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P.I.System/ Blitzkurier 6/12

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P.I.System/ BlitzKurier 6/12

(Einleitung zu Kurier 9)

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

P.I.System-Siedlungsplan-Skizze für Grundstücke von 100-400 Hektar Größe. Geeignet zum Aufbau natürlich lebender Familien, Stämme und Gemeinden. (Südeuropäische Zonen)

 

Zur Titelgraphik: Sie sehen eine aus meiner damals um die Jahrtausendwende verfaßten Serie „Nahrung&Leben“ (Bd.2) stammende Planzeichnung zum erfolgreichen Aufbau einer natürlich lebenden Selbstversorger–Gemeinde auf einer Fläche von 100 bis zu 400Ha. Sämtliche Strukturen dienen der optimalen autarken Nahrungsversorgung! In den Randzonen des Quadrats befinden sich ähnlich herkömmlicher Industriegebiete alle für die Gemeinde noch zusätzlich notwendigen Manufakturen, die im Kreisbereich störend wirken würden. Die eingezeichneten Sternstraßen und Rundwege wurden alleeförmig oder hohlwegartig mit für den südeuropäischen Klimabereich geeigneten Nahrungsbäumen konzipiert, die in anderen Klimata durch dort angepaßte(re) ersetzt werden können. Alle Maße (Breiten, Längen, Entfernungen…) wurden nach harmonikalen Maßgesetzen gewählt. – Innerhalb einer solchen Gemeinde könnte das, was wir natürliche(s) Lebensqualität und Lebensglück nennen, in hohem Maße entstehen.

Liebe Freunde, liebe Leser

Da ich vor allem.aufgrund lebenspraktischer Tätigkeiten den gesamten P.I.System/Kurier 9 nicht mehr quartalsgerecht fertigstellen kann, übersende ich hiermit vorab nur den wichtigsten Vorausdruck daraus als „BlitzKurier“. Dieser sollte flugblattartig, wie ein Blitz oder Lauffeuer verbreitet werden, um dazu beizutragen, uns und unsere Umwelt vor der bereits sichtbaren finalen Vernichtung zu bewahren. In der Information möglichst vieler Menschen liegt eine der wenigen Waffen die wir noch haben, um uns gegen eine weltumspannende, schleichende, todbringende Ausrottungsaktion nicht nur von Pflanzen und Tieren, sondern vor allem der Gattung Mensch auf diesem Planeten zu wehren!

Wir haben eigentlich heute schon keine Zeit mehr für langes Lesen, Reden und weiteres Zuwarten, denn das Wasser steht uns, dh dieser Menschheit wahrlich schon bis zum Hals. Genauer betrachtet müßte man die Situation sogar noch pessimistischer formulieren. Denn unsere Lage ist für den Realisten, (der folgende Hintergründe noch zu erkennen vermag,) eigentlich schon als aussichtslos und verloren zu bezeichnen! Wenn uns doch noch einmal aus der Patsche geholfen werden soll, benötigen wir dazu vermutlich Gottes Beistand und sogar SEIN aktives, direktes Eingreifen und Kommen in ähnlicher Weise, wie es schon einmal vor 2000Jahren geschah.

Um diese unsere Geschichte des menschlichen Abfalls von der Gottes–/Naturordnung (GNO) und damit des bereits eingeleiteten Untergangs überblicken und verstehen zu können, muß in diesem Kurier 9 ein kurzer geschichtlicher Abriß desselben gegeben werden, der von Beginn an erklärt, wie es dazu kam, daß immer wieder dieselben Kräfte sich gegen alles Gute und Wahre von Gott sträubten und versuchten, eine andere, antinatürliche und damit antichristliche Lebensordnung aufzubauen. – Was ihnen im Laufe der Geschichte leider immer erfolgreicher und zuletzt, heute, perfekt, vollkommen gelang.

Noch ein Wort zu den Quellen: Da insbesondere seit dem 2.Weltkrieg die Medienmacht bereits vollständig in den Händen der Antis lag und noch liegt, ist von Nachkriegsliteratur mit Ausnahme ganz weniger linientreu gebliebener Autoren und Verlage (die ich nennen werde) absolut nichts mehr zu halten. Zudem bewirkten die fortschreitende Auflösung natürlicher Lebensweise und Nahrungsversorgung (die frühere ländliche Eigenversorgung und das Kleinbauerntum sind bereits vernichtet) im Verbund mit moderner Medizin und Zahnmedizin eine extreme Vergiftung und Verfälschung der menschlichen Organismen, so daß dabei quasi naturverfälschte Menschen entstanden, die Naürliches und Wahres schon allein deshalb nicht mehr verstehen wollen konnten.

Niemand ist blinder als der/diejenige, der/die nicht sehen will! – Und so konnte es im Zuge der Modernisierung geschehen, daß selbst haarsträubende Falschheiten und Lügen nicht mehr als solche erkannt wurden, wovon ich kurz an einige erinnern möchte:

Es z.B. ist kaum zu glauben, daß fast die gesamten Bevölkerungen von einer kleinen Gruppe unsichtbarer Lenker dermaßen betrogen und an der Nase herumgeführt werden konnten, daß sie nicht mehr bemerkten (und sehen wollten/wollen), daß sich die Himmelsfarbe samt Wolkenbildung, Wetter und Luftqualität mittels aus Flugzeugen versprühter Chemikalien drastisch veränderte, und daß diese Chemikalien geeignet waren und sind, Massensterben bzw sogenannte „Seuchen“ bei Tieren zu verursachen, sowie die Bevölkerungen langsam aber sicher zu idiotisieren, schleichend und zuletzt todbringend zu vernichten. – Jeder halbwegs denkfähige Mensch hätte längst erkennen müssen, daß der Himmel, die Atmosphäre, und damit unsere Atemluft schon seit vielen Jahren planmäßig verseucht wird! Wenn sich Kondensstreifen aus Flugzeugen plötzlich nicht mehr (wie früher) auflösen, sondern über den gesamten Horizont verbreiten und eine milchig–trübe Dunstschicht hinterlassen, die die Sonne verdunkelt und die Himmelsfarbe verändert, müssen von diesen Flugzeugen Stoffe ausgebracht worden sein! Und wenn solche im Zickzack hin und her fliegen, sollte ebenfalls davon ausgegangen werden, daß dies planmäßig, absichtlich geschieht! Daß diese Stoffe in unserer Atemluft nichts verloren haben bzw sehr wahrscheinlich chemischer Natur und damit giftig sind, müßte ebenfalls sofort klar gewesen sein. – Wer nun nachforscht, wie es zu diesen Sprühungen kam, der kann unter den Begriffen „Geoengineering“, „Klimaschutz“, „Wetterschutz“, „Klimakatastrophe“, „globale Erwärmung“ fündig werden. Das sogenannte „Welsbachpatent“ zum Versprühen von Feinpartikeln in der Atmosphäre wurde unter den obigen wohlklingenden Decknamen für diese schreckliche chemiekriegerische Luft– und Bodenverseuchungsmaßnahme seit den 90ern tatsächlich durch die Genehmigungsinstanzen (vielleicht während einer Fußball–EM oder WM o.ä.?) gebracht und angewandt. Danach jedoch wurden diese Chemtrail–Sprühungen sehr schnell verheimlicht und geleugnet! Denn daß es sich dabei nicht um wirklichen „Klimaschutz“ handelte, sondern im Gegenteil diese Wettermanipulationen enorme Schäden und später (Dürre-/Überschwemmungs-)Katastrophen anrichteten, wurde bald offensichtlich. Hätten diese Maßnahmen auch nur im Entferntesten mit obigen Zielen zu tun gehabt, dann wäre man zudem bestrebt gewesen, möglichst unschädliche Stoffe auszubringen. Daß dann jedoch bis zum heutigen Tag alldies verheimlicht, geleugnet und alle nur erdenklich hochtoxischen Materialien versprüht wurden, zeigt deutlich den wahren Zweck dieser Aktion, nämlich sich fortlaufend steigernde Menschenvernichtung und –Konditionierung/Idiotisierung!

Zusammen mit der Schadwirkung von Mikrowellen sowie atomaren Verseuchung wurde inzwischen ein für Mensch–, Tier– und Pflanze akut lebensbedrohendes Umfeld geschaffen! – In den letzten Jahren und Jahrzehnten ereignete sich das größte Arten– und Sortensterben seit Menschengedenken! – Unzählige Vogel–, Amphibien–, Insekten–, aber auch Baum– und Pflanzenarten mußten auf die „Rote Liste“ gesetzt werden oder sind bereits verschwunden. Im letzten Jahr hatten noch ca zwanzig Schwalbenpaare bei uns gebrütet und sind dann mit ihren Jungen nach Norden gezogen. Diesjahr kamen nur noch drei zurück! – Selbst Spatzen wurden rar! – Auch um das Überleben unserer Nutztierarten steht es schlechter als je zuvor! Selbst unsere natürlich gehaltenen Ziegenböcke sind bereits zum größten Teil nicht mehr oder nur noch sehr kurze Zeit lang zeugungsfähig!

Wir wissen nun, wie, und eigentlich auch von wem alldies verursacht wird! – Doch die Verursacher sitzen sehr fest im Sattel und haben wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln übrig für einige wenige Winzlinge, die immer noch versuchen, den perfekt eingeleiteten Zerfallsprozeß zu stoppen. Sie werden zudem tatkräftig von einem riesigen Heer an Konsumwelt–Idiotisierten und –Konditionierten/Süchtigen unterstützt, das folgsam den gesetzten (Geld–, Gesetzes-…) Zwängen sowie über die Medien verbreiteten neokommunistischen Konformitäts–Normen gehorcht. Das Geld–/Machtsystem der Herrscher ist schon allein deshalb unerschütterlich, weil sie nicht nur alle Geldmittel besitzen, sondern sich dazuhin das Recht anmaßten, unbegrenzt Geld zu drucken und in Umlauf zu bringen. Wußten Sie, daß alles heute umlaufende Geld einzig und allein aus Krediten, dh Schulden bei dessen Machern besteht, für die fortlaufend Zinsen gezahlt werden, und daß sich deshalb die Zinsspirale ständig höherschrauben muß, weshalb sich jene Verschuldungen, die damals nach dem Krieg mit 100DM pro Kopf begannen, heute bereits auf viele Billionen belaufen? – Es wäre höchste Zeit, auch an den Grundfesten dieses Zinsgeldsystems zu rütteln! Denn es ist betrügerisch und parasitär! Geld und damit die Macht liegen heute weder in den Händen der Völker noch deren autorisierter Vertreter!

Die linientreu gestylten Marionetten und Heuchler des herrschenden Systems reden bei all den offensichtlichen Zerfalls– bzw Vergiftungs–Symptomen dieser Zeit immer noch von „unerklärlichen Krankheiten“, wollen „böse Viren“ und Bakterien verantwortlich machen (Eine der Hauptlügen dieser Zeit!) und sinnen dann darauf, wieder eine neue „gefährliche Epedemie, Seuche, Pandemie,…“ zu inszenieren, die „behandelt“ werden muß! – Natürlich für die Pharmariesen sehr lukrativ mit weiteren hochtoxischen Medikamenten und vor allem Impfungen, die uns dann den Rest geben sollen! – Kein Wort davon, daß all diese Erscheinungen nichts anderes als direkte VERGIFTUNGS–Folgen und Wirkungen absichtlich und geheim erfolgter Menschenvernichtungsmaßnahmen sind!

Es glaube hier also niemand mehr, daß diese seit längerem sich immer mehr steigernden Tier– und Pflanzensterben in der Neuzeit lediglich eine unbeabsichtigte bzw unvermeidbare Nebenerscheinung des sogenannten Fortschritts seien! – Nein! Es handelt sich hierbei lediglich um unvermeidliche Nebenerscheinungen einer globalen, aktiv betriebenen, hochverbrecherischen, bereits auf Hochtouren und sich im Endstadium befindlichen Menschenvernichtungsaktion!

Es wird heute immer noch viel vom damals im 2.Weltkrieg von den Nazis verbrochenen Holocaust gesprochen. – Doch heute haben wir, übrigens von denselben Kräften, den Internazis ausgelöst,  einen großen, weltweiten Holocaust am Himmel! – Dh wir wurden/werden nun über unsere Atemluft quasi langsam vergast, durch permanente und sich immer noch weiter steigernde Schwermetalldosen zwangsvergiftet, dabei sediert, idiotisiert, dement und debil, dekadent, psychisch und körperlich krank … nach und nach völlig wehrunfägig gemacht. – Und der absolute „Hammer“ bei dieser Sache ist, daß die betroffene leidende Menschheit meist noch nicht einmal bemerkt und erkennt, was mit ihr geschieht! Sie wurde bereits dermaßen unfähig zu unabhängigem Denken und Handeln gemacht, daß die gesteuerten Medien sich erlauben können, jede, aber buchstäblich jede krasseste Lüge in ihre Köpfe zu pflanzen und sie danach sogar noch zu Mittätern an ihrer eigenen Vernichtung zu machen! – Ich weiß nicht, ob und in welchem Zustand wieviele Menschen diese (selbst-)mörderische Zeit überleben werden. Doch bitte, merken Sie sich nach Möglichkeit diese Typen, die heute Aufklärer als „Verschwörungstheoretiker“ oder  „Chemtrailioten“ brandmarken und versuchen, sie öffentlich lächerlich zu machen! – Merken Sie sich auch all diese vornehm–eloquenten, besser gesagt aalglatt mafiotischen Weißkragen–Typen, die heute auf den Regierungsbänken und an anderen maßgebenden Schalthebeln sitzen. Merken Sie sich ebenfalls alle Zwangsvergifter in weißen Kitteln, die von „Viren“ und „Seuchen“ reden, giftige Medikamente zwangsverteilen und Impfkampagnen starten wollen! Merken Sie sich die Gentechniker und alle anderen heuchlerischen Mittäter dieses Endzeitgeschehens. – Und merken Sie sich vor allem all jene, die Atomenergie sowohl zivil als auch zu Kriegszwecken einsetzen (wollen),  denn es handelt sich hierbei um die für die Menschheitsentwicklung auf unserem Planeten fatalste und am nachhaltig schädlichste und gefährlichste Sorte von Irren, die sofort allesamt hinter Schloß und Riegel bzw in die Psychiatrien eingeliefert werden sollte!  – Es handelt sich dabei außerdem um bewußte oder unbewußte Mitglieder und Mittäter eines riesigen, weltumspannenden, volksverräterischen Verbrechersyndikats! – Nachher nämlich, nach dem Sturz des Tiers 666, des größten und unglaublichsten Lügen– und Betrugssystems aller Zeiten, will es sicherlich wieder mal niemand gewesen sein!!!

Vermutlich heißt es dann zur Entschuldigung, das wären notwendige Maßnahmen zur Reduzierung der Bevölkerungszahlen gewesen! – Doch den Planeten vergiften und verseuchen, dessen Menschheit und Tierwelt chemisch zu kastrieren und ins Elend zu verstrahlen und fehlzuernähren,… das sind keine zulässigen Methoden!! – Die Menschheit geht diese Geld-Mächtigen zudem nichts an! Sie ist Gottes! – Und es ist SEINE Angelegenheit, für sie zu sorgen. – Ich verweise zudem auf mein Lebens-System (P.I.System), mit dem A auf dieser Erde ein zigfaches an Menschen ernährt werden könnten und B sich die Bevölkerungszahlen automatisch und völlig friedlich der vorhandenen Landesgröße anpassen würden. (Weitere Nebeneffekte wären eine drastische Reduktion des Verbrauchs aller fossilen Brennstoffe sowie an Fremdenergie überhaupt, das sofortige Stoppen aller Umweltverseuchung, die Regeneration von Böden, Wasser, Klima, Pflanzen, Mensch und Tier,…)

Liebe LeserInnen, ich beschäftige mich nun schon seit annähernd 30Jahren mit der Aufklärung der Hintergründe und Ursachen unseres Zeitgeschehens. In diesem begrenzten Vorwort kann ich ihnen jedoch nur einige wenige Beweise für die Richtigkeit meiner Einschätzungen  zur Lage geben. Viele weiteren Lügengebiete kann ich hier nicht einmal streifen! Was z.B. unter dem harmlos klingenden Gesetzeswerk „Codex Alimentarius“ ebenfalls weltweit verbrochen wurde und noch werden soll, ist kaum weniger gefährlich und tödlich als obige Angriffe gegen die Menschheit! – Der Unterschied besteht lediglich darin, daß mit den dort vorgesehenen Maßnahmen ein Totalangriff gegen die Reinheit und Natürlichkeit nicht unserer Atemluft, sondern unserer Nahrung geschieht und unsere Wahlfreiheit sowie Produktions– und Verkaufsfreiheit guter Nahrung drastisch eingeschränkt wird! – Im einen Fall werden wir also über die Lunge vergiftet und dekadiert, im anderen über den Magen! – Ausführlicher können Sie sich aus meinen umfangreichen Schriftwerken (weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com ), zusätzlich auch aus der Verlagsliteratur des Anton Schmidt–Verlags informieren, der m.E. derzeit noch die wahrheitstreuesten neueren Autoren veröffentlichte. (Empfehlung: Neuere Geschichte/Geldsystem: Johannes Rothkranz, Zeitgeschichte ab Christi Geburt: M.Pinay, „Verschwörung gegen die Kirche“. Chemtrails: Frank Hill)

Folgendes Fallbeispiel, aus dem das Ausmaß und die Dreistigkeit der heutigen Lügenmaschinerie sichtbar werden kann, sei noch erwähnt: Sie alle kennen ja sicherlich die offizielle Version des 11.9.2001, des Falls der New Yorker Zwillingstürme, die von islamischen Terroristen durch Flugzeuge zum Einsturz gebracht worden sein sollen. Deshalb nachfolgend kurz die wirklichen Ereignisse dieses Großbetruges, durch den die Endphase des aktuellen Vernichtungs–Krieges gegen die Menschheit eingeleitet wurde: Vermutlich glaubt bereits Heute die Mehrheit der Bürger nicht mehr an die offizielle Medienversion. Dennoch erkennt immer noch so gut wie niemand, wie dreist und verbrecherisch die Oberen hier vorgegangen sind. Denn die Vernichtung der drei (nicht zwei!) Riesenbauwerke im Zentrum von New York konnte in der geschehenen Weise nur durch ein Mittel erreicht werden, nämlich durch atomare Sprengung! Es gibt kein anderes Medium, das in der Lage ist, solche gigantischen Bauwerke buchstäblich zu pulverisieren, also in Staub aufzulösen, der sich ja damals auch tatsächlich über die gesamte Stadt zentimeterdick verteilte und diese Wolkenkratzer quasi im Boden versinken ließ! – Die Behauptung, daß Flugzeuge die WTC–Türme zum Einsturz bzw zur im Abstand von ca 1Stunde nachfolgemden plötzlichen Explosion gebracht haben sollen, war von Anfang an völlig unhaltbar und absurd. In die Türme einschlagende Flugzeuge und deren Sprengkörper, wenn es beide überhaupt gegeben hat (selbst daran kann gezweifelt werden, weil ggf nur „bezahlte“ Insider–Sprecher solche „sahen“), konnten allenfalls Fassadenschäden bzw Brände verursachen, nicht jedoch ein buchstäbliches Versinken im Boden der gigantischen Türme, dem jeweils exakt 12 Sekunden davor ein kleines Erdbeben als untrügliches Zeichen einer vorangehenden unterirdischen Atomexplosion voranging! – Normale Sprengungen/Bomben in erforderlicher Stärke hätten ein völlig anderes Schadbild an naheliegenden Gebäuden, ja, im ganzen Stadteil verursacht sowie bergeweise Schutt und Splitter hinterlassen! – Es war eigentlich offensichtlich, was da auf Ground Zero (engl. Fachausdruck für unmittelbares Detonationsgebiet einer Atombombe, der jedoch in sehr verdächtiger Weise aus neueren Lexika in dieser Bedeutung gestrichen wurde!) geschah. Allein dieser Name des WTC–Areals verrät schon, daß da schon von langer Hand geplant wurde! – Tatsächlich wurden bereits beim Bau der Türme in über 70m Tiefe Atombomben angebracht, angeblich, um diese im Bedarfs–/Notfall wieder abreissen zu können und um damit überhaupt erst die Baugenehmigung zu erhalten! (Näheres im Internet unter: „Die dritte Wahrheit“) – Damals machte man sich um die Schädlichkeit von Atombomben noch wenig Gedanken. – Am 11.9.2001 wurden jedenfalls genau diese gezündet! Nichts anderes ist möglich! – Daß hierbei keinesfalls sogenannte Terroristen im Spiel waren, sondern all diese Vorgänge ein abgekartetes Lügen–Spiel der geheimen Weltregierung war, liegt damit deutlich und offen sichtbar vor uns! Denn wäre dem wirklich so gewesen, dann hätten keine Gründe der Verheimlichung der Wahrheit bestanden und man hätte auch sofort, wie bei allen Katastrophen, versucht, mit allen Mitteln diese Brände zu löschen, die betroffenen Menschen zu evakuieren und zu retten usw… Offensichtliche Tatsache ist also, daß die geheimen Regierenden am 11.9.2001 (kabbalistisch signifikantes Datum!) kaltblütig mitten in New York drei Atombomben zündeten und damit/dabei tausende von Menschen samt den Türmen zu Staub pulverisierten, sowie viele weitere durch atomare Verseuchung krank machten! – Es gelingt da also beim besten Willen nicht, irgendwelchen Terroristen die Schuld an diesem Szenario anhängen zu wollen! Es gelingt hingegen sehr gut, bei den verdeckten Oberen nach möglichen Tatmotiven zu fahnden! – Wovon einige folgend: Man konnte danach die Terroristengesetze einführen, dh die bürgerlichen Freiheitsrechte in der gesamten sogenannten westlichen Welt drastisch beschneiden! (Motto: „Krieg gegen den Terror“) Der totale Kontrollstaat konnte endlich überall installiert werden. Wenn man zusätzlich in Erwägung zieht, daß dadurch und daraus auch noch Motive für böswilligtse Vernichtungs–Kriege (z.T. mit Atommunition!) gegen Afganistan (Taliban) und weitere Islamstaaten inszeniert wurden, dann gewinnt dieses Großverbrechen Ausmaße, gegen die die damalige absichtliche Opferung von Pearl Harbour, um einen Vorwand für den amerikanischen Einstieg in den 2.Weltkrieg zu bekommen, fast noch als plumper Geheimdienststreich bezeichnet werden muß.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, verehrte Leser, wenn Sie davon erfahren, daß in fast all diesen Kriegen gegen die „Terrorstaaten“ des Islam fortlaufend Atommunition verschossen und damit diese Länder zu einem Grad atomverseucht wurden, daß die Völker darin nie mehr richtig hochkommen können! Zusammen mit dieser Verseuchung wurde ihnen durch die „Befreier“ (siehe Irak) ihr eigenes Saatgut genommen und durch gentechnisch modifiziertes ersetzt. Wie Sie vielleicht wissen, ist dieses Saatgut eigens darauf gezüchtet, große Mengen von Aluminium und anderen Schwermetallen aufnehmen zu können, so daß es auch nach den massivsten international praktizierten Luft– und danach Bodenverseuchungsangriffen durch Flugzeuge, (von) denen die Chemikalien teils in den Treibstoff gemischt werden, teils mittels spezieller Sprüheinrichtungen versprüht werden, noch bestens gedeiht, und natürlich dann beim Verzehr auch massiv unsere Erbanlagen zerstört, also uns mitsamt unserer Tier– und Pflanzenwelt ausrottet! Vielleicht sind Sie ja noch in der Lage, die ersten Anzeichen etwa einer Aluminiumvergiftung bei sich zu erkennen, die z.B. in der Schwächung Ihres Kurzzeitgedächtnisses liegen. – Die unausweichlich kommenden weiteren Folgen werden Sie jedoch kaum mehr als solche zu erkennen vermögen, weil Sie dann nämlich bereits dement sind! (Alzheimer!) –  Wer nun glaubt, daß diese heimlichen chemiekriegerischen Sprühaktionen über unseren Köpfen bald beendet werden (müssen), weil die Menschheit diese entlarvt und gerichtlich dagegen vorgeht, ist ein großer Optimist. Denn solches wurde bereits versucht, traf und kümmerte die absoluten Herrscher und deren FunktionärInnen jedoch nicht im Geringsten. – Übrigens, selbst wenn die Sprühaktionen heute beendet würden, so wäre all der Dreck, der heute noch in Gestalt von Nanopartikeln in unserer Atemluft bzw Atmosphäre schwebt, in der Lage, die bestehenden Giftkonzentrationen noch jahrelang ansteigen zu lassen!

Aus all diesen offensichtlich hochverbrecherischen und volksverräterischen Aktionen werden last not least auch das gesamte Ausmaß und die unbegrenzte Macht der wahren internationalen Verschwörung bzw Schattenregierung sichtbar! – Warum meldete sich keiner der Verantwortlichen in keinem Staat zu Wort??? – War es nicht zumindest für alle Fachleute/Militärs… und damit auch die Regierenden offensichtlich, daß A–Bomben in New York gezündet wurden??? – Wenn all jene trotz alledem geschwiegen haben, als Amerika daraus auch noch den Islamisten einen Strick zu drehen begann, dann legt das den dringenden Verdacht nahe, daß all diese Regierenden aus allen Staaten unter ein und derselben Decke steck(t)en!!!

Fazit: Unsere Lage ist ziemlich aussichtslos! Und wenn wir noch verhindern wollen, binnen kurzer Zeit ebenfalls geistig (und dann auch körperlich) „gelöscht“ zu werden, dann müssen wir uns schleunigst um unsere Sanierung kümmern! Hierbei ist guter Rat tatsächlich teuer! Ich favorisiere nach wie vor den Aufbau von natürlich lebenden Gemeinden oder auch nur Familien/Stämmen, falls es aufgrund der bereits bestehenden psychischen und charakterlichen (Vergiftungs–)Schäden zu erfolgreichen Gemeinschaftbildungen nicht mehr kommt. (M)einen diesbezüglich bereits in englischer Sprache schon vor Jahren verfaßten Entwurf zum Aufbau natürlich lebender Gemeinden lege ich in diesem Kuriertext vorsorglich bei. (englische Fassung siehe weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com ) Interessierte finden darin erprobte und notwendige Regeln, mithilfe denen Erfolg möglich ist, vor allem wenn erfahrene Kräfte mitwirken bzw die Pflanzen–Tier–Syteme korrekt installieren. Weshalb ich ggf auch noch bereit bin, bei der Planung und beim Aufbau solcher Gemeinschaften mitzuwirken. – Mein persönliches Ziel ist jedoch der Aufbau (m)eines Naturstammes, also einer sich ertweiternden Familienzelle nach biblischem Vorbild der Patriarchen. Diese Struktur unterscheidet sich in einigen Punkten erheblich von dem, was eine der heute üblichen linkslastigen Libertinisten-„Kommunen“ darzustellen pflegt. Es erfolgt darin z.B. nicht länger eine mehr oder weniger wahllose und fruchtlose Durchmengung von diversen Menschen und Kulturen, werden nicht mehr Frauen durch „Beziehungen“ und häufig wechselnde „Partnerschaften“ geschändet, Kinder aus den Familien, von ihren Eltern, ihrer Tradition, aus ihren Paradiesgärten…. entfremdet und (nach wie vor) vom alten System fehlerzogen, sondern hierbei wird wieder versucht, die einzelnen Familien wieder reinerbig und selbständig nach der GNO lebend auf und von eigenem Land heranwachsen und sich vermehren zu lassen. –  Stammesfremde zeugende Männer werden daher nicht oder allenfalls dann aufgenommen, wenn sie sich vorab vollständig dafür bewährt und befähigt haben, eine Stammestochter zu erhalten. – Im Idealfall existieren dann genügend weitere solcher Familienstämme, zwischen denen Töchter auch ausgetauscht werden können. Geschwisterehen sind dabei jedoch kein Tabu und auch durchaus erwünscht. Sie verstoßen keinesfalls gegen die GNO und waren bei den frühen Christen bzw den Germanen in den ersten Jahrhunderten noch durchweg üblich. (Hier in Portugal sind solche übrigens immer noch Traditon und nicht verboten!) Aufgenommen werden können jedoch in jede sich entwickelnde Stammeseinheit beliebig viele (fremde) Frauen auch aus der Konsumwelt, wenn sie die feste Absicht haben, natürlich leben zu wollen. Hierbei steht nicht zuletzt der Aspekt der Stammesbildung und –Vergrößerung im Vordergrund. – Wir sind bereits heute der Ansicht, daß Vermehrung (der traditionell lebenden gegenwärtig überall absterbenden Landbevölkerungen, ncht der Städte!) zum Überleben dringend erforderlich ist! Auch wenn immer noch unzählige Menschen in den Städten leben und nach wie vor aus den Ländern der 3.Welt dorthin nachziehen, darf die bereits erfolgte und sich fortlaufend steigernde Dezimierung und hochgradige Dekadierung unserer nördlichen Völker nicht übersehen, sondern muß mit einem nahenden Massensterben dieser Menschheit bzw der Konsumwelt insgesamt bereits fest gerechnet werden.

Eine weitere Maßnahme, die ich zum Erhalt unserer Gesundheit und geistigen Integrität als dringendst erachte, ist der Umzug in menschenleere und zivilisationsferne Gebiete bzw auf kleinere abseits liegende Meeresinseln. (Tropen, Pazifik,…) Denn dort darf immer noch auf sauberere Luft, Freiheit von Mikrowellen und weiteren unsere Organismen schleichend treffenden Schadeinflüssen gehofft werden. Dort können wir deshalb auch weit einfacher unsere Kräfte und Säfte erhalten bzw wiederherstellen, unsere (Zell–)Alterung verhindern oder sogar rückgänig machen.

Anwärterinnen für unsere bzw eine weitere, ggf enfernter liegende Lebensinsel sind daher willkommen. Ich möchte mich hierfür auch bewußt an die „Frau aus gutem Hause“, dh mit hohem innerlich–geistigen Niveau richten. Denn es geht hier auch darum, das kainitische Erbgut (Kain paarte sich mit einer Primatin) zu überwinden, das durch niedergeistige Frauen ggf vererbt oder zumindest durch direkte negative mütterliche Einwirkungen auf  ihre Kinder übertragen würde. – Zögern, warten Sie bitte nicht länger, sonst schnappt die Falle endgültig zu! Erkennen Sie, daß diese moderne Konsumwelt samt aller darin befindlichen Tätigkeiten und „Karrieren“ nichts weiter als ein billiger, fatal und tödlich endender Nepp ist! Dort ist kein wahres weibliches Leben und Lieben möglich! – Vergeuden und zerstören Sie darin nicht weiter Ihre wertvollen Kräfte! Es ist zumindest an der Zeit und ratsam, einen längeren Lebens–Urlaub zwischenzuschalten, um auch die anderen, weiblichen und natürlichen Aspekte des Lebens nicht zu kurz kommen zu lassen! – Noch ist vieles möglich! – Treffen wir uns doch baldmöglichst hier in Portugal und besprechen alles weitere! – Wissen und Können sind da! Und die nötigen Mittel für weitere Unternehmungen sind selbst in größerem Umfang zu beschaffen, wenn wir zusammenlegen!

Weitere Themen:

Zu schreiben habe ich nun noch den zweiten Teil meiner Autobiographie, die bis jetzt mit dem 35Lj 1989 endet. LeserInnen erfuhren im ersten Teil (in Kurier 7) lediglich von meinem früheren auschweifenden Lebensstil als Rockmusiker und Frauenheld. Auch noch aufgrund späterer Pläne, in denen u.a. immer noch offengehalten wird, mehrere Frauen aufzunehmen, also „Vielweiberei“ zu betreiben, konnten bei vielen Frauen gewisse Zweifel an meiner Person entstehen. – Es stimmt zwar, daß ich mich immer noch verpflichtet sehe, jede/r Frau, die natürlich leben will, aufzunehmen und beizustehen (auch als Partner), damit sie erfolgreich bleibt, doch bestehen zwischen Wunsch/Vorsatz und danach dem ersten eintretenden Liebesfall möglicherweise erhebliche Unterschiede. – Bisher schaffte ich es jedenfalls kaum über längere Zeit, für weitere Frauen offen zu sein, wenn ich mich mit einer verbunden hatte, sondern siegte mein Hang zu Treue und trauter Zweisamkeit. – Auf der anderen Seite muß klar gesagt werden, daß auf diesem Gebiet der Partnerschaft unter natürlichen Lebensvoraussetzungen noch immense Forschungsarbeit ansteht und phantastische Ergebnisse zu erwarten sind. Die gesamten möglichen Funktionen des/mit dem weiblichen Organsimus werden heute bei weitem nicht ausgeschöpft oder sind auch nur annähernd bekannt. Ähnlich verhält es sich mit den Heilmöglichkeiten. Durch liebevoll und gekonnt angewandte partnerschaftliche Körper-Heilbehandlung können fast unbegrenzte Wellnesswunder erreicht werden! Die Möglichkeiten reichen von der Krampf– und Traumata (Besessenheit) lösenden gezielten Einwirkung auf Gebärmutter und Gebärmutterhals zum Aufbau von Brüsten samt einsetzender Laktation (ohne Schwangerschaft) bis hin zum gemeinsamen Erreichen übersinnlicher (Psi–)Bewußtseinsebenen und Fähigkeiten! – Voraussetzung ist, daß alldies unter naturreinen Voll–Ernährungs– und Lebensbedingungen unternommen werden kann! – Was bei uns ja der Fall ist. – Es wäre deshalb, aus anderer Warte gesehen, schade, wenn diese meine/unsere Lebensschule für Frauen durch eine einzige angenommene Lebensschülerin bzw Partnerin bald wieder für alle anderen geschlossen würde. – Vor allem dann, wenn bestimmte Lebensforschungsgebiete mit jener dann gar nicht wirklich erschlossen werden könnten. – Ich möchte nicht verhehlen, daß ich, vor allem seit meinen mystischen Erlebnissen und Visionen 1989 (worüber ich noch zu schreiben habe), eine große Liebe für die Frau generell empfinde, und daher keine Schwierigkeit habe, mich für fast jede Frau zu entzünden, sie zu ehren und zu lieben…, in der ich nicht gleich den sie besetzenden Teufel direkt sehe. – Andererseits sind die endgültigen Auswahlkriterien, die ich zuletzt für meine internen Familien–Projekte dann doch setzen muß, außerordentlich hoch. Es ist nicht so, daß sie nicht erfüllt werden könnten, doch die Praxis zeigte bisher eindeutig, daß fast alle Frauen aus der Konsumwelt diese nicht erfüllen wollen können! – Und so muß wahrscheinlich in den meisten Fällen damit gerechnet werden, daß zumindest jene die Lebensgesetze nicht vollständig einhaltenden Frauen unseren Familienstamm wieder verlassen bzw gar nicht wirklich hereinfinden werden. – Was, wenn mann vorab damit rechnet, ja nicht einmal unbedingt tragisch sein muß, und eben auch ein gewisses Maß an (vorläufiger) Polygamie und Skepsis meinerseits nicht nur rechtfertigt, sonder sogar fast zwingend macht. – Erst recht dann, wenn dabei gewisse Grenzen und Intensivgrade des körperlichen Zusammenseins nicht überschritten werden. Wenn nicht zeugend, dh genetische Information übertragend verkehrt wird, besteht ohnehin kein echter Grund, die Verbindung als unauflöslich und andere potentielle Anwärterinnen ausschließend zu betrachten. Doch selbst wenn samenübertragend verkehrt wird, kann es erfahrungsgemäß noch zu Rückfällen kommen. Schließlich geht es hier ja um kaum anderes als die Rückkehr ins menschliche Paradies, woran bekanntlich schon Eva scheiterte, und somit auch bei all ihren weiblichen Nachfahren damit zu rechnen ist. – Vetrauen und Zuversicht meinerseits auf ein Gelingen dieses Weges in eine einzige Frau aus der Konsumwelt ist also in keiner Weise gerechtfertigt! Es ist sogar leicht möglich, daß´wir mit einer Gruppe von Frauen erfolgreicher sein werden! – Sofern bei uns gezeugte Kinder dann auf unser Paradiesinsel, bei uns belassen werden, könnte Rückkehr in die Konsumwelt, den Beruf… sogar vorab eingeplant werden. – Eine einjährige Stillzeit wäre ausreichend. Danach können wir den Säugling auch ohne Mutter bestens versorgen und betreuen.

Natürlich möchte ich, wenn es irgend geht, stets alle Frauen und Mütter aus der Konsumwelt in den Paradiesgärten behalten, wenn sie einmal bei mir/uns waren, ihnen ihre schweren Entgiftungszeiten möglichst erleichtern und schon von Anfang an auf die Einhaltung aller zum Erfolg in und mit der Natur unbedingt erforderlichen Bedingungen drängen, wozu neben der Umstellung auf natürliche Ernährung (ist stets ungekocht, unerhitzt,…) vor allem auch das ersatzlose Entfernen allen körperfremden Materials (Zahnplomben, Implantate, Silikonbrüste,…) aus dem Körper gehört! – Selbst jenen, die bisher/einstens bei uns scheiterten, möchte ich eine Rückkehr stets offenhalten und nahelegen! – Die Zeiten können sich jetzt ganz schnell drastisch verändern!

Nachgedanken: Operieren, sezieren, sedieren, narkotisieren,… extrahieren, komprimieren, isolieren,… regulieren, normieren, kontrollieren, konditionieren,…aber auch kochen, backen, braten, tiefgefrieren, mikrowellieren, pasteurisieren, sterilisieren, zentrifugieren,… die Reihe von Manipulationsmethoden und Mitteln, mit denen der moderne Mensch natürliche Dinge, Abläufe, Verhältnisse, Ereignisse, gewältsam und gegen Gottes Willen verändert (hat), ist endlos. – Manipulationssucht, Veränderungssucht, Kontroll- und Eingreifsucht…. könnte man es nennen, wenn anscheinden nichts mehr so bleiben darf wie es von Natur aus ist. Alles Natürliche will der Modernist verändern! Zuerst muß etwas darin und daran denaturiert werden, etwas Widernatürliches reingemischt, etwas daran und damit künstlich manipuliert und kaputt gemacht, verdreht, verkehrt… worden sein! Erst dann kann man es offenbar genießen, zählt es, ist es modern, wird es genehmigt und akzeptiert! – Diese krank- und wahnhafte Veränderungs- und Manipulationsmanie der Moderne machte vor nichts halt! Nicht vor unserer Nahrung, nicht vor unserer Atemluft, nicht einmal vor dem Wetter! – Die Manipulanten haben uns in diesem Winter den Westwind und damit den Regen genommen. Wir haben bisher das niederschlagärmste Jahr seit 80Jahren und werden wohl eine verheerende Dürre erleiden müssen! – Waren es die HAARP-Antennen? – Waren es die Fluchzeuge, die hier oft wie die Wahnsinnigen Chemtrails legen, bezeichnenderweise vor allem dann, wenn der Wind den Dreck richtung Mitteleuropa trägt?

Ich bin es leid, weiterzukämpfen/-schreiben, um diese oder jene Einzel- oder auch Gesamtgefahr, Falle, Sackgasse…, diesen oder jenen Irrwahn,… zu bekämpfen und zu versuchen mitzuhelfen, den fortlaufenden ubiquitären Suizid abzuwenden. – Wendet man eine Gefahr ab, kommt die nächste! Und stoppen wir Chemtrails, Codex Alimentarius und Zwangsimpfungen, dann starten die Wahnsinnigen den Atomkrieg! – Ich glaube fast, es ist inzwischen ohnehin sinnlos geworden, für den aktuellen Zeitwahn noch nach einzelnen Schuldigen zu suchen, die TäterInnen zu isolieren, das Schlimmste verhindern zu wollen. – Denn der tatsächliche Kern all dieser Fehl-Verhältnisse liegt wesentlich tiefer vergraben und findet sich bei fast allen ZeitbürgerInnen in dieser oder jener Form! – Diese wahren Ursachen der Welt-Misere finden wir in einem tiefverwurzelten, fast suchartigen Ungehorsam gegenüber der Gottes- und Natur-Ordnung! – Warum kann man/frau die Dinge nicht einfach so lassen wie sie geschaffen sind?! Warum muß man sie verändern, „passend“ machen? Hat Gott nicht alles in bester Weise geschaffen, geregelt und eingerichtet für den Menschen? Warum kann man/frau damit nicht zufrieden sein? Warum will man/frau etwas anderes? Warum kann man sich nicht ein- und unterordnen unter die einfachen Natur- und Gottesgesetze? Warum will sich die Frau nicht mehr dem Mann unterordnen und der Mann nicht mehr Gott? ………….. Warum lebt, wohnt, ißt, arbeitet… man/frau nicht mehr natürlich und zusammen, sondern auseinander/gegeneinander?

Egoismus, Autismus, nicht mehr dienen wollen, nicht mehr Frau eines Mannes sein und werden wollen, den eigenen Weg gehen wollen, etwas anderes/eigenes wollen,…. Erkennen wir da nicht genau dieselbe Grundhaltung wie bei all den tödlich endenden Machenschaften der „großen Männer“ im Hintergrund?  – Diese Gesellschaft scheint von der Widernatur, der Verfälschung, der Entartung und Vergiftung regelrecht zu leben! Sie nannte/nennt ihre Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung Fortschritt und besteht aus LügnerInnen, HeuchlerInnen, VerräterInnen, Feiglingen, Bequemlingen, FaulenzerInnen, Süchtigen, IllusionistInnen, EgoistikerInnen… aller Art. – Es ist eine Schande! Es ist Ungehorsam! Es ist Sünde/Verbrechen! – Diese Haltungen werden uns niemals befreien, sondern entzweien, knechten,… in der Zukunft für alle egozentrischen, einzelgängerischen, dem falschen System und damit Teufel dienenden „WeltbürgerInnen“ in ihrer Auslöschung enden! – Ich fürchte, Lemmy White (Motörhead) hat Recht wenn er singt:

You’re all the same, you’re all to blame, you’re dogs! (Lesen Sie auch den Resttext des Liedes!)

Noch ein letzter Rat: (Es ist leicht möglich, daß ich künftig nicht mehr zumVerfassen weiterer Schriften kommen werde) Falls Sie diese unsere Wege einschlagen wollen, dann mißtrauen Sie bitte allen PlagiatorInnen des P.I.Systems! – Ich meine damit all jene, die nicht oder nicht mehr gemeinsam mit uns arbeiten! Es gab und gibt bereits etliche, die sich hier oder aus meiner Literatur mal kurz schlau machten, einige Teile plagierten und nun glauben, in der Lage zu sein, eine P.I.Systemfarm bzw Lebensinsel aufzubauen. Sogar alleingängerische Frauen sind darunter. – Deshalb: Es gibt bisher niemanden, der oder die sich dazu qualifiziert hat, eine funktionierende Paradiesinsel selbständig aufzubauen oder auch nur eine bereits aufgebaute erfolgreich zu führen! – Insbesondere sich von hier/mir „emanzipierende“ und distanzierende Frauen werden die letzten sein, die solches schaffen! Es handelt sich bei jenen durchweg um Nicht– oder Unfrauen, dh weiblichen Wesen, die nicht (mehr) Frau eines Mannes sind/sein wollen, sondern von jenseitigen Geistwesen geführt werden. Letztere führen jedoch mit aller Sicherheit fehl bzw nicht zu den wirklichen Zielen des Lebens und Liebens! – Paradiese entstehen niemals von/durch solche führende(n), herrschende(n) Frauen! – Es war und ist zu keiner Zeit für keine Frau angesagt, ihre eigenen Wege zu gehen, dh nicht Frau eines Mannes zu werden (bzw Tochter ihres Vaters, Schwester ihrer Brüder zu bleiben), dh nicht dem Manne (Vater, Bruder, Chef,…) zu dienen, auf ihn zu hören, ihm nachzufolgen, ihn zu unterstützen, zu lieben,… (Und gerade all diese Unfrauen dieser Zeit sind m.E einer der Hauptgründe, weshalb wir, diese Menschheit schlechthin, heute sehr schlechte Chancen haben, die kommenden Gerichte zu überleben.)

Wir haben hier eine einmalige Sache, eine neue Kultur, eine neue Lebens- und Ernährungsweise, … kurz, den echten, lebensfähigen und entwicklungsfähigen Ansatz für den Sprung in die neue Ära entwickelt! Und dieser soll/darf nicht noch einmal von FälscherInnen, Emporkömmlingen, PlagiatorInnen. Pseudo-FührerInnen … unterwandert werden! – Deshalb: Trinken Sie reines Wasser besser direkt an der Quelle!

P.S.: Aufmerksame LeserInnen des Kurier 8 haben sich vielleicht das Datum 13.6. gemerkt, das ich diesen Winter während eines Wachtraumes über einem Brand gesehen habe. Als der 13.6. nun kam, sah ich zwar keine Feuer ausbrechen, doch ich schrieb diesen Blitzkurier! – Es ist denkbar, daß auch diese Schrift einiges „entzündet“ und man mich ggf dafür belangen wird. In einem solchen Fall bitte ich um mutige Hilfe und Beistand aller, die nicht mehr weiter die „road to ruin“, ihren Weg nach unten weitergehen wollen. Beistand, Mithilfe kann und soll ebenfalls durch bestmögliche Verbreitung und Veröffentlichung dieser oder anderer meiner Schriften geleistet werden.

Ich/bin im übrigen inzwischen bereit, jegliche Schreibarbeit und Einmischung in die Politik zu unterlassen. Man bräuchte uns dazu eigentlich nur auf eine passende Naturinsel zu verbringen, auf der wir möglichst frei von den Schadwirkungen der KonsumZiv unser Leben leben können!

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Paradiesinselsystem/ Kurier 8/ Winter 2011/12

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Paradiesinsel-System/ Kurier 8/ Winter 2011/12

Verfasser: Reinhold Schweikert

(Original-Cover der ersten Narrenzeitalter-Ausgabe 1989)

Aus dem Inhalt:  P.I.System-Aphorismen  – Natürlich (über-)leben und essen im Winter  – Ziegenzucht  – Käserei – Winterlicher Gesundungsschlaf  – abnorme Sexualität –  Parapsychologie/ astrale Reiseerlebnisse, Phänomene Erscheinungen, Spuk und Geister, Psi-Kräfte… Ursache und Heilung von Psychosen  –  NaturalHotel – PresseQuetsche – Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies;  Entwurf einer natürlichen Rechtsordnung – 10 Schritte ins Paradies  u.v.a.m.

P.I.System/Kurier 8

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,  Ap.111   P-7320-999Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

–        Liebe/r LeserIn, Einleitung/Vorwort   (S.3/4)

–        Aphorismen: A:Ernährung  (S.5)

–        B: Mann&Frau,Familie    (S.6)

–        C: Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen    (S.6)

–       Ökopraxis: Natürlich Leben und Essen im Winter   (S.7)

–        Winterliche Verarbeitung von Oliven, Gemüsen, Getreide, Trockenfrüchten, etc

–        Gesundheitliche Wintergefahren A durch Getreide, B durch Salzkonsum    (S.8)

–        Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente    (S.9)

–        Giftpilze und ihre Wirkungen  (S.10)

–        Zur Gefahr und Behandlung von Parasitosen durch Wildkräuter    (S.10)

–        Grünblattgemüse von Kakteen   (S.11)

–        Winterende: Topinambur verarbeiten, Reben, Stecklinge, lebendiges Haus…

–        Ziegenzucht: Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern  (S.12)

–        Methoden anderer Züchter, unsere Methodik, Freilufthaltungen sind gesünder   (S.13)

–        Milchausbeute, Laktations–Ende, Kleinsthaltungen, Haltung von Ziegenböcken   (S.14/15)

–        Wer mit Ziegenhaltung beginnen will….(S.15)

–        Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby  (S.16)

–        Natürliche Haltbarmachung von Eiern  (S.16)

–        Winterlicher Gesundungs-Schlaf  (S.17)

–       P.I.System/Lebenswissenschaft/ Parapsychologie/ Astrale Reiseerlebnisse Aus meinem Wach–Traumtagebuch   (S.17)

–       Astrale Aussendungen und Erscheinungen  (S.18)

–        Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib  (S.19)

–        Menschen in Not helfen, Welche Sprache? Briefbotschaften  (S.19)

–        Wachtraumerlebnisse, prophetische Botschaften, Spukerscheinungen  (S.20)

–        Erscheinungen in früheren Zeiten, Hexen und deren Meister, Dämonen und „Arme Seelen“, modernistische Ignoranz    (S.21)

–        Ursache und Heilung von Psychosen, Luna und Diana    (S.21/22)

–        Geistiges „Internet“ einer neuen Ära, lehrreiche Psi–Programme    (S.22)

–        „GöttInnen“ der Antike, Erbauung der Pyramiden?, Erweiterung von Psi–Fähigkeiten durch potentielle      Partnerin   (S.23)

–        Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psikräften  (S.24)

–        Psi und der 3.Weltkrieg? – Waffenstillstand zwischen Gut und Böse  (S.24)

–        Fakire und Yogis (Ich bin kein Psi–Meister), todesähnlicher Ruhezustand  (S.25)

–        Götterdämmerung eines neuen Zeitalters, Fromme&Heilige  (S.25)

–        Zu P.I.System/Gesundheit: NaturalHospital und NaturalHotel  (S.26)

–        1o Schritte auf dem Weg ins Paradies  (S.27)

–        zu P.I.System/Projekte und Neuerungen: Kombigerät Presse–Quetsche (S.27)

–        Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?  (S.28)

–        Zu P.I.System/ Mann&Frau: Sex+Porno=Sünde?  (S.29)

–        Zum Sex–Business (S.30)

–        (Zu P.I.System/Mann&Frau) Älterer Mann und junge Frau?  (S.31)

–        Weitere Konstellationen: Ältere Frau–junger Mann, poligame Verhältnisse,..(S.32/33).

–        Zu P.I.System/Autor/ Autobiografie Teil 2  „Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies“  (S.34) Aktualisierte Kurzfassung: Kap.1 Arbeit, Kap.2 Ärzte, Kap.3 Asylanten, Kap.4 Banken, (S.35) Kap.5 Drogen, Kap.6 Energie, (S.36) Kap.7 Entwicklungshilfe, Kap.8 Ernährung, (S.37) Kap.9 Flugverkehr, Kap.10 Geld, (S.38) Kap.11 Genmanipulation und Seuchen, (S.39) Kap.12 Gesetz und Ordnung, (S.40) Kap.13 Gewalt, Kap.14 Himmel, (S.41)  Kap.15 Hundehaltung, Kap.16 Irrlehren, (S.42)  Kap.17 Landwirtschaft, (S.43)  Kap.18 Medien, (S.44)  Kap.19 Medizin und Chemie, Kap.20 Naturschutz, (S.45)  Kap.21 Raucher, (S.46)  Kap.22 Regierung, Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung, Energie und Verkehr, (S.47) Bauwesen, natürliche Rechtsordnung, (S.48) Familie und Gemeinschaft, Frauenrechte, Väterrechte, Ehescheidung und –Schließung (S.49), Verwaltung und Steuern, Versorgung/Verteilung (S.50), Reisende/Wanderer, Erziehung und Schulung, Gesundheit, Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit (S.51) , Fischerei und Jagdwesen, Geld, Besitz und Finanzen.    Kap.23 Rüstung und Krieg, Kap.24 Selbstversorgung, (S.52) Kap.25 Sexualität (S.53), Kap.26 Schule (S.54), Kap.27 Wahrheit (S.55), Kap.28 Wald (S.56), Methodik der Neuanlage von Wäldern

–       Nachwort/ Ausklang: (S.57) Fehler und Gefahren meines ersten Buches „Das Narrenzeitalter“, Beweiskette für Chemtrails, Gottes Maßstäbe (S.58), Schwierigkeiten bei der Verbreitung von Lebenswissen

–       Musikalischer Anhang: (S.60) Zu den Thematiken passende Musiktitel, Links und Videos

Liebe/r LeserIn:

Noch gegen Ende Februar wußte ich nicht, wie ich diesen Kurier jemals fertigstellen sollte. Es gab einfach zu viel Praxisarbeit und keine übrige Zeit mehr dafür. Doch zwei Tage nach Aschermittwoch passierte mir dann ein Mißgeschick: Ich stolperte mit einer Glasflasche und fiel. Die zerbrechende Flasche schnitt sich tief in meine linke Hand, die danach zu keiner Arbeit mehr gebraucht werden konnte. Nun wußte ich, daß ich den Kurier 8 schreiben kann und soll!

Der Aufbau des Frühjahrsgartens, überhaupt unserer Systemfarm hingegen mußte warten. Gleichzeitig zeichnete sich auch immer mehr ab, daß sich in diesem Jahr eine verheerende Dürre über die iberische Halbinsel ausbreiten könnte. Könnte es daher nicht sein, daß wir bald wieder weiterreisen werden, dürfen, müssen…? –

Jedenfalls sind wir nun wieder verstärkt Ohr nach einem Standort für eine weitere Lebensinsel und auch offen für Neuzugänge. Natursiedeln kann jetzt, wo wir Wissen und Können dazu erworben haben, relativ schnell und erfolgreich weitervermittelt werden. – InteressentInnen sollten daher nicht mehr länger warten. Auch wenn sie sich noch wenig ökopraktisch eingearbeitet haben. Sie können dann ggf zunächst noch andere Aufgaben übernehmen, die wir nicht mehr leisten können und danach erst nachkommen. Wir können z.B. nicht mehr lange umherreisen, dieses und jenes Grundstück betrachten und dann auswählen, Reisen und Umzüg, Transporte,… vorbereiten etc. Auch zur Präsentation des P.I.Systems in den Medien, im Internet, … eben zu allen anderen Tätigkeiten, die uns außerhalb des praktischen Lebens und Siedelns auf dem Lande noch anfallen, wären HelferInnen wichtig.

In welches Land soll es gehen? – Wir hätten zunächst die Möglichkeit, wieder in Südspanien weiter zu machen. (Siehe Kurier 1) Dort hatten wir ja bereits zwei neue Lebensinseln quasi angewohnt, die immer noch auf uns warten, um Funktionen wie P.I.System/Clean community oder auch P.I.System/ Natural Hotel bzw Natural Therapies zu realisieren – Auch unsere damals 2008 in Marokko auf einer Halbinsel gefundenen Freunde melden sich immer wieder, weil sie Möglichkeiten für uns haben. Ich wollte immer, daß unsere Lebensinseln Schritt für Schritt aufgebaut, Station um Station miteinander verbunden werden, damit sich eine fortlaufende Kette kooperierender und vor allem auch sicher, dh mit eigenen (Verkehrs-)Mitteln erreichbarer Selbstversorgereinheiten heranbilden, die sich noch durch zusätzlichen internen Austausch von Produkten gegenseitig bereichern und dabei immer unabhängigere und wohllebendere Gemeinschaften naturfreier Menschen auf der Basis eigenerzeugter Nahrung bilden können. – Natürlich ist es immer noch mein Ziel, eine Meeresinsel fernab zu besiedeln. Wenn wir jedoch morgen einfach mit dem Flugzeug abfliegen und alles zurücklassen, würde es niemals mehr jene oben beschriebene autarke Kette unabhängiger Landgemeinschaften geben können. – Ob wir dieses Ziel aufgeben müssen oder nicht, wird sich ggf in diesem Jahr endgültig zeigen. Das hängt schlicht und einfach davon ab, ob sich noch zu unseren Wegen und Zielen fähige, kooperative Menschen finden lassen oder nicht.

Einleitung/Vorwort:

„Schweikert spukt und sieht Geister! – Jetzt hat er sich verraten!“ oder „Er ist ein Sexist, hab ich immer schon gesagt“… mit solchen Profanierungsversuchen jener innerlich-geistigen Unterschicht, die mich seit Jahren als „krankhaften Sektierer“ diffamiert, muß ich nach der Veröffentlichung von Kurier 8 vermutlich wieder rechnen. – Doch was soll’s! „Den SEINEN gibt’s der Herr im Schlaf“, sagt man. Ob Tief-, Halb- oder Wachschlaf, Tagtraum, Wachtraum, oder gar Psi-Ebene, Entrückung, Verklärung,… ich erlebte diesbezüglich einiges während meiner bereits 30Jahre währenden Zurück-zur-Natur-Entwicklung, das m.E. von erheblicher Bedeutung und Interesse für alle sein und vor allem noch werden könnte. Daß mir immer noch kaum „Arme Seelen“ erscheinen, sondern ich bisher weit öfter von liebesbedürftigen Frauen aus dem Diesseits und Jenseits angezogen werde, mag sicherlich in meiner Wesensart liegen. – I’m a man! (Chicago, http://www.youtube.com/watch?v=yOvGa-8-Lns ), dazu stehe ich, und ich liebe nach Gott die Frau vor allem, danach Kinder, die Natur, alle Pflanzen und Tiere! – Und der Umstand, daß ich keine mit und bei mir lebende Partnerin mehr neben mir habe, fördert sicherlich meine häufigere Abberufung zu anderen Frauen über jene geheimnisvollen Wege, die ich in diesem Kurier sichtbarer mache. Ich zeige dabei viele gute Gründe für meine längst gewonnene Überzeugung, daß selbst gewöhnliche Träume weit realer sind als man/frau das heute denkt. – Jeder Mensch träumt, mal tiefer, mal weniger tief. – Achten Sie doch mal auf Ihre Träume! Was geschieht? Wen treffen Sie? Stoßen Sie auf völlig überraschende Dinge mit Lehrgehalt? Kann es überhaupt sein, daß, was Sie erleben, aus einer wie auch immer gearteten „eigenen Phantasie“ entsprungen ist? – Freilich erlebte ich weit mehr als nur übliche Träume, sonst würde ich darüber nicht schreiben, doch selbst im gewöhnlichen Traum können Sie m.E. tatsächlich andere Menschen treffen und mit diesen kommunizieren, ggf sogar von diesen real wahrgenommen werden!

Unter den reineren und feineren Natur-Lebensbedingungen freilich öffnen sich da noch ganz andere, geradezu phantastisch anmutende Möglichkeiten. Ich kann und darf zwar hierzu noch nicht alles schreiben, doch lüfte ich hier durchaus schon einige der bisher völlig verborgenen und unbekannten Zusammenhänge zum Thema „Erscheinungen“, seien es nun Engel oder Dämonen, Außerirdische oder Spukgeister aus der Vergangenheit,…die endlich ein besseres Verstehen solcher Phänomene mitsamt ihren ggf psychogenen Auswirkungen auf den Menschen möglich machen. Auch den wahren Ursachen sogenannter Psychosen komme ich hier sehr nahe, und damit – zum Trost für viele Betroffene – auch ihrer Heilung!

Auch in diesem Kurier kommen die Themen Mann&Frau, „Sexualität“ und Ehe, nicht zu kurz, denn es ist wahrlich hochinteressant für alle, was diesbezüglich so alles unter unseren anderen Lebensbedingungen zu Tage tritt. Ich mache hier einen Ansatz zur Neubewertung auch einiger fragwürdiger Bereiche wie Pornografie, außergewöhnliche Sexualpraktiken, Verbindungen zwischen Alt und Jung, … und kann Zusammenhänge aufdecken, die Sie bisher sicherlich noch nirgends erfahren haben.  – Lebensforschung hat auch Liebesforschung zu sein!

Noch ein Wort zum „Narrenzeitalter“ (meinem ersten Buch von 1987) in Kurzform: Sie ersehen darin quasi meine Weltsicht, meine Ziele, sozusagen mein „Weltverbesserungsprogramm“ hin zu einer neuen, nachzivilisatorischen Gesellschaft, die wieder auf der Basis landwirtschaftlicher Eigenversorgung lebt, sich selbst organisiert, wahrhaft und wirklich fremdenergieunabhängig ist, also binnen kürzester Zeit keine Atomenergie mehr braucht, ja, sogar die Erzeugnisse der Pharmazie, Petrochemie mitsamt dem Erdöl nicht mehr benötigt, also nicht länger auf Plünderung der Bodenschätze aufbaut. – Ich zeige dabei nicht nur daß und wie das praktisch möglich ist, sondern werde Ihnen bereits hier glaubhaft machen, daß wir dabei nur gewinnen, dh wesentlich besser und freier, gesünder und glücklicher leben werden. – So Gott will werde ich diese neue Natur– und Gottesordnung auch noch detailliert, quasi als natürliches Grundgesetz (GottesNaturOrdnung, GNO) einer neuen Ära verfassen.

Einen dritten Hauptblock dieses großen Kuriers nimmt wieder der Ökopraxisteil ein. Sie erfahren hier,  wovon man lebt und wie man in der Natur gesund über den Winter kommt. Einen besonderen Anteil an unserer Winter–Wohlfühlkost haben die Milchtiere, weshalb ich auch noch ein Kapitel über Ziegenzucht beifügte, das hoffentlich für recht viele motivierend wirkt. – Es gibt inzwischen in deutschen Landen fast keine Ziegen mehr! Das ist ein Skandal! Wie will man da über die zu erwartenden Krisenzeiten kommen? – Ich schlage vor, wir beginnen mit Eigenimporten! Ich hätte nichts dagegen, ein wenig Portugal (Ölpresse, Ziegen, Kakteen,…) nach Deutschland zu bringen, also mit den Importen zu beginnen und diese dann zu organisieren, falls ich demnächst, seit vielen Jahren wieder, noch einmal dahin reise!

Mit den Ausgaben Kurier 5,6,7 und 8 zusammen liegt ökopraktik–interessierte LeserInnen nun ein volles Naturlebens–Jahr ausführlich genug beschrieben vor, um selber damit, vielleicht schon 2012, erfolgreich zu werden! Sie können daraus quasi ihren täglichen Naturarbeitstag erstellen und sogar die Naturnächte auf eine ganz neue, nie geahnte wunderbare Weise erleben.

Nach diesem Kurier 8 ist es sehr leicht möglich, daß ich nicht mehr zum Schreiben weiterer Texte komme. Ich hoffe dennoch, daß diese meine bisherigen Ausführungen ausreichend sind, um deutlich zu machen, wo unser Weg liegt, wie unsere Zukunft zu gestalten ist, was real machbar ist und was künftig unterlassen werden sollte.

Im hier beschriebenen (Fein–)Sinne wünsche ich Ihnen/Dir herzlichst ein baldiges Realisieren ihrer/Deiner, unserer… Lebensträume („Dream on `til your dreams come true“, Aerosmith   ) ,

Ihr/Dein Reinhold Schweikert

Zu P.I.System/Aphorismen

A: Themenbereich Ernährung

– Seinszustand wird wesentlich durch Nahrung bestimmt

Wer immer noch nicht glaubt, daß nicht nur der Gesundheits- sondern auch der Wesenszustand eines Lebewesens entscheidend von seiner Nahrungsauswahl abhängt, dem möchte ich von folgendem „Tierversuch“ berichten: Unsere Katze (oder auch ein beliebiger Hund) wird böse, faucht und knurrt, verhält sich agressiv, verkriecht sich und bleibt auch nach der Mahlzeit unzufrieden, wenn man ihr ein Stück Fleisch oder eine Ratte gibt. Bekommt sie hingegen frisch gemolkene warme Ziegenmilch, so verhält sie sich lammfromm und lieb, schmust, spielt und ist zufrieden. – Es sollte hier niemand auf die Idee kommen, die Katze wollen nur ihre „Beute“ verteidigen! Denn es sind die Fleischgifte, die diesen „Raubtiereffekt“ hervorbringen. – Das fleischähnlichste uns bisher bekannte „friedliche“ Nahrungsmittel, bei dem der Liebes- und Befried(ig)ungseffekt sogar noch stärker sichtbar wird als bei der Milch, sind übrigens Nachgeburten gebärender weiblicher Organismen.

–         Himmel oder Hölle?

Bis zur Behauptung vorzudringen, von der Auswahl der Nahrung hänge der nachtodliche Weg eines Menschen direkt ab, erscheint vermessen. Nicht zu leugnen ist jedoch, daß ein direkter Zusammenhang zwischen Nahrung und Psyche tatsächlich besteht. Wer aufrichtig und ehrlich nach Wahrheit und Weg sucht, wird auch nicht wegdiskutieren können, daß die Aufnahme zelltoter bzw verfälschter und chemisierter Kost sehr wahrscheinlich nicht im Sinne der Schöpfungsordnung, also nicht gottgewollt sein dürfte und bis hin zu obenerwähnten Kausalzusammenhängen reichen könnte.

–         Zweierlei Menschen

Der Unterschied zwischen natürlichen und auf zivilisatorische Weise lebenden Menschen wird zumindest von ersteren als erheblich empfunden. Daß diese dabei nur von unterschiedlichen„Schwingungen“, Empfindsamkeitsgraden, Seinsebenen,… weniger jedoch von Verfälschungen der Psyche, Abartigkeit, Neurosen und Psychosen, Irrwegen, Sinnlosigkeiten, Beschränktheiten, Abstumpfung, Zividiotie,… letzterer reden, hängt mit deren Taktgefühl zusammen. Nicht selten benutzen jedoch letztere Gruppen solche und noch weit beleidigerendere Termini, um erstere zu brandmarken. Was wiederum erstere bestätigt. – Tasache ist, daß beide Gruppen kaum unter einen Hut zu bringen sind und auch nicht zusammen leben wollen und sollen, da vor allem erstere unter letzteren sehr zu leiden haben.

–       Sind/werden Rohköstler häufig psychotisch?

Daß mit ihrer Ernährung manipulierende und experimentierende Menschen nicht selten Bekanntschaft mit psychiatrischen Anstalten machen, hat mehrere Ursachen, die jedoch sämtlich nicht in einer angeblichen Gefährlichkeit oder auch Undurchführbarkeit der natürlichen Ernährung wurzeln. Häufig sind es bereits PsychotikerInnen, die an ihrem Körper, ihrer Ernährung und Lebensweise zu manipulieren beginnen. Doch auch jede(r) ander(e) SucherIn der Wahrheit und Besserung wird, ja muß diesen Komplex körperlicher Reinigung angehen. Dabei werden, richtig betrachtet, nicht die dazu geeigneten Reinigungsmittel in Gestalt natürlicher/n Nahrung und Lebens, sondern vielmehr die schon lange vorab gespeicherten Giftlasten/Depots, mithin die naturwidrige Vergangenheit der/s Heilungssuchenden zur gefährlichen Stolperfalle. Diese noch nicht ausgeschiedenen und oft nicht ausscheidbaren Altlasten, etwa in Gestalt von Zahnplomben, sind es, die die psychotischen Symptome verursachen, sobald die Reihe an sie kommt, in die Blutbahn (und damit Psyche) zurück und (über Nieren und Darm) nach Draussen deportiert zu werden. – Wer also Heilung ernst nimmt, muß Zahnplomben&Implantate restlos entfernen und darf sich nicht länger mit eitlen Äußerlichkeiten wie „schönen“ falschen Vorzeigegebissen in seinem Dekadenzzustand festhalten lassen.

B: Themenbereich Mann&Frau, Familie:

–       Familie und Stamm

Eine Familie, später Großfamilie und schließlich ein Stammesverband  entwickelt sich aus Personen gleicher Abstammung und Herkunft, die durch Nachwuchs zeugenden geschlechtlichen Verkehr eines Mannes mit einer oder mehreren Frauen erwachsen. Infolge erbgenetischer Gleichheit.bzw Ähnlichkeit (Seelenerbschaft des Vaters) entstehen Harmonie sowie gegenseitiges Verstehen und Vertrauen, die die Basis für erfolgreiche, zuverlässige, qualitativ höchstwertige und dauerhafte Zusammenarbeit bilden und damit die Familiengemeinschaft (über–)lebensfähig machen. – Verglichen mit der Familie sind andere Gruppierungen und Gemeinschaften, einerlei, auf welcher gemeinsamen Grundlage Zusammenhalt entsteht (Ideologien, Interessen, Musik, Berufszweig, Süchte,…)  zweitrangig bzw minderwertig, instabilier, unzuverlässiger, unechter. Ergo: Der Traum des Kommunismus von der Vereinigung aller Schichten und Völker ist eine Farce und führt zu Isolation, Familienzerstörung, Versklavung, Niedergang von Völkern samt Traditionen und Kulturen, Idiotisierung und Vermassung, Zwang und Gleichschaltung, Dekadenz, Elend und Untergang,… letztendlich also gerade nicht zu Frieden, nicht zu echter Gleichheit und Brüderlichkeit im Sinne von Gemeinsamkeit und Harmonie, oder gar zu Freiheit!

– Sexualität

Sexualität ist keine Domäne, auf die die Höllen ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau nicht intim wurde bzw sich innigst, auch körperlich vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der aus dem Paradieszustand gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) Essende empfindet sich unrein, sündig und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

C: Themenbereich Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen

Kleine Konversation

Sagt A: „Ich habe keine Lust mehr, in diesem von Frauen regierten Zwangssystem namens BRD zu leben.“

Antwortet B: „Tröste Dich, denn eigenlich ist es doch egal, ob die Marionetten weiblich oder männlich sind. Regieren tun doch in Wirklichkeit ganz andere! –  Und die haben ihre guten Gründe, weshalb sie Frauen bevorzugt einsetzen. Denn erstens sind diese nun mal die besseren Marionetten, besser manipulierbar und dann eiskalt und skrupellos die vorgegebenen antinatürlichen Falschgesetze der modernistischen Zwangsverwaltung durchsetzend. Zum Zweiten entzieht man dadurch und dabei den Männern und damit Völkern die besten und intelligentesten Frauen, die nun ihr Leben mit einer sogenannten „Karriere“ vergeuden, anstatt die weit wichtigeren weiblichen Lebensaufgaben der Liebe zu ihren Männern sowie des Gebärens und Erziehens wahrzunehmen, also in den Paradiesgärten zu blühen und Frucht zu tragen.

Eine Haupt–Triebfeder der Konsumzivilisation

ensteht durch die Zerstörung und Zerstreuung von Ganzem in Teile. Diese allgemeine Zerstörung bzw Denaturierung beginnt beim Kochen oder anderweitigen Zerstören von lebendiger Nahrung und zieht eine lange Kette weiterer (Selbst–) Zerstörungsmechanismen, sowohl materieller wie geistiger Art hinter sich her. Das Leben und Streben der modernen Welt besteht nun darin, all die erlittenen Verletzungen wieder zu heilen, Verlorenes wieder zu finden, zu reparieren, zu regenerieren, die so nicht mehr erreichbare Wahrheit doch noch irgendwie und –wo zu erkennen. – Ein freilich aussichtsloses Unterfangen, solange die Ursache Antinatur nicht behoben wird! – Wer diese Suche nach Wahrheit gar nicht erst beginnt, sondern gedankenlos bei sämtlichen Schädigungen bzw zivilisaTorischen Dummheiten mitmacht,  „lebt“ darin am leichtesten. Doch seine innerlich–geistige Existenz muß dabei erlöschen! Er wird zm lebendigen Toten, zum Konsumwelt–Zombie!

Zu:P.I.Syst./Ernährung     oder/und zu: P.I.System/Ökopraxis

Natürlich Leben und Essen im Winter

Auf unserer Lebensinsel im Winter

Wir kennen hier im wesentlichen zwei Arten von Winterklimata: A: regnerische, windig-stürmische, mit Überschwemmungsgefahren, nnd B: trockene, sonnige, aber dann kalte mit Nacht- bzw Frühfrösten bis maximal Minus 10oC und dann Tagestemperaturen, die selbst an der Sonne +10oC oft nicht übersteigen. Zu solchen Zeiten, meist im Januar oder Februar, herrschen dann in Deutschland häufig -20oC Kälte. Dieser Winter 2011/12 ist wieder einmal von der letzten Kategorie. – Auch hier bei uns wird nun morgens nnd abends ein Kaminfeuer entzündet. All das viele Holz, das irgendwo trocken herumliegt und ja laufend von den vielen Bäumen anfällt, wird nun z.T. verheizt, z.T. aber auch verbaut. – Die vielen Reisigmauern, mit denen wir unsere Gartenparzellen umzäunen, müssen bis zur Frühjahrskultur wieder hühnerdicht gemacht werden.

Während die MelkerInnen schon sehr zeitig aufstehen um ihre Tiere zu versorgen und die Milch abzukäsen, kann die Gärtnergilde morgens nun eher länger liegen bleiben (Gärtnern und auch Oliven ernten und pressen kann man bei großer Kälte nicht), dann mit der wärmenden Sonne aufstehen und sich erstmal ans Kaminfeuer setzen, um einen Korb Clementinen oder Tangerinen zu genießen. Manche bevorzugen auch „Orangenmilch“, bei uns ein sehr beliebtes erstes Winter-Frühstück, oder geriebene Äpfel mit frischer Ziegenmilch. Es kommt nun auch des Öfteren vor, daß Kolostralmilch ablammender Ziegen anfällt, die natürlich besonders vitalisierend und kräftigend wirkt. Man muß im Winter aufpassen, daß man nicht zu sehr zum Ofen- bzw Kamin-„Hocker“ wird. Wir geben zwar darauf acht, daß nur trockenes Naturholz ins Feuer kommt, es darf also noch nicht einmal mit Papier (sondern nur mit Ginster) entzündet werden, auch Kistenholz oder Bretter lassen wir nicht zu, … doch ist nicht zu leugnen, daß offenes Kaminfeuer, um das man sich hier halbkreisförmig in etwa 1Meter Entfernung unter dem Kaminschlot sammelt, auch immer etwas Rauch abgibt, der vor allem für die Einheimischen des Landes oft durchaus eine Art heimliche „Droge“ bzw Rauchsucht ist. Nicht wenige haben dafür eigens eine „Räucherhütte“ ohne Kaminabzug, in der sie winters täglich stundenlang den Rauch von Eichen- oder Olivenholz inhalieren. Oft geschieht das Ganze auch noch im Verbnnd mit der häuslichen Schnapsbrennerei und Schlachterei. – Wir begnügen uns da jedoch lieber mit unseren Naturweinen und möglichst wenig Rauch-„Genuß“. Mancher Anti-Alkoholiker mag hier nicht zu begeistern sein, doch darf in diesem Fall nicht geleugnet werden, daß natürlich nach unseren Normen hergestellte reine Weine und Moste durchaus zu den wichtigsten Ernährungskomponenten winterlich-natürlicher Überlebenskost gezählt werden müssen. Denn was ist Naturwein anderes als eine Trauben(saft)konserve? – Leider sind solche Naturweine in den modernen Elendsgebieten (denn dort herrscht Mangel/Hunger an lebendiger, unverfälschter Nahrung) der Zivilisationswelt kaum zu erstehen, da die Großerzeuger Wein gewöhnlich chemisieren und vor allem „thermisieren“, also erhitzen und dadurch zum alkoholischen Suchtmittel machen. Echter Naturwein ist ein Lebenselixier und sogar Heilmittel ersten Ranges und verleitet nicht zum Übertrinken. Man kann also davon Jahre, ja Jahrzehnte, sein Leben lang täglich davon trinken soviel man davon verträgt, ohne zum süchtig-dekadenten Alkoholiker zu werden. Man könnte damit (im Verbund mit Naturnahrung&Leben) sogar Entziehungskuren für AlkoholikerInnen durchführen! – Ohnehin ist mit diesem Lebenssystem eine generelle Suchtentwöhnung in allen Bereichen zu leisten.

Bei dieser Kälte bevorzugen auch wir deftige Kost. Da mag man keine Bananen oder Tropenfrüchte mehr. Es schmecken jedoch seltsamerweise Äpfel und Birnen, Orangen und auch Kakis immer noch gut. Uns schauderts, wenn wir an die Anfänge unserer „Rohköstler-Zeit“ zurückdenken, als wir noch nichts anderes kannten und selbst im Winter massenweise Kauf-Früchte und kaum Fett- und Eiweißkost zu uns nahmen.

Verarbeitung von Oliven: Bei uns wird nun auch wann immer möglich Olivenöl gepreßt. Nebenbei werden jetzt, etwa ab Januar bis Winterende, vermehrt Salzoliven (nach Art der Griechen) eingelegt oder auch Oliven einfach getrocknet. Man nimmt zur Salznng möglichst reife, wenns geht schon etwas angetrocknete und würzt mit Trockenkräutern (Rosmarin, Thymian,..), sowie reichlichst Salz und gibt etwas Olivenöl bei, damit das Salz besser anhaftet und einzieht, das im Laufe der Zeit durch häufiges Wenden der Einlegegefäße (aus Stein, Keramik, Holz, Kalebassen, Plastik…) oder Umrühren (in einer offenen Schüssel) die Oliven immer weiter entwässert, bis sie haltbar geworden sind. Zuletzt, nach einigen Wochen, ölen wir sie gerne noch einmal ein, um sie danach endgültig (zum Verkauf oder Eigengebrauch) abzufüllen und damit beim Verzehr (im Verlauf des Jahres)  noch weicher und schmackhafter zu machen

Verwendung von Trockengemüsen: Auch die im Sommer und Herbst getrockneten Gemüse, allen voran Trockentomaten und Trockenpaprika, aber auch Trockenkürbis bzw –Zuchini samt Kürbiskernen sowie weitere getrocknete Küchenkräuter kommen jetzt zum Einsatz. Wir fertigen daraus köstliche Gemüse&Kräuter–, machmal auch Nußpasten, indem wir das Trockengut zusammen mit Knoblauch durch die Drehraffel passieren und danach mit Salz und Öl anreichern. Auch diese Pasten schmecken vorzüglich zu allen Blattsalaten, zum Rohkartoffelsalat, zu Blumenkohlgerichten, zum Kürbissalat, sowie zu allen Brot- bzw Getreidevarianten, die sich jetzt auf unserem Tisch abwechseln. Verwendet man gänzlich trockene Komponenten und nicht zu viel Knoblauch, dann erhält man eine eher streufähige Würze, die zu manchen Anwendungen eher noch besser einsetzbar ist als die Streichpaste.

Unsere Getreidevarianten wechseln sich je nach Geschmack ab: Mal gibt es bevorzugt Getreideflocken aus Hartweizen (erst gequollen und danach durch die Flockenquetsche passiert), Roggen oder auch Mais, mal bevorzugen wir unser Milch- oder Eierbrot (nicht zu fein gemahlenes Getreide anstelle mit Wasser, mit Milch oder ganzen Eiern andicken und mit Salz und Öl abschmecken), gelegentlich auch die Pizza–Variante, bei der nicht zu fein gemahlener Hartweizen mit Wasser, Salz und Öl zum Teig geknetet und dann fladenförmig ausgebreitet und belegt wird.

Zwischenthema: Gesundheitliche Wintergefahren:

A: durch glutenhaltige Getreide. (fast alle Weizenarten außer Hartweizen) Solche können bestenfalls in Kleinstmengen verzehrt bzw verdaut werden. „Kleister“-Weizen kann allenfalls im Mund zerkaut werden, bis nur noch die kaugummiartige Klebermasse zurückbleibt, die dann ausgespuckt werden muß. Verschluckt kann dieser Kleber (erhebliche) Verdauungs- und bei längerem Konsum auch andere Beschwerden verursachen. Sollte winters Unwohlsein infolge zu einseitigem Getreidegenuß oder anderen Konzentraten entstehen, empfehle ich Ananas, genügend Flüssigkeit und vorübergehenden Verzicht auf Getreide. Bitte prüfen Sie auch stets Keimfähigkeit und Frische aller Getreide (Käferbefall, Schimmel, bei Roggen Mutterkorn…!) und verwenden Sie nur gute Qualitäten.

B: durch zu großen Salzkonsum im Verbund mit geringerer Flüssigkeitsaufnahme: Unsere nun laufend verwendeten köstlichen Pilzkonserven, Trockengemüsepasten, eingelegten Salzoliven, Pizzas… bergen ggf erhebliche Salzmengen. Die Konzentrate Käse, Eier, Getreide… enthalten zudem kaum Wasser. Früchte gibt es nicht mehr immer und überall reichlich. Zudem ist man im Winter grundsätzlich nicht so durstig. – Weshalb die Salzkonzentrationen in Körper und Blutbahnen oft erheblich steigen. In zu hoher Konzentration wird Salz jedoch zur gefährlichen Säure. Diese strapaziert die Blutgefäße und vor allem Nieren und Blase. Es kann dort sogar zu Kristallierungen und damit Steinen kommen. Deshalb sollte man immer wieder einige salzarme oder -freie Tage einrichten, oder aber zumindest morgens noch kein Salz konsumieren und dabei viel trinken. Wer die Regel einhält, morgens nur Früchte zu essen (und/oder Milch/Molke zu trinken) und mit der festen, konzentrierten Kost erst beim Mittagsmahl beginnt, kann sich die pikante Salzkost später besser leisten. Man achte außerdem darauf, am Schlafplatz stets eine Flasche mit Trinkwasser verfügbar zu haben, aus der bei jedem durstigen Aufwachen getrunken wird.

In diesem Jahr ist uns jedoch unser „Wurzelbrot“, nun häufig aus zerraffelten Topinambur, Zwiebeln, gemahlenem Hartweizen oder Roggen, sowie gequetschtem Lein gemacht, am liebsten. Wir formen dieses ungemein nahrhafte Topinambur- oder Leinbrot bevorzugt kastenförmig, so daß danach quadratische Scheiben geschnitten werden können, die mit frischem Quark bestrichen oder Käsescheiben belegt, und zusätzlich noch mit den Gemüsepasten oder milchsauren Gärgemüsen aus den Gläsern verfeinert werden können. Sehr beliebt sind nun jedoch auch unsere Süßbrot– oder Kuchenvarianten. Es werden aus allen über das Jahr hinweg getrockneten Früchten zusammen mit Johannisbrot, Oliven“Schokolade“ (beim Ölpressen als Nebenprodukt anfallender sehr ölhaltiger und nach Kakao schmeckender Rahm) sowie gequollenem Mais mithilfe der Messerschmidt–Drehraffel sehr wohlschmeckende Kuchen gemacht, die den Kindern mit Milch, den Erwachsenen aber auch gut mit Wein munden. Angerührt können solche Süßkuchen sowohl mit ganzen Eiern als auch mit Milch oder beidem werden. Nach dem Aufquellen sollten sie schnittfähig sein und in etwa Konsistenz und Aussehen von Marmorkuchen haben. – Nur eben ungebacken! – Bei Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen werden solche Früchtebrotzubereitnngen als Böden zum Aufbau von prunkvollen Früchtetorten, deren Masse nun aus Quark, Nußmehlen, allen noch frisch verfügbaren Früchten der Gegend, aber ggf auch aus zugekauften zerdrückten Bananen, Ananas, Mangos etc besteht. Ist eigener Honig vorrätig, wird natürlich auch dieser verwendet. Konfekt, Pralinen, etc werden auf derselben Basis aus Johannisbrot, Honig, Olivenrahm, Nüsse, Trockenfrüchte,…vor allem für die Weihnachtszeit hergestellt.

Anm.: Bis vor der Jahrtausendwende, bevor die Mikrowellierung samt Maschinenlandwirtschaft, Kunstdünger&Co alle Bienenvölker unserer Gegend dezimierten (es war nicht die „Varroa–Milbe“), konnten hier ohne weiteres 50Bienenschwärme jährlich eingefangen werden, so daß jeden Winter genügend der traditionellen Korkbeuten mit wildem Wabenhonig samt Pollen zum Ausessen verfügbar waren

Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente:

Zu dieser Zeit haben wir auch schon etliche unserer diesjährigen Pilzkonserven durchprobiert. Auch einige der heiklen, kritischen, bei denen wir nicht so recht wußten, ob da nicht Giftwirkung entsteht. Der violette Rötelritterling, der Riesenporling, sowie ein unseren Büchern unbekannter großer brauner Trichterling wurden vor einigen Monaten testweise mitvermentiert und rufen nun zu unserem Erstaunen tatsächlich einige unerwartete Symptome hervor. Man bekommt, wenn man reichlich damit würzt, einen heißen Kopf und fühlt sich ggf danach einen Tag lang etwas matt. Wenn man dann noch einmal an der Konserve riecht, riecht sie sehr abstoßend. Man könnte keinen Bissen mehr davon essen! – Doch nach einigen Tagen riecht und schmeckt sie dann bezeichnender Weise wieder sehr gut, oft besser als anfangs! – Es dauert daher eine Weile, bis man die bei einer solchen giftverdächtigen Test–Konserve gut verträgliche Dosis kennt und sie richtig anwenden kann bzw seine Sinne so gut geschärft hat, daß man die nach ausreichendem Genuß eintretende feine Genußsperre wahrnimmt. Wir müssen hierbei wissen, daß es bei solchen Nahrungsmitteln aus der Natur eigentlich keine wirklichen Gifte, sondern nur Überdosierungen gibt. – „Die Dosis macht das Gift!“ wußte bereits Paracelsus. Und geringe Mengen eines seltenen Stoffes, von dem größere Mengen giftig wirken würden, sind in Kleinmengen nicht nur oft äußerst schmackhafte Würzen, sondern können je nach Wirkung als Heilmittel oder auch Anregungsmittel, Aphrodisiakum, o.ä. eingestuft werden. Wenn wir uns darüber klar werden, daß selbst noch vom giftigsten aller Pilze (Knollenblätterpilz) immerhin ein halber Pilz verzehrt werden muß, bis er sicher tödlich wirkt, sinkt das Risiko einer tödlichen Pilzvergiftung durch Pilzkonservierungen, bei denen nur ein Bruchteil des Gärgutes überhaupt aus Pilzen besteht und die dann noch so stark gesalzen und scharf gewürzt (durch Pepperoni) sind, daß ein Teelöffel davon genügt, um eine ganze Mahlzeit damit zu würzen, doch enorm. – Dennoch ist vor leichtsinnigem Umgang mit solchen „seltenen Stoffen“ aus Pilzen äußerste Vorsicht geboten und muß sofort dann von „Suchtmitteln“ oder „Drogen“ gesprochen werden, wenn erhitzt, gekocht, sterilisiert… also zellgeschädigt wird.

Mein Rat: Es ist nicht empfehlenswert, mit obigen bzw irgendwelchen anderen dubiosen Pilzsorten zu experimentieren! Denn in den meisten Fällen erhält man dadurch geschmacklich zu abstruse bzw „medizinische“ Fermentierungen, die im Normalfall kaum mehr jemand essen mag. Verlassen Sie sich auf gut bekannte schmackhafte Sorten und gehen Sie dafür lieber etwas länger und tiefer in den Wald, um diese zu finden. Wir halten aber dennoch fest:

Es gibt in der natürlichlebendigen Pflanzenwelt keine Gifte, sondern nur Überdosierungen. Der violette Rötelritterling, der in der Literatur als „roh giftig“ bezeichnet wird, hat auch als „milchsauer fermentiert giftig“ zu gelten!

Anm.: Viele Tiere, die „giftige“ Pflanzen fressen sterben, weil sie davon zu viel der ggf wohlschmeckenden Kost gierig hineinschlingen und dann meist nicht verdauen können. So z.B. können Ziegen von Avocadolaub oder auch Kühe von sie aufblähenden Wurzelknollen sterben. Viele Pflanzen sind jedoch nicht in erster Linie zur Nahrung geschaffen, sondern haben andere, besondere Verwendungszwecke, die ebenfalls gewürdigt und geschätzt werden sollten, anstatt diese als „gefährliche Giftpflanzen“ zu tabuisieren. Unter Giften (Suchtmitteln, Drogen) verstehen wir jedoch sämtliche von ihrem natürlichen Zustand (durch Feuer, Hitze, Strahlen, Zentrifugen usw) weg veränderten zelltoten oder zellbeschädigten Substanzen, die dann und deshalb echte Suchtwirkungen, Aberrationen, Krankheiten, Schädigungen…. erzeugen.

Giftpilze und ihre Wirkungen: Es ist auch bei weitem nicht so, daß all diese „giftigen“ Pilze gleich rauscherzeugend oder aphrodisierend wirken, also für manche ggf sogar erwünschte Effekte erzeugen, sondern da gibt es mindestens eine gleich große Anzahl von Pilzen, die eher mäßigend wirken, weil sie z.B. die roten Blutkörperchen abbauen und die, in Überdosen genossen, zu ernsthaften bis hin zu tödlichen Symptomen (Leberkoma,…) führen können. – Ob diese teilweise oder sogar nur deshalb entstehen, weil durch solche Pilze bereits bestehende körpereigene Giftdepots (etwa von Schwermetallen)  zu schnell abgebaut und substituiert werden, kann schwer festgestellt werden. Wir wissen, daß Pilze viele seltene Metalle enthalten. Wir wissen auch, daß unser Körper alle in der Natur vorkommenden Stoffe benötigt. – Freilich in natürlich–lebendiger Form, also direkt aus der lebendigen Pflanzenzelle, und nicht bereits zelltot aus dem Kochtopf, und erst recht nicht aus einer chemisch–pharmazeutischen Fabrik! – Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl wurde bekannt, daß Pilze und danach auch solche essendes Wild (vor allem Wildschweine) eine zu hohe Dosis radioaktiven Cäesiums enthielten. Vor dem Pilzgenuß wurde deshalb eindringlich gewarnt, und Wildschweine dürfen von dort erst wieder in ca 50Jahren verkauft werden, wenn deren Fleisch aufgrund des radioaktiven Zerfalls von Cäesium voraussichtlich die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr überschreiten wird. Seither geht es den Wildschweinen in süddeutschen Wäldern relativ gut, da die Jäger deren Abschuß zwar immer noch vergütet bekommen, aber es hierzu dennoch an Motivation fehlt, wenn das Fleisch nachher nicht auch genossen werden kann. – Auch ich möchte dies (aus grundsätzlichen Gründen) nicht empfehlen, weder gebraten noch roh. Dennoch nehme ich an, daß den Wildschweinen dieser Pilzgenuß nicht allzu sehr (oder sogar überhaupt nicht) schadet, weil sie die Pilze eben roh, natürlich essen! – Denn man kann die (allerdings ungesicherte) Hypothese aufstellen: Wo eine Pflanze lebt und gesund ist, wird auch deren EsserIn davon nicht krank, wenn sie deren Zellen lebendig (also ungekocht, ungebraten) aufnimmt!

Grünblatt, gerade im Winter besonders wichtig. Ein bestimmter täglicher Bestandteil unserer Nahrung soll und muß auch aus Grünblatt–Salaten bestehen, wenn wir gesund und kräftig über den Winter kommen und nicht allzu viel Zeit mit Schlafen verbringen wollen. Vitalität und Fitness werden in hohem Maße von diesem Grünblattanteil bestimmt, während andere konzentrierte Komponenten wie Getreide, Eier und Käse eher schwer und (winter)schläfrig machen, wenn sie zu sehr überwiegen. Da dieser Winter kalt ist, wachsen die gepflanzten Salate nicht sehr gut. Infolge fehlender Arbeitskraft und Wassers haben wir diesmal auch weder Spinat noch Feldsalat ausgesät. Es mangelt sogar am Kohl. – Weshalb nun die hiesigen Wildsalate vermehrt zum Einsatz kommen. Nabelkraut, das an den Mauern wächst, Vogelmiere, Brennessel und Taubnessel, Labkraut, Schafgarbe,… das alles ist noch reichlich da. In den ruhigen Fließgewässern wachsen zusätzlich noch einige köstliche Salatpflanzen. – Kressearten, deren Genuß allerdings häufig Darmparasiten mit sich bringt

Zur Gefahr von Parasitosen durch Wildkräuter: Gut kauen, nicht zu viel und zu schnell essen, richtig kombinieren, scharf würzen, Karotten und Kürbissalat essen, … alle diese Rezepte gegen Verwurmung führen vor allem bei den oft schlemmerisch essenden oder schlingenden Erwachsenen nicht immer zu völliger Immunität gegen Befall. Einige wenige Würmer verursachen meist keine auch nur erwähnenswerten Belastungen. Man/frau schluckt „dagegen“ auch keinerlei Tabletten, sondern ändert bzw verbessert sein Verhalten, seine Gewohnheiten, wenn man dies und jenes verhindern oder heilen will. – Wer z.B. kein Kopfweh mehr bekommen will, darf abends nicht mehr so viel Wein trinken und Rauch am Lagerfeuer inhalieren. – Wer keine Würmer haben will, meidet entweder die Kresse oder schlemmt nicht mehr so viel, oder aber nimmt ein paar Würmer in Kauf und holt dann, wenn lästiges Afterjucken entsteht, die Plagegeister vielleicht mit dem Finger aus dem Anus, etwas Öl dazu benützend. – Naturlebende sind weder Zimperlinge noch HygieneneurotikerInnen. Ihr Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Funktionen ist völlig entkrampft, natürlich und tabufrei. Auch ihre Exkremente erscheinen nicht länger stinkend und ekelerregend wie früher bei/mit der Koch– und Fleischkost, sondern werden (später) ja sogar als wertvoller Dünger in den Gartenkreislauf reintegriert oder gar gleich von Tieren

Zwischengedanke: Es ist vorstellbar, daß angesichts der Idee, mit Menschenmist zu düngen, manche(r) HygienikerIn sich entsetzen wird. In einem solchen Falle empfehle ich, genau nachzuforschen, womit all jene Pflanzen ernährt und noch zusätzlich behandelt werden, die heute fein säuberlich und steril abgepackt in modernen Regalen verkauft werden! Gedüngt muß ja immer werden! – Ich bin mir sicher, daß der/die HygienikerIn dann umzudenken beginnt, vor allem, wenn er/sie genauer erfährt, welche Schad-Folgen die künstliche Düngung samt Chemisierung nicht nur auf den Menschen, sondern auch die Böden, die Umwelt haben! Die Gesundheit und Ernährung der Pflanzen und deren Konsumenten, also des Menschen, sind eng miteinander verbunden. Bei Eigenmistdüngung kann sogar noch eine therapeutische Rückwirkung stattfinden, da die Pflanze genau jene Stoffe, die vom Menschen ausgeschieden wurden, veredelt und zellebendig zurückführt. Selbt Parasitosen können übrigens durchaus therapeutisch betrachtet werden, sind doch die Parasiten nichts anderes als etwas größer und lebendiger geratene Mikroben. – Im Grunde haben sie ähnliche Reinigungsfunktionen.

gefressen. Trotzalledem wird man dann, wenn Darmparasiten zu massiv auftreten, auch vermehrt auf  saubere bzw getrennte Kompostierung und Wiederverwendung solchen Düngers in nicht kritischen Bereichen Wert legen, sowie, falls unterlassen, notwendige Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Verwendung einwandfreien Trinkwassers, ebenfalls von sauberen Klolappen (Papierverbrauch wollen wir wenn möglich vermeiden) oder –Schwämmen… zur Vermeidung von Reinfektionen besser beachten. Auch stärker wurmtreibende Pflanzen wie Walnuß– oder Avocadoblätter/Schalen wird man notfalls anwenden, bis eine Wurminfektion, die ähnlich wie eine bakterielle verläuft und meist nach kurzer Zeit wieder abklingt, erlischt.  (Je nach Art der Parasiten können natürlich auch noch andere weitere , Maßnahmen angezeigt sein.)

Grünblattgemüse von Kakteen: Eine sehr wichtige und bei uns ganzjährig erhältliche Grünkomponente bilden für Mensch und Vieh die Blätter unserer Feigenkakteen. Unsere Kuh verzehrt jetzt davon rund 50kg täglich. In diesem Winter bevorzugen wir Menschen eindeutig die dicken, fleischigen und sehr großen jungen Blätter der Opuntia „Robusta“, von denen ein einziges eine ganze Schüssel zu füllen vermag. Diese winterhärteste aller bisher bekannten Sorten schenkt uns im Sommer und Herbst exzellente Früchte und Säfte, danach Trockenfrüchte und Mehl aus den Kernen, sowie ganzjährig die dicken Blätter als vielseitig verwendbares Gemüse. Wir entstacheln und schälen die Oberhaut des Blattes ab und hobeln das Blatt in feine Scheiben, die dann wie Breitnudeln zu allen erdenklichen Gerichten eingesetzt werden. Meistens ißt man sie aber einfach „nature“ irgendwo dazu. Manche machen jedoch nun auch gerne kleine Gerichte damit, etwa, indem zwei Eigelb, milchsaures Gemüse und  Käsemehl untergemengt und mit Orangensaft angemacht wird. Auch in Blattsalaten machen sie sich gut. – In Gerichten mit Kakteenblättern wird meist auf die zusätzliche Gabe von Öl verzichtet werden, weil ansonsten die Speisen manchem zu sehr schleimig, mucös und damit unappetitlich werden können. Läßt man die Scheiben jedoch vor dem Verzehr erst eine zeitlang antrocknen, minimiert sich deren Schleimung, die sie im Zusammenhang Öl entwickeln. Da solche Kakteenblätter wochenlang haltbar sind, wäre es durchaus denkbar, sie als wertvolles Winter–Grüngemüse in die Nordländer zu exportieren.

Gegen Winterende: Spätestens im März beginnen wir dann, alle noch im Boden verbliebenen Topinambur–Knollen vor ihrem erneuten Austreiben auszugraben. Sie werden umgehend gewaschen, mit der Scheibenraffel geschnitzelt und dann zu Topi–Chips getrocknet. – Was an den nun schon warmen Tagen leicht und schnell gelingt. Diese Chips können später auch zu Mehl weiterverarbeitet werden, das sehr vielseitig verwendbar, nahrhaft ist und süßlich schmeckt. Topiknollen legen wir auch in gesalzenen Würzessig (in Gärtopfen aus Ton) oder vergären sie gescheibt mit Salz (ggf noch mit Quellweizen) und Kräutern in Schraubgläsern. Nachdem sie genügend gesalzen und damit geweicht sind werden die Schnitzel in die Gläser eingepreßt, bis deren Saft über dem Gärgut steht und luftdicht verschlossen. Besonders schmackhaft werden alle Topi–Konservierungen mit Pilzen!

Veredelung und Vermehrung von Fruchtbäumen und Beeren: Mit der Erwärmung beginnen auch die Bäume neu auszutreiben, so daß jetzt leicht mit Pfropfreisern veredelt werden kann. Wir probieren diesmal auch eine sogenannte Veredelungszange, die die sichere Verbindung von Unterlage und Pfropfreis noch leichter macht. Es eilt jetzt auch mit dem Schneiden und Anbinden sowie Aufhängen der Traubenranken. Die Ranken sollen nicht zu hoch, aber dennoch sonnig und außer Reichweite der Hühner gehängt werden, wozu wir auch Verbindungsstangen zwischen Bäumen montieren, zu hohe Bäume absägen,… unseren Fruchtwald nach unserem Bedarf formen. Es entsteht bei diesen Aufräum– und Schneidarbeiten sehr viel Reisig–, Dornen–, Laub– und Mulchmaterial, das entspechend zugeordnet und verbaut wird. Die Hecken werden damit gedichtet, Naturhausmauern gebaut, Gärten mulchgedüngt, Mulchgräben für Starkzehrer (Kürbis, Tomaten, Melonen, Gurken,…) angelegt, … Beim Frühjahrsschnitt werden auch regelmäßig viele Stecklinge geschnitten. Man will diee oder jene Trauben– oder Beerensorte vermehren, neue Hecken stecken (aus Rosen, Quitten, Wein,…) oder sogar ein „lebendiges Haus“ anlegen, wozu man so viele Stecklinge oder Sämlinge einsetzt (oder aussäät), daß alle 10 bis 20cm (je nach Größe der Baumart) ein Bäumchen in der damit gepflanzten zukünftigen Lebend–Hausmauer steht. Diese zunächst wie dichte Hecken hochwachsenden Baumlinien werden später jedoch nicht geschnitten, sondern immer wieder ineinander verflochten. – Was auch sehr systematisch und kunstvoll geschehen kann. – Das Gehölz verwächst dabei in sich, wird also immer dichter und kann zuletzt sogar eine geschlossene und dichte Mauer bilden, wenn das Lebendhaus fortlaufend geformt und, am besten durch innen wohnende Menschen oder/und Tiere, auch kontinuierlich gewässert und gedüngt wird.

Wer im Frühjahr neben alledem noch zusätzlich Zeit aufbrngen kann, der kann, vor allem in trockenen Wintern, nun auch noch Unmengen von halb oder gänzlich trockenen Oliven sammeln. Die Ölmühlen der Einheimischen sind längst geschlossen und es gibt ohnehin unzählige Bäume, die hier gar nicht mehr geerntet werden. Da liegen nun unter jedem Baum 20 oder mehr kg Trockenoliven, oder es hängen sogar noch Bäume voll damit! Wer über genügend Trocken–Lagerfläche verfügt, kann also noch viele hundert Kilo aufsammeln und lagern, so daß während des ganzen Jahres immer noch reichlich Öl gepreßt werden kann.

Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern

Vor allem unsere Kinder sind ab Dezember sehr mit den Ziegen und deren nun laufend neugeborenen Lämmlein beschäftigt. Wie man mit den Lämmern umgeht, wie und wieviel Milch man nebenbei immer noch abmelken kann, wie man es anstellt, daß man überhaupt noch Milch abbekommt,… soll im Folgenden kurz angesprochen werden:

Da es sich bei Ziegen und insbesondere deren Lämmern um sehr sensible lebendige Tiere handelt, können und sollen diese nicht nach „Schema F“ behandelt werden, sondern muß stets mit Herz und Verstand einfühlsam vorgegangen werden. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Ernährungs–Situationen und Lebens–Voraussetzungen, als daß man sagen könnte, ein neugeborenes Ziegenlamm benötige etwa jeweils einen halben Liter Milch morgens und abends. Im Laufe der Wochen etwas mehr, so lange, bis es, nach etwa einem Monat, beginnt, auch genügend andere Nahrung selbst zu fressen, worauf die Milchmenge nicht mehr gesteigert, sondern immer mehr andere Nahrung zugefüttert und nach 3Monaten abgestillt wird. – Solches können zwar Richtwerte sein, doch gibt es wie bei uns Menschen Schwankungen. Manche Ziegen haben z.B. nahrhaftere Milch als andere. (Dafür dann oft weniger.) Leben die Lämmer alle sehr natürlich, streß– und giftfrei, und sind sie frei von Parasiten, sinkt der Bedarf an Milch. Sie verwerten dann alles besser. Auch ein Überangebot von Milch führt übrigens nicht immer zu guten Erfolgen, da dabei sehr oft Durchfall entsteht. Es ist zu allen Zeiten, sowohl für die Lämmer als auch für die Ziegen gut, ja oft überlebensnotwendig, daß die pflegenden und regulierenden Hände des Menschen für sie da sind. In vielen Fällen würden Lämmlein ansonsten schon kurz nach der Geburt sterben, weil sie die Milchzitzen der Ziege nicht erreichen oder nicht finden. Wie nun der Mensch regulierend und pflegend eingreifen kann und soll, ist hingegen eine ganz andere Frage. Ich beschreibe einige Methoden:

A: Methoden hiesiger Züchter und Halter großer Herden: Die Großhirten lassen die Lämmer prinzipiell nicht bei den Müttern, sondern sperren sie an einen geschützten Platz, meist in einem Stall zusammen, an dem sie sich gegenseitig wärmen können. Oft geschieht dieses Einsperren im Hinblick auf spätere Fleischqualitäten in einem dunklen Raum. Diese Lämmlein dürfen nur morgens und abends kurz zu ihren Müttern, von denen sie dann gierigst trinken. Die ländlichen Hirten lassen sie jeweils so lange trinken, bis sie im Glauben sind, genug abbekommen zu haben und sperren sie dann wieder weg, um den Rest der Milch selbst abzumelken. Tagsüber gehen diese Hirten mit ihren Ziegen ohne Lämmer auf die Weide. Profizüchter lassen die Lämmlein nur wenige Tage lang die Kolostralmilch ihrer Mütter trinken und verwenden dann sogenannten Milchersatz sowie alsbald auch spezielle Futtermehle und Mischungen zur schnellen Mast.

Wenn die Lämmer ein Gewicht von 10 bis 12 kg erreicht haben, werden sie meistens zum Schlachten verkauft.  – Immerhin geschieht die Loslösung von der Mutter bei dieser Haltungsweise ohne sogenannte Trennungsschmerzen für beide Seiten.

Diese Züchter lassen auch die Ziegenböcke meistens nicht bei der Herde, sondern sperren sie weg, bis der jeweilige Deckzeitpunkt gekommen ist, der so gewählt wird, daß Schlachtlämmer zu Weihnachten und Ostern anfallen, die dann höhere Preise erzielen. Es gibt auch Hirten, die ihre Böcke mit der Herde laufen lassen, ihnen jedoch zu Zeiten, in denen Nachwuchs unerwünscht ist, einen sogenannten „Deckschurz“ verpassen, der ausgespritzten Samen abfängt.

All diese Praktiken, die ja zudem noch kombiniert werden mit Fehlernährng durch Fabrikerzeugnisse sowie Pharmavergiftungen durch fortlaufende „Impfungen“ sind m.E. nicht geeignet, sich gesund und „glücklich“ aufbauende Herden zu unterhalten, von denen gute Milch erhältlich ist.

B: Unsere Methodik: Bei uns bleiben die Lämmer am Tag der Geburt sowie der kommenden Nacht bei der Mutter. Es gehen in der Zeit des Ablammens immer mehrere Kinder mit zum Hüten, damit eventuell fern vom Haus geborene Lämmer besser umsorgt und heimgetragen werden können. Die Ziegen bekommen nach der Geburt einen Tag lang „Heimurlaub“, gehen also nicht mit auf die Weide, sondern werden Zuhause mit extra geschnittenem Laub und allen verfügbaren Leckerbissen gefüttert. Dort werden die Jungen genau beobachtet und wird besprochen, wie Mutter und Kind am besten zu versorgen sind. Nachdem das oder die Lämmlein ausgiebig getrunken haben und schläfrig herumliegen, wird die Ziege von uns abgemolken, damit kein Milchstau entstehen kann. Denn anfangs hat sie, vor allem wenn nur ein Lamm kam, ohnehin meistens viel mehr Milch, als die Jungen trinken können. Auch an den folgenden Tagen und Wochen melken wir deshalb einfach abends und morgens zur gewohnten Melkzeit ab, was die Jungen übrig lassen. Sie dürfen im ersten Monat noch nicht mit zum Weidegang, da dieser sich bei uns ggf über mehrere Kilometer erstreckt und für die Kleinen zu anstrengend wäre. Das wäre überflüssige Kraftvergeudung, solange die Kleinen dort ohnehin noch nichts fressen. Unsere Hirten kehren außerdem auch zur Mittagszeit heim, so daß die Lämmer nicht nur durchgehend von abends bis morgens bei ihren Müttern bzw der Herde sind, sondern auch noch während der Mittagspause und da wieder trinken können. Ist die Herde auf der Weide, schlafen oder spielen die Lämmer in der geschützten und gut (z.B. vor Hunden) gesicherten Zone ihres Freiluftstalles hinter unserem Haus. Natürlich spielen auch die Kinder liebend gerne mit ihnen. Jedes bekommt ein Halsband und wird auch gerne von den Kindern  wie ein Schoßhündchen an einer Leine „Gassi“ geführt, auf den Schoß genommen,… und so von Kleinauf zum Freund des Menschen gemacht.

Je nach der Ernährungssituation und auch Rasse der Ziege fallen so im ersten Monat u.U. noch keine allzu großen Milchmengen an. Doch die Lämmer gedeihen sehr gut und wachsen vor allem ohne jegliches Denaturat oder gar Medikament auf. Natürlich verzichten wir auch auf deren Vergiftung und genetische Destruktion durch Impfseren. Während natürlicher Lebensrerhaltung von Mensch und Tier entstehen auf beiden Seiten keinerlei Erkrankungen oder „Seuchen“. Und wenn so etwas auftreten sollte, weil von Außen Gifte ein– bzw nachwirken, dann sollte Entgiftung stets durchgestanden, also die „Krankheit“ durchgemacht werden, um danach endgültig abzuheilen und nicht wiederzukommen! (Man merke: Nur im Durchstehen du Durchleiden der Krankheit/Entgiftung liegt echte Heilung. Jegliche Neuvergiftung bzw Medikamentation hingegen unterdrückt nur die Symptome, verschiebt und „pflegt“ nur die Krankheit. – Jeder nehme sein Kreuz auf sich…)

Freilufthaltungen sind gesünder: Es gibt bei uns zwar Unterstellmöglichkeiten bei Regen und Wind, doch wollen und sollen die Tiere bei Schönwetter lieber auf  dem angrenzenden Freigelände übernachten können. Dort gibt es große, warme Granit–Steinblöcke unter einer alten Eiche, die auch ideal für die Jungen zum Spielen und „Turnen“ sowie Abwetzen der Klauen sind. Freilufthaltungen sind stets vorzuziehen da gesünder. (Natürlich auch für uns Menschen!) Außerdem schmeckt die Milch dann viel besser, da sie von keinerlei Stallmief beeinflußt wird.

Steigerung der Milchausbeute nach einem Monat: Sobald die Jungen selbst zu fressen beginnen, verändern wir ihre Bedingungen. Denn nun können und sollen sie mit zum Weidegang. Außerdem sind sie nicht mehr im selben Maße auf die Muttermilch angewiesen. Dieser Übergang geschieht etwa nach einem Monat ihres Lebens. Die Hirten nehmen sie dann tagsüber mit der Herde mit. Dafür werden sie jedoch nun vom Abend bis Morgens zusammen weggesperrt. Das geschieht so, daß die Mütter und deren Lämmer sich stets noch sehen, jedoch die Kleinen nicht mehr bei ihnen trinken können. Zur Zeit des Melkens und Zufütterns der Ziegen (winters mit Kaktusblattschnitzeln, Orangenschalen, Eicheln, Johannisbrot, gequetschtem oder ganzem Hafer…) werden bei uns die Ziegen angebunden. Wären dann deren Jungen frei, würden sich diese ggf bereits sehr rabiat und unsanft über die Ziegen bzw deren Euter hermachen, was den Ziegen nicht behagen und ggf sogar ihre Eutergesundheit gefährden könnte. Doch anstelle der fehlenden Milchmahlzeit bekommen die Jungen nun eine eigene Kraftfutterration zugeteilt, die die fehlende Milch ersetzen kann. Da der Futterbedarf der rasch wachsenden „Grobiane“ ohnehin bald nicht mehr von den Ziegen gedeckt werden könnte, sind diese Futtergaben an die Jungen sowohl für die Ziegen als auch für die Lämmer und uns Menschen von Vorteil. Denn von nunan können wir die gesamte Nachtmilch dieser Ziegen bis zum Ende der Laktation am Morgen für uns abmelken. Wenn wir sehen, daß eine Ziegenlamm nicht mehr trinkt, also abgestillt ist, lassen wir es wieder ganzzeitig bei der Herde. (Bei Kuhkälbern verfahren wir übrigens ähnlich.)

 

Ende der Laktation: Das Ende der Laktation wird meistens erst durch die nächste Schwangerschaft der Ziege eingeleitet. Etwa einen Monat vor der Geburt der Jungen hört die Ziege normalerweise von alleine auf, Milch zu geben. Erfolgt keine Schwängerung, kann Laktation über Jahre hinweg konstant aufrecht erhalten werden. Es muß dann jedoch darauf geachtet werden, daß, vor allem im Winter, keine Futterengpässe entstehen, die den Milchfluß zm Versiegen bringen können. Das ist oft leichter gesagt als getan, denn es kommt dann auch darauf an, daß das Futter geeignet zur Milchbildng ist. Mit Trockenfutter, also Heu und Stroh incl etwas Getreide ist es da nicht getan! – Etwas Grünzeug, und wenn es Tannereis ist, samt anderer Frischkost wie etwa Rüben muß schon dabei sein. Auch sollten die Ziegen in Nordländern winters nicht zu kalt stehen.

Kleinsthaltung von Ziegen (ist auch in Dörfern und Städten möglich): Ein früherer Freund in Deutschschland, der am Rand einer Stadt wohnte, hielt seine Ziegen ganz „vornehm“ in seiner Einliegerwohnung. Er hatte stets nur zwei Ziegen nebeneinander in je einer hölzenernen Gitterbox, die hinten mit einer Auffangwanne für die Fäkalien und vorne mit einer Freßraufe versehen war, die die Tiere durch eine sogenannte Schlüssellochpassage (sie können dabei kein Futter verderben) erreichen konnten. Mit dem anfallenden Dünger unterhielt er einen prächtigen Garten. Er pflegte und fütterte seine Lieblinge so gut und streßfrei, daß er pro Ziege zwischen 3 und 5Liter Milch täglich ermelken konnte. Dieser Halter hielt die Lämmer gleich nebenan in einer getrennten Lämmerbox, so daß die Mütter sie laufend sehen konnten und schon allein deshalb sehr viel Milch produzierten. Er ließ die Lämmer jedoch nie direkt trinken, sondern füllte ihre Rationen in Trinkflaschen ab. – Auch das angeborene Neidverhalten der Ziegen, die, wenn sie nebeneinader stehen, sich gegenseitig immer möglichst viel Futter wegfressen wollen, nützte er geschickt zur Steigerung der Milchleistung.

Zur Haltung von Ziegenböcken: Kleinbestand–HalterInnen, die aus diversen Gründen lieber auf einen Ziegenbock verzichten, können jahrelang durchgehend, jedoch dann meist nur mäßige Milchmengen ermelken, weil ja keine Schwängerung erfolgt. Ein Stammbock wird bei uns wenn möglich von einer reinerbigen Ziege mit Einzelgeburt sowie einem Altbock herangezogen, von denen beide Elternteile Erfolg erwarten lassen. Wir belassen den Bock über möglichst viele Generationen bei der Herde, um sie homogener, harmonischer zu machen. Es entsteht hierbei keine „Inzucht“, sondern „Reinzucht“. Je nach Umwelt– und Haltungsbedingungen sowie Anzahl der Ziegen werden die Böcke jedoch über kurz oder lang ihre Kraft und Leistungsfähigkeit verlieren. Wenn die Anzahl der erwachsenen Ziegen die Zahl 12 weit übersteigt, also gen zwanzig und darüber tendiert, sollte man sich die Haltung eines zweiten Bockes überlegen. Böcke sollten m.E.  nie verliehen oder verkauft werden, denn sie leiden sehr, wenn sie von ihrer Herde weggebracht werden. Insbesonders bei älteren Tieren ist es kaum möglich, sie umzugewöhnen. Sie verweigern das Fressen und sterben lieber. – Selbst wenn fremde Halter ihre Ziegen zum Decken zu uns brachten, konnten wir beobachten, daß der Stamm–Bock sie nicht beachtete. Wir mußten ihn zusammen mit der fremden Ziege erst abseits bringen, so daß seine eigene Herde ihn nicht mehr sehen konnte, bevor es klappte!

Unser Ziegenbock ist fortlaufend, also tagnächtlich bei seinen Ziegen. Er wird niemals weggesperrt und auch nicht am Decken gehindert, so daß die Befruchtungszeitpunkte der Ziegen stets natürlich erfolgen und der Bock „seine“ Herde auch wirklich führen kann. Der einzige echte Nachteil – erhöhte Lämmerschlachtpreise vor Festtagen sind für uns nicht maßgebend – unserer naturfreien Methode kann darin gesehen werden, daß dabei noch nicht erwachsene Jungziegen bereits sehr früh erstgedeckt werden und dann deren erste Geburt eine schwere werden kann, weil der Mutterkörper noch nicht ausgewachsen ist. Bis heute brachte jedoch bei uns noch jede Jungziege ihr (beim ersten Mal meist nur ein) Junges zur Welt, vermochte es zu säugen und wuchs hinterher auch noch voll aus.

Wer mit Ziegenhaltung beginnen will, dem sei die Anschaffung einer kleinen, jungen, komplexen Herde guter Rasse, oder auch nur der Ankauf einer oder zwei trächtiger Ziegen aus gutem Bestand empfohlen. Es wäre ggf auch möglich, dreimonatige Lämmer aus südlichen Regionen in größerer Zahl zu erstehen, wenn man deren Auffütterung bis zum Abstillen so gut finanzierte, daß sie nicht geschlachtet würden. Solche wären auch günstiger zu exportieren, wenn nicht unzählige bürokratische bzw veterinärische Schikanen dies verhindern würden. Eine zukunftsträchtige Rasse, deren Ertrag auch noch als Wolle anfällt, sind die Mohair–Ziegen.

Wer Ziegen hält, lebt gesünder und besser! Ich möchte zum Thema Ziegen noch bemerken, daß Ziegenhaltung zu den wesentlichsten Faktoren menschlicher Gesundheit und m.E. im Hinblick auf die Zukunft auch wieder zum schlichten Überleben gehören wird. Wer immer da glaubt, unsere Kinder würden damit „ihre Zeit vergeuden“, verkennt nicht nur gewaltig den pädagogischen bzw persönlichkeitsbildenden Wert – insbesonders für Mädchen, die dabei weit besser als beim Puppenspiel die echte Pflege und Umsorgung von neuem Leben erlernen – solcher Tierhaltungen (und überschätzt dabei ebenfalls gewaltig den realen Praxis– und vor allem Zukunftswert der modernen Schul(ver)bildung), sondern weiß meist auch absolut nichts vom entscheidenden Beitrag der Ziegenmilch zum Gedeih der Völker auf dieser Welt. (Selbstverständlich ist auch die Milch anderer Nutztiergattungen wertvoll) Wenn es heute im gesamten Deutschland gerade noch eine Handvoll professionelle Ziegenhaltungen gibt, dann ist das hochgradig alarmierend! – Wie sollen wir damit die Zukunft, einen plötzlichen Umschwung/Zusammenbruch meistern? – Ich plädiere deshalb für sofortigen Importbeginn von dreimonatigen Jungziegen in größtmöglicher Anzahl! Ebenfalls für augenblicklichen Stop aller (in Wirklichkeit) mafiotisch–kriminellen Gesetzesbeschränkungen und Schikanen für Handel und Transport, die unter dem verlogenen Vorwand des „Seuchenschutzes“ zum gewinnträchtigen und volksschädlichen Betrugshandel mit giftigen Impfseren und zur Unterdrückung der privaten Eigenversorgung durch Tierhaltungen eingeführt wurden! Unsere Bevölkerungen leiden und sterben längst in Massen an Veridiotisierung und Dekadierung (mitsamt Krebs&Co), die das Produkt genau jener Nahrungsmittelverfälschungen, vor allem der Milch, sind, in die uns jene „Seuchenschwindler“ mit ihrem lobby–lukrativen Hygienismus und Pharmaschwindel trieben!!!

Ergo: Wenn die Krisen kommen nützt es nichts mehr, die fehlende Milch von den Verantwortlichen für Landflucht, Ziegendezimierung, Hygienismus, Vernichtung von Kleinhöfen,… einfordern zu wollen! Einen Winter unter den natürlichen Lebensbedingngen eines Nordlandes ohne Milch überleben zu wollen ist jedenfalls eine sehr harte Angelegenheit! – Man handle lieber sofort!!

Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby:

Selbstverständlich verkäsen wir alle übrige Milch, die die Kinder nicht trinken oder für ihre Orangenmilch oder ihr „Feinele“ (geriebener Apfel, ggf noch mit gequetschtem Lein, Honig, Olivenschoko, Nußmehl, Johannisbrotmehl, Trockenfeigen etc angereichert) benötigen, roh, dh völlig unerhitzt.und ohne jedwede Bearbeitung oder Manipulation. (Kefir und Dickmilch machen wir winters nicht.) Es ist m.E. ein Verbrechen gegen die menschliche Gesundheit (Körperverletzung), die lebendige Zellaufbaunahrung Milch in irgendeiner Weise zu schädigen. Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugieren („Baktofuge“)… bedeuten nicht nur Destruktion an unserer Nahrung, sondern auch an unserem Körper samt Psyche! Kein Kalb würde überleben können, wenn es jene Milch bekäme, die man dem „modernen Menschen“ zu Zwecken seiner Manipulation und Unterdrückung sterilverpackt verabreicht!

Doch zum Käsen: Natürlich gibt es hierbei viele Methoden und Nuancen mit unterschiedlichen Ergebnissen, die LeserInnen der Fachliteratur entnehmen können. Auch bei der Milchverarbeitung möchte ich grundsätzlich warnen vor allzu großen Manipulationen und stets die einfachsten und natürlichsten Methoden empfehlen. Es dürfen in keinem Falle irgendwelche zellschädigenden oder das Produkt vergiftenden Einwirkungen oder Beimengungen stattfinden. (Keinerlei Zufügen nicht natürlicher bzw erhitzter Substanzen, keine Erhitzung über 40oC, keinerlei Zentrifugierung, Entrahmung…. und möglichst auch keine Kühlung! Sollte die verfügbare Milch keine guten Käse geben, so sind Haltung und Fütterung zu verbessern!)

Folgend unsere aktuelle Wintermethode: Wir sammeln die Morgenmilch im nicht ausgespülten Käsegefäß vom Vortag und stellen sie bis abends in eine Wärmebox. Dh sie kommt in ein Strohlager und wird dick wärmeisolierend (aber nicht luftdicht!) abgedeckt, so daß sie ihre noch von der Ziege stammende Melkwärme nicht verliert und von den Sauermilchkulturen des Vortags bereits angesäuert ist, wenn abends erneut euterwarme Milch, diesmal noch angereichert mit Distellab (wässriger Ansatz getrockneter Distelblüten) dazugeleert wird. Wieder kommt das große Steingutgefäß (Typ Gärtopf) in die Wärmekiste und bleibt dort abgedeckt bis zum Morgen, bevor die eingedickte Milchmasse in Käseformen oder (mit Windeln) ausgelegte Siebe geschöpft wird, wo sie dann allmählich abtropfen kann und zunächst zu Frischquark wird. – Die abtropfende Flüssigkeit heißt Molke und wird getrunken, verfüttert oder kosmetisch verwendet. –Sobald die Käsemasse in den Formen genügend fest geworden sind, werden die frischen Käse auf Matten gestülpt und (nur außen) gesalzen. Gelegentlich verwenden wir außer Salz auch noch Kräutermischungen, Pepperonipulver, Pfefferkörner,… für eine noch pikantere Rinde, die dann auch häufig Schimmel ansetzt, oder packen die Käse in Blätter oder Käsepapier ein, um diese Schimmelbildung zu fördern, Rotschmiere zu erzeugen, sowie rasche Austrocknung und Härtung zu verhindern, so daß die Käse reifen und zuletzt verlaufen. (Nach Art eines Münster, Brie oder Camembert)

Haltbarmachung von Eiern: Je nach Entwicklung des Graswachstums beginnen unsere Hühner im Januar oder Februar wieder sehr viele Eier zu legen. Natürlich wären diese aufgrund der kühlen Witterung jetzt auch ohne Konservierung lange haltbar. Wir konnten schon zwei und drei Monate alte Eier noch essen. Sie sind verglichen mit denen aus den Massenhaltungen wesentlich haltbarer, auch ungekühlt. Ein Grund dafür ist, daß sie befruchtet sind, weitere Gründe liegen in der Haltung und Fütterung der Hühner. Da sich der Verkauf von Eiern bei den lächerlich niedrigen Eierpreisen und den hohen Getreidepreisen hier nicht nur nicht lohnt, sondern sogar ein Verlustgeschäft wäre, beginnen wir mit der Trocknung der Eidotter auf flachen Teller oder Tabletts. Je dünner die Eigelbschicht verteilt wird, desto schneller ist sie trocken. Wir würzen nach belieben mit Salz, Knoblauch und Kräutern, Pfeffer, Paprika u.dgl., die sowohl mit der Eimasse verrührt als auch oberflächlich gestreut werden können. Zuletzt schneiden wir die Trockenmasse in Streifen und lösen sie ab. Die Kinder essen diese „Omeletts“ sehr gerne und in Mengen. Bei den Erwachsenen gibt es hingegen etliche, die mit solchen Konzentraten vorsichtig umgehen, weil sie Verdauungsprobleme bekommen können. Um nun wiederum diese getrockneten Eischnitzel länger haltbar zu machen, legen wir sie zusammen mit frisch gepreßtem Olivenöl in Schraubgläsern ein. Darin sind sie theoretisch so lange haltbar wie das Öl selber. Es ist jedoch ratsam, solche Eikonserven im Verlauf des Jahres zu verbrauchen.

Auch das Eiklar kann übrigens getrocknet werden. Man schlägt es hierzu mit dem Schneebesen oder in einer Handrührmaschine zu Eischnee, der in geringen Mengen auch gerne mit Honig, Nußmehl, dem Abrieb einer Zitronenschale, …  sofort (als Dessert) verzehrt wird. Noch schmackhafter wird solcher Eischnee, wenn kurz vor dem Servieren wieder das Eigelb untergerührt wird. – Doch anfallende größere Mengen von Eischnee werden besser ebenfalls getrocknet, danach pulverisiert und dann in Schraubgläser abgefüllt. – Diese Eischneekonserve ist jedoch weniger beliebt, so daß man, zumindest in üppigen Zeiten, das Eiklar oft einfach wieder an die Hühner verfüttert.

Verwendbar sind nicht zuletzt auch die Eierschalen, die wir zusammen mit Steinmehl zu einem Kalk/Mineralpulver zermahlen, mit dem wir den fehlenden Kalkgehalt unserer hiesigen Böden ausgleichen.

Winterlicher Gesundungs-Schlaf

Menschen der Konsumzivilisation haben meist nicht die geringste Ahnung davon, wie wohl ihnen geschehen würde, wenn sie auf das allabendliche Aufbleiben bei Kunstlicht und vor Bildschirmen verzichten und sich bald nach Einbruch der Dunkelheit in natürlich–freier Umgebung zum Schlafen legen würden. Sicherlich gibt es im Norden Nächte, die zum Schlafen im Freien bzw unter halboffenen Überdachungen zu kalt sind. Unter Minus 10Grad kann die Nase frieren und ist die Atemluft eigentlich auch nicht mehr als „lebendig“ bzw vorteilhaft zu betrachten. Es erhebt sich dann m.E. aber auch die grundsätzliche Frage, ob es nicht sinnvoller für den Nordmenschen ist, solche Kaltländer nicht oder zumindest nicht jeden Winter zu besiedeln. (Rotation)

Je nach bereits erreichtem Reinheitsgrad und Naturentwicklungsgrad eines Menschen können seine Traumwelten, besser gesagt seine nächtlich erlebten Zusammenkünfte mit anderen Menschen auf anderen Ebenen in einem solch hohen Maße erfüllend und beglückend sein, daß er darob sämtliche elektrischen und elektronischen Mittel und Medien zur Unterhaltung gerne vergessen und nie mehr anschalten würde, wenn er solches nur einmal erleben könnte. Natürlich Schlafende erleben nicht nur allnächtlich wahre Genüsse durch Frischluft und positive Körpergefühle, sondern erfahren auch im und aus dem geistigen Bereich wertvolle Anregungen, Inspirationen, Informationen, Neuerungen… für den kommenden Tag. Somit sind nicht nur die  Tief–, Leicht– und Halbschlaf–Zeiten, sondern auch die zwischenzeitlichen Wachphasen wertvolle und durchaus wünschenswerte Erlebnisstationen der Nachtruhe, die entspanntes Betrachten und Reflektieren aller Lebensdinge und Vorkommnisse in einer tagsüber nicht mehr erreichbaren Gedankentiefe und –Qualität ermöglichen und somit sichere Entscheidungen und das Verhindern von Fehlschlägen und Versäumnissen begünstigen. Es braucht wohl hier nicht mehr zusätzlich erwähnt werden, daß sich auch jegliches Zusammensein mit einem Partner dabei tiefgründiger, harmonischer, ehrlicher, beglückender,…gestaltet und auf neue, ungeahnte Liebeseben erheben kann – von denen ich mal hier besser noch schweige – Letztlich ergeben sich ja die meisten Ursachen unglücklicher Partnerschaften aus kaum anderem als aus den Giftwirkungen von Schlechtkost und Widernatur samt dem damit verbundenen Streß, Zeit– und Schlafmangel.

P.I.System/Lebenswissenschaft/Parapsychologie/Astrale Reiseerlebnisse

Zur lebenswissenschaftlichen (Er-)Klärung von Erscheinungen, Spuk und Geistern aus dem Diesseits und Jenseits, von Psi–Phänomenen aller Art.

Aus meinem Wach–Traumtagebuch

(19./20.2.2012) Zur Veranschaulichung dessen, was in nur einer Nacht alles geschehen und erlebt werden kann, schildere ich einen Teil meiner Erlebnisse einer solchen Nacht, der zudem geeignet ist, zu beweisen, daß es sich hier bereits nicht mehr um gewöhnliches Tiefträumen, sondern um reale Erlebnisse in einem feingeistigen Bereich und transzendenten Erscheinungs–Zustand handelt: Zuerst finde ich mich bei einer Frau ein, die mich offensichtlich sieht, lebhaft wahrnimmt, weil sie mir geradewegs in die Augen schaut. – Ich sage nichts, schaue sie nur liebevoll an. Da sich eine weitere Person nähert, gehe ich aus dem Zimmer und treffe auch auf diese, vermutlich ihren Mann. Als dieser dann zu seiner Frau ins Zimmer geht, höre ich sie freudig sagen: „Du, ich hatte gerade eine Engelvision!“ Darauf er: „Ja, zu mir kam er auch!“

Bei der nächsten Phase erscheine ich vor einer jungen Frau von vielleicht 20Jahren. Sie steht an einem Treppenaufgang. Ich frage sie: Bist Du lieb? – Sie bejaht stumm, ich erfülle ihre Liebessehnsucht und küsse sie. Sie schmiegt sich an mich… Wieder kommt jedoch eine männliche Person, vermutlich ihr Vater, jedenfalls ein offenbar sehr frei denkender Mensch, denn er naht sich rückwärts, also ohne zuzuschauen und zwängt sich vorbei. Dabei fragt er: „Ist das Dein neuer Freund?“ – Darauf weiß sie nicht so recht zu antworten und sagt schließlich. – „Er hat grad keinen Partner!“ – Als nächstes „schwebe“ ich bei einem Carnevalsumzug ein. Ich erscheine hinter einem fahrenden Wagen, auf dem auf einer erhöhten Plattform eine leicht bekleidete Frau mit einer Knallpeitsche ihre Schläge richtung Straßenpublikum austeilt. Offenbar eine Anspielung auf das jüngste Gericht bzw Weltende 2012. – Als letztes besuche ich noch zwei mal eine von mir getrennt lebende nicht mehr aktive Partnerin im fernen Deutschland, um ihr – quasi im Schlaf – Ratschläge und Warnungen zukommen zu lassen.

Bereits durch diese eine „Traum“–Nacht ergeben sich nun folgende Vermutungen: 1.) Ich werde von Personen im Wachzustand tatsächlich gesehen. 2.) Auch Körperkontakt mit mir wird von der besuchten Frau offensichtlich real, oft sogar (sehr) intensiv empfunden  – Auch ich spüre die Frau deutlich. 3.) Mein Äußeres erscheint, zumindest manchmal, als angenehm, ja engelhaft. 4.) Einer sehr jungen Frau erscheine ich nicht in meinem wirklichen Alter, sondern jünger. 5.) Die Erscheinungen geschehen in Jetztzeit und im Diesseits bzw mit Dieseitigen. (Denn es ist ja tatsächlich Karnevalszeit) 6.) Es können auf solchen Ebene jedoch auch Jenseitige einwirken, die sich kaum von Diesseitigen unterscheiden. – Bei einem Besuch bei meiner Ex-Partnerin kam auch mein bereits verstorbener Vater aus einer Tür.

Astrale Aussendungen und Erscheinungen können sehr real empfunden werden! Insbesondere die wacheren dieser Treffen haben offensichtlich nicht den Charakter einer typischen Traumhandlung, sondern entsprechen ganz klar einem interaktiven, offenen Treffen ungewissen Ausgangs mit bereits bekannten, jedoch zumeist völlig unbekannten Personen. – Zum weiteren Beweis und zur Veranschaulichung, in welch grundverschiedene und oft völlig unvermutete, verblüffende und unvorhersehbare, auch gelegentlich unerwünschte Realsituationen ich dabei gelangen kann, noch einige Beipiele aus anderen Realtraumnächten: Ich treffe in einer altstädtischen und eher ärmlich–bürgerlichen Zone im verwinkelten, engen Hinterhofbereich auf eine Frau, die mich auf einen schmalen Stein–Gartenpfad steil nach oben schickt. Sie geht hinter mir. Als wir oben sind sehe ich die umgrenzenden dichten Abzäunungen zu den Nachbar–Hinterhöfen. Der Pfad ist zu Ende, es geht dort nirgends weiter. Wir müssen umdrehen. Auch sie dreht um, stoppt jedoch plötzlich und versperrt mir den Weg, so daß ich von hinten auflaufe und sie auch schon in meinen Armen habe, was sie offensichtlich mit diesem Manöver bezweckte. Sie ist keine sehr schöne Frau und auch ihr Körper ist von Zivilisationskost-bedingter schwammiger und etwas unförmig fettleibiger sogenannter PSW-Konsistenz. (pale, soft and watering) Schließlich dreht sie sich um und will die Umarmung von vorne wieder aufnehmen. Dabei merkt sie wohl, daß ich mich nicht so sehr begeistere und sagt: „Du darfst mich nicht verlassen!“ – Ich frage nach dem Klo. Sie weist mir den Weg in eine stark mit Kies beschüttete Nische des Hinterhofs. Dort steht zwar ein großer Wasserhochtank, doch finde ich ansonsten nur einen Eimer mit zwei Siebnetzen, eines davon gröber, das andere sehr fein. Sollten diese für den Kot sein? Das feinere für dünnlich–flüssigen, das andere für festen Kot? – Und ist die tiefe Kiesschicht für den Urin, der hier nicht gesammelt wird? Jetzt sehe ich, daß im tieferen Kies tatsächlich Ablagerungen von Urin sichtbar sind. (Ich rieche jedoch in diesem meinem Zustand nichts davon.) Da kommt eine weitere Frau aus einer etwas entfernteren Haustür zum Kloplatz, die ich gleich fragen möchte, wie das hier funktioniert. Doch als ich sie anspreche, bekommt sie es mit der Angst zu tun und flieht schnell zurück in ihre Wohnung, sich dabei etwas perplex nach mir umschauend. – Nach dem Vollerwachen mache ich mir Gedanken, weshalb ich an einem Platz und bei Menschen eintreffe, die mir gar nicht gefallen, die nicht auf meiner mentalen Ebene sind. War es hier nur das ausgefallene Klosystem, das mir gezeigt werden sollte? Und wer wollte es mir zeigen? Wer führte mich dahin? Wie kommt es überhaupt zu diesen Treffen? Sind es tatsächlich nur die jeweiligen Frauen, die mich durch ihre Sehnsüchte anziehen? – Es könnte natürlich auch möglich sein, daß diese Frau, die nach meinem Empfinden wenig Liebesstrahlung an sich hatte, hinter/unter ihrer zivilisatorischen Dekadenz doch noch ein ganz anderes, schönes, liebevolleres Seelenkleid trug. – Jedenfalls: Die Idee, daß all das nur Gehirnphantasien, Produktionen, entspringend aus meinem „Unterbewußtsein“ sein könnten, habe ich längst verworfen. Denn diese Hypothese läßt sich angesichts der Realitätsnähe, des Neuigkeitsgehaltes und der oft offensichtlichen Lehrfunktion dieser Treffen einfach nicht halten. Ich darf jedoch sicherlich annehmen, daß das Fehlen einer anwesenden Real–Partnerin an meiner Seite bewirkt, daß ich nun weit eher von sehnsüchtigen anderen Frauen über diese transzendentale Kanäle und Ebenen quasi angefordert werden kann.

Die Frage, ob es hier prinzipiell deren Sehnsüchte sind, die den Anziehungspol schaffen, kann von erheblicher Bedeutung sein! Denn in diesem Falle könnte mancher Ehemann seine Frau auch für ein solches Rendevous ja durchaus beschuldigen wollen!

Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib: Ich meinerseits gelange (unterbewußt) „willentlich“ ja allenfalls noch zu solchen Frauen, mit denen ich nahe bekannt bin oder war, zu denen ich „einen Draht“ habe, und erscheine bei diesen ggf dann auch völlig überraschend. – Doch wie komme ich zu den Unbekannten? – Im folgenden schon längere Zeit zurückliegenden Fallbeispiel war es sehr wahrscheinlich allein die Frau, die mich rief: Ich finde mich im Schlafzimmer einer Frau ein. Sie steht nackt mit dem Rücken zu mir und verlangt sehr offensichtlich nach mir. Sie dreht sich dabei jedoch nicht mit ihrem ganzen Körper nach mir um, sondern wendet nur den Kopf, um mich voll Verlangen einzuladen. Diese Frau erscheint mir trotz ihrer großen Schönheit und Herzenswärme unerklärlich einsam, dabei dennoch auf einer hohen Ebene liebestrahlend und verlangend, weshalb ich mich liebevoll mit ihr vereinige. Immer noch vermeidet sie jedoch partout, daß ich sie auch von Vorne sehe. Schließlich kann sie es jedoch nicht mehr verhindern, daß ich auch einen Blick auf ihren Vorderleib werfe, der abwärts der Brüste völlig entstellt ist. Vermutlich hatte sie sich einmal verbrüht oder verbrannt, denn die gesamte Haut war völlig vernarbt und unansehnlich. – Voller Liebe zu ihr wollte ich ihr erklären, daß mir diese ihre Verletzungen nichts ausmachen und ich sie gerne zur Frau nehmen würde. Doch bei solch bewegenden Halbtraum– bzw astralen Reiseerlebnissen bin ich leider meistens schnell wieder „Draussen“. Zu meinem Bedauern war ich auch später (bisher) nie mehr in der Lage, eine solchermaßen geliebte Frau wieder zu treffen. (Nur mir nahe bekannte Frauen kann ich wiederholt und sogar willentlich besuchen.) – Die offenbar einsame Schönheit mit der verbrühten Vorderseite würde ich jedoch sehr gerne eines Tages ausfindig machen, da ich mich in gewisser Weise ja bereits einmal mit ihr vereinigt habe. Aufgrund ihrer besonderen körperlichen Merkmale müßte sie eigentlich auffindbar sein. (ggf über die Medien?)

Man kann auch Menschen in Not helfen! Manche/r wird aufgrund solcher Erscheinungen bei Frauen meine Psyche analysieren und mich vielleicht als Sexisten bezeichnen wollen, weshalb ich hier auch noch ein Beispiel beschreiben möchte, bei dem eine andere Art von Liebe von mir gefordert war: Ich erscheine in einem Raum, in dem sich drei Frauen ratlos um ein offensichtlich traumatisiertes, heftig und vermutlich schon längere Zeit weinendes Kleinkind bemühen. Ich schalte mich ein in ihre Diskussion um die Gründe und als sie mich bemerken, bringen sie mir das untröstlich schluchzende Kind. Ich öffne zum Empfang meine Arme und frage inder Kindersprache: „Kommst Du zum Baba?“ Doch das Kind sieht sofort meine aktuelle Handverletzung, zeigt darauf und ruft schluchzend: „Auto, es brennt!“ – Ich drücke es an mein Herz und tröste: „Nein, nein, es brennt nicht mehr! – Jetzt wird es wieder gut“

Welche Sprache wird dabei gesprochen? Ein weiteres Indiz der Lebensechtheits–Prüfung solcher astraler Halbtraumerlebnisse kann auch die verwendete Sprache sein. Es ist nicht nur so, daß ich bei allen angetroffenen Menschen bestimmte, zu ihrem Aussehen und Typ passende typische Dialekte und Sprachen höre und erkenne, sondern es kommt sogar vor, daß ich mich Fremdsprachen zu bedienen habe. Einstens traf ich jedoch auf einen Mann, den ich auf Englisch ansprach. – Er antwortete ebenfalls auf Englisch, doch erkenne ich in seinem Englisch einen verdächtigen, mir natürlich bestens bekannten schwäbischen Akzent. – Worauf ich ihn auf Schwäbisch ansprach und es sich dann herausstellte, daß er aus der Stuttgarter Gegend stammt. – Es kommt jedoch selten vor, daß ich auf dieser Ebene andersrassige Menschen (Schwarze, ChinesInnen,…) treffe.

Briefbotschaften, Schriften, Medien: Der Empfang von Schriftmedien oder gar die Betrachtung von „Tele“-Fernsehsendungen über die Traumebene gelingt nicht so leicht, weil das Lesen von Zeitungen bzw Behalten von Inhalten sehr leicht verkrampfend und damit auflösend wirkt. Ebenfalls würde das Betrachten von Fernsehsendungen, auf  das ich ohnehin gerne verzichte, meist zu lange dauern. – Dennoch sind alle Schriftbotschaften, die man erhält, meist sehr gut ausgewählt und enthalten wertvolle aktuelle Informationen, wie z.B. die folgenden Schlagzeilen einer Traumzeitschrift (empf. 14.3.), die ich lesen und behalten konnte. Es handelte sich um eine Werbeschrift für Opuntien, also Feigenkaktusse: Opuntienblätter, Balsam für die Haut! – Stimmt es, daß man durch Essen von Opuntienblättern seine Traumwelten vertiefen kann? – Warum leb(t)en die Primaten so gesund?

Eine letzte Frage hierzu, die bisher leider kaum beantwortet werden konnte, ist die Frage, in wie weit solche Treffen auch von der anderen Seite, also den Besuchten real und bewußt wahrgenommen und erlebt werden. Zwei mir nahestehende Frauen, die ich bei je einem Besuch schlafend antraf und die dann aufwachten und mich sahen, sagten, als ich sie anderntags telefonisch darauf ansprach, daß sie zwar intensiv an mich/uns gedacht hatten und auch träumten, wußten aber nichts Genaues.  Ich vermute daher, daß eine direkte Wahrnehmung einer solchen Erscheinung nicht gegeben ist, wenn/weil die von mir willentlich besuchten Personen sich während dieser Besuchszeit in weniger real–bewußten, also tieferen Schlafphasen bzw unvorbereiteten, unsensibleren Zuständen befanden. Was  jedoch nicht ausschließt, daß deren Traumkörper mich tatsächlich registriert hat. – Zu viel deutet jedoch darauf hin, daß vor allem jene Treffen, bei denen ich quasi von der Zielperson im geeigneten Augenblick angezogen werde, von dieser dann auch sehr bewußt und direkt, also sogar im Hellwachzustand „life“ sowohl tagsüber oder auch nachts erlebt werden können.

Zur weiteren Abklärung auch noch folgende

Halb– und Wachtraum–Erlebnisse aus der Nacht 11/12.3.

Zunächst ein andersartiges Psi–Erlebnis, das ich als „Wachtraum“ bezeichne, weil ich es nicht mehr (leicht–)schlafend, sondern bereits in einem wachen, jedoch völlig tiefenentspannten Zustand erlebe. In diesem Zustand der Transzendenz sind Atmung und Herzschlag reduziert, ähnlich wie bei einer „transzendentalen Meditation“ (nach Maharishi Mahesh Yogi). Man ist bei vollem Bewußtsein, „fliegt“ jedoch da bei der kleinsten Anstrengung oder Verkrampfung raus. In diesem Zustand komme ich in die Lage, quasi diverse Informations–Sender zu empfangen, bekomme da allerdings oft nur schemenhafte Umrißzeichnungen oder Symbole zu Gesicht, die ich dann zu deuten habe. Die erste Botschaft ist eindeutig und leicht verständlich: Ich sehe einen Buschbrand, danach ein abgebranntes Asche–Waldstück mit der Einblendung des Datums 13.6. – Gut denke ich, werde ich mir notieren, mal sehn was am 13.Juni geschieht! Ich hatte also damit eindeutig eine Vorhersage, eine prophetische Botschaft bekommen. – Die zweite Informationsserie ist komplizierter und länger, auch bin ich schon zu verkrampft weil zu gespannt und daher zu angestrengt konzentriert, so daß ich die Bilder nicht mehr scharf genug sehe. Sie hat offenbar mit dem weiblichen Körper und Zyklus zu tun. Es sind Uhrzeiten eingeblendet, doch es gelingt mir nicht, die Message zu deuten.

Das nächste Ereignis geschieht erneut im Halb– oder Leichtschlaf, ganz knapp unter dem Wachzustand. Diesmal ist es wieder ein typisch–astrales Reiserlebnis: Ich finde mich in einem ausgedehnten erdgeschossigen Gebäudekomplex in einem Zimmer mit Bett nahe einer sehr jungen Frau ein. Nach kurzem gegenseitigem Näherkommen beginnt sie umgehend, sich auszuziehen. Sie will offensichtlich mit mir „ins Bett gehen“, „schlafen“, wie man so sagt. Ihr Gesicht war durchaus schön, doch ihr Körper erscheint mir nun sehr schmächtig und unterentwickelt. Dennoch ignoriere ich das zunächst, weil ich denke, daß vielleicht meine astrale Wahrnehmungsfähigkeit gerade nicht einwandfrei funktioniert. – Wie des öfteren in solchen Momenten höre ich nun jedoch eine von weiter Draussen ins Gebäude kommende Person nahen und gehe ihr entgegen durch einen Korridor bis vor eine noch verschlossene Tür, durch die sie ggf hereinkommen würde. – Was ich nun befürchte. – Wie ich inzwischen gewahr werde, befinde ich mich in einer Art Anstalt oder Heim, und die von Draussen kommende Frau, die ich jetzt auf der anderen Seite der Türe noch mit dem Handy telefonieren höre, ist eine Aufsichtsperson, die mir oder/und meiner Lady offenbar nachstellt. – Ich stelle mich seitlich dicht an die Wand neben die Türe und hoffe immer noch, daß sie mich nicht sieht und vorbeiläuft. Doch sie ist offensichtlich darauf aus, alles auszuspähen, um dann vermutlich ihre Schimpfkanonade loszulassen, wenn sie etwas „Fehlerhaftes“ entdeckt hat. Kurz nach ihrem Eintritt, ich sehe eine typische Kurzhaar–Frust–Kontrollperson, erspäht sie mich! – Ich schwebe daraufhin zunächst hoch bis an die Decke, um sie dann nach Art von Grusel– und Geisterfilmen mit hocherhoben Armen und grimmigem „Spukblick“ zu schrecken. – Das gelingt zu meiner Überraschung perfekt, ja, eher schon zu perfekt, denn sie gerät augenblicklich in große, panische Angst. Ich sehe noch deutlich ihr Kurzhaar zu Berge stehen, und sie dann so schnell sie nur kann fliehen. – „Die kommt so schnell nicht wieder“, denke ich und gehe zufrieden zurück zu meiner wartenden jungen Lady, die schon unter der Bettdecke liegt. Als ich mich nähere, sehe ich, daß sie noch mit etwas am Hantieren ist. – Sie war gerade hastig dabei, irgendwelche Pillen zu schlucken, Dragees aus einer Schutzhülle zu nehmen! – Ich erkenne aber dann schnell, daß sie nicht so ganz „koscher“, vermutlich eine medikamentisierte Anstaltsinsassin ist und entferne mich, nachdem ich sie nach dem Warum dieser Tabletten frage und aufmuntere, mich wieder zu treffen.

Lebenswissenschaftliches Ergebnis: Anhand dieser Psi–Reise kann sehr anschaulich sichtbar werden, wie es zu scheinbar bösartigen Spukerscheinungen auch durch Diesseitige kommen kann.

Ähnliche Erscheinungen in früheren Zeiten:  Aus alten Zeiten ist bis heute bekannt, daß manche Frauen nächtlich und sogar tagsüber Umgang (meist sexueller Art) mit Männern aus anderen Dimensionen hatten. Aus welchen Bereichen ein jeweiliger „Inkubitus“ stammte, konnte wohl auch damals schon nicht so einfach festgestellt werden. Natürlich vermutete man vor allem die jenseitigen Höllen als Partnerzonen für solche Frauen und bezichtigte sie nicht selten der Hexerei und Zauberei. Spätestens nachdem sie heftig orgasmisch stöhnend mit einem Mann ertappt wurden, der entweder gar nicht sichtbar war oder dann plötzlich wieder verschwand, sich also quasi in Luft auflöste, waren sie des „Ehebruchs mit dem Teufel“ überführt. Es ist durchaus nicht auszuschließen, daß deren Partner tatsächlich aus dem Jenseits stammten, vor allem wohl auch dann, wenn diese Frauen solche Zustände noch durch absichtliche Einreibungen ihrer Genitalien mit betäubend bzw aphrodisierend wirkenden alkaloidhaltigen Pflanzensäften, Ölen, Salben,… (Stechapfel, Bilsenkraut, Tollkirsche, Alraune, Mohn, …) herbeiriefen, sowie sie sich ja auch noch grundsätzlich durch Koch– und Fleischkost, ggf auch Akohol und Drogen…. in „niederbrünstigen“ Zuständen befanden, aus denen heraus sie möglicherweise keinen „Engel“, sondern analog zu ihrer eigenen Seelengestalt einen eher tierisch erscheinenden Partner anzuziehen vermochten. Auch der astrale Erscheinungskörper eines hierzu passenden dieseitigen Mannes könnte jedoch durchaus Bocksgestalt haben! – Die Möglichkeit jedoch, daß es sich hier grundsätzlich und ausschließlich um traumreisende Diesseitige aus der jeweiligen Jetztzeit handelte, möchte ich ausschließen. Auch wenn solche dieseitigen Traumbesucher gelegentlich durchaus erkannt, identifiziert und dann vielleicht als „Hexenmeister“ gebrandmarkt oder, im umgekehrten Falle, auch als „GöttInnen“ verehrt wurden, gab es stets auch auf anderen Zeitleisten lebende und von anderen Dimensionen kommende Erscheinungen, einerlei, ob sie dabei als „aufgestiegene Meister“, gnadenbringende Heilige, in schwarzmagischen Seancen evozierte Dämonen, arme Seelen, oder auch nur als Spukgeist eines längst verstorbenen Ahnen, der immer noch in seinem alten Gemäuer „umgeht“, in die Jetztzeit traten.

Modernistische Ignoranz: Wer angesichts der immensen Vielfalt an Zeugnissen für die Echtheit und Wahrhaftigkeit jenseitiger Welten sowie transzendenter Erscheinungen sich heute noch weigert, ihre Existenz zu akzeptieren, (ggf nur weil er selber zu gefühlsstumpf ist, sie wahrzunehmen) muß sich nicht nur den Vorwurf unverzeihlicher Ignoranz gefallen lassen, sondern verbaut und verstellt sich hochinteressante und zukunftsträchtige, ja, für unser (geistiges)Überleben m.E. unverzichtbare Wissenschafts– und Erkenntnisebenen! Noch größere Reinfälle werden ggf eines Tages jene erleben, die feinsinnliche Bereiche grundsätzlich als pathogen und deren Wahrnehmende samt und sonders zu Psychopathen erklären wollen. – (Auch meine Person könnte nach der Veröffentlichung von „Kurier 8“  ins dieses Schußfeld geraten.)

Natürlich bin ich bei weitem nicht der einzige, der solche Psibereiche erreicht hat und erreichen kann. Würden Notzeiten über diese Menschheit kommen, so daß der Nachschub an Dekadenzmitteln unterbliebe und zusätzlich Hunger/Askese angesagt wäre, kämen auch all diese modern–ignoranten Materialisten, Atheisten, Pseudorealisten,….  in ihre spezifischen Feinsinnes-Welten! Und genau bei diesen Menschen von Heute, die sich im und aus dem Zeitalter der (Zell–)Dekadenz und Vergiftung entwickelten, entstünden Psiverbindungen dann tatsächlich fast immer auf „psychotischer“ Basis. – Weshalb viele diese Bereiche vermutlich auch krampfhaft und ängstlich verdrängen und leugnen! – Man darf deshalb zwar noch immer nicht behaupten, daß selbst diese „psychotischen“ Verbindungen und Bereiche dann nicht irgendwo doch existent, dh in den immens weiten geistigen Räumen und Zeiten schlichtweg nicht vorhanden, also rein erfunden, lediglich „Hirngespinste“ seien (alles, was denkbar ist, existiert in gewissem Sinne ja allein schon deshalb!), doch nützt uns diese Erkenntnis dann wenig! – Denn sie erfolgen aufgrund zivbedingter Verfälschungen des Konsumweltmenschen dann tatsächlich auf und zu Ebenen bzw Geistern niederer bzw krankhaft/boshafter Art, deren Wesen mit den Symptomen von Wahn und Irresein, Depression und Agression, Hochmut und Vermessenheit, Realitätsverschiebung… in Deckung zu bringen ist. Die Leugnung ihrer dämonischen Existenz nützt dem Betroffenen, von ihnen Besessenen ohnehin herzlich wenig! Denn für ihn sind die Dämonen da, und beherrschen ihn! Für ihn ist die Frage, warum gerade er/sie von ihnen besessen wird und andere dagegen immun sind, von weit größerer Wichtigkeit!

Ursache und Heilung von Psychosen:

Gründe hierfür sind sowohl auf materieller als auch auf geistiger Ebene auffindbar. Körperliche Giftdepots bzw schwermetallische Vergiftungen vor allem im Kopfbereich (etwa durch Amalgamplomben) paralysieren Gehirnfunktionen, die Entfernung der Mandeln (fehlende Schutzfilterfunktion zum Gehirn), Medikamentisierungen mit schwermetallhaltigen Medikamenten (Psychopharmaka), ultragiftige und gehirnschädigende Impfseren bzw Impfschocks, Drogen- und Alkoholkonsum, Mangelernährung… Menschen, die einmal durch Ausnahmesituationen, (Impf)–Schockzustände, Narkosen, auch Fasten, Askese, Religiosität… mit den jenseitigen Bereichen bewußt oder unbewußt in Kontakt getreten sind, bleiben öfters dafür offen bzw besessen. (Totengeister „nisten“ sich in sogenannten „Hamer’schen Herden“, dh durch Vergiftung und Zellentartung entstehenden und sich erhaltenden Gehirnschwellungen ein, die sie paralysieren und nach ihrem Willen lenken können.) Gefährlich sind diesbezüglich auch alle (schwarz)magischen Praktiken wie satanische Rituale, Anrufungen, Beschwörungen,… von höllischen Geistern. Bereits die Lektüre antichristlicher Literatur und danach Beschäftigung mit östlich-esoterischen Praktiken (Reiki, Mantrameditationen,…) ist oft verhängnisvoll, da man/frau den Folgen nicht gewachsen ist! Die allermeisten Geisterverbindungen, die mit letzteren geschlossen werden, wirken sich jedoch nicht sofort offensichtlich erkennbar psychogen aus, sondern schleichen sich heimlicher als Trends und Modebewegungen ein. Ein sehr kritischer und sensibler Lebens–Moment sind auch Geburten, bei denen sich vor allem über Hebammen, Ärzte bzw jeden nicht zur Familie gehörigen Fremden Besetzer (auf das Kind) einschleusen können. Geburten sollten deshalb wo immer möglich unter ausschließlicher Anwesenheit des Vaters erfolgen! Fremde, ungute Konsumwelt–Personen, vor allem Frauen, sollten auch in den noch sehr empfindlichen ersten Tagen und Wochen möglichst ferngehalten werden. – Jeder diesseitige Mensch sollte sich darüber bewußt werden, daß er/sie stets „BürgerIn zweier Welten“ (Swedenborg) ist, und auch diesbezüglich seine Verbindungen genauestens auswählen. Ein Kirchenaustritt oder Wechsel zu einer anderen Religion oder gar zum Atheismus ist deshalb absolut keine harmlose Angelegenheit, sondern kann in der jenseitigen Parallel-Welt bewirken, daß bisherige Schutzkräfte abfallen und hartnäckige Besessenheits– bzw Höllengeister ungebremsten Zugang erhalten.

Da stets Vergiftungen bzw Dekadenz/Schwächungen des feingeistigen Leibes (Aura) die Orte sind, an denen die Okkupanten eindringen/einnisten, und an deren Weitervergiftung, Schwächung bzw Krankheit sie dann auch ein vitales Interesse haben, entsteht in diesen Bereichen ein chronisches Vergiftungsdepot, das fortlaufend wieder (mit Dekadenzkost, Suchtmitteln, Giften) nachgefüllt werden muß. – Weshalb beim Besessenen stets eine suchtartige Disposition, analog dazu „blinde Flecken“ in seiner Psyche und im Gehirn bestehen, die diese Schwachstellen nicht beheben, partout ignorieren oder verleugnen und auf keinen Fall offenlegen wollen. Doch gerade diese Zell–Schwachstellen sind es, die dem Besessenen/Psychoten nicht erlauben, sowohl das Eindringen der Dämonischen zu verhindern, als auch, sie „am Kragen zu packen“ und raus zu schmeißen. In der Konsumwelt werden solche dunklen Geisterportale m.E. absichtlich und professionell vor allem durch die schockartig wirkenden Impf–Vergiftungen gelegt und sind dann quasi auch mit Angst belegt und damit für die Eindringliche problemlos passierbar, quasi „gesichert“.

Es soll und kann auch hier noch einmal einsichtig gemacht werden, weshalb unsere Lebens– und Ernährungstherapie auch in diesen Fällen sehr erfolgreich ist, sobald es gelingt, die tatsächliche Entgiftung und Zellregeneration eines Patienten über Jahre hinweg vollständig zu sichern und Rückfälle bei Krisen zu verhindern. (s.a. P.I.System/ Inseltherapie)

Luna und Diana: Doch noch einmal zurück zu meinen eigenen Psi-Erlebnissen: Man könnte nun auch durchaus meine damalige geistige Integrität in Frage stellen, als ich während einer meiner ersten Psiphasen 1989 in sicherlich noch nicht gänzlich gesundem und regeneriertem Zustand auf altgriechische sogenannte Göttinnen traf, die mittels Psi–Ufo Raum und Zeit durchqueren. (s. a. Autobiografie 3.Teil) – Aber geht es darum überhaupt? – Ich stelle, zumindest nachträglich, meine Wahrnehmungen solcher Dinge vor allem da doch selber gerne in Frage, wo Gifteinwirkungen bzw Totkost im Spiel waren/sind! – Was auf dem geistigen Bildschirm eines Menschen erscheint, kann ihm eigentlich nur dann verhängnisvoll werden, wenn der jeweilige „Fernseher“ oder besser Feinseher sich damit voll und ganz identifiziert und nicht mehr zwischen den Dimensionen zu unterscheiden vermag, oder/und wenn er/sie Kanäle der unteren Ebenen (Höllen, Geisterwelt) empfängt, die mit ihm/ihr ihren Spuk treiben! Natürlich können solche Psi–Programme aus und in manchen Ebenen so völlig real und lebensnah empfunden werden, daß eine Unterscheidung der Welten und vor allem eine Distanzierung davon, vor allem für Neulinge, nicht mehr so leicht ist oder schlichtweg nicht mehr gelingt. (Sie werden m.E. so real empfunden, weil sie eben real sind!) Wobei sich dann die bekannten mentalen Symptome sogenannter Psychosen einstellen. (Ramones: Go mental)

Auch mit meinen damaligen Edelfrauen aus der Antike „hob ich zu weit ab“ und verwickelte mich daraufhin in Turbulenzen mit der diesseitigen Umwelt. Da es sich hierbei jedoch um äußerst attraktive Frauen handelte, war mir deren Kontakt wichtiger als die schnöde Restwelt, also des Erlebens wert! Denn verglichen mit den innerlich-geistigen Ebenen der diesseitigen sogenannten Realwelten (Industrie-, Arbeits-, Konsumwelt, Städte,…) hatten die Lebens- und Liebesdimensionen dieser „Göttinnen“ wirklich ungleich mehr zu bieten.

(Ich setze den  Begriff „Göttinnen“ stets in Anführungszeichen, weil es nun mal nur einen Gott, den Schöpfer aller Welten gibt. Somit kann es allenfalls eine wirkliche Göttin geben, nämlich dessen Frau! – Womit ich jedoch keinesfalls andere Frauen hoher Entwicklungsgrade schmälern möchte, die ja zudem auch noch für mich als Mann erreichbar sein könnten.)

Geistiges „Internet“ einer neuen Ära. Obwohl ich inzwischen all die geschilderten Zusammenhänge ziemlich klar erkenne und unterscheide, kann und will ich zu alledem nichts Endgültiges festlegen oder gar als bewiesen behaupten. Doch steht für mich fest, daß uns diese Halb– und Wach–Traum– bzw Psi–Bereiche, sobald wir damit umgehen können, hochinteressante und zukunftsträchtige Möglichkeiten bieten! – Ich ersehe darin sogar eine neue Art der idealen Kommunikation, quasi ein geistiges Internet zwischen allen Menschen des Diesseits und Jenseits, die je gelebt haben oder noch leben, und die zueinander passen und gehören. Sie können Ihren Partner damit im ganzen Universum und sogar im Jenseits, dh in der Vergangenheit suchen und finden! Sie werden auch absolut zielsicher und bestens informiert und unterrichtet, vor Fehlern bewahrt, auf den richtigen Weg geleitet, und dies ggf von Gott persönlich!! – Die auf diesen Wegen erreichbare unwahrscheinlich große Erweiterung all unserer Sinne und Möglichkeiten kann sich bis heute noch niemand vorstellen!

Auf dieser Ebene ist also niemand mehr einsam und allein! Ebenfalls gibt es da oberhalb einer bestimmten Niveauebene (auf der all das Beschriebene ja erst real wird) eigentlich kaum mehr Möglichkeiten des Betrugs, keine Verstellung, Falschheit oder Lüge, Unrechtstat mehr. Denn bei der geringsten Verfälschung oder Verkrampfung verliert man diese Ebenen sofort und schaltet sich das geistige Bildprogramm ab. Ich könnte also in diesen Wach–Traum- oder Psi–Phasen keinerlei hinterträchtige Absicht, keinen heimlichen Vorteil, ja, nicht einmal heimliches Denken mit Hintergedanken führen. Denn damit „flieg“ ich sofort raus aus dem Zustand. Es funktioniert all dies nur im völlig entspannten bzw ehrlichen „Here&Now“. Und wer immer versucht, solche Gaben Gottes größenwahnsinnig zu mißbrauchen, wird daraufhin so brachial bauchlanden, daß ihm sein (lebens–)gesetzeswidriges Unterfangen ein für allemal vergeht!

Die nächtlichen „Psi–Programme“ sind äußerst abwechslungsreich und lehrreich. Es kann dabei zu erfüllenden Liebschaften kommen, doch gibt es auch gänzlich andere Vorkommnisse, etwa, daß in große Not geratene Menschen kommen und um Hilfe/Aufnahme bitten, oder aber um Visionen religiösen Inhalts. Ich bin der festen Überzeugung, daß die allermeisten sogenannten Engelerscheinungen heute auf solche Weise (also durch diesseitige Traumreisende) zustande kommen. Genauso hätte man mich als „Außerirdischen“ deuten können, vor allem, wenn meine Erscheinung etwas tierischer und verzerrter wäre. Was ja sofort der Fall wäre, wenn sich bestimmte Negativeigenschaften in meiner Psyche befänden. Auch in den erwähnten „Göttern“ und „Göttinnen“ der Antike sehe ich nichts anderes als natürlich lebende, ihre Feinsinne weit entwickelt habende AltantinerInnen, die infolge ihrer Vorlieben immer wieder in der selben Zone oder gar Stadt zu erscheinen pflegten und dort aufgrund ihrer Eigenschaften als „SchutzgöttInnen“ ihrer jeweiligen Eigenart bekannt wurden. Vermutlich hat man auch die Pyramiden im Psi–Zustand gebaut. Denn mit zunehmender Reinheit gelingt es, diesen sehr empfindlichen Psizustand der absoluten Tiefenentspannung und Reinheit, in dem ja Transzendenz nur möglich wird, sogar mit ins Tagesbewußtsein zu nehmen, wobei m.E. je nach Grad auch Zustände der „Verklärung“ und/oder sogar Teleportationen, dh körperliche Deslokationen in Nullzeit über beliebige Distanzen hinweg möglich werden können und dem Handelnden kaum mehr materielle Grenzen gesetzt sind. – Nach meinen diesbezüglichen Erfahrungen und Vermutungen kann bei alledem jedoch erst der gesamte menschliche Organismus seine volle Handlungsfähigkeit erreichen und wäre somit das Beisein einer Partnerin auf eben derselben Ebene von enormem lebenswissenschaftlichen Interesse. Ich brauche wohl nicht extra zu betonen, daß ich an diesen Forschungsbereichen ein sehr großes persönliches Interesse habe und deshalb nach einer potentiellen Lebens–Forschungspartnerin bzw Lebensschülerin suche. Nach diesen Erklärungen dürfte nun auch einleuchten, weshalb ich stets auch bei allen diesbezüglichen Anwärterinnen auf absolute Freiheit von Implantaten bestehen mußte, also z.B. keinerlei Zahnplomben, Implantate oder Prothesen, ja, nicht einmal Tampons, Spiralen bzw widernatürliche körperinterne Verhütungsmittel zulassen konnte, ebenfalls keine Piercings, Ohrringe, … kurz, eine Partnerin sich verpflichten muß(te), völlig natürlich und auch ohne jegliche Gift–Kosmetika, Medikamente, Kochkost… tagnächtlich mit mir zu leben und zu essen. Denn nur dabei ist Gleichschaltung auf jenen hohen Mentalebenen möglich und kann ich sie an diesen hochgradig befriedigenden und beglückenden Zuständen teilhaben lassen. (Liebesschule) – Gehorcht sie hier nicht, sondern geht „ihre Wege“, habe ich mit ihr nicht die geringste Chance, solche Ziele je zu erreichen. – Bei solchen Anforderungen war also weder „Pedanterie“ noch „Fanatismus“ von mir im Spiel! – Natürlich war mir bisher die Preisgabe dieser meiner wahren Motive kaum möglich, da diese mich ja anderweitig gefährdete oder einfach nicht verstanden worden wäre! – Jedenfalls: Zahnplomben oder Silikonbrüste sind nun mal leider nicht „verklärbar“, dh auf eine höhere, feinstoffliche Ebene anzuheben! Sie wirken wie Sargnägel und halten die damit Vergiftete und Blockierte in ihren niederdekadent–düsteren Suchtkreisläufen und Irrwegen von Vergiftung, Entwicklungshemmung und paranoider Besessenheit fest, in denen zu solch höheren Zielen keine Frau mehr von Wert ist meist nichts als eine Gefahr, ein Hindernis darstellt.

Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psi–Kräften: Auch wenn sich Psychiatrie und Medien mitsamt den modern denkenden Bürgern über solche Ebenen spottlachend oder diskriminierend hinwegsetzen, oder deren Erlebende sogar als „geisteskrank“ bezeichnen, so besagen zuverlässige Informationen, daß man im Hintergrund, dh in Kreisen der (Welt–)Mächtigen sehr wohl um die große Bedeutung dieser sogenannten parapsychologischen Bereiche Bescheid weiß, ja, sie sogar gerade deshalb vorsorglich lächerlich macht oder „psychiatrisch“ bekämpft, damit möglichst niemand sonst sie anzuwenden beginnt. Viele Feldherrn bis hin zu den Führern des letzten Weltkriegs waren der Ansicht oder sich sogar bewußt, daß alle Schlachten und Kriege stets auf verschiedenen Ebenen, dh nicht nur im Diesseits geführt werden. Jeder Herrscher und Feldherr hatte seine Sterndeuter und „Magier“, die im entscheidenden Zeitpunkt die Psi–Ebenen betraten, um Zeitpunkt und Ausgang, Gewinn oder voraussichtlichen Niedergang zu erkennen. Denn die Schlacht wurde ja tiefer betrachtet zuerst im Jenseits geführt und gewonnen! Die irdischen Soldaten und Heere erscheinen aus dieser Perspektive lediglich wie Marionetten und Spielzeug, das, ohne es zu wissen, von unsichtbarer Hand in einer „höheren Auseinandersetzung“ gesteuert wird. Demzufolge war es jenen auch klar, daß aktive Kämpfer oder auch Geistliche/Heilige, der Segen einer echten Gotteskirche,… auf dieser Ebene wesentlich mehr retten bzw ausrichten und entscheiden können, als die blindlings und hirnlos zerstörenden und in ihren Untergang rennenden Heere auf den Schlachtfeldern. – Weshalb vor allem die Geheimdienste der Führungs–Nationen des 20.Jh (Rußland, England) regelrechte Psi–Heere aus parapsychologisch Befähigten aufstellten, um z.B. den zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Auch in den freimaurerischen Geheimbünden bzw Logen bedient(e) man sich längst solcher Kräfte. – Freilich oft nicht zu guten Absichten und z.T. auch mit übelsten Methoden der Kinderschlachtung (siehe Robin de Ruiter: „Die 13 satanischen Blutlinien“), mit der die guten Kräfte quasi geschreckt und gelähmt, dem Himmel Gewalt angetan werden solle. – Gerade auf diesen feingeistigen Ebenen herrschen jedoch letztendlich andere Gesetze, ist vor allem nun künftig nicht mehr stets das Böse und (Geld–)Mächtige siegreich, sondern wird wieder die Gotteskraft entscheidend, vor allem, wenn und wo da erneut Menschen sind, die sich mit IHM verbunden haben.

Psi und der 3.Weltkrieg?  – Angesichts der Lage und des gegenwärtig angerichteten allgemeinen Desasters kann ich heute den Antichristen nur noch empfehlen, mit sämtlichen Verbrechen gegen Gott und SEINE Ordnung sowie SEINE DienerInnen sofort aufzuhören. Manipulation, Lüge, Horror und Gewalt funktionieren demnächst nicht mehr! Denn das Maß ist randvoll und kann jederzeit überlaufen! Auch harakiriartige Angst– und Kurzschluß– oder Verzweiflungsreaktionen sind fehlangebracht und zudem völlig unbegründet. Denn niemand von der guten Seite wird den Antis irgendetwas streitig machen oder wegnehmen wollen. An Macht und Geld oder gar Rache besteht von unserer Seite ebenfalls kein Interesse, sondern lediglich am Überleben unseres Planeten. Solange quasi Waffenstillstand zwischen Gut und Böse (Rolling Stones: Sympathy for the devil“) herrscht, dh jede Seite die andere respektiert und leben läßt, werden wir kein Armaggedon erleben müssen. – Problematisch wird es jedoch sofort dann, wenn die Antis erneut versuchen, die sogenannten „Gotteskinder“ zu vernichten, egal, auf welche Art auch immer! Ich hoffe, sie sind inzwischen so helle und erinnern sich noch rechtzeitig an ihre letzten diesbezüglichen endzeitlichen Schlappen in Gestalt von Welt–Hungertod (Ausweisung aus dem Paradies), Welt–Sturmtod, Sintbrand (Untergang von Lemurien), Sintflut (Untergang von Atlantis), vor allem jedoch ihrer größten Schandtat des Universums, nämlich der Kreuzigung des Gottmenschen und ihrer Folgen, die sie bis heute wahrscheinlich noch nicht einmal begriffen haben und auch nie werden! Ich kann jedoch versichern: Die nächste Niederlage wird auf mindestens tausend Jahre hinweg ihre letzte böse Großtat sein oder sogar zum planetaren Aus führen.

Vielleicht wurde mit diesem Kapitel auch noch manchem endlich einsichtig, weshalb gewisse so unrechtmäßige wie unkluge Weltbeherrscher seit langem so vehement darauf aus sind, diese unsere Rückverbindung zum wahren Gott, unserem Herrn Jesus Christus zusammen mit unserer naturfreien Gesundung und Regeneration zu unterbrechen, zu unterbinden mit allen erdenklichen Mitteln! – Genau das sollten sie m.E. nicht mehr tun, wenn dieser Planet weiterleben soll!

Ich bin kein „PsiMeister“: An dieser Stelle muß auch noch einmal ausdrücklich betont werden, daß ich unter meinen momentanen Lebensbedingngen noch bei weitem kein Meister paranormaler Feinsinnesentfaltungen bin und sein kann. Meisterschaft kann hier erst erworben werden, wenn man völlig natürlich leben kann, dh nicht mehr mit einem Auto fahren, in keinen Bildschirm schauen, in keine Stadt gehen, nicht mehr in luftisolierten Zimmern (Wohn–Haft), E–Smog, Chemtrail– und atomar verseuchten Zonen, unter Luftverschmutzung,…leben muß, sowie vollwertig natürlich, dh mit absolut reiner natürlicher Rohnahrung ernährt wird. Außerdem muß man, bevor man sich in einen hochsensiblen Psi-Kräftezustand begibt, sicher sein, danach nicht mehr auf einen der üblichen niedergeistigen Zivmenschen zu treffen. Denn dieser wäre u.U. sofort geschockt und würde die Behörden, den Krankenwagen… alarmieren.

Fakire und Yogis: Manche/r LeserIn hat sicherlich schon von Kunststücken indischer Meister gehört, die sich ggf eine Woche lang lebendig begraben ließen und danach wieder munter aus dem Grab stiegen. Nun basieren jedoch selbst solche vermeintlich unglaublichen Kunststücke ebenfalls auf nichts anderem als ein sich-Versenken auf den absoluten Ruhepol. Auch Sie verehrte/r LerserIn können, wenn Sie natürlich leben und essen sowie Draussen und ganznächtlich ruhen, dabei dann evtl noch wenig und vor allem abends nichts essen, all die von mir beschriebenen Zustände (und mehr erreichen). – Wenn Sie den Leichtschlaf bzw die Tiefentspannungsphase erreichen, werden Sie erkennen, daß dabei Atmung und Pulsschlag schon sehr weit reduziert sind. Es ist dann eigentlich nur noch ein ganz kleiner Schritt, sie gänzlich einzustellen, um in einen todesähnlichen Zustand zu verfallen. Sie werden dann wie ein Toter Mund und Augen weit öffnen und „auf Reisen gehen“, ungeahnte Zustände und Ebenen erreichen bzw Kontakte schließen. – Doch wie gesagt: So etwas ist innerhalb der Konsumwelt sehr gefährlich und verhängnisvoll (man könnte Sie z.B. einliefern lassen) und kann auch kaum „sauber“ erreicht werden, weil eben meist zu viele Störfaktoren bestehen, die jene Tiefenruhe nicht erlauben. Es sollte Sie in diesem Zustand nichts anderes als ausschließlich Natur (auch ohne Mikrowelle, Giftluft, künstl.Lärm…) umgeben und Sie müssen unbedingt frei von Implantaten sein!

Alles unter einen Nenner gebracht: Erst wenn wir wieder paradiesisch leben, können wir das erleben, was man dann eine neue Götterdämmerung oder ein „goldenes Zeitalter“ nennen wird!(s.a. P.I.System/Autor/Autobiografie 2.Teil)

Anm/Anhang:  Fromme&Heilige: Bei vielen spartanisch gelebt habenden Frommen und Heiligen der Vergangenheit öffneten sich diese ihre Psi–Bereiche vor allem hinsichtlich jenseitiger Welten wesentlich weiter und deutlicher als bei mir. Jene jedoch, die dahin zwar mit asketischer, aber immer noch gekochter Ernährung und Lebensweise zur transzendenten Erweiterung ihres Leib–Geist–Seele–Komplexes kamen, gelang(t)en dann oft in sehr schmerzhafte, leidensvolle, ernste, tragische, strenge… Bereiche. Im christlichen Kulturen fast immer in solche, die mit der Passion des Herrn und anderen damit zusammenhängenden vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen innerlich–geistigen Traumata dieser Welt verknüpft waren/sind.

In heutiger Zeit erreichen auch etliche der ausgezehrten Mangelernährten und Vergifteten (Dekadenzkost, Drogen,…) ihren Zuständen analoge Psi–Bereiche, die dann jedoch deutlich psychotische Dimensionen annehmen bzw als solche gedeutet und entsprechend psychiatrisch behandelt werden. Psychogene Symptome kommen, rein geistig betrachtet, deshalb zustande, weil unter solchen Voraussetzungen keine gesunden, guten, himmlischen,… Geister mehr kontaktiert werden, sondern entsprechend dem Eigenzustand solche, die gleichfalls Lug und Trug, Bosheit und Falschheit, Irrtum und Wahn,…. mit sich bringen und dabei ggf massiv und erfolgreich versuchen, ihr irdisches Medium vollkommen zu beherrschen. – Woraus sich Phänomene der Besessenheit ergeben. Der nachhaltigste Weg, solche Geister endgültig zu exorzieren ist selbstredend der, ihnen die materielle Basis in Gestalt von Schlechtkost und anderer Widernatürlichkeit zu entziehen, worauf sie ausfahren müssen. – Was sie freilich nicht freiwillig tun, sondern meist unter Aufbietung all ihrer Steuerkräfte und ihrer Bosheit zu verhindern suchen, indem sie den von ihnen beeinflußten Menschen zu seinen Süchten zurückführen und alles und alle mit tödlichem Haß bekämpfen, die ihr Opfer weiterhin auf gute Wege bringen oder erhalten wollen.

Aus diesem Grunde können solch echte Heilungsversuche auch für den Heiler/Therapeuten gefährlich werden. Ich schrieb obige Zusammenhänge aber nicht zuletzt auch deshalb nieder, weil ich damit mehr Verständnis für die Situation sogenannter psychisch Kranken wecken und auf deren echte Heilungschancen hinweisen möchte.

Literaturempfehlungen: – Maria Simma:“Meine Erlebnisse mit armen Seelen“

–        Dr.Gloria Polo: „Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle“

–        Bruder Kostka (Josef Wasel): „Das heilige Meßopfer in Schauungen erlebt“

Zu P.I.System/ Gesundheit/ (sowie Projekte)

Natural Hospital / NaturalHotel

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, wie das wäre, wenn Sie nach einem Unfall, bei Krankwerden, zur Geburt eines Kindes,… bei jedwedem Anlaß, an dem Sie ansonsten in ein Krankenhaus eingeliefert, dort operiert, mit Pharmaprodukten, Strahlen, Sterilkost,…. in stickigen überheizten Räumen ohne Frischluft, unter idiotischen Konsumweltzombies,… erst recht noch vollends „fertig“ gemacht werden,…. wenn Sie stattdessen in einen blühenden Garten, inmitten von Gottes Natur und Ruhe, zwischen lebendigen Wänden in Gestalt von Rosenhecken, unter Fruchtbäumen… gebettet werden?  Sie hören dort anstelle des Stöhnens von Kranken Vogelgezwitscher, den Hahn krähen, Herdenglocken läuten, Kinder lachen,…. Sie riechen die wonnigen Düfte der Natur, von denen allein sie schon fast satt werden! – Anstelle von Tabletten, Kaffee und Brötchen bekommen Sie morgens frische Früchte und ein Glas Ziegenmilch serviert, die Ihnen schmecken wie nie zuvor. Sie werden nun ausschließlich nur noch mit bester, natürlicher Nahrung versorgt. Ihre vorab gewohnten Suchtmittel und damit die Hauptursache ihrer Krankheit gibt es einfach nicht mehr. Bereits nach wenigen Tagen haben Sie diese auch vergessen und sind nun gottfroh, aus Ihren Teufelskreisen heraus zu sein und endlich mit Ihrer Heilung, ja, Menschwerdung beginnen zu können. Mit jedem Tag verschwinden Ihre Leiden mehr und blühen Sie dabei weiter auf. Nicht nur Ihr Körper, auch Herz, Geist und Seele werden endlich mit Reinkost ernährt. Die gesamte Belegschaft kümmert sich um Ihr Wohl. Ihr persönlicher Gesundungshelfer umsorgt Sie in allen vertraulichen Bereichen und erfüllt darüber hinaus Ihre bisher unerfüllten Wünsche im Rahmen der ihm zugestanden Möglichkeiten…

Glauben Sie, daß Ihnen mit einem solchen Hospiz besser gedient wäre? … Wenn ja, dann gestatten Sie mir darauf hin zu weisen, daß wir eine solche Behandlung bzw Heilkur im Rahmen des P.I.Systems durchaus bereits anbieten können! Sie müssen dazu eigentlich auch nicht erst ernsthaft krank oder bettlägerig werden. Fast alle ZeitbürgerInnen schleppen heute ohnehin zahlreiche latente Krankheiten und Defizite durchs Leben, die sie mangels nötiger Ruhe und Reinheit ihrer Umgebung nie ausheilen können. Sie werden staunen, was sich unter natürlicher Nahrung und in reiner Umgebung alles auch bei Ihnen heilt und auftut! Sie werden nicht nur ans Leben erinnert, sondern wieder zum Leben gebracht, vielleicht sogar erstmals dazu erwachen!

Welches sind die Bedingungen? Diese sind nicht unähnlich denen eines üblichen Krankenhauses. Dh Sie müssen sich zur Einhaltung natürlicher Lebens– und Ernährungsbedingungen, sowie mit einer Unterbringung bzw Internierung auf einer ParadiesInsel tatsächlich entschließen und über einen bestimmten Zeitraum verpflichten. Da mit einer Kostenübernahme durch die Kassen nicht gerechnet werden kann, müssen Sie außerdem privat dafür aufkommen. Der günstigste Weg hierzu: Einstieg in den P.I.Club ! – Als  Mitglied des P.I.Club sparen Sie sich mit jedem Monatsbeitrag automatisch eine Option auf einen Aufenthalt bei uns an. Neben vielen weiteren Möglichkeiten können Sie auch jene der Notaufnahme bzw des Natural Hospital wählen. Bereits ein  Monats–Mindestbeitrag von nur 25Euro genügt für einen ganzen Tag. Gesetzt der Fall, Sie steigen mit einem Mitgliedsbeitrag von 50Euro/Monat ein, dann ergeben sich bereits nach einem Jahr 24Tage Kranken– oder Erholungsurlaub. Sie haben zudem Vortritt vor anderen BewerberInnen, die, wenn sie nicht Mitglied sind, für einen spontanen Aufenthalt (je nach Nachfrage) ggf wesentlich mehr aufbringen müssen.

Option NaturalHotel Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen P.I.System/ NaturalHospiz und P.I.System/NaturalHotel. Ob es um Heilung, oder aber Erholung oder Wellness geht, ist einerlei. Die Bezeichnung NaturalHotel kann oder muß jedoch dann und deshalb gewählt werden, wenn und weil gewisse Gesetzesbestimmungen der Pharmakartelle Aufbau und Betrieb eines Natur–Sanatoriums durch unerfüllbare bzw sinnlose Auflagen und Hürden vereiteln.

Zu P.I.System/Gesundheit/

10 Schritte auf dem Weg ins Paradies

Je mehr der folgenden Schritte Sie erfüllen, desto näher kommen Sie dem irdischen Garten–Paradies:

+  Ich lebe auf dem Lande und meide weitestgehend Städte, Autofahrten, Aufenthalte in geschlossenen Räumen,…

+  Ich lege mich abends kurz nach Einbruch der Dunkelheit zur Ruhe und vermeide Kunstlicht, Bildschirmmedien, sogenanntes Nachtleben

+  Ich schlafe im Freien, bei Schlechtwetter unter lediglich überdachten Freizonen. Bei zu großer Kälte nutze ich lediglich offenes Feuer oder/und einen Partner, ggf auch Tierwärme zur Heizung.

+  Ich lebe und arbeite in der Natur, vorwiegend im eigenen Garten, in Reinluftzonen mit möglichst geringer E–Smog–Belastung.

+  Ich ernähre mich natürlich, dh von unerhitzter und ungebackener zellebendiger Nahrung aus meinem Garten und von meinen Tieren, deren Fleisch ich grundsätzlich nicht esse. Selbstverständlich bin ich dabei weder Raucher noch Kaffetrinker, nehme keinerlei Drogen und trinke keine unnatürlichen Getränke (Tees, Gebrautes, Destillate, gezuckerte Kunstgetränke,…)

+  Ich habe alle Implantate aus meinem Körper entfernt, besitze also keinerlei Zahnplomben oder andere körperfremde, künstliche Materialien mehr in mir. Auch an meinem Körper trage ich keine Metalle oder andere Kunststoffe und vermeide auch nach Möglichkeit das Tragen von Brillen und anderer entnehmbaren Einsätze solcher in meinen Körper (Tampons, Spirale, Ohrringe, Kunstgebisse…)

+  Ich nehme keine fremden Organe oder Körperteile (Transplantate) an und lasse mir auch nichts herausnehmen oder an mir operieren.

+  Ich nehme keinerlei Medikamente, Impfseren, tote, lebensferne Stoffe mehr zu mir.

+  Ich lasse solche auch nicht auf meine Haut oder in meine unmittelbare Umgebung, benütze also keinerlei Kosmetika, Wasch– oder Putzmittel, es sei denn, sie entstammen direkt und lebendig aus meinem Gartenparadies, also etwa von einer lebenden Pflanze, aus natürlicher Erde, von Nutztieren,…

+  Ich beschäftige mich ausschließlich mit nützlichen, naturrichtigen, guten Tätigkeiten und vertrödle keine Zeit mehr mit Unnutz. (Ablenkung, Zerstreuung, Faulenzerei, Unarbeit, Tratsch, unwichtiger Literatur,…) Alle sinnvollen Naturarbeiten verrichte ich mit Liebe und Fleiß.

Sollten Sie sich außerstande sehen, obige Lebensweise in ihrer Umgebung zu realisieren, obwohl Sie dies wirklich wollen, können Sie sich mit dem Autor/uns in Verbindung setzen.

Zu P.I.System/ Projekte und Neuerungen (oder „aktuell“)

Unter dieser P.I.System–Rubrik werden Neuerfindungen verschiedener Art vorgestellt, die InteressentInnen, Geschäftsleute, UnternehmerInnen einladen wollen, sich zu beteiligen. Wir verfügen systemintern über eine beträchtliche Vielfalt noch völlig unerschlossener Neuerfindungen und sind fortlaufend dabei, weitere zu konzipieren. Es handelt sich bei allem, was wir erfunden haben und noch erfinden, um grundlegend positive, praktische, gesundheits– und (über–)lebensförderliche Errungenschaften, die der dringenden VERBREITUNG bedürfen. – Bitte setzen Sie sich persönlich mit mir/uns in Verbindung, um mehr zu erfahren!

Manuell betriebenes Kombigerät Presse–Quetsche, genannt „Pretsche“:

Unser Kombigerät Presse–Quetsche ist geeignet zur Quetschung/Flockung aller Saaten, einerlei ob Ölsaaten oder Getreide, sowie Nüssen und Obst. Mit der Pretsche lassen sich daher sowohl alle Öle als auch Säfte gewinnen. Sie soll zunächst in zwei Größen hergestellt werden.

A: Tisch–Pretsche: Leichteres, tragbares Universal–Gerät für den täglichen Einsatz im Haushalt, als Flocker, für täglich frisches Speiseöl, für alle Frischsäfte und sonstigen Zerkleinerungen.

B: Selbstversorger–Pretsche: Schwerere, stationäre Maschine zur Versorgung von Kleinhöfen, zur zusätzlichen Tierfutterbereitung, Herstellung von Speiseölen oder Biodiesel, Mosterei und Weinbereitung, etc.

(C: Es kann auch ein noch schwereres Ökonomiegerät konzipiert werden.)

Alle Funktionen der Pretsche erfolgen manuell, sind daher fremdenergieunabhängig und für den Selbstversorger konzipiert. Die Pretsche soll und kann auch in Entwicklungsländern eingesetzt und notfalls aus Holz/Naturmaterialien gebaut werden.

Beschreibung Tischgerät von unten nach oben:

Stabiles Kastengerüst aus Stahlträgern oder Rahmenstahl mit Grundplatte (quadr., Stahl), Ablaufwanne (quadr. Edelstahl), Preßkorb (rund, Edelstahl), Preßspindel (mech.Wagenheber mit Trapezgewinde), ausziehbare Einschubstange zum Ansatz der Spindel, stabile Walzenquetsche (Edelstahl) mit Gegenverzahnung, große abnehmbare Handkurbel zum Betrieb der Quetsche.

Weiteres Zubehör: Einfüllaufsatz (Holz oder Kunsstoff), Preßtücher und/oder –Matten. Verlängerungsstange für Spindelpresse. Ggf. zusätzliche spezielle Zermuserwalzen für Obst zum Austausch der Fein–Quetschwalzen.

Funktionsbeschreibung: Das zu verarbeitende Gut wird zunächst mit der stufenlos verstellbaren Walzenquetsche zu beliebiger Feinheit und Konsistenz zerkleinert. Das (an)gequetschte oder geflockte Gut fällt in den Preßkorb darunter und wird, wenn nötig durch Preßmatten in Schichten unterteilt. Hernach wird die Schubstange, an der die Preßspindel (Wagenheber) montiert ist, eingeschoben und dann letztere durch Drehen nach unten verlängert, so daß sich der Preßboden auf das Preßgut senkt und dieses abpreßt. Saft und/oder Öl fangen sich in der Ablaufwanne und fließen in ein bereitstehendes Auffanggefäß ab. – Die Preßspindel kann auch separat als Wagenheber eingesetzt werden.

Dieses einfache Universalgerät bewältigt alle wichtigen Zerkleinerungs–Aufgaben in Haushalt und Hof. Es ist eigentlich unerhört, daß es nicht schon längst überall auf dem Markt ist. (Es könnte dies durch Konzerninteressen verhindert worden sein.) Die Herstellungskosten sind bescheiden und erlauben eine berächtliche Gewinnspanne für den Produzenten. Das Gerät wäre ein Segen für die unabhängige Gesundernährung aller Völker, also von großer ökosozialer Bedeutung.

Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?

Um den natürlichen Ersatz von Konservengläsern mit Schraubdeckeln für unsere Gemüsegärungen haben wir uns schon öfters Gedanken gemacht. Luftdichte Gefäße, die sogar noch Druck im Gärgefäß belassen, so daß quasi „Gemüsesekt“ entsteht, wachsen schließlich in der Natur nicht überall an Bäumen oder auf Feldern. Außerdem sollten diese Gefäße auch noch jeglichen Verlust von Flüssigkeit verhindern. Womit selbst dichte Holzfässer nicht dienen können. Vielleicht könnten hier mit Bambussegmenten Erfolge erzielt werden? – Zumindest bei jenen Konservierungen jedoch, bei denen absolute Druckdichte und Flüssigkeitserhalt nicht erforderlich sind, können wir mit Kalebassen aufwarten. Unter solchen Bedingungen können allen voran Oliven (nach Art der Griechen) eingelegt werden. Da Oliven im Laufe des Eindringens von Salz noch  entwässern und dieses Fruchtwasser dann gar nicht unbedingt erwünscht ist, so daß dessen Verdunstung sogar von Vorteil wäre, könnten sich mit Oliveneinlagen vor allem in Großkalebassen interessante Ergebnisse kulinarischer Art ergeben. Infolge ihrer rundbauchigen Form lassen sich die Großkalebassen, sind sie einmal verschlossen, auch sehr gut rollen, wobei die Oliven sich ideal bewegen bzw durchölen lassen, so daß köstliche Ergebnisse zu erwarten sind. – Wir sind gespannt.

Ansonsten können in Kalebassen alle Lagerwaren der Haushalte erfolgreich eingelagert und auch gut (sonnengeschützt) transportiert werden, die nicht unbedingt luftdicht abgeschlossen werden müssen, oder gar nicht dürfen. Das sind u.a.: Alle Getreide, Saaten und Samen, Trockenfrüchte, Trockengemüse, Mehle, Gewürze, Salz, usw. Grundsätzlich möglich in Kalebassen sind flüssigkeitsarme Fermentationen (schwarze Oliven nach Art der Griechen, Salzfisch), bei denen hoher Salzgehalt Anwendung findet, da sich durch das Salz die Poren der Kabasse schließen und sie haltbarer wird. Sollen Flüssigkeiten gelagert werden, muß auf dickwandige geachtet werden oder aber nötigenfalls einfach mit einer (Plastik–)Innenhülle (bag in box – system) nachgeholfen werden. Dasselbe ist für Öle empfehlenswert. Mit einiger Verdunstung von eingelagerten Flüssigkeiten ist ansonsten stets zu rechnen. Zur Ausschaltung von Verlusten durch Verdunstung können Kalebassen auch (klar)lackiert werden. Sie kühlen freilich dann, werden sie der Sonne ausgesetzt, nicht mehr so gut. Die Lackierung erfolgt nach der Salzimprägnierung und trocken. Wer in einer Kalebasse einmal Essig gelagert hat, kann in ihr sehr einfach fortlaufend neuen Essig herstellen.

Alle, die mit Kalebassen praktisch arbeiten, erkennen schnell ihre vielen kleinen aber entscheidenden Vorteile bzw Überlegenheiten gegenüber anderen Geschirren: Sonnen–Hitzeschutz, Bruchsicherheit, keine gefährlichen Scherben, gut verschließbare Formen samt nutzbarem passendem Deckel, Rollbarkeit, läuft nicht gleich (ganz) aus beim Kippen, sehr wenig Gewicht, absolute Vielseitigkeit und leichte Veränderbarkeit bzw exakte Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse, unzählige Formen, so daß für alle erdenklichen Zwecke stets die richtige gefunden wird. Entscheidendes Kriterium ist außerdem, daß Kalebassen alljährlich nachwachsen und somit fremdenergiefrei von jedermann selbst erzeugt werden können.

Einige weitere Verwendungszwecke von Kalebassen: als Käsereigefäße, Töpfe, Becher, Schüsseln, Geschirre aller Art, Sitzgelegenheiten, Trommeln, Trichter, Nacht–Urinsammler, Einlaufgeräte, Scheidenpessare zur natürlichen Verhinderung von Penetration und Eindringen männlichen Samens beim Liebesspiel bzw sog.“Petting“ von Jungpaaren. (Ermöglichen ggf Pseudo–Penetration, auch Masturbation)

Samen von Kalebassen aller Formen und Größen können von uns versandt werden.

Zu P.I.System Mann&Frau/ Sex+Porno=Sünde?

Aufgrund des stets großen Interesses meiner Leserschaft sowie meiner speziellen Lebenserfahrungen zu diesem Themenkomplex möchte ich auch diesbezüglich nichts verschweigen. – Sex und Porno sind längst ein großer Geschäftszweig der modernen Welt geworden und tragen sicherlich erheblich zum allgemeinen Verfall der Gesellschaft bei. Dennoch ist Sexualität aus meiner Sicht betrachtet keine Pachtdomäne der Höllen, auf die sie ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. – Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau während hunderten von Jahren nicht intim wurde und sich innigst, auch körperlich mit ihr vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) essende Mensch empfindet sich unrein, sündig, pervers… und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

Auch der Körper der Frau, für sich allein betrachtet, kann lediglich durch einen „schmutzigen“ Betrachter vor allem ihrer „Reize“ in Gestalt von Busen, Po, und Genitalien entweiht werden. Betrachten wir diesen Blick auf die Schönheit der Frau aus etwas gehobenerer Perspektive, oder gar aus der Sicht des Schöpfers, so dürfen wir uns aber doch eigentlich nicht wundern, wenn sie so beschaffen ist, daß sie dem Mann gefällt! – Wenn wir in die Natur gehen, dann erfreuen wir uns doch auch an ihrer Schönheit. – All die Blumen, Bäume, Pflanzen, Früchte, besonders die Schönheit der Tiere… Wenn wir ein Reh oder ein Pferd auf grünen Auen bereits als sehr schön empfinden, um wie viel mehr dann eine Frau in ihrer ganzen natürlichen Schönheit und Nacktheit? – Auch daß gerade ihre Brüste und die Genitalzonen als Pforten und Quellen des Lebens und Liebens einen besonders großen, unerklärlichen, geheimnisvollen, ja unwiderstehlichen Reiz auf uns ausüben, dürfte ganz eindeutig im Plan des Schöpfers und SEINER Schöpfung liegen. Denn letztlich vereinigen sich hier nicht nur einfach Mann und Frau, sondern im übertragenen Sinne sogar Himmel und Erde, Schöpfer und Schöpfung, deren Vertreterin und „Krone“ die Frau ist. Auch nicht allein der Mann ist es, der zeugt bzw sich mit der irdischen Schöpfung in Gestalt der Frau vereinigt, sondern man kann ihn durchaus als Vertreter, ja Priester Gottes sehen, der dabei letztlich ja auch SEINEN Geistfunken, dh eine neue Seele und damit neues Leben in die Frau übertragen kann, die es in sich aufnimmt, birgt, ernährt und heranzieht bis zur Geburt. Doch möchte ich hier einmal nicht den Aspekt der Vermehrung und Zeugung von Nachwuchs in den Vordergrund stellen, sondern auch den zweiten Hauptaspekt der Vereinigung von Mann und Frau zur eigentlichen Ein–Menschwerdung als Ziel und Sinn einer Vereinigung betrachten. Sie nimmt, wenn man es hier ebenfalls etwas religiöser formuliert, hierbei Gott mittels oder in Gestalt ihres Mannes durchaus in einer Art metaphysischer „Kommunion“ auf, in einer Vereinigung, bei der sie ja auch tatsächlich „seinen Leib“ und „sein Blut“ aufnimmt! – Denn es geschieht dabei jene Übertragung der genetischen Informationen des Mannes auf die Frau, durch die sie erst zur wirklichen Frau, zur tatsächlichen Wesenshälfte ihres Mannes sowohl biologisch als auch innerlich–geistig gemacht wird. Diese erbbiologisch gültige Heirat und Hochzeitsverbindung kann nachfolgend nur noch dadurch wieder abgelöst werden, indem ein neuer zeugender Mann den Einfluß des Vorigen überlagert!

Auch bei weniger hochgeistiger, profaner Betrachtungsweisen handelt es sich bei alledem immer noch um nicht weniger als den Bereich der Fortpflanzung und damit wohl die wesentlichste Funktion menschlichen Überlebens überhaupt! Somit ist es klar, daß weibliche Wesen grundsätzlich dergestalt beschaffen sein müssen, daß nicht nur Menschen aller Niveauebenen, also Gute wie Schlechte, intelligente ebenso wie weniger gescheite,… von ihren Reizen erfaßt werden, sondern bis hinab in die Tierwelt jedem männlichen Wesen das zugehörig weibliche mehr als alles gefällt! – Die Frau ist daher auch für den reingeistig lebenden und ethisch–moralisch hochstehenden Mann nichts weiter als auf ganzer Linie, in all ihren Körperteilen, und manchen sogar besonders, schön! (Da ich kein lyrisch–romantischer Poet bin, fehlen mir leider die Worte, um mit meiner Sprache die ganze Schönheit einer Frau würdig, adäquat, ausführlich und passend zu beschreiben.) – Es gab und gibt sicherlich Männer, die, vielleicht aufgrund ihrer Erziehung, den Anblick einer nackten Frau als grundsätzlich unerlaubt und sündig betrachten, doch kann m.E. in solchen Fällen auch leicht Heuchelei im Spiel sein. Oder sie wollen dadurch eben verhindern, begierlich zu werden und die Überhandnahme ihrer eigenen psychischen und materiellen Innenverschmutzung verhindern. – Wir erinnern uns: Entstellung, Entartung, schlechte Eigenschaften, Häßlichkeit, Schmutz und Gestank…, psychisch wie physisch sind, bei Männern wie Frauen, nicht zuletzt auch Folgen und Produkte zivilisaTorischer Vergiftung und Denaturierung! – Die wir durch natürliches Leben und Essen wieder beseitigen können!

Aus alldem soll jedoch nun partout nicht folgen, daß sich Frauen künftig mehr als bereits geschehen entblößen und anbieten sollen. – Sie haben nach wie vor gute Gründe dafür, wenn sie sich nur demjenigen zeigen, den sie auch als Mann gewonnen haben oder gewinnen wollen, und dann keinem mehr!  Denn was soll und will sie mit weiteren Männern? – Die dann und dadurch über sie kommende Mischerbigkeit (erbgenetische Einflüsse mehrerer Männer überlagern sich und erzeugen eine lange Reihe nachteiliger Dispositionen) läßt sie ihre Fähigkeit und Würde zur wahren Ehefrau ihres einen Mannes zu avancieren verlieren! – Dennoch schrieb ich obigen Text auch für solche Frauen, die sich vielen Männern zeig(t)en und entblöß(t)en, ebenso für solche, die bereits Frauen vieler Männer waren und damit noch sind und bleiben, solange, bis sie durch natürliches Leben und Essen ihren ganzen alten Körper mitsamt all seinen Zellen abgebaut, abgelegt, erneuert und sich dabei durch langjährige Treue wieder auf einen einzigen Mann gepolt haben. – Ehren wir bitte auch all diese Frauen bis hin zur Prostituierten und Stripteuse, und erfreuen wir uns an ihrer Schönheit. – Sie erfüllen damit vielleicht sogar eine wichtige Aufgabe, nämlich die, Männern, die ansonsten nicht (mehr) in den Genuß des Anblicks und der Liebe einer Frau kommen, ein wenig irdisch–weibliche Lebensglut zu schenken, sie nicht vergessen zu lassen, daß auch sie (eines Tages wieder) geliebt werden, sobald sie die Liebe einer Frau wirklich verdienen.

Noch ein Wort zum Sex–Business: Es gab und gibt zu allen Zeiten Frauen, die leidenschaftliche Exhibitionistinnen sind und ihre Aufgabe darin sehen, vor Männern zu tanzen und sich zu entblößen. (Beisp. Josephine Baker, http://www.youtube.com/watch?v=g3986lZE0Gc&feature=related ) Doch gibt es heute vermutlich weit mehr Fälle, bei denen nicht nur erwachsene Frauen, sondern sogar junge Mädchen oder Kinder zu sexuellen Handlungen aus Gründen des Geldverdienstes gezwungen werden. Solcherlei Arten von Zwangsprostitution, in die ja die gesamte westliche, sogenannte moderne Welt involviert ist, möchte ich in keiner Weise verharmlosen oder gar entschuldigen. Auch auf diesem Gebiet werden (wie in allen anderen Bereichen menschlichen Lebens) von dieser Zwangs–Gesellschaft schwerste Verbrechen begangen. Nicht selten werden die jungen Mädchen zusätzlich auch noch drogensüchtig gemacht, damit ihr Geldbedarf sie zur Prostitution zwingt. – Wer hier die größere Schuldlast trägt, ist klar. Es sind alle anderen „Nutznießer“, die Mädchen selber hingegen erst zuletzt. Doch letztere sind zunächst sicherlich die Hauptgeschädigten.

Es ist jedoch bekannt und wir kennen nun dafür ja auch die Gründe, daß unterschiedlich naturnah, generell unterschiedliche Völker auch verschiedene Haltungen und Einstellungen zur Sexualität haben. – Naturnah lebende sind gewöhnlich freizügiger, dh sie haben aufgrund ihrer Natürlichkeit keine Gewissensbisse und Probleme, verhalten sich nach ihrem gesunden Empfinden instinktiv (richtig) und müssen deshalb auch weniger durch strenge intergesellschaftliche Regelungen gemaßregelt werden. – Es steht deshalb hier m.E. vor allem keinem „modernen“ Volk mehr zu, über ein anderes zu urteilen oder darüber zu richten, sich „verantwortlich“ oder besser zu fühlen. Denn anstelle oder mit einstens wohlmeinenden Missionaren, die die christliche Heilsbotschaft bringen wollten, kamen auch die Landräuber, Diebe, Mörder und Betrüger des Modernismus, auch „Fortschritt“ (weg von der Natur) genannt, die heute über ihr Geldsystem fast den gesamten Planeten versklaven und deren Teilhaber per „Sextourismus“ immer noch Millionen von (oft sehr jungen) Frauen vor allem asiatischer Länder „verbrauchen“, um ihrer Minutengeschäfte willen schänden, nur weil in jenen Ländern Freizügigkeit herrscht. Seien wir uns daher bewußt, daß wir Europäer diesbezüglich einstens durchaus mit anderen, unseren, europäischen Maßstäben gemessen werden! Wenn es hier bei uns wohlbegründetes Gesetz ist, daß die Reinheit und sittliche Unversehrtheit junger Frauen und Mädchen behütet werden müssen, dann gilt dieses Gesetz für uns auch in Asien! – Mann überlege sich also bitte: Müssen es unbedingt Minderjährige oder gar noch Kinder sein? – Mir persönlich erscheinen jedenfalls erwachsene, reifere Frauen ab 34 sehr viel reizvoller und interessanter gerade auch dann, wenn ich sie ausschließlich hinsichtlich ihres „Sex Appeal“ betrachte! – Weshalb ich P.I.System–intern die nicht nur sittlich bzw im Sinne optimaler Lebens– und Liebesentwicklung, sondern auch bevölkerungs– und familienpolitisch sehr sinnvolle Empfehlung aufstellte: Frauen bis 20 kein Sex unter der Gürtellinie, bis 27 keine Penetration, bis 34 kein samenübertragender Geschlechtsverkehr. – Es ist mir vollkommen klar, daß viele junge Menschen dieser Altersstufen den Sinn dieser Empfehlung nicht sogleich verstehen und befolgen werden. Doch garantiere ich, daß ihnen dieser im Nachhinein (wenn es leider zu spät ist) größtenteils sehr verständlich werden wird.

Ergo: Die sexuelle Vereinigung ist kein Kinder– oder Schülerspiel, keine Lappalie, kein bloßer „Spaß“, sondern hat tatsächlich schwerwiegende verbindende Folgen. Sobald männlicher Samen in die weibliche Erde gelegt wird, entsteht eine erbgenetische Verbindung und damit lebenslange Verpflichtung des Mannes, diesen seinen Paradiesgarten mitsamt aller Früchte, die er daraus ernten wird, zu hegen und zu pflegen!

Zu P.I.System/ Mann und Frau

Älterer Mann und junge Frau?

Zur Einleitung eine wahre Geschichte aus dem Altertum: Ein betagter altatlantinischer (ägyptischer) Oberpriester regierte sein Land sehr sittenstreng und rigoros, so daß seine Untertanen murrten und beschlossen, ihm eine Falle zu stellen: Sie wählten die schönste junge Frau aus ihrem Volk aus und beauftragten sie, den Oberpriester zu verführen. Als ihr dies gelungen war, beschämten sie den Priester und bewirkten, daß er das Land verließ. Er begab sich daraufhin mit seiner jungen Frau, die ihn fortan nicht mehr verließ, in das Nachbarland und führte dieses durch seine Regierungskunst zu Blüte und Wohlstand. – Sein ehemaliger Regierungsbezirk jedoch verluderte und verlotterte, kam binnen weniger Jahre in große Not, so daß man schließlich den alten Oberpriester wieder zurückholte und zusammen mit seiner jungen Frau auf den Thron setzte.

Diese Geschichte kann und soll uns sagen, daß es sehr verschiedene innerlich–geistige und auch erblich bedingte Grundlagen bei Menschen gibt, also nicht alle gleich sind und deshalb auch nicht allen gleiche Rechte zukommen sollen und dürfen. Je nach erreichtem Zustand eines Menschen kann für den einen erlaubt sein, was für den anderen Sünde darstellt, gerade auch in diesem Bereich Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Es kann und sollte hierbei gerade heute außerdem nicht mehr allein die Anzahl der Lebensjahre, sondern der jeweilige Zellzustand bzw bereits erreichte Grad der Zelldekadenz erwogen werden. Denn diesbezüglich gibt es heute bereits viele junge Menschen, die zellbedingt schon „alt“ sind bzw nicht mehr lange zu leben haben. – Gemessen am tatsächlich, dh unter natürlichen Lebens– und Ernährungsbedingungen erreichbaren Alter wären hingegen fast alle heutigen Alten (wenn man allein deren Lebensjahre betrachtet), noch jung an Jahren. Unsere natürliche Lebenserwartung kann mit vier mal 28Jahren, also 112Jahren angesetzt werden. Je nach Lebensweise und Naturnähe kann diese sogar noch verlängert werden. Eine Frau, die beispielweise 28Jahre jünger als ihr Mann wäre, käme mit 27 (=28.LJ.) erst in ihre romantische Liebesphase, während ein potentieller männlicher Partner dann mit 55 quasi in die Ernte– oder Hauptphase seines Lebens kommt, in der er keine Kinder mehr zu zeugen bräuchte. – Somit würde sich diese Kombination dahingehend ergänzen, daß die junge Frau noch nicht Mutter und Ehefrau, und der Mann nicht mehr Vater und Ehemann zu werden bräuchte. Weshalb diese Beziehung mit Rücksicht auf die noch zu junge Frau zunächst ohne Samentransfer geführt werden sollte, bis sie mit ihrem 34.Lebensjahr genügend Reife erreicht hätte, um bewußt von der biologischen „Verlobung“ zur erbbiologischen „Heirat“ (mittels Samentransfer) über zu gehen, oder sich wieder freiwillig von ihrem väterlichen Beschützer zu trennen und einen jüngeren Mann zu wählen.

Wir kennen in unserer ländlichen hiesigen Umgebung viele solcher Paarbildungen zwischen älteren Männern und jungen Frauen, die allesamt, im Gegensatz zu vielen Jungpaaren, sehr stabil und ausgeglichen verlaufen. Die älteren Männer vermeiden es gewöhnlich, ihre Frauen in den üblichen Trubel der Gesellschaft zu bringen und ziehen sich mit ihnen auf ihre meist ländlichen Anwesen zurück, um in Friede, Eintracht und Gesundheit zu leben. Sie verstehen es, dabei die Frauen vor vielen Reinfällen und Gefahren, die in der Konsumwelt ansonsten auf sie lauern würden, zu bewahren und sich zusammen gesund, vital und glücklich zu erhalten. Häufig sind sie bereits durch Renten einkommensgesichert und können somit beide dem Berufszwang und –Stress entkommen.

Auch sexuell können solche Beziehungen durchaus glücklich verlaufen. Die im Alter nicht mehr allzu zeugungswütigen Männer verhindern lieber energetische Pleiten, indem sie häufige Ejakulationen vermeiden und langanhaltende Vereinigungen auf der Basis von Ruhe und Harmonie bevorzugen. – Die jungen Frauen unterdessen reagieren dabei dennoch intensiv und hochsensitiv. Der ältere Mann wird, je mehr Reife er hat, außerdem um den großen Wert (s)einer Frau wissen, mit ihr zufrieden sein, sie zugleich verehren als auch im positiven Sinne erziehen und erhalten können.

Ich möchte mit diesem Artikel dennoch nicht partout eine Lanze für große Altersunterschiede brechen, habe jedoch diesbezüglich bisher nur wenig Negativbeispiele beobachten können. Das Klischee vom „alten geilen Bock“, der sich an jungen und unerfahrenen Frauen vergreift, hat jedoch sicherlich überall dort seine Berechtigung, wo Sextouristen für Geld ihr Unwesen treiben, und wo junge Frauen in der Absicht verführt werden, sie nachträglich wieder zu ent–/verlassen. Doch sind m.E. heute Schäden und Schändungen, die vor allem jungen und jüngsten Frauen und Mädchen durch junge Männer beigefügt werden, weitaus gefährlicher weil häufiger. Die Staatsschulen sind längst nicht mehr in der Lage, verfrühte Sexualität mit all ihren Negativfolgen zu verhindern, sondern wurden vielmehr zum Tummel– und Umschlagplatz aller gemüts– und sittenschädigenden Einflüsse auf junge Mädchen incl. Drogen, Rauchen, Medieninfiltration, Gewalt,… falsche Lebens–Vorstellungen und Lebensweisen.

Ergo: Mädchen bzw Jungfrauen bis zum Alter von 20Jahren sollten vor jeglichem Sexismus und damit auch den Staatsschulen ferngehalten werden, deren (Pseudo–/Ver–)Bildung ohnehin die Schäden, die sie anrichten, nie aufwiegen kann. Die körperliche und sittliche Reinheit unserer Frauen ist weit mehr wert! – Werden ebenfalls die von mir empfohlenen Begrenzungen sexueller Betätigung der Altersstufen bis 27 (keine Penetration), sowie bis 34 (keine Befruchtung, kein samenübertragender GV) eingehalten, gibt es keinerlei Gründe für weitere Beschränkungen wie etwa das Wechseln von Partnern, Vermeiden einer Verbindung zu einem älteren Mann etc. Freilich ist es schwer, die Einhaltung dieser Regeln, vor allem bei jungen Paaren, zu gewährleisten, und kann damit Sexismus auch gefördert werden. Doch wird und kann heute diesen den bereits damit behafteten Junggenerationen kaum mehr jemand vorenthalten wollen noch können.

Auch die Auswahl ihres Mannes liegt mit diesem System wie gehabt gänzlich in der Hand der Frau, was ebenfalls nicht völlig unproblematisch ist, da vor allem junge Frauen noch nicht in der Lage sind, männliche Spreu vom Weizen zu unterscheiden. Gelingt es jedoch, die empfohlenen Altersbeschränkungen einzuhalten, ist auch dieses Risiko eingegrenzt, da Frauen ab 34 zumindest einiges mehr an Unterscheidungsfähigkeit zugetraut werden kann. Dennoch sollte wo immer möglich auf den Rat vor allem der Eltern gehört werden.

Die oben empfohlenen Altersbeschränkungen sollten ebenfalls für das Sexbusiness (Abbildungen, Filme, Prostitution,…) verbindlich gemacht werden.

Weitere Konstellationen:

Ältere Frau – junger Mann: Hierbei kommen sehr oft unselbständige, unmündige, verweiblichte Männer zum Einsatz, die auch Bemutterung suchen. Auf Seiten der Frau hingegen eher vermännlichte, dominierende Frauen, z.T. jedoch auch solche, deren Reifung (z.B.durch Drogenkonsum, Stadtleben,…) unterblieb und die deshalb ihren jugendlichen Zustand des oberflächlichen „Genusses“ möglichst lange erhalten wollen. Solche Frauen meiden den reiferen sowie besseren Mann auch deshalb, weil sie partout nicht lernen, hören, erzogen, geführt, sich unterordnen wollen, und wählen deshalb oft gerne einen Partner, der selbst mit erheblichen psychischen Mängeln (Drogensucht, Alkohol, Rauchen,…) und Charakterschwächen behaftet ist, und der sie unbehelligt alles tun läßt, was sie wollen. Häufig sind/werden solche Frauen dabei extrem egozentrisch und dominant, und halten sich den gekonnt desenergetisierten und durch ihren eigenen Sucht–Vampirismus entmannten und vereselten, „um den Finger gewickelten“ Jüngling wie ein dressiertes Schoßhündchen.

Mein Rat: Ein Jungmann sollte ebenfalls die obengenannten Altersbegrenzungen einhalten, also warten, bis seine Entwicklung genügend vorangeschritten ist, und dann eine jüngere Frau wählen. Er kann froh sein, wenn er eine solche erfolgreich zu führen in der Lage ist, sollte also besser die Finger von den oft wesentlich „schwereren“ älteren Fällen lassen.

Poligame Verhältnisse: Betrachtet man den Umstand, daß all jene Beziehungen, bei denen Samentransfer bzw Befruchtung nicht stattfindet, keine wirklich ehelichen und verbindlichen sind, so ist durchaus denkbar, daß z.B. ein älterer verheirateter Mann sich auf dieser Basis auch noch zusätzlich (nichtzeugend) mit einer jüngeren Frau einläßt, für die er vielleicht dann mehr Vater und Lehrer ist. Erbbiologisch betrachtet entsteht dadurch noch keine Mehrehe.

In den modernen Gesellschaften wurde inzwischen den Frauen die Auswahl ihres Wunschmannes überlassen. Somit kann ein Mann durchaus auch von mehr als nur einer Frau begehrt, beansprucht, gefordert werden, sobald ihn eine weitere „erkennt“. – Viele Kulturen dieser Erde ersehen darin keinen Grund, die erste Frau zu verlassen. Auch ich anerkenne das Recht der Erstfrau und sämtlicher Vorfrauen, nicht verdrängt zu werden. Gerade junge Frauen besitzen jedoch sehr oft noch die wertvolle Gabe und den Willen, einen Mann, sein Inneres, auch sein Wissen genauestes zu erkennen, an– und aufzunehmen, während ältere sich ggf bereits dem Mann entziehende Partnerinnen verhärten und verstocken können, und dabei nicht nur ihren Lieb–Reiz verlieren, sondern egozentrisch, lernunfähig, niederträchtig, intrigant, bösartig, herrschsüchtig, spießig, neurotisch… werden können und sich dann oft aus eigenem Antrieb absondern. – Was natürlich den Wunsch eines Mannes nach einer weiteren Frau ebenfalls öffnen kann. In jenen Fällen, in denen Frauen ihre Männer fortlaufend ohne Grund erniedrigen, geringschätzen, beleidigen, hintergehen, angreifen, sich feindlich verhalten… also in keiner Weise mehr diesen nachfolgende und gehorsame Frauen sind, anerkenne ich auch das Recht eines Mannes, sich von diesen zumindest solange zu trennen, bis sie sich verbessert haben oder solches zumindest ehrlich wollen. Eine Rückkehr ist stets so lange möglich, als sich die betreffende Frau noch mit keinem weiteren Mann verbunden hat. (Penetration genügt.)

In all diesen Bereichen zwischenmenschlicher Beziehungen sollten m.E. jedoch keine allzu starren Regelungen herrschen. Was nützen der alten oder modernen Welt von Heute die gesetzten hohen Ideale der Einehe, wenn deren Männer de facto dutzende von Frauen durchlaufen, von denen sie bei keiner bleiben, diese aber dennoch erbbiologisch (penetrierend, befruchtend) prägen und sich damit ggf viele Male ehelich verbinden? – Der Umstand, daß diese Männer ihre damit eingegangene Verbindung und Verantwortung nicht wahrnehmen, ja, nicht einmal (an)kennen, entbindet nicht von deren Gültigkeit und Folgen. (Verhurung, Mischerbigkeit, Schizophrenie, Verbiesterung, Emanzentum, Frigidität, Männerhaß, Bindungsunfähigkeit, Hingabeunfähigkeit,…) Es herrscht daher, genauer betrachtet, in der westlichen Welt weit mehr Poligamie als etwa in den orientalischen Ländern oder bei Naturvölkern, wo einmal geschlossene Verbindungen i.d.R. weitergepflegt werden, auch wenn sich im Laufe des Lebens zusätzliche Geschlechtsbeziehungen ergeben, weil die bereits geschlossenen in irgendeiner Weise ergänzungsbedürftig wurden. – Wer letztenendes Frau und damit endgültig Teil eines Menschenpaares in damit Engels in der Ewigkeit werden wird, kann und wird sich ohnehin erst nach diesem Leben zeigen. Es ist unter bestimmten Voraussetzungen für die Frau auch besser, sich einen guten Mann zu teilen und von ihm führen und lebensschulen zu lassen, als sich von einem niederniveauigen Partner genetisch (nieder)prägen zu lassen. Vergessen wir nicht, daß die männlich–genetische Information auf die Frau beim Samentransfer übergeht und sie dabei entscheidend und tatsächlich zum lebendigen Teil ihres Mannes werden läßt! – Die junge Frau des alten atlantinischen Hohenpriesters (Vorkapitel) hatte daher diesbezüglich sicherlich keine schlechte Auswahl getroffen, wenn man zusätzlich bedenkt, daß das das erbgenetische Informationsprofil mit dem Alter und der Reife des gesunden Mannes mitwächst und mitreift bzw stets seinem augenblicklichen innerlich–geistigen Lebensstand entspricht, also durchaus keine konstant bleibende Erbmasse darstellt, die sich zeitlebens nicht verändert. – Woraus sich nebenbei erwähnt auch die Notwendigkeit für Paare ergibt, diesbezüglich immer wieder ein genetisches „Updating“ vorzunehmen, um auch die Frau stets auf dem neuesten Stand des (Erb–)Wissens zu erhalten.

Ergo: Sehen wir dieses Leben also als eine Schule, in der es auf vielerlei Arten Lebens– und LiebesschülerInnen geben bzw Lebensschulung erfolgen kann.

Zu P.I.Sytem/Autor/Autobiografie Teil 2 (Weltanschaulich-inhaltlicher Teil meiner Biografie.)

Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies

Aktualisierte Kurzfassung

Durch folgende komprimierte Zusammenfassung meines ersten Buches möchte ich meinen damaligen Wissensstand, mein Denken, meine Entwicklung, mein Lebensbild und dabei auch bereits mein späteres geistig-ideologisches Lehrgebäude (P.I.System) sichtbar werden lassen. Wo im damaligen Weltbild noch Fehler bestanden, habe ich diese nicht belassen, sondern darauf hinweisend verbessert. Wo sich wesentliche Neuerungen und Erweiterungen ergaben, habe ich sie ebenfalls beigefügt, so daß nun sowohl eine Zusammenfassung meiner damaligen Gesellschaftskritik, als auch meiner Lebensforschungs-Aktivitäten und Lösungsvorschläge in/zu den verschiedensten Bereichen in aktualisierter Fassung vorliegt. Die vorliegenden Kapitel enthalten somit Wissen, das sich im Verlaufe von mehr als fünfundzwanzig Jahren natürlichen Lebens ansammelte, fortlaufend bestätigte und als richtig erwies.

Es folgen die Inhalte der Kapitel 1-28 in Kurzfassung:

Kap.  1/ Arbeit: Ich prägte den Begriff „Unarbeit“ für all jene widernatürlichen und deshalb genauer betrachtet unnötigen bzw sündhaft-verbrecherischen, sich selbst, die Umwelt und andere zerstörenden Aktivitäten, für die jedoch die moderne Zwangsgesellschaft Löhne bezahlt und ArbeiterInnen, Angestellte, Beamte, Unternehmer,… sich prostituieren läßt. Sie verhindert dabei natürlich-intuitiv-inspirative Entwicklung selbständiger, unabhängiger, naturrichtiger und gottgewollter Arbeit im Verbund mit freiem Leben auf und von eigenem Land. Zitat von Hans Paasche zum Thema Arbeit in der modernen Welt: „Sie sehen nicht, daß sie sich im Kreise drehen, daß sie nichts tun als durcheinanderwerfen, was auf oder in der Erde ist, und daß sie die Schönheit und den Reichtum der Erde zerstören.“…“Das Zählen nennen sie Wissenschaft. Es ist eine Wissenschaft vom Hin und Her unnützer Dinge, mit denen Narren das Volk verdummen und in Not halten“

Meine Zielvorgabe bestand in der Rückführung der Modernen zum einzig sinnrichtigen, erfüllenden und gesunden Leben und Arbeiten im Garten, im erneuten Aufbau autarker Farmeinheiten, auf denen möglichst reichhaltige und vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten, auch Handwerk, Kunst und Musik wiederentfaltet und kultiviert werden können.

Kap.  2/ Ärzte: Ich beklag(t)e, daß die Ärzteschaft größtenteils von der Pharmaindustrie korrumpiert bzw beherrscht wurde und anstelle von echter Heilung Vergiftung mittels Pharmadrogen, Zerschneiden und Zerstrahlen von Körpern betreibt, damit Kranke hochgradigst schädigt und im Sinne gesteigerter Umsätze nicht mehr gesund werden läßt. Die lukrative Lüge von den „bösen Bakterien“ als Krankheitsursache, die mit Medikamenten zu bekämpfen seien, begründete die Gewinne bzw Vormacht der Kartelle des Rockefeller-Imperiums, die den Bürger in Friedenszeiten mit Giftmedikamenten/Chemtrails, in Kriegszeiten mit denselben Giften in Giftgasen traktier(t)en. Die wirklichen Krankheitsursachen, die in der Denaturierung von Nahrung, Umwelt, Arbeitsplatz,… in schädlichen Einflüssen der modernen Welt (Abgase, Rauchen, Drogen, Medikamentengifte, Impfseren, Esmog, Bildschirme, Mikrowellen, Bestrahlung, Genmanipulation, Nachtleben, Streß…) zu finden sind, werden von den meisten Ärzten weder erkannt noch behoben. – Wer wirklich heilen will, muß den Patienten endlich wieder natürlich ernähren und leben lassen!

Kap.  3/ Asylanten: Rückblickend auf die Geschichte des deutschen Volkes äußerte ich den Gedanken, daß gerade unser Volk, das unlängst durch Aufnahme eines Fremdvolkes (Juden) in todbringende Schwierigkeiten und Bedrängnis kam – der zweite Weltkrieg wurde den Deutschen zuerst 1936 durch die zionistische Internationale erklärt – sich eigentlich künftig für alle Zeiten davor hüten müßte, noch einmal volksfremde Gruppen aufzunehmen! – Wer in Not ist, dem sollte grundsätzlich zuerst von seinen direkten Volks-Nachbarn geholfen werden. Die Völker dieser Erde sind nach ihren innerlich-geistigen Eigenschaften geordnet und wie Beete in einem Garten oder auch Glieder und Organe eines Körpers getrennt. Eine planlose Vermischung erbringt Uneinigkeit, Disharmonie, Wirren, Unsicherheit, Kriminalität, Ghettos, Zwietracht und Bürgerkrieg, Ausbeutung und Elend, … verringert Lebensqualität und Wohlergehen aller Beteiligten. Es ist einem Mann schlichtweg nicht möglich, echtes, innerlich-geistiges Mitglied im Sinne von An- und Einpassung in ein anderes Volkes zu werden. Denn er ist selber Erbgut- und Kulturträger, kann und wird nichts anderes tun, als vor Ort seine Vorstellungen, seine Welt, sein Wesen zu realisieren! – Möglich ist solches allenfalls einer Frau, die einen Mann anderer Rasse und damit auch sein Erbgut an- und aufnimmt. Es wird also immer möglich sein, Frauen anderer Kulturen und Hautfarben zu deutschen Frauen zu machen. Bei Männern hingegen sollte erwogen werden, ob, was ein jeweiliger Anwärter mit sich bringt, tatsächlich eine Ergänzung, Bereicherung, erwünscht oder auch nur tragbar ist.

Zur damaligen Zeit war mir noch nicht gänzlich klar, daß die ethnische Auflösung aller einheitlichen Völker und damit die Zerstörung der traditionellen Kulturen, der Familien, die Verführung der Frauen,…durchaus in der Absicht der Kriegsgewinner lagen, also zur Strategie der Herrschaftssicherung der internationalen Weltherrscher-Dynastie(n) gehört.

Angesichts der heutigen Situation vieler Völker vor allem des Nordens, deren atlantinische Vorfahren ja bereits längst fast alle Kontinente und Länder dieser Erde bevölkert oder zumindest übervölkert haben, plädiere ich dafür, diesen eine generelle, freie (Natur–)Siedlungserlaubnis vor allem in all jene Länder zu erteilen, in denen ihre Rasse bereits eingewandert ist und die daher ohnehin gewissermaßen als Kolonien zu betrachten sind. – Nach einer Siedlungszeit von 20Jahren sollte Dauersiedlungsrecht gegeben werden. Zuwanderer jeglicher Nationen, die sich in einem Gastland ungebührlich verhalten (haben), sollten jedoch stets ausgewiesen werden können.

Kap.  4/ Banken: Über ein betrügerisch-parasitöses Zinssystem konnten die Besitzer der Banken alles Geld und damit alle Macht dieser Welt an sich reissen. Staat und Bürger besitzen heute in Wahrheit längst kein eigenes Geld mehr, sondern alles sich in Umlauf befindliche Geld besteht aus einstens von den Banken erteilten Krediten, für die grundsätzlich nicht rückzahlfähige Zins- und Zinseszinslasten bestehen. Es liegt auch gar nicht in der Absicht der Banker, die infolge der Zinsspirale fortlaufend aus dem Nichts geschöpften Neukredite zurückbezahlt zu bekommen. Denn damit wären deren Herrschaft bzw die Zinsversklavung der Völker ja beendet! Die großen Geschäfts-Banken steuern Heute Geldmenge, Geldumlauf, Geldnachschub, Geldvermehrung und Kreditvergabe, … und haben damit jeden Schuldner, jeden Betrieb, jede Währung, und auch jedes Staatswesen auf Gedeih und Verderb in der Hand. Sie bestimmen und regieren die Welt,  haben sich also Rechte angemaßt, die ihnen nicht zustehen. Die Völker und Gemeinschaften sollten sich deshalb von den Zinsparasiten ablösen, neue, freie Währungen bzw echtes, eigenes, zinsfreies Geld in Staats- und/oder Gemeinschaftseigentum erschaffen. Daß solches angesichts der weltweiten Macht der Geldmächtigen sehr schwierig ist, zeigte sich beim diesbezüglich geschichtlich letzten Versuches, den Hitler 1936 unternahm und der umgehend zu Boykott und Kriegserklärung durch die Internationalen führte.

Kap.  5/ Drogen: Nicht nur durch die bekannten Drogen-, Rausch- und Genußmittel Haschisch, Alkohol, Nikotin, Koffein, Fabrikzucker usw. sondern bereits durch die Aufnahme denaturierter, (gekochter, gebackener, sterilisierter, bestrahlter) zellgeschädigter Nahrung sowie Schlechtluft, Kosmetika, Chemikalien aus der Umwelt, Technostrahlen, giftiger Medikamente und Impfungen… befindet sich der Zivilisationsbürger von Heute in einem permanenten Sucht- und Rausch-Zustand, aus dem er nicht erwachen will. Seine Suche nach Wahrheit, ja, seine Bereitschaft, diese auch nur anzuhören, hört genau und überall dort auf, wo seine Sucht beginnt und er sich verändern müßte, wenn er sie annehmen würde. Daraus entstanden im Konsumweltbürger riesige inwendige „Blindbereiche“, die ihn bis heute daran hindern, Gutes und Wahres zu erkennen und zu realisieren. Es entstand daraus ebenfalls jene moderne Kunstwelt der Lüge, in der Gutes unterdrückt und Falsches, Schlechtes, Böses,… Oberhand gewinnen konnte, und die geradewegs in den planetaren Untergang steuert! Denn jegliche Widernatur steht nicht nur im Gegensatz zu natürlich gottgewolltem Leben und Essen, sondern verhindert letztere, macht den Süchtigen nicht nur unwillig, sondern auch nachhaltig unfähig, wieder selbständig und freinatürlich zu (über-)leben.

Kap.  6/ Energie: Als ich vor 25Jahren das „Narrenzeitalter“ verfaßte, schien es, als stünde die Welt kurz vor dem Durchbruch entscheidender Energierevolutionen. Auch die baldige Abschaltung aller Atomreaktoren erschien nach Tschernobyl sicher. Im Wald sah ich die Tannen sterben, die Bienenvölker wurden durch die Varroamilbe dezimiert… Es war offensichtlich kurz vor zwölf! – Doch bis heute geschah nichts Entscheidendes, erfolgten keine echte Wende, sondern lediglich hohle Versprechungen von PolitikerInnen, die alle Verbesserungen immer weiter in die Ferne rückten. Wenige Generationen verschwendeten sämtliche fossilen Energiereserven des Planeten, und Mikrowellen aus den Sendern, Radaranlagen, von Satelliten… lassen weiterhin Bäume wie Bienen sterben. Immer noch so gut wie niemand fährt mit Wasserstoff oder gar Gas aus hauseigener Abfallvergärung, auch wenn der Treibstoff inzwischen dreimal so teuer und immer schwerer gewinnbar geworden ist. Selbstversorgung mit der wichtigsten Lebensenergie, nämlich unserer Nahrung wird sogar mehr denn je durch schikanöse Gesetzeshürden erschwert. Unter „Umweltschutz“ verstanden die von uns anfangs noch gewählten „Grünen“ dann vor allem neue Steuern, Auflagen, das Vertreiben des Menschen aus der Natur,… alles, womit aus weiteren Zwängen Geld zu schöpfen war. Die Wurzeln des Übels wurden fein säuberlich belassen! Ein entscheidender Rückweg zu natürlich(er)em Leben und Essen erfolgte nicht und wurde auch nicht propagiert. Zur Erinnerung nur einige Maßnahmen, die sofort den Energieverbrauch samt Umweltverschmutzung drastisch und endgültig senken würden:

  1. Abschaffung der Weißkragenmentalität, des Putz-, Wasch- und Duschwahns, der Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Gefriertruhen, Phöns und elektrischen Heizer,… und Rückkehr zu althergebrachten fremdenergiefreien Methoden und handbetriebenen Geräten. (Großmutter’s Holzherd, Waschkessel–Ofen, Solargeräte,…)
  2. Reduzierung des Fleischkonsums bis zur völligen Abschaffung der Mastviehhaltung, ebenfalls der großagrarischen Kunstdünger- und Maschinenlandwirtschaft bis auf einen notwendigen Restbedarf an Getreideproduktion. Dafür Rückkehr zur volksweiten handarbeitlichen Selbstversorgung auf Klein- und Kleinsthöfen, Rückgestaltung aller erdenklichen Flächen in Wohn-Gärten und Fruchtwälder, prioritär mit Nutzpflanzen bepflanzt und bewohnt von Mensch und Nutztier.
  3. Beendigung des sogenannten Nachtlebens. Einführung einer allgemeinen nächtlichen Ruhezeit.
  4. Einstellung der Produktion jeglicher zum Leben nicht notwendigen Einweg-, Wegwerf- und Konsumartikel. Verpflichtung, wieder alle Nutzgegenstände möglichst haltbar, vielseitig und reparabel zu bauen.  Qualitäts– statt Quantitätsproduktion und Rückkehr zur kunsthandwerklichen Handarbeit.
  5. Weg vom illusionären „Medienzeitalter“ zurück zu realaktivem Gärtner–Leben und Arbeiten in und mit der Natur.
  6. Einstellung aller für das praktische Leben nutzlosen und sinnlosen Tätigkeiten. Auflösung der Städte, wo sie nicht selbstversorgend werden können. Allgemeine Rückkehr aufs Land.
  7. Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern und allgemeine öffentliche Erschließung und Installation aller sogenannten alternativen Energien.
  8. Nutzung der noch verbleibenden Energiereserven für die Wiederbelebung unseres Wüstenplaneten. Entsiegelung von Flächen, Bau zahlloser dezentraler Wasserretentionsbecken, Wasserpipelines, Wiederbepflanzung von (Agrar) -Wüsteneien mit Nahrungsbäumen und –Pflanzen…
  9. Verwendung aller aus den entchemisierten und damit entgifteten Haushalten kommenden Abfälle und Abwässer als Dünger zum Wiederaufbau von menschengerechten Polikulturen bzw Frucht-/Waldgärten.
  10. Einstellung von Kochen, Braten und Backen, generelle Umstellung auf natürliche Ernährung.

s.a. Kap.Wald, Regierung, Selbstversorgung, Ernährung, Landwirtschaft, Naturschutz.

Kap.  7/ Entwicklungshilfe: Bodenschätze, Nahrungsgüter, Futtermittel,… Wertvolles jeglicher Art wurde den zunächst noch naturnäher lebenden Ländern schon seit der Kolonialzeit entnommen. Dafür lieferte man dahin Konsumgüter, Chemikalien (=Gifte), Land- und Boden zerstörende Technik, Dekadenzkost, Drogen, Verschuldung und Zinsknechtschaft, Autos, …. Völker die sich dem „Fortschritt“ nicht „öffneten“ wurden bekriegt, deren rechtmäßige Herrscher gestürzt, wenn sie nicht korrumpierbar waren. Die ihrer Selbständigkeit beraubten Völker gelangten daraufhin immer mehr unter völlige Abhängigkeit und Kontrolle, des öfteren auch in große Not, die daraufhin durch „Entwicklungshilfe“ und andere Hilfsorganisationen gestoppt werden sollte. Was meist nur Alibifunktion hatte, „ein Tropfen auf den heißen Stein“ war, und nie gelingen konnte, weil ebendiese „Hilfe“ nicht den wahren Rückweg zu Selbständigkeit und Autarkversorgung wies und förderte, sondern fast ausschließlich im Aufbau zivilisaTorischer „Errungenschaften“ wie Krankenhäuser, Schulen, Kraftwerke… sowie großagrarischer Projekte stecken blieb. – Echte Hilfe müßte in der Rückgabe und Verteilung von Land bestehen, also in der Förderung von autarken, unabhängigen, dezentralen Neusiedlungen zur Rückbildung volkseigener Kulturen und Traditionen. Ein erheblicher Bedarf solcher echten Entwicklungshilfe besteht freilich nicht nur in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, sondern noch weit mehr in den nur scheinbar „reichen“, in Wahrheit jedoch endlos verseuchten, vergifteten, verplanten, verbauten und dekadierten „Kulturländern“.

Kap.  8/ Ernährung: Die Fehler der heute üblichen Ernährungsweise habe ich in meinen neueren Werken an vielen Stellen beschrieben. Mein damaliges Kapitel Ernährung hatte jedoch in dieser Anfangszeit meiner Ernährungsumstellung selbst noch einige Mängel, da ich bei der Auswahl geeigneter Menschenkost zu sehr von fiktiven Idealzuständen eines Paradiesgartens ausging, in dem nicht einmal mehr Gemüseanbau und Nutztierhaltung betrieben werden sollen oder müssen. – Davon sind wir A noch weit entfernt und müssen wir B auch gar nicht hin. – Doch erst im Verlauf meiner Entwicklung sah ich diesbezüglich weiter: Der Betrieb eines Vollversorgergartens samt Integration von Milchvieh, eierlegendem Geflügel und Bienen wiederspricht absolut nicht dem Gedanken eines Paradieses, das ja kein Faulenzer-Paradies sein soll, sondern es geht dabei um nichts weiter als eine gehegte und gepflegte Landfläche, auf der sich der jeweilige Paradiesgärtner verwirklichen, die er wie ein Schöpfer nach seinem Bilde gestalten kann. Daß es dabei Hirten und Gärtner gab, Nahrung auch verarbeitet werden kann, ja, sogar Wein bereitet wurde, auch daß Milch und Honig floß,… belegt nicht nur die Bibel, sondern ergibt sich insbesondere aus dem praktischen Leben und Überleben eines jeden Selbstversorgers vor Ort. Wir können und dürfen also alles, was uns die Natur schenkt bzw wir aus ihr durch Anbau, Hege und Pflege erhalten, essen, auf natürliche (mechanische) Weise zubereiten, haltbar machen (vergären, trocknen, salzen,…) oder auch anderweitig benutzen. Jede Pflanze hat ihre Aufgabe und wurde für uns nicht umsonst erschaffen. Sie wurde auch nicht umsonst gezüchtet. Viele Hochzüchtungen von Pflanzen sind sehr wertvoll, schmackhaft, besser verdaulich… und stellen daher große, echte kulturelle Werte und Errungenschaften dar. Wir dürfen auch von den Tieren jeglichen Überfluß in Gestalt von Milch, Honig und Eiern entnehmen, Tiere hegen und pflegen. – Wir dürfen lediglich nicht Totes essen, uns einverleiben! Generell dürfen wir nicht das Leben aus unserer Nahrung durch Feuer, Erhitzung oder irgendeine andere zellzerstörende Manipulation töten oder verletzen und damit vom „Baum des Todes“ essen! – Denn solches verweist uns unverzüglich aus dem Paradies, indem es uns in einen natur- und gottesfernen Zustand der Krankheit und des Todes unseres Leibes und unserer Seele versetzt.

Kap.  9/ Flugverkehr: Damals 1987 schoben die Medien einen Hauptanteil an der Luftverschmutzung bzw dem „Sauren Regen“ und damit dem Waldsterben dem Individualverkehr zu. Doch die Wälder starben nicht neben den Autobahnen, sondern auf den Höhen, vor allem diesseits und jenseits von Grenzen, auch in der Umgebung von Flughäfen. Ich hatte darauf aufmerksam gemacht, daß bereits damals der Flugverkehr soviel Treibstoff über Deutschland verbrauchte, als der gesamte Personenverkehr auf den Straßen zusammen. Der fatale Unterschied bestand jedoch darin, daß Flugabgase aufgrund ihrer Emissionshöhe bis zu zwei Jahren in der Atmosphäre verbleiben, ganz im Gegensatz zu KFZ–Abgasen, die bereits über Nacht zu Boden sinken. Somit waren und sind zivile und militärische Flugzeuge mit großem Abstand Luftverschmutzer Nr1! Den Umstand, daß Flugbenzin dafür noch nicht einmal (umwelt–)versteuert wurde, empfand ich als hochgradig skandalös vor allem auch später, als die sogenannten Umwelt– und Klimaschützer allem und jedem Emittenten teure Auflagen und Grenzwerte setzten, angefangen von den KFZ (Katalysator/ Steuern) über die Hausfeuerungsanlagen bis hin zu den Industrieanlagen wurden Umweltabgaben erhoben, Filter vorgeschrieben, Grenzwerte gesetzt. – Und der Flugverkehr? – Dieser Hauptverursacher des Grauschleiers um unseren Planeten wurde dabei nicht nur völlig übergangen, sondern die Internationalen benutzten das Flugzeug vor allem nach der Jahrtausendwende auch noch dazu, die Atmosphäre mit Chemikalien zusätzlich „anzureichern“. Diese als „Chemtrails“ bekannt gewordenen Phänomene wurden jedoch ebenfalls von den (manipulierten) Medien ignoriert bzw unterdrückt und lächerlich gemacht. Die wahren Zusammenhänge waren deshalb nicht leicht zu durchschauen. Folgend einige der wahrscheinlichsten Möglichkeiten:

A: Die Internazis betrieben Bevölkerungskontrolle bzw –Reduktion per Vergiftung, Medikamentisierung der Atemluft, indem die Gifte mit speziellen Sprühflotten verteilt oder einfach dem Flug–Treibstoff beigemengt wurden. Es wurden u.A. massivste Barium– und Aluminium–Fallouts entdeckt, deren Wirkung (chemische Kastration und Verblödung/Alzheimer…) vor allem unter den Konsumwelt–BürgerInnen deutlich sichtbar wurde. Sichtbar wurden diese Fallouts jedoch auch gelegentlich beim Wassergeflügel, wobei man dann „Vogelgrippe“ diagnostizierte und die Vögel unter heuchlerischen „Seuchenschutzmaßnahmen“ sorgsam vernichtete, anstatt sie zu untersuchen und die Gifte nachzuweisen. Stattdessen wurden dann tödliche Impfseren bereitgestellt, mit denen man die Bevölkerungen bereits weitergehend dezimiert hätte, wenn letztere sich hätten damit impfen lassen.

B: Die Flugzeuge sprühten Chemikalien in die Atmosphäre auch zur Wettermanipulation. Sie bewirkten dabei massivste Verschiebungen und Störungen der Klimata in fast allen Ländern, die einmal von Dürren und Bränden, dann wieder von Überschwemmungen und Stürmen heimgesucht wurden. (Zusätzliche Wettermanipulation wurde/wird vermutlich mit elektromagnetischen Wellen aus riesigen Sendeanlagen betrieben. Erdbeben und Tsunamis waren „Testergebnisse“ unterseischer Atom– oder H–Bombenversuche…)

C: Diese Chemikalien in der Atmosphäre wurden auch benötigt, um die internationalen Funk– und Satellitennetze funktionsfähig(er) zu machen und damit das Internet, die allgemeine Globalisierung und modernistische Zwangskontrolle zu installieren.

Die Chemisierung der Atemluft mit Stoffen, von denen der Bürger über die kontrollierten Medien nichts erfährt, hält an. Im Gegensatz zu früher, als durch Überdosierungen epidemisches Erbrechen in der Bevlkerung ausbrach oder Pflanzen starben, werden uns heute die Dosen subtiler untergeschoben und deren Wirkungen statistisch erfaßt. (Volksbefragung) Bauern stellen vor allem bei männlichen Tieren erheblich verminderte Zeugungsfähigkeit und –Dauer fest.

Es erübrigt sich fast, hier noch extra auf die Vorteile des von mir propagierten Lebensstils hinzuweisen. Sobald Menschen wieder auf ihrem Land wurzeln, dh davon leben können, haben sie wahrlich Besseres zu tun, als mit Flugzeugen zu verreisen und dabei die Atmosphäre zu verpesten. Leben und Lernen, Entwicklung und Reifung,.. des Menschen geschehen in der Ruhe und Stille der vertrauten Natur und im geborgenen Kreis der angestammten Familie. Keinesfalls jedoch in der lärmenden Hektik und Unrast der modernen Welt, und auch nicht in bunt zusammengewürfelten Zufalls–, Wohn– oder Arbeits–Gemeinschaften. Es gibt kaum eine fatalere neuzeitliche Lüge wie die als ach so notwendig propagierte „Sozialisation des Kindes“ (in die Höllen?) und multikulturellen „Bereicherung“!

Kap.10/ Geld: Geld fungiert nach wie vor als Haupttriebfeder alles zivilisaTorischen Lebens und Strebens. Menschen aller Länder legten Vernunft, Eigenverstand samt Gewissen und Ehre ab, um jeweils einzig und allein das zu tun, was am meisten Geld erbringt. Würde man diese Treibfeder wegnehmen, wüßten diese Prostituierten des Geldsystems vielleicht schon gar nicht mehr, was sie tun sollten und wollten. – Dabei könnte die gesamte Menschheit ohne Geld mit Sicherheit wesentlich besser leben! Man bedenke allein, welch immensen Kräfte allein im vielen Zählen und Zahlen vergeudet werden. Wie viele Menschen beschäftigen sich mit dem Hin und Her von Geld, mit Verwaltung und Steuern, Versicherungen, Banken,… und wieviele Verbrechen werden deshalb begangen! – Von all den Fehlorientierungen, Fehlleistungen, Fehlproduktionen, allem geldbedingten Unsinn dieser Zeit ganz zu schweigen! – Auf all dieses Geld könnte eigentlich doch verzichtet werden, wenn die Menschen jenen entscheidenden Schritt zur Selbstlosigkeit, den Willen zum freiwilligen Erschaffen von Gutem auch ohne „Bezahlung“, zu täglich sinnvollem Tun und damit verbunden zum Unterlassen aller Nutz– und Sinnlosigkeiten aufbringen könnten.

Die unsichtbare Peitsche Geld ist lediglich für den Egoisten und Zividioten dieses Systems unerläßlich. Wie bei einem Esel, der im Kreise herumläuft, weil man ihm eine Karotte an einem Stab vor die Nase bindet, giert der Modernling seinem monatlichen Geldverdienst nach, für den er jede idiotische Sklavenarbeit sein Leben lang bis zum Zusammenbruch verrichtet.

Bitte vergessen wir nicht: 1. Wir alle leben nicht von Geld, sondern von guter Nahrung und Trank, reiner Atemluft, gesunder Umwelt eines sauberen und fruchtbaren Planeten.

2. Entscheidend für die Lebensqualität eines Volkes ist die Summe, Qualität und Reichhaltigkeit seiner positiven Leistungen bzw Produktion. Wird nur noch Mangelhaftes produziert, kann auch mit Geld nichts Gutes mehr gekauft werden.

 Was wäre zu tun? – Durch das in Wahrheit betrügerische Zinsgeld–System gelangte alle Macht und alles Geld zu einigen Wenigen, denen es anzuraten wäre, vor allen den Haus– und Grundbesitz wieder denjenigen zurück zu geben, denen er einzig zusteht, nämlich den nationalen Bewohnern und Bebauern eines jeden Landes. Ich meine hier Grundrecht auf  Bewohnung und freie Bearbeitung eines eigenen Lebensgartens! – Also nicht zentralisierter Kommunismus, sondern Dezentralisierung und Befreiung von aller obrigkeitsstaatlichen Gängelung einer jeden Familien– und Gemeindeparzellen. Die dabei noch übrig bleibenden unbebauten Großflächen können dann immer noch von der Großlandwirtschaft bearbeitet werden und Güter produzieren, die handarbeitlich bzw auf Kleinflächen zu aufwendig im Anbau sind. (z.B. Getreide)

Kap.11/ Genmanipulation und Seuchen: Auch die Natur will der größenwahnsinnige Modernist seinen „Marktgesetzen“ anpassen, wozu freilich immer größere Mengen an Energie, Agrogiften und Kunstdüngern eingesetzt werden müssen, um jene schädliche Kunstnahrung entgegen der natürlichen Ordnung überhaupt wachsen zu lassen. Durch radioaktive Bestrahlung geschädigte Gene bei Nahrungspflanzen stellten zuletzt das Non plus Ultra modernistisch–antinatürlicher Nahrungsmittelproduktion dar. Man sprach von „Terminator–Genen“ die, einmal eingeschleust in die Nahrungskette bzw den Organismen, deren Fruchtbarkeit und damit (Über–)Leben (auch bei Tier und Mensch!) zerstören, so daß künftig alles Leben in den Händen der Konzerne bzw Mächtigen liegen soll. Daß es diesen dabei „nur“ um Vormachtstellungen und Gewinne geht, ist jedoch ungewiß. Wir müssen vielmehr annehmen, daß jene international agierende und die Welt zusehens autokrat regierende kleine Gruppe von Mächtigen nicht nur kein Interesse am Überleben der Völker dieses Planeten hat, sondern sogar als „Feinde der Menschheit“ zu betrachten ist, da sie die von ihr manipulierten und dekadierten Bevölkerungen von elitärer Warte aus als bloßes Herdenvieh, ja, noch weniger, als eine Art Ungeziefer und Krankheit auf diesem Planeten sieht, das und die vernichtet werden sollte! – Wer in der Lage war und ist, all die fortlaufenden heimlichen aber unheimlichen weltweiten Agitationen der Internazis in Gestalt von absichtlich produzierten Seuchen (durch Massenvergiftung und Nahrungsmittelverfälschung) und daraufhin Verteilung von noch tödlicheren „Heilmitteln“ in Gestalt von (immunsupressiven) Impfseren oder todbringenden „Medikamenten“ (Chemotherapie…) zu verfolgen, der konnte diesen heimlich–manipulativen Vernichtungskrieg jener Gruppe gegen die gesamte Weltbevölkerung deutlich erkennen. – Bei einer meiner früheren Freundinnen wurde eines Tages „Aids“ diagnostiziert. Sie war drogensüchtig geworden und hatte sich gesundheitlich herunter gewirtschaftet. Doch sie hätte leicht durch gutes Essen und Trinken, gesundes Leben, frische Luft, ausreichend Schlaf saniert werden können. Aber die Diagnose „Aids“ traf sie schockartig. – Sie mußte Aidsmedikamente nehmen und starb daran. Denn diese Medikamente verhinderten die Zellneubildung im Blut und führten somit binnen etwa eines Jahres zum langsamen aber sicheren Tod! – Später schwächte man diese Todesmedikamente ab, damit deren Opfer länger damit leben konnten.

Ergo: Es ist unvorstellbar, was im Zusammenhang mit all diesen künstlich erzeugten Schwindel– und Pseudoseuchen an Mensch und Tier vor allem in den letzten zwanzig Jahren verbrochen wurde und noch wird! – Ich hoffe, daß es künftig gelingt, diese perfide Seuchentaktik zu durchschauen und abzustellen. Denn es gibt keine Seuchen, sondern nur kollektiv erlittene Fehlernährung, Mangelernährung, Widernatur…! Kollektive Serienerkrankungen können allenfalls von Mikroben eingeleitet, jedoch niemals verursacht werden. (Le microbe, c’est rien, le terrain, c’est tout!) Doch selbst noch mit dieser Erkenntnis ausgestattet, wird es uns immer noch schwer, der in Wahrheit verantwortlichen Nahrungsmittelentwertung und –Vergiftung in Kombination mit einer fehlerhaften Landwirtschaft Einhalt zu gebieten und damit unsere Nahrungsmittel hinsichtlich Reinheit und Natürlichkeit wieder zu verbessern. Hier dürfen wir, so fürchte ich, nicht mehr auf andere hoffen, sondern müssen selbst Hand anlegen! – Auch bedenke man/frau stets: Wer seine Nahrung kocht oder brät, denaturiert und entwertet ebenfalls! – Nach all dem verbleibt immer noch die Falle Genmanipulation, gegen die sich selbst Biobauern inzwischen kaum mehr wehren können, weil sich die Schadgene ja quasi „trojanisch“ überall einschleusen! – Gelingt es der bereits völlig zividiotisierten und dekadierten Weltbevölkerung noch, all diesen Gendreck zu verbieten, und auch dieser Todesfalle zu entkommen, die unsere Erbsubstanz und damit Nachkommenschaft bedroht? – Und ist man sich ebenfalls darüber im Klaren, daß jene Monopolisten der Menschheit allein durch Reduzierung der Arten– und Sortenkataloge bereits unzählige Gemüse– und Fruchtarten gestohlen haben?  – Sie können von Großmutters alter Erdbeersorte vielleicht noch schwärmen, anbauen können Sie sie nicht mehr, weil sie einstens im neuen Saat– und Pflanzenkatalog der EU nicht mehr enthalten und somit nicht mehr „zulässig“ war! – Man packe solche hochkriminellen Fehl–Gesetzesgeber doch endlich juristisch am Kragen! Sie wirken immer noch, und sogar mehr denn je! – Das neueste und wohl bisher schwerste Geschütz im Vernichtungskampf gegen die Menschheit nennt sich Codex Alimentarius und ist ein international wirksames Gesetzespaket mit derart hirnrissigen bzw eindeutig negativen, ja tödlichen Forderungen, daß man sich eigentlich kaum vorstellen kann, daß die Erdbevölkerung so etwas akzeptieren wird. Da werden Mineralstoffe und Vitamine quasi verboten, dh sie dürfen nur noch in geringsten Mengen in der Nahrung vorhanden sein, so daß Unterversorgung/Mangel entsteht! Allgemeine Bestrahlung aller Lebensmittel, durchgehende Vergiftung und Chemisierung nicht nur von Pflanzen, sondern auch von allen Nutztieren, die dann nur noch mit Antibiotika und Hormonen samt Impfseren und Genfutter gemästet werden dürfen, dann zahlreiche hygienistische Auflagen zur breiten Anwendung von Giften, Kennzeichnungsverbot von Genkost, damit sie überall eingeschleust und die danach entstehenden Gesundheitsschäden nicht mehr auf den Verursacher zurückverfolgt werden können, die allgemeine Chemisierung der Atemluft mittels Sprühflugzeugen …und schließlich immer rigorosere Behinderungen freier Selbstversorgung und des Handels von Klein(st)produzenten (allg. Zwänge zur Denaturierung von Nahrung)… Wer dann noch den avisierten Arztzwang betrachtet, nach dem jeder Bürger alle 3Monate zum Arztbesuch verpflichtet wird und danach den Anordnungen zwingend Folge zu leisten hat, der fühlt sich wohl zurecht an Nazideutschland erinnert! – Der kleine „vornehme“ Unterschied, nämlich daß die Gestapo nun in weiß auftritt und Krankenhäuser die KZs ersetzen, ist nur wenig trostreich! – Die Frage ist: Wer entmachtet diese Tyrannen, die uns als nächstes wohl auch noch Rede-/Aufklärungsverbot (z.B. Verbot von Ernährungsberatung) erteilen oder uns als Terroristen verfolgen wollen? – Was kann man dagegen tun? .- Ich brauche auch hier wohl nicht mehr extra darauf hin zu weisen, wie dringend der Aufbau des P.I.Systems und damit einer unabhängigen Eigenversorgung gerade dann sein wird, wenn obiges Szenario realisiert worden ist.

Kap.12/ Gesetz und Ordnung: Solange Gesetz und Ordnung nicht mehr auf der Natur– und Gottesordnung basieren, können sie bis zur völligen Umkehrung ihrer Funktionen mißbraucht werden, also Böses und Falsches schützen und Gutes und Wahres unterdrücken. – Was vor allem in der Neuzeit auch geschah und noch geschieht. Die Volksmanipulatoren in und vor allem hinter den Regierungen lancierten sehr geschickt jedes beabsichtigte Neugesetz und wandten alle erdenklichen Tricks an, volksbetrügerische Falschgesetze einzuführen. So z.B. wurde der „Terrorismus“ installiert bzw inszeniert, um danach strengere Überwachungsgesetze einführen zu können. Auch der volks–, natur–, und gesundheitsschädliche Hygienismus wurde in Gestalt von Bakterienängsten und Krankheiten propagiert und gewinnträchtig unterdrückend bzw Nahrungsmittel verfälschend im Sinne der Industrie gewissenlos „gesetzlich“ eingesetzt. Betrügerische Gesetzespakete wurden sogar eigens während einer „Fußballweltmeisterschaft“ o.ä. durchgepeitscht, so daß möglichst niemand davon Kenntnis nahm. (z.B. Codex Alimentarius) Die modernistischen Zwangsstaaten verfügen inzwischen über eine endlos aufgeblähte und unübersichtliche Gesetzesfülle, die jegliches freie Handeln und Wandeln, jegliches inspirativ–kreativ, natürlich–intuitive Entwickeln persönlicher Eigeninitiativen grundlegend verhindert und damit die dringend notwendigen Veränderungen und Verbesserungen zurück, besser gesagt vorwärts zu Gott und der Natur verhindert. – Bereits im Codex Justinianus befinden sich Gesetze, die vor allem der Landbevölkerung freies Gestalten und Walten ohne jegliche bürokratische Verpflichtung und Bevormundung, dh auch ohne Zahlungen und Steuern, Verkaufs– oder Transport–Beschränkungen sowie Verbote, Lizenzen, Papierkram… sicherten. Schon die alten Römer wußten also, daß sie die Landbevölkerung in Frieden ihr Tagwerk verrichten lassen müssen, wenn sie von dieser qualitativ gute und ausreichende Nahrung erhalten wollen! – Deshalb auch mein Rat: Man lasse die Städte ihre Welt regeln, wie sie es für notwendig erachten, verhindere jedoch deren inkompetente Übergriffe und Parasitierung der Landbevölkerung! Man fördere dort wieder in jeglicher Weise Klein– und Kleinstbetriebe, indem diese frei auf den Märkten der Stadt oder an Kooperativen all ihre Produkte zu lohnenden Preisen verkaufen können. – Jegliche regionale Produktion und dabei Abkoppelung von den internationalen Nahrungsketten ist aus mehreren Gründen dringend erforderlich und anzuraten!

Kap.13/ Gewalt:  Ich hatte hierbei weniger die heute überall sichtbare Gewalt in Gestalt von Kriegen, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Erpressung, … sondern deren innerlich–geistige Wurzeln und Ursachen analysiert, die ich in der Annahme und Verbreitung von Bösem und Falschem und dabei einhergehend in der Bekämpfung und Behinderung alles Guten und Wahren erkannte. Innerliche, geistige Gewalt grassiert in der modernen Welt inzwischen noch mehr als äußerliche, sobald man erkennt, daß auch Manipulation und Zwang, Lüge, Verdrehung, Verleumdung und Diffamierung, Rufmord und Ehrabschneidung, Bespitzelung, Neid und Mißgunst… innerhalb der Bevölkerungen oft so weit verbreitet sind, daß man erkennen muß, daß diese Konsumgesellschaft mancherorts nicht viel mehr als ein einziges großes innerlich–geistiges Gefängnis gegenseitiger (geistiger, unsichtbarer) Gewaltanwendung darstellt, aus dem es kein Entkommen, und in dem es keine Freiräume mehr zu positiv–natürlicher bzw gottgewollter Lebensweise mehr gibt. Jene naturgesetzwidrige geistige Knebelgewalt, die zualledem heute in vielen Bereichen durch Zwangsgesetzgebungen und Medien abgesichert wird, ist dabei dennoch kaum in der Lage, auch äußere, kriminelle Gewalt in ihre Schranken zu weisen oder gar die Entstehung immer noch weiterer Kriege zu verhindern. Denn, je weiter man nach oben schaut (Regierungen, Konzerne,…), desto mafiotischere und korruptere Umtriebe werden sichtbar. – Als sizilianische Mafiosi in den USA einstens ihre Bandenherrschaft begründeten, gab es noch blutige Schlachten zwischen den Rivalen. Doch später organisierte man sich, verfeinerte die Methoden, intrigierte und manipulierte so lange, bis man wirklich zur „Ehrenwerten Gesellschaft“ gehörte, also sich „legal“ innerhalb des Gesetzes befand. – Ich möchte aber beileibe nicht behaupten, daß italienische Mafiosi (damals) mittels Gewalt und Terrors die Gesellschaft bereits regier(t)en – sie übernahmen lediglich und hauptsächlich die sogenannten „illegalen“ Geschäftszweige Drogen, Glücksspiel, Prostitution, Schutzgelderpressung,…, deren Erträge man ja ansonsten ohne diese „Mafia“ als ebenfalls „illegale“ Institution niemals offiziell „staatlich“ hätte einbringen können. Die dennoch eng begrenzte Gewalt und Macht der Mafia wurde jedoch damals deutlich sichtbar, als die Internationalen (Kommunisten/Zionisten) Kuba übernahmen und die Cosa Nostra, die ansonsten ihre Machtbereiche zumindest in den einschlägigen Metiers über die gesamte USA verbreitet hatte, mit einem Schlag über Nacht von der Insel fegten.

Bei alledem sollte stets noch einmal bedacht werden, daß Gewalt grundsätzlich auch seine Entsprechung in der gewählten Nahrung des Menschen hat, dh prinzipiell mit Fleischkonsum, dem Essen von getöteten Tieren korreliert. So wie bereits Kain seinen Bruder Abel erschlug, nachdem und weil er „vom Baum des Todes“, also Fleisch gegessen hatte, wird sich dieser Verstoß gegen die Gottesordnung noch immer und zu allen Zeiten durch Gewalt(–Bereitschaft), und dabei der Zuordnung des Täters zu den Tiefenhöllen rächen. Die Unterscheidung zwischen den oberen und den tiefen Höllenringen besteht lediglich in der Anwendung von Gewalt! – Vor Gewalt aller Art, einschließlich dem sich Einverleiben von Getötetem, ist deshalb dringendst und eindringlichst zu warnen!

Kap.14/ Himmel: Unter den Begriffen Himmel und Hölle verbergen sich nicht in erster Linie Orte, sondern innerlich–geistige Zustände des Menschen. Weit mehr als im Diesseits gesellen sich im Jenseits Gleich und Gleich zusammen und bilden, je nach Art ihrer inneren Beschaffenheit, miteinander himmlische oder höllische Gesellschaften. Die dieseitige Welt hingegen betrachtete ich nach Emanuel Swedenborg, meinem damals vorrangigen geistigen Lehrer, als „Pflanzschule des Himmels“, also einzig und allein dazu geschaffen, neuem Leben und damit neuen Menschen Heimat zu sein, die nach ihrer irdischen Lehrzeit die Himmel bereichern. Kein Mensch wird dazu geboren, höllisch zu werden, doch wurde er in völliger Entscheidungsfreiheit zwischen Gut und Böse belassen. Somit wird er zum Engel durch Annahme und Aufnahme alles Guten und Wahren vom Herrn, hingegen zum Teufel durch seine eigenmächtige Selbsterhöhung und Selbstverherrlichung sowie damit einhergehender  Gehorsamsverweigerung gegen Gottes (Natur–)Lebens– und Liebesgebote. „The city of man“, das unter Verfälschung und Übertretung der Gottes– und Naturordnung antichristlich sowie antinatürlich aufgebaute „neue Babylon“ oder die „neue Weltordnung“ der Moderne erkannte ich als endzeitlich–satanistisches Wahnbauwerk der Höllen, denen das Endgericht folgen wird und muß, wenn diese Menschheit sich nicht wieder bekehrt. Hauptgrund meines Schreibens und Lebens waren deshalb ebendiese Bekehrung und dabei Rückentwicklung und Rückführung des bereits den Höllen verschriebenen Konsumweltmenschen in (s)ein beglückendes Gartenparadies.

Kap.15/ Hundehaltung: Dieses Thema erscheint lediglich als Seitenthema eines größeren Komplexes, bei dem es um die Wichtigkeit und Bedeutung einer Wende bei jedem Menschen hin zu ausschließlich sinnvollen, nutzbringenden Tätigkeiten geht. Wir haben gerade Heute nicht mehr den geringsten Anlaß, weiterhin Zeit und Energie für Unnutz, Ablenkung, Geschwätz,… kurz für all jene Dinge, die zu keiner lebenspraktischen Nutzwirkung führen, zu verschwenden. Das Narrenzeitalter der Idiotie und Verschwendung, der Tagedieberei und Kurzweil, der Besäuselung und Ablenkung, sollte mit diesem Kapitel in seinem gesamten Umfang erfaßt und überwunden werden! – Die Schoßhündchen einsamer älterer Menschen, denen mangels anwesender Kinder kein anderes lebendiges Wesen mehr blieb, sind dabei noch das kleinste Übel. Weitaus bedenklicher muß freilich die Haltung all dieser großen und teilweise äußerst gefährlich–bestialischen Hunde betrachtet werden, die ja alljährlich unzählige Menschen verletzen oder sogar töten. Nach einer durchaus nicht auszuschließenden kommenden Großkatastrophe über Europa könnten gefährliche Hundemeuten schnell zur Plage Nr.1 aller Überlebenden werden. – Man bedenke in diesem Zusammenhang auch das Vorhandensein unzähliger weiterer Raubtierarten und –Bestände, auf deren Weiterexistenz mancherorts ggf ebenfalls verzichtet werden sollte. Ich plädier(t)e daher auch im Bereiche (Haus–)Raubtiere um baldmöglichste „Abrüstung“ sowie für grundsätzliche Haltung von Nutztieren und –Pflanzen anstelle von Ziertieren und Zierpflanzen. Jene Haltung vor allem von Frauen seit der Moderne, ihre Liebe und Sorge nur noch ausschließlich den Ziergewächsen, Zierrasen und Hätscheltieren zu schenken, anstatt weiterhin Gemüse– und Obstgärten samt Geflügel– und Ziegenhaltung zu betreiben, hat ihre Wurzeln ebenfalls in höllisch– eitlen Eigenschaften weiblich–egoistischer Gehorsamsverweigerung. Solche Frauen sind quasi selbst „Zierpflanzen“ und schaffen es oft nicht einmal auch nur eine sinnrichtig gute, früchtebringende Arbeit freiwillig zu vollbringen, also sich mit Lebendigem, anstelle von Totem/Widernatürlichen zu beschäftigen.

Kap.16/ Irrlehren: Dieses große Kapitel in Kurzform wieder zu geben erscheint ein Ding der Unmöglichkeit. Darüber wäre ein eigenes Buch zu schreiben! Die unzähligen Irrlehren und Abschweifungen von der Wahrheit in allen Religionen und weltanschaulichen Systemen der Moderne haben jedoch stets einige Gemeinsamkeiten sowohl lebenspraktischer als auch geistiger Art. Es ist nämlich auch hier feststellbar, daß widernatürliches Leben und Essen immer auch mit weiteren Irrtümern und Irrlehren korrelieren. Solche Irrtümer werden zwar häufig zuerst an der „materiellen Oberfläche“ offenbar, ziehen sich in Wahrheit jedoch tief bis ins Innerste des Menschen vor allem auch in dessen religiöse Bereiche, in denen dann diese oder jene Abweichungen parallel dazu sichtbar werden. Fast all diese Irrmeinugen haben auch tatsächlich ihre Wurzeln in der Gotterkenntnis und demzufolge auch –Beziehung. Es gibt zwar Religionen, die wissen, daß es nur einen Gott gibt, doch sind diese wiederum nicht in der Lage, IHN mit Gott dem Herrn Jesus Christus zu verbinden. Selbst die christlichen Kirchen stolpern dabei über unverständliche Trennungen zwischen Gottvater und Sohn, oder beten gar noch sogenannte Heilige und Maria als Nebengötter an. Tatsächlich sind diese Zusammenhänge schwer zu erfassen, bei denen ich mich zunächst an Swedenborg hielt, bis mir durch eigene Offenbarung mehr gezeigt wurde: Gott ist einer. Der Schöpfergott existiert von Beginn an, ist das A und O aller Zeiten und Welten. Alles Leben, alles Licht, alle Liebe und Weisheit sind in IHM und strahlen von ihm mittels SEINER Geist– und Wärme–/Liebes–Strahlung wie von einer Zentralsonne durch den Kosmos. Der Mensch hingegen ist niemals selber Licht oder gar selber Gott, sondern, wie auch alles andere Leben, lediglich Empfänger SEINER Geist– und Lebensstrahlung. Freilich in einer besonderen, allein ihm zukommenden perfekteren bzw geistigen, gottähnlicheren Weise als es z.B. bei den Tieren der Fall ist. Allein der Mensch ist deshalb in der Lage, diese Gottesgabe zu mißbrauchen, zu verfälschen, ja, sich sogar scheinbar ein antichristliches Gegenreich aufzubauen. Solches beruht natürlich auf einer bodenlosen Dummheit und straft sich auch fortlaufend durch allerlei Leiden, Elend und Leid, kann jedoch dem renitierenden Menschen nicht genommen werden, ohne ihn quasi seines Menschseins zu berauben und auf die Stufe eines Tieres zu stellen. Dieser absichtlich und freiwillig verursachte Abfall der Erdenmenschheit war auf diesem unserem Planeten leider bereits so weit gediehen, daß sie der Heilung, des Heilandes, des Gottmenschen bedürftig wurde, um überleben zu können. Da ich beide Erscheinungsweisen mittels meines geistigen Auges sehen durfte, erkannte ich, daß es sich dabei tatsächlich um ein und dieselbe Person handelt, der Gekreuzigte also lediglich quasi Gottvater in einer jüngeren Altersstufe und vor allem auch in einer nahbareren „Version“ war, die den Menschen dieser Erde tatsächlich den Umgang mit IHM gestattet(e). – SEIN Anblick als „Vater“ bzw Schöpfergott ist niederschmetternd und kann vom Menschen allenfalls kurzzeitig ertragen werden! – Es ist hier ggf immer noch schwierig zu verstehen, wie dieser Schöpfer–Gott offenbar gleichzeitig in verschiedenen Erscheinungsweisen bestehen kann. – Doch dürfte Gott durchaus einige Fähigkeiten mehr besitzen! – Es wurde diesbezüglich ja sogar schon von Menschen berichtet, die gleichzeitig an verschiedenen Orten anwesend waren! Auch in der religiösen Literatur wird bei verschiedenen Religionsansätzen immer wieder betont, daß Gott nicht nur alles sieht, sondern auch überall gleichzeitig anwesend sein kann, ja, daß ER sogar einem jeden verstorbenen Menschen quasi persönlich begegnen und sich seiner so intensiv annehmen kann, als ob dieser der einzige Mensch im ganzen Kosmos wäre! – Warum sollte also der Herr, unser Gott nicht auch auf Erden als Gottmensch erscheinen können? – Somit vermutete ich in der Folge, daß Gott sich damals quasi selbst in Maria eingezeugt hatte, die damit jedoch folgerichtig nicht nur Mutter, sondern auch Braut geworden sein müßte. – Swedenborg zeigte in seinen Werken sehr treffend, daß und wie alle Personen der Bibel beileibe nicht nur jeweilige historische Personen bezeichnen, sondern vor allem geistige Vorbildungen und Entsprechungen darstellen, daß also demnach die „Mutter des Herrn“ diejenige Menschengesellschaft bzw Kirche bezeichnete, die ihn nach und mit SEINER Geburt und SEINEM Leben an– und aufnahm, und die SEINEN Leidensweg mitging, indem sie auch ihr Kreuz auf sich nahm und IHM nachfolgte.

Von großem Zukunfts–Interesse für mich und die Welt betrachtete ich jedoch fortan den Umstand, daß ich während meiner Sonnenvision 1989 (erst nach dem Verfassen des NZ) den Schöpfergott nicht zusammen mit seiner Mutter, sondern offensichtlich mit SEINER Braut sah! Auch in dieser nun mehr als alle irdischen Frauen wärmstens liebestrahlenden Braut vermutete ich durchaus die durch alle Leiden hindurchgegangene jedoch nun be– und gefreite Maria, da sie ja – bereits damals – durch die Selbsteinzeugung Gottes biologisch, genetisch,… tatsächlich auch dessen Braut wurde. In der Tat wird ja in der Bibel vom „Neuen Jerusalem“ und der „neuen Braut des Herrn“ als einer neuen Kirche des Herrn gesprochen, in der einzig ER als Gott aller Welten und Zeiten verherrlicht wird und in der nicht mehr der Leidensaspekt des Kreuzestodes im Vordergrund steht, sondern diese Dornen von damals nun Rosen tragen, also alles Elend und Leid überwunden und besiegt wurde, und die hochzeitliche Liebe zwischen dem Schöpfer und SEINER Braut, der einzigen aus dem gesamte Menschengeschlecht, die durch ihre Liebe, Treue und absolut gehorsame Nachfolge über Leiden und Tod hinweg der Schlange endgültig den Kopf zertreten hat, zum Vorbild der neuen, wieder der Gottesordnung vollkommen gehorsamen und deshalb leidensfreien, liebenden, paradiesischen Kirche des neuen Zeitalters werden wird.

Kap.17/ Landwirtschaft: Eine durchaus lange Litanei von Fehlern und Mißständen der modernen Landwirtschaft darf dennoch nicht zu einseitigen Beschuldigungen der ohnehin bis ins Detail gegängelten und erpressten Produktoren führen. Wenn immer weniger Landwirte Nahrung für immer mehr Menschen produzieren müssen, muß dabei nicht nur Qualität auf der Strecke bleiben, sondern resultieren ebenfalls enorme Energie–, Dünge–, Futter– und Spritzmittel– samt Medikamenten–Einsätze. – Die Nachteile der Großlandwirtschaft liegen auf der Hand: Monokulturwüsten, brachialer Einsatz von Maschinengewalt, sowie wasserlösliche Nährsalze (Kunstdünger) und danach/dabei Gifte zum „Schutz“ der dabei selbstverständlich erkrankenden Pflanzen vor ihrer Beseitigung durch Mikroben, Parasiten, Insekten,… (deren Aufgabe das ja eigentlich ist! Sie wollen uns vor dem Verzehr solcher Schadkost abhalten!) vernichten alles Bodenleben und zerstören bzw zehren die natürliche Humusdecke auf und aus. Die Folge: Diese toten Böden ohne jegliche Mikrofauna und –Flora verhärten und verkarsten, verlieren ihre Aufnahmefähigkeit von Wasser, erodieren, dürren aus… und werden zuletzt zu verseuchten Chemie–Wüsteneien. Eine weite Reihe von Schadfolgen entstehen also nicht nur auf unsere Nahrungsmittel, sondern auch auf unser Klima, den Wasserhaushalt, das Grundwasser, die Atemluft, … die Lebendigkeit und das Leben unserer Um– und Innenwelten… also auf unsere persönliche bis hin zur Gesundheit unseres Planeten insgesamt.

Die einzig echte Lösung aus alledem ersehe ich in der Rückkehr zur Eigenversorgung einer jeden Familie bzw Gemeinschaft auf eigenem Land, wozu Erhebliches an Volkserziehung (ggf mittels der Medien) und –Bildung notwendig würde. Hier nur einige Schritte bzw Grundregeln der P.I.System/Landwirschaft:

  1. Es dürfen auf dem gesamten Lande keinerlei Chemikalien und keine Kunstdünger mehr eingesetzt werden. Gedüngt wird vor allem mit Mist, allen erdenklichen organischen Mulchmaterialien, mit Gesteinsmehlen, Jauchen, Urin,… Es gibt danach schlicht und einfach deshalb keine sogenannte „konventionelle“ Landwirtschaft mehr, weil dafür die Gifte entzogen werden.
  2. Sämtliche Abwässer samt Fäkalien der entchemisierten Haushalte müssen auf eigenem Land recycelt werden, wobei auch Biogasanlagen Einsatz finden können.
  3. Es darf (mit Ausnahme über den Winter zur Beheizung) anfallendes Material niemals verbrannt werden, sondern soll zur Flächenmulchung bzw Kompostierung oder/und Tierfütterung dienen, sowie anstelle von Drahtzäunen zu Reisigmauern verbaut werden, die wiederum Lebensraum für Insekten, Käfer, Vögel, Reptilien, Nager,…(und damit auch „Futterautomaten“ für Hühner) werden. In Dörfern und Städten wird Häckselsubstrat vor allem auch zur Produktion von Speisepilzen verwendet.
  4. Die enorme Fülle und Vielfalt von Lebewesen ist erwünscht, auch wenn diese für ihre Mitarbeit in den Gärten (Belebung der Böden, Lockerung und Düngung, Vitalisierung der gesamten Umwelt durch zwitschern, zirpen, krähen, quaken, summen…) einen Teil der Ernte zu ihrer Ernährung abführen.
  5. Es werden stets mehrstufige Polikulturen mit Schwerpunkt auf Vielfalt und ganzjährig fortlaufendem Ertrag gepflanzt. Z.B. Fruchtbaumreihen, darunter Beeren und dazwischen Gemüse.
  6. Ziel ist also eine möglichst große Vielfalt an Lebewesen und Nutzpflanzen aller Art ein einem einzigen Lebensgarten, deren Gestalter der paradiesisch, dh im Einklang mit der Gottes/Naturordnung lebende Mensch ist.

Um diese Ziele zu erreichen, ist vor allem die Rückschulung des Menschen durch seine Wiederansiedlung und Belassung in der Natur, auf eigenem Land vonnöten. Es ist zum Aufbau echter Paradiese ebenfalls unerläßlich, daß auf gekochte bzw zelltote Nahrung und Fleischkonsum grundsätzlich verzichtet wird! Denn unter Tot(en)kosteinfluß würden die jeweiligen ParadiesgärtnerInnen die zum Erhalt ihres Paradieses notwendigen sensitiven Eigenschaften nicht erreichen können.

Kap.18/ Medien: Auf dem Weg zur absoluten (Welt–) Macht versuchten die Internationalen schon seit jeher, die Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. Über Geheimbünde und den Druck von Pamphleten initiierten und führten sie bereits die Königs– und Zarenmorde samt Revolutionen der Geschichte und danach die Weltkriege, aus denen sie stets als Sieger und vor allem auch finanzielle Gewinner hervorgingen. Endgültige Vernichtung von Volkswissen im Verbund mit völliger Aneignung der Medien gelang diesen jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg mit dem „Wiederaufbau“, der gänzlich in ihren Händen lag, und zuletzt auch noch mit dem zweiten Vatikanischen Konzil, bei dem sie durch Drohungen und Gewalt „ihren“ Papst einsetzen und in der Folge auch die Kirche indoktinieren und manipulieren, „modernisieren“ konnten. Ich erfuhr damals von mehr als 30 000 deutschen Buchtiteln der deutschen Vorkriegszeit, die von den „Alliierten“ konfisziert, verboten und vernichtet wurden. Ariosophische Schriften (Übersetzungen aus dem indogermanischen Schriftgut der Veden) über die Vergangenheit und wahre Abstammung der nord–europäischen Völker vom Volke der Arias von Atlantis wurden unter besonders harter Verfolgung und Todesstrafe vernichtet. Die sogenannte „Umerziehung“ der Völker hin zur Moderne, sämtlicher Zerfall der traditionell–christlichen Kulturen und Sitten, all die falschen Vorbilder, Idole, Stars,…, die Dumm– und Fehlhaltungen demonstrierten, waren Aufgabe der Medien. Mit einem einzigen neuen populären Film konnten ggf die Lebenshaltungen und Einstellungen der Bevölkerung verändert, verfälscht, vom Guten zum Schlechten verändert und dabei die Bemühungen der althergebrachten Erzieher und Erziehung (Kirche, Religion, Schule) zunichte, ja, lächerlich gemacht werden. Wer fortlaufend in die „Glotzkiste“ (Fernseher) schaute, hatte bereits keine Chance mehr, seine Psyche frei und natürlich zu entwickeln bzw deren manipulativer Kraft zu entkommen. Denn von einer gewissen Menge an täglich eindringendem Gedankenmüll schaltet sich die Eigenpersönlichkeit quasi ab. Manipuliert wurde auch durch einseitige Berichterstattung bzw Vorenthaltung von Essentiellem im Verbund mit Informationen, die Haltungen in eine bestimmte gewünschte Richtung lenken. – Das Fatale an all diesen täglich konsumierten Filmhandlungen war und ist außerdem, daß der Zuschauer dabei die betrachtete Handlung regelrecht erlebt, also bis zu einem gewissen Grad selbst begeht. Diese Handlung kann in seinem/ihrem geistigen Tagebuch, dem „Buch des Lebens“ , das bedeutet in den Zellen des Menschen, durchaus so gespeichert werden und bleiben, als ob er/sie sie selbst begangen und erlebt hätte!

Bis heute haben die Medien den Bürger fest im Griff. Was er erfährt oder auch nicht erfährt, wie und was ihn beschäftigt, er denkt, entscheidet, auswählt,… ja, sogar wie er fühlt bzw zu fühlen hat, suggerieren ihm/ihr die Medien. Der Schaden, der dabei verursacht wird ist ambivalent, denn es geschieht dabei nicht nur die beschriebene Innenverseuchung und Manipulation der Gemüter, sondern es wird der Konsumist gleichzeitig auch noch davon abgehalten, sein reales Leben aktiv und sinnvoll zu gestalten, also etwas zu (er)schaffen, sich und seine Fähigkeiten zu entwickeln, zu lernen, real zu kommunizieren usw. – Ergo: Wer frei und unabhängig (über–)leben will, der unterlasse jegliche inhaltliche Aufnahme und Beschäftigung mit den Medien. Es wäre ein riesiger Schritt in die Freiheit, wenn die gesamten Bevölkerungen sich einfach weigerten, diese Inhalte länger an– und aufzunehmen, ja, sich sogar weigerten, weiterhin zu lesen und zu rechnen und eine Schule zu besuchen…, und sich künftig wieder allein mit ihrer Lebenspraxis beschäftigten und damit all diese verlogenen und manipulativ–psychotaktischen Angriffe auf unser Leben und Lieben im Sande verlaufen ließen.

Die sogenannten modernen Medien sollen in der neuen Ära immer mehr zugunsten der „medialen“ Medien bzw Feinsinne ersetzt werden. Solange sie noch existieren, sollten sie Lehr– und Informations–Funktionen erfüllen und dürfen nicht länger der Zeitverschwendung dienlich sein. Sich wieder in der richtigen Hand befindlich können die modernen Medien ggf noch sehr wertvolle Dienste im Zusammenhang mit der nun notwendigen schnellstmöglichen und umfassenden Verbreitung entscheidenden Lebenswissens leisten.

Kap.19/ Medizin und Chemie: Alchimie und Hexenküche wurden von der alten Kirche Satan, dem Teufel zugeschrieben. Herstellung und Experimentieren von Chemikalien empfand man noch sehr richtig als unerlaubte, höllische Zauberei und Manipulation an der Schöpfung. – Es gelang jedoch dann vor allem im 20.Jh nicht mehr, deren Herstellung und Verbreitung zu verhindern. Denn die ja selbst kochenden und bratenden Bevölkerungen waren zu gewissensblind in Bezug auf die grundsätzliche Unerlaubtheit der Herstellung und Anwendung chemischer Drogen, besser gesagt Gifte, die sich sodann lawinenartig verbreiteten und nach und nach sämtliche Außen– und Innenwelten des Menschen vergifteten. Ein Hauptanwendungsgebiet jener lebensentfremdeten, zelltoten Substanzen wurde sogar der menschliche Organismus, in dem die giftigen Chemikalien als „Medikamente“ zu wirken begannen, indem sie Krankheitsheilungsprozesse ab– und unterbrachen, so daß Symptome vorübergehend beseitigt oder verschoben wurden und das Ganze als „Heilung“ verkauft werden konnte. Bis heute grassieren hunderttausende von Medikamenten, mit denen zuerst (Versuchs–)Tiere und dann Menschen traktiert werden. Im Tierversuch wird vor allem getestet, ab welcher Konzentration welche Schädigungen auftreten. Mit Heilung hat dies wenig zu tun! – Doch sehr wohl mit Geschäft einer entarteten „Medizin“, die den Patienten möglichst frühzeitig unter ihre „pharmazeutischen Fittiche“ bzw medikamentenabhängig sehen möchte und ihn darin, die Dosis und Bedürftigkeit der Pharmadrogen langsam steigernd, möglichst lange dauerkrank und zuletzt sterbend erhalten will.

Man kann sagen, daß all die Entgleisungen und Entartungen, die völlige Entfremdung einer gesamten Gesellschaft samt Pflanzen und Tieren vom Leben in und aus der Natur,… erst durch Medizin und Chemie möglich wurden und auch immer noch werden. Nähmen wir deren Drogen weg, käme das ganz große Erwachen aus einem unendlich langen Alptraum zurück in die wahre Realität des Lebens und Liebens!

In einem künftigen neuen Zeitalter der Wahrheit sollen und dürfen Chemiekonzerne weder Flüsse noch Wohnungen noch unsere Böden, Pflanzen, Tiere und Körper weiterhin verseuchen und verfälschen. Bei unserer neuen Medizin werden unsere selbsterzeugten Nahrungsmittel im Verbund mit reiner Luft und reinem Wasser unsere Heilmittel sein. Der Heiler des Mannes wird dabei nicht mehr der Arzt, sondern seine Frau, der Frau ihr Mann sein. (Humble Pie: „I don’t need no doctor“) Eltern werden Kinder und Kinder Eltern heilen und betreuen. Unsere Seelen–Heilmittel werden Weisheit und Liebe heißen!

Kap.20/ Naturschutz: Ich bemängelte zunächst die sehr alibihafte Einrichtung von Naturschutzgebieten in Gestalt von „Ökotopen“ für Frösche, Orchideen,… als Gegengewicht zu den ansonsten rücksichtlos die Natur ausbeutenden Agrarwüsten, Monokulturen, sowie Wucherungen der Modern World in Gestalt von Verkehrsnetzen, Industriegebieten, Satellitensedlungen…. Denn beide schließen in Wahrheit den natürlich, im Sinne der Gottesordnung lebenden Menschen und dabei echten Naturschutz de facto aus! – Der Mensch soll aber ja gerade nicht mehr länger aus der Natur ausgeschlossen werden, sondern wieder in ihr, als ihre Mitte, als Paradiesgärtner dergestalt leben und wirken, daß seine Umgebung nicht nur zum Biotop für Frösche, sondern zum Lebensraum einer größtmöglichen Vielfalt vor allem an Nutzpflanzen und –Tieren sowie, last not least, für den Menschen wird! – Richtig praktizierter Naturschutz fördert also das Zurück in die Natur des natürlich leben wollenden und könnenden Menschen. Daß hierbei Zierrasen– und Ziergarten–Mentalität, klein– und spießbürgerliches Aufräum– und Sauberkeitsdenken, ja, die gesamte giftig–modernen Lebensweise kontraindiziert, dh für die Natur nicht tragbar sind und auch weiterhin ausgeschlossen werden und bleiben sollen, machte ich ebenfalls klar.

Ich stand somit auch im Gegensatz zu vielen sogenannten Permakulturisten, die im freien Wildwuchs ihre landwirtschaftlichen Zielvorstellungen verwurzelten. Man durfte nach diesen oft nicht einmal seine Bäume schneiden, damit sie Früchte tragen und immer Sommer nicht verdorren! Das Ideal solcher Pseudo–Natur–Schützer besteht meist in der „unberührten Natur“ bzw Wildnis. Der Mensch soll hierbei stets ausgeschlossen bleiben, verschwinden, ja, sich am besten selber vernichten, damit die Natur endlich wieder ungestört bleibt. Damit verkennt dieser jedoch gründlich Gottes Plan, der darin besteht, den Menschen inmitten seines Garten, also inmitten der „Wildnis“ zu setzen, damit er aus dieser Wildnis ein Paradies für alle mache! – Wildnis kann und soll also nie unser Ziel sein, erbringt auch kaum Erträge und weitaus weniger Lebensräume als ein wohldurchdachtes Paradiesgarten–System, in dem pro Hektar ein zigfaches an Leben einschließlich Menschen erhalten werden kann, als das mit den unberührbaren „Biotopen“ oder auch vielen oft fast nur brachliegenden sogenannten „Permakulturen“ der Fall ist, in und mit denen sich Nichtstun–Landwirte für ihre Untätigkeit entschuldigen.

Ein letzter wichtiger Aspekt echten Naturschutzes ist auch grundsätzlich die Nahrungsauswahl des Menschen. Selbst wenn ein Bürger dabei seine Nahrung noch kauft, so kann er immer noch durch vorwiegende Auswahl von Baumnahrung Bäume finanzieren und erhalten. Einerlei, wo sie stehen und wie sie angebaut werden, sie werden immerhin erhalten und leisten ihren Positiv–Beitrag für den Umweltschutz. Was jemand ißt, dessen Existenz und Leben finanziert er!

Kap.21/ Raucher: Ich war damals einer der ersten, die ein Nichtraucherlokal führten und damit gegen die damals noch grassierende unerhörte rücksichtslose Inneraumverschmutzung durch Raucher auch aktiv vorging. „Der Ausschluß von Zigarrettenrauch aus menschenbewohnten Innenräumem muß so selbstverständlich werden wie das Rauchrohr am Ofen!“ – postulierte ich. Daß radioaktiver Zigarrettenrauch unzählige (auch krebserregende) Gifte enthält und gerade auch beim Passivraucher Schäden verursacht, also de facto Körperverletzung ist, war leicht beweisbar. Ebenfalls kann die krankhafte Psyche des Rauchsüchtigen analysiert werden. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, wo Falsches ist, ist auch Böses! Diese Entsprechung Swedenborgs markiert die höllische Verbindung der Rauchsucht mit der Psyche des Rauchers, der mit dem Rauchen seine unterschwelligen Bosheiten fortlaufend unterdrücken muß und unausstehlich wird, wenn die Zigarretten ausgehen. Genußsucht, Ignoranz, den Kopf in den Sand stecken, sich nicht verbessern wollen, … und damit auch Überheblichkeit, Eigendünkel, Dummheit und Lernunfähigkeit sind jedoch nicht nur häufige Attribute von ZigarrettenraucherInnen, sondern prinzipiell in der modernen Gesellschaft verankert worden. Denn Rauchen ist dort beileibe nicht die einzige Sucht, sondern eigentlich nur eine Randerscheinung. – Die unerkannte Hauptsucht besteht nämlich im Verzehr von Gekochtem und Gebratenem, alle voran Fleisch, die mit der Rauchsucht stets gekoppelt sind und z.T. sogar weit mehr Gifte enthalten. Denaturierte Zivilisationskost enthält bis zu 50000 anorganische Substanzen und Verbindungen, dh naturfremde Stoffe, die im rohen Nahrungsmittel noch nicht vorhanden waren und unter denen ebenfalls sämtliche Krebserzeuger zu finden sind!

Ich schlug deshalb nicht nur eine Teil–Entwöhnung und –Entgiftung allein von Zigarrettenrauch, sondern die weit erfolgreichere und bessere Vollentgiftung durch natürliches Leben und Essen vor und empfahl diese Methode auch allen Kliniken und Rehabilitationszentren. Denn jegliche Krankheit, einerlei ob körperlich oder psychisch, hat ihre Ursachen in der Aufnahme naturentfremdeter Substanzen (Totkost,Rauch, Drogen, Chemikalien,…) und kann erst dann völlig geheilt und künftig vermieden werden, wenn diese Aufnahme A gänzlich unterbleibt und B dafür vollwertig natürlich ernährt und gelebt wird!

Kap.22/ Regierung: Natur– und gottesrechtlich intakte Regierungsformen werden zunächst in jeder einzelnen Familienzelle funktionsfähig, indem der Vater/Ehemann Gottes Wahrheit und Weisheit empfängt und ins Leben umsetzt, und seine Frau erstere von ihm aufnimmt und mit ihrer irdisch–natürlichen Liebeskraft nährt, erhält, zum Wachsen, Blühen und Gedeihen bringt. Wächst diese Familie zu einem Stammes– und zuletzt Volksverband heran, so werden aus diesen gottergebenen Patriarchen Führer bzw Könige eingesetzt, die jeweils zusammen mit ihren Frauen übergreifende Regierungsfunktionen aufbauen, um ihren Stamm zu bewahren, zu schützen, wohl leben zu lassen. In der langen Geschichte der Menschheitsentwicklung entstanden dabei im Lafe der Zeiten immer weitergehendere Aufteilungen und Abtrennungen von Aufgabenbereichen. So z.B. wurden irgendwann weltliche Aufgaben von geistlichen getrennt, weil beide nicht mehr miteinander vereinbar waren. Dennoch wurde ein neuer König immer vom ganzen Volk und auch von der Geistlichkeit eingesetzt, gesalbt, geweiht und Gottes Gesetzen allein verpflichtet. Die Könige unterhielten infolge ihres immer größer werdenden Hofstaates schließlich Minister für verschiedene Aufgaben, u.a. auch Schatzmeister und Steuereintreiber bzw Geldverwalter. Unter diesen fanden schließlich heimliche Zusammenkünfte bzw Intrigen zum Sturz der Könige und Aneignung ihrer Macht statt. Man führte das Zinsgeldsystem ein und bekam damit immer mehr Adel und Monarchen in die Abhängigkeit. Der Rest ist bekannt: Revolutionen in jedem Land, zwei Weltkriege, Kriege Ost gegen West,… danach und dabei völlige Entmachtung und Enteignung aller Völker und Einsatz von „parlamentarischen“ Marionettenregierungen  in Ost und West, die die Aufgabe hatten, alles, was die heimlichen Oberen beschlossen und durchführen wollten, den Völkern als notwendig, gut und richtig erscheinen zu lassen. Es bestehen also seit längerer Zeit keine echten, unabhängigen und volkstreuen Regierungen mehr. Eine Rückkehr zu solchen wird vermutlich erst möglich sein, wenn sich die gegenwärtig antichristlich–antinatürliche Konsumwelt aufgelöst, quasi ein Sauriersterben der Konzerne erfolgte, wenn also die Megamaschine Konsumwelt aufgelöst, sich selbst vernichtet und verzehrt hat, und danach wieder die Gottes– und Naturordnung zu regieren beginnt.

Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung

(Nachfolgender Entwurfsansatz erhebt noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

–        Energie und Verkehr: Großtechnischer Bau von Wasserpipelines (vor allem auch in den Süden) von Stadt zu Stadt entlang den Straßen zur Produktion der wichtigsten Energieform, nämlich Nahrung. An allen bisherigen Strommasten, Laternenmasten etc dezentrale Wind– oder/und Sonnen–Energieanlagen, Speicherung der Energie mittels Akkus oder Wasserstoff (Elektrolyse) in geeigneten Tanks, so daß jeder Verkehrsteilnehmer sie fortlaufend überall abrufen kann. Vielseitige Antriebe per Wasserstoff–Brennstoffzelle, Elektromotoren, Pflanzendiesel, Biogas. (Nach wie vor in geeigneten Zonen weiterexistierende Großlandwirtschaft zur Produktion von Getreide und Biodiesel.) –Völlige Abkopplung von Petrochemie und Benzin! – Umrüstsätze zur Umstellung von Alt–KFZ. Generelle Freigabe privater Neu–Konstruktionen bei einem Minimum von Sicherheitsvorschriften (Bremsbarkeit, Lärmdämmung, Licht nur bei Nachtfahrern) Einfach–Robustautos zum Selbstbau, Motorkutschen für Kurzstrecken, Allround–Offenfahrzeuge für Transport und Landwirtschaft: Stromerzeugung, Pumpe, Kreissäge, Häcksler, Bodenbearbeitung,… aus einem einzigen Fahrzeug. Neuartige landwirtschaftliche Geräte. Generelle Freigabe und Nutzung aller regenerativen Energien und Fortbewegungsmittel zu Boden, Wasser und in der Luft. – Holzvergasermotor, Dampfgenerator, privater Ballonflug, Kleinzeppeline mit Pedalantrieb für Luftschrauben, Luftgondeln für Wasser und Landstart (Eigenerfindung), (Kleinst–)Brandungsboote für Fischfang, Algen– und Planktonernte von allen Meeresküsten aus. (Eigenerfindung) Neue, freie Luftordnung, geordnet nach Flughöhen und Geschwindigkeiten. Förderung freier Forschung und sofortiges Verbot aller Unterschlagungen von Patenten, Sorten, Arten und Erfindungen jeglicher Art. Grundgesetzliche Erklärung von Wissen und Leben(smitteln) zum Gemeingut. Öffentliche Entwicklung des Flugscheibenbaus, der Antigrav–Magnet–Motorentechnik. Problemlose Vergabe von Fahrlizenzen über Väter oder/und Ortsgruppen an alle Fahrfähigen. Einrichtung von weiteren Fahrstreifen oder Landstraßen für den Langsam–/Alternativ–Verkehr oder Umwidmung von bisherigen KFZ–Straßen vor allem auf dem Lande und in Innenbezirken von Städten. Entkomplizierung des Verkehrs.

–        Bauwesen: Eine Unterscheidung zwischen biologischer und konventioneller Bauweise wird hinfällig, weil unbiologische Materialien nicht mehr im Umlauf sind. Es baut wer bauen kann, auch ohne Architekt und Bauplan, dh intuitiv und nach den vorhandenen Möglichkeiten und Gegebenheiten. Gebaut wird vor allem mit Naturmaterialien aus der nächsten Umgebung, wobei (vor allem auf dem Lande) keinerlei Baugesetze und Verordnungen länger die kreative Gestaltungsfreiheit der eigenen Umgebung (natürliches Grundrecht) des Bürgers hemmen dürfen. Einfach–, ja Primitiv– und Naturbauten, auch sogenannte lebendige Häuser aus wachsenden Baumreihen sind gefragt, in denen sich weder Leitungen noch Metalle noch irgendwelche sonstigen naturfremden Materialien befinden. Die Bauten werden auch nicht länger isoliert und kunstbeheizt, da man weiß, daß fortlaufende Lufterneuerung für die Entgiftung eigener „Abgase“ so wichtig ist, wie Autos nicht in der geschlossenen Garage laufen zu lassen. Demzufolge werden Naturmauern luftdurchlässig, z.B. in Gestalt von Querstapeln aus Meterholz oder Geäst errichtet, und werden bei Bauten aus Stein oder Holz wieder große Lichtbögen ohne Verglasung offen gelassen, die allenfalls bei Stürmen geschlossen werden. Die Heizung geschieht mittels einer großen offenen Kamin–Feuerstelle, in der winters anfallendes Holz aus dem Fruchtwald verbrannt wird, sowie auch durch Tier– und Gärwärme aus dem angegliederten Stall, der ebenfalls nur durch permeable Wände getrennt und mit einem Heuboden bedeckt ist. – In solchen Bauten fühlt man sich wahrlich wieder „auf dem Lande“ und „daheim“ beim Muhen der Kühe und Krähen des Hahns! „Kontrollierte“ Verbrennung in Öfen produziert bereits giftige Verbrennungsgase und Schlechtluft bzw erschwert laufende Lufterneuerung. Der neue Mensch lebt und schläft nicht mehr in Häusern, sondern in seinen Gärten! – Die in manchen (Nord–)Ländern heute erreichten technischen und baubiologischen Standards (Passivenergiehaus, Nullenergiehaus,…) können dennoch beibehalten oder sogar tradiert werden, dürfen aber nicht mehr per „Auflage“ vorgeschrieben werden. – Es wird quasi verboten zu verbieten!

–        Natürliche Rechtsordnung: Grundsätzliche Rückgabe der Gerichtlichkeit und Verwaltung an das Volk. 12Väter bilden eine Ortsgruppe und ernennen daraus einen Leiter. 12 dieser Leiter bilden eine Gaugruppe und ernennen einen Leiter. 12 dieser Gauleiter bilden einen Bezirk und ernennen einen Bezirksleiter, von wo aus es noch eine Kreisebene (Kreisrat/Landvogt) eine Landesebene (Landrat/Fürst)  bis hinauf zur obersten Instanz, (Minister/Fürstenversammlung) am Hof des Königs von Gottes Gnaden gibt, der sein Volk treu und verantwortlich gemäß der Natur–und Gottesordnung leitet und der großzügig alles Gute und Wahre fördert, jedoch rigoros allen Unbill beseitigt. Also keine konzern–korrupte Parlametarier–Geheinbund–Mafia mehr, sondern Royalismus, Loyalismus, das Volk für den König, der König für das Volk! Diese hierarchisch aufgebauten Gruppen treten nur zusammen, wenn Not bzw Gefahr besteht und melden diese nach oben weiter, wenn sie auf den unteren Ebenen nicht entscheiden, befriedigen, das Problem lösen können. Bereits die Orts– und Gaugruppen bilden jedoch aus unverheirateten und geeigneten Männern eine Bürgerwehr, die sich bei Gefahr sofort in nötiger Stärke ähnlich der Feuerwehr bildet und einschreitet bzw zu Hilfe eilt. Diese freibürgerlichen Gemeinschaften und Gruppen bestehen aus Menschen guten Willens und regeln auch einfache Gerichtsfälle mit Hilfe der Ältesten. Es geht im Wesentlichen stets nur darum, ob ein Übeltäter noch gebessert und geduldet werden kann und soll, oder ob er bereits genügend Mahnungen ignorierte und ausgewiesen, verbannt werden muß. Schwerkriminelle bzw Gewalttäter werden gesammelt und an Orte gebracht, wo sie unter Gleichartigen sind und sich gegenseitig vernichten können, ohne der Restwelt zu schaden. (Gesicherte Strafbezirke, Sträflingsinseln,… auf/in denen jene ohne Fremdenergie und technische Mittel für ihre Eigenversorgung naturarbeiten, um nicht zu verhungern.) Anm.: Solange auf diesem Planeten noch die Konsumwelt existiert, die ja ohnehin fast ausschließlich aus Verbrechern gegen die GNO besteht, geschieht sehr einfach nichts weiter, als daß Übeltäter ausgewiesen und zurück in die Ziv geschickt werden.

–        Familie und Gemeinschaft: Völlige rechtliche Souveränität und Autarkie aller FamilienHöfe! Es erfolgt keinerlei obrigkeitsstaatlicher Eingriff mehr in die Belange der einzelnen Vaterhäuser und Hofgemeinschaften. Es gibt dort also weder weiterhin irgendwelche Baugesetze noch sonstige staatlichen Auflagen, Einmischungen, Kontrollen…, auch keine Strafverfolgung in die befriedeten Lebensinseln bzw Paradiesgartensysteme. In diesem Bereich hat niemand etwas zu sagen und suchen außer den Bewohnern allein! – Hierbei tritt die altantlantinische (vedische) Gesetzgebung wieder ins Zeitbewußtsein, die besagt, daß folgende Arten von eingedrungenen Verbrechern ohne jegliches gerichtliche Nachspiel entschieden niedergeschlagen und sogar getötet werden können: Angreifer mit tödlichen Waffen, in Flagranti ertappte Brandstifter, Brunnenvergifter, sowie Frauenverführer und Vergewaltiger. In einer Zeit der Rückkehr zu autarkem Leben und Überleben kann keine Nachsicht mehr geübt werden mit herumstreichenden Tunichtguten, nächtlichen Einbrechern, Schleichdieben und Räubern, Gesindel und Schmarotzern, Ärger– und StreitproduzentInnen, FriedensbrecherInnen, von den täglichen Erhaltungsarbeiten ablenkenden Gesetzlosen aller Art, die ja nur eindringen, um zu (zer)stören, die nur nehmen, jedoch weder geben wollen noch können. Es gelten daher absolutes Hausrecht sowie die sogenannte erweiterte Notwehr bei allen Fremden, die gegen die Bewohner des Anwesens in irgendeiner Weise agressiv werden bzw einer deutlich ausgesprochenen Ausweisung nicht nachkommen. Besonderer Schutz soll auch vor Erpressern und jeglichem kriminellen Bandenwesen gegeben werden.

–        Frauenrechte: Es wird wieder dafür gesorgt, daß Frauen nicht länger in der zivilisatorischen Arbeitswelt verheizt, vergiftet, ihrer weiblichen Liebeskraft und Mutterschaft beraubt, zu Pseudokarrieren mißbraucht,… also ihren natürlichen Funktionen der Liebe und des Lebens entfremdet werden, sondern geschützt und frei in der Natur des heimatlichen Hofes leben und lieben, Frau und Mutter werden können. Zu sogenannten beruflichen Dienstaufgaben werden allenfalls noch zum aktiven Leben und Lieben untaugliche Frauen herangezogen. Töchter verbleiben bis zur Ablösung durch einen Bräutigam, nach Wunsch auf Lebenszeit in den Vaterhäusern. Haben Frauen die notwendige Ehereife (35.Lj) erreicht, können sie ihren Wunschpartner und damit Lebensweg frei aus allen vorhandenen Männern wählen. Mit jüngeren bzw eheunfähigen Frauen wird nicht samenübertragend verkehrt. Frauen unter 27 sowie Frauen anderer Männer werden prinzipiell noch nicht penetriert, unter 20 noch nicht sexualisiert.

–        Väterrechte: Jedes Familiengemeinschaft verbleibt unter der Vormundschaft und Führung des verantwortlichen Vaters. Besitz wird nach seinem Tod an die gesamte Nachkommenschaft bzw Sippe weitergegeben, wobei i.d.R. der älteste Sohn oder der, der eine Familie zu gründen in der Lage ist, die Leitung der Gesamtfamilie übernimmt. Hat ein Vater mehr Söhne, wird er wenn nötig darauf aus sein, für jeden weiteren siedlungsfähigen Sohn ein zusätzliches Anwesen zu erwerben. (Normalerweise in der angrenzenden Nachbarschaft) Die Befugnis zur Vaterschaft beginnt mit der Einweihung in die christlichen Mysterien (ggf im 35.LJ) und damit in die direkte Gottesverbundenheit. Wer diese (noch) nicht erreicht/erlebt (hat), sollte keinen eigenen Familienstamm gründen bzw nicht zum Führer einer Sippe ernannt werden. Bei Abtrennungen von Frauen verbleiben gemeinsame Kinder stets im Vaterhaus, es sei denn, der Vater ist mit ihrer Mitnahme durch die Mutter einverstanden.

–        Ehescheidung und Schließung: In diesem Bereich kann je nach Volk und Frau(en), Mentalität, Temperament, Sitten… unterschiedlich verfahren werden. Folgend nur eine Möglichkeit: Eine automatische Lösung eines ehelichen Verhältnisses ergibt sich, nachdem 1Jahr lang nicht mehr samenübertragend verkehrt wurde. Beziehungen und Freundschaften, bei denen solches noch nicht geschah, gelten nicht als ehelich oder eheähnlich und sind noch unverbindlich, können also jederzeit gelöst und gewechselt werden. Geschah Penetration ohne, nennen wir dies „Verlobung“, mit Samentransfer (in die Vagina) „Heirat“. Eine eheliche Verbindung entsteht sofort mit der ersten Samenübertragung in eine Jungfrau. Mit einer mischerbigen, dh bereits durch Vormänn(er) genetisch imprägnierten Frau erst, nachdem sie sieben Jahre lang treue Frau geblieben ist. (Zuvor ist sie Nebenfrau, Geliebte, Konkubine,…) Eheliche Verbindungen sind genauer betrachtet, zumindest erbgenetisch, nicht lösbar, sondern bestehen stets so lange weiter, bis die betreffende Frau einen weiteren Mann in sich aufgenommen hat. Es zählt daher stets der letzte zeugende Mann als Gatte bzw der letzte lediglich penetrierende (ohne zeugendem GV) als Verlobter. Sie kann sich, einerlei ob sie noch mit ihm zusammen lebt oder nicht, stets als dessen Frau (bzw.Verlobte) betrachten und auch seinen Namen tragen. Die verschiedenen Stellungen können in der Anrede sichtbar gemacht werden. Etwa: „von“ vor dem Namen des Mannes für eine Tochter, „mit“ für eine Ehefrau und „bei“ für eine Verlobte. Frauen, die noch nicht oder nicht mehr im vollen bzw aktiven Ehestand sind, können auch ihren Geburtsnamen noch/wieder voran stellen.

–        Verwaltung und Steuern: Verwaltung, Regierung, Leitung und Führung in Ämtern wie Betrieben wird nicht mehr länger irgendwelchen jungstudierten geistigen Wasserschößlingen, dh unerfahrenen und unreifen Menschen übertragen, sondern grundsätzlich von der Altersgruppe des dritten 28Jahreszyklus (56.bis 84.Lj) übernommen.  – Während der zweite (28. bis 56.Lj.) für die Bereiche Mann und Frau, Liebe, Ehe, Familie, Kinder(–Erziehung),…und damit zusammenhängend auch Selbstversorgung, Paradiesgartenaufbau…reserviert und grundsätzlich von anderen Tätigkeiten außerhalb freigestellt bleibt. Diese Altersgruppe trägt auch die wichtige Aufgabe, ihre Kinder, die Jugend dahingehend zu erziehen, daß diese danach alle Tätigkeitsbereiche zum Lebenserhalt auf eigenem Lande zu übernehmen vermag. (Anm.: Wer immer diese Generation daran hindert oder/und die Jugend vom eigenen Lande – z.B. in die „Schulanstalten“ – weglockt, den treffe der Fluch des dadurch erzeugten Hungers bzw Verfalls der Junggeneration, von der grundsätzlich noch nicht zu erwarten ist, daß sie aus eigenem Antrieb der „süßen“ Zerfallssucht ins Nichtstun und dem daraus folgenden Niedersturz und Zusammenbruch aller Qualitäten zu widerstehen vermag.)  Alle Frauen und Männer hingegen, die nicht auf eigenem Lande zu siedeln beginnen bzw nicht können, werden zu übergeordneten Diensten (Produktion, Dienstleistungen, Großlandwirtschaft, …) eingesetzt oder verdingen sich bei den Familienhöfen. Es entstehen bei diesem Selbstverwaltungs–System kaum mehr Verwaltungskosten, da jedes Mitglied der Gemeinschaften ehrenamtlich und gerne die ihm zufallenden Aufgaben übernimmt und die allgemeine Versorgung ohnehin aus den Gärtnerhöfen geschieht. Die heute noch innerhalb der Konsumwelt grassierende Verwaltungs- und Bürokraten-Kontrollwahn-Seuche wird außerdem rigoros bekämpft. Sie entstand aufgrund jenes fehlerhaften zivilisaTorischen Zwangsschul-Systems, das die Jugend weg von Elternhaus und Hof in Städte und sinnloses „Studieren“ entführte und damit jenes Stadtparasitentum erschuf, das sich bis heute zöllnerhaft zwischen jegliche Absicht und Tat des Bürgers stellt, um diese nicht nur zu manipulieren und zu regulieren, sondern auch noch zu kassieren. Es ist genau diese Zwangsverwaltung, die bis heute jegliche echte Verbesserung und Veränderung durch gesunde Eigeninitiativen und das natürlich-freie Entstehen von Volkswillen und –Kraft verhindern. Alle Posten außerhalb der essentiellen Arbeitsbereiche bzw Familien sollen im Sinne einer besseren Lebensschulung je nach Eignung und Neigung auch rotierend besetzt werden, so daß nicht länger Menschen ihr Leben lang ein und dieselbe stumpfsinnige oder gesundheitsschädliche Arbeit zu verrichten haben.

–        Versorgung/Verteilung: Versorgt werden alle Gemeinschaftsmitglieder, auch Alte, Kranke und Behinderte geldunabhängig mit allen notwendigen Mitteln zum Leben. Auch andere essentiellen Bedürfnisse wie Grundbesitz und Wohnen dürfen nicht länger mit Geldforderungen/Mieten verbunden bzw zur Spekulation benützt werden. Es darf nicht länger mittels Geld und Preis Konkurrenzdenken und Billigproduktion erzwungen werden, sondern ist stets auf die Erzeugung höchstmöglicher Qualitäten zu achten, die selbstredend nur durch Handarbeit und Eigenproduktion auf den Höfen erreichbar ist. Von dort werden Überschüsse jeglicher Produktion (Pflanzen, Tiere, Milch, handwerkliche Güter, überzählige Gegenstände aller Art…) an die Straßen gebracht und dort täglich frisch von Fuhrwerken abgeholt und verteilt. Zur Verteilung werden „Cooperativas“ eingerichtet, in denen jegliche Ware eines Erzeugers mit einer Identitätsnummer oder/und seinem Namen versehen und für ihn ggf auch noch verkauft wird.(Nur solange und wo noch ein Geldsystem installiert bleibt.)

–        Reisende/Wanderer: Entlang aller Staßen werden in gewissen Abständen offene Unterstände/Überdachungen bzw Lagerhäuser gebaut. In noch unsicheren Gegenden werden auch gesicherte und überwachte Übernachtungsmöglichkeiten bzw Herbergen für Reisende eingerichtet. Entlang aller Straßen befinden sich außerdem Alleen von Frucht–, Nuß–, Nahrungsbäumen und –Sträucher bzw Nahrungspflanzen jeglicher Gattung sowie Wasser, so daß Reisende möglichst ganzjährig Nahrung und Trank finden können.

–        Erziehung und Schulung: Lebensschulung geschieht direkt in und auf den Paradiesgärten mit allem, was zum Leben benötigt und gewünscht wird. I.d.R. führt jedes Anwesen ein umfangreiches Arsenal an Büchern, Medien, Musikinstrumenten und Noten, sowie Möglichkeiten künstlerischer Betätigung zur freien und fortlaufenden Verwendung für jeden Interessenten jeder Altersstufe. Wer Spezielles erlernen will, bekommt Unterricht von Eltern, Älteren oder auch von Außen kommenden freien Lehrern bzw Handwerkern, Künstlern,… die gewünschte Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen und vermitteln. Wobei es hauptsächlich um praktische bzw die Installation weiterer Betätigungsfelder auf dem Anwesen geht. So wird einer z.B. das Schumacherhandwerk mitbringen und eine Werkstatt einrichten helfen, der/die nächste ggf die Färbung und Verarbeitung von Wolle, oder auch den Instrumentenbau samt Spiel. Es ist wichtig und grundlegend, daß etwas erst und nur dann erlernt wird, wann es und indem es benötigt, gewünscht und angewendet wird. Es sollte also möglichst wenig methodisch unhaltbare Theorieschulung mehr geben. (ineffektiv, Zeitverschwendung, schädlich/irreführend) Auch Fremdsprachen lernt man erst und nur, wenn und indem man mit Anderssprachigen zu tun hat. Mehrsprachiges Aufwachsen von Kindern wurde zwar von den Internationalisten (aus durchsichtigen Gründen) enorm gefördert, ist jedoch in Wahrheit schädlich für die gesunde kindlich-jugendliche Sprach- bzw Psyche/Gehirn-Entwicklung. Öffentliche Bildungsangebote innerhalb noch vorhandener Städte werden ebenfalls auf Mustergehöften angeboten. Alle wichtigen Hauptlerninhalte werden dort ebenfalls stets praktisch vermittelt: Paradiesgärtern, Nutztierhaltung, Nahrungsmittelverarbeutung,…

–        Gesundheit: Alle öffentlichen Gesundheitseinrichtungen basieren auf der Grundlage der Entgiftung und Sanierung des erkrankten Suchtmenschen durch wiederum natürliches Leben und Essen. Es gibt keine Pharma-Pseudo-Therapien und keine Tablettenschluckerei mehr. Ggf müssen jedoch Mangelerscheinungen behoben werden, wenn und weil Selbstversorgung nicht erfolgreich betrieben wurde. – Wozu diese Anstalten ebenfalls anleiten. – Das Bild vom an seiner Krankheit schuldlosen „armen Patienten“, den seine Krankheit unverhofft wie ein Blitz niederschlug und der nun bemitleidet, bemuttert, bedocktert und dabei mit Pharmadrogen und Suchtkost vollgepumpt, vergiftet, süchtig gemacht wird, weicht einem realen Verständnis von Krankheitsprozessen als Erscheinungen von Degeneration, Sucht und Besessenheit, psychischen Mängeln, Lebenshaltungsfehlern etc. – Es gibt hier auch keine nennenswerten Unterschiede mehr in der Behandlung von psychisch Kranken, Kriminellen und organisch Kranken. Die Heilungsmethoden ähneln sich vom Prinzip her, unterscheiden sich jedoch in der Methodik ihrer Anwendung. Kriminelle und PsychotInnen z.B. müssen dazu ggf auf besser isolierte Stationen verbracht und/oder, zusammen mit Gleichartigen, auf Meeresinseln versetzt werden. – Alle schädlichen Techniken, die den Menschen verletzen, vergiften, erniedrigen… werden unterbunden oder auf ein Minimum reduziert. (Atomstrahlung, Sendeanlagen, Handies, Mikrowellen, Esmog, Radar, Düsenflugverkehr…) Auch alle Arbeit wird entgiftet bzw renaturalisiert.

–        Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit: Es gibt keine Bakterienlüge und damit keine Sterilhygiene mehr. Somit sind fast alle Hygienebestimmungen, Auflagen, Transportverbote,… hinfällig.  Dafür wird streng auf die Naturbelassenheit bzw innere Reinheit aller Nahrungsmittel geachtet. Nahrungsmittelverfälschungen bzw zelltötende Manipulationen durch Erhitzung, Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugierung, Bestrahlung, Mikrowellierung, „Sterilisierung“ jeglicher Art, Vermischung mit widernatürlichen Stoffen, Gefrierung, Fehldüngung und Fehlernährung von Nutztieren… also alle körper- und zellschädigenden Manipulationen gelten nun als Körperverletzung und sind strafbar. Es wird ebenfalls darauf geachtet, daß alle Tiere liebevoll behandelt werden.

–        Fischerei und Jagd: Die Reduzierung des Wild- und Nutztierbestandes sowie Fischfang ist dezentrale Angelegenheit der Anlieger bzw Gemeinde und wird von den Orts- und Gaugruppen geregelt. Grundsätzliches Jagdrecht besteht innerhalb des eigenen Besitzes auf Raubtiere, die Geflügel und Milchvieh oder gar Menschen gefährden, auf die Gärten vernichtende Eindringlinge (z.b.Wildschweine) sowie auf überhandnehmende Vogelarten. Ortsgruppen und Gaugruppen helfen auch bei der Jagd sowie bei Schädlingsplagen. Die potentielle Verwendung von (Wild-)Fleisch ist ebenfalls Sache der Kooperative. Wo noch Fleischesser sind, sollten jedoch dennoch auf Kochen und Braten verzichtet und stattdessen fermentative Rohverwertungsethoden Anwendung finden. (Rohwürste, Lufttrocknung, Kalt-Räucherung, Schinken, Pökelung/Salzung, Beizung, Verwendung in fermentativen Gemüsekonserven,…) Fleisch kann zur Steigerung von Haß und Gewalt und damit Selbstvernichtung auch auf die Sträflingsinseln der Gewalttäter oder in die noch existierenden Zonen der Konsumwelt geliefert werden, was eigentlich ein und dasselbe ist.

–        Geld, Besitz und Finanzen: Es ist eine Frage der bereits entwickelten Reife eines Volkes und dessen Königs, ob überhaupt noch Geld eingesetzt wird oder nicht. Wenn, dann wird es einzig und allein vom König, ggf als Münzgeld geprägt und in Umlauf gebracht. Dieses Münzgeld mit dem Porträt des Königspaares soll gegen sämtliche Leistungen des Volkes als Bezahlung/Entgelt angenommen werden und kann auch umlaufen, doch sollen Arbeiten, Dienste, Entlohnungen und Versorgung niemals mehr ausschließlich von Geld-, ja, nicht einmal immer von Gegengaben abhängig gemacht werden. Zinsnahme und Spekulation wird grundsätzlich verboten. Aller Grundbesitz im Lande „gehört“ dem König, wird als Lehen an jeden Bürger nach seinem Bedarf verteilt und verbleibt in seiner Hand, seiner Familie über Generationen hinweg, so lange, bis er es nicht mehr beansprucht und benötigt.

Kap.23/ Rüstung und Krieg: Nur noch ein Bruchteil der Kriege findet heute offen und sichtbar statt. Denn die Zivilisationszentren würden eine Zerstörung herkömmlicher Art nicht mehr überleben. Sie würden totalzerstört und unbewohnbar verseucht, so daß die Herrschenden dabei und darüber weder Macht noch Gewinn behielten. – „Wer auf dem Pulverfaß sitzt, kann nicht mit dem Feuer spielen“, so heißt es. – Weshalb Kriege um Macht und Kontrolle inzwischen nicht mehr Volk gegen Volk, sondern volksübergreifend, dh prinzipiell gegen die Freiheit, Unabhängigkeit, Gesundheit, Fruchtbarkeit, Integrität, das Leben… des Bürgers geführt werden. Manipulativ psychostrategische Kriegsführung arbeitet subtil vor allem über die Medien und bewirkt Schädigungen aller erdenklichen Art, also sowohl materielle wie psychisch, geistig, innerliche. Es begann mit der Nahrungsmittelentwertung durch Sterilisation, Pasteurisierung, Zentrifugieren, Bestrahlung, genetische Destruktion samt parallel dazu einsetzenden Medikamentisierungs– und Impfkampagnen. Idiotisierungsfeldzüge durch Verimpfung und damit Schockvergiftung der Völker wurden vor allem nach und seit dem zweiten Weltkrieg massiv eingesetzt. Konditionierung erfolgte auch mittels der staatlichen Zwangsschulen, in denen per allgemeiner Schulpflicht den Eltern quasi das naturrechtliche Sorgerecht entzogen und die Kinder zu „Modernen“ verbildet werden konnten. Weitere Mittel psychostrategischer Kriegsführung waren die Kampagnen zur Installation von „Frauenrechten“, mit denen Mann und Frau erfolgreich zu trennen und danach nicht nur Frauen an Leib und Seele geschändet werden konnten – durch Poligamie, Abtreibung, Trennung von ihren Männern… – sondern auch Familien und Männer ruiniert wurden. Den Männern wurden im Zuge der „Frauenemanzipation“ ihre Natur– und Vaterrechte genommen, und damit sowohl Rechte wie Pflichten, ihre Familien als Oberhaupt erfolgreich zu leiten.

Weitere Schachzüge der künftigen Weltbeherrscher waren die allgemeine schleichende Enteignung der Völker durch das Zinssystem, die Abschaffung des alten (Ältesten–)Erbrechts, so daß Besitz sich aufsplittern und durch zusätzliche Steuern verloren gehen mußte, die Abschaffung des Patriotismus bzw Auflösung nationaler Einheit durch Massenzuwanderungen, sowie die restlose Aufhebung etwaig noch volkstreuer bzw ordentlicher Regierungen, die deshalb weltweit immer mehr ausschließlich aus Vasallen der heimlichen Oberen bestanden. Die Vernichtung von Religion und Glaubenstreue, von Sitte und Moral übernahmen mit spielender Leichtigkeit und „Coolness“ die Medien. Wir stehen heute vor der Auflösung jeglicher Eigenständigkeit sowohl des Bürgers als auch der Nationen und sind im Begriff, unter totale Kontrolle und Bevormundung der Internationalen zu fallen. Kein Aufstand, kein Krieg, keine Waffe kann uns mehr davor retten. – Was dies bedeutet, kann wohl kaum jemand ermessen! – Die einzige Chance, die wir noch haben, liegt in der Verbreitung von echtem Lebenswissen sowie Umsetzen desselben in die Praxis.

Kap.24/ Selbstversorgung: Heißt: Möglichst umfassende Rückgabe der Verantwortung zur Beschaffung aller notwendigen Energien, Nahrungsmittel, Dienstleistungen… an den Bürger. Abkoppelung von den internationalen Lebensmittelketten, Stromnetzen, Wasserleitungen… weitgehend auch vom sogenannten Gesundheits– und Sozialwesen, den staatlichen Schulen und Amtseinrichtungen. Dabei Rückkehr zur Dezentralizierung, zum väterlichen Hofstaat, autarken und selbständigen Leben von und auf eigenem Land.

Ich beschrieb dabei Möglichkeiten, Wohnflächen im Sinne von Wohngewächshäusern bzw Kleinparadiesen mit Nutztierhaltung zu verändern und dabei Wohnumwelten wieder radikal zu renaturieren. Denn sämtliche modernen E–Gerätschaften werden mit unserer neuen, natürlichen Lebenbsweise überflüssig und verderben das Wohnklima. Ich setzte Großmutter’s Holzherd mit Schiff und Wäschetrockenvorrichtung wieder genauso ein wie ihren alten Waschkessel–Ofen und empfahl Holzhacken im Wald, ergänzte jedoch auch noch durch neuzeitliche Erfindungen wie Solarenergie und südliche Anbaugewächshäuser. Auch in den Städten sollten nach meinen Vorstellungen Dächer und Hallen lichtdurchlässig gestaltet werden, so daß Tageslicht überall zur wichtigsten und direktesten Form der Energiegewinnung durch Pflanzen genutzt werden kann. – Für Nordländer/winters empfahl ich zusätzlich auch Kunstlicht mit Tageslichtspektrum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Ideale Dünger– und Abfallrecycling– sowie sich gegenseitig ergänzende Ernährungskreisläufe auf engstem Raum erkannte ich zusammen mit Ziegen und Hühnern als zukunftsträchtig. (Güllefreies Tiefstallprinzip auch als Heizkomponente, im Verbund mit Stallwärme auch Erdwärmenutzung in Kellern, dort auch Käsereifung, Wein oder Most, Pilzzucht, natürliche Lagerhaltung,…) Werden all diese Möglichkeiten voll ausgeschöpft und genützt, ergibt sich selbst in Dörfern und Städten ein beträchtlicher Selbstversorgungsgrad bzw sinken deren Fremdbedarf und Abhängigkeit drastisch. Sobald die allgemeine Entchemisierung und Entgiftung der Haushalte erreicht ist – wozu auch Verzicht auf Fleischkost, Rauchen, Medikamente, Drogen,… möglichst auch auf Kochen generell, notwendig ist – können alle Abfälle auch nach wie vor zentral gesammelt, vergast und anschließend in den kollektiv betriebenen umliegenden Gemüse–Frucht–Kulturen ausgebracht werden. Der entscheidend durchschlagende Punkt dieser Haushalts– bzw Städteentgiftung besteht jedoch (vor allem bei Südländern) darin, daß dabei wieder alles vorhandene Wasser in die Gärten, an die Pflanze kommt, und nicht mehr weiter in Waschmaschinen, Geschirrspülern, Spülklosetts etc nutzlos verbraucht, verseucht und den Gärten und Feldern entzogen bleibt.

Ich plädier(t)e also für geschlossene natürliche Kreisläufe und Integration aller nützlichsten Pflanzen– und (Nutz–)Tierarten im Verbund mit umgekehrt weitestgehendem Ausschluß aller nutzlosen (Zier–)Elemente, je höher die Bevölkerungsdichte ansteigt. Techniken wie Tiefkulturbeete, Terrassenbeete, bis hin zu kaufhausregalartigen mehrstöckigen Anbauflächen mit Kunstlichtbeleuchtung würden vor allem für Städte notwendig. Jegliche unnütze Verbrennung von Pflanzenmaterial muß genauso vermieden werden wie sinnlose Fahrten mit Verbrennungsmotoren. Anfallendes Pflanzenmaterial ist zunächst zu verhäckseln, danach zu fermentieren und zu verpilzen, und zuletzt als Pflanzendünger in den Beeten bzw Pilzkulturen einzusetzen, denen ein besonderes Augenmerk gelten sollte, weil sie ohne viel Licht gedeihen und dabei dennoch sehr eiweißhaltig und nahrhaft sind. – Eine natürlichere Methode der Verhäckselung und Zerkleinerung von Pflanzenmaterial besteht in der Haltung von Milchvieh und Eseln. Insbesondere letzere sind in der Lage, einen Häcksler zu ersetzen, indem sie selbst noch dickere Äste zerstampfen und fressen. Auch Ziegen sind in der Lage, Zellulose zu verdauen, sobald Holz etwas angemorscht ist.

Sämtliche noch verfügbaren technischen Mittel und Treibstoffressourcen sollten möglichst nur noch zu Zwecken verwendet werden, unseren Planeten wieder zu bewalden und dafür an allen erdenklich möglichen Stellen Wasserretentionen zu bauen oder sogar große Wasserpipelines (in den Süden) zu verlegen. Alle verfügbaren Methoden der Wassergewinnung, Rückhaltung sowie Rückführung (aus Seen, Flüssen, dem Meer) sind auszuschöpfen, um die geschädigte Erdrinde wieder mit einer schützenden Nahrungswaldschicht zu umgeben und unsere schwerstens geschädigten Nahrungsgrundlagen Boden, Wasser und Luft incl Klima zu regenerieren.

Daß bei alledem auch eine sofortige und nachhaltige Neuorientierung und Umschulung der gesamten Bevölkerung hin zur Ökopraxis erfolgen muß, liegt auf der Hand. Es kann und darf daher nur noch einen Hauptberuf, nur noch ein Haupt–Schulziel geben, nämlich den/das des Paradiesgärtners oder Ökopraktikers. (S.a. P.I.System/ Kurier 4/ Ökologisch praktische Lebens– und Geistesschule)

Kap.25/ Sexualität: Sexualität in der modernen Welt, basierend auf und angeregt durch Tot– und Fleischkost wird in dieser immer eine anrüchige Sache sein, einen Touch von Perversion, animalischer Geilheit und Verlogenheit, von Sünde und nachfolgender Scham sowie schlechtem Gewissen behalten, die man irgendwie unterdrücken, zu beschränken hat, einerlei, von welcher Seite man die Dinge betrachtet. – Selbst in den 70iger Jahren gelang es m.E. nur wenigen, ihr mittels Dekadenzkost und Fleisch incl.Alkohol ani(malis)iertes Trieb– und Sexualleben offen und frei auszuleben oder sogar einen Kult daraus zu machen wie etwa seinerzeit Charles Bukowski oder Frank Zappa. (Give me your dirty love) – Zu Zeiten meines ersten Buches war ich der Meinung, daß durch Toteiweißkost beim Mann ähnlich wie bei der weiblichen Menstruation Samendrang und Ergüsse, begleitet von unwiderstehlicher niedriger Triebhaftigkeit entstehen.

Auch die Folgen jener „zivilisierten“ Sexualität, die häufig alles andere als beglückend sind, werden bereits unmittelbar danach oder erst später oft als Enttäuschungen, Reinfälle, persönliche Katastrophen, im Nachhinein nicht selten sogar als „größte Fehler des Lebens“ betrachtet. Seit dem Computerzeitalter schafft es der Konsumweltbürger zwar immer leichter, auf diese Sexualität, ja, oft sogar auf jegliche Intimität mit einem Partner völlig zu verzichten, doch geschieht dies vor allem nur deshalb, weil seine Lebenskraft infolge der Gesamtvergiftungen und Entartungen seines Organismus bereits auf den Nullpunkt gesunken ist und er nun lieber nur noch „virtuelle“ Kontakte pflegt.

Auch für uns stellt sich die Frage, ob Sex überhaupt notwendig oder erstrebenswert ist. Wie wir wissen, bestehen bei der Vereinigung von Mann und Frau ggf sehr unterschiedliche Erregungskurven. Der Mann ist unter „normalen“ Umständen schneller, so daß Befruchtungen auch durchaus ohne nennenswerte sexuelle Empfindungen bei der Frau durchgeführt werden können. Daraus einen grundsätzlichen Plan und die diesbezügliche Absicht, Empfehlung oder gar Vorschrift des Schöpfers, es so zu machen und dann deshalb „sündfrei“  zu bleiben, halte ich jedoch für nicht gerechtfertigt. Denn je nach Ernährung bzw Natur–Zustand des Mannes können sich diese Erregungskurven auch umkehren, so daß ein Mann sogar gleich mehrere Frauen bis zum sogenannten „Höhepunkt“ beglücken könnte. Somit kann sowohl so als auch ganz anders verfahren werden und machte ich die Erfahrung, daß ohne „Sexualität“ bzw Orgasmus eher Schwangerschaft erfolgt, also aus Frauen Müttern werden – vielleicht deshalb, weil sie unzufrieden bleiben und sich einen neuen Mann heranziehen wollen? Auch bei Männern, die ihre Frauen nicht wirklich lieben, besteht die Tendenz, mit ihnen nur noch möglichst selten, quasi im „Notfall“ zu verkehren, wobei dieser Notfall dann freilich naturbedingt fast immer zum idealen Befruchtungszeitpunkt eintritt, wenn die Frau sowohl am attraktivsten als auch bereitwilligsten und dann weniger „kratzbrürstig“ ist. Bei harmonierenden Paaren hingegen kommt es zum Zustand der „wahren Geliebten“, der jedoch unter widernatürlichen Verhältnissen meist nicht lange erhalten bleiben kann, weil der Mann durch Vergiftung, Ablenkung und Stress seine Kraft verliert und dann „versagt“, ggf gerade deshalb, weil er versucht, durch Eiweißkost dennoch potent zu bleiben, damit jedoch gerade diese seine Durchhaltekraft/Ausdauer und Fein–Sinnlichkeit verliert. Auch die Frau verliert unter Zivbedingungen ihre natürliche Strahlkraft und weibliche Attraktion, wird giftig, neurotisch und weniger liebenswert.

Die Phänomene niedere Sexualität (dirty Sex) bis hin zu sogenannten Perversionen als Ausdrucksform einer fortschreitend entgleisenden Sexualität sind außerdem erheblich mit der sogenannten Verhütung verbunden, ja, oft erst durch diese bedingt. Eine Frau, die tatsächlich Samen erhält, ist bereits dadurch und damit zufrieden. Auch ihr Mann wird ggf keine allzu großen Umstände machen, wenn sie ihn einfach umstandslos an– und aufnimmt, ohne irgendwelche Versuche, Zeiten zu bestimmen, dieses oder jenes Mittel gegen unerwünschte Schwangerschaft einzusetzen, etc. Wird jedoch nicht transferiert, dann kann unter gewissen Umständen die Paarung ihre natürliche Funktion und Aufgabe verlieren und zum eskalierenden „Eiertanz“ ums „Goldene Kalb“ werden, bei dem dann alle erdenklichen Variationen zum Einsatz kommen. Daß dann und dabei alternative Praktiken wie Cunnilingus, Fellatio und auch Analverkehr zum Zuge kommen können, liegt in der Natur dieser Angelegenheit. Wenn eine Frau z.B. ihren vorderen „Haupteingang“ versperrt, dann kann es leicht zur ventilartigen Benutzung der anderen kommen. – In alledem ersehe ich jedoch eigentlich noch wenig Tragik, vor allem, wenn solche Verhütungs–Praktiken auf die jüngeren Semester beschränkt bleiben und später dann immer noch Ehe, Kinder und Familie nachfolgen. Selbst ungewöhnlichere Abweichungen vom Normverhalten (z.B.Fäkal–Sex, Bondage, Leder/Fetischismus…) haben ihre leicht erklärbaren Ursachen und kamen meist durch irgendwelche Sondererlebnisse bereits während der Kindheitsentwicklung zustande, die dann aufgrund fehlender Ausreifung nicht mehr überwunden wurden. Sensibilisierung und danach Erotisierung von weiteren Körperregionen durch andere Mittel und Methoden sind im Grunde keine echten Nachteile, werden jedoch unter natürlichen Lebens– und Liebesbedingungen durch vollständige Weiterentwicklung und Ausreifung im Sinne einer echten Liebesbeziehung überwunden, die stets auf allen Ebenen, dh der Bauch–, Herzens– und Geistesebene entsteht und deren Kreativität, Fantasie, Innerlichkeit und erotischen Intensivität keine Grenzen mehr gesetzt sind. Das bedeutet zwar, daß immer noch, nach wie vor alle erdenklichen Praktiken ausgeführt werden können, jedoch nun, ohne als sündig empfunden zu werden und auch dergestalt, daß die höheren Ebenen Herz und Geist nicht mehr länger „Draussen vor der Türe“ bleiben müssen, sondern, besonders mit wachsendem Alter, vorrangig werden.

Ergo: Ein enormer Auftrieb für alle alternativen Praktiken geschieht  immer dann, wenn Penetration bzw Ejakulation in die Vagina verhindert werden soll, sei es, weil man/frau noch zu jung ist, sei es, weil man sich nicht mit der Frau eines anderen versündigen will, oder aber sich einfach nicht fest verbinden möchte.

Als einzig problematisch sehe ich bei alledem die sogenannte gleichgeschlechtliche „Liebe“ vor allem zwischen Männern. Davor warnt die Bibel ausdrücklich, und Dante findet auf seiner Reise durch die Höllen die Sodomiten im zweittiefsten Höllenring, weil hierbei gegen ein grundlegendes Naturprinzip der Liebe verstoßen wird.

Zu Unrecht verfolgt wird heute hingegen die Liebe zwischen Geschwistern, der, zumindest naturrechtlich betrachtet, nichts entgegensteht, weil dabei, insbesondere unter Naturbedingungen, Reinzucht (nicht Inzucht) entsteht. Geschwisterehe wurde erst spät durch die Römer verboten, um die starken, einheitlichen Familienverbände der Germanen zu zerschlagen und wird auch heute aus durchsichtigen Gründen von den Internazis aus denselben Gründen verfolgt. Nicht „Inzest“ ergibt Dekadierung, sondern nachweislich Rassenvermischung bereits ab der zweiten Nachfolgegeneration! – Werden auch diesbezüglch die empfohlenen Altersbeschränkungen und das Verbot von Verführung eingehalten, sollten mündige Frauen auch aus dem eigenen Familienverband den Mann ihres Herzens frei wählen können. – Zuletzt ist hierzu noch anzumerken, daß in der Praxis die allermeisten Geschwisterverbindungen asexuell bleiben, dh lediglich in tiefen Freundschaften und familiären Seelenverbindungen bestehen und dabei wichtige intergesellschaftliche Wert-Funktionen innehaben.

Anm.:  Ich möchte hier ausdrücklich betonen, daß in meiner Familie keinerlei Inzestverbindung besteht und auch nicht vorgesehen ist. Es geht hier allein um Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, die heute in sehr vielen Fällen nur durch Aufhebung falscher Gesetzgebungen wiedererreicht werden kann. Sexuelle Vater–Tochter und Mutter–Sohn –Verbindungen kann ich zumindest für mich persönlich nicht akzeptieren, weil ich dagegen stets eine deutliche innere Sperre empfand. Sie sind auch in den meisten Kulturen verboten. Bei vielen Tierarten hingegen sind sie die Regel und führen auch da nicht zu degenerativen Erscheinungen.

Kap.26/ Schule: Es ist Aufgabe einer jeden Schule, SchülerInnen auf deren Zukunft vorzubereiten. – Wie unsere Zukunft aussehen sollte und nach unseren Lebens-Wünschen auch aussehen wird bzw schon aussieht, habe ich im gesamten NZ beschrieben. Anhand einer echten Realsicht auf diese unsere Zukunft, die wir wollen und wünschen, und die angesichts der Lage auch einzig erfolgreichversprechend ist, wird schnell klar, daß die bisherigen Staatsschulen quasi zu annähernd 100% fehlerziehen und fehlbilden. Sowohl deren Methodik als auch Didaktik samt Lerninhalte sind mindestens so grundverkehrt und schadbringend, wie z.B. die „Therapien“ mittels Stahl, Strahl und Chemie der sogenannten Schulmedizin. Es waren und sind jene Pseudoschulen, die bis heute fast alle Kinder auf diese verderblichen zivilisaTorischen Abwege entführ(t)en, gewaltsam von Land und Elternhaus losrissen, um sie daraufhin im Sinne der Internazis zu dekadenten Suchtmenschen, funktionierenden Rädchen der Megamaschine, zu unselbständigen, naturfreiem Leben unfähigen, unkreativen,…KonsumweltsklavInnen zwangskonditionieren und idiotisieren zu können. Durch Gedächtnislernen und Schulbankhocken im Verbund mit fortlaufender passiver Eintrichterung und Indoktrination abstrakt–lebensfremder Inhalte geschieht niemals echtes Lernen, sondern Unterdrückung, sollen Kinder willenlos und gefügig gemacht werden, verhindert man intuitive Entwicklung eigener Gedanken und Fertigkeiten, selbstverantwortlichen Handelns, das Heranreifen freier und selbständiger Persönlichkeiten,…und nimmt ihnen zusätzlich die für sie vorgesehene Natur–Schulung durch ihre Eltern in den heimatlichen Gehöften, zu und auf denen sie geboren wurden, um deren Traditionen samt Wissen und Können zu übernehmen und noch zu verbessern! – Kinder bzw Erwachsene, die diese antinatürlichen Erziehungsprozesse durchlaufen haben, werden zu geistigem Herdenvieh, sind hinterher derart fehlerzogen und geprägt, daß sie ihre Begrenztheiten bzw den gesamten Irr- und Unsinn der Konsumwelt nicht nur nicht mehr erkennen, sondern sogar noch selber repräsentieren, weitertragen und sogar gewaltsam verteidigen bzw auch die Nachfolger damit „beglücken“ wollen! De facto werden dabei jedoch die grundlegendsten Menschenrechte des Kindes sowie Elternrechte krass verletzt, ist diese modernistische Zwangsschulung von Heute nicht nur illegal, sondern geradezu kriminell angesichts dessen, was in ihr und durch sie mit und an den Kindern geschieht! – Es ist hier jedoch nicht mehr Raum für eine grundlegende Schulkritik und Darlegung der nötigen Reformen. – Deshalb nur ein Auszug sowie eine Kurzdarstellung unserer neuen lebensechten Ökologisch praktischen Lebens- und Geistesschule: Was vom bisherigen Schulstoff noch übernommen werden kann, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen in den Grundrechenarten, ist von nebensächlicher Bedeutung und kann von gesunden Landkindern quasi nebenbei, bzw bei Bedarf binnen weniger Monate jederzeit erlernt werden. Ohnehin ist jegliche Schulung, die ohne Interesse und Bedarf des Kindes, dh rein theoretisch und ohne Praxisbezug in städtischen Klassenzimmern geschieht, künftig als geistige Vergewaltigung und Freiheitsentzug des Kindes zu betrachten und zu ahnden. Jedes Kind weiß, ahnt und bestimmt selbst, was es in und mit seinem Leben tun will und wird. Es soll und darf also keinerlei Verführungen und Zwänge mehr in die giftigen Stadtunwelten geben! Ebenfalls gibt es keinerlei natur- und gottesrechtliche Befugnis eines jeglichen Staatswesens, das über dem grundsätzlich vorrangigen Elternrecht stünde!

Ergo: Echte Schulung ist künftig als Lebensschulung zu betrachten. Diese funktioniert und besteht das gesamte Leben eines jeden Menschen hinweg immer und nur innerhalb der von Gott gegebenen Ordnung. Somit ist künftig darauf zu achten, daß A keinerlei Kinder mehr „schulpflichtig“ vom Lande in die Städte bzw von zuhause weg in die Schulzimmer zur Therorieschulung bzw Hirnvergewaltiung verschleppt werden, und B alle noch vorhandenen Staatsschulen umgehend ihre bisherige Funktion weitestgehend einstellen und zu Lehr-Selbstversorgergehöften umgestaltet werden, in denen Stadtmenschen aller Altersstufen nicht länger in die Schulzimmer gesperrt, sondern unter fachkundiger Anleitung sofort aufs umliegende Land gebracht und dort lebenspraktisch angelernt werden, damit nicht immer noch mehr und noch weitere Staats- und Stadtfaulenzer bzw Umwelt– und Bürgerparasiten herangebildet werden!

Kap.27/ Wahrheit: Nachdem ich damals festgestellt hatte, daß Wahrheit und Gerechtigkeit in sehr vielen Bereichen in Falschheit und Unrecht verkehrt wurden, sah ich deren innersten Grund in der Abkehr von der wahren christlichen Religio bzw Gottesverbindung mitsamt der sich daraus ableitenden Natur- und Gottesordnung. Die neuzeitlich-satanische Selbsterhebung des Menschen zum alleinigen Ursprung und Schöpfer seiner Welten schlug fehl, brachte ihn immer weiter weg von Wahrheit und Leben, und ließ ihn seine babylonischen Türme immer höher bauen. Sobald er nicht mehr erkannte, daß er nur Empfänger göttlicher Liebe und Weisheit ist und dabei den Kontakt zum einzigen Sender, zur einzig wirklich, aus sich existierenden geistigen Sonne und Lichtquelle, nämlich unserem Herrn und Gott Jesus Christus abbrach, war er schon auf Abwegen der Lüge und Verfälschung, Manipulation und Bestechlichkeit angelangt. Ich kritisierte dabei auch die moderne Pseudo-Wissenschaft, das akribische Messen mit Instrumenten und Zählen von Zahlen, mithilfe derer innerlich-geistige Wahrnehmung von Wahrheit entmachtet und jene materialistische Pseudoreligion gesteuert, finanziert und nach Belieben manipuliert,… von dunklen Mächten eingesetzt werden konnte. Daß dabei mehr oder weniger auch alle Kirchen, ja, sogar die christlichen Kirchen diesen Kontakt zu IHM durch Irrtümer, Irrlehren, Abgötterei, Unglauben… oder schlichtes Desinteresse unterbrochen haben, sah ich ebenfalls ursächlich mit deren durchgehenden Mißachtung der natürlichen Lebensordnung gekoppelt. Verstöße gegen die Gebote natürlichen Lebens und Essens in und aus dem Paradiesgarten führen immer auch zu körperlichen Vergiftungen und Dekadierungen. Da unser gesamtes Leib-Geist-Seele-System wie eine Antenne zur echten Aufnahme des Gottesgeistes ausgerichtet sein muß, ist klar, daß mit einer quasi (zell-)verbogenen Antenne nicht mehr reiner Gottesgeist, sondern Verfälschungen und damit geistige Kontakte zum Dämonium entstehen. In welcher Weise ich selber Jesus Christus als Gott erfahren habe beschrieb ich bereits im Kapitel „Irrlehren“. Auch in der Bibel heißt es u.a.: „Im Sohn wohnt die ganze Fülle des Vaters. – Ich bin im Vater und der Vater ist in mir. – Wer mich sieht, sieht den Vater. – Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – Es war immer meine Hoffnung und die Absicht meines Schreibens, auf all die den Menschen von Wahrheit und Leben (und damit IHM) trennenden Irrtümer hinzuweisen und darauf hinzuarbeiten, daß in der Zukunft wieder ein Hirte und eine Herde sein wird, die diese Erde gemäß der Natur-und Gottesordnung bewohnt, die zwar sicherlich nicht gleich ist, schon gar nicht gleichgeschaltet, die aber diese Wahrheit, die ich quasi als Vorbotschafter aufgrund meines Lebensweges von IHM empfangen durfte, verbreitet und in der Folge wieder allein ER, der Schöpfergott, der Mensch wurde und den man nicht annahm, sondern kreuzigte,… als das A und O, als Weg, Wahrheit und Leben,… anerkannt und IHM nachgefolgt wird. – Wozu es keinesfalls komplizierte Rituale und auch keinerlei weiteren Auflagen als die, die uns in den 10Geboten gegeben wurden, braucht. Zurück im Paradies genügen uns dann sogar schon die ersten zwei Gebote bzw das Unterlassen des Essens vom Baum des Todes. (zelltote Koch-/Leichenkost) Die Kommunion mit Ihm geschieht daher ganz offensichtlich durch die alleinige Aufnahme der durch ihn, SEINE Geiststrahlung gewachsenen lebendigen Nahrung und Trank, die SEIN Leib und SEIN Blut genannt werden. Durch Aufnahme von zelltoter und giftiger Nahrung hingegen entsteht ein Bund mit den Höllen.

s.hierzu auch: Frenzolf Schmid, Atlantinische Urbibel, 1932

weiterführende Literatur: Arthur Schult: Dantes göttliche Kommödie als Zeugnis der Tempelritteroffenbarung.

Emanuel Swedenborg: Wahre christliche Religion

Kap.28/ Wald: Auch ich bemängelte natürlich die weltweite Waldvernichtung, unterschied jedoch zwischen Wildwald (Urwald), Nutzwald (meist Monokulturen) und Frucht– bzw Nahrungswäldern. Von allen Formen sind Urwald und Nahrungswald die ökologisch wertvollsten, ist letztere jedoch, alles betrachtet, zu bevorzugen. Wir werden und wollen die wenigen Urwälder beileibe nicht auch noch roden, um unsere zukünftigen paradiesischen Nahrungswälder aufzubauen, sondern unsere Kunst gerade auf solchen Flächen anwenden, die bereits entwaldet sind. Wird von Norden nach Süden rekultiviert, marschieren auch Wasser und Regen dahin mit. Wird entkultiviert, gerodet, kunstgedüngt und vergiftet, verschwinden Wasser und Fruchtbarkeit. – Überwaldung und Übergärtnerung mit Nahrungsbäumen und –Gemüsepflanzen soll zukünftig Hauptziel aller Zukunftsaktivitäten und Anstrengungen dieser Menschheit werden. Wir heilen dadurch unser Klima und uns selber. Möglichst viel Wasser, das jetzt in die Meere abfließt, soll wieder auf Land geleitet und dort in neuen Wäldern und Böden, unzähligen Pflanzen und Tierkörpern, sowie angelegten Teichen und Seen mitsamt einer darüber sich ziehenden feuchten und ausgleichenden Atmosphäre gebunden werden. Es sinkt dann wieder der Meeresspiegel und Neuland, genauer gesagt Altland (Attaland =Atlantis, Lemurien,…) taucht wieder auf.

Die Methodik der Neuanlage von Wäldern muß dabei jedoch noch entscheidend verbessert und optimiert werden, indem dort auch gleich Natursiedler/Paradiesgärtner „angelegt“ werden. Diese pflanzen dichte, mehrstufige Nahrungsbaum– und Beerenreihen, ziehen in den dazwischenliegenden ausreichend breiten Korridoren Gemüse und Getreide und halten Nutztiere, horten und hüten, hegen und pflegen, und wachsen dabei mit dem Wald mit. Die jeweiligen Parzellen werden so unterteilt, daß alle Tierarten beliebig jederzeit in jede Parzelle eingelassen oder ausgeschlossen werden können, um mit diesen Tieren sogar arbeiten zu können. So können in allen Baum–Neupflanzungen z.B. Hühner nicht bepflanzte Zwischenräume bzw Mulch–Böden bewuchsfrei halten und nebenbei beste Eier liefern, wenn diese Anlage ausreichend (Natur–)zaungesichert ist. Bestimmte Baumkombinationen und Naturzaunmethoden durch Pflanzenmaterial (Reisigmauern) sowie auch Wasserkulturen können eingesetztes Geflügel sogar weitgehend unabhängig von zusätzlicher Fütterung machen. Man kann hierzu spezielle Erfolgssysteme und Kombinationen für jede Klimazone, ja jedes Stück Erde getrennt entwerfen, aber auch z.B. landesweit eine lockere Überpflanzung von süßfruchtigen Eichen im Abstand von vielleicht 40 oder 50Metern vorsehen, damit später die sehr wertvollen und schmackhaften Edelpilze gedeihen und genügend Winternahrung entsteht. In Kaltländern dürfen auch Haselnüsse nicht fehlen. Weiter südlich wird man auf Walnüsse und Mandeln, zuletzt auch Maronen und Johannisbrotbäume, Feigen, Granatapfel, Kakteen, usw Wert legen. In den tropischen Regionen gibt es wieder andere. – Vorrangig werden in jedem Land die eigenen traditionellen und besten Arten und Sorten gepflegt. So werden in Mitteleuropa unsere hochstämmigen alten Apfel– und Birnensorten, Pflaumen und Zwetschgen samt aller Beeren gepflanzt,…es darf nichts fehlen. Kastanien, große Kirschbäume, kleinere empfindlichere Bäume wie Pfirsich und Aprikose … auch einige Tannen und Fichten in den Außenbereichen, wo Windschutz notwendig wird, können als winterliche Zusatzkost für unsere Ziegen oder zur Holzgewinnung wichtig sein. Alles was vorrangig nützlich ist, wird angesiedelt und auch international ausgetauscht. Böden werden gemulcht, tier– und menschengedüngt, Humusschichten mitsamt allem Bodenleben und Würmern gefördert,… So entsteht wieder Leben für Mensch, Tier und Pflanze. Wasser und Atmosphäre, ein gesundes Klima kehren zurück, wo Menschen wieder natürlich leben und essen. Brände werden durch solche bewohnten Anlagen nachhaltig verhindert. Brandrodung wird untersagt. Die herkömmliche Forstwirtschaft kann und soll die bestehenden Nutzwälder weiter pflegen, die jedoch ebenfalls durch Waldbauern durchwohnt und zusatzbepflanzt werden. Auf großflächigen noch unbewohnten bzw unbewohnbaren Zonen werden nach wie vor (zwischen weiten Baumreihen) großtechnisch Getreide und Ölfrüchte (Biodiesel) angebaut. Alle schwer zugänglichen oder weniger wertvollen Flächen, außerdem die jeweiligen Zwischenräume (Wildnis,Wald, Moor und Heide, Berghänge,… alle ungenutzten Flächen) werden von Hirten und Herden zur Wiederbelebung einer natürlichen Milchwirtschaft genutzt. Auch die täglich frische Rohmilch soll wieder jeden Morgen auf allen Frühstückstischen stehen! Bevorzugt werden Ziegen, Milchschafe und auch kleine, „handliche“ Rinderrassen, deren Milch aufgrund hoher Fettgehalte beste Butter, Rahm und Käse liefern. Auch Esel und andere Zugtiere werden gehalten. Fleischrassen werden nicht mehr gezüchtet. Wo immer, auch in den Städten, Laubschnitt, Gras, … Futter für die Milchtiere anfällt, wird es gesammelt und an die lieben Tiere verfüttert. So werden nach und nach alle Flächen im Sinne einer echten Lebensversorgung für den Naturmenschen und seine Lebensbegleiter aufgewertet und rekultiviert. Sie erbringen dann ein Vielfaches der bisher verfügbaren Menschenkost ohne Vergiftung, ohne Fremdenergie und Transport, ohne Umweltschädigung,…und dabei zusätzlich auf einer wieder hohen und ergiebigen Qualitätsebene, durch die allein bereits der Nahrungsbedarf deutlich reduziert und dabei der Zustand der Bevölkerung verbessert wird.

Jeder beginne in seiner Umgebung! – Jede Nutzpflanze und jeder Nahrungsbaum, die wachsen, verbessern und spenden Leben, bringen uns wieder einen Schritt weiter ins gelobte Land, in dem „Milch und Honig fließen“!.

Mit den von mir beschriebenen Maßnahmen und Lebensweisen könnte die Bevölkerung dieses Planeten übrigens ohne weiteres noch auf das Zehn– oder selbst Hundertfache ansteigen.

Nachwort/Ausklang

(Denk–)Fehler und Gefahren meines ersten Buches, „das Narrenzeitalter“:

Damals 1986, als ich mit der ersten Fassung dieses Buches begann, war ich sehr begeistert und überzeugt, damit „der Menschheit einen entscheidenden Dienst erwiesen“, den Weg aus der aktuellen „Welt-Misere“ gewiesen zu haben, die ich auf Untergangskurs sah, und deren Fehler ich bemüht war, möglichst drastisch und überdeutlich aufzuzeigen. Ich überfüllte das gesamte Buch mit Anklagen gegen eine aus meiner Sicht völlig verkehrt lebende und denkende Unwelt, die ich selber dabei erst vor wenigen Jahren verlassen hatte. Daß ich damals als Jungmann von knapp über Dreißig noch nicht die notwendige Reife und Praxiserfahrung haben könnte, um eine solch große Aufgabe zu meistern, sah ich in meinem jugendlichen Eifer nicht. Ich schrieb drauf los, schimpfte und scholt auf Biegen und Brechen, und verwies dann auf die allein seeligmachende Lösung. Wie ein Kriminalinspektor setzte ich manchmal Indizien zu einem zwar wahrscheinlichen, aber nicht gesicherten Schuldbild zusammen, das ich dann als quasi schon fast gesicherte Vermutung immer fester schrieb, wenn sich diesem nichts und niemand widersetzte. Ich kann eigentlich von Glück reden, daß mich damals niemand vor den Kadi schleppte, wenn ich ganze Berufsgruppen allergrößter Verbrechen beschuldigte. Noch unwissend wertete ich im Übereifer auch noch Kühe und deren Milch, Weizen und Wein ab, wurde dazu jedoch durch entsprechende Lektüre animiert, deren Inhalt ich leider zunächst ungeprüft übernahm. Es war im Nachhinein für mich sehr erstaunlich, wie und daß gerade die Irrtümer aus meinem Werk weiteste Verbreitung fanden. – Andererseits war das Buch dann damals schnell wieder aus dem Handel.

Auch in dieser meiner nun neu- und kurzgefaßten Fassung finden sich immer noch massive Anschuldigungen, verbinde ich immer noch wie ein Kommissar sichtbare Wirkungen mit unsichtbaren, wahrscheinlichen, aber dennoch nicht von mir empirisch beweisbaren Ursachen bzw Tätern. Zur Beweiskette von Chemtrails trugen jedoch beispielsweise stets genügend und auch selbst nachprüfbare Indizien. So fanden sich etwa in Wasserbehältern oder nach Regenfällen auf Pflanzenblättern ätzende braunrötliche Beläge (Barium?), flogen dicke Sprühbrummer heimlich zu nächtlichen Schlaf-Stunden (gegen Morgen) und hinterließen sogar riechbare Fallouts, oder flogen Sprühflugzeuge bei jedem aufkommenden Gewitter in die Wolken und lösten sie auf, hatten Himmel und Horizont plötzlich andere Farben (Silber=Aluminium?) usw., so daß die Wirkungen dieser Fallouts, insbesondere auch auf bestimmte Tierarten (Wassergeflügel-„Vogelgrippe“) einfach zu deutlich erkennbar waren. – Wenn ich dann jedoch noch weiter „mutete“, daß die dabei scheinheilig aufgezogene Seuchenpropaganda mitsamt der Sprühaktionen und dann auch noch beabsichtigten tödlichen Massenimpfungen „gegen“ die „Vogelgrippe“ von ein- und demselben Urheber stammten, dh koordinierte und absichtlich geplante Volksvernichtungsaktionen der Internazis waren, dann wagte ich mich freilich schon wieder etwas weit mit diesen schwerwiegenden Unterstellungen. Ich hielt diese aber, selbst auf die Gefahr hin, daß da fehlerhaft beschuldigt wird, dennoch für gerechtfertigt und auch notwendig! – Denn es stand das Leben extrem vieler Menschen auf dem Spiel! Mindestens die geplanten Zwangs–Impfungen mußten sofort verhindert werden! – Wir können da nicht warten, bis ein „unabhängiges Gericht“ einschreitet und diese Sache untersucht. Denn wenn wir die Seuchenpropagandeure und ihre „Rettungsmaßnahmen“ nicht vorab entschieden abgewehrt hätten, dann wären wir jetzt schwerstens krank, vollidiotisiert oder tot! – (Freilich werden wir m.E. immer noch unwissend und unwillentlich über die Atemluft medikamentisiert, doch sind die Methoden inzwischen subtiler, besser dosiert und getarnt) Ähnliche Gründe waren hier auch bei meinen anderen Mutungen maßgebend, einerlei, ob ich dabei völlig ins Schwarze getroffen habe oder nicht.

Vielleicht „übertrieb“ ich auch diesmal noch und malte einige Fehler schwärzer als sie sind, doch bemühte ich mich, treffender, fundierter und ausgeglichener nur noch das zu schreiben, was sich immer noch, auch nach 25Jahren, als wahr(scheinlich) erwiesen und gezeigt hat. Es ging mir dabei auch niemals um die Diskreditierung einer einzelnen Berufs- oder Menschengruppe im Konsumwelt-System – dort bedingt ohnehin eines das andere – sondern weit mehr um ein deutliches Aufzählen der Fehler, die behoben werden sollen und müssen, wenn wir reussieren, auf die neue, von mir umschriebene Art leben wollen.

Es kommt außerdem bei solchen Bewertungen stets auf den Beobachtungs-/Ausgangspunkt an. Setzen wir hier Gottes Maßstäbe an, könnte ich, zumindest in einigen Bereichen, diesmal eher noch zu leicht gewogen haben. Daß Gottes Gerichtswaage äußerst fein wiegt, hat jedoch seinen Grund: „Wie wunderbar muß doch der Himmel sein, daß Gott eine so peinlich genaue Reinigung der Seelen vornimmt“ sagte Katharina von Siena (1347-1380) und verwies auf die Tatsache, daß selbst noch der geringste Makel, jedes kleinste begangene und nicht gesühnte Unrecht ins Gewicht fällt und zum Ausschluß des Himmels (in uns) führt. – Mich/uns daher als Fanatiker oder „Absolutisten“ zu bezeichnen, weil ich/wir uns bemühen, möglichst keinerlei Verstoß, keinen Ungehorsam gegen die GNO mehr zu dulden und daran nicht mehr teilhaben wollen, db, auch in/an der zivilisaTorischen Lebens-, Ernährungs- und Abeitsweise nicht mehr teilnehmen, ja, sogar deren Falschgesetze und Vorschriften dort nicht mehr befolgen können und dürfen, wo sie gegen die GottesNaturOrdnung verstoßen, … ist deshalb kurzsichtig und voreilig. Ich möchte, ja muß Wahrheit und Wissen, die und das ich empfange, auch umsetzen und leben! Mache ich das nicht, werde ich Gott, dem Guten und Wahren gegenüber zum Verräter. Wer heute sein Handeln nach dem Geldverdienst ausrichtet, wer sich an falsche Gesetze und Normen anbiedert, mit der großen manipulierten Herde mitläuft und nicht den Mut dazu aufbringt, Falsches und Böses zu beseitigen, ist zumindest ein Heuchler und Anpassling, ein Feigling, der paradiesisches Lebensglück nicht erleben wird, nicht verdient hat.

Ich möchte auch möglichst nicht mehr mit diesen modernen Menschen zusammenleben müssen, die auf allen Ebenen gegen die GNO verstoßen. Das ist nicht nur ein sinnloses, sondern auch sehr undankbares Unterfangen. Vor allem bei einer potentiell weiteren Partnerin werde ich vorsichtiger sein und auf die Einhaltung aller Voraussetzungen achten. – Den Gehorsam, den ich gegenüber Gott leisten will, weil ich weiß, daß darin der einzig wahre Weg zum Ziel besteht, verlange ich auch von (m)einer Frau oder Lebensschülerin meiner Schule! – Ich möchte dabei nur ihr bestes, möchte sie zu marianischen Königinnen, der Göttin ähnlich machen! – Ich möchte keine egozentrische Emanze und „ihren Weg“–Geherin mehr! Der „eigene Weg“ einer Frau (ohne ihren Mann) geht so sicher bergab wie der Lebensweg eines Mannes ohne Gottesverbindung! Beide werden die zivilisaTorischen Suchtkreisläufe und dämonischen Verbindungen nie überwinden und eine leichte Beute der Höllen!

Eine Haupt-Schwierigkeit mit der Aufnahme und Verbreitung meines Lebenswissens besteht darin, daß diejenigen, die es lesen und dann anwenden, die danach aufkommenden Probleme bzw Hürden nicht bewältigen können, weil sie nicht die innere Kraft, Ausdauer und Erfahrung mitbringen, oder/und weil sie sich einfach herauspicken, was ihnen gerade paßt, anderes verwerfen oder abschwächen, verfälschen. Die meisten ZeitbürgerInnen sitzen außerdem, gefangen von tausenden von Knebelgesetzen, in ihren widernatürlich-giftigen Lebenspositionen, hinter ihren Bildschirmen und in ihren Häusern (in „Wohnhaft“) fest. – Ich kann deshalb keine Verantwortung für das, was andere aus und mit meinen Werken tun, übernehmen. Es kann und wird sicherlich wiederum unzählige kleinere und größere Plagiate geben. Mann wird danach wohl noch gescheiter daherreden…. und sich letztendlich dennoch nicht ändern. – Es ist mir längst völlig klar, daß diese Art der natürlichen Erneuerung und Rückkehr zur Einfachheit, wie ich sie beschreibe, vom Gros der heutigen Bevölkerungen weder gewünscht noch bewältigt können wird. – Viele werden sich vielleicht mal wieder entrüsten über mich. – Auch wenn ich diesmal überdeutlich auf deren Sucht-, Dekadenz- und Krankheitserscheinungen verwies und echte Heilwege aufzeige, wird sich wohl wenig daran ändern, daß diese aktuelle Konsumwelt in ihrer momentanen Lebensweise und Entwicklung kaum oder gar nicht innehalten wird. Vielleicht werden sich darin einige positive Kräfte mehr bilden, die jedoch durch andere negative schnell wieder „ausgeglichen“ werden. Viele Menschen oder gar eine ganze Stadt, die sich entgiften und entchemisieren lassen wollen, kann ich mir noch kaum vorstellen. – Welch immenser Aufwand an Unterrichtung und Führung wäre da zu leisten, ganz zu schweigen von den dann fälligen Entgiftungskrisen! – Doch wer weiß? – Die nötigen Motivationen zur Rückwendung zu natürlichem Leben und Essen könnten auch alsbald durch ganz andere Ereignisse als Zwänge bzw Notzeiten kommen! Sollten wir uns deshalb nicht schon mal vorab freiwillig in diese Richtung begeben, damit wir dann nicht wie der „Ochs vor dem Berg“ stehen? – Hiobsbotschaften und Bedrohungen wurden doch bereits genügend sichtbar!

Schon länger versuchte ich, die hierzu nötigen Initiativen einzuleiten und gegen die natur– und gottesrechtswidrige Fehlgesetzgebung der Internazis vorzugehen. – Bisher hatte ich jedoch gerade aufgrund meines natürlichen Lebensstils nicht die Möglichkeit, in die Konsumwelt zu gehen, um mich da einzubringen. Schon damals überlegte ich mir auch, ob ich nicht mal zu den „Grünen“, in die Politik gehen sollte. – Nun liegt Ihnen, verehrte/r LeserIn, ja mein „grünes Regierungsprogramm“ vor. Wie Sie sehen, unterscheidet es sich sehr gründlich von den bisherigen „kleinen“ (Pseudo-)Schritten aller PolitikerInnen. – Ich hätte da wohl „keinen Stich gemacht“, wie man so sagt, und bin da ja auch fehl am Platz, da ich kein Demokrat, sondern Royalist bin. Ich anerkenne die Rechtmäßigkeit weder demokratischer noch kummunistischer Regierungen, werde jedoch in Zukunft durchaus da mitmischen, wo man mich tatsächlich braucht, und zwar in der mir am effektivsten möglichen Form. Einen Austausch zwischen unseren Lebensforschungs–Ergebnissen samt Produkten und denen der Konsumwelt erachte ich außerdem vor allem für letztere sehr nützlich.

Allen, die mich künftig unterstützen wollen und werden, danke ich vorab herzlichst und im Namen Gottes, dessen Diener ich bin und hoffentlich bleiben werde. Auch alle den Mann lieben(den) Frauen in allen Regionen, Dimensionen und Ländern, von der niedersten Trieb-Liebes-Ebene bis zur höchstinnigen, grüße ich mit wärmstem liebendem Herzen und glühender Verehrung. Sie sind auf dem einzig richtigen weiblichen Weg des Liebens! – Nicht schmälern möchte ich auch alle anderen Liebesarten und deren Liebende, als da sind: Die Gottesliebe und –Ehrfurcht, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, der Kinder zu ihren Eltern, die Caritas oder Nächstenliebe, der Vorgesetzten zur ihren Untergebenen, der Untergebenen zu ihren Vorgesetzten, die Liebe zur Wahrheit, zum täglichen Tun alles Guten, und die prinzipielle Liebe zum Gehorsam gegenüber allem Wahren und Guten. Die Männer möchte ich vor allem auffordern, diesen zivilisatorischen Dornröschenschlaf, ihre Trägheit und Untätigkeit zu überwinden und allen Mut und alle Kraft einzusetzen, um endlich entschieden gegen das aktuelle himmelschreiende Unrecht, gegen Falschheit, Lüge, Verrat, Intrige, Korruption, Heuchelei, Anbiederung an die falschen Mächte, Geldprostitution, den Modernismus… auf dieser Welt vorzugehen.

Letzte Nachricht: Wir werden voraussichtlich an der spanischen Südküste mit dem Aufbau von zwei zusätzlichen Projekten weitermachen: A „Clean Community“ und B: NaturalHospital/Hotel. –  Wer sich beteiligen möchte, sei herzlichst eingeladen.

Musikalischer Anhang:

Zur musikalischen Ausschmückung und emotionalen Ergänzung/Bereicherung/Verdeutlichung meines Werkes empfehle ich (ab Ostern) folgende (Rock-)Musikstücke auf möglichst großen Anlagen mit voller Lautstärke zu hören. Um den daraus erkennbaren Lebens–, Liebes– und Kampfgeist unserer Generation besser zu erfassen, ist es auch sinnvoll, die zugehörigen Texte zu lesen.

Dead Boys: Sonic Reducer http://www.youtube.com/watch?v=W1Tb3DT-mjA ,  sowie Alice Cooper: Go to Hell http://www.youtube.com/watch?v=VNm7dKjXIYo

Mahnung, auch an durch Feminismus und Zeitungeist verseuchte Pseudofrauen bzw Hexen, nicht mehr länger gegen ihre Männer zu kämpfen, ihre Liebe zu mißbrauchen, zu betrügen, lieblos und ungehorsam zu sein.

Tina Turner: I might have been Queen. http://www.youtube.com/watch?v=astrfQnyhuk

An alle Frauen, die ihre Liebeschancen verpaßt, einen guten (Land–)Mann mißachtet, betrogen, ausgeschlagen haben und sich lieber mit bequemlichen Toren und Tagedieben, Heuchlern und Suchtmenschen einlassen.

Pink Floyd: Animals/ Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=nlJWis5wH54 Moderne Heuchler–Karriere und deren Ende in der zivilisaTorischen Konsumwelt.

Motörhead: Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=MXDGm0FvTdQ Inhaltlich ähnliche Darstellung unserer lügenhaften und betrügerischen Zeit

Black Sabbath: Heaven and hell http://www.youtube.com/watch?v=-og87crqsCE  Entscheidung zwischen guten und bösen Kräften, unter denen bis Heute letztere sieg(t)en.

Led Zeppelin: Stairway to heaven  http://www.youtube.com/watch?v=9Q7Vr3yQYWQ&feature=related Jüngstes Gericht und Zug der Menschen in die zwei gegensätzlichen Richtungen Himmel und Hölle. Das inspirativ prophetisch entstandene Stück ergibt tatsächlich rückwärts gespielt ebenfalls einen Textsinn, der gen Satan/Hölle weist.

Manfred Man’s Earthband: Father of day, Father of night. http://www.youtube.com/watch?v=hJzaGyxTEjA Rockmusikalisches Gebet

Edgar Broughton Band: Out demons out   http://www.youtube.com/watch?v=N69SQfoOBfo Rockmusikalischer Exorzismus.

Ten Years After: Good morning little schoolgirl http://www.youtube.com/watch?v=DBD4EKoiY_M Thema: Verfrühte Sexualität an Staatsschulen. „Big bee schoolboy“ will junges Schulmädchen verführen.

Pentangle: When I was in my prime. http://www.youtube.com/watch?v=yUI61u-_g-k  Klagelied eines durch einen jungen Mann verführten und verlassenen Mädchens.

Def Leppard: Women http://www.youtube.com/watch?v=7jBXn0d96ac  Rockiger Liebesgesang und Ruf an die Frau

The kinks: All day and all of the night http://www.youtube.com/watch?v=n3-igTzqz0c Sehnsucht des Mannes nach fortdauernder, ewiger Vereinigung mit seiner zweiten, ihm fehlenden Hälfte.

Humble Pie: I don’t need no doctor http://www.youtube.com/watch?v=LZMmV6xXYFw Erkenntnis eines Mannes, daß er zu seiner Gesundung nichts weiter und mehr braucht als eine liebende Frau.

Mothers Finest: Baby love http://www.youtube.com/watch?v=Bi41K4zY8O4  Bedingungslose Hingabe der liebenden Frau an ihren Mann.

Jane Birkin: je t’aime http://www.youtube.com/watch?v=xBnIqyFkcng Sinnliches Liebeslied einer ihren Mann liebenden Frau

Black Oak Arkansas: Rockn’roll  http://www.youtube.com/watch?v=EQ8NCrfJcrg Zur Befreiung aus den neuzeitlich–zivilisatorischen Verkrampfungs– und Erstarrungsneurosen, Rückkehr zum kraftvollen Leben und Lieben auf dem Lande. (Südstaaten–, Landrockband)

P.I.System/Reisebücher

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P.I.System/1.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal,    Tel. : 00351 245 992419
Email : paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Städte und Personen werden in dieser Version noch nicht beim Namen genannt. Ich bitte um Nachsicht. Das drei handgeschriebene Hefte umfassende Manuskript mußte aus Zeit- und Arbeitsgründen um ca 70% gekürzt werden. Weitere Bände werden bei Gelegenheit nachgereicht.

Vorgeschichte: Winter 2008/9
Bereits der Winter hatte es in sich. Insgesamt sechs Fernsehreportagen, meistens im portugiesischen, aber auch im brasilianischen Fernsehn. Gleichzeitig ein Gerichtsverfahren gegen mich/uns, mit dem Ziel, unsere Kinder in die Konsumzivilisation zu integrieren. Viele hatten mich gewarnt: „Schmeiß die Fernsehleute raus, die machen Euch kaputt!“ – Ich wollte es genauer wissen, hoffte, daß wenigstens einige unserer Botschaften vom glücklichen Leben in und mit der Natur durchsickern würden. – Da wir bisher schon oft in der Presse erschienen und uns nie etwas daraufhin passiert ist, war ich zuversichtlich. Letztendlich hatten wir ja auch zum Ziel, Portugal endlich zu verlassen, um neue Paradiesinseln für uns und unseren Kreis zu erschließen. Und so konnte, selbst wenn Schwierigkeiten auftauchen, ja nur etwas mehr Druck zu unserer Abreise entstehen. – In der Tat hätten wir die kommende Reise nach Afrika wohl kaum ohne den dann tatsächlich entstehenden Druck unternommen und durchgestanden. Denn eine Reise in und durch die Zivilisation ist, auch wenn sie in noch naturnähere Länder führt, stets eine unangenehme, aufreibende, harte Angelegenheit.
Nun, die Prozesse gegen uns häuften sich. Ich mußte vors Gericht und wurde auf allerdümmste Weise angegriffen. Die meinen Fall behandelnden „Damen“ hatten nicht die geringste Ahnung von natürlichem Leben und Essen, von Lebensglück und Gesundheit, behandelten mich, der ich bereits 9Kindern zum größten Teil eigenhändig ins Leben verhalf und allesamt gesund aufgezogen habe, wie einen Idioten, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu pflegen und zu erziehen. – Das war bitter! –Die kaffetrinkenden und rauchenden Funktionärinnen jedoch sahen in mir nichts wesentlich anderes als das, was Fernsehen und Presse künstlich produzierten: Einen „Patriarchen“, der seine Frau „unterdrückt“, seine Familie einsperrt, einen unverbesserlichen, rückständigen Kauz, dessen Familie „befreit“ werden muß. Ich hatte das bekannte typisch feministische „Feindbild“ abzugeben. –  Für andere Presseorgane mußten wir auch die „Primitivos im Alentejo“, „quasi prähistorische Lebensweisen“ vorstellen. Daß es bei uns, die wir längst auch Computer/Internet, TV, Video und Audio-Anlagen benutzen, Maschinen einsetzen, ein „zivilisiertes“ Haus haben,… wirklich nicht wie in der Steinzeit zugeht, interessierte niemanden mehr. – Unser Lebens-Stil erinnert jedoch tatsächlich eher an den, der noch bis vor ca. 15 Jahren in Portugal gang und gäbe war, und den man anscheinend anhand unseres Beispiels verpönen, von dem man sich vehement distanzieren wollte. – Es ist natürlich auch denkbar, daß sich die sozialamtlichen HygienikerInnen an frei herumlaufenden Hühnern aufregten. Doch, sind wir tatsächlich schon so weit, daß man Hühner nicht mehr frei halten kann und darf?!  – Wenn ja, dann wirklich „gute Nacht, Europa!“
Sei dem wie es sei, als uns eines Tages von befreundeten Portugiesen dringend geraten wurde, einen längeren Urlaub außer Landes zu machen, sahen wir es an der Zeit, unsere Koffer zu packen! – Wenn man nicht weiß, ob nicht am selben oder nächsten Tag schon Beamte anrücken, um uns unsere lieben Kinder zu stehlen, wirkt das sehr beschleunigend auf den Abreisetermin, der deshalb vielleicht etwas überstürzt kam. Aber immerhin, wie kamen endlich weg.

Ende März 2009: Wir, d.h. meine sechs  kleineren Kinder, deren Mutter und J., der Freund meiner ältesten Tochter, ziehen los mit zwei Autos: Mercedes 407D und VWT4. Kurs  Ost, dann Süd. Noch ist unser Ziel unsicher, da wir mehrere Möglichkeiten haben. Besuchen wir zuerst einen Treffpunkt am Mittelmeer, oder geht es gleich auf den anderen Kontinent? – Im Laufe der Fahrt zeigt es sich, daß es uns nach letzterem zieht. Bald befinden wir uns auf der Fähre über die Meerenge von Gibraltar. Danach beginnt eine kleine Irrfahrt in M. Wir stellen fest, daß unsere schwer beladenen Altfahrzeuge nicht für die gebirgigen Straßen des Inlands tauglich sind. – Und so geht es schließlich entlang der Küste nach Süden. – Wir zelten und übernachten in einem Waldstück, schauen uns die Gegend an, suchen nach einem versteckten, naturnahen Ort. – Doch  – längerfristig sich verstecken in diesem dichtbewohnten Land, das ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Immer häufiger nähern sich Besucher unserem Zeltplatz, bis schließlich der Förster kommt, der dann auch Englisch spricht, und uns Neulingen klar macht, daß wir hier nicht campieren dürfen. Er schreibt uns einen anderen Ort auf, der für unsere Zwecke passender sein soll. Doch dort ist es dann offenbar auch nicht erlaubt. Und so landen wir zuletzt auf einem Campingplatz am Strand von M. –  Wir fühlen uns noch sehr fremd in diesem Land und tasten uns mit unseren Kindern vorsichtig vor. Die Kinder haben in den nächsten Tagen Freude am Spielen in den Wellen des Atlantiks, sammeln Muscheln und bauen mit Sand. Ich beginne, nach Kaufprojekten Ausschau zu halten und gehe einfach mal in ein Immobilienbüro. Es folgen Besuche an meistens ungeeigneten Orten, bis ich merke, daß es den „Maklern“ wohl mehr darum geht, uns Geld aus der Tasche zu ziehen. – Sie bemühen sich zwar sehr, doch bekomme ich von anderer Seite zu hören, daß man als Ausländer eigentlich gar kein Land, keine Farm dort kaufen kann! Ich müßte zum Islam konvertieren, dort einheiraten, oder irgendeinen anderen dringenden Grund zu Einwanderung vorweisen können. – Eigentlich  wollen und können wir uns ja auch gar nicht mehr so einfach irgendwo seßhaft machen. Man möchte sich ja nicht schon wieder in einem Staatsgebilde anmelden, um dort dann wiederum den örtlichen Zwängen und finanziellen Aderlässen ausgesetzt zu werden. – Allmählich wissen wir ja, wie Staatsgebilde funktionieren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Art und Weise, wie sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, nicht aber an der Tatsache, daß sie es tun! – Je mehr Beamte und Verwaltende in den städtischen Sesseln hocken, desto mehr muß dem arbeitenden Bürger Geld abgezapft werden! –  Ich interessiere mich für die dortigen Fischkutter bzw. Schiffe. – Wir suchen nach Freiräumen, nach Orten, an denen keine Zeit und Geld stehlenden Bürokraten,  keine fremden Menschen, keine schlechte Luft, kein Lärm, keine Mikrowellen,…. keine sich fehlernährenden und gegen die Gottesordnung lebende Konsumwelt mehr zu finden und erdulden sind. Und da es solche Orte auf dem Festland hier nicht mehr zu geben scheint, orientieren wir uns nun eben auch gegen das Meer hin.
Palmsonntag: J. ist abgereist. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit den Kindern, mit Ein- und Ausräumen, dem Lager, Essen machen, Einkaufen,…Der Plan, hier Land zu kaufen und zu siedeln ist ziemlich verflossen. Diese Gesellschaft erscheint zu betrügerisch, zu fremd, weit weg von uns, wenngleich nicht herzlos, wie viele heutige EuropäerInnen. Ich habe das Gefühl, daß die Medien in Europa massiv gegen mich hetzen. Später erfahre ich, daß berichtet wurde, daß ich mit den Kindern abgereist bin und meine Frau zurückgelassen hätte. Man spürt offenbar negative Emotionen, die gegen einen aufgebracht werden, selbst wenn diese auf einer vollen  Lüge beruhen.  Die Frau und Mutter unserer Kinder ging ja mit mir! Aber diese Lüge paßte natürlich ins Bild, das man von mir haben möchte und für das wir nun hinhalten müssen. – Es wird immer offensichtlicher, wie Medien bestimmte Inhalte einfach wollen und brauchen, die, wenn sie sich nicht real ereignen, einfach erfunden oder jemandem angehängt werden. – Eine andere Journalistin schreibt auch noch, ich habe meine Lizenz als Lehrer verloren. – Eine weitere Wunsch-Lüge, die man nun wohl braucht, um mir öffentlich das Recht, meine Kinder selbst zu unterrichten, absprechen zu können. – Nun gut, mit Portugal, in dem ich nun fast 20Jahre lang lebte und vergeblich wirkte, bin ich nun ohnehin fertig, denke ich nach allem, was mir nun dort geschah.

Lebensnaher Erd- und Völker-Kunde-Unterricht: Man darf sich unseren Standort nicht so vorstellen, wie man in den Filmen natürlichere Gegenden von Afrika zu sehen bekommt. – Dort leben weder Löwen noch gibt es Krokodile in den Flüssen, sondern es ist alles sehr dicht besiedelt, und die Konsum-Zivilisation ist schon relativ weit vorgerückt. – Wo bereits Supermärkte und das Fernsehen wirken, ist es mit Natürlichkeit und Unabhängigkeit ohnehin nicht mehr weit her.
Wir treffen jedoch weiter im Land auch noch auf einsamere Gegenden. Die Kinder arbeiten da noch Zuhause mit und in ihren Großfamilien, die selbstversorgend auf ihrem Land sind. – Wie es sein sollte. Überall in der Gegend wird jedoch auch bereits Technik eingesetzt. Zumindest eine Diesel-Pumpe, die Wasser  hochpumpt, benutzt so gut wie jeder. Auch künstliche Dünger sehe ich eingesetzt. – Wir sind also noch längst nicht in einem Naturparadies! Was ja eigentlich klar ist an einem Standort, der noch so nah bei Europa liegt.
Doch irgendwie und irgendwo sind wir dennoch angekommen. Wir haben das Gefühl, hier bleiben zu sollen und zu müssen, und so suchen wir trotz allem nach einem freien Platz ohne Konsumziv, schlechte Luft, Lärm,…. den wir jedoch vorerst nur direkt am Meeresstrand finden. Ich erinnere mich an den Text eines meiner Lieder: „Wir zieh’n immer weiter, vorwärts in das Licht, weißer Pferde Reiter, rückwärts gehen wir nicht; an den blauen Ufern, fern von jeder Stadt, find ich sel’ge Ruhe, gerne bleib ich dort,….“  Pioniergeist ist spürbar, wir finden uns mit einem Neuanfang, auch wenn er noch so mühsam ist, ab. Eine neue Lernphase unserer Lebensschule ist angebrochen, die man vielleicht, in Anlehnung an die toten Anstaltsschulen, ebenfalls Erd- und Völkerkunde nennen kann, freilich in einer viel lebendigeren und realen Form. Und kombiniert mit Sprachunterricht. – Wer nie in einem Land war und es an Ort und Stelle erlebte, kann sich dieses auch nicht aus Erdkunde-Büchern oder Filmen vorstellen. Was bringen all diese hohlen Aussagen über BSP pro Kopf, Städtenamen, politisches System, Siedlungsdichte, ethnische Gruppierungen, ….? .- Erst wem auf raffinierte Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, kennt die M. der Städte! – Erst wer einige Zeit im Landsitz einer Groß-Familie verweilt, bestehend aus 100 bis 200 Menschen, spürt und erkennt deren einzigartige warme Menschlichkeit und Offenheit, deren Gesundheit und Glücklichkeit eines freien Lebens innerhalb jener segenbringenden jahrhundertealten Ordnung, die gerade heute so sehr angegriffen und durch die westliche Dekadenzgesellschaft und deren Pseudofreiheiten, die jedoch in perfektem Konsum-Sklaventum enden, ersetzt werden soll. – Die glücklichen Landfreien leben aus der Sicht der westlichen Dekadenzgesellschaft (wie wir) in „menschenunwürdigen Verhältnissen“ und ich wünsche ihnen, daß sie noch lange so weiterleben können, ohne daß sie von Schulen, Ärzten, Steuerbehörden oder/und irgendeiner Sozialmafia des Konsumweltsystems angegriffen und vernichtet werden.
Unsere Mädchen haben eine neue Naturwaschmethode entdeckt: Einfach mit den Kleidern ins Wasser springen und sich in der Brandung tummeln. – Freilich müssen die nassen Kleider später noch mit Süßwasser ausgespült werden. –

Hinter jedem Busch steht jemand. Die Einheimischen sagen, von ihrem Land begeistert, daß hier jeder tun und lassen kann was er will. – Für uns gilt das freilich noch nicht so ganz. – Wir können z.B. nirgends frei übernachten. Quasi hinter jedem Busch steht gleich einer, der dann bald eine ganze Horde mitbringt, die uns kontaktieren will. – Meist zu dem Zweck, irgendwie Geld von uns zu bekommen. – Man bietet sich als Wächter an, oder man zieht einen Strich über den Parkplatz, der damit als gebührenpflichtig bezeichnet wird. Sobald man sich eine gelbe Warnweste besorgt hat, ist man Security-Mann oder Parkwächter. Komplizen müssen dann nur noch einige Touristen mehr auf den Platz leiten, dann steigen bereits die Gebühren, floriert eines der vielen dort üblichen kleinen oder größeren Sommergeschäfte. – Naturplätze gibt es hier zwar einige, doch sind solche längst als Naturreservate klassifiziert, die allenfalls noch tagsüber betreten werden dürfen. – Wir fühlen uns hier also nicht frei. (Freies Übernachten wäre wohl auch zu gefährlich gewesen!)  Frei fühlen sich dagegen sicherlich alle erdenklichen großen und kleinen Ganoven in diesem Land!
Es gibt hier auf unkultiviertem Land auch nicht viel Eßbares zu finden. Der Bewuchs von unbewässertem Wildland ist karg. Man könnte allenfalls aus Fluß und Meer einige Algen sammeln und Fische fangen. Hierfür ist keine „Lizenz“ nötig, dh es haben sich noch keine Gemeinde- oder Staatsbanditen an dieses Geschäft gemacht. – Die vielen kleinen Banditen sind mir immer noch angenehmer als die „großen“, ich meine jene, die uns in Europa als Verwaltung und Steuerämter entgegentreten, endlos „legal“ absahnen und uns versklaven.

Ein lukratives Angebot (Drogen): Größere Banditen im herkömmlichen Sinne scheint es dort natürlich auch zu geben. Denn eines Tages in der Stadt quatscht mich ein Typ an, der vorgibt, alle Möglichkeiten und Verbindungen zu haben, die ich mir nur wünschte. Nach näherem Besprechen stellte es sich heraus, daß er in mir einen möglichen Drogentransporteur nach Europa sieht. Ich müsse nur mein Auto da und dorthin bringen und dann in Spanien wieder entladen lassen. Viele Euros, ein sicheres Geschäft, wie er meinte. –  Ich dankte und brach daraufhin diesen Kontakt schnell ab und war froh, daß dieser „Insider“ nicht wußte, wo ich wohnte oder zu finden war. – Drogen sind mir seit jeher verhaßt, was das Fernsehen in Europa freilich nicht daran hinderte, mich als ehemaligen Rockmusiker auch gleich als Ex-Drogie zu bezeichnen. (Eine weitere Medienlüge, die man mir anhängte.) Ich war und bin dennoch mit Drogenleuten bekannt und bin heute der Ansicht, daß diese nicht wesentlich schlimmer dran sind als gewöhnliche Tablettenschlucker, bzw. daß es die Pharmadrogen und Ärzte samt Schlechtkost und Stadtleben sind, die Weltbevölkerung zugrunde richten, und daß also das, was als Drogen im engeren Sinne bezeichnet wird, nur ein geringer Dekadenzmittel-Anteil an gerade nicht erlaubten Substanzen darstellt, auf den man freilich nun nach „schwarzer Peter–Manier“ mit dem „nackten Zeigefinger“ weist, sich entrüstet davor distanziert, als wäre man selber frei von allen Süchten! – Welch ein Hohn! – KaffeetrinkerInnen, RaucherInnen, Fleisch(fr)esserInnen, Kochköstler, Leute, die sich operieren, Blut transfusieren, ja, ganze Fremd-Organe transplantieren und giftige Zahnplomben einsetzen lassen, haufenweise schädlichster Chemikalien als Waschmittel und „Kosmetika“ einsetzen und obendrein noch alle erdenklichen Chemiepillen schlucken,… entsetzen sich über „Drogen“! – Ich möchte die schädliche Wirkung z.B. von Haschisch nicht herabsetzen, es zerklebt die Gefühlszentren und macht Menschen gefühlskalt und gewissenlos, doch ist all das, was heute innerhalb der Konsumzivilisation praktiziert und konsumiert wird, aus unserer Sicht eine einzige Superdroge, gegen die selbst die Hexenmittel des Mittelalters noch vergleichsweise harmlos waren. – Man sollte hier endlich unterscheiden lernen zwischen natürlichen Drogen, die man besser als Heil- oder Genuß-, allenfalls noch Rauschmittel bezeichnen sollte, weil es eben da allein auf die Dosis ankommt, um sie entsprechend erscheinen zu lassen, und all den feuerbehandelten und damit denaturierten, zellzerstörten Mitteln aus der Natur oder auch dem Chemielabor, bei denen man zurecht das Wort Gift-Droge einsetzen kann und muß. – Es ist eben ein, ja der entscheidende(r) Unterschied, ob z.B. jemand eine Mohnkapsel anritzt und daraus eine Pille knetet, die er dann als Schlafmittel einsetzt, oder ob eben „Opium“ geraucht wird! – Noch im letzten Jahrhundert wurden sogenannte „Glückspillen“ gefertigt und angeboten, die vorwiegend aus alkaloidhaltigen Pflanzen, die auch als Aphrodisiaka galten, gefertigt wurden. Am natürlichen, unerhitzten Gebrauch solcher Naturmittel ist, vorausgesetzt, sie werden nicht überdosiert, nichts auszusetzen! – Der Einsatz solcher wäre jedenfalls erheblich gesünder als das, was heute als „Glückspillen“ angeboten wird, etwa Psychopharmaka, die z.T. extrem süchtigmachend sind und nach dem Absetzen exakt jene Symptome erzeugen, gegen die sie genommen wurden. (Depression, Wahnsinn, Schizophrenie, Besessenheit,…)

Offene Märkte: Auf den vielen offenen Straßen-Märkten gibt es sehr gute und günstige Angebote an allen Früchten und Gemüsen. Der Markthandel dort ist noch frei und findet in manchen Stadtzonen täglich auf fast allen Straßen statt.
Man sieht zwar auch viel Polizei. – Doch die interessiert sich für Touristen weniger. Permanente Straßensperren sind an wichtigen Einfahrts-Straßen plaziert. Wenn die Polizei in diesem Lande also jemanden sucht, findet sie ihn schnell, zumindest wenn er mit eigenem PKW unterwegs ist.

Ostermontag 13.4.2009 War auf einem Fischerboot, besser gesagt Fischfangschiff, ca. 20Meter lang. Die Grundkonstruktion ist aus Holz. Die Aufbauten sind jedoch meistens aus robusten Metallteilen gefertigt, die, wenn sie rosten, diese Schiffe schnell unansehnlich machen. Wir steigen nach unten in den Motorraum, der das Zentrum des Schiffes bildet, und in dem sich auch die Schlafkojen befinden. Man „schläft“/lebt in diesen Schiffen also, wenn man nicht gerade an Deck ist,  rund um einen offen dastehenden lärmenden und stinkenden großen Dieselmotor! – Dies scheint die „harten Seeleute“ offenbar nicht zu stören. Ich habe den Eindruck, daß in der Ziv irgendwie alles giftig bzw. möglichst naturfern zu sein hat, ja, daß ebendies ja das eigentliche Wesen (un-)menschlicher „Entwicklung“ ist, die offensichtlich gegen, anstatt mit der Natur stattfand und noch -findet. – Als ich diesen Motor sah, verstand ich, weshalb Fahrten mit solchen Schiffen mit hohen Kosten verbunden sind. – Leider sind diese klobigen Fangboote ja auch nicht alternativ, etwa mit Segel zu manövrieren. Es scheint bei den Schiffen ähnlich zu sein wie bei den KFZ: Echte, gute Alternativen bzw. ideale Gefährte für uns sind nicht auf dem Markt zu haben. Alle Konstruktionen sind heute mehr oder weniger ähnlich, auf einige wenige der unendlich vielen denkbaren Typen eingeengt worden. – Hat man keine Fantasie mehr, oder wirken da „(nicht-)genehmigende“ Behörden hemmend? – Man sieht nicht einmal mehr Ruderboote. Selbst kleinere Kähne sind schon mit Außenbordmotor ausgerüstet, der allerdings nach dem Anlegen jedesmal abgebaut und in abschließbare Zellen verstaut werden muß, damit Diebe sich nicht bedienen.
Diese Stadt ist noch sehr schmutzig, die Müllabfuhr scheint nicht überall zu funktionieren, und die Hausfassaden mancher Stadtteile kennen so gut wie keine Farbe. Zusammen mit den Gerüchen von Müll- und Plastikfeuern ergibt sich ein für den Europäer nicht sehr einladendes und vertrauenserweckendes Flair. Doch wir sind nun mal hier gelandet und müssen zumindest noch eine Zeitlang hier bleiben, bis wir unsere Papiere komplett haben. – Wir sind nicht immer so sehr fit, da die gekaufte Nahrung dort eben doch nicht unseren gewohnten Qualitäten aus dem Eigenanbau gleichkommen. Müdigkeit und Durchfall plagen uns. Wir fragen uns, ob wir nicht noch „Meeresfrüchte“ hinzunehmen sollen, um leistungsfähiger zu werden. Wir legen einige Garnelen in Zitrussaft und Salz. Die stinken jedoch nach einiger Zeit widerlich. – Wir wollen also immer noch keine Tiere essen, das ekelt uns an.

Auf der (Halb-)Insel: Eines Tages nehme ich entgegen meiner Gewohnheit einen Anhalter mit. Er bietet alsbald seine Hilfe an und reist nun mit uns mit. Da er bereits Rente bezieht und bei der Army gedient hat, ist er erfreulicherweise auch nicht so sehr auf unser Geld aus. Er wird im Laufe der Ereignisse zu einer echten Hilfe für uns. Ich kann heute nur jedem Orts- und Sprachunkundigen raten, sich zuerst einen ehrlichen Führer zu suchen. Mit einem solchen kommt man dann wirklich voran mit allem, was man vorhat. M. spricht ausreichend Englisch und ich kann ihm nun erklären, was wir vorhaben. Er führt uns auf die andere wenig bewohnte Flußseite, auf eine stattliche Halbinsel, die zwischen dem schiffbaren Fluß und dem Atlantik gebildet wird. Wir fahren exakt so weit, wie es uns am günstigsten erscheint und halten an der schönsten und natürlichsten Stelle. Ich gebe M. den Auftrag, den nächsten Fischer zu fragen, ob es hier einen Platz für uns gäbe, an dem wir übernachten können, oder auch eine Farm, die zu kaufen oder mieten sei.   Und dieser Fischer stellt uns prompt sein Land zur Verfügung! – Ohne Geld zu wollen! Wir stellen unser Fahrzeug in einen alten Tuffsteinbruch direkt an der Uferstraße und sind froh, endlich einen guten Platz gefunden zu haben. Die Menschen dort erscheinen sehr freundlich und bringen in der Folge täglich kostenlos frisch gemolkene Milch für die Kinder. Gegenüber ist militärisches Sperrgebiet, das niemand betreten darf, so daß diese Stelle des Flusses kaum besiedelt ist. Die Halbinsel selber hat reichlich Süßwasser und sehr fruchtbare Böden. Sie wird deshalb intensiv zum Gemüse- und Früchteanbau genutzt. Der zum Atlantik gewendete Teil ist freilich zu versandet. Dort jedoch wird mit Kieslastern und Baggern von früh bis spät Sand abgebaut. Der Fischereihafen liegt von unserem Standort aus etliche km stromabwärts, der Großhafen für Schiffe hingegen liegt noch weiter stromaufwärts in der Stadt. Diesen Hafen zumindest können „Tsunamis“ (m.E. oft künstlich und absichtlich durch A-Bomben erzeugte Flutwellen) nicht zerstören. Je länger wir hier sind, desto mehr erkennen wir, daß dieser Ort für unsere zukünftigen Pläne und Projekte als Zwischenstation für unseren privaten Schiffsverkehr ideal und wichtig sein könnte. Wir brauchen eine sichere Anlegestelle, an der es gute Nahrung für uns alle gibt. Die könnte hier gefunden worden sein. Gauner und Diebe scheint es hier nicht mehr zu geben. Hier wird auf dem Land gearbeitet. – Nur wenn wir auf die andere Flußseite in die Stadtgebiete gehen, ist Vorsicht geboten!

Einige Vorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge immer abschließen und wenn möglich auch einen Wächter einsetzen. Fahrzeug nicht auf einsamen, verlassenen Gebieten abstellen. Aber auch in dichtbelebten Zonen aufpassen. Wer am Strand im offenen Wagen schläft, kann unterdessen bestohlen werden. Vorsicht auch auf den Märkten. Wenn sich jemand von hinten vordrängelt, hat er es ggf. auf die Taschen abgesehen. – Oft machen das auch Kinder und Halbwüchsige. Auch bei Fahrten durch die Städte alle Türen verschließen und bei Belästigungen (an Ampeln) Fenster hochkurbeln. Dachgepäck sichern. Vorsicht mit der Weitergabe von Informationen über eigene Standorte und Absichten. Wenn man endlich gute Kontakte bekommen hat und privat untergekommen ist, hat man es meist mit sehr freundlichen und herzlichen Menschen zu tun. Doch auch da ist Vorsicht anzuraten, weil jede Familie gewöhnlich viele Besucher hat, und dabei auch schwarze Schafe vorkommen können. – Fast alle Einwanderer werden sich vor das Problem gestellt sehen, in diesem Land nirgends einen sicheren Platz zu finden. Insofern dürfte es ggf. auch günstiger sein, .sein Geld auf einer Bank zu deponieren, als es mit sich zu führen.

Gefahren gibt es auch durch Polizei und Aufseher: jemand hat mir in Europa erzählt, daß es in A. vorkam, daß Polisten inkognito einen Touristen ausraubten. Als dieser dann den Raub bei der Polizei meldete, stellte sich diese taub. – Er wunderte sich, bis er dort einen der Räuber in Uniform vorbeigehen sah! – Wir konnten erleben, daß es dort „Aufseher“ gibt, die sich um die Sicherheit von Touristen „Sorgen“ machen, bis diese einen gewissen Betrag zahlen, und dann sorgenfrei dort bleiben können. – Wer sich um die „Sorgen“ des Aufsehers nicht kümmert, könnte in der nächsten Polizeikontrolle bös gefilzt werden, oder aber er wird einfach beim Bürgermeister gemeldet, der den Wildcamper ggf. schnell ausweist. – Wer von der Polizei bei einer ungesetzlichen Tat ertappt wird, kann sich i.d.R. freikaufen. Insofern könnte es natürlich das Hobby einiger Polizisten sein, den Touris ungesetzliche Taten – wer kennt schon dort die Gesetze? –  anzulasten, damit sie sich dann freikaufen.
Die meisten Europäer meiden afrikanische Länder: All diese Umstände zusammen mit der andersartigen Religion des Islam dürften der Hauptgrund sein, weshalb normale EuropäerInnen gewöhnlich diese afrikanischen Länder meiden. – Doch wir sind keine „normalen Siedler“! – Und so tasten wir uns weiter vor. Es gibt ja auch durchaus positive Seiten. Und selbst über das Sicherheitsproblem kann man sich Gedanken zur Abhilfe machen. Man könnte z.B. mit einem Frachter einen Stahlcontainer kommen lassen. Überhaupt wäre ein Schiff gut. Man schläft dann auf dem Wasser. Zum Einkaufen wäre ein kleineres Boot günstig. Evtl. auch ein Fahrrad, wenn man nicht zu große Mengen braucht.

Möglichkeiten vor Ort: Wir finden am ländlichen Flußufer bereits interessantere Lebensverhältnisse vor: Das Flußufer liefert z.B. Lehm in unbegrenzten Mengen. Auch die Fischer dort verdienen z.T. reichlich Geld mit ihrer Arbeit. Verschiedentlich werden freilich Glasaale gefangen. Das sind jene etwa fingerlangen Miniaale, die in der Saragassasee ausschlüpfen und über den Atlantik schwimmen, um in die Flüsse aufzusteigen, sich dort zu mästen, und schließlich wieder in die Laichplätze der Sargassosee (vor der mittelamerikanischen Küste) zurückzukehren, dort abzulaichen und dann zu sterben. – Es gilt in Europa als ökologische Sünde, solche Kleinstfische zu fangen. Ich sehe das, solange es nicht zu professionell geschieht und noch genügend aufsteigen können, nicht unbedingt so. Im Grunde sind die europäischen Schlemmerlokale bzw. deren Konsumenten, die den Fischern trotz allen Zwischenhandels immer noch 200Euro pro Kilo Glasaal lassen, die Schuldigen. Doch was wird in der Ziv. nicht alles an Blödsinn für Geld gemacht. Ja, man kann dort fast sagen, daß Geld überhaupt nur noch mit Sünden und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung „verdient“ werden kann. – Die Glasaale sind nur ein winziger Teil von vielen und ich möchte keinesfalls, daß den redlich arbeitenden Fischern dort eines Tages ihr Fang verboten wird oder das Ganze dann gar auch noch „Greenpeace-artig“ in den Medien vermarktet wird, um betreffenden Großorganisationen weitere immense Spendengelder zufließen zu lassen. Solche lieben es, ferne Nebenkriegsschauplätze zu beleuchten, um von den wirklich großen Verbrechen gegen Gott und die Natur, die ja ganz nah und vor allem in eigenen (Ziv-)Landen anzutreffen sind, abzulenken.

Weitere Möglichkeiten des Anbaus und der Nahrungsbeschaffung: Neben den täglich auslaufenden Fischerbooten im Fluß und im Meer, die täglich große Mengen aller Fischarten anlanden, werden hier auch noch Schnecken und Muscheln gesammelt und z.T. nach Europa verkauft. Auf dem Lande ist Ziegenhaltung an vielen Stellen möglich, da hierfür geeignetes Buschwerk auf unbebauten Flächen vorhanden ist. Die meisten Gemüse-Bauern halten jedoch einige Kühe für den eigenen Milchbedarf. Einige Betriebe bewirtschaften jedoch so große Flächen vollbewässernd, daß sie Milch auch in größeren Mengen produzieren können. Die Gegend ist gut zum Anbau von Kakteen. Eine langstachelige Art, die der Viehbeweidung standhält, wird oft als Zaun gebraucht. Süß-Wasser ist auf Meereshöhe reichlich vorhanden und muß meistens so hoch gepumpt werden, als das Grundstück gelegen ist. Es gibt da Standorte, an denen das Grundwasser nach einem halben Meter schon kommt, andere müssen bis zu 30Meter hochpumpen. Die dort benützten Pumpmotoren sind meistens alte Diesel mit etwa 20PS Leistung. Es kann technisch einfach gepumpt werden, weil der Wasserspiegel ja kaum abfällt. Ich habe bereits erwähnt, daß die Halbinsel ideal zum Anbau von Gemüse ist. Zuchini, Erdnüsse und andere Hülsenfrüchte, Tomaten, Kürbisse,… waren die Hauptfrüchte während der Zeit unseres Aufenthalts. Etliche haben dort auch Großgewächshäuser (50x100x6m) gebaut, in denen Bananen und Papayas gezogen werden.

Weitere Kontakte: Wir kamen über unserem Vermittler auch noch mit einer Familie weiter im Inland in Kontakt. Auch da behandelte man uns sehr freundlich und nahm uns gerne auf. Im Gegensatz zu den reicheren Fischern war man da jedoch froh über ein wenig Geld. – Die Kleinbauern haben meist ca. 1Ha Fläche ums Haus, und dann noch einige Felder außerhalb des Dorfes, auf denen sie Gemüse ziehen und Getreide anbauen können. Auch dort hat man einige Kühe und ein Zugpferd oder einen Esel.
Wir sind froh, daß wir nun mehrere Stellen zum Wohnen und Leben haben. Auf dem Campingplatz war es uns nicht wohl, und wir fanden da ja auch kaum unser Auskommen, vor allem fehlte unsere tägliche Frischmilch für die Kinder. Jeder Gast wird auf diesen Campingplätzen übrigens registriert. Paßnummer und Namen werden täglich an die Polizei weitergegeben. Die Obrigkeiten sind in diesem Lande sehr besorgt um die Touristen. Sie haben Angst, daß ihnen etwas passiert, weshalb sie sie am liebsten am Gängelband auf isolierten Plätzen durchschleusen wollen. – Niemand will verantwortlich gemacht werden können für potentielle Räubereien und Diebstähle. Unsere Hauswirtsfamilie ist da aber zum Glück angstfrei.

Verständigung ist schwierig: Nicht leicht haben wir es mit der Verständigung. Arabisch ist für uns noch unmöglich zu verstehen. Meine Französischkenntnisse sind kärglich, doch befinde ich mich in etwa auf der Sprachebene des Hausherrn, so daß wir uns nach einiger Zeit auch ohne unseren Vermittler verständigen können. – Wer denkt, er komme dort mit Französisch überall klar, der irrt sich leider. Auf dem Lande gibt es nur wenige, die die Sprache der ehemaligen Kolonialherrn sprechen. – Die Menschen dort sind jedoch sehr gastfreundlich, obwohl sie nicht viel haben. Doch glaube ich, daß es ihnen auf längere Sicht durchaus gelegen kam, daß wir nichts von ihrem Essen annahmen, sondern stets eigene Sachen mitbrachten und zubereiteten, und von diesen natürlich auch etwas abgaben. Unser Vermittler hingegen aß sich dort den ganzen Tag dick und lag dann faul herum. Er wurde, im Gegensatz zu uns, dann relativ bald hinauskomplementiert. – Es wird oft davon geredet, daß man doch aus „Gastfreundschaft“ alles annehmen muß, was geboten wird. Das ist Unsinn! Ich mußte nur einigermaßen erklären, daß wir nichts Gekochtes essen „dürfen“, da dies Teil unserer Religion sei. Mit dieser Erklärung waren stets alle zufrieden und interessierten sich auch alsbald für unsere Sachen. Niemand kam übrigens auf die Idee, daß unser Essen nicht vollwertig sei oder man gar Fleisch essen müsse. Besteht dort doch die Nahrung der Einheimischen fast ausschließlich aus Weizen und Gemüse!  (Hauptgericht CousCous)

Wie steht es mit den Frauen dort?: Wir leben nun hautnah mit einer einheimischen Familie zusammen und lernen deren Mentalität kennen. Oft dreht sich das Thema ums Heiraten. Junge Frauen bieten sich scherzhaft, aber nicht ganz ohne echten Hintergrund, immer wieder an, ohne freilich zu ahnen und zu wissen, was es für sie bedeuten würde, wenn sie sich einem Mann wir mir anschlössen. – Es interessiert mich, wie es dort tatsächlich mit den Frauen steht. Sind sie so „gehorsam“ und „unterdrückt“, wie man in den westlichen Medien verbreitet? – Es stimmt zwar, daß bei Männergesprächen die Frauen oft abseits bleiben. Als ich einmal bei einer Hochzeit war, gab es sogar ein eigenes Zelt für die Männerrunde, doch habe ich andererseits dort genauso Männer getroffen, die „unter dem Pantoffel“ ihrer Frau stehen wie sonstwo. Frauen sind hier nicht anders wie überall. Was anders ist, ist vielleicht die Gesundheit dieses Volkes. Dort sind noch nicht so viele gesundheitsschädliche Lebens- und Ernährungspraktiken verbreitet. Die Häuser sind stets auf Frischluft und Durchzug gebaut, und ich glaube auch kaum, daß die Obrigkeit dort bereits wie in Europa mit Mitteln arbeitet, die die Menschen quasi sexuell lähmen. (Chemische Kastration durch Kat-Abgase, Chemtrails, Fluor, Jod, Schlechtkost,…)  Vor allem die Nahrung ist hier qualitativ z.T. noch sehr gut und selbst angebaut. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen und Männer vor allem auf dem Lande immer noch sexuell sehr aktiv sind. Die Verschleierungsgebote wurden jedenfalls sicherlich nicht umsonst eingeführt. Wenn die Schwelle zur unkontrollierten Begierlichkeit bei den dortigen Männern sehr niedrig ist, kann frau nicht einfach im Minirock auftreten, zumindest nicht in ländlichen, noch gesunden Gebieten. – Die jeweiligen Verhaltensregeln eines Landes haben stets ihre triftigen Gründe. – Klar, man könnte dort westliche Sitten einführen und die Verschleierung fallenlassen, sobald man die Bevölkerung eben auch mit westlichen Mitteln heimlich kastriert hat! – Aber ist solches erstrebenswert?  – So streng ist das alles dort also bei genauerem Hinsehen auch wieder nicht. Es ist aber ohne Zweifel gut, wenn Frauen dort noch fürs Leben geheiratet werden und bei ihrem ersten Mann bleiben, also noch nicht wie im Westen durch Polygamie unwiederbringlich erbgenetisch geschädigt werden. (nähere Erklärung P.I.System-Schriften) – Andererseits erklärt mir jedoch mein Vermittler, es sei hier leicht möglich, eine Frau nur für eine oder zwei Nächte zu nehmen, wenn man eine brauche! Man müsse hier nicht heiraten, um eine Frau zu haben! – Es gäbe da und dort Häuser, von einer noblen Dame geführt, in denen man Frauen nach Geschmack aussuchen können. Die Frauen selber bekämen kein Geld, sondern nur die Dame. – Es gibt also anscheinend einen genügend hohen Anteil an promiskuitiv lebenden Frauen, um die Wünsche der Männer zu befriedigen. Später habe ich tatsächlich erfahren, daß selbst junge Burschen in diese Häuser gehen, sobald sie dazu das nötige Geld beisammen haben. (Eine Frau kostet umgerechnet 8Euro) Es werden angeblich dort keine Präservative verwendet, was bedeutet, daß die Hygienisten hier ihre Ansteckungslügen und den damit verbundenen Hygiene-Terror noch nicht wie in Europa verbreiten konnten, wo unter dem Deckmantel von z.B. „Aids“ und anderen „Seuchen“ bereits unzählige Menschen und Tiere mit todbringenden Giftmedikamenten umgebracht wurden. – Übrigens mit denselben, die auch in diesemJahr wiederum Niederschrift gegen das neueste Seuchenschwindel-Gespenst „Schweinegrippe“ eingesetzt werden sollten! – An diversen Giftmedikamenten, keinesfalls jedoch an der „Vogel“ – oder „Schweinegrippe“,  können wiederum Millionen, ja, wenn gewisse Kombinationen sich summierender Noxen aus Luft, Nahrung und Medikamentation einwirken, sogar Milliarden sterben!!! – Die Medien würden wohl dann, wenn etwa binnen eines Jahres die tödlichen Mittel AZT und „Tamiflu“ ihre Wirkung entfalteten, verlauten lassen, das „Schweinegrippe-Virus“ sei zum „Killervirus“ „mutiert“! – Daß, wie auch bei fast allen Fällen auftretender anderer „Seuchen“, stets und fast nur die Geimpften (mitsamt dauergestreßten Fehlernährten und widernatürlich Lebenden) sterben, wird man verheimlichen wollen, ebenfalls, daß man die Schweinegrippe-Symptome zuvor durch Vergiftungen der Atemluft mit Sprühflugzeugen oder/und Beimengungen zum Kerosin auch mittels Linienmaschinen zu erzeugen versucht hatte.
Es ist also auch hier noch einmal deutlich zu machen, daß die allermeisten Krankheits-Symptome (mit Ausnahme von Mangelkrankheiten) durch entsprechende Vergiftungen bzw. Schlechtkost bzw. widernatürlichem Leben und Essen entstehen, und daß Krankheitsprozesse i.d.R. Ausleitungserscheinungen, also genauer betrachtet bereits Gesundungs-Vorgänge sind, die nicht unterbunden werden sollten! Es ist klar, daß solche Reinigungsvorgänge bzw. Giftabbauprozesse durch erneute Giftgaben unterbrochen werden können – damit macht ja die Pharmaindustrie ihren Reibach – doch sollte man bitte niemals mehr so dumm sein, derartige Unterdrückung von Symptomen bzw. Gesundungsprozessen als Hilfe „gegen“ Kranksein oder gar Heilung zu bezeichnen! – Wenn Dreck reinkommt, so muß dieser auch wieder ausgeschieden werden. Wenn dabei etwas weh tut, eitert oder Fieber entsteht, hat man dies zu tragen. Wer die Buße seiner Sünden gegen die GNO durch Medikamente unterbindet, häuft sich immer größere Schuldenlasten bzw. Entartungen an, deren finale Krankheitserscheinungen Leib und Seele töten.

Beobachtung: Unsere Mädchen bekamen binnen weniger Wochen dieser Reise dunklere Haare! – Die Abwesenheit aus unserem Paradiesgarten in Portugal, Fahrten mit dem KFZ, Kaufkost, schlechte Luft und Streß… bewirkten, daß unsere ansonsten sehr blonden Mädchen dunkelten! – Insbesondere der Standort bei der Inlands-Familie war belastend, da in dessen Nachbarschaft ständig irgendwelche Rauchfeuer brannten, in denen meistens auch noch Plastik verbrannt wurde! – Das Verfeuern von Plastik scheint dort den Rang einer Volksdroge zu genießen. Der widerlich dekadente Gestank verdirbt uns jeweils für Tage unsere gute Verfassung und Laune, bewirkt, daß wir immer wieder zurück auf die Flußfarm gehen, in der wir inzwischen etwas höher gelegen campen, weil weiter unten der Aufseher sich „Sorgen“ um uns machte. Hier oben kommen wir ebenfalls mit der ansässigen Familie in näheren Kontakt. Dortige Familienverhältnisse sind oft etwas verwirrend, weil mehrere Frauen Kinder vom gleichen Vater haben und zusammenleben. In dieser Familie war der Vater gestorben, was wohl bewirkte, daß die Sitten dort gelockert wurden. Neid, Streit und Eifersucht herrschte unter den Geschwistern, deren Land kaum mehr bebaut wurde. Da hier auch noch erheblicher Lärm und Abgase von Sand-LKWs zu erleiden waren, suchten wir noch weiter nach einem Standort gänzlich außerhalb bzw. nahe des Atlantiks. Zwei der Brüder lotsten uns schließlich die Sanddünen hinunter auf ein Stück verlassene Sandgrube. Erst dort unten waren wir endlich weg von Lärm und Gestank. Auch das Handy zeigte keine Empfangsbereitschaft mehr. – Doch bereits in der ersten Nacht erlebten wir eine andere, diesmal natürliche Streßsituation.

Ein Sandsturm: Wie üblich bei schönem Wetter bauten wir uns im Freien unser Lager auf und erfreuten uns endlich bester frischer Meeresluft. Doch just in dieser ersten Nacht kam ein Sturm auf. Ich wachte auf und bemerkte sogleich, daß ich schlecht durchatmen konnte. Als ich den Strahl der Taschenlampe in die Luft halte, sehe ich, daß dieser Sturm von den Dünen Staub und Sand mit sich führt. – Für mich war dies ein absolutes Alarmzeichen, da mir einstens von den Ärzten je ein Loch durch die Nasenwände direkt in die Luftröhre geschlagen wurde. (Im Fachjargon „Nasenfenster“ genannt)  Somit besitze ich nicht mehr die ansonsten übliche Filterfunktion der Nase samt ihrer Häarchen, sondern geht alles Eingeatmete direkt in die Lungen. – Wenn mein Handy funktioniert hätte, hätte ich wohl in meiner Panik einen Notruf losgelassen. (Was eine große Dummheit gewesen wäre!) So jedoch mußte ich mich um Gegenmaßnahmen besinnen. – Ich ging zunächst ins Auto, suchte dann Schals und andere als Mundschutz geeignete Textilien. Die Kinder, die fest schliefen, weckte ich jedoch dann doch nicht auf, sondern versuchte, sie schlafend abzudecken. Bald war der Sturm wieder vorbei. Ich erschrak dennoch mit größter Sorge vor allem um meine kleinste Tochter, die kaum mehr sprechen, sondern nur noch krächzen konnte. – Die Kinder kränkelten danach einige Tage, erholten sich jedoch relativ schnell. – Bei mir hingegen blieb seitdem Heiserkeit in der Stimme. Ich verlor damals die Fähigkeit, höhere Töne bzw. laut zu singen und gewann diese bis heute noch nicht zurück.
Ein Sturm dieser Art kam dort nicht wieder vor. Ich erholte mich an diesem endlich zivilisationsfreien Ort alsbald sehr gut und konnte endlich einmal wieder spüren, wie sich ein Leben ohne Mikrowellen (von Handy-Türmen) anfühlt. Es würde uns allen binnen weniger Tage wieder um Vieles besser gehen, wenn wir diese unsichtbaren Strahlenpeitschen nicht mehr permanent erdulden müßten! – Wenn man in der Ziv nur wenigstens in der Nacht die Sendeanlagen und Bildschirme abschalten würde!
Wir hatten nun drei Standorte  für uns erschlossen, die miteinander kombiniert bereits ein sehr reizvolles Angebot für Unsresgleichen bzw. Okotouristen ergeben können.

Ein Lob an unsere Kinder: Es hat sich auf der ganzen Reise gezeigt, daß sie hervorragende Partner waren, dh. bestens geeignet für dieses Unternehmen der Neuerschließung von Lebensraum für uns. Es ist klar, daß man mit Kindern wesentlich vertrauenserweckender ist, und daß Kinder überall geliebt werden und einem deshalb die Tore öffnen. Bevor Erwachsene in ihrem Wesen erkannt und geliebt werden, liebt man zig mal schneller und leichter liebe Kinder. Es war wirklich gut, daß unsere Kleinen dabei waren. Ohne sie hätten wir auch bestimmte Gefahren und  Probleme einer Gegend nie entdecken können. Eine Gegend muß sich vor allem auch für Kinder bewähren, erst dann bekommt sie von uns den Prüfstempel „siedlungstauglich“.  – Ich habe während der ganzen Fahrt die Kinder nie mißmutig erlebt. Sie waren stets guter Laune und Zuversicht, auch wenn es ab und zu mal etwas Gezänk oder auch Rotznasen gab. – Die ungetrübte Gesundheit unserer Lebensfarm im Portugal früherer Zeiten (vor MW und Luftchemisierung)  konnten wir dort natürlich noch nicht wieder erreichen. Dazu wäre eigener Farmaufbau samt allen Tieren notwendig. – Die Voraussetzungen hierfür wären auf dieser Halbinsel jedoch grundsätzlich nicht schlecht. Wir hatten dort die meiste Zeit über ausgezeichnete Luft vom Atlantik her. Allerdings, wenn der Wind mal dreht, dann kann es auch mal einen Tag lang heiße Wüstenluft geben. Weiter vorne auf der Farm am Fluß riecht man dann evtl. auch noch eine Müllkippe, oder auch die Plastikfeuer der Nachbarschaft. Da sehr oft starker Wind herrscht, fliegen viele der achtlos weggeschmissenen Plastiktüten einfach in die Luft davon. – Wir reinigten eine mit Plastiktüten übersäte Wiese und brachten viele Säcke dieses ekelhaften Mülls auf die Deponie.

Jacob’sche Logik: Eines Tages reden wir über die Gezeiten und deren Ursachen. Ebbe und Flut sind bei Neumond am stärksten, weil da die Anziehungskräfte sowohl der Sonne als auch des Mondes additiv wirken. Der Flutpegel unseres Flusses, in den ja täglich die Flut eindringt, steigt dann auf Rekordhöhe. Jacob meinte, daß dann, wenn die Flut kommt, die dort schwimmenden Boote vollaufen würden! – Er erntete mit dieser Bemerkung einige Heiterkeit.

Europa am Ende: Es ist hier allgemein bekannt, daß Europa am Ende ist, da die dortigen Bevölkerungen bereits zu dekadent und krank, nicht mehr ausreichend arbeitsfähig,… sind. – Auch wir sehen, daß das hier ein junges und noch starkes Volk ist, das in einem großen Land mit ungeheuren Möglichkeiten lebt. Es gibt hier alle Klimazonen und man erzählt mir, daß hier alles wächst, was man nur anbauen will. Ein Fremder habe in der Nähe einen tropischen Garten angelegt und dabei gezeigt, daß dieses Land immer noch – wie übrigens jedes andere – in einen Fruchtwald verwandelt werden könnte. Aufbau- Systeme für ganze Familien, Stämme, Dörfer und sogar Städte haben wir in der Hand! – Doch es ist überaus schwer, heute, im Zeitalter des Hygienewahns, solche Pläne salonfähig zu machen. (Dazu muß wohl erst der Notstand ausbrechen.)  Einige Maßnahmen will ich folgend verraten:

Selbstversorgende Aufbausysteme für Siedler: Alle Mitglieder einer Gruppe werden angehalten, alle organischen Abfälle und Exkremente in Dunggräben auszubringen. Solche ca. 50cm tiefen und breiten Gräben werden fortlaufend in Reihen von meistens 5 bis 10 Metern Abstand (je nach geplanter Baumgröße) ausgehoben und mit Material bestückt. Ggf. werden die Dunggräben leicht mit Erde bedeckt. Kein Dünger, weder von Mensch noch Tier, sowie keinerlei Abwasser darf verloren gehen. Es dürfen durch anwesende Bewohner keinerlei Chemikalien oder Kosmetika verwendet und eingebracht werden. Alles Verwendete muß aus der Natur stammen und sollte nicht erhitzt worden sein. Auch die Nahrung hat natürlich, dh. ungekocht, ungebraten, nicht mikrowelliert/bestrahlt, weder genetisch manipuliert noch gefroren, zentrifugiert, zermixt,… zu sein. Auf Fleischverzehr sollte verzichtet werden. Tritt Not auf, so ist zuerst auf Fisch zurückzugreifen.
An beiden Seiten jener Dunggräben kann dann gesät und gepflanzt werden. Zunächst diverse Gemüse: Jeweils solche, die weit in die Zwischenkorridore hineinwachsen (Kürbisse, Melonen, Süßkartoffeln,…) mit solchen kombinieren, die in die Höhe wachsen. Also etwa Tomaten, Erbsen, Bohnen oder auch Gurken, so wie Rankgestelle angebracht werden. Bereits im zweiten Jahr können die Gemüse und der Wein an/in den Fruchthecken hochranken. Auch in den Zwischenräumen der Reihen können, vor allem während der regenreicheren Perioden Gemüse, Getreide, Kräuter,… gezogen werden. Es ist auf der gesamten Farm auch strikt darauf zu achten, daß keinerlei Kunstdünger verwendet werden. Denn mit diesen erzeugt man aufgedunsenes, krankes, faules Gemüse, das dann von Insekten befallen wird. Die Gärtner, die ihre Schützlinge durchbringen wollen, greifen dann meist zur Giftspritze, anstatt daß sie die eigentliche Ursache, den Kunstdünger absetzen. – Später, wenn die Kunstdüngergemüse vom Menschen gegessen werden, befallen diesen u.U. entsprechende Krankheiten. Die getriebenen, kranken Zellen dieses Gemüses erzeugen auch beim Menschen Faulungen, dh. eitrige Entzündungen, im Extremfall sogar Krebs. – Wir als natürlich Lebende und Essende sind es gewohnt, nicht von Insekten befallen zu werden. Müssen wir uns jedoch von Kunstdünger-Gemüse ernähren, dann verlieren wir bereits diese Immunität! – Verzichten wir also besser auf alle künstlichen, chemischen Dünger und führen unseren Böden ausschließlich organisch-natürliche Stoffe zu! Wir sollten auch unsere Böden „lebendig“ ernähren, wenn wir selber lebendig bleiben bzw. werden wollen.
Von allen erreichbaren flächenmulchartig oder in die Dunggräben ausgebrachten Materialien kann anfangs vor allem Urin, mit vielen Anteilen Wasser verdünnt, sehr effektiv als Dünger eingesetzt werden.
Durch geeignete Auswahl an dichtschließenden Heckenpflanzen können und sollen auch Nutztiere gehalten bzw. auf bestimmte Territorien begrenzt werden. Geschickt angelegte Zaunsysteme lassen jede anwesende Tierart in jeden Einzelkorridor nach Wunsch ein oder sperren diese aus. In kalten Ländern oder zu windigen Zonen sollte jede Autark-Farm dieser Art möglichst – anstelle eines Wohnhauses – auch über ein Großgewächshaus (wenn möglich 50x50x5Meter oder größer) verfügen, in das wenn nötig auch alles Vieh zur Heizung und Düngung integriert werden kann. Es können dann dort selbst noch mittelgroße Fruchtbäume gezogen werden, die ansonsten erfrieren oder vom Wind zerfetzt würden. (Solche Großgewächshäuser in den Maßen 100x50x6Meter werden an unserem Standort in vorbildlicher und in Europa unbekannter Einfachbauweise in großer Zahl und betrieben!)
Unsere Anlagen zielen auf Pflanzenvielfalt ab, betreiben also exakt das Gegenteil dessen, was heutige Farmer in ihren Monokulturen betreiben. – In der Tat läßt sich echtes Leben und Lieben ja auch erst mit einer Vielzahl an Pflanzen aller Art aufbauen. Da ist es mit einigen Gemüsen, Früchten und Nüssen noch nicht getan. Wir brauchen auch die gesamte Palette an Gewürzkräutern. Selbst solche, die als Giftpflanzen beschrieben werden, können, mäßig dosiert, großen Nutzen als Heilpflanzen haben. Es gibt wohl keine einzige Pflanze auf diesem Planeten, die nicht ihren besonderen Sinn und ihre besondere Wirkung hätte. – Freilich ging alles Wissen darum in unserem Zeitalter endzeitlicher Volldekandez komplett verloren. (Detailliertere Aufbaupläne siehe P.I.System/ 2Ha-Autarkfarm oder Nahrung&Leben/Teil 2)

Eine Party auf der Inlandfarm: Wieder mal sind wir bei der Gastfamilie auf  „unserer“ Inlandfarm gelandet. Wir haben dort bereits einige Dunggräben angelegt und besät, und wollen nun unsere Pflanzungen weiter ausbauen. Dieser Bauer hat sehr viele Zitronenbäume, von denen er laufend Zitronen verkaufen kann. Eine andere Einkommensquelle sehe ich nicht. In seiner Familie herrscht fast täglich reger Besucherverkehr, der bis in die späte Nacht hinein anhält. Wir gehen wie gewohnt früh zu Bett, hören aber natürlich alles, was geschieht. Eines Abends kommen die Söhne des Bauern und bringen eine Musikanlage mit nur einer Lautsprecher-Box, die sie anschließen wollen. – Ich hole aus dem Auto eine zweite, weil ich denke, daß sonst die Anlage kaputt gehen könnte. Man ist begeistert und sieht das als Aufruf, eine Party zu starten. Die Anlage wird auf volle Lautstärke gedreht und so belassen, bis es mir gegen 1Uhr30 morgens doch zu viel wird. Ich stehe auf und deute an, daß wir so nicht schlafen können. – Die Idee, daß man bei Musik nicht schlafen kann, war jenen Burschen fremd. Sie schienen jedoch ziemlich betrunken oder beraucht. – Da dort Alkohol verboten ist, sind diese Menschen desto mehr aufs Rauchen fixiert. Sie rauchen in ihren Stielpfeifen auch einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. Alkoholische Getränke werden dennoch, trotz oder vielleicht gerade wegen des Verbotes heimlich genossen. Es gibt in den Städten genügend Alkohol-Läden, in denen die Flaschen jeweils verschämt in Papier eingepackt werden, damit niemand erkennen soll, was gekauft wurde. – Nun gut, diese Raucher sind oft erheblich abgestumpft und „barbarisch“ geworden von ihrer Raucherei, vor allem, wenn das Rauchen noch durch den Konsum von Whiskey oder anderen dort beliebten Destillaten begleitet wird. –

Weinmangel: Auch auf dieser „Party“ wurde sehr wohl getrunken, wie sich am anderen Tag herausstellte, als wir sehen mußten, daß unsere letzte 5l-Weinflasche leer war! – Weinmangel ist für unsere Art der Voll-Rohkost ein erhebliches Problem. Wir essen gerne reichlich, fettig, ölig, brauchen also dringend den Verdauungshelfer Wein. – Weshalb wir nun daran gingen, einheimische Weine nach brauchbaren zu testen. Sämtliche Tests verliefen negativ, dh. wir fanden nicht einen trinkbaren Wein! – Man spürt und schmeckt sehr schnell die Chemikalien! Auch und vor allem die Erhitzung des Saftes vor dem Vergären macht Weine für uns zu echten Suchtmitteln. – Natürlich gekelterter und vergorener Wein ohne widernatürliche Zusätze hingegen ist eines der besten und wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Es wäre ein Segen, wenn man in allen Ländern dieser Erde endlich unterscheiden lernen würde zwischen schädlichen Alkoholika, nämlich allen Destillaten und Gebräuen (Schnaps und Bier) und dem echten Naturwein! Ein Reinheitsgebot für Wein müßte allgemein verbieten, diesem widernatürliche Stoffe/Chemikalien  zuzusetzen oder/und zu erhitzen/pasteurisieren, dann hätten wir alsbald ein Gesundheitsmittel ersten Ranges auf diesem Planeten.
Es mag sich dennoch die Frage stellen, ob man diese Südvölker mit Wein tatsächlich „beglücken“ soll und darf. Denn Wein wirkt durchaus enthemmend. – Der Wein bringt das wahre Wesen und Wollen eines Menschen zum Vorschein und wird dafür oft beschuldigt. – Raucher hingegen werden eher zu verschlagenen, hintertriebenen, heimlichen Bösewichten, die ihre dunklen Triebe ständig durch Rauchungen beruhigen müssen.
Wir kompensieren den Weinverlust durch Zubereitung leichterer und essighaltigerer Salate. Nach dem Essen ißt man einige Grapefruit oder Orangen, oder trinkt auch Buttermilch, die hier noch in natürlicher Zubereitungsweise erhältlich ist. Damit ist Wein durchaus ersetzbar. Buttermilch mit Datteln ist natürlich auch bei den Kindern eine beliebte Kombination.

Traditionelle Butterherstellung: Hierzu wird die Milch einige Tage lang gesammelt und dann in einen großen, walzenförmigen Edelstahlbehälter geleert. Dieser ist an Seilen beweglich aufgehängt, wird nun verschlossen und bis zu einer halben Stunde lang hin und her geschüttelt, so daß die Milch ausbuttert. Hernach trennt man durch Siebe die Buttermilch von der köstlichen Butter. Wir genießen diese Rohmilchbutter zu unserem Rohbrot aus Weizen und stellen fest, daß unerhitztes Butterbrot noch viel köstlicher schmeckt als das von früher noch bekannte Backbrot mit der pasteurisierten Butter. Glücklicherweise kam in diesem Lande noch niemand auf die äußerst dumme Idee, Milch vor dem Genuß abzukochen. Anscheinend ist das Zerstörungs- bzw. Bevölkerungs-Krankmachungswerk der HygienikerInnen in diesem Lande noch nicht wirklich gelungen. Familien essen noch samt Gästen ohne Bakterienängste täglich aus einer Schüssel CousCous. – Ich habe bisher auch noch kaum geimpfte Kühe mit Ohrmarken gesehen. All dies wird aber, so fürchte ich, alsbald zunehmen, wenn der Kontakt mit der westlichen Dekadenzgesellschaft nicht unterbrochen wird. Die meisten Dörfer sind bereits mit Strom und damit auch TV versorgt. Somit ist die Axt bereits am Baum. Ich glaube kaum, daß auch nur ein afrikanisches Land den raffinierten Verführungstechniken der Konsum-Ziv standhalten wird.

20.4.: Allmählich teilen sich die Aufgaben zwischen den Mädchen auf. Die drei älteren übernehmen das Essenmachen. Jolanda sortiert die Kleider. Isabella spielt noch am liebsten mit mir. Ich bin allmählich quasi Mutter und Vater zugleich, da Maria immer weniger für die Kinder verfügbar ist. Ihr psychischer Zustand ist nicht gut und die Kinder spüren das, weshalb sie sie lieber meiden.

Strandhemden: Ärmellose Westen, vorne mit Bändchen zuschnürbar, aus sehr leichtem Stoff eignen sich gut für den Strand bzw. Umgang am/im Wasser. Man springt mit solch einer Leichttextilie auch schon mal lieber ins Kalte Naß, weil es dann doch noch eine Sekunde länger dauert, bis die Kälte an den Körper kommt und man dann besser darauf gefaßt bzw. bereits schwimmend im Wasser ist. Eva wird beauftragt, noch weitere, wenn möglich auch Strand-Hosen zu nähen.
Ich gebe auch noch weitere
Aufträge nach Portugal wie:
Um meine Rehabilitierung kämpfen, Menschen, Anwälte,… suchen, die das gegen uns verübte Unrecht anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. – In der Tat kostete uns diese Reise nach A zuletzt über 20000 Euro! Dazu kam der Verdienst- und Arbeitsausfall auf unserer Farm samt unzählige Tage der Unarbeit bei der Bedienung von Bürokraten! – Und die Kostenbilanz unseres durch Medien und Behörden initiierten Exils wächst noch ständig.
Meine Schriften ins Internet stellen, übersetzen, verbreiten….Öffentlichkeitsarbeit betreiben mit dem Hintergrund, das P.I.System als echte Alternative und tatsächlichen Weg ins „Goldene Zeitalter“ zu erkennen.

Mein Leistenbruch wird nicht besser:  Ich sinne auf Arbeiten, die ich im Liegen tun könnte und ersinne ein Radschaufel-Boot, das quasi liegend über Ketten-Tretantrieb bewegt werden kann. So etwas könnte am ehesten mein Sohn Elias konstruieren. Wenn ich arbeiten könnte, würde ich hier wohl sofort loslegen wie ein Verrückter. Vielleicht braucht es dieses Leiden ja auch, um mich zu mäßigen und andere meiner Aufgaben nicht zu kurz kommen zu lassen. Vielleicht sollte ich auch nicht mehr alles selber machen wollen, sondern viel mehr auch andere zum Zug kommen lassen, andere anleiten und unterrichten, das zu tun, was ich sonst machte.  Andererseits ist es klar, daß wir überall wo wir hinkommen auf schnellstem Wege selbstversorgend werden sollten. Die Kaufkost macht uns sonst zu „fertig“, man bekommt Durchfall, stinkende Winde, ist schlapp, oder erbricht sich sogar, wenn das Ganze noch mit Luftschadstoffen kombiniert wird, die ja auch hier nicht fehlen. (Plastikfeuer)  Vor allem sollte jeweils schnellstens auf eigene Milchproduktion umgestellt werden. Ziegen können wie Hunde gehalten werden! Provisorische Hühnerställe könnten durch unsere Billigzelte gestellt werden.
Noch sind wir auf laufenden Nachschub aus P angewiesen. Man schreibt Listen für benötigte Gegenstände, die bei der nächsten Herfahrt mitgebracht werden. Erst jetzt stellt sich auch heraus, wie wenig perfekt wir noch organisiert sind, und wie man beim nächsten mal alles viel besser machen könnte. – Von den Kasten- und Kistensystemen angefangen, die nicht nur wegen der besseren Stapelfähigkeit ein einheitliches Maß haben sollten. Stimmen die Maße, so kann man am Standort daraus z.B. Bienenbauten stellen, oder aber man benutzt das Halbmaß für die Fertigung von Lehmziegeln. – Wir favorisierten die Maßzahlen 88, 44, 28 und 14.

Wurfnetzfischen:  Eine sehr effektive Art des Fischens vom Ufer aus ist mit einem Wurfnetz möglich. Das zusammengefaltete kreisförmige Netz wird mit einer drehenden Hand-Bewegung hinausgeschleudert und öffnet sich dabei zu einem annähernd 4m durchmessenden Kreis. Die beschwerten Ränder sinken ab und kreisen die Fische dieser Zone ein. Beim Anziehen faltet sich das Netz so zusammen, daß der Fang nicht entweicht und gelandet werden kann. – Die Glasaal-Fischer verfüttern hierfür zum Anlocken von Schwärmen gerne ihren Beifang, der aus planktonähnlichen Kleinlebewesen, vor allem kleinen Garnelen, Schnecken und Fischen besteht. Ich habe das Gefühl, daß die da das Wertvollste wegwerfen. Die wie Sauerkraut aussehende Plankton-Masse dürfte jedenfalls enorme Nährwerte haben, und es müßte hiermit eigentlich genauso wie mit größeren Fischen möglich sein, diese durch Salzung und weitere unserer natürlichen Konservierungstechniken haltbar und schmackhaft zu machen.
Ich erinnere mich nun an unser mitgebrachtes Kanugerippe, das ich ja hier vielleicht restaurieren könnte. Mit einem feinmaschigen Schleppnetz könnten mit einem Kanu sicherlich ausreichende Mengen Plankton gefischt werden. Ich möchte solches zwar momentan nicht essen, doch habe ich andererseits ja auch unsere eventuellen einstigen Inselaufenthalte oder auch die aktuelle Weltlage im Hinterkopf, die unaufhaltsam auf einen Zusammenbruch der alten Systeme hinsteuert. Für beide könnte doch eines Tages jede noch vorhandene Möglichkeit, sich gesund bzw. überhaupt zu ernähren, wichtig werden. Jedenfalls ist klar, daß ein meeresnaher Flußstandort stets optimale Siedlungschancen für uns Selbstversorger bietet. Selbst wenn man Fische und Plankton nicht selber ißt, so kann man ja damit immer noch Hühner füttern, deren Eier dann für uns bereits besser verwendbar sind. Ich habe mir sagen lassen, daß in der Sahara Sardinen sogar an Kamele verfüttert werden!

Mitbringliste: Es kann für den Leser vielleicht interessant sein, was wir so alles nachgeschickt haben wollten aus Europa:  Schleppnetz feinmaschig, Stecklinge (Trauben, Quitten, Rosen), Kaktus-Pflanzblätter, (unsere Sorten sind weit weniger stachelig und können deshalb  zur Viehfütterung eingesetzt werden) Baum- und Gemüsesaaten, Pflanzen, Gießkannen samt Regner, Gartenwerkzeuge, Steinbearbeitungs-Werkzeug, Schwengelpumpe, Folienklebeband, Französisch-Wörterbuch, Fisch-Filetiermesser, Opinel-Messer, Angelzeug, Lernbücher Nautik, Musikinstrumente, Noten, Bohrer, Holzwerkzeug, Zeltstoff, Großzelt, Schlafsäcke. Beim Kauf letzterer unbedingt darauf achten, daß die Innenseite aus Naturmaterial ist! – Keine Mumienformen wählen, da solche nicht als Decken benutzt und auch nicht zusammengekoppelt werden können.

Unsicherheitsfaktoren? Eine arabische Gesellschaft will binnen ca. drei Jahren die gesamte Halbinsel aufkaufen, um ein Touristikzentrum zu errichten. Die Lage ist freilich dafür sehr gut. Doch was in drei Jahren mit diesem Planeten sein wird, ist m.E. eine andere Sache. Aber selbst wenn dieser Konzern kaufen würde, müßte er eine hohe Abfindung zahlen, die das eingesetzte Geld und die Arbeit abdecken würde. Unsere Arbeit würde außerdem dem geplanten Projekt entgegenarbeiten und es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß wir uns dann auch in das geplante Großprojekt integrieren werden können.

Einige Marktpreise, umgerechnet auf Euro/Cent: Orangen: 25Cent/kg; Tomaten: 30Cent/kg; Datteln: 1,40Euro/kg, Kuhmilch: 40Cent/kg,; Buttermilch: 30Cent/kg; Bananen:80Cent/kg; Steinsalz: 1,40/kg, Sandalen: 5Euro/Paar; Taxi: 50Cent/Stadtfahrt. Die Preise für Gemüse und Früchte sind am niedrigsten auf den großen Baracken-/Zeltmärkten, steigen in den öffentlichen Markthalle, und sind noch höher in den Supermärkten. Der Nachteil der alten Märkte besteht jedoch oft darin, daß man da nur von Hand tragbare Mengen einkaufen kann. Die vielen Stände an den Straßenrändern von K. sind natürlich wesentlich einfacher mit dem Auto anzufahren.

Geometrisch, radiästhetisch angelegte Gärten, multifunktionale Plattformen: Da wir genügend Zeit haben, üben wir uns in der Anlage von kleinen Effektivgärten, die wir nach dem Erdgitternetz ausmessen und in den Formen Quadrat, Kreis und Herz anlegen. Diese Formen bilden wir durch Fruchtheckenbepflanzung. In bestimmten Abständen setzen wir auch größere Bäume, so daß die Gärten später wie lebendige Häuser wachsen und funktionieren, in denen Mensch, Tier und Pflanze Schutz vor Wind und Regen finden. Ich ersinne Pläne, wie nach solchen geometrischen Formen Plattformen gebaut werden können, die unterwegs auf dem Meer in der Art eines Katamarans oder Trimarans auf Trägerkanus aufgesetzt werden, am Zielort an Land aufgebaut und gleich als Unterkunft dienen können. Es ergäben sich mit diesen Plattformen in den Formen Quadrat, Kreis und Herz auch interessante Bootstypen, die ich in meiner Phantasie mit diversen Antriebsystemen ausstatte. Angefangen von Ruder, über Segel und Tret-/Schaufelrad-Antrieben, bis hin zu raffinierten Windrotoren nach dem Savoniusprinzip, mit denen auch Schiffsschrauben angetrieben werden können. Unsere Pionierboote müßten so gebaut werden, daß in jeder Situation immer noch mindestens eine Antriebsart verfügbar bleibt, die drei Boote allesamt aneinander gekoppelt oder ggf. auch in Teile zerlegt um einen Wasserfall herumgetragen oder auf einen Frachter verladen werden können, der uns ins Zielgebiet fährt, wo dann die von den an Land aufgebauten Plattformen befreiten Kanus einzeln gefahren und zum Fischen etc weiterverwendet werden können. – Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Schiffahrtsbehörden auf solche bisher unbekannte Bootstypen reagieren würden. – Wie ich Behörden kenne, werden sie diese wohl verbieten wollen. – Es ist schade, daß wir unsere Medienpräsenz wegen der dummen Sozialbehörden nicht weiter ausbauen konnten. Es wäre dann sicherlich einfacher gewesen, Sponsoren für solche Abenteuer zu finden, die ja dann auch gefilmt und über die spannend berichtet werden könnte. – Man denke an Thor Heyerdahl und seine Reisen. – Leider mußten wir die Erfahrung machen, daß die meisten Medien vor allem an psychopolitisch passenden Negativschlagzeilen interessiert sind. Mit den Medien wird heute hauptsächlich (Konzern-, Macht-, Manipulations-, Unterdrückungs-)Politik gemacht. Seuchenpaniken schüren, damit man die Freiheitsrechte einschränken kann, oder Ängste vor von den Geheimdiensten eingesetzten „Terroristen“ wecken, damit man alle und alles noch lückenloser kontrollieren kann, eine möglichst totale Infiltration und Gedanken-Manipulation des versklavten Konsumweltbürgers, und vor allem die krampfhafte und blinde Aufrechterhaltung unzähliger Lügen, auf die sich dieses morsche System stützt und aufbaut,… das sind die Hauptanliegen unserer „freien“, „unzensierten“ Medien. – Wir hatten leider „nur“ Erfreuliches und Positives bzw.  Neues, Wahres, Gutes,… zu bieten.

Unser Dilemma: Laufend irgendwelche fremden Menschen um sich herum zu haben und zivnah in Lärm und Gestank zu leben ist eigentlich ganz und gar nicht unser Ziel. Wir sehnen uns nach Einsamkeit, Natur, Wäldern und Wildnis. Es wäre schön für uns, wenn wir dahin gehen könnten. Ein Problem kann dann dabei sein, wenn anfangs noch nicht genügend natürliche Nahrung wächst, also erst angebaut werden muß, und bis zur ersten Ernte nichts zugekauft werden kann. Solche Probleme ergeben sich wohl kaum auf einer gut bewachsenen Südseeinsel, können jedoch z.B. in Zonen, in denen ein Winter kommt, spezielle Vorbereitungen und Anlaufzeiten, sowie gute Proviantmengen erforderlich machen. – Zum Glück haben wir heute sehr gute handbetriebene Küchenmaschinen, mit denen wir alles eßbare Grün oder auch Wurzeln aus der Erde optimal aufbereiten können. Selbst Süßwassermangel kann damit überbrückt werden, da wir ja aus allem Säfte herstellen können. Noch bessere Startchancen haben wir, wenn wir gleich Milchtiere und Hühner mitführen können. – Es wäre dennoch vielleicht besser, die Kinder eine zeitlang an einem sicheren Ort, etwa auf unserer Stammfarm zu belassen und nur allein oder zu zweit Pionierarbeit zu leisten. – Andererseits bewährten sich gerade unsere Kinder bisher besser wie jeder Erwachsene, und fanden auch Nahrung aus und in der Umgebung viel leichter. – Sind die passenden natürlichen Lebensgrundlagen dann irgendwo vorhanden oder aufgebaut, können natürlich auch  noch weitere sich bewährt habenden SiedlerInnen nachkommen.

Das Finden guter Siedlungs-Plätze erfordert Erfahrung. Wir bevorzugen aus diversen Gründen prinzipiell Inseln oder andere von der Zivilisation getrennte Areale. Auch Mündungsbereiche großer Flüsse ins Meer können von ihrer Ökologie her geeignet sein, wenn solche für uns mit einem Schiff/Katamaran noch erreichbar sind. Gute Plätze sind natürliche sehr oft bereits besiedelt. – Wenn heute ein Ort auf dieser Welt nicht besiedelt ist, liegen dafür meistens triftige Hinderungs-Gründe vor, Gründe, die auch uns hindern könnten. Eine Reihe von Siedlungs-Hindernissen, die für Konsummenschen maßgebend sind, sind jedoch für uns nichtig. Es sind alle orte, die wegen Tieren, Insekten, Krankheitserregern,… nicht bewohnt werden. Auch auf Süßwasser sind wir u.U. nicht so sehr angewiesen. – Wir haben unsere Mittel und Methoden, sind krankheitsresistent, können uns natürlichen Verhältnissen anpassen. Andererseits ist es heute vielerorts so, daß Landflucht herrscht, besser gesagt ein Konsum-Systemzwang, der die Menschen fast gewaltsam weg vom Land und in die Städte treibt. Es gibt daher immer mehr verlassene oder überalterte ländliche Bereiche. Gerade auch viele Inseln sind wegen der Schwierigkeit, sie ans System anzubinden, nicht mehr besiedelt. – Leider wirken aber dort dann oft andere Kräfte einer erneuten Besiedelung entgegen. – Ich meine hier die Natur- und Vogelschützer, „Grüne“, die den Menschen quasi als Naturschädling sehen und am liebsten aus dieser aussperren würden. – Nun, das mag für bestimmte Gruppen ja durchaus seinen guten Grund haben. Gerade wir wissen sehr gut, was von einem Stück Naturland übrig bleibt, wenn sich dort die Ziv ansiedelt.
Es gibt auch schützenwerte Menschen! Doch in unserem Falle verhält es sich anders. Natürlich lebende und essende Menschen wirken aufbauend und erhaltend für alle Pflanzen und Tiere, sie schaffen Lebens- und Nahrungsräume nicht nur für sich, sondern auch für eine möglichst große Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Doch wie erklären wir das den internationalen „Naturschützern“, die bereits sehr viele geeignete Inseln auf dieser Welt als Naturreservate deklariert haben und den Menschen dort aussperren wollen? – Wie erklären wir ebenfalls, daß es nicht nur schützenswerte Vögel und Pflanzen auf diesem Erdball gibt, sondern auch schützenswerte Menschen, letzte, noch natürlich lebende und essende, die Natur- und Gottesordnung einhaltende Familien? – Es wäre natürlich schön, wenn nicht nur einige Halbwilde im Dschungel, sondern auch wir hier auf Verständnis stießen und deshalb gerade in einem Schutzgebiet siedeln könnten, da ja dann dieser Schutz auch uns zugute käme. –  (In den meisten naturnahen Bereichen benötigen wir ohnehin wohl weit eher den Schutz vor Menschen als sonstwelche Hilfen. Fast alle Naturvölker der Vergangenheit, die aufgelöst wurden, wurden durch den Zivilisationsmenschen ge-/zerstört.) – Dürfen wir auf Freiland, eine Insel oder ein anderes abgeschlossenes Areal  für uns überhaupt hoffen? – Unsere Chancen im Zeitalter der Internazis, die uns ja allesamt unter ihr total-kontrolliertes Einheits-Joch bringen wollen, sind nicht groß. Sie könnten freilich erhöht werden, wenn das P.I.Schriften-System immer weiter und besser verbreitet sowie in entsprechende Sprachen übersetzt würde. Sie können sich zusätzlich erhöhen, sobald die aktuellen Krisen eskalieren bzw. das Konsumwelt-System kollabiert. – Vielleicht geschieht das bereits binnen eines Jahres, nachdem ein Großteil der Menschheit mit den schleichenden Tod bringenden Impfseren gegen „Schweinegrippe“ so vergiftet wurde, daß innerhalb desselben Zeitraums Siechtum, Unfruchtbarkeit und Tod eintreten? – Unser natürliches Lebens-System kann mit jedem weiteren Niedergang der alten Ordnung wachsen, Aufwind bekommen.

Verarbeitung von Fisch: Da wir ja quasi an der Quelle leben, bekommen wir immer wieder Fisch, den unsere Mädchen filetieren. Ich bereite dann eine Marinade aus Salz, Zitrone oder Essig, Knoblauch, Paprika, Zwiebel und Kräutern, in die Filets einige Tage eingelegt werden. Hernach kann man sie fein aufschneiden und bereits essen, oder aber auch noch einmal z.B. in Öl einlegen.
Hauptmittel zum Einlegen von Fisch ist immer das Salz. Trockenkräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Oregano… natürlich auch Knoblauch, Essig, Wein, Zitrone,… bringen weitere Verfeinerungsmöglichkeiten. Es ist auch möglich, Fisch in milchsauren Gemüsekonserven zu integrieren. Besondere Konserven ergeben sich auch durch Einlegen in Öl. – Das Einlegen bzw. Konservieren von Fisch ist für mich ein sehr interessantes Betätigungsfeld, auch wenn ich die Produkte nicht selber esse. – Da ich schon früher Gourmet und Spezialist in altschwäbischer Küche war, kenne ich noch die Beiz- und Einlegetechniken von der Fertigung von Rauchfleisch her. – Außerdem war ich als Jugendlicher begeisterter Angler.

Baumaterialien und Bauten: Es können hier in Flußnähe leicht Lehmbauten erstellt werden, da das gesamte Flußufer aus feinstem Lehm besteht. Mit Holzkästen sind Lehmziegel zu formen. Ggf. muß der Lehm mit etwas Stroh oder Häcksel vermischt werden, damit er beim Trocknen nicht rissig wird. Des weiteren befinden sich genügend große Mengen an „spanischem Rohr“ hier, einer großen Schilfpflanze, die in Härte und Wuchs etwa zwischen Schilf und Bambus steht. Dieses Rohr eignet sich vorzüglich zu Gitterkonstruktionen, die dann mit Gewächshaus-Folie bespannt werden können.
Groß-Gewächshäuser sind hier wegen des Windes sehr stabil zu bauen und werden aus hiesigen Eukalyptus-Stangen, dickem Draht (gitternetzartig ca. 50x50cm über die Pfosten verspannt) und Gewächshausfolie ausgeführt. Die seitlichen Drahtverankerungen werden an großen Steinen zwei Meter tief in den Boden versenkt, um genügend Festigkeit zu erhalten. Durch die vollautomatische Sprühbewässerung, mit der im Innern der Häuser tropisches Klima erzeugt wird, werden auch die Eukalyptus-Stützen schnell faul. Angeblich müssen diese sogar schon nach einem Jahr ersetzt werden! – Was natürlich ein enormer Arbeits- und Holzaufwand ist. Auch die Folie hält nur ca. 5Jahre. Wenn wir ein solches Großgewächshaus bauen, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auch mit Glas und Steinsäulen (auch Stahlsäulen) arbeiten können. Zumindest bis in eine Höhe, in die die Feuchtigkeit der Sprühanlage gelangt. Ggf. kann ein solches Pflanzenhaus auch innen ungedeckt bleiben. Es ist in dieser Zone ohnehin nur der Wind, der den Pflanzen zu schaffen macht.

Bananengewächshäuser: Direkt in unserer Nachbarschaft ist ein Bananen-Anbauer, so daß wir diese Gewächshäuser genauestens studieren, ja, später sogar darin arbeiten und anbauen können. Er besitzt zehn solcher Häuser in der Größe 100x50x6Meter, also insgesamt 5Ha Gewächshausfläche. Das ist enorm! Die Bananenstauden stehen in Einzel- und Doppelreihen, zwischen denen sich etwa 4-5Meter Freiraum befindet. In diesen leeren Korridoren könnte doch enorm viel zusätzlich produziert werden! – Ich versuche mit dem Hausherrn in Kontakt zu kommen, und dieser erklärt sich alsbald auch bereit, uns eines der Häuser zum Anbau zu überlassen. – Ich bin sehr froh, da ich doch nun bereits hier tropische Lebensbedingungen studieren und vor allem unsere einheimischen Gemüsepflanzen auf Tropentauglichkeit hin testen kann. – Bereits am anderen Tag mache ich mich an die Bepflanzung und die Aussaaten. Da diese Häuser sehr gut gedüngt und bewässert werden, wachsen alle Pflanzen problemlos und selbst bei heißem Wetter an. Man sieht alsbald den Salat förmlich wachsen. Ich habe noch nie erlebt, daß Salate so schnell wuchsen und vor allem so weich wurden. – Selbst Kohlgewächse, die wir ebenfalls aussäten, konnten infolge ihrer Weiche noch wie Salate gegessen werden. – Alles Blattwachstum war in diesem Klima enorm, Wurzelgemüse hingegen bildete sich kaum aus. Ich zog pro Korridor 4 bis 6 Reihen Salat, was bei einer Reihenlänge von etwa 45Metern locker 1000Köpfe pro Korridor ergab. Das gesamte Gewächshaus verfügt etwa über 20Korridore bzw. Zwischenräume zwischen den Bananen- und Papaya-Stauden. Man könnte daher in einem solchen Gewächshaus pro Monat etwa 20000Köpfe produzieren! (Der Farmer besitzt zehn davon!) – Ich bin begeistert auch von den Endivie-Salaten, weil diese nun ebenfalls wesentlich weicher und besser zu essen sind.
Diese Gewächshäuser sind freilich nicht frei von Ungeziefer (Nematoden), weshalb der Besitzer, wie ich gewahr werde, dort „Medikamente“, wie er die Gifte nennt, einsetzt. Ich versuche ihm zu erklären, daß diese Gifte nicht nur die Insekten, sondern auch uns Esser angreifen, indem sie z.B. unsere Verdauungskraft lahmlegen und Durchfall erzeugen. Ich mache ihm den Vorschlag, zumindest in nicht mit Gemüse bepflanzten Häusern doch Hühner gegen die Insekten einzusetzen. Er ist bereit, das Experiment zu wagen, wenn ich die Beschaffung und Betreuung der Küken übernehme. – Es kam aber dann letzten Endes doch nicht mehr zu diesem Versuch, weil wir zuvor wieder abreisen mußten.
Die Großgewächshäuser hatten es mir jedoch angetan. Das Klima in diesen erschien sehr angenehm, zwischen den Stauden sogar schattig und relativ kühl. Hier könnten man doch „Adam und Eva“ spielen bzw. solche Häuser auch touristisch verwerten. Eine tropical Bar mit frischen Säften, Schimmelkäse und rotem Wein, unsere Salatbar, …. Pläne für eine hiesige Selbstversorgerfarm auf 2Ha entwickeln sich und reifen immer mehr. Ein bereits von mir entwickeltes Konzept einer effektiven Kleinfarm, auf der nach vorsichtigen Schätzungen bis zu 2oPersonen ernährt werden können, wird nun weiterentwickelt. – Es ist hier natürlich von großem Vorteil, daß ganzjährig angebaut werden kann. In Nordländern wäre durch die Beheizung mit in die Gewächshäuser integrierten Nutztieren (1Kuh=2kw Heizleistung) über den Winter sicher nicht so sehr viel, aber doch auch noch etliches anzubauen und auch von den Tieren (Milch/Eier) zu gewinnen, was die schwierige Winterszeit dort überbrücken helfen könnte.

Nachnutzung von Altgewächshäusern: Hier in A könnte ich mir vorstellen, solche Gewächshäuser auch nur zur Anzucht eines Fruchtgarten-Biotops zu nutzen, das dann, wenn die Folie zerrüttet, auch ohne diese auskommt. Durch geeignete Pflanzenkombination müßte es möglich sein, den dortigen Witterungseinflüssen zu trotzen, ja, ggf. sogar ohne künstliche Bewässerung auszukommen. Die Stangen samt Verdrahtung wären zudem um ein Vielfaches länger haltbar, wenn auf die Sprühbewässerung verzichtet werden könnte. Wichtig wären da sämtliche Rankgewächse, also Wein, Kiwi, (Feuer-)Bohnen, Maracuja, weiter unten auch Gurken und Melonen. – Sowie natürlich etliche darin lebende pflegende und hegende Paradiesmenschen. Als windabsorbierende Randbepflanzung wäre ggf. Bambus einzusetzen.
Da in solchen Gewächshäusern weitgehend geschlossene Kreisläufe herrschen, müßten deren Bewohner natürlich auf die Anwendung von Chemikalien und Giften verzichten. Für uns Naturmenschen wären solche Großgewächshäuser als Wohnräume stets wesentlich angenehmer als die größte und schönste Villa. – Was interessieren uns Mauern und Räume! – Wir wollen freie Fruchtgärten mit allen Pflanzen und Nutztieren, wovon wird bestes Essen und Trinken genießen können! Es ist mir unverständlich, wie man den Leuten solche Scheinwerte und solchen Pseudoluxus unterschwindeln konnte wie das bis heute geschieht. – Wer nicht gut, dh. natürlich Angebautes unerhitzt ißt und trinkt, keine frische Luft atmet, nicht in der Natur leben kann, der lebt „daneben“, selbst wenn er der scheinbar reichste Mensch ist! – Die Konsum-Ziv ist eine Toten-Kultur, basierend auf Scheinwerten und Lügen, Illusionen und Wahn, Bösem und Falschem.

Orangenbier: Mangels Wein versuchen wir uns in der Herstellung alternativer Gärgetränke aus Orangen. Frischgepreßter Saft wird dazu in leere Sekt- oder Coca-Cola-Flaschen, die ebenfalls genügend druckstabil sind, abgefüllt. Schon nach kurzer Zeit beginnt die Gärung, die jedoch sehr bald durch den hohen Druck wieder unterbunden wird, so daß in diesem Getränk Restsüße verbleibt. Nach drei Tagen öffnen wir vorsichtig. (Nachahmern empfehle ich, solche „Bomben“ nur im Freien zu öffnen und stets weg vom Körper, insbesondere den Augen zu halten!) Wer sofort ganz öffnet, dem entweicht durch den hohen Druck zumindest einiges an Fruchtfleisch. Was er jedoch dann, etwa in einer Schüssel, auffängt ist ein sehr prickeliges und erfrischendes Getränk. – Bei den Cola-Flaschen kann man den Drehverschluß auch ganz langsam öffnen und den Druck allmählich ablassen. Ähnlich wie beim Bierzapfen sammelt sich das schaumige Getränk dann langsam im Glas. Es wäre interessant, solche Getränke in einem Bierfaß anzusetzen und dann das „Orangenbier“ über eine normale Schankanlage zu zapfen!

Besuch aus Portugal: Der Besuch von Eva und Julian ist für uns ein großes Fest. Kaum ein Außenstehender kann sich vorstellen, wie hoch die Lebensqualität auf einer echten Systemfarm ist. Die beiden bringen kistenweise besten Salat, Wein und Käse, Eier, Öl, und viele weitere Köstlichkeiten, die es für uns hier im Handel nicht gibt. Erst jetzt sehen wir, wie gut wir auf unserer Heimfarm lebten. – Wie können diese verblendeten Konsumwelt-Funktionärinnen ausgerechnet uns als „Sozialfälle“ klassifizieren und unsere geliebten Kinder entführen wollen!? – Die Liebesbeziehung zwischen Eltern und Kindern unterbinden, eine glückliche Familie zerstören, an Leib, Geist und Seele so gesunde Kinder, wie sie sonstwo im heutigen Europa nirgendwo mehr zu finden sind, in die physisch und psychisch kranke Konsumwelt hineinzwingen wollen, … ist das nicht eines der scheußlichsten und größten denkbaren Verbrechen überhaupt!? – Behördlicher Kinderraub wird heute in großem Maße praktiziert. Die staatsangestellten RäuberInnen haben oft nie eigene Kinder gehabt, sondern „Karriere“ gemacht.  Diese suchen sich übrigens nicht die wirklich elenden Kinder aus den Slums, von Alkoholikern,… sondern sind vielmehr auf gute und intakte Kinder aus, von denen sie später in ihren verderblichen Anstalten oder bei den teuerbezahlten Adoptionseltern keine allzu großen Probleme erhoffen! – Was ist das doch für eine widerwärtige Sozial- und Hygiene-Mafia, die da ihr Unwesen treibt. Ich kann nur wünschen, daß all diese fehlgepolten Steriltanten eines nicht zu fernen Tages ihre gerechte Bestrafung trifft. – Insofern muß ich zugeben, daß ich mich auf den endlichen Zusammenbruch dieser sogenannten „westlichen Zivilisation“ auch  freue. Ich freue mich auf Gerechtigkeit, sogar auf den Zorn und Donnerkeil Gottes, der diesen Sauhaufen in tausend Fetzen zerreißen wird.
Das Ganze wäre jedoch von der göttlichen Vorsehung nicht gegen uns zugelassen worden, wenn wir nicht schon jahrelang, ja, fast jahrzehntelang von unserer Insel geträumt und geschrieben hätten. Daß ein jeder Neuanfang wirklich schwer ist, zeigt folgender alte Spruch, den man für Siedler in fernen Landen einstens geprägt hat: „In der ersten Generation Tod! In der zweiten Not, und erst in der dritten Brot!“ – Wir hätten unsere Trägheit, besser gesagt die Unbeweglichkeit einer großen landansässigen Familie mit Kleinkindern wohl kaum ohne diesen Druck der Behörden im Nacken bezwungen. Und falls wir weggekommen wären, dann hätten wir wohl in der ersten schweren Zeit umgedreht und wären dankbar zurück auf unsere Farm gegangen, befreit von den Vorstellungen, eine einsame Insel zu besiedeln. – Wir hätten all die Unbilden unseres sich laufend verschlechternden und zu kleinen Standortes in Portugal wahrscheinlich stillschweigend geschluckt und uns in unser Schicksal gefügt, das dort wohl kein großartiges geworden wäre.
Doch nun sind wir in A., sind wir weg und dürfen/können auch gar nicht mehr so einfach mit den Kleinen zurück. Und so werden wir wohl nun doch, wie seit langem geplant und gewünscht, weitere Standorte/Selbstversorgerfarmen aufbauen.

Die Meerfarm: Aber auch hier in A. fühlen wir uns nicht an der Endstation, am Ziel unserer Reise. Das, was uns vorschwebt, nämlich ein Leben fernab von der Ziv und frei von ihren Schadeinflüssen wäre am ehesten noch auf der uns zur Verfügung gestellten „Meerfarm“ möglich. Wir hatten die Besiedelung dieses Areals nicht wirklich in Angriff genommen, weil es uns an Ziegen sowie an anderen Materialien fehlte, und weil man von dort mit dem KFZ auch nur noch sehr schwer aus dem Sand hochkommen konnte. Es hätten dafür extra Lieferanten für uns gedungen werden müssen. Unter dieser Meerfarm stelle man sich nichts allzu Großartiges vor. Die ehemaligen Sandgruben wurden einfach so belassen, wie sie eben einstens von den Baggern verlassen wurden. Da dort der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, können bei geeigneter Düngung und Bodenlockerung alle erdenklichen Pflanzen und Bäume ohne Bewässerung gezogen werden. Es gibt auch viele kleinere Aufschüttungen auf dem Gelände, die leicht zu Plattformen eingeebnet und ringsum mit einer Mauer versehen werden könnten, so daß die Weidetiere sie nicht mehr erklettern können. Dadurch würden die tiefergelegten Laufwege von den Tieren belegt und somit auch laufend gedüngt. – Auf allen Plattformen, die in verschiedenen Höhen über dem Meeres-Spiegel ausgeführt werden könnten, wären dann jeweils der erreichbaren Wurzeltiefe angepaßte Pflanzen und Bäume einzusetzen. Die Sandgruben-Krater könnten, freilich mit größerem technischen Aufwand, auch überdacht, die Krater also zu Großgewächshäusern umfunktioniert werden. Zu diesem Standort bestünde unmittelbarer Zugang vom Meer her. Obwohl dort ein flacher Sandstrand ist, ist eine jede Landung von einem Schiff her aus dem offenen Meer problematisch. Irgendwie muß man ja durch die Brandung. Geschieht dies mit dem Boot, dann kann es aufs Land geschleudert werden und dort festsitzen. Fallen dann die Gezeiten ab, so findet man das Landungsboot plötzlich weit weg vom Meer im Sand; steigen diese, so schwimmt es bald wieder ins Meer davon. Ich habe für uns ein unsinkbares Landungskanu ersonnen. Da wir ein Faltboot dabei hatten, das ich wieder zusammenbauen wollte, kam ich auf die Idee, dieses gar nicht mehr durchgehend mit einer Außenhaut zu überziehen, sondern das ganze Kanu mit Bambus zu verstärken und zu fixieren. Nun sollten lediglich Heck und Bug mit Hartschaum ausgeschäumt werden und dadurch das Boot unsinkbar machen. Der mittlere Teil, in den man sitzt, würde dann quasi wie ein durchlässiger Bambuskorb sein, in dem z.B. gefangene Fische gehältert werden können. – Da ein solches Kanu niemals sinken und auch nicht mit Wasser vollschlagen kann, wäre es ideal zum Passieren der Brandung sowie zum Fischen in Flüssen und in Küstennähe. – Wer darin weiter reisen will, kann sich in Bug und Heck noch einige wasserdicht schließende Tanks eingießen, zum Antrieb vielleicht auch einen leichten Mast mit einfachem Segel setzen oder gar noch ein kleines versenkbares Schwert nach unten lassen, paddeln oder einen Tret-/Schaufelradantrieb einbauen. – Es wäre so vieles machbar, doch noch ist es nicht gänzlich an der Zeit, all diese Pläne zu realisieren, denn noch geht diese Welt eine andere Richtung, weg von aller echten Lebenspraxis und hinein in die immer weitergehende konsumistische Dekadenz und Naturferne.
Doch noch zur Meerfarm: Der Besitzer hat dort immerhin etwa 20Kühe frei laufen, die zumindest über die kühlere Jahreszeit reichlich Milch zum (Über-)Leben dort geben. Am ansonsten leeren Meeresstrand sieht man ab und zu Muschelfischer. Diese ziehen sich ruckelnd rückwärts bewegend einen breiten Großrechen mit engen (ca2cm) und langen (ca. 10cm) Zinken durch den Sand der Brandung. Da sich an/hinter dem Rechen ein Maschen-Drahtkorb befindet, sammelt sich alles, was nicht durch die Maschen fällt, darin. – Die Fischer verkaufen die damit gesammelten Muscheln dann sobald sie damit zurück in die Stadt kommen.

Schuhe und Kleidung:  Weiter drinnen auf der Halbinsel wachsen relativ rauhe, widerspenstige Gräser und Stauden, eben solche, die der Viehbeweidung standhalten können. Dort ist geschlossenes Schuhwerk sinnvoll, weil ansonsten sich immer wieder stachelige Samen in den Schuh einschleusen können. In Ufernähe, im Dünenbereich hingegen kann man auf dem Sand am besten barfuß laufen. Da ist jeder Schuh nur hinderlich. Notwendig wird eine Sohle unter den Füßen jedoch dann, wenn man in der heißen Mittagssonne über vollbeschienene Sanddünen laufen will. Man kann sich ansonsten ohne Schuhe dort Verbrennungen zuziehen.
Die Kleidung wird möglichst aus leichten Stoffen leicht gewählt. Wer windempfindlich ist, sollte dies einkalkulieren. Durch Auswahl geeigneter Kleidung kann man auch den insbesondere abends einfallenden Stechinsekten besser vorbeugen. Hierbei erscheinen leichte, verschleiernde Gewänder sinnvoll, textilreiche Kleider, mit denen man alle Körperteile beliebig zu- und aufdecken kann. – Die orientalischen Gewänder zeigen sich sinnvoll und ideal. – Im Winter ist durchaus warme Kleidung einsetzbar, da der frische Meeres-Wind das Klima relativ kühl erscheinen läßt.

Besiedelungsverfahren: Wir befinden uns bisher auf dem Gelände von Gastfamilien, die uns ihr Land zur Verfügung stellen wollen. – Das ist zwar lobenswert, doch leider keine sichere Basis in diesem Lande. – Solange wir dort nur mal ein paar Ziegen anschaffen und Gärten anlegen, um uns mit dem Nötigsten selbst zu versorgen, kann dieser Aufwand noch gerechtfertigt sein. Wenn wir jedoch auf einem Grundstück eine kunstgerechte Autarkfarm mit vielen Bauten und einem Zentralgewächshaus aufbauen, können diese Strukturen nicht mehr als Gegengeschenk an den Besitzer für das uns überlassene Grundstück gesehen werden. Denn dieser Aufwand übersteigt ja sogar den Kaufpreis eines Grundstückes um ein Vielfaches.. Kaufen ist vom Einsatz her ja meist noch das Geringste! Der Arbeits- und Finanzaufwand, der in den nachfolgenden Jahren des Aufbaus zu leisten ist, übersteigt diesen Kaufpreis gewöhnlich schon nach wenigen Jahren um ein Vielfaches! – Wollen wir also richtig aufbauen, dann sollten wir unsere Sache offiziell absegnen lassen. Erforderlich ist dann die staatliche Genehmigung unseres Projekts, zumindest jedoch eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Eine solche muß ähnlich wie in Europa auch hier bei den städtischen Behörden beantragt werden. Wohnsitz, Einkommen, Bankkonten, Arbeitsplatz…. die üblichen Daten sind offenzulegen, wonach man sich dann unter Kontrolle, in den Händen der neuen Administration befindet. – Es ist klar, daß wir auch hier nicht erpicht sind auf staatliche Zwänge und Bürokratie. – Denn, sobald wir von diesen „erfaßt“ sind, könnte dieses Land für uns quasi schon wieder unbesiedelbar geworden sein. – Wir können und wollen uns ja weder impfen noch unsere Kinder der internationale Zwangsbeschulung unterwerfen lassen. – Wir sitzen somit zwischen zwei Stühlen: Bleiben wir inoffiziell, ist alles, was wir aufbauen, eine wackelige Angelegenheit, und müssen wir ggf. alle 3Monate aus- und wieder einreisen, nur um einen neuen Stempel in den Paß zu bekommen. – Wir entschließen uns, wenigstens zu versuchen, das Projekt von der Regierung absegnen zu lassen und evtl. sogar die dortige Staatsangehörigkeit bzw. einen Paß zu beantragen. Wir werden dann ja sehen, ob und wie lange wir frei bleiben können. – Selbst wenn es nicht lange ist, dann haben wir ggf. immer noch afrikanische Pässe, mit denen wir auch jedes andere afrikanische Land ohne Visa besuchen können. – Dieser Vorteil könnte die Mühe wert sein. Gelingt die offizielle Schiene nicht, dann siedeln wir ohne großen Geld- und Arbeitseinsatz mehr in der Art von (Langzeit-)Campern, oder nutzen die gemachten Bekanntschaften samt dem uns angebotenen Land nur als Anlaufstelle bei der Durchreise mit einem Schiff. Für zukünftig avisierte Schiffsreisen ist es ja durchaus ebenfalls für uns wichtig, zuverlässige Anlegestellen zu haben, an denen wir uns außerdem noch mit gutem Proviant versorgen können.
Zum praktischen Siedlungsverfahren hier nur in Kürze: (mehr siehe P.I.System-Schriften)
Kennenlernen von Einheimischen/Freundschaften, Suche geeigneten Landes, das uns vielleicht sogar geschenkt wird
Aufbau der Grundstrukturen unserer Kleinfarmen mit nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Harmonikal-Einfachbauten:
1.) Quadrat 4,4m x 4,4m, ggf. als Pyramide, lebendiges Haus aus Bäumen, oder auch Wohngewächshaus
2.) Kreis 6,6m Durchmesser: Evtl. als Zeltbau, oder mit stabileren (Lehm-)Mauern und Stroh-/Ginster, Schilf-, Palm-,…Deckung
3.) Herzförmiger Naturbau, evtl. nur als Fruchthecke, zur Unterbringung sanitärer Einrichtungen, Bäder, Wasserversorgung, zweier Ziegen. Alle drei dieser Strukturen sind nach den Maßen und Formen bereits konzipierter Plattformen ausgerichtet, die per/als Schiff(e) an den jeweiligen Standort gefahren werden können.
Mulchgraben-Systeme im Baumreihen-Abstand zum Aufbau des umliegenden zukünftigen Frucht-Gartenlandes. Pflanzung aller am Standort möglichen Fruchtbäume, ggf. automatisches Bewässerungs-System, zusätzliche Gemüse-Kulturen in und zwischen den Mulchgraben-Reihen.
Geeignete Zaunsysteme zur Integration/Beteiligung aller Nutztierarten für Milch, Honig und Eier.
Weiterer P.I.Systemaufbau als Lebens-Schule, für Besucher,…siehe P.I.System-Schriften

Vorsichtsmaßnahmen, Wahrung unserer Anonymität, Regeln für EinsteigerInnen:
Unsere Anonymität sowie die gefundenen Standorte sollten aus diversen Gründen vorerst nicht allgemein bekannt werden. Selbst die Roh-Köstler-Szene wollen wir zum Schutz unserer Kinder und im Sinne unserer zukünftigen Unabhängigkeit und Freiheit nicht informieren. Die erste P.Insel in A soll außerdem eine Schulstufe unserer Lebens-Schule sein, die nur denjenigen eröffnet werden soll, die sich dafür eignen und profilieren. Personen, die dort anreisen wollen, müssen daher glaubhaft versichern, den Standort nicht preiszugeben. Sie sollten sogar, wenn im Sinne unserer Sicherheit nötig, während ihres Hierseins weder mit Europa telefonieren noch dorthin sonstwie kommunizieren. Sie sollten außerdem darauf vorbreitet sein, unzivilisierte Orte und Lebensweisen anzutreffen. Für allzu zimperliche Putz- und Badezimmer-Fans ist das nichts. Frauen sollten möglichst ein enges freundschaftliches, am besten intimes Verhältnis zu mir oder einem anderen P.I.Pionier eingehen und keine Einzelgängerinnen oder sogenannte „Emanzen“ sein, vor allem auch nicht Wege und Ziele, was zu tun oder zu lassen ist bestimmen wollen. Jeder und jede hat seine/ihre Schwächen. Manche können verkraftet werden, andere weniger. Weniger geeignet sind vor allem psychotisch-wahnhaft Veranlagte, Ängstliche, an Verfolgungsängsten, Phobien, Allergien, Wasch- und Hygiene-Zwängen,… leidende. Auch andere Negativeigenschaften sind ungünstig: Zorn, Aggression, Vergnügungs-Sucht, Tratschsucht, Kontakterei, Abschweifung, Zeichendeuterei,… MitmacherInnen sollten außerdem frei sein von irgendwelchen täglich zu verrichtenden unproduktiven Übungen, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit Aufgaben, die die Besiedelung betreffen. So wäre es z.B. nicht sinnvoll, wenn wertvolle Zeit mit Meditationen und Yoga verbraucht wird. U.U. sinnvoll hingegen könnten für einen Mann, der für Sicherheit zuständig sein soll, diverse Kampfsport- Trainingsübungen sinnvoll sein. Vor allem Frauen sollten prinzipiell fähig sein, zu kooperieren, zu arbeiten, zu dienen, sich ein-/unterzuordnen. Zahnplomben und andere Implantate sind nach Möglichkeit zu entfernen, da durch solche unser Weg zu natürlichem Leben und Essen nachhaltig unterbunden wird. (Führen zur Blockierung der Meridiane, bilden Dauer-Giftdepots, Ausscheidungsblockaden, psychische Blockaden/Krankheiten, Wider-/Unnatürlichkeit)
Ich bitte alle Beteiligten damit zu rechnen, daß unsere Zukunft sehr turbulent werden kann, und daß sich vieles ganz anders entwickeln kann und wird als das bisher Gewesene. Wir brauchen ruhige und sichere Plätze auf dieser Welt, an denen wir der verrückt werdenden Endzeitgesellschaft und all ihren lebensfeindlichen Einwirkungen ausweichen und wieder Kraft sammeln können! Wir befinden uns m.E. bereits am Anfang großer Umwälzungen, dem 3.Weltkrieg, der vorerst nicht zwischen/gegen Staaten, sondern gegen sämtliche Bevölkerungen dieser Erde durch heimliche Manipulationen wie tödliche Impfseren, Medikamentationen, Zwangsgesetze, sowie Nahrungsmittelentwertung/-Vergiftung im Verbund mit Chemikalien-Besprühungen durch Flugzeuge begonnen wurde. Es konnten und können allein mit diesen neuartigen unsichtbaren Vernichtungswaffen, zumeist basierend auf einer lügenhaften Seuchen-/Hygienetheorie (Bakterienschwindel) kombiniert mit staatsgemachten „Terroristen“ mehr Menschen umgebracht und versklavt/ihrer Grundrechte beraubt werden als je in einem Krieg zuvor!
Letztendlich ist auch noch ein anderer Punkt zu betrachten: Es kann sein, daß ich/wir bald wieder verstärkt in den Medien präsent sind. Wenn wir uns nicht entschieden gegen die Lügen und Zwänge der Internazis zur Wehr setzen, werden wir von diesen alsbald in elendste Sklaverei gezwungen. Wir werden also verstärkt Einsätze bringen müssen und brauchen von daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten im fernen Ausland.

Empfohlene Maßnahmen zur Zukunftsbewältigung:
Bildschirme abschalten und sich rein praktischen Tätigkeiten widmen. Keine Zeit mehr mit unproduktiven oder unwichtigen Dingen mehr vergeuden.
Nach Möglichkeit keinerlei Ämter, Gerichte, Bürokraten,… mehr bedienen. Es geht mit diesen um nicht wesentlich anderes als um Zeit- und Geld-Diebstahl, sowie unsere Versklavung.
Ebenso sollten keine Ärzte, Banken, oder Schulen mehr  besucht/bemüht werden.
Wider Gott und die Natur erlassene Gesetze (der Internazis) sind als kriminell und ungültig zu erkennen und dürfen nicht länger befolgt werden, da dadurch unsere Lebensgrundlagen samt Selbsterhalt ge-/zerstört werden! (z.B. Impfzwänge, Schulzwänge, …)
Man unterlasse nach und nach jegliche Tätigkeit, die widernatürlich ist oder die zu widernatürlichen Produkten/Manipulationen,…. führt.
Beginne mit dem praktischen Sebstversorgerleben auf (D)einem Land irgendwo auf dieser Welt, lege Gärten an, halte Nutztiere, tue, was aus Deiner Sicht gut und richtig ist und lasse Dich durch nichts mehr von natürlichem Leben und Essen abbringen.
Verlasse Städte, das Stadtleben, Nachtleben,… und ziehe aufs Land. Lebe so, daß immer weniger Gifte und Fremdenergie verbraucht werden. – z.B.: Lege Dich bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen und stehe wieder auf, sobald es hell wird! – Wasche Deine Wäsche nicht mehr mit der Waschmaschine. Benütze keine Kosmetika oder Chemikalien/Medikamente mehr. Esse roh und verzichte auf Fleischkost. Usw.

Ende der ersten Niederschrift:

P.I.System/2.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert

Vorwort:
Thor Heyerdahl, Robinson Crusoe und auch neuzeitliche Auswanderer in die Natur finden seit jeher Interesse. Wen wundert’s? – Der Traum von Freiheit und Abenteuer ist wohl jedem Menschen eingewurzelt und läßt sich nicht einmal durch die heute naturfeindlichste und –fernste moderne Konsumzivilisation beseitigen! – Robinson Crusoe und Thor Heyerdahl gingen jedoch zuletzt wieder zurück in die alte Welt. – Sie bestätigten damit in gewisser Weise „Fortschritt“ weg vom freien Leben in und mit der Natur. Was ist also so verlockend an der Konsumwelt, daß man dafür sogar eine Südseeinsel links liegen läßt? – Von sehr vielen erfolgreichen Aussiedlern aus der westlichen Zivilisation erfährt man allerdings wenig bis nichts. Oft waren es ja Kriminelle, die zu ihrem Glück gezwungen wurden, weil man sie z.B. auf eine Sträflingsinsel nach Polynesien verfrachtete. Von dort konnten manche fliehen und weitere Inseln besiedeln. Auch die Meuterei auf der Bounty führte zur Besiedelung einer einsamen Insel. (Pitcairn) – Keiner dieser Siedler ging eigentlich freiwillig ins Naturparadies. – Wirkt die Konsumzivilisation also wie eine Suchtdroge, oder ist es einfach der Neuanfang allein auf weiter Flur, der so schwer zu schaffen ist? – Beides dürfte der Fall sein. Der Mensch ist Herden- und Gewohnheits-„Tier“! Nichts geht über Bequemlichkeit und ein sicheres Zuhause, wo eigene Landsleute wohnen, die man von Kindesbeinen an kennt. Auch uns fiel es schwer, trotz allem, was wir am Konsum-System Europas auszusetzen haben, hier weg zu gehen. – Letztendlich ist ja auch unsere Abreise durch Behördenbedrohungen beschleunigt, wenn nicht sogar verursacht worden. Wir hatten uns, obwohl wir noch in Europa lebten, zu weit von den dortigen Trends, den dortigen Entwicklungen wegbewegt. Es ist einfach so, daß man, sobald man beginnt anders, dh. natürlich zu leben und zu essen, sich immer weiter weg von seiner anderslebenden Umgebung entwickelt. Man paßt nicht mehr in die alte Gesellschaft, bildet eine neue, die wiederum der alten nicht gefällt, und wird allmählich zum Außenseiter, wenn es nicht gelingt, das eigene natürliche Lebens-System in der Umgebung zu verbreiten. – Doch, wie gesagt: Auswanderung ist ein schwerer Schritt, den  jeder sich vielmals überlegen sollte, bevor er ihn geht. Und diese unsere spezielle Auswanderung aus der Konsumzivilisation zurück in den Schoß von Mutter Natur ist doppelt schwierig, da sich ja jeder Ziv-Bürger beim Beginn seines persönlichen Naturweges bereits im Zustand fortgeschrittener Dekadenz  bzw. Naturlebens-Unfähigkeit befindet. Unsere Fähigkeit zum Naturleben muß(te) also erst mühsam zurückerworben werden. 22Jahre der Erfahrung auf diesem Weg zurück zu Natürlichkeit und Reinheit haben gezeigt, daß dabei Entgiftungsphasen auftreten, dh.. abgespeicherte Gifte und schlechte Zellen wieder ausgeschieden und abgebaut werden müssen, die während dieses Prozesses heftige Krisen verursachen können. Je nachdem, wie und wo ein Speichergift zu wirken beginnt, entstehen alle erdenklichen Leiden und auch psychische Krankheiten, die gemeistert, überwunden werden müssen, ohne rückfällig zu werden. Leider neigt man während solcher Entgiftungsphasen exakt wieder zur Aufnahme derselben Gifte, die gerade eben ausgeschieden werden sollten. – Es ist bisher gelungen, etliche männliche Aspiranten unserer Lebens-Schule zu entgiften und zu regenerieren. Mit den weiblichen gab es stets Schwierigkeiten und Probleme. Offenbar ist eine Frau nicht in gleichem Maße fähig, Süchte zu überwinden, wie ein mehr geistig orientierter Mann. Geht es ihr nicht gut, so helfen alle Erklärungen wenig. Ihr Wollen siegt gewöhnlich über ihren Verstand, oder besser gesagt, es hat das gut und richtig zu sein, was ihr gefällt. – Aussiedler müssen also wissen, daß sie auf diesem Weg in die Natur ihre Frauen sehr leicht verlieren können. Vor allem dann, wenn es nicht gelingt, so weit abseits von der Konsum-Ziv zu siedeln, daß zumindest während der Krisenzeiten keine falschen Gelegenheiten oder Personen dazwischenkommen, kann die Frau verloren, können alle Mühen mit ihr umsonst sein. – Ein solcher Verlust ist für jeden auswandernden Mann sehr schmerzhaft und kaum wieder gut zu machen. Man kann sich da auch nicht einfach eine Frau aus einem anderen Volk nehmen, die die eigene Sprache nicht spricht, und deren Sprache man ebenfalls nicht beherrscht oder noch Jahrzehnte brauchen würde, bis man sie perfekt intus hat.
Dennoch haben wir Chancen, gibt es auf diesem unserem Wege auch echte Vorteile für uns: Wir haben das entscheidende Wissen darüber, wie wir uns erfolgreich zurückgliedern können, ohne auf die Stufe von Wilden zurück zu fallen. – Im Gegenteil: Durch unsere Rückwanderung in natürliche Bereiche bewirken wir erst noch eine volle Entwicklung all unserer Potentiale, sowohl auf innerlich-geistigem als auch auf körperlichem Gebiet. Hier in Europa werden wir ja durch die sich summierenden und potenzierenden Einwirkungen der Konsum-Ziv (Luftvergiftung, Schlechtkost, Strahlen,….) massivst an unserer Entfaltung gehindert. Unsere Kastration in jeglicher Hinsicht ist in diesem System Bestandteil der unsichtbaren Versklavung des modernen Menschen in einer ebensolchen Totaldiktatur. Mancher Europäer sieht nicht ohne Neid in die Welt der Schwarz-Afrikaner oder südamerikanischen Eingeborenen-Stämme. Dutzende Frauen mancher Häuptlinge, die sie allesamt laufend begatten, werden mit den eigenen kärglichen Leistungen auf diesem Gebiet verglichen. Wenn diese Europäer wüßten, daß die Kraft der Afrikaner nur deshalb zustande kommt, weil sie natürlicher leben und essen! – Sicherlich ist es dort so, daß auch einige aphrodisierende Mittel angewendet werden, um die Manneskraft zu steigern. Doch auch diese sind ja nichts anderes als gewöhnlicher Teil natürlicher Nahrungsauswahl.
Ich möchte mit dieser Schrift also nicht jeden zum Auswandern bewegen, ja, eine solche nicht einmal empfehlen. Bauen wir doch unsere Paradies-Inseln dort auf, wo wir schon leben, wo wir von alters her hingehören, innerhalb unseres Volkes und Landes. – – – Wobei man sich freilich fragen kann, wo das ursprüngliche Land der Deutschen ist! Ich vermute hier die versunkene Insel Atlantis! Deutschland oder auch andere nordeuropäische Länder sind bereits als (zu kaltes) Exil zu betrachten. Dennoch, wenn dieses Land zu kalt erscheint, dann gibt es durch den Bau von Großgewächshäusern mit integrierten Tieren zum Düngen und Heizen durchaus Mittel, auch dort ganzjährig gut zu essen und zu trinken. Welch enorme Geldmengen werden durch den Bau von Häusern verbraucht, in denen weder Pflanzen noch Tiere, und eigentlich auch keine Naturmenschen leben können! – Mit solchen Summen könnten prächtige Groß-Pflanzenhäuser gebaut werden, in denen die Menschen ganzjährig Sonnenlicht, Wärme und natürliche Nahrung genießen könnten. – Ich gebe dennoch zu, daß die Situation in Deutschland heute nicht gerade rosig für eine erneute natürliche Besiedelung, fürs Überleben der Zivilisation ist. Das Land ist verseucht, verbaut und überfremdet, und man könnte, selbst wenn man gar nicht will, von dort eines Tages zum Auswandern gezwungen werden.
Deshalb noch einmal zu unserem Paradies-Insel-System: Robinson Crusoe lebte unbeweibt auf seiner Insel. Thor Heyerdahl brachte es fertig, seine Braut auf die Insel Fatu Hiva mit zu nehmen, gab dann jedoch nach einem Jahr auf, da sie von Parasiten befallen wurde und zurück wollte. Solche Fehler dürfen wir nicht wieder begehen. (Parasitenbefall/Krankheit trifft natürlich Lebende und Essende nicht mehr!) Ich möchte gerne (m)eine Frau(en) samt Kindern, am besten die ganze Familie auf  unseren Weg, auf unsere Insel(n) mitnehmen. Diesmal scheitern wir nicht, kennen wir den Erfolgsweg, haben wir das entscheidende Wissen, um erfolgreich in der Natur zu siedeln. – Wenn die Zeit reif ist, werden, müssen wir gehen. – Wer zurückschaut, Altem nachtrauert, dem geht es wie Lot’s Weib, die zur Salzsäule erstarrte. – Leider hat meine langjährige Partnerin bereits zurückgeschaut! – Sie ging zurück zur alten Kost, zur alten Lebensweise, nach „Sodom und Gomorra“. – Moses brauchte 40Jahre für seine Reise ins gelobte Land, womit deutlich wird, daß es bei dieser Reise nicht nur um Wege, sondern um Entwicklungsschritte ging, die gemeistert werden mußten und auch heute wieder müssen, wenn wir uns wieder zu Paradiesmenschen entwickeln wollen. Schon damals fielen viele ab vom Wege. Auch bei unserer modernen „Flucht aus Ägypten“ wird es nicht anders sein. Wer nicht in der Lage ist, zu gehorchen – die Männer der Stimme Gottes oder/und ihrem Führer – die Frauen ihren Männern – wird unweigerlich abkommen vom Wege. Sie werden im „Roten Meer“, in der Konsumzivilisation versinken, die ihre Wellen (des Chaos, der Sucht, Vergiftung und Dekadenz) über ihnen zusammenschlagen wird. – Die Konsum-Ziv erscheint den zerstreuungssüchtigen Bildschirm-„Anbetern“ leichter, angenehmer. Man muß dort den Sinn des Daseins nicht wirklich erfahren, nicht lernen, sich nicht verändern, seine Fehler nicht bereinigen, ja, nicht einmal davon erfahren. Mit dem Kopf im Sande denken die Modernen von Heute, ihrem Schicksal entkommen zu können. Wer glaubt, daß auch nur eine kleinste Sünde oder Unterlassung (des Guten und Wahren) ohne Folgen bleibt, begeht eine große Dummheit. Denn nicht die irdischen Richter und Gesetze sind es, die wirklich zählen und richten! – Nichts kann und wird verborgen bleiben! – „Flüchtlinge vor der Wahrheit“ werden das Paradies nicht erreichen. Wer nicht wirklich sein Leben danach ausrichtet, täglich, ja stündlich sein Bestes zu geben, alles Gute und Wahre zu realisieren und alles Böse und Falsche zu unterlassen, wird es nicht anders als verdient haben, dabei zu sein, wenn sich das Antichristen-System der Neuzeit, das Tier der Offenbarung zur Hölle befördert. – Schauen wir deshalb nicht mehr zurück! – Die göttliche Vorsehung hat nun tausende von Jahren unter höchsten Opfern versucht, diese Menschheit und ihren Planeten zu retten! Irgendwann ist es einfach zu spät, muß Schluß gemacht werden mit all dem himmelschreienden Unrecht auf dieser verkehrten Welt! Unzählige Martyrer verlangen das gerechte Ende der Frevler! – Die Schwarzmagier, Kinderschlächter und –Fresser, Gottesmörder,…die durch Lug, Trug, Verbrechen… zu unrecht an die Macht gelangten, sollen endlich in ihren Höllen verschlossen werden! – Auf tausend Jahre hin!

Wie man zu einem Boot kommen kann:
Eines Tages führten mich einheimische Freunde an den Strand. Dort war ein Holzboot angeschwemmt vom Typ eines großen, hochbordigen Ruderbootes, das von zwei Ruderern bewegt werden kann, jedoch heute gewöhnlich mit einem Außenbordmotor angetrieben wird. Man erzählte mir, daß darin bei Sturm 5Ausländer gestrandet sind. Vier davon Engländer, kamen um, nur eine fünfte deutsche Frau überlebte. Wir hatten Ebbe und das Boot saß weit landeinwärts im trockenen Sand fest. Wir überlegten uns, wie es am besten zu holen wäre, weil es uns ja ohnehin vorschwebte, ein Ruderboot für die Flußfischerei anzuschaffen. Die beteiligten Fischer wollten damit Geld verdienen, um es dann wiederum unserem Verein/Freundeskreis zukommen zu lassen. Ich hatte hauptsächlich deshalb Bedenken, da mit zu finanzieren, weil ich mich nicht unbedingt an der Glasaal-Fischerei beteiligen wollte. – Nun gut, auch wir ließen das Boot zuletzt im Sand stehen, weil es uns an Mitteln fehlte, es zu bergen. –  So verging wieder einige Zeit, bis ich erneut nach dem Boot schaute. Diesmal war Neumond, also Hochflut! – Ich suchte das Boot wie gewohnt landeinwärts im Sand und fand es dort nicht mehr, dachte schon, es wäre verschwunden. – Bis ich es dann doch sah! – Direkt am Ufer, bereits in der Brandung schaukelnd! – Niemand hatte es geholt oder auch nur verankert. Nun nur noch bei der nächsten Großwelle etwas nachhelfen, und schon ist es wieder auf See! – Doch wir hatten weder Ruder noch Motor noch Segel dabei. Die Seitenplanke, in der das Ruder befestigt wird, war ohnehin ausgerissen. – Und so ließen wir für diesmal dieses Boot liegen, hatten aber nun erfahren, wie schnell und leicht man, so Gott will, zu einem Boot kommen kann.

Kanubau:
Von P.I.1 haben wir ein altes Faltboot bekommen. Eines jener Leichtboote, die man komplett zerlegen und in einem Sack verstauen kann. Das Gestänge ist noch intakt und vollständig, so daß wir das Grundgerippe des Bootes alsbald zusammengebaut haben. Doch nun fehlt die Außenhaut! – Weshalb ich mir überlege, es irgendwie anderweitig schwimmfähig zu machen. Zunächst sollte das Gerippe verstärkt werden. – Mit dem Rohr, das hier wächst, könnte leicht das gesamte etwas luftig und instabil erscheinende Gestänge verstärkt werden. Noch besser und stabiler wäre echter Bambus, im Mittelbereich überlappend befestigt, so daß dort, wo man sitzt, ein doppelter Boden entstünde. Die Frage der Verwendung einer Außenhaut aus Stoff, Farbe, Segeltuch, Plastik,… und ihrer Abdichtung stellt sich dann aber immer noch. Wenn wir das Kanu nur im Fluß einsetzen wollen, ist eine solche Außenhülle vielleicht ausreichend. Schwieriger wird es jedoch, wenn wir das Boot öfters durch die Küstenbrandung der See ein- und ausbewegen wollen. Die Brecher würden es jedes mal schnell füllen und absacken lassen. Weshalb ich mir überlege, wie und vor allem womit wir den gesamten Füllraum des Hecks sowie des Buges unsinkbar auffüllen und sichern können. Styropor, Wasserflaschen, Tupperware, Plastikfässer,……Mit letzteren könnte man ja sogar noch Gegenstände transportieren. Noch interessanter erscheint mir die Ausschäumung des Hohlräume mit Hartschaum. Dabei könnte man dann vorne und hinten einige dichtschließende Tanks regelrecht eingießen! – Um das Boot kippsicherer zu machen oder sogar das Hissen eines Segels zu erlauben, könnten entlang der Böden auch noch einige Gewichte eingebaut werden. Der gesamte Mittelbereich wäre dann unabgedichtet. Die durchlässigen Bambusrohre würden eine Bodenwasserfläche entstehen lassen, die ständig mit Frischwasser gefüllt ist, und in der dann Fische gehältert werden könnten. Ein weiterer Vorteil wäre, daß der Beifang, die vielen Kleinfische und das Plankton beim Fein-Netzfischen nach Wunsch wieder aus dem Boot in die See entkommen könnten, und so weniger Schäden am zukünftigen Fischbestand entstünden.
Wir konnten dieses Kanu diesmal noch nicht realisieren, da es uns an Materialien fehlte. Ich nahm mir vor, künftig stets Bambus anzubauen. Wahrscheinlich hätten ja alsbald irgendwelche Behörden etwas gegen unsere verbesserten Fischfang- Kleinboote einzuwenden gehabt. – Wir werden solche Pläne wohl erst weiter weg, vielleicht in der Südsee, oder auch schon weiter und an Afrikas Westküste realisieren können. Ich hatte ja auch noch geplant, größere solcher Kanus zu bauen, sowie diese zu Kata- und Trimaranen zusammenzubauen und mit Plattformen der Geometrie Quadrat, Kreis und Herz zu überbrücken. – Ich wollte mit solchen Gefährten zwar nicht einen Ozean überqueren müssen! – Aber von einer Insel zur nächsten bzw. in flachen, wellenarmen Archipelen könnte man bei passendem Wetter damit schon segeln. Um dann am nächsten Zielort wiederum die Plattformen abzubauen, als Wohnsiedlungs-Basis an Land zu verwenden, und die Einzelkanus wieder für die Atolle, Kurzstrecken, in Flüssen… einzusetzen. Alternative Antrieb-Systeme in den Kanus habe ich bereits in Buch1 erwähnt. Da wären Schaufelrad-/Tret-Kettenantrieb, ähnlich wie bei einem Fahrrad, aber auch Ruder und ein kleines Segel einzusetzen. – Mit den eingebauten Tanks sind natürlich nicht nur Fische, Muscheln oder Algen zu sammeln, sondern auch Früchte und Gemüse von auswärts einzuholen. Der wasserdurchlässige Bambus-Mittelteil der Kanus würde bei entsprechendem Tief- und Wellengang des kompletten Kata-/Trimarans vermutlich sogar als automatische Fanganlage für Fische und Algen funktionieren. – Jedenfalls würde eine solche echte Vorplanung und Beschaffung von gutem Siedlungsmaterial unsere Vorhaben, erfolgreich auf unbewohntem Neuland zu siedeln, enorm begünstigen.
Thor Heyerdahl hatte seinerzeit, als er sein Balsaholz-Floß „KonTiki“ baute, uralte Baupläne verwendet. Er benützte z.B. keine modernen Stahlseile, um das Floß zusammen zu halten. Dies rettete ihm das Leben, denn Stahlseile hätten das Floß binnen weniger Wochen oder sogar Tage zersägt! – Auch wir werden einige Erfahrungen machen und grundsätzlich vorsichtig mit der Verwendung widernatürlicher Materialien sein müssen. Unsere gesamte Ausrüstung könnte aber ja, ggf. mitsamt den sich beteiligenden Personen, durchaus auch mit einem Frachter an den Einsatzort gebracht werden.

Personen können noch wechseln: Anstelle meiner Partnerin, die diesmal zurück nach Europa muß, um einen Rentenantrag auszufüllen, kommt meine älteste Tochter nach A. Erstere erlebte bereits mehrere Ausscheidungskrisen und stand auch diesmal wieder kurz vor ihrer Entgiftung/Heilung, unterbrach diese jedoch dann erneut und fiel zurück. – Es ist zwar in manchen Fällen gut, daß es von hier immer noch Möglichkeiten des Zurücks gibt, doch bei ihr wurde dadurch erneut die endgültige Heilung unterbunden. Solange wir weitere P.I.System-Inseln verschiedener Anspruchsniveaus zur Verfügung haben, müssen MitmacherInnen zum Glück nicht gleich gänzlich zurück in die Ziv, sondern können sich auf einem zu ihnen passenden Standort einpegeln, auf dem sie möglichst immer noch etwas für uns tun und von uns bekommen können. – Unser „Zug“ ins „gelobte Land“ fuhr also bisher noch nicht auf einen Schlag ab und kehrte nicht mehr wieder, sondern es gab noch immer wieder Rückfahrten und auch neue Mitreisende auf unserem Weg ins Paradies. Ob dies so bleiben wird, hängt von der Anzahl und Ernsthaftigkeit aller Mitmachenden ab. Nur mit genügend zusammenarbeitenden Kräften können mehrere Stationen aufgebaut und für Durchreisende offen gehalten werden.

Ein Angebot in der Sahara:  Eines Tages treffen wir beim Fischen am Fluß einen Bekannten unseres Übersetzers, der uns eine Farm in der Sahara vermitteln will. Er ist begeistert von dieser Gegend, auch wenn dort auf volle Sichtweite keine menschliche Besiedelung mehr zu sehen ist. Wir hören immer wieder von traumhaften Oasen in der Wüste. – In der Tat überlegen wir uns, ob nicht auch hier eine Paradiesinsel aufbaubar wäre. – Eine echte Inselsituation besteht dort eigentlich ähnlich wie auf dem Meer! Dh. es erfordert ähnliche Anstrengungen, dorthin zu kommen, wie das auf einer Insel im Wasser der Fall ist. – Damit kann auch dort die Abwesenheit der Konsumziv und damit Freiheit und Gesundheit erreichbar werden. – Derzeit erscheint mir ein solcher Standort jedoch zu aufwendig. Nachdem wir einen Sandsturm, sowie einige Male heiße Wüstenluft  „verkostet“ haben, stellten wir diese Möglichkeit einer Wüstensiedlung hintenan. Schließlich wollen wir ja auch übers Meer erreichbar sein. Mein/unser Idealplan sieht ja vor, mehrere Paradies-Inseln nach dem P.I.System aufzubauen und miteinander zu verbinden. Und diese Verbindungen sollten eben wenn irgend möglich übers Wasser geschehen. Wir glauben nicht, daß die heutige Form der Konsumwelt noch lange weitergeführt werden kann. Somit ist langfristig auch nicht mehr mit laufend verfügbaren Flugzeugen zu rechnen. Und selbst wenn es diesen Flugverkehr noch lange geben sollte, dann ist er immer noch sehr teuer, sowie lückenlos kontrolliert. Was nützt uns z.B. ein schneller Flug, wenn wir Impfungen vorweisen oder uns eines Tages dafür gar einen Chip einsetzen lassen müssen? – Ein eigenes Schiff, das mit bis zu 12Personen belegt werden und mit Segeln bewegt werden kann, erscheint mir da besser, sicherer und vor allem auch günstiger. – Auch der Landweg mit dem KFZ ist nicht ideal. Dafür werden wir wohl irgendwann wieder Zugtiere, oder, schneller, vielleicht auch noch das Fahrrad benutzen müssen. – Autos sind aufwendig und teuer, gehen kaputt, werden laufend kontrolliert, müssen Grenzen und Kontrollen passieren, kommen nicht überall hin… Angesichts kommender Impfzwänge und anderer Kontrollen seitens der Internationalen kann herkömmliches Reisen mit den „Öffentlichen“ immer schwieriger und gefährlicher für uns werden. – Behalten wir also mal besser alle Alternativen im Hinterkopf! – Die u.U. tödlichen Zwangsimpfungen gegen „Schweinegrippe“ können in allen WHO-Staaten zwangsweise angeordnet und mit Militärhilfe durchgeführt werden! – Es gibt nur ganz wenige Staaten dieser Erde, die nicht in der WHO organisiert sind. Von Europa aus gesehen der nächste ist „West-Sahara“! – Des weiteren gibt es in der Sahara noch weitere riesige Gebiete, die außerhalb des Verwaltungsbereichs eines Staates liegen, also quasi Niemandsland sind! – Wir haben alle Möglichkeiten zu prüfen und, so Gott will, auch zu realisieren. – Es gibt heute übrigens sehr gute Solarpumpen, die mit zwei Solar-Paneelen von früh bis spät laufen und bis zu 5000l Wasser aus bis zu 70 Metern Tiefe pumpen. – In solcher Tiefe dürfte es in vielen Zonen der Sahara genügend Wasser geben! – Nicht zuletzt ist auch zu bedenken, daß ja gerade wir nun viele Jahre lang in einem trockenheißen Land gelebt und gearbeitet haben, und wir mitsamt unseren Pflanzen, unserem Saatgut deshalb mit Dürresituationen umzugehen wissen. – Es ist hier nicht der Platz, alle möglichen Tricks aufzulisten, mit denen bei  Dürre immer noch Pflanzen und Tiere hochzubringen sind. – Das Repertoire hierfür ist zu groß.
Um solche und andere Angebote zu realisieren wären jedoch etliche wetterfeste, zuverlässige MitarbeiterInnen nötig. Immer wieder fehlt es auch am nötigen Geld, an Investoren, oder sogar an staatlicher Unterstützung.
Es besteht bei Projekten dieser Art auch die Gefahr, daß irgendwelche Spießer, SchwarzseherInnen, auch Bekannte, die selber natürlich weder siedlungsfähig noch –willig sind, mich/uns als „verrückte(n) Spinner“ zu diskreditieren. Auch Behörden können darauf aus sein, unsere Pläne zu vereiteln um unsere Kinder zwangsschulen, impfen, …. „integrieren“ zu können.
Ich stehe da manchmal zwischen zwei Seiten: Die einen wäre begeistert und würden uns unterstützen, wenn sie von unseren Zielen und Möglichkeiten erführen; die anderen jedoch würden mich angreifen und verfolgen, vor allem, wenn ich meine Schriften zu publizieren beginne. – Ich werde dafür vielleicht einige wenige vertrauenswürdige Publizisten suchen müssen, diesen Exclusivrechte einräumen und dann hoffen, daß sie auf die ansonsten üblichen lukrativen Negativschlagzeilen, Weglassungen, Beifügungen,,… die eine Reportage heute „psychopolitisch brauchbar“ machen, verzichten, und mir dann ein anderes, besser passendes, wahres „Image“ maßschneidern werden.
All diese Überlegungen können freilich auch umsonst sein, da unsere Zukunft sich durch gänzlich andere Ereignisse binnen Kürze derartig umgestalten könnte, daß unsere Lebens-Systeme auf einen Schlag begriffen werden, besser gesagt werden müssen. Man muß sich immer wieder vergegenwärtigen, was alles angekündigt und prophezeit ist durch Experten, Prognosen, Seher,…: Der Codex Alimentarius (ab 2010, wird unsere Freiheit mittels drastischer Nahrungsmittelverschlechterung und Arzt-/Systemzwang total beschneiden), weltweite Zwangs-/Massenimpfungen mit todbringenden Impfseren (kombiniert mit Giftmedikamenten wie Tamiflu  und AZT) könnten binnen etwa eines Jahres enorme Opfer fordern, Überlebende ggf. dauerschädigen/unfruchtbar machen, Zusammenbruch der Weltwirtschaft, des Währungs-Systems, Hunger, 3.Weltkrieg, Polwende durch kosmische Großkatastrophe (Impakt), … Danach wird man sich wohl kaum mehr über uns, die wir die Mittel und Wege zu unabhängigem Leben und Gesundheit kennen, aufregen, weil wir etwa eigenen Dünger recyceln, auf giftige Kosmetika und Waschmittel verzichten, roh/natürlich essen, ungeimpfte Ziegen und Hühner frei halten, Kinder natürlich erziehen usw.

Apropos Kinder und Schulen:  Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch mal einfügen, weshalb derzeitige Staatsschulen schlicht indiskutabel sind. Die meisten ZeitbürgerInnen haben leider keine Ahnung, was durch die staatliche Zwangsbeschulung mit ihren Kindern geschieht. Einige Anklagepunkte:
Diese Schulen zerstören Familien und verführen die Kinder zu widernatürlichem Leben und Essen in die Städte. Alle wichtige Landarbeit wird dadurch unterlassen, Traditionen und Kulturen verschwinden, wertvollste Bindungen an Heimat, Geschwister und Freunde werden gewaltsam unterbrochen bzw. am Entstehen gehindert.
Kinder werden in solchen Anstalten zudem zwangsgeimpft und oft auch medikamentisiert sowie zahnbehandelt. Fast alle Eingriffe erfolgen widernatürlich und führen deshalb zu Gesundheitsschäden. Impfseren können massiv Gehirnzellen zerstören!
In diesen Schulen werden Menschen zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen. Man findet dort:  Unterdrückung, Angst, Kriminalität, Gewalt, Pornografie, Drogen, frühzeitige Sexualität, Vergewaltigung,…
Lernen findet dort sehr einseitig fast ausschließlich in stickigen Klassenzimmern statt. (In solch totem Umfeld ist echtes, lebendiges, kreatives Lernen nicht möglich!) Was gelernt werden muß, hat mit dem praktischen Leben nichts zu tun, sondern beruht fast ausschließlich auf totem „Wissen“.
Diese Schulen entlassen deshalb lebensferne und kranke, praxis-untaugliche Idioten, deren angelerntes „Wissen“ binnen weniger Monate vergessen ist.
Sie rauben den Kindern ihre beste Entwicklungs- und Lernzeit, unterbinden jegliches kreative und freie sich Entwickeln, das übrigens genauer betrachtet nur in griftfreien, natürlichen Zonen und bei natürlicher Kost stattfinden kann.
Echtes Lernen kann nur  bei Menschen stattfinden, deren Zellregeneration und –Neubildung noch funktioniert. Gerade diese wird jedoch durch unnatürliches Leben und Essen, Busfahrten,… in die/der Stadt unterbunden. Die dort stattfindende Paukerei im Zusammenhang mit dem Verbleib in geschlossenen Räumen führt zu stumpfsinniger, krankhafter Paukerei, zu jenem nichtendenden Alptraum, den Kinder der Konsumwelt heute durchleben müssen, um an diese „angepaßt“ zu werden. (-Was der eigentliche Sinn und Zweck dieser Schulen ist!)
Viele der dort vermittelten unlebendigen Lerninhalte sind außerdem nachweislich falsch und lügenhaft. Sie werden zu manipulativen Zwecken eingesetzt, etwa um Religiosität zu unterbinden, oder um ein den Diktatoren passendes Geschichtsbild zu konstruieren. An diesen Schulen sollen nicht Wissen und Wahrheit vermittelt,. sondern (sozialistische, antichristliche,…) Haltungen erzeugt werden.

Diese Anstaltsschulen vermitteln also am ungeeigneten Ort mit falscher Methodik (Auswendiglernen/Hirnakrobatik) irrelevante, lebensfremde Lerninhalte, die jeder nach Schulabgang binnen kurzer Zeit vergessen hat! – Sie stellen eine massive Nötigung, geistige Vergewaltigung und Entführung von Kindern aus dem Elternhaus dar und müßten auf der Stelle verboten werden!!
Im Normalfall wachsen Kinder bei ihren Eltern auf und übernehmen spielerisch deren Wissen samt Lebensgrundlagen. Es entstanden auf diese Weise in noch gesunden Zeiten unserer Völker Stände bzw Hochkulturen, da ja unter günstigen (naturnahen, gesunden) Bedingungen jede neue Generation das Wissen und Können der alten nicht nur übernehmen, sondern noch verbessern konnte. Die Internazis (International-Sozialisten) haben diese Übernahme aller wertvollen Traditionen unterbrochen, um stupides Einheitswissen und vor allem abhängiges Sklavenvolk für ihre Fabriken zu züchten. – Sie sind es bis heute, die mit aller Gewalt das natürliche Elternrecht eigener Erziehung und Führung der ihnen von Gott anvertrauten  Kinder ausschalten bzw jede freie Entwicklung von Menschen unterbinden wollen. Das neuzeitliche Vorgehen der Diktatoren ist dabei bereits wieder gestapohaft, dh. es werden (z.B. in D) Kinder mit Polizeigewalt von ihrem Zuhause weggeholt, deren Eltern zwangspsychiatrisch „behandelt“ (entpersonalisiert) oder ins Gefängnis gebracht! – Wer in irgendeiner Weise Möglichkeiten sieht, sollte dieser Tyrannei entgegentreten, um unsere Kinder endlich wieder aus den Schulgefängnissen zu befreien! Niemand darf dazu gezwungen werden, etwas zu lernen oder irgendwo hin zu gehen, was/wohin er nicht will. Bei noch unmündigen Kinder haben deren seelengleiche Väter für sie zu entscheiden! – Wir fordern das Grund-/Menschenrecht der freien Wahl und Entscheidung!

Behördenzwänge: Unsere Reise verlief eigentlich in keiner Weise frei! Bei genauer Betrachtung wurde unsere Fahrt nämlich fast vollständig durch eine subtile, indirekte Weise durch Behördenzwänge gesteuert. – Wir verloren dabei sehr große Summen an Geld und erreichten unsere eigentlichen Ziele nicht. Es zeigte sich dabei deutlich, wie unfrei der Weltbürger, Reisende heute bereits ist. Man kann zwar noch reisen, wird jedoch von den jeweiligen Staatssystemen fast lückenlos kontrolliert, überwacht und vor allem ausgenommen. – Der Bürger sollte sich diese noch unerkannte Art des Diebstahls an Zeit und Geld mittels der Verwaltungen/Bürokratien endlich bewußt machen, weshalb ich auch hier darüber schreibe:  Schon die Vorzeit unserer Reise verbrachten wir hauptsächlich mit Paßanträgen und Abholungen, Bezahlungen, Führerscheinen, Übersetzungen, ärztlichen Attesten, Versicherungen, Steueran- und Abmeldungen, TÜV-Prüfungen, KFZ -Kauf und Reparaturen, dem Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Da wir insgesamt zehn Personen waren, die neue Pässe brauchten, ich aber mit meinem Fahrzeug nur 2 transportieren durfte, mußte ich fünf mal nach Lissabon (230km ein Weg!) fahren, nur um die Pässe zu beantragen. Noch umständlicher wurde die Abholung, da wir bei den letzten bereits auf dem anderen Kontinent waren. (Wir konnten aus Sicherheitsgründen mit der Abreise nicht so lange warten, bis alle Papiere fertig waren.)´Es war den Behörden auch nicht möglich, uns die Pässe ins nächstgelegene deutsche Konsulat nachzusenden! – Nein, wir mußten eigens jemanden zurück nach Portugal schicken! Mit den alten Pässen! – Nach knapp 3Monaten in A  lief unsere „Aufenthaltsgenehmigung“ ab. Wir waren daher gezwungen, das Land zu verlassen, nur um einen neuen Stempel in die Pässe zu bekommen! Da die Reise nach Süden mit den Kindern nicht möglich erschien (zu heiß, Wüste, schlechte Straßen,…), blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Europa zu reisen. Was bedeutete, die teure Fähre einmal hin und zurück zu nehmen. Die damit für uns verbundenen Strapazen können sich „Zivilisierte“ kaum vorstellen. (Es ist für uns eine große Qual, wenn wir in widernatürliche Bereiche kommen, Abgase schlucken müssen,…) Auch die Grenzpassage dort unten ist aufreibend. Als wir bei der Rückreise drüben schon fast durch die vielen Kontrollen durch sind, runzelt einer der Beamten die Stirn und fragt, ob ich schon ein KFZ in M. hätte. Ich bejahe, da ich sehe, daß er bereits die Nummer meines Mercedes-Busses auf seinem Blatt stehen hat. Wir waren mit zwei KFZ unterwegs, und ich hatte für diese Reise natürlich unseren für den Transport von bis zu 9Personen zugelassenen anderen inzwischen angeschafften Kleinbus genommen, der aber nicht auf meinen Namen geschrieben war. Der Beamte sagte mir, ich dürfe kein zweites Fahrzeug dort einführen. Wir sollen uner Fahrzeug hier stehen lassen und mit dem Taxi ans Ziel fahren, dann morgen zurückkommen, unsere Sachen holen und den Bus zurück nach Europa bringen. – Das war ein Schock! – Ich stand da nun um 10Uhr abends mit sieben zum großen Teil kleinen, müden und erschöpften Kindern in der Grenzkontrolle und wußte nicht weiter. Nach einiger Zeit, als die Beamten meine/unsere verzweifelte Lage sahen, versuchten sie mir zu helfen. Einer fragte schließlich meinen ältesten Sohn nach seinem Alter und ob er einen Führerschein habe. Elias ist 19, hat aber noch keinen Führerschein, weil er sich von den Ärzten nicht untersuchen bzw röntgen lassen wollte und er deshalb kein Attest bekam. – Dennoch erklärten sich die Beamten zuletzt bereit, das Fahrzeug auf seinen Namen einzuführen. – Wir waren erlöst und konnten uns endlich an die Weiterreise machen. Spät in der Nacht überfiel uns die Müdigkeit. Wir hielten an einer Raststätte und versuchten zu schlafen, was zu neunt in diesem Auto kaum möglich war. Kurz vor der Morgendämmerung erreichten wir dann endlich unsere „Insel“. Ein weiterer Reise-Alptraum war vorbei, der durch nichts anderes als durch diese verfluchten Behördenbanditen verursacht worden war und uns wiederum ein größere Summe Geldes gekostet hat. Wir waren nun aber immer noch nicht frei für eine eventuelle Weiterreise, weil uns die Versicherung versehentlich eine aufs Vorjahr datierte neue Versicherungsmarke geschickt hatte. Ich hatte dies erst später bzw hier in M. bemerkt, als ich zufällig einmal aufs Datum schaute! – Und so mußten wir nun auch noch warten, bis dieses neue Papier ankam!
Ich glaube ich brauche nun nicht noch weiter zu erläutern, welcher Art der Steuerung unsere Reise unterlag und weshalb und wie wir dadurch arm gemacht, ja quasi ausgeraubt wurden. – Den meisten Bürgern ist diese Art von Diebstahl und Gängelung/Behinderung durch die Behörden heute (noch) nicht bewußt. Tatsächlich geht es dem Reisenden heute jedoch nicht besser als einstens zu Raubritterzeiten. Der Unterschied besteht inzwischen darin, daß sich die Räuber bequem auf Beamten-/Verwaltungssitze zurückgezogen haben und bedienen lassen! Das Raub- und Kontroll-System wurde so perfektioniert, daß jeder sich in den (Straßen-)Netzen und über Grenzkontrollen bewegende, aber auch schon jeder, der „angemeldet“ in einem Haus oder einer „Wohnung“ lebt und „offiziell“, dh.. steuerpflichtig arbeitet, von diesem Heer moderner, beamteter Raubritter und Wegelagerer zum Aderlaß gebeten, überwacht, kontrolliert, gegängelt, unterdrückt, versklavt, gehalten und verwaltet wird wie Melkvieh! – Gerechtfertigt werden all diese Schikanen heute oft mit dem Argument „Sicherheit“. Doch ist der „gläserne Mensch“ tatsächlich sicher? – Ist man im zwangsverwalteten Deutschland von heute tatsächlich sicher? – Es geht zumindest den Deutschen dort schlechter denn je! Man wird überfallen, ausgeraubt, traut sich nachts nicht mehr auf die Straße in gewissen Stadt-Teilen. – Mehr oder weniger alle Wege, alles Tun und Lassen bis hinein ins kühle Grab hinein ist vorgeschrieben! Tausende von „Gesetzen“ regeln schlichtweg alles! Und leider sind viele, ja, die meisten dieser für möglichst alle gleichermaßen vorgeschrieben Lebenswege die falschen, da gegen Gott und die Natur gerichtet! – Wir sollten wissen, daß Satanisten/Antichristen bei und über uns „Gesetze“ mach(t)en und uns deshalb über die Legalität dieser ernsthafte Gedanken machen. Ist es überhaupt erlaubt und rechtens, wenn Menschen mehr und andere Gesetze machen als die die Gott uns gab!? – Gott gab uns diese nicht einmal als strenge Gesetze, sondern als Empfehlungen! – Es heißt schließlich  im Dekalog „Du sollst nicht….“ und nicht „Du darfst nicht….“! – Wem sind wir eigentlich Untertan? – Sind wir Werkzeuge und Eigentum eines Staates, wie uns die Kommunisten/Sozialisten einbleuen wollen? – Ist der Bürger für den Staat da oder der Staat für den Bürger? – Diese früher oft gestellte Frage hat sich heute zum großen Schaden aller Bürger leider sehr eindeutig auf die erste Aussage verschoben! – Tatsächlich darf kein Bürger Eigentum eines Staates sein, sondern ist jeder als freier Mensch geschaffen, der vor allem anderen Gott und seinem Gewissen Rechenschaft schuldig ist, und der insbesondere nach seinem Tode bzw Hinübergang in die jenseitige Welt einzig und allein vor dem wahren Richter stehen wird. – Keines dieser heutigen Gesetze wird dann noch Gültigkeit haben! – Was nützt uns also die Einhaltung von satanistischen Zwangsordnungen gegen die Natur- und Gottes-Ordnung, wenn wir durch diese zu widernatürlichem Leben, Arbeiten und Essen gezwungen werden und deshalb unser ewiges Leben verlieren bzw unsere Seele schädigen? – Ich Frage deshalb noch einmal! – Wem sind wir Rechenschaft und Gehorsam schuldig, Gott oder dem gegen seine Ordnung frevelnden Menschen!? –
Leider hat letzterer (s)eine Zwangsordnung so perfekt installiert, daß wir uns dagegen kaum mehr wehren oder darüber hinweg setzen können, weil wir ansonsten unsere sogenannte „bürgerliche Existenz“ verlieren würden. Unser „ägyptisches Joch“ ist vielleicht im Falle eines Hippielebens noch da und dort abschüttelbar, nicht aber so einfach als Groß-Familie.
Unser Ausfüllen von Anträgen geht auch in der Folge weiter, und wir müssen noch viele weitere Reisen unternehmen um die Beamtenschaft zu bedienen. Allein die Beantragung des uns seit Jahren rückwirkend zustehenden Kindergeldes zog sich bereits über Jahre hinweg. Meine Partnerin mußte dazu ebenfalls wieder nach Europa zurück. Wir wurden von einer Stelle zur anderen verwiesen und mußten immer wieder die gleichen Anträge ausfüllen, einreichen, bestätigen, beglaubigen,…lassen. Jedes mal wurde uns eine Frist gesetzt. – Die wir einhalten mußten. Ansonsten wäre unser Anspruch erloschen!
Summa summarum: Dieser überdimensionierte moderne Verwaltungsapparat ist zusammen mit dem fehlgelenkten „Gesundheits-„, (Zwangs-)Schul- und (Un-)Rechts-System als Hauptfeind des Menschen, seiner Freiheit und seines Lebens zu erkennen, zu bekämpfen, und vor allem zur Rechenschaft zu ziehen! – Wenn nun die Staatsverwaltungen demnächst hergehen, und ein von der „WHO“ erlassenes „Seuchengesetz“ auf den einzelnen Bürger loslassen, um ihm von amtswegen eine Idiotisierungs- oder gar Todes-Spritze zu verpassen, dann ist zu erkennen, daß höchster Alarmzustand angesagt, hier unsichtbare, heimtückische, todbringende Angriffe gegen die Weltbevölkerung im Gange sind, gegen die vorgegangen werden muß! – Wie, das ist freilich eine schwierige Frage. Mittels des internationalen Computernetzes ist inzwischen totale Kontrolle der Einzelperson möglich und kann jeder Mißliebige schnell „aussortiert“ und in die bereits wieder installierten Straflager (KZs) verschleppt werden, in denen er dann leicht „gehirngewaschen“, dh. durch Schlechtkost, Medikamente, Impfungen und andere Mißhandlungen seiner innerlich-geistigen Integrität beraubt und zu elendem Siechtum verdammt werden kann. Die Internazis erscheinen also übermächtig, da sie alles „Öffentliche“ (Medien, Ämter, Gesetze, Schulen, Ärzte,…) in der Hand haben. Dennoch ist dieses riesige Verwaltungs-Untier nicht unbesiegbar! Bereits das Computernetz, das ja für die internationalen Kontrollorgane unerläßlich ist, könnte durch diverse Eventualitäten schnell zusammenbrechen! So lange das Netz noch funktioniert kann/soll darin Lüge mit Wahrheit bekämpft werden.
Ein weiteres Zwangsmittel dieser Zeit heißt „Geld“. Dieses wird, solange die Arbeitsplätze in den Händen der Konzerne (Internazis) liegen, nur durch Sklaverei bzw widernatürliche Arbeit zu „verdienen“ sein! Wodurch man in das Untergangs-System gezwungen wird und aktiv daran mitarbeitet! – Man muß sich also quasi den Strick, an dem man gehängt wird, auch noch selber drehen! –  Einige wenige noch freie Möglichkeiten des unabhängigen Geldverdienstes werden immer mehr eingeschränkt. – Selbst Straßenmusiker haben es heute schwer! Sie müssen sich für jede Stadt, in der sie spielen wollen, eine Genehmigung von den „Banditen“ holen (dh. dafür bezahlen)  und diesen, um sie zu erhalten, auch noch vorspielen!! – Ebenfalls müssen sie ein Gewerbe anmelden und eine internationale Steuernummer haben, Buchführen usw.. – Unter diesen Bedingungen vergeht den meisten die Lust am Musizieren.
Es gilt heute, all dieses großkriminelle Treiben korrupter konzernhöriger PolitikerInnen zum Schaden der Völker nicht nur zu durchschauen und zu entlarven, sondern auch zu ahnden. Mittels der Impfungen und Seuchenparanoia wurde bereits unzähliges Leben vernichtet und/oder gesundheitlich ruiniert. Spätestens die Aktionen „Vogelgrippe“ und „Schweingrippe“ sind, auch wenn diese dank unserer Aufklärungsarbeit nicht mehr ausgeführt oder die gefährlichen Impfseren schleunigst durch harmlosere ausgetauscht werden, als geplanter und versuchter/begonnener Massenmord an der Weltbevölkerung zu bewerten. Man suche und erfasse die Triebkräfte solcher Kampagnen und führe diese ihrer gerechten Bestrafung zu. (Eine solche bestünde z.B. in großzügigen „vorbeugenden“ Impfungen gegen alle erdenklichen „Krankheitserreger“, (insbesondere in Kombination mit Tamiflu und AZT) Man werde und bleibe künftig äußerst wach auch gegen andere schädliche Projekte wie Lebensmittelentwertungen, Pasteurisierungszwänge, Bestrahlung, Gentec, Verkaufs- und Handelsverbote von Frischkost,… ferner dem „Terrorismus“ mittels von Geheimdiensten begangenen Attentaten (am bekanntesten New York 11/9) und den darauf folgenden Bürger-Entrechtungsgesetzen, sowie jeglichen internationalistischen Umtrieben mit dem Ziel, einzelne Länder ihrer Souveränität zu berauben und eine übernationale Weltregierung zu installieren. Letztere wäre das Ende des Planeten, wenn da gewisse „Banditen“ die Macht übernehmen würden.

Unser Freiheitsbedürfnis meldet sich. Wir können auf unserem afrikanischen Standort schon viel freier leben, doch leben wir frei genug? – Müssen wir noch weiter, oder können wir schon hier bleiben? – Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und uns darauf einrichten. Wir werden versuchen, all die gefundenen Standorte zu besiedeln und dann, wenn wir gehen müssen, einfach NachrückerInnen zu überlassen. Wahrscheinlich werden es weiterhin Behörden- und Geldzwänge sein, die uns weg- und wieder zurück treiben, die also bestimmen, wer wie lange wo bleiben kann. Vielleicht werden wir sogar zu Dauerreisenden werden müssen, die an jedem Standort nur die für Touristen genehmigte Zeit lang bleiben können. Dann käme es darauf an, daß unser Kreis groß genug wird, um dennoch alle durch Siedeln begonnenen Paradies-Inseln rund um die Erde weiter aufzubauen und zu erhalten. – Eine erste und wichtigste lebensrettende Divise in diesem Krieg gegen die Völker heißt also nun: Zusammenhalt, Zusammenarbeit: „Let’s work together!“
Trösten wir uns mit folgender prophetischen Zeile aus dem ‚Lied der Linde’: ….bis der Tag kommt als sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt! – Und durchschauen wir endlich die fiesen Tricks der Diktatoren. Wehren wir uns und helfen anderen sich zu wehren gegen widernatürliche Auflagen, gegen den Subventionsbetrug, gegen alles, was vor allem die Landbevölkerung zwingt, gegen die Natur zu wirtschaften oder in die Stadt zu ziehen! Dinge wie Tierimpfungen, Fütterung mit widernatürlichem Futter, Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, Agrogifte, Anschluß-Zwänge, Hygiene-Zwänge zur Pasteurisierung von Milch, Verbote freien Verkaufs und Handels, gegen alles, was Große wie Kleine weg von ihrem Land, ihrer Familie in die Städte zwingt! –  Nicht nur ihre vielen kleinen HelferInnen, sondern auch die großkriminellen Drahtzieher des momentanen verderblichen Geschehens auf dem Planeten müssen zum Schutze der Menschheit endlich entlarvt und ihrer innerlich-geistigen Besserung zugeführt werden. Hierzu muß erkannt werden, daß z.B. bereits die Entwertung/Denaturierung von Nahrung (Pasteurisierung, Gefrieren, Bestrahlen, Genfood, industrielle Verarbeitung,…) ein Mordanschlag auf die Bevölkerungen ist. Allein durch die Pasteurisierung der Milch wurden/werden im Namen des Bakterien-Lügen-Geschäfts unzählige Kinder getötet oder zeitlebens ihrer Gesundheit beraubt. Wenn heute schon Kinder an Krebs oder Diabetes „erkranken“, dann ist solches kein Zufall, sondern nichts anderes als das Resultat krimineller Nahrungsmittel-Entwertung und –Vergiftung, die endlich an den Pranger muß!
Man begreife bitte, daß der sogenannte „Codex Alimentarius“, jenes neueste Gesetzeswerk erheblich zur weiteren Verschlechterung unserer Ernährungslage (per Genfood, Bestrahlung, Sterilisierung, Verboten von Frischverkauf,…) führen und damit einen weiteren Mordanschlag auf unsere Gesundheit und unser Leben darstellt! – Wer Nahrung entwertet, dh. denaturiert und/oder vergiftet, der erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge und gehört vor den Kadi! – Denaturierte Stoffe dieser Erde nennt man Chemikalien! – Diese sind gegennatürlich und giftig! Sie haben im menschlichen Körper und daher in seinem Essen oder in seiner Atemluft nichts zu suchen! – Man fahnde daher nach allem Chemiedreck, jeglicher Entwertung und Verfälschung von Nahrung, den man uns heimlich verabreichen und mit dem man uns zu elenden Sklaven und Idioten machen will!

Vegetarische Vollrohkost auf einem Schiff?  Da wir uns mit der Anschaffung eines eigenen Schiffes beschäftigen, interessiert es uns natürlich besonders, was wir dort essen können. Ist es möglich und nötig, auf dem Schiff in Kästen Grünzeug, Keimlinge oder gar Salate zu ziehen, oder reichen da Algen? – Und was werden wir mitnehmen, damit wir nicht unbedingt auf Fisch angewiesen sind? – Folgende Liste ist sicherlich noch nicht komplett:  Öl, Essig, Wein, alle Getreide und (Öl-)Saaten, naturbelassenes Salz und Gewürze, insbesondere nahrhafte oder süße wie Johannisbrot, Zimtrinde, Bockshornklee, … Lagerfähige bzw nachreifende Früchte wie Kokosnüsse, Nüsse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kakis, Granatäpfel, Melonen, Cherimoya,… Trockenfrüchte aller Art (Datteln, Feigen, Kaktus,…). Lagerfähige Gemüse, insbesondere Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Rettiche, Kohlrüben, Möhren, Kohl, Kürbisse, Kaktusblätter, Salate, die aus eingeschlagenen Wurzeln treiben (Chicoree), Käse, milchsaure Gemüsekonserven aller Art, Essigkonserven, Salzkonserven. Frische Eier, getrocknete Eier in Öl, Butter.
Wenn irgend möglich sollten auch Nutztiere mitgenommen werden. Mindestens Hühner, wenn nicht sogar eine Ziege.
Weiterhin wichtig wird eine geeignete Rohkost-Küchen-Ausstattung sein, bestehend aus: Messerschmidt-Drehraffeln, Reiben, Mörsern, Mühlen, Quetschen, Entsaftern, Saftpressen, natürlich auch guten Messern und Geschirr, ggf. aus Holz.

Einige Reiserezepte:
Wüstenkost: Datteln und Johannisbrot durch die Drehraffel passieren. Hafer und Lein mit dem Flocker quetschen. Alles mit Rohmilchbutter kneten und Pralinen formen.
Leinkuchen: Eine gute Portion Lein quetschen und mit diversen zerkleinerten Gemüsen (Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren, Bockshornklee-Keimlingen anreichern. Ein Ei zerrühren und ebenfalls einmengen. Weiter mit Salz oder milchsaurem Gemüse würzen. Wenn noch nicht genügend flüssig, etwas Wasser zugeben. Auf Teller ausbreiten und antrocknen lassen.
Buttermöhren-Frühstück: Möhren zerraffeln, Butter, grüne Oliven und Datteln, ggf. auch ein Eigelb dazu genießen. Mit Salatblättern zur Vollmahlzeit erweitern.

Die Ausfall-/Rückfallquote ist bei Frauen aus der Konsumwelt hoch:
Dennoch wollen wir immer noch versuchen Konsumwelt-Frauen wieder in die Natur zurück zu integrieren. Folgende Regeln sind für angehende Naturfrauen aus der Modern World zu beachten:
Frauen schaffen diesen Weg gewöhnlich nicht ohne Hilfe eines sie auf diesem führenden fähigen Naturmannes.
Diese „Hilfe“ sollte wenn möglich im Eingehen einer Partnerschaft mit der betreffenden Aspirantin bestehen, da sie andernfalls erfahrungsgemäß weder auf Kurs zu bringen noch dort zu erhalten ist. (Manche Stationen unserer Reise wird sie nur als „meine Frau“ mitgehen können) Für meine persönlichen Partnerschaften gelten die Regeln des P.I.Systems, an die sich möglichst auch alle weiteren beteiligten Männer halten sollten und die folgend noch einmal kurz wiederholt werden:
Sexuelle Beziehungen werden mit unseren Frauen frühestens mit 20 Jahren begonnen, jedoch noch ohne Penetration.
Penetration ohne Samenübertragung kann ab 27 ausgeführt werden.
Erst Frauen ab 34 erhalten zeugenden GV und können dann Kinder bekommen, die natürlich geboren werden sollen (ohne Arzt und Hebamme, Medikationen, Voruntersuchungen, Ultraschall, Arztkontrolle,…nur im Beisein des Vaters) Diese Frauen sollten vorab glaubhaft versichern, daß sie die Vaterrechte achten, dh. bei einer eventuellen späteren Trennung/Rückkehr in die Ziv die Kinder stets beim Vater belassen und sie auch dessen Namen tragen werden, sowie, daß sie niemals irgendwelche Unterhaltszahlungen fordern oder Gerichtsprozesse gegen den Vater anstreben werden. – Ihr Gatte kann und wird sie ja nur in seiner Naturfarm zeitlebens versorgen und lieben können. Es wird ihm nicht möglich und er wird auch nicht willens sein, ihr Leben und Essen innerhalb der Konsum-Ziv zu bezahlen oder gar mitzumachen.
Frauen, die schon Vormänner hatten, gelten bis zu sieben Jahre danach noch als Frau ihres letzten Mannes. Mit ihnen sollten in dieser Zeit wenn möglich keine (männlichen) Kinder gezeugt werden. (Ausnahmen können bei bereits vorgerücktem Alter bzw ab etwa 40 gemacht werden)
Als rechtmäßiger bzw zuständiger Mann gilt immer der letzte mit ihr samenübertragend verkehrt habende Mann. An zweiter Stelle ist bei polygamen Frauen stets der erste Mann, der sie einstens entjungfert hatte, zuständig.
Eine Frau, die bereits einmal GV hatte, gilt als mögliche Sexualpartnerin für alle bisher geübten Praktiken, auch wenn sie noch nicht das dafür jeweils empfohlene Alter erreicht hat. Der Wunsch nach bestimmten für ihre Altersstufe noch nicht empfohlenen Praktiken muß jedoch von ihr ausgehen.
Frauen aus der Konsumwelt, Frauen, die noch Zahnplomben oder andere Implantate tragen, oder Frauen, die schon einen Mann hatten, werden grundsätzlich erst nach einer Partnerschaftszeit von sieben treuen Naturlebens-Jahren als rechtmäßige Ehegattinnen bzw Alleinfrauen akzeptiert.
Frauen, die schon einen oder mehrere andere Männer hatten, haben jedoch auch nach einer Regenerationszeit von 7Jahren nicht in gleicher Weise wie Erst-/Jungfrauen einen grundsätzlichen Anspruch darauf, Alleinfrau eines Mannes zu werden/bleiben.
Dieser Anspruch kann für alle Frauen verloren gehen, wenn sie den von Gott gewiesenen Natur-Lebensweg des Mannes nicht mitgehen, diesen grob beleidigen, mißachten, verraten,… also die Gesetze der Liebe und Zuneigung verletzen. Ebenso verhält es sich, wenn eine Frau sexuell erkaltet bzw diesbezüglich keinen Kontakt mehr wünscht.
Eine bindende eheliche Partnerschaft, egal zu welcher Frau, besteht dennoch unmittelbar sofort nachdem samenübertragender GV praktiziert wurde. Wurde GV ohne Samenübertragung ausgeführt, sprechen wir von „Verlobung“.
Eine bindende eheliche Partnerschaft gilt als gelöst, sobald die Frau GV mit einem anderen Mann hatte, auch wenn dieser angeblich ohne Sameneinfluß blieb. – Solches kann kaum mit absoluter Sicherheit behauptet werden. Der Mann hat danach keine ausreichende Garantie mehr für die Reinheit und Zugehörigkeit seiner Frau mehr. Sie verliert sein Vertrauen und seine Zuneigung.
Im Falle sterilisierter Nebenbuhler bleibt es dem Ehemann überlassen, seine Ex-Frau zu verstoßen oder sie eines Tages doch noch in seine Familie zurück zu holen. .
Auch in allen anderen Fällen ist, am besten unter Einhaltung der 7Jahresfrist, Rückkehr möglich, wenn der Mann das zuläßt. Er hat es in der Hand, Ausnahmen zu machen oder auch nicht, diese Empfehlungen zu befolgen oder zu ignorieren, und dann die daraus entstehenden Konsequenzen zu tragen.

Sämtliche hier aufgestellten Regeln haben also keinen Gesetzes-Charakter, sondern sind Empfehlungen, die uns helfen sollen, unsere Situationen, unser Leben zu verbessern bzw das Natur- und Gottesrecht zu verstehen und zu praktizieren..

Wer sich über all dies wundert oder darüber den Kopf schüttelt, dem empfehle ich, hierzu weiteres uns von den Alliierten entwendetes Wissen aus der Vorkriegszeit (32000 konfiszierte Buchtitel, zum großen Teil über unsere Vorgeschichte auf Atlantis/Ariosophie, Erblehre,… ) einzusehen oder entsprechende P.I.System-Schriften zu lesen.

Sonderfälle: Es gäbe da noch einige andere Finessen zu besprechen, wenn wir diesbezüglich alle maßgebenden Faktoren berücksichtigen wollten. Natur- und Gottesgesetze sind lebendig, dh sie sind nie für alle gleich und bewerten den einzelnen Fall genauestens. Sonderregelungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn es sich um die Einflüsse besonderer Männer handelte, oder auch um das Gegenteil, um Vergewaltigung oder Prostitution. – Es sind eben nicht alle Menschen/Männer und schon gar nicht alle Situationen und Motive gleich, und es dürfte klar sein, daß die Erbinformationen eines weisen Naturmannes eine jede Frau aufwerten, hingegen jene eines tumben, widernatürlich lebenden Menschen auch auf die Frau ebenso wirken können. – Ein jeder Mann vererbt quasi seinen bis dahin erworbenen Wesensstatus. Im Allgemeinen sind beide Partner „aus ähnlichem Holz geschnitzt“, zieht sich hier Gleichstehendes an, was für beide Partien oft als das Beste erscheint. Eine innerlich-geistig niederstehende Frau kann jedoch durch einen guten Mann zu außerordentlichen Höhen und Ehren erhoben werden! – Es besteht dann jedoch die größere Gefahr, daß sie dessen Informationen nicht verarbeitet, aufnimmt, umsetzt, also nicht wirklich seine Frau werden wird. Letzteres ist jedoch im Wesentlichen nur eine Frage ihres Gehorsams, also weniger ihrer geistigen Aufnahmekapazitäten. Es wäre deshalb für unsere Völker immer von Vorteil, wenn deren Frauen stets und nur den besten ihnen bekannten Mann wählen und bei diesem bleiben würden! – So geschah es ja vor ca. tausend Jahren in Iunseren Landen, als die sogenannten Edelfrauen/Wa(h)lküren ihren „Ritter“ auswählten, indem sie z.B. ihr Taschentüchlein fallen ließen und er es zu sich nahm! – Wobei er quasi eine Versprechung einging, sie zu besuchen, um das Tüchlein zurück zu bringen. Es reichte dann u.U. ein einmaliger Besuch ihres Herzritters aus, die Jungfer zu schwängern und ihr einen Sohn – es entstehen auf diese Weise hauptsächlich Söhne – zu schenken, der dann ebenfalls, wen wundert’s, ein außerordentlich starker Mann wurde! – Freilich war bei dieser Art der freien Männerwahl Voraussetzung, daß die Holde bei Hof sicher leben und versorgt werden konnte, und bestand dann prinzipiell immer noch die Gefahr, daß (vor allem eine junge)  Frau nicht wirklich in der Lage ist, einen/den guten Mann zu erkennen, sondern irgendeinen dümmlichen Muskelprotz oder Schönling bzw den nächsten Dahergelaufenen auswählt. – „Love“ is blind! – Weshalb spätere Formen der nicht mehr gänzlich freien Wahl, bei der vor allem die Eltern nach dem geeigneten Bräutigam suchten, u.U. erfolgreicher waren. – Letztendlich kann jede Frau Gattin eines guten Mannes werden und bei diesem erblühen, also dessen Frau werden. Die in den westlichen Medien geschürten Illusionen im Bereich „Liebe“ entbehren da jeder Realität. Es gibt keine „Idealfrau“, sondern eine solche kann erst während der Partnerschaft durch einen guten Mann und ihren Gehorsam gegenüber der Lebensordnung dazu gemacht werden!
Beschränkungen spezifisch-weiblicher Fähigkeiten entstehen bei Frauen von Heute auch dann, wenn sie ihre Sinnen-Systeme durch Drogen nachhaltig blockiert haben. Aber nicht nur bei drogengeschädigten, sondern bei fast allen Frauen aus der Konsumwelt bestehen heute genauer betrachtet Besessenheiten durch Totengeister, und mittels dieser Blockaden ihrer Lebens- und Liebes-Ebenen, weil ja innerhalb der Konsumziv fast alles Gegessene und Getrunkene entwertet, denaturiert ist, und daher im eigentlichen Sinne ebenfalls bereits eine Droge darstellt.
Andere Schwierigkeiten können sich ergeben, wenn Männer Frauen aus einer anderen Sprach- und Kulturebene zu sich nehmen. Frauen sind aber dennoch stets zu Anpassungen fähig und können auch in anderen Systemen glücklich werden, vorausgesetzt, es handelt sich um paradiesische, natürliche. Ich möchte hingegen keiner Afrikanerin raten, sich einen Ziv-Europäer zu nehmen und mit diesem in die Ziv zu gehen! Denn dort wird sie durch all die Widernatürlichkeiten, die Schlechtkost, Kälte,…grausam zugrunde gerichtet. – Hier sollte das Verantwortungsbewußtsein von Männern besser ausgeprägt werden, indem mann sich vorab fragt, ob jene Frau fähig ist, den vom Mann geführten Lebensstil, dessen Wissen und Weg anzunehmen. – Ich möchte dennoch in all diese Dinge vorerst nicht zu sehr dreinreden, sondern es geht erst mal nur darum, daß man/frau die maßgebenden Parameter kennenlernt.
Es fällt dem Leser hier vielleicht auch schon auf, daß wir uns mit diesen unseren Regeln schon beträchtlich den Sitten und Gebräuchen der afrikanischen Völker und des Islam angenähert haben, in denen ja fast durchweg Mehrehen bis heute normal sind. – Die westliche Welt ist in dieser Hinsicht keinesfalls besser, sondern nur verlogener! – Wie viele Mehrehen müßten da nicht vermerkt werden, wenn man jedem Mann sämtliche Frauen, mit denen er in den letzten sieben Jahren verkehrt hatte, zurechnen würde!
Ich möchte mit diesen Regeln auch begreiflich machen, weshalb und in welcher Weise ich gedenke, mehrere Frauen auf meinen Wegen mit mir zu nehmen, wenn mehrere mit mir gehen wollen. Ich werde zukünftig (hoffentlich) nicht mehr den Fehler machen, die nächste Frau aus der Ziv, die zu und mit mir gehen will, gleich als Ehe-/Alleinfrau zu betrachten und mich einzig und allein auf sie zu stützen/verlassen. Denn sie soll und muß sich ja dafür erst bewähren. Erst wenn die anstehenden Hürden genommen worden sind, ist Vertrauen angesagt. Zuvor werde ich die mit natürlichem Leben und Essen beginnenden Konsumwelt-Damen mal lieber noch als Lebens- und Liebesschülerinnen bezeichnen. Diese Bezeichnung zeigt, daß unsere Lebens-Schule tatsächlich ganzheitlich ist, die speziellen Ansprüche einer Frau berücksichtigt und daher auch ihre Sinne entwickeln läßt.

Reinheit als höchstes Gut! Es wird in der Zukunft von enormer Bedeutung sein, Frauen wieder an Leib und Seele rein zu erhalten. Bisher ist solches nicht möglich, da junge Frauen bereits in den Schulen fehlerzogen, fehlernährt, physisch und psychisch vergiftet und geschändet werden. Erbgenetische Reinheit ist langfristig nur dann möglich, wenn Ehen wieder haltbar werden. In unserer Zeit jedoch sind wir leider noch weit entfernt von solcher Reinheit und Tugend, weshalb wir ggf auf Erziehungs-Stufen ansetzen müssen, die z.T. noch als sündig betrachtet werden können. Genaue BetrachterInnen werden jedoch aus allen Regeln herauserkennen, daß mit diesen die Reinheit und das Lebensglück der Frau erheblich verbessert werden.

Unsere Lebensweise wird auch hier nicht immer ganz verstanden: – Aber bereits eher akzeptiert. Verstehensprobleme hat man wie in Europa hauptsächlich mit unseren Angewohnheiten, im Freien zu schlafen, sowie natürliche, auch eigene Dünger zu verwenden und auf Kunstdünger zu verzichten. Ich habe diesbezüglich in meinen Schriften viele Gründe erläutert, deshalb nur kurz: Wer in geschlossenen Räumen schläft, atmet ca. 6000mal pro Nacht seine eigenen „Abgase“ wieder ein. Solches Schlafen ist deshalb nie wirklich erholsam und befreiend. Cookies schlafen hauptsächlich deshalb in Zimmern, weil sie damit ihre nächtliche Entgiftung/Reinigung unterbinden wollen. Angleichung an natürlich-göttliche Verhältnisse und damit ein Leben im Freien wird von den Vergifteten/Naturentarteten aus der Ziv nicht gewünscht, weshalb man Frischluft meidet, oder sogar noch die Nase unter die Decke steckt. Leider üben die in ihrem eigenen Gestank gefangenen Kranken sehr oft Konformitätszwänge auf alle aus, die sich nicht ins gleiche innerlich-geistige Gefängnis begeben, in dem sie selber stecken.
Auch das Verhältnis zu eigenen Exkrementen ist beim Ziv-Menschen gestört. – Natürlich riecht sein „Dung“ übelst. – Er hat ja auch Übles gegessen! – Weshalb man diesen Dung mit Recht nicht mehr im Garten verwendet, sondern fast schon wie Sondermüll per WC heimlich verschwinden läßt. – Dennoch muß auch hier erkannt werden, daß die Erfindung des WC’s eine der schlimmsten Erfindungen des Jahrhunderts darstellt. Wurden doch danach per Kanalisation laufend alle natürlichen Düngemittel nicht mehr recycelt, sondern weggeleitet und mußten dann durch schädliche Kunstdünger und Chemie ersetzt werden! – Die ökologische Lösung heißt deshalb: Verzicht auf Kanalisation und WC, verbunden mit Verzicht auf Chemikalien und Schlechtkost! (Einige weitere Lösungsansätze für Städte siehe P.I.System) – Man wird solche Zusammenhänge den geistig erkrankten HygienikerInnen von Heute jedoch wahrscheinlich vergeblich erklären. Denn bei diesen herrschen unterbewußte Phobien vor. Ihre innere Verschmutzung projizieren sie nach außen, dh. sie erregen sich z.B. an irgendwelchem äußerlich anhaftenden Matsch/Dreck (an Schuhen, Kleidung oder Haut), obwohl dieser in keiner Weise ihrer Gesundheit schadet. Gleichzeitig halten sie sie in Schlechtluftzonen auf, waschen und duschen sie sich laufend mit irgendwelchem Chemiedreck, sowie mit krankhaftem Eifer, um aus den Poren austretende schändliche Gerüche ihrer Schlechtkost bzw inneren Verschmutzung wegzuwischen. Danach wird auch noch parfümiert.  – Was nicht nur schädlich, sondern eigentlich bereits Betrug ist! – Ein Mensch sollte seinen natürlichen Geruch nicht künstlich verändern, da er sich damit unkenntlich macht, seinen wahren Zustand verbirgt, versteckt, verheimlicht.
Auch das freie Halten von Nutztieren ist heute bereits vielerorts verpönt, weil die HygienikerInnen das Kommando übernommen haben. Durch Einsperren von Nutztieren werden ebenfalls fatale Fehl-Kreisläufe in Gang gesetzt. – Was man den Tieren antut, erleidet man ja zuletzt selber, weil durch die von diesen gegessene Nahrung (Eier, Milch) Informationen übertragen werden. Daß auf natürlich organisierten Farmen z.B. Hühner nicht nur beste Eier legen, sondern auch die Vernichtung von Schadinsekten (alle Fluginsekten und Kerbtiere, inkl. Zecken, Skorpione, Tausendfüßler, junge Schlangen, Mäuse…) übernehmen und damit Spritzmittel überflüssig machen, den Boden für Aussaaten vorbereiten, düngen, sowie menschlichen Dung wegfressen um daraus verbliebene restliche Nährstoffe auch noch zu verwenden,… sollte zu denken geben!

Ich kann das alles hier in A noch kaum erklären, und man würde mich vielleicht auch gar nicht verstehen.  Im Gegensatz zu Europa akzeptiert, toleriert man uns jedoch. – Immerhin! – Man vermutet in uns aufgrund unserer Lebensweise vielleicht eine ärmere Volksschicht wie etwa Zigeuner. – Meinetwegen, wenn man uns nur nach unserer Weise leben läßt! Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wenn man sich laufend verstecken muß, nur damit nicht auffällt, daß man anders lebt! – Ich möchte versuchen, alle Erklärungen für unseren Lebensstil auch für dieses Land nachzureichen. Schließlich geht es mit dem Paradies-Insel-System ja um die Zukunft aller Völker, um deren Rückkehr zu Gesundheit, Frieden, Gerechtigkeit,…ins Paradies!
Wir werden in einem jeden neuen Gastland versuchen, das P.I.System zunächst in kleinem Rahmen und in einem möglichst naturnahen Gebiet aufzubauen, in dem wir nicht allzusehr auffallen bzw freies Leben in und mit der Natur noch nicht scheel angesehen werden. Diese Gesellschaft hier im Norden A.s könnte dafür schon zu weit weg sein von der Natur. Ungestörtes Natur-Siedeln wäre da dennoch vielleicht in einem abgeriegelten (Schutz-/Sperr-)Gebiet oder auf einer Oase in der Wüste möglich.

Einige Beobachtungen:
Je näher die Ziv, desto giftiger, zwanghafter, lebensunwerter wird das Leben.
Leben unter Cookies ist für uns kaum möglich, da von ihnen ein permanenter Sog nach unten ausgeht, sie sinn- und ziellos leben oder ihre Sinne auf irgendwelchen (gegennatürlichen) „Müll“ hinlenken.
Je weiter man von der Ziv wegkommt, desto friedlicher und ruhiger wird alles. Man gesundet, hat wieder Zeit, Inspirationen fließen, man wird fähig zu bauen, zu gärtnern, zu lernen, sich zu entwickeln…

Wir sind keine Immigranten! – Es geht uns also nicht darum, Mitglied, Einheimische eines Staates oder einer Volksgemeinschaft zu werden, sondern mit unserem Familienstamm mitsamt all unseren Traditionen und unseres Wissens in der Natur zu siedeln. Es geht uns ebenfalls darum, unser Gastland mit unserem Wissen zu beschenken, sowie dortiges Wissen aufzunehmen. – Weshalb wir uns auch als Lebens-Schule/Schüler bezeichnen. – Unser Siedeln soll nicht für die Dauer unseres Lebens am gleichen Ort stattfinden, sondern wir wollen nur so lange bleiben, wie es für uns und unser Gastland gut ist und wir dort willkommen geheißen werden. Was wir aufgebaut haben, wollen wir jedoch stets in gute Hände geben bzw für P.I.System-Nachfolger reservieren. Unsere Siedlungen sollten geschützt (vor bösen Menschen, Raubtieren, Feuer, Hochwasser, Sturmwind, Lärm, Abgasen, Mikrowellen,…) gelegen sein. Es kann und muß sich dabei nicht immer um Meeres-Inseln handeln. Auch ein umzäuntes Areal einer Farm oder irgendein anderes Sperrgelände kann uns ausreichende Distanz und somit Integrität erhalten. Wir sind in keiner Weise auf einheimische Infrastrukturen angewiesen, wollen/benötigen dort keine Gelder, Ärzte, Hospitäler, Schulen,… Wir werden dort kein Geld verdienen und keine Anstellung annehmen. Wir werden ggf. jedoch Einheimischen Arbeit geben.
Es geht uns also nicht um unsere Integration, um das schnelle Erlernen der fremden Sprache, das Einschleusen unserer Kinder in die dortige Gesellschaft, sondern wir wollen lediglich unseren neuen, ökologisch-praktischen Lebensstil auch dort beispielhaft aufbauen und etwas zeigen, was für unser Gastland zukunftsweisend sein könnte. Wir sind ebenfalls bereit und in der Lage, unser Gastland gegen Fehlersysteme und Fremdeinflüsse zu schützen bzw geistiges Rüstzeug zur Verteidigung von Gesundheit, Recht und Wahrheit zu liefern.

Köstliche Natur-Konserven: Immer wieder beschäftige ich mich mit diversen Methoden natürlicher Konservierung von Fisch. Einige gelingen ganz gut. Man reißt sie mir später in Europa aus der Hand. – Offenbar werden dort die meisten, wenn nicht alle Fischkonserven sterilisiert, was deren Nährwert nicht nur enorm schmälert, sondern sie zur schädlichen, krankmachenden Totkost werden läßt. – Wir brachten aus unserem Heimatland einige interessante und bisher nirgends genutzte Möglichkeiten der Konservierung (auch von Gemüse und Pilzen) mit, die die Ernährungs-Situation eines jeden Landes enorm verbessern würden. Bin gespannt, ob wir damit dort noch irgendwann „ins Geschäft einsteigen“ können.

Ein schockierender Diebstahl, durch den wir auf einen Katamaran stoßen!
Kurz vor Ablauf unserer Aufenthaltszeit im Juni werden wir durch einen unerhörten Diebstahl geschockt. Da ich zu dieser Zeit noch versuche, die kommende Ausreise nur wegen eines Stempels im Paß durch eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung zu verhindern, fahre ich mit M in die Stadt, um eine Residence-Card zu beantragen. Als wir an einer Werft vorbeifahren, die M. uns schon lange zeigen will, halte ich vor dieser an und stelle meinen Kleinbus abgeschlossen ab. – Ich habe kein gutes Gefühl bei diesem Parkplatz, da unser Auto dort einsam in einer verlassenen Hafengegend steht und ich von drinnen keinen Blick mehr darauf habe. Ich teile M. mit, daß ich diesen Parkplatz nicht sicher finde und kein gutes Gefühl habe. Er meint, wir sollen halt nur ganz kurz reinschauen. OK, ich verwerfe meine Sorgen, denke, daß ich mehr Vertrauen haben sollte. – Wir schauen die Werft an, und ich gehe zwischendrin noch einmal zurück, habe keine Ruhe wegen dem Auto, in dem ein Alukoffer mit all unsren Papieren ist, die wir ja brauchen, um die Dauereinreisegenehmigung zu erhalten. Führerschein, Bootsschein, alle Ausweise, Zeugnisse, Staatsprüfungen, Geburtsurkunden,… kurz, quasi unsere gesamte bürgerliche Existenz befindet sich in ebendiesem Koffer, den ich gut unter den Sitzen versteckt habe. – Endlich kommen wir zurück ans Auto! Ich bin froh, schaue aber vorsichtshalber lieber noch mal nach, ob der Koffer noch da ist. – Welch ein Schock! – Er ist tatsächlich verschwunden, gestohlen! – Wie kam der Dieb ins Auto? – Nach einigem Rütteln an allen Türen stellen wir fest, daß sich eine davon trotz Verschließen öffnen läßt! – Alles mögliche schießt mir nun durch den Kopf: Sind wir heute „Sans Papiers“, Namenlose geworden? – Will die göttliche Vorsehung, daß wir auf „unserer Halbinsel“ bleiben und dort einfach nicht mehr weggehen? – Sollen wir die Polizei rufen? – Mein einheimischer Begleiter ist noch schockierter als ich, sieht er doch nun, daß seinem Schützling etwas Schlimmes zugestoßen ist. Er wendet sich schnell an alle, die er erreichen kann und verteilt die Devise, „sucht, haltet den Dieb!“ Unter den Einheimischen entsteht zunächst Wut und Ratlosigkeit, doch dann macht man sich schnell an die Verfolgung. Wir befinden sich in einer zum Flußufer parallel verlaufenden Straße, die dort quasi nur einen Durchgang zum Ufer hat, das ja in dieser Gegend den einzigen Bereich bildet in dem man sich oder seine Beute verstecken oder wohin man fliehen kann. Alle schwärmen dorthin aus, erzählen den Diebstahl weiter, suchen den Dieb, natürlich auch mit dem Hintergedanken, sich eine Belohnung verdienen zu können. Auch ich gehe durch diesen mittels Gebäudeabriß entstandenen vermüllten Durchgang und suche unsere Papiere. Ich suche flußaufwärts und durchkämme die Uferböschung. Plötzlich stehe ich vor einem halbfertigen Katamaran, an dem, wie ich später erfuhr, ein Europäer in der Werft gebaut hat, bis ihm das Geld ausging. – Ich bin beeindruckt von diesem jetzt schon prächtigen Schiff. Das ist womöglich „unser“ Boot! – War das der Grund, weshalb Gott diesen Diebstahl zuließ? – Damit ich mich hierher bewege? – Ich bestaune das Schiff noch eine Weile und gehe dann zurück zum Auto. Ich beschließe, nicht zur Polizei zu gehen, da ich dort nur Verzögerungen und Komplikationen fürchte. Ich muß ja schnellstens zu meinen Kindern zurück ans andere Flußufer. Auch ohne Papiere! Sie warten! – Zum Glück halten mich an diesem Tag die Kontrolleure an der Straße nicht an, so daß ich meine Familie unbehelligt zum Mittagessen erreiche. Kurz vor dem Essen erhalte ich einen Anruf von M. Er sagt, daß er den Koffer gefunden hat! – Gleich im Durchgang zum Ufer, unter einem Busch versteckt! – M, Du bist der Größte! – Kurz nach diesem glücklichen Mittagessen bringt er den Koffer ohne jeden Verlust des Inhalts. Er bringt noch eine weitere Tüte mit Gegenständen aus dem Auto, die der Dieb gestohlen hatte, ohne daß ich diesen Verlust bis dahin bemerkte. Hauptsächlich Werkzeug und einen Rasierapparat. Das einzige, was letztendlich wirklich gestohlen war, ist ein Handy, das mir am Vortag ins Wasser fiel und das deshalb kaputt war! – Es wäre noch vieles im Auto gewesen, was hätte gestohlen werden können, auch Geld! – Doch die Vorsehung ließ offenbar nicht den geringsten echten Diebstahl gegen uns zu. – Nun sah ich, daß ich doch mehr Gottvertrauen hätte haben sollen! – „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, mußt Du sie auch sehn!“ – Ich dachte an diesen Liedtext der Interpretin Katja Ebstein.

Ein Tag in der Stadt: Da ich an einem KFZ eine Reparatur ausführen lasse und es sich nicht lohnt, wegen einiger Stunden zurück zu fahren, verbringe ich mal einen Nachmittag in der Stadt. Es weht ein frischer Wind vom Meer her und die Luft ist sauber. M. freut sich, daß ich Zeit habe und geht mit mir los. Entlang seiner Straße kommt ein Mann mit einem Handwagen, der immer wieder laut „biep“ ruft. Ich frage, was dieser da tut: Er holt fortlaufend alles, was man ihm aus den Häusern abgibt oder billig verkauft und verkauft es dann gleich weiter. (Ein wahrlich vorbildliches Austausch-/Recycling-System!) Da er auf seinem Wagen ein altes Fahrrad hat, interessiere ich mich. Es ist vom alten robusten Typ, ohne Gangschaltung und irgendwelchen Unnötigkeiten. Ich frage nach dem Preis: 15Euro (umgerechnet)! Als ich das Rad näher betrachte, fällt mir auf, daß das Tretlager kaputt ist. M. meint deshalb, der Preis sei zu hoch und bietet 5Euro. – Der Händler lädt das Fahrrad ab. Ich zahle freiwillig 6Euro. Wir gehen in die nächste Straße. Dort ist ein Fahrradreparateur, gerade neben der Werkstadt, bei der an meinem Auto geschraubt wird. – Er macht sich sofort an die Arbeit und sagt, wir können das Fahrrad abends abholen. – Ich bestaune das Leben in den Straßen. Das Untergeschoß eines jeden Hauses beider Straßenseiten beherbergt irgendeinen Dienstleistungsbetrieb. KFZ, Schlossereien, Schmiedereien, Schreinereien, Läden, …. Alle arbeiten/verkaufen zur Straße hin offen, also an der frischen Luft. Direkt am Straßenrand sind reihenweise Frucht- und Gemüsestände aufgestellt, die dort täglich Frischkost hoher Qualität und niedriger Preise anbieten. Man kann überall mit dem Auto anhalten und einkaufen. Kein Verbotschild behindert Halten oder Parken, keine „blauen Zonen“, Parkautomaten, … keine Einbahnstraßen, Wendeverbote, Parkverbote,… gar nichts. Die große und verkehrsreiche Stadt hat nicht einmal viele Ampeln. Menschen mit fruchtbeladenen Hand-Verkaufswagen fahren z.T. mitten durch das Verkehrsgewühl. Es werden keine Zebrastreifen benötigt, da Menschen mitsamt Autos die meisten Straßen gemeinsam frei benützen. Manche Straßen sind so voller Menschen, daß Autos sich da kaum mehr durchbewegen können. Dennoch sind keine Fußgängerzonen ausgeschildert! – Diese Stadt ist frei! Man kann in ihr offenbar noch leben wie und arbeiten was man will!  – Ich kann es kaum beschreiben, wie wohltuend eine solche freie Stadt wirkt, und wie beklemmend und idiotisch dagegen eine europäische Sterilstadt dagegen ist. – In den totrenovierten modernen Bürokraten-Städten kann man weder frei leben noch arbeiten. Man kann dort auch nicht sein Auto reparieren, ja, nicht einmal mehr mit dem Auto hinfahren und einkaufen. Weshalb die Innenstädte meistens zugunsten der Supermärkte und Einkaufszentren in den Industrievierteln verkümmert sind.
Für uns Rohköstler ist diese Stadt hier ideal. Auf Schritt und Tritt wird Naturnahrung angeboten. Alle erdenklichen Gemüse und Früchte. Frische Orangensäfte, Rohmilch, Buttermilch, Mandeln und Datteln, Avocados, Oliven,… an jeder Ecke. Man kann sogar Kaktusfeigen genießen. Der Verkäufer öffnet sie für seine Kunden der Reihe nach, ohne das Innere zu berühren und verlangt dann 5Cent pro Feige. Was lediglich hier fehlt ist Rohmilch-Käse und guter Wein.

Die Menschen sind noch sehr offen und gastfreundlich. Überall, wo ich mit M. hinkomme, werde ich eingeladen, und hätte ich problemlos auch übernachten können. Es ist hier fast noch so wie zu meinen alten Zeiten (zwischen 1972 und 82) in D. Man lebt und läßt leben.
Gegen Abend komme ich an die Werkstatt, besser gesagt in die Werkstraße zu meinem Auto zurück. (Es wird dort alles auf den Straßen, im Freien gemacht)  Es handelte sich durchaus um eine aufwendige Reparatur, für die auch noch einige Ersatzteile beschafft werden mußten. Die Beschaffung von Teilen erfolgt dort durch Laufburschen binnen weniger Minuten, da ja die gesamte Innenstadt mit alledem, was man braucht, angefüllt ist. Es sind dort keinerlei Rechnungen notwendig oder Computer im Spiel. Die gesamte Reparatur, es hatten zusammen zwei Mechaniker mehrere Stunden lang gearbeitet, dazu kamen noch einige Manschetten/Teile, kostete dann 35Euro. – Bei diesen Preisen kann man wirklich reparieren lassen! – Nebenan in der Fahrradwerkstatt ist der Preis genauso erfreulich: 7Euro für ein neues Tretlager samt Montage, dazuhin schenkt man mir noch eine Luftpumpe. – Später ließ ich noch einen neuen Sattel aufsetzen und die Bremsen erneuern. Der Preis für das gesamte restaurierte Fahrrad blieb dennoch unter 20Euro. – All diese Arbeiter leben jedoch dennoch gut und können sogar Geld sparen! – Warum? – Weil da kein Finanzamt dazwischen ist!

Als Verkehrssünder erwischt: Wieder einmal fahre ich mit meinem Dolmetscher durch die Stadt richtung Strand. Wir unterhalten uns angeregt und ich übersehe eine Ampel, da ich mich nur direkt auf den Verkehr konzentriere, dh nur fahrende Autos und Fußgänger beachte. Nach der Kreuzung werde ich von einem Polizisten angehalten. Ich verstehe nicht, was er will und reiche ihm meinen Paß. Mein Führer erklärt mir, daß ich eine rote Ampel überfahren habe. – Nun bin ich dran, denke ich, und erwarte einen saftigen Strafzettel oder Schlimmeres. Man kennt das ja von Europa, wo eine überfahrene Ampel ein Vermögen oder gar den Führerschein kostet! Er fragt nach, wo ich herkomme. – Ich erzähle ihm, daß ich eine Farm in Portugal und neun Kinder habe, und daß wir nun hier nach neuem Land für uns Ausschau halten. Dann redet er noch ein paar Worte mit M., gibt mir den Paß zurück und sagt, ich sei willkommen im Lande! – Kein Strafzettel, kein Führerscheinentzug, nicht einmal eine Kontrolle der Papiere, sondern nur freundliche
Worte, eine herzliche Einladung. Ich bin sichtlich erleichtert, und er winkt mich auf die Straße zurück.
Ich könnte noch weitere ähnliche Szenen schildern, die zeigen, daß dieses Land auch seine sehr guten und menschlichen Seiten hat, ja, daß diese sogar weitaus überwiegen. Daß hier alle alle kennen und wie eine große Familie zusammenhalten, ist keine „Vetternwirtschaft“, sondern empfinde ich als äußerst positiv und richtungsweisend vor allem auch für uns Europäer. Denn nur, wenn die Völker wieder zusammenhalten, können sie die hinterhältigen Angriffe ihrer Bedränger überstehen und überleben. – Wenn in D jeder nur blind den gerade erlassenen Unrechtsgesetzen Folge leistet, haben es die Tyrannen leicht, ihr Sklavensystem zu installieren! – Sobald jedoch wieder Menschen mit Herz und Verstand schalten und walten, kommen jene Unrechtsgesetze nicht mehr zum Zuge. Sobald dann noch Mut hinzukommt, können auch die Tyrannen endlich in ihre Schranken verwiesen, unschädlich gemacht werden, und kann sich daraufhin alles bisher unterdrückte Gute und Wahre von Gott wieder entfalten.

Das bisher aus den Tagebüchern Ausgewählte stellt lediglich einen kleineren Teil des gesamten Reiseberichtes dar und kann bei Bedarf/Nachfrage noch ergänzt/erweitert und mit Fotos dokumentiert werden. – Fortsetzung folgt!

Written by paradiseislandfamily

November 4, 2009 at 5:38 pm

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P.I.System/Buchauszüge/neue Seuchen, Wettermanipulation

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P.I.System/Buchauszüge (aus News 7)

Inhalt: Neue Seuchen, Seuchenschwindel,

Wettermanipulation, Klimaverschlechterungen, Überschwemmungen, Dürren, Chemtrails, Erkennung der Sprüheinsätze, Vogelgrippe, Rinderwahn, Seuchenhysterie und Impfkampagnen, Aidsmythos, unsichtbarer Chemiekrieg, Biochips,

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Wie werden „neue Seuchen“ erzeugt?

(aus News 7)

Man erwählt irgendeinen neuartigen Giftstoff aus den Laboratorien oder/und verabreicht das Neueste an denaturierter Schlechtkost und prüft dessen Wirkungen auf lebendige Organismen. Sonach vergiftet man damit erste Teile der Bevölkerung oder von Tierbeständen und hängt die Symptome an die große Medienglocke. Hernach verprüht man dieselben Giftstoffe volksweit per Sprühflugzeug oder bringt die Seuche zum Ausbruch, indem genau der verursachenden Giftstoff als Medikament oder Impfung samt anderen krankmachenden Eingriffen (Einsperrung, Isolierung, Desinfizierung,..) „gegen“ diese Seuche verabreicht wird. Wonach sie immer gefährlicher und tödlicher für alle Menschen und Tiere wird, die sich in den Fängen der Vergifter befinden.

Merke: Jeder denaturierte Stoff, auch jegliche denaturierte Nahrung ist mangelhaft, wirkt giftig, krankmachend, und wird vom Körper baldmöglichst wieder ausgeschieden und durch die besseren natürlichen Lebensbausteine ersetzt. Wer Giftausscheidung, Regeneration, Zellverbesserung in jedweder Form behindert, nährt und schürt in mörderischer oder/und selbstmörderischer Weise Krankheit, Elend, Leid und Tod.

Wettermanipulationen, Chemtrails und Vogelgrippe

(aus News7/ geschrieben 2007)

Noch einmal muß auf die Unerhörtheit und kriminelle Frechheit des Einsatzes von Chemikalien-Sprühflugzeugen zur angeblichen Verbesserung des Klimas hingewiesen werden. Anderswo versucht man wo es geht, schädliche Emissionen zu begrenzen, und nun besprühen Flugzeuge flächendeckend ganze Länder pausenlos mit giftigen Chemikalen, wobei das Klima gestört, Mensch und Tier akut vergiftet und alles Freiland schwer belastet und verseucht wird. Neuesten Informationen (12/2005) zufolge gibt es nur noch zwei Länder, die sich vor der Chemikalisierung bzw Medikamentisierung von oben bewahrt haben, nämlich Iran und China. – Von Barium, Silbernitrat und Aluminium, alles in Feinstaub-Partikeln wurde berichtet. Was sonst noch alles versprüht wird, weiß niemand. Der Bürger, das Land, die Tiere und Pflanzen haben es zu schlucken, einzuatmen oder über Blätter und Wurzeln aufzunehmen. Wir haben es mit der unerhört kriminellen Tatsache zu tun, daß nun schon seit Jahren von (fast) allen Ländern dieser Erde aus Sprühflüge unternommen werden, mit denen inzwischen jeder Quadratmeter Boden mit Metallstäuben verseucht wurde.

Hier in Portugal fallen z.Zt die Oliven frühzeitig von den Bäumen. Sie ertragen keine Schmutzschichten. Wenn wir unseren Kohl ernten, sehen wir metallisches, lehmfeines Pulver am Boden der sich auf den Blättern bildenden Tropfen. Die trocknenden Wasserstellen hinterlassen eine Chemikalienschicht, die nur mit erheblicher Arbeit bei direktem Schrubben abwaschbar ist. Und wer kann unseren Kühen und Ziegen die vergifteten Blätter abwaschen? Wenn wir nachts die Sprühflugzeuge brummen hören packt uns hilflose Wut gegen unsere Peiniger, gegen diese gemeinen Umweltvergifter, die uns da offenbar unbehelligt mit allen gewünschten Chemikalien behandeln können. Das Märchen von einer Klimaverbesserung durch diese Sprühungen glaubt längst niemand mehr. Die gesäten „Regenkerne“ störten hier wie dort sämtliche natürlichen Wetterabläufe und erbrachten wesentliche Klimaverschlechterungen. (Über die ich bereits geschrieben habe.) Es ist den Sprühern u.a. gelungen, das Wettergeschehen im letzten Winter lahmzulegen und damit eine künstliche Dürre (im Verbund mit Überschwemmungen in ME) zu erzeugen, deren Auswirkungen schlimm genug für uns alle, aber wohl lukrativ für jene Verbrecher waren. Während der langen Dürrezeit haben wir zu allem erdenklichen gegriffen, das uns Wasser versprechen und das stillgelegte Wettergeschehen wiederbeleben konnte. Es wurden deshalb auch sogenannte Cloudbuster in großer und kleiner Form aufgestellt. Die Konstruktion derselben sieht etwas nach Hokus Pokus aus. Eine positive Wirkung ist jedoch nicht auszuschließen. Es wird da metallischer Müll in Epoxydharz eingegossen. Gleichzeitug werden ein oder mehrere längliche Kristalle so installiert, daß die Gesamtimpulse „Dreck anziehen und Sauberkeit/Ordnung abstrahlen“ entstehen. Bei den größeren Cloudbustern wird die Wirkung durch Rohre verstärkt. (Nähere Informationen im Internet) Direkte Wirkung in Gestalt von nachfolgenden Regenfällen bereits an den jeweiligen Folgetagen haben wir mit unseren Großlautsprechern bzw bester, fetzigster Rockmusik in Konzertlautstärke erzielt. Uns schien, daß sich damit die entvitalisierte Atmosphäre beleben und entkrampfen ließ. Wolken wurden oft direkt in unserem Umkreis gebildet oder angezogen. SkeptikerInnen dachten hierbei, daß wir selber bereits am Tage zuvor den neuen Wetterimpuls spürten, uns deshalb entkrampften und eine Party mit Kraftmusik starteten.

Möglich ist aber auch, daß sich das Wetter einfach normalisierte, weil die „Fluch“zeuge seit Sommer hier gar nicht mehr sprühten, da sie die Wein- und Olivenernte nicht zu offensichtlich zerstören/vergiften wollten. Jedenfalls: Im Herbst baute sich das gesunde Wettergeschehen hier wieder auf. Wir verstehen darunter laufende Selbstreinigung der Atmosphäre durch periodische Wolkenbildung und Regenfälle, sowie Aufleben der Winde zum Ausgleich von Luftdruckverhältnissen. Wo dieses Wettergeschehen durch Flugzeug-Emissionen oder Staubsprühungen in höhere Luftschichten unterbunden wird, begeht man wider jegliches Recht direkte Gesundheitsschädigung an Mensch, Tier und Pflanze. Die künstliche Stillegung der Atmosphäre bewirkt außerdem, daß sich immer mehr Reinigungs- und atmosphärischer Druck-Ausgleichs-Bedarf sozusagen anstaut. Erneute Einsätze des Wettergeschehens erbringen dann die heute überall zu beobachtenden Unwetter in Gestalt verheerender Stürme, Schneekatastrophen, Überschwemmungen und Hitzekatastrophen/Dürren. Nicht nur die Dürren, sondern auch erstere gehen also indirekt auf das Schuldenkonto der Atmosphären-„Beruhiger“ mittels Sprühstäuben. Es läßt sich da eben auf Dauer nichts künstlich beruhigen und wegschieben. Reinigungen, Druckausgleich müssen laufend geschehen.Wer sie verschiebt und unterdrückt, kann dann beim zuletzt nicht mehr zu vermeidenden Durchbruch des Wetters sein blaues Wunder erleben. – Es ist hier im Übrigen eine direkte Parallele zur Unterdrückung von Krankheitsbildern bzw der Entgiftung beim Menschen zu ziehen. Alle Symptomunterdrückung, alle versuchte Vermeidung des Durchleidens gemachter Ernährungs- und Lebens-Fehler führt zu Kumulationen eines finalen Krankheitsgeschehens, das wesentlich heftiger und gefährlicher einbricht, und aus dem es dann oft keine Rettung mehr gibt. Die Seuchen- und andere PanikerInnen von Heute wissen wahrscheinlich intuitiv, daß sie voll mit solchen unterdrückten Giftspeicher, Toteiweißen, dekadenten Zellen… sind und versuchen, ihrem Gericht bzw Knockdown noch ein letztes Mal durch alle erdenklichen symptomverschiebenden Maßnahmen wie ein Kreditnehmer, der damit seinen erdrückenden Schuldenberg noch einmal von sich wegschieben will zu entkommen. – Was nicht gelingen kann und in der eigentlichen finalen Katastrophe ja erst mit und noch mehr nach dem Tod mündet, nach dem der Natur- und Gottesgegner ein Opfer jener (Sucht-)Höllen wird, bei denen er sich zeitlebens unerlaubte Mittel zur Beseitigung seiner Lasten und Behinderung seiner Besserung geholt hat. – Die Schuldenspirale dreht heute bereits allen Teufelsgläubigern, im Kleinen wie Großen die Luft ab. Der finale Kollaps steht kurz bevor. Dennoch ist sofortige Ab- und Umkehr immer noch für jeden Ziv-Bürger möglich. Umkehr auf Lebens-Natur-Wege ist, genauer gesagt, nicht nur möglich, sondern dringend und für jeden überlebens-notwendig geworden. Der rettende Weg heraus aus allen Abhängigkeiten und Suchtkreisläufen muß umgehend eingeschlagen werden, denn der (ewige) Tod wartet schon hinter der Tür!

Doch zurück zu den Luftvergiftern: Es kann da freilich auch noch andere Gründe geben, weshalb die Macher diese Sprühungen partout durchführen wollen. So können z.B. durch metallische Feinstäube elektronische Übertragungsmedien besser funktionieren. Die Mär vom „atmosphärischen Schutzschild“ gegen zu harte Sonnenstrahlung möchte ich hier nicht noch extra zerpflücken, weil sie einfach zu offensichtlich dumm-idiotisch und verlogen ist. – Wir können doch nicht wegen ein paar angeblich „harten“ Sonnenstrahlen die gesamte Erde vergiften! Wenn die Ziv glaubt, sie würde die Sonne nicht mehr ertragen (was übrigens typisch für Hochvergiftete/Dekadente ist, soll sie sich doch ihre Städte überkuppeln und hermetisch abschirmen (oder diese gleich unter den Boden bauen) gegen die ach so

Anm.: Freilich sind bereits an etlichen Stellen der Erde durch Atomexplosionen enorme Schäden in der Stratosphäre entstanden. Diese wahren Ursache von „Ozonlöchern“ und Hautkrebs verschweigen die Verantwortlichen tunlichst!

gefährliche Natur und Sonne, alle bösen Bakterien und Viren, Insekten usw – Aber sie soll uns natürlich Lebende dann in Frieden Draußen an der frischen Luft und Sonne leben lassen. Wir haben ein Lebenssystem entwickelt, das uns gesund und sonnigen Gemüts unabhängig durchs Leben führen kann. Wir (ge)brauchen die Ziv bzw ihre Segnungen nur noch selten. Doch wenn die Ziv uns und unser lebendiges Wissen eines Tages will und braucht, um einige ihrer Fehler zu verbessern, werden wir nach wie vor zur Stelle sein.

Wie erkennt man die Sprüheinsätze? Deutlich spürbare Sprüheinsätze erlebten wir erst wieder letzte Woche mit folgenden fortlaufenden Symptomen nachdem wir nach einer lange Regenphase gegen Morgen wieder einmal von großen, laut brummenden, langsamfliegenden Propellermaschinen überflogen wurden. Diese Einsätze wurden eindeutig niedriger als uns bisher aus Berichten bekannte Chemtrails geflogen, die gewöhnlich aus 6000m Höhe die Atmosphäre verdrecken und lange, nicht verschwindende Streifen und Schmutzschichten, meistens unnatürlich verfärbt und bei Sonnenunter- oder Aufgang besonders sichtbar hinterlassen. Hier bei uns werden offenbar öfters auch direkt die niederen Wolken besprüht, weshalb der Effekt in Gestalt folgender Symptome auch viel schneller, direkter und deutlicher sichtbar wurde:

Nebelartige Wolkenbildung. Wolken, die lange nicht mehr richtig kumulieren und abregnen können. Gestopptes Wettergeschehen. Schwüle, die sich nicht mehr entladen, Atmosphäre, die sich nicht mehr reinigen kann. Wenn dann das Wettergeschehen wieder einsetzt, geschieht es häufig katastrophenartig.

Schmutzwasserabregnungen und damit Ablagerungen uns unbekannter Stoffe lehmfeiner Konsistenz auf Pflanzen, frischer Wäsche, Solarpaneelen etc. Rückstände in Wasserbecken.

Einzelne unsichtbare Geruchs-Felder mit leichtem, undefinierbaren Gestank

Kitzeln in der Nase, anschwellen des Zahnfleisches,

Schleimbildung in der Nase, unnatürlich gefärbter Schleim, entstehende Übelkeit beim Einatmen x), Durchfall

Rotz bei Nutztieren, weitere, grippeartige Vergiftuns-Symptome beim Menschen

Barometer zeigt sofort Trockenheit, Temperatur fällt ab nach Sprüheinsatz. Böden verlieren Feuchtigkeit und müssen öfters bewässert werden.

x) Dieses Symptom erleben ggf nur empfindliche Menschen, bei denen evtl mandeln entfernt oder „Nasenfenster“ geschlagen wurden.

Wir haben nun Mühe, unsere Pflanzen zu reinigen und verlieren die Freude an unserer natürlich erzeugten Nahrung. Auch Pilze schmecken uns nicht mehr. In dem Bewußtsein, daß unser Land systematisch mit Metallstäuben verseucht wird, versuchen wir immer wieder zu ergründen, warum die Menschheit so dumm-pervers ist, solche idiotischen Verbrechen an den eigenen Grundlagen zu begehen. – Ich glaube dabei nicht einmal, daß die hier wissen, was sie tun. Auch in D sind die Bürger inzwischen zu naturfremd, um die Zusammenhänge noch erkennen (wollen) zu können. Die reden zwar über vergiftete Eier von Freilandhühnern, sind aber offenbar unfähig, diese Gifte zu bestimmen und deren Herkunft zu ergründen, um danach die Vergifter rigoros am (weißen) Kragen zu packen. – Man würde ja dann wohl endlich auch auf die Sprühflugzeuge stoßen und erkennen, welch böses Spiel da getrieben wird mit absichtlicher Zwangs-Vergiftung (Medikamentisierung, Ruhigstellung, Manipulation) unserer Lebensräume, die wohl kaum nur unsere Lebensgrundlagen treffen soll, sondern den Bürger direkt vergiften bzw kontrollieren/manipulieren, abhängig und elend machen will! – Orwell’s „Soma“ in Pillenform will wohl noch niemand nehmen, und so verabreicht man die Drogen per Flugzeug.(oder demnächst Zwangsimpfung) – Merkt denn niemand was los ist? – Wo diese „Hühnergrippe“ oder – „Pest“ herkommt?! Es gibt grundsätzlich keine neuen, zufällig eingeschleppten Krankheiten oder -Seuchen, sondern neuartige Krankheitsbilder entstehen lediglich und immer dann, wenn neuartige Vergiftungen und Schädigungen auf lebende Organismen einwirken! Man begreife doch endlich: Alle Krankheiten entstehen durch Vergiftung und/oder Mangel-Schlechternährung unter widernatürlichen Lebensbedingungen! – Wenn heute irgendwo wildlebende Wasservögel zuckend und verendend am Boden liegen, dann liegt dringender Verdacht auf akute Metallvergiftung und nicht auf „Hühnergrippe“ vor! Denn gerade freilebendes

Anm.: Man erinnere sich hier auch an vergangene „Seuchen“, etwa der Rinder, die ja ebenfalls sehr empfindlich auf Schwermetalle reagieren, die sich als Fall-Out von Industrie oder eben Chemtrails auf deren Futter – Gras – ablagern. Ob nun „Rinderwahnsinn“ als Vergiftung durch Aluminiumstäube entsteht, oder per unltragiftigem Impfserum injiziert wurde, oder aber aufgrund von denaturiertem Futter (Tiermehl/Toteiweiße), oder zusätzlich durch Mikrowellen-Sender verstärkt wird, läßt sich schwer auseinander dividieren. Wichtig ist hier nur, endlich zu erkennen, daß solches die wirklichen Ursachen auch aller scheinbar epidemischen Erkrankungen sind, und daß die Seuchenpaniker im Verbund mit der Pharmalobby da ein ganz böses Spiel mit uns allen treiben, wenn sie nicht nur die Opfer, die Erkrankten, als unantastbaren Giftmüll deklarieren und „entsorgen“, und damit die wahren Ursachen verschleiern, sondern zu aller kriminellen Frechheit hin auch noch dazu übergehen, die (noch) Gesunden einzusperren und zwangs zu „therapieren“.

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Achtung: Man fahnde bei allen Fällen mysteriöser, neuartiger, aber auch gewöhnlicher Krankheiten oder Seuchen umgehend nach den wahren Ursachen:

Welche akuten Vergiftungen mit Noxen liegen vor? (Auch denaturisierte oder gentechnisch veränderte/zerstörte Nahrung wirkt toxisch/krankmachend.)

Woher stammen und an welcher Stelle dringen diese Giftstoffe in die Nahrungskette ein? (etwa: Industrieemissionen, Luft-/Verkehrsabgase, Chemtrails, Emissionen/Gifte aus Hausfeuerungen, Landwirtschaft, … dringen ein über: Atemluft, Raumluft, Nahrungsmittel, Trinkwasser, Gemüse, Tier-/Grasfutter, …)

Schädliche Umwelteinflüsse, Mikrowellen bzw technische Strahlen, Radioaktivität, Lärm, Lichtmangel, Frischluft-Mangel, schlechte, verbrauchte, verrauchte, stinkende, (mikro-)staubbelastete… Luft, schlechtes Trinkwasser, denaturisierte Nahrung (industriell gefertigte Konzentrate, Totkost, Tierkadavermehle, alles Erhitzte, Sterilisierte, Künstliche, Gefrorene, Bestrahlte….) Mangelernährung oder nicht (mehr) vollwertige Nahrungs-Komponenten (z.B.Kunstdünger/ Gentech-Pflanzen)

Noch verdeckte, aber bereits latent vorhandene Schädigungen durch Medikamente, Impfseren, sogenannte Aufbau-Präparate (Kunstvitamine, Hormone,…), Strahlenbehandlungen, gentechnische Behandlungen

Unter Augenscheinnahme solcher echter Krankheitsfaktoren wird man nach und nach sämtliche Krankheitsauslöser bei Mensch und Tier dingfest machen und eliminieren können. Die Unterdrückung von Krankheit (=Ver-/Entgiftungssymptome) und damit Gift-Ausscheidungs-Sperre beim Menschen ist Selbstbetrug bzw ärztliche Quacksalberei, beim Nutztier Betrug am Kunden, Käufer, Nutznießer.

Wassergeflügel nimmt am ehesten die im Wasser gelösten niedergehenden Chemikalien auf! Die Tiere erhielten daher unfreiwillig eine Überdosis eines sehr wahrscheinlich für uns Menschen bestimmten Sedativums, eines metallischen Betäubungsmittels, wie es auch in den psychiatrischen Anstalten zur Ruhigstellung der Patienten verabreicht wird. Die Völker sollen nach dem Willen der internationalen Sklavenhalter jegliche Persönlichkeit verlieren und freundlich-friedlich ohne zu denken unarbeiten und konsumieren, sowie zuletzt glückselig lächelnd ihrem baldigen Untergang bzw ihrer Vernichtung entgegen gehen.

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Stoppt die SeuchenhysterikerInnen! Immer noch werden zwecks Schürung von Seuchenhysterie gerade solche Geflügelbestände vernichtet, die noch gesund im Freien leben konnten. Die wirklich kranken sog. KZ-Hühner hingegen bleiben unangetastet! Die Pharmalobby bestraft und verfolgt also bereits gesundes Leben im Freien!

Stoppt alle Impfkampagnen! – Gegen all diese Widernatürlichkeiten und Vergiftungen helfen weder Impfungen noch Medikamente. Impfung und Medikament bewirken lediglich Krankheitsverschiebung nach dem Motto „das dicke Ende kommt nach“. Das sich kulminierend anhäufende Gift-Potential erreicht nach wenigen Verschiebungen bzw medikametösen Ausscheidungsblockaden schnell tödliche oder sogar genzerstörende Ausmaße. Mit anderen Worten: Es werden durch diese Luftchemisierungen im Verbund mit den giftkumulierend wirkenden Impfungen todbringende Nachwirkungen zu erwarten sein, die bereits beim gegenwärtigen Stand der Vergiftung vermutlich Millionen von Menschen und unendlich vielen Tieren das Leben kosten werden. – Man stoppe diesen Wahnsinn mit allen erdenklichen Mitteln!

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Schwerwiegender Verdacht muß also auch auf ein Groß-Verbrechen seitens der Erfinder bzw Propaganden dieser „neuen Seuche“ fallen, die hiermit in Wirklichkeit vorhaben, die verendenden Tiere als „unantastbares Gefahrgut“ verschwinden zu lassen, bevor offenkundig wird, woran sie wirklich erkrankt sind. Zusätzlich zur Deckung ihrer Vergiftungsverbrechen soll der Bürger und vor allem Tierhalter noch über eine neue Seuche ausgenommen, schikaniert und zu weiteren krankmachenden Maßnahmen/Einsperrungen gegen seine Tiere gezwungen werden. Des weiteren soll der Verbraucher endlich „zufrieden“ auf die Produkte aus den Massentierhaltungen zurückgreifen, auch wenn sie von Tieren stammen, die (infolge unterdrückter Entgiftung) total krank, da widernatürlich ernährt, mit Hormonen und Antibiotika angereichert, sowie geschmacklich und inhaltlich minderwertig sind.

Ergo: Wir stoßen hier auf eine ganz dicke Eiterbeule im etablierten System. Denn eigentlich werden unter dieser methodisch ausgeklügelten Lüge von den bösen Bakterien nicht nur Tiere, sondern auch der Mensch ans Messer, die Strahlen, der Chemisch-Pharmazeutische Industrie ausgeliefert. Auch menschliche Krankheiten oder Seuchen haben ähnliche Ursachen wie eben beschrieben. Die bekannteste großpropagierte „Seuche“ war/ist Aids, eine Krankheit, die angeblich durch einen Erreger übertragen werden soll, der noch nicht einmal isoliert und nachgewiesen werden konnte. In Wirklichkeit zählt Aids heute zu den

Anm.: Eine gänzlich andere Geschichte liefert der Ursprung des Aids-Mythos in Afrika. Ein vor und während des dortigen Ausbruchs exakt in betreffender Zone gelebt habender Deutscher informierte mich, darüber mittels professioneller Folienkarten, auf denen sowohl das Aids-Gebiet als auch eine in exakt derselben Region ein Jahr zuvor durchgeführte Zwangsimpfung der Internazis verzeichnet war, erfahren zu haben, daß diese erste Aids-“Epedemie“ samt Produktion besagter Anti- oder „Retro“-Viren direkt auf das Impfserum zurück zu führen war. Die dortige Bevölkerung sei zuvor der Inbegriff an Robustheit und Gesundheit gewesen. Gerade bei natürlich Lebenden jedoch führt die Anwendung von Pharma-/Impfgiften zu den ausgeprägtesten Gegen- bzw Vergiftungs-/Schock-Reaktionen. Ähnlich der Weise wie man Indianer mit „Feuerwasser“ mattsetzen konnte, gelingt es auch den giftigsten Pharmadrogen, und dazu zählen in erster Linie die Impfseren, bei Naturvölkern verheerende, tödliche Degenerationen einzuleiten, die jedoch oft nicht sogleich, dh bereits unmittelbar danach als solche erkennbar werden, weil die körpereigenen Ausleitungsfunktionen/Reinigungskrisen durch solche Ultragifte geschädigter Organismen bzw Gehirne sehr lange nicht mehr einsetzen. Man spricht verlogenerweise von „Impfschutz“ über jene Zeitdauer, in der der Organismus durch die langanhaltende Giftwirkung bzw Blockade/Lähmung/Zerstörung im Gehirn/Nervensystem in seinen Reinigungsfunktionen niedergeschlagen am Boden liegt.

Krankheitsbildern, die sich ergeben, wenn Menschen derartig widernatürlich leben und (mangelhaft oder artuntypisch) essen, daß das gesamte Körpersystem zu kollabieren beginnt. Daß dann mit Medikamenten nichts mehr zu machen ist, sondern mit diesen nur der langsame, sichere Tod eingeleitet wird, ist klar. Ganz anders verliefe „Aids“ jedoch, wenn Kranke aufs Land zögen, dort ein geregeltes Leben führen, bestens natürlich essen und schlafen, sowie auf jegliche Drogen, Suchtmittel, Schlechtkost,… verzichten würden. Doch da blockieren die Suchtkranken, die ja ihre Altsünden gar nicht per Naturleben abbüßen wollen ebenso wie die Lobby mafia-artig jeden Heilweg. Obschon es jedem Einsichtigen klar ist, daß all diese Manipulationen und Betrügereien rechtlich extrem

Anm.: Wer würde schon erlauben, daß Flugzeuge Chemikalien über sein Land, in seine Lungen versprühen. So etwas ist rechtlich in keinem Falle durchsetzbar. Auch das fadenscheinige Internazi-Argument mit dem Klimaschutz oder gar „Gemeinwohl für Alle“ zieht nicht. Denn de facto erreicht man durch die Stillegung des Wettergeschehens wie bei allen widernatürlichen Manipulationen an und in der Natur allenfalls Scheinverbesserung, i.d.R., vor allem auf längere Sicht/ unterm Strich aber immer Verschlechterungen.

angreifbar sind, sofort vor den Kadi gehören, gelingt es den international operierenden Großbetrügern offensichtlich immer müheloser, den Menschen zu beherrschen.

Deutschland, mehr oder weniger die gesamte westliche Welt, steht genauer besehen bereits unter dem Einfluß internationaler Groß-Organisationen, einer sich anbahnenden unsichtbaren Weltregierung. Es werden heute Menschen und Tiere immer mehr eingesperrt, ein Leben im Freien, in Freiheit immer weiter erschwert. Offenbar ist niemand in der Lage, die Peiniger, diesmal als Land-Vergifter, in ihrem todbringenden Handwerk zu stoppen. Haarsträubende Lügen werden verbreitet und geglaubt, mit denen einige Herren auf Kosten der Gesundheit und Freiheit aller Profite machen.

Wie soll dieser unsichtbare Krieg gegen alles natürlich Lebende und Essende weitergehen, bis wohin will man ihn/uns führen? – Offensichtlich will man die freie Natur immer unbewohnbarer und freies Leben darin unmöglich machen, den Menschen KZ-artig in seinen Städten einsperren, in denen man ihn elendigst erniedrigen, entrechten, verheizen, sterilisieren, unter Drogen setzen und menschenunwürdigsten Bedingungen dahinvegetieren lassen und immer mehr in die völlige Entartung durch künstliche, widernatürliche Lebensbedingungen treiben will. Die aktuellen Wettermanipulationen führen zu katastrophalen Dürren und anderen widrigen Umweltgeschehen in allen Erdteilen, so daß immer mehr Menschen ihre naturnahen Standorte aufgeben und in die Städte ziehen müssen. – Wo sie freilich völlig systemabhängig und kontrollierbar sind. Man will offensichtlich den Bürger (weiterhin) degenerativ – u.a.a. mittels gehirnvergiftender Impfseren – so weit verändern, daß er außerstande ist, jemals mehr zu erkennen, wer ihn in welchem geistigen Gefängnis gefangensetzt und sklavisch ausbeutet. Bestimmte Impfseren verursachen Langzeitlähmungen und daher Blockaden in bestimmten Gehirn– und Nervenregionen, mit denen natürliche Steuerungs- und Reinigungsmechanismen, dh körperliche und geistige Abwehr mitsamt Wahrheitsfindung unterbunden werden. Bestimmte Impfseren bilden daher regelrechte Kriegs-Waffensysteme gegen den Geist des Menschen. Sie wirken wie Keulenschläge, deren Folgen vor allem feingeistige Dauerschäden bis hin zu genetischen Defekten sind. Die Impfseren bedrohen vor allem den feineren oder noch natürlich(er) lebenden Menschen und wirken somit abermals negativ selektierend. Noch einmal wollen also die Internazis den „(Land-)Adel“ enthaupten.

Wir vermuten, daß hierbei die Manipulanten längst so weit fortgeschritten sind, daß sie bestimmte Gehirnsektionen gezielt durch bestimmte gehirntoxische Substanzen mattsetzen oder zerstören können. Es ist z.B. bekannt, daß bestimmte Drogen, z.B. Haschisch, in bestimmten Gehirnregionen wirken, indem sie dort reizen oder überreizen/zerstören, daß sie sich dann in denselben ablagern, dabei den Menschen auf diesem (gefühlsintensiven) Sektor abstumpfen und zuletzt absterben lassen. Ebenso gut können die modernen Züchter menschlichen Herdenviehs bzw deren „Gehirnwäsche-Spezialisten“ oder Psychopolitiker doch jeglichen gewünschten Gehirnsektor mittels bestimmter Toxine beeinflussen und nach Belieben auch nachhaltig (zer-)stören. Der betroffene Mensch wird dann einige Begabungen weniger und stattdessen einige psychischen Probleme mehr haben. Er wird den ihm fehlenden Sektor nicht mehr oder vielleicht nur noch schmerzhaft spüren, wenn man diesen mittels starker Reizquellen (z.B.laute Rockmusik) versucht zum Leben zu erwecken. Selbst intellektuelle Ebenen bzw einzelne Eigenschaften der jeweiligen Persönlichkeit oder gar eines Volkes können so ausgeschaltet

Anm.: Es ist z.B. denkbar, daß die für Eigenschaften wie Rechtsempfindung, Wahrheitsliebe, Treue, Aufrichtigkeit, Gewissen, Verantwortung, Familiensinn, Patriotismus… zuständigen Gehirnregionen gezielt beschossen und damit die „linke Krankheit“ induziert wurde. Da bei allzu vielen Modernen jedoch noch weit mehr Teile menschlicher Psyche und Persönlichkeit offensichtlich lahmgelegt sind, muß man sich fragen, was in den Gehirnen und Gefühlszentren der durch die Konsumwelt konditionierten Aphiliker heute überhaupt noch funktioniert. Der gerade noch funktionierende Rest entpersonifizierter Anpassung an schlichtweg alles Geforderte, verbunden mit mehr oder weniger schlecht überspielten niedergeistig-egozentrischen Grundmotiven läßt schlimmsten Vermutungen Raum. Der Gedanke, daß die Internazi-Manipulanten gezielt Menschen geimpft und durch eine Reihe weiterer Verdummungstechniken (Drogen, TV, Computer, Mikrowellen, Schlechtkost,…) geistig destruiert haben könnten, um sie ähnlich wie einen Baum (geistig) so zurückzuschneiden, bis ihr menschliches Zuchtprodukt geistig so behindert ist, daß es nur noch eine einzige stupide Dummarbeit im Zwangssystem ausführen kann und sogar will, ist schrecklich, drängt sich aber unwillkürlich und unauslöschlich in den Vordergrund, sobald man die Ausmaße der angerichteten Schäden zu überblicken vermag. Auch der Gedanke daran, wie viele gesund geborene Menschen heute nach deren Impfung in den Anstalten für geistig Behinderte eingeliefert werden mußten, bekräftigt Obiges. Denn bei diesen erwischte es offenbar eben nur eine Gehirnregion zu viel. – Es sollte also bei allem Umgang mit dem Zeitbürger stets auch ermessen werden, daß es sich hier nicht immer um freiwillig erworbene, sondern vor allem um induzierte Schäden und Defizite handeln dürfte. Herzens- und Geistes-Tote in der Ziv sind daher auch als unschuldige Verbrechens-Opfer des bestehenden Terror-Systems zu betrachten, das seine Sklaven planmäßig geistig und gefühlsmäßig so stark reduziert und deformiert, bis sie ohne aufzumucken ins bestehende Konsumwelt-Gefängnis idiotisch-krimineller antikreativer Unarbeit gegen Gott und seine Natur integriert werden können.

bzw beim Verimpften zur Einrichtung verstärkter Verdrängungs- und Tabuisierungs-Mechanismen, also zu exakt zu jener inneren, unsichtbaren Gefangennahme führen, die wir heute bei ach so vielen ZeitbürgerInnen vorfinden und aus der es kein Entkommen gibt, weil eben der rettende Ausweg durch die Hirnsperre, ggf noch verstärkt durch ein Schmerzsignal, hoffnungslos blockiert wird.

Vermutlich werden hier viele nicht glauben wollen. Selbstverständlich wirken heute auch noch viele anderen Methoden der Manipulation und Fehlleitung. Allein bereits die vielen Tier-/bzw Toteiweiße aus rohem sowie gekochtem Fleischverzehr könnten bereits für die weltweite Gehirn- und Geistesschwäche dieser Zeit herhalten. – Und doch: Kann mir mal wirklich ernsthaft einer dieser Herren erklären, was ausgerechnet die giftigsten Stoffe und Substanzen aus den Hexenküchen der Pharmakonzerne in den Impfseren verloren und was sie zu allem hin dann auch noch mit Gesundheit zu tun haben sollen?! – Für uns ist die Sache allzu offensichtlich. – Ich möchte aber selbstverständlich nicht über andere bestimmen. Man lege jedoch aus Gründen der Haftung und Auskunftspflicht bitte künftig jedem Bürger meine Schriftsätze zum Thema Impfung vor und lasse ihn dann entscheiden, ob er weiterhin Impf-„Schutz“ oder sich nicht doch lieber der „Gefahr“ einer Grippe, der Masern, einer längst erloschenen Antikseuche, oder auch einer neuartigen medienpropagierten „Superseuche“ aussetzen will. Die Behauptung, daß Epedemien durch Impfungen gestoppt werden können, ist nachweislich falsch. Tatsächlich ist sogar oft das Gegenteil der Fall. Dennoch wird diese falsche Vorgabe immer noch als Vorwand für Massen- bzw Zwangsimpfungen benützt!

Vorsicht und höchste Alarmbereitschaft ist auch gegenüber Impfstoffen geboten, die, eventuell transgen, in Lebensmitteln, ja sogar Frischgemüse und Früchte eingeschmuggelt werden können. Ebenfalls aufhören lassen sogenannte „Bio-Chips“, die so klein sind, daß sie als Zellbausteine manipulativ in alle pflanzlichen und tierischen sowie menschlichen Organismen eingeschleust werden können. Was inzwischen sonst noch alles in des „Teufels Küche“, den vielen wissenschaftlichen Labors her- und zur Anwendung bereitgestellt wurde, kann wohl niemand mehr genau übersehen. Eigentlich ist heute bereits sämtlicher Kaufware, die nicht von bekannten Anbauern oder Züchtern erstanden wird, nicht mehr zu trauen. – Die bereits von vielen Staaten bzw den insgeheim mit der Weltregierung cooperierenden Politikern unterzeichneten „codex alimentarius“-Bestimmungen werden die Menschheit mittels immer weitergehender Denaturisierung ihrer Nahrung auf Orwell’schen Elendskurs bringen und unweigerlich darin festnageln. – Wer alsbald überhaupt keine freie, natürliche Echtnahrung mehr erhält, bleibt unweigerlich und bis zu seinem frühen und elenden Tode in jenem innerhalb der Ziv dann so unsichtbaren wie unentrinnbaren Denaturisierungsgefängnis festgenagelt. –

Wer mehr über Wesen und Ziele weltweit geheim agierender Volksfeinde und Despoten erfahren will, dem empfehle ich Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ Bde 1-3, sowie weitere Literatur aus dem Verlag Anton Schmidt in Durach. – Wir vermuten, daß die planenden Menschenfeinde Europa in bälde derart verseucht haben werden, daß Überleben dort nicht mehr in menschenwürdiger Form möglich sein wird. – Ob oder wie weit ein langfristig tödlicher allgemeiner Verseuchungsgrad von Luft, Wasser und Boden bereits erreicht ist, kann innerhalb der Ziv derzeit niemand erkennen, da dort ja niemand mehr autark von eigenem Boden leben muß, sondern die Bevölkerungen (derzeit noch) mit importierter Nahrung versorgt werden. – Für uns, die wir Selbstversorgung hier in Portugal tatsächlich praktizieren, liegt der Verseuchungsgrad bereits an der Grenze des für uns Machbaren, weshalb wir auch noch europafern siedeln wollen. – Dies läßt für Zentraleuropa Schlimmes erahnen!

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P.I.System/ Ernährung/ Start

 

Inhalt: Man ist was man ißt – minderwertige Nahrung – Konditionierung der Völker – Vorteile und Nachteile natürlicher Ernährung

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Die Behauptung, Ernährung habe mit dem innerlich-geistigen Zustand des Menschen nichts zu tun, kann schon längst nicht mehr aufrechterhalten werden. – Wir alle haben seit viele Jahren höchst eindrucksvoll unsere permanente Umwandlung und Verbesserung  an Körper, Geist und Seele allein durch die Umstellung der Ernährung im Verbund mit erneuter Hinwendung zu Gott und Seiner Natur erlebt!

„Man ist was man ißt“, besser, „man wird zu dem was man ißt“, ist eine alte Volksweisheit. Niemand wird leugnen, daß sich sein Körper aus eben den Bausteinen aufbaut, die ihm zugeführt werden. „Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen“, oder „Liebe geht durch den Magen“ sind weitere Sprüche, die auf die direkte Verbindung zwischen Essen und Gesundheit/Wohlbefinden hinweisen.

Sind die über die Nahrung aufgenommenen Bausteine für unsere Körperzellen defekt oder minderwertig, wird so auch unser Körper. Daß die Zellbeschaffenheit des Gesamtorganismus direkte Auswirkungen auf Psyche und Persönlichkeit haben, ja, daß das Wesen eines Menschen quasi in und aus sämtlichen Teilen seines Körpers besteht, konnten wir durch unsere aktive Lebensforschung ausgiebig beweisen. – Und wer heute immer noch behaupten will, daß lebendige Zellen nach dem Kochen oder Braten ganz, unzerstört bleiben, und daß ebendiese Nahrung demzufolge keinen negativen Einfluß auf das Körper-Geist-Seele-System hat, dem liefere ich handfeste Gegenbeweise!

Daß sich das menschliche Wesen und Bewußtsein nicht allein im Gehirn befindet, sondern in jeder einzelnen Zelle gespeichert ist, kann man z.B. aus den Abstoßungsmechanismen von Transplantaten ersehen. Wir wissen vor allem auch von der Jenseitskunde, daß sich nach dem Tode aus dem gesamten Körper der geistige Leib, auch Seele genannt, ablöst und daß jedem Teil des Körpers eine direkte Sektion des Gehirns zugeordnet ist, das den betreffenden Teil quasi nur verwaltet und koordiniert mit allen anderen Sektoren.

Wir alle haben erlebt, wie unsere Nahrung mit dem Einbruch der Moderne immer minderwertiger und giftbelasteter wurde und gleichzeitig Erkrankungen und Degenerationen immer weiter zunahmen. Wer seine Augen auch nur ein wenig offen behalten konnte, muß zugeben, daß die jüngeren Generationen genau enstprechend dieser Nahrungsmittelentwertung und des sogenannten modernen Lebens immer schwächlicher, kränker und psychotischer bzw lebensunfähiger wurden. Finden nun in den nächsten Jahren auch noch die sogenannten „codex alimentarius“-Bestimmungen Anwendung, die ja Frischkost verbieten, Gentechnik und Nahrungsmittel-Bestrahlung aus Gründen der „Hygiene“ weltweit einführen und damit unsere Nahrungsmittel noch naturferner und entsprechend dekadenter machen sollen, dann werden wir in allen Ländern, die diese verbrecherischen Regelungen der Internationalen annehmen, von dieser Kostform eben noch kränkere, noch psychotischere, noch lebens- und naturfernere Bevölkerungen züchten.

Die Kräfte, die hinter solcher „Konditionierung“ bzw Unterdrückung und Beherrschung der Völker stehen, sind uns bekannt. (Man lese z.B. Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“) Es sind ebendiese menschenfeindlichen Kräfte, die mittels von ihnen gesteuerten Medien auch immer noch das Märchen verbreiten, Ernährung habe weder mit Krankheit noch mit dem psychischen Zustand des Menschen zu tun, während jene fleißig dabei sind, die Bevölkerungen durch Entwenden mehr oder weniger sämtlicher naturreiner und daher(geistig wie körperlich) auch naturgesund-erhaltender Nahrung vollends und endgültig in der künstlichen Naturfremde und daher tödlichen Menschenfalle namens Konsumzivilisation zu knechten, zu versklaven, zu dezimieren, zu kontrollieren und zu manipulieren.

Es sind ebendiese Kräfte, die mittels denaturiertem Tierfutter Krankheitenam Nutztier erzeugen, dann mittels Impfgiften die Selbst-Reinigung tierischer Organismen durch Reinigungs-Krankheiten verhindern, und so letztlich die tödlichen Tierseuchen verursachen. Die lügenhafte Behauptung, daß auch die Ernährung von Tieren nichts mit deren Qualitäten und Krankheiten zu tun habe, ist freilich noch schwerer aufrechtzuerhalten, da ja diesbezüglich jeder Fleischesser die deutlichen Unterschiede zwischen natürlich und degenerativ-modern ernährten Tieren unschwer zu erkennen vermag. Mit modernem denaturiertem Mastfutter ernährte Tiere sind allein deshalb latent krank. Die Impfungen können deren Zell-Dekadenz nur verdecken und den finalen Kollaps nur verschieben. Natürlich ernährte und gehaltene Tiere hingegen bleiben gesund und frei von „Rinderwahn“! – Warum wohl???

P.I.System/Ernährung macht endlich Schluß mit den Ernährungslügen bis hin zu solchen, die heute zu allem Überdruß auch noch von fehlerhaften, mangelhaften, unechten, undurchführbaren… Rohkostsystemen zum Schaden der guten Sache verbreitet werden. P.I.System/Ernährung zeigt deutlich die immer noch gangbaren Wege und Auswege aus bestehender Nahrungsmittelmanipulation und –Knechtschaft, macht für alle Anwender erneute Hinwendung zum Natürlichen Leben und Essen, sowie damit verbunden auch innerlich-geistige Reifung und Befreiung aus den Banden induzierter Dekadenz möglich.

Die natürlich-feuerfreie Ernährung des Menschen kann, sobald ihr Wesen und Wirken von der Menschheit verstanden und diese Kost- und die damit verbundene Lebensform realisiert wird, zur körperlichen wie geistigen Heilung, und damit letztendlich zur Befreiung des Planeten aus allem Elend führen, also das sogenannte postindustrielle oder auch„Goldene Zeitalter“ einleiten.

Wer nun weiß, daß sämtliche Krankheiten und Aberrationen dieser Menschheit stets auch von Aberrationen in der Nahrungsauswahl und –Zubereitung begleitet werden, ahnt bereits, welche Potentiale in der Rückkehr zur natürlichen, dem Menschen bestimmten Nahrung liegen.

Es folgen noch einige Vorteile natürlicher Ernährung, dann werden Hindernisse beschrieben:

Erreicht werden können u.a.:

Fortlaufende Freiheit von Krankheit für die gesamte Zeit natürlichen Lebens und Essens.

Ein sehr hohes Lebensalter bei charakterlicher Reifung und Läuterung ohne erhebliche Alterserscheinungen

Fortlaufendes Wohlbefinden und innerliche Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Friedlichkeit

Verwandlung der Umgebung in ein Paradies für Pflanzen, Tieren und Menschen

Beendigung der Umweltverseuchung und Energieverschwendung

Beendigung langer Transportketten und Abhängigkeiten

Beendigung des Hungers auf der Welt

Natürliche, gewaltfreie Selbst-Regulation der Bevölkerungen ohne jegliches Eingreifen staatlicher Stellen

Beendigung hoher Raten von Kriminalität, Geisteskrankheit, Körperbehinderungen

Beendigung jeglicher Arbeitslosigkeit durch selbstversorgerische Tätigkeiten

Schwierigkeiten auf diesem Wege:

Etablierte Einrichtungen wollen nicht auf ihre Machtbefugnisse verzichten

In der Ziv Etablierte wollen nicht auf ihre Vorzugs-Stellungen verzichten, Reiche wollen Konsumwelt-Arbeitssklaven für ihre Form des Wohlstands nicht entlassen.

Konsumwelt-Verwöhnte wollen nicht auf ihren (vermeintlichen) Wohlstand verzichten bzw glauben nicht an einen verbesserten echten Wohlstand unter natürlichen Lebensbedingungen.

Süchtigmachende Koch-/Fleisch-Nahrung hat Drogenwirkung und wird ungern aufgegeben.

Konsumwelt-Kost und -Leben haben dortige Menschen bereits so weit dekadiert, daß diese eine Rückkehr zu natürlichen Lebensbedingungen weder wollen noch leisten können.

Selbstversorgung und natürliche Ernährung erfordern umfangreiches Wissen, Können und Erfahrung, die erst gelehrt/erreicht werden müssen. (P.I.System!)

Noch während der Regeneration bzw Erneuerung des alten Körpers in einen neuen setzen heftige Entgiftungsschübe und damit auch psychische Probleme, Krankheiten, Leiden,… ein, die ohne Rückfall überwunden werden müssen.

Es kommt also in den ersten Jahren nach der Umstellung noch eine Phase der Verschlechterung und Verschlimmerung aller früheren Leiden und Krankheiten (Heilungskrise), während dieser die Rückfallquote sehr hoch sein wird, wenn die Büßenden ihrer (z.B. durch Medikamente einstens) verdrängten Altlasten dann nicht in geschütztem und wissenden Umfeld versorgt werden können.

Letzteres müßte eigentlich verständlich sein. Echte Heilung kann nur erreicht werden, wenn sämtliche Gifte und dekadenten Bausteine des Körpers ausgeschieden bzw durch hochwertig-natürliche ersetzt werden. Daß dabei und damit auch innerlich-geistige Heilung mittels eines auch psychischen Bußprozesses einsetzt, einsetzen muß, ist etlichen ZeitbürgerInnen vielleicht unangenehm, kann aber nicht umgangen werden. Das ewige Gesetz besagt, daß alle „Rechnungen“ bezahlt, alle Schuldenkonten beglichen werden müssen, dh daß alle Übertretungen bzw Widernatürlichkeiten, die einstens begangen und im gleichen Moment auch ins Körper-Geist-Seele-System aufgenommen, eingebaut, in die Zellen eingespeichert wurden, bei ihrer Ausweisung bzw Ausscheidung noch einmal durchlitten und überwunden werden müssen, da diese Stoffe (Gifte oder/und mit Leid belastete bzw körperfremde Zellen, etwa aus Tierleichen) dann als solche spürbar noch einmal in die Blutbahn, oder auch vielleicht über die Haut als sichtbare Ausscheidung an die Oberfläche gebracht werden. – Wo nichts rauskommt, bleibt aller Mist drin, und handelt es sich deshalb um kein regeneratives Ernährungs- und Lebens-System! – Leben Kinder von Geburt an mit unserem natürlichen Ernährungs- und Lebens-System, unterbleiben bei diesen Krisen jeglicher Art. Es können bei allen Kindern aber noch seitens der Mutter verabreichte Altlasten nachwirken. Solche kommen jedoch i.d.R. erst nach Erreichen des Erwachsenenalters zum Vorschein, da während des Wachstums noch fortlaufende Zellneubildungs- und daher Entwicklungsprozesse vorherrschen.

Im folgenden vorerst hier nur ein neueres P.I.System-Ernährungs-Werk. Weitere bitte ich meiner Literaturliste zu entnehmen und ggf bei mir zu bestellen, oder von anderen Seiten aus dem Internet downzuloaden. Leser finden in fast allen der etwa 20 P.I.System-Werke wertvolle Bausteine zum Hauptthema „natürlich-lebendige Ernährung des Menschen“.

Zu detaillierteren  Informationen über das Wesen der P.I.System/Ernährung besuchen Sie bitte die Ökopraxisteile von Kurier 5,6,7, und 8.  Letztere zählen zu den aktuellsten und informativsten Schriften des P.I.Systems. Ein älteres komprimiertes Ernährungswerk finden Sie unter “ Die Punkerdiät“.