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Archive for the ‘P.I.System/Regularien’ Category

P.I.System/Kurier 4

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ParadiesInselKurier      4/2011

(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))

Verfasser: Reinhold Schweikert

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/

Tel.: 00351 245 992 419

Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,

P-7320-999 Castelo de Vide

Portugal

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!

Das moderne-Welt-System ist hochgradig  töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“ 

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/

Haus- und Schulordnung

Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“

Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor.  – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.

Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.

Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.

Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:

Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!

Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:

Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!)  – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!

Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.

Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.

Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)

Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf  und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)

Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!

Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.

Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.

Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.

Toiletten:  Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)

Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.

Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.

Gefahren und Haftung:

Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.

 

P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011

Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –

Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –

Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern

 

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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –

Ö.P.L.G.S.

 

 

Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz

      Reinhold Schweikert

      Ap. 111

      P-7320–999 Castelo De Vide

      PORTUGAL

      Tel.: 00351-245992419

      eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com

      Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/

 

Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.

Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden  und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.

Methodik und Didaktik/ Lernangebot:

Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)

Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.

LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.

Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.

Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!

 

Wichtige weitere Fächer:

Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!

Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.

Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.

Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung:    Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..

Ausbildungszeiten:

Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.

Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.

Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu

veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.

Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.

Ausbildungskosten:

Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen  beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.

Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.

Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.

Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/  Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.

Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden

       Lern bzw. Therapiebereitschaft:

Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:

–          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit

–          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).

–          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.

–          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).

–          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)

–          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.

–          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.

 Der Auszubildende ist überdies verpflichtet

–          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.

–          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.

–          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.

–          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.

–          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.

Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)

 

Pflichten des Ausbildenden:

Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.

Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.

Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.

Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.

Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.

Kündigung:

  1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
  2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
    1. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
    2. B.   Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule,  oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)

Zeugnisse:

Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.

Ausbildungsvertrag

 

Berufsziel: Ökopraktiker/ in

Zwischen

Ausbilder                                     und                                 Auszubildender

Reinhold Schweikert

Ap. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

 

 

Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:

Beginn:                                              Ende:

 

Ausbildungszweck:

 

 

Bedingungen:

 

Der Auszubildende wurde über die Regeln der  Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.

 

Fonte Pico, den ……………………

 

 

 

 

………………………………                                                  ……………………………..

Ausbilder                                 Schulstempel              Der Auszubildende

 

 

P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie

Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.

Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!

Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.

 

Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.

 

Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.

Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)

Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!

 

Voraussetzungen:  Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!

Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.

Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.

 

Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!

 

 

Therapievertrag:

(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)

Zwischen:

Reinhold Schweikert                              und

Apt. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

Probezeit:

Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:

Art der Betreuung:

Zuständige(r) Betreuer.

Lebensinsel-Standort(e):

Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme

Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum,  Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)

Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.

KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –

Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.

 

Therapiekosten:

Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.

KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)

 

Kündigung/Entlassung/Probezeit:

Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.

 

Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden

–           wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen

      Lebens und Essens nicht mehr einhält

–          unzumutbare Schäden produziert

–          sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird

–          bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen

–          bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…

–          in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie

Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.

Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.

 

P.I.System/ Paradise-Islands-Club

Für alle, die

–          uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen

–          die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen

–          noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen

–          von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen

–          bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen

–          bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen

–          stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können

–          sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge  des Lebens  erschließen wollen

–          unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen

–          die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen

–          über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen

Wie werde ich Club-Mitglied?

P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.

Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:

–          es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch  nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden

–          es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden

–          weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.

–          aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!

–          Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.

Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

 

P.I.System/ Beautyfarming

Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)

Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.

Liebe Beautyfarming-Klientin

Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!

Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!

Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert,  mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!

Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!

P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.

Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.

Sensitives Training:

Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität  da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.

Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.

Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…

Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.

Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)

Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.

Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:

Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.

Liebe zukünftige Naturfrau,

egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!

Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!

Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!

 

Paradies-Insel-System/ Personal Service

(Natur-)Mann zu vermieten!

 

Es geht hier aber nicht nur um Spaß,

denn Mann kann:

–          Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen

–          mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen

–          Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen

–          Ihre Lebensweise verbessern

–          Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen

–          Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern

–          Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt

–          Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen

–          Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln

–          Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen

–          Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein

Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?

Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!

 

Noch einige Worte zu den Bedingungen:

Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.

Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.

Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.

 

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P.I.System/ Sonder-Optionen

Natürliche Geburt

Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.

Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.

Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung

Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.

P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen

 

P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern

Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.

Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können  Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.

Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.

Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.

Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!

Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.

P.I.System/Erkennungs-Sicherheit

Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur  Sicherheit vor potentiellen  Fälschern und Plagiatoren:

Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.

Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.

Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:

–          als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!

–          Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.

–          Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!

Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten  –  , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.

Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm  groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.

Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.

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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf

Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc

Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.

Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!

Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:

  1. Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.

  2. Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.

  3. Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.

  4. Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)

  5. Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.

  6. Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.

  7. Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..

Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.

Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort  sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.

Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.

Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:

Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…

Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)

Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!

Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!

Aufnahme von KurzbesucherInnen

wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit

Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.

Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.

Post-Briefverkehr:

Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.

Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

                     Tel.: (00351) 245 992 419

 

P.I.System/ Schriften

Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften

Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011

Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

Tel.: 00351 245992419

 

Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.

 

Einzelschriften

– Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)

– P.I.System/ Forum 1  56S. DinA4 10Euro (2001)

– Natural Farming in Portugal    50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)

– Referat 2000  32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)

 

Schriftenreihen

Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)

-Band 1/  Nahrung&Leben  117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns   121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)

– Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung     47Seiten DinA4, 10Euro

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung   70S. DinA5, 10Euro

-Band 5/  Textanhang    54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)

 

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv     223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait    154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)

-Band 3/  Lehrbriefe   160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau   164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)

 

Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28   106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu    154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)

 

P.I.System/News  (2003-2006)

-News 1/  26S. DinA4  5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)

-News 2/    38S. DinA4  5  (Euro  P.I.System-Informationen 2003)

-News 3/4  –    134S. DinA4,  15Euro   (P.I.System-Information 2003/4)

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro (wichtige interne Informationsschrift)

– News 7-2005/6   133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands

Vida e comida naturais (portugues)   35 Paginas A4, 5Euros.

Eating and living naturally   46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ english)  10Euro

The paradise island system  (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English)   15Euros

 

Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,

Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )

Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro

Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5,  fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder

 

Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:

Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.

Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen

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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

 

Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!

Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.

Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.

 

Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal

Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.

Angebote:

Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.

Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…

Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.

 

P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen

Lebensbrot stillt Hungersnot…

Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!

Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:

Grund-Rezept: Wurzelbrot

Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.

Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.

Grund-Rezept: Früchtebrot

Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.

Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.

Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.

Rebenwasser:

Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!

 

(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten.  – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!

Ausblick

Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!-  Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal  – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!

Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?

Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)

A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…

B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…

C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten

Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!

Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!

Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!

Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr   Reinhold Schweikert  im April 2011

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P.I.System/Regularien

P.I.System/ Farm Organisation/ garden shopping

First instructions about prices and rules for new visitors:

Many visitors ask us if they can “pay” or stay without money. – Yes: It is sometimes possible to substitute money with other goods, or work, or just friendship. – But never bring in denatured food from supermarkets, cooked, roasted, baked foodstuff or any meat. – Even most of the bought fruits or vegs we won’t appreciate here or give it only to the animals. – Come and be like you are, natural, without any cosmetics and artificial smells, soaps or toothpastes and other material lies… (We even don’t like false or leaded teeth and prefer to see tooth gaps) Chemicals and all bought cosmetics destroy our waters and intoxicate the animals who live there. Here we can show or give you many things in or from nature to help you in any situation. – Please don’t take baths in our waters and wash only with water. (There are other waters outside close by) – Never light any fire! – Even not a candle. (Bring a torch) – Don’t disturb the members of the family in their works and life with all the animals, plants, food and services they do for them and you… by talking or trying to contact them in any way. Even no hugs or good-mornings, bon appetite and farewell-ceremonies…, please! They are not interested in you anyway. – And if anyone is interested in contacting you, he, she or it will come to you. – Never take animals, children, members or goods away from the farm area! – All this can seriously distract them/us, delay their/our works and destroy the wellness or life of plants and animals. – As well you should not disturb or frighten any of our animals. They always have priority on their ways. So, don’t expect them to go away if you come along. (Wait or take another way) Please take care of your children who could run after and grab them. – Anything bad or just an interruption or delay of their habits and meals can kill specially the baby-animals. – People who ate cooked food before and/or use pharma-products(medics) should shit outside of the farm. – You will be informed about and can choose your personal toilet- and sleeping-place after you entered and inscribed. It might be necessary that you prepare and clean your natural sleeping-place before you can use it. (Tell us if you are frightened from certain animals) Better bring your own things to sleep and always arrive early enough in the evening before darkness enters. – For getting further informs about any question or if you need personal assistance (food- and drink- or health-services, talks, lessons, therapies, treatments,…) during your stay, just play your melody (always the same) with a flute in order to call me or somebody from our staff who is ready for you. – If you take photos never picture any person or disadvantageous situation please!

In our paradise better close your camera and open your own eyes, ears and heart. – Stop talking around, keep your theories behind and start learning from what you see and practise here. Make notes for not forgetting the many things you with meet and learn here within a minimum of time. – Our paradise-gardens with all their habitants like friendly, sensitive, calm, silent, considerate, peaceful, heartfelt and sincere people. –  If you find some work ask and tell us your intentions before you start. If you want, we can give you some work too or let you assist on one of us.– Any tool should be brought back to the place from where you took it right after the use. – If we won’t find it afterwards this might cause suspicion of burglary. – Visitors always stay here on their own risk and responsibility. – For cutting your own vegs in our gardens (garden-shopping) we will show you where they are and where you can walk without destroying plants. – To say it in general: Better never step into garden-beds. – Just pick vegs or fruits from the ways. Try to avoid to step on any plant growing on the grounds beyond the footpaths. – After having collected, natural shopping-visitors come to the house, show what they chose and give their share.

You come with the right attitude, if you enter our gardens in the same way as you would enter a holy church or sacred place. – Definitely it is a church and sacred place! – It is the place where we meet God in all the pure and wonderful emanations (plants, animals and humans) of his holy spirit.

 

Some prices: One full meal with drinks, showing rounds, lessons or/and resolving some personal problems is 10€. – One disco evening with music, drinking and food is the same price. One stay overnight in our “natural hotel” with a main meal at 1 o’clock included is 30€. – Couples pay the same price. – Members of the Paradise-Island-Club can get in cheaper. – Women can be free for the first time and then get into the club if we both like us. – Single men without women, smokers, drug-people and alcoholics, rowdies and hooligans, seducers of women, thieves, unknown strangers with violent religions,… are not welcome. You are here on a private place in a private party, because you were invited. If you don’t behave like a good guest, do or talk bad things, or bring in such people you won’t be invited anymore. – The number of participants to any event is limited to maximal 10 persons. – We prefer less. – One person or a couple alone is always the best for you and us. – Whoever wants to get on the guest-list has to write us and give his contact-informs before, or bring an invitation-ticket with name, address, telephone…

For garden-shopping come in the evenings from 6’clock onwards. For personal meetings we should combine a certain time for you. – During the heat of the day vegs must not be harvested.

Zu P.I.System/ Regularien/ ParadiseislandsClubs/ P.I.System-Aufbau

Themenbereich: Vorbereitung zur Zeitenwende, Aufnahmebedingungen für unsere LebensInsel(n)

. Es sollte hier übrigens nie der Eindruck entstehen, ich/wir würden uns irgendwo aufdrängen oder gar um MitmacherInnen oder Investoren betteln. – Wer meint, es selber besser zu wissen und vor allem zu können, bitte! – Ich habe nur eben bisher leider nirgends auch nur ein funktionierendes Selbstversorgerprojekt auf natürlich-rohköstlicher Basis gesehen oder auch nur davon gehört, bei dem vollernährt und auch voll gearbeitet wird! – Bitte nennt hier keine Monofrucht- Paläo-, Rohfleisch-,-Fasten-Luftesser, Nichtgenießer-… oder anderweitig darbende aus der Konsumwelt geflüchtete „alternative“ Not-Gemeinschaften – Etliche davon sind bereits zu regelrechten Ghettos verkommen.

Deshalb fühl(t)e ich mich, da ich in den letzten dreissig Jahren meine Lektionen diesbezüglich gelernt habe, nicht nur befähigt, sondern vor allem verpflichtet, weiteren Menschen, die denselben Weg zu autarkem und erfolgreichem Siedeln gehen wollen zu helfen! – Ich verfaßte dazu ein umfangreiches Schriften-System zu allen auf diesen Wegen vorkommenden Eventualitäten. – Ergänzend boten wir auch noch öko-praktische Lebensschulung an und waren sogar bereit, jene zu fördern und zu integrieren, die die natürliche Lebensordnung einhalten wollten und konnten. Daß wir uns bis heute immer noch meistens, zumindest Frauen gegenüber, offen, einladend und großzügig verhielten, sollte jedoch nicht darüber hinweg täuschen, daß wir auf längere Sicht auch bei allen TeilnehmerInnen klare Auswahlkriterien anwenden müssen. – Wir wollen auf unseren Lebensinseln schließlich ja auch weder hungern, noch uns an unfähigen oder nichtmitwirkenden Personen zu lange ärgern müssen. – Ebenfalls sind wir nicht darauf aus, uns ohne Geld in irgendein Gastland einzuschmuggeln und uns dort nackt im Urwald oder gar auf anderen Menschen gehörendem Kulturland wie die Affen von dem zu ernähren, was wir dort gerade ergattern können! – Denn wir wollen wohlstrukturierte Lebensgärten aufbauen, in denen wir alles erdenklich Gute anbauen, alle Nutztiere halten und auch möglichst alle wesentlichen Gerätschaften und Dinge des Lebens selbst erzeugen können. – Es soll also weder auf Öl noch Wein, noch auf Schuhe und gute Kleider verzichtet werden! – Wir wollen Milchwirtschaft und Kühe, wenn möglich auch Maschinen zum Getreide-Anbau oder die Anbindung sowie Verbindung zur und Weiterexistenz der Großlandwirtschaft auf allen Flächen, die sich dazu eignen. (Es bleiben dabei immer noch genügend für die Großlandschaft bzw den Getreideanbau weniger geeignete Flächen für den familiären Paradiesgarten-Aufbau!)

Wir sind uns längst darüber klar, daß jeder aus der Konsum-Ziv Ankommende von Heute enorme Defizite und Giftlasten mitbringt und damit zur Last, Gefahr, zum Ärgernis werden wird und es viele Jahre dauern kann, bis er oder sie in der Lage sein wird, mehr zu geben als zu nehmen! – Wir wissen ebenfalls, daß mit all diesen Ankömmlingen durchweg Fehlerziehung und Fehlbildung geschah und daß wir es vorwiegend mit Gesetzlosen (GNO-Ungehorsamen) zu tun bekommen, die nicht willens sein werden, die Natur- und Gottesgesetze einzuhalten. Manche wollten diese ja noch nicht einmal erfahren, doch kommen, mitessen und„mitmachen“ wollen sie trotzdem!

Wir wissen also inzwischen ganz gut, wo der Wurm drinsitzt, jedoch auch, was wir bei diesen Menschen nach einiger Zeit beheben und verbessern können sowie, was unsere Sache wert ist. – Wir können auf unseren Lebensinseln buchstäblich jedes Defizit, also nicht nur jede Krankheit des Körpers, sondern auch der Seele/Psyche sowie jede Mißweisung des Geistes durch Fehlerziehung und Fehlbildung beseitigen. – Doch wollen wir beileibe kein Krankenhaus und auch keine Umerziehungsanstalt werden, sondern uns mit sich gerne und freiwillig in die gute Lebensordnung einfügenden Menschen umgeben! – Die (nahende) Zukunft wird voraussichtlich knallhart, und wer nicht kräftig mitrudert bzw zu unfähig ist, wird abtreiben.

Wer die Geschichte unseres Volkes kennt, kann wissen, warum damals das riesigeindogermanische Reich von den Römern eingenommen werden konnte. – Dies geschah deshalb, weil unsere Vorfahren nicht in der Lage waren, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen, zu organisieren und vor allem sich bei der guten Sache ein- und unter zu ordnen. – Jeder glaubte, genau wie Heute, der Größte zu sein und machte sein eigenes Ding. Keiner wollte dienen und dabei Führung zum Guten und Wahren annehmen, selbst wenn er noch so ein blutiger Anfänger, Un-/Falsch-Wissender, Unkönnender…. war. – Lieber glaubte und vertraute man außerdem den Lügnern, Pseudos und Illusionisten, als den unangenehmen Wahrheiten und Realitäten der Realpraktiker. – Bis heute, dh kurz vor dem (wahrscheinlichen) Beginn des Dritten Weltkriegs und Zeitalter des Antichristen, leben die meisten nach Vogel-Strauß-Manier wie eh und je nichts- oder unarbeitend und sich nicht auf dem Lande organisierend. – Und wenn es demnächst zu spät ist? – Werden wir dann plötzlich all jene aufnehmen und füttern können, wenn sie „mitmachen“ wollen? – Sicherlich nicht! – Vielleicht werden wir dann ja auch überrannt, vertrieben, müssen fliehen,…wer weiß? – Doch wenn wir unsere Lebensinseln verlassen, werden diese sehr bald nicht mehr sein! – Und wo wir hingehen, werden sehr schnell neue entstehen.

Ich weiß nun nicht, ob es überhaupt noch Sinn macht, wenn ich hier noch einmal zu apellieren beginne und zur Tat ermuntern will. Denn vermutlich ist es schon zu spät. Wäre man/frau früher gekommen, dann hätten wir wie geplant noch weitere Lebensinseln aufbauen können. Dann gäbe es vermutlich sogar schon ein ganzes Netz davon. – So wird den meisten Überlebenden der nun kommenden Zeiten wohl nichts anderes übrig beiben, als „Paläos“ zu werden. Ich meine hiermit primitive Kulturlose „Sammler und Jäger“ besser gesagt Diebe und Räuber, die ziehgaunernd die Gegend nach Eßbarem durchstreifen und dabei schlichtweg alles verzehren, was ihnen unter die Finger kommt. Daß diese dann roh essen, wird jedoch wohl eher damit zusammenhängen, daß sie kein Feuer mehr zuwege bringen..

Ergo: Wer daher nicht alsbald von Heuschrecken und anderem Ungeziefer samt bitteren Wildkräutern leben will, sondern lieber Paradies-Garten-Kultur-Mensch werden, der sollte sich schleunigst auf den Weg machen! – Und wer dabei noch im Hinterkopf hat, im letzten Moment oder gar noch nach dem Eintritt des großen (Not-)Falles der Konsum-Ziv bei uns auf den bereits fahrenden Zug aufzuspringen, der sollte sich umgehend und sofort melden! – Ansonsten geht rein gar nichts mehr! – Ich werde vermutlich ebenfalls bald meine Schreibtätigkeiten einstellen müssen. – „Gottessegen auf all unsren Wegen!“ – Euer R.S.

Aktualisierte Aufnahme- und Aufenthalts-Regelungen – Juli 2014

Um unsere Projekte langfristig zu sichern und erfolgreich arbeiten zu lassen, wollen und müssen wir künftig noch mehr darauf achten, alle Störfaktoren auszuschalten. – Wir wollen tagtäglich kontinuierlich, ohne Ablenkung und unnötige Fremdaktionen arbeiten können. Weshalb wir künftig auch jegliche Fremd- und Außenarbeit unterlassen werden. – Einlaß/Aufenthalt wird ausschließlich noch solchen gewährt, bei denen ein echtes Anliegen bzw beiderseitiger Wunsch des Zusammentreffens vorliegt. – Wir beschäftigen uns täglich von Sonnenaufgang bis Untergang mit sinnvollen, nützlichen, produktiven Tätigkeiten. Vorrang haben alle Beschäftigungen mit Lebendigem, also Pflanzen und Tieren. Das Mittagsmahl wird von der Kernfamilie zubereitet und findet ca 1Uhr statt. Danach kann Mittagsruhe/Siesta gehalten werden. (Vor allem im Sommer) Abends essen wir mit Einbruch der Dunkelheit und begeben uns anschließend zur Nachtruhe. – Lediglich an Wochenenden wird Musik gemacht und kann länger aufgeblieben werden. – Zu den Samstagabend-Discos haben nur Freunde Zutritt, denen wir vorher ein Ticket bzw die Erlaubnis gegeben haben. Männer werden nur mit (ihren) Frauen zugelassen und haben Eintrittsgeld zu entrichten. Frauen sind stets frei und bekommen ihre Aufenthalte bei gegenseitigem Gefallen auch gerne verlängert. Am Sonntag halten wir „offene Türen“ für alle InteressentInnen und sind auch für NeubesucherInnen zu sprechen.

Die Verteilung unserer lebensköstlichen Farmerzeugnisse soll in folgender Reihenfolge geschehen:

– Priorität hat stets die Kernfamilie (ParadiesInselFamilie). Kein Mitglied dieser darf jemals von seinem Platz oder seiner Nahrung verdrängt oder gar ausgewiesen werden.

– Als nächstes erhalten die Festmitarbeiter (Staffmember) und LebensschülerInnen, was sie zum Leben benötigen.

– Dann kommen die aktuell anwesenden Besucher und Gäste je nach geleistetem Beitrag oder Leistung für unsere Sache.

– Hernach die Club-Mitglieder, denen je nach Vereinbarungen oft auch ein jederzeitiges Betreten und selbständiges Abernten von Gemüsen und Früchten aus unseren Gärten erlaubt wird.

– Was zuletzt noch übrig bleibt, wird verteilt an unsere Tiere, eine angeschlossene spanische Konsumenten-Gruppe oder an sonstwelche zufällige Ausnahme-Kunden oder Händler.

– Ein erheblicher Teil aller Ernten soll auch getrocknet, gelagert und konserviert werden!

Wir betreiben daher künftig keinerlei Verkäufe an den Markt oder an unbeteiligte, dh sich nicht innerhalb unserer Kreise organisiert und integriert habende und für unsere Sache einsetzende Personen. – Solche Verkaufsaktionen an Unbeteiligte erbringen erfahrungsgemäß sehr leicht Gefahren, Ablenkung, Ärger…, weil dabei uns ggf nicht wohlgesinnte, verstehende und daher schädigende oder auch nur uns auszehrende Personen hereinkommen können. Es wird dabei spioniert und mißgedeutet, man/frau schaut, was es evtl zu holen, stehlen, anbändeln, anzetteln, tratschen, verleumden, bemängeln, anzeigen, erpressen, auszunützen…. gibt, und der dabei entrichtete Be(i)trag oder die Gegenleistung sind dann meistens nicht annähernd wertdeckend, sondern es entstehen z.T. erhebliche Negativbilanzen, Zeit-, Energie- und Material-Verluste! – Jene entnehmen zudem mit Vorliebe die Essenzen, unsere wertvollsten Nahrungsmittel in Gestalt von Milch&Käse, Eiern, Wein, Pilzkonserven, Trocken- oder Lagergemüsen etc… und können bei uns dadurch nachträglich Mangelzeiten verursachen. – Wer daher künftig noch etwas will von uns, der sollte sich zumindest um eine P.I.Club-Mitgliedschaft bemühen, die für in der Umgebung Lebende uns wohlgesinnte und unbedenkliche Personen um einen geringen monatlichen Beitrag erworben werden kann.

Alle Nichtmitglieder und Unbeteiligte wollen bitte künftig auch die am Eingang stationierte Hofglocke läuten und danach warten, bis sie von jemandem empfangen und betreut werden! – Wir können es nicht akzeptieren und dulden, wenn hier Außenstehende einfach auf unser Gelände hereingeplatzt kommen!

Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch stets sorgsam darauf, wen Sie zu uns hereinbringen sowie wem oder was Sie von uns erzählen! – Das gilt insbesondere auch für die wochenendlichen Disco- oder Sonntagsgäste! – Denn wer Problemleute/Unerwünschte mitbringt, wird u.U. danach mitsamt seinen Freunden ausgeschlossen. – Empfindlich bzw mit Nichtwiederholung von Einladungen reagieren wir auf Gewalttätige, Tunichtgute/Faulenzer, Geizkrägen, Verleumder, Tratschtanten und Spießer, Frauenverführer, Diebe, Betrüger, Erpresser,Tierquäler, Drogen-/Alkohol-Mißbraucher, sowie unehrliche und unlautere Modernisten/Antichristen bzw Verbildete,Vermessene und Ignoranten aller Art. – Einlaß kann und darf nie erzwungen werden. Bitte haben Sie Verständnis! – Wir können es uns nicht fortlaufend leisten, unsere wertvollen selbsterzeugten Produkte an Unwissende, Unbeteiligte, Desinteressierte… zu verschleudern. – Denn keiner von diesen ist auch nur annähernd dazu in der Lage, den wahren Wert unserer Informationen, Dienste und einzigartigen Paradies-Nahrungsmittel zu würdigen, geschweige denn entsprechend zu honorieren. – Alle anwesenden Personen sollten nach der für ihre Anliegen notwendigen bzw vereinbarten und zugetellten Aufenthaltszeit dankbar, froh und friedlich wieder abreisen. Keiner soll länger als notwendig für ihn und uns bleiben, denn es geht hier darum, noch vielen Menschen zu zeigen, was alles machbar ist und wie sie ihre Eigenversorgung selber aufbauen sowie ihre Gesundung bewirken können.

Die Bedingungen zur Bewerbung in unsere Lebensschule oder als ständiger Mitarbeiter können (telefonisch) erfragt oder schriftlich zugesandt werden. Im Allgemeinen sind hierzu vorab ein Vorstellungs-Besuch und danach eine Probezeit zu absolvieren.

s.a. blog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Besucher melden sich per email oder telefonisch vorab an. – Unbekannte senden uns vorab ihr Profil, ihre Adresse, ihre Gründe, Anliegen und Ziele, Eignungen und Neigungen… stellen sich vor, erbringen Referenzen und machen Angebote.

Tel: (00351) 245 992 419 (frühmorgens von ca 4 bis 8Uhr)

Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, noch preisgünstigere Möglichkeiten zum Einstieg ins P.I.System und damit graduellen oder auch sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir vergeben können, können bald belegt sein! – Wir wollen nur so viele BewerberInnen zulassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.

Neue gestaffelte Monatsbeiträge (25, 50, 100,…Euro)

ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung und Betreuung bis zu 2Wochen pro Jahr (bei 25€) einem Monat (bei 50€], zwei Monate bei 100€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem 50€-Satz haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden.

Zusätzliche/andere Pauschalen für Notaufnahmen

in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege müssen im Einzelfall bzw persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können damit ab sofort preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und sofort mit bester selbsterzeugter Naturkost reichlich versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar!

Die Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt und Sie behutsam in die Kunst natürlichen Lebens und Essens einführt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die härteren (Jahres-)Zeiten nicht miterleben.

– Interne Aufstiegschancen und noch günstigere/weitere Möglichkeiten Ihrer Dauerintegration. (Lebensschule/-SchülerIn, MitarbeiterIn, Staffmember, …) Zahlungsfreiheit nach 7Jahren usw

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf, kann, soll gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Sobald Club-Members sich bewußt werden, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren, verlieren sie ihre Knauserigkeit und avancieren dabei zu Voll-Mitgliedern/ParadiesinsulanerInnen! – Auch von P.I.Club-Mitgliedern ist bereits aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwünscht, aber nicht Pflicht.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen von mindestens 1Woche bis 1Monat erforderlich.

– Mitarbeiter/Staffmember:

Nach genügend langer Mitwirkung (als Clubmitglied oder LebensschülerIn) und dabei vollständiger Einarbeitung in alle wichtigen Bereiche kannst Du/ können Sie (bei gegenseitiger Akzeptanz, Wertschätzung, Liebe,…) als MitarbeiterIn/Staffmember auf eine Lebensinsel übernommen werden. Mitarbeiter werden die Festmitglieder genannt, wenn und weil sie für uns/das P.I.System (nicht mehr in die eigene Tasche) arbeiten. Was intern wie extern geschehen kann. Befinden sich diese Mitarbeiter intern auf einer LebensInsel, fungieren sie als Mitglied der Insel-Belegschaft (Staffmember). Die Mindest-Beiträge jener erniedrigen sich noch einmal auf 200€/Monat. Nach 7 Jahren werden sie beitragsfrei.

LebensschülerInnen der öko-praktischen Lebens- und Geistesschule:

Um insbesondere für junge Menschen den Ein-/Ausstieg erschwinglich zu machen, besteht die Möglichkeit der Aufnahme in unsere Lebensschule, wobei der/ die SchülerIn ganzzeitig auf einer Lebensinsel verbleibt und dort von Grundauf eingwiesen und unterrichtet wird. – Der erforderliche Kosten-Beitragssatz beträgt hierfür 300€/Monat.

Inseltherapie/TherapienehmerInnen:

Handelt es sich bei diesen LebensschülerInnen (bzw grundsätzlich) um Personen/Jugendliche, die wir mühsam zu erziehen haben, die uns Probleme bereiten, die in irgendeiner Weise der Therapie benötigen, nicht effektiv arbeiten können oder wollen usw, entstehen dadurch sofort Beitragsverpflichtungen von mindestens 800€/Monat. Die Höhe der erforderlichen Entschädigung kann/wird im Einzelfall vom P.I.Vater festgelegt und kann sich auch, je nach Stand und Aussicht der Lage, fortlaufend verändern/anpassen.

Bitte beachten: Von MitarbeiterInnen und LebensschülerInnen wird vollkommene Freiheit von Prothesen/Implantaten erwartet. – Es können also z.B. keinerlei Zahnplomben mehr geduldet werden.

Zur Neuordnung und Verbesserung der Aufnahmebedingungen für EinsteigerInnen. – Halbierte Beitragssätze für MitarbeiterInnen ab 2010 (veraltet)

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß das P.I.System unter der bisher geübten Praxis der Aufnahme von LebensschülerInnen dauerhaft noch nicht gesichert funktioniert und deshalb verbessert werden muß. Immer wieder schlichen sich nicht- oder nur teilbezahlende ZugängerInnen ein, die glaubten, auf unsere Kosten leben zu können/dürfen.. – All diese zunächst völlig unqualifizierten („gaaaanz lieben“) Menschen, die man uns hier wohlmeinend einschleust und die wir dann zu finanzieren haben, weil sie keinen Cent beitragen können oder wollen, können uns bzw unsere Stammfarm in Portugal und im weiteren auch andere neue Systemfarmen in den Ruin führen! – Deshalb folgend klarere Richtlinien, die ab sofort für alle, auch künftige Systemfarmen bzw von uns gegründete Communities Gültigkeit haben sollen. Unsere Projekte können florieren, wenn wir eine klare Ordnung halten! Wenn nicht, gibt’s Chaos, wird’s für uns alle mit jedem zugelassenen Gesetzesbruch immer mühsamer und schwieriger, lebensunwerter und gefährlicher.
Ebenfalls gezeigt hat sich, daß der Bereich Sexualität/Schutz interner Frauen schwierig zu handhaben ist. – Es ist klar, daß wir diesen Bereich der Mann-Frau-Partnerschaft nicht immer mit starren Regeln reinhalten können. – Die Frage ist hier sogar, in wie weit es überhaupt praktisch möglich ist, hierzu Ordnungsregeln aufzustellen. Ich kann zwar versuchen zu beschreiben, was gut und richtig wäre und was böse und falsch, doch kann ich bereits nicht mehr so einfach Menschen, die gegen die GNO verstoßen, maßregeln oder ausweisen. – Die Strafen für alle Vergehen kommen jedoch unweigerlich im Laufe des Lebens. Bei einer Gemeinschaft leider nicht nur für den Einzelnen, sondern ggf für die ganze Gruppe.  Wer sich gegen die GNO (GottesNaturOrdnung) vergeht, bestraft sich (mitsamt seiner Umgebung) dafür quasi selbst, raubt sich im Falle von frühzeitiger Paarung und Kinderzeugung vor allem Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten bzw die Freiheit, da in unserem Falle der Rückfall ins große Zivgefängnis droht. – Ich kann und muß also hier vor allem dringend warnen, und eben, wenns nicht anders geht solche, die ihre Befugnisse allzudreist überschreiten, ausweisen bzw solange nicht weiter kommen lassen, bis sie ihre Lektion gelernt haben.
Die Aufnahme-Regeln des P.I.Systems sollen zur Familien- bzw Stammesbildung führen. Befinden sich stammesfremde Männer bei den P.I.Familien, die sich unbefugt mit Töchtern einlassen wollen, sollten diese sofort ausgewiesen werden. – Es ist wohl verständlich, daß man als Vater eines Naturstammes auch seine Töchter mitführen möchte, dies umso mehr, als es heute aufgrund aller Fehlerziehung und Fehlentwicklung als zunehmend schwierig, ja fast unmöglich erscheint, neue Frauen aus den Zivzentren einzubringen. Ähnlich verhält es sich mit potentiellen Schwiegersöhnen. Sämtliche Neuzugänge sind i.d.R. weit davon entfernt, die „Flucht aus Ägypten“ ins „gelobte Land“ zu schaffen. – Alle haben ja erst jahrelange Lernprozesse und Entgiftungsprozesse hinter sich zu bringen, während derer mit „bösem Theater“ und Praxis-Unfähigkeit zur rechnen ist! – Und so wird es zunehmend wahrscheinlicher, daß wir versuchen, unsere Töchter prinzipiell in der Familie zu behalten. Solange es sich bei familieninternen Geschwisterverbindungen um nichtsexuelle oder solche zwischen Halbgeschwistern handelt, unter denen Heirat, zumindest nach portugiesischem Recht, nicht verboten wäre, ist dagegen wohl wenig einzuwenden. – Was ich übrigens über sogenannte Inzucht (besser „Reinzucht“) geschrieben habe, sei in P.I.System/Nahrung&Leben Bd 3 nachzulesen.

Folgende Regelungen seien ab 1.1.2010 gültig:

Verführer, Anbändler von Frauen, sogar ehrliche Brautbewerber sind sofort auszuweisen, sofern sie nicht die erforderlichen Qualifikationen und Mittel für ein Leben und Überleben in und mit der Natur mitbringen.
Jedes neue Mitglied, auch wenn es mitarbeitet, ist während der ersten 7Jahre nur als halbe Arbeitskraft zu bewerten, das künftig jedoch nur noch den halben Beitragssatz von 100Euro/Woche zu entrichten hat.

Anm.: Vor 2010 lag der Soll-Satz einheitlich bei 200Euro für Gäste wie für LangzeitmitarbeiterInnen/LebensschülerInnen. Es wurden aber des öfteren Nachlässe gewährt. – Mit dieser reduzierten Beitragssumme können einzelne Systemfarmen freilich gerade mal eben notdürftig am Leben erhalten werden. Damit unterbleiben jeglicher Aufbau, Transport und Versorgung aus der Ferne, sowie die Errichtung neuer Lebensinseln in weiteren Ländern. Es sei deshalb jede(r) MitarbeiterIn aufgerufen, diesen Mindestsatz nach Möglichkeit zu überschreiten. Der Übergang vom bloßen Gast zum Mitarbeiter und damit die Halbierung des Sollsatzes kann nur bei Aufenthaltszeiten von mehr als einem Monat gewährt werden.

Bisher nicht bezahlte Beiträge werden als Schuld festgeschrieben, die zu bezahlen ist, sobald betreffende Person an Geld gelangt. Wir werden weder Mahnungs- noch Gerichtsverfahren gegen Nichtzahlende einleiten, doch werden solche im Falle einer Rückkehr nur dann erneut aufgenommen, wenn die Restschuld beglichen ist und laufende Beitragszahlung vorab stattfindet.
Noch nicht bezahlt habende Anwesende haben etwaige Rücklagen einzubringen bzw sind aufgefordert, bestehende Anlagen einzulösen und einzubringen. Privatvermögen sind also nur nach der Bezahlung der Mindestbeiträge statthaft.
Einkünfte, die während der Zeit des Aufenthalts auf unseren Lebensinseln oder außerhalb von LebensschülerInnen gemacht werden, sollten ebenfalls der Gemeinschaft, dem Systemaufbau zufließen. Es muß verhindert werden, daß bei und von uns Menschen leben, die uns als billige Unterkunft mißbrauchen und ansonsten ihren antinatürlichen Lebens-Stil und ihre privaten Geschäftstätigkeiten zu unseren Lasten weiterführen.
Den Bedarf übersteigende Einnahmen einer Systemfarm können zum Aufbau weiterer Lebensinseln abgezweigt werden.
Clubmitglieder leisten nach wie vor mindestens 25Euro/Monat und genießen dafür die jeweils vorab festgelegten Optionen. Aus Clubmitgliedern werden nahtlos LebensinsulanerInnen, sobald sie sich entschließen, zum Satz von 100Euro/Woche MitarbeiterInnen zu werden oder/und ein für Systemzwecke passendes Grundstück zur Verfügung stellen. .
Alle BesucherInnen tragen, sofern nichts anderes vereinbart wurde, wie bisher mit mindestens 200Euro/Woche zum Erhalt der Systemfarmen bei. Die Beiträge sollen stets unaufgefordert und zu Beginn des jeweiligen Zeitraums entrichtet werden. Erstbesucher und einmalige KurzzeitbesucherInnen können freigestellt werden.
Jedes Mitglied sollte danach trachten, durch eigene spezifische Tätigkeiten Geld zu verdienen und einzubringen. Wobei systeminterne/-typische Tätigkeiten und Erwerbsmöglichkeiten stets Vorrang genießen sollen. (z.B. Landwirtschaft, Rohkostgastronomie, Schriftenvertrieb, Personal Service…)
Mindestbeiträge können nach Ermessen des P.I.V jederzeit und für jede Person unterschiedlich erhöht, gesenkt oder auch erlassen werden. Erhöhungen sind besonders während der Reise-/Schönwettersaison zu erwarten. Freie Plätze werden dann ggf an Meistbietende abgegeben. Erhöhungen können ebenfalls bei Sonderleistungen (Kurse, Personal Service, Intensivbetreuung, …), sowie durch hinzukommende Abholungen und Rückführungen anfallen.
Nach sieben Jahren erlischt die Pflicht zum Beitrag, wenn das Mitglied bis dahin fest in die Gemeinschaft aufgenommen wurde und die natürliche Lebensordnung einhält.

Ausnahmen:
Es ist möglich und sinnvoll, für sich privat einen „Notgroschen“ von bis zu 2000Euro zurückzulegen, der selbst dann nicht eingebracht wird, wenn der Lebensschüler hier nichts einbringt. Unter bestimmten Bedingungen kann dieser Notgroschen auch wesentlich höher angesetzt werden.
Ich habe bisher auch stets meinen Frauen/PartnerInnen, die ich je nachj Altersstufe und Verbindungsgrad als Freundin (bis27), Verlobte (bis34) oder Ehefrauen (ab34) bezeichne, von der Pflicht des Beitrags freigehalten. Bis jetzt wurde diese Freiheit von diesen meinen Frauen aber nie genutzt bzw waren sie stets gerne bereit, beizutragen. Als Stammesvater und Gründer des P.I.Systems nehme ich jedoch dieses Recht der Freihaltung meiner Frauen weiterhin in Anspruch.

Anm.: Ich habe in den bisherigen Regularien auch Exfrauen von mir weitgehende Optionen einer erneuten Aufnahme vor allem in Notfällen/-Zeiten erteilt. In wie weit diese einstens erfüllt werden, wird vom Einzelfall abhängen. Genauer betrachtet erlischt meine Pflicht zur Pflege und Führung einer Frau mit dem Tag, an dem sie sich einem weiteren Mann hingibt. – In all jenen Fällen, in denen bei solchen Rückkehrerinnen nicht volle Rückkehrwilligkeit zu unseren Lebensformen und Aufgabe aller bisherigen Männerbeziehungen erfolgt sind,  können Aufnahmen nur Freundschaftsdienste vorübergehender Art sein. – Auch für Nochfrauen innerhalb endet deren Mitgliedschaft samt Anspruch auf Versorgung und Aufenthalt mit der Aufnahme geschlechtlicher Beziehungen zu einem anderen Mann, zu dem/mit dem sie dann zu gehen hat. Wobei die Kinder (Seelen- und Blutserben des Vaters) stets im Vaterhaus zu belassen sind.

Von Zahlungen freigestellt sind und bleiben ebenfalls sämtliche meiner Kinder, unbeachtet dessen, ob, was oder wieviel diese in den Augen Anwesender  (mit-)arbeiten. Unsere Paradies-Insel-Kinder sind sozusagen die Seele unserer Lebensinseln. Wo sie leben, scheint die Sonne! – Sie sind daher stets ungestört als Stammbesetzung auf den Selbstversorgerfarmen zu belassen, auf denen sie meistens ja geboren und aufgewachsen sind, und die sie gestaltet haben. Ohne die Anwesenheit der Kernfamilie in natürlicher Lebensfreiheit wird sich eine Lebensinsel in ihrem Wesen und Wert nicht erhalten lassen.

Es ist künftig, auch im Hinblick auf weitere AnlegerInnen strenger darauf zu achten, daß sich bei uns keine „Kuckuke“ mehr einnisten können. AnlegerInnen haben ein berechtigtes Interesse daran, daß ihr Geld in echte Werte angelegt wird und nicht in einem „Faß ohne Boden“ durch fremde NutznießerInnen und NichtbezahlerInnen aufgezehrt wird.

P.I.System/personal service

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P.I.System/ personal service
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Tel.: 00351 245 992 419
Post: P.I.F.R.Schweikert, Ap.111,
P-7320-999 Castelo de Vide
Portugal

Liebe Freunde,
Wir alle wissen, wie es steht mit dem Leben und Lieben in dieser Zeit. Sehr schnell kann sich vieles ändern. Voraussehbar, kalkulierbar ist wahrlich nicht mehr alles – Wir wollen nicht schwarzmalen. – Zu allen Zeiten des Umbruchs und sogar des Zusammenbruchs geschahen und geschehen Veränderungen dem zugute, der sie zu nutzen weiß. – Und Gründe, sich, seine Umwelt, seine Arbeits- und Lebensweise positiv zu verändern gibt es heute meistens mehr denn je. Denn diese Welt und fast all ihre Werte stehen Kopf! Lüge, Nepp, (Selbst-)Betrug thronen, Falschgesetze wurden von kriminellen Zwangsregenten installiert, deren Verwaltungen ihre Völker knebeln. Wahrheit und Gerechtigkeit müssen sich verstecken, weil sie sonst bekämpft, abgeschafft, „gesetzlich“ verboten,… werden. Wer da immer noch im großen Strom der manipulierten, konditionierten Masse mitschwimmt, macht sich schuldig! – Zwar vielleicht (noch) nicht vor einem weltlichen, dafür umso mehr einem ewigen Gericht.
Kurz und gut, wir wollen und können in vielen Fällen helfen, uns einsetzen für positive Veränderungen, auch bei Dir/Ihnen! Wie und was mit uns machbar ist, möchte ich hier gar nicht alles auflisten. Es ist alles denkbar und alles denkbar Gute auch machbar, wenn wir nur wollen. – Sie brauchen jemanden für diesen oder jenen Zweck, sie wollen sich befreien aus einer Zwangslage, sie wollen sich endlich radikal verändern, Verbesserungen in Angriff nehmen, oder, sie wollen einfach mal ganz anders, einfach und natürlich leben!
Daß wir uns richtig verstehen: Was wir unter Lebens-Verbesserung verstehen ist schlichtweg alles, was sie zu mehr Natürlichkeit im Leben und Essen führt. Es geht hierbei nicht immer um reine Bequemlichkeit, zumindest nicht anfangs bei der Umstellung. – Wir führen Sie/Dich weg von Sucht und Krankheit, und hinein ins Naturleben! – Auf unseren Lebensinseln können Sie das neue Leben im Vollen erfahren und genießen! Erst dort werden Ihnen die neuen Möglichkeizten überhaupt bewußt werden. Wir können zum Einstieg auch versuchen, bei Ihnen/Dir zuhause Entscheidendes zu verbessern. Z.B. führen wir eine neue natürliche Ernährungsweise ein, stellen die Küche auf Naturkost um, bringen Dir/Ihnen alles Lebensnotwendige bei, eliminieren oder begrenzen Schädliches, erschließen bessere Versorgungsquellen, planen und beginnen Land- und Gartenbau/Eigenversorgung. wir nehmen Sie/Dich bei gegenseitigem Gefallen in unseren Freundeskreis auf und ermöglichen dabei längere oder gar ständige Auslandsaufenthalte.
Laden Sie mich/uns ein. Wir bringen ein gutes Abendessen und eine Flasche selbsterzeugten Wein mit. Reden Sie dann mit uns, sagen Sie, was Sie brauchen, wollen,… Wir werden Ihre Wünsche nach Möglichkeit erfüllen und ihnen neue, ungeahnte Möglichkeiten öffnen!

Unsere Dienste können auf diverse Weise beglichen werden. Treten Sie mit uns in direkten Kontakt um mehr zu erfahren.

Bitte bedenken Sie: Unsere MitarbeiterInnen sind Naturmenschen und haben demzufolge andere Lebens- und Eßgewohnheiten. Zur besseren Information eine kleine Auflistung dessen, was wir nicht lieben: Städte, Abgase, Lärm, schlechte Luft, Leben in geschlossenen Räumen/Häusern, Heizungsluft,  Schlafen in Zimmern, Fernseher und andere Bildschirme, Mikrowellen, Massenansammlungen, Chemikalien in Essen, Kleidung, Atemluft,….. jegliche Kosmetik, sämtliche Kunst-Düfte aus Parfums, Seifen, Zahnpasten, Shampoos,…  alles, was nicht natürlich, denaturiert ist. Also auch Brillen oder Implantate, Zahnplomben, Prothesen,….
Man bedenke ebenfalls, daß alles Erhitzte, Gebratene, Gekochte, Destillierte als nicht mehr natürlich, also als Denaturat und daher Schlechtes/Krankmachendes zu gelten hat! – Wir leben und lieben vom Lebendigen, nicht vom Toten! Wir sind der Ansicht, daß es dem Menschen niemals erlaubt wurde, seine Nahrung und Umwelt mittels zellschädigender Prozessuren (Hitze, Frost, Zentrifugierung, Bestrahlung,…) so zu verändern, daß dabei die lebendigen Zellstrukturen derartig demoliert werden, daß sie absterben.
Heizung mag im Nordlandwinter seine Berechtigung haben, doch haben dortige Winter unter Kunstlicht und in beheizten Räumen stets einen sehr negativen Effekt auf Gesundheit und Psyche. – Weshalb wir lieber in Südländern leben. – Man sollte freilich auch im Norden wo möglich wieder auf natürlich-feuerfreie Heizquellen setzen. (z.B. auf Tierwärme – Kuhstalleffekt)
Anstatt sich jedoch zu überlegen, wo und wie Sie einen Personal-Service-Mann bei –15Grad Celsius im deutschen Winter in frischer Luft beherbergen können, überlegen Sie sich vielleicht besser, ob und wie Sie selber diese lebensfeindliche Winterzone verlassen und an einen wärmeren Ort kommen können! – Ist solches nicht möglich, dann ist zu prüfen, ob das Anliegen nicht auf eine günstigere Jahreszeit verschoben werden kann. Einen Winter in der Natur durchzustehen erfordert einiges an Vorbereitung, Durchhaltevermögen, Wissen und Können, ist für EinsteigerInnen also kaum zu empfehlen. – Andererseits ist es Erfahrungstatsache, daß größere Komplikationen bzw Hilfe-/Bedarf sehr oft gerade im Winter und Frühjahr entstehen.
Zuletzt noch einige Dinge, die wir lieben:
Menschen- und zivilisationsferne Gegenden. Im Rhythmus der Natur leben. Dh z.B. bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen gehen. Wir lieben keine nächtlichen Umtriebe, sondern genießen die frische Nachtluft, das Panorama des Sternenhimmels, die Ruhe und Stille, den Partner/die Partnerin. Wir lieben Pflanzen und Tiere, insbesondere jene, die uns Nahrung spenden, also alle Fruchtbäume, samentragenden Stauden, alle Gemüsepflanzen und Kräuter, unsere lieben Tiere, von denen wir Milch, Eier und Honig erhalten. Wir lieben unseren reinen selbstgekelterten Naturwein, unsere Öle, Milch, Käse und Eier unserer Tiere, unser tägliches Naturkost-Festmahl, die Musik, unsere Arbeit, die niemals langweilig und sinnlos oder gar naturschädlich  ist. Wir lieben unsere Natur-Kinder, die wir selbst erziehen und schulen. Wir lieben das gesunde Leben, das uns im Einklang mit der Gottes- und Naturordnung geschenkt wird und das uns täglich neue Freuden und Erkenntnisse bringt.
Wir wollen schrittweise die alte Konsumwelt mitsamt all ihren Verirrungen und Krankheiten überwinden und laden Dich/Sie ein, bei uns mit zu machen.
Beschreiben oder nennen Sie uns Ihren Bedarf/Ihre Wünsche möglichst genau. (Am besten Wunschliste über alles schreiben, was geschehen oder auch nicht geschehen soll/darf)  Auch die Mittel oder Gegenleistungen, die Sie für unsere Leistungen erbringen können. – Wir ermitteln dann die für Sie geeignetste Person und leiten das Treffen in die Wege.

Written by paradiseislandfamily

November 29, 2009 at 2:16 pm

P.I.System/Clubs

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P.I.System/Clubs

Inhalt: Liebe FreundInnen – Mitglieder fragen – Mitgliedsantrag

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

P.I.System/ ParadiesInselClubs

Zur Vorgeschichte des P.I.System-Gründers und Autors Reinhold Schweikert

Meine Rückkehr zu natürlichem Leben auf dem Lande begann bereits 1982 unmittelbar nach meiner Schul- und Studienzeit, die mich dem Landleben zwischenzeitlich entrissen hatte. Nach einem Aha-Erlebnis durch Lesen der ersten Bibelseiten erkannte ich ab 1985, was des Menschen zugedachte Nahrung und Lebenstil ist und begann dann ab 1987 mit intensiver Schreibarbeit, nachdem ich vollends zur Rohernährung mutiert war und meine neue Botschaft bald überall weithin verbreitete. Einer der ersten Leser meines Manuskripts zum ersten Buch mit dem Titel: „Das Narrenzeitalter – Von der Hölle zum Paradies“ war Helmut Wandmaker, dem es bereits weniger Monate später gelang, mit seinem Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“, das inhaltlich dem Ernährungskapitel des NZ entsprach, das Rennen zu machen. – Später verbreiteten auch noch weitere Autoren wie Kent und Megre entscheidende Aspekte aus den ab 89 nach (m)einem mystisch-visionären Einweihungserlebnis entstehenden ParadiesInselSystem. – Ich selber hingegen wurde in dieser Zeit auch noch von heftigen Entgiftungskrisen heimgesucht bis ich es 89 geschafft hatte, meine mit Amalgam plombierten Zähne ersatzlos zu entplomben zu lassen. Als Folge des nur kurzzeitigen Erscheinens des systemkritischen NZ (89) auf dem Buchmarkt, aber auch aufgrund der allgemeinen Zwangs-Gesetzeslage und den vielen Hürden, die meine Lebensziele dort behinderten, sah ich mich dann gezwungen aus D zu emigrieren. – Obwohl ich anfangs innerhalb der entstehenden Rohkostbewegung noch sehr populär war und als treibende Kraft und Triebfeder der Szene galt, wurde ich in den 90ern dann alsbald regelrecht von den neuen Machern der Szene ausgegrenzt, da bestimmte Inhalte und Forderungen des P.I.Systems diesen eindeutig zuwider waren oder zu weit gingen und deren Verbreitung verhindert werden sollten. So etwa meine Ablehnung des Darwinismus samt Evolutionslehre und Urzeittheorie, und stattdessen Hinwendung zu einem neuen freien Naturchristentum durch Leben und Essen auf eigenem Lande, ebenfalls die Miteinbezugnahme von Nutztieren und damit auch Milch, Honig und Eiern, in und aus unseren Lebensgärten, unsere delikaten natürlichen, jedoch stets E-Maschinen-freien Zubereitungs- und Kombinationstechniken incl Fermentation als neue Roh-„Koch“-Technik,… das alles zudem auf der Basis heimischer Gartenkost…, aber natürlich auch die Forderung nach Entfernung sämtlicher Implantate und damit auch Zahnplomben (Brücken, Kronen, Stiftzähne, Versiegelungen, Piercings, Silikonbrüsten,…) aus und vom menschlichen Körper, oder eben überhaupt der Ruf nach Rückkehr aufs Land und in den eigenen Garten. – Ich empfand diese meine Ächtung, die damals bis hin zum bundesweit erlassenen Redeverbot in allen Rohkostkreisen ging, jedoch nachträglich eher als Segen, konnte ich mich ja daraufhin viele Jahre lang ungestört mit meiner wachsenden Familie auf unserer Naturfarm weiterentwickeln und verbessern, ohne mich je wieder innerhalb der Konsumwelt profilieren und dabei vergiften/dekadieren lassen zu müssen. Neue Schriften entstanden in der Folge jedes Jahr und erreichten auch stets ihre Ziele und Wirkungen, ohne daß meine Existenz und mein Schaffen überhaupt noch weithin bekannt war. – Bis heute bin ich nicht erpicht auf eine Rückkehr ins Rampenlicht des Geschehens, sondern fühle lediglich den Zeitpunkt gekommen, um noch einmal (m)eine Hand zu reichen für letzte aus dem heißer werdenden Kochwasser spingende Konsumweltfrösche.
Ansätze bzw Entwürfe zur Schaffung von P.I.Clubs quasi als Trägervereine von in fernen Landen existierenden Lebensinseln entstanden schon vor vielen Jahren. Da es sich im Laufe der Jahre jedoch zeigte, daß fähige Lebens-Insel-Dauerbesatzungen gar nicht so einfach aufzubauen sind, war ich seither definitiv noch kaum gefordert, auch zugehörige P.I.C.s vermehrt zu aktivieren. – Dies kann und soll sich jedoch nun aus mehreren triftigen Gründen ändern. – Zumindest wir selber, unsere P.I.F.R.S. (die ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert incl einiger treuer und unermüdlicher Mitarbeiter) sind einsatzbereit.
Sinn und Zweck, Aufgaben und Funktionen des P.I.C.
Wir bilden, bald vielleicht auch zusammen mit Dir/Ihnen, eine sich gegenseitig vertrauende und nach bestem Willen und besten Kräften unterstützende und zusammenarbeitende Liebesgemeinschaft auf der Basis natürlichen Lebens und Essens nach der Gottes-Natur-Ordnung (GNO), der wir einzig unterstehen und Gehorsam schulden, und deren Quelle und damit unser Vorgesetzter Gott allein ist. – Wir werden zunächst als erstes prüfen, was wir füreinander zum Wohlergehen und Nutzen beider Seiten, sowohl auch für unsere Umgebung und unser Land tun und ggf gegenseitig austauschen können. – Wobei sich schnell zeigen wird, daß hierbei unsere Möglichkeiten unerschöpflich sind und für jedes Mitglied andere Bereiche in Frage kommen und übernommen werden können. – Ebenfalls wird sich zeigen, daß es in den meisten Fällen ein Ungleichgewicht zwischen beiden Partnern geben wird,und zwar bei den Neu-Mitgliedern oft eindeutig als Übergewicht auf der Nehmerseite, und dies deshalb nach einem Ausgleich ruft, der kaum anders als mit Geld abgeglichen werden kann. – Auch wenn mit Geld niemals aufwiegbar ist, was wir alles zu transferieren und für Euch vor allem realpraktisch zu leisten vermögen – das geht letztendlich ja bis hin zum Leben und Überleben auf einer Paradiesinsel – , so können damit vorerst doch immer noch zumindest Ankauf und Aufbau sowie Erhalt solcher Rettungsinseln für letzte naturrein und -frei lebende Mensch-Tier-Pflanze-Familien, ja ggf sogar für unser Volk als solches unterstützt werden.
Wer ist dabei?
Eine Grundvoraussetzung jeglichen Gelingens gemeinschaftlicher Unternehmungen, die nicht auf Zwängen sondern Nutz- und echten Lebensszwecken basieren sollen ist, daß darin Menschen zusammenfinden, zwischen denen innerlich-geistige Harmonie und Gleichklang be- oder entstehen können. Solches wird erst möglich, wenn gemeinsame Bedürfnisse, Vorstellungen und Ziele, Sinnzwecke und Aufgaben füreinander und untereinander bestehen oder geschaffen werden. In den meisten Fällen bedeuten gegenseitige Annäherung Lernprozesse auf beiden Seiten, die bekanntlich sehr erschwerend wirken können, wenn die Differenzen zwischen den Partnern zu groß sind. Über das P.I.Schriften-System gewinnen wir jedoch bereits vorab den unschätzbaren Vorteil, daß damit genau diejenigen unter tausenden und millionen von (vorerst allerdings nur deutschsprachigen) Menschen herausgefiltert werden können, die zueinander passen sowie fähig und willens sind, alle geforderten und gestellten Ziele und Lebengesetze natürlichen Siedelns nach dem P.I.System bzw der GNO auch zu erreichen und langfristig durchzuhalten. Letzteres kann und wird sich jedoch meist erst in der Praxis vor Ort zeigen und entwickeln können. Doch ebendieses reale Naturleben im völlig neuen Stil steht hiermit für alle neuen P.I.C.Mitglieder ja unverbindlich zur Erprobung offen und kommt damit sofort greifbar nahe.
Welche Möglichkeiten stehen Mitgliedern mit dem P.I.C. offen?
Wir beteiligen alle Mitglieder des P.I.C. auf Wunsch direkt an unserem täglichen Leben, Wirken und Werken auf unserer Lebensfarm und übertragen dabei unser Wissen, Können und unsere Liebe. Sie erhalten eine direkte Beteiligung an unseren Projekten und je nach Belieben jederzeitige Aufnahme- und Aufenthaltserlaubnis, die lediglich noch zeitlich begrenzt ist bzw sich nach den eingebrachten und angebotenen Beiträgen und Leistungen richtet. Die Anwesenheit von bereits aktiven P.I.C.Mitgliedern direkt auf unseren Lebensinseln kann dabei von wenigen Tagen und Wochen bis zu maximal drei Monaten pro Jahr reichen. Was darüber hinausgeht, wird i.d.R. zur FestmitarbeiterIn (P.I.Staffmember) oder LebenschülerIn unserer Ö.P.L.G.S. (ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule) erhoben. – Es gibt jedoch auch stets Sonderfälle – wir sind ja frei – so z.B. durch die Fest-Aufnahme eines Investoren, Rentners, Pflegefalles, einer rückkehrenden ehemaligen oder neuen Partnerin/Frau oder in Notfällen/Krisenzeiten. P.I.C.Mitglieder,… Insbesondere weitere Familien oder Paare können sich natürlich auch gleich in der Nähe ansiedeln und erhalten dabei ebenfalls Starthilfen, Farmprodukte, Zugang zu unseren Gärten, Mahlzeiten, Events… oder aber können zur späteren Selbst-Übernahme einer gesamten ParadiesInsel bei uns eingeschult werden.
Doch auch für all jene, die uns vielleicht gar nie besuchen oder auswandern/natursiedeln wollen und werden bietet der P.I.C. entscheidende Vorteile. Allen voran der fortlaufende Zugang zu wertvollstem (Über-)Lebenswissen aus erster Hand (Gottesgeist)! – Zusätzlich wird es möglich, von uns Warenpakete zu erhalten und dabei Dinge, die zuhause in derselben Art und Qualität längst nicht mehr käuflich sind zu erstehen. Denn es handelt sich hier bei uns ja nicht um die übliche Massenware, sondern um direkt aus unserer Lebensinsel oder unseren peripheren Gärten stammende Produkte. Ebenfalls übersenden können wir schlichtweg auch noch all das, was in Portugal an besten Dingen erhältlich ist und in D oder anderswo fehlt. Im Falle des (ebenfalls avisierten) Aufbaus oder Zuschaltens weiterer Lebensinseln in weiteren Ländern wird das Gesamtangebot natürlich dann immer noch größer und weiter. Es soll hier die Bandbreite möglicher P.I.System-Projekte auch in keiner Weise eingegrenzt werden auf ggf ja sogar nur von unserer Familie direkt wählbare einsame-Insel-Aufenhalte, sondern je nach Eignung und Neigung alle fähigen Teilnehmer in zivnahen oder sogar -internen Unternehmungen organisiert werden, in denen unser Wissen fruchten und unser Lebens- und Ernährungsstil möglich bleiben kann. – So z.B. in der Rohkost-Gastronomie und Natur-Hotellerie an idyllischen mit eigenen Gehöften ausgestatteten Orten. – Ihr/wir müssen und sollen dabei also nicht alle auf die „Insel“, sondern eben lediglich mit aller Kraft und ganzem Herzen zusammenarbeiten!
Wichtig bei allem Austausch von Waren, Dienstleistungen und auch Geldern ist jedoch zu wissen, daß es sich dabei weder um Geschäfte noch Tausch, nicht einmal um Geschenke handelt, sondern Du(Sie), da Du ja Mitglied und Beteiligte/r bist, all diese Waren und Leistungen aus Deiner eigenen Lebensfarm bzw von Deinem eigenen Unternehmen beziehst, und sie ggf sogar von Dir(Ihnen) dort mitgefertigt/-erbracht wurden oder worden sein könnten, wenn Du gerade dort gewesen wärst und in diesem Bereich mitgearbeitet hättest. Selbst wenn Deine Arbeit und Tätigkeit innerhalb unserer Gesamt-Kooperative also in einem gänzlich anderen Zweig erfolgte, ist dieser Punkt doch von erheblicher Wichtigkeit, nämlich zu wissen, daß Du(Sie) hier bei, mit und von uns dann prinzipiell aus eigenen, privaten Quellen schöpfst, die Dir zustehen und den übrigen bzw öffentlichen Handel und dessen Gesetze überhaupt nicht tangieren sowie weder steuerlich noch sonstwie erfassbar und kontrollierbar sind! – „Garantiert unkontrollierter privater Eigen-Anbau“ – könnte also auf unseren Gütesiegeln stehen, wenn wir solche schreiben würden. Doch auch dies wird unterlassen. Nicht wird versiegelt, nichts sterilisiert! – Weshalb unsere Ware völlig unprofessionell sowohl in Verpackung und sogar inhaltlich erscheinen wird, da es bei uns eben keine Massenfertigung gibt und somit stets alle Produkte sich von fast allen unterscheiden können. (Unikate, Kleinserien) Allein dies setzt quasi ein familäres Vetrauen untereinander voraus und hält externe vom Verbrauch unserer Hochwertkost ab. – Wir wollen unsere Perlen ja nicht vor die Konsumkost-„Säue“ werfen sondern für einander schaffen.
Im Falle aktiver P.I.C.-Mitgliedschaft, sind Beiträge auch deshalb weder als Zahlungen noch Spenden aufzufassen, weil Du ja dann Beteiligter bist und lediglich Gelder in Deine eigene Sache und Zukunft auf dem Lande investierst und wir nötigenfalls sogar auch nur noch als Deine momentanen Verwalter, Konstrukteure, Gärtner, Betreuer,… „Deines“ Ferien-Domizils oder Alterswohnsitzes fungieren können. – Wobei hier wie gesagt noch längst nicht annähernd alle Funktionen und Positionen angedeutet wurden, die wir für Dich und aus Deiner Sicht heraus erfüllen können! – Ich/wir können für Dich z.B. auch als Schule, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, Naturkrankenhaus, Therapeut, Produktionsstätte, Wohnsitz, Krisen-Depot für dies und das… im Falle von liebenden Frauen als Deine Familie samt Gatte und Kinderhort,… schlichtweg all das fungieren, was im Einzelfall benötigt wird!
Für den Fall, daß Du/Sie jedoch keinerlei Waren oder Dienste von uns fordern und selbst mit dem Lebenswissen nicht viel anzufangen gedenken, Ihr Beitrag also eher die Gestalt einer Spende anzunehmen beginnt, möchten wir Ihnen hier kurz sagen, wen und was Sie mit Ihrem Geld unterstützen, nämlich ein/e:
– Natürlich und nach der GNO lebende derzeit dutzendstarke Familiengemeinschaft aus überwiegend zweiter bereits hier naturgeborener Generation, die durch diese Gelder quasi von der Zivilisation und Konsumwelt freigekauft wird und bleibt.
– Unsere vielen kleinen und großen Arbeiten auf dem Lande wie z.B. die Pflege verlassener Gärten und alter Baumbestände (Olivenhaine) – Wir erledigen genau all jene wichtigen Hand-Arbeiten, die ansonsten niemand mehr tut, weil sie kein Geld einbringen.
– Eine große tierische und pflanzliche Farmbesatzung an wertvollen Arten und Sorten, die allesamt von uns liebevoll und aufopfernd sowie giftfrei gepflegt und erhalten werden. – Von Ihrem Geld wohlleben also direkt bei uns vor allem auch viele Nutztiere, hier viele Ziegen, Hühner, Perlhühner, Enten, Wachteln, Bienen, Kuh, Hengst und Stute sowie ein Esel. Auch Hund und Katzen sind dabei.
– Den weiteren Auf- und Ausbau unserer sowie geplanter zusätzlicher Lebensinseln und damit weitere nach der GNO lebende Zweigfamilien und von diesen natürlich er-/gehaltene Gärten, Pflanzen und Tiere. – Letztendes also den Aufbau naturchristlicher Gemeinden einer neuen, nachzivilisatorischen Zeit und Ära.

Waren und Optionen,
wir versenden/erbringen derzeit an Fern-Mitglieder hauptsächlich:
A – Zum Versand geeignete Wertprodukte/Eigenerzeugnisse: Hochwertige Naturkonserven aus Edelpilzen (Steinpilz, Trüffel, Parasol, Pfifferlinge,….), Wildtrauben-Weine, Trockenfrüchte und Trockengemüse, Rohmilchkäse, selbstgepreßte Öle und weiteres. (Höchtsmenge 2kg pro Sendung.)
B – Wert-Waren aus dem örtlichen Handel: In D nicht erhältliche Gartengeräte wie spezielle Hacken und Haueisen, qualitativ hochwertige (Taschen)Messer, Schuhmacher- Stiefel, Küchenmaschine Drehhobel
C – Diverse Dienstleistungen und Optionen. – Insbesonder nach persönlichem Kennenlernen bzw dem Erstbesuch kann sich bereits eine breite Palette an weiteren Waren und Leistungen zeigen, an denen Du(Sie) Interesse haben wirst. – Ob, wann und wo wir auch wieder Mitglieder/Aktive nach außerhalb zwecks Systemtransfer oder Projekt-Aufbau entsenden werden, muß sich zeigen und richtet sich nach der entstehenden Nachfrage.
Das P.I.System umschließt sämtliche Lebensbereiche und führt darin zu durchgreifenden Verbesserungen, Lernerfahrungen, Reinigungen,… bei allem und allen, führt in ein völlig neues und anderes Leben, Handeln, Denken, Fühlen und Sein, ist ein direkter Fahrplan in die neue Zeit „danach“!
Weitere (ältere) Optionen und Informationen können InteressentInnen vom blog paradiseislandfamily.wordpress.com entnehmen. Die neueren Systemschriften bleiben vorerst noch P.I.C.-Mitgliedern vorbehalten. (s.a.P.I.System/Kurier 4 sowie Kurier 7 , in dem meine weitere Vorgeschichte/Autobiografie zu finden ist)
Detailliertere P.I.C.Aktiv-Infos erhalten per email sich rückmeldende/anmeldende TeilnehmerInnen.
Wie werde ich P.I.Club-Mitglied?
Eine zunächst passive Mitgliedschaft erteilen wir i.d.R. allen Personen, die sich mit uns solidarisieren und uns wenn möglich einen beliebigen monatlichen Kostenbeitrag zukommen lassen. Verbunden mit dieser passiven Mitgliedschaft sind dann bereits begrenzte Optionen wie der Erhalt von aktuellem sowie bisher unveröffentlichtem P.I.System-Schriftgut sowie die Erteilung einer zunächst einmaligen Erst-Besucherlaubnis, der eine Zeitspanne von 1Monat noch nicht überschreiten sollte. Diese Erlaubnis kann in der Folge wiederholt erteilt werden, wenn gegenseitiger Wunsch dazu besteht oder auch sofort anschließend in eine aktive Mitgliedschaft verwandelt werden. – Aktive Mitgliedschaften und damit weitergehende Mitglieds-Rechte können in bestimmten Fällen bzw wenn bereits Bekanntschaft und ausreichendes Vertrauen entstanden sind, auch ohne Besuch und persönliches Kennenlernen gegeben werden. – Die Sorge, daß Du Dir/Sie sich das finanziell nicht leisten können werden ist in vielen Fällen unbegründet, da es bei uns verschiedene Formen des Einstiegs gibt. – Mehr dazu erfahren Sie jedoch dann vor Ort, per email oder Post nach Ihrem Aufnahmegesuch oder/und aus unserem blog paradiseislandfamily.wordpress.com
Auch für Nichtmitglieder, also etwaige bloße Feriengäste, Konsumisten, Einkäufer… besteht ggf bereits die Möglichkeit, sich auf/in schon etablierteren Systemfarmen und Projekten verwöhnen und bedienen zu lassen. – Doch geschieht solches dann nicht ohne adäquate Bezahlung, die in bestimmten Fällen verglichen mit den P.I.C.Beiträgen sehr hoch ausfallen kann.
Wer also das Gefühl hat zu uns zu wollen oder zu gehören, melde sich bitte bald. Wir freuen uns! – „Gottessegen auf all unsren Wegen“ Deine/Ihre P.I.F.R.S.
Nachhall:
Eine entscheidende positive volksübergreifende Wirkung des P.I.Systems entsteht automatisch durch dessen autentische Verbreitung und danach Übernahme/Aufnahme des enthaltenen Lebenswissens seitens der Leser, deren anschliessende Umsetzung und Anwendung ihre Um- und Innenwelten in allen Bereichen menschlicher Existenz reinigen und erneuern kann und wird. Dieser Prozeß würde eigentlich meine direkte Präsenz und Existenz nicht mehr erfordern, sondern selbständig ablaufen, wenn tatsächlich gewährleistet werden könnte, daß die Schriften unverfälscht bleiben und sich nicht mehr wie bisher irgendwelche Abstauber, PlagiaToren, Wichtigtuer und „Meiner“(sie wären die Größten…), also Wissensdiebe und trittbretfahrende Ein-/Aufsteiger dazwischenschalten und damit bereichern und anmaßen würden. Aus diesen Gründen und auch zwecks fortlaufender Redigierung, Regulierung, Erweiterung und Erneuerung allen Lebenswissens wird meine persönliche aktive Teilnahme und Leitung weiterhin notwendig bleiben. – Wobei es jedoch nach wie vor keinesfalls notwendig und angezeigt sein wird, daß ich mich aus den Kreisen meiner Familie entferne und in die Konsumweltbereiche begebe, sondern, ganz im Gegenteil, daß ich/wir, geschützt und abseits von den Konsumwelten, unter möglichst naturreinen Lebensbedingungen zusammen ungestört weiterleben und –wirken können. – Wozu uns auch alle Involvierten stets zu verhelfen bereit sein sollten.
Es kann hierbei bereits in etwa verstanden werden, weshalb ich mich beim personellen Aufbau des P.I.Systems vor allem auf Frauen stützen möchte, wobei mir/uns aktuell existierende matriarchale Verhältnisse in den Konsumländern sogar gelegen kommen können. – Es ist eigentlich ja alles sehr einfach begreifbar: Je mehr Du Dich mit dem P.I.System beschäftigst und dabei die darin enthaltenen Wissens- und Lebensdetails aufnimmst und konsequent anwendest, desto mehr und schneller kannst Du Dich damit zum P.I.Club- und danach auch Festmitglied entwickeln, mit dem ich mich eines Tages auch treffen und wir dann zusammen leben werde/n, solange das für uns beide wichtig und gut erscheint. – Es ist dabei eigentlich nicht erheblich, wo und wie Du jetzt noch lebst und an welcher Stelle Du bis jetzt gewirkt hast. Entscheidend ist dann nur noch Dein künftiger Weg, und dabei Deine Kraft und Liebe, die Du nicht nur für mich/uns, sondern für die gesamte Umwandlung und Erneuerung sowohl Deiner selbst als auch Deiner Umgebung im Sinne des P.I.Systems aufwendest. – Wir alle sind oder werden dabei in erster Linie Gottes Arbeitsknechte und -Mägde und ordnen uns immer mehr allein IHM unter.
Ergo: Ist diese Deine Zuneigung zu IHM, mir und somit auch SEINER/meiner Sache einmal vorhanden, dann werde ich Dir stets auch Zutritt bis hinein in meine privatesten Bereiche (Lebensort, Familie, Tisch und Bett, Herz…) gewähren, einerlei, ob wir uns schon persönlich vorab kennen oder nicht. – Sehr vorsichtig werde ich aus gutem Grunde lediglich bei der Zulassung heutiger mir fremder Männer, die nur schwer mein Vertrauen oder auch nur meine Hochachtung erwerben werden können vor allem dann, wenn aus ihren bisherigen Taten hervorgeht, daß sie noch nichts Entsscheidendes geleistet und getan haben. – Es werden etwa folgende draussen bleiben aus unseren Paradiesen:
Geizige und Knauserige, Faule und Laue, Zeitverschlepper und Tagediebe, Zeitgenossen, die ihre Kraft, Liebe und ihr Geld lieber für Sinn- und Nutzloses verschwenden, die Gebote der Zeit nicht erkennen und weder Arbeiten noch Aufträge/Funktionen bei und für unsere Sache übernehmen wollen. Auch jene, die sich zu fein und vornehm für „niedere, schmutzige Landarbeit und Tiere“ dünken, also „großkopfete“ geschniegelte und gestriegelte Modern-World-Pinkel, parfümierte Lack- und Kravatten-Affen, Weißkittel und Weißkrägler, Dusch- und Steril-/Hygiene-Freaks,… aber auch Anhänger antichristlicher sowie esoterischer Praktiken, fernöstlicher und anderer Irrlehren, Magie-, Schamanismus-, Okkultismus-, Satanismus-Praktikanten,… man treibt hier weder an treibt hier weder Yoga, nochTantra, weder Reiki noch sonstwelchen neuzeitlichen Hokuspokus, sondern übt sich vor allem in Gartenbau und Tierpflege, alten Handskünsten und Traditionen, Musik und Gestaltung, und ist voll und ganz mit dem Aufbau und Erhalt der Lebensfarmen beschäftigt. Nicht mehr aufgenommen werden können auch all jene, die sich ohne genügende(s) Alter und Reife erreicht zu haben, Stände und Positionen anmaßen, die ihnen nicht zustehen, wobei vor allem auch frühzeitige zeugende Verbindungen zu Frauen gemeint sein sollen sowie all jene diesbezüglich Unbefugte und Unbefähigte, von denen Schändungs- und Verführungsgefahren für unsere Kinder, Töchter und Frauen ausgehen können. – Ungeeignet sind auch Menschen jener Gruppen, die ihre Psyche mit Drogen, insbesondere THC, verfälscht und ihre Sinne damit unrevidierbar abgestumpft oder -getötet haben. – Grob gesagt einfach auch alle, die nicht wirklich guten Willens und lernbereit sind, sondern uns in irgendwelcher Weise Böses, Ungutes,… tun, uns irgendwo und –wie verraten, hintergehen, ausbeuten, betrügen, verleumden, verhetzen, bestehlen, befehden und Unfrieden stiften, uns irgend Ungutes unterstellen wollen. Unsere Lebensinseln sind fernen nichts für all jene Aphiliker, die keine Tiere, Pflanzen, Kinder,… sondern vor allem Steril-Totes, Eitles, Falsches, Süchtigmachendes und Giftiges,… und dabei sich selber lieben und von anderen zwar nehmen, aber nicht geben, nicht dienen, sich nicht unter- und einordnen wollen unter die Lebensgesetze Gottes sowie auch denen der P.I.Familien, die also Gesetzlose und Gottlose sind.
Doch nun sei endlich genug gesprochen! – Ihr wißt Bescheid.

Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, noch preisgünstigere Möglichkeiten zum Einstieg ins P.I.System und damit graduellen oder auch sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir vergeben können, können bald belegt sein! – Wir wollen nur so viele BewerberInnen zulassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.

Neue gestaffelte Monatsbeiträge (25, 50, 100,…Euro)

ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung und Betreuung bis zu 2Wochen pro Jahr (bei 25€) einem Monat (bei 50€], zwei Monate bei 100€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem 50€-Satz haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden.

Zusätzliche/andere Pauschalen für Notaufnahmen

in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege müssen im Einzelfall bzw persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können damit ab sofort preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und sofort mit bester selbsterzeugter Naturkost reichlich versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar!

Die Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt und Sie behutsam in die Kunst natürlichen Lebens und Essens einführt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die härteren (Jahres-)Zeiten nicht miterleben.

– Interne Aufstiegschancen und noch günstigere/weitere Möglichkeiten Ihrer Dauerintegration. (Lebensschule/-SchülerIn, MitarbeiterIn, Staffmember, …) Zahlungsfreiheit nach 7Jahren usw

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf, kann, soll gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Sobald Club-Members sich bewußt werden, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren, verlieren sie ihre Knauserigkeit und avancieren dabei zu Voll-Mitgliedern/ParadiesinsulanerInnen! – Auch von P.I.Club-Mitgliedern ist bereits aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwünscht, aber nicht Pflicht.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen von mindestens 1Woche bis 1Monat erforderlich.

Weitere Einstiegsmöglichkeiten siehe „Regularien“

 

 


Club der P.I.F.R.S. (Stand 2007)

Privat-Club-der P.I.F.R.S.: Reinhold Schweikert, Ap.111, Portugal-7320-999Castelo de Vide, Tel.: 00351 245 992419

Wichtig: Unser Freundes-Kreis oder „Privat-Club“ besteht aus einzelnen autarken Personen, die sich gegenseitig in keiner Weise verantwortlich, untereinander weder organisiert noch auf ihre Zugehörigkeit zu unserer Familie bzw Existenz als feste Gruppe festlegbar sind. Die in den CLUB-SONDERAUSGABEN sowie allen anderen Schriften niedergeschriebenen Meinungen sind allein meine Privatangelegenheit. P.I.Club, Freundeskreis oder einfach LeserInnen haben ihre eigenen Meinungen und Ansichten, die mit den meinigen weder übereinstimmen noch in Übereinstimmung gebracht werden müssen.

Aktive P.I.Club Mitgliedschaften ab 25Euro/Monat. Passive Mitgliedschaft ab 25Euro/Jahr. Alle Neu- Mitglieder erhalten die Club-Sonderausgaben Nr 1-7.

Liebe P.I.System-FreundInnen

Wir leben nunmehr schon 18Jahre lang in Portugal und waren hier und von hier aus stets bemüht, einen Kreis von vorwiegend deutschen Freunden und Bekannten, Mitmachern, Lebensschülern, Mitgliedern, Interessenten, Besuchern oder wie auch immer sonst wir uns bezeichneten, mit wichtigen Informationen, neuen Verbindungen, natürlicher Kost und lehrreichen Aufenthalten zu versorgen. Obwohl unser neu entwickeltes paradiesisches Lebenssystem immer noch nicht an die breite Öffentlichkeit gelangte, an die große Glocke gehängt wurde, ist unsere Sache inzwischen für viele nicht nur ein Begriff geworden, sondern haben immer mehr LeserInnen bereits eifrig begonnen, das über uns erhaltene lebenspraktische Wissen für sich zu realisieren. Dabei ergaben sich i.d.R. immer wieder dieselben Schwierigkeiten:

A)Die erforderlichen Qualitäten und Mengen an Paradieskost konnten ohne eigenes Land und eigene P.I.System-Landwirtschaft vielerorts nicht oder nur sehr schwer beschafft werden.

B)Das zur Herstellung optimal verdaulicher und assimilierbarer natürlicher Gerichte erforderliche Wissen und Können war nicht ausreichend vorhanden und konnte auch mit den geschriebenen Büchern noch nicht für alle ausreichend vermittelt werden.

Mit Punkt A gekoppelt ist auch die heute allgemein vorherrschende Unfähigkeit, natürlich auf dem Lande zu leben, seine Nahrung anzubauen, sowie die zur Vollversorgung notwendigen Nutztiere dauerhaft mit optimalem Futter zu versorgen und zu betreuen. Ebenfalls erschwerlich wirken viele gegenwärtige Zeitströmungen, allgemeine Umweltdestruktion und damit gekoppelt die bei fast allen Rückkehrwilligen aufs Land vorhandenen psychischen Defekte bzw psychotische Konstellationen auf jede vor Ort neu entstehende Farmgemeinschaft. – Vor allem während einsetzender Entgiftungskrisen streitet man, weicht vom natürlichen Lebenskurs ab, bleibt man in einen oft sehr engen Käfig eigener Unzulänglicheit, Fehlerhaftigkeit, Unwilligkeit, Engstirnigkeit… eingesperrt oder/und sperrt andere darin ein, anstatt kontinuierlich an seiner Autarkversorgung zu arbeiten. – Wir dürfen uns da also keine allzugroßen Illusionen machen. So schnell ist man/frau nicht aus dem zivilisatorischen Gefängnis zurück im Paradies. Die Kunst, natürlich zu leben will gelernt sein. Erst der länger in der Natur verweilende Natur-Lehrling gewinnt aus seinem Land und seinen lieben Tieren so viel Tatkraft und Lebensfreude, daß er alles um ihn und in ihm zu blühen und zu gedeihen bringt.

Wir haben immer wieder nach neuen Methoden gesucht, diesen Weg von der Ziv zurück in den Schoß der Natur für alle P.I.System-Freunde real gangbar zu machen, zu erleichtern und zu beschleunigen. Mit der Erstellung von P.I.Clubs hoffen wir nun auf nochmalig verbesserte Chancen auch für jene InteressentInnen, denen unsere bisherig angebotenen Wege des Einstiegs zum Ausstieg zu gewagt, zu extrem, zu schwierig, zu steil waren. Über private P.I.Clubs soll Mitmachen, Dabeisein im Prinzip künftig für alle Systemfreunde, die guten Willens sind, erleichtert werden. Langjährige passive Mitgliedschaft, langsame Entwicklung wird damit ebenso möglich wie sofortiger Ausstieg bzw Erproben eigener Fähigkeiten und Grenzen auf dem Lande. Da wir Club-intern das von unseren oder externen Land-Besitzern angebotene Land auch an Club-Mitglieder vermittteln, die kein eigenes Land besitzen(dafür aber einen monatlichen Beitrag entrichten), entfallen an genügend vielen Orten auch die z.B. auf unserer Schulfarm bzw zum Eintritt in meine P.I.Familie erforderlichen Vorbedingungen wie 100%ige Rohernährung oder die dringende Empfehlung bereits bestehender Zahnplombenfreiheit für hiesige LebensschülerInnen. Die Clubmitglieder sind daher freier, ungebunden, vom Status her manchmal vielleicht als neue Art natürlich lebender und essender „Willing workers on organic farms“ (Wwoof) mit etwas weitergehenden Befugnissen und aufbauend/helfend überall auf solchen Farmen bzw Inseln zu betrachten, auf denen Leben und Essen nach unserer Weise zumindest möglich ist. Es können sich für sich bewährende Clubmitglieder dabei aber auch sehr weitreichende Möglichkeiten engerer Verbindung mit der jeweiligen P.I.F. bzw dauerhafter Beteiligung ergeben. Die P.I.Familien fungieren also bei alledem eher als stationäre, ortsansäßige Betreiber einer Systemfarm und übernehmen den verantwortlichen Teil allen praktischen Aufbaus, während die „fliegenden“ Club-Mitglieder freier sind und sich auch noch innerhalb der Ziv bewegen, Geld verdienen, sich in der Welt orientieren, noch ungebunden ihre Lebenserfahrungen und –Ertüchtigungen sammeln wollen.

Es genügt, ungefähr zwanzig beitragende Clubmitglieder zu versammeln, um eine P.I.Systemfarm irgendwo in der Ferne mit einer Paradies-Insel-Familie zu besetzen, aufbauen zu lassen und danach konstant für alle beitragenden Mitglieder zu ausgemachten Bedingungen verfügbar zu halten. Diese ausgemachten Bedingungen können von Familie zu Familie variieren, oder sich auch ändern. Dennoch ist die Sache relativ krisenfest und konstant, da es sich hier nicht um egozentrisches Kommunardenwesen, sondern um Freundeskreise mit Familienkern handelt, in denen sämtliche möglichen Nutztiere gehalten und auch Kinder versorgt werden.

Die Arbeits- Zu- bzw Verteilung sollte nicht autoritär geschehen, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen auf den Lebensinseln ohne Arbeitszwänge ihre Potentiale frei entwickeln und entfalten können. Niemand sollte ihnen vorschreiben wollen, was sie zu tun und wofür sie sich zu interessieren haben. Alle Lernangebote und Tätigkeiten sind freiwillig! – Keiner sollte den „Boß raushängen“, ebenfalls soll nicht nach der Uhr oder nach Wochen-Plänen gearbeitet und in Stunden gerechnet werden. – Alle fast immer selber gewählte Tätigkeit sollte möglichst naturnah bzw naturrichtig, sowie sinnvoll im Sinne des Gesamtprojekts sein. Es darf also in unseren Kreisen keine Treiberei, Arbeits-Sklaventum, Geld-Prostitution… mehr geben. Auch wenn gute Bezahlung durch einen externen oder internen Farmer erfolgt, arbeiten wir nicht in erster Linie um des Geldes willen, sondern um die gute Sache zu bewirken und unser aller Versorgung zu sichern.. Clubmitglieder ziehen i.d.R. dann weiter, wenn sie auf einer Systemfarm nichts mehr zu tun bzw das für sie Wichtige gelernt haben und fühlen, daß ihre Mission an anderer Stelle wichtiger wäre.

Wir wollen daher für die P.I.Clubs immer mehr Lebensinseln und somit Plätze für alle Beteiligten über möglichst viele Länder dieser Erde verstreut schaffen und vernetzen. – Natürlich orientierte Grundbesitzer, die ihre fernen Anwesen nicht mehr nutzen können, seien deshalb aufgefordert, ihre Grundstücke/Anwesen verfügbar zu machen, wenn diese für unsere Zwecke tauglich sein könnten. (Andernfalls evtl.verkaufen und geeignete – über uns – sichern und besiedeln lassen!) Es ist als ein Vergehen zu betrachten, einmal erworbenen Landbesitz im Ausland einfach fallen zu lassen, nur weil man selber die Besiedelung nicht schaffte oder dort einige widrige Umstände hinderlich waren. Solche Eigentümer sollten die Besiedelung dann eben uns Spezialisten überlassen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, daß den Besitzer in keinem Falle irgendwelche Haftungsansprüche, Regressionen, Leumundschädigungen treffen, passiere da vor Ort was passieren wolle!

Beteiligungen für Eigentümer potentiell für Lebensinseln geeigneter Grundstücke: Auch mit Land-Gütern können sich Clubmitglieder einbringen, und damit auf einen Schlag sehr lange Aufenthaltszeiten oder ggf Alters-/Rentenversorgung auf einer Lebensinsel sichern. Auch Grundbesitzer, die selber (noch) nicht natürlich essen können diesen Einstiegsweg wählen. – Wir werden in jedem Falle miteinander verhandeln. Es genügt vorerst, wenn jemand der Sache gegenüber aufgeschlossen, im Großen und Ganzen – zumindest geistig – auf unserer Linie bzw fähig ist uns zu verstehen. (Innerlich-geistige) Annäherung bis hin zu Einigkeit zwischen allen Beteiligten kann und soll über die allgemeinen Ziele natürlicher Selbstversorgung bei natürlichem Leben und Essen hinaus noch über die gemeinsame Lektüre des P.I.Schriftensystems geschaffen werden. Einigkeit ist jedoch nicht zwingend. Jeder soll natürlich seine Meinung und individuelle Freiheit behalten. Es sollte hingegen allen klar werden: Lebensqualität auf freiem Land entsteht nach und nach erst dann, wenn gute Menschen, dh solche, die die Gebote Gottes und die Ordnungsgesetze der Natur achten, natürlich lebend und essend auf geeignetem Land siedeln. Umgekehrt entstehen Lebensverdruß, Qual, Sorge, Krankheit, Entzweiung, Streit, Zwänge, Haß, Chaos, usw, wo/sobald die Lebensgesetze noch nicht/nicht mehr eingehalten werden.

Im Allgemeinen ist es von Vorteil, wenn Club-Land sich im Besitz der/einer ansäßigen Kernfamilie befindet oder zumindest über eine feste Zeit übertragen wird.

Es muß generell auf allen Anwesen als Prinzip gelten, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und bei Unfällen, Schäden,… niemand außer dem Verursacher selbst haftbar gemacht werden darf.

Together we will stand, devided we’ll fall!Wir können und werden innerhalb unserer Kreise vieles realisieren, avisieren und vor allem auch den sich überall anbahnenden zwangsstaatlichen Maßnahmen gegen unsere Freiheit und körperliche Unversehrtheit besser begegnen. Was gemeinsam im Einzelnen alles machbar ist, kann und soll hier nicht erläutert werden. Es wird alles sein, was denkbar gut, richtig, wichtig ist. Allein das, was gegenwärtig an Gefahren und Zwänge über die Orwell’sche „One World“ auf uns zu kommt, können wir als Einzelpersonen kaum mehr abwehren. – In einem Land kann man z.B. nicht mehr gebären, weil dort die Kinder zwangsgeimpft werden, im nächsten kann man nicht sterben, weil man dort an die sterbensverlängernden Maschinen gehängt und zwangsmedikamentisiert oder –operiert wird. – In den meisten Ländern herrscht Schulzwang für unsere Kinder. Außerdem wird man belastet durch Umweltverschmutzung, Strahlen, Schlechtkost, durch maßlos überzogene Steuer-/Geldsysteme, die zur Integration, dh Unarbeit im antichristlich-widernatürlichen Zwangssystem zwingen usw

Anonymität, Diskretion: Unser(e) Club(s), unsere Vereinigung, unser Freundeskreis, oder wie immer wir es gerade nennen wollen, soll allen Beteiligten stets notwendige Ausweichs-Möglichkeiten, Auswege, ein Leben ohne obige Zwänge und Staatsterror offen halten oder öffnen. Wir müssen daher auf größtmögliche Anonymität sowohl unserer Orte als auch unserer Mitglieder achten.n– Wir werden selbst intern sämtliche AspirantInnen vorab prüfen, dh unsere Lebenschule passieren und essentielle Grundkurse absolvieren lassen, bevor wir sie an weitere Inseln leiten. Eignung und Neigung sollen entscheiden, jeden für die gerade passenden Plätze nominieren, um dort optimal zu wirken und geschult zu werden.

Wir werden Clubanträge und Mitgliederlisten auf jeden Fall diskret behandeln, nicht elektronisch speichern und keinem Unbefugten zugänglich machen. Wer möchte, erhält ein hölzernes geschnitztes Amulett mit seinem Namen und dem P.I.Club-Symbol. Später kann sich jedes Clubmitglied spezielle zutreffende bzw erworbene Zeichen eingravieren oder auch weitere Amulette mit untenstehenden Symbolen/Formen schnitzen und, wenn gewünscht, umhängen oder unsere in News 5/6 vorgestellte allgemein verständliche Symbolzeichen-Sprache sonstwie verwenden.

Ungeeignet für unsere Paradies-Inseln sind, unwohl, fehl am Platze, unterdrückt… fühlen werden sich bei uns alle, die Böses und Falsches tun wollen, die Lüge, widernatürliches Leben und Essen lieben. „Denn draußen (außerhalb der Paradiese) bleiben die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.“(Offenbarung des Johannes 22.15.)

Fragen neuer Mitglieder und InteressentInnen:

Können nur Rohköstler eintreten? – Mitmachen ist all unseren Freunden bzw Freunden unserer Sache/Projekte gestattet. Wer jedoch direkt oder auch nur für längere Zeit auf einer Lebens-Insel leben will, sollte unsere Nahrungsform teilen, also ausschließlich roh und möglichst alles mitessen, was geboten wird. (Vegetarische Rohkost incl. Eier, Milch. Käse, Wein, Fermentationsprodukte, Salz, Öl, Essig, Honig,…) Wir müssen laufend erleben, daß nur Menschen, die hier voll und ganz mitessen und mitleben, „auf den Geschmack“ kommen. Solche, die bei Kochkost verbleiben, stören sich bald an irgendwelchen Äußerlichkeiten, Wetter und Wind, Tieren usw., erleben unsere Welt aus einer anderen Perspektive, sind zuletzt enttäuscht und reden hinterher schlecht über uns. Wer sich über uns informiert, kann u.U. (nur bei Deutschen) auf haarsträubende Geschichten gegen uns/mich stoßen, z.T. auf frechste und unverschämteste Lügen, gegen die ich mich bis heute nicht wehren konnte. Freilich gehen wir auch davon aus, daß ein(e) Anwärter(in) in der Lage sein sollte, die Dummheit und Niedrigkeit gewisser DenunziantInnen zu erkennen. Wo solches nicht zutrifft, paßt der Besucher ohnehin nicht zu uns. – Es gibt eben wie gesagt verschiedene Ansichten und Welten. Und wir sind ja auch gar nicht unbedingt darauf erpicht, daß es jedem bei uns gefällt, sondern sind sozusagen fast darauf angewiesen, daß es unguten/ungeeigneten Leuten bei uns nicht gefällt und solche dann wieder von alleine abreisen bzw sich von den geradezu leidenschaftlichen DenunziantInnen abspenstig machen lassen.

Wie kann ich mich auf einen Besuch vorbereiten? – Ein Leben im Freien, an der frischen Luft kann jeder schon mal zumindest üben. Man geht an einem Tag, an dem es vermutlich nicht regnen wird, in den nächsten Wald, nimmt einen Schlafsack oder eine Decke, (kein Zelt!), sowie etwas Proviant mit, wandert einige Zeit und bleibt dann über Nacht. Es sollte keinerlei Zahnbürste, keine Kosmetik, erst recht kein Klopapier mitgenommen werden. Es gibt genügend Blätter im Wald, oder einen Bach/Teich, wenn man zum „Kloen“ Abputzmaterial oder Wasser benützen will. Man gräbt mit der Hand in den Boden ein Loch, das dann nach der Klofüllung mit einigen Keimsamen (z.B. Kürbissamen) bestückt und mit Erde leicht abgedeckt wird. – Wem solches aus irgendwelchen Gründen nicht möglich oder grundsätzlich zuwider ist, der darf seine Vorprüfung als potentieller Besucher oder gar Bewohner unserer Lebens-Inseln als nicht bestanden betrachten. Bitte fern bleiben! – Es sei denn, der Hauptgrund gegen eine solche Tour wäre nur „Angst vor dem bösen Wolf“. Dann kann ja ein Freund/starker Mann mitgenommen werden, oder/und man enthält sich mal für einige Monate bzw gänzlich dem Angstmacher Fernsehen! – Jedenfalls: Das Thema „nicht vorhandene Toilette“ darf nicht störend wirken. Eine natürlich siedelnde Gemeinschaft kann es sich nicht leisten, auf die enorme Düngewirkung ihres eigenen Mists zu verzichten. Auch führt das Sammeln dieses Düngers (per Toiletten) stets an ein und derselben Stelle, dazuhin noch von vielen verschiedenen Personen, zu erheblichen Anhäufungen und damit Problemen bei der Umsetzung, dem Schutz vor Fliegen etc. Vereinfacht gesagt: Toiletten sind, ökologisch betrachtet eine Sauerei! Eine weitere Sauerei sind Klopapier und alle erdenklichen Kosmetik-Chemikalien. Auch sogenannte Natur- oder Bio-Produkte sind denaturiert und unerwünscht. – Grundsätzlich sollten AnwärterInnen hier immer bedenken, daß wir eine Lebensschule sind und kein Tourismus-Betrieb. Und daß es bei uns viele Dinge zu erlernen gilt, es darum geht, sich umzustellen und zu befreien, das heißt wortwörtlich, im Freien zu leben. Ich kann zu heikle und zimperliche Personen nicht integrieren, weil solche danach sehr schnell wieder all das Schädliche und Naturwidrige aufbauen und praktizieren würden, was sie innerhalb der Ziv hatten und taten. Und aus ähnlichen Gründen muß auch unsere natürliche Ernährungsweise übernommen werden, wenn wir nicht dieselben Fehlstrukturen noch einmal erleben möchten.

Lohnt sich eine Mitgliedschaft, wenn man Eure Lebensweise und Ansichten nicht gänzlich teilt?– Wir Menschen sind untereinander verschieden und das ist gut so. Dennoch ist Harmonie Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Bestehen und Überleben. Echte, dh natürliche, angeborene Harmonie und Einigkeit entsteht nur bei Paaren und danach im Familien- bzw Stammeskreis bei all jenen, die die natürliche Ordnung Gottes (=natürliches Leben und Essen) tatsächlich realisieren. Wir müssen dennoch einsehen, daß wir innerhalb unserer Kreise viele verschiedene Stufen auf dem Weg zurück in die Natur quasi wie eine Himmelsleiter aufbauen und erhalten müssen, wenn wir einander helfen wollen und unseren Gemeinschaften einen Sinn geben wollen. Ebenso wollen und können wir, zumindest vorübergehend bzw ohne daß für uns mit diesen eine Verbindung für immer bestehen bleiben muß, die verschiedenartigsten Menschen als Gäste oder auch Clubmitglieder kennenlernen und erleben. – Deshalb will und kann das P.I.System sehr wohl viele verschiedene Menschen, freilich auf verschiedene Weise, in verschiedener Intensität, aus verschiedenen Gründen und zu verschiedenen Zwecken… involvieren. Genau genommen kann jeder Mensch an seinem Ort und Platz, auf seiner Lebensstufe P.I.System-Wissen anwenden und weitergeben, also sein/ihr Möglichstes tun, und ist deshalb ein Eintritt in den P.I.Club durchaus auch für all jene sinnvoll, die den Weg in die Natur (zu uns auf die Farmen) selbst nicht mehr gehen wollen oder können. Solche ermöglichen mit ihrem Beitrag natürliches Leben und Siedeln und damit den Aufbau eines schönen Ortes irgendwo auf dieser Welt und beteiligen sich daher an der Befreiung einer Familie bzw unseres Volkes direkt. Anders als bei einem gewöhnlichen Entwicklungshilfe-Projekt fließen Beiträge völlig unbürokratisch direkt in eine Naturmenschen-Gemeinschaft des eigenen Volksstammes, die völlig andere – nämlich natürliche – Lebensziele verfolgt als eine jede andere staatliche oder auch kirchliche Organisation. Ein jedes passivere Mitglied erhält zudem noch Schriften und die Möglichkeit der Telekommunikation mit der unterstützten Familie selber. Auch Optionen wie „Notfallversicherung“ oder „Naturrente“, sowie Warenbezug sind interessant. Aus solchen privat finanzierten „Kleinkolonien“ können Orte auf dieser Welt entstehen, die in der Lage sind, das dem Planeten drohende Unheil abzuwenden oder nach dessen Überleben eine neue, bessere Welt aufzubauen.

Wie viele Club-Mitglieder kann eine Paradies-Insel-Familie verkraften? Die Zahl möglicher Mitglieder hängt sowohl von der Art der Mitglieder als auch vom Grad des Aufbaus, der Produktivkraft und der Größe einer Selbstversorgerfarm ab. Wer die laufende Versorgung von permanent einigen Besuchern bzw Clubmitgliedern vor Ort schafft, kann bereits ohne weiteres zwanzig Beitragssätze bzw Mitglieder zulassen. Rechnet man zusätzlich damit, daß nicht alle Mitglieder ihre möglichen Optionen in Gestalt von Besuchsaufenthalten nutzen bzw einige sogar gänzlich passiv bleiben, kann die mögliche Mitglieder-Zahl auch auf 30bis 50 erhöht werden. Wenn eine Farmeinheit gut produziert und über genügend Mitarbeiter bzw familienintern bestens aufgebaut ist, können obige Zahlen noch einmal verdoppelt werden. Da in unserem Falle zudem weitere Selbstversorgerfarmen rund um den Globus aufgebaut werden können, muß an eine Begrenzung möglicher Mitgliederzahlen eigentlich nicht gedacht werden. Größere Mitgliederzahlen bringen ja auch stärkere Finanzkraft und dadurch noch einmal verbesserte Möglichkeiten, weitere Plätze naturgemäß zu kolonisieren.

Habt Ihr keine Angst vor der Vogelgrippe, Bakterien, Parasiten…?

Bei diesen oder ähnlichen Bemerkungen geht es den KritikerInnen oft weniger um die Vogelgrippe selber, sondern um Bedenken wegen (aus ihrer Sicht) mangelhaften hygienischen Vorkehrungen. (Die sie dann meist erst hinterher bei anderen lautstark ausposaunen.) BesucherInnen können sich nicht vorstellen, daß es für uns bereits seit Jahrzehnten keine gefährlichen Mikroorganismen, Bazillen, Viren, ja, nicht einmal Parasiten mehr gibt und wir deshalb so unbekümmert mit unseren Tieren zusammen im Freien leben. Wir sind aufgrund unserer Lebensweise einfach nicht mehr angreifbar für solche mikrobiellen „Gespenster“, vor denen ja ansonsten die ganze Ziv zittert, weil eben dort diese Abbau-Mikroben tatsächlich noch vieles finden, was es abzubauen gilt. Nicht jede(r) ist freilich begeistert, wenn des Morgens ein Huhn ins Bett steigt und ein Ei legt, oder wenn Kinder an Orten spielen, an denen auch Tiere koten. Mist ist aber eben für uns weder eklig noch gefährlich, sondern sehr wertvoll und unerläßlicher Bestandteil des gesamten Naturkreislaufs. – Für manche ist bereits das Benützen von Holzbesteck oder Geschirr, das nicht durch Heißwasser und Spülmittel „desinfiziert“ wurde, ein Grund, bei und mit uns nicht zu essen. Auch solchen möchte ich ältere Lektüre bäuerlichen Lebens empfehlen, wo man aus einer Schüssel aß, sein Besteck hinterher am Ärmel abputzte und bis zum nächsten Mahl unter der Tisch legte. (Nebenbei gesagt ist Holzbesteck auch ohne Spülen das hygienischste und sterilste Besteck überhaupt.) Für andere wird es bei uns im Winter grimmig kalt. Giftbelastete Ankömmlinge frieren in der Tat. Aber nicht, weil es kalt ist, sondern weil ihr Blut infolge reichlicher Ausleitungen (infolge Frischluft und Naturkost) dickflüssig wird und nur noch mangelhaft zirkuliert. Zum Glück für all jene haben wir im Winter Feuerstellen, an denen man sich „wärmen“, genauer gesagt eine Portion Rauchluft zum Stop von Entgiftung holen kann. Erst am Feuer, im Verbund mit unserem Rotwein und ggf einigen Liedern wird es dem Neuankömmling wieder wohl ums Herz. – Es ist von NeueinsteigerInnen auch nicht zu erwarten, daß sie Nächte mit Sturm, Regen und Bäumerauschen im Halbfreien übernachtend wildromatisch finden. Spätestens wenn die ersten Regenschauer ins Gesicht sprühen oder es gar an einigen Stellen des Unterstandes auf die Bettdecke zu tröpfeln beginnt, erfaßt vor allem weibliche Anwärterinnen Panik und Grauen. Wenn dann kein Mann da ist, der das „Baby“ in den Arm nimmt und ggf mit bekannten männlichen Mitteln beruhigt, muß mit sofortiger Aufgabe und Abbruch des Naturweges gerechnet werden.Nun, ich schildere solche Dinge hiermit vorab, damit alle Interessierten Vorstellungen bekommen, was ihnen begegnen kann auf dem Naturweg. Wer solches nicht erleben will, wer sich frühmorgens an einem krähenden Hahn oder nachts am Gesang der Nachtigall ärgert, der sollte in seiner beheizten Etagenwohnung sitzen bleiben. – Freilich ist es angesichts der Weltlage sehr ungewiß, wie lange sein/ihr dortiger „Lebensstandard“ (der aus unserer Sicht ein unvergleichbar niederer und tödlich langweiliger ist) noch zu erhalten ist.

Anm.: Wer Kälte und Regen umgehen will, komme ab April bis einschließlich November. Wer Hitze nicht erträgt, meide Juli bis Mitte September. (Standort Portugal)

Mitgliedsantrag

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Antrag auf P.I.Club-Mitgliedschaft: Mitgliednummer:

(Wird erteilt)

Name:

Gewünschter Deckname/Pseudonym/Rufname:

Adresse/Tel.:

Geschlecht: Abstammung:

Muttersprache: Fremdsprachen:

Geburtstag: Beruf(e):

Eingebrachter Beitrag: (ab sofort, ab………………………einmalig, monatlich, jährlich)

Ich bringe außerdem/anstelle von Geld folgendes ein:

Für die eingebrachten Beiträge/Leistungen wünsche ich folgende Gegenwerte:

(Zutreffendes bitte ankreuzen oder unterstreichen, nicht Gewünschtes streichen)

1.) Aufenthalte auf von uns bereits etablierten P.I.System-Inseln,

Vollversorgungslandwirtschaften, Lebensschulung (25Euro gelten für 1Tag)

2..) Kurz-/Tagesbesuche zu diversen Zwecken wie Information/Beratung, Schulung/Unterricht, Musik-/Instrumental-/Unterricht, Singen, diverse Kurse, abendliche Gesellschaft, Weinprobe, Mittagstisch, Nutzung unserer Bibliothek, Filmarchiv, Disco, Kindergarten, Farm-Laden-Einkäufe, Verleih von Maschinen, Nutztieren…. 3.) Längeren Lebens-Schulkurs bei der P.I.F.R.S. (nach Ansparung von entsprechenden Guthaben)

4.) Renten-/Kranken-/Notfall-Aufnahme-Ver-/Zusicherung (25Euro = 1 Tag Anspruch) durch die P.I.F.R.S.

5.) Aufbau und Finanzierung weiterer Lebensinseln durch die P.I.F.R.S.

6.) Anteile an Kauf oder Pacht von neuen P.I.Grundstücken. – Hierfür sind größere Beteiligungen (ab100Euro/Monat) erforderlich.

7.) Übersendung bestellter/aller P.I.Syst.- oder/und spezieller Club-Schriften

8.) Telefonische Beratung oder Betreuung

9.) Persönliche Dienste (personal-service-Dienste, z.B.Überbringung, Begleitung, P.I.System-Aufbau zuhause, Arbeits-/Erntehilfe, alles erdenklich Gewünschte kann eingetragen werden……………………………………………………

10.) Reservierung eines ganzjährig beliebig für mich verfügbaren Wohnplatzes in einer P.I.Schul-WG

11.) Transfer der Guthaben auf andere Personen meiner Wahl. (Stipendien)

12.) Passive Mitgliedschaft ohne weitere Gegenleistung

P.I.Club-Mitglieder erhalten mit ihrer Mitgliedschaft stets offene Türen und Ohren auch an allen weiteren verfügbaren, für sie geeigneten Lebensorten sowie bei P.I.System-Projekten. Werden Guthaben nicht genutzt bzw will der Beitragende diese nicht für längere Aufenthalte oder andere Optionen ansparen, betrachten wir den Beitragenden je nach Wunsch als passives Mitglied ohne weitere Gegenleistung, Spender oder anonymen Spender. Priorität haben bei Projekten stets die geeignetsten Mitglieder mit der niedrigsten Mitgliedsnummer. Werden Beiträge nicht mehr bezahlt, gilt die Mitgliedschaft am Ende des Jahres als gelöscht, es sei denn, das Mitglied wünscht nachdrücklich weiteren Verbleib im P.I.Club und macht triftige Gründe für das Ausbleiben der Zahlung geltend. Die Club-Migliedschaft bleibt bis zur Bestätigung durch die P.I.F.R.S. eine vorläufige. Bestätigt und bekräftigt wird eine jede neue aktive Mitgliedschaft nach einem Besuchsaufenthalt bei uns, oder von uns beim beantragenden Mitglied. Als Vorbereitung für eine Mitgliedschaft sei die angegebene P.I.System-Literatur empfohlen. Mindestlektüre: P.I.System/“News 8“

Die Erfüllung obiger Optionen kann nicht gerichtlich eingeklagt oder anderweitig zwanghaft gefordert werden, sondern ist als gegenseitiges freiwilliges Versprechen zwischen Freunden zu sehen, alles zur Erfüllung Nötige und Mögliche zu beabsichtigen und auch zu tun, sofern es Gottes Wille und Vorsehung entspricht, sowie der aktuellen Zeitsituation und ihren Notwendigkeiten angemessen erscheint. Die göttliche Vorsehung, mitgeteilt über Inspiration und ausgeführt als tägliche kreative Lebenserfüllung im Einklang mit Gottes-Natur-Ordnung hat gegenüber festgelegten Plänen Vorrang. Das Gute, das Wichtigere und Wahre soll Priorität genießen. Festplanungen, Termine und Geldzahlungen dürfen nicht fesselnd und behindernd wirken, den täglichen Gehorsam gegenüber allen im Sinne der GNO zu leistenden Aufgaben nicht beschneiden. – Alle Clubmitglieder sind aufgefordert, das P.I.System in Wort und Tat zu verbreiten!

Ort/Datum/Unterschrift:

P.I.System/Regularien

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P.I.System/ Regularien

Inhalt: Kostenbeteiligungen – Besitzrechte – Zielplanungen – Gärtner-WGs – Eigenverantwortung – Fehlhaltungen – Arbeitsleistung – Haus-und Schulordnung – Ökopraktisches Programm/Tätigkeiten und Lernbereiche

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, sensationell preisgünstige Möglichkeiten zum sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem zu anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir noch vergeben können, sind bald belegt! – Wir können nur so viele BewerberInnen zu lassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.- Weitere Lebensinseln sind zwar bereits geplant, aber noch nicht aufgebaut!

Gestaffelte Monatsbeiträge (30, 60, 90,…Euro) ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung, Betreuung…. bis zu einem Monat pro Jahr (bei 30€), zwei Monaten (bei 60€], drei Monaten bei 90€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem Grundbetrag haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden. Zusätzliche Pauschalen für Notaufnahmen in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege sollten  persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können somit künftig äußerst preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und stets mit bester selbsterzeugter Naturkost versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar! Ihre Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die harten Zeiten nicht miterleben.

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf und kann gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Denn die Club-Members werden sich allmählich bewußt, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren! – Von P.I.Club-Mitgliedern wird deshalb nach bestem Vermögen auch aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwartet. Nach genügend langer Mitwirkung und gegenseitiger Akzeptanz können Sie nach Wunsch fest, dauernd (als Mitarbeiter/Staffmember,…) auf eine Lebensinsel übernommen werden.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen erforderlich. Zum Erreichen des Mitarbeiter-Status werden weitere spezifische ökopraktische Fertigkeiten und Fähigkeiten, sowie eine genügend lange Lernzeit (ökopraktische Lebens- und Geistes-Schule) bei uns notwendig.

Kostenbeteiligungen/Besitzrechte/Zielplanungen (Stand 2007)

Kostenbeteiligungen für Nicht-Club-Mitglieder und Zweitbesucher:

Die Mitglieder der internen Gemeinschaft haben ihr gesamtes Vermögen und alle noch laufenden Einkommen eingebracht, um den Aufbau der P.I.Portugal zu finanzieren. Ebenfalls arbeitet jeder von uns hier seit nunmehr 18Jahren mit allen Kräften tagaus tagein daran, die Strukturen zu erhalten und noch weiter auszubauen. Wir dürften bislang so etwa eine halbe Million Euro verbraucht haben. Der eigentliche Wert der Anlage, des P.I.Systems ist freilich nicht mit Geld zu messen. Denn das, was wir an Echtwerten aufgebaut und entwickelt haben, ist mit allem Geld dieser Welt nicht reproduzierbar. Lebendige Werte, geschaffen mit Herz und Verstand, stehen abseits des Geldsystems.

Mit Recht werden daher Beiträge erwartet auch von allen BesucherInnen, die nun dazukommen und sich quasi ins gemachte Nest setzen. Ebenfalls von SchülerInnen oder Kursteilnehmern unserer ökopraktischen Schule, denen wir nach bestimmter Lernzeit eine Ausbildung attestieren. – Noch ahnen wahrscheinlich die wenigsten, wie ungeheuer wertvoll für Gesundheit und Psyche, ja, ihre gesamte Menschwerdung diese einfache landwirtschaftliche Ausbildung, ja selbst bereits die kurzen Wochenend-Seminare zur Einführung in die Selbstversorgung und natürliche Menschwerdung ist. Man steht hinterher völlig anders und neu im Leben, alles gewinnt Sinn und Zukunft, Profil und Perspektive! Eigentlich ist es selbstverständlich, daß jemand, der die Sache begriffen hat, sich mit aller Energie, und wenn er kann, auch finanziell für diese Sache einsetzt. Nur an diesem Begreifen hapert es eben bei den meisten noch. An diesem Begreifen läßt sich sogar ermessen, wie weit hin zum Guten und Wahren des Herrn jemand entwickelt ist oder nicht.

Es muß bei alledem auch noch einmal betont werden, daß die bisher erhobenen Beiträge nicht etwa Beteiligungen am Landbesitz bedeuten, sondern als bloße Beteiligungen zum Bestreiten der gemeinsamen Lebenskosten zu verstehen sind. Wohl gemerkt, als Beteiligungen im Sinne von einen- Teil-beitragen, der i.d.R. also noch nicht einmal zur vollen Deckung der anfallenden Gesamtkosten ausreicht und insofern noch keinen echten, dh gleichen Anteil einer echten Kostenverteilung darstellt.

Anm.: Der Meinung, eine Beteiligung an den laufenden Kosten würde automatisch echte Mitgliedschaft und quasi ein Erkaufen von Entscheidungsrechten oder gar Besitzrechten,… bedeuten, muß entschieden entgegengewirkt werden. Solches erinnert mich in etwa an jene Leute, die glauben, eine Beteiligung am Benzingeld würde anteilmäßig die echten KFZ-Kosten decken. Selbst wenn wir zehnfach höhere Beiträge erhielten, gäbe es noch keinen ausreichenden Grund, diese Rechte zu vergeben und bestünde keinerlei Problem, all diese Gelder sinnvoll zum Aufbau und Unterhalt der Lebensinseln einzusetzen!

Auch deshalb sind aus diesen Kostenbeiträgen zur Deckung hauptsächlich der eigenen Unterhaltskosten vor Ort keinerlei Besitzansprüche und –Anteile abzuleiten. Die gesamte Farmeinheit einschließlich vieler Nutztiere und ausrechendem Personal für ganzjährige Betreuung kann ja auch nicht nur die wenigen Tage und Wochen aktiviert werden, in denen ein Clubgast oder Besucher gerade seinen Urlaub genießt, sondern es muß hierzu von der jeweiligen P.I.F. über viele Jahre hinweg permanent gearbeitet und aufgebaut werden. – Weshalb dieser auch stets das Sagen bzw Hausrecht gebührt.

Nun gut! – Ich mußte diese Dinge noch einmal klären. Es ergeben sich sonst bezüglich vermeintlicher Besitzrechte Dritter immer wieder Unstimmigkeiten. Unser Land hier in Portugal befindet sich bsher in meinem privaten Familienbesitz. Das soll auch so bleiben, weil andernfalls die Gefahr entsteht, daß aberrierende Fremde eindringen und die Lebensinseln System-verfälschen.

Obwohl wir gemeinschaftsartig auch noch mit familienfremden MitarberiterInnen und Lebens-SchülerInnen zusammenleben und -arbeiten, ist unsere Sozialstruktur genauer besehen immer noch die einer Familie. Denn sobald sich die fremden MitarbeiterInnen zu Paaren vereinigen, werden diese angehalten, sich ihre eigene Paradies-Insel aufzubauen. Somit ähnelt unsere Struktur etwas den Bauernhöfen mit Knechten und Mägden vergangener Zeiten. Wesentliche Unterschiede bestehen freilich darin, daß hier „Knechte“ und „Mägde“ kameradschaftlich behandelt werden bzw weitaus freier sind. Es bestehen innerhalb der natürlichen Lebensordnung keinerlei Zwänge. Gebremst wird erst da, wo ebendiese mißachtet wird. Aus dieser völligen Freiheit und Selbstverantwortlichkeit familienfremder Anwesender leiten wir umgekehrt auch unsere Unanhägigkeit, insbesondere Unverantwortlichkeit jenen gegenüber ab. (Jeder hat sich selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern!)

Aus oben und nachstehend genannten Gründen geben wir an familienfremde MitarbeiterInnen und Lebens-SchülerInnen keine Besitzrechte, nicht einmal schriftlich fixierte Wohnrechte ab. (Dauergaststatus, Prinzip der Eigenverantwortung!) Wir haben die Erfahrung gemacht, daß durch Besitz- bzw Machtteilungen Uneinigkeit bzw Trennungen quasi schon vorprogrammiert sind. Vor allem soll damit auch kein Einsteiger die Möglichkeiten erhalten, uns zu unterwandern, dominant zu werden und das System zu verfälschen.

Selbst meine Zusicherungen von Leistungen (Optionen für Clubmitglieder) sind lediglich als Versprechen bzw Versicherung zu werten, gegenwärtig die feste Absicht zu haben, die von mir/uns angebotenen Optionen erfüllen zu wollen. Auch eine P.I.F. soll zu nichts gezwungen werden, sondern Gottes Vorsehung waltet und schaltet, so daß sich stets alles verändern kann und lebendig bleibt.. Wenn also etwa eine P.I.F. wünscht, nun unter sich zu leben und keine weiteren Gäste oder MitarbeiterInnen mehr bei sich zu wollen, so ist auch dieser Wunsch erfüllbar. – Das P.I.System ist eine lebendiges System, das ermöglicht, jeden Menschen an einen für ihn passenden Lebens- und Lernort zu bringen. Es gibt genügend Lebensorte und Möglichkeiten also auch für alle anderen sozialen Bindungs- und Gruppierungsversuche.

Anm.: Wenn ich/wir daher familienzentriert arbeiten und unsere Sozialform auch anderen empfehlen, so können andere dennoch mit weiteren Formen experimentieren. Überhaupt können sämtliche Irrwege beschritten, Sünden begangen und „ausgekostet“ werden. Das System ist nur Wegweiser, kann und will nicht zwingen, begründet jedoch wesentlich genauer Ursachen und Folgen von Vergehen gegen die GNO, als dies z.B. die katholische Kirche tut, in deren Lehre wir nach der Beseitigung einiger Mißverständnisse und unverstandener Mystizismen sowie zu indifferenziert gesetzter Dogmen jedurch durchaus ein maßgebende Sozialethik und Lebenslehre ableiten können. (Bsp.: Wir betrachten als ‚Leib und Blut des Herrn’ die natürliche, unverfälschte Nahrung, da diese ja allein aufgrund Seiner Ordnungs-Strahlung – genannt auch ‚hl.Geist’ – wächst und gedeiht, und zwar nach Seinem Bild, also durchaus als Sein Leib betrachtet werden kann und den Menschen auch durch die ausschließliche Aufnahme derselben mit IHM verbindet.)

Bisher konnten und wollten wir aber ja stets alle gegebenen Optionen erfüllen und ich werde auch künftig

Anm.: Die Erfüllung unserer Optionen hängt von den Leistungen samt den charakterlich-menschlichen Qualitäten der betreffenden Besetzung vor Ort ab. Diese muß sowohl ökopraktisch als auch innerlich-geistig richtig gepolt und ausgebildet sein. Ansonsten entsteht keine Paradies-Insel, sondern allenfalls ein Scheinparadies. Abhängig ist der Aufbau einer P.I. jedoch auch von den äußeren Lebens- bzw Umweltbedingungen. Werden diese zu ungünstig, also vermehrt giftig und widernatürlich, können die Besetzungen ihren positiven Aufbau einer P.I. immer schwerer und mühsamer leisten. Über einer bestimmten Grenze ihrer Belastung durch negative Umwelteinflüsse werden Naturmenschen funktionsunfähig. Diese Belastbarkeitsgrenze kann durch Milchprodukte eigener gesunder, dh ungeimpfter und rein natürlich ernährter Tiere wesentlich hochgeschraubt werden. Man kann dann etwa sagen: Solange das Milchvieh in der Umgebung des Menschen noch milchleistungs- und überlebensfähig bleibt, schafft das auch der Mensch. Bereits kurze Einbrüche in der Versorgung können jedoch dann bereits das Aus (für den Naturmenschen) bedeuten. Eine solche Lebens-Insel kann dann allenfalls noch von zivnahen, teilregenerierten, zahnverplombten,… Halbrohköstlern gehalten werden, verliert dann ggf auch ihre Eigenproduktivität und Vollwertigkeit im natürlichen Sinne, weil diese dann nicht mehr in der Lage sind, alle lebensspendenden Quellen (Gärten, Nutztiere,…) zu erhalten und zu erschaffen. (Eine bereits installierte P.Insel liefert jedoch je nach Standort auch ohne viel Arbeit noch gute Erträge.) Unregenerierte erschaffen im Wesentlichen nichts Neues, dh die Sache wird sich über kurz oder lang immer mehr in übliche Ziv-Bahnen mitsamt diversen Irrtümern und Fehlern hineinbewegen. (Geldabhängigkeiten, Widernatürlichkeiten, Zwänge aller Art, Verbrechen und Sünden, Mangel-/Dekadenzkost,…)

nach Möglichkeit alles realisieren, das ist klar. – Dennoch spielen da eben noch weitere Faktoren mit, die dazwischentreten und alles umwerfen/verändern oder sogar zur Aufgabe von Teilplänen zwingen können. Da bei alledem letztendlich nicht wir Menschen, sondern die göttliche Vorsehung regiert und regieren soll, kann und soll jeder Beteiligte mit der Sicherheit zufrieden sein, daß er durch seine Beteiligung genau das bekommt, was ihm zusteht, was er verdient. – Sowohl an Gutem, als auch an Plagen und Bußen. – Ich werde an jedem Ort, an dem ich Fuß fassen kann, versuchen, eine Paradies-Insel aufzubauen. Nur muß dieser Ort eben natürlich genug sein. Ein bestimmtes Maß an schädlichen Einflüssen darf nicht überschritten werden, sonst ist Aufbau nicht mehr zu schaffen! – Jedenfalls, ich

Anm.: Weiterer Inselaufbau in Portugal/Europa ist allenfalls noch durch bereits regenerierte Menschen möglich, da überall massiv Chemie-Fallout, Technostrahlung, Zwangsgesetze, sowie Genfood eindringen. Bereits ein Ausbringen von Kunstdünger macht für uns die Felder bzw die daraus gewinnbaren Produkte uninteressant. Mit Kunstdünger gezogene Gemüse können zwar, wenn sie auf ansonsten gut gedüngten Böden wachsen, immer noch relativ hohe Wertgehalte besitzen (wenn nicht, dann sind sie ohnehin wertloser, krankmachender Müll, den man nicht einmal an seine Hühner verfüttern sollte), doch stieg die Unbeliebtheit dieses schädlichen Düngers bei uns inzwischen noch einmal durch die Information, daß radioaktives Uran, das früher noch beim Produktionsverfahren entfernt wurde, heute darin verbleibt.Man sieht es der Kunstdünger-Landschaft inzwischen hier ja deutlich an. Nach kurzer Anwendungszeit wächst darauf nichts mehr, sieht man nur noch unfruchtbare Wüsteneien.

muß in jeder zukünftigen Situation stets und täglich frei im Gehorsam gegenüber dem Herrn bleiben, darf mich also nur solange an Orte oder Personen binden und mich von diesen vom Weg abbringen lassen, als meine von der Vorsehung mir übertragenen Aufgaben das erlauben. (Die allermeisten Zivbürgerinnen befinden sich auf Ab- und Umwegen und vertrödeln ihre Zeit mit nutzlosen und eitlen Dingen. Sie wollen zudem fast immer auch andere auf ihren Bahnen der faulen Sucht und Bequemlichkeit, des Leidens, Wahns, der Krankheit, Illusion und Selbstlüge, Sünde gegen die GNO… festhalten.) Ich hoffe, Ihr versteht das! Man kann und darf in gewissem Sinne partout nicht für die Zukunft planen und entscheiden! Bereits bei Überlastung hat man täglich Prioritäten zu setzen. Starre Vorausplanung würde ggf Ungehorsam gegen die GNO bedeuten. Jeder von uns hat täglich all sein Gutes und Wahres zu realisieren, das er nicht immer vorab festlegen kann und darf.

Optionen und Versprechungen für die Zukunft sollen niemals eingeklagt werden können. Unser Wissen und die hier vermittelten Praxiskenntnisse sind in der heutigen Zeit einmalig und von unschätzbarem Wert, bereits heute schon für viele regelrecht lebensrettend. Insofern stehen wir, wenn man Realmaßstäbe anlegt, kaum je in der Schuld eines Geldgebers. Dennoch, wer beiträgt, sollte immer damit rechnen, von der Nehmer-/Nutznießerseite auch auf die Geberseite rutschen zu können. Wer daher Angst um sein Geld hat, der wandle seine Clubbeiträge jährlich einmal in einen Aufenthalt oder sonstiges um, oder zahle prinzipiell erst kurz vor, während oder nach der erhaltenen Leistung. Die Erfüllung gebotener Optionen hängt immer auch vom Nutznießer selber ab. Befindet sich dieser im Einklang mit der GNO bzw kann/will er naturnah leben, werden wir ihm/ihr sehr wahrscheinlich eher weiterhelfen können. Dann können wir ihn ja problemlos aufnehmen. Befindet er/sie sich außerhalb dh noch in der Ziv, können wir ihn verständlicherweise allenfalls zu dem Punkt bringen, an den er zu gehen bereit oder fähig ist. Ich habe z.B. weder Zeit noch Kraft, in die Ziv zu gehen, dort jemanden im Krankenhaus zu besuchen und abzuholen, dann allmählich rohköstlich aufzupäppeln in seiner eigenen Wohnung, und irgendwann einmal vielleicht nach P zu bringen. – Solches würde mich selber zurückversetzen auf einen Stand, den ich längst verlassen habe. Die in D meistenorts vorherrschenden Umweltbedingungen machen längeren Aufenthalt bei gleichzeitiger Gesundheit unmöglich. – Wir können für solche Fälle jedoch durchaus eine andere Person aus unserem Kreis, die in etwa auf der Stufe steht, das Geforderte (hier Personal Service – Dienste) noch leisten zu kann, einsetzen. Gegen gute Bezahlung wird das am ehesten gehen, da wir alle ja unsere Lebens-Inseln und Fernreisen im Hinterkopf haben, die für alle Beteiligten um so schneller finanzierbar werden, je mehr jeder einzelne daran mitarbeitet.

Ergo, das typisch spießerdeutsche Versicherungsdenken muß hier abgelegt werden. Es gibt keine „Sicherheit“ außerhalb der GNO! Und wenn jemand sein Leben lang gegen diese gearbeitet hat und deshalb, im besten Falle, nichts als Unsinn produziert und gelernt hat, dann kann ich ihm echtes Wissen um echte, dh lebenserhaltende Werte, und vor allem die zur Echtarbeit erforderlichen Erfahrungen, nicht von Heute auf Morgen eintrichtern.

Doch noch einmal zu den Finanzen. Es wäre wie schon erwähnt etwas vermessen, wenn ein Clubmitglied, nachdem es einige 25-Euro-Beiträge bezahlt hat, sich dadurch im Besitz von Anteilen befände.Wollten wir, etwa für eine oder mehrere käuflich erwerbbare (Über-)Lebens-Inseln, die wir künftig aufbauen wollen, echte Besitzanteile abgeben, dann würde dafür wohl ein erheblich größerer Satz (je nach Kaufobjekt und Teilnehmerzahl vielleicht zehn bis hundertfach) angesetzt werden müssen. Es wäre bereits organisationstechnisch etwas aufwendig, Niedrigst-Satz-Clubmitgliedern Besitzanteile für einzelne Lebens-Inseln zukommen zu lassen. – Etwa hundert Mitglieder für eine Insel? – Lassen wir doch das mit dem dummen Besitz! – Wer den will, der soll bis ins hohe Alter sparen und schuften, und sich dann seinen Sarg golden verzieren lassen! – Unsere Wohnplätze auf den Inseln sollten letztenendes auch nicht nach Geldeintrag, sondern nach Eignung und Neigung vergeben werden. Allenfalls noch eine „Therapie-Insel“ könnte von den Patientinnen bzw deren Kassen finanziert werden, so es gelänge, jene vom Nutzen einer Naturtherapie zu überzeugen.

Meine Aufgabe bestünde nach der Beschaffung von Wohnplätzen auf einer jeden Lebensinsel darin, vor Ort den Aufbau der Autark-Systeme und deren Betreuung/Bewohnung zu initiieren. Diese Aufgabe dürfte nicht immer leicht sein! Denn unter freien Naturbedingungen entfalten sich alle Neigungen aller Beteiligten wesentlich massiver und krasser, die im Falle von Entgiftung auch sehr negativ werden können. Fernab von der Welt wähnen sich die Beteiligten frei von allem Gesetz und werden ggf denjenigen gewissenlos bekämpfen, der sie darob ermahnt oder warnt. Insbesondere dann, wenn Rohfleischgenuß mit ins Spiel kommt, ist auch mit Gewalttaten zu rechnen. Ebenfalls durch solche, die ihre Entgiftung noch nicht durchgestanden haben. (Vorab Therapie-Insel passieren!)

Inselkauf und Besiedelung ist teuer: Setzen wir mal eine derzeit angebotene Privat-Insel auf Tonga zum Preis von 250000USD an. Wollten wir diese etwa über Banken und Anteilhaber finanzieren, müßten satte Beträge monatlich eingehen. – Zumal für uns pro Lebens-Insel stets nur ein einzelner uns bekannter Anleger vorzuziehen ist. (Anlegergemeinschaften sind zu kompliziert und stressig.) Auch die Transportkosten, ggf auf eigenem Schiff, wären zu beachten. – Der Aufbau ist meistens noch wesentlich teurer als der Kauf. – Möglich wäre freilich alles. Vor Ort ist jedoch oft alles viel einfacher und billiger erreichbar und erschaffbar.

Ich werde also versuchen, künftiges Land nicht per Kauf, sondern einfach als vom jeweiligen Staat, Häuptling, Besitzer… uns überlassenes Siedlungsland zu erwerben.

Wir halten wie gesagt nicht viel von solchen Besitzanteilen und danach Teilbesitzern, die sich mit großer Sicherheit alsbald auf ihrem Land bekriegen und bestreiten würden. Die Inselbesatzungen werde ich wenn möglich mit meiner eigenen Familie, mit meinen P.I.Kindern oder aus direkt von uns geschultem Personal zusammensetzen. Bei uns aufwachsende Kinder sind bereits in jungen Jahren fähig, sich selber samt Nutztieren natürlich zu versorgen. Werden sie vom schädlichen Einfluß der Ziv-BürgerInnen befreit, entstehen echte Paradiesmenschen.

Doch zu den weiteren Bedingungen für EinsteigerInnen: Auch der Zeitpunkt des Eintritts bzw die Lernzeit des Einzelnen sollen berücksichtigt werden. Im Idealfall kann z.B. ein Clubmitglied nach einem Jahr aktiver Schulung hier vor Ort bereits weitere EinsteigerInnen/Lehrlinge oder einfach einen Lebenspartner in Punkto Ernährung und auch bereits auf einer Neufarm ökopraktisch einweisen.

Bei der Beschaffung von Neuland, Siedlungsland… können wir diesem nach der Schulung ebenso behilflich sein, wie bei der nötigen anfänglichen materiellen und Wissens-Unterstützung. Wir dürfen im Rahmen unserer Projekte laufend mit Angeboten für Neuland rechnen und sind schon heute nicht annähernd in der Lage, auf unseren Möglichkeiten überall fähige SiedlerInnen einzusetzen.- Aber, wie gesagt, mit Besitztiteln wollen wir uns mal nicht beeilen. Wir würden selbst die längerfristige Abgabe von uns zur Verfügung gestelltem Land, die ja dann eher den Charakter eines Lehens annähme, immer noch lieber als schulinterne und u.U. immer noch jederzeit beendbare Transaktion zu Lebens-Lernzwecken sehen, und wären ja auch aus Gründen der Verantwortung einem evtl Besitzer gegenüber weiterhin verpflichtet, darauf zu achten, daß das Land fruchtbringend eingesetzt und ökopraktisch sinnvoll aufgebaut wird. – „Das riecht nach Kontrolle!“ werden einige hier sagen. Nun gut, m.E. kommt es aber darauf an, wer wie kontrolliert! Kauft jemand z.B. in D Eigenland, kontrollieren ihn Nachbarn, Behörden, Verbände… bis aufs Kleinste. Und zwar nicht so, daß er durch die Kontrollen angehalten wird, naturrichtig(er) zu arbeiten, sondern im Gegenteil gerade dahingehend, daß echte ökopraktische Selbstversorgerarbeit samt Produktion von naturechten Erzeugnissen vereitelt wird. – Die meisten überschätzen hier außerdem wahrscheinlich unsere Fähigkeit des Eingriffs und der Kontrolle. Solange alles einigermaßen in die richtige Richtung läuft, werden wir die letzten sein, die da eingreifen. Es geht aber eben doch darum, daß Pachtländer nicht alsbald mit irgendwelchen Hängern und Tunichtguten zugemüllt werden, mit Leuten, die sich um die Gottesordnung nicht scheren, dort die bekannten chaotischen Affenkommune-Strukturen aufbauen wollen, mit östlich-esoterischem Kram ihre Zeit vergeuden, oder sich einfach nur bequeme Ferienplätze offenhalten wollen. Wir werden daher bei uns bewußt möglichst wenig „Rechte“ vergeben. (Wenn, dann möglichst nur an mit uns kooperierende Familien) Besitzfanatische Individualisten werden wir einfach für sich allein – ohne uns, oder zumindest auf ihrer eigenen Lebens-Insel selbstverantwortlich – besitzen lassen.

Wir wollen für unser P.I.System also möglichst viele verschiedene Plätze sichern und für rotierende Schul- und Kursteilnehmer verfügbar machen. Solches gibt uns genauer besehen sogar mehr Sicherheit als der Eigen-Besitz einiger weniger Farmen. Irgendwelche Aufgaben und Arbeitszwänge, die Besitzer i.d.R. mit der Überlassung ihrer Grundstücke verbinden, sind nicht negativ zu werten, sondern als Teil der ökopraktischen Schulung zu sehen wenn es sich dabei tatsächlich um ökologisch sinnvolle und vertretbare Maßnahmen handelt. Wenn Besitzer freilich antiökologische Arbeiten fordern, lehnen wir ab. Wir bleiben bei alledem – auch finanziell – beweglicher und mobiler, was für die Zukunft überlebensnotwendig sein könnte. Solange die Übereinkünfte mit den Besitzern für

Anm.: Übereinkünfte mit Groß-Grundbesitzern wie bestimmte Abgaben bei der Ernte oder die Erledigung von Arbeiten auf dem Land sind für uns ggf weit weniger belastend als Zins-/Lastverträge mit einer Kreditbank. Schlecht tragbar werden unsere Lebensbedingungen auf Fremdland aber dann, wenn der Besitzer dort Gifte und Kunstdünger einsetzt, seine Tiere dort ebenfalls hält und diese mit Gendfood bzw Futtermehlen mit widernatürlichen Zusätzen füttert und verimpft.

uns tragbar sind, gehen wir gerne auch Verhältnisse mit einheimischen Besitzern ein. Es soll sich also schulintern zunächst niemand an einem Platz festnageln und diesen „besitzen“ wollen, sondern es ist gerade aus schulischer Sicht zunächst vonnöten und angebracht, alle erdenklichen Stationen eine Zeitlang durchleben und durchlernen zu können.

Prinzip der Eigenverantwortung

Bei allen Projekten soll stets das Prinzip der Eigenverantwortung gelten. Ich möchte also keinerlei Haftung übernehmen müssen, und erst recht nicht für fremde Familienbildungen und deren Kinder zuständig und verantwortlich gemacht werden. Wer den Schritt zu Partnerschaft und Ehe mit Kindern bereits gemacht hat, dem wünsche ich auf seinem Wege Gottes Segen und alles Gute für seinen Familienstamm und seine eigene selbstständige Weiterarbeit auf eigenem Land. Wenn er diesen Schritt ohne genügende Kenntnisse oder gar ohne über Land zu verfügen gemacht hat, kann ich ihm innerhalb meiner Verantwortung und Projekte nicht weiter helfen. Nur wenn er mitsamt Frau bereits über profunde P.I.System- Kenntnisse verfügt, können wir versuchen, dem Paar, der Familie eine eigene Lebens-Insel zu vermitteln.

Ergo: Es mag sein, daß wir nach erfolgreicher Internetpräsentation und Paradies-Insel-Tour (mit dem Segelboot durch die Inselwelten) etlichen weiteren Paradies-Insel-Familien und Paaren helfen können, doch geht es vorerst zuerst einmal um den weiteren Erhalt und Ausbau unseres eigenen Familienprojekts.

Ich kann und will auch nicht für die Lebensschüler unserer Ö.P.L.G.S. „Verantwortung“ übernehmen. Jeder ist für alles, was er tut grundsätzlich selber verantwortlich. Natürlich Leben heißt heute gegen den Strom der Zeit schwimmen. Diese Gegenströmung wird immer stärker und es bedarf des Kämpfens und bisweilen starken Ruderns jedes Einzelnen. – Wenn jemand in unseren Kreisen krank wird, werden wir ihn so gut wir können pflegen. Wir werden ihn aber nicht gegen seinen Willen irgendwelchen Ärzten ausliefern, sondern krank sein und notfalls auch sterben lassen. Auch das ist und

Anm.: Bereits aus diesem Grunde müssen wir gänzlich weg von der Ziv, denn da können wir weder frei geboren werden noch frei sterben. Keiner von uns will je eine Auslieferung an ein Krankenhaus oder auch nur eine Arztbehandlung mit den bekannten „Therapien“ erdulden, denn dabei werden Menschen regelrecht in die Hölle geschickt. Wer bedenkt, was allein schon bei den sogenannten Transplantationen geschieht! Da werden Sterbende sofort nach Einstellen der Gehirnwellen zerschnitten und Organe entnommen. Der noch nicht Tote zittert und bebt bei seiner Verschneidung! Ausführende Ärzte müssen vermummt und inkognito anreisen und sofort nach dem Eingriff wieder unerkannt flüchten, damit die ins Jenseits geschickten Zerstückelten sie nicht erkennen und nachträglich verfolgen können. – Wie ich bereits (in P.I.Syst./„Forum1“) erwähnt habe, ist ein Mensch nach dem letzten Atemzug noch nicht tot, sondern erfolgt die Ablösung seiner Seele, dh seines geistigen Körpers für das ewige Leben erst innerhalb der nächsten drei Tage. Besonders rein gelebt habende Menschen verlassen ihren Körper nicht, sondern verklären diesen und erleben dann eine sogenannte Leibesauferstehung bzw Himmelfahrt mitsamt diesem! – Wenn nun Ärzte den Dahinscheidenden binnen der ersten drei Tage in irgendeiner Weise verschneiden oder gar Organe entnehmen, begehen sie eines der grausamsten und für den Sterbenden folgenschwerstes Verbrechen (nämlich für die Ewigkeit!) überhaupt! – Ein weiteres Kapitalverbrechen begehen sie, wenn sie das dem Sterbenden geraubte Organ dann einem Lebenden einsetzen! – Auch diesem fehlt dann ja sein eigenes, und was soll er dann mit einem fremden, gestohlenen Organ? Er wird es sich nicht wirklich einverleiben können, weil es ein gewaltsam in seinen Leib gepflanztes Fremdteil mit fremdartigem Gencode ist! Auch er wird also damit nie mehr sich selber sein und werden können, denn auch seine Seele muß ja aus seinen sämtlichen Körperzellen gebildet werden. (Hier wird nebenbei auch begreiflich, weshalb das Einverleiben von Tierzellen durch Roh-/Fleischgenuß eine untragbare Sache ist.) All diese Leichenschänderei und –Fledderei, ja bereits fast alle Chirurgie der modernen Frankensteins ist also hochverbrecherisch und aufs Äußerste verboten. Die allermeisten Eingriffe und Praktiken der heutigen Medizin sind verbrecherisch. Solange das Pharma-Ärztekartell herrscht und uns gar noch zwingen will und kann, sich seinen Behandlungen zu unterziehen, ist ein Leben und Sterben bzw Siedeln innerhalb der Ziv nicht mehr diskutabel! – Freies Sterben muß für uns ebenso wie freies „auf diese Welt kommen“ möglich sein, dh ohne jegliche(n) Arzt oder Hebamme, nur im Kreise der eigenen (Wahl-)Familie. Ein Dahinscheidender muß nach Einstellung der Atmung an geschützter Stelle aufgebahrt werden. Die Angehörigen können aus seiner Bahre mit Brettern einen Sarg zimmern, der jedoch noch genügend Luftschlitze zum Atmen lassen muß und u.U. auch von innen aufbrechbar wäre. Erst wenn der Tote anfängt sichtbar zu zerfallen und zu riechen, darf beerdigt werden. Hierzu wollen wir auch nicht einen Platz auf einem Friedhof kaufen und eine teure Beerdigung samt Pfarrer und Totenfeier finanzieren und durchführen müssen! Ebenfalls wollen wir keinerlei Papierkram oder Meldung machen müssen, keinen Totenschein benötigen, auch keinen Notar für die Erbschaft! (Der Einzelperson gehört in einer Gemeinschaft/Familie nichts und was sie zurückläßt, verbleibt den Angehörigen, die es gebrauchen und nutzen können.) – Man kommt leise auf diese Welt und geht auch wieder so! – Obiges sind doch allesamt nur wieder Stationen, an denen man uns ins Geldsystem und in die Ziv zurückholen will! – Ich hoffe, daß unseren Freunden auch anhand dieser Zivzwänge klar wird, warum und daß wir unsere Unabhängigkeit, unsere Insel(n) brauchen! – Da ja laut gültiger Menschenrechtserklärung von 1789 „alle Macht vom Volke ausgehen“ soll, müßte es eigentlich möglich sein, aus einem System, in dem niemand mehr von uns leben will, auszusteigen, und sich wieder eine natur- und gottesrechtlich orientierte Verfassung und ein ebensolches Regierungs-System zu erwählen. – Ein wahres vom Volke ausgehendes System ist die Monarchie. In dieser ist der König die Summe bzw Krone seines Volkes und allein diesem verpflichtet. Demgegenüber bildeten unsere sogenannten Demokratien lediglich zum Schein vom Volke ausgehende Regierungen, die in Wirklichkeit jedoch von Anfang an von volksfremden Machtcliquen allein zu deren Gunsten mißbraucht und fehlgeleitet wurden.

bleibt seine Sache! – Ich kann da nicht für alle den Kopf und auch nicht den Geldbeutel hinhalten oder endlos zu irgendwelchen Behörden laufen. Insbesondere wenn wir in umweltvergifteten Zonen leben und siedeln müssen, ist ohnehin damit zu rechnen, daß der eine oder andere dort nicht überlebensfähig bleibt. Er erkrankt oder stirbt aber dann nicht an „Rohkost“, sondern entweder an seiner mitgebrachten Giftlast, an seinen bereits bestehenden Defiziten, an den Folgen seiner gespeicherten Giftlasten, oder aber an den durch die Internazis auf uns eindringenden Chemikalien, Strahlen, Spritzmitteln/Kunstdüngern aus zugekaufter Schlechtkost, oder auch an seiner psychischen Lebensunfähigkeit sowie an mangelndem Einsatz und Können, sich selbst zu erhalten. – Man sehe also ein, daß ich/wir hier in keinem Falle verantwortlich für etwaige Pflegefälle gemacht werden können, sondern das Prinzip der Selbsthaftung unumschränkt gelten muß. – Für Minderjährige sind allein ihre Eltern zuständig und haftbar. – Im Normalfall freilich geschehen auf unseren Natur-Inseln keine Erkrankungen, sondern im Gegenteil Gesundung!

Für gewisse Leute, die auf weiteren Neugründungen darben und hungern bzw zu Skeletten abmagern, chaoten, (in zivnahen Bereichen) nacktlaufen, Früchte klauen, irgendwelchen Spinnereien frönen…, würden mir/uns die Besitzer ihr Land nicht lange überlassen, weshalb es ggf da meine Pflicht sein wird, zu sondieren bzw Besetzungen auch zu wechseln, wenn ein Lernschritt absolviert oder auch nicht absolviert wurde. Ohnehin ist es im Zuge echter Schulung ggf angesagt, nicht zu lange auf nur einem Ort sitzen zu bleiben. Wer sich wie heute üblich irgendwo ein paar Quadratmeter Land kauft und dann darauf jahrzehntelang abmüht, sein Geld mit zivüblichen Häusern verbaut,… der kommt nicht nur rasch um sein Vermögen, sondern dessen ökopraktischer Horizont bleibt ggf sehr eingeschränkt, ihm fehlen wertvolle Erfahrungen im Umgang mit weiteren Böden und anderen Grundstücken. (Er hat ja meust nur an seinem Haus rumgemörtelt und sein Geld verbaut!) Es ist zwar durchaus sinnvoll, irgendwann sozusagen auf festem Grund dauerhaft über Generationen hinweg zu siedeln, doch kann dieses „gelobte Land“ nun einmal erst dann gegeben werden, wenn wir unsere Praxisaufgaben im kleineren Rahmen bzw unter noch ziv-näheren Probe-Bedingungen erfolgreich absolviert haben. Und genau für all diese Lernstufen brauchen wir eben keinén festen, uns nur unnötig bindenden und festnagelnden Landbesitz, sondern möglichst vielfältige kleinere, unserem jeweiligen Stand angepaßte Übungsgrundstücke. Solche sind es, die wir für den/die Siedlungs-SchülerIn bereitstellen wollen!

Um unsere Sache für möglichst alle Menschenschichten und -Klassen erschwinglich zu machen, wollen wir auch die finanziellen Erwartungen an EinsteigerInnen und BesucherInnen durchaus modifizieren, also auch günstige(re) Einstiegs-Bedingungen anbieten. Letzteren bieten wir z.B. den ersten Tag samt einer Nacht stets kostenfrei. Danach erwarteten wir bisher von Normalverdienern einen Tages-Satz von 30 Euro beim Erstbesuch. Kann sich der/die BesucherIn danach bereits dafür entscheiden, uns regelmäßig besuchen zu wollen, und wird er/sie auch von uns gewünscht, dann bieten wir den Beitritt in den P.I.Club an. Er/sie entrichtet dann monatlich einen Grundbeitrag von mindestens 25Euro und hat dafür eine entsprechende Anzahl von Aufenthalts-Tagen samt weiteren Optionen gut. Ob er/sie diese gleich nützen oder lieber eine größere Zeitspanne ansparen will (für eventuelle Notfälle oder Krisen, bei Krieg, Krankheit,Geburt usw.) ist seine/ihre Sache. Für all jene nun, die sich nicht als Club-Mitglieder eintragen und bei denen wir auch nicht das Gefühl haben, daß sie mit uns kooperieren wollen oder können, die aber irgendwann dennoch wiederkommen wollen, werden wir die

Anm.: Wir wollen unsere Sache stets für neue InteressentInnen offen halten und dürfen unsere Kräfte sowie Nahrungsmittel nicht durch irgendwelche für unsere Sache zu lauen und bequemen, besserungsunwilligen Sommerfrischlern und Touristen aufzehren lassen. Unsere Lebensinseln dürfen nicht durch Hänger und Zeitverschlepper verstopft werden. Ebenfalls möchte ich Frauenjäger – ich meine damit unbefugt, dh ohne genügend Land, Selbstversorgerpraxis, Reife und Verantwortungsbereitschaft… sich betrügerisch an unsere Naturfrauen heranmachende Männer auf Brautsuche – fernhalten.

Beiträge nach freiem Ermessen der Situation, ggf wesentlich, erhöhen. Ähnliches gilt für offensichtlich Betuchte bzw solche, die sich ohnehin vorab nicht für unsere Sache interessieren oder anderweitig aus uns Profit schlagen wollen. – etwa Journalisten oder Filmemacher – Es ist nicht einzusehen, daß wir unsere überaus wertvolle Nahrung an ZivbürgerInnen verteilen, die deren Wirkung und Wert in keiner Weise schätzen können und alsbald wieder mit Konsumkost überdecken. – Jeder Gutbetuchte sollte zumindest in etwa die Summe, die er ansonsten außerhalb im selben Zeiutraum verbraucht, bei uns einbringen. – Weitere, auch drastische Beitrags-Erwartungen behalten wir uns jederzeit vor, wenn der Andrang auf unsere Lebens-Inseln, insbesondere zu bestimmten Jahreszeiten oder seitens uns unangenehmer Personen zu stark wird. – Bei alledem sollen jedoch die Beitrags-Sätze der Club-Mitglieder konstant niedrig bleiben und diese dennoch auch stets den Vortritt behalten.

Gärtner-WGs

Um auch den an Mitteln ärmeren InteressentInnen Möglichkeiten zu öffnen, werden wir gewünschtenfalls etwas entfernt von hier Gärtner-WGs für unsere Lebens-SchülerInnen und Clubmitglieder gründen. Wer daran Interesse hat, müßte sich lediglich an den Mietkosten beteiligen und wirtschaftet dann, wenn er/sie dort ist, auf eigene Kasse. Aufgrund der allgemeinen Stabilität und Ordnung in diesen Häusern würden wir gegenüber den Vermietern als verantwortliche Mieter fungieren, also das Haus, die Häuser unter dem Projekt unserer Öko-Schule anmieten und mit geeigneten AnwärterInnen besetzen. Wir können dem einfach denkenden Nachbarn oder Neugierigen auch beibringen, daß wir in diesem Haus ArbeiterInnen aus Deutschland für unsere Gartenanlagen einlogieren. De facto handelt es sich aber hier dennoch um einen Teil unserer Lebensschule. – Ob sich unsere Lebens-SchülerInnen darin zu GartenarbeiterInnen bzw sinnvoll tätigen Mitgliedern unserer Cooperative mausern, wird sich hier ja dann zeigen.

Diese Öko-Schul-WG kann für junge, jedoch bereits erwachsene Einzelpersonen, sowie andere Personen jeglichen Altersoffen sein, die willig sind, voll in den Gärten oder sonst an irgendeiner Stelle innerhalb unserer Gemeinschaftsprojekte bzw Cooperative zu arbeiten und die natürliche Lebens-Ordnung einzuhalten. – Familien passen weniger in solche WGs, sondern werden in eigener Regie jeweils eine Kleinfarm betreiben bzw ein eigenes Haus bewohnen wollen bzw müssen. – In das sie ja nach Belieben ebenfalls Lebens-SchülerInnen aufnehmen können, vorausgesetzt, sie sind in der Lage, sich samt den BesucherInnen vollwertig, also auch mit Milch und Eiern, zu ernähren. Allenfalls noch kinderlose Paare könnten in diese WGs aufgenommen werden, machen aber ja erfahrungsgemäß lieber ihre eigene Sache. Für letztere können wir jedoch eigens passende Häuser mit großen Gärten bzw Kleinfarmen anmieten oder ggf auch passende Kaufobjekte suchen, damit sie ihr Leben als zukünftiges selbstverantwortliches Ehe- und Eltern-Paar führen können.

Alleinerziehende Mütter mit Kindern wollten wir bisher aus diversen Gründen nicht auf einer Systemfarm unterbringen, vor allem, da wir für deren Kinder keine Verantwortung übernehmen konnten. Mit den Gärtner-WGs könnte jedoch evtl auch solchen geholfen werden. Sollten im Übrigen beide Elternteile willens und bereit sein, ihre Kinder bei uns leben zu lassen, kann auch über eine internatartige Aufnahme des Kindes (ohne Eltern) direkt auf eine intakte Paradies-Insel-Systemfarm verhandelt werden. Ein Kind ohne Elternteil zu unterhalten ist für eine P.I.F. wesentlich leichter möglich, als dazuhin systemfremde Eltern zu integrieren.

Wir anerkennen entsprechend der GNO das Vaterrecht als vorrangig und empfehlen auch alleinerziehenden Frauen, stets zu den Vätern ihrer Kinder zurück zu gehen und mit diesem zusammen zu versuchen, die Lebensgrundlagen zu verbessern. Wird eine Rückkehr partout nicht gewünscht, sollten die Kinder allein zu den Vätern oder in deren Familie gebracht werden, wonach die betreffende Frau ggf kommen könnte!

Anm.: Alleinerziehende Mütter sollten, solange sie noch Mütter ihrer Kinder sein sollen, nicht von weiteren Männern zur Frau genommen werden, da dadurch die biologisch ja auch nach einer Trennung noch existente Ehe zu ihrem (letzten) Mann gebrochen wird. Worunter auch das Verhältnis zu ihren Kindern leidet bzw abgeschnitten wird. Genauer besehen sollte ein Mann aus genetischen Gründen prinzipiell Frauen, die schon einen Vormann hatten, meiden. – Zumindest während der ersten sieben Jahre ihrer Regeneration sollten wenn machbar keine Kinder geboren werden. Falls die Frau bereits vorgerückten Alters ist, so daß sie diese Zeit nicht mehr warten will, jedoch gerne Kinder großziehen will, sollte man darauf achten, Mädchen, keine Jungen zu gebären. Der Islam, der ja in erbgenetischen Fragen ebenfalls noch wissend ist, schreibt hier eine wesentlich kürzere Wartedauer vor, etwa für eine Witwe bis zu ihrer Neuverheiratung. Andere alte Völker (z.B. Indiens) hingegen sehen das Leben einer Frau nach dem Tod ihres Mannes bereits verwirkt (Witwenverbrennung oder Lebendbestattung). Fast alle über das Leben und Überleben der Völker bestimmenden Kulturen wollen verhindern, daß Frauen sich in ihrem Leben mit mehreren Männern paaren und damit mischerbig werden und ebensolchen Nachwuchs erzeugen. – Wurde ein Volk im Krieg besiegt, dann brachten die Sieger dessen beste Männer um und vergewaltigten die Frauen, wonach dieses Volk nicht mehr existent war. Im modernen Zeitalter starteten die Volks-Vernichter psychopolitisch und –taktisch motivierte zusätzliche Kampagnen zur inneren Vernichtung der Völker durch Untergrabung der Sitten mittels aller erdenklichen Verführungsmechanismen.

Heute wenden die Tyrannen leider noch weit subtilere Mittel an, um die Völker dahingehend zu verführen und dahingehend zu dekadieren, daß sie sich ihren eigenen Untergang selber schaffen. Fast alle modernen Techniken, also Fernsehen, Computer, Mikrowellen, Atomenergie, … sind extrem gesundheitsschädlich. Verhindert man Entgiftung und damit Gesundung durch kriminell-idiotisierende Maßnahmen wie Impfung, Zahnplombierung, Wegnahme von Rohmilch, sterile Umgebung,… reichern sich die Umweltgifte bis zum terminalen Krankheitsgeschehen an. Wir erleben bereits Massensterben bei geeimpften, fehlernährten und technogeschädigten Tieren, ebensolche erleben die Ziv-Völker bereits ohne es zu wissen. Es ist skandalös, daß man heute weiß, daß bereits – zum Teil schon weit – über die Hälfte aller Männer keine Kinder mehr zeugen können, und diese Nachricht hinnimmt, als handele es sich um eine zufällige unerklärliche Sache. (Ebenso natürlich Bienensterben, Rinderseuchen, Vogelgrippe,…)

Es wird erwartet, daß auch Mitglieder einer P.I.System-Schul-WG unsere Ernährungs- und Lebensweise teilen, sich also roh ernähren und gut benehmen bzw eingliedern. Wir erteilen auch da keinerlei Verträge, so daß bei mangelndem Benehmen jederzeit Entlassung erfolgen kann. Alle Lebens-Schüler und WG-Bewohner gelten also lediglich als Gäste im Land, werden also weder angemeldet noch kranken- oder rentenversichert.

Entlassung kann fällig werden z.B. bei Frechheit und Respektlosigkeit, agressivem Verhalten, versuchter Erpressung, Unterdrückung, Herrschsucht, Intrige, Diffamierung-Verrat, Diebstahl, Lüge, Gotteslästerung,

Anm.: Laut Johannes- Offenbarung 21.8 bleiben draußen aus dem Paradies: Die Feigen/Hunde und Ungläubigen, mit Greueln Befleckten, Mörder und Unzüchtigen, Zauberer und Götzendiener, sowie alle Lügner und Tunichtgute. – Unter Götzendienern verstehen wir auch Anhänger etwa von Ostlehren und –Praktiken bzw Nichtchristen. Unter Zauberern werden all diejenigen umschrieben, die magische Praktiken incl Satanismus betreiben.

(versuchter)Frauenverführung, Faulheit und Lernunwilligkeit… sowie bei permanenten Verstößen gegen die natürliche Lebens- und Ernährungsordnung. Im Allgemeinen muß jedoch nicht entlassen werden, sondern entfernen sich unpassende Menschen von allein aus unseren Kreisen, weil ihnen unsere Personen und unser Leben ohnehin nicht behagen.

Fehlhaltungen, gemeinschaftswidriges Verhalten

(Fortsetzung von Gärtner-WGs)

Weitere Fehlhaltungen, die sich auf das Zusammenwirken einer Gruppe ebenfalls sehr negativ auswirken können, werden als solche heute oft kaum erkannt und durchschaut, müssen aber ebenfalls beachtet und wenn möglich berichtigt werden. Es gibt hier eine weite Palette aller erdenklichen psychotaktischen Störaktionen, an denen sich oft bevorzugt weibliche Gemüter erhitzen. Im Prinzip reicht es schon aus, wenn jemand keine Lust mehr zeigt und den Kopf hängen läßt, um freie Arbeitsabläufe und Produktivität zu hemmen. Möglicherweise will der/die Leidende nur mehr Zuneigung und Aufmerksamkeit auf sich lenken. Und oft sind solche psychisch motivierten Leistungsabfälle ja auch einfach Folgen von Giftausleitungen, müssen also überwunden werden. Dennoch können sich da quasi chronische Fehlhaltungen und Fehl-Einstellungen zum Leben, zur Arbeit, zum Kampf um Überleben manifestieren, die die Funktion einer ganzen Selbstversorgereinheit gefährden. Da ohnehin sämtliche Zivgeschädigten nicht nur physische, sondern diesen entsprechend auch erhebliche psychische Mängel aufweisen, die erst nach jahrelanger Arbeit an sich selbst und nur bei natürlichem Leben und Essen überwunden werden können, sind mit dem Aufbau von neuen Gruppen erhebliche Probleme zu erwarten und Schwierigkeiten zu überwinden. Darauf muß man gefaßt sein. Sehr hilfreich für das Überstehen der Anfangsjahre sind überdies hierarchische Strukturen sowie gegenseitige Abhängigkeiten, die mutwillige Trennungen etwa nach Streit und Kurzschlußreaktionen nach Möglichkeit ausschließen. – Ich habe deswegen auch, insbesondere für Frauen, den Plan einer Therapie-Insel (im Meer) konzipiert, auf der man/frau dann nicht mehr zur Kochkost-Nachbarin weglaufen kann, wenns grad mal kriselt, sondern seine Giftausleitungs-Krise überwinden muß. Während meiner Arbeit mit Frauen auf dem Weg zu natürlichem Leben und Essen habe ich stets festgestellt, daß den Frauen von heute bestimmte Tugenden partout fehlten. So waren sie vor allem bei Krisen oft völlig unfähig zur Einsicht in gemachte Fehler und demzufolge auch unfähig, zu bereuen und sich zu bessern. Stattdessen griffen sie jedoch ihren Lehrer bzw alle an, die sie um ihre Fehler (oft Unverschämtheiten, Frechheiten, Provokationen…) ermahnen wollten. Gelang der Gegenangriff bzw das Abwälzen ihres Ärgers (Dämons) auf den Gegenüber nicht, ergriffen sie die Flucht. – Nun, ich habe über diverse weibliche Psychotaktiken in meiner Serie Nahrung und Leben, sowie in Forum 1 zum Thema Besessenheit einiges beschrieben, hege jedoch heute auch den Verdacht, daß dieses Fehlen weiblicher Tugenden bei der modernen Frau auf entsprechende absichtliche Manipulationen seitens der internatioanalen Psychopolitiker zurückzuführen sein könnte. Gerade weil sich ja nach jeglicher Vergiftung, insbesondere nach Verabreichung von das Gehirn schädigenden Substanzen, etwa aus Zahnplomben oder Impfseren, immer analog der Schädigung und Schadsubstanz auch psychopathische Effekte ergeben, und die gesamte Konsum-Ziv ja quasi kaum etwas anderes als ein gigantisches Drogen-/Idiotisierungs-Imperium ist, das auf Lügen gegründet wurde und aus Lügen besteht, dürfen wir auch diesbezüglich durchaus annehmen, daß Forschungen am Gehirn zur Steuerung und Zerstörung der Völker mittels diverser Techniken bzw Mittel längstens bewußt angewandt werden und den Drahtziehern bekannt sind. Wissen die Mächtigen nichts über die genauen Wirkungen der einzelnen Impfseren oder der Zahnplomben!? – Welche Gehirnsektoren jeweils blockiert bzw mit Schmerzimpulsen belegt werden und welche spezifischen psychischen Aberrationen daraus entstehen entzieht sich unserer, wahrscheinlich jedoch nicht ihrer Kenntnis. Denn umfangreiche Beobachtungen und Forschungen am lebenden Objekt wurden ja schon immer betrieben!

Große Schwierigkeiten macht den Frauen heute auch das Fehlen noch wirklich intakter, gesunder Männer, die ja in der Ziv grausam verheizt werden. Jedenfalls: Unter natürlichen Bedingungen aufgewachsene Frauen müßten sich durchaus auch eine Strafpredigt anhören können, ihre Fehler einsehen und hinterher verbessern wollen, ohne zu schmollen oder auf ihren Lehrer oder Mann gleich böse zu werden.

Doch wieder zum Hauptthema: Gemeinschaftswidriges Verhalten kann z.B. auch entstehen, wenn jemand den einen bevorzugt und den anderen mißachtet, oder etwa nur mit dem arbeiten will und mit diesem wieder nicht. Ebenfalls gemeinschaftszerstörend und lähmend können intime Anbändelungen und private Beziehungen, auch Liebesbeziehungen genannt, insbesondere unter dafür unreifen Personen wirken. Ich habe die Situation der Geschlechter von Heute in meiner Literatur ausgiebig durchleuchtet und bin hier zum Schluß gekommen, daß unter den bestehenden Voraussetzungen das, was in den romantischen Filmen oder älterer Literatur als „Liebe“ bezeichnet wird, unter zivilisatorischen Voraussetzungen illusorisch bzw allenfalls von kurzer Dauer ist. Weder ehefähige Frauen noch echte Männer können dort noch bestehen, so daß es nicht verwunderlich ist, daß enorm hohe Scheidungsraten bzw ein überwiegender Trend zum Singledasein vorherrschen.

Alle diesbezüglichen Hemmnisse kann ich hier nicht wiederholen, möchte jedoch nun im Sinne neu zu erstehender Gemeinschaften anraten, auf Paarbildung incl „Sexualität“ vorübergehend zu verzichten. Denn auch solches zerstört die Gemeinschaft, die ja davon lebt, daß die kreative Energie und Lebenskraft aller für alle eingebracht wird. Wie oft haben wir früher zu Zeiten unserer Rockbands erlebt, daß die Bands an Bindungen zu Frauen zerbrachen oder zumindest enorm darunter litten. Sexualität, zumindest eheliche, dh zeugende Verbindungen sollten besser erst begonnen werden, wenn Mann und Frau auf eigenem Land selbstversorgend leben können! Da wir zum Aufbau intakter Selbstversorgungs-Systeme vorerst noch auf nicht zu kleine Gemeinschaften angewiesen sind (erst weit später können aus erfolgreichen Stammeltern besser kommunizierende Stämme erstehen), können wir uns ein Zuviel dieser privaten Liebesleute, die ja ggf auch bald Zänkereien, Eifersucht, Schmolltouren, Schwarzer-Peter-Spiele, Ablenkung, Dramen incl Nachwuchs…liefern, und sich gegenüber den anderen abschotten, dh nicht mehr mit diesen zusammenarbeiten wollen oder/und zusätzlich deren Neid erregen, kaum leisten. – Die Einheiten sollten jedenfalls aus freien, arbeitswilligen funktionierenden Kräften gebildet werden. Ein Stammelternpaar bzw ein zeugender P.I.Vater in der Mitte, sozusagen als Zentrum genügt pro Hofeinheit. Mehrere würden die Gemeinschaft unweigerlich aufspalten und trennen. Die sogenannten über den Marxismus zur Familienzerstörung und Frauenschändung eingeführten „Kommunen“ haben noch niemals dauerhaft funktioniert und nichts als Elend und Chaos, vor allem was Frau und Kind anbelangt, hinterlassen.

Ich bitte dringend, all dies zu beherzigen!- Da wir es bei unsere Projekten sehr oft mit Neu-Umstellern hin zur natürlichen Nahrung zu tun haben werden, die vielleicht auch noch zahnplombiert sind, muß in den ersten Jahren mit einigen Aberrationen und ohnehin damit gerechnet werden, daß nicht alle bei der Sache bleiben werden. Wir werden zwar versuchen, die Lebens-SchülerInnen mit selbsterzeugter/m Nahrung und Trank aus unseren Quellen zu versorgen, wissen jedoch aus Erfahrung, daß es für AnfängerInnen nicht so einfach ist, über ihre Krisen hinweg zu kommen. – Weshalb ja auch ein Aufenthalt direkt auf einer intakten Systemfarm wesentlich erfolgreicher und für den Umstellenden einfacher ist. – Denn hier gibt es alles in Hülle und Fülle, gekonnt zubereitet. – Es kann aber da, vor allem bei bestimmten wertvollsten Komponenten (Milchprodukte, Öl, Eier…) Versorgungs-Engpässe geben, solange Tierhaltung am Schulstandort noch nicht ausreichend betrieben wird, werden kann. Und diese Engpässe können mit jedem arbeits- bzw überlebens-unfähigen Neuzugang verschärft werden, so daß die Gefahr des Zusammenbruchs, die Abwertung für die gesamte Gemeinschaft entsteht. – Kein Bauer kann überleben mit untauglichen Knechten! Es ist glücklicherweise so, daß nur einige wenige, die sich auskennen und die nötige Erfahrung besitzen, viele Unerfahrene dahingehend anleiten können, daß die gesamte Einheit unterm Strich immer noch produktiv arbeitet. – Voraussetzung ist aber hierfür, daß alle Neuzugänge sich wirklich mit allen Kräften und ganzer Energie einbringen, damit ein Vorarbeiter mit diesen erfolgreich werden kann.

Doch zurück zu den Regularien: Wir wollen, daß unsere gute Ware an die Richtigen gelangt.- Dh entweder an ernsthaft mitarbeitende, oder aber an gut bezahlende ZeitbürgerInnen bzw Clubmitglieder. – Wer also Interesse an unserer Schul-WG hat, der kann sich für einen Beitrag von 50Euro pro Monat dort einen Platz sichern. Es bleibt dann ihm/ihr überlassen, ob er/sie dort ständig oder nur für ein paar Wochen oder Monate im Jahr anwesend ist. Weitere Kosten entstehen hier unten lediglich durch Ankauf von nicht selbst erzeugter Nahrung, Kleidern, Schuhen etc.

Wir können dabei notfalls auch völlig verarmte Menschen aus der Ziv auffangen, indem wir diesen unsere Erzeugnisse sowie Teile aus unseren Kleider- und Schuhlagern ohne Entgeld, dafür jedoch gegen(dann echt gute) Arbeitsleistung überlassen. Den Vorzug erhalten jedoch stets die Clubmitglieder, weshalb es für all jene, die sich mit dem Gedanken befassen, eines Tages zu uns zu kommen, ratsam ist, dem P.I.Club beizutreten.

Arbeitsleistung

Es existieren üblicherweise verschiedenartige Arbeitshindernisse bei Ziv-BürgerInnen. Fast allen gemeinsam ist eine erhebliche Praxis-Untauglichkeit infolge mangelnder Erfahrung, die sehr lange Zeit bis zu ihrer Behebung andauern kann. Andere bringen einen Trend zur Abschweifung bzw zu sinnlosen Tätigkeiten mit und besitzen kein Verständnis für die ökopraktischen Notwendigkeiten des Überlebens. – Klar, wenn man sein Leben lang von fremder Hand versorgt wurde und seine Nahrung aus Einkäufen bezog. – Vielen fehlt auch die nötige Sensibilität zur Erkennung aller Bedürfnisse der Pflanzen, Tiere und Mitmenschen. Sich um lebendige, reale Dinge zu kümmern, täglich Verantwortung und Sorge tragen, solch wichtigen Dinge lernen die Kinder in den heutigen Konkurrenz- und Theorie-Schulen nicht. Die Ziv erzieht zur Kooperative unfähige EgoistInnen und TheoretikerInnen. Ziv-Zöglinge erbringen kaum eigene kreative Intelligenz, dh sie sehen nirgends, was zu tun ist oder was möglich wäre. Insbesonders wer bildschirm-/fernsehgeschädigt ist, verwirklicht keine kreativen Eigenideen mehr, sondern tut allenfalls noch, was ihm gezeigt/gesagt wird. Wenn jene dann etwas aus eigenem Antrieb tun, ist es fast immer eine Sache, die mit der Ökopraxis bereits wenig oder nichts mehr zu tun hat. – Es gibt auch Zeitgenossen, die wollen wie verrückt arbeiten, aber dafür ist dann das, was sie tun qualitativ minderwertig und entsteht nachher für uns oft noch mehr Arbeit und Schaden. Eine weitere Kategorie sind solche, die Arbeitsvorgänge verkomplizieren, so daß kein anderer sie übernehmen kann bzw letztere von ersteren abhängig werden. Der Entstehung funktionierender Selbstversorgung hinderlich sind last not least auch alle Streitenden, Zoffenden, Agressivlinge, Diffamierer, Denunzianten, Tratschtanten, Ablenker, BremserInnen auf allen erdenklichen Ebenen…. Ich könnte ein Buch füllen mit haarsträubenden Anschwärzungen gegen meine Person von Leuten, die mich nicht einmal kannten oder selber eine schwere Macke hatten und nicht annähernd in der Lage waren, mich/uns zu verstehen. Jedenfalls: Es ist für uns/mich partout nicht einfach, Ziv-Menschen zu Naturmenschen umzuschulen. Wenn wir das versuchen wollen, müssen wir Enormes leisten. Wenn es uns gelingt, ist sehr vieles gewonnen, wenn nicht, sehr vieles entschieden!

Vielleicht wird an dieser Stelle bereits ein wenig ersichtlich, weshalb es bis heute so wenige erfolgreiche Rückkehrer zur Natur gibt. Die Chancen des Erfolgs werden jedoch nun durch das P.I.System bzw über uns geschulte und inspirierte Personen immer weiter angehoben. Da bereits einige wenige geschulte Personen viele ungeschulte erfolgreich auf dem Weg zur Selbstversorgung mitführen können, vorausgesetzt, jene lassen sich führen, kann mit unserer ökopraktischen Ausbildung viel bewirkt werden.

P.I.System/ Haus – und Schulordnung

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: Paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Vorbemerkung: Diese Schrift wurde entworfen, um Besucher, die allzu offensichtlich schlecht informiert sind oder gegen die Lebensordnung verstoßen, höflich und ohne Wortwechsel beizubringen, was von ihnen erwartet wird. Das Zusammenleben bei uns verläuft normalerweise völlig zwanglos und ohne jeglichen Streit und Hader zwischen denjenigen, die die Lebensordnung einhalten. So daß diese „Hausordnung“ gar nicht sehr oft zum Einsatz kommen muß. – BesucherInnen, die hier diszipliniert werden müssen, verlassen meistens ohnehin alsbald die Insel, weil ihnen dortiges Leben und Arbeiten nicht als passend/genehm erscheint.

Standort Portugal-Alentejo

Betriebsformen: Selbstversorgende Kleinfarmen mit Schwerpunkten/ peripheren Unternehmungen in den Bereichen Musik/Kunst, Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte, Produktforschung, Systemtransfer, Buch-/Schriftenvertrieb, Gästebetrieb/Lebensschulung, Unterricht, Kurse und Seminare, Regeneration, Gesundheit und Erholung, private Betreuung von Kindern, private Forschung und Erprobung alternativer Lebens-Systeme, Paradies-Insel-System-Landwirtschaft..

Liebe Gäste/ LebensschülerInnen

An diesem Ort versuchen Menschen aus der Zivilisation, sich wieder der natürlichen Schöpfungsordnung zu nähern, dahin zurückzufinden. Daß wir deshalb anders leben, d.h. andere Ziele verfolgen, andere Lebens-Ordnungs-Gesetze geltend machen wollen und müssen, wenn wir auf unseren Wegen heraus aus der Knechtschaft der Konsumzivilisation erfolgreich sein wollen, müßte jedem Einsichtigen klar sein. Wir wollen und müssen die zivilisatorische Lethargie, Fernseh-Mentalität, jede erdenkliche physische und geistige Selbstvergiftung überwinden, uns bessern, Neues erlernen und Altes ablegen! Denn sonst ändert sich gar nichts. – Ohne echte Selbstverbesserung verschleppen wir lediglich unsere Fehlerhaftigkeiten an einen anderen Ort, nehmen wir unsere immer wieder selbstverschuldeten Leiden und Probleme unser Leben lang mit und zuletzt ins Grab.

Vergehen gegen Gottes natürliche Ordnung (GNO) erschaffen Knechtschaft, Abhängigkeit, Leid, Sinnlosigkeit, Leere,… den Weg nach unten, den die breite Masse heute geht. Deshalb muß hier deutlich gesagt werden: Liebe Gäste, von wo Ihr herkommt, in Eure Welt, zu Eurer Lebens- und Denkweise, zu Euren Werten, Schein-Freiheiten usw wollen wir nicht mehr hin, nicht mehr zurückfallen. Wir wollen Paradieseskinder werden bzw bleiben. Die alte Welt ist uns ein Graus. Und jeder der aus ihr ankommt, bringt ein Stück davon mit zu uns. – Sie werden sich hier vielleicht fragen, warum wir bei einer solchen Haltung überhaupt noch Gäste aufnehmen. Diese und alle weiteren Fragen sollten Sie sich jedoch bereits nicht mehr von uns persönlich, sondern von unserem Schriftensystem beantworten lassen. Es wurde in 16Bänden wirklich alles eingehend erörtert. Wir haben hier gewöhnlich nicht mehr genügend Zeit, jedem Ankommenden zu erklären, in welcher speziellen Weise, an welchem Punkt er/sie noch aberriert, gegen die Lebensordnungs-Gesetze verstößt. Daß er/sie dagegen verstößt, darf als sicher gelten. – Ebenfalls, daß er/sie uns nicht wirklich verstehen wird. Tiefergehendes Verständnis ist ab einer bestimmten Ebene außerdem nur unter Gleichen, dh innerhalb von Völkern, Stämmen bzw Familien möglich.

Ich habe zum Verständnis unserer Sache viel geschrieben. Freilich ist es selbst bei den ausführlichsten schriftlichen Erklärungen so, daß wirkliches, inneres Verständnis unseres Lebenssystems Zustands-Sache bzw mit dem Grad natürlicher Entwicklung gekoppelt ist. – Ein Mensch kann nur verstehen, was innerhalb seiner Horizonte, quasi in ihm selber ist. Da heute in vielen nur noch wenig Gutes und Wahres ist, projizieren gewisse Gäste ihre „falschen Fehler“, wenden sie äußerst anmaßend ihre Werte und Haltungen auf andere bzw gerade auch auf uns an!

Besserung von widernatürlich gepolten bzw aberrierenden Meinungen und Haltungen ist zwar Anliegen unserer Schule, doch benötigen hierfür erforderliche Lernprozesse lange Zeit und ist vor allem leider nicht gleich jeder Ankommende lern- und entwicklungsfähig! – Und so bleibt es trotz allen schriftlichen und mündlichen Erklärungen in vielen Fällen dabei, daß ankommende Gäste nach wie vor von sich auf uns schließen, uns in ihre Gesichtskreise, Denk- und Handlungsweisen, Launen,… einsperren und festnageln wollen, sich anmaßen, über uns zu urteilen, uns (negativ) bewerten zu können, obwohl sie aus Bereichen, aus einer Welt kommen, die meilenweit entfernt ist von jeder Natürlichkeit und Wellness, und sie auch meistens nicht annähernd in der Lage sind, ähnlich freie und natürliche Lebenssysteme aufzubauen oder auch nur zu erhalten.

Ich möchte hier jedoch nicht weiter vorstoßen, sondern einfach noch einmal anmahnen, einzig und allein auf sich selber zu schauen, zu lernen, was es hier zu lernen gibt, „seine Meinung“ zu relativieren und nötigenfalls völlig zurückzustecken. Das gültige Maß ist hier nicht das des internationalistisch gleichgeschalteten Städters und Konsumwelt-Bürgers, sondern hier zählen z.B. bereits geleistete Natur-Lebens-Zeit, erfolgreiches Leben in Gemeinschaft, Erhalt einer Familie, Aufbau natürlicher Lebens-Systeme (Gemüse- und Obst-Gärten, gesunde Tierbestände, Naturkinder…), erfolgreiches Leben in autark-natürlichen Bahnen u.dgl.mehr.

Augen und Ohren, nicht nur den Mund aufmachen! Wir empfehlen daher Gästen und angehenden LebensschülerInnen vor allem Anfangs, sich möglichst zurückzuhalten, passiv einzugliedern, die Ohren, nicht den Mund aufzumachen. Besser mitarbeiten, als mitreden! Und vor allem nicht gleich zu naturfernen Tätigkeiten oder Orten abschweifen oder gar mit Familienmitgliedern anbandeln wollen. Jeder unnütze oder abschweifende Gedanke, erst recht jede fehlerhafte Kritik wirken auf uns, lenken uns von wichtigeren Dingen des Lebensunterhalts bzw Aufbaus ab, stören unsere Kreativität, zwingen uns zu endlosen Rechtfertigungen usw. – Wir lassen Sie gerne nach Ihrer facon leben, lassen Sie aber hier bei uns bitte unsere Regeln und Werte gelten! Etwas anderes steht Ihnen nicht zu!

Es geht uns auch keinesfalls um eine Art Wettstreit des Rechthabens. Unzählige Lebensformen sind wie man sieht heute möglich und machbar. Auch die Konsum-Ziv lebt (noch)! – Und wir akzeptieren sie! Wenn es Ihnen bei uns nicht gefällt, dann gehen Sie bitte dahin, wo es Ihnen besser gefällt! Nicht alle Probleme und Wünsche, die jemand mitbringt, können von uns immer sofort gelöst/befriedigt werden. Solange die Grundbedürfnisse an guter leiblicher und geistiger Kost bei frischer Luft und Leben in freier Natur erfüllt sind, sollte man/frau bereits zufrieden sein können und evtl nicht gleich mehr/alles auf einmal wollen.

Existenzbedrohung durch Ablenkung: Wir unterbinden für uns existenzbedrohliche Ablenkungen und Aufreibungen durch Fremdpersonen am wirksamsten durch finanzielle Barrieren. – Wer uns in irgendeiner Weise für seine Zwecke vereinnahmen oder hier auf die Nerven fallen will, wird für sein Hierbleiben dann einfach vermehrt zur Kasse gebeten. Nicht die Gespräche, bei denen von uns wichtige Informationen abgerufen oder an uns abgegeben werden sollen kosten, sondern gerade jene ablenkenden, nichtssagenden small talks, Tratschgespräche oder auch Problemwälzereien, mit denen insbesondere meine Familie gerne von ihrer Erhaltungsarbeit abgelenkt wird. Jegliches unproduktive Zusammensein von Fremdpersonen mit sämtlichen Mitgliedern unserer Familie raubt uns Zeit und Aufbauleistung, destrukturiert und chaotisiert unser Team, bricht unsere interfamiliäre Kommunikation auf. Niemand sollte deshalb ohne triftigen Grund zu uns kommen. Und jegliche Inanspruchnahme unserer Zeit sollte ungeachtet der dabei geleisteten Transfers entschädigt werden.

Daß solche Ablenkungen tatsächlich hohe Schäden bis hin zum Zusammenbruch der Autarkversorgung und damit Freiheit verursachen können, kann jeder erkennen, der bei uns eine Zeitlang „Hochbetrieb“ erlebt hat! Wer bedenkt, was allein in beanspruchten 30Minuten alles an praktischer Arbeit oder kreativem Schaffen hätte geleistet oder gelernt werden können, kann ersehen, wie teuer unsere Zeit – vor allem im Frühjahr während der Pflanzzeit – sein kann. Genauer besehen verursacht außerdem jede AblenkerIn bei jedem Besuch einen Doppel-Schaden, vergeudet diese/r ja nicht nur unsere Zeit, sondern auch seine/ihre eigene! Zu alledem ergeht es uns dabei und danach oft noch so, daß irgendwelcher Gedankenmüll oder Ärger, den jemand hier hereinschleppt, noch sehr lange die Köpfe einzelner Mitglieder verseuchen, uns beschäftigen, belasten und damit von wesentlicheren Dingen ablenken kann.

Anm.: Man glaube nicht, daß wir hier arbeitssüchtig sind oder ein Arbeitslager unterhalten. Es gibt Zeiten und Phasen, in denen alles „easy“ ist und niemand mehr daran denkt, viel zu arbeiten. Aber es gibt eben auch Phasen, in denen wirklich keine Minute verschenkt werden sollte, weil eben am Einhalten eines bestimmten Zeit-Leistungsrasters sehr viel hängt. Wir werden einfach auch mit uns unzufrieden, wenn Zeit vergeudet wird. Aus dem Ruder gelaufen ist ein natürlich arbeitender Betrieb bei all den vielen Gegenströmungen dieser Zeit zudem schnell. Dann aber eine abgelaschte, desorientierte Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen bedeutet enormen Aufwand an Kraft, die heute oft nicht mehr vorhanden ist.

Sollbeiträge für Aufenthalte von Besuchern und Lebens-SchülerInnen :

Beiträge sollen sich nach dem Vermögen und Ermessen der Betreffenden richten. Gelder werden vorab überwiesen oder bei der Ankunft bezahlt, von ErstbesucherInnen spätestens am zweiten Aufenthalts-Tag für eine jeweils beabsichtigte Zeitspanne freiwillig entrichtet. Der beabsichtigte Aufenthalt gilt nur dann als gesichert für die jeweils vorbezahlte Periode, wenn der Besucher nicht vor Ablauf empfindlich gegen unsere Lebensregeln/ Hausordnung verstößt. Da eingebrachte Gelder nicht zurückerstattet werden können, sondern meistens sofort verwendet werden oder oft schon vorab für den Besucher eingesezt werden mußten, sollten ErstbesucherInnen nicht länger als einen Monat buchen und vorbezahlen. Die Beträge können auch in Wochenbeiträge aufgeteilt, sollten jedoch auch dann stets am Anfang einer jeden neuen Woche entrichtet werden, so daß die Insel-Stammbesatzung für Niemanden Vorleistungen zu erbringen hat.

Erwartete Mindestsätze: 30E/Tag, 200E/Woche, Kinder unter 14Jahren die Hälfte, Säuglinge bis zu einem Jahr frei, wenn sie von ihrer beitragenden Mutter gestillt werden.

Bis zur Hälfte der Sätze kann in Form von Materialien oder außerhalb erbrachten Leistungen (z.B. Transporte) vergütet werden. Innerhalb geleistete Arbeit zählt nicht, sondern wird als selbstverständlicher Beitrag zum eigenen Lebenserhalt betrachtet. Wem diese Sätze zu hoch sind, der kann versuchen, durch Darstellung seiner Situation und Nennung guter Gründe Ermäßigung oder Kostenfreiheit zu erwirken.

Die Sätze sind Beiträge zur Deckung der eigenen hier verursachten Kosten und Schäden,

also eher als Entschädigungen, Kostenbeteiligungen,…nicht als Bezahlungen zu verstehen. Die genannte Höhe der Mindestsätze ist, gemessen an den bisherigen Vorleistungen und laufenden Kosten unserer Projekte, zu gering. Wer deshalb noch weniger bringt, hält uns nicht nur auf, sondern liegt uns voll auf der Tasche, lebt auf unsere Kosten und schädigt uns!

Achtung! – Durch eingebrachte Gelder in jeglicher Höhe können grundsätzlich keine Rechte irgendwelcher Art erworben werden.

Wer das P.I.System in seinen Grundzügen begriffen hat, wird erkennen, daß mit diesem Lebens-System Enormes für uns alle, ja, den gesamten Planeten geleistet werden kann. Er/Sie wird hier deshalb nicht knausern. System-Aufbauleistungen oder auch nur der Erhalt natürlicher Systeme sind vor allem in ihrer Anfangsphase sehr kosten- und arbeitsaufwendig. Es ist ein großer Irrtum zu glauben, daß hier aus nichts etwas geschaffen wurde, nur weil viele der hier aufgebauten Strukturen und Konstruktionen offensichtlich direkt kein Geld kosteten. – Das alte Geldsystem belohnt, bezahlt jedoch heute nicht den Aufbau natürlicher, sondern gerade im Gegenteil ausschließlich widernatürliche, schädliche bzw Schäden verursachende Systeme und deren Methoden. Gutes und Wahres wird vom Konsum-System behindert schon allein dadurch, daß Geldverdienste bis heute so gut wie immer mit Vergehen gegen die GNO gekoppelt werden. Genauer betrachtet sind also Gelder im alten System fast nur durch Verbrechen/Vergehen/Verstöße zu verdienen. – Genau hier müßte angesetzt werden. Erhalt und Aufbau natürlich-autarker Systeme muß endlich geschützt und vorbehaltlos gefördert werden. Und da hier staatlicherseits kein Geld sondern allenfalls weitere Zwänge und Hindernisse zu erwarten waren und noch immer sind, muß(te) privat vorgegangen und beigetragen werden. – Ergo unser Motto: Beitragen, nicht wegtragen!

Hausrechte:

Auch hierzu möchte ich zuerst betonen, daß alle unsere Einrichtungen vollkommem privater Art sind. Selbst wenn durch unsere Strukturierung bisweilen der Anschein erweckt werden mag, daß einiges institutionellen Charakter trägt, oder wir in mancher Veröffentlichung auch gelegentlich als Gruppe/Gemeinschaft dargestellt wurden, so muß doch entschieden klargestellt werden, daß eine P.I.F. nicht anderes als eine ganz gewöhnliche auf und von ihrem Lande lebende patriarchaisch aufgebaute (Groß-) Familie ist, die mit all ihren Eigenheiten, auch Schwächen behaftet sein kann, und daß sich Besucher in einen geschlossenen Familien-und Freudeskreis hineinbegeben, in dem es nicht selbstverständlich ist, daß ankommende Familienfremde sogleich aufgenommen, als „Genossen“ oder „Gleichberechtigte“ betrachtet und akzeptiert werden. Es gibt hier also weder Kommunarden noch pseudodemokratische Abstimmungen. Schon allein deshalb nicht, weil familienfremden Personen, Besuchern, Gästen, Lebensschülern… auf unserem Grundstück, innerhalb unserer Familie keinerlei Rechte zustehen. Insbesondere unsere Kinder haben ein sehr feines und waches Urteilsvermögen bzgl der psychischen Fehler und Schwächen Ankommender, die sich hier allzuleicht wie Elefanten im Porzellanladen benehmen, in die Nesseln setzen, in Ungnade fallen oder lächerlich machen.

In der Tat muß so gut wie jeder Ankommende aus der Ziv als Gesetzloser im Sinne GnO betrachtet werden! Im besten Fall ist er unwissend, hilflos, tölpelhaft, wie ein hilfloses Kleinkind. In vielen Fällen verhält er sich jedoch infolge seiner Vergiftungen, Dekadierungen, Aberrationen, permanent latent vorhandenen Neigungen zu Natur-Gesetzesbrüchen sowie seiner Fremdheiten untragbar frevelhaft.

Wie bei jeder anderen Familie auch ist es letztendlich Sache des Hausherrn, wen er wann und wie lange ins Haus laßt und wem er die Tür weist. Und selbst wenn er bestimmte Gruppen, Leute, Einzelpersonen ausgrenzt, so geht das keinen etwas an oder bietet Anlaß zur Verärgerung, ist das auch keine „Diskriminierung“, sondern schlicht und einfach sein/unser gutes (Haus-)Recht.

ErstbesucherInnen, Menschen, die wir noch nicht kennen, sollten sich in keinem Falle darauf verlassen, bei uns länger als eine Woche bleiben zu können. Wer längerfristig zu uns kommen oder gar bei uns bleiben oder/und das Risiko einer vergeblichen Reise hierher senken will, sollte vorab sämtliche aktuellen P.I.System-Schriften lesen, ggf die von uns erhältlichen Fragebögen zu seiner Person ausfüllen und uns vorab zusenden. Erst mit allen Informationen versehen können wir abschätzen, ob bzw wie lange eine Lebens-Insel für die jeweilige BesucherIn zu empfehlen ist. Besonders dringend brauchen wir eingehende Vorinformationen von Frauen, die sich mit dem Gedanken befassen, eines Tages echte Familienmitglieder werden zu können sowie von allen LebensschülerInnen, die längere Zeit bei uns bleiben wollen..

Besuchsgründe:

Wie oben erwähnt haben wir unsere Zeit nicht zu verschenken. Wer es sich leisten kann, bei uns „nur“ Erholungs- oder Genesungsurlaub zu machen, kann zwar ggf dennoch vorübergehend versorgt werden, doch sollten, vor allem bei männlichen Besuchern, stets triftige Gründe vorliegen, wenn unsere Familie besucht werden soll. Wir denken familienzentriert. Insbesondere Linke, Alt68er, EurotopianerInnen, Ökodörfler… sollten hier endlich vom alten Kommunedenken abkommen. Unterschiedliche Menschen passen nicht zusammen und harmonieren auf die Dauer nicht. Fremde und Fremdes stören oder sind erst einmal feindlich oder werden dies irgendwann. Ob und wie, zu welchem Preis die bestehenden (meist erheblichen) Differenzen überwunden werden können oder überhaupt sollen ist stets die bange Frage mit sehr ungewissem Ausgang.

Ebenfalls sehr fraglich ist, wie sich ein(e) Lebens-SchülerIn während ihrer Regenerationsphasen bzw Entgiftung entwickeln wird. Mit jedem bei der Ausscheidung rückwirkenden Gift kommen schließlich auch damit verbundene psychische Defekte zum Vorschein. – Die wir dann zu (er-)tragen haben. Viele fehlerhafte Dispositionen und Vergiftungsarten sind so erheblich, daß wir sie innerhalb unserer Familie nicht entgiften können. Wir müßten hierzu noch entfernter gelegene Lebensinseln schaffen. (Siehe „Therapie-Insel“) Ebenso hat sich in bisher allen Fällen erwiesen, daß bereits Menschen mit Zahnplomben unser Lebens-System nicht ausreichend erfassen, verifizieren und in der Praxis umsetzen konnten.

Viele Wesenszüge und Eigenschaften, die beim innerhalb der Ziv lebenden Besucher noch sichtbar waren, können sich hier bei Vollernährung und unter Naturbedingungen binnen relativ kurzer Zeit drastisch verändern! – Die Ziv maskiert sehr oft den wahren Charakter eines Menschen, indem sie ihn dekadiert, idiotisiert, entkräftigt, zwangs-(v)erzieht, süchtig macht etc. (So z.B. ist die „esoterische“ Mimosenhaftigheit und scheinbare Empfindsamkeit ja dort meist nur eine Folge völlig mangelhafter Ernährungsbedingungen und kann hier binnen Kürze zum Verschwinden gebracht werden.)

„Ich möchte Euch einfach mal kennenlernen/ einfach mal vorbeischauen/ reinschnuppern…!“ – Solche und ähnliche Argumentationen bilden grundsätzliche keine ausreichenden Besuchsgründe. Vor allem bei unbekannten Männern wollen wir da kein Risiko mehr eingehen.

Da Schädigungen bzw fehlerhafte Charaktermerkmale, abartige Neigungen, GNO-Gesetzlosigkeit bei allen aus der Ziv Kommenden die Regel sind, haben wir bzgl BesucherInnen keinerlei Illusionen oder gar freudvolle Erwartung mehr, sondern denken wir oft schon vorab, was nun schon wieder als neuer „Hammer“ auf uns zukommen wird.

Prinzip der Selbsthaftung: Jeder Besucher oder Lebensschüler befindet sich rein privat, auf eigene volle Verantwortung für sich selber und seine (Un-)Taten, sowie ohne jegliche rechtliche Bindung und Verpfichtung meinerseits/unsererseits auf meinem/unserem Land, in meinem/unserem Bereich. Wir erbitten von jedem, uns gegenüber in allen Fällen – selbst bei Ausweisung – stets friedlich und wohlgesonnen zu bleiben. Wer das nicht ist oder bleiben kann, mit uns nicht auskommt, uns nicht mag, sich an uns ärgert… verliert das Besuchsrecht und reise bitte unverzüglich ab bzw bleibe bereits vorab fern. Wir bitten außerdem jeden Besucher, sich vorab über unsere Schriften zu informieren und vorzubereiten. Rechtzeitige Besuchs- Voranmeldung ist vor allem bei längeren Besuchsabsichten nötig. Wir wollen vorher wissen, wer zu uns kommen will. Wer keine Besuchserlaubnis oder mindestens mündliche Einladung erhalten hat, gilt i.d.R. als unerwünscht.

Umgangsformen/ Rangfolge: Die P.I.F.R.S. samt Kindern hat vorrang vor Lebensschülern, diese wiederum vor BesucherInnen/Gästen. Dies zeigt sich z.B. bei der Platzwahl am Tisch, der Nahrungsverteilung, aber auch daran, daß z.B. BesucherInnen kein Recht darauf haben, unseren Kindern zu befehlen, sie zu „erziehen“ oder zurecht zu weisen. (Solches tun im Bedarfsfall die Eltern oder Geschwister) Dieser Ort gehört bei meiner Abwesenheit vorrangig meinen Kindern. Es ist darauf zu achten, daß sie von Niemandem, auch nicht von anderen Kindern oder SchülerInnen be- oder verdrängt bzw entrechtet werden. Besonders heikel reagieren wir auf die Verdrängung der Kernfamilie in Sachen Nahrungs-Versorgung aus eigenen Quellen.

Ausflüge/Peripherie:

Hier ist der Ort, an dem wir leben und lernen, unsere natürliche Existenz aufgebaut haben und weiter aufbauen wollen. Die „alte Welt“ ist für uns uninteressant. Es gibt gerade hier mehr als sonstwo Möglichkeiten, die (potentielle) Schönheit des Landes zu sehen. Hier bei uns können Sie sehen, wie es in Portugal aussehen könnte, wenn …. Auch ist bei uns „mehr los“ wie anderswo. Sightseeing-Touren und Führungen in die Umgebung sind meistens Zeitverschwendung, können und wollen wir uns nicht immer leisten, weil dann und dadurch unsere Lebens-Systeme vernachlässigt werden. Wir lieben und dulden es auch nicht, wenn BesucherInnen unsere Kinder/Jugend auf ihre „Ausflüge“ mitnehmen wollen. Bitte verstehen Sie, daß hierfür unser Vertrauen Fremden gegenüber nicht ausreichen kann. Selbst die kleinen Kinder haben zudem bei uns wichtige Aufgaben zu erfüllen.

Es ist verständlich, wenn Ankommende weitere Personen in der Umgebung kennenlernen wollen, doch sind damit insbesondere für den Lebensschüler Gefahren verbunden, mit unserer Sache, in unserer Schule zu scheitern, uns mißgünstige Personen, Verleumder, Neider… zu treffen und von diesen auf Abwege gebracht zu werden. – Es fehlt auch hier wie überall der Außengesellschaft an wirklich natürlichen Zielen und Lebensweisen, an Perspektiven, an Originalität,… Die Peripherie ist für uns völlig uninteressant geworden und wirkt auf uns zehrend bis deprimierend. Wir haben vielleicht, verglichen mit sonstwo, keine schlecht(er)en Nachbarn. Dennoch glaube ich sagen zu können, daß auch die hiesige Gesellschaft nur unwesentlich andere Konstellationen als anderswo/überall in der Konsumgesellscheft bietet. – Für den Besucher/Schul-Anfänger sind freilich Fehler, Mängel, Lügen in unserer Peripherie oft schwer zu identifizieren. – Wer weggeht, sollte sich stets abmelden.

Nachtruhe:

Idealerweise legt man sich hier bei Einbruch der Dunkelheit hin und steht wieder auf wenn`s hell wird. Von diesem Idealzusatnd weichen wir vor allem im Winter häufig ab. Unsere Solaranlagen und künstlichen Lichtquellen verleiten auch uns öfters zu abendlichen Geselligkeiten, bei denen oft musiziert, gesungen, gegessen und von unserem Wein getrunken wird. Die Ruhe- und Wachzeiten richten sich einfach nach der Kernfamilie. Nach dem Schlafengehen sollte Ruhe und Stille einkehren. Niemand sollte mehr reden, arbeiten, im Haus werkeln, umhergehen, Autotüren betätigen, auch nicht mehr lesen oder schreiben. Es stört sensible Menschen, wenn andere noch irgendwo und wie aktiv sind.

Wenn möglich schlafen wir im Freien. Wir haben hier über 300 Sonnentage im Jahr! BesucherInnen können sich dennoch nicht überall einfach zum Schlafen hinlegen, denn es gibt hier Bereiche bzw Refugien, in denen Familienfremde sich nicht aufhalten und ansiedeln sollten. Am besten Sie lassen sich vom Gastgeber beraten und Plätze zuweisen, an denen sie übernachten können. Einfache überdachte Schlafplätze sind zum Schutz vor Regen vorhanden oder können bei Bedarf von jedem Ankommenden schnell aus vorhandenen Materialien errichtet werden. Wir helfen dabei. Wir verfügen außerdem über eine Nachbarfarm als Ferienquartier, in dem wir Gäste einquartieren können, die sich zurückziehen und eigene vier Wände um sich haben bzw in einem Haus (und nicht im Freien) schlafen wollen.

Aus Gründen der hohen Brandgefahr können wir keinerlei offene Feuer mehr dulden. (Auch keine Kerzen, Standheizungen, Kochplätze in Caravans u.dgl.mehr) Kaminfeuer in den Häusern dürfen nur von Familienangehörigen entzündet werden. Bereits Streichhölzer und Feuerzeuge sollten nicht eingebracht werden.

Allen Personen, die sich nicht ohne Probleme für sich und uns in unseren natürlichen Rhythmus, unser Leben und Essen auf der Hauptfarm einfügen können oder wollen verbleibt unser nachbarliches Ferienhaus.

Sittlichkeit:

Es verstößt hier eklatant gegen die Landessitte, unbekleidet herumzulaufen oder zu liegen. Wir haben Verständnis für Sonnendefizite von Nordlichtern. Dennoch muß die hiesige Intensität der Sonnenstrahlung für diesen als geradezu gefährlich bezeichnet werden. Sie ist auf jeden Fall alles andere als gesund, weshalb Sonne besser durch leichte, luftige Kleidung gefiltert genossen werden sollte. – Der Verlust des Schamgefühls wird hier außerdem nicht als Zeichen von Freiheit bewertet, sondern verursacht eher Verdacht auf Dekadenz und mangelndes Feingefühl.

Sonnenbaden, schwimmen und waschen tut man sich bei Bedarf dort und dann, wenn/wo man nicht gesehen wird. (Ggf dafür geeignete Plätze erfragen.) Baden im Beisein unserer Familienmitglieder bitte stets mit Badebekleidung! Die nahegelegenen Badeteiche gehören nicht zu unserem Grundstück. Es muß zu deren Nutzung das Einverständnis der Besitzer/Pächter vorliegen. Auch in den großen Wassertanks bei uns und in der Nachbarschaft darf man nicht ungefragt baden oder sich waschen. Wir oder unsere Nachbarn reagieren alles andere als begeistert, wenn BesucherInnen unser/ihr Wasser „imprägnieren“ oder gar mit Kosmetika verschmutzen. Auf unserem Land befindet ein Swimming Pool, der ohne Kosmetika und Hygieneartikel benutzbar ist.

Sexuelle Beziehungen/“Liebe“:

zwischen BesucherInnen bitte möglichst ungesehen, ungehört, am besten außerhalb!

Bitte keinerlei „Anmache“ von Familienmitgliedern oder MitarbeiterInnen! Außer dem P.I.Vater ist in einer P.I.F. kein Mann für „Sexualität“ zuständig.

Homosexualität wird hier als Verirrung/Sünde gegen das 6.Gebot bewertet, ist also nicht „hoffähig“.

Ehepaare bzw bereits geschlechtlich miteinander Verbundene sollten ihre Verbindung vorab allen bekannt machen, damit alle diese respektieren können. Zur Kenntlichmachung des Ehestandes sollte unser Amulettsystem benützt werden. Wir legen Wert darauf, daß eheliche und eheähnliche Verbindungen hier nicht gestört, sondern gefestigt, stabilisiert werden.

Ernährung

Nicht erlauben wollen wir hier im Naturfarmbereich Verzehr und Einbringen von unnatürlicher Nahrung, ebenso Getränken, Kosmetika, Medikamenten,… also alles, was nicht direkt in lebendiger Form aus der Natur, den Pflanzen und Tieren kommt, bzw. durch unerlaubte, tötende Eingriffe (Erhitzung, Bestrahlung, Gefrieren,…) seiner Lebensstrahlung beraubt wurde. Für sehr „Eingefleischte“ können wir notfalls fermentierten Fisch bieten. Glaubt jemand, auf das, was wir Dekadenzkost nennen, grundsätzlich nicht verzichten zu können oder/und mit unserer Kost nicht auskommen zu können, dann bleiben Ihm aber ja immer noch andere Plätze auf dieser Welt, in denen bekanntlich alle erdenklichen „Schweinereien“ gewissenlos angeboten werden.

Bitte tolerieren Sie, daß wir unser Refugium auch diesbezüglich erhalten wollen, unseren Lebensraum reinhalten müssen, um darin nach unseren Vorstellungen existieren zu können.

Unsere Nahrung ist ungemein üppig, nahrhaft und wohlschmeckend. Niemand wird hier abmagern oder Hunger haben, vorausgesetzt, er ißt tüchtig mit und unterläßt heimliches Totkösteln. Es ist für ein schnelles Regenerieren auch nötig, hier von allem zu essen, und vor allem die eiweißhaltige Nahrung nicht zu verschmähen. Wer z.b. glaubt, auf lebendige Nahrung vom Tier (Milch, Honig, Eier) verzichten zu müssen, dem bleibt zu bestimmten Jahreszeiten oft nur noch ein mageres Nahrungsangebot. Mangelhafte Esser haben hier kaum Erfolg. Wir sind keine Veganer! – Unserer Erkenntnis zufolge ist Lebensnahrung vom Tier höherwertiger, edler, reiner, verdaulicher, weniger belastend… als vergleichbare (protein-/fettreiche) pflanzliche Kost. Das Tier hat verglichen mit der Pflanze eine wesentlich höhere Lebensform erreicht. Dementspechend ist auch lebendige Nahrung von ihm höhertransformiert. (Minderwertig und menschenunwürdig hingegen ist Fleisch bzw Leichenkost von Tieren!)

Apropos Tiere: Sollten BesucherInnen Tiere mitbringen wollen, muß das vorab von uns genehmigt werden. Hunde und Katzen haben normalerweise keinen Zutritt, weil sie für unsere Nutztiere gefährlich sind und Parasiten bringen können.

Toiletten, Bad, Wäsche, Kleidung:

Auch in diesen Bereichen kann es einige Umstellungen für Sie geben. Je nach Jahreszeit verfahen wir unterschiedlich mit unserem „Dung“ . Es gibt an den meisten Orten kein Wasserspülklosett und keine Abwasserleitungen. Alles anfallende Düngermaterial wird wieder in die natürlichen Kreisläufe zurückgeführt.- Wo und wie gerade „gedüngt“wird, erfahen Sie von unseren Leuten. Erfragen Sie besser vor Ort, welche(s) Gelände, Einrichtung, Badewanne, Kleidungsstück,… Sie benutzen können und welche nicht. Es sollte vom Ankommenben verstanden und akzeptiert werden, wenn nicht alles mit Gästen geteilt wird, wenn es Unterscheide, Abgrenzungen, Taburäume, Refugien, Dinge, die wir nicht teilen… gibt.

Kleider und Bettzeug sollten vom Benutzer prinzipiell selbst „von Hand“ gewaschen werden. Spezielle Seifen werden bei Bedarf gestellt. Anderes Waschzeug (gekaufte Kosmetika, Seifen Zahnpasten, etc.) darf aus Gründen der Land- und Wasserverseuchung nicht verwendet werden. Wir stellen fast alles, was wir brauchen, selber her.Gäste, die pharmazeutische Produkte incl Antibaby-Pillen schlucken, dürfen auf unserem Gelände nicht aufs Klo.

Wer im Sommer bzw. während Dürrezeiten kommt, muß damit rechnen, seinen Wasserverbrauch drastisch einschränken zu müssen. Ggf sollten Gäste sich aus dem Eimer waschen bzw mit einem Eimer Wasser zufrieden geben können.- Leute mit Waschzwängen oder Hygienefimmeln passen generell nicht hierher! – Wir halten wenig von herkömmlichen Hygienebegriffen, da wir unter gesunden Bedingungen nicht krankheitsanfällig sind.

Es ist uns am liebsten, wenn der oder die Ankommende möglichst wenig von Draussen mitbringt. Denn in fast jedem Gepäck befinden sich widernatürliche, giftige Dinge, die wir nicht auf unserem Land haben, nicht in unseren Nahrungskreislauf gelangen lassen wollen. Wir haben hier schon genügend unnatürliche Stoffe und wollen nicht noch mehr damit belastet werden. Es fehlt an nichts. Selbst passende Kleidung befindet sich im umfangreichen Kleider-Lager oder kann nötigenfalls umgehend gefertigt werden.

Umzugsmaterialien: Es gibt Menschen, die sich schwer von ihrer Habe trennen können und überallhin einen LKW voll Güter für ihr Leben mitschleppen wollen. Solchen können wir leider keinen Platz bieten. Eingebracht werden kann und soll nur das, was noch fehlt. (ggf. vorab anfragen) Außerdem sollte vorab bedacht werden, daß eingebrachte Güter möglichst am Ort belassen werden sollten, auch wenn der Gast/Lebensschüler später wieder abreist. – Bringt also nichts Privates, nichts Wertvolles ein, nichts, was Ihr unserer Familie/Gemeinschaft nicht schenken, nicht tatsächlich zur allgemeinen Verfügung stellen wollt. Wir können hier generell für keinerlei Verluste oder Schäden Haftung übernehmen!

Je mehr Zeugs ins Haus geschleppt wird, umso weniger Menschen finden darin Platz. Sinnvoll ist es jedoch, wenn Gäste Ihre eigenen Schlafsachen (Decken) und Ihre Unterwäsche mitbringen, da wir hier nicht den Hotelier spielen und für die stets saubere (Bett-)Wäsche anderer sorgen wollen.

Mütter mit Säuglingen müssen sich darauf einstellen, Windeln hier von Hand zu waschen.

Ökopraktisches Programm, Tätigkeiten und Lernbereiche:

Wir sind Menschen, die prinzipiell der Ansicht sind, daß (Lebens-)Zeit etwas unwiderbringlich Wertvolles ist, also nicht sinnlos vergeudet werden sollte. Wir sind hier, um uns zu verbessern, aus gemachten Fehlern zu lernen, diese zu überwinden, uns lernend zu entwickeln. Dementsprechend wollen und können wir kein Ort sein für müßiggehende Urlauber und Touristen, Zeit- und Tempoverschlepper aller Gattungen, ewige Schwätzer und Diskutierer, Tratschtanten etc. Daß wir täglich, ja stündlich darauf aus sind, etwas Nützliches und Gutes zu tun, zu (er-)schaffen, ist für uns selbstverständlich.Tätigkeiten, die gut und sinnvoll sind, empfinden wir nicht als Arbeit, sondern sind glücklich darüber, daß wir endlich im positiven Sinne wirken können, nicht weiterhin in der alten Gesellschaft, der alten Megamaschine Orwell`scher Prägung gegen Gott und die Natur „arbeiten“ müssen bzw. per Geldprostitution dazu gezwungen werden.

Die folgende Tätigkeitsbereiche zeigen einen Teil der hier möglichen Beschäftigungen. Bitte unterscheiden Sie zwischen Bereichen, die Sie sich erst lernend erwerben wollen und solchen, in denen Sie sich bereits ausreichend sicher fühlen, um darin eher unterrichtend tätig werden zu können. Unterstreichen Sie deshalb gewünschte Lernbereiche gestrichelt, solche, in denen Sie sicher sind oder gar lehren wollen durchgehend:

A: Bereich Haushalt/Hauswesen:

Zubereitung rohköstlicher Speisen, Kennenlernen und natürliches Verarbeiten von Gemüsen und Früchten, aller tauglichen Komponenten. Trocknen, milchsauer Konservieren, Bereitung von Wein, Most und Essig, vegetarische Würste und Pasteten, Milchverwertung, Käse, Quark, Trocknung, Beizung, Räucherung, Fermentierung… von Fisch. Wie man Eier, Oliven, Kastanien, Eicheln, Pilze,… köstlich zubereiten und konservieren kann. Ernten und richtig lagern, …

Speiseölherstellung aus Oliven, Nüssen, Sonnenblumen, Lein, Raps, …

Natürlich Haushalten: Waschen im Handwaschtank oder am Bach, Kleider nähen, chemiefrei Haushalten, Spülen, Baden, Körperpflege ohne Kosmetikartikel. Leben ohne Strom- und Wasserleitung. Natürlich schlafen auf natürlichen Materialien, bei Frischluft, am guten Platz, im Freien.

B: Bereich Garten/Selbstversorgung:

Erlernen natürlicher Anbautechniken ohne Maschinen, Bodenzerstörung, Fehldüngung, … Harmonisches, ertragreiches Gärtnern nach dem P.I.System, Aufbau von System-Anlagen.

Natürliche Haltung, Ernährung, Hüten… von Hühnern, Ziegen, Kühen, Pferden,Eseln und Bienen.

Nutzbäume, -Sträucher und –Pflanzen. Welche Pflanzen sind wo am nützlichsten? Aufbau von Autarksystemen. Obstveredelung, An- und Aufzucht aller möglichen Arten in Fauna und Flora. P.I.. –Gartensystem in Theorie und Praxis.

C: Bereich Musik und Kunst:

Instrumentalspiel, Erlernen eines Instruments, (erlernt werden könnenvor allem: Geige, Gitarren, Flöten,

Akkordeon, Klavier/Keybord, Harmonium, Zither, Schlagzeug, E-Gitarren…) Musizieren in

Gruppen, Pflege unseres Liedguts, Singen im Chor, Komposition

Musikhören: Sich mit diversen Musikstilen beschäftigen. Schallplattenarchiv ca 2000LP

Audio/CD/DVD/Video: Ausgesuchte Werke aus der Geschichte des Films, der Musik, Kunst… visuell erleben

– Kunsthandwerk: Schmuckherstellung, Nähen, Stricken, Häckeln, Sticken, Knüpfen, Töpfern…

Fertigen von Kleidern, Schuhen, Flechten, Schnitzen, Steinhauerei, Holzhauerei…

Herstellen aller benötigten Gebrauchsgegenstände.

Natürlich Bauen: Stroh, Laub, Holz, Stein, … mit lebendigen Pflanzen. Mauerbau

mit Natursteinen.

D: Bereich Kinder, Unterricht, technische Entwicklung:

Beschäftigung mit Kindern. Schulunterricht in den Fächern …………

Partnerschaftliches Unterrichten in den Grundfächern Lesen, Schreiben, Rechnen.

Erwachsenenbildung, auch in Schulfächern, wie z.B. Geometrie, Religion/Ethik, …..

Beschäftigung mit alternativen/freien Energien, innovativen Techniken, unverwirklichten Erfindungen, altem und neuem Wissen

E: Bereich Außenarbeit/Fortbewegung:

Reiten und Kutschieren, Pflügen und Eggen mit Zugtieren. Esel, Maulesel und Pferd.

Betreuung weiterer Personen bzw.Projekte. P.I.Systemaufbau woanders

Transport/Versorgung weiterer Menschen mit natürlicher Nahrung.

Personal-Service-Dienste.

Kurse, Vorträge, Wissenstransfer.

Publikation, Managment, Vermarktung unser Schriften bzw. des Gesamtsystems.

F: Bereich Geistesschulung:

Kennenlernen unseres Schriftwerks, Studium aller geistesgeschichtlich relevanten Quellen.

Erkennen und Vermeiden von Irrtümern und Fehlern des Konsumsystems.

Entwickeln eines neuen, auf echter Natur- und Gotteserkenntnis basierenden Verständnisses und Realerlebens aller Dinge.

Aufbau einer intakten, realen Gottesbeziehung (wahre christliche Religion) zum Herrn und Gott aller Zeiten und Welten. (Jesus Christus)

G: Ihre speziellen Fähigkeiten. (in anderen, weiteren Bereichen)

Schlußbemerkungen:

Es ist prinzipiell schwierig, hier Leute zu beherbergen, die das P.I.System nicht (aner-)kennen, mit unseren Anliegen und Zielen nichts zu tun haben wollen, die weder lernen, noch irgendwelche Dinge zielstrebig verbessern wollen. Natürlich können echte Lernprozesse nicht auf die Schnelle geleistet werden, da diese ja mit Zellumwandlung/Regeneration verbunden sind. Dennoch ist eine gewisse entschiedene Bereitschaft zur Verbesserung unabdingbar.

Für kurze Zeit können wir uns aber auch mal bloße Zaungäste, Unbeteiligte, Zufalls-Gäste leisten und zwanglos Menschen, die einfach irgendetwas mit uns zu regeln oder zu verhandeln haben unterbringen. Die göttliche Vorsehung weiß schon, wen sie warum wie lange hierherbringt. Völlig Uninformierte, fremde Menschen, die zu offensichtlich nichts begreifen würden, wollen wir hier auch keinesfalls „missionieren“ nicht mit unseren Themen vor den Kopf stoßen. Auch in Sachen Geldbeitrag wollen wir vor allem bei uninformierten ErstbesucherInnen nicht starr und stur bleiben. Die Zeiten werden nicht besser. Und schon jetzt kommen viele einfach an kein Geld mehr heran, ohne sich zu sehr zu schädigen. Insbesondere gegenüber BeuscherInnen aus Portugal, in dem wir selber ja in gewisser Weise nur Gäste sind, verhalten wir uns allgemein großzügig.

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Erklärung: (Bei Ankunft bitte ausgefüllt und unterschrieben abgeben oder vorab schicken)

Mein Name:

Meine Adresse:

Meine Telefon-Nummer:

Ich habe Eure Hausordnung gelesen und werde sie während der Zeit meines Hierseins befolgen. Bzgl aller Geschehnisse während meines Aufenthalts, sowie etwaiger Spätfolgen, sich ergebend aus meinem Lernaufenthalt oder dem dabei/dadurch erfahrenen Wissen, nehme ich sämtliche Haftung und Verantwortung für mich und mein Tun auf mich selber und versichere, die P.I.F.R.S. in keiner Weise zu belangen noch im Nachhinein durch nachteilige Reden gegenüber Dritten zu belasten.

Die hier erhaltenen mündlichen und schriftlichen Informationen erhielt ich vertraulich. Es ist mir bewußt, daß es sich hierbei um die private Meinung und Erfahrung des Autors handelt, der irren kann. Sich etwaig ergebende Konsequenzen aus nachfolgenden Lebens- und Ernährungsumstellungen meinerseits sind allein meine private Angelegenheit, für die ich niemanden außer mir selber verantwortlich machen werde.

Ich werde außerhalb weder schlecht über Euch reden noch unter Diskretion fallende Details oder Standorte verraten. Es ist mir bewußt, daß mein Fehlverhalten bestehende und künftige Besuchserlaubnisse ungültig werden lassen kann.

Ich bedanke mich für die Aufnahme und vorübergehende Beherbergung und verbleibe in lebhafter Erinnerung, Euer

Fonte do Pico, den ………………………..

Unterschrift: