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P.I.System/ Kurier 6 – September 2011

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P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011

EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen

(erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern)

Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

S.2   Einleitung/Vorwort

S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011

S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende!

S.12  Zur Psychopathologie von U.J.

S.14  Lebenskundliche Lehre

S.15  Die Rückkehr ins Paradies gelingt offenbar nur den Guten.

S.16  Persönliche Konsequenzen: Vorläufiges Ende meine Beziehungen zu Frauen?

S.17  Natürliche Schwangerschaftsverhütung.

S.20  Lehrsätze

Escola ecologica –  P.I.Club  – ÖkoLebensschule

S.20   Essen, Trinken, Leben

S.21   Speisekarte

S.23   Abendliches Wunschprogramm

S.23   Beitragssätze

S.24   Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011

S.25   Raw Parties, Rohköstliche Festmahle

Aktuelle Themen:

S.27   Sackgasse Veganismus

S.29   Veganismus  verhindert Tierleben

S.31   „Love&peace“, vorerst gescheitert!

S.31    Herz/Amulett–Symbolik

S.32   (zu) P.I.System/Heirat

S.32   (zu) P.I.System/ Scheidungsrecht/ Mehrehe/ Erblehre

S.34   In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker!

Ökopraxis:

S.37   Praxiswissen für Notzeiten

S.38   1. Brandbekämpfung und Vorsorge

S.39   2. Verteidigung

S.40   3. Notzeiten–Ernährung von Mensch und Tier

S.41   4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

S.42  Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

Die Lebenden und die (lebenden) Toten

S.44    Edelsteintherapie

S.46  Sommer auf unserer Lebensinsel

S.48  P.I.System/ Geldanlagen/ echte und trügerische Werte

S.49  Ausblick

 

Einleitung: Liebe(r)LeserIn

Noch einmal, hoffentlich das letzte mal: Interne Probleme mit dem Abgang meiner langjährigen Patientin und Partnerin U.J.. Manch einer wird hier denken, daß es doch eine unmögliche Tat von mir ist, darüber zu schreiben und das alles auch noch zu veröffentlichen. Hierzu muß man jedoch wissen, daß jedem/r LebensschülerIn von Anfang an klar gemacht wird, was wir sind und tun, welches unsere Ziele sind, und daß alles, was innerhalb dieser unserer Lebensschule geschieht und für die Allgemeinheit von Interesse ist, dokumentiert wird. Allerdings, und das ist klar, zunächst anonymisiert, also ohne Namensnennung. Volle Namensnennung kann und soll erst dann geschehen, wenn eine Person uns direkt angreift, durch Gerichstklagen, Verleumdung etc.pp massiv und existentiell gefährdet. Was diesmal ja eindeutig der Fall war. Die durch U.J. erneut eingeleiteten Prozesse gegen uns sind noch nicht abgeschlossen und bilden nach wie vor eine große Gefahr. Wir sollten daher das Land verlassen. Doch glaube hier niemand, U.J. fühle sich wegen dieser meiner Schriften irgendwie gedemütigt oder entlarvt, oder habe auch nur etwas dagegen! Sie wird sich geehrt fühlen, daß so viel Rummel um sie gemacht wurde, den im übrigen ja allein sie selber ausglöst hat. Schon immer wollte sie im Rampenlicht stehen, „berühmt“ werden! Lebensschüler J. hat inzwischen sogar ein Musikstück mit ihr gemacht, in dem er (vermutlich ihn ansprechende) Teile aus einer 30minütigen Schimpfkanonade von ihr unterlegte, die wir ohne ihr Wissen, „life“, tontechnisch aufzeichnen konnten. – http://www.myspace.com/music/player Zu früheren Zeiten hätten wir gesagt, echt „punkig“, die Frau! Damals hätte man sich vielleicht auch noch weniger über sie aufgeregt. Ich kann mir ja selber noch gut vorstellen, wie man sich mit einigen Maß Bier und einer Schweinshaxe im Bauch fühlt und hätte damals wohl das, was ich heute so schreibe, als Hirnwichserei (geistige Onanie) bezeichnet, als typisch für solche, die nur noch denken anstatt leben können! Jene damalige Kombination Rockmusik, Bier und Fleisch machte ja so unheimlich stark, erhaben und überheblich! Doch auch diese Form und Idee von „Leben“ und „Freiheit“ meiner jungen Jahre war und ist eben leider nichts weiter als eine der vielen Illusionen dieser heutigen Suchtwelt! Zumindest in der Form, wie U.J.sie inzwischen versteht, praktiziert und sich darin verfangen hat.

Wahre Freiheit, wahres Leben und Lieben ist innerhalb der Konsumzivilisation niemals erreichbar, sondern geht dort verloren! Die ach so robusten Fleischesser rauben den Tieren lediglich Körperzellen, machen sich damit zwar stark, aber eben leider zum Tier! Ich bin heute sehr froh, daß wir auch die Verdummungsdroge Bier als solche überwinden konnten. Fielen dieser doch bereits unsere (zumindest meine) Vorfahren auf Atlantis zum Opfer!

Dennoch frage ich mich manchmal, ob wir nicht einfach alles etwas zu eng sahen! An sich betrachtete ich mich doch gerade als jemanden, der speziell Frauen, die echte oder auch eingebildete, gemachte Probleme haben, helfen kann und will. Doch funktioniert diese unsere Therapie leider nur so lange, als die Patientin sie wirklich konsequent durchführt und beibehält. Fällt sie zurück in ihre alten Laster, dann kanns schlimmer als je zuvor mit ihr werden, da sie ja aufgrund meiner/unserer Pflege und guten Naturkost sehr viel Lebensenergie gewinnen konnte, mit der sie dann ggf noch lange über die Stränge schlagen kann, bevor erneut Erschöpfung, Krankheit und Elend kommen.

Ich habe den Fall U.J. aber noch aus weiteren Gründen so genau aufgezeichnet. Letztendlich geht es dabei ja auch noch um essentielle Gewissensfragen, die heute sicherlich nicht nur mich beschäftigen (sollten): Wie lange besteht die Verpflichtung, einer Frau, mit der man sich einmal verbunden hat, trotz all ihrer Lieblosigkeiten, Frechheiten, Gegnerschaft… nicht nur beizustehen, sondern auch noch treu zu bleiben, dh keine weitere zu nehmen? – Die Geschichte von U.J. zeigt aber noch etliche wichtigen Punkt mehr: Mit diesem Fallbeispiel kann und soll nämlich nun auch noch für den letzten Zweifler bewiesen werden, wie sehr schädlich und erniedrigend, persönlichkeitsverändernd die sogenannte „gutbürgerliche Kost“, besser gesagt das, was dem Bürger heute so alles aus den Supermärkten, der Konsumwelt… in den Magen (auf die Haut, in die Lungen,…) verabreicht wird, nicht nur auf den Körper, sondern gerade auch auf die Psyche, auf das Wesen eines Menschen wirken. Umgekehrt betrachtet kann sich damit unser Lebens- und Ernährungssystem als nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch wesentlich persönlichkeits-bildend und -verbessernd profilieren! Es können also hiermit nicht nur alle Krankheiten behoben, sondern gerade auch jene destruktiven Charaktermerkmale und psychischen Defizienzen eliminiert werden, die die modernen Völker von Heute an den Rand des Zusammenbruchs, der Lebensunfähigkeit gebracht haben und die bei künftigen Generationen in fataler Weise progressieren werden, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird.   – U.J. war hier bei und mit mir 12 Jahre lang ein Lamm und eine Schönheit von einer Frau! Es kam in all den Jahren kein einziges böses Wort von ihren Lippen! Auch keine Klagen, keine Ausfälligkeiten, keinerlei psychotische Erscheinungen. – Und nun, nach ihrem Rückfall zur alten Kost das! – Ein wahres Scheusal, innerlich wie äußerlich, ein Unmensch, den kaum mehr jemand auch nur einen Tag lang ertragen kann!!! Ihr Abfall begann just ab dem Zeitpunkt, an dem sie aufhörte, Frau von mir zu sein, dh sich sexuell entzog, also jene (hormonelle) Nahrung, die eben nur ihr einziger Mann ihr geben darf und soll, nicht mehr in ihr Innerstes aufnehmen wollte, weil man ihr eingeredet hatte, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder gebären. (Als ob Kinder in unseren Paradiesgärten je ein Problem waren! Nirgends sind Kinder glücklicher und leichter zu erhalten als hier, und wir hätten auch leicht noch ein Dutzend mehr haben können.) Sie nahm also mich nicht mehr auf, und begann dann, sich anderem/n zuzuwenden und abzufallen! Nun ist sie auf eine sehr niedere, um nicht zu sagen unterste Niveauklasse abgefallen! Was doch ebenfalls beweist, daß es uns vorher gelungen war, selbst aus dieser bereits damals frühberenteten psychisch kranken Frau  niederen Bildungsniveaus etwas sehr reines und edles zu machen und etwas noch edleres zu erhalten, nämlich unsere Naturkinder!!!  Ist das nicht sehr hoffnungsvoll für uns alle?

Leider wollen heute nur noch die wenigsten Frauen Nurfrau eines Mannes und Mutter seiner Kinder sein bzw werden! Und fast niemand kennt mehr die naturgegebenen Grundgesetze der Erblehre, die alle wahren Funktionen und Aufgaben des Mannes und seiner Frau erst erkennbar und verständlich werden lassen! Die Zerfallskultur des 20.Jh konnte erst nach der Hinwegnahme des Wissens um den genetischen Einflusses des Mannes auf die Frau um sich greifen! Zusammen mit dem Hauptwissensbaustein um das grundsätzliche Verbot jeglicher Schädigung und Entwertung von Nahrung vor dem Verzehr erhält der Leser bereits die wichtigsten geistigen Grundlagen echter Lebenssanierung und Rückkehr zu wahrer natürlicher Gesundheit und Freiheit!

Um diese fatalen Wissenslücke(n) zu beheben, die Ernsthaftigkeit und Bedeutung von Partnerschaft zu betonen  und vor den verheerendsten Fehlern und Irrtümern zu warnen, faßte ich daher noch einmal die wesentlichsten Punkte dieser althergebrachten und von den Modernisten unterschlagenen Erblehre zusammen, beschrieb außerdem, wie ich mir eine Natur–Heirat vorstelle, und in welchen Fällen wirklich Trennung/Scheidung oder auch Mehrehe angezeigt sein können. (s.Kapitel: „Love&peace, gescheitert!) Besonders empfehlen möchte ich auch noch den Aufsatz über die Lebenden und die (lebenden) Toten, in dem ich nicht nur die wesentlichsten zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch (möglichst bald) entscheiden muß beschrieb, sondern nebenbei auch einmal auf die heilenden und schützenden Wirkungsweisen von Edelsteinen einging.

Ein weiteres aktuelles Thema bot wieder einmal das Thema Veganismus, da es in den letzten Wochen mehrmals darum ging, ob wir künftig vegan lebende Mütter mit Kindern bei uns aufnehmen sollen. Bisher war meine Haltung die, daß ich zwar stets liebend gerne Mütter hier hatte, doch sollten deren Kinder von mir gezeugt worden sein. Andernfalls wollte ich die Aufnahme und Erziehung von familienfremden Kindern zumindest auch noch mit/von deren Vätern abklären, absegnen und ggf unterstützen lassen.

Ich würde zukünftig jedoch auch gerne eine Partnerin ohne Kind aufnehmen, auch ohne daß sie erneut Mutter werden müßte oder sollte. Eine Frau fürs Herz? Ja bitte! – Aber es könnte auch eine Geschäftsfrau sein, die sich endlich besser um unser Marketing, unsere Darstellung, den P.I.System–Aufbau… kümmern würde. – Oder auch eine Lehrerin, mit der unsere Ökoschule besser zu etablieren wäre! – Oder eine Ärztin, mit der wir z.B. ein Sanatorium, ein Kurhaus mit Naturkostgastronomie in Südspanien aufbauen könnten! –  Nicht verkehrt wäre auch eine Rechtsadvokatin, die begriffen hätte, wer die Urheber der volksbetrügerischen und menschenrechtswidrigen Gesetzeslage dieser Zeit und Welt ist und helfen würde, das damit verbundene grassierende (auch an uns begangene) Unrecht jener modenen Tyrannen und Sklavenhalter einzuklagen! – Gerne natürlich auch eine Gärtnerin oder Landwirtin, oder eine Musikerin für unsere Band …. am liebsten aber eine N(at)urfrau, die mit mir/uns (zuletzt) eine einsame Insel fernab jeglicher Zivilisation bewohnen möchte. Nach wie vor bin ich also offen für neue Partnerschaften mit Frauen, die erkannt haben oder auch erst bei uns im Verlaufe ihrer Regeneration erkennen, daß all diese zivilisatorischen Umtriebe in den Städten der Moderne, egal, ob man sie nun Beruf, Freizeit, Spaß oder Ernst… nennt, doch nichts weiter als eitler Blödsinn, hohler Wahn und Trug, Irrwege, Sinn- und Nutzlosigkeiten… sind, und das alles mit dem wahren, natürlichen und gottgewollten Leben einer Frau längst nichts mehr zu tun hat. Damit soll noch kurz deutlich gemacht werden, daß diese mir am liebsten erscheinende Naturfrau  und Nurfrau ein für alle potentiellen LebensschülerInnen angestrebter Zielzustand unserer Schulung sein soll, vorab also nicht erwartet werden soll und muß! Es soll also allen Frauen aus der Konsumwelt mit dem P.I.System ggf bereits schon nach sehr kurzer Zeit die Möglichkeit des Ausstiegs aus ihrem „Beruf“ gegeben und Naturleben ermöglicht werden!

Ich möchte mit diesen meinen Wunschvorstellungen und Angeboten jeoch keinesfalls den Eindruch erwecken, ich sei ein Don Juan oder  Poligamist, sondern zeigen, wie vielseitig und ausbaufähig meine/unsere Wege und Projekte sind. – Im weiteren Textverlauf erkläre ich das aber ja alles noch genauer. – Bezüglich meiner Beziehung zur Frau wurde ich durch die Ereignisse letzten Zeit außerdem sehr ernüchtert und gedämpft. Große Sprüche und Allüren sind mir gründlich vergangen. – Ich fürchte inzwischen sogar, daß es letztendlich keine einzige dieser heute leider allesamt viel zu „zivilisiert“ lebenden Frauen mehr schaffen wird, sich dem von uns bereits heute erreichten natürlichen Lebensstandard und –Grad anzugleichen, also auf unseren „Lebenszug ins gelobte Land“ aufzuspringen! Das hätte freilich schlimme Folgen vor allem für mich und meinen persönlichen Lebensweg. Hoffen wir also, daß noch genügend Zeit für Neuzugänge bleibt! Hoffen wir weiterhin auf unsere verlorenen Evas und Marias! Ich meine nicht nur die unserer Familie, sondern generell auf eine erneute Rückkehr zum Naturleben aller Frauen, die das Paradies je verlassen haben! Wir wollen sie mit offenen Armen empfangen!

Doch weiter: Unter „Praxiswissen für Notzeiten“ beschrieb ich die wesentlichsten realen Gefahren und Punkte, mit denen wir tatsächlich nach dem zu erwartenden Kollaps des alten Systems zu tun haben werden. Zwar erscheint es für einige der genannten Maßnahmen heute bereits sehr spät, doch sind solche realen Lebensverbesserungen, Absicherungen und Aufbau –Pläne ja auch ohne das über uns schwebende Damoklesschwert einer endzeitlichen Krise nicht nur sinnvoll und erstrebenswert, sondern dringendst zu empfehlen!

Interessant für Leser ist sicherlich unsere aktuelle Speisekarte samt Aktionsprogramm, aus der Sie sich lebhaftere Vorstellungen über Leben und Essen auf einer ParadiesInsel machen und Näheres über Ihre Möglichkeiten eines Aufenthaltes bei uns erfahren können. Unser Musik – und Abendprogramm soll zusätzlich zum Kommen und Mitmachen animieren.

Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen und alles Gute und viel Lebenskraft für ihre Zukunft! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann!

Dein, Ihr Reinhold Schweikert

 

Zur Familiensituation Ende Juli 2011

Nachdem die streitbare U. Mitte Juli verschwunden war, wir vermuteten sie zunächst in einer geschlossenen Anstalt Portugals oder Deutschlands, ist hier Ruhe eingekehrt und können wir wieder an die Zukunft denken, unsere Lage analysieren und uns mit dem weiteren Systemaufbau beschäftigen. Wir leben jetzt völlig ohne jegliches Festeinkommen aus Renten oder Kindergeld, sind also unabhängig von staatlichen Quellen. Was wir ja schon immer sein und bleiben wollten. Das P.I.System sollte sich rein privat unter Freunden bzw Mitgliedern finanzieren und aufrechterhalten. Wir sind eine Aussteiger – Gemeinschaft und haben so vieles zu bieten, was eigentlich unbezahlbar ist, besser gesagt, was mit dem herkömmlichen Geldsystem und vor allem Gelddenken rein gar nichts mehr zu tun hat. Wir leben je nachdem, wie gut wir arbeiten, essen und zubereiten,… oft unbeschreiblich gut, kennen keinerlei Krankheit mehr, weder körperlich noch psychisch, konnten enormes Wissen erwerben, …. Wäre es gelungen, genügend Menschen auf diesen Naturweg zu bringen, zu erhalten und vom Wert natürlichen Arbeitens zu überzeugen, sähe die Welt bereits anders aus!  Doch wie das so ist mit dem Paradies,… es können sich offenbar darin nur die Guten halten. Unsere Paradiesinseln sind Lebensräume, in denen im Rahmen alles Guten und Wahren völlige Freiheit besteht. Beschnitten wird hier lediglich Böses und Falsches!  Doch davon mehr im Text.

Wir rechnen damit, daß eines Tages auf unseren Lebensinseln viele, vielleicht sogar sehr viele Menschen zu beherbergen und verköstigen sein, bzw nach dem P.I.System ganze Kolonien entstehen werden. Die (bereits durch uns inspirierten) Anastasiagemeinschaften sind nur ein kleiner Anfang, der leider auch von der Struktur her noch nicht ganz stimmig ist, um wahre Schule zu machen. Doch immerhin…

Wo immer sich einige Menschen auf einem Stück Land zusammenfinden und die P.I.System–Lebensordnung einhalten, wird Erfolg beschert sein, wird mehr entstehen. Man wird diesen Lebensstil auch nicht mehr lange als sektiererisch verschreien können, denn wir bewiesen ausgiebigst, daß wir gut, besser zu leben verstehen. Schon eher könnte man uns als eine neue Naturkirche bezeichnen. Sobald einmal begriffen wird, daß die Aufnahme geschädigter, toter, dekadierter Zellen von Pflanze und Tieren Ursache allen Weltübels dieser Menschheit ist und vom Schöpfer Himmels und der Erden nie erlaubt wurde, kann daraus eine denkbar einfache und doch real existente Naturreligion für alle entstehen!

Wir haben nun bereits mehrere Jahrzehnte an Entwicklungszeit auf diesen unseren Wegen „ins gelobte Land“ hinter uns. Es war nicht immer leicht. Doch was wir in all den Jahren an schweren Zeiten erlebt und durchgemacht haben, soll und muß künftig nicht mehr jede Gemeinschaft, nicht jede Familie treffen. Vielleicht mußten wir das alles ja auch nur durchleben, damit es dokumentiert werden und den Nachfolgenden zur besseren und erfolgreicheren Wegweisung dienen kann.

Siedlungsort muß auch nicht unbedingt Portugal sein. Klima und Umweltbedingungen hier sind eigentlich nicht sehr ideal, es gäbe weit bessere Standorte, doch fiel uns nun mal diese Farm im Hinterland Portugals vor bereits 20Jahren in die Hände und ist der Standort, alles in allem gerechnet, doch auch nicht soo schlecht. Die Raumeinteilung des Umlandes ist sogar fast als ideal zu betrachten. Lauter in sich geschlossene und ummauerte Kleinfarmen. Jede mit eigenem Wasser und gerade soviel Land, daß eine Familie samt Vieh gut davon leben kann. Die gesamte Gegend hier entvölkert sich allmählich, da die einheimische Bevölkerung überaltert ist. (Die Kinder wandern in die Städte ab, weil auf dem Lande ja kein Geld mehr zu verdienen ist.) Die Grundstückspreise halten sich gerade noch so notdürftig vor ihrem Sturz ins Bodenlose (bei der nächsten Krise), weil die Besitzer noch nicht auf deren Verkauf angewiesen sind, sondern immer noch geduldig auf den reichen Fremden hoffen, der ihnen eine große Summe für ihr verstecktes Kleinod bezahlt, das sie selber weder bebauen und bewohnen wollen noch können, weil sie sich inzwischen genauso gesundheitlich und psychisch dekadiert haben, wie alle anderen Ziv–Bürger Europas auch. Hier sind wir, solange wir gemeinschaftlich arbeiten und leben wollen, also nicht einmal auf Kauf angewiesen. Im Umland warten mehr denn je all die vielen Gärten und Grundstücke der leerstehenden Anwesen auf uns Gärtner, Schaf- und Ziegenhirten. Man ist dankbar, wenn wir sie bewirtschaften. –  Doch was geschieht mit den anderen auf uns wartenden Optionen aus den vergangenen Jahren in Spanien und Afrika? Auch auf den Azoren gäbe es verlockende Möglichkeiten für uns. Da dort Milchviehhaltung sehr leicht ist und auch sonst noch gute Umweltbedingungen vorherrschen, könnten sehr gute P.I.System–Naturheilorte aufgebaut werden. Prinzipiell könnte man unsere Lebensinseln jedoch in jedem Land dieser Welt aufbauen, freilich je nach Giftigkeit und Verstrahlung des Standortes mut unterschiedlichem/r Erfolg bzw Grundbelastung.

Doch das alles ist und bleibt Zukunftsmusik, solange sich nicht wirklich genügend Menschen ernsthaft integrieren, das System verbreiten und es umsetzen, realisieren! – Diese Welt scheint noch zu schlafen, betäubt zu sein im Rausch der sich gerade totlaufenden Konsum-Ära. Oder liegt es speziell und nur an den Deutschen? Was z.B. für Asiaten normal erscheint, nämlich, daß man sich voll und ganz, mit Leib und Seele in einen guten Betrieb, in ein gutes Projekt einbringt, scheint für den Europäer aus der Konsumwelt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Nennen wir es Egoismus, oder auch Verwöhntheit, zivilisatorisches Verzärteltsein, oder sehen wir es als Moment konsumweltbedingter Süchtigkeit und Dekadenz, … die Tatsache bleibt, daß fast jeder immer noch seine „eigene Suppe kochen“ , allein für sich arbeiten will, integrationsunwillig und – unfähig ist, auch wenn es noch so offensichtlich ist, daß er allein aus eigener Kraft nichts zustandebringen wird!

Paradoxerweise redet man in der Konsumwelt viel von „Freiheit“, obwohl die SuchtbürgerInnen doch in Wahrheit sklavenartige Systemabhängige sind! – Wir treffen auch nach wie vor dort auf geizige oder übervorsichtige, ängstliche Leute, auf dicken Geldsäcken sitzend, und hören sie gleichzeitig vom unittelbar bevorstehenden Zusammenbruch und Finanzcrash reden. Andere beschäftigen sich immer noch damit, ihr Bargeld in Edelmetalle umzutauschen. Diejenigen, die einstens Grundstücke als „Geldanlage“ gekauft haben, lassen diese verwildern und/oder leben weit weg von ihren Ländereien! –  Können all diese Menschen wirklich nicht mehr bzw immer noch nicht klar und real in die Zukunft blicken? Alle Machenschaften und Besitztümer dieser Art werden doch verlorene Posten sein! Solange sie allein sind, weder über genügend Erfahrung noch Arbeitskraft noch treue Mithelfer, oder noch nicht einmal Land verfügen, wird es eine Zukunft natürlichen Lebens und Überlebens für sie in absehbarer Zeit nicht mehr geben!

Jedenfalls: Wir haben heute nach mehr als 25Jahren Naturleben die erforderliche Erfahrung, um traumhafte Selbstversorgereinheiten mit höchstem Lebensniveau binnen weniger Jahre aufzubauen. Wollen Sie mit uns siedeln, werden wir uns für Sie öffnen. Seit 6 Monaten arbeiten wir wieder auf unserer Portugalfarm. –  Wie lange, das wissen wir nicht. Wenn wir wieder losziehen, könnte das für lange sein. – Nutzen Sie doch die Gelegenheit, uns zu besuchen, mit uns zu reden!

 

7.7.2011 U. J., Drama ohne Ende!

Folgenden Bericht schreibe ich, so wie ich ihn durch Augen und Ohrenzeugen, Berichte von Behörden und der Polizei, sowie U. selber rekonstruieren konnte:

Voller Spannung erwartet U. den Prozess gegen mich und meine Familie am 14.6., den sie mit Hilfe „ihrer Anwältin“ zum vernichtenden Triumphzug gegen uns machen wollte. Bereits in der Vorwoche leistet sie sich jedoch wieder erhebliche Anmaßungen und Ausfälligkeiten, die sich schnell im Lande herumsprachen und dann auch zu ihrer erneuten Einweisung in die Psychiatrie führten. Was war geschehen? – Sie fühlte sich in dieser Zeit immer mehr als unumschränkte Herrscherin, der alle zu gehorchen hatten. Auf Widerreden oder irgendwelche Hemmnisse reagierte sie meistens schnell beleidigend und wurde ausfällig. Wobei ihr dieses ihr Verhalten als solches nie bewußt wurde, dh sie war sich nicht darüber im Klaren, daß und wie sie andere Menschen kränkte und beleidigte und dabei sogar noch Dienste verlangte, die ihr ganz und gar nicht zustanden, sondern sie fühlte sich stets absolut im Recht und versetzte den Gegenüber damit unbeirrbar und meist in extrem negativ verzerrter Weise ins Unrecht, so daß dieser aus ihrer Sicht eigentlich hätte um Gnade betteln müssen und froh sein konnte, wenn sie ihm noch einmal „verzieh“, ihn nicht anzeigte usw. – Und so wurde sie dann auch bald sehr ungehalten, als der Bürgermeister von Marvao nicht zur Stelle war, als sie nach ihm verlangte. Lt. Berichten begann sie deshalb zu randalieren, zog sich nackt aus und urinierte ins Amtsbüro. Sie bekräftigte ihren Unmut damit, den Park zu demolieren, sich mit dem Auto mitten auf die Straße zu stellen, die Musikanlage auf Vollautstärke zu drehen und auf Dauerhupe zu drücken u.a.m.. In Marvao biß sie zuletzt noch einen Polizisten in die Hand, der gerufen worden war, um sie zu internieren, und der danach ins Krankenhaus mußte, um die Wunde nähen zu lassen. Wie ich später direkt vom hiesigen Bürgermeister erfuhr, wollte man sie deshalb nun nach D abschieben. Dafür sollte sie zunächst weiter weg in eine andere geschlossens Anstalt überwiesen werden, von wo aus die Botschaft informiert worden wäre. Doch irgendwie schien das nicht zu klappen. Denn am nächsten Tag war sie bereits wieder draußen und trieb ihr Unwesen weiter. – Vielleicht war sie geflohen oder ließ man sie wieder laufen, damit sie den Gerichtstermin wahrnehmen konnte. – Kurz vor diesem befand sie sich jedoch mit ihrem zweiten Auto (das erste hatte sie inzwischen ohne Öl bis zum Stoppen des Motors gefahren und dann an der Straße stehengelassen, von wo wir es dann in eine Parklücke zu schleppen hatten) in Lissabon, wo sie sich in einer Tankstelle „vergalloppierte“, deren Einfahrts– und Ausfahrtsregelungen ihr „untragbar“ erschienen. – Was bewirkte, daß sie kurzerhand, die volldröhnende Musikanlage ihres Autos als Unterstützung, die Absperrungen niederfuhr und Einrichtungen beschädigte. Sie wurde daraufhin festgenommen und zunächst nach Drogen untersucht. – Man fand nichts. Dann ließ man sie ins Röhrchen blasen. – Ebenfalls nichts. Die Polizei war sich nun ratlos, bis einer sie fragte: „Verrückt?“ Sie darauf: „Ja, genau!“   – Die Beamten faßten sich an die Köpfe, einer drehte sich um, weil er sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Doch wurde sie nun in die dortige Psychiatie eingewiesen, von wo man mich dann alsbald anrief mit der Frage, weshalb sie hier sei. Leider begannen die Ärzte dort mangels Koordination mit den hiesigen Stellen nicht, sich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, um sie gleich nach Deutschland schicken, sondern überwiesen sie sehr schnell wieder an die Psychiatrie Portalegre zurück, aus der sie dann in der ersten Nacht erneut ausriß. Ihre Rückkehr gelang ihr vermutlich auch, weil sie auswärts ja stets angeben kann, sie habe dort in der Nähe „ihre Kinder“. Daß ihr diese eigentlich völlig egal sind, ja, daß sie aus Bosheit und Haß sogar darauf aus ist, sie an ein Heim auszuliefern, beweist sie später noch deutlich in einem Gespräch mit meiner ersten Frau, in dem sie auch erklärt, wie es ihr „richtig Spaß“ mache, mich zu quälen und meine Familie zu zerstören! – Sie arbeitet mit dem psychostrategischen Mittel „Kinder“ inzwischen sehr geschickt. Man kann mich damit ja leicht bei Unwissenden anschwärzen, auf die Tränendrüsen der Dorffrauen drücken, Kräfte gegen den „väterlichen Tyrannen“ mobilisieren, der ihr die Kinder vorenthalte, usw. – Daß es inzwischen die Kinder selber sind, die sie ausweisen, sobald sie kommt, verschweigt sie wie alles, was sie belasten könnte. Besonders gefährdet hat sie uns durch ihre Unterstellungen beim Sozialamt, wo sie nahelegte bzw suggerierte, „man müsse die Kinder da rausholen“ und auf jenes stillschweigende Einvernehmen unter PutzneurotikerInnen setzte, wenn es darum geht, eine nicht konform mit den von ihnen gesetzten Hygiene– und anderen spießbürgerlichen Normen gehende Person zu outen. Wir hatten einige Ängste um unsere Kinder durchzustehen, bis wir den hiesigen Stellen die Grundzüge unserer Ökoschule bzw genügend ökologisches Bewußtsein beibringen konnten um zu verstehen, daß z.B. unser Verzicht auf Detergenzien und Waschmaschinen nichts mit Schmutz und „Verwahrlosung“, sondern mit dem Erhalt unserer Umwelt zu tun hat. (Ich kann doch nicht Bücher schreiben, in denen ich u.a. vorschlage, wieder von Hand zu waschen, um danach augenblicklich viele Atomkraftwerke abschalten zu können, und selber dann mein Land mit Waschmitteln und Kosmetika verseuchen!)

Eine weitere gefährliche Masche ihrer Angriffe ist der Anwurf, wir würden unsere Kinder „einsperren“. Tatsächlich waren wir nun wegen ihr fast zwei Jahre lang auf Reisen, also ausgesperrt und wollen gerade heute unsere Kinder nichts lieber als endlich in Ruhe und Frieden auf unserer Farm leben können.Die Mädchen im Alter zwischen 4 und 14 Jahren (eigentlich wir alle) befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie am liebsten in trautem Kreis ihrer Familie in unseren Paradiesgarten–Anlagen verweilen, ihre Tiere und Pflanzen versorgen, sich in unserer Bibliothek bilden, zusammen spielen, Musik machen,.. Sie wollen nicht einmal gerne Besucher hier haben! Schließlich leben wir ja wirklich an einem Ort, an dem es schöner und angenehmer zu leben ist als überall draussen! –

Gegen all diese Anschwärzungen konnten und können wir uns auch stets kaum wehren, weil wir ja eigentlich laufend auf unserer Farm beschäftigt sind und so viel zu arbeiten haben, daß keine Zeit mehr bleibt, solche Leumundschädigungen in der Perpherie durch Personen, die sehr viel Zeit haben und fortlaufend reden, klarzustellen oder auch nur zu registrieren. – Ob es uns bereits gelungen ist, den Beamten vom Sozialamt und Gericht die Vorzüge unseres natürlichen Lebens und Essens völlig plausibel zu machen und uns von den Anschuldigungen unserer jetzigen  und auch schon früherer VerleumderInnen reinzuwaschen, ist freilich immer noch fraglich, doch  können wir immerhin hoffen, daß die Behörden so weit beruhigt sind, daß sie erkennen können, daß für unsere Kinder hier keinerlei Notlage oder Gefahr besteht. Etliche wissen ja doch auch schon mehr, z.B. daß diese Kinder noch nie ernsthaft krank waren, blendend aussehen, sehr gut behandelt werden und sehr glücklich auf ihrer Naturfarm leben. Mit dem gänzlichen Erkennen des wahren Sachverhalts, nämlich daß wir hier wie kaum mehr jemand auf dieser Welt ein sehr hohes Maß an Lebensglück, Niveau, Freiheit, innerer Bildung, Wohlergehen, Freude,… erreicht und eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Lebensweise entwickelt haben, ist nicht zu rechnen, weil nun mal dafür diese hiesigen Behördenmenschen aus der Konsumwelt noch kein Auge und Gefühl haben. Doch wenn man uns unsere Paradiesgärten noch eine Weile lang ungestört entwickeln läßt, wird es darin so schön und einfach zu leben, daß wohl immer mehr Menschen davon zu überzeugen sind.

Doch weiter zum Geschehen: Mit ihrem Erscheinen just am 14.6. beim Gericht wurde bei alledem nichts, so daß ich in Ruhe dem Gericht die Wahrheit erklären konnte und auch von keiner gegnerischen Anwältin daran gehindert wurde. Bei diesem Termin handelte es sich ja auch erst um Anhörungen in zwei Anklagepunkten, die Ulrike Jäger gegen mich mit Hilfe von Verdrehung von Tatsachen und z.T. bösartigsten Verleumdungen erhoben hatte. Man beruhigte mich zuletzt, daß uns nun, nachdem die Wahrheit bekannt und alsbald auch noch durch Zeugen belegt sein wird, nichts mehr passieren würde.

Als U. später erfuhr, daß das Gericht evtl nicht ihren Wünschen zur Auflösung meiner Familie entsprechen würde, war sie natürlich sehr enttäuscht. Außerdem hatte ja inzwischen sie selber aufgrund ihrer Ausfälligkeiten mit Gerichtsklagen zu rechnen! Auch keines ihrer Autos war mehr verfügbar, weil ja das zweite in Lissabon konfisziert wurde, da sie zu alledem auch noch ohne grüne Versicherungskarte unterwegs war. Auch aus ihrem kurzzeitig angemieteten Haus in Beira zog sie Mitte Juni wieder aus, weil nach ihren Angaben offenbar der Geldtransfer von D nach P nicht klappte. –  Die wahre Ursache dieser ihrer Misere liegt jedoch in ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Geld hauszuhalten. Ihre Rente hatte sie seit einigen Monaten stets bis zur Mitte des Monats verbraucht und lebte dann auf Pump. Durch den Geldmangel Mitte/Ende des Monats und vor allem auch ohne Auto bessert sich jedoch dann jedes mal ihr Zustand auffallend, wohl, weil sie ja dann weder an Alkohol herankommt noch großartige Touren machen kann. Sie hauste dann ohne Geld wieder in jenem halbverfallenen Haus direkt an den Bahngleisen des Bahnhofs Beira, das sie auch vorab schon bewohnt hatte. In diesem Haus, dessen Eingang zwei Meter von den übelriechenden Bahngleisen des Bahnhofs Beira entfernt liegt, müßten dann wohl unsere Naturkinder leben und hungern, wenn sie sie bekommen würde. Denn dann hätte ihr Geld ja noch weit weniger ausgereicht! – Das Haus ist ohne Strom, Wasser und Toiletten, eine Absteige für Penner, paßt jedoch inzwischen sehr gut zu ihrem jetzigen Wesen, das gelegentlich bereits die Tendenz eines Asozialen, Clochards, Tunichtgutes, Trunkenboldes,… zeigt, der um Geld bettelt, um sich Alkohol kaufen zu können. Auch an meine früheren Zeiten als Punkrock–Musiker (76–80) sehe ich mich erinnert. Bekam sie da meine Gene übertragen? Vielleicht würde ich selber wieder ähnlich, wenn ich zur Kochkost und ins Kunsumweltleben regressieren würde! – Gott bewahre mich davor!

Doch ihre Zustände schwanken wie Aprilwetter. Gestern noch in Selbstmordstimmung, morgen wieder frech und überheblich, übermorgen dann pöbelhaft ausartend, dann einen Tag lang wie ferngesteuert bzw psychotisch, oft aber auch wieder ganz die feine Dame, die alles im Griff zu haben scheint und sich dann bemüht, einen sehr gefestigten und resoluten Eindruck zu machen. In ihren Briefen zeigen sich aber dann doch meist deutlich ihre pathologische Exaltiertheit, Größenwahn, Bösartigkeit … geistige Umnachtung.

Bei mir erreichte sie trotz all ihrer Attacken gegen uns in dieser Zeit immer wieder, daß ich mit ihr Mitleid bekam und ihr neben Lebensmitteln auch Geld gab, um eine Fahrkarte zu kaufen. Da just vor dem Gerichtstermin auch ihre Mutter im Sterben lag und sie nach Deutschland hätte sollen, bat sie mich einmal auch um Geld für die Fahrt nach D, was ich ihr unbeachtet der finanziellen Notlage, in die sie uns brachte, gab. – Was aber dann leider wiederum für alles andere, nur nicht die Fahrt ausgegeben wurde. – Wie hatte sie doch damals, um weg zu kommen, immer wieder an ihre Liebe zur Mutter appeliert, die sie „noch einmal sehen“ müsse. Jetzt hieß es kurzerhand. „Die kann auch alleine sterben!“ – Jedes mal wurden meine Hoffnungen auf Besserung ihrerseits gründlich am Boden zerstört. Denn die „Dame“ war immer noch unbeugsam und restlos von sich eingenommen, sowie teuflisch bösartig und wollte sich nicht bessern! Ihre größte Freude bestand darin, andere zu verleumden, anzuzeigen, vor Gericht zu bringen, Streit zu stiften, Intrigen zu ersinnen, gezielt Lügen zu streuen und alles erdenklich Böse zu tun! – Sie kannte dabei weder Gewissen noch Angst vor Strafe. Im Gegenteil: Wenn die Sirenen heulten und Sanitäter oder Polizei einfuhren, fühlte sie sich noch geehrt, war für sie endlich wieder was los, stand sie im Mittelpunkt des Geschehens!  Und in den Anstalten hatte sie ja nichts zu befürchten, mußte nicht arbeiten, hatte Gesellschaft und ihren Fernseher, bekam Medikamenten–Drogen, einen Arzt,….! (Es fehlte nur leider noch das Bier.)

Viele Menschen unserer Gegend haben inzwischen Angst vor ihr: Diese ist sehr begründet, denn wenn ihr jemand widerspricht, wird sie schnell zum rücksichtslosen und heimtückischen Feind. Auch ihr Äußeres hat sich inzwischen weiter negativ verändert, da sie sich eine Glatze schnitt.

Es ist nun die Frage, was zu tun übrig bleibt. Auf jeden Fall sollten wir die zuständigen Behörden auch in Deutschland informieren. Denn die hiesige Bevölkerung samt Behörden wollen, daß sie interniert bzw ausgewiesen wird. Siese Sache ist zudem auch peinlich für die Deutschen in dieser Gegend.

Es ist uns inzwischen gelungen, eine ihrer unverschämten und maßlosen Schimpfkanonaden ohne ihr Wissen tontechnisch aufzuzeichen, so daß nun auch ein Tonzeugnis für ihr niederes, freches, beleidigendes Benehmen samt unhaltbaren Anschuldigungen vorliegt. Diese Ergüsse ihres Hasses wurden aufgezeichnet, während ich im Garten arbeitete und sie durch eine Hecke getrennt draussen auf der Straße ohne jeden Grund beleidigend auf uns einschimpfte. Ihr „emotionelles Blackmailing“, ihr Hang und Drang, alles und jedes negativ zu sehen und schwarz zu malen, zu beflecken und zu beschmutzen mit ihrer bösartigen und schmutzigen Fantasie, wird in diesen Aufnahmen deutlich. Ebenfalls ihre Vermessenheit bzw die Projektion und Abwälzung von in Wahrheit eigenen Mängeln auf andere. ( Die mehr als dreißigminütige Aufzeichnung wurde gekürzt um besser versendbar zu werden. Soll der gesamte Mitschnitt versandt werden, müßte ich eine CD verschicken.) http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg

Einige Anmerkungen zu ihren Vorwürfen: Ich persönlich toleriere es, wenn jemand sein Leben mit Biertrinken und Faulenzerei verbringen will. Solange er/sie dabei andere im Frieden leben läßt, soll es sein, auch wenn es nicht gut für ihn/sie ist und auf Kosten der Allgemeinheit geschieht. Doch wenn dann eine solche Person, die man noch morgens um 10Uhr mit den Kleidern im Bett bei geschlossenen Fenstern in ihrem Biermief liegend antrifft, und man diese nicht einmal mehr an den Mittagstisch holen kann, weil uns dann vor lauter Parfüm– und anderem Gestank das Essen nicht mehr schmeckt,… wenn eine solche Person unsere lieben Söhne und Mitarbeiter, die bisher ihr Leben in völliger innerer Reinheit und Liebe verbrachten, sich gerade jetzt im Sommer täglich waschen, baden, kämmen, ihre Kleider selber von Hand waschen, fleißig arbeiten und sich bilden, sich noch mit keiner Frau eingelassen haben, niemandem etwas Böses taten oder tun, und vor allem auch diese Frau viele Jahre lang arbeitend und duldend unterstützten,…Stinkböcke und Weiteres genannt und mit allen erdenklichen Schlichen, Intrigen, Verleumdungen… in ihrer Existenz bedroht werden, muß jene vielgepriesene Toleranz ein Ende haben! Auch Drohungen wie, man müsse mich kreuzigen, sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schon vor vielen Jahren wurde ich in einem ähnlichen Fall überfallen und kam nur knapp mit dem Leben davon! Sobald es einer bösartigen Verleumderin gelingt, weitere Menschen zu mobilisieren, ist vor allem im Ausland die Gefahr groß!

Aus solchen Tonzeugnissen gehen auch noch andere Gründe hervor, warum es nicht mehr möglich ist, diese niedere, vulgäre, oft obszöne Sprache führende Frau untherapiert im Schoße unserer Familie bei unseren Kindern zu belassen. Man müßte sie zuerst wieder bändigen, quasi vortherapieren. – Ich halte es deshalb für angezeigt, sie zunächst nach Deutschland zu überführen und wieder im PLK Ravensburg–Weissenau zu internieren. Sollte es möglich sein, mit dem PLK zu kooperieren, könnte die Art und Weise ihrer Therapie dort eigentlich genauso oder noch erfolgreicher in die Hand genommen werden, da ich ja weiß, wie sie tatsächlich zu heilen ist bzw sie hier ja selber 13Jahre lang symptomfrei erhalten werden konnte! – Sie wäre durch folgende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder „zahm“: Man unterlasse die Gabe von jeglicher gekochter bzw denaturierter Nahrung incl. Fleisch und Alkohol und erstelle Mahlzeiten aus allen erdenklichen Salaten, Gemüsen und Früchten, natürlich gepreßten Ölen und Essigen, Rohmilch, Eiern, Nüssen, Getreide, Ölsaaten etc, gebe frisch gepreßte Frucht– und Gemüsesäfte, zur besseren Verdauung natürlich bzw unerhitzt gekelterten Rotwein. Es ist außerdem darauf zu achten, daß Roh–Milch(Produkte) und Eier von Tieren kommen, die selber ausschließlich natürlich, dh roh ernährt werden und keinerlei gentechnisch veränderte Futteranteile bekommen. Des weiteren unterbinde man jegliche Anwendung von Kosmetika und Medikamentation, gebe luftige Naturkleidung, streiche außerdem den Fernseher und andere Medien, verbringe sie stets in luftige Räume, am besten ins Freie, und biete natürliche Arbeit in Gärten bzw der Landwirtschaft an. – Diese Art von Naturtherapie kann begleitend noch unterstützt werden durch Edelsteintherapie, Gymnastik, Kräuter–, Lehm–, …Bäder, Sport, Musik, Bewegung/Tanz, Gebet und Meditation, dem Angebot an wertvoller Literatur, sowie Gesangs-, Musikinstrumenten– und handwerklichen Praxiskursen. – Womit ich einen großen Teil unseres hiesigen Therapieangebotes umschrieben habe, nach dem sie sich vielleicht sogar dann

Anm.: Man stelle sich hier bei uns jedoch keine großartigen Einrichtungen für viele Menschen vor! Hier ist alles ganz privat und im kleinen Rahmen, sowie mit einfachen Mitteln aufgebaut. Doch alle genannten Angebote sind für einige wenige da und können auf einem beträchtlich hohen natürlichen Reinheitsniveau angeboten werden. Unser Lebensbereich hier ist so schön wie kein zweiter. Jegliches Verweilen und auch Arbeiten darin ist eine wahre Freude! – Wollen, sollen wir diesbezüglich ein größeres Projekt starten, so hätten wir bereits in Südspanien an der Costa Tropical oder auch auf den Azoren, ggf auch in Marokko geeignete Kaufobjekte an der Hand! Es ließen sich aber sicherlich noch weit bessere Standorte finden.

zurücksehnen wird, zumal sie hier ggf ja auch noch eine „therapeutische Partnerschaft“ genießen könnte.

Ich halte es daher durchaus für wahrscheinlich, daß sie irgendwann wieder ausdrücklich nach einer erneuten Behandlung bei uns verlangen oder zu „ihren Kindern“ wollen wird. Doch wäre diesem Ansinnen dann sehr zu mißtrauen. Sie könnte sich alles, sobald sie „frei“ ist, sehr schnell wieder anders überlegen! Abmachungen und sogar Verträge ignoriert und verändert sie, wie es ihr paßt.  –  Es hat sich nun jedenfalls mehrere Male gezeigt, daß es uns in dieser Umgebung nicht nur nicht gelang, sie bei einem gefestigten natürlichen Lebensstil auf unserem Therapieort zu halten, sondern wir durch sie sogar noch massiv gefährdet und geschädigt werden konnten. – Somit ergäbe sich eigentlich die Notwendigkeit des Erschaffens einer weiteren, besser isolierbaren und abgrenzbaren Therapieinsel, am besten in Gestalt einer geeigneten Küsteninsel, auf der dann auch leicht weitere Fälle ähnlicher Art auf einfache und billige Weise therapierbar wären. Eine solche aufzubauen und zu unterhalten wäre ich bereit mitzuwirken. Ebenfalls müßte mir im Falle von U.J.die Vormundschaft übertragen werden.

Ich halte es nach allem was geschah jedoch für sehr fraglich, ob es noch einmal sinnvoll ist, diese Frau erneut unsere Lebenswege einschlagen zu lassen.

Einige grundsätzliche Überlegungen:

Es muß m.E. bei alledem bedacht werden, daß ein solcher Aufwand für eine schlichtweg ungezogene, affige Unperson mit ausgeprägt antisozialem Verhalten zu anderen Zeiten und auch in anderen Systemen heutigentages niemals betrieben wurde bzw würde. In früheren Zeiten hatte man „Zungenverbrecherinnen“ einfach die Zunge herausgeschnitten oder wäre es schon gar nie zu solchen Respektlosigkeiten gekommen, weil die Angst vor den darauf unmittelbar folgenden Körperstrafen/Züchtigungen solche Ausfälligkeiten und Frechheiten schnell verhindert hätten. –  Ich bin zwar prinzipiell kein Befürworter von Gewaltmaßnahmen, sondern erziehe „ProletInnen“ lieber mit unserem Naturlebens–System, doch haben sich m.E. diesbezüglich die Gewichte nun doch etwas zu weit verschoben. In den modernistisch–feministisch dominierten Staaten von Heute muß man ja sogar noch befürchten, daß solche weiblichen Unholde Recht zugesprochen bekommen (weil sie staatlich unterstützt werden, kostenlos Anwälte bekommen,…)  oder es zumindest schaffen, dem liebenden und treusorgenden Vater seine Kinder zu entreissen und sie internieren zu lassen, während die Berufspatientin sich weiterhin von ihrer Frührente auf ihre faule Haut legen, die feine Dame mimen, und ihren großen Durst nach Bier samt Boshaftigkeiten löschen kann!

Nun denn. Überlassen wir es den zuständigen Behörden, für sie die geeignete Therapie und Behandliung zu wählen! – Warum und wie unsere Naturtherapie hier erfolgreich wirkt, möchte ich jedoch noch kurz auf eine einfache Art versuchen darzulegen. (Auch andere Erklärungsansätze sind selbstverständlich möglich.): Niedergeistigkeit und ordinäres Wesen erfordern eine diesem Zustand entsprechende Nahrung. In diesem Falle z.B. gebratene Kartoffeln, Fleisch, Süßigkeiten, hauptsächlich jedoch Bier und Spirituosen. Wird diese Nahrung nicht mehr gegeben, gefällt es auch den diese Frau beigesellten bzw sie lenkenden Wesenheiten (Okkupanten, Totengeister mit ähnlichem Suchtcharakter) absolut nicht mehr bei ihr und sie „ziehen aus“. Die Veränderung von Nahrung und Leben hin zum Natürlichen bewirkt somit eine sehr zuverlässige Exorzierung von Besessenheitsgeistern sowie den Aufbau eines neuen, gesunden und freien Körper–Geist–Seele–Systems. Freilich muß (zumindest im Falle von U.J.) davon ausgegangen werden, daß die Patientin diesen Heilungsweg im Vorab nicht wollen können wird. Vor allem während der jeweiligen Heilungskrisen wird sie zuverlässig von den sie führenden Geistwesen aus den Höllen wieder in ihre alten Süchte zurückverführt werden. Außerdem ist damit zu rechnen, daß sie all jene, die sie auf diesen Heilungsweg führen wollen, mit allen Mitteln bekämpfen und vernichten, also ggf mich oder, wenn das nicht möglich ist, sich selber umbringen wollen wird, bis die Okkupanten gewichen und die endgültige Heilung erreicht ist. Letztere kann m.E. im Falle von U.J. kurz und mittelfristig nicht vollkommen erreicht werden, weil eine Schädigung des Gehirns, eine Blockade der Gefühlszentren, vermutlich durch THC aus Haschisch, vorliegt, durch die sie noch jahrzentelang gewissenlos, gefühllos, egozentrisch. autistisch, fehlsichtig und vermessen bleiben kann, da die Regeneration und Reinigung/Heilung von Gehirnzellen nun mal sehr langsam oder nach manchen Quellen gar übergaupt nicht stattfindet. – Sie könnte jedoch von dem Augenblick an, in dem ihr ihre Lage begreiflich gemacht werden kann, erlernen, besser ihren Mund zu halten und sich führen zu lassen. –  Was wohlgemerkt vermutlich erst dann (freiwillig) gelingen kann und wird, wenn sie wieder zu natürlichem Leben und Essen gebracht wird.

Im Falle von U. J. bin ich nach allem, was sie sich in den letzten Jahren ihrer Regressionen leistete, eigentlich nicht mehr der Ansicht, daß sie einen erneuten Versuch mit dieser unserer Naturlebenstherapie verdient hat. –  Sie müßte sich davor jedenfalls erneut drastisch und entschieden ändern. Einstens besaß sie ja die Klugheit, sich von mir führen zu lassen! Allein deshalb konnte ich sie weitgehend entgiften, vorübergehend heilen und zur Frau machen. –

Ob es direkt für unsere Familie/mich noch andere/weitere Frauen geben soll und wird ist freilich ungewiß. Wenn ja, dann denke ich da an andere nicht durch THC geschädigte Personen vor allem auch höherer und höchster Bildungs–Schichten, für die wir diese unsere Option einer echten Heilung durch natürliches Leben und Essen zukünftig öffnen wollen und sollen. –  Ich meine hier auch solche Menschen, die es aufgrund ihrer gesteigerten Sensibilität und Feinfühligkeit nicht geschafft haben, sich in der Ellenbogengesellschaft von Heute zu behaupten, und die deshalb ausgesondert und interniert worden sind.

Die natürliche Therapie und Entgiftung eines jeden Menschen ist jedoch stets eine sehr heikle Angelegenheit, zu der ich mich zwar gewappnet fühle, doch hierfür besser abgesichert werden müßte, damit ich künftig von potentiellen RegressentInnen nicht mehr in solch unverschämter, vermessener und gefährlichen Art und Weise angegriffen werden kann.

Anm.: Ich habe bzgl Regeneration und Entgiftung von Frauen aus der Konsumwelt inzwischen einiges an Illusionen und Optimismus verloren. Es kann, wie sich gezeigt hat, durchaus gelingen, Männer auf diesen Naturweg zurück ins Gartenparadies zu bringen, doch Adam hat offenbar seine Schwierigkeiten damit, sich auch eine Eva dauerhaft dazu zu holen. Hier sehe ich weit bessere Chancen bei der zweiten Generation, also den Kindern, insofern es gelingt, diese von der Ziv samt regressierten Mutter fernzuhalten. Sollen daher Konsumweltfrauen erfolgreich saniert werden, müßte wohl zuerst eine isolierte Lebensinsel ohne Ent –/Verführungs – und Fluchtmöglicheit geschaffen werden, auf der wir dauerhaft, dh wirklich ohne Unterbrechung, zusammen völlig natürlich und giftfrei leben könnten. – Eine jede noch nicht sanierte dh nicht vom Dämonion befreite Frau würde eine solche vermutlich als Gefängnis empfinden und ablehnen.

Wir können nun nur hoffen, daß unsere Familie endlich in ihren Paradiesgärten frei und friedlich leben und lieben darf und all die nun durch U.J. provozierten Gefahren einer Auflösung unserer Familie oder gar Internierung unserer Kinder an uns vorbeiziehen. Es darf doch nicht wahr sein, daß ausgerechnet jene Kinder, denen es am besten von allen geht und die quasi schon im Paradies leben, in ein Heim verschleppt werden! – Wir sollten doch lieber hergehen, und zusätzlich Kinder aus den Heimen zu uns holen! –Denn es gibt wohl keinen Ort, der gerade für die Entwicklung und Heilung eines Kindes geeigneter ist, als unsere Lebensgärten! Und gerade die sensiblen Kinder leiden ja auch am meisten unter dem Elend in der Konsumgesellschaft, kranken an der dortigen Schlechtkost und den untragbaren Gifteinwirkungen einer widernatürlichen Umwelt!

Somit komme ich zum letzten Punkt meiner Vorschläge: Diese unsere Lebensschule, Paradiesinsel oder wie immer man uns nennen will, kann auch heilsam bei allen anderen Leiden oder schlicht als lebensverbessernd im Sinne eines Wellness– oder Ökotourismus–Betriebes geführt werden. Wir müssen uns also wirklich nicht auf die Sanierung von PsychotikerInnen beschränken, sondern können genauso jede andere, natürlich auch gesunde Bevölkerungsgruppen ansprechen. Nehmen wir z.B die Ärzte und Psychiater, die hier wertvolle Einblicke in natürliche Heilweisen erhalten können. (Fortbildung…) Bei und aufgrund natürlichen Lebens und Essens ergeben sich Sensibilisierungen aller Sinne und kann lebendiges Heilwissen erfahren werden, das an keiner Universität erworben werden kann!

Ich selber bin von meinem Studium her ja nur Pädagoge, kann also kaum offiziell ein  Sanatorium führen, sondern dazu wäre zumindest auch noch ein Arzt notwendig! Auch aus Gründen unserer prinzipiellen Unfähigkeit, in stärker vergifteten, naturfernen Zivbereichen zu funktionieren, dort arbeitsfähig, uns selber zu bleiben, könnte ich, könnten wir da eigentlich eher nur als Initiatoren, Planer, Ratgeber, Vorbild… fungieren.

Prinzipiell möchte ich daher niveauvolle Menschen mit Sinn für Natur und Natürlichkeit einladen, mit zu wirken oder einfach unsere Lebensinsel mal eine Zeitlang zu besuchen. Wir sind, nachdem wir keine Problemperson(en) mehr „an Bord“ haben, für BesucherInnen prinzipiell frei und für alles Zukunftsvolle offen! Ökotouristische, gesundheitsgastronomische, therapeutische, naturlandwirtschaftliche, schulische, soziokulturelle… Projekte mit unserem Hintergrund würden sicherlich ineressante und entwicklungsfördernde Lernfelder für uns alle erschaffen.

 

Zur Psychopathologie U. Js. / Abschließende Überlegungen

In wie weit in ihrem Fall psychopathologische Momente geltend gemacht werden können oder sollen erscheint mir bis heute nicht ganz klar. Denn es deuten auch einige Fakten darauf hin, daß stets ein bedeutender Anteil an raffinierter Schauspiel– und Verstellkunst, an boshaftem Intrigantentum, an regelrechtem psychostrategischem „Austricksen“ ihrer Umwelt mitspielen. Zwar könnte auch all dies als Ausdruck und Moment ihrer (geistigen) Schwächen betrachtet werden, die ihr ggf ja bewußt sind, doch kann eben dann nicht immer von psychopathologischen, sondern müssen ggf auch einfach boshafte bis kriminelle Eigenschaften in Erwägung gezogen werden.

Einige Beispiele:

Sie leitete alle Verleumdungsklagen mit sehr intaktem Bewußtsein zur Zerstörung meiner Person und unserer Familie mit Hilfe einer Rechtsanwältin ein, die sie vermutlich nicht als psychisch krank erkannte.

Ihre „Aussetzer“ bzw erneute psychotische Krisen, nach denen sie hier die letzten zwei mal interniert werden mußte, fielen genau auf den Zeitpunkt, zu dem sie zu den Vernehmungen bzw Gerichtsverhandlungen erscheinen sollte, also vorgeladen war. Beide Male befand sie sich unterwegs weit weg vom Gerichtsort. Somit besteht der Verdacht, daß sie ihre Einlieferungen auch provoziert haben könnte, um nicht bei Gericht erscheinen zu müssen, wo man ja ihre Lügen und Niederträchtigkeiten aufdecken und bestrafen würde.

Lediglich Wechseljahres-Symptome? Ein Arzt würde vielleicht all diese Erscheinungen einfach als typisch für das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre der Frau bezeichnen, in denen bekanntlich durchaus Krisen bis hin zu Psychosen auftreten können. Tatsächlich wären auch diese ihre Phänomene wie Streitsucht, Größenwahn und Überheblichkeit, geistiger Zerfall… so definierbar. Dennoch bin ich der Überzeugung, daß diese Erscheinungen unterblieben wären, wenn sie bei mir und natürlichem Leben und Essen geblieben wäre! Wir haben sie im Verlauf der letzten Jahre insgesamt drei mal erneut saniert, dh quasi verjüngt, ihre Zellen erneuert, sie wieder zur schönen Frau gemacht, nachdem sie sich durch Regression zur Totkost oft bereits so drastisch negativ verändert hatte, daß wir sie bei der Rückkehr nicht mehr erkannt hatten! Es geht also ja hier gerade darum, zu zeigen, daß unser natürliches System zum Leben, das alte jedoch zu Tod und Zerfall führt. Nichts anderes als einen Alterungsprozess stellen die sogenannten Wechseljahre ja eigentlich auch nur dar! Wir rechnen unter Naturbedingungen mit vier Lebensalterszyklen, von denen jeder 28Jahre (4×7) dauert. Somit beginnt das reife (Natur)Menschenalter erst mit dem 56.Lebenjahr und die eigentliche Altersphase erst ab 84! Freilich können diese Zyklen erst und nur durch wirklich natürlich giftfreies Leben und Essen bei vollen Kräften er- und durchlebt werden, so daß auch für die Frau der Zerfall ihrer Schönheit und Reize erst im hohen Alter erfolgen würde. – Leider kann ich diese meine sicherlich für viele hoffnungsvolle Theorie nun nicht mehr anhand (m)einer Naturlebens-Partnerin beweisen! Ich werde jedoch weiterhin daran arbeiten, die dazu notwendigen Voraussetzungen in Gestalt einer Therapie-Insel zu erschaffen.

Wir könnten in den offensichtlich überstarken „klimakterischen Schwankungen“ von U.J. überdies ein Zeichen des aufgrund ihres naturgesunden Vorlebens bei uns weit heftigeren Kampfes ihres Organismus gegen den nun durch die Dekadenzkost eingeleiteten Zerfall sehen. – Doch möchte ich das alles wirklich nicht nur einfach „medizinisch“ betrachten!

M.E. ist U. auch ein weiteres bedauernswertes Opfer jener externen (Ex-)Frauen – Clique hier gescheiterter LebensschülerInnen, die sich seit vielen Jahren um meine Erstfrau gebildet hat und der in gewissem Sinne ja sogar noch meine älteste Tochter zu Opfer fiel, vor allem weil ich ja in den letzten Jahren sehr oft auch nicht mehr hier sein und korrigierend gegen eingedrungene feindliche Personen und deren (familien –)zerstörerische Aktionen und (Verführungs –)Absichten wirken konnte. Es gelang ersterer im Verbund mit letzteren deshalb vor allem in schwereren Zeiten, dh bei Entgiftungskrisen, Belastungen, meiner Abwesenheit… dann leicht, in die hiesigen internen Frauen jene negative Sichtweise unserer Projekte und Personen zu suggerieren, die sie sich selbst über die Jahre hinweg glaubhaft einredete, um Entschuldigungen für ihre eigenen Untaten an mir/uns zu erhalten. – Für viele leicht verführbare Frauen genügen die oft typisch spießbürgerlichen,  „felsenfest“ postulierten „Meinungen“, Klischees und Urteile von bereits wenigen gleichgearteten Freundinnen, um darin „unumstößliche Wahrheiten“ zu erkennen. Die Meinung und Haltung einer kleinen provinziellen Clique kann für sie die „Welt“ bedeuten! Und wenn frau sich mal ungut fühlt, was ja bei ihrem Reinigungs-/Entgiftungsweg durchaus vorkommt, dann läßt sie sich leicht von der „Unmöglichkeit“ unserer Sache überzeugen und vergißt, daß sie hier bei und mit uns lange Zeit bestens gelebt hat und sich positiv entwickeln konnte.  – U. machte meiner Erstfrau mehr als einmal bittere Vorwürfe, daß sie es war, die sie von uns weglockte, die sie aus dem Paradiesgarten führte in die vermeintlich große und freie Welt, die doch in Wirklichkeit ganz und gar nicht groß und frei, sondern hochgradig kleinkariert und engstirnig, eiskalt und herztot, sowie in den entscheidenden Punkten äußerst zwanghaft ist, und in der es von unehrlichen Menschen, von Idioten, Illusionisten, Süchtigen,… aller Art und Manie nur so wimmelt, so daß man eigentlich von einem einzigen großen Irrenhaus voller Kranker reden müßte, wenn man genauer hinschaute. Immerhin, Ulrike sah zumindest zeitweise, daß sie in Wirklichkeit doch alles verlor, was von Wert war, dafür jetzt aber ungebremst ihren Süchten und anderen sogenannten „Freiheiten“ frönen kann und eben nur wieder im großen Lügentheater mitspielen muß. Mehr als einmal nannte sie deshalb meine Erstfrau eine Schlange! –  Es ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, daß bei dieser ja über all die Jahre hinweg auch stets ein gewisses Neidmoment vorherrschen konnte, aus dem heraus sie es auf diese raffinierte Weise unternahm, mir alle weiteren Frauen, die mich zu lieben begannen, abhold zu machen, nicht zu gönnen. Daß sie es selber seit der Trennung vor fast 20Jahren mit vielen Männern probierte und dabei letztendlich nie ihr Glück fand, überspielte sie stets. Was sie nicht hat, sollen auch andere nicht bekommen! –  Womit klar ist, daß es für mich unter solchen Bedingungen nur sehr schwer möglich war und noch ist, eine Frau aufzunehmen und langfristig zu halten. Die amtsgültige Scheidung von dieser Erstfrau ist zudem immer noch nicht vollzogen, so daß ich nach dem Staatsgesetz keine weitere heiraten kann.

Ich möchte jedoch auch dieser Peripherie nicht wirkliche Schulden auflasten. Wir leben einfach zu unterschiedlich. Niemand soll für das, was ich schreibe, je belangt werden! – Eine gewisse Verführungsgefahr zurück in die Konsumwelt wird ohnehin generell so lange drohen, als wir umgeben von letzterer sind.  Unser Leben auf und von eigenem Land bringt sehr viele Freuden, und wir haben uns große Mühe gegeben, unsere Lebensinseln so aufzubauen, daß darauf eine größtmögliche Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten und Lernfeldern besteht. So daß eigentlich niemand woanders hingehen muß, um etwas zu bekommen, was es hier nicht gibt. Doch unser Leben in und mit der Natur hat ab und zu auch seine Härten, das muß klar gesagt sein. Wenn wir tagaus tagein bei Wind und Regen, oder auch bei größter Backofenhitze unsere Tiere versorgen, die Gärten wässern und jäten, bestellen, pflügen, säen und ernten, Tierfutter schneiden und mähen,… abends früh zu Bett gehen und morgens mit dem Tageslicht aufstehen,… die anderen hingegen abends beim Bier faul am Fernseher in der geheizten Rauch – Stink – Bude hocken, nächtliche Parties feiern, mal dahin mal dorthin fahren, dies und das besichtigen, Badeurlaub am Meer machen und allen erdenklichen unproduktiven Tätigkeiten, genannt auch Spaß, frönen, … dann haben wir es oft schwer, unsere ehrliche und naturechte Lebenweise mit solchen Frauen beizubehalten, die heimlich eigentlich lieber ebenso nichtstun und vom Staat leben wollen wie andere auch, oder einen eigenen Arbeitsplatz und eigenes Geld samt Wohnung für sich haben wollen, auch wenn dieser Job gegennatürlich ist. Hauptsache, es ist niemand mehr da, der ab und zu auch mal mahnt, korrigiert, lehrt, Wege weist bzw voran, nach oben geht,… wogegen solche Frauen ja dann stets besonders „allergisch“ reagieren und sich dadurch meist von jeglicher echten Besserung und wahren Befreiung durch Frauwerdung, von jedem Lernfortschritt zeitlebens abkoppeln und in der Folge ihrem gesamten innerlich–geistigen Elend und Schlechtsein/Schlechtbleiben zum Opfer fallen. Daß sie dabei ihre eigene Reinheit und Natürlichkeit sowie Gesundheit, ihr eigentliches Leben als (Natur –)Frau nicht nur verpassen, sondern zuletzt sogar verlieren, wollen jene dann im Verlauf fortschreitender Suchtdekadenz nicht mehr begreifen, ja, nicht einmal hören. Solche ihren „eigenen Weg“ gehenden Frauen stopfen sich deshalb oft sogar absichtlich mit aller erdenklichen Suchtkost voll und/oder vergiften sich mit Kosmetika, Drogen, Alkohol, Nikotin… nur um Augen und Ohren völlig verschließen zu können! (Auch solche Momente spielten m.E. bei Ulrike mit.)

Einen letzten schwierigen Punkt unseres Inseldaseins sehe ich in gewisser Weise sogar in der Selbstversorgung vom eigenen Land selber. Ein Standort kann, zumindest solange er nicht bestens aufgebaut und geführt ist, durchaus auch gewisse Engpässe in der Ernährung entstehen lassen. Insbesonders zu Zeiten, in denen eine Gruppe zu schwach, unwissend, unfähig, mit arbeitsunfähigen Problempersonen belastet… ist, um erfolgreichen und kontinuierlichen Anbau aller Gemüse und Früchte zu betreiben, entstehen leicht gewisse Einseitigkeiten in der Ernährung, die dann das Leben vom eigenen Land schwer machen können. Ebenfalls können bestimmte Mineralstoffe in den Böden fehlen, so daß es den Eigenprodukten an Voll– und Hochwertigkeit mangelt. Des weiteren können Böden (wie Atemluft und Trinkwasser) eines Standortes erheblich giftbelastet sein. Dazuhin einwirkende technische Strahlung kann Naturleben in einem Maße erschweren, daß es niemandem mehr erstrebenswert erscheint. Denn  bei unserem Lebens- und Ermährungs-System werden alle täglich erlittenen Vergiftungen und Schäden allnächtlich wieder repariert bzw ausgeschieden, was ggf permanent Albträume und nächtliches psychisches Unwohlsein erzeugen kann. – Wer dann die sogenannten Koch- und Kaufköstler fidel von Erzeugnissen aus aller Welt und zusätzlich noch mit Hilfe von Fleischkost in scheinbar bester Verfassung sieht, dem kann eigenes Leiden schwerfallen. Und manche schwache Frau ist dann ja auch schnell dabei, unsere Sache heimlich zu bezweifeln und die Seite zu wechseln. Müßten all die heute ach so fein herausgeputzten Leute von Draussen ebenfalls wirklich von und auf eigenem Land siedeln, wie das ja seit Anbeginn der Welt für den Menschen vorgeschrieben ist, dann würden jene wohl kaum mehr beneidenswert erscheinen. Erst recht dann nicht, wenn jene einstens beginnen müssen, ihre angesammelten Giftlasten und Dekadenzzellen zu sanieren, oder auch ihren Weg ins Jenseits anzutreten! Ergo:  Wir „die Beschnittenen im Fleische“ führen grundsätzlich eine bescheidenere Lebensform, die zwar bestimmte, entscheidende Vorteile erbringt, jedoch durchaus nicht jedermanns und jederfraus Sache ist.

 

Lebenskundliche Lehre:

Auch wenn wir Phasen unseres Weges herzblutend erleben, erdulden und zuletzt niederschreiben, sollten wir in allem, was uns hier begegnet, einen Sinn, eine Lehre erkennen. Tatsächlich sind ja auch diese Umstände, die zu einem Abfall/Rückfall bei unseren Frauen und Töchtern führen können, lebenswissenschaftlich betrachtet doch sehr aufschlussreich. Ebenfalls lohnt es sich für uns zu beobachten, was mit jenen Menschen nach ihrem Rückfall geschieht. Generell sehe ich es als meine Aufgabe, sowohl für meine Familie als auch evtl für die Nachwelt zu dokumentieren, was hier bei und um uns herum wirklich geschah und mit welchen psychostrategischen Angriffen wir es zu tun hatten. Ich sehe in unseren GegenspielerInnen außerdem nicht nur einige in offensichtlich proletarische Zustände zurückgefallene Frauen und Männer, sondern die Repräsentanten der alten Gesellschaft, geistig betracht auch der Höllen, der Gegenwelt schlechthin. Daß diese immer wieder beharrlich versuchen werden, unsere LebensschülerInnen, Naturfrauen und sogar noch unsere Naturkinder in ihre schöne neue Welt zu locken, können wir bis jetzt kaum verhindern, wohl aber deren Motive geistig besser durchleuchten und analysieren, um gegen die Übernahmestrategien gewappnet zu sein.

Es war rückblickend für mich jedesmal erstaunlich, in welche Tiefen und Umnachtungen von hier abgefallene Menschen anschließend fielen. Man/frau begab sich in Gesellschaft von Alkoholikern und Drogies, von Gaunern und Tagedieben, auf die Ebene von Proleten, … und war sich dessen in keiner Weise bewußt. Alle feineren und inneren Zustände des Naturlebens waren wie weggeblasen, nachdem der „Trank des Vergessens“ (Wagner) bzw die Dekadenzkost wieder einverleibt waren. Die neue Umgebung war „die große, weite Welt“, über die man/frau nicht mehr hinaussah, obwohl sie meist äußerst beschränkt war. Das konnte eine Autowerkstatt sein, ein muffiges Dorf voller alten Leute, ein einsamer Campingplatz in der hiesigen Steinwüste, … all das wurde dann unserem paradiesischen Natur-Lebenspark bzw Lebenssystem, in und aus dem wir alle stets auf bestmöglichen Levels gesundheitlich wie innerlich–geistig leben können, und in dem verglichen mit dem Außenbereich wirklich ein Zigfaches getan und gelernt, erlebt, unternommen,… werden kann, vorgezogen. Die Qualitäten unseres Lebens und Liebens wurden offensichtlich nicht mehr empfunden und somit nicht mehr verstanden. Einmal abgefallen in den öden und giftigen Alltag des sogenannten „normalen“ Lebens fand bisher keine Frau mehr endgültig zu uns zurück. Und das Fatale daran war, daß sie, obwohl sie sich nun selbst in eine oft sehr niedrige Position, vielleicht als Putzfrau, in eine Stadt hinter den PC, an einen kalten Ort ohne Milch und Eigenland,…als Insassin einer Irrenanstalt, umgeben mit einem ähnlichen niedergeistigen Bekanntenkreis oder auch in völlige innere  Einsamkeit im fremden Land und unter fremde Menschen und meist in totale Fremdabhängigkeit… versetzt hatten, in diese ihre Welt dann oft auch noch weitere Mitglieder unserer freinatürlich lebenden Gemeinschaft und Familie ziehen wollten! Keine/r dieser Gefallenen ist sich offensichtlich darüber im Klaren, daß unsere Gemeinschaft und Sache etwas wesentlich Wichtigeres und Besseres ist und bietet als etwa das in der Konsumwelt gebotene Leben. – Und daran konnten offensichtlch weder meine/unsere Schriften noch Worte, noch unser jahrelanges Lebensbeispiel, ja, u.U. nicht einmal eigenes jahrelanges glückliches Naturleben etwas ändern! Ich vermute sogar, daß selbst Elend und Not schlechte Menschen nicht bewegen werden können, zurück zu Gottes Paradies zu streben! U.J. wird sich z.B über kurz oder lang entscheiden müssen, ob sie sich bei uns oder aber in einer psychiatrischen Klinik internieren läßt. Wir werden sehen, wie sie wählt!

 

Die Rückkehr ins Natur–Paradies gelingt offenbar nur den Guten!

Es geht bei dieser unserer Sache eigentlich wirklich um die Rückkehr des Menschen ins Paradies! Also um eine einmalige Sache! So gesehen ist eigentlich verständlich, daß und warum all jene, die sich von der Gottes– bzw Naturordnung entfernt haben, nicht mehr dahin zurück wollen können! Die von der Widernatur geprägten und im Zusammenhang damit von den Höllen Besessenen können tatsächlich nicht mehr natürlich leben wollen. Denn dies würde den innewohnenden und beherrschenden Okkupanten aus dem Jenseits ganz und gar nicht behagen. Jene lieben ihre lügenhafte, widernatürliche „Ordnung“, die in Wahrheit Verfälschung, Chaos, Aberration, Krankheit und Tod ist. Daß inzwischen mehr oder weniger die gesamte moderne Welt incl innewohnendem Menschen auf und aus denaturierten und daher zellentarteten, dekadenten Materialien aufgebaut ist und daher mehr denn je unter dem Einfluß der Höllen steht, macht dieses Dekadenzproblem der Menschheit nicht geringer! Wenn alle dieselben Fehler machen, heißt das leider noch lange nicht, daß es dadurch gerechtfertigt werden kann, sondern es zeigt sich hierin lediglich die Tatsache, daß diese Menschheit unmittelbar vor ihrem jähen Absturz steht!

Den meisten Menschen von Heute ist all dies aber leider noch nicht einmal ansatzweise bewußt. Somit kann ihnen allenfalls Ignoranz und Suchtverblödung vorgeworfen werden. Jene freilich, die sich absichtlich vom Naturleben abgewandt haben, nachdem sie alle wahren Zusammenhänge erfahren haben, trifft größere Schuld. Denn sie schließen sich dabei ja absichtlich vom Paradiesgarten und dem von Gott gewiesenen Weg zu essen und zu leben aus! Danach bleiben eigentlich ja nur noch falsche, dh naturunrichtige Lebensweisen und –Wege und damit verbunden entsprechende Torheiten, Sünden,  Irr– und Ab– oder Umwege, letztlich jedoch der (Seelen)Tod!

Fazit: Der Konsumweltmensch in seiner vor allem durch Totkost selbsterzeugten Entartung und Dekadenz kann sich natürlichere und bessere Wege weder vorstellen noch wünschen wollen. Er begreift auch nicht mehr, daß das Leben in einer natürlich aufgebauten und funktionierenden Familien– und Farm – bzw Paradiesgartengemeinschaft beste Voraussetzungen bietet für eigene und auch gesamtkulturelle Hochentwicklung, da sich erst darin und damit gesunde, lebensstrahlende Körperzellen sowie volle und zur Person passende Interaktions– und Lernfelder, Entwicklungsmöglichkeiten,… alle qualitativen und qantitativen Potenzen ausbilden lassen, sondern bleibt in seinen Egoismen, in seiner daurch bedingten Isolation und Lernunfähigkeit, Begrenztheit und Kleinmütigkeit, in der Enge seines Wohngefängnisses bzw der zivililiserten Welt, unter der Berieselung der Brainwash–Medien im Verbund mit Dekadenzkost, ausweglos in seinen Fehlern stehen und stecken. Wie lange? – Bis zum Tod oder dem jeweiligen Ende einer antinatürlich/antichristlichen Konsum –Ära durch darin unvermeidliche Katastrophen, Krisen und Kriege.

Ergo: Wir können uns, solange die gegenwärtig etablierte Modern World noch funktioniert, in den allermeisten Fällen den Versuch sparen, darin absichtlich gen Höllen tendierende Konsumler zu uns holen oder belehren zu wollen, oder auf deren Einsicht und Besserung zu warten. „Laß alle Hoffnung fahren“ sah Dante während seiner geistigen Reise über den Eingang zur Hölle geschrieben! Begreifen wir besser: Besessene bzw Vergiftete, durch Totkost Dekadierte,… können aufgrund ihrer Entartung nicht anders, sind und bleiben problematisch, nuturfeindlich, lügenhaft, falsch, … und erschaffen somit Leiden, darben, vergiften sich, leben gegen Gottes – und die Naturgesetze. Sie können solange nicht anders, als sich in Lüge und Selbstbetrug, in Falschheiten und Torheiten zu verstricken und zu verstocken, als ihre Körper mit Dekandenzkost gefüttert werden, Zähne verplombt bleiben, Medikamente, Drogen, Alkohol konsumert werden…. Denn Aberration wurde dabei zu ihrem Wesen! Alles, was sie sich innerhalb der dekadenten Konsumwelt an Haltungen angeeignet, quasi angegessen haben, ist daher tatsächlich ihre „Meinung“! Und dementsprechend reagieren sie oft auf jede echte Wahrheit und Hinführung gen Himmel, ja, sogar auf gute Menschen „allergisch“!

 

Persönliche Konsequenzen: Ende meiner Beziehungen zu Frauen? – Ein Nachruf.

Für mich heißt es künftig wohl auch „laß alle Liebe (zu Frauen aus der Konsumwelt) fahren!“ Als sensitiv hochentwickelter Herzensmensch habe ich bis heute von und mit Frauen auf diesen meinen Wegen so viel gelitten wie wohl kaum ein anderer Mann und muß die Wahrheit obiger Aussage nun bitter begreifen. Ich werde mein Herz künftig besser schützen und der Tatsache ins Auge sehen müssen, daß diese meine Wege nun mal nicht mehr so leicht gangbar sind für jene EinsteigerInnen, die nur halbherzig dabei sein und unsere Lebensregeln nicht konsequent einhalten wollen. Es gibt für mich vor Ablauf aller Regenerationsphasen keine Frauen, sondern allenfalls Lebensschülerinnen! – Künftig ist nun jedoch sehr gut möglich, daß ich keine Frau mehr lieben kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag des ersten Augustwochenendes sah ich im Traum eine mit einem Mann kopulierende Frau, die ich mit U.J. assoziierte. Es war kein Wachtraum (=Vision, die reale gegenwärtige und zukünftige Ereignisse sichtbar machen kann), und somit ist nicht sicher, ob sie an diesem Wochendende tatsächlich sexuellen Verkehr hatte, doch empfing ich in der Vorwoche bereits wieder überhebliche Briefe von ihr, aus denen zumindest bereits hervorging, daß sie wieder auf freiem und großem Fuß lebte. Durch diese Bilder bildeten sich bei mir nun eine Art innere Schmerzensblockade und Abneigung gegen alles Sexuelle. Während ich vorher jegliche Form von Sexualität stets innerhalb meiner große Liebe zur Frau integrieren konnte und Sexualität oft sogar schlichtweg als das psychische und physische Heilmittel für eine Frau postulierte, sehe ich nun mehr Schattenseiten. Ich hatte U.J bereits mehr als zwölf Jahre lang mit meiner Lebens– und Liebeskraft aufgebaut und zur Frau, zu meinem persönlichen Paradiesgarten, zu meinem Heiligtum und Herzenstempel gemacht, bevor sie begann, auf FreundInnen und Verwandte zu hören und danach abzudriften und sich mir zu entziehen. Jene lagen ihr ständig im Ohr, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder „in diese Welt setzen“. Da ich mit ihr stets ungeschützt verkehrte, bestand die Möglichkeit weiterer Kinder ja nach wie vor. Doch fast alle Arten von Verhütung wären Betrug an ihr/uns gewesen und hätten Ihr auch nicht geholfen, da es ja gerade die Übertragung der genetischen Sameninformation und Imprägnierung der Frau durch diese Hormongabe ist, die sie zur psychischen Stabilität und zur Aufrechterhaltung ihres Status als (meine) Frau vor allem nun in ihrem vorgerückten Alter so dringend brauchte. Unter den bekannten Verhütungsmitteln, bei und mit denen Samen transferiert werden kann, ist es eigentlich nur die Spirale, die eventuell in Frage gekommen wäre und diesen Transfer ermöglicht. Doch auch eine solche einzusetzen konnten wir uns aus mehreren Gründen nicht entschließen.

Zum ersten sah ich es nicht ein, weshalb gerade wir, die wir hier doch idealste Lebensbedingungen für Kinder bieten können, solche verhindern sollten.

Zum zweiten entstehen bei und mit der Spirale fortlaufend echte Befruchtungen und damit Embryonen, die sich dann jedoch nicht einbetten können und abgetrieben werden.

Zum dritten geschieht mit der Einsetzung einer Spirale eine permanente Beeinflussung des Gesamtorganismus durch einen metallischen Fremdkörper, die heute zudem meist noch durch zusätzliche Depothormongaben verstärkt wird. Somit ist eine solche Frau nicht mehr als natürlich zu bezeichnen und können sich auch daraus leicht verhängnisvolle Formen der Besessenheit und Aberration entwickeln bzw fehlerhafte Lebenswege eingeschlagen werden.

Seitenthema natürliche Verhütung

Wollen wir dennoch, trotz allen Nachteilen aus irgendwelchen Gründen Schwangerschaft verhüten, sollten wir auch hier bei rein natürlichen Mitteln bleiben. Somit käme als Ersatz für eine künstliche Spirale vielleicht der Einsatz eines langen und elastisch-weichen Pflanzenstengels (z.B.Immergrün) in Betracht, durch den dann jeweils nur einmalig eine potentiell nicht erscheinende Regelblutung ausgelöst werden könnte.

Anm.:  Ich kann hier keinerlei Unbedenklichkeits- oder Erfolgsgarantien geben. Manipulationen, die bis in den Uterus wirken, können prinzipiell schädlich oder gar (lebens-)gefährlich sein. Die Anfälligkeit von Frauen für Unterleibserkrankungen steht und fällt mit der Aufnahme von Tot- bzw Kochkost. Für uns Naturmenschen gibt es es längst keinerlei Entzündungen und Infektionen mehr, da wir ja keinerlei Ausleitungsorte für aufgenommene Toteiweiße mehr benötigen. Ebenfalls entstehen keine Gewebe-Wucherungen, Eiterungen, Abszesse, Ausschläge… mehr, da aus unserer Lebenskost nur gute Körperzellen aufgebaut werden und deshalb der Organismus keine Geschwülste mehr zu bilden hat, um überzählige Dekadenzzellen (meist aus Tierfleisch) unterbringen zu können.  All jene NichtnaturistInnen, die obige und auch nachstehe Methoden mit Öl in Erwägung ziehen, sollten das vorher mit einem Gynäkologen besprechen!

Ich vermute außerdem, daß es überall auf der Welt Pflanzen und Wurzeln gibt, deren empfängnisverhindernde oder/und abtreibende Wirkung und Anwendungsweise heute oft nur nicht mehr bekannt ist. So wird z.B. von der wilden Yamswurzel berichtet, daß sie nach deren Verzehr Frauen unfruchtbar macht.

Ansonsten kann bei jedem GV verhütend Pflanzenöl eingesetzt werden, das freilich die Spermien vorzeitig abtöten und am Aufstieg hindern kann, so daß die heilende und das Paar verbindende und einigende Kraft der Samenübertragung zumindest teilweise verloren geht.

Mehr oder weniger natürliche Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich auch in den diversen Möglicheiten der Zykluskontrolle vor allem über Temperaturmessung und Cervixschleim, sowie Berechnung der unfruchtbaren Tage nach dem Kalender, die am besten alle miteinander kombiniert angewendet werden sollten, um halbwegs Sicherheit zu ereichen. -. Solche Methoden erfordern jedoch Enthaltsamkeit exakt dann, wenn die Frau am ehesten befruchtet werden möchte.

Ergo: Wir können uns da drehen und wenden wie wir wollen und werden dennoch bei allen Möglichkeiten einen Haken finden. Und wieso sollte gerade ich Kinder verhindern, der ich über bestes Erbgut, über alles Wissen und Können zum Aufbau paradiesischer Selbstversorger–Systeme, über genügend bereits aufgebautes Eigenland,… über gute Mittel samt Erfahrung in der und Liebe zur Kindererziehung verfüge? Ich habe einstens ja sogar noch ein Lehrerstudium absolviert!– Ist es nicht anbetrachts der Lage sogar meine Pflicht und Aufgabe, Kinder zu zeugen und zu erziehen, auch wenn ich bisher jedesmal wieder herzblutend die Hinwegnahme meiner jeweiligen Frau und Kindesmutter durch den „Teufel“ und dessen niederträchtige Angriffe gegen meine Person und Familie erdulden mußte? Auch bei allen Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, konnte ich wesentliche Verbesserungen, sowohl äußerlich wie innerlich erreichen. Es war immer auffällig, wie sehr Frauen bei und mit mir regelrecht zu blühen begannen, sich verschönerten und verbesserten, Strahlkraft, Leben und Liebreiz gewannen… und wie das alles nachher, auch wenn sie dann weitere Männer nahmen, wieder erlöschte!

Als ich U.J. damals 1995 zu und mit mir nahm, hatte ich jedoch bereits gegen ein Gesetz verstoßen. Sie hatte vorher schon mit etlichen Männern verkehrt. Auch wenn diese „Beziehungen“ schon einige Zeit vergangen waren und als beendet galten, tat ich bei und mit ihr damals das, was ich nun im Traum leidend und büßend sehen mußte, einstens an ihr selber. Sie wäre damals jedoch ohne diese Bindungsmaßnahme (Sexualität) nicht in der Lage gewesen, sich zu transformieren, ihre Zähne zu entplomben,… zu unserer Lebensform zu kommen und bei mir/uns zu bleiben. Ihre damals bestehende Süchtigkeit mußte durch eine andere, natürlichere „Sucht“ ersetzt werden. Wir sahen nun ja, daß ihre innere Festigkeit und Umwandlung selbst nach vielen Jahren des Naturlebens noch nicht ausreichend war, um ohne (sexuelle) Verbindung zu mir dabei zu bleiben. Obwohl bei uns die Regel gilt, daß normalerweise nach sieben Jahren Naturleben Vollregeneration erreicht sein sollte, und somit selbst eine Frau mit Vormännern noch einmal echte Ehefrau eines Mannes werden kann, gelang ihre Reinigung also offensichtlich doch noch nicht vollkommen genug. Woran lag das? – Ich sah in den fortlaufenden Schwangerschaften und Stillzeiten stets Perioden, während denen Entgiftung und Regeneration bei Müttern infolge der Entwicklung von Nachwuchs sich verlangsamte oder unterblieb. Doch muß darin nicht der Hauptgrund gesehen werden. Denn in diesem Fall ging es eigentlich eher um Verführung und Abfall! In dem Moment, in dem eine Frau wieder zur giftigdekadenten Konsumwelt und ihrer Lebens/Ernährungsweise mutiert, wird ja alles, was vorher an guten Körperzellen und Eigenschaften, an Liebreiz, Schönheit und echtnatürlicher Weiblichkeit aufgebaut wurde, wieder absichtlich vergiftet, entstellt, beschmutzt und geschändet.

Bei meinem letzten Treffen mit ihr in Beira brachte ich ihr Kleider, darunter auch Unterwäsche, die sie gleich anprobieren wollte, um zu sehen, ob sie paßt oder lieber wieder zurückgehen sollte. Bei dieser Gelegenheit sah ich ihren Körper. Viele meiner mitgebrachten Kleider waren nun viel zu eng. Sie war oben weitaus breitschultriger geworden und hatte ein gedrungenes starkes Genick (Stiernacken) entwickelt. Somit platzten die mitgebrachten Frauenkleider aus allen Nähten. Ihre einstige schöne und zierliche Frauenfigur mit wohlgeformten üppigen Brüsten waren verschwunden. Ihr Körpergeruch war abstoßend, ihre Haut welk, ein Ansatz von Bierbauch…. Es ist schwer zu beschreiben, aber als Mann fühle und erkenne ich die Entartung und Vertierung von Zellen samt Körperformen. (Es gibt da schwer zu beschreibende feinere Unterschiede auch vor allem in der Ausstrahlung, vergleichbar etwa wie die zwischen falschem und echtem Schmuck, oder auch zwischen gekauften Tiefkühl/Supermarktfrüchten und den eigenen.) –  Wie schön und reizvoll sie doch damals bei mir war! Und jetzt? – Ihre ganze Figur, die gedrungenen fast männlichen Gliedmaßen, ihre unterproportionierten Beine,… verrieten nun Primitivität und Grobschlächtigkeit. Ich erinnere mich, daß wir noch kurz über Sexualität und Verhütung gesprochen hatten und sie mich dann so begriff, daß sie sich ja nun gefahrlos mit allen erdenklichen Männern einlassen kann, solange sie nur darauf achtet, kein Sperma in ihr Inneres gelangen zu lassen. – Wie das in dieser Zeit so mit ihr war, konnte ich auch dieses Gespräch und Thema mangels Aufnahmebereitschaft bei ihr nicht mehr genügend ausführen, um entstehende Irrtümer zu vermeiden, und so konnte ich ihr nicht mehr erklären, daß es in der Praxis gar nicht möglich ist, den stets starken Einfluß eines Mannes auf eine Frau beim GV sowie, zumindest längerfristig, die Übertragung von Sperma gänzlich zu verhindern, und daß hier für eine Ehefrau bereits die Tat an sich genügt, also jeder GV mit einem anderen Mann als ehezerstörerischer und gültiger Ehebruch empfunden wird, auch wenn da noch Verhütungsmittel eingesetzt werden oder dieser Mann evtl sogar steril ist. Ehebruch seitens einer Frau ist tiefenpsychologisch bzw natur-/gottesgesetzlich betrachtet eine furchtbare, eigentlich tödliche Tat, die als solche freilich erst erkennbar wird, wenn man/frau begreift, daß das vom Mann eingepflanzte Erbteil oder X–Chromosom, seine Seele… ihr eigentliches inneres Leben als Frau ausmachen. Verliert, tötet, beschmutzt sie dieses, macht sie sich danach selbst zur leeren Hülle, zur Irrläuferin, die ihren wahren Weg als Frau ihres Mannes meist nie mehr finden und ihr Leben zukünftig mit egozentrischen Unsinnigkeiten verschwenden wird! Eine erneute Polung auf einen weiteren Mann ist ein langer und oft aussichtsloser Prozess, der A ohne Naturleben vor allem im vorgerückten Alter und B mit bereits verschmutztem, süchtigen Körper–Geist–Seele–System kaum mehr gelingt.

Eine Frau, die sich einmal so weit mit einem anderen Mann eingelassen hat, daß dieser sie penetrieren konnte, hat damit ihre Frauenwürde und (Ver–)Bindung zum Vormann samt den mit diesem gezeugten Kindern unterbrochen und verloren. Der Verlust ihres Frauenstatus und ihrer Ehre sollte daher primär an die Tat, erst sekundär an die biologische Tatsache einer echten genetischen Neu– und Umprägnierung durch einen anderen Mann mittels dessen Spermien gebunden werden. Nach letzterer Tat entsteht jedoch erst ein erbbiologisch zwingender, nach ersterer „nur“ ein ethisch–innerer Grund, einer Frau den Scheidebrief zu geben. Wurde Penetration mit einem anderen Mann einmal vollzogen, sollte sie eigentlich bei diesem bleiben (müssen) und nicht mehr vom Vormann zurückgenommen werden, denn sie hat dadurch jegliches Vertrauen in ihre Treue und Zugehörigkeit verloren. Sollte dieser fremde Mann sie dann jedoch nicht zu sich nehmen, also ein Frauenschänder sein, erlebt sie eine deprimierende, fast ausweglose Beleidigung und Niederlage. Falls ihr Mann sie dann trotz allem wieder zu sich nimmt, wird sie zumindest bis zur erneuten Erfüllung siebenjähriger Treue nicht mehr den Status einer Ehefrau, sondern allenfalls den einer Konkubine oder Nebenfrau genießen können, mit der man außerdem in dieser Zeit keine (männlichen) Kinder mehr zeugen will.

Aus alldem folgt jedoch auch, daß jeder Mann auf unseren Wegen es sich künftig gut überlegen sollte, bevor er eine „second hand“–Frau nimmt. Auch ein „second hand“ –Mann bringt ggf Lasten mit. So können bestimmte jenseitige Geistwesen (z.B. bereits verstorbener Exfrauen des Mannes) ebenfalls noch willens und fähig sein, sich störend einzumischen und selbst reinerbige, dh als Jungfrau vermählte Frauen zu verführen. Wer eine Erstfrau wähltt, hat als Mann zumindest ein Vergehen nicht begangen, nämlich das des Bruches der Vorbeziehung, und kann man dann auch grundsätzlich mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit sowie einer Weiterführung des Frauenstatus über solche Zeiten hinweg rechnen, in denen man einmal nicht (mehr) anwesend oder stark/gesund genug ist, um fortlaufend (über–)zeugen zu können.

Sehr wichtig bei der Übernahme einer jeden Frau ist auch die Übereinstimmung mit deren Eltern. Sind jene gegen die Heirat, dann muß, spätestens nachdem der erste Elternteil gestorben ist, mit diese Ehe (zer)störenden Aktionen jener aus der anderen Welt gerechnet werden.

Für mich persönlich bleibt nun das Gefühl eines tiefsitzenden Mißtrauens gegenüber dem weiblichen Geschlecht sowie tiefer Trauer und Traurigkeit um meine verlorene Gattin, deren endgültigen Verlust bzw Zerstörung meiner in ihr angelegten Seelenstrukturen ich allmählich als besiegelt betrachten muß. Damit habe ich das wesentlichste, beste und wertvollste für mich verloren: Meine Frau, meine zweite Hälfte, meine Liebe, weite Bereiche meines (inneren) Lebens!

Wie soll ich nun weiter“leben“? In jedem Falle werden mir zukünftig alle meine Kinder stets näher als jedes (be)trügerische Frauenherz stehen. Ich kann heute Männer, die in vielen Frauen dieser Zeit vielleicht gerade noch Sexobjekte sehen, besser verstehen. Selbst dazu sind jedoch aufgrund ihrer Zelldekadenz m.E. inzwischen die wenigsten mehr tauglich. – Ich bin meinen Exfrauen aber dankbar für die Kinder, die sie mir gebaren. Diese sind vielleicht die Leiden und Verluste wert, vor allem wenn es gelingt, den Negativeinfluß der Ziv samt jener vom Moment ihrer Regression zurück in die Konsumwelt an auch zur Mutterschaft untauglichen Frauen zu unterbinden, dh sie dann auszuschließen. Andernfalls werden vor allem die Töchter verführt und danach kaum besser als ihre Mütter werden, womit unsere Mühen um deren Reinheit und Erziehung zu einem besseren Leben als Frau eines Naturmannes verschwendet sind.

Und ich selber? – Mein Leben lang war ich stets mit Frauen verbunden. Ich bin nicht vom Typ „Junggeselle“. Immer schon suchte ich auch neue Wege und Ziele, die die bisherigen Frauen durchaus vermochten mit zu gehen. Doch nun, wo ich den besten aller Wege, nämlich den zurück ins Paradies entschieden einschlage, scheint es, daß keine Frau mehr mithalten will! Es kann sein, daß das an der bisher versäumten Bekanntmachung dieser Sache lag. – Mann kann nur noch hoffen!

 

Aus dem Geschehen zu folgernde Lehrsätze:

Frauen sind untereinander sehr schlechte Ratgeberinnen und ziehen sich gegenseitig in den Sumpf, sobald sie sich und andere von ihren Männern gelöst und auf die egozentrische Bahn begeben haben.

Einmal vom Guten und Wahren abgewichen, bekräftigen sie sich gegenseitig in ihren Scheinwelten und –Ansichten und suchen Schuldige, Sündeböcke meist unter denjenigen, gegen die sie sich versündigt haben. Wodurch jene mit bösen Intrigen,Veleumdungen und Rufschädigungen zu rechnen haben, die oft kaum wieder reinzuwaschen sind.

Die unintelligentesten, faulsten und besserungsunwilligsten Frauen sind oft die raffiniertesten Schauspielerinnen und böswilligsten Intrigantinnen, weil sie es ja zeitig lernen mußten, ihre Schwächen zu tarnen.

Trennen sich Frauen in eigensüchtiger Weise von ihren Männern, können sie jedes Maß und Ziel verlieren, sehr tief sinken, und für ihre verlassenen Männer, Familien und andere zur großen Gefahr werden. Diese kann sich noch verstärken, wenn sie sich wieder mit weiteren Männern einlassen (Ehebruch).

Es war bisher durchaus möglich, Männer aus der Konsumwelt zurück zum Naturleben zu erziehen, doch gelang dies mit Frauen noch nicht gleichermaßen gut, da diese offenbar gegen Rückfälle,Verführungen, Abschweifungen, Krisen… anfälliger sind. Wollen wir hiermit Erfolg haben, benötigen wir voraussichtlich wirklich isolierte und gift –/konsumweltfreie Naturstandorte. Für uns gilt: Adam wollte niemals das Paradies verlassen und gegen das Gottes-/Natur-Gesetz verstoßen! Doch Eva war und ist offenbar leider mit dem einfachen natürlichen Leben, das der Paradiesgärtner und Hirte Adam ihr bot, nicht so leicht zu befriedigen und will „mehr“!

 

Gesellschaftspoltische Nachbetrachtungen

Ob nun einstens durch psychopolitisch im Sinne des Feminismus agierende Agenten der Internationalen angestiftet und mitverschuldet oder nicht, Fakt bleibt, daß wir den heutigen Seinszustand unserer Frauenwelt samt Auflöung der alten Moral- und Sittenordnung durch unsere Taten bewirkt, gestützt und getragen haben. Wir haben den damals propagierten Libertinismus, das „do anything you wanna do“ angenommen und „genossen“, nun müssen wir die Folgen tragen und sehen, wie und ob wir noch aus den gemachten Fehlern reussieren können. Ob das P.I.System und damit wirklich natürlich-gottesgesetzlich lebende Siedlergemeinschaften einmal in breiter Form realisiert werden, die Fehler der Vergangenheit also noch als solche von Vielen erkannt und korrigiert werden können, ist so fragwürdig wie die Frage, ob und wie lange die zivilisatorischen Dekadenzentwicklungen noch progressieren können und werden. Sollten letztere noch länger fortschreiten, dann wäre auch die Existenz unserer Naturlebensfamilie als solche in einer immer gegnerischer und zwanghafter auf uns einwirkenden Umwelt fraglich. Was dann für uns übrigbliebe, wäre Rückzug der P.I.F. auf nimmer Wiedersehen in fernere Naturgebiete. Besser wäre freilich, wenn vorab die anderen Systempläne ebenfalls noch verwirklicht werden könnten, so daß stets für all jene, die den Weg zu uns gehen wollen, eine Tür offen bliebe und prinzipiell für jeden Menschen eine Anleitung zur erfolgreichen Rückkehr in die natürliche Selbstversorgung auf und vom eigenen Land. zur Verfügung stünde.

 

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige Lebensinsel-Gemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was Sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Sommer)

Frühstücksvorschläge:

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal verteilt sind Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Lebens-Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind.

Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

Ihre ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert 

Postanschrift : Reinhold Schweikert, Ap.111,  P –7320-999 Castelo de Vide

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

 

 

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

Unsere Aktionsprogramme ändern sich jahreszeitenbedingt. Es sind jedoch immer genügend interessante und lehrreiche Tätigkeiten „vorrätig“, so daß unsere Lebensschule nie langweilig oder eintönig wird. Das Angebot eignet sich außerdem stets auch für alle Alterstufen, Intelligenz- und (Vor-)Bildungsgrade.

 

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber deren gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, den Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann, auch wenn er sich selbst bedient. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch noch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte Hartweizen-Nudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, evtl. Roherdnüsse, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

 

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt besorgen.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist), und/oder gemahlene Ernüsse, reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel der Öl–Knoblauch–Zubereitung, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen (gemahlen) einrühren. Die mit dieser Sauce angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc.

Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen, Essig– oder Salzbohnen und –Gurken, Pepperoni etc

Wirkungsanalyse: Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. Drei oder gar vier verschiedene Eiweißkomponenten ergeben zwar ein gutes „Power“–Paket und erzeugen wohlige Sättigung unter den Gästen, doch benötigt deren volle Verdauung ggf längere Zeit, so daß vielleicht erst am nächsten Morgen die gesammelten Kräfte aus dieser Speise vorhanden sind. Die Gabe von reichlich Knoblauch wirkt zusätzlich blutdrucksenkend und kann daher ebenfalls ermüden. Man kann diese Mahlzeit also durchaus auch dazu benützen, zunächst einmal gut zu schlafen und Kräfte zu tanken. Wer im Verlauf der Party/dem Festival jeweils fit und wach sein will, sollte jedenfalls stets auch reichlich trinken, die Sauce anfangs am besten vorwiegend nur zum Anreichern von Blattsalaten und allenfalls noch Zuchini verwenden, und die schwerer verdaulichen Gerichte mit Kürbis und Kartoffeln zuletzt oder einfach, sobald wirklich Hunger und Appetit da ist, nehmen. Verdauungs–Müdigkeit wird dann nur diejenigen treffen, die zum Überessen und Gierschlingen neigen. Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein oder Sekt behoben werden.

 

Aktuelle Themen

Sackgasse Veganismus

Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz  zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo  Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.

Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler –  die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen –  natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!

Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest!  Daher seine Milchphobie! –  Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!

Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben übrigens diesen Toten(-geist) bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat von ihm, von denen es oft abertausende gibt, tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht allein darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation im positiven Sinne gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern nur „entgeistert“ und hinterher befreit ist, den „Vogel“ also los hat, wenn danach kein schlimmerer einzieht. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!

Anm.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.

Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch- und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,… die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! … Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.

Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!

Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,… zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen…  mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter von Heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise quantitativ wie qualitativ unzureichend sein kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste! Sie geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!

Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen eigenen Entgiftung und Regeneration – durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg – kann diese Form der Ernährung m.E. ausreichend und gut sein!

Anm.: Es sollte hierzu wenn irgend möglich im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste, frische Atemluft genossen werden kann!

Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!

Ergo: Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.

Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,… Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.

Veganismus verhindert Tierleben! Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,… die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!

Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. –  So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie gelegentlich etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!!

Ergo: Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum barbarischen Menschentier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung,  Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen…)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen diese Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!

  • (P.I.System/Mann&Frau:) „Love&peace“, vorerst gescheitert!

In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.

Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Zerstörung der Familien und damit Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,… werden, quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind sie als „reinerbig“ zu bezeichnen. Solche besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil und sind besser in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.

Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung „mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „Fernzeugung“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die bis Heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.

Anm.: Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  bestehenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!

Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm für alle gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Es ist nämlich dabei auch noch zu beachten, daß Zellregenration und Erneuerung jungen Frauen noch weit einfacher und leichter gelingt, während diese reinigende Selbsterneuerung mit fortschreitender Alterung und Vergiftung immer schwerer gelingt und daher unwahrscheinlicher wird, wenn dann nicht wirklich unter besten Lebensbedingungen sämt männlicher Betreuung, Behandlung und Absicherung gelebt werden kann.

Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und ein jeder Mann sich dann ihr gegenüber passend verhalten kann.

Herz–/Amulettsymbolik: (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche zudem in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine (im biologischen Sinne) verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es könnten mittels solcher Symbolik aber natürlich auch noch andere gesellschaftliche Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Auch die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte sexuelle Wünsche, ggf eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene…) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte. Wir können damit aber auch endlich sogenannte „Partnerinnen“ von Ehefrauen unterscheiden: Erstere wären jene eher männlich disponierten Frauen, die sich verwirklichen, ihren eigenen Weg in egozentrischer Weise gehen, einen Partner dabei nur nebenbei wünschen, letztere hingegen jene, die sich hingeben, Hälfte eines Menschenpaares werden, in Liebe selbstlos dienen, allein für Mann&Kind dasein und für die Ewigkeit zusammenbleiben wollen.

Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:

Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:

  1. Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.
  2. Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.
  3. Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.

 

Zu 1.) (zu)P.I.System/Heirat:

Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut ggf  besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb, oder auch die Summe oder „Krone“ der Schöpfung darstellt. Beide unterstellen sich so dem Schutz und der Obhut Gottes und legen ihr Leben in SEINE Hand, geloben allein IHM Gehorsam…Als Mann empfehle ich auch, gewisse wichtige Fragen vorher zu stellen und abzuklären wie etwa:

–           Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,… ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,… nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?

–                                       Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? ….

–                                       Welche Erwartungen stellst Du an Deinen künftigen Mann?

Auch wenn solche Fragen vielleicht nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte dennoch klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt. Selbst eine schriftliche Fixierung der Abmachungen und Versprechen ist nicht verkehrt!

Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage.

 

Zu 2.) (zu) P.I.System/Scheidungsrecht:

Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr auf sie erhebt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.

Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem ehefähigen Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine oder mehrere weitere Frau(en) zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um psychisch oder physisch liebesunfähige, kranke, therapiebedürftige, geschlechtlich abnormal entwickelte (z.B.Zwitter), (durch Drogen) hirngeschädigte, oder operativ verstümmelte Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zu Frausein und Familienbildung unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau  gering oder nicht (mehr) vorhanden sind. Darunter fallen ggf auch all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen… oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Es können darunter aus der Sicht eines Naturmannes auch all jene sein, die nicht wirklich natürlich leben und essen wollen, und deshalb alle erdenklichen Arten von Krankheit und Widernatürlichkeit, auch Fettleibigkeit, schlechte Zellen, belastende Charaktermerkmale, Süchtigkeit… beibehalten und den Weg nach oben nicht mitgehen wollen. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben oder/und zu Reue und Einsicht gekommen sind. Ebenso: Wenn sehr viel Land und beste Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an geeigneten Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. In gewissem Sinne sogar überall dort, wo es an (natur/–über-) lebensfähigen, guten, erbgesunden, gottverbundenen Männern fehlt. U.U. auch, wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt, oder auch nur eine einmalige oder kurzzeitige Imprägnierung durch ihren Wahlmann erleben und dann vielleicht zurück in ihren Beruf, in ein gewünschtes Leben ohne Mann, …wieder weg aus dem Lebensgarten, oder eben auch als dann echtes Mitglied einer Natur-Familie, eines Naturstammes enthaltsam und zurückgezogen von dieser Gemeinschaft geschützt klausurartig mitleben wollen.

Anm.: Obige Aufzählung soll nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhalten und will auch keinen neuen Elitarismus bei der Männerwahl entstehen lassen. Ebenso soll und muß stets bedacht werden, daß fast jedes krankhafte Hindernis durch natürliches Leben und Essen bei Mann und Frau überwunden werden kann und somit eigentlich fast alle zunächst noch behinderten Frauen wieder zu gesunden Naturfrauen werden und danach einen Alleinanspruch auf ihren Mann erheben können.

Mit obigen Denkwürdigkeiten sollen und können jedoch nun verantwortungsbewußte Frauen alles für sie wichtige und zutreffende erwägen um danach zu „Wahl“-Küren auf naturrichtigen Wegen werden. Nur wenn sie ins Gartenparadies zurück wollen, wird die Menschheit diesen Sprung schaffen! Ihre Nachfrage wird letztlich auch entscheidend für das künftige Angebot an Naturmännern sein!

Ergo: Ich verfuhr bei dieser meiner Regel-Planung in etwa nach dem Grundsatz: Allen Frauen einen für sie sorgenden. sie betreuenden, oder auch nur gutes Erbgut auf sie übertragenden (Natur-)Mann! Auch wenn sie diesen nicht immer und unbedingt für sich allein haben oder sogar sofort nach der ersten Nacht wieder verlassen, besitzen sie damit doch einen wertvollen „Seelen“-Teil bzw Y-Chromosomensatz, den sie freilich umso besser pflegen und erhalten können, als sie diesen ihren Mann auch innerlich-geistig kennenlernen, erfassen und aufnehmen lernen! (Weshalb ich ja so viele Bücher schrieb 🙂 )

Umgekehrt jedoch gilt: Nur ehefähigen, bewährten, überlebensfähigen Männern mit gutem Erbgut eine Frau! Das klingt zwar verdächtig nach Menschenzucht, wird aber, wenn Dekadenz und Chaos überwunden, Elend und Not,… vermieden und wieder Selbständigkeit auf Eigenland erreicht werden sollen, vor allem bei und mit diesen unseren neuen Lebensformen, dh unter autarken Naturlebensbedingungen kaum umgänglich sein. – Wer nicht fähig ist, eine Lebensfarm zu organisieren und zu erhalten, kann dann schlicht und einfach einfach weder Frau noch Kinder ernähren!

Anm.1.: Ich möchte obige Prämissen dennoch niemals zwingend werden lassen, also niemandem das Recht absprechen oder zusprechen, sich zu paaren und  beliebig viele Kinder zu haben. Der einzelne Mensch ist grundsätzlich Kind Gottes und darf  vor allem in diesen persönlichen Bereichen keinerlei behördlichen/staatlichen Organisationen und Maßregelungen unterstehen! Gott weiß, wie er für die Seinen sorgt!  Jeder Mensch mit einem „hungrigen Herzen“ soll diesen seinen Hunger stillen können! – In der Praxis der heutigen totalitären staatlichen Verwaltung, Bevormundung, Unterjochung und Abhängigkeit des Bürgers existieren Ehen und Familien zerstörende Zwänge bisher zwar meistens noch eher verdeckt, doch sind sie bereits massivst vorhanden!

Anm.2: Solche und ähnliche meiner Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle von Mehrehe für mich persönlich auch schon das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. (Wie nun geschehen) Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Auch bei Frauen wird das oft nicht anders sein Dennoch kann ich nachbetrachtend bei mir feststellen, daß ich zu allen Frauen, mit denen ich jemals verbunden war, immer noch ein erneutes Verhältnis aufbauen und unterhalten könnte, selbst wenn da mehrere gleichzeitig da wären. All diese Exfrauen sind wie Herzensstücke, die mir einstens blutend herausgerissen wurden, und die ich wieder einsetzen könnte, wenn sie sich nur einsetzen ließen, dh der gottes- und naturgesetzlichen Ordnung gehorchen würden könnten.

Ich denke hierbei aber auch an andere Männer und andere Kulturen, die mit poligamen Strukturen offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!

In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker! Unter den künstlich-widernatürlichen Zivilisationsbedingungen erscheinen obige Verhältnisse inzwischen oft genau umgekehrt! Dort wirken die Frauen oft selbständiger und sogar stärker. Die Männer hingegen erscheinen oft als verweiblichte Waschlappen, die nicht mehr anders können, als den Frauen das Ruder zu überlassen. Deshalb wird es in der Zukunft  für viele Frauen zwecklos sein, zu hohe Ansprüche an ihren/einen Mann zu stellen. Denn zu manchen Zeiten kann auch gelten, besser die „Königin“ eines Bettlers als überhaupt nicht Frau eines Mannes zu werden!

Von entscheidender Bedeutung für mich war und ist bei meinen Erwägungen jedoch das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei renitenten Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.

In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal angenommenen Frauen erkennen. Außerdem muß ja ein jeder Mann in allen Fällen, in denen eine Frauen seinen Weg nicht mitgehen will, zuerst auch bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein/unser besonderer Weg zurück ins Naturparadies für alle Ziv–Geschädigten sicherlich einige sonderbelastende und verständliche Schwierigkeiten. Es ist ja wohl seit geraumer Zeit nicht mehr bei allzu vielen Männern vorgekommen, daß sie versucht haben, mit ihren Frauen ins irdische Paradies zurück zu gehen!

Zu erwägen ist hier aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden soll. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit uns/mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.

Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten, sondern bekämpften, das Leben schwer machten,… und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben, mir und meiner Sache treu bleiben zu wollen,… bleibt weiterhin fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben, die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,…) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.

 

Zu 3.) Erweiterungen zu P.I.System/Scheidungsrecht

Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Hause des Vaters zu belassen, da sie dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.

Es ist bekannt, daß die moderne Medizin die althergrebrachte Erb- und auch die Sittenlehre der Völker entweder nicht kennt, oder aber ignoriert. Wenn sich modernmedizinisch unter einem Mikroskop die XX-Chromosomen der Frau mit den XY-Chromosomen des Mannes bei der Befruchtung zusammenlegen und dann teilen, so daß bei X+X Mädchen und bei X+Y Knaben entstehen, dann hört sich diese typisch modernwissenschaftliche Versimpelung eines in Wahrheit sehr komplexen und auf diese Weise keinesfalls durchschaubaren Geschehens auf Primitivebene zwingend logisch und sehr „gleichberechtigt“ an, und verleitet zum Ignorieren der im wirklichen Leben beobachtbaren Fakten besonders dann, wenn man wenn letztere ignorieren will! – Was alles sich in und mit unseren Frauen durch den Einfluß eines oder mehrerer Männer verändert, können wir jedenfalls nicht mit dem Mikroskop betrachten! Da müssen wir andere, innere und geistige Augen öffnen! Daß der Vorgang einer zeugenden Paarung und Menschwerdung ein Schöpfungsakt, vielleicht sogar das wunderbarste und erhabendste Ereignis menschlichen Lebens und Seins ist, dem sich alle physichen Funktionen gehorchend unterordnen, ja, daß die physische Welt direkt aus der geistigen entstand und lebt, sowie auch nur aus letzterer zuverlässig zu erfassen ist, können freilich jene, die aus geistlos simpler deduktiver Beobachtung natürlicher Vorgänge ihre pseudologischen Schlüsse ziehen, nicht erfassen.

Um dem heutigen Libertinismus/Modernismus den Weg zu bahnen, setzten die internationalen Financiers moderner „wissenschaftlicher“ Ergebnisse außerdem auch stets das ihnen unbegrenzt zur Verfügung stehende Geld ein, so daß der Glaube an die heutige Wissenschaft inzwischen zu einer sehr finsteren Angelegenheit wurde. – Ich räume aber durchaus ein, daß auch meine Lebens-Forschungsergebnisse fehlerhaft sein können. Ergebnisse von Alleingängern unterliegen stets einer gewissen Fehlerquote, können aber eben auch Entdeckungen aufweisen, die einzigartig und phänominal sind, weil eben ggf auf völlig neuen Wegen und mit völlig anderen Mitteln geforscht wurde. Jedenfalls: Meine Ergebnisse ergeben sich aus der  Beobachtung und Wahrnehmungen der inneren und äußeren Realitäten, wobei ich Wissen und Traditionen anderer Völker und Zeiten nicht geringer, sondern evtl höher schätze, weil die Menschen jener Zeit ggf noch weniger dekadiert und naturentartet waren. Bzgl der hier nur kurz dargestellten Erbgesetzlichkeiten kann ich in diesem Rahmen nicht mehr schreiben, möchte aber noch kurz darauf hinweisen, daß diese z.B. im Bereich der Tierzucht (etwa Rassepferde) bis heute als selbstverständlich gelten und von Niemandem bezweifelt werden!

Fazit: Love&peace, besser gesagt, zügellose Sexualität und Promiskuität haben den modernen Völkern keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Egoismus/Autismus, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation… bei modernen Frauen zumindest z.T. Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch  noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,… und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land… verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar lange abgelenkt und verdrängt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung samt Familienvernichtung bzw Nichtentwicklung sind leider nicht auszulöschen! Es gibt letztlich keinen neuzeitlichen Ersatz für ein echtes Leben als Frau eines Mannes und Mutter seiner Kinder! Alle anderen Funktionen und Tätigkeiten sind in jenem Falle weniger geeignet, Herz, Leib und Seele und damit auch ewiges Leben zu entwickeln und zu erhalten. Im Himmel gibt es übrigens keine Einzelpersonen und Singles, sondern ausschließlich Paare! – Was bedeutet, daß alle anderen Zustände letztenendes unhimmlisch oder zumindest noch nicht ausgereift und entwickelt sind!

 

Kritik/Einwand: Und was ist mit all den Frauen, die einfach schlechte, unfähige, untaugliche Männer haben!? Du siehst das völlig einseitig nur von männlicher Seite! Die Männer von Heute sind doch mindestens genauso dekadent! Eine Frau kann da nicht immer mitmachen und ihr Leben verschenken!

Antwort: Genau dieses Problem ist es, was oft einfach eine Gewissensentscheidung erfordert! Auf beiden Seiten! – Führt ein Mann  nicht den guten Weg, warum soll er nicht ebenso verlassen werden, wie eine Frau, die den guten Weg nicht mitgehen will?  Und gehen nicht tatsächlich fast alle Männer von Heute diesen guten Weg nicht? Doch würden, wenn sie diesen gingen, nicht die meisten Frauen gar nicht mitgehen?! –  Bei fast allen Paaren, die ich bisher auf diesen Wegen zurück zur Natur kennenlernen konnte, fiel auf, daß stets einer oder eine nicht mitmachte und damit das Paar am gemeinsamen Aufstieg in ungeahnte Höhen gehindert wurde!

Ich glaube deshalb, daß gerade wir, wenn wir das Ganze aus der heutigen Situation heraus betrachten, tatsächlich doch einiges mehr an Wahlfreiheit besitzen. Auch wenn die Erblehre zwingend vorschreibt, Ehen nicht zu brechen, müssen solche „Hälften“, die eindeutig nach unten tendieren und partout nicht nach oben wollen, über kurz oder lang verlassen werden. Denn sonst hängt die andere Hälfte selber mit drin! Es muß dabei nur klar erkannt werden, daß die Frau bei einem Bruch wesentlich mehr verliert! Es geht da nicht einmal nur um ihre erbliche Reinheit, sondern für viele Frauen bedeutet der Verlust ihres Mannes quasi den inneren Tod, ein Stehenbleiben, sich nicht mehr Verbessern. Denn mit den eigenen Fähigkeiten zur Selbsterziehung und Führung ist es in sehr vielen Fällen bei Frauen, die ihre Männer  bereits verlassen haben, wirklich nicht gut bestellt! – Wenn es heute noch so scheint, daß Frauen prinzipiell stark sind, ja, sogar die stärkeren, so ist das nur ein zeitbedingter Trug. Sie sind nur noch solange scheinbar stark, als dieses antichristlich–antinatürliche Zeitalter andauert. Stürzt es, dann heißt es wie im Lied „Dein Stärk verschwindt als wie der Wind!“

Ich kann nun hier auch nicht mehr tun, als diese Dinge bewußt machen und Männer wie Frauen anraten, sich, vor allem im reiferen Alter, nicht mehr zu trennen, sondern (wieder) zu vereinen und gemeinsam mit natürlichem Leben und Essen zu beginnen. Dann wird alles zwischen beiden entstandene Gift und damit Unwesen aufgelöst und das Verhältnis zuletzt gut werden! Jungen Frauen kann ich empfehlen, sich möglichst nicht zu früh zu binden und ihren Mann genauestens zu prüfen, bevor sie sich mit ihm einlassen!

Ob es möglich und sinnvoll ist, nun auch noch einen Katalog von Gründen zu erstellen, die Frauen „erlauben“, ihre Männer zu verlassen oder gar mehrere Männer zu haben, ist fraglich. Denn gut ist das nie! Besser ist stets die Erziehung hin zum Naturleben und Essen beider, durch die selbst das zerrüttetste Paar als solches über kurz oder lang konsolidiert werden kann! (Denn prinzipiell „paßt“ jede Frau zu jedem Mann bzw wird sie ja durch seinen erbgenetischen Einfluß zu ihm passend gemacht!) Trennungen von oft vorschnell und leichtsinnig angenommenen Männern sind am ehesten noch für junge Frauen möglich und kommen da ja auch am häufigsten vor. Daß heute so viele Fehlverbindungen unter jungen Menschen zustande kommen, liegt hauptsächlich am sogenannten Nachtleben der Jugend, an den vielen Parties und Festen, natürlich auch an der Entfremdung der Kinder vom Elternhaus mittels staatlicher Schulen, …auf/in denen meist  noch durch Alkohol und Drogen jegliche Unterscheidungsfähigkeit und Familienzugehörigkeit samt Elterneinfluß verloren gehen, Mann und Frau sich viel zu früh und unreif, und ohne sich überhaupt zu kennen verbinden. Nachtschwärmerei samt all den bekannten Umtrieben in den Städten und an den sogenannten Schulen ist jedoch ohnehin eine rein zivilisaTorische Angelegenheit, die sich mit dem Aufbau und Erhalt von autarken natürlichen Lebensformen niemals vereinbaren läßt.

 

P.I.System/Ökopraxis/ Praxiswissen für Notzeiten

Einleitung: Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, doch eben auch nicht so sein wie die meisten ZeitbürgerInnen, die sich einfach weigern, den sich offensichtlich anbahnenden endzeitlichen Krisen und Problemen ins Auge zu sehen und entsprechende Vorsorgen zu treffen. Auch im Sommer 2011, in dem die Einleitung von finalen Zusammenbrüchen der Konsum –Ziv m.E. eher schon als wahrscheinlich bezeichnet werden muß, sehe ich immer noch Leute auf ihren Geldsäcken sitzen, langfristige Ausbildungen planen, Zeit und Leben mit völlig unnützen und unproduktiven Dingen vergeuden und auf eine Art und Weise Leben, die als schlichtweg gegennatürlich und völlig abhängig von jenen Strukturen, die gerade infolge völliger Überlastung am Zusammenbrechen sind! Andere sind vielleicht noch eifrig dabei, ihr Geld in Gold anzulegen, einige Vorräte zu horten oder, je nach Vermögen, private Bunker zu bauen. Doch fast keiner dieser ZeitgenossInnen denkt ernsthaft daran, den eigenen Lebensstil drastisch und entschieden hin zum Natürlichen zu verändern und schleunigst damit zu beginnen, sich irgendwo auf dieser Welt ein echtes Selbstversorgersystem zu installieren! Auch Gold und Bunker wird man nicht essen können! Entscheidend sein werden bereits aufgebaute und funktionierende unabhängige landwirtschaftliche polikulturelle Vollversorgungs–Strukturen, betrieben von problemfrei, liebevoll und qualitativ wie quantitativ hochwertig arbeitenden friedlichen und gesunden Menschen! (Ein)geborene und gewachsene Strukturen zählen, Menschen, die ihr Land und Klima seit vielen Jahren kennen und bebauen. Wer bei einer Notzeit noch auswandern, fliehen will, weil er glaubt, woanders noch intakte Strukturen zu finden, die er dann parasitieren kann, wird schlecht ankommen. Auch all jene, die sich in jenen Zeiten plötzlich bei den Bauern und Selbstversorgern anbiedern wollen, obwohl sie sie vorher verlacht und verspottet haben!

Für jeden einzelnen Menschen entscheidend werden sein: Seine eigene Gesundheit und Fähigkeit, ökopraktisch zu arbeiten und naturrichtig zu leben. Sein eigener Zellzustand. Seine Reinheit und Freiheit von Vergiftung. Die Abwesenheit von Prothesen und vor allem Zahnplomben, sowie das Eingebettet sein in einen Kreis zuverlässiger Menschen, am besten aus der eigenen Familie. Solche Menschen müssen bereit und fähig sein, auch noch bei größter Not und Bedrängung zueinander zu halten und nicht aufzugeben. Jeglicher Egoist und Autist, Unehrliche, Feigling und Deserteur, Verräter und  Intrigant, Faulenzer, Parasit, Taugenichts, dagegen arbeitende,… Nehmermensch kann im Notfall die gesamte Familie und Gruppe zerstören! Man wird dann keinen einzigen Menschen mehr in einer Gemeinschaft dulden können, der nicht gut und gerne alle notwendigen Naturabeiten verrichtet! Der vom Sonnenaufgang bis zum Untergang gerne und froh seinen Anteil an Naturarbeit beiträgt, mit Herz und Verstand, all seiner Kraft dabei ist! Auch keinen mehr, der glaubt er sei der Größte, der Verdrängungsstrategien und Intrigen entwickelt, um an die „Führung“ zu gelangen und andere aus ihren Positionen zu verdrängen, oder der mit Frauen oder Töchtern des Hauses anbandelt und sie verführt, der abschweift und seine Zeit mit Geschwätz und Tratsch verbringt, der ein sogenanntes Nachtleben führen will und dann morgens nicht aufstehen kann, ja, der auch nur eine einzige unproduktive, unwichtige Tätigkeit beibehalten will! Jeder beibehaltene Lastmensch wird das Arbeitspensum der Restgruppe erhöhen und ihre Lebensqualität bzw ihre Überlebenschancen samt Nahrungsanteile senken. Mann wird sich auch keinerlei Feminismus und Frauenherrschaft mehr leisten und gefallen lassen können. All die heute noch ach so vornehmen und pingeligen Hygiene–Damen und –Herren mit ihren Strahler–Kunstgebissen und „sauberen“ Waschmaschinen–Weiß–Kleidern, die sich einstens bei uns z.B. über Hühnerkot auf den Wegen moquiert haben, werden dann ihre gerechte Strafe des Hungerns erleiden müssen.

  • Doch zur Sache: Gehen wir nun also einfach einmal davon aus, was passiert, wenn die sich anbahnenden Zusammenbrüche und Katastrophen gekommen sind, wir überleben konnten und denken wir jetzt ernsthaft an die Zeit danach: Es gibt dann ggf kein Benzin und auch keinen Strom mehr vom Netz. Die Läden sind dicht. Ganze Gegenden sind entvölkert. Man lebt plötzlich allein auf freier Flur und hat es dann mit folgenden Hauptgefahren zu tun, gegen die wir bereits heute planend vorsorgen können um später gewappnet zu sein, wenn sie kommen:
  • 1. Brandbekämpfung und Vorsorge

Erfolgreiche Brandbekäpfung steht und fällt mit der ausreichenden Brand –Vorsorge und Vorbereitung. Beim Ausbruch von Busch –,  Flächen – und Waldbränden entscheiden außerdem Schnelligkeit und geeignete Werkzeuge. Jede Sekunde zählt und ist wertvoll, da sich ein Feuer sehr rasch ausbreiten kann und dann immer schwerer löschbar wird. Somit muß die gesamte Ausstattung incl Fahrzeuge wie bei der professionellen Feuerwehr stets bereitliegen, so daß bei Alarm sofort jeder zur Stelle ist und aufspringen kann. Wer dann noch seine Schuhe suchen oder erst seinen Wassertank füllen muß, damit Löschwasser da ist, hat oft schon verloren. Nicht immer kann und muß jedoch mit Wasser gelöscht werden. Unwegsame Gelände und Zonen, in denen Fahrzeuge und Schläuche nicht hingelangen, oder auch flächenartig ankommende Steppenbrände können sehr erfolgreich auch mit Sand bzw Erde bekämpft werden. Hierzu sollten stets mindestens zwei Personen zusammenarbeiten. Die einen hacken lose Erde auf, die anderen werfen diese breitwürfig in die Feuer, die damit schnell erstickt werden. Die meisten Gartengeräte wie Hacken, Schaufeln und Spaten sind bei der Brandbekämpfung nützlich. Man kann mit Rechen und Schiebern brennbares oder sogar bereits brennendes Material u.U. einfach wegschieben. Oft sind auch Traktoren mit Pflügen hilfreich, wenn sie noch schnell vor Ankunft der Brände Schneisen pflügen können, um das Feuer dann an vorgesehener Stelle abfangen zu können. Hier in Portugal sieht man die Bevölkerung bei Feuern oft nur einfach mit grünen Ginsterwedeln in die Flammen schlagen. Andernorts benützt man vielleicht hierzu nasse Tücher.

Am sichersten vor Feuer lebt die Bevölkerung, wenn alle Kleinfarmen schon vorab ihre Gelände so präparieren, daß die Brände sich gar nicht mehr über weite Strecken hinweg ausbreiten können. Hierzu muß darauf geachtet werden daß kein dürres Material flächenartig verbreitet herumliegt oder steht, und daß auch ggf vorhandene Mauern stets frei von Dürrzeug sind, so daß Feuer nicht darüber gelangt. Immer wieder sollten völlig kahle Wege oder Schneisen freigehalten werden. Zu früheren Zeiten hier in Portugal gab es kein Feuerproblem, weil ja jeder noch genügend Esel, Maulesel und auch Hühner hatte, die dafür sorgten, daß die Quintas im Sommer nicht mehr brennen konnten. Heute sieht das leider ganz anders aus. Viele Grundstücke liegen schon jahrelang brach und sind verlassen, mit dürrem Buschwerk und Gras bestanden, über das sich ein Feuer sogar oft noch über die Farmhäuser selber hermachen kann, weil niemand mehr da war, um die unmittebare Umgebung des Hauses frei zu halten.

Mein Plan für neu zu erstellende P.I.Systemfarmen sieht vor, mittels eines Doppelzaunes einen Außenring–Bereich um das gesamte Farmgelände für Tiere zu gestalten, in dem je nach Bedarf nicht nur Weidetiere, sondern auch solche zum Schutz vor Eindringlingen gehalten werden können. Dieser Ringbereich kann und darf durchaus immer noch von nützlichen Großbäumen bestanden sein. Denn entscheidend ist der saubere Boden. Bestimmte brennbare Bäume (mit ölhaltigem Blattwerk)  sind dort jedoch nicht tauglich, weil jene das Feuer über die Kronen leiten würden. Also keine Eukalyptus oder Nadelbäume. Besonders gefährlich sind hier im Süden die Pinien, weil diese, sobald sie brennen, sehr stark knistern, explodieren und glimmende Funken sprühen, die der Wind dann sehr weit verschleppen kann. Gefährlich sind auch alte trockene Laub/Mulch und Torfschichten, vor allem, wenn diese zwischen Felsen und großen Steinplatten verlaufen, da sich die Brände nach dem Löschen darin oft tagelang unerkannt unterirdisch weitererhalten und weiterfressen können, bis sie wieder brennbares Material an der Oberfläche finden und das Feuer erneut ausbricht.

Wer immer mit solchen Feuern zu kämpfen hat, wird sich auch stets um die Brandursache  kümmern. Oft vermutet man Brandstiftung, weil sich niemand eine andere Möglichkeit vorstellen kann. – Doch Vorsicht mit vorschnellen Verdächtigungen und Unterstellungen! Es kommt vor, daß herumliegende Glasflaschen oder Scherben mittels Brennglaseffekt zünden! Wo eine Stromleitung durchläuft, muß diese immer zuerst verdächtigt werden. Stoßen irgendwo Leitungen an Astwerk? Oder besteht die Möglichkeit, daß Leitungen bei Wind zusammenschlagen und Funken sprühen?

Natürlich möchte ich zuguterletzt nicht unterlassen, auch darauf hinzweisen, bei Feuer die Feuerwehr zu alarmieren. Doch schrieb ich diese Darstellung eben hier auch im Hinblick auf Situationen und Zeiten, in denen eine solche nicht (mehr) vorhanden ist und daher wieder selbst organisiert werden muß.

 

2. Verteidigung

In Sachen „Verteidigung gegen Menschen“ möchte ich folgend nicht das beschreiben, woran man als erstes bei diesem Thema denkt. Ich werde also weder über Karate noch sonst eine Kampfsportart berichten, sondern möchte eher vor solchen Angreifern warnen, die  sich als FreundInnen, BesucherInnen, HelferInnen einschleichen und dann ein andersartiges, letztlich jedoch viel schlimmeres Zerstörungswerk anrichten können!  Ich meine hier all die Gesetz– und Gewissenlosen dieser Zeit, die, einmal eingelassen, Frau oder Tochter begehren, die Lebensinsel durch Schlamperei, Faulheit oder sonstige Schlechtarbeit schädigen, die parasitieren, also weit mehr nehmen als geben, die verleumden und verraten, hintergehen, intrigieren, nachträglich den Ruf des Hauses beschmutzen und schlechtmachen werden, weil sie infolge ihrer mangelnden Eignung über kurz oder lang abgewiesen werden müssen. Die allermeisten der ankommenden Konsumler befinden sich in einem Zustand, indem sie, meistens über Jahre hinweg, zustandshalber noch nicht anders können, als unsere Lebensinseln zu belasten und zu (zer–)stören. Somit ist es ratsam, von Anfang an die Verhältnisse klar zu legen, Grenzen zu setzen, Entschädigungs–/Schulgeld–Zahlungen zu vereinbaren, sich Kündigung vorzubehalten, auf Distanz zu bleiben. Ein jeder Lebensschüler muß sich seines Status und seiner Befugnisse bewußt sein, muß wissen, was er tun darf und was nicht. – Doch all das wird nicht ausreichen. Denn die jeweiligen persönlichen (Entgiftungs–)Krisen werden kommen und ihre Spuren hinterlassen. Wir leisten am Lebensschüler immer erhebliche Erziehungs– und Entwicklungsarbeit, die honoriert werden sollte.

Wer eine neue Lebensinsel aufbaut, kann versuchen, den Publikumsverkehr zu seiner P.I. zu begrenzen (zumindest mit den groß genug entwickelten Familiengemeinschaften), autark zu bleiben, oder/und sich lediglich auf den Verkehr mit weiteren ähnlichen Lebensgemeinschaften zu beschränken. Das Modell „Lebensschule“ mitsamt anderen P.I.System–Funktionen muß also durchaus nicht von allen weiteren Anwendern übernommen werden. Dennoch sollten auch in allzu großer Isolierung sowie im Verbleiben an ein und demselben Ort einige Schwierigeiten und Gefahren sowohl physisch–ernährungstechnischer als auch psychischer Art einkalkuliert werden. Weshalb ich Austausch zumindest zwischen einzelnen P.I.Systemfarmen anrate. Die Schlange, der Teufel ist außerdem nie so einfach aus dem Paradies auszugrenzen, kann und wird sich daher auch noch in die engsten Familienmitglieder einschleichen wollen, sobald auch nur die kleinste Tür geöffnet wird. Die Verteidigung gegen diesen heimlichen aber unheimlichen geistigen Eindringling gelingt m.E. am einfachsten über das von mir konzipierte Stufen–/Klassensystem, bei dem stets nur diejenigen LebensschülerInnen einer Systeminsel auf die nächste, naturnähere mitgenommen werden, die sich auf der vorigen bewährt haben, also trotz aller widrigen Umstände und auch der (menschlichen) „Schlange“ bzw VerführerIn nicht abgefallen sind.

Mit Waffen bzw kämpfend verteidigen wird man sich nach Ablauf und Überleben von (endzeitlichen) Katastrophen vermutlich hauptsächlich, oder sogar nur noch, gegen tierische Räuber und Mörder müssen. Insbesonders die heute noch lebenden unzähligen Hunde könnten in großen und gefährlichen Rudeln durch die Lande ziehen und zur großen Gefahr für alles, was da noch lebt werden. Nicht immer reichen dann Maßnahmen wie Fallen oder Gifte, sondern wird man sich und seine Tiere gut über Zäune und Festbauten sichern müssen. In Naturbereichen ist diese passive Form der Verteidigung meist gar nicht so einfach, denn diesbezüglich funktionierende Zaunsysteme müssen möglichst über zwei, besser sogar drei Meter hoch sein. Bei jeder künftig neu zu erstellenden P.I.System –SelbstversorgerAnlage auf dem Festland ist deshalb auf ringartig um die Länder angelegte hohe feuersichere Zaunsysteme zu achten. Am besten doppelte, so daß ein genügend großer Außenring mit großen Weidetieren zur Abweidung von brandgefährlichem Matierial sowie ggf mit eigenen Raubtieren gegen Eindringlinge besetzt werden kann. Können aus finanziellen oder anderen Gründen keine sicheren Zäune mit technischen Mitteln errichtet werden, muß große Sorgfalt auf die Anlage und Pflanzung geeigneter, auch lebendiger Schutzwälle verwendet werden. Dazu können z.B. Opuntien mit langen und vielen Stacheln eingesetzt werden, oder man beschafft sich spezielle Dorngewächse, mit denen  z.B. in Afrika durchaus sichere Umfriedungen geschaffen werden können. Intern erzieht man weniger agressiv-stachelige Zäune zwischen den Korridoren besser aus nutzbareren Arten mittels Stecklingen mit Quitten, Trauben, Brombeeren, Rosen,… und ergänzt/sichert nötigenfalls durch Reisig-, wo möglich auch Steinmauern.

Natürlich sollte man auch versuchen, sich allerlei Waffen verschiedener Stärke selber zu bauen, etwa Bögen aus Holz oder anderem elastischen Material, Spieße, Fangnetze oder auch Armbrusten, die aus jedem geraden Stück Holz, mit einer Rille versehen, in allen Größen und Stärken gebaut werden sollten. Es muß nicht alles professionell sein. Wer keine spezielle Bogensehne hat, der nehme z.B. Angelschnüre, oder sogar (Baß)Saiten von Instrumenten. Auch an die sogenannten „kleinen Diebe“ wie Mäuse und Spatzen bzw andere im Unmaß einfallende Vögel kann bereits gedacht werden. Allerlei Fallen, Fangkästen,…ein noch funktionierendes Luftgewehr mit Munition kann bereits Luxus.sein. Natürlich ist auch eine flinke, fangfähige Hauskatze sinnvoll. Mit herkömmlichen Angeln samt Haken ist ebenfalls einiges zu leisten. Man kann damit z.B. räubernde (Gift)Schlangen fangen, wenn man einen Köder am Haken auslegt. Um erst gar nicht auf solche Maßnahmen angewiesen zu sein, strebte ich seit jeher an, eine leerstehende küstennnahe Insel im Ozean zu besiedeln. Nach wie vor bin ich, sind wir bereit, die Besiedelung einer solchen zu beginnen, sobald sich die Wege dahin für uns öffnen.

 

3. NotzeitenErnährung von Menschen und Nutztieren

(Düngewirtschaft, Recycling, Hühnerfütterung,…)

Nun kommt es vor allem darauf an, daß alle Beteiligten einer Pflanze – Tier –Menschen –Gemeinschaft sich im richtigen Mengenverhältnis sowohl zueinander als auch zum vorhandenen Land befinden. Einseitiger oder übermäßiger Anbau bzw Haltung nur einer Frucht – oder Tierart muß nun dringendst vermieden werden! So z.B. können sich Hühner in geringer Population selbst in jedem Gemüsegarten (wenn dort nicht gerade frische Saatbeete sind) ernähren. Ist alles Land in voller Vielfalt bewachsen, befinden sich rundum genügend sogenannte Füll– oder Reisgmauern, Fruchthecken,… die das Land parzellieren, können die Tiere leicht in die gerade für sie passenden Gartenstücke eingelassen werden und sich selbständig ernähren. Sie laufen in solchen Gärten meist nur umher und fangen Insekten. Gescharrt und geschadet wird dann kaum, es sei denn, man läßt Gluckhennen mit Küken ein, die vermehrt scharren müssen, um die Kleinen zu ernähren. Die natürlich lebende und essende Menschen – wie Tiergemeinschaft sollte dann außerdem allen „Dünger“ der irgend anfällt, für die Hühner zugänglich machen. Auch und gerade die privaten Humusklos der einzelnen Menschen werden daher erst und nur dann mit Boden bedeckt, wenn man sieht, daß die Hühner den Kot nicht fressen. Sehr oft befindet sich darin nämlich noch genügend verdauliches Material! Den Hühnern ist somit möglichst freien Zugang zu allen von Menschen und Tieren begangenen und bewohnten Flächen zu gewähren, so daß sie ihre eigentliche Funktion der Resteverwertung und des Schutzes vor Insekten voll erfüllen können! Die Reste aller Mahlzeiten, der Käserei, Pressrückstände…, ja sogar das Spülwasser soll und muß prinzipiell den Tieren, die es wollen, verfügbar gemacht werden. Sehr wichtig ist auch das Sammeln von Gülle bzw Urin. Man stelle hierzu flächendeckend sowie unmittelbar neben den Humus –Hockklos immer wieder Behälter/Fässer zur Verfügung sowie Gefäße, um den Urin auch direkt beim Stuhlgang abfangen zu können. Was z.B. mit Nachttöpfen geschehen kann. Wir benützen dazu Kalebassen. Der Urin in den Fässern wird vor dem Ausbringen vergoren, wobei Gas anfällt, das ebenfalls genützt werden kann. Mit solchen Güllen kann nach der Vergärung selbst noch in großer Verdünnung mit dem Gießwasser sehr gut gedüngt werden. Es zählt zu den größten ökologischen Sünden der Neuzeit, all diese Abwässer in Kanälen abzuleiten und nicht wieder aufs Land zurück zu führen (und dieses stattdessen dann mit Kunstdünger und Giften zu „beglücken“). Solches kann beim heutigen Lebensstil des fleischessenden modernen Sucht- und Giftmenschen als gerechtfertigt, sogar nötig erscheinen, weil dessen „Fäkalien“ ja oft schon fast als Sondermüll zu gelten haben. Bei rein ökologischer Lebensweise ohne Chemie, Kosmetika, Medikamente,…und fleischfreier natürlicher Ernährung besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit mehr, irgendwelche Abwässer und Abfälle, erst recht weder Kot noch Urin wegzuleiten, sondern ist alles wohlgeordnet zu recyclen! Nur dann und damit kann und wird ein Grundstück zum reichen Erblühen und Fruchten gebracht werden! – Ohne Kunstdünger und Spritzmittel!

Doch noch zu den Tieren: Wir werden vielleicht eines Tages, aus welchen Gründen sei dahingestellt, nicht mehr über genügend Getreide zur Tierfütterung verfügen. Getreideanbau ist ohne Maschinen eine sehr aufwendige Angelegenheit. Wir müssen dann versuchen, uns und unser Vieh vorwiegend mit Pflanzen bzw Gemüse zu ernähren. Hierzu eignen sich vor allem solche, die sehr große Erträge ergeben. Also z.B. Kartoffeln, Rüben, Kürbisse und Zuchini. Gleich ein Beispiel zur Zubereitung: Wir raffeln mit einer Messerschmitt –Drehraffel Zuchini und reichern diese, wenn noch vorhanden, mit etwas frisch gemahlenem Getreide an, oder/und mit alten Eiern, altem Käse oder irgendeiner anderen verfügbaren Proteinquelle. Auch einiges Grünzeug gehört ins Fressen, falls die Tiere ansonsten auf dem Land nichts mehr finden oder eingesperrt leben. Mit einer solchen Zusatzfütterung werden unsere Hühner dann sogar bessere Eier legen, als wenn wir sie einseitig mit Getreide füttern!

  • 4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

Bereits in den 90ern habe ich hierfür zwei Entwürfe (P.I.System/Nahrung&Leben) gefertig, den einer „2 Hektar –Autarkfarm“ und einen weiteren für Grundstücke ab 100ha.

P.I.SystemGroßfarm/ Entwurf aus „Nahrung&Leben“ Bd2, 1998. (Seitenlänge 1000m)

 

Die Großfarm hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,…) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,… zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.

Die Kleinfarm: (s.Titelbild. Diese Zeichnung zeigt eine ältere Skizze, entspricht also nicht dem neuesten Stand unserer ökopraktischen Entwicklung) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf  einem 2Ha–Grundstück 100x200m.  Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,…oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses)  jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.

Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.

Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!

 

Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

„Sweet child in time, you’ll see the line, the line thats drawn between, the good and the bad!” (Deep Purple) http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8

Die Lebenden und die (lebenden)Toten

Iß lebendige Nahrung und befolge Gottes Naturgesetz, und Du wirst leben. Iß tote, denaturierte Nahrung und lebe widernatürlich, und Du wirst sterben! – Eigentlich ist nichts klarer und logischer als diese Aussagen! Niemand hat dem Menschen je erlaubt, seine Nahrung vor dem Genuß zu zerstören! Es gibt in der gesamten Natur kein Wesen, das solches tut. Kochen, Braten, Backen u.v.a.m. gibt es da nicht. Und dennoch „lebt“ die Erden –Menschheit scheinbar nun schon sehr lange, vermutlich sogar schon seit dem Ausschluß aus dem Paradiesgarten, gegen dieses Gottes– und Naturgesetz! Doch „lebt“ sie wirklich? Befindet sie sich seither, je länger je mehr, nicht auf  nimmer endenden Irr – und Abwegen?  Ist dieses „Leben“ nicht längst zum/r immer größer werdenden Drangsal und Pein geworden?

Zu allen Zeiten gab es Menschen, die versuchten, dem Tod, und damit dem Bösen und Falschen zu entkommen, die erkannten, daß Falschheit und Lüge, ja, selbst die kleinste Abweichung von der wahren Lebensordnung auf lange Sicht zu Abfall und Untergang führen. Diese Wahrheitssucher strebten auch stets danach, sich mit der Quelle aller Wahrheit und Weisheit zu verbinden, indem sie Gott zu erkennen versuchten. Doch mit wachsendem Abfall von der Natur– und Gottesordnung gelang dies immer schwerer und ungenügender! Während für Adam der Schöpfergott noch täglich sichtbar, greifbar nahe war, umnebelte sich das, was sich später als Religion (Religio = Gottesverbindung) manifestierte im Verlauf des sich suchtartig verstärkenden und vermehrenden Abfalls der Menschheit immer weiter, bis hin zum heutigen völligen Unverständnis und Unvermögen aller wahren Gottesverbindung samt entsprechender Natur–Lebensordnung.

Anstelle menschlicher Gottes–Verbindung jedoch trat eine andere, nämlich die zu jenen bereits verstorbenen Menschen im Jenseits, deren Zustand während ihres Lebens auf Erden und dann auch nachtodlich nicht mehr zum Guten und Wahren hin zu verbessern war, und deren Gesellschaft man seither als Totenreich, Hades, Hölle, sie selbst als Teufel (Bosheit) und Satane (Falschheit) bezeichnet. Ich habe an vielen Stellen bereits gezeigt und bewiesen, daß deren Einwirkungsmöglichkeit auf diesseitig lebende Menschen zunimmt, je weiter sich letztere von natürlichem Leben und Essen entfernt haben. – Je mehr Müll sich also jemand einverleibt, je widernatürlicher er/sie lebt, desto mehr solcher „Vögel“ aus immer tieferen Höllenbereichen können sich einnisten, und desto kränker, abartiger und verkehrter funktionieren infolgedessen Körper und Psyche. Wobei man eigentlich stets von Be – oder Umsessenheit sprechen kann und muß, auch wenn bei weitem nicht alle dieser „Besessenheiten“ heute als solche auffallen, sondern oft sogar als Normalität oder gar Norm gelten. Wer sich mit den verschiedenen Bereichen der Höllen (bei Dante, Swedenborg, Wickland, z.T. Lorber) beschäftigt, wird auch feststellen, daß da bei weitem nicht nur irgendwelche schwarze oder rote Bösewichte mit Hörnern hausen, sondern eine enorme Pluralität aller verschiedensten nachtodlichen Menschen–Gesellschaften existiert, die je auf Erden lebten und von denen viele, würde man dahin versetzt, gar nicht so leicht als Höllen erkennbar sind. Sogenannte Scheinhimmel existieren z.B. dort sogar in Form von Klöstern!

Um es kurz zu machen: Es ist heute oft alles andere als leicht, die Geister zu unterscheiden. Da zudem jeder konsumweltgeprägte Zeitbürger noch selber bestimmte „blinde Punkte“ oder „wunde Stellen“ in seiner Psyche sowie auch im Körper aufweist, wird die Gefahr, sich lediglich mit irgendwelchen „ähnlich Irrenden“ zu verbinden, anstatt wirklich nach oben, gen Himmel zu streben, aus dem Dämoneneinfluß heraus zu treten und dabei endlich Falsches und Böses aller Art abzuschütteln wie eine lästige Plage, sehr groß. Denn eigentlich ist doch nichts erstrebenswerter, als endlich allen Lug und Trug zu beseitigen! Danach kann man/frau erst wirklich leben und lieben! Vorher dreht man/frau sich im Kreise und läuft sich tot, quält sich und andere, verschwendet Kraft und Leben, verpaßt jeden echten Lernfortschritt, und stirbt zuletzt als Matritze und Kopie der zeitlebens innewohnenden dämonischen Parasiten!!!

Ich möchte deshalb meinen LeserInnen sowohl zur Selbsterkenntnis und –Besserung, als auch zur erfolgreicheren Unterscheidung ihrer Mitmenschen einige Unterscheidungskriterien zwischen Gut und Böse in die Hand geben:

Als einleitende Denkanregung und Vergleichsmaßstab zuerst eine tabellarische Auflistung menschlicher Negativ– und Positiv–Eigenschaften, die einstens Äbtissin Hildegard von Bingen zusammenstellte:

  1. Amor saeculi (Weltliebe)  oooo  Amor caelestis (heilige, himmlische Liebe)
  2. Petulantia (Ausgelassenheit)  oooo  Disciplina (Zucht, Ordnung)
  3. Joculatria (Gaukelei)  oooo  Verecundia (Beschämung, Schamhaftigkeit)
  4. Obduratio (Unbarmherzigkeit)  oooo  Misericordia (Barmherzigkeit)
  5. Ignavia (Feigheit, Resignation)  oooo  Divina victoria (göttliche Sieghaftigkeit)
  6. Ira (Zorn, Kriminalität) oooo  Patentia (Geduld)
  7. Inepta laetitia (unangebrachte Lustigkeit) oooo  Gemitus ad Deum (Seufzen zu

Gott)

  1. Ingluvies ventri (Schlemmerei)  oooo  Abstinentia (Enthaltsamkeit, Abstinenz)
  2. Acerbitas (Verbitterung)  oooo  Vera Largitas (Freigiebigkeit, Hochherzigkeit)
  3. Impietas (Ehrfurchtslosigkeit, Gottlosigkeit)  oooo  Pietas (Frömmigkeit, Pietät)
  4. Fallacitas (Lüge, Betrug)  oooo  Veritas (Wahrheit)
  5. Contentio (Streitsucht)  oooo  Pax (Friede, Zufriedenheit)
  6. Infelicitas (Unglückseligkeit)  oooo  Beatitudo (Glückseligkeit)
  7. Immoderatio (Maßlosigkeit, Anarchie)  oooo  Discretio (das rechte Maß)
  8. Perditio animarum (Atheismus)  oooo  Salvatio animarum (Seelenheil)
  9. Superbia (Hochmut, Egozentrik)  oooo  Humilitas (Demut, Bescheidenheit)
  10. Invidia (Neid)  oooo  Charitas (Nächstenliebe)
  11. Inanis gloria (Ruhmsucht, Stolz)  oooo  Timor Domini (Gottesfurcht)
  12. Inobedentia (Ungehorsam)  oooo  Obedentia (Gehorsam)
  13. Infidelitas (Unglaube)  oooo  Fides (Glaube)
  14. Desperatio (Verzweiflung)  oooo  Spes (Hoffnung)
  15. Luxuria (Wollust, Unzucht)  oooo  Castitas (Reinheit, Keuschheit)
  16. Injustitia (Ungerechtigkeit)  oooo  Justitia (Gerechtigkeit)
  17. Torpor (Bequemlichkeit)  oooo  Fortitudo (Tapferkeit, Stärke)
  18. Oblivio (Gottvergessenheit)  oooo  Sanctitas (Heiligkeit)
  19. Inconstantia (Unbeständigkeit)  oooo  Constantia (Beständigkeit, Beharrlichkeit)
  20. Cura terrenorum (Sorge für das Irdische)  oooo  Caeleste desiderium (Sehnsucht

nach Himmlischem)

  1. Obstinatio (Hartherzigkeit)  oooo  Compunctio cordis (Reue des Herzens)
  2. Cupiditas (Habsucht)  oooo  Contemptus mundi (Weltverachtung)
  3. Discordia (Zwietracht)  oooo  Concordia (Eintracht)
  4. Scurrilitas (Neugier)  oooo  Reverentia (Ehrfurcht)
  5. Vagatio (Umherschweifen, Umherirren)  oooo  Stabilitas (Beständigkeit)
  6. Maleficium (Magie, Zauberei, Straftat)  oooo  Cultus Dei (Gottesdienst,

Gottesverehrung)

  1. Avaritia (Geiz, Besitzgier)  oooo  Sufficientia (Genügsamkeit, wahre

Zufriedenheit)

  1. Tristitia saeculi (Weltschmerz)  oooo  Coeleste gaudium (Himlische Freude)

Bei etlichen Gegenüberstellungen erscheint mir zwar eher die goldene Mitte am ratsamsten, doch enthält diese aus der damaligen Situation eines Nonnenklosters entstande Auflistung von nach oben bzw unten führenden Eigenschaften interessanterweise auch Negativismen, die heute niemand mehr als solche zu erkennen vermag, und für die besonders auch Frauen anfällig sind. So z.B. sah man damals im Umherschweifen und Vagabundieren, im Tun unsinniger und unnützer Dinge, in der sogenannten Tagedieberei verhängnisvolle Vergehen. Hildegard betrachtete sogar Eigenschaften wie unangebrachtes Lachen oder Ausgelassenheit als Krankheit und bot dagegen ihre Heilmittel an, die wir als solche freilich nicht durchweg befürworten können, weil da in vielen Fällen gekocht, erhitzt wird. Ähnlich verhält es sich mit Produkten ayurvedischer Ärzte, die aus Edelsteinasche teuerste „Wundermittel“ herstellen.

Hildegard–Medizin, Edelsteine: Die gesamte sogenannte „Hildegard–Medizin“ erkennt und behandelt ein enormes Arsenal an Krankheiten, die freilich wiederum gerade und nur deshalb entstehen, weil eben gegen die Naturordnung gelebt und gegessen wird! Dennoch wurde damals noch eine Hauptursache aller Krankheiten, nämlich Besessenheit und damit immer verbunden auch Abwendung von Gott richtig erkannt und beim Namen genannt. Von allen Anwendungen solcher Hildegard–Mittel, die denaturierte Substanzen enthalten bzw den Genuß von Gekochtem und Tierfleisch empfehlen, muß jedoch dringendst abgeraten werden, da jene ebensolche oder andere Besessenheiten erst hervorrufen, anstatt sie zu beseitigen. Nützlich erscheinen allenfalls Therapien mit Edelsteinen, sofern diese nicht zu Asche verbrannt und dann eingenommen werden sollen. Auch chinesische und indische Heilkünstler sehen in den diversen Edelsteinen vorzügliche Heilmittel. Warum? – Jeder edle Stein, insbesondere die Kristalle empfangen eine enorme Lichtfülle und verwandeln dieses Licht infolge ihrer inneren Zusammensetzung in echte, lebendige Farbstrahlung, sobald sie dem Tageslicht ausgesetzt werden. Jene Farbstrahlung vermag, an der richtigen Körperstelle eingesetzt bzw mittels betreffendem Stein aufgelegt, ein dort eventuell fehlendes Quantum an körpereigener Strahlung zu ersetzen und dabei Besserung, Kräftigung, Linderung von Schwäche und Krankheit zu bewirken

Die Aura eines gesunden Menschen erstrahlt in verschiedenen lebendigen Farben, die, je nach vorhandenem Kraft– und Energiepotential mehr oder weniger stark erscheinen. Unsere aurische Farb–Strahlkraft erhalten wir normalerweise über die Aufnahme lebendiger Nahrung aller Art. Alle Pflanzen und Früchte dieser Erde sind in der Lage, Sonnenlicht bzw kosmische Strahlung, oder anders genannt, den heiligen Geist des Schöpfergottes unverfälscht in sich aufzunehmen und auf ihre Weise farblich und geschmacklich naturecht heranzubilden, so daß unsere Naturnahrung nach dem Genuß dann auch diese oder jene Farbe unserer Aura und damit verbunden einzelne Organe oder, wie man in China oder Inden sagt, „Chakren“/Energiezentren zu beleben vernag. So z.B. wirkt Grün aufbauend für unser Herzchakra, und können wir Herzmenschen ja auch an uns selber feststellen, daß wir uns im Grünen, unter vielen Pflanzen, im Wald,… wohl und geborgen fühlen.

Bei jenen Menschen jedoch, die ihre Nahrung durch Hitze töten und damit unmittelbar deren lebendige Farbstrahlung vernichten, bildet sich eine andersartige, farblose, graue, lebensschwache, kranke Aura. Dort entstehen für den Aurasichtigen erkennbar Zusammenballungen, Verhärtungen, graue und schwarze Nebel und Schatten, Blitze,… als sichtbare Erkennungsmerkmale eines innerlich kranken, depressiven, aggressiven,…unguten Zustandes. Da die meisten Tiere quasi nur diese Aura, dieses Energiefeld eines Menschen erkennen und beachten, ist es nicht verwunderlich, daß z.B. sensible Katzen, aber auch Hühner und erst recht alle Wildtiere vor solchen Menschen sofort flüchten. Andere Tierarten wie Insekten geraten bei ihrem Anblick in Rage und beginnen sie in ihre kranken bzw bösen Stellen zu stechen. – Wir können also auch Tiere zur Unterscheidung der Geister heranziehen, doch sollten dies natürliche lebende und essende sein! – Tiere, die selber widernatürlich ernährt und gehalten werden, verhalten sich ggf sogar exakt umgekehrt. Dh daß dekadente, kranke Tiere dann vor guten Menschen mit einer starken, farbstrahlenden Aura flüchten, weil selbst in diesen fehlernährten Konsumwelt–Tieren noch Totengeister leben, die potentiellen Heilern/Exorzisten lieber aus dem Weg gehen. Totengeister können sich also auch in Tieren „inkarnieren“! (Was die indischen Lehrer ja längst wissen.) Auch die Bibel erwähnt Dämonen, die aus Menschen ausfahrend z.B. Schweine oder andere Haustiere des Menschen befallen. Eine Umgebung mit Tieren kann allein bereits deshalb als heilungsfördernd betrachtet werden, weil letztere in der Lage sind, dem Menschen Besessenheit und damit Krankheit, Leid, psychisches Elend… abzunehmen, abzuleiten.

Doch weiter zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Gut und Böse: Sie werden beobachten können, daß dämonisierte, dh widernatürlich lebende und essende Menschen weder natürliche Nahrung noch die Natur selber lieben. Denn solche Dinge passen nicht ins graue und schwarze oder auch zornrote Spektrum ihrer dämonischen Aura, sondern würden diese verändern, heilen und dabei den parasitierenden Totengeistern ihren gewünschten Lebensraum entziehen. Oft haben jene deshalb auch Angst vor allem Natürlichen, weil sie ahnen, daß in der Natur etwas Reinigendes bzw ihren sündig–naturwidrigen Zustand Angreifendes (wie Milch, Bakterien, Insekten, Parasiten, Schlangen,…)  auf sie lauern könnte. Manche ekeln sich sogar vor der Natur oder fühlen sich darüber erhaben. Solche weigern sich z.B., auf die Erde zu sitzen, wollen auch nicht im Garten arbeiten, sind meistens nicht in der Lage und willens, jegliche Tätigkeit mit lebendigen Dingen zu leisten, (weil hierzu Liebe zur Natur und zum Leben nötig wäre, die sie nicht haben/wollen) sondern stürzen und klammern sich stets auf/an ggf noch vorhandene Beschäftigungen mit widernatürlichen bzw toten Materialien, beginnen i.d.R. also zu putzen, wenden wo möglich dabei giftige Waschmittel an, benützen Kosmetika, Zahnpasten… versuchen alles, um ihren/einen möglichst naturfernen Zustand zu erreichen oder zu erhalten. Auch solche Arbeit verrichten sie jedoch ohne Liebe, denn sie „opfern“ sich dabei in „Schmerzen“ auf und belasten mit ihrer Klage den Auftraggeber oder Verursacher der Arbeit, damit dieser ihre Tat möglichst hoch zu bewerten hat. Die meisten ZeitbürgerInnen dieser Art verrichten selbst die unsinnigsten Tätigkeiten gegen das Gottesgesetz um des Geldes willen, prostituieren sich jedoch gerne und ruinieren dabei auch ihre Gesundheit,… Hauptsache, sie müssen nicht Gottes Naturwege gehen!

Jene würden unsere Paradiesinseln schnell zerstören, wenn wir sie gewähren ließen, denn sie sind nicht in der Lage, wirklich zu geben, jemandem (aus/in Liebe) zu dienen, werden also weder Mensch noch Tier noch Pflanze treu umsorgen, hegen und pflegen, sondern darauf aus sein, etwa Machtpositionen zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erlangen, Dienste in Anspruch zu nehmen, Ansprüche zu stellen…. Ihre Beschäftigungen werden möglichst unproduktive und von wesentlichen Tätigkeiten ablenkende Sinnlosigkeiten sein. So z.B. kann und wird vielleicht allerlei Zierrat und Schmuck (jedoch auf niemals vollnatürlicher Basis!) hergestellt, solides Handwerk, bei dem Nützliches produziert würde, (z.B. Schustern, Weben, Korbflechten,…) wird unterlassen. Die von Totengeistern befallenen Menschen vermeiden auch peinlichst alle ernsteren und tiefergehenden Gespräche, in denen die Gefahr bestünde, daß Licht auf ihre Seelenschatten fiele. Stattdessen zählen Tratsch, Ablenkung, Berieselung, Fernsehen, Ausgehen, Faulenzen, „Urlaub machen“, irgendwohin Reisen und herumzigeunern. Hauptsache, man/frau schafft nicht wirklichen Nutzen und erfüllt nicht gehorsam und treu seine Aufgaben in Gemeinschaft und Familie. Sollen solche Menschen doch einmal Nützliches tun, also etwa Naturarbeit in den Gärten leisten, fällt das ihnen unsagbar schwer, empfinden sie es als Drecks– und Sklavenarbeit und werden diese Arbeitsgeizigen ggf  später dem Auftraggeber noch lange Vorhaltungen machen, welch großes „Opfer“ er damals von ihnen verlangt hat.

Um diese ihre eigentlich antisoziale Lebenseinstellung zu erhalten, wenden sie verschiedene Psychotaktiken an wie Unzufriedenheit, fortlaufende Kritik, Streit, agressives Angreifen, Denunziation, Beleidigung, Herabwürdigung, Hintergehen, Verstellung, Unehrlichkeit, Unoffenheit, Lüge, Unglauben,… fühlen sich „eingesperrt“, verschließen und isolieren sie sich, oder versuchen sie, Gleichgesinnte auf ihre Seite zu ziehen und zu intrigieren. Da solche Menschen von sich aus nicht guten Willens sind, wird man sie ohne ernsthafte Verbesserungs/Erziehungsmaßnahmen auf den Lebensfarmen nicht erhalten können und meistens erhebliche Energie in ihre Erziehung und Bändigung stecken müssen, damit die durch sie laufend entstehenden Behinderungen aller positiven Aktivitäten in Grenzen bleiben. Läßt man ihnen freien Lauf, entfernen sie sich jedoch meistens von alleine. Sie haben aufgrund ihrer Egozentrik eine Tendenz zum Singledasein. Wenn sie jedoch in Familien oder Gruppen leben, wollen sie darin herrschen. Wir kennen heute unzählige Fälle, in denen Frauen gegen ihre Männer kämpfen und sie entweder „unter den Pantoffel“ bekommen, oder sich aber von ihnen trennen.

Höllische Besessenheitsgeister sind in keinem Falle fähig zur Einsicht, geben nie nach, sind weder lern– noch besserungswillig, und treiben ihr Opfer lieber in den Selbstmord, als es gen Himmel tendieren zu lassen. Dennoch hat die göttliche Vorsehung Mittel, alle Dämonen in ihre Schranken zu weisen, wenn dies der von ihnen befallene Mensch nur aufrichtig will. Auch all die be– oder umsessenen Menschen dieser Zeit haben jederzeit die Chance, sich zum Guten und Wahren vom Herrn zu wenden. Dieser unser Weg über natürliches Leben und Essen ist der dabei denkbar geeignetste! Zur Verbesserung der eigenen Aura und zum Schutz vor dämonischer Einwirkung wirken neben natürlichem Leben und Essen sowie Naturarbeit auch Gesang und Musik (selber machen), die Beschäftigung mit guter Literatur, sinnvolles und nützliches Arbeiten im Dienste des Nächsten, liebevolle Beschäftigung mit dem Partner, Erfüllung seiner Pflichten und Aufgaben als Mann oder Frau sowie Vater oder Mutter, die Einhaltung einer sinnvollen natürlichen Lebensordnung… Wer sich angeschlagen und schwach fühlt, kann auch mit besonders heilkräftigen Natursäften, bestens zubereiteten Speisen, besonderen Kräutern, Heilbädern, Edelsteinen und liebevollen Behandlungen… unterstützt und wieder aufgerichtet werden, und sollte im Übrigen auch darauf achten, die natürlichen Schlafzyklen einzuhalten und sich tagnächtlich im Freien aufzuhalten.

 

Okopraxis: Sommer auf unserer Lebensinsel

Normalerweise ist es hier im Juli/August manchmal sehr heiß und trocken. Doch in diesem Jahr scheint sich die Hitze zu mäßigen. Schon Ende Juli gibt es wieder Feigen! Auch die Brombeeren tragen reichlich und schmecken vorzüglich. Wir haben Mühe, ihr starkes Wachstum zu bändigen und schneiden laufend die langen Treibranken für die Ziegen, und auch, damit die Beeren dicker werden. Überraschenderweise sind diesjahr auch schon die blauen Kaktusfeigen reif und schmecken köstlicher denn je zu dieser Zeit. Es scheint fast, als würde sich das Jahr beeilen und bald beenden wollen! – Die allgemein hier zu beobachtenden Verbesserungen in der Fruchtqualität sind aber sicherlich auch Folgen unseres paradiesischen Gartensystems. Unser „Fruchtwald“ erzeugt überall Schatten, Kühle und dabei auch mehr Feuchtigkeit und besseres Wachstum. Schon wenig ergänzende Feuchtigkeit mittels Sprenkler genügt nun, um selbst im Hitzesommer noch gutes Blatt–Wachstum zu erzeugen. Manche Fruchtarten haben sich in diesem Jahr so sehr verändert, daß wir sie kaum wiedererkennen. So liefert nun eine Pflaumenart, die früher stets hart blieb, weiche und süße Früchte!

Man findet überall auf der Farm reichlich Früchte und Beeren. D produziert seine Spezialsäfte aus den besten Früchten, die unglaublich gut schmecken und kräftigen. Insbesonders der intensiv violett–blaue Saft der Kaktusfeigen sprüht vor Lebens– und Farbkraft. Man glaubt pure Blutnahrung zu trinken. Ich „stehe“ in diesem Jahr auf der italienischen Küche nachempfundene Lebensgerichte mit Eigelb, Reibkäse, Weizenmehl, (zu Nudeln verarbeitet), Frischmais,  Knoblauch, Frischkräutern, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Zuchini. Dazu Portulak– oder Salatgrün. – Diese etwas aufwendigen jedoch äußerst schmackhaften Gerichte bereite ich mit unserem Messerschmitt–Hand–Drehraffelsystem, ergänzt durch eine manuell betriebene einfache Nudelmaschine und einigen Handreiben dennoch schnell und leicht. Das derzeitige Essen bringt Wohlleben und Kraft im Überfluss. Oft denke ich daß es sehr schade ist, dieses Leben nicht mit weit mehr Menschen und vor allem auch einer lieben Frau teilen zu können, die man hier zum Aufblühen bringen könnte! Doch was nützten jene Frauen, die letztendlich gar nicht wirklich Naturfrau sein bzw werden und mitarbeiten wollten? Jedenfalls: Da nun niemand mehr da ist, der anstelle von Mitarbeit Ärger und Sorgen produziert, können wir die Lebensfarm erst richtig in den Griff nehmen und aufbauen. Sie kann und soll noch wesentlich besser werden und ihre Produktion an köstlichsten Früchten und Gemüsen noch vervielfachen! Wissen und Pläne haben wir längst im Kopf! Es fehlte stets nur an den willigen und guten MitarbeiterInnen.

Es ist jetzt eine besondere Freude, die Kinder anzusehen: Das blühende Leben selber! Man sieht sie überall ernten und essen. Sie holen sich die köstlichsten Früchte und verschmausen sie mit Genuß. Oft genießen sie sie in frischer Ziegenmilch. Wie immer gibt es täglich viel zu erleben, zu sehen, zu erforschen. Das aufregendste Erlebnis in diesem Monat war wohl unser Fang einer großen Schlange. Fast täglich gab es zu dieser Zeit Schlangenangriffe auf junge Hühnerküken. Zwar waren die Kinder meistens schnell und jagten der Schlange das Küken ab, doch es überlebte den Biß dieser giftigen Eidechsennatter meistens nicht. Die Eidechsennatter ist eine sogenannte Trugnatter, dh eigentlich eine Viper, hat aber eher Aussehen und Kopfform einer Natter. Die Giftzähne befinden sich versteckt ganz hinten im Rachen, so daß sie ihre Beute bereits sehr weit im Rachen haben muß, damit ihr Gift wirksam wird. (Weshalb sie für Menschen nicht gefährlich ist) Als ich eines Tages wieder ein totes Küken daliegen sah, beschloss ich, diese dreiste Schlange zu erlegen. Auch wegen unserer Gäste, die sich vor ihr ängstigen können. Ich holte eine Angel und versah sie mit starker Schnur und Haken, an dem ich das eben getötete Küken befestigte, um es dann an gleicher Stelle wieder auszulegen. Wir wußten, daß die Schlange später wieder kommen würde um sich das Küken zu holen. Als ehemaliger leidenschaftlicher Angler habe ich es im Gefühl, wenn etwas angebissen hat, und so eilte ich dann etwa eine halbe Stunde später instinktiv wieder zur Angel um nachzusehen. – Das Küken war weg. Die Schnur lief unter einen Holzstapel. Nun rief ich die Söhne und älteren Kinder, die sich mit Hacken und Spaten bewaffneten, um die Schlange zu erlegen. – Ich holte die Schnur so weit es ging ein. Doch die Schlange hatte sehr viel Kraft und widerstand selbst starkem Zug. Man spürte jedoch, daß sie immer wieder ein wenig nachgab. Und so zog ich sie Zentimeter um Zentimeter immer näher an den Rand des Stapels. Schon sah man den Kopf. –Uns stockte der Atem! – Mit einem Ruck hatte ich sie raus. Die große Schlange ringelte sich nun wie ein Wurm um den Haken, so daß man kaum ihren Kopf treffen konnte. Doch Sohn E. fixierte sie alsbald mit dem Spaten am Boden, so daß sie festsaß und gut getroffen und erlegt werden konnte. Als wir die fast 150 Zentimeter lange Trugnatter schließlich ausgestreckt daliegen hatten, meinte eine meiner Töchter, ihr sei’s grad schlecht vor Aufregung.

Ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich dieses Erlebnis überhaupt niederschreiben sollte. Denn danach würden sich ja wie immer wieder einige darüber aufregen, aus „Tierschutzgründen“ oder auch aus Sorge über die vermeintliche Gefahr, die ich unsere Jugendlichen hier erleben lasse. Deshalb dazu einige Erklärungen: Es gibt inzwischen hier nicht nur „Tierschutzprogramme“ für alle erdenklichen Raubtiere, sondern die „Tierschützer“ setzen mancherorts sogar regelrecht gefährliche und allgemein schädliche Tiere wie Wölfe und Giftschlangen aus, um diese „ausgestorbenen Arten“ wieder einzubürgen! Über so etwa kann sich jeder vernünftig denkende Praktiker und Landbauer nur an den Kopf fassen! So etwas können  nur naturfremde Städter aushecken und ich denke, daß sich diese Torheiten eines völlig verkehrten Natur – und Umweltschutzes auch eines Tages an jenen rächen werden!

Anm.: Da wir inzwischen den August überstanden haben, vermute ich die zu erwartenden Zusammenbrüche des alten Systems erst  ab Sommer 2012. Letztendlich kann ich dem „Frieden“ erst halbwegs trauen, wenn wir 2014 erreicht haben und dann auch nicht mehr unentrinnbar zwangsverwaltet werden.

Niemand hat etwas dagegen, wenn z.B einige hiesige prächtige Adler geschützt bleiben. Doch was sollen wir mit Wölfen, Luchsen und Hornvipern??? Da ist doch jeder froh, wenn die weg sind! – Auch von den bereits anwesenden Füchsen, Mardern, Ginsterkatzen, Mungos, Wildkatzen, wildernden Hunden, Wildschweinen,… ist niemand begeistert. Diese Tiere braucht man nicht schützen, weil sie sich ohnehin wie Unkraut vermehren, sobald man sie nicht mehr bekämpft!  –. Leider kommen jene Pseudo –Tierschützer aus den Städten nicht nur nicht auf die weit sinnvollere Idee, seltene oder ausgestorbene Nutztierrassen (auch Nutzpflanzenarten) wieder einzubürgern und deren Halter dabei zu unterstützen, sondern sie behindern immer noch jeden auf dem Lande lebenden Tierhalter nach Kräften mittels zahllosen kriminellen, die menschlichen Grundrechte beschneidenden (EU)Falschgesetzen zusätzlich! Wir Bauern, Gärtner und Hirten müßten also heute nicht nur zusehen, wie uns Spatzen, Amseln & co unsere Gärten plündern und Raubtiere unsere Herden reissen, sondern dürften wahrscheinlich nicht einmal die Giftschlangen erlegen, die sich bei uns breit machen!

Vielleicht noch kurz zu den Gefahren, die im Falle dieser angehakten Trugnatter m.E. durchaus kalkulierbar waren. Denn unsere Naturkinder verhalten sich in Naturbereichen sehr gewandt und geistesgegenwärtig. Sie sind nicht mit Kindern aus der Stadt vergleichbar, bei denen ja oft schon ein Wespenstich kritische Zustände auslösen kann! Für unsere Mädchen hingegen ist es fast schon ein Sport, Wespennester auszuheben und die Larven an die Küken zu verfüttern. Selbstverständlich ohne Imkeranzug und Vermummung!

Verglichen mit den Gefahren, die auf unsere Kinder in den Städten warten, vor allem auf die Gefahren für deren Gesundheit und Seele, ist das, was wir hier erlebten außerdem eine Lappalie! – Wußten Sie übrigens, wo der gefährlichste Ort der Welt ist, an dem weit mehr Menschen sterben als an allen anderen Orten? – Das Krankenhaus, in das Sie über Ihren Arzt jederzeit eingewiesen werden können, wenn dieser der Meinung ist, daß sie eine Therapie bzw Operation benötigen! – Die Freiheit, dahin nicht zu gehen bzw ohne ärztliche „Hilfe“ zu leben, zu sterben oder auch geboren zu werden wird Ihnen z.Zt. immer mehr genommen!

 

P.I.System/Geldanlagen – Echte und trügerische Werte

„Reichtum muß man flüchten können!“ sagte einstens Generalfeldmarschall von Moltke. Und in der Tat gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen aller Besitz verloren ging und auch heute noch gehen kann. Fachleute befürchten schon länger den Kollaps der Währungs–Systeme, drastische Geldentwertung, elektronisches Pseudogeld, … andere prophezeien Kriege und Katastrophen großen Ausmaßes. Die unaufhörliche Wertsteigerung der Edelmetalle ist ein Index für diesen schleichenden Währungszerfall und die Angst und Flucht der Anleger in andere, krisenfestere Zahlungsmittel. Würden wir dem Rat Moltkes folgen, wären Edelsteine die sicherste, da kompakteste und am besten versteckbare, transportable, fluchtbare… Geldanlage. Freilich setzt ein späterer Verkauf solcher Steine stets auch entsprechende Kunden voraus, dh Menschen, denen die spezifischen Werte und Eigenschaften von Steinen überhaupt bewußt und bekannt sind. (Daran könnte es in Zeiten „danach“ freilich mangeln!)  Dennoch haben ja echte Edelsteine wie im obigen Kapitel angedeutet aufgrund ihrer Farbstrahlung und –Wirkung auch gesundheitsfördernde, kraftspendende, lebensverbessernde Eigenschaften, sind also von weit realerem Wert als z.B. Währungen. Wir werden dabei zwar kaum den „Stein der Weisen“,(Diesen „Stein der Weisen“ oder auch „Gral“ fanden wir ja bereits im gottgewollten natürlichen Leben und Essen! Einen anderen wird es nicht geben!) den Allesheiler und Allesverbesserer, finden, doch gesellen sich edle Steine eben durchaus zu edlen Menschen und wehren Unedles, Falsches, Unechtes oft regelrecht ab, da sie die Aura des Trägers in einer Weise verändern bzw mit Farbkraft aufladen, daß es darin gewissen Totengeistern nicht mehr behagt. Denn diese lieben weder Naturordnung noch naturechte Strahlung, sondern wollen Chaos, Verfälschung, Denaturierung! In der heutigen endzeitlichen Welt der Dämonenherrschaft ist es deshalb nicht verwunderlich, daß es fast nichts mehr käuflich zu erwerben gibt, das nicht irgendwie verfälscht, zumindest leicht zerstört, vergiftet, von der natürlichen Ordnung gewaltsam entfernt wurde. Das gilt durchweg für alle Waren und Werte. Sie können heute ggf kilometerweit Weinregale ablaufen und werden darin keinen einzigen echten Naturwein mehr finden, weil es eben heute leider auch keinen einzigen „dämonisch lupenreinen“ Winzer mehr gibt, dessen innewohnende Okkupanten ihm nicht vorschreiben, doch mindestens dieses oder jenes Pülverchen da reinzumischen und auf jeden Fall den Saft zu „thermisieren“. Denn reiner, roher Naturwein könnte ja ebenfalls peinlich reinigende Wirkung haben. Das will man vermeiden!

Leider macht diese dämoneninduzierte Drein–Pfuscherei in Naturechtes auch vor den Edelsteinen nicht halt, die heute oft durch Hitze oder radioaktive Bestrahlung „verbessert“ werden.

All diese gängigen Wege und Mittel, Geld anzulegen bzw es irgendwo zu verstecken um es später wieder verwenden zu können, haben ihre entschiedenen Nachteile und sind verglichen mit dem, was wir unter „lebendigen Geldanlagen“ verstehen, weder sicher noch wirklich rentabel. Rentabel wäre es hingegen, wenn wir an geeigneter Stelle mit guten und lieben Menschen eine P.I.Systemfarm anlegen und ein(e) Investor(in) diese solange finanziell stützt, bis sie sich von alleine trägt. Die Anlage solcher Paradiesgärten ist m.E. sogar sehr  sicher, weil da ja nicht zuletzt auch die göttliche Vorsehung schützend dahintersteht. Solche Lebensgärten, in denen über Generationen hinweg immer noch üppiger und reichhaltiger alles Erdenkliche wächst und gedeiht, und die sich mitsamt ihren Bewohnern immer besser und kulturell höher entwickeln, werden zu Orten, an denen echter, innerer Reichtum gefunden und erhalten werden kann. Solche können dem Anleger, der Anlegerin bei Bedarf nicht nur beste Pflege und Unterkunft, liebevolle Betreuung und Gesundheit bis ans Lebensende, sondern auch noch zu ewiger Dankbarkeit und Ehre über sehr lange Zeiten hinweg durch die jeweilige Paradiesinselfamilie verhelfen.

Liebe/r AnlegerIn in spe: Wenn es uns gelingt, auf dieser Erde in optimaler klimatischer und geologischer Lage unbehelligt von der Vergiftung und Negativeinwirkung der Konsumwelt zu siedeln, kann ich ein wahres Wunder an erstaunlichsten Entwicklungen und Wirkungen garantieren. Für uns ist der Aufbau lebensechter Paradiesgärten derzeit nur noch eine Frage des Geldes, das Sie vielleicht haben! Wir wünschen Ihnen klare Sicht der Dinge und Gottes Hilfe bei Ihren Entscheidungen!

 

Ausblick:

Nach all den Erlebnissen der letzten Zeit kommt mir neuerdings auch schon mal der Gedanke, es nach 21Jahren des Exils doch mal wieder mit/in Deutschland zu probieren. Also ein Comeback zu starten. Nicht gleich mit der ganzen Familie, aber durchaus z.B. musikalisch, oder/und mittels eines P.I.System/Projektes ökolandwirtschaftlicher, gastronomischer, gesundheitlicher… Art. Unsere Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich natürlichen Lebens und Essens im Verbund mit dem praktischen Aufbau von vollwertig selbstversorgenden Paradiesgärten wären auch gerade jetzt in dieser Krisenzeit von besonderem allgemeinem Wert für die Zukunft. Natürlich bringen wir nun durch unsere langjährigen südlichen Standorte bedingt besondere Kenntnisse im Bereich der Wiederbesiedelung von Dürre– und Hitzezonen und der Wasserhaushaltung mit, doch wäre uns durchaus auch mal ein Standort mit genügend Wasser und Frischluft angenehm. Wir scheuen allerdings den kalten, lebensfeindlichen Winter. Sollten wir daher nicht trotz allem hier in Portugal bleiben? – „Kurier 6“ ist nun bereits die zweite Schrift, die ich seit unserer Rückkehr aus Südspanien und Marokko hier verfaßt habe. Ist es nicht auffallend, daß sich seither mein Leben wieder sehr problembeladen hat, während doch vorher in den maritimen Breichen alles viel optimistischer und gesünder für uns aussah? Ich esse hier viel und trinke viel (eigenen Wein), leide ich deshalb auch viel? – Vielleicht spielt das mit. – Nur daran wird’s aber kaum liegen. Eher schon an der wesentlich schlechteren Inlandluft, vor allem im Sommer. Diese Backofenluft, zusätzlich verseucht mit Flugzeugabgasen und sonstigen neuzeitlich von diesen emittierten Chemikalien hat mit „Rohkost“ und Naturleben wirklich nichts mehr zu tun, belastet oft ähnlich wie die große Winterkälte und Heizungsluft in D, und könnte nicht zuletzt auch (Mit–)Ursache für einige auch in unserem Kreis aufgetretenen psychosomatischen Leiden bzw Rückfälle sein! Gut möglich ist also, daß ich in besserem Klima weniger unter dem Verlust meiner Gattin leiden würde. Dann wären obige Schrift aber eben auch nicht zustande gekommen und damit vielleicht wichtige Zusammenhänge der P.I.System–Lebensforschung nicht mehr verbreitet worden. – Ich wünsche mir dennoch, daß der Probleme–Beschreiberei nun genug ist und sich für uns/mich wieder eine Ehefrau, zumindest jedoch eine Partnerin für weitere Lebensforschungsaufgaben findet. Am liebsten natürlich eine Deutsche, wenn möglich sogar schwäbischer Mundart. – Zusammen mit einem solchen Stück Heimat bin ich zum Auswandern in fernste Lande, ja sogar auf einen anderen Planeten bereit!

Rückwanderung nach Deutschland wäre also, wenn überhaupt, nur vorübergehend vorgesehen. Eine lediglich von Deutschland aus bezahlte Arbeits– oder Forschungsstelle im Ausland wäre natürlich am idealsten für uns, um ungehindert fernstab siedeln und forschen zu können! Im Inland befürchte ich zu große bürokratischen Hürden beim Aufbau von Projekten unserer Art. Rohmilch und Rohkost, Natur–Therapie, eigene Schule, Öko–Gasterei mit Humustoiletten und Schlafplätzen im Freien, Naturistenclub … ich weiß nicht,  das könnte den Behörden leicht zu viel auf einmal sein und würde wohl auch zahllose Lizenzen und Qualifikationen erfordern. Ich sehe uns und unsere Aufgabe ohnehin eher vorbereitend, wegbereitend… Doch könnte, müßte man in unserem Falle nicht auch (an)erkennen, daß alles, was wir da so unternehmen, eben noch nicht wirklich perfekt, sondern nur schulisch, mal so provisorisch… und vor allem ja auch mit Kindern angelernt und angetestet wird, wie das eben in einer Schule so ist, in der man sich auf das spätere Leben und auf eine bestimmte Tätigkeit darin vorbereitet! Daß diese unsere Art spielerischer Vorbereitung und Ausbildung (für Jung und Alt) aufs spätere Leben weitaus realer als in einer herkömmlichen Schule, ja, bereits fast wie im „richtigen Leben“ vermittelt wird, tut der Sache, nämlich daß es hier sehr wohl noch um (bloße) Lebensschulung (ohne kommerziellen Hintergrund) geht, keinen Abbruch, sondern zeigt doch gerade die hohe pädagogische Relevanz unserer Lernmethodik! – Irgendwie und irgendwo sollten wir uns aber wohl schon eingliedern können, schon allein auch deshalb, daß wir nicht zuletzt in gewisse bürokratische Schubladen gesteckt und zwangseingegliedert werden in ein System, das unsere einmalige Naturfamilie als solche vernichtet würde. Es wäre für uns natürlich äußerst hilfreich, wenn unsere Lebensschule in ihrer Art und Weise der Existenz und Methodik von Deutschland aus anerkannt werden könnte!  Vielleicht als zukunftsweisendes Pilot– oder Forschungsprojekt. Denn was die alten Internazi-Schulen den Kindern antun, schreit schon lange zum Himmel! M.E. geschieht dort Zwangsverblödung (in skandalösem Ausmaß) durch Einpauken sinnloser, theoretischer, lebensferner, toter Wissensdinge in das Kurzzeitgedächtnis und dabei Zwangseingliederung in die Konsumwelt. Die Staatsschulen arbeiten bis heute mit völlig unsinniger und ineffektiver Lernmethodik und erziehen zur Lebensferne, Unnatürlichkeit und Krankheit. Staatlicher Schulzwang verstößt in entscheidenden Punkten gegen die Menschen– (Kindes–) und Elternrechte. Diese Schulen sind heute in keiner Weise mehr in der Lage, die Seele des Kindes zu schützen und zu fördern sondern machen, vor allem empfindlichere (Natur–)Kinder, physisch wie psychisch krank!. (Ich werde falls nötig über das Thema Schule im nächsten Kurier ausführlich schreiben!)

Wenn nicht anders möglich könnte uns der deutsche Staat übrigens auch noch eine zusätzliche Lehrkraft entsenden. – Sicherlich gibt es auch unter den LehrerInnen Naturisten! (Ob sich jemand findet der/die alle Naturlebenskriterien erfüllt bzw erfüllen will, also z.B. auch Zahnplomben entfernt, ist allerdings fraglich.)

Ich würde mich diesmal auch nicht mehr wie früher scheuen, Steuerzahler zu werden und in gewisse bürokratische Mühlen zu geraten. Denn zum Einen wäre nach einem (nicht zu hohen) steuerpflichtigen Einkommen reichlich Kindergeld zu erhalten, zum Anderen könnte es für mich im Hinblick auf eine nicht mehr allzulange Wartezeit bis zu meinem kalendarischen Rentenalter auch nicht gänzlich verkehrt sein, noch einmal etwas in die Rentenkassen zu legen. An Rente habe ich bisher zwar nie gedacht, da ich ganz andere, weit großartigere Pläne hatte und ohnehin den Kollaps der Konsumwelt befürchtete, doch ließe sichs andererseits gerade für uns, die wir unseren Geldverbrauch aufgrund unserer Selbstversorgung enorm minimieren können, auf lange Sicht mit einer deutschen Rente incl Kindergeld im fernen Ausland sicherlich sehr gut und glücklich mit unserem immer größer werdenden Naturstamm auskommen. Hier in Europa haben wir doch seit langem viel zu sehr unter den zivilisatorischen Widrigkeiten zu leiden! – Seit 2000 werden wir auch hier mit Mikrowellen bestrahlt, seit 2003 kamen die Chemisierung/Medikamentisierung der Atemluft (Chemtrails) dazu, des weiteren Gentechnik und kontinuierliche Entwertung aller Nahrungsmittel, dabei unzumutbare Erschwerungen und Schikanen für alle Selbtversorger, insbesondere Nutztierhalter… Wo und wie sollen wir in dieser Welt noch unsere Leib–Geist–Seele–Systeme entgiften und regenerieren können? Unsere natürliche Lebensform macht uns zwar gesund und glücklich, andererseits aber auch unfähig und vor allem völlig unwillig, ein Leben in der heutigen Konsumwelt zu führen. (Aus unserer Sicht ist mehr oder weniger alles, was da heute geschieht und geboten wird, eine völlig hohle, verlogene, selbstbetrügerische, kranke, wahnhafte, eitle, reizlose, niedere, oft verbrecherische, fehlerhafte, verbotene, sündige, umständliche… kurz, in keiner Weise erstrebenswerte Angelegenheit.)

Ich bin dennoch willens und bereit, mein/unser Wissen und Können zur Neuanlage bestens funktionierender Lebensgärten wo immer auf dieser Welt danach gefragt wird einzusetzen, und denjenigen oder diejenige als PartnerIn zu nehmen, der/die sich dabei/daran beteiligen will. Auch wenn mich der deutsche Staat, ein Institut, eine Entwicklungshilfe– oder Naturschutz-/Umwelt-/Ökoorganisation, therapeutische oder schulische, auch gerne eine kirchliche Einrichtung, irgendein Planungs– oder Forschungsgremium, oder auch die Medien, wenn möglich ein Verlag, der meine Bücher oder die EndZeitSchrift editiert, … einsetzen wollen, sei mir das recht. Aus den gesammelten Dokumentationen des P.I. –Schriftensystems ließe sich übrigens nicht nur ein Film, sondern eine ganze, äußerst spannende Filmserie mit wertvollsten volksbildenden Inhalten drehen!

Zuletzt möchte ich auch noch einmal zu bedenken geben, daß mit diesem unserem Lebens– und Schulsystem in kürzester Zeit sämtliche Arbeitslosigkeit behoben werden könnte! Selbstversorgerfamilien oder –Gemeinschaften könnten mit dem heutigen Hartz4 –Programm gekoppelt und gestartet/finanziert werden, und sich ggf schnell gänzlich aus ihrer Abhängigkeit und Bedürftigkeit befreien! Ebenfalls wären damit volksweit jegliche Abhängigkeit von den qualitativ minderwertigen internationalen Versorgungsketten zu minimieren und wieder weitaus stabilere soziale Verhältnisse, gesündere Menschen, geborgen in ihren Familien und auf ihrem Land, sowie ökologisch wertvolle Ländereien zu erschaffen. Denn niemand pflegt sein Land besser als ein Paradiesgärtner! Schon allein diese seine Landpflege wäre den Einsatz wert!

P.I.System/Kurier 4

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ParadiesInselKurier      4/2011

(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))

Verfasser: Reinhold Schweikert

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/

Tel.: 00351 245 992 419

Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,

P-7320-999 Castelo de Vide

Portugal

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!

Das moderne-Welt-System ist hochgradig  töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“ 

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/

Haus- und Schulordnung

Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“

Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor.  – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.

Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.

Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.

Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:

Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!

Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:

Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!)  – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!

Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.

Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.

Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)

Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf  und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)

Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!

Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.

Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.

Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.

Toiletten:  Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)

Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.

Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.

Gefahren und Haftung:

Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.

 

P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011

Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –

Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –

Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern

 

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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –

Ö.P.L.G.S.

 

 

Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz

      Reinhold Schweikert

      Ap. 111

      P-7320–999 Castelo De Vide

      PORTUGAL

      Tel.: 00351-245992419

      eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com

      Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/

 

Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.

Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden  und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.

Methodik und Didaktik/ Lernangebot:

Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)

Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.

LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.

Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.

Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!

 

Wichtige weitere Fächer:

Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!

Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.

Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.

Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung:    Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..

Ausbildungszeiten:

Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.

Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.

Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu

veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.

Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.

Ausbildungskosten:

Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen  beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.

Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.

Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.

Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/  Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.

Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden

       Lern bzw. Therapiebereitschaft:

Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:

–          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit

–          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).

–          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.

–          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).

–          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)

–          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.

–          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.

 Der Auszubildende ist überdies verpflichtet

–          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.

–          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.

–          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.

–          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.

–          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.

Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)

 

Pflichten des Ausbildenden:

Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.

Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.

Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.

Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.

Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.

Kündigung:

  1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
  2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
    1. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
    2. B.   Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule,  oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)

Zeugnisse:

Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.

Ausbildungsvertrag

 

Berufsziel: Ökopraktiker/ in

Zwischen

Ausbilder                                     und                                 Auszubildender

Reinhold Schweikert

Ap. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

 

 

Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:

Beginn:                                              Ende:

 

Ausbildungszweck:

 

 

Bedingungen:

 

Der Auszubildende wurde über die Regeln der  Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.

 

Fonte Pico, den ……………………

 

 

 

 

………………………………                                                  ……………………………..

Ausbilder                                 Schulstempel              Der Auszubildende

 

 

P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie

Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.

Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!

Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.

 

Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.

 

Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.

Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)

Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!

 

Voraussetzungen:  Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!

Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.

Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.

 

Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!

 

 

Therapievertrag:

(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)

Zwischen:

Reinhold Schweikert                              und

Apt. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

Probezeit:

Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:

Art der Betreuung:

Zuständige(r) Betreuer.

Lebensinsel-Standort(e):

Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme

Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum,  Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)

Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.

KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –

Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.

 

Therapiekosten:

Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.

KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)

 

Kündigung/Entlassung/Probezeit:

Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.

 

Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden

–           wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen

      Lebens und Essens nicht mehr einhält

–          unzumutbare Schäden produziert

–          sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird

–          bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen

–          bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…

–          in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie

Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.

Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.

 

P.I.System/ Paradise-Islands-Club

Für alle, die

–          uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen

–          die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen

–          noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen

–          von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen

–          bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen

–          bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen

–          stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können

–          sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge  des Lebens  erschließen wollen

–          unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen

–          die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen

–          über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen

Wie werde ich Club-Mitglied?

P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.

Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:

–          es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch  nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden

–          es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden

–          weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.

–          aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!

–          Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.

Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

 

P.I.System/ Beautyfarming

Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)

Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.

Liebe Beautyfarming-Klientin

Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!

Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!

Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert,  mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!

Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!

P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.

Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.

Sensitives Training:

Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität  da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.

Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.

Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…

Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.

Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)

Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.

Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:

Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.

Liebe zukünftige Naturfrau,

egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!

Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!

Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!

 

Paradies-Insel-System/ Personal Service

(Natur-)Mann zu vermieten!

 

Es geht hier aber nicht nur um Spaß,

denn Mann kann:

–          Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen

–          mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen

–          Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen

–          Ihre Lebensweise verbessern

–          Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen

–          Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern

–          Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt

–          Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen

–          Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln

–          Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen

–          Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein

Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?

Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!

 

Noch einige Worte zu den Bedingungen:

Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.

Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.

Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.

 

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P.I.System/ Sonder-Optionen

Natürliche Geburt

Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.

Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.

Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung

Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.

P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen

 

P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern

Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.

Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können  Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.

Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.

Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.

Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!

Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.

P.I.System/Erkennungs-Sicherheit

Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur  Sicherheit vor potentiellen  Fälschern und Plagiatoren:

Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.

Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.

Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:

–          als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!

–          Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.

–          Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!

Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten  –  , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.

Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm  groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.

Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.

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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf

Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc

Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.

Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!

Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:

  1. Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.

  2. Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.

  3. Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.

  4. Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)

  5. Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.

  6. Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.

  7. Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..

Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.

Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort  sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.

Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.

Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:

Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…

Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)

Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!

Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!

Aufnahme von KurzbesucherInnen

wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit

Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.

Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.

Post-Briefverkehr:

Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.

Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

                     Tel.: (00351) 245 992 419

 

P.I.System/ Schriften

Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften

Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011

Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

Tel.: 00351 245992419

 

Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.

 

Einzelschriften

– Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)

– P.I.System/ Forum 1  56S. DinA4 10Euro (2001)

– Natural Farming in Portugal    50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)

– Referat 2000  32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)

 

Schriftenreihen

Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)

-Band 1/  Nahrung&Leben  117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns   121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)

– Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung     47Seiten DinA4, 10Euro

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung   70S. DinA5, 10Euro

-Band 5/  Textanhang    54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)

 

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv     223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait    154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)

-Band 3/  Lehrbriefe   160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau   164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)

 

Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28   106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu    154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)

 

P.I.System/News  (2003-2006)

-News 1/  26S. DinA4  5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)

-News 2/    38S. DinA4  5  (Euro  P.I.System-Informationen 2003)

-News 3/4  –    134S. DinA4,  15Euro   (P.I.System-Information 2003/4)

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro (wichtige interne Informationsschrift)

– News 7-2005/6   133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands

Vida e comida naturais (portugues)   35 Paginas A4, 5Euros.

Eating and living naturally   46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ english)  10Euro

The paradise island system  (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English)   15Euros

 

Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,

Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )

Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro

Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5,  fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder

 

Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:

Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.

Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen

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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

 

Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!

Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.

Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.

 

Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal

Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.

Angebote:

Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.

Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…

Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.

 

P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen

Lebensbrot stillt Hungersnot…

Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!

Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:

Grund-Rezept: Wurzelbrot

Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.

Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.

Grund-Rezept: Früchtebrot

Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.

Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.

Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.

Rebenwasser:

Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!

 

(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten.  – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!

Ausblick

Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!-  Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal  – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!

Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?

Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)

A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…

B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…

C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten

Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!

Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!

Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!

Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr   Reinhold Schweikert  im April 2011

Sonderoptionen für ehemalige und zukünftige Partnerinnen von R.S.

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Sonderoptionen für Ex-/PartnerInnen von R.S.

Inhalt: Optionen für ehemalige Partnerinnen – Anforderungen an aktive Partnerinnen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Neue Sonderoption für Frauen: „Insel–Asyl“

Bis zum 31.3.1012 möchte ich Frauen, die auf unsere Lebensinsel kommen, mitleben und mitarbeiten wollen, zu

einem einmaligen Besuchsaufenthalt einladen. Dieser Erstbesuch kann kostenfrei geschehen und ist in seiner Dauer nicht begrenzt! (Sic!) Sobald die ParadiesInsel jedoch erstmals verlassen wird, gilt die erneute Rückkehr auf die Insel als Zweitbesuch und wird mit der üblichen Kostenbeteiligung belegt. – Noch einmal vereinfacht gesagt: Du kannst einfach kommen und nie wieder weggehen!

Anm.: Mancheine/r könnte diese Regelung als Schikane und Einsperrversuch empfinden. – Und warum soll diese Asylregelung nur für Frauen gelten???  – Ein erfahrener Gastronom weiß: Hat er attraktive Frauen in seinem Unternehmen, braucht er sich um den Zuzug von Männern nicht zu kümmern! Und wenn letztere dann zahlen, kann er immer noch gut davon leben. Würde er jedoch auch noch die Männer freistellen, könnte der Betrieb nicht mehr bestehen.

Doch der Haupthintergrund dieser Option ist ein anderer: Fast alle ankommenden Besucherinnen schaffen es nicht, den Willen aufzubringen, tatsächlich hier zu bleiben und wirklich mitzuleben und zu arbeiten. Meist von Beginn an suchen sie fortlaufend Ablenkung und Zerstreuung, wollen noch dies und jenes besichtigen, laufen sie wieder weg, gehen irgendwelchen Unwichtigkeiten Draussen nach,… und verpassen dabei den wirklichen Anschluß, die echte, innere Integration in unsere Lebensinsel und Lebensweise! Zuletzt haben sie nichts gelernt und nichts erlebt, hat sich nichts verbessert und verändert, sind sie geblieben wie und wo sie waren, und reisen wieder ab, gehen rastlos weiter in ihrer inneren Hast und Hetze, die sie niemals verlieren werden, solange sie sich nicht wirklich unter natürliche Lebensbedingungen begeben und dort ihre Entgiftung und damit Renaturierung/Rettung aus ihren Suchtkreisläufen (die sie durchs Leben hetzen) durchlebt und erreicht haben. In solchen Fällen wird unsere Lebensinsel quasi nur als Sprungbasis und Übernachtungs-/Versorgungslager benützt. Dazu sind wir uns zu schade!

Dritter nicht weniger triftiger Grund, weshalb wir mit der Aufnahme von Männern vorsichtig geworden sind ist der, daß, wenn uns hier das Kunststück gelungen ist, Frauen und Töchter in natürlicher Reinheit und Liebenswürdigkeit erhalten, wir nicht darauf erpicht sein können, diese von dekadenten, noch völlig naturlebensunfähigen Männern aus und in die Konsumwelt zurück verführen zu lassen. (Wo ihr Unglück wartet!) Es hat sich nun in vielen Jahren ausgiebig gezeigt, daß in dieser Beziehung keinem Mann zu trauen ist!

Anmeldungen bzw Asylgesuche sollten wenn möglich vorab schriftlich eingereicht werden und eine kleine Lebensgeschichte samt Foto der P.I.Asylantin enthalten. Unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt. Deshalb gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

 

Zuletzt noch ein Wort an meine ehemalige/n und zukünftige/n Partnerin/nen: (aus Kurier 7/ 2011, bitte diesen lesen)

Liebe Paradiesinsulanerin in spe! Du konntest in diesem Kurier vieles über mein Vorleben erfahren. Zusammen mit der neueren P.I.System-Literatur müßte Dir ein ausreichendes Bild über mein Wesen und meine Ziele vorliegen, um Dich für mich entscheiden zu können, wenn Du in der Lage bist, mich zu verstehen. Wenn Du meinen Weg wählst, kannst Du Dir dessen bewußt sein, daß Du damit als Vorreiterin einer neuen Zeit fungierst, teilnimmst an einem einmaligen Lebensforschungsunternehmen, das beispielhaft für Viele sein kann und soll. Du trägst dabei eine gewisse Verantwortung mit. Um diese jedoch nicht zu groß werden zu lassen, besteht vorab die Möglichkeit, mich/uns einfach einmal probehalber kennen zu lernen und mit zu machen,  mit zu leben und zu lieben. – Apropos „Liebe“! – Was wird von Dir erwartet? – Daß Du hier bei uns bzw mit mir aktive Lebensforschung betreiben und zuletzt ein Leben als Frau führen kannst, Liebe auf allen Ebenen geben und empfangen sollst, habe ich schon erklärt. Es ist jedoch die Frage, wann welche Ebene erschlossen, begonnen werden soll. Das ist u.a. auch eine Altersfrage. Über all das habe ich jedoch bereits geschrieben. Du kannst mir da eigentlich vertrauen. Es wird nichts geschehen, was nicht zu Deinem Vorteil gereicht und von Dir nicht gewünscht wurde. Eigentlich geht es ja nur darum, Dich einen/unseren bisher unbekannten, neuen, natürlichen Lebensstil verkosten zu lassen. Und bei diesem ganzheitlich–natürlichen Lebensstil soll es Dir an nichts fehlen! Da es sich hier um eine vollkommen lebenspraktische und echte Sache handelt, sollen, müssen, dürfen alle Erfahrungen auch real gemacht werden. Wir sitzen hier schließlich nicht an einem Bildschirm und vergeuden unser Leben mit Illusionen und Fiktionen! – Natürlich wirst Du mir einiges an Vertrauen entgegen bringen müssen. Wege und Ziele kenne ich letztendlich besser. Ebenfalls habe nur ich für Dich die entscheidenden Mittel, diese gehen zu können. – Etliche Dinge mußten bisher auch noch unerklärt bleiben. – Dazu müssen wir uns persönlich treffen. – Und manche kann ich Dir logischerweise erst dann zeigen, wenn Du den Weg dahin mitgegangen bist, Dich geöffnet, von mir dahin führen, aus Deiner alten Welt, Deiner Krankheit, Deinen Süchten zurück zum Leben und Lieben in der und in die Natur befreien lassen hast.

Im Grunde ist mein Plan/Weg aber einfach und leicht zu verstehen: Wir lernen uns, am besten möglichst bald, noch hier in Europa, etwa auf unserer Lebensinsel in Portugal kennen, leben eine Zeitlang zusammen, und sehen dann, wie es Dir gefällt und bekommt. Während dieser Zeit Deines Zusammenseins mit mir kann ich Dich ausgebieg informieren und in alle Geheimnisse des Naturlebens einweihen. Wir können dann entscheiden, ob und wann wir mit Dir weitere Inselpläne realisieren, welchen Platz, welche Aufgaben Du einnehmen willst und kannst, wie lange, zu welchem Zweck und bis zu welchem Grad und Ziel Du Partnerin, Therapienehmerin, Lebensschülerin, P.I.–Clubmitglied oder auch nur Besucherin werden/bleiben willst. Haben wir jeweils eine genügend starke Inselbesetzung zusammen und ist diese soweit ökopraktisch ausgebildet, daß sie vor Ort selbstversorgend überlebensfähig ist, dann legen wir unsere Finanzen zusammen und sichern uns (eine) weitere Insel(n) an den schönsten Plätzen dieser Welt und zuletzt in fernen Meeren weitab von der Konsumwelt, auf der/denen wir zusammen unsere (Natur–)Stämme bilden und wieder frei und natürlich, im Sinne der Gottesordnung paradiesisch leben können. Daß naturfreies Leben innerhalb Europas bzw der zivilisierten Welt nicht mehr möglich ist, wissen wir alle! Europa ist aufgrund seiner Dekadenz ein untergehendes Land, dessen Bevölkerung nicht mehr (natur–)arbeitsfähig und deshalb außerstande ist, echtes Lebensniveau und –Qualität zu erschaffen. Wir wissen, daß es mit Konsumwelt immer steiler bergab gehen wird. Deshalb müssen wir in naturnähere, freiere Bereiche emigrieren!

Liebe PartnerIn, ich weiß noch nicht wann Du kommst und wer Du bist. Ich weiß auch nicht zu welchem Zweck Du kommst und wie lange Du bleiben wirst. Ich kann nur sagen, daß (D)ein Platz neben mir frei ist, den Du einnehmen kannst und sollst! – Tagaus, tagein, sowie allnächtlich! – Es liegt nun an Dir, zu kommen und zumindest so lange mit zu leben und zu lieben, bis Deine/unsere Ziele erreicht, Deine Wünsche und Anliegen, Träume und Sehnsüchte, aber auch die mit Dir möglichen Lebensforschungsziele erfüllt sind. Es gibt noch so vieles für uns und die Welt Interessante zu erforschen und zu erfahren. Die Erforschung des Lebens steckt noch in den Kinderschuhen, da die Konsumwelt bisher quasi nur Forschung mit toter Materie sowie in zivilisationsbedingter geistiger Umnachtung  betrieb! Ich ahne nicht nur, sondern ich sehe bereits unwahrscheinlich interessante und unglaubliche Neugebiete.

Solltest Du nicht in der Lage sein, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu kommen, jedoch den festen Entschluß gefaßt haben, bei und mit mir leben, mitmachen, diesen meinen Weg mitgehen zu wollen, dann kannst Du Deinen Wunsch, von mir vor Ort besucht und abgeholt zu werden, ebenfalls anmelden und mit uns/mir diesbezüglich direkt (ggf telefonisch) in Verbindung treten. So Gott will werde ich im Frühling 2012 seit langer Zeit erstmalig wieder einmal nach Deutschland reisen.

Aus älteren Schriften:

In meinem damaligen Leben als Rockmusiker habe ich mich mit etlichen Frauen verbunden, denen ich mich heute und auch zukünftig dankbar erweisen möchte. Ich gewähre daher allen Frauen, denen ich einstens Mann sein durfte, generelles Besuchsrecht auf meinen Lebensinseln. Natürlich ist mir klar, daß bei diesen bis heute ggf Negativbilder von mir überwiegen und keinerlei Zuneigung mehr, vielleicht sogar eher Haß vorhanden sind. Hierzu möchte ich jedoch anmerken, daß zwischen der Person, die ich früher einmal war und der, die ich heute bin, ein sehr großer Unterschied besteht. Ich habe mich und mein Leben sehr verändert. Es könnte sich also lohnen, noch einmal Kontakt aufzunehmen.

Bitte vorab beachten: Es gelten die natürlichen Lebens- und Ernährungsregeln zumindest auf den Systemfarmen auch für alle BesucherInnen bzw Freundinnen. Frau kann also hier keine Suppe kochen oder einen Kaffee trinken. Wir haben zwar noch ein Nachbarhaus mit üblicher Kücheneinrichtiung und Bad, doch sollte eigentlich, wer kommt, diese unsere natürliche Lebensweise auch tatsächlich kennenlernen wollen und mitpraktizieren. Es wäre also unerwünscht, wenn uns jemand nur zu Zwecken einer billigen Übernachtung oder ggf auch Fluchtmöglichkeit in Not benützen wollte, ansonsten jedoch keinerlei Interesse an meiner Sache und Person hätte. Unerwünscht kann bereits sein, von hier aus  etwaige Sightseeing-Touren zu unternehmen und Draussen irgendwelche Leute kennen zu lernen, die frau dann einbringen will. Unsere Zeit und Energie ist zu kostbar, als daß wir sie länger für Nichtigkeiten vergeuden wollen/können.

All jene Ex-Frauen, die sich mttlerweile mit anderen Männern verbunden haben, erhalten zunächst einen einmaligen  kostenlosen Urlaub von einem Monat auf meiner P.I.System-Farm. (Nur für sie allein gültig.)

Ex-Frauen, die sich nach mir zwar noch mit einem oder mehreren Männern verbunden haben, jedoch heute nicht mehr mit diesen verkehren, gewähre ich im Rahmen unseren internen Lebensregeln grundsätzliches Besuchsrecht für die Zeit, in der sie unbemannt und guten Willens sind, mitmachen, mitleben und mich/uns nach Kräften unterstützen

Ex-Frauen, die sich nach der Trennung von mir mit keinem weiteren Mann mehr geschlechtlich verbunden haben, gelten aufgrund des Naturrechts immer noch als mit mir vermählt und erhalten weitergehende Rechte. (Familienanschluß und Dauerverbleib auf sämtlichen Lebensinseln, Verbleib in meiner Umgebung, Wiederaufnahme partnerschaftlicher sowie geschlechtlicher Verbindung, Kinder gebären, …)

Ich empfinde heute gegenüber keiner einzigen Exfrau von mir Unmut oder gar Haß, bin mir jedoch bewußt, daß diese sich zumeist inzwischen auf einer sehr naturlebensfernen Entwicklungsstufe befinden könnten und mich daher ggf nicht mehr wohlmeinend rückbetrachten werden. Für  jene Ex-Frau(en), die ihren Unmut und ihre Vorurteile mir gegenüber heute überwinden können oder wollen, seien meine Angebote gedacht. Ich bin willens, diesen den Vorzug zu geben, wenn es darum geht, Frauen zurück in den Paradiesgarten zu bringen.

Alle Ex-Frauen, die sich längerfristig eingliedern bzw permanent auf unseren Lebensinseln aufhalten wollen, müßten hierfür die natürlichen Lebens- und Ernährungsgesetze einhalten. Bereits bei kurzen Besuchsaufenthalten wird nahegelegt, unsere Lebensweise zu teilen, um damit Erfahrungen zu sammeln und danach überhaupt beurteilen zu können, wohin frau tendiert.

Alle Frauen haben sich respektvoll und freundlich mir und meiner Familie gegenüber zu verhalten und sich damit abzufinden, falls bei eventuellem krassen Fehlverhalten ihre Ausweisung erfolgt.

Anforderungen, Erwartungen an aktive P.I.-Partnerinnen:

Folgend in Kürze einige Anforderungen, die ich an (m)eine künftige aktive Frau/Partnerin, z.T. auch bereits an in Naturzonen mitreisende BegleiterInnen stellen muß, damit Naturleben bzw Zusammenleben mit mir/uns überhaupt möglich wird und bleibt, und auch die betreffende Frau selber nach und nach in die Lage kommen kann, echte Natur-Ehefrau bzw Paradies-Insulanerin zu werden:

Akzeptanz von evtl.Mehrehesituation: Da ich mich zeitlebens bereits mit mehreren Frauen verbunden habe, die eines Tages zu mir zurückkehren könnten, und da ich es überdies als meine Aufgabe sehe, jenen Frauen, die den Naturweg gehen bzw saniert werden oder auch einfach nur zu mir wollen, auf diesen Wegen zu führen und darauf zu erhalten, kann es möglich werden, daß ich mehreren Frauen Mann zu sein habe. (Ich halte jedoch Mehrehesituationen für eher unwahrscheinlich, da es lebenspraktisch betrachtet heute nur noch  sehr wenige Frauen gibt, die natürlich leben wollen und können.)

Natürlich Leben und Essen. Ich muß erwarten, daß eine künftige Frau meine/unsere natürliche Lebens- und Ernährungspraxis nicht nur akzeptiert, sondern teilt, also mitlebt und Schlechtkost gänzlich meidet. Echte Partnerschaft ohne gemeinsames Essen ist m.E. nicht möglich.

Ich erwarte außerdem, daß die Konsumzivilisation innerlich-geistig sowie materiell weitestgehend verlassen wird und sich die betreffende Frau nicht mehr dahin zurückwendet. (Es sei denn, es handelt sich um Partnerschaften, die vorab befristet waren. Durch unser Naturlebens-System wird man/frau jedoch allmählich zu einem neuen Menschen, der/die mit der alten Welt nichts mehr zu tun haben will.)  Die Paradies-Insulanerin sollte während ihrer Aufenthaltszeit auf der Lebensinsel verbleiben und allein dort wirken. – In zivnahen Zonen besteht Gefahr des Rückfalls zu widernatürlichem Leben und Essen sowie von Kontakten mit unguten Personen.  Auf fernen naturnahen Inselstandorten können umgebende Einheimische weitere Gefahren mit sich bringen, wenn unsere Insulanerinnen sich auf Ausflüge begeben wollen.

Ebenfalls unterlassen werden sollten sämtliche Arzt- und Zahnarztbesuche, es sei denn, sie geschehen, um noch vorhandene Implantationen (Zahnplomben, Silikom-Brüste, etc.) ersatzlos zu entfernen. Es ist jedoch ggf sinnvoll, solche bereits vorab zu entfernen und sich damit inselfähig zu machen. Einige Gründe: Der Körper darf nur aus eigenen Zellen bestehen. Zahnplomben bewirken Entgiftungsblockaden und be-/verhindern somit Regeneration. – Was im Naturbereich überdies gefährlich sein kann. – Ein Arzt hat am Körper (m)einer Frau ansonsten grundsätzlich nichts mehr zu hantieren!

Im Zuge natürlicher Lebensführung sollten auch keinerlei metallische bzw kunststoffliche Ohrringe oder Schmuckteile mehr fest am/im Körper haften. Ebenfalls sollten widernatürlich hergestellte Kosmetika nicht mehr verwendet werden. Vorsicht auch vor chemischen Haarfärbemitteln! – Solche können hochgiftig sein und permanent die eigenen Um- samt Innenwelten verpesten. – Kosmetisch verwendet werden darf natürlicherweise nur, was auch direkt aus der Natur stammt und ggf  – nach unserer Definition – sogar gegessen werden könnte. – I.d.R. sollen Kosmetika deshalb selbst hergestellt werden. – Ich mag jedoch prinzipiell eine Frau am liebsten so, wie sie geschaffen ist! – Ergo: Bitte keine Zahnpasten, Cremes und Düfte aus Tuben oder Fläschchen aus den Kaufregalen mehr verwenden! Auch Brillen und Kontaktlinsen sollten abgelegt werden. Haare gefallen am besten lang und offen getragen. Magische bzw satanistische Symbolik auf Körper (Tätowierung) oder Kleidung stört, da von solchen Negativeinflüsse ausgehen. Negative Wirkungen können auch von Farben (schwarz und rot) ausgehen, vor allem bei Kopfbedeckungen. Letztere sind bei uns unerwünscht.

Übertriebener Hygienismus wird als Neurose eingestuft und ist vor allem in Dürrezonen (bei Wassermangel)  ein ernster Hinderungsgrund. Wer sich täglich duschen und neue, mit Waschmitteln gewaschene Kleider anziehen „muß“, bleibe deshalb besser fern von unseren Naturfarmen. Auf Papier- und Wegwerfartikel sollte ebenfalls verzichtet werden können. (Papiertaschentücher, Toilettenpapier, Slipeinlagen, Tampons,…)

Es sollte auch nicht mit unnatürlichen Mitteln, noch besser überhaupt nicht verhütet werden. Dennoch können diesbezglich je nach Grad der Naturannäherung sowie Altersstufe der angehenden Paradiesinsulanerin natürlich wirksame Maßnahmen getroffen werden. Eventuelle Geburten sollen ohne Arzt und Hebamme nur in meinem Beisein stattfinden, die Kinder meinen Namen tragen und mein vorrangiges Sorgerecht garantiert bleiben. (Ich möchte hierbei lediglich verhindern, daß ein Kind von mir in die Konsumwelt zurückfällt! – Die aus unserer Sicht die Hölle auf Erden darstellt!)

Es soll keinerlei Medikamentisierung oder widernatürliche Behandlung weder von Mutter noch Kind mehr erfolgen. Weshalb alle anderen öffentlichen wie privaten Gesundheitseinrichtungen zu meiden sind.

Ich bin Naturchrist und kann keine antichristlichen Lehren oder Praktiken akzeptieren. Ich erwarte von meiner Partnerin nicht sogleich, daß sie all meine Lehren teilen und erfassen kann, jedoch, daß sie nach und nach bereit wird, zuzuhören, mir zu glauben, zu vertrauen, die von mir erkannte Wahrheit auf- und anzunehmen.

Bei etwaiger Rückkehr in die Ziv seitens meiner Frau dürfen gemeinsame Kinder nicht dahin mitgenommen werden. Es sollten auch keinerlei amtliche oder gerichtliche Schritte (gegen mich) unternommen oder gar Unterhaltszahlungen gefordert werden. Im Gegenteil wird erwartet, daß eine Rückkehrerin in die Konsumwelt ihr dort leichter zu verdienendes Geld mit uns teilt.

Eine Frau verliert ihren Status samt Aufenthaltsrecht bei uns/mir umgehend, sobald sie sich mit einem anderen (zeugenden bzw sie penetrierenden) Mann verbunden hat, oder wenn sie sich wieder der Konsumwelt-/Schlechtkost zuwendet. Ist sie während dieses Zustandes schwanger, sollte das Kind möglichst noch auf der Lebensinsel ausgetragen, geboren und belassen werden, wenn die Mutter wieder in die Konsumwelt zurückgeht. – Stillt eine solche Frau ein Kind von mir, so sollte das Kind umgehend abgestillt und beim Vater/im Vaterhaus belassen werden, sobald sie beginnt, Suchtkost zu essen bzw in die Ziv zurückzufallen, oder aber sich einem anderen Mann hingegeben hat, dessen Frau sie ja dann in der Folge zu sein hat. – Es ist in diesem Falle für den Säugling  besser, wenn er mit Ziegenmilch und in der Natur aufwächst. Die väterliche Großfamilie bzw der Stammesverband auf seinem Landsitz vermag überdies weit besser, für die leibgeistig gesunde Entwicklung des Kindes zu sorgen, als das eine sogenannte Alleinerziehende könnte.

Anmerkungen: – Ich kenne den Weg heraus aus der Konsumzivilisation und allen darin vorherrschenden Vergiftungen, Süchten und Schwachheiten sehr gut! Ich kenne auch die Frauen! – Sie sind/werden leichter  schwach, wenn es um echte Überwindung von Süchten, ans „Eingemachte“ geht!. Und ich sehe eigentlich für keine Frau auf diesem Wege eine echte Chance der Überwindung ihres „alten Menschen“, all ihrer Ziv-Lasten, wenn sie sich nicht wirklich voll und ganz von der Konsumziv trennen, in der/die Natur führen und darin beschützen, ja, sogar isolieren läßt.  Frauen, die bereits längere Zeit natürlich gelebt haben und dann zurückfallen, erleben die Wirkung der Suchtkost dann zudem weitaus stärker, dh sie werden ggf äußerst bösartig, ausfällig, neurotisch… bis sich ihre bei uns erworbene Naturkraft allmählich wieder erschöpft hat und sie sich in ihrem zivilisaTorischen Elendszustand (den sie als solchen freilich dann in keiner Weise mehr erkennen) eingependelt haben. – Weshalb Rückfälle in die Suchtwelt wenn irgend möglich verhindert werden sollten.

Zwanglosere Partnerschaften:  Einige obiger Anforderungen und Erwartungen an eine Naturfrau-Kanditatin können wir  mildern, wenn es uns gelingt,  Selbstversorger-Standorte auch in Zivnähe zu unterhalten, so daß dort noch zu (pseudo-)komfortsüchtige Frauen nicht gleich zu naturnah leben und eventuell auch einige Forderungen, wie etwa die nach Zahnplombenfreiheit, noch nicht gänzlich erfüllt sein müßten.  – Da damit und dabei an jedem Lebensort auf diesen unseren Naturwegen unterschiedliche Natürlichkeits-Grade und somit auch Anforderungen und Aufgaben für beteiligte Frauen be-/entstünden, könnten sich entsprechend ihres jeweils erreichten Zustandes der Naturnähe durchaus mehrere und unterschiedliche Anwärterinnen eingliedern.

Prinzipiell bin ich an der Mitwirkung und Zusammenarbeit aller mich/uns verstehenden Frauen interessiert! Einerlei, ob, wann und wie weit sich dabei direkte Kontakte oder gar Partnerschaften ergeben.

Das P.I.System beläßt u.U.  ein erhebliches Maß an sexueller Freiheit,  weil es unterscheidet  zwischen verbindlichem samenübertragendem GV, bei dem ja auch Kinder entstehen können, und unverbindlichen anderweitigen Praktiken, die weder zur erbgenetischen Imprägnierung der Frau noch zur Schwangerschaft führen. – Frau lese hierzu auch über unsere Symbolik auf Herzamuletten. (Weblog und weitere Schriften) – Z.B. „umgekehrtes Herz mit Innenkreis“: Bezeichnet GV ohne Samenübertragung und stellt die Partnerin auf die Stufe einer „Verlobten“.- Heirat würde erfolgen mit/durch den ersten GV mit Übertragung. Danach bekäme der Innenkreis im Herzamulett ein Kreuz. Ein schräggestelltes Kreuz (X) könnte ein (eheähnliches)Verhältnis mit samenübertragendem GV bezeichnen, bei dem jedoch dennoch Schwangerschaft verhütet wird. – Etwa durch die Spirale bei der Frau. – Letztere  Praktik wäre jedoch aus meiner Sicht ethisch nicht mehr „koscher“, weil dabei und damit bereits Abtreibungen geschehen.   – Solche Dinge wären aber im Einzelfall abzusprechen.

Um mehrere zeugende und damit eheliche  Partnerschaft rechtlich-gesetzlich möglich zu machen, müßten wir einen Inselstandort in einem Land wählen, in dem Mehrehen möglich sind,  mehrere Frauen auch vom Gesetz her geheiratet werden dürfen. – Wie erwähnt,  glaube ich jedoch nicht an „mehre Frauen“  für mich, sondern kann gottfroh sein, wenn ich auch „nur“ eine auf meinen Wegen behalten kann.

Nun gut, liebe(nde) Frau mit Herzensverstand! – Vielleicht siehst Du in diesem meinem Textentwurf immer noch ein Ärgernis, eine Anmaßung, in mir einen unverbesserlichen Macho… – Schau aber vielleicht doch noch mal genauer hin und versuche, Dich ins Naturleben hineinzuversetzen, zu verstehen, worum es tatsächlich geht und was ich einzig und allein absichern will mit diesen Regeln! – Es geht doch auch und gerade für Dich darum, daß Du an einer geschützten, paradiesischen Stelle dieses Planeten problemlos, wann immer und solange Du es willst und brauchst, einen lieben und herzensguten Mann findest, mit ihm Kinder haben, diese Kinder natürlich zur Welt bringen und paradiesisch aufwachsen lassen kannst! – Es geht Dir vielleicht auch nur darum, daß Du für Dich jederzeit einen Platz in der Natur vorfindest, an dem Du Dich regenerieren, natürlich paradiesisch leben und vollrohköstlich essen kannst. – Vielleicht geht es Dir auch darum, in diesen unsicheren Zeiten bzw bei Notsituationen einen sicheren Zufluchtsort zu erhalten, oder aber Geburt und  Aufzucht von Kindern ohne jegliches Problem und Komplikationen zu erleben. – Über alles  Denkbare läßt sich reden!  – Jedenfalls: Auf  Deiner Paradiesinsel kannst Du Dich stets wieder aufbauen, Deine Dir zugefügten Schäden reparieren, Deine innerliche und äüßerliche Schönheit rückgewinnen bzw entfalten… Wir sind also auch eine Art Wellness-Betrieb, in dem, sofern es machbar ist, eine  jede sich beteiligende Frau das bekommen sollte, was sie sich wünscht.

Für den Fall, daß mehrere Frauen mit mir leben wollen: Sieh obige Regeln vielleicht auch mal anders, denk also nicht neidvoll an (m)einen „Harem“, sondern stell Dir vor, daß es da zusammen mit Dir eventuell noch ein paar weitere Frauen geben könnte, die in Sachen Partnerschaft und Kinder neue natürlich-zeitgemäße Wege gehen wollen! – De facto ist Siedeln ja in einer größeren Gruppe, in einem Stammesverband  stets erfolgreicher und sicherer. Und wenn diese Gruppe aus Frauen besteht, die sich nur einen (zeugenden)  Naturmann auf einer Lebensinsel „halten“, kann das durchaus sehr einleuchtende (Stammes-)Gründe haben. Es geht nun doch vor allem darum, auf einer Insel fernab dieser modernistisch-kranken Unwelt, in schöner Natur ,… einfach und frei leben und lieben, Kinder gebären und diese frei aufwachsen lassen zu können! Sind wir mehrere, und legen wir zusammen, dann schaffen wir auch finanziell mehr! – Das Leben dort wird zwar quasi umsonst sein, doch werden Mittel bei Kauf und Anreise, Ansiedelung,… nötig.

Es ist aber sicherlich ein Risiko für Dich, wenn Du Dich für einen Mann bzw Weg entscheidest, den Du noch kaum oder gar nicht kennst.  Du kannst mich mitsamt meinem bisherigen Lebensweg über meine Schriften jedoch so gut und genau kennenlernen, wie Du das wohl bei keinem anderen Mann könntest. — Wenn Du mich (samt bisherigen Naturkindern) reden und singen hören willst, stehen Filme zur Verfügung.  Auch meinen Stammbaum kannst Du bis ins 16.Jh einsehen.  Dieser ist schwäbisch.  Ich bin erstgeborener Sohn einer reinerbigen Schwäbin und eines Schwaben. Bis zum zweiten Weltkrieg wurden meine Eltern als „Arier“  (Arias waren ursprünglich die Bewohner von Atlantis und stammen von den sogenannten Gotteskindern bzw Adam/Eva/Seth ab.)  –  Es ist für mich jedoch inzwischen kein Problem mehr, wenn Du anderer Sprache und Nation bist.  –  Lerne mich aber am besten doch lieber selber kennen!