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P.I.System/Religion/Himmel&Hölle

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P.I.System/ Religion/ Himmel&Hölle

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Dringend zum Thema empfohlene Mindestliteratur:

– Emanuel Swedenborg: Himmel und Hölle, und, Wahre christliche Religion,

– Arthur Schult: Dantes Divina Commedia als Zeugnus der Tempelritteresoterik

– Maurice Pinay: Verschwörung gegen die Kirche, Bde 1-3

– Carl Wickland: Dreissig Jahre unter den Toten

Wer diese Werke nicht gelesen hat, sollte sich seiner Meinung über Religion, Kirche, das Jenseits… besser enthalten bzw weiß wirklich nicht, was in dieser und den anderen Welten einstens passierte und gegenwärtig geschieht!

Wer sich in der Folge eingehender mit dem Leben Jesu beschäftigen will, dem sei zusätzlich noch empfohlen: Maria Valtorta/Pisani: Der Gottmensch

Religionsirrtümer überschwemmen die Welt

Wie jeder weiß befinden sich unzählige Glaubensrichtungen mit z.T. abstrusen Anschauungen, aber auch realen, guten Ansätzen über die planetare Menschheit verteilt. Wer die Voraussetzungen derzeitiger Bevölkerungen (zivilisatorische Vergiftung, Fehlernährung, Fehlunterweisung, antichristliche Weltherrschaft,..) kennt, wundert sich weder über Aberrationen von der Wahrheit, noch über weitverbreitete totale Ungeistigkeit bis hin zur völligen Verneinung der geistigen Welten und damit des Lebens nach dem Tode überhaupt.

Wer zudem vom jahrhundertelangen geheimen Wirken zersetzender Kräfte gegen die Kirche des Herrn erfahren hat und sich bewußt wird, daß ebendiese Kräfte heute die öffentliche Meinung innehalten und kontrollieren, der ahnt zumindest bereits, weshalb schon zu geschichtlichen Zeiten und erst recht Heute wahre christliche Religion durch eine Unzahl von Fehlerideologien regelrecht überflutet wird.

Wie entstehen die Aberrationen? – Jede Abweichung von der Gottesordnung, und damit nicht nur der natürlichen Lebens- und Ernährungsweise, sondern auch von geistiger Wahrheit, gebiert Knechtschaft, Leiden und Elend. Die verschiedenen Abweichungen wurden von der Kirche auch „Sünden“ genannt.

Leider wurde als „Sünde“ oft nur ein Minimalkatalog aller Vergehen gegen die GNO be- oder umschrieben und selten bis ins Detail aufgezeigt, was wirklich alles gegen die Gottesordnung verstößt und was nicht. In jedem Zeitalter bei jedem Volk auf dieser Erde befanden sich daher nicht nur von allen an-erkannte offizielle Sünden, sondern auch massiv im Kollektiv begangene und damit i.d.R.allgemein ignorierte Handlungen gegen die GNO, die entweder mit Tabus, Rede-/Denkverboten… belegt wurden, oder man sogar versuchte, sie als Tugenden oder Notwendigkeiten darzustellen. – Allen voran sei hier die Abweichung vom Gebot natürlicher Ernahrung zu setzen. Es wurde dem noch innerhalb der wahren Gottesordnung lebenden Paradies-Menschen nämlich niemals erlaubt, Nahrung zu erhitzen oder/und Fleisch zu essen. Weshalb dieser aufgrund seiner reinen Zellsubstanz und seinen daraus erwachsenden innerlich-geistigen Fähigkeiten auch noch direkten Kontakt zum Schöpfergott, zum Herrn aller Zeiten und Welten erhalten konnte.

„Leib und Blut des Herrn“ aufnehmen bedeutet nichts weiter als das ausschließliche Essen und Trinken reiner, natürlich unerhitzter Nahrung. Während Tierleichenkost mitsamt aller Feuerkost als „Essen vom Baum des Todes“ (Atlantinische Urbibel – Frenzolf Schmid 1931) bezeichnet wird. Letztere versetzt den Menschen durch ihre Wirkungskombination aus artfremdem Zellmaterial und Giftigkeit (durch Braten, Kochen,… entstehen zusätzlich noch weitere, zerstörte bzw neue lebensfeindliche bzw kranke Moleküle, die in Rohnahrung nicht vorhanden sind) auf eine niedere Stufe der Geistigkeit und Gottverbundenheit. Aufgrund der aufgenommenen dekadenten bzw niederen (Tier-)Zellen ergaben sich je nach Art der Schädigung/Dekadierung all jene unterschiedlichen Aberrationen und sündhaften Konstellationen, die uns in der späteren Menschheitsgeschichte begegneten, und die den Menschen damit auch nicht mehr seinen Paradiesgarten erhalten, sondern zerstören ließen und noch lassen.

Je nach Grad erfolgten Abfalls von der GNO wurden auch unterschiedlich aberrative Religions-Systeme geboren, bei denen die jeweils dunklen Punkte kollektiven Fehlverhaltens oft durch mystische und kultische Handlungen ersetzt und verschleiert wurden. – So z.B. die geweihte Hostie als mystischer Ersatz für das „lebendige Brot des Herrn“, bei dem ER ja einfach deshalb aufgenommen wird, weil die durch SEINEN Hl.Geist belebte und sich ordnende Natur ja exakt nach SEINER Ordnung aufgebaut wird, IHN quasi widerspiegelt, eben „Leib und Blut des Herrn“ ist.. Ohne diesen göttlichen Ordnungsimpuls, der den gesamten Kosmos pausenlos durchdringt, „wüßte“ keine Pflanze, kein Baum, wie er/sie zu wachsen hätte, „wüßte“ auch kein Tier „instinktiv“, wie es sich richtig zu verhalten hat, ja, „wüßte“ nicht einmal die Erde, daß sie um die Sonne zu kreisen hat. Es ist also gar nichts allzu Abstruses und Mystisches, sondern lediglich dieser kosmische Ordnungsimpuls, den wir als den Hl.Geist des Schöpfergottes erkennen, aus dem allein Chaos zur natürlichen Ordnung wird und damit alles Lebendige wachsen und gedeihen kann.

Verschiedene Grade der Gotterkenntnis ergaben sich aus dem jeweiligen Entwicklungsstand eines Volkes: Die geschichtliche Menschheit hat diesen einen Schöpfergott mitsamt seiner Ordnungsstrahlung als „kosmischen Geist“, Sonnengott (weil Er quasi eine geistige Zentralsonne ist, die den Kosmos mit Licht/Weisheit und Wärme/Liebe versorgt, und weil ER, wenn ER von Menschen gesehen wird, auch stets in der Sonne erscheint), Manitou, Allah oder wie auch immer vermutet und benannt. – Die Fähigkeit zur Gotterkenntnis aller auf verschiedene Weise vom wahren Leben und lebendigen Wissen Abgefallenen ging dabei leider nicht immer so weit, daß sie diesen Schöpfergott mit demjenigen Gottmenschen in Verbindung bringen konnten, der vor annähernd zwei Jahrtausenden auf Golgotha gekreuzigt wurde. Wäre der Menschheit ihr inneres/geistiges Auge geöffnet geblieben, was ja bei natürlichem Leben und Essen fortlaufend der Fall gewesen wäre, dann hätte sie mit eigenen (inneren, geistigen) Augen bis heute erkennen können, daß derjenige, der damals am Kreuz hing und derjenige, der in der Sonne als Urvater aller Welten und Menschen zu erkennen ist, ein und derselbe ist! – Letzterer erscheint lediglich als älter, weshalb ER gewöhnlich als Gottvater und Jesus als Menschensohn bezeichnet wird. – Es muß begriffen werden, daß diese nicht ganz befriedigende Unterscheidung und damit Unterteilung des einen Gottes in zwei zwar verständlich, doch leider auch irreführend war/ist und bereits für viele Glaubensstreitigkeiten Anlaß gab. Es wäre deshalb m.E. einfacher und weit richtiger, Jesus als denselben Schöpfergott, jedoch in seiner jüngeren Gestalt und Phase während seines Erdenlebens zu verstehen. Dabei verbliebe freilich die Frage, wie es IHM möglich war, vorübergehend Mensch zu werden und danach wieder Gottvater, der Sonnengott zu sein. – Ich weiß nicht, ob es uns zusteht, das alles genau zu wissen. (Ein Mensch kann Zusammenhänge, die außerhalb seines Erfahrungshorizontes liegen, nur sehr schwer und unvollkommen verstehen!) – Daß es dem Schöpfer aller Welten möglich ist, sich in eine Jungfrau einzuzeugen, ist für mich und jeden anderen in den feingeistigen Bereichen Bewanderten jedoch keine Frage. Ebenso klar ist, daß dieser Schöpfergott, von dem wir Menschen ein Abbild sind, quasi der erste, einzige, echte, „große“ Mensch ist, von dem Wissen, Weisheit, die Struktur alles Lebenden ausgeht. (Während wir Menschen lediglich Empfänger und ggf Weiterleiter SEINES Geistes sind!) Die jungfräuliche Empfängnis der reinen Tempeljungfrau Maria sollte jedenfalls nicht mehr weiter durch die Schmierenpresse der Antichristen, durch blasphemische Filme,… beschmutzt werden dürfen.

Man kann jedoch anhand jener Lästerungen oft auch erstaunliche Zusammenhänge entdecken, weil eben die Lästerer/Antichristen in manchen Punkten besser informiert sein können als die Christen selber, denen sie ggf ja die Wahrheit vorenthalten. – So z.B. wäre der Herr, wenn ER sich tatsächlich in Maria eingezeugt hat, nach den Erbgesetzen auch als ihr Ehemann(!) zu betrachten! – Tatsächlich wird der „Sonnengott“ dem christlich Eingeweihten heute nicht allein, sondern mit seiner Braut

Anm.: Die Schmierenpresse sieht bekanntlich heute eher Maria Magdalena als „Gespielin“ des Herrn, zieht hierbei leider die erhabene Tatsache, daß es da eine irdische Frau geschafft haben könnte, Braut des Herrn zu werden – was im Hinblick auf unsere düstere planetare Zukunft ein enormer Vorteil für diese gefallene (Un-)Menschheit sein könnte – aus schierer Dummheit und Bosheit in den Schmutz! – Maria Magdalena benetzte SEINE Füße mit ihren Tränen, verwendete dann Salböl, sie zu waschen und trocknete mit ihrem langen Haar. Am Kreuz war sie außer Maria die einzige Frau, am Ostersonntag war Magdalena die erste, die von SEINER Auferstehung erfuhr. Sie unterhielt eine innige Liebe/Beziehung zum Herrn und wird von IHM sicherlich bis heute entsprechend behandelt/belohnt. Verschiedene Legenden deuten außerdem wie bei Maria auch für Maria Magdalena auf eine Leibesauferstehung bzw direkte Himmelfahrt.

in der Sonne sichtbar! – Daß ER als „Sohn Mariens“ oder gar von ihr stammend bezeichnet wird, ist ohnehin nur ein feminstischer Irrtum. Eine Frau hat mit „ihrem Sohn“ innerlich-geistig sehr wenig zu tun, denn dieser stammt innerlich, seinem

Anm.: Kinder sind generell Seelenerben ihrer Väter, nicht ihrer Mütter! – Daß Kinder äußerlich auch der Mutter ähneln können, bezieht sich allein auf die äußere Gestalt und besagt diesbezüglich nichts. Wenn Kinder Verhaltensweisen ihrer Mütter annehmen, handelt es sich sehr oft um negative, die nicht als Vererbung gesehen werden dürfen, sondern aus dämonischem Transfer (Verbindungen zu Totengeistern) erwachsen. Gemeinsame und scheinbar erbliche (Familien-)Krankheiten resultieren gewöhnlich bereits aus gemeinsam erlittenen Vergiftungen durch ähnlich widernatürliches Leben und Essen.

Übertragen sich positive Eigenschaften der Mutter, dann handelt es sich um Übertragung durch Vorbild und Lernen.

Wesen nach nicht von ihr, sondern vom Vater ab! – Die einzige erbspezifische Verbindung einer Mutter zu einem aus ihr geborenen Kind entsteht aus ihrer erbgenetischen Imprägnierung durch ihren Mann bzw Vater „ihres“ Kindes. (-Die sie unterbricht und sich damit quasi zur Stiefmutter ihrer Kindern macht, sobald sie sich einem anderen Mann hingibt!)

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Wir halten fest:

Unter den Bedingungen natürlichen Lebens und Essens entstehen Menschen, die den Gottesgeist rein empfangen und sündfrei, dh harmonisch in und mit der Natur leben können.

Unter natürlichen Bedingungen bzw voll entwickelten innerlich-geistigen Fähigkeiten wird niemand mehr leugnen, daß A ein Schöpfergott existiert und B dieser Schöpfergott als Menschensohn auf dieser Welt lebte und vom „Neidvolk“, den Antichristen gekreuzigt wurde, danach wieder auferstand, sich verklärte und gen Himmel fuhr.

Unter den Ernährungs- und Lebens-Bedingungen widernatürlicher Zivilisation entstehen Aberrationen bis hin zu völliger Ungeistigkeit und Umnachtung. In dortigen Gesellschaften kreieren diese Aberrationen außerdem die Notwendigkeit, die dekadierenden Menschenmassen aufgrund ihrer erworbenen Falschheiten und Bösartigkeiten zu maßregeln, zu beaufsichtigen, mit Strafgesetzen vom bösen Tun abzuhalten usw.

Die naturentartete und damit gottentfernte Menschheit lebt nicht nur innerlich-geistig in Höllen, sondern zerstört in analogem Maße Innen- wie Außenwelt, zuletzt den Planeten schlechthin.

Die Sanierung des Menschen samt Planeten kann problemlos und dauerhaft gelingen, nachdem und indem Rückkehr zur natürlichem Leben und Essen mitsamt wahrer christlicher Religion erfolgt ist.

Einige Klarstellungen religiöser Irrtümer:

Es gibt nur einen Gott und somit auch nur eine wahre Religion, die sich an diesen wendet und mit diesem verbindet. Zu mehr oder weniger allen Zeiten seit der Selbstausweisung aus dem Paradiesgarten gelang es dem Menschen nicht mehr vollständig, diesen einen Gott unseren Herrn als solchen zu erkennen und sich mit IHM und SEINER Lebensordnung gänzlich zu verbinden. Aufgrund des bloßen Erkennen von Teilaspekten sowie aus Gründen unterschiedlich notwendig werdender Maßregelung abgefallener Völker entwickelten sich verschiedene Religions-Systeme, die sich z.T. gegenseitig bekämpften. – Bis in die Neuzeit gelang es am ehesten der katholischen Mutterkirche, die Lehre des Herrn zu erhalten. Letztere wurde jedoch seit Bestehen von antichristlichen Unterwanderern im Innern sowie von außen her bekämpft. Da die lebendige Lehre des Herrn stets für und durch eine bestimmte bereits aberrierende Menschengesellschaft modifiziert wurde, sollte sich niemand darüber wundern, wenn er darin auch Inhalte, Regeln bis hin zu Dogmen und Zwängen findet, die unter natürlichen Lebensbedingungen niemals notwendig geworden wären. – Mir geht es hier nur darum, Verständnis dafür zu erwecken, daß zu allen geschichtlichen Zeiten gewisse inwendige Gefahren und Entgleisungen, weiteres Abrutschen der Völker,… eingedämmt werden mußten, zumal die Kirche des Herrn stets durch die Christenfeinde erheblichen Gefahren von Außen mitsamt den scheinchristlichen Unterwanderungsbestrebungen im Innern der Kirche ausgesetzt war.

Im Folgenden eine Beschreibung der Hölle, die ich als vordringlich notwendig erachte, um den Menschen dieser Zeit zu warnen. Es wäre sinnlos, hier zu versuchen, den Himmel zu beschreiben, weil die Modernen da nun mal innerlich-geistig nicht sind und dafür auch kein echtes Verständnis hätten. Ich beschreibe jedoch den Weg dahin, der zuallererst damit beginnt, die Höllen zu meiden!

Folgende Zusammenfassung der Höllengesellschaften fertigte ich anhand obiger Literatur (Swedenborg und Dante/Schult). „Hölle“ bezeichnet einen inneren Zustand der Abweichung vom Guten und Wahren des Herrn. In der geistigen (jenseitigen) Welt finden sich stets und nur gleichartige Menschen zusammen und sammeln sich damit an Orten. Innerlich-geistige Zugehörigkeit/Ähnlichkeit mehrerer/vieler Menschen lassen somit jenseitige Ortschaften bzw Städte entstehen. Es gibt in den jenseitigen Welten alle Arten verschiedenster Landschaften, Strukturen, Dörfer und Städte, Einöden, Wüsten,… genau wie in der dieseitigen Welt, nur mit dem Unterschied, daß all diese Orte quasi geistige Kreationen/Emanationen von Menschen sind, die sich entsprechend ihrer innerlich-geistigen Beschaffenheit auch in ihrer Umgebung abbilden. Anders herum gesagt: Sie bewegen sich exakt dahin, wo die umgebende Landschaft und Gesellschaft ihrem eigenen Zustand entpricht. – Wobei es ihnen nicht immer bewußt ist, wo sie sich befinden bzw was sie um sich herum erschaffen. – Wer in geistiger Umnachtung bzw Finsternis (diesseits wie jenseits) lebt, weiß weder wo er steht noch wohin er geht. – Viele Arten von Bewohnern der unterschiedlichen Leidens-/Höllenregionen sind sich daher in keiner Weise darüber im Klaren, daß sie sich in einer Hölle aufhalten. Denn sie leben dort ja nichts anderes weiter, als ihre während des Erdenlebens erworbenen Bosheiten und Falschheiten, ihre Leidenschaften, ihr Erdenleben schlechthin.

Können Höllische sich eines Tages wieder bessern, also zum Guten und Wahren hinwenden? – Hierzu informiert m.E.selbst Dante nicht ganz richtig. Swedenborg trifft den Kern besser: All jene, die in sich noch den Willen und damit die Möglichkeit der Besserung tragen, befinden sich noch nicht in den Höllenregionen, sondern im sogenannten Purgatorium, im Zwischenreich, von Swedenborg einfach „Geisterwelt“ genannt. In dieses Zwischenreich gelangen all jene Seelen (Seele: Geistiger Körper, der sich während dreier Tage nach dem Tod vom Leichnam als dessen Lebensessenz, quasi feingeistige Kopie ablöst), die sich weder sofort eindeutig dem Paraiso (Himmel) noch dem Inferno (Hölle) zuordnen. In die Höllen gelangen also erst und nur diejenigen, die sich als unverbesserlich erwiesen und freiwillig, also absichtlich Bösem und Falschem, dem Ungehorsam gegenüber Gott und Seiner Ordnung zugewendet haben. – Theoretisch könnte zwar postuliert werden, daß ja alle Höllengeister bis hinunter zu Satanas jederzeit die Freiheit hätten, umzukehren und sich zu bessern. Sie müßten sich ja „nur“ ändern! – Praktisch gesehen werden diese jedoch von jener Möglichkeit wohl nie Gebrauch machen einfach deshalb, weil sie das nicht mehr wollen können! – Ihr Wille steht fest und kann/soll auch nicht gewaltsam positiv verändert werden. Somit gibt es für diese wohl bis in alle Zeiten keinen Weg mehr ans Licht. – Weshalb bei Dante am Eingang zur Hölle geschrieben steht: „Laß alle Hoffnung bei dem Eingang fahren!“

Anm.: Zitate: Durch mich geht’s ein zur großen Stadt der Tränen

Durch mich geht’s ein zum ewgen Reich der Schmerzen,

Durch mich geht’s ein zum Volke der Verdammten.

…Du werdest sehen dort die Schmerzbeladnen, die der Erkenntnis Gut verloren haben. (bei Schult S.102)

Sich positiv verändern, bessern, zurück zu Gott und der Natur gehen,… können und sollen hingegen alle Menschen noch während ihres Erdenlebens! Während dieses Lebens sollte Dante’s „Läuterungsberg“ erklommen werden. In der jenseitigen Welt angekommen können zwar vielleicht noch einige Irrtümer bereinigt, jedoch das Grundwesen eines Menschen nicht mehr verändert werden.

Veränderung geschieht wissenschaftlich betrachtet stets auch auf Zellebene durch Zellregeneration bzw – Verbesserung des Zellzustandes und Belegung der Neuzellen mit echtem Gelerntem/Positivem. – An dieser Stelle wird auch ersichtlich, warum Erwachsene innerhalb der Ziv sich kaum mehr verändern und nur noch wenig lernfähig sind. – Es ist unter widernatürlichen Bedingungen eben nicht oder kaum mehr möglich, naturrichtig funktionsfähiges neues Zellmaterial aufzubauen. Dort finden deshalb vor allem Zell-Deformierung und damit auf geistiger Ebene Aberration, körperlich Krankheit, Zerfall und Alterung statt. Zellregeneration und Neubildung vollwertigen Zellgutes hingegen erfolgen allenfalls noch in stark vermindertem Ausmaß. Neuzellen müssen dort ja fast immer bereits aus dekadentem Material (Kochkost/Tierzellen,Gendreck, bestrahlte Kost, Hybriden,..) aufgebaut werden und sind somit von Anfang an aberrativ.

Wir sollten erkennen:

Jenseitige Wesenheiten, die sich bereits in den Höllen befinden, sind nicht mehr verbesserbar und nicht mehr belehrbar.

Solche Wesenheiten, sofern sie sich Lebenden zugesellen (per Okkupation), führen ihre Opfer exakt zu den ihnen eigenen Fehlhaltungen, Fehlneigungen, Süchten und Untaten, wenn es dem Lebenden nicht gelingt, sie abzuschütteln.

Bessern, erlösen können Menschen nur solche Geister/Okkupanten, die sich noch nicht in den Höllen befinden. (Methode siehe Literatur C.Wickland)

Da es nicht möglich ist, höllische Geister zu bessern, zu bekehren, zu belehren, ist Hilfe für den diesseitigen durch Jenseitige bedrohten Menschen nur in der strikten Abwendung von den Höllen und damit verbunden Zuwendung zu allem Guten und Wahren des Herrn möglich.

Ohne Zuwendung zum Guten und Wahren des Herrn auf allen Ebenen bis hinunter zu natürlichem Leben und Essen ist endgültige Befreiung aus den Fängen des Dämonions/der Höllen nicht möglich.

Anhang: Die verschiedenen Regionen der Hölle:

Nach Dante in 10 Höllenregionen aufgeteilt:

0.) Vorhölle, Vorland der Hölle:

.…Hier leiden ihre Strafe, die kümmerlichen Seelen jener Wichte, die droben ohne Lob und Tadel lebten. Vereint sind sie mit jenen schlechten Engeln, die zwar Rebellen nicht, doch auch nicht treu zu Gott, vielmehr allein für sich gestanden.

Der Himmel treib sie aus, weil sie ihn trübten, und auch die Hölle litt sie nicht, damit die Sünder dort nicht stolzer würden. (Bei Schult S.102)

Diese „Gemeinde von Laodizea“ besteht aus Lauen, Feigen, Leisetretern, Würdelosen, Kleinlichen, mit Skrupeln und Bedenken Behafteten.

Plagen dieser Sphäre: Kleinliches Ungeziefer, Mücken, Wespen, Würmer, Fliegen,…endloses im Kreis herumlaufen (weil sie im Leben nie gewagt haben, sich einer Seite oder Partei anzuschließen, einen geraden Weg zu gehen), willenlos einer windigen Wetterfahne folgen.

Diese Schwächlinge ohne eigene Persönlichkeit dürfen nicht in die tieferen Höllen gelangen, weil sich dann die dortigen erhaben und besser fühlen würden als jene.

1.Höllenring: nach Dante Nichtchristen, Heiden, Ungetaufte…

Wächter: Charon, der Höllenfährmann, der die zur Hölle Fahrenden mit seinem Kahn über den Höllenfluß Acheron setzt.

Mit dem, was er während seiner geistigen Höllenreise im ertsen Ring sah, war Dante damals nicht so recht einverstanden. Es widerstrebte ihm hier zu glauben, daß gute Nichtchristen prinzipiell von den Himmeln ausgeschlossen seien bzw daß im Sakrament der Taufe solches Gewicht liegen soll. Tatsächlich ist die Taufe, erst recht die Kindertaufe ja auch erst später eingeführt worden und kann bereits der sogenannte „Taufbefehl“ des Herrn in den Evangelien (Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird. So kann er nicht ins Himmelreich eingehen ..Joh.3.5-8) nicht zwingend dahingehend interpretiert werden, daß damit die sakramentale Taufe durch einen Priester gemeint sein soll.

Ich würde jedoch durchaus zugestehen, daß die gemeinte geistige Taufe nur dann und dadurch geschieht, daß sich ein Mensch Seinem Gott, dessen Wahres und Gutes aufnehmend, zuwendet und sich dadurch mit IHM innerlich-geistig verbindet. Diese echte Verbindung und damit die Aufnahme von Wahrheit und Leben aus IHM kann und wird schwerlich funktionieren, wenn der Mensch diesen seinen Gott nicht einmal kennt oder einen anderen als solchen annimmt. Ebenfalls wird der Kontakt mit IHM und damit Geisttaufe be-/verhindert, wenn der Mensch nicht alle Regeln und Gesetze der Gottesordnung und damit auch natürlichen Lebens und Essens achtet. – Somit wird klar, weshalb die Höllen heute so übervoll sind und kaum noch Menschen das Paraiso erreichen. – Denn ein Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation unterbindet zuverlässig christliche Einweihung, Geisttaufe und damit „ewiges Leben in den Höhn“.

E.Swedenborg klassifiziert jene „Höllen“ der Nichtchristen, die ja auch Dante im ersten Höllenring durchaus ehrenwert leben sieht, anders und genauer, indem er einen „Himmel“ für gerechte Mohammedaner, einen anderen für Afrikaner usw sieht, der zwar nicht mit dem christlichen zusammengelegt werden kann, jedoch aus all jenen gebildet wird, die nach ihrem Hinscheiden und erfolgter Unterweisung in den jenseitigen Welten die Wahrheit des Herrn bzw IHN annehmen.

E.Swedenborg und J.Lorber unterscheiden außerdem sogenannte Scheinhimmel, bestehend aus Seelen, die sich in einem echten Himmel wähnen, jedoch tatsächlich auf erheblichen Irrwegen wandeln, also in schwer behebbaren Irrtümern eingesperrt blieben, die auch oftmals gerade aus Glaubensirrtümern bestanden. So z.B. fungieren etliche jenseitige Klostergemeinschaften mit ihren z.T. lebensfremden Regeln als Scheinhimmel.

2.Höllenring: Wollüstige, sündhaft Liebende

Wächter: Minos, der am Eingang der wirklichen Sünderhölle als Richter fungiert. Auch in diesem Höllenring, in dem „Sünder aus Leidenschaft“ (im Gegensatz zu Sündern aus Bosheit, die in der Tiefenhölle verweilen) anzutreffen sind, begegnet Dante Liebenden, deren Schicksal ihn bestürzt, zumal er sich selber nicht frei von dieser Sünde der „Fleischeslust“ erkannte. Vielleicht wäre das Schicksal jenes Liebespaares, das sich selbst in der Hölle nicht trennte, sondern nach wie vor innig liebte, für Swedenborg kein Höllenfall gewesen. Auch Swedenborg schildert Paare in der Hölle, die sich aber in Wahrheit dort nicht wirklich lieben, sondern zumeist hassen bzw aus allerlei anderen egoistischen oder niederen Gründen zusammenbleiben. Liebe ist nun mal keine höllische, sondern himmlische Eigenschaft. – Bei Dante’s Liebespaar in der Hölle kam deren Verbindung freilich durch Ehebruch zustande, wonach der betrogene Gatte das Paar mit seinem Dolch zusammen ins Jenseits beförderte. – Und ein Ehebruch einer Frau bringt nun mal erbgenetische Folgen bzw Mischerbigkeit der Frau mit sich, die tatsächlich nicht ohne weiteres zu bereinigen sind. – Wir erhalten mehr Klarheit über diesen Fall, sobald wir zu erkennen vermögen, daß durch sogenanntes „Verliebtsein“ entstehende Partnerschaften i.d.R. durch das Einwirken von Besessenheitsgeistern zustande kommen. Da treffen sich in beiden Teilen des Paares zwei Totengeister, die sich bereits aus ihrem Erdenleben kennen und dann mittels Besetzung zweier Lebender sich wieder vereinen. „Liebe auf den ersten Blick“, jene rosarote Brille bzw geistige Umnachtung (Finsternis), die auch Attribut des zweiten Höllenringes ist, hält die vermeintlich sich Liebenden zusammen. – Auch zu Erdenzeiten freilich meist nur so lange, bis beide Egoismen an den Punkt gelangen, an dem sie den anderen plötzlich nicht mehr leiden wollen, der rosa Schleier sich lüftet, Ekel, Verachtung, Haß oder auch Perversion aufkeimen. – Insofern ist Dantes Verwunderung/Bestürzung über ein echtes Liebespaar in der Hölle berechtigt. Denn im Jenseits entwickeln sich alle wirklich sündigen Liebschaften alsbald in schmutzige, haßerfüllte, perverse, in Streit- und Gewaltfälle, in „Ehen“, die eben in Wirklichkeit keine echten Liebesverbindungen mehr sind.

Sind also Liebesverbindungen, in denen Herzensfreundschaft Sexualität zumindest ergänzt, gottgefällig? – Ich möchte hier nicht die Gefahren durch leichtfertige Liebschaften herunterspielen. Dante sieht all jene, die sich triebhaft jeder Gelegenheit hingeben, wie einen Schwarm Stare im Nacht-Sturm des zweiten Höllenrings zerzaust hin und hergetrieben. Swedenborg sah unechte Paare aus EgozentrikerInnen in stinkigen, ekelhaften Verhältnissen entsprechend ihrer unreinen Begierden, sah in diesem Höllenbereich schwelende Brände und Feuer als Entsprechungen unterschwelliger Begierden usw.

Ich möchte hier noch darauf hinweisen, daß speziell in diesem Bereich Sexualität Dekadenzkost auch unweigerlich Abartigkeit, niedere Triebhaftigkeit, eben jene Schmutzigkeit gebiert, die in benannte Höllenbereiche führen muß, wenn sie nicht unterdrückt wird. – Was in heutiger Zeit weniger durch Sittengesetze und Gewissensermahnung, sondern durch den Sexualtrieb lahmlegende Gifte in der Atemluft, im Essen, im Trinkwasser, verbunden mit dem Streß widernatürlicher Um- und Arbeitswelt, sowie durch Zwangsgesetze, die den verantwortungslosen Lüstling mit lebenslangen Zahlungen bedrohen u.a.m. geschieht.

3.Höllenring: Gaumenlust/ Fresser und Säufer

Wächter: Cerberus

Bei Dante wälzen sich Fresser und Säufer im Schlamm. Trunkenbolde in der Gosse, in Unrat und Gestank liegend, überströmt von Regen, Hagel und Schnee,… zeigen eine Höllenregion, die sich, zumindest bei den Säufern, auch im Dieseits abspielen könnte. Der noch warme Fönsturm des zweiten Höllenringes verwandelt sich hier freilich in den eiskalten Regen-, Schnee- und Schlammsturm solcher Sünder, die sich ihr Leben und Lieben für höhere Werte verschlossen hatten. Unersättlichkeit und Gefräßigkeit werden durch den dreirachigen Höllenhund Cerberus dargestellt.

Auch hierzu muß erkannt werden, daß Fresserei eigentlich fast nur mit widernatürlichen Kostformen, dh mit der Fleisch- und Kochküche vorstellbar ist. Natürliche Nahrung und Trank führen kaum zu verderblicher Völlerei, da Körper und Sinne damit selbst bei üppigster Nahrungsaufnahme bei weitem nicht so überreizt werden können, als dies mit Kochkost laufend geschieht. Erhitzte, gekochte, gebratene (Fleisch-)Nahrung besitzt drogenartige Wirkung und bringt den Menschen im Verbund mit Alkoholika, (zu denen ich hier nicht natürlich hergestellte, sondern z.B. Destillate und Bier zähle) auf jene völlig niedergeistige und dickbäuchige Ebene, deren Opfer wir im 3.Höllenring beklagen müssen.

4.Höllenring: Geizige und Verschwender

Wächter: Plutus

Laufend in Aufruhr und Bewegung, sinnlos schwere Steine rollend und sich in einem ewigen Kreislauf immer wieder treffend, werfen die Geizigen den Verschwendern Verschwendung und die Verschwender den Geizigen Geiz vor. Menschen, die ihr Leben mit der Anhäufung oder auch Verschwendung materieller Güter und Geld vergeuden, sieht Dante noch tiefer in den Höllen als die Fresser/Säufer und sündhaft Liebenden. Materialismus, insbesondere Anhäufung und Hortung von Geld um des Geldes/Reichtums willen ist gerade Heute eine der verbreitetsten Sünden der Menschheit. – Geld darf diese Welt nicht länger regieren! Wer es hat, wird Rechenschaft darüber ablegen müssen, ob er es sinnvoll und für gute Zwecke einsetzt!

Menschen unseres neuen Naturlebens-Systems werden mit Geld allenfalls noch Land kaufen, um sich darauf selbständig machen zu können. Hernach wird dieses Zwangsmittel der internationalen Menschenschinder immer uninteressanter und bedeutungsloser. – Wir leben nicht von Geld, sondern von (in) guter Nahrung und reinem Trank, frischer Luft und sauberem Wasser, chemie- und strahlenfreien Naturlebensräumen!

5.Höllenring: Acedia – Herzensträgheit, Mißmut

Wächter: Phlegius.

Die von Herzensträgheit Befallenen teilen sich in zwei Hauptgruppen, nämlich Agressive und depressiv-Melancholische.

Melancholisch-Depressive: Vermeidungshaltung, Flucht gegenüber allem, was die faule Ruhe und Trägheit beeinträchtigen könnte. Unzufriedenheit mit sich und der Welt, Negativdenken im Verbund mit überhöhten Ansprüchen an andere, die deshalb fortlaufend enttäuscht werden, Vertrauenslosigkeit, Gottlosigkeit, Mutlosigkeit.

Agressive: Übersteigerte Gereiztheit, die sich bei geringsten Anlässen entladen will, ständig Probleme erschaffend und Zorn/Streit erzeugend.

Dante sieht diese Höllengesellschaft in einem Sumpf namens Styx, in dem die Agressiven an der Oberfläche wütend einander anfallen und die Melancholischen am Grunde des Sumpfes in ihrer Depression verharren.

Auch zu diesem Bereich der Verfehlung menschlicher Entwicklung sollten die Negativwirkungen widernatürlicher Nahrung erwogen werden. Wer auch nur für kurze Zeit natürlich gelebt und gegessen hat, kann die depressionsverstärkende Wirkung z.B. von Vollkornbrot überdeutlich erfahren. Von lebendiger Nahrung kommt Leben, kommt Kraft und Mut, aus tot(gekochter) Nahrung hingegen erwachsen unzählige selbstgeschaffene Probleme als Folge ihrer Entwertung samt darin enthaltener Toxine.

Die in zwei Gruppen unterteilten Bewohner des Styx könnten Fleischesser (Agressive) und (Kochkost-)Vegetarier (Depressive) sein.

Der Übergang vom 5.zum 6.Höllenring bedeutet gleichzeitig den Abstieg in die Tiefenhölle. Während vorher noch Sünder aus Maßlosigkeit (incontinentia) und Mangel an Eifer für das Gute anzutreffen waren, Nebel, Finsternis, Stürme, Schauer und zuletzt Sümpfe diese begleiteten, kommen wir nun in die sogenannte Feuer-Hölle, in der Sünder aus Bosheit (malitia) büßen. Dort sind nun Flammen und Glut, allerlei Spukgestalten, sogenannte Teufel oder Dämonen anzutreffen, wie man diese aus den klassischen Darstellungen, etwa aus der Malerei (z.B. Hyronimus Bosch – Garten der Lüste) kennt. In diesen Ort der Herzensverderbtheit (Bosheit) gelangt niemand ohne Kampf, weshalb dieser Höllenbereich auch als Gewalthölle bezeichnet wird.

6.Höllenring: Ketzer, Irrlehrer und deren Anhänger

Wächter: Gorgo Medusa.

Erster Ring der Tiefenhölle, in der nun nicht mehr nur Unmäßigkeit und Leidenschaft, sondern Bösartigkeit/Herzensverderbtheit vorherrschen. Während rings um die brennende Höllenstadt Dis noch der Sumpf Styx als fünfter und letzter Ring der Oberhölle liegt, in der „nur“ gestritten, gezürnt,… oder aber passiv-depressiv im Sumpf seines faulen Egoismus gelegen wird, kommen die Gewalttätigen „weiter“ in die brennende Höllenstadt der Tiefenhölle. Die Höllenreisenden Dante und sein Führer Vergil können sich hier auch nicht mehr mit Worten Zugang bzw Respekt verschaffen. Menschlicher Geist kommt gegen Gewalt und Bosheit nicht mehr an. Und so müssen die Wanderer auf das helfende Eingreifen eines Engels warten. Die Bewohner der Tiefenhöllen widersetzen sich der Wahrheit, dem Willen Gottes und Seiner Ordnung, woraus sie fortlaufend ihre Qualen auf sich ziehen. Die Jenseitswanderer treffen hier auf die blutrünstigen Erynnen(sogenannte Rachegöttinnen) und auf Medusa, die Wächterin und Repräsentantin des sechsten Höllenringes, deren Anblick lt Legende Menschen in Stein verwandelt. Hier büßen die Ketzer und Ungläubigen, die Irrlehrer und deren Jünger.

Unter „Ketzern“ sind vor allem jene gemeint, die an ein Leben nach dem Tode nicht glauben und somit rein dieseitsbezogen leben und denken. Ketzer/Ungläubige werden vor allem heute all jene, die sich durch Zweifel und hochmütigen antichristlichen Intellektualismus verführen lassen und danach seelisch versteinern. – Medusa fungiert also sehr anschaulich als Entsprechung für jene intellektuelle Herzens- und Geistes-Verhärtung der notorischen Zweifler und Intellektualisten. Sobald man ihr (bzw den betörenden pseudointellektuellen oder auch esoterischen antichristlichen Lehren) ins schreckliche Antlitz blickt, wird man zu Stein!

Zitat Arthur Schult/Divina commedia… S.147: „ Zuletzt kann die Herzensträgheit sowohl des melancholisch-depressiven als auch des cholerisch-manischen Menschen umschlagen in völligen Unglauben an seine Fortdauer nach dem Tod. Die Leugnung der Unsterblichkeit – wer nicht in einem höchsten Sinn an sich selbst glaubt, der respektiert auch den Mitmenschen nicht – bildet gleichsam die Grundlage aller Ketzerei und wird zum Ausgangspunkt aller Gewalttat und Bosheit. Die Leugnung der Unsterblichkeit und damit die Verneinung eines jenseitigen Richtens entfesselt mehr als alles andere die Bosheit der Menschen, ist eine letzte schlimme Frucht der Herzensträgheit. Wer die Sterblichkeit der Seele behauptet, der soll sich sinngemäß nach seinem Tod mit seiner Seele in einem Grab befinden.“ (Zit.Ende)

Tatsächlich befinden sich nach Dante in der Tiefen-Höllenstadt Dis mit ihren brennenden Türmen und glühenden eisernen Toren auch weite Friedhöfe mit glühenden und z.T. brennenden offenen Gräbern. Damit wird jene fatale Vorstellung, nach dem Tod nicht mehr weiter zu leben, quasi durch sich selbst bestraft. – Daß etliche Gräber brennen, ist auch auf das damalige Ende vieler Irrlehrer auf dem Scheiterhaufen zurückzuführen. Auch diese Strafe des Verbrennens wirkt dahingehend, daß sich die Seelensubstanz der Verbrannten nicht mehr rechtzeitig aus dem Körper ablösen kann. – Ein Vorgang, der normalerweise bis zu drei Tage nach dem Exitus andauert! – Somit erfüllt sich fatalerweise genau das, was die Irrlehrer vom Leben nach dem Tode glaubten.

Ebenfalls sollte hier bedacht werden, daß all jene Kulturen, die Totenverbrennung vor dem Einsetzen der Verwesung betreiben, tatsächlich nachtodliches Weiterleben behindern und deshalb i.d.R. dämonischen Charakter haben!

7.Höllenring: Gewalttäter gegen den Nächsten, sich selber, und gegen Gott

Da es beim Vergehen Gewalt ein weites Feld verschiedener Arten und Abstufungen gibt, ist dieser 7.Ring in sich noch weiter unterteilt: Den Unbedarften wird es wundern, wenn hier Mörder noch oberhalb der Selbstmörder, und diese wiederum noch über den Gotteslästerern und Sodomiten eingestuft werden. – Es wird hier aber eben nicht nach irgendeinem weltlichen Gesetz, sondern einzig und allein nach Herz und Geist geprüft und bewertet.

Es unterteilen sich also drei Hauptgruppen: Gewalttäter gegen den Nächsten (dessen Person und Eigentum), gegen sich selber, und gegen Gott und die Natur.

7.Höllenring 1.Kreis: Mord und Totschlag, Körperverletzung, Brandstiftung, Raub, Plünderung, Tyrannei u.dgl.

7.Höllenring 2.Kreis: Frevel gegen sich selber, gegen seinen Leib, aber auch gegen sein Lebensglück.

7.Höllenring 3.Kreis: Frevel gegen Gott und Seine Naturordnung.

zu 7.1.: Wächter: Minotaurus. Bergsturzlandschaft. Siedender Blutstrom, in dem Gewaltsünder je nach Art ihres Verbrechens tief oder weniger tief eingetaucht bleiben und an dem Zentauren aufpassen, damit niemand entkommt.

zu 7.2.: Die Selbstmörder und Vernichter ihrer bürgerlichen Existenz hausen in einem finsteren, ausweglosen Dornwald. Im Selbstmörderwald hört man erschütternde Schmerzenslaute, sieht aber zunächst keine Seelen, da die dort Leidenden ihre Seelen-„Kleider“, die sie ja ermordeten, gerechterweise nicht erhalten. Wird jedoch von einem Baum ein Zweig abgebrochen, schreit dieser auf, blutet und gibt sich als lebendige Seele zu erkennen. („Wir waren Menschen, jetzt sind wir Gestrüpp“) In diesem Dornwald nisten Vögel, genannt Harpyien (Entsprechung für Todesgedanken), die sich von den Blättern der Bäume ernähren (Entsprechung:Verletzung des Lebens) und die Klagen verursachen.

Dante erkennt außerdem diejenigen, die ihre Existenz zugrunde richteten (bürgerlicher Selbstmord, z.B. durch Verschwendung) verknüpft mit den in den Wald gebannten Selbstmördern, von Hunden gehetzt durchs Gestrüpp rennen und viele Zweige abbrechen.

zu 7.3.: Gewalttäter gegen Gott und die Natur: Hier büssen Gotteslästerer, deren Geist sich hassend wider Gott aufgerichtet hat (Schult.S.167) Auch Sodomiten bzw Homosexuelle, in deren Treiben Dante ein Verbrechen gegen Gottes Natur –Ordnung sieht. – Ebenfalls sogenannte Wucherer, weil diese sich entgegen der Natur und Gottes-Ordnung ohne eigene Arbeit auf dem Rücken der Anderen bereichern bzw parasitär leben.

Äußere Erscheinungsformen: Brennende Sandwüste, Feuerregen, Glut. Da die Auflehnung gegen den Allmächtigen und SEINE Naturordnung etwas völlig Sinnloses ist, herrscht hier „brennende Ohnmacht“. Die Gotteslästerer liegen im Feuerregen und leiden somit am meisten aufgrund ihrer frechen Empörung gegen Gott, die Sodomiten laufen von ihren widernatürlichen Begierden getrieben hin und her, und die Wucherer sitzen müßig herum (da sie ja auch zeitlebens nichts getan haben als ihre Schätze zu horten) und wehren schlagend mit ihren Händen den Feuerregen ab.

8:.Höllenring: Betrüger

Betrug aus Bosheit wird noch schlimmer als Gewalt gewertet, weil hier Vorsatz, ein Mißbrauch des menschlichen Verstandes im Spiel sind. Die psychischen Wurzeln sind vor allem Egoismus und Neid.

Dante/A.Schult unterteilen die Betrüger in zehn Verbrechergrupppen: Kuppler, Schmeichler und Dirnen, Simonie-Sünder, Wahrsager, Veruntreuer staatlicher Gelder, Heuchler, Diebe, falsche Ratgeber, Zwietrachtstifter und Fälscher. – „Betrug der laut sich kündet dem Gewissen“, reimt Dante und unterscheidet Betrüger nach Schweregraden: Betrug gegen Fremde wiegt anders als solcher gegen Vertraute oder gar Freunde.

Wie bei Swedenborg werden die verschiedenen Arten von Verbrechen in ihrer Entsprechung auch äußerlich.sichtbar:

Dante 16.91: „Von Angesicht wie ein Biedermann, so freundlich zeigte sich’s von vorn dem Blick, doch alles andre war wie eine Schlange. – Hier sind sogenannte „Lügner mit freundlichem Gesicht“ beschrieben, wie sie in der Moderne in Scharen vorkommen, überhöflich, zuvorkommend, „gewinnend“, … ihr wahres Gesicht und ihre wahren Absichten geschickt verschleiernd, um den Nächsten „um den Finger zu wickeln“, zu betrügen… Werden solche Betrügereien aus Bosheit begangen, gehören sie in den 8.Höllenring! Eine dem Betrug entsprechende Gestalt wird als Drache Geryon dargestellt mit Menschenkopf, Schlangenleib und Skorpionstachel. – Erinnern wir uns hier nicht an die harten und lügenhaft-betrügerischen Praktiken von Geschäftsleuten und vor allem Politikern des sich nach Oben Duckens und nach unten Tretens, an die völlig materialistische Ausrichtung auf Geld und Besitz fast der gesamten modernen Gesellschaft, deren Verbrechen wir im zweituntersten Höllenring angesiedelt finden? – Eine solche „moderne“ Menschheit hat sich von ihrem eigentlichen, dh natürlichen Lebenssinn fast völlig getrennt.

Während im siebenten Höllenring noch Bewegung durch allerkei Leidensschaften vorherrscht, verweilen die Bewohner des achten „in stumpfem, tierischem Wüten und Brüten.“ Jene sind heimtückisch und gefährlich, und besser nur aus gesicherter Entfernung zu betrachten.

Dante beschreibt die Verschiedenen Verbrechergesellschaften dieser Höllenabteilung als „Malebolge“, als Verbrechergruben, in denen sich jede Gruppe von Untätern sammelt und ihre jeweils spezifischen inneren Fehlhaltungen auch äußerliche Scheußlichkeiten gebieren. – Religiöse Heuchler z.B. gehen in schweren Mönchskutten aus Blei, Zwietrachtsifter werden von schwertschwingenden Teufeln zwiegeteilt oder enthauptet, Wahrsager erscheinen mit ihren Köpfen nach hinten gedreht, der Ort, an dem die Diebe verweilen, ist mit Schlangen angefüllt, die durch Bisse den Leib der Diebe „stehlen“. Auch Verwandlungen von Menschen in Tiergestalten geschehen dort. Kirchliche Bestechungssünder erscheinen mit dem Kopf nach unten in Löchern, die Füße nach oben und in Flammen, als Entsprechung des mißbrauchten Pfingst- bzw Geistfeuers. (– Wer weitere Entsprechungen zwischen innerem Wesen und äußerlicher Gestalt von Jenseitigen erfahren will, dem sei hier auch Swedenborg empfohlen.)

Dante umschreibt hier auch die Höllenregionen der „falschen Ratgeber“, in denen heute all die Intellektualisten und Wissenschaftler anzusiedeln sind, die ohne jegliche Gottesfurcht alles Machbare und vor allem von Geldgebern Finanzierte erforschen bzw auf Bezahlung manipulieren. Odysseus fungiert im 8.Ring als Symbolgestalt für jene schrankenlose Forschung, die die Lebens- und Naturordnung verläßt, den eigenen Verstand pervertiert, mißbraucht und Teuflisches gebiert. (z.B. Gentech, Atomenergie, moderne Medizin,…) Ebenfalls tadelt er das Versagen bzw den Verrat des Priestertums als geistige Führungsmacht, ohne die der Weltmensch sich noch hoffnungsloser in seinem Konsumismus verfängt. Ein Christentum ohne echte Christen ist zum Untergang verdammt.

Fazit: Seitdem wir erkannt haben, daß nur Naturchristentum echt sein kann, müssen wir die Lage dieser Welt noch pessimistischer einschätzen, dh wahrhaftig mit Endzeit und Untergang rechnen.

9.Höllenring: Verräter-, Judashölle

Wächter: Die Giganten.

Wurzeln: Hochmut, Mißbrauch der menschlichen Willenskraft

Als Wächter des neunten Höllenringes treffen Dante und Vergil auf die Giganten. Sie sprechen mit Nimrod, dem Erbauer des babylonischen Turmes und Verwirrer der Sprachen auf dieser Erde. In der Verräter-Hölle erstarrt auch noch das Wüten und Brüten der Betrüger. Eisige Herzenkälte und Lieblosigkeit sind die Attribute des untersten Ringes. – Verrat an Wohltätern, Treuebruch, die Verletzung von Liebesbanden ist die schärfste und verwerflichste Form des Betrugs. Sie zwingt in die Höllenheimat noch schlimmerer Heuchler, Schmeichler, Hexenmeister, Betrüger, Diebe, Ungetreue, Kuppler, Fälscher usw. und bringt den Verräter immer näher an den Ort, an dem Satana(s)/Luzifer auf dem Grund der Hölle, eingefroren in ewigem Eis liegt. Der zugefrorene See wird gebildet aus allen innerlich-geistigen Emanationen dieser Sünder, also endlosem Hochmut und völliger Verhärtung (Vereisung) der Herzen bei eiskaltem, berechnendem, skrupellosem Intellektualismus. Es wird hier Luzifer als „Höllenkaiser“ selbst beschrieben, wie er im Zentrum der Erde maschinenartig mit seinen riesigen Fledermausflügeln eiskalten Wind erzeugt, der alles einfriert. Luzifer besitzt drei Gesichter und bildet damit einen kalt-finsteren Gegenpol zur Dreieinheit Gottes. Seine Gesichtsfarben sind gelbweiß=Neid, Rot des Feuers=Böses und Schwarz=Finsternis/Falsches. Mit seinen drei Mäulern zermalmt, zerfleischt und quält er pausenlos seine besten „Diener“ (Hier Judas, Cassius und Brutus) zum Beweis dafür, daß Böses und Falsches stets in (Selbst-) Vernichtung enden.

Aufteilung von Verrätern in vier Gattungen lt Dante/Schult S.163/215:

A: Verräter an Blutsverwandten (Kaina, Kainshölle): In dieser Höllenstufe sind die Verdammten bis zum Hals eingefroren, können daher ihrer Qual noch Ausdruck verleihen bzw mit den Zähnen klappern, weinen und heulen.

B: Politische Verräter (Antenora): Diese stecken ebenfalls bis zum Hals im Eis, sind aber blaugefroren, also noch schlimmer vom Frost zugerichtet.

C: Verräter an Tischgenossen (Ptolemäa): Dieser Bereich bekam seinen Namen von Ptolemäus, der seinen Schwiegersohn und seine beiden Schwäger bei einem Gastmahl ermordete. – Diese sind liegend eingefroren, ihre Tränen füllen eiserstarrt die Augenhöhlen, sie können aber ebenfalls noch jammern und sprechen.

D: Verräter an Wohltätern (Judecca): Hier auf unterster Höllenstufe liegen die Verräter an Wohltätern völlig im Eis eingeschlossen und ohne jegliche Möglichkeit der Regung.

Die Gewässer der Höllen (Flüsse und Seen) werden aus Blut oder Tränen gebildet. Interessant hierbei ist, wie der Fuß Phlegeton aus einem Monument mit goldenem Haupt, silbernem Oberleib, kupfernem Unterleib und eisernen Füßen, von denen einer aus Ton ist, entspringt. Es werden mit dieser Figur nämlich alle Zeitalter der Menscheit beschrieben. Das goldene (Sonne), silberne(Mond), kupferne(Venus) und eisen-tonerne(Mars) Zeitalter. Da nur das goldene Haupt ohne Risse ist, aus denen bei allen anderen Körperteilen Tränen fließen, wird hiermit beschrieben, daß nur das erste, paradiesische Zeitalter der Menschheit sündfrei war. – Weshalb wir uns mit unserem (P.I.)Lebenssystem auch direkt am Paradiesgarten orientieren und alle jüngeren Kulturen bereits nicht mehr als maßgebend und vorbildlich betrachten.

Nachwort: Liebe/r LeserIn, ich konnte Dir anhand der Beschreibung der Höllenregionen nach Dante/Swedenborg nur einen ersten Überblick über die Jenseitigen Welten vermitteln, den Du selber vertiefen solltest. Es geht hierbei nicht um irgendwelche Frömmlerei oder sektenartige Neulehre, sondern um Fakten und Tatsachen, mit denen, spätestens im Jenseits, jeder konfrontiert wird. An der Gottes- und Naturordnung wird sich nie auch nur das Geringste verändern lassen. Sich an diese Ordnung nicht anzupassen ist eigentlich pure Dummheit. – Was heute im und um den modernen Menschen geschieht, ist ein einziges Elends- und Armtszeugnis, ist pure Dekadenz! – Die Moderne befindet sich derzeit im letzten Stadium der Gottferne und daher auch des Hochmuts, der Dummheit, aller Falschheit und Bosheit.

Die Sieben Kapitalsünden nach Thomas von Aquin: 1.Luxuria (Fleischeslust), 2. Guda (Gaumenlust), 3. Avaritia (Geldgier), 4. Acedia (Herzensträgheit/Mißmut), 5. Ira (Zorn), 6. Invidia (Neid), 7. Superbia (Hochmut) finden sich heute in unzähligen Abwandlungen mehr denn je im Menschen. Jene Abwandlungen von Sündhaftigkeit durch modernes Leben habe ich noch bei weitem nicht genügend beschrieben, da ich mich an die Dante’s Werk halten wollte. – Grundsätzlich gilt jedoch: Je nachdem, wie eine Gesellschaft im Diesseits lebt, gestalten sich auch die jenseitigen Welten, die daraus nachtodlich gebildet werden. Wer Carl Wickland liest, erfährt eine andersartige jenseitige Welt, wie sie noch Swedenborg besuchen konnte. Auch jedes Volk ist andersartig und bildet aus sich entsprechend seiner Wesenszüge andere „Ahnenwelten“.

Wichtig zu sagen bliebe hier noch einmal, daß die gesamte Palette höllischer Neigungen, alles Falsche und Böse sich durch ein gottgefälliges Leben und Essen in und aus der Natur entsünden läßt. Der Abfall der Menschheit geschah also nicht allein aus Zufall oder erblicher Bosheit, sondern wurde vor allem durch ebengenannte Grundfehler widernatürlichen Lebens und Essens aufrechterhalten und von Generation zu Generation weiter gesteigert. Da wir uns nun dem Ende der Suchtspirale namens gottferne Konsumgesellschaft, dem finalen Exitus jenes naturfernen Systems nähern, wird Umkehr dringend notwendig, erscheinen natürliches Essen und Leben mitsamt Rückwendung zur wahren christlichen Religion als einzige Hoffnungsschimmer und Rettungsanker am Horizont eines neuen, friedlichen, „goldenen Zeitalters“ nach dem in Bälde zu erwartenden globalen Zusammenbruch der Konsumzivilisation.