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P.I.System/ Buchauszüge/ Das Buch zur Zeitenwende/ staatliche Zwangsschul-Systeme

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P.I.System/ Buchauszüge/ Das Buch zur Zeitenwende/ staatliche Zwangsschul-Systeme

Vorwort: Es ging mir im folgenden Buchausschnitt meines noch unveröffentlichten Neuwerks nicht darum, partout allen Kindern jegliche Beschulung durch heutige Schulanstalten zu versagen. – Denn sicherlich gibt es in unserer Zeit sehr viele Eltern, die in für ihre Kinder unzureichend lehrfähiger Umgebung oder unter Umständen leben, die ihnen keine Zeit lassen, Doch selbst dann sollte man sich zuerst fragen, weshalb diese Eltern ihren Kindern so wenig bieten können. – Es ist völlig  klar, warum viele in den Zivilisationsghettos Eingesperrte und vom Moloch Konsumwelt Erfasste ihrem Nachwuchs wenig vermitteln können, das von Wert ist. Viele glauben wohl auch noch, daß sie dort Wichtigeres zu tun haben, als sich mit Frau und Kindern zu befassen… Doch das wird sich spätestens am Ende ihres Lebens und ihrer „Karriere“  als großer Irrtum und Fehler erweisen! – Kurz und gut: Ein öffentliches durch ausgebildete Lehrkräfte erteiltes differenziertes und klar strukturiertes Bildungsangebot für Lernwillige aller Altersstufen soll und darf vor allem in städtischen Zonen selbstverständlich geboten bleiben! – Es ging mir im folgenden Abschnitt jedoch um gegen die Eltern- und Kindesrechte eindeutig verstoßenden Schulzwang für alle, und damit gegen ein himmelschreiendes Unrecht dieser Zeit. Des weiteren handelte es sich um die Frage, wer in diesen Schulen was wie unterrichtet! – Und wer da genauer hinsieht, der wird einen Hauptteil der großen Zeitmisere und die darin tragische Rolle und Funktion mißbrauchter staatlicher Schulanstalten erkennen und verstehen lernen. – Menschliche, menschenwürdige Zukunft sähe ganz anders aus, als jene Welt, in die diese Schulen hineinerziehen! – Die Kinder sind unsere Zukunft! – Wir können und dürfen sie jetzt nicht mehr in das gerade sinkende Schiff „Konsumzivilisation“ einsteigen lassen, Denn darin gibt es keine Zukunft mehr! – Wir wollen und sollen sie wieder gesund und frei in ihren Gartenparadiesen, zusammen mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Helfern und Gästen der elterlichen Höfe aufwachsen lassen! – Vergeßt doch endlich das Gerede um die „Integration“ und „Sozialisation“ in Eure kaputte und chaotische Endzeit- und Spaßgesellschaft oder in Eure „alternativ-linken Modernisten-Gemeinschaften“! – In diese zivilisaTorischen oder esoterischen Abgründe und Höllen dürfen keine Kinder mehr geschickt werden! – Es geht doch hier schon längst nicht mehr um Lesen, Schreiben und Rechnen, das heute von jedem in gesunder Landumgebung frei lebenden Kind binnen kürzester Zeit erlernt werden kann, sobald es das will! – Worum es in diesen Schulen wirklich geht, das erlesen Sie bitte aus folgendem Buchabschnitt:

Staatliche Zwangsschul-Systeme als Standbeine des Tiers666

Staatliche Zwangsschulen fungieren als fehlerziehende und Falschwissen verbreitende Eintrichterungs-Anstalten zur Verhinderung selbständigen Denkens und freier kreativer Eigenentwicklung auf elterlich heimischem Boden und Stand!

Als Hauptwaffe gegen die Integrität der Familien, Stände und Völker sowie deren Kulturen, Traditionen und Religionen dien(t)en den Internationalen zunehmend die staatlichen Schulanstalten, in denen sie gezielt alle Kinder abfangen, umerziehen, fehlerziehen, verstädtern und dabei der ihnen eigentlich zustehenden Ausbildung und Selbsterhaltung durch das Vaterhaus entziehen konnten. – Womit sich bereits vor vielen Jahren Sippen und Stände (mit Ausnahme derjenigen der Weltherren) auflösen ließen und das sogenannte „Arbeitertum“ der Fabriken gebildet werden konnte. – Den Kindern wurde in diesen Anstalten anstelle wertvoller ererbter und tradierter sowie spezieller und hochwertiger Fähigkeiten und Fertigkeiten ein völlig wertloses praxisfernes und zusehens fehlerhaftes Alltags-Einheits-Theorie-Gedächtnis-„Wissen“ verpaßt, mit dem nichts anderes bezweckt wurde, als sie zu untätigen, unkreativen und unselbständigen Zimmerhockern, Tagedieben, Nichtskönnern und Nichtswissern zu machen! – Denn bei all diesen einseitig passiven, durch psychischen Leistungsdruck erzwungenen gewaltsamen Eintrichterungen konnten die Schüler natürlich eigenständiges kreativ-inspiratives Denken aus lebenspraktischer Selbst- und Naturerfahrung heraus nie mehr entwickeln. Jene natur- und gottferne Idiotisierungs- und Vermassungsschulung verstärkte sich mit der Moderne noch zusehens durch all die gezielten seelen- und körperdestruierenden Einwirkungen der Medien, der durch diese vorgegebenen Trends, Moden und schädlichen Torheiten. Die in diesen Kindergefängnissen dem schützenden Elternhaus entzogenen Kinder erlitten bei dieser ihrer hospitalisierten Zwangs-“Sozialisierung“ in die Hölle dann auch immer mehr Gewalt und Unterdrückung, Neid und Haß, Angst und Schmerz, Wettbewerb und Konkurrenzkampf, Pornographie und frühzeitige Sexualisierung, Entsittlichung und Entwurzelung, Entfremdung von Zuhause, verfielen Alkohol und allen Drogen, wurden Computer- und Handy-süchtig und dabei schwer gehirngeschädigt, …kurz, sie lernten nicht nur nicht wirklich und verschwendeten ihre wertvolle Lebenszeit, ließen dabei das eigene Zuhause fallen und verrotten, sondern sie wurden dort hoffnungslos überhäuft mit allen nur denkbaren Nachteilen! Der Hordenschüler lernt(e) nichts Gutes, aber dafür alles Schlechte! – Dennoch war es genau das, was die Internazis damit vorhatten, und was sie bis heute den Bürgern pausenlos als vorrangig wichtig für alle Kinder einhämmern, nämlich die „heilige Sozialisation“, das Eingliedern und Anpassen in die dekadente antinatürliche Konsum- und Toten-Gesellschaft. – Das ihnen in den Schulgefängnissen mittels stupider und völlig fehlerhafter Didaktik und Mehodik eingepaukte Pseudowissen war selbst für ihr folgendes Leben als kleines Rädchen in der Megamaschine völlig wertlos – fast alle „Arbeiten“ dort bestehen aus stupiden, eintönigen Tätigkeiten – und blieb ohnehin danach nur noch kurze Zeit im Gedächtnis. Doch die Persönlichkeit und Gesundheit des Kindes war geprägt, genauer gesagt schockgeprägt, langzeit-traumatisiert. Denn diese Schule besitzt die Eigenschaft, ihre Schüler fast täglich in Schuld und Angst zu setzen, sich als Versager zu erleben, sowie jene krankhaften Denkweisen des Rechnens und Raffens, Zählens und Geizens, Komplizierens und Problematisierens, aber auch des Schummelns und Betrügens, Übervorteilens und Gewinnens, Besserseins und Strebens, nach Oben Duckens und unten Tretens, Verratens und Verleumdens usw zu züchten! – Der Kampf um ihr tägliches Überleben in der Schülerhorde ruiniert(e) gerade auch alle empfindsamen und sensiblen Kinder. – Und was geschieht nach dieser „Schule“, die doch vorgab, sie für ihr Leben zu rüsten? – Diese Schulen sind (im Verbund mit den Medien) Eintrichterungsanstalten, in denen passive Aufnahme von (fehlerhaften und tendenziösen) Wissensdingen incl Lebenshaltungen der Masse vermittelt werden, in der sie danach zu schwimmen haben. Bereits durch all die dabei einwirkenden Zwangsmaßnahmen widernatürlichen Lebens und Essens wird es dem Heranwachsenden umöglich gemacht, freies Denken und Handeln aus praktischer eigen-kreativer Lebenserfahrung heraus zu entwickeln. Denn in den stickigen Schulzimmern, stinkenden Schulbussen und Städten gibt es nun mal nichts wirklich Gutes und Lebensechtes zu erlernen! Echtes Lernen geschieht nur in und aus Frieden, Stille und Reinheit der Garten-Natur, in der Geborgenheit eines friedlich natürlich lebenden Elternhauses. Physisch betrachtet funktioniert Lernen als Information und Programmation von Körperzellen. Weshalb stets dann gelernt werden kann, wenn neue Zellen zur Programmierung vorhanden sind oder gebildet werden können. Genau diese Zellregeneration und -Bildung wird jedoch durch die giftigen und widernatürlichen Verhältnisse, denen Schüler ausgesetzt werden, massiv behindert! – Weshalb diese Schüler sich dort jahrzehntelang ihr Kurzzeitgedächtnis zermartern können, ohne dabei nachhaltig Wirkliches und Wesentliches erfassen und erlernen zu können. – Denn erlernen kann und soll man vor allem durch praktische sinnvolle Tätigkeit! – Also keinesfalls theoretisch oder lediglich vorbereitend, sondern erst dann und genau das, was gerade im und zum Leben benötigt wird! Kinder können und sollen außerdem möglichst nur das lernen, was ihrem Entwicklungsgrad entspricht, sie interessiert und ihnen gefällt, und was sie deshalb erlernen wollen! – Und zwar im Rahmen des elterlichen Anwesens und unter der vorrangigen, je nach Wunsch auch alleinigen Obhut ihrer Eltern und Geschwister! – Alles andere ist Rechtsbruch, bedeutet geistige Vergewaltigung, bewirkt Familienzerstörung und verstößt gegen die Menschenrechte! – Das elterliche Hofgut mit all seinen Pflanzen, Tieren, Werkstätten, vielfältigen Aufgaben, Sonderbereichen, Künsten, aber auch allen väterlich-mütterlichen Lehren und Bräuchen bildet das einzig zulässige und für die lebensgesunde Entwicklung des Kindes fähige Umfeld. – Wir brauchen und wollen daher keine Gleichschaltung, sondern Vielfalt! – Man komme endlich ab von dieser Schnapsidee der Paukerschule, in der Kinder zu Tagedieberei und Stadtleben verzogen und ihrem wirklichen Lebenslernen entzogen werden! – Städte und ein parasitäres Leben darin sind nicht unsere Zukunft! – Ein natürliches Lebensumfeld erzieht stets besser und richtiger! – Ein heutiger Konsummensch kann sich zwar kaum vorstellen, wie echtes Lernen und Entwickeln dort funktioniert, da er solches vermutlich ja noch nie erlebt hat, doch er kann hier vielleicht bereits umdenken! – So befindet sich z.B. ein Ziegenhirte in einem hochaktiven und effektiven Lernumfeld. – Selbst wenn er nebenbei Tiere zu hüten hat wird er Draussen doch innerlich und persönlich enorm bereichert, dabei seine wahren Profile unbehelligt entfalten, und je nach Typus anspruchsvollste Literatur begreifen, hochwertige Künste (z.B. Instrumentalspiel, Schnitzkunst,…), handwerkliche oder technische Begabungen,… und vor allem Gottesverbindung entwickeln, von denen die chaotisierten Hordenschüler der Staatsanstalten nicht einmal mehr träumen können! – Man kann sagen, daß sich aus den Tierhirten später eher Seelenhirten (geistliche Menschen) entwickeln, während die Landbebauer eher Familien gründen und sich zu Gestaltern des weltlichen Geschehens entwickeln werden.

Ergo: Da dem in den Anstaltsschulen Heranwachsenden eine jegliche echte Entwicklung und Befähigung zum Leben während der gesamten Schulzeit wirksam verunmöglicht worden ist, steht er/sie danach oft völlig schulidiotisiert, orientierungslos und hilflos in der Konsumwelt. – Manche verfallen dann zunächst noch weitergehend ihren Süchten und Drogen und verbringen ihre Zeit mit all den gebotenen „Freuden“ eines dekadenten Nachtlebens, bis ihre Lebenskraft und Gesundheit davon ausgezehrt ist. Andere strebsamere lassen sich willig auf die Räder der antinatürlichen Arbeitswelt spannen und streben nach irgendeiner betrügerisch-dubiosen „Karriere“ als Angestellte oder Beamte, in der Industrie, oder wo auch immer man dort sonst noch sein Leben ruinieren kann. – Keiner fand und findet in dieser lebens- und naturfernen Unwelt jedoch je sein wahres Glück, entwickelt seine wahren Talente sowie wahre natürliche und gottgewollte Lebenslaufbahn, die er ja bereits als Kind verlassen mußte! Bis heute durchschauen nur wenige die tödliche Methodik, mit der die internazionalen Oberen bereits den Säugling nach der Geburt nachhaltig und lebenslang niederschlagen. Einige Impfungen und damit Gehirnschocks, Traumata durch die grausame Konsum-Umwelt und ihre Nahrungsgreuel,… und das Individuum bewegt sich angeschlagen nur noch wie ein Kreisel oder ein Hamster im Laufrad! Es wird sich davon u.U. zeitlebens heilen, gesund werden, befreien wollen, doch das Gefängnis wurde bereits in ihm selbst angelegt! Von den lebenslangen Bemühungen, sich wieder hochzuarbeiten, all die angerichteten Schäden wieder zu reparieren, lebt diese gesamte teuflische Moderne! – Und da es auf die angebotene Weise niemand schaffen kann, sich aus jenen Teufelskreisen zu befreien und zu heilen, verlaufen fast alle Lebenswege des Ziv-Bürgers im Elend und ins Elend!

Man komme also endlich los von diesen fatalen Ideen des Internierens von Kindern in Schulhäusern! – Dort gibt es nichts zu lernen als theoretischen, kranken Unsinn! – Lesen und Schreiben lernt jedes freie Kind heute quasi nebenbei! – Und wenn man sich all die Lügenliteratur der Nachkriegszeit ansieht, ist man sogar versucht, selbst das Lesen nicht mehr zu erlernen! – Die einzig wahre Schule besteht darin, sich auf eigenem und vor eigenem Land im Kreise seiner Lieben geschützt, geborgen und deshalb frei von Störungen und Schadeinflüssen jeglicher Art zu entwickeln, dort all seine Nahrung zu gewinnen, sowie auch alle essentiellen Handwerke und Künste zu erlernen! – Diese Schule können wir als „ökologisch praktische Lebens- und Geistesschule“ bezeichnen. Sie beginnt mit der Geburt und endet erfolgreich mit dem Tod bzw Übergang eines Menschen ins ewige Leben! – Denn alle sinnvolle Schulung soll und muß letztendlich an den wahren Werten menschlicher Entwicklung hin zu Himmel, und keineswegs an ihrgendwelchen „Chancen“ zum Eintritt in die Konsumhöllen dieser Welt ausgerichtet werden!

Merke:Jedes Kind, das sich frei von schädlichen Einflüssen in seiner Familie natürlich auf und von eigenem Land lebend entwickeln und ernähren kann, wird all seine Talente und positiven Eigenschaften, seine wahre Persönlichkeit und seine Lebensaufgaben entwickeln und erfüllen sowie nachtodlich die Himmel bewohnen können! – Hingegen werden sich bei jedem Kind, das sich heute in der modernen Welt entwickeln muß, vor allem alle potentiellen Schwächen und Fehler entwickeln! – Es wird seine eigentliche Lebensaufgabe nie finden und nie erfüllen.- Und es wird nach seiner Zermürbung und Ausbeutung im sogenannten Arbeitsprozeß dieser Konsumwelt am Leib gebrochen sein und mit geschwärzter Seele dahinscheiden müssen.

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P.I.System/ Kurier 7/ 2011

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P.I.System/ Kurier 7/ Herbst 2011

P.I.System-Autor Reinhold Schweikert im Jahre 1977 mit seiner Punkband „Razorblades“ http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&feature=related

Kurier 7/Herbst 2011

Verfasser: Reinhold Schweikert

Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

Einleitung: Reinhold, schreib nicht so viel.(3) Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr?Wege und Ziele. (4)

Zu meiner Vorgeschichte. (6) Weitere Frauen? (8)

Thema Inselsuche. (9)

Briefe an eine Veganistin. (10) Tiermilch? (13) Macht Vegankost geistig reger? (14)

Natürliche und widernatürliche Therapieformen (15)

Medikamentöse, Impfungen. Operative Eingriffe (16), Bestrahlung,..

Naturnahe Heilmethoden im Vergleich (17), Substitive Th., Reinigende Therapien, manipulative, stimulative Therapien (18)

Geistheilung (20), natürlich-ganzheitliche Therapieformen (21)

Autobiographie des Autors, erster Teil bis zum 35.Lj (22)

Kindheit, Rockmusiker (23),Schulende (24), Lernverweigerung, Rebellion gegen das Kleinbürgertum (25), erste Liebe, aus dem Schulalltag ins Leben, Lehrer-Studium (26), London (27), Reny&the Razorblades, die Rockparties (28), mein Dilemma (29), Entstehung von Punkmode, als ich endlich meine Haare schnitt (30), die Küferstöchter, ist der Ruf erst ruiniert..,(31), Isny, die schöne Alpenstadt (32), Umsonst&Draussen Festival in Fischbach am Bodensee (33), in die „rechte Schublade“ (34), alljährliche Trampreisen (35), Ende meiner Punker-Ära (36), Lehrer in Blaustein-Herrlingen, Musikschule am Gänsbühl, Wirt der Waldschenke Weissenbronnen (37), Kehrtwende und geistiges Erwachen (38), Hinwendung zur Naturkost, Kurze Nachlese (39),

Aus der Ökopraxis (41): Die Topinambur und ihre rohköstliche Verwendung, Fermentationstest neuer Pilzsorten, Zucht von Flauschhühnern (42),  Produktionsmengen unserer Selbstversorgerfarm, (Nutztiere,Früchte und Nüsse, Garten/Gemüsekulturen,) Waren Gesundheit, Lebensglück…(43),

Herbst auf unserer Lebensinsel(44), die besten milchsauren Gemüsekonserven, Lieblingsspeisen im Herbst, (Möhrentorte),

Fragen an den Autor (45):

Welche Gemüse und Pilze eignen sich zur natürlichen Konservierung?

Wie züchte ich Pilze im Garten? (47)

Wie kann ich gefahrlos Waldpilze erkennen, sammeln und verwenden? (48)

Unbegründbare Ängste, Alpträume, schlechte Träume (49),

P.I.System aktuell: Neue Sonderoption für Frauen: „Insel-Asyl“ (50)

Kulinarische Geschenkpakete,

Ö.P.L.G.-Schule: Aktionen, Kurse, Lernangebote im Herbst

Ausklang (51): Ein Wort an meine ehemaligen und zukünftigen Partnerinnen (52). Wichtiger Hinweis

„Reinhold, schreib nicht so viel!“ sagen etliche, andere, „schreib eine Autobiografie“, oder „ich möchte mehr über Dein Leben wissen“, „Deine Mysterien-Einweihung interessiert uns“ usw… All diese Wünsche möchte ich, so Gott will, in diesem und wohl noch in einem weiteren Kurier erfüllen. Zuletzt wohl auch den einen, mit dem Schreiben aufzuhören. Wann das sein wird, wird man sehen. Für die Allgemeinheit, unsere Zukunft wichtige und wertvolle Neuentdeckungen sollten auf jeden Fall in irgendeiner Weise erhalten und für alle InteressentInnen zugänglich werden.

Es mag heute verschiedene Menschen(gruppen) geben, die ein lebhaftes persönliches, andere eher politisches Interesse daran haben, daß ich mein Wissen sowie meine Lebensforschung nicht mehr weiter verbreite. Manche haben mich auch über Jahre hinweg verleumdet und mein Ansehen mit Dreck beworfen, und nun besitzen die Unverfrorenheit, verhindern zu wollen, daß ich diesen Schmutz wieder von mir abwasche bzw die an mir und meiner Familie begangenen (Liebes–)Verbrechen aufdecke! Doch man/frau sei beruhigt, denn ich beschreibe in diesem Kurier ja nur den ersten Teil meines Lebens bevor jenem entscheidenden Punkt bzw Erlebnis, nach dem erst die eigentlichen Untaten gegen mich begannen. Damals war ich selber noch „Untäter“, unmoralischer Skandalmensch, befand ich mich ja selbst noch unter dem Einfluß der heute leider immer noch überall üblichen zivilisierten Lebensweise und Dekadenzkostvergiftung. – Insofern ist meine in den letzten Jahren wieder dahin zurückgefallene Partnerin nun vielleicht besser zu verstehen. Ich würde vielleicht noch schlimmer, wenn ich wieder zu Schweinefleisch und Bier regressieren würde!

Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr? – Manche verstehen bis heute nicht, was meine oft enthüllenden Darstellungen, in denen ggf sogar Namen von Personen genannt werden, bezwecken sollen. Sie erwarten aus meinen Schriften irgendwelche Ratschläge für „Rohköstler“ oder Kleingärtner! Doch es geht hier um vieles mehr als das. Wir haben bewiesen, daß sämtliche Qualitäten des Menschen, auch die psychischen und geistigen, mithin seine gesamte Lernfähigkeit vom Grad der Natürlichkeit seines Lebens und seiner Nahrung abhängen! Es gibt im Paradies deshalb keine Sünde, weil es dort weder Sündkost noch Sündtätigkeit gibt! Das Wissen um diese Tatsache ist für alle Menschen guten Willens entscheidend, schlichtweg die Chance, der Weganzeiger, ihren Höllen zu entkommen! – Es geht hier also um rettende Lebenswissenschaft, um echte Besserung und Heilung, um Lebensexperimente, die in dieser Form von Niemandem außer uns durchgeführt und erlebt worden sind und einmalige, sensationelle Ergebnisse erbrachten. Weshalb ich es als meine Pflicht und Aufgabe erachte, diese genau zu dokumentieren, und natürlich auch auf potentielle Hindernisse und GegnerInnen hinzuweisen. Würde ich das nicht tun, würden wir unser Leben nur für uns leben, erschiene alles Erlebte und Durchgemachte irgendwie umsonst und wäre es alsbald verloren in den niedergeistigen Sümpfen der Moderne. „Rohkost“, besser gesagt natürlich–menschengerechte Ernährung ist also nur ein Anfang, ja, sogar nur eine der Voraussetzungen, in dieser Zeit totaler Lebensentfremdung und Manipulation noch/wieder verstehen, die Wahrheit aufnehmen, danach in die Tat umsetzen und letztendlich damit überleben zu können. Wirklich natürlich Leben und Essen wird man erst auf eigenem Land, aus dem eigenen Garten, von und mit den eigenen Tieren können.

Mehr Aufklärung über meine Person. http://www.youtube.com/watch?v=ge8Z5E9O5f4&feature=related  Da es heute nur noch sehr wenige Menschen gibt, die all diese naturgesetzlichen Voraussetzungen auch nur zum Verständnis meiner Sache besitzen, mitbringen, ist es keinesfalls verwunderlich, wenn LeserInnen mich nicht verstehen, ja, vielleicht nie mehr begreifen werden. Doch die Zeiten können und sollen sich ja bald ändern! – Jedenfalls: Man/frau kann nun meinen Lebensweg bis zum 35Lj nachvollziehen und ich halte es durchaus für möglich, daß man mich, so wie ich damals war, noch eher nachvollziehen und verstehen kann und daraus auch meinen weiteren Lebensweg, den Naturweg erfolgreicher, zumindest im Geiste, mitgehen kann und wird. Außerdem: Nach all den vielen Jahren der Diffamation und Verdrehung, der Lästerungen und des Unverständnisses, will ich auch noch einmal die Wahrheit sagen, zurechtrücken was andere viele Jahre lang hinterrücks gegen mich verbogen haben, ohne daß ich mich dagegen wehren konnte. Wer lästern will, soll mich wenigstens kennen, und mir nicht länger Dinge unterschieben wollen, die weit neben der Wahrheit liegen. Wer ich von damals bis heute wirklich war/bin, und was ich tatsächlich tat und was nicht, wissen heute nur sehr wenige. – Deshalb empfinde ich es auch meinen vielen Freunden und Bekannten, insbesondere meiner/der Frauenwelt gegenüber fast schon als verpflichtend, eine Aufklärung auch über meine Vorgeschichte, meine frühere Person zu geben. Ich bin wahrlich kein unbeschriebenes Blatt mehr! Und bevor ich mich noch einmal mit einer Frau verbinde, möchte ich, daß sie diesmal genau über mich und meine Ziele Bescheid weiß! Erst dann kann sie frei entscheiden, ob und wie weit sie sich an mein Schicksal binden, meine „Gene“ und Erbinformationen an– und aufnehmen, oder aber besser die Finger davon lassen will. Ich habe diesmal verständlicherweise ein großes Interesse daran, nicht noch einmal eine „Island–Queen“ zu inthronisieren oder auch nur Lebensschülerinnen aufzunehmen, die danach nicht in der Lage sind, meine Gene oder zumindest meinen Geist, mein Wissen aufzunehmen, nachzufolgen, die GNO zu halten, Teil von mir zu werden…,  sondern mich über kurz oder lang nur wieder von meinen Wegen und Zielen abbringen wollen, anderes vorhaben, sich überfordert und ihren Aufgaben nicht gewachsen sehen!

Ein dritter Grund, diese Passagen meines jüngeren Lebens nieder zu schreiben war der, daß damit auch endlich eine zeit– und kulturgeschichtliche Erfassung und Nachlese vor allem der 70er Jahre vorliegt, ohne die diese unsere Jugendrevolution vielleicht nicht mehr in ihrem wirklichen Wesen und Streben begriffen werden könnte. Auch diese Zeit braucht einen „Geschichtsschreiber“, der wirklich aktiv dabei war und Informationen aus erster Hand bieten kann.

Lebensforschung, Lebenswissenschaft, Wege und Ziele:

Tatsächlich konnte ich durch meine lebenslange Suche nach besseren Lebenswegen und lohnenden Lebenszielen vor allem mithilfe in den letzten Jahrzehnten gänzlich natürlicher Lebens- und Ernährungsweise eine sehr seltene, von nur äußerst wenigen Menschen dieser Zeit erreichbare geistige Aussichtsplattform ersteigen, von der aus ich dann so viele Dinge auf eine völlig andere und neue Weise erkennen und verstehen konnte, daß ich mich eine sehr lange Zeit von über zwanzig Jahren hinweg von zuvor musikalischen hin zu literarischen Ausdrucksformen veränderte, um all das wertvolle Wissen auch in Schriften zu verbreiten. Ich betreibe eigentlich seit jeher aktive Lebensforschung. – Doch mit Hilfe des lebendigen Geistes, empfangen und niedergelegt in den während meines Lebens in und aus der Natur verfaßten Schriften, wurde diese Lebenslehre erst greifbarer und nachvollziehbar, und vor allem auch ökopraktisch erfolgreich für alle AnwenderInnen einsetzbar. Während meiner eigenen Selbstheilungsprozesse durch natürliches Leben öffneten sich mir immer weiter und immer klarer die Gesetzmäßigkeiten der natürlich-göttlichen Lebensordnung. Alle Zusammenhänge erschienen immer einfacher, besser, praktikabler, präziser. Auch das praktische Leben und Überleben funktionierte mt jedem Jahr besser. Die erzielten Natur- und Lebens-Forschungsergebnisse wären geeignet, das Leben auf diesem Planeten in allen wesentlichen Bereichen entscheidend zu verbessern, Gesundheit und freies, autarkes Leben bei voller körperlicher und geistiger Fitness zu sichern, sämtliche ökologischen und ökonomischen Probleme zu beseitigen, ein/das neue/s Zeitalter einzuleiten. Sie verteilen sich vorwiegend auf folgende Gebiete:

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Natürlich Essen: Entwicklung einer natürlich-rohköstlichen Küchentechnik, mithilfe derer alle aus der Umgebung anfallende Nahrung optimal zubereitet, konserviert, gelagert, veredelt, miteinander kombiniert und ergänzt werden kann.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Natürlich Leben: Leben und Arbeiten in Paradiesgärten, im Freien, zur Restauration naturechter Gesundheit, aller Sinne, des Körpers, des Geistes, der Seele,…

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Paradiesgarten-Kultur: Planung und Anlage von idealen Selbstversorgereinheiten für familiären Bedarf sowie Ökodorf- und Stadtsanierungsprojekte.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Mann&Frau: Erneuerung der vorrangigen Bedeutung von Familie und Ehe im Hinblick auf das geistige/ewige Leben des Menschen als Mann und Frau.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Religion eines neuen Naturzeitalters, Rückweg ins Gartenparadies. Anleitung, Curriculum für die endzeitliche Erden-Menschheit auf dem Weg zum Wandel in eine neue Friedenszeit.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Entwicklung eines neuen, natürlichen, in und aus sich selbst funktionierenden Lebensschul-Systems zur lebenslangen Förderung und Verbesserung des gesamten Menschen in und mitsamt seiner Umwelt.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Darstellung, Aufdeckung und Eliminierung von endzeitlichen Irrtümern&Fehlern, Betrügereien, Vergiftungen, Manipulationen, Torheiten… in der modernistisch- antinaturchristlichen Konsum- und Suchtwelt.

Die bisher erzielten Ergebnisse, die gefundenen Resultate sind sehr bedeutend, eigentlich phänominal! So z.B. konnten die wahren Ursachen von Krankheit entdeckt und eliminiert werden. Krankheit ist für uns schon seit mehr als 20Jahren kein Thema mehr! – Man bedenke allein dieses Ergebnis! Da mühen sich unzählige Forscher allein zur Bekämpfung einer einzigen Krankheit (z.B.) Krebs ab! Da werden die Kranken mit Atomstrahlen beschossen, mit tödlichen Chemikalien gemartert, ihre Körper  zerschnitten,… und wir wissen längst, woher diese Zellentartungen stammen und auch wie sie zu beheben sind bzw deren Entstehung zu verhindern ist! – Doch wir haben noch weit, weit mehr erfahren können! Und alle Ergebnisse liegen in tatsächlich greifbaren, für jedermann faßbaren und äußerst nützlichen Bereichen! – Vor allem im Hinblick auf eine gänzlich andere, nachzivilisaTorische Ära schufen wir ein Lebens- und Gesellschafts-System, das tatsächlich freies und unabhängiges, gesundes und glückliches Überleben auf und vom eigenen Lande erlauben würde!

Es mag heute noch ZeitbürgerInnen geben, die dagegen einzuwenden haben, daß ja mit unserer Sache fast alle Berufsgruppen in den Städten arbeitslos und überflüssig werden. Doch solche sehen nicht, daß es auch für all jene samt ihrer Unwelt besser wäre, wenn sie auf ihre widernatürliche Unarbeit, ihre Süchte, ihren falschen Luxus… verzichten und aufs Land zur sinnvollsten und ursprünglichsten Arbeit zurückkehren würden, die keinen einzelnen Arbeitslosen mehr belassen würde!!

Sind wir schutzbedürftig?

Wer immer in der Lage ist, zu erfassen, was wir da geleistet und erforscht haben, der wird kaum verstehen, daß meine/unsere Lebensforschung in all dieser Zeit von keiner Stelle aus honoriert, unterstütz, anerkannt… wurde, sondern wir mancherzeit noch von Glück reden konnten, daß wir uns gerade noch so am äußersten Rande Europas mit unserer Lebensweise und –Arbeit erhalten konnten. Und selbst heute noch befinden wir uns auf wackeliger Scholle. – Zwar hat uns inzwischen das hiesige Gericht freigesprochen von den verleumderischen Anschuldigungen einer offensichtlich psychotisch und bösartig gewordenen, in ihre alten Süchte und Lebensweisen zurückgefallenen Mutter, doch befürchten wir, daß sie, sobald man sie wieder aus psychiatrischer Hand entlassen wird, ihre Negativ–Projektionen gegen uns weiterverbreiten, uns etwa als Sekte verschreien und auf alle erdenklichen Punkte, in denen wir nicht exakt konform gehen mit der Restgesellschaft, mit dem nackten Zeigefinger verweisen wird. – Wenn sie heute z.B. eine Vorliebe für nächtliche Kneiptouren und Bier hat, wir hingehen abends ins Bett gehen um am anderen Tag unsere Farm bzw Eigenversorgung zu bewältigen, dann reicht das bei ihrer Denkweise bereits für den Sektenvorwurf! – Nun gut: Ich bin vielleicht Individualist, doch kein Sektierer! Wo kämen wir hin, wenn wir jeden, der seine Lebensvorstellungen und Erfahrungen realisiert und, wenn sie gut sind, weiterempfiehlt, als Sektierer verschreien würden! Oder wenn jeder, der ein feingeistigeres, höheres Lebensniveau erreicht hat oder ein solches erreichen will, vom Pöbel deswegen verurteilt werden könnte! Solche Tendenzen erinnern doch sehr stark an gewisse Epochen der Geschichte der letzten Jahrhunderte. Man wehre sich deshalb erneut gegen alle Gleichschaltungs– und Verbrüderlichungs–/Vermischungszwänge, auch dann, wenn sie zeitgemäß als „Sozialisation“ angepriesen und von allen Seiten her als „Demokratie“ gepredigt werden!!! Denn das, was uns inzwischen unter diesem Deckmantel untergeschoben wurde, ist in Wahrheit totaler Dirigismus und Zwangskommunismus, der dem Bürger nicht einmal mehr die kleinste Chance echter Eigenständigkeit und Natürlichkeit beläßt! – Es lebe der Pluralismus, die indiviuelle, persönliche Freiheit, die kreative Intelligenz und freie Entwicklung der Persönlichkeit, das inspirativ–kreativ–freie natürliche Leben und Lieben auf dem Lande, die eigene Familie, der eigene Stamm, die gewachsene und wieder erwachsende eigene Religio, Tradition und Kultur!

Unsere Lebensschule in Portugal: Im kommenden Jahr möchten wir versuchen, unsere Lebensschule in P. weiter zu installieren und zu aktivieren, unsere Angebote und Projekte erfolgreicher zu realisieren. Gleichzeitig möchte ich mich auch wieder energischer nach einer Meeresinsel umsehen, auf der spezielle Natur–Therapien für eben jene Frauen angeboten werden sollen, die im zivnahen Bereich aufgrund ihres Suchtcharakters keine Chancen zu echter, bleibender Verbesserung haben. Genauer betrachtet sollten hier ja eigentlich alle aus der Konsumwelt ankommenden angehenden Lebensschülerinnen als hochgradig rückfallgefährdet betrachtet werden. – Meine LeserInnen haben anhand der Berichte in Kurier 5 und 6 über U.J. erlesen können, wie sich solch ein Fall aus dem Paradiesgarten zurück in die Sucht- und Konsumwelt auswirken kann! Eine fatale Geschichte, vor allem auch für uns! Denn wir müssen bei allen Fällen dieser Art unweigerlich damit rechnen, daß die jeweils Renitierende alles in ihrer Hand stehende tun wird, um mich/uns tödlich zu treffen!

Angesichts unserer Kenntnisse und Erfahrungen über die Folgen von Entgiftung und Renitenz von ehemaligen KonsumbürgerInnen erscheint es daher fast schon als eine wahnwitzige oder gar selbstmörderische Tat, sich noch einmal mit einem weiteren späteren „Werkzeug des Teufels“ einzulassen. Dieses Unterfangen erinnert bildlich gesprochen an den Angriff von Rittern alter Zeiten gegen gefährliche Drachen, die Jungfrauen gefangen halten, und die äußerst unerbittlich und todbringend mit größtmöglicher Bosheit und Gemeinheit angreifen, sobald sie einen Retter, Befreier erkennen.

Mißtraue jeder größeren Organisation! Es ist klar, wir bedürfen eigentlich längst einer uns und unsere Projekte in ihrer besonderen Eigenart und Entwicklung schützenden Macht im Hintergrund. – Doch wer kann hierzu in Frage kommen? – Es ist leider eine traurige Tatsache, daß sich heute sämtliche Machtorganisationen und Gruppen, Medien, das gesamte öffentliche Leben in den Händen immer derselben antichristlich-antinatürlich orientierten Monopolisten befinden! Man kann also sagen: Mißtraue jeder öffentlichen Organisation bzw generell jeder großen Organisation. Was und wer in dieser Zeit Erfolg hat, muß sich, zumindest noch, auf der Gegenseite befinden! – Und so denke ich immer noch, daß wir uns wohl privat zusammentun, gemeinsam vorgehen und uns gegenseitig helfen und stützen werden müssen. Daß Menschen für uns wirken, die sich innerhalb des alten Systems befinden, ist durchaus erwünscht. Ob, wie und wo man uns integrieren, als Naturstamm, als ethnische Minderheit, als Lebens– oder Gesundheitsschule, oder als einzigartiges Natur–Forschungsprojekt darstellen möchte, oder uns der Einfachheit halber einfach weiterhin systematisch verschweigt und ggf auf einer einsamen Insel naturgemäß und unbehelligt überleben läßt, ist für uns wohl einerlei. Hauptsache, das P.I.System wird für die Allgemeinheit zugänglich gemacht, und wir können dabei trotz alledem sicher und friedlich auf und von unserem Land leben und arbeiten. Noch einmal: Das P.I.System funktioniert in keiner Weise sektiererisch, sondern vermittelt lediglich Wissen und Kenntnisse, die jedermann/frau naturfreies und naturgesundes, eigenständiges, unabhängiges Leben auf und von eigenem Lande ermöglichen!

Das naturgemäße Überleben der Paradiesinselfamilie war, ist und wird jedoch sicherlich noch von großem Wert für all jene sein, die künftig diesen Naturweg antreten wollen. Sogar für die anderen, die ihr Zivleben weiterführen wollen, gibt folgende Zusage Hoffnung: Selbst wenn nur noch zwei Gerechte in einem Land leben, wird Gott dieses bei den kommenden Strafgerichten verschonen! – Johannes von Jerusalem freilich sah diese Zeit nicht so optimistisch:

„Wenn das Jahrtausend beginnt das nach dem Jahrtausend kommt, werden die Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde den Menschen treffen und ihn bedrohen. Er wird das, was er zerstört hat, wiedererstehen lassen, und das, was geblieben ist, bewahren wollen. Er wird vor den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen. Doch es wird zu spät sein. Die Wüste wird die Erde überziehen, und das Wasser wird tiefer und tiefer werden. Es wird an bestimmten Tagen fließen und alles mit sich reißen, wie eine Sintflut. Seinetwegen wird es ür die Erde kein Morgen geben, und die Luft wird die Körper der Schwächsten zerfressen.“

Solche Mahnungen zur Umkehr hätten längst ernstgenommen werden müssen! Doch die Menschheit liegt offenbar wie gelähmt in ihren Süchten, in ihrer Widernatur siech danieder, will und kann sich nicht mehr zu neuem Leben erheben.

Können wir es? – Wir haben uns bereits zu diesem neuen Leben erhoben! Doch wird es uns zusehens schwerer, immer unmöglicher gemacht, weiterhin naturrichtig zu leben.

Hoffen wir das Beste! – Denn wer sonst wäre heute noch dazu in der Lage, einen tatsächlich praktikablen kürzesten Weg direkt in jenes neues Zeitalter zu weisen, den zu gehen wir alle ja immer mehr gedrängt werden!

Zu meiner Vorgeschichte: Auch meine mit diesem Kurier offenliegende ältere Vergangenheit, meine Vorgeschichte trug erstaunlich viel zu dem bei, was ich geworden bin und erfahren/entwickelt habe. Man erkennt eine durchgehende Linie der Entwicklung, des Suchens und Findens. Es liegen auf meinen Lebenswegen zwei Abwege. Einen größeren Bogen quasi nach links in den modernistischen Sumpf der Städte, und danach eine kleinere Gegenbewegung nach rechts zu übertriebener Vergeistigung und Weltverneinung. – Beschrieben habe ich beide, weil beide wichtig und wertvoll waren: Die wilden 70er Jahre, die damals so genannte Jugendbewegung oder -Revolution, die ich selber bereits maßgeblich mitgetragen und als Rockmusiker mitgestaltet habe, erscheinen deshalb hier auch nicht mehr als mehr oder weniger sinnlose Verirrungen und Entgleisungen, sondern zeigen bereits sehr wertvolle, gute und richtige Ansätze. Wir waren uns damals schon darin einig, daß das herrschende System, die alte Gesellschaft uns nichts mehr zu sagen und zu bieten hat, und erschufen „unsere“ neue, aus unserer Sicht ehrlichere und bessere Welt. Was die Sex Pistols in England waren, waren wir, meine Band, meine WGs in Süddeutschland/Schwaben. Wir setzten vieles durch, befreiten uns von aller Spießbürgerlichkeit, lösten Strukturen auf, veränderten die Gesellschaft. Solange wir zusammenblieben, Gemeinschaften, Gruppen, eine Bewegung unterhielten, ging es allen gut. – Freilich hatte dieses völlig in eigener Regie inszenierte jugendlich-wilde Lebens-System immer noch entscheidende Mängel, die ich leider erst viel später erkannte, und die in einigen Punkten bisher auch nicht mehr korrigiert werden konnten und daher bis heute grassieren. Weshalb ich mich heute auch dazu gedrängt fühlte, vor allem jene Fehler zu berichtigen und zu verbessern, die auf dem Gebiet der Partnerschaft, im Umgang mit den Mädchen begangen wurden. Gerade zu einer Zeit, in der man (wie ich derzeit) allein, ohne Partnerin ist, denkt man zurück an die vielen Freundinnen, die man einstens hatte und von denen man sich mangels Lebensreife und Verständnis dann wieder trennte. – Manchmal wegen Lappalien! – Ein mißverständener Satz in einem Brief,…oder aber es tauchte eine neue „Flamme“ auf, so daß man die alte einfach an einen Freund abgab! Etliche dieser Frauen liebten mich noch lange, eine ging damals ins Grab, eine andere verlor ihren Mann durch dessen Selbstmord, weil sie ihn wegen mir verlassen hatte. – Doch solche peripheren Vorgänge wurden mir damals kaum bewußt. Auch griff mich deswegen niemand an, ganz im Gegensatz zu heute, wo vor allem niedergeistige bzw neid- und haßerfüllte Frauen mir böseste Unterstellungen zu machen pflegen und mich auf bereits kriminelle Weise diffamieren und beleidigen, obwohl (oder gerade weil?) ich mir längst nichts mehr zuschulden kommen lasse! – Inzwischen entdeckte ich jedoch die geistigen und psychologischen Urgründe hinter dem Umstand, warum man/frau heute nicht mehr die wirklichen Bösewichte, sondern weit mehr die Guten solchermaßen angreift!

Anm.: Diese liegen, um es vereinfacht kurz anzudeuten daran, daß Besessene bzw deren Teufel gegen all jene, die sich bereits auf dem Weg zu den Höllen befinden, nicht den geringsten Anlaß verspüren, gegen sie vorzugehen, sondern vor allem und nur jene böswilligst attackieren, die noch einen guten Weg gehen, insbesondere dann, wenn diese sich daran machen (könnten) sie aus ihren Opfern zu vertreiben. Die Höllen dulden es sehr ungern, wenn man ihnen Seelen entreißt!

Damals besaß ich jedoch weder Fähigkeit noch den Willen, über meine Untaten nachzudenken. Es wurde nicht geredet, es wurde gehandelt! Und es konnte durchaus vorkommen, daß man, bevor man mit einer Frau überhaupt gesprochen hatte, schon mit ihr im Bett lag. Folgender Textausschnitt eines Songs meiner Punkband kann unseren Geist jener Zeit (1976) umschreiben: http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&feature=related

….there’s no solution, there’s only that power, there’s revolution within one hour,

you’ve got no time for thinking or talking, run for your life, we are never joking,

come on babe it’s alright…

Es gab keine anderen Gesetze, keine andere Moral, als jene, die direkt aus unseren Herzen entsprangen sowie sich aus unserer ungezügelten Lebenskraft und gegenseitigen Attraktion entwickelten. One night stands, das Verlassen von Frauen, das sogenannte „Ausspannen“,… waren zwar weniger unsere Sache, doch damals schon allgemeiner Brauch jenes neuen Lebensstils der 70, der überall gegen die bürgerlichen Moralvorstellungen anrollte. Als Bandleader erhob mich natürlich zusätzlich die von der Rockmusik ausgehende Kraft. – Rockmusiker waren die Ritter und Könige jener Zeit. Meine Punkband war berühmt-berüchtigt. Im ersten Jahr konnte kaum ein Auftritt länger als 10Minuten gespielt werden, dann war der Aufstand da, gab es Panik („Punk“ kam bei uns eher von „Panik“) im Saal, Schlachten um die Steckdosen, Stromausfall,… Etliche verließen abrupt ihre bürgerlichen Wege nachdem sie ein Konzert von uns erlebten. Daß diese Wege innerhalb der Konsumwelt keine Zukunft hatten/haben, ist übrigens bis heute meine Ansicht! Dennoch gehörte ich nie zu jenen „harten“ badboys, die vor nichts zurückschreckten und sich noch mit ihren schmutzigen Untaten brüsteten, wie sie etwa bei Metallica im Titel „so what“ http://www.songtexte.com/songtext/metallica/so-what-6bdf6ac2.html beschrieben werden. Man hätte mich mit dem Song „evil dick“ (Body Count) http://www.lyricsfreak.com/b/body+count/evil+dick_20022079.html  allerdings schon eher getroffen. Auch die Haltung., die No Dice in „silly girl“ besingen, nämlich daß man Mädchen verlassen soll, wenn sie sich aus dem Gemeinschaftsleben in die traute Zweisamkeit zurückziehen wollen, war mir zu eigen. Heute würde ich nichts lieber tun als das. Freilich möchte ich unsere Lebensinseln noch nicht gleich unbedingt ganz allein mit (m)einer Frau beleben, sondern meine inzwischen große Familie dabei haben. Denn diese würde echte Zweisamkeit nicht bremsen, sondern eher erst möglich machen, da ja das Erreichen völliger Unabhängigkeit und Naturfreiheit mit einer Gruppe/Familie stets besser gelingt, vorausgesetzt, man/frau harmoniert.

Damals war ich für solche Dinge entschieden zu jung und unwissend. Je mehr mich seinerzeit eine Frau liebte, umso anhänglicher sie wurde, desto unheimlicher wurde mir Jungmann diese Sache. Man fühlte sich gefesselt und gebunden, auf Lebenszeit, und wollte das nicht, hatte stets das Gefühl, sich weiterentwickeln zu müssen und nicht stehen und stecken bleiben zu dürfen: Auch jene Vorstellungen von „Freiheit“ durch „breakouts“, wie sie z.B. J.Hendrix in „stonefree“ http://www.sing365.com/music/lyric.nsf/stone-free-lyrics-jimi-hendrix/9d7c41d9a67e3c5b4825695f0024e4a5 besang, hatten abgefärbt. – Ich wurde eigentlich ja bereits seit meiner Entwurzelung vom Landleben in meiner Kindheit ein Sucher nach Neuem, nach neuen Wegen, konnte und wollte mich daher nicht aufhalten lassen und ging weiter, sobald eine Frau nicht mehr mitziehen/mithalten wollte oder konnte. – Doch mehr darüber im Innenteil! – Inzwischen habe ich diesen neuen, besseren Weg wirklich gefunden und blicke zurück, weil es nun ja nicht mehr weiter notwendig wäre, zu suchen und schon gar nicht mehr, eine Frau zu verlassen, die mitmacht. – Nun geht es darum, diese neue Lebensart zu leben, zu konsolidieren, sichere und gute Plätze für uns alle zu finden. Auch und gerade für eine letzte Frau, von der ich mich nicht mehr trennen möchte!

Wenn ich mich heute wieder nach einer Partnerin umsehe, oder auch Frauen von Damals wieder aufnehmen will, geschieht das also unter ganz anderen Perspektiven und Absichten. Rockmusik brachte einstens vielleicht Befreiung von einigen spießbürgerlichen Besessenheitsgeistern, doch kann die Kombination Alkohol, Koch-/Fleischkost und Nachtleben letztendlich ja nicht anders als scheitern, da sie gegen die natürlichen Lebensregeln verstößt! – Naturleben und -Essen bringen dagegen echte Freiheit, weit mehr,… alles! Die Befreiung durch Entgiftung und Regeneration von Körperzellen mittels natürlich Leben und Essen führt weg von Tod, Elend, Krankheit und Alterung, … weg von allen Höllen, ins irdische und später himmlische Paradies, erfordert allerdings einen gewissen inneren Befreiungs- bzw Entgiftungskampf, den zu bestehen ich damals immerhin schon gelernt habe.

Wird es noch weitere Frauen für unsere Lebensinsel geben? Wenn ich mir heute überlege, welche Frau(en) für meinen persönlichen Naturweg in Frage käme(n), erscheint zuerst folgender Gedanke: Soll und muß ich nicht als erstes an jene denken, die ich einstens verlassen habe? – Nun, die allermeisten davon lieben mich ganz und gar nicht mehr, sind weit davon entfernt, natürlich leben und essen zu wollen, und oft jenem bekannten psychologischen Negativierungseffekt verfallen, der Frauen bzgl ihres „Ex“ sehr oft überkommt und sie im Nachhinein alles gemeinsam Erlebte negativ betrachten läßt, obwohl sie dabei einstens vielleicht sogar sehr glücklich und gesund waren. –  Eins war und ist klar: Jede Frau war mir in gewisser Weise eine Lehrmeisterin, durch die ich etwas Bestimmtes erlernen konnte. Leider gelang dieser Lernprozess oft erst im Nachhinein, womit die Betreffende dann bedauerlicherweise nicht mehr in den Genuß kam… Ich bin mir ziemlich sicher: Würde ich heute mit meinen Frauen von damals einen erneuten Versuch einer Partnerschaft machen können, dann könnte ich über kurz oder lang jede, die den Naturweg tatsächlich mitginge, erfolgreich (be)freien. Bei vielen dürfte inzwischen jedoch in Gestalt von Alterung, Menopause, Zelldekadenz, Zahnverplombung, Krankheit… der zivilisaTorische Denaturierungs– und Vergiftungsprozess schon sehr weit fortgeschritten sein. Und es ist klar, daß eine erneute Renaturierung/Verjüngung und damit einhergehend auch Entgiftung alles andere als nur Freude mit diesen Damen erbrächte. Dennoch wäre es zumindest nicht uninteressant, eine solche zu erwägen, schon allein, um die Kraft und den Erfolg unseres Lebens-Systems zu beweisen! – Es ist zwar ungewiß, ob es tatsächlich möglich ist, daß wir etwa bei einer bereits gealterten Frau durch unser Lebenssystem wieder Ovulation und Schönheit restaurieren können, doch einen Versuch wäre das wohl eigentlich schon wert, zumindest wenn es sich um eine der Frauen handelte, die ohnehin einstens mit mir verbunden waren.

Andererseits ist natürlich klar, daß wir es gerade in dieser widernatürlich-giftigen Endzeit, in der wir uns nicht einmal selber mehr so einfach auf unserem Niveau halten können, kaum schaffen würden, weitere und überdies oft noch widerstrebende, nicht mitarbeitende, entgiftende, neurotische und psychotische bzw naturverfälschte ältere Damen wieder zum Leben und Lieben zu erwecken. Solches bekäme jedoch Aussicht auf Erfolg, wenn wir über einen wirklich sauberen, gift- und strahlenfreien sowie sicheren Natur-Standort auf dieser Erde verfügen könnten. (Auch unsere bereits weit entwickelte Autarkfarm in Portugal könnte ggf noch als bedingt tauglich betrachtet bzw tauglicher gemacht werden.)

Es ist aber ohne Zweifel, daß mit jüngeren Frauen alles um ein Vielfaches leichter erreichbar ist, vor allem dann, wenn sie sich schon von sich aus zum Naturleben hingezogen fühlen und/oder damit bereits begonnen haben. Hätte ich, hätten wir eine solche mit und bei uns, dann wäre meine gesamte Familie ja auch viel leichter gegen all die Angriffe von Außen zu erhalten. (Außer vielleicht denen, die mir dann vorwerfen würden, eine wesentlich jüngere Frau als ich es bin zu nehmen.) Dann könnten wir auch froher Zuversicht endlich unsere nächste Paradiesinsel weiter weg von der Konsumzivilisation, vielleicht irgendwo im Ozean besiedeln und davon der Welt die allerfeinsten unter hochsensitven Seinszuständen erreichten Erkenntnisse liefern! Ich möchte betonen, daß in einem genügend natürlichen Zustand jeglicher erwünschte Lebens-Wissensbaustein genauestens und zielsicher erarbeitet werden und auch jegliche Heilung und Genesung, innerlich wie äußerlich erreicht werden könnte. Doch….

Wir schreiben bereits 2011! – Alles kann daher auch ganz anders kommen!

Ich habe bereits den Seher Johannes von Jerusalem zitiert, der wohl eine der besten und genauesten Beschreibungen der katastrophalen inneren und äußeren Zustände unserer Zeit und ihrer Menschen geben konnte. Was er für den Anfang dieses Jahrtausends vorhersagte, ist bereits fast alles eingetroffen! Doch dieses „fast“, dh die wenigen Vorkommnisse, die noch nicht genauestens eintrafen, haben es gewaltig in sich und decken sich im Wesentlichen mit dem, was für den 21.12.2012 auch durch andere Quellen angesagt ist, nämlich ein Impakt oder Nahvorbeiflug eines großen Himmelskörpers, der die Erde in einen Glutball verwandeln oder weltuntergangsähnliche Szenarien auslösen soll, bei dem ganze Kontinente versinken und andere wieder auftauchen sollen. Auch dieser Mönch Johannes beschrieb jedoch, wie einige andere Seher ebenfalls, nach diesen endzeitlichen Katastrophen wieder eine schöne, m.E. jedoch oft zu schöne, phantastische Zeit, so daß man nicht unbedingt davon ausgehen darf, daß sich diese noch in der diesseitigen Welt abspielt. Andere Seher sehen diesen plötzlichen Frieden, das Paradies auf Erden sogar unmittelbar nach einem Atomkrieg oder drei dunklen Staubestagen. Weshalb sich obiger Verdacht noch verhärtet. In der Tat kann es einem jeden zumindest in herkömmlichen Bahnen denkenden Menschen kaum möglich erscheinen, daß solche Katastrophen wirklich, dh bei lebendigem Leibe langfristig überlebt werden können. In jener 72stündigen Staubesnacht, in der lt Angaben nur noch geweihte Kerzen brennen sollen, also quasi nur noch geistiges Licht erstrahlt, den ungeweihten also der Sauerstoff fehlen dürfte, könnten sich alle Menschen nämlich durchaus, und sogar ohne es zu wissen oder zu spüren, ins Jenseits begeben, um danach wieder in ihrer innerlich-geistigen Welt weiter zu leben. Womit sich auch erklären würde, weshalb man dann plötzlich alle lieben Freunde wieder trifft (oder sich freilich in seiner zugehörigen Höllengemeinschaft einfindet.) Die Menschen sind dann jedenfalls nach ihren inneren Zuständen geeint oder eben getrennt, wenn sie nicht zueinander passen! Daß der Übergang ins Jenseits bei Sauerstoffentzug sich außerdem völlig schmerzlos, ja unmerklich vollziehen kann, ist bekannt und vielleicht für einige hier tröstlich. – Wie viele starben schon in den landwirtschaftlichen Futtersilos an Sauerstoffmangel, ohne davon auch nur im Geringsten etwas zu verspüren! – Dennoch möchte ich dem Leser hier nicht jede Hoffnung auf (s)eine Zukunft auch auf diesem Planeten nehmen und bin ich der Letzte, der jene leichtmateriellen, ich nenne sie hier mal einfach „Psi“Zustände, nicht für möglich und sogar lebbar hält, die dann vor allem für jene, die über einen lebendigen, verklärbaren Körper und geistig entsprechend über festes Glaubenswissen und Gotterkenntnis besitzen, möglich werden. Ich selber habe solche Zustände bereits selber erlebt und erreicht und bin stets bereit, mich/uns wiederum darauf vorzubereiten. Wie solches möglich ist? –  Darüber mehr im nächsten Kurier.

P.I.System/Lehrbriefe

Briefausschnitte zum Thema Inselsuche:

Sehr geehrter ……….,
wir danken Ihnen sehr für Ihre Hilfe und wünschen auch gerne, mit weiteren Projekten und Menschen in MA/SA verbunden zu werden. Der Kontakt mit uns/dem P.I.System kann für alle sinnvoll und gut sein. Vor allem, wenn es uns gelingt, jenes Projekt auf die Beine zu stellen, das ich/wir dann ggf als „Therapieinsel“ firmieren lassen können. – Daß wir hier in P  nicht (mehr) über ausreichende Bedingungen zur Sanierung von Regenerations-/EntgiftungspatientInnen verfügen, haben Sie treffend erkannt. Wir haben hier im Laufe der Zeit vielen Menschen geholfen. Viele lernten, verbesserten sich und zogen dann weiter, um zuhause ihr Leben zu organisieren. Es gab da aber eben auch andere, wie Sie ja aus den P.I.System/Kurieren 5 und 6 entnehmen konnten. Unsere hiesen Erfahrungen zeigten, daß es nun geboten erscheint, aus alledem zu lernen und den neuen Standort so zu wählen, daß wir darauf möglichst lange Ruhe und Frieden finden können.
Nach folgendem Steckbrief sollte die Neulandsuche vorgenommen werden: Da wir mit anderslebenden Nachbarn immer wieder dieselben Probleme bekommen würden, scheidet ein Standort mit angrenzenden, unmittelbaren Ziv–Nachbarn aus. Die Vergangenheit und Gegenwart hier in P hat uns ebenfalls gelehrt, daß Festland immer auch sehr viele ökopraktische Schwierigkeiten mit sich bringt wie Feuer, Raubtiere, Schlangen, Insekten, Gifteinwirkungen durch Menschen, Internazi-Zwangs-Systeme, Impfung, Schule usw. Weshalb wir uns auf eine Insel fixierten. Wir wissen außerdem, daß´bereits die Einwirkung von Mikrowellenstrahlung geeignet ist, einen großen Teil unserer täglichen Lebenskraft zu rauben. Ebenso schlimm wirkt Schlechtluft. – Wir brauchen beste Standortbedingungen, ansonsten können wir das, was wir vorhaben, nicht realisieren, weil Regeneration dann nicht funktioniert! Es muß auch deshalb eine Insel sein, weil ansonsten die PatientInnen in ihren Krisen fliehen und wie gehabt rückfällig würden.  – Nun, reine Luft dürften wir z.B. an den Küsten MAs oder SAs haben, ebenfalls kann auf einer Privatinsel davon ausgegangen werden, daß dort keine Sender installiert werden. Man muß jedoch auf Küsten-Radar- und Militäranlagen achten. Da wir aus Versorgungs- und anderen Gründen eine küstennahe Insel bevorzugen, müßte diese Insel also in einem Land, an einem Ort liegen, der sich nicht großartig zu verteidigen hat, weil an dieser Küste keine Invasionen befürchtet werden müssen bzw niemand daran Interesse hat. Die Insel sollte so küstennah sein, daß sie mit dem Ruderboot erreichbar ist und vom schwach besiedelten Festland aus ggf durch einheimische Bauern oder von einer Ortschaft her mit Früchten und Gemüsen, Milch und Eiern, zumindest in der Anfangszeit,  beliefert werden kann. Doch ist das nicht Bedingung. Eine jede auch küstenferne Pacht- oider Kauf-Insel, die mit einigermaßen intaktem Fruchtbaum- und Nutztierbestand (Minimum Hühner) beschickt ist oder werden kann, käme in Betracht   Das Klima sollte warm (Minimum Zitrusregion) sein, so daß man möglichst ganzjährig im Freien leben und schlafen kann. Aus Gründen zukünftiger Verbindungsmöglichkeiten über ein Boot (Yacht, Katamaran,…) auch von Europa her und weiter Richtung Polynesien, sollten wir vom Panamakanal ausgehend suchen. Die Insel muß dennoch über keinen Hafen, ja, nicht einmal über einen Badestrand (mit Publikumsverkehr, auf den wir nicht erpicht sind) verfügen, sondern ggf eine Steilküste mit obenliegender Plattform/Ebene aufweisen, also auch nicht zu gebirgig und steinig sein. Vorteilhaft wäre es auf jeden Fall, wenn sie bereits selbstversorgerisch bepflanzt worden wäre und über einen Fruchtbaumbestand verfügen würde.

Wir beginnen mit der Suche an der Ostküste. Wenn die Pazifikküste nichts Passendes erbringt, kann auch auf der Atlantikseite, oder auch sonstwo auf dieser Welt nach passenden privaten oder staatlichen Kauf- oder Pachtobjekten gesucht werden. Vielleicht gibt es sogar die Möglichkeit der kostenlosen Besiedelung unbewohnter Eilande… Man muß sehen, wie und wo wir da rein kommen. (LeserInnen können sich mittels Google Earth oder anderweitig an der Inselsuche beteiligen, oder den Inselhändler und –Kenner  Vladi „Private Islands“ kontakten, dessen Objekte jedoch ggf sehr teuer/überteuert angeboten werden.)

Sehr geehrter ..…….,
Therapeutische Aufenthalte auf einer Lebensinsel können gerne für Frauen vorab auf bestimmte Zeit verpflichtend gemacht werden. Es ist jedoch erfahrungsgemäß so, daß im Falle einer akuten Krise keinerlei Vertrag oder Abmachung, auch keine Kaution mehr zählen. Wenn der Teufel (jenseitige Besetzer) eine Frau in der Hand hat und es schafft, sie mittels ihres vermeintlich eigenen Willens zu leiten, lenkt er sie weg von allem, was nach oben führt und macht fürchterlichen Terror, um nicht ausfahren zu müssen. Ebenfalls verbündet er sich dann mit sämtlichen anderen ebenfalls dem Bösen zugeneigten Personen. Vor allem wird Komplizenschaft mit anderen Frauen gesucht, um gemeinsam ihre vermeintliche Befreiung/ die „Entmachtung“ des Mannes, die Abkehr vom Guten und Wahren,… vorzunehmen. – Wenn eine Klientin im Moment einer solchen Krise jedoch nicht binnen weniger Tage zu ebenfalls naturgesetzeswidrig Lebenden bzw zurück in die Ziv an ihre Suchtmittel gelangt, ist die Krise vorbei und sie bleibt liebend gerne und wird ihrem Retter ggf ewig dankbar sein! Natürlich ist mit dem Beginn einer Krise exakt vor jedem Zeitpunkt, an dem Fluchtmöglichkeit besteht, also wenn z.B. ein Boot kommt, zu rechnen.

Ich sollte solche Zusammenhänge Ihnen gegenüber vielleicht noch mehr wissenschaftlich-materiell erklären: Es handelt sich hierbei physisch gesehen eigentlich ja nur um Entgiftungs- bzw Rückvergiftungsphänomene, die Frauen, vor allem wenn sie nicht mehr mit einem Mann verbunden sind, zuverlässig auf Abwege bringen. – Doch haben fast all diese Reaktionen eben stets auch einen geistigen Hintergrund. (Darüber in meinen Schriften mehr.) Nun drängt die Zeit aus verschiedenen Gründen zum raschen Handeln.Nicht nur bei mir/uns persönlich! – Daß 2012 der Mayakalender abläuft und die „Planetenuhr“ auf Null steht, der Planet X erwartet wird, der auf Kollisionskurs mit der Erde ist, der „Dritte Durchgang“ oder Weltkrieg immer noch auf der Liste der Möglichkeiten steht… solche Dinge sind ja schließlich auch durchaus noch nicht vom Tisch. Immerhin endet da eine 26 000jähriger astrologischer Zyklus, womit und wonach sich, falls die Menschheit überlebt, tatsächlich erhebliche Erneuerungen ergeben sollten. Welche das sind und in welche Richtung dieser Planet zu erneuern hätte, ist uns natürlich schon jetzt völlig klar! (-:

Brief an eine Veganistin:

Liebe ………..,
über Deine mail bin ich froh und dankbar. Die meisten Fragen kann ich gleich ungefähr beantworten. Andere detailliertere, wie etwa die Gründe, weshalb wir vor allem Milch als sehr wertvoll und im Sinne des Überlebens dieser und kommender Zeiten sogar essentiell erachten, kann ich in einer email kaum leisten. Da wäre es am besten, wir könnten uns mal persönlich austauschen. Es gibt da so vieles, das ich noch nicht mal schreiben kann. Vielleicht habe ich noch die Zeit für einen weiteren Kurier, in dem ich vielleicht auch noch über jene Dinge schreiben werde, die noch weniger LeserInnen als sonst verstehen werden und deren Publikation eigentlich gefährlich ist.
Doch zu Deinen Fragen: Deine Form der veganen Rohernährung ist für uns zunächst nicht problematisch, sondern eher angenehm, da nämlich bei Beginn des Verzehrs von Milchprodukten erhebliche psychische und physische Turbulenzen zu erwarten wären, die ja auch uns, falls wir mit Dir leben würden, belasten könnten. Ohnehin ist es für das, was wir Regeneration nennen, schon etwas spät, falls wir gewisse Wege und Ziele noch vor Ende 2012 zu schaffen haben. Unter europäischen Bedingungen jedenfalls wären die für gewisse Ziele (s.u.) erforderlichen Zustände nicht mehr zu schaffen. – Reisen, sich in die Natur begeben ist natürlich ebenfalls Zustandssache, dh man kommt erst dann weiter, wenn man sich wirklich verbessert hat und fähig geworden ist zum neuen Leben. (Oder sich vertrauensvoll einfach dahin führen läßt.)
Du hast nach einigen Details auf unserer Lebeninsel in P gefragt, auf der nicht dieselben Grade an Naturnähe erreicht werden können und sollen, wir uns dort jedoch dennoch so halbwegs über Wasser halten können, vor allem, weil wir ja noch über gute Zellbasen aus der Vergangenheit verfügen. – Mit Recht hast Du unsere hiesige Technisierung als Widerspruch zu unseren Grundsätzen erkannt und angesprochen. Tatsächlich nutzen wir hier ja (selbstproduzierten) Strom aus der Sonne und Windkraft und betreiben damit den PC, eine Discoanlage, eine Verstärkeranlage für unsere Hausband, Wasserpumpen, Video (Filmarchiv) usw. Auch verfügen wir über etliche Autos, Traktor und landwirtschaftliche Maschinen vor allem deshalb, weil einer meiner Söhne ein technisches Genie ist, was sich ohne Vorhandensein auch solchen Materials nicht bei ihm hätte entwickeln können. Er beschäftigt sich natürlich auch vor allem mit Fluggeräten, wofür jedoch hier noch keine ausreichenden Entwicklungskapazitäten bestehen. – „Flugscheiben mit Magnetmotoren“ werden wir hier nicht bauen können. (-:  Es ist also nicht so, daß wir prinzipiell Technikfeinde sind. Nicht einmal sind wir generell gegen die Ziv, sondern stehen auf dem Standpunkt, das Beste aus jeder Zeit und Epoche mitzunehmen, so lange das möglich und nützlich ist. Wichtig bei alledem ist jedoch für uns, daß unsere Nahrung stets hochwertigst, dh selbstproduziert ist und wir so gut wie ganzjährig im Freien leben und schlafen können. Dafür sind unsere Lebensinseln eingerichtet. Auch soll und kann hier jeder seine Privatsphäre haben. Die Quinta ist in Garten-Parzellen aufgeteilt, die von außen uneinsehbar sind und in denen auch jeweils eine oder mehrere Schlafhütten stehen. Wenn Du meine Konzeption für eine 2Hektar-Autarkfarm in Kurier 6 durchsiehst, wirst Du sehen, daß dieses Prinzip der unabhängigen Gartenkorridore mit Zugang zu einem Zentralplatz oder Großgewächshaus neben optimaler Versorgung von Mensch und Tier auch  beste Intimität und Privativität gewährleistet.

Etwas andere Ziele verfolge ich mit der neuen Lebens- oder auch Therapieinsel im Meer. Zum ersten wären an einem solchen Ort beste Chancen zur erfolgreichen Entgiftung aller Süchte gegeben, weil/wenn dafür gesorgt ist, daß man/frau keine Gelegenheit mehr zur schnellen Rückkehr in die Ziv bei Krisen hat, man also überwinden muß: Zum zweiten wären dort für mich bestimmte Zustände/Bewußtseinsebenen erreichbar, die ich auf dem Festland nicht angehen kann, weil das zu gefährlich ist. Dort kann z.B. auch ich fasten oder mich ohne Tiere ernähren. Die Folgen wären Zustände, in denen meine Psikräfte, (paranormale Fähigkeiten, Hellsehen, Hellhören, Teleportation, Telepathie, Geistheilung,…) aktiviert und weitergeschult würden. Dazu braucht es vor allem auch die völlige Abwesenheit von  Mikrowellen und jeglicher Luftverschmutzung. Ebenfalls mit dabei sein sollte eine Frau, da erst zusammen mit ihr wirklich alle Potentiale des Menschseins und auch alle fein- und übersinnlichen Fähigkeiten realisierbar sind.
Ich kann Dir über einige Möglichkeiten schon noch genauer Auskunft geben. Vielleicht schreibe ich darüber auch noch im nächsten Kurier. Doch es wird sehr schwer für mich werden, dazu eine Frau zu finden. Ich hätte damals 2004 zugreifen sollen, als Anastasia zu mir kam…
Doch so viel mal für heute. Aus den Briefen, die ich Dir mitschickte, siehst Du ja, daß ich derzeit vor MA und SA nach einer Insel für uns suche. Nach Möglichkeit sollte jedoch auch unsere Autarkfarm in Portugal weitergeführt werden. Unser Plan ist  ja, verschiedene Lebensinseln zu führen, so daß die Mitglieder je nach Lebensstand und Wunsch bzw Lernziel einen zivnäheren oder ferneren Standort ansteuern können. Ein weiteres wichtiges Ziel dabei ist, für unsere Kinder sichere und lehrreiche Lebensschulplätze zu etablieren. Mit diesem Ziel wirst Du ja sicherlich einverstanden sein.
Liebe S……, Du bist auf alle Fälle zu alledem herzlichst willkommen und eingeladen.
Alles Gute und viel Mut zur Verbesserung, Dein, Reinhold Schweikert

Nachtrag: Du wolltest auch noch wissen, weshalb es eine Sucht sein kann, etwas nicht zu essen. Deshalb Folgendes: Eine Sucht, in diesem Falle vielleicht eher Angst oder Abneigung entsteht auch, wenn bestimmte Gifte im Körper gelagert sind, die vom Träger nicht angerührt werden wollen, weil deren Ausscheidung sehr unangenehme Folgen hätte. Hierbei sind für Zivilisierte vor allem die Technogifte (Schwermetalle) relevant, die in großen Mengen abgespeichert werden bei allen, die in Städten leben, autofahren, in Zimmern leben,… aber auch bereits bei Zahnplombenträgern. Es ist nun Tatsache, daß bestimmte Gifte davon kaum oder sehr schwer biologisch abbaubar sind, dieser Abbau jedoch dennoch vom weiblichen Organismus über die MIlch geleistet werden kann. Dh also daß, wenn Du irgendwo in giftiger Umgebung lebst, schlechte Luft atmest, belastete Nahrung zu Dir nimmst, es dann z.B eine (ungeimpfte!) Ziege, die Du bei Dir hast, schafft, über ihre Milch exakt die Mikroben zu entwickeln, die zum Abbau dieser Schwermetalle, nehmen wir mal an Dioxin, fähig sind. Man hat mit Käsemolke sogar schon Giftmüllhalden gereinigt, doch haben die Internazis diese Versuche gestoppt, weil sie kein Interesse an der Heilung der Menschheit haben, sondern im Gegenteil deren Idiotisierung und Knechtung/Vernichtung planen. Die Wegnahme von Rohmilch per Milchpasteurisierung und –Entwertung, die Tiervernichtungsaktionen, durch Impfungen und Schlechtkost erzeugte „Seuchen“,… waren und sind stets geheimpolitsche Aktionen der unsichtbaren Kriegsführung unserer Tyrannen, der „Feinde des Menschen“ gegen die Völker der Erde. Falls Du über letztere noch nicht aufgeklärt bist und nur die (verfälschte)„Geschichte der Sieger“ kennst, empfehle ich für den Anfang: Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ (wahre Geschichte der letzten 2000Jahre), sowie Johannes Rothkranz „die Zehn Gebote Satans“ (Machtübernahme der Antichristen durch die Revolutionen der letzten Jahrhunderte.)

Ich halte es durchaus für möglich, daß einer der Gründe, weshalb die Rohkostbewegung heute Milch ausschließt, ebenfalls politischer Art ist, da letztere in D ja ebenfalls von den Internationalen (Freimaurern) übernommen und gesteuert wurde. Die Hauptgründe dürften jedoch in Zusammenhängen liegen wie: Daß man nun mal nicht gerne entgiftet bzw leidet. – Daß man selber nicht willig und fähig ist, eigene Tiere zu halten und deshalb die Milch einfach nicht gelten lassen will, oder da irgendwelche psychologischen Hemmnisse aufgebaut wurden wie „starke Männer trinken keine Milch, sondern essen Fleisch!“ Daß Milch unmännlich und schlapp macht, trifft jedoch allenfalls bei pasteurisierter Milch zu. Über unsere germanischen Vorfahren berichten die Römer, daß sie schrecklich im Kampf und nahezu unbesiegbar waren, weil sie ihre Frauen dabei hatten, die sie mit ihrer Milch stärkten, sobald sie Kraft und Mut verloren! – Ich möchte damit bereits hier andeuten, daß es letztenendes gar nicht unbedingt und nur um Tiermilch geht. Denn in ideal aufgebauten Paradiesgärten, unter vollnatürlichen Lebensbedingungen geben ja vor allem auch alle Frauen reichlichst Milch, da sie dort enorme Lebens- und Liebeskräfte entwickeln.

Liebe S….,
gerne möchte ich Dir noch etwas mehr zum Thema Milch erzählen! – Doch sei Dir darüber im Klaren, daß es allein zu diesem Thema für mich ein Buch zu schreiben gäbe, bis das alles korrekt erklärt ist! Ich werde deshalb auch noch versuchen, die von Dir gestellten Fragen im nächsten Kurier besser aufzuarbeiten. Doch gibt es da Grenzen, da höheres Wissen, wenn es mißbraucht wird, was anzunehmen ist, den Betrügern großé Macht verleihen kann. – Ich hoffe deshalb, daß wir uns bald persönlich treffen oder/und sogar kooperieren können.
Zunächst zu den Süchten/Vergiftungen, die durch (Roh-)Milch beseitigt werden können. – Unter „Sucht“ verstehe ich hier  im weitesten Sinne alle Handlungen, die zur Anhäufung von Giftlasten bzw Zelldekadenz führen. Es handelt sich dabei also bei weitem nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern mehr oder weniger um das gesamte Leben in der Ziv. Deshalb muß hier vorab konstatiert werden, daß Psyche und Körper eines Konsumweltbürgers zu mindestens 90% aus Süchten, kranken bzw dekadenten Zellen bestehn, und diese auch nicht binnen kurzer Zeit verbessert und entgiftet werden können! – Du fragtest da z.B. nach den Amalgamplomben, deren Depotreste mit größter Wahrscheinlichkeit noch bei Dir vorhanden sind, wenn Du A nach der Entfernung der Plomben die Löcher wieder mit anderem Manterial zumachen hast lassen, B ohne Milchprodukten und C unter nichtregenerativen Lebensbedingungen (Stadt, Zimmer, PC, Auto, Mikrowellen,…) gelebt hast.

Zellen wollen außerdem nicht nur entgiftet, sondern auch erneuert, ausgetauscht werden. Wobei Milch(produkte) ebenfalls eine große Rolle spielt(spielen), da damit Zellneubildung sowie Aufwertung von teilwertiger bzw minderwertiger Pflanzenkost (etwa aus dem Supermarkt) oder unvollwertiger  Kombination von Nahrung´gelingen kann. Daß auch bei der Abtragung von alten Zellen Leidensphänomene entstehen, kommt daher, daß in jeder Zelle Informationen gespeichert sind, die bei der Ausscheidung noch einmal ins Blut und damit Gehirn gelangen.
Daß Menschen, die schon lange keine Milch mehr tranken, nach dem Erstgenuß krank werden, kann mehrere Ursachen haben. Entweder, es liegt Schwermetallentgiftung vor (z.B. aus den Speicherdepots der Zahnplomben), dann ergeben sich eher psychotische Affekte, oder aber, der Körper konnte vorher keine Altzellen ablegen, weil er darbte, also nicht genug Bausteine zum Zellneubau erhielt. Dann gibt es eher Verschleimung, üble Gerüche, aber auch leichtes Fieber. Übelkeit kann normalerweise eher anfangs auftreten, wenn die Verdauung noch nicht, nicht mehr auf die (Kuh-) Milch eingestellt ist. – Was ein paar Tage dauern kann. – Wenn man nicht mit Frischmilch beginnt, sondern mit gesäuerten Varianten, passiert das nicht! Bei Ziegenmilch kommen ebenfalls keine Verdauungsprobleme vor. Mit dieser für alle Tiere und auch den Menschen bestens verdaulichen Milch können sogar Verhungernde im Endstadium, deren Verdauungssystem ja dann überhaupt nichts mehr verdauen kann, gerettet werden. Ich habe damals in D noch etlichen VeganistInnen das Leben gerettet bzw sie vor der Einlieferung und Zwangsernährung bewahren können, als sie, hervorgerufen durch Früchtemonokost, nur noch aus Haut und Knochen bestanden und ihr Verdauungsapparat nicht mehr fähig war, jegliche Protein-bzw Aufbaukost außer Ziegenmilch oder Frischquark davon zu verdauen. – Auch ich war anfangs einige Zeit lang Veganer, hatte damals jedoch bereits meine Rohkostgaststätte im Altdorfer Wald, in der ich auch Rohmilchkäse eigener Ziegen sowie importierten aus Frankreich anbot. Da mich unser Ziegenkäse im Laufe der Entwicklung eigener Ernährungsmängel zuletzt so enorm verlockend anroch, daß ich den Geruch schon von Draussen wahrnehm, dachte ich, folgernd aus der Instincto-Lehre, daß darin Stoffe enthalten sein müssen, die mein Körper unbedingt will und braucht. Als ich den köstlichen Käse dann aß, wurde ich leicht fiebrig und roch mein Urin eindeutig nach Antibiotica! Nach einer Woche aß ich denselben Käse wieder und es passierte gar nichts mehr. Auch später noch auftretende Krankheitssymptome, die man heute gerne der Milch anlastet, verschwanden nach einiger Zeit. Da hatte ich begriffen!
Daß eine Mutter (Mensch oder Tier) in der Lage ist, Abbauorganismen gegen technische und auch andere Gifte zu bilden, ist eigentlich bekannt. Somit gibt die Mutter über ihre Milch einen Schutz (psychisch Trost) gegen alle bösen Einflüsse. Milch ist, wenn man sie von der Entsprechungslehre her betrachtet, materieller Ausdruck bzw Emanation von Liebe, dh eine spezifisch weibliche Gabe, von der ich, wie schon im letzten Brief angedeutet, der Meinung bin, daß sie nicht nur für Kinder gedacht ist, sondern, zumindest unter Naturbedingungen, auch für den Mann, der dafür ebenfalls seine spezielle Milch an seine Frau abgibt, so daß ein gegenseitiger Austausch, ein perfekter Energie-Kreislauf, ein gegenseitiges sich Ernähren des Liebespaares stattfindet, bei dem kein Teil zu kurz kommt und im Übrigen sogar verhindert wird, daß Schwangerschaft entsteht. Jener perfekte Austausch vor allem auch feinststofflicher und -geistiger aurisch-gegenpoliger bzw ergänzender Energien wäre m.E. die erstrebenswerteste bzw höchste aller natürlichen Ernährungsmethoden, erreichbar von vollkommen regenierten Paaren in vollkommen natürlich-reiner Umgebung. Die dabei sich entwickelnden Fähigkeiten zur metaphysischen Transmutation und Verklärung würden ein solches Paar zu allem fähig machen und zum beliebigen Bewohner aller diesseitigen und jenseitigen Welten werden lassen.
Ob Deine Brustmilch für Dich selber nützlich sei, war eine weitere Deiner guten Fragen: Hier machten wir die Erfahrung, daß Schwangere und Stillende unter einem besonderen Eigen-Gesundheits-Schutzmechanismus zu stehen scheinen. Allerdings mußte beobachtet werden, daß dieser Gesundheitsschutz nach der Schwangerschaft und wieder in anderer Form auch nach dem Abstillen nicht nur verschwindet, sondern sich in dieser Phase auch erheblichere (Ausscheidungs-)Krisen einstellen können, die auf bestimmte, spezifische Depotbildungen während der Zeit bis zur Geburt und noch einmal bis zum Abstillen schließen lassen. Da eine Schwangere ja nicht nur den Zellneubau des Kindes zu leisten hat, sondern auch noch die Ausscheidung des gesamten kindlichen Stoffwechsels, darf angenommen werden, daß durch Schwangerschaft Entgiftung/Regeneration der Frau eher verhindert wird und sie nur deshalb bis nach der Geburt psychisch und physisch stabil erscheint. Auch das Stillen kann unter zivilisatorischen Bedingungen noch ausreichend sein, Entgiftungskrisen bzw die während dieser Zeit angestaute oder auch noch von Früher stammende Depotentleerungen zu verhindern. Erst einige Zeit nach dem Abstillen wird’s „kritisch“! – Und da wird frau dann gerne einfach wieder schwanger!

Ob und welche Probleme bei alledem durch Eigenmilchtrinken behoben werden können, müßten wir noch genauer untersuchen. Ich möchte jedoch jegliche Milchtherapie, auch die Eigenmilchtherapie immer als erlaubt und positiv bzw natürlich bezeichnen, während ich andere wie z.B. Urin-, Hydrocolon- oder Eigenbluttherapien bereits als manipulativ, nicht mehr natürlich/erlaubt betrachte. (Ich werde über die verschiedenen Therapieformen noch extra schreiben)
Ohne Frage ist auch, daß Deine Milch für alle anderen Menschen heilsam sein kann, und zwar desto mehr, als jene unter den gleichen Ernährungs- und Lebens- bzw Vergiftungsbedingungen stehen. (Also Mann und Kinder.) Es ist daher ratsam, den Milchfluß einer Frau möglichst lange zu erhalten und am besten niemals versiegen zu lassen. Wie Laktation sogar ohne Schwangerschaft aktiviert und gefördert werden kann, war und ist Gegenstand meiner lebens- und liebeskundlichen Forschungen, die ich fortsetzen möchte, sobald dafür wieder Frauen verfügbar sind.

Doch noch einmal zur Tiermilch: Da Lieb(es)-Frauen-Milch in dieser Zeit kaum mehr vorhanden ist und alle heutigen Lebensbedingungen denkbar schlecht sind, müssen unserem Milchvieh besondere Aufmerksamkeit, Pflege und Wert geschenkt werden. Daß bei speziellen Giften vor allem die Milch selbst gehaltener Tiere wertvoll ist, und gekaufte Rohmilch, insbesondere unter den heutigen Produktionsbedingungen und bei Impfung, niemals auch nur annähernd gleichwertig sein kann, geht bereits aus Obengesagtem schlüssig hervor. (Pasteurisierte oder gar ultrahocherhitzte Packungsmilch scheidet natürlich grundsätzlich aus!) Wenn ein Tier in irgendeinem Punkt widernatürlich ernährt wird oder auch anderweitig leidet, kann/wird sich das ebenfalls auf den Konsument übertragen. –  Dieser Effekt ist natürlich nicht nur auf unsere Tiermilch beschränkt. Als die Mutter meiner Kinder zuletzt zur Kochkost zurückfiel, war das für meine kleinste Tochter eine traumatisierende Zeit. Als ich die Einjährige damals dann endlich aus ihren Armen (samt Kneipe und Stadt)  befreien und zurück zu mir aufs Land holen konnte, hatte sie extrem gelitten und bekam Schreikrämpfe vor Angst beim ins-Bett-gehen. Ich mußte sie so lange aufrecht halten, bis sie eingeschlafen war. Nach einigen Tagen Ziegenmilch war sie dann wieder wohlauf und ist es bis heute.
Vielleicht noch zu bemerken ist, daß die Bedürftigkeit gegenüber Milch nicht bei beiden Geschlechtern gleich groß ist. Es ist hier kein Platz, alles zu erklären, doch behaupte ich halt einfach mal, daß es für die (erwachsene) Frau (eines Mannes) kein besonderes Problem ist, wenn sie keine Milch bekommt, wohl aber für den Mann! (Ich habe sehr liebe Veganfrauen kennengelernt, doch bei den Veganern oft sehr bedenkliche Zustände erlebt.)
Ebenfalls können noch einige weitere konsumweltliche Wissenslücken im Zusammenhang mit der Milch nur kurz angedeutet werden: Es ist z.B. ein großer Irrtum zu glauben, vom Tier produzierte Nahrung bzw Liebeskost wäre in irgendeiner Form niedriger oder minderwertiger, schmutziger,… als Pflanzenkost. Das exakte Gegenteil ist der Fall! – Da es sich beim Tier ja um ein weit höher entwickeltes Lebenswesen handelt als bei der Pflanze, ist es auch in der Lage, wesentlich hochwertigere, höher transformierte Nahrung zu erzeugen.

Macht Vegankost geistig reger? – Verglichen mit der üblichen Kochkost kann man dies unbedingt bejahen. Verglichen mit unserem Ernährungssystem ist es so, daß Vegankost Menschen nur vordergründig geistig reger zu machen scheint. Dieser Schein beruht vorwiegend auf dem damit verbundenen Fasten- bzw Mangeleffekt. Ein Mensch fühlt lediglich, was in seinem Blut zirkuliert, nicht aber, was in seinen Zellen abgespeichert, begraben liegt. Somit erscheint man fit, wenn der Organismus quasi (z.B. aus Mangel an Baumaterial) nichts zu tun hat und „faulenzt“. Ein zweiter Irrtum ist, daß diese Wachheit oder sogar Überwachheit geistig höherstehend sei. Sie ist vielleicht intellektueller, oder auch der absoluten Vergeistigung bzw dem „Abheben“ oder Psizustand (letztlich Tod) näher, doch ist dieser Zustand eigentlich ein Not- und Alarmzustand, der nicht zu lange beibehalten werden sollte, weil es ansonsten an der Erneuerung, Weiterentwicklung, Erdung, Herzenswärme, Lust und Liebe, am weiblichen Lebenspol,…mangelt. Ein jeder Mann kann durch Ernährungswechsel binnen weniger Tage, Wochen oder Monate in diesen sogenannten Einweihungszustand gebracht werden. Was er dann tut, wen er trifft und wohin er sich wendet, richtet sich jedoch dann nach seiner bisher erworbenen Zellbeschaffenheit, die durchaus gekoppelt ist mit seiner sogenannten geistigen Orientierung. Um es kurz zu sagen: Bei den allermeisten Zeitbürgern würde dieser Versuch in Zuständen enden, die Psychiater eindeutig als pathologisch bezeichnen (und zwangsbehandeln) würden bzw aus Verbindungen mit dem Totenreich bestehen. Du kannst, wenn wir es bildlich umschreiben wollen, den Mann als Navigations- und Steuerungs-System einer menschlichen Weltraumrakete sehen, die Frau als Motor und Energieaggregat. Ist diese Rakete beim Start nicht haarscharf korrekt ausgerichtet bzw liegen Fehler in der Steuerung und Programmierung vor, dann schafft die Rakete das Verlassen des Orbits nicht, sondern stürzt nach einem mehr oder weniger großen Höhenflug ab. – Viele Männer glauben, den Weg zu kennen und nach oben zu gehen, doch haben sie aufgrund ihrer fehlenden Regeneration und Natureinweihung nicht die geistig-korrekte Ausrichtung, die ihnen quasi den interplanetaren Flug erlaubt. Und dazu verhilft eben kein Studieren, Plagieren und die Lebensgesetzte nur teilweise erfüllen wollen, sondern nur wirklich naturpraktisches Leben, dabei gut und reichlich essen und trinken, und anschließend seine Lasten abbüßén, sein Kreuz tragen.
Beuten wir unsere Tiere aus? – Der nächste Irrtum ist der, zu glauben, Tiere würden in irgendeiner Weise ausgenützt oder ausgezehrt. In unseren Gartenparadiesen leben auch Tiere weit besser und glücklicher als alle Menschen in der Ziv! – Unter vollen Naturlebensbedingungen ergibt sich solch eine enorme Lebens- und Liebeskraft bei allen weiblichen Organismen, daß im Paradies, wie es im Wort steht, wirklich Milch und Honig fließen, und diesbezüglich keinerlei Mangel, Geiz oder Schwäche, Liebe auch in dieser Form zu schenken, bestehen. – In diesem Zusammenhang muß außerdem noch betrachtet werden, daß die gesamte Schöpfung, dh alle Natur, der gesamte Planet mit seiner gesamten Pflanzen- und Tierwelt, zu nichts anderem geschaffen ist, als den Menschen hervorzubringen, zu ernähren, ihm zu dienen. – Freilich nicht in dieser Weise, wie sich der moderne Mensch heute ihrer bedient!

Es ist sicherlich so, daß etwa Milchkühe in der Massentierhaltung nicht unbedingt das schönste Leben haben! Andererseits werden sie ja möglichst vollwertig und deftig ernährt bzw optimal gehalten, damit sie so viel Milch geben können. Leider werden dabei oft auch nicht lautere bzw natürliche Mittel zur Mast bzw Medikation (=Vergiftung) verwendet. Solches wäre eigentlich zu verbieten, da es gesetzlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung vor allem auch des Konsumenten erfüllt. Ein Grund, deshalb nur pflanzlich zu essen, sehe hierin dennoch nicht, da ja wohl niemand der Ansicht sein wird, daß es den Pflanzen in der heutigen „mordernen“ Landwirtschaft auch nur einen Deut besser ergeht! Ergo: Die bessere/beste Nahrung findet sich heute nicht mehr durch besseren Einkauf, sondern durch Eigenerzeugung!
Liebe S…., ich hoffe daß ich einige Deiner Fragen beantworten konnte, wenn nicht, stelle sie bitte noch mal oder komme auf Besuch. Denn es gibt da Dinge, die ich nicht nicht niederschreiben kann und darf. Wenn Du noch weitere VeganistInnen bzw Interessierte kennst, darfst Du meine Schriften gerne weiterleiten.
Herzliche Grüße, Reinhold Schweikert

Veganer

„Er zog in sich ein, um sich einzusperren“, diese Zeile samt Überschrift las ich neulich in einer Zeitschrift im Traum und nahm das zum Anlaß, zu diesem Thema noch ein Nachwort zu schreiben. Die Menschen von Heute gaben sich unzählige Gesetze, die Gott ihnen nie gab. – Du sollst Gott lieben, heißt es im ersten Gebot, und Deinen Nächsten mehr als Dich selbst, im zweiten. Diese beiden Gebote beinhalten im Kern bereits alle anderen Gebote. Gott lieben heißt SEIN Gutes und Wahres an erste Stelle setzen, als erstes tun vor allem anderen. Weitere Gebote sollten, zumindest im neuen Zeitalter bzw in unseren Kreisen wieder paradiesisch-natürlich lebender Menschen nicht mehr gegeben werden müssen. Ich meine sogar, daß wir sehr darüber wachen müssen, daß nicht immer noch neue Falschgesetze erlassen werden, von Niemandem! – Auch und erst Recht nicht innerhalb der uns von der Natur und damit von Gott gegebenen Nahrungsauswahl. Wer keine Milch trinken will, soll das gerne tun. Doch bitte daraus kein Gesetz machen oder gar die Milchtrinker ächten wollen! Seit mehr als 25 Jahren essen wir ausschließlich roh und halten dabei glückliche Milchtiere. Sie geben mehr Milch, als ihre Jungen trinken können. Auch legen unsere Hühner weit mehr Eier, als sie ausbrüten. Das ist keine „Überzüchtung“, sondern entsteht durch Überschuß an Kräften und Säften eben durch unsere gute Haltung, Behandlung und Fütterung! Alle Völker, vor allem in den Nordländern, nutzen seit Anbeginn auch diese Nahrungsquellen. Wo sie es nicht tun und auf Fleisch zurückgreifen, verkommen sie zu einander gegenseitig mordenden Barbaren und niedergeistigen Primitiven! Liebeskost (Milch) oder Blutkost (Fleisch), Himmel oder Hölle, so heißen auch hier letztendlich die beiden Alternativen. Denn reiner Veganismus wird im Norden kaum durchgehalten und ist dort auch nicht sinnvoll. Wenn aus der Rostkostbewegung zuletzt eine Veganistenbewegung würde, würde sich daraus eine neue Art der Diktatur aufbauen. Es würde sich nichts entscheidend verbessern. Es würde das, was wir als paradiesisches Leben erfahren haben, sich nicht entfalten können, sondern es käme lediglich zu neuartigen Gefängnissen, in die sich Menschen zuerst in sich selbst und dann auch wieder gegenseitig einkerkern und am wahren Leben und Lieben hindern würden.

Zu P.I.System/Gesundheit

Natürliche und widernatürliche Therapieformen

Überblick über den großen endzeitlichen Medizinschwindel

Man trifft in dieser Zeit kaum mehr auf Menschen, die sich nicht in irgendeiner Weise therapieren ließen oder lassen. Da fast keine der derzeitigen Therapieformen mehr natürlich und wirklich heilsam, oder auch nur unschädlich ist, lohnt sich deren Auflistung und Vergleich:

A Widernatürliche Therapieformen/ sog. Schulmedizin:

1.Medikamentöse Therapien/Impfungen: Hierbei werden Kranken oder sogar (vorbeugend) Gesunden Mittel zum Einnehmen verabreicht oder eingespritzt, bei denen es sich zumeist um giftige Chemikalien bzw künstlich erzeugte Substanzen handelt. Die Wirkung dieser besteht in der Veränderung oder auch Beseitigung aufgetretener Krankheits-Symptome wie etwa Fieber, Schnupfen, Schmerzen etc. was dann als Heilung mißdeutet wird. In Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch oft ediglich um die Unterbrechung von körpereigenen Reinigungs-, also der wirklichen Heilungsprozesse, die nun mal mit Fieber, sogenannten Entzündungen, eitrigem Ausfluß, Geschwüren,… einhergehen und bei denen es stets sogenannte Krisenhöhepunkte gibt, während denen der Leidende hilfebedürftig erscheint. Bei der medikamentösen Verabreichung von Giften (=widernatürlche Substanzen) geschieht neben dem Abbruch einer Reinigungsfunktion und daher Verhinderung von Ausheilung/Überwindung einer Krankheit (=Heilungsprozess) zudem eine Neuvergiftung und Schädigung des Organismus, die je nach Giftigkeit der Chemikalien schwere und zuletzt schwerste Folgen haben kann! Das Medikament hindert den Körper (und damit auch Geist und Seele) also nicht nur an der Heilung seines Problems (=Durchleben eines Lernprozesses), sondern schädigt an weiteren Stellen. Die giftigsten jener Medikamente, die körpereigene Ausscheidungsfunktionen ggf sogar über Jahre hinweg stillegen können, werden als „Impfungen“ verabreicht. Unter ihrem Gifteinfluß werden bestimmte Krankmacher nicht mehr ausgeschieden und können sich daher über die gesamte Zeit des „Impfschutzes“ hinweg zur gefährlichen, tödlichen finalen Dosis akkumulieren. Die „Nebenwirkungen“ und Nachwirkungen von Impfseren können deshalb sogar die genetische Integrität einer Gattung treffen und nach einigen Generationen zu („unerklärlichen“) Massensterben/Seuchen und Ausrottung führen. Geistig und psychisch betrachtet verändern sie einen Menschen radikal, setzen Blockaden, beeinträchtigen das Lern- und Entwicklungsvermögen,… tragen sie wesentlich dazu bei, aus selbständig denkenden Menschen idiotisierte, roboterisierte Sklaven der Konsumwelt zu machen. Bewirkt wird diese Idiotisierung auch durch die Abtötung von Gehirnzellen in der Folgezeit von Impfungen mit hochtoxischen Seren.

Solange Sinn und heilendes Wesen von Krankheit als solche  nicht begriffen werden, kann mittels der Lüge von den „bösen Bakterien“ und „ansteckenden Seuchen“ das größte Geschäft und wohl auch der größte Betrug der Moderne weiterblühen! Die Entlarvung jener Lüge gelingt nur sehr schwer, da der/die Sucht-/Konsumwelt-BürgerIn widernatürliches Leben und Essen mehr liebt als Gesundheit und Wahrheit.

2. Operative Eingriffe: Die Moderne erlaubt sich nicht nur, den in heutiger Zeit notorisch fehlernährten Körper des modernen Menschen beliebig zu vergiften und unter Drogen zu setzen, wenn er nicht (mehr) funktioniert wie er soll, sondern auch noch zu zerschneiden. – So werden Körperteile, an denen Krankheitsherde bestehen, einfach entfernt, nicht mehr funktionierende Organe ausgetauscht, Wucherungen/Geschwüre weggeschnitten. Hierzu Grundsätzliches: Der menschliche Organismus und Körper ist in allen seinen Teilen perfekt angelegt und keinerlei „Korrektur“ bedürftig! Jede Operation bzw Zerschneidung/Zerstümmelung hinterläßt nicht wieder gut zu machende Schäden! Bei naturrichtigem Lebens- und Ernährungswandel entstehen keinerlei „Krankheiten“ oder/und werden bestehende geheilt! Der Körper eines Menschen ist sein unantastbares Eigentum, aus dem nach seinem Tode aus allen Teilen jener ewige Leib gebildet wird, den wir Seele nennen und der ein ewiges Leben weiterführt. Jegliches operative Manipulieren am menschlichen Körper hat deshalb auch fatale karmische Folgen! Wenn Menschen Organe entnommen und anderen wieder eingesetzt werden, ist solches als Frankenstein’sche Leichenfledderei zu betrachten und führt alle Beteiligten direkt ins Inferno (höllischer Zustand)! Auch die Bluttransfusion ist zu ächten, da bei dieser ähnlich enge Verbindungen zum Spender geschlossen werden, wie das bei einer Samenübertragung/Hochzeit geschieht. – Da die Ursachen jeglicher Krankheit (widernatürliches Leben und Essen) bekannt sind und es dabei weder Zufälle noch Unschuldige gibt, sind Erkrankungen als Folgen von Untaten gegen die Natur- und Gottesordnung zu erkennen und zu bewerten, deren Tragen als Buße und Sühne bzw Anleitung zur Besserung zu erkennen, und deren natürliche Ab- und Ausheilung oder den Tod geduldig zu erwarten.

3.Bestrahlung: Radioaktive Bestrahlung ist ähnlich der Operation und Medikamentation als fehlerhafter und verbotener Irrweg einer „Medizin“ zu ächten, die aus Menschen Zombies macht, bevor sie sterben dürfen! Es ist stets zu bedenken, daß im Hinblick auf sein ewiges Leben nicht die Lebenszeit eines Menschen zählt, sondern der Zustand, den er bei seinem Ableben erreicht hat! Weshalb hier jegliche „kunstmedizinische Verlängerung“ des Lebens sehr kritisch betrachtet werden muß, vor allem, wenn dabei eine Verschlechterung seiner Persönlichkeit, seines Seinszustandes bewirkt wird.

Widernatürliche Therapieformen haben die gemeinsame Grundlage und Ausrichtung, daß ihre AnwenderInnen nicht erkennen (können oder wollen), daß sie nicht krank, sondern vergiftet, süchtig, oder aber mangelernährt sind bzw widernatürlich leben, arbeiten und essen wollen oder glauben es zu müssen. Diese fehlerhaften und betrügerischen Therapieformen, die nicht heilen, sondern dem Organismus medikamentös oder operativ quasi eine Peitsche verabreichen wollen, damit er weiterhin stillhält und eine bestimmte widernatürliche Schändung ohne Gegenwehr, ohne Krankheits-, Ausleitungs-, Reinigungs-,… Reaktion,… bis zum bitteren Ende erduldet, sind eine der Grundvoraussetzungen und damit Hauptursachen der heutigen natur– und gottfernen Zivilisation. Widernatürliche Therapieformen und damit die Manipulationen von Menschen durch Chemikalien in sogenannten Medikamenten, Nahrung, Atemluft und Wasser, sowie die künstliche Lebensverlängerung mittels Chirurgie (Operation, Transplantation,…) bei Menschen sind daher Ermöglicher und damit auch Hauptverursacher aller Entartung und Schlechtigkeit der endzeitlichen Konsumgesellschaft und als solche zu erkennen und zu ächten!

B  Natürliche(re)/naturnahe Heilmethoden im Vergleich

Liebe/r Leser/in: Ich habe im Folgenden versucht, durch Gliederung in verschiedene Gruppen mehr Übersicht und Bewertungsmöglichkeiten zu schaffen, was mir aber dann letztendlich doch nicht mehr so gut gelungen ist, da viele dieser Therapieformen in verschiedener Weise angewendet werden können. Wichtig ist aber ja nicht diese Zuordnung, sondern daß die notwendigen Maßstäbe und Kriterien zur Bewertung transparent werden, so daß damit möglichst jede Therapieform in Wert und Wirkung begriffen werden kann. Verständlicherweise kann und will meine kleine Arbeit hier nur Denkansätze schaffen und keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erheben.

  1. Substitive Therapien: Hiermit sind jene gemeint, bei denen eine Mangelsituation behoben werden soll. (Orthomolekulare) Medizin und Naturmedizin behandeln mit Mineralstoffen, Vitaminen, Nahrungsergänzungsmitteln, Präparaten… Diesbezüglich statthaft im Sinne der Lebensordnung sind jedoch nur natürlich, also auch ohne Hitze, Destillation,… gewonnene Mittel bzw Nahrungskomponenten. Ganze, nicht isolierte, nicht konzentrierte sind stets vorzuziehen. (Also etwa frische Salatköpfe statt isolierte Vitaminpräparate.) Ebenfalls ist zu berücksichtigen, daß in vielen Fällen, in denen Mangelsituationen auftreten, diese auch durch antinatürliche Lebensumstände bzw Vergiftungen verursacht werden, da letztere die Assimilation von Nährstoffen aus der Nahrung behindern können. Somit sollten in jedem Falle auch Lebensstil und -Umwelt verbessert werden.
  1. Reinigende Therapien: Diese Gruppe umfaßt auch verbotene naturgesetzwidrige Methoden, wenn hierbei innere Teile des Organismus (meist mechanisch oder gar operativ) „gereinigt“ werden, die so nicht zu reinigen sind. So z.B. bei der sogenannten Blutwäsche. (Man hat durch natürliche Nahrung und Leben zu reinigen!) Letztendlich kann sogar eine Krebsoperation in diese Gruppe gereiht werden, weil dabei der Körper von seinem Dekadenz- Zellenballast „gereinigt“ wird. Der Vorwand, solche Therapien würden das Leben verlängert werden, muß hinterfragt werden: Welches Leben? Und was wird während dieser Zeit der Verlängerung tatsächlich verbessert?

Etwas positiver zu bewerten ist unter Naturheilkundigen die Hydro-Colon-Therapie, bei der mittels Darmspülungen der Darm gereinigt und das Befinden eines Menschen verbessert werden kann. Doch sollte auch da besser nachträglich ein natürlicher Lebens- und Ernährungsstil eingeschlagen werden. Ansonsten fungiert diese Therapieform ebenfalls lediglich als Mittel, fehlerhafte Lebens- und Ernährungsformen weiter zu führen und wirkt somit kontraindikativ. Selbst diese bereits naturnahe Therapieform ist also im Sinne der Lebensordnung noch nicht ganz korrekt. Im Körper sollte eigentlich prinzipiell nicht manipuliert werden, zumindest nicht mechanisch. Wer hingegen bestimmte Körperfunktionen durch Auswahl spezieller Nahrungsmittel stimulieren will, wie etwa durch die Aufnahme von aphrodisierenden Komponenten, verordnet sich eine stimulative Therapie. Wenn jedoch etwa Giftpflanzen genommen werden um Würmer abzutreiben, würde ich das eher als manipulative Therapie bezeichnen. Gegen reinigende Wasseranwendungen außerhalb ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Ebenfalls sind alle (Heil-, Kräuter-, Schlamm,…)Bäder, bei denen zusätzlich stimulative oder über die Haut ernährende Substanzen in Naturform in Wasser gelöst oder direkt auf die Haut gebracht werden, positiv zu bewerten. Alle Waschungen und Bäder sollten jedoch stets mit „lebendigem Wasser“, das heißt nicht über 42%C erhitztem Warm- oder Kaltwasser bereitet wurden, das zudem möglichst nicht aus einer (langen) Rohrleitung geflossen sein sollte. (Anm.: Gegen diese Kriterien wird in Städten und Ballungszentren bzw in allen „modern“ eingerichteten Sanitäranlagen verstoßen, weshalb dort Bäder kraftzehrend wirken  – Teebeuteleffekt!)

3. Manipulative und stimulative Therapien: Die bewußte Nahrungsauswahl bzw Aufnahme jeglicher natürlichen Nahrungskomponente zur Erreichung eines gewünschten Effekts sollte prinzipiell noch voll und ganz als im Rahmen des Erlaubten betrachtet werden. Selbst gegen die Eigenanwendung von Giftpflanzen in geeigneter Dosierung sollte nicht gesetzlich vorgegangen werden. Das Anbauverbot etwa von Schließmohn bedeutet für jeden Selbstversorger eine große Beeinträchtigung und Behinderung, da ja diese Pflanze nicht in erster Linie als Schlafmittel, sondern deren Samen als einfach anzubauende wertvolle Ölsaat fungieren. Ähnlich ist es beim Hanf. Aus all den als giftig bekannten Pflanzen können und dürfen in naturrichtiger Anwendung (ohne jegliche Anwendung von Hitze und elektrischer Maschinen) alle guten und sinnvollen Anwendungen erschlossen werden. Es ist hierbei lediglich eine Frage der Dosis, ob etwas zum Gift bzw zur Droge wird, oder aber als Heilmittel, wertvolle Nahrungsergänzung, Stimulans, kosmetisch,… Anwendung findet. Die Verantwortung im Umgang mit allen Mitteln in und aus der Natur soll und muß stets beim mündigen Menschen liegen. Natürlich wollen diejenigen, die ein Interesse an der Unterjochung und Versklavung des Menschen haben, seine natur– und gottesrechtliche Eigenverantwortung stets ab– und übernehmen. Solches versuchen die Internazis über die Pharmakonzerne und alle an diesen Beteiligten, die bereits heute am liebsten auf alle Giftpflanzen und Giftpilze auf dieser Welt ein Monopol bzw ausschließliches Nutzungsrecht anmelden und den Menschen nicht nur von Naturgebieten aussperren, sondern ihm bereits schon den Eigenanbau von Gewürzkräutern und Knoblauch verbieten wollen. Man wehre solchermaßen tyrannischer Hochkriminaltät auf und von höchster Ebene! Naturrechtlich gesehen handelt es sich hier um nichts anderes als um internationale Drogenkartelle!  – Von Drogen und Drogenkonsum/–Mißbrauch muß prinzipiell immer dann gesprochen werden, wenn natürliche Substanzen erhitzt, gekocht, gefroren, gebraten, aufgebrüht, destilliert, bestrahlt, sterilisiert, zentrifugiert, extrahiert,… und dadurch von einem zellebendigen in einen zelltoten, von einem natürlichen in einen widernatürlichen Zustand gebracht, und danach auf irgendeine Weise vom Menschen aufgenommen werden! (Essen, Trinken, Rauchen, Inhalieren, Einreiben, Einspritzen,…)

–                     Sie haben mich hier völlig richtig verstanden, wenn ich hiermit auch jegliche Koch–, Brat– und Backkost als für Körper und Psyche schädliche, betäubende, irremachende,…Droge einstufe! Wer dennoch glaubt, er müsse aus irgendeinem „Sondergrund“ Ausscheidungsfunktionen seines Körpers medikamentös stoppen oder diesen vorübergehend schmerzunempfindlicher machen, dem empfehle ich zur einmaligen Anwendung gewöhnlichen Schnaps. Etwas besser wäre die Akupunktur!

Eine weitere bekannte Therapieform dieser Rubrik ist die Homöopathie, mit der ein Organismus durch winzige Mengen eines Stoffes reaktionsgesteuert werden kann. Wo es sich bei den homöopathisch erzeugten Mitteln um natürliche, also unerhitzte Substanzen handelt, können diese durchaus noch wohlwollend betrachtet werden. Wo nicht, ist auf jeden Fall naturgesetzlich unerlaubte Manipulation im Gange. Strenger betrachtet sind diese Mittel eher abzulehnen, da es stets besser dem Körper und Geist des Menschen überlassen werden soll, wann, wo und wie (schnell) er sich zu heilen bzw Stoffe auszuleiten gedenkt. Ähnliches gilt hier für die Akupunktur. Sofern diese hypnotisch-magnetische Wirkungsursache hätte, wäre sie außerdem als (grundsätzlich verbotene) magische Praktik  zu verwerfen.  – Als manipulativ zu betrachten ist auch die Urintherapie. Wenn dem Organismus genau das, was er gerade mit Mühe und Not ausgeschieden hat, oben wieder eingeschüttet wird, unterläßt er natürlich jeglichen weiteren Ausleitungsversuch. Weshalb diese „Therapie“ im Sinne der Verdrängung von Symptomen bzw Unterbrechung von Gesundungsprozessen zwar wirksam, aber nicht wirklich heilsam ist.

Unter die manipulativen Therapien müssen streng genommen auch viele Ernährungstherapien, ja, sogar viele Formen der Rohkosternährung eingestuft werden. Immer dann, wenn dem Körper absichtlich und mutwillig nicht wirklich in vollem Ausmaße alles gegeben wird, was er zum Aufbau von Neuzellen sowie zur Ausleitung von Giften und Altzellen an Energie, Mineralstoffen, Vitaminen, Mikroorganismen, Variation,.Verdaulicheit,… benötigt, muß man von Manipulation reden, die Suchtcharakter annehmen kann, sobald sich dabei Lasten anhäufen bzw Mängel entstehen oder auch nur bleiben. Wohl die gravierendste Form ist diesbezüglich das Fasten. Aber auch die sogenannte Trennkost trennt Nahrungskomponenten oft exakt so, daß der Körper sie nicht wirklich in Neuzellen umwandeln kann, weil dabei niemals gleichzeitig alle essentiellen Aminosäuren zusammen im Magen vorhanden sind. Auch Fruchtfasten und Monorohkost können, zumindest unter zivilisationsnahen Lebensbedingungen, ähnliche Wirkungen haben. Streng genommen könnte sogar die gesamte Vegankost dergestalt eingestuft werden, wenn und weil sie nicht in der Lage ist, vor allem alle zum Abbau von Technogiften notwendigen Mikroorganismen zu liefern. – Andererseits können wir innerhalb der Konsumwelt keine zu hohen Anspruchsniveaus aufstellen. Bestimmte höhere Therapieformen sind dort nicht mehr durchführbar und bleiben den in und mit der Natur lebenden Menschen vorbehalten.

Es soll und darf hier im Zusammenhang mit dem Begriff Vegankost jedoch keinesfalls der mißverständliche Eindruck erweckt werden, daß Fleischverzehr in irgendeiner Form gut oder gar notwendig sei, sondern lediglich auf den hohen Wert lebendiger Nahrung vom Tier in Gestalt von Milch, Honig und Eiern hingewiesen werden, die wir jedoch nur erhalten, wenn die betreffenden Tiere naturrichtig gehalten und ernährt werden. Der Verlust guter Milch und Eier durch die modernistische Vertreibung des Menschen weg von seinem Land und Garten wird für diese Menschheit, falls sie überlebt, aber wohl noch länger ein Ernährungsproblem bleiben.

4. Als rein stimulative Therapien betrachten wir allgemein alle Therapieformen, bei denen bestimmte Funktionen des Organismus wieder gekräftigt und angeregt werden sollen. Bekannt sind hier die Wasseranwendungen von Kneipp, (Fußreflexzonen-)Massagen, verschiedene Formen von Edelsteinanwendungen, sowie eine lange Reihe oft fernöstlicher Heilmethoden, bei denen auch sympathische oder innerlich-geistige Kräfte angewandt werden, und die teilweise bereits zu den Geistheilungs-Methoden zählen. Im Osten kennt man die Lehre von den Chakren. In und mit diesen sieben Energiezentren des Körpers werden die wesentlichen Funktionen des menschlichen Körper-Geist-Seele-Komplexes lokalisiert und behandelt. Die verschiedenen Methoden gehen meistens davon aus, daß eines oder mehrere dieser Chakren blockiert sind (aurisch gesehen ihre Farbe verloren haben) und somit der/die Betreffende in diesem Bereich krank, gefühlstaub oder -tot ist, dort Defizite, Verfälschungen aufweist. Je nach Art und Weise der Heilmethodik werden dann diverse diese Blockaden lösende Mittel angewandt, die von mechanischen (Akupressur, Atmung, Bewegung…) über stimulative (Musik, Bauch-/Tanz, Farben, Gerüche, Ur-/Schrei, Berührung, Liebe/Sexualität,..) bis hin zu geistig/geistlichen (Segnungen, Anrufungen, Gebet, Handauflegung, gute Literatur..) gehen. Die Anwendung solcher körperlichen oder geistigen Anregungen bleibe natürlich jedem Menschen frei überlassen. Es ist bei alledem jedoch entscheidend, dafür zu sorgen, daß in jenen Fällen, in denen Gegenstände, Flüssigkeiten, Mittel jedweder Art angewandt werden, es sich dabei stets um rein natürliche handeln muß. Ob man also zB Bachs Blütenessenzen anwenden sollte, ist bereits fraglich.. (Denn Destillate können nicht mehr wirklich als „natürlich“ anerkannt werden. Ansonsten wir ja auch den Schnaps zuzulassen hätten!) Ich würde diese Therapieform nicht wählen. – Auch wenn Edelsteine verwendet werden sollen, die bestrahlt oder erhitzt wurden, um diese oder jene Wunschfarbe zu erhalten, wäre ich bereits dagegen. Ebenso sind künstlich hergestellte Steine aus Glas oder Keramik zu verwerfen, auch, bzw erst recht, wenn sie „tachionisiert“ wurden.

Vorsicht Magie! – Es sind hier außerdem all jene Stimulanzien mit besonderer Vorsicht zu genießen, bei und mit denen irgendein magischer oder magieähnlicher Prozess vorgenommen wurde oder diese damit verbunden wurden. Ebenso sind all jene Praktiken zu vermeiden, bei denen irgendwelche Symbole und Zeichen, oder auch Zahlen, Nummern, Daten… mehr oder weniger magisch angewandt werden, vor allem, wenn diese nicht den (natur-)christlichen entsprechen und damit kein echter Gottesbezug hergestellt werden soll. – Selbst bei Verwendung christlicher Zeichen ist Vorsicht geboten, denn damit kann ebenfalls Schindluder getrieben werden durch allerlei „Zauberer“, die den Namen Gottes zu „Heilzwecken“ mißbrauchen, nach denen zwar Krankheits-Symptome verschwinden, jedoch andere, schlimmere nachfolgen können. In vielen solcher Fälle wird das Dämonion eingeschaltet! Aus gleichem Grunde Vorsicht geboten ist auch bei allen Therapien, bei denen Personen mit irgendwelchen Energien (z.B.Reiki) von „aufgestiegenen Meistern“ oder über Mantras, oder auch mittels irgendwelcher Eingebungen und „Durchsagen“ (Channelling) agieren. Solche Personen fungieren sehr oft als wahre Übertragungskanäle für jenseitige (Besessenheits-)Geister, die nicht zu den himmlischen gehören! Zu verwerfen aus demselben Grund ist auch jegliche Mantrameditation! (All diese Formen sind natürlich als geistig manipulativ einzustufen)

Vorsicht vor Beziehungen zu Fremdpersonen! – Insbesondere Frauen sollten auch bedenken, daß sie mit jeder Hinwendung zu jeglicher therapierenden Person eine je nach dem innere, seelische, karmische, sympathische, (Falsch-)Wissen aufnehmende, von anderen/m ablenkende, sich möglicherweise sexuell entwickelnde,… Beziehung zu einer Fremdperson eingehen, die erhebliche Folgen haben bzw sie von bisherigen Wegen und Zuständen abbringen kann. Zusätzlich sollte bedacht werden, daß bereits bei jeglichem Ortswechsel eine Veränderung stattfindet, die nicht nur den Organismus belastet, sondern fast immer mit zusätzlicher Vergiftung (Verkehrsmittel) und weiteren vordergründig unsichtbaren Komplikationen und Gefahren einhergeht, so daß all jene Therapieformen, die nicht zuhause bzw im eigenen Garten, in eigenem Lande und Stande (z.B. der Ehe, Familie,…) stattfinden, mit Bedacht angewendet werden sollten.

Im Falle jedoch, daß man/frau an einem Ort lebt, der als widernatürlich, gesundheitsschädlich… bezeichnet werden muß, sollte als erster Schritt eines jeden ernsthaften Sanierungssvorhabens ein Umzug in naturnähere Verhältnisse erwogen werden. Erst und nur dort heilen Mann und Frau sich dann zusammen als gegenseitige beste Therapeuten, die besten Heilmittel und Stimulanzien in ihren Lebensgärten selbst produzierend und anwendend! Diese sind: Alle natürlichen Stoffe und lebenspendenden Elemente der Erde (Luft, Sonne, Wasser,…), alle lebendige Nahrung vor allem von Nutztieren und Nutz-Pflanzen, dh ihre Blätter, Blüten, Samen, Früchte, Wurzeln in naturbelassener bzw nicht zellschädigend zu/aufbereiteter Form. Auch alle Wildpflanzen. Alle sympathischen körperlichen wie innerlich-geistigen zwischenmenschlichen Zuwendungsformungen einschließlich liebevoller Sexualität. Alle natürlichen Arbeiten und Betätigungen incl. musikalischen und künstlerisch/kunsthandwerklichen. – Mehr sollte man/frau nicht wollen!!!

  1. Geistheilung: Daß Geistheilung und Exorzismus zu früheren Zeiten mit großem Erfolg praktiziert werden konnten, ist aus vielen eindeutig belegten Berichten bekannt. (Man lese z.B. „Die wundertätige Kraft des Namens Jesus“ von Th.Wieser. Verlag A.Schmid/ pro fide catholica) Heute erscheinen solche im wahren Sinne des Wortes wunderbaren Heilwege verschlossen, und wir sollten die Ursachen hierfür ergründen: Jesus selber hat an mehreren Stellen in den Evangelien versprochen, uns die Macht zu geben, Dämonen auszutreiben und dabei als Wunder erscheinende, unfaßbare spontane Heilerfolge zu erzielen allein durch den festen Glauben und das Vertrauen auf IHN sowie die Anrufung SEINES Namens und Verwendung des Kreuzeszeichens! – Geistheilung ist also bei genauerer Betrachtung nichts anderes als Exorzismus, wobei nicht der Heiler, sondern Gott der Herr direkt befreit. Allerdings nur dann, wenn der Heiler mit IHM tatsächlich verbunden ist! – Was sehr oft nicht der Fall ist, weshalb auch durch sogenannte GesundbeterInnen schwere okkulte Belastungen bis hin zur völligen Besessenheit entstehen können. Eigentlich ja klar° – Wenn Gifte an ihrer Ausleitung und Abbuße gehindert werden, durch wen und wie auch immer, entstehen lediglich Entgiftungs-Staus und damit andere, ggf schlimmere, durch diese Methodik  meist psychisch-seelische Krankheitsbilder.  Der wirkliche Heiler zaubert, bespricht, magnetisiert… also nicht,  sondern versucht, beim Kranken die nötige Bereitschaft zur Reue, Verbesserung, Gutwerdung… samt Erneuerung der lebendigen Gottesverbindung zu unterstützen, zu wecken. Geheilt wird der Kranke dann durch seinen Glauben und durch seine dabei erfolgende innere Erneuerung und geistige Reinigung, wonach auch unmittelbar eine körperliche erfolgt, weil dabei all diejenigen Dämonen ausfahren müssen, die sich mit der Krankheit, dem Leiden im Kranken festgesetzt hatten. –  Es werden also Krankheitserscheinungen hier nicht mehr materiell, also etwa als Vergiftungen und Mangel-/Dekadenzsymptome betrachtet, sondern mit dem Einfluß von Totengeistern/Dämonen verbunden. Der Kirchenheilige Bonaventura schrieb: „Wenn Teufel Leiber hätten, würde sich die Sonne verfinstern, so zahlreich sind sie. Der Teufel schafft Lust zum Bösen und Unlust zum Guten. Er stellt das Gute für unmöglich hin und hetzt die Menschen gegen ihre Mitmenschen.“ – Tatsächlich sind die meisten Krankheiten von Dämonisierung begleitet und kann hier von einer Entsprechung zwischen Geist und Materie gesprochen werden. – Essen und leben nun die Kranken dekadent, weil sie besessen sind, oder sind/werden sie besessen, weil sie dekadent leben/essen? – Es muß hier davon ausgegangen werden, daß zuerst die geistige Ebene erkrankt und daraufhin erst die körperlichen Symptome erscheinen! Somit erscheint klar, daß jegliche echte Heilung zuerst auch eine innerlich-geistige sein muß, ebenfalls, daß hierbei durch Rückwendung zum wahren Gott, sowie echte, inwendige Reue und Buße tatsächlich alle Weichen anders gestellt werden und dabei die Besetzer mit aller Entschlußkraft und Entschiedenheit verjagt werden können, wonach auch heute noch oder wieder an Wunder grenzende Heilerfolge erzielt werden könnten, wenn, ja, wenn die Menschheit dieser Zeit noch in der Lage wäre und willens sein könnte, sich tatsächlich innigst inwendig zu bessern und zu reinigen, um damit die Religio, die erneute Rückverbindung mit dem Schöpfer, SEINEM Weg, SEINER Wahrheit und SEINEM Leben wiederherzustellen! – Warum die heutige Menschheit diese Rückorientierung in der Praxis des modernen Alltags nicht mehr schafft, ist allerdings schnell erklärt! Man bedenke doch allein all die widernatürlichen (und damit letztendlich höllischen) Manipulationen, denen dieser tagtäglich unterliegt wie: Mikrowellenbestrahlungen, Bildschirme, Fernsehen, Impfungen, Drogen, Süchte, Fehlinformationen, Zahnplombierung, Schlechtkost, Schlechtluft, Vergiftungen von Erde, Wasser und Luft,… Wie soll/kann ein durch all diese Schadeinflüsse geschädigter Organismus samt entsprechender Psyche auch nur noch annähernd die Fähigkeit aufbringen, sich korrekt auszurichten, dh an den wirklich einzigen Gott aller Zeiten und Welten zu wenden und dessen naturgegebenen Lebensweg in den Paradiesgarten auch nur anstreben wollen? – Bei all den beigebrachten Schäden und Mißbildungen seiner Psyche, gelingt es ihm meist ja nicht einmal mehr, sich anderen, niedergeistigeren, häretischen… Pseudo-Religionen bzw Pseudogöttern zuzuwenden, sondern besteht er/sie fast nur noch aus eitler Selbstsucht, Egoismus, Haß, Neid,.. und tendiert daher zu Satanismus, Atheismus, oder zu jenen modernen (Selbst-)Betrugsreligionen, bei denen der Mensch Zentrum aller Dinge, ja, Gott selbst zu sein glaubt! Ein völlig vom Dämonium durchdrungener Suchtmensch wird daher weder den Willen noch die Fähigkeit aufbringen, sich dem wahren Gott und wahren Leben aus IHM zuzuwenden, sondern lieber sterben, als sich bessern! Nur so erklärt sich auch, warum z.B. ein Krebskranker sich lieber durch schädlichste Operationen, Chemo“therapie“, Bestrahlung und zuletzt Morphine zu Tode martern läßt, als den Naturweg einzuschlagen!

Es sind daher all jene Krankheiten, die aufgrund von Zelldekadenz bzw Schlechtkost und widernatürlichem Leben entstanden, als zumindest von Besessenheit begleitete Phänomene zu verstehen. Nicht unbedingt von Besessenheit begleitet, jedoch immer noch vom Dämonium ausgelöst, sind lediglich Unfälle und deren Folgen, auch jene Schäden, die durch Überbeanspruchung beispielsweise eines Muskels (Sport, Spiel, Arbeit,…) ausgelöst werden. Auch die von Ärzten beigebrachten Verstümmelungen mittels Operation, wenn dabei lediglich etwas weggeschnitten wurde. Sobald jedoch etwas eingesetzt, implantiert wird, wird dabei Dämonisierung induziert. Auch wenn von (Zahn-)Ärzten etwa Plomben gelegt oder Implantate eingesetzt, folgt leicht Besessenheit in den betroffenen zu den Zähnen gehörigen Organen und Gehirnsektoren (Psyche) nach, da diese dann vom Organismus nicht mehr gereinigt werden können, weil es sich bei diesen Plomben wiederum um Widernatürlichkeiten bzw Langzeitdepots meist extremer Giftigkeit handelt, die sogar noch die Schadwirkung einer Impfung übertreffen können.

Geistig betrachtet sind also alle stofflichen Widernatürlichkeiten, Krankheiten, Vergiftungen, Entartungen und Dekadierungen des Körpers gerne Wohnsitz aller Falsch- und Bosheiten und damit von Teufeln und Satanen, deren Reiche und Bereiche (des Betruges) unermeßlich groß sind, da ja jeder Mensch, der jemals auf dieser Welt gelebt hat, nachtodlich immer noch in diesen Unterwelten weiterlebt und aus diesen auf dieseitig Lebende einwirken, ja, mit und in diesen leben will, wenn er sein eigentliches Ziel, den Himmel, nicht erreicht hat.

Wir müssen deshalb, wenn wir Geistheilung als Therapieform bewerten wollen, auch stets prüfen, ob diejenige Kraft, mithilfe derer geheilt werden soll, tatsächlich die eine, heilige Gotteskraft bzw Verbindung ist. Es gibt nur einen Gott, der in seiner Gestalt als Menschensohn vor nicht ganz tausend und tausend Jahren vom städtischen Neidvolk Jerusalems gekreuzigt wurde und den auch ich infolge meiner eigenen (Einweihungs–)Erlebnisse bezeugen kann. Und wenn im Worte Gottes erklärt wird, daß wir in SEINEM Namen den Teufel austreiben oder Kranken die Hände auflegen können, und sie danach gesund werden, so kann und dürfen geistige Therapieformen, die mittels Verwendung des Namens Jesus, der Handauflegung, des Kreuzeszeichens und von Gebeten zu IHM betrieben werden, nicht partout verworfen werden. Sobald da jedoch irgend eine andersartige Esoterie im Spiel ist, spielen das Dämonium bzw die Höllen bereits wieder mit! – Was in der Praxis sehr oft der Fall sein dürfte. Der angedeuteten Möglichkeit des Dämonenaustreibens in SEINEM Namen stehen außerdem andere Bibelstellen entgegen, die besagen, daß der Name des Herrn nicht mißbraucht und damit geschändet werden darf. – Was eben durchaus bereits mit einer jeden magisch-„sympathischen“  Besprechung oder gar Beschwörung in erheblicher Form geschieht,  zumindest, wenn diese  zur Weg-„Zauberung“ eines jeden Wehwehchens ohne innerlich-geistige Reue und Besserung geschieht.

Es ist hier zuletzt auch immer die Frage zu stellen, ob gewisse Krankheiten und Leiden dem Seelenheil eines Menschen nicht oft  nützlicher sein können als ihre Wegnahme. Diesem Einwand ist zu entgegnen, daß mit der Neuorientierung und Hinwendung zum Einen Gott, durch die und den ja die Geistheilung erst bewirkt werden kann, meist auch die Notwendigkeit entfällt, eine bestimmte Krankheitsform zur Buße und Bescheidung eines Sünders beizubehalten. – Es trifft jedoch, wie in vielen Berichten über Austreibungen belegt, durchaus zu, daß mit dem Ausfahren bestimmter Dämonen spontane Veränderungen und Heilungen stattfinden können.  –  Für den Normalfall und für den Normalkranken erscheint mir diese Heilform aber doch etwas zu plötzlich. Denn jeder sollte sich ja so lange gedulden und dabei bessern, bis er seine Gift- und damit Bußlast abgetragen hat. Nur dann und dabei ist eine Genesung nicht nur körperlich, sondern auch innerlich-geistig erfolgt.

  1. Natürlich-ganzheitliche Therapieformen: Bereits aus vorgehendem Kapitel geht hervor, daß eine ganzheitliche Therapie nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Seele berücksichtigen soll und muß, wenn sie wirklich erfolgreich sein soll. Für uns ist längst klar, daß es außerhalb von sogenannten Paradiesgärten, dh ohne eigenes Selbstversorgersystem keine ganzheitliche und vor allem dauerhafte Heilung geben kann. Mit dem zivilisatorischen Lebenssystem sind Nahrung wie Leben stets mehr oder weniger naturfremd und damit mangelhaft und sterben deshalb alle Menschen einen frühen und mehr oder weniger elenden Tod. Ebenso muß erkannt werden, daß bei unserer Ideal- oder Lebenstherapie fungierende TherapeutInnen nicht länger irgendwelche fremde Ärzte sein können, sondern stets der/die jeweilige LebenspartnerIn, also für den Mann seine Frau und für die Frau ihr Mann sein sollen. Erinnern wir uns z.B. an die Funktionsweise der Edelsteintherapie, bei der durch Auflegen von Steinen mit bestimmten Farben die geschwächte Aura eines Kranken wieder belebt werden kann. – Weit mehr kann hier ein liebender Mann, eine liebende Frau aufrichten! Auch Vater und Mutter heilen ihre Kinder und Kinder ihre Eltern! Im weitesten Sinne heilt sich eine jede Gemeinschaft, ja ein ganzes Volk gegenseitig durch liebevollen Umgang kombiniert mit dem Tun alles Guten und Wahren. Vor allem heilt jedoch überall im gesamten Kosmos die natürliche Umwelt eines jeden Paradiesgartens. Dort hinein fließt quasi der lebendige Gottesgeist, den der Mensch noch verstärken, vermehren und veredeln, und zuletzt in Gestalt von Lebenskost als wahren „Leib“ und wahres „Blut des Herrn“ in sich aufnehmen darf. Für uns ist also Kommunion mit Gott nicht weiter mystifiziertes Sakrament, das nur durch Priester gespendet wird, sondern selbst für den Rationalisten erfaßbare vom Schöpfergeist und SEINER Lebensordnungsstrahlung ausgehende substantiell übertragbare Kraft, auf uns übermittelt durch alles, was aus diesem (nach SEINEM Bilde) und dieser gewachsen und geworden ist. Bereits der tägliche Anblick des lebendigen Grün im Garten kann verglichen werden mit der Wirkung eines schönen Smaragdes auf der Brust. Auch die vielen lieben Tiere spenden Lebensenergie. Mit alledem verglichen sollte das Grau der Städte, alles dort an Widernatürlichem und Falschem Angehäufte endlich als Lüge und Betrug, tödliche Krankheit, Verirrung, Hölle,… bereits an und in sich erkannt werden!

Zum Verständnis der Gottes–/Naturordnung (GNO): Als wissender Mann und Lebenslehrer und -Therapeut liebe, ehre, pflege und fördere ich daher alles, was durch den Gottesgeist, in und durch SEINE Lebensordnung be- und entsteht. Die gesamte Naturwelt, insbesondere alle Pflanzen und Tiere sind deshalb schön und gut, weil sie ihrem Wesen und ihrer Art gemäß gehorsam diesen Geist aufnehmen und in dieser SEINER Ordnung zu Schönheit und Leben erwachsen. Die Krone all dieser Schöpfung und Schönheit ist für mich als Mann die Frau! – Vorausgesetzt, sie ist bereit, sich ebenfalls der Natur- und Gottesordnung zu unterwerfen und dann und deshalb in und aus dieser heraus in all ihrer Schönheit zu erblühen. Ist sie hierfür nicht bereit und liebt und lebt sie die Widernatur, so erblaßt ihre Schönheit und erlöschen ihre Reize, ihre Liebeskraft, verwandelt sie sich zusehens zur widernatürlichen Teufelsbraut und Hexe. (Um es in alten Termini auszudrücken) Es ist also eine große Torheit, die Gottesordnung sowie den Mann/Therapeut, der eine Frau dahin führen kann und will, zu mißachten. Denn dieser Ungehorsam bringt den Tod des Körpers und der Seele!

Ergo: Es erscheint also hier ganz einfach und offensichtlich, wie und wodurch wirkliche, endgültige Heilung und Besserung nur geschehen kann, nämlich durch natürliches Leben und Lieben im Einklang mit der Gottesordnung, dh in und aus dem eigenen Paradiesgarten! Alle anderen vorangegangenen Therapieformen sind, vor allem wenn sie außerhalb von Lebensgärten praktiziert werden, letztendlich im besten Falle als Flickschusterei bzw Notlösungen zu betrachten. Unser Ziel liegt hierbei also nicht allein in der innerlich-geistigen Heilung, sondern dazu entsprechend auch der völligen Einswerdung des gesamten Leibes mit dem das All durchdringenden Gottesgeist, durch den und das wir erst wirklich Gotteskinder oder –Ebenbilder werden können. Im Gesamten betrachtet vermag unser Lebens-System (P.I.System) nicht nur Menschen, sondern mit ihm auch unseren Planeten zu heilen, indem er diesen in einen blühenden Garten zurückverwandelt.

P.I.System/Autor/Autobiographie

Gestraffte Lebensbeschreibung bis zum 35. Lebensjahr des P.I.System-Autors Reinhold Schweikert, zu damaligen Zeit auch unter div. Beinamen wie Reiner, Renier, „Leady“, Reny Razorblade, Rei, German king of punks, bekannt. (Fotos, Videos und Musik siehe Youtube)

Da ich hier kein dickes Buch schreiben kann, sondern mich auf solche Ereignisse, die nicht nur für mich, sondern auch für den Leser, die Gesellschaft, die Zukunft Bedeutung haben beschränken möchte, seien andere nur sehr kurz erwähnt und können auch viele Episoden und beteiligte Menschen nicht beschrieben werden:

Ich nenne in dieser mener Lebensgeschichte aus verschiedenen triftigen Gründen manche Menschen, mit denen ich zu tun hatte, beim Namen und andere, bei denen ich eher meine daß ihnen das nicht gefallen könnte evtl nur beim Vornamen oder gar nicht.

Gründe für Namensnennung können sein, daß ich mit diesen hiermit wieder Kontakt aufnehmen und ihnen bestimmte Mitteilungen und Angebote machen möchte, vor allem auch für den Fall X, über den ich ja in diesem Kurier ebenfalls schreibe. Etliche dieser Menschen, vor allem auch Frauen, mit denen ich ggf auch geschlechtlich verkehrte, kannte und kenne ich bis heute nicht beim Namen. Ich hoffe dennoch, daß sich über Andere vielleicht Querverbindungen zu diesen ergeben, insbesondere auch für jene, die vielleicht den modernen Medien gegenüber verschlossen blieben und ansonsten nie mehr von mir erfahren würden. Ich bitte daher um Weitergabe, falls LeserInnen weitere Personen aus meinem damaligen Kreis kennen oder „zufällig“ auf solche treffen. Ich möchte den Kontakt generell mit niemandem abbrechen, sondern wieder aufbauen und allgemein einladen, meine neue, heutige „message“ zu lesen und dann vor allem praktisch zu leben, zu erfahren, ggf sogar mit uns ein wieder einfaches, natürlich-freies Leben zu führen.

Meine Kindheit verbrachte ich meist sehr glücklich und idyllisch im Obstgarten meines Großvaters, Garten, Kramladen meiner Großmutter, mit dem Hund unterwegs in der wildromantischen Landschaft des Dornacher Riedes (Sumpfgebiet hinter Häckler Weiher/Blitzenreute, heute Fronreute genannt) auf dem Bauernhof meines dortigen Freundes Georg, etwas weniger idyllisch im Dorf Baienfurt bei meinen Eltern, doch dort ebenfalls bei meinem Freund Franz Schweizer auf dessen Bauernhof arbeitend und in den weiten Gebieten des nahen Altdorfer Waldes mit seinen vielen Seen und Teichen umherstreifend, teils Pilze suchend, teils angelnd oder badend. Die Volksschule belastete mich zunächst noch wenig, da wir einen Lehrer hatten, der mit uns täglich, fast hauptsächlich, Musik machte. Ich sang damals mit im Kinderchor, der sonntäglich die Messe begleitete. Wir waren eine gemischte Volksschulklasse, in der für uns Knaben der Umgang mit den Mädchen verpönt war. Dennoch schwärmte ich heimlich für einige der Mädchen, die ich sehr verehrte und vermutlich noch bis heute verehren würde, wenn ich eine davon wunschgemäß zur Braut bekommen hätte. Sie waren ebenfalls Musikerinnen und trugen die Namen Gabriele Mehrle, Maria Birnbaum und Jutta Schätzle.

Ende der Kindheit: Diese glückliche Kindheitsphase wurde für mich im 12.Lebensjahr schicksalshaft abgebrochen. Folgende Ereignisse brachten mich auf eine andere Bahn, auf einen Abweg bzw mächtigen Umweg, der weite Teile meiner Lebenskraft und –Zeit einforderte. Der erste Schicksalsschlag war der Tod meiner Großmutter, die für mich damals wichtiger als meine Mutter war, weil sie mir das bot, worin ich mich immer zuhause fühlte, das Leben auf dem Lande, im Garten, unter Tieren, in der Natur,… und vor allem auch die gute Kost aus Eigenerzeugung. Der zweite Schlag war die Versetzung ins Gymnasium der Stadt Ravensburg, und damit die weitgehende Entwurzelung vom Lande, der Abbruch meines Landlebens und meiner bisherigen Beziehungen sowohl zu den Freunden auf den Bauernhöfen (und damit auch vom dortigen guten Essen), als auch von meinen verehrten Wunschbräuten. (Die wohl bis heute nie von meiner Zuneigung zu ihnen erfahren haben.) Zu dieser Zeit ereigneten sich auch zwei Unfälle, die mein späteres Leben entscheidend beeinflußten. Zuerst ein Sturz von einem Holunderbaum ins „Hohlkreuz“, der mir den Atem nahm und mich bewußtlos machte. Nach einiger Zeit ein zweiter von einer Wäschestange, nach dem ich ebenfalls das Bewußtsein verlor und außerdem danach noch lange Zeit heftige Schmerzen, ein Stechen in der oberen Wirbelsäule, zwischen den Schulterblättern, auf Höhe des Herzens spürte. Erst mit der Pubertät bzw nach erfolgtem Wachstum wurden die Spätfolgen dieser Unfälle in Gestalt einer erheblichen Wirbelsäulenverkrümmung sichtbar.

Folgende Zeit nur kurz: Die Oberschule machte mich mit jedem Jahr mehr zum Idioten. Ich kann mich bis heute kaum mehr an diese Zeit im Gymnasium erinnern, da es eine völlig tote, stupide und lebenslähmende war. In Erinnerung blieben lediglich einige weitere Naturabenteuer, die ich durch Wildzelten und Fahrten mit einer Jugendgruppe oder unter Freunden, beim Angeln, Baden oder Pilzesuchen in den freien Zeiten, im Herbst auch immer noch im alten Obstgarten meiner verstorbenen Großeltern bei der Apfelernte,… erleben konnten. (Meine Eltern verkauften später diesen Garten, der das letzte Bindeglied an meine Heimat war, und bauten mit dem Erlös eines der mir verhaßten modernen Häuser in einer Neubausiedlung, in dem dann auch bald mein Vater erkrankte und an Krebs starb.)

Mein Hang und Drang nach Wald und Natur war zwar geblieben, doch gab es längst nicht mehr genügend Zeit dafür. Negativ erinnere ich mich auch an viele Krankheiten vor allem der Lunge, ständigen Vereiterungen zunächst der Mandeln, dann der Kiefernhöhlen, die nach einer Mandeloperation begannen und wiederum damit gipfelten, daß mir ein HNO–Arzt ein sogenanntes Nasenfenster, dh mit Hammer und Meißel ein Loch in die Rückwand dieser Nasenhöhle hinein in die Luftröhre schlug, durch das der Schleim abfließen sollte. Er floß auch ab, freilich direkt in die Lungen! – Woraus sich der Anfang einer tödlichen Situation ergeben hätte, wenn ich nicht dann einen gänzlich anderen Heilungsweg gefunden hätte. Doch darüber später.

Erneute Hinwendung zur Musik, Rockmusiker: Ein Erwachen und allmähliches Befreien aus diesem unlebendigen Zwangsschulalltag begann erst wieder mit der Pubertät samt erneuter Hinwendung zur Musik. Freilich diesmal nicht mehr im Kirchenchor! – Meine Eltern hatten mir im 14.Lebensjahr, ich glaube zu Weihnachten, eine Gitarre geschenkt und bezahlten erste Unterrichtsstunden in einer Musikschule. Nach wenigen Stunden konnte mir dieser Lehrer jedoch nichts mehr beibringen, da ich bereits den Musikstil wechselte und begann, bald sehr erfolgreich die mich begeisternden Lieder vor allem der angloamerikanischen Rock- und Bluesscene nachzuspielen. Mit meinem um zwei Jahre jüngeren Bruder begannen wir, anfangs noch mit Radios als Verstärker, die erste Band namens „Engerling“ zu gründen. Erste Auftritte in Kirchengemeindehäusern wurden mitsamt dem damals sich weltweit entwickelnden Rhythm’&Blues sowie Rock schnell immer erfolgreicher. Ich begann also schon mit 14 Jahren mit Auftritten und niemand ahnte, daß ich von dieser Zeit an weitere 14 Jahre auf der Bühne stehen würde und sich mein Leben wesentlich durch diese Musik prägen würde. (Mein Bruder spielt noch heute sogar in mehreren Bands.) 1969 spielten wir bereits regelmäßig zu sogenannten Jugentänzen in z.T großen Hallen. Der Zulauf war enorm, zumal es in dieser Zeit das, was sich später als Pop-, Tanz- und Discomusik mit kommerziellem Hintergrund ohne „message“, also mit keinerlei jugend-revolutionärem Hintergund entwickelte, noch nicht gab. Wir spielten immer mit viel Idealismus und leidenschaftlicher Hingabe, sowie unkommerziell und unbestechlich die besten uns bekannten Songs von Bands wie Deep Purple, Ten Years After, John Mayall, Jimmy Hendrix, Rory Gallagher, Cream, Rolling Stones, Led Zeppelin etc. Als Solo-Gitarrist und Sänger war ich dabei stets Frontman. 1970 spielten wir mit Engerling bereits den Jugendrutentanz in der Oberschwabenhalle. (Großhalle auf größtem oberschwäbischen Volksfest) Später gab es noch für kurze Zeit eine zweite Engerling-Formation mit drei Schlagzeugern, mit der wir fast ausschließlich Stücke von „Santana“ spielten, bevor wir nach einem Konzert mit einer weiteren Band Namens „Wullewazz“ sämtliche Vorbands auflösten und aus den besten Musikern beider Gruppen die Band COR gründeten, nun mit vorwiegend Deutsch gesungenen Eigenkompositionen, hauptsächlich geschrieben vom Komponisten Erhard Frick, der der geistige Schöpfer dieser Band war, während ich nach wie vor Frontman mit virtuoser Spieltechnik und viel Power war.

Schulende: „Cor“ wurde erst 1972 gegründet, weshalb ich nun noch einmal etwas in der Zeit zurück gehen muß, um mein restliches Leben bzw den Schulabgang/Abschluß zu schildern. Diese Schule hatte vor allem in den letzten Schuljahren vor dem Abitur bei mir/uns immer mehr jegliche Wertschätzung verloren. Sie diente zuletzt nur noch als erster Treffpunkt am Tag. Wir hatten einen Klassenlehrer, der sich so herrlich aufregte und (pardon) ein so köstlich bescheuerter Bilderbuchpauker war, daß er in jedem Paukerfilm zum Star hätte werden können. Er hieß „Dr.Hohl“ und wurde täglich durch irgend einen Streich in Rage versetzt, so daß er uns aus dem Klassenzimmer verwies, und wir dann unsere Schulzeit feuchtfröhlich beim Bier in den Gasthäusern der Stadt verbringen konnten. Das Klassenzimmer hatte im letzten Schuljahr nur noch 12 Stühle, obwohl die Klasse über 20 Schüler zählte. Aber man benötigte nie mehr! Da ich mich in einem reinen Jungengymnasium ohne Mädchen befand, konnten die den Unterricht unmöglich machenden Verhältnisse noch weit mehr ausufern. Unser Zusammenhalt war stets absolut und nicht zu brechen. Wir hatten damals gelernt, daß es völlig unerheblich ist, wieviel man lernt, weil, selbst wenn man nichts tut, das Anspruchsniveau einfach so weit heruntergeschraubt wird, bis sich wieder das von den Lehrern wunschgemäß angestrebte Notengefälle von 1 bis 6 ergibt. Somit taten einfach alle nichts. Worauf die Lehrer von „Leistungsverweigerung“ sprachen und eine Konferenz nach der anderen einberiefen, um zu besprechen, wie unsere Klasse trotz allem so durchs Abitur gebracht werden kann, daß nicht zu viele durchfallen. (Was ja den Lehrern angelastet worden wäre.) Verschiedene Maßnahmen waren die Folge: Man importierte einen „Streber“ mit Notendurchschnitt 1,0 aus einer Parallelklasse, der das Niveau der Klasse heben sollte. Doch der Ärmste aus bestem Hause überstand diesen Transfer psychisch nicht und wurde deshalb später leider kein Atomphysiker mehr, wie geplant.  Man senkte dann auch mit jeder Klassenarbeit, die trotz des Strebers immer noch den Klassendurchschnitt 5 nicht unterschritt, weiter das Anspruchsniveau, um zu besseren Anmeldenoten vor allem im Fach Mathematik zu kommen, das so ganz und gar nicht mehr zu unserem losen Gemüt paßte. Das jeweils niedrigere Niveau war freilich dann stets immer noch zu hoch, so daß man uns zuletzt die Prüfungsaufgaben noch vorab an der Tafel vorrechnete. In den anderen naturwissenschaftlichen Fächern war der Niveauabfall zwar ähnlich, aber nicht so kraß nachprüfbar wie in Mathe. So z.B. war der alte Physiklehrer ein Freund von uns und von allen geliebt. Er gründete die „Astronomie-AG“ und fuhr mit seiner Gruppe des öfteren ins nahe Fidazhofen, von wo aus man eine klarere Sicht auf den Sternhimmel hatte und wir vor allem danach in andere Gläser schauen, dh den extrem berauschenden Beerenwein aus der dortigen Gastwirtschaft ausgiebigst genießen konnten und zuletzt den einbeinigen Kriegsversehrten Franzl Weiger, ebenfalls ganz und gar nicht mehr nüchtern, vor seiner Haustüre abstellten. Er verriet uns auch nicht, als es einmal Ärger gab, als die Schwestern vom naheliegenden Schwesternwohnheim irgendwie gemerkt hatten, daß wir unsere Fernrohre von der Sternwarte nicht in den Himmel, sondern auf ihre Fenster gerichtet hatten, um sie beim Ausziehen zu beobachten! Unser Interesse am weiblichen Geschlecht war natürlich sehr hoch und beeinflußte oft fast die gesamte Denk- und Redeweise unserer Burschenklasse. Ob das unsere Chemielehrerin Fräulein Gisela Bundschuh damals gemerkt hatte oder nicht, weiß ich nicht. Doch ihr Unterricht beflügelte stets unsere sexuelle Fantasie, und ihr Chemieunterricht wurde auch allein diesbezüglich verstanden und besucht. Wenn sich da die Atome „vereinigten“, manche gingen sogar eine „Doppelbindung“ ein, oder sie mit irgendwelchen Kolben und Gleitmitteln hantierte und ihre zweideutigen Geschichten erzählte, müßte ihr aber eigentlich schon irgendwann aufgefallen sein, wie wir Chemie „verstanden“ und warum, wenn sie einen von uns abfragte nach diesem oder jenem Chemiker, meistens nur der Gay-Lussac (gesprochen „geile Sack“) bekannt war.

Die Folgen unserer „Lernverweigerung“ waren allerdings dann für die nachfolgenden Klassen erheblich. Denn man löste daraufhin mit der sogenannten Oberstufenreform die geschlossenen Klassenverbände auf und importierte Mädchen. Wonach der übliche lebensgeist-tötende Leistungs- und Schuldruck weitergeführt werden konnten.

Wenngleich wir also diese Schule „verarschen“ konnten nach Strich und Faden und wir uns mit all dieser für das Leben wertlosen Hirnakrobatik auch kaum belasteten, so wurde uns doch Wertvolles, quasi unsere gesamte wahre jugendliche Entwicklungszeit genommen und gestohlen. Wäre ich nicht nebenbei noch Gitarrist geworden, dann hätte diese Zeit rein gar nichts erbracht. Ich wurde von der Natur, von Gesundheit und Leben, von der gesunden Entwicklung lebenspraktischer, vor allem landwirtschaftlicher Kenntnisse, von einer guten Zukunft mit Freunden aus der Kindheit, vom Land meiner Großeltern, und vielem anderen mehr getrennt und zum unnützen Leben in einer Stadt gezwungen. Meine Naturverbundenheit bestand danach nur noch rudimentär und war meist auf unsere Saufgelage an den Weihern, im Wald,… beschränkt. Alle Scherze, ja die gesamte Aushebelung des Konsumweltsystems, die sich ja späterhin noch steigerte, mögen sich zwar ganz lustig anhören und im Gesamten betrachtet auch sinnvoll gewesen sein, da sie ja Phasen der Überwindung eines Fehler-Systems darstellten, doch möchte ich hier bereits betonen, daß ich sie für mich persönlich bis heute als Ab- und Irrwege bezeichnen muß! Meine LeserInnen mögen meine Kapriolen, mit denen ich noch Bücher füllen könnte, also trotz aller Orginalität bitte als nicht nachahmenswert begreifen! Wir hatten diese durchaus fehlerhafte Konsumwelt damals zwar bereits in vielen Punkten besiegt und bei uns bereits vernichtet, doch wir waren noch nicht in der Lage, unsere bessere Welt nachhaltig aufzubauen und zu erhalten!

Aber weiter der Reihe nach: Wir schreiben noch 1972. Das Abitur wird „ganz knapp“ bestanden und die Schulzeit endet. Alle während dieser Schulzeit geschlossenen menschlichen Verbindungen und damit das Einzige, was überhaupt von Wert war, wurden danach erneut, wie schon einmal beim Verlassen der Volksschule, durch Trennung abgebrochen. Noch war mir längst nicht bewußt, daß und warum dieses System der Trennung in dieser zusehens moderneren Zeit überall bestand und Prinzip einer noch unsichtbaren Führung und Herrschaft war.

Rebellion gegen das Kleinbürgertum: Nach einer letzten einwöchigen „Party“ bzw Freß- und Sauforgie in einem neumodischen Wohnblock der Eltern meines Schulfreundes Frank Malkusch, bei der wir wieder einmal erheblich auffielen wegen Dingen wie vom Balkon Pinkeln und Kotzen, und uns die Polizei fast täglich einmal geschickt wurde, nahm der Kontakt mit den Schulfreunden schnell ab. Als Franks Eltern damals aus dem Urlaub zurückkamen, war der Zustand ihrer Wohnung ein großer Schock für sie. Von unseren „kreativen Veränderungen“ wie z.B. Fußspuren, die die Wände hochlaufen, dann über die Zimmerdecke gehen und an der anderen Seite wieder herunterführen (ein damals beliebtes Spiel von uns, für das Zwei Einen an der Schulter halten, damit er kopfüber an der Decke laufen kann) waren sie nicht zu begeistern. Die Wohnung mußte komplett renoviert werden. Schon damals in der Schulzeit begann also unsere Verachtung gegenüber dem kleinbürgerlichen Millieu, unsere Rebellion gegen dieses Leben in den ach so „ sauberen“ Wohnungen, in denen es dennoch nach unzähligen Giften stank und von denen eine der anderen zu gleichen hatte. Die dort überall unsichtbar herrschende kleinbürgerliche Normierung, die meistens von irgendwelchen ältlichen Tratschtanten ausging, die niemand mehr anfaßte,  und deren Frust-Hygiene-Putz-Neurosen nach Waschmittel-Chemikalien und giftigen Kosmetika stinkend Leben und Liebe erstickend sich durch die Gassen der Dörfer und Vorstädte fraßen wie eine Pestseuche, war uns nicht nur zutiefst zuwider und verhaßt, sondern wir lebten bereits im Bewußtsein, daß wir diese wohl schlimmste aller unerkannten Verirrungen und Geisteskrankheiten vehement bekämpfen und ausrotten müssen, wenn wir (über-)leben wollen. Auch das Gelddenken, das Bewerten von Dingen nach dem Geld- oder Einkaufswert, die alleinige Orientierung nach irgendwo erzielbaren Geldgewinnen oder Vorteilen und damit Verbunden das Knausern und Geizen, ängstliche Verschließen aller Autos und Wohnungen, letztendlich der Aufbau einer gefängnisartig abgeschlossenen Unwelt, in der sich jeder nur noch isoliert in seiner Wohn-haft-Zelle oder am sogenannten „(Un-)Arbeitsplatz“ aufhielt, empfanden wir als lebenstödliche Verirrung. Dieses kleinkarierte Einkaufszetteldenken, bei dem es um nichts anderes ging als um irgendwelche Warenpreise irgendeines dekadenten Artikels, die Anschaffung dieses oder jenes neuen Polstermöbels für das „Wohnzimmer“, um eine neue „Kotzkost-Küche“, ein neues Stink-„Schlafzimmer“ oder Gift–„Bad“ mit Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln…. Auch Dinge wie Versicherungen, Sparverträge, Geldspekulationen…  waren mir nicht erst 1976 mit Einbruch der zweiten Rock- bzw Punkrevolution zuwider. Im Grunde lehnte ich bereits all das, was sich meine Eltern an Modernismus leisteten entschieden ab und sehnte mich nach den Zeiten bei den Großeltern und in den Bauernhäusern zurück.

Erste Liebe: Während meiner gesamten Schulzeit hatte ich trotz aller großen Sprüche und der vielen Auftritte, bei denen ich durch liebesseufzende Stehblues-Songs viele Paare verschmolz, selber noch keine Freundin, kein Mädchen gehabt. Die wöchentlichen Auftritte erforderten ja stets enorme Vor- und Nacharbeit. Zuerst mußte eine Halle gemietet werden, dann ließ man Plakate drucken und verteilte sie in der Stadt. Die Schwerarbeit kam jedoch noch am Tag des Auftritts, da wir unsere Übungsräume immer in den höchsten historischen Türmen der alten Reichsstadt Ravensburg hatten. Das war eine Schlepperei mit der Anlage! Doch die Räumlichkeiten selber waren hervorragend, ragte doch das alte, meterdicke Gemäuer himmelhoch über alle Dächer und den Mief der Stadt hinaus, die zu jenen Zeiten dann fortlaufend von oben her mit den Hymnen von Hendrix und anderen Songs beschallt wurde, ohne daß sich darüber auch nur eine Seele aufregte. Überhaupt war es erstaunlich, wie sehr die Eltern von damals die Jugend sich selbst überließen. Man hatte sogar den Eindruck, daß eher Kuppelei geschah, als daß irgendwo gebremst wurde. Zumindest hatte ich bereits enorme Sorgen, als ich mit 18 immer noch mit keinem Mädchen „geschlafen“ hatte, was ja damals auf jeden Fall sein hätte sollen laut Propaganda der bereits auf vollen Touren laufenden Sex- und Pornowelle. Doch im ersten Sommer nach Schulende passierte es dann doch. Ein junges und liebes schwäbisches Mädchen namens Ingrid Pfeifer ging mit mir zum Zelten an einen der einsamen Weiher im Altdorfer Wald, den mein Vater damals zum Angeln gepachtet hatte. – Ein Mädchen, eine Frau war für mich von Kindheit an ein traumhaftes, vergöttertes Wesen, von dem ich Ideales erwartete. Diese Ideale wurden zunächst auch nicht zerstört. Wäre ich mit ihr im Wald geblieben, hätte sich ein echtes Liebespaar wie einstmals Tristan und Isolde entwickeln können. Doch dann kamen wieder die Wechsel in andere Welten und Lebensstile, die alles wieder zerstörten. Von unserem ersten Abenteuer im Walde weg trampten wir zusammen nach Amsterdam.

Amsterdam: Diese Reise hinterließ traumatische Eindrücke einer anderen, harten Welt. Innerhalb von nur 24 Stunden geschah in dieser Stadt folgendes: Meine Freudnin wurde bestohlen, die Polizei filzte uns, wir fanden erst in der Nacht einen Schlafplatz in einem Schlafboot in einer Graacht. Lauter zwielichtige Gestalten. Der Besitzer im Gefängnis. In der Nacht tobte eine Schießerei. Der uns dorthin brachte, kam gegen Morgen hereingepoltert, halb bewußtlos, unter Drogen gesetzt, ausgeraubt. Am anderen Morgen besuchten wir den Flohmarkt. In einer Ecke lag ein sterbender Syphilitiker, schon blau im Gesicht, in seinen letzten Zuckungen. Wir besichtigten dann noch den „Garten der Lüste“, die bekannte Gemäldegalerie von Hyronimus Bosch, an die sich auch Madame Tissots Wachsfigurenkabinett anschloss. Mit Bosch’s Galerie wurde die dämonenhafte Zersetzung, das gesamte Elend dieser „großen, weiten Welt“ sichtbar und fühlbar. Die Vergangenheit erstand und reichte bis in die Gegenwart. Auch die Wachsfiguren erschienen wie lebendig und waren doch tot. Genau wie die Gesichter der Prostituierten in den Gassen. – Wir hatten genug, verließen dieses städtische Horrorkabinett. – Wären wir doch im schönen Wald geblieben! Unter den Bedingungen dieser Trampreise erlosch unser Liebesglück, konnte mein Mädchen ihren Liebreiz, ihre Strahlkraft nicht mehr erhalten und ich unwissender Jüngling war enttäuscht und desillusioniert!

Unwissend aus dem Schulalltag ins Leben: Die gewonnene Befreiung aus dem Schulalltag währte jedoch noch nicht lange. Wie schon öfter im Sommer arbeitete ich wieder in der örtlichen Papierfabrik, um erst mal reichlich Geld zu verdienen. Diesmal bekam ich einen Job auf dem Holzplatz, bei dem ich die ganze Nacht hindurch Holzstämme in ein Kranseil einhängen mußte und im Freien arbeitete. Dabei wurde ich topfit! Arbeitete ich hingegen in einer Halle, etwa an einer Kartonmaschine oder in der Kocherei, wurde ich todkrank! Doch lange noch nicht begriff ich, daß Gesundheit und Wohlbefinden direkt mit dem Leben im Freien, meinem Auszug aus den zivsterilen und geistig wie körperlich krankmachenden modernen Wohngefängnissen zusammenhingen.

Lehrer-Studium: Der Herbst kam und mir fiel nichts Besseres ein, als mich an der nahegelegenen pädagogischen Hochschule zum Lehrerstudium einzuschreiben. Dabei bekam ich Geld vom Staat und konnte weiterhin mit der Band spielen. Schon bald lernte ich wieder ein Mädchen kennen. Sie hieß Helga Seelig und studierte wie ich, um Lehrerin zu werden. Diese Liebesbeziehung dauerte mehrere Jahre, weil sich ja zunächst keine weiteren Lebenswechsel mehr abzeichneten. Sie nahm große Teile meiner jugendichen Kraft in Anspruch und mäßigte, bändigte mich auf jene Weise, wie eben eine jede junge Frau ihren Mann mäßigt. Schon sahen meine Eltern glücklich die bürgerliche Karriere eines Lehrerehepaares entstehen. Doch es kam anders! – Da ich näher bei ihr wohnen wollte, zog ich eines Tages von zuhause aus und suchte mir ebenfalls einen Platz in einem der drei Studentenwohnheime der Stadt Weingarten. Sie wohnte im neuen, modernen, das mir nicht gefiel. Dann gab es noch ein streng katholisches, bei dem man quasi beaufsichtigt wurde. Das dritte hingegen war in einem ehemaligen Versorgungs- und Lungenkrankenhaus. Ein Altbau mit sehr hohen, großen, hellen und luftigen Räumen, zum Schlafen und Aufenthalt sogar im Freien geeignet, da sich ein durchgehender tiefer Balkon die gesamte Länge des Gebäudes entlang erstreckte. Hier, etwas oberhalb der Stadt gelegen, hatte man früher sicherlich die Lungenkranken mit Frischluft kuriert. – Man warnte mich, daß ich dort nicht studieren könne, falls ich hinzöge, da sich an diesem Ort nur Chaoten und Radikalinskis befänden. Doch es gefiel mir. Hier, in diesem mich energetisch stärkenden Altbau, weg von meinen Eltern auf eigenen Füßen stehend, nicht mehr auf stinkende Verkehrsmittel angewiesen, änderte sich mein Leben dann erneut! – Heute ist es mir völlig klar, weshalb ich dort wieder zu immensen Kräften kommen konnte. Sind doch schon die täglich erzwungene Busfahrt und das anschließende Hocken in einem muffigen Klassenzimmer völlig ausreichende Energie- und Lebenskrafträuber, um einen jeden jungen Menschen meist zeitlebens zum Bürohocker und Hirnidioten verkommen zu lassen! Ich verbesserte meine Energien im „VK“ langsam, aber stetig. Die dortigen Chaoten taten mir bald auch nichts mehr zuleide, denn ich galt später als der Oberchaot! Ich wurde auch nicht vom Studieren abgehalten, sondern hielt zuletzt die anderen davon ab. – Es gab da im wesentlichen drei Gruppen, die Alkoholiker, die Politischen und wir, nennen wir uns mal zunächst noch die Musiker. Von der ersten war ich zwar anfangs etwas geschockt, als nachts die Besoffenen an mein Bett gelallt kamen, weil sie daneben zielsicher meine „Hausbar“ geortet hatten, doch waren wir schnell Freunde. Fremd blieben mir/uns jedoch die dortigen PolitagentInnen des KBW mit ihrem ewig-theoretisierenden Gelaber um Marx, den Klassenkampf, ihrem ständigen Agieren, Pamphlete drucken, usw. Die hatten, so wie wir das damals empfanden, irgendwie eine Macke, lebten wie ferngesteuert und programmiert, waren eigentlich regelrecht entmenschlicht und empfindungslos. Wie und von wem jene auf ihren immer wieder vorkommenden Reisen in den Osten dahingehend getrimmt wurden, hätte ich erforschen sollen. – Doch solchen Dingen ging ich erst später auf den Grund. Immer noch war ich Leadgitarrist, spielte virtuose Solis, machte relativ „anspruchsvolle“ Musik und studierte. Das änderte sich erst im Sommer 76 durch eine einzige Reise.

London: Zunächst startete ich mit den Musikern meiner Band in einem Auto nach London. Dort angekommen stellte sich jedoch schnell heraus, daß meine Vorstellungen von Reisen und Leben beträchtlich von denen meiner Genossen abwichen. Während diese sich bereits nachmittags den Kopf darüber zerbrachen, wo sie in der Nacht schlafen würden und sich dann irgendwo weit ab vom Geschehen in einem Campingplatz einlogierten, packte ich Gitarre und Schlafsack und zog ins Zentrum. Wo ich schlafen würde war mir egal. Ich besuchte den Marquee-Club, in dem gerade eine sehr junge Band aus Australien namens AC/DC ihre ersten Auftritte in Europa absolvierte. Die Jungs gefielen mir gut, auch weil sie die Schule verarschten. Natürlich warf ich auch ein Auge auf die anwesenden Mädchen. Obwohl ich in London schnell erkennen mußte, daß es dort weder gutes, ja, auch nur trinkbares Bier noch hübsche Mädchen gibt, gefiel mir eine doch ganz gut, die ich dann auch ansprach. Wie sich herausstellte, war sie aus der französischen Schweiz und absolvierte einen Sprachkurs. Sie nahm mich nach dem Konzert mit auf ihr Flat und es entwickelte sich schnell eine intensive Liebschaft. Jeden Abend besuchten wir einen Rock-Club und sahen uns weitere Bands an, die später oft sehr bekannt wurden. Das spektakulärste dieser Konzerte erlebten wir im Lyceum-Ballroom in einem sogenannten „Midnight Court“, einer Veranstaltung, die um 11Uhr nachts begann und erst im Morgengrauen endete. – Womit man sich praktischerweise keinen Schlafplatz suchen mußte. – Wir richteten uns auf ein dösiges Nachtkonzert ein, doch die Bands waren äußerst hart und fetzig, offenbar von einer Art, wie sie nicht überall zu hören waren. Es begannen die „Pink Fairies“ (Do it) http://www.youtube.com/watch?v=uI976o34A9k , dann kam „Budgie“ (I turned to stone) http://www.youtube.com/watch?v=Vt8zen7OFFk&feature=related  Die dritte Gruppe war Motothead http://www.youtube.com/watch?v=geVkvTeBq9w , die zu jener Zeit noch weniger bekannt war. Die letzte Band jedoch machte uns innerhalb einer Minute hellwach, ja, versetzte uns regelrecht in einen Schockzustand. Vor allem der Sänger hatte eine derart starke charismatische Ausstrahlung, wie ich das vorher noch nie bei jemandem erlebt hatte. Der ganze Saal befand sich binnen Kürze in einem Ausnahmezustand. Man kann das schwer beschreiben, dieses Gefühl der „Stunde Null“, bei dem alles andere und vorige erlöscht und man nur noch in der Zeit, im Augenblick lebt, es keinerlei Hindernisse und Gesetze mehr gibt, und man auch nicht weiß, ob man das überleben wird oder nicht, letzteres aber völlig unwichtig erscheint. – Doch es war eigentlich unerheblich, was dabei speziell in diesem Konzert alles geschah. Daß da ein alter Mann nackt auf der Bühne tanzte, oder es nach dem Konzert etliche Crashs gab, weil die Besucher jede rote Ampel überfuhren, ist nicht das eigentlich Bedeutungsvolle. Das Wesentliche war, daß hier die Rockmusik, die Rockrevolution wieder in ihrer ganzen Kraft, ja, vielleicht noch stärker denn je auferstanden war! Da gab es keine großartigen Solis und Selbstproduktionen von Stargitarristen mehr, auch keine psychedelischen Töne für Träumer, nur noch fetzigste Rhythmen und Hymnen, mit denen schnell der Durchbruch und Einbruch zum/ins Innerste der Zuhörer gelang, die Zerschlagung aller Blockaden, die Auflösung aller eingefahrenen, verkrusteten Strukturen dieser immer spießiger und krampfhafter werdenden, festgefahrenen Gesellschaft. Da flohen die jenseitigen Besessenheits-Geister (Egos) in Scharen aus ihren Opfern, bei diesen Entgeisterung und Panik auslösend. Obwohl ich die Textinhalte dieser Songs nicht genau verstand, nahm ich deren Inhalte intuitiv auf, ja veredelte, verbesserte sie sogar. Es war also gar kein Nachteil, daß man die Texte nicht genau verstand (und später ebenfalls kaum verständliche Texte sang), sondern damit steigerte sich für uns noch die Möglichkeit, unsere Message auf eine innere Herzensebene zu erheben und zu glorifizieren. Es genügten einige wenige verständliche kurze Satzphrasen, und man wußte, worum es ging. Zwar war ich kein „Antichrist“, doch deckten sich dennoch viele der tatsächlichen textinhaltlichen Botschaften dieser Band namens Sex Pistols http://www.youtube.com/watch?v=ICXdQR1VVhw oft verblüffend mit meinen ureigenen Anliegen der Bloßstellung und Überwindung der modernistischen spießbürgerlich-verlogenen Konsum- und Endzeitgesellschaft. Ich wurde von den Pistols mit einem Schlag wachgerüttelt aus meinem Phlegma! Sie sangen und brachten „Anarchy for the U.K.“! Ich fühlte, daß ich nun auch „Anarchy für Oberschwaben“ bringen würde.

1976, Reny&the Razorblades, (http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&feature=related vermutlich erste deutsche Punkband):  Zurück aus England spürten alle schnell meinen energetischen Wandel. Viele konnten nicht verstehen, weshalb ich plötzlich nicht mehr Sologitarrist bei COR bleiben wollte. Aber diese Musik war nicht mehr das, was ich nun unter Rockmusik wiederverstand, und so begann ich bald mit neuen Musikern im neuen alten Stil zu spielen. Ein Bassist namens Georg Gerlach und Wolfgang Fesseler am Schlagzeug bildeten zusammen mit mir die erste Besetzung. Später wechselten lediglich die Schlagzeuger. Wir begannen mit den Konzerten ohne jegliches Üben vorab, weshalb sich eine Form reiner, sehr einfacher aber dennoch äußerst fetziger Lifemusik, die stilistisch etwa zwischen den Pistols und den Ramones lag und von uns in jedem Zustand, auch betrunken, noch gespielt werden konnte. Da wir ja zudem nicht zu der Sorte von Jungmusikern gehörten, die neu auf ihren Instrumenten begannen und diese noch nicht wirklich beherrschten, brachten wir all unsere Kraft ungebremst ans/ins Publikum. Der Effekt war durchaus ähnlich wie bei den Pistols. Meistens brach nach wenigen Minuten bereits Panik aus, gab es Tumulte, hatte man die Steckdosen zu verteidigen, oder wurde sogar gefährlich angegriffen von wahnsinnig gewordenen Panikern. – Doch im Nachhinein begriffen dann viele, was da wirklich mit ihnen geschah, und sie kamen beim nächsten Konzert wieder, dann jedoch bis zum Umfallen begeisternd mittanzend. – Ich kann in diesem Rahmen nicht allzu viel über diese Konzerte schreiben. – Wiedererlebbar werden sie dadurch ja ohnehin nicht. Es genügt wohl zu sagen, daß sie oft zum einmaligen lebenslangen und prägenden Erlebnis für viele Beteiligten wurden, man also noch Jahre und Jahrzehnte später darüber sprach. – Vielleicht noch erwähnbar ist, daß mit dem Erfinden des bezeichnenden Begriffes „Punkrock“, etwa nach einem Jahr unserer Spielzeit, diese befreiende Schockbehandlung („shock treatment“ Ramones http://www.youtube.com/watch?v=6m1HT9PvCjE ) des Publikums nicht mehr im gleichen Maße gelang, sondern man sich dann bereits „intellektuell“ darauf eingestellt und innerlich verschlossen hatte. Wir konnten im Gegensatz zum ersten in den folgenden Jahren dann auch stets länger als 10min spielen. Dennoch selten länger als eine halbe Stunde, weil dann dem Schlagzeuger das Blut aus den Händen spritzte und/oder die wild tanzende Menge und auch wir selber völlig K.O. waren, ggf einfach umfielen und liegenblieben. (Solche Knockouts wurden damals gelegentlich auch durch sogenanntes Headbanging unterstützt.)

Die Rockparties: Da ich aus London diese neuen Musik gleich auf Vinyl mitgebracht hatte, verwandelten sich umgehend auch unsere Gäste, Feste und Parties samt Publikum. Alles, was irgendwie schon nach „vornehm“ roch oder irgendwie verbürgerlicht-kleinkariert war, war nun verpönt und distanzierte sich respektvoll. – So z.B. die bürgerlichen Bierzeltler und sogenannten Schweinsköpfe, alle HygienistInnen (auch Zahnbürstler oder Weißkragen genannt), alle vornehm-eitlen Pinkel und sich dem modernen Lügenssystem anbiedernden „Aufsteiger“, alle Intellektualisten (auch Hirnwichser oder „(h)interleckshuls“ genannt), alle PoliTickerInnen, … Auch allen faulen Hängern, Kiffern und Indienfreaks wurden unsere nächtlichen Tanzfeten, in denen bis zum Umfallen getobt wurde, „too much“. Selbstverständlich betrieb ich immer einige große P.A.Boxen im Wohnzimmer, durch die lifesound erzeugt wurde. Meine Plattensammlung war(ist) die beste weit und breit. Es ist jedoch eine nicht geringe Kunst, die richtigen Platten zum richtigen Zeitpunkt aufzulegen. Dies besorgte ich den gesamten Abend, mittanzend und inspirativ immer genau entsprechend der Stimmung das passende Stück auswählend. Bereits ein falsches Stück konnte die Begeisterung tief absinken lassen. Mehrere hätten die Party aufgelöst.

Bei alledem konnten meine bisherigen Bräute leider nicht mehr mithalten. Die Lehrerstudentin vom Lande erschien schon länger zu brav und wurde nicht mehr besucht, bei der Neuen aus London stellte sich bei einem Besuch bei ihr heraus, daß sie Tochter des Schweizer Justizministers war und dabei doch etwas zu v(ornehm)erzogen worden war. Es zählte für uns keinerlei Stand oder Besitz. Ob jemand Geld hatte oder nicht, war völlig egal.

Rausschmiß aus dem Studentenwohnheim: Vielleicht sollte ich hier noch kurz einfügen, daß ich/wir bereits im Sommer 1977 von der dortigen KBW-Politgruppe per „Abstimmung“ (es waren nicht einmal die Hälfte der Bewohner anwesend, so daß jene nach mehreren Durchgängen eine Mehrheit von nur einer Stimme, 13:12 erreichen konnten) aus dem Studentenwohnheim auf äußerst dramatische Weise ausgewiesen wurden. Die Szenen erinnerten mich später an eine Hinrichtung der früheren Könige durch die revolutionären Kommunisten/Freimaurer. Die waren nahe dran, mich zu lynchen, verschafften jedoch ihren diesbezüglichen Gefühlen nicht die nötige Freiheit. – Nach einigen Wochen des fahrenden Zigeunerlebens in unserem Bandbus, während jenen wir an manchen Morgen beim Öffnen der Augen erst einmal eine MP von Terroristenfahndern vor der Nase hatten, bekamen wir in Staig, einem Nachbarort von Blitzenreute, dem Dorf meiner Kindheit, ein altes Bauernhaus. Die Zeit der ersten offenen Punk-WG Staig, am Bach 99 konnte beginnen. Dort erst konnte sich all das vollends entfalten, was im alten Lungen-Krankenhaus viel zu eng und für die anderen auch kaum tragbar begonnen hatte. Folgende meiner Grundprinzipien führten automatisch zu dem, was man eine offene, freie Wohngemeinschaft nannte.

  1. Ich wollte, daß jeder Mensch zu mir kommen und bleiben kann so lange er/sie will. Es wurde deshalb nie weder Haus noch Schlafzimmer abgeschlossen, so daß der Zugang selbst in mein Bett stets frei war.
  2. Ich wollte ebenfalls, daß keine Regeln aufgestellt sondern frei gelebt werden kann. Es durfte also z.B. von niemandem Geld oder Arbeit oder sonstetwas verlangt oder auch nur erwartet werden. Somit gab es, anders als in den anderen WGs, keine Haushaltskasse, keinen Küchen- oder Putzdienst, keine Arbeitsverteilung etc. Jeder konnte stets kommen und gehen, tun und lassen wann und was er/sie immer wollte Wir fragten jemanden nicht einmal nach dem Namen, wenn er/sie ihn nicht sagte.

Nun waren zwar obige Regeln auch in sich schon wieder Regeln, doch führte ich diese ja eben zu dem Zweck ein, damit niemand seine/ihre Zwänge einführen konnte! In gewisser Weise war ich zwar stets der Kopf der Sache, also ein Führer, doch eben ein solcher, der Freiheit und Leben für alle anstrebte. Es sollte sich vor allem niemand einnisten können, der/die uns dann irgendwelche sattsam bekannten speßbürgerlichen Dogmen aufhalsen oder solche gar mitttels „demokratischer Abstimmung“ einführen will. Ebenso bestand quasi eine Aufforderung, ja Verpflichtung, wenn man so will wiederum ein Zwang, frei, offen für alles und alle zu bleiben und das, was man tun will, auch unmittelbar und angstfrei in die Realität umzusetzen.

Mein Dilemma: Dieser mein Freiheitsanspruch versetzte mich jedoch noch in ein anderes, erhebliches Dilemma, denn er vertrug sich sehr schlecht mit dem Anspruch der Treue und Verbindung zu und mit nur einer Frau. Zog eine Freundin nicht mit ins Haus, dann ging das noch so halbwegs gut mit der Offenheit. Doch lebte sie ganzzeitlich bei und mit uns, dann wurde durch sie quasi automatisch mein Haus, zumindest aber mein Bett verschlossen. Es kam die Eifersucht, das, was man Beziehungskeilerei nennt. Und selbst wenn eine Freundin (eigentlich waren es ja alles Frauen, mit denen man geschlechtlich verkehrte) keine Eifersucht gezeigt hätte, hätte ich mich damals nicht mehr für weitere Frauen offen oder auch vor Nebenbuhlern sicher fühlen können. Es gab da z.B. den Karl in der Nachbar-WG, der es immer wie besessen auf meine Frauen abgesehen hatte. Sie gefielen ihm aber dann, wenn er sie hatte bald nicht mehr. Unter obigem Dilemma und dem Effekt, daß meine Frauen unter meinem Einfluß stets enorme Strahlkraft und Schönheit erlangten und somit sehr attraktiv für andere Männer wurden, hatte ich mein Leben lang zu leiden und entstand vermutlich auch später der Insel-Gedanke nach einem sicheren Platz für alle, die mir lieb sind und vor allem auch ohne all jene, die mich nicht mögen oder ich sie. Daß Freiheit bzw Lebensqualität auch wesentlich davon abhängt, ob man mit und unter echten Freunden leben kann, wurde mir bald klar. Nur erkannte ich noch nicht, daß zu all jenen, auf die man sich wirklich verlassen kann und soll, in erster Linie die eigene Familie, die eigenen Kinder zählen. Denn schon durch diesen unseren anderen damaligen Lebensstil war bereits der Bruch mit der bürgerlichen Lebensweise und allen, die darin gefangen waren, besiegelt worden. Damit schied bereits die Elterngeneration aus und blieb zunächst nichts anderes übrig, als sich eine neue „Wahlfamilie“ aus Freunden und Gleichgesinnten zu bilden.

Entstehung von Punkmode und Punkerleben: Es wurde von uns damals einzig und allein das Wesen einer Person gesehen und betrachtet. Nur äußerliche Schönheit war also bei Frauen nicht entscheidend und vertrug sich oft nicht mit dem gewissen Etwas, der Orginalität eines Menschen, die zählten. Es war für mich stets reizvoller, zumindest einen kleinen Fehler, etwa eine Zahnlücke oder eine Unregelmäßigkeit im Gesicht zu sehen. Ohnehin war mann damals mehr „Po-orientiert“. Auch lange Haare und Beine, und vor allem die (Liebes-)Strahlung einer Frau waren entscheidend. Kurzhaarige, Brillenträgerinnen, Dicke, Pillenschluckerinnen, wurden nicht „erkannt“. Manche Schönlinge, die später z.T. zu uns stießen, machten aus diesem nicht mehr schön, sondern orginell sein Wollen dann freilich wiederum eine Mode oder Pflicht. Ich kann mich daran erinnern, daß einige, da nenne ich jetzt mal keine Namen, sich nachts Salamischeiben aufs Gesicht legten, damit sie danach wenigstens ein paar Pickel bekamen. Ich mochte bereits damals keinerlei Kosmetika und empfand es als Betrug oder Lüge, wenn jemand seine Gerüche vertuscht und/oder mit anderen ersetzt. Wieso soll eine Frau z.B. nach einem Pfirsich duften! Wenn sie eine Frau ist, dann will ich doch sie riechen und nicht einen Pfirsich! Und wenn (mir) da was „stinkt“, dann soll das nicht betrügerisch weggeputzt werden, sondern mich vor etwaigem „Zugriff“ abhalten. Ich liebte stets deftig gewürzte Speisen und mochte durchaus auch deftige Körper-Gerüche, wenn sie durch Natürliches entstehen. – Z.B. wenn man Großmengen an Zwiebeln ißt, und diese dann nachträglich wieder aus den Hautporen duften. – Unsere Nahrung bestand während dieser insgesamt vier Jahre dauernden Lebensphase tatsächlich oft zum Großteil aus Zwiebeln, Bier oder Wein, und Schwarzwürsten (roh fermentierstes Schweineblut und –Fett), womit wir genauer besehen schon eine sehr rohkostnahes Ernährungssystem gefunden hatten, das uns enorme, aber auch „schweinische“ Energien erbrachte.  Zum Spaß schmierte man sich damals auch gerne die Rotschmiere von Limburger Käsen hinters Ohr, eine feine Parfümdame nachäffend. Jegliche Mode, das Waschen und Wechseln von Kleidern, das Leben nach Schemen und Plänen, jede bürgerliche Laufbahn und Zukunft … wurden abgelehnt! Man lebte und liebte „here&now“ nach der Maxime „do anything you wanna do“ und gewann täglich mehr Lebens-Energie daraus und damit. Es gab kein Theoretisieren, keine Diskussion, Fernseher und Filme galten als das Letzte, als etwas für „Spanner“ und „Wichser“. Man hätte bei uns jedoch jeden Abend einen neuen Film drehen können, der besser gewesen wäre als jedes Fernsehprogramm. (Dachten wir zumindest.) Bücher wurden ebenfalls kaum gelesen. Wenn, dann las man Charles Bukowski. – Dessen Erzählungen aus dem Penner- und Prostituierten-Millieu erschienen vielleicht in manchen Punkten dem ähnlich, was zumindest die Alkis unter uns lebten, doch gab es da schon noch entscheidende Unterschiede. – Das bei Bukowski geschilderte Schmutzige, das Huren-, Alkohol-, Bierdosenmilleu war niemals meine Ebene. Auch wenn ich sicherlich „Antihygienist“ war, so war ich doch immer ein Herzensmensch, intuitiv, inspirativ lebend, der niemals, weder Mensch noch Tier bewußt Böses zufügte, sondern immer für alle das Beste wollte und vor allem auch das Beste aß und trank. Das gemeinsame „Abheben“ durch gemeinsam erreichbares Hochgefühl war sowohl zuhause bei den allwöchentlichen Disco-Parties, als auch bei den Life-Konzerten Hauptziel. Das Gemeinsame sich Hochentwickeln, zu einem besseren Leben finden fand stets möglichst greifbar und real, sowie völlig ohne Drogen statt und blieb mein Streben bis Heute. Es wurde zwar so viel Wein und Bier getrunken, als man nur konnte. Doch konnte ich nur dann trinken, wenn und solange es mir gut ging.

Als ich „endlich“ meine Haare schnitt: Es tat mir auch oft leid, daß meine Eltern mit meinen Lebenswegen nicht zufrieden waren. Immer hatte ich die Bitte meiner Mutter, ich solle doch „die langen Haare schneiden und anständig herumlaufen“ im Ohr. Als wir eines Tages von einer alten Frau, deren Mann gestorben war, dessen Garderobe geschenkt bekamen, beschloss ich, meine Mutter mit „anständigem“, bürgerlichem Aussehen zu beglücken. Ich besuchte den ältesten und biedersten Friseur den ich finden konnte in der Absicht, mir einen möglichst traditionellen Haarschnitt verpassen zu lassen. „Hindenburgschnitt“, dieser Name erschien mir dann passend aus seinem Repertoire, und so schnitt mir der erfreute alte Friseur die langen Haare ab und machte mir eine Stehhaarfrisur mit obenliegender ebener Platte. Dazu wählte ich eine „Trenker-Cordhose“ mit Hosenträgern und die Jacke eines hellen Anzuges. Als ich dann damit nach langer Zeit mal wieder einen Besuch bei meiner Mutter machte, in der Hoffnung, ihr nun zu gefallen, fiel diese jedoch fast in Ohmacht. „Um Gottes Willen, Reiner!!!“  … Ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt noch schlimmer aussehen soll und ließ mich die nächsten Jahre nicht mehr blicken. – Was ich jedoch einmal angezogen hatte, zog ich so schnell nicht wieder aus. Ich unterhielt ja auch keinerlei Kleiderlager oder –Schrank, sondern begnügte mich mit einem Set. Die Kleider wurden also nicht gewechselt, doch sie verschlissen und zerrissen bei diesem Lebenswandel ggf schnell, so daß sie geflickt werden mußten. Wozu natürlich Nadel und Faden fehlten, so daß man Sicherheitsnadeln benützte. Wenn doch irgendein Stoffetzen gefunden und über ein Loch oder einen Riß genäht wurde, geschah das natürlich ganz und gar nicht kunstvoll oder stilgerecht. Ggf wurde auch noch einer unserer Leitsprüche/Slogans auf den Stoff (oder an die Wand) geschrieben. Etliche dieser Sprüche waren orginelle Umkehrungen oder Abwandlungen bekannter Idiome. So etwa: „Ohne Fleiß, kein Scheiß!“ Oder: „Das Fleisch ist willig, …und der Geist schwach..“ Oder: „Lieber zu viel essen, als zu wenig trinken!“ … Und so verwandelte sich die zunächst „vornehme“ Garderobe immer mehr in eine doch nicht mehr so noble. Die Opa-Cordhose wurde bald wieder durch eine enge Jeanshose ersetzt und eines Tages nahm ich dem Schäferhund einer Freundin (Paula Zisterer), der sich zu meinem Ärgernis ständig mit zu uns ins Bett legen wollte, sein Halsband ab und trug es selber. Das Halsband mit baumelnder Leine, sowie einer scharfen Rasierklinge (die ich schon länger trug) daran befestigt wurden danach weitere quasi spontan zugehängte Attribute meines illustren Outfits, das zu meinem Erstaunen dann bald von vielen kopiert wurde. Daß aus meiner/unserer Antimode später wiederum eine kommerzielle Moderichtung wird, die auch wieder teuer bezahlte Kleider herstellt, hätte ich zu dieser Zeit nie gedacht und niemals gewollt. Selbst die scharfe Rasierklinge, an der sich mancher in den Finger schnitt, als er fragte, „ist das eine echte“ und sie dabei anfaßte, gab es dann später als Schmuckanhänger. – Selbstverständlich nicht mehr scharf.

Die Küferstöchter: In all diesen heftigen Musik(er)Zeiten (1976-80) gab es auch stets Frauen und Episoden mit diesen, die ich hier nicht allesamt beschreiben kann. Es war aber klar, daß sich in diesen unseren Lebensstil nicht alle gleichermaßen gut einpassen konnten. Es gab daher nur wenige, eigentlich nur eine einzige, die ab dem Rutenfest 77, während dem sie sich an unseren Bassisten hängte und diesen bis an ihr Lebensende nicht mehr losließ, fortlaufend bei uns war, und das war „Kiki“ (das Hühnchen) Sie war eigentlich ein eher schwächliches Mädchen, und auch nicht meine, sondern des Bassisten treue Freundin, dennoch brachte sie ihre speziellen Highlights in unsere Gemeinschaft und war bis zu einem bestimmten Punkt auch Freundin von mir. Sie schlief nicht mit mir, doch bestimmte Dinge, die sie im Verlaufe einer Fete manchmal wollte („brauchte“ und daher auch erhielt), konnte ihr der Schorschi nicht geben. So z.B. konnte es in unserer nur mit Rotlicht ausgestatteten Wohnzimmerdisco im Erdgeschoß am Bach mitten in Staig vorkommen, daß nach dem Auflegen bestimmter Musik (von Tom Petty&the Heartbreakers( http://www.youtube.com/watch?v=5BvgGTM3W3Y  http://www.youtube.com/watch?v=YIv_MLCfH1Y ) unsere Frauen mit Striptease-Shows begannen. Mit Strapsen und entsprechender Unterwäsche versehen erfreuten sie damit interne und externe Zuschauer. Nachbars Opa vom Bauernhof berichtete anderntags immer begeistert, was er alles gesehen hatte. Auch junge Polizisten im Einsatz kamen oft, als wenn sie genau gewußt hätten, wann etwas geboten war. Ob damals schon Abhörsysteme installiert waren? – Sie wurden jedenfalls gerne aufgenommen und bekamen manche „Sehenswürdigkeit“ präsentiert. – Doch Kikis Show war noch spezieller, denn sie liebte es, wenn ich ihr mit meiner Hundeleine den nackten Po versohlte. Stöhnend auf allen Vieren über den Boden kriechend empfing sie die gefühlvoll nicht zu stark und nicht zu schwach dosierten Streiche dankbar, freilich auch gelegentlich zum Schock und Entsetzen mancher Zuschauer, vor allem dann, wenn so etwas zu vorgerückter Stunde irgendwo außerhalb, also bei einer Party anderer geschah, zu der wir nur eingeladen waren. – Es kam bei uns jedoch trotz alledem nie zum sogenannten „Gruppensex“ oder ähnlichen wüsten Orgien, da, sobald man sah, daß sich Intimes anbahnte und keine Musik mehr aufgelegt wurde, alsbald jemand diskret das Licht löschte und man&frau dann allein gelassen wurden. Zu allen Frauen empfand ich immer und stets zumindest Zuneigung, eigentlich Liebe! Ohne, dh bloßer Sex war mit mir nie möglich. Das Herz mußte dabei sein, war vorrangig. Wir wendeten da jedoch gelegentlich einige Kniffe an, die etwas nachhalfen, wenn eine Frau zunächst nicht als attraktiv empfunden wurde. So z.B das „Schöntrinken“, das funktionierte, indem man sein Eigenniveau durch Trinken, (Fr) Essen und Tanzen so weit  absenkte, bis quasi die Ebene der Frau erreicht war und sie gefiel. – Was meistens der Fall war, wenn sie sich zu nahe bei mir, bereits innerhalb meiner Aura aufhielt, die dann sehr viel Rotstrahlung und Kraft besaß und bereits dazu tendierte, das gesamte weibliche Geschlecht an und in sich zu lieben, also zwischen den einzelnen Vertreterinnen dieser Gattung keinen großen Unterschied mehr zu

Anm.: Bei folgenden Frauengruppen half  jedoch auch Schöntrinken nicht. Ich wollte mich bis heute solchen niemals freiwillig nähern: Brillenträgerinnen, Dicke, nach Kosmetika stinkende bzw mit Lippenstift und Makeup „lackierte“, Raucherinnen.  – Eine natürliche „Sperre“ hatte ich stets gegen die körperliche Nähe meiner Mutter und empfand ich später auch meinen erwachsenen Töchtern gegenüber. Letzteres als „Inzestsperre“ bekannte Phänomen bezieht sich jedoch ausschließlich auf deren erotische Anziehungskraft, also nicht auf die Herzensebene.

machen. – So konnte es durchaus vorkommen, daß mann auch mal eine Frau beglückte, die man nüchtern und bei Tageslicht kaum beachtet hätte oder sie sogar in der Nacht versehentlich nahm, obwohl man sie eigentlich nicht leiden konnte im Vermeintnis, sie sei eine andere! – Solche „beglückenden Pannen“ kamen daher, daß ich vorab oft nicht ahnen konnte, wer sich alles im Laufe der Nacht in meinem Bett einfinden würde und das dann auch mangels Licht nicht mehr immer sicher festgestellt werden konnte. Der nächtlichen BesucherInnen konnten viele sein, und Schlafplätze gab es meist zu wenige. Noch nachhause zu fahren war angesichts des Zustandes, in dem unsere Feten allgemein endeten, indiskutabel und ohnehin völlig uninteressant.

„Ist der Ruf erst ruiniert,……Trotz alledem glaube ich, daß draußen nicht einmal allzu viel über uns geredet wurde. Ich bin mir aber nicht sicher, denn niemand von uns kümmerte sich um Geschwätz und Leumund. Uns ging es um Ehrlichkeit im Tun und Wollen, und selbst wenn dabei Peinliches entstand, wurde das nicht nur in Kauf genommen, sondern entwickelte sich dies eher sogar zur Spezialität, zum Markenzeichen, auch unserer Band.  – Sündenbock, der Dumme sein, den „Kürzeren“ ziehen, betrogen, übervorteilt werden, Freundin, Wohnsitz, alles… abgeben und verlieren, sich peinlich blamieren und bloßstellen…, lag nicht nur im Wesen unserer Sache, sondern eigentlich auf dem Weg in die Freiheit! – Was konnte man in einer Gesellschaft schon verlieren, in der doch ohenhin alles Lüge und Heuchelei ist und es dort nicht auch nur eine Position gibt, die erstrebenswert erscheint! Ich wußte außerdem: Nach dem Verlieren/Verlust kommt Besseres! – Ich kann mich jedoch daran erinnern, daß wir einmal Besuch von Ordensschwestern der Gemeinde bekamen, die fragten, ob sie vor die vier erdgeschossigen Fenster unseres Wohnzimmers, die ja direkt von der Dorf-Straße her einsehbar waren, Vorhänge machen durften. Wir hatten nichts dagegen, doch fehlte es dann an Jemandem, der diese Vorhänge zugezogen hätte.

Kiki hatte auch noch zwei Schwestern sowie zwei Brüder. Mit ersteren nahm nun wiederum ich näheren Kontakt auf. Die ganze Familie, auch der Vater war uns sehr sympathisch, nicht zuletzt auch, weil er eine Weinhandlung in Ravensburg hatte. Von den zwei verbleibenden Schwestern wurde vor allem die Heidi Braut nach meinem Geschmack. Die dritte war ein sehr anständiges und verschlossenes Mädchen und konnte da nicht lange mithalten. Sicherlich wurde sie damals von den Geschehnissen eher geschockt und hat mich in unguter Erinnerung.

Es gab für mich jedoch bei all den Frauen von damals stets irgendetwas, das früher oder später bremste, das Verhältnis wieder löste. Die Heidi hatte z.B. bereits ein Kind, was sie daran hinderte, ständig zu uns, zu mir zu ziehen. Später, nach unserer Zeit, nahm sie dann harte Drogen und starb an Aids bzw Aidsmedikamenten. (Letztere waren das eigentliche Tödliche an dieser „Krankheit“!) Die Paula hatte ihren Hund, den ich nicht ständig um mich haben wollte. Eine weitere, die Dagmar, war bereits vorher heroinsüchtig und ersetzte dann diese Droge durch mich. „Wenn Du mich nicht liebst, bringe ich mich um!“ – So lautete ihr erpresserisches Hauptdruckmittel. Wenn ich nicht darauf einging sondern lieber ausging, konnte ich anschließend schon die Blaulichter im nahen Wäldchen suchen sehen und sie am nächsten Tag in der Intensivstation des Krankenhauses besuchen. Diese Vampyristin versetzte mich in regelrechte Verfolgungsängste, bis ich sie endlich los wurde. Sie lebte dann noch einige Zeit in Berlin und starb zuletzt an einer Überdosis. Nachbetrachtend ist auffallend, daß sich in und um diese WG viele Selbstmord- oder selbstmordähnliche Todesfälle ergaben. Die Gründe hierfür waren jedoch hauptsächlich die, daß etliche bei uns ein neues, freies und gutes Leben in einer echten und ehrlichen Herzens-Gemeinschaft erfahren konnten, die außerhalb, woanders, selbst in ihrem Familien,… nicht mehr zu finden und leben war. Nach Ende unserer WG gab es das, was es bei uns gab, nirgends mehr, und etliche konnten und wollten sich mit einem Leben unter den Spießbürgerlichen nicht mehr abfinden. Da wir außerdem etliche Menschen aufgenommen hatten, die in der sogenannten Normalgesellschaft kaum oder nicht mehr lebens- bzw gesellschaftsfähig gewesen wären, hatten wir eigentlich stets beträchtliche Leistungen an sozial Schwachen erbracht, die in dieser Qualtität, zu diesem Zufriedenheitsgrad wohl von keiner öffentlichen Anstalt je erreicht werden konnten. – Auch einer meiner damaligen Hauptbegleiter, der fast schon die Funktion einer Leibwache oder Eskorte übernommen hatte, „Geronimo“ (Manfred Welti) genannt, endete später durch Selbstmord, nachdem ihn eine Frau verlassen hatte. Geronimo, der Hühne mit dem Pferdegesicht war ein einmaliges, unbeschreibliches „Orginal“. Der andere, Lollo (Karlheinz Lohr) genannt, lebt bis heute mit meiner Exfreundin Paula, die ich ihm damals mitsamt Hund abgegeben hatte, und hat Kinder mit ihm.

Interessant, im Hinblick auf meinen vorigen und auch späteren Lebensweg jedoch sehr verständlich, war auch, daß ich mich trotz aller Exzentritäten stets noch zu einer Gruppe hingezogen fühlte, nämlich den sogenannten „Müslis“ oder Landfreaks, also zu jenen, die auf irgendwelchen alten Bauernhöfen wohnten, Gärten hatten, und oft auch bereits vegetarisch lebten. – Natürlich fühlten wir uns auch darüber erhaben. Doch die schönen und gesunden Landmädchen vor allem im Allgäu zogen mich mit ihrem strahlenden Wesen immer wieder an. Auch deren Essen schmeckte eigentlich immer gut. – Daß ihre Schönheit und Strahlkraft von diesem Essen und gesunden Leben kam, so weit konnten wir leider noch nicht denken. Wir fühlten uns deshalb damals immer noch eher als „Ficketarier“.

Isny, die schöne Alpenstadt hatte außerdem den besten Rockkeller, „Go In“ genannt, in dem wie bei uns zu fetzigstem Sound gestrahlt, umarmt und getanzt werden konnte bis zum Umfallen. In diesem Rock-Keller spielten wir später sogar ab und zu mit der Band die im wahrsten Sinne des Wortes heißesten Konzerte. Denn die Temperaturen stiegen in dem total überfüllten Keller bei unseren Gigs auf über 40oC. Zur Kühlung gab es nur Bier, mit dem dergestalt „geduscht“ wurde, daß blaue Blitze aus unseren Röhrenverstärkern zischten. Unsere Konzerte endeten dort eher durch K.O. mittels Sauerstoffknappheit. Nach dem ersten dortigen Auftritt  nahm uns eine WG mit für uns neuartig politschem Hintergrund zum Übernachten auf, nämlich dem Feminismus. Die später noch so sattsam bekannt werdenden kurzhaarigen Frust-Frauen, ausgesprochen unweiblich und herrisch, ja beleidigend, herablassend, gegnerisch, an allem etwas auszusetzen, zu meckern habend…  gab es damals erstmals in Ansätzen zu erleben. Solche Frauen wären mir aber ja völlig egal geblieben, denn ich spürte nicht die geringste Lust dazu, eine davon zu „therapieren“, doch in der Nacht kam die Dickste und Unschönste, ich schätze, sie wog an die 100kg, zu mir an den Schlafplatz und wollte, ja befahl mir annähernd, zu ihr ins Bett zu kommen. – Getreu meiner Maximen und Punkerphilosophie lehnte ich auch das nicht ab und tat „folgsam“, was sie von mir erwartete, auch wenns mir schwer fiel. Das Gewicht war so groß, daß ich mich kaum mehr befreien konnte, wenn etwa ein Arm von mir „unterlag“.  Es machte sicherlich auch ihr keinen großen Spaß, doch gelang es mir, sie zu „befruchten“. Daß daraus dann wirklich eine Befruchtung/Schwangerschaft geworden war, erfuhr ich jedoch erst beim nächsten Auftritt. Ich war erfreut, da ich im Innern eigentlich immer für alles Leben(dige) war. Doch sie sagte, sie könne sich mich nicht als Vater vorstellen und habe schon einen Abtreibungstermin, wogegen ich nichts weiter unternehmen konnte. Denn es galt bei diesen Frauen das Motto: „Mein Bauch gehört mir!“ –  Später zeigte sich dann die dortige Frauengruppe äußerst erbost gegen mich, weil ich das „der …. angetan“ habe. Sie kündigten an, mich zusammen zu schlagen, ließen aber dann doch davon ab, als sie erfuhren, wie angenehm und willkommen uns ein Angriff durch jene Frauen gewesen wäre, die wir ja dann auch hätten „(an)greifen“ können. Sie bereute diese Abtreibung später anscheinend sehr, zumal es ja alsbald Mode unter den Emanzen wurde, ein Kind ohne Mann zu haben.

– Zwangsehen durch Schwangerschaften? –  Es ist hier auch mal eine Überlegung wert, warum gerade diese Frau erstmals schwanger von mir wurde, im Gegensatz zu allen anderen vorab, mit denen ich zu diesen Zeiten stets ungeschützt verkehrte! – Es entstand somit durchaus der Verdacht, daß sich Schwangerschaft erst dann ergibt, wenns mit einer Frau „nicht klappte“, sie also nicht wirklich liebt und geliebt wird. Dieser Verdacht, daß eine Frau quasi erst dann Nachwuchs produziert, wenn sie mit ihrem Mann nicht mehr zufrieden ist oder irgendetwas nicht mehr stimmig, im Fluß, bei Kräften,… ist, ließ sich nie wieder entkräften! – Und in der Tat sind ja dadurch auch viele sogenannte Mußehen zwischen unpassenden Partnern entstanden. – Ich bin mir jedoch sicher, daß es durchaus auch sehr glückliche, harmonische Wunsch-Kinder-Zeugungen gibt. – Auch ich wurde sehr wahrscheinlich 1980 zu einer solchen in München herangezogen, als eine angehende Tierärztin mich auf einer Party forderte, die einen Freund hatte und vermutlich unerfüllter Kinderwunsch bestand. Die daraus sich lt Hörensagen entwickelnde hübsche Tochter habe ich leider bis heute noch nicht kennengelernt.

Umsonst&Draussen Festival in Fischbach am Bodensee: Unter all den vielen Konzerten unserer Band lohnt sich noch eines näher zu beschreiben, weil dabei Aufschlußreiches zutage trat. Es wurden gegen Ende der 70er regelmäßig zuerst Folk– und dann sogenannte Umsonst– und Draußen–Festivals organisiert. Solche eintrittsfreien alternativen Musikfestivals entstanden oft auch als Gegenbewegung oder Konkurrenz zu den etablierten Rockfestivals und gewannen laufend mehr BesucherInnen und Einfluß auf die Jugend. Diese Festivals wurden vor allem auch von jener damals noch in D weit verbreiteten Land–Kommunarden–Szene besucht, ebenfalls von den Drogenanhängern,  sowie von allen politisch „anders“ Orientierten und sich abseits des bürgerlichen Systems Wähnenden. Doch wessen planende Hand hinter diesen Festivals stand, erfuhr man selten und war keinem so recht bewußt, zeigte sich aber dann hier in Fischbach deutlich.

Auch wir waren dort mitsamt Bandbus und spielbereiter Anlage, die wir in dieser Zeit immer mitnahmen, um allzeit einsatzfähig zu sein, beim bunten Treiben dabei. Wir wunderten uns nicht wenig über all die politischen Stände und das, was man von da auf uns einpredigte. Da gab es die Schwulen, dann die Lesben, dann die Pädophilen, dann gab es eine Abtreibungsgruppe, eine Frauen–Kampf–Gruppe (gegen alle Männer pauschal), natürlich auch alle möglichen Esoterik– und Fern–Ostlehren samt –Praktiken, politisch Linke, die sich hauptsächlich dadurch profilierten, daß sie gegen „Rechts“ waren,… usw. Es hieß da, um es auf einen Nenner zu bringen, mann dürfe nun keine Frauen mehr lieben! Denn dann war mann ein „Heteroschwein“!! – Nun wußten wir Bescheid! – Wir waren nämlich allesamt „Heteroschweine“, kein einziger Schwuler, keine Lesbe, erst recht keiner, der sich an Kindern vergriff. Ebenfalls waren wir keine Esoteriker, Drogies, Indienfreaks, Yogis, … auch wenn ich damals noch eine Mantrameditationspraxis (™) ausübte, da mir meine Mutter 76 einen Kurs bezahlt hatte in der Hoffnung, ich würde danach „normal“ werden. – Der Samstagabend kam mit schätzungsweise 30 000 jungen Menschen direkt am Ufer des Bodensees. Offenbar Highlight/Hauptgruppe des Abends und damit des Festivals war eine Formation namens „Brühwarm“, die eigentlich gar nicht aus Musikern bestand, sondern nur ihre Show zu Musik vom Band brachte. „Brühwarm“ bestand aus Männern, meist in Frauenkleidern, Reizwäsche,… etc , und mit hoher Kopfstimme deutschsprachige Lieder mit äußerst vulgären Schwulen–Texten singend. Dabei war auch ein „herber Mann“ als Hauptsänger und Akteur. Die Musik stammte, wie ich später erfuhr, von „Ton, Steine Scherben“ und war durchaus  akzeptabel, selbst die Texte empfanden wir zunächst noch eher orginell und deftig, zumindest sehr offen. Doch bald wurde deutlich, worum es ging. Denn die Typen strippten, zuletzt gab es Analverkehr auf der Bühne. Dazu Songs wie „Immer wieder ficken“… http://www.riolyrics.de/song/id:114  Wenn da Frauen dabei gewesen wären, hätten wir das wohl noch akzeptiert. Doch so waren wir nicht zu

Anm.:  Unmittelbare Nähe, ja, bereits  den Anblick nackter Männer empfand ich stets als abstoßend. Selbst bei schwangeren Frauen spürte ich es, wenn da ein männliches Baby im Bauch war. Gleichgeschlechtliche  innerlich-geistige Verbindungen bzw enge und treue Freundschaften hatte ich jedoch mein ganzes Leben lang.

begeistern. Dennoch nahm die dortige Jugend all das nicht nur gedankenlos an und auf, sondern fühlte sich dabei enorm „frei“ und bereits sehr weit weg von jedem Establishment, quasi in einer bereits neuen Welt und Kultur. Auch ein großer Teil des Publikums lief bereits nackt.

Erst spät in der Nacht kam noch eine englische Band namens „Here&Now“, die akzeptabel war, und mit der wir uns gleich anfreundeten, u.a. auch, da sie Bekannte und Gesinnungsgenossen der  Sex Pistols waren. Diese Engländer wollten natürlich nun auch gerne unsere Band hören, und so beschlossen wir, einfach unsere Anlage aufzubauen und dort auf der Hauptbühne im Anschluss zu spielen. Es war schon spät in der Nacht und die Crew der Engländer blieb für uns am Mischpult. Niemand merkte, daß da noch eine Band kam, de gar nicht auf dem Programm stand. – Kurz vor Morgengrauen begannen dann wir, die „Razorblades“ http://www.youtube.com/watch?v=TZjg_f45OY0 unser Konzert. Binnen weniger Minuten waren die Festivalbesucher hellwach und dabei! Es ist ein sehr erhebendes Gefühl, wenn man 30 000 Menschen mit seiner Herzkraft und –Ebene gleichschalten und hochbringen kann. Und wenn solches noch mit einer Großanlage unterstützt wird, hebt man wirklich ab! Wir spielten etwa drei unserer Stücke und hatten das ganze Publikum dabei. Endlich wieder echter ROCK und kein politisches Gedudel mehr, endlich wieder was Deftiges, sozusagen die unverfälschte UR–Message unserer Bewegung. – Doch dann begann plötzlich eine Person sehr aufgeregt auf der Bühne herum zu rennen und um sich zu schreien: „Die Razorblades sind auf der Bühne!!! Sie ruinieren uns den Ruf des Festivals! Stoppt sofort das Konzert!! …  Wir kannten diese Person sehr gut. Es war der sogenannte „Kommunisten–Eugen“, jener sattsam bekannt notorische Haupt–KBW–Agitant, den ich schon während meines Studiums fortlaufend für den KBW (kommunistischer Bund Westdeutschland) organisieren sah, und der offenbar das Festival im Hintergrund maßgeblich (mit)leitete! – Daß es nun für uns wieder einmal vorzeitiges Konzertende gab und das Publikum dies sehr bedauerte war im Nachhinein gesehen weniger wichtig als die Erkenntnis, wer da also hinter diesen Jugendfestivals und jener damt verbundenen massiven psychopolitischen Infiltration der Jugend steckte. Es dauerte freilich noch Jahre, bis ich begriff, weshalb wir den guten Ruf des Festivals zu ruinieren drohten und jene abendliche „Travestie–Show“ offenbar diesbezüglich nicht schadete! – Man kann das auch wirklich erst verstehen, wenn man den gesamten Sinn und Zweck des Unternehmens kennt, der offenbar wirklich ziel– und planmäßig darin bestand, die Jugend zu infiltrieren mit jenem bis heute überaus zerstörerisch grassierenden Gedankengut der sogenannten Linken bzw des Modernismus–Feminismus. – Wer dieses Gedankengut jeweils im Hintergund einfädelte, ob es also direkt vom Osten aus als Teil eines psychopolitischen Zerstörungs–Feldzuges gegen den Westen eingesetzt wurde, oder aber da sonst noch weitere Hintergrundmächtigen manipulierten, konnten wir selbstverständlich bis heute nicht erforschen.

So gesehen bestand die „Gefahr“ für das Festival durch unsere Band also sehr wohl tatsächlich darin, daß wir all diesen manipulativen Firlefanz mit einem Schlag wegwischen hätten können, in dem wir der Jugend Besseres zeigen und sie, selbst ohne jedes Wort, von unseren Zielen und Wegen überzeugt hätten, die, wenn man sie formuliert hätte, etwa lauteten: Was soll dieses kranke politische Gewäsch! Das riecht nach Schiebung, Manipulation, Verrat! Das ist nicht unsere Bewegung, unsere Message!! Jungs, wacht auf und lebt! Laßt die Drogen und all diese Illusionen fahren! Liebt Eure Frauen! Frauen, liebt Eure Männer! Wir sind nicht schwul, wir sind nicht lesbisch, wir sind auch keine Inder und mißbrauchen keine Kinder…! – Da sind die Commies am Werk, die Euch aufs Glatteis führen wollen!

In die „rechte Schublade“: Es begann in dieser Zeit auch, daß man uns eher in die rechte Schublade stecken und damit verhindern wollte, daß wir noch einmal auf einem (stets links-)politischen Festival spielen konnten. Es gab damals auch noch kleinere dieser Art, bei denen wir das der Jugend heimlich untergeschobene politische „Highlight“ mitunter derart in den Sand gesetzt hatten, daß beim Auftritt der psychopolitisch agierenden Hauptband dann das Publikum den Saal verließ, um diese politintellektuellen Typen (z.B.„Checkpoint Charlie“) nicht sehen und hören zu müssen, die „unerklärlicher“ Weise überall spielten und immer voll ausgebucht waren, obwohl sie niemand hören wollte. Bei etlichen Bands dieser Art genügte offenbar auch bereits ein linkspolitisch linienkonformer Name samt Tendenz zur Förderung des Drogenkonsums, um über Jahre hinweg ausgebucht zu sein. (Wie etwa: „Birthcontrol“) In dieser Zeit spielten wir aus gutem Grunde immer auf der eigenen Anlage. Selbst wenn die große Festival–P.A. noch so verlockend aussah, wußten wir, daß man uns auf dieser abdrehen oder den Sound absichtlich vermatschen würde. Die eigene Anlage hingegen war sicher und wir bewachten zusätzlich die Steckdosen und Sicherungsschalter.

Es gab unter unseren jungen Fans eine Gruppe, die sich einen Spaß daraus machte, die nickelbebrillten Intellektuellen und Kommunisten damit zu ärgern, indem man den Hitlergruß machte, „Heil Hitler“ rief, später auch das „Horst Wessel–Lied“ einstudierte usw. Dies begann also einzig deshalb, weil die Halbglatzen sich so köstlich darüber aufregten. Unsere Fans hatten keinerlei Politik im Sinn! – Doch paßte ein solches Image eigentlich ja nicht schlecht zu den kurzen Haaren. Also, warum nicht auch „rechts“ sein, wenn man damit Aufsehen erregen kann! –– In Wahrheit hatte unsere Sache weder mit den linken noch den rechten PoliTickern zu tun, denn beide Seiten bestanden in unseren Augen aus Krampfköpfen. – Daß in Wahrheit diese Linken aber sehr wohl mit den damaligen Nazis Gemeinsamkeiten hatten, ja, sogar deren unmittelbare Nachfolger waren und noch sind, wurde mir erst viel später zu einer Zeit bewußt, in der der International–Sozialismus und Neokommunismus des weltweit sich etablierenden Zwangs–Systems ähnlich (links–)faschistoide Züge annahm wie damals der National–Sozialismus. Selbst der Rothschild–Abkömmling Hitler war ja richtig gesehen nie ein „Rechter“, sondern eben „Linker“ und entsprang daher durchaus denselben internationalen Weltherrscherdynastien, die damals wie heute die Geschehnisse aus dem Hintergrund lenk(t)en. Somit wird zumindest einer der Gründe ersichtlich und verständlich, weshalb sich die spätere Linke (samt Judäo-Freimaurern, Zionisten,…) oft so übertrieben über Nazisymbole u.dgl. ärgerte, denn „getroffene Hunde bellen“!

Alljährliche Trampreisen: Ich möchte diese Phase meines Lebens nicht abschließen, ohne auch noch meinen alljährlichen Trampreisen (per Anhalter) ein Kapitel zu widmen. Nach jedem Schul– oder Semesterende gab es zunächst die bierseligen Langzeit–Freiluftfeste Rutenfest (in Ravensburg) und Schützenfest (in Biberach), die ich neben den Musikfestivals zu meiner sommerlichen Einstimmung ins freie Leben „on the road“ stets als Initialzünder benützte. Noch zu Schul– und Studienzeiten konnte dabei auch bestens all der belastende, lebensferne Theoriemüll aus dem Kopf gespült werden. Nach dem Rutenfest ging ich dann alljährlich fast schon traditionsgemäß mit Gitarre und Schlafsack ausgerüstet an die Straße und warf eine Münze, um diese die Richtung wählen zu lassen. Es war sehr wichtig bei dieser Art zu reisen, daß man keine fixen (Zeit–)Pläne und Ziele aufstellte, sich am besten keinerlei Vorstellungen machte, keine Wünsche hegte usw, denn damit hätte man sich u.U. sehr zu ärgern gehabt. Die Reise führte jedoch meist schnell auf eine Autobahn und man kam dann an Fahrer, die oft sehr weit fuhren. Es war seltsam, daß ich fast jedes Jahr in London landete. Auch Amsterdam kam mal vor, einmal gelangte ich auch nach Schweden, weil ich in der letzten deutschen Stadt, in der ich erst spät ankam, keinen Schlafplatz, wohl aber eine Fähre nach Göteborg fand. War ich in geeigneten Städten, spielte ich Gitarre in den Gassen, wodurch es nie an Geld und Kontakten mangelte. Von Göteborg aus nahm man mich beispielsweise an einen der idyllischen Seen der nahen Wälder und überließ mir dort eine Fischerhütte. Es war noch nicht lange nach Mittsommernacht, alles war warm, beste Luft, Natur pur… Abends kam dann jene Gruppe von Schweden, für die ich zu spielen hatten, um ihr Fest abzuhalten, das sich stets ähnlich abspielte: Die Schweden besoffen sich mit einem völlig ungenießbaren Fusel gnadenlos und lagen alsbald in ihren Räuschen darnieder. Die Schwedinnen hingegen tranken weniger und wurden melancholisch. Auf zwei bis drei Männer kamen fast 20Frauen, eine hübscher als die andere! Da gab es viel zu trösten! – Daß in diesem Land ein jeder Mann schnell hängenbleiben konnte, wurde mir klar. – Doch für mich gab es immer wieder zu viel, was mich in meine Heimat zurück zog. Noch ein zweites Beispiel möchte ich erzählen, aus dem hervorgehen kann, wie enorm schicksalshaft und –entscheidend solche Trampreisen verlaufen können: Eines Tages an einer Ausfahrt von Amsterdam stehend fragte mich einer, ob ich einen Führerschein hätte. Ich bejahte und bekam daraufhin einen VW–Bus mit der Anweisung, damit nach Frankfurt zu fahren und auf einer Autobahnraststätte zu warten. Der Mann wollte den VW–Bus dort an jemanden verkaufen. Das Geschäft gedieh, und der Verkäufer pries mich beim Käufer, einem Hawaianer namens Durmond Look als guten und zuverlässigen Fahrer an, so daß mich letzterer gleich fragte, ob ich für ihn weiterfahren wolle. Ich stimmte zu und wir tingelten dann durch Deutschland, ohne daß ich dort auch nur noch einen Deutschen getroffen hätte! – Der Mann machte Geschäfte für die U.S.Army! Somit steuerten wir nur noch U.S.Army–Camps an. Es gab da herrliche Plätze, zuletzt am Chiemsee. Schließlich mußte ich noch seine Tochter Leticia suchen, die er nach Europa mitgenommen, doch den Kontakt zu ihr verloren hatte. Als eifriger Sucher fand ich sie in Salzburg. Durmond war kein sehr geschickter Fahrer und deshalb sehr froh an mir. Als wir zuletzt in Rom waren, fand er sich im dortigen Verkehrsgewühl absolut nicht mehr zurecht und verlor stets völlig die Orientierung. Pünktlich brachte ich ihn und auch andere Herren wohin sie wollten und prüfte auch die abendlichen Amüsements im Rotlichtbezirk. Die jeweiligen Geschäftsführer sahen diesen Herren offenbar sehr gut an, daß sie viel Geld einbringen würden und zeigten mir gerne alle charmanten Vorzüge ihres Etablissements. – Ich bekam damals ein Zimmer in unmittelbarer Nähe zum Petersdom, der mich beeindruckte. Als Durmond Europa verlassen wollte, hatte er sich bereits so sehr an mich gewöhnt, daß er mir das Angebot machte, mich fest bei ihm, als persönlichen Begleiter einzustellen und auch nach Hawai mitzunehmen. Ich mußte mich entscheiden! Die weitere Reise wäre zunächst in den Nahen Osten gegangen. Da wollte ich nicht hin. Ich sagte ihm schließlich, ich wolle zu meiner Band und meiner Freundin Heidi an den Bodensee zurück, worauf er mich noch reichlich entlohnte und wir uns dann trennten. – Hätte ich freilich damals schon gewußt, welch enormen Wert ich später einem Wohnsitz auf einer pazifischen Insel beimessen würde, dann hätte ich mich vielleicht anders entschieden!

Stets wohl fühlte ich mich auf meinen Trampreisen in Frankreich, das damals noch den Reiz einer wirklich anderen, freieren und besseren Welt für mich hatte. Heute ist mir weit klarer bewußt, daß dieses sich besser Fühlen, das damals noch besondere Flair Frankreichs in erster Linie mit der besseren Nahrung, genauer gesagt mit den echten Naturweinen und den Rohmilchkäsen (meist aus Ziegenmilch) zusammenhing, von denen ich mich stets hauptsächlich ernährte. Auch dort hatte ich also unbewußt eine fast rohköstliche Ernährungsweise entwickelt! Kein Wunder, daß ich mich bestens fühlte. Ich schlief ja zudem auch noch fast immer im Freien!

Ende meiner Punker–Ära: Die unbeschränkte Offenheit unserer WG wurde zuletzt immer mehr von immer weniger kreativ und inspirativ motivierten männlichen Besuchern aus dem Alkohol– und Drogenmillieu ausgenutzt. Jene „Befreiung“ und „Loslösung“ aus allen Zwängen, mit denen mich diese Saufbrüder fast allabendlich zulallten, wurde immer unerträglicher. Was nützte mir diese Pseudo–Ehrlichkeit von Leuten, die ohnehin nur so lange dauerte, als Bier und Wein da sind? – Auch bei den Konzerten nervte mich das Publikum. War man nur noch dazu da, daß sich einige ihre Köpfe noch dumm und dümmer schütteln konnten? „Punkrock“ war in dieser Zeit auch bereits zur Modebewegung geworden. Kommerzialisierung und Aufstieg der Band wären möglich gewesen. Doch für mich war das ein Zeichen, daß ich mich davon zu distanzieren habe. Als aufgrund der vielen Alkis im Hause das Geld fehlte, ging ich dann im Frühahr 1980 mal wieder in die PaFa–Baienfurt zur Nachtschichtarbeit, für die es am meisten Geld gab. Die Arbeit an den Wuchtschüttlern der „KM3“, einer 300m langen Kartonmaschine hatte bereits sehr an meinen Kräften gezehrt, als ich zuletzt, am Ostermontag–Morgen, nach der üblichen 5km langen Radfahrt durch Schnee und Eis in der Halle vor der stehenden Maschine stand. Ich bekam einen Putzeimer samt Staubwedel in die Hand und wurde in einer Kolonne von sogenannten Gastarbeitern zum Putzen der riesigen Maschine abkommandiert. – Diese meine Putzarbeit brachte mich dann schnell an den entscheidenden Punkt. Ich schmiß den Eimer in eine Ecke, verließ den Arbeitsplatz und radelte zurück. Die letzten Zecher erlebten mich an diesem Morgen gegen 6Uhr nicht mehr in „cooler“ Stimmung, sondern wurden prompt des Hauses verwiesen! – Ich hatte genug von alledem. Ich sah deutlich, daß es mit der Auflösung von Strukturen, mit „Befreiung“ und „Entkrampfung“ allein nicht getan ist, sondern danach auch tatsächlich etwas Neues und Besseres entwickelt werden muß. Doch was das genau war und zusätzlich noch hätte aufgebaut werden sollen, war mir damals nicht klar. Auch mich hatte diese exzessive Zeit ja sehr mitgenommen, innerlich–geistig ausgezehrt und auf innerlich–geistigen Tiefstand gebracht, „abgefuckt“, wie man es damals genannt hätte. Mir fiel deshalb zunächst auch nichts anderes ein, als Arbeit zu suchen. Eine Land&Gartenbau–Firma stellte mich ein. Als ich auf einer Baustelle eines Morgens unglücklich mit der Schaufel in einem Graben stand und hinter einem Bagger herschaufelte, sah und hörte ich in einer nahen Schule bei offenem Fenster einen Lehrer unterrichten und mit den Kindern singen. Mir liefen die Tränen! – Wäre ich doch Lehrer geworden! – Nach diesem Erlebnis bewarb ich mich um eine Lehrerstelle zur Absolvierung der zweiten Lehramtsprüfung für Grund– und Hauptschulen – und wurde bereits im Herbst eingestellt!

Lehrer in Blaustein–Herrlingen: Fast vier Jahre waren vergangen, seit ich die erste Dienstprüfung quasi nebenbei in Weingarten absolviert hatte. Ich hatte viel durchgemacht und mich sehr weit in eine Richtung entwickelt, in die sich ansonsten so schnell kein angehender „Pauker“ entwickelte. Das dortige Kollegium dürfte auch nicht nur helle Freude an mir gehabt haben, erst recht nicht die Bewohner eines nahegelegenen modernen Wohngebäudes, das mir, dem neuen Musik– und Religionslehrer (das waren die Fächer, die ich damals „nebenbei“ studiert hatte und mit denen man damals kaum durchfallen konnte, weil da Lehrermangel bestand) durch Ordensschwestern zugewiesen wurde. Eine „Apartment–Wohnung“ mit Zentralheizung, Teppichböden, Bad, Balkon und Küche. Ich fühlte mich, um es gleich zu sagen, in dieser nie wohl und vermied den Aufenthalt darin wann immer es ging. Diese Wohnung blieb für mich bis heute ein Alptraum, und ich wurde auch sehr oft krank darin, obwohl, das muß gesagt werden, diese „Krankheit“ nicht immer organisch bedingt war, sondern oft daher kam, daß ich erst gegen Morgen von meinen nächtlichen Streifzügen durch die nahegelegene Stadt Ulm zurückkam und noch nicht nüchtern war. Oft halfen dann auch alle Ausreden nichts, sondern mußte ich mit einem Brummschädel in meine Klasse, die mich immer sehr verständnisvoll und umsorgend empfing. Mein Verhältnis zu den Schülern war nicht das eines Lehrers, sondern eines Freundes. Da es mir oft übel wurde, mußten stets die Fenster offenbleiben, oder man ging gleich erst mal raus ins Freie. Ebenfalls setzte ich dann meist einen Schüler als „Vertretungs–Lehrer“ ein und ließ diesen (auch mich) unterrichten. Daß meine Schüler mich sehr lieb gewannen, wurde im Nachhinein noch ein Problem an dieser Schule, denn diese Klasse wollte danach keinen anderen Lehrer mehr akzeptieren. Klar, die konnten mich alles fragen und erfuhren alles. Ebenfalls sahen sie wie ich, daß dieser Lernstoff mitsamt der Methodik des Einpaukens eine äußerst stupide und unnütze Angelegenheit ist. Ich bedauerte sie aufrichtig, daß sie hier eingesperrt werden und sie bedauerten mich. Wir bedauerten und trösteten uns daher gegenseitig. Nach eineinhalb Jahren hatte ich dennoch meine „zweite Dienstprüfung“ in der Tasche und war nun fertig ausgebildeter Lehrer. Ich hätte noch ein halbes Schuljahr bleiben können, doch bekam ich anderswo ein weitaus reizvolleres Angebot. Außerdem wollte und mußte ich dringend aus dieser bescheuerten Wohnung raus, wegen der auch schon eine lange Liste von Beschwerden gegen mich vorlag, die von der Nichteinhaltung der Kehrwoche bis zu „verdächtigen“ Damenbesuchen ging, nach denen gewisse hellhörige ältere Damen offenbar stets genauestens über alle sich dabei ergebenden Vorgänge informiert waren.

Wirt der Waldschenke Weißenbronnen bei Wolfegg: Schon aus meiner frühesten Kindheit und Jugendzeit waren die Waldgasthöfe des Altdorfer Waldes, eines sehr großen 50km langen oberschwäbischen Waldgebietes, für mich Traum und Ziel meiner Wünsche. Der kleinste davon war von der Caritas Ravensburg vom Fürsten von Wolfegg zu Waldsee gepachtet. Da ich nun eine Stelle als Religionslehrer annehmen wollte und mein Vater außerdem ein guter Bekannter des Verwalters war, bekam ich die „Waldschenke Weissenbronnen“ zugesagt. Es gab dort schon lange keinen Wirt mehr, der diesen einsamen, völlig abgelegenen Wohnsitz länger als zwei Jahre durchgehalten hatte. Einige sagten, es spuke in dem im 16Jh gebauten Tuffsteinhaus mit den meterdicken Mauern. Die Gaststätte war tatsächlich organisatorisch sehr schwierig zu betreiben, da sie völlig wetterabhängig und über den Winter auch oft eingeschnien und ohne Gäste war. Doch ich war sehr glücklich. Endlich im Wald, wieder in der Natur! Den Nachteil, daß ich nun in keiner Band mehr spielen konnte, nahm ich in Kauf…. Ein Wasserfall ging unmittelbar neben der Gartenwirtschaft nieder, bestes Quellwasser aus den nahen Alpen führend. Und die gute Luft aus dem umgebenden Fichtenwald! – Es gab damals noch keine Mikrowellensender, und selbst die Fernsehprogramme waren infolge der Talkessel–Lage kaum empfangbar. – Ich begann, diese Gaststätte sehr erfolgreich aufzubauen und zu führen. Gastronomie liegt mir ohnehin in den Genen. Gourmet war ich schon lange. Bereits zu den WG–Zeiten hatte ich, wenn Geld da war, fünfgängige orgiastische Feinschmecker–Menues (nach Wesendonk, „Tafelfreuden für Liebesleute“) arrangiert und mich ansonsten auf altschwäbische Spezialitäten (die Küche meiner Großmutter) spezialisiert. Doch für größere, warme Gerichte gab es keine Lizenz, und so ging ich zunächst einfach daran, aus der gesamten Gegend sowie auch dem Ausland alle Spezialitäten der „kalten Küche“ zusammen zu suchen und zu stellen, so daß sich köstlichste Vespergedecke ergaben. Diese Gedecke brachte ich dann enorm schnell an den Gast, da ich nicht direkt bewirtete, sondern jeder sich sein Gericht samt Getränk unmittelbar an der Theke abholte und gleich bezahlte. Durch diese einfache Vertriebsmethode konnte ich auch plötzlich eintreffende Gästemengen prompt bedienen. Da ich unter der Woche noch Lehrer an der Merianschule in Friedrichshafen war, konnte die Waldschenke nur am Wochenende betrieben werden. Im oberen Stock hatte ich natürlich auch noch meine Discoanlage samt Plattensammlung installiert, so daß sich, vor allem samstagabends im Anschluss, auch wieder die bekannten „heißen“ Rock–Tanzparties etablierten. Daß all diese Aktivitäten es wiederum bald mit sich brachten, daß ich den Schuldienst im fast 30km entfernten Friedrichshafen nach einem halben Jahr dann gänzlich einstellte, ist verständlich. Stattdessen gründete ich nun zusätzlich die

„Musikschule am Gänsbühl“ zusammen mit ehemaligen Mitstudenten, in der ich meine bereits langjährige Praxis als Gitarrelehrer (ich vergaß, darüber bisher zu schreiben) fortsetzte. Ich mietete in einer ruhiggelegenen Zone in der Obertstadt ein kleines Häuschen, das mir geeignet erschien, da es direkt gegenüber einem großen Kaufhaus lag. Nun suchte ich unter den MusikstudentInnen nach geeigneten MitlehrerInnen, mit denen zusammen dann ein genügend großes Spektrum an Instrumentalunterricht angeboten werden konnte. Miete und Nebenkosten wurden einfach anteilig auf die belegten Stunden jedes Lehrers umgerechnet. Diese Musikschule unterrichtete, im Gegensatz zu den städtischen Jugendmusikschulen, vorwiegend auch Erwachsene, so daß ich diesbezüglich offenbar auf eine Marktlücke stieß und alsbald wöchentlich zwei Tage lang hintereinander völlig ausgebucht war.  (Diese Musikschule existiert noch heute 2011!)

Frau Wirtin: Doch auch über meine Frauenwelt zu jener Zeit soll wieder berichtet werden: Meine bis dahin langjährige Freundin K., die Mutter von zwei Kindern war und auf einem Bauernhof auf der anderen Seite des Schussentals lebte, wollte ich in dieses neue Heim nicht mitnehmen, da sie notorisch eifersüchtig war und es für mich mit ihr kaum möglich gewesen wäre, eine Gaststätte zu betreiben, wenn da auch Frauen hingekommen wären. An ihren Platz trat bald (m)eine liebe, unbedarfte und weniger temperamentvolle Töpferin namens Cornelia, die sich allerdings dann bald dem wochenendlichen Gästeansturm nicht gewachsen fühlte und mich oft regelrecht allein sitzen und hängen ließ, sobald Hochbetrieb war. Mit dieser Freundin gelang es jedoch erstmals, mein Dilemma zwischen meiner wunschgemäßen Offenheit allen anderen Frauen gegenüber und dennoch Treue zur bestehenden Freundschaft zu lösen, indem sie einfach an den Wochenenden zu ihren Eltern ging und mir die Gaststätte allein überließ. Sie hatte in einem Nebenraum ihre Werkstatt eingerichtet und verkaufte ihre kunsthandwerklichen Schmuckstücke an die Gäste. – Wieder einmal war, aus Sicht der Eltern, ein ideales Paar entstanden. Wir verdienten auch reichlich Geld und waren eigentlich zufrieden. Da fiel ihr eines Tages ein, nun auch einmal allein in den Urlaub zu fahren auf die Canaren. Von dort hatte sie dann einen Brief geschrieben, dem ich entnahm, daß sie nun einen anderen Mann hatte, was mich natürlich sehr schmerzte. Doch solche Schmerzen dauerten damals noch nicht allzu lange. Obwohl es sich nachträglich herausstellte, daß sie da nur mißverständlich formuliert hatte, war es bei der Rückkehr für sie schon zu spät. Die Hausschuhe eines neuen, wieder sehr jungen Mädchens namens A., das ich aus Ravensburg mitgebracht hatte und von einem Job im Kaufhaus bewahren wollte, standen schon auf der Treppe. Auch mit diesem Mädchen wäre es nicht lange gut gegangen, zumal sie sich anfangs als noch ungeschickt, unwissend und vor allem ungelehrig in (zu) vielen Dingen zeigte. Doch entstand wieder ein Gastwirtsteam, das den witterungsbedingten Anstürmen besser standhielt. Es gab mit ihr jedoch auch sehr bald noch einen weiteren, letztendlich entscheidenderen Grund, mich nicht mehr von ihr zu trennen, nämlich Schwangerschaft! Daß durch sie dann das Haus für nächtliche Parties umgehend geschlossen wurde und die leicht geschürzten Samstagabend–BesucherInnen jeweils nur noch ein– und ein letztes mal anreisten, war für mich damals ebenfalls nicht allzu tragisch, da ich den Alkohol plötzlich nicht mehr vertrug, mich ohnehin zu krank, ausgezehrt, schwächlich,…für nächtliche Umtriebe fühlte. – Als ich eines Abends zu einer Versammlung des Sportfischer–Vereins (wir hatten dadurch Zugang zu einer idyllsich gelegenen Fischerhütte an einem nahegelegenen Weiher) durch den Wald in den gegenüberliegenden Waldgasthof Fuchsenloch ging, wurden mir dort reichlich „harte Drinks“ eingeschenkt. (Man kennt ja diese „feuchten Brüder“ und muß „mithalten“.) Den Rückweg hätte ich schon fast nicht mehr geschafft. Es war noch Winter1983/84, Schnee lag, und hätte ich mich niedergelegt, dann wäre ich wohl nicht mehr aufgestanden.

Kehrtwende und geistiges Erwachen: Ich war nun 30Jahre alt, und es schien, als würde sich der alte Jugendspruch „traue keinem über 30“ bewahrheiten. Bei mir war jedenfalls „die Luft raus“. Ich war gesundheitlich ein Wrack. Ausgezehrt von quasi 10 Jahre dauernden nächtlichen Parties und Zechgelagen mußte ich erkennen, daß es bei diesen damals propagierten „Freiheiten“ Schattenseiten gab, die mich jetzt einholten. Eine „spasmische Bronchitis“ meldete sich, weil, bedingt durch das mir einstens von Ärzten geschlagene „Nasenfenster“, zuviel Schleim in die Lunge floß. Und jeder Raucher, der die kleine Gaststube vollqualmte, verschlimmerte mein Leiden. – Als ich wieder einmal einen Arzt konsultierte, weil ich einfach nicht mehr in der Lage war, den Schleim aus den Atemwegen abzuhusten, meinte dieser, ich müsse jetzt Dauerpenicillin schlucken, ansonsten hätte ich kein Jahr lang mehr zu leben. – Das war ein Schock! Doch anstelle diese Pillen zu schlucken, besann ich mich eines Besseren. Ich kaufte zunächst einige Rauchverbots–Schilder und machte meine Gaststätte zum ersten Nichtraucherlokal weit und breit. Es kam dann ja auch meine erste Tochter zur Welt, die wir Eva–Maria tauften. Einige Wochen zuvor gingen wir noch aufs Standesamt zur Trauung. Was mich dazu bewog, waren hauptsächlich die Gesetze der BRD, die mir ansonsten ja keinerlei Rechte über meine Tochter zuerkannt hätten. Um für alle Fälle für das Kind gute Milch zu haben, beschaftte ich damals auch eine erste Ziege. Bald wurden es zwei und mehr. Hühner hatten wir ohnehin schon. Ebenfalls begann ich nun eifrig zu gärtnern und Bienen zu halten. Mit alledem konnte ich mich bereits etwas stabilisieren. An den langen Winterabenden begann ich auch immer mehr zu lesen und ineressierte mich alsbald vor allem für die geistigen Welten. Ich bahnte mir zunächst so meinen Weg durch irgendwelche mysteriösen Esoterikwerke, bis ich in einem Werk auf ein einziges Zitat jenes Autoren stieß, der im Anschluß quasi mein geistiger Ziehvater wurde, nämlich Emanuel Swedenborg. Ihm habe ich mein religiöses und geistiges Wiedererwachen zu verdanken. Obwohl ich an der Pädagogischen Hochschule bereits Theologie „studiert“ hatte, konnten mir die christlichen Lehren dort nicht plausibel gemacht werden. – Was mich heute keineswegs verwundert, denn man las dort ja vor allem modernistische und sogar offensichtlich antichristliche Werke und Schriftsteller, deren Fehlerhaftigkeit mir nun erst bewußt wurde. – Bald hatte ich die alten und guten Quellen entdeckt. Die Modernisten ließ ich samt und sonders fallen. Unter den deutschen Dichtern empfand ich vor allem mit Friedrich Schiller enge geistige Verbundenheit.

Hinwendung zur Naturkost: Swedenborg brachte mich natürlich auch zur Beschäftigung mit der Bibel, in der ich gleich auf den ersten Seiten für mein Leben Entscheidendes fand, nämlich die dem Menschen im Paradies bestimmte Nahrung! Diese bestand aus allen Pflanzen, Früchten, Samen,… an späterer Stelle flossen im Paradiesgarten auch noch Milch und Honig! – Schon oft zerbrach ich mir den Kopf darüber, warum denn all die freien Tiere in Wald und Feld ohne Mühe und Arbeit leben können und wir Menschen, die wir doch die Krone der Schöpfung sein sollten, offenbar ein derart kompliziertes und mühsames Leben führen müssen. Wie ein Blitz leuchtete mir nun der Hauptunterschied zwischen uns Menschen und den freien Tieren auf! – Wir Menschen essen nicht natürlich, sondern kochen und braten, was ja kein Tier tut, und wovon auch im Bericht über das Paradies kein Wort steht! – Meine/unsere Umstellung auf natürliche Rohnahrung erfolgte fast abrupt, und die damit einhergehenden Veränderungen bzw Verbesserungen waren sensationell! Sowohl geistig als auch gesundheitlich! Ich war begeistert und konnte nicht begreifen, warum offenbar die gesamte Erdenmenschheit davon nichts wußte und diesbezüglich so absolut im Dunkeln tappte. Daß es bereits große Rohkostbewegungen vor allem vor den Weltkriegen gegeben hatte, war mir noch nicht bekannt. Ich hatte in dieser Zeit (1987) auch schon mit dem Schreiben meines ersten Buches begonnen mit dem Titel:

„Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies“, in dem ich in 28 Kapiteln alle mir damals auf dieser Welt, in dieser Gesellschaft bekannten Mißstände, Irrtümer und Fehler sowie deren Lösungs- und Verbesserungsversuche niederschrieb. In der Hoffnung, damit einen echten Beitrag zur Verbesserung zu leisten, sendete ich schließlich mein Manuskript an zwei Verlage, die beide zusagten: Der Swedenborgverlag in Zürich und der Waldthausen-Verlag in Worpswede. Beide Verlagsinhaber (Friedemann Horn und M.F.G.Langer)  kamen zur gleichen Zeit in meine Waldschenke, wo wir uns für den Waldthausen-Verlag entschieden, weil dieser bereits Ernährungs- und Gesundheitsliteratur führte und auch in Deutschland war. Diese Entscheidung bereute ich später sehr, denn die Veröffentlichung wurde nicht nur zwei Jahre hinausgezögert, sondern das Buch nach einem Jahr auch schon wieder vom Markt genommen, sowie sehr teuer angeboten. In dieser Zeit hatte längst ein „Insider“ nach dem Ernährungskapitel des Manuskripts sein Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“ geschrieben, umgehend veröffentlicht und als Bestseller verkauft. H.Wandmaker verdrängte mich auch auf der Frankfurter Buchmesse, als das Fernsehen zunächst eine Reportage mit mir machen wollte, die er dann übernahm. Im Nachhinein war mir auch dies ganz recht. Denn wäre ich nun auf diesem Sektor ins Rampenlicht geraten, dann hätte ich meine eigentliche, wesentliche und wichtige Weiterentwicklung hin zum Natürlichen und der Gottesordnung nicht geschafft, sondern wäre in den Städten, in der Konsumwelt verkommen. So konnte ich mein Naturleben in reinster Umgebung bei bester Luft, reinstem Quellwasser und gesunder, roher, naturbelassener Nahrung weiterführen.

Es entstand dann bei uns im Schwäbischen schnell eine beträchtliche Rohkostgemeinde. Jeden Montag fuhr ich nach Stuttgart auf den Großmarkt und kaufte dort den LKW voll mit Früchten und Gemüsen. Die meisten davon bekam ich als „Ziegenfutter“ geschenkt. Was schon überreif oder mit Fehlern war, lud man mir mit Staplern auf. Auf ähnliche Weise holte ich Großmengen an fast abgelaufenen Rohmilchkäsen aus dem dortigen Zentrallager und verteilte bereits auf der Rückfahrt günstigst an AbnehmerInnen. Dienstags war dann in der Schenke Markttag. Mittwoch und Donnerstag unterrichtete ich an meiner Musikschule, am Wochenende war die Schenke geöffnet, die ich ebenfalls bald zur Rohkostgaststätte gemacht hatte. Ich war es gewohnt, meine Ideen prompt in die Tat umzusetzen und mich von keinem Hindernis davon abhalten zur lassen, alles, was ich für gut und richtig hielt, auch in die Tat umzusetzen. Und so wollte ich natürlich auch kein Bier und keine Würste mehr verkaufen oder gar kochen! Die verderblich dekadenten Gerüche der Kochküche konnte ich außerdem nicht mehr ausstehen. Daß es mit dieser konsequenten Haltung auch Probleme geben könnte, nahm ich ebenso in Kauf wie der Umstand, daß etliche meiner Gäste aus der Umgebung mir Gram waren und fernblieben. – Dafür kamen andere. Manche reisten oft von weit her, nur um unseren delikaten Ziegenkäse genießen zu können…..

Fortsetzung folgt

Liebe/r LeserIn, wenn Du (Sie) meine Lebensgeschichte schon bis hierher mitverfolgt hast, kennst Du mich schon viel besser. Vielleicht sind wir nun sogar Vertraute, Genossen, und sollten uns treffen! Im nächsten Kurier werde ich, so Gott will, über mein weiteres Leben schreiben. Es kämen dabei jedoch weitaus heiklere Themen und Passagen ans Licht und ich weiß noch nicht, ob ich die generell im Internet freigeben kann und soll! Ich bin Dir deshalb über eine persönliche Rückmeldung und Anforderung des Kurier 8 dankbar.

Kurze Nachlese:

Aufgrund meines heute scheinbar strengen Lebens als neunfacher Vater und Selbstversorger könnte leicht der Eindruck entstehen, ich hätte mich radikal um 180Grad geändert und sei nicht mehr auch nur annähernd derselbe wie damals. Sicherlich bin ich kein Chaot mehr und kann mir als Vater einer Großfamilie auch nicht mehr den Umgang mit solchen leisten. – Doch obiger Eindruck täuscht dennoch. Denn meine Grundhaltungen, jene grundsätzlich freie Art zu denken und zu leben, die der sogenannten Woodstockgeneration eigen waren, blieben. Noch heute würde ich es z.B. ohne weiteres akzeptieren, wenn Frauen wie damals einfach zu mir/uns kämen und dann bei mir blieben, solange sie wollten. Auch wenn ich inzwischen bitteres Lehrgeld bezahlt habe, indem ich viele Jahre meines Lebens mit mir nicht ebenbürtigen Frauen verbrachte, die mich auch nie verstehen konnten, und die ich nicht wählte, sondern einfach annahm, weil sie mich einmal gewählt hatten, möchte ich diese grundsätzliche Wahlfreiheit für alle Frauen, die mich/zu mir wollen bis heute nicht einschränken. Ich möchte mich immer noch bzw wieder frei und offen halten für alle, geben was ich zu geben in der Lage bin, und alles erfahren und erforschen, was sich mir durch den Gottesgeist eröffnet. Deshalb halte ich es für möglich, daß ich angesichts der Entwicklung meines Wissens und meiner Fähigkeiten und der sich daraus ergebenden Verpflichtungen, auch gegenüber der Lebenswissenschaft, (noch) nicht bzw nicht mehr das Recht dazu erhalte, mich auf nur eine einzige Frau zu beschränken, die mich dann wiederum auf eine sehr kleine und schmale Ebene begrenzen und meine Person samt Lebensinsel für alle weiteren InteressentInnen unzugänglich machen würde. Ohnehin kann und darf ich eine Frau erst nach absolvierter Umwandlung bzw Regeneration durch natürliches Leben und Essen als wahre Ehefrau anerkennen. (Vorher gehört sie dem Dämonion!) Diese Umwandlungsperiode dauert mindestens sieben Jahre, bei eintretenden Schwangerschaften und Stillzeiten noch diesen entsprechend länger! – Ergo bin ich heute wieder weit mehr offen für ein Leben in Gemeinschaft, wenn diese Gemeinschaft auf Stammes–/Familienbasis aufgebaut wird und bleibt. Natürlich habe ich inzwischen aufgrund meiner reichhaltigen Lebenserfahrungen bei alledem ziemlich genaue Vorstellungen und Ziele. Diese sind dennoch nicht zwanghaft, auch nicht sektiererisch, wenn ich nun all das ausklammere, was zum Scheitern, zu schlechtem und dekadentem Leben, in Krankheit und Elend führt. Ich will einfach keine Irr- und Umwege mehr gehen. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade! Ich bin deshalb z.B. nicht mehr bereit, mit Menschen zusammen zu leben, die noch Gekochtes oder Fleisch essen wollen, weil ich weiß, welche fataltödlichen Wirkungen die Dekadenzkost hat. Ich lege auch keinen Wert mehr auf irgendwelche Schlamper und Herumhänger, die nicht naturarbeiten wollen oder ihre Arbeit schlampig verrichten. Denn unser gemeinsam erzielbarer Wohlstand, unser Wohlergehen, unsere Wellness hängen unmittelbar damit zusammen, wie gut und reichhaltig wir unsere Nahrung gewinnen. Lebe ich unter Chaoten und EgoistInnen, werde ich kaum guten eigenen Wein trinken und eigenen Käse produzieren und danach genießen können. Je mehr heute gute Kost nicht mehr käuflich ist, desto krasser hängt unser Wohlergehen doch direkt von der Arbeitsqualität und -Leistung aller Beteiligten in unseren Paradiesgartensystemen ab! Die Erfahrung, wie ein perfektes Selbstversorgungs-System aufgebaut und erhalten werden kann, habe ich. Kommen willige und fähige MitarbeiterInnen, dann können wir wie Götter leben, uns hinauf in höchste Lebensebenen entwickeln! – Vom PC hingegen können wir nicht leben! Und selbst das liebestrahlendste „Kristallkind“ der New Age Ära, oder die schönste „Frau von der Venus“ tragen letztendlich nur dann zur gemeinsamen Lebenserhaltung und -Verbesserung bei, wenn sie ökopraktisch ausgebildet sind, gut und gerne alle paradiesgärtnerischen Aufbau- und Erhaltungsarbeiten leisten.und nicht mehr abschweifen, ausgehen, nachtschwärmen,…zurück in die Ziv gehen wollen. Angesichts aller heute von außen auf uns einwirkenden Schadfaktoren (Strahlen, schlechte Luft,…) wirkt sich jegliche Abschweifung und Ablenkung doppelt negativ auf unsere Lebenskraft und –Qualität aus!

Was ich im Gegensatz zu damals inzwischen ebenfalls noch einschränke, ist meine einstige grundsätzliche Bereitschaft, mit jeder Frau umgehend ungeschützt samenübertragend (zeugend) zu verkehren, die dies will, selbst wenn ich sie überhaupt nicht kenne. Zwar ist der Weg zu meiner Schlafstätte, in mein Garten-/Rosenbett heute wieder grundsätzlich für alle Frauen guten Willens, die zu mir und mit mir leben wollen offen, doch möchte ich mich nun nicht mehr so schnell wie damals durch ehelichen Verkehr binden, sondern erst einmal alle anderen harmloseren und unverfänglicheren Möglichkeiten und Ebenen partnerschaftlicher Interaktion zur Disposition stellen. Solange zeugender Verkehr unterbleibt, ist jede Romanze „just a harmless piece of fun!“ http://www.youtube.com/watch?v=sTx6Ft0_c8A  Ob es letztendlich dennoch Angelegenheit der jeweiligen Frau im dazu reifen Alter bleiben soll, wessen Erbgut, wessen Gene sie annehmen und aufnehmen und wessen Frau sie damit (bewußt!) werden möchte, bleibe hier noch einmal dahingestellt. Auch wie sich dieses Frausein dann lebenspraktisch gestalten kann und wird ist hier ja die Frage. Es gibt da viele Stufen und Grade, und vor allem viele zeit–und situationsbedingte Faktoren. Ob und wie lange eine Partnerin oder Lebensschülerin also jeweils bei mir bleibt, die natürliche Lebensweise und -Ordnung annehmen, Frau und/oder Mutter werden wird, wird sich wohl erst im Laufe der Zeit zeigen. – Auch wer zuletzt im ewigen Leben meine Braut sein wird, werden wir vielleicht erst dann sehen.

Ergo: Ich darf mich da nicht mehr auf bloßen anfänglich guten Willen und Treueschwüre verlassen. Krisen können immer kommen. Ein großes Rückfallrisiko bleibt. Doch ohne die erbgenetische Verbindung (biologische Heirat) bleibt Trennung stets für beide Seiten problemlos möglich.

Eins ist sicher: Es entsteht bei und mit mir/uns ein Maximum an natürlicher Lebensqualität und –Energie für alle engagiert mitmachenden Menschen guten Willens. Selbst die anstehenden Entgiftungen und Heilungen kann ich, können wir inzwischen auf vielerlei Weise erträglich machen. Das „Schöntrinken“ mit unserem Naturwein funktioniert zwar nicht mehr ganz so krass bis zur absoluten Dummheit und Kontrollunfähigkeit – denn unser Wein erzeugt eine Sperre gegen Übertrinken, ist keine Chemiebombe und wurde nicht durch Thermisierung zum Suchtmittel gemacht wie die heutigen Handelsweine –  doch bewirkt dieser im Verbund mit gekonnt zubereiteter Paradieskost und dem Leben in den Gärten mehr als alles andere zuvor ein Wiedererwachen und –Erwecken aller marianischen Liebesfähigkeiten und –Strahlungen, nach denen eine jede Frau ihre zivbedingte innerliche und äußerliche Häßlichkeit (Unfähigkeit, Dekadenz, Unwissenheit,…)  bald verliert und dann auch ohne Weingenuß liebreizend und schön erscheint. Insgesamt betrachtet, kann man sagen, daß das gesamte Naturleben desto mehr begeisternd und euphorisierend wird, je mehr, je länger und konsequenter man es lebt.

Aus der Ökopraxis:

Die Topinambur und ihre rohköstliche Verwendung

Es ist mancherorts sehr einfach, Topinambur in großen Mengen anzubauen. Die Vorläuferin unserer heutigen Kartoffel liefert sichere und ausgiebige Ernten, die jedoch manchem Anbauer dann bei der Ernte bzw beim Essen Verdauungsprobleme bescheren. Die spezielle Zuckerart (Inulin) der Diabetikerkartoffel kann erst im Darmtrakt resorbiert werden und nachhaltige Darmwinde/Blähungen, auch Schmerzen und mehr verursachen, wenn man sie nicht gekonnt zubereitet. Da wir prinzipiell weder Kochen noch Braten, bleiben folgende Möglichkeiten, die „Topi“ schmackhaft und verdaulich zu machen.

A: Bei allen Frischzubereitungen ist darauf zu achten, daß die Gerichte niemals in zu großen Mengen und zu hastig verzehrt werden. Bewährt haben sich folgende Rezepte: 1. Zerkleinerung in der Bircherraffel (Messerschmitt) und dann Anreicherung/Ergänzung mit zerraffelten Mandeln und Feigen. Diese süß schmeckende Zubereitung kann/sollte noch mit anderen Komponenten bzw Gemüsegerichten, Flocken, Sauergemüse,… ergänzt werden bzw nur als eine Platte von vielen beim Mittagsmahl gereicht werden. Wem die „Furzkartoffeln“ nicht auf Anhieb bekommen, der probiere sie ruhig am nächsten oder übernächsten Tag noch einmal. Je länger das Gericht zubereitet stehen bleibt, desto verdaulicher wird es.

2. Zerkleinerung mit der Schräglochraffel (Messerschmidt), Zugabe von milchsauer vergorenen Gemüsen, Eigelb und Öl. (Kochköstler genießen die Topis ebenfalls gerne zusammen mit Eiern und Pilzen in der Pfanne gebraten.)

B: Milchsauer vergoren: Topinambur zählen, gewaschen und in feine Scheiben (Messerschmittraffel) zerraffelt, zu den besten, schmackhaftesten Zutaten milchsauer vergorener Gemüse. Es wäre volkswirtschaftlich  und  -gesundheitlich äußerst empfehlenswert, die süßlich schmeckenden Vitamin B12-reichen Konserven als Würz- und Nährelemente in alle Haushalte zu bringen! Besondere Noten erhalten Topikonserven, wenn man die Topischeiben vorab noch etwas antrocknet. Alles wird dann noch schmackhafter und konzentrierter. Zur geschmacklichen Bereicherung unserer Konserven setzen wir die Topis gerne noch mit Weizenkeimlingen, Zwiebeln, Pepperoni/Paprika, und Waldpilzen an. Bevorzugte Gewürze: Rosmarin und Bohnenkraut.

C: Getrocknet: Die geernteten, gewaschenen und feingescheibten Knollen lassen sich sehr gut und leicht auch noch im Winter trocknen. Man reichert dann die getrockneten Chips nach Belieben noch mit Öl und Salz an oder vermahlt sie zu Mehl, das vielerlei Verwendung findet. Die Kinder essen Topichips aber normalerweise in jeder Menge schnell „nature“ weg.

Fermentationstest neuer Pilzsorten

Diesjährig ausgeführte Gärtests mit dem Riesenporling verliefen bisher positiv. Wir werden diesen sehr großen und ergiebigen Porling in jungem Zustand weiterhin mitverarbeiten. Unsere Testgärungen mit einem hier sehr häufig vorkommenden lilafarbenen und markant, stark pilzig duftenden Lamellenpilz, den wir als „Violetten Rötelritterling“ oder eine diesem verwandte wohlriechende Weichritterlingart bestimmten, sind noch nicht eindeutig abgeschlossen. Da diese lilafarbene Pilzgruppe nicht sehr groß und leicht identifizierbar ist, erschien es mir lohnend, diese Gruppe zu testen, auch wenn in etlichen Pilzbüchern der WRR als „gekocht eßbar“ oder gar „roh giftig“ bezeichnet wird. Es gibt unter den lila–violett–fleischigen Blätterpilzen zudem noch mindestens eine Art (lila Dickfuß, Klumpfuß, o.ä. genannt), deren „Geschmacksnote“ unsere Gärungen ebenfalls vergällen könnte. Diese ist jedoch nicht wohlriechend! – Tatsächlich ergaben einige Kostversuche mit diesjährigen Mischkonserven nicht unbedenkliche Wirkungen. Es ist nicht so, daß man regelrecht von „Vergiftung“ reden kann, doch verändert sich das Befinden zumindest deutlich.  Es ist hier jedoch generell so, daß mit dem Probieren neuer Pilzarten meist auch seltene Stoffe aufgenommen werden, mit denen unser Organismus vielleicht vorher noch nie bekannt wurde und die deshalb bisher unbekannte (Heil-?)Effekte und Wirkungen hervorrufen, an die man sich erst gewöhnen muß. Da man, um ein endgültiges Urteil über die Genußtauglichkeit einer Pilzfermentation fällen zu können, ein Gärglas außerdem oft jahrelang reifen lassen muß, sind vorschnelle Urteile ohnehin nicht angebracht. Jeder Naturforscher auf diesen noch völlig unerschlossenen Gebieten natürlicher Nahrungswirkungen sollte jedoch stets äußerst vorsichtig vorgehen, dh solch zweifelhafte Konservierungen niemals bei anderen Speisen untermengen, nach den Gesetzen des Instinkts nur solange damit andere Speisen würzen (dazu essen), als sie verlockend riechen, und sofort damit aufhören, wenn erste Anzeichen von Sättigung bzw Abneigung entstehen! – Sollte es dennoch zu unerwünschten Folgeerscheinungen kommen, ist diese Konserve natürlich eine geraume Zeit abzusetzen. Es ist jedoch wahrscheinlich, daß verschiedene Menschen sehr unterschiedlich auf ein und dieselbe Gärung reagieren. In richtiger Dosierung angewendet können die sogenannten Pilzgifte (es gibt genauer betrachtet keine Gifte in der Natur) wertvolle Heilmittel sein. Weshalb jene seltene Stoffe enthaltenden Nahrungsmittel in unseren Naturhaushalten der Zukunft die Funktion von Medikamenten einnehmen könnten.

Man kann unerwünschte Wirkungen kritischer Sorten eindämmen durch Maßnahmen wie

–        Verdünnung mit anderen Nahrungsmitteln bei Tisch oder mit guten Pilzsorten und Gemüsen bereits beim Einmachen

–        Vermehrte Salzung (Pilzkonserven mit mindestens einem gehäuften Eßlöffel pro 600ml–Glas ansetzen)

–        Vermehrte Schärfung durch Erhöhung des Pepperonianteils

Ergo: Die Erschließung neuartiger Nahrungsquellen und – Zubereitungsweisen ist in jedem Falle ein für die Nahrungsversorgung und Gesundheit insbesonders zur Winterszeit ungeheuer nützliches Unternehmen und für uns LebensforscherInnen ein reizvolles Abenteuer bzw Thema unserer Lebensschule.

Wir werden weiterhin darüber berichten und möchten an dieser Stelle auch andere ÖkopraktikerInnen dazu aufrufen, ihre Genuß-Erfahrungen mit den einzelnen Pilzgattungen bekannt zu geben.

Zucht von „Flausch-Hühnern“ gelungen:

Erstmals haben sich in unserem Bestand einige große, braune flaumfedrige Hühner samt Hahn entwickelt. Wir hatten das „Flauschgen“ einstens früher bei kleinen weißen Hennen im Bestand. Diese Hühner sind zwar wetterempfindlicher, haben jedoch die Eigenschaft, daß sie kaum fliegen können und somit weit weniger Anforderungen an die Zäunungen stellen als dies bei den normalen Braunen und Weissen, erst recht bei Zwerghuhnrassen der Fall ist. Diese Eigenschaft ist im Sinne unserer Paradiesgartensysteme sehr wünschenswert und arbeitserleichternd. Wir wollen diese Hühner deshalb nach Kräften vermehren. Potentielle Co-ZüchterInnen sind willkommen.

Produktionsmengen unserer Selbstversorgerfarm:

Für all jene, die sich dafür interessieren, wovon man auf einer Paradiesinsel(-Systemfarm) lebt, auch für solche, die gerne in Zahlen denken und rechnen, und schließlch auch für jene, die da glauben, daß das, was wir machen, doch nichts „Rechtes“ sei, möchte ich einmal auflisten, welche Mengen welcher Produkte wir für ca 10Personen auf zwei Hektar Land durchschnittlich jährlich produzieren. Wer will, kann die Werte all dieser Waren hochrechnen zu einem internen Jahresverdienst, muß dabei jedoch bedenken, daß wir in einer Qualität produzieren, wie sie auf dem Markt selbst bei Bioware nicht zu haben ist.

Nutztiere:

Gehalten werden fortlaufend zwischen 40 und 70 Hühner samt Hähnen, die etwa 12000 Eier legen. Verkauft werden ca 200Stück Federvieh, großteils Hähne, aber auch Glucken mit Küken oder Zuchteinheiten naturbrutfähiger Hühner, z.T. eigener, neuer Rassen.

Unser Ziegenbestand schwankt je nach verfügbarem Weideland (außerhalb) meist zwischen 10 und 20Tieren plus Jungtieren und Böcken, wovon etwa 20 Stück Jungtiere, aber auch ausgewachsene Tiere verkauft werden. Ziegenmilch kann zwischen 1000 und 2000l ermolken werden, wovon ein Teil zur Quark- und Käseproduktion abgezweigt wird.

Kühe halten wir inzwischen nur noch eine, deren Milchleistung 2- 3000l beträgt.

Unsere Bienenvölker wurden infolge der schlechten Umweltbedingungen sehr dezimiert und erbringen kaum mehr über 50kg Honig pro Jahr.

Früchte und Nüsse: (jährlich schwankende Schätzmengen)

Birnen 200-300kg, Quitten 300kg, Äpfel 300-500kg, Kakis 200kg, Maulbeeren 300kg, Strauchbeeren (Himbeeren, Stachel-, Johannis-, Josta-, Brom-, Erdbeeren) 100kg, Feigen 300kg (auch von außerhalb), Kaktusfeigen 500kg, Granatäpfel 20kg, Weintrauben 500kg (+Ernte außerhalb in beliebiger Menge), Pfirsiche 50kg, Aprikosen 20kg, Kirschen 10kg, Pflaumen 500-1000kg, wildes Johannisbrot 5kg, Zitrusfrüchte 300kg (von außerhalb),

Mandeln 200kg (in der Schale), Walnüsse 40kg, Haselnüsse 10kg, Eicheln 100kg, Eßkastanien 100kg (von außerhalb) Oliven 500-1000kg(+Ernte außerhalb in beliebigen Mengen)

Anm.: Es besteht direkt auf unserer Farm noch Unterversorgung vor allem an Zitrusfrüchten, auch Äpfel müssen mangels Lagerfähigkeiten noch zugekauft werden. Bei folgenden Arten besteht starke Zuwachstendenz infolge von Jungpflanzungen: Birnen, Äpfel, Quitten, Mispeln, Beeren, Weintrauben, Kaktusfeigen, Mandeln, Haselnüsse, Zitrusfrüchte, Feigen.

Wir produzieren aus unseren Früchten und z.T. auch noch zusätzlichen aus von uns verwalteten oder zugepachteten Gärten aus der Umgebung geernteten 100-200kg Trockenfrüchte und können jährlich zwischen 500 und 2000Liter Wein keltern. Ein Teil des Weines wird später zu Essig. Frischsäfte werden insbesondere aus Kaktusfeigen und Quitten, im Winter auch aus Zitrusfrüchten gewonnen. Wir pressen pro Winter zwischen 100 und 200Liter Olivenöl. Diese Menge könnte noch drastisch erhöht werden.

Garten-/Gemüsekulturen:

Tomaten 500-1000kg, Paprika 200kg, Pepperoni 30kg, Gurken 300 kg, Kürbisse und Zuchini 1000kg, Kiwanos 200kg, Wassermelonen 500-1000kg, Melonen 50-100kg, Zwiebeln 300kg, Knoblauch 50kg, Kartoffeln 300kg, Topinambur 300kg, Pilze (vorwiegend Steinpilz, böhmische Trüffel, Parasol, Austernseitling) 50kg, Salatköpfe 1000 St., Rettiche und Speiserüben 100-200kg, Kohlrüben 100kg, Möhren 200-300kg, Sellerie 30kg.

Aus den Gemüsen werden jährlich mindestens 200 Gläser köstliche milchsaure Gemüse-Konserven gemacht. Tomaten, Paprika, Kürbisse,… werden zusätzlich auch getrocknet und mit Öl, Knoblauch und Salz zu Pasten(-Konserven) verarbeitet. Aus Kürbissen werden auch Kerne gewonnen.

Kalebassen für Schüsseln, Teller, Gefäße und Zwecke aller Art 200Stück

Kaktusblätter (Opuntien-Jungblätter als Gemüse, ältere als Tierfutter oder Pflanzblätter: mehr als 10000kg

Viele weitere Blattgemüsepflanzen sowie alle Gewürz- und Heilkräuter, aus denen wir unsere häuslichen Tees, Würzkräuter und Nahrungsergänzungpräparate meist durch Trocknung gewinnen können, blieben hier der Einfachheit halber nicht einzeln aufgezählt. –  Im Zuge zunehmend krimineller internationaler Gesetzgebung („codex alimentarius“) und Gesetzgeber (Internazi-Konzerne und deren Funktionäre, Politiker, Führer im Hintergrund,…) soll der Anbau, Erwerb und Verkauf lebendiger Nahrung quasi verboten werden. Das Teufels-System will damit erreichen, daß seine Mitglieder physisch und damit auch psychisch (innerlich-geistig) nicht mehr in die Lage kommen, sich mit ausreichend werthaltiger und guter, lebendiger Naturkost gesund zu erhalten. Wonach im Verbund mit urbaner („modern-steriler“) Lebensweise und der dort üblichen Schlechtkost unvermeidbar Dekadenz, Krankheit, Entartung, Debilität, und alle weiteren (Selbst-)Versklavungsmechanismen,… erzeugt werden, die den Menschen nicht nur unmerklich versklaven, sondern auch fortlaufende Gift-Medikationen, Impfungen, schädliche Eingriffe… erforderlich erscheinen lassen. – Wir dürfen daher nicht mehr „verkaufen“, sondern müssen InteressentInnen dazu auffordern, uns zu besuchen bzw bei/mit uns zu leben, P.I.Club-Mitglieder zu werden, … und sich dabei und damit aktiv an ihrer eigenen Nahrungsmittelproduktion zu beteiligen.

Weitere „Waren“ Gesundheit, Kraft, Lebens-Liebesglück, Lebenswissen, Lebensschulung, Naturkost-Gastronomie, natürliche Therapien, Innovationen und Erfindungen, positive Zukunft:

Neben materiellen Erzeugnissen leisten wir noch viele weitere Dienste am Mitmenschen, der Gesellschaft, erziehen und bilden Kinder zu gesunden und frohen Menschen heran, unterrichten LebensschülerInnen in den Grundlagen der Selbstversorgung …. und versuchen, unser zukunftsträchtiges Lebenssystem über Schriftwerke zu verbreiten. Unser natürliches Lebenssystem ist ökologisch vollkommen und bietet unzähligen Arten und Sorten Lebensraum. Unser neues, kulinarisch hochwertiges Küchensystem ohne Feuer beinhaltet zahlreiche Erfindungen und Neuerungen auf dem Ernährungssektor, die noch für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden können.

Ebenfalls segenbringende Neuerungen entwickelten wir auf den Gebieten natürliche Landwirtschaft, Therapien, Gastronomie und vor allem Schulung/Ausbildung. Die Schulung von Menschen hinein in unser Lebenssystem ist von jedem, der/die das zu schätzen weiß, von unschätzbarem Hochwert. Angesichts der Zeitsituation wäre es angesagt, das Überlebenssystem zu instrumentalisieren und über die Medien im Großen zu verbreiten. (Siehe auch P.I.System/Kurier 4)

Auch die Erhaltung von Traditionen der Familie, des Landes, (Kunst-)Handwerk und Musik gedeihen bei uns vorzüglich.

Daß aufgrund all der guten Nahrung und des Lebens in und mit der Natur sehr wertvolle „Waren“ wie Gesundheit, Lebenskraft und Lebensglück quasi nebenbei entstehen, ist leicht einsehbar, wird aber leider bis heute noch von den wenigsten begriffen. Daß all das unsinnige Treiben in den Städten, all dieser sinn- und nutzlose Tand und niedergeistige, niederwertige Schmutz nichts als Verirrungen und Verwirrungen, Ab- und Umwege sind und alles städtisch–konsumistische Streben in den gleichen lebens- und liebestödlichen Bahnen endet, kann und will von den Systemsklaven  und –Sklavinnen meist nicht verstanden werden. Die Konsum-/Suchtwelt unterhält ihre planetar-parasitären krankmachenden und zuletzt tödlichen Kreisläufe durch Denaturate bzw denaturierte Sucht- und Kunstmenschen, die durch widernatürliche Lebens- und Ernährungspraktiken und demzufolge auch falsche, unechte Denk- und Gefühlswelten leider nicht nur sich selber und ihre Umwelt schänden, sondern sich zualledem auch noch einbilden, ihre Vorstellungen und Lebensweisen seien die Norm, das Non plus Ultra und müssen allen Erdenbürgern gleichermaßen aufgezwungen werden! (per Schul-, Ausbildungs-, Arbeits,…Zwang, Arzt-, Versicherungs-, Geld-, Steuer-…System, Putz- und Strerilnormen, Mode, Schönheitsideale, usw) – Wir hoffen, daß unser von jenen geschändete und parasitierte Planet bzw die göttliche Vorsehung diesem tödlich–dekadenten Treiben bald ein Ende setzt! Es vermurksen heute weltweit Milliarden von ZivilisaTorInnen unwiderbringlich und offensichtlich bis zum bitteren ENDE unsere Lebensräume durch atomare und chemische Verseuchung, Plünderung aller Ressourcen, Zerstörung von Wäldern, Böden,.. Verseuchung der Luft, des Wassers, … Die moderne Konsum- und Kunstwelt hat sich längst als Selbstmordsystem entpuppt! Wer da weiterhin mitmacht, nicht mit aller Kraft gegensteuert, macht sich schwerstens schuldig an allen nachfolgenden Generationen!

Herbst auf unserer Lebensinsel

In diesem Jahr dauern der Sommer und damit die Dürrephase ungewöhnlich lange. Erst Ende Oktober kommen der langersehnte Regen, aber damit auch kühleres Klima. Man ist die Wärme gewohnt und reagiert anfangs leicht mißmutig, wenn man wieder wärmende Kleidung anziehen muß. Doch schnell fühlt man sich aufgrund der besseren Luft leistungsfähiger und vitaler, man wacht quasi auf aus dem Sommergedöse und besinnt sich auf die Ernten. Die Tomaten sollten nicht zu viel Regen abbekommen! Auch die Kalebassen und Kürbisse können am Boden faulen…. Der Sommer war aber ja lange genug zum Ausreifen. Schwer hatten es deshalb die unbewässerten Topinamburkulturen, die bis zum ersten Regen oft nicht durchhalten konnten. Man muß jetzt auch auf die Pilze achtgeben. Sofort nach dem ersten Regen, auch wenn er sehr früh kommt, nachschauen im Bereich von Eichen! Man findet dann Steinpilze. Bei uns wächst auch eine Trüffelart, mit der man köstlichste Gemüsegärungen ansetzen kann! Ich kann nur jedem Paradiesgärtner empfehlen, immer wieder eine Eiche/Korkeiche auch in den Gartenbereichen stehen zu lassen. Deren Wurzelwerk reicht sehr weit über den Bereich der eigenen Krone hinaus, so daß wenige ausreichen, um besten Speisepilzen Wachstumsgrundlagen zu bieten. Wer eine unbittere Sorte (Steineiche, Korkeiche,…) sät oder pflanzt, der kann die Eicheln später nicht nur als Tierfutter, sondern auch selbst verwenden.

Der entscheidende Wert von Eichen besteht m.E. jedoch in ihrer Förderung des Pilzwachstums. Der eigentliche Wert von Pilzen wiederum liegt nicht beim Frischverzehr, sondern in den damit zu bereitenden milchsauren Gemüsekonserven nach unserem System, das man eigentlich nicht unbedingt als reine Milchsäuregärung bezeichnen kann, sondern das eher als Zwischenstadium zwischen Salzgemüse und milchsaurem Gemüse zu betrachten ist.

Die besten natürlichen (milchsauren/ Salz–) Gemüsekonserven entstehen dann im Herbst, wenn die Ernten von Paprika, Pepperoni, Tomaten und zuletzt Topinambur zusammen mit den Speisepilzen (hier Steinpilz, Trüffel, Parasol und Austernseitling) anfallen! Wer mit vielen Tomaten vergären will, muß auf deren lange und starke Gärzeit achten. Wenn sofort eingeglast wird, kann ein relativ hoher Druck im Schraubglas entstehen, so daß man ggf besser einiger Tage lang vorgären lassen (Deckel noch nicht fest schließen) sollte. – Es ist an sich unbegreiflich, daß die milchsauren Gemüsekonserven bis heute mit Ausnahme von Sauerkraut fast unbekannt sind und nach wie vor die „EinkocherInnen“ und SterilisantInnen zum großen Schaden an unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden im Winter am Werk sind! Es ist doch ganz einfach: Sie zerraffeln das rohe Gemüse je nach Härte in nicht zu kleine und nicht zu große Kleinteile, salzen dann reichlich mit Natur–/Meersalz, geben noch einige Trockenkräuter (Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Lorbeerblätter,…) bei und lassen es vermengt stehen, bis das Salz genügend Flüssigkeit aus dem Gärgut gezogen hat. Nun füllen sie in Schraubgläser ab und stampfen/drücken es nötigenfalls noch ein wenig, so daß der Saft auf jeden Fall über dem Gemüse steht und es ganz bedeckt bzw bis ca 1cm unter dem Deckel steht. Dann Deckel fest drauf und fertig! Sie können die Gärung bereits in den nächsten Tagen oder aber auch erst in 10Jahren genießen! Es bleibt bei guter Salzung haltbar so lange der Deckel dicht bleibt! Es ist keinerlei Erhitzung, nicht einmal Waschung der Gemüse notwendig. (Lassen Sie das dreckige Leitungs“Trink“wasser besser wo es ist!) Auch sollte niemals Wasser in den Gärungen verwendet werden. Wer aus irgendwelchen Gründen Gär–Flüssigkeit braucht, kann mit Essig, Wein oder Most nachhelfen.

Achtung! Die milchsaure Vergärung von künstlich gedüngter und vergifteter  Handelsware aus den Kühlhäusern und Supermärkten ergibt keine brauchbaren Konserven! Es ist hierzu frisches, auf gesunden Böden organisch gezogenes Gemüse erforderlich!

Wir verwenden ungereinigtes Meersalz in verschiedenen Konzentrationen. Je  höher der Salzgehalt, desto weniger Gärung findet statt. Umgekehrt: Je weniger Salz, desto saurer und weniger haltbar wird die Konserve! Wir verwenden daher meistens so viel Salz, daß später beim Anrichten eines Salates/Gemüsegerichtes nicht mehr gesalzen, sondern nur noch ein oder zwei Löffel aus der Konserve zugegeben werden müssen, um die gesamte Speise damit ausreichend zu würzen. Sehr hohe Salzgehalte ergeben sogenannte Salzgemüse (z.B. Salzbohnen) Gibt man Essig hinzu, nennt man das Produkt eher Essigkonserve. (z.B.Essiggurken) In keinem Falle ist Erhitzung oder Sterilisation erforderlich! Wenn etwas nicht nicht gutgesund fermentiert, war es schon vorab krank und sollte ohnehin nicht gegessen werden!

Einige Lieblingsspeisen im Herbst: In diesen Konserven können unglaubliche Mengen an Pepperoni verwendet werden, die dabei schnell ihre Ultraschärfe verlieren und zusammen mit den Gemüsen (Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Topis, Pilze,…) sehr pikante Gärungen ergeben, deren Ausreifung wir in diesen Tagen nicht abwarten, sondern alsbald mit dem Verzehr bzw deren Nutzung als Würzkonserve beginnen.

Kürbissalat: Ich bevorzuge dann gute, orangegelbfleischige Kürbisse, die ich in Spaghettis (Börnerreibe) zerreibe oder auch mit der Messerschmittraffel zerkleinere. Es kommt hier auf die richtige Zerkleinerungsstufe und –Technik an, mit der man das Gut nicht zu hart und nicht zu weich klein macht. Nun benötige ich nur noch einige Löffel aus der frischen Pilzkonserve, ggf noch etwas Öl, ein paar Oliven und einige Eigelb, vermenge gut, und fertig ist das köstlichste Schnellgericht! Wir verzehren dazu Tomaten und Blattsalat und trinken mal neuen, noch halbsüßen, mal letztjährigen Morangeirowein. Alternativ können die vollreifen, ggf etwas angetrockneten Tomaten natürlich auch gleich zerrraffelt, also als Sauce eingemengt werden. Wer keine Eier mag raffelt das Mehl von Hartkäsen oder Roherdnüssen rein oder drauf.

Eine weitere Köstlichkeit sind jetzt unsere Möhrengerichte. Zerraffelt zusammen mit den jetzt frischen Mandeln und getrockneten Feigen (man nimmt jetzt bevorzugt die, die noch nicht ganz trocken sind) ergibt sich eine köstliche Möhrenkomponente, die auf keinem Mittagstisch fehlen darf, und die in ihrer Weise schon annähernd der berühmten „Möhrentorte“ gleichkommt bzw deren vegane Spielart ist. Unsere Kinder essen nun

Möhrentorte: Wie obiges Möhrengericht, jedoch wird dem Nußmehl (aus Mandeln oder Haselnuß) noch Eischnee untergemengt, und den geraffelten Möhren geschlagener Eigelbschaum. Hernach wird die Torte geformt (meist rund) und mit einem Guß, z.B. aus Carob, Zimt, Honig und Zitronensaft überzogen. Diese Torte wird selbstverständlich nicht gebacken, kann aber noch einige Tage stehen gelassen werden.

aber oft auch ganz einfache Dinge sehr gerne. So etwa gequollenen und geflockten Hartweizen, der ihnen jetzt mit dem neuen, ab November wieder täglich frisch gepreßten ersten grünen Olivenöl sowie eingelegten Oliven, vollreifen Tomaten und Zwiebeln gut schmeckt. – Man will jetzt wieder kerniger, deftiger essen. Die Wassermelonen schmecken nicht mehr, wenn es kälter wird.

Schon bald sprießt das Gras wieder, worauf sich die Produktion der Farm an Eiern und Milch steigert. Somit bietet uns die Natur quasi automatisch die für den Winter erforderliche fett– und eiweißhaltigere Nahrung. Um Umstellung bzw Einstellung des Körpers auf die zum Klima passende richtige Nahrung braucht sich der Selbstversorger eigentlich nicht zu kümmern!

Fragen an den Autor

Welche Gemüse und Pilze eignen sich zur milchsauren Vergärung/Konservierung?

Antwort: Eigentlich fast alle, mit Ausnahme natürlich der Giftpilze. Das Risiko, an einer Pilzvergiftung zu erkranken sinkt jedoch drastisch, wenn diese in milchsauren Konserven verwendet werden, da hierbei die Pilze mengenmäßig zu den Gemüsen höchstens im Verhältnis 1:3 eingelegt sowie später nur in kleinsten Mengen als Bei- und Würzkost verwendet werden. Etliche Giftarten werden vermutlich außerdem durch die Fermentierung unschädlich gemacht.

Weitgehend ungeeignet zur natürlichen Konservierung sind jedoch die Blattgemüse (Salate) mit Ausnahme des Kopfkohls (und einiger anderer Kohlarten), aus dem die heute allgemein einzig noch bekannte milchsaure Konserve hergestellt wird, das Sauerkraut.

Obige Frage soll deshalb zuerst haushalts-/versorgungspraktisch angegangen werden. Einleuchtend ist zunächst, daß wir keine Komponente konservieren werden, die auch ohne Konservierung haltbar ist. Denn unser Platz in den Gärgefäßen ist begrenzt. Ebenfalls verwenden wir keine wenig geschmacksintensiven Zutaten, weil wir keine fadschmeckenden Konserven produzieren wollen, sondern allgemein verdauungsfördernde, alle Salate und Gemüsegerichte inhaltlich und geschmacklich aufwertende Würzkonservierungen. Aus obigen Gründen werden wir also kaum auf Kartoffeln oder Kürbisse zurückgreifen. Es sei denn, wir wollen mt Süßkürbissen spezielle süßsaure Fermentationen ansetzten. Selbst die an sich sehr brauchbaren Zwiebeln werden wir i.d.R. nur dann beifügen, wenn wir reichliche Ernten hatten, die ansonsten auszutreiben oder zu faulen begännen.

Wir werden jedoch mit Sicherheit all jene Gemüse erhalten wollen, die nicht lange lagerbar sind und noch mehr solche, die ansonsten kaum oder überhaupt nicht verdaulich bzw genießbar sind. Denn die Fermentierung ist für den gesunden Naturmenschen schlichtweg die Möglichkeit, alles zu Scharfe und zu schwer Verdauliche bekömmlicher zu machen.

Mit all diesen Parametern ausgestattet stoßen wir schnell auf folgende Komponenten im Herbst: Alle Pepperoni und scharfen Paprika, Restmengen an Paprika, auch grünen, grünen Bohnen, Topinamburknollen, und, last not least, alle eßbaren Pilze. Es gibt bekannte und sehr gute Speisepilze, die roh verzehrt so schwer verdaulich sind, daß man sie nur in Kleinstmengen verzehren kann. Hier sei allen voran der Parasolpilz genannt. Verwendbar und gut sind auch alle mild schmeckenden Täublinge. Die Trüffelartigen (Körnchenstäubling), Pfifferlinge und Leistlinge, Steinpilze und andere Röhrlinge, auch noch die Austernseitling ergeben natürlich die besten Gärungen, doch bekommt man von diesen oft nicht so große Mengen auf die Seite, weil sie frisch und roh (gescheibt) in den Salaten schon sehr gut schmecken. Den Steinpilz essen die Kinder oft schon gleich beim Suchen/Finden weg. Die Konserven bekommen ein schmackhafteres Aussehen auch durch Farbenvielfalt. Man verwendet deshalb auch gerne farblich und förmlich auffallende Pilze der Gattungen Becherlinge, Ohrlinge, Morcheln und Lorcheln, Leistlinge, Keulen– und Korallenpilze u.a.m..

Champignons/Egerlinge sind weniger wertvoll. In den Läden käufliche Zuchtpilze kann ich grundsätzlich nicht empfehlen. Das Risiko, sich mit gekauften (kranken, minderwertigen,…) Gemüsen und Pilzen die Gärungen zu verderben, ist sehr groß. Die Aufzählung an brauchbaren Pilzen ist bei weitem nicht vollständig und wir werden noch viele Jahre damit verbringen können, alle Pilze (selbst giftige) in all ihren Wirkungen und Verwendungsmöglichkeiten zu studieren.

Im Frühjahr und Sommer vergärt man auch gerne letzte austreibende Topinambur, Blumenkohl und Brokkoli, Fenchel, Erbsen und Brechbohnen. (Bohnenkerne verlieren ihre Giftigkeit durch die Fermentierung nicht!) Aus noch jungen, weichen Bohnenschoten macht man durch starke Salzung Salzbohnen, die sehr leicht und gut auch in nicht luftdicht verschlossenen Gefäßen (Gärtöpfen) gelingen, und die später wieder entsalzt und als Salat angerichtet werden können. Gurken (ggf auch junge Kürbisse) legt man wie bekannt auch vorteilhaft zusammen mit Dill und Korianderkörnern in Essig und Salz ein. (Essiggurken) Milchsauer vergoren würden diese zu fad und wässrig schmecken. Durch den Essig und genügend Salz jedoch bleiben sie knackig und erhalten Würzkraft.

Zur Herstellungsweise von Naturkonserven siehe auch Kapitel oben. „Die besten milchsauren Gemüsekonserven“.

Und die Tomaten? – Auch mit den Tomaten sind sehr wohlschmeckende und spezelle Gärungen aller Art zu fertigen. Doch haben wir mit diesen oft auch anderes vor. Wir trocknen oder verwenden sie ggf halbtrocken lieber zu Pasten, die wir zusammen mit Öl, Knoblauch, Salz und Gewürzen fertigen. Es ist eine gewisse Kunst, solche Pasten in genau der richtigen Konsistenz so herzustellen, daß sie länger haltbar bleiben ohne zu gären. Andererseits finden unsere Tomatenpasten stets so reissenden Absatz, daß wir uns um Haltbarkeit noch nie wirklich zu kümmern hatten. Die Verarbeitung von getrockneten und angetrockneten Gemüsen erlaubt jedenfalls die Herstellung von noch konzentrierteren und geschmacksintensiveren Produkten und ist geeignet, selbst riesige Erntemengen auf vollwertige Weise naturgesund auf kleinstem Raum zu konservieren.

Wer die frischen Tomaten zu milchsauren Gemüsegärungen verwendet, muß damit rechnen, daß dadurch ggf hohe Gärdrucke in den Gläsern entstehen bzw eine Vorgärung notwendig wird. Regel: Je stärker die Salzung, desto weniger Gärdruck entsteht.

Getreide als Zusätze? – Zur geschmacklichen und inhaltlichen Aufwertung von milchsauren Gemüsekonserven verwenden wir i.d.R. nur (ansonsten nicht eßbaren) glutenreichen Kleberweizen, meist in angekeimter Form oder geflockt.

Die beschriebenen Naturkonserven sind geeignet, jegliche karge und einseitige Kost enorm aufzuwerten, vollwertig zu machen. Man bedenke insbesonders auch, daß die heute käufliche Kost auf armen und ausgezehrten Böden künstlich gedüngt gezogen wurde und deshalb enorme Defizite an Werten und Inhalten aufweist, die Sie mit unseren Naturkonserven kompensieren können!

Riesenschirmlinge im Jungstadium. Alljährlich wachsen diese Parasolpilze kistenweise auf unserer Farm.

Wie züchte ich Pilze im Garten?

Wir unterscheiden zwischen passiver und aktiver Pilzzucht.

Passive Pilzucht betreiben wir, indem wir möglichst vielfältige Lebensräume und beste Entwicklungsbedingungen in unserem Gartensystem schaffen. Pilzfördernde Maßnahmen sind:

–                     Nicht mehr ackern, nicht mehr fräsen, sondern die Böden stets reichlich abmulchen.

–                     Laubbäume pflanzen. Etwa alle 50 Meter eine Eiche oder einen kleinen Eichenhain.

–                     Schattige, feuchte Stellen anlegen. Holzstämme liegen und verfaulen lassen.

–                     Tierbeweidung und Düngung vor allem mit Esel-, Pferde- und Kuhmist.

Anm.: Beachten Sie den Aufbauplan meiner 2Ha-Systemfarm. Wenn Sie den die gesamte Anlage umlaufenden Tierbereich mit süßfruchtigen Eichen (ggf abwechselnd mit Maronen) bepflanzen, und aus den Gartenkorridoren fortlaufend Laub- und Mulchmaterial zu den Tieren rausgeschafft wird, sichern Sie in diesem Bereich ein optimales Pilzwachstum.

Aktive Pilzzuchtmaßnahmen:

–                     Pilzkästen/Pilzmauern: In Kasten-/Blockbauweise werden Kompostwände oder -Mauern aus frischen Laubholzstämmen Eiche, Pappel, Buche,…) aufgebaut und mit Humuserde oder Kompostmaterial angefüllt. Innen bzw in die Ritzen pflanzen wir ggf Erdbeeren oder Kartoffeln. Wir bohren die Stämme in regelmäßigen Abständen an und füllen die Bohrlöcher mit dem Myzel (evtl vom Strunk) des gewünschten Pilzes. In diesem Falle etwa des Austernseitlings. Die Kompost- bzw Pilzwand wird von oben bewässert und fortlaufend feucht gehalten. Solange wir uns in dem für den Seitling zuträglichen Temperaturbereich befinden, ernten wir diesen fortlaufend.

–                     Pilzdusche: Wir schichten aus frischen ca 80cm langen Stammholzstücken Holzstapel in der Form eines Rechtecks oder Quadrats und erhalten so einen Innenraum, den wir gegen Sonnenbestrahlung von oben gut mit Balken und verrottbarem feuchtigkeitshaltenden Gartenmaterial abdecken. Innen legen wir aus dem Frischholz auch einen Boden und installieren eine Dusche, die täglich betrieben werden und die Stapel feuchthalten soll, deren Holzstücke vorab wiederum in obiger Weise mit gewünschtem Pilzmyzel geeimpft wurden. Selbstverständlich dürfen in dieser Natur-Dusche keinerlei Seifen oder Kosmetika verwendet werden!

Anm. Kosmetik: Natürlich nach dem P.I.System lebende Menschen verwenden kosmetisch ausschließlich natürliche bzw lebendige, unerhitzte Dinge, weshalb also bereits Seifen (Entstehen durch Kochen) ausscheiden. Verwendet werden kann jedoch alles, was auch gegessen und/oder getrunken werden kann. (also Wasser, Öle, Eigelb, Milch, alle erdenklichen Säfte und Auszüge,…)  Darüber hinaus können zu diversen Zwecken noch manche Pflanzen und Öle verwendet werden, deren Genuß, wollte man sie essen, ungenießbar oder giftig wirken würde.

–                     Pilze auf Strohballen: Anleitungen und Kulturen hierzu finden Sie gelegentlich in Gartenfachgeschäften.

–                     Beetrandeinfassungen: können ebenfalls mit pilzimprägniertem Laubholz gefaßt werden. Alle mit Frischholz eingefaßten Hochbeete, alle Wegränder, auch Naturtreppen an feuchten Stellen am besten stets mit Pilzkulturen impfen1

Wie kann ich gefahrlos Waldpilze erkennen, sammeln und verwenden?

Bitte erkennen Sie hierfür zunächst die enorme Bedeutung des Erkennen und der sich daraus ergebenden Vorteile des Sammelns und Verarbeitens von Pilzen! Pilzesammeln ist für jeden Selbstversorger eine dringende Notwendigkeit, um gesund und kräftig über den Winter zu kommen! Schon mit geringen Grundkenntnissen können Sie ggf zentnerweise beste Nahrung aus dem Wald holen, mit der Sie, milchsauer vergoren oder getrocknet, die (vor allem im Ernstfall/Überlebensfall/in der Zukunft eines neuen Zeitalters) ansonsten oft sehr karge und einseitige Winterkost bestens aufwerten und ergänzen können! Natürliche Konservierung von Pilzen ist daher kein „Hobby“ für „Hausfrauen“, sondern erstrangige Lebens- und Überlebensmaßnahme dieser und kommender Zeiten!

Beginnen Sie mit einzelnen leicht bestimmbaren Arten und Pilzgattungen, die Sie in Pilzbüchern, mittels Freunden, auf Pilzlehrgängen,… kennengelernt haben. Anfänger beginnen meistens mit den Röhrlingen, in Bayern auch Schwammerl genannt, unter denen es nur wenige ungenießbare und giftige Arten gibt, die erstens selten sind und zweitens ein prägnantes, „giftiges“ Aussehen (Rotporigkeit) haben oder aber gallebitter schmecken. (Nach einmaligem Probieren eines kleinen Stückchens erkennt man den Gallenröhrling danach meist sehr treffsicher.) Als nächste Gattung würde ich das Sammeln der großen Schirmlinge (Parasol) empfehlen. Wer sich dann noch die zur Verarbeitung ebenfalls gute Großgattung der „Täublinge“ (alle mildschmeckenden, nichtscharfen sind verwendbar) erschlossen hat, kommt im Herbst bereits kaum mehr mit leeren Taschen aus dem Wald. Weitere wie die Pfifferlinge und Leistlinge, die Milchlinge, Morcheln, Korallen, Becherlinge, Porlinge, Gallertpilze,… sind ebenfalls nicht sehr schwer zu identifizieren. Dennoch ist zu bedenken, daß es 6500 Pilzarten gibt, die Sie auch aus mehreren Pilzbüchern kaum zuverlässig erkennen lernen werden. In den meisten ist nicht einmal genauer bekannt, ob und wie sie verwendbar sind. Manche Pilzautoren widersprechen isch! Die wenigsten kennen zudem den eigentlichen Wert von natürlich zubereiteten bzw -konservierten Pilzen für die Ernährung oder auch als Heilmittel, sondern gehen prinzipiell davon aus, daß Pilze gekocht oder gebraten werden. (Wobei viele Inhaltsstoffe verloren gehen bzw verändert werden!)  Somit ist generell vor leichtsinnigem und unsicherem Sammeln zu warnen. Unsere Methodik der salzreichen Naturkonservierung (zusammen mit 2/3 Gemüseanteilen) reduziert jedoch das Vergiftungsrisiko auf ein Minimum, da ja die Gift- bzw Heilpilze erst bei Überdosierung zu schaden beginnen. Es ist jedoch die Frage, wie Überdosierung im Einzelfall festgestellt werden kann. Denn (insbesondere) GekochtesserInnen haben ggf die Tendenz, die fein zu dosierenden Stoffe erst einmal abzuspeichern bzw sich damit gedankenlos zu überessen. Ich kann mir andererseits vorstellen, daß gerade jene Pilzkonservierungen mit „heiklen“ Inhalten geschmacklich zu den Lieblingskonserven werden könnten, wem es gelingt, sie richtig bzw bescheiden zu genießen! – Jede milchsauer eingemachte Partie von Pilzen sollte auf jeden Fall stets genauestens mit Beschreibung, Datum und am besten auch Fundort gekennzeichnet werden, so daß bei Pannen bzw Geschmacksfehlern Rückschlüsse und sämtliche Parallelkonserven aus dem Verkehr gezogen werden können.

– Unbegründbare Ängste (in der Bauchgegend)

ergeben sich materiell-stofflich betrachtet als Folgen von Vergiftungen oder Begleiterscheinungen von Entgiftungsprozessen. Es müßten umfangreiche Forschungen angestellt werden, wenn wir genau wissen wollten, welches Gift welches Symptom wo erzeugt, da Noxen heute überall sind. Bereits in einer Scheibe Vollkornbrot befinden sich tausende von nicht mehr natürlichen Substanzen, die im rohen Korn noch nicht enthalten waren! Wenn wir diesezüglich therapieren wollen, müssen wir in allen Fällen auf eine möglichst gänzlich unerhitzte, dh natürliche Kostform achten, sowie alle anderen Vergiftungsquellen (Rauch, Zimmerluft, Autofahrten/-Abgase, Stadtluft, Zahnplomben,…) ausschalten. Kommt es daraufhin zur Ausscheidung von noch bestehenden Giftdepots, müssen diese ohne Neuvergiftung erduldet und erlitten werden, da ansonsten lediglich ein weiterer Suchtkreislauf zustande käme.

Innerlich-geistig betrachtet entstehen Ängste durch Besessenheit mittels Totengeistern, die sich in einer bestimmten Gehirn- und analog dazu Körperregion einnisten und dort quasi die geistige Entsprechung zu einem Giftdepot oder einem dekadent-kranken Körper- oder Geistesbereich bilden. Diese Totengeister beeinflussen, bestimmen, stimulieren, erzeugen die jeweilige Aberration und Krankheit dieser Sektion, auch wenn dabei materiell Giftstoffe bzw dekadente, widernatürliche Substanzen zirkulieren. – Wie sich diese Aberrationen psychisch manifestieren, hängt durchaus auch vom betroffenen Körperteil ab. Bestimmte Arten von Ängste spüren z.B. hauptsächlich Frauen in der Bauchgegend. Hier kann vor allem der Ehemann therapieren, dh die betreffende Gegend vitalisieren und beleben, damit sie ihr spezifisches Leben wieder entfalten kann. Andere Ängste spürt man eher in der Brustgegend als Beklemmung. Solche hängen geistig gesehen auch häufig mit einem bestimmten Ort zusammen, an dem man lebt, und in dem vielleicht in der Verhangenheit Übles geschehen ist. Oft auch mit einem Haus, in dem man wohnt, oder auch mit dem Schlafplatz, der an einer unguten Stelle gewählt wurde. – Selbstverständlich kann man/frau all diese Dinge am besten und dauerhaftesten loswerden, indem man jegliche Aufnahme von widernatürlichen Substanzen unterbindet.

Alpträume, schlechte Träume:

Wer natürlich lebt und ißt, sowie an frischer, reiner Luft schläft, erlebt mit wachsender natürlicher Reinheit und Regeneration eine glückliche, oft sogar sehr reale Traumwelt. Dh er träumt nicht nur, sondern verkehrt zuletzt tatsächlich mit Menschen aus dem Diesseits und Jenseits auf einer feingeistigen Ebene. Solche Wach– oder Realträume werden gewöhnlich nach der Tiefschlafphase, in der sogenannten Leichtschlafphase (ca 2h bis gegen Morgen), wenn die nächtliche Entgiftung vollkommen abgeschlossen ist und sich der Schläfer in einem tiefentspannten Halbwach-Zustand befindet, in einer Art Halbbewußtseinsstufe erlebt. Naturregenerierte erkennen und empfangen vor allem in Fastenperioden auch im Wachzustand  mithilfe des sogenannten „inneren Auges“  wie auf einem Bildschirm Formen, Zeichen, Landschaften, Menschen, … die sie sehr realitätsnah und bewußt  in bestimmten Situationen erleben, und die ihnen auch oft bedeutende Mitteilungen machen oder Erkenntnisse  reifen lassen. Es handelt sich dabei zumeist um keine Traum- oder Fantasiegebilde, sondern um tasächliche Zusammenkünfte, auch wenn es oft sehr schwer oder unmöglich erscheint, herauszufinden, wo sich eine jeweilige Landschaft oder Szenerie tatsächlich befindet oder befand. Denn auch jenseitige Dimensionen oder Orte und Ereignisse in der Vergangenheit oder Zukunft sind nicht unmöglich. Man weiß aber z.B dann, daß man sich im Jenseits befindet, wenn man einen Menschen trifft, der nicht mehr im Diesseits lebt. (Mehr über die Entwicklung sogenannter übersinnlicher Fähigkeiten erfahren Sie in P.I.System/ Kurier 8)

Man begreife solches als ganz normale Funktionen natürlich entwickelter Fein-Sinneswelten, die heute nur deshalb fast niemand mehr erlebt, weil er/sie sämtliche Sinne durch Widernatürlichkeiten betäubt hält. Bereits das tägliche Starren in Bildschirme ist geeignet, das 3.Auge zu blenden!

In vielen Fällen, in denen jene Voll-Entgiftung nächtlich nicht geleistet werden kann, weil entweder zu kurz geschlafen oder gekocht (giftig) gegessen wurde, oder auch weil die Nase nicht völlig frei und fortlaufend Frischluft atmen konnte,… werden Träume krankhaft bzw alptraumhaft. Der in der Suchtwelt lebende Konsumbürger verbringt seine Nacht meist in einem deliriumsähnlichen Betäubungsschlaf, in dem er Düsteres erlebt, keine Frischluft atmet, sondern im  Mief seines Schlafzimmers eingesperrt bis zu 10 000 mal pro Nacht die eigenen „Abgase“ einatmet, ohne sich deshalb dabei entgiften und reinigen zu können. Besonders Stickluftsüchtige  stecken sogar noch ihre Nase unter die Decke, um sich völlig betäuben zu können und jeglicher nächtlichen Entgiftung zu entgehen!

Ergo: Wer glücklich schlafen und seine Nächte natürlich erleben will, der achte vor allem darauf, abends nichts Denaturiertes mehr zu essen, früh (mit Einbruch der Dunkelheit) zu Bett zu gehen, und im Freien, an der Frischluft zu schlafen. („Early to bed and early arise, makes a man healthy and wise!“) Des weiteren sollte auf fortlaufende Entleerung der Blase und wenn nötig auch Stuhlgang geachtet werden. Die Nierentätigkeit kann zusätzlich noch durch nächtliches Trinken von Wasser unterstützt werden. Insbesondere Frauen sollten auch noch darauf Wert legen, einen männlichen Partner, quasi als Wächter und Beschützer ihrer für negativ-jenseitige Einflüsse empfindlicheren, aufnahmefähigeren Aura, neben sich zu haben.

Zu P.I.System/ aktuell

Neue Sonderoption für Frauen: „Insel–Asyl“

Bis zum 31.3.1012 möchte ich Frauen, die auf unsere Lebensinsel kommen, mitleben und mitarbeiten wollen, zu einem einmaligen Besuchsaufenthalt einladen. Dieser Erstbesuch kann kostenfrei geschehen und ist in seiner Dauer nicht begrenzt! (Sic!) Sobald die ParadiesInsel jedoch erstmals verlassen wird, gilt die erneute Rückkehr auf die Insel als Zweitbesuch und wird mit der üblichen Kostenbeteiligung belegt. – Noch einmal vereinfacht gesagt: Du kannst einfach kommen und nie wieder weggehen!

Anm.: Mancheine/r könnte diese Regelung als Schikane und Einsperrversuch empfinden. – Und warum soll diese Asylregelung nur für Frauen gelten???  – Ein erfahrener Gastronom weiß: Hat er attraktive Frauen in seinem Unternehmen, braucht er sich um den Zuzug von Männern nicht zu kümmern! Und wenn letztere dann zahlen, kann er immer noch gut davon leben. Würde er jedoch auch noch die Männer freistellen, könnte der Betrieb nicht mehr bestehen.

Doch der Haupthintergrund dieser Option ist ein anderer: Fast alle ankommenden Besucherinnen schaffen es nicht, den Willen aufzubringen, tatsächlich hier zu bleiben und wirklich mitzuleben und zu arbeiten. Meist von Beginn an suchen sie fortlaufend Ablenkung und Zerstreuung, wollen noch dies und jenes besichtigen, laufen sie wieder weg, gehen irgendwelchen Unwichtigkeiten Draussen nach,… und verpassen dabei den wirklichen Anschluß, die echte, innere Integration in unsere Lebensinsel und Lebensweise! Zuletzt haben sie nichts gelernt und nichts erlebt, hat sich nichts verbessert und verändert, sind sie geblieben wie und wo sie waren, und reisen wieder ab, gehen rastlos weiter in ihrer inneren Hast und Hetze, die sie niemals verlieren werden, solange sie sich nicht wirklich unter natürliche Lebensbedingungen begeben und dort ihre Entgiftung und damit Renaturierung/Rettung aus ihren Suchtkreisläufen (die sie durchs Leben hetzen) durchlebt und erreicht haben. In solchen Fällen wird unsere Lebensinsel quasi nur als Sprungbasis und Übernachtungs-/Versorgungslager benützt. Dazu sind wir uns zu schade!

Dritter nicht weniger triftiger Grund, weshalb wir mit der Aufnahme von Männern vorsichtig geworden sind ist der, daß, wenn uns hier das Kunststück gelungen ist, Frauen und Töchter in natürlicher Reinheit und Liebenswürdigkeit erhalten, wir nicht darauf erpicht sein können, diese von dekadenten, noch völlig naturlebensunfähigen Männern aus und in die Konsumwelt zurück verführen zu lassen. (Wo ihr Unglück wartet!) Es hat sich nun in vielen Jahren ausgiebig gezeigt, daß in dieser Beziehung keinem Mann zu trauen ist!

Anmeldungen bzw Asylgesuche sollten wenn möglich vorab schriftlich eingereicht werden und eine kleine Lebensgeschichte samt Foto der P.I.Asylantin enthalten. Unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt. Deshalb gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Kulinarische Geschenkpakete

Da unsere Lebenskost–Spezialitäten auf dem heutigen zwangskontrollierten Markt (minderwertiger Industriekost) nicht verkauft werden dürfen, bieten wir unsere Kostproben zum Kennenlernen und Erfahren echter Naturqualität vor allem unseren P.I.Clubmitgliedern als Treuegeschenke. P.I.–Clubmitglieder ab einem Monatsbeitrag von 50Euro erhalten auf Wunsch monatlich ein 2kg–Paket mit folgenden Köstlichkeiten unserer Lebensinsel:  1 Probierglas Pilzkonse, 1 Flasche Morangeirowein, 1 Flasche handgepreßtes Olivenöl

1 Gläschen eingelegte Oliven,als Füllmaterial Trockenfrüchte

Änderungswünsche sind möglich (andere Öle), Rohmilchkäse, andere Konserven, P.I.Systemschriften….. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Ökopraktische Lebens- und Geistesschule

Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote… im Herbst

–                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen

–                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,… Olivenöl und weitere Nebenprodukte

–                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen

–                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.

–                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren

–                     Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen

–                     Den Wintergarten anlegen

–                     Natürlich bauen

–                     Zeltkohte, Lagerfeuer, Wein und Lieder zur Gitarre

Ausklang:

Verehrte/r Leserin

Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende zu. Ziehen wir die Bilanz: Nach wie vor befindet sich die Weltentwicklung mehr oder weniger auf dem selben zivilisatorischen Kurs gen Dekadenz und Untergang. Einige wenige Besserungsabsichten genügen nicht, erst recht dann nicht, wenn sie sich nur auf schöne Worte am PC oder gar Wahlreden beschränken. Der Schwindel ging und geht weiter, die Volksseuche „zivilisatorische Dekadenz“, entstanden durch widernatürliches Leben und Essen, greift mehr denn je um sich, da inzwischen jegliche Eigenständigkeit in der Nahrungsversorgung unterbunden wird, und somit die Zellsubstanz und damit auch Wesen und Fähigkeiten des Individuums qualitativ  immer weiter absinken.

Und wir, ich selber? – Ich kann nicht sagen, daß ich mit meinen Leistungen zufrieden bin. Zwar konnte ich das Schlimmste verhindern, nämlich die Vernichtung unserer Familie durch eine zur Feindin gewordene zivrückfällige Mutter, doch ist bereits die Tatsache, daß ich meine wertvolle Lebens- und Arbeitsenergie nun schon seit vielen Jahren immer wieder mit so offensichtlich unfähigen wie unwilligen AspirantInnen verschwendete, anstatt mit voller Kraft an der Realisierung von für die Allgemeinheit äußerst wertvollen und zukunftsreichen Projekten  bzw der weiteren Verbreitung des P.I.Systems zu arbeiten, schon blamabel genug. Ich erkenne darin gewisse eigene Schwächen, die ich sowohl meiner Vergangenheit, als auch meiner Abstammung von den Arias auf Atlantis zuschreibe. (Während meiner wilden Zeiten in den 70ern hätte man mich wohl eher den Tschandalen zuordnen müssen. Doch verringern sich und verschwinden zuletzt kainitische Erbanteile durch natürliches Leben und Essen.) Auch diese erblichen Schwächen  möchte ich zuletzt noch etwas mehr beleuchten, weil sie für manche/n Leser/In sehr aufschlußreich sein können! – Wer die Vorgeschichte der nordischen Völker bei den Ariospohen der Vorkriegszeit studiert, findet das Wesen der Arias, unserer Vorfahren von Atlantis, deren Vorfahren bis hin zu den Gotteskindern bzw Abkömmlingen Seths, der wiederum von dem erstgeschaffenen Stammelternpaar  (in unserer Bibel als Adam und Eva bezeichnet) gezeugt worden war, sehr gut erklärt. Man denke hier nun nicht, ich sei einer dieser Rassenfanatiker oder Elitaristen, oder auch nur Anhänger oder Leichtgläubiger alter Geschichten und Legenden, doch werde ich bei all jenen Urgeschichten, deren Nachwirkungen ich bis auf den heutigen Tag, hinein in die heutige Zeit sehr deutlich erkennen kann bzw sehe, hellhörig! Daß ich bei den Ariosophen und der Bibel fündig wurde, hat also für mich sichtbare, sich quasi selbst beweisende Gründe. Und besonders erstere beschrieben nicht nur die Geschichte der Gotteskinder, sondern auch Wesen und Wirken der anderen, die ich hier als Kainsnachfahren bezeichne. Durch alle Zeiten hinweg wurde nämlich das Schicksal der Menschheit sehr wesentlich durch die Erben Kains, des verbannten Brudermörders bestimmt, der sich damals durch die Verbindung mit einer Primatin fortpflanzen konnte.

Durch endzeitliche Katastrophen, von denen die ariosophische Literatur vier kennt und nennt, werden jedoch glücklicherweise immer wieder beide sehr gegensätzlichen Rassen getrennt, bevor jeweils die Kainiten sämtliche Arias auf der Erde vernichtet hatten. – Was stets deren Ziel war! – Auch heute wieder leben keine rein arischen Völker mehr auf dieser Erde, ja, nicht einmal mehr kleinere Gruppen und Stämme konnten sich noch ausreichend erhalten, sondern wurden/werden vom vernichtenden Sog der Kainiten und aller durch sie korrumpierten und vermischten Arias erfaßt und zermalmt. Einige dieser Mischvölker wurden besonders mächtig, ja, haben die Macht über die Erde bereits erfaßt. Warum? – Tja, warum wohl wurden die weich- und treuherzigen, sanft- und edelmütigen, feingliedrigen, empfindsamen und empfindlicheren, völlig friedlichen und stets vergebenden und an das Positive im Menschen glaubenden

Anm.: Die endzeitliche Abwertung aller Fähigkeiten und Verschlechterung der Qualitäten fand und findet bei allen Rassen gleichermaßen statt, wirkt sich jedoch durchaus in unterschiedlichen Lastern und Fehlern aus. Durch Einhaltung der natürlichen Lebensordnung könnten alle Völker und Rassen zu durchweg guten Ergebnissen zurückgeführt werden. Rassismus ist deshalb fehlangezeigt. Dennoch gibt es genau wie bei den Gliedern und Organen eines Menschen unterschiedliche Funktionen, die unterschiedlichen Eignungen und Neigungen von Menschen(–Gruppen und –Klassen) entsprechen. Jede Gruppe sollte, der Gottes–Natur–Ordnung gehorchend, an ihrem Platz sein. Arias wären ggf in der Lage, den Weg dahin zu führen, sind jedoch nicht darauf erpicht, sondern bevorzugen bessere Lebensgenüsse. Es entspricht und entspringt auch nicht dem Wesen eines Arias, Geld und Besitz anzuhäufen. – Wenn jedoch deshalb gerade jene Macht, Geld und Herrschaft an sich reissen (wie längst geschehen), die eigentlich nicht zur Führung des Menschen (nach oben, ins Paradies) befähigt sind, dann wird es leider über kurz oder lang immer düsterer, leidvoller, zwanghafter… auf diesem Planeten, und führt der Weg zuletzt zum Untergang, in die Endzeitkatastrophe!

Arias wohl von den körperlich stärkeren, grobschlächtigeren, gefühlskalten, herrschsüchtigen, egoistischen, brutalen, aggressiven,  gewissenlosen, bösartigen, raffinierten, betrügerischen, macht- und mordgierigen… Neidvölkern (Wagner) wohl verdrängt? – Warum vernichteten überall auf dieser Erde die mit brutal-zerstörerischen Kräften und Mitteln vorgehenden ZivilisaToren alle noch halbwegs im Einklang mit der Natur und innerhalb ihrer Ordnung lebenden Naturvölker?? – Warum deren Vernichtung heute bewußt und absichtlich betrieben wird, ist leicht begreiflich. Denn Naturmenschen zahlen keine Steuern, lassen sich nicht versklaven, gehorchen keinem natur- und gotteswidrigen Gesetz, und sind außerdem jedem Zivilisatoren innerlich-geistig überlegen bzw einfach gut! Solches gefällt dem Neidvolk, den gierigen Alberichen (Wagner) nicht! – Oft vernicht(et)en die ZivilisaToren Naturvölker und -Menschen jedoch nicht einmal bewußt und mit offener Gewalt, sondern viel raffinierter durch die Macht ihrer satanischen Verführungskünste! Wenn die Indianer Amerikas bereits mit Feuerwasser (Schnaps) und Gewehren bekriegt werden konnten, oder die Ureinwohner Fatu Hivas (Marquesas, Polinesien) sich von 100000 auf 2000 (heute 500!) reduzierten durch die Spende von Weizen, der sie dann dazu verleitete, die Eigenversorgung mit essentiellen Nahrungsmitteln (milchsauer vergorene Brotfrucht!) zu unterlassen, worauf die Bevölkerung an „Grippe“ erkrankte, wird deutlich, wie einfach es dem Bösen und Falschen stets gelingt, das Echte, Gute, Natürliche zu verdrängen und damit zu vernichten. Und wenn dieses Widernatürliche (Lebensmittel) auch noch wirkt wie eine Droge, wie ein Suchtmittel, das die Konsumenten ihre natürliche Lebensweise nicht nur vergessen, sondern sogar verachten oder Angst davor entstehen läßt, dann muß man doch in allen Widernatürlichkeiten dieser Welt die eigentlich schlimmsten und verheerendsten Waffen gegen den Menschen erkennen! – Widernatürlich Lebende und Essende werden (zunächst) „krank“, wenn sie zurück in die Natur gehen! Diese „Krankheit“ entsteht durch die Ausscheidung von Speichergiften. Kommen jene dann nicht wieder an dieselben oder andere substitiv wirkende Dekadenzmittel heran, kommt das „böse Erwachen“, die Krise. Wird diese ohne Neuvergiftung überwunden, geschieht eine echte Verbesserung, Heilung, Renaturierung. Ansonsten schließt sich der alte Suchtkreislauf wieder. Oft fester als je zuvor.

Doch noch einmal zu Attaland und die Zeit dort unmittelbar vor der Sintflut. Wieder einmal hatten sich die Arias längst mit allen umliegenden Kainiten auf beiden Festlandseiten eingelassen, Mischvölker gegründet, allen Kultur und Wohlstand gebracht. Ihre großzügige „Blauäugigkeit“ gewährte zuletzt den Stämmen Ask und Embla Asyl, worauf diese die rohköstlich lebenden Arias mit ihrer bis heute bewährten Taktik unterwanderten und korrumpierten. Korruptionsmittel waren Dinge wie die Verdummungsmittel Bier, auch Backbrot und Fleischkost, sowie Sex und Prostitution, durch die ein großer Teil der Arias zu Niedergeistigen wurde bzw sich mit jenen vermischten und von der Natur- und Gottesordnung abfiel. Die Literatur der Ariosophen bezeichnete die kainitisch geprägten Stämme als Udumus und Tschandalen. Wie schon der Name sagt, waren die einen durch Dummheit geistig begrenzt und wurden gefährlich, weil sie alles feingeistige Gute und Wahren einfach nicht erfassen konnten und daher mißachteten, ausschlossen,… und die anderen, die Tschandalen SchandtäterInnen, die durch Entartung und Ausuferung ihres Benehmens „schandeten“ bzw schadeten. – Ich glaube inzwischen, diese beiden Stämme, genauer gesagt deren ErbInnen, ausgiebigst erlebt zu haben und erkennen, unterscheiden zu können! Und ich werde mir vorerst (zumindest bis zur Verfügbarkeit einer sicher isolierbaren Lebensinsel) besser nicht mehr zutrauen, VertreterInnen jener therapieren, heilen, diesen helfen zu können. – Zwar ist Heilung, dh Befreiung vom kainitisch-äffischen Erbanteil bei allen möglich, doch müßte dazu eine starke Hand geführt, rigorose Strenge, manchmal bis hin zur Gewalt bzw Züchtigung angewendet werden. – Was genau das ist, was ein sanft- und gutmütiger Aria weder will noch kann.

Sicherlich, dekadente Erbanteile werden sich in jedem Menschen jeder Abstammung in dieser Zeit finden, und überwunden werden muß immer! Womit auch ich mich, wenn ich/wir weiterkommen (und nicht eines Tages verhungern) wollen, zu mehr Strenge und Rigorosität  entwickeln werde müssen. – Ich glaube auch, daß es das ist, was wir uns fürs neue Jahr allesamt vornehmen sollten: Mehr Strenge und Entschlossenheit, mehr (Selbst-)Disziplin und konsequentes Handeln und Streben nach allem, was gut, richtig und wahr ist. Lebe und arbeite, esse und trinke natürlich! – Alles andere muß vehement zurückgedrängt werden!

Zuletzt noch ein Wort an meine ehemalige/n und zukünftige/n Partnerin/nen:

Liebe Paradiesinsulanerin in spe! Du konntest in diesem Kurier vieles über mein Vorleben erfahren. Zusammen mit der neueren P.I.System-Literatur müßte Dir ein ausreichendes Bild über mein Wesen und meine Ziele vorliegen, um Dich für mich entscheiden zu können, wenn Du in der Lage bist, mich zu verstehen. Wenn Du meinen Weg wählst, kannst Du Dir dessen bewußt sein, daß Du damit als Vorreiterin einer neuen Zeit fungierst, teilnimmst an einem einmaligen Lebensforschungsunternehmen, das beispielhaft für Viele sein kann und soll. Du trägst dabei eine gewisse Verantwortung mit. Um diese jedoch nicht zu groß werden zu lassen, besteht vorab die Möglichkeit, mich/uns einfach einmal probehalber kennen zu lernen und mit zu machen,  mit zu leben und zu lieben. – Apropos „Liebe“! – Was wird von Dir erwartet? – Daß Du hier bei uns bzw mit mir aktive Lebensforschung betreiben und zuletzt ein Leben als Frau führen kannst, Liebe auf allen Ebenen geben und empfangen sollst, habe ich schon erklärt. Es ist jedoch die Frage, wann welche Ebene erschlossen, begonnen werden soll. Das ist u.a. auch eine Altersfrage. Über all das habe ich jedoch bereits geschrieben. Du kannst mir da eigentlich vertrauen. Es wird nichts geschehen, was nicht zu Deinem Vorteil gereicht und von Dir nicht gewünscht wurde. Eigentlich geht es ja nur darum, Dich einen/unseren bisher unbekannten, neuen, natürlichen Lebensstil verkosten zu lassen. Und bei diesem ganzheitlich–natürlichen Lebensstil soll es Dir an nichts fehlen! Da es sich hier um eine vollkommen lebenspraktische und echte Sache handelt, sollen, müssen, dürfen alle Erfahrungen auch real gemacht werden. Wir sitzen hier schließlich nicht an einem Bildschirm und vergeuden unser Leben mit Illusionen und Fiktionen! – Natürlich wirst Du mir einiges an Vertrauen entgegen bringen müssen. Wege und Ziele kenne ich letztendlich besser. Ebenfalls habe nur ich für Dich die entscheidenden Mittel, diese gehen zu können. – Etliche Dinge mußten bisher auch noch unerklärt bleiben. – Dazu müssen wir uns persönlich treffen. – Und manche kann ich Dir logischerweise erst dann zeigen, wenn Du den Weg dahin mitgegangen bist, Dich geöffnet, von mir dahin führen, aus Deiner alten Welt, Deiner Krankheit, Deinen Süchten zurück zum Leben und Lieben in der und in die Natur befreien lassen hast.

Im Grunde ist mein Plan/Weg aber einfach und leicht zu verstehen: Wir lernen uns, am besten möglichst bald, noch hier in Europa, etwa auf unserer Lebensinsel in Portugal kennen, leben eine Zeitlang zusammen, und sehen dann, wie es Dir gefällt und bekommt. Während dieser Zeit Deines Zusammenseins mit mir kann ich Dich ausgebieg informieren und in alle Geheimnisse des Naturlebens einweihen. Wir können dann entscheiden, ob und wann wir mit Dir weitere Inselpläne realisieren, welchen Platz, welche Aufgaben Du einnehmen willst und kannst, wie lange, zu welchem Zweck und bis zu welchem Grad und Ziel Du Partnerin, Therapienehmerin, Lebensschülerin, P.I.–Clubmitglied oder auch nur Besucherin werden/bleiben willst. Haben wir jeweils eine genügend starke Inselbesetzung zusammen und ist diese soweit ökopraktisch ausgebildet, daß sie vor Ort selbstversorgend überlebensfähig ist, dann legen wir unsere Finanzen zusammen und sichern uns (eine) weitere Insel(n) an den schönsten Plätzen dieser Welt und zuletzt in fernen Meeren weitab von der Konsumwelt, auf der/denen wir zusammen unsere (Natur–)Stämme bilden und wieder frei und natürlich, im Sinne der Gottesordnung paradiesisch leben können. Daß naturfreies Leben innerhalb Europas bzw der zivilisierten Welt nicht mehr möglich ist, wissen wir alle! Europa ist aufgrund seiner Dekadenz ein untergehendes Land, dessen Bevölkerung nicht mehr (natur–)arbeitsfähig und deshalb außerstande ist, echtes Lebensniveau und –Qualität zu erschaffen. Wir wissen, daß es mit Konsumwelt immer steiler bergab gehen wird. Deshalb müssen wir in naturnähere, freiere Bereiche emigrieren!

Liebe PartnerIn, ich weiß noch nicht wann Du kommst und wer Du bist. Ich weiß auch nicht zu welchem Zweck Du kommst und wie lange Du bleiben wirst. Ich kann nur sagen, daß (D)ein Platz neben mir frei ist, den Du einnehmen kannst und sollst! – Tagaus, tagein, sowie allnächtlich! – Es liegt nun an Dir, zu kommen und zumindest so lange mit zu leben und zu lieben, bis Deine/unsere Ziele erreicht, Deine Wünsche und Anliegen, Träume und Sehnsüchte, aber auch die mit Dir möglichen Lebensforschungsziele erfüllt sind. Es gibt noch so vieles für uns und die Welt Interessante zu erforschen und zu erfahren. Die Erforschung des Lebens steckt noch in den Kinderschuhen, da die Konsumwelt bisher quasi nur Forschung mit toter Materie sowie in zivilisationsbedingter geistiger Umnachtung  betrieb! Ich ahne nicht nur, sondern ich sehe bereits unwahrscheinlich interessante und unglaubliche Neugebiete.

Solltest Du nicht in der Lage sein, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu kommen, jedoch den festen Entschluß gefaßt haben, bei und mit mir leben, mitmachen, diesen meinen Weg mitgehen zu wollen, dann kannst Du Deinen Wunsch, von mir vor Ort besucht und abgeholt zu werden, ebenfalls anmelden und mit uns/mir diesbezüglich direkt (ggf telefonisch) in Verbindung treten. So Gott will werde ich im Frühling 2012 seit langer Zeit erstmalig wieder einmal nach Deutschland reisen.

Wichtiger Hinweis: Alle Aufenthalte, Besuche und P.I.Club–Mitgliedschaften bleiben stets anonym. Ergeben sich jedoch während der oder aus der Aufenthaltszeit lebenwissenschaftlich signifikante Erkenntnisse und Ergebnisse, dürfen diese vom Autor verwendet, für das P.I.System verarbeitet und verwertet werden. In solchen Fällen werden keine Namen genannt, es sei denn, solches würde von der betreffenden Person gewünscht, oder aber wir würden direkt von derselben böswillig angegriffen, verleumdet, diffamiert…, so daß wir zu unserer Verteidigung zur Namensnennung gezwungen würden.

P.I.System/Reisebücher

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P.I.System/1.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal,    Tel. : 00351 245 992419
Email : paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Städte und Personen werden in dieser Version noch nicht beim Namen genannt. Ich bitte um Nachsicht. Das drei handgeschriebene Hefte umfassende Manuskript mußte aus Zeit- und Arbeitsgründen um ca 70% gekürzt werden. Weitere Bände werden bei Gelegenheit nachgereicht.

Vorgeschichte: Winter 2008/9
Bereits der Winter hatte es in sich. Insgesamt sechs Fernsehreportagen, meistens im portugiesischen, aber auch im brasilianischen Fernsehn. Gleichzeitig ein Gerichtsverfahren gegen mich/uns, mit dem Ziel, unsere Kinder in die Konsumzivilisation zu integrieren. Viele hatten mich gewarnt: „Schmeiß die Fernsehleute raus, die machen Euch kaputt!“ – Ich wollte es genauer wissen, hoffte, daß wenigstens einige unserer Botschaften vom glücklichen Leben in und mit der Natur durchsickern würden. – Da wir bisher schon oft in der Presse erschienen und uns nie etwas daraufhin passiert ist, war ich zuversichtlich. Letztendlich hatten wir ja auch zum Ziel, Portugal endlich zu verlassen, um neue Paradiesinseln für uns und unseren Kreis zu erschließen. Und so konnte, selbst wenn Schwierigkeiten auftauchen, ja nur etwas mehr Druck zu unserer Abreise entstehen. – In der Tat hätten wir die kommende Reise nach Afrika wohl kaum ohne den dann tatsächlich entstehenden Druck unternommen und durchgestanden. Denn eine Reise in und durch die Zivilisation ist, auch wenn sie in noch naturnähere Länder führt, stets eine unangenehme, aufreibende, harte Angelegenheit.
Nun, die Prozesse gegen uns häuften sich. Ich mußte vors Gericht und wurde auf allerdümmste Weise angegriffen. Die meinen Fall behandelnden „Damen“ hatten nicht die geringste Ahnung von natürlichem Leben und Essen, von Lebensglück und Gesundheit, behandelten mich, der ich bereits 9Kindern zum größten Teil eigenhändig ins Leben verhalf und allesamt gesund aufgezogen habe, wie einen Idioten, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu pflegen und zu erziehen. – Das war bitter! –Die kaffetrinkenden und rauchenden Funktionärinnen jedoch sahen in mir nichts wesentlich anderes als das, was Fernsehen und Presse künstlich produzierten: Einen „Patriarchen“, der seine Frau „unterdrückt“, seine Familie einsperrt, einen unverbesserlichen, rückständigen Kauz, dessen Familie „befreit“ werden muß. Ich hatte das bekannte typisch feministische „Feindbild“ abzugeben. –  Für andere Presseorgane mußten wir auch die „Primitivos im Alentejo“, „quasi prähistorische Lebensweisen“ vorstellen. Daß es bei uns, die wir längst auch Computer/Internet, TV, Video und Audio-Anlagen benutzen, Maschinen einsetzen, ein „zivilisiertes“ Haus haben,… wirklich nicht wie in der Steinzeit zugeht, interessierte niemanden mehr. – Unser Lebens-Stil erinnert jedoch tatsächlich eher an den, der noch bis vor ca. 15 Jahren in Portugal gang und gäbe war, und den man anscheinend anhand unseres Beispiels verpönen, von dem man sich vehement distanzieren wollte. – Es ist natürlich auch denkbar, daß sich die sozialamtlichen HygienikerInnen an frei herumlaufenden Hühnern aufregten. Doch, sind wir tatsächlich schon so weit, daß man Hühner nicht mehr frei halten kann und darf?!  – Wenn ja, dann wirklich „gute Nacht, Europa!“
Sei dem wie es sei, als uns eines Tages von befreundeten Portugiesen dringend geraten wurde, einen längeren Urlaub außer Landes zu machen, sahen wir es an der Zeit, unsere Koffer zu packen! – Wenn man nicht weiß, ob nicht am selben oder nächsten Tag schon Beamte anrücken, um uns unsere lieben Kinder zu stehlen, wirkt das sehr beschleunigend auf den Abreisetermin, der deshalb vielleicht etwas überstürzt kam. Aber immerhin, wie kamen endlich weg.

Ende März 2009: Wir, d.h. meine sechs  kleineren Kinder, deren Mutter und J., der Freund meiner ältesten Tochter, ziehen los mit zwei Autos: Mercedes 407D und VWT4. Kurs  Ost, dann Süd. Noch ist unser Ziel unsicher, da wir mehrere Möglichkeiten haben. Besuchen wir zuerst einen Treffpunkt am Mittelmeer, oder geht es gleich auf den anderen Kontinent? – Im Laufe der Fahrt zeigt es sich, daß es uns nach letzterem zieht. Bald befinden wir uns auf der Fähre über die Meerenge von Gibraltar. Danach beginnt eine kleine Irrfahrt in M. Wir stellen fest, daß unsere schwer beladenen Altfahrzeuge nicht für die gebirgigen Straßen des Inlands tauglich sind. – Und so geht es schließlich entlang der Küste nach Süden. – Wir zelten und übernachten in einem Waldstück, schauen uns die Gegend an, suchen nach einem versteckten, naturnahen Ort. – Doch  – längerfristig sich verstecken in diesem dichtbewohnten Land, das ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Immer häufiger nähern sich Besucher unserem Zeltplatz, bis schließlich der Förster kommt, der dann auch Englisch spricht, und uns Neulingen klar macht, daß wir hier nicht campieren dürfen. Er schreibt uns einen anderen Ort auf, der für unsere Zwecke passender sein soll. Doch dort ist es dann offenbar auch nicht erlaubt. Und so landen wir zuletzt auf einem Campingplatz am Strand von M. –  Wir fühlen uns noch sehr fremd in diesem Land und tasten uns mit unseren Kindern vorsichtig vor. Die Kinder haben in den nächsten Tagen Freude am Spielen in den Wellen des Atlantiks, sammeln Muscheln und bauen mit Sand. Ich beginne, nach Kaufprojekten Ausschau zu halten und gehe einfach mal in ein Immobilienbüro. Es folgen Besuche an meistens ungeeigneten Orten, bis ich merke, daß es den „Maklern“ wohl mehr darum geht, uns Geld aus der Tasche zu ziehen. – Sie bemühen sich zwar sehr, doch bekomme ich von anderer Seite zu hören, daß man als Ausländer eigentlich gar kein Land, keine Farm dort kaufen kann! Ich müßte zum Islam konvertieren, dort einheiraten, oder irgendeinen anderen dringenden Grund zu Einwanderung vorweisen können. – Eigentlich  wollen und können wir uns ja auch gar nicht mehr so einfach irgendwo seßhaft machen. Man möchte sich ja nicht schon wieder in einem Staatsgebilde anmelden, um dort dann wiederum den örtlichen Zwängen und finanziellen Aderlässen ausgesetzt zu werden. – Allmählich wissen wir ja, wie Staatsgebilde funktionieren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Art und Weise, wie sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, nicht aber an der Tatsache, daß sie es tun! – Je mehr Beamte und Verwaltende in den städtischen Sesseln hocken, desto mehr muß dem arbeitenden Bürger Geld abgezapft werden! –  Ich interessiere mich für die dortigen Fischkutter bzw. Schiffe. – Wir suchen nach Freiräumen, nach Orten, an denen keine Zeit und Geld stehlenden Bürokraten,  keine fremden Menschen, keine schlechte Luft, kein Lärm, keine Mikrowellen,…. keine sich fehlernährenden und gegen die Gottesordnung lebende Konsumwelt mehr zu finden und erdulden sind. Und da es solche Orte auf dem Festland hier nicht mehr zu geben scheint, orientieren wir uns nun eben auch gegen das Meer hin.
Palmsonntag: J. ist abgereist. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit den Kindern, mit Ein- und Ausräumen, dem Lager, Essen machen, Einkaufen,…Der Plan, hier Land zu kaufen und zu siedeln ist ziemlich verflossen. Diese Gesellschaft erscheint zu betrügerisch, zu fremd, weit weg von uns, wenngleich nicht herzlos, wie viele heutige EuropäerInnen. Ich habe das Gefühl, daß die Medien in Europa massiv gegen mich hetzen. Später erfahre ich, daß berichtet wurde, daß ich mit den Kindern abgereist bin und meine Frau zurückgelassen hätte. Man spürt offenbar negative Emotionen, die gegen einen aufgebracht werden, selbst wenn diese auf einer vollen  Lüge beruhen.  Die Frau und Mutter unserer Kinder ging ja mit mir! Aber diese Lüge paßte natürlich ins Bild, das man von mir haben möchte und für das wir nun hinhalten müssen. – Es wird immer offensichtlicher, wie Medien bestimmte Inhalte einfach wollen und brauchen, die, wenn sie sich nicht real ereignen, einfach erfunden oder jemandem angehängt werden. – Eine andere Journalistin schreibt auch noch, ich habe meine Lizenz als Lehrer verloren. – Eine weitere Wunsch-Lüge, die man nun wohl braucht, um mir öffentlich das Recht, meine Kinder selbst zu unterrichten, absprechen zu können. – Nun gut, mit Portugal, in dem ich nun fast 20Jahre lang lebte und vergeblich wirkte, bin ich nun ohnehin fertig, denke ich nach allem, was mir nun dort geschah.

Lebensnaher Erd- und Völker-Kunde-Unterricht: Man darf sich unseren Standort nicht so vorstellen, wie man in den Filmen natürlichere Gegenden von Afrika zu sehen bekommt. – Dort leben weder Löwen noch gibt es Krokodile in den Flüssen, sondern es ist alles sehr dicht besiedelt, und die Konsum-Zivilisation ist schon relativ weit vorgerückt. – Wo bereits Supermärkte und das Fernsehen wirken, ist es mit Natürlichkeit und Unabhängigkeit ohnehin nicht mehr weit her.
Wir treffen jedoch weiter im Land auch noch auf einsamere Gegenden. Die Kinder arbeiten da noch Zuhause mit und in ihren Großfamilien, die selbstversorgend auf ihrem Land sind. – Wie es sein sollte. Überall in der Gegend wird jedoch auch bereits Technik eingesetzt. Zumindest eine Diesel-Pumpe, die Wasser  hochpumpt, benutzt so gut wie jeder. Auch künstliche Dünger sehe ich eingesetzt. – Wir sind also noch längst nicht in einem Naturparadies! Was ja eigentlich klar ist an einem Standort, der noch so nah bei Europa liegt.
Doch irgendwie und irgendwo sind wir dennoch angekommen. Wir haben das Gefühl, hier bleiben zu sollen und zu müssen, und so suchen wir trotz allem nach einem freien Platz ohne Konsumziv, schlechte Luft, Lärm,…. den wir jedoch vorerst nur direkt am Meeresstrand finden. Ich erinnere mich an den Text eines meiner Lieder: „Wir zieh’n immer weiter, vorwärts in das Licht, weißer Pferde Reiter, rückwärts gehen wir nicht; an den blauen Ufern, fern von jeder Stadt, find ich sel’ge Ruhe, gerne bleib ich dort,….“  Pioniergeist ist spürbar, wir finden uns mit einem Neuanfang, auch wenn er noch so mühsam ist, ab. Eine neue Lernphase unserer Lebensschule ist angebrochen, die man vielleicht, in Anlehnung an die toten Anstaltsschulen, ebenfalls Erd- und Völkerkunde nennen kann, freilich in einer viel lebendigeren und realen Form. Und kombiniert mit Sprachunterricht. – Wer nie in einem Land war und es an Ort und Stelle erlebte, kann sich dieses auch nicht aus Erdkunde-Büchern oder Filmen vorstellen. Was bringen all diese hohlen Aussagen über BSP pro Kopf, Städtenamen, politisches System, Siedlungsdichte, ethnische Gruppierungen, ….? .- Erst wem auf raffinierte Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, kennt die M. der Städte! – Erst wer einige Zeit im Landsitz einer Groß-Familie verweilt, bestehend aus 100 bis 200 Menschen, spürt und erkennt deren einzigartige warme Menschlichkeit und Offenheit, deren Gesundheit und Glücklichkeit eines freien Lebens innerhalb jener segenbringenden jahrhundertealten Ordnung, die gerade heute so sehr angegriffen und durch die westliche Dekadenzgesellschaft und deren Pseudofreiheiten, die jedoch in perfektem Konsum-Sklaventum enden, ersetzt werden soll. – Die glücklichen Landfreien leben aus der Sicht der westlichen Dekadenzgesellschaft (wie wir) in „menschenunwürdigen Verhältnissen“ und ich wünsche ihnen, daß sie noch lange so weiterleben können, ohne daß sie von Schulen, Ärzten, Steuerbehörden oder/und irgendeiner Sozialmafia des Konsumweltsystems angegriffen und vernichtet werden.
Unsere Mädchen haben eine neue Naturwaschmethode entdeckt: Einfach mit den Kleidern ins Wasser springen und sich in der Brandung tummeln. – Freilich müssen die nassen Kleider später noch mit Süßwasser ausgespült werden. –

Hinter jedem Busch steht jemand. Die Einheimischen sagen, von ihrem Land begeistert, daß hier jeder tun und lassen kann was er will. – Für uns gilt das freilich noch nicht so ganz. – Wir können z.B. nirgends frei übernachten. Quasi hinter jedem Busch steht gleich einer, der dann bald eine ganze Horde mitbringt, die uns kontaktieren will. – Meist zu dem Zweck, irgendwie Geld von uns zu bekommen. – Man bietet sich als Wächter an, oder man zieht einen Strich über den Parkplatz, der damit als gebührenpflichtig bezeichnet wird. Sobald man sich eine gelbe Warnweste besorgt hat, ist man Security-Mann oder Parkwächter. Komplizen müssen dann nur noch einige Touristen mehr auf den Platz leiten, dann steigen bereits die Gebühren, floriert eines der vielen dort üblichen kleinen oder größeren Sommergeschäfte. – Naturplätze gibt es hier zwar einige, doch sind solche längst als Naturreservate klassifiziert, die allenfalls noch tagsüber betreten werden dürfen. – Wir fühlen uns hier also nicht frei. (Freies Übernachten wäre wohl auch zu gefährlich gewesen!)  Frei fühlen sich dagegen sicherlich alle erdenklichen großen und kleinen Ganoven in diesem Land!
Es gibt hier auf unkultiviertem Land auch nicht viel Eßbares zu finden. Der Bewuchs von unbewässertem Wildland ist karg. Man könnte allenfalls aus Fluß und Meer einige Algen sammeln und Fische fangen. Hierfür ist keine „Lizenz“ nötig, dh es haben sich noch keine Gemeinde- oder Staatsbanditen an dieses Geschäft gemacht. – Die vielen kleinen Banditen sind mir immer noch angenehmer als die „großen“, ich meine jene, die uns in Europa als Verwaltung und Steuerämter entgegentreten, endlos „legal“ absahnen und uns versklaven.

Ein lukratives Angebot (Drogen): Größere Banditen im herkömmlichen Sinne scheint es dort natürlich auch zu geben. Denn eines Tages in der Stadt quatscht mich ein Typ an, der vorgibt, alle Möglichkeiten und Verbindungen zu haben, die ich mir nur wünschte. Nach näherem Besprechen stellte es sich heraus, daß er in mir einen möglichen Drogentransporteur nach Europa sieht. Ich müsse nur mein Auto da und dorthin bringen und dann in Spanien wieder entladen lassen. Viele Euros, ein sicheres Geschäft, wie er meinte. –  Ich dankte und brach daraufhin diesen Kontakt schnell ab und war froh, daß dieser „Insider“ nicht wußte, wo ich wohnte oder zu finden war. – Drogen sind mir seit jeher verhaßt, was das Fernsehen in Europa freilich nicht daran hinderte, mich als ehemaligen Rockmusiker auch gleich als Ex-Drogie zu bezeichnen. (Eine weitere Medienlüge, die man mir anhängte.) Ich war und bin dennoch mit Drogenleuten bekannt und bin heute der Ansicht, daß diese nicht wesentlich schlimmer dran sind als gewöhnliche Tablettenschlucker, bzw. daß es die Pharmadrogen und Ärzte samt Schlechtkost und Stadtleben sind, die Weltbevölkerung zugrunde richten, und daß also das, was als Drogen im engeren Sinne bezeichnet wird, nur ein geringer Dekadenzmittel-Anteil an gerade nicht erlaubten Substanzen darstellt, auf den man freilich nun nach „schwarzer Peter–Manier“ mit dem „nackten Zeigefinger“ weist, sich entrüstet davor distanziert, als wäre man selber frei von allen Süchten! – Welch ein Hohn! – KaffeetrinkerInnen, RaucherInnen, Fleisch(fr)esserInnen, Kochköstler, Leute, die sich operieren, Blut transfusieren, ja, ganze Fremd-Organe transplantieren und giftige Zahnplomben einsetzen lassen, haufenweise schädlichster Chemikalien als Waschmittel und „Kosmetika“ einsetzen und obendrein noch alle erdenklichen Chemiepillen schlucken,… entsetzen sich über „Drogen“! – Ich möchte die schädliche Wirkung z.B. von Haschisch nicht herabsetzen, es zerklebt die Gefühlszentren und macht Menschen gefühlskalt und gewissenlos, doch ist all das, was heute innerhalb der Konsumzivilisation praktiziert und konsumiert wird, aus unserer Sicht eine einzige Superdroge, gegen die selbst die Hexenmittel des Mittelalters noch vergleichsweise harmlos waren. – Man sollte hier endlich unterscheiden lernen zwischen natürlichen Drogen, die man besser als Heil- oder Genuß-, allenfalls noch Rauschmittel bezeichnen sollte, weil es eben da allein auf die Dosis ankommt, um sie entsprechend erscheinen zu lassen, und all den feuerbehandelten und damit denaturierten, zellzerstörten Mitteln aus der Natur oder auch dem Chemielabor, bei denen man zurecht das Wort Gift-Droge einsetzen kann und muß. – Es ist eben ein, ja der entscheidende(r) Unterschied, ob z.B. jemand eine Mohnkapsel anritzt und daraus eine Pille knetet, die er dann als Schlafmittel einsetzt, oder ob eben „Opium“ geraucht wird! – Noch im letzten Jahrhundert wurden sogenannte „Glückspillen“ gefertigt und angeboten, die vorwiegend aus alkaloidhaltigen Pflanzen, die auch als Aphrodisiaka galten, gefertigt wurden. Am natürlichen, unerhitzten Gebrauch solcher Naturmittel ist, vorausgesetzt, sie werden nicht überdosiert, nichts auszusetzen! – Der Einsatz solcher wäre jedenfalls erheblich gesünder als das, was heute als „Glückspillen“ angeboten wird, etwa Psychopharmaka, die z.T. extrem süchtigmachend sind und nach dem Absetzen exakt jene Symptome erzeugen, gegen die sie genommen wurden. (Depression, Wahnsinn, Schizophrenie, Besessenheit,…)

Offene Märkte: Auf den vielen offenen Straßen-Märkten gibt es sehr gute und günstige Angebote an allen Früchten und Gemüsen. Der Markthandel dort ist noch frei und findet in manchen Stadtzonen täglich auf fast allen Straßen statt.
Man sieht zwar auch viel Polizei. – Doch die interessiert sich für Touristen weniger. Permanente Straßensperren sind an wichtigen Einfahrts-Straßen plaziert. Wenn die Polizei in diesem Lande also jemanden sucht, findet sie ihn schnell, zumindest wenn er mit eigenem PKW unterwegs ist.

Ostermontag 13.4.2009 War auf einem Fischerboot, besser gesagt Fischfangschiff, ca. 20Meter lang. Die Grundkonstruktion ist aus Holz. Die Aufbauten sind jedoch meistens aus robusten Metallteilen gefertigt, die, wenn sie rosten, diese Schiffe schnell unansehnlich machen. Wir steigen nach unten in den Motorraum, der das Zentrum des Schiffes bildet, und in dem sich auch die Schlafkojen befinden. Man „schläft“/lebt in diesen Schiffen also, wenn man nicht gerade an Deck ist,  rund um einen offen dastehenden lärmenden und stinkenden großen Dieselmotor! – Dies scheint die „harten Seeleute“ offenbar nicht zu stören. Ich habe den Eindruck, daß in der Ziv irgendwie alles giftig bzw. möglichst naturfern zu sein hat, ja, daß ebendies ja das eigentliche Wesen (un-)menschlicher „Entwicklung“ ist, die offensichtlich gegen, anstatt mit der Natur stattfand und noch -findet. – Als ich diesen Motor sah, verstand ich, weshalb Fahrten mit solchen Schiffen mit hohen Kosten verbunden sind. – Leider sind diese klobigen Fangboote ja auch nicht alternativ, etwa mit Segel zu manövrieren. Es scheint bei den Schiffen ähnlich zu sein wie bei den KFZ: Echte, gute Alternativen bzw. ideale Gefährte für uns sind nicht auf dem Markt zu haben. Alle Konstruktionen sind heute mehr oder weniger ähnlich, auf einige wenige der unendlich vielen denkbaren Typen eingeengt worden. – Hat man keine Fantasie mehr, oder wirken da „(nicht-)genehmigende“ Behörden hemmend? – Man sieht nicht einmal mehr Ruderboote. Selbst kleinere Kähne sind schon mit Außenbordmotor ausgerüstet, der allerdings nach dem Anlegen jedesmal abgebaut und in abschließbare Zellen verstaut werden muß, damit Diebe sich nicht bedienen.
Diese Stadt ist noch sehr schmutzig, die Müllabfuhr scheint nicht überall zu funktionieren, und die Hausfassaden mancher Stadtteile kennen so gut wie keine Farbe. Zusammen mit den Gerüchen von Müll- und Plastikfeuern ergibt sich ein für den Europäer nicht sehr einladendes und vertrauenserweckendes Flair. Doch wir sind nun mal hier gelandet und müssen zumindest noch eine Zeitlang hier bleiben, bis wir unsere Papiere komplett haben. – Wir sind nicht immer so sehr fit, da die gekaufte Nahrung dort eben doch nicht unseren gewohnten Qualitäten aus dem Eigenanbau gleichkommen. Müdigkeit und Durchfall plagen uns. Wir fragen uns, ob wir nicht noch „Meeresfrüchte“ hinzunehmen sollen, um leistungsfähiger zu werden. Wir legen einige Garnelen in Zitrussaft und Salz. Die stinken jedoch nach einiger Zeit widerlich. – Wir wollen also immer noch keine Tiere essen, das ekelt uns an.

Auf der (Halb-)Insel: Eines Tages nehme ich entgegen meiner Gewohnheit einen Anhalter mit. Er bietet alsbald seine Hilfe an und reist nun mit uns mit. Da er bereits Rente bezieht und bei der Army gedient hat, ist er erfreulicherweise auch nicht so sehr auf unser Geld aus. Er wird im Laufe der Ereignisse zu einer echten Hilfe für uns. Ich kann heute nur jedem Orts- und Sprachunkundigen raten, sich zuerst einen ehrlichen Führer zu suchen. Mit einem solchen kommt man dann wirklich voran mit allem, was man vorhat. M. spricht ausreichend Englisch und ich kann ihm nun erklären, was wir vorhaben. Er führt uns auf die andere wenig bewohnte Flußseite, auf eine stattliche Halbinsel, die zwischen dem schiffbaren Fluß und dem Atlantik gebildet wird. Wir fahren exakt so weit, wie es uns am günstigsten erscheint und halten an der schönsten und natürlichsten Stelle. Ich gebe M. den Auftrag, den nächsten Fischer zu fragen, ob es hier einen Platz für uns gäbe, an dem wir übernachten können, oder auch eine Farm, die zu kaufen oder mieten sei.   Und dieser Fischer stellt uns prompt sein Land zur Verfügung! – Ohne Geld zu wollen! Wir stellen unser Fahrzeug in einen alten Tuffsteinbruch direkt an der Uferstraße und sind froh, endlich einen guten Platz gefunden zu haben. Die Menschen dort erscheinen sehr freundlich und bringen in der Folge täglich kostenlos frisch gemolkene Milch für die Kinder. Gegenüber ist militärisches Sperrgebiet, das niemand betreten darf, so daß diese Stelle des Flusses kaum besiedelt ist. Die Halbinsel selber hat reichlich Süßwasser und sehr fruchtbare Böden. Sie wird deshalb intensiv zum Gemüse- und Früchteanbau genutzt. Der zum Atlantik gewendete Teil ist freilich zu versandet. Dort jedoch wird mit Kieslastern und Baggern von früh bis spät Sand abgebaut. Der Fischereihafen liegt von unserem Standort aus etliche km stromabwärts, der Großhafen für Schiffe hingegen liegt noch weiter stromaufwärts in der Stadt. Diesen Hafen zumindest können „Tsunamis“ (m.E. oft künstlich und absichtlich durch A-Bomben erzeugte Flutwellen) nicht zerstören. Je länger wir hier sind, desto mehr erkennen wir, daß dieser Ort für unsere zukünftigen Pläne und Projekte als Zwischenstation für unseren privaten Schiffsverkehr ideal und wichtig sein könnte. Wir brauchen eine sichere Anlegestelle, an der es gute Nahrung für uns alle gibt. Die könnte hier gefunden worden sein. Gauner und Diebe scheint es hier nicht mehr zu geben. Hier wird auf dem Land gearbeitet. – Nur wenn wir auf die andere Flußseite in die Stadtgebiete gehen, ist Vorsicht geboten!

Einige Vorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge immer abschließen und wenn möglich auch einen Wächter einsetzen. Fahrzeug nicht auf einsamen, verlassenen Gebieten abstellen. Aber auch in dichtbelebten Zonen aufpassen. Wer am Strand im offenen Wagen schläft, kann unterdessen bestohlen werden. Vorsicht auch auf den Märkten. Wenn sich jemand von hinten vordrängelt, hat er es ggf. auf die Taschen abgesehen. – Oft machen das auch Kinder und Halbwüchsige. Auch bei Fahrten durch die Städte alle Türen verschließen und bei Belästigungen (an Ampeln) Fenster hochkurbeln. Dachgepäck sichern. Vorsicht mit der Weitergabe von Informationen über eigene Standorte und Absichten. Wenn man endlich gute Kontakte bekommen hat und privat untergekommen ist, hat man es meist mit sehr freundlichen und herzlichen Menschen zu tun. Doch auch da ist Vorsicht anzuraten, weil jede Familie gewöhnlich viele Besucher hat, und dabei auch schwarze Schafe vorkommen können. – Fast alle Einwanderer werden sich vor das Problem gestellt sehen, in diesem Land nirgends einen sicheren Platz zu finden. Insofern dürfte es ggf. auch günstiger sein, .sein Geld auf einer Bank zu deponieren, als es mit sich zu führen.

Gefahren gibt es auch durch Polizei und Aufseher: jemand hat mir in Europa erzählt, daß es in A. vorkam, daß Polisten inkognito einen Touristen ausraubten. Als dieser dann den Raub bei der Polizei meldete, stellte sich diese taub. – Er wunderte sich, bis er dort einen der Räuber in Uniform vorbeigehen sah! – Wir konnten erleben, daß es dort „Aufseher“ gibt, die sich um die Sicherheit von Touristen „Sorgen“ machen, bis diese einen gewissen Betrag zahlen, und dann sorgenfrei dort bleiben können. – Wer sich um die „Sorgen“ des Aufsehers nicht kümmert, könnte in der nächsten Polizeikontrolle bös gefilzt werden, oder aber er wird einfach beim Bürgermeister gemeldet, der den Wildcamper ggf. schnell ausweist. – Wer von der Polizei bei einer ungesetzlichen Tat ertappt wird, kann sich i.d.R. freikaufen. Insofern könnte es natürlich das Hobby einiger Polizisten sein, den Touris ungesetzliche Taten – wer kennt schon dort die Gesetze? –  anzulasten, damit sie sich dann freikaufen.
Die meisten Europäer meiden afrikanische Länder: All diese Umstände zusammen mit der andersartigen Religion des Islam dürften der Hauptgrund sein, weshalb normale EuropäerInnen gewöhnlich diese afrikanischen Länder meiden. – Doch wir sind keine „normalen Siedler“! – Und so tasten wir uns weiter vor. Es gibt ja auch durchaus positive Seiten. Und selbst über das Sicherheitsproblem kann man sich Gedanken zur Abhilfe machen. Man könnte z.B. mit einem Frachter einen Stahlcontainer kommen lassen. Überhaupt wäre ein Schiff gut. Man schläft dann auf dem Wasser. Zum Einkaufen wäre ein kleineres Boot günstig. Evtl. auch ein Fahrrad, wenn man nicht zu große Mengen braucht.

Möglichkeiten vor Ort: Wir finden am ländlichen Flußufer bereits interessantere Lebensverhältnisse vor: Das Flußufer liefert z.B. Lehm in unbegrenzten Mengen. Auch die Fischer dort verdienen z.T. reichlich Geld mit ihrer Arbeit. Verschiedentlich werden freilich Glasaale gefangen. Das sind jene etwa fingerlangen Miniaale, die in der Saragassasee ausschlüpfen und über den Atlantik schwimmen, um in die Flüsse aufzusteigen, sich dort zu mästen, und schließlich wieder in die Laichplätze der Sargassosee (vor der mittelamerikanischen Küste) zurückzukehren, dort abzulaichen und dann zu sterben. – Es gilt in Europa als ökologische Sünde, solche Kleinstfische zu fangen. Ich sehe das, solange es nicht zu professionell geschieht und noch genügend aufsteigen können, nicht unbedingt so. Im Grunde sind die europäischen Schlemmerlokale bzw. deren Konsumenten, die den Fischern trotz allen Zwischenhandels immer noch 200Euro pro Kilo Glasaal lassen, die Schuldigen. Doch was wird in der Ziv. nicht alles an Blödsinn für Geld gemacht. Ja, man kann dort fast sagen, daß Geld überhaupt nur noch mit Sünden und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung „verdient“ werden kann. – Die Glasaale sind nur ein winziger Teil von vielen und ich möchte keinesfalls, daß den redlich arbeitenden Fischern dort eines Tages ihr Fang verboten wird oder das Ganze dann gar auch noch „Greenpeace-artig“ in den Medien vermarktet wird, um betreffenden Großorganisationen weitere immense Spendengelder zufließen zu lassen. Solche lieben es, ferne Nebenkriegsschauplätze zu beleuchten, um von den wirklich großen Verbrechen gegen Gott und die Natur, die ja ganz nah und vor allem in eigenen (Ziv-)Landen anzutreffen sind, abzulenken.

Weitere Möglichkeiten des Anbaus und der Nahrungsbeschaffung: Neben den täglich auslaufenden Fischerbooten im Fluß und im Meer, die täglich große Mengen aller Fischarten anlanden, werden hier auch noch Schnecken und Muscheln gesammelt und z.T. nach Europa verkauft. Auf dem Lande ist Ziegenhaltung an vielen Stellen möglich, da hierfür geeignetes Buschwerk auf unbebauten Flächen vorhanden ist. Die meisten Gemüse-Bauern halten jedoch einige Kühe für den eigenen Milchbedarf. Einige Betriebe bewirtschaften jedoch so große Flächen vollbewässernd, daß sie Milch auch in größeren Mengen produzieren können. Die Gegend ist gut zum Anbau von Kakteen. Eine langstachelige Art, die der Viehbeweidung standhält, wird oft als Zaun gebraucht. Süß-Wasser ist auf Meereshöhe reichlich vorhanden und muß meistens so hoch gepumpt werden, als das Grundstück gelegen ist. Es gibt da Standorte, an denen das Grundwasser nach einem halben Meter schon kommt, andere müssen bis zu 30Meter hochpumpen. Die dort benützten Pumpmotoren sind meistens alte Diesel mit etwa 20PS Leistung. Es kann technisch einfach gepumpt werden, weil der Wasserspiegel ja kaum abfällt. Ich habe bereits erwähnt, daß die Halbinsel ideal zum Anbau von Gemüse ist. Zuchini, Erdnüsse und andere Hülsenfrüchte, Tomaten, Kürbisse,… waren die Hauptfrüchte während der Zeit unseres Aufenthalts. Etliche haben dort auch Großgewächshäuser (50x100x6m) gebaut, in denen Bananen und Papayas gezogen werden.

Weitere Kontakte: Wir kamen über unserem Vermittler auch noch mit einer Familie weiter im Inland in Kontakt. Auch da behandelte man uns sehr freundlich und nahm uns gerne auf. Im Gegensatz zu den reicheren Fischern war man da jedoch froh über ein wenig Geld. – Die Kleinbauern haben meist ca. 1Ha Fläche ums Haus, und dann noch einige Felder außerhalb des Dorfes, auf denen sie Gemüse ziehen und Getreide anbauen können. Auch dort hat man einige Kühe und ein Zugpferd oder einen Esel.
Wir sind froh, daß wir nun mehrere Stellen zum Wohnen und Leben haben. Auf dem Campingplatz war es uns nicht wohl, und wir fanden da ja auch kaum unser Auskommen, vor allem fehlte unsere tägliche Frischmilch für die Kinder. Jeder Gast wird auf diesen Campingplätzen übrigens registriert. Paßnummer und Namen werden täglich an die Polizei weitergegeben. Die Obrigkeiten sind in diesem Lande sehr besorgt um die Touristen. Sie haben Angst, daß ihnen etwas passiert, weshalb sie sie am liebsten am Gängelband auf isolierten Plätzen durchschleusen wollen. – Niemand will verantwortlich gemacht werden können für potentielle Räubereien und Diebstähle. Unsere Hauswirtsfamilie ist da aber zum Glück angstfrei.

Verständigung ist schwierig: Nicht leicht haben wir es mit der Verständigung. Arabisch ist für uns noch unmöglich zu verstehen. Meine Französischkenntnisse sind kärglich, doch befinde ich mich in etwa auf der Sprachebene des Hausherrn, so daß wir uns nach einiger Zeit auch ohne unseren Vermittler verständigen können. – Wer denkt, er komme dort mit Französisch überall klar, der irrt sich leider. Auf dem Lande gibt es nur wenige, die die Sprache der ehemaligen Kolonialherrn sprechen. – Die Menschen dort sind jedoch sehr gastfreundlich, obwohl sie nicht viel haben. Doch glaube ich, daß es ihnen auf längere Sicht durchaus gelegen kam, daß wir nichts von ihrem Essen annahmen, sondern stets eigene Sachen mitbrachten und zubereiteten, und von diesen natürlich auch etwas abgaben. Unser Vermittler hingegen aß sich dort den ganzen Tag dick und lag dann faul herum. Er wurde, im Gegensatz zu uns, dann relativ bald hinauskomplementiert. – Es wird oft davon geredet, daß man doch aus „Gastfreundschaft“ alles annehmen muß, was geboten wird. Das ist Unsinn! Ich mußte nur einigermaßen erklären, daß wir nichts Gekochtes essen „dürfen“, da dies Teil unserer Religion sei. Mit dieser Erklärung waren stets alle zufrieden und interessierten sich auch alsbald für unsere Sachen. Niemand kam übrigens auf die Idee, daß unser Essen nicht vollwertig sei oder man gar Fleisch essen müsse. Besteht dort doch die Nahrung der Einheimischen fast ausschließlich aus Weizen und Gemüse!  (Hauptgericht CousCous)

Wie steht es mit den Frauen dort?: Wir leben nun hautnah mit einer einheimischen Familie zusammen und lernen deren Mentalität kennen. Oft dreht sich das Thema ums Heiraten. Junge Frauen bieten sich scherzhaft, aber nicht ganz ohne echten Hintergrund, immer wieder an, ohne freilich zu ahnen und zu wissen, was es für sie bedeuten würde, wenn sie sich einem Mann wir mir anschlössen. – Es interessiert mich, wie es dort tatsächlich mit den Frauen steht. Sind sie so „gehorsam“ und „unterdrückt“, wie man in den westlichen Medien verbreitet? – Es stimmt zwar, daß bei Männergesprächen die Frauen oft abseits bleiben. Als ich einmal bei einer Hochzeit war, gab es sogar ein eigenes Zelt für die Männerrunde, doch habe ich andererseits dort genauso Männer getroffen, die „unter dem Pantoffel“ ihrer Frau stehen wie sonstwo. Frauen sind hier nicht anders wie überall. Was anders ist, ist vielleicht die Gesundheit dieses Volkes. Dort sind noch nicht so viele gesundheitsschädliche Lebens- und Ernährungspraktiken verbreitet. Die Häuser sind stets auf Frischluft und Durchzug gebaut, und ich glaube auch kaum, daß die Obrigkeit dort bereits wie in Europa mit Mitteln arbeitet, die die Menschen quasi sexuell lähmen. (Chemische Kastration durch Kat-Abgase, Chemtrails, Fluor, Jod, Schlechtkost,…)  Vor allem die Nahrung ist hier qualitativ z.T. noch sehr gut und selbst angebaut. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen und Männer vor allem auf dem Lande immer noch sexuell sehr aktiv sind. Die Verschleierungsgebote wurden jedenfalls sicherlich nicht umsonst eingeführt. Wenn die Schwelle zur unkontrollierten Begierlichkeit bei den dortigen Männern sehr niedrig ist, kann frau nicht einfach im Minirock auftreten, zumindest nicht in ländlichen, noch gesunden Gebieten. – Die jeweiligen Verhaltensregeln eines Landes haben stets ihre triftigen Gründe. – Klar, man könnte dort westliche Sitten einführen und die Verschleierung fallenlassen, sobald man die Bevölkerung eben auch mit westlichen Mitteln heimlich kastriert hat! – Aber ist solches erstrebenswert?  – So streng ist das alles dort also bei genauerem Hinsehen auch wieder nicht. Es ist aber ohne Zweifel gut, wenn Frauen dort noch fürs Leben geheiratet werden und bei ihrem ersten Mann bleiben, also noch nicht wie im Westen durch Polygamie unwiederbringlich erbgenetisch geschädigt werden. (nähere Erklärung P.I.System-Schriften) – Andererseits erklärt mir jedoch mein Vermittler, es sei hier leicht möglich, eine Frau nur für eine oder zwei Nächte zu nehmen, wenn man eine brauche! Man müsse hier nicht heiraten, um eine Frau zu haben! – Es gäbe da und dort Häuser, von einer noblen Dame geführt, in denen man Frauen nach Geschmack aussuchen können. Die Frauen selber bekämen kein Geld, sondern nur die Dame. – Es gibt also anscheinend einen genügend hohen Anteil an promiskuitiv lebenden Frauen, um die Wünsche der Männer zu befriedigen. Später habe ich tatsächlich erfahren, daß selbst junge Burschen in diese Häuser gehen, sobald sie dazu das nötige Geld beisammen haben. (Eine Frau kostet umgerechnet 8Euro) Es werden angeblich dort keine Präservative verwendet, was bedeutet, daß die Hygienisten hier ihre Ansteckungslügen und den damit verbundenen Hygiene-Terror noch nicht wie in Europa verbreiten konnten, wo unter dem Deckmantel von z.B. „Aids“ und anderen „Seuchen“ bereits unzählige Menschen und Tiere mit todbringenden Giftmedikamenten umgebracht wurden. – Übrigens mit denselben, die auch in diesemJahr wiederum Niederschrift gegen das neueste Seuchenschwindel-Gespenst „Schweinegrippe“ eingesetzt werden sollten! – An diversen Giftmedikamenten, keinesfalls jedoch an der „Vogel“ – oder „Schweinegrippe“,  können wiederum Millionen, ja, wenn gewisse Kombinationen sich summierender Noxen aus Luft, Nahrung und Medikamentation einwirken, sogar Milliarden sterben!!! – Die Medien würden wohl dann, wenn etwa binnen eines Jahres die tödlichen Mittel AZT und „Tamiflu“ ihre Wirkung entfalteten, verlauten lassen, das „Schweinegrippe-Virus“ sei zum „Killervirus“ „mutiert“! – Daß, wie auch bei fast allen Fällen auftretender anderer „Seuchen“, stets und fast nur die Geimpften (mitsamt dauergestreßten Fehlernährten und widernatürlich Lebenden) sterben, wird man verheimlichen wollen, ebenfalls, daß man die Schweinegrippe-Symptome zuvor durch Vergiftungen der Atemluft mit Sprühflugzeugen oder/und Beimengungen zum Kerosin auch mittels Linienmaschinen zu erzeugen versucht hatte.
Es ist also auch hier noch einmal deutlich zu machen, daß die allermeisten Krankheits-Symptome (mit Ausnahme von Mangelkrankheiten) durch entsprechende Vergiftungen bzw. Schlechtkost bzw. widernatürlichem Leben und Essen entstehen, und daß Krankheitsprozesse i.d.R. Ausleitungserscheinungen, also genauer betrachtet bereits Gesundungs-Vorgänge sind, die nicht unterbunden werden sollten! Es ist klar, daß solche Reinigungsvorgänge bzw. Giftabbauprozesse durch erneute Giftgaben unterbrochen werden können – damit macht ja die Pharmaindustrie ihren Reibach – doch sollte man bitte niemals mehr so dumm sein, derartige Unterdrückung von Symptomen bzw. Gesundungsprozessen als Hilfe „gegen“ Kranksein oder gar Heilung zu bezeichnen! – Wenn Dreck reinkommt, so muß dieser auch wieder ausgeschieden werden. Wenn dabei etwas weh tut, eitert oder Fieber entsteht, hat man dies zu tragen. Wer die Buße seiner Sünden gegen die GNO durch Medikamente unterbindet, häuft sich immer größere Schuldenlasten bzw. Entartungen an, deren finale Krankheitserscheinungen Leib und Seele töten.

Beobachtung: Unsere Mädchen bekamen binnen weniger Wochen dieser Reise dunklere Haare! – Die Abwesenheit aus unserem Paradiesgarten in Portugal, Fahrten mit dem KFZ, Kaufkost, schlechte Luft und Streß… bewirkten, daß unsere ansonsten sehr blonden Mädchen dunkelten! – Insbesondere der Standort bei der Inlands-Familie war belastend, da in dessen Nachbarschaft ständig irgendwelche Rauchfeuer brannten, in denen meistens auch noch Plastik verbrannt wurde! – Das Verfeuern von Plastik scheint dort den Rang einer Volksdroge zu genießen. Der widerlich dekadente Gestank verdirbt uns jeweils für Tage unsere gute Verfassung und Laune, bewirkt, daß wir immer wieder zurück auf die Flußfarm gehen, in der wir inzwischen etwas höher gelegen campen, weil weiter unten der Aufseher sich „Sorgen“ um uns machte. Hier oben kommen wir ebenfalls mit der ansässigen Familie in näheren Kontakt. Dortige Familienverhältnisse sind oft etwas verwirrend, weil mehrere Frauen Kinder vom gleichen Vater haben und zusammenleben. In dieser Familie war der Vater gestorben, was wohl bewirkte, daß die Sitten dort gelockert wurden. Neid, Streit und Eifersucht herrschte unter den Geschwistern, deren Land kaum mehr bebaut wurde. Da hier auch noch erheblicher Lärm und Abgase von Sand-LKWs zu erleiden waren, suchten wir noch weiter nach einem Standort gänzlich außerhalb bzw. nahe des Atlantiks. Zwei der Brüder lotsten uns schließlich die Sanddünen hinunter auf ein Stück verlassene Sandgrube. Erst dort unten waren wir endlich weg von Lärm und Gestank. Auch das Handy zeigte keine Empfangsbereitschaft mehr. – Doch bereits in der ersten Nacht erlebten wir eine andere, diesmal natürliche Streßsituation.

Ein Sandsturm: Wie üblich bei schönem Wetter bauten wir uns im Freien unser Lager auf und erfreuten uns endlich bester frischer Meeresluft. Doch just in dieser ersten Nacht kam ein Sturm auf. Ich wachte auf und bemerkte sogleich, daß ich schlecht durchatmen konnte. Als ich den Strahl der Taschenlampe in die Luft halte, sehe ich, daß dieser Sturm von den Dünen Staub und Sand mit sich führt. – Für mich war dies ein absolutes Alarmzeichen, da mir einstens von den Ärzten je ein Loch durch die Nasenwände direkt in die Luftröhre geschlagen wurde. (Im Fachjargon „Nasenfenster“ genannt)  Somit besitze ich nicht mehr die ansonsten übliche Filterfunktion der Nase samt ihrer Häarchen, sondern geht alles Eingeatmete direkt in die Lungen. – Wenn mein Handy funktioniert hätte, hätte ich wohl in meiner Panik einen Notruf losgelassen. (Was eine große Dummheit gewesen wäre!) So jedoch mußte ich mich um Gegenmaßnahmen besinnen. – Ich ging zunächst ins Auto, suchte dann Schals und andere als Mundschutz geeignete Textilien. Die Kinder, die fest schliefen, weckte ich jedoch dann doch nicht auf, sondern versuchte, sie schlafend abzudecken. Bald war der Sturm wieder vorbei. Ich erschrak dennoch mit größter Sorge vor allem um meine kleinste Tochter, die kaum mehr sprechen, sondern nur noch krächzen konnte. – Die Kinder kränkelten danach einige Tage, erholten sich jedoch relativ schnell. – Bei mir hingegen blieb seitdem Heiserkeit in der Stimme. Ich verlor damals die Fähigkeit, höhere Töne bzw. laut zu singen und gewann diese bis heute noch nicht zurück.
Ein Sturm dieser Art kam dort nicht wieder vor. Ich erholte mich an diesem endlich zivilisationsfreien Ort alsbald sehr gut und konnte endlich einmal wieder spüren, wie sich ein Leben ohne Mikrowellen (von Handy-Türmen) anfühlt. Es würde uns allen binnen weniger Tage wieder um Vieles besser gehen, wenn wir diese unsichtbaren Strahlenpeitschen nicht mehr permanent erdulden müßten! – Wenn man in der Ziv nur wenigstens in der Nacht die Sendeanlagen und Bildschirme abschalten würde!
Wir hatten nun drei Standorte  für uns erschlossen, die miteinander kombiniert bereits ein sehr reizvolles Angebot für Unsresgleichen bzw. Okotouristen ergeben können.

Ein Lob an unsere Kinder: Es hat sich auf der ganzen Reise gezeigt, daß sie hervorragende Partner waren, dh. bestens geeignet für dieses Unternehmen der Neuerschließung von Lebensraum für uns. Es ist klar, daß man mit Kindern wesentlich vertrauenserweckender ist, und daß Kinder überall geliebt werden und einem deshalb die Tore öffnen. Bevor Erwachsene in ihrem Wesen erkannt und geliebt werden, liebt man zig mal schneller und leichter liebe Kinder. Es war wirklich gut, daß unsere Kleinen dabei waren. Ohne sie hätten wir auch bestimmte Gefahren und  Probleme einer Gegend nie entdecken können. Eine Gegend muß sich vor allem auch für Kinder bewähren, erst dann bekommt sie von uns den Prüfstempel „siedlungstauglich“.  – Ich habe während der ganzen Fahrt die Kinder nie mißmutig erlebt. Sie waren stets guter Laune und Zuversicht, auch wenn es ab und zu mal etwas Gezänk oder auch Rotznasen gab. – Die ungetrübte Gesundheit unserer Lebensfarm im Portugal früherer Zeiten (vor MW und Luftchemisierung)  konnten wir dort natürlich noch nicht wieder erreichen. Dazu wäre eigener Farmaufbau samt allen Tieren notwendig. – Die Voraussetzungen hierfür wären auf dieser Halbinsel jedoch grundsätzlich nicht schlecht. Wir hatten dort die meiste Zeit über ausgezeichnete Luft vom Atlantik her. Allerdings, wenn der Wind mal dreht, dann kann es auch mal einen Tag lang heiße Wüstenluft geben. Weiter vorne auf der Farm am Fluß riecht man dann evtl. auch noch eine Müllkippe, oder auch die Plastikfeuer der Nachbarschaft. Da sehr oft starker Wind herrscht, fliegen viele der achtlos weggeschmissenen Plastiktüten einfach in die Luft davon. – Wir reinigten eine mit Plastiktüten übersäte Wiese und brachten viele Säcke dieses ekelhaften Mülls auf die Deponie.

Jacob’sche Logik: Eines Tages reden wir über die Gezeiten und deren Ursachen. Ebbe und Flut sind bei Neumond am stärksten, weil da die Anziehungskräfte sowohl der Sonne als auch des Mondes additiv wirken. Der Flutpegel unseres Flusses, in den ja täglich die Flut eindringt, steigt dann auf Rekordhöhe. Jacob meinte, daß dann, wenn die Flut kommt, die dort schwimmenden Boote vollaufen würden! – Er erntete mit dieser Bemerkung einige Heiterkeit.

Europa am Ende: Es ist hier allgemein bekannt, daß Europa am Ende ist, da die dortigen Bevölkerungen bereits zu dekadent und krank, nicht mehr ausreichend arbeitsfähig,… sind. – Auch wir sehen, daß das hier ein junges und noch starkes Volk ist, das in einem großen Land mit ungeheuren Möglichkeiten lebt. Es gibt hier alle Klimazonen und man erzählt mir, daß hier alles wächst, was man nur anbauen will. Ein Fremder habe in der Nähe einen tropischen Garten angelegt und dabei gezeigt, daß dieses Land immer noch – wie übrigens jedes andere – in einen Fruchtwald verwandelt werden könnte. Aufbau- Systeme für ganze Familien, Stämme, Dörfer und sogar Städte haben wir in der Hand! – Doch es ist überaus schwer, heute, im Zeitalter des Hygienewahns, solche Pläne salonfähig zu machen. (Dazu muß wohl erst der Notstand ausbrechen.)  Einige Maßnahmen will ich folgend verraten:

Selbstversorgende Aufbausysteme für Siedler: Alle Mitglieder einer Gruppe werden angehalten, alle organischen Abfälle und Exkremente in Dunggräben auszubringen. Solche ca. 50cm tiefen und breiten Gräben werden fortlaufend in Reihen von meistens 5 bis 10 Metern Abstand (je nach geplanter Baumgröße) ausgehoben und mit Material bestückt. Ggf. werden die Dunggräben leicht mit Erde bedeckt. Kein Dünger, weder von Mensch noch Tier, sowie keinerlei Abwasser darf verloren gehen. Es dürfen durch anwesende Bewohner keinerlei Chemikalien oder Kosmetika verwendet und eingebracht werden. Alles Verwendete muß aus der Natur stammen und sollte nicht erhitzt worden sein. Auch die Nahrung hat natürlich, dh. ungekocht, ungebraten, nicht mikrowelliert/bestrahlt, weder genetisch manipuliert noch gefroren, zentrifugiert, zermixt,… zu sein. Auf Fleischverzehr sollte verzichtet werden. Tritt Not auf, so ist zuerst auf Fisch zurückzugreifen.
An beiden Seiten jener Dunggräben kann dann gesät und gepflanzt werden. Zunächst diverse Gemüse: Jeweils solche, die weit in die Zwischenkorridore hineinwachsen (Kürbisse, Melonen, Süßkartoffeln,…) mit solchen kombinieren, die in die Höhe wachsen. Also etwa Tomaten, Erbsen, Bohnen oder auch Gurken, so wie Rankgestelle angebracht werden. Bereits im zweiten Jahr können die Gemüse und der Wein an/in den Fruchthecken hochranken. Auch in den Zwischenräumen der Reihen können, vor allem während der regenreicheren Perioden Gemüse, Getreide, Kräuter,… gezogen werden. Es ist auf der gesamten Farm auch strikt darauf zu achten, daß keinerlei Kunstdünger verwendet werden. Denn mit diesen erzeugt man aufgedunsenes, krankes, faules Gemüse, das dann von Insekten befallen wird. Die Gärtner, die ihre Schützlinge durchbringen wollen, greifen dann meist zur Giftspritze, anstatt daß sie die eigentliche Ursache, den Kunstdünger absetzen. – Später, wenn die Kunstdüngergemüse vom Menschen gegessen werden, befallen diesen u.U. entsprechende Krankheiten. Die getriebenen, kranken Zellen dieses Gemüses erzeugen auch beim Menschen Faulungen, dh. eitrige Entzündungen, im Extremfall sogar Krebs. – Wir als natürlich Lebende und Essende sind es gewohnt, nicht von Insekten befallen zu werden. Müssen wir uns jedoch von Kunstdünger-Gemüse ernähren, dann verlieren wir bereits diese Immunität! – Verzichten wir also besser auf alle künstlichen, chemischen Dünger und führen unseren Böden ausschließlich organisch-natürliche Stoffe zu! Wir sollten auch unsere Böden „lebendig“ ernähren, wenn wir selber lebendig bleiben bzw. werden wollen.
Von allen erreichbaren flächenmulchartig oder in die Dunggräben ausgebrachten Materialien kann anfangs vor allem Urin, mit vielen Anteilen Wasser verdünnt, sehr effektiv als Dünger eingesetzt werden.
Durch geeignete Auswahl an dichtschließenden Heckenpflanzen können und sollen auch Nutztiere gehalten bzw. auf bestimmte Territorien begrenzt werden. Geschickt angelegte Zaunsysteme lassen jede anwesende Tierart in jeden Einzelkorridor nach Wunsch ein oder sperren diese aus. In kalten Ländern oder zu windigen Zonen sollte jede Autark-Farm dieser Art möglichst – anstelle eines Wohnhauses – auch über ein Großgewächshaus (wenn möglich 50x50x5Meter oder größer) verfügen, in das wenn nötig auch alles Vieh zur Heizung und Düngung integriert werden kann. Es können dann dort selbst noch mittelgroße Fruchtbäume gezogen werden, die ansonsten erfrieren oder vom Wind zerfetzt würden. (Solche Großgewächshäuser in den Maßen 100x50x6Meter werden an unserem Standort in vorbildlicher und in Europa unbekannter Einfachbauweise in großer Zahl und betrieben!)
Unsere Anlagen zielen auf Pflanzenvielfalt ab, betreiben also exakt das Gegenteil dessen, was heutige Farmer in ihren Monokulturen betreiben. – In der Tat läßt sich echtes Leben und Lieben ja auch erst mit einer Vielzahl an Pflanzen aller Art aufbauen. Da ist es mit einigen Gemüsen, Früchten und Nüssen noch nicht getan. Wir brauchen auch die gesamte Palette an Gewürzkräutern. Selbst solche, die als Giftpflanzen beschrieben werden, können, mäßig dosiert, großen Nutzen als Heilpflanzen haben. Es gibt wohl keine einzige Pflanze auf diesem Planeten, die nicht ihren besonderen Sinn und ihre besondere Wirkung hätte. – Freilich ging alles Wissen darum in unserem Zeitalter endzeitlicher Volldekandez komplett verloren. (Detailliertere Aufbaupläne siehe P.I.System/ 2Ha-Autarkfarm oder Nahrung&Leben/Teil 2)

Eine Party auf der Inlandfarm: Wieder mal sind wir bei der Gastfamilie auf  „unserer“ Inlandfarm gelandet. Wir haben dort bereits einige Dunggräben angelegt und besät, und wollen nun unsere Pflanzungen weiter ausbauen. Dieser Bauer hat sehr viele Zitronenbäume, von denen er laufend Zitronen verkaufen kann. Eine andere Einkommensquelle sehe ich nicht. In seiner Familie herrscht fast täglich reger Besucherverkehr, der bis in die späte Nacht hinein anhält. Wir gehen wie gewohnt früh zu Bett, hören aber natürlich alles, was geschieht. Eines Abends kommen die Söhne des Bauern und bringen eine Musikanlage mit nur einer Lautsprecher-Box, die sie anschließen wollen. – Ich hole aus dem Auto eine zweite, weil ich denke, daß sonst die Anlage kaputt gehen könnte. Man ist begeistert und sieht das als Aufruf, eine Party zu starten. Die Anlage wird auf volle Lautstärke gedreht und so belassen, bis es mir gegen 1Uhr30 morgens doch zu viel wird. Ich stehe auf und deute an, daß wir so nicht schlafen können. – Die Idee, daß man bei Musik nicht schlafen kann, war jenen Burschen fremd. Sie schienen jedoch ziemlich betrunken oder beraucht. – Da dort Alkohol verboten ist, sind diese Menschen desto mehr aufs Rauchen fixiert. Sie rauchen in ihren Stielpfeifen auch einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. Alkoholische Getränke werden dennoch, trotz oder vielleicht gerade wegen des Verbotes heimlich genossen. Es gibt in den Städten genügend Alkohol-Läden, in denen die Flaschen jeweils verschämt in Papier eingepackt werden, damit niemand erkennen soll, was gekauft wurde. – Nun gut, diese Raucher sind oft erheblich abgestumpft und „barbarisch“ geworden von ihrer Raucherei, vor allem, wenn das Rauchen noch durch den Konsum von Whiskey oder anderen dort beliebten Destillaten begleitet wird. –

Weinmangel: Auch auf dieser „Party“ wurde sehr wohl getrunken, wie sich am anderen Tag herausstellte, als wir sehen mußten, daß unsere letzte 5l-Weinflasche leer war! – Weinmangel ist für unsere Art der Voll-Rohkost ein erhebliches Problem. Wir essen gerne reichlich, fettig, ölig, brauchen also dringend den Verdauungshelfer Wein. – Weshalb wir nun daran gingen, einheimische Weine nach brauchbaren zu testen. Sämtliche Tests verliefen negativ, dh. wir fanden nicht einen trinkbaren Wein! – Man spürt und schmeckt sehr schnell die Chemikalien! Auch und vor allem die Erhitzung des Saftes vor dem Vergären macht Weine für uns zu echten Suchtmitteln. – Natürlich gekelterter und vergorener Wein ohne widernatürliche Zusätze hingegen ist eines der besten und wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Es wäre ein Segen, wenn man in allen Ländern dieser Erde endlich unterscheiden lernen würde zwischen schädlichen Alkoholika, nämlich allen Destillaten und Gebräuen (Schnaps und Bier) und dem echten Naturwein! Ein Reinheitsgebot für Wein müßte allgemein verbieten, diesem widernatürliche Stoffe/Chemikalien  zuzusetzen oder/und zu erhitzen/pasteurisieren, dann hätten wir alsbald ein Gesundheitsmittel ersten Ranges auf diesem Planeten.
Es mag sich dennoch die Frage stellen, ob man diese Südvölker mit Wein tatsächlich „beglücken“ soll und darf. Denn Wein wirkt durchaus enthemmend. – Der Wein bringt das wahre Wesen und Wollen eines Menschen zum Vorschein und wird dafür oft beschuldigt. – Raucher hingegen werden eher zu verschlagenen, hintertriebenen, heimlichen Bösewichten, die ihre dunklen Triebe ständig durch Rauchungen beruhigen müssen.
Wir kompensieren den Weinverlust durch Zubereitung leichterer und essighaltigerer Salate. Nach dem Essen ißt man einige Grapefruit oder Orangen, oder trinkt auch Buttermilch, die hier noch in natürlicher Zubereitungsweise erhältlich ist. Damit ist Wein durchaus ersetzbar. Buttermilch mit Datteln ist natürlich auch bei den Kindern eine beliebte Kombination.

Traditionelle Butterherstellung: Hierzu wird die Milch einige Tage lang gesammelt und dann in einen großen, walzenförmigen Edelstahlbehälter geleert. Dieser ist an Seilen beweglich aufgehängt, wird nun verschlossen und bis zu einer halben Stunde lang hin und her geschüttelt, so daß die Milch ausbuttert. Hernach trennt man durch Siebe die Buttermilch von der köstlichen Butter. Wir genießen diese Rohmilchbutter zu unserem Rohbrot aus Weizen und stellen fest, daß unerhitztes Butterbrot noch viel köstlicher schmeckt als das von früher noch bekannte Backbrot mit der pasteurisierten Butter. Glücklicherweise kam in diesem Lande noch niemand auf die äußerst dumme Idee, Milch vor dem Genuß abzukochen. Anscheinend ist das Zerstörungs- bzw. Bevölkerungs-Krankmachungswerk der HygienikerInnen in diesem Lande noch nicht wirklich gelungen. Familien essen noch samt Gästen ohne Bakterienängste täglich aus einer Schüssel CousCous. – Ich habe bisher auch noch kaum geimpfte Kühe mit Ohrmarken gesehen. All dies wird aber, so fürchte ich, alsbald zunehmen, wenn der Kontakt mit der westlichen Dekadenzgesellschaft nicht unterbrochen wird. Die meisten Dörfer sind bereits mit Strom und damit auch TV versorgt. Somit ist die Axt bereits am Baum. Ich glaube kaum, daß auch nur ein afrikanisches Land den raffinierten Verführungstechniken der Konsum-Ziv standhalten wird.

20.4.: Allmählich teilen sich die Aufgaben zwischen den Mädchen auf. Die drei älteren übernehmen das Essenmachen. Jolanda sortiert die Kleider. Isabella spielt noch am liebsten mit mir. Ich bin allmählich quasi Mutter und Vater zugleich, da Maria immer weniger für die Kinder verfügbar ist. Ihr psychischer Zustand ist nicht gut und die Kinder spüren das, weshalb sie sie lieber meiden.

Strandhemden: Ärmellose Westen, vorne mit Bändchen zuschnürbar, aus sehr leichtem Stoff eignen sich gut für den Strand bzw. Umgang am/im Wasser. Man springt mit solch einer Leichttextilie auch schon mal lieber ins Kalte Naß, weil es dann doch noch eine Sekunde länger dauert, bis die Kälte an den Körper kommt und man dann besser darauf gefaßt bzw. bereits schwimmend im Wasser ist. Eva wird beauftragt, noch weitere, wenn möglich auch Strand-Hosen zu nähen.
Ich gebe auch noch weitere
Aufträge nach Portugal wie:
Um meine Rehabilitierung kämpfen, Menschen, Anwälte,… suchen, die das gegen uns verübte Unrecht anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. – In der Tat kostete uns diese Reise nach A zuletzt über 20000 Euro! Dazu kam der Verdienst- und Arbeitsausfall auf unserer Farm samt unzählige Tage der Unarbeit bei der Bedienung von Bürokraten! – Und die Kostenbilanz unseres durch Medien und Behörden initiierten Exils wächst noch ständig.
Meine Schriften ins Internet stellen, übersetzen, verbreiten….Öffentlichkeitsarbeit betreiben mit dem Hintergrund, das P.I.System als echte Alternative und tatsächlichen Weg ins „Goldene Zeitalter“ zu erkennen.

Mein Leistenbruch wird nicht besser:  Ich sinne auf Arbeiten, die ich im Liegen tun könnte und ersinne ein Radschaufel-Boot, das quasi liegend über Ketten-Tretantrieb bewegt werden kann. So etwas könnte am ehesten mein Sohn Elias konstruieren. Wenn ich arbeiten könnte, würde ich hier wohl sofort loslegen wie ein Verrückter. Vielleicht braucht es dieses Leiden ja auch, um mich zu mäßigen und andere meiner Aufgaben nicht zu kurz kommen zu lassen. Vielleicht sollte ich auch nicht mehr alles selber machen wollen, sondern viel mehr auch andere zum Zug kommen lassen, andere anleiten und unterrichten, das zu tun, was ich sonst machte.  Andererseits ist es klar, daß wir überall wo wir hinkommen auf schnellstem Wege selbstversorgend werden sollten. Die Kaufkost macht uns sonst zu „fertig“, man bekommt Durchfall, stinkende Winde, ist schlapp, oder erbricht sich sogar, wenn das Ganze noch mit Luftschadstoffen kombiniert wird, die ja auch hier nicht fehlen. (Plastikfeuer)  Vor allem sollte jeweils schnellstens auf eigene Milchproduktion umgestellt werden. Ziegen können wie Hunde gehalten werden! Provisorische Hühnerställe könnten durch unsere Billigzelte gestellt werden.
Noch sind wir auf laufenden Nachschub aus P angewiesen. Man schreibt Listen für benötigte Gegenstände, die bei der nächsten Herfahrt mitgebracht werden. Erst jetzt stellt sich auch heraus, wie wenig perfekt wir noch organisiert sind, und wie man beim nächsten mal alles viel besser machen könnte. – Von den Kasten- und Kistensystemen angefangen, die nicht nur wegen der besseren Stapelfähigkeit ein einheitliches Maß haben sollten. Stimmen die Maße, so kann man am Standort daraus z.B. Bienenbauten stellen, oder aber man benutzt das Halbmaß für die Fertigung von Lehmziegeln. – Wir favorisierten die Maßzahlen 88, 44, 28 und 14.

Wurfnetzfischen:  Eine sehr effektive Art des Fischens vom Ufer aus ist mit einem Wurfnetz möglich. Das zusammengefaltete kreisförmige Netz wird mit einer drehenden Hand-Bewegung hinausgeschleudert und öffnet sich dabei zu einem annähernd 4m durchmessenden Kreis. Die beschwerten Ränder sinken ab und kreisen die Fische dieser Zone ein. Beim Anziehen faltet sich das Netz so zusammen, daß der Fang nicht entweicht und gelandet werden kann. – Die Glasaal-Fischer verfüttern hierfür zum Anlocken von Schwärmen gerne ihren Beifang, der aus planktonähnlichen Kleinlebewesen, vor allem kleinen Garnelen, Schnecken und Fischen besteht. Ich habe das Gefühl, daß die da das Wertvollste wegwerfen. Die wie Sauerkraut aussehende Plankton-Masse dürfte jedenfalls enorme Nährwerte haben, und es müßte hiermit eigentlich genauso wie mit größeren Fischen möglich sein, diese durch Salzung und weitere unserer natürlichen Konservierungstechniken haltbar und schmackhaft zu machen.
Ich erinnere mich nun an unser mitgebrachtes Kanugerippe, das ich ja hier vielleicht restaurieren könnte. Mit einem feinmaschigen Schleppnetz könnten mit einem Kanu sicherlich ausreichende Mengen Plankton gefischt werden. Ich möchte solches zwar momentan nicht essen, doch habe ich andererseits ja auch unsere eventuellen einstigen Inselaufenthalte oder auch die aktuelle Weltlage im Hinterkopf, die unaufhaltsam auf einen Zusammenbruch der alten Systeme hinsteuert. Für beide könnte doch eines Tages jede noch vorhandene Möglichkeit, sich gesund bzw. überhaupt zu ernähren, wichtig werden. Jedenfalls ist klar, daß ein meeresnaher Flußstandort stets optimale Siedlungschancen für uns Selbstversorger bietet. Selbst wenn man Fische und Plankton nicht selber ißt, so kann man ja damit immer noch Hühner füttern, deren Eier dann für uns bereits besser verwendbar sind. Ich habe mir sagen lassen, daß in der Sahara Sardinen sogar an Kamele verfüttert werden!

Mitbringliste: Es kann für den Leser vielleicht interessant sein, was wir so alles nachgeschickt haben wollten aus Europa:  Schleppnetz feinmaschig, Stecklinge (Trauben, Quitten, Rosen), Kaktus-Pflanzblätter, (unsere Sorten sind weit weniger stachelig und können deshalb  zur Viehfütterung eingesetzt werden) Baum- und Gemüsesaaten, Pflanzen, Gießkannen samt Regner, Gartenwerkzeuge, Steinbearbeitungs-Werkzeug, Schwengelpumpe, Folienklebeband, Französisch-Wörterbuch, Fisch-Filetiermesser, Opinel-Messer, Angelzeug, Lernbücher Nautik, Musikinstrumente, Noten, Bohrer, Holzwerkzeug, Zeltstoff, Großzelt, Schlafsäcke. Beim Kauf letzterer unbedingt darauf achten, daß die Innenseite aus Naturmaterial ist! – Keine Mumienformen wählen, da solche nicht als Decken benutzt und auch nicht zusammengekoppelt werden können.

Unsicherheitsfaktoren? Eine arabische Gesellschaft will binnen ca. drei Jahren die gesamte Halbinsel aufkaufen, um ein Touristikzentrum zu errichten. Die Lage ist freilich dafür sehr gut. Doch was in drei Jahren mit diesem Planeten sein wird, ist m.E. eine andere Sache. Aber selbst wenn dieser Konzern kaufen würde, müßte er eine hohe Abfindung zahlen, die das eingesetzte Geld und die Arbeit abdecken würde. Unsere Arbeit würde außerdem dem geplanten Projekt entgegenarbeiten und es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß wir uns dann auch in das geplante Großprojekt integrieren werden können.

Einige Marktpreise, umgerechnet auf Euro/Cent: Orangen: 25Cent/kg; Tomaten: 30Cent/kg; Datteln: 1,40Euro/kg, Kuhmilch: 40Cent/kg,; Buttermilch: 30Cent/kg; Bananen:80Cent/kg; Steinsalz: 1,40/kg, Sandalen: 5Euro/Paar; Taxi: 50Cent/Stadtfahrt. Die Preise für Gemüse und Früchte sind am niedrigsten auf den großen Baracken-/Zeltmärkten, steigen in den öffentlichen Markthalle, und sind noch höher in den Supermärkten. Der Nachteil der alten Märkte besteht jedoch oft darin, daß man da nur von Hand tragbare Mengen einkaufen kann. Die vielen Stände an den Straßenrändern von K. sind natürlich wesentlich einfacher mit dem Auto anzufahren.

Geometrisch, radiästhetisch angelegte Gärten, multifunktionale Plattformen: Da wir genügend Zeit haben, üben wir uns in der Anlage von kleinen Effektivgärten, die wir nach dem Erdgitternetz ausmessen und in den Formen Quadrat, Kreis und Herz anlegen. Diese Formen bilden wir durch Fruchtheckenbepflanzung. In bestimmten Abständen setzen wir auch größere Bäume, so daß die Gärten später wie lebendige Häuser wachsen und funktionieren, in denen Mensch, Tier und Pflanze Schutz vor Wind und Regen finden. Ich ersinne Pläne, wie nach solchen geometrischen Formen Plattformen gebaut werden können, die unterwegs auf dem Meer in der Art eines Katamarans oder Trimarans auf Trägerkanus aufgesetzt werden, am Zielort an Land aufgebaut und gleich als Unterkunft dienen können. Es ergäben sich mit diesen Plattformen in den Formen Quadrat, Kreis und Herz auch interessante Bootstypen, die ich in meiner Phantasie mit diversen Antriebsystemen ausstatte. Angefangen von Ruder, über Segel und Tret-/Schaufelrad-Antrieben, bis hin zu raffinierten Windrotoren nach dem Savoniusprinzip, mit denen auch Schiffsschrauben angetrieben werden können. Unsere Pionierboote müßten so gebaut werden, daß in jeder Situation immer noch mindestens eine Antriebsart verfügbar bleibt, die drei Boote allesamt aneinander gekoppelt oder ggf. auch in Teile zerlegt um einen Wasserfall herumgetragen oder auf einen Frachter verladen werden können, der uns ins Zielgebiet fährt, wo dann die von den an Land aufgebauten Plattformen befreiten Kanus einzeln gefahren und zum Fischen etc weiterverwendet werden können. – Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Schiffahrtsbehörden auf solche bisher unbekannte Bootstypen reagieren würden. – Wie ich Behörden kenne, werden sie diese wohl verbieten wollen. – Es ist schade, daß wir unsere Medienpräsenz wegen der dummen Sozialbehörden nicht weiter ausbauen konnten. Es wäre dann sicherlich einfacher gewesen, Sponsoren für solche Abenteuer zu finden, die ja dann auch gefilmt und über die spannend berichtet werden könnte. – Man denke an Thor Heyerdahl und seine Reisen. – Leider mußten wir die Erfahrung machen, daß die meisten Medien vor allem an psychopolitisch passenden Negativschlagzeilen interessiert sind. Mit den Medien wird heute hauptsächlich (Konzern-, Macht-, Manipulations-, Unterdrückungs-)Politik gemacht. Seuchenpaniken schüren, damit man die Freiheitsrechte einschränken kann, oder Ängste vor von den Geheimdiensten eingesetzten „Terroristen“ wecken, damit man alle und alles noch lückenloser kontrollieren kann, eine möglichst totale Infiltration und Gedanken-Manipulation des versklavten Konsumweltbürgers, und vor allem die krampfhafte und blinde Aufrechterhaltung unzähliger Lügen, auf die sich dieses morsche System stützt und aufbaut,… das sind die Hauptanliegen unserer „freien“, „unzensierten“ Medien. – Wir hatten leider „nur“ Erfreuliches und Positives bzw.  Neues, Wahres, Gutes,… zu bieten.

Unser Dilemma: Laufend irgendwelche fremden Menschen um sich herum zu haben und zivnah in Lärm und Gestank zu leben ist eigentlich ganz und gar nicht unser Ziel. Wir sehnen uns nach Einsamkeit, Natur, Wäldern und Wildnis. Es wäre schön für uns, wenn wir dahin gehen könnten. Ein Problem kann dann dabei sein, wenn anfangs noch nicht genügend natürliche Nahrung wächst, also erst angebaut werden muß, und bis zur ersten Ernte nichts zugekauft werden kann. Solche Probleme ergeben sich wohl kaum auf einer gut bewachsenen Südseeinsel, können jedoch z.B. in Zonen, in denen ein Winter kommt, spezielle Vorbereitungen und Anlaufzeiten, sowie gute Proviantmengen erforderlich machen. – Zum Glück haben wir heute sehr gute handbetriebene Küchenmaschinen, mit denen wir alles eßbare Grün oder auch Wurzeln aus der Erde optimal aufbereiten können. Selbst Süßwassermangel kann damit überbrückt werden, da wir ja aus allem Säfte herstellen können. Noch bessere Startchancen haben wir, wenn wir gleich Milchtiere und Hühner mitführen können. – Es wäre dennoch vielleicht besser, die Kinder eine zeitlang an einem sicheren Ort, etwa auf unserer Stammfarm zu belassen und nur allein oder zu zweit Pionierarbeit zu leisten. – Andererseits bewährten sich gerade unsere Kinder bisher besser wie jeder Erwachsene, und fanden auch Nahrung aus und in der Umgebung viel leichter. – Sind die passenden natürlichen Lebensgrundlagen dann irgendwo vorhanden oder aufgebaut, können natürlich auch  noch weitere sich bewährt habenden SiedlerInnen nachkommen.

Das Finden guter Siedlungs-Plätze erfordert Erfahrung. Wir bevorzugen aus diversen Gründen prinzipiell Inseln oder andere von der Zivilisation getrennte Areale. Auch Mündungsbereiche großer Flüsse ins Meer können von ihrer Ökologie her geeignet sein, wenn solche für uns mit einem Schiff/Katamaran noch erreichbar sind. Gute Plätze sind natürliche sehr oft bereits besiedelt. – Wenn heute ein Ort auf dieser Welt nicht besiedelt ist, liegen dafür meistens triftige Hinderungs-Gründe vor, Gründe, die auch uns hindern könnten. Eine Reihe von Siedlungs-Hindernissen, die für Konsummenschen maßgebend sind, sind jedoch für uns nichtig. Es sind alle orte, die wegen Tieren, Insekten, Krankheitserregern,… nicht bewohnt werden. Auch auf Süßwasser sind wir u.U. nicht so sehr angewiesen. – Wir haben unsere Mittel und Methoden, sind krankheitsresistent, können uns natürlichen Verhältnissen anpassen. Andererseits ist es heute vielerorts so, daß Landflucht herrscht, besser gesagt ein Konsum-Systemzwang, der die Menschen fast gewaltsam weg vom Land und in die Städte treibt. Es gibt daher immer mehr verlassene oder überalterte ländliche Bereiche. Gerade auch viele Inseln sind wegen der Schwierigkeit, sie ans System anzubinden, nicht mehr besiedelt. – Leider wirken aber dort dann oft andere Kräfte einer erneuten Besiedelung entgegen. – Ich meine hier die Natur- und Vogelschützer, „Grüne“, die den Menschen quasi als Naturschädling sehen und am liebsten aus dieser aussperren würden. – Nun, das mag für bestimmte Gruppen ja durchaus seinen guten Grund haben. Gerade wir wissen sehr gut, was von einem Stück Naturland übrig bleibt, wenn sich dort die Ziv ansiedelt.
Es gibt auch schützenwerte Menschen! Doch in unserem Falle verhält es sich anders. Natürlich lebende und essende Menschen wirken aufbauend und erhaltend für alle Pflanzen und Tiere, sie schaffen Lebens- und Nahrungsräume nicht nur für sich, sondern auch für eine möglichst große Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Doch wie erklären wir das den internationalen „Naturschützern“, die bereits sehr viele geeignete Inseln auf dieser Welt als Naturreservate deklariert haben und den Menschen dort aussperren wollen? – Wie erklären wir ebenfalls, daß es nicht nur schützenswerte Vögel und Pflanzen auf diesem Erdball gibt, sondern auch schützenswerte Menschen, letzte, noch natürlich lebende und essende, die Natur- und Gottesordnung einhaltende Familien? – Es wäre natürlich schön, wenn nicht nur einige Halbwilde im Dschungel, sondern auch wir hier auf Verständnis stießen und deshalb gerade in einem Schutzgebiet siedeln könnten, da ja dann dieser Schutz auch uns zugute käme. –  (In den meisten naturnahen Bereichen benötigen wir ohnehin wohl weit eher den Schutz vor Menschen als sonstwelche Hilfen. Fast alle Naturvölker der Vergangenheit, die aufgelöst wurden, wurden durch den Zivilisationsmenschen ge-/zerstört.) – Dürfen wir auf Freiland, eine Insel oder ein anderes abgeschlossenes Areal  für uns überhaupt hoffen? – Unsere Chancen im Zeitalter der Internazis, die uns ja allesamt unter ihr total-kontrolliertes Einheits-Joch bringen wollen, sind nicht groß. Sie könnten freilich erhöht werden, wenn das P.I.Schriften-System immer weiter und besser verbreitet sowie in entsprechende Sprachen übersetzt würde. Sie können sich zusätzlich erhöhen, sobald die aktuellen Krisen eskalieren bzw. das Konsumwelt-System kollabiert. – Vielleicht geschieht das bereits binnen eines Jahres, nachdem ein Großteil der Menschheit mit den schleichenden Tod bringenden Impfseren gegen „Schweinegrippe“ so vergiftet wurde, daß innerhalb desselben Zeitraums Siechtum, Unfruchtbarkeit und Tod eintreten? – Unser natürliches Lebens-System kann mit jedem weiteren Niedergang der alten Ordnung wachsen, Aufwind bekommen.

Verarbeitung von Fisch: Da wir ja quasi an der Quelle leben, bekommen wir immer wieder Fisch, den unsere Mädchen filetieren. Ich bereite dann eine Marinade aus Salz, Zitrone oder Essig, Knoblauch, Paprika, Zwiebel und Kräutern, in die Filets einige Tage eingelegt werden. Hernach kann man sie fein aufschneiden und bereits essen, oder aber auch noch einmal z.B. in Öl einlegen.
Hauptmittel zum Einlegen von Fisch ist immer das Salz. Trockenkräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Oregano… natürlich auch Knoblauch, Essig, Wein, Zitrone,… bringen weitere Verfeinerungsmöglichkeiten. Es ist auch möglich, Fisch in milchsauren Gemüsekonserven zu integrieren. Besondere Konserven ergeben sich auch durch Einlegen in Öl. – Das Einlegen bzw. Konservieren von Fisch ist für mich ein sehr interessantes Betätigungsfeld, auch wenn ich die Produkte nicht selber esse. – Da ich schon früher Gourmet und Spezialist in altschwäbischer Küche war, kenne ich noch die Beiz- und Einlegetechniken von der Fertigung von Rauchfleisch her. – Außerdem war ich als Jugendlicher begeisterter Angler.

Baumaterialien und Bauten: Es können hier in Flußnähe leicht Lehmbauten erstellt werden, da das gesamte Flußufer aus feinstem Lehm besteht. Mit Holzkästen sind Lehmziegel zu formen. Ggf. muß der Lehm mit etwas Stroh oder Häcksel vermischt werden, damit er beim Trocknen nicht rissig wird. Des weiteren befinden sich genügend große Mengen an „spanischem Rohr“ hier, einer großen Schilfpflanze, die in Härte und Wuchs etwa zwischen Schilf und Bambus steht. Dieses Rohr eignet sich vorzüglich zu Gitterkonstruktionen, die dann mit Gewächshaus-Folie bespannt werden können.
Groß-Gewächshäuser sind hier wegen des Windes sehr stabil zu bauen und werden aus hiesigen Eukalyptus-Stangen, dickem Draht (gitternetzartig ca. 50x50cm über die Pfosten verspannt) und Gewächshausfolie ausgeführt. Die seitlichen Drahtverankerungen werden an großen Steinen zwei Meter tief in den Boden versenkt, um genügend Festigkeit zu erhalten. Durch die vollautomatische Sprühbewässerung, mit der im Innern der Häuser tropisches Klima erzeugt wird, werden auch die Eukalyptus-Stützen schnell faul. Angeblich müssen diese sogar schon nach einem Jahr ersetzt werden! – Was natürlich ein enormer Arbeits- und Holzaufwand ist. Auch die Folie hält nur ca. 5Jahre. Wenn wir ein solches Großgewächshaus bauen, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auch mit Glas und Steinsäulen (auch Stahlsäulen) arbeiten können. Zumindest bis in eine Höhe, in die die Feuchtigkeit der Sprühanlage gelangt. Ggf. kann ein solches Pflanzenhaus auch innen ungedeckt bleiben. Es ist in dieser Zone ohnehin nur der Wind, der den Pflanzen zu schaffen macht.

Bananengewächshäuser: Direkt in unserer Nachbarschaft ist ein Bananen-Anbauer, so daß wir diese Gewächshäuser genauestens studieren, ja, später sogar darin arbeiten und anbauen können. Er besitzt zehn solcher Häuser in der Größe 100x50x6Meter, also insgesamt 5Ha Gewächshausfläche. Das ist enorm! Die Bananenstauden stehen in Einzel- und Doppelreihen, zwischen denen sich etwa 4-5Meter Freiraum befindet. In diesen leeren Korridoren könnte doch enorm viel zusätzlich produziert werden! – Ich versuche mit dem Hausherrn in Kontakt zu kommen, und dieser erklärt sich alsbald auch bereit, uns eines der Häuser zum Anbau zu überlassen. – Ich bin sehr froh, da ich doch nun bereits hier tropische Lebensbedingungen studieren und vor allem unsere einheimischen Gemüsepflanzen auf Tropentauglichkeit hin testen kann. – Bereits am anderen Tag mache ich mich an die Bepflanzung und die Aussaaten. Da diese Häuser sehr gut gedüngt und bewässert werden, wachsen alle Pflanzen problemlos und selbst bei heißem Wetter an. Man sieht alsbald den Salat förmlich wachsen. Ich habe noch nie erlebt, daß Salate so schnell wuchsen und vor allem so weich wurden. – Selbst Kohlgewächse, die wir ebenfalls aussäten, konnten infolge ihrer Weiche noch wie Salate gegessen werden. – Alles Blattwachstum war in diesem Klima enorm, Wurzelgemüse hingegen bildete sich kaum aus. Ich zog pro Korridor 4 bis 6 Reihen Salat, was bei einer Reihenlänge von etwa 45Metern locker 1000Köpfe pro Korridor ergab. Das gesamte Gewächshaus verfügt etwa über 20Korridore bzw. Zwischenräume zwischen den Bananen- und Papaya-Stauden. Man könnte daher in einem solchen Gewächshaus pro Monat etwa 20000Köpfe produzieren! (Der Farmer besitzt zehn davon!) – Ich bin begeistert auch von den Endivie-Salaten, weil diese nun ebenfalls wesentlich weicher und besser zu essen sind.
Diese Gewächshäuser sind freilich nicht frei von Ungeziefer (Nematoden), weshalb der Besitzer, wie ich gewahr werde, dort „Medikamente“, wie er die Gifte nennt, einsetzt. Ich versuche ihm zu erklären, daß diese Gifte nicht nur die Insekten, sondern auch uns Esser angreifen, indem sie z.B. unsere Verdauungskraft lahmlegen und Durchfall erzeugen. Ich mache ihm den Vorschlag, zumindest in nicht mit Gemüse bepflanzten Häusern doch Hühner gegen die Insekten einzusetzen. Er ist bereit, das Experiment zu wagen, wenn ich die Beschaffung und Betreuung der Küken übernehme. – Es kam aber dann letzten Endes doch nicht mehr zu diesem Versuch, weil wir zuvor wieder abreisen mußten.
Die Großgewächshäuser hatten es mir jedoch angetan. Das Klima in diesen erschien sehr angenehm, zwischen den Stauden sogar schattig und relativ kühl. Hier könnten man doch „Adam und Eva“ spielen bzw. solche Häuser auch touristisch verwerten. Eine tropical Bar mit frischen Säften, Schimmelkäse und rotem Wein, unsere Salatbar, …. Pläne für eine hiesige Selbstversorgerfarm auf 2Ha entwickeln sich und reifen immer mehr. Ein bereits von mir entwickeltes Konzept einer effektiven Kleinfarm, auf der nach vorsichtigen Schätzungen bis zu 2oPersonen ernährt werden können, wird nun weiterentwickelt. – Es ist hier natürlich von großem Vorteil, daß ganzjährig angebaut werden kann. In Nordländern wäre durch die Beheizung mit in die Gewächshäuser integrierten Nutztieren (1Kuh=2kw Heizleistung) über den Winter sicher nicht so sehr viel, aber doch auch noch etliches anzubauen und auch von den Tieren (Milch/Eier) zu gewinnen, was die schwierige Winterszeit dort überbrücken helfen könnte.

Nachnutzung von Altgewächshäusern: Hier in A könnte ich mir vorstellen, solche Gewächshäuser auch nur zur Anzucht eines Fruchtgarten-Biotops zu nutzen, das dann, wenn die Folie zerrüttet, auch ohne diese auskommt. Durch geeignete Pflanzenkombination müßte es möglich sein, den dortigen Witterungseinflüssen zu trotzen, ja, ggf. sogar ohne künstliche Bewässerung auszukommen. Die Stangen samt Verdrahtung wären zudem um ein Vielfaches länger haltbar, wenn auf die Sprühbewässerung verzichtet werden könnte. Wichtig wären da sämtliche Rankgewächse, also Wein, Kiwi, (Feuer-)Bohnen, Maracuja, weiter unten auch Gurken und Melonen. – Sowie natürlich etliche darin lebende pflegende und hegende Paradiesmenschen. Als windabsorbierende Randbepflanzung wäre ggf. Bambus einzusetzen.
Da in solchen Gewächshäusern weitgehend geschlossene Kreisläufe herrschen, müßten deren Bewohner natürlich auf die Anwendung von Chemikalien und Giften verzichten. Für uns Naturmenschen wären solche Großgewächshäuser als Wohnräume stets wesentlich angenehmer als die größte und schönste Villa. – Was interessieren uns Mauern und Räume! – Wir wollen freie Fruchtgärten mit allen Pflanzen und Nutztieren, wovon wird bestes Essen und Trinken genießen können! Es ist mir unverständlich, wie man den Leuten solche Scheinwerte und solchen Pseudoluxus unterschwindeln konnte wie das bis heute geschieht. – Wer nicht gut, dh. natürlich Angebautes unerhitzt ißt und trinkt, keine frische Luft atmet, nicht in der Natur leben kann, der lebt „daneben“, selbst wenn er der scheinbar reichste Mensch ist! – Die Konsum-Ziv ist eine Toten-Kultur, basierend auf Scheinwerten und Lügen, Illusionen und Wahn, Bösem und Falschem.

Orangenbier: Mangels Wein versuchen wir uns in der Herstellung alternativer Gärgetränke aus Orangen. Frischgepreßter Saft wird dazu in leere Sekt- oder Coca-Cola-Flaschen, die ebenfalls genügend druckstabil sind, abgefüllt. Schon nach kurzer Zeit beginnt die Gärung, die jedoch sehr bald durch den hohen Druck wieder unterbunden wird, so daß in diesem Getränk Restsüße verbleibt. Nach drei Tagen öffnen wir vorsichtig. (Nachahmern empfehle ich, solche „Bomben“ nur im Freien zu öffnen und stets weg vom Körper, insbesondere den Augen zu halten!) Wer sofort ganz öffnet, dem entweicht durch den hohen Druck zumindest einiges an Fruchtfleisch. Was er jedoch dann, etwa in einer Schüssel, auffängt ist ein sehr prickeliges und erfrischendes Getränk. – Bei den Cola-Flaschen kann man den Drehverschluß auch ganz langsam öffnen und den Druck allmählich ablassen. Ähnlich wie beim Bierzapfen sammelt sich das schaumige Getränk dann langsam im Glas. Es wäre interessant, solche Getränke in einem Bierfaß anzusetzen und dann das „Orangenbier“ über eine normale Schankanlage zu zapfen!

Besuch aus Portugal: Der Besuch von Eva und Julian ist für uns ein großes Fest. Kaum ein Außenstehender kann sich vorstellen, wie hoch die Lebensqualität auf einer echten Systemfarm ist. Die beiden bringen kistenweise besten Salat, Wein und Käse, Eier, Öl, und viele weitere Köstlichkeiten, die es für uns hier im Handel nicht gibt. Erst jetzt sehen wir, wie gut wir auf unserer Heimfarm lebten. – Wie können diese verblendeten Konsumwelt-Funktionärinnen ausgerechnet uns als „Sozialfälle“ klassifizieren und unsere geliebten Kinder entführen wollen!? – Die Liebesbeziehung zwischen Eltern und Kindern unterbinden, eine glückliche Familie zerstören, an Leib, Geist und Seele so gesunde Kinder, wie sie sonstwo im heutigen Europa nirgendwo mehr zu finden sind, in die physisch und psychisch kranke Konsumwelt hineinzwingen wollen, … ist das nicht eines der scheußlichsten und größten denkbaren Verbrechen überhaupt!? – Behördlicher Kinderraub wird heute in großem Maße praktiziert. Die staatsangestellten RäuberInnen haben oft nie eigene Kinder gehabt, sondern „Karriere“ gemacht.  Diese suchen sich übrigens nicht die wirklich elenden Kinder aus den Slums, von Alkoholikern,… sondern sind vielmehr auf gute und intakte Kinder aus, von denen sie später in ihren verderblichen Anstalten oder bei den teuerbezahlten Adoptionseltern keine allzu großen Probleme erhoffen! – Was ist das doch für eine widerwärtige Sozial- und Hygiene-Mafia, die da ihr Unwesen treibt. Ich kann nur wünschen, daß all diese fehlgepolten Steriltanten eines nicht zu fernen Tages ihre gerechte Bestrafung trifft. – Insofern muß ich zugeben, daß ich mich auf den endlichen Zusammenbruch dieser sogenannten „westlichen Zivilisation“ auch  freue. Ich freue mich auf Gerechtigkeit, sogar auf den Zorn und Donnerkeil Gottes, der diesen Sauhaufen in tausend Fetzen zerreißen wird.
Das Ganze wäre jedoch von der göttlichen Vorsehung nicht gegen uns zugelassen worden, wenn wir nicht schon jahrelang, ja, fast jahrzehntelang von unserer Insel geträumt und geschrieben hätten. Daß ein jeder Neuanfang wirklich schwer ist, zeigt folgender alte Spruch, den man für Siedler in fernen Landen einstens geprägt hat: „In der ersten Generation Tod! In der zweiten Not, und erst in der dritten Brot!“ – Wir hätten unsere Trägheit, besser gesagt die Unbeweglichkeit einer großen landansässigen Familie mit Kleinkindern wohl kaum ohne diesen Druck der Behörden im Nacken bezwungen. Und falls wir weggekommen wären, dann hätten wir wohl in der ersten schweren Zeit umgedreht und wären dankbar zurück auf unsere Farm gegangen, befreit von den Vorstellungen, eine einsame Insel zu besiedeln. – Wir hätten all die Unbilden unseres sich laufend verschlechternden und zu kleinen Standortes in Portugal wahrscheinlich stillschweigend geschluckt und uns in unser Schicksal gefügt, das dort wohl kein großartiges geworden wäre.
Doch nun sind wir in A., sind wir weg und dürfen/können auch gar nicht mehr so einfach mit den Kleinen zurück. Und so werden wir wohl nun doch, wie seit langem geplant und gewünscht, weitere Standorte/Selbstversorgerfarmen aufbauen.

Die Meerfarm: Aber auch hier in A. fühlen wir uns nicht an der Endstation, am Ziel unserer Reise. Das, was uns vorschwebt, nämlich ein Leben fernab von der Ziv und frei von ihren Schadeinflüssen wäre am ehesten noch auf der uns zur Verfügung gestellten „Meerfarm“ möglich. Wir hatten die Besiedelung dieses Areals nicht wirklich in Angriff genommen, weil es uns an Ziegen sowie an anderen Materialien fehlte, und weil man von dort mit dem KFZ auch nur noch sehr schwer aus dem Sand hochkommen konnte. Es hätten dafür extra Lieferanten für uns gedungen werden müssen. Unter dieser Meerfarm stelle man sich nichts allzu Großartiges vor. Die ehemaligen Sandgruben wurden einfach so belassen, wie sie eben einstens von den Baggern verlassen wurden. Da dort der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, können bei geeigneter Düngung und Bodenlockerung alle erdenklichen Pflanzen und Bäume ohne Bewässerung gezogen werden. Es gibt auch viele kleinere Aufschüttungen auf dem Gelände, die leicht zu Plattformen eingeebnet und ringsum mit einer Mauer versehen werden könnten, so daß die Weidetiere sie nicht mehr erklettern können. Dadurch würden die tiefergelegten Laufwege von den Tieren belegt und somit auch laufend gedüngt. – Auf allen Plattformen, die in verschiedenen Höhen über dem Meeres-Spiegel ausgeführt werden könnten, wären dann jeweils der erreichbaren Wurzeltiefe angepaßte Pflanzen und Bäume einzusetzen. Die Sandgruben-Krater könnten, freilich mit größerem technischen Aufwand, auch überdacht, die Krater also zu Großgewächshäusern umfunktioniert werden. Zu diesem Standort bestünde unmittelbarer Zugang vom Meer her. Obwohl dort ein flacher Sandstrand ist, ist eine jede Landung von einem Schiff her aus dem offenen Meer problematisch. Irgendwie muß man ja durch die Brandung. Geschieht dies mit dem Boot, dann kann es aufs Land geschleudert werden und dort festsitzen. Fallen dann die Gezeiten ab, so findet man das Landungsboot plötzlich weit weg vom Meer im Sand; steigen diese, so schwimmt es bald wieder ins Meer davon. Ich habe für uns ein unsinkbares Landungskanu ersonnen. Da wir ein Faltboot dabei hatten, das ich wieder zusammenbauen wollte, kam ich auf die Idee, dieses gar nicht mehr durchgehend mit einer Außenhaut zu überziehen, sondern das ganze Kanu mit Bambus zu verstärken und zu fixieren. Nun sollten lediglich Heck und Bug mit Hartschaum ausgeschäumt werden und dadurch das Boot unsinkbar machen. Der mittlere Teil, in den man sitzt, würde dann quasi wie ein durchlässiger Bambuskorb sein, in dem z.B. gefangene Fische gehältert werden können. – Da ein solches Kanu niemals sinken und auch nicht mit Wasser vollschlagen kann, wäre es ideal zum Passieren der Brandung sowie zum Fischen in Flüssen und in Küstennähe. – Wer darin weiter reisen will, kann sich in Bug und Heck noch einige wasserdicht schließende Tanks eingießen, zum Antrieb vielleicht auch einen leichten Mast mit einfachem Segel setzen oder gar noch ein kleines versenkbares Schwert nach unten lassen, paddeln oder einen Tret-/Schaufelradantrieb einbauen. – Es wäre so vieles machbar, doch noch ist es nicht gänzlich an der Zeit, all diese Pläne zu realisieren, denn noch geht diese Welt eine andere Richtung, weg von aller echten Lebenspraxis und hinein in die immer weitergehende konsumistische Dekadenz und Naturferne.
Doch noch zur Meerfarm: Der Besitzer hat dort immerhin etwa 20Kühe frei laufen, die zumindest über die kühlere Jahreszeit reichlich Milch zum (Über-)Leben dort geben. Am ansonsten leeren Meeresstrand sieht man ab und zu Muschelfischer. Diese ziehen sich ruckelnd rückwärts bewegend einen breiten Großrechen mit engen (ca2cm) und langen (ca. 10cm) Zinken durch den Sand der Brandung. Da sich an/hinter dem Rechen ein Maschen-Drahtkorb befindet, sammelt sich alles, was nicht durch die Maschen fällt, darin. – Die Fischer verkaufen die damit gesammelten Muscheln dann sobald sie damit zurück in die Stadt kommen.

Schuhe und Kleidung:  Weiter drinnen auf der Halbinsel wachsen relativ rauhe, widerspenstige Gräser und Stauden, eben solche, die der Viehbeweidung standhalten können. Dort ist geschlossenes Schuhwerk sinnvoll, weil ansonsten sich immer wieder stachelige Samen in den Schuh einschleusen können. In Ufernähe, im Dünenbereich hingegen kann man auf dem Sand am besten barfuß laufen. Da ist jeder Schuh nur hinderlich. Notwendig wird eine Sohle unter den Füßen jedoch dann, wenn man in der heißen Mittagssonne über vollbeschienene Sanddünen laufen will. Man kann sich ansonsten ohne Schuhe dort Verbrennungen zuziehen.
Die Kleidung wird möglichst aus leichten Stoffen leicht gewählt. Wer windempfindlich ist, sollte dies einkalkulieren. Durch Auswahl geeigneter Kleidung kann man auch den insbesondere abends einfallenden Stechinsekten besser vorbeugen. Hierbei erscheinen leichte, verschleiernde Gewänder sinnvoll, textilreiche Kleider, mit denen man alle Körperteile beliebig zu- und aufdecken kann. – Die orientalischen Gewänder zeigen sich sinnvoll und ideal. – Im Winter ist durchaus warme Kleidung einsetzbar, da der frische Meeres-Wind das Klima relativ kühl erscheinen läßt.

Besiedelungsverfahren: Wir befinden uns bisher auf dem Gelände von Gastfamilien, die uns ihr Land zur Verfügung stellen wollen. – Das ist zwar lobenswert, doch leider keine sichere Basis in diesem Lande. – Solange wir dort nur mal ein paar Ziegen anschaffen und Gärten anlegen, um uns mit dem Nötigsten selbst zu versorgen, kann dieser Aufwand noch gerechtfertigt sein. Wenn wir jedoch auf einem Grundstück eine kunstgerechte Autarkfarm mit vielen Bauten und einem Zentralgewächshaus aufbauen, können diese Strukturen nicht mehr als Gegengeschenk an den Besitzer für das uns überlassene Grundstück gesehen werden. Denn dieser Aufwand übersteigt ja sogar den Kaufpreis eines Grundstückes um ein Vielfaches.. Kaufen ist vom Einsatz her ja meist noch das Geringste! Der Arbeits- und Finanzaufwand, der in den nachfolgenden Jahren des Aufbaus zu leisten ist, übersteigt diesen Kaufpreis gewöhnlich schon nach wenigen Jahren um ein Vielfaches! – Wollen wir also richtig aufbauen, dann sollten wir unsere Sache offiziell absegnen lassen. Erforderlich ist dann die staatliche Genehmigung unseres Projekts, zumindest jedoch eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Eine solche muß ähnlich wie in Europa auch hier bei den städtischen Behörden beantragt werden. Wohnsitz, Einkommen, Bankkonten, Arbeitsplatz…. die üblichen Daten sind offenzulegen, wonach man sich dann unter Kontrolle, in den Händen der neuen Administration befindet. – Es ist klar, daß wir auch hier nicht erpicht sind auf staatliche Zwänge und Bürokratie. – Denn, sobald wir von diesen „erfaßt“ sind, könnte dieses Land für uns quasi schon wieder unbesiedelbar geworden sein. – Wir können und wollen uns ja weder impfen noch unsere Kinder der internationale Zwangsbeschulung unterwerfen lassen. – Wir sitzen somit zwischen zwei Stühlen: Bleiben wir inoffiziell, ist alles, was wir aufbauen, eine wackelige Angelegenheit, und müssen wir ggf. alle 3Monate aus- und wieder einreisen, nur um einen neuen Stempel in den Paß zu bekommen. – Wir entschließen uns, wenigstens zu versuchen, das Projekt von der Regierung absegnen zu lassen und evtl. sogar die dortige Staatsangehörigkeit bzw. einen Paß zu beantragen. Wir werden dann ja sehen, ob und wie lange wir frei bleiben können. – Selbst wenn es nicht lange ist, dann haben wir ggf. immer noch afrikanische Pässe, mit denen wir auch jedes andere afrikanische Land ohne Visa besuchen können. – Dieser Vorteil könnte die Mühe wert sein. Gelingt die offizielle Schiene nicht, dann siedeln wir ohne großen Geld- und Arbeitseinsatz mehr in der Art von (Langzeit-)Campern, oder nutzen die gemachten Bekanntschaften samt dem uns angebotenen Land nur als Anlaufstelle bei der Durchreise mit einem Schiff. Für zukünftig avisierte Schiffsreisen ist es ja durchaus ebenfalls für uns wichtig, zuverlässige Anlegestellen zu haben, an denen wir uns außerdem noch mit gutem Proviant versorgen können.
Zum praktischen Siedlungsverfahren hier nur in Kürze: (mehr siehe P.I.System-Schriften)
Kennenlernen von Einheimischen/Freundschaften, Suche geeigneten Landes, das uns vielleicht sogar geschenkt wird
Aufbau der Grundstrukturen unserer Kleinfarmen mit nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Harmonikal-Einfachbauten:
1.) Quadrat 4,4m x 4,4m, ggf. als Pyramide, lebendiges Haus aus Bäumen, oder auch Wohngewächshaus
2.) Kreis 6,6m Durchmesser: Evtl. als Zeltbau, oder mit stabileren (Lehm-)Mauern und Stroh-/Ginster, Schilf-, Palm-,…Deckung
3.) Herzförmiger Naturbau, evtl. nur als Fruchthecke, zur Unterbringung sanitärer Einrichtungen, Bäder, Wasserversorgung, zweier Ziegen. Alle drei dieser Strukturen sind nach den Maßen und Formen bereits konzipierter Plattformen ausgerichtet, die per/als Schiff(e) an den jeweiligen Standort gefahren werden können.
Mulchgraben-Systeme im Baumreihen-Abstand zum Aufbau des umliegenden zukünftigen Frucht-Gartenlandes. Pflanzung aller am Standort möglichen Fruchtbäume, ggf. automatisches Bewässerungs-System, zusätzliche Gemüse-Kulturen in und zwischen den Mulchgraben-Reihen.
Geeignete Zaunsysteme zur Integration/Beteiligung aller Nutztierarten für Milch, Honig und Eier.
Weiterer P.I.Systemaufbau als Lebens-Schule, für Besucher,…siehe P.I.System-Schriften

Vorsichtsmaßnahmen, Wahrung unserer Anonymität, Regeln für EinsteigerInnen:
Unsere Anonymität sowie die gefundenen Standorte sollten aus diversen Gründen vorerst nicht allgemein bekannt werden. Selbst die Roh-Köstler-Szene wollen wir zum Schutz unserer Kinder und im Sinne unserer zukünftigen Unabhängigkeit und Freiheit nicht informieren. Die erste P.Insel in A soll außerdem eine Schulstufe unserer Lebens-Schule sein, die nur denjenigen eröffnet werden soll, die sich dafür eignen und profilieren. Personen, die dort anreisen wollen, müssen daher glaubhaft versichern, den Standort nicht preiszugeben. Sie sollten sogar, wenn im Sinne unserer Sicherheit nötig, während ihres Hierseins weder mit Europa telefonieren noch dorthin sonstwie kommunizieren. Sie sollten außerdem darauf vorbreitet sein, unzivilisierte Orte und Lebensweisen anzutreffen. Für allzu zimperliche Putz- und Badezimmer-Fans ist das nichts. Frauen sollten möglichst ein enges freundschaftliches, am besten intimes Verhältnis zu mir oder einem anderen P.I.Pionier eingehen und keine Einzelgängerinnen oder sogenannte „Emanzen“ sein, vor allem auch nicht Wege und Ziele, was zu tun oder zu lassen ist bestimmen wollen. Jeder und jede hat seine/ihre Schwächen. Manche können verkraftet werden, andere weniger. Weniger geeignet sind vor allem psychotisch-wahnhaft Veranlagte, Ängstliche, an Verfolgungsängsten, Phobien, Allergien, Wasch- und Hygiene-Zwängen,… leidende. Auch andere Negativeigenschaften sind ungünstig: Zorn, Aggression, Vergnügungs-Sucht, Tratschsucht, Kontakterei, Abschweifung, Zeichendeuterei,… MitmacherInnen sollten außerdem frei sein von irgendwelchen täglich zu verrichtenden unproduktiven Übungen, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit Aufgaben, die die Besiedelung betreffen. So wäre es z.B. nicht sinnvoll, wenn wertvolle Zeit mit Meditationen und Yoga verbraucht wird. U.U. sinnvoll hingegen könnten für einen Mann, der für Sicherheit zuständig sein soll, diverse Kampfsport- Trainingsübungen sinnvoll sein. Vor allem Frauen sollten prinzipiell fähig sein, zu kooperieren, zu arbeiten, zu dienen, sich ein-/unterzuordnen. Zahnplomben und andere Implantate sind nach Möglichkeit zu entfernen, da durch solche unser Weg zu natürlichem Leben und Essen nachhaltig unterbunden wird. (Führen zur Blockierung der Meridiane, bilden Dauer-Giftdepots, Ausscheidungsblockaden, psychische Blockaden/Krankheiten, Wider-/Unnatürlichkeit)
Ich bitte alle Beteiligten damit zu rechnen, daß unsere Zukunft sehr turbulent werden kann, und daß sich vieles ganz anders entwickeln kann und wird als das bisher Gewesene. Wir brauchen ruhige und sichere Plätze auf dieser Welt, an denen wir der verrückt werdenden Endzeitgesellschaft und all ihren lebensfeindlichen Einwirkungen ausweichen und wieder Kraft sammeln können! Wir befinden uns m.E. bereits am Anfang großer Umwälzungen, dem 3.Weltkrieg, der vorerst nicht zwischen/gegen Staaten, sondern gegen sämtliche Bevölkerungen dieser Erde durch heimliche Manipulationen wie tödliche Impfseren, Medikamentationen, Zwangsgesetze, sowie Nahrungsmittelentwertung/-Vergiftung im Verbund mit Chemikalien-Besprühungen durch Flugzeuge begonnen wurde. Es konnten und können allein mit diesen neuartigen unsichtbaren Vernichtungswaffen, zumeist basierend auf einer lügenhaften Seuchen-/Hygienetheorie (Bakterienschwindel) kombiniert mit staatsgemachten „Terroristen“ mehr Menschen umgebracht und versklavt/ihrer Grundrechte beraubt werden als je in einem Krieg zuvor!
Letztendlich ist auch noch ein anderer Punkt zu betrachten: Es kann sein, daß ich/wir bald wieder verstärkt in den Medien präsent sind. Wenn wir uns nicht entschieden gegen die Lügen und Zwänge der Internazis zur Wehr setzen, werden wir von diesen alsbald in elendste Sklaverei gezwungen. Wir werden also verstärkt Einsätze bringen müssen und brauchen von daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten im fernen Ausland.

Empfohlene Maßnahmen zur Zukunftsbewältigung:
Bildschirme abschalten und sich rein praktischen Tätigkeiten widmen. Keine Zeit mehr mit unproduktiven oder unwichtigen Dingen mehr vergeuden.
Nach Möglichkeit keinerlei Ämter, Gerichte, Bürokraten,… mehr bedienen. Es geht mit diesen um nicht wesentlich anderes als um Zeit- und Geld-Diebstahl, sowie unsere Versklavung.
Ebenso sollten keine Ärzte, Banken, oder Schulen mehr  besucht/bemüht werden.
Wider Gott und die Natur erlassene Gesetze (der Internazis) sind als kriminell und ungültig zu erkennen und dürfen nicht länger befolgt werden, da dadurch unsere Lebensgrundlagen samt Selbsterhalt ge-/zerstört werden! (z.B. Impfzwänge, Schulzwänge, …)
Man unterlasse nach und nach jegliche Tätigkeit, die widernatürlich ist oder die zu widernatürlichen Produkten/Manipulationen,…. führt.
Beginne mit dem praktischen Sebstversorgerleben auf (D)einem Land irgendwo auf dieser Welt, lege Gärten an, halte Nutztiere, tue, was aus Deiner Sicht gut und richtig ist und lasse Dich durch nichts mehr von natürlichem Leben und Essen abbringen.
Verlasse Städte, das Stadtleben, Nachtleben,… und ziehe aufs Land. Lebe so, daß immer weniger Gifte und Fremdenergie verbraucht werden. – z.B.: Lege Dich bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen und stehe wieder auf, sobald es hell wird! – Wasche Deine Wäsche nicht mehr mit der Waschmaschine. Benütze keine Kosmetika oder Chemikalien/Medikamente mehr. Esse roh und verzichte auf Fleischkost. Usw.

Ende der ersten Niederschrift:

P.I.System/2.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert

Vorwort:
Thor Heyerdahl, Robinson Crusoe und auch neuzeitliche Auswanderer in die Natur finden seit jeher Interesse. Wen wundert’s? – Der Traum von Freiheit und Abenteuer ist wohl jedem Menschen eingewurzelt und läßt sich nicht einmal durch die heute naturfeindlichste und –fernste moderne Konsumzivilisation beseitigen! – Robinson Crusoe und Thor Heyerdahl gingen jedoch zuletzt wieder zurück in die alte Welt. – Sie bestätigten damit in gewisser Weise „Fortschritt“ weg vom freien Leben in und mit der Natur. Was ist also so verlockend an der Konsumwelt, daß man dafür sogar eine Südseeinsel links liegen läßt? – Von sehr vielen erfolgreichen Aussiedlern aus der westlichen Zivilisation erfährt man allerdings wenig bis nichts. Oft waren es ja Kriminelle, die zu ihrem Glück gezwungen wurden, weil man sie z.B. auf eine Sträflingsinsel nach Polynesien verfrachtete. Von dort konnten manche fliehen und weitere Inseln besiedeln. Auch die Meuterei auf der Bounty führte zur Besiedelung einer einsamen Insel. (Pitcairn) – Keiner dieser Siedler ging eigentlich freiwillig ins Naturparadies. – Wirkt die Konsumzivilisation also wie eine Suchtdroge, oder ist es einfach der Neuanfang allein auf weiter Flur, der so schwer zu schaffen ist? – Beides dürfte der Fall sein. Der Mensch ist Herden- und Gewohnheits-„Tier“! Nichts geht über Bequemlichkeit und ein sicheres Zuhause, wo eigene Landsleute wohnen, die man von Kindesbeinen an kennt. Auch uns fiel es schwer, trotz allem, was wir am Konsum-System Europas auszusetzen haben, hier weg zu gehen. – Letztendlich ist ja auch unsere Abreise durch Behördenbedrohungen beschleunigt, wenn nicht sogar verursacht worden. Wir hatten uns, obwohl wir noch in Europa lebten, zu weit von den dortigen Trends, den dortigen Entwicklungen wegbewegt. Es ist einfach so, daß man, sobald man beginnt anders, dh. natürlich zu leben und zu essen, sich immer weiter weg von seiner anderslebenden Umgebung entwickelt. Man paßt nicht mehr in die alte Gesellschaft, bildet eine neue, die wiederum der alten nicht gefällt, und wird allmählich zum Außenseiter, wenn es nicht gelingt, das eigene natürliche Lebens-System in der Umgebung zu verbreiten. – Doch, wie gesagt: Auswanderung ist ein schwerer Schritt, den  jeder sich vielmals überlegen sollte, bevor er ihn geht. Und diese unsere spezielle Auswanderung aus der Konsumzivilisation zurück in den Schoß von Mutter Natur ist doppelt schwierig, da sich ja jeder Ziv-Bürger beim Beginn seines persönlichen Naturweges bereits im Zustand fortgeschrittener Dekadenz  bzw. Naturlebens-Unfähigkeit befindet. Unsere Fähigkeit zum Naturleben muß(te) also erst mühsam zurückerworben werden. 22Jahre der Erfahrung auf diesem Weg zurück zu Natürlichkeit und Reinheit haben gezeigt, daß dabei Entgiftungsphasen auftreten, dh.. abgespeicherte Gifte und schlechte Zellen wieder ausgeschieden und abgebaut werden müssen, die während dieses Prozesses heftige Krisen verursachen können. Je nachdem, wie und wo ein Speichergift zu wirken beginnt, entstehen alle erdenklichen Leiden und auch psychische Krankheiten, die gemeistert, überwunden werden müssen, ohne rückfällig zu werden. Leider neigt man während solcher Entgiftungsphasen exakt wieder zur Aufnahme derselben Gifte, die gerade eben ausgeschieden werden sollten. – Es ist bisher gelungen, etliche männliche Aspiranten unserer Lebens-Schule zu entgiften und zu regenerieren. Mit den weiblichen gab es stets Schwierigkeiten und Probleme. Offenbar ist eine Frau nicht in gleichem Maße fähig, Süchte zu überwinden, wie ein mehr geistig orientierter Mann. Geht es ihr nicht gut, so helfen alle Erklärungen wenig. Ihr Wollen siegt gewöhnlich über ihren Verstand, oder besser gesagt, es hat das gut und richtig zu sein, was ihr gefällt. – Aussiedler müssen also wissen, daß sie auf diesem Weg in die Natur ihre Frauen sehr leicht verlieren können. Vor allem dann, wenn es nicht gelingt, so weit abseits von der Konsum-Ziv zu siedeln, daß zumindest während der Krisenzeiten keine falschen Gelegenheiten oder Personen dazwischenkommen, kann die Frau verloren, können alle Mühen mit ihr umsonst sein. – Ein solcher Verlust ist für jeden auswandernden Mann sehr schmerzhaft und kaum wieder gut zu machen. Man kann sich da auch nicht einfach eine Frau aus einem anderen Volk nehmen, die die eigene Sprache nicht spricht, und deren Sprache man ebenfalls nicht beherrscht oder noch Jahrzehnte brauchen würde, bis man sie perfekt intus hat.
Dennoch haben wir Chancen, gibt es auf diesem unserem Wege auch echte Vorteile für uns: Wir haben das entscheidende Wissen darüber, wie wir uns erfolgreich zurückgliedern können, ohne auf die Stufe von Wilden zurück zu fallen. – Im Gegenteil: Durch unsere Rückwanderung in natürliche Bereiche bewirken wir erst noch eine volle Entwicklung all unserer Potentiale, sowohl auf innerlich-geistigem als auch auf körperlichem Gebiet. Hier in Europa werden wir ja durch die sich summierenden und potenzierenden Einwirkungen der Konsum-Ziv (Luftvergiftung, Schlechtkost, Strahlen,….) massivst an unserer Entfaltung gehindert. Unsere Kastration in jeglicher Hinsicht ist in diesem System Bestandteil der unsichtbaren Versklavung des modernen Menschen in einer ebensolchen Totaldiktatur. Mancher Europäer sieht nicht ohne Neid in die Welt der Schwarz-Afrikaner oder südamerikanischen Eingeborenen-Stämme. Dutzende Frauen mancher Häuptlinge, die sie allesamt laufend begatten, werden mit den eigenen kärglichen Leistungen auf diesem Gebiet verglichen. Wenn diese Europäer wüßten, daß die Kraft der Afrikaner nur deshalb zustande kommt, weil sie natürlicher leben und essen! – Sicherlich ist es dort so, daß auch einige aphrodisierende Mittel angewendet werden, um die Manneskraft zu steigern. Doch auch diese sind ja nichts anderes als gewöhnlicher Teil natürlicher Nahrungsauswahl.
Ich möchte mit dieser Schrift also nicht jeden zum Auswandern bewegen, ja, eine solche nicht einmal empfehlen. Bauen wir doch unsere Paradies-Inseln dort auf, wo wir schon leben, wo wir von alters her hingehören, innerhalb unseres Volkes und Landes. – – – Wobei man sich freilich fragen kann, wo das ursprüngliche Land der Deutschen ist! Ich vermute hier die versunkene Insel Atlantis! Deutschland oder auch andere nordeuropäische Länder sind bereits als (zu kaltes) Exil zu betrachten. Dennoch, wenn dieses Land zu kalt erscheint, dann gibt es durch den Bau von Großgewächshäusern mit integrierten Tieren zum Düngen und Heizen durchaus Mittel, auch dort ganzjährig gut zu essen und zu trinken. Welch enorme Geldmengen werden durch den Bau von Häusern verbraucht, in denen weder Pflanzen noch Tiere, und eigentlich auch keine Naturmenschen leben können! – Mit solchen Summen könnten prächtige Groß-Pflanzenhäuser gebaut werden, in denen die Menschen ganzjährig Sonnenlicht, Wärme und natürliche Nahrung genießen könnten. – Ich gebe dennoch zu, daß die Situation in Deutschland heute nicht gerade rosig für eine erneute natürliche Besiedelung, fürs Überleben der Zivilisation ist. Das Land ist verseucht, verbaut und überfremdet, und man könnte, selbst wenn man gar nicht will, von dort eines Tages zum Auswandern gezwungen werden.
Deshalb noch einmal zu unserem Paradies-Insel-System: Robinson Crusoe lebte unbeweibt auf seiner Insel. Thor Heyerdahl brachte es fertig, seine Braut auf die Insel Fatu Hiva mit zu nehmen, gab dann jedoch nach einem Jahr auf, da sie von Parasiten befallen wurde und zurück wollte. Solche Fehler dürfen wir nicht wieder begehen. (Parasitenbefall/Krankheit trifft natürlich Lebende und Essende nicht mehr!) Ich möchte gerne (m)eine Frau(en) samt Kindern, am besten die ganze Familie auf  unseren Weg, auf unsere Insel(n) mitnehmen. Diesmal scheitern wir nicht, kennen wir den Erfolgsweg, haben wir das entscheidende Wissen, um erfolgreich in der Natur zu siedeln. – Wenn die Zeit reif ist, werden, müssen wir gehen. – Wer zurückschaut, Altem nachtrauert, dem geht es wie Lot’s Weib, die zur Salzsäule erstarrte. – Leider hat meine langjährige Partnerin bereits zurückgeschaut! – Sie ging zurück zur alten Kost, zur alten Lebensweise, nach „Sodom und Gomorra“. – Moses brauchte 40Jahre für seine Reise ins gelobte Land, womit deutlich wird, daß es bei dieser Reise nicht nur um Wege, sondern um Entwicklungsschritte ging, die gemeistert werden mußten und auch heute wieder müssen, wenn wir uns wieder zu Paradiesmenschen entwickeln wollen. Schon damals fielen viele ab vom Wege. Auch bei unserer modernen „Flucht aus Ägypten“ wird es nicht anders sein. Wer nicht in der Lage ist, zu gehorchen – die Männer der Stimme Gottes oder/und ihrem Führer – die Frauen ihren Männern – wird unweigerlich abkommen vom Wege. Sie werden im „Roten Meer“, in der Konsumzivilisation versinken, die ihre Wellen (des Chaos, der Sucht, Vergiftung und Dekadenz) über ihnen zusammenschlagen wird. – Die Konsum-Ziv erscheint den zerstreuungssüchtigen Bildschirm-„Anbetern“ leichter, angenehmer. Man muß dort den Sinn des Daseins nicht wirklich erfahren, nicht lernen, sich nicht verändern, seine Fehler nicht bereinigen, ja, nicht einmal davon erfahren. Mit dem Kopf im Sande denken die Modernen von Heute, ihrem Schicksal entkommen zu können. Wer glaubt, daß auch nur eine kleinste Sünde oder Unterlassung (des Guten und Wahren) ohne Folgen bleibt, begeht eine große Dummheit. Denn nicht die irdischen Richter und Gesetze sind es, die wirklich zählen und richten! – Nichts kann und wird verborgen bleiben! – „Flüchtlinge vor der Wahrheit“ werden das Paradies nicht erreichen. Wer nicht wirklich sein Leben danach ausrichtet, täglich, ja stündlich sein Bestes zu geben, alles Gute und Wahre zu realisieren und alles Böse und Falsche zu unterlassen, wird es nicht anders als verdient haben, dabei zu sein, wenn sich das Antichristen-System der Neuzeit, das Tier der Offenbarung zur Hölle befördert. – Schauen wir deshalb nicht mehr zurück! – Die göttliche Vorsehung hat nun tausende von Jahren unter höchsten Opfern versucht, diese Menschheit und ihren Planeten zu retten! Irgendwann ist es einfach zu spät, muß Schluß gemacht werden mit all dem himmelschreienden Unrecht auf dieser verkehrten Welt! Unzählige Martyrer verlangen das gerechte Ende der Frevler! – Die Schwarzmagier, Kinderschlächter und –Fresser, Gottesmörder,…die durch Lug, Trug, Verbrechen… zu unrecht an die Macht gelangten, sollen endlich in ihren Höllen verschlossen werden! – Auf tausend Jahre hin!

Wie man zu einem Boot kommen kann:
Eines Tages führten mich einheimische Freunde an den Strand. Dort war ein Holzboot angeschwemmt vom Typ eines großen, hochbordigen Ruderbootes, das von zwei Ruderern bewegt werden kann, jedoch heute gewöhnlich mit einem Außenbordmotor angetrieben wird. Man erzählte mir, daß darin bei Sturm 5Ausländer gestrandet sind. Vier davon Engländer, kamen um, nur eine fünfte deutsche Frau überlebte. Wir hatten Ebbe und das Boot saß weit landeinwärts im trockenen Sand fest. Wir überlegten uns, wie es am besten zu holen wäre, weil es uns ja ohnehin vorschwebte, ein Ruderboot für die Flußfischerei anzuschaffen. Die beteiligten Fischer wollten damit Geld verdienen, um es dann wiederum unserem Verein/Freundeskreis zukommen zu lassen. Ich hatte hauptsächlich deshalb Bedenken, da mit zu finanzieren, weil ich mich nicht unbedingt an der Glasaal-Fischerei beteiligen wollte. – Nun gut, auch wir ließen das Boot zuletzt im Sand stehen, weil es uns an Mitteln fehlte, es zu bergen. –  So verging wieder einige Zeit, bis ich erneut nach dem Boot schaute. Diesmal war Neumond, also Hochflut! – Ich suchte das Boot wie gewohnt landeinwärts im Sand und fand es dort nicht mehr, dachte schon, es wäre verschwunden. – Bis ich es dann doch sah! – Direkt am Ufer, bereits in der Brandung schaukelnd! – Niemand hatte es geholt oder auch nur verankert. Nun nur noch bei der nächsten Großwelle etwas nachhelfen, und schon ist es wieder auf See! – Doch wir hatten weder Ruder noch Motor noch Segel dabei. Die Seitenplanke, in der das Ruder befestigt wird, war ohnehin ausgerissen. – Und so ließen wir für diesmal dieses Boot liegen, hatten aber nun erfahren, wie schnell und leicht man, so Gott will, zu einem Boot kommen kann.

Kanubau:
Von P.I.1 haben wir ein altes Faltboot bekommen. Eines jener Leichtboote, die man komplett zerlegen und in einem Sack verstauen kann. Das Gestänge ist noch intakt und vollständig, so daß wir das Grundgerippe des Bootes alsbald zusammengebaut haben. Doch nun fehlt die Außenhaut! – Weshalb ich mir überlege, es irgendwie anderweitig schwimmfähig zu machen. Zunächst sollte das Gerippe verstärkt werden. – Mit dem Rohr, das hier wächst, könnte leicht das gesamte etwas luftig und instabil erscheinende Gestänge verstärkt werden. Noch besser und stabiler wäre echter Bambus, im Mittelbereich überlappend befestigt, so daß dort, wo man sitzt, ein doppelter Boden entstünde. Die Frage der Verwendung einer Außenhaut aus Stoff, Farbe, Segeltuch, Plastik,… und ihrer Abdichtung stellt sich dann aber immer noch. Wenn wir das Kanu nur im Fluß einsetzen wollen, ist eine solche Außenhülle vielleicht ausreichend. Schwieriger wird es jedoch, wenn wir das Boot öfters durch die Küstenbrandung der See ein- und ausbewegen wollen. Die Brecher würden es jedes mal schnell füllen und absacken lassen. Weshalb ich mir überlege, wie und vor allem womit wir den gesamten Füllraum des Hecks sowie des Buges unsinkbar auffüllen und sichern können. Styropor, Wasserflaschen, Tupperware, Plastikfässer,……Mit letzteren könnte man ja sogar noch Gegenstände transportieren. Noch interessanter erscheint mir die Ausschäumung des Hohlräume mit Hartschaum. Dabei könnte man dann vorne und hinten einige dichtschließende Tanks regelrecht eingießen! – Um das Boot kippsicherer zu machen oder sogar das Hissen eines Segels zu erlauben, könnten entlang der Böden auch noch einige Gewichte eingebaut werden. Der gesamte Mittelbereich wäre dann unabgedichtet. Die durchlässigen Bambusrohre würden eine Bodenwasserfläche entstehen lassen, die ständig mit Frischwasser gefüllt ist, und in der dann Fische gehältert werden könnten. Ein weiterer Vorteil wäre, daß der Beifang, die vielen Kleinfische und das Plankton beim Fein-Netzfischen nach Wunsch wieder aus dem Boot in die See entkommen könnten, und so weniger Schäden am zukünftigen Fischbestand entstünden.
Wir konnten dieses Kanu diesmal noch nicht realisieren, da es uns an Materialien fehlte. Ich nahm mir vor, künftig stets Bambus anzubauen. Wahrscheinlich hätten ja alsbald irgendwelche Behörden etwas gegen unsere verbesserten Fischfang- Kleinboote einzuwenden gehabt. – Wir werden solche Pläne wohl erst weiter weg, vielleicht in der Südsee, oder auch schon weiter und an Afrikas Westküste realisieren können. Ich hatte ja auch noch geplant, größere solcher Kanus zu bauen, sowie diese zu Kata- und Trimaranen zusammenzubauen und mit Plattformen der Geometrie Quadrat, Kreis und Herz zu überbrücken. – Ich wollte mit solchen Gefährten zwar nicht einen Ozean überqueren müssen! – Aber von einer Insel zur nächsten bzw. in flachen, wellenarmen Archipelen könnte man bei passendem Wetter damit schon segeln. Um dann am nächsten Zielort wiederum die Plattformen abzubauen, als Wohnsiedlungs-Basis an Land zu verwenden, und die Einzelkanus wieder für die Atolle, Kurzstrecken, in Flüssen… einzusetzen. Alternative Antrieb-Systeme in den Kanus habe ich bereits in Buch1 erwähnt. Da wären Schaufelrad-/Tret-Kettenantrieb, ähnlich wie bei einem Fahrrad, aber auch Ruder und ein kleines Segel einzusetzen. – Mit den eingebauten Tanks sind natürlich nicht nur Fische, Muscheln oder Algen zu sammeln, sondern auch Früchte und Gemüse von auswärts einzuholen. Der wasserdurchlässige Bambus-Mittelteil der Kanus würde bei entsprechendem Tief- und Wellengang des kompletten Kata-/Trimarans vermutlich sogar als automatische Fanganlage für Fische und Algen funktionieren. – Jedenfalls würde eine solche echte Vorplanung und Beschaffung von gutem Siedlungsmaterial unsere Vorhaben, erfolgreich auf unbewohntem Neuland zu siedeln, enorm begünstigen.
Thor Heyerdahl hatte seinerzeit, als er sein Balsaholz-Floß „KonTiki“ baute, uralte Baupläne verwendet. Er benützte z.B. keine modernen Stahlseile, um das Floß zusammen zu halten. Dies rettete ihm das Leben, denn Stahlseile hätten das Floß binnen weniger Wochen oder sogar Tage zersägt! – Auch wir werden einige Erfahrungen machen und grundsätzlich vorsichtig mit der Verwendung widernatürlicher Materialien sein müssen. Unsere gesamte Ausrüstung könnte aber ja, ggf. mitsamt den sich beteiligenden Personen, durchaus auch mit einem Frachter an den Einsatzort gebracht werden.

Personen können noch wechseln: Anstelle meiner Partnerin, die diesmal zurück nach Europa muß, um einen Rentenantrag auszufüllen, kommt meine älteste Tochter nach A. Erstere erlebte bereits mehrere Ausscheidungskrisen und stand auch diesmal wieder kurz vor ihrer Entgiftung/Heilung, unterbrach diese jedoch dann erneut und fiel zurück. – Es ist zwar in manchen Fällen gut, daß es von hier immer noch Möglichkeiten des Zurücks gibt, doch bei ihr wurde dadurch erneut die endgültige Heilung unterbunden. Solange wir weitere P.I.System-Inseln verschiedener Anspruchsniveaus zur Verfügung haben, müssen MitmacherInnen zum Glück nicht gleich gänzlich zurück in die Ziv, sondern können sich auf einem zu ihnen passenden Standort einpegeln, auf dem sie möglichst immer noch etwas für uns tun und von uns bekommen können. – Unser „Zug“ ins „gelobte Land“ fuhr also bisher noch nicht auf einen Schlag ab und kehrte nicht mehr wieder, sondern es gab noch immer wieder Rückfahrten und auch neue Mitreisende auf unserem Weg ins Paradies. Ob dies so bleiben wird, hängt von der Anzahl und Ernsthaftigkeit aller Mitmachenden ab. Nur mit genügend zusammenarbeitenden Kräften können mehrere Stationen aufgebaut und für Durchreisende offen gehalten werden.

Ein Angebot in der Sahara:  Eines Tages treffen wir beim Fischen am Fluß einen Bekannten unseres Übersetzers, der uns eine Farm in der Sahara vermitteln will. Er ist begeistert von dieser Gegend, auch wenn dort auf volle Sichtweite keine menschliche Besiedelung mehr zu sehen ist. Wir hören immer wieder von traumhaften Oasen in der Wüste. – In der Tat überlegen wir uns, ob nicht auch hier eine Paradiesinsel aufbaubar wäre. – Eine echte Inselsituation besteht dort eigentlich ähnlich wie auf dem Meer! Dh. es erfordert ähnliche Anstrengungen, dorthin zu kommen, wie das auf einer Insel im Wasser der Fall ist. – Damit kann auch dort die Abwesenheit der Konsumziv und damit Freiheit und Gesundheit erreichbar werden. – Derzeit erscheint mir ein solcher Standort jedoch zu aufwendig. Nachdem wir einen Sandsturm, sowie einige Male heiße Wüstenluft  „verkostet“ haben, stellten wir diese Möglichkeit einer Wüstensiedlung hintenan. Schließlich wollen wir ja auch übers Meer erreichbar sein. Mein/unser Idealplan sieht ja vor, mehrere Paradies-Inseln nach dem P.I.System aufzubauen und miteinander zu verbinden. Und diese Verbindungen sollten eben wenn irgend möglich übers Wasser geschehen. Wir glauben nicht, daß die heutige Form der Konsumwelt noch lange weitergeführt werden kann. Somit ist langfristig auch nicht mehr mit laufend verfügbaren Flugzeugen zu rechnen. Und selbst wenn es diesen Flugverkehr noch lange geben sollte, dann ist er immer noch sehr teuer, sowie lückenlos kontrolliert. Was nützt uns z.B. ein schneller Flug, wenn wir Impfungen vorweisen oder uns eines Tages dafür gar einen Chip einsetzen lassen müssen? – Ein eigenes Schiff, das mit bis zu 12Personen belegt werden und mit Segeln bewegt werden kann, erscheint mir da besser, sicherer und vor allem auch günstiger. – Auch der Landweg mit dem KFZ ist nicht ideal. Dafür werden wir wohl irgendwann wieder Zugtiere, oder, schneller, vielleicht auch noch das Fahrrad benutzen müssen. – Autos sind aufwendig und teuer, gehen kaputt, werden laufend kontrolliert, müssen Grenzen und Kontrollen passieren, kommen nicht überall hin… Angesichts kommender Impfzwänge und anderer Kontrollen seitens der Internationalen kann herkömmliches Reisen mit den „Öffentlichen“ immer schwieriger und gefährlicher für uns werden. – Behalten wir also mal besser alle Alternativen im Hinterkopf! – Die u.U. tödlichen Zwangsimpfungen gegen „Schweinegrippe“ können in allen WHO-Staaten zwangsweise angeordnet und mit Militärhilfe durchgeführt werden! – Es gibt nur ganz wenige Staaten dieser Erde, die nicht in der WHO organisiert sind. Von Europa aus gesehen der nächste ist „West-Sahara“! – Des weiteren gibt es in der Sahara noch weitere riesige Gebiete, die außerhalb des Verwaltungsbereichs eines Staates liegen, also quasi Niemandsland sind! – Wir haben alle Möglichkeiten zu prüfen und, so Gott will, auch zu realisieren. – Es gibt heute übrigens sehr gute Solarpumpen, die mit zwei Solar-Paneelen von früh bis spät laufen und bis zu 5000l Wasser aus bis zu 70 Metern Tiefe pumpen. – In solcher Tiefe dürfte es in vielen Zonen der Sahara genügend Wasser geben! – Nicht zuletzt ist auch zu bedenken, daß ja gerade wir nun viele Jahre lang in einem trockenheißen Land gelebt und gearbeitet haben, und wir mitsamt unseren Pflanzen, unserem Saatgut deshalb mit Dürresituationen umzugehen wissen. – Es ist hier nicht der Platz, alle möglichen Tricks aufzulisten, mit denen bei  Dürre immer noch Pflanzen und Tiere hochzubringen sind. – Das Repertoire hierfür ist zu groß.
Um solche und andere Angebote zu realisieren wären jedoch etliche wetterfeste, zuverlässige MitarbeiterInnen nötig. Immer wieder fehlt es auch am nötigen Geld, an Investoren, oder sogar an staatlicher Unterstützung.
Es besteht bei Projekten dieser Art auch die Gefahr, daß irgendwelche Spießer, SchwarzseherInnen, auch Bekannte, die selber natürlich weder siedlungsfähig noch –willig sind, mich/uns als „verrückte(n) Spinner“ zu diskreditieren. Auch Behörden können darauf aus sein, unsere Pläne zu vereiteln um unsere Kinder zwangsschulen, impfen, …. „integrieren“ zu können.
Ich stehe da manchmal zwischen zwei Seiten: Die einen wäre begeistert und würden uns unterstützen, wenn sie von unseren Zielen und Möglichkeiten erführen; die anderen jedoch würden mich angreifen und verfolgen, vor allem, wenn ich meine Schriften zu publizieren beginne. – Ich werde dafür vielleicht einige wenige vertrauenswürdige Publizisten suchen müssen, diesen Exclusivrechte einräumen und dann hoffen, daß sie auf die ansonsten üblichen lukrativen Negativschlagzeilen, Weglassungen, Beifügungen,,… die eine Reportage heute „psychopolitisch brauchbar“ machen, verzichten, und mir dann ein anderes, besser passendes, wahres „Image“ maßschneidern werden.
All diese Überlegungen können freilich auch umsonst sein, da unsere Zukunft sich durch gänzlich andere Ereignisse binnen Kürze derartig umgestalten könnte, daß unsere Lebens-Systeme auf einen Schlag begriffen werden, besser gesagt werden müssen. Man muß sich immer wieder vergegenwärtigen, was alles angekündigt und prophezeit ist durch Experten, Prognosen, Seher,…: Der Codex Alimentarius (ab 2010, wird unsere Freiheit mittels drastischer Nahrungsmittelverschlechterung und Arzt-/Systemzwang total beschneiden), weltweite Zwangs-/Massenimpfungen mit todbringenden Impfseren (kombiniert mit Giftmedikamenten wie Tamiflu  und AZT) könnten binnen etwa eines Jahres enorme Opfer fordern, Überlebende ggf. dauerschädigen/unfruchtbar machen, Zusammenbruch der Weltwirtschaft, des Währungs-Systems, Hunger, 3.Weltkrieg, Polwende durch kosmische Großkatastrophe (Impakt), … Danach wird man sich wohl kaum mehr über uns, die wir die Mittel und Wege zu unabhängigem Leben und Gesundheit kennen, aufregen, weil wir etwa eigenen Dünger recyceln, auf giftige Kosmetika und Waschmittel verzichten, roh/natürlich essen, ungeimpfte Ziegen und Hühner frei halten, Kinder natürlich erziehen usw.

Apropos Kinder und Schulen:  Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch mal einfügen, weshalb derzeitige Staatsschulen schlicht indiskutabel sind. Die meisten ZeitbürgerInnen haben leider keine Ahnung, was durch die staatliche Zwangsbeschulung mit ihren Kindern geschieht. Einige Anklagepunkte:
Diese Schulen zerstören Familien und verführen die Kinder zu widernatürlichem Leben und Essen in die Städte. Alle wichtige Landarbeit wird dadurch unterlassen, Traditionen und Kulturen verschwinden, wertvollste Bindungen an Heimat, Geschwister und Freunde werden gewaltsam unterbrochen bzw. am Entstehen gehindert.
Kinder werden in solchen Anstalten zudem zwangsgeimpft und oft auch medikamentisiert sowie zahnbehandelt. Fast alle Eingriffe erfolgen widernatürlich und führen deshalb zu Gesundheitsschäden. Impfseren können massiv Gehirnzellen zerstören!
In diesen Schulen werden Menschen zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen. Man findet dort:  Unterdrückung, Angst, Kriminalität, Gewalt, Pornografie, Drogen, frühzeitige Sexualität, Vergewaltigung,…
Lernen findet dort sehr einseitig fast ausschließlich in stickigen Klassenzimmern statt. (In solch totem Umfeld ist echtes, lebendiges, kreatives Lernen nicht möglich!) Was gelernt werden muß, hat mit dem praktischen Leben nichts zu tun, sondern beruht fast ausschließlich auf totem „Wissen“.
Diese Schulen entlassen deshalb lebensferne und kranke, praxis-untaugliche Idioten, deren angelerntes „Wissen“ binnen weniger Monate vergessen ist.
Sie rauben den Kindern ihre beste Entwicklungs- und Lernzeit, unterbinden jegliches kreative und freie sich Entwickeln, das übrigens genauer betrachtet nur in griftfreien, natürlichen Zonen und bei natürlicher Kost stattfinden kann.
Echtes Lernen kann nur  bei Menschen stattfinden, deren Zellregeneration und –Neubildung noch funktioniert. Gerade diese wird jedoch durch unnatürliches Leben und Essen, Busfahrten,… in die/der Stadt unterbunden. Die dort stattfindende Paukerei im Zusammenhang mit dem Verbleib in geschlossenen Räumen führt zu stumpfsinniger, krankhafter Paukerei, zu jenem nichtendenden Alptraum, den Kinder der Konsumwelt heute durchleben müssen, um an diese „angepaßt“ zu werden. (-Was der eigentliche Sinn und Zweck dieser Schulen ist!)
Viele der dort vermittelten unlebendigen Lerninhalte sind außerdem nachweislich falsch und lügenhaft. Sie werden zu manipulativen Zwecken eingesetzt, etwa um Religiosität zu unterbinden, oder um ein den Diktatoren passendes Geschichtsbild zu konstruieren. An diesen Schulen sollen nicht Wissen und Wahrheit vermittelt,. sondern (sozialistische, antichristliche,…) Haltungen erzeugt werden.

Diese Anstaltsschulen vermitteln also am ungeeigneten Ort mit falscher Methodik (Auswendiglernen/Hirnakrobatik) irrelevante, lebensfremde Lerninhalte, die jeder nach Schulabgang binnen kurzer Zeit vergessen hat! – Sie stellen eine massive Nötigung, geistige Vergewaltigung und Entführung von Kindern aus dem Elternhaus dar und müßten auf der Stelle verboten werden!!
Im Normalfall wachsen Kinder bei ihren Eltern auf und übernehmen spielerisch deren Wissen samt Lebensgrundlagen. Es entstanden auf diese Weise in noch gesunden Zeiten unserer Völker Stände bzw Hochkulturen, da ja unter günstigen (naturnahen, gesunden) Bedingungen jede neue Generation das Wissen und Können der alten nicht nur übernehmen, sondern noch verbessern konnte. Die Internazis (International-Sozialisten) haben diese Übernahme aller wertvollen Traditionen unterbrochen, um stupides Einheitswissen und vor allem abhängiges Sklavenvolk für ihre Fabriken zu züchten. – Sie sind es bis heute, die mit aller Gewalt das natürliche Elternrecht eigener Erziehung und Führung der ihnen von Gott anvertrauten  Kinder ausschalten bzw jede freie Entwicklung von Menschen unterbinden wollen. Das neuzeitliche Vorgehen der Diktatoren ist dabei bereits wieder gestapohaft, dh. es werden (z.B. in D) Kinder mit Polizeigewalt von ihrem Zuhause weggeholt, deren Eltern zwangspsychiatrisch „behandelt“ (entpersonalisiert) oder ins Gefängnis gebracht! – Wer in irgendeiner Weise Möglichkeiten sieht, sollte dieser Tyrannei entgegentreten, um unsere Kinder endlich wieder aus den Schulgefängnissen zu befreien! Niemand darf dazu gezwungen werden, etwas zu lernen oder irgendwo hin zu gehen, was/wohin er nicht will. Bei noch unmündigen Kinder haben deren seelengleiche Väter für sie zu entscheiden! – Wir fordern das Grund-/Menschenrecht der freien Wahl und Entscheidung!

Behördenzwänge: Unsere Reise verlief eigentlich in keiner Weise frei! Bei genauer Betrachtung wurde unsere Fahrt nämlich fast vollständig durch eine subtile, indirekte Weise durch Behördenzwänge gesteuert. – Wir verloren dabei sehr große Summen an Geld und erreichten unsere eigentlichen Ziele nicht. Es zeigte sich dabei deutlich, wie unfrei der Weltbürger, Reisende heute bereits ist. Man kann zwar noch reisen, wird jedoch von den jeweiligen Staatssystemen fast lückenlos kontrolliert, überwacht und vor allem ausgenommen. – Der Bürger sollte sich diese noch unerkannte Art des Diebstahls an Zeit und Geld mittels der Verwaltungen/Bürokratien endlich bewußt machen, weshalb ich auch hier darüber schreibe:  Schon die Vorzeit unserer Reise verbrachten wir hauptsächlich mit Paßanträgen und Abholungen, Bezahlungen, Führerscheinen, Übersetzungen, ärztlichen Attesten, Versicherungen, Steueran- und Abmeldungen, TÜV-Prüfungen, KFZ -Kauf und Reparaturen, dem Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Da wir insgesamt zehn Personen waren, die neue Pässe brauchten, ich aber mit meinem Fahrzeug nur 2 transportieren durfte, mußte ich fünf mal nach Lissabon (230km ein Weg!) fahren, nur um die Pässe zu beantragen. Noch umständlicher wurde die Abholung, da wir bei den letzten bereits auf dem anderen Kontinent waren. (Wir konnten aus Sicherheitsgründen mit der Abreise nicht so lange warten, bis alle Papiere fertig waren.)´Es war den Behörden auch nicht möglich, uns die Pässe ins nächstgelegene deutsche Konsulat nachzusenden! – Nein, wir mußten eigens jemanden zurück nach Portugal schicken! Mit den alten Pässen! – Nach knapp 3Monaten in A  lief unsere „Aufenthaltsgenehmigung“ ab. Wir waren daher gezwungen, das Land zu verlassen, nur um einen neuen Stempel in die Pässe zu bekommen! Da die Reise nach Süden mit den Kindern nicht möglich erschien (zu heiß, Wüste, schlechte Straßen,…), blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Europa zu reisen. Was bedeutete, die teure Fähre einmal hin und zurück zu nehmen. Die damit für uns verbundenen Strapazen können sich „Zivilisierte“ kaum vorstellen. (Es ist für uns eine große Qual, wenn wir in widernatürliche Bereiche kommen, Abgase schlucken müssen,…) Auch die Grenzpassage dort unten ist aufreibend. Als wir bei der Rückreise drüben schon fast durch die vielen Kontrollen durch sind, runzelt einer der Beamten die Stirn und fragt, ob ich schon ein KFZ in M. hätte. Ich bejahe, da ich sehe, daß er bereits die Nummer meines Mercedes-Busses auf seinem Blatt stehen hat. Wir waren mit zwei KFZ unterwegs, und ich hatte für diese Reise natürlich unseren für den Transport von bis zu 9Personen zugelassenen anderen inzwischen angeschafften Kleinbus genommen, der aber nicht auf meinen Namen geschrieben war. Der Beamte sagte mir, ich dürfe kein zweites Fahrzeug dort einführen. Wir sollen uner Fahrzeug hier stehen lassen und mit dem Taxi ans Ziel fahren, dann morgen zurückkommen, unsere Sachen holen und den Bus zurück nach Europa bringen. – Das war ein Schock! – Ich stand da nun um 10Uhr abends mit sieben zum großen Teil kleinen, müden und erschöpften Kindern in der Grenzkontrolle und wußte nicht weiter. Nach einiger Zeit, als die Beamten meine/unsere verzweifelte Lage sahen, versuchten sie mir zu helfen. Einer fragte schließlich meinen ältesten Sohn nach seinem Alter und ob er einen Führerschein habe. Elias ist 19, hat aber noch keinen Führerschein, weil er sich von den Ärzten nicht untersuchen bzw röntgen lassen wollte und er deshalb kein Attest bekam. – Dennoch erklärten sich die Beamten zuletzt bereit, das Fahrzeug auf seinen Namen einzuführen. – Wir waren erlöst und konnten uns endlich an die Weiterreise machen. Spät in der Nacht überfiel uns die Müdigkeit. Wir hielten an einer Raststätte und versuchten zu schlafen, was zu neunt in diesem Auto kaum möglich war. Kurz vor der Morgendämmerung erreichten wir dann endlich unsere „Insel“. Ein weiterer Reise-Alptraum war vorbei, der durch nichts anderes als durch diese verfluchten Behördenbanditen verursacht worden war und uns wiederum ein größere Summe Geldes gekostet hat. Wir waren nun aber immer noch nicht frei für eine eventuelle Weiterreise, weil uns die Versicherung versehentlich eine aufs Vorjahr datierte neue Versicherungsmarke geschickt hatte. Ich hatte dies erst später bzw hier in M. bemerkt, als ich zufällig einmal aufs Datum schaute! – Und so mußten wir nun auch noch warten, bis dieses neue Papier ankam!
Ich glaube ich brauche nun nicht noch weiter zu erläutern, welcher Art der Steuerung unsere Reise unterlag und weshalb und wie wir dadurch arm gemacht, ja quasi ausgeraubt wurden. – Den meisten Bürgern ist diese Art von Diebstahl und Gängelung/Behinderung durch die Behörden heute (noch) nicht bewußt. Tatsächlich geht es dem Reisenden heute jedoch nicht besser als einstens zu Raubritterzeiten. Der Unterschied besteht inzwischen darin, daß sich die Räuber bequem auf Beamten-/Verwaltungssitze zurückgezogen haben und bedienen lassen! Das Raub- und Kontroll-System wurde so perfektioniert, daß jeder sich in den (Straßen-)Netzen und über Grenzkontrollen bewegende, aber auch schon jeder, der „angemeldet“ in einem Haus oder einer „Wohnung“ lebt und „offiziell“, dh.. steuerpflichtig arbeitet, von diesem Heer moderner, beamteter Raubritter und Wegelagerer zum Aderlaß gebeten, überwacht, kontrolliert, gegängelt, unterdrückt, versklavt, gehalten und verwaltet wird wie Melkvieh! – Gerechtfertigt werden all diese Schikanen heute oft mit dem Argument „Sicherheit“. Doch ist der „gläserne Mensch“ tatsächlich sicher? – Ist man im zwangsverwalteten Deutschland von heute tatsächlich sicher? – Es geht zumindest den Deutschen dort schlechter denn je! Man wird überfallen, ausgeraubt, traut sich nachts nicht mehr auf die Straße in gewissen Stadt-Teilen. – Mehr oder weniger alle Wege, alles Tun und Lassen bis hinein ins kühle Grab hinein ist vorgeschrieben! Tausende von „Gesetzen“ regeln schlichtweg alles! Und leider sind viele, ja, die meisten dieser für möglichst alle gleichermaßen vorgeschrieben Lebenswege die falschen, da gegen Gott und die Natur gerichtet! – Wir sollten wissen, daß Satanisten/Antichristen bei und über uns „Gesetze“ mach(t)en und uns deshalb über die Legalität dieser ernsthafte Gedanken machen. Ist es überhaupt erlaubt und rechtens, wenn Menschen mehr und andere Gesetze machen als die die Gott uns gab!? – Gott gab uns diese nicht einmal als strenge Gesetze, sondern als Empfehlungen! – Es heißt schließlich  im Dekalog „Du sollst nicht….“ und nicht „Du darfst nicht….“! – Wem sind wir eigentlich Untertan? – Sind wir Werkzeuge und Eigentum eines Staates, wie uns die Kommunisten/Sozialisten einbleuen wollen? – Ist der Bürger für den Staat da oder der Staat für den Bürger? – Diese früher oft gestellte Frage hat sich heute zum großen Schaden aller Bürger leider sehr eindeutig auf die erste Aussage verschoben! – Tatsächlich darf kein Bürger Eigentum eines Staates sein, sondern ist jeder als freier Mensch geschaffen, der vor allem anderen Gott und seinem Gewissen Rechenschaft schuldig ist, und der insbesondere nach seinem Tode bzw Hinübergang in die jenseitige Welt einzig und allein vor dem wahren Richter stehen wird. – Keines dieser heutigen Gesetze wird dann noch Gültigkeit haben! – Was nützt uns also die Einhaltung von satanistischen Zwangsordnungen gegen die Natur- und Gottes-Ordnung, wenn wir durch diese zu widernatürlichem Leben, Arbeiten und Essen gezwungen werden und deshalb unser ewiges Leben verlieren bzw unsere Seele schädigen? – Ich Frage deshalb noch einmal! – Wem sind wir Rechenschaft und Gehorsam schuldig, Gott oder dem gegen seine Ordnung frevelnden Menschen!? –
Leider hat letzterer (s)eine Zwangsordnung so perfekt installiert, daß wir uns dagegen kaum mehr wehren oder darüber hinweg setzen können, weil wir ansonsten unsere sogenannte „bürgerliche Existenz“ verlieren würden. Unser „ägyptisches Joch“ ist vielleicht im Falle eines Hippielebens noch da und dort abschüttelbar, nicht aber so einfach als Groß-Familie.
Unser Ausfüllen von Anträgen geht auch in der Folge weiter, und wir müssen noch viele weitere Reisen unternehmen um die Beamtenschaft zu bedienen. Allein die Beantragung des uns seit Jahren rückwirkend zustehenden Kindergeldes zog sich bereits über Jahre hinweg. Meine Partnerin mußte dazu ebenfalls wieder nach Europa zurück. Wir wurden von einer Stelle zur anderen verwiesen und mußten immer wieder die gleichen Anträge ausfüllen, einreichen, bestätigen, beglaubigen,…lassen. Jedes mal wurde uns eine Frist gesetzt. – Die wir einhalten mußten. Ansonsten wäre unser Anspruch erloschen!
Summa summarum: Dieser überdimensionierte moderne Verwaltungsapparat ist zusammen mit dem fehlgelenkten „Gesundheits-„, (Zwangs-)Schul- und (Un-)Rechts-System als Hauptfeind des Menschen, seiner Freiheit und seines Lebens zu erkennen, zu bekämpfen, und vor allem zur Rechenschaft zu ziehen! – Wenn nun die Staatsverwaltungen demnächst hergehen, und ein von der „WHO“ erlassenes „Seuchengesetz“ auf den einzelnen Bürger loslassen, um ihm von amtswegen eine Idiotisierungs- oder gar Todes-Spritze zu verpassen, dann ist zu erkennen, daß höchster Alarmzustand angesagt, hier unsichtbare, heimtückische, todbringende Angriffe gegen die Weltbevölkerung im Gange sind, gegen die vorgegangen werden muß! – Wie, das ist freilich eine schwierige Frage. Mittels des internationalen Computernetzes ist inzwischen totale Kontrolle der Einzelperson möglich und kann jeder Mißliebige schnell „aussortiert“ und in die bereits wieder installierten Straflager (KZs) verschleppt werden, in denen er dann leicht „gehirngewaschen“, dh. durch Schlechtkost, Medikamente, Impfungen und andere Mißhandlungen seiner innerlich-geistigen Integrität beraubt und zu elendem Siechtum verdammt werden kann. Die Internazis erscheinen also übermächtig, da sie alles „Öffentliche“ (Medien, Ämter, Gesetze, Schulen, Ärzte,…) in der Hand haben. Dennoch ist dieses riesige Verwaltungs-Untier nicht unbesiegbar! Bereits das Computernetz, das ja für die internationalen Kontrollorgane unerläßlich ist, könnte durch diverse Eventualitäten schnell zusammenbrechen! So lange das Netz noch funktioniert kann/soll darin Lüge mit Wahrheit bekämpft werden.
Ein weiteres Zwangsmittel dieser Zeit heißt „Geld“. Dieses wird, solange die Arbeitsplätze in den Händen der Konzerne (Internazis) liegen, nur durch Sklaverei bzw widernatürliche Arbeit zu „verdienen“ sein! Wodurch man in das Untergangs-System gezwungen wird und aktiv daran mitarbeitet! – Man muß sich also quasi den Strick, an dem man gehängt wird, auch noch selber drehen! –  Einige wenige noch freie Möglichkeiten des unabhängigen Geldverdienstes werden immer mehr eingeschränkt. – Selbst Straßenmusiker haben es heute schwer! Sie müssen sich für jede Stadt, in der sie spielen wollen, eine Genehmigung von den „Banditen“ holen (dh. dafür bezahlen)  und diesen, um sie zu erhalten, auch noch vorspielen!! – Ebenfalls müssen sie ein Gewerbe anmelden und eine internationale Steuernummer haben, Buchführen usw.. – Unter diesen Bedingungen vergeht den meisten die Lust am Musizieren.
Es gilt heute, all dieses großkriminelle Treiben korrupter konzernhöriger PolitikerInnen zum Schaden der Völker nicht nur zu durchschauen und zu entlarven, sondern auch zu ahnden. Mittels der Impfungen und Seuchenparanoia wurde bereits unzähliges Leben vernichtet und/oder gesundheitlich ruiniert. Spätestens die Aktionen „Vogelgrippe“ und „Schweingrippe“ sind, auch wenn diese dank unserer Aufklärungsarbeit nicht mehr ausgeführt oder die gefährlichen Impfseren schleunigst durch harmlosere ausgetauscht werden, als geplanter und versuchter/begonnener Massenmord an der Weltbevölkerung zu bewerten. Man suche und erfasse die Triebkräfte solcher Kampagnen und führe diese ihrer gerechten Bestrafung zu. (Eine solche bestünde z.B. in großzügigen „vorbeugenden“ Impfungen gegen alle erdenklichen „Krankheitserreger“, (insbesondere in Kombination mit Tamiflu und AZT) Man werde und bleibe künftig äußerst wach auch gegen andere schädliche Projekte wie Lebensmittelentwertungen, Pasteurisierungszwänge, Bestrahlung, Gentec, Verkaufs- und Handelsverbote von Frischkost,… ferner dem „Terrorismus“ mittels von Geheimdiensten begangenen Attentaten (am bekanntesten New York 11/9) und den darauf folgenden Bürger-Entrechtungsgesetzen, sowie jeglichen internationalistischen Umtrieben mit dem Ziel, einzelne Länder ihrer Souveränität zu berauben und eine übernationale Weltregierung zu installieren. Letztere wäre das Ende des Planeten, wenn da gewisse „Banditen“ die Macht übernehmen würden.

Unser Freiheitsbedürfnis meldet sich. Wir können auf unserem afrikanischen Standort schon viel freier leben, doch leben wir frei genug? – Müssen wir noch weiter, oder können wir schon hier bleiben? – Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und uns darauf einrichten. Wir werden versuchen, all die gefundenen Standorte zu besiedeln und dann, wenn wir gehen müssen, einfach NachrückerInnen zu überlassen. Wahrscheinlich werden es weiterhin Behörden- und Geldzwänge sein, die uns weg- und wieder zurück treiben, die also bestimmen, wer wie lange wo bleiben kann. Vielleicht werden wir sogar zu Dauerreisenden werden müssen, die an jedem Standort nur die für Touristen genehmigte Zeit lang bleiben können. Dann käme es darauf an, daß unser Kreis groß genug wird, um dennoch alle durch Siedeln begonnenen Paradies-Inseln rund um die Erde weiter aufzubauen und zu erhalten. – Eine erste und wichtigste lebensrettende Divise in diesem Krieg gegen die Völker heißt also nun: Zusammenhalt, Zusammenarbeit: „Let’s work together!“
Trösten wir uns mit folgender prophetischen Zeile aus dem ‚Lied der Linde’: ….bis der Tag kommt als sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt! – Und durchschauen wir endlich die fiesen Tricks der Diktatoren. Wehren wir uns und helfen anderen sich zu wehren gegen widernatürliche Auflagen, gegen den Subventionsbetrug, gegen alles, was vor allem die Landbevölkerung zwingt, gegen die Natur zu wirtschaften oder in die Stadt zu ziehen! Dinge wie Tierimpfungen, Fütterung mit widernatürlichem Futter, Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, Agrogifte, Anschluß-Zwänge, Hygiene-Zwänge zur Pasteurisierung von Milch, Verbote freien Verkaufs und Handels, gegen alles, was Große wie Kleine weg von ihrem Land, ihrer Familie in die Städte zwingt! –  Nicht nur ihre vielen kleinen HelferInnen, sondern auch die großkriminellen Drahtzieher des momentanen verderblichen Geschehens auf dem Planeten müssen zum Schutze der Menschheit endlich entlarvt und ihrer innerlich-geistigen Besserung zugeführt werden. Hierzu muß erkannt werden, daß z.B. bereits die Entwertung/Denaturierung von Nahrung (Pasteurisierung, Gefrieren, Bestrahlen, Genfood, industrielle Verarbeitung,…) ein Mordanschlag auf die Bevölkerungen ist. Allein durch die Pasteurisierung der Milch wurden/werden im Namen des Bakterien-Lügen-Geschäfts unzählige Kinder getötet oder zeitlebens ihrer Gesundheit beraubt. Wenn heute schon Kinder an Krebs oder Diabetes „erkranken“, dann ist solches kein Zufall, sondern nichts anderes als das Resultat krimineller Nahrungsmittel-Entwertung und –Vergiftung, die endlich an den Pranger muß!
Man begreife bitte, daß der sogenannte „Codex Alimentarius“, jenes neueste Gesetzeswerk erheblich zur weiteren Verschlechterung unserer Ernährungslage (per Genfood, Bestrahlung, Sterilisierung, Verboten von Frischverkauf,…) führen und damit einen weiteren Mordanschlag auf unsere Gesundheit und unser Leben darstellt! – Wer Nahrung entwertet, dh. denaturiert und/oder vergiftet, der erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge und gehört vor den Kadi! – Denaturierte Stoffe dieser Erde nennt man Chemikalien! – Diese sind gegennatürlich und giftig! Sie haben im menschlichen Körper und daher in seinem Essen oder in seiner Atemluft nichts zu suchen! – Man fahnde daher nach allem Chemiedreck, jeglicher Entwertung und Verfälschung von Nahrung, den man uns heimlich verabreichen und mit dem man uns zu elenden Sklaven und Idioten machen will!

Vegetarische Vollrohkost auf einem Schiff?  Da wir uns mit der Anschaffung eines eigenen Schiffes beschäftigen, interessiert es uns natürlich besonders, was wir dort essen können. Ist es möglich und nötig, auf dem Schiff in Kästen Grünzeug, Keimlinge oder gar Salate zu ziehen, oder reichen da Algen? – Und was werden wir mitnehmen, damit wir nicht unbedingt auf Fisch angewiesen sind? – Folgende Liste ist sicherlich noch nicht komplett:  Öl, Essig, Wein, alle Getreide und (Öl-)Saaten, naturbelassenes Salz und Gewürze, insbesondere nahrhafte oder süße wie Johannisbrot, Zimtrinde, Bockshornklee, … Lagerfähige bzw nachreifende Früchte wie Kokosnüsse, Nüsse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kakis, Granatäpfel, Melonen, Cherimoya,… Trockenfrüchte aller Art (Datteln, Feigen, Kaktus,…). Lagerfähige Gemüse, insbesondere Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Rettiche, Kohlrüben, Möhren, Kohl, Kürbisse, Kaktusblätter, Salate, die aus eingeschlagenen Wurzeln treiben (Chicoree), Käse, milchsaure Gemüsekonserven aller Art, Essigkonserven, Salzkonserven. Frische Eier, getrocknete Eier in Öl, Butter.
Wenn irgend möglich sollten auch Nutztiere mitgenommen werden. Mindestens Hühner, wenn nicht sogar eine Ziege.
Weiterhin wichtig wird eine geeignete Rohkost-Küchen-Ausstattung sein, bestehend aus: Messerschmidt-Drehraffeln, Reiben, Mörsern, Mühlen, Quetschen, Entsaftern, Saftpressen, natürlich auch guten Messern und Geschirr, ggf. aus Holz.

Einige Reiserezepte:
Wüstenkost: Datteln und Johannisbrot durch die Drehraffel passieren. Hafer und Lein mit dem Flocker quetschen. Alles mit Rohmilchbutter kneten und Pralinen formen.
Leinkuchen: Eine gute Portion Lein quetschen und mit diversen zerkleinerten Gemüsen (Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren, Bockshornklee-Keimlingen anreichern. Ein Ei zerrühren und ebenfalls einmengen. Weiter mit Salz oder milchsaurem Gemüse würzen. Wenn noch nicht genügend flüssig, etwas Wasser zugeben. Auf Teller ausbreiten und antrocknen lassen.
Buttermöhren-Frühstück: Möhren zerraffeln, Butter, grüne Oliven und Datteln, ggf. auch ein Eigelb dazu genießen. Mit Salatblättern zur Vollmahlzeit erweitern.

Die Ausfall-/Rückfallquote ist bei Frauen aus der Konsumwelt hoch:
Dennoch wollen wir immer noch versuchen Konsumwelt-Frauen wieder in die Natur zurück zu integrieren. Folgende Regeln sind für angehende Naturfrauen aus der Modern World zu beachten:
Frauen schaffen diesen Weg gewöhnlich nicht ohne Hilfe eines sie auf diesem führenden fähigen Naturmannes.
Diese „Hilfe“ sollte wenn möglich im Eingehen einer Partnerschaft mit der betreffenden Aspirantin bestehen, da sie andernfalls erfahrungsgemäß weder auf Kurs zu bringen noch dort zu erhalten ist. (Manche Stationen unserer Reise wird sie nur als „meine Frau“ mitgehen können) Für meine persönlichen Partnerschaften gelten die Regeln des P.I.Systems, an die sich möglichst auch alle weiteren beteiligten Männer halten sollten und die folgend noch einmal kurz wiederholt werden:
Sexuelle Beziehungen werden mit unseren Frauen frühestens mit 20 Jahren begonnen, jedoch noch ohne Penetration.
Penetration ohne Samenübertragung kann ab 27 ausgeführt werden.
Erst Frauen ab 34 erhalten zeugenden GV und können dann Kinder bekommen, die natürlich geboren werden sollen (ohne Arzt und Hebamme, Medikationen, Voruntersuchungen, Ultraschall, Arztkontrolle,…nur im Beisein des Vaters) Diese Frauen sollten vorab glaubhaft versichern, daß sie die Vaterrechte achten, dh. bei einer eventuellen späteren Trennung/Rückkehr in die Ziv die Kinder stets beim Vater belassen und sie auch dessen Namen tragen werden, sowie, daß sie niemals irgendwelche Unterhaltszahlungen fordern oder Gerichtsprozesse gegen den Vater anstreben werden. – Ihr Gatte kann und wird sie ja nur in seiner Naturfarm zeitlebens versorgen und lieben können. Es wird ihm nicht möglich und er wird auch nicht willens sein, ihr Leben und Essen innerhalb der Konsum-Ziv zu bezahlen oder gar mitzumachen.
Frauen, die schon Vormänner hatten, gelten bis zu sieben Jahre danach noch als Frau ihres letzten Mannes. Mit ihnen sollten in dieser Zeit wenn möglich keine (männlichen) Kinder gezeugt werden. (Ausnahmen können bei bereits vorgerücktem Alter bzw ab etwa 40 gemacht werden)
Als rechtmäßiger bzw zuständiger Mann gilt immer der letzte mit ihr samenübertragend verkehrt habende Mann. An zweiter Stelle ist bei polygamen Frauen stets der erste Mann, der sie einstens entjungfert hatte, zuständig.
Eine Frau, die bereits einmal GV hatte, gilt als mögliche Sexualpartnerin für alle bisher geübten Praktiken, auch wenn sie noch nicht das dafür jeweils empfohlene Alter erreicht hat. Der Wunsch nach bestimmten für ihre Altersstufe noch nicht empfohlenen Praktiken muß jedoch von ihr ausgehen.
Frauen aus der Konsumwelt, Frauen, die noch Zahnplomben oder andere Implantate tragen, oder Frauen, die schon einen Mann hatten, werden grundsätzlich erst nach einer Partnerschaftszeit von sieben treuen Naturlebens-Jahren als rechtmäßige Ehegattinnen bzw Alleinfrauen akzeptiert.
Frauen, die schon einen oder mehrere andere Männer hatten, haben jedoch auch nach einer Regenerationszeit von 7Jahren nicht in gleicher Weise wie Erst-/Jungfrauen einen grundsätzlichen Anspruch darauf, Alleinfrau eines Mannes zu werden/bleiben.
Dieser Anspruch kann für alle Frauen verloren gehen, wenn sie den von Gott gewiesenen Natur-Lebensweg des Mannes nicht mitgehen, diesen grob beleidigen, mißachten, verraten,… also die Gesetze der Liebe und Zuneigung verletzen. Ebenso verhält es sich, wenn eine Frau sexuell erkaltet bzw diesbezüglich keinen Kontakt mehr wünscht.
Eine bindende eheliche Partnerschaft, egal zu welcher Frau, besteht dennoch unmittelbar sofort nachdem samenübertragender GV praktiziert wurde. Wurde GV ohne Samenübertragung ausgeführt, sprechen wir von „Verlobung“.
Eine bindende eheliche Partnerschaft gilt als gelöst, sobald die Frau GV mit einem anderen Mann hatte, auch wenn dieser angeblich ohne Sameneinfluß blieb. – Solches kann kaum mit absoluter Sicherheit behauptet werden. Der Mann hat danach keine ausreichende Garantie mehr für die Reinheit und Zugehörigkeit seiner Frau mehr. Sie verliert sein Vertrauen und seine Zuneigung.
Im Falle sterilisierter Nebenbuhler bleibt es dem Ehemann überlassen, seine Ex-Frau zu verstoßen oder sie eines Tages doch noch in seine Familie zurück zu holen. .
Auch in allen anderen Fällen ist, am besten unter Einhaltung der 7Jahresfrist, Rückkehr möglich, wenn der Mann das zuläßt. Er hat es in der Hand, Ausnahmen zu machen oder auch nicht, diese Empfehlungen zu befolgen oder zu ignorieren, und dann die daraus entstehenden Konsequenzen zu tragen.

Sämtliche hier aufgestellten Regeln haben also keinen Gesetzes-Charakter, sondern sind Empfehlungen, die uns helfen sollen, unsere Situationen, unser Leben zu verbessern bzw das Natur- und Gottesrecht zu verstehen und zu praktizieren..

Wer sich über all dies wundert oder darüber den Kopf schüttelt, dem empfehle ich, hierzu weiteres uns von den Alliierten entwendetes Wissen aus der Vorkriegszeit (32000 konfiszierte Buchtitel, zum großen Teil über unsere Vorgeschichte auf Atlantis/Ariosophie, Erblehre,… ) einzusehen oder entsprechende P.I.System-Schriften zu lesen.

Sonderfälle: Es gäbe da noch einige andere Finessen zu besprechen, wenn wir diesbezüglich alle maßgebenden Faktoren berücksichtigen wollten. Natur- und Gottesgesetze sind lebendig, dh sie sind nie für alle gleich und bewerten den einzelnen Fall genauestens. Sonderregelungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn es sich um die Einflüsse besonderer Männer handelte, oder auch um das Gegenteil, um Vergewaltigung oder Prostitution. – Es sind eben nicht alle Menschen/Männer und schon gar nicht alle Situationen und Motive gleich, und es dürfte klar sein, daß die Erbinformationen eines weisen Naturmannes eine jede Frau aufwerten, hingegen jene eines tumben, widernatürlich lebenden Menschen auch auf die Frau ebenso wirken können. – Ein jeder Mann vererbt quasi seinen bis dahin erworbenen Wesensstatus. Im Allgemeinen sind beide Partner „aus ähnlichem Holz geschnitzt“, zieht sich hier Gleichstehendes an, was für beide Partien oft als das Beste erscheint. Eine innerlich-geistig niederstehende Frau kann jedoch durch einen guten Mann zu außerordentlichen Höhen und Ehren erhoben werden! – Es besteht dann jedoch die größere Gefahr, daß sie dessen Informationen nicht verarbeitet, aufnimmt, umsetzt, also nicht wirklich seine Frau werden wird. Letzteres ist jedoch im Wesentlichen nur eine Frage ihres Gehorsams, also weniger ihrer geistigen Aufnahmekapazitäten. Es wäre deshalb für unsere Völker immer von Vorteil, wenn deren Frauen stets und nur den besten ihnen bekannten Mann wählen und bei diesem bleiben würden! – So geschah es ja vor ca. tausend Jahren in Iunseren Landen, als die sogenannten Edelfrauen/Wa(h)lküren ihren „Ritter“ auswählten, indem sie z.B. ihr Taschentüchlein fallen ließen und er es zu sich nahm! – Wobei er quasi eine Versprechung einging, sie zu besuchen, um das Tüchlein zurück zu bringen. Es reichte dann u.U. ein einmaliger Besuch ihres Herzritters aus, die Jungfer zu schwängern und ihr einen Sohn – es entstehen auf diese Weise hauptsächlich Söhne – zu schenken, der dann ebenfalls, wen wundert’s, ein außerordentlich starker Mann wurde! – Freilich war bei dieser Art der freien Männerwahl Voraussetzung, daß die Holde bei Hof sicher leben und versorgt werden konnte, und bestand dann prinzipiell immer noch die Gefahr, daß (vor allem eine junge)  Frau nicht wirklich in der Lage ist, einen/den guten Mann zu erkennen, sondern irgendeinen dümmlichen Muskelprotz oder Schönling bzw den nächsten Dahergelaufenen auswählt. – „Love“ is blind! – Weshalb spätere Formen der nicht mehr gänzlich freien Wahl, bei der vor allem die Eltern nach dem geeigneten Bräutigam suchten, u.U. erfolgreicher waren. – Letztendlich kann jede Frau Gattin eines guten Mannes werden und bei diesem erblühen, also dessen Frau werden. Die in den westlichen Medien geschürten Illusionen im Bereich „Liebe“ entbehren da jeder Realität. Es gibt keine „Idealfrau“, sondern eine solche kann erst während der Partnerschaft durch einen guten Mann und ihren Gehorsam gegenüber der Lebensordnung dazu gemacht werden!
Beschränkungen spezifisch-weiblicher Fähigkeiten entstehen bei Frauen von Heute auch dann, wenn sie ihre Sinnen-Systeme durch Drogen nachhaltig blockiert haben. Aber nicht nur bei drogengeschädigten, sondern bei fast allen Frauen aus der Konsumwelt bestehen heute genauer betrachtet Besessenheiten durch Totengeister, und mittels dieser Blockaden ihrer Lebens- und Liebes-Ebenen, weil ja innerhalb der Konsumziv fast alles Gegessene und Getrunkene entwertet, denaturiert ist, und daher im eigentlichen Sinne ebenfalls bereits eine Droge darstellt.
Andere Schwierigkeiten können sich ergeben, wenn Männer Frauen aus einer anderen Sprach- und Kulturebene zu sich nehmen. Frauen sind aber dennoch stets zu Anpassungen fähig und können auch in anderen Systemen glücklich werden, vorausgesetzt, es handelt sich um paradiesische, natürliche. Ich möchte hingegen keiner Afrikanerin raten, sich einen Ziv-Europäer zu nehmen und mit diesem in die Ziv zu gehen! Denn dort wird sie durch all die Widernatürlichkeiten, die Schlechtkost, Kälte,…grausam zugrunde gerichtet. – Hier sollte das Verantwortungsbewußtsein von Männern besser ausgeprägt werden, indem mann sich vorab fragt, ob jene Frau fähig ist, den vom Mann geführten Lebensstil, dessen Wissen und Weg anzunehmen. – Ich möchte dennoch in all diese Dinge vorerst nicht zu sehr dreinreden, sondern es geht erst mal nur darum, daß man/frau die maßgebenden Parameter kennenlernt.
Es fällt dem Leser hier vielleicht auch schon auf, daß wir uns mit diesen unseren Regeln schon beträchtlich den Sitten und Gebräuchen der afrikanischen Völker und des Islam angenähert haben, in denen ja fast durchweg Mehrehen bis heute normal sind. – Die westliche Welt ist in dieser Hinsicht keinesfalls besser, sondern nur verlogener! – Wie viele Mehrehen müßten da nicht vermerkt werden, wenn man jedem Mann sämtliche Frauen, mit denen er in den letzten sieben Jahren verkehrt hatte, zurechnen würde!
Ich möchte mit diesen Regeln auch begreiflich machen, weshalb und in welcher Weise ich gedenke, mehrere Frauen auf meinen Wegen mit mir zu nehmen, wenn mehrere mit mir gehen wollen. Ich werde zukünftig (hoffentlich) nicht mehr den Fehler machen, die nächste Frau aus der Ziv, die zu und mit mir gehen will, gleich als Ehe-/Alleinfrau zu betrachten und mich einzig und allein auf sie zu stützen/verlassen. Denn sie soll und muß sich ja dafür erst bewähren. Erst wenn die anstehenden Hürden genommen worden sind, ist Vertrauen angesagt. Zuvor werde ich die mit natürlichem Leben und Essen beginnenden Konsumwelt-Damen mal lieber noch als Lebens- und Liebesschülerinnen bezeichnen. Diese Bezeichnung zeigt, daß unsere Lebens-Schule tatsächlich ganzheitlich ist, die speziellen Ansprüche einer Frau berücksichtigt und daher auch ihre Sinne entwickeln läßt.

Reinheit als höchstes Gut! Es wird in der Zukunft von enormer Bedeutung sein, Frauen wieder an Leib und Seele rein zu erhalten. Bisher ist solches nicht möglich, da junge Frauen bereits in den Schulen fehlerzogen, fehlernährt, physisch und psychisch vergiftet und geschändet werden. Erbgenetische Reinheit ist langfristig nur dann möglich, wenn Ehen wieder haltbar werden. In unserer Zeit jedoch sind wir leider noch weit entfernt von solcher Reinheit und Tugend, weshalb wir ggf auf Erziehungs-Stufen ansetzen müssen, die z.T. noch als sündig betrachtet werden können. Genaue BetrachterInnen werden jedoch aus allen Regeln herauserkennen, daß mit diesen die Reinheit und das Lebensglück der Frau erheblich verbessert werden.

Unsere Lebensweise wird auch hier nicht immer ganz verstanden: – Aber bereits eher akzeptiert. Verstehensprobleme hat man wie in Europa hauptsächlich mit unseren Angewohnheiten, im Freien zu schlafen, sowie natürliche, auch eigene Dünger zu verwenden und auf Kunstdünger zu verzichten. Ich habe diesbezüglich in meinen Schriften viele Gründe erläutert, deshalb nur kurz: Wer in geschlossenen Räumen schläft, atmet ca. 6000mal pro Nacht seine eigenen „Abgase“ wieder ein. Solches Schlafen ist deshalb nie wirklich erholsam und befreiend. Cookies schlafen hauptsächlich deshalb in Zimmern, weil sie damit ihre nächtliche Entgiftung/Reinigung unterbinden wollen. Angleichung an natürlich-göttliche Verhältnisse und damit ein Leben im Freien wird von den Vergifteten/Naturentarteten aus der Ziv nicht gewünscht, weshalb man Frischluft meidet, oder sogar noch die Nase unter die Decke steckt. Leider üben die in ihrem eigenen Gestank gefangenen Kranken sehr oft Konformitätszwänge auf alle aus, die sich nicht ins gleiche innerlich-geistige Gefängnis begeben, in dem sie selber stecken.
Auch das Verhältnis zu eigenen Exkrementen ist beim Ziv-Menschen gestört. – Natürlich riecht sein „Dung“ übelst. – Er hat ja auch Übles gegessen! – Weshalb man diesen Dung mit Recht nicht mehr im Garten verwendet, sondern fast schon wie Sondermüll per WC heimlich verschwinden läßt. – Dennoch muß auch hier erkannt werden, daß die Erfindung des WC’s eine der schlimmsten Erfindungen des Jahrhunderts darstellt. Wurden doch danach per Kanalisation laufend alle natürlichen Düngemittel nicht mehr recycelt, sondern weggeleitet und mußten dann durch schädliche Kunstdünger und Chemie ersetzt werden! – Die ökologische Lösung heißt deshalb: Verzicht auf Kanalisation und WC, verbunden mit Verzicht auf Chemikalien und Schlechtkost! (Einige weitere Lösungsansätze für Städte siehe P.I.System) – Man wird solche Zusammenhänge den geistig erkrankten HygienikerInnen von Heute jedoch wahrscheinlich vergeblich erklären. Denn bei diesen herrschen unterbewußte Phobien vor. Ihre innere Verschmutzung projizieren sie nach außen, dh. sie erregen sich z.B. an irgendwelchem äußerlich anhaftenden Matsch/Dreck (an Schuhen, Kleidung oder Haut), obwohl dieser in keiner Weise ihrer Gesundheit schadet. Gleichzeitig halten sie sie in Schlechtluftzonen auf, waschen und duschen sie sich laufend mit irgendwelchem Chemiedreck, sowie mit krankhaftem Eifer, um aus den Poren austretende schändliche Gerüche ihrer Schlechtkost bzw inneren Verschmutzung wegzuwischen. Danach wird auch noch parfümiert.  – Was nicht nur schädlich, sondern eigentlich bereits Betrug ist! – Ein Mensch sollte seinen natürlichen Geruch nicht künstlich verändern, da er sich damit unkenntlich macht, seinen wahren Zustand verbirgt, versteckt, verheimlicht.
Auch das freie Halten von Nutztieren ist heute bereits vielerorts verpönt, weil die HygienikerInnen das Kommando übernommen haben. Durch Einsperren von Nutztieren werden ebenfalls fatale Fehl-Kreisläufe in Gang gesetzt. – Was man den Tieren antut, erleidet man ja zuletzt selber, weil durch die von diesen gegessene Nahrung (Eier, Milch) Informationen übertragen werden. Daß auf natürlich organisierten Farmen z.B. Hühner nicht nur beste Eier legen, sondern auch die Vernichtung von Schadinsekten (alle Fluginsekten und Kerbtiere, inkl. Zecken, Skorpione, Tausendfüßler, junge Schlangen, Mäuse…) übernehmen und damit Spritzmittel überflüssig machen, den Boden für Aussaaten vorbereiten, düngen, sowie menschlichen Dung wegfressen um daraus verbliebene restliche Nährstoffe auch noch zu verwenden,… sollte zu denken geben!

Ich kann das alles hier in A noch kaum erklären, und man würde mich vielleicht auch gar nicht verstehen.  Im Gegensatz zu Europa akzeptiert, toleriert man uns jedoch. – Immerhin! – Man vermutet in uns aufgrund unserer Lebensweise vielleicht eine ärmere Volksschicht wie etwa Zigeuner. – Meinetwegen, wenn man uns nur nach unserer Weise leben läßt! Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wenn man sich laufend verstecken muß, nur damit nicht auffällt, daß man anders lebt! – Ich möchte versuchen, alle Erklärungen für unseren Lebensstil auch für dieses Land nachzureichen. Schließlich geht es mit dem Paradies-Insel-System ja um die Zukunft aller Völker, um deren Rückkehr zu Gesundheit, Frieden, Gerechtigkeit,…ins Paradies!
Wir werden in einem jeden neuen Gastland versuchen, das P.I.System zunächst in kleinem Rahmen und in einem möglichst naturnahen Gebiet aufzubauen, in dem wir nicht allzusehr auffallen bzw freies Leben in und mit der Natur noch nicht scheel angesehen werden. Diese Gesellschaft hier im Norden A.s könnte dafür schon zu weit weg sein von der Natur. Ungestörtes Natur-Siedeln wäre da dennoch vielleicht in einem abgeriegelten (Schutz-/Sperr-)Gebiet oder auf einer Oase in der Wüste möglich.

Einige Beobachtungen:
Je näher die Ziv, desto giftiger, zwanghafter, lebensunwerter wird das Leben.
Leben unter Cookies ist für uns kaum möglich, da von ihnen ein permanenter Sog nach unten ausgeht, sie sinn- und ziellos leben oder ihre Sinne auf irgendwelchen (gegennatürlichen) „Müll“ hinlenken.
Je weiter man von der Ziv wegkommt, desto friedlicher und ruhiger wird alles. Man gesundet, hat wieder Zeit, Inspirationen fließen, man wird fähig zu bauen, zu gärtnern, zu lernen, sich zu entwickeln…

Wir sind keine Immigranten! – Es geht uns also nicht darum, Mitglied, Einheimische eines Staates oder einer Volksgemeinschaft zu werden, sondern mit unserem Familienstamm mitsamt all unseren Traditionen und unseres Wissens in der Natur zu siedeln. Es geht uns ebenfalls darum, unser Gastland mit unserem Wissen zu beschenken, sowie dortiges Wissen aufzunehmen. – Weshalb wir uns auch als Lebens-Schule/Schüler bezeichnen. – Unser Siedeln soll nicht für die Dauer unseres Lebens am gleichen Ort stattfinden, sondern wir wollen nur so lange bleiben, wie es für uns und unser Gastland gut ist und wir dort willkommen geheißen werden. Was wir aufgebaut haben, wollen wir jedoch stets in gute Hände geben bzw für P.I.System-Nachfolger reservieren. Unsere Siedlungen sollten geschützt (vor bösen Menschen, Raubtieren, Feuer, Hochwasser, Sturmwind, Lärm, Abgasen, Mikrowellen,…) gelegen sein. Es kann und muß sich dabei nicht immer um Meeres-Inseln handeln. Auch ein umzäuntes Areal einer Farm oder irgendein anderes Sperrgelände kann uns ausreichende Distanz und somit Integrität erhalten. Wir sind in keiner Weise auf einheimische Infrastrukturen angewiesen, wollen/benötigen dort keine Gelder, Ärzte, Hospitäler, Schulen,… Wir werden dort kein Geld verdienen und keine Anstellung annehmen. Wir werden ggf. jedoch Einheimischen Arbeit geben.
Es geht uns also nicht um unsere Integration, um das schnelle Erlernen der fremden Sprache, das Einschleusen unserer Kinder in die dortige Gesellschaft, sondern wir wollen lediglich unseren neuen, ökologisch-praktischen Lebensstil auch dort beispielhaft aufbauen und etwas zeigen, was für unser Gastland zukunftsweisend sein könnte. Wir sind ebenfalls bereit und in der Lage, unser Gastland gegen Fehlersysteme und Fremdeinflüsse zu schützen bzw geistiges Rüstzeug zur Verteidigung von Gesundheit, Recht und Wahrheit zu liefern.

Köstliche Natur-Konserven: Immer wieder beschäftige ich mich mit diversen Methoden natürlicher Konservierung von Fisch. Einige gelingen ganz gut. Man reißt sie mir später in Europa aus der Hand. – Offenbar werden dort die meisten, wenn nicht alle Fischkonserven sterilisiert, was deren Nährwert nicht nur enorm schmälert, sondern sie zur schädlichen, krankmachenden Totkost werden läßt. – Wir brachten aus unserem Heimatland einige interessante und bisher nirgends genutzte Möglichkeiten der Konservierung (auch von Gemüse und Pilzen) mit, die die Ernährungs-Situation eines jeden Landes enorm verbessern würden. Bin gespannt, ob wir damit dort noch irgendwann „ins Geschäft einsteigen“ können.

Ein schockierender Diebstahl, durch den wir auf einen Katamaran stoßen!
Kurz vor Ablauf unserer Aufenthaltszeit im Juni werden wir durch einen unerhörten Diebstahl geschockt. Da ich zu dieser Zeit noch versuche, die kommende Ausreise nur wegen eines Stempels im Paß durch eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung zu verhindern, fahre ich mit M in die Stadt, um eine Residence-Card zu beantragen. Als wir an einer Werft vorbeifahren, die M. uns schon lange zeigen will, halte ich vor dieser an und stelle meinen Kleinbus abgeschlossen ab. – Ich habe kein gutes Gefühl bei diesem Parkplatz, da unser Auto dort einsam in einer verlassenen Hafengegend steht und ich von drinnen keinen Blick mehr darauf habe. Ich teile M. mit, daß ich diesen Parkplatz nicht sicher finde und kein gutes Gefühl habe. Er meint, wir sollen halt nur ganz kurz reinschauen. OK, ich verwerfe meine Sorgen, denke, daß ich mehr Vertrauen haben sollte. – Wir schauen die Werft an, und ich gehe zwischendrin noch einmal zurück, habe keine Ruhe wegen dem Auto, in dem ein Alukoffer mit all unsren Papieren ist, die wir ja brauchen, um die Dauereinreisegenehmigung zu erhalten. Führerschein, Bootsschein, alle Ausweise, Zeugnisse, Staatsprüfungen, Geburtsurkunden,… kurz, quasi unsere gesamte bürgerliche Existenz befindet sich in ebendiesem Koffer, den ich gut unter den Sitzen versteckt habe. – Endlich kommen wir zurück ans Auto! Ich bin froh, schaue aber vorsichtshalber lieber noch mal nach, ob der Koffer noch da ist. – Welch ein Schock! – Er ist tatsächlich verschwunden, gestohlen! – Wie kam der Dieb ins Auto? – Nach einigem Rütteln an allen Türen stellen wir fest, daß sich eine davon trotz Verschließen öffnen läßt! – Alles mögliche schießt mir nun durch den Kopf: Sind wir heute „Sans Papiers“, Namenlose geworden? – Will die göttliche Vorsehung, daß wir auf „unserer Halbinsel“ bleiben und dort einfach nicht mehr weggehen? – Sollen wir die Polizei rufen? – Mein einheimischer Begleiter ist noch schockierter als ich, sieht er doch nun, daß seinem Schützling etwas Schlimmes zugestoßen ist. Er wendet sich schnell an alle, die er erreichen kann und verteilt die Devise, „sucht, haltet den Dieb!“ Unter den Einheimischen entsteht zunächst Wut und Ratlosigkeit, doch dann macht man sich schnell an die Verfolgung. Wir befinden sich in einer zum Flußufer parallel verlaufenden Straße, die dort quasi nur einen Durchgang zum Ufer hat, das ja in dieser Gegend den einzigen Bereich bildet in dem man sich oder seine Beute verstecken oder wohin man fliehen kann. Alle schwärmen dorthin aus, erzählen den Diebstahl weiter, suchen den Dieb, natürlich auch mit dem Hintergedanken, sich eine Belohnung verdienen zu können. Auch ich gehe durch diesen mittels Gebäudeabriß entstandenen vermüllten Durchgang und suche unsere Papiere. Ich suche flußaufwärts und durchkämme die Uferböschung. Plötzlich stehe ich vor einem halbfertigen Katamaran, an dem, wie ich später erfuhr, ein Europäer in der Werft gebaut hat, bis ihm das Geld ausging. – Ich bin beeindruckt von diesem jetzt schon prächtigen Schiff. Das ist womöglich „unser“ Boot! – War das der Grund, weshalb Gott diesen Diebstahl zuließ? – Damit ich mich hierher bewege? – Ich bestaune das Schiff noch eine Weile und gehe dann zurück zum Auto. Ich beschließe, nicht zur Polizei zu gehen, da ich dort nur Verzögerungen und Komplikationen fürchte. Ich muß ja schnellstens zu meinen Kindern zurück ans andere Flußufer. Auch ohne Papiere! Sie warten! – Zum Glück halten mich an diesem Tag die Kontrolleure an der Straße nicht an, so daß ich meine Familie unbehelligt zum Mittagessen erreiche. Kurz vor dem Essen erhalte ich einen Anruf von M. Er sagt, daß er den Koffer gefunden hat! – Gleich im Durchgang zum Ufer, unter einem Busch versteckt! – M, Du bist der Größte! – Kurz nach diesem glücklichen Mittagessen bringt er den Koffer ohne jeden Verlust des Inhalts. Er bringt noch eine weitere Tüte mit Gegenständen aus dem Auto, die der Dieb gestohlen hatte, ohne daß ich diesen Verlust bis dahin bemerkte. Hauptsächlich Werkzeug und einen Rasierapparat. Das einzige, was letztendlich wirklich gestohlen war, ist ein Handy, das mir am Vortag ins Wasser fiel und das deshalb kaputt war! – Es wäre noch vieles im Auto gewesen, was hätte gestohlen werden können, auch Geld! – Doch die Vorsehung ließ offenbar nicht den geringsten echten Diebstahl gegen uns zu. – Nun sah ich, daß ich doch mehr Gottvertrauen hätte haben sollen! – „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, mußt Du sie auch sehn!“ – Ich dachte an diesen Liedtext der Interpretin Katja Ebstein.

Ein Tag in der Stadt: Da ich an einem KFZ eine Reparatur ausführen lasse und es sich nicht lohnt, wegen einiger Stunden zurück zu fahren, verbringe ich mal einen Nachmittag in der Stadt. Es weht ein frischer Wind vom Meer her und die Luft ist sauber. M. freut sich, daß ich Zeit habe und geht mit mir los. Entlang seiner Straße kommt ein Mann mit einem Handwagen, der immer wieder laut „biep“ ruft. Ich frage, was dieser da tut: Er holt fortlaufend alles, was man ihm aus den Häusern abgibt oder billig verkauft und verkauft es dann gleich weiter. (Ein wahrlich vorbildliches Austausch-/Recycling-System!) Da er auf seinem Wagen ein altes Fahrrad hat, interessiere ich mich. Es ist vom alten robusten Typ, ohne Gangschaltung und irgendwelchen Unnötigkeiten. Ich frage nach dem Preis: 15Euro (umgerechnet)! Als ich das Rad näher betrachte, fällt mir auf, daß das Tretlager kaputt ist. M. meint deshalb, der Preis sei zu hoch und bietet 5Euro. – Der Händler lädt das Fahrrad ab. Ich zahle freiwillig 6Euro. Wir gehen in die nächste Straße. Dort ist ein Fahrradreparateur, gerade neben der Werkstadt, bei der an meinem Auto geschraubt wird. – Er macht sich sofort an die Arbeit und sagt, wir können das Fahrrad abends abholen. – Ich bestaune das Leben in den Straßen. Das Untergeschoß eines jeden Hauses beider Straßenseiten beherbergt irgendeinen Dienstleistungsbetrieb. KFZ, Schlossereien, Schmiedereien, Schreinereien, Läden, …. Alle arbeiten/verkaufen zur Straße hin offen, also an der frischen Luft. Direkt am Straßenrand sind reihenweise Frucht- und Gemüsestände aufgestellt, die dort täglich Frischkost hoher Qualität und niedriger Preise anbieten. Man kann überall mit dem Auto anhalten und einkaufen. Kein Verbotschild behindert Halten oder Parken, keine „blauen Zonen“, Parkautomaten, … keine Einbahnstraßen, Wendeverbote, Parkverbote,… gar nichts. Die große und verkehrsreiche Stadt hat nicht einmal viele Ampeln. Menschen mit fruchtbeladenen Hand-Verkaufswagen fahren z.T. mitten durch das Verkehrsgewühl. Es werden keine Zebrastreifen benötigt, da Menschen mitsamt Autos die meisten Straßen gemeinsam frei benützen. Manche Straßen sind so voller Menschen, daß Autos sich da kaum mehr durchbewegen können. Dennoch sind keine Fußgängerzonen ausgeschildert! – Diese Stadt ist frei! Man kann in ihr offenbar noch leben wie und arbeiten was man will!  – Ich kann es kaum beschreiben, wie wohltuend eine solche freie Stadt wirkt, und wie beklemmend und idiotisch dagegen eine europäische Sterilstadt dagegen ist. – In den totrenovierten modernen Bürokraten-Städten kann man weder frei leben noch arbeiten. Man kann dort auch nicht sein Auto reparieren, ja, nicht einmal mehr mit dem Auto hinfahren und einkaufen. Weshalb die Innenstädte meistens zugunsten der Supermärkte und Einkaufszentren in den Industrievierteln verkümmert sind.
Für uns Rohköstler ist diese Stadt hier ideal. Auf Schritt und Tritt wird Naturnahrung angeboten. Alle erdenklichen Gemüse und Früchte. Frische Orangensäfte, Rohmilch, Buttermilch, Mandeln und Datteln, Avocados, Oliven,… an jeder Ecke. Man kann sogar Kaktusfeigen genießen. Der Verkäufer öffnet sie für seine Kunden der Reihe nach, ohne das Innere zu berühren und verlangt dann 5Cent pro Feige. Was lediglich hier fehlt ist Rohmilch-Käse und guter Wein.

Die Menschen sind noch sehr offen und gastfreundlich. Überall, wo ich mit M. hinkomme, werde ich eingeladen, und hätte ich problemlos auch übernachten können. Es ist hier fast noch so wie zu meinen alten Zeiten (zwischen 1972 und 82) in D. Man lebt und läßt leben.
Gegen Abend komme ich an die Werkstatt, besser gesagt in die Werkstraße zu meinem Auto zurück. (Es wird dort alles auf den Straßen, im Freien gemacht)  Es handelte sich durchaus um eine aufwendige Reparatur, für die auch noch einige Ersatzteile beschafft werden mußten. Die Beschaffung von Teilen erfolgt dort durch Laufburschen binnen weniger Minuten, da ja die gesamte Innenstadt mit alledem, was man braucht, angefüllt ist. Es sind dort keinerlei Rechnungen notwendig oder Computer im Spiel. Die gesamte Reparatur, es hatten zusammen zwei Mechaniker mehrere Stunden lang gearbeitet, dazu kamen noch einige Manschetten/Teile, kostete dann 35Euro. – Bei diesen Preisen kann man wirklich reparieren lassen! – Nebenan in der Fahrradwerkstatt ist der Preis genauso erfreulich: 7Euro für ein neues Tretlager samt Montage, dazuhin schenkt man mir noch eine Luftpumpe. – Später ließ ich noch einen neuen Sattel aufsetzen und die Bremsen erneuern. Der Preis für das gesamte restaurierte Fahrrad blieb dennoch unter 20Euro. – All diese Arbeiter leben jedoch dennoch gut und können sogar Geld sparen! – Warum? – Weil da kein Finanzamt dazwischen ist!

Als Verkehrssünder erwischt: Wieder einmal fahre ich mit meinem Dolmetscher durch die Stadt richtung Strand. Wir unterhalten uns angeregt und ich übersehe eine Ampel, da ich mich nur direkt auf den Verkehr konzentriere, dh nur fahrende Autos und Fußgänger beachte. Nach der Kreuzung werde ich von einem Polizisten angehalten. Ich verstehe nicht, was er will und reiche ihm meinen Paß. Mein Führer erklärt mir, daß ich eine rote Ampel überfahren habe. – Nun bin ich dran, denke ich, und erwarte einen saftigen Strafzettel oder Schlimmeres. Man kennt das ja von Europa, wo eine überfahrene Ampel ein Vermögen oder gar den Führerschein kostet! Er fragt nach, wo ich herkomme. – Ich erzähle ihm, daß ich eine Farm in Portugal und neun Kinder habe, und daß wir nun hier nach neuem Land für uns Ausschau halten. Dann redet er noch ein paar Worte mit M., gibt mir den Paß zurück und sagt, ich sei willkommen im Lande! – Kein Strafzettel, kein Führerscheinentzug, nicht einmal eine Kontrolle der Papiere, sondern nur freundliche
Worte, eine herzliche Einladung. Ich bin sichtlich erleichtert, und er winkt mich auf die Straße zurück.
Ich könnte noch weitere ähnliche Szenen schildern, die zeigen, daß dieses Land auch seine sehr guten und menschlichen Seiten hat, ja, daß diese sogar weitaus überwiegen. Daß hier alle alle kennen und wie eine große Familie zusammenhalten, ist keine „Vetternwirtschaft“, sondern empfinde ich als äußerst positiv und richtungsweisend vor allem auch für uns Europäer. Denn nur, wenn die Völker wieder zusammenhalten, können sie die hinterhältigen Angriffe ihrer Bedränger überstehen und überleben. – Wenn in D jeder nur blind den gerade erlassenen Unrechtsgesetzen Folge leistet, haben es die Tyrannen leicht, ihr Sklavensystem zu installieren! – Sobald jedoch wieder Menschen mit Herz und Verstand schalten und walten, kommen jene Unrechtsgesetze nicht mehr zum Zuge. Sobald dann noch Mut hinzukommt, können auch die Tyrannen endlich in ihre Schranken verwiesen, unschädlich gemacht werden, und kann sich daraufhin alles bisher unterdrückte Gute und Wahre von Gott wieder entfalten.

Das bisher aus den Tagebüchern Ausgewählte stellt lediglich einen kleineren Teil des gesamten Reiseberichtes dar und kann bei Bedarf/Nachfrage noch ergänzt/erweitert und mit Fotos dokumentiert werden. – Fortsetzung folgt!

Written by paradiseislandfamily

November 4, 2009 at 5:38 pm

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P.I.System/Regularien

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P.I.System/ Regularien

Inhalt: Kostenbeteiligungen – Besitzrechte – Zielplanungen – Gärtner-WGs – Eigenverantwortung – Fehlhaltungen – Arbeitsleistung – Haus-und Schulordnung – Ökopraktisches Programm/Tätigkeiten und Lernbereiche

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, sensationell preisgünstige Möglichkeiten zum sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem zu anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir noch vergeben können, sind bald belegt! – Wir können nur so viele BewerberInnen zu lassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.- Weitere Lebensinseln sind zwar bereits geplant, aber noch nicht aufgebaut!

Gestaffelte Monatsbeiträge (30, 60, 90,…Euro) ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung, Betreuung…. bis zu einem Monat pro Jahr (bei 30€), zwei Monaten (bei 60€], drei Monaten bei 90€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem Grundbetrag haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden. Zusätzliche Pauschalen für Notaufnahmen in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege sollten  persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können somit künftig äußerst preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und stets mit bester selbsterzeugter Naturkost versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar! Ihre Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die harten Zeiten nicht miterleben.

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf und kann gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Denn die Club-Members werden sich allmählich bewußt, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren! – Von P.I.Club-Mitgliedern wird deshalb nach bestem Vermögen auch aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwartet. Nach genügend langer Mitwirkung und gegenseitiger Akzeptanz können Sie nach Wunsch fest, dauernd (als Mitarbeiter/Staffmember,…) auf eine Lebensinsel übernommen werden.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen erforderlich. Zum Erreichen des Mitarbeiter-Status werden weitere spezifische ökopraktische Fertigkeiten und Fähigkeiten, sowie eine genügend lange Lernzeit (ökopraktische Lebens- und Geistes-Schule) bei uns notwendig.

Kostenbeteiligungen/Besitzrechte/Zielplanungen (Stand 2007)

Kostenbeteiligungen für Nicht-Club-Mitglieder und Zweitbesucher:

Die Mitglieder der internen Gemeinschaft haben ihr gesamtes Vermögen und alle noch laufenden Einkommen eingebracht, um den Aufbau der P.I.Portugal zu finanzieren. Ebenfalls arbeitet jeder von uns hier seit nunmehr 18Jahren mit allen Kräften tagaus tagein daran, die Strukturen zu erhalten und noch weiter auszubauen. Wir dürften bislang so etwa eine halbe Million Euro verbraucht haben. Der eigentliche Wert der Anlage, des P.I.Systems ist freilich nicht mit Geld zu messen. Denn das, was wir an Echtwerten aufgebaut und entwickelt haben, ist mit allem Geld dieser Welt nicht reproduzierbar. Lebendige Werte, geschaffen mit Herz und Verstand, stehen abseits des Geldsystems.

Mit Recht werden daher Beiträge erwartet auch von allen BesucherInnen, die nun dazukommen und sich quasi ins gemachte Nest setzen. Ebenfalls von SchülerInnen oder Kursteilnehmern unserer ökopraktischen Schule, denen wir nach bestimmter Lernzeit eine Ausbildung attestieren. – Noch ahnen wahrscheinlich die wenigsten, wie ungeheuer wertvoll für Gesundheit und Psyche, ja, ihre gesamte Menschwerdung diese einfache landwirtschaftliche Ausbildung, ja selbst bereits die kurzen Wochenend-Seminare zur Einführung in die Selbstversorgung und natürliche Menschwerdung ist. Man steht hinterher völlig anders und neu im Leben, alles gewinnt Sinn und Zukunft, Profil und Perspektive! Eigentlich ist es selbstverständlich, daß jemand, der die Sache begriffen hat, sich mit aller Energie, und wenn er kann, auch finanziell für diese Sache einsetzt. Nur an diesem Begreifen hapert es eben bei den meisten noch. An diesem Begreifen läßt sich sogar ermessen, wie weit hin zum Guten und Wahren des Herrn jemand entwickelt ist oder nicht.

Es muß bei alledem auch noch einmal betont werden, daß die bisher erhobenen Beiträge nicht etwa Beteiligungen am Landbesitz bedeuten, sondern als bloße Beteiligungen zum Bestreiten der gemeinsamen Lebenskosten zu verstehen sind. Wohl gemerkt, als Beteiligungen im Sinne von einen- Teil-beitragen, der i.d.R. also noch nicht einmal zur vollen Deckung der anfallenden Gesamtkosten ausreicht und insofern noch keinen echten, dh gleichen Anteil einer echten Kostenverteilung darstellt.

Anm.: Der Meinung, eine Beteiligung an den laufenden Kosten würde automatisch echte Mitgliedschaft und quasi ein Erkaufen von Entscheidungsrechten oder gar Besitzrechten,… bedeuten, muß entschieden entgegengewirkt werden. Solches erinnert mich in etwa an jene Leute, die glauben, eine Beteiligung am Benzingeld würde anteilmäßig die echten KFZ-Kosten decken. Selbst wenn wir zehnfach höhere Beiträge erhielten, gäbe es noch keinen ausreichenden Grund, diese Rechte zu vergeben und bestünde keinerlei Problem, all diese Gelder sinnvoll zum Aufbau und Unterhalt der Lebensinseln einzusetzen!

Auch deshalb sind aus diesen Kostenbeiträgen zur Deckung hauptsächlich der eigenen Unterhaltskosten vor Ort keinerlei Besitzansprüche und –Anteile abzuleiten. Die gesamte Farmeinheit einschließlich vieler Nutztiere und ausrechendem Personal für ganzjährige Betreuung kann ja auch nicht nur die wenigen Tage und Wochen aktiviert werden, in denen ein Clubgast oder Besucher gerade seinen Urlaub genießt, sondern es muß hierzu von der jeweiligen P.I.F. über viele Jahre hinweg permanent gearbeitet und aufgebaut werden. – Weshalb dieser auch stets das Sagen bzw Hausrecht gebührt.

Nun gut! – Ich mußte diese Dinge noch einmal klären. Es ergeben sich sonst bezüglich vermeintlicher Besitzrechte Dritter immer wieder Unstimmigkeiten. Unser Land hier in Portugal befindet sich bsher in meinem privaten Familienbesitz. Das soll auch so bleiben, weil andernfalls die Gefahr entsteht, daß aberrierende Fremde eindringen und die Lebensinseln System-verfälschen.

Obwohl wir gemeinschaftsartig auch noch mit familienfremden MitarberiterInnen und Lebens-SchülerInnen zusammenleben und -arbeiten, ist unsere Sozialstruktur genauer besehen immer noch die einer Familie. Denn sobald sich die fremden MitarbeiterInnen zu Paaren vereinigen, werden diese angehalten, sich ihre eigene Paradies-Insel aufzubauen. Somit ähnelt unsere Struktur etwas den Bauernhöfen mit Knechten und Mägden vergangener Zeiten. Wesentliche Unterschiede bestehen freilich darin, daß hier „Knechte“ und „Mägde“ kameradschaftlich behandelt werden bzw weitaus freier sind. Es bestehen innerhalb der natürlichen Lebensordnung keinerlei Zwänge. Gebremst wird erst da, wo ebendiese mißachtet wird. Aus dieser völligen Freiheit und Selbstverantwortlichkeit familienfremder Anwesender leiten wir umgekehrt auch unsere Unanhägigkeit, insbesondere Unverantwortlichkeit jenen gegenüber ab. (Jeder hat sich selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern!)

Aus oben und nachstehend genannten Gründen geben wir an familienfremde MitarbeiterInnen und Lebens-SchülerInnen keine Besitzrechte, nicht einmal schriftlich fixierte Wohnrechte ab. (Dauergaststatus, Prinzip der Eigenverantwortung!) Wir haben die Erfahrung gemacht, daß durch Besitz- bzw Machtteilungen Uneinigkeit bzw Trennungen quasi schon vorprogrammiert sind. Vor allem soll damit auch kein Einsteiger die Möglichkeiten erhalten, uns zu unterwandern, dominant zu werden und das System zu verfälschen.

Selbst meine Zusicherungen von Leistungen (Optionen für Clubmitglieder) sind lediglich als Versprechen bzw Versicherung zu werten, gegenwärtig die feste Absicht zu haben, die von mir/uns angebotenen Optionen erfüllen zu wollen. Auch eine P.I.F. soll zu nichts gezwungen werden, sondern Gottes Vorsehung waltet und schaltet, so daß sich stets alles verändern kann und lebendig bleibt.. Wenn also etwa eine P.I.F. wünscht, nun unter sich zu leben und keine weiteren Gäste oder MitarbeiterInnen mehr bei sich zu wollen, so ist auch dieser Wunsch erfüllbar. – Das P.I.System ist eine lebendiges System, das ermöglicht, jeden Menschen an einen für ihn passenden Lebens- und Lernort zu bringen. Es gibt genügend Lebensorte und Möglichkeiten also auch für alle anderen sozialen Bindungs- und Gruppierungsversuche.

Anm.: Wenn ich/wir daher familienzentriert arbeiten und unsere Sozialform auch anderen empfehlen, so können andere dennoch mit weiteren Formen experimentieren. Überhaupt können sämtliche Irrwege beschritten, Sünden begangen und „ausgekostet“ werden. Das System ist nur Wegweiser, kann und will nicht zwingen, begründet jedoch wesentlich genauer Ursachen und Folgen von Vergehen gegen die GNO, als dies z.B. die katholische Kirche tut, in deren Lehre wir nach der Beseitigung einiger Mißverständnisse und unverstandener Mystizismen sowie zu indifferenziert gesetzter Dogmen jedurch durchaus ein maßgebende Sozialethik und Lebenslehre ableiten können. (Bsp.: Wir betrachten als ‚Leib und Blut des Herrn’ die natürliche, unverfälschte Nahrung, da diese ja allein aufgrund Seiner Ordnungs-Strahlung – genannt auch ‚hl.Geist’ – wächst und gedeiht, und zwar nach Seinem Bild, also durchaus als Sein Leib betrachtet werden kann und den Menschen auch durch die ausschließliche Aufnahme derselben mit IHM verbindet.)

Bisher konnten und wollten wir aber ja stets alle gegebenen Optionen erfüllen und ich werde auch künftig

Anm.: Die Erfüllung unserer Optionen hängt von den Leistungen samt den charakterlich-menschlichen Qualitäten der betreffenden Besetzung vor Ort ab. Diese muß sowohl ökopraktisch als auch innerlich-geistig richtig gepolt und ausgebildet sein. Ansonsten entsteht keine Paradies-Insel, sondern allenfalls ein Scheinparadies. Abhängig ist der Aufbau einer P.I. jedoch auch von den äußeren Lebens- bzw Umweltbedingungen. Werden diese zu ungünstig, also vermehrt giftig und widernatürlich, können die Besetzungen ihren positiven Aufbau einer P.I. immer schwerer und mühsamer leisten. Über einer bestimmten Grenze ihrer Belastung durch negative Umwelteinflüsse werden Naturmenschen funktionsunfähig. Diese Belastbarkeitsgrenze kann durch Milchprodukte eigener gesunder, dh ungeimpfter und rein natürlich ernährter Tiere wesentlich hochgeschraubt werden. Man kann dann etwa sagen: Solange das Milchvieh in der Umgebung des Menschen noch milchleistungs- und überlebensfähig bleibt, schafft das auch der Mensch. Bereits kurze Einbrüche in der Versorgung können jedoch dann bereits das Aus (für den Naturmenschen) bedeuten. Eine solche Lebens-Insel kann dann allenfalls noch von zivnahen, teilregenerierten, zahnverplombten,… Halbrohköstlern gehalten werden, verliert dann ggf auch ihre Eigenproduktivität und Vollwertigkeit im natürlichen Sinne, weil diese dann nicht mehr in der Lage sind, alle lebensspendenden Quellen (Gärten, Nutztiere,…) zu erhalten und zu erschaffen. (Eine bereits installierte P.Insel liefert jedoch je nach Standort auch ohne viel Arbeit noch gute Erträge.) Unregenerierte erschaffen im Wesentlichen nichts Neues, dh die Sache wird sich über kurz oder lang immer mehr in übliche Ziv-Bahnen mitsamt diversen Irrtümern und Fehlern hineinbewegen. (Geldabhängigkeiten, Widernatürlichkeiten, Zwänge aller Art, Verbrechen und Sünden, Mangel-/Dekadenzkost,…)

nach Möglichkeit alles realisieren, das ist klar. – Dennoch spielen da eben noch weitere Faktoren mit, die dazwischentreten und alles umwerfen/verändern oder sogar zur Aufgabe von Teilplänen zwingen können. Da bei alledem letztendlich nicht wir Menschen, sondern die göttliche Vorsehung regiert und regieren soll, kann und soll jeder Beteiligte mit der Sicherheit zufrieden sein, daß er durch seine Beteiligung genau das bekommt, was ihm zusteht, was er verdient. – Sowohl an Gutem, als auch an Plagen und Bußen. – Ich werde an jedem Ort, an dem ich Fuß fassen kann, versuchen, eine Paradies-Insel aufzubauen. Nur muß dieser Ort eben natürlich genug sein. Ein bestimmtes Maß an schädlichen Einflüssen darf nicht überschritten werden, sonst ist Aufbau nicht mehr zu schaffen! – Jedenfalls, ich

Anm.: Weiterer Inselaufbau in Portugal/Europa ist allenfalls noch durch bereits regenerierte Menschen möglich, da überall massiv Chemie-Fallout, Technostrahlung, Zwangsgesetze, sowie Genfood eindringen. Bereits ein Ausbringen von Kunstdünger macht für uns die Felder bzw die daraus gewinnbaren Produkte uninteressant. Mit Kunstdünger gezogene Gemüse können zwar, wenn sie auf ansonsten gut gedüngten Böden wachsen, immer noch relativ hohe Wertgehalte besitzen (wenn nicht, dann sind sie ohnehin wertloser, krankmachender Müll, den man nicht einmal an seine Hühner verfüttern sollte), doch stieg die Unbeliebtheit dieses schädlichen Düngers bei uns inzwischen noch einmal durch die Information, daß radioaktives Uran, das früher noch beim Produktionsverfahren entfernt wurde, heute darin verbleibt.Man sieht es der Kunstdünger-Landschaft inzwischen hier ja deutlich an. Nach kurzer Anwendungszeit wächst darauf nichts mehr, sieht man nur noch unfruchtbare Wüsteneien.

muß in jeder zukünftigen Situation stets und täglich frei im Gehorsam gegenüber dem Herrn bleiben, darf mich also nur solange an Orte oder Personen binden und mich von diesen vom Weg abbringen lassen, als meine von der Vorsehung mir übertragenen Aufgaben das erlauben. (Die allermeisten Zivbürgerinnen befinden sich auf Ab- und Umwegen und vertrödeln ihre Zeit mit nutzlosen und eitlen Dingen. Sie wollen zudem fast immer auch andere auf ihren Bahnen der faulen Sucht und Bequemlichkeit, des Leidens, Wahns, der Krankheit, Illusion und Selbstlüge, Sünde gegen die GNO… festhalten.) Ich hoffe, Ihr versteht das! Man kann und darf in gewissem Sinne partout nicht für die Zukunft planen und entscheiden! Bereits bei Überlastung hat man täglich Prioritäten zu setzen. Starre Vorausplanung würde ggf Ungehorsam gegen die GNO bedeuten. Jeder von uns hat täglich all sein Gutes und Wahres zu realisieren, das er nicht immer vorab festlegen kann und darf.

Optionen und Versprechungen für die Zukunft sollen niemals eingeklagt werden können. Unser Wissen und die hier vermittelten Praxiskenntnisse sind in der heutigen Zeit einmalig und von unschätzbarem Wert, bereits heute schon für viele regelrecht lebensrettend. Insofern stehen wir, wenn man Realmaßstäbe anlegt, kaum je in der Schuld eines Geldgebers. Dennoch, wer beiträgt, sollte immer damit rechnen, von der Nehmer-/Nutznießerseite auch auf die Geberseite rutschen zu können. Wer daher Angst um sein Geld hat, der wandle seine Clubbeiträge jährlich einmal in einen Aufenthalt oder sonstiges um, oder zahle prinzipiell erst kurz vor, während oder nach der erhaltenen Leistung. Die Erfüllung gebotener Optionen hängt immer auch vom Nutznießer selber ab. Befindet sich dieser im Einklang mit der GNO bzw kann/will er naturnah leben, werden wir ihm/ihr sehr wahrscheinlich eher weiterhelfen können. Dann können wir ihn ja problemlos aufnehmen. Befindet er/sie sich außerhalb dh noch in der Ziv, können wir ihn verständlicherweise allenfalls zu dem Punkt bringen, an den er zu gehen bereit oder fähig ist. Ich habe z.B. weder Zeit noch Kraft, in die Ziv zu gehen, dort jemanden im Krankenhaus zu besuchen und abzuholen, dann allmählich rohköstlich aufzupäppeln in seiner eigenen Wohnung, und irgendwann einmal vielleicht nach P zu bringen. – Solches würde mich selber zurückversetzen auf einen Stand, den ich längst verlassen habe. Die in D meistenorts vorherrschenden Umweltbedingungen machen längeren Aufenthalt bei gleichzeitiger Gesundheit unmöglich. – Wir können für solche Fälle jedoch durchaus eine andere Person aus unserem Kreis, die in etwa auf der Stufe steht, das Geforderte (hier Personal Service – Dienste) noch leisten zu kann, einsetzen. Gegen gute Bezahlung wird das am ehesten gehen, da wir alle ja unsere Lebens-Inseln und Fernreisen im Hinterkopf haben, die für alle Beteiligten um so schneller finanzierbar werden, je mehr jeder einzelne daran mitarbeitet.

Ergo, das typisch spießerdeutsche Versicherungsdenken muß hier abgelegt werden. Es gibt keine „Sicherheit“ außerhalb der GNO! Und wenn jemand sein Leben lang gegen diese gearbeitet hat und deshalb, im besten Falle, nichts als Unsinn produziert und gelernt hat, dann kann ich ihm echtes Wissen um echte, dh lebenserhaltende Werte, und vor allem die zur Echtarbeit erforderlichen Erfahrungen, nicht von Heute auf Morgen eintrichtern.

Doch noch einmal zu den Finanzen. Es wäre wie schon erwähnt etwas vermessen, wenn ein Clubmitglied, nachdem es einige 25-Euro-Beiträge bezahlt hat, sich dadurch im Besitz von Anteilen befände.Wollten wir, etwa für eine oder mehrere käuflich erwerbbare (Über-)Lebens-Inseln, die wir künftig aufbauen wollen, echte Besitzanteile abgeben, dann würde dafür wohl ein erheblich größerer Satz (je nach Kaufobjekt und Teilnehmerzahl vielleicht zehn bis hundertfach) angesetzt werden müssen. Es wäre bereits organisationstechnisch etwas aufwendig, Niedrigst-Satz-Clubmitgliedern Besitzanteile für einzelne Lebens-Inseln zukommen zu lassen. – Etwa hundert Mitglieder für eine Insel? – Lassen wir doch das mit dem dummen Besitz! – Wer den will, der soll bis ins hohe Alter sparen und schuften, und sich dann seinen Sarg golden verzieren lassen! – Unsere Wohnplätze auf den Inseln sollten letztenendes auch nicht nach Geldeintrag, sondern nach Eignung und Neigung vergeben werden. Allenfalls noch eine „Therapie-Insel“ könnte von den Patientinnen bzw deren Kassen finanziert werden, so es gelänge, jene vom Nutzen einer Naturtherapie zu überzeugen.

Meine Aufgabe bestünde nach der Beschaffung von Wohnplätzen auf einer jeden Lebensinsel darin, vor Ort den Aufbau der Autark-Systeme und deren Betreuung/Bewohnung zu initiieren. Diese Aufgabe dürfte nicht immer leicht sein! Denn unter freien Naturbedingungen entfalten sich alle Neigungen aller Beteiligten wesentlich massiver und krasser, die im Falle von Entgiftung auch sehr negativ werden können. Fernab von der Welt wähnen sich die Beteiligten frei von allem Gesetz und werden ggf denjenigen gewissenlos bekämpfen, der sie darob ermahnt oder warnt. Insbesondere dann, wenn Rohfleischgenuß mit ins Spiel kommt, ist auch mit Gewalttaten zu rechnen. Ebenfalls durch solche, die ihre Entgiftung noch nicht durchgestanden haben. (Vorab Therapie-Insel passieren!)

Inselkauf und Besiedelung ist teuer: Setzen wir mal eine derzeit angebotene Privat-Insel auf Tonga zum Preis von 250000USD an. Wollten wir diese etwa über Banken und Anteilhaber finanzieren, müßten satte Beträge monatlich eingehen. – Zumal für uns pro Lebens-Insel stets nur ein einzelner uns bekannter Anleger vorzuziehen ist. (Anlegergemeinschaften sind zu kompliziert und stressig.) Auch die Transportkosten, ggf auf eigenem Schiff, wären zu beachten. – Der Aufbau ist meistens noch wesentlich teurer als der Kauf. – Möglich wäre freilich alles. Vor Ort ist jedoch oft alles viel einfacher und billiger erreichbar und erschaffbar.

Ich werde also versuchen, künftiges Land nicht per Kauf, sondern einfach als vom jeweiligen Staat, Häuptling, Besitzer… uns überlassenes Siedlungsland zu erwerben.

Wir halten wie gesagt nicht viel von solchen Besitzanteilen und danach Teilbesitzern, die sich mit großer Sicherheit alsbald auf ihrem Land bekriegen und bestreiten würden. Die Inselbesatzungen werde ich wenn möglich mit meiner eigenen Familie, mit meinen P.I.Kindern oder aus direkt von uns geschultem Personal zusammensetzen. Bei uns aufwachsende Kinder sind bereits in jungen Jahren fähig, sich selber samt Nutztieren natürlich zu versorgen. Werden sie vom schädlichen Einfluß der Ziv-BürgerInnen befreit, entstehen echte Paradiesmenschen.

Doch zu den weiteren Bedingungen für EinsteigerInnen: Auch der Zeitpunkt des Eintritts bzw die Lernzeit des Einzelnen sollen berücksichtigt werden. Im Idealfall kann z.B. ein Clubmitglied nach einem Jahr aktiver Schulung hier vor Ort bereits weitere EinsteigerInnen/Lehrlinge oder einfach einen Lebenspartner in Punkto Ernährung und auch bereits auf einer Neufarm ökopraktisch einweisen.

Bei der Beschaffung von Neuland, Siedlungsland… können wir diesem nach der Schulung ebenso behilflich sein, wie bei der nötigen anfänglichen materiellen und Wissens-Unterstützung. Wir dürfen im Rahmen unserer Projekte laufend mit Angeboten für Neuland rechnen und sind schon heute nicht annähernd in der Lage, auf unseren Möglichkeiten überall fähige SiedlerInnen einzusetzen.- Aber, wie gesagt, mit Besitztiteln wollen wir uns mal nicht beeilen. Wir würden selbst die längerfristige Abgabe von uns zur Verfügung gestelltem Land, die ja dann eher den Charakter eines Lehens annähme, immer noch lieber als schulinterne und u.U. immer noch jederzeit beendbare Transaktion zu Lebens-Lernzwecken sehen, und wären ja auch aus Gründen der Verantwortung einem evtl Besitzer gegenüber weiterhin verpflichtet, darauf zu achten, daß das Land fruchtbringend eingesetzt und ökopraktisch sinnvoll aufgebaut wird. – „Das riecht nach Kontrolle!“ werden einige hier sagen. Nun gut, m.E. kommt es aber darauf an, wer wie kontrolliert! Kauft jemand z.B. in D Eigenland, kontrollieren ihn Nachbarn, Behörden, Verbände… bis aufs Kleinste. Und zwar nicht so, daß er durch die Kontrollen angehalten wird, naturrichtig(er) zu arbeiten, sondern im Gegenteil gerade dahingehend, daß echte ökopraktische Selbstversorgerarbeit samt Produktion von naturechten Erzeugnissen vereitelt wird. – Die meisten überschätzen hier außerdem wahrscheinlich unsere Fähigkeit des Eingriffs und der Kontrolle. Solange alles einigermaßen in die richtige Richtung läuft, werden wir die letzten sein, die da eingreifen. Es geht aber eben doch darum, daß Pachtländer nicht alsbald mit irgendwelchen Hängern und Tunichtguten zugemüllt werden, mit Leuten, die sich um die Gottesordnung nicht scheren, dort die bekannten chaotischen Affenkommune-Strukturen aufbauen wollen, mit östlich-esoterischem Kram ihre Zeit vergeuden, oder sich einfach nur bequeme Ferienplätze offenhalten wollen. Wir werden daher bei uns bewußt möglichst wenig „Rechte“ vergeben. (Wenn, dann möglichst nur an mit uns kooperierende Familien) Besitzfanatische Individualisten werden wir einfach für sich allein – ohne uns, oder zumindest auf ihrer eigenen Lebens-Insel selbstverantwortlich – besitzen lassen.

Wir wollen für unser P.I.System also möglichst viele verschiedene Plätze sichern und für rotierende Schul- und Kursteilnehmer verfügbar machen. Solches gibt uns genauer besehen sogar mehr Sicherheit als der Eigen-Besitz einiger weniger Farmen. Irgendwelche Aufgaben und Arbeitszwänge, die Besitzer i.d.R. mit der Überlassung ihrer Grundstücke verbinden, sind nicht negativ zu werten, sondern als Teil der ökopraktischen Schulung zu sehen wenn es sich dabei tatsächlich um ökologisch sinnvolle und vertretbare Maßnahmen handelt. Wenn Besitzer freilich antiökologische Arbeiten fordern, lehnen wir ab. Wir bleiben bei alledem – auch finanziell – beweglicher und mobiler, was für die Zukunft überlebensnotwendig sein könnte. Solange die Übereinkünfte mit den Besitzern für

Anm.: Übereinkünfte mit Groß-Grundbesitzern wie bestimmte Abgaben bei der Ernte oder die Erledigung von Arbeiten auf dem Land sind für uns ggf weit weniger belastend als Zins-/Lastverträge mit einer Kreditbank. Schlecht tragbar werden unsere Lebensbedingungen auf Fremdland aber dann, wenn der Besitzer dort Gifte und Kunstdünger einsetzt, seine Tiere dort ebenfalls hält und diese mit Gendfood bzw Futtermehlen mit widernatürlichen Zusätzen füttert und verimpft.

uns tragbar sind, gehen wir gerne auch Verhältnisse mit einheimischen Besitzern ein. Es soll sich also schulintern zunächst niemand an einem Platz festnageln und diesen „besitzen“ wollen, sondern es ist gerade aus schulischer Sicht zunächst vonnöten und angebracht, alle erdenklichen Stationen eine Zeitlang durchleben und durchlernen zu können.

Prinzip der Eigenverantwortung

Bei allen Projekten soll stets das Prinzip der Eigenverantwortung gelten. Ich möchte also keinerlei Haftung übernehmen müssen, und erst recht nicht für fremde Familienbildungen und deren Kinder zuständig und verantwortlich gemacht werden. Wer den Schritt zu Partnerschaft und Ehe mit Kindern bereits gemacht hat, dem wünsche ich auf seinem Wege Gottes Segen und alles Gute für seinen Familienstamm und seine eigene selbstständige Weiterarbeit auf eigenem Land. Wenn er diesen Schritt ohne genügende Kenntnisse oder gar ohne über Land zu verfügen gemacht hat, kann ich ihm innerhalb meiner Verantwortung und Projekte nicht weiter helfen. Nur wenn er mitsamt Frau bereits über profunde P.I.System- Kenntnisse verfügt, können wir versuchen, dem Paar, der Familie eine eigene Lebens-Insel zu vermitteln.

Ergo: Es mag sein, daß wir nach erfolgreicher Internetpräsentation und Paradies-Insel-Tour (mit dem Segelboot durch die Inselwelten) etlichen weiteren Paradies-Insel-Familien und Paaren helfen können, doch geht es vorerst zuerst einmal um den weiteren Erhalt und Ausbau unseres eigenen Familienprojekts.

Ich kann und will auch nicht für die Lebensschüler unserer Ö.P.L.G.S. „Verantwortung“ übernehmen. Jeder ist für alles, was er tut grundsätzlich selber verantwortlich. Natürlich Leben heißt heute gegen den Strom der Zeit schwimmen. Diese Gegenströmung wird immer stärker und es bedarf des Kämpfens und bisweilen starken Ruderns jedes Einzelnen. – Wenn jemand in unseren Kreisen krank wird, werden wir ihn so gut wir können pflegen. Wir werden ihn aber nicht gegen seinen Willen irgendwelchen Ärzten ausliefern, sondern krank sein und notfalls auch sterben lassen. Auch das ist und

Anm.: Bereits aus diesem Grunde müssen wir gänzlich weg von der Ziv, denn da können wir weder frei geboren werden noch frei sterben. Keiner von uns will je eine Auslieferung an ein Krankenhaus oder auch nur eine Arztbehandlung mit den bekannten „Therapien“ erdulden, denn dabei werden Menschen regelrecht in die Hölle geschickt. Wer bedenkt, was allein schon bei den sogenannten Transplantationen geschieht! Da werden Sterbende sofort nach Einstellen der Gehirnwellen zerschnitten und Organe entnommen. Der noch nicht Tote zittert und bebt bei seiner Verschneidung! Ausführende Ärzte müssen vermummt und inkognito anreisen und sofort nach dem Eingriff wieder unerkannt flüchten, damit die ins Jenseits geschickten Zerstückelten sie nicht erkennen und nachträglich verfolgen können. – Wie ich bereits (in P.I.Syst./„Forum1“) erwähnt habe, ist ein Mensch nach dem letzten Atemzug noch nicht tot, sondern erfolgt die Ablösung seiner Seele, dh seines geistigen Körpers für das ewige Leben erst innerhalb der nächsten drei Tage. Besonders rein gelebt habende Menschen verlassen ihren Körper nicht, sondern verklären diesen und erleben dann eine sogenannte Leibesauferstehung bzw Himmelfahrt mitsamt diesem! – Wenn nun Ärzte den Dahinscheidenden binnen der ersten drei Tage in irgendeiner Weise verschneiden oder gar Organe entnehmen, begehen sie eines der grausamsten und für den Sterbenden folgenschwerstes Verbrechen (nämlich für die Ewigkeit!) überhaupt! – Ein weiteres Kapitalverbrechen begehen sie, wenn sie das dem Sterbenden geraubte Organ dann einem Lebenden einsetzen! – Auch diesem fehlt dann ja sein eigenes, und was soll er dann mit einem fremden, gestohlenen Organ? Er wird es sich nicht wirklich einverleiben können, weil es ein gewaltsam in seinen Leib gepflanztes Fremdteil mit fremdartigem Gencode ist! Auch er wird also damit nie mehr sich selber sein und werden können, denn auch seine Seele muß ja aus seinen sämtlichen Körperzellen gebildet werden. (Hier wird nebenbei auch begreiflich, weshalb das Einverleiben von Tierzellen durch Roh-/Fleischgenuß eine untragbare Sache ist.) All diese Leichenschänderei und –Fledderei, ja bereits fast alle Chirurgie der modernen Frankensteins ist also hochverbrecherisch und aufs Äußerste verboten. Die allermeisten Eingriffe und Praktiken der heutigen Medizin sind verbrecherisch. Solange das Pharma-Ärztekartell herrscht und uns gar noch zwingen will und kann, sich seinen Behandlungen zu unterziehen, ist ein Leben und Sterben bzw Siedeln innerhalb der Ziv nicht mehr diskutabel! – Freies Sterben muß für uns ebenso wie freies „auf diese Welt kommen“ möglich sein, dh ohne jegliche(n) Arzt oder Hebamme, nur im Kreise der eigenen (Wahl-)Familie. Ein Dahinscheidender muß nach Einstellung der Atmung an geschützter Stelle aufgebahrt werden. Die Angehörigen können aus seiner Bahre mit Brettern einen Sarg zimmern, der jedoch noch genügend Luftschlitze zum Atmen lassen muß und u.U. auch von innen aufbrechbar wäre. Erst wenn der Tote anfängt sichtbar zu zerfallen und zu riechen, darf beerdigt werden. Hierzu wollen wir auch nicht einen Platz auf einem Friedhof kaufen und eine teure Beerdigung samt Pfarrer und Totenfeier finanzieren und durchführen müssen! Ebenfalls wollen wir keinerlei Papierkram oder Meldung machen müssen, keinen Totenschein benötigen, auch keinen Notar für die Erbschaft! (Der Einzelperson gehört in einer Gemeinschaft/Familie nichts und was sie zurückläßt, verbleibt den Angehörigen, die es gebrauchen und nutzen können.) – Man kommt leise auf diese Welt und geht auch wieder so! – Obiges sind doch allesamt nur wieder Stationen, an denen man uns ins Geldsystem und in die Ziv zurückholen will! – Ich hoffe, daß unseren Freunden auch anhand dieser Zivzwänge klar wird, warum und daß wir unsere Unabhängigkeit, unsere Insel(n) brauchen! – Da ja laut gültiger Menschenrechtserklärung von 1789 „alle Macht vom Volke ausgehen“ soll, müßte es eigentlich möglich sein, aus einem System, in dem niemand mehr von uns leben will, auszusteigen, und sich wieder eine natur- und gottesrechtlich orientierte Verfassung und ein ebensolches Regierungs-System zu erwählen. – Ein wahres vom Volke ausgehendes System ist die Monarchie. In dieser ist der König die Summe bzw Krone seines Volkes und allein diesem verpflichtet. Demgegenüber bildeten unsere sogenannten Demokratien lediglich zum Schein vom Volke ausgehende Regierungen, die in Wirklichkeit jedoch von Anfang an von volksfremden Machtcliquen allein zu deren Gunsten mißbraucht und fehlgeleitet wurden.

bleibt seine Sache! – Ich kann da nicht für alle den Kopf und auch nicht den Geldbeutel hinhalten oder endlos zu irgendwelchen Behörden laufen. Insbesondere wenn wir in umweltvergifteten Zonen leben und siedeln müssen, ist ohnehin damit zu rechnen, daß der eine oder andere dort nicht überlebensfähig bleibt. Er erkrankt oder stirbt aber dann nicht an „Rohkost“, sondern entweder an seiner mitgebrachten Giftlast, an seinen bereits bestehenden Defiziten, an den Folgen seiner gespeicherten Giftlasten, oder aber an den durch die Internazis auf uns eindringenden Chemikalien, Strahlen, Spritzmitteln/Kunstdüngern aus zugekaufter Schlechtkost, oder auch an seiner psychischen Lebensunfähigkeit sowie an mangelndem Einsatz und Können, sich selbst zu erhalten. – Man sehe also ein, daß ich/wir hier in keinem Falle verantwortlich für etwaige Pflegefälle gemacht werden können, sondern das Prinzip der Selbsthaftung unumschränkt gelten muß. – Für Minderjährige sind allein ihre Eltern zuständig und haftbar. – Im Normalfall freilich geschehen auf unseren Natur-Inseln keine Erkrankungen, sondern im Gegenteil Gesundung!

Für gewisse Leute, die auf weiteren Neugründungen darben und hungern bzw zu Skeletten abmagern, chaoten, (in zivnahen Bereichen) nacktlaufen, Früchte klauen, irgendwelchen Spinnereien frönen…, würden mir/uns die Besitzer ihr Land nicht lange überlassen, weshalb es ggf da meine Pflicht sein wird, zu sondieren bzw Besetzungen auch zu wechseln, wenn ein Lernschritt absolviert oder auch nicht absolviert wurde. Ohnehin ist es im Zuge echter Schulung ggf angesagt, nicht zu lange auf nur einem Ort sitzen zu bleiben. Wer sich wie heute üblich irgendwo ein paar Quadratmeter Land kauft und dann darauf jahrzehntelang abmüht, sein Geld mit zivüblichen Häusern verbaut,… der kommt nicht nur rasch um sein Vermögen, sondern dessen ökopraktischer Horizont bleibt ggf sehr eingeschränkt, ihm fehlen wertvolle Erfahrungen im Umgang mit weiteren Böden und anderen Grundstücken. (Er hat ja meust nur an seinem Haus rumgemörtelt und sein Geld verbaut!) Es ist zwar durchaus sinnvoll, irgendwann sozusagen auf festem Grund dauerhaft über Generationen hinweg zu siedeln, doch kann dieses „gelobte Land“ nun einmal erst dann gegeben werden, wenn wir unsere Praxisaufgaben im kleineren Rahmen bzw unter noch ziv-näheren Probe-Bedingungen erfolgreich absolviert haben. Und genau für all diese Lernstufen brauchen wir eben keinén festen, uns nur unnötig bindenden und festnagelnden Landbesitz, sondern möglichst vielfältige kleinere, unserem jeweiligen Stand angepaßte Übungsgrundstücke. Solche sind es, die wir für den/die Siedlungs-SchülerIn bereitstellen wollen!

Um unsere Sache für möglichst alle Menschenschichten und -Klassen erschwinglich zu machen, wollen wir auch die finanziellen Erwartungen an EinsteigerInnen und BesucherInnen durchaus modifizieren, also auch günstige(re) Einstiegs-Bedingungen anbieten. Letzteren bieten wir z.B. den ersten Tag samt einer Nacht stets kostenfrei. Danach erwarteten wir bisher von Normalverdienern einen Tages-Satz von 30 Euro beim Erstbesuch. Kann sich der/die BesucherIn danach bereits dafür entscheiden, uns regelmäßig besuchen zu wollen, und wird er/sie auch von uns gewünscht, dann bieten wir den Beitritt in den P.I.Club an. Er/sie entrichtet dann monatlich einen Grundbeitrag von mindestens 25Euro und hat dafür eine entsprechende Anzahl von Aufenthalts-Tagen samt weiteren Optionen gut. Ob er/sie diese gleich nützen oder lieber eine größere Zeitspanne ansparen will (für eventuelle Notfälle oder Krisen, bei Krieg, Krankheit,Geburt usw.) ist seine/ihre Sache. Für all jene nun, die sich nicht als Club-Mitglieder eintragen und bei denen wir auch nicht das Gefühl haben, daß sie mit uns kooperieren wollen oder können, die aber irgendwann dennoch wiederkommen wollen, werden wir die

Anm.: Wir wollen unsere Sache stets für neue InteressentInnen offen halten und dürfen unsere Kräfte sowie Nahrungsmittel nicht durch irgendwelche für unsere Sache zu lauen und bequemen, besserungsunwilligen Sommerfrischlern und Touristen aufzehren lassen. Unsere Lebensinseln dürfen nicht durch Hänger und Zeitverschlepper verstopft werden. Ebenfalls möchte ich Frauenjäger – ich meine damit unbefugt, dh ohne genügend Land, Selbstversorgerpraxis, Reife und Verantwortungsbereitschaft… sich betrügerisch an unsere Naturfrauen heranmachende Männer auf Brautsuche – fernhalten.

Beiträge nach freiem Ermessen der Situation, ggf wesentlich, erhöhen. Ähnliches gilt für offensichtlich Betuchte bzw solche, die sich ohnehin vorab nicht für unsere Sache interessieren oder anderweitig aus uns Profit schlagen wollen. – etwa Journalisten oder Filmemacher – Es ist nicht einzusehen, daß wir unsere überaus wertvolle Nahrung an ZivbürgerInnen verteilen, die deren Wirkung und Wert in keiner Weise schätzen können und alsbald wieder mit Konsumkost überdecken. – Jeder Gutbetuchte sollte zumindest in etwa die Summe, die er ansonsten außerhalb im selben Zeiutraum verbraucht, bei uns einbringen. – Weitere, auch drastische Beitrags-Erwartungen behalten wir uns jederzeit vor, wenn der Andrang auf unsere Lebens-Inseln, insbesondere zu bestimmten Jahreszeiten oder seitens uns unangenehmer Personen zu stark wird. – Bei alledem sollen jedoch die Beitrags-Sätze der Club-Mitglieder konstant niedrig bleiben und diese dennoch auch stets den Vortritt behalten.

Gärtner-WGs

Um auch den an Mitteln ärmeren InteressentInnen Möglichkeiten zu öffnen, werden wir gewünschtenfalls etwas entfernt von hier Gärtner-WGs für unsere Lebens-SchülerInnen und Clubmitglieder gründen. Wer daran Interesse hat, müßte sich lediglich an den Mietkosten beteiligen und wirtschaftet dann, wenn er/sie dort ist, auf eigene Kasse. Aufgrund der allgemeinen Stabilität und Ordnung in diesen Häusern würden wir gegenüber den Vermietern als verantwortliche Mieter fungieren, also das Haus, die Häuser unter dem Projekt unserer Öko-Schule anmieten und mit geeigneten AnwärterInnen besetzen. Wir können dem einfach denkenden Nachbarn oder Neugierigen auch beibringen, daß wir in diesem Haus ArbeiterInnen aus Deutschland für unsere Gartenanlagen einlogieren. De facto handelt es sich aber hier dennoch um einen Teil unserer Lebensschule. – Ob sich unsere Lebens-SchülerInnen darin zu GartenarbeiterInnen bzw sinnvoll tätigen Mitgliedern unserer Cooperative mausern, wird sich hier ja dann zeigen.

Diese Öko-Schul-WG kann für junge, jedoch bereits erwachsene Einzelpersonen, sowie andere Personen jeglichen Altersoffen sein, die willig sind, voll in den Gärten oder sonst an irgendeiner Stelle innerhalb unserer Gemeinschaftsprojekte bzw Cooperative zu arbeiten und die natürliche Lebens-Ordnung einzuhalten. – Familien passen weniger in solche WGs, sondern werden in eigener Regie jeweils eine Kleinfarm betreiben bzw ein eigenes Haus bewohnen wollen bzw müssen. – In das sie ja nach Belieben ebenfalls Lebens-SchülerInnen aufnehmen können, vorausgesetzt, sie sind in der Lage, sich samt den BesucherInnen vollwertig, also auch mit Milch und Eiern, zu ernähren. Allenfalls noch kinderlose Paare könnten in diese WGs aufgenommen werden, machen aber ja erfahrungsgemäß lieber ihre eigene Sache. Für letztere können wir jedoch eigens passende Häuser mit großen Gärten bzw Kleinfarmen anmieten oder ggf auch passende Kaufobjekte suchen, damit sie ihr Leben als zukünftiges selbstverantwortliches Ehe- und Eltern-Paar führen können.

Alleinerziehende Mütter mit Kindern wollten wir bisher aus diversen Gründen nicht auf einer Systemfarm unterbringen, vor allem, da wir für deren Kinder keine Verantwortung übernehmen konnten. Mit den Gärtner-WGs könnte jedoch evtl auch solchen geholfen werden. Sollten im Übrigen beide Elternteile willens und bereit sein, ihre Kinder bei uns leben zu lassen, kann auch über eine internatartige Aufnahme des Kindes (ohne Eltern) direkt auf eine intakte Paradies-Insel-Systemfarm verhandelt werden. Ein Kind ohne Elternteil zu unterhalten ist für eine P.I.F. wesentlich leichter möglich, als dazuhin systemfremde Eltern zu integrieren.

Wir anerkennen entsprechend der GNO das Vaterrecht als vorrangig und empfehlen auch alleinerziehenden Frauen, stets zu den Vätern ihrer Kinder zurück zu gehen und mit diesem zusammen zu versuchen, die Lebensgrundlagen zu verbessern. Wird eine Rückkehr partout nicht gewünscht, sollten die Kinder allein zu den Vätern oder in deren Familie gebracht werden, wonach die betreffende Frau ggf kommen könnte!

Anm.: Alleinerziehende Mütter sollten, solange sie noch Mütter ihrer Kinder sein sollen, nicht von weiteren Männern zur Frau genommen werden, da dadurch die biologisch ja auch nach einer Trennung noch existente Ehe zu ihrem (letzten) Mann gebrochen wird. Worunter auch das Verhältnis zu ihren Kindern leidet bzw abgeschnitten wird. Genauer besehen sollte ein Mann aus genetischen Gründen prinzipiell Frauen, die schon einen Vormann hatten, meiden. – Zumindest während der ersten sieben Jahre ihrer Regeneration sollten wenn machbar keine Kinder geboren werden. Falls die Frau bereits vorgerückten Alters ist, so daß sie diese Zeit nicht mehr warten will, jedoch gerne Kinder großziehen will, sollte man darauf achten, Mädchen, keine Jungen zu gebären. Der Islam, der ja in erbgenetischen Fragen ebenfalls noch wissend ist, schreibt hier eine wesentlich kürzere Wartedauer vor, etwa für eine Witwe bis zu ihrer Neuverheiratung. Andere alte Völker (z.B. Indiens) hingegen sehen das Leben einer Frau nach dem Tod ihres Mannes bereits verwirkt (Witwenverbrennung oder Lebendbestattung). Fast alle über das Leben und Überleben der Völker bestimmenden Kulturen wollen verhindern, daß Frauen sich in ihrem Leben mit mehreren Männern paaren und damit mischerbig werden und ebensolchen Nachwuchs erzeugen. – Wurde ein Volk im Krieg besiegt, dann brachten die Sieger dessen beste Männer um und vergewaltigten die Frauen, wonach dieses Volk nicht mehr existent war. Im modernen Zeitalter starteten die Volks-Vernichter psychopolitisch und –taktisch motivierte zusätzliche Kampagnen zur inneren Vernichtung der Völker durch Untergrabung der Sitten mittels aller erdenklichen Verführungsmechanismen.

Heute wenden die Tyrannen leider noch weit subtilere Mittel an, um die Völker dahingehend zu verführen und dahingehend zu dekadieren, daß sie sich ihren eigenen Untergang selber schaffen. Fast alle modernen Techniken, also Fernsehen, Computer, Mikrowellen, Atomenergie, … sind extrem gesundheitsschädlich. Verhindert man Entgiftung und damit Gesundung durch kriminell-idiotisierende Maßnahmen wie Impfung, Zahnplombierung, Wegnahme von Rohmilch, sterile Umgebung,… reichern sich die Umweltgifte bis zum terminalen Krankheitsgeschehen an. Wir erleben bereits Massensterben bei geeimpften, fehlernährten und technogeschädigten Tieren, ebensolche erleben die Ziv-Völker bereits ohne es zu wissen. Es ist skandalös, daß man heute weiß, daß bereits – zum Teil schon weit – über die Hälfte aller Männer keine Kinder mehr zeugen können, und diese Nachricht hinnimmt, als handele es sich um eine zufällige unerklärliche Sache. (Ebenso natürlich Bienensterben, Rinderseuchen, Vogelgrippe,…)

Es wird erwartet, daß auch Mitglieder einer P.I.System-Schul-WG unsere Ernährungs- und Lebensweise teilen, sich also roh ernähren und gut benehmen bzw eingliedern. Wir erteilen auch da keinerlei Verträge, so daß bei mangelndem Benehmen jederzeit Entlassung erfolgen kann. Alle Lebens-Schüler und WG-Bewohner gelten also lediglich als Gäste im Land, werden also weder angemeldet noch kranken- oder rentenversichert.

Entlassung kann fällig werden z.B. bei Frechheit und Respektlosigkeit, agressivem Verhalten, versuchter Erpressung, Unterdrückung, Herrschsucht, Intrige, Diffamierung-Verrat, Diebstahl, Lüge, Gotteslästerung,

Anm.: Laut Johannes- Offenbarung 21.8 bleiben draußen aus dem Paradies: Die Feigen/Hunde und Ungläubigen, mit Greueln Befleckten, Mörder und Unzüchtigen, Zauberer und Götzendiener, sowie alle Lügner und Tunichtgute. – Unter Götzendienern verstehen wir auch Anhänger etwa von Ostlehren und –Praktiken bzw Nichtchristen. Unter Zauberern werden all diejenigen umschrieben, die magische Praktiken incl Satanismus betreiben.

(versuchter)Frauenverführung, Faulheit und Lernunwilligkeit… sowie bei permanenten Verstößen gegen die natürliche Lebens- und Ernährungsordnung. Im Allgemeinen muß jedoch nicht entlassen werden, sondern entfernen sich unpassende Menschen von allein aus unseren Kreisen, weil ihnen unsere Personen und unser Leben ohnehin nicht behagen.

Fehlhaltungen, gemeinschaftswidriges Verhalten

(Fortsetzung von Gärtner-WGs)

Weitere Fehlhaltungen, die sich auf das Zusammenwirken einer Gruppe ebenfalls sehr negativ auswirken können, werden als solche heute oft kaum erkannt und durchschaut, müssen aber ebenfalls beachtet und wenn möglich berichtigt werden. Es gibt hier eine weite Palette aller erdenklichen psychotaktischen Störaktionen, an denen sich oft bevorzugt weibliche Gemüter erhitzen. Im Prinzip reicht es schon aus, wenn jemand keine Lust mehr zeigt und den Kopf hängen läßt, um freie Arbeitsabläufe und Produktivität zu hemmen. Möglicherweise will der/die Leidende nur mehr Zuneigung und Aufmerksamkeit auf sich lenken. Und oft sind solche psychisch motivierten Leistungsabfälle ja auch einfach Folgen von Giftausleitungen, müssen also überwunden werden. Dennoch können sich da quasi chronische Fehlhaltungen und Fehl-Einstellungen zum Leben, zur Arbeit, zum Kampf um Überleben manifestieren, die die Funktion einer ganzen Selbstversorgereinheit gefährden. Da ohnehin sämtliche Zivgeschädigten nicht nur physische, sondern diesen entsprechend auch erhebliche psychische Mängel aufweisen, die erst nach jahrelanger Arbeit an sich selbst und nur bei natürlichem Leben und Essen überwunden werden können, sind mit dem Aufbau von neuen Gruppen erhebliche Probleme zu erwarten und Schwierigkeiten zu überwinden. Darauf muß man gefaßt sein. Sehr hilfreich für das Überstehen der Anfangsjahre sind überdies hierarchische Strukturen sowie gegenseitige Abhängigkeiten, die mutwillige Trennungen etwa nach Streit und Kurzschlußreaktionen nach Möglichkeit ausschließen. – Ich habe deswegen auch, insbesondere für Frauen, den Plan einer Therapie-Insel (im Meer) konzipiert, auf der man/frau dann nicht mehr zur Kochkost-Nachbarin weglaufen kann, wenns grad mal kriselt, sondern seine Giftausleitungs-Krise überwinden muß. Während meiner Arbeit mit Frauen auf dem Weg zu natürlichem Leben und Essen habe ich stets festgestellt, daß den Frauen von heute bestimmte Tugenden partout fehlten. So waren sie vor allem bei Krisen oft völlig unfähig zur Einsicht in gemachte Fehler und demzufolge auch unfähig, zu bereuen und sich zu bessern. Stattdessen griffen sie jedoch ihren Lehrer bzw alle an, die sie um ihre Fehler (oft Unverschämtheiten, Frechheiten, Provokationen…) ermahnen wollten. Gelang der Gegenangriff bzw das Abwälzen ihres Ärgers (Dämons) auf den Gegenüber nicht, ergriffen sie die Flucht. – Nun, ich habe über diverse weibliche Psychotaktiken in meiner Serie Nahrung und Leben, sowie in Forum 1 zum Thema Besessenheit einiges beschrieben, hege jedoch heute auch den Verdacht, daß dieses Fehlen weiblicher Tugenden bei der modernen Frau auf entsprechende absichtliche Manipulationen seitens der internatioanalen Psychopolitiker zurückzuführen sein könnte. Gerade weil sich ja nach jeglicher Vergiftung, insbesondere nach Verabreichung von das Gehirn schädigenden Substanzen, etwa aus Zahnplomben oder Impfseren, immer analog der Schädigung und Schadsubstanz auch psychopathische Effekte ergeben, und die gesamte Konsum-Ziv ja quasi kaum etwas anderes als ein gigantisches Drogen-/Idiotisierungs-Imperium ist, das auf Lügen gegründet wurde und aus Lügen besteht, dürfen wir auch diesbezüglich durchaus annehmen, daß Forschungen am Gehirn zur Steuerung und Zerstörung der Völker mittels diverser Techniken bzw Mittel längstens bewußt angewandt werden und den Drahtziehern bekannt sind. Wissen die Mächtigen nichts über die genauen Wirkungen der einzelnen Impfseren oder der Zahnplomben!? – Welche Gehirnsektoren jeweils blockiert bzw mit Schmerzimpulsen belegt werden und welche spezifischen psychischen Aberrationen daraus entstehen entzieht sich unserer, wahrscheinlich jedoch nicht ihrer Kenntnis. Denn umfangreiche Beobachtungen und Forschungen am lebenden Objekt wurden ja schon immer betrieben!

Große Schwierigkeiten macht den Frauen heute auch das Fehlen noch wirklich intakter, gesunder Männer, die ja in der Ziv grausam verheizt werden. Jedenfalls: Unter natürlichen Bedingungen aufgewachsene Frauen müßten sich durchaus auch eine Strafpredigt anhören können, ihre Fehler einsehen und hinterher verbessern wollen, ohne zu schmollen oder auf ihren Lehrer oder Mann gleich böse zu werden.

Doch wieder zum Hauptthema: Gemeinschaftswidriges Verhalten kann z.B. auch entstehen, wenn jemand den einen bevorzugt und den anderen mißachtet, oder etwa nur mit dem arbeiten will und mit diesem wieder nicht. Ebenfalls gemeinschaftszerstörend und lähmend können intime Anbändelungen und private Beziehungen, auch Liebesbeziehungen genannt, insbesondere unter dafür unreifen Personen wirken. Ich habe die Situation der Geschlechter von Heute in meiner Literatur ausgiebig durchleuchtet und bin hier zum Schluß gekommen, daß unter den bestehenden Voraussetzungen das, was in den romantischen Filmen oder älterer Literatur als „Liebe“ bezeichnet wird, unter zivilisatorischen Voraussetzungen illusorisch bzw allenfalls von kurzer Dauer ist. Weder ehefähige Frauen noch echte Männer können dort noch bestehen, so daß es nicht verwunderlich ist, daß enorm hohe Scheidungsraten bzw ein überwiegender Trend zum Singledasein vorherrschen.

Alle diesbezüglichen Hemmnisse kann ich hier nicht wiederholen, möchte jedoch nun im Sinne neu zu erstehender Gemeinschaften anraten, auf Paarbildung incl „Sexualität“ vorübergehend zu verzichten. Denn auch solches zerstört die Gemeinschaft, die ja davon lebt, daß die kreative Energie und Lebenskraft aller für alle eingebracht wird. Wie oft haben wir früher zu Zeiten unserer Rockbands erlebt, daß die Bands an Bindungen zu Frauen zerbrachen oder zumindest enorm darunter litten. Sexualität, zumindest eheliche, dh zeugende Verbindungen sollten besser erst begonnen werden, wenn Mann und Frau auf eigenem Land selbstversorgend leben können! Da wir zum Aufbau intakter Selbstversorgungs-Systeme vorerst noch auf nicht zu kleine Gemeinschaften angewiesen sind (erst weit später können aus erfolgreichen Stammeltern besser kommunizierende Stämme erstehen), können wir uns ein Zuviel dieser privaten Liebesleute, die ja ggf auch bald Zänkereien, Eifersucht, Schmolltouren, Schwarzer-Peter-Spiele, Ablenkung, Dramen incl Nachwuchs…liefern, und sich gegenüber den anderen abschotten, dh nicht mehr mit diesen zusammenarbeiten wollen oder/und zusätzlich deren Neid erregen, kaum leisten. – Die Einheiten sollten jedenfalls aus freien, arbeitswilligen funktionierenden Kräften gebildet werden. Ein Stammelternpaar bzw ein zeugender P.I.Vater in der Mitte, sozusagen als Zentrum genügt pro Hofeinheit. Mehrere würden die Gemeinschaft unweigerlich aufspalten und trennen. Die sogenannten über den Marxismus zur Familienzerstörung und Frauenschändung eingeführten „Kommunen“ haben noch niemals dauerhaft funktioniert und nichts als Elend und Chaos, vor allem was Frau und Kind anbelangt, hinterlassen.

Ich bitte dringend, all dies zu beherzigen!- Da wir es bei unsere Projekten sehr oft mit Neu-Umstellern hin zur natürlichen Nahrung zu tun haben werden, die vielleicht auch noch zahnplombiert sind, muß in den ersten Jahren mit einigen Aberrationen und ohnehin damit gerechnet werden, daß nicht alle bei der Sache bleiben werden. Wir werden zwar versuchen, die Lebens-SchülerInnen mit selbsterzeugter/m Nahrung und Trank aus unseren Quellen zu versorgen, wissen jedoch aus Erfahrung, daß es für AnfängerInnen nicht so einfach ist, über ihre Krisen hinweg zu kommen. – Weshalb ja auch ein Aufenthalt direkt auf einer intakten Systemfarm wesentlich erfolgreicher und für den Umstellenden einfacher ist. – Denn hier gibt es alles in Hülle und Fülle, gekonnt zubereitet. – Es kann aber da, vor allem bei bestimmten wertvollsten Komponenten (Milchprodukte, Öl, Eier…) Versorgungs-Engpässe geben, solange Tierhaltung am Schulstandort noch nicht ausreichend betrieben wird, werden kann. Und diese Engpässe können mit jedem arbeits- bzw überlebens-unfähigen Neuzugang verschärft werden, so daß die Gefahr des Zusammenbruchs, die Abwertung für die gesamte Gemeinschaft entsteht. – Kein Bauer kann überleben mit untauglichen Knechten! Es ist glücklicherweise so, daß nur einige wenige, die sich auskennen und die nötige Erfahrung besitzen, viele Unerfahrene dahingehend anleiten können, daß die gesamte Einheit unterm Strich immer noch produktiv arbeitet. – Voraussetzung ist aber hierfür, daß alle Neuzugänge sich wirklich mit allen Kräften und ganzer Energie einbringen, damit ein Vorarbeiter mit diesen erfolgreich werden kann.

Doch zurück zu den Regularien: Wir wollen, daß unsere gute Ware an die Richtigen gelangt.- Dh entweder an ernsthaft mitarbeitende, oder aber an gut bezahlende ZeitbürgerInnen bzw Clubmitglieder. – Wer also Interesse an unserer Schul-WG hat, der kann sich für einen Beitrag von 50Euro pro Monat dort einen Platz sichern. Es bleibt dann ihm/ihr überlassen, ob er/sie dort ständig oder nur für ein paar Wochen oder Monate im Jahr anwesend ist. Weitere Kosten entstehen hier unten lediglich durch Ankauf von nicht selbst erzeugter Nahrung, Kleidern, Schuhen etc.

Wir können dabei notfalls auch völlig verarmte Menschen aus der Ziv auffangen, indem wir diesen unsere Erzeugnisse sowie Teile aus unseren Kleider- und Schuhlagern ohne Entgeld, dafür jedoch gegen(dann echt gute) Arbeitsleistung überlassen. Den Vorzug erhalten jedoch stets die Clubmitglieder, weshalb es für all jene, die sich mit dem Gedanken befassen, eines Tages zu uns zu kommen, ratsam ist, dem P.I.Club beizutreten.

Arbeitsleistung

Es existieren üblicherweise verschiedenartige Arbeitshindernisse bei Ziv-BürgerInnen. Fast allen gemeinsam ist eine erhebliche Praxis-Untauglichkeit infolge mangelnder Erfahrung, die sehr lange Zeit bis zu ihrer Behebung andauern kann. Andere bringen einen Trend zur Abschweifung bzw zu sinnlosen Tätigkeiten mit und besitzen kein Verständnis für die ökopraktischen Notwendigkeiten des Überlebens. – Klar, wenn man sein Leben lang von fremder Hand versorgt wurde und seine Nahrung aus Einkäufen bezog. – Vielen fehlt auch die nötige Sensibilität zur Erkennung aller Bedürfnisse der Pflanzen, Tiere und Mitmenschen. Sich um lebendige, reale Dinge zu kümmern, täglich Verantwortung und Sorge tragen, solch wichtigen Dinge lernen die Kinder in den heutigen Konkurrenz- und Theorie-Schulen nicht. Die Ziv erzieht zur Kooperative unfähige EgoistInnen und TheoretikerInnen. Ziv-Zöglinge erbringen kaum eigene kreative Intelligenz, dh sie sehen nirgends, was zu tun ist oder was möglich wäre. Insbesonders wer bildschirm-/fernsehgeschädigt ist, verwirklicht keine kreativen Eigenideen mehr, sondern tut allenfalls noch, was ihm gezeigt/gesagt wird. Wenn jene dann etwas aus eigenem Antrieb tun, ist es fast immer eine Sache, die mit der Ökopraxis bereits wenig oder nichts mehr zu tun hat. – Es gibt auch Zeitgenossen, die wollen wie verrückt arbeiten, aber dafür ist dann das, was sie tun qualitativ minderwertig und entsteht nachher für uns oft noch mehr Arbeit und Schaden. Eine weitere Kategorie sind solche, die Arbeitsvorgänge verkomplizieren, so daß kein anderer sie übernehmen kann bzw letztere von ersteren abhängig werden. Der Entstehung funktionierender Selbstversorgung hinderlich sind last not least auch alle Streitenden, Zoffenden, Agressivlinge, Diffamierer, Denunzianten, Tratschtanten, Ablenker, BremserInnen auf allen erdenklichen Ebenen…. Ich könnte ein Buch füllen mit haarsträubenden Anschwärzungen gegen meine Person von Leuten, die mich nicht einmal kannten oder selber eine schwere Macke hatten und nicht annähernd in der Lage waren, mich/uns zu verstehen. Jedenfalls: Es ist für uns/mich partout nicht einfach, Ziv-Menschen zu Naturmenschen umzuschulen. Wenn wir das versuchen wollen, müssen wir Enormes leisten. Wenn es uns gelingt, ist sehr vieles gewonnen, wenn nicht, sehr vieles entschieden!

Vielleicht wird an dieser Stelle bereits ein wenig ersichtlich, weshalb es bis heute so wenige erfolgreiche Rückkehrer zur Natur gibt. Die Chancen des Erfolgs werden jedoch nun durch das P.I.System bzw über uns geschulte und inspirierte Personen immer weiter angehoben. Da bereits einige wenige geschulte Personen viele ungeschulte erfolgreich auf dem Weg zur Selbstversorgung mitführen können, vorausgesetzt, jene lassen sich führen, kann mit unserer ökopraktischen Ausbildung viel bewirkt werden.

P.I.System/ Haus – und Schulordnung

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: Paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Vorbemerkung: Diese Schrift wurde entworfen, um Besucher, die allzu offensichtlich schlecht informiert sind oder gegen die Lebensordnung verstoßen, höflich und ohne Wortwechsel beizubringen, was von ihnen erwartet wird. Das Zusammenleben bei uns verläuft normalerweise völlig zwanglos und ohne jeglichen Streit und Hader zwischen denjenigen, die die Lebensordnung einhalten. So daß diese „Hausordnung“ gar nicht sehr oft zum Einsatz kommen muß. – BesucherInnen, die hier diszipliniert werden müssen, verlassen meistens ohnehin alsbald die Insel, weil ihnen dortiges Leben und Arbeiten nicht als passend/genehm erscheint.

Standort Portugal-Alentejo

Betriebsformen: Selbstversorgende Kleinfarmen mit Schwerpunkten/ peripheren Unternehmungen in den Bereichen Musik/Kunst, Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte, Produktforschung, Systemtransfer, Buch-/Schriftenvertrieb, Gästebetrieb/Lebensschulung, Unterricht, Kurse und Seminare, Regeneration, Gesundheit und Erholung, private Betreuung von Kindern, private Forschung und Erprobung alternativer Lebens-Systeme, Paradies-Insel-System-Landwirtschaft..

Liebe Gäste/ LebensschülerInnen

An diesem Ort versuchen Menschen aus der Zivilisation, sich wieder der natürlichen Schöpfungsordnung zu nähern, dahin zurückzufinden. Daß wir deshalb anders leben, d.h. andere Ziele verfolgen, andere Lebens-Ordnungs-Gesetze geltend machen wollen und müssen, wenn wir auf unseren Wegen heraus aus der Knechtschaft der Konsumzivilisation erfolgreich sein wollen, müßte jedem Einsichtigen klar sein. Wir wollen und müssen die zivilisatorische Lethargie, Fernseh-Mentalität, jede erdenkliche physische und geistige Selbstvergiftung überwinden, uns bessern, Neues erlernen und Altes ablegen! Denn sonst ändert sich gar nichts. – Ohne echte Selbstverbesserung verschleppen wir lediglich unsere Fehlerhaftigkeiten an einen anderen Ort, nehmen wir unsere immer wieder selbstverschuldeten Leiden und Probleme unser Leben lang mit und zuletzt ins Grab.

Vergehen gegen Gottes natürliche Ordnung (GNO) erschaffen Knechtschaft, Abhängigkeit, Leid, Sinnlosigkeit, Leere,… den Weg nach unten, den die breite Masse heute geht. Deshalb muß hier deutlich gesagt werden: Liebe Gäste, von wo Ihr herkommt, in Eure Welt, zu Eurer Lebens- und Denkweise, zu Euren Werten, Schein-Freiheiten usw wollen wir nicht mehr hin, nicht mehr zurückfallen. Wir wollen Paradieseskinder werden bzw bleiben. Die alte Welt ist uns ein Graus. Und jeder der aus ihr ankommt, bringt ein Stück davon mit zu uns. – Sie werden sich hier vielleicht fragen, warum wir bei einer solchen Haltung überhaupt noch Gäste aufnehmen. Diese und alle weiteren Fragen sollten Sie sich jedoch bereits nicht mehr von uns persönlich, sondern von unserem Schriftensystem beantworten lassen. Es wurde in 16Bänden wirklich alles eingehend erörtert. Wir haben hier gewöhnlich nicht mehr genügend Zeit, jedem Ankommenden zu erklären, in welcher speziellen Weise, an welchem Punkt er/sie noch aberriert, gegen die Lebensordnungs-Gesetze verstößt. Daß er/sie dagegen verstößt, darf als sicher gelten. – Ebenfalls, daß er/sie uns nicht wirklich verstehen wird. Tiefergehendes Verständnis ist ab einer bestimmten Ebene außerdem nur unter Gleichen, dh innerhalb von Völkern, Stämmen bzw Familien möglich.

Ich habe zum Verständnis unserer Sache viel geschrieben. Freilich ist es selbst bei den ausführlichsten schriftlichen Erklärungen so, daß wirkliches, inneres Verständnis unseres Lebenssystems Zustands-Sache bzw mit dem Grad natürlicher Entwicklung gekoppelt ist. – Ein Mensch kann nur verstehen, was innerhalb seiner Horizonte, quasi in ihm selber ist. Da heute in vielen nur noch wenig Gutes und Wahres ist, projizieren gewisse Gäste ihre „falschen Fehler“, wenden sie äußerst anmaßend ihre Werte und Haltungen auf andere bzw gerade auch auf uns an!

Besserung von widernatürlich gepolten bzw aberrierenden Meinungen und Haltungen ist zwar Anliegen unserer Schule, doch benötigen hierfür erforderliche Lernprozesse lange Zeit und ist vor allem leider nicht gleich jeder Ankommende lern- und entwicklungsfähig! – Und so bleibt es trotz allen schriftlichen und mündlichen Erklärungen in vielen Fällen dabei, daß ankommende Gäste nach wie vor von sich auf uns schließen, uns in ihre Gesichtskreise, Denk- und Handlungsweisen, Launen,… einsperren und festnageln wollen, sich anmaßen, über uns zu urteilen, uns (negativ) bewerten zu können, obwohl sie aus Bereichen, aus einer Welt kommen, die meilenweit entfernt ist von jeder Natürlichkeit und Wellness, und sie auch meistens nicht annähernd in der Lage sind, ähnlich freie und natürliche Lebenssysteme aufzubauen oder auch nur zu erhalten.

Ich möchte hier jedoch nicht weiter vorstoßen, sondern einfach noch einmal anmahnen, einzig und allein auf sich selber zu schauen, zu lernen, was es hier zu lernen gibt, „seine Meinung“ zu relativieren und nötigenfalls völlig zurückzustecken. Das gültige Maß ist hier nicht das des internationalistisch gleichgeschalteten Städters und Konsumwelt-Bürgers, sondern hier zählen z.B. bereits geleistete Natur-Lebens-Zeit, erfolgreiches Leben in Gemeinschaft, Erhalt einer Familie, Aufbau natürlicher Lebens-Systeme (Gemüse- und Obst-Gärten, gesunde Tierbestände, Naturkinder…), erfolgreiches Leben in autark-natürlichen Bahnen u.dgl.mehr.

Augen und Ohren, nicht nur den Mund aufmachen! Wir empfehlen daher Gästen und angehenden LebensschülerInnen vor allem Anfangs, sich möglichst zurückzuhalten, passiv einzugliedern, die Ohren, nicht den Mund aufzumachen. Besser mitarbeiten, als mitreden! Und vor allem nicht gleich zu naturfernen Tätigkeiten oder Orten abschweifen oder gar mit Familienmitgliedern anbandeln wollen. Jeder unnütze oder abschweifende Gedanke, erst recht jede fehlerhafte Kritik wirken auf uns, lenken uns von wichtigeren Dingen des Lebensunterhalts bzw Aufbaus ab, stören unsere Kreativität, zwingen uns zu endlosen Rechtfertigungen usw. – Wir lassen Sie gerne nach Ihrer facon leben, lassen Sie aber hier bei uns bitte unsere Regeln und Werte gelten! Etwas anderes steht Ihnen nicht zu!

Es geht uns auch keinesfalls um eine Art Wettstreit des Rechthabens. Unzählige Lebensformen sind wie man sieht heute möglich und machbar. Auch die Konsum-Ziv lebt (noch)! – Und wir akzeptieren sie! Wenn es Ihnen bei uns nicht gefällt, dann gehen Sie bitte dahin, wo es Ihnen besser gefällt! Nicht alle Probleme und Wünsche, die jemand mitbringt, können von uns immer sofort gelöst/befriedigt werden. Solange die Grundbedürfnisse an guter leiblicher und geistiger Kost bei frischer Luft und Leben in freier Natur erfüllt sind, sollte man/frau bereits zufrieden sein können und evtl nicht gleich mehr/alles auf einmal wollen.

Existenzbedrohung durch Ablenkung: Wir unterbinden für uns existenzbedrohliche Ablenkungen und Aufreibungen durch Fremdpersonen am wirksamsten durch finanzielle Barrieren. – Wer uns in irgendeiner Weise für seine Zwecke vereinnahmen oder hier auf die Nerven fallen will, wird für sein Hierbleiben dann einfach vermehrt zur Kasse gebeten. Nicht die Gespräche, bei denen von uns wichtige Informationen abgerufen oder an uns abgegeben werden sollen kosten, sondern gerade jene ablenkenden, nichtssagenden small talks, Tratschgespräche oder auch Problemwälzereien, mit denen insbesondere meine Familie gerne von ihrer Erhaltungsarbeit abgelenkt wird. Jegliches unproduktive Zusammensein von Fremdpersonen mit sämtlichen Mitgliedern unserer Familie raubt uns Zeit und Aufbauleistung, destrukturiert und chaotisiert unser Team, bricht unsere interfamiliäre Kommunikation auf. Niemand sollte deshalb ohne triftigen Grund zu uns kommen. Und jegliche Inanspruchnahme unserer Zeit sollte ungeachtet der dabei geleisteten Transfers entschädigt werden.

Daß solche Ablenkungen tatsächlich hohe Schäden bis hin zum Zusammenbruch der Autarkversorgung und damit Freiheit verursachen können, kann jeder erkennen, der bei uns eine Zeitlang „Hochbetrieb“ erlebt hat! Wer bedenkt, was allein in beanspruchten 30Minuten alles an praktischer Arbeit oder kreativem Schaffen hätte geleistet oder gelernt werden können, kann ersehen, wie teuer unsere Zeit – vor allem im Frühjahr während der Pflanzzeit – sein kann. Genauer besehen verursacht außerdem jede AblenkerIn bei jedem Besuch einen Doppel-Schaden, vergeudet diese/r ja nicht nur unsere Zeit, sondern auch seine/ihre eigene! Zu alledem ergeht es uns dabei und danach oft noch so, daß irgendwelcher Gedankenmüll oder Ärger, den jemand hier hereinschleppt, noch sehr lange die Köpfe einzelner Mitglieder verseuchen, uns beschäftigen, belasten und damit von wesentlicheren Dingen ablenken kann.

Anm.: Man glaube nicht, daß wir hier arbeitssüchtig sind oder ein Arbeitslager unterhalten. Es gibt Zeiten und Phasen, in denen alles „easy“ ist und niemand mehr daran denkt, viel zu arbeiten. Aber es gibt eben auch Phasen, in denen wirklich keine Minute verschenkt werden sollte, weil eben am Einhalten eines bestimmten Zeit-Leistungsrasters sehr viel hängt. Wir werden einfach auch mit uns unzufrieden, wenn Zeit vergeudet wird. Aus dem Ruder gelaufen ist ein natürlich arbeitender Betrieb bei all den vielen Gegenströmungen dieser Zeit zudem schnell. Dann aber eine abgelaschte, desorientierte Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen bedeutet enormen Aufwand an Kraft, die heute oft nicht mehr vorhanden ist.

Sollbeiträge für Aufenthalte von Besuchern und Lebens-SchülerInnen :

Beiträge sollen sich nach dem Vermögen und Ermessen der Betreffenden richten. Gelder werden vorab überwiesen oder bei der Ankunft bezahlt, von ErstbesucherInnen spätestens am zweiten Aufenthalts-Tag für eine jeweils beabsichtigte Zeitspanne freiwillig entrichtet. Der beabsichtigte Aufenthalt gilt nur dann als gesichert für die jeweils vorbezahlte Periode, wenn der Besucher nicht vor Ablauf empfindlich gegen unsere Lebensregeln/ Hausordnung verstößt. Da eingebrachte Gelder nicht zurückerstattet werden können, sondern meistens sofort verwendet werden oder oft schon vorab für den Besucher eingesezt werden mußten, sollten ErstbesucherInnen nicht länger als einen Monat buchen und vorbezahlen. Die Beträge können auch in Wochenbeiträge aufgeteilt, sollten jedoch auch dann stets am Anfang einer jeden neuen Woche entrichtet werden, so daß die Insel-Stammbesatzung für Niemanden Vorleistungen zu erbringen hat.

Erwartete Mindestsätze: 30E/Tag, 200E/Woche, Kinder unter 14Jahren die Hälfte, Säuglinge bis zu einem Jahr frei, wenn sie von ihrer beitragenden Mutter gestillt werden.

Bis zur Hälfte der Sätze kann in Form von Materialien oder außerhalb erbrachten Leistungen (z.B. Transporte) vergütet werden. Innerhalb geleistete Arbeit zählt nicht, sondern wird als selbstverständlicher Beitrag zum eigenen Lebenserhalt betrachtet. Wem diese Sätze zu hoch sind, der kann versuchen, durch Darstellung seiner Situation und Nennung guter Gründe Ermäßigung oder Kostenfreiheit zu erwirken.

Die Sätze sind Beiträge zur Deckung der eigenen hier verursachten Kosten und Schäden,

also eher als Entschädigungen, Kostenbeteiligungen,…nicht als Bezahlungen zu verstehen. Die genannte Höhe der Mindestsätze ist, gemessen an den bisherigen Vorleistungen und laufenden Kosten unserer Projekte, zu gering. Wer deshalb noch weniger bringt, hält uns nicht nur auf, sondern liegt uns voll auf der Tasche, lebt auf unsere Kosten und schädigt uns!

Achtung! – Durch eingebrachte Gelder in jeglicher Höhe können grundsätzlich keine Rechte irgendwelcher Art erworben werden.

Wer das P.I.System in seinen Grundzügen begriffen hat, wird erkennen, daß mit diesem Lebens-System Enormes für uns alle, ja, den gesamten Planeten geleistet werden kann. Er/Sie wird hier deshalb nicht knausern. System-Aufbauleistungen oder auch nur der Erhalt natürlicher Systeme sind vor allem in ihrer Anfangsphase sehr kosten- und arbeitsaufwendig. Es ist ein großer Irrtum zu glauben, daß hier aus nichts etwas geschaffen wurde, nur weil viele der hier aufgebauten Strukturen und Konstruktionen offensichtlich direkt kein Geld kosteten. – Das alte Geldsystem belohnt, bezahlt jedoch heute nicht den Aufbau natürlicher, sondern gerade im Gegenteil ausschließlich widernatürliche, schädliche bzw Schäden verursachende Systeme und deren Methoden. Gutes und Wahres wird vom Konsum-System behindert schon allein dadurch, daß Geldverdienste bis heute so gut wie immer mit Vergehen gegen die GNO gekoppelt werden. Genauer betrachtet sind also Gelder im alten System fast nur durch Verbrechen/Vergehen/Verstöße zu verdienen. – Genau hier müßte angesetzt werden. Erhalt und Aufbau natürlich-autarker Systeme muß endlich geschützt und vorbehaltlos gefördert werden. Und da hier staatlicherseits kein Geld sondern allenfalls weitere Zwänge und Hindernisse zu erwarten waren und noch immer sind, muß(te) privat vorgegangen und beigetragen werden. – Ergo unser Motto: Beitragen, nicht wegtragen!

Hausrechte:

Auch hierzu möchte ich zuerst betonen, daß alle unsere Einrichtungen vollkommem privater Art sind. Selbst wenn durch unsere Strukturierung bisweilen der Anschein erweckt werden mag, daß einiges institutionellen Charakter trägt, oder wir in mancher Veröffentlichung auch gelegentlich als Gruppe/Gemeinschaft dargestellt wurden, so muß doch entschieden klargestellt werden, daß eine P.I.F. nicht anderes als eine ganz gewöhnliche auf und von ihrem Lande lebende patriarchaisch aufgebaute (Groß-) Familie ist, die mit all ihren Eigenheiten, auch Schwächen behaftet sein kann, und daß sich Besucher in einen geschlossenen Familien-und Freudeskreis hineinbegeben, in dem es nicht selbstverständlich ist, daß ankommende Familienfremde sogleich aufgenommen, als „Genossen“ oder „Gleichberechtigte“ betrachtet und akzeptiert werden. Es gibt hier also weder Kommunarden noch pseudodemokratische Abstimmungen. Schon allein deshalb nicht, weil familienfremden Personen, Besuchern, Gästen, Lebensschülern… auf unserem Grundstück, innerhalb unserer Familie keinerlei Rechte zustehen. Insbesondere unsere Kinder haben ein sehr feines und waches Urteilsvermögen bzgl der psychischen Fehler und Schwächen Ankommender, die sich hier allzuleicht wie Elefanten im Porzellanladen benehmen, in die Nesseln setzen, in Ungnade fallen oder lächerlich machen.

In der Tat muß so gut wie jeder Ankommende aus der Ziv als Gesetzloser im Sinne GnO betrachtet werden! Im besten Fall ist er unwissend, hilflos, tölpelhaft, wie ein hilfloses Kleinkind. In vielen Fällen verhält er sich jedoch infolge seiner Vergiftungen, Dekadierungen, Aberrationen, permanent latent vorhandenen Neigungen zu Natur-Gesetzesbrüchen sowie seiner Fremdheiten untragbar frevelhaft.

Wie bei jeder anderen Familie auch ist es letztendlich Sache des Hausherrn, wen er wann und wie lange ins Haus laßt und wem er die Tür weist. Und selbst wenn er bestimmte Gruppen, Leute, Einzelpersonen ausgrenzt, so geht das keinen etwas an oder bietet Anlaß zur Verärgerung, ist das auch keine „Diskriminierung“, sondern schlicht und einfach sein/unser gutes (Haus-)Recht.

ErstbesucherInnen, Menschen, die wir noch nicht kennen, sollten sich in keinem Falle darauf verlassen, bei uns länger als eine Woche bleiben zu können. Wer längerfristig zu uns kommen oder gar bei uns bleiben oder/und das Risiko einer vergeblichen Reise hierher senken will, sollte vorab sämtliche aktuellen P.I.System-Schriften lesen, ggf die von uns erhältlichen Fragebögen zu seiner Person ausfüllen und uns vorab zusenden. Erst mit allen Informationen versehen können wir abschätzen, ob bzw wie lange eine Lebens-Insel für die jeweilige BesucherIn zu empfehlen ist. Besonders dringend brauchen wir eingehende Vorinformationen von Frauen, die sich mit dem Gedanken befassen, eines Tages echte Familienmitglieder werden zu können sowie von allen LebensschülerInnen, die längere Zeit bei uns bleiben wollen..

Besuchsgründe:

Wie oben erwähnt haben wir unsere Zeit nicht zu verschenken. Wer es sich leisten kann, bei uns „nur“ Erholungs- oder Genesungsurlaub zu machen, kann zwar ggf dennoch vorübergehend versorgt werden, doch sollten, vor allem bei männlichen Besuchern, stets triftige Gründe vorliegen, wenn unsere Familie besucht werden soll. Wir denken familienzentriert. Insbesondere Linke, Alt68er, EurotopianerInnen, Ökodörfler… sollten hier endlich vom alten Kommunedenken abkommen. Unterschiedliche Menschen passen nicht zusammen und harmonieren auf die Dauer nicht. Fremde und Fremdes stören oder sind erst einmal feindlich oder werden dies irgendwann. Ob und wie, zu welchem Preis die bestehenden (meist erheblichen) Differenzen überwunden werden können oder überhaupt sollen ist stets die bange Frage mit sehr ungewissem Ausgang.

Ebenfalls sehr fraglich ist, wie sich ein(e) Lebens-SchülerIn während ihrer Regenerationsphasen bzw Entgiftung entwickeln wird. Mit jedem bei der Ausscheidung rückwirkenden Gift kommen schließlich auch damit verbundene psychische Defekte zum Vorschein. – Die wir dann zu (er-)tragen haben. Viele fehlerhafte Dispositionen und Vergiftungsarten sind so erheblich, daß wir sie innerhalb unserer Familie nicht entgiften können. Wir müßten hierzu noch entfernter gelegene Lebensinseln schaffen. (Siehe „Therapie-Insel“) Ebenso hat sich in bisher allen Fällen erwiesen, daß bereits Menschen mit Zahnplomben unser Lebens-System nicht ausreichend erfassen, verifizieren und in der Praxis umsetzen konnten.

Viele Wesenszüge und Eigenschaften, die beim innerhalb der Ziv lebenden Besucher noch sichtbar waren, können sich hier bei Vollernährung und unter Naturbedingungen binnen relativ kurzer Zeit drastisch verändern! – Die Ziv maskiert sehr oft den wahren Charakter eines Menschen, indem sie ihn dekadiert, idiotisiert, entkräftigt, zwangs-(v)erzieht, süchtig macht etc. (So z.B. ist die „esoterische“ Mimosenhaftigheit und scheinbare Empfindsamkeit ja dort meist nur eine Folge völlig mangelhafter Ernährungsbedingungen und kann hier binnen Kürze zum Verschwinden gebracht werden.)

„Ich möchte Euch einfach mal kennenlernen/ einfach mal vorbeischauen/ reinschnuppern…!“ – Solche und ähnliche Argumentationen bilden grundsätzliche keine ausreichenden Besuchsgründe. Vor allem bei unbekannten Männern wollen wir da kein Risiko mehr eingehen.

Da Schädigungen bzw fehlerhafte Charaktermerkmale, abartige Neigungen, GNO-Gesetzlosigkeit bei allen aus der Ziv Kommenden die Regel sind, haben wir bzgl BesucherInnen keinerlei Illusionen oder gar freudvolle Erwartung mehr, sondern denken wir oft schon vorab, was nun schon wieder als neuer „Hammer“ auf uns zukommen wird.

Prinzip der Selbsthaftung: Jeder Besucher oder Lebensschüler befindet sich rein privat, auf eigene volle Verantwortung für sich selber und seine (Un-)Taten, sowie ohne jegliche rechtliche Bindung und Verpfichtung meinerseits/unsererseits auf meinem/unserem Land, in meinem/unserem Bereich. Wir erbitten von jedem, uns gegenüber in allen Fällen – selbst bei Ausweisung – stets friedlich und wohlgesonnen zu bleiben. Wer das nicht ist oder bleiben kann, mit uns nicht auskommt, uns nicht mag, sich an uns ärgert… verliert das Besuchsrecht und reise bitte unverzüglich ab bzw bleibe bereits vorab fern. Wir bitten außerdem jeden Besucher, sich vorab über unsere Schriften zu informieren und vorzubereiten. Rechtzeitige Besuchs- Voranmeldung ist vor allem bei längeren Besuchsabsichten nötig. Wir wollen vorher wissen, wer zu uns kommen will. Wer keine Besuchserlaubnis oder mindestens mündliche Einladung erhalten hat, gilt i.d.R. als unerwünscht.

Umgangsformen/ Rangfolge: Die P.I.F.R.S. samt Kindern hat vorrang vor Lebensschülern, diese wiederum vor BesucherInnen/Gästen. Dies zeigt sich z.B. bei der Platzwahl am Tisch, der Nahrungsverteilung, aber auch daran, daß z.B. BesucherInnen kein Recht darauf haben, unseren Kindern zu befehlen, sie zu „erziehen“ oder zurecht zu weisen. (Solches tun im Bedarfsfall die Eltern oder Geschwister) Dieser Ort gehört bei meiner Abwesenheit vorrangig meinen Kindern. Es ist darauf zu achten, daß sie von Niemandem, auch nicht von anderen Kindern oder SchülerInnen be- oder verdrängt bzw entrechtet werden. Besonders heikel reagieren wir auf die Verdrängung der Kernfamilie in Sachen Nahrungs-Versorgung aus eigenen Quellen.

Ausflüge/Peripherie:

Hier ist der Ort, an dem wir leben und lernen, unsere natürliche Existenz aufgebaut haben und weiter aufbauen wollen. Die „alte Welt“ ist für uns uninteressant. Es gibt gerade hier mehr als sonstwo Möglichkeiten, die (potentielle) Schönheit des Landes zu sehen. Hier bei uns können Sie sehen, wie es in Portugal aussehen könnte, wenn …. Auch ist bei uns „mehr los“ wie anderswo. Sightseeing-Touren und Führungen in die Umgebung sind meistens Zeitverschwendung, können und wollen wir uns nicht immer leisten, weil dann und dadurch unsere Lebens-Systeme vernachlässigt werden. Wir lieben und dulden es auch nicht, wenn BesucherInnen unsere Kinder/Jugend auf ihre „Ausflüge“ mitnehmen wollen. Bitte verstehen Sie, daß hierfür unser Vertrauen Fremden gegenüber nicht ausreichen kann. Selbst die kleinen Kinder haben zudem bei uns wichtige Aufgaben zu erfüllen.

Es ist verständlich, wenn Ankommende weitere Personen in der Umgebung kennenlernen wollen, doch sind damit insbesondere für den Lebensschüler Gefahren verbunden, mit unserer Sache, in unserer Schule zu scheitern, uns mißgünstige Personen, Verleumder, Neider… zu treffen und von diesen auf Abwege gebracht zu werden. – Es fehlt auch hier wie überall der Außengesellschaft an wirklich natürlichen Zielen und Lebensweisen, an Perspektiven, an Originalität,… Die Peripherie ist für uns völlig uninteressant geworden und wirkt auf uns zehrend bis deprimierend. Wir haben vielleicht, verglichen mit sonstwo, keine schlecht(er)en Nachbarn. Dennoch glaube ich sagen zu können, daß auch die hiesige Gesellschaft nur unwesentlich andere Konstellationen als anderswo/überall in der Konsumgesellscheft bietet. – Für den Besucher/Schul-Anfänger sind freilich Fehler, Mängel, Lügen in unserer Peripherie oft schwer zu identifizieren. – Wer weggeht, sollte sich stets abmelden.

Nachtruhe:

Idealerweise legt man sich hier bei Einbruch der Dunkelheit hin und steht wieder auf wenn`s hell wird. Von diesem Idealzusatnd weichen wir vor allem im Winter häufig ab. Unsere Solaranlagen und künstlichen Lichtquellen verleiten auch uns öfters zu abendlichen Geselligkeiten, bei denen oft musiziert, gesungen, gegessen und von unserem Wein getrunken wird. Die Ruhe- und Wachzeiten richten sich einfach nach der Kernfamilie. Nach dem Schlafengehen sollte Ruhe und Stille einkehren. Niemand sollte mehr reden, arbeiten, im Haus werkeln, umhergehen, Autotüren betätigen, auch nicht mehr lesen oder schreiben. Es stört sensible Menschen, wenn andere noch irgendwo und wie aktiv sind.

Wenn möglich schlafen wir im Freien. Wir haben hier über 300 Sonnentage im Jahr! BesucherInnen können sich dennoch nicht überall einfach zum Schlafen hinlegen, denn es gibt hier Bereiche bzw Refugien, in denen Familienfremde sich nicht aufhalten und ansiedeln sollten. Am besten Sie lassen sich vom Gastgeber beraten und Plätze zuweisen, an denen sie übernachten können. Einfache überdachte Schlafplätze sind zum Schutz vor Regen vorhanden oder können bei Bedarf von jedem Ankommenden schnell aus vorhandenen Materialien errichtet werden. Wir helfen dabei. Wir verfügen außerdem über eine Nachbarfarm als Ferienquartier, in dem wir Gäste einquartieren können, die sich zurückziehen und eigene vier Wände um sich haben bzw in einem Haus (und nicht im Freien) schlafen wollen.

Aus Gründen der hohen Brandgefahr können wir keinerlei offene Feuer mehr dulden. (Auch keine Kerzen, Standheizungen, Kochplätze in Caravans u.dgl.mehr) Kaminfeuer in den Häusern dürfen nur von Familienangehörigen entzündet werden. Bereits Streichhölzer und Feuerzeuge sollten nicht eingebracht werden.

Allen Personen, die sich nicht ohne Probleme für sich und uns in unseren natürlichen Rhythmus, unser Leben und Essen auf der Hauptfarm einfügen können oder wollen verbleibt unser nachbarliches Ferienhaus.

Sittlichkeit:

Es verstößt hier eklatant gegen die Landessitte, unbekleidet herumzulaufen oder zu liegen. Wir haben Verständnis für Sonnendefizite von Nordlichtern. Dennoch muß die hiesige Intensität der Sonnenstrahlung für diesen als geradezu gefährlich bezeichnet werden. Sie ist auf jeden Fall alles andere als gesund, weshalb Sonne besser durch leichte, luftige Kleidung gefiltert genossen werden sollte. – Der Verlust des Schamgefühls wird hier außerdem nicht als Zeichen von Freiheit bewertet, sondern verursacht eher Verdacht auf Dekadenz und mangelndes Feingefühl.

Sonnenbaden, schwimmen und waschen tut man sich bei Bedarf dort und dann, wenn/wo man nicht gesehen wird. (Ggf dafür geeignete Plätze erfragen.) Baden im Beisein unserer Familienmitglieder bitte stets mit Badebekleidung! Die nahegelegenen Badeteiche gehören nicht zu unserem Grundstück. Es muß zu deren Nutzung das Einverständnis der Besitzer/Pächter vorliegen. Auch in den großen Wassertanks bei uns und in der Nachbarschaft darf man nicht ungefragt baden oder sich waschen. Wir oder unsere Nachbarn reagieren alles andere als begeistert, wenn BesucherInnen unser/ihr Wasser „imprägnieren“ oder gar mit Kosmetika verschmutzen. Auf unserem Land befindet ein Swimming Pool, der ohne Kosmetika und Hygieneartikel benutzbar ist.

Sexuelle Beziehungen/“Liebe“:

zwischen BesucherInnen bitte möglichst ungesehen, ungehört, am besten außerhalb!

Bitte keinerlei „Anmache“ von Familienmitgliedern oder MitarbeiterInnen! Außer dem P.I.Vater ist in einer P.I.F. kein Mann für „Sexualität“ zuständig.

Homosexualität wird hier als Verirrung/Sünde gegen das 6.Gebot bewertet, ist also nicht „hoffähig“.

Ehepaare bzw bereits geschlechtlich miteinander Verbundene sollten ihre Verbindung vorab allen bekannt machen, damit alle diese respektieren können. Zur Kenntlichmachung des Ehestandes sollte unser Amulettsystem benützt werden. Wir legen Wert darauf, daß eheliche und eheähnliche Verbindungen hier nicht gestört, sondern gefestigt, stabilisiert werden.

Ernährung

Nicht erlauben wollen wir hier im Naturfarmbereich Verzehr und Einbringen von unnatürlicher Nahrung, ebenso Getränken, Kosmetika, Medikamenten,… also alles, was nicht direkt in lebendiger Form aus der Natur, den Pflanzen und Tieren kommt, bzw. durch unerlaubte, tötende Eingriffe (Erhitzung, Bestrahlung, Gefrieren,…) seiner Lebensstrahlung beraubt wurde. Für sehr „Eingefleischte“ können wir notfalls fermentierten Fisch bieten. Glaubt jemand, auf das, was wir Dekadenzkost nennen, grundsätzlich nicht verzichten zu können oder/und mit unserer Kost nicht auskommen zu können, dann bleiben Ihm aber ja immer noch andere Plätze auf dieser Welt, in denen bekanntlich alle erdenklichen „Schweinereien“ gewissenlos angeboten werden.

Bitte tolerieren Sie, daß wir unser Refugium auch diesbezüglich erhalten wollen, unseren Lebensraum reinhalten müssen, um darin nach unseren Vorstellungen existieren zu können.

Unsere Nahrung ist ungemein üppig, nahrhaft und wohlschmeckend. Niemand wird hier abmagern oder Hunger haben, vorausgesetzt, er ißt tüchtig mit und unterläßt heimliches Totkösteln. Es ist für ein schnelles Regenerieren auch nötig, hier von allem zu essen, und vor allem die eiweißhaltige Nahrung nicht zu verschmähen. Wer z.b. glaubt, auf lebendige Nahrung vom Tier (Milch, Honig, Eier) verzichten zu müssen, dem bleibt zu bestimmten Jahreszeiten oft nur noch ein mageres Nahrungsangebot. Mangelhafte Esser haben hier kaum Erfolg. Wir sind keine Veganer! – Unserer Erkenntnis zufolge ist Lebensnahrung vom Tier höherwertiger, edler, reiner, verdaulicher, weniger belastend… als vergleichbare (protein-/fettreiche) pflanzliche Kost. Das Tier hat verglichen mit der Pflanze eine wesentlich höhere Lebensform erreicht. Dementspechend ist auch lebendige Nahrung von ihm höhertransformiert. (Minderwertig und menschenunwürdig hingegen ist Fleisch bzw Leichenkost von Tieren!)

Apropos Tiere: Sollten BesucherInnen Tiere mitbringen wollen, muß das vorab von uns genehmigt werden. Hunde und Katzen haben normalerweise keinen Zutritt, weil sie für unsere Nutztiere gefährlich sind und Parasiten bringen können.

Toiletten, Bad, Wäsche, Kleidung:

Auch in diesen Bereichen kann es einige Umstellungen für Sie geben. Je nach Jahreszeit verfahen wir unterschiedlich mit unserem „Dung“ . Es gibt an den meisten Orten kein Wasserspülklosett und keine Abwasserleitungen. Alles anfallende Düngermaterial wird wieder in die natürlichen Kreisläufe zurückgeführt.- Wo und wie gerade „gedüngt“wird, erfahen Sie von unseren Leuten. Erfragen Sie besser vor Ort, welche(s) Gelände, Einrichtung, Badewanne, Kleidungsstück,… Sie benutzen können und welche nicht. Es sollte vom Ankommenben verstanden und akzeptiert werden, wenn nicht alles mit Gästen geteilt wird, wenn es Unterscheide, Abgrenzungen, Taburäume, Refugien, Dinge, die wir nicht teilen… gibt.

Kleider und Bettzeug sollten vom Benutzer prinzipiell selbst „von Hand“ gewaschen werden. Spezielle Seifen werden bei Bedarf gestellt. Anderes Waschzeug (gekaufte Kosmetika, Seifen Zahnpasten, etc.) darf aus Gründen der Land- und Wasserverseuchung nicht verwendet werden. Wir stellen fast alles, was wir brauchen, selber her.Gäste, die pharmazeutische Produkte incl Antibaby-Pillen schlucken, dürfen auf unserem Gelände nicht aufs Klo.

Wer im Sommer bzw. während Dürrezeiten kommt, muß damit rechnen, seinen Wasserverbrauch drastisch einschränken zu müssen. Ggf sollten Gäste sich aus dem Eimer waschen bzw mit einem Eimer Wasser zufrieden geben können.- Leute mit Waschzwängen oder Hygienefimmeln passen generell nicht hierher! – Wir halten wenig von herkömmlichen Hygienebegriffen, da wir unter gesunden Bedingungen nicht krankheitsanfällig sind.

Es ist uns am liebsten, wenn der oder die Ankommende möglichst wenig von Draussen mitbringt. Denn in fast jedem Gepäck befinden sich widernatürliche, giftige Dinge, die wir nicht auf unserem Land haben, nicht in unseren Nahrungskreislauf gelangen lassen wollen. Wir haben hier schon genügend unnatürliche Stoffe und wollen nicht noch mehr damit belastet werden. Es fehlt an nichts. Selbst passende Kleidung befindet sich im umfangreichen Kleider-Lager oder kann nötigenfalls umgehend gefertigt werden.

Umzugsmaterialien: Es gibt Menschen, die sich schwer von ihrer Habe trennen können und überallhin einen LKW voll Güter für ihr Leben mitschleppen wollen. Solchen können wir leider keinen Platz bieten. Eingebracht werden kann und soll nur das, was noch fehlt. (ggf. vorab anfragen) Außerdem sollte vorab bedacht werden, daß eingebrachte Güter möglichst am Ort belassen werden sollten, auch wenn der Gast/Lebensschüler später wieder abreist. – Bringt also nichts Privates, nichts Wertvolles ein, nichts, was Ihr unserer Familie/Gemeinschaft nicht schenken, nicht tatsächlich zur allgemeinen Verfügung stellen wollt. Wir können hier generell für keinerlei Verluste oder Schäden Haftung übernehmen!

Je mehr Zeugs ins Haus geschleppt wird, umso weniger Menschen finden darin Platz. Sinnvoll ist es jedoch, wenn Gäste Ihre eigenen Schlafsachen (Decken) und Ihre Unterwäsche mitbringen, da wir hier nicht den Hotelier spielen und für die stets saubere (Bett-)Wäsche anderer sorgen wollen.

Mütter mit Säuglingen müssen sich darauf einstellen, Windeln hier von Hand zu waschen.

Ökopraktisches Programm, Tätigkeiten und Lernbereiche:

Wir sind Menschen, die prinzipiell der Ansicht sind, daß (Lebens-)Zeit etwas unwiderbringlich Wertvolles ist, also nicht sinnlos vergeudet werden sollte. Wir sind hier, um uns zu verbessern, aus gemachten Fehlern zu lernen, diese zu überwinden, uns lernend zu entwickeln. Dementsprechend wollen und können wir kein Ort sein für müßiggehende Urlauber und Touristen, Zeit- und Tempoverschlepper aller Gattungen, ewige Schwätzer und Diskutierer, Tratschtanten etc. Daß wir täglich, ja stündlich darauf aus sind, etwas Nützliches und Gutes zu tun, zu (er-)schaffen, ist für uns selbstverständlich.Tätigkeiten, die gut und sinnvoll sind, empfinden wir nicht als Arbeit, sondern sind glücklich darüber, daß wir endlich im positiven Sinne wirken können, nicht weiterhin in der alten Gesellschaft, der alten Megamaschine Orwell`scher Prägung gegen Gott und die Natur „arbeiten“ müssen bzw. per Geldprostitution dazu gezwungen werden.

Die folgende Tätigkeitsbereiche zeigen einen Teil der hier möglichen Beschäftigungen. Bitte unterscheiden Sie zwischen Bereichen, die Sie sich erst lernend erwerben wollen und solchen, in denen Sie sich bereits ausreichend sicher fühlen, um darin eher unterrichtend tätig werden zu können. Unterstreichen Sie deshalb gewünschte Lernbereiche gestrichelt, solche, in denen Sie sicher sind oder gar lehren wollen durchgehend:

A: Bereich Haushalt/Hauswesen:

Zubereitung rohköstlicher Speisen, Kennenlernen und natürliches Verarbeiten von Gemüsen und Früchten, aller tauglichen Komponenten. Trocknen, milchsauer Konservieren, Bereitung von Wein, Most und Essig, vegetarische Würste und Pasteten, Milchverwertung, Käse, Quark, Trocknung, Beizung, Räucherung, Fermentierung… von Fisch. Wie man Eier, Oliven, Kastanien, Eicheln, Pilze,… köstlich zubereiten und konservieren kann. Ernten und richtig lagern, …

Speiseölherstellung aus Oliven, Nüssen, Sonnenblumen, Lein, Raps, …

Natürlich Haushalten: Waschen im Handwaschtank oder am Bach, Kleider nähen, chemiefrei Haushalten, Spülen, Baden, Körperpflege ohne Kosmetikartikel. Leben ohne Strom- und Wasserleitung. Natürlich schlafen auf natürlichen Materialien, bei Frischluft, am guten Platz, im Freien.

B: Bereich Garten/Selbstversorgung:

Erlernen natürlicher Anbautechniken ohne Maschinen, Bodenzerstörung, Fehldüngung, … Harmonisches, ertragreiches Gärtnern nach dem P.I.System, Aufbau von System-Anlagen.

Natürliche Haltung, Ernährung, Hüten… von Hühnern, Ziegen, Kühen, Pferden,Eseln und Bienen.

Nutzbäume, -Sträucher und –Pflanzen. Welche Pflanzen sind wo am nützlichsten? Aufbau von Autarksystemen. Obstveredelung, An- und Aufzucht aller möglichen Arten in Fauna und Flora. P.I.. –Gartensystem in Theorie und Praxis.

C: Bereich Musik und Kunst:

Instrumentalspiel, Erlernen eines Instruments, (erlernt werden könnenvor allem: Geige, Gitarren, Flöten,

Akkordeon, Klavier/Keybord, Harmonium, Zither, Schlagzeug, E-Gitarren…) Musizieren in

Gruppen, Pflege unseres Liedguts, Singen im Chor, Komposition

Musikhören: Sich mit diversen Musikstilen beschäftigen. Schallplattenarchiv ca 2000LP

Audio/CD/DVD/Video: Ausgesuchte Werke aus der Geschichte des Films, der Musik, Kunst… visuell erleben

– Kunsthandwerk: Schmuckherstellung, Nähen, Stricken, Häckeln, Sticken, Knüpfen, Töpfern…

Fertigen von Kleidern, Schuhen, Flechten, Schnitzen, Steinhauerei, Holzhauerei…

Herstellen aller benötigten Gebrauchsgegenstände.

Natürlich Bauen: Stroh, Laub, Holz, Stein, … mit lebendigen Pflanzen. Mauerbau

mit Natursteinen.

D: Bereich Kinder, Unterricht, technische Entwicklung:

Beschäftigung mit Kindern. Schulunterricht in den Fächern …………

Partnerschaftliches Unterrichten in den Grundfächern Lesen, Schreiben, Rechnen.

Erwachsenenbildung, auch in Schulfächern, wie z.B. Geometrie, Religion/Ethik, …..

Beschäftigung mit alternativen/freien Energien, innovativen Techniken, unverwirklichten Erfindungen, altem und neuem Wissen

E: Bereich Außenarbeit/Fortbewegung:

Reiten und Kutschieren, Pflügen und Eggen mit Zugtieren. Esel, Maulesel und Pferd.

Betreuung weiterer Personen bzw.Projekte. P.I.Systemaufbau woanders

Transport/Versorgung weiterer Menschen mit natürlicher Nahrung.

Personal-Service-Dienste.

Kurse, Vorträge, Wissenstransfer.

Publikation, Managment, Vermarktung unser Schriften bzw. des Gesamtsystems.

F: Bereich Geistesschulung:

Kennenlernen unseres Schriftwerks, Studium aller geistesgeschichtlich relevanten Quellen.

Erkennen und Vermeiden von Irrtümern und Fehlern des Konsumsystems.

Entwickeln eines neuen, auf echter Natur- und Gotteserkenntnis basierenden Verständnisses und Realerlebens aller Dinge.

Aufbau einer intakten, realen Gottesbeziehung (wahre christliche Religion) zum Herrn und Gott aller Zeiten und Welten. (Jesus Christus)

G: Ihre speziellen Fähigkeiten. (in anderen, weiteren Bereichen)

Schlußbemerkungen:

Es ist prinzipiell schwierig, hier Leute zu beherbergen, die das P.I.System nicht (aner-)kennen, mit unseren Anliegen und Zielen nichts zu tun haben wollen, die weder lernen, noch irgendwelche Dinge zielstrebig verbessern wollen. Natürlich können echte Lernprozesse nicht auf die Schnelle geleistet werden, da diese ja mit Zellumwandlung/Regeneration verbunden sind. Dennoch ist eine gewisse entschiedene Bereitschaft zur Verbesserung unabdingbar.

Für kurze Zeit können wir uns aber auch mal bloße Zaungäste, Unbeteiligte, Zufalls-Gäste leisten und zwanglos Menschen, die einfach irgendetwas mit uns zu regeln oder zu verhandeln haben unterbringen. Die göttliche Vorsehung weiß schon, wen sie warum wie lange hierherbringt. Völlig Uninformierte, fremde Menschen, die zu offensichtlich nichts begreifen würden, wollen wir hier auch keinesfalls „missionieren“ nicht mit unseren Themen vor den Kopf stoßen. Auch in Sachen Geldbeitrag wollen wir vor allem bei uninformierten ErstbesucherInnen nicht starr und stur bleiben. Die Zeiten werden nicht besser. Und schon jetzt kommen viele einfach an kein Geld mehr heran, ohne sich zu sehr zu schädigen. Insbesondere gegenüber BeuscherInnen aus Portugal, in dem wir selber ja in gewisser Weise nur Gäste sind, verhalten wir uns allgemein großzügig.

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Erklärung: (Bei Ankunft bitte ausgefüllt und unterschrieben abgeben oder vorab schicken)

Mein Name:

Meine Adresse:

Meine Telefon-Nummer:

Ich habe Eure Hausordnung gelesen und werde sie während der Zeit meines Hierseins befolgen. Bzgl aller Geschehnisse während meines Aufenthalts, sowie etwaiger Spätfolgen, sich ergebend aus meinem Lernaufenthalt oder dem dabei/dadurch erfahrenen Wissen, nehme ich sämtliche Haftung und Verantwortung für mich und mein Tun auf mich selber und versichere, die P.I.F.R.S. in keiner Weise zu belangen noch im Nachhinein durch nachteilige Reden gegenüber Dritten zu belasten.

Die hier erhaltenen mündlichen und schriftlichen Informationen erhielt ich vertraulich. Es ist mir bewußt, daß es sich hierbei um die private Meinung und Erfahrung des Autors handelt, der irren kann. Sich etwaig ergebende Konsequenzen aus nachfolgenden Lebens- und Ernährungsumstellungen meinerseits sind allein meine private Angelegenheit, für die ich niemanden außer mir selber verantwortlich machen werde.

Ich werde außerhalb weder schlecht über Euch reden noch unter Diskretion fallende Details oder Standorte verraten. Es ist mir bewußt, daß mein Fehlverhalten bestehende und künftige Besuchserlaubnisse ungültig werden lassen kann.

Ich bedanke mich für die Aufnahme und vorübergehende Beherbergung und verbleibe in lebhafter Erinnerung, Euer

Fonte do Pico, den ………………………..

Unterschrift: