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P.I.System/ Tagebuch

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Paradies-Insel-Tagebuch:

Postings September 2015

30.9. zu P.I System-Zeitgeschichte/Sept. 2015

Zur Klärung bestehender Verhältnisse und Warnung vor schon jetzt unschwer vorauszusehenden weiteren zeitgeschichtlichen Abläufen möchte ich folgende Übersicht geben: Wir sahen und sehen seit Jahren, wie die Internazis (USRAEL, Konzernisten, Illuminaten, Oligarchen, Geldmächtigen…) bei ihrer Welteroberung vorgehen, nämlich immer versteckter und hinterhältiger, und neuerdings auch immer mehr ohne offensichtlichen Einsatz eigener Truppen. – Die Technik dieser Welteroberer-Gruppe, nämlich ein Volk gegen das andere zu hetzen, ist nicht neu, aber leider immer noch erfolgreich und funktioniert heute perfekter denn je nach genau berechneten eigennützigen Plänen. – In den bekriegten Ländern fungieren dabei meist lediglich bezahlte Söldnerheere bzw Terrorgruppen, bestehend aus kriminellen, gewissenlosen, gewaltgeilen und perversen Brutalos aus den Gefängnissen, oder/und auch gleich ortsansäßige Elemente aus fanatisierbarem und gewaltbereitem Pöbel, der dann lediglich noch ein wenig instruiert und organisiert, sowie bewaffnet und mit Geld versorgt werden muß, um für die Großverbrechen der (un)heimlichen Drahtzieher zu wirken. Eine Haupt- Rolle spielen hierbei zur Bildung von Fronten und Gegnern mittels Lügen und Verdrehungen vor allem die Medien, die die Internazis heute leider ebenfalls komplett in der Hand haben. Allein damit und im Verbund mit Geld konnten und können die Vernichter der Nationen nun auch tödliche Asylanten-Armadas, bestehend aus antichristlichen potentiellen Schlächtern (Islamisten, Mörder im Gewande der Frömmigkeit, 2.“Tier“ mit den zwei Hörnern wie ein Lamm) und Vergewaltigern der weißen Zielvölker (Afrikanern) antikreuzzugartig gen Europa anströmen lassen, um es, anfangs noch ohne Waffen, zu überrennen und zunächst ins Chaos bzw den Bürgerkrieg zu stürzen. – Da die Kriegsinvestoren alsbald auch für die Bewaffnung vor allem jener bereits in den Kasernen untergebrachten Invasionstruppen sorgen, die dort wie einstens im „trojanischen Pferd“ auf ihren Einsatz warten, kann die blutige Phase der Übernahme und anschließenden gewaltsamen Islamisierung und Unterjochung durch solche Stützpunkte bzw quasi jedes bestehende Asylantenzentrum schnell und über Nacht kommen. – Zumal ja auch noch alle miteinander funkvernetzt und über die Imame wirksam koordiniert werden, die sie zum gewählten Zeitpunkt im Namen Allahs in den „heiligen Krieg gegen die Ungläubigen“ hetzen werden. Anm.: Wie kann jemand seine Gastgeber und damit Wohltäter morden, foltern, berauben, vergewaltigen, schlagen oder auch nur beleidigen, und das dann auch noch „Religion“ und sich „gläubig“ nennen! – Wer so glaubt in den Himmel zu kommen, wird sich in der tiefsten Hölle einfinden!

Währenddessen stehen die deutschen Soldaten unter der Befehlshoheit des Feindes, sind im Ausland eingesetzt oder werden waffenlos in Zelten vor den Kasernen kampierend zur leichten Beute der Fremdarmeen. Ebensolches geschieht mit der deutschen Bevölkerung, die ja, sobald sie sich zu wehren beginnt, von den „deutschen“ Behörden und Polizei-/Truppen dann noch selber bekämpft, verhaftet und in Todeslagern inhaftiert werden wird, während die Invasoren freie Hand für jedes beliebige Verbrechen an Deutschen haben! – Auf diese Weise wird die Eroberung, Unterdrückung, Plünderung, Vergewaltigung und zuletzt totale Vernichtung des deutschen Volkes im eigenen Lande von der eigenen Regierung samt deren Behördenapparat nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt, ja, regelrecht angeboten und empfohlen! – Wer sich nun wundert, wie all diese unverzeihlichen, ja, regelrecht wahnsinnigen Torheiten und Verbrechen gegen Deutschland und auch andere Länder Europas (nach Eskalation der ganzen Welt,…) von allen Regierenden nicht nur zugelassen, sondern sogar initiiert werden konnten und bis heute (Ende Sept) immer noch können, der muß alsbald zur Einsicht kommen, daß es sich hierbei nicht um Dummheiten – denn kein echter Volks-Herrscher würde jemals solchen Volksselbstmord durch feindliche Einwanderermassen zulassen – sondern um geheime Machtkonspiration und Hochverrat handelt(e). – Gerüchte, daß Merkel tatsächlich eine in vitro gezeugte Hitlerstochter und damit Rothschild ist, ließen sich bisher nicht entkräften und erscheinen nun umso logischer, da es innerhalb der EU vor allem diese Unperson ist, die maßgeblich und ausschlaggebend für die Auslösung der Vernichtung Deutschlands, dann Europas samt anschließender Entfesselung des 3.Wk durch die Asylanten-Invasion verantwortlich ist. – Durch ebendiese Invasion wurden Bürgerkrieg, Chaos und und Niedergang Europas unvermeidbar, und werden auch alle nachfolgenden apokalyptischen Kriege, Hungernöte und Seuchen kettenartig ausgelöst. – Wer hätte sich noch vor wenigen Jahren die Erfüllung von Prophezeiungen wie jener vorstellen können, daß der Papst eines Tages aus dem Vatikan über Leichen fliehen muß, oder ein „stummer Frühling“ in Deutschland hereinbräche. – Oder daß man im ganzen Land kaum mehr eine Kuh finden wird. – Doch nun, da wir den grausamen Erbfeind und Hasser aller Christen und weißen Nordvölker in zig-Millionenstärke (demnächst bewaffnet) im Land haben, stehen wir bzw alle Nichtmuslime, aber auch Nichtafrikaner,… plötzlich unmittelbar vor der Verfolgung im eigenen Land. – Genauso geht es bereits jetzt schon allen Vögelchen und Tieren in Wald und Flur, alsbald auch denen in den Bauernhöfen an den Kragen. – Ein dreifaches „wehe wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe“ (W.Busch) gilt jetzt auch den Linken, die ja ebenfalls mitschuldig sind an dieser Invasion, doch im Gegensatz zu den PolitikerInnen oft wirklich aus Dummheit und Vermessenheit! – Auch alle Rufe nach Frauenherrschaft und Matriarchat werden nun bald verstummen. Selbst die Emanzen haben diese Invasionen niemals ernsthaft stoppen wollen und damit mitverschuldet! Regierende und herrschende Frauen werden niemals die Rettung für die Welt bringen, sondern nun alsbald den Schleier nehmen müssen und noch weit schutzloser ohne ihre Männer dastehen! – Interessant ist in diesem Zusammenhang vielleicht noch, daß der „Hohe Rat der Ältesten“ in Israel Obama und den Papst inzwischen bereits öffentlich des Verbrechens der Gefährdung Israels und der Einleitung der apokalyptischen Endzeitgeschehnisse anklagt! – Daß Obama ebenfalls Träger großer Schuld ist, ist klar, doch ist dieser ja lediglich eine Strohpuppe im Spiel der Mächtigen, das allein von jenen Kräften, die auch Israel bildeten, gesteuert wird. – Die wahren Fronten bzw Drahtzieher zeigen sich ja nun anhand jenes Abkommens, mit dem die Staaten dieser Erde eine gemeinsame Bekämpfung des Islam-Terrors beschlossen haben! – Welche Staaten stimm(t)en diesem Abkommen als einzige nicht zu, wohl weil sie bzw deren Hintermänner die „Blutarbeit“ des „großen Bruders Islam“ ja selber begrüßen bzw sogar eingefädelt und finanziert haben? – Das sind Israel, USA, Großbritannien und die Türkei! – Auch der „Bischof in Weiß“ (falsche Prophet, Bergoglio) sitzt jedoch nun bezeichnender Weise auf der Anklagebank dieser Ältesten. Die Schuldursache will freilich hier nicht so recht ersichtlich werden. – Deutlich ersichtlich ist lediglich, daß nun vor allem wieder einmal die katholische Kirche ins Visier der Verfolgung genommen werden soll. – Daß genau dieses, nämlich die Vernichtung des Christentums, jedoch von Anfang an schlichtweg das Hauptziel der ganzen Invasion war, ahnt wohl jeder, der die Geschichte des Abendlandes auch nur halbwegs kennt!

Es ist mir jetzt auch klar, was mit dem Blutmond bzw letzten Sabbatjahr eingeleitet worden ist, nämlich das endzeitliche Geschehen, das nun kaum mehr aufzuhalten ist, da ja in Europa niemand mehr bereit und fähig ist, genauer gesagt die verräterischen Regierungen nicht willig sind, erstens die Grenzen zu schließen und zweitens gegen alle eingedrungenen Gewalttäter und Unverschämten sofort rigoros vorzugehen und sie umgehend auszuweisen bzw über genau jene Grenzen abzuschieben, über die sie hereindrangen. – Somit wird die Übernahme, Plünderung und Verwüstung nun so lange voranschreiten und wachsen, bis die Bevölkerung selber zur Gegengewalt greifen muß, wenn sie überleben will. – Oder aber sie flieht und reißt dadurch sich und weitere Länder ins gleiche Flüchtlings-Elend, das sich dann endlos und verzehrend über die Länder ausbreitet und zuletzt nur noch durch totale Vernichtung und Kriege aller migrierenden Völker gestoppt werden kann. – Daß die Juden und auch alle anderen dabei zuletzt nach einer dreitägigen Finsternis ihren erwarteten Messias kommen sehen werden, ist ebenfalls evident. Doch wird dies dann nicht „Ihr“ Messias, sondern das zweite rettende Kommen desjenigen sein, den sie bereits einmal gekreuzigt haben! – Erst ER wird dann die Böcke von den Schafen unterscheiden bzw alle, die bis dahin nicht wirklich SEIN Volk sind, zur Hölle fahren lassen! – Und zwar ganz ungeachtet dessen, wie sie sich vorher nannten und dachten, oder wieviel Macht oder Geld sie besaßen. Es können dann auch keine Islamisten bzw Religionen mehr bestehen, die IHN nicht als Herrn aller Welten und Zeiten erkennen und allein SEINE Lebens- und Liebes-Gesetze achten. Insofern wäre es für alle eingedrungenen Muslime dringend ratsam, sich während ihres „Besuches“ im Abendland über dessen Religion zu informieren und zu bekehren, so daß die Erde danach tatsächlich wieder nur einen Hirten haben wird und christlich, oder aber nicht mehr sein wird. – Freilich wird jegliches Lernen und Mitarbeiten jener schon allein wegen totalen Mangels an Sprachkenntnissen nicht möglich sein. Diese Menschen sind hier völlig deplaziert und zu nichts Positivem zu gebrauchen!

Es besteht in den nächsten Jahren bis zum zweiten Kommen des Herrn allerdings noch eine erhebliche Gefahr nämlich, daß uns der kommende Messias vorher noch durch einen künstlich mittels Satelliten und HAARP per Hologramm projizierten und danach installierten und inthronisierten Antichristen (Weltherrscher) mittels eines „falschen Propheten“ oder „Bischofs in Weiß“ vorweggenommen bzw ersetzt werden wird. – Wie man weiß, war und ist der Teufel stets der große Nachäffer sowie raffinierteste Psychologe bzw Psychotaktiker aller Zeiten. – Er mitsamt seinen menschlichen Erfüllungsgehilfen wissen perfekt zu täuschen und würden vermutlich noch die ganze Welt ins Bockshorn jagen, wenn uns Jesus diesmal nicht persönlich von ihnen befreien würde. – Armageddon, eine erneute Total-Vernichtung alles Bösen und aller Bösen würde dann wohl kommen müssen. – Und genau davor darf sich der hohe Rat der Juden jetzt sehr berechtigte Sorgen machen! – Die Bestrafung Jerusalems kam schon einmal im Jahre 70 nach der und für die Kreuzigung unseres Herrn!

Zur Mahnung und Umkehr aller Ungläubigen siehe folgenden Urtext aus dem 13.Jh:

Jener Tag, der Tag der Zähren

Tag des Zornes, Tag der Zähren, wirst die Welt in Asche kehren, wie Sibyll und David lehren.
Welch ein Graus wird sein und Zagen, wenn der Richter kommt mit Fragen, streng zu prüfen alle Klagen!
Laut wird die Posaun‘ erklingen, durch der Erde Gräber dringen, alle hin zum Throne zwingen.
Schaudernd sehen Tod und Leben sich die Kreatur erheben, Rechenschaft dem Herrn zu geben.
Und ein Buch wird aufgeschlagen, treu darin ist eingetragen jede Schuld aus Erdentagen.
Sitzt der Richter dann zu richten, wird sich das Verborgne lichten; nichts kann vor der Strafe flüchten.
Weh! Was werd ich Armer sagen? welchen Anwalt mir erfragen, wenn Gerechte selbst verzagen?
König schrecklicher Gewalten, frei ist deiner Gnade Schalten: Gnadenquell, laß Gnade walten!
Milder Jesus, wollst erwägen, daß du kamest meinetwegen, schleudre mir nicht Fluch entgegen.
Bist, mich suchend, müd gegangen, mir zum Heil am Kreuz gehangen, mög dies Mühn zum Ziel gelangen.
Richter du gerechter Rache, Nachsicht üb in meiner Sache, eh ich zum Gericht erwache.
Seufzend steh ich schuldbefangen, schamrot glühen meine Wangen, laß mein Bitten Gnad erlangen.
Hast vergeben einst Marien, hast dem Schächer dann verziehen, hast auch Hoffnung mir verliehen.
Wenig gilt vor dir mein Flehen; doch aus Gnade laß geschehen, daß ich mög der Höll entgehen.
Bei den Schafen gib mir Weide, von der Böcke Schar mich scheide, stell mich auf die rechte Seite.
Wird die Hölle ohne Schonung den Verdammten zur Belohnung, ruf mich zu der Selgen Wohnung.
Schuldgebeugt zu dir ich schreie, tief zerknirscht in Herzensreue, selges Ende mir verleihe.
Tag der Tränen, Tag der Wehen, da vom Grabe wird erstehen zum Gericht der Mensch voll Sünden;
laß ihn, Gott, Erbarmen finden.
Milder Jesus, Herrscher du, schenk den Toten ewge Ruh. Amen. http://www.christliche-gedichte.de/index.php?pg=11111

 

Nachhall:

  • Dieses und noch mehrere sehr alte Lieder der mahnenden Art befanden sich noch in alten katholischen Gesangbüchern bis zum Konzil (1965), wurden danach jedoch von den diese Kirche unterwandernden „Modernisten“ (Freimaurern, Satanisten, Esoterikern,…) entfernt, da es dem Teufel nun mal stets am liebsten ist, wenn seine Existenz und mithin die gesamten Höllen als nicht existent verleugnet werden und die „veraltete“ Kirche Gottes der Lächerlichkeit preisgegeben wird. – Ein weiteres Beispiel jener inzwischen regelrecht verbotenen alten Lieder: http://zaezilie.blogspot.pt/2011/09/tu-auf-tu-auf-du-schones-blut.html   Ich muß durchaus zugeben, daß auch ich lange Zeit meines Lebens den Katholizismus zumindest als sehr reformbedürftig betrachtet habe. – Doch je mehr ich mich informierte, erkannte ich auch, daß so gut wie alles, was wir seit dem letzten WK an „Wahrheiten“ über alle Medien serviert bekamen, von heftigen Lügen und verhängnisvollen Falschheiten durchsetzt ist und die wahre Revolution bzw Verbesserung dieser Menschheit tatsächlich im Christentum und damit der echten Gottesverbindung liegen würde. – Was heute dringend verbessert werden muß, ist daher weniger die Lehre der traditionellen Kirche um die Existenz von Himmel und Hölle, sondern vielmehr alle widernatürliche Lebens- und Ernährungsweise in der modernen Konsumwelt, die aber ja eigentlich bereits dabei ist, sich in die „Steinzeit“ zurück zu versetzen.
  • Wenn Haßreden tatsächlich bestraft würden, müßten die Strafen Millionen von deutschfeindlichen Immigranten treffen und verurteilen. – Doch ich fürchte sehr, daß hiermit ausschließlich allen deutschen Kritikern des aktuellen und kommenden Desasters ein weiterer Maulkorb verhängt werden soll! – Die Gesinnungspolizei (Gestapo) wird hiermit von den Internazis reaktiviert!
  • Unsere Wurzeln erkenne ich auf Atlantis, letztendlich im ersten Menschenparadies. – Wer sich über die jahrhundertelangen Vernichtungsstrategien gegen das Christentum informieren will, sollte unbedingt Maurice Pinay’s „Verschwörung gegen die Kirche“ lesen! – Auch ich sehe jedoch in der und für die Zukunft ein anderes, befreites Natur-Christentum. – Dennoch, auch die traditionelle Kirche der Vergangenheit muß m.E. rehabilitiert werde. – Ich lese gerade Helmut Lungenschmids Sterbeerlebnisse http://www.angelus-media.com/Sterbeerlebnis.html und kann keine wirklich wesentlichen Fehler darin entdecken, da ich schon länger auch noch andere Zeugen der jenseitigen Welt kenne, wie etwa Swedenborg oder aus neuerer Zeit Maria Valtorta oder Gloria Polo. – Aus gutem Grunde sehe ich mir seit Längerem gerne all jene Literatur genauer an, die vom Mainstream angegriffen, schlechtgemacht oder gar verboten wird… Unter Mainstream verstehe ich hier übrigens auch den Anti-Mainstream-Mainstream etwa in Gestalt der Kopp-Literatur, die ggf sogar gefährlicher ist, weil deren Lügen weit schwerer zu entlarven bzw heute oft noch weitgehend unentdeckt sind. – Wichtige freie Autoren werden heute selten publiziert, wie etwa H.Lungenschmid, der arbeitslos ist und sich mit seinen Büchern und Vorträgen erhalten muß, weshalb sein Buchbericht leider nicht im Internet erhältlich ist.
  • Unsere Differenzen beruhen hauptsächlich auf unterschiedlichen Geschichtsbildern, was nicht verwundern sollte, da für mich inzwischen die Nachkriegsliteratur incl alles, was seit „Luzifers Trust“ (erster Esoterik-Verlag) im Bereich Esoterik und New Age geschrieben wurde, als z.T. extrem fehlerhaft und (selbst-)betrügerisch aufgeflogen ist. Es handelt sich dabei oft um div. Einlull-Strategien bis hin zu einer Ersatz-Religion mit meist fatalen Folgen auf allen Ebenen. – Nicht durch Wegsehen, sondern durch Hinsehen und dann echte Kalkulation und Begegnung von Gefahren verhindert man Katastrophen! – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! – Auch Prophezeiungen sind lediglich Warnungen davor, was geschehen kann oder wird, wenn man sie mißachtet. – Sie müssen nicht eintreffen oder werden gemildert, wenn der Mensch sich vorher schon bessert bzw auf die herannahende Gefahr entsprechend reagiert. – Auch den riesigen Migrantenstrom hätten Merkel und andere verräterische Politiker nicht auslösen können, wenn vorher besser aufgeklärt anstatt beschwichtigt und schöngeredet worden wäre. – Daß nun tatsächlich nur noch sehr pragmatische Lösungen möglichst autarken natürlichen Lebens und Essens angesagt sind, entspricht jedoch ganz meiner Einschätzung sowie Zielsetzung meiner Hauptaktivitäten seit Jahrzehnten! – Denn was jetzt passierte und noch passiert, wird wohl das Ende der konsumzivilisaTorischen Ära für alle Zeiten einleiten! – Ich werde mich deshalb als nächstes nicht mehr länger mit dem Politgeschehen aufhalten, sondern Renaturierungswege von Mensch und Gesellschaft aufzeigen.
  • Gespalten war die Menschheit schon seit Kain und Abel, doch wurden die unterschiedlichen Gruppen im Laufe der Zeiten immer wieder durch Endzeitkatastrophen getrennt, so daß die agressiven kainitischen Linien die danach wieder lange Zeit nach den Gottes- und Naturgesetzen friedlich-paradiesisch-vegetarisch Lebenden nicht mehr erreichen konnten. – Geschichtsbetrachtung hängt sehr von der Verwendung von Geschichtsquellen ab, die bei uns sicherlich unterschiedlich sind, da ich/wir z.T. auch noch Quellen aus der Vorkriegszeit kennen, die danach konfisziert wurden. – Die Geschichte um unsere Vorfahren auf Atlantis wurde damals „Ariosophie“ genannt, bevor den Deutschen 32000 einschlägige Buchtitel und damit ihre gesamte Vorgeschichte entwendet und verboten, und durch eine andere der Sieger vertauscht wurden. – Atlantis besaß demnach einstens eine glänzende, naturnahe und vorbildliche Hochkultur von meist rohköstlich lebenden Vegetariern, die lediglich relativ kurz vor der Sintflut durch aufgenommene Asylanten und deren Einflüsse ruiniert wurde. – Zuletzt wurde die Insel von einer immensen Übermacht an Invasoren aus allen umgebenden Ländern überrannt und eingenommen. – Wie gehabt! – Die Geschichte wiederholt sich ständig, wenn man nicht daraus lernt bzw sie nicht einmal mehr kennt. Eine der wenigen noch erhältlichen Quellen: https://archive.org/details/Schmid-Frenzolf-Urtexte-der-Ersten-Goettlichen-Offenbarung

 

24.9. P.I.System/ Zeitgeschichte/ Informative Briefe     – Themen: Untergang des Abendlandes, unsichtbare Feinde, Fehlerideologien als psychopolitische Waffen

….Hallo Ihr zwei mit dem großen Herzen! – Ich verstehe Eure Gefühle sehr gut, doch ich kenne zum Glück inzwischen auch den Betrug, der hinter den esoterisch-östlichen Kulten (das Wort Religion=Gottesverbindung trifft hier nicht zu) und Praktiken (incl. Mantra-Meditation…) steckt. Ebenso kenne ich die Naivität und Blauäugigkeit, Gutmütigkeit, aber auch den Laizismus, die (Über-)Lebensuntüchtigkeit, Faulheit und Verkommenheit von ZivilisaToren auch der ehemaligen Arias von der Insel Atlantis, die seit der Sintflut als weiße, germanische Völker das nördliche Eurasien übersiedelten und sich nördlich der Alpen konzentrierten, sehr gut, die gerade heute wieder unbegreifliche Dummheiten begehen, von denen sie leider wieder einmal bzw immer noch keine Ahnung haben. Denn sie kennen ja noch nicht einmal ihre Feinde und Peiniger, die sie inzwischen von aller Macht und allem Besitz trennten, sich jedoch schon seit Jahrhunderten an die Weltmacht heranschleichen und sie inzwischen auch so gut wie besitzen! – Sie haben ebenfalls keinen blassen Schimmer von deren Erziehung, die eigentlich eher als Schock- oder Trauma-Programmierung bezeichnet werden muß, da diese bereits mit dem zweiten Lebensjahr einsetzt und mit grausamen und erbarmungslosen Methoden folgende Paradigmen einbrennt: 1. Nichts zu brauchen 2.nichts zu wollen 3.nichts zu wünschen 4. Die Stärksten überleben 5. Das Gesetz der Verschwiegenheit 6.Verrat ist das größte Gut 7.kein Mitgefühl 8.Zeitreisen 9.10.11.Sexualtraumatisierung mit dem Ziel der Dissoziation(Persönlichkeitsspaltung/-Trennung), erhöhten Lern- und Aufnahmefähigkeit, Verringerung der Gefühlswelt, 12. Im 12.Lebensjahr dann Beteiligung an einem grausamen satanistischen Kinderopfer (Ritualmord) – Mit acht Jahren können diese Kinder bereits schießen und sind im Kampfsport ausgebildete absolut hörige Mitglieder ihrer Hierarchie, in der sich auch niemand ver- bzw einmischt, sondern alle Heiraten entsprechend der Blutlinien geplant und bestimmt werden. – Bei denen gibt es keine „Patchwork-Familien! – Danach erhalten die Kinder ein spezielles Training je nach dem Bereich, in dem sie tätig sein werden. – In der Wirtschaft (Pharma, Öl, Gas, Rüstung,…), „Wissenschaft“ und Lehrwesen, den Banken, den Regierungen und Verwaltungen, bei Drogen-, Menschen-, Organ-…Handel, Prostitution, Porno, in den Medien…, des weiteren in allen entscheidenden Gremien und Gruppierungen, die entweder von ihnen eingenommen oder zerschlagen/verboten werden. Überall ist diese sog. Elite- und Macht-Gruppe führend und tonangebend. – Es steigen da auch nur sehr wenige aus, da solches nicht nur gefährlich und gegen die Programmierung wäre, sondern auch den Verlust allen Reichtums und Wohlstands, sowie des gesamten Bezugsfeldes bedeuten würde. – Doch es gibt solche Aussteiger, und selbst streng gehütete Geheimnisse dieser Gruppe gelangten dadurch an die Öffentlichkeit. http://herzmariens.ch/Kirche/Illuminati/Svali_Ex-Illuminati.htm – Auf der anderen Seite der „Medaille“ sehen wir heute (überall, auch in dieser Gruppe) die Nachfahren der Hippie- und Drogen-Generation mit Ihrer „sanften Blümchen- und Friedens-Revolution“ („love&peace“) Bäume umarmen, meditieren, Yoga-Künste und anderen östlich-autistischen Zeitvertreib dagegen halten. – Bewirken oder ändern werden diese Sanften jedoch an Ihrer durch die vorgenannte Macht-Gruppe eingeleiteten Versklavung oder Vernichtung rein gar nichts. Denn dieses induzierte esoterische Einlull-Programm ist ja lediglich eine Stillhalte- und Einschläferungs-Methodik, so daß die Eliminierung dieser Verwöhn-Völker für deren aggressive Gegner ein Kinderspiel wird. Die momentane eingeschläferte Noch-Freiheit ist also eine sehr trügerische Sache! Solange jemand deren Brot ißt, Benzin verfährt, Atom-Strom verbraucht, Medikamente und Drogen nimmt, Medien- und anderen Lügen glaubt, in die Multi-Organisation eingebunden bleibt bzw sich in diesem System integriert und engagiert ohne darin angemessen auf die Gefahren zu reagieren und den gegenwärtigen Crash-Kurs zu ändern, oder/und sich und seine Kreise auf allen Ebenen unabhängig zu machen, bleiben auch aller Sanftsinn samt positivistischer Esoterik- und Ostlehren-Kulte nichts anderes als fatale und faule Ignoranz- und Stillhalte-Alibis, durch die genau das böseste aller Ergebnisse, nämlich die totale Versklavung und/oder Auslöschung forciert, ja, erst ermöglicht wurde und noch wird! – Ist es nicht unerhört, daß ganze Völker heute ohne das Geringste dagegen zu unternehmen, zulassen, daß sie und ihre Umwelt täglich mit Giften aus Sprühflugzeugen verseucht werden? – Oder daß da offensichtlich Regierende völlig gegen ihr Wohlleben regieren und lügen, daß sich die Balken biegen, – und jene sogar schon volks-feindliche Kulturen bzw Killer einladen, um sie im eigenen Land auszurotten oder/und daraus zu vertreiben, und die wahren Zahlen dieser Invasoren in Wirklichkeit bereits das Fünf- bis Sechsfache der offiziellen Angaben betragen? – Noch unerhörter ist wohl nur noch die Tatsache, daß diese Schritte, diese Selbstauflösung von Nationen und Kulturen sogar immer noch z.T. von deren IllusionistInnen selber begrüßt wird! – Nun, da kann ich nur noch viel Spaß wünschen beim kommenden Multi-Kulti-Treiben bzw Bürgerkrieg. – Wer das immer noch „positiv“ sieht, wird wohl auch noch seine eigene Massakrierung oder Versklavung begrüßen nach dem Motto: „Das geschieht uns recht, wir habens ja nicht anders verdient.“

Mit all diesen Euren fadenscheinigen und schwächlichen Lebens-Lehren und Weisen könnt Ihr jedoch jene Drahtzieher hinter den Weltkulissen niemals überzeugen oder bessern, denn die lachen spotten nur über Euch bzw alle anderen Unwissenden, über diese dumme Horde Schlachtvieh, die keine Chance hat gegen ihre Macht, schon allein weil sich unter den Modernen meist nicht einmal mehr zwei (Mann und Frau) einig sind. – Und diese honigsüßen esoterischen Irrlehren (u.a. auch der Reinkarnationsglaube), auf die man/frau hereingefallen ist, hatten kombiniert mit Geschichtsverfälschungen die Mächtigen übrigens auch deshalb installiert, um die Jugend von ihrer vorher noch wahren Gottesverbindung abzutrennen und gleichfalls zu AnwärterInnen der Höllen zu machen! – Natürlich könnten wir, wenn wir dazu nicht zu blöd wären, mit diesen fremden Menschenmassen, die da eindringen, auch etwas aufbauen, wenn wir sie z.B. umgehend in unserer neuen natürlichen Landwirtschaft bzw zum Umbau unserer vermurksten modernen Unwelt in eine bessere einsetzen würden. – Doch die kommen nun mal eindeutig nicht zum Arbeiten und sind dazu wohl auch nicht geeignet. Wir tun auch diesbezüglich wahrlich weit besser daran, allein bzw mit Unsresgleichen zu arbeiten und uns nie wieder auf (später undankbare) Knechte, Gäste oder Asylanten einzulassen. – Denn „ab Chaos“ bzw aus „Multi“ entsteht dann nichts wie noch größeres Elend. – Falls man sich jedoch je immer noch flüchtende Arbeitskräfte aus anderen Ländern holen wollte, dann sollten das stets und nur christliche sein!

So weit, so gut. – Jetzt wissen manche vielleicht etwas mehr. Allerdings ist wohl immer noch unklar, wie man jetzt und heute immer noch gegen diese eiskalte Übermacht ankommen könnte, die ja quasi alles unter Kontrolle hat und unter hypnotischem Bann bzw satanischer Besessenheit steht. – Ein echter Weg wäre, jene von der Wahrheit und Existenz des wahren Gottes, der weder Allah heißt noch durch irgendwelche Esoterik- und Ostkulte erfaßbar wird, vor allem aber über Himmel und Hölle zu informieren, da ja letztere unweigerlich auf sie bzw alle Mörder und Gewalttäter, Verräter, Lügner und Betrüger wartet, und zwar die tiefsten und schmerzhaftesten Regionen daraus! – Nach ihrem Leben wird ihnen die dann ewige Rechnung präsentiert für alle Untaten! – Daran ändert auch ihre Programmierung oder Desinformation samt Gefühlsstarre nichts, denn allein Taten und Zustände zählen und wiegen dort drüben! – Und all diese fehlerhaften Kulte und Lehren, Bünde und Geheimbünde können durchaus auch verlassen werden, wenn der Wille dazu da und die wahren Wege wieder bekannt sind oder/und gesucht werden. – Wenn ich heute bedenke, daß bereits ein bekehrter Reicher mühelos eine oder sogar mehrere Paradiesinseln mit natürlich lebenden, arbeitenden und essenden Familien finanzieren könnte, und überdies für ihn dringende und beste Gründe dafür vorliegen, Wiedergutmachung seiner Verbrechen und damit Erlösung davon zu erlangen, dann wäre dies wenigstens noch ein kleiner Funken Hoffnung! – Denn kombiniert mit der Organisationsfähigkeit und Macht solcher Potentaten könnten wir unser neues Atlantis auf einer neuen Lebensinsel in der Ferne tatsächlich noch einmal aufbauen.

Habe bisher noch kein Buch Christoph von Schmids gelesen, das nicht wirklich wesentliche und wertvollste Lebenslehren enthielt. – Jede Erzählung wirkt auf einem anderen wichtigen Sektor und ist geeignet, uns die Wurzeln unserer Kultur und Religio wiederentdecken zu lassen, ohne die es kein Weiterleben unseres Volkes geben kann und wird. – (Daß dieser wertvolle Autor heute völlig unbekannt ist, kannst Du übrigens ebenfalls gewissen Kräften zuschreiben!) Die von ihm beschriebene Lebensgeschichte von Genovefa z.B. macht jene sogar sehr aktuell zur Patronin natürlichen Essens und Lebens in und mit der Natur und weist uns in eine Richtung, in die wir uns alle dringend bewegen sollten. https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Christoph+von+Schmid+gesammelte+Schriften Natürlich hoffe ich, daß unser Land und Volk auf seinem jetzigen Boden bestehen wird. Ich setzte mich ja auch stets so gut ich konnte dafür ein. Und Aufklärung bewirkt ja viel, denn sie kann bereits sich anbahnende Gefahren bannen. – Dennoch wirst Du sicherlich verstehen, daß es mir und meinen Kindern derzeit in D nicht wohl sein kann und wir unsere Siedlungsbestrebungen jetzt sogar noch nach weiter weg ausdehnen wollen. – Sobald in D wieder normale oder auch nur tragbare Zustände herrschen, kommen wir alle gerne zurück. – Doch davon sind wir schon seit mehr als 25Jahren meilenweit entfernt!

22.9. Ich räume ein, daß meine Kommentare für manche etwas übertrieben erscheinen können, doch geht es mir darum, die Gesamttendenzen zu erfassen, wachzurütteln und rechtzeitig so potentiellen Gefahren zu begegnen nach dem Motto: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“. – Ich konnte auf diese Weise schon viele Gefahren bremsen. – Ebenfalls kann es leicht sein, daß der Tag bald da ist, an dem keine freie Meinungsäußerung und kein Austausch mehr möglich sein wird und dann nur noch Lügen kursieren. – Dann wird es völlig und für alle Zeiten Nacht für unser Volk!

– Übrigens, gerade der Umstand, daß sich immer noch niemand entschieden gegen die Einwanderer wehrt, ermöglicht immer neue Invasionswellen, die später eben keinesfalls friedlich gegen die Deutschen bleiben werden. – Gerade weil man den Anfängen nicht gewehrt hat, wird man später zu immer drastischeren Selbstrettungsmaßnahmen greifen müssen oder aber erneut, wie gehabt, selber zum Opfer werden.

21.9. Man sollte hier nur nicht unterschätzen, daß weitergehende echte Autarkie jahrelange harte Arbeit und enorme Investitionen bedeutet, und man so lange auf Versorgung aus der Umgebung sowie viel Geld angewiesen ist. – Außerdem erfordert die Umstellung auf die Anbauverhältnisse und -Methoden in Südländern einen weiteren ggf jahrzehntelangen Entwicklungsprozess. – Wir sind und bleiben im Ausland Gäste, von denen man bestes Benehmen, viel Geld und auch Duldsamkeit und Zufriedenheit erwartet. Dort nimmt man uns nur auf, solange man daraus Vorteile ersieht, und erwartet selbstverständlich auch, daß wir eines Tages wieder zurückgehen.

21.9. Gesicherte Grenzen sind jetzt so notwendig und sinnvoll wie die Tür im eigenen Haus. Wer sie öffnet und alle Welt einläßt und einlädt, wird überwältigt, versinkt in einer Menschenflut, löst der Reihe nach Chaos und Gewalt, Krieg, Hunger und zuletzt Seuchen aus. – Die Migrantenmassen werden, genau wie in einem Krieg, alsbald plündernd und mordend durch die Lande ziehen, sobald die jeweiligen „Gastgeber“ nichts mehr haben und ihr Wohnort verwüstet ist. Es ist mir unverständlich, wie man diese Gefahren nicht erkennen konnte. Bald wird, wer die Flut noch stoppen will, zu rücksichtsloser Gegengewalt greifen müssen! – Das sind die unausbleiblichen Folgen von „Humanität“ dieser Art. – Rußland errichtet Flüchtlingslager in Syrien und versorgt die Flüchtlinge dort! – Vorbildlich! – In den Prophezeiungen vom Dritten Weltkrieg wird von einem undurchdringlichen (chemisch oder atomar verseuchten) Todes-Streifen gesprochen, der von der Adria bis an die Ostsee reichen soll. – Wird so die letzte „Notbremse“ aussehen müssen, weil man die sich anbahnende Volks-, Kultur-, Existenz-,…Vernichtung Europas anders nicht mehr bremsen kann?

Ich glaube es gibt in der gesamten Geschichte keinen zweiten Krieg dieser Art, bei dem ein Volk Land und Identität freiwillig und gerne an kulturfremde Einwanderer-Massen abgibt, und der von einigen wenigen psychopolitisch geschickt mittels Medien und relativ wenigen gezielt vorgehenden Terroreinheiten inszeniert und geleitet wurde. – Die dazu vorbereitend erzeugte „humanitäre“ Helfer- zusammen mit der längst induzierten Schuld-Psychose machten die gastgebenden Völker blind für tatsächlich angemessene Hilfsmaßnahmen vor Ort, vor allem aber bei der Bekämpfung und Entdeckung der wirklichen Urheber des Terror- und Flucht-Geschehens incl zu übernehmender Schuld und Wiedergutmachung.

Man könnte sich zuletzt noch fragen, wer den Planern der NWO Recht und Auftrag zur ethnischen Auflösung aller Nationen mit Ausnahme einer gab! – Die Völker selber waren es niemals! -Allerdings ließen sie sich einstens von jenen Heuchlern verführen, die da „alle Macht dem Volke“ riefen, die Könige ermordeten und dann zwei einander ähnliche betrügerische Systeme installierten, nämlich die Demokratie und den Kommunismus, bei denen sie aus dem Hintergrund herrschen und Ihresgleichen einsetzen konnten. – Gott autorisierte sie mit Sicherheit auch nicht. – Denn jene handelten niemals mit, sondern stets gegen Gott und verfolgten blutig SEINE Kirche. – Sind es einige Geschichtsverfälschungen und –Verdrehungen bzw Umdeutungen der Bibel, durch die sie sich bemächtigt sehen, die Welt zu unterjochen? – Oder ist es nur ihre immense Geldmacht und damit Fähigkeit, das Weltgeschehen überall zu organisieren und zu leiten, weil ja diese Weltbevölkerung inzwischen nicht mehr nach Recht und Gewissen, sondern sich nach dem Diktat des Geldes orientiert und diesem allein diesem dient? – Die Fundamente dieses Machtgebäudes einschließlich aller Völkervermischungs-Aktionen erscheinen auf jeden Fall fernst jeder wahren Gerechtigkeit und Gottesordnung. Die antichristlich-antinatürliche NWO kann sich vielleicht noch eine Weile halten, wird aber dann in bodenlose Tiefen stürzen. – Deren „ordo ab chaos“ wird kein Mensch mit Herz und Verstand annehmen, denn das Leben darunter würde erst recht zur Hölle.

20.9. Die Taufe verschließt keine „Chakren“, sondern soll diese wichtigen Punkte ja gerade vor dem Zugriff des Dämonions schützen! – Seit Jahrhunderten ist bekannt, daß für Dämonen das Kreuzeszeichen eine Sperre bildet. – Ergo: Dieser Ex-Priester ist es, der nicht koscher ist. – Die neuen Thesen der Bergoglio’schen „Befreiungs“- und Einheitskirche klingen einleuchtend und könnten unseren einstigen Ideologien und lockeren großen Sprüchen der 70er entsprungen sein. Man kann sie diskutieren und in den Raum stellen, ggf auch einige Punkte der alten Kirche kritisieren und verbessern wollen. Und manch einer mag damit vor allem auch sein schlechtes Gewissen dämpfen. Doch sie berechtigen nicht dazu, die traditionelle Jahrtausende alte Lehre der Kirche zu ignorieren oder gar völlig zu beseitigen und zu verfolgen! – Wir kennen inzwischen die Regeln einer neuen Kirche, die die alte ablösen kann. Doch diese, nämlich natürliches Leben, Essen und Arbeiten von und auf eigenem Land, erscheinen der modernen Menschheit wohl noch unannehmbarer als die der traditionell-katholischen, der es bisher immerhin noch gelungen ist, das Böse im Bann zu halten, auch wenn ansonsten diese Menschheit quasi schon seit dem Sündenfall entscheidende Grundgesetze des Lebens ignoriert! – Wer noch nicht bei dieser neuen Kirche ist, sollte besser bei der alten verbleiben oder in diese zurückkehren! – Ansonsten fällt er in ein tiefes schwarzes Loch, aus dem kein Entrinnen mehr sein könnte. – Wir haben mit/in der Moderne doch schon so viel verloren….

http://gloria-patri.de/Teufelspredigt

http://www.welt.de/…/Benedikts-Segen-traf-Besessene-wie…

 

19.9. Zur Lage: In der Tat ist die Lage Europas und damit auch der Welt – selbst wenn sie das noch nicht begreifen will – sehr ernst, denn das große Unglück ist kaum mehr aufzuhalten. Unsere regierenden VolksverräterInnen bzw Feinde und Vernichter der europäischen Nationen schleusten nach dem Vorbild der einstigen Einnahme Trojas nun bereits genügend „Trojanische Pferde“ bzw Kampftruppen in die Zentren der zu übernehmenden Völker, die, da sie ja alle vernetzt sind, binnen kurzer Zeit an jedem entscheidenden Ort einsatzbereit sind und konzentriert zuschlagen werden, sobald die Zeit und der Einsatzbefehl dazu kommen. Die schleichende Eroberung des Abendlandes wurde jedoch schon seit langem eingeleitet und ist bereits sehr weit fortgeschritten. Denn zusätzlich zu diesen Kampfspitzen befindet sich ja auch schon ein millionenstarkes Heer an Einwanderer-Fußvolk aus europafeindlichen und antichristlichen Kulturen in den Ländern, das den kommenden gewaltsamen Umsturz mittragen und sichern kann, der mit großer Brutalität die verwöhnten BürgerInnen des dekadenten westlichen Systems (Neu-Babyloniens, Neu-Roms,…) zu Tode erschrecken und jeden Widerstand lähmen wird, zumal die Regierungsver(t)räter stets darauf achteten, bei den Europäern jegliche echte Widerstandsorganisation zu zerschlagen, zu unterwandern oder zu diskreditieren. Auch die generelle Wehrfähigkeit wurde bei der „Umerziehung“ aberzogen, indem Egoismus, Eigenwille, Überheblichkeit, Lernunwilligkeit, Respektlosigkeit gegenüber jeglicher Obrigkeit bis hinein in die Familien und Ehen (Entzug der Väterrechte und –Rolle, Feminismus, Frauenkampf gegen den Mann, laizistische Erziehung…) gefördert wurden. Somit sind unsere nordischen Völker schon allein deshalb unfähig zum Widerstand, weil sie gar nicht mehr kooperationsfähig sind und sich auch nicht unter einem echten Führer sammeln können, den sie als solchen ja ebenfalls nicht von einem verräterischen unterscheiden könnten. – Aus denselben Gründen konnten übrigens einstens die wohlorganisierten römischen Legionen das riesige germanische Reich mühelos erobern. – Nicht zur Erhaltung unseres Volkes beitragen wird heute leider auch die sog. Bundeswehr, da diese ja ebenfalls volksfeindlicher Oberhoheit (USRAEL/NATO) untersteht und deshalb nicht wirksam gegen die IS-Rebellen, die ja von denselben aufgebaut und finanziert werden sowie, bewußt oder unbewußt, im Sinne ihres Internazionalismus und Imperialimus um den Fall und die Eroberung Eurasiens kämpfen, sondern gegen die europäischen Völker selber eingesetzt werden. Ein Austausch sich etwaig verweigernder Teile europäischer Heere sowie Polizisten mit Kräften, die bereit sind, gegen nationale Europäer vorzugehen, wird ebenfalls nicht mehr allzu schwer sein, da man sich verweigernde Elemente ja dann einfach zu anderen internazionalen Groß-Verbrechens-Schauplätzen abberufen kann.

Und nun noch ein Wort zu den innerlich-geistigen Ursachen und Hintergründe der kommenden Katastrophen, die nichts anderes als die Folgen aller sich nun angesammelten Falschheiten und Bosheiten, aller Lügen und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung und damit Gott selber sind. Die sich nun sammelnden antichristlich-antinatürlichen Heere, ob bewaffnet oder nicht, ob mittels Chemikalien, Giften, Strahlen, Technik… oder aber Lügen, Verführungen, Verkehrungen, Irrlehren und Falschheiten… gegen alles Gute, Schöne und Wahre voller Haß und höllischer Wut kämpfen, unterstehen nur bedingt menschlichem Befehl, sondern dem Teufel persönlich, dessen besessene Marionetten die „Großen“ dieser Welt ja sind. – Nur aus diesem Hintergrund kann auch verstanden werden, wie es zu den derzeitigen und kommenden größten Desastern aller Zeiten kommen kann und konnte. Noch vor kurzer Zeit konnte sich niemand vorstellen, wie sich bestimmte Zeilen aus dem prophetischen Lied der Linde http://www.weisewerden.eu/Lied_der_Linde.html jemals erfüllen können wie etwa

„Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, schonet nicht den Greis im Silberhaar. Über Leichen muß der Höchste fliehn….“ – Heute jedoch stehen wir bereits vor der Eroberung durch bzw dem Bürgerkrieg mit den radikalen Islamisten, die in ihrem Haß als erstes gegen die Priester vorgehen werden. – Daneben haben wir auch noch einen medienwirksam zum Idol erhobenen Anti-Papst, am 13.3.2013 im 6.Wahlgang (widerrechtlich, ungültig) gewählt, der als „Bischof in Weiß“ oder „der falsche Prophet“ bereits ebenfalls vielfach in den endzeitlichen Prophezeiungen erwähnt ist. Dieser verbietet, bekämpft und verkehrt nun als „Wolf im Schafspelz“ von Innen immer radikaler die traditionelle und schon seit langem von den Feinden diskreditierten und verleumdeten katholische Kirche samt all ihrer Lehren und Inhalte sowie noch treuen, orthodoxen Geistlichen, was in Kürze zu einer erneuten Kirchenspaltung führen wird, da sich voraussichtlich nicht alle Christen in die geplante interreligiöse, „tolerante“ und wertefreie Welt-Einheitskirche integrieren lassen werden. – Wer die alles betrachtet wird auch bereits erkennen können, daß es hier und heute nicht in erster Linie um Macht und Eroberungen, sondern den Endkampf zwischen Gut und Böse bzw Christen und Antichristen geht. – Der Teufel will’s noch mal wissen und große Beute machen, nachdem er ja alles so gut vorbereitet hat!

So weit zur Lage in der EU! – Und nun zu dem, was zu tun ist: Angesichts der Lage liegt es mir nun zuallererst daran, naturlebensfähige unschuldige Frauen und Kinder aus Europa heraus zu bringen. Schon lange arbeite ich daran, daß sich Gleichgesinnte unter uns zusammenfinden, um gemeinsame Projekte bzw autarke Lebensinseln im Ausland aufzubauen und zu finanzieren. – Meine Pläne hierzu, sowie auch die Anforderungen, die zum erfolgreichen Siedeln an einsamsten Orten (Inseln) notwendig sind, habe ich im P.I.Schriften-System (s.Blog und fb-Chronik) niedergelegt. – Wem solche zu rigoros und restriktiv erscheinen, der kann sich innerhalb unseres Verbandes auf der Konsumwelt näheren Standorten einfinden, die wir an geeignete MitarbeiterInnen übergeben werden, sobald fernere für uns greifbar sind. – Von jedem beliebigen Standort aus und in jeder Funktion kann sich aber prinzipiell jeder für das P.I.System engagieren und damit helfen, die gerade untergehende Konsumwelt mit einer neuen naturnahen, autarken, gottgefälligen und zu einer freien Zukunft führenden Lebensordnung zu ersetzen.

18.9. ….. Deine Bedenken, ob die Fahrt nach P zum jetzigen Zeitpunkt Sinn macht, teile ich, da ich Deine Aufgaben im Ganzen eher an anderer Stelle sehe. – Du bedeckst in D eine wichtige Position und könntest in der Lage sein, den künftigen Exodus geeigneter AnwärterInnen auf unsere und vor allem neu zu sichernde Lebensinseln zu koordinieren und notwendige P.I.System-Infrastrukturen zu schaffen. – Bei einem Besuch bei uns ginge es vor allem um lebenspraktische Dinge, um unsere Arbeit auf den Ländereien, von denen wir übrigens weit mehr als unsere 2Ha betreuen. Unsere Gegend ist in sehr viele kleine Selbstversorgereinheiten, Quintas genannt, aufgeteilt. Auch Großhöfe finden sich nicht weit entfernt und wir betreuen einen davon. Es wäre hier nicht schwer, die vielen kleinen Einheiten wieder in Betrieb zu nehmen, doch fürchten wir, daß die Kriegs- und Migrantenlawine auch hier nicht Halt machen wird und im Notfall ohnehin zuerst die Einheimischen wieder auf ihre Ländereien zurückkehren werden. – Spätestens wenn es im Norden zu kalt wird, könnten die Migranten-Massen gen Süden streben! (Wenn sie bis dahin noch leben) – Wir wollen und sollen zwar den Standort in P halten, doch wie bereits angedeutet uns bemühen, in absolut zivilisationsferne Gegenden zu siedeln. Um aus der EU weg zu kommen, brauchen wir auch noch ein eigenes Schiff, denn auf dem Meer hat man immer seine Ruhe (vor dem Sturm), kommt von dort überall hin und kann sich daraus notfalls auch ernähren. – Habe gehört, daß es in D Werften gibt, die nichts anderes tun als alte, oft noch taugliche, Schiffe abzuwracken. Es wäre auch intern für uns gut, wenn wir unsere Leute aus D stets über das Wasser abholen könnten und dabei noch größere Mengen an Lebensmitteln und Handels- bzw Wert- und Umzugsgütern transportieren könnten. – Den Weg über die Straßen kann man in der Zukunft wohl vergessen, und über die Luft kommen wir ggf später auch nur noch gechipt, kontrolliert und fast ohne Gepäck. – Wir müssen jetzt weiterdenken, koordinieren und handeln. – Auch Gelder sollten raus aus der EU-Titanic……

  • 9. Flucht aus der Endzeit in die Endzeit – …Es stimmt, daß ich aus der Geschichte vieles gelernt habe. – Es ist jedoch ein großer Irrtum zu glauben, der Westen sei heute „aufgeklärt“ und die Vergangenheit unseres Landes sei „finsteres Mittelalter“ gewesen. Finster, und zwar so finster, daß es nicht mehr finsterer geht ist lediglich die Konsumwelt und Jetztzeit, die alsbald in ihren „schwarzen Löchern“, die sie kreiert und darstellt versinken wird. – Ich halte daher auch wenig von den meisten großen und bunten sog. alternativen Gruppen, erst recht nichts von Multikulti. – Denn so etwas funktioniert nur noch kurze Zeit unter den irreal verschwenderischen und parasitären Lebens-Bedingungen der Konsumwelt, ist ansonsten jedoch von Grund auf widernatürlich. – Die Natur trennt und separiert alle Arten, Rassen und Farben. Keine Affenart, keine Vogelart, keine Entenrasse,… vermischt sich. In Freiheit lebend trennen sich sogar gleichrassige Hühner mit verschiedenen Färbungen. Doch geschehen gerade bei Haushühnern auch gerne Kreuzungen, weil in dieser Rasse die Hähne ihre Hühner quasi gewohnheitsmäßig per Vergewaltigung zu erobern pflegen. – Für bereits Entwurzelte ist was ich nun folgend erkläre zwar schwer verständlich, doch unter Naturbedingungen holt sich ein Mann eben seine Braut nun mal nicht aus Afrika oder China, sondern allenfalls noch aus dem nächsten Dorf. – Und das ist auch durchaus so gewollt und gedacht von der Schöpfung. – Natürliches Überleben einer Gruppe hängt stets von ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit ab, und diese wiederum von der in/zwischen dieser Gruppe bzw Familie herrschenden Harmonie, Verständnis, Lebensordnung sowie fähigen Führung. – Grundlage alldessen ist jedoch Gleichheit, nicht Unterschiedlichkeit! – Weshalb die Familie ja auch zu allen Zeiten die soziale Hauptform war, ist und bleiben wird. – Erst die Familie im Zentrum kann und wird bei erfolgreicher Arbeit und Organisation dann auch noch in der Lage sein, zusätzliche Einzelpersonen zuverlässig zu beschäftigen und im Alter oder bei Krankheit regelmäßig zu versorgen. Wären Multikulti und Kommunenwesen erfolgreich und sinnvoll, dann würden sich unter den vielen Emigranten ja stets gerne alle bunt untereinander vermischen. – Doch wir sehen es ja schon hier unter uns Aussiedlern in Portugal, daß selbst europäische Einwanderer sich alle getrennt voneinander ansiedeln, und selbst unter den Deutschen noch Trennungen erfolgen, etwa zwischen „Ossis“ und „Wessis“, Linken/Drogies/Libertinisten/Kommunarden („Alternativen“)… und Familien, oder sogar Nord- und Süddeutschen. – Denn Deutschland war ja einstens unterteilt in einzelne auch heute immer noch beträchtlich unterschiedliche Reiche wie Schwaben, Franken, Preussen usw… Genauso teilten sich auf anderen Kontinenten Völker und Stämme nach der GNO (Gottes- und Natur-Ordnung) selbstverständlich und auch notwendigerweise in einzelne ethnisch zusammengehörige Reiche und Stämme. (Bsp. Indianerstämme) – Wer heute für Multikulti plädiert, hat i.d.R. seine eigene kulturelle, nationale und genetische Identität samt all ihrer einstigen Werte verloren und (an)kennt sie auch nicht mehr, weil er eben bereits hybridisiert und seiner Tradition sowie Herkunft entfremdet ist. Was mit „Fortschritt“ also überhaupt nichts zu tun hat. – Es gibt bezüglich der Integrationsmöglichkeiten in andere Kulturen und Stämme jedoch entscheidende Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So kann sich ohne weiteres jede beliebige Frau in ein anderes Volk per Heirat bzw GV transmutieren lassen, da dabei eine genetische Um-Imprägnierung erfolgt. – Für einen Mann besteht diese Möglichkeit natürlicherweise nicht. Dieser wird in einem fremden Land alsbald schmerzhaft den Verlust seiner Heimat samt Gleichgesinnter und Gleichartiger vermissen und deshalb seine Tradition und Kultur erhalten und deshalb vor Ort eine neue Zelle des Eigenstammes aufbauen wollen. Entstammt er einer gewaltbereiten Volksgruppe mit gewissen- und gesetzloser Mord-Ideologie gepaart mit Fleischkonsum, dann wird er auch versuchen, seine neue Umgebung zu erobern und die Stammbevölkerung zu beseitigen. – Wir erkennen obige Effekte ja deutlich an den vielen Migranten, die im Ausland plötzlich viel patriotischer werden als sie vorher in ihrer Heimat waren. – Freilich entstehen auch dieser Effekt und dieses Streben nicht bei allen Männern gleichermaßen, sondern wiegt hier vor allem auch jene Art der genetischen Degeneration, die nicht durch Rassenvermischung, sondern durch Polyerbigkeit der Mütter entsteht. – Ein Stammbaum wird nämlich noch nicht entscheidend „gefällt“ durch Aufnahme von Frauen anderer Ethnien in ein Stammvolk, sondern durch den Umstand, daß eine Frau bei der Zeugung ihres Kindes bereits mehrere Vormänner hatte, deren genetische Einflüsse dann bestehen bleiben. – Waren unter diesen z.B. schwarze, dann kann der Nachwuchs dunkelfarbig werden (und natürlich auch andere Merkmale der Vormänner haben), auch wenn die Zeugung später innerhalb eines weißen Paares geschah. – Alle Effekte, die durch Polygamie der Frau ausgelöst werden – und davon gibt es noch weit mehr als ich hier erzählen will – wurden mit/in der Moderne bzw Umerziehung vor allem seit der Nachkriegszeit bewußt unterschlagen, um die Völker ungebremst zu entnationalisieren, dabei zu hybridisieren und damit zu degenerieren. Natürlich wissen die InitiaToren dieser Arten von „Weltverbrüderung“ und „-Vereinigung“ sehr gut darüber Bescheid, denn die Sexualisierung (freiwillig oder per Vergewaltigung) war und ist ja eine ihrer Hauptwaffen psychopolitischer Kriegsführung zur Auflösung und Versklavung aller anderen Völker und Stände außer ihrem eigenen. – Dabei sind diese Effekte eigentlich bis heute kein Geheimnis! – Bereits jeder Tierzüchter kennt den Hybrideffekt sehr gut, bei dem nur die erste Generation der Nachkommen noch positive Merkmale beider Eltern aufweist, danach jedoch das wertvolle Erbe beider Ethnien oder Sorten verloren geht. – Wir müssen uns darüber klar werden, daß zwischen allen Menschenrassen z.T. erhebliche physische und psychische Unterschiede bestehen. Diese betreffen also nicht nur Aussehen und Hautfarbe, sondern z.B. auch das Blut, selbst jede Körperzelle! Daß diese Unterschiede auch im Wesen, Denken und Fühlen existieren wird z.B. deutlich am völlig unterschiedlichen Musikempfinden von Völkern. Jedes hat oft völlig andere Lieder, Rhythmen und Harmonien. Bereits die Tonleitern sind oft so unterschiedlich, daß es selbst einem musikalischen Gebildeten nicht gelingt, sie nachzusingen oder spielen. Musik ist jedoch Herzenssprache, Ausdruck von inneren Empfindungen, Zustands- und Entwicklungsstufen, die bei den Völkern dieser Erde auf sehr vielen verschiedenen Ausdrucks- und Niveau-Ebenen vorhanden und am jeweiligen Ort im jeweiligen Volk wichtig und wertvoll sind und dringend erhalten bleiben sollten.

Wer all dies erkennen kann sieht, daß heute fast alle Völker der Moderne auch in diese Gen- bzw Rassenvermischungs-Fallen getreten bzw verführt worden sind. – Selbst die Kirchen konnten (durften?) nicht wirklich darüber aufgeklärt. – In Völkern, die nicht mittels „Sexualisierung“ bzw Konsumwelt-Verführung genetisch aufgelöst werden konnten, erreichten die Feinde der Völker solches oft gewaltsam mittels Kriegen und Massenvergewaltigungen, ggf. sogar atomarer Verstrahlung. – In und mit Deutschland geschah beides. – Die genetischen Schadeffekte der Kriegs- und Nachkriegszeit zeigten sich dann in der folgenden Generation der sog. 68er bzw Linken, Intellektuellen, Kommunisten,… deren Sozialisierungs-Wahn durch eifrige kommunistische Politagitation Entnationalisierung und Gleichmachung anstrebte. – Des Weiteren ergaben sich daraus dann auch Entsittlichung, Entmoralisierung, Enttraditionalisierung, der Niedergang der Ehe… bis hin zum völligen Werteverlust und der Vereinheitlichung der vermassten, indifferenten und entpersonalisierten Konsum-Bevölkerung, die nun bald verchipt und elektronisch ferngesteuert ihren eigenen Untergang in den künftigen Welt-Sklavenstaat auch noch begrüßen und feiern soll.

Diese gesamte Ideologie der Völkerverschmelzung und Vereinheitlichung ist und bleibt jedoch für alle Zeiten ein fataler Betrug. – Hochentwicklung entspringt niemals einer Ver- sondern Entmischung! – Wer Rotwein und Weißwein vermischt, verliert die Vorzüge beider Sorten und erntet Kopfschmerzen! – Wollen die Völker und Stämme einstens dieses heute verursachte ethnische Chaos wieder beheben und ordnen, müßten alle Männer wieder in ihre Heimatländer mitsamt allen Frauen (egal welcher Rasse), die von ihnen zuletzt „imprägniert“ wurden, zurückkehren. – Es dürften außerdem mit polyerbigen Frauen so lange keine männlichen Kinder mehr gezeugt werden, bis sich erstere nach mindestens sieben Jahren natürlichen Lebens und Essens und dabei Gesamtregeneration ihres Körpers quasi wieder zu „Jungfrauen“ bzw ehefähigen Frauen ihrer Männer gereinigt haben. – Doch von solchen Schritten sind wir wohl noch sehr weit entfernt. Vermutlich werde ich nach dieser weiteren Aufklärungsschrift über ein „verbotenes Thema“ jetzt erst mal wieder heftig attackiert. Doch ohne dieses Wissen bleibt der „Westen“ leider fehlorientiert und auf dem absteigenden Ast. – Der Islam kennt und befolgt diese Gesetze, darin besteht seine Stärke. – Nun werden die Wogen hochgehen, denn jetzt kommen all diese aus der zivilisaTorischen Unwissenheit und Verkommenheit erwachsenden endzeitlichen Probleme über Europa und die Welt. Die Rechnung für alle Fehler wird präsentiert. – Die gegenwärtigen Massenmigrationen gegen Europa werden offensichtlich nicht mehr gestoppt, und so werden auch diese Millionen desorientierter und fehlplatzierter Menschen dazu beitragen, jenes eskalierende Chaos, Gewalt, Armut, Hunger und Elend zu erzeugen, wie es in der Johannesoffenbarung in Gestalt der vier apokalyptischen Reiter beschrieben ist. – Sie flüchten vor der Endzeit und lösen sie damit aus! – Wo das erste, Weiße Pferd (Wissen und Weisheit Gottes/GNO) ignoriert wird (was der Fall ist), wird das rote (Krieg) kommen, gefolgt vom schwarzen (Hunger) und zuletzt fahlen (Pest/Seuchen). Die Islamisten wollen künftig Eurasien von Iberien bis nach China erobern. Die USA/Israel/Nato wollen dies jedoch ebenfalls! – Rußland und China werden sich wehren! – Doch eigentlich sollte man hier nicht von „Kriegen“, sondern von mafiotisch organisierten Großverbrechen sprechen und die Verursacher zur Verantwortung ziehen. – Den angerichteten Schaden können diese allerdings mit all ihrem vielen Geld nicht mehr begleichen. Und bald wird dann wohl auch noch sichtbar werden, daß man Essen nicht mehr kaufen bzw Geld nicht essen kann, sondern die Versorgungslage mit jedem „Krieg“ und jeder damit ausgelöster Flüchtlingswelle noch bedrohlicher wird. – Jeder, der da irgendwo Bombardierungen auch nur befürwortet oder gar anordnet, Berufsterroristen finanziert und Gewalttäter bewaffnet, sollte augenblicklich zur Strafe in die bombardierten oder „destabilisierten“ Gebiete deportiert und dort belassen werden!

  • 9. Daß all diese düsteren Zukunftsvisionen sich noch nicht längst realisiert haben, das haben wir allein göttlicher Gnade und der unermüdlichen Aufklärungsarbeit bestimmter Menschen, zu denen auch ich gehöre, zu verdanken. – Es ist bei dieser Arbeit wie an einem drohenden Dammbruch, der immer mehr Risse bekommt und nur immer noch notdürftiger geflickt werden kann, weil die anderen sich dazu bequemen, die Gefahr lieber zu ignorieren, sich auf die faule Haut zu legen oder sogar noch über die extrem harte Arbeit der „Dammflicker“ zu lästern…. Sobald jedoch diese Arbeiter dann mangels weiterer Kraft und Hilfe aufgeben, bricht dieser immer brüchiger werdende Riesendamm (Konsumzivilisation) endgültig. – Was eben jetzt der Fall zu sein scheint, da unsere Gegenkräfte zur Abwehr des drohenden Chaos nicht mehr ausreichend waren und sind. – Wer sich realistisch über die verschiedenen Lebensformen der Überlebenden kommender Katastrophen informieren will, dem empfehle ich das Buch von Chet B. Snow „Zukunftsvisionen der Menschheit“. – Ihr findet in diesen mittels unter Hypnose in Progressions-Sitzungen erhaltenen Informationen Auskunft sowohl über die Auswirkungen der Katastrophen, als auch über die sehr verschiedenen Gruppen von Überlebenden. Eine davon (über-)lebt dort natürlich und einfach in der Einsamkeit der Natur. Diese Menschen sind gesund und glücklich, jeder arbeitet friedlich in den Gärten und man ißt was man geerntet hat. Das Verzehren und von Fleisch und Gekochtem unterbleibt dort, ist hingegen weiterhin Attribut anderer Gruppen, unter denen (deshalb) z.T. schrecklichste Lebensverhältnisse herrschen.

Meine Arbeit und mein Schriften-System (ParadiesInselSystem) zielt darauf ab, erstere Naturgruppen zu bilden, die bei Snow jedoch nicht mehr als „Ökodörfer“, sondern als neuchristliche oder naturchristliche Gemeinden beschrieben werden. – Es geht beim P.I.System diesen Naturweg auf allen Ebenen zu bahnen und zu planen, so daß autarkes und friedliches Über- und Zusammenleben auch tatsächlich funktionieren und diese nachfolgenden Kulturen möglichst auch nicht zu primitiv leben müssen, so daß z.B. weiterhin noch Öl gepreßt, Wein gekeltert, und auch alle Vorräte ausreichend und natürlich konserviert für den Winter vorrätig bleiben. – Wer sich jedoch überhaupt nicht auf eine einsame Überlebens-Situation draussen vorbereitet hat, sollte sich vielleicht noch über die Werke von A.Th.Sonnleitner (3Bände) über die „Höhlenkinder“ darüber informieren, wie ein solcher Aufbau aus dem Nichts möglich sein kann. – Ein weiteres Vorbild und Beispiel sei die Geschichte der heilig gesprochenen Gräfin Genovefa (erzählt von Christoph von Schmid), die durch eine Intrige aus ihrem Schloß zusammen mit ihrem neugeborenen Sohn in die Einsamkeit vertrieben wurde, wo sie sich sieben Jahre lang in deutschen Landen roh und sogar ohne jedes Heizfeuer ernährte und ihren Sohn aufzog. – Möglich wurde dies durch eine gezähmte Hirschkuh, die beide fortlaufend mit ihrer Milch versorgte und nachts in einer Höhle wärmte. Diese blieb auch nach Genovefa’s Rückkehr ins Schloß bei ihr und verstarb dann erst auf ihrem Grab.

  • 9. Verbotene Wahrheit: …Ich kann mich hier sicherlich nicht in all diesen Punkten meiner Schriften rechtfertigen, sondern allenfalls versuchen zu erklären, daß ich quasi schon dreissig Jahre lang aktive und intensive Lebensforschung betreibe und dabei zu Erkenntnissen gekommen bin, zu denen Euch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur die Wissengrundlagen, sondern auch die Wesensgrundlagen fehlen. – Allein Eure Nahrung und Euer Leben in D sind ausreichend, um Eure körperliche Sanierung zu verhindern. – Und was die geistige „Ernährung“ anbetrifft, so solltet Ihr Euch bewußt werden, daß zumindest seit dem letzten WK eine komplette und totale Fehlsteuerung aller Medien stattgefunden hat, bei der entscheidendes Wissen entzogen und tendenziöses Fehlerwissen aus jeweils perfiden Absichten eingeschleust wurde. – Allein die erfolgte Unterschlagung von ca 32000 Bänden der Ariosophie nach Kriegsende kam einer geistigen Kastration unseres Volkes gleich. Was damals noch jeder wußte, weiß heute fast niemand mehr. – Und jede Beschäftigung damit unterliegt seitdem einem stillen Denkverbot. – Natürlich war auch vorher schon nicht alles im Lot, doch eben noch weit mehr, vor allem auch noch innerhalb der geistlichen Literatur. – Immer wieder bezeichnet man mich ja auch als „rechtsparteiisch“. – Dabei bin ich überhaupt kein Anhänger jeglichen Parteien-Systems, sondern der Ansicht, daß bereits die Gründung des Deutschen Reiches bzw jeglicher Parlamentarismus danach sowohl in sogenannten Demokratien als auch beim Kommunismus unrechtmäßige Herrschafts-Formen darstell(t)en, die das rechtmäßige König- und Kaisertum von Gottes Gnaden, sowie darunter die Fürsten- und Herzogtümer gewaltsam und verbrecherisch beseitigten. – Es darf da nämlich nichts vom Volk gewählt und eingesetzt werden, sondern ein König wird von Gott allein berufen und von der Kirche bzw dem Papst bestätigt. – Wer diese Königwürde erreicht hat, weiß es und erfährt es. – Übrigens auch wer Papst ist und wer nicht! – Doch derzeit haben wir da einen, der ist das nicht und einen, der emerierte und nun quasi stummgeschaltet ist, weil er die Wahrheit nicht mehr sagen durfte und konnte. Dh er durfte keine Wertungen abgeben und keine Maßstäbe mehr setzen, sondern hätte alle Schweinereien dieser Zeit wie der jetzige „tolerieren“ und absegnen müssen. – Was er jedoch hätte bekämpfen müssen, also nicht hätte tolerieren dürfen, wären genau all jene unangenehmen Wahrheiten, über die sich auch manche meiner LeserInnen in meinen Schriften ereifern. – Zumindest solange sie sich noch nicht genügend eingelesen haben. – So z.B. die Wahrheit über die Existenz von Himmel und Hölle, die Wahrheit über die Unterschiede und unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben von Mann und Frau, die Wahrheiten über die Unterschiede von Menschenrassen, sowie daß und warum man diese nicht vermischen sollte, und ebenfalls, daß eine Frau den Partner nicht wechseln kann, ohne bei ihr genetische Schäden zu verursachen… Im weiteren Sinne auch noch die Wahrheiten über all jene vielen Naturgesetzlichkeiten, über die sich diese Zeit und Welt momentan noch ungestraft frech hinwegzusetzen können glaubt… Es gibt eben hier tatsächlich unabänderliche und unverhandelbare Lebens-Gesetze und Normen, die nicht ich mache, sondern uns Menschen seit allen Zeiten gesetzt sind. – Dazu gehört auch, daß wir jedes unserer Vergehen gegen die Gottes- und Naturordnung zu büßen haben werden. – Da jedoch heute infolge all dieser Verkehrungen und Verleugnungen der Wahrheit diese Summe aller Vergehen gegen die GNO ungeheuerlich groß geworden ist, steht uns jetzt auch eine entsprechend ungeheuerliche Endzeitkatastrophe bzw Bußzeit ins Haus, etwas, was enorm weh tun wird und was wir auf alle Zeiten jedoch nur abwenden und überleben können, indem wir wieder GNO-gehorsam werden. – Übrigens, auch für alle „Sünder“, die vor dieser Katastrophe sterben, ist sie nicht aufgehoben, sondern findet dann lediglich im Jenseits statt.

Nun gut, ich will nicht schon wieder so viel schreiben, doch eben noch einmal klar machen, daß so gut wie alles, was in dieser Welt jetzt aufgebaut, gedacht und gelebt… wird, komplett „daneben“ ist! – Es betrifft also nicht nur die antinatürlichen Frevel von Schulmedizin, Chemtrails, Impfungen, Atomenergie, HAARP und CERN, die Gentechnik…, sondern auch die gesamte Ernährungsweise, Lebensweise, selbst die Bauweise, des weiteren alle Bildung und Schulen, Wissen und Forschung usw usf. Mit Bergoglio wurde auch die Kirche von den „Wölfen im Schafspelz“ übernommen. Dieser verfolgt bereits alle orthodoxen Katholiken und will auch noch die Klöster mit „Reformen“ belegen, so daß sich selbst dort kein Mensch mehr vor dem Eindringen des Bösen und Falschen dieser Welt flüchten und schützen kann. – Somit werden nun alle Teile innerhalb dieses gesamten Irrsinns (in biblischer Sprache „Tier“) namens „moderne Welt“ einfach komplett faul und fehlerhaft, zu lächerlichen und schwachsinnigen Emanationen suchtvernebelter und volldekadenter Konsumzombies, die ihre Lebenszeit mit Nichtigkeiten und der Produktion von Müll verschwenden, Fehlersysteme aufbauen und unterhalten, und angetrieben werden von Geld-, Macht- und blutgierigen Teufeln, die sich einbilden, die Welt beherrschen zu können und sich dabei eine/n Natur-Gesetzes-Bruch bzw Verbrechen nach dem anderen leisten zu können ohne auch nur noch zu ahnen, daß sie damit sich und ihre Umwelt dem Endgericht ausliefern!

 

Modernistische Irrwege ..Klar, und wie oben gesagt und begründet, das wundert mich auch nicht! – Ich kenne ja diese Zeit und auch die Frauen (und Männer) dieser Zeit…(-doch sie kennen mich nicht) – Es gab aber schon andere Zeiten (bzw Zustände von Frauen und Männern), wesentlich bessere, und die werden wieder kommen müssen, oder wir werden diese Unzeit nicht überleben! – An sich wollte auch ich stumm bleiben, doch immer wieder wird die Lage (unseres Volkes, der Welt,…) so hoffnungslos und bedrohlich, daß man sich verpflichtet sieht, da ein Licht zu setzen… Jedenfalls gibt es da sowohl einen Gott als auch SEINE Ordnung, der sich und diese niemals auch nur um eine Winzigkeit verändern wird. – Da können diese Wissenschafts-Irren noch die ganze Welt atomar spalten, genetisch verändern oder ihre Teilchen hyperbeschleunigen und schwarze Löcher „erschaffen“. – Dabei herauskommen werden nichts als Schäden. – Was anderes können diese internazionalen Antichristen auch niemals produzieren. Durch die Zerstörung aller/s Guten und Wahren, Lug und Trug, Mord und Totschlag, und selbst noch der Materie… kamen sie zwar an die Macht, doch mit dieser kommt unweigerlich der/ihr Untergang. – Denn Leben kommt immer nur von Leben! – Und Leben erblüht und gedeiht innerhalb der GNO, kommt weder von Totem noch vom Töten, und wird durch jede weitere Falschheit und Untat der NWO noch tödlicher behindert und geschädigt….

 

Kopfstehende Welt: Es liegt ja so heute so enorm viel im Argen auf dieser kopfstehenden Welt. – Viellicht kannst ja auch Du Dich an der dringenden Aufklärung mittels der verbotenen und unterdrückten Wahrheit beteiligen. – Wir müssen uns dieser heutigen Diktatur des Relativismus, der Nicht- und Unwerte, der Hohlheit und Verschwendung,… widersetzen, auch wenn viele diese ihre Suchtwelten und Illusionen incl ihrer schlechten Gewissen nicht antasten wollen. – Doch Licht muß ins Dunkel, wenn wir überleben wollen! – Denn jede Unterdrückung von Wahrheit ist wie ein Dammriß, an dem lawinenartige Fluten von Bösem und Falschem eindringen können.

 

13.9. Rassismus? ….Da hast Du offenbar etwas falsch verstanden, denn ich habe nicht geschrieben, daß nur ein weißer Mann eine Seele weitergibt, sondern alle Männer aller Rassen, selbst wenn sie eine Äffin zur Mutter gehabt hätten. – Genau solches passierte jedoch in der menschlichen Ahnenreihe, und der Umstand der Unterdrückung dieser aus den Veden stammenden Urgeschichten gehört zu den entscheidendsten Geschichtsunterschlagungen dieser Zeit. – Erst wer diese uns nach dem letzten Krieg entwendeten Fakten kennt, kann die Sachlage beurteilen und versteht plötzlich auch, warum und woher auf dieser Welt Rassenhaß und Rassismus, und zwar gegen die weiße Rasse gerichtet bestehen. – Ferner besteht eine Art Rassenneid gegen alle anderen noch bestehenden bzw nicht vermischten integren Völkern, ja, bereits gegen die Familien und Ehen. – Es gibt heute in D nur noch wenig „Antisemitismus“, wir Deutsche tolerieren ohnehin alles, weltweit besteht jedoch sehr viel Anti-Germanismus und vor allem Antichristentum! – Außerdem war wohl klar, daß die Deutschen von damals ihre Peiniger bzw die Christusfeinde nicht lieben konnten, solange sie sie und ihre Absichten noch erkannten. – Antigermanismus und Antichristentum verstecken und tarnen sich heute jedoch selbst in den (von den Tätern gesteuerten manipulierten) Medien nur noch notdürftig, kommen aber dafür in der tatsächlichen Praxis des Weltgeschehens (Kriege, Christen-Verfolgungen,…) umso deutlicher zum Tragen. – Es gibt jedenfalls derzeit absolut keinen Grund mehr zur Annahme, daß unser Volk sich spätestens seit dem letzten WK nicht voll in der Ziellinie der Auflösung und endgültigen Vernichtung, ja Ausrottung durch jene internazionalen Feinde befindet. – Die Annahme, daß die Deutschen von Heute eine Art Unverletzlichkeit besitzen und ihnen nichts passieren wird, ist sehr trügerisch. – Eine zukünftige Welt ohne die europäischen Kultur- und Stammvölker ist jedoch eine sehr arme, erbärmliche, wenn nicht sogar lebensunfähige! – Der große Seher Emanuel Swedenborg beschrieb unsere Gesamtwelt in der Gestalt eines Menschen, und daher mit verschiedenen Völkern, die auch verschiedene Aufgaben haben entsprechend ihrer Lage in diesem Weltorganismus. Europa bezeichnete Swedenborg als Kopf, Deutschland als Gehirn dieses Welt-Großmenschen. Es wäre also auch im übertragenen Sinne bzw Gesamten nicht ratsam, diesen Körperteil zu entfernen und dafür einen anderen einzusetzen, der seiner Aufgaben nicht gerecht werden kann. – im Übrigen wäre diese Welt auch bereits ohne das Christentum rettungslos verloren und würde von den Höllen eingenommen. Auch an dessen Fall arbeiten die „Tiere“ aus der Offenbarung samt ihren eingedrungenen „Wölfen“ in die Kirche des Herrn mit todbringendem Erfolg. – Schon Spengler betonte, daß das Abendland allein aus und mit dem Christentum bestehen und ohne es fallen muß!

https://www.youtube.com/watch?v=5YwYFYDArxI

 

Traumwarnung: …Im Traum wurde ich heute Nacht davor gewarnt, daß man mir wegen meiner Aussagen Geheimdienstleute schickt die mich zum Krüppel foltern. – Sollte so etwas geschehen bzw ich zum Märtyrer gemacht werden, und Ihr erfahrt es, dann wißt Ihr wenigstens, warum heute nirgends mehr die Wahrheit zu erfahren ist, ja, diese schon gar nicht mehr postuliert und formuliert werden darf. – Denn wir befinden uns in einer Diktatur des Relativismus, (des Wegsehens, der induzierten Illusion und des auferzwungenen Konsums, der Niedergeistigkeit und Sündhaftigkeit, Ehrlosigkeit, Falschheit und Verkehrung aller Werte…) die/der das Ziel hat, alles Böse und Falsche unter dem Namen „Toleranz“ ungebremst eindringen und sich ausbreiten zu lassen. – Wir können, ja müssen vermutlich sogar damit aufhören, uns dagegen zu wehren, also alles geschehen lassen und die endzeitlichen Folgen davon ertragen, bis Gott selber für uns rettend eingreift. – Und wir sind heute fast schon wieder soweit, daß niemand mehr frei denken darf, ohne daß ihn danach die Gestapo abholt und in die Folterlager verschleppt. – Wahres erfahren und hören die Deutschen derzeit ohnehin fast nur noch aus dem Ausland und von Immigranten, die die Sachlage zu erkennen beginnen und es dann nicht fassen können, daß unser Volk sich nicht gegen all dieses Unrecht wehrt. – Denn es ist doch für jeden verantwortungsbewußten Menschen kaum möglich, bei allem Unbill dieser Zeit tatenlos zuzusehen und mit anzusehen, wie alle Werte und alles Leben von den Satanisten/Antichristen (dem ersten Tier 666) immer weiter zerstört werden und auch bereits das zweite „Tier“ der Offenbarung „mit Hörnern wie ein Lamm“ (dh. im Kleid der Frömmigkeit) „aus dem Meer aufsteigt“, und damit auch noch der Islam uns verschlingen will. – Es gibt da zwei blutrünstige Schächtreligionen bzw deren Völker, von denen eine in der Geschichte schon öfters wie ein großer starker Bruder von der anderen eingesetzt wurde, um an den Christen, Weißen, rechtmäßigen Führern und freien Völkern die Schmutzarbeit deren blutiger Abschlachtung zu vollbringen. – Wir können da also so „tolerant“ sein wie wir wollen, und dafür dennoch keinerlei Dank für unsere Gastfreundschaft und Hilfe erwarten, wenn wir Menschen einlassen, die nach dem Motto handeln „wenn Ihr uns nicht umbringt bringen wir Euch um“- Dennoch, ich glaube es ist besser, ich/wir wenden uns nun wieder den praktischen Dingen des (Über-)Lebens zu. – Ich hatte D eigentlich aufgegeben und vor, einen Standort für uns in Übersee zu gründen. – Vielleicht finden sich noch Menschen, die sich daran beteiligen wollen.

  • Im Titelbild seht Ihr übrigens eine Planskizze zum Aufbau eines Ökodorfes oder Stammesprojekts auf einer Fläche ab 10Ha, bestehend aus 12 ringförmig angelegten Farmen, unterteilt durch 12 Sternalleen mit großen Nutzbäumen, sowie querverbunden durch Ringarkaden. Der Baumbestand besteht ausschließlich aus Frucht-, Nuß- und Beerengehölzen. Die unterteilten Felder sind zunächst für Gemüse, später Feldfrüchte und ganz außen Getreide gedacht. Alle Maße und Abstände sind nach harmonikalen Gesetzen entworfen… – Pläne für kleinere Familien auf Kleinflächen liegen ebenfalls vor. Auf der Basis natürlicher Lebens- und Ernährungsweise bzw bei Einhaltung der Natur- und Gottesgesetze können in solchen Anlagen echte Lebensqualitäten für Mensch, Pflanze und Tier erschaffen werden. – Ebenfalls kann damit jedes Land ökologisch unendlich aufgewertet und eigentlich alles Elend dieser Welt beseitigt werden. – Es käme jetzt nur noch darauf an, diese Anlagen bzw das P(aradies)I(nsel)-System in die Tat umzusetzen. – Dieses Lebenssystem hat sich seit 25Jahren bereits ausgiebig bewährt und wurde dokumentiert. (s.a. angegebener Blog)
  • Opuntien zählen für die Ernährung von Menschen und Tieren zu den wertvollsten Pflanzen unseres Planeten. – Mit ihnen könnten sämtliche halbwüsten Dürregebiete alsbald wieder besiedelbar werden. – Die Regierenden und Wissenschaftler dieser Zeit kennen sich leider nur mit all dem, was Zerstörung und Schäden verursacht, bestens aus. – Und die reichen Geldgeber im Hintergrund finanzieren ja auch nur solches. – Doch bald werden wohl auch sie feststellen müssen, daß man Geld weder essen noch damit heilen kann, es sei denn, man würde es wirklich in sinnvolle und fruchtbringende Projekte investieren! – (Wovon zumindest wir bisher noch nie das Geringste verspürt haben)- Wir werden jedenfalls demnächst mal einige Portionen Opuntiensamen an die Firma Dreschflegel nach Deutschland senden.

 

Tödliche Unwissenheit: ….Es ist schon klar, daß hier jeder von seiner Warte aus etwas anderes sieht. Doch von meiner aus ist diese zweitletzte tödliche Dummheit, die derzeit vom Abendland begangen wird, nämlich haufenweise (zukünftige) Feindvölker ins Land zu schleusen und dabei den Islam zu finanzieren, anstatt dort zu investieren, wo die eigenen Leute und Interessen wahrgenommen und die Regeln des Menschseins und der christlichen Nächstenliebe angenommen und eingehalten werden, mehr als halsbrecherisch, nämlich selbstmörderisch. – Offenbar kennen all diese linken Einlader der Invasoren diese Völker und deren Bräuche/Absichten aus der Geschichte längst nicht mehr. – Warum, ist ebenfalls klar, weil nämlich die internaZionalen Umerzieher in keinem einzigen ihrer schwachsinnigen Filme und Nachkriegsbücher die wahre Geschichte und heldenhaften Kämpfe unserer Vorfahren zum Erhalt des Christentums gegen ebendiese Invasoren zur Sicherung von Freiheit, Frieden, Wohlordnung und Wohlstand unserer Länder erwähnen. – Diesmal wurden sie weder vor Wien noch in Frankreich gestoppt, sondern konnten mit großer Macht und Zahl bis ins nördlichste Europa vordringen. – Und zwar allein wegen der Dummheit der Europäer bzw ihren volksfeindlichen Regierungsmarionetten der Internazionalen.

Doch selbst wenn man annähme, daß da nur lauter liebe und gute Menschen kommen, müßte doch jedem einleuchten, daß jeder Mensch, der, freiwillig oder nicht, entwurzelt wird, seine bisherige Funktion und Arbeit aufgibt und danach so lange anderen zur Last fallen und unterhalten werden muß, bis es ihm gelingt, durch die Arbeit seiner Hände auf neuem Terrain selbständig zu werden. – Diese Neueinbürgerung und Neuorientierung kann jedoch sehr lange, sogar Generationen dauern oder überhaupt nie stattfinden! – Wie lange nun diese Massen zunächst noch als untätige Asylanten und Arbeitslose, später jedoch als Räuber, moderner „RevoluZionäre“ mordend, vergewaltigend und brandend durch die Gegend ziehen werden, ist nur eine Zeitfrage, dauert jedoch höchstens so lange, bis das Wirtsvolk den wachsenden Bedarf der vielen Gäste nicht mehr decken kann, bankrott geht, zu darben, dann hungern und schließlich ebenfalls vor dem allgemeinen Chaos und Terror zu fliehen beginnt, weil es andernorts bessere Bedingungen erhofft, die sich aber eben gerade deshalb nicht einstellen werden. – Denn jedes nationale Boot wird nacheinander sinken, wenn darin zu viele Menschen einsteigen! – Mit solchen weiteren und dann lawinenartigen Massenfluchten sowie dabei Auslösung nachfolgender diesmal endzeitlicher Zustände muß heute aber schon dann gerechnet werden, wenn die Invasoren mit ihren absehbaren Gewalt- und Greueltaten beginnen. – Der Beginn solcher ist bereits sichtbar in Vergewaltigungen und Schlägereien, Pöbeleien, Respektlosigkeiten, dem Nichtbezahlen von Waren und Leistungen und allgemeiner Überheblichkeit, wie sie keinem Gast, der von einem Gastgeber willig aufgenommen und versorgt wird, zusteht. – Tausende von ISIS-Terroristen befinden sich jedoch bereits in der BRD und bereiten sich auf ihren Einsatz vor…

„Danach“, also nach Bürgerkrieg, Krieg, Hungersnot und Seuchen könnt Ihr dann übrigens wirklich mit Euren Ökodörfern beginnen, falls Ihr noch zu den Lebenden gehört und das Land nicht zu verseucht und verstrahlt sein wird. – Ich/wir versuchen ja schon seit Jahrzehnten, unser diesbezügliches Wissen und knowhow zu verbreiten. – Doch zu natürlichem Leben, Arbeiten und Essen auf und von eigenem Lande waren Zivilisierte bisher kaum zu bequemen. – Nicht einmal in den Ökodörfern! – Das wird sich dann wohl ändern! – Zur Heilung von internationalistischen Geschichtsverzerrungen empfehle ich Werke von Johannes Rothkranz, Maurice Pinay (Verschwörung gegen die Kirche), Christoph von Schmid (Genovefa – Schmerzenreich), ferner Jean Raspail (Das Heerlager der Heiligen), dessen Vision gerade in Erfüllung geht. – Ich fürchte allerdings, daß es jetzt keine Zeit mehr zum Lesen geben wird.

 

…. Die (strategische) Massen-Migrationsauslösung bzw Überschwemmung und Verwüstung von Ländern durch Menschenmassen ist die fieseste Kriegstechnik aller Zeiten! – Wir sollten weg, und zwar in Zonen, in die keiner hinkommt oder -will! – Unsere Gegend hier in P ist wohl auch nicht sehr begehrt, doch wenn die Migranten ME überschwemmt und kaputt haben, so daß es dort nichts mehr zu holen gibt und nur noch Elend herrscht, dann fluten sie gewiß gen Süden! – Auch wenn es im Norden zu kalt wir. – Vor allem flüchten aber dann auch noch die Mitteleuropäer selber. – Das alles wird lawinenartig und bedeutet überall Chaos bzw das Ende… Bereits diesen Winter würde es denen dort oben zu kalt werden. Das Ganze wird also vorher ablaufen, demnächst. – Wir warten immer noch darauf, daß unsere Freunde die Situation erfassen und gemeinsam zu handeln beginnen, und zwar so, wie ich es immer schon geplant habe, nämlich daß wir stufenweise unsere Paradiesinseln in immer Ziv-ferneren Zonen aufbauen und selbständig unterhalten. – Dazu gehört als nächstes, daß wir uns ein eigenes Schiff besorgen oder einen Kapitän mit Schiff, mit dem wir in See stechen können. – Es können zwar noch einige Superflutwellen kommen, doch danach müssen wir starten können.

 

…. Wenn die Deutschen glauben, Flüchtlingen helfen zu müssen, weil sie sich dafür verantwortlich oder gar schuldig fühlen, so können sie dies tun! – Jedoch nicht durch Aufnahmen, sondern durch deren Unterstützung in ihrem Land oder Nachbarländern. – Ansonsten werden sie eines Tages die nächsten Flüchtlinge sein! – Es leben übrigens auch bereits viele flüchtige Deutsche im Ausland unter sehr armen Bedingungen, denen kein Kinder- oder anderes Geld bezahlt wird und die schnell in noch größere Not geraten werden, sobald die bisherigen Rentenzahlungen aus D eingestellt werden! – Diese heute zu unterstützen wäre m.E. weit wichtiger, auch im Hinblick auf eine potentiell bald notwendig werdende Flucht aus der BRD für viele weitere BundesbürgerInnen, die dann ggf dort aufgenommen werden können.

 

….Unterkünfte anzünden, wenn diese nicht genehm sind, war wie gesagt schon damals eine gängige Praxis von „Asylanten“. – Als ich/wir zuletzt noch eine Zeitlang trotz Kündigung in unserer idyllischen Waldschenke mit Frau, drei Kleinkindern, Hühnern und Ziegen weiterlebten, wir durch diese Kündigung unsere Existenz verloren und auch keine Chance mehr hatten, etwas für uns Passendes zu finden, waren im Nachbarhaus, das dann später in Flammen aufging, bereits die ersten untergebracht. Sie erhielten täglich Essen geliefert und dann jeder noch 500DM/Monat Taschengeld, wovon sie sich alte Mercedes kauften um damit unangemeldet mitten durch den Wald in die Stadt zu rasen (und wohl auch Wild zu erlegen). – Ich weiß nicht ob Ihr Euch vorstellen könnt wie wir uns fühlten, als wir dann D mit einem DB-206-LKW-Pritschen-Wagen und den Ziegen hinten drauf verlassen mußten…. Unsere Waldschenke, ein altes Tuffsteinhaus aus dem 16.Jh wurde sofort danach innen total abgebaut, bis nur noch die Mauern und das Dach blieben. Der Außenbereich (angebaute Gewächshäuser und Pflanzen) wurde mit Planierraupen plattgemacht. – Noch heute steht das Haus so da, nämlich leer, und kein Wanderer wurde dort seither mehr bedient. – Ihr seht Gegend und Haus in folgendem Bericht: http://www.oberschwaben-tipps.de/weisenbronnen…/

 

Wir fungieren hier schon seit langem als Schule zur Rückerlangung natürlicher Siedlungsfähigkeit bzw völliger Unabhängigkeit vom alten System. – Wir können überall hingehen und in Frieden leben, wo keine oder wenig Menschen leben, wenn wir fähig geworden sind, in der Natur selbständig zu überleben. – Das ist unser Ziel und auch unsere positive Perspektive. – Auch die Kopp-Autoren sind übrigens „offizielle“, also zensierte, die überdies weder natürlich leben noch essen und damit ebenfalls von der Konsumwelt geschädigt bzw geblendet sind.

 

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Written by paradiseislandfamily

September 20, 2015 at 10:02 am

P.I.System/ Kurier 6 – September 2011

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P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011

EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen

(erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern)

Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

S.2   Einleitung/Vorwort

S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011

S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende!

S.12  Zur Psychopathologie von U.J.

S.14  Lebenskundliche Lehre

S.15  Die Rückkehr ins Paradies gelingt offenbar nur den Guten.

S.16  Persönliche Konsequenzen: Vorläufiges Ende meine Beziehungen zu Frauen?

S.17  Natürliche Schwangerschaftsverhütung.

S.20  Lehrsätze

Escola ecologica –  P.I.Club  – ÖkoLebensschule

S.20   Essen, Trinken, Leben

S.21   Speisekarte

S.23   Abendliches Wunschprogramm

S.23   Beitragssätze

S.24   Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011

S.25   Raw Parties, Rohköstliche Festmahle

Aktuelle Themen:

S.27   Sackgasse Veganismus

S.29   Veganismus  verhindert Tierleben

S.31   „Love&peace“, vorerst gescheitert!

S.31    Herz/Amulett–Symbolik

S.32   (zu) P.I.System/Heirat

S.32   (zu) P.I.System/ Scheidungsrecht/ Mehrehe/ Erblehre

S.34   In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker!

Ökopraxis:

S.37   Praxiswissen für Notzeiten

S.38   1. Brandbekämpfung und Vorsorge

S.39   2. Verteidigung

S.40   3. Notzeiten–Ernährung von Mensch und Tier

S.41   4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

S.42  Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

Die Lebenden und die (lebenden) Toten

S.44    Edelsteintherapie

S.46  Sommer auf unserer Lebensinsel

S.48  P.I.System/ Geldanlagen/ echte und trügerische Werte

S.49  Ausblick

 

Einleitung: Liebe(r)LeserIn

Noch einmal, hoffentlich das letzte mal: Interne Probleme mit dem Abgang meiner langjährigen Patientin und Partnerin U.J.. Manch einer wird hier denken, daß es doch eine unmögliche Tat von mir ist, darüber zu schreiben und das alles auch noch zu veröffentlichen. Hierzu muß man jedoch wissen, daß jedem/r LebensschülerIn von Anfang an klar gemacht wird, was wir sind und tun, welches unsere Ziele sind, und daß alles, was innerhalb dieser unserer Lebensschule geschieht und für die Allgemeinheit von Interesse ist, dokumentiert wird. Allerdings, und das ist klar, zunächst anonymisiert, also ohne Namensnennung. Volle Namensnennung kann und soll erst dann geschehen, wenn eine Person uns direkt angreift, durch Gerichstklagen, Verleumdung etc.pp massiv und existentiell gefährdet. Was diesmal ja eindeutig der Fall war. Die durch U.J. erneut eingeleiteten Prozesse gegen uns sind noch nicht abgeschlossen und bilden nach wie vor eine große Gefahr. Wir sollten daher das Land verlassen. Doch glaube hier niemand, U.J. fühle sich wegen dieser meiner Schriften irgendwie gedemütigt oder entlarvt, oder habe auch nur etwas dagegen! Sie wird sich geehrt fühlen, daß so viel Rummel um sie gemacht wurde, den im übrigen ja allein sie selber ausglöst hat. Schon immer wollte sie im Rampenlicht stehen, „berühmt“ werden! Lebensschüler J. hat inzwischen sogar ein Musikstück mit ihr gemacht, in dem er (vermutlich ihn ansprechende) Teile aus einer 30minütigen Schimpfkanonade von ihr unterlegte, die wir ohne ihr Wissen, „life“, tontechnisch aufzeichnen konnten. – http://www.myspace.com/music/player Zu früheren Zeiten hätten wir gesagt, echt „punkig“, die Frau! Damals hätte man sich vielleicht auch noch weniger über sie aufgeregt. Ich kann mir ja selber noch gut vorstellen, wie man sich mit einigen Maß Bier und einer Schweinshaxe im Bauch fühlt und hätte damals wohl das, was ich heute so schreibe, als Hirnwichserei (geistige Onanie) bezeichnet, als typisch für solche, die nur noch denken anstatt leben können! Jene damalige Kombination Rockmusik, Bier und Fleisch machte ja so unheimlich stark, erhaben und überheblich! Doch auch diese Form und Idee von „Leben“ und „Freiheit“ meiner jungen Jahre war und ist eben leider nichts weiter als eine der vielen Illusionen dieser heutigen Suchtwelt! Zumindest in der Form, wie U.J.sie inzwischen versteht, praktiziert und sich darin verfangen hat.

Wahre Freiheit, wahres Leben und Lieben ist innerhalb der Konsumzivilisation niemals erreichbar, sondern geht dort verloren! Die ach so robusten Fleischesser rauben den Tieren lediglich Körperzellen, machen sich damit zwar stark, aber eben leider zum Tier! Ich bin heute sehr froh, daß wir auch die Verdummungsdroge Bier als solche überwinden konnten. Fielen dieser doch bereits unsere (zumindest meine) Vorfahren auf Atlantis zum Opfer!

Dennoch frage ich mich manchmal, ob wir nicht einfach alles etwas zu eng sahen! An sich betrachtete ich mich doch gerade als jemanden, der speziell Frauen, die echte oder auch eingebildete, gemachte Probleme haben, helfen kann und will. Doch funktioniert diese unsere Therapie leider nur so lange, als die Patientin sie wirklich konsequent durchführt und beibehält. Fällt sie zurück in ihre alten Laster, dann kanns schlimmer als je zuvor mit ihr werden, da sie ja aufgrund meiner/unserer Pflege und guten Naturkost sehr viel Lebensenergie gewinnen konnte, mit der sie dann ggf noch lange über die Stränge schlagen kann, bevor erneut Erschöpfung, Krankheit und Elend kommen.

Ich habe den Fall U.J. aber noch aus weiteren Gründen so genau aufgezeichnet. Letztendlich geht es dabei ja auch noch um essentielle Gewissensfragen, die heute sicherlich nicht nur mich beschäftigen (sollten): Wie lange besteht die Verpflichtung, einer Frau, mit der man sich einmal verbunden hat, trotz all ihrer Lieblosigkeiten, Frechheiten, Gegnerschaft… nicht nur beizustehen, sondern auch noch treu zu bleiben, dh keine weitere zu nehmen? – Die Geschichte von U.J. zeigt aber noch etliche wichtigen Punkt mehr: Mit diesem Fallbeispiel kann und soll nämlich nun auch noch für den letzten Zweifler bewiesen werden, wie sehr schädlich und erniedrigend, persönlichkeitsverändernd die sogenannte „gutbürgerliche Kost“, besser gesagt das, was dem Bürger heute so alles aus den Supermärkten, der Konsumwelt… in den Magen (auf die Haut, in die Lungen,…) verabreicht wird, nicht nur auf den Körper, sondern gerade auch auf die Psyche, auf das Wesen eines Menschen wirken. Umgekehrt betrachtet kann sich damit unser Lebens- und Ernährungssystem als nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch wesentlich persönlichkeits-bildend und -verbessernd profilieren! Es können also hiermit nicht nur alle Krankheiten behoben, sondern gerade auch jene destruktiven Charaktermerkmale und psychischen Defizienzen eliminiert werden, die die modernen Völker von Heute an den Rand des Zusammenbruchs, der Lebensunfähigkeit gebracht haben und die bei künftigen Generationen in fataler Weise progressieren werden, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird.   – U.J. war hier bei und mit mir 12 Jahre lang ein Lamm und eine Schönheit von einer Frau! Es kam in all den Jahren kein einziges böses Wort von ihren Lippen! Auch keine Klagen, keine Ausfälligkeiten, keinerlei psychotische Erscheinungen. – Und nun, nach ihrem Rückfall zur alten Kost das! – Ein wahres Scheusal, innerlich wie äußerlich, ein Unmensch, den kaum mehr jemand auch nur einen Tag lang ertragen kann!!! Ihr Abfall begann just ab dem Zeitpunkt, an dem sie aufhörte, Frau von mir zu sein, dh sich sexuell entzog, also jene (hormonelle) Nahrung, die eben nur ihr einziger Mann ihr geben darf und soll, nicht mehr in ihr Innerstes aufnehmen wollte, weil man ihr eingeredet hatte, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder gebären. (Als ob Kinder in unseren Paradiesgärten je ein Problem waren! Nirgends sind Kinder glücklicher und leichter zu erhalten als hier, und wir hätten auch leicht noch ein Dutzend mehr haben können.) Sie nahm also mich nicht mehr auf, und begann dann, sich anderem/n zuzuwenden und abzufallen! Nun ist sie auf eine sehr niedere, um nicht zu sagen unterste Niveauklasse abgefallen! Was doch ebenfalls beweist, daß es uns vorher gelungen war, selbst aus dieser bereits damals frühberenteten psychisch kranken Frau  niederen Bildungsniveaus etwas sehr reines und edles zu machen und etwas noch edleres zu erhalten, nämlich unsere Naturkinder!!!  Ist das nicht sehr hoffnungsvoll für uns alle?

Leider wollen heute nur noch die wenigsten Frauen Nurfrau eines Mannes und Mutter seiner Kinder sein bzw werden! Und fast niemand kennt mehr die naturgegebenen Grundgesetze der Erblehre, die alle wahren Funktionen und Aufgaben des Mannes und seiner Frau erst erkennbar und verständlich werden lassen! Die Zerfallskultur des 20.Jh konnte erst nach der Hinwegnahme des Wissens um den genetischen Einflusses des Mannes auf die Frau um sich greifen! Zusammen mit dem Hauptwissensbaustein um das grundsätzliche Verbot jeglicher Schädigung und Entwertung von Nahrung vor dem Verzehr erhält der Leser bereits die wichtigsten geistigen Grundlagen echter Lebenssanierung und Rückkehr zu wahrer natürlicher Gesundheit und Freiheit!

Um diese fatalen Wissenslücke(n) zu beheben, die Ernsthaftigkeit und Bedeutung von Partnerschaft zu betonen  und vor den verheerendsten Fehlern und Irrtümern zu warnen, faßte ich daher noch einmal die wesentlichsten Punkte dieser althergebrachten und von den Modernisten unterschlagenen Erblehre zusammen, beschrieb außerdem, wie ich mir eine Natur–Heirat vorstelle, und in welchen Fällen wirklich Trennung/Scheidung oder auch Mehrehe angezeigt sein können. (s.Kapitel: „Love&peace, gescheitert!) Besonders empfehlen möchte ich auch noch den Aufsatz über die Lebenden und die (lebenden) Toten, in dem ich nicht nur die wesentlichsten zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch (möglichst bald) entscheiden muß beschrieb, sondern nebenbei auch einmal auf die heilenden und schützenden Wirkungsweisen von Edelsteinen einging.

Ein weiteres aktuelles Thema bot wieder einmal das Thema Veganismus, da es in den letzten Wochen mehrmals darum ging, ob wir künftig vegan lebende Mütter mit Kindern bei uns aufnehmen sollen. Bisher war meine Haltung die, daß ich zwar stets liebend gerne Mütter hier hatte, doch sollten deren Kinder von mir gezeugt worden sein. Andernfalls wollte ich die Aufnahme und Erziehung von familienfremden Kindern zumindest auch noch mit/von deren Vätern abklären, absegnen und ggf unterstützen lassen.

Ich würde zukünftig jedoch auch gerne eine Partnerin ohne Kind aufnehmen, auch ohne daß sie erneut Mutter werden müßte oder sollte. Eine Frau fürs Herz? Ja bitte! – Aber es könnte auch eine Geschäftsfrau sein, die sich endlich besser um unser Marketing, unsere Darstellung, den P.I.System–Aufbau… kümmern würde. – Oder auch eine Lehrerin, mit der unsere Ökoschule besser zu etablieren wäre! – Oder eine Ärztin, mit der wir z.B. ein Sanatorium, ein Kurhaus mit Naturkostgastronomie in Südspanien aufbauen könnten! –  Nicht verkehrt wäre auch eine Rechtsadvokatin, die begriffen hätte, wer die Urheber der volksbetrügerischen und menschenrechtswidrigen Gesetzeslage dieser Zeit und Welt ist und helfen würde, das damit verbundene grassierende (auch an uns begangene) Unrecht jener modenen Tyrannen und Sklavenhalter einzuklagen! – Gerne natürlich auch eine Gärtnerin oder Landwirtin, oder eine Musikerin für unsere Band …. am liebsten aber eine N(at)urfrau, die mit mir/uns (zuletzt) eine einsame Insel fernab jeglicher Zivilisation bewohnen möchte. Nach wie vor bin ich also offen für neue Partnerschaften mit Frauen, die erkannt haben oder auch erst bei uns im Verlaufe ihrer Regeneration erkennen, daß all diese zivilisatorischen Umtriebe in den Städten der Moderne, egal, ob man sie nun Beruf, Freizeit, Spaß oder Ernst… nennt, doch nichts weiter als eitler Blödsinn, hohler Wahn und Trug, Irrwege, Sinn- und Nutzlosigkeiten… sind, und das alles mit dem wahren, natürlichen und gottgewollten Leben einer Frau längst nichts mehr zu tun hat. Damit soll noch kurz deutlich gemacht werden, daß diese mir am liebsten erscheinende Naturfrau  und Nurfrau ein für alle potentiellen LebensschülerInnen angestrebter Zielzustand unserer Schulung sein soll, vorab also nicht erwartet werden soll und muß! Es soll also allen Frauen aus der Konsumwelt mit dem P.I.System ggf bereits schon nach sehr kurzer Zeit die Möglichkeit des Ausstiegs aus ihrem „Beruf“ gegeben und Naturleben ermöglicht werden!

Ich möchte mit diesen meinen Wunschvorstellungen und Angeboten jeoch keinesfalls den Eindruch erwecken, ich sei ein Don Juan oder  Poligamist, sondern zeigen, wie vielseitig und ausbaufähig meine/unsere Wege und Projekte sind. – Im weiteren Textverlauf erkläre ich das aber ja alles noch genauer. – Bezüglich meiner Beziehung zur Frau wurde ich durch die Ereignisse letzten Zeit außerdem sehr ernüchtert und gedämpft. Große Sprüche und Allüren sind mir gründlich vergangen. – Ich fürchte inzwischen sogar, daß es letztendlich keine einzige dieser heute leider allesamt viel zu „zivilisiert“ lebenden Frauen mehr schaffen wird, sich dem von uns bereits heute erreichten natürlichen Lebensstandard und –Grad anzugleichen, also auf unseren „Lebenszug ins gelobte Land“ aufzuspringen! Das hätte freilich schlimme Folgen vor allem für mich und meinen persönlichen Lebensweg. Hoffen wir also, daß noch genügend Zeit für Neuzugänge bleibt! Hoffen wir weiterhin auf unsere verlorenen Evas und Marias! Ich meine nicht nur die unserer Familie, sondern generell auf eine erneute Rückkehr zum Naturleben aller Frauen, die das Paradies je verlassen haben! Wir wollen sie mit offenen Armen empfangen!

Doch weiter: Unter „Praxiswissen für Notzeiten“ beschrieb ich die wesentlichsten realen Gefahren und Punkte, mit denen wir tatsächlich nach dem zu erwartenden Kollaps des alten Systems zu tun haben werden. Zwar erscheint es für einige der genannten Maßnahmen heute bereits sehr spät, doch sind solche realen Lebensverbesserungen, Absicherungen und Aufbau –Pläne ja auch ohne das über uns schwebende Damoklesschwert einer endzeitlichen Krise nicht nur sinnvoll und erstrebenswert, sondern dringendst zu empfehlen!

Interessant für Leser ist sicherlich unsere aktuelle Speisekarte samt Aktionsprogramm, aus der Sie sich lebhaftere Vorstellungen über Leben und Essen auf einer ParadiesInsel machen und Näheres über Ihre Möglichkeiten eines Aufenthaltes bei uns erfahren können. Unser Musik – und Abendprogramm soll zusätzlich zum Kommen und Mitmachen animieren.

Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen und alles Gute und viel Lebenskraft für ihre Zukunft! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann!

Dein, Ihr Reinhold Schweikert

 

Zur Familiensituation Ende Juli 2011

Nachdem die streitbare U. Mitte Juli verschwunden war, wir vermuteten sie zunächst in einer geschlossenen Anstalt Portugals oder Deutschlands, ist hier Ruhe eingekehrt und können wir wieder an die Zukunft denken, unsere Lage analysieren und uns mit dem weiteren Systemaufbau beschäftigen. Wir leben jetzt völlig ohne jegliches Festeinkommen aus Renten oder Kindergeld, sind also unabhängig von staatlichen Quellen. Was wir ja schon immer sein und bleiben wollten. Das P.I.System sollte sich rein privat unter Freunden bzw Mitgliedern finanzieren und aufrechterhalten. Wir sind eine Aussteiger – Gemeinschaft und haben so vieles zu bieten, was eigentlich unbezahlbar ist, besser gesagt, was mit dem herkömmlichen Geldsystem und vor allem Gelddenken rein gar nichts mehr zu tun hat. Wir leben je nachdem, wie gut wir arbeiten, essen und zubereiten,… oft unbeschreiblich gut, kennen keinerlei Krankheit mehr, weder körperlich noch psychisch, konnten enormes Wissen erwerben, …. Wäre es gelungen, genügend Menschen auf diesen Naturweg zu bringen, zu erhalten und vom Wert natürlichen Arbeitens zu überzeugen, sähe die Welt bereits anders aus!  Doch wie das so ist mit dem Paradies,… es können sich offenbar darin nur die Guten halten. Unsere Paradiesinseln sind Lebensräume, in denen im Rahmen alles Guten und Wahren völlige Freiheit besteht. Beschnitten wird hier lediglich Böses und Falsches!  Doch davon mehr im Text.

Wir rechnen damit, daß eines Tages auf unseren Lebensinseln viele, vielleicht sogar sehr viele Menschen zu beherbergen und verköstigen sein, bzw nach dem P.I.System ganze Kolonien entstehen werden. Die (bereits durch uns inspirierten) Anastasiagemeinschaften sind nur ein kleiner Anfang, der leider auch von der Struktur her noch nicht ganz stimmig ist, um wahre Schule zu machen. Doch immerhin…

Wo immer sich einige Menschen auf einem Stück Land zusammenfinden und die P.I.System–Lebensordnung einhalten, wird Erfolg beschert sein, wird mehr entstehen. Man wird diesen Lebensstil auch nicht mehr lange als sektiererisch verschreien können, denn wir bewiesen ausgiebigst, daß wir gut, besser zu leben verstehen. Schon eher könnte man uns als eine neue Naturkirche bezeichnen. Sobald einmal begriffen wird, daß die Aufnahme geschädigter, toter, dekadierter Zellen von Pflanze und Tieren Ursache allen Weltübels dieser Menschheit ist und vom Schöpfer Himmels und der Erden nie erlaubt wurde, kann daraus eine denkbar einfache und doch real existente Naturreligion für alle entstehen!

Wir haben nun bereits mehrere Jahrzehnte an Entwicklungszeit auf diesen unseren Wegen „ins gelobte Land“ hinter uns. Es war nicht immer leicht. Doch was wir in all den Jahren an schweren Zeiten erlebt und durchgemacht haben, soll und muß künftig nicht mehr jede Gemeinschaft, nicht jede Familie treffen. Vielleicht mußten wir das alles ja auch nur durchleben, damit es dokumentiert werden und den Nachfolgenden zur besseren und erfolgreicheren Wegweisung dienen kann.

Siedlungsort muß auch nicht unbedingt Portugal sein. Klima und Umweltbedingungen hier sind eigentlich nicht sehr ideal, es gäbe weit bessere Standorte, doch fiel uns nun mal diese Farm im Hinterland Portugals vor bereits 20Jahren in die Hände und ist der Standort, alles in allem gerechnet, doch auch nicht soo schlecht. Die Raumeinteilung des Umlandes ist sogar fast als ideal zu betrachten. Lauter in sich geschlossene und ummauerte Kleinfarmen. Jede mit eigenem Wasser und gerade soviel Land, daß eine Familie samt Vieh gut davon leben kann. Die gesamte Gegend hier entvölkert sich allmählich, da die einheimische Bevölkerung überaltert ist. (Die Kinder wandern in die Städte ab, weil auf dem Lande ja kein Geld mehr zu verdienen ist.) Die Grundstückspreise halten sich gerade noch so notdürftig vor ihrem Sturz ins Bodenlose (bei der nächsten Krise), weil die Besitzer noch nicht auf deren Verkauf angewiesen sind, sondern immer noch geduldig auf den reichen Fremden hoffen, der ihnen eine große Summe für ihr verstecktes Kleinod bezahlt, das sie selber weder bebauen und bewohnen wollen noch können, weil sie sich inzwischen genauso gesundheitlich und psychisch dekadiert haben, wie alle anderen Ziv–Bürger Europas auch. Hier sind wir, solange wir gemeinschaftlich arbeiten und leben wollen, also nicht einmal auf Kauf angewiesen. Im Umland warten mehr denn je all die vielen Gärten und Grundstücke der leerstehenden Anwesen auf uns Gärtner, Schaf- und Ziegenhirten. Man ist dankbar, wenn wir sie bewirtschaften. –  Doch was geschieht mit den anderen auf uns wartenden Optionen aus den vergangenen Jahren in Spanien und Afrika? Auch auf den Azoren gäbe es verlockende Möglichkeiten für uns. Da dort Milchviehhaltung sehr leicht ist und auch sonst noch gute Umweltbedingungen vorherrschen, könnten sehr gute P.I.System–Naturheilorte aufgebaut werden. Prinzipiell könnte man unsere Lebensinseln jedoch in jedem Land dieser Welt aufbauen, freilich je nach Giftigkeit und Verstrahlung des Standortes mut unterschiedlichem/r Erfolg bzw Grundbelastung.

Doch das alles ist und bleibt Zukunftsmusik, solange sich nicht wirklich genügend Menschen ernsthaft integrieren, das System verbreiten und es umsetzen, realisieren! – Diese Welt scheint noch zu schlafen, betäubt zu sein im Rausch der sich gerade totlaufenden Konsum-Ära. Oder liegt es speziell und nur an den Deutschen? Was z.B. für Asiaten normal erscheint, nämlich, daß man sich voll und ganz, mit Leib und Seele in einen guten Betrieb, in ein gutes Projekt einbringt, scheint für den Europäer aus der Konsumwelt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Nennen wir es Egoismus, oder auch Verwöhntheit, zivilisatorisches Verzärteltsein, oder sehen wir es als Moment konsumweltbedingter Süchtigkeit und Dekadenz, … die Tatsache bleibt, daß fast jeder immer noch seine „eigene Suppe kochen“ , allein für sich arbeiten will, integrationsunwillig und – unfähig ist, auch wenn es noch so offensichtlich ist, daß er allein aus eigener Kraft nichts zustandebringen wird!

Paradoxerweise redet man in der Konsumwelt viel von „Freiheit“, obwohl die SuchtbürgerInnen doch in Wahrheit sklavenartige Systemabhängige sind! – Wir treffen auch nach wie vor dort auf geizige oder übervorsichtige, ängstliche Leute, auf dicken Geldsäcken sitzend, und hören sie gleichzeitig vom unittelbar bevorstehenden Zusammenbruch und Finanzcrash reden. Andere beschäftigen sich immer noch damit, ihr Bargeld in Edelmetalle umzutauschen. Diejenigen, die einstens Grundstücke als „Geldanlage“ gekauft haben, lassen diese verwildern und/oder leben weit weg von ihren Ländereien! –  Können all diese Menschen wirklich nicht mehr bzw immer noch nicht klar und real in die Zukunft blicken? Alle Machenschaften und Besitztümer dieser Art werden doch verlorene Posten sein! Solange sie allein sind, weder über genügend Erfahrung noch Arbeitskraft noch treue Mithelfer, oder noch nicht einmal Land verfügen, wird es eine Zukunft natürlichen Lebens und Überlebens für sie in absehbarer Zeit nicht mehr geben!

Jedenfalls: Wir haben heute nach mehr als 25Jahren Naturleben die erforderliche Erfahrung, um traumhafte Selbstversorgereinheiten mit höchstem Lebensniveau binnen weniger Jahre aufzubauen. Wollen Sie mit uns siedeln, werden wir uns für Sie öffnen. Seit 6 Monaten arbeiten wir wieder auf unserer Portugalfarm. –  Wie lange, das wissen wir nicht. Wenn wir wieder losziehen, könnte das für lange sein. – Nutzen Sie doch die Gelegenheit, uns zu besuchen, mit uns zu reden!

 

7.7.2011 U. J., Drama ohne Ende!

Folgenden Bericht schreibe ich, so wie ich ihn durch Augen und Ohrenzeugen, Berichte von Behörden und der Polizei, sowie U. selber rekonstruieren konnte:

Voller Spannung erwartet U. den Prozess gegen mich und meine Familie am 14.6., den sie mit Hilfe „ihrer Anwältin“ zum vernichtenden Triumphzug gegen uns machen wollte. Bereits in der Vorwoche leistet sie sich jedoch wieder erhebliche Anmaßungen und Ausfälligkeiten, die sich schnell im Lande herumsprachen und dann auch zu ihrer erneuten Einweisung in die Psychiatrie führten. Was war geschehen? – Sie fühlte sich in dieser Zeit immer mehr als unumschränkte Herrscherin, der alle zu gehorchen hatten. Auf Widerreden oder irgendwelche Hemmnisse reagierte sie meistens schnell beleidigend und wurde ausfällig. Wobei ihr dieses ihr Verhalten als solches nie bewußt wurde, dh sie war sich nicht darüber im Klaren, daß und wie sie andere Menschen kränkte und beleidigte und dabei sogar noch Dienste verlangte, die ihr ganz und gar nicht zustanden, sondern sie fühlte sich stets absolut im Recht und versetzte den Gegenüber damit unbeirrbar und meist in extrem negativ verzerrter Weise ins Unrecht, so daß dieser aus ihrer Sicht eigentlich hätte um Gnade betteln müssen und froh sein konnte, wenn sie ihm noch einmal „verzieh“, ihn nicht anzeigte usw. – Und so wurde sie dann auch bald sehr ungehalten, als der Bürgermeister von Marvao nicht zur Stelle war, als sie nach ihm verlangte. Lt. Berichten begann sie deshalb zu randalieren, zog sich nackt aus und urinierte ins Amtsbüro. Sie bekräftigte ihren Unmut damit, den Park zu demolieren, sich mit dem Auto mitten auf die Straße zu stellen, die Musikanlage auf Vollautstärke zu drehen und auf Dauerhupe zu drücken u.a.m.. In Marvao biß sie zuletzt noch einen Polizisten in die Hand, der gerufen worden war, um sie zu internieren, und der danach ins Krankenhaus mußte, um die Wunde nähen zu lassen. Wie ich später direkt vom hiesigen Bürgermeister erfuhr, wollte man sie deshalb nun nach D abschieben. Dafür sollte sie zunächst weiter weg in eine andere geschlossens Anstalt überwiesen werden, von wo aus die Botschaft informiert worden wäre. Doch irgendwie schien das nicht zu klappen. Denn am nächsten Tag war sie bereits wieder draußen und trieb ihr Unwesen weiter. – Vielleicht war sie geflohen oder ließ man sie wieder laufen, damit sie den Gerichtstermin wahrnehmen konnte. – Kurz vor diesem befand sie sich jedoch mit ihrem zweiten Auto (das erste hatte sie inzwischen ohne Öl bis zum Stoppen des Motors gefahren und dann an der Straße stehengelassen, von wo wir es dann in eine Parklücke zu schleppen hatten) in Lissabon, wo sie sich in einer Tankstelle „vergalloppierte“, deren Einfahrts– und Ausfahrtsregelungen ihr „untragbar“ erschienen. – Was bewirkte, daß sie kurzerhand, die volldröhnende Musikanlage ihres Autos als Unterstützung, die Absperrungen niederfuhr und Einrichtungen beschädigte. Sie wurde daraufhin festgenommen und zunächst nach Drogen untersucht. – Man fand nichts. Dann ließ man sie ins Röhrchen blasen. – Ebenfalls nichts. Die Polizei war sich nun ratlos, bis einer sie fragte: „Verrückt?“ Sie darauf: „Ja, genau!“   – Die Beamten faßten sich an die Köpfe, einer drehte sich um, weil er sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Doch wurde sie nun in die dortige Psychiatie eingewiesen, von wo man mich dann alsbald anrief mit der Frage, weshalb sie hier sei. Leider begannen die Ärzte dort mangels Koordination mit den hiesigen Stellen nicht, sich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, um sie gleich nach Deutschland schicken, sondern überwiesen sie sehr schnell wieder an die Psychiatrie Portalegre zurück, aus der sie dann in der ersten Nacht erneut ausriß. Ihre Rückkehr gelang ihr vermutlich auch, weil sie auswärts ja stets angeben kann, sie habe dort in der Nähe „ihre Kinder“. Daß ihr diese eigentlich völlig egal sind, ja, daß sie aus Bosheit und Haß sogar darauf aus ist, sie an ein Heim auszuliefern, beweist sie später noch deutlich in einem Gespräch mit meiner ersten Frau, in dem sie auch erklärt, wie es ihr „richtig Spaß“ mache, mich zu quälen und meine Familie zu zerstören! – Sie arbeitet mit dem psychostrategischen Mittel „Kinder“ inzwischen sehr geschickt. Man kann mich damit ja leicht bei Unwissenden anschwärzen, auf die Tränendrüsen der Dorffrauen drücken, Kräfte gegen den „väterlichen Tyrannen“ mobilisieren, der ihr die Kinder vorenthalte, usw. – Daß es inzwischen die Kinder selber sind, die sie ausweisen, sobald sie kommt, verschweigt sie wie alles, was sie belasten könnte. Besonders gefährdet hat sie uns durch ihre Unterstellungen beim Sozialamt, wo sie nahelegte bzw suggerierte, „man müsse die Kinder da rausholen“ und auf jenes stillschweigende Einvernehmen unter PutzneurotikerInnen setzte, wenn es darum geht, eine nicht konform mit den von ihnen gesetzten Hygiene– und anderen spießbürgerlichen Normen gehende Person zu outen. Wir hatten einige Ängste um unsere Kinder durchzustehen, bis wir den hiesigen Stellen die Grundzüge unserer Ökoschule bzw genügend ökologisches Bewußtsein beibringen konnten um zu verstehen, daß z.B. unser Verzicht auf Detergenzien und Waschmaschinen nichts mit Schmutz und „Verwahrlosung“, sondern mit dem Erhalt unserer Umwelt zu tun hat. (Ich kann doch nicht Bücher schreiben, in denen ich u.a. vorschlage, wieder von Hand zu waschen, um danach augenblicklich viele Atomkraftwerke abschalten zu können, und selber dann mein Land mit Waschmitteln und Kosmetika verseuchen!)

Eine weitere gefährliche Masche ihrer Angriffe ist der Anwurf, wir würden unsere Kinder „einsperren“. Tatsächlich waren wir nun wegen ihr fast zwei Jahre lang auf Reisen, also ausgesperrt und wollen gerade heute unsere Kinder nichts lieber als endlich in Ruhe und Frieden auf unserer Farm leben können.Die Mädchen im Alter zwischen 4 und 14 Jahren (eigentlich wir alle) befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie am liebsten in trautem Kreis ihrer Familie in unseren Paradiesgarten–Anlagen verweilen, ihre Tiere und Pflanzen versorgen, sich in unserer Bibliothek bilden, zusammen spielen, Musik machen,.. Sie wollen nicht einmal gerne Besucher hier haben! Schließlich leben wir ja wirklich an einem Ort, an dem es schöner und angenehmer zu leben ist als überall draussen! –

Gegen all diese Anschwärzungen konnten und können wir uns auch stets kaum wehren, weil wir ja eigentlich laufend auf unserer Farm beschäftigt sind und so viel zu arbeiten haben, daß keine Zeit mehr bleibt, solche Leumundschädigungen in der Perpherie durch Personen, die sehr viel Zeit haben und fortlaufend reden, klarzustellen oder auch nur zu registrieren. – Ob es uns bereits gelungen ist, den Beamten vom Sozialamt und Gericht die Vorzüge unseres natürlichen Lebens und Essens völlig plausibel zu machen und uns von den Anschuldigungen unserer jetzigen  und auch schon früherer VerleumderInnen reinzuwaschen, ist freilich immer noch fraglich, doch  können wir immerhin hoffen, daß die Behörden so weit beruhigt sind, daß sie erkennen können, daß für unsere Kinder hier keinerlei Notlage oder Gefahr besteht. Etliche wissen ja doch auch schon mehr, z.B. daß diese Kinder noch nie ernsthaft krank waren, blendend aussehen, sehr gut behandelt werden und sehr glücklich auf ihrer Naturfarm leben. Mit dem gänzlichen Erkennen des wahren Sachverhalts, nämlich daß wir hier wie kaum mehr jemand auf dieser Welt ein sehr hohes Maß an Lebensglück, Niveau, Freiheit, innerer Bildung, Wohlergehen, Freude,… erreicht und eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Lebensweise entwickelt haben, ist nicht zu rechnen, weil nun mal dafür diese hiesigen Behördenmenschen aus der Konsumwelt noch kein Auge und Gefühl haben. Doch wenn man uns unsere Paradiesgärten noch eine Weile lang ungestört entwickeln läßt, wird es darin so schön und einfach zu leben, daß wohl immer mehr Menschen davon zu überzeugen sind.

Doch weiter zum Geschehen: Mit ihrem Erscheinen just am 14.6. beim Gericht wurde bei alledem nichts, so daß ich in Ruhe dem Gericht die Wahrheit erklären konnte und auch von keiner gegnerischen Anwältin daran gehindert wurde. Bei diesem Termin handelte es sich ja auch erst um Anhörungen in zwei Anklagepunkten, die Ulrike Jäger gegen mich mit Hilfe von Verdrehung von Tatsachen und z.T. bösartigsten Verleumdungen erhoben hatte. Man beruhigte mich zuletzt, daß uns nun, nachdem die Wahrheit bekannt und alsbald auch noch durch Zeugen belegt sein wird, nichts mehr passieren würde.

Als U. später erfuhr, daß das Gericht evtl nicht ihren Wünschen zur Auflösung meiner Familie entsprechen würde, war sie natürlich sehr enttäuscht. Außerdem hatte ja inzwischen sie selber aufgrund ihrer Ausfälligkeiten mit Gerichtsklagen zu rechnen! Auch keines ihrer Autos war mehr verfügbar, weil ja das zweite in Lissabon konfisziert wurde, da sie zu alledem auch noch ohne grüne Versicherungskarte unterwegs war. Auch aus ihrem kurzzeitig angemieteten Haus in Beira zog sie Mitte Juni wieder aus, weil nach ihren Angaben offenbar der Geldtransfer von D nach P nicht klappte. –  Die wahre Ursache dieser ihrer Misere liegt jedoch in ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Geld hauszuhalten. Ihre Rente hatte sie seit einigen Monaten stets bis zur Mitte des Monats verbraucht und lebte dann auf Pump. Durch den Geldmangel Mitte/Ende des Monats und vor allem auch ohne Auto bessert sich jedoch dann jedes mal ihr Zustand auffallend, wohl, weil sie ja dann weder an Alkohol herankommt noch großartige Touren machen kann. Sie hauste dann ohne Geld wieder in jenem halbverfallenen Haus direkt an den Bahngleisen des Bahnhofs Beira, das sie auch vorab schon bewohnt hatte. In diesem Haus, dessen Eingang zwei Meter von den übelriechenden Bahngleisen des Bahnhofs Beira entfernt liegt, müßten dann wohl unsere Naturkinder leben und hungern, wenn sie sie bekommen würde. Denn dann hätte ihr Geld ja noch weit weniger ausgereicht! – Das Haus ist ohne Strom, Wasser und Toiletten, eine Absteige für Penner, paßt jedoch inzwischen sehr gut zu ihrem jetzigen Wesen, das gelegentlich bereits die Tendenz eines Asozialen, Clochards, Tunichtgutes, Trunkenboldes,… zeigt, der um Geld bettelt, um sich Alkohol kaufen zu können. Auch an meine früheren Zeiten als Punkrock–Musiker (76–80) sehe ich mich erinnert. Bekam sie da meine Gene übertragen? Vielleicht würde ich selber wieder ähnlich, wenn ich zur Kochkost und ins Kunsumweltleben regressieren würde! – Gott bewahre mich davor!

Doch ihre Zustände schwanken wie Aprilwetter. Gestern noch in Selbstmordstimmung, morgen wieder frech und überheblich, übermorgen dann pöbelhaft ausartend, dann einen Tag lang wie ferngesteuert bzw psychotisch, oft aber auch wieder ganz die feine Dame, die alles im Griff zu haben scheint und sich dann bemüht, einen sehr gefestigten und resoluten Eindruck zu machen. In ihren Briefen zeigen sich aber dann doch meist deutlich ihre pathologische Exaltiertheit, Größenwahn, Bösartigkeit … geistige Umnachtung.

Bei mir erreichte sie trotz all ihrer Attacken gegen uns in dieser Zeit immer wieder, daß ich mit ihr Mitleid bekam und ihr neben Lebensmitteln auch Geld gab, um eine Fahrkarte zu kaufen. Da just vor dem Gerichtstermin auch ihre Mutter im Sterben lag und sie nach Deutschland hätte sollen, bat sie mich einmal auch um Geld für die Fahrt nach D, was ich ihr unbeachtet der finanziellen Notlage, in die sie uns brachte, gab. – Was aber dann leider wiederum für alles andere, nur nicht die Fahrt ausgegeben wurde. – Wie hatte sie doch damals, um weg zu kommen, immer wieder an ihre Liebe zur Mutter appeliert, die sie „noch einmal sehen“ müsse. Jetzt hieß es kurzerhand. „Die kann auch alleine sterben!“ – Jedes mal wurden meine Hoffnungen auf Besserung ihrerseits gründlich am Boden zerstört. Denn die „Dame“ war immer noch unbeugsam und restlos von sich eingenommen, sowie teuflisch bösartig und wollte sich nicht bessern! Ihre größte Freude bestand darin, andere zu verleumden, anzuzeigen, vor Gericht zu bringen, Streit zu stiften, Intrigen zu ersinnen, gezielt Lügen zu streuen und alles erdenklich Böse zu tun! – Sie kannte dabei weder Gewissen noch Angst vor Strafe. Im Gegenteil: Wenn die Sirenen heulten und Sanitäter oder Polizei einfuhren, fühlte sie sich noch geehrt, war für sie endlich wieder was los, stand sie im Mittelpunkt des Geschehens!  Und in den Anstalten hatte sie ja nichts zu befürchten, mußte nicht arbeiten, hatte Gesellschaft und ihren Fernseher, bekam Medikamenten–Drogen, einen Arzt,….! (Es fehlte nur leider noch das Bier.)

Viele Menschen unserer Gegend haben inzwischen Angst vor ihr: Diese ist sehr begründet, denn wenn ihr jemand widerspricht, wird sie schnell zum rücksichtslosen und heimtückischen Feind. Auch ihr Äußeres hat sich inzwischen weiter negativ verändert, da sie sich eine Glatze schnitt.

Es ist nun die Frage, was zu tun übrig bleibt. Auf jeden Fall sollten wir die zuständigen Behörden auch in Deutschland informieren. Denn die hiesige Bevölkerung samt Behörden wollen, daß sie interniert bzw ausgewiesen wird. Siese Sache ist zudem auch peinlich für die Deutschen in dieser Gegend.

Es ist uns inzwischen gelungen, eine ihrer unverschämten und maßlosen Schimpfkanonaden ohne ihr Wissen tontechnisch aufzuzeichen, so daß nun auch ein Tonzeugnis für ihr niederes, freches, beleidigendes Benehmen samt unhaltbaren Anschuldigungen vorliegt. Diese Ergüsse ihres Hasses wurden aufgezeichnet, während ich im Garten arbeitete und sie durch eine Hecke getrennt draussen auf der Straße ohne jeden Grund beleidigend auf uns einschimpfte. Ihr „emotionelles Blackmailing“, ihr Hang und Drang, alles und jedes negativ zu sehen und schwarz zu malen, zu beflecken und zu beschmutzen mit ihrer bösartigen und schmutzigen Fantasie, wird in diesen Aufnahmen deutlich. Ebenfalls ihre Vermessenheit bzw die Projektion und Abwälzung von in Wahrheit eigenen Mängeln auf andere. ( Die mehr als dreißigminütige Aufzeichnung wurde gekürzt um besser versendbar zu werden. Soll der gesamte Mitschnitt versandt werden, müßte ich eine CD verschicken.) http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg

Einige Anmerkungen zu ihren Vorwürfen: Ich persönlich toleriere es, wenn jemand sein Leben mit Biertrinken und Faulenzerei verbringen will. Solange er/sie dabei andere im Frieden leben läßt, soll es sein, auch wenn es nicht gut für ihn/sie ist und auf Kosten der Allgemeinheit geschieht. Doch wenn dann eine solche Person, die man noch morgens um 10Uhr mit den Kleidern im Bett bei geschlossenen Fenstern in ihrem Biermief liegend antrifft, und man diese nicht einmal mehr an den Mittagstisch holen kann, weil uns dann vor lauter Parfüm– und anderem Gestank das Essen nicht mehr schmeckt,… wenn eine solche Person unsere lieben Söhne und Mitarbeiter, die bisher ihr Leben in völliger innerer Reinheit und Liebe verbrachten, sich gerade jetzt im Sommer täglich waschen, baden, kämmen, ihre Kleider selber von Hand waschen, fleißig arbeiten und sich bilden, sich noch mit keiner Frau eingelassen haben, niemandem etwas Böses taten oder tun, und vor allem auch diese Frau viele Jahre lang arbeitend und duldend unterstützten,…Stinkböcke und Weiteres genannt und mit allen erdenklichen Schlichen, Intrigen, Verleumdungen… in ihrer Existenz bedroht werden, muß jene vielgepriesene Toleranz ein Ende haben! Auch Drohungen wie, man müsse mich kreuzigen, sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schon vor vielen Jahren wurde ich in einem ähnlichen Fall überfallen und kam nur knapp mit dem Leben davon! Sobald es einer bösartigen Verleumderin gelingt, weitere Menschen zu mobilisieren, ist vor allem im Ausland die Gefahr groß!

Aus solchen Tonzeugnissen gehen auch noch andere Gründe hervor, warum es nicht mehr möglich ist, diese niedere, vulgäre, oft obszöne Sprache führende Frau untherapiert im Schoße unserer Familie bei unseren Kindern zu belassen. Man müßte sie zuerst wieder bändigen, quasi vortherapieren. – Ich halte es deshalb für angezeigt, sie zunächst nach Deutschland zu überführen und wieder im PLK Ravensburg–Weissenau zu internieren. Sollte es möglich sein, mit dem PLK zu kooperieren, könnte die Art und Weise ihrer Therapie dort eigentlich genauso oder noch erfolgreicher in die Hand genommen werden, da ich ja weiß, wie sie tatsächlich zu heilen ist bzw sie hier ja selber 13Jahre lang symptomfrei erhalten werden konnte! – Sie wäre durch folgende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder „zahm“: Man unterlasse die Gabe von jeglicher gekochter bzw denaturierter Nahrung incl. Fleisch und Alkohol und erstelle Mahlzeiten aus allen erdenklichen Salaten, Gemüsen und Früchten, natürlich gepreßten Ölen und Essigen, Rohmilch, Eiern, Nüssen, Getreide, Ölsaaten etc, gebe frisch gepreßte Frucht– und Gemüsesäfte, zur besseren Verdauung natürlich bzw unerhitzt gekelterten Rotwein. Es ist außerdem darauf zu achten, daß Roh–Milch(Produkte) und Eier von Tieren kommen, die selber ausschließlich natürlich, dh roh ernährt werden und keinerlei gentechnisch veränderte Futteranteile bekommen. Des weiteren unterbinde man jegliche Anwendung von Kosmetika und Medikamentation, gebe luftige Naturkleidung, streiche außerdem den Fernseher und andere Medien, verbringe sie stets in luftige Räume, am besten ins Freie, und biete natürliche Arbeit in Gärten bzw der Landwirtschaft an. – Diese Art von Naturtherapie kann begleitend noch unterstützt werden durch Edelsteintherapie, Gymnastik, Kräuter–, Lehm–, …Bäder, Sport, Musik, Bewegung/Tanz, Gebet und Meditation, dem Angebot an wertvoller Literatur, sowie Gesangs-, Musikinstrumenten– und handwerklichen Praxiskursen. – Womit ich einen großen Teil unseres hiesigen Therapieangebotes umschrieben habe, nach dem sie sich vielleicht sogar dann

Anm.: Man stelle sich hier bei uns jedoch keine großartigen Einrichtungen für viele Menschen vor! Hier ist alles ganz privat und im kleinen Rahmen, sowie mit einfachen Mitteln aufgebaut. Doch alle genannten Angebote sind für einige wenige da und können auf einem beträchtlich hohen natürlichen Reinheitsniveau angeboten werden. Unser Lebensbereich hier ist so schön wie kein zweiter. Jegliches Verweilen und auch Arbeiten darin ist eine wahre Freude! – Wollen, sollen wir diesbezüglich ein größeres Projekt starten, so hätten wir bereits in Südspanien an der Costa Tropical oder auch auf den Azoren, ggf auch in Marokko geeignete Kaufobjekte an der Hand! Es ließen sich aber sicherlich noch weit bessere Standorte finden.

zurücksehnen wird, zumal sie hier ggf ja auch noch eine „therapeutische Partnerschaft“ genießen könnte.

Ich halte es daher durchaus für wahrscheinlich, daß sie irgendwann wieder ausdrücklich nach einer erneuten Behandlung bei uns verlangen oder zu „ihren Kindern“ wollen wird. Doch wäre diesem Ansinnen dann sehr zu mißtrauen. Sie könnte sich alles, sobald sie „frei“ ist, sehr schnell wieder anders überlegen! Abmachungen und sogar Verträge ignoriert und verändert sie, wie es ihr paßt.  –  Es hat sich nun jedenfalls mehrere Male gezeigt, daß es uns in dieser Umgebung nicht nur nicht gelang, sie bei einem gefestigten natürlichen Lebensstil auf unserem Therapieort zu halten, sondern wir durch sie sogar noch massiv gefährdet und geschädigt werden konnten. – Somit ergäbe sich eigentlich die Notwendigkeit des Erschaffens einer weiteren, besser isolierbaren und abgrenzbaren Therapieinsel, am besten in Gestalt einer geeigneten Küsteninsel, auf der dann auch leicht weitere Fälle ähnlicher Art auf einfache und billige Weise therapierbar wären. Eine solche aufzubauen und zu unterhalten wäre ich bereit mitzuwirken. Ebenfalls müßte mir im Falle von U.J.die Vormundschaft übertragen werden.

Ich halte es nach allem was geschah jedoch für sehr fraglich, ob es noch einmal sinnvoll ist, diese Frau erneut unsere Lebenswege einschlagen zu lassen.

Einige grundsätzliche Überlegungen:

Es muß m.E. bei alledem bedacht werden, daß ein solcher Aufwand für eine schlichtweg ungezogene, affige Unperson mit ausgeprägt antisozialem Verhalten zu anderen Zeiten und auch in anderen Systemen heutigentages niemals betrieben wurde bzw würde. In früheren Zeiten hatte man „Zungenverbrecherinnen“ einfach die Zunge herausgeschnitten oder wäre es schon gar nie zu solchen Respektlosigkeiten gekommen, weil die Angst vor den darauf unmittelbar folgenden Körperstrafen/Züchtigungen solche Ausfälligkeiten und Frechheiten schnell verhindert hätten. –  Ich bin zwar prinzipiell kein Befürworter von Gewaltmaßnahmen, sondern erziehe „ProletInnen“ lieber mit unserem Naturlebens–System, doch haben sich m.E. diesbezüglich die Gewichte nun doch etwas zu weit verschoben. In den modernistisch–feministisch dominierten Staaten von Heute muß man ja sogar noch befürchten, daß solche weiblichen Unholde Recht zugesprochen bekommen (weil sie staatlich unterstützt werden, kostenlos Anwälte bekommen,…)  oder es zumindest schaffen, dem liebenden und treusorgenden Vater seine Kinder zu entreissen und sie internieren zu lassen, während die Berufspatientin sich weiterhin von ihrer Frührente auf ihre faule Haut legen, die feine Dame mimen, und ihren großen Durst nach Bier samt Boshaftigkeiten löschen kann!

Nun denn. Überlassen wir es den zuständigen Behörden, für sie die geeignete Therapie und Behandliung zu wählen! – Warum und wie unsere Naturtherapie hier erfolgreich wirkt, möchte ich jedoch noch kurz auf eine einfache Art versuchen darzulegen. (Auch andere Erklärungsansätze sind selbstverständlich möglich.): Niedergeistigkeit und ordinäres Wesen erfordern eine diesem Zustand entsprechende Nahrung. In diesem Falle z.B. gebratene Kartoffeln, Fleisch, Süßigkeiten, hauptsächlich jedoch Bier und Spirituosen. Wird diese Nahrung nicht mehr gegeben, gefällt es auch den diese Frau beigesellten bzw sie lenkenden Wesenheiten (Okkupanten, Totengeister mit ähnlichem Suchtcharakter) absolut nicht mehr bei ihr und sie „ziehen aus“. Die Veränderung von Nahrung und Leben hin zum Natürlichen bewirkt somit eine sehr zuverlässige Exorzierung von Besessenheitsgeistern sowie den Aufbau eines neuen, gesunden und freien Körper–Geist–Seele–Systems. Freilich muß (zumindest im Falle von U.J.) davon ausgegangen werden, daß die Patientin diesen Heilungsweg im Vorab nicht wollen können wird. Vor allem während der jeweiligen Heilungskrisen wird sie zuverlässig von den sie führenden Geistwesen aus den Höllen wieder in ihre alten Süchte zurückverführt werden. Außerdem ist damit zu rechnen, daß sie all jene, die sie auf diesen Heilungsweg führen wollen, mit allen Mitteln bekämpfen und vernichten, also ggf mich oder, wenn das nicht möglich ist, sich selber umbringen wollen wird, bis die Okkupanten gewichen und die endgültige Heilung erreicht ist. Letztere kann m.E. im Falle von U.J. kurz und mittelfristig nicht vollkommen erreicht werden, weil eine Schädigung des Gehirns, eine Blockade der Gefühlszentren, vermutlich durch THC aus Haschisch, vorliegt, durch die sie noch jahrzentelang gewissenlos, gefühllos, egozentrisch. autistisch, fehlsichtig und vermessen bleiben kann, da die Regeneration und Reinigung/Heilung von Gehirnzellen nun mal sehr langsam oder nach manchen Quellen gar übergaupt nicht stattfindet. – Sie könnte jedoch von dem Augenblick an, in dem ihr ihre Lage begreiflich gemacht werden kann, erlernen, besser ihren Mund zu halten und sich führen zu lassen. –  Was wohlgemerkt vermutlich erst dann (freiwillig) gelingen kann und wird, wenn sie wieder zu natürlichem Leben und Essen gebracht wird.

Im Falle von U. J. bin ich nach allem, was sie sich in den letzten Jahren ihrer Regressionen leistete, eigentlich nicht mehr der Ansicht, daß sie einen erneuten Versuch mit dieser unserer Naturlebenstherapie verdient hat. –  Sie müßte sich davor jedenfalls erneut drastisch und entschieden ändern. Einstens besaß sie ja die Klugheit, sich von mir führen zu lassen! Allein deshalb konnte ich sie weitgehend entgiften, vorübergehend heilen und zur Frau machen. –

Ob es direkt für unsere Familie/mich noch andere/weitere Frauen geben soll und wird ist freilich ungewiß. Wenn ja, dann denke ich da an andere nicht durch THC geschädigte Personen vor allem auch höherer und höchster Bildungs–Schichten, für die wir diese unsere Option einer echten Heilung durch natürliches Leben und Essen zukünftig öffnen wollen und sollen. –  Ich meine hier auch solche Menschen, die es aufgrund ihrer gesteigerten Sensibilität und Feinfühligkeit nicht geschafft haben, sich in der Ellenbogengesellschaft von Heute zu behaupten, und die deshalb ausgesondert und interniert worden sind.

Die natürliche Therapie und Entgiftung eines jeden Menschen ist jedoch stets eine sehr heikle Angelegenheit, zu der ich mich zwar gewappnet fühle, doch hierfür besser abgesichert werden müßte, damit ich künftig von potentiellen RegressentInnen nicht mehr in solch unverschämter, vermessener und gefährlichen Art und Weise angegriffen werden kann.

Anm.: Ich habe bzgl Regeneration und Entgiftung von Frauen aus der Konsumwelt inzwischen einiges an Illusionen und Optimismus verloren. Es kann, wie sich gezeigt hat, durchaus gelingen, Männer auf diesen Naturweg zurück ins Gartenparadies zu bringen, doch Adam hat offenbar seine Schwierigkeiten damit, sich auch eine Eva dauerhaft dazu zu holen. Hier sehe ich weit bessere Chancen bei der zweiten Generation, also den Kindern, insofern es gelingt, diese von der Ziv samt regressierten Mutter fernzuhalten. Sollen daher Konsumweltfrauen erfolgreich saniert werden, müßte wohl zuerst eine isolierte Lebensinsel ohne Ent –/Verführungs – und Fluchtmöglicheit geschaffen werden, auf der wir dauerhaft, dh wirklich ohne Unterbrechung, zusammen völlig natürlich und giftfrei leben könnten. – Eine jede noch nicht sanierte dh nicht vom Dämonion befreite Frau würde eine solche vermutlich als Gefängnis empfinden und ablehnen.

Wir können nun nur hoffen, daß unsere Familie endlich in ihren Paradiesgärten frei und friedlich leben und lieben darf und all die nun durch U.J. provozierten Gefahren einer Auflösung unserer Familie oder gar Internierung unserer Kinder an uns vorbeiziehen. Es darf doch nicht wahr sein, daß ausgerechnet jene Kinder, denen es am besten von allen geht und die quasi schon im Paradies leben, in ein Heim verschleppt werden! – Wir sollten doch lieber hergehen, und zusätzlich Kinder aus den Heimen zu uns holen! –Denn es gibt wohl keinen Ort, der gerade für die Entwicklung und Heilung eines Kindes geeigneter ist, als unsere Lebensgärten! Und gerade die sensiblen Kinder leiden ja auch am meisten unter dem Elend in der Konsumgesellschaft, kranken an der dortigen Schlechtkost und den untragbaren Gifteinwirkungen einer widernatürlichen Umwelt!

Somit komme ich zum letzten Punkt meiner Vorschläge: Diese unsere Lebensschule, Paradiesinsel oder wie immer man uns nennen will, kann auch heilsam bei allen anderen Leiden oder schlicht als lebensverbessernd im Sinne eines Wellness– oder Ökotourismus–Betriebes geführt werden. Wir müssen uns also wirklich nicht auf die Sanierung von PsychotikerInnen beschränken, sondern können genauso jede andere, natürlich auch gesunde Bevölkerungsgruppen ansprechen. Nehmen wir z.B die Ärzte und Psychiater, die hier wertvolle Einblicke in natürliche Heilweisen erhalten können. (Fortbildung…) Bei und aufgrund natürlichen Lebens und Essens ergeben sich Sensibilisierungen aller Sinne und kann lebendiges Heilwissen erfahren werden, das an keiner Universität erworben werden kann!

Ich selber bin von meinem Studium her ja nur Pädagoge, kann also kaum offiziell ein  Sanatorium führen, sondern dazu wäre zumindest auch noch ein Arzt notwendig! Auch aus Gründen unserer prinzipiellen Unfähigkeit, in stärker vergifteten, naturfernen Zivbereichen zu funktionieren, dort arbeitsfähig, uns selber zu bleiben, könnte ich, könnten wir da eigentlich eher nur als Initiatoren, Planer, Ratgeber, Vorbild… fungieren.

Prinzipiell möchte ich daher niveauvolle Menschen mit Sinn für Natur und Natürlichkeit einladen, mit zu wirken oder einfach unsere Lebensinsel mal eine Zeitlang zu besuchen. Wir sind, nachdem wir keine Problemperson(en) mehr „an Bord“ haben, für BesucherInnen prinzipiell frei und für alles Zukunftsvolle offen! Ökotouristische, gesundheitsgastronomische, therapeutische, naturlandwirtschaftliche, schulische, soziokulturelle… Projekte mit unserem Hintergrund würden sicherlich ineressante und entwicklungsfördernde Lernfelder für uns alle erschaffen.

 

Zur Psychopathologie U. Js. / Abschließende Überlegungen

In wie weit in ihrem Fall psychopathologische Momente geltend gemacht werden können oder sollen erscheint mir bis heute nicht ganz klar. Denn es deuten auch einige Fakten darauf hin, daß stets ein bedeutender Anteil an raffinierter Schauspiel– und Verstellkunst, an boshaftem Intrigantentum, an regelrechtem psychostrategischem „Austricksen“ ihrer Umwelt mitspielen. Zwar könnte auch all dies als Ausdruck und Moment ihrer (geistigen) Schwächen betrachtet werden, die ihr ggf ja bewußt sind, doch kann eben dann nicht immer von psychopathologischen, sondern müssen ggf auch einfach boshafte bis kriminelle Eigenschaften in Erwägung gezogen werden.

Einige Beispiele:

Sie leitete alle Verleumdungsklagen mit sehr intaktem Bewußtsein zur Zerstörung meiner Person und unserer Familie mit Hilfe einer Rechtsanwältin ein, die sie vermutlich nicht als psychisch krank erkannte.

Ihre „Aussetzer“ bzw erneute psychotische Krisen, nach denen sie hier die letzten zwei mal interniert werden mußte, fielen genau auf den Zeitpunkt, zu dem sie zu den Vernehmungen bzw Gerichtsverhandlungen erscheinen sollte, also vorgeladen war. Beide Male befand sie sich unterwegs weit weg vom Gerichtsort. Somit besteht der Verdacht, daß sie ihre Einlieferungen auch provoziert haben könnte, um nicht bei Gericht erscheinen zu müssen, wo man ja ihre Lügen und Niederträchtigkeiten aufdecken und bestrafen würde.

Lediglich Wechseljahres-Symptome? Ein Arzt würde vielleicht all diese Erscheinungen einfach als typisch für das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre der Frau bezeichnen, in denen bekanntlich durchaus Krisen bis hin zu Psychosen auftreten können. Tatsächlich wären auch diese ihre Phänomene wie Streitsucht, Größenwahn und Überheblichkeit, geistiger Zerfall… so definierbar. Dennoch bin ich der Überzeugung, daß diese Erscheinungen unterblieben wären, wenn sie bei mir und natürlichem Leben und Essen geblieben wäre! Wir haben sie im Verlauf der letzten Jahre insgesamt drei mal erneut saniert, dh quasi verjüngt, ihre Zellen erneuert, sie wieder zur schönen Frau gemacht, nachdem sie sich durch Regression zur Totkost oft bereits so drastisch negativ verändert hatte, daß wir sie bei der Rückkehr nicht mehr erkannt hatten! Es geht also ja hier gerade darum, zu zeigen, daß unser natürliches System zum Leben, das alte jedoch zu Tod und Zerfall führt. Nichts anderes als einen Alterungsprozess stellen die sogenannten Wechseljahre ja eigentlich auch nur dar! Wir rechnen unter Naturbedingungen mit vier Lebensalterszyklen, von denen jeder 28Jahre (4×7) dauert. Somit beginnt das reife (Natur)Menschenalter erst mit dem 56.Lebenjahr und die eigentliche Altersphase erst ab 84! Freilich können diese Zyklen erst und nur durch wirklich natürlich giftfreies Leben und Essen bei vollen Kräften er- und durchlebt werden, so daß auch für die Frau der Zerfall ihrer Schönheit und Reize erst im hohen Alter erfolgen würde. – Leider kann ich diese meine sicherlich für viele hoffnungsvolle Theorie nun nicht mehr anhand (m)einer Naturlebens-Partnerin beweisen! Ich werde jedoch weiterhin daran arbeiten, die dazu notwendigen Voraussetzungen in Gestalt einer Therapie-Insel zu erschaffen.

Wir könnten in den offensichtlich überstarken „klimakterischen Schwankungen“ von U.J. überdies ein Zeichen des aufgrund ihres naturgesunden Vorlebens bei uns weit heftigeren Kampfes ihres Organismus gegen den nun durch die Dekadenzkost eingeleiteten Zerfall sehen. – Doch möchte ich das alles wirklich nicht nur einfach „medizinisch“ betrachten!

M.E. ist U. auch ein weiteres bedauernswertes Opfer jener externen (Ex-)Frauen – Clique hier gescheiterter LebensschülerInnen, die sich seit vielen Jahren um meine Erstfrau gebildet hat und der in gewissem Sinne ja sogar noch meine älteste Tochter zu Opfer fiel, vor allem weil ich ja in den letzten Jahren sehr oft auch nicht mehr hier sein und korrigierend gegen eingedrungene feindliche Personen und deren (familien –)zerstörerische Aktionen und (Verführungs –)Absichten wirken konnte. Es gelang ersterer im Verbund mit letzteren deshalb vor allem in schwereren Zeiten, dh bei Entgiftungskrisen, Belastungen, meiner Abwesenheit… dann leicht, in die hiesigen internen Frauen jene negative Sichtweise unserer Projekte und Personen zu suggerieren, die sie sich selbst über die Jahre hinweg glaubhaft einredete, um Entschuldigungen für ihre eigenen Untaten an mir/uns zu erhalten. – Für viele leicht verführbare Frauen genügen die oft typisch spießbürgerlichen,  „felsenfest“ postulierten „Meinungen“, Klischees und Urteile von bereits wenigen gleichgearteten Freundinnen, um darin „unumstößliche Wahrheiten“ zu erkennen. Die Meinung und Haltung einer kleinen provinziellen Clique kann für sie die „Welt“ bedeuten! Und wenn frau sich mal ungut fühlt, was ja bei ihrem Reinigungs-/Entgiftungsweg durchaus vorkommt, dann läßt sie sich leicht von der „Unmöglichkeit“ unserer Sache überzeugen und vergißt, daß sie hier bei und mit uns lange Zeit bestens gelebt hat und sich positiv entwickeln konnte.  – U. machte meiner Erstfrau mehr als einmal bittere Vorwürfe, daß sie es war, die sie von uns weglockte, die sie aus dem Paradiesgarten führte in die vermeintlich große und freie Welt, die doch in Wirklichkeit ganz und gar nicht groß und frei, sondern hochgradig kleinkariert und engstirnig, eiskalt und herztot, sowie in den entscheidenden Punkten äußerst zwanghaft ist, und in der es von unehrlichen Menschen, von Idioten, Illusionisten, Süchtigen,… aller Art und Manie nur so wimmelt, so daß man eigentlich von einem einzigen großen Irrenhaus voller Kranker reden müßte, wenn man genauer hinschaute. Immerhin, Ulrike sah zumindest zeitweise, daß sie in Wirklichkeit doch alles verlor, was von Wert war, dafür jetzt aber ungebremst ihren Süchten und anderen sogenannten „Freiheiten“ frönen kann und eben nur wieder im großen Lügentheater mitspielen muß. Mehr als einmal nannte sie deshalb meine Erstfrau eine Schlange! –  Es ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, daß bei dieser ja über all die Jahre hinweg auch stets ein gewisses Neidmoment vorherrschen konnte, aus dem heraus sie es auf diese raffinierte Weise unternahm, mir alle weiteren Frauen, die mich zu lieben begannen, abhold zu machen, nicht zu gönnen. Daß sie es selber seit der Trennung vor fast 20Jahren mit vielen Männern probierte und dabei letztendlich nie ihr Glück fand, überspielte sie stets. Was sie nicht hat, sollen auch andere nicht bekommen! –  Womit klar ist, daß es für mich unter solchen Bedingungen nur sehr schwer möglich war und noch ist, eine Frau aufzunehmen und langfristig zu halten. Die amtsgültige Scheidung von dieser Erstfrau ist zudem immer noch nicht vollzogen, so daß ich nach dem Staatsgesetz keine weitere heiraten kann.

Ich möchte jedoch auch dieser Peripherie nicht wirkliche Schulden auflasten. Wir leben einfach zu unterschiedlich. Niemand soll für das, was ich schreibe, je belangt werden! – Eine gewisse Verführungsgefahr zurück in die Konsumwelt wird ohnehin generell so lange drohen, als wir umgeben von letzterer sind.  Unser Leben auf und von eigenem Land bringt sehr viele Freuden, und wir haben uns große Mühe gegeben, unsere Lebensinseln so aufzubauen, daß darauf eine größtmögliche Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten und Lernfeldern besteht. So daß eigentlich niemand woanders hingehen muß, um etwas zu bekommen, was es hier nicht gibt. Doch unser Leben in und mit der Natur hat ab und zu auch seine Härten, das muß klar gesagt sein. Wenn wir tagaus tagein bei Wind und Regen, oder auch bei größter Backofenhitze unsere Tiere versorgen, die Gärten wässern und jäten, bestellen, pflügen, säen und ernten, Tierfutter schneiden und mähen,… abends früh zu Bett gehen und morgens mit dem Tageslicht aufstehen,… die anderen hingegen abends beim Bier faul am Fernseher in der geheizten Rauch – Stink – Bude hocken, nächtliche Parties feiern, mal dahin mal dorthin fahren, dies und das besichtigen, Badeurlaub am Meer machen und allen erdenklichen unproduktiven Tätigkeiten, genannt auch Spaß, frönen, … dann haben wir es oft schwer, unsere ehrliche und naturechte Lebenweise mit solchen Frauen beizubehalten, die heimlich eigentlich lieber ebenso nichtstun und vom Staat leben wollen wie andere auch, oder einen eigenen Arbeitsplatz und eigenes Geld samt Wohnung für sich haben wollen, auch wenn dieser Job gegennatürlich ist. Hauptsache, es ist niemand mehr da, der ab und zu auch mal mahnt, korrigiert, lehrt, Wege weist bzw voran, nach oben geht,… wogegen solche Frauen ja dann stets besonders „allergisch“ reagieren und sich dadurch meist von jeglicher echten Besserung und wahren Befreiung durch Frauwerdung, von jedem Lernfortschritt zeitlebens abkoppeln und in der Folge ihrem gesamten innerlich–geistigen Elend und Schlechtsein/Schlechtbleiben zum Opfer fallen. Daß sie dabei ihre eigene Reinheit und Natürlichkeit sowie Gesundheit, ihr eigentliches Leben als (Natur –)Frau nicht nur verpassen, sondern zuletzt sogar verlieren, wollen jene dann im Verlauf fortschreitender Suchtdekadenz nicht mehr begreifen, ja, nicht einmal hören. Solche ihren „eigenen Weg“ gehenden Frauen stopfen sich deshalb oft sogar absichtlich mit aller erdenklichen Suchtkost voll und/oder vergiften sich mit Kosmetika, Drogen, Alkohol, Nikotin… nur um Augen und Ohren völlig verschließen zu können! (Auch solche Momente spielten m.E. bei Ulrike mit.)

Einen letzten schwierigen Punkt unseres Inseldaseins sehe ich in gewisser Weise sogar in der Selbstversorgung vom eigenen Land selber. Ein Standort kann, zumindest solange er nicht bestens aufgebaut und geführt ist, durchaus auch gewisse Engpässe in der Ernährung entstehen lassen. Insbesonders zu Zeiten, in denen eine Gruppe zu schwach, unwissend, unfähig, mit arbeitsunfähigen Problempersonen belastet… ist, um erfolgreichen und kontinuierlichen Anbau aller Gemüse und Früchte zu betreiben, entstehen leicht gewisse Einseitigkeiten in der Ernährung, die dann das Leben vom eigenen Land schwer machen können. Ebenfalls können bestimmte Mineralstoffe in den Böden fehlen, so daß es den Eigenprodukten an Voll– und Hochwertigkeit mangelt. Des weiteren können Böden (wie Atemluft und Trinkwasser) eines Standortes erheblich giftbelastet sein. Dazuhin einwirkende technische Strahlung kann Naturleben in einem Maße erschweren, daß es niemandem mehr erstrebenswert erscheint. Denn  bei unserem Lebens- und Ermährungs-System werden alle täglich erlittenen Vergiftungen und Schäden allnächtlich wieder repariert bzw ausgeschieden, was ggf permanent Albträume und nächtliches psychisches Unwohlsein erzeugen kann. – Wer dann die sogenannten Koch- und Kaufköstler fidel von Erzeugnissen aus aller Welt und zusätzlich noch mit Hilfe von Fleischkost in scheinbar bester Verfassung sieht, dem kann eigenes Leiden schwerfallen. Und manche schwache Frau ist dann ja auch schnell dabei, unsere Sache heimlich zu bezweifeln und die Seite zu wechseln. Müßten all die heute ach so fein herausgeputzten Leute von Draussen ebenfalls wirklich von und auf eigenem Land siedeln, wie das ja seit Anbeginn der Welt für den Menschen vorgeschrieben ist, dann würden jene wohl kaum mehr beneidenswert erscheinen. Erst recht dann nicht, wenn jene einstens beginnen müssen, ihre angesammelten Giftlasten und Dekadenzzellen zu sanieren, oder auch ihren Weg ins Jenseits anzutreten! Ergo:  Wir „die Beschnittenen im Fleische“ führen grundsätzlich eine bescheidenere Lebensform, die zwar bestimmte, entscheidende Vorteile erbringt, jedoch durchaus nicht jedermanns und jederfraus Sache ist.

 

Lebenskundliche Lehre:

Auch wenn wir Phasen unseres Weges herzblutend erleben, erdulden und zuletzt niederschreiben, sollten wir in allem, was uns hier begegnet, einen Sinn, eine Lehre erkennen. Tatsächlich sind ja auch diese Umstände, die zu einem Abfall/Rückfall bei unseren Frauen und Töchtern führen können, lebenswissenschaftlich betrachtet doch sehr aufschlussreich. Ebenfalls lohnt es sich für uns zu beobachten, was mit jenen Menschen nach ihrem Rückfall geschieht. Generell sehe ich es als meine Aufgabe, sowohl für meine Familie als auch evtl für die Nachwelt zu dokumentieren, was hier bei und um uns herum wirklich geschah und mit welchen psychostrategischen Angriffen wir es zu tun hatten. Ich sehe in unseren GegenspielerInnen außerdem nicht nur einige in offensichtlich proletarische Zustände zurückgefallene Frauen und Männer, sondern die Repräsentanten der alten Gesellschaft, geistig betracht auch der Höllen, der Gegenwelt schlechthin. Daß diese immer wieder beharrlich versuchen werden, unsere LebensschülerInnen, Naturfrauen und sogar noch unsere Naturkinder in ihre schöne neue Welt zu locken, können wir bis jetzt kaum verhindern, wohl aber deren Motive geistig besser durchleuchten und analysieren, um gegen die Übernahmestrategien gewappnet zu sein.

Es war rückblickend für mich jedesmal erstaunlich, in welche Tiefen und Umnachtungen von hier abgefallene Menschen anschließend fielen. Man/frau begab sich in Gesellschaft von Alkoholikern und Drogies, von Gaunern und Tagedieben, auf die Ebene von Proleten, … und war sich dessen in keiner Weise bewußt. Alle feineren und inneren Zustände des Naturlebens waren wie weggeblasen, nachdem der „Trank des Vergessens“ (Wagner) bzw die Dekadenzkost wieder einverleibt waren. Die neue Umgebung war „die große, weite Welt“, über die man/frau nicht mehr hinaussah, obwohl sie meist äußerst beschränkt war. Das konnte eine Autowerkstatt sein, ein muffiges Dorf voller alten Leute, ein einsamer Campingplatz in der hiesigen Steinwüste, … all das wurde dann unserem paradiesischen Natur-Lebenspark bzw Lebenssystem, in und aus dem wir alle stets auf bestmöglichen Levels gesundheitlich wie innerlich–geistig leben können, und in dem verglichen mit dem Außenbereich wirklich ein Zigfaches getan und gelernt, erlebt, unternommen,… werden kann, vorgezogen. Die Qualitäten unseres Lebens und Liebens wurden offensichtlich nicht mehr empfunden und somit nicht mehr verstanden. Einmal abgefallen in den öden und giftigen Alltag des sogenannten „normalen“ Lebens fand bisher keine Frau mehr endgültig zu uns zurück. Und das Fatale daran war, daß sie, obwohl sie sich nun selbst in eine oft sehr niedrige Position, vielleicht als Putzfrau, in eine Stadt hinter den PC, an einen kalten Ort ohne Milch und Eigenland,…als Insassin einer Irrenanstalt, umgeben mit einem ähnlichen niedergeistigen Bekanntenkreis oder auch in völlige innere  Einsamkeit im fremden Land und unter fremde Menschen und meist in totale Fremdabhängigkeit… versetzt hatten, in diese ihre Welt dann oft auch noch weitere Mitglieder unserer freinatürlich lebenden Gemeinschaft und Familie ziehen wollten! Keine/r dieser Gefallenen ist sich offensichtlich darüber im Klaren, daß unsere Gemeinschaft und Sache etwas wesentlich Wichtigeres und Besseres ist und bietet als etwa das in der Konsumwelt gebotene Leben. – Und daran konnten offensichtlch weder meine/unsere Schriften noch Worte, noch unser jahrelanges Lebensbeispiel, ja, u.U. nicht einmal eigenes jahrelanges glückliches Naturleben etwas ändern! Ich vermute sogar, daß selbst Elend und Not schlechte Menschen nicht bewegen werden können, zurück zu Gottes Paradies zu streben! U.J. wird sich z.B über kurz oder lang entscheiden müssen, ob sie sich bei uns oder aber in einer psychiatrischen Klinik internieren läßt. Wir werden sehen, wie sie wählt!

 

Die Rückkehr ins Natur–Paradies gelingt offenbar nur den Guten!

Es geht bei dieser unserer Sache eigentlich wirklich um die Rückkehr des Menschen ins Paradies! Also um eine einmalige Sache! So gesehen ist eigentlich verständlich, daß und warum all jene, die sich von der Gottes– bzw Naturordnung entfernt haben, nicht mehr dahin zurück wollen können! Die von der Widernatur geprägten und im Zusammenhang damit von den Höllen Besessenen können tatsächlich nicht mehr natürlich leben wollen. Denn dies würde den innewohnenden und beherrschenden Okkupanten aus dem Jenseits ganz und gar nicht behagen. Jene lieben ihre lügenhafte, widernatürliche „Ordnung“, die in Wahrheit Verfälschung, Chaos, Aberration, Krankheit und Tod ist. Daß inzwischen mehr oder weniger die gesamte moderne Welt incl innewohnendem Menschen auf und aus denaturierten und daher zellentarteten, dekadenten Materialien aufgebaut ist und daher mehr denn je unter dem Einfluß der Höllen steht, macht dieses Dekadenzproblem der Menschheit nicht geringer! Wenn alle dieselben Fehler machen, heißt das leider noch lange nicht, daß es dadurch gerechtfertigt werden kann, sondern es zeigt sich hierin lediglich die Tatsache, daß diese Menschheit unmittelbar vor ihrem jähen Absturz steht!

Den meisten Menschen von Heute ist all dies aber leider noch nicht einmal ansatzweise bewußt. Somit kann ihnen allenfalls Ignoranz und Suchtverblödung vorgeworfen werden. Jene freilich, die sich absichtlich vom Naturleben abgewandt haben, nachdem sie alle wahren Zusammenhänge erfahren haben, trifft größere Schuld. Denn sie schließen sich dabei ja absichtlich vom Paradiesgarten und dem von Gott gewiesenen Weg zu essen und zu leben aus! Danach bleiben eigentlich ja nur noch falsche, dh naturunrichtige Lebensweisen und –Wege und damit verbunden entsprechende Torheiten, Sünden,  Irr– und Ab– oder Umwege, letztlich jedoch der (Seelen)Tod!

Fazit: Der Konsumweltmensch in seiner vor allem durch Totkost selbsterzeugten Entartung und Dekadenz kann sich natürlichere und bessere Wege weder vorstellen noch wünschen wollen. Er begreift auch nicht mehr, daß das Leben in einer natürlich aufgebauten und funktionierenden Familien– und Farm – bzw Paradiesgartengemeinschaft beste Voraussetzungen bietet für eigene und auch gesamtkulturelle Hochentwicklung, da sich erst darin und damit gesunde, lebensstrahlende Körperzellen sowie volle und zur Person passende Interaktions– und Lernfelder, Entwicklungsmöglichkeiten,… alle qualitativen und qantitativen Potenzen ausbilden lassen, sondern bleibt in seinen Egoismen, in seiner daurch bedingten Isolation und Lernunfähigkeit, Begrenztheit und Kleinmütigkeit, in der Enge seines Wohngefängnisses bzw der zivililiserten Welt, unter der Berieselung der Brainwash–Medien im Verbund mit Dekadenzkost, ausweglos in seinen Fehlern stehen und stecken. Wie lange? – Bis zum Tod oder dem jeweiligen Ende einer antinatürlich/antichristlichen Konsum –Ära durch darin unvermeidliche Katastrophen, Krisen und Kriege.

Ergo: Wir können uns, solange die gegenwärtig etablierte Modern World noch funktioniert, in den allermeisten Fällen den Versuch sparen, darin absichtlich gen Höllen tendierende Konsumler zu uns holen oder belehren zu wollen, oder auf deren Einsicht und Besserung zu warten. „Laß alle Hoffnung fahren“ sah Dante während seiner geistigen Reise über den Eingang zur Hölle geschrieben! Begreifen wir besser: Besessene bzw Vergiftete, durch Totkost Dekadierte,… können aufgrund ihrer Entartung nicht anders, sind und bleiben problematisch, nuturfeindlich, lügenhaft, falsch, … und erschaffen somit Leiden, darben, vergiften sich, leben gegen Gottes – und die Naturgesetze. Sie können solange nicht anders, als sich in Lüge und Selbstbetrug, in Falschheiten und Torheiten zu verstricken und zu verstocken, als ihre Körper mit Dekandenzkost gefüttert werden, Zähne verplombt bleiben, Medikamente, Drogen, Alkohol konsumert werden…. Denn Aberration wurde dabei zu ihrem Wesen! Alles, was sie sich innerhalb der dekadenten Konsumwelt an Haltungen angeeignet, quasi angegessen haben, ist daher tatsächlich ihre „Meinung“! Und dementsprechend reagieren sie oft auf jede echte Wahrheit und Hinführung gen Himmel, ja, sogar auf gute Menschen „allergisch“!

 

Persönliche Konsequenzen: Ende meiner Beziehungen zu Frauen? – Ein Nachruf.

Für mich heißt es künftig wohl auch „laß alle Liebe (zu Frauen aus der Konsumwelt) fahren!“ Als sensitiv hochentwickelter Herzensmensch habe ich bis heute von und mit Frauen auf diesen meinen Wegen so viel gelitten wie wohl kaum ein anderer Mann und muß die Wahrheit obiger Aussage nun bitter begreifen. Ich werde mein Herz künftig besser schützen und der Tatsache ins Auge sehen müssen, daß diese meine Wege nun mal nicht mehr so leicht gangbar sind für jene EinsteigerInnen, die nur halbherzig dabei sein und unsere Lebensregeln nicht konsequent einhalten wollen. Es gibt für mich vor Ablauf aller Regenerationsphasen keine Frauen, sondern allenfalls Lebensschülerinnen! – Künftig ist nun jedoch sehr gut möglich, daß ich keine Frau mehr lieben kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag des ersten Augustwochenendes sah ich im Traum eine mit einem Mann kopulierende Frau, die ich mit U.J. assoziierte. Es war kein Wachtraum (=Vision, die reale gegenwärtige und zukünftige Ereignisse sichtbar machen kann), und somit ist nicht sicher, ob sie an diesem Wochendende tatsächlich sexuellen Verkehr hatte, doch empfing ich in der Vorwoche bereits wieder überhebliche Briefe von ihr, aus denen zumindest bereits hervorging, daß sie wieder auf freiem und großem Fuß lebte. Durch diese Bilder bildeten sich bei mir nun eine Art innere Schmerzensblockade und Abneigung gegen alles Sexuelle. Während ich vorher jegliche Form von Sexualität stets innerhalb meiner große Liebe zur Frau integrieren konnte und Sexualität oft sogar schlichtweg als das psychische und physische Heilmittel für eine Frau postulierte, sehe ich nun mehr Schattenseiten. Ich hatte U.J bereits mehr als zwölf Jahre lang mit meiner Lebens– und Liebeskraft aufgebaut und zur Frau, zu meinem persönlichen Paradiesgarten, zu meinem Heiligtum und Herzenstempel gemacht, bevor sie begann, auf FreundInnen und Verwandte zu hören und danach abzudriften und sich mir zu entziehen. Jene lagen ihr ständig im Ohr, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder „in diese Welt setzen“. Da ich mit ihr stets ungeschützt verkehrte, bestand die Möglichkeit weiterer Kinder ja nach wie vor. Doch fast alle Arten von Verhütung wären Betrug an ihr/uns gewesen und hätten Ihr auch nicht geholfen, da es ja gerade die Übertragung der genetischen Sameninformation und Imprägnierung der Frau durch diese Hormongabe ist, die sie zur psychischen Stabilität und zur Aufrechterhaltung ihres Status als (meine) Frau vor allem nun in ihrem vorgerückten Alter so dringend brauchte. Unter den bekannten Verhütungsmitteln, bei und mit denen Samen transferiert werden kann, ist es eigentlich nur die Spirale, die eventuell in Frage gekommen wäre und diesen Transfer ermöglicht. Doch auch eine solche einzusetzen konnten wir uns aus mehreren Gründen nicht entschließen.

Zum ersten sah ich es nicht ein, weshalb gerade wir, die wir hier doch idealste Lebensbedingungen für Kinder bieten können, solche verhindern sollten.

Zum zweiten entstehen bei und mit der Spirale fortlaufend echte Befruchtungen und damit Embryonen, die sich dann jedoch nicht einbetten können und abgetrieben werden.

Zum dritten geschieht mit der Einsetzung einer Spirale eine permanente Beeinflussung des Gesamtorganismus durch einen metallischen Fremdkörper, die heute zudem meist noch durch zusätzliche Depothormongaben verstärkt wird. Somit ist eine solche Frau nicht mehr als natürlich zu bezeichnen und können sich auch daraus leicht verhängnisvolle Formen der Besessenheit und Aberration entwickeln bzw fehlerhafte Lebenswege eingeschlagen werden.

Seitenthema natürliche Verhütung

Wollen wir dennoch, trotz allen Nachteilen aus irgendwelchen Gründen Schwangerschaft verhüten, sollten wir auch hier bei rein natürlichen Mitteln bleiben. Somit käme als Ersatz für eine künstliche Spirale vielleicht der Einsatz eines langen und elastisch-weichen Pflanzenstengels (z.B.Immergrün) in Betracht, durch den dann jeweils nur einmalig eine potentiell nicht erscheinende Regelblutung ausgelöst werden könnte.

Anm.:  Ich kann hier keinerlei Unbedenklichkeits- oder Erfolgsgarantien geben. Manipulationen, die bis in den Uterus wirken, können prinzipiell schädlich oder gar (lebens-)gefährlich sein. Die Anfälligkeit von Frauen für Unterleibserkrankungen steht und fällt mit der Aufnahme von Tot- bzw Kochkost. Für uns Naturmenschen gibt es es längst keinerlei Entzündungen und Infektionen mehr, da wir ja keinerlei Ausleitungsorte für aufgenommene Toteiweiße mehr benötigen. Ebenfalls entstehen keine Gewebe-Wucherungen, Eiterungen, Abszesse, Ausschläge… mehr, da aus unserer Lebenskost nur gute Körperzellen aufgebaut werden und deshalb der Organismus keine Geschwülste mehr zu bilden hat, um überzählige Dekadenzzellen (meist aus Tierfleisch) unterbringen zu können.  All jene NichtnaturistInnen, die obige und auch nachstehe Methoden mit Öl in Erwägung ziehen, sollten das vorher mit einem Gynäkologen besprechen!

Ich vermute außerdem, daß es überall auf der Welt Pflanzen und Wurzeln gibt, deren empfängnisverhindernde oder/und abtreibende Wirkung und Anwendungsweise heute oft nur nicht mehr bekannt ist. So wird z.B. von der wilden Yamswurzel berichtet, daß sie nach deren Verzehr Frauen unfruchtbar macht.

Ansonsten kann bei jedem GV verhütend Pflanzenöl eingesetzt werden, das freilich die Spermien vorzeitig abtöten und am Aufstieg hindern kann, so daß die heilende und das Paar verbindende und einigende Kraft der Samenübertragung zumindest teilweise verloren geht.

Mehr oder weniger natürliche Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich auch in den diversen Möglicheiten der Zykluskontrolle vor allem über Temperaturmessung und Cervixschleim, sowie Berechnung der unfruchtbaren Tage nach dem Kalender, die am besten alle miteinander kombiniert angewendet werden sollten, um halbwegs Sicherheit zu ereichen. -. Solche Methoden erfordern jedoch Enthaltsamkeit exakt dann, wenn die Frau am ehesten befruchtet werden möchte.

Ergo: Wir können uns da drehen und wenden wie wir wollen und werden dennoch bei allen Möglichkeiten einen Haken finden. Und wieso sollte gerade ich Kinder verhindern, der ich über bestes Erbgut, über alles Wissen und Können zum Aufbau paradiesischer Selbstversorger–Systeme, über genügend bereits aufgebautes Eigenland,… über gute Mittel samt Erfahrung in der und Liebe zur Kindererziehung verfüge? Ich habe einstens ja sogar noch ein Lehrerstudium absolviert!– Ist es nicht anbetrachts der Lage sogar meine Pflicht und Aufgabe, Kinder zu zeugen und zu erziehen, auch wenn ich bisher jedesmal wieder herzblutend die Hinwegnahme meiner jeweiligen Frau und Kindesmutter durch den „Teufel“ und dessen niederträchtige Angriffe gegen meine Person und Familie erdulden mußte? Auch bei allen Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, konnte ich wesentliche Verbesserungen, sowohl äußerlich wie innerlich erreichen. Es war immer auffällig, wie sehr Frauen bei und mit mir regelrecht zu blühen begannen, sich verschönerten und verbesserten, Strahlkraft, Leben und Liebreiz gewannen… und wie das alles nachher, auch wenn sie dann weitere Männer nahmen, wieder erlöschte!

Als ich U.J. damals 1995 zu und mit mir nahm, hatte ich jedoch bereits gegen ein Gesetz verstoßen. Sie hatte vorher schon mit etlichen Männern verkehrt. Auch wenn diese „Beziehungen“ schon einige Zeit vergangen waren und als beendet galten, tat ich bei und mit ihr damals das, was ich nun im Traum leidend und büßend sehen mußte, einstens an ihr selber. Sie wäre damals jedoch ohne diese Bindungsmaßnahme (Sexualität) nicht in der Lage gewesen, sich zu transformieren, ihre Zähne zu entplomben,… zu unserer Lebensform zu kommen und bei mir/uns zu bleiben. Ihre damals bestehende Süchtigkeit mußte durch eine andere, natürlichere „Sucht“ ersetzt werden. Wir sahen nun ja, daß ihre innere Festigkeit und Umwandlung selbst nach vielen Jahren des Naturlebens noch nicht ausreichend war, um ohne (sexuelle) Verbindung zu mir dabei zu bleiben. Obwohl bei uns die Regel gilt, daß normalerweise nach sieben Jahren Naturleben Vollregeneration erreicht sein sollte, und somit selbst eine Frau mit Vormännern noch einmal echte Ehefrau eines Mannes werden kann, gelang ihre Reinigung also offensichtlich doch noch nicht vollkommen genug. Woran lag das? – Ich sah in den fortlaufenden Schwangerschaften und Stillzeiten stets Perioden, während denen Entgiftung und Regeneration bei Müttern infolge der Entwicklung von Nachwuchs sich verlangsamte oder unterblieb. Doch muß darin nicht der Hauptgrund gesehen werden. Denn in diesem Fall ging es eigentlich eher um Verführung und Abfall! In dem Moment, in dem eine Frau wieder zur giftigdekadenten Konsumwelt und ihrer Lebens/Ernährungsweise mutiert, wird ja alles, was vorher an guten Körperzellen und Eigenschaften, an Liebreiz, Schönheit und echtnatürlicher Weiblichkeit aufgebaut wurde, wieder absichtlich vergiftet, entstellt, beschmutzt und geschändet.

Bei meinem letzten Treffen mit ihr in Beira brachte ich ihr Kleider, darunter auch Unterwäsche, die sie gleich anprobieren wollte, um zu sehen, ob sie paßt oder lieber wieder zurückgehen sollte. Bei dieser Gelegenheit sah ich ihren Körper. Viele meiner mitgebrachten Kleider waren nun viel zu eng. Sie war oben weitaus breitschultriger geworden und hatte ein gedrungenes starkes Genick (Stiernacken) entwickelt. Somit platzten die mitgebrachten Frauenkleider aus allen Nähten. Ihre einstige schöne und zierliche Frauenfigur mit wohlgeformten üppigen Brüsten waren verschwunden. Ihr Körpergeruch war abstoßend, ihre Haut welk, ein Ansatz von Bierbauch…. Es ist schwer zu beschreiben, aber als Mann fühle und erkenne ich die Entartung und Vertierung von Zellen samt Körperformen. (Es gibt da schwer zu beschreibende feinere Unterschiede auch vor allem in der Ausstrahlung, vergleichbar etwa wie die zwischen falschem und echtem Schmuck, oder auch zwischen gekauften Tiefkühl/Supermarktfrüchten und den eigenen.) –  Wie schön und reizvoll sie doch damals bei mir war! Und jetzt? – Ihre ganze Figur, die gedrungenen fast männlichen Gliedmaßen, ihre unterproportionierten Beine,… verrieten nun Primitivität und Grobschlächtigkeit. Ich erinnere mich, daß wir noch kurz über Sexualität und Verhütung gesprochen hatten und sie mich dann so begriff, daß sie sich ja nun gefahrlos mit allen erdenklichen Männern einlassen kann, solange sie nur darauf achtet, kein Sperma in ihr Inneres gelangen zu lassen. – Wie das in dieser Zeit so mit ihr war, konnte ich auch dieses Gespräch und Thema mangels Aufnahmebereitschaft bei ihr nicht mehr genügend ausführen, um entstehende Irrtümer zu vermeiden, und so konnte ich ihr nicht mehr erklären, daß es in der Praxis gar nicht möglich ist, den stets starken Einfluß eines Mannes auf eine Frau beim GV sowie, zumindest längerfristig, die Übertragung von Sperma gänzlich zu verhindern, und daß hier für eine Ehefrau bereits die Tat an sich genügt, also jeder GV mit einem anderen Mann als ehezerstörerischer und gültiger Ehebruch empfunden wird, auch wenn da noch Verhütungsmittel eingesetzt werden oder dieser Mann evtl sogar steril ist. Ehebruch seitens einer Frau ist tiefenpsychologisch bzw natur-/gottesgesetzlich betrachtet eine furchtbare, eigentlich tödliche Tat, die als solche freilich erst erkennbar wird, wenn man/frau begreift, daß das vom Mann eingepflanzte Erbteil oder X–Chromosom, seine Seele… ihr eigentliches inneres Leben als Frau ausmachen. Verliert, tötet, beschmutzt sie dieses, macht sie sich danach selbst zur leeren Hülle, zur Irrläuferin, die ihren wahren Weg als Frau ihres Mannes meist nie mehr finden und ihr Leben zukünftig mit egozentrischen Unsinnigkeiten verschwenden wird! Eine erneute Polung auf einen weiteren Mann ist ein langer und oft aussichtsloser Prozess, der A ohne Naturleben vor allem im vorgerückten Alter und B mit bereits verschmutztem, süchtigen Körper–Geist–Seele–System kaum mehr gelingt.

Eine Frau, die sich einmal so weit mit einem anderen Mann eingelassen hat, daß dieser sie penetrieren konnte, hat damit ihre Frauenwürde und (Ver–)Bindung zum Vormann samt den mit diesem gezeugten Kindern unterbrochen und verloren. Der Verlust ihres Frauenstatus und ihrer Ehre sollte daher primär an die Tat, erst sekundär an die biologische Tatsache einer echten genetischen Neu– und Umprägnierung durch einen anderen Mann mittels dessen Spermien gebunden werden. Nach letzterer Tat entsteht jedoch erst ein erbbiologisch zwingender, nach ersterer „nur“ ein ethisch–innerer Grund, einer Frau den Scheidebrief zu geben. Wurde Penetration mit einem anderen Mann einmal vollzogen, sollte sie eigentlich bei diesem bleiben (müssen) und nicht mehr vom Vormann zurückgenommen werden, denn sie hat dadurch jegliches Vertrauen in ihre Treue und Zugehörigkeit verloren. Sollte dieser fremde Mann sie dann jedoch nicht zu sich nehmen, also ein Frauenschänder sein, erlebt sie eine deprimierende, fast ausweglose Beleidigung und Niederlage. Falls ihr Mann sie dann trotz allem wieder zu sich nimmt, wird sie zumindest bis zur erneuten Erfüllung siebenjähriger Treue nicht mehr den Status einer Ehefrau, sondern allenfalls den einer Konkubine oder Nebenfrau genießen können, mit der man außerdem in dieser Zeit keine (männlichen) Kinder mehr zeugen will.

Aus alldem folgt jedoch auch, daß jeder Mann auf unseren Wegen es sich künftig gut überlegen sollte, bevor er eine „second hand“–Frau nimmt. Auch ein „second hand“ –Mann bringt ggf Lasten mit. So können bestimmte jenseitige Geistwesen (z.B. bereits verstorbener Exfrauen des Mannes) ebenfalls noch willens und fähig sein, sich störend einzumischen und selbst reinerbige, dh als Jungfrau vermählte Frauen zu verführen. Wer eine Erstfrau wähltt, hat als Mann zumindest ein Vergehen nicht begangen, nämlich das des Bruches der Vorbeziehung, und kann man dann auch grundsätzlich mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit sowie einer Weiterführung des Frauenstatus über solche Zeiten hinweg rechnen, in denen man einmal nicht (mehr) anwesend oder stark/gesund genug ist, um fortlaufend (über–)zeugen zu können.

Sehr wichtig bei der Übernahme einer jeden Frau ist auch die Übereinstimmung mit deren Eltern. Sind jene gegen die Heirat, dann muß, spätestens nachdem der erste Elternteil gestorben ist, mit diese Ehe (zer)störenden Aktionen jener aus der anderen Welt gerechnet werden.

Für mich persönlich bleibt nun das Gefühl eines tiefsitzenden Mißtrauens gegenüber dem weiblichen Geschlecht sowie tiefer Trauer und Traurigkeit um meine verlorene Gattin, deren endgültigen Verlust bzw Zerstörung meiner in ihr angelegten Seelenstrukturen ich allmählich als besiegelt betrachten muß. Damit habe ich das wesentlichste, beste und wertvollste für mich verloren: Meine Frau, meine zweite Hälfte, meine Liebe, weite Bereiche meines (inneren) Lebens!

Wie soll ich nun weiter“leben“? In jedem Falle werden mir zukünftig alle meine Kinder stets näher als jedes (be)trügerische Frauenherz stehen. Ich kann heute Männer, die in vielen Frauen dieser Zeit vielleicht gerade noch Sexobjekte sehen, besser verstehen. Selbst dazu sind jedoch aufgrund ihrer Zelldekadenz m.E. inzwischen die wenigsten mehr tauglich. – Ich bin meinen Exfrauen aber dankbar für die Kinder, die sie mir gebaren. Diese sind vielleicht die Leiden und Verluste wert, vor allem wenn es gelingt, den Negativeinfluß der Ziv samt jener vom Moment ihrer Regression zurück in die Konsumwelt an auch zur Mutterschaft untauglichen Frauen zu unterbinden, dh sie dann auszuschließen. Andernfalls werden vor allem die Töchter verführt und danach kaum besser als ihre Mütter werden, womit unsere Mühen um deren Reinheit und Erziehung zu einem besseren Leben als Frau eines Naturmannes verschwendet sind.

Und ich selber? – Mein Leben lang war ich stets mit Frauen verbunden. Ich bin nicht vom Typ „Junggeselle“. Immer schon suchte ich auch neue Wege und Ziele, die die bisherigen Frauen durchaus vermochten mit zu gehen. Doch nun, wo ich den besten aller Wege, nämlich den zurück ins Paradies entschieden einschlage, scheint es, daß keine Frau mehr mithalten will! Es kann sein, daß das an der bisher versäumten Bekanntmachung dieser Sache lag. – Mann kann nur noch hoffen!

 

Aus dem Geschehen zu folgernde Lehrsätze:

Frauen sind untereinander sehr schlechte Ratgeberinnen und ziehen sich gegenseitig in den Sumpf, sobald sie sich und andere von ihren Männern gelöst und auf die egozentrische Bahn begeben haben.

Einmal vom Guten und Wahren abgewichen, bekräftigen sie sich gegenseitig in ihren Scheinwelten und –Ansichten und suchen Schuldige, Sündeböcke meist unter denjenigen, gegen die sie sich versündigt haben. Wodurch jene mit bösen Intrigen,Veleumdungen und Rufschädigungen zu rechnen haben, die oft kaum wieder reinzuwaschen sind.

Die unintelligentesten, faulsten und besserungsunwilligsten Frauen sind oft die raffiniertesten Schauspielerinnen und böswilligsten Intrigantinnen, weil sie es ja zeitig lernen mußten, ihre Schwächen zu tarnen.

Trennen sich Frauen in eigensüchtiger Weise von ihren Männern, können sie jedes Maß und Ziel verlieren, sehr tief sinken, und für ihre verlassenen Männer, Familien und andere zur großen Gefahr werden. Diese kann sich noch verstärken, wenn sie sich wieder mit weiteren Männern einlassen (Ehebruch).

Es war bisher durchaus möglich, Männer aus der Konsumwelt zurück zum Naturleben zu erziehen, doch gelang dies mit Frauen noch nicht gleichermaßen gut, da diese offenbar gegen Rückfälle,Verführungen, Abschweifungen, Krisen… anfälliger sind. Wollen wir hiermit Erfolg haben, benötigen wir voraussichtlich wirklich isolierte und gift –/konsumweltfreie Naturstandorte. Für uns gilt: Adam wollte niemals das Paradies verlassen und gegen das Gottes-/Natur-Gesetz verstoßen! Doch Eva war und ist offenbar leider mit dem einfachen natürlichen Leben, das der Paradiesgärtner und Hirte Adam ihr bot, nicht so leicht zu befriedigen und will „mehr“!

 

Gesellschaftspoltische Nachbetrachtungen

Ob nun einstens durch psychopolitisch im Sinne des Feminismus agierende Agenten der Internationalen angestiftet und mitverschuldet oder nicht, Fakt bleibt, daß wir den heutigen Seinszustand unserer Frauenwelt samt Auflöung der alten Moral- und Sittenordnung durch unsere Taten bewirkt, gestützt und getragen haben. Wir haben den damals propagierten Libertinismus, das „do anything you wanna do“ angenommen und „genossen“, nun müssen wir die Folgen tragen und sehen, wie und ob wir noch aus den gemachten Fehlern reussieren können. Ob das P.I.System und damit wirklich natürlich-gottesgesetzlich lebende Siedlergemeinschaften einmal in breiter Form realisiert werden, die Fehler der Vergangenheit also noch als solche von Vielen erkannt und korrigiert werden können, ist so fragwürdig wie die Frage, ob und wie lange die zivilisatorischen Dekadenzentwicklungen noch progressieren können und werden. Sollten letztere noch länger fortschreiten, dann wäre auch die Existenz unserer Naturlebensfamilie als solche in einer immer gegnerischer und zwanghafter auf uns einwirkenden Umwelt fraglich. Was dann für uns übrigbliebe, wäre Rückzug der P.I.F. auf nimmer Wiedersehen in fernere Naturgebiete. Besser wäre freilich, wenn vorab die anderen Systempläne ebenfalls noch verwirklicht werden könnten, so daß stets für all jene, die den Weg zu uns gehen wollen, eine Tür offen bliebe und prinzipiell für jeden Menschen eine Anleitung zur erfolgreichen Rückkehr in die natürliche Selbstversorgung auf und vom eigenen Land. zur Verfügung stünde.

 

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige Lebensinsel-Gemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was Sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Sommer)

Frühstücksvorschläge:

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal verteilt sind Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Lebens-Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind.

Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

Ihre ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert 

Postanschrift : Reinhold Schweikert, Ap.111,  P –7320-999 Castelo de Vide

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

 

 

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

Unsere Aktionsprogramme ändern sich jahreszeitenbedingt. Es sind jedoch immer genügend interessante und lehrreiche Tätigkeiten „vorrätig“, so daß unsere Lebensschule nie langweilig oder eintönig wird. Das Angebot eignet sich außerdem stets auch für alle Alterstufen, Intelligenz- und (Vor-)Bildungsgrade.

 

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber deren gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, den Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann, auch wenn er sich selbst bedient. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch noch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte Hartweizen-Nudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, evtl. Roherdnüsse, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

 

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt besorgen.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist), und/oder gemahlene Ernüsse, reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel der Öl–Knoblauch–Zubereitung, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen (gemahlen) einrühren. Die mit dieser Sauce angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc.

Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen, Essig– oder Salzbohnen und –Gurken, Pepperoni etc

Wirkungsanalyse: Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. Drei oder gar vier verschiedene Eiweißkomponenten ergeben zwar ein gutes „Power“–Paket und erzeugen wohlige Sättigung unter den Gästen, doch benötigt deren volle Verdauung ggf längere Zeit, so daß vielleicht erst am nächsten Morgen die gesammelten Kräfte aus dieser Speise vorhanden sind. Die Gabe von reichlich Knoblauch wirkt zusätzlich blutdrucksenkend und kann daher ebenfalls ermüden. Man kann diese Mahlzeit also durchaus auch dazu benützen, zunächst einmal gut zu schlafen und Kräfte zu tanken. Wer im Verlauf der Party/dem Festival jeweils fit und wach sein will, sollte jedenfalls stets auch reichlich trinken, die Sauce anfangs am besten vorwiegend nur zum Anreichern von Blattsalaten und allenfalls noch Zuchini verwenden, und die schwerer verdaulichen Gerichte mit Kürbis und Kartoffeln zuletzt oder einfach, sobald wirklich Hunger und Appetit da ist, nehmen. Verdauungs–Müdigkeit wird dann nur diejenigen treffen, die zum Überessen und Gierschlingen neigen. Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein oder Sekt behoben werden.

 

Aktuelle Themen

Sackgasse Veganismus

Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz  zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo  Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.

Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler –  die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen –  natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!

Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest!  Daher seine Milchphobie! –  Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!

Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben übrigens diesen Toten(-geist) bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat von ihm, von denen es oft abertausende gibt, tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht allein darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation im positiven Sinne gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern nur „entgeistert“ und hinterher befreit ist, den „Vogel“ also los hat, wenn danach kein schlimmerer einzieht. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!

Anm.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.

Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch- und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,… die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! … Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.

Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!

Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,… zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen…  mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter von Heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise quantitativ wie qualitativ unzureichend sein kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste! Sie geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!

Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen eigenen Entgiftung und Regeneration – durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg – kann diese Form der Ernährung m.E. ausreichend und gut sein!

Anm.: Es sollte hierzu wenn irgend möglich im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste, frische Atemluft genossen werden kann!

Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!

Ergo: Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.

Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,… Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.

Veganismus verhindert Tierleben! Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,… die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!

Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. –  So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie gelegentlich etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!!

Ergo: Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum barbarischen Menschentier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung,  Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen…)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen diese Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!

  • (P.I.System/Mann&Frau:) „Love&peace“, vorerst gescheitert!

In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.

Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Zerstörung der Familien und damit Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,… werden, quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind sie als „reinerbig“ zu bezeichnen. Solche besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil und sind besser in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.

Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung „mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „Fernzeugung“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die bis Heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.

Anm.: Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  bestehenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!

Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm für alle gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Es ist nämlich dabei auch noch zu beachten, daß Zellregenration und Erneuerung jungen Frauen noch weit einfacher und leichter gelingt, während diese reinigende Selbsterneuerung mit fortschreitender Alterung und Vergiftung immer schwerer gelingt und daher unwahrscheinlicher wird, wenn dann nicht wirklich unter besten Lebensbedingungen sämt männlicher Betreuung, Behandlung und Absicherung gelebt werden kann.

Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und ein jeder Mann sich dann ihr gegenüber passend verhalten kann.

Herz–/Amulettsymbolik: (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche zudem in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine (im biologischen Sinne) verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es könnten mittels solcher Symbolik aber natürlich auch noch andere gesellschaftliche Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Auch die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte sexuelle Wünsche, ggf eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene…) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte. Wir können damit aber auch endlich sogenannte „Partnerinnen“ von Ehefrauen unterscheiden: Erstere wären jene eher männlich disponierten Frauen, die sich verwirklichen, ihren eigenen Weg in egozentrischer Weise gehen, einen Partner dabei nur nebenbei wünschen, letztere hingegen jene, die sich hingeben, Hälfte eines Menschenpaares werden, in Liebe selbstlos dienen, allein für Mann&Kind dasein und für die Ewigkeit zusammenbleiben wollen.

Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:

Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:

  1. Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.
  2. Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.
  3. Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.

 

Zu 1.) (zu)P.I.System/Heirat:

Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut ggf  besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb, oder auch die Summe oder „Krone“ der Schöpfung darstellt. Beide unterstellen sich so dem Schutz und der Obhut Gottes und legen ihr Leben in SEINE Hand, geloben allein IHM Gehorsam…Als Mann empfehle ich auch, gewisse wichtige Fragen vorher zu stellen und abzuklären wie etwa:

–           Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,… ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,… nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?

–                                       Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? ….

–                                       Welche Erwartungen stellst Du an Deinen künftigen Mann?

Auch wenn solche Fragen vielleicht nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte dennoch klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt. Selbst eine schriftliche Fixierung der Abmachungen und Versprechen ist nicht verkehrt!

Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage.

 

Zu 2.) (zu) P.I.System/Scheidungsrecht:

Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr auf sie erhebt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.

Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem ehefähigen Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine oder mehrere weitere Frau(en) zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um psychisch oder physisch liebesunfähige, kranke, therapiebedürftige, geschlechtlich abnormal entwickelte (z.B.Zwitter), (durch Drogen) hirngeschädigte, oder operativ verstümmelte Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zu Frausein und Familienbildung unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau  gering oder nicht (mehr) vorhanden sind. Darunter fallen ggf auch all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen… oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Es können darunter aus der Sicht eines Naturmannes auch all jene sein, die nicht wirklich natürlich leben und essen wollen, und deshalb alle erdenklichen Arten von Krankheit und Widernatürlichkeit, auch Fettleibigkeit, schlechte Zellen, belastende Charaktermerkmale, Süchtigkeit… beibehalten und den Weg nach oben nicht mitgehen wollen. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben oder/und zu Reue und Einsicht gekommen sind. Ebenso: Wenn sehr viel Land und beste Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an geeigneten Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. In gewissem Sinne sogar überall dort, wo es an (natur/–über-) lebensfähigen, guten, erbgesunden, gottverbundenen Männern fehlt. U.U. auch, wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt, oder auch nur eine einmalige oder kurzzeitige Imprägnierung durch ihren Wahlmann erleben und dann vielleicht zurück in ihren Beruf, in ein gewünschtes Leben ohne Mann, …wieder weg aus dem Lebensgarten, oder eben auch als dann echtes Mitglied einer Natur-Familie, eines Naturstammes enthaltsam und zurückgezogen von dieser Gemeinschaft geschützt klausurartig mitleben wollen.

Anm.: Obige Aufzählung soll nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhalten und will auch keinen neuen Elitarismus bei der Männerwahl entstehen lassen. Ebenso soll und muß stets bedacht werden, daß fast jedes krankhafte Hindernis durch natürliches Leben und Essen bei Mann und Frau überwunden werden kann und somit eigentlich fast alle zunächst noch behinderten Frauen wieder zu gesunden Naturfrauen werden und danach einen Alleinanspruch auf ihren Mann erheben können.

Mit obigen Denkwürdigkeiten sollen und können jedoch nun verantwortungsbewußte Frauen alles für sie wichtige und zutreffende erwägen um danach zu „Wahl“-Küren auf naturrichtigen Wegen werden. Nur wenn sie ins Gartenparadies zurück wollen, wird die Menschheit diesen Sprung schaffen! Ihre Nachfrage wird letztlich auch entscheidend für das künftige Angebot an Naturmännern sein!

Ergo: Ich verfuhr bei dieser meiner Regel-Planung in etwa nach dem Grundsatz: Allen Frauen einen für sie sorgenden. sie betreuenden, oder auch nur gutes Erbgut auf sie übertragenden (Natur-)Mann! Auch wenn sie diesen nicht immer und unbedingt für sich allein haben oder sogar sofort nach der ersten Nacht wieder verlassen, besitzen sie damit doch einen wertvollen „Seelen“-Teil bzw Y-Chromosomensatz, den sie freilich umso besser pflegen und erhalten können, als sie diesen ihren Mann auch innerlich-geistig kennenlernen, erfassen und aufnehmen lernen! (Weshalb ich ja so viele Bücher schrieb 🙂 )

Umgekehrt jedoch gilt: Nur ehefähigen, bewährten, überlebensfähigen Männern mit gutem Erbgut eine Frau! Das klingt zwar verdächtig nach Menschenzucht, wird aber, wenn Dekadenz und Chaos überwunden, Elend und Not,… vermieden und wieder Selbständigkeit auf Eigenland erreicht werden sollen, vor allem bei und mit diesen unseren neuen Lebensformen, dh unter autarken Naturlebensbedingungen kaum umgänglich sein. – Wer nicht fähig ist, eine Lebensfarm zu organisieren und zu erhalten, kann dann schlicht und einfach einfach weder Frau noch Kinder ernähren!

Anm.1.: Ich möchte obige Prämissen dennoch niemals zwingend werden lassen, also niemandem das Recht absprechen oder zusprechen, sich zu paaren und  beliebig viele Kinder zu haben. Der einzelne Mensch ist grundsätzlich Kind Gottes und darf  vor allem in diesen persönlichen Bereichen keinerlei behördlichen/staatlichen Organisationen und Maßregelungen unterstehen! Gott weiß, wie er für die Seinen sorgt!  Jeder Mensch mit einem „hungrigen Herzen“ soll diesen seinen Hunger stillen können! – In der Praxis der heutigen totalitären staatlichen Verwaltung, Bevormundung, Unterjochung und Abhängigkeit des Bürgers existieren Ehen und Familien zerstörende Zwänge bisher zwar meistens noch eher verdeckt, doch sind sie bereits massivst vorhanden!

Anm.2: Solche und ähnliche meiner Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle von Mehrehe für mich persönlich auch schon das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. (Wie nun geschehen) Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Auch bei Frauen wird das oft nicht anders sein Dennoch kann ich nachbetrachtend bei mir feststellen, daß ich zu allen Frauen, mit denen ich jemals verbunden war, immer noch ein erneutes Verhältnis aufbauen und unterhalten könnte, selbst wenn da mehrere gleichzeitig da wären. All diese Exfrauen sind wie Herzensstücke, die mir einstens blutend herausgerissen wurden, und die ich wieder einsetzen könnte, wenn sie sich nur einsetzen ließen, dh der gottes- und naturgesetzlichen Ordnung gehorchen würden könnten.

Ich denke hierbei aber auch an andere Männer und andere Kulturen, die mit poligamen Strukturen offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!

In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker! Unter den künstlich-widernatürlichen Zivilisationsbedingungen erscheinen obige Verhältnisse inzwischen oft genau umgekehrt! Dort wirken die Frauen oft selbständiger und sogar stärker. Die Männer hingegen erscheinen oft als verweiblichte Waschlappen, die nicht mehr anders können, als den Frauen das Ruder zu überlassen. Deshalb wird es in der Zukunft  für viele Frauen zwecklos sein, zu hohe Ansprüche an ihren/einen Mann zu stellen. Denn zu manchen Zeiten kann auch gelten, besser die „Königin“ eines Bettlers als überhaupt nicht Frau eines Mannes zu werden!

Von entscheidender Bedeutung für mich war und ist bei meinen Erwägungen jedoch das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei renitenten Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.

In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal angenommenen Frauen erkennen. Außerdem muß ja ein jeder Mann in allen Fällen, in denen eine Frauen seinen Weg nicht mitgehen will, zuerst auch bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein/unser besonderer Weg zurück ins Naturparadies für alle Ziv–Geschädigten sicherlich einige sonderbelastende und verständliche Schwierigkeiten. Es ist ja wohl seit geraumer Zeit nicht mehr bei allzu vielen Männern vorgekommen, daß sie versucht haben, mit ihren Frauen ins irdische Paradies zurück zu gehen!

Zu erwägen ist hier aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden soll. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit uns/mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.

Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten, sondern bekämpften, das Leben schwer machten,… und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben, mir und meiner Sache treu bleiben zu wollen,… bleibt weiterhin fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben, die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,…) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.

 

Zu 3.) Erweiterungen zu P.I.System/Scheidungsrecht

Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Hause des Vaters zu belassen, da sie dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.

Es ist bekannt, daß die moderne Medizin die althergrebrachte Erb- und auch die Sittenlehre der Völker entweder nicht kennt, oder aber ignoriert. Wenn sich modernmedizinisch unter einem Mikroskop die XX-Chromosomen der Frau mit den XY-Chromosomen des Mannes bei der Befruchtung zusammenlegen und dann teilen, so daß bei X+X Mädchen und bei X+Y Knaben entstehen, dann hört sich diese typisch modernwissenschaftliche Versimpelung eines in Wahrheit sehr komplexen und auf diese Weise keinesfalls durchschaubaren Geschehens auf Primitivebene zwingend logisch und sehr „gleichberechtigt“ an, und verleitet zum Ignorieren der im wirklichen Leben beobachtbaren Fakten besonders dann, wenn man wenn letztere ignorieren will! – Was alles sich in und mit unseren Frauen durch den Einfluß eines oder mehrerer Männer verändert, können wir jedenfalls nicht mit dem Mikroskop betrachten! Da müssen wir andere, innere und geistige Augen öffnen! Daß der Vorgang einer zeugenden Paarung und Menschwerdung ein Schöpfungsakt, vielleicht sogar das wunderbarste und erhabendste Ereignis menschlichen Lebens und Seins ist, dem sich alle physichen Funktionen gehorchend unterordnen, ja, daß die physische Welt direkt aus der geistigen entstand und lebt, sowie auch nur aus letzterer zuverlässig zu erfassen ist, können freilich jene, die aus geistlos simpler deduktiver Beobachtung natürlicher Vorgänge ihre pseudologischen Schlüsse ziehen, nicht erfassen.

Um dem heutigen Libertinismus/Modernismus den Weg zu bahnen, setzten die internationalen Financiers moderner „wissenschaftlicher“ Ergebnisse außerdem auch stets das ihnen unbegrenzt zur Verfügung stehende Geld ein, so daß der Glaube an die heutige Wissenschaft inzwischen zu einer sehr finsteren Angelegenheit wurde. – Ich räume aber durchaus ein, daß auch meine Lebens-Forschungsergebnisse fehlerhaft sein können. Ergebnisse von Alleingängern unterliegen stets einer gewissen Fehlerquote, können aber eben auch Entdeckungen aufweisen, die einzigartig und phänominal sind, weil eben ggf auf völlig neuen Wegen und mit völlig anderen Mitteln geforscht wurde. Jedenfalls: Meine Ergebnisse ergeben sich aus der  Beobachtung und Wahrnehmungen der inneren und äußeren Realitäten, wobei ich Wissen und Traditionen anderer Völker und Zeiten nicht geringer, sondern evtl höher schätze, weil die Menschen jener Zeit ggf noch weniger dekadiert und naturentartet waren. Bzgl der hier nur kurz dargestellten Erbgesetzlichkeiten kann ich in diesem Rahmen nicht mehr schreiben, möchte aber noch kurz darauf hinweisen, daß diese z.B. im Bereich der Tierzucht (etwa Rassepferde) bis heute als selbstverständlich gelten und von Niemandem bezweifelt werden!

Fazit: Love&peace, besser gesagt, zügellose Sexualität und Promiskuität haben den modernen Völkern keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Egoismus/Autismus, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation… bei modernen Frauen zumindest z.T. Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch  noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,… und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land… verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar lange abgelenkt und verdrängt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung samt Familienvernichtung bzw Nichtentwicklung sind leider nicht auszulöschen! Es gibt letztlich keinen neuzeitlichen Ersatz für ein echtes Leben als Frau eines Mannes und Mutter seiner Kinder! Alle anderen Funktionen und Tätigkeiten sind in jenem Falle weniger geeignet, Herz, Leib und Seele und damit auch ewiges Leben zu entwickeln und zu erhalten. Im Himmel gibt es übrigens keine Einzelpersonen und Singles, sondern ausschließlich Paare! – Was bedeutet, daß alle anderen Zustände letztenendes unhimmlisch oder zumindest noch nicht ausgereift und entwickelt sind!

 

Kritik/Einwand: Und was ist mit all den Frauen, die einfach schlechte, unfähige, untaugliche Männer haben!? Du siehst das völlig einseitig nur von männlicher Seite! Die Männer von Heute sind doch mindestens genauso dekadent! Eine Frau kann da nicht immer mitmachen und ihr Leben verschenken!

Antwort: Genau dieses Problem ist es, was oft einfach eine Gewissensentscheidung erfordert! Auf beiden Seiten! – Führt ein Mann  nicht den guten Weg, warum soll er nicht ebenso verlassen werden, wie eine Frau, die den guten Weg nicht mitgehen will?  Und gehen nicht tatsächlich fast alle Männer von Heute diesen guten Weg nicht? Doch würden, wenn sie diesen gingen, nicht die meisten Frauen gar nicht mitgehen?! –  Bei fast allen Paaren, die ich bisher auf diesen Wegen zurück zur Natur kennenlernen konnte, fiel auf, daß stets einer oder eine nicht mitmachte und damit das Paar am gemeinsamen Aufstieg in ungeahnte Höhen gehindert wurde!

Ich glaube deshalb, daß gerade wir, wenn wir das Ganze aus der heutigen Situation heraus betrachten, tatsächlich doch einiges mehr an Wahlfreiheit besitzen. Auch wenn die Erblehre zwingend vorschreibt, Ehen nicht zu brechen, müssen solche „Hälften“, die eindeutig nach unten tendieren und partout nicht nach oben wollen, über kurz oder lang verlassen werden. Denn sonst hängt die andere Hälfte selber mit drin! Es muß dabei nur klar erkannt werden, daß die Frau bei einem Bruch wesentlich mehr verliert! Es geht da nicht einmal nur um ihre erbliche Reinheit, sondern für viele Frauen bedeutet der Verlust ihres Mannes quasi den inneren Tod, ein Stehenbleiben, sich nicht mehr Verbessern. Denn mit den eigenen Fähigkeiten zur Selbsterziehung und Führung ist es in sehr vielen Fällen bei Frauen, die ihre Männer  bereits verlassen haben, wirklich nicht gut bestellt! – Wenn es heute noch so scheint, daß Frauen prinzipiell stark sind, ja, sogar die stärkeren, so ist das nur ein zeitbedingter Trug. Sie sind nur noch solange scheinbar stark, als dieses antichristlich–antinatürliche Zeitalter andauert. Stürzt es, dann heißt es wie im Lied „Dein Stärk verschwindt als wie der Wind!“

Ich kann nun hier auch nicht mehr tun, als diese Dinge bewußt machen und Männer wie Frauen anraten, sich, vor allem im reiferen Alter, nicht mehr zu trennen, sondern (wieder) zu vereinen und gemeinsam mit natürlichem Leben und Essen zu beginnen. Dann wird alles zwischen beiden entstandene Gift und damit Unwesen aufgelöst und das Verhältnis zuletzt gut werden! Jungen Frauen kann ich empfehlen, sich möglichst nicht zu früh zu binden und ihren Mann genauestens zu prüfen, bevor sie sich mit ihm einlassen!

Ob es möglich und sinnvoll ist, nun auch noch einen Katalog von Gründen zu erstellen, die Frauen „erlauben“, ihre Männer zu verlassen oder gar mehrere Männer zu haben, ist fraglich. Denn gut ist das nie! Besser ist stets die Erziehung hin zum Naturleben und Essen beider, durch die selbst das zerrüttetste Paar als solches über kurz oder lang konsolidiert werden kann! (Denn prinzipiell „paßt“ jede Frau zu jedem Mann bzw wird sie ja durch seinen erbgenetischen Einfluß zu ihm passend gemacht!) Trennungen von oft vorschnell und leichtsinnig angenommenen Männern sind am ehesten noch für junge Frauen möglich und kommen da ja auch am häufigsten vor. Daß heute so viele Fehlverbindungen unter jungen Menschen zustande kommen, liegt hauptsächlich am sogenannten Nachtleben der Jugend, an den vielen Parties und Festen, natürlich auch an der Entfremdung der Kinder vom Elternhaus mittels staatlicher Schulen, …auf/in denen meist  noch durch Alkohol und Drogen jegliche Unterscheidungsfähigkeit und Familienzugehörigkeit samt Elterneinfluß verloren gehen, Mann und Frau sich viel zu früh und unreif, und ohne sich überhaupt zu kennen verbinden. Nachtschwärmerei samt all den bekannten Umtrieben in den Städten und an den sogenannten Schulen ist jedoch ohnehin eine rein zivilisaTorische Angelegenheit, die sich mit dem Aufbau und Erhalt von autarken natürlichen Lebensformen niemals vereinbaren läßt.

 

P.I.System/Ökopraxis/ Praxiswissen für Notzeiten

Einleitung: Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, doch eben auch nicht so sein wie die meisten ZeitbürgerInnen, die sich einfach weigern, den sich offensichtlich anbahnenden endzeitlichen Krisen und Problemen ins Auge zu sehen und entsprechende Vorsorgen zu treffen. Auch im Sommer 2011, in dem die Einleitung von finalen Zusammenbrüchen der Konsum –Ziv m.E. eher schon als wahrscheinlich bezeichnet werden muß, sehe ich immer noch Leute auf ihren Geldsäcken sitzen, langfristige Ausbildungen planen, Zeit und Leben mit völlig unnützen und unproduktiven Dingen vergeuden und auf eine Art und Weise Leben, die als schlichtweg gegennatürlich und völlig abhängig von jenen Strukturen, die gerade infolge völliger Überlastung am Zusammenbrechen sind! Andere sind vielleicht noch eifrig dabei, ihr Geld in Gold anzulegen, einige Vorräte zu horten oder, je nach Vermögen, private Bunker zu bauen. Doch fast keiner dieser ZeitgenossInnen denkt ernsthaft daran, den eigenen Lebensstil drastisch und entschieden hin zum Natürlichen zu verändern und schleunigst damit zu beginnen, sich irgendwo auf dieser Welt ein echtes Selbstversorgersystem zu installieren! Auch Gold und Bunker wird man nicht essen können! Entscheidend sein werden bereits aufgebaute und funktionierende unabhängige landwirtschaftliche polikulturelle Vollversorgungs–Strukturen, betrieben von problemfrei, liebevoll und qualitativ wie quantitativ hochwertig arbeitenden friedlichen und gesunden Menschen! (Ein)geborene und gewachsene Strukturen zählen, Menschen, die ihr Land und Klima seit vielen Jahren kennen und bebauen. Wer bei einer Notzeit noch auswandern, fliehen will, weil er glaubt, woanders noch intakte Strukturen zu finden, die er dann parasitieren kann, wird schlecht ankommen. Auch all jene, die sich in jenen Zeiten plötzlich bei den Bauern und Selbstversorgern anbiedern wollen, obwohl sie sie vorher verlacht und verspottet haben!

Für jeden einzelnen Menschen entscheidend werden sein: Seine eigene Gesundheit und Fähigkeit, ökopraktisch zu arbeiten und naturrichtig zu leben. Sein eigener Zellzustand. Seine Reinheit und Freiheit von Vergiftung. Die Abwesenheit von Prothesen und vor allem Zahnplomben, sowie das Eingebettet sein in einen Kreis zuverlässiger Menschen, am besten aus der eigenen Familie. Solche Menschen müssen bereit und fähig sein, auch noch bei größter Not und Bedrängung zueinander zu halten und nicht aufzugeben. Jeglicher Egoist und Autist, Unehrliche, Feigling und Deserteur, Verräter und  Intrigant, Faulenzer, Parasit, Taugenichts, dagegen arbeitende,… Nehmermensch kann im Notfall die gesamte Familie und Gruppe zerstören! Man wird dann keinen einzigen Menschen mehr in einer Gemeinschaft dulden können, der nicht gut und gerne alle notwendigen Naturabeiten verrichtet! Der vom Sonnenaufgang bis zum Untergang gerne und froh seinen Anteil an Naturarbeit beiträgt, mit Herz und Verstand, all seiner Kraft dabei ist! Auch keinen mehr, der glaubt er sei der Größte, der Verdrängungsstrategien und Intrigen entwickelt, um an die „Führung“ zu gelangen und andere aus ihren Positionen zu verdrängen, oder der mit Frauen oder Töchtern des Hauses anbandelt und sie verführt, der abschweift und seine Zeit mit Geschwätz und Tratsch verbringt, der ein sogenanntes Nachtleben führen will und dann morgens nicht aufstehen kann, ja, der auch nur eine einzige unproduktive, unwichtige Tätigkeit beibehalten will! Jeder beibehaltene Lastmensch wird das Arbeitspensum der Restgruppe erhöhen und ihre Lebensqualität bzw ihre Überlebenschancen samt Nahrungsanteile senken. Mann wird sich auch keinerlei Feminismus und Frauenherrschaft mehr leisten und gefallen lassen können. All die heute noch ach so vornehmen und pingeligen Hygiene–Damen und –Herren mit ihren Strahler–Kunstgebissen und „sauberen“ Waschmaschinen–Weiß–Kleidern, die sich einstens bei uns z.B. über Hühnerkot auf den Wegen moquiert haben, werden dann ihre gerechte Strafe des Hungerns erleiden müssen.

  • Doch zur Sache: Gehen wir nun also einfach einmal davon aus, was passiert, wenn die sich anbahnenden Zusammenbrüche und Katastrophen gekommen sind, wir überleben konnten und denken wir jetzt ernsthaft an die Zeit danach: Es gibt dann ggf kein Benzin und auch keinen Strom mehr vom Netz. Die Läden sind dicht. Ganze Gegenden sind entvölkert. Man lebt plötzlich allein auf freier Flur und hat es dann mit folgenden Hauptgefahren zu tun, gegen die wir bereits heute planend vorsorgen können um später gewappnet zu sein, wenn sie kommen:
  • 1. Brandbekämpfung und Vorsorge

Erfolgreiche Brandbekäpfung steht und fällt mit der ausreichenden Brand –Vorsorge und Vorbereitung. Beim Ausbruch von Busch –,  Flächen – und Waldbränden entscheiden außerdem Schnelligkeit und geeignete Werkzeuge. Jede Sekunde zählt und ist wertvoll, da sich ein Feuer sehr rasch ausbreiten kann und dann immer schwerer löschbar wird. Somit muß die gesamte Ausstattung incl Fahrzeuge wie bei der professionellen Feuerwehr stets bereitliegen, so daß bei Alarm sofort jeder zur Stelle ist und aufspringen kann. Wer dann noch seine Schuhe suchen oder erst seinen Wassertank füllen muß, damit Löschwasser da ist, hat oft schon verloren. Nicht immer kann und muß jedoch mit Wasser gelöscht werden. Unwegsame Gelände und Zonen, in denen Fahrzeuge und Schläuche nicht hingelangen, oder auch flächenartig ankommende Steppenbrände können sehr erfolgreich auch mit Sand bzw Erde bekämpft werden. Hierzu sollten stets mindestens zwei Personen zusammenarbeiten. Die einen hacken lose Erde auf, die anderen werfen diese breitwürfig in die Feuer, die damit schnell erstickt werden. Die meisten Gartengeräte wie Hacken, Schaufeln und Spaten sind bei der Brandbekämpfung nützlich. Man kann mit Rechen und Schiebern brennbares oder sogar bereits brennendes Material u.U. einfach wegschieben. Oft sind auch Traktoren mit Pflügen hilfreich, wenn sie noch schnell vor Ankunft der Brände Schneisen pflügen können, um das Feuer dann an vorgesehener Stelle abfangen zu können. Hier in Portugal sieht man die Bevölkerung bei Feuern oft nur einfach mit grünen Ginsterwedeln in die Flammen schlagen. Andernorts benützt man vielleicht hierzu nasse Tücher.

Am sichersten vor Feuer lebt die Bevölkerung, wenn alle Kleinfarmen schon vorab ihre Gelände so präparieren, daß die Brände sich gar nicht mehr über weite Strecken hinweg ausbreiten können. Hierzu muß darauf geachtet werden daß kein dürres Material flächenartig verbreitet herumliegt oder steht, und daß auch ggf vorhandene Mauern stets frei von Dürrzeug sind, so daß Feuer nicht darüber gelangt. Immer wieder sollten völlig kahle Wege oder Schneisen freigehalten werden. Zu früheren Zeiten hier in Portugal gab es kein Feuerproblem, weil ja jeder noch genügend Esel, Maulesel und auch Hühner hatte, die dafür sorgten, daß die Quintas im Sommer nicht mehr brennen konnten. Heute sieht das leider ganz anders aus. Viele Grundstücke liegen schon jahrelang brach und sind verlassen, mit dürrem Buschwerk und Gras bestanden, über das sich ein Feuer sogar oft noch über die Farmhäuser selber hermachen kann, weil niemand mehr da war, um die unmittebare Umgebung des Hauses frei zu halten.

Mein Plan für neu zu erstellende P.I.Systemfarmen sieht vor, mittels eines Doppelzaunes einen Außenring–Bereich um das gesamte Farmgelände für Tiere zu gestalten, in dem je nach Bedarf nicht nur Weidetiere, sondern auch solche zum Schutz vor Eindringlingen gehalten werden können. Dieser Ringbereich kann und darf durchaus immer noch von nützlichen Großbäumen bestanden sein. Denn entscheidend ist der saubere Boden. Bestimmte brennbare Bäume (mit ölhaltigem Blattwerk)  sind dort jedoch nicht tauglich, weil jene das Feuer über die Kronen leiten würden. Also keine Eukalyptus oder Nadelbäume. Besonders gefährlich sind hier im Süden die Pinien, weil diese, sobald sie brennen, sehr stark knistern, explodieren und glimmende Funken sprühen, die der Wind dann sehr weit verschleppen kann. Gefährlich sind auch alte trockene Laub/Mulch und Torfschichten, vor allem, wenn diese zwischen Felsen und großen Steinplatten verlaufen, da sich die Brände nach dem Löschen darin oft tagelang unerkannt unterirdisch weitererhalten und weiterfressen können, bis sie wieder brennbares Material an der Oberfläche finden und das Feuer erneut ausbricht.

Wer immer mit solchen Feuern zu kämpfen hat, wird sich auch stets um die Brandursache  kümmern. Oft vermutet man Brandstiftung, weil sich niemand eine andere Möglichkeit vorstellen kann. – Doch Vorsicht mit vorschnellen Verdächtigungen und Unterstellungen! Es kommt vor, daß herumliegende Glasflaschen oder Scherben mittels Brennglaseffekt zünden! Wo eine Stromleitung durchläuft, muß diese immer zuerst verdächtigt werden. Stoßen irgendwo Leitungen an Astwerk? Oder besteht die Möglichkeit, daß Leitungen bei Wind zusammenschlagen und Funken sprühen?

Natürlich möchte ich zuguterletzt nicht unterlassen, auch darauf hinzweisen, bei Feuer die Feuerwehr zu alarmieren. Doch schrieb ich diese Darstellung eben hier auch im Hinblick auf Situationen und Zeiten, in denen eine solche nicht (mehr) vorhanden ist und daher wieder selbst organisiert werden muß.

 

2. Verteidigung

In Sachen „Verteidigung gegen Menschen“ möchte ich folgend nicht das beschreiben, woran man als erstes bei diesem Thema denkt. Ich werde also weder über Karate noch sonst eine Kampfsportart berichten, sondern möchte eher vor solchen Angreifern warnen, die  sich als FreundInnen, BesucherInnen, HelferInnen einschleichen und dann ein andersartiges, letztlich jedoch viel schlimmeres Zerstörungswerk anrichten können!  Ich meine hier all die Gesetz– und Gewissenlosen dieser Zeit, die, einmal eingelassen, Frau oder Tochter begehren, die Lebensinsel durch Schlamperei, Faulheit oder sonstige Schlechtarbeit schädigen, die parasitieren, also weit mehr nehmen als geben, die verleumden und verraten, hintergehen, intrigieren, nachträglich den Ruf des Hauses beschmutzen und schlechtmachen werden, weil sie infolge ihrer mangelnden Eignung über kurz oder lang abgewiesen werden müssen. Die allermeisten der ankommenden Konsumler befinden sich in einem Zustand, indem sie, meistens über Jahre hinweg, zustandshalber noch nicht anders können, als unsere Lebensinseln zu belasten und zu (zer–)stören. Somit ist es ratsam, von Anfang an die Verhältnisse klar zu legen, Grenzen zu setzen, Entschädigungs–/Schulgeld–Zahlungen zu vereinbaren, sich Kündigung vorzubehalten, auf Distanz zu bleiben. Ein jeder Lebensschüler muß sich seines Status und seiner Befugnisse bewußt sein, muß wissen, was er tun darf und was nicht. – Doch all das wird nicht ausreichen. Denn die jeweiligen persönlichen (Entgiftungs–)Krisen werden kommen und ihre Spuren hinterlassen. Wir leisten am Lebensschüler immer erhebliche Erziehungs– und Entwicklungsarbeit, die honoriert werden sollte.

Wer eine neue Lebensinsel aufbaut, kann versuchen, den Publikumsverkehr zu seiner P.I. zu begrenzen (zumindest mit den groß genug entwickelten Familiengemeinschaften), autark zu bleiben, oder/und sich lediglich auf den Verkehr mit weiteren ähnlichen Lebensgemeinschaften zu beschränken. Das Modell „Lebensschule“ mitsamt anderen P.I.System–Funktionen muß also durchaus nicht von allen weiteren Anwendern übernommen werden. Dennoch sollten auch in allzu großer Isolierung sowie im Verbleiben an ein und demselben Ort einige Schwierigeiten und Gefahren sowohl physisch–ernährungstechnischer als auch psychischer Art einkalkuliert werden. Weshalb ich Austausch zumindest zwischen einzelnen P.I.Systemfarmen anrate. Die Schlange, der Teufel ist außerdem nie so einfach aus dem Paradies auszugrenzen, kann und wird sich daher auch noch in die engsten Familienmitglieder einschleichen wollen, sobald auch nur die kleinste Tür geöffnet wird. Die Verteidigung gegen diesen heimlichen aber unheimlichen geistigen Eindringling gelingt m.E. am einfachsten über das von mir konzipierte Stufen–/Klassensystem, bei dem stets nur diejenigen LebensschülerInnen einer Systeminsel auf die nächste, naturnähere mitgenommen werden, die sich auf der vorigen bewährt haben, also trotz aller widrigen Umstände und auch der (menschlichen) „Schlange“ bzw VerführerIn nicht abgefallen sind.

Mit Waffen bzw kämpfend verteidigen wird man sich nach Ablauf und Überleben von (endzeitlichen) Katastrophen vermutlich hauptsächlich, oder sogar nur noch, gegen tierische Räuber und Mörder müssen. Insbesonders die heute noch lebenden unzähligen Hunde könnten in großen und gefährlichen Rudeln durch die Lande ziehen und zur großen Gefahr für alles, was da noch lebt werden. Nicht immer reichen dann Maßnahmen wie Fallen oder Gifte, sondern wird man sich und seine Tiere gut über Zäune und Festbauten sichern müssen. In Naturbereichen ist diese passive Form der Verteidigung meist gar nicht so einfach, denn diesbezüglich funktionierende Zaunsysteme müssen möglichst über zwei, besser sogar drei Meter hoch sein. Bei jeder künftig neu zu erstellenden P.I.System –SelbstversorgerAnlage auf dem Festland ist deshalb auf ringartig um die Länder angelegte hohe feuersichere Zaunsysteme zu achten. Am besten doppelte, so daß ein genügend großer Außenring mit großen Weidetieren zur Abweidung von brandgefährlichem Matierial sowie ggf mit eigenen Raubtieren gegen Eindringlinge besetzt werden kann. Können aus finanziellen oder anderen Gründen keine sicheren Zäune mit technischen Mitteln errichtet werden, muß große Sorgfalt auf die Anlage und Pflanzung geeigneter, auch lebendiger Schutzwälle verwendet werden. Dazu können z.B. Opuntien mit langen und vielen Stacheln eingesetzt werden, oder man beschafft sich spezielle Dorngewächse, mit denen  z.B. in Afrika durchaus sichere Umfriedungen geschaffen werden können. Intern erzieht man weniger agressiv-stachelige Zäune zwischen den Korridoren besser aus nutzbareren Arten mittels Stecklingen mit Quitten, Trauben, Brombeeren, Rosen,… und ergänzt/sichert nötigenfalls durch Reisig-, wo möglich auch Steinmauern.

Natürlich sollte man auch versuchen, sich allerlei Waffen verschiedener Stärke selber zu bauen, etwa Bögen aus Holz oder anderem elastischen Material, Spieße, Fangnetze oder auch Armbrusten, die aus jedem geraden Stück Holz, mit einer Rille versehen, in allen Größen und Stärken gebaut werden sollten. Es muß nicht alles professionell sein. Wer keine spezielle Bogensehne hat, der nehme z.B. Angelschnüre, oder sogar (Baß)Saiten von Instrumenten. Auch an die sogenannten „kleinen Diebe“ wie Mäuse und Spatzen bzw andere im Unmaß einfallende Vögel kann bereits gedacht werden. Allerlei Fallen, Fangkästen,…ein noch funktionierendes Luftgewehr mit Munition kann bereits Luxus.sein. Natürlich ist auch eine flinke, fangfähige Hauskatze sinnvoll. Mit herkömmlichen Angeln samt Haken ist ebenfalls einiges zu leisten. Man kann damit z.B. räubernde (Gift)Schlangen fangen, wenn man einen Köder am Haken auslegt. Um erst gar nicht auf solche Maßnahmen angewiesen zu sein, strebte ich seit jeher an, eine leerstehende küstennnahe Insel im Ozean zu besiedeln. Nach wie vor bin ich, sind wir bereit, die Besiedelung einer solchen zu beginnen, sobald sich die Wege dahin für uns öffnen.

 

3. NotzeitenErnährung von Menschen und Nutztieren

(Düngewirtschaft, Recycling, Hühnerfütterung,…)

Nun kommt es vor allem darauf an, daß alle Beteiligten einer Pflanze – Tier –Menschen –Gemeinschaft sich im richtigen Mengenverhältnis sowohl zueinander als auch zum vorhandenen Land befinden. Einseitiger oder übermäßiger Anbau bzw Haltung nur einer Frucht – oder Tierart muß nun dringendst vermieden werden! So z.B. können sich Hühner in geringer Population selbst in jedem Gemüsegarten (wenn dort nicht gerade frische Saatbeete sind) ernähren. Ist alles Land in voller Vielfalt bewachsen, befinden sich rundum genügend sogenannte Füll– oder Reisgmauern, Fruchthecken,… die das Land parzellieren, können die Tiere leicht in die gerade für sie passenden Gartenstücke eingelassen werden und sich selbständig ernähren. Sie laufen in solchen Gärten meist nur umher und fangen Insekten. Gescharrt und geschadet wird dann kaum, es sei denn, man läßt Gluckhennen mit Küken ein, die vermehrt scharren müssen, um die Kleinen zu ernähren. Die natürlich lebende und essende Menschen – wie Tiergemeinschaft sollte dann außerdem allen „Dünger“ der irgend anfällt, für die Hühner zugänglich machen. Auch und gerade die privaten Humusklos der einzelnen Menschen werden daher erst und nur dann mit Boden bedeckt, wenn man sieht, daß die Hühner den Kot nicht fressen. Sehr oft befindet sich darin nämlich noch genügend verdauliches Material! Den Hühnern ist somit möglichst freien Zugang zu allen von Menschen und Tieren begangenen und bewohnten Flächen zu gewähren, so daß sie ihre eigentliche Funktion der Resteverwertung und des Schutzes vor Insekten voll erfüllen können! Die Reste aller Mahlzeiten, der Käserei, Pressrückstände…, ja sogar das Spülwasser soll und muß prinzipiell den Tieren, die es wollen, verfügbar gemacht werden. Sehr wichtig ist auch das Sammeln von Gülle bzw Urin. Man stelle hierzu flächendeckend sowie unmittelbar neben den Humus –Hockklos immer wieder Behälter/Fässer zur Verfügung sowie Gefäße, um den Urin auch direkt beim Stuhlgang abfangen zu können. Was z.B. mit Nachttöpfen geschehen kann. Wir benützen dazu Kalebassen. Der Urin in den Fässern wird vor dem Ausbringen vergoren, wobei Gas anfällt, das ebenfalls genützt werden kann. Mit solchen Güllen kann nach der Vergärung selbst noch in großer Verdünnung mit dem Gießwasser sehr gut gedüngt werden. Es zählt zu den größten ökologischen Sünden der Neuzeit, all diese Abwässer in Kanälen abzuleiten und nicht wieder aufs Land zurück zu führen (und dieses stattdessen dann mit Kunstdünger und Giften zu „beglücken“). Solches kann beim heutigen Lebensstil des fleischessenden modernen Sucht- und Giftmenschen als gerechtfertigt, sogar nötig erscheinen, weil dessen „Fäkalien“ ja oft schon fast als Sondermüll zu gelten haben. Bei rein ökologischer Lebensweise ohne Chemie, Kosmetika, Medikamente,…und fleischfreier natürlicher Ernährung besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit mehr, irgendwelche Abwässer und Abfälle, erst recht weder Kot noch Urin wegzuleiten, sondern ist alles wohlgeordnet zu recyclen! Nur dann und damit kann und wird ein Grundstück zum reichen Erblühen und Fruchten gebracht werden! – Ohne Kunstdünger und Spritzmittel!

Doch noch zu den Tieren: Wir werden vielleicht eines Tages, aus welchen Gründen sei dahingestellt, nicht mehr über genügend Getreide zur Tierfütterung verfügen. Getreideanbau ist ohne Maschinen eine sehr aufwendige Angelegenheit. Wir müssen dann versuchen, uns und unser Vieh vorwiegend mit Pflanzen bzw Gemüse zu ernähren. Hierzu eignen sich vor allem solche, die sehr große Erträge ergeben. Also z.B. Kartoffeln, Rüben, Kürbisse und Zuchini. Gleich ein Beispiel zur Zubereitung: Wir raffeln mit einer Messerschmitt –Drehraffel Zuchini und reichern diese, wenn noch vorhanden, mit etwas frisch gemahlenem Getreide an, oder/und mit alten Eiern, altem Käse oder irgendeiner anderen verfügbaren Proteinquelle. Auch einiges Grünzeug gehört ins Fressen, falls die Tiere ansonsten auf dem Land nichts mehr finden oder eingesperrt leben. Mit einer solchen Zusatzfütterung werden unsere Hühner dann sogar bessere Eier legen, als wenn wir sie einseitig mit Getreide füttern!

  • 4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

Bereits in den 90ern habe ich hierfür zwei Entwürfe (P.I.System/Nahrung&Leben) gefertig, den einer „2 Hektar –Autarkfarm“ und einen weiteren für Grundstücke ab 100ha.

P.I.SystemGroßfarm/ Entwurf aus „Nahrung&Leben“ Bd2, 1998. (Seitenlänge 1000m)

 

Die Großfarm hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,…) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,… zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.

Die Kleinfarm: (s.Titelbild. Diese Zeichnung zeigt eine ältere Skizze, entspricht also nicht dem neuesten Stand unserer ökopraktischen Entwicklung) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf  einem 2Ha–Grundstück 100x200m.  Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,…oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses)  jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.

Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.

Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!

 

Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

„Sweet child in time, you’ll see the line, the line thats drawn between, the good and the bad!” (Deep Purple) http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8

Die Lebenden und die (lebenden)Toten

Iß lebendige Nahrung und befolge Gottes Naturgesetz, und Du wirst leben. Iß tote, denaturierte Nahrung und lebe widernatürlich, und Du wirst sterben! – Eigentlich ist nichts klarer und logischer als diese Aussagen! Niemand hat dem Menschen je erlaubt, seine Nahrung vor dem Genuß zu zerstören! Es gibt in der gesamten Natur kein Wesen, das solches tut. Kochen, Braten, Backen u.v.a.m. gibt es da nicht. Und dennoch „lebt“ die Erden –Menschheit scheinbar nun schon sehr lange, vermutlich sogar schon seit dem Ausschluß aus dem Paradiesgarten, gegen dieses Gottes– und Naturgesetz! Doch „lebt“ sie wirklich? Befindet sie sich seither, je länger je mehr, nicht auf  nimmer endenden Irr – und Abwegen?  Ist dieses „Leben“ nicht längst zum/r immer größer werdenden Drangsal und Pein geworden?

Zu allen Zeiten gab es Menschen, die versuchten, dem Tod, und damit dem Bösen und Falschen zu entkommen, die erkannten, daß Falschheit und Lüge, ja, selbst die kleinste Abweichung von der wahren Lebensordnung auf lange Sicht zu Abfall und Untergang führen. Diese Wahrheitssucher strebten auch stets danach, sich mit der Quelle aller Wahrheit und Weisheit zu verbinden, indem sie Gott zu erkennen versuchten. Doch mit wachsendem Abfall von der Natur– und Gottesordnung gelang dies immer schwerer und ungenügender! Während für Adam der Schöpfergott noch täglich sichtbar, greifbar nahe war, umnebelte sich das, was sich später als Religion (Religio = Gottesverbindung) manifestierte im Verlauf des sich suchtartig verstärkenden und vermehrenden Abfalls der Menschheit immer weiter, bis hin zum heutigen völligen Unverständnis und Unvermögen aller wahren Gottesverbindung samt entsprechender Natur–Lebensordnung.

Anstelle menschlicher Gottes–Verbindung jedoch trat eine andere, nämlich die zu jenen bereits verstorbenen Menschen im Jenseits, deren Zustand während ihres Lebens auf Erden und dann auch nachtodlich nicht mehr zum Guten und Wahren hin zu verbessern war, und deren Gesellschaft man seither als Totenreich, Hades, Hölle, sie selbst als Teufel (Bosheit) und Satane (Falschheit) bezeichnet. Ich habe an vielen Stellen bereits gezeigt und bewiesen, daß deren Einwirkungsmöglichkeit auf diesseitig lebende Menschen zunimmt, je weiter sich letztere von natürlichem Leben und Essen entfernt haben. – Je mehr Müll sich also jemand einverleibt, je widernatürlicher er/sie lebt, desto mehr solcher „Vögel“ aus immer tieferen Höllenbereichen können sich einnisten, und desto kränker, abartiger und verkehrter funktionieren infolgedessen Körper und Psyche. Wobei man eigentlich stets von Be – oder Umsessenheit sprechen kann und muß, auch wenn bei weitem nicht alle dieser „Besessenheiten“ heute als solche auffallen, sondern oft sogar als Normalität oder gar Norm gelten. Wer sich mit den verschiedenen Bereichen der Höllen (bei Dante, Swedenborg, Wickland, z.T. Lorber) beschäftigt, wird auch feststellen, daß da bei weitem nicht nur irgendwelche schwarze oder rote Bösewichte mit Hörnern hausen, sondern eine enorme Pluralität aller verschiedensten nachtodlichen Menschen–Gesellschaften existiert, die je auf Erden lebten und von denen viele, würde man dahin versetzt, gar nicht so leicht als Höllen erkennbar sind. Sogenannte Scheinhimmel existieren z.B. dort sogar in Form von Klöstern!

Um es kurz zu machen: Es ist heute oft alles andere als leicht, die Geister zu unterscheiden. Da zudem jeder konsumweltgeprägte Zeitbürger noch selber bestimmte „blinde Punkte“ oder „wunde Stellen“ in seiner Psyche sowie auch im Körper aufweist, wird die Gefahr, sich lediglich mit irgendwelchen „ähnlich Irrenden“ zu verbinden, anstatt wirklich nach oben, gen Himmel zu streben, aus dem Dämoneneinfluß heraus zu treten und dabei endlich Falsches und Böses aller Art abzuschütteln wie eine lästige Plage, sehr groß. Denn eigentlich ist doch nichts erstrebenswerter, als endlich allen Lug und Trug zu beseitigen! Danach kann man/frau erst wirklich leben und lieben! Vorher dreht man/frau sich im Kreise und läuft sich tot, quält sich und andere, verschwendet Kraft und Leben, verpaßt jeden echten Lernfortschritt, und stirbt zuletzt als Matritze und Kopie der zeitlebens innewohnenden dämonischen Parasiten!!!

Ich möchte deshalb meinen LeserInnen sowohl zur Selbsterkenntnis und –Besserung, als auch zur erfolgreicheren Unterscheidung ihrer Mitmenschen einige Unterscheidungskriterien zwischen Gut und Böse in die Hand geben:

Als einleitende Denkanregung und Vergleichsmaßstab zuerst eine tabellarische Auflistung menschlicher Negativ– und Positiv–Eigenschaften, die einstens Äbtissin Hildegard von Bingen zusammenstellte:

  1. Amor saeculi (Weltliebe)  oooo  Amor caelestis (heilige, himmlische Liebe)
  2. Petulantia (Ausgelassenheit)  oooo  Disciplina (Zucht, Ordnung)
  3. Joculatria (Gaukelei)  oooo  Verecundia (Beschämung, Schamhaftigkeit)
  4. Obduratio (Unbarmherzigkeit)  oooo  Misericordia (Barmherzigkeit)
  5. Ignavia (Feigheit, Resignation)  oooo  Divina victoria (göttliche Sieghaftigkeit)
  6. Ira (Zorn, Kriminalität) oooo  Patentia (Geduld)
  7. Inepta laetitia (unangebrachte Lustigkeit) oooo  Gemitus ad Deum (Seufzen zu

Gott)

  1. Ingluvies ventri (Schlemmerei)  oooo  Abstinentia (Enthaltsamkeit, Abstinenz)
  2. Acerbitas (Verbitterung)  oooo  Vera Largitas (Freigiebigkeit, Hochherzigkeit)
  3. Impietas (Ehrfurchtslosigkeit, Gottlosigkeit)  oooo  Pietas (Frömmigkeit, Pietät)
  4. Fallacitas (Lüge, Betrug)  oooo  Veritas (Wahrheit)
  5. Contentio (Streitsucht)  oooo  Pax (Friede, Zufriedenheit)
  6. Infelicitas (Unglückseligkeit)  oooo  Beatitudo (Glückseligkeit)
  7. Immoderatio (Maßlosigkeit, Anarchie)  oooo  Discretio (das rechte Maß)
  8. Perditio animarum (Atheismus)  oooo  Salvatio animarum (Seelenheil)
  9. Superbia (Hochmut, Egozentrik)  oooo  Humilitas (Demut, Bescheidenheit)
  10. Invidia (Neid)  oooo  Charitas (Nächstenliebe)
  11. Inanis gloria (Ruhmsucht, Stolz)  oooo  Timor Domini (Gottesfurcht)
  12. Inobedentia (Ungehorsam)  oooo  Obedentia (Gehorsam)
  13. Infidelitas (Unglaube)  oooo  Fides (Glaube)
  14. Desperatio (Verzweiflung)  oooo  Spes (Hoffnung)
  15. Luxuria (Wollust, Unzucht)  oooo  Castitas (Reinheit, Keuschheit)
  16. Injustitia (Ungerechtigkeit)  oooo  Justitia (Gerechtigkeit)
  17. Torpor (Bequemlichkeit)  oooo  Fortitudo (Tapferkeit, Stärke)
  18. Oblivio (Gottvergessenheit)  oooo  Sanctitas (Heiligkeit)
  19. Inconstantia (Unbeständigkeit)  oooo  Constantia (Beständigkeit, Beharrlichkeit)
  20. Cura terrenorum (Sorge für das Irdische)  oooo  Caeleste desiderium (Sehnsucht

nach Himmlischem)

  1. Obstinatio (Hartherzigkeit)  oooo  Compunctio cordis (Reue des Herzens)
  2. Cupiditas (Habsucht)  oooo  Contemptus mundi (Weltverachtung)
  3. Discordia (Zwietracht)  oooo  Concordia (Eintracht)
  4. Scurrilitas (Neugier)  oooo  Reverentia (Ehrfurcht)
  5. Vagatio (Umherschweifen, Umherirren)  oooo  Stabilitas (Beständigkeit)
  6. Maleficium (Magie, Zauberei, Straftat)  oooo  Cultus Dei (Gottesdienst,

Gottesverehrung)

  1. Avaritia (Geiz, Besitzgier)  oooo  Sufficientia (Genügsamkeit, wahre

Zufriedenheit)

  1. Tristitia saeculi (Weltschmerz)  oooo  Coeleste gaudium (Himlische Freude)

Bei etlichen Gegenüberstellungen erscheint mir zwar eher die goldene Mitte am ratsamsten, doch enthält diese aus der damaligen Situation eines Nonnenklosters entstande Auflistung von nach oben bzw unten führenden Eigenschaften interessanterweise auch Negativismen, die heute niemand mehr als solche zu erkennen vermag, und für die besonders auch Frauen anfällig sind. So z.B. sah man damals im Umherschweifen und Vagabundieren, im Tun unsinniger und unnützer Dinge, in der sogenannten Tagedieberei verhängnisvolle Vergehen. Hildegard betrachtete sogar Eigenschaften wie unangebrachtes Lachen oder Ausgelassenheit als Krankheit und bot dagegen ihre Heilmittel an, die wir als solche freilich nicht durchweg befürworten können, weil da in vielen Fällen gekocht, erhitzt wird. Ähnlich verhält es sich mit Produkten ayurvedischer Ärzte, die aus Edelsteinasche teuerste „Wundermittel“ herstellen.

Hildegard–Medizin, Edelsteine: Die gesamte sogenannte „Hildegard–Medizin“ erkennt und behandelt ein enormes Arsenal an Krankheiten, die freilich wiederum gerade und nur deshalb entstehen, weil eben gegen die Naturordnung gelebt und gegessen wird! Dennoch wurde damals noch eine Hauptursache aller Krankheiten, nämlich Besessenheit und damit immer verbunden auch Abwendung von Gott richtig erkannt und beim Namen genannt. Von allen Anwendungen solcher Hildegard–Mittel, die denaturierte Substanzen enthalten bzw den Genuß von Gekochtem und Tierfleisch empfehlen, muß jedoch dringendst abgeraten werden, da jene ebensolche oder andere Besessenheiten erst hervorrufen, anstatt sie zu beseitigen. Nützlich erscheinen allenfalls Therapien mit Edelsteinen, sofern diese nicht zu Asche verbrannt und dann eingenommen werden sollen. Auch chinesische und indische Heilkünstler sehen in den diversen Edelsteinen vorzügliche Heilmittel. Warum? – Jeder edle Stein, insbesondere die Kristalle empfangen eine enorme Lichtfülle und verwandeln dieses Licht infolge ihrer inneren Zusammensetzung in echte, lebendige Farbstrahlung, sobald sie dem Tageslicht ausgesetzt werden. Jene Farbstrahlung vermag, an der richtigen Körperstelle eingesetzt bzw mittels betreffendem Stein aufgelegt, ein dort eventuell fehlendes Quantum an körpereigener Strahlung zu ersetzen und dabei Besserung, Kräftigung, Linderung von Schwäche und Krankheit zu bewirken

Die Aura eines gesunden Menschen erstrahlt in verschiedenen lebendigen Farben, die, je nach vorhandenem Kraft– und Energiepotential mehr oder weniger stark erscheinen. Unsere aurische Farb–Strahlkraft erhalten wir normalerweise über die Aufnahme lebendiger Nahrung aller Art. Alle Pflanzen und Früchte dieser Erde sind in der Lage, Sonnenlicht bzw kosmische Strahlung, oder anders genannt, den heiligen Geist des Schöpfergottes unverfälscht in sich aufzunehmen und auf ihre Weise farblich und geschmacklich naturecht heranzubilden, so daß unsere Naturnahrung nach dem Genuß dann auch diese oder jene Farbe unserer Aura und damit verbunden einzelne Organe oder, wie man in China oder Inden sagt, „Chakren“/Energiezentren zu beleben vernag. So z.B. wirkt Grün aufbauend für unser Herzchakra, und können wir Herzmenschen ja auch an uns selber feststellen, daß wir uns im Grünen, unter vielen Pflanzen, im Wald,… wohl und geborgen fühlen.

Bei jenen Menschen jedoch, die ihre Nahrung durch Hitze töten und damit unmittelbar deren lebendige Farbstrahlung vernichten, bildet sich eine andersartige, farblose, graue, lebensschwache, kranke Aura. Dort entstehen für den Aurasichtigen erkennbar Zusammenballungen, Verhärtungen, graue und schwarze Nebel und Schatten, Blitze,… als sichtbare Erkennungsmerkmale eines innerlich kranken, depressiven, aggressiven,…unguten Zustandes. Da die meisten Tiere quasi nur diese Aura, dieses Energiefeld eines Menschen erkennen und beachten, ist es nicht verwunderlich, daß z.B. sensible Katzen, aber auch Hühner und erst recht alle Wildtiere vor solchen Menschen sofort flüchten. Andere Tierarten wie Insekten geraten bei ihrem Anblick in Rage und beginnen sie in ihre kranken bzw bösen Stellen zu stechen. – Wir können also auch Tiere zur Unterscheidung der Geister heranziehen, doch sollten dies natürliche lebende und essende sein! – Tiere, die selber widernatürlich ernährt und gehalten werden, verhalten sich ggf sogar exakt umgekehrt. Dh daß dekadente, kranke Tiere dann vor guten Menschen mit einer starken, farbstrahlenden Aura flüchten, weil selbst in diesen fehlernährten Konsumwelt–Tieren noch Totengeister leben, die potentiellen Heilern/Exorzisten lieber aus dem Weg gehen. Totengeister können sich also auch in Tieren „inkarnieren“! (Was die indischen Lehrer ja längst wissen.) Auch die Bibel erwähnt Dämonen, die aus Menschen ausfahrend z.B. Schweine oder andere Haustiere des Menschen befallen. Eine Umgebung mit Tieren kann allein bereits deshalb als heilungsfördernd betrachtet werden, weil letztere in der Lage sind, dem Menschen Besessenheit und damit Krankheit, Leid, psychisches Elend… abzunehmen, abzuleiten.

Doch weiter zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Gut und Böse: Sie werden beobachten können, daß dämonisierte, dh widernatürlich lebende und essende Menschen weder natürliche Nahrung noch die Natur selber lieben. Denn solche Dinge passen nicht ins graue und schwarze oder auch zornrote Spektrum ihrer dämonischen Aura, sondern würden diese verändern, heilen und dabei den parasitierenden Totengeistern ihren gewünschten Lebensraum entziehen. Oft haben jene deshalb auch Angst vor allem Natürlichen, weil sie ahnen, daß in der Natur etwas Reinigendes bzw ihren sündig–naturwidrigen Zustand Angreifendes (wie Milch, Bakterien, Insekten, Parasiten, Schlangen,…)  auf sie lauern könnte. Manche ekeln sich sogar vor der Natur oder fühlen sich darüber erhaben. Solche weigern sich z.B., auf die Erde zu sitzen, wollen auch nicht im Garten arbeiten, sind meistens nicht in der Lage und willens, jegliche Tätigkeit mit lebendigen Dingen zu leisten, (weil hierzu Liebe zur Natur und zum Leben nötig wäre, die sie nicht haben/wollen) sondern stürzen und klammern sich stets auf/an ggf noch vorhandene Beschäftigungen mit widernatürlichen bzw toten Materialien, beginnen i.d.R. also zu putzen, wenden wo möglich dabei giftige Waschmittel an, benützen Kosmetika, Zahnpasten… versuchen alles, um ihren/einen möglichst naturfernen Zustand zu erreichen oder zu erhalten. Auch solche Arbeit verrichten sie jedoch ohne Liebe, denn sie „opfern“ sich dabei in „Schmerzen“ auf und belasten mit ihrer Klage den Auftraggeber oder Verursacher der Arbeit, damit dieser ihre Tat möglichst hoch zu bewerten hat. Die meisten ZeitbürgerInnen dieser Art verrichten selbst die unsinnigsten Tätigkeiten gegen das Gottesgesetz um des Geldes willen, prostituieren sich jedoch gerne und ruinieren dabei auch ihre Gesundheit,… Hauptsache, sie müssen nicht Gottes Naturwege gehen!

Jene würden unsere Paradiesinseln schnell zerstören, wenn wir sie gewähren ließen, denn sie sind nicht in der Lage, wirklich zu geben, jemandem (aus/in Liebe) zu dienen, werden also weder Mensch noch Tier noch Pflanze treu umsorgen, hegen und pflegen, sondern darauf aus sein, etwa Machtpositionen zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erlangen, Dienste in Anspruch zu nehmen, Ansprüche zu stellen…. Ihre Beschäftigungen werden möglichst unproduktive und von wesentlichen Tätigkeiten ablenkende Sinnlosigkeiten sein. So z.B. kann und wird vielleicht allerlei Zierrat und Schmuck (jedoch auf niemals vollnatürlicher Basis!) hergestellt, solides Handwerk, bei dem Nützliches produziert würde, (z.B. Schustern, Weben, Korbflechten,…) wird unterlassen. Die von Totengeistern befallenen Menschen vermeiden auch peinlichst alle ernsteren und tiefergehenden Gespräche, in denen die Gefahr bestünde, daß Licht auf ihre Seelenschatten fiele. Stattdessen zählen Tratsch, Ablenkung, Berieselung, Fernsehen, Ausgehen, Faulenzen, „Urlaub machen“, irgendwohin Reisen und herumzigeunern. Hauptsache, man/frau schafft nicht wirklichen Nutzen und erfüllt nicht gehorsam und treu seine Aufgaben in Gemeinschaft und Familie. Sollen solche Menschen doch einmal Nützliches tun, also etwa Naturarbeit in den Gärten leisten, fällt das ihnen unsagbar schwer, empfinden sie es als Drecks– und Sklavenarbeit und werden diese Arbeitsgeizigen ggf  später dem Auftraggeber noch lange Vorhaltungen machen, welch großes „Opfer“ er damals von ihnen verlangt hat.

Um diese ihre eigentlich antisoziale Lebenseinstellung zu erhalten, wenden sie verschiedene Psychotaktiken an wie Unzufriedenheit, fortlaufende Kritik, Streit, agressives Angreifen, Denunziation, Beleidigung, Herabwürdigung, Hintergehen, Verstellung, Unehrlichkeit, Unoffenheit, Lüge, Unglauben,… fühlen sich „eingesperrt“, verschließen und isolieren sie sich, oder versuchen sie, Gleichgesinnte auf ihre Seite zu ziehen und zu intrigieren. Da solche Menschen von sich aus nicht guten Willens sind, wird man sie ohne ernsthafte Verbesserungs/Erziehungsmaßnahmen auf den Lebensfarmen nicht erhalten können und meistens erhebliche Energie in ihre Erziehung und Bändigung stecken müssen, damit die durch sie laufend entstehenden Behinderungen aller positiven Aktivitäten in Grenzen bleiben. Läßt man ihnen freien Lauf, entfernen sie sich jedoch meistens von alleine. Sie haben aufgrund ihrer Egozentrik eine Tendenz zum Singledasein. Wenn sie jedoch in Familien oder Gruppen leben, wollen sie darin herrschen. Wir kennen heute unzählige Fälle, in denen Frauen gegen ihre Männer kämpfen und sie entweder „unter den Pantoffel“ bekommen, oder sich aber von ihnen trennen.

Höllische Besessenheitsgeister sind in keinem Falle fähig zur Einsicht, geben nie nach, sind weder lern– noch besserungswillig, und treiben ihr Opfer lieber in den Selbstmord, als es gen Himmel tendieren zu lassen. Dennoch hat die göttliche Vorsehung Mittel, alle Dämonen in ihre Schranken zu weisen, wenn dies der von ihnen befallene Mensch nur aufrichtig will. Auch all die be– oder umsessenen Menschen dieser Zeit haben jederzeit die Chance, sich zum Guten und Wahren vom Herrn zu wenden. Dieser unser Weg über natürliches Leben und Essen ist der dabei denkbar geeignetste! Zur Verbesserung der eigenen Aura und zum Schutz vor dämonischer Einwirkung wirken neben natürlichem Leben und Essen sowie Naturarbeit auch Gesang und Musik (selber machen), die Beschäftigung mit guter Literatur, sinnvolles und nützliches Arbeiten im Dienste des Nächsten, liebevolle Beschäftigung mit dem Partner, Erfüllung seiner Pflichten und Aufgaben als Mann oder Frau sowie Vater oder Mutter, die Einhaltung einer sinnvollen natürlichen Lebensordnung… Wer sich angeschlagen und schwach fühlt, kann auch mit besonders heilkräftigen Natursäften, bestens zubereiteten Speisen, besonderen Kräutern, Heilbädern, Edelsteinen und liebevollen Behandlungen… unterstützt und wieder aufgerichtet werden, und sollte im Übrigen auch darauf achten, die natürlichen Schlafzyklen einzuhalten und sich tagnächtlich im Freien aufzuhalten.

 

Okopraxis: Sommer auf unserer Lebensinsel

Normalerweise ist es hier im Juli/August manchmal sehr heiß und trocken. Doch in diesem Jahr scheint sich die Hitze zu mäßigen. Schon Ende Juli gibt es wieder Feigen! Auch die Brombeeren tragen reichlich und schmecken vorzüglich. Wir haben Mühe, ihr starkes Wachstum zu bändigen und schneiden laufend die langen Treibranken für die Ziegen, und auch, damit die Beeren dicker werden. Überraschenderweise sind diesjahr auch schon die blauen Kaktusfeigen reif und schmecken köstlicher denn je zu dieser Zeit. Es scheint fast, als würde sich das Jahr beeilen und bald beenden wollen! – Die allgemein hier zu beobachtenden Verbesserungen in der Fruchtqualität sind aber sicherlich auch Folgen unseres paradiesischen Gartensystems. Unser „Fruchtwald“ erzeugt überall Schatten, Kühle und dabei auch mehr Feuchtigkeit und besseres Wachstum. Schon wenig ergänzende Feuchtigkeit mittels Sprenkler genügt nun, um selbst im Hitzesommer noch gutes Blatt–Wachstum zu erzeugen. Manche Fruchtarten haben sich in diesem Jahr so sehr verändert, daß wir sie kaum wiedererkennen. So liefert nun eine Pflaumenart, die früher stets hart blieb, weiche und süße Früchte!

Man findet überall auf der Farm reichlich Früchte und Beeren. D produziert seine Spezialsäfte aus den besten Früchten, die unglaublich gut schmecken und kräftigen. Insbesonders der intensiv violett–blaue Saft der Kaktusfeigen sprüht vor Lebens– und Farbkraft. Man glaubt pure Blutnahrung zu trinken. Ich „stehe“ in diesem Jahr auf der italienischen Küche nachempfundene Lebensgerichte mit Eigelb, Reibkäse, Weizenmehl, (zu Nudeln verarbeitet), Frischmais,  Knoblauch, Frischkräutern, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Zuchini. Dazu Portulak– oder Salatgrün. – Diese etwas aufwendigen jedoch äußerst schmackhaften Gerichte bereite ich mit unserem Messerschmitt–Hand–Drehraffelsystem, ergänzt durch eine manuell betriebene einfache Nudelmaschine und einigen Handreiben dennoch schnell und leicht. Das derzeitige Essen bringt Wohlleben und Kraft im Überfluss. Oft denke ich daß es sehr schade ist, dieses Leben nicht mit weit mehr Menschen und vor allem auch einer lieben Frau teilen zu können, die man hier zum Aufblühen bringen könnte! Doch was nützten jene Frauen, die letztendlich gar nicht wirklich Naturfrau sein bzw werden und mitarbeiten wollten? Jedenfalls: Da nun niemand mehr da ist, der anstelle von Mitarbeit Ärger und Sorgen produziert, können wir die Lebensfarm erst richtig in den Griff nehmen und aufbauen. Sie kann und soll noch wesentlich besser werden und ihre Produktion an köstlichsten Früchten und Gemüsen noch vervielfachen! Wissen und Pläne haben wir längst im Kopf! Es fehlte stets nur an den willigen und guten MitarbeiterInnen.

Es ist jetzt eine besondere Freude, die Kinder anzusehen: Das blühende Leben selber! Man sieht sie überall ernten und essen. Sie holen sich die köstlichsten Früchte und verschmausen sie mit Genuß. Oft genießen sie sie in frischer Ziegenmilch. Wie immer gibt es täglich viel zu erleben, zu sehen, zu erforschen. Das aufregendste Erlebnis in diesem Monat war wohl unser Fang einer großen Schlange. Fast täglich gab es zu dieser Zeit Schlangenangriffe auf junge Hühnerküken. Zwar waren die Kinder meistens schnell und jagten der Schlange das Küken ab, doch es überlebte den Biß dieser giftigen Eidechsennatter meistens nicht. Die Eidechsennatter ist eine sogenannte Trugnatter, dh eigentlich eine Viper, hat aber eher Aussehen und Kopfform einer Natter. Die Giftzähne befinden sich versteckt ganz hinten im Rachen, so daß sie ihre Beute bereits sehr weit im Rachen haben muß, damit ihr Gift wirksam wird. (Weshalb sie für Menschen nicht gefährlich ist) Als ich eines Tages wieder ein totes Küken daliegen sah, beschloss ich, diese dreiste Schlange zu erlegen. Auch wegen unserer Gäste, die sich vor ihr ängstigen können. Ich holte eine Angel und versah sie mit starker Schnur und Haken, an dem ich das eben getötete Küken befestigte, um es dann an gleicher Stelle wieder auszulegen. Wir wußten, daß die Schlange später wieder kommen würde um sich das Küken zu holen. Als ehemaliger leidenschaftlicher Angler habe ich es im Gefühl, wenn etwas angebissen hat, und so eilte ich dann etwa eine halbe Stunde später instinktiv wieder zur Angel um nachzusehen. – Das Küken war weg. Die Schnur lief unter einen Holzstapel. Nun rief ich die Söhne und älteren Kinder, die sich mit Hacken und Spaten bewaffneten, um die Schlange zu erlegen. – Ich holte die Schnur so weit es ging ein. Doch die Schlange hatte sehr viel Kraft und widerstand selbst starkem Zug. Man spürte jedoch, daß sie immer wieder ein wenig nachgab. Und so zog ich sie Zentimeter um Zentimeter immer näher an den Rand des Stapels. Schon sah man den Kopf. –Uns stockte der Atem! – Mit einem Ruck hatte ich sie raus. Die große Schlange ringelte sich nun wie ein Wurm um den Haken, so daß man kaum ihren Kopf treffen konnte. Doch Sohn E. fixierte sie alsbald mit dem Spaten am Boden, so daß sie festsaß und gut getroffen und erlegt werden konnte. Als wir die fast 150 Zentimeter lange Trugnatter schließlich ausgestreckt daliegen hatten, meinte eine meiner Töchter, ihr sei’s grad schlecht vor Aufregung.

Ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich dieses Erlebnis überhaupt niederschreiben sollte. Denn danach würden sich ja wie immer wieder einige darüber aufregen, aus „Tierschutzgründen“ oder auch aus Sorge über die vermeintliche Gefahr, die ich unsere Jugendlichen hier erleben lasse. Deshalb dazu einige Erklärungen: Es gibt inzwischen hier nicht nur „Tierschutzprogramme“ für alle erdenklichen Raubtiere, sondern die „Tierschützer“ setzen mancherorts sogar regelrecht gefährliche und allgemein schädliche Tiere wie Wölfe und Giftschlangen aus, um diese „ausgestorbenen Arten“ wieder einzubürgen! Über so etwa kann sich jeder vernünftig denkende Praktiker und Landbauer nur an den Kopf fassen! So etwas können  nur naturfremde Städter aushecken und ich denke, daß sich diese Torheiten eines völlig verkehrten Natur – und Umweltschutzes auch eines Tages an jenen rächen werden!

Anm.: Da wir inzwischen den August überstanden haben, vermute ich die zu erwartenden Zusammenbrüche des alten Systems erst  ab Sommer 2012. Letztendlich kann ich dem „Frieden“ erst halbwegs trauen, wenn wir 2014 erreicht haben und dann auch nicht mehr unentrinnbar zwangsverwaltet werden.

Niemand hat etwas dagegen, wenn z.B einige hiesige prächtige Adler geschützt bleiben. Doch was sollen wir mit Wölfen, Luchsen und Hornvipern??? Da ist doch jeder froh, wenn die weg sind! – Auch von den bereits anwesenden Füchsen, Mardern, Ginsterkatzen, Mungos, Wildkatzen, wildernden Hunden, Wildschweinen,… ist niemand begeistert. Diese Tiere braucht man nicht schützen, weil sie sich ohnehin wie Unkraut vermehren, sobald man sie nicht mehr bekämpft!  –. Leider kommen jene Pseudo –Tierschützer aus den Städten nicht nur nicht auf die weit sinnvollere Idee, seltene oder ausgestorbene Nutztierrassen (auch Nutzpflanzenarten) wieder einzubürgern und deren Halter dabei zu unterstützen, sondern sie behindern immer noch jeden auf dem Lande lebenden Tierhalter nach Kräften mittels zahllosen kriminellen, die menschlichen Grundrechte beschneidenden (EU)Falschgesetzen zusätzlich! Wir Bauern, Gärtner und Hirten müßten also heute nicht nur zusehen, wie uns Spatzen, Amseln & co unsere Gärten plündern und Raubtiere unsere Herden reissen, sondern dürften wahrscheinlich nicht einmal die Giftschlangen erlegen, die sich bei uns breit machen!

Vielleicht noch kurz zu den Gefahren, die im Falle dieser angehakten Trugnatter m.E. durchaus kalkulierbar waren. Denn unsere Naturkinder verhalten sich in Naturbereichen sehr gewandt und geistesgegenwärtig. Sie sind nicht mit Kindern aus der Stadt vergleichbar, bei denen ja oft schon ein Wespenstich kritische Zustände auslösen kann! Für unsere Mädchen hingegen ist es fast schon ein Sport, Wespennester auszuheben und die Larven an die Küken zu verfüttern. Selbstverständlich ohne Imkeranzug und Vermummung!

Verglichen mit den Gefahren, die auf unsere Kinder in den Städten warten, vor allem auf die Gefahren für deren Gesundheit und Seele, ist das, was wir hier erlebten außerdem eine Lappalie! – Wußten Sie übrigens, wo der gefährlichste Ort der Welt ist, an dem weit mehr Menschen sterben als an allen anderen Orten? – Das Krankenhaus, in das Sie über Ihren Arzt jederzeit eingewiesen werden können, wenn dieser der Meinung ist, daß sie eine Therapie bzw Operation benötigen! – Die Freiheit, dahin nicht zu gehen bzw ohne ärztliche „Hilfe“ zu leben, zu sterben oder auch geboren zu werden wird Ihnen z.Zt. immer mehr genommen!

 

P.I.System/Geldanlagen – Echte und trügerische Werte

„Reichtum muß man flüchten können!“ sagte einstens Generalfeldmarschall von Moltke. Und in der Tat gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen aller Besitz verloren ging und auch heute noch gehen kann. Fachleute befürchten schon länger den Kollaps der Währungs–Systeme, drastische Geldentwertung, elektronisches Pseudogeld, … andere prophezeien Kriege und Katastrophen großen Ausmaßes. Die unaufhörliche Wertsteigerung der Edelmetalle ist ein Index für diesen schleichenden Währungszerfall und die Angst und Flucht der Anleger in andere, krisenfestere Zahlungsmittel. Würden wir dem Rat Moltkes folgen, wären Edelsteine die sicherste, da kompakteste und am besten versteckbare, transportable, fluchtbare… Geldanlage. Freilich setzt ein späterer Verkauf solcher Steine stets auch entsprechende Kunden voraus, dh Menschen, denen die spezifischen Werte und Eigenschaften von Steinen überhaupt bewußt und bekannt sind. (Daran könnte es in Zeiten „danach“ freilich mangeln!)  Dennoch haben ja echte Edelsteine wie im obigen Kapitel angedeutet aufgrund ihrer Farbstrahlung und –Wirkung auch gesundheitsfördernde, kraftspendende, lebensverbessernde Eigenschaften, sind also von weit realerem Wert als z.B. Währungen. Wir werden dabei zwar kaum den „Stein der Weisen“,(Diesen „Stein der Weisen“ oder auch „Gral“ fanden wir ja bereits im gottgewollten natürlichen Leben und Essen! Einen anderen wird es nicht geben!) den Allesheiler und Allesverbesserer, finden, doch gesellen sich edle Steine eben durchaus zu edlen Menschen und wehren Unedles, Falsches, Unechtes oft regelrecht ab, da sie die Aura des Trägers in einer Weise verändern bzw mit Farbkraft aufladen, daß es darin gewissen Totengeistern nicht mehr behagt. Denn diese lieben weder Naturordnung noch naturechte Strahlung, sondern wollen Chaos, Verfälschung, Denaturierung! In der heutigen endzeitlichen Welt der Dämonenherrschaft ist es deshalb nicht verwunderlich, daß es fast nichts mehr käuflich zu erwerben gibt, das nicht irgendwie verfälscht, zumindest leicht zerstört, vergiftet, von der natürlichen Ordnung gewaltsam entfernt wurde. Das gilt durchweg für alle Waren und Werte. Sie können heute ggf kilometerweit Weinregale ablaufen und werden darin keinen einzigen echten Naturwein mehr finden, weil es eben heute leider auch keinen einzigen „dämonisch lupenreinen“ Winzer mehr gibt, dessen innewohnende Okkupanten ihm nicht vorschreiben, doch mindestens dieses oder jenes Pülverchen da reinzumischen und auf jeden Fall den Saft zu „thermisieren“. Denn reiner, roher Naturwein könnte ja ebenfalls peinlich reinigende Wirkung haben. Das will man vermeiden!

Leider macht diese dämoneninduzierte Drein–Pfuscherei in Naturechtes auch vor den Edelsteinen nicht halt, die heute oft durch Hitze oder radioaktive Bestrahlung „verbessert“ werden.

All diese gängigen Wege und Mittel, Geld anzulegen bzw es irgendwo zu verstecken um es später wieder verwenden zu können, haben ihre entschiedenen Nachteile und sind verglichen mit dem, was wir unter „lebendigen Geldanlagen“ verstehen, weder sicher noch wirklich rentabel. Rentabel wäre es hingegen, wenn wir an geeigneter Stelle mit guten und lieben Menschen eine P.I.Systemfarm anlegen und ein(e) Investor(in) diese solange finanziell stützt, bis sie sich von alleine trägt. Die Anlage solcher Paradiesgärten ist m.E. sogar sehr  sicher, weil da ja nicht zuletzt auch die göttliche Vorsehung schützend dahintersteht. Solche Lebensgärten, in denen über Generationen hinweg immer noch üppiger und reichhaltiger alles Erdenkliche wächst und gedeiht, und die sich mitsamt ihren Bewohnern immer besser und kulturell höher entwickeln, werden zu Orten, an denen echter, innerer Reichtum gefunden und erhalten werden kann. Solche können dem Anleger, der Anlegerin bei Bedarf nicht nur beste Pflege und Unterkunft, liebevolle Betreuung und Gesundheit bis ans Lebensende, sondern auch noch zu ewiger Dankbarkeit und Ehre über sehr lange Zeiten hinweg durch die jeweilige Paradiesinselfamilie verhelfen.

Liebe/r AnlegerIn in spe: Wenn es uns gelingt, auf dieser Erde in optimaler klimatischer und geologischer Lage unbehelligt von der Vergiftung und Negativeinwirkung der Konsumwelt zu siedeln, kann ich ein wahres Wunder an erstaunlichsten Entwicklungen und Wirkungen garantieren. Für uns ist der Aufbau lebensechter Paradiesgärten derzeit nur noch eine Frage des Geldes, das Sie vielleicht haben! Wir wünschen Ihnen klare Sicht der Dinge und Gottes Hilfe bei Ihren Entscheidungen!

 

Ausblick:

Nach all den Erlebnissen der letzten Zeit kommt mir neuerdings auch schon mal der Gedanke, es nach 21Jahren des Exils doch mal wieder mit/in Deutschland zu probieren. Also ein Comeback zu starten. Nicht gleich mit der ganzen Familie, aber durchaus z.B. musikalisch, oder/und mittels eines P.I.System/Projektes ökolandwirtschaftlicher, gastronomischer, gesundheitlicher… Art. Unsere Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich natürlichen Lebens und Essens im Verbund mit dem praktischen Aufbau von vollwertig selbstversorgenden Paradiesgärten wären auch gerade jetzt in dieser Krisenzeit von besonderem allgemeinem Wert für die Zukunft. Natürlich bringen wir nun durch unsere langjährigen südlichen Standorte bedingt besondere Kenntnisse im Bereich der Wiederbesiedelung von Dürre– und Hitzezonen und der Wasserhaushaltung mit, doch wäre uns durchaus auch mal ein Standort mit genügend Wasser und Frischluft angenehm. Wir scheuen allerdings den kalten, lebensfeindlichen Winter. Sollten wir daher nicht trotz allem hier in Portugal bleiben? – „Kurier 6“ ist nun bereits die zweite Schrift, die ich seit unserer Rückkehr aus Südspanien und Marokko hier verfaßt habe. Ist es nicht auffallend, daß sich seither mein Leben wieder sehr problembeladen hat, während doch vorher in den maritimen Breichen alles viel optimistischer und gesünder für uns aussah? Ich esse hier viel und trinke viel (eigenen Wein), leide ich deshalb auch viel? – Vielleicht spielt das mit. – Nur daran wird’s aber kaum liegen. Eher schon an der wesentlich schlechteren Inlandluft, vor allem im Sommer. Diese Backofenluft, zusätzlich verseucht mit Flugzeugabgasen und sonstigen neuzeitlich von diesen emittierten Chemikalien hat mit „Rohkost“ und Naturleben wirklich nichts mehr zu tun, belastet oft ähnlich wie die große Winterkälte und Heizungsluft in D, und könnte nicht zuletzt auch (Mit–)Ursache für einige auch in unserem Kreis aufgetretenen psychosomatischen Leiden bzw Rückfälle sein! Gut möglich ist also, daß ich in besserem Klima weniger unter dem Verlust meiner Gattin leiden würde. Dann wären obige Schrift aber eben auch nicht zustande gekommen und damit vielleicht wichtige Zusammenhänge der P.I.System–Lebensforschung nicht mehr verbreitet worden. – Ich wünsche mir dennoch, daß der Probleme–Beschreiberei nun genug ist und sich für uns/mich wieder eine Ehefrau, zumindest jedoch eine Partnerin für weitere Lebensforschungsaufgaben findet. Am liebsten natürlich eine Deutsche, wenn möglich sogar schwäbischer Mundart. – Zusammen mit einem solchen Stück Heimat bin ich zum Auswandern in fernste Lande, ja sogar auf einen anderen Planeten bereit!

Rückwanderung nach Deutschland wäre also, wenn überhaupt, nur vorübergehend vorgesehen. Eine lediglich von Deutschland aus bezahlte Arbeits– oder Forschungsstelle im Ausland wäre natürlich am idealsten für uns, um ungehindert fernstab siedeln und forschen zu können! Im Inland befürchte ich zu große bürokratischen Hürden beim Aufbau von Projekten unserer Art. Rohmilch und Rohkost, Natur–Therapie, eigene Schule, Öko–Gasterei mit Humustoiletten und Schlafplätzen im Freien, Naturistenclub … ich weiß nicht,  das könnte den Behörden leicht zu viel auf einmal sein und würde wohl auch zahllose Lizenzen und Qualifikationen erfordern. Ich sehe uns und unsere Aufgabe ohnehin eher vorbereitend, wegbereitend… Doch könnte, müßte man in unserem Falle nicht auch (an)erkennen, daß alles, was wir da so unternehmen, eben noch nicht wirklich perfekt, sondern nur schulisch, mal so provisorisch… und vor allem ja auch mit Kindern angelernt und angetestet wird, wie das eben in einer Schule so ist, in der man sich auf das spätere Leben und auf eine bestimmte Tätigkeit darin vorbereitet! Daß diese unsere Art spielerischer Vorbereitung und Ausbildung (für Jung und Alt) aufs spätere Leben weitaus realer als in einer herkömmlichen Schule, ja, bereits fast wie im „richtigen Leben“ vermittelt wird, tut der Sache, nämlich daß es hier sehr wohl noch um (bloße) Lebensschulung (ohne kommerziellen Hintergrund) geht, keinen Abbruch, sondern zeigt doch gerade die hohe pädagogische Relevanz unserer Lernmethodik! – Irgendwie und irgendwo sollten wir uns aber wohl schon eingliedern können, schon allein auch deshalb, daß wir nicht zuletzt in gewisse bürokratische Schubladen gesteckt und zwangseingegliedert werden in ein System, das unsere einmalige Naturfamilie als solche vernichtet würde. Es wäre für uns natürlich äußerst hilfreich, wenn unsere Lebensschule in ihrer Art und Weise der Existenz und Methodik von Deutschland aus anerkannt werden könnte!  Vielleicht als zukunftsweisendes Pilot– oder Forschungsprojekt. Denn was die alten Internazi-Schulen den Kindern antun, schreit schon lange zum Himmel! M.E. geschieht dort Zwangsverblödung (in skandalösem Ausmaß) durch Einpauken sinnloser, theoretischer, lebensferner, toter Wissensdinge in das Kurzzeitgedächtnis und dabei Zwangseingliederung in die Konsumwelt. Die Staatsschulen arbeiten bis heute mit völlig unsinniger und ineffektiver Lernmethodik und erziehen zur Lebensferne, Unnatürlichkeit und Krankheit. Staatlicher Schulzwang verstößt in entscheidenden Punkten gegen die Menschen– (Kindes–) und Elternrechte. Diese Schulen sind heute in keiner Weise mehr in der Lage, die Seele des Kindes zu schützen und zu fördern sondern machen, vor allem empfindlichere (Natur–)Kinder, physisch wie psychisch krank!. (Ich werde falls nötig über das Thema Schule im nächsten Kurier ausführlich schreiben!)

Wenn nicht anders möglich könnte uns der deutsche Staat übrigens auch noch eine zusätzliche Lehrkraft entsenden. – Sicherlich gibt es auch unter den LehrerInnen Naturisten! (Ob sich jemand findet der/die alle Naturlebenskriterien erfüllt bzw erfüllen will, also z.B. auch Zahnplomben entfernt, ist allerdings fraglich.)

Ich würde mich diesmal auch nicht mehr wie früher scheuen, Steuerzahler zu werden und in gewisse bürokratische Mühlen zu geraten. Denn zum Einen wäre nach einem (nicht zu hohen) steuerpflichtigen Einkommen reichlich Kindergeld zu erhalten, zum Anderen könnte es für mich im Hinblick auf eine nicht mehr allzulange Wartezeit bis zu meinem kalendarischen Rentenalter auch nicht gänzlich verkehrt sein, noch einmal etwas in die Rentenkassen zu legen. An Rente habe ich bisher zwar nie gedacht, da ich ganz andere, weit großartigere Pläne hatte und ohnehin den Kollaps der Konsumwelt befürchtete, doch ließe sichs andererseits gerade für uns, die wir unseren Geldverbrauch aufgrund unserer Selbstversorgung enorm minimieren können, auf lange Sicht mit einer deutschen Rente incl Kindergeld im fernen Ausland sicherlich sehr gut und glücklich mit unserem immer größer werdenden Naturstamm auskommen. Hier in Europa haben wir doch seit langem viel zu sehr unter den zivilisatorischen Widrigkeiten zu leiden! – Seit 2000 werden wir auch hier mit Mikrowellen bestrahlt, seit 2003 kamen die Chemisierung/Medikamentisierung der Atemluft (Chemtrails) dazu, des weiteren Gentechnik und kontinuierliche Entwertung aller Nahrungsmittel, dabei unzumutbare Erschwerungen und Schikanen für alle Selbtversorger, insbesondere Nutztierhalter… Wo und wie sollen wir in dieser Welt noch unsere Leib–Geist–Seele–Systeme entgiften und regenerieren können? Unsere natürliche Lebensform macht uns zwar gesund und glücklich, andererseits aber auch unfähig und vor allem völlig unwillig, ein Leben in der heutigen Konsumwelt zu führen. (Aus unserer Sicht ist mehr oder weniger alles, was da heute geschieht und geboten wird, eine völlig hohle, verlogene, selbstbetrügerische, kranke, wahnhafte, eitle, reizlose, niedere, oft verbrecherische, fehlerhafte, verbotene, sündige, umständliche… kurz, in keiner Weise erstrebenswerte Angelegenheit.)

Ich bin dennoch willens und bereit, mein/unser Wissen und Können zur Neuanlage bestens funktionierender Lebensgärten wo immer auf dieser Welt danach gefragt wird einzusetzen, und denjenigen oder diejenige als PartnerIn zu nehmen, der/die sich dabei/daran beteiligen will. Auch wenn mich der deutsche Staat, ein Institut, eine Entwicklungshilfe– oder Naturschutz-/Umwelt-/Ökoorganisation, therapeutische oder schulische, auch gerne eine kirchliche Einrichtung, irgendein Planungs– oder Forschungsgremium, oder auch die Medien, wenn möglich ein Verlag, der meine Bücher oder die EndZeitSchrift editiert, … einsetzen wollen, sei mir das recht. Aus den gesammelten Dokumentationen des P.I. –Schriftensystems ließe sich übrigens nicht nur ein Film, sondern eine ganze, äußerst spannende Filmserie mit wertvollsten volksbildenden Inhalten drehen!

Zuletzt möchte ich auch noch einmal zu bedenken geben, daß mit diesem unserem Lebens– und Schulsystem in kürzester Zeit sämtliche Arbeitslosigkeit behoben werden könnte! Selbstversorgerfamilien oder –Gemeinschaften könnten mit dem heutigen Hartz4 –Programm gekoppelt und gestartet/finanziert werden, und sich ggf schnell gänzlich aus ihrer Abhängigkeit und Bedürftigkeit befreien! Ebenfalls wären damit volksweit jegliche Abhängigkeit von den qualitativ minderwertigen internationalen Versorgungsketten zu minimieren und wieder weitaus stabilere soziale Verhältnisse, gesündere Menschen, geborgen in ihren Familien und auf ihrem Land, sowie ökologisch wertvolle Ländereien zu erschaffen. Denn niemand pflegt sein Land besser als ein Paradiesgärtner! Schon allein diese seine Landpflege wäre den Einsatz wert!

P.I.System/informative Briefe

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P.I.System/Informative Briefe 2014

Themenbereiche/Anliegen: Bereinigung neuzeitlicher Irrtümer

(Ernährung, Milch-Tier-Haltung, Ökologie, Lebenssinn, Kriegsvorbereitung)

An die deutsche Rohkost-Szene: (Bitte weiterleiten)

Um zumindest einige der in Euren Gruppen verbreiteten und zuletzt fatal/tödlich endenden Irrtümer noch einmal auf den Punkt zu bringen, müssen wir einmal von ganz vorne anfangen und uns überlegen, wozu wir überhaupt geschaffen sind und leben. – Wir sind hier, um Leben zu erschaffen, zu erhalten und zu vermehren, in aller Vielfalt und allem natürlichen Reichtum! – Um aus Wüsten, Einöden und Wildnissen Paradiese für Mensch und Tier zu gestalten. – Wer keine antichristliche Blockade hat, kann trotz aller in Euren Kreisen leider grassierender Affen-, Urzeit-…-Theorien samt Darwinismus vielleicht erkennen, daß wir Menschen einstens von Gott geschaffen und in unseren Lebensgarten, genannt „Paradies“, gesetzt wurden, um diesen nach bestem Vermögen und Wissen, mit unserer ganzen Liebe und Fürsorge aufzubauen. – Das Paradies ist also kein Faulenzer- oder Nichtstun-Garten, sondern ein/unser persönliches Kunstwerk, an und in dem wir unser Leben lang zu werken und wirken haben, mit dem und durch das wir auch selber wachsen und gedeihen, in jedem Bereich unseres Menschseins optimal erzogen und gebildet werden. Dieses Gartenparadies gestaltet sich dabei zu unserer Eigen-Schöpfung, zum Spiegel unserer Seele und unseres Herzens. – Mit uns selber wachsen natürlich darin auch noch unzählige Pflanzen- und Tierarten, wobei für uns Menschen besonders geeignete und hilfreiche Arten und Sorten gedeihen können, die ansonsten in der Wildnis nicht überleben würden. Dank wohldurchdachter Organisation, Fürsorge und Kombination allen pflanzlichen und tierischen Lebens gelingt es uns dort im Verbund mit unserer täglichen Hege und Pflege, all unsere Pflanzen und Tiere dermaßen wohl, gesund und stark, streßfrei und besternährt zu erhalten, daß durch sie üppigstes Wachstum und Wohlstand für alle Paradiesbewohner, von der Pflanze zum Insekt, vom Wildtier zum Haustier bis zum Nutztier und zuletzt auch für uns Menschen entsteht, die wir dabei in immer größerer Zahl durch fortlaufend wachsende Erträge von gleicher Fläche ernährt werden können.

Besondere Bedeutung in all diesen Kreisläufen kommt all jenen Arten und Sorten zu, die die besten Erträge in höchster Qualität zu liefern vermögen. – Also allen nahrungs- und samenspendenden Getreiden, Gräsern und Sträuchern, Gemüsen, den edlen Obstbäumen, den nektarsammelnden und meisterhaft konservierenden Bienen, dem eierlegenden Geflügel und vor allem dem Milchvieh, das an oberster Stelle steht, weil es die höchsttransformierteste Nahrungsessenz in Gestalt von Milch in reicher Fülle zu spenden vermag, sobald es gut gehalten und gefüttert wird. – Gelingt es uns, auch nur eine Kuh zu erhalten, dann können mit den 20 Litern (oder mehr) Milch, die sie pro Tag zu spenden vermag, nicht nur ihr Kalb, sondern eine ganze Menschenfamilie und darüber hinaus auch noch Hund und Katzen, und selbst noch einige Hühner unterhalten werden. – Ich kann Katze&Hund hier auch mit Mäusen, Fischen, Fröschen und anderem anfallenden Fleisch/Aas füttern. – Doch dabei verwildern sie, werden räudig, unsanft oder gar gefährlich! – Sie alle bevorzugen und wollen dringend zusätzlich Milch, weil sie sich dabei aus ihrer Verwilderung erheben, friedlich und sanftmütig werden können.

Unser Paradiesgarten-System ist daher ein Lebens-System, das sich für alle Pflanzen- und Tierarten weit von all dem, was Ihr „freie Natur“ oder „(Ur-)Wald“ nennt, abhebt und unvergleichlich höhere Lebensqualitäten, bessere Nahrung, ein besseres und schöneres Leben für alle bietet! – Es leben hier bei uns auch weit mehr Arten und Sorten auf gleicher Fläche wie überall in der Wildnis. – Würden heutige „Naturschützer“ herkommen, würden sie vermutlich gleich alles zum „Naturschutzgebiet“ erklären und uns, die wir dieses Land (aus vormaliger baumloser Dürre-Einöde) aufgebaut haben und erhalten, daraus verweisen wollen, weil ja längst auch viele seltene, vom Aussterben bedrohte Arten und Sorten bei uns ideale Bedingungen und Schutz vorfinden. – Würden wir unsere Lebensinsel allerdings dann tatsächlich verlassen, bräche schnell aller Wohlstand für alle zusammen! – Auch diesen Irrtum eines mißgeleiteten Naturschutzes sollte man daher endlich durchschauen. – Die Natur ist nicht dazu geschaffen, „unberührt“ und wild zu bleiben, sondern von natürlich und gottgewollt lebenden Menschen bewohnt und gestaltet zu werden! – Jene Pseudo-Ökologen siedeln derzeit in unserer Gegend im Namen des Naturschutzes Wölfe, Luchse und Giftschlangen an, während alle Nutztiere und deren Halter boykottiert, behindert und diffamiert, sowie fortlaufend zwangsmedikamentisiert bzw zu Tode geimpft werden, und die EU samt dahinterstehenden Konzernen mit ihren „Sortenkatalogen“ und „Patentierungen“ fortlaufend und auch oft erfolgreich versuch(t)en, uns auch noch das letzte echte Kulturerbe in Gestalt wertvoller Nutzpflanzen und -Tierarten zu stehlen und uns stattdessen Hybriden und Gentechnologie aufdrängen!

Ich hoffe nur, daß man irgendwann auch in D noch einmal den Irrsinn all dieser modernistischen Pseudolehren erkennt. – Ich selber bin an sich ja einer der Hauptgründer der deutschen Rohkostbewegung! – Doch bis heute kennt mich fast niemand! (Da ich weder Logenbruder noch Schönredner/Betrüger war und bin und die Wahrheiten ans Licht gebracht hätte – die man bis heute nie hören wollte) Und nun droht diese Bewegung bereits derart zu entarten, daß daraus ein neues „Horn des Tiers 666“ mit neuem gefährlichem Irrwahn entsteht! – Wenn es nach den Veganisten inclusive anderer (Rohköstler-)MilchphobistInnen ginge, dann würde man uns doch bald auch noch die (Er-)Haltung unserer liebsten Milch-Tiere verbieten wollen!!! – Weiß man, daß unsere gesamte Menschheit seinerzeit den Sintbrand (Endzeitkatasrophe vor der Sintflut) nur überlebte, weil eine Kuh anwesend war? – Und gerade diese lieben und besten Tiere werden von den internazionalen Irrläufern incl ihrer Milch am meisten verunglimpft! – Klar, man kann die heutigen Massenhaltungsweisen ja durchaus tadeln! – Doch sind diese mitsamt den keinesfalls besseren Pflanzen-KZs nicht gerade und nur das Produkt all der vielen neuzeitlichen Stadtparasiten und Tunichtgute, die weder ihre Tiere noch ihre Pflanzen selber hegen und pflegen, sondern massenhalten lassen??

Die vereinigten VeganistInnen, Darwinisten, Affen- und UrzeittheoretikerInnen würden uns aber noch weit mehr verbieten und schlechtmachen, wenn sie könnten! – Da dürften wir weder länger ein Pferd reiten noch imkern, weder Hühner noch sonst ein Tier in unseren Lebensgärten halten, ja, nicht einmal das Pflanzen von edlen Gemüsen und Salaten wäre in ihrem Sinne. – Alles „Tierische“ wird dabei mit Ekel beworfen, und man ist nicht einmal mehr in der Lage, die Blut- und Todeskost Fleisch von den höchstwertigen Lebens- und Liebes-Essenzen Milch, Honig und Eier zu unterscheiden, obwohl der Unterschied zwischen diesen etwa so groß ist wie der zwischen Himmel und Hölle! – Ebenfalls unterscheidet man nicht das denaturierte Kaufregalprodukt vom natürlichen und kommt auch nicht im entferntesten auf die Idee, gegen Pasteurisierung, Verimpfung, Medikamentisierung und Fehlernährung unserer Tiere zu kämpfen, mit denen die Multis ja nicht nur diese mißhandeln, sondern unsere Naturkost zur Dekadenzkost verschlechtern und uns damit versklaven!

Seit vielen Jahren versuchte ich vergeblich, Eure Gruppen aufzuklären. – Doch schluckte man dort lieber alle Lügen, nur damit man nicht in den Lebensgarten zurück gehen und dort zusammen auch mit allen Tieren leben und arbeiten mußte. Denn dadurch hätte man ja seine „Freiheit“ (draussen in der Hölle) verloren. – Wer all diese Fehlerideologien zu welchem Zweck aussäte, in die Köpfe pflanzte und dort zu einem neuen Gesetz entwickelte, ahnte dabei niemand! – Nach diesem müßten wir alle künftig von Wildkräutern aus der „unberührten Natur“ leben! – Solche kann man zwar durchaus ebenfalls (notfalls) verwenden, doch ist es mir wahrlich lieber, wenn ich hier in meinem Lebensgarten täglich unter mindestens zehn verschiedenen Blattsalatsorten und noch mehr Gewürzkräutern, dazu allen erdenklichen schmackhaftesten Wurzelgemüsen, Gemüse- und Baumfrüchten, Ölsaaten, Hülsenfrüchten und Getreiden wählen und dazu meinen selbstgemachten Wein trinken kann!

Hört mir also doch bitte endlich auch mit diesem „Prana“ oder Licht- /Luftatmen und Nichtsessen auf! – So etwas ist weder sinnvoll noch auch nur annähernd reizvoll! – Und es ist mir bis heute niemand bekannt, der damit den letzten Weltkrieg überlebt hat oder auch nur eine gesunde Familie aufgezogen hat! – Kriege und Notzeiten überlebte man aber stets dort, wo Milch vorhanden war! – Den nächsten (atomaren) Winter ohne Nahrung in den Wäldern „pranend“ zu überleben ist jedenfalls nicht mein Ziel! – Wer dann damit rechnet, daß ihm wie bei Megre’s „Anastasia“ Eichhörnchen Haselnüsse vorbeibringen und sich ein Bär wärmend neben ihn legt, wird wohl eine herbe Enttäuschung erleben müssen! – (Er/sie sollte daher besser eine Milchziege mitnehmen!) An sich wären solche tagträumerischen Illusionen ja ein Witz für sich, wenn sie nicht tatsächlich als Realitäten von der Rohköstler-Szene auf- und angenommen würden, während dort die Wege der Wahrheit verpönt, unter den Tisch gefegt oder gar bekämpft werden! – Aber vielleicht könnte man sich ja einen solchen neuzeitlich-urzeitlichen Wildkräuter- und Insekten-Freak im Garten halten, damit er dort die Schnecken und das Unkraut wegfrißt? – Ab und zu würden ihm unsere Katzen sicherlich auch ein paar Mäuse übrig lassen, wenn wir sie stattdessen mit Milch füttern. 🙂 Im Ernst! – Man/frau solte hier doch endlich erkennen, wie sich die Nahrungsketten und Kreisläufe von unten nach oben aufbauen, und wo Nahrung immer hochwertiger oder umgekehrt minderwertiger wird! – Kleinlebewesen, Insekten, Würmer und Käfer sind die Nahrung hauptsächlich der Vögel, im Meer der Fische! – Fleisch höherer Tierarten ist Raubtierfutter und führt beim Menschen zur Vertierung (Übertragung von lebendigen Tierzellen in den menschlichen Körper!), wenn es roh gegessen wird! – Somit liegt im Verzehr von Insekten und anderem Rohfleisch die unterste und niederste Primitiv-Stufe, in der sich Menschen zu Tieren machen! – Der Verzehr von gekochtem und gebratenem Fleisch ist verglichen damit bereits als Fortschritt zu betrachten, auch wenn dieser anderweitige Schadfolgen hat! – Die Methoden des Rohfermentierens vor allem von Fisch böten diesbezüglich vielleicht noch die besten Notlösungen.

Auch all diese barbarischen Naturvölker, die da noch in irgendwelchen Wäldern Insekten und Fleisch fressend „jagen und sammeln“, weil sie zu verroht und primitiv sind, um sich ein Paradies aufbauen zu können, zähle ich daher nicht zu meinen Vorfahren oder gar Idolen! – Sobald irgendwo Fleisch in irgendeiner Form im Spiel ist, kann man mit innerlich-geistigen, höher-sensitiven Zuständen sowie dem Aufbau von Paradiesgärten nirgends mehr rechnen! – Die Fleischesser-Gilde eignet sich jedoch durchaus fürs Kriegshandwerk!

Ich finde es daher ja gut, wenn Menschen sich zum Vegetarismus bekehren! – Denn die Fleischfresserei ist wirklich der Anfang vom Ende! – Sogar der einstige „Rohkost-Papst“ Burger hat sie inzwischen verworfen und zugegeben, seine Anhänger (Instinctos) jahrzehntelang in die Irre geführt zu haben! – Doch anstatt sich endlich auf die von Tieren produzierten Hochwert-Essenzen Milch, Honig und Eier zu besinnen, predigt er jetzt die Insektenfresserei und mutierten die „Instinctos“ nun zu „Paläos“!

Die meisten VeganistInnen sind auch fehlmotiviert, wenn sie denken, durch ihren Verzicht auf Fleisch oder Milch würden sie Tieren das Leben retten! – Was passiert denn tatsächlich, wenn sich z.B. zehn Bürger entschließen, auf Milch zu verzichten? – Die diese Milch liefernde Kuh verliert ihre Existenzberechtigung und wird abgeschlachtet! – Rettet man Tieren denn das Leben, indem man ihre Abschaffung bewirkt?

Es wird m.E. nun an der Zeit, endlich zu erkennen, worum es hier wirklich geht! – Das Ganze ist doch nicht nur eine Frage des Verzehrs von ungekochter Nahrung (genannt Rohkost) – die Ihr dann heimlich ja doch wieder mit lediglich anderen Mitteln (Mixer, Frost,…) zerstört und entwertet – sondern gefordert ist hier weit mehr! – Es geht um nicht weniger als um die Rückkehr des Menschen ins Paradies, in seinen Lebensgarten! – Nach tausenden von Jahren des Irrens und Leidens durch antinatürliches Leben und Essen vom verbotenen „Baum des Todes“ (Atlantinische Urbibel – Frenzolf Schmid) stehen die Tore allen, die wirklich wollen, immer noch offen!

Es geht ebenfalls darum, die Rohkostidee nicht dazu mißbrauchen zu lassen, uns unser kulturelles Erbe in Gestalt wertvollster Milchvieh-Rassen, Gemüse- und Früchtearten sowie auch Getreidesorten zu vermasseln! – Denn ohne diese würden vor allem Nordländer völlig verelenden und verarmen! – Rohköstler schimpfen oft gegen jegliche Zuchtvariante, insbesondere auch den Weizen, weil einige Sorten glutenhaltig sind, und weil neuere Züchtungen ihren favorisierten und idealisierten Urzeittheorien primitiver Kulturlosigkeit zuwiderlaufen. – Die sollten aber doch bitte künftig lieber glutenfreien Hartweizen favorisieren und dabei lernen, wie man diese köstlichen Getreide naturrichtig zubereitet. – Denn es gibt kein Gewächs und nichts in der lebendigen Natur, das da nicht gut wäre und irgendeinen Zweck im Ganzen zu erfüllen hätte! – Alles wächst aus dem Gottesgeist, auch das edle Zuchtgemüse oder – Getreide! – Auslesezüchtung entwickelt und verbessert, Kreuzungen verändern, zerstören aber nicht! – Mit jedem unnötigen Verbot sägen wir einen Ast ab, auf dem wir sitzen! – Auch alles, was auf natürliche Weise aus Natürlichem entsteht oder gewonnen wird ist gestattet. Also z.B. das Auspressen von Früchten oder Ölsaaten, alle Fermentierungen und Gärungen daraus, alle Zubereitungen in allen erwünschten Kombinationen, die Verwendung von Salz, Essig, Öl, Wein, Honig, Käse, Butter usw, solange das alles ohne zellschädigende (hochtourige)Maschinen, Hitze und Feuer, Frost und technische Bestrahlung sowie ohne jegliche Beigabe von Chemikalien geschieht!

Wir müßten in diesem Zusammenhang unsere bisherigen Paradiesvorstellung also noch etwas aktualisieren: Es ist hier keinesfalls gefordert, daß wir uns wieder nackt und barfuß in der von uns unbearbeiteten „Natur“ zu bewegen haben. – Selbstverständlich können und sollen wir Felder und Beete anlegen, jäten, pflanzen und düngen, unsere Häuser bauen, unsere Nahrung für den Winter mit Salz oder Essig konservieren oder trocknen, Wein und Öl bereiten…! – Wir dürfen in unseren Paradiesen sogar Feuer machen, Töpfern, Leder, Wolle, Kleider und Schuhe herstellen und auch alle erdenkliche Kultur (Musik, Literatur&Kunst) pflegen und aufbauen! – Selbst der Einsatz von Maschinen, Traktoren und Baggern mitsamt der Großlandwirtschaft kann sinnvoll und sehr segenbringend sein, wenn wir damit gezielt und gekonnt arbeiten. Ebenfalls dürfen, ja sollen wir Pflanzen züchten, Bäume beschneiden, veredeln, selektieren und all das, was wir an Pflanzen und Tieren nicht wollen, entfernen. – Wir dürfen Totes (Tierfleisch) und Feuer- bzw Zell-Zerstörtes eben nur nicht essen oder uns damit einreiben, waschen oder absichtlich den Rauch von Feuern inhalieren! – Und wir haben bei und mit der Verwaltung und Förderung allen Lebens in unseren Paradiesgärten wahrlich genug zu tun und zu lernen unser ganzes Leben lang, so daß wir keinerlei anderes mehr brauchen und wollen! – Die größten Sünden dieser Zeit begeht man/frau nämlich nicht im Tun, sondern im Unterlassen, im Nichttun des Guten und im Ungehorsam der Wahrheit gegenüber! – Man höre also endlich auf, irgendwelchen Unsinn zu tun und seine Zeit mit leblosen, unproduktiven, nutzlosen Dingen zu verschwenden!

Der Schritt zurück aufs Land wird allerdings sehr schwer werden, da dem Konsumweltmenschen von heute jegliches Lebenswissen fehlt und er/sie in völliger Versorgungs-Abhängigkeit und modernistischer Dekadenz gefangen ist. – Kein Landmann würde jene, die im Notfall plötzlich bei ihm ankommen und „mitmachen“ wollen, brauchen können, da es Jahre dauern würde, sie zu entgiften, zu regenerieren und auch nur zu brauchbaren Knechten heran zu bilden! – Wir wissen nicht, wie die göttliche Vorsehung dieses Problem der riesigen dekadenten Menschenmassen von Heute lösen (lassen) wird, doch vermuten wir, daß durch die Zulassung satanistischer Umtriebe und Herrschaft auf diesem Planeten all die Kriegs- und Vernichtungspläne zur Vernichtung durch sie geschaffener und fehlerzogener Menschenmassen realisiert werden wird und dabei der Teufel seine reiche Ernte einfahren darf. – Wir erleben gegenwärtig sicherlich schon zum hundertsten Mal (seit den ersten „Revolutionen“ der Internazis) dasselbe an sich fast schon lachhafte (Medien-)Theather einer typischen Kriegsvorbereitung und -Anbahnung: Das „Tier mit den zehn Hörnern“ (EU/Nato) tanzt dem (russischen) „Bären“ frech auf der Nase herum und zwingt ihn zum Angriff, bis dieser sich, wie in der Bibel prophezeit, mit dem (chinesischen) Drachen vereint und das Tier verschlingt.

zu P.I.System/informative Briefe /Juni 2014
Thema: körperliche und innerlich-geistige Unreinheit, Vorbereitungen zum Ausstieg


….es hat m.E. keinen Wert mehr mit all diesen desorientierten Cookies (=Kochköstler/Konsumbürger)! – Ich ärgere mich zwar nicht darüber, wie Du dachtest, doch ich sehe immer deutlicher die Aussichtslosigkeit der Lage und dabei auch von engeren und längeren Verbindungen mit den Zelldekadenten. – Zwar sind – aus unserer Sicht – auch Veganisten noch nicht das „Gelbe vom Ei“, doch kann mann frau ja regenerieren….Auch ich selber kann ja (zwangsweise) jederzeit binnen Kürze zurück zur Askese, falls das nötig wird, und dann deren Effekte nutzen. – Bei den meisten Zivilisationsmenschen spüre ich inzwischen deren innere Unreinheit zu stark und sie wirken abstoßend. – Ist ja auch klar, bei dem was die essen und woraus sie sich folglich zusammensetzen! Man braucht sich ja nur mal einen vollen Warenkorb im Supermarkt anschauen oder an diesen dekadenten, zelltotetn Dingen riechen, dann werden Zeit, Mensch und fatale Lage schnell sichtbar. – VegetarierInnen und auch noch junge ZivilisationistInnen wirken meist noch nicht so deutlich dekadent auf mich. – Doch auch Rohköstler samt Veganern sind dabei noch längst nicht „aus dem Schneider“, solange sie einkaufen müssen und dabei gerade die wertvollsten Nahrungskomponenten nicht erwerben können, weil es sie dort in ausreichender Qualität nicht gibt! – Ich denke da an Milch, deren Produkte, Eier, Wein, Öl, aber auch Früchte, Gemüse und Nüsse,… – Die Folge davon ist, daß sich die meisten davon in einer Form der Askese und Unterernährung befinden, aus der sie auch nicht herausfinden können, solange sie nicht auf eigenem Land zu siedeln beginnen. – Des weiteren begehen sehr viele auch noch den Fehler, heimlich doch wieder Zellzerstörtes in ihre Nahrungspalette zu integrieren und überdies auch noch völlig widernatürlich zu leben und zu arbeiten.

Auch In dem RohKost-Forum, in dem ich z.Zt. noch schreibe, hat es vermutlich viele dieser oft sehr von ihren Nichtgenüssen und Verzichts überzeugten Asketen, die all das, was Saft und Kraft bringt als „verschleimend“, „verstopfend“ oder gar giftig bezeichnen! – Wenn ich mich da nach vollem Mahl gesättigt und zufrieden zur Siesta in den Schatten lege und süß entschlummere, liege ich bei denen „im Koma“. – Seltsam wohliges „Koma“, aus dem man danach kraft- und saftstrotzend aufwacht, seine Muskeln spielen läßt und Bäume ausreißen könnte, wenn man das wollte! – Auch ich war ja einstens, das war glaube ich anno 1987, Veganist und hatte damals in meinem ersten Werk „Das Narrenzeitalter“ den Slogan in die Welt gesetzt, Kuhmilch wäre nur für Kälber da! – Und gerade der hat sich offenbar verbreitet! – Warum kann man es nicht realistischer sehen? – Kuhmilch ist ein derartig wertvolles und vollkommenes Nahrungsmittel, daß allein damit ein Kalb (eine Katze, ein Hund u.v.a.m.) großgezogen, sowie beste und hochwertigste Butter, Käse, Quark, Sahne…gemacht werden kann! – Oder: Ein Ei (natürlich gehaltener Tiere) enthält so enorm wertvolle Aufbausubstanzen, daß allein damit ein Küken die ersten 21 Tage seines Lebens völlig gesund heranwachsen kann! – Das ginge doch mit keinem einzigen Gemüse und auch mit keiner Frucht! – Und es gibt eigentlich selbst an den in unseren Kreisen stets umstrittenen Eiern auch gar nichts anderes zu bemängeln, als daß diese Tiere sich leider nicht immer laktovegetabil ernähren, sonderrn auch Fleisch (von Insekten) und damit Totkost fressen können. – Doch ist es ja eigentlich nicht allzu schwer, Hühner (Enten, Wachteln,…) so zu halten, daß sie kein Fleisch erhalten und danach einwandfreie auch für uns „koschere“ Eier legen! – Gänse sind von Natur aus Vegetarierinnen. – Alles andere Federvieh ist anstelle von Fleisch/Insekten aber ebenfalls besser mit Getreiden, Gemüsen, Früchten, Grünblatt und zusätzlicher Milch&Produkten (Altkäse, Molke,…) gesund über die Runden zu bringen.
All dieses heutige Gerede von „giftigen Nahrungsmitteln aus der Natur“ ist daher keinesfalls harmlos und führt uns in eine üble Falle! – Denn was dann, wenn mehr oder weniger in und nach diesen Kreisen und deren Lehren alles verboten wird und noch übrig bleibt, kann ggf nicht mehr vollwertig ernähren! – Ebenfalls selbstbetrügerisch ist das Gerede über „Süchte nach natürlichen Nahrungskomponenten“, da es innerhalb dieser schlichtweg keine Sucht und auch kein „Überessen“ gibt! – Allein der „Baum des Todes“ (Totes und Feuertotes) wurde dem Menschen verboten! – Du kannst also genüßlich jeden Tag soviel essen, trinken und auch kombinieren als Du Geschmack daran findest und brauchst Dir deswegen kein schlechtes Gewissen verpassen zu lassen! – Du wirst davon weder süchtig noch verstopft, verschleimt, alt, dick, unrein…. Unrein wirst Du nur, wenn Du Tot(gekocht)es und Fleisch, sowie alle anderen erdenklichen Totmaterialien an oder in Deinen Körper läßt, weil der damit regelrecht verseucht wird und dies solange bleibt, bis auch das letzte Übrigbleibsel davon wieder aus dem Körper entfernt, ausgeschieden ist. – Es findet natürlich auch mit roher Kaufkost häufig ein Drang zum Überessen und dabei Überlasten der Verdauung, statt, weil diese aus dem Supermarkt über die Kühlketten von fehl oder mangelgedüngten Feldern stammende und meist auch noch vergiftete kranke Kost ja nicht wirklich sättigen kann! – Wir sehen also: Es geht kein Weg an der Eigenversorgung vorbei!

Auch bei Tieren spürt man übrigens deren Unreinheit nach Fleischgenuß! – Wenn z.B. unser Hund vom Markt Fisch bekommt, dann mag man ihn schon nicht mehr gerne anfassen und dulden, wenn er einen ableckt. – Solange er hingegen Milch, Käse und Eier frißt, bleibt er völlig appetitlich! –


Die Schrift, die ich Dir gestern geschickt habe, habe ich heute wieder aus dem Netz genommen, weil es mir einfach zu spät und zu gefährlich damit erschien. – Jetzt noch neue Leute aufzunehmen und auf „clean“ trimmen zu wollen ist einfach nicht mehr drin! – Doch die Gefahr, daß wir damit demnächst bzw im Notfall hier völlig überschwemmt von Nichtskönnern, Nichtswissern, Nichtsbesitzern,… werden, die wächst dadurch enorm! – Und ich glaube auch nicht, daß jene Rohkost-Asketen dann noch lange auf ihrem Nichtsessen- und Nichtstrinken-Trip bleiben und sich dabei langsam ins „Nirvana“ auflösen wollen, wenn sie davon erfahren, daß dieses weder Weg noch Ziel ist, sondern sie alle zwischen Himmel und Hölle zu wählen haben werden. – Es gibt drüben zwar noch eine Zwischenwelt, genannt Vorhölle, doch sind da lediglich all jene, die sich aus allem heraushalten, zu nichts bekennen, für nichts entscheiden, nichts Gutes und nichts Böses tun und stets „neutral“ bleiben wollten. – Diese Laschis, Müßiggänger und Feiglinge kann man weder im Himmel noch in der Hölle brauchen. – Sie werden selbst noch in letzterer verachtet und nicht geduldet.

Doch ich möchte Dir Heute noch etwas erklären, was jedoch weniger körperliche, sondern innerlich-geistige Folgen von Essen oder Nichtessen betrifft. – Da ich/wir wie Du weißt ja Selbstversorger-Einheiten aufbauen, haben wir stets auch alles zu installieren und zu testen, ja, zu erleben, was wir dort aufbauen. – Und da geht es halt nicht nur um den Genuß der saftigen Frühfeigen und besonders guten schwarzen Maulbeeren, die wir gerade essen und die es nur in dieser Gegend gibt, sondern auch um den Aufbau von bestimmten technischen Einrichtungen, mit denen wir unsere kulturelle Erbschaft erhalten wollen. – Dick&Doof-Filme, unsere lautstarke Disco, Käserei, Weinkellerei, Ölmanufaktur, Schuhwerkstatt, Woll- und Kleider-Verarbeitung,… all dies und noch mehr gehört dazu und soll von uns einsatzbereit gemacht bzw erhalten werden, auch wenn sich dadurch unsere Zustände vorübergehend so verändern, daß wir nicht immer ganz naturecht funktionieren. – Du hast es ja vielleicht an meinen letzten Schriften gemerkt: Ich wählte oft vulgärere Wortwendungen, klopfte große Sprüche und stieß damit manchen vor den Kopf! – Zwar gab es dafür durchaus jedes Mal gute Gründe und eignete sich dieser mein „loser“ Zustand auch ganz gut zur Abfassung von Darstellungen über Verdauung und Darmwinde, doch wunderte ich mich nachträglich eigentlich schon, daß so wenig Kritik an meiner Person und meinem etwas zu „lockeren“ Schreibstil zurückkam! – Jedenfalls sind solche etwas überheblich-hochmütigen Zustände des sich stark Fühlens und leichtsinnig Werdens durchaus als Folgen und Symptome von üppigen Mahlzeiten samt Weingenuß sowie abendlichen Discos zu erkennen! – Doch auch die Weinrebe ist ein Geschenk Gottes! – Ebenfalls ist es nicht verboten, auch einmal leichteren Sinnes zu sein, denn die schweren Zeiten kommen ohnehin. – Gefährlich wird es erst, wen man darob die kommenden Gefahren vergißt und nicht vorsorgt! – Ich denke sogar, daß diese harten Zeiten in naher Zukunft absolut überwiegen werden und es dann angezeigt sein wird, die zu Tode betrübten und geschockten Ziv-Überlebenden hin und wieder aus ihrer Schwermut, Hoffnungslosigkeit, Selbstaufgabe und Resignation herauszuholen! – Es ist doch so deutlich, was nun geplant ist! – Wenn schon deutsche Politiker öffentlich dazu aufrufen, wieder zu den Waffen zu greifen, dann kann es nicht mehr lange dauern! – Vielleicht werden sich die Deutschen ja sogar bereits das Endspiel der WM zusammen mit russischen Soldaten ansehen müssen?

Langsam wird’s auf jeden Fall brenzlig, und wenn wir je noch wegkommen wollen, müßte das demnächst sehr schnell angepackt werden. – Doch wir wissen ja noch nicht einmal genau wohin! – Vielleicht leben wir ja bereits am richtigen Platz! – Doch zumindest ich persönlich glaube daran, noch weiter zu sollen, müssen, dürfen….

Zu P.I.System/informative Briefe/ 8.5.14

Themenbereiche: Telegonie, meine Ernährungsliteratur, Verarbeitung von Getreide, Karies, Endzeit

Hallo …….!

Freut mich, daß es Dir gut erging mit dem erhaltenen Lebenswissen. – Deine Kritikpunkte verstehe ich ebenfalls sehr gut.

Den Bericht über jene Teufelsaustreibung von 1927 in Earling solltest Du selbstverständlich besser nicht lesen, wenn Du da ein ungutes Gefühl hast. Denn es geht darin um üble Kräfte, mit denen man unter ungünstigen Umständen bereits verbunden werden kann, sobald man sich auch nur mit ihnen beschäftigt. – All jene Texte, die von mir selber stammen, solltest Du jedoch schon lesen können, weil Dir ansonsten wichtige Informationen fehlen. (Also auch den über die Hexenprozesse)

Bedeutung des ersten zeugenden Mannes: Daß es beim Zusammensein mit einem aktuellen Partner vor allem auf Ehrlichkeit, Liebe und Freundschaft ankommt, sehe ich auch nicht anders. Ebenfalls ist klar, daß sich bei jeglicher Art der Hingabe bzw intimen Zusammenseins gegenseitige Durchdringungen der Auren, Verbindungen und auch feingeistige Übertragungen ereignen. – Ich habe all diese Dinge über die noch nicht zwingende Endgültigkeit einer Verbindung bei noch nicht erfolgtem samenübertragenden GV auch hauptsächlich deshalb geschrieben, weil ich bestimmte Menschen damit trösten bzw aufklären wollte, wie weit sie notfalls gehen können oder dürfen bei ihren sogenannten Seitensprüngen, Partnerwechseln, Flirts, Sexparties etc… Der Text war an dieser Stelle daher nicht direkt auf Dich persönlich gemünzt, sondern für all meine (zukünftigen) LeserInnen gedacht.
Dennoch gibt es bezüglich der Wirkung samenüberragender Verbindung jene grundsätzlichen Unterschiede und Fakten, wie ich sie beschrieben habe. – Vor allem die erste genetische Imprägnation einer Frau hat tasächlich lebenslange Folgen auf ihre Entwicklung. – Dabei geschieht quasi eine Seelenübertragung, und die Anlage, die Du von Deinem Mann bekommen hast, wird sich in Dir auch entwickeln! – Du wirst mit ihr leben und klarkommen müssen. – Ob Du nun bei diesem Mann bleibst oder nicht, gefühlsmäßig noch mit ihm verbunden bist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. –

Noch zu Deinen weiteren Fragen, die ich diesmal nicht alle ausführlich beantworte, sondern auf meine Ernährungsliteratur im blog (z.B. die Punkerdiät, oder Eating and living naturally) oder auf Bücher von mir (z.B. Nahrung&Leben Bd4 oder Rohkost praktikabel) verweise, die ich zusenden kann. – Du kannst natürlich auch warten, bis das gesamte neue Buch fertig ist, von dem Du jetzt ja nur den ersten Teil kennst. Dann bist Du über alles bestens informiert.

Kurz zum Getreide: Da müßte ich erst mal unterscheiden um welche es geht, da die Zubereitung von Weizen gänzlich anders ist als z.B. die von Mais. – An Weizen verwenden wir Z.B nur Hartweizen, da dieser kein oder wenig Klebereiweiß hat. Wir zermahlen das Korn grob und quellen es mit Milch oder ganzen Eiern an. Es darf nur so viel zugegeben werden, bis das Brot schnittfest wird, bei zuviel wird es matschig. –  Wer will kann auch noch mit Salz, Öl und Kräutern oder Knoblauch  würzen. – Doch dafür gibt es bei uns bereits wieder ganz andere Brotvarianten wie z.B. Wurzelbrot (Suchbegriff siehe blog: paradiseislandfamily.wordpress.com ) oder Leinbrot-Varianten, oder auch eine Süßvariante als Kuchen (aus Mais, Trockenfrüchten, Johannisbrot, Rahm, Olivencreme…). Brot gibt es bei uns fast nur zum Abendessen. Mittags eher frisch gequetschte Flocken als Beikostvariante)  Die Kinder essen unser Rohbrot am liebsten mit Käse und Tomaten-Knoblauch-Paste, z.Zt. auch noch mit Rettichen. Brot kannst Du auch aus Roggen oder Gerste machen. Hafer verwenden wir eher morgens und in MIlch.Früchte-Kombinationen. .

An Hülsenfrüchten verwenden wir vor allem Kichererbsen, Linsen und Dicke Bohnen (Puffbohnen), gequollen, dann zermust mit Öl und Salz angemacht, dazu auch gerne Eigelb. – Bestimmte Bohnenkerne sind roh giftig. – Doch solche, dh frische Busch- oder Stangenbohnen verwenden wir bevor die Kerne in den Schoten darin hart werden als Bohnensalat oder legen sie ein in Essig, Salz und Kräutern für den Winter.

Zur Entstehung von Karies tragen heute meistens mehrere Schadfaktoren bei wie Dekadenzkost, schlechte Luft (Straßenverkehr, Autos, Abgase, Schwermetalle,…), Leben und Schlafen in Häusern, starke elektromagnetische Felder (Hochspannungsleitungen, Richtfunk,…), mangelhafte Zubereitung von Nahrung, einseitige oder unvollständige Nahrung. – Bei Rohköstlern ist auch oft ein Überverzehr an Trockenfrüchten (die gar nicht wirklich roh sind) und unausgereiften Früchten ursächlich.

Heilung von Karies erfolgt automatisch bei Vermeidung obiger Faktoren im Verbund mit einer Schwerpunktverlegung auf Grün-Blattnahrung. – Vor allem Endivie wirkt sehr aufbauend auf Knochen und Zähne, weshalb davon täglich mindestens ein Kopf pro Person gegessen werden sollte. – Auch bei allen anderen Salatarten kann gelten: Mindestens ein Kopf pro Tag für eine erwachsene Person. – Ebenfalls sollte auf gute Mineralstoffversorgung geachtet werden. Wir verwenden hierzu getrocknete und zermahlene Steinflechten.

Fragen zur Weltlage: Wie es die Antis anstellen, wenn bald die ganze Welt verseucht sein wird, wird man sehen. Es ist jedoch wahrscheinlich, daß sie sogar Kontakt und Zugang zu außerirdischen Zivilisationen haben. Außerdem ist bekannt, daß sie sich seit einiger Zeit gen Südhalbkugel bewegen und dort riesige Naturgebiete für sich gesichert haben. (Anden) – Ansonsten gibt es unterirdische High-Tec-Basen und leben bestimmte Leute bereits wirklich im Raumfahrtzeitalter bzw in unterirdischen Groß-Luxus-Anlagen, in denen es alles, natürlich auch gefilterte Luft gibt. Die Elite hat lt vielen Aussagen die Absicht, den allergrößten Teil der Menschheit zu vernichten und sich nur noch eine kleinere Zahl völlig ferngesteuerter und programmierbarer Arbeitssklaven zu halten. – Derzeit sieht es doch noch eher danach aus, als ob sie die gesamte Kontrolle und Versklavung der vielen Milliarden Menschen dieses Planeten noch in den Griff bekommen könnten. Scheitern wird es jedoch an den durch die Konsumwelt angerichteten zu großen Umweltschäden und dem Verbrauch. – Dahinter stecken natürlich auch innerlich-geistige Schäden durch Abfall von der GNO und dem damit verbundenen Satansimus. – Die heutigen zivilisaTorischen Lebensformen werden auf jeden Fall auf diese oder jene Weise zurückgefahren werden, abnehmen, weichen müssen.  Ggf wird man jedoch durchaus auch bald daran gehen (müssen) Kuppelstädte mit künstlicher Innenatmosphäre zu bauen, da nach den kommenden Kriegen und atomaren Katastrophen die Verseuchung und Verstrahlung so groß sein wird, daß selbst Pflanzen im Freien nicht mehr überleben können.

Zu P.I.Sytem/informative Briefe…. 9.5.14

Themenbereich: Endzeit, Prophetien, mein letztes Buch

Wir rechnen trotz alledem mit der baldigen Notwendigkeit unserer Flucht spätestens nach Erscheinen des Buches, das schon relativ umfangreich werden sollte, da es alles notwendige Lebenswissen für die neue Zeit enthalten soll. Ich weiß aber nicht ob ich noch die Zeit habe, alles zu schreiben! – Es wird ggf das einzig noch verbleibende Aufklärungswerk (in Deutsch) während der nun kommenden geistigen Totalfinsternis der Menschen sein. Während ihrer Zeit des „Abfalls“ wird laut Prophezeihung „Satan freigelassen“, nachdem und weil die Menschen den Kontakt zu Gott verloren haben.
Es ist überdies fraglich, ob jetzt Aufklärung nicht für die Allermeisten schon zu spät kommt. – Biblische Prophezeiungen berichten vom Antichristen mit der Namenszahl 666 (die der jetzige Papst hat), der einige Jahre herrschen soll und danach zu Fall kommt. Dann bleiben noch 72Wochen bis zum Endgericht und Weltenende.
Für uns ist es durchaus bereits demnächst ratsam, sich intensiv mit dem Gedanken zu befassen, ein Schiff zu besteigen. – Ich übe mich derzeit im Einlegen von Fischen, obwohl ich solche seit meinen KK-Jahren nie mehr essen konnte. – Heute habe ich Ölsardinen gemacht.- Wer weiß, was die Situation auf dem Meer erfordert. – Navigation, Peilung, Umgang mit einem Sextanten… würde ich glaube ich doch auch schaffen, wenn die dazu erforderlichen Tabellen vorhanden sind.

Liebe Grüße, Rei

P.I.System/informative Briefe, Kommentare, Postings/ Themenbereich: Milch, Veganismus, Tierhaltung/ fb 9.5.14

Bei Euch werden so viele Themen angesprochen, in denen offensichtlich finsterstes Unwissen herrscht und hart polemisiert wird, m.E. auf sehr gefährliche Weise, weil durch die oft schon fast militante Veganisten-Anti-Milch-Anti-Kuh-Propaganda und sogar Überfälle auf Bauern das Überleben unserer wertvollsten Ernährungsgrundlagen, der Milchtierbestände gefährdet wird. – Wacht doch bitte auf! – Wir stehen kurz vor dem 3.Wk! – Wer einen Nordwinter samt Verseuchungen ohne Milch überleben will, hat schlechte Karten! – Fleischesser barbarisieren sich dann zu Primitiven, die sich gegenseitig massakrieren! – Es ginge jetzt viel mehr darum, gegen die letztlich ebenfalls tödliche Verimpfung und Fehlernährung unserer Nutztier-Bestände zu kämpfen, sowie gegen alle Entwertungen (Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugierung…) vor dem Genuß, die Milch erst schädlich machen. – Verimpfte und fehlernährte Tiere sind stets latent hochgradig krank, da durch die Impfung ja lediglich die Ausscheidung von Speichergiften sowie Zellregeneration verhindert wird. Sie erkranken deshalb meistens bald nach Absetzen der Impfseren schwer und oft tödlich. Meist nur ihr Nachwuchs kann erhalten werden, wenn ausreichend gesunde Ammen, die frei von Fehlernährung und Impfung sind, vorhanden sind! – Ich bin hier, nebenbei gesagt, der Meinung, daß selbiger Effekt auch beim gleichfalls verimpften und fehlernährten Menschen geschehen wird, sobald man ihm die Medikamente samt Dekadenzkost entzieht und ihn an die frische Luft setzt! – Wer daher noch in den zivilisaTorischen Suchtkreisläufen gefangen ist, befindet sich ohne es zu wissen, zu ahnen, zu glauben… in einer hochgradig gefährlichen Situation. – Und nur aus seinen psychischen wie physischen Defekten und Aberrationen heraus ist es zu verstehen, daß er seine einzigen Rettungsmittel – ich meine hier alle Naturnahrung und insbesondere Milch unbehandelter Tiere – nicht mehr als solche zu erkennen vermag, ja, sogar dagegen kämpft und polemisiert, und damit den Ast auf dem selber sitzt, absägt!

Wenn Ihr außerdem mal noch genauer auf alle anderen heute käuflichen Nahrungsquellen seht, werdet Ihr erkennen müssen, daß es damit keinesfalls besser bestellt ist! – Unseren (Nahrungs-)Pflanzen ergeht es m.E. Heute heute eher noch schlechter als den Nutztieren! (Vollchemisierung, Kunstdünger, Gentec, industrielle Verarbeitung, Bestrahlung, …) – Andere Kaufnahrung ist daher keinesfalls weniger krankmachend als Packungsmilch! – Ebenfalls irrt, wer glaubt, daß es heute den Tieren schlechter geht als beispielsweise dem Stadtmenschen der Moderne. Der hockt genauso in seinem Käfig wie ein Legehuhn und ist auch (mindestens) ebenso krank, fehlernährt und medikamentisiert. – Sogar abgeschlachtet und ausgenommen wird er zuletzt im Krankenhaus! (Organraub) – Wer für Tiere ein grundsätzlich leidfreies Leben verlangt, verlangt zu viel. (Das bekommen auch wir nicht) – Auch wenn es sicherlich einige schlechte Tierhalter geben mag, muß man doch erkennen, daß ein Tier in der Wildnis oft nicht annähernd so angenehm und bequem wie beim Menschen leben kann. Da lauern lebenslang Gefahren aus jeder Ecke und besteht ein knallharter Kampf um Nahrung! – Weshalb die Tiere dort ja auch weit weniger Milch geben oder Eier legen können. – Selbst die Schlachtung wäre, richtig ausgeführt, nicht unangenehmer als das langsame Angefressenwerden durch Raubtiere oder Maden in der Wildnis! – Noch weitere tausend Unwissenheits-Irrtümer gibt es heute in veganen bzw rohköstlichen Kreisen: z.B. daß Frauenmilch nur von Müttern an Kinder gegeben werden kann und soll, oder daß Milch erst/nur nach Schwangerschaft zum Fließen komme…. Es ist heute doch bloß so, daß es die Männerwelt es nicht mehr blickt, was sie mit ihren Sugarbabies alles anfangen und wie ihre Milch zu Fließen gebracht werden kann! – Die Männer geben ihre „Milch“ ab, – Frauen sollen sie behalten? – Es ist as dieser beten aller Nahrungsquellen also nicht nur Baby-Milch, sondern auch Lieb(es)Frauen-Milch zu haben. – Erinnert Euch doch auch noch einmal an unsere Vorfahren! – Die Germanen waren die gefürchtetsten Kämpfer in ihren Schlachtzügen gen Süden. – Sie hatten stets ihre Frauen dabei, die sie während der Kämpfe nach jedem Ermatten mit ihrer Milch und Liebeskraft stärkten! – Milch ist nichts anderes als die materielle Manifestation und Essenz von Liebe und weiblicher Erd(ungs)kraft! – Könnte der Umstand, daß Frauenmilch heute nicht mehr angenommen und oft sogar verpönt wird, nicht auch darauf hindeuten, daß mann die Liebe der Frau nicht mehr anzunehmen versteht, will und kann?? – Daß sich alle Hochvergifteten heute vor Milch (und Frauen) fürchten, weil sie giftabbauende Mikroben enthält und daher Krankheit, besser gesagt Gesundungsprozesse einleitet, kann hier durchschaut werden. Wenn nun aber diese Phobisten überhand nehmen und ihren Wahn zu Norm und Zwang für uns alle machen wollen, müssen wir uns dagegen wehren! – Denn freies Leben von und auf eigenem Land, sowie dabei freie Haltung aller Nutztier-Haltung ist Grundvoraussetzung für unser Überleben!

Nachträge:

– Angesichts des zivilisaTorischen Lebenswandels der Frauen von Heute könnte Kuhmilch freilich immer noch die bessere Wahl sein! Grundsätzlich gilt: Was den Tieren zu fressen gegeben wird, essen auch wir, wenn wir deren Milch oder Fleisch konsumieren! –

– Die Fertigung von Mandel“Milch“ bedeutet eine ungeheure Verschwendung und Entwertung dieser wertvollen Baumfrucht!

Frage: Werden heute nur Kälber ihren Müttern weggenommen? – Geschieht nicht genau dasselbe mit Menschenkindern in der Ziv? – Bei uns werden jedenfalls Lämmer und Kälber stets bei den Müttern gelassen, weil sie dann mehr Milch geben! – Unsere Tiere leben im Freien. Doch auch moderne Stallhaltungen sind für Kühe nicht durchweg unbequem! – Ich kenne die heutige Situation in D nicht genau, doch vermutlich dominieren Laufställe mit Schwemmistanlagen, die gut durchlüftet und temperiert sind, sowie oft mit klassischer Musik berieselt werden. – (Fast) jeder Bauer weiß: Je wohler sich seine Tiere fühlen, je stressfreier sie leben, je besser und voll-/hochwertiger die Kühe fressen, desto mehr und bessere Milch geben sie! – Und ich denke, daß viele auch wissen oder ahnen, welch immenser Betrug (vor allem am Menschen) in den Futtermischungen incl Gentec im Verbund mit den dadurch notwendig werdenden Impfungen und Antibiotika steckt, die die krankernährten Tiere gerade noch solange am Leben erhalten, bis sie schlachtreif sind. – Doch sie werden zu solchen Haltungen längst regelrecht gezwungen! – Wer heute seine Tiere noch natürlich, dh auch gift- und medikamentenfrei halten und ernähren will, wird von den Internationalen, HygienistInnen und SeuchenpanikerInnen bereits regelrecht kriminalisiert! – Man verteufle daher endlich nicht mehr länger die Tierhalter oder gar noch unsere Kühe, (ohne Kühe würde diese Menschheit übrigens bereits schon gar nicht mehr leben!) sondern kämpfe endlich auf der rechten Seite vor allem auch dadurch, selber mit privater Tierhaltung zu beginnen! – Denn nur viele private und freie Kleinhalter können die Großbetriebe wieder ab- und auflösen!

Themenbereiche: Endzeitgeschehen, Religio(n) (4/14)

(neuester Brief)

Liebe………,

auch Deine neuen kleinen „Fragen“ würden, wenn ich sie genau beantwortete viele Seiten beanspruchen. Doch berühren wir hier bereits Wissensdinge, die ich aus nachfolgenden Gründen nicht auf diese Weise weitergeben kann und darf: Wissen und Wahrheit sind grundsätzlich nicht per Schrift und Sprache vermittelbar, da deren Aufnahme von der innerlich-geistigen Beschaffenheit bzw Reinheit der Adressaten und noch weiteren Faktoren wie z.B. Verstrahlung der Umgebung durch Sender, Lärm und Ablenkung, Alter und Reife… abhängig sind. Du kannst den Gottesgeist oder hl.Geist ja wirklich als Sender verstehen, dessen Frequenzen das All durchstrahlen und bewirken, daß alle Ordnungs-Strukturen und Energien intakt und lebendig bleiben. Es gibt nichts, was ohne diese Geist- und Liebesenergie existieren oder werden könnte. Auch uns Menschen kannst Du als dipolare Empfangsstationen dieses Geistes verstehen, weil die eine Hälfte Mann) dazu fähig ist, Wissen und Weisheit zu empfangen, die andere hingegen die Aufgabe hat, daraus Lebens- und Liebeskräfte zu schöpfen. – Doch diese unsere Empfangsstation können wir, im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren, auch eigenwillig umpolen, abändern oder Störfrequenzen zuschalten, weil wir als einzige Wesen nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden und deshalb weitergehende Fähigkeiten haben die uns Gott weit ähnlicher und ebenbildlicher machen als das seine anderen Geschöpfe sind. Allerdings ermöglichen uns diese Gottesgaben auch, die Dinge zu verfälschen, die Grundgesetze des Lebens zu brechen und eine andere, ungöttliche und widernatürliche Gegenordnung zu erschaffen! Diese kann freilich nur dadurch entstehen, daß wir diesen SEINEN von uns empfangenen Gottes-Liebes- und Wahrheits-Geist verfälschen und entstellen, was heute bis hin zur völligen Verkehrung ins Gegenteil geschah und was natürlich schon vom Ansatz her nichts wie Torheit ist und nichts anderes wie Leid und Elend, Schmerz und Not über uns bringen kann und wird. Doch leider wurden diese antichristlich-antinatürlichen Abänderungen und Gottes-Gesetzesbrüche einmal begangen und begonnen und danach fortlaufend vermehrt und gesteigert bis zum finalen Zusammenbruch des sogenannten babylonischen Turms, heute besser „Wolkenkratzer“ genannt. Trotz unermesslichen Elends und Leidens darin sahen jedoch die gefallenen Menschen ihr Machwerk immer noch als besser und angenehmer, und empfanden oder zumindest propagierten sie ihre Welt stets als einzig, angenehm, modern und fortschrittlicher, je weiter sie tatsächlich von Gott fortschritten. – Von wahrer Empfindung konnte man bei diesen Aberrationen jedoch kaum sprechen! Weit eher von Einbildung, Heuchelei, Mode oder auch Sucht.

Wenn die bereits ins Bodenlose gefallenen Zeit-Menschen allein über Worte verbessert und aus ihren Fehl- und Fallkreisläufen befreit werden könnten, hätten wir es einfach. – Dann würde z.B. die Bibel genügen und ja auch tatsächlich verstanden. – Doch ist es eben bekanntlich so, daß man „reinen Wein nur in saubere Gefäße“ einfüllen kann. Wirft man „Perlen vor die Säue“, zertrampeln diese sie. Dementsprechend wird auch ein Verkünder von Wahrheit von den verschiedenen Menschengruppen (himmlische und höllische) sehr unterschiedlich betrachtet. Während die einen genügend Herz und Verstand und vor allem auch den Willen dazu besitzen, Gutes und Wahres zu hören, an- und aufzunehmen, lehnen andere diese rigoros ab, verfälschen sie, attackieren den Verkünder oder betrachten diesen als Feind oder einfach als Idioten und Irren. – Je wahrer und unverfälschter, ehrlicher und besser der Verkünder nicht nur spricht, sondern auch in seinem Wesen hochentwickelt ist, desto mehr entwickeln sich auch Haß und Neid aller Besessenen (Höllenverbundenen) gegen ihn, die alsbald auch danach trachten, sich das Wissen des Verkünders anzueignen, um es innerlich und inhaltlich zu verfälschen und zu verkehren, sowie eigenen Gewinn, Vorteil, Ansehen… daraus zu schöpfen und sich damit über andere zu erheben. – Als Jesus damals in Jerusalem auf einer Eselin einzog, kam der wahre König dieser Menschheit! – Doch wer an/erkannte IHN? Und welche Welle von Haß erntete ER durch SEINE wahre Form der Einfachheit und echten Größe? – Gerade weil er echt war! – Heute ahmen selbst jene Einfachheit gelegentlicheinige auf heuchlerische Weise nach(vielleicht ahnst Du, an wen ich denke!) und gibt es unzählige sogenannte Schein-Heilige oder Pseudo-Propheten. Ja, man könnte fast sagen, daß nichts und Niemand mehr echt ist in dieser antichristlich verpolten verfälschten Welt der Totkost, Verstrahlung, Verseuchung, Verirrung und Widernatürlichkeit. – Woran kann man eigentlich noch erkennen, was heuchlerisch, falsch ist und was echt? – Und wer kann das überhaupt noch erkennen? – Der Unreine, Vergiftete mit seiner verbogenen Psyche jedenfalls nicht! – Anstelle von Zellreinheit sollte ichfür Dich hier vielleicht eher den Begriff „Aura“ setzen. – Denn Dir ist ja sehr bekannt, daß jeder Mensch eine feinstoffliche Licht- und Farb-Strahlung um sich verbreitet. Könntest Du jene mit den Augen des Himmels sehen, dann wäre es für Dich leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen! – Wir haben diesbezüglich auch bereits über die Verbindung zwischen seiner Ernährung und Lebensweise und jener Ausstrahlung bzw dem Wesen des Menschen gesprochen. – Je naturwidriger ernährt und gelebt wird, desto niedriger und bösartiger erscheinen Betreffende ggf auch den Tieren. – Tiere fliehen oft vor solchen Menschen, weil sie sie mehr empfinden als sehen. – Der moderne Weltmensch jedoch empfindet den Mitmenschen meist so gut wie gar nicht mehr und reagiert fast nur noch auf Äußerlichkeiten wie Kleider, Frisuren, Höflichkeitsgehabe, Maskeraden aller Art,… oder auch gleich auf Status-Symbole, Geldbesitz, Beruf oder Rangabzeichen. – Auch Sprache und Reden werden dabei oft raffiniert und betrügerisch benützt, um Rang und Gunst zu erreichen. Schön- und Klugredner findest Du heute unzählige! – Wir hatten schon damals in unserer Punkerzeit erkannt, daß es in dieser Gesellschaft von Heuchlern und Verstellkünstlern, Mimen und Schauspielern, Schmeichlern, Lügnern, Kriechern und Feiglingen, Betrügern und Intriganten… und vor allem sich um Geld Prostituierende nur so wimmelt. – You’re all the same, you’re all to blame, you’re dogs! (Motorhead: – „Dogs“ ) – Heute wissen wir besser, warum das so ist, ja daß es fast nicht anders sein kann unter den Bedingungen dieser naturentarteten Zeit und Gesellschaft. – „An den Taten sollt ihr sie erkennen!“ – Welche Taten? – Wieder eine sehr umfassende Frage, die allerdings hier wohl kaum geklärt werden kann, weil ich dabei den Unterschied zwischen Gut und Böse, Falsch und Wahr erklären müßte. Was einen weiteren vollen Schriftsatz erfordern würde. (auf Wunsch später) – Jedenfalls gebe man heute besser nicht mehr allzu viel auf schöne Worte, sondern schaue tatsächlich nach, wie ein Mensch lebt, was er kann und tut (oder auch nicht tut) und was er bisher aufgebaut hat! – Man erkennt daran auch seine Liebe. Gilt diese Natürlichem, also Pflanzen, Tieren, dem Umgang und Arbeiten mit Lebendigem, darf dies als gutes Merkmal gelten. – Wer aber z.B. nicht gerne gärtnert, weil er sich die Finger nicht schmutzig machen will und das Bücken ihm zuwider ist, der sollte vielleicht besser mal in sich gehen.

Zu Deiner direkten Frage nach der Quelle meines Wissens kann ich aus obengenannten Gründen diesmal nicht viel mehr sagen, sondern verweise auf mein Buch. Es dürfte aber auch in diesem Schriftsatz bereits klar geworden sein, wo und wer die Quelle bzw der Sender aller Wahrheit ist und daß ein jeder Mensch nur durch den Anschluß an diese(n) zu ihr gelangen kann.

Zur Quelle Bibel wäre noch zu sagen, daß es weitere Urfassungen biblischen Geschehens und darin sehr entscheidende und aufschlußreiche Berichte zum damaligen Geschehen vor und nach der ersten Großkatastrophe (Ausweisung aus dem Paradiesgarten – Welthungertod) gibt, die jedoch von den Alliierten nach Kriegsende allesamt bei Todesstrafe verboten und beschlagnahmt wurden. 32000 ariosophische Buchtitel gingen so weitgehend verloren, anhand derer unsere nordischen Völker ihre wahre Identität und Geschichte wiederfänden und erkennen würden, was jedoch durch die Gewinner verhindert wurde und noch wird. In diesen Schriften, die sich fast immer auf die Veden gründen, finden wir im Schöpfungsbericht auch direktere Bezüge zur Ernährung, und hieß der verbotene Baum „Baum des Todes“. (s.a. Frenzolf Schmid: „Atlantinische Urbibel“) – Da unter Bäumen im materiellen Sinne stets Nahrung verstanden wurde, wird auch schnell klar, was der Baum des Lebens und was der Todesbaum jeweils bedeuten. Es wurde darin ebenfalls beschrieben, daß die Arias auf Atlantis prächtigste Gartenanlagen betrieben und sich roh ernährten, ja, sogar daß die Ursache des Sündenfalls im Essen von Totkost bzw Tierfleisch bestand. – Warum und von wem dieser Baum später in „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ umgetauft und ein „böser Apfel“ zur verbotenen Frucht und damit der direkte Bezug zur Koch- und Leichenkost unterbunden wurde, ist ebenfalls einsichtig, wenn man bedenkt, daß die Menschheit danach ja bereits im Stadium des Abfalls von diesem Hauptgebot des ausschließlichen Essens vom Baum des Lebens lebte. – Man ahnte zwar noch, daß zwischen intensiverer Gottesverbindung und Aufnahme von reiner, natürlicher Speise eine Verbindung besteht, setzte jedoch als Verbindungsmedium dann nicht mehr die entscheidende Forderung nach Lebendigkeit. – Die spätere (dritte) Kirche setzte bekanntlich hierzu eine gebackene Hostie ein und damit ein Medium, das in sich bereits unlebendig war und erst durch die Konsekration des Priesters und den Glauben des Volkes quasi geistiges Leben gewann. – Andere Völker entarteten jedoch dabei bis hinein in den Kannibalismus aus „religiösen“ Gründen.

Dennoch finden wir eigentlich auch in der heutigen Bibel noch entscheidende Stellen, in denen erklärt wird, was des Menschen Nahrung ist. – Wir müssen uns nur im ersten und zweiten Schöpfungsbericht umsehen, in dem ja beschrieben wird, wie und wovon der Mensch im Paradies lebte. Gleich auf der ersten oder zweiten Seite der Bibel steht deutlich, was unsere Nahrung ist. Weiter hinten wird das Paradies noch einmal als Land, in dem Milch und Honig fließen beschrieben. Und überall da steht absolut nichts von Kochen, Backen, Braten oder Fleischkost! – Erst wenn wir weiter hinten die mosaische Kirche betrachten, kommt Fleischkost ins Spiel! (Obgleich hier das Wort Gottes in der Bibel prinzipiell niemals im bloßen Wortsinn betrachtet werden sollte, denn es wird darin stets in Entsprechungen und Vorbildungen geschrieben und es handelt sich dabei um ganz andere, geistige Dinge und Zusammenhänge!) – Doch an den (Moses)-Gesetzen dieser bereits von der paradiesischen Lebensordnung abgefallenen Menschengruppe auf ihrer deshalb bereits wesentlich primitiveren Entwicklungsstufe müssen, sollen und wollen wir uns doch bereits gar nicht mehr orientieren, wenn und weil wir wieder die ursprünglichere paradiesische Urlebensordnung und damit Gottes eigentlichen Willen und Weg nachfolgen wollen! – Wenn wir kein Fleisch mehr essen, sondern fleißig unsere Gartenanlagen aufbauen und darin liebevoll auch alle nützlichen Tierarten integrieren und davon Liebeskost (Milch, Honig und Pollen, Eier,…) ernten, brauchen wir auch nicht mehr „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ vergelten, weil wir dann dem Andern gar nichts Böses mehr tun werden!

Du siehst, wie umfangreich diese Thematik ist, die Du mit Deinen „kleinen“ Fragen eingeleitet hast, die ich bisher noch nicht einmal direkt und genügend beantworten konnte. – Da ist wie gesagt mein Buch notwendig, das ich Dir senden werde. – Die „Lichtenergie Gottes“, wie Du es ausdrücktest, kann jedenfalls von allen Menschen, deren Aufnahmeantennen bzw Köperzellen dekadent, defekt sind oder aus Tierzellen bestehen, nicht mehr hochqualitativ und ungetrübt empfangen werden, sondern wird abgeschwächt, von Störfrequenzen überlagert, vergiftet, ins Gegenteil verkehrt, pervertiert… wenn dieser gegennatürlich lebt und ißt und dabei anti- oder nur pseudo-, lippenchristlich gepolt ist. – Doch selbst bei körperlicher Unreinheit kann der Mensch durch seine korrekte geistig-religiöse Ausrichtung immer noch reussieren. Dies kostet ihn jedoch dann weit mehr Selbstüberwindung (des sog. „inneren Schweinehundes“) gegen Anfechtungen, Kämpfe gegen Versuchungen…, ggf mittels Askese, bisweilen auch blinde Gesetzestreue und strikten Gehorsam.

Bei grundsätzlicher Bereitschaft zur Aufnahme von Wissen und Wahrheit vom Herrn kann der Mensch auch nachtodlich noch belehrt werden und sich weiterentwickeln. Der Zustand des Himmels (der Himmel ist ein Zustand, kein Ort!) im Menschen impliziert ja fortlaufende ewige und lebendig-kreative Weiterentwicklung! – Auch früh gestorbene Kinder können sich noch nachtodlich entwickeln. – Der Zustand der Hölle ist erst und nur dann gegeben, wenn der Mensch weder Wissen noch Wahrheit aufnehmen, weder Gutes noch lieben will, sondern aus raffgieriger eitler Egozentrik besteht und nicht mehr offen ist, sich zu verbessern, zu verändern und zu lernen. – Was leider beim Menschen dieser Zeit und Welt sehr häufig vorkommt und jene sich mit zunehmendem Alter und Zellverfall auch nicht mehr bessern, sondern oft noch verschlechtern und verhärten, weil es innerhalb dieses Systems ja an Zellerneuerung sowie -Reinigung hapert! – Echtes (Entwicklungs-)Lernen geht nur bei und durch fortlaufende(r) Zellerneuerung vonstatten. – Diese ist unter zivilisaTorischen Kostbedingungen nicht mehr möglich. Weshalb dort Alterung und fortlaufende Fehlerbehaftung vorherrschen, sowie allgemein nur noch Kinder als lernfähig betrachtet werden, deren Reste sich noch bildender Neuzellen man sich dort in sogenannten Schulen bemüht, fehl zu programmieren und fehlzubilden. In diesen städtischen Verbildungs- und Idiotisierungsanstalten wird im Übrigen alles getan, auch beim Jugendlichen Zellentartung und Zellalterung möglichst früh einzuleiten, um diesen „erwachsen“ zu machen und in den allgemeinen (Un-)Arbeitsprozess einzuspannen, sowie ihn durch Verführungen, Sex&Drugs, Junkfood und viele weitere physiche und psychische Mißhandlungen zum Seelenwrack zu machen….

So weit für Heute! – Wenn Du über obige Themen mehr wissen willst, steht dazu auch einiges in meinem Blog: paradiseislandfamily.wordpress.com (unter P.I.System/Religion/ Himmel&Hölle und P.I.System/Lexikon)

Liebe ……,

wieder ganz tolle Fragen! – Du hast nun erkannt, daß Menschen nur ein Erdendasein durchleben müssen oder dürfen und fandest, daß dabei einige benachteiligt sein könnten. – Deshalb fragen wir uns gleich mal, welche das sein könnten? – Reiche, Arme, Kranke, Gesunde, Gebildete, Ungebildete….? Wenn Du Dich in die Haut jedes einzelnen Zivilisationsbürgers hineinversetzen könntest, würdest Du wohl feststellen, daß sich einige gut fühlen und einige leiden, einige gutsituiert sind und andere mangeln…. – Wenn Du dieselben jedoch dann jenseitig wieder antreffen würdest, dann würde sich wohl Verblüffendes zeigen. – Denn gerade diese Großen und Mächtigen, die Erfolgreichen dieser Zeit und Welt konnten sich sehr oft während ihrer Lebenszeit nur eine sehr klägliche Seelenstruktur erwerben. Du würdest dann auch sehen, daß die Einfachen, die auf ihrem Land gearbeitet, Kinder großgezogen oder auch ihr  Handwerk und ihren Beruf gut erfüllt haben… weit besser dran sind als etwa irgendwelche reichen Snobs, Bosse oder gar Film-Stars. – Du würdest ebenfalls sehen, daß, je zivilisationsferner und natürlicher ein Mensch gelebt und gegessen hat, desto reicher und schöner seine Seele, dh jenseitige Menschengestalt wurde.

Es gibt da also bestimmte Natur- und Gottes-Gesetze, nach denen der Mensch zu leben hat, damit er sich innerlich-geistig entwickeln kann. – Wir besitzen in den zehn Geboten Gottes bereits einen sehr wertvollen Codex für unseren Erfolg und in der hl. Schrift weitere Anleitungen, wie wir aus der eigentlichen Quelle alles inneren und geistigen Lebens, zu verschiedenen Zeiten Jehova, Gott der Herr und zuletzt Jesus der Christus genannt, trinken können. – Anhand dieses Lebens-Erfolgs-Schatzes bildeten sich auch stets Kirchen. – Unter einer Kirche versteht man im Grunde genommen nichts anderes als eine Gruppierung von Menschen, deren Verbindung zum realen Schöpfergott existent ist, weil sie IHN kennen, wahrnehmen oder zumindest an SEINE Existenz glauben und SEINE Lebenslehren befolgen.

Im Verlauf ihres allgemeinen Abfalls, der ursprüngich bereits mit dem sogenannten Sündenfall und dabei unweigerlich der Ausweisung aus dem ersten Gartenparadies begann und seither laufend fortschritt, verlor die Menschheit immer mehr ihre Möglichkeiten, Gott zu sehen oder zu erkennen, und es bildeten sich deshalb bestimmte Gruppen oder Kasten heraus, deren Aufgabe es wurde, diese lebenswichtige Verbindung zu erhalten. – Diese gründeten später/zuletzt jene Kirchen, wie wir sie heute kennen, mit einer Lehre und den entsprechenden Lehrern, Priester oder Seelsorger genannt. Schließlich verloren jedoch auch diese (insbesonder heute durch widernatürliches Leben und Essen/die Konsumwelt) ihre Fähigkeiten der direkten Gotteswahrnehmung, so daß nur noch reine Lehrgerüste übrig blieben. – Eines dieser Lehrgerüste, das bis zum letzten Konzil am besten erhaltene, war die katholische Kirche. (Inzwischen ist auch diese Kirche vom „Feind“ eingenommen und wird gerade zur Anti-Kirche umfunktioniert) „Katholisch“ heißt nichts weiter als „allgemein“. – Und diese allgemeine katholische Kirche Gottes, die bekanntlich später durch Unterwanderer gespalten wurde, erhielt durch ihre unveränderlichen Dogmen und Lehrsätze zumindest ein sehr altes, wenn auch leider nicht mehr das ursprüngliche völlig fehlerfreie und lebendige Lehrgerüst, unverfälscht bis hinein in die jüngere Zeit, in der sich die Päpste über diese Dogmen hinwegzusetzen begannen, obwohl darauf (lt Dogma) automatisch die Strafe ihrer Amtsenthebung hätte folgen müssen. – Doch die Unterwanderer tarnten diesen Bruch und Betrug an der Lehre sehr geschickt und erfolgreich vor allem mittels ihrer neuzeitlich totalen Kontrolle aller Medien.

Die Päpste hatten die Kirchenlehre also seit den Anfängen so festgelegt, daß kein Nachfolger einen Lehrsatz (Dogma) einer seiner Vorgänger aufheben konnte und durfte. Dies garantierte lange sicheren Erhalt. – Veränderung konnte jedoch immer noch durch bestimmte neue Dogmen bewirkt werden, war dann allerdings zwangsweise von einer Art, die Kirche immer mehr in bestimmte festgefügte und starre Denk-Bahnen zu lenken, so daß darin vieles der ursprünglichen Freiheit und wahren Gottverbundenheit verloren ging und auch manches fehlgedeutet, nicht mehr vom inneren, wahren Sinn her verstanden wurde, und die dekadenten Konsumbürger zuletzt begannen, diese Lehre als Fessel, lust- und körperfeindlich, frauenfeindlich, altmodisch, überholt usw zu brandmarken und zu durchbrechen. (In ihren Ursprüngen war/ist sie all dies übrigens keinesfalls)

Dieser allgegenwärtige Abfall von der Kirche Gottes innerhalb der Moderne braucht uns jedoch keinesfalls zu wundern. – Sobald wir wieder ganze (Ur-)GESETZ erfassen können, ersehen wir in der historischen katholischen (und auch allen anderen heutigen Kirchentraditionen und) Lehre(n) einige entscheidende fehlende Teile, die ihr gesamtes geistliches Bauwerk irgendwann zum Einstürzen bringen mußten! – Diese betreffen vor allem jene praktische Natur-Lebens- und vor allem Ernährungsordnung, die eingehalten werden muß, damit wir wirklich, einfach und mühelos innerlich-geistig reussieren, uns mit Gott verbinden und SEINEN Willen bzw unseren Lebensplan erfüllen können. – Genau gegen diese fundamentalen Lebensordnungspunkte wird heute bekanntlich fast auf dem gesamten Planeten krass verstoßen! – Doch eben dort liegen die Haupt-”Sünden” dieser Zeit begraben! – In jenem zivilisaTorisch-verbrecherisch-krankfaulen und unsinnig-widernatürlich-pathologisch-neurotischen Treiben und Tun der Konsumwelt! – Du weißt ja sicherlich wie naturfern Menschen heute leben und essen! – Und mit dieser physichen Aberration muß doch die innerlich-geistige analog, parallel dazu verlaufen! – Doch selbst jene, die heute (noch oder wieder) in der Natur leben, vergehen sich fast immer noch gegen die entscheidenden Ernährungsgebote, nämlich die, weder Fleisch noch Gekochtes, Erhitztes bzw Zelltotes zu essen oder zu trinken. – Wodurch augenblicklich die direkte Gottesverbindung abbricht und Ungeistigkeit und Unkreativität, … Falsches und Böses aller Art samt den dazugehörigen Totengeistern, dh Geistern/Dämonen von verstorbenen, unhimmlischen Menschen einziehen. (Wir haben den Begriff Besessenheit als wahren Hintergrund dessen, was heute irrig “Reinkarnation” genannt wird bereits beschrieben.)

Du hast hierzu auch den Begriff der „Erbsünde“ erwähnt. – „Sünde“ müssen wir hier jedoch etwas weiter fassen und verstehen als das, was heute gewöhnlich darunter verstanden wird. – Wir könnten hierzu auch Erbfalschheit, Erbunwissenheit, Erbunwille. Erbmißhandlung/-Konditionierung,… oder Erbübel sagen. – Und Du hast es ja auch schon gesehen, daß sich so etwas von Generation zu Generation überträgt und meistens sogar noch steigert, also schlimmer wird, zumindest dann, wenn gewisse erhaltende Grundstrukturen und Instanzen einer Gesellschaft einmal zerstört bzw vom Widersacher unterwandert und eingenommen sind. – Was inzwischen sowohl auf der geistlichen wie der weltlichen Seite geschah und stets noch weiter geschieht. Jene letzte endgültige Zerstörung und Odyssee (in) der Neuzeit begann mit der Ermordung aller Könige und Kaiser von Gottes Gnaden in den sogenannten Revolutionen (besser gesagt Christenverfolgungen) und setzte sich dann in Gestalt von Unterwanderung/Infiltration in die Kirchen fort. Am Werk waren dabei stets unbefugte Machtgierlinge, Antichristen und Antinaturisten, die durch Lug und Trug, Mord und Gewalt, das Brechen aller Gesetze… auf mafiotische Weise immer mehr alles Geld und damit auch alle Macht an sich reissen konnten.

Heute scheint die Menscheit infolge ihrer modernistisch-antichristlich-satanistischen Konditionierung durch Fehlernährung und widernarürliches Leben in den Städten und sogar auf dem Lande, dabei Verimpfung, Plombierung, Vergiftung physisch und psychisch, totale Fehlinformierung und Fehlerziehung bzw Entartung … wahrlich chancenlos und völlig lichtlos zu sein. Bei diesem Ausmaß der „Erbsünde“, bei solchermaßen verbogenen Geistesantennen und egozentrischen Kaltherzen haben die guten Kräfte und Einflüsse von Oben eigentlich kaum mehr eine Chance! – Obwohl ja grundsätzlich jeder Mensch zwei Schutzengel an seiner Seite hat, die ihn vor den Einflüssen des Bösen und Falschen schützen können, sobald er sich an IHN (Gott unseren Herrn Jesus Christus, der in SEINER Menschengestalt von dieser Unmenschheit damals gekreuzigt wurde!) wendet und SEINE Lehre lebt! – Doch was ist, wenn der Mensch diesen Gott und SEINE Lehre gar nicht mehr kennt? – Wenn er bereits dermaßen entartet ist, seine Gefühlszentren mit Drogen (THC) verklebt und dabei völlig taub und aberrativ geworden sind, seine Gehirnzellen von Impfseren, Alkohol, Quecksilber aus Zahnplomben, allen erdenklichen Schwermetallen (aus Chemtrails) völlig abgestorben sind und sein Körper nur noch aus schwabbeliger Zellschrott-Masse (aus Totkost und Tierfleisch) besteht, seine Persönlichkeit, sein eigentlicher Kern also bis zur Unkenntlichkeit entstellt, verkümmert und (per)vertiert ist? – Sicherlich, Gottes Gerechtigleit ist dennoch da! – SEIN hl. Geist durchstrahlt das All und ist von allen Lebewesen, Pflanzen und Mineralien gleichzeitig und ununterbrochen empfangbar! – Weshalb diese ja überhaupt erst leben und ihre Strukturen erhalten können! – Auch jeder Mensch kann nur von SEINER Geiststrahlung leben. Dennoch kann er diese (im Gegensatz zum Tier) absichtlich verfälschen, ablehnen, sich und seine ihm zugedachte natürliche Lebensweise und Nahrung dabei mutwillig verändern, der Natur- und Gottesordnung entfremden (z.B. durch Kochen) und dann und deshalb nicht mehr in reiner Weise, sondern leider nur noch verfälscht und fehlerhaft, entartet, pervertiert, beschmutzt und bedreckt empfangen. – Deshalb die Frage: Kann er, wenn er will, sich wieder zum Guten und Wahren bekehren? – Und weiter: Kann er überhaupt noch zum Guten und Wahren Gottes wollen, oder: würde er überhaupt wollen, wenn man ihm den Weg dahin zeigte? – Hierzu kann ich mit Sicherheit sagen: Er kann seine Erblasten ablegen, wenn er will! – Zumindest dann, wenn IHM der Weg (vom Reiter des Weissen Pferdes) dahin gezeigt wird. Und wenn er sich an IHN wendet und nach Möglichkeit auch SEINE praktischen Lebens- und Ernährungsgesetze einhält, dann bekommt er nach wie vor auch die Kraft und Hilfe dazu! Die Gottesverbindung und -Kraft ist mächtiger als alle anderen Kräfte! – Erst dann sind seine Schutzengel wieder in der Lage, die bösen Geister abzuwehren. – Gegen den Willen des Menschen können sie jedoch nicht helfen!! – Dh sie müssen deren Einwirkung dann zulassen.

Nun sind der Widersacher (genannt Luzifer, Satan/a, oder auch Teufel) und sein Gefolge im Laufe der Zeit durchaus schlau genug geworden um herauszufinden, wie und wodurch der Mensch seiner echten Gottesverbindung entrissen und unter ihren Machtbereich gestellt werden kann: z.B. durch schmeichlerische, den Menschen zum Gott machende Irrlehren (s.Esoterik), Lug und Trug, Verlockungen und allerlei Verführungen, Geld und Macht, gleichzeitig aber auch durch Gewaltanwendungen, Unterwanderungen und Verfälschungen der Kirche und Staaten mittels Intrige, falsche Lehre, Verstellung, Revolution und Krieg,… sowie durch systematische Vergiftung und Denaturierung aller Innen- und Außenwelten, und dabei heute sogar durch schrecklichste Erfindungen und Waffen, die dabei sind, unseren gesamten Planeten endgültig zu verstrahlen und zu verseuchen. – Daß dieser Kampf gegen die Natur in Wirklichkeit ein Kampf gegen Christus und damit auch alles natürliche und gottgewollte Leben und Essen aus IHM (“Leib und Blut des Herrn” sind nichts anderes als natürliche Nahrung und Trank, da alle Natur aus und von IHM, nach SEINEM Plan und Bild wächst) war und ist und damit begann, die Kirche Gottes und dabei die Verbindung des Menschen zu IHM zu zerstören bzw zu verfälschen, erkennt heute längst niemand mehr, da ja Religio(n) – was nichts anderes heißt als Gottesverbindung – inzwischen erfolgreich bei fast allen Zeitmenschen, auch vielen Pseudo- oder Lippen-Christen unterbunden wurde. – Du hast da m.E. völlig recht, wenn Dir etliche Christen als nicht “koscher” erscheinen. Und ich bin längst der Ansicht, daß wir Menschen zuallererst die Aufgabe haben, in unserem Paradiesgarten zu leben. Tun wir dies, so brauchen wir weder Priester und Zeremonien, noch den sonntäglichen Gang zur Messe! Wir brauchen dann auch nicht einmal mehr das einzig überall immer noch fleißig eingehaltene Arbeitsverbot am Sonntag. (Alle anderen Gebote werden heute durchgehend gebrochen) – Denn was wir in unseren Paradiesen tun ist keine Arbeit, sondern besteht aus nichts anderem als aus täglichen Liebesdiensten und kreativ-innovativ-inspirativem Werken und Wirken nach und aus dem Gottesgeist! – Weshalb es damals im ersten Menschenparadies zuerst eigentlich nur ein gegebenes Gebot gab, das das “Essen vom Baum des Todes” verbot. – Alles andere kam infolge der dort praktizierten natürlichen Lebens- und Ernährungsweise quasi wie von alleine. – Gottes- und Nächstenliebe waren Selbstverständlichkeiten. – Solange man den Schöpfer und SEINE wahre Ordnung kannte, sah und empfand, verehrte und liebte man auch allein IHN und diese!

Ergo: Erst mit dem sich anhäufenden Abfall aus dieser Ordnung (“Erbsünde”) kam die Entfernung von Gott, konnte und wollte der Mensch IHN nicht mehr (an)erkennen, oder/und bildeten sich verschiedene Meinungen, Gruppierungen und Formen SEINER Verehrung in Gestalt von Kirchen aus, die jedoch stets und zu allen Zeiten nur da wirkliche Gotteskirchen waren, wo man IHN als solchen auch tatsächlich kannte und verehrte. – In welcher Form und Weise auch immer! – Dies hing ja, zusammenfassend gesagt, stets auch vom jeweiligen Grad des Abfalls aus der Lebensordnung ab, also von der eigenen Stufe der Dekadierung und damit verbunden innerlich-geistigen Deformation durch Vertierung (infolge Fleischkonsums und Kains nachfolgende Sünde der Paarung mit einer Primatin) und widernatürliches Leben.

Grundsätzlich gilt jedoch: Wo immer diese Trennung vom wirklichen Schöpfergott sowie eine Nichtanerkennung SEINER menschgewordenen Gestalt und SEINES Lebens und Leidens hier auf Erden vorliegt, kann man nicht mehr von wahrer Religio, sondern muß von einer Irreligion oder einem Kult sprechen. Und wo immer die Ehre und Anerkennung unseres Herrn und Gottes durch Irrlehren vernichtet wurde, findet der Mensch auch nicht mehr aus dem Irrgarten seiner eigenen Sündenverstrickungen und seiner falschen Lebens- und Ernährungsweise, verbindet er sich umgehend mit dem Dämonium und läßt jenseitig-nachtodlich eine nichthimmlische Gesellschaft entstehen.

So weit für Heute! – Nun hoffe ich, daß Du obige nicht einfachen Gedankenkreisläufe so wie ich sie beschrieben habe verstehen kannst. – Wenn Du über diese und andere wichtigen Themen dieser Zeit jedoch mehr wissen willst, kann ich Dir mein neuestes Buch zusenden. Es stehn darin Dinge, die ich aus diversen Gründen nicht ins Internet geben darf. – Alles Liebe für Dich, R.S.

P.I.System/ informative Briefe (ältere)

Inhalt Brief 1: Zahnentplombung Brief 2: natürliche Krebsbehandlung, Endzeitgeschehen 2014 Brief 3: (Monats-)Hygiene – Toiletten – Schlafplatz – Waschen – Höflichkeitsfloskeln – freie Hühner – Bakterienlüge – Endoparasiten – Hunde – Kosmetika – Ursachen vonn Zahnverfall – Zahnbürstenlüge Brief 4: Abschiedsbrief für Totalaussteiger oder Sterbende

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads:www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Brief 1

1.4.2014       R.S. an …..

Sehr geehrter Herr ……,

wiederum kann ich mit meiner Ferndiagnose und zu sehr speziellen Fragen als Nichtfachmann nur Anregungen und Eigenerfahrungen zum Besten geben, die Sie aber ja wie gewohnt mit Vorbehalt lesen und für Ihre Situation ohnehin nur selber erwägen und entscheiden können.

Zur Sache: Herr …………. ist vom Namen nach ein bekannter Mann, den ich aber nicht persönlich kenne. Wie ich jedoch aus Ihren Schilderungen ersehe, geht er von seiner Erfahrung in Deutschland und von den dortigen Rohköstlern aus. – Daß diese jedoch fast immer weder wirklich roh noch vollwertig essen und dabei auch noch zusätzlich infolge ihrer widernatürlichen Lebensweise Zahnabbau betreiben, kann er wohl aus seiner Sicht nicht erkennen. – Eins muß klar sen, bei korrekt-natürlicher Ernährung und Lebensweise gibt es weder Entzündungen noch Zahnverfall durch Karies. Allenfalls ist noch denkbar, daß der Körper ohnehin bereits zerstörtes Zahnmaterial (u.a. durch Bohrer) und eben nach dem Ausbohren der Plomben zu dünne verbleibende Zahnwände noch abbaut. – Ob allerdings nun Ihre persönliche Ernährungsweise am beschriebenen Standort bereits ausreichend regenerative Bedingungen bietet, kann ich kaum beurteilen! Jeder Standort ist anders und fügt uns sowohl unterschiedliche Grade als auch Arten von Belastungen zu. – Wir wissen auch, daß sich z.B. Schwermetallgifte vor allem in Zahnsubstaz ablagern bzw die sogenannte Karies sogar als Schwermetallentgiftung verstanden werden könnte, die ja auch vor allem nach hohen Schadstoffexpositionen (Rauch, Abgase, lange Fahrten,… unter Hochspannungsleitungen kann sogar spontaner Zahnverfall eintreten) vermehrt zu beobachten ist. – Fast immer befinden sich zudem in der Nahrungspalette moderner Rohkosthaushalte unerkannte Totzellanteile, die man zunächst auf jeden Fall beheben sollte. – Sie sollten z.B. Ihre Leinsaat sowie alle anderen verwendeten Samen unbedingt auf ihre Keimfähgkeit testen. Ist diese nicht oder nur noch minimal vorhanden, muß von Schädigungen der Kost ausgegangen werden. Ebenfalls muß die Milch geprüft werden. Ist sie wirklich roh, durch welche Maschinen lief sie, wurde baktofugiert, gekühlt usw… Am besten ist natürlich immer Selbsthaltung oder zumindest direkt vom Melkstand warm abgeholte Milch. – Höchste Vorsicht ist auch bei allen Nüssen und Trockenfrüchten aus dem Handel geboten, dh man muß da eigentlich grundsätzlich davon ausgehen, keine echte Rohqualität zu bekommen. Und wer sich dann mangels anderen Zuckers an diesen exzessiv vergreift, kann sich schwere Zahnschäden einhandeln.

Einer unserer Mitarbeiter hier ließ sich vor kurzem seine Plomben von einer deutschen Zahnärztin (…….., – bitte Namen vertraulich behandeln) ausbohren. Es gibt also doch noch – freilich weniger etablierte – Zahnärzte in D, denen die grundsätzliche Problematik der Zahnplombierung zumindest ansatzweise bekannt ist, oder die einfach die Wünsche des Kunden respektieren. – Auch hier in P kann man auf Wunsch meistens machen lassen, was man will. – Es kann beim Entplomben zu Schwierigkeiten des Auffindens der Implantate kommen, falls diese zahngleich eingefärbt und daher unsichtbar geworden sind. Man sollte daher ggf bei Vorzahnärzten genauer erfragen, was wo gemacht wurde. – Es ist durchaus von großer Bedeutung, daß alle Fremdmaterialien aus dem Körper möglichst restlos entfernt werden, da man sonst nicht frei kommt. – Es ist übrigens nach dem Entfernen der Plomben auch damit zu rechnen, daß später nicht mehr so viel Empfindlichkeit gegen Lärm und Schlafstörungen entwickelt werden. – Insbesondere auch dann, wenn reichlich gegessen und vielleicht auch noch des Abends guter Rotwein getrunken werden kann. – Dennoch stellen auch die beschriebenen Lärmquellen Autobahn und Windräder Dauerbeeinträchtigungen ihrer Gesundheit dar. – Mit solchen Dingen hat man heute jedoch fast überall zu kämpfen, wenn man bedenkt, daß grundsätzlich aller auch unhörbarer nieder- und hochfrequenter Lärm von allen technischen Emittenten (Esmog, Mobilfunk, Radar, Sender, WiFi…) ständig schädigend einwirkt.

Ich würde daher auf keinen Fall auf den Freiluft-Schlaf verzichten, sondern versuchen, einfache Dämmbauten aus Strohballen, Kork, Kuhmist, … zu bauen. Wirksam sind auch Holzstapelbauten aus Meterholz, die zwischen den Ritzen von allen Seiten Luft durchlassen. Aus vier Holzstapeln können Sie bereits einen quadratischen Raum zubauen, Ihren Holzvorrat dabei unauffällig gegen Regen mit Wellblech abdecken, so daß niemand ahnt, daß sich innen ein Hohlraum oder Schlafplatz, eine Hütte oder ein Tierstall, ggf sogar mit Feuerstelle oder Tierheizung…, befindet. Wenn Sie ihre Hütten oder auch Stallgewächshäuser jedoch so bauen, daß zumindest eine wetterabgewandte Seite offen ist, kommen Sie bzgl Frischluft vor allem bei Windstille weit besser weg.

Es ist traurig zu erfahren, daß auch Ihre Frau ein Medizinopfer geworden ist und sich eine Schilddrüse entfernen ließ, was immer Folgen haben wird, selbst wenn die Verbliebene die Funktionen der Fehlenden ggf ersetzen kann. – Nicht immer ist jedoch durch Rohernährung eine Verminderung von Entgiftungs-Symptomen zu erreichen. Was ja klar ist! – Denn was einstens an Gift und Müll hineingebaut wurde, soll und muß auch wieder raus! – Insofern ist es auch durchaus nicht verwunderlich, daß die Entgiftungserscheinung Nasenbluten stets auf Milchgenuß folgte. – Es werden da meist Schwermetalle abgebaut, die übrigens auch noch ihre Wirkungen auf die Psyche haben können. – Nur die Milch schafft das! – Sehr wahrscheinlich sind Ihre gesamte Umgebung und vor allem die Böden schwermetallverseucht. – Es gibt bestimmte Pflanzen, die zur Bodenentgiftung bevorzugt herangezogen werden können. Hierzu könnte man z.B. Sonnenblumen empfehlen, von denen man ja nachher nur die Samen konsumiert. Falls Sie Tiere halten können sowie angesichts der Zeitlage würde ich Ihnen jedoch lieber Topinambur empfehlen. Sie werden dann nächsten Winter am ehesten noch etwas zu essen haben, wenn andere bereits verhungern. Auch über Tiere bzw deren (Käse-)Milch(-Bakterien) können Sie Flächen entgiften. – Wenn Küken bei Ihnen grundsätzlich nicht gesund aufwachsen, kann das ein sehr bedenkliches Zeichen sein, doch sollten Sie zum Austesten auch noch andere Tiere einsetzen wie z.B. Ziegen.

Wenn Kochköstler bei Ihnen essen und ihr Mist danach ins Land integriert werden soll, würde ich darauf achten, daß getrennte Toiletten aufgebaut werden, deren Inhalt später an weniger heikler Stelle eingesetzt werden kann. Kritisch für die Böden wird es jedoch m.E. erst, wenn es sich um Fleischesser handelt. – Ansonsten würde ich stets darauf achten, daß intern auf Chemikalien (vor allem auch Kosmetika, Zahnpasten,..) weitestgehend verzichtet wird. – Für die Leute von Heute ist es quasi selbstverständlich, daß Wasser überall bedenkenlos verseucht und vergiftet werden darf. – Dazuhin noch im Namen der Hygiene und Sauberkeit! – Eine sehr zweifelhafte Sauberkeit ist das! – Ich prägte dazu einstenz den Begriff der „sauberen Dreckschweine“….

So weit für Heute! Hoffe, Ihnen gedient zu haben und übersende im Anhang noch einige aktuelle Schriftsätze.

Mit freundlichen Grüßen, Reinhold Schweikert

 

 

Brief 2

Hallo ……….

danke für Deine Anregungen. – Klar, ohne KG würden wir unser jetziges Niveau nicht halten können. Technische Dinge incl. Autos kosten eine Menge Geld. An sich sind diese Sachen ja auch gar nicht unbedingt Wesensbestandteil natürlichen Lebens und Essens, doch wollte ich eben die Sonderbegabungen aller Jungen fördern. Und da gehört nun einmal auch die von ….. dazu, dessen technische Begabung unbegrenzt ist. – Daß die Kinder sich noch in einer Phase befinden, in der sie eher verschlossen sind gegenüber allen Familienfremden, ist auch eine Alterssache. Sie befinden sich auf einer Stufe, in der sie sich einfach noch in Ruhe entwickeln können wollen. Zu viel Fremdeinflüsse haben sie ja schon gezwungenermaßen auf unseren fast zweijährigen Reisen miterleben müssen und wissen von daher, was sie dadurch erwartet, nämlich lediglich Zerstreuung, Chaos, irgendwelcher nutzlose Irrsinn,… vor allem aber auch, was sie bei und mit diesen Leuten nicht erwarten können, nämlich gutes Essen, Trinken und freies Leben auf dem Lande.

Die Frage, ob wir unsere Lebensfarmen auch ohne KG erhalten können, wird sich jedoch  vermutlich noch stellen. Klar, wir werden hier nicht verhungern, doch können wir dann ggf nicht mehr so freigiebig sein. – Unsere Pläne sahen ja von jeher unabhängige Eigenfinanzierung vor, wie Du weißt. Auch Dein Kreis war ja seinerzeit durch den P.I.Club an unseren Projekten beteiligt. – Auf dieser Basis, ggf mit individueller angepaßten Beteiligungen werden wir dann vermutlich weitermachen müssen. – An sich sehe ich unsere Projekte, im Nachhinein betrachtet, als gescheitert an. – Die …………Deutschen von …… z.B. wären es gewesen, die mit uns zusammen aufbauen hätten müssen, dann hätten wir hier jetzt schöne, ansprechende, „luxuriöse“ Gebäude und würden wir dazu die funktionierende Landwirtschaft liefern. Auch Euer Kreis hätte sich durchaus weiterhin einbringen sollen und können. Nicht nur mittels Beitragszahlungen und Besuchen, sondern demnächst als Nachfolger auf der hiesigen Farm. Es wäre also nicht nötig gewesen, dort außerhalb zu investieren. – Doch Ihr habt Euch anstelle mit uns mit …… verbündet und unterstützt nun seine Familie (was ich ihm gönnen) bzw den Aufbau einer weiteren Farm. Stattdessen hättet Ihr nun ebenfalls unser neues Inselziel avisieren können, dort – ggf mittels Anwalt – einkaufen und uns dann helfen, dorthin zu reisen bzw uns erfolgreich anzusiedeln, wonach Ihr hier die gesamten Strukturen incl Tierbestand und alle Vorräte übernommen und weiterverwaltet hättet.  – Das alles kam nicht zustande wohl auch deshalb, weil wir bestimmte Lebensregeln aufstellen wollten, die nicht alle Beteiligten, insbesondere auch deren Frauen, einhalten wollten. Diese unsere Lebensregeln hätten zwar allesamt zu vollkommener geistiger und körperlicher Gesundheit geführt, doch siehst Du ja selber, wie selbst in unseren Kreisen alle anderen erdenklichen Unsinns-Therapien bevorzugt werden. – Hauptsache, man bekommt sein tägliches Suchtmittel, kann sich in die stickige Heizluftbude hocken, Bildschirmen frönen etc…. Du kennst das ja! – Ja nichts Sinnvolles und wirklich Nützliches und Produktives tun! – Sondern Theoretisieren, Reden, Ausgehen, Besichtigen, Reisen, sich ablenken,. seine Zeit vertrödeln mit Unnütz, Unarbeit oder eitlem Machwerk…
Wir hatten neulich auch über die Therapie eines Krebskranken gesprochen, die ja mit unserem Lebenssystem an sich ein Nebenprodukt wäre. Dennoch wollte ich das Risiko hier nicht mehr eingehen, weil ich den Ungehorsam und prinzipiellen Unwillen der Menschen, sich zu verbessern und zu lernen, ausgiebigst kennengelernt habe. – Erst auf der neuen Insel, so sagte ich, bin ich bereit, das Therapieren eines Kranken wieder auf mich zu nehmen, weil es dort nicht mehr so viele Möglichkeiten gibt, zurück zu fallen in die Sucht. – An sich dachte ich ja, daß auch diese Möglichkeit der Inseltherapie ein Anreiz für die Betroffenen sein könnte, hier mit zu wirken und zu -finanzieren. – Doch heute sieht es eher so aus, als müßten wir noch zuwarten, bis die Gründe, unsere Pläne auszuführen noch dringender werden. – Ich möchte keine Prophezeiungen abgeben, doch alle Anzeichen deuten für mich darauf hin, daß in diesem Jahr ein größerer (Welt-)Krieg entzündet wird, der vor allem auch Europa erfassen soll. – Danach kommen Hunger und Seuchen, so daß die übrig gebliebenen Bevölkerungen gezwungen sein werden, den Chip und damit das Malzeichen des neuen Herrschers (Antichrists) anzunehmen, so daß, wie nach Internazi-Plan, bis 2016 die gesamten Bevölkerungen tatsächlich einheitlich gechipt sein werden.

So sehe ich die Lage und Zukunft. – Und wenn wir uns nicht schleunigst formieren, werden wir wie eh und je diesen Gewalt(tat)en zum Opfer fallen.

Was ich jetzt noch tun kann, ist, den zweiten Teil meines Buches zu schreiben, aus dem deutlich hervorgehen wird, wie man vor allem praktisch nicht nur überleben, sondern eine sogar weit bessere Zkunft und Kultur aufbauen kann. – Dann wohl mit denen, die noch übrig und endlich bereit sein werden, konsequent mit zu arbeiten. – Falls dieses Buch überhaupt noch zustande kommt und publiziert/übersetzt… wird, wozu es ja ebenfalls einiger Unterstützung bedarf.

Doch nun genug der viele Worte, Ich hoffe, Du nimmst mir meine Darstellungen nicht übel, sondern erkennst den wohlmeinenden Sinn dahinter. Es geht hier um nichts anderes als um Zukunftsverbesserung und -Bewältigung! Und daß die Lage nun mal nicht “rosig” ist, wißt Ihr ja selber.

 

alles Gute für Dich/Euch, Reinhold

Brief 3: Fragen zum Besuchsaufenhalt

(Themen: Monats-/Hygiene, Schlafplatz, Toiletten, Waschen, Kosmetik…)

Liebe ……

Bzgl Ihrer Anfragen zum kommenden Urlaubsaufenthalt haben wir Ihnen auch noch P.I.System/Haus und Schulordnung beigelegt. Dazu möchte ich jedoch noch anmerken, daß diese Schrift eher verfaßt wurde, um Anwesende, die gegen die Naturordnung verstoßen, zu disziplinieren, also eigentlich weniger zur Information von ErstbesucherInnen, von denen wir weit weniger erwarten bzw nicht voraussetzen, daß sie sich nahtlos in unsere Lebensweise eingliedern können. – Die Hausordnung hört sich daher etwas streng an, kann den Anschein erwecken, daß BesucherInnen hier gar nicht sehr erwünscht sind usw. Sie sollten das jedoch nicht auf Ihre Person gemünzt lesen, sondern wissen, daß Sie willkommen sind und es weder für Sie noch uns Probleme geben wird. Natürlich gibt es einiges zu entdecken und zu erlernen bei und mit uns. Aber das macht ja gerade Freude und Sinn eines Urlaubs bei uns aus.

Doch nun zu Ihren Fragen:

Bzgl der Schlafstätten bieten wir eine größere Auswahl von über zwanzig verschiedenen Schlafstellen. Darunter kann man frei auswählen. Wer „zivilisiert“ schlafen will, kann auch in eines unserer angemieteten portugiesischen Häuser in der Nachbarschaft einziehen, also ein Zimmer mit Bad und Toilette wählen. Dort ist es uns auch egal, ob er/sie irgendwelche Kosmetika und Zahnpasten anwendet, Klopapier und Binden etc braucht. Wäsche könnten wir ebenfalls in einer Waschmaschine in der Nachbarschaft waschen lassen. – Doch macht es eben wie gesagt den Reiz und Sinn eines Aufenthalts bei uns aus, die andere, natürliche/re Lebensvariante kennen zu lernen. – Wer also in unseren Gartenparzellen leben und schlafen will, findet zum Schlafen halboffene Überdachungen/Hütten, Zelte, oder sogar Betten gänzlich im Freien, in einem geschlossenen Gartenstück, geschützt in einer Hecke vor. Die Schlafunterlagen variieren je nach Anspruch auf Weichheit. Meistens sind die Matratzen mit Stroh gefüllt, manchmal schläft man/frau auf Strohballen, die, wenn sie zu hart sind, noch einmal mit Deckenmaterial (Steppdecken, Schlafsäcken,…) gepolstert werden. Es gibt auch Schaumgummi- und Kapokmatratzen, die vor allem zur feuchten Jahreszeit eingesetzt werden. In den Gartenparzellen schlafen wir oft nur auf lose aufgeschütteten Pflanzenmaterialien. Hierzu werden bestimmte Pflanzen wie Farn und Duftkräuter bevorzugt, auch weil sie Ungeziefer abwehren. Bei den Zudecken und Kopfkissen gibt es ebenfalls diverse Materialien von der Wolldecke bis zum Federbett. Auch Kunstfaserdecken verwenden wir, weil sie sich bei Feuchtigkeit und gegen Motten weit besser erhalten. Diesbezügliche Bedenken wegen Gesundheitsbeeinträchtigungen durch unnatürliche Schlafmaterialien haben wir inzwischen hintenangestellt, weil ja doch die anderen Schadwirkungen aus der Ziv (Mikrowellen, Chemtrails, Dreckluft,…) weit mehr schaden bzw wir inzwischen durch unsere optimale Versorgung mit bester Nahrung aus eigenem Anbau einiges mehr vertragen und wegstecken können. Durch unsere Powerkost sind wir nicht mehr so empfindlich wie etwa ein asketisch lebender Früchteesser, der ja vor jeder geringsten Beeinträchtigung/Widernatürlichkeit fliehen muß, vorausgesetzt, er/sie ist regeneriert, dh echte/r RohköstlerIn. (Die meisten Rohköstler von heute sind das nicht.)

Jedenfalls, Sie erhalten auch bei uns saubere Bettstellen, frisch überzogene Matratzen und Decken, wenn sie darauf Wert legen und nicht lieber im eigenen Schlafsack oder auf einer mitgebrachten eigenen Wolldecke schlafen wollen. Mitgebrachte alte Decken, die dann hier gelassen werden, sind immer erwünscht, egal welches Material. Wenn möglich sollten sie nicht zu sehr nach Waschmittel stinken. – Wir verwenden hier als Waschmittel Indische Waschnuß, Molke, Sand und Kernseife. Da Sie in der Sommerzeit kommen, ist Waschen aber eigentlich kein großes Thema. Man hat ja bei der hiesigen Wärme im Sommer ohnehin nur noch so wenig als möglich an. Kurze Hosen und ärmelloses Hemd für Männer, luftige Röcke und armellose Blusen oder T-

Anm.: Im Winter wird Kleidung am besten so gewählt daß sie sich schnell und einfach den dann großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht anpassen läßt.

Shirts für Frauen ergeben so gut wie keine Wäsche, weil man/frau ja auch so oft als möglich irgendwo badet und sich dabei samt Kleidern naß macht. Die nasse Kleidung wird dabei laufend gewaschen und ergibt dann für einige Zeit einen erwünschten Kühleffekt auf der Haut. Ansonsten gibt es hier diverse Waschplätze mit Waschtanks aus Stein zur Handwäsche von Kleidern, auch ein Waschbrett, eine Waschstelle am Bach, eine Badewanne oder man nimmt einfach nur einen Eimer. Zur Handwäsche bzw zum Schrubben geeignete Kernseife und Bürsten lösen jeden Schmutz, wenn die Wäsche vorher eingeweicht wird.

Wir leben hier einfach, leger und rustikal. Niemand verspürt Waschzwänge oder hat einen Putzfimmel. Niemand achtet auf saubere Kleidung. Da wir ohnehin den ganzen Tag in den Gärten beschäftigt sind, können wir uns ja auch gar nicht mit irgenwelchen Modeeffekte oder Äußerlichkeiten beschäftigen. Wir sehen/erkennen den Menschen, nicht seine Kleidung. Letztere ist hier egal. Kleider sind in großen Mengen in allen Größen für Mann und Frau vorrätig, da wir in all den Jahren laufend Kleiderspenden entgegen genommen haben. Die Portugiesen freuen sich, wenn sie uns etwas schenken können.

Wir haben intern auch längst sämtliche Höflichkeitsfloskeln abgeschafft. Man will ja nicht X mal täglich gute Nacht und Guten Morgen oder guten Appetit usw sagen und eventuell noch aufpassen, daß man dabei niemand vergißt! – Beim Leben auf unserem Land geht es deftig her. Überall sieht man freilaufende Hühner, ebenfalls halten wir Ziegen, Kühe, Esel, einen Maulesel und eine Stute. Bakterien, Parasiten, Angst vor Krankheiten, Seuchen, Ansteckung… das alles, wovor der Zivilisierte Angst hat, besser gesagt, ihm die Ärzteschaft samt Pharmaindustrie aus üblen Gründen Angst einflößt, existiert bei uns längst nicht mehr. Die wahren Ursachen von Krankheit liegen bei all den zivilisierten Widernatürlichkeiten, beim modernen Essen und Leben, und sogar ebendieser falschen Hygiene, bei der für unsere Gesundheit überausnützliche und wichtige Bakterienklimata vernichtet werden.

Thema Schuhe: Sie können hier durchaus barfuß gehen. Es kann mal vorkommen, daß man in einen Dorn tritt, eher jedoch wird man in Hühnerkacke tappen, wenn man nicht schaut, wo man hintritt. (Was man beim Barfußgehen ja eigentlich immer sollte.) Wer unsere freie Hühnerhaltungals schmutzig und lästig empfindet, sollte jedoch bedenken, daß wir gerade infolge der Hühner hier fast keine lästigen Kleintiere haben. Es gibt also auf unserem Land so gut wie keine Zecken, keine Skorpione und Tausendfüßler mehr, und auch vergleichsweise wenig andere unerwünschte Insekten wie Schnaken, Stech- und andere Fliegen. Ebenfalls sorgen die Hühner durch Freischarren von Flächen dafür, daß die Feuergefahr wesentlich eingedämmt bleibt. – Allerdings haben wir viele Bienen auf unserem Land, z.T. auch an Stellen, wo wir uns oft aufhalten. Unsere Bienen stechen jedoch gewöhnlich nicht. Es gibt wie überall auf dem LandNagetiere (diverse Mäusearten und gelegentlich auch Ratten), vor allem in den Heckenreihen. Des weiteren Schlangen. (Fast immer harmlose Nattern.) Nachts können Raubtiere (Wildkatze, Marder, Fuchs, Mungo, Nachbars Hunde und Katzen) versuchen, in unseren Farmbereich einzudringen und Hühner zu rauben. (Geschieht hauptsächlich im Frühjahr) Alle diese Tiere verhalten sich dem Menschen gegenüber sehr scheu und fliehen bei Annäherung bzw lassen sich erst gar nicht blicken. – Alles in allem kann man sich hier Tag und Nacht getrost frei und ungehindert bewegen und überall wo gewünscht problemlos auch zum Schlafen hinlegen. Wir haben keine Liegestühle, weil wir uns zur Siesta lieber auf eine Decke auf den Boden in den Schatten legen, als auf so ein klappriges Gestell.

Da im Sommer kaum mit Regen zu rechnen ist, kann hier eigentlich überall im Freien, auch ohne Schlafsack oder Deckbett geschlafen werden. Decken benützt man dann eigentlich nur noch, um sich vor etwaigen Stech-Insekten zu schützen, die vor allem abends (nach Sonnenuntergang) und morgens (vor Sonnenaufgang) aktiv werden können. – Wir nehmen dagegen keinerlei Produkte gegen Insektenstiche, können hierzu jedoch besondere Öle anbieten.

Was im Sommer Probleme machen kann sind vor allem die Buschbrände. Unsere Farm liegt relativ geschützt. Auf der Farm selber sollte jedoch auf keinen Fall Feuer ausbrechen, weshalb wir prinzipiell im Sommer keinerlei Feuer mehr dulden, also auch keine Kerzen zur Beleuchtung mehr, erst recht keine Raucher. (Taschenlampen, Solarenergie,…verwenden!) Brände in der näheren und weiteren Umgebung können ihre Rauchfahnen freilich auch zu uns schicken. In den letzten Jahren hat sich hier die Feuerwehr zum Glück sehr verbessert, so daß wir hoffen, in diesem Jahr nicht mehr alzu sehr von Rauchluft beeinträchtigt zu werden.

Kopfbedeckung: Wir tragen keine. Es gibt aber selbstverständlich Stroh- und andere Hüte zu kaufen. Während der großen Nachmittagshitze halten wir uns vorwiegend im Schatten auf und machen Siesta.

Monatshygiene: Besucherinnen können diesbezüglich wie gewohnt verfahren. Wenn hierbei biologisch nicht abbaubare Abfälle anfallen, sollten diese selbstverständlich nicht aufs Land, sondern in den Müll. Es gibt diesbezüglich jedoch eine Reihe von naturnäheren Methoden und Möglichkeiten. Neben selbstgemachten Monatsbinden können auch beliebig Windeln oder anderes Naturmaterial (auch Schwämme) verwendet werden. Da bei uns Frauen gewöhnlich keine Hosen anhaben, sondern meist luftige, weite Röcke tragen, können beliebige Einlagen jederzeit in den Slip gesteckt und wieder entfernt und gewaschen werden. Unsere Naturfrauen mögen vor allem im Sommer keinerlei Einlagen, tragen dann einen langen roten Rock und keine Unterwäsche, so daß sie jederzeit in die Hocke gehen und sich reinigen können, sobald etwas ausfließt. Selbst beim Sitzen abends in der Runde kann frau unbemerkt eine Windel als Sitzunterlage unterschieben, wenn mit Röcken ohne Unterwäsche verfahren wird.

Toiletten: Es gibt zu jedem Schlafplatz ein nahegelegenes versteckt liegendes Humusklo. – Oft aus Bienenkästen mit zwei aufgenagelten Brettern, die einen Spalt freilassen, oder auch aus Autoreifen aufgebaut. Die Klos eignen sich nicht immer zum Sitzen. Wer also nicht in der Hocke kann, sollte sich ausdrücklich ein Hockklo erstellen lassen. Nach jedem Klogang wird etwas Erde drübergeschüttet, bis der Kasten voll ist, man die nächste Grube aushebt und dann den Klokasten drübersetzt. Anstelle von Klopapier verwenden wir Blätter oder alte Lappen, die laufend gewaschen werden können. Im Sommer empfiehlt es sich, einen Eimer voll Wasser an die Bettstelle nehmen, mit dem man sich vor dem Bettgang abwaschen und morgens mit dem Wasser Pflanzen gießen kann.

Es gibt hier keine Abwasserkanalisation und natürlich auch keine wasserverschwenderischen WCs. Das ist gut so und liegt voll und ganz in unserem Sinne. Schließlich ist die Produktion und Ableitung giftiger Chemikalien-Abwässer (giftig durch Waschmittel, Kosmetik, Medikamente, Dekadenzkost,…) eine der ökologischen Haupt-Sünden der Moderne. Alles was vom Land genommen wird, soll auch dorthin wieder zurück, und zwar unvergällt mit weiteren naturfremden Stoffen. Weshalb wir auf unserer Farm keinerlei Kosmetika, Waschmittel, Zahnpasten, Medikamente… dulden wollen. Wo menschlicher Dünger über die Kanalisation abgeführt wird, stiehlt man damit dem eigenen Land die Fruchtbarkeit. Der entnommene Dünger muß ersetzt werden. Da heute meistens nicht einmal mehr Tiere oder genügend Mulchmaterial vorhanden sind, bleibt nur noch Kunstdünger, der dann für die völlige Auszehrung der Böden und damit Verarmung und Verwüstung unserer Ländereien sowie für völlig mangelhafte Nahrungsqualitäten sorgt.

Die Bakterienlüge, gefährlicher als eine Atombombe! – Zum Thema „ärztliche Versorgung“:Die Ärzteschaft wurde bereits im 20Jh zum wichtigsten Helfer und Rekruten der Pharmaindustrie und damit ihrem größten Profiteur, dem Rockefeller-Imperium gemacht. Seit Anfang des 20.Jh gelang es Rockefeller mittels seiner Stiftungen, die eben nur Konforme förderten und andere eliminierten, immer mehr, die höchst einträgliche Bakterienlüge zu installieren, nach der die Ursache von Krankheiten nicht länger in Fehl- und Mangelernährung, in sämtlichen widernatürlichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, auch in jeglicher Vergiftung durch Chemikalien (auch Medikamente) einschließlich Kunstdüngereinsatz in der Landwirtschaft zu suchen und zu finden sind, sondern Bakterien, Viren, Mikroorganismen… anzulasten sind, die das Imperium immer gewinnträchtiger zu (schein-)bekämpfen verstand. Der Bakterienschwindel wurde von der durch Falschkost und Verstädterung bereits weitgehend in zivilisatorische Dekadenz verfallenen Menschheit und vor allem der Ärzteschaft immer weniger erfolgreich bekämpft, sondern im Gegenteil noch mitgetragen und begrüßt. Machte dieser doch den Kranken völlig frei von seiner selbstverursachten Erkrankung bzw Eigenschuld, ebenso entschuldigte diese Lüge den in Wahrheit oft erheblich krankmachenden Job und damit den Arbeitgeber. Fast alle Arbeitsplätze innerhalb der Ziv sind mehr oder weniger krankmachend. Die Konsumzivilisation arbeitet fast ausschließlich widernatürlich, mit naturfremden, schädlichen Mitteln und Stoffen, und ist daher VerursacherIn von unzähligen Erkrankungen und dem Lebenselend von Milliarden Menschen. Wir haben den herannahenden Untergang der Konsumzivilisation durch völlige Dekadenz des Konsumbürgers bei tödlicher Umweltverseuchung hauptsächlich den Chemiefabriken und ihrer Lüge von der Gefährlichkeit der Mikroben zu verdanken.(Bedenken wir, daß sehr vieles heute Hergestellte nach Umstellung auf natürliches Leben und Essen nicht mehr notwendig sein wird! ) Bereits Pasteur widerrief damals seinen Irrtum und stellte richtig, daß Mikroben Folgen, nicht Ursachen von Krankheit sind. Sie zu bekämpfen verhindert Gesundung und ist Betrug, da dadurch die inwendige Krankheit (dh Vergiftung, Zelldekadenz,…) lediglich kaschiert, maskiert, versteckt, dabei konserviert und gefördert sowie hin zu anderen immer gefährlicheren Krankheits-Herden und -Bildern verlagert wird. – Da in Wahrheit die Konsum-Ziv an unzähligen Punkten direkt Krankheitsauslöser und –Verursacher ist, müßte man sie bereits von daher verbieten!

Ergo: Mit dieser kurzen Beschreibung der Sachlage, wie wir sie sehen, möchte ich Ihnen klarmachen, weshalb wir uns nicht ärztlich „versorgen“ lassen und auch keine Angst vor Bakterien, Viren, Infektionen, Seuchen,…. und anderen Gespenstern der Medizin haben. Wir kennen seit zwanzig Jahren keine Krankheit mehr, sondern leiden lediglich unter der Gift- und Strahlenbelastung aus der Ziv. Auch Parasiten tun uns

Anm.: Wer sich vor Endoparasiten schützen will, der trinke nur Wasser aus Quellen, die mit Sicherheit keine (Haken-)Wurmlarven oder -Eier enthalten. Auch alle Gemüsepflanzen und vor allem Salat sind dann stets zu waschen, da ja die Gärten allesamt mit Tiermist gedüngt werden. Wer diese oder andere Würmer bereits hat, der achte darauf, ruhiger und gemütlicher zu essen, also nicht mehr zu schlingen, da sich die Wurmeier nur entwickeln können, wenn unverdaute Nahrung in den Darm gelangt. Unsere Gemüserohkost verhindert normalerweise ein Überhandnehmen von Parasiten, verhindert jedoch nicht, daß solche sich ansiedeln. (Laut Untersuchungsberichten sind Endoparasiten in begrenztem Umfang völlig normal und in jedem Menschen vorhanden.) Wer sich nachts oder auch auf dem Klo am Po kratzt, weil die Würmer jucken, sollte sich darüber im Klaren sein, daß er sich mit deren Eier (vor allem beim Essen) reinfizieren kann, wenn er seine Hände nicht wäscht. – Auch hier sei noch einmal erwähnt, daß wir keinerlei Haftungen für Folgen von Aufenthalten auf unseren Lebensinseln übernehmen können und auch niemanden krankenversichern oder zum Arzt schicken werden bzw können.

nichts. Wir kennen deshalb innerhalb unseres Bereichs keinerlei Sorgen wegen „Ansteckung“ oder mangelnder „Hygiene“. Im Gegenteil wissen wir, daß der direkte Kontakt mit allen umgebenden Substanzen unserer Lebensfarmen essentiel notwendig zum Erhalt unserer Gesundheit und der unserer Kinder und Tiere ist, und daß umgekehrt zivilisaTorische Sterilzonen (Putz-Wohnungen, Krankenhäuser, Büros…) hochgradig gesundheitsschädlich sind. Also: Man lasse die Kinder endlich wieder im „Dreck“ spielen. Denn Dreck gibt es in der Natur nicht. Unter schädlichem Dreck

Anm.: Durch die Anlage von allen erdenklichen Faul-, Gär- und Fermentationsprozessen auf unserem Lande (liegen bleibende und verrottende Reis-, Stroh-, Heu-, Laubhaufen, Abfallhaufen mit verschiedensten Zutaten, Feuchtzonen, Gärsümpfe, Misthaufen, Suhlen,…) erschaffen wir nicht nur wichtige Futterquellen (Insekten und deren Maden oder Larven, Kleintiere) vor allem für unsere Hühner, sondern auch unzählige Bakterien, die in der Lage sind, viele Umweltgifte in unseren Böden und in uns selber abzubauen. Ich sehe in diesen Mikroorganismen also keine Feinde, sondern im Gegenteil unsere wichtigsten Freunde und Helfer gerade beim Abbau auch von Umweltgiften aus der Ziv. Zusammen mit den unzähligen Stämmen nützlicher Mikroorganismen auch noch aus der Milch und den Eiern könnte es uns vielleicht gelingen, einstens sogar die todbringende Schadquelle der Radionukleide zu eliminieren. Ich sehe in der gezielten Zucht und Verbreitung von Mikroorganismen (in allen erdenklichen Fermentationen, Güllen, Jauchen,…) jedenfalls unsere einzige und letzte Chance der Planetensanierung. Wenn man bedenkt, daß und mit welch überaus schädlichen und tödlichen Mitteln sogenannte Ärzte diese nützlichsten aller Kleinlebewesen, die uns allen Entgiftung und damit Heilung und Gesundung erst ermöglichen, auch noch bekämpfen, wird das gigantische Ausmaß heutiger Verirrung bzw verbrecherischer Quacksalberei eines riesigen Pharma-Betrugs- und Menschen-,Tier-,Pflanzenschinder-Kartells sichtbar, das exakt das Gegenteil dessen tut, was zur Gesundung des Menschen notwendig wäre. Es gibt inzwischen einige wenige findige „Natur-Quacksalber“, die irgendwie herausgefunden haben, wie heilsam Bakterien-Kulturen für das Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen sind. Diese verkaufen ihre „speziellen“ Fermentationsansätze bzw Kulturen von Mikroorganismen nun als „Wundermittel“ vor allen an EsoterikerInnen. Selbstverständlich wirken diese positiv auf die an Mikrobenmangel leidenden Sterilstädter und deren Pflanzen, können jene doch in ihren Sterilstädten schon kaum mehr leben, weil es dort völlig an Abbauorganismen fehlt. – Und das bei gleichzeitiger Überfülle an allen Umweltgiften! Warum unter solchen steril-lebensfeindlichen Bedingungen sämtliche Bürger immer naturfremder, pingeliger, besser gesagt psychotischer werden, müßte hier erkennbar sein. Gift, das nicht mehr abgebaut wird, bleibt schließlich drin und wirkt! Ebenfalls ersichtlich wird, weshalb dann viele ZeitbürgerInnen auch in diese Bakterien-Phobien, den volksweiten Putz- und Hygienewahn verfallen. Es handelt sich hier um ein Suchtphänomen des Vermeidenwollens wahrer Reinigung, dh Ausscheidung von Giften, die eben mit Leiden, Krankheit und Buße für die Zeit der Ausleitung verbunden wäre. – Dennoch, der bereits laufende Beginn mit irgendwelchen als Wundermittel gepriesenen banalen Fermentationen, leider meist auch noch mit naturfremden Stoffen (Zucker) angesetzt, ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ebenso könnten freilich beliebige Dunghaufen (von Ziegen, Kühen, Hühnern,…), vielleicht noch im Verbund mit etwas Molke angesetzt werden, um noch bessere Ergebnisse für Pflanzen und sogar den Menschen zu erzielen. – Der Gedanke, nun auch noch Kot von Tieren aufzunehmen, wie das ja oft Kleinkinder tun, wenn man sie läßt, ist für den Hygieniker freilich too much. Ich bin davon auch nicht begeistert, sondern nehme zum Erhalt der lebenswichtigen da giftabbauenden und verdauungsfördernden Mikroorganismen natürlich lieber deftige Rohmilch-Käse samt allen erdenklichen Randschichten aus Schimmeln, ebenfalls unsere sämtlichen Gärkonserven bis hin zum Essig und Wein. – Dennoch ist es auch für mich wichtig, in einer unsterilen, natürlichen vollmikrobiellen Umgebung, dh zusammen, im Direktkontakt mit sämtlichen Nutztieren zu leben, sowie täglich Bodenkontakt zu behalten bzw mit der Erde zu arbeiten, also zu gärtnern.

Zum Menschen passend und gehörend sind wie erwähnt seine Nutztiere, also Ziegen, Hühner, Kühe, auch Pferde und Esel. Hingegen hat sich der Kontakt mit Carnivoren weder notwendig noch als positiv oder fördernd erwiesen. Die etwa von Hunden produzierte Mikrofauna ist weder für den Garten noch für andere Lebewesen förderlich, sondern schädlich. Die Exkremente der Fleischfresser mitsamt diesen selber sind daher im Systemkreislauf der Paradies-Inseln nicht erwünscht. Freilich, man wird nachts jagende Katzen wohl noch dulden. Nicht jedoch Hunde, die ja für uns im Freien Lebenden (Nutz-Tiere und Menschen) sogar zur Gefahr werden können. Auch in diesem Punkt erkennt man wiederum die Verkehrtheit der heutigen Gesellschaft, die ja bekanntlich unzählige Hunde zum Teil lebensgefährlicher Art herangezüchtet hat und ausgerechnet diese, im Gegensatz zu den weit nützlicheren Tierarten, sogar noch in den Wohnungen hält.

hingegen verstehen wir sämtliche widernatürlich hergestellten Produkte, insbesondere denaturierte Nahrung (gekocht, gebraten, sterilisiert, pasteurisiert, mikrowelliert, erfroren, genetisch zerstört, bestrahlt,…), Kosmetika (Zahncreme, Deos, Shampoos, Waschmittel, Parfums,… Auch alle Stink-Seifen fallen unter Kosmetika. Selbst unparfümierte Kernseifen sollten allenfalls zur Kleiderwäsche benützt werden. Erst recht verpönt sind bei uns selbstverständlich alle Medikamente und Medizinen. Die heutzutage in der Ziv von Medizinern verabreichten Gifte könnten uns augenblicklich umbringen und würden uns auf jeden Fall daran hindern, uns weiter zu versorgen, dh naturrichtig zu leben und zu funktionieren. Ein medikamentös Behandelter schafft seine Selbstversorgung nicht mehr, verliert den Bezug zu Garten und Tiere, wird zum Abhängigen und Opfer der Medizin-Schurkerei.

Frauen sollten auch auf die „Pille“ verzichten. BesucherInnen, die nur für kurze Zeit hier sind und auf all diese Dinge nicht verzichten wollen oder können, werden deshalb bei uns angehalten, auf eine Toilette im Nachbarhaus, also abseits unseres Grundstücks zu gehen. Bitte verstehen Sie: Bei uns gelten andere Werte. Hygienismus/Putz- und Bakterienwahn wurde als eines der größten Übel dieser Zeit erkannt. Wir wären ohne diese Verkehrtheiten nicht nur geistig und körperlich wesentlich gesünder, sondern könnten bereits auf die meisten Atommeiler samt Abwasserreinigung und Kanalisation verzichten, wenn dieser Putz- und Waschwahn nicht wäre. Auch unsere Flüsse, Dörfer, Städte, Umwelt,… wären sauber, die Böden wieder fruchtbar, wenn da nicht überall diese „sauberen Dreckschweine“, die HygienikerInnen mit ihren Giftmitteln am Werk wären! Selbst noch unzählige Bäume und Sträucher fallen diesem nach außen projizierten Reinigungszwang von in Wirklichkeit inwendigem Dreck (alle widernatürlichen Stoffe, Erhitztes,…) im Menschen zum Opfer. Es handelt sich bei all diesen Sterilattacken gegen das Leben schlichtweg um eine kollektive Geisteskrankheit dieser Zeit, die leider bis heute noch straflos in den Medien (Werbung) geschürt werrden darf. – Jedenfalls: Ich habe diese Art von Irrwahn schon als Jugendlicher bzw während meiner Zeit als (Punk-)Rock-Gitarrist und Sänger in den 70ern bekämpft. Dieses Gezimper und aufgesetzte, falsche Vornehm-Getue, die lächerlichen Kravatten-Schniegel-Duftwasser-Typen in ihren neuen Autos, die aufgetackelten Putz- und Schmiertanten, denen man sich wegen ihres Kosmetikgestanks selbst unter größerem Alkoholeinfluß nicht annähern konnte, dann der Fimmel mit der Totrenovierung von guten alten (Bauern-)Häusern usw usf… All diese auch so „sauberen“ Umwelt- und LebenszerstörerInnen waren mir schon damals äußerst zuwider. – Leider wußte ich damals selbst noch nicht Bescheid über die wahren Lebensgesetze, sonst wäre meine Sache schon früher zum Durchbruch gelangt, und wäre unser Land vielleicht nicht so völlig „auf den Hund“ gekommen.

Doch nun verstehen Sie mich vielleicht besser und nehmen mir nicht allzu übel, wenn bei uns jedes Kosmetik-„Düftlein“ registriert und als übelriechender Gift-Gestank empfunden wird. Ich bin da regelrecht „allergisch“ dagegen. Eine geschminkte oder mit Schmiersalbe (nichts weiter als die modifizierte Hexensalbe des Mittelalters mit z.T. mindestens so makabren Zutaten wie damals) eingeriebene Frau würde ich nie anfassen oder gar bei mir schlafen lassen. Auch Zähneputzer (Zahnbürstler) gelten bei uns als noch verstädtert, als Zimperlinge und Mimosen, oft mit hypochondrischem Einschlag, als noch naturlebensunfähige Greenhorns. Wer Zahnplomben oder Prothesen/Kunstzähne,… eben falsche Zähne hat, gilt als falsch und unecht, naturfremd, unter Naturbedingungen nicht lebensfähig, auf irgendwelchen Irrwegen gehend, sowie als unfähig, uns wirklich zu verstehen, auf unsere Linie zu kommen, uns zu akzeptieren…. Wer also hier mit Zahnlücken echt ankommt, hat die wesentlich besseren Chancen bei uns, gerade auch als Frau!

Zuletzt möchte ich noch besser klar machen, weshalb die heutige Naturentartung bzw Zivilisation zum großen Teil ein „Verdienst“ der Ärzte- und Zahnärzteschaft ist, die durch ihre vergiftenden und körperzerschneidenden Torturen die zivilisaTorischen Aberrationen erst ermöglichen. Ohne Zahnärzte könnte niemand diesen ganzen schädlichen Süßigkeiten-/Zucker-Koch- und Backdreck überhaupt essen. Die Zähne sind dazu da, den Menschen davor schmerzhaft zu warnen, Ungutes, Unnatürliches zu essen. Erst durch die Plombierung mit Giftmaterialien schalten die Zahnärzte diesen natürlichen Entartungsschutz aus. Ebenfalls möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf die wahren Ursachen von Zahnverfall hinweisen. Man trifft ja immer wieder auf Zeitgenossen und selbst Zahnärzte, die allen Ernstes glauben, Zähne würden durch mangelndes Putzen kariös (Irrtümer in diesen Bereichen halten sich hartnäckig) bzw Zähne ließen sich durch „Pflege“ erhalten. Deshalb noch einmal kurz zu einigen echten Ursachen: Zähne werden durch die entmineralisierende, zehrende Wirkung von Schlechtkost angegriffen. Generell durch Schlecht- und Mangelernährung jeglicher Art. Wird diese nicht behoben, was ja durch die Schmerz- und Warnausschaltung des plombierten Zahnsystems heute leicht möglich ist, werden weitere Körperteile wie z.B. die Knochen des Betreffenden angegriffen. Des weiteren werden über die Zahnlöcher spezielle Gifte aus den zugeordneten Körperregionen ausgeschieden. Hier vor allem (Schwer-)Metalle bzw Giftstoffe aus der Industrie, von Verbrennungen, Rauch jeglicher Art, selbstverständlich auch von Rauchern. Auch hier verstopfen die Plomben die Reinigungsfunktion des betreffenden Körperteils mitsamt der zugehörigen Gehirnregion. Was physisch zu schweren Erkrankungen am Organ und psychisch-geistig zu seelischen Blockaden und damit, je nach betroffener Region, bis hin zu schweren Geisteskrankheiten führt, weil es sich da eben sehr oft um besonders psychopathologisch wirkende Substanzen (Schwermetalle) handelt, die sich infolge der verhinderten Ausscheidungsmöglichkeiten ansammeln.

Eine nicht zu vernachlässigende Ursache von Zahnschäden bilden last not least die Zahnplomben selber. Dies müßte eigentlich jedermann klar sein, denn was tut der Organismus, wenn er an einer Stelle nicht ausscheiden kann? – Er sucht sich eine andere Stelle, verlagert also die Giftlast auf einen anderen Körperteil samt dazugehöriger Gehirnregion, und versucht, über einen anderen Zahn durchzukommen. Gerade die Zahnmaterialien bilden besonders zerstörerisch wirkende Vergiftungen und Blockaden, weil diese bereits im Kopfbereich angesiedelt sind und somit nicht mehr aus dieser empfindlichen Zone ferngehalten werden können. – Also – um es kurz zu sagen: Wer sich plombieren läßt erntet dadurch mindestens eine Macke, hat i.d.R. für sein Leben einen Schlag weg von dem er sich nicht erholen kann, bis die Gifte wieder aus dem Mund kommen.

Wer daher wirklich seine Zähne mitsamt seiner Gesundheit retten will, der lasse sich sämtliche Plomben entfernen und ernähre sich danach ausschließlich natürlich, ziehe möglichst in ein Reinluftgebiet (ins Freie) mit genügend Kalk in den Böden, möglichst ohne technische Strahlen, erdulde die Ausscheidung seiner Speichergifte mitsamt dem etwaigen Abbrechen ausgebohrter Zahnwände (die von hochtourigen Zahnbohrern beschädigten Zahnwände sind i.d.R. zerstört) und vorübergehender Kauverschlechterung, und unterstütze die langsame Regeneration seiner allmählich wieder nachwachsenden Zahnsubstanz (deshalb niemals Zähne ziehen lassen) mit täglich ausgiebiger Blattpflanzenkost. (Besonders wirksam: Endivie) Ein Salatkopf täglich, richtig angemacht und/oder kombiniert, damit er auch verdaut werden kann, ist echter Zahnaufbau von innen, während Zähneputzen vergleichbar ist mit dem Verputzen bzw bloßen Antreichens eines baufälligen Hauses in der Meinung, es werde dadurch besser. Die Zahnbürsten-Lüge ist jedoch durchaus zeittypisch, da ja in dieser Zeit bekanntlich auch noch viele andere Dinge nur von außen, nur nach dem Schein in Ordnung gehalten werden. Die Meinung, der äußere Schein genüge oder sei gar das einzig wichtige, bringt mit sich, daß innerlich weder geputzt noch verbessert wird, in Sachen Ernährung, daß die Zähne, und mit diesen die Knochen nicht wirklich aufgebaut und erhalten werden, sondern eben nur am äußerlichen Schein, der Fassade gedocktert wird mittels Plomben, Prothesen, Implantaten.

Liebe …., wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Reise. Nennen Sie uns Ihre genaue Ankunftszeit am hiesigen Bahnhof noch einmal in einem Telefonat wenige Tage vor Ihrer Ankunft, damit wir nicht vergessen, Sie abzuholen.

Bis bald!

Brief 4: Abschiedsbrief

(Briefentwurf für TotalaussteigerInnen)

Für Sterbenskranke und endgültig Abreisende. Folgender Abschiedsbrief ist nur als Beispiel zu verstehen, kann und soll also je nach Lage verändert werden. Fluchtmaßnahmen Sterbender sind überall dort nicht mehr nötig, wo die Gesetzeslage freies natürliches Sterben (ohne Arzt und Krankenhaus) sowie Beerdigen bzw den letzten Willen des Dahinscheidenden – etwa zuhause im Garten bzw an einem ausgewählten Ort beigesetzt und begraben zu werden – nicht mehr widerrechtlich behindert.

Liebe Freunde

Ich kann und will unter den hiesigen Umständen nicht mehr länger unter Euch leben. Hier leide ich unter Schlechtkost, Technik, Gift, Strahlen, Lärm, Hektik, unliebsamen Kontakten,… und würde sterben, wenn ich hierbliebe. Auch kann ich mein gewünschtes Leben nicht führen. Da auch Ihr teilweise an alledem noch beteiligt seid, möchte ich mich endgültig aus Eurer Gemeinschaft lösen. Bitte respektiert auch meine Entscheidung, mich ohne Verabschiedung von Euch zu trennen. Ich wollte nicht durch Eure Reaktionen gebremst, beeinflußt, zuletzt gehindert und von Euch verfolgt werden können. Der Himmel liegt für mich in Richtung Natur, die Hölle ist die moderne Konsumwelt, in der Ihr mich zurückhalten, festbinden oder irgendwann wieder hineinziehen wollt. Spätestens im Stadium fortgeschrittenen Alters, Armut oder Krankheit hättet auch Ihr mich an Eure „sozialen“ Anstalten, Behörden, zuletzt an Ärzte, Krankenhäuser und Begräbnisinstitute ausgeliefert. Vor allem in letztere zwei will ich nie kommen. Nie wieder lasse ich mich von einem Arzt behandeln, bestrahlen, vergiften oder gar operieren! Mein Körper und meine Seele unterliegen allein meinem persönlichen Selbstbestimmungsrecht, einem Grundrecht, das kein Gesetzgeber dieser Welt aus keinem Grunde aufzuheben berechtigt ist! Das alleinige Selbstbestimmungsrecht über meinen Körper endet auch nicht mit meinem Tod! – Wer immer mich einstens wo immer auf dieser Welt krank oder bereits ruhend und nicht mehr erwachend finden sollte, der lasse mich dort in Frieden weiter ruhen. Ich wünsche keinerlei Anteilnahme, Hilfe oder Sorge um mich! – Sollte mein Körper jedoch bereits in Verwesung übergegangen sein, bitte ich den Finder inständig, diesen in allernächster Nähe ohne jegliche Formalität oder Meldung zu vergraben, dort keinerlei Zeichen oder Spuren von mir zu hinterlassen und anschließend darüber zu schweigen.

Liebe Freunde und Bekannte, wer nach meiner Abreise noch nach mir frägt, forscht, sucht, über mich redet … oder mich gar bei den Behörden als vermißt meldet, der sei hiermit verflucht bis an sein Lebensende! Denn dieser verrät mich dadurch an die Zivilisationshölle, bringt mich oder meine Freunde in Gefahr, beteiligt sich durch seine Neugier und Indiskretion an meiner Schändung bzw Gefangennahme und anschließenden gewaltsamen Reintegration ins antinatürlich/antichristliche Zwangssystem! – Ich möchte in die Stille und Freiheit gehen! – Wenn Ihr nicht des Teufels Gehilfen sein und werden wollt, müßtet Ihr diesen meinen Willen eigentlich respektieren und tolerieren können!

Anmerkungen zu P.I.System/Abschiedsbrief:

„Gemeinwohl geht vor Eigenwohl!“ werden die internationalen Neomarxisten gegen Obiges einwenden wollen. – Wogegen wir uns im Sinne unserer Befreiung vehement wehren müssen! – Zum Ersten ist „Allgemeinwohl“ allenfalls dann obenan zu setzen, wenn mein Handeln der Allgemeinheit erheblich schadet. Solches ist beim avisierten Handeln eindeutig nicht der Fall, da ich im Falle des Handelns nach Vorschrift mit großer Wahrscheinlichkeit Leib und Seele erheblich schände und dadurch verschlechtert in die jenseitige Welt gelange. (So paradox es klingen mag: Es kommt nicht darauf an, wie lange man lebt, sondern wie intakt und zellgesund man hinübergeht!) Der nach allen naturwidrigen Behandlungen und nach verlängertem Leiden eintretende Krankenhaustod bringt uns letztendliche rapide Zustands-Verschlechterung und damit auch enormen Schaden für das ewige Leben! Wir bräuchten deshalb eigentlich keine Friedhöfe für Tote mehr, sondern möglichst völlig gift- und strahlenfreie Ruhe- und Transformationszentren für die Einweihungen in die Mysterien sowie zuletzt endgültige Transformation bzw zweite Geburt zum ewigen Leben.

Das Recht auf natürlich-freies Sterben ist also wesentlich höher zu bewerten als etwaige Unannehmlichkeiten für die Ziv-Bürger, die ja eher nur Umdenkschwierigkeiten sind, weil diese nun mal mit Kranken und Sterbenden nichts zu tun haben wollen. (Bis sie dann zuletzt selbst an der Reihe sind und wie Müll „entsorgt“ werden.). Auch hygienische Einwände oder gar Seuchengefahr ist hier nicht postulierbar, denn wir haben ausreichend bewiesen, daß kollektiv auftretende „Seuchen“, dh einander ähnelnde Krankheitsbilder keine andere Ursache haben als im Kollektiv begangene Fehler gegen die Lebensordnung (kollektiv falsche Ernährung, gemeinsam erlittene Vergiftung,…) Der immer noch enorme Schäden an Mensch, Tier und Umwelt verursachende Seuchenschwindel ist ohnehin eine längst fällige Sache, ein Großbetrug der Pharmakartelle, mit dem diese die Menschheit restlos zu versklaven gedenkt und der deshalb schon längst hätte entlarvt und bestraft werden müssen. Wer immer noch an jene Gespenster wie Bakterien und Viren als Krankheitsursache (sie sind allenfalls Auslöser) glaubt, der ist also lediglich ein genarrter Gläubiger der Pharma-PriesterInnen und deren lukrativen Theorien. Es muß zumindest immer noch gestattet sein, diesen Glauben nicht zu teilen!

Der zweite Punkt, den wir gegen die Gültigkeit des freimaurerischen „Allgemeinwohls“ zu setzen haben ist der, daß wir die herrschende antichristlich-antinatürliche Gemeinschaft (Konsumziv) gar nicht mehr als die unsere ersehen und deren Glauben sowie Lebensweise in keiner Weise mehr teilen. Versteht uns: Wir haben nichts dagegen, wenn Ihr Eure Gemeinschaft bildet und darin kommunistische Regeln und Zwänge für Euch setzt oder Euch von den internationalen Weltherrschern zu Eurer „Sicherheit“ Herz, Mund,Verstand,… Euer Leben knebeln läßt. – Doch wir sind nun mal keine Kommunisten, also auch nicht zwangsweise in diese Eure Gemeinschaft integrierbar! Und es ist nun sogar bereits unser Wille, diese restlos aufzukündigen, wenn wir darin nicht mehr nach unserem Gewissen gut und richtig leben können ohne in Gefahr zu laufen, dafür bestraft zu werden! – Wofür wir bei genügender Nachfrage zunächst eine eigenverwaltete Privatinsel in einem Land sichern werden, in dem besagte Despotie noch nicht total um sich gegriffen hat. – Wir haben doch nun eine völlig andere, natürliche Lebensweise entwickelt und konnten diese zwanzig Jahre lang als sehr erfolgreich erproben. Die dabei errungenen Erkenntnisse sind bahnbrechend und eröffnen den Weg in ein neues postindustrielles oder auch „goldenes“ Zeitalter! Wenn die Konsumgesellschaft klug und vernünftig ist, dann kann sie vieles von uns lernen. Auch wenn dadurch viele Wirtschaftszweige von heute eines Tages nicht mehr notwendig sein werden, so wird mit unserem Lebens-System dennoch jeder Beteiligte am Ende besser und vor allem auch gesünder dastehen! – Warum sollen wir nicht all die nutzlosen und schädlichen Tätigkeiten (Kompliziertheiten, Um-/Abwege,…) und Lebensweisen der Ziv, unter denen wir doch allesamt nur leiden und zugrunde gehen, nicht in bessere und sinnvollere vertauschen!? – Weil wir dann „weniger Geld verdienen“? (Das ohnehin nur als Zwangsmittel der Mächtigen fungiert.) – Wir leben doch nicht vom Geld, sondern wir leben von gesunder, unbelasteter Luft, Wasser, Böden, Tieren und Pflanzen!!! Steigen wir doch einfach herunter vom babylonischen Turm und begeben uns wieder auf den Boden der echten Natur-Realität und wahren, uns alle befreienden Gottes-Ordnung!

P.I.System/Mann und Frau/Vermännlichung von Frauen

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P.I.System/ Mann und Frau/Vermännlichung von Frauen

Inhalt: Eignungstest – Symptome/Verlauf – Negatives Wunschdenken – Positives Wunschdenken – Heilungsmöglichkeiten – Behandlung von Besessenheit – Möglichkeiten zur Austreibung von Besessenheitsgeistern – Exorzismus – ältere/neuere Methoden – Vorbeugung – Nachbemerkungen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Wichtiger Hinweis! Folgender Text kann als P.I.System-Eignungstest für Frauen sowie Gradmesser für männliche Besessenheit bei AnwärterInnen bzw zum Nachweis der nachstehend beschriebenen psychopathologischen Konstellation bei einer jeden beliebigen Frau eingesetzt werden. Beim Lesen des Textes werden Okkupierte heftig, „allergisch“, mit Reaktionen von unkontrollierter Wut, Agression, oder auch Flucht reagieren. Solche irrational-emotionalen Phobien samt Unfähigkeit, die Inhalte zu verstehen und zu verifizieren, entlarven die Vorherrschaft eines (unbelehrbaren) Totengeistes aus den Höllen im Individuum. Weniger ausgeprägte Antihaltungen weisen vorerst lediglich auf satanisch-esoterisch-feministisch geprägte Fehlhaltung, Fehlerideologien und antichristliche Fehlerziehung hin.

Frauen sind als die eigentlichen Kraft- und Liebespole, sowie aufgrund ihrer grundsätzlich eher passiven und hingabebereiten Art grundsätzlich der Teil des Menschengeschlechts, der für jenseitige Geister dh Verstorbene aus dem Totenreich attraktiver und leichter zugänglich ist. Die Einwirkung männlicher Totengeister und damit im Verbund eine Vermännlichung von Frauen geschah in der Moderne epidemisch und ist als eine der psychopathologisch schwerwiegendsten innerlich-geistigen Krankheiten dieser Zeit zu erkennen. Sie hat ihre Parallelen in einer ebenfalls häufig erfolgten Verweiblichung von Männern. Ideologische Grundlage der Bewegung der Frauenemanzipation lieferten die Judäo-Freimauerei bzw der Satanismus.

Physische Ursachen entstehen durch sämtliche Denaturierungsprozesse innerhalb der modernen Zivilisation. Besonders wirksam sind hierbei gehirnschädigende Substanzen wie Drogen bzw alle Arten von Metallvergiftungen, induziert vor allem durch Impfungen und neuerdings den Chemikaliensprühungen in die Atmosphäre ausgehend von Flugzeugen. Werden bestimmte Gehirnsektoren verletzt oder ausgeschaltet, entstehen den jeweils ausgefallenen oder betäubten/gelähmten Funktionen entsprechende Aberrationen und psychische Erkrankungen. Diese erfassen ganze Völker im Kollektiv, wenn gleichartige Schädigungen oder Betäubungen verursacht werden. – Es bestehen erdrückende Indizien zur Annahme, daß Gehirnschädigungen von den geheimen Führern bewußt gesetzt wurden und heute mehr denn je werden, um die Völker zu unterjochen.

Ebenfalls sehr wirksam bei der Erzeugung spezifischer psychopathologischer Defekte sind Kosmetika wie Salben, Cremes, also alle widernatürlichen Duftstoffe, zu denen auch bereits sämtliche Destillate aus natürlichen Substanzen gehören. Diese Duft-Stoffe werden nicht nur von eitlen Frauen angewandt, sondern erzeugen durch ihre Giftwirkung auch betreffende Eigenschaften wie Eitelkeit, Hochmut und Stolz. – Wogegen die den Männern über ihre widernatürlichen Arbeitsplätze verabreichten schädlichen und übelriechenden Duftstoffe eher Derbheit, Abgestumpftheit, Primitivität und Desensibilisierung bewirken.

Vermännlichungen von Frauen wie Verweiblichungen von Männern können jedoch erst gänzlich verstanden werden, wenn die Art und Weise des Einwirkens der jenseitigen Welten bei diesen geistigen Krankheitsprozessen verstanden wird. Hierzu fehlen der Moderne leider sämtliche Grundlagen. – Vereinfacht erklärt: Jeder Mensch, der von dieser Welt scheidet, lebt in den jenseitigen Welten ähnlich wie in den diesseitigen weiter und kann sich aus dem Jenseits auch in diesseitige Geschehnisse einmischen. Solche Einmischung geschieht mittels Okkupation, die in verschieden schweren Graden vor allem bei Menschen möglich ist, die sich in naturwidriger und damit giftiger Umwelt befinden und Totkost verzehren. Die Summen aller leichten und schweren Einwirkungen widernatürlicher Stoffe bestimmen, physisch betrachtet, die Art der Giftwirkung, Aberration und Krankheit, innerlich-geistig gesehen die Art und Stärke der Besessenheit. Diese ist heute so allgemein und überall vorhanden, daß sie bereits als Normzustand betrachtet wird. Der/die Moderne erkennt die Okkupanten aus dem Jenseits nicht einmal mehr als solche, sondern nennt sie „inkarnierende Seelen“, mit denen er/sie sich sogar identifiziert und von denen er/sie sich leiten läßt. Unterstützt wird diese dämonische Irrleitung durch die sogenannte „innere Stimme“. Propagiert und glorifiziert werden sämtliche Dämonisierungsprozesse und -Methoden vor allem durch östlich-esoterische Irrlehren.

Tatsächlich sind innerhalb der Ziv inzwischen sämtliche Organsysteme und damit auch Psychen aller Menschen dermaßen vollständig und chronisch von ihrer wahren Natur entfernt, daß die Inkubitoren über sie völlige Macht ausüben, also sie fast restlos und ausnahmlos in Besitz nehmen konnten. – Worin die innerlich-geistige Gründe ersichtlich werden, weshalb diese Erdenmenschheit sich nun in ihrer Endzeit bzw an der Schwelle zum Weltengericht und Sturz in die Höllen, in den Untergang befindet.

Symptome/Krankheitsverlauf: Die Inbesitznahme einer Frau durch einen jenseitigen Mann macht sich vor allem durch folgende Symptome bemerkbar: Die Frau schneidet sich ihre Haare und trägt Hosen. Ihre Gesichtszüge verhärten sich. Ihr Wesen wird herrisch, gebietend, … sie nimmt nun die Zügel in die Hand, „läßt sich nichts mehr gefallen“, „hält’s hier nicht mehr aus“ (Einsperrpsychose), geht „ihren Weg“ usw. Sie redet zu ihm egozentrisch von trennenden Dingen in der Art wie „Du verstehst mich nicht“ oder „Wir passen nicht zusammen“, ohne zu bedenken, daß es nicht in erster Linie der Mann ist, der sich seiner Frau anzupassen hat und sie zu verstehen hat, sondern umgekehrt genau dies ihre Aufgabe wäre! – Während eine feminine Frau sich gerne mit ihrem Mann auch geschlechtlich vereinigt, wehrt sich die männlich Besessene plötzlich gegen die Vereinigung, die sie nun als Inbesitznahme oder gar Mißbrauch ihrer Person sieht und sich verweigert. Häufig werden dem Mann dann von seiner nun völlig verdreht denkenden und fühlenden Unfrau heftigste Vorwürfe und Unterstellungen angelastet, die fast jeglicher Grundlage bzw Wahrheit entbehren. Die Okkupierte kann und will sich dann jedoch nicht mehr an ihr glückliches Leben und Zusammensein als Frau mit ihrem Mann erinnern, sondern sucht fieberhaft nach irgendwelchen Undingen, die ihr Mann ihr während all der Jahre angetan haben soll.

Älter werdende ehemalige Frauen wenden sich infolge ihrer Männerphobie gelegentlich auch einer Pseudo-Religiosität bzw dem Marianismus zu, der in solchen Fällen als versteckter Feminismus erscheint. Die Frau liebt nun nicht mehr ihren Mann, sondern nur noch den Herrn und vor allem Maria. Solches ist freilich einfach! Da muß Frau ja nicht gehorchen, sondern kann weiterhin egozentrisch leben und sich dabei noch auf dem richtigen Pfade wähnen. Solcherart fehlgeleitete Religiosität bedient sich auch gerne egozentrischen Betens. Frau betet da niemals um Befreiung von eigenen Sünden, um Reue und Buße, Erkenntnis und Einsicht in eigene schwere Fehler und Sünden, um Besserung, will also weder bereuen noch gutmachen, ja nicht einmal sehen, was sie angerichtet hat, sondern betet und bittet in einer Art und Weise, bei der sie ihren Willen und ihre Meinung anderen mittels dieser Art psychischer Gewaltanwendung aufdrängen will. Sie will anderen allenfalls dahingehend helfen, diese auf den selben Pfad zu bringen, auf dem sie selber ist. Erhört Gott dann ihre Bitten nicht, tut der Herr also nicht, was sie will, dann wird sie auch noch auf diesen böse, glaubt nicht mehr an IHN, zweifelt an Gott usw. Marianismus stützt sich wie Feminismus samt vielen esoterischen Irr- und Ostlehren aufs weibliche Prinzip als oberste Instanz. Gott soll die „Liebe“ und diese „Liebe“ (ohne Gehorsam, Gesetz, Wissen und Geist) soll „Göttin“ sein und damit weiblich.

Es gibt also da viele Unterarten der Manifestation von männlciher Okkupation. In allen Fällen wehrt sich die Unfrau gegen lebendige Führung seitens ihres Mannes (über den sie in Wirklichkeit die Führung des Herrn erfährt), den sie laufend angreift und demütigt, solange sie noch liiert ist, versucht jedoch alsbald, dieser Verbindung zu entkommen. Sie entwickelt hierbei meist heftige Phobien, „kann ihn nicht mehr sehen“, „will nichts mehr hören“, „will raus…“ Diese Phobien werden bereits vom besitzergreifenden Inkubitus ausgelöst, der sie für sich allein haben will und insbesondere gegen sämtliche Wahrheit oder gar Mahnung „allergisch“ oder boshaft reagiert. Da der Besetzer in solchen Fällen meistens ein Geist aus den (Tiefen-)Höllen ist, kann dieser in keiner Weise belehrt oder verbessert werden. Hat er die Frau bzw entscheidende Teile ihres Körpers und Gehirns einmal in Besitz, führt er sie auch zuverlässig zu bösartigen Handlungen sowie zu den entsprechenden Vergiftungen und Entgleisungen, die seinen Neigungen und seinem Wesen entsprechen. Es schließt sich dabei ein Suchtkreislauf bzw Teufelskreis, aus dem ein Entrinnen für die befallene Frau fast unmöglich ist. Da insbesondere deren Gehirn und damit Denken von dieser fremden Wesenheit besetzt und nun gesteuert wird, und sie deshalb ihrer „inneren Stimme“ folgt (dabei völlig egozentrisch und egoistisch wird, sich aber noch großartig vorkommt, da sie ja nun „weiß“, was sie will) und „ihren Weg“ geht, der zuverlässig weg vom Guten und Wahren (samt ihrem Mann) geradewegs in die geistige Höllenregion des Inkubitus führt, müßte eine eventuelle Rettung nun quasi gegen ihren Willen ausgeführt werden.

Negatives oder egozentrisches Wunschdenken, Wunschsehen, Wunschhören, Wunschlesen: Die rein egozentrisch motivierte Inkubierte denkt, hört und sieht nur noch, was sie denken, sehen und hören will. Dh sie ist in keiner Weise mehr wirklich aufnahme- und lernfähig, ist also z.B. nicht mehr in der Lage zu erfassen, was in einem Text steht, weil sie den Text nur nach Stellen durchsieht, die sie, etwa für ihren Kampf gegen den Mann, für ihre Zwecke gebrauchen kann. Ein Beispiel negativen Wunschsehens kann z.B. entstehen, wenn eine solche Kranke durch unsere Paradies-Garten-Anlage geht, alles Lebendige, Schöne und Gute darin jedoch nicht sieht, sondern einzig und allein Ausschau hält nach Dingen, die sie uns vorwerfen könnte. In ähnlicher Weise funktioniert negatives Wunschhören, indem eine Zuhörerin kein Interesse daran hat, das Gesagte und Gemeinte eines Redners zu verstehen und aufzunehmen, sondern lediglich darin nach Angriffsflächen sucht. Die Fehler und Angriffsflächen, die sie findet, sind fast immer dieselben, die in Wirklichkeit die Ihrigen bzw eigenen Sünden oder Vergehen sind. Es handelt sich also, und zwar meist bei fast allen Angriffen, genauer betrachtet stets um Spiegelprojektionen eigener Fehler auf den (Gesprächs-)Partner oder selbstverschuldete Mißstände, die nun dem anderen angelastet werden, der nun als Satan und Teufel dargestellt, damit beschmutzt und zum Sündenbock gemacht wird. – Kranke dieser Art sind daher für ihre Umwelt, vor allem wenn diese die Hintergründe nicht kennt und versteht, bisweilen regelrecht gefährlich. Sie sind völlig unfähig, wahre Sachverhalte, den Anderen überhaupt zu erkennen und zu erfassen, Wahres und Gutes in sich aufzunehmen und zu erlernen, wirklich zu kooperieren, oder auch nur wirklich nützliche und gute Arbeiten zu verrichten. Solange diese Besessenheiten noch bestehen, sind solchermaßen Erkrankte zum Aufbau und Erhalt von lebendigen Selbstversorgungs-Systemen nicht einsetzbar, sondern allenfalls noch zu Arbeiten mit toten Materialien willens, die es aber ja unter reinen Naturbedingungen kaum mehr gibt. – Weshalb jene wirklich natürliche Lebensbedingungen auch nicht lieben und überall, wo sie hinkommen, sofort daran gehen, zivilisaTorisch-antinatürliche Systeme zu installieren. – Werden von einer dergestalt Kranken dennoch Gärten betrieben, wollen diese möglichst eigene sein, Flächen, die sie in Besitz nehmen kann und zu denen sonst niemand Zutritt hat. Es können dann die Befriedigung des Besitzes und das Erreichen von egoistischer Selbständigkeit ausreichende Motive zum Betrieb eines Gärtleins erbringen. Freilich fallen die Ernten solcher „Egogärtlein“ i.d.R. sehr karg aus oder werden erst gar nicht erzielt. Oftmals werden auch lediglich sinnlose Zierpflanzen angebaut, die die Egozentrikerin weit mehr liebt als Nutzpflanzen. – Vollständige Eigenversorgung mit allen Lebensdingen ist in diesem Zustand ohnehin nicht erreichbar, denn insbesondere die Pflege von Nutztieren erfordert liebevolle und treusorgende Hingabe, also Fähigkeiten, die eine Egozentrikerin nicht mehr besitzt. Sie kann nur noch nehmen, geben will sie nicht. – Es kann hierin auch der Grund ersichtlich werden, weshalb solche Menschen nicht mehr in den Genuß von Liebeskost (Milch, Honig, Eier, alle Gartenprodukte…) kommen, sondern ihnen unter natürlichen Realbedingungen nur noch die Wildnis und darin Zellraub bzw Fleischkost zum Überleben bleibt.

Es kann hier ebenfalls ersichtlich werden, weshalb vermännlichte Frauen nicht mehr von ihren Männern geliebt werden. Denn diese erhalten für all ihre Bemühungen keine Gegenliebe, sondern zuletzt nicht mehr als einen Tritt in den Hintern. Sie wird ihn durch alle Demütigungen, Beleidigungen, Frechheiten und Respektlosigkeiten auch schnell zum Trottel und Pantoffelhelden gemacht haben. – Ein noch intakter Mann wird von einem anderen männlichen Pol (und damit erst recht dem unverschämten Inkubitus) abgestoßen und in keiner Weise mehr angezogen. Die Besessene wird ihn durch ihre Frechheiten, ihre Eiseskälte und seelischen Grausamkeiten abstoßen und regelrecht vertreiben. Er sucht sich daher über kurz oder lang wieder eine andere noch weibliche Frau. (Es erklären sich also hier viele Trennungen.) Lediglich von weiblichen Jenseitigen besetzte Unmänner können noch unglückliche Partner solcher Mannfrauen werden, die jedoch häufig auch zu Lesbierinnen mutieren aus dem einfachen Grund, weil eben der okkupierende Mann in ihnen dominiert und somit auch die sexuelle Ausrichtung hin zu Frauen bestimmt.

Ein schweres Schicksal strifft auch alle von solchen Müttern betroffenen Kinder, denen sie zudem oft noch gegen jedes Natur- und Gottesrecht alleinerziehend ausgeliefert werden. Was den armen Kindern dabei an seelischen Grausamkeiten widerfährt, kann leider heute von keinem weltlichen Gericht ermessen und bestraft werden. (Dafür jedoch straft solches in vollem Maße das ewige Gericht mit den Höllen.) Die in der Kindheit durch eine dämonisierte Mutter verpassten Schocks durch Seelen-Kälte verletzen die Psyche des Kindes dahingehend, daß es ebenfalls sein Leben lang seine Liebesfähigkeiten verliert (Schmerzprägung) und in Gefahr läuft, in denselben Höllen wie die Mutter zu landen.

Positives Wunschdenken: Solches sei hier noch kurz besprochen, da hierin die gegenteilige Verirrung zum negativen Wunschdenken zu erkennen ist. „Positives Denken“ ist unter EsoterikerInnen weitverbreitet und beinhaltet quasi ein Wegsehen, Kopf in den Sand stecken gegenüber allen Mißständen, Fehlern, Irrtümern,… vor allem gegen unangenehme Wahrheiten, die zu eigenen Konsequenzen und Veränderungen zwingen würden. P.W. liegt deshalb auch eine Art von Trägheit, Faulheit, Lauheit und vor allem Feigheit zugrunde. P.W. wurde von den antichristlich-satanischen Hintergrundmächtigen als eine Art geistige Droge installiert, um die Völker einzuschläfern, wehrlos zu machen und sich willig in das ihnen bereitete Schicksal zu fügen. Positiv Wunschdenkende verteidigen häufig ihr rosarotes Weltbild, indem sie Realisten, Aufklärer bzw Mahner attackieren und diesen vorhalten, durch ihr Hinsehen aund Aufdecken von Verbrechen, Irrtümern und Fehlern die aus diesen resultierenden Strafen „karmisch anzuziehen“ oder gar noch für diese verantwortlich zu sein. In Wahrheit können sämtliche Mißstände jedoch erst nach deren Aufdeckung gebessert und bereinigt werden und führen ebengerade nur dann, wenn sie nicht aufgedeckt werden, zu den fatalen Folgen. P.W. ist insbesondere in dieser antichristlichen Endzeit eine tod- und verderbenbringende, absolut lebensgefährliche Fehlerideologie.

Heilmöglichkeiten: Heilung von allen feministisch-satanischen Irrwegen kann i.d.R. nur erreicht werden, wenn die betroffene Frau von ihrem diesseitigen Mann befreit/zurückgeholt wird. Partnerwechsel bringen keine Besserung oder gar Lösung, weil dadurch die Frau zusätzlich erbgenetisch geschädigt und ihrer Befähigung zur Frauwerdung auf noch längere Zeit hin beraubt wird. (Wenn sie es schon beim ersten nicht schaffte, wird’s beim zweiten noch viel weniger möglich sein!) Ist ihr Mann wissend um alle Vorgänge im Hintergrund, kann er die geistige Krankheit seiner ehemaligen Frau, die ja nun quasi mit einem Jenseitigen Ehebruch begangen hat und gegen ihn intrigiert, ihn verleumdet, verrät, ihm alle erdenklichen Falschheiten anlasten will und dabei auch vor extremen Verdrehungen aller Sachverhalte incl Lügen nicht zurückschreckt, und die für ihn deshalb meistens jeglichen Liebreiz verloren hat, dennoch verstehen und sie ggf noch einmal vor ihrem sicheren Untergang bewahren bzw zurückholen. – Der Weg ins Alleinsein, in egozentrische Einsamkeit bringt für sämtliche Un-Frauen dieser Art bereits zu Lebzeiten ein Martyrium und endet zuletzt in den Höllen der Ewigkeit.

Bei der Behandlung von Besessenheit ist es sehr nützlich, wenn der besetzende Totengeist identifiziert wird. – Was oft gar nicht schwer ist, weil es sich dabei häufig um engste Freunde, Verwandte und Familienangehörige handelt, die verstorben sind. Man kann deshalb versuchen, den Zeitpunkt des Beginns einer Besessenheit festzustellen, also erforschen, seit wann die gravierende Persönlichkeitsveränderung besteht bzw wann sie einsetzte. Weiß man den Zeitpunkt, dann forscht man einfach nach, wer zu jener Zeit aus dem Kreis der Okkupierten verstarb oder/und wessen Verhaltensmuster sie übernahm. Kennt man nun den Jenseitigen, kann versucht werden mit ihm zu reden, dh etwa nach Art Dr.Wicklands quasi parapsychologisch einwirken auf diesen und ihm erklären, daß er sich im Jenseits befindet und seine Aufgabe nun nicht mehr im erdnahen Bereich ist, sondern darin liegt, ins ewige Leben aus und in unserem Herrn Jesus Christus einzugehen. Man lasse ggf auch in der Kirche Totenmessen für den Verstorbenen lesen, versuche also, ihn geistig, mit geistlichen Mitteln zu befreien und zum Aus-/Auffahren zu bewegen..

Austreibung von anderen, unbekannten dämonischen Besessenheitsgeistern ist durch einige nachfolgend geschilderte Praktiken ebenfalls innerhalb der Ziv möglich, wird jedoch weit besser und dauerhafter durch echte Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen gelingen, da nur so die Basis aller Dämonisierung (sowie Krankheit), nämlich Zell-Dekadenz und Vergiftung durch widernatürliches Leben und Essen überwunden werden kann.

Einige Möglichkeiten zur Austreibung von Besessenheitsgeistern Damals und Heute:

Achtung: Folgende Aufzählung von Methoden zur Ausleitung von Besessenheit dürfen niemals gewaltsam gegen den Willen eines Menschen, sondern allenfalls im Einverständnis mit jemandem, der sich seiner Lage bewußt ist, angewandt werden. Das P.I.System läßt jeden Menschen seine Krankheit – egal welche – ausleben und auskosten. Wir führen lediglich hin zu natürlichem Leben und Vollernähren. Wer in der Lage ist, unsere Führung anzunehmen und zu gehorchen, den können wir sämtliche dunklen Tunnels seiner Seele passieren lassen und gratulieren ihm nach erfolgter Ausleitung aller Lasten samt Ungeistern zu seiner/ihrer Heilung, ohne ihm/ihr später irgendetwas, was auch immer während der Krisen passierte, anzukreiden.

Exorzismus: Wurde vor allem in früheren Zeiten von der katholischen Kirche erfolgreich angewandt. Da die Kirche des Herrn auch im Jenseits einen mächtigen Schutzkreis um einen jeden ihr angehörenden Menschen bildet, können ihre Mitglieder von den schlimmsten Dämonen-Gattungen meist nicht mehr befallen werden oder müssen dann bestimmten sakramentalen Handlungen weichen. Kirchlicher Exorzismus von Totengeistern geschieht i.d.R. mittels geweihter Gegenstände, Handauflegungen und Gebeten, die dem Inkubitus derart unangenehm werden, daß er, meist unter wüstesten Flüchen und Beschimpfungen, aus der Befallenen ausfährt. Die Besessene muß ggf während des Austreibungsprozesses zu ihrem Schutz festgebunden werden. Nicht selten sind beim Ausfahren paranormale Phänomene zu beobachten. Die katholische Kirche bzw der Mensch des Altertums war weit besser über die Einwirkungen des Dämonenreiches informiert und wandte auch noch weitere Austreibungsmethoden an:

Angst, Gewalt, Folter, in neuerer Zeit Elektroschocks: Mannfrauen, die man damals als Hexen bezeichnete, wurden oftmals bereits durch den Anblick von Folterinstrumenten von ihrem Inkubitus befreit. (Die Angst vertreibt diesen.) Ehemänner von damals verprügelten einfach ihre Frauen, sobald sie ihre Hochmuts- oder Egoismusattacken bekamen. – Was ebenfalls oft wirksam war, weil eben auch körperliche Züchtigung dem Ungeist partout nicht gefällt. – Solche Maßnahmen erscheinen dem heutigen Menschen als brutal und werden von den Meinungsmachern gerne in der Art einer Kriegsgreuelpropaganda gegen die Kirche geschleudert. Die Menschen von damals jedoch sahen sich durch eine Okkupierte quasi in lebensbedrohlicher Gefahr. Sie kannten auch keine anderen Wege der Rettung und Heilung, da natürliches Leben und Essen bzw die wahren Auslöser der Dämonisierung nicht bekannt waren. Sie sahen nur, daß und wie die „Hexe“ ein Familien- oder Gemeinschaftsmitglied nach dem anderen versuchte für sich einzunehmen und ebenfalls zur Hölle zu bereiten, da ja über erstere wie durch einen Kanal laufend weitere Dämonen in weitere Menschen eindringen können. Solches wollten sie stoppen!

In neuerer Zeit wendet die Psychiatrie zu Austreibungen Elektroschocks an. Dr. Carl Wickland wandte in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts erfolgreich Feinströme an, mit denen er Okkupanten umgehend ausleiten konnte, ohne daß dies für den besessenen Menschen schmerzhaft war. (Seine Lektüre „20Jahre unter den Toten“ sei hierzu allen Interessenten dieser Sache dringend empfohlen!) Verbunden mit kirchlichen Austreibungsmethoden kann mittels feinen Strömen wirksam exorziert werden.

Dr.Rife und Frau Dr.Hulda Clarke, Dr Voll und weitere machten sich ab den 50ern auf der Basis von Tesla an die Entdeckung der Biofrequenzen. Jeder Organismus sendet Eigenfrequenzen einer bestimmten Schwingung aus. Kennt man diese, so kann mittels eines Biofrequenz-Generators Einfluß auf diesen Organismus gewonnen werden. Jeweils die gleichen Frequenzen stören, irritieren bzw töten denselben Organismus, wenn sie aus dem Generator auf ihn abgegeben werden. Vermutlich entsteht dieser Effekt, weil die übertragenen Schwingungen nicht natürlich (sinusartig), sondern künstlich erzeugt (Rechteckschwingung) sind. Es ist daher mit diesen Geräten möglich, z.b. Endoparasiten oder auch Bakterien abzutöten. – Freilich wäre es nun falsch, den Parasiten Schuld an jeweiligen Krankheitsgeschehen zuzuweisen, da durch sie ja, ähnlich wie durch die Mikroben, lediglich das im Körper abgebaut wird, was abgebaut werden soll. (Reinigungshelfer) Dennoch kann mit solchen Geräten Desintoxikation gesteuert bzw sogar forciert und durch die Anwendung bestimmter Frequenzen auch direkt auf die geistige Komponente der Desintoxikation, nämlich die Besessenheit eingewirkt werden.

– Auch Angstsituationen jeglicher Art können bewirken, daß Okkupanten verschwinden. Man denke hier auch an die Einwirkung von Naturgewalten wie etwa das Erleben eines Sturmes auf dem Meer.

Diverse unbekanntere Methoden/ Substitution: Da auch Vibrationen einem Geistwesen unangenehm sein können, kann bereits ein Durchschütteln wirksam sein. Bestimmte Gattungen von Dämonen können daher auch durch laute Rockmusik und Tanzen vertrieben werden. Es werden hierbei jedoch genauer betrachtet meistens nur Verlagerungen, dh Vertreibungen einer Dämonengattung und Einzug einer anderen betrieben. Sucht- und Dämonenverlagerung kann jedoch ein wichtiger Bestandteil der Therapie sein, da ja völliges Austreiben aller Unholde und damit verbunden vollständige Entgiftung nicht so leicht und einfach von Heute auf morgen zu leisten sind. Der Therapeut kann also, wenn er wissend ist, die Okkupierte durchaus auf andere Gebiete der Dämonisierung und damit auch in andere Höllenringe bzw Gesellschaften dort bringen, etwa um zu verhindern, daß Flucht und danach Auffälligkeiten Einweisung in eine psychiatrische Anstalt oder anderen Ärger wie etwa Entführung von Kindern oder Suizid bewirken. Unter den dafür in Frage kommenden Suchtverlagerungsbereichen erachte ich die Rockmusik und bisweilen ekstatisches Tanzen, selbst damit verbunden übermäßigen Weingenuß, wenn es sich um Naturwein handelt, als noch die harmlosesten. Eine weitere Möglichkeit böte z.B. der Bereich Sex, der jedoch schon weit gefährlicher ist, da die Betroffene, einmal sexsüchtig geworden, dann auch leicht zum Partnerwechsel bereit ist und damit die gefährdete Familie oder Partnerschaft ebenfalls samt der Frau selber bereits verloren ist.

Fasten und Sauna: Durch Entfernen körpereigener Substanz erfolgen mit dem Zellverlust ggf auch Verluste von bestimmten Wesenheiten. Die Methoden extremen Saunierens oder Fastens sind jedoch eher unter die Kategorie „Gehirnwäsche“ zu setzen, da danach vom betreffenden Menschen nicht mehr viel übrig bleibt und es dann auf den Neuaufbau ankommt, der freilich, wenn er unter anderen Lebens- und Ernährungsbedingungen erfolgt, völlig andere Menschen entstehen läßt. Prinzipiell sind durch Ernährungswechsel jeglicher Art Veränderung des Befindens und der Persönlichkeit eines Menschen zu erzielen.

Vorbeugung: Die Gefahr einer Okkupation durch die Geisterwelt steigert sich enorm, sobald schwarzmagische oder auch nur esoterische Literatur konsumiert wird, da ja jede Beschäftigung mit einer Sache auch eine geistige Verbindung mit dieser bzw den diese praktizierende oder verkörpernde Geistwesen mit sich bringt. Besitzt die Leserin nicht die geistigen Mittel, alle Falschheiten einer Schrift zu erkennen – was genau genommen für keine Frau möglich ist – kann sie diesen samt den dahinterstehenden Geistern verfallen. – Es ist zudem zu bedenken, daß Ausgaben antichristlicher Literatur oft mit satanisch-magischen Ritualen belegt werden, die die betreffenden Geistwesen sogar verpflichten, der Leserin nahe zun treten.

Antichristlich-feministisches Gedankengut ist heute derart verbreitet, daß man Filme, Bücher, Medien, die davon noch frei sind, fast schon mit der Lupe suchen muß!

Des weiteren dringend vermieden werden müssen alle magisch-esoterischen Praktiken, vor allem aus den Ostlehren erwachsene. Mantra-Meditation z.B. erbringt die vorübergehende Auflösung der Eigenpersönlichkeit, die dabei sehr einfach von bestimmten Geistwesen übernommen werden kann. „Reiki“ begünstigt Transfer von Geistwesen. Bereits Kartenlegen, Pendeln oder Astrologie sind verhängnisvoll, da dadurch magisch-esoterisches Gedankengut induziert wird, das zur Verbindung mit der Geisterwelt und den Höllen führt. Aus demselben Grunde vermeiden sollten wir auch sämtliche Zeichen- und Zahlendeutung. Eine Frau, die sich mit intellektualistischen Theorien, Philosophie, Wissenschaften, auch Geisteswissenschaften… beschäftigt, zieht damit ebenfalls männliche Okkupanten an. Es ist diesbezüglich übrigens weit besser, lebendiges Wissen von lebendigen Männern dieser Zeit aufzunehmen als etwa von bereits verstorbenen Schriftstellern. Frau wende sich in allem an die Lebenden und lasse die Toten! Selbst große Männer der Vergangenheit sind mit ihren uns überlieferten Worten allein nicht fähig, in dieser Zeit siegreich oder auch nur ausreichend kompetent zu wirken! – Frauen, die sich im Kampf um Recht und Wahrheit in dieser Zeit aktiv beteiligen wollen, sollten dies also dahingehend tun, einen lebendigen Mann bzw Kämpfer für Gottes kommendes Reich auf Erden in dieser Zeit aktiv auf alle erdenkliche Weise, mit all ihrer Kraft und Liebe zu unterstützen, um damit seine Wirkkraft zu verstärken. Liebespol Ehefrau, also die jeweils direkte Begleiterin eines gerechten Mannes hingegen sei verschwiegen und überlasse geistige „Schlachten“ mit dem listigen antichristlichen Gegner ihrem Geistpol Mann, beschäftige sich stattdessen liebevoll mit lebenspraktischen Dingen, vor allem ihm, seinen Kindern, den Nutztieren, der Paradiesgarten-Anlage.

Für eine Frau wichtig zur Vermeidung von Okkupation ist außerdem stets gutes und reichliches, vollwertiges Essen und Trinken. Ebenfalls die liebevolle Verbindung mit ihrem Mann, der wiederum seine Verbindung mit dem Gott aller Zeiten und Welten, unserem Herrn Jesus Christus hält, der auf dieser Erde in seiner Gestalt als Menschensohn erschienen ist und gekreuzigt wurde. Ohne diese Verbindungskette wird kein Naturweg und keine echte Entgiftung funktionieren!

Unbedingt zu unterlassen sind außerdem sämtliche Operationen, insbesondere Transplantationen, Bluttransfusionen und Narkosen, da hierbei unmittelbar fremde Geistwesen eindringen oder zumindest leichten Zugang erhalten. Die sensible Frau hüte sich, vor allem während kritischer Ausleitungszeiten, bereits vor direkten Kontakten und Berührungen durch andere vergiftete und dekadierte Menschen der Konsumwelt und umgebe sich mit ihrem Mann und ihren Kindern, die einen Schutzkreis für und um sie bilden. Selbstverständlich sind sämtliche Drogen und auch widernatürlich erzeugter Alkohol zu unterlassen. (Das P.I.System erlaubt hingegen Naturwein samt allen natürlich vergorenen Säften aus lebendiger Nahrung, die vor allem zum Essen genossen werden.)

Schädlich sind ferner alle magisch-esoterisch bzw satanischen Zeichen und Symbole, die heute leider überall eingeschmuggelt und aufgedruckt werden, so daß quasi jedefrau davon infiziert wird. Es ist hiergegen möglich, sich durch positive, christliche Symbolik zu schützen. Wir verwenden in der P.I.F.R.S. das Herz-Jesu-Kreuz auf /in Holz, das so umgehängt wird, daß es den Solarplexus abdeckt, der ja diejenige Stelle des Körpers ist, an der die Jenseitigen eindringen. Solche Zeichen werden von der Geisterwelt erkannt und beachtet. Richtig platziert bilden sie durchaus eine gewisse Blockade gegen Dämonisierung. Der/die bereits Dämonisierte wird sie alsbald deshalb auch nicht mehr, zumindest an der bezeichneten Stelle, umhängen wollen.

Da sämtliche künstlichen Ausleitungsmethoden in der Praxis nur unvollkommen funktionieren, weil damit meist nur Auswechselungen bzw Verlagerungen der krankhaften Dispositionen gelingen, sollte(n), wenn irgend möglich, natürliches Leben und Essen praktiziert oder zumindest die Lebens- und Ernährungsverhältnisse hin zu mehr Reinheit und Natur verbessert werden. – Um solches für Interessentinnen zu ermöglichen, hat der Autor das P.I.System entwickelt und ruft dringend auf, sich baldmöglichst – wir haben nicht mehr viel Zeit! – durch Spende bzw Beteiligung an Inselbeschaffungen und –Besiedelungen zu beteiligen.

Frau hat erst auf einer von der Konsumzivilisation isolierten Insel echte Chancen, ihrer Besessenheit zu entkommen. (s.a.“Therapie-Insel“)

Nachbemerkungen: Wir sind auf dem Gebiet der Erforschung von Dämonisierung und Entdämonisierung nun so weit vorangeschritten, daß wir mit Bestimmtheit sagen können: Ohne die Führung des wissenden, quasi eingeweihten Mannes stehen die Chancen der modernen Frau sehr schlecht, dem Dämonion zu entkommen. Die Gleichmacherei von Mann und Frau war und ist eine der fiesesten Schlichen bzw ideologischen Hauptsäulen der internationalen Antichristen, die sehr wohl wissen, daß dort, wo die Frau „gleichgestellt“ wird, sie bereits regiert oder zumindest den Mann paralysiert und damit die Höllen, die ihr Machtinstrument Nichtfrau (eines Mannes) beliebig steuern und okkupieren können, eiskalt, dh ohne jegliche Nachsicht und Herzensregung über verursachtes Leid, die Führung (nach unten) übernehmen können. – Wer sich künftig mit geistiger Heilung von Krankheit befaßt, wird auf das Wissen um die Einwirkung der jenseitigen Welten nicht mehr herumkommen. Entdämonisierung wird die Schlüsselfunktion jeglicher Heilungsprozesse übernehmen. Und Frauen, die es ernst meinen mit ihrer Reinigung werden mit mir übereinstimmen, daß ein Inselaufenthalt, bei dem keinerlei Fluchtmöglichkeit in die Zivilisation mehr besteht, die beste und angenehmste aller echten Heilungschancen darstellt. Wer solches nicht begreift, der lasse sich weiterhin durch Stahl, Strahl und Chemiegifte derart schocken und dekadieren, daß zuletzt nur noch kranke, unfähige, passive, lahme und sieche, sich im eigenen engen Kreise drehende Totengeister in ihm/ihr platznehmen können, er/sie also bis ans Ende seines Lebens ruhiggestellt und mehr oder weniger seiner Sinne, seines Lebens und Liebens beraubt einem unseligen Ende entgegen sehen wird, das als Erlösung erwartet wird, Erlösung aber niemals bringen wird! – Ergo: Laßt die Toten und ihre Welt hinter Euch! – Arbeitet mit am Aufbau unserer Therapie- und Lebensinseln!