Paradiseislandfamily's Weblog

Just another WordPress.com weblog

Posts Tagged ‘natürlich Leben

P.I.System/ Immobilien und Geldanlagen

leave a comment »

P.I.System/ Immobilien – Geldanlagen

Kontakt über email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Unter dieser Rubrik können wir angehenden oder zukünftigen Siedlern selbstversorgungsfähige Naturfarmen in der Umgebung unserer Hauptfarm(en) vermitteln. –  Dadurch entstehen den Neusiedlern erhebliche Vorteile und Kostenersparnisse, da wir sie vor Ort nicht nur mit Rat und Tat, Maschinen und Geräten, Arten und Sorten…, sondern auch noch mit selbsterzeugter Naturnahrung aus der Hauptfarm versorgen können, bis ihr Eigenanbau etabliert ist. Dazu kommt die Sicherheit, eine tatsächlich funktionsfähige Naturfarm in bester gesicherter und friedlicher Lage zu erstehen.  – Natürlich sind wir im Gegenzug daran interessiert, daß Menschen ähnlicher Gesinnung und vor allem Lebensweise unsere NachbarInnen werden. Ebenfalls wollen wir verhindern, daß wertvolle Selbstversorgerhöfe an „Sommerfrischler“ verkauft werden, die lediglich die Naturhäuser totrenovieren, aber das Land brachliegen und verkommen lassen, die Quintas also gar nicht wirklich besiedeln und bewohnen, sondern lediglich zu Urlaubszwecken mißbrauchen und in der übrigen Zeit leerstehen lassen wollen. – Wir verbinden unsere Vermittlung deshalb mit der Vorbedingung, jedes durch uns vermittelte Anwesen bei Abwesenheit vor allem landwirtschaftlich nutzen zu können, es nicht an Dritte weiter zu verkaufen, mit denen wir nicht verkehren können oder wollen, sowie unserer Naturlebensgemeinschaft ein grundsätzliches Vorkaufsrecht zum Einkaufspreis zu gewähren. – Somit ist diese unsere Sache für Spekulanten und reine Geldmenschen nicht geeignet und gedacht! – Wer diese Bedingungen nicht erfüllen will, dem können wir ggf dennoch Häuser ohne Land und in nicht unmittelbarer Nähe vermitteln.

Geeignete Natursiedler sollen hierbei auf der Basis meiner Schriften und insbesonders meines neuen Buches gefunden und zu natürlich lebenden und essenden Gemeinden zusammengeschlossen werden. Sie sollten aus gutwilligen, grundsätzlich friedlichen und auch fleißigen Menschen bestehen, die einander achten, nach Kräften unterstützen und dabei dennoch jeden nach seiner Art und Weise leben lassen. – Selbstredend legen wir hier Wert auf Eigenschaften wie Umweltbewußtsein, Sensibilität und Freiheit von Drogenkonsum im weitesten Sinne. – Die gemeinsame Basis soll und muß die natürliche Ernährungsweise von und auf eigenem Land bilden.

Auch potentielle AnlegerInnen, die sich hier als zugehörig erkennen können, aber noch anderweitig gebunden oder unerfahren in dieser Materie sind, dürfen sich angsprochen fühlen. Wir können für sie eine Naturfarm vorab aufkaufen und schon mal aufbauen, so daß die Besitzer dann, wenn es für sie an der Zeit ist, kommen und alles bereits funktionierend antreffen können. Es besteht bei alledem zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Natursiedler-Gemeinden auch in weiteren Ländern miteinander zu verbinden und dabei nicht nur autarker betreffs der Versorgung zu werden, sondern auch für alle Beteiligten Möglichkeiten zu eröffnen, ihre Plätze nach Belieben zu wechseln und zu tauschen, dabei an Lebenserfahrung und -Qualität zu gewinnen, sowie sich in aller Ruhe die passendste Lebenszone aussuchen zu können.

Um einige der hier vielen möglichen Kaufobjekte nahe unserer P.I.Systemfarm in Portugal  darzustellen, gleich einige aktuelle Angebote:

–         Quinta (Selbstversorgerfarm) 7Ha, trad. portugiesisches Bauernhaus mit vier Zimmern. Stallgebäude ohne Dach. Reichliche Eigenwasserversorgung. In drei ummauerte Grundstücke unterteiltes Land mit Oliven und Korkeichenbestand. VB 75000€

–         Quinta 9Ha, neuwertiges Bauernhaus, doppelstöckig, 9Zimmer, zwei Stallgebäude, Viel Eigenwasser, gutes Land mit Oliven, Eichen, Fruchtbäumen und großen Gemüsegärten. VB 120000€

–       Doppel-Quinta mit Doppelhaus, 2,5Ha Grund, vorwiegend Oliven und Feigen, wenig Wasser, idyllische Lage, VB 60000€

–         Doppelhaus, jeweils vier Zimmer, in Dorfzentrum gelegen. VB 40000€ pro Haushälfte

–         Haus (3Jahre alt) mit Garten, 6 Zimmer, an Straße gelegen VB 50000€

–         Idyllisches Bachhäuschen auf dem Lande, an sehr schwach befahrener Straße. sehr klein. Kleiner Garten mit Oliven, Trauben und Feigen VB 15000€

–          Grundstück 2Ha, an geschäftsträchtiger Hauptverkehrsstraße gelegen, unbegrenzt billiges Bewässerungs-Wasser von Stausee,  beste Lehmboden-Qualität, geeignet zum Aufbau einer Gärtnerei oder zur Parzellierung für Bauplätze. Preis 120000€

–         Altstadt-Haus in luftreiner Oberstadt (touristisch belebte Kleinstadt), saniert, 6 Räume, im Erdgeschoß Klein-Gewerbe möglich, da dieses nach der Fußgängerstraße geöffnet werden kann, trad. offener portugiesischer Kamin, angenehmes Wohnklima, alle Bedürfnisse in allernächster Nähe…. VB 45000€

Die beschriebenen Anwesen liegen im Alto Alentejo, einer der landschaftlich aber auch klimatisch reizvollsten Zonen Portugals. Das grenznahe Gebiet ist im Bereich unserer Hauptfarm nur noch schwach besiedelt und kann infolge zwischen den Einzelhöfen befindlicher massiver Granitstein-Massive weder großlandwirtschaftlich genützt noch zu dicht besiedelt werden.  Die einzelnen Autarkfarmen sind ideal für Selbstversorgung mit Gemüsen und Früchten. Die dazwischen liegenden Freiflächen begünstigen vor allem Schaf- und Ziegenhaltung. – Die Einwohnerschaft ist sehr deutschfreundlich und bis hinein in die Verwaltung und den Polizeiapperat grundsätzlich friedlich und wohlwollend.  –  Es gilt hier der Grundsatz: Jeden nach seiner Art glücklich werden zu lassen.  – Die Gruppe der Einwanderer besteht hauptsächlich aus Deutschen, Engländern und Holländern.

P.I.System-Immobilien Spanien:

– Finca la Cascada – Andalusien/Costa del sol. Nahe Marbella. Ca 1ha Grund, Hanglage, Haus mit swimming pool, viele kleine Holzhütten für Gäste/-Urlaubsbetrieb, ganzjährig durchfließender Bach, der einen Wasserfall bildet und in ein kleines Naturschwimmbad mündet, reicher Fruchtbaum-Baumbestand. VB 250000€

Insel-Immobilien-Gesuche:

Wir sind stets an geeigneten potentiellen neuen Standorten für Lebensinseln interessiert! Zur Veranschaulichung unserer Suche folgende Texte:

Warum siedeln wir nicht auf einer Insel?

Schon lange habe ich diese perfide Konsumwelt-Pseudo-Kultur samt Machwerken und Bewohnern satt. – Doch Umfang und Tragweite allen Wahns und Trugs darin begriff ich erst nach vielen Jahren und Jahrzehnten der Entfaltung unserer neuen natürlichen Paradiesgarten-Kultur immer besser. Inzwischen reagiere ich fast schon allergisch gegen die Altkultur, deren Irrwege und Untergang sich innerlich wie äußerlich immer deutlicher abzeichnen. – Daran möchte ich mich möglichst nicht mehr beteiligen! – Deshalb ging mein Streben und Zielen stets darauf aus, so weit als möglich entfernt und unabhängig zu leben. Ich dachte: Warum sammeln wir nicht einfach ein paar Gleichgesinnte und kaufen uns eine Insel fernab, wo wir friedlich siedeln und unsere Kinder frei aufwachsen lassen können? – Dann sah und erlebte ich, daß das mit den „Gleichgesinnten“ nicht so einfach ist. Man kann verschiedene Menschen nicht so einfach x-beliebig zusammenwürfeln. – Die vielen fortlaufend fluktuierenden und scheiternden Libertinisten- Kommunen, von denen heute etliche eher als Drogen- oder Gestrandeten-Ghettos zu bezeichnen wären denn als wirkliche Lebensalternativen, zeigten, daß es für alle Bereiche bestimmte LebensOrdnungsGesetze gibt, die nicht mißachtet werden sollen und dürfen.

Genauer besehen konnten und wollten die allermeisten KosnumbürgerInnn samt “Alternativen” bisher diese Konsumwelt nie wirklich verlassen und blieben davon abhängig, weil sie zum autarken Naturleben nicht fähig/willens und schon von Kleinauf zu verwöhnt, fehlentwickelt und betrogen von all dem Pseudoluxus samt ihren jeweiligen Suchtpraktiken waren. – Sie waren/sind deshalb bisher auch nicht wirklich bereit, die erforderliche neue natürliche Lebensordnung, die ich Gottes und NaturOrdnung (GNO) nannte anzunehmen, zu erlernen, zu befolgen, sich also hingehend zu einer neuen naturkulturellen Erfolgsordnung ändern und zu verbessern. Zugegeben, die Rückkehr ins Paradies nach all den Jahrtausende währenden Abfällen und Irrwegen ist sehr wohl ein großer Schritt, aber eben nicht unmöglich! – Der Weg ist bekannt und durchaus gangbar, wie wir bewiesen und erlebten, sogar genußvoll und vor allem innerlich-geistig sehr (seelen-) bildend, lehrreich! – Die Tore zum Paradies stehen also nach wie vor weit offen! – Sie wurden eigentlich nie verschlossen, denn es war zu allen Zeiten stets der Mensch selber, der sich durch seinen Lebens-Ungehorsam daraus verwies!

Auf diesen unseren Wegen zurück ins Paradies, dh gärtnernd und uns selbst versorgend, verbrachten wir nun schon viele Jahre in Portugal, meist mit wenigen aber treuen Freunden und vor allem mit der eigenen Familie, die sich zukünftig zu einer  Stammesgemeinschaft auf der Basis unserer neuzeitlichen Friedenskultur weiterentwickeln kann und soll, wenn es uns gelingt, entweder hier zu überleben, oder aber auf einen zivilisationsferneren und größeren Standort frei und unabhängiger zu übersiedeln! – Was mir angesichts der Lage und Zukunft Europas als dringend erscheint! – Wir sollen und dürfen m.E. nun nicht mehr lange zögern, denn hier drohen Enteignung, der Chip oder unterliegen wir den anbrandenden Vergiftungen, die aus allen Ebenen auf uns einschlagen! Die Endzeit mit ihren “apokalyptischen Reitern” (Kriege, Hunger, Seuchen,) scheint mit diesem Jahr definitiv anzubrechen und mahnt zum Handeln, bevor es zu spät ist! – Wo noch Menschen (der Altkultur) leben, da wird auch Leid und Elend sein!

Wer immer noch bei uns mitmachen oder mitwirken will, sei hiermit noch einmal dazu eingeladen, umgehend aktiv zu werden! – Mitwirkung kann auf verschiedenste Weise geschehen! Mein Aufruf ergehe auch besonders an noch liebende/liebesfähige Frauen, denen ich ja immer noch Zugang in meinen innersten Familienstamm gewähren kann. Ich versichere, daß wir sie zu allen Zeiten wohl versorgen, beschützen, achten, lieben und ehren werden. Ebenfalls möchte ich versichern, daß ich uns zugesellenden Männern stets ein guter, väterlicher Freund und Lehrer sein werde. – Durch die Zuwendung zu natürlicher Rohnahrung und natürlichem Leben (auch im Verbund mit der Entfernung von Zahnentplomben und Implantaten) ergeben sich gewöhnlich solch gravierende  innerlich-geistige Veränderungen, daß die bisherigen familiären und gesellschaftlichen Verbindungen eines Menschen nicht mehr erhalten werden können und er/sie folglich völlig entwurzelt wird und oft sogar auswandern und völlig neu beginnen muß! – Doch dieser Weg in den Naturfrieden, in eine neue Zukunft und Ära lohnt sich! – Es gibt anderen und auch keinen besseren!

Weitere Informationen zum P.I.System entnehmen Sie bitte aus unserem Blog  paradiseislandfamily.wordpress.com   Bei aktivem Interesse zur Mitwirkung wenden Sie sich am besten gleich persönlich an uns. – Dankbar werden auch alle Anregungen und Tips bzgl potentiellen neuen Siedlungsorten entgegen genommen. Wir suchen einfach nach Orten, an denen wir noch frei, friedlich und sicher unseren Naturlebensstil entfalten können. – Neueste Literatur von mir kann derzeit nur noch postalisch zugesandt werden.

Zur Frage der Standortwahl neuer Lebensinseln

Hallo …..

freut mich sehr, wenn wir Kontakt mit Euch und CostaRica & weiteren Interessenten an natürlichem Siedeln bekommen. – Wie Du das sehr richtig siehst, ist die Lage in der EU tatsächlich „verrückt“. – Was derzeit auf diesem Planeten mit dem Gros der Menschheit geschieht, ist freilich mit einem Wort nicht zu umschreiben. Da sind Hintergünde und Mächte am Werk, über die nur die wenigsten Bescheid wissen. Ich kann darüber auch nicht im Net schreiben, sondern würde Dir allenfalls, solltest Du daran interessiert sein, mein neuestes Buch zusenden können. – Wir betrachten die Zukunft Europas bzw der modernen Welt überhaupt als sehr düster und eigentlich schon verloren. Es geht jetzt wirklich darum, sich auf schnellstem Wege vor Ort autark zu machen, dh eigene, sich selbst erhaltende lebensfähige Strukturen, wenn möglich zusammen mit mehreren oder vielen Menschen aufzubauen. Massive Hindernisse gegen jegliches Unterfangen dieser Art wurden duch die Altgesellschaft auf zahlreiche und oft sehr hinterlistig-subtile Art und Weise gesetzt, so daß unsere eigentlichen Fesseln und Blockaden bzw das wahre Gesicht der herrschenden Total-Diktatoren verborgen blieben.

Du hast bereits die Frage nach einem geeigneten Standort aufgeworfen, die natürlich auch für uns zentral ist. Da wir möglichst geschützte und vom Wahn dieser Zeit nicht länger tangierte Zonen suchen, kommen eigentlich nur menschenleere oder zumindest gut abgegrenzte Territorien (Inseln) in Frage. – Wer einmal erkannt hat, daß allein der Genuß von gekochter Nahrung oder/und Fleisch ausreicht, um einen jeden Menschen quasi zum Gegner/Anti/Problematiker… potentiellen Verbrecher zu machen, der sieht bereits einen Hauptgegner unserer Sache, der leider noch sehr weit auf diesem Planeten verbreitet lebt, so daß man ihm kaum mehr entkommen kann. – Wir haben hiergegen das Prinzip der (Lebens-)Insel als geschütztes Protektorat und Refugium für Unsresgleichen konzipiert, das freilich von den Gegnern in sich bereits angegriffen wird, weil es sich dem gängigen Diktat der allgemeinen Vermassung und Vermischung, genannt auch „Sozialisation“ (in deren Höllen) widersetzt.

Andere zunehmend heftige Hindernisse sehe ich in der wachsenden und noch bevorstehenden Um- und Innenweltverseuchung durch die Altgesellschaft, sei es durch deren Lebensstil, Energie- und Umweltverbrauch, sei es durch allen Lug und Trug, kriminelle Fehlgesetzgebung, Kriege oder „friedliche“ Umweltzerstörung…., die nach Fukushima eigentlich bereits ein irreversibel tödliches Ausmaß zumindest für die nördliche Hemisphäre erreicht hat. – Ob wir nun bereits tatsächlich gleich auf der Südhalbkugel weitersiedeln sollen oder können, erscheint mir dennoch fraglich, weil all dies eben auch eine Frage des Transports von Personen und Sachen ist, der ja ebenfalls über kurz oder lang in unseren Händen liegen sollte. Wir dürfen da m.E. nicht mehr davon ausgehen, daß wir noch lange ein Fluchzeug einer der heutigen Airlines benützen können! – Denn dazu wird man in Bälde gechippt sein müssen. – Ergo: Solange ich nur ein Küstenschiffahrtspatent (ohne eigenes Schiff) besitze, kann ich noch nicht nach SA auswandern. – Ich kann da froh sein, wenn ich im Notfall von hier aus noch Marocco erreiche. – Von dort weiter die afrikanische Westküste hinunter zu reisen, bringt mich dann allenfalls noch bis auf sogenannte Wüsteninseln, also Oasen, aber noch lange nicht nach Übersee. – Wir sollten m.E. also diesbezüglich eine eigene Transportkette und verschiedene Anlauf- und Zwischenstationen aufbauen, die nicht zu weit voneinander entfernt liegen dürfen. – Doch klar, bis jetzt wäre der schnelle Flugweg noch frei, wenn man einmal von den anderen, vor allem bürokratischen Hindernissen absieht.

Du hast u.a. Uruguay als potetielles Einwanderungsland genannt: Auch dahin ist es natürlich sehr weit. Man wäre dort wohl völlig auf sich allein gestellt bzw auf die dortige Gesellschaft und deren Zwänge angewiesen, die ich derzeit nicht genauer kenne. Im allgemeinen sollten wir jedoch darauf achten, daß wir Bereiche auswählen, die noch weitestgehend ohne Fremdenergie funktionieren, also noch keine KFZ und motorbetriebene Maschinen, keine Computer und dgl., keine Handymasten und Sender, keine Kunstdünger, kein Gensaatgut usw besitzen und einsetzen (müssen). Ebenfalls sollten wir darauf achten, daß es sich um klimatisch und landwirtschaftlich hochwertiges Land handelt, in dem man ganzjährig nicht auf den Verzehr von Tierfleisch angewiesen ist.

Eine letzte Frage betrifft die Auswahl der dafür geeigneten Bewohner. Es reicht m.E. hierzu nicht, einfach jeden „Rohköstler“ oder Interessierten aufzunehmen, sondern es müssen AspirantInnen vorab bereits auf noch zivilisationsnäheren Lebensinseln vorgeschult werden und sich bewährt haben, um danach vor Ort Teil einer autarken neuen Lebensfamilie werden zu können. – Wir unsererseits befinden uns bisher noch im Stadium des Betriebs einer solchen Vorstufe mit unserer Lebeninsel in Portugal. – Wir nehmen dort fortlaufend Interessierte auf und an und bilden sie auf diesen unseren Wegen weiter, integrieren sie und übernehmen dabei wenn nötig auch neues Land, das uns von Besitzern oder auch Investorengruppen zum Aufbau überlassen wird. – Weitere Gedanken von mir kannst Du auch auf meinem blog: paradiseislandfamily.wordpress.com
einlesen. So weit für Heute, liebe Grüße, R.S.

P.I.System/Regularien

leave a comment »

P.I.System/ Regularien

Inhalt: Kostenbeteiligungen – Besitzrechte – Zielplanungen – Gärtner-WGs – Eigenverantwortung – Fehlhaltungen – Arbeitsleistung – Haus-und Schulordnung – Ökopraktisches Programm/Tätigkeiten und Lernbereiche

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, sensationell preisgünstige Möglichkeiten zum sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem zu anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir noch vergeben können, sind bald belegt! – Wir können nur so viele BewerberInnen zu lassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.- Weitere Lebensinseln sind zwar bereits geplant, aber noch nicht aufgebaut!

Gestaffelte Monatsbeiträge (30, 60, 90,…Euro) ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung, Betreuung…. bis zu einem Monat pro Jahr (bei 30€), zwei Monaten (bei 60€], drei Monaten bei 90€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem Grundbetrag haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden. Zusätzliche Pauschalen für Notaufnahmen in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege sollten  persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können somit künftig äußerst preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und stets mit bester selbsterzeugter Naturkost versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar! Ihre Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die harten Zeiten nicht miterleben.

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf und kann gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Denn die Club-Members werden sich allmählich bewußt, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren! – Von P.I.Club-Mitgliedern wird deshalb nach bestem Vermögen auch aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwartet. Nach genügend langer Mitwirkung und gegenseitiger Akzeptanz können Sie nach Wunsch fest, dauernd (als Mitarbeiter/Staffmember,…) auf eine Lebensinsel übernommen werden.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen erforderlich. Zum Erreichen des Mitarbeiter-Status werden weitere spezifische ökopraktische Fertigkeiten und Fähigkeiten, sowie eine genügend lange Lernzeit (ökopraktische Lebens- und Geistes-Schule) bei uns notwendig.

Kostenbeteiligungen/Besitzrechte/Zielplanungen (Stand 2007)

Kostenbeteiligungen für Nicht-Club-Mitglieder und Zweitbesucher:

Die Mitglieder der internen Gemeinschaft haben ihr gesamtes Vermögen und alle noch laufenden Einkommen eingebracht, um den Aufbau der P.I.Portugal zu finanzieren. Ebenfalls arbeitet jeder von uns hier seit nunmehr 18Jahren mit allen Kräften tagaus tagein daran, die Strukturen zu erhalten und noch weiter auszubauen. Wir dürften bislang so etwa eine halbe Million Euro verbraucht haben. Der eigentliche Wert der Anlage, des P.I.Systems ist freilich nicht mit Geld zu messen. Denn das, was wir an Echtwerten aufgebaut und entwickelt haben, ist mit allem Geld dieser Welt nicht reproduzierbar. Lebendige Werte, geschaffen mit Herz und Verstand, stehen abseits des Geldsystems.

Mit Recht werden daher Beiträge erwartet auch von allen BesucherInnen, die nun dazukommen und sich quasi ins gemachte Nest setzen. Ebenfalls von SchülerInnen oder Kursteilnehmern unserer ökopraktischen Schule, denen wir nach bestimmter Lernzeit eine Ausbildung attestieren. – Noch ahnen wahrscheinlich die wenigsten, wie ungeheuer wertvoll für Gesundheit und Psyche, ja, ihre gesamte Menschwerdung diese einfache landwirtschaftliche Ausbildung, ja selbst bereits die kurzen Wochenend-Seminare zur Einführung in die Selbstversorgung und natürliche Menschwerdung ist. Man steht hinterher völlig anders und neu im Leben, alles gewinnt Sinn und Zukunft, Profil und Perspektive! Eigentlich ist es selbstverständlich, daß jemand, der die Sache begriffen hat, sich mit aller Energie, und wenn er kann, auch finanziell für diese Sache einsetzt. Nur an diesem Begreifen hapert es eben bei den meisten noch. An diesem Begreifen läßt sich sogar ermessen, wie weit hin zum Guten und Wahren des Herrn jemand entwickelt ist oder nicht.

Es muß bei alledem auch noch einmal betont werden, daß die bisher erhobenen Beiträge nicht etwa Beteiligungen am Landbesitz bedeuten, sondern als bloße Beteiligungen zum Bestreiten der gemeinsamen Lebenskosten zu verstehen sind. Wohl gemerkt, als Beteiligungen im Sinne von einen- Teil-beitragen, der i.d.R. also noch nicht einmal zur vollen Deckung der anfallenden Gesamtkosten ausreicht und insofern noch keinen echten, dh gleichen Anteil einer echten Kostenverteilung darstellt.

Anm.: Der Meinung, eine Beteiligung an den laufenden Kosten würde automatisch echte Mitgliedschaft und quasi ein Erkaufen von Entscheidungsrechten oder gar Besitzrechten,… bedeuten, muß entschieden entgegengewirkt werden. Solches erinnert mich in etwa an jene Leute, die glauben, eine Beteiligung am Benzingeld würde anteilmäßig die echten KFZ-Kosten decken. Selbst wenn wir zehnfach höhere Beiträge erhielten, gäbe es noch keinen ausreichenden Grund, diese Rechte zu vergeben und bestünde keinerlei Problem, all diese Gelder sinnvoll zum Aufbau und Unterhalt der Lebensinseln einzusetzen!

Auch deshalb sind aus diesen Kostenbeiträgen zur Deckung hauptsächlich der eigenen Unterhaltskosten vor Ort keinerlei Besitzansprüche und –Anteile abzuleiten. Die gesamte Farmeinheit einschließlich vieler Nutztiere und ausrechendem Personal für ganzjährige Betreuung kann ja auch nicht nur die wenigen Tage und Wochen aktiviert werden, in denen ein Clubgast oder Besucher gerade seinen Urlaub genießt, sondern es muß hierzu von der jeweiligen P.I.F. über viele Jahre hinweg permanent gearbeitet und aufgebaut werden. – Weshalb dieser auch stets das Sagen bzw Hausrecht gebührt.

Nun gut! – Ich mußte diese Dinge noch einmal klären. Es ergeben sich sonst bezüglich vermeintlicher Besitzrechte Dritter immer wieder Unstimmigkeiten. Unser Land hier in Portugal befindet sich bsher in meinem privaten Familienbesitz. Das soll auch so bleiben, weil andernfalls die Gefahr entsteht, daß aberrierende Fremde eindringen und die Lebensinseln System-verfälschen.

Obwohl wir gemeinschaftsartig auch noch mit familienfremden MitarberiterInnen und Lebens-SchülerInnen zusammenleben und -arbeiten, ist unsere Sozialstruktur genauer besehen immer noch die einer Familie. Denn sobald sich die fremden MitarbeiterInnen zu Paaren vereinigen, werden diese angehalten, sich ihre eigene Paradies-Insel aufzubauen. Somit ähnelt unsere Struktur etwas den Bauernhöfen mit Knechten und Mägden vergangener Zeiten. Wesentliche Unterschiede bestehen freilich darin, daß hier „Knechte“ und „Mägde“ kameradschaftlich behandelt werden bzw weitaus freier sind. Es bestehen innerhalb der natürlichen Lebensordnung keinerlei Zwänge. Gebremst wird erst da, wo ebendiese mißachtet wird. Aus dieser völligen Freiheit und Selbstverantwortlichkeit familienfremder Anwesender leiten wir umgekehrt auch unsere Unanhägigkeit, insbesondere Unverantwortlichkeit jenen gegenüber ab. (Jeder hat sich selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern!)

Aus oben und nachstehend genannten Gründen geben wir an familienfremde MitarbeiterInnen und Lebens-SchülerInnen keine Besitzrechte, nicht einmal schriftlich fixierte Wohnrechte ab. (Dauergaststatus, Prinzip der Eigenverantwortung!) Wir haben die Erfahrung gemacht, daß durch Besitz- bzw Machtteilungen Uneinigkeit bzw Trennungen quasi schon vorprogrammiert sind. Vor allem soll damit auch kein Einsteiger die Möglichkeiten erhalten, uns zu unterwandern, dominant zu werden und das System zu verfälschen.

Selbst meine Zusicherungen von Leistungen (Optionen für Clubmitglieder) sind lediglich als Versprechen bzw Versicherung zu werten, gegenwärtig die feste Absicht zu haben, die von mir/uns angebotenen Optionen erfüllen zu wollen. Auch eine P.I.F. soll zu nichts gezwungen werden, sondern Gottes Vorsehung waltet und schaltet, so daß sich stets alles verändern kann und lebendig bleibt.. Wenn also etwa eine P.I.F. wünscht, nun unter sich zu leben und keine weiteren Gäste oder MitarbeiterInnen mehr bei sich zu wollen, so ist auch dieser Wunsch erfüllbar. – Das P.I.System ist eine lebendiges System, das ermöglicht, jeden Menschen an einen für ihn passenden Lebens- und Lernort zu bringen. Es gibt genügend Lebensorte und Möglichkeiten also auch für alle anderen sozialen Bindungs- und Gruppierungsversuche.

Anm.: Wenn ich/wir daher familienzentriert arbeiten und unsere Sozialform auch anderen empfehlen, so können andere dennoch mit weiteren Formen experimentieren. Überhaupt können sämtliche Irrwege beschritten, Sünden begangen und „ausgekostet“ werden. Das System ist nur Wegweiser, kann und will nicht zwingen, begründet jedoch wesentlich genauer Ursachen und Folgen von Vergehen gegen die GNO, als dies z.B. die katholische Kirche tut, in deren Lehre wir nach der Beseitigung einiger Mißverständnisse und unverstandener Mystizismen sowie zu indifferenziert gesetzter Dogmen jedurch durchaus ein maßgebende Sozialethik und Lebenslehre ableiten können. (Bsp.: Wir betrachten als ‚Leib und Blut des Herrn’ die natürliche, unverfälschte Nahrung, da diese ja allein aufgrund Seiner Ordnungs-Strahlung – genannt auch ‚hl.Geist’ – wächst und gedeiht, und zwar nach Seinem Bild, also durchaus als Sein Leib betrachtet werden kann und den Menschen auch durch die ausschließliche Aufnahme derselben mit IHM verbindet.)

Bisher konnten und wollten wir aber ja stets alle gegebenen Optionen erfüllen und ich werde auch künftig

Anm.: Die Erfüllung unserer Optionen hängt von den Leistungen samt den charakterlich-menschlichen Qualitäten der betreffenden Besetzung vor Ort ab. Diese muß sowohl ökopraktisch als auch innerlich-geistig richtig gepolt und ausgebildet sein. Ansonsten entsteht keine Paradies-Insel, sondern allenfalls ein Scheinparadies. Abhängig ist der Aufbau einer P.I. jedoch auch von den äußeren Lebens- bzw Umweltbedingungen. Werden diese zu ungünstig, also vermehrt giftig und widernatürlich, können die Besetzungen ihren positiven Aufbau einer P.I. immer schwerer und mühsamer leisten. Über einer bestimmten Grenze ihrer Belastung durch negative Umwelteinflüsse werden Naturmenschen funktionsunfähig. Diese Belastbarkeitsgrenze kann durch Milchprodukte eigener gesunder, dh ungeimpfter und rein natürlich ernährter Tiere wesentlich hochgeschraubt werden. Man kann dann etwa sagen: Solange das Milchvieh in der Umgebung des Menschen noch milchleistungs- und überlebensfähig bleibt, schafft das auch der Mensch. Bereits kurze Einbrüche in der Versorgung können jedoch dann bereits das Aus (für den Naturmenschen) bedeuten. Eine solche Lebens-Insel kann dann allenfalls noch von zivnahen, teilregenerierten, zahnverplombten,… Halbrohköstlern gehalten werden, verliert dann ggf auch ihre Eigenproduktivität und Vollwertigkeit im natürlichen Sinne, weil diese dann nicht mehr in der Lage sind, alle lebensspendenden Quellen (Gärten, Nutztiere,…) zu erhalten und zu erschaffen. (Eine bereits installierte P.Insel liefert jedoch je nach Standort auch ohne viel Arbeit noch gute Erträge.) Unregenerierte erschaffen im Wesentlichen nichts Neues, dh die Sache wird sich über kurz oder lang immer mehr in übliche Ziv-Bahnen mitsamt diversen Irrtümern und Fehlern hineinbewegen. (Geldabhängigkeiten, Widernatürlichkeiten, Zwänge aller Art, Verbrechen und Sünden, Mangel-/Dekadenzkost,…)

nach Möglichkeit alles realisieren, das ist klar. – Dennoch spielen da eben noch weitere Faktoren mit, die dazwischentreten und alles umwerfen/verändern oder sogar zur Aufgabe von Teilplänen zwingen können. Da bei alledem letztendlich nicht wir Menschen, sondern die göttliche Vorsehung regiert und regieren soll, kann und soll jeder Beteiligte mit der Sicherheit zufrieden sein, daß er durch seine Beteiligung genau das bekommt, was ihm zusteht, was er verdient. – Sowohl an Gutem, als auch an Plagen und Bußen. – Ich werde an jedem Ort, an dem ich Fuß fassen kann, versuchen, eine Paradies-Insel aufzubauen. Nur muß dieser Ort eben natürlich genug sein. Ein bestimmtes Maß an schädlichen Einflüssen darf nicht überschritten werden, sonst ist Aufbau nicht mehr zu schaffen! – Jedenfalls, ich

Anm.: Weiterer Inselaufbau in Portugal/Europa ist allenfalls noch durch bereits regenerierte Menschen möglich, da überall massiv Chemie-Fallout, Technostrahlung, Zwangsgesetze, sowie Genfood eindringen. Bereits ein Ausbringen von Kunstdünger macht für uns die Felder bzw die daraus gewinnbaren Produkte uninteressant. Mit Kunstdünger gezogene Gemüse können zwar, wenn sie auf ansonsten gut gedüngten Böden wachsen, immer noch relativ hohe Wertgehalte besitzen (wenn nicht, dann sind sie ohnehin wertloser, krankmachender Müll, den man nicht einmal an seine Hühner verfüttern sollte), doch stieg die Unbeliebtheit dieses schädlichen Düngers bei uns inzwischen noch einmal durch die Information, daß radioaktives Uran, das früher noch beim Produktionsverfahren entfernt wurde, heute darin verbleibt.Man sieht es der Kunstdünger-Landschaft inzwischen hier ja deutlich an. Nach kurzer Anwendungszeit wächst darauf nichts mehr, sieht man nur noch unfruchtbare Wüsteneien.

muß in jeder zukünftigen Situation stets und täglich frei im Gehorsam gegenüber dem Herrn bleiben, darf mich also nur solange an Orte oder Personen binden und mich von diesen vom Weg abbringen lassen, als meine von der Vorsehung mir übertragenen Aufgaben das erlauben. (Die allermeisten Zivbürgerinnen befinden sich auf Ab- und Umwegen und vertrödeln ihre Zeit mit nutzlosen und eitlen Dingen. Sie wollen zudem fast immer auch andere auf ihren Bahnen der faulen Sucht und Bequemlichkeit, des Leidens, Wahns, der Krankheit, Illusion und Selbstlüge, Sünde gegen die GNO… festhalten.) Ich hoffe, Ihr versteht das! Man kann und darf in gewissem Sinne partout nicht für die Zukunft planen und entscheiden! Bereits bei Überlastung hat man täglich Prioritäten zu setzen. Starre Vorausplanung würde ggf Ungehorsam gegen die GNO bedeuten. Jeder von uns hat täglich all sein Gutes und Wahres zu realisieren, das er nicht immer vorab festlegen kann und darf.

Optionen und Versprechungen für die Zukunft sollen niemals eingeklagt werden können. Unser Wissen und die hier vermittelten Praxiskenntnisse sind in der heutigen Zeit einmalig und von unschätzbarem Wert, bereits heute schon für viele regelrecht lebensrettend. Insofern stehen wir, wenn man Realmaßstäbe anlegt, kaum je in der Schuld eines Geldgebers. Dennoch, wer beiträgt, sollte immer damit rechnen, von der Nehmer-/Nutznießerseite auch auf die Geberseite rutschen zu können. Wer daher Angst um sein Geld hat, der wandle seine Clubbeiträge jährlich einmal in einen Aufenthalt oder sonstiges um, oder zahle prinzipiell erst kurz vor, während oder nach der erhaltenen Leistung. Die Erfüllung gebotener Optionen hängt immer auch vom Nutznießer selber ab. Befindet sich dieser im Einklang mit der GNO bzw kann/will er naturnah leben, werden wir ihm/ihr sehr wahrscheinlich eher weiterhelfen können. Dann können wir ihn ja problemlos aufnehmen. Befindet er/sie sich außerhalb dh noch in der Ziv, können wir ihn verständlicherweise allenfalls zu dem Punkt bringen, an den er zu gehen bereit oder fähig ist. Ich habe z.B. weder Zeit noch Kraft, in die Ziv zu gehen, dort jemanden im Krankenhaus zu besuchen und abzuholen, dann allmählich rohköstlich aufzupäppeln in seiner eigenen Wohnung, und irgendwann einmal vielleicht nach P zu bringen. – Solches würde mich selber zurückversetzen auf einen Stand, den ich längst verlassen habe. Die in D meistenorts vorherrschenden Umweltbedingungen machen längeren Aufenthalt bei gleichzeitiger Gesundheit unmöglich. – Wir können für solche Fälle jedoch durchaus eine andere Person aus unserem Kreis, die in etwa auf der Stufe steht, das Geforderte (hier Personal Service – Dienste) noch leisten zu kann, einsetzen. Gegen gute Bezahlung wird das am ehesten gehen, da wir alle ja unsere Lebens-Inseln und Fernreisen im Hinterkopf haben, die für alle Beteiligten um so schneller finanzierbar werden, je mehr jeder einzelne daran mitarbeitet.

Ergo, das typisch spießerdeutsche Versicherungsdenken muß hier abgelegt werden. Es gibt keine „Sicherheit“ außerhalb der GNO! Und wenn jemand sein Leben lang gegen diese gearbeitet hat und deshalb, im besten Falle, nichts als Unsinn produziert und gelernt hat, dann kann ich ihm echtes Wissen um echte, dh lebenserhaltende Werte, und vor allem die zur Echtarbeit erforderlichen Erfahrungen, nicht von Heute auf Morgen eintrichtern.

Doch noch einmal zu den Finanzen. Es wäre wie schon erwähnt etwas vermessen, wenn ein Clubmitglied, nachdem es einige 25-Euro-Beiträge bezahlt hat, sich dadurch im Besitz von Anteilen befände.Wollten wir, etwa für eine oder mehrere käuflich erwerbbare (Über-)Lebens-Inseln, die wir künftig aufbauen wollen, echte Besitzanteile abgeben, dann würde dafür wohl ein erheblich größerer Satz (je nach Kaufobjekt und Teilnehmerzahl vielleicht zehn bis hundertfach) angesetzt werden müssen. Es wäre bereits organisationstechnisch etwas aufwendig, Niedrigst-Satz-Clubmitgliedern Besitzanteile für einzelne Lebens-Inseln zukommen zu lassen. – Etwa hundert Mitglieder für eine Insel? – Lassen wir doch das mit dem dummen Besitz! – Wer den will, der soll bis ins hohe Alter sparen und schuften, und sich dann seinen Sarg golden verzieren lassen! – Unsere Wohnplätze auf den Inseln sollten letztenendes auch nicht nach Geldeintrag, sondern nach Eignung und Neigung vergeben werden. Allenfalls noch eine „Therapie-Insel“ könnte von den Patientinnen bzw deren Kassen finanziert werden, so es gelänge, jene vom Nutzen einer Naturtherapie zu überzeugen.

Meine Aufgabe bestünde nach der Beschaffung von Wohnplätzen auf einer jeden Lebensinsel darin, vor Ort den Aufbau der Autark-Systeme und deren Betreuung/Bewohnung zu initiieren. Diese Aufgabe dürfte nicht immer leicht sein! Denn unter freien Naturbedingungen entfalten sich alle Neigungen aller Beteiligten wesentlich massiver und krasser, die im Falle von Entgiftung auch sehr negativ werden können. Fernab von der Welt wähnen sich die Beteiligten frei von allem Gesetz und werden ggf denjenigen gewissenlos bekämpfen, der sie darob ermahnt oder warnt. Insbesondere dann, wenn Rohfleischgenuß mit ins Spiel kommt, ist auch mit Gewalttaten zu rechnen. Ebenfalls durch solche, die ihre Entgiftung noch nicht durchgestanden haben. (Vorab Therapie-Insel passieren!)

Inselkauf und Besiedelung ist teuer: Setzen wir mal eine derzeit angebotene Privat-Insel auf Tonga zum Preis von 250000USD an. Wollten wir diese etwa über Banken und Anteilhaber finanzieren, müßten satte Beträge monatlich eingehen. – Zumal für uns pro Lebens-Insel stets nur ein einzelner uns bekannter Anleger vorzuziehen ist. (Anlegergemeinschaften sind zu kompliziert und stressig.) Auch die Transportkosten, ggf auf eigenem Schiff, wären zu beachten. – Der Aufbau ist meistens noch wesentlich teurer als der Kauf. – Möglich wäre freilich alles. Vor Ort ist jedoch oft alles viel einfacher und billiger erreichbar und erschaffbar.

Ich werde also versuchen, künftiges Land nicht per Kauf, sondern einfach als vom jeweiligen Staat, Häuptling, Besitzer… uns überlassenes Siedlungsland zu erwerben.

Wir halten wie gesagt nicht viel von solchen Besitzanteilen und danach Teilbesitzern, die sich mit großer Sicherheit alsbald auf ihrem Land bekriegen und bestreiten würden. Die Inselbesatzungen werde ich wenn möglich mit meiner eigenen Familie, mit meinen P.I.Kindern oder aus direkt von uns geschultem Personal zusammensetzen. Bei uns aufwachsende Kinder sind bereits in jungen Jahren fähig, sich selber samt Nutztieren natürlich zu versorgen. Werden sie vom schädlichen Einfluß der Ziv-BürgerInnen befreit, entstehen echte Paradiesmenschen.

Doch zu den weiteren Bedingungen für EinsteigerInnen: Auch der Zeitpunkt des Eintritts bzw die Lernzeit des Einzelnen sollen berücksichtigt werden. Im Idealfall kann z.B. ein Clubmitglied nach einem Jahr aktiver Schulung hier vor Ort bereits weitere EinsteigerInnen/Lehrlinge oder einfach einen Lebenspartner in Punkto Ernährung und auch bereits auf einer Neufarm ökopraktisch einweisen.

Bei der Beschaffung von Neuland, Siedlungsland… können wir diesem nach der Schulung ebenso behilflich sein, wie bei der nötigen anfänglichen materiellen und Wissens-Unterstützung. Wir dürfen im Rahmen unserer Projekte laufend mit Angeboten für Neuland rechnen und sind schon heute nicht annähernd in der Lage, auf unseren Möglichkeiten überall fähige SiedlerInnen einzusetzen.- Aber, wie gesagt, mit Besitztiteln wollen wir uns mal nicht beeilen. Wir würden selbst die längerfristige Abgabe von uns zur Verfügung gestelltem Land, die ja dann eher den Charakter eines Lehens annähme, immer noch lieber als schulinterne und u.U. immer noch jederzeit beendbare Transaktion zu Lebens-Lernzwecken sehen, und wären ja auch aus Gründen der Verantwortung einem evtl Besitzer gegenüber weiterhin verpflichtet, darauf zu achten, daß das Land fruchtbringend eingesetzt und ökopraktisch sinnvoll aufgebaut wird. – „Das riecht nach Kontrolle!“ werden einige hier sagen. Nun gut, m.E. kommt es aber darauf an, wer wie kontrolliert! Kauft jemand z.B. in D Eigenland, kontrollieren ihn Nachbarn, Behörden, Verbände… bis aufs Kleinste. Und zwar nicht so, daß er durch die Kontrollen angehalten wird, naturrichtig(er) zu arbeiten, sondern im Gegenteil gerade dahingehend, daß echte ökopraktische Selbstversorgerarbeit samt Produktion von naturechten Erzeugnissen vereitelt wird. – Die meisten überschätzen hier außerdem wahrscheinlich unsere Fähigkeit des Eingriffs und der Kontrolle. Solange alles einigermaßen in die richtige Richtung läuft, werden wir die letzten sein, die da eingreifen. Es geht aber eben doch darum, daß Pachtländer nicht alsbald mit irgendwelchen Hängern und Tunichtguten zugemüllt werden, mit Leuten, die sich um die Gottesordnung nicht scheren, dort die bekannten chaotischen Affenkommune-Strukturen aufbauen wollen, mit östlich-esoterischem Kram ihre Zeit vergeuden, oder sich einfach nur bequeme Ferienplätze offenhalten wollen. Wir werden daher bei uns bewußt möglichst wenig „Rechte“ vergeben. (Wenn, dann möglichst nur an mit uns kooperierende Familien) Besitzfanatische Individualisten werden wir einfach für sich allein – ohne uns, oder zumindest auf ihrer eigenen Lebens-Insel selbstverantwortlich – besitzen lassen.

Wir wollen für unser P.I.System also möglichst viele verschiedene Plätze sichern und für rotierende Schul- und Kursteilnehmer verfügbar machen. Solches gibt uns genauer besehen sogar mehr Sicherheit als der Eigen-Besitz einiger weniger Farmen. Irgendwelche Aufgaben und Arbeitszwänge, die Besitzer i.d.R. mit der Überlassung ihrer Grundstücke verbinden, sind nicht negativ zu werten, sondern als Teil der ökopraktischen Schulung zu sehen wenn es sich dabei tatsächlich um ökologisch sinnvolle und vertretbare Maßnahmen handelt. Wenn Besitzer freilich antiökologische Arbeiten fordern, lehnen wir ab. Wir bleiben bei alledem – auch finanziell – beweglicher und mobiler, was für die Zukunft überlebensnotwendig sein könnte. Solange die Übereinkünfte mit den Besitzern für

Anm.: Übereinkünfte mit Groß-Grundbesitzern wie bestimmte Abgaben bei der Ernte oder die Erledigung von Arbeiten auf dem Land sind für uns ggf weit weniger belastend als Zins-/Lastverträge mit einer Kreditbank. Schlecht tragbar werden unsere Lebensbedingungen auf Fremdland aber dann, wenn der Besitzer dort Gifte und Kunstdünger einsetzt, seine Tiere dort ebenfalls hält und diese mit Gendfood bzw Futtermehlen mit widernatürlichen Zusätzen füttert und verimpft.

uns tragbar sind, gehen wir gerne auch Verhältnisse mit einheimischen Besitzern ein. Es soll sich also schulintern zunächst niemand an einem Platz festnageln und diesen „besitzen“ wollen, sondern es ist gerade aus schulischer Sicht zunächst vonnöten und angebracht, alle erdenklichen Stationen eine Zeitlang durchleben und durchlernen zu können.

Prinzip der Eigenverantwortung

Bei allen Projekten soll stets das Prinzip der Eigenverantwortung gelten. Ich möchte also keinerlei Haftung übernehmen müssen, und erst recht nicht für fremde Familienbildungen und deren Kinder zuständig und verantwortlich gemacht werden. Wer den Schritt zu Partnerschaft und Ehe mit Kindern bereits gemacht hat, dem wünsche ich auf seinem Wege Gottes Segen und alles Gute für seinen Familienstamm und seine eigene selbstständige Weiterarbeit auf eigenem Land. Wenn er diesen Schritt ohne genügende Kenntnisse oder gar ohne über Land zu verfügen gemacht hat, kann ich ihm innerhalb meiner Verantwortung und Projekte nicht weiter helfen. Nur wenn er mitsamt Frau bereits über profunde P.I.System- Kenntnisse verfügt, können wir versuchen, dem Paar, der Familie eine eigene Lebens-Insel zu vermitteln.

Ergo: Es mag sein, daß wir nach erfolgreicher Internetpräsentation und Paradies-Insel-Tour (mit dem Segelboot durch die Inselwelten) etlichen weiteren Paradies-Insel-Familien und Paaren helfen können, doch geht es vorerst zuerst einmal um den weiteren Erhalt und Ausbau unseres eigenen Familienprojekts.

Ich kann und will auch nicht für die Lebensschüler unserer Ö.P.L.G.S. „Verantwortung“ übernehmen. Jeder ist für alles, was er tut grundsätzlich selber verantwortlich. Natürlich Leben heißt heute gegen den Strom der Zeit schwimmen. Diese Gegenströmung wird immer stärker und es bedarf des Kämpfens und bisweilen starken Ruderns jedes Einzelnen. – Wenn jemand in unseren Kreisen krank wird, werden wir ihn so gut wir können pflegen. Wir werden ihn aber nicht gegen seinen Willen irgendwelchen Ärzten ausliefern, sondern krank sein und notfalls auch sterben lassen. Auch das ist und

Anm.: Bereits aus diesem Grunde müssen wir gänzlich weg von der Ziv, denn da können wir weder frei geboren werden noch frei sterben. Keiner von uns will je eine Auslieferung an ein Krankenhaus oder auch nur eine Arztbehandlung mit den bekannten „Therapien“ erdulden, denn dabei werden Menschen regelrecht in die Hölle geschickt. Wer bedenkt, was allein schon bei den sogenannten Transplantationen geschieht! Da werden Sterbende sofort nach Einstellen der Gehirnwellen zerschnitten und Organe entnommen. Der noch nicht Tote zittert und bebt bei seiner Verschneidung! Ausführende Ärzte müssen vermummt und inkognito anreisen und sofort nach dem Eingriff wieder unerkannt flüchten, damit die ins Jenseits geschickten Zerstückelten sie nicht erkennen und nachträglich verfolgen können. – Wie ich bereits (in P.I.Syst./„Forum1“) erwähnt habe, ist ein Mensch nach dem letzten Atemzug noch nicht tot, sondern erfolgt die Ablösung seiner Seele, dh seines geistigen Körpers für das ewige Leben erst innerhalb der nächsten drei Tage. Besonders rein gelebt habende Menschen verlassen ihren Körper nicht, sondern verklären diesen und erleben dann eine sogenannte Leibesauferstehung bzw Himmelfahrt mitsamt diesem! – Wenn nun Ärzte den Dahinscheidenden binnen der ersten drei Tage in irgendeiner Weise verschneiden oder gar Organe entnehmen, begehen sie eines der grausamsten und für den Sterbenden folgenschwerstes Verbrechen (nämlich für die Ewigkeit!) überhaupt! – Ein weiteres Kapitalverbrechen begehen sie, wenn sie das dem Sterbenden geraubte Organ dann einem Lebenden einsetzen! – Auch diesem fehlt dann ja sein eigenes, und was soll er dann mit einem fremden, gestohlenen Organ? Er wird es sich nicht wirklich einverleiben können, weil es ein gewaltsam in seinen Leib gepflanztes Fremdteil mit fremdartigem Gencode ist! Auch er wird also damit nie mehr sich selber sein und werden können, denn auch seine Seele muß ja aus seinen sämtlichen Körperzellen gebildet werden. (Hier wird nebenbei auch begreiflich, weshalb das Einverleiben von Tierzellen durch Roh-/Fleischgenuß eine untragbare Sache ist.) All diese Leichenschänderei und –Fledderei, ja bereits fast alle Chirurgie der modernen Frankensteins ist also hochverbrecherisch und aufs Äußerste verboten. Die allermeisten Eingriffe und Praktiken der heutigen Medizin sind verbrecherisch. Solange das Pharma-Ärztekartell herrscht und uns gar noch zwingen will und kann, sich seinen Behandlungen zu unterziehen, ist ein Leben und Sterben bzw Siedeln innerhalb der Ziv nicht mehr diskutabel! – Freies Sterben muß für uns ebenso wie freies „auf diese Welt kommen“ möglich sein, dh ohne jegliche(n) Arzt oder Hebamme, nur im Kreise der eigenen (Wahl-)Familie. Ein Dahinscheidender muß nach Einstellung der Atmung an geschützter Stelle aufgebahrt werden. Die Angehörigen können aus seiner Bahre mit Brettern einen Sarg zimmern, der jedoch noch genügend Luftschlitze zum Atmen lassen muß und u.U. auch von innen aufbrechbar wäre. Erst wenn der Tote anfängt sichtbar zu zerfallen und zu riechen, darf beerdigt werden. Hierzu wollen wir auch nicht einen Platz auf einem Friedhof kaufen und eine teure Beerdigung samt Pfarrer und Totenfeier finanzieren und durchführen müssen! Ebenfalls wollen wir keinerlei Papierkram oder Meldung machen müssen, keinen Totenschein benötigen, auch keinen Notar für die Erbschaft! (Der Einzelperson gehört in einer Gemeinschaft/Familie nichts und was sie zurückläßt, verbleibt den Angehörigen, die es gebrauchen und nutzen können.) – Man kommt leise auf diese Welt und geht auch wieder so! – Obiges sind doch allesamt nur wieder Stationen, an denen man uns ins Geldsystem und in die Ziv zurückholen will! – Ich hoffe, daß unseren Freunden auch anhand dieser Zivzwänge klar wird, warum und daß wir unsere Unabhängigkeit, unsere Insel(n) brauchen! – Da ja laut gültiger Menschenrechtserklärung von 1789 „alle Macht vom Volke ausgehen“ soll, müßte es eigentlich möglich sein, aus einem System, in dem niemand mehr von uns leben will, auszusteigen, und sich wieder eine natur- und gottesrechtlich orientierte Verfassung und ein ebensolches Regierungs-System zu erwählen. – Ein wahres vom Volke ausgehendes System ist die Monarchie. In dieser ist der König die Summe bzw Krone seines Volkes und allein diesem verpflichtet. Demgegenüber bildeten unsere sogenannten Demokratien lediglich zum Schein vom Volke ausgehende Regierungen, die in Wirklichkeit jedoch von Anfang an von volksfremden Machtcliquen allein zu deren Gunsten mißbraucht und fehlgeleitet wurden.

bleibt seine Sache! – Ich kann da nicht für alle den Kopf und auch nicht den Geldbeutel hinhalten oder endlos zu irgendwelchen Behörden laufen. Insbesondere wenn wir in umweltvergifteten Zonen leben und siedeln müssen, ist ohnehin damit zu rechnen, daß der eine oder andere dort nicht überlebensfähig bleibt. Er erkrankt oder stirbt aber dann nicht an „Rohkost“, sondern entweder an seiner mitgebrachten Giftlast, an seinen bereits bestehenden Defiziten, an den Folgen seiner gespeicherten Giftlasten, oder aber an den durch die Internazis auf uns eindringenden Chemikalien, Strahlen, Spritzmitteln/Kunstdüngern aus zugekaufter Schlechtkost, oder auch an seiner psychischen Lebensunfähigkeit sowie an mangelndem Einsatz und Können, sich selbst zu erhalten. – Man sehe also ein, daß ich/wir hier in keinem Falle verantwortlich für etwaige Pflegefälle gemacht werden können, sondern das Prinzip der Selbsthaftung unumschränkt gelten muß. – Für Minderjährige sind allein ihre Eltern zuständig und haftbar. – Im Normalfall freilich geschehen auf unseren Natur-Inseln keine Erkrankungen, sondern im Gegenteil Gesundung!

Für gewisse Leute, die auf weiteren Neugründungen darben und hungern bzw zu Skeletten abmagern, chaoten, (in zivnahen Bereichen) nacktlaufen, Früchte klauen, irgendwelchen Spinnereien frönen…, würden mir/uns die Besitzer ihr Land nicht lange überlassen, weshalb es ggf da meine Pflicht sein wird, zu sondieren bzw Besetzungen auch zu wechseln, wenn ein Lernschritt absolviert oder auch nicht absolviert wurde. Ohnehin ist es im Zuge echter Schulung ggf angesagt, nicht zu lange auf nur einem Ort sitzen zu bleiben. Wer sich wie heute üblich irgendwo ein paar Quadratmeter Land kauft und dann darauf jahrzehntelang abmüht, sein Geld mit zivüblichen Häusern verbaut,… der kommt nicht nur rasch um sein Vermögen, sondern dessen ökopraktischer Horizont bleibt ggf sehr eingeschränkt, ihm fehlen wertvolle Erfahrungen im Umgang mit weiteren Böden und anderen Grundstücken. (Er hat ja meust nur an seinem Haus rumgemörtelt und sein Geld verbaut!) Es ist zwar durchaus sinnvoll, irgendwann sozusagen auf festem Grund dauerhaft über Generationen hinweg zu siedeln, doch kann dieses „gelobte Land“ nun einmal erst dann gegeben werden, wenn wir unsere Praxisaufgaben im kleineren Rahmen bzw unter noch ziv-näheren Probe-Bedingungen erfolgreich absolviert haben. Und genau für all diese Lernstufen brauchen wir eben keinén festen, uns nur unnötig bindenden und festnagelnden Landbesitz, sondern möglichst vielfältige kleinere, unserem jeweiligen Stand angepaßte Übungsgrundstücke. Solche sind es, die wir für den/die Siedlungs-SchülerIn bereitstellen wollen!

Um unsere Sache für möglichst alle Menschenschichten und -Klassen erschwinglich zu machen, wollen wir auch die finanziellen Erwartungen an EinsteigerInnen und BesucherInnen durchaus modifizieren, also auch günstige(re) Einstiegs-Bedingungen anbieten. Letzteren bieten wir z.B. den ersten Tag samt einer Nacht stets kostenfrei. Danach erwarteten wir bisher von Normalverdienern einen Tages-Satz von 30 Euro beim Erstbesuch. Kann sich der/die BesucherIn danach bereits dafür entscheiden, uns regelmäßig besuchen zu wollen, und wird er/sie auch von uns gewünscht, dann bieten wir den Beitritt in den P.I.Club an. Er/sie entrichtet dann monatlich einen Grundbeitrag von mindestens 25Euro und hat dafür eine entsprechende Anzahl von Aufenthalts-Tagen samt weiteren Optionen gut. Ob er/sie diese gleich nützen oder lieber eine größere Zeitspanne ansparen will (für eventuelle Notfälle oder Krisen, bei Krieg, Krankheit,Geburt usw.) ist seine/ihre Sache. Für all jene nun, die sich nicht als Club-Mitglieder eintragen und bei denen wir auch nicht das Gefühl haben, daß sie mit uns kooperieren wollen oder können, die aber irgendwann dennoch wiederkommen wollen, werden wir die

Anm.: Wir wollen unsere Sache stets für neue InteressentInnen offen halten und dürfen unsere Kräfte sowie Nahrungsmittel nicht durch irgendwelche für unsere Sache zu lauen und bequemen, besserungsunwilligen Sommerfrischlern und Touristen aufzehren lassen. Unsere Lebensinseln dürfen nicht durch Hänger und Zeitverschlepper verstopft werden. Ebenfalls möchte ich Frauenjäger – ich meine damit unbefugt, dh ohne genügend Land, Selbstversorgerpraxis, Reife und Verantwortungsbereitschaft… sich betrügerisch an unsere Naturfrauen heranmachende Männer auf Brautsuche – fernhalten.

Beiträge nach freiem Ermessen der Situation, ggf wesentlich, erhöhen. Ähnliches gilt für offensichtlich Betuchte bzw solche, die sich ohnehin vorab nicht für unsere Sache interessieren oder anderweitig aus uns Profit schlagen wollen. – etwa Journalisten oder Filmemacher – Es ist nicht einzusehen, daß wir unsere überaus wertvolle Nahrung an ZivbürgerInnen verteilen, die deren Wirkung und Wert in keiner Weise schätzen können und alsbald wieder mit Konsumkost überdecken. – Jeder Gutbetuchte sollte zumindest in etwa die Summe, die er ansonsten außerhalb im selben Zeiutraum verbraucht, bei uns einbringen. – Weitere, auch drastische Beitrags-Erwartungen behalten wir uns jederzeit vor, wenn der Andrang auf unsere Lebens-Inseln, insbesondere zu bestimmten Jahreszeiten oder seitens uns unangenehmer Personen zu stark wird. – Bei alledem sollen jedoch die Beitrags-Sätze der Club-Mitglieder konstant niedrig bleiben und diese dennoch auch stets den Vortritt behalten.

Gärtner-WGs

Um auch den an Mitteln ärmeren InteressentInnen Möglichkeiten zu öffnen, werden wir gewünschtenfalls etwas entfernt von hier Gärtner-WGs für unsere Lebens-SchülerInnen und Clubmitglieder gründen. Wer daran Interesse hat, müßte sich lediglich an den Mietkosten beteiligen und wirtschaftet dann, wenn er/sie dort ist, auf eigene Kasse. Aufgrund der allgemeinen Stabilität und Ordnung in diesen Häusern würden wir gegenüber den Vermietern als verantwortliche Mieter fungieren, also das Haus, die Häuser unter dem Projekt unserer Öko-Schule anmieten und mit geeigneten AnwärterInnen besetzen. Wir können dem einfach denkenden Nachbarn oder Neugierigen auch beibringen, daß wir in diesem Haus ArbeiterInnen aus Deutschland für unsere Gartenanlagen einlogieren. De facto handelt es sich aber hier dennoch um einen Teil unserer Lebensschule. – Ob sich unsere Lebens-SchülerInnen darin zu GartenarbeiterInnen bzw sinnvoll tätigen Mitgliedern unserer Cooperative mausern, wird sich hier ja dann zeigen.

Diese Öko-Schul-WG kann für junge, jedoch bereits erwachsene Einzelpersonen, sowie andere Personen jeglichen Altersoffen sein, die willig sind, voll in den Gärten oder sonst an irgendeiner Stelle innerhalb unserer Gemeinschaftsprojekte bzw Cooperative zu arbeiten und die natürliche Lebens-Ordnung einzuhalten. – Familien passen weniger in solche WGs, sondern werden in eigener Regie jeweils eine Kleinfarm betreiben bzw ein eigenes Haus bewohnen wollen bzw müssen. – In das sie ja nach Belieben ebenfalls Lebens-SchülerInnen aufnehmen können, vorausgesetzt, sie sind in der Lage, sich samt den BesucherInnen vollwertig, also auch mit Milch und Eiern, zu ernähren. Allenfalls noch kinderlose Paare könnten in diese WGs aufgenommen werden, machen aber ja erfahrungsgemäß lieber ihre eigene Sache. Für letztere können wir jedoch eigens passende Häuser mit großen Gärten bzw Kleinfarmen anmieten oder ggf auch passende Kaufobjekte suchen, damit sie ihr Leben als zukünftiges selbstverantwortliches Ehe- und Eltern-Paar führen können.

Alleinerziehende Mütter mit Kindern wollten wir bisher aus diversen Gründen nicht auf einer Systemfarm unterbringen, vor allem, da wir für deren Kinder keine Verantwortung übernehmen konnten. Mit den Gärtner-WGs könnte jedoch evtl auch solchen geholfen werden. Sollten im Übrigen beide Elternteile willens und bereit sein, ihre Kinder bei uns leben zu lassen, kann auch über eine internatartige Aufnahme des Kindes (ohne Eltern) direkt auf eine intakte Paradies-Insel-Systemfarm verhandelt werden. Ein Kind ohne Elternteil zu unterhalten ist für eine P.I.F. wesentlich leichter möglich, als dazuhin systemfremde Eltern zu integrieren.

Wir anerkennen entsprechend der GNO das Vaterrecht als vorrangig und empfehlen auch alleinerziehenden Frauen, stets zu den Vätern ihrer Kinder zurück zu gehen und mit diesem zusammen zu versuchen, die Lebensgrundlagen zu verbessern. Wird eine Rückkehr partout nicht gewünscht, sollten die Kinder allein zu den Vätern oder in deren Familie gebracht werden, wonach die betreffende Frau ggf kommen könnte!

Anm.: Alleinerziehende Mütter sollten, solange sie noch Mütter ihrer Kinder sein sollen, nicht von weiteren Männern zur Frau genommen werden, da dadurch die biologisch ja auch nach einer Trennung noch existente Ehe zu ihrem (letzten) Mann gebrochen wird. Worunter auch das Verhältnis zu ihren Kindern leidet bzw abgeschnitten wird. Genauer besehen sollte ein Mann aus genetischen Gründen prinzipiell Frauen, die schon einen Vormann hatten, meiden. – Zumindest während der ersten sieben Jahre ihrer Regeneration sollten wenn machbar keine Kinder geboren werden. Falls die Frau bereits vorgerückten Alters ist, so daß sie diese Zeit nicht mehr warten will, jedoch gerne Kinder großziehen will, sollte man darauf achten, Mädchen, keine Jungen zu gebären. Der Islam, der ja in erbgenetischen Fragen ebenfalls noch wissend ist, schreibt hier eine wesentlich kürzere Wartedauer vor, etwa für eine Witwe bis zu ihrer Neuverheiratung. Andere alte Völker (z.B. Indiens) hingegen sehen das Leben einer Frau nach dem Tod ihres Mannes bereits verwirkt (Witwenverbrennung oder Lebendbestattung). Fast alle über das Leben und Überleben der Völker bestimmenden Kulturen wollen verhindern, daß Frauen sich in ihrem Leben mit mehreren Männern paaren und damit mischerbig werden und ebensolchen Nachwuchs erzeugen. – Wurde ein Volk im Krieg besiegt, dann brachten die Sieger dessen beste Männer um und vergewaltigten die Frauen, wonach dieses Volk nicht mehr existent war. Im modernen Zeitalter starteten die Volks-Vernichter psychopolitisch und –taktisch motivierte zusätzliche Kampagnen zur inneren Vernichtung der Völker durch Untergrabung der Sitten mittels aller erdenklichen Verführungsmechanismen.

Heute wenden die Tyrannen leider noch weit subtilere Mittel an, um die Völker dahingehend zu verführen und dahingehend zu dekadieren, daß sie sich ihren eigenen Untergang selber schaffen. Fast alle modernen Techniken, also Fernsehen, Computer, Mikrowellen, Atomenergie, … sind extrem gesundheitsschädlich. Verhindert man Entgiftung und damit Gesundung durch kriminell-idiotisierende Maßnahmen wie Impfung, Zahnplombierung, Wegnahme von Rohmilch, sterile Umgebung,… reichern sich die Umweltgifte bis zum terminalen Krankheitsgeschehen an. Wir erleben bereits Massensterben bei geeimpften, fehlernährten und technogeschädigten Tieren, ebensolche erleben die Ziv-Völker bereits ohne es zu wissen. Es ist skandalös, daß man heute weiß, daß bereits – zum Teil schon weit – über die Hälfte aller Männer keine Kinder mehr zeugen können, und diese Nachricht hinnimmt, als handele es sich um eine zufällige unerklärliche Sache. (Ebenso natürlich Bienensterben, Rinderseuchen, Vogelgrippe,…)

Es wird erwartet, daß auch Mitglieder einer P.I.System-Schul-WG unsere Ernährungs- und Lebensweise teilen, sich also roh ernähren und gut benehmen bzw eingliedern. Wir erteilen auch da keinerlei Verträge, so daß bei mangelndem Benehmen jederzeit Entlassung erfolgen kann. Alle Lebens-Schüler und WG-Bewohner gelten also lediglich als Gäste im Land, werden also weder angemeldet noch kranken- oder rentenversichert.

Entlassung kann fällig werden z.B. bei Frechheit und Respektlosigkeit, agressivem Verhalten, versuchter Erpressung, Unterdrückung, Herrschsucht, Intrige, Diffamierung-Verrat, Diebstahl, Lüge, Gotteslästerung,

Anm.: Laut Johannes- Offenbarung 21.8 bleiben draußen aus dem Paradies: Die Feigen/Hunde und Ungläubigen, mit Greueln Befleckten, Mörder und Unzüchtigen, Zauberer und Götzendiener, sowie alle Lügner und Tunichtgute. – Unter Götzendienern verstehen wir auch Anhänger etwa von Ostlehren und –Praktiken bzw Nichtchristen. Unter Zauberern werden all diejenigen umschrieben, die magische Praktiken incl Satanismus betreiben.

(versuchter)Frauenverführung, Faulheit und Lernunwilligkeit… sowie bei permanenten Verstößen gegen die natürliche Lebens- und Ernährungsordnung. Im Allgemeinen muß jedoch nicht entlassen werden, sondern entfernen sich unpassende Menschen von allein aus unseren Kreisen, weil ihnen unsere Personen und unser Leben ohnehin nicht behagen.

Fehlhaltungen, gemeinschaftswidriges Verhalten

(Fortsetzung von Gärtner-WGs)

Weitere Fehlhaltungen, die sich auf das Zusammenwirken einer Gruppe ebenfalls sehr negativ auswirken können, werden als solche heute oft kaum erkannt und durchschaut, müssen aber ebenfalls beachtet und wenn möglich berichtigt werden. Es gibt hier eine weite Palette aller erdenklichen psychotaktischen Störaktionen, an denen sich oft bevorzugt weibliche Gemüter erhitzen. Im Prinzip reicht es schon aus, wenn jemand keine Lust mehr zeigt und den Kopf hängen läßt, um freie Arbeitsabläufe und Produktivität zu hemmen. Möglicherweise will der/die Leidende nur mehr Zuneigung und Aufmerksamkeit auf sich lenken. Und oft sind solche psychisch motivierten Leistungsabfälle ja auch einfach Folgen von Giftausleitungen, müssen also überwunden werden. Dennoch können sich da quasi chronische Fehlhaltungen und Fehl-Einstellungen zum Leben, zur Arbeit, zum Kampf um Überleben manifestieren, die die Funktion einer ganzen Selbstversorgereinheit gefährden. Da ohnehin sämtliche Zivgeschädigten nicht nur physische, sondern diesen entsprechend auch erhebliche psychische Mängel aufweisen, die erst nach jahrelanger Arbeit an sich selbst und nur bei natürlichem Leben und Essen überwunden werden können, sind mit dem Aufbau von neuen Gruppen erhebliche Probleme zu erwarten und Schwierigkeiten zu überwinden. Darauf muß man gefaßt sein. Sehr hilfreich für das Überstehen der Anfangsjahre sind überdies hierarchische Strukturen sowie gegenseitige Abhängigkeiten, die mutwillige Trennungen etwa nach Streit und Kurzschlußreaktionen nach Möglichkeit ausschließen. – Ich habe deswegen auch, insbesondere für Frauen, den Plan einer Therapie-Insel (im Meer) konzipiert, auf der man/frau dann nicht mehr zur Kochkost-Nachbarin weglaufen kann, wenns grad mal kriselt, sondern seine Giftausleitungs-Krise überwinden muß. Während meiner Arbeit mit Frauen auf dem Weg zu natürlichem Leben und Essen habe ich stets festgestellt, daß den Frauen von heute bestimmte Tugenden partout fehlten. So waren sie vor allem bei Krisen oft völlig unfähig zur Einsicht in gemachte Fehler und demzufolge auch unfähig, zu bereuen und sich zu bessern. Stattdessen griffen sie jedoch ihren Lehrer bzw alle an, die sie um ihre Fehler (oft Unverschämtheiten, Frechheiten, Provokationen…) ermahnen wollten. Gelang der Gegenangriff bzw das Abwälzen ihres Ärgers (Dämons) auf den Gegenüber nicht, ergriffen sie die Flucht. – Nun, ich habe über diverse weibliche Psychotaktiken in meiner Serie Nahrung und Leben, sowie in Forum 1 zum Thema Besessenheit einiges beschrieben, hege jedoch heute auch den Verdacht, daß dieses Fehlen weiblicher Tugenden bei der modernen Frau auf entsprechende absichtliche Manipulationen seitens der internatioanalen Psychopolitiker zurückzuführen sein könnte. Gerade weil sich ja nach jeglicher Vergiftung, insbesondere nach Verabreichung von das Gehirn schädigenden Substanzen, etwa aus Zahnplomben oder Impfseren, immer analog der Schädigung und Schadsubstanz auch psychopathische Effekte ergeben, und die gesamte Konsum-Ziv ja quasi kaum etwas anderes als ein gigantisches Drogen-/Idiotisierungs-Imperium ist, das auf Lügen gegründet wurde und aus Lügen besteht, dürfen wir auch diesbezüglich durchaus annehmen, daß Forschungen am Gehirn zur Steuerung und Zerstörung der Völker mittels diverser Techniken bzw Mittel längstens bewußt angewandt werden und den Drahtziehern bekannt sind. Wissen die Mächtigen nichts über die genauen Wirkungen der einzelnen Impfseren oder der Zahnplomben!? – Welche Gehirnsektoren jeweils blockiert bzw mit Schmerzimpulsen belegt werden und welche spezifischen psychischen Aberrationen daraus entstehen entzieht sich unserer, wahrscheinlich jedoch nicht ihrer Kenntnis. Denn umfangreiche Beobachtungen und Forschungen am lebenden Objekt wurden ja schon immer betrieben!

Große Schwierigkeiten macht den Frauen heute auch das Fehlen noch wirklich intakter, gesunder Männer, die ja in der Ziv grausam verheizt werden. Jedenfalls: Unter natürlichen Bedingungen aufgewachsene Frauen müßten sich durchaus auch eine Strafpredigt anhören können, ihre Fehler einsehen und hinterher verbessern wollen, ohne zu schmollen oder auf ihren Lehrer oder Mann gleich böse zu werden.

Doch wieder zum Hauptthema: Gemeinschaftswidriges Verhalten kann z.B. auch entstehen, wenn jemand den einen bevorzugt und den anderen mißachtet, oder etwa nur mit dem arbeiten will und mit diesem wieder nicht. Ebenfalls gemeinschaftszerstörend und lähmend können intime Anbändelungen und private Beziehungen, auch Liebesbeziehungen genannt, insbesondere unter dafür unreifen Personen wirken. Ich habe die Situation der Geschlechter von Heute in meiner Literatur ausgiebig durchleuchtet und bin hier zum Schluß gekommen, daß unter den bestehenden Voraussetzungen das, was in den romantischen Filmen oder älterer Literatur als „Liebe“ bezeichnet wird, unter zivilisatorischen Voraussetzungen illusorisch bzw allenfalls von kurzer Dauer ist. Weder ehefähige Frauen noch echte Männer können dort noch bestehen, so daß es nicht verwunderlich ist, daß enorm hohe Scheidungsraten bzw ein überwiegender Trend zum Singledasein vorherrschen.

Alle diesbezüglichen Hemmnisse kann ich hier nicht wiederholen, möchte jedoch nun im Sinne neu zu erstehender Gemeinschaften anraten, auf Paarbildung incl „Sexualität“ vorübergehend zu verzichten. Denn auch solches zerstört die Gemeinschaft, die ja davon lebt, daß die kreative Energie und Lebenskraft aller für alle eingebracht wird. Wie oft haben wir früher zu Zeiten unserer Rockbands erlebt, daß die Bands an Bindungen zu Frauen zerbrachen oder zumindest enorm darunter litten. Sexualität, zumindest eheliche, dh zeugende Verbindungen sollten besser erst begonnen werden, wenn Mann und Frau auf eigenem Land selbstversorgend leben können! Da wir zum Aufbau intakter Selbstversorgungs-Systeme vorerst noch auf nicht zu kleine Gemeinschaften angewiesen sind (erst weit später können aus erfolgreichen Stammeltern besser kommunizierende Stämme erstehen), können wir uns ein Zuviel dieser privaten Liebesleute, die ja ggf auch bald Zänkereien, Eifersucht, Schmolltouren, Schwarzer-Peter-Spiele, Ablenkung, Dramen incl Nachwuchs…liefern, und sich gegenüber den anderen abschotten, dh nicht mehr mit diesen zusammenarbeiten wollen oder/und zusätzlich deren Neid erregen, kaum leisten. – Die Einheiten sollten jedenfalls aus freien, arbeitswilligen funktionierenden Kräften gebildet werden. Ein Stammelternpaar bzw ein zeugender P.I.Vater in der Mitte, sozusagen als Zentrum genügt pro Hofeinheit. Mehrere würden die Gemeinschaft unweigerlich aufspalten und trennen. Die sogenannten über den Marxismus zur Familienzerstörung und Frauenschändung eingeführten „Kommunen“ haben noch niemals dauerhaft funktioniert und nichts als Elend und Chaos, vor allem was Frau und Kind anbelangt, hinterlassen.

Ich bitte dringend, all dies zu beherzigen!- Da wir es bei unsere Projekten sehr oft mit Neu-Umstellern hin zur natürlichen Nahrung zu tun haben werden, die vielleicht auch noch zahnplombiert sind, muß in den ersten Jahren mit einigen Aberrationen und ohnehin damit gerechnet werden, daß nicht alle bei der Sache bleiben werden. Wir werden zwar versuchen, die Lebens-SchülerInnen mit selbsterzeugter/m Nahrung und Trank aus unseren Quellen zu versorgen, wissen jedoch aus Erfahrung, daß es für AnfängerInnen nicht so einfach ist, über ihre Krisen hinweg zu kommen. – Weshalb ja auch ein Aufenthalt direkt auf einer intakten Systemfarm wesentlich erfolgreicher und für den Umstellenden einfacher ist. – Denn hier gibt es alles in Hülle und Fülle, gekonnt zubereitet. – Es kann aber da, vor allem bei bestimmten wertvollsten Komponenten (Milchprodukte, Öl, Eier…) Versorgungs-Engpässe geben, solange Tierhaltung am Schulstandort noch nicht ausreichend betrieben wird, werden kann. Und diese Engpässe können mit jedem arbeits- bzw überlebens-unfähigen Neuzugang verschärft werden, so daß die Gefahr des Zusammenbruchs, die Abwertung für die gesamte Gemeinschaft entsteht. – Kein Bauer kann überleben mit untauglichen Knechten! Es ist glücklicherweise so, daß nur einige wenige, die sich auskennen und die nötige Erfahrung besitzen, viele Unerfahrene dahingehend anleiten können, daß die gesamte Einheit unterm Strich immer noch produktiv arbeitet. – Voraussetzung ist aber hierfür, daß alle Neuzugänge sich wirklich mit allen Kräften und ganzer Energie einbringen, damit ein Vorarbeiter mit diesen erfolgreich werden kann.

Doch zurück zu den Regularien: Wir wollen, daß unsere gute Ware an die Richtigen gelangt.- Dh entweder an ernsthaft mitarbeitende, oder aber an gut bezahlende ZeitbürgerInnen bzw Clubmitglieder. – Wer also Interesse an unserer Schul-WG hat, der kann sich für einen Beitrag von 50Euro pro Monat dort einen Platz sichern. Es bleibt dann ihm/ihr überlassen, ob er/sie dort ständig oder nur für ein paar Wochen oder Monate im Jahr anwesend ist. Weitere Kosten entstehen hier unten lediglich durch Ankauf von nicht selbst erzeugter Nahrung, Kleidern, Schuhen etc.

Wir können dabei notfalls auch völlig verarmte Menschen aus der Ziv auffangen, indem wir diesen unsere Erzeugnisse sowie Teile aus unseren Kleider- und Schuhlagern ohne Entgeld, dafür jedoch gegen(dann echt gute) Arbeitsleistung überlassen. Den Vorzug erhalten jedoch stets die Clubmitglieder, weshalb es für all jene, die sich mit dem Gedanken befassen, eines Tages zu uns zu kommen, ratsam ist, dem P.I.Club beizutreten.

Arbeitsleistung

Es existieren üblicherweise verschiedenartige Arbeitshindernisse bei Ziv-BürgerInnen. Fast allen gemeinsam ist eine erhebliche Praxis-Untauglichkeit infolge mangelnder Erfahrung, die sehr lange Zeit bis zu ihrer Behebung andauern kann. Andere bringen einen Trend zur Abschweifung bzw zu sinnlosen Tätigkeiten mit und besitzen kein Verständnis für die ökopraktischen Notwendigkeiten des Überlebens. – Klar, wenn man sein Leben lang von fremder Hand versorgt wurde und seine Nahrung aus Einkäufen bezog. – Vielen fehlt auch die nötige Sensibilität zur Erkennung aller Bedürfnisse der Pflanzen, Tiere und Mitmenschen. Sich um lebendige, reale Dinge zu kümmern, täglich Verantwortung und Sorge tragen, solch wichtigen Dinge lernen die Kinder in den heutigen Konkurrenz- und Theorie-Schulen nicht. Die Ziv erzieht zur Kooperative unfähige EgoistInnen und TheoretikerInnen. Ziv-Zöglinge erbringen kaum eigene kreative Intelligenz, dh sie sehen nirgends, was zu tun ist oder was möglich wäre. Insbesonders wer bildschirm-/fernsehgeschädigt ist, verwirklicht keine kreativen Eigenideen mehr, sondern tut allenfalls noch, was ihm gezeigt/gesagt wird. Wenn jene dann etwas aus eigenem Antrieb tun, ist es fast immer eine Sache, die mit der Ökopraxis bereits wenig oder nichts mehr zu tun hat. – Es gibt auch Zeitgenossen, die wollen wie verrückt arbeiten, aber dafür ist dann das, was sie tun qualitativ minderwertig und entsteht nachher für uns oft noch mehr Arbeit und Schaden. Eine weitere Kategorie sind solche, die Arbeitsvorgänge verkomplizieren, so daß kein anderer sie übernehmen kann bzw letztere von ersteren abhängig werden. Der Entstehung funktionierender Selbstversorgung hinderlich sind last not least auch alle Streitenden, Zoffenden, Agressivlinge, Diffamierer, Denunzianten, Tratschtanten, Ablenker, BremserInnen auf allen erdenklichen Ebenen…. Ich könnte ein Buch füllen mit haarsträubenden Anschwärzungen gegen meine Person von Leuten, die mich nicht einmal kannten oder selber eine schwere Macke hatten und nicht annähernd in der Lage waren, mich/uns zu verstehen. Jedenfalls: Es ist für uns/mich partout nicht einfach, Ziv-Menschen zu Naturmenschen umzuschulen. Wenn wir das versuchen wollen, müssen wir Enormes leisten. Wenn es uns gelingt, ist sehr vieles gewonnen, wenn nicht, sehr vieles entschieden!

Vielleicht wird an dieser Stelle bereits ein wenig ersichtlich, weshalb es bis heute so wenige erfolgreiche Rückkehrer zur Natur gibt. Die Chancen des Erfolgs werden jedoch nun durch das P.I.System bzw über uns geschulte und inspirierte Personen immer weiter angehoben. Da bereits einige wenige geschulte Personen viele ungeschulte erfolgreich auf dem Weg zur Selbstversorgung mitführen können, vorausgesetzt, jene lassen sich führen, kann mit unserer ökopraktischen Ausbildung viel bewirkt werden.

P.I.System/ Haus – und Schulordnung

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: Paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Vorbemerkung: Diese Schrift wurde entworfen, um Besucher, die allzu offensichtlich schlecht informiert sind oder gegen die Lebensordnung verstoßen, höflich und ohne Wortwechsel beizubringen, was von ihnen erwartet wird. Das Zusammenleben bei uns verläuft normalerweise völlig zwanglos und ohne jeglichen Streit und Hader zwischen denjenigen, die die Lebensordnung einhalten. So daß diese „Hausordnung“ gar nicht sehr oft zum Einsatz kommen muß. – BesucherInnen, die hier diszipliniert werden müssen, verlassen meistens ohnehin alsbald die Insel, weil ihnen dortiges Leben und Arbeiten nicht als passend/genehm erscheint.

Standort Portugal-Alentejo

Betriebsformen: Selbstversorgende Kleinfarmen mit Schwerpunkten/ peripheren Unternehmungen in den Bereichen Musik/Kunst, Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte, Produktforschung, Systemtransfer, Buch-/Schriftenvertrieb, Gästebetrieb/Lebensschulung, Unterricht, Kurse und Seminare, Regeneration, Gesundheit und Erholung, private Betreuung von Kindern, private Forschung und Erprobung alternativer Lebens-Systeme, Paradies-Insel-System-Landwirtschaft..

Liebe Gäste/ LebensschülerInnen

An diesem Ort versuchen Menschen aus der Zivilisation, sich wieder der natürlichen Schöpfungsordnung zu nähern, dahin zurückzufinden. Daß wir deshalb anders leben, d.h. andere Ziele verfolgen, andere Lebens-Ordnungs-Gesetze geltend machen wollen und müssen, wenn wir auf unseren Wegen heraus aus der Knechtschaft der Konsumzivilisation erfolgreich sein wollen, müßte jedem Einsichtigen klar sein. Wir wollen und müssen die zivilisatorische Lethargie, Fernseh-Mentalität, jede erdenkliche physische und geistige Selbstvergiftung überwinden, uns bessern, Neues erlernen und Altes ablegen! Denn sonst ändert sich gar nichts. – Ohne echte Selbstverbesserung verschleppen wir lediglich unsere Fehlerhaftigkeiten an einen anderen Ort, nehmen wir unsere immer wieder selbstverschuldeten Leiden und Probleme unser Leben lang mit und zuletzt ins Grab.

Vergehen gegen Gottes natürliche Ordnung (GNO) erschaffen Knechtschaft, Abhängigkeit, Leid, Sinnlosigkeit, Leere,… den Weg nach unten, den die breite Masse heute geht. Deshalb muß hier deutlich gesagt werden: Liebe Gäste, von wo Ihr herkommt, in Eure Welt, zu Eurer Lebens- und Denkweise, zu Euren Werten, Schein-Freiheiten usw wollen wir nicht mehr hin, nicht mehr zurückfallen. Wir wollen Paradieseskinder werden bzw bleiben. Die alte Welt ist uns ein Graus. Und jeder der aus ihr ankommt, bringt ein Stück davon mit zu uns. – Sie werden sich hier vielleicht fragen, warum wir bei einer solchen Haltung überhaupt noch Gäste aufnehmen. Diese und alle weiteren Fragen sollten Sie sich jedoch bereits nicht mehr von uns persönlich, sondern von unserem Schriftensystem beantworten lassen. Es wurde in 16Bänden wirklich alles eingehend erörtert. Wir haben hier gewöhnlich nicht mehr genügend Zeit, jedem Ankommenden zu erklären, in welcher speziellen Weise, an welchem Punkt er/sie noch aberriert, gegen die Lebensordnungs-Gesetze verstößt. Daß er/sie dagegen verstößt, darf als sicher gelten. – Ebenfalls, daß er/sie uns nicht wirklich verstehen wird. Tiefergehendes Verständnis ist ab einer bestimmten Ebene außerdem nur unter Gleichen, dh innerhalb von Völkern, Stämmen bzw Familien möglich.

Ich habe zum Verständnis unserer Sache viel geschrieben. Freilich ist es selbst bei den ausführlichsten schriftlichen Erklärungen so, daß wirkliches, inneres Verständnis unseres Lebenssystems Zustands-Sache bzw mit dem Grad natürlicher Entwicklung gekoppelt ist. – Ein Mensch kann nur verstehen, was innerhalb seiner Horizonte, quasi in ihm selber ist. Da heute in vielen nur noch wenig Gutes und Wahres ist, projizieren gewisse Gäste ihre „falschen Fehler“, wenden sie äußerst anmaßend ihre Werte und Haltungen auf andere bzw gerade auch auf uns an!

Besserung von widernatürlich gepolten bzw aberrierenden Meinungen und Haltungen ist zwar Anliegen unserer Schule, doch benötigen hierfür erforderliche Lernprozesse lange Zeit und ist vor allem leider nicht gleich jeder Ankommende lern- und entwicklungsfähig! – Und so bleibt es trotz allen schriftlichen und mündlichen Erklärungen in vielen Fällen dabei, daß ankommende Gäste nach wie vor von sich auf uns schließen, uns in ihre Gesichtskreise, Denk- und Handlungsweisen, Launen,… einsperren und festnageln wollen, sich anmaßen, über uns zu urteilen, uns (negativ) bewerten zu können, obwohl sie aus Bereichen, aus einer Welt kommen, die meilenweit entfernt ist von jeder Natürlichkeit und Wellness, und sie auch meistens nicht annähernd in der Lage sind, ähnlich freie und natürliche Lebenssysteme aufzubauen oder auch nur zu erhalten.

Ich möchte hier jedoch nicht weiter vorstoßen, sondern einfach noch einmal anmahnen, einzig und allein auf sich selber zu schauen, zu lernen, was es hier zu lernen gibt, „seine Meinung“ zu relativieren und nötigenfalls völlig zurückzustecken. Das gültige Maß ist hier nicht das des internationalistisch gleichgeschalteten Städters und Konsumwelt-Bürgers, sondern hier zählen z.B. bereits geleistete Natur-Lebens-Zeit, erfolgreiches Leben in Gemeinschaft, Erhalt einer Familie, Aufbau natürlicher Lebens-Systeme (Gemüse- und Obst-Gärten, gesunde Tierbestände, Naturkinder…), erfolgreiches Leben in autark-natürlichen Bahnen u.dgl.mehr.

Augen und Ohren, nicht nur den Mund aufmachen! Wir empfehlen daher Gästen und angehenden LebensschülerInnen vor allem Anfangs, sich möglichst zurückzuhalten, passiv einzugliedern, die Ohren, nicht den Mund aufzumachen. Besser mitarbeiten, als mitreden! Und vor allem nicht gleich zu naturfernen Tätigkeiten oder Orten abschweifen oder gar mit Familienmitgliedern anbandeln wollen. Jeder unnütze oder abschweifende Gedanke, erst recht jede fehlerhafte Kritik wirken auf uns, lenken uns von wichtigeren Dingen des Lebensunterhalts bzw Aufbaus ab, stören unsere Kreativität, zwingen uns zu endlosen Rechtfertigungen usw. – Wir lassen Sie gerne nach Ihrer facon leben, lassen Sie aber hier bei uns bitte unsere Regeln und Werte gelten! Etwas anderes steht Ihnen nicht zu!

Es geht uns auch keinesfalls um eine Art Wettstreit des Rechthabens. Unzählige Lebensformen sind wie man sieht heute möglich und machbar. Auch die Konsum-Ziv lebt (noch)! – Und wir akzeptieren sie! Wenn es Ihnen bei uns nicht gefällt, dann gehen Sie bitte dahin, wo es Ihnen besser gefällt! Nicht alle Probleme und Wünsche, die jemand mitbringt, können von uns immer sofort gelöst/befriedigt werden. Solange die Grundbedürfnisse an guter leiblicher und geistiger Kost bei frischer Luft und Leben in freier Natur erfüllt sind, sollte man/frau bereits zufrieden sein können und evtl nicht gleich mehr/alles auf einmal wollen.

Existenzbedrohung durch Ablenkung: Wir unterbinden für uns existenzbedrohliche Ablenkungen und Aufreibungen durch Fremdpersonen am wirksamsten durch finanzielle Barrieren. – Wer uns in irgendeiner Weise für seine Zwecke vereinnahmen oder hier auf die Nerven fallen will, wird für sein Hierbleiben dann einfach vermehrt zur Kasse gebeten. Nicht die Gespräche, bei denen von uns wichtige Informationen abgerufen oder an uns abgegeben werden sollen kosten, sondern gerade jene ablenkenden, nichtssagenden small talks, Tratschgespräche oder auch Problemwälzereien, mit denen insbesondere meine Familie gerne von ihrer Erhaltungsarbeit abgelenkt wird. Jegliches unproduktive Zusammensein von Fremdpersonen mit sämtlichen Mitgliedern unserer Familie raubt uns Zeit und Aufbauleistung, destrukturiert und chaotisiert unser Team, bricht unsere interfamiliäre Kommunikation auf. Niemand sollte deshalb ohne triftigen Grund zu uns kommen. Und jegliche Inanspruchnahme unserer Zeit sollte ungeachtet der dabei geleisteten Transfers entschädigt werden.

Daß solche Ablenkungen tatsächlich hohe Schäden bis hin zum Zusammenbruch der Autarkversorgung und damit Freiheit verursachen können, kann jeder erkennen, der bei uns eine Zeitlang „Hochbetrieb“ erlebt hat! Wer bedenkt, was allein in beanspruchten 30Minuten alles an praktischer Arbeit oder kreativem Schaffen hätte geleistet oder gelernt werden können, kann ersehen, wie teuer unsere Zeit – vor allem im Frühjahr während der Pflanzzeit – sein kann. Genauer besehen verursacht außerdem jede AblenkerIn bei jedem Besuch einen Doppel-Schaden, vergeudet diese/r ja nicht nur unsere Zeit, sondern auch seine/ihre eigene! Zu alledem ergeht es uns dabei und danach oft noch so, daß irgendwelcher Gedankenmüll oder Ärger, den jemand hier hereinschleppt, noch sehr lange die Köpfe einzelner Mitglieder verseuchen, uns beschäftigen, belasten und damit von wesentlicheren Dingen ablenken kann.

Anm.: Man glaube nicht, daß wir hier arbeitssüchtig sind oder ein Arbeitslager unterhalten. Es gibt Zeiten und Phasen, in denen alles „easy“ ist und niemand mehr daran denkt, viel zu arbeiten. Aber es gibt eben auch Phasen, in denen wirklich keine Minute verschenkt werden sollte, weil eben am Einhalten eines bestimmten Zeit-Leistungsrasters sehr viel hängt. Wir werden einfach auch mit uns unzufrieden, wenn Zeit vergeudet wird. Aus dem Ruder gelaufen ist ein natürlich arbeitender Betrieb bei all den vielen Gegenströmungen dieser Zeit zudem schnell. Dann aber eine abgelaschte, desorientierte Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen bedeutet enormen Aufwand an Kraft, die heute oft nicht mehr vorhanden ist.

Sollbeiträge für Aufenthalte von Besuchern und Lebens-SchülerInnen :

Beiträge sollen sich nach dem Vermögen und Ermessen der Betreffenden richten. Gelder werden vorab überwiesen oder bei der Ankunft bezahlt, von ErstbesucherInnen spätestens am zweiten Aufenthalts-Tag für eine jeweils beabsichtigte Zeitspanne freiwillig entrichtet. Der beabsichtigte Aufenthalt gilt nur dann als gesichert für die jeweils vorbezahlte Periode, wenn der Besucher nicht vor Ablauf empfindlich gegen unsere Lebensregeln/ Hausordnung verstößt. Da eingebrachte Gelder nicht zurückerstattet werden können, sondern meistens sofort verwendet werden oder oft schon vorab für den Besucher eingesezt werden mußten, sollten ErstbesucherInnen nicht länger als einen Monat buchen und vorbezahlen. Die Beträge können auch in Wochenbeiträge aufgeteilt, sollten jedoch auch dann stets am Anfang einer jeden neuen Woche entrichtet werden, so daß die Insel-Stammbesatzung für Niemanden Vorleistungen zu erbringen hat.

Erwartete Mindestsätze: 30E/Tag, 200E/Woche, Kinder unter 14Jahren die Hälfte, Säuglinge bis zu einem Jahr frei, wenn sie von ihrer beitragenden Mutter gestillt werden.

Bis zur Hälfte der Sätze kann in Form von Materialien oder außerhalb erbrachten Leistungen (z.B. Transporte) vergütet werden. Innerhalb geleistete Arbeit zählt nicht, sondern wird als selbstverständlicher Beitrag zum eigenen Lebenserhalt betrachtet. Wem diese Sätze zu hoch sind, der kann versuchen, durch Darstellung seiner Situation und Nennung guter Gründe Ermäßigung oder Kostenfreiheit zu erwirken.

Die Sätze sind Beiträge zur Deckung der eigenen hier verursachten Kosten und Schäden,

also eher als Entschädigungen, Kostenbeteiligungen,…nicht als Bezahlungen zu verstehen. Die genannte Höhe der Mindestsätze ist, gemessen an den bisherigen Vorleistungen und laufenden Kosten unserer Projekte, zu gering. Wer deshalb noch weniger bringt, hält uns nicht nur auf, sondern liegt uns voll auf der Tasche, lebt auf unsere Kosten und schädigt uns!

Achtung! – Durch eingebrachte Gelder in jeglicher Höhe können grundsätzlich keine Rechte irgendwelcher Art erworben werden.

Wer das P.I.System in seinen Grundzügen begriffen hat, wird erkennen, daß mit diesem Lebens-System Enormes für uns alle, ja, den gesamten Planeten geleistet werden kann. Er/Sie wird hier deshalb nicht knausern. System-Aufbauleistungen oder auch nur der Erhalt natürlicher Systeme sind vor allem in ihrer Anfangsphase sehr kosten- und arbeitsaufwendig. Es ist ein großer Irrtum zu glauben, daß hier aus nichts etwas geschaffen wurde, nur weil viele der hier aufgebauten Strukturen und Konstruktionen offensichtlich direkt kein Geld kosteten. – Das alte Geldsystem belohnt, bezahlt jedoch heute nicht den Aufbau natürlicher, sondern gerade im Gegenteil ausschließlich widernatürliche, schädliche bzw Schäden verursachende Systeme und deren Methoden. Gutes und Wahres wird vom Konsum-System behindert schon allein dadurch, daß Geldverdienste bis heute so gut wie immer mit Vergehen gegen die GNO gekoppelt werden. Genauer betrachtet sind also Gelder im alten System fast nur durch Verbrechen/Vergehen/Verstöße zu verdienen. – Genau hier müßte angesetzt werden. Erhalt und Aufbau natürlich-autarker Systeme muß endlich geschützt und vorbehaltlos gefördert werden. Und da hier staatlicherseits kein Geld sondern allenfalls weitere Zwänge und Hindernisse zu erwarten waren und noch immer sind, muß(te) privat vorgegangen und beigetragen werden. – Ergo unser Motto: Beitragen, nicht wegtragen!

Hausrechte:

Auch hierzu möchte ich zuerst betonen, daß alle unsere Einrichtungen vollkommem privater Art sind. Selbst wenn durch unsere Strukturierung bisweilen der Anschein erweckt werden mag, daß einiges institutionellen Charakter trägt, oder wir in mancher Veröffentlichung auch gelegentlich als Gruppe/Gemeinschaft dargestellt wurden, so muß doch entschieden klargestellt werden, daß eine P.I.F. nicht anderes als eine ganz gewöhnliche auf und von ihrem Lande lebende patriarchaisch aufgebaute (Groß-) Familie ist, die mit all ihren Eigenheiten, auch Schwächen behaftet sein kann, und daß sich Besucher in einen geschlossenen Familien-und Freudeskreis hineinbegeben, in dem es nicht selbstverständlich ist, daß ankommende Familienfremde sogleich aufgenommen, als „Genossen“ oder „Gleichberechtigte“ betrachtet und akzeptiert werden. Es gibt hier also weder Kommunarden noch pseudodemokratische Abstimmungen. Schon allein deshalb nicht, weil familienfremden Personen, Besuchern, Gästen, Lebensschülern… auf unserem Grundstück, innerhalb unserer Familie keinerlei Rechte zustehen. Insbesondere unsere Kinder haben ein sehr feines und waches Urteilsvermögen bzgl der psychischen Fehler und Schwächen Ankommender, die sich hier allzuleicht wie Elefanten im Porzellanladen benehmen, in die Nesseln setzen, in Ungnade fallen oder lächerlich machen.

In der Tat muß so gut wie jeder Ankommende aus der Ziv als Gesetzloser im Sinne GnO betrachtet werden! Im besten Fall ist er unwissend, hilflos, tölpelhaft, wie ein hilfloses Kleinkind. In vielen Fällen verhält er sich jedoch infolge seiner Vergiftungen, Dekadierungen, Aberrationen, permanent latent vorhandenen Neigungen zu Natur-Gesetzesbrüchen sowie seiner Fremdheiten untragbar frevelhaft.

Wie bei jeder anderen Familie auch ist es letztendlich Sache des Hausherrn, wen er wann und wie lange ins Haus laßt und wem er die Tür weist. Und selbst wenn er bestimmte Gruppen, Leute, Einzelpersonen ausgrenzt, so geht das keinen etwas an oder bietet Anlaß zur Verärgerung, ist das auch keine „Diskriminierung“, sondern schlicht und einfach sein/unser gutes (Haus-)Recht.

ErstbesucherInnen, Menschen, die wir noch nicht kennen, sollten sich in keinem Falle darauf verlassen, bei uns länger als eine Woche bleiben zu können. Wer längerfristig zu uns kommen oder gar bei uns bleiben oder/und das Risiko einer vergeblichen Reise hierher senken will, sollte vorab sämtliche aktuellen P.I.System-Schriften lesen, ggf die von uns erhältlichen Fragebögen zu seiner Person ausfüllen und uns vorab zusenden. Erst mit allen Informationen versehen können wir abschätzen, ob bzw wie lange eine Lebens-Insel für die jeweilige BesucherIn zu empfehlen ist. Besonders dringend brauchen wir eingehende Vorinformationen von Frauen, die sich mit dem Gedanken befassen, eines Tages echte Familienmitglieder werden zu können sowie von allen LebensschülerInnen, die längere Zeit bei uns bleiben wollen..

Besuchsgründe:

Wie oben erwähnt haben wir unsere Zeit nicht zu verschenken. Wer es sich leisten kann, bei uns „nur“ Erholungs- oder Genesungsurlaub zu machen, kann zwar ggf dennoch vorübergehend versorgt werden, doch sollten, vor allem bei männlichen Besuchern, stets triftige Gründe vorliegen, wenn unsere Familie besucht werden soll. Wir denken familienzentriert. Insbesondere Linke, Alt68er, EurotopianerInnen, Ökodörfler… sollten hier endlich vom alten Kommunedenken abkommen. Unterschiedliche Menschen passen nicht zusammen und harmonieren auf die Dauer nicht. Fremde und Fremdes stören oder sind erst einmal feindlich oder werden dies irgendwann. Ob und wie, zu welchem Preis die bestehenden (meist erheblichen) Differenzen überwunden werden können oder überhaupt sollen ist stets die bange Frage mit sehr ungewissem Ausgang.

Ebenfalls sehr fraglich ist, wie sich ein(e) Lebens-SchülerIn während ihrer Regenerationsphasen bzw Entgiftung entwickeln wird. Mit jedem bei der Ausscheidung rückwirkenden Gift kommen schließlich auch damit verbundene psychische Defekte zum Vorschein. – Die wir dann zu (er-)tragen haben. Viele fehlerhafte Dispositionen und Vergiftungsarten sind so erheblich, daß wir sie innerhalb unserer Familie nicht entgiften können. Wir müßten hierzu noch entfernter gelegene Lebensinseln schaffen. (Siehe „Therapie-Insel“) Ebenso hat sich in bisher allen Fällen erwiesen, daß bereits Menschen mit Zahnplomben unser Lebens-System nicht ausreichend erfassen, verifizieren und in der Praxis umsetzen konnten.

Viele Wesenszüge und Eigenschaften, die beim innerhalb der Ziv lebenden Besucher noch sichtbar waren, können sich hier bei Vollernährung und unter Naturbedingungen binnen relativ kurzer Zeit drastisch verändern! – Die Ziv maskiert sehr oft den wahren Charakter eines Menschen, indem sie ihn dekadiert, idiotisiert, entkräftigt, zwangs-(v)erzieht, süchtig macht etc. (So z.B. ist die „esoterische“ Mimosenhaftigheit und scheinbare Empfindsamkeit ja dort meist nur eine Folge völlig mangelhafter Ernährungsbedingungen und kann hier binnen Kürze zum Verschwinden gebracht werden.)

„Ich möchte Euch einfach mal kennenlernen/ einfach mal vorbeischauen/ reinschnuppern…!“ – Solche und ähnliche Argumentationen bilden grundsätzliche keine ausreichenden Besuchsgründe. Vor allem bei unbekannten Männern wollen wir da kein Risiko mehr eingehen.

Da Schädigungen bzw fehlerhafte Charaktermerkmale, abartige Neigungen, GNO-Gesetzlosigkeit bei allen aus der Ziv Kommenden die Regel sind, haben wir bzgl BesucherInnen keinerlei Illusionen oder gar freudvolle Erwartung mehr, sondern denken wir oft schon vorab, was nun schon wieder als neuer „Hammer“ auf uns zukommen wird.

Prinzip der Selbsthaftung: Jeder Besucher oder Lebensschüler befindet sich rein privat, auf eigene volle Verantwortung für sich selber und seine (Un-)Taten, sowie ohne jegliche rechtliche Bindung und Verpfichtung meinerseits/unsererseits auf meinem/unserem Land, in meinem/unserem Bereich. Wir erbitten von jedem, uns gegenüber in allen Fällen – selbst bei Ausweisung – stets friedlich und wohlgesonnen zu bleiben. Wer das nicht ist oder bleiben kann, mit uns nicht auskommt, uns nicht mag, sich an uns ärgert… verliert das Besuchsrecht und reise bitte unverzüglich ab bzw bleibe bereits vorab fern. Wir bitten außerdem jeden Besucher, sich vorab über unsere Schriften zu informieren und vorzubereiten. Rechtzeitige Besuchs- Voranmeldung ist vor allem bei längeren Besuchsabsichten nötig. Wir wollen vorher wissen, wer zu uns kommen will. Wer keine Besuchserlaubnis oder mindestens mündliche Einladung erhalten hat, gilt i.d.R. als unerwünscht.

Umgangsformen/ Rangfolge: Die P.I.F.R.S. samt Kindern hat vorrang vor Lebensschülern, diese wiederum vor BesucherInnen/Gästen. Dies zeigt sich z.B. bei der Platzwahl am Tisch, der Nahrungsverteilung, aber auch daran, daß z.B. BesucherInnen kein Recht darauf haben, unseren Kindern zu befehlen, sie zu „erziehen“ oder zurecht zu weisen. (Solches tun im Bedarfsfall die Eltern oder Geschwister) Dieser Ort gehört bei meiner Abwesenheit vorrangig meinen Kindern. Es ist darauf zu achten, daß sie von Niemandem, auch nicht von anderen Kindern oder SchülerInnen be- oder verdrängt bzw entrechtet werden. Besonders heikel reagieren wir auf die Verdrängung der Kernfamilie in Sachen Nahrungs-Versorgung aus eigenen Quellen.

Ausflüge/Peripherie:

Hier ist der Ort, an dem wir leben und lernen, unsere natürliche Existenz aufgebaut haben und weiter aufbauen wollen. Die „alte Welt“ ist für uns uninteressant. Es gibt gerade hier mehr als sonstwo Möglichkeiten, die (potentielle) Schönheit des Landes zu sehen. Hier bei uns können Sie sehen, wie es in Portugal aussehen könnte, wenn …. Auch ist bei uns „mehr los“ wie anderswo. Sightseeing-Touren und Führungen in die Umgebung sind meistens Zeitverschwendung, können und wollen wir uns nicht immer leisten, weil dann und dadurch unsere Lebens-Systeme vernachlässigt werden. Wir lieben und dulden es auch nicht, wenn BesucherInnen unsere Kinder/Jugend auf ihre „Ausflüge“ mitnehmen wollen. Bitte verstehen Sie, daß hierfür unser Vertrauen Fremden gegenüber nicht ausreichen kann. Selbst die kleinen Kinder haben zudem bei uns wichtige Aufgaben zu erfüllen.

Es ist verständlich, wenn Ankommende weitere Personen in der Umgebung kennenlernen wollen, doch sind damit insbesondere für den Lebensschüler Gefahren verbunden, mit unserer Sache, in unserer Schule zu scheitern, uns mißgünstige Personen, Verleumder, Neider… zu treffen und von diesen auf Abwege gebracht zu werden. – Es fehlt auch hier wie überall der Außengesellschaft an wirklich natürlichen Zielen und Lebensweisen, an Perspektiven, an Originalität,… Die Peripherie ist für uns völlig uninteressant geworden und wirkt auf uns zehrend bis deprimierend. Wir haben vielleicht, verglichen mit sonstwo, keine schlecht(er)en Nachbarn. Dennoch glaube ich sagen zu können, daß auch die hiesige Gesellschaft nur unwesentlich andere Konstellationen als anderswo/überall in der Konsumgesellscheft bietet. – Für den Besucher/Schul-Anfänger sind freilich Fehler, Mängel, Lügen in unserer Peripherie oft schwer zu identifizieren. – Wer weggeht, sollte sich stets abmelden.

Nachtruhe:

Idealerweise legt man sich hier bei Einbruch der Dunkelheit hin und steht wieder auf wenn`s hell wird. Von diesem Idealzusatnd weichen wir vor allem im Winter häufig ab. Unsere Solaranlagen und künstlichen Lichtquellen verleiten auch uns öfters zu abendlichen Geselligkeiten, bei denen oft musiziert, gesungen, gegessen und von unserem Wein getrunken wird. Die Ruhe- und Wachzeiten richten sich einfach nach der Kernfamilie. Nach dem Schlafengehen sollte Ruhe und Stille einkehren. Niemand sollte mehr reden, arbeiten, im Haus werkeln, umhergehen, Autotüren betätigen, auch nicht mehr lesen oder schreiben. Es stört sensible Menschen, wenn andere noch irgendwo und wie aktiv sind.

Wenn möglich schlafen wir im Freien. Wir haben hier über 300 Sonnentage im Jahr! BesucherInnen können sich dennoch nicht überall einfach zum Schlafen hinlegen, denn es gibt hier Bereiche bzw Refugien, in denen Familienfremde sich nicht aufhalten und ansiedeln sollten. Am besten Sie lassen sich vom Gastgeber beraten und Plätze zuweisen, an denen sie übernachten können. Einfache überdachte Schlafplätze sind zum Schutz vor Regen vorhanden oder können bei Bedarf von jedem Ankommenden schnell aus vorhandenen Materialien errichtet werden. Wir helfen dabei. Wir verfügen außerdem über eine Nachbarfarm als Ferienquartier, in dem wir Gäste einquartieren können, die sich zurückziehen und eigene vier Wände um sich haben bzw in einem Haus (und nicht im Freien) schlafen wollen.

Aus Gründen der hohen Brandgefahr können wir keinerlei offene Feuer mehr dulden. (Auch keine Kerzen, Standheizungen, Kochplätze in Caravans u.dgl.mehr) Kaminfeuer in den Häusern dürfen nur von Familienangehörigen entzündet werden. Bereits Streichhölzer und Feuerzeuge sollten nicht eingebracht werden.

Allen Personen, die sich nicht ohne Probleme für sich und uns in unseren natürlichen Rhythmus, unser Leben und Essen auf der Hauptfarm einfügen können oder wollen verbleibt unser nachbarliches Ferienhaus.

Sittlichkeit:

Es verstößt hier eklatant gegen die Landessitte, unbekleidet herumzulaufen oder zu liegen. Wir haben Verständnis für Sonnendefizite von Nordlichtern. Dennoch muß die hiesige Intensität der Sonnenstrahlung für diesen als geradezu gefährlich bezeichnet werden. Sie ist auf jeden Fall alles andere als gesund, weshalb Sonne besser durch leichte, luftige Kleidung gefiltert genossen werden sollte. – Der Verlust des Schamgefühls wird hier außerdem nicht als Zeichen von Freiheit bewertet, sondern verursacht eher Verdacht auf Dekadenz und mangelndes Feingefühl.

Sonnenbaden, schwimmen und waschen tut man sich bei Bedarf dort und dann, wenn/wo man nicht gesehen wird. (Ggf dafür geeignete Plätze erfragen.) Baden im Beisein unserer Familienmitglieder bitte stets mit Badebekleidung! Die nahegelegenen Badeteiche gehören nicht zu unserem Grundstück. Es muß zu deren Nutzung das Einverständnis der Besitzer/Pächter vorliegen. Auch in den großen Wassertanks bei uns und in der Nachbarschaft darf man nicht ungefragt baden oder sich waschen. Wir oder unsere Nachbarn reagieren alles andere als begeistert, wenn BesucherInnen unser/ihr Wasser „imprägnieren“ oder gar mit Kosmetika verschmutzen. Auf unserem Land befindet ein Swimming Pool, der ohne Kosmetika und Hygieneartikel benutzbar ist.

Sexuelle Beziehungen/“Liebe“:

zwischen BesucherInnen bitte möglichst ungesehen, ungehört, am besten außerhalb!

Bitte keinerlei „Anmache“ von Familienmitgliedern oder MitarbeiterInnen! Außer dem P.I.Vater ist in einer P.I.F. kein Mann für „Sexualität“ zuständig.

Homosexualität wird hier als Verirrung/Sünde gegen das 6.Gebot bewertet, ist also nicht „hoffähig“.

Ehepaare bzw bereits geschlechtlich miteinander Verbundene sollten ihre Verbindung vorab allen bekannt machen, damit alle diese respektieren können. Zur Kenntlichmachung des Ehestandes sollte unser Amulettsystem benützt werden. Wir legen Wert darauf, daß eheliche und eheähnliche Verbindungen hier nicht gestört, sondern gefestigt, stabilisiert werden.

Ernährung

Nicht erlauben wollen wir hier im Naturfarmbereich Verzehr und Einbringen von unnatürlicher Nahrung, ebenso Getränken, Kosmetika, Medikamenten,… also alles, was nicht direkt in lebendiger Form aus der Natur, den Pflanzen und Tieren kommt, bzw. durch unerlaubte, tötende Eingriffe (Erhitzung, Bestrahlung, Gefrieren,…) seiner Lebensstrahlung beraubt wurde. Für sehr „Eingefleischte“ können wir notfalls fermentierten Fisch bieten. Glaubt jemand, auf das, was wir Dekadenzkost nennen, grundsätzlich nicht verzichten zu können oder/und mit unserer Kost nicht auskommen zu können, dann bleiben Ihm aber ja immer noch andere Plätze auf dieser Welt, in denen bekanntlich alle erdenklichen „Schweinereien“ gewissenlos angeboten werden.

Bitte tolerieren Sie, daß wir unser Refugium auch diesbezüglich erhalten wollen, unseren Lebensraum reinhalten müssen, um darin nach unseren Vorstellungen existieren zu können.

Unsere Nahrung ist ungemein üppig, nahrhaft und wohlschmeckend. Niemand wird hier abmagern oder Hunger haben, vorausgesetzt, er ißt tüchtig mit und unterläßt heimliches Totkösteln. Es ist für ein schnelles Regenerieren auch nötig, hier von allem zu essen, und vor allem die eiweißhaltige Nahrung nicht zu verschmähen. Wer z.b. glaubt, auf lebendige Nahrung vom Tier (Milch, Honig, Eier) verzichten zu müssen, dem bleibt zu bestimmten Jahreszeiten oft nur noch ein mageres Nahrungsangebot. Mangelhafte Esser haben hier kaum Erfolg. Wir sind keine Veganer! – Unserer Erkenntnis zufolge ist Lebensnahrung vom Tier höherwertiger, edler, reiner, verdaulicher, weniger belastend… als vergleichbare (protein-/fettreiche) pflanzliche Kost. Das Tier hat verglichen mit der Pflanze eine wesentlich höhere Lebensform erreicht. Dementspechend ist auch lebendige Nahrung von ihm höhertransformiert. (Minderwertig und menschenunwürdig hingegen ist Fleisch bzw Leichenkost von Tieren!)

Apropos Tiere: Sollten BesucherInnen Tiere mitbringen wollen, muß das vorab von uns genehmigt werden. Hunde und Katzen haben normalerweise keinen Zutritt, weil sie für unsere Nutztiere gefährlich sind und Parasiten bringen können.

Toiletten, Bad, Wäsche, Kleidung:

Auch in diesen Bereichen kann es einige Umstellungen für Sie geben. Je nach Jahreszeit verfahen wir unterschiedlich mit unserem „Dung“ . Es gibt an den meisten Orten kein Wasserspülklosett und keine Abwasserleitungen. Alles anfallende Düngermaterial wird wieder in die natürlichen Kreisläufe zurückgeführt.- Wo und wie gerade „gedüngt“wird, erfahen Sie von unseren Leuten. Erfragen Sie besser vor Ort, welche(s) Gelände, Einrichtung, Badewanne, Kleidungsstück,… Sie benutzen können und welche nicht. Es sollte vom Ankommenben verstanden und akzeptiert werden, wenn nicht alles mit Gästen geteilt wird, wenn es Unterscheide, Abgrenzungen, Taburäume, Refugien, Dinge, die wir nicht teilen… gibt.

Kleider und Bettzeug sollten vom Benutzer prinzipiell selbst „von Hand“ gewaschen werden. Spezielle Seifen werden bei Bedarf gestellt. Anderes Waschzeug (gekaufte Kosmetika, Seifen Zahnpasten, etc.) darf aus Gründen der Land- und Wasserverseuchung nicht verwendet werden. Wir stellen fast alles, was wir brauchen, selber her.Gäste, die pharmazeutische Produkte incl Antibaby-Pillen schlucken, dürfen auf unserem Gelände nicht aufs Klo.

Wer im Sommer bzw. während Dürrezeiten kommt, muß damit rechnen, seinen Wasserverbrauch drastisch einschränken zu müssen. Ggf sollten Gäste sich aus dem Eimer waschen bzw mit einem Eimer Wasser zufrieden geben können.- Leute mit Waschzwängen oder Hygienefimmeln passen generell nicht hierher! – Wir halten wenig von herkömmlichen Hygienebegriffen, da wir unter gesunden Bedingungen nicht krankheitsanfällig sind.

Es ist uns am liebsten, wenn der oder die Ankommende möglichst wenig von Draussen mitbringt. Denn in fast jedem Gepäck befinden sich widernatürliche, giftige Dinge, die wir nicht auf unserem Land haben, nicht in unseren Nahrungskreislauf gelangen lassen wollen. Wir haben hier schon genügend unnatürliche Stoffe und wollen nicht noch mehr damit belastet werden. Es fehlt an nichts. Selbst passende Kleidung befindet sich im umfangreichen Kleider-Lager oder kann nötigenfalls umgehend gefertigt werden.

Umzugsmaterialien: Es gibt Menschen, die sich schwer von ihrer Habe trennen können und überallhin einen LKW voll Güter für ihr Leben mitschleppen wollen. Solchen können wir leider keinen Platz bieten. Eingebracht werden kann und soll nur das, was noch fehlt. (ggf. vorab anfragen) Außerdem sollte vorab bedacht werden, daß eingebrachte Güter möglichst am Ort belassen werden sollten, auch wenn der Gast/Lebensschüler später wieder abreist. – Bringt also nichts Privates, nichts Wertvolles ein, nichts, was Ihr unserer Familie/Gemeinschaft nicht schenken, nicht tatsächlich zur allgemeinen Verfügung stellen wollt. Wir können hier generell für keinerlei Verluste oder Schäden Haftung übernehmen!

Je mehr Zeugs ins Haus geschleppt wird, umso weniger Menschen finden darin Platz. Sinnvoll ist es jedoch, wenn Gäste Ihre eigenen Schlafsachen (Decken) und Ihre Unterwäsche mitbringen, da wir hier nicht den Hotelier spielen und für die stets saubere (Bett-)Wäsche anderer sorgen wollen.

Mütter mit Säuglingen müssen sich darauf einstellen, Windeln hier von Hand zu waschen.

Ökopraktisches Programm, Tätigkeiten und Lernbereiche:

Wir sind Menschen, die prinzipiell der Ansicht sind, daß (Lebens-)Zeit etwas unwiderbringlich Wertvolles ist, also nicht sinnlos vergeudet werden sollte. Wir sind hier, um uns zu verbessern, aus gemachten Fehlern zu lernen, diese zu überwinden, uns lernend zu entwickeln. Dementsprechend wollen und können wir kein Ort sein für müßiggehende Urlauber und Touristen, Zeit- und Tempoverschlepper aller Gattungen, ewige Schwätzer und Diskutierer, Tratschtanten etc. Daß wir täglich, ja stündlich darauf aus sind, etwas Nützliches und Gutes zu tun, zu (er-)schaffen, ist für uns selbstverständlich.Tätigkeiten, die gut und sinnvoll sind, empfinden wir nicht als Arbeit, sondern sind glücklich darüber, daß wir endlich im positiven Sinne wirken können, nicht weiterhin in der alten Gesellschaft, der alten Megamaschine Orwell`scher Prägung gegen Gott und die Natur „arbeiten“ müssen bzw. per Geldprostitution dazu gezwungen werden.

Die folgende Tätigkeitsbereiche zeigen einen Teil der hier möglichen Beschäftigungen. Bitte unterscheiden Sie zwischen Bereichen, die Sie sich erst lernend erwerben wollen und solchen, in denen Sie sich bereits ausreichend sicher fühlen, um darin eher unterrichtend tätig werden zu können. Unterstreichen Sie deshalb gewünschte Lernbereiche gestrichelt, solche, in denen Sie sicher sind oder gar lehren wollen durchgehend:

A: Bereich Haushalt/Hauswesen:

Zubereitung rohköstlicher Speisen, Kennenlernen und natürliches Verarbeiten von Gemüsen und Früchten, aller tauglichen Komponenten. Trocknen, milchsauer Konservieren, Bereitung von Wein, Most und Essig, vegetarische Würste und Pasteten, Milchverwertung, Käse, Quark, Trocknung, Beizung, Räucherung, Fermentierung… von Fisch. Wie man Eier, Oliven, Kastanien, Eicheln, Pilze,… köstlich zubereiten und konservieren kann. Ernten und richtig lagern, …

Speiseölherstellung aus Oliven, Nüssen, Sonnenblumen, Lein, Raps, …

Natürlich Haushalten: Waschen im Handwaschtank oder am Bach, Kleider nähen, chemiefrei Haushalten, Spülen, Baden, Körperpflege ohne Kosmetikartikel. Leben ohne Strom- und Wasserleitung. Natürlich schlafen auf natürlichen Materialien, bei Frischluft, am guten Platz, im Freien.

B: Bereich Garten/Selbstversorgung:

Erlernen natürlicher Anbautechniken ohne Maschinen, Bodenzerstörung, Fehldüngung, … Harmonisches, ertragreiches Gärtnern nach dem P.I.System, Aufbau von System-Anlagen.

Natürliche Haltung, Ernährung, Hüten… von Hühnern, Ziegen, Kühen, Pferden,Eseln und Bienen.

Nutzbäume, -Sträucher und –Pflanzen. Welche Pflanzen sind wo am nützlichsten? Aufbau von Autarksystemen. Obstveredelung, An- und Aufzucht aller möglichen Arten in Fauna und Flora. P.I.. –Gartensystem in Theorie und Praxis.

C: Bereich Musik und Kunst:

Instrumentalspiel, Erlernen eines Instruments, (erlernt werden könnenvor allem: Geige, Gitarren, Flöten,

Akkordeon, Klavier/Keybord, Harmonium, Zither, Schlagzeug, E-Gitarren…) Musizieren in

Gruppen, Pflege unseres Liedguts, Singen im Chor, Komposition

Musikhören: Sich mit diversen Musikstilen beschäftigen. Schallplattenarchiv ca 2000LP

Audio/CD/DVD/Video: Ausgesuchte Werke aus der Geschichte des Films, der Musik, Kunst… visuell erleben

– Kunsthandwerk: Schmuckherstellung, Nähen, Stricken, Häckeln, Sticken, Knüpfen, Töpfern…

Fertigen von Kleidern, Schuhen, Flechten, Schnitzen, Steinhauerei, Holzhauerei…

Herstellen aller benötigten Gebrauchsgegenstände.

Natürlich Bauen: Stroh, Laub, Holz, Stein, … mit lebendigen Pflanzen. Mauerbau

mit Natursteinen.

D: Bereich Kinder, Unterricht, technische Entwicklung:

Beschäftigung mit Kindern. Schulunterricht in den Fächern …………

Partnerschaftliches Unterrichten in den Grundfächern Lesen, Schreiben, Rechnen.

Erwachsenenbildung, auch in Schulfächern, wie z.B. Geometrie, Religion/Ethik, …..

Beschäftigung mit alternativen/freien Energien, innovativen Techniken, unverwirklichten Erfindungen, altem und neuem Wissen

E: Bereich Außenarbeit/Fortbewegung:

Reiten und Kutschieren, Pflügen und Eggen mit Zugtieren. Esel, Maulesel und Pferd.

Betreuung weiterer Personen bzw.Projekte. P.I.Systemaufbau woanders

Transport/Versorgung weiterer Menschen mit natürlicher Nahrung.

Personal-Service-Dienste.

Kurse, Vorträge, Wissenstransfer.

Publikation, Managment, Vermarktung unser Schriften bzw. des Gesamtsystems.

F: Bereich Geistesschulung:

Kennenlernen unseres Schriftwerks, Studium aller geistesgeschichtlich relevanten Quellen.

Erkennen und Vermeiden von Irrtümern und Fehlern des Konsumsystems.

Entwickeln eines neuen, auf echter Natur- und Gotteserkenntnis basierenden Verständnisses und Realerlebens aller Dinge.

Aufbau einer intakten, realen Gottesbeziehung (wahre christliche Religion) zum Herrn und Gott aller Zeiten und Welten. (Jesus Christus)

G: Ihre speziellen Fähigkeiten. (in anderen, weiteren Bereichen)

Schlußbemerkungen:

Es ist prinzipiell schwierig, hier Leute zu beherbergen, die das P.I.System nicht (aner-)kennen, mit unseren Anliegen und Zielen nichts zu tun haben wollen, die weder lernen, noch irgendwelche Dinge zielstrebig verbessern wollen. Natürlich können echte Lernprozesse nicht auf die Schnelle geleistet werden, da diese ja mit Zellumwandlung/Regeneration verbunden sind. Dennoch ist eine gewisse entschiedene Bereitschaft zur Verbesserung unabdingbar.

Für kurze Zeit können wir uns aber auch mal bloße Zaungäste, Unbeteiligte, Zufalls-Gäste leisten und zwanglos Menschen, die einfach irgendetwas mit uns zu regeln oder zu verhandeln haben unterbringen. Die göttliche Vorsehung weiß schon, wen sie warum wie lange hierherbringt. Völlig Uninformierte, fremde Menschen, die zu offensichtlich nichts begreifen würden, wollen wir hier auch keinesfalls „missionieren“ nicht mit unseren Themen vor den Kopf stoßen. Auch in Sachen Geldbeitrag wollen wir vor allem bei uninformierten ErstbesucherInnen nicht starr und stur bleiben. Die Zeiten werden nicht besser. Und schon jetzt kommen viele einfach an kein Geld mehr heran, ohne sich zu sehr zu schädigen. Insbesondere gegenüber BeuscherInnen aus Portugal, in dem wir selber ja in gewisser Weise nur Gäste sind, verhalten wir uns allgemein großzügig.

———————————————————————-

Erklärung: (Bei Ankunft bitte ausgefüllt und unterschrieben abgeben oder vorab schicken)

Mein Name:

Meine Adresse:

Meine Telefon-Nummer:

Ich habe Eure Hausordnung gelesen und werde sie während der Zeit meines Hierseins befolgen. Bzgl aller Geschehnisse während meines Aufenthalts, sowie etwaiger Spätfolgen, sich ergebend aus meinem Lernaufenthalt oder dem dabei/dadurch erfahrenen Wissen, nehme ich sämtliche Haftung und Verantwortung für mich und mein Tun auf mich selber und versichere, die P.I.F.R.S. in keiner Weise zu belangen noch im Nachhinein durch nachteilige Reden gegenüber Dritten zu belasten.

Die hier erhaltenen mündlichen und schriftlichen Informationen erhielt ich vertraulich. Es ist mir bewußt, daß es sich hierbei um die private Meinung und Erfahrung des Autors handelt, der irren kann. Sich etwaig ergebende Konsequenzen aus nachfolgenden Lebens- und Ernährungsumstellungen meinerseits sind allein meine private Angelegenheit, für die ich niemanden außer mir selber verantwortlich machen werde.

Ich werde außerhalb weder schlecht über Euch reden noch unter Diskretion fallende Details oder Standorte verraten. Es ist mir bewußt, daß mein Fehlverhalten bestehende und künftige Besuchserlaubnisse ungültig werden lassen kann.

Ich bedanke mich für die Aufnahme und vorübergehende Beherbergung und verbleibe in lebhafter Erinnerung, Euer

Fonte do Pico, den ………………………..

Unterschrift:

P.I.System/Kurzinfo/Definitionen

leave a comment »

P.I.System/Kurzinfo/Definitionen

Inhalt: P.I.System – Ö.P.L.G.S. – P.I.Clubs – P.I.F.R.S. – Natürlich Leben und Essen – Eine neue Welt erschaffen – Wege und Ziele

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Paradies-Insel-System (P.I.System)

Lebenspraktisch orientiertes Schriftensystem zur natürlichen Rückverwandlung von Mensch und Gesellschaft. Lehrplan und Leitfaden für den Zivilisationsmenschen, der sich wieder hin zu natürlichen Lebens- und Ernährungsverhältnissen entwickeln will. Das P.I.System ist in der Lage, den praktischen sowie geistigen Weg in ein postindustrielles oder auch goldenes Zeitalter zu weisen, auf dem die Falschheiten und Irrtümer der Moderne auf friedliche und schmerzarme Weise überwunden werden können.

Ökologisch praktische Lebens- und Geistes-Schule/ Ö.P.L.G.S.

In die Ö.P.L.G.S. gehen alle Menschen, die sich mit dem P.I.System beschäftigen und es lebenspraktisch umsetzen. Dem Anwender erschließen sich dabei völlig neuartige Lebensperspektiven, ein neuer Kreis von Menschen, und vor allem Wege zurück aufs Land, dh zur unabhängigen Eigenversorgung mit allen wichtigen Nahrungskomponenten. Als „Lebens-SchülerInnen“ können sich auch Personen betrachten, die auf einer P.I.System-Farm bzw bei einer Paradies-Insel-Familie eine Lehrzeit absolvieren.

P.I.System/ Clubs

Zusammenschlüsse von persönlich miteinander bekannten System/AnwenderInnen, die gemeisam Land erwerben und sich als Freundeskreis um eine Paradies-Insel-Familie gruppieren um diese zu finanzieren und damit einen Zufuchtsort für sich selber zu gewinnen, eine natürlich lebende Familie zu erhalten, ein Naturbiotop zu finanzieren, einen Teil dieser Welt real zu verbessern, etc

Paradies-Insel-Familie Reinhold Schweikert / P.I.F.R.S.

Familiengemeinschaft des Autors, die das P.I.System seit ca 20Jahren anwendet, umsetzt, verbessert, zu allen auf diesem Wege gemachten und danach dokumentierten Erfahrungen beitrug. Das P.I.System bekundet somit keine Theorien oder Ideologien, sondern ausschließlich lebendige Erfahrungen, gemacht während zwanzig Jahren natürlichen Lebens und Essens.

Natürlich Leben und Essen

Alles Lebendige aus dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich, die Erde schlechthin, ist von Gott dazu geschaffen und vorgesehen, Menschen zu beherbergen, diesen zu dienen, sie zu schulen und sie zu ernähren. Die natürliche Lebensordnung geht von IHM wie von einer göttlich-geistigen Zentralsonne aus und belebt den ganzen Kosmos, indem sie alle Natur dazu befähigt, sinnvolle und nützliche Strukturen aufzubauen, quasi Seinen (Naturordnungs-)Geist aufzufangen und durch diesen als Empfänger und Speicher Seines Lichtes (=Weisheit, Struktur-/Ordnung, Wissen,…) und seiner Wärme (Liebe, Leben) zu leben und das durch den hl.Geist empfangene Leben, sowie alle daraus erwachsenden nützlichen Strukturen zu vermehren. – Somit bestehen alle für den Menschen geeigneten Nahrungsbausteine aus lebendigen Natur-Essenzen, die die göttliche Geistesstrahlung unverfälscht aufnehmen und sich dieser gemäß aufbauen. Der diese essende Mensch baut durch die Aufnahme lebendiger Nahrung seinerseits lebendige Zellsubstanz auf, die ihn mit dem Schöpfer real verbindet und diesem ähnlich macht. Diese lebendigen Nahrungsbausteine und Essenzen findet der Mensch in allen Gräsern und Kräutern, allen Samen, allen Gemüsen, allen Früchten, aufs feinste hochtransformiert im mütterlichen Liebesprodukt Milch, die von allen höheren weiblichen Lebewesen aus dem Pflanzenreich aufgenommen und veredelt als Liebeskost abgegeben wird. Hierbei ist nicht davon auszugehen, daß Milch nur für Säuglinge geschaffen ist, sondern insbesondere unter den kraftspendenden Lebensbedingungen in einem Paradiesgarten-System überall und für alle reichlich fließt. Auch Eier können als mütterliche Liebeskost gelten, werden jedoch etwas weniger von uns geschätzt, wenn die Geflügel auch lebendige Tiere und Insekten verzehren. Hochwertigst sind auch alle natürlich gewonnenen Produkte der Honigbiene, die im Paradiesgarten ebenfalls reichlich fließen.

Unter natürlicher Nahrung für den Menschen sind auch alle Produkte zu verstehen, die sich auf natürliche Weise aus lebendiger Nahrung, vor allem durch Gärungen und Fermentationen, entwickeln lassen. Natürliche Nahrung darf, kann und soll verarbeitet und kombiniert werden. Es dürfen hierfür jedoch keinerlei die Zellsubstanz schädigenden Verfahren angewandt werden. Verboten ist daher die Anwendung von Hitze, Frost, Strahlen, sowie die Verwendung hochtouriger elektrischer Geräte wie Mixer, Zentrifugen, Hochdruck-Pressen etc. Verboten ist ebenfalls jeglicher Zusatz von widernatürlichen Stoffen, da durch diese Vergiftung erfolgt.

Streng verboten ist ebenfalls das „Essen vom Baum des Todes“, dh von Tier-Leichen-Kost, da hierbei minderwertige Zellsubstanz einverleibt wird, gefährliche Vergiftung, Vertierung, Entartung des Menschen einsetzen.

Unter natürlichem Leben verstehe man also die Rückkehr des Menschen in seinen Garten, in und aus dem er lebt, ohne irgendwelche widernatürlichen, dh vom Menschen unter Bruch der natürlichen Ordnungsgesetze hergestellte Stoffe weiterhin zu verwenden und zu erschaffen. Diese Rückkehr kann nur stufenweise und allmählich erfolgen, da hierzu enorme Lern- und Entwicklungsschritte gemacht werden müssen. Das P.I.System führt den Konsum-Menschen daher schrittweise zurück in seinen Paradies-Garten, indem es ihm Anleitung auf allen praktischen Wegen dahin bietet und ihn vor allen Fallen und Falschheiten warnt.

Eine neue Welt erschaffen

Der Autor hat vor, die von ihm wiederentdeckte Natur- und Gottesordnung, seine bereits über Jahrzehnte hinweg gelebte, erfahrene und als P.I.System dokumentierte Lebensordnung frei, dh unbehelligt von der Konsumzivilisation und ihrer „Segnungen“ weiterzuleben. Hierzu wird es nun notwendig, Europa zu verlassen und zivilisationsferner zu siedeln. Er sucht deshalb eine leerstehende oder freiwerdende Meeres-Insel, um darauf mit jenen Menschen, die gleiche Ziele haben und die internationalistischen Kontroll- und Zwangsstaaten hinter sich lassen wollen, im Einklang mit der GNO überleben zu können. Der Autor möchte, wohlverstanden, keine Anarchie oder Freiheit im libertinistischen Sinne, sondern lediglich jene Freiheit, nichts Böses oder Falsches mehr tun oder unterstützen zu müssen, sowie mit Menschen, die im Bösen und Falschen verhaftet sind, nicht mehr kommunizieren zu müssen. Moderne ZivilisationistInnen würden dem Autor ebenfalls Zwangs- und Kontrollwahn oder Gurutum unterstellen wollen, wenn er daran ginge, Menschen auf diesen Weg hin zu führen oder erziehen zu wollen. Deshalb muß vorab betont werden, daß jeder Mensch den Weg zur GNO frei und aus sich zu gehen hat, sowie, daß jeder Teilnehmer vorab Zwischenstationen zu meistern hat, auf denen sich zeigen wird, ob er/sie es ernst meint und würdig ist für unsere Sache. – Dem Autor bleibt lediglich überlassen, seine eigenen Familienangehörigen, also Frauen und Kinder im Sinne seiner Vater- und Ehemanns-Pflichten zu führen bzw zu versuchen, sie auf den von ihm als gut und richtig erkannten Naturweg zu ge- und begleiten.

P.I.System/ Wege und Ziele

Die Ziele, die mit dem P.I.System im Menschen und um ihn herum erreicht werden können sind sehr vielfältig, ja weltumspannend. Äußerlich betrachtet begibt sich der Mensch durch die Annahme und Einhaltung der Gottes-Natur-Ordnung auf den Weg weg von der widernatürlichen und damit anti-(natur-)christlichen Konsumzivilisation hin zu selbständig autarkem Leben aus dem eigenen Paradiesgarten. Alle darin gezogenen Nahrungspflanzen und Nutztiere tragen zur Genesung und Überwindung vergangener Zeiten und Sünden wider die GNO bei, sofern sie natürlich, dh auch feuer-, chemie-,…frei, erzeugt, verarbeitet und gegessen werden. Die aufgenommene Lebenskost ermöglicht dem Körpersystem, sich im Laufe der Jahre von allen schädlichen Stoffen und dekadenten Zellen zu reinigen und zu erneuern, so daß vollkommene Gesundheit erreicht werden kann.

Analog zur körperlichen Genesung und Erneuerung findet auch ein innerlich-geistiger Läuterungsprozeß statt. Schulderkenntnis, Reue, Buße und Wiedergutmachung aller gemachten Fehler werden dabei geleistet und durchlebt nach dem Motto unseres Herrn: „Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!“ Am Ende des Lebens erfolgt mit dem Übergang in die Ewigkeit für den Absolventen unserer Lebens- und Geistes-Schule das Werden eines Engels, wenn bis zuletzt alle Bedingungen eingehalten werden, also niemals vom Natur- und damit Gottesweg abgewichen wird. Das P.I.System beinhaltet somit innerlich-geistig betrachtet eine „Pflanzschule des Himmels“ (Swedenborg), ermöglicht es also Menschen, aus dem höllisch-widernatürlichen Konsumsystem auszusteigen und die Himmelsleiter emporzusteigen.

Der Ausstieg aus der alten Welt kann nur stufenweise erfolgen, weshalb mehrere Lebensinseln quasi wie Schulklassen eingerichtet werden, auf denen unterschiedliche Anforderungen gestellt werden. Der Weg beginnt mit dem Ausstieg aus der Koch- und Fleischkost. Dann werden Zahnplomben und Implantate entfernt und begibt man sich auf eine Selbstversorgerfarm. Dort übt man sich in allen praktischen Selbstversorgertätigkeiten, bildet sich aber auch musisch und geistig. Im Laufe der Jahre kommt es zur Ausscheidung sämtlicher Altlasten, die z.T.mit heftigen psychischen Krisen einhergehen, die überwunden werden müssen. – Wofür bereits die nächste Lebens-Insel als Therapie-Insel besucht werden sollte, falls ansonsten die Ausscheidung der betreffenden Gifte nicht möglich oder im Zustand der Krise Rückfall wahrscheinlich ist. (Was vor allem bei Frauen der Fall ist.)

Bereits auf der ersten Insel sollte sich jedoch entscheiden, ob ein Kandidat den Gottes- und Natur-Weg wirklich gehen, oder wieder zurück will. Bereits dort wird Naturleben ja weitestgehend ermöglicht. Dh der/die Lebensschülerin kann, darf und soll auf der Insel völlig natürlich leben und essen, muß also über Jahre hinweg nie mehr in eine Stadt, nie mehr autofahren, kein Geld mehr anfassen, keinen Behördenkram mehr machen, mit keinem Menschen aus der Konsumziv mehr verkehren usw. – Wem solches nicht als lohnendes Ziel vor Augen schwebt, wer sich also noch zurückwendet, in Städte, die Konsumziv, ins Auto, auf Reisen, zu alten Bekannten, zu Angehörigen tendiert, der wird den Naturweg bzw unsere Ziele nicht erreichen können. Bei irgendwelchen Festen, Notfällen, Krisen,… Spätestens an seinem Lebensende wird man ihn/sie dann in die Ziv zurückholen oder ausliefern und ggf alles, was er/sie in vielen Jahren aufgebaut hatte, binnen kurzer Zeit wieder zerstören und zu den Höllen umlenken.