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Archive for the ‘P.I.System/Landwirtschaft’ Category

Aktuelle Angebote

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P.I.System/Aufnahme-Regelungen und Beiträge 2015

ParadiesInsel Portugal – Gekürzte Übersicht über verschiedene Möglichkeiten des „Einstiegs in den Ausstieg“, dabei anfallende Soll-Beiträge, sowie notwendige Voraussetzungen:

  • Normal-Besucher – 200€/Woche – Bedingungen: Hier bei uns kein Einbringen/Anwenden/Verzehren von: Kochkost, Fleisch, Zigaretten, Drogen, Chemikalien(Wasch-/Putzmitteln), Medikamenten und Kosmetika. Zweck: Information, Kennenlernen, Austausch, Projekte….
  • Erstbesuche: Für Männer Tagesbesuche, für Frauen Besuche bis zu einer Woche, bei gegenseitigem Gefallen auch länger frei.
  • Asyl-/Not-Aufnahme: Frei für Ex- und sich ggf weitere Partnerinnen bis zum ersten Verlassen der Paradiesinsel bzw Untreuwerden oder Zurückfallen in die Sucht(welt). Für längere Aufenthalte werden GNO-Gehorsam und Entfernung von Implantaten notwendig.
  • I.Club-Mitglieder: (600€/Monat) Max. Aufenthalt 6Monate pro Jahr. – Voraussetzungen: GNO-Gehorsam bzw natürlich Leben und essen solange diese hier sind. – Vormaliges Kennenlernen. Unterstützung unserer Lebensinseln nach bestem Vermögen.
  • Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule: (400€/Monat) Ein- oder mehrjährige Aufnahme von Lebens-SchülerInnen nach Probezeit möglich. Nach sieben Jahren beitragsfreie Daueraufnahme, wenn beide Seiten es wünschen. – (Oder Abgangs-Zeugnisse/Empfehlungsschreiben). – Dabei Unterrichtung und Einweisung in alle für Selbstversorger relevante Arbeits- und Wissensgebiete. Spätere selbständige/r Übernahme oder Aufbau einer Lebensinsel. Voraussetzung: GNO-Gehorsam, Entfernung von Zahnplomben und Implantaten.
  • I.-Mitarbeiter: (200€/Monat) Voraussetzungen: Gute Arbeitsleistung und Zuverlässigkeit, GNO-Gehorsam, Freiheit von Zahnplomben und Implantaten. – Keine weitere Beteiligung oder Übernahme beabsichtigt, Kündigung für beide Seiten jederzeit möglich. – Je nach Führung, Zuverlässigkeit und Mitarbeit kann die Beteiligung nach einiger Zeit ganz erlassen oder auch angehoben werden.
  • Therapie, Kur, Erholung, Beautyfarming, Intensiv-Kurse…: Ab 200€/Woche. – Je nach Einzelfall und Serviceleistungen bzw Risiken und Aufwendungen für uns kann die Beitragserwartung höher liegen. – Es sind hierbei noch viele weitere Optionen wählbar. (u.a. natürliche Partnerschaft, Schwangerschaft und Geburt…) Die Voraussetzungen und Bedingungen hierfür werden vorab besprochen und ausgehandelt.
  • Investoren-Landbesitzer, die sich für uns entscheiden oder uns geeignetes Siedlungs-Land zur Verfügung stellen, können uns sowie Schüler unserer Schule ansiedeln und das P.I.System aufbauen lassen, um dann sich (oder ihre Frauen, Kinder, Erholungsbedürftige…) dort von uns (alters-)versorgen oder im Not-/Bedarfsfall aufnehmen zu lassen. – Auch bereits aufgebaute Systemfarmen können ggf käuflich übernommen werden.

 

Wir bitten jedoch stets zu bedenken, daß es sich bei unseren Paradiesinsel-Siedlungen nicht um herkömmliche Gruppen und Gemeinschaften handelt, sondern um den Versuch, private Natur-Kolonien unseres Volkes in der Ferne zusammen mit allen Beteiligten erfolgreich aufzubauen und langfristig zu erhalten! – Es handelt sich daher bei den Beiträgen nicht um Bezahlungen, sondern um aktive Beteiligungen zum Aufbau und der Weiterexistenz auch Eurer Refugien, deren Kernfamilie(n) mitsamt allen Pflanzen und Tieren für Euch vor Ort ganzjährig arbeitet und allen Stürmen dieser Zeit standhalten müssen! – Die Vorleistungen der Paradiesinselfamilie an Aufbauarbeit und Geldmittel waren und sind dabei unvergleichlich höher, als durch Beiträge bisher gedeckt werden konnte.

Aufgrund der in Europa und der übrigen zivilisierten Welt sich fortlaufend verschlechternden (Umwelt-)Bedingungen wurden und werden alle Sanierungs- und Regenerations-Vorhaben mit dem P.I.System immer schwerer anwendbar und weniger erfolgversprechend. – „Wellness“ durch natürliches Leben und Essen im und aus dem Garten kann bei jährlich 16Mio Tonnen allein an Alu-Feinstaub, versprüht bei täglich 40000 Flügen, Mikrowellen-Streß, wachsender Radioaktivität, zunehmender Verringerung aller Lebensfaktoren und –Qualitäten, schikanösen Betrugsgesetzen…, also der gesamten einwirkenden Summe aller Schadfaktoren aus der Konsumwelt auch in Portugal schon seit Jahren nicht mehr in befriedigendem Maße erreicht werden. – Unter den aktuellen Bedingungen von Natur-Therapie zu reden ist hier also fast schon eine Farce! – Wir haben auf dieser Station in der EU vor allem mangels besserer Gelegenheit bisher durchgehalten, wollen aber, sobald entsprechende Nachfrage bzw Nachfolge und Hilfe da ist, weiter in die Ferne siedeln.

Warum siedeln wir nicht auf einer Insel?

Schon lange habe ich diese perfide Konsumwelt-Pseudo-Kultur samt Machwerken und Bewohnern satt. – Doch Umfang und Tragweite allen Wahns und Trugs darin begriff ich erst nach vielen Jahren und Jahrzehnten der Entfaltung unserer neuen natürlichen Paradiesgarten-Kultur immer besser. Inzwischen reagiere ich fast schon allergisch gegen die Altkultur, deren Irrwege und Untergang sich innerlich wie äußerlich immer deutlicher abzeichnen. – Daran möchte ich mich möglichst nicht mehr beteiligen! – Deshalb ging mein Streben und Zielen stets darauf aus, so weit als möglich entfernt und unabhängig zu leben. Ich dachte: Warum sammeln wir nicht einfach ein paar Gleichgesinnte und kaufen uns eine Insel fernab, wo wir friedlich siedeln und unsere Kinder frei aufwachsen lassen können? – Dann sah und erlebte ich, daß das mit den „Gleichgesinnten“ nicht so einfach ist. Man kann verschiedene Menschen nicht so einfach x-beliebig zusammenwürfeln. – Die vielen fortlaufend fluktuierenden und scheiternden Libertinisten- Kommunen, von denen heute etliche eher als Drogen- oder Gestrandeten-Ghettos zu bezeichnen wären denn als wirkliche Lebensalternativen, zeigten, daß es für alle Bereiche bestimmte LebensOrdnungsGesetze gibt, die nicht mißachtet werden sollen und dürfen.

Genauer besehen konnten und wollten die allermeisten KosnumbürgerInnn samt “Alternativen” bisher diese Konsumwelt nie wirklich verlassen und blieben davon abhängig, weil sie zum autarken Naturleben nicht fähig/willens und schon von Kleinauf zu verwöhnt, fehlentwickelt und betrogen von all dem Pseudoluxus samt ihren jeweiligen Suchtpraktiken waren. – Sie waren/sind deshalb bisher auch nicht wirklich bereit, die erforderliche neue natürliche Lebensordnung, die ich Gottes und NaturOrdnung (GNO) nannte anzunehmen, zu erlernen, zu befolgen, sich also hingehend zu einer neuen naturkulturellen Erfolgsordnung ändern und zu verbessern. Zugegeben, die Rückkehr ins Paradies nach all den Jahrtausende währenden Abfällen und Irrwegen ist sehr wohl ein großer Schritt, aber eben nicht unmöglich! – Der Weg ist bekannt und durchaus gangbar, wie wir bewiesen und erlebten, sogar genußvoll und vor allem innerlich-geistig sehr (seelen-) bildend, lehrreich! – Die Tore zum Paradies stehen also nach wie vor weit offen! – Sie wurden eigentlich nie verschlossen, denn es war zu allen Zeiten stets der Mensch selber, der sich durch seinen Lebens-Ungehorsam daraus verwies!

Auf diesen unseren Wegen zurück ins Paradies, dh gärtnernd und uns selbst versorgend, verbrachten wir nun schon viele Jahre in Portugal, meist mit wenigen aber treuen Freunden und vor allem mit der eigenen Familie, die sich zukünftig zu einer  Stammesgemeinschaft auf der Basis unserer neuzeitlichen Friedenskultur weiterentwickeln kann und soll, wenn es uns gelingt, entweder hier zu überleben, oder aber auf einen zivilisationsferneren und größeren Standort frei und unabhängiger zu übersiedeln! – Was mir angesichts der Lage und Zukunft Europas als dringend erscheint! – Wir sollen und dürfen m.E. nun nicht mehr lange zögern, denn hier drohen Enteignung, der Chip oder unterliegen wir den anbrandenden Vergiftungen, die aus allen Ebenen auf uns einschlagen! Die Endzeit mit ihren “apokalyptischen Reitern” (Kriege, Hunger, Seuchen,) scheint mit diesem Jahr definitiv anzubrechen und mahnt zum Handeln, bevor es zu spät ist! – Wo noch Menschen (der Altkultur) leben, da wird auch Leid und Elend sein!

Wer immer noch bei uns mitmachen oder mitwirken will, sei hiermit noch einmal dazu eingeladen, umgehend aktiv zu werden! – Mitwirkung kann auf verschiedenste Weise geschehen! Mein Aufruf ergehe auch besonders an noch liebende/liebesfähige Frauen, denen ich ja immer noch Zugang in meinen innersten Familienstamm gewähren kann. Ich versichere, daß wir sie zu allen Zeiten wohl versorgen, beschützen, achten, lieben und ehren werden. Ebenfalls möchte ich versichern, daß ich uns zugesellenden Männern stets ein guter, väterlicher Freund und Lehrer sein werde. – Durch die Zuwendung zu natürlicher Rohnahrung und natürlichem Leben (auch im Verbund mit der Entfernung von Zahnentplomben und Implantaten) ergeben sich gewöhnlich solch gravierende  innerlich-geistige Veränderungen, daß die bisherigen familiären und gesellschaftlichen Verbindungen eines Menschen nicht mehr erhalten werden können und er/sie folglich völlig entwurzelt wird und oft sogar auswandern und völlig neu beginnen muß! – Doch dieser Weg in den Naturfrieden, in eine neue Zukunft und Ära lohnt sich! – Es gibt anderen und auch keinen besseren!

Bei aktivem Interesse zur Mitwirkung wenden Sie sich am besten gleich persönlich an uns. – Dankbar werden auch alle Anregungen und Tips bzgl potentiellen neuen Siedlungsorten entgegen genommen. Wir suchen einfach nach Orten, an denen wir noch frei, friedlich und sicher unseren Naturlebensstil entfalten können. – Neueste Literatur von mir kann derzeit nur noch postalisch zugesandt werden.

Einführungen in natürliches Leben und Essen:

Wochenende (3Tage und Nächte): 100€

unter der Woche: (4Tage und Nächte): 100€

Wochenseminar: (7Tage und Nächte) 200€

Sie erhalten: Selbstangebaute und bestens zubereitete natürliche Vollnahrung. – Wobei Sie Natur-Nahrungsmittel kennenlernen, die Sie nie zuvor gekostet haben und deren Zubereitung Sie erlernen.

Sie erfahren das Wichtigste über das Leben und Überleben auf und von eigenem Land, den Umgang mit den wichtigsten Nutztieren, eine neue, nachhaltige natürliche und vollökologische Lebensweise.

Sie erfahren ebenfalls unterschlagenes Hintergrundwissen zu allen essentiellen Lebensbereichen. Ihre Fragen werden allesamt beantwortet, Wissenslücken behoben, Irrtümer ausgeräumt, Probleme gelöst, Krankheiten geheilt bzw deren Heilungswege sichtbar gemacht.

Sie erhalten die Möglichkeit Ihres persönlichen Anschlusses, Ihrer Beteiligung innerhalb des ParadiesInselSystems und befinden sich damit auf dem Wege der Unabhängigkeit und Naturfreiheit, wobei Ihnen unsere Systemfarmen jederzeit offen stehen und unsere Teams behilflich sind.

Sonderprogramme, Therapien, Angebote,… zur Heilung/Verbesserung spezieller Zeitleiden für Frauen. Prinzipielle Möglichkeit von Regeneration, Wieder- oder Neugewinnung verloren gegangener Kräfte, Schönheit, psychischer und körperlicher Gesundheit…

Unterkunft wahlweise vollnatürlich in unseren Freiluft-Gartenhütten mit eigener Privatgartenparzelle. Für AnfängerInnen steht ein traditionell ausgestattetes Gästehaus zur Verfügung, in dem ggf auch noch weniger vollnatürlich gelebt und gegessen werden kann.

Bitte sehen Sie sich auch Ihre nun verbesserten Einstiegsmöglichkeiten über den ParadiesInselClub an! – Natursiedeln könnte damit auch für Sie möglich werden!

Projekt-Beteiligungen:

A:  Aufbau einer neuen Selbstversorgerfarm nach den Prinzipien des P.I.Systems. – Direkte, praktische Vollzeit-Lebensbeteiligung,  saisonale Besucheroption, Sicherheit vor Krisen und Krankheit bzw Kränkungshaus und Krankheits-System. oder passive, ideelle Mitgliedschaft/Unterstützung.

B: P.I.System-Buchprojekte: aktualisieren, konkretisieren, publizieren, realsieren von Plänen zur effektiven Lebensverbesserung und ökologischen, gesundheitlichen, klimatischen, politischen, ökonomischen, psychischen,… Sanierung des Planeten und seiner Bewohner.

Sommer 2012

Einführungs-Intensiv-Kurs natürlich Leben und Essen

Wir sind keine Affentheoretiker, die in den Urwald zurück wollen… Dennoch sind wir eine einzigartige natürlich von und auf eigenem Lande lebende Paradies-Garten-Gemeinschaft von/bei der Sie binnen weniger Tage entscheidende Dinge für Ihr Leben erfahren können! – Wie sich das anfühlt, wenn Sie tatsächlich einmal völlig im Freien leben, schlafen und vor allem natürliche, dh eigenerzeugte, zellebendige Nahrung  auf unsere Art und Weise rohköstlich und dennoch perfekt zubereitet essen und trinken können, läßt sich nicht beschreiben. – Das müssen Sie einfach einmal selbst an sich erfahren! –

Bereits ein Einführungskurs bei uns kann zum großen, wenn nicht zum Schlüsselerlebnis für Sie werden und Ihr weiteres Leben entscheidend verbessern. Wir werden uns bemühen, in der kurzen Zeit so viel Lebens-Wissen und auch praktisches Können zu vermitteln, als Sie in der Lage und willens sind, aufzunehmen. – Besondere Aufmerksamkeit werden wir insbesondere auch allen weiblichen Teilnehmern zukommen lassen, um sie erfolgreich und behutsam  „zurück zur Natur“, in den Garten Eden zu führen.

Wochenende Freitags bis Sonntag (Anreise Donnerstagabend,Abreise Montagmorgen) oder wochentags Montag bis Donnerstag (Ankunft Montagmorgen, Abschied Donnerstagabend)

Wegbeschreibung anfordern! – Kurze schriftliche oder telefonische Vorstellung ist sinnvoll, damit wir Sie und uns besser vorbereiten und Sonderwünsche, besondere Anliegen,… erfüllen können.

Wir freuen uns auf Dich!

Detaillierte Angebote und Möglichkeiten mit/bei uns finden Sie in P.I.System/Kurier 4

Auszug aus Kurier 4:

Ökopraktische Lebens- und Geistesschule

Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote… im Herbst

–                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen

–                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,… Olivenöl und weitere Nebenprodukte

–                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen

–                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.

–                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren

–                     Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen

–                     Den Wintergarten anlegen

–                     Natürlich bauen

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige LebensinselGemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Juli/August)

Frühstücksvorschläge:

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann auch essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal sind viele Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit großen Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die natürlich von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind. Wir sind eine Lebensschule, an der auch viele Kinder beteiligt sind, und in der es niemals um ein Muß oder um sklavische Lohnarbeit gehen kann und darf, sondern alle Interaktionen und Dienste stets und nur freiwillig und gerne, quasi spielerisch, und eben nur fast wie im „richtigen Leben“ geleistet werden können und sollen. – Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

Ihre  Paradiesinselfamilie

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstage, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber die gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte HartweizenNudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, (ggf auch noch gemahlene Roherdnüsse) Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt tun.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann Pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist) reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel Knoblauchöl, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen, gemahlen, als Mehl einrühren. Die mit dieser Sauße angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc. Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen etc

Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. (Magenschwache Zuvielesser könnten auch längerfristig mit der Verdauung nicht bestens klarkommen.) Doch werden jene dann in der Nacht ggf wieder sehr munter. Man kann jenen empfehlen, die Sauce am besten vorwiegend zum Anreichern von Blattsalaten zu verwenden, dh hauptsächlich Blattsalate und weniger Kartofeln oder Kürbis damit anzureichern.

Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein behoben werden.

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Written by paradiseislandfamily

Februar 26, 2011 at 2:00 pm

Aktuelles

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P.I.Club-Aktuell-fortlaufende Nachrichten

Kontakt-email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Verfasser: Reinhold Schweikert

September 2015

 

6.9. Die sich anbahnende Migrations- Katastrophe: Anscheinend weiß niemand, wie man sich gegen diese Art von Überschwemmung wehren kann. – Es zeigt sich jetzt immer deutlicher, wie kriminell „unsere“ Regierungen gegen uns vorgehen (werden), nämlich bis zum Chaos und Kollaps des Systems! – Danach sind wohl alle nur noch auf der Flucht? – Noch vor Wintereinbruch müßten diese Bevölkerungsmassen untergebracht und versorgt werden. – Doch ich fürchte eher sie (und vor allem wir) werden nicht unter- sondern umgebracht! – Wo die Versorgung zusammenbricht, entstehen Bürgerkrieg und Hungersnot. Es handelt sich hier offenbar um eine weitere gegen uns eingesetzte Vernichtungs-Methodik, um eine ähnlich wie auch bei allen vorangehenden Schlägen seit mehr als hundert Jahren gegen uns und unser Land präzise geplante und massiv finanzierte Art der Kriegführung mit dem Ziel totaler Chaotisierung und Volksauflösung, die diesmal sogar noch tödlicher ausarten kann wie anderes zuvor. (genannt „Endlösung“) – Denn die Lebensmittelversorgung moderner Länder kann im Krisenfall von einer Woche zur nächsten völlig zusammenbrechen bzw zum Erliegen gebracht werden! – Es soll hier offensichtlich wieder einmal vor allem und zuerst die Deutschen treffen, die ja immer noch im Kriegs- und Besatzungszustand leben, somit völkerrechtlos sind und daher von den aus dem Hintergrund Führenden zu beliebigen fiesen Zwecken mißbraucht werden können, derzeit u.a. als Basis für geplante Angriffskriege und Atomwaffenlager. – Wobei deutsche Soldaten dann auch noch die Frontkämpfe/Schmutzarbeit für ihre Besatzer-Feinde und Tyrannen gegen ihre Freunde, ihre eigenen Interessen und das Leben des eigenen Volkes führen sollen. – Wo solches nicht funktioniert werden Asylanten bewaffnet, unter denen sich ohnehin schon viele verdeckt eingeschleuste Kämpfer befinden, die man zum Haß gegen die Deutschen nicht erst verführen oder zwingen muß.

Die Migrationsmisere samt allem damit verbundenen weiteren Chaos und Terror wird sich im Ernstfall jedoch schnell über ganz Europa ausweiten, ja, sogar die gesamte zivilisierte Welt erfassen und ruinieren. Immer weitere Menschenmassen werden sich auf die „Flucht“ (auch vor den Flüchtlingen) begeben und dabei alles zerstören. Wenn also nicht alsbald jeder wieder dahin geschickt wird wo er herkommt, dann wird es dabei auch den Fremdlingen im verheißenen „Paradies in der Ferne“ schlimmer ergehen als jemals zuvor im eigenen Land! – Es ist zwar bekannt, daß und warum die Internazis nun destabilisieren und überall große Not erzeugen wollen, u.a. um danach mit Erfolg jedem überlebenden und völlig mittellos/hilflos von ihnen Abhängigen und Entwurzelten erfolgreich ihren Sklaven-Chip verpassen und darüber zuletzt ihren „Weltführer“ einsetzen zu können, doch absehbar ist auch, daß diese wahnwitzigen Endzeit-Pläne der Welttyrannen nur für wenige und auch nicht mehr lange funktionieren werden sowie für alle Beteiligten höchst unbefriedigende Lebensverhältnisse, besser gesagt Sterbeverhältnisse erschaffen werden nach dem Motto: Die Lebenden werden die Toten beneiden! – Ich/wir wollen/sollen deshalb jetzt so schnell als nur möglich nach leeren, von Menschen noch weitestgehend unbewohnten Gegenden (bevorzugt Inseln) Ausschau halten, auf denen man uns jedoch kein Asyl und Versorgung zu gewähren bräuchte, sondern wir uns dort selbst versorgen, man uns also nur einfach unbürokratisch-frei einwandern und in Ruhe siedeln lassen müßte.

Weitere aktuelle Schriften des Autors: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/?s=Aktuelles

 

2.9. Krieg – welche Dummheit! – Ein Volk bricht in das Territorium des anderen ein, um es zu zerstören.- Im Gegenzug beginnt sich das angegriffene Volk zu wehren und attackiert auch das Land der Angreifer. – Zuletzt sind beide zerstört und im Elend, trauern um ihre Gefallenen, hungern und sterben an Seuchen. – Die gegenwärtigen und kommenden Kriege machen Land sogar auf Dauer unbewohnbar. – Welche Dummheit, welcher Wahnsinn steckt in mordenden und gewaltbereiten Menschen, daß sie sich von „lachenden Dritten“, die schon seit Jahrhunderten mit der gleichen Masche bzw ihrem Zinsgeld Soldaten-Mörder marschieren lassen und denselben eingesetzten verlogenen Polit- und Medien-Heuchlern/Lügnern gegeneinander aufhetzen lassen und zuletzt gar einander nur wegen einer Meinung oder eines Glaubens umbringen? – Welche weltumfassende Idiotie! – In welcher Zeit und Welt leben wir? – Kriege und Kriegsleute, offene und hintergründige Gewalttäter, ja selbst Flüchtlinge und meist auch alle Anstifter im Hintergrund können immer nur gewachsene Strukturen zerstören und chaotisieren! – Und das inzwischen meisterhaft! – Sie können überall Not und Elend verursachen, doch danach wieder mühsam auch nur das Notwendigste aufbauen müssen die geschundenen Völker selber. – Wozu brauchen wir diese geisteskranken Schinder und Teufel? – In Zeiten des Wohlstandes der Völker parasitieren und infiltrieren sie diese, vor allem mittels Zins und Geld. – Dann und dabei verdrängen und morden sie ihre gerechten Führer und Könige, übernehmen Betriebe, Banken, Ressourcen, Medien, Industrie… bis sie die totale Macht besitzen, ihre Mord-Teufelei erneut beginnen und ein Volk gegen das andere in den Tod schicken können. – Ihre subtilen und offenen Kriegstechniken, Betrügereien, Raffinesse, Macht- und Geldgier sind dabei unermeßlich! – Wer sind diese gefährlichen Irren, Amokläufer und internazionalen Brandstifter? – Die Völker sind es nicht und waren es wohl noch nie! – In einer Welt, die von (Zins- und Kredit-)Geld bzw dieses Schöpfenden regiert wird ist es eigentlich klar, wer das Sagen hat und auch logisch, daß alles, was Geld und Macht einbringt, irgendwann getan wird, auch wenn es destruktiv ist. – Hauptsache es füllt die (Rüstungs-, Pharma,…-) Kassen. – Gutes und Wahres hingegen finanziert längst niemand mehr! – Mir kam inzwischen sogar schon der Verdacht, daß die internaZionalen Gewalttäter und Kriegstreiber die nördliche Hemisphäre unseres Planeten in eine unbewohnbare strahlende Müll- und Schutthalde verwandeln werden, in ein apokalyptisches Massengrab, während ihre Führer auf der Südhalbkugel weiterleben, in reiner, unbelasteter Natur, ohne Chemtrails und die nordische „Weiße Rasse“, die dann weitestgehend vernichtet sein wird. – Wer ist noch in der Lage, den Gewaltwahn zu stoppen und diese gefährlichste Sorte Geisteskranker mitsamt aller Mord- und Betrugstat endlich ein für allemal weltweit zu bannen? – Oder werden jene das nun selbst tun, indem sie sich selber gegenseitig vernichten? – Eines weiß ich: Solange Menschen noch Tiere schlachten und deren Fleisch verzehren, werden auch Mord und Gewalt nie enden! – Und solange solche weiterregieren können, werden auch die großen Gewaltverbrechen alias Kriege, Vertreibung, Verfolgung, Vergewaltigung, Massenvergiftung (über Nahrung, Atemluft, Medikamente, Impfungen…) nie aufhören.

Aktuelles Zitat eines russischen Oberst:

“Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein”!

 

 

 

 

 

 

 

August 2015

 

Meine August-Texte begleitende uns für unsere Zeitsituation und Zukunft speziell empfohlene Literaturwerke:

 

  • Die Werke des Autors Christoph von Schmid – Ich empfinde es als eine Schande, daß dieser Autor wertvollster deutscher Lebenswissens-Literatur heute fast unbekannt ist. – Es gibt wohl keinen Autor, der es besser versteht, die lehrhaftesten Beispiele unserer Vorgeschichte und dabei alle erdenkliche Lebensfehler und Irrtümer besser darzustellen und den Leser davor zu warnen. – Diese Realitäten des damaligen des Lebens (18.Jh und früher) in unserer Heimat zeigen uns, wie es mit und in unseren Landen einstens stand und wie es einstens (mit großem Glück und Einsatz) wieder werden könnte. – Das ist die Literatur, die jeder Schüler von deutschen Schulen und Hochschulen kennen sollte! (Empf. Titel siehe Text vom 20.8.)
  • Th. Sonnleitner „Die Höhlenkinder….“ Drei Bände mit lebenspraktischen Anleitungen zum Aufbau eines ausreichenden Lebensstandards aus dem Nichts in nördlichen Ländern.
  • Jean Raspail: „Das Heerlager der Heiligen“ Dieses Buch schildert sehr anschaulich die „friedliche“ Invasion und Überschwemmung Europas durch Einwanderer aus primitive(re)n Fremd- bzw Feindkulturen.

 

 

31.8. … Es wäre im Übrigen generell rechtens und angezeigt, den Deutschen nach alldem, was sie seit dem ersten WK schuldlos zu erleiden hatten, an anderer Stelle unseres Planeten freies Siedlungsland anzuweisen. – Auch die Deutschen leben inzwischen über die ganze Erde zerstreut. Sehr viele, u.a. wir selber, waren und sind ebenfalls bereits als (Zivilisations-) Flüchtlinge zu betrachten. – Und weit mehr Einheimische würden wohl noch heute sofort auswandern, wenn sie wüßten wohin und das nötige Geld dazu hätten! – Unser Anti-Volks-Regierung unternimmt ja schon seit Jahrzehnten alles nur Mögliche, um der Stammbevölkerung ihr Leben und ihre Existenz zu vermiesen. – Man sieht das schon allein an der niedrigsten Geburtenrate aller Länder! – Ohnehin sollte allmählich erkannt werden, daß wir uns seither mehr oder weniger eigentlich immer in einem Kriegszustand befanden und nur eben die Mittel und Methoden unserer Bekriegung und Bekämpfung variierten. – Unser kopf- und führerloses Volk wurde daher auch zwischen den Kriegen fehlgeleitet in alle nur erdenklichen Abgründe. Jetzt soll ihm der Rest mittels der Vogel-Kuckuck-Methode gegeben werden, indem sein Grund und Boden, sein Wohn- und Lebensraum an Fremdlinge abgegeben wird, die uns, unsere Kultur- und Lebensart weder übernehmen noch verstehen, sondern uns chaotisierend überrumpeln und in den Sumpf des offenen Elends ziehen werden. – Das Ganze soll den einen noch quasi als Christenpflicht, nämlich wohltätig gegenüber den Armen zu sein, untergeschoben werden, die Linken hingegen, die am Niedergang des Landes offensichtlich ihre helle Freude haben, nennen es moderner „Toleranz“, „Antifaschismus“, „internaZionale Verbrüderung“ etc. – Lest hierzu doch bitte mal das inzwischen sehr aktuell gewordene Buch von Jean Raspail mit dem Titel: „Das Heerlager der Heiligen“! – Vielleicht fällt dann doch noch irgendwann der Groschen! – Denn diese Art von Wohltätigkeit oder Toleranz ist für uns schlicht tödlich und kann uns noch ärmer und elender machen als jene je in Afrika waren. – Afrika ist ein riesiger Lebensraum, in dem immer irgendwo Not herrschen wird, und aus dem deshalb fortlaufend Millionen von Flüchtlingen auswandern werden, sobald man dies zuläßt. – Doch wie gesagt, bald wird die Not ja hier in der EU sein! Und dann bin ich gespannt, wer uns aufnimmt, verköstigt, mit Unterkunft und Geld versieht! – Ich tippe auf FEMA-Lager bzw KZs, in denen wir unsere (nicht vorhandene) „historische Schuld“ abbüßen sollen!

Da ich seit 25Jahren als Deutscher im Ausland lebe, kann ich sehr gut beurteilen, unter welchen Bedingungen man uns in anderen Ländern aufnimmt und duldet. – Entweder wir bringen fortlaufend viel Geld ein, oder aber unser Können und Wissen ist irgendwo gefragt (oder beides). – Dafür bekommen wir ggf übriges Land, auf und von dem dort niemand mehr leben will oder kann. – Sobald wir dennoch mit großer Mühe irgendwo einiges aufgebaut haben sollten, würde es uns eines Tages wieder abgenommen werden. – Doch ist solcher Aufbau meist nur sehr begrenzt, sind Geschäfte für uns im Ausland ohnehin fast immer nur unter negativen Bilanzen möglich. – Wenn wir kaufen, zahlen wir Höchstpreise, wenn wir verkaufen wollen, gibt man uns das Minimum, dh man orientiert und taxiert höchstwertigste Wertware an Discounter- oder Chinaware. – Wehe uns, wenn wir mehr verlangen wollen! – Fremde sind wir und Fremde bleiben wir. Man wird uns allein schon wegen der anderen Sprache aber auch Mentalität weder erkennen, verstehen noch besonders schätzen. – Wenn uns das Geld ausgeht können wir gehen! – Wir werden also in der Fremde nur äußerst wenig wirken und bewirken und gut daran tun, gleich an ein eigenes Stammesgebilde auf isoliertem, freien Land bzw auf Meeres-Inseln zu denken, wo wir dann auch weniger Geld verlieren und Zwängen unterworfen werden.

 

30.8. Habe inzwischen erfahren, daß ein großer Teil der „Asylanten“ eine von USRAEL finanzierte und gesandte Besatzungsarmee darstellt, die bereits in Kasernen untergebracht ist und rechtzeitig zum „Blutmond“ mit Waffen beliefert sein wird, um die Deutschen erneut massakrieren zu können. – (Obwohl es im Ergebnis eigentlich gar kein allzu großer Unterschied ist, ob dieser Vorgang des Bevölkerungsaustausches bzw der Überwältigung und Verdrängung durch Invasoren gewaltsam und blutig oder eben „nur“ schleichend geschieht.)

Manch einer fragt sich natürlich heute noch oder wieder, warum all dieser Unbill gegen uns geschieht und dabei sehr offenbar unsere Weiße Rasse immer mehr verdrängt und vernichtet werden soll, weiß aber eben nicht, daß es gewisse rassistische Haß-Neider auf dieser Welt gibt, die seit jeher alle immer noch christlich-guten sowie vor allem „weißeren“ Völker vernichten wollen, – oder anders erklärt, daß dahinter eine uralte Geschichte steht, die heute fast niemand mehr kennt, die aber bis zurück zu Kain’s Brudermord und anschließende Verbannung geht. – Denn Kain verband sich danach mit einer Primatin und erzeugte damit Mensch-Tier-Kreuzungen. Da jedoch die Seele den Menschen ausmacht, diese jedoch über den Vater übertragen wird, sind auch all jene Nachkommen Kains, die danach nicht mehr so „weiß“ waren, als echte Menschen zu bezeichnen. – Dennoch blieb der Neid und Haß aller und vor allem bestimmter sich nicht mehr an Gott und SEINE wahren Gebote haltenden und diese auch nicht mehr erkennenden kainitischen Nachfahren (des Brudermörders) stets vorhanden und führte auch immer wieder dazu, daß sie weitermordeten und die sogenannten Gotteskinder oder -Söhne bis auf wenige Überlebende ausgerottet hatten. – Damit solches nicht gänzlich geschehen konnte, sandte Gott jeweils eine Großkatastrophe. (Im Ganzen waren es bisher vier!) – Man könnte auch sagen, daß ER es einfach zuließ, daß die jeweiligen Haß- und Neid-Völker sich mitsamt der Welt selber vernichteten. – Man sieht es ja heute, wie so etwas funktioniert. – Würden die Engel Gottes diese höllischen Dämonen nicht fortlaufend immer noch an entscheidenden Stellen vom Menschen fernhalten, so würden diese ihn noch heute dazu bringen, die totale atomare Vernichtung einzuleiten. – Es ist aber nun leider so, daß diese Zurückhaltung der Höllen nur dort und solange funktionieren kann, als der Mensch dies will, dh sich nach Oben wendet. – Wendet er sich absichtlich gen Hölle, müssen die sogenannten (selbstverschuldeten) Strafen kommen.

Was Frau Merkel und andere Politiker angeht, so sollte jedem bewußt werden, daß diese nicht frei, sondern Teil einer strengen (satanistischen) Hierarchie sind, die keinerlei Ungehorsam duldet, sowie, daß es nicht unwahrscheinlich ist, daß Merkel tatsächlich eine leibliche Tochter Hitlers (gezeugt mit eingefrorenem Sperma in Gretl Braun, der Schwester von Eva Braun) und damit (wie Hitler) eine Rothschild ist. – Daß unsere von den Siegern eingesetzten Regierenden keine nationalen Interessen vertreten, sondern im Gegenteil alle Nationen (und vor allem unsere) auflösen wollen, wissen und sehen wir schon lange. – Nur ist man dabei seit dem letzten Kriegsende niemals mehr so direkt und dreist-kriminell vorgegangen wie eben jetzt. – Die Frage ist nun nur, ob und wie wir unser Volk noch retten können! – Wie ich bereits in anderen Schriften erklärt habe, sehe ich als einziges die Rückwendung zum wahren Gott aller Zeiten und Welten. – Wer unter SEINEM Schutz steht, wird nicht umkommen und überdies leben, auch wenn er gestorben ist. – Es war also niemals ein Fehler, wenn Missionare auf dieser Welt das Wissen um den Einen Gott verbreiteten und dabei satanische Irrlehren und Kulte verdrängten, sondern oft das einzig Gute, was die weißen Siedler überhaupt brachten. – Denn es kamen bekanntlich nicht nur christliche Missionare z.B. nach Amerika, sondern auch alle erdenklichen Verbrecher und blutrünstigen Barbaren, Geld-Betrüger, Mafioten, Haß- und Neidvolk aus der ganzen Welt und brachten diese christlichen Lehren über kurz oder lang wieder zu Fall. – Dieser internaZionale Abfall vom wahren Gott und SEINER Lebensordnung ist inzwischen so weit fortgeschritten, daß die Inthronisation eines neuen Anti-Jesus nicht nur möglich sondern in allernächster Zeit sogar wahrscheinlich ist.

Daß vermutlich all jene, die sich heute als „auserwähltes Volk Gottes“ über andere erheben, dies weder geschichtlich noch innerlich-geistig sind, erzeigt sich aus den Tatsachen, daß der alttestamentarische Glaube und damit auch (vermeintlicher) Elitarismus von den heutigen Herrschern erst viel später und meist aus hochmütigen Gründen z.B. von den Khasaren angenommen wurde. – Jesus hatte diesen bereits damals in Jerusalem nur noch in äußerlichen bzw vom Wortsinn des AT abgeleiteten Riten und Gesetzen existiert habenden Glauben erneuert und wieder mit wahrem innerem Leben und Lieben erfüllt. – Bereits zu Jesu Zeiten war die Führung des Judentums bzw das Synhedrium jedoch schon durch Unterwanderung von satanischen Geldpharisäern fast vollständig übernommen. – Ansonsten wäre der Gottmensch nie gekreuzigt worden, als ER zu den SEINEN kam, die IHN bezeichnenderweise aber bereits nicht mehr als wahren Gott (an)erkannten. – Jene Gottesmörder wurden aber dann im Jahre 70 durch die Römer vernichtet. – Noch einige innerlich-geistige Unterscheidungsmerkmale: Wahre Angehörige des Gottesvolkes waren und sind niemals Gewalttäter oder Mörder, sondern völlig friedliche Menschen, die weder Menschen noch Tieren jemals etwas zuleide tun. – Sie sind gewissenssensible und herzlich-fühlende Menschen. – Gewalt- und Mordtaten incl Fleischesserei hingegen sind die eindeutigen und entlarvenden Merkmale von Kainiten! – Wollen Völker dieser Erde jemals wieder Frieden und Wohlleben, dann müssen sie erneut zu Gottesvölkern werden, die SEINE Gebote, dh die GNO/das Gesetz der Väter halten und dafür sorgen, daß jene Fleischesser, Gewaltbereiten, Antichristen… nie mehr an entscheidende Machtpositionen gelangen.

Für meinen kleinen Kreis von P.I.System- Mitarbeitern sehe ich einen Ausweg in der Emigration in möglichst zivilisationsferne Gegenden (Inseln) dieses Planeten. – Erst wo niemand mehr ist, hinkommt oder hinwill hat man/frau seine Ruhe. – Diese unsere kleine Gegenmigration in die andere Richtung kann und soll jedoch erst bei genügender Beteiligung am und Verbreitung des P.I.Systems funktionieren. – Ebenfalls werden wir vor der Besiedelung von Meeresinseln ggf noch eine anstehende Flut-Großkatastrophe abwarten und überstehen müssen.

 

27.8. … Daß Du bisher anders denkst und lebst als wir ist ohnehin klar und hat sich auch schon am Tel gezeigt. – Und ich habe Dir ja auch schon angedeutet, daß wir anders leben als andere, also auch als Du. – Doch so wie wir leben, arbeiten, essen und auch denken kann es mit dieser Welt tatsächlich wieder aufwärts gehen. – Es käme daher, selbst wenn es nur um einen kurzen Austausch geht, dennoch auf Deine innere Beweglichkeit, Dich zu verbessern und zu verändern an. – Du kannst das hier fast als einer Art Natur-Kloster (besser Lebensschule) sehen, in dem es um das Thema Entgiftung und dabei auch innere Reinigung und Neuorientierung hin zum paradiesischen Leben geht. (Und damit letztenendes auch um Rettung über diese Endzeit) – Im Gegensatz zur NWO setzen wir daher keine schädlichen, ja tödlichen Prämissen, sondern die uns und unsere Umgebung heilenden. Unsere Ordnung wirkt jeder heutigen fehlerhaften bzw satanischen Ordnung (z.B. NWO, Kommunismus-Sozialismus, Irreligionen, Gender, Betrugswissenschaft,..) diametral entgegen, weil sie die GNO, dh Gottes-Natur-Ordnung, früher auch das „Gesetz“ (der Väter) befolgt, also Gottesgehorsam über jedes andere von Menschen bzw Gaunern, Tyrannen,… erlassene „Gesetz“ stellt.

Da wir sehen, daß es sich nun bis zur totalen Diktatur und Versklavung innerhalb der EU nur noch um weniger Jahre oder Monate handeln kann und wir danach jegliche Bewegungsfreiheit verloren haben werden, schauen wir uns natürlich nach Alternativen in der Ferne um. – Doch  nur noch solche Orte (Inseln), an denen aus irgendwelchen Gründen keine oder nur noch sehr wenige Menschen leben, kommen noch in Frage, da überall anderswo dieselben Falschheiten und Zwänge der Gegenwart mehr oder weniger vorherrschend sind oder noch werden. – Um an solchen abgelegenen Plätzen bestehen oder auch  nur überleben zu können, müssen wir sehr gut geschult und bereits vorentwickelt, genauer gesagt zur Natur hin rückentwickelt und regeneriert sein. – Genau das ist Ziel unserer Schule und der alleinige Grund, weshalb wir hier in unserer Schule kein/e Rauchen, Fleisch- und Kochkost, Kosmetika, Drogen, Medikamente usw.usf. dulden können. – Wir erkannten in solchen Dingen Suchtmittel, die den Menschen ins Elend und in die Dekadenz stürzen. – Ich kann Dir im Übrigen versichern, daß bei der Ernährung, die Du hier genießen darfst, keinerlei Mängel oder Hungergefühle auftreten werden und das Essen stets nahrhaft und reichhaltig ist, vorausgesetzt unsere Landwirtschaft wird ordentlich betrieben und alle arbeiten mit. – Es kann sein, daß sich Deine Verdauung erst ein wenig auf diese Kost einstellen muß. – Später kann es auch zu Entgiftungen und Krisen kommen, gegen die wir jedoch Mittel und Methoden kennen…

Ergo: Falls Du Dir vorstellen kannst, daß Dein Besuch Sinn macht oder Du irgendwo/wie positiv beitragen und mitwirken kannst, fühl Dich willkommen. Übrigens: Daß neuankommende Menschen uns fast immer schaden, ist völlig normal bzw die Regel. – Jede harmonikal funktionierende Gruppe wird durch dabei unvermeidbare Änderung und Ablenkung ihrer Kräfte vom Kurs abgebracht. (Was bereits mit dem Schreiben an Dich begann) Zumindest einige aus der Gruppe werden sich der Neuen annehmen und sich dabei automatisch von anderen abwenden. – Bereits das Arbeiten mit Menschen, zu denen man keinen inneren Bezug hat und die einander nicht lieben, vermindert jedoch schon Lebensqualität und auch das Niveau einer Arbeit erheblich. – Niemand sollte seine Zeit mit Menschen verbringen müssen, die ihn nicht lieben und verstehen, ja, solche nicht einmal sehen und treffen müssen. – Das Hauptmotiv für eine Aufnahme auch bei uns ist deshalb stets gegenseitige(s) Liebe und Verstehen. – Diese Zusammenhänge gelten jedoch auch volksweit. – Es ist nun mal ein Faktum, daß sich Menschen gleicher Rasse, Herkunft und Sprache am besten verstehen, am besten miteinander harmonisieren und deshalb auch am produktivsten und erfolgreichsten arbeiten können. – Menschen verschiedener Rassen, Sprachen und Länder denken, fühlen, arbeiten, essen, ja, musizieren und singen sogar anders. Verständnis und Verständigung zwischen ihnen sind meist nur bis zu einer bestimmten Grenze möglich, und ist es im Hinblick auf alle Qualitäten auch völlig sinnlos bzw unsinnig, zusammen mit ihnen zu leben und zu arbeiten. – Ein jeder Mensch hat(te) deshalb ja seine Familie, seinen Stand und seine Heimat, wo er hingehörte, etwas galt und tun, bewirken und leisten, verstanden und geschätzt, geliebt werden konnte, weil man ihn/sie (er-)kannte und ihm/ihr deshalb vertrauen konnte. – Aus ebendenselben Gründen ist es eigentlich auch klar, daß und warum ein Mann in seine Familie nur Frauen aufnimmt, zu denen er auch sympathischen oder/und intimen Zugang hat. – Denn wenn er eine anwesende Frau nicht lieben kann, bleiben dieser ja quasi nur noch Stellung und Dienste einer Magd, Angestellten, Sekretarin… Bestimmte wichtige (Liebes-)Freuden hingegen, die einer Frau eines Mannes ihr Leben erst schön machen, blieben dann versagt. – Und für einen Mann wäre eine solche Frau etwa mit einem schönen Instrument vergleichbar, das er zwar pflegen und unterhalten, aber nicht spielen darf, oder auch mit einem Land, das er zwar düngen, auf dem er aber ansonsten leben muß, ohne es zu bebauen und davon ernten zu dürfen.

Ergo: Erst gegenseitige Liebe und Verstehen in harmonisch-familiärer Einheit unter der Einhaltung Gottes natürlicher Lebensordnung machen das Leben lebenswert und eine Gemeinschaft erfolgreich und produktiv.

Nun gut: Mit diesem kurzen Exkurs habe ich Dir jedoch nur mal einiges Wenige von dem andeuten können, was unter dem Deckmantel der „Sozialisation“ innerhalb der Völker aber auch in Gestalt von Einwanderern unseren Ländern und unserem Leben gegenwärtig angetan wurde und gerade noch wird. Diese dabei installierte „kommunistische“ oft schon wahnhaft antifamiliäre und antivölkische Fehlhaltung wurde vor allem seit dem letzten Krieg quasi allen Völkern (insbesondere den Deutschen) mit Ausnahme des einen „Herrenvolkes“, das bis heute keine Asylanten aufnimmt, akribisch anerzogen.

 

Nun hoffe ich, daß Du mich auch in diesem Punkt ein wenig besser verstehst! – Insbesondere heutige Frauen können hier nämlich bisweilen sehr stören, wenn und weil sie uns ihre „sozialen“ Vorstellungen, Ziele und Ansichten aufdrängen, unsere Bestrebungen auf praxisferne Ziele lenken, uns dominieren und oft lieber kritisieren als konstruktiv mitarbeitend verbessern wollen. – Was meinst Du, wie oft ich schon von böswilligen oder auch nur unwissenden (eitlen, arroganten, fehlerzogenen,…) Frauen im Nachhinein verleumdet wurde, weil sie von alldem, was wir hier tun und leben keine Spur begriffen haben, sondern eben einzig und allein ihre Denk- und Lebensweise zur Norm für alle, auch für uns machten! – Deshalb ist bei allen Uninformierten Vorsicht angesagt!

Die gesamte derzeitige Misere auf dieser Welt ist ja im Grunde durch Des- und Fehlorientierung/-Erziehung bzw Irreligion, Fehler-/Betrugsideologien und vor allem Chaotisierung, dh Auflösung traditioneller Wohlordnungen entstanden. Das Schlimme dabei ist, daß die NWO all diese Fehlprogrammierungen und noch neue zusätzlich nun auch noch gesetzlich fest- und vorschreiben will. https://mail.google.com/mail/u/0/#inbox/14f6a5c4d24eaec0?projector=1

https://www.youtube.com/watch?v=fEpmGDokCXs

Hätten die Kabbalisten heute auch nur noch eine Spur von Rechtschaffenheit und Klarsicht in sich, dann wäre es z.B. klar, daß im September 2015, wenn das sogenannte Jubeljahr beginnt, alle Schulden erlassen würden, jeder wieder zu seinem ursprünglichen Besitz und auch in sein Heimatland zurück käme, jeder Krieg beendet würde,… also alles völlig friedlich und brüderlich geschehen könnte. – Doch auch diese NWO-Führer sind offenbar krank bzw fehlorientiert, weil sie das AT fehlinterpretieren. http://chodak.wix.com/die-warnung#!die-wahrheit-ber-kabbala/c1w0l Sie machen den großen Fehler, sich als auserwähltes Volk Gottes zu betrachten und sehen die anderen Menschen als seelenlose Wesen ähnlich den Tieren, die sie nach Belieben beherrschen und ausrotten können. – Die Menschen werden derzeit vertrieben, entheimatet, enteignet, entrechtet, bekriegt, eingesperrt, … KZs überall installiert, die ganze Welt zum Gefängnis gemacht, alle Wohlordnung wird aufgelöst und auf den Kopf gestellt… Ebenfalls wird diese Welt immer noch weiter und schadbringender technisiert, zivilisiert und zentralisiert, anstatt die Menschen wieder zurück aufs Land und in die Selbständigkeit zu führen.

 

25.8. Ich geb‘s auf, all diesen tödlichen Schwachsinn, der fortlaufend im Internet verbreitet wird, weiterhin korrigieren zu wollen. – Die einen behaupten dort in ihrem Vegan-Wahn nach wie vor, Kuhmilch sei „Eiter“ und Käse eines der schädlichsten Nahrungsmittel, ohne darauf hinzuweisen, daß Milch natürlich ernährter Tiere vor allem im Norden eines der wertvollsten und nötigsten Nahrungsmittel überhaupt und derzeit sogar wertvoller ist als die Milch der eigenen dekadenten Gattung ist! – Mit solchen Thesen wird die kommende Hungersnot für Nordeuropa noch verheerender werden! -Andere verteidigen und begrüßen immer noch die Aufnahme weiterer kulturfremder Flüchtlinge und Einwanderer. – Den Deutschen ist offenbar nicht mehr zu helfen! – Sie werden ihre todbringenden Fehler, ihr Nichtlernen aus bzw ihr Nichtkennen der eigenen Geschichte demnächst erneut bitter büßen müssen. – Mitsamt allen übrigen in diesen untergehenden „Wohlfahrtssaat“ eingewanderten desorientierten und fehlplatzierten Fremdlingen, die diesem ihrem Gastgeber noch den Rest geben werden, sitzen alle in der Falle! – Das „Tier 666“ (Satanisten/Antichristen), als das das derzeitige internaZionale Machtkartell schon in der Bibel angekündigt wurde, bekriegt unser Volk nun schon seit mehr als hundert Jahren ohne Unterbrechung mal militärisch, mal wirtschaftlich, mal chemisch über die Atemluft, Impfungen,… Entwertung und Vergiftung von Nahrungsmitteln, und natürlich psychopolitisch durch totale Fehllenkung und Medien-Manipulation in die eigene Auslöschung. – Das „zweite Tier, mit Hörnern wie ein Lamm“ (d.h. unter dem Deckmantel der Religion und Frömmigkeit erscheinend) das lt Bibel „aus dem Meer aufsteigt“, sehen wir ebenfalls schon in Gestalt des Islamismus bzw unzähliger Flüchtlinge übers Mittelmeer kommen. – Schon heute ist es gefährlich geworden, die Wahrheit zu sagen, werden bestimmte wohlbegründete Meinungen härter bestraft als Gewaltverbrechen! – Morgen kann bereits Christsein verfolgt werden bzw zur KZ-Inhaftierung oder Hinrichtung führen! – Seht Ihr denn nicht was da mit diesen unserer Kultur feindlichen Invasoren auf uns zukommt? – Das sind keine Gäste, die haben nicht vor, wieder zurück zu gehen! – Diese Einwanderer sind nach dem Völkerrecht nicht einmal legal, weil lt diesem immer zuerst die nächsten Nachbarländer aufnehmen müssen. – Wir alle wissen, warum sie nach Deutschland wollen, doch wird eben auch dieses Land ins Elend gestürzt werden sobald und weil sie da sind! -.Keiner davon wird sich „integrieren“ können oder auch nur wollen, sondern aus der BRD lediglich noch alles Dekadente aufnehmen! – Jede Gruppe wird sich jedoch gegen jede erheben und streiten! – Aber erst nachdem man gemeinsam den Deutschen den Garaus gemacht oder vertrieben hat! – Die Terrortruppen der ISIS wandern ja ebenfalls bereits mit ein! – Zum letzten Drama wird es allenfalls dann nicht kommen, wenn davor schon das „Finale“ mittels 3.WK eingeleitet wird. – Was wahrscheinlich ist, da man ja schon auf beiden Seiten der russischen Grenze aufmarschiert.

Vielleicht sollten wir noch genauer untersuchen, wes Geistes Kind jene „Deutschen“ sind, die am Niedergang ihres Landes offenbar immer noch ihre krankhafte Freude, ja, regelrecht Lust finden. Sind diese Linken, Antifas, Grünen… vielleicht Nachkommen der alliierten Vergewaltiger deutscher Frauen? – Oder aber nur vereinigte Kiffer, die sich ihre (Wert-)Gefühlszentren mit THC zugekleistert haben?

Wer die wirklich Geschichte und Herkunft unseres Volkes kennt, dem wird all das, was da heute geschieht, sehr bekannt vorkommen! – Ziemlich genau dieselbe Misere ereignete sich nämlich unmittelbar vor der Sintflut auf Atlantis mit dem Arias, von denen sich damals nur noch wenige durch Flucht vor den von allen Seiten mit riesiger Übermacht eindringenden „Asylanten“ nach Nordeuropa retten und sich dort trotz der nachfolgenden Naturkatastrophen retten und ansiedeln konnten. – Daß auch solche (Astereoiden-Einschlag Ende September) erneut angesagt sind oder sogar künstlich produziert werden, erlesen LeserInnen bitte aus meinem Blog.

 

23.9. Die geplante Apokalypse – Wer sich auch nur wenig mit der jüdisch-hebräischen Tradition und Denkweise bzw dem Kabbalismus beschäftigt, stößt schnell auf bestimmte Daten, Zyklen, Feste und deren Bedeutungen,… insbesondere jedoch auf viele Endzeitprophetien, mit denen man sich dort nicht nur intensiv beschäftigt, sondern an deren Realisierung diese „auserwählte Volks-Gruppe“ regelrecht arbeitet. – Es wäre der genauen Untersuchung wert, ob gewisse Zyklen und deren Ereignisse an bestimmten Daten absichtlich produziert wurden, oder ob sie sich tatsächlich „wie zufällig“ dann ergaben. Wer jedoch die inzwischen erlangte vor allem finanzielle Macht dieses kleinen (Welt-)Herrschervolkes kennt, wundert sich freilich wenig, daß zu ebensolchen Daten, auf die alttestamentarische Prophetien offenbar zielten, tatsächlich auch etwas passiert, was ebendiese Gruppe, absichtlich oder auch nur aus Angst und Panik, ausgelöst hatte. – Es liegt in diesen Endzeitprophetien daher eine gefährliche Tragik ab dem Moment, in dem sie von einer nur dem Wortsinn, nicht jedoch den inneren, wirklichen Sinn der alttestamentarischen Bibelstellen erkennenden Machtgruppe verstanden werden. – Zu Letzterem ist diese sich (derzeit) zu Unrecht als „Volk Gottes“ wähnende Machtgruppe vermutlich unfähig. – Denn „Volk Gottes“ und daher von IHM erleuchtet und geführt sind eben immer und nur all jene, die IHN als solchen (an)erkennen und SEINE Gebote halten. – Die vermeintlich elitären Wortsinn-Deuter sind aber nun nicht nur eifrig dabei, uns in diesem September die Endzeit und dabei das größte Desaster seit Menschengedenken zu produzieren, sondern dann auch noch den neuen, „ihren“ Messias zu inthronisieren, auf dessen Weltmacht-Ergreifung sie ja schon seit 2000Jahren hoffen, weil sie den wahren menschgewordenen Gott aller Zeiten damals nicht als solchen an/erkennen wollten. – Daß DIESER für alle Menschen (nachtodlich) wiederkommen wird um Gericht zu halten über Lebende und Tote, und SEINES Reiches kein Ende sein wird,… und nicht irgendein von den Kabbalisten auserwählter Superheld, scheinen sie bis heute zu ignorieren. – Das Reich, besser gesagt die Schreckensherrschaft der Antichristen und Satanisten könnte daher in Kürze errichtet werden. – Das ehemals christliche Abendland wurde bereits und wird derzeit immer noch mehr von kulturfeindlichen Fremdvölkern überrannt und eingenommen. – Die Immigranten bzw Besetzer haben schon Heute freie Hand, jedes Verbrechen an den Einheimischen (vor allem in der BRD) ungestraft zu begehen, während den Deutschen jegliche Gegenwehr verboten ist. – Daß dabei Deutsche und vor allem Christen im eigenen Land zusehends verfolgt und im weiteren Verlauf ermordet werden, liegt auf der Hand und ist ja auch geplant und gewollt. – Sollte das deutsche Volk sich dagegen wehren, käme es zu Bürgerkriegen, bei denen die „deutsche Regierung“ gegen deutsche Bürger kämpfen und diese zuletzt auch wieder in Todeslager sperren würde. – Doch zu alledem ist ja jetzt erst noch der Groß-Krieg gegen Rußland bzw Europa/Eurasien im Anzug. – Die Nato-Armeen stehen mit tausenden von Panzern und Artillerie bereits an der russischen Grenze und provozieren in Django-Manier. Ein Teil der Panzer ist in russischen Farben lackiert. Damit kann, falls Rußland sich nicht provozieren läßt, dessen Angriff auch nur simuliert werden.

Sollten jedoch, wie von einigen befürchtet, am 23./24.September tatsächlich ein oder mehrere große Astereoiden unsere Erde treffen und apokalyptische Zerstörungen auslösen, so wäre auch dieses nicht verwunderlich, weil eben nach der Gottes- und Naturordnung (GNO), nach dem universellen Gesetz alles Kranke und Gefallene, innerlich-geistig bereits Zerstörte und Zerrüttete unweigerlich auch äußere Zerstörung an- und auf sich ziehen. – Etwa so, wie im menschlichen Organismus abbauende Mikroben kommen, sobald Zellen dekadent und vergiftet werden, so geschieht solches auch im Großen Rahmen mittels Astereoiden und anderen Naturkatastrophen. – Das Innere des Menschen gestaltet also seine Umwelt, schafft fruchtbare Paradiese oder Wüsten/Höllen. Es ist daher, so oder so betrachtet, immer alle Schuld und Ursache für von außen eindringendes Übel beim von Gott und SEINER Lebensordnung abgefallenen Menschen zu erkennen!

 

Keine Aufnahmen/Besucher mehr ab September! – Was können wir noch tun? – Werden wir selber bald Flüchtlinge bzw nur noch „Ureinwohner“ sein und aus dem eigenen Land verdrängt? – Seit Langem sah auch ich all diese Entwicklungen schon kommen und voraus. Weshalb ich ja plante, daß wir uns rechtzeitig zusammentun und in der Ferne auf einsamen Inseln niederlassen. – Den Standort BRD gab ich längst auf bzw konnte infolge aller volks- und freiheitswidrigen Gesetze dort schon damals nicht mehr leben. – Meine (Über-)Lebens-Insel-Pläne wären mit vereinten Kräften ohne weiteres realisierbar gewesen. Doch niemand wollte die zugrunde gelegte Lebensordnung einhalten. Somit konnten die innerlich-geistigen Verbesserungen und Fortschritte, die für eine erfolgreiche Natursiedlung fernstab notwendig gewesen wären, nicht erreicht werden. – Und nun ist es wohl zu spät. – Wir kommen also weder selber weiter noch können wir jetzt noch neue SiedlerInnen bei uns aufnehmen, unterrichten und versorgen, weil diese ggf jetzt nur noch aus Not, unfreiwillig und für unsere Sache völlig unvorbereitet und desorientiert aus D ankommen! – Ggf können wir auch noch ab und zu mal vergiftet-dekadente Konsumwelt-Frauen zu Therapiezwecken oder/und falls sie sich für lebenskundliche Vergleichsforschungen bereitstellen.

Es ist jetzt aber eigentlich ohnehin nicht mehr ratsam, in Europa zu verbleiben“ – Wer kann, sollte sich auf die Südhalbkugel begeben, möglichst in Zonen, in denen keine Menschen mehr sind. – Ansonsten bietet jedes große Waldgebiet in D noch besseren Schutz als eine Flucht zu einem Fremdvolk, das selber nichts hat, in ein Fremdland, in dem man noch weniger heimisch und überlebensfähig als Zuhause ist. – Nehmt Euch eine Ziege mit und ernährt Euch von Milch und dem was Ihr über und unter der Erde findet. – Ohne Fleisch! – Auf diese Weise, allerdings mit der Milch einer Hirschkuh anstelle einer Ziege, hatte bereits die Hl.Gräfin Genovefa sieben Jahre gesund in einer Höhle ohne Feuer rohköstlich überlebt und ihr neugeborenes Kind aufgezogen. (siehe Texte Christoph von Schmid)  https://www.youtube.com/watch?v=e26xqPiHwyg

 

20.8. Lebenswissen aus der Vergangenheit – Mit großen Fragezeichen sind heute alle Literatur- und Filmwerke, sowie alle „öffentlichen“ wissenschaftlichen, ethischen und weltanschaulichen Erkenntnisse und Maßstäbe zur betrachten, da überall aus perfiden Gründen unterwandert, manipuliert, eingegriffen, verfälscht,… oft sogar ins krasse Gegenteil verkehrt wurde, und sich der entartete Kunstmensch durch all diesen aufgeblasenen Schwindel und Wahnsinn unserer Endzeit extrem entfernt hat von jeglichem wahren Wissen und Gewissen. – Diese Entfernung vom Wahren und Guten und damit von Gott ist es, was diese Zeit und Welt an den Rand des Unterganges gebracht hat. – Um hier auch seelenrettende – Wege natürlich-leiblichen Überlebens habe ich mit dem P.I.System ja schon genügend aufgezeigt – Hilfen zu geben, verweise ich im Anschluß auf geeignete Literatur aus der Vergangenheit. Genau diese lebendige Geistes- und Herzensnahrung ist es, die dem in die Irre geleiteten Zeitmenschen wieder die rettenden Wege zu innerlich-geistigem Leben, zu Ehre und Aufrichtigkeit, Ordnung und Wahrheit, Einfachheit und Bescheidenheit,… weisen können. – Nur indem wir uns erneut wieder unter Gottes Schutz stellen, können wir uns, unser Land, unser Volk noch retten und kann sich zuletzt alles wieder zum Guten kehren.

– Doch mit einigem Vorbehalt sind auch all diese älteren und sogar ältesten aller Literaturwerke immer noch zu betrachten. – Denn eigentlich haben sich ja die entscheidenden Fehler des „Essens vom Baum des Todes“ (Fleisch und Tot-/Kochkost) mitsamt ihren satanischen Urhebern und Quäl-Parasiten schon seit dem Sündenfall in der Menschheit festgesetzt. – Dennoch gelang es manchen Völkern und darin vor allem naturnah und einfach lebenden Menschen der Vergangenheit, immer noch hohe und höchste Stufen der Gotterkenntnis zu erreichen. Einigen davon gelang es ebenfalls, dieses lebendige, weil vom Gottesgeist real empfangene Wissen in lehrreiche Schriftwerke zu verfassen und dabei für die Nachwelt zu erhalten. – Menschen mit Herz und Verstand waren unter der einfachen Landbevölkerung damals noch häufiger. – Gerade weil sie jedoch so einfache und simple, ehrliche und treffende Mahnredner waren, gerieten ihre Werke oft wieder in Vergessenheit oder gelangten gleich gar nie zu großer Bedeutung. – Einen dieser wertvollsten Herzens-Verstandes-Autoren möchte ich Euch allen gerade heute im Angesicht des eines jederzeit dramatisch ausufernden Endzeit-Desasters dringend zur Lektüre empfehlen, da er es wirklich versteht, sowohl Kinder als auch Erwachsene auf die wahren und entscheidenden Werte, aber auch Fehler des Lebens hinzuweisen und dabei alle verderblichen Verlockungen, Schlichen und Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Christoph von Schmid könnte es vielleicht auch heute noch schaffen, manchem verblendeten und verhärteten Leser quasi noch in letzter Minute (vor seinem Dahinscheiden) die inneren Augen zu öffnen, auf das Wesentliche des Lebens danach auszurichten und damit vor dem ewigen Tod zu retten. – Er versteht er es, die Bedeutung der wahren christlichen Religion jedoch auch für das diesseitige Leben und Glück eines jeden Menschen zu bekräftigen und ihn wieder unter Gottes sicheren Schutz und Schirm zu stellen. Ebenfalls zeigt er, daß all diese wirklichen Lebens- und Liebesziele am besten bei einfachstem Leben und Arbeiten auf dem Lande zu erreichen sind.

Ergo: Lest seine Bücher und Ihr werdet gegen die heute den meisten völlig unbekannten Fallstricke des Lebens gewappnet sein. – Solltet Ihr die Inhalte nicht nachempfinden und verifizieren können, so dürft Ihr damit rechnen, zu denjenigen zu gehören, die ich als Herzens- und Geistestote oder -Kranke bezeichnen muß. – Wie es bei Euch zu den jeweiligen Schäden kam, könnt Ihr selber eruieren, falls Ihr dazu noch in der Lage und Willes seid. – Drogen, Impfungen, Zahnplomben, Fleisch- und Kochkost, Stadtleben, Bildschirme und Medien dürften die häufigsten Ursachen sein.

Der Autor heißt: Christoph von Schmid und schrieb seine lehrreichen Werke in der ersten Hälfte des 19.Jh. – Die meisten seiner Erzählungen beruhen auf wahren Begebenheiten. Einige Titel: Eustachius – Adelheid von Thalheim – Klara, oder die Gefahren der Unschuld – Genovefa – Rosa von Tannenburg – Die Ostereier – Der Weihnachtsbaum (2.-4. besonders für Töchter und Frauen, 5./6. Auch für Kinder) – Leser des 21.Jh können aus seinen Werken erfahren, wie hoch und edel gesittet unsere christlichen Ahnen dachten, fühlten und lebten, weshalb die Welt damals noch in Ordnung war, und weshalb sie jetzt und heute dem Untergang geweiht ist.

Anm.: Christoph von Schmid wird oft nicht einmal mit seinem Namen genannt, sondern es steht dann nur „vom Verfasser der Ostereier“, oder der „Genovefa“. – Nicht alles auch aus diesen Werken kann und darf für unsere Zeit übernommen werden. So z.B. war er ein großer Befürworter der damaligen Schulen und Bildung und konnte noch nicht absehen, welche verderblichen Verbildungsanstalten sich heute daraus entwickelten. – Ebenfalls erkannte er noch nicht die wahre Bedeutung der natürlichen Nahrung als „Leib und Blut des Herrn“, sondern war noch in der damaligen Zeit und deren traditionellen weltlichen und kirchlichen Gefügen eingebettet, die ich hiermit jedoch in keiner Weise herabwürdigen, sondern ja gerade wieder ins Bewußtsein zurückrufen möchte, weil sie viel, ja bereits fast alles Gute und Wahre noch enthielt. – Bitte lest diese Werke nicht am Bildschirm, sondern wenn möglich in der freien Natur bzw am einsamen Ort! Link:   https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Christoph+von+Schmid+gesammelte+Schriften

 

 

18.8. Bürger-/Kriegsvorbereitungen: In der Tat ist alles nur noch erschreckend, eigentlich schrecklich anzusehen, was auf dieser Erde geschah und geschieht, insbesondere mit Deutschland! – Diese Fremden wirken, ohne sich noch dessen bewußt zu sein, als Invasionsheere, die sich weder einbürgern werden noch sollen. (Es gibt keine „Einbürgerung“! – Jeder fühlt sich nur unter Seinesgleichen wohl und zuhause!) Denn es geht den Internazis nur um Zerstörung und Zerschlagung möglichst aller Nationen auf dieser Welt. – Dazu sind die Flüchtlinge nur eines von vielen Mitteln zum Zweck. – Ihre eigene Heimat wurde ggf von denselben Verbrechern zerbombt und verwüstet, oft sogar radioaktiv verstrahlt. – Inzwischen marschiert die NATO in die Ukraine ein und verbündet sich mit dem dortigen von den Oligarchen finanzierten Verbrecherheer, mit Folterern, Mördern, Kinderkreuzigern… Auch auf russischer Seite wird massiv mobil gemacht. – Man ahnt, was dieses „Manöver“ dort werden soll. – Es deutet jetzt alles auf baldigen Kriegsbeginn. – Selbst China (Tjanjin) wurde durch einen verdeckten Atomschlag (o.ä.) der Oligarchen attackiert, der die zukünftige „Wallstreet“ Chinas vernichtete und eine auf Jahrzehnte tödlich verseuchte Zone hinterließ.

Dazu passend konnte folgendes Dokumentteil aus einer Bilderberger-Konferenz von 2012 gesichert werden:

>>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

…Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

…Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

…Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

…Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

…Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

…Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? 

…Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<

 

 

 

18.8.: Wahrscheinlichste Ursachen um den Absturz der German-Wings-Maschine über Frankreich: Da auch in diese Maschine eine Sicherheits-Vorkehrung (gegen Flugzeugentführung) eingebaut war, die es erlaubte, die Türen zum Cockpit zu verschließen und die Kontrolle über die Maschine unaufhaltsam von außen zu übernehmen, geschah ebendies während (ggf im Rahmen) einer Nato-„Übung“. – Die Maschine war mit Sprengstoff beladen und hielt genauen Kurs auf die Mauer eines großen Staudammes, die sie getroffen hätte, wenn nicht zuvor ein französischer Mirage-Abfangjäger sie abgeschossen und damit eine Flutkatastrophe verhindert hätte. – Diese Sprengladungen zerrissen das Flugzeug in lauter Kleinteile, was durch einen bloßen Absturz nie hätte geschehen können. – Besatzung und Piloten wurden angeblich noch zusätzlich durch Gas betäubt. – Somit geht aller Wahrscheinlichkeit nach auch dieser „false-flag“ Anschlag auf das Konto ein- und derselben Internazi-Verbrecherbande bzw satanischen Diener des „Vaters der Lüge“ und größten Menschenfeindes, des Teufels.

 

17.8. Unbekanntes Forschungsgebiet „Lebenswissenschaft“: Während sich die Todeswissenschaft als „Hure, die auf dem Tier 666 reitet“ seit der Neuzeit mit allem beschäftigt, was unser Leben verfälscht, entwertet, tötet, vergiftet und martert, befindet sich die Wissenschaft vom Leben heute noch in so vollkommener Dunkelheit, daß kaum bekannt ist, daß es sie überhaupt gibt. – Man muß sie also erst einmal ins Leben und Bewußtsein des Menschen rufen und einiges andeuten, was damit möglich wird. – Die Lebenswissenschaft beruht auf Liebe und den Naturgesetzen bzw Eingaben des Gottesgeistes, ist also natürlich, zerstört nicht, baut auf und erhält Lebendiges. Sie entdeckt, fördert und befolgt stets alle Gesetzes des Lebens, wodurch sich der Mensch mitsamt seiner Umwelt erst zu seiner wahren Blüte und Vollkommenheit entfalten, und alle ihm innewohnenden Fähigkeiten erschließen kann. – Hierbei könnte alles und noch viel mehr von dem, was Menschen heute mittels Maschinen und Technik leisten, auf natürliche Weise ebenfalls erreicht werden, darunter z.B.: Telekommunikation durch Telepathie, Fernreisen durch Teleportation, Bauen mit Geistes-/Psi-Kräften, ja, sogar Raumfahrt ohne jegliches Raumschiff. – Bis heute ahnt noch niemand auch nur im Geringsten, wozu wir, wenn wir uns an die Natur- und Gottesordnung halten würden, fähig würden! – Unter einem Menschen ist allerdings immer ein natürlich-harmonisches Paar gemeint. – Erst Mann und Frau zusammen besitzen alle Funktionen und Aggregate eines ganzen Menschen!

Doch vorerst ginge es ja noch gar nicht um solche spektakulären Sonderfähigkeiten, sondern will Lebenswissenschaft einfach wieder sämtliche Grundlagen (lebendige Nahrung), von denen wir leben, erkennen, ordnen und in ihren Anwendungsmöglichkeiten verstehen. Alle Pflanzen und Tiere auf unserem Planeten haben schließlich sinnvolle Funktionen für uns, und wir müssen sie als erstes wieder für den richtigen Zweck einsetzen lernen. – Wir sollen dabei auch lernen, sie nach Bedarf anzubauen und zu pflegen, und dabei aus der Einöde oder Wildnis unsere Paradiese erschaffen, die uns wohlernähren und uns alles, was wir zum Leben brauchen geben. Dieses paradiesische Lernfeld Nutztierhaltung und Nutzpflanzenanbau incl Verarbeitung aller Produkte ist enorm groß und umfaßt fast alle essentiellen Berufe. – Alle anderen Tätigkeiten in der Konsumwelt, die man heute dort noch „Berufe“ nennt, sind selten essentiell, sondern bestehen meist aus Unarbeit, die als Folgeschaden aufgrund aller dort begangenen Fehler und Verbrechen gegen die Lebensordnung entstehen. – Wir leben nicht von Geld, wir brauchen weder Ärzte noch Krankenhäuser, weder Hartz IV noch Versicherungen, ja, nicht einmal Autos, Strom und Kunstlicht,…Alle Menschen sollten sich baldmöglichst von jeder geld- und luxus-ortientierten Tätigkeit abwenden und stets und nur noch fleißig und gerne tun, was für alle gut, wichtig und notwendig ist! Wir alle werden erst dann hochleben, wenn wir unsere Kulturgärten mitsamt allen Lebenspflanzen und Tieren darin wieder etabliert und gelernt haben, alle Kunstprodukte wieder auf natürliche Weise bzw handwerklich herzustellen. Der weitestgehende Verzicht auf Maschinen und alle Fremdenergie sollte quasi als Ehrenziel echter Rechtschaffenheit gelten. – Aller neuzeitliche Zeitverschwendungs-Tand und alle Tagedieberei hingegen sollten mitsamt deren Praktikanten verächtlich gemacht werden.

Da solche autarken Lebensgärten und Selbstversorgersysteme jedoch noch nicht aufgebaut sind, wäre es von größtem Vorteil, wenn wir uns nun quasi zuerst noch mit den Hilfsmitteln der Moderne allmählich wieder renaturieren könnten. – Wenn Maschinen und Großlandwirtschaft sinnvoll noch auf solchen Flächen eingesetzt werden, wo sie effektiv arbeiten können, auf Arbeitsfähige aus dem Volk jedoch alle übrigen Ländereien aufgeteilt und jene geschult würden, dort nach dem P.I.System zu arbeiten und zu leben, dann wären wir alsbald allesamt aus den größten Sorgen und Nöten heraus! – Eine nachindustrielle Friedenszeit könnte beginnen, in der Natur und Mensch sich endlich wieder vereinigen, erholen und regenerieren könnten von allem Teufelsterror dieser Un- und Endzeit!

16.8. Astereoid auf Kollisionskurs mit der Erde? – Was droht uns am 23./24. September? – Im Internet wird berichtet, daß in den USA bereits Hamsterkäufe und Endzeitpanik umgehen. Eine Großkatastrophe und das Ende der jetzigen Ära liegen aber auch hier quasi „in der Luft“! – Nun ist nur die Frage, was und wer für dieses progrediente Abschnüren und –Schneiden allen Lebens und aller Liebe in dieser Zeit verantwortlich ist. – Im letzten Abschnitt habe ich die innere Ursache im Abfall von der Gottesordnung genannt. – Ebenfalls sind uns bisher die meisten äußeren Ursachen bekannt, wie etwa Chemtrail-Verseuchung von Luft und Böden durch Aluminium etc, A-Strahlen, E-Smog. Gentechnik, Nahrungsmittelverseuchung und Entwertung,… Man könnte durchaus sagen, daß es in dieser auf grundsätzlichen Fehlern und Verkehrtheiten aufgebauten Konsumwelt heute nichts mehr gibt, was wirklich echt, rein, unverfälscht… ist. Kein Nahrungsmittel gelangt mehr ohne bestimmte teuflische Ingredienzen und Manipulationen in die Regale. Somit kann auch kein Mensch mehr naturrichtig denken, fühlen und funktionieren. – Todes-Wissenschaftler beschäftigen sich fast ausschließlich mit Totem und Töten. Mehr oder weniger alles, was von ihnen erfunden und realisiert wird, findet mißbräuchliche Anwendung und basiert auf unerlaubten Manipulationen an der Schöpfung. – Diese Todeswissenschaft erfand bereits die schreckliche Atombombe! – Welcher Mensch mit Herz und Verstand würde je so etwas bauen, welcher Regierende solches zulassen? – Doch die Teufelswissenschaftler forschten weiter und forschen immer noch an stets noch wahnsinnigeren Projekten. – Das alles wurde offenbar von Bösewichten, Menschenfeinden, den Satanisten in Auftrag gegeben und bezahlt! – Kein echter Volksführer hätte all diese Zerstörung und Verschlechterung von Lebensqualitäten gefördert, keine Kirche solchen Frevel an der Schöpfung erlauben dürfen! – Auch kein Volk wollte das! – Die HAARP-Anlagen, mit denen Erdbeben und Tsunamis oder sogar Atomexplosionen an beliebigem Ort verursacht, aber auch Holographien in die Atmosphäre projiziert werden können, sind ein weiteres Beispiel dieses Wahnsinns. – Seit gestern wird der „Teilchenbeschleuniger“ CERN auf Vollast gefahren, obwohl dieser ultimative Frevel an den kleinsten Elementen den Untergang der Menschheit bedeuten könnte. – Einige Reden von „schwarzen Löchern“, andere von „Antimaterie“, die dabei produziert werden kann. Wieder andere mutmaßen, daß dabei ein Tor zu „Paralleluniversen“ geöffnet würde, aus denen uns nun auch noch „Besucher“ drohen. – Weiß tatsächlich niemand, was diese Anlage bewirken wird? – Man darf sehr wohl annehmen, daß diese riesige kilometerlange unterirdische Anlage von den Machern sehr bewußt konstruiert wurde und sich dahinter massive bösartige bzw „militärische“ Zwecke verstecken. – Uns soll da offenbar in Bälde ein großartig inszeniertes Weltuntergangs-Spektakel präsentiert werden! – Alle Daten deuten auf Ende September, den letzten „Blutmond“, den die Kabbalisten offensichtlich markiert haben, um diese jetzige Welt zu stürzen bzw und eine, genauer gesagt „ihre“ neue zu errichten. – Kommt zu alledem auch noch die Inthronisierung des „neuen Messias“ am 23.September durch den Papst vor dem amerikanischen Kongress, vor dem dann zum ersten Mal in der Geschichte ein Papst redet? – Das Einschlagen eines Astereoiden könnte mit den obigen Mitteln durchaus künstlich simuliert und nachgeahmt werden, also nur als Deckmotiv für beabsichtigte weltweite Zerstörungen ungeheuren Ausmaßes herhalten, bei denen ein Großteil der Menschheit den Tod fände. – Schon länger zerbombt diese Terrorregierung ein Land nach dem anderen und stürzt die Menschen dort in bitteres Elend, so daß sie fliehen müssen. – Wohin? – Natürlich nicht zum Schuldigen, sondern nach Europa! – Wenn die Bürger der USA heute feststellen, daß sich die Eliten bereits in ihre unterirdischen Städte zurückziehen, erhärtet sich der Verdacht, daß die Katastrophen diesmal tatsächlich weltweit kommen werden, da es diese ja wissen müssen. – Für uns, die der Vernichtung schutzlos ausgelieferte Restbevölkerung, ist die Hauptfrage jetzt noch folgende: Ist es tatsächlich der Astereoid, der dann einschlägt, dann kann uns nur noch Beten und uns Bessern helfen, damit wir danach in eine bessere jenseitige Welt kommen. – Ist es jedoch ein von den Internazis inszeniertes Großverbrechen, das diese mit ihren Geheimwaffensystemen (HAARP.CERN,Chemtrails,…)

http://herzmariens.ch/Zuschriften/4501-4600/CERN%20-%20Was%20kommt%20da%20auf%20die%20Menschheit%20durch%20eine%20gottlose%20Wissenschaft%20zu.pdf  vom Zaun brechen wollen, dann hat die Menschheit noch Chancen, diese Irren zu stoppen. – Auf jeden Fall müßten vor dieser Katastrophe noch alle Atomkraftwerke heruntergefahren, Bohrlöcher verschlossen, Brennbares beseitigt, …werden. – Alle Produktion von Unnatürlichem bzw Giftigem auf unserer Erde sollte aber ohnehin schon längst beseitigt werden. Was zum Leben nicht wirklich nützlich und notwendig ist, brauchen wir nicht. Jeder falsche und widernatürliche Luxus wird sich rächen bzw rächt sich bereits fortlaufend.- Der Mensch lebt in dieser Welt um gut zu werden für die andere, ewige. – Wie soll heute jedoch jemand in dieser Unwelt gut werden, in der er weder natürlich Gutes tun kann, weil er kein Land, keinen Garten, keine Tiere, keine Frau und Familie mehr hat, noch Gutes essen und trinken, reine Luft atmen, und überhaupt sinnvoll, dh einfach und zufrieden unter Seinesgleichen leben kann?  https://www.youtube.com/watch?v=xTDPisJnm1E&feature=youtu.be

 

13.8. Anhand der Geschichte Deutschlands lassen sich seit mehr als hundert Jahren alle nur erdenklichen Methoden offener und subtiler Zerstörung, Zersetzung und Übernahme eines Volkes und seiner geistigen wie materiellen Schätze durch seine Peiniger erkennen. – Diese waren anfangs des 20Jh quasi als erste „Asylanten“ aufgenommen worden und führten unser Land dann zunächst in zwei Kriege, während und vor allem nach denen oft regelrecht systematisch Blonde und Blauäugige ermordet und die Fähigsten des Volkes verschleppt wurden. Die Geldmächtigen und ihre „gekauften“ Regierungen und Heere übernahmen es dabei auch materiell und finanziell, sicherten sich alle Medien und damit „Meinungen“, führten „Ihr“ Kreditgeld weltweit ein und bekämpften alle, die dieses für alle Völker schleichend ruinöse parasitäre Betrugsgeld-System verweigerten mit hunderten von Kriegen und anderweitigen Angriffen (künstlich ausgelöste) Naturkatastrophen, (Terror-)Anschläge und Sabotage (Fukushima), Regierungsstürze und Morde, Erpressungen, Bestechungen, Wirtschaftsboykotte, Unterwanderungen und betrügerische Übernahmen, Todesmedizin und Impfungen… Sie induzierten vor allem mittels ihrer Medien, Schriftsteller und bezahlten Wissenschaftler alle nur denkbar möglichen schlechten Sitten und Kulte aus der ganzen Welt, schoben uns eine verfälschte Geschichte und viele andere z.T. äußerst folgenreiche Irrtümer und Fehlerideologien unter, zerstörten dabei die wahre christliche Religion, ließen Frauen von „Sieger“-Heeren vergewaltigen oder „freiwillig“ von Fremden verführen, zerstörten es damit sowohl durch Rassenvermischung als auch durch Sittenzersetzung und Polygamie genetisch, und schleusen nun, da das verbliebene Restvolk durch jahrzehntelange Indoktrination und Manipulation geistig entmündigt und mit Schadstoffen aus Luft, entwerteter Nahrung, Gift-Medizin, Strahlung bzw Zulassung aller denkbar gesundheitsschädlichen schädlichen Stoffe, Praktiken und Geräte… zusätzlich paralysiert und idiotisiert wurde, Millionen von Fremden antichristlicher Kulturen und Sitten ein, die unsere endgültige Vernichtung bzw Beseitigung als (europäische) Kulturnation(en) besiegeln sollen. – Unsere und auch anderer Völker Widersacher und Peiniger kamen durch (Geld-)Betrug, Greuel und alle denkbaren Verbrechen zu Macht und Reichtum. Sie planten die Vernichtung vor allem der nordischen weißen Rasse seit Generationen sowie die Eroberung und Versklavung der gesamten restlichen Welt seit Jahrhunderten systematisch und verschrieben sich dafür dem ärgsten Menschenfeind, nämlich dem Teufel, der sie mitsamt anderen Antichristen als seine Werkzeuge benützt, um die Menschheit zu vernichten.

Wenn sich die Deutschen heute noch einmal zu wehren beginnen, werden sie morgen mit Bürgerkrieg und Krieg überzogen. – Es ist wohl wieder einmal so weit, daß uns nur noch Gott helfen kann, wenn wir uns an IHN wenden! – Genau darin, nämlich in der volksweiten Abwendung von Gott und SEINEN Geboten, sehe ich jedoch das eigentliche Kernproblem, die wahre Ursache allen Abfalls und aller Misere, die bereits Oswald Spengler in „Untergang des Abendlandes“ (1926) kommen sah:

„Ihr liegt im Sterben! Ich sehe an Euch allen die charakteristischen Merkmale des Zerfalls. Ich kann Euch nachweisen, daß Euer großer Reichtum und Eure große Armut, Euer Kapitalismus und Euer Sozialismus, Eure Kriege und Eure Revolutionen, Euer Atheismus und Pessimismus und auch Euer Zynismus, Eure Lasterhaftigkeit, Eure zerrütteten Ehen, Eure Geburtenkontrolle, die Euch von der Substanz her ausblutet und Euch von Eurer geistigen Höhe stürzt – ich kann es Euch beweisen, daß dies die Wahrzeichen der Sterbeepochen aller antiken Staaten waren. Griechenlands und Alexandrias und des neurotischen Roms.“

 

 

 

12.8 Von MörserGerichten habe ich einstens sehr gut gelebt, als ich In D auf Reisen war. Gequollener Nackthafer war meistens die Basis, dessen Keimung nach der Quellung mit Öl gestoppt wurde und der danach jeden Tag infolge Fermentation im Schraubglas noch weicher und schmackhafter wurde. Ich habe nach dem Zermörsern des Ferment-Hafers dann noch Wildkräuter reingemörsert. – Ganz zuletzt noch einige Pilze und ggf ein Eigelb. – Dazu trank ich wenn möglich Rotwein.

 

P.I.System/Aufnahme-Regelungen und Beiträge 2015

ParadiesInsel Portugal – Gekürzte Übersicht über verschiedene Möglichkeiten des „Einstiegs in den Ausstieg“, dabei anfallende Soll-Beiträge, sowie notwendige Voraussetzungen:

  • Normal-Besucher – 200€/Woche – Bedingungen: Hier bei uns kein Einbringen/Anwenden/Verzehren von: Kochkost, Fleisch, Zigaretten, Drogen, Chemikalien(Wasch-/Putzmitteln), Medikamenten und Kosmetika. Zweck: Information, Kennenlernen, Austausch, Projekte….
  • Erstbesuche: Für Männer Tagesbesuche, für Frauen Besuche bis zu einer Woche, bei gegenseitigem Gefallen auch länger frei.
  • Asyl-/Not-Aufnahme: Frei für Ex- und sich ggf weitere Partnerinnen bis zum ersten Verlassen der Paradiesinsel bzw Untreuwerden oder Zurückfallen in die Sucht(welt). Für längere Aufenthalte werden GNO-Gehorsam und Entfernung von Implantaten notwendig.
  • I.Club-Mitglieder: (600€/Monat) Max. Aufenthalt 6Monate pro Jahr. – Voraussetzungen: GNO-Gehorsam bzw natürlich Leben und essen solange diese hier sind. – Vormaliges Kennenlernen. Unterstützung unserer Lebensinseln nach bestem Vermögen.
  • Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule: (400€/Monat) Ein- oder mehrjährige Aufnahme von Lebens-SchülerInnen nach Probezeit möglich. Nach sieben Jahren beitragsfreie Daueraufnahme, wenn beide Seiten es wünschen. – (Oder Abgangs-Zeugnisse/Empfehlungsschreiben). – Dabei Unterrichtung und Einweisung in alle für Selbstversorger relevante Arbeits- und Wissensgebiete. Spätere selbständige/r Übernahme oder Aufbau einer Lebensinsel. Voraussetzung: GNO-Gehorsam, Entfernung von Zahnplomben und Implantaten.
  • I.-Mitarbeiter: (200€/Monat) Voraussetzungen: Gute Arbeitsleistung und Zuverlässigkeit, GNO-Gehorsam, Freiheit von Zahnplomben und Implantaten. – Keine weitere Beteiligung oder Übernahme beabsichtigt, Kündigung für beide Seiten jederzeit möglich. – Je nach Führung, Zuverlässigkeit und Mitarbeit kann die Beteiligung nach einiger Zeit ganz erlassen oder auch angehoben werden.
  • Therapien, Kur, Erholung, Beautyfarming, Intensiv-Kurse…: Ab 200€/Woche. – Je nach Einzelfall und Serviceleistungen bzw Risiken und Aufwendungen für uns kann die Beitragserwartung höher liegen. – Es sind hierbei noch einige weitere Optionen für Frauen wählbar, die ggf auch kostenfreie bleiben können oder sogar ohne spezielle Vorbereitung möglich sind, wie etwa therapeutische Partnerschaft (Probe-/Zeit-Partnerschaft), Schwangerschaft und Geburt, Bereitstellung für lebenskundliche Vergleichsforschungen… Die Voraussetzungen und Bedingungen hierfür werden vorab besprochen und ausgehandelt.
  • Investoren-Landbesitzer, die sich für uns entscheiden oder uns geeignetes Siedlungs-Land zur Verfügung stellen, können uns sowie Schüler unserer Schule ansiedeln und das P.I.System aufbauen lassen, um dann sich (oder ihre Frauen, Kinder, Erholungsbedürftige…) dort von uns (alters-)versorgen oder im Not-/Bedarfsfall aufnehmen zu lassen. – Auch bereits aufgebaute Systemfarmen können ggf käuflich übernommen werden.

 

Wir bitten jedoch stets zu bedenken, daß es sich bei unseren Paradiesinsel-Siedlungen nicht um herkömmliche Gruppen und Gemeinschaften handelt, sondern um den Versuch, private Natur-Kolonien unseres Volkes in der Ferne zusammen mit allen Beteiligten erfolgreich aufzubauen und langfristig zu erhalten! – Es handelt sich daher bei den Beiträgen nicht um Bezahlungen, sondern um aktive Beteiligungen zum Aufbau und der Weiterexistenz auch Eurer Refugien, deren Kernfamilie(n) mitsamt allen Pflanzen und Tieren für Euch vor Ort ganzjährig arbeitet und allen Stürmen dieser Zeit standhalten müssen! – Die Vorleistungen der Paradiesinselfamilie an Aufbauarbeit und Geldmittel waren und sind dabei unvergleichlich höher, als durch Beiträge bisher gedeckt werden konnte.

Aufgrund der in Europa und der übrigen zivilisierten Welt sich fortlaufend verschlechternden (Umwelt-)Bedingungen wurden und werden alle Sanierungs- und Regenerations-Vorhaben mit dem P.I.System immer schwerer anwendbar und weniger erfolgversprechend. – „Wellness“ durch natürliches Leben und Essen im und aus dem Garten kann bei jährlich 16Mio Tonnen allein an Alu-Feinstaub, versprüht bei täglich 40000 Flügen, Mikrowellen-Streß, wachsender Radioaktivität, zunehmender Verringerung aller Lebensfaktoren und –Qualitäten, schikanösen Betrugsgesetzen…, also der gesamten einwirkenden Summe aller Schadfaktoren aus der Konsumwelt auch in Portugal schon seit Jahren nicht mehr in befriedigendem Maße erreicht werden. – Unter den aktuellen Bedingungen von Natur-Therapie zu reden ist hier also fast schon eine Farce! – Wir haben auf dieser Station in der EU vor allem mangels besserer Gelegenheit bisher durchgehalten, wollen aber, sobald entsprechende Nachfrage bzw Nachfolge und Hilfe da ist, weiter in die Ferne siedeln.

 

 

12.8. Unser Hund Waldi (Spitzi) starb heute Morgen, nachdem er gestern von einem mit Fleisch und Kochkost ernährten Schäferhund aus der Nachbarschaft gebissen und schwer verletzt wurde. – Waldi war eineinhalb Jahre alt und völlig friedlich, da er noch von keinem Menschen oder Tier je Böses erlebt hatte und vegetarisch aufgezogen wurde. – Er lebte fast ausschließlich von roher Milch und rohen Eiern, bevorzugt alten oder angebrüteten. Auf dem Hühnerhof sorgte er täglich dafür, daß alle streitenden Hennen, Hähne und Enten wieder auseinander gingen, ohne sie dabei zu beißen. – Nachts war er so wachsam, daß es schon lange keinem Raubtier mehr gelang, ein Huhn zu stehlen. Auch unsere Katzen und Pferde, denen er ein lieber Spielgefährte war, werden ihn vermissen. Am meisten befreundet hatte er sich mit Kater Schnurrix, der mit ihm schmuste und spielte, mit Hengst Arvak, dem er die Nüstern leckte, und neuerdings mit dem Kälbchen Juna, dem er ebenfalls den Kopf ableckte und mit dem er, obwohl es etwas grob und übermütig zu ihm war, gerne spielte. Natürlich war er auch stets der Begleiter und Spielgefährte aller Kinder, mit deren Plüschtieren, für die sie sich nie interessierten, er sich ebenfalls gerne tollte. – Er war ein Beispiel dafür, wie liebevoll und angenehm auch Hunde werden können, wenn sie bessere Nahrung als Fleisch bekommen! – Man könnte auf diese Weise selbst die wildesten Tiere zu Schoßtieren werden lassen. Durch ihn hat sich die Friedenswirkung der Lebens- und Liebeskost Milch hierbei erneut im Tierversuch bewiesen. Es könnte damit auch die grausame und geistig schwer erkrankte da vergiftete, durch Dekadenzkost und antinatürliches Leben vertierte Menschheit wieder saniert werden.

Unsere Familie trauert um den immer fröhlichen und dankbaren Hund, der unser aller Leben täglich mit seiner Liebe und Freude bereicherte. – Waldi war nie in seinem Leben böse und hatte auch keine Tiere getötet oder gebissen. – Als er gestern unsere Lebensinsel kurzzeitig verlassen und Nachbarn besucht hatte, wurde er dort todbringend verletzt, so daß er sich kaum mehr zu uns zurückschleppen konnte. – Dieser blutige Vorfall bestärkte mich in meinem langjährigen Wunsch, auf einer unbewohnten Meeresinsel ohne zivilisaTorische Mit- und Nebenbewohner zumindest so lange zu siedeln, bis diese Menschheit gebessert wurde oder aber nicht mehr ist. – Zumindest letzteres könnte m.E. bereits in wenigen Jahren, ja sogar Monaten schon der Fall sein.

 

 

7.8. Die Ureinwohner Europas könnten alsbald wie einstens die Indianer in Amerika ausgerottet und in Reservate (KZs) gesteckt werden. – Die InternaZionalen schmuggel(te)n immense Besatzungsarmeen unseren Kulturen feindlicher Völker in die EU, die vielerorts nur noch wenige taktische Schritte (Euro-Crash, Bürgerkrieg, Krieg) vom erneuten Tun dessen entfernt sind, was nach 1945 in und mit D geschah. – Wer dies vergessen hat, sollte sich folgende Doku anschauen und sich dabei daran erinnern, wozu unsere Feinde fähig und willens sind.

Jedem Befürworter des InternaZionalismus möchte ich überdies empfehlen, doch selbst einmal zu versuchen, längere Zeit im Ausland zu leben. – Er wird dann feststellen, daß ihn dort niemand unterstützt und ihn niemand aufnimmt und versorgt, sondern er dort allenfalls so lange willkommen ist, als er genügend Geld oder bestimmte Sonderleistungen einbringen kann, die im Lande fehlen! – Aufgrund anderer Sprache und Mentalität wird er dort zeitlebens fremd, unverstanden und unbeachtet bleiben.

 

6.8. Yes, as long as Germany works well, life can be comfortable there. When Germans come to us, they usually even feel cold here, cause they’re too fastidious. – If you have a German man this land will be your choice anyway. Emigrating is useless and bad in 99% of all cases. If there is no real need, everybody should stay where he was born. – (Except if that was a city.)
But I still don’t want to recommend you Germany for now, because the future for our fatherland seems to become terrible again, not better than it was in the past. – Here is a link to look into Germany’s past. https://www.youtube.com/watch?v=5YwYFYDArxI
(Maybe it’s better you don’t watch it because of your baby. – Show it to your husband…)

But everywhere it’s better to be content in nature than to choose an antinatural lifestyle. cause all of them will have to pay for everything they do and did. – And it’s a great difference between going away alone or leaving society with your family or/and a women! – Especially if you are a real couple the rest of this world shouldn’t interest you anymore! – Then you have all possibilities and choices, if your man is able and has the knowledge.

Even if Robinson Crusoe did not choose this lifestyle voluntarily, this period was very good for him. And there are many more cases like that in history. Lots of them even chose that poor lifestyle without other reason than to become better and closer to God. – Well, in fact I didn’t choose that poor lifestyle until now as well, as you know, cause I want to save and keep alive all our traditions and culture. – To a foreign place far away we couldn’t take it all, and if we’d leave the planet we couldn’t take anything. – But instead of those things we’ll get others and much better things and abilities. – Generally paradise is inside of us, and from there we create it in our environment too, wherever we are!

 

5.8: Dear…., I think you are very right if you see most of the people in the common system as liars, pretenders,…. some are even much more like cowards, zeros, zombies, hangers, noncheckers, … others are bandits, criminals, swindlers,… sadists or masochists… egoists and coldhearts, more or less all corrupt and dangerous for anything, that is right and natural,… They are eating and living antinatural. That’s why their opinions, thinking and even feeling is the same. – Their society is like a deep swamp or trap where they catch you and enslave you in many ways… Some are suppressive, others catch you by addictions, most of them work by money. – We know all that evil very well. – What do you think I’ve written about in my fifty books?

Well, you think it is not possible to live free and without „them“, but I think and know that it is! – Just think about all the Robinson Crusoes or hermits of history. – It is just the question whether it is necessary and God’s will that we do it. – That it would be very good for our health and souls, for our education I don’t doubt.
You were only half right when you meant that you’d need more people to set up something independent. – Of course it can be much easier and better with more people, but only with ones who are regenerated, honest, clean both physically and mentally… that means obedient to the laws of God and Nature. – If not they would create hell on our islands!  – So if you look around for somebody who is really able, you won’t find one! – You can either forget all the ones from civilization for that purpose, or you can try to train, teach, educate and detox them… That’s what we tried to do since a long time here on our farm! – Maybe in vain, like it seems now. Just few and not even my whole family remained.

I recommended you to hide away from people as far as you can in my last email. That was for more than just the one reason. – Maybe we only can really live free in all those regions of this planet, where „they“, that means civilized humans, their robbery-administration, their money and supplying-systems, their crimes and bad people don’t reach, or where they at least leave us in peace there without interrupting, robbing and attacking us by their „dirty tricks“ like passports, taxes, visa, vaccines, permissions, money… from one side, and ordinary gangs, pirates,… or even „primitive“ criminals around.. – Nevertheless God has created us to live free on his planet, and I think he will take care, that nobody will interfere if we go to really abandoned or desert places. – The old world will collapse or change extremely soon anyway, and they’ll either kill or imprison their people perfectly. –  All the lonely places might be good to survive, but mainly for our future we should choose islands. – Only by an own ship travelling from one lonely place to the next this would be able without their money and control. – On the mainland, already now travelling is very dangerous and controlled. – And all the transports of goods and persons would be easier too.

Close to or from the sea it is always easier to find food. – Well, I don’t like to eat fish, but this still would be better than warm-blooded animals. – Anyway there is much more food in water, even vegetarian. – Food can be transformed too. If I have chicken or ducks, I can feed them with Insects and fish, and then eat their eggs. – That’s already one step better. Two steps better would be to get milk. But the only milk-animals that would be able to be taken everywhere and transform all kinds of natural food into milk are women. – I’ve been searching since lots of years now, but couldn’t find one who was even ready to overwind the smallest obstacles like taking out implants, eating raw and living naturally constantly over all years and times… You know how nowadays women are, they’re impossible, even worse than men, and the only thing they can produce are problems and anger. – Every idiot can get them easily, but the good man stays alone! – Well, if a ship would be big enough and those criminal laws of the internazis could be cancelled, there could be taken animals as well of course. I think about goats, mini-bovinos and female donkeys. There’s a big lack of all those best animals now in Europe, and maybe the days will come soon, when they regret what they have done and see what they lost by so-called civilization.

You know that I held those plans already for many years, but could not go, because I couldn’t leave my Paradise-Island here alone and was not able to move with all my children too. There was nobody who was able to continue and all the other barriers avoided any movement. – And I always felt my responsibility to write and fight against all the mess they created until now in their „brave new world“, and even more against the crimes they want to commit in future. – But my job inside Europe might have been done soon. – I saw enough times that „I threw pearls to the pigs“, like a German proverb says. – They’ll have to pay the price soon, and the Lord will be right to have no more mercy with them until they learn and become good or die. – They’re all the same, they’re all to blame…

So let’s turn our back to them and face better things now…You asked about the food we have on our farm in the moment: Apart of the known vegs we have various kinds of cactus-figs, figs, grapes, peaches, nectarines, plums, pears, apples,… from our farm now. This year they’re all very rich in taste and value. If you only eat few of them, you’re already well-fed. This year I could easily become a „fruitarian“ here, but we still have enough cheese and milk too, because my youngsters work at big neighbor farm with many cows and sheep. – By the way there are many cats and a dog (Spitz) here, who live from milk too. –  I still enjoy fermented grape-juice (wine) a lot, and from last year’s mushrooms we could make hundreds of delicious lacto-acid conserves. – In the moment we try to make special oils too. (Need them if we get special female clients.) – I don’t like to eat most cereals in the moment, but we still add chickpeas, linseed and fresh maize…

Food has always been very good here, the music too… If people of this world wouldn’t be so stupid and bad, we all could live in paradises like ours. – But well, they obviously prefer going to hell now. – So let them go their way and let us go ours.

Keep well with your baby, and if you find an „island behind the island“, where we could stay free and independent, please give us the coordinates. Maybe we will come some day and make you happy,

Yours, R(ey das ilha)S

P.S.: If you get weird problems or be left alone, you can come to us/me too.

https://www.youtube.com/watch?v=0fMUYU8DC1U

 

 

4.8. Dear, …..here in Europe, and even in Portugal things are far from going well. – We all feel a deep depression about all the cruelties and crimes created both in war-areas as in the other still „free“ countries. – „They“ destroy everything what was and is and would be good. The devil leads this world… The big bosses are already going „downstairs“ into their huge underground-cities now. – There they can wait until the upper world has been cleaned up from people. – In the moment, many troops are in movement and set into Europe, thousands of tanks are already rolling along the Russian frontiers. They want to force Russia into a first-stroke (Blitzkrieg) by stationing atomic-arms along the frontiers. – I think we are really facing the third world war. – The big mafia steels our money too. The central-banks are just printing banknotes like toilet-paper…The Euro lost the third part of its value within half a year. Soon we’ll have lost all our money and freedom… If I knew where we could go and get our island, it would be great. Maybe we could still buy it… however I don’t even know how to travel, cause we cannot get new passports without the mother of my children. – Here in Portugal they’ve cut us our main water-source in June. So most of our plantations dried. – We thought we could not stay, but In the meantime the water-situation became a little better again. – Summer came one month earlier and it nearly didn’t rain in winter. – So Portugal and Spain suffers a terrible drought and heat. There is no fun in summertime’s heat like you think. – Close to our farm we even had a big fire in July. – But at least the atmosphere is cleaner now and people less crazy, because they’re all in holidays, and bureaucracy is sleeping too… But the crisis or even the fires of war and civil-wars can increase each day now. There are Millions of fugitives from Africa and everywhere overwhelming Europe like an occupation army. Lots of them can (and will) change into enemies against us immediately, starting massacres and rape women again…  The countries and all the economies are destabilized and mortally ill. The corrupt leaders fight against the populations. Thousands of concentration-camps are ready to start their evil in the western world again and against everybody who is not willing to adapt totally. – They don’t want to let survive any religion, property, freedom and independence, any family, nation, tradition,… not even man and women or a real friendship! In some regions gardening is already forbidden, you need a special permission. – Each and everything will be broken an enslaved, without money, controlled by an implanted microchip….

Well, why do I tell you all that? – It’s just to make you see, that now you have to go away from any civilization and people as far as you can. – As long as you’re without baby you still can travel. And where a baby is born, very often parents can stay as well. When you found a place where you can stay and live free, be happy and stay there for the rest of your life… Even if it is hard without money and buying things. – But as you are able to eat insects and meat it might be easy for you even to live in the deepest jungle. – One thing will be important too: The oncoming thunderstorm will hit and pollute mainly the northern hemisphere in a way, that there will be only deserts and death left. – If there will still be life on this planet, it probably will be in the southern part.

In the meantime I kept on trying to set up more people for new island-settlement-projects, but until now it seems that none of them is able and willing to work together. They’re all egoists and will die like they are…

So the only thing for us is to trust in God and the ways HE’ll choose for us…

All the best for you too, live well!

 

2.8. Ja, einiges kann ich zu den damaligen Visionen sagen, anderes nicht, zumindest nicht übers Internet. – Dazu müßte man sich persönlich treffen. Ich sah damals übers sogenannte Dritte Auge quasi die Weltentwicklung von Anbeginn bis zum Ende, z.T. jedoch symbolisch verschlüsselt. Bei einer der Visionen erlebte ich eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln. Anhand der Örtlichkeiten vermutete ich, daß ich dabei auch den Panamakanal durchquerte und mir darin besagte Waffensysteme mit Kurs Europa entgegen kamen, darunter manche sehr futuristisch anmutende schwebende. – Die Küsten-Insel, auf die mich zuletzt ein Fährmann ruderte, hatte eine Steilküste. Oben auf der Ebene war alles trocken und flimmerte vor Hitze. Unter einem Orangenbaum lagen viele reife Früchte. – Der Fährmann hatte das typische Aussehen eines Mittelamerikaners. – Ich vermutete deshalb, daß diese Insel vor MA oder SA, wahrscheinlich auf der Pazifikseite lag. – Infolge dieser Vision gründete ich dann das ParadiesInselSystem mit dem Ziel der Besiedelung einer Meeresinsel als Refugium für uns. – Erst jetzt sehe ich jedoch den Zeitpunkt der Realisierung dieser Inselvision tatsächlich nahen. – Wie Du vielleicht weißt, erlebten wir schon 2014 den Versuch der Internazis, Krieg in Europa zu entfachen, konnten dies aber noch einmal verhindern. – In diesem Jahr erscheint jedoch alles noch weit gefährlicher, denn es marschieren jetzt bereits tausende von Panzern an der Grenze zu Rußland auf, viele davon als russische lackiert. – Alles deutet darauf hin, daß das Kriegsgeschehen nicht mehr aufgehalten wird. Die Völker dieser Erde sind anscheinend nicht mehr in der Lage, diese irren bzw dämonengesteuerten Kriegstreiber, Bluthunde und Volksfeinde zu stoppen. – Und letztere sind zu den bösesten aller Taten entschlossen bzw sagen uns offen: „Wenn Ihr uns nicht umbringt bringen wir Euch um!“ Bevor das Chaos komplett ist, sollten wir daher handeln und sehen, wo und wie wir an und auf unsere Insel(n) kommen. – Und zwar jetzt! – Hierzu ist Zusammenarbeit notwendig. Es macht m.E. keinen Sinn mehr, wenn jeder für sich seine Privatsache durchziehen will und das dann ja doch nicht schafft…

 

 

1.8.2015 Lieber…., hab Dank für Dein Interesse. – Natürlich ist mir klar, daß meine Insel-Vision nicht einfach realisierbar ist, jedoch weniger deshalb, weil es vor Ort keine bewohnbaren Inseln für uns gäbe, sondern eher, weil für uns die Organisation einer solchen, (Ein-)Reise-Formalitäten, auch die Weiterführung von P.I.Portugal durch zuverlässige Kräfte,… kaum bewältigbare Hindernisse bilden. – Wir besitzen ja nicht einmal mehr durchweg gültige Reisepässe. – Auch potentielle Ersatz-Leute aus D gehen hier meist alsbald in die Knie, weil sie Klima, Arbeitsweise und Land nicht gewohnt sind, und meist auch nicht wirklich mit Herz und Verstand dabei sind. – Diesen bestens versorgten Platz aufgeben fällt jedoch unheimlich schwer, gerade heute angesichts des in diesem Jahr erneut und noch gefährlicher drohenden Welt-Kriegsgeschehens. – Wie wir vor Ort an eine Insel herankommen können, habe ich ja bereits beschrieben. Man beauftragt ggf einen Anwalt, fragt bei den Verwaltungen an, oder erkundigt sich nach privaten Inselbesitzern, die ja ihre Refugien sehr oft gar nicht oder nur selten bewohnen. – Wir haben ja durchaus einiges zu bieten und können ein Eiland tatsächlich tatkräftig aufwerten, von feinenergetischer Arbeit ganz zu schweigen. – Man müßte uns halt etwas promoten. – Varhadi Vladi’s Firma „Private Islands“ (Inselimmobilien) hat eine Niederlassung in Hamburg und viele reiche Kunden bzw Inselbesitzer, die ja oft ihren Besitz gar nicht oder nur selten bewohnen und auf Verwalter angewiesen sind. – Die im Hamburger Büro kennen sich sehr gut aus, verkaufen jedoch ihre Inseln z.T. übermäßig verteuert. Ich hätte einstens von einem Besitzer in D eine Insel nahe dem Panama-Kanal für hundert-TDM kaufen können. Danach bot Vladi sie für 3Millionen in seinem Katalog an. – Das Ganze wäre damals auch eine Nummer zu groß gewesen für uns, da uns der nötige Rückhalt aus D fehlte. – Man kann so etwas nicht allein machen, sonst ist man dann allein, dh man schafft es vielleicht rüber, doch kommt dann um sein ganzes Geld. – Weshalb ich ja ständig versuchte, eine funktionierende Ausgangsbasis mit weiteren System-Anwendern in Europa zu schaffen, also quasi einen Trägerverein incl vorgeschaltete Systemfarmen, auf denen sich AnwärterInnen zuerst bewähren sollten. – Ohne eine solche Bewährungszeit wäre das Risiko einer Aufnahme fernstab viel zu groß. – Wie oft mußten wir hier schon erleben, wie ZivilisationistInnen wieder zurückfielen und den „Koller“ bekamen, nachdem sie eine Weile natürlich leben und essen durften. – Erst dann kommt ja der ganze gespeicherte Mist raus, und dann geht‘s uns/mir an den Kragen… Sehr undankbare Sache!

Es ist auch längst nicht mehr so, daß heute alle bewohnbaren Inseln noch bewohnt sind. – Denn erstens herrscht überall Landflucht und suchen die Leute ja eher den Trubel der Städte, und zweitens sind die Hintergrundmächte ja ebenfalls an der Vermassung und dabei quasi dem Ausschluß des Menschen aus der Natur interessiert, was ja heute sehr schön unter dem Deckmantel „Natur- und Umweltschutz“ geschehen kann, indem man möglichst viele Inseln zu „Naturreservaten“ erklärt, um dorten dann jedoch des öfteren heimliche/unheimliche Projekte durchführen zu können. – Wir müssen da also schon etwas aufpassen, aber Du hast ja da Drüben eigentlich mehr Erfahrung. – Kennst Du die Verhältnisse von Peru? – Scheint jedenfalls noch am ehesten anständig und sauber zu sein.

Im Übrigen halte ich es angesichts der Lage in und für D jetzt für dringend angezeigt, in diesem Sinne rührig zu werden und entsprechende Schritte einzuleiten. – Wie haben ggf nicht mehr viel Zeit, bis die Falle (Krieg, Eurozerfall, Bargeldabschaffung und Enteignung, Verchippung,…) endgültig zuschnappt. – Wenn jeder seinen Teil tut und versucht, weitere Kräfte und Mittel für unsere Sache zu gewinnen, könnte es glücken. – Ich habe diese Insel und meine Reise dorthin einstens während meiner Vision 1989 erlebt und gesehen. – Während dieser Reise kamen mir enorme Kolonnen von Waffensystemen entgegen, die alle gen Europa unterwegs waren. – Dort muß es dann unheimlich gekracht haben!

 

 

 

 

22.5.2014

Wichtige Schrift zum Verständnis meiner Kleinschriften und Postings!

Meine Ausführungen enthalten sehr oft Kritiken am derzeit herrschenden Konsumsystem und schlagen dann Verbesserungen aus unseren oft gänzlich andersartigen Erfahrungbereichen des ländlichen Selbstversorgens auf der Basis natürlichen Lebens und Essens vor. Ich mache mich damit in gewisser Weise zum Führer in für den Leser meist neue und sehr oft leider nicht zugängliche Wissens-Bereiche des Lebens und Liebens, die, sobald er sie in seinem Umfeld anwendet, in manchen Fällen auch weniger erfolgreich und dann aus verschiedenen Gründen zu Mißstimmungen gegen mich führen können. – Für manchen scheinen meine Vorschläge abstrus und verrückt, andere glauben sogar, ihre berufliche Existenz, Macht, Ansehen würden dadurch gefährdet. – Vor allem in Kleinschriften oder kurzen Kommentaren ist es für mich auch unmöglich, alle Seiten einer Sache, selbst wenn sie noch so unbedeutend erscheint, ausreichend detailliert darzustellen, so daß mancher schnell geneigt ist, mich der Phantasterei zu bezichtigen, obwohl ich vielleicht eben mal nur einige wenige noch unbekannte oder vergessene Gesichtspunkte in die Diskussion werfen wollte. – Das z.T. negative Leserecho zwingt mich danach, umfassender zu schreiben. – Nennen wir ein kleines Beispiel: Ich erwähnte in einem Kommentar einige Vorteile des Barfußlaufens, u.a. daß man damit schneller und besser laufen kann, nur dabei den realen Erdkontakt herstellen, alle Sinne mitsamt seiner Umgebung gänzlich wahrnehmen und entfalten kann…, mit Schuhen hingegen „gestelzt“ und einge- oder verklemmt, seine Umgebung niedertrampelnd durch die Gegend läuft, daher Schuhe auf die Psyche hemmend wirken etc… und unterlasse es, anschließend auch noch zu schreiben, welche Vorteile Schuhe bieten, ja, Notwendigkeiten sie sind. – Also etwa, daß man (in einem Nordland) ohne sie friert, sich leicht verletzt, .. oder auch, daß es innerhalb der Konsumwelt gar keine Freude machen würde, barfuß zu gehen und dadurch seine Sinne auch für den dortigen Grund zu wecken, auf dem man geht, da eben dieser Untergrund fast immer aus harten, widernatürlichen Materialien besteht vor denen es ggf besser ist sich zu schützen, sie also nicht auch noch über die Füße wahrnehmen zu müssen. Es ist nicht nur für Pferde ein immenser Unterschied, auf welchen Gründen sie gehen müssen. Sind es geteerte und gepflasterte Straßen, benötigen sie bekanntlich Hufeisen zu ihrem Schutz. – Diese sind zwar sicherlich ebensowenig gut für sie wie für uns Schuhe, doch eben leider notwendig bzw besser, als ohne sie zu gehen und nach einiger Zeit zu lahmen! – Selbst auf unserer Lebensfarm benützen wir sehr oft Schuhe und bin ich sogar gerade dabei, eine Schuhwerkstatt einzurichten! – Die Gilde der Schuhmacherei bräuchte sich also nicht gleich davor zu fürchten, durch diese meine Schrift Geschäftsschädigungen zu erleiden, sondern ich wollte mit diesen meinen obigen Hinweisen ja nur an vielleicht vergessene Seiten des (Natur-)Lebens erinnern! – Sich daran zu erinnern, zumindest wieder bei warmem Wetter in Naturbereichen barfuß zu laufen und dabei alle Gelände-Unterschiede zu erfühlen, den weichen, warmen Sand, frisches taufeuchtes Gras, eine warme Wasserlache, einen alten Heuhaufen,… oder eben auch mal in Hühnerkacke zu treten, wenn man noch zu bescheuert durch die Gegend läuft, ist m.E. schon etwas von Wert! – Nachdem man den weichen Heuhaufen mit den Füßen gespürt hat, legt man sich vielleicht auch noch gerne zu einem Schläfchen hinein und nimmt dann noch dessen Gerüche, wohlige Wärme und ungeahnte Bequemlichkeit wahr. Als Schuh-Trampel wäre man daran jedoch sicherlich vorbei gelaufen! – So weit, so gut! – Doch stelle man sich nun einmal vor, der Kommandant einer Kampftruppe lese meine ersteren nur unvollständige Ausführungen und befiehlt dann, überzeugt davon, ab sofort seiner Truppe barfuß zu gehen! – Dann entstünde daraus sofort eine weitere Situation, in der sich Menschen über mich, meinen „Naturspleen“ oder „Wahn“ ärgern, weil ich ihnen ihr gutes Schuhwerk verlustig gemacht habe!

Deshalb bitte ich, erst einmal alles mit Vorbehalt zu lesen und stets zu bedenken, daß es aus einer/unserer völlig andersartigen Lebenssituation heraus und zu einem anderen Zweck geschrieben worden sein könnte! – Verwerfen Sie das Ihre nicht gleich ganz, sondern erkennen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten einer Synthese, der Kompatibilität und Einsetzbarkeit meines Lebenswissens zu Ihren Zwecken! – Lassen wir doch bitte wieder alle Vielfalt und Pluralitäten auf dieser Welt gelten und sich wieder entwickeln! – Wer „Sozialist“ ist, mag das gerne sein und unter Seinesgleichen in Gruppen, Kommunen nach marxistischem Vorbild leben! – Wer sich jedoch dieser Gruppe, deren Lebensweisen und Meinungen nicht anschließen und unterordnen möchte, der soll auch genauso gut und gerne frei davon bleiben! – Sozialisten, Kommunisten, genauso übrigens auch „Demokraten“ (was eigentlich alles dasselbe ist), die andere gewaltsam in ihre Reihen einfügen und zu ihren Meinungen und Haltungen zwingen wollen, werden damit zu Tyrannen! – Ebenso möchte ich kein „Natur-Tyrann“ sein und auch meine Ausführungen, selbst wenn sie in noch so mahnenden und strengen Worten geschrieben wurden, niemals als zwingend für alle betrachten! – Selbst in keinem derjenigen Konsumwelt-Bereiche, die ich z.T. bereits regelrecht „in der Luft zerrissen“ habe, sollte jemandem etwas genommen oder auch nur vermiest werden durch mich! – Wer also seine Schweinshaxe mit Schnaps, Bier und einer Zigarre mitsamt dem sich daraus ergebenden Zustand genießen will, der soll das gerne tun! – Wer zum Arzt gehen und sich medikamentisieren oder operieren lassen will, dem lassen wir seine Wahl. Auch wer seine Kinder noch zur Staatsschule schicken und sie aufwärtsstrebend auf gute Noten und Konkurrenzfähigkeit innerhalb der Konsumwelt trimmen will, lasse sich von meinen vernichtenden Ausführungen zum Thema Anstaltsschule nicht davon abhalten. – Es geht aber eben bei alledem doch stets darum, zuerst einmal alle Gesichtspunkte, Fakten und Wahrheiten zu erfahren! – Wenn dem Bürger wie heute durch bestimmte Interessengruppen ganze Wissensbereiche gänzlich entzogen werden und er ebendeshalb in eine falsche Richtung geht, weil er gar nicht mehr alles Entscheidende weiß und erfährt, dann entstehen dadurch doch tatsächlich erst fatales Ungleichgewicht und sklavenhafte Unfreiheit, Leid und Elend aller Art! – Weshalb wir stets und immer wieder für wirkliche Gewissens- und Informations- vor allem aber auch Handlungsfreiheit zu kämpfen haben! – Wir sind heute nämlich meilenweit von alledem entfernt! Unsere Lebenswege und -Entwicklungen unterliegen absolut lähmenden Informations- und Handlungssperren zu und in allen Lebensbereichen! – Und genau diese müssen wir doch endlich durchbrechen, bevor alles zu spät ist! – Was eben ziemlich genau Sinn und Absicht meines literarischen Einsatzes und Schreibens ist!

Es geht mir also nicht um die Abschaffung der Konsumwelt mitsamt Technik, Schulen, Gesundheitswesen… partout, sondern zuerst einmal wieder um die Zulassung von freiheitlich-persönlicher Entwicklung für jedermann (und natürlich auch für uns), des weiteren um die Aufdeckung gefährlicher Informationslücken und tödlicher Irrtümer, und erst zuletzt um den vermehrten Aufbau und die Verbreitung unserer neuartigen Natur-Lebens-Systeme über den Planeten. – Wohlgemerkt stets bei grundsätzlicher Bewahrung friedlicher Koexistenz und gegenseitiger Achtung des Anderslebenden! – Wir werden uns auch lediglich an solchen Reibungspunkten wehren (müssen), an denen unser vitales Leben oder das unserer Kinder gefährdet wird! – Wenn eine Familie, die sich der Wissenschaft und Raumfahrt verschrieben hat, für ihre Kinder die Differenzialrechnung vermittelt haben möchte, oder ein Banker die Zinsrechnung, so sollte man auf der anderen Seite auch uns zugestehen, daß für uns schon allein diese Denkweise des Rechnens nicht koscher sein kann! – Wo es sich um Anhäufungen von Mengen handelt, um Berechnung, Kalkulation, Zinsen und Steuern,… spielen für uns bereits unterschwellig krankhafte Neigungen des Raffens, Gierens, Anhäufens, Betrügens, Übervorteilens,… mit, dh wollen wir diese Denkweise unseren Kindern nicht antun, sind auch einverstanden, wenn sie sich für dieses Rechnen gar nicht interessieren und lieber ein Musikinstrument erlernen wollen, dessen Spiel ihnen – ganz im Gegensatz zur Differenzialrechnung – ihr Leben lang Freude bereiten wird! – Es ist uns völlig einsichtig, daß gewisse Kräfte in der Moderne den Kindern diese ihre Denkweise des Rechnens unbedingt vermitteln wollen – denn wie sollen sie sonst später ihre Steuererklärung machen! – Das ist doch fast noch wichtiger als das Lesenkönnen aller Vorschriften und Gesetze! – Was der Konsumbürger täglich zu essen und trinken, denken, tun und unterlassen, fühlen und vor allem kaufen hat, das kann man ihm doch weit besser und sublimer über den Fernseher eingeben! – Doch sollte man es eben auf der anderen Seite auch uns zugute halten, wenn wir der Ansicht sind, daß unsere Kinder nicht auf gleiche Weise auf ihre und unsere Zukunft in den Paradiesgärten vorbereitet werden können, sondern man bei uns lieber Tiere, Pflanzen, das Anlegen von Gärten mitsamt allen praktisch-lebensnotwendigen Tätigkeiten „studiert“! – Welch erhabene und beglückende Schöpfungsidee hinter jeder Tier- und jeder Pflanzenart, ja, bereits in jedem Mineral steckt, welche ungeahnten Möglichkeiten wir in und mit der uns umgebenden Natur haben, ja, sogar was noch alles an Verborgenem in uns selber steckt und bis heute noch völlig unbekannt bleiben mußte, weil es durch die Konsumwelt verhindert wurde,… das alles ist doch von entscheidender Bedeutung nicht nur für unsere Lebensschule und damit unsere persönliche Zukunft und Lebensqualitäten vor Ort, sondern selbst für die Ziv und deren Wissenschaft hochinteressant und von entscheidender Bedeutung! Denn wir sind es doch, die den „missing link“ liefern, das fehlende Wissensteil, das plötzlich alles einfach machen und die Lösung bringen kann! – Der hochbezahlte Wissenschaftsapparat mit all seinen Widernatürlichkeiten und Verbildeten wird die Rettung nie erbringen, sondern eher verhindern, zumindest solange er noch bezahlte Hure von Mafioten ist! – Auch für die Konsumwelt könnten wir doch längst als höchstwertiger Wissenschaftsbetrieb fungieren! Allein unsere kulinarischen Erfindungen können sich sehen lassen und böten ungeahnte Bereicherungen aller Küchen sowie enorme ökologische und auch gesundheitliche Vorteile! – Und wenn wir uns durch natürliches Leben und Essen innerhalb unserer Paradies-Gatren-Systeme neuartige Naturzustände eröffnen und dabei längst verschollenes Wissen ausgraben können, leisten wir damit doch auch für die Konsumwelt, für alle entscheidendes! – Denn es ist nicht entscheidend, wer wo die Fortschritte macht, sondern daß sie gemacht werden!

Doch wie gesagt: Bitte Vorsicht bei der Anwendung oder Nachahmung innerhalb des Zivbereichs! – Denn dort könnte das nicht oder völlig anders funktionieren! – Auch wenn ich neuerdings über Wert und Verwendbarkeit von Frauenmilch schreibe, sollte und darf dies nun nicht gleich alle Männer dort auf die Idee bringen, ihre Frauen zu melken! – Denn besagter Milchfluß- und -Überschuß entsteht tatsächlich nur unter vollparadiesischen Lebensbedingungen sowie vorwiegend bei jungen Frauen. Und selbst dort auch nur dann, wenn es gelingt, sie zu übervollem Essen, Leben und Lieben zu animieren! – Man muß sich das „Leben im Gartenparadies“ vielleicht noch mal bildhafter vorstellen: Wenn wir zum Mittagessen zehn und dann abends noch einmal zehn frischgeschnittene Salatköpfe diverser Qualitäten essen, aufgewertet je nach Geschmack und Bedarf mit eigenem Essig und Olivenöl, zehn oder zwanzig verschiedenen Garten- und Wildkräutern, unseren Pilzkonserven, fermentierten schwarzen und grünen Oliven, etwas Reibekäse, Eigelb, Tomate,… und dazu unseren Rotwein trinken, dann entsteht dadurch im Zusammenklang mit weiteren optimalen Lebensumständen (wie z.B. Leben und Schlafen im Freien) ein Lebensgenuß, den sich kein Außenstehender leisten oder auch nur vorstellen kann! – Wir Paradiesler können doch von allem im wahrsten Sinne des Wortes die (Erdbeeren mit) Sahne abschöpfen, all die Lebens-Essenzen, die uns unsere enorme Gesellschaft von Pflanzen und Tieren als Dank für unsere liebevolle und wissende Pflege und Hege schenken! – Hier kommt niemand mehr auf die Idee, Fleisch toter Tiere oder gar Gekochtes zu essen, weil viel Besseres da ist! – Fleisch überläßt man daher den Hunden und Fische den Katzen. Und je mehr an Überfluß entsteht, desto mehr können sogar noch unsere Haustiere, also Hühner, Katzen und Hunde von den höchstpotenzierten Lebensessenzen Milch und Eier erhalten. Insbesondere dann, wenn es uns gelingt, auch den großen Milchspender Kuh zu integrieren und dessen Überflüsse zu Käsen zu verarbeiten, gewinnen wir große Ernährungssicherheiten und Lebensqualitäten für alle! – Doch dazu muß man die Gartensysteme wahrlich gut organisieren und aufbauen können, dazu darf man nicht faul sein oder seine Zeit mit irgendwelchem unproduktiven Unfug vergeuden! – Faulenzer, Tunichtgute und Tagediebe sinken deshalb zwangsweise auf die Ebene von Kaufköstlern, später Fleischessern bzw Räubern ab, oder werden zu „Asketen“ bzw Darbenden und Manglern! – Unsere Paradiesgarten-Systeme hingegen sind Power-Plätze, den denen sich ungeahnte Qualitäten sowie auch Kräfte und Säfte entfalten können, eben das Land, in dem „Milch und Honig fließen“! – Und nur dort kann eben erwartet werden, daß auch Frauen Milch geben, selbst ohne jemals schwanger gewesen zu sein! – Man kann unsere Lebensgärten auch nicht mit dem vergleichen, was heute unter „Permakultur“ oder auch „freie Natur“ (Wildnis) angepriesen wird, da wir zigfach höher in Ernährungs- und Lebens-Qualität, Ertrag, Arten-Vielfalt und Fruchtbarkeit für alle, also auch unsere Tiere liegen können, deren Futter aus den Gärten ja ebenfalls wesentlich besser ist als alles andere, was sie selbst in der „freien Natur“ (ohne uns) bekämen. – weshalb sie ja dann auch mehr und bessere Milch geben, die wiederum unsere Kräfte potenziert! – Das Ganze steigert und stützt sich also gegenseitig hoch und erfaßt alle bis hin zur „Krone der Schöpfung“, nämlich der Frau!

Doch dieser Systemaufbau eines Paradieses ist eben eine durchaus hohe Kunst für sich, die heute durchweg vergessen und verlernt wurde! (In der Konsumwelt hat man/frau ja viel „wichtigeres“ zu tun als Leben und Lieben!) Vollernährende Paradies-Lebens-Umstände erschaffen, zusätzlich bestes Wissen zur Zubereitung und Kombination selbstangebauter Nahrung besitzen, dazuhin mit dem Liebes-Instrument „Frau“ bestens umgehen können müßte also ein Mann, damit er in ihrem Organismus wieder all die heute brachliegenden und vergessenen Schaltungen aktivieren könnte!

Auch und gerade auf diesem hochinteressanten Mann&Frau-Sektor warten noch sensationelle Theorien auf ihre lebenspraktische Bestätigung. – Ich konnte dieses höchste Natur-Lebens-Wissens-Gebiet jedoch schon länger nicht mehr weiterverfolgen, seit mir dazu eine Frau fehlte. – All meine LeserInnen sind an diesem Wissen natürlich hochinteressiert und drängen mich… Doch welches Geläster würden meine Feinde erst noch dann anstimmen, wenn ich mir eine oder gar mehrere junge Frau(en) nähme als gerade 60-Jähriger! – Meine Körperzellen sind zwar nicht gealtert, ich bin weitaus gesünder und leistungsfähiger als derjenige, der ich mit dreißig war, und selbst meine einstens entplombten, abgebrochenen und (bei Überfällen) ausgeschlagenen Zähne wuchsen so weit nach, daß ich wieder (fast) alles gut zerbeißen kann… Na ja, man wird sehen! – Sollte es jedoch so weit kommen, daß öffentliches Interesse und Akzeptanz oder sogar Wertschätzung für meine Person und Arbeit entstünden, dann könnte ich, könnten wir noch etliches mehr leisten! – Es wäre dann allerdings sehr ratsam und sinnvoll, uns auf einen noch natürlicheren und sichereren Inselstandort zu verbringen. Nur an einem Ort, an dem wir weitgehend frei von allen Giften, Strahlungen und auch von Ausstrahlungen gegnerischer Menschen verschont blieben, könnten wir die notwendigen Sensibilisierungs-Stufen erreichen, von denen aus dann weitergehendere Ein- und Überblicke in die Materie gelängen!

Warum gehn wir nicht auf die Insel?

Schon lange dachte ich mir: Warum machen wir bei all diesem Zeitirrsinn überhaupt mit? – Warum sammeln wir nicht einfach ein paar Gleichgesinnte und kaufen uns eine Insel fernab, wo wir friedlich siedeln und unsere Kinder frei aufwachsen lassen können? – Dann sah ich, daß das mit den „Gleichgesinnten“ nicht so einfach ist. Die meisten wollten und konnten die Konsumwelt gar nicht verlassen, weil sie zum Naturleben nicht fähig und zu verwöhnt von all dem Pseudoluxus ihrer Suchtwelt waren. – Und sie waren eigentlich auch nicht bereit, die erforderliche neue natürliche Lebensordnung, die ich Gottes und NaturOrdnung (GNO) nannte anzunehmen, zu befolgen, sich dahingehend zu ändern, zu verbessern… Dennoch gab ich nicht auf! – Die Rückkehr ins Paradies nach all den jahrtausende währenden Abfällen und Irrwegen ist vielleicht ein großer Schritt, aber doch nicht unmöglich! – Denn der Weg ist bekannt, die Tore stehen weit offen!

Nun dachte ich, wenn’s mit den anderen, fremden Menschen nicht klappt, dann versuchen wir’s doch einfach nur mit der eigenen Familie! – Und wenn wir mal noch nicht gleich ganz weit weg ziehen und quasi noch ein wenig an die Konsumnwelt angebunden verbleiben, dann können wir ja auch noch für etwaige Nachzügler offen bleiben. – Und so verbrachten wir nun viele Jahre in Portugal und Spanien. – So lange, bis uns jetzt die Zeit reif erscheint, den Schritt weiter heraus zu tun! – Wir können nicht mehr lange warten! – Man wird ansonsten enteignet, gechippt oder unterliegt den anbrandenden Vergiftungen, die aus allen Ebenen auf uns einschlagen! Unsichtbare und ggf auch bald noch zusätzlich sichtbare Kriege gegen die Weltmenschheit mahnen zum Handeln, bevor es zu spät ist! – Laßt uns also nach neuen Ufern streben, je einsamer desto besser! – Wo noch Menschen (der alten Kategorie) leben, da wird Leid und Elend sein!

Wer immer noch bei uns mitmachen oder mitwirken will, der sei hiermit herzlich dazu aufgefordert, dies umgehend zu tun! – Dieser mein Apell ergehe auch besonders an noch liebesfähige Frauen, denen ich ja immer noch jederzeit Zugang in meinen innersten Familienstamm gewähren kann. – Und selbst wenn das Leben in der Natur nur mal für einige Zeit geplant und angetestet werden sollte, würde es doch immer noch eine große Lebensbereicherung erbringen! – In dieser Zeit könnten Gesundheit und Schönheit zurückgewonnen oder sogar Kinder geboren werden, die danach frei auf den Lebensinseln aufwachsen dürften….

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus unserem Blog  paradiseislandfamily.wordpress.com   oder Sie wenden sich gleich persönlich an mich. – Neueste Literatur kann nur noch postalisch zugesandt werden.

 

 

Herbst/Winter 2013:

Einführungen in natürliches Leben und Essen:

Wochenende (3Tage und Nächte): 100€

unter der Woche: (4Tage und Nächte): 100€

Wochenseminar: (7Tage und Nächte) 200€

Sie erhalten: Selbstangebaute und bestens zubereitete natürliche Vollnahrung. – Wobei Sie Natur-Nahrungsmittel kennenlernen, die Sie nie zuvor gekostet haben und deren Zubereitung Sie erlernen.

Sie erfahren das Wichtigste über das Leben und Überleben auf und von eigenem Land, den Umgang mit den wichtigsten Nutztieren, eine neue, nachhaltige natürliche und vollökologische Lebensweise.

Sie erfahren ebenfalls unterschlagenes Hintergrundwissen zu allen essentiellen Lebensbereichen. Ihre Fragen werden allesamt beantwortet, Wissenslücken behoben, Irrtümer ausgeräumt, Probleme gelöst, Krankheiten geheilt bzw deren Heilungswege sichtbar gemacht.

Sie erhalten die Möglichkeit Ihres persönlichen Anschlusses, Ihrer Beteiligung innerhalb des ParadiesInselSystems und befinden sich damit auf dem Wege der Unabhängigkeit und Naturfreiheit, wobei Ihnen unsere Systemfarmen jederzeit offen stehen und unsere Teams behilflich sind.

Sonderprogramme, Therapien, Angebote,… zur Heilung/Verbesserung spezieller Zeitleiden für Frauen. Prinzipielle Möglichkeit von Regeneration, Wieder- oder Neugewinnung verloren gegangener Kräfte, Schönheit, psychischer und körperlicher Gesundheit…

Unterkunft wahlweise vollnatürlich in unseren Freiluft-Gartenhütten mit eigener Privatgartenparzelle. Für AnfängerInnen steht ein traditionell ausgestattetes Gästehaus zur Verfügung, in dem ggf auch noch weniger vollnatürlich gelebt und gegessen werden kann.

Bitte sehen Sie sich auch Ihre nun verbesserten Einstiegsmöglichkeiten über den ParadiesInselClub an! – Natursiedeln könnte damit auch für Sie möglich werden!

Was ist Luxus?

Wir unterscheiden zwei Arten: Natürlichen, echten, lebendigen, gesunden Luxus, und im Gegensatz dazu künstlichen, zivilisatorischen, unechten, krankmachenden Luxus. Um uns und das P.I.System zu verstehen, ist es sehr wichtig, diese beiden gegensätzlichen Formen von Wohlstand unterscheiden zu lernen!

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich extrem weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir konnten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jener Dekadenz entziehen kann, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß die Moderne sich bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet!  Denn all diese Widernatürlichkeiten wirken zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken und Fühlen. Der moderne Konsumbürger ist deshalb Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird dadurch gehemmt und blockiert, und er befindet sich in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen un Gestzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. Das moderne-Welt-System ist töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie- und Gift- bzw Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man erstere nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Die Schlafstätte befindet sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Sie kann sogar auf den Boden pinklen und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wideraufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein par Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier dazu. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven. Manchmal auch gleich noch etwas Deftiges wie unser Wurzelbrot und eine Zwiebel plus Käse aus unserem Lager. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eines eigenen, inneren Paradieses-Zustandes! – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist! Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt gefühlskalt und berechnend, lebt in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt und strebt meist nach Macht, Reichtum und Ansehen. Er ist täglich bemüht, ein makelloses Image aufzubauen und zu erhalten, wobei er seine eigentlichen Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt. Nicht selten müssen diese dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Suchtkost ansonsten leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

Naturbrutfähige Hühnerstämme, ggf auch Glucken mit Küken können ebenfalls von uns erworben werden.

Ölivenkern-Öl?

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen spanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl ebenfalls als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse.

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstage, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber die gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte HartweizenNudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt tun.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann Pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist) reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel Knoblauchöl, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen, gemahlen, als Mehl einrühren. Die mit dieser Sauße angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc. Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen etc

Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. (Magenschwache Zuvielesser könnten auch längerfristig mit der Verdauung nicht bestens klarkommen.) Doch werden jene dann in der Nacht ggf wieder sehr munter. Man kann jenen empfehlen, die Sauce am besten vorwiegend zum Anreichern von Blattsalaten zu verwenden, dh hauptsächlich Blattsalate und weniger Kartofeln oder Kürbis damit anzureichern.

Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein behoben werden.

Written by paradiseislandfamily

Februar 26, 2011 at 1:56 pm

Öko-Lebensschule – Ö.P.L.G.S.

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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Ö.P.L.G.S.

Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz

 
 
Tel.: 00351-245992419
eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/

Wesen und Ziele:

Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern:

Die Ö.P.L.G.S. vermttelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw. Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.

Die Ö.P.L.G.S. versteht sich zunächst als Pilotprojekt, das jedoch auch richtungsweisend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.

Methodik und Didaktik/ Lernangebot:


Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten wenn möglch selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reperatur, Internet,…).

Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.

LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet.

Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.

Die Schule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Zechgelage, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien,beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.

De Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!

Wichtige weitere Fächer:

– Musik:

Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!

– Deutsche Sprache & Kultur:

Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.

– Fremdsprachen:

Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.

Ausbildungszeiten:

Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.
Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.
Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.
Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.

Ausbildungskosten:

Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen.

Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.

Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.

Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.

Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/  Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.

– Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden

–     Lern bzw. Therapiebereitschaft:

Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:

–          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit

–          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und  Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).

–          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.

–          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).

–          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebensordnung (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)

–          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.

–          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.

Der Auszubildende ist überdies verpflichtet

–          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.

–          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.

–          die Hausordnung zu beachten.

–          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.

–          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.

–          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.

Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch möchte ich allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)

Pflichten des Ausbildenden:

Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.

Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.

Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.

Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.

Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.

–  Kündigung:

1.      Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.

2.      Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,

A.    Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.

B.    Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen (z. B. Betriebsaufgabe, Wegfall der Ausbildereignung, Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Faulheit und Schlamperei, ungenügernde Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…)

– Zeugnisse:

Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS können diese bzw.  sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.

Siehe hierzu auch P.I.System/ Lebensschule

 

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

 

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige LebensinselGemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Juli/August)

 

Frühstücksvorschläge: 

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

 

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

 

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

 

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

 

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

 

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

 

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

 

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

 

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

 

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

 

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann auch essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal sind viele Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

 

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit großen Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die natürlich von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

 

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

 

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind. Wir sind eine Lebensschule, an der auch viele Kinder beteiligt sind, und in der es niemals um ein Muß oder um sklavische Lohnarbeit gehen kann und darf, sondern alle Interaktionen und Dienste stets und nur freiwillig und gerne, quasi spielerisch, und eben nur fast wie im „richtigen Leben“ geleistet werden können und sollen. – Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

 Ihre Paradiesinselfamilie

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

 

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

 

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

 

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

 

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

P.I.System/ Kursangebote

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Ökopraktische Lebens- und Geistesschule

Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote… im Herbst

 

–                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen

–                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,… Olivenöl und weitere Nebenprodukte

–                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen

–                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.

–                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren

–                     Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen

–                     Den Wintergarten anlegen

–                     Natürlich bauen

Natürlich Leben – Kurse auf P.I.Farm 1 „Fonte Pico“ in Portugal – 2 Wochen inkl. Essen und Unterkunft: 400 €

nächster Termin:

25.4 – 9.5.2010 Paradiesgärten anlegen

Anmeldung bitte per eMail (paradiesinselfamilie@gmail.com) oder per Telefon (nur tagsüber: 00351/ 245992419)

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Eating & Living natutrally – Workshops at Paradise-Island-System Farm „Fonte Pico“ in Portugal! – 2 weeks incl. meals & accomodation: 400 €

next:

25.4 – 9.5.2010: creating a Paradise-Garden

Please register via eMail (paradiesinselfamilie@gmail.com) or call (only in the daytime) 00351/ 245992419.

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Vivir y comer naturalmente – cursos y talleres en finca Sistema Isla Paraíso „Fonte Pico“ en Portugal – 2 semanas inclusive comida y alojamento para 400 €.

proxima cita:

25.4 . 9.5.2010: costruir un jardin paradisíaco

Para avisar por favor enviar un mail a paradiesinselfamilie@gmail.com o llama al número 00351/ 245992419

P.I.System/Landwirtschaft

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P.I.System/ Landwirtschaft/

Achtung! – Nachfolgender Lehr-Brief enthält überlebensnotwendige Neuigkeiten!

Sehr geehrter Herr …..,
es kann manchmal etwas länger dauern, bis ich Ihre Fragen beantworten kann, da ich ggf nicht nur persönlich an Sie schreibe, sondern einen „Literaturbrief“ verfasse, in dem dann freilich auch noch andere und zusätzliche Dinge stehen können, die nicht nur Ihnen persönlich gelten, sondern für alle hilfreich und aufklärend sein sollen. In diesem  Brief werden Sie diesmal sogar einen anderen Schreibstil und eine Wortwahl vorfinden, die das bisher von mir Gewohnte sprengen!

Die gewünschten Altschriften liegen bei. Einige neue finden Sie in meinem blog paradiseislandfamily.wordpress.com  unter P.I.System/“lehrreiche Briefe“, „Aphorismen“ oder „Lexikon“ (mit fetten Überschriften) „eingeschmuggelt“.

Mit Ihren Fragen zur Bienenhaltung haben Sie einen sehr komplexen Bereich angeschnitten. – Da kann ich mit einer email nicht viel ausrichten. –  Ich bin inzwischen wieder dabei, unsere Bienen auf traditionelle Korkbeuten umzusiedeln. Die sind zwar in Bezug auf Honig weniger ertragreich, doch dafür wesentlich einfacher und leichter zu handhaben, ideal auch für Anfänger und alle, die nicht so sehr viel Zeit haben. Man betreibt damit Schwarmbienenzucht, was bedeutet, daß man Bienen darin sehr gut vermehren und somit bessere Befruchtungsverhältnise in den Obstplantagen schaffen kann, was ja der eigentliche Hauptgrund zur Haltung dieser wertvollen Nutz-Haustierart ist. –  Solche Korkbeuten könnte ich auch nach D verschicken. Habe zwar bisher noch keine praktische Erfahrung, ob und wie sie dort funktionieren, doch denke ich, daß diese warmen vollbiologischen Bienenwohnungen mit absolutem Wohlfühlklima und eingebautem Mikrowellen-Strahlenschutz auch für Bienen in Deutschland sehr gut wären. – Vorteil darin ist, daß darin auch nicht ständig irgendwelche Imker Waben ziehend und wieder setzend sowie giftige Chemikalien anwendend herumwerkeln und die Bienen stören müssen. Man stellt die Korkbeute einmal am guten Platz mit bereits eingesetztem Schwarm auf, oder man wartet bis von alleine einer einzieht und läßt das Volk dann in Ruhe leben und schwärmen, bis es eingeht – Dank der berüchtigten Varroamilbe, die schon seit langem als lukrativer Sündenbock für die eigentlichen Schuldigen am Bienensterben, nämlich Mikrowellen-Smog, Sprühchemikalien, Gentec,…herhalten muß, dauert das Leben eines Bienenvolkes (wie auch das aller anderen Nutztiere incl Mmensch) heute nicht mehr sooo lange! Dh man kann auf die leichte Ernte durch Volksaufgabe nach ca zwei Jahren spekulieren und dann die meistens randvolle Beute mitsamt Honig, Pollen und Wachs einholen und genüßlich leeressen. – Wabenhonig nährt übrigens weit besser als geschleuderter!

Zu Ihrer Hühnermisere: Die Sache mit Ihren vergifteten Hühnern hört sich ja schlimm an!  – Es ist natürlich naheliegend, die Schadursachen bei den Chemtrails und damit Chemo-Fallouts zu suchen. Was in Ihrer Gegend so alles durch die Atemluft schwirrt und sich dann absetzt, wäre sicherlich eine chemische Analyse wert und würde dann mehr Klarheit bringen! – Doch weiß man inzwischen ja, daß überall geflogen und dabei die Bevölkerungen regelrecht vergast werden wie einstens, und kann sich daher eigentlich diese Mühen sparen. Die Giftcocktails variieren zudem, können sehr reichhaltig sein und „dürfen“ vielleicht sogar von den „li-zensierten“ Labors gar nicht als solche identifiziert werden!

Haben Sie es schon mal mit anderen Tierarten probiert? – Etwa mit Enten oder Gänsen, oder auch mit Ziegen? – Letztere böten den Vorteil, daß sie über ihre Milch Abbauorganismen zur Ausleitung der Umweltgifte liefern würden! – Nach Tschernobyl konnten unsere Ziegen damals sogar die Radioaktivität entweder von ihrer Milch fernhalten oder aus ihr entfernen. – Wir wußten nicht, wie die das fertigbrachten, doch konnten wir den Unterschied zu anderer Tiermilch am eigenen Geigerzähler deutlich messen. – Ohne Milch und  deren Produkte (vor allem Molke) ist m.E. Entgiftung und damit langfristiges Überleben in den verseuchten Ziv-Zonen heute kaum mehr zu schaffen! –  Falls Sie mit weiteren Tieren experimentieren können, sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, solche aus möglichst natürlicher Freilandhaltung zu bekommen!  – Es kommt nämlich durchaus auch vor, daß Tiere, die jahrelang interniert und dabei fehl-/mangelernährt und impfgeschädigt wurden, sofort oder bald nach ihrer Externierung  sterben, da sie einfach zu lebensuntauglich sind  für ein Leben im Freien! Sie schaffen dabei offenbar ihre Regeneration und Entgiftung, dh Rückvergiftung durch Ausleitung ihrer Altlasten, mit ihren dekadenten Organismen nicht mehr! – Auch den allermeisten Stadtmenschen wird das wohl so ergehen, wenn sie einstens wieder in der Natur überleben müssen!
Ich glaube jedoch eigentlich kaum, daß solche starken, tödlichen Grundvergiftungen und Dekadierungen bei Ihren offenbar intern gehaltenen Tieren vorliegen. – Doch müßte man eben hier, um sicher zu gehen, es auch noch mal mit Tieren aus reiner Freilandhaltung probieren, falls es dort so etwas noch gibt! – Ich meine Tiere, die täglich in freier Natur gehütet werden oder einfach auf dem Hof frei umherlaufen, auf dem Misthaufen picken und von den Farmabfällen ernährt werden wie sich das gehört! – Mit solchen Haltungsweisen könnten Sie am ehesten auch heute noch den Giften von Oben trotzen! – Über Molke (ungeimpfter Tiere), verdünnt und auf den Feldern versprüht, können sogar Schwermetalle abgebaut werden!  – Doch Vorsicht! – Die internaZionalen Milchphobisten&Satanisten haben da eventuell etwas dagegen! –  Milch und noch schlimmer, vergorene Milch bzw Käsemolke darf ja heute partout nicht auf die Felder kommen und wird inzwischen sogar als Sondermüll  eingestuft!

Satanisten-Logik:  Alles, was auch heute immer noch Mensch, Tier, Böden und Pflanze reinigen, heilen und daher Dämonen&Krankheit samt deren Macht noch gefährden und das Überleben der Menschheit zulassen könnte, will als hochschädlich eingestuft und verboten werden!

All diese Zusammenhänge wären aber doch eigentlich einfach zu verstehen, wenn man nur einmal begreifen könnte, daß die meisten sogenannten Krankheiten ja lediglich Entgifungs- bzw Gesundungsprozesse sind, die mittels giftabbauender und ausleitenden Bakterien und Mikroben funktionieren! – Die Pharma-Konzerne verdien(t)en sich jedoch ihr Weltimperium mit diesem ihrem Kapital-Schwindel, die reinigenden bakteriellen „Müllmänner“ als Sündenbock hinzustellen und dabei nicht nur sehr lukrativ zu bekämpfen, sondern auch noch dafür zu sorgen, daß die Kranken vergiftet/dekadent bleiben, also gar nicht mehr gesunden können, und durch ihre verabreichten giftigen „Zaubermittel“ die Organismen oft auch noch gezwungen werden, ihre Entgiftungsversuche an andere Orte zu verschieben, – an denen dann natürlich sogleich der nächste Arzt mit seinen wiederum fatalen Chemo-Mittelchen und operativen oder verstrahlenden Schad-Methoden lauert, absahnt und dabei Gesundung nachhaltig verhindert!

Es wäre ja alles so einfach! – Wenn man nur endlich den wahren Heilungsweg erkennen wollte, der allerdings keineswegs in der Vermeidung von Entgiftung, sondern im Gegenteil, ihrer Förderung besteht, und zwar mit allen erdenklichen Mikroben und Bakterien, die dazu verhelfen! – Es kann dabei also nicht weiter um „Sterilisation“ und „Desinfektion“ gehen, sondern in der „Infektion“ und danach im Durchstehen und Durchleiden, Abbüßen der Reinigungsprozesse liegt die Rettung! – Entsprechendes funktioniert im innerlich-geistigen Bereich: Wer etwas verbrochen hat, darf es nicht wegstecken, verheimlichen, weglügen,… sondern sollte seine Sünde eingestehen, bereuen, bessern wollen und dann Buße tun! – Ansonsten bleibt aller Unbill an ihm haften und verschlimmert sich noch. Man kann hier und nun jedenfalls erkennen, weshalb es darauf ankommt, sowohl Hühner als auch das gesamtes Land möglichst mit einer reichhaltigen mikrobiellen Fauna auszustatten bzw eine solche entstehen zu lassen durch allerlei „antihygienistische“ Maßnahmen. – Es ist allgemein bekannt, daß intern gehaltenes Geflügel nicht sehr gut oder überhaupt nicht erfolgreich brütet, weil es dabei selten im vollen Lebensmillieu mit allem satternährt und bei bester Atemluft gehalten werden kann. – Weshalb ja die meisten Halter heute gleich mit dem Brutapparat vorgehen. – Wo Brut und Aufzucht nach wie vor natürlich klappen sollen, müßte zumindest fortlaufend Frischkost, vor allem Grünzeug gefüttert werden. Bereiten Sie hierzu Mischungen aus geschrotetem Getreide, frischen Blättern von Kohl, Endivie, Brennessel… Machen Sie dann diese mit Molke oder sauerer Milch an und und verwenden Sie darin auch noch alle alten oder übrigen Eier samt Schalen, oder auch nur das Eiklar, wenn Sie das Gelbe selber essen. – Diese Mischung darf auch gerne mal etwas angären (säuern). (Geht am besten in Holztrögen) Denken Sie dabai stets daran, reichlichst Mikroben reinzuzüchten! – Im Winter fetthaltige Saaten oder auch Öl oder Altkäsemehl beigeben. – Den Bruttrieb regen Sie im Frühjahr zusätzlich mit angekeimtem Hafer an. – Sorgen Sie dafür, daß die Hühner stets in Frischluftzonen leben, das heißt auch die frische Nachtluft im Freien atmen können, und sich in möglichst unsteriler Umwelt aufhalten, also auf Misthaufen und in allerlei Kloaken scharren, in mikrobiell reichhaltigster Umgebung leben können. Nehmen Sie Ihre Hühner auch durchaus mit in Ihren Garten oder wo immer Sie gerade werkeln, dh hacken, irgendwelche Materialien ab- und umtragen, und dabei etwas bewegen, unter dem dann ihr (Lebend-)Futter zum Vorscheinkommt. – Hühnern kommt natürlicherweise die Rolle zu, Ihre Umgebung von Ungeziefer und Exkrementen frei zu halten oder/und in letzteren die meist immer noch vorhandenen Nahrungsanteile zu verwerten!  – Wenn Sie keine Tiermisthäufen haben, können Sie auch Menschenmist mittels eines Kompostklos oder auch „dezent-ral“ erzeugen. – Es ist mit den Hühnern nicht sehr anders wie mit Schweinen: (Natur-)Dreck und davon reichhaltiges  Angebot an Kleinlebewesen erbringen Wachstum, Gesundheit und Fruchtbarkeit! – „Sauberes“ koch-/steril-verpacktes und industriell erzeugtes Kauffutter hingegen machen (Tier-)Arzt&Pharma reich!  – Ergo: Jeder „Scheißhaufen“ wird, den Hühnern zugänglich ins Freie gesetzt, diesen sowie ihren Küken zum reichhaltigen Futterautomaten, da sich darin nicht nur un- und vorverdaute Reste von Mensch oder Tier finden, sondern sofort auch allerlei Fliegen, später Maden, Mistkäfer, Würmer… ansiedeln oder entwickeln. – Wir sollten daher die natürlichen Aufgaben und Funktionen aller Tiere innerhalb unserer Lebenskreisläufe und Gemeinschaften endlich wiedererkennen und uns endlich von allem krankmachend neuzeitlichen Hygiensimus und Bakterien-Phobismus befreien, in denen ich eine der (unsere Umwelt samt Körper) verheerendsten Geisteskrankheiten der Neuzeit erkenne, die durchaus mit dem Hexenwahn der Vergangenheit verglichen werden kann und diesem keinesfalls nachsteht, da es dabei um ähnlich gespenstische Ängste vor „unsichtbaren“ und „unberechenbaren“ Gefahren und Angriffen geht, die mit ebenso schmerzhaften und tödlich endenden Foltermitteln, getarnt als Heil- und Vorsorge-Mittel sowie Hygienmaßnahme bekämpft werden, obwohl doch diese „bösen“ Bakterien völlig unschuldig und auch keinesfalls unberechenbar keinesfalls sind! – Unberechenbar ist allenfalls die im Zeitbürger abgespeicherte Giftlast und -Art! – Diese mikrobiellen „Gespenster“ greifen jedenfalls keinerlei gesunde und gereinigte Zellen an, sondern machen ja nur den organinternen Müll klein! – Was angesichts der Lage bitter nötig ist und vor allem wird für alljene, die diese und die kommende Zeit überleben wollen.

Es entstehen in der Natur und bei allem Natürlichen also bitte daher weder Dreck noch Gift, keinerlei Gefahren durch Mikroben, Bakterien oder Parasiten, sondern stets überaus gesunde Entgiftungs- und Regenerations-Kreisläufe durch hilfreiche Kooperation aller pflanzlichen und tierischen Mitbewohner und Nutznießer bzw Ge-nießer unserer durch unsere liebende Gärtnerhand sich immer reichhaltiger und lebendiger gestaltenden und erhaltenden paradiesischen Gartenwelt. – Wir Menschen müssen diese Entwicklungen oft nur zulassen, sollen und dürfen dieses Zusammenspiel verschiedener Pflanzen und Tiere durch unsere Hege und Pflege aber auch gezielt fördern, kunstvoll gestalten und mit unserer führenden Hand zuletzt dort aufwertend einsetzen, wo wir unsere besten Gemüse und Fruchtbäume nähren wollen. – Wir können dabei auch durch geeignete Parzellierungen und Bauten Enormes für all unsere Tiere, Pflanzen und zuletzt natürlich auch uns erreichen, die wir ja quasi von allem und allen die höchsten Essenzen ihrer Lebens- und Liebeskräfte in Gestalt von Milch, Honig und Eiern, selbstverständlich auch von allen besten Gemüsen und Baumfrüchten ernten und genießen können. – Quasi als Lohn für unsere paradiesgärtnerische Arbeit. – Wobei der Begriff „Arbeit“ hier fehlplatziert erscheint, da es sich dabei stets um lehrreiche, freudvolle und glückbringende Lebens- und Liebeskreisläufe und –Dienste handelt!

Man verstehe meinen Begriff von „Natürlichkeit“ übrigens durchaus nicht so, daß für uns etwa prinzipiell keine Maschine einsetzbar oder alle Technik schlecht sei, sondern dahingehend, daß wir mit diesen Mitteln zwar durchaus nützliche und sogar äußerst sinnvoile und dringendste Dinge erschaffen sollen und können, die heutigen Nutzer dieser Geräte jedoch gewöhnlich infolge ihrer widernatürlichen Lebensweise leider jeglichen Sinn für wahre Nützlichkeit total verloren haben, sich dem Mammon Geld, Ansehen, Macht… verschrieben haben und deshalb mit all dieser immensen Energie, die heute verbraten wird, nichts anderes als Wahnsinn unterhalten und erschaffen.

Wo die Natur aufhört, fängt der Unsinn an! – Der moderne Zeitmensch setzt heute Technik und Maschinen fast ausschließlich naturwidrig ein, verschwendet damit sinnlos Ressourcen und Energie samt seiner eigenen Lebens- und Liebeskraft nicht nur für eitle Bequemlichkeit, sondern mißbraucht diese auch für noch Schädlicheres in Gestalt gewalthafter Schand-Aktionen aller Art! Die Maschine, die er einstens eigentlich dazu erfand, weniger arbeiten zu müssen und mehr Freizeit zu haben, versklavte, verdrehte und verhexte ihn gründlich. Die Eigenschaften, sich damit selbst zu versklaven, dabei und dann jedoch auch noch alle anderen zu involvieren und in die eigene Sucht hineinziehen zu wollen, kamen als psychotische Grundkonstellation der Moderne überall zur fatalen Wirkung und führten zu fortlaufendem Wachstum des baylonischen Neuzeit-Elends. – In der Konsumwelt leben daher nicht nur unzählige bedauernswerte Suchtopfer, sondern sie besteht noch weit mehr aus Untätern und wäre endlich auch als übelster Parasit und Räuber unserer Zeit zu entlarven. – Denn was tun diese vielen Leute in den Städten denn wirklich? Wovon leben sie und wie schaffen sie es, daß man ihnen allen täglich alles frei Haus auf den Teller serviert? – Sie leben z.B. von der Komplikation von Handlungen, indem sie sich bei allem, was immer Menschen eines Landes irgendwo tun und aufbauen wollen, dazwischen schalten, in den Weg stellen, in ähnlicher Weise wie das früher ein Wegelagerer oder Zöllner tat, indem er ein Hindernis setzte, das ihrem Opfer einen bestimmten (oft lebens-)wichtigen Weg versperrte. Freilich erscheinen die Arten und Weisen solcher Handlungshindernisse heute nicht mehr gleich so offensichtlich als Verbrechen oder Betrug, wie das damals war. Da geht man inzwischen viel raffinierter vor! Denn diese ganze Räuberei wird heute sogar bereits als Gesetz verbrämt und fungiert unter der Rubrik „Recht“! – Ein solches Hindernis-Gesetz wirkt dann z.B. durch eine Vorschrift, die das Opfer in der Folge zwingt, nicht nur sein Geld, sondern auch noch seine Lebenszeit und -Lust zu opfern, wenn er die in ihren Büros sitzenden Vewaltungsbeamten, den Architekten, Arzt oder Tierarzt, Schullehrer,… besuchen und zahlend untertänigst hofieren muß. – Somit kann man sich diese Städte und Ballungsräume durchaus als immens angewachsene ehemalige Raubritterburgen vorstellen, in denen jeder steifköpfig an irgendeinem Schalter oder Posten hockt, an dem er den (Land-)Bürger auf diese oder jene Weise den Weg verstellen und ihn schröpfen bzw zwingen kann, ihn für Dienste zu bezahlen, die ersterer weder wollte noch wirklich brauchte.

„Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt!“ – Strophe aus dem prophetischen Lied der Linde

Vielleicht gab es ja durchaus einmal eine Situation, in der diese oder jene Vorschrift sinnvoll erschien, doch, wie das halt so ist bei allen unerkannten Schlichen und Betrügereien, werden sie sehr schnell als lukrativ erkannt und wachsen sich dann bis zum Geht-nicht-mehr aus, wenn niemand mehr in der Lage ist, sie zu beschneiden. – Die „Großkopfeten“, wie man bei uns im Schwäbischen sagt(e), wurden dabei reich und mächtig, obwohl sie eigentlich oft nichts anderes als gerissene KomplikaToren, aufgeblasene Wichtigtuer und Hohlköpfe waren – verlogen, korrupt, verspießt, verklemmt, psychotisch,… sich nach oben duckende und nach unten tretende Rädchen jener Megamaschinerie Konsumzivilisation, die gerade dabei ist, den Lebens- und Liebesnerv unseres Planeten mit ihren Krebswucherungen zu ersticken.

Dabei könnten wir es alle so einfach und gut haben! – Wenn wir eben gut und einfach wären, oder auch nur zum Guten und Wahren hingeführt würden oder uns hinführen ließen! – Doch da haperts noch, liegt der Hase im Pfeffer. – Wer will diese Krampfköpfe von Heute noch sanieren? Das hatten wir damals schon 1980 resigniert aufgegeben, nachdem wir es viele Jahre lang mit unserer Rockmusic während der Punkära versucht hatten. Seitdem gilt die bescheuerte Weise: „Warum denn einfach, wenns auch komplizierter geht!“ – Oder weiter:  Warum denn lebendiger und besser, wenns auch toter und schlechter geht! – Ja, warum wohl handelt man lieber unnatürlicher als naturrichtig?  – Weil eben mit Ersterem Geldbetrug zu machen ist! – Genauer gesagt, weil auf der einen Seite sich Stadt-Parasiten und -Banditen mit ihrem mafiotischen Betrugs-System fett und faul gefressen haben, sowie ein lukrativer Suchtkreislauf zur Zufriedenheit allen Beteiligten Konsumente unterhalten werden kann !

Doch wieder zurück zu Ihren Fragen: Sie wissen ja selber, wie wir heute vom Konsumwelt-System an allem (mittels unzähliger Vorschriften) massivst behindert werden, das uns die freie Gestaltung und Verbesserung unserer Umwelt zu reichhaltigerem Leben näher brächte. – Wer phantasievoll-kreatives Leben in die Köpfe des Verwaltungsapparates einhauchen will, wird sich und seine Kräfte dabei verlieren und vergeuden. Besser wäre es vielleicht, einfach zu tun, was man realisieren will: – Warum bauen wir also z.B. nicht überall Stallgewächshäuser, bei denen stets ein Teil mit Tieren bewohnt, beheizt und gedüngt wird! – Warum ziehen wir nicht in unsere Gärten und setzen dort einfach Schafe oder Hühner in einem fortlaufend verstellbaren Gitter als Mäher und Dünger sowie Gärtner-Genossen in unseren unmittelbaren Lebensräumen ein! – Sind Tiere etwa giftig oder schmutzig?? – Warum bilden wir nicht überall kleine Teiche, die wir fortlaufend einmal mit Wassergeflügel und Wasserleben (Frösche, Fische, Algen,…) sich bereichern lassen, um sie nach einiger Zeit wiedér (für uns noch nebenbei elektrische Energie erzeugend) abzulassen, mit den sich ansammelnden Lebenswese Hühner und Enten (und viele andere mehr) füttern, und in den abtrocknenden fruchtbaren Schlamm gleich unsere Saaten ausbringen? – Und warum vergeuden wir unseren wertvollen Dünger im WC und ersetzen diesen danach mit teurem und schädlichem Kunstdünger, anstatt das, was wir von unsrem Land nehmen ihm wieder zurück zu geben, also zu kompostieren und davon binnen weniger Monate besten Humus zu erhalten? — Muß unsere Landwirtschaft heute tatsächlich so einfallslos, eintönig, gewalttätig, gegennatürlich, energiefressend…. Land, Boden, Tiere und Pflanzen vergewaltigend, quälend, mangelernährend und danach vergiftend mit „Medikamenten“ sein, mit denen unsere Geist- und Herzlosigkeiten dann auch noch „geheilt“ werden sollen? – Wenn ich bedenke, was man mit all den heutigen Mitteln in einem jedem Land, in dem auch nur in Weniges an Regen fällt, alles an Garten- Lebens- und Liebeswundern realisieren könnte, und dann überlege, was tatsächlich heute dort geschieht! – Welch ein Elend!!! – Im Kern handelt es sich hier um katastrophal-peinliche Sucht- und Fehlwissens-Kreisläufe, in denen bis heute mehr oder weniger alle involviert und falschhandelnd sind, also um das finsterste und gleichzeitig hochmütigste Zeitalter seit Menschengedenken! – Und allmählich wird die Situation hochkritisch! – Bald platzt die Blase! – An irgendeiner Stelle sollten wir diese unsere unendliche Zeitdummheit incl Vergiftungskreisläufe schleunigst durchbrechen, die heute durch unser Geld- und Wirtschafts-System, unsere eigene Faulheit, Dekadenz, Sucht und Feigheit, internationalkriminelle Zwangs- und Fehlgesetzgebungen… bewirkt und erzwungen, sowie durch die Zwangsschulen fortlaufend tradiert und noch verschlimmert werden, in und mit denen doch kein Kind mehr lernen kann, womit es gesund und glücklich (über-)leben kann! (- Nämlich durch sein eigenes aktives Leben und Aufwachsen im Kreise seiner auf und von Eigenland lebenden Gärtnerfamilie!) – Da ist uns der Osten heute weit voraus, weil dezentral-häusliche Selbstverorgung dort gefördert wird und jeder sein Stück zum Leben erforderliches Land bekommt! – Warum setzt man die vielen Hartz-IV-Empfänger nicht wieder zurück aufs Land und läßt sie dort binnen weniger Jahre ihre Landexistenz aufbauen? – Noch versperrt man bewußt diesen guten Weg zurück aufs Land und zwingt die Menschen nach wie vor auf fatale Weise förmlich in die Städte und in deren Abhängigkeiten!

Doch noch zu Ihren letzten Fragen: Mit der Kalkbeinigkeit von Hühnern habe ich mich nie näher befaßt. – Weiß nur, daß dabei eine Milbe mitspielt. – Krankheiten interessieren uns hier wenig. – Was nicht (mehr) gesundernährt und -erhalten werden kann und daher kränkeln oder sterben will soll kränkeln oder sterben und dient danach anderen zur Nahrung oder als Dung. – Hühner vermehren sich jedoch bei uns wie die Fliegen! – Da kommen nicht einmal die vereinigten Raubtiere unserer Gegend dagegen an! – Unsere Fruchtfarm bietet den Tieren sehr viel Schutz, Nahrung und Versteckmöglichkeiten.

Auf natürliches Leben und dabei vollwertiges Essen kommt es also an, dann werden Mikroben, Parasiten und sogar Raubtiere unseren Hühnern und Pflanzen nicht mehr schaden, sondern letztendlich sogar nützen! –  Übrigens gilt das nicht nur für unsere Pflanzen und Tiere, sondern auch uns Menschen! – Wenngleich diesbezüglich auf uns zukommende „Raubtiere“ ( in Gestalt von Soldaten oder Bomben/Giften des kommenden 3.WK ) sicherlich nicht mehr so leicht überlebbar sein werden!  – Die Selbstatomisierung der babylonischen Hure (bestehend aus all den heuchlerisch-korrupten Lügnern und Betrügern dieser Endzeit) muß wohl kommen. – Doch auch dann würde ich noch auf Milch&Molke bzw die Entwicklung eines möglichst reichhaltigen bakteriellen und mikrobiellen Lebens in meiner Umgebung setzen! –  Es führt in eine Sackgasse, sich hier immer mehr Nahrungsgrundlagen zu versagen (und zuletzt gar nichts mehr zu essen), nur weil sie angeblich diese oder jene Giftart vermehrt aufnehmen! – Wir sollten doch lieber erkennen, daß dort, wo eine Pflanze leben kann, sie eben ggf auch ein Schwermetall aufnehmen und es sogar reparieren und erfolgreich vitalisieren kann, weshalb auch deren Nachfolger in der Nahrungskette damit klarkommen können. – Was eine Zelle oder ein Element giftig macht, ist doch nichts anderes als die Zerstörung ihres/seines natürlich-gottgegebenen Ordnungssystems bzw Strukturgitters durch den frevelnden Menschen!  – Doch genau diese zellulären und atomaren Struktur-Gitter-Schäden können und sollen all die uns vorgeschalteten Pflanzen und mikrobiellen Lebewesen bis hinauf zu den laktierenden Mutterwesen auf dieser Erde ja auch wieder reparieren oder zumindest halbwegs ausreichend restauriert in ihre Körper reintegrieren. – Wo sie das infolge extremer Giftigkeit noch nicht schaffen, sollen, ja müssen diese Dekadenzstoffe eben noch einmal abgebaut und damit  (bakteriell, mikrobiell) weiterzersetzt werden! – So lange,  bis das Leben über den Tod siegt, die Bakterien das Gift endgültig zersetzen, die Raupen das noch zu dekadente Gemüse wegfressen, und Parasiten wie Krankheiten strukturell noch unzureichend naturrichtig aufgebaute Tier- und Menschen-Exemplare heimsuchen und heilen, indem sie in diesen Defektes abbauen und aus ihren Körpern schaffen!  – Über und durch Mikroben und Parasiten geschieht also nichts anderes als wirkliche, natürliche Heilung.  – Weshalb diese „Geschäftsschädiger“ ja heute auch so vehement von allen Medizinern und HygienistInnen bekämpft und verteufelt werden!  – Wo da der Teufel steckt, nämlich in all jenen, die heute vor bakterieller, mikrobieller Reinigung und struktureller Regeneration ihrer kranken Körper und dämonenbesetzten Gehirne fliehen, müßte hier klar geworden sein! –  Jene wollen nicht büßen und sich auch nicht natürlich verbessern, sondern in ihren Aberrationen und Suchtkreisläufen verbleiben! –  Am meisten regen sich die vereinigten neuzeitlichen Lebens- und Liebesphobisten alias Hygienisten, Seuchenpaniker, Putz- und Waschwahnsinnige,… aber auch jene, die mittels Askese, Dauersport, Rohfleischkonsum, Stadtleben, Verimpfung, Dekadenzkost… sich große interne Giftlasten angesammelt haben… offenbar über die Liebesessenz Milch auf, weil diese ja noch über besonders starke und erfolgreiche Heil- und Schutzkräfte verfügt, die jene am liebsten verboten sehen würden, weil sie sich durch sie „reinigungsgefähdert“ sehen!

Fazit: Ich würde also überall stets versuchen, die Lebensseite in aller Vielfalt zu fördern und auch davon zu essen.  – Zwar hat es der moderne Mensch bekanntlich geschafft, beängstigende Schadfaktoren und dabei ultragiftige Stoffe sowie vor allem auch schädliche Strahlungen zu erzeugen, doch würde ich an jeder Stelle dieser Erde und bei jedem Verseuchungsgrad immer zuerst versuchen, frei und natürlich zu (über-)leben! – Man hat uns damals nach Tschernobyl dringend vor dem Verzehr von Waldpilzen gewarnt. – Doch damals wie heute (über-)leben die Wildschweine bestens davon! (Da sie ihre Nahrung ja nicht kochen! – Erst dann würde sie schädlich!)

So weit, daß die Menschen auf dieser Erde Kuppelstädte bauen müssen, in denen sie in künstlich erzeugter Atmoshäre leben und sofort sterben, wenn ihr Beatmungsgerät im Außenbereich versagt, sind wir ja noch nicht. – Doch arbeiten die Menschen- und Lebens-Feinde dieses Planeten im Moment eifrigst daran, möglichst alles so nachhaltig zu zerstören und zu verstrahlen, daß nicht einmal mehr Pflanzen und Tiere im Freiland überleben können! – Sogar Fukushima/Japan fährt seine ReakToren wieder hoch! – Die Konsumteufelei bessert sich offensichtlich nicht, bis zu ihrem Exitus! – Danach kann guter Rat teuer werden! – Zumindest in bestimmten Regionen halte ich eine todbringende Dauer-Zerstörung und Verseuchung für wahrscheinlich. Auch in den meisten anderen wird man aufgrund hoher Verstrahlung ein akzeptables Lebensniveau nie mehr erreichen können. – Es sieht daher tatsächlich nach Endzeit und -Gericht aus!

Zuletzt fiel mir noch ein, daß Sie sich bei Ihren Überlegungen über den Verseuchungsgrad Ihrer Umgebung auch nach den Wildtieren umsehen und orientieren können. – Wenn diese in der Wildnis noch leben können, sollten Sie auch ihre heimischen Geflügel noch im Freiland hochbringen können!
Ebenfalls kam mir schon gelegentlich die Idee, ob ich/wir nicht doch noch einmal einen „Rettungsfeldzug“ in die Ziv-Höllen wagen sollten. – Freilich würden wir dabei mit ganz neuen Waffen kämpfen müssen. – Die Wahrheit siegt bekanntlich, doch kann man sie in bereits zu verschmutzte Gehirne leider nicht mehr eingießen! Und wie sollen wir ein ganzes Land wieder so engtiften können, damit der „Trank des Vergessens“ (in Gestalt von Koch-/Suchtkost, Giften…) den sie permanent trinken, eine Zeitlang seine Wirkung verliert und die Schwermetalle aus den Körpern ausgeleitet werden?? – Wir müßten dazu nicht nur alle Zahnplomben und Implantate entfernen, sondern auch noch deren Atemluft, Wohnungen und Felder reinigen! – Letzteres würde ggf dadurch möglich, daß man die Chemtrail-Sprühflugzeuge endlich den heutigen „Hohlocaustern“ abnehmen und anstelle der Gifte mit Molke, Kuhgülle und anderen Fermentationen auffüllen und dann nicht nur über die Felder, sondern am besten auch gleich direkt über die Köpfe aller HygienistInnen und Weißkrägler sprühen würde, um das Übel an der Wurzel zu packen!
Doch ich versuchte meine Touren nach D ja früher schon des Öfteren vergeblich, weil mich die dortige Giftsituation, Strahlung und vor allem auch die Lebens- und Liebeskälte bzw Ausstrahlung  der Bewohner binnen kurzer Zeit so schockte, daß ich dort alsbald regelrecht einfror und völlig unfähig wurde, zu wirken oder gar noch Musik zu machen. – Es fehlte mir dort auch vor allem an der entgiftenden und schützenden Liebeskost Milch. – Zwar hatte ich einstens noch eine Ziege als Mitbegleiterin erfolgreich dabei, doch wurde solches von den Betrugs-Gesetzgebern inzwischen strengstens verboten und mit Höchststrafen belegt! – Insofern kämen allenfalls noch laktierende Liebes-Frauen als „Kampfgenossinnen“ in Frage. – Doch welcher Mann dieser Zeit weiß nicht, wie unmöglich das mit der hochvergifteten Frauenwelt in jenen Landen ist, in denen Frauen nur noch selten mit und für ihre Männer kämpfen, sondern weit mehr und sehr schnell gegen sie! – Ergo müßte ich wohl giftärmere „Sugarbabies“ aus dem Süden als „Groupies“ für eine potentielle Revival-Tour meiner Punkband mitnehmen, mit der ich dann all diese feigen Schwätzer des Systems, diesen ganzen Faulstaat mit Sicherheit nicht weniger vor dem Kopf stoßen, ärgern und danach gesund-schockieren würde wie ich das in früheren Zeiten zu tun pflegte. – Allerdings mit wohl reichlich anderen Ausdrucksmitteln: Während man sich früher frei von jeglichem politischen Interesse einfach instinktiv und köstlich darüber amüsierte, wie sich irgendwelche nickelbebrillten Halbglatzen über den „Hitlergruß“ oder das „Horst-Wessel-Lied“ aufregten, würde man heute aufgrund der veränderten Dämonisierungs-Situation weit eher  altkatholische Kirchenlieder oder auch bestimmte Volkslieder mit großer Musikmacht auf eine Weise intonieren, die geeignet wäre, abermals satanistische Dämonen zu vertreiben! https://www.youtube.com/watch?v=N69SQfoOBfo&list=PLB72E390056B4A983
Doch lassen wirs wohl besser mit solchen Ideen. Ich bin bereits viel zu empfindlich für solche Reisen, und es hätte keinen Sinn, wenn ich mich dort auch noch mitidiotisieren ließe. Wir schaffen es ja hier bereits kaum mehr, gesund und regenerativ auf unsere Weise zu überleben und sollten daher lieber weiter gen Natur, dh auf eine Küsteninsel eines „unterentwickelten“ Warmlandes ziehen. Bereits die feingeistige Negativ-Ausstrahlung der vielen Antis (Antinaturisten/Antichristen) und Mißgünstlinge in unserer europäischen Umgebung genügt doch schon, um uns an der vollen Aufwärtsentwicklung zum Leben zu hindern!

Einfachbauten, incl Ziegen oder Kuh (Auszüge aus News 8)

Inhalt: Einfachbauten –Naturhausbau – Selbstversorgerhaus – Stallziegen – Milchkuh – Hühner – Bienen – Hühnerhaltung&Fütterung – Fermentierungsbacken – getreidearme Fütterung – vereinfachte Fütterung – Reiben und Raffeln – Gartennews –Kaktusfeigen/Opuntien – gute Kürbissorten – Mohn – Kartoffel/Mischkulturen – Topinambur – dicke Bohnen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads:www.Schweikert.supergoofy.com

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Natur-Hausbau: Die heute noch üblichen Komforthäuser nützen dem natürlich Lebenden allenfalls noch als Lager für nässeempfindliche Gegenstände und vielleicht gelegentlich als Unterkunft bei Unwettern. Da sie zudem fast immer am falschen Ort, dh naturfern stehen, haben alle Naturfreunde das große Problem der naturnahen Unterkunft und des Schlafplatzes. Wir hier in Portugal haben diesbezüglich den Vorteil, nur über wenige Regentage ein Dach über dem Kopf zu brauchen, können also fast ganzjährig open-air-campen, was ja das beste ist, weil prinzipiell jedes Dach behindert. In nördlicheren Ländern jedoch sind Situation und Klima anders. Man ist weit mehr auf Behausungen angewiesen und sucht überdies Schutz vor technischen Strahlungen und Giftluft. Man kann nun zwar vorläufig mal versuchen, regelmäßig im Wald zu schlafen, sich dort auch schon einen einfachen Unterstand bzw Nässeschutz zu bauen, wird aber damit längerfristig und vor allem im Winter kaum glücklich werden. Zwar behindern heute viele Unrechtsgesetze unsere Rückkehr ins Freie und damit in die Freiheit, in den Wald, doch sollen und dürfen wir uns m.E. von den Falsch- und Knebelgesetzen und ihren Gebern, insbesondere den HygienikerInnen und Bazillen-Phobisten nicht länger einschüchtern lassen. Denn wenn wir überleben wollen, geht das nun mal nur unter Naturbedingungen und nicht dort, wo sich die Zivkranken gegenseitig einsperren, von Frischluft abschotten und „sterilisieren“. – Wie die einzelne Gemeinschaft jedoch zu ihrem Waldgrundstück kommt, will ich hier mal offen lassen. Ein Waldgrundstück bietet heute noch am ehesten Schutz und liefert auch ständig genügend Bau- und Heizmaterial zum Siedeln. Vielleicht ersteht man genügend Land und sät oder pflanzt darauf selber einen Frucht-Wald, vielleicht kann man auch ein Waldstück käuflich erwerben. Der Bau des folgenden Einfach-Naturhauses kann mit Transportmitteln im Prinzip jedoch überall, also auch in jedem großen Garten, ja sogar in einem Stadtpark erfolgen. Folgendes Naturhaus-Bauprinzip erlaubt im Gegensatz zu den bisher von mir skizzierten Einfach- und Schnellbauten, meistens aus Heuballen, ausreichend große Bauten, um darin auch noch Nutztiere bis hin zu Ziegen und Kühen unter zu bringen. Es handelt sich dabei also um ein farmfähiges Selbstversorger/Siedlerhaus.

Ein Maßbeispiel: Wir wählen die Form eines Quadrats mit Seitenlänge 12m und vermessen wenn möglich das Baugrundstück radiästhetisch so, daß die späteren Schlafplätze möglichst nicht auf (Erd-)Magnetfeld-Kreuzpunkten gelegt werden müssen. Man kann dazu auch einfach auf jedem Kreuzpunkt einen (Stütz-)Pfeiler platzieren, dann kann an diese Stelle ohnehin niemand mehr liegen. Wer nicht mit der V-Rute umgehen kann, der verwende mindestens einen Kompaß und baue die Mauern genau nach den Haupt-Himmelsrichtungen, also niemals schräg. Die Außenmauer kann in holzreichen Gegenden einfach aus auf 1m abgelängten Rundhölzern bestehen. Es ist durchaus beabsichtigt, daß Luft durchdringt. Da für solche Holzstapelwände (Höhe mindestens 1,5m) in diesem Falle sehr viel Holz (4×12 – 2m Eingang und Überkantung macht ca 44m Holzmauer) gebraucht würde, können diese Außenmauern auch aus Reisig bzw Astmaterial aufgebaut werden. Hier hängt die zu verwendende Bautechnik davon ab, wie das vorhandene Material beschaffen ist. Es gibt relativ stabile Geäste, die trocken bleiben, aber auch solche, die schnell in sich zusammenfallen und kompostieren. Erstere sind besser für die Mauern, die weicheren hingegen verwende man später als Unterlagen für Schlafplätze oder zur Dachdeckung. Man kann für weniger stabile Geäste auch Armierungen aus Stangen für von uns so sogenannte Füllmauern bauen. Gerade, seitenastfreie Ruten kann man bündeln. Die meisten Geäste haben jedoch eine schmale Seite mit dem dicken Ast und werden dann breiter infolge der Verzweigungen. Bevorzugt solche in einer Gesamtlänge bis zu zwei Metern legt man quer zur Mauerlänge so, daß die Verzweigungen jeweils einmal nach außen, und dann wieder nach innen zeigen. Die in der Mitte der gelegten Geästmauer allmählich entstehende grabenartige Vertiefung füllt man dann immer wieder eben mit weiterem Astmaterial auf, das nun längs der Mauerrichtung geschichtet wird und der Astmauer Stabilität verleiht. Auch mit allen Rutenbündeln kann man stabilisieren und z.B. die Ecken oder den Eingang konstruieren. Ecken können auch aus Stangen in Blockbau-Technik gesetzt werden. In den entstehenden Block-Kästen können dann ggf Hühner, oder auch besondere Bäume platzert werden. Die meisten Verknotungen sollten nach Möglichkeit mit Weiden gemacht werden, um zu viele Drähte und Schnüre zu vermeiden. Solche Reisigmauern können in diesem Beispiel an der Basis mit 2m Breite beginnen und dann nach oben langsam schmaler werden, oder aber man häuft den letzten Astgraben möglichst hoch auf, so daß oben eine Rundung entsteht. Da mit einem erheblichen späteren Einsinken bereits nach dem Beschweren zu rechnen ist, sollten die Reisigmauern möglichst hoch, also 2m und mehr aufgeschichtet werden. Soll solches Einsinken vermieden werden, müssen in diese Außenmauern Tragelemente, etwa in Form von Block-Kästen oder Ständern, eingebaut werden.

Wir bauen nun im Innern der Hausfläche aus jeweils drei oder vier stabilen Balken pyramidenähnliche Ständer (vereinfacht oben Lochbohrung und zusammendrahten), auf die wir die Trägerbalken für das später aufzulegende Innendach legen. Die Ständer stellen wir so, daß ein weiteres Innen-Quadrat 4x4m auf Balkenständern genau zentriert im Gesamt-Quadrat entsteht. Was nun folgt ist nur noch Stangen- und ggf Bretterlegerei und –Verbinderei. Wir erschaffen eine möglichst ebene Stangen-Gitterkonstruktion mit nicht zu großen Abständen und nur flacher Neigung nach außen, auf die wir dann 4m lange Wellbleche von Außen nach Innen legen können. Wir legen das Quadrat so aus, daß die Wellbleche die gesamte Geäst-Außenmauer noch gut abdecken. Denn wird diese zu naß, besteht die Gefahr, daß sie zu schnell in sich zusammensackt und verrottet/kompostiert. – So gehen uns von den 4m Länge mindestens ein guter Meter verloren. (Nach Wunsch können wir deshalb auch längere Bleche wählen) Wer auf Bleche verzichten will oder muß, kann auch mit Folie decken. Dazu muß das Traggerüst etwas engmaschiger sein. Man legt entweder glatte Bretter aus, oder aber beginnt mit vielen Querästen ein trittfestes Astdach zu legen, auf das dann noch Feingras kommt, damit die darüberliegende Folie nicht durchstoßen wird. Über die gut verzurrte und vor allem an den Rändern ausgiebig beschwerte Folie kommen dann wiederum zunächst Weichmaterialien und erst zuletzt wieder gröberes Reisig. Ein solches Dach kann bereits schwer werden und erfordert stabile Unterkonstruktionen. Auch wenn zur Deckung Dachziegel verwendet werden sollen, müssen stabile Standpfosten und Tragbalken her. Noch schwerer und stabiler – ggf aus Naturstein – sollte bauen, wer mit Erde decken, also ein Grasdach erstellen will. Wer gänzlich ohne Plastik und Blech auskommen will, dem seien steile Dachneigungen empfohlen, damit Regen stets schnell genug ablaufen kann. Als Deckmaterialien geeignet sind dann: Ginster, Stroh, Schilf, Korkplatten, Schieferplatten, Schindeln…

Doch zurück zu unserem Wellblech-bedachten Hausbeispiel: Es verbleibt für uns damit eine umlaufende Innenüberdachung von bis zu 3m Raumtiefe und ein Innenquadrat umlaufender Räumlichkeiten von 10 Metern Seitenlänge.sowie ein freier Mittelplatz von 4×4 Metern. Über diesem freien Mittelplatz könnten wir zwar irgendwann auch noch einen Turm (aus Blockbau oder Stein) bauen, oder auch eine Gewächshausfolie ziehen, doch lassen wirs vorerst dabei und benützen den Innenplatz als freie Feuerstelle, von der aus das ganze Naturhaus gewärmt werden kann. Das gesamte Wellblechviereck sollte alsbald noch mit schweren Balken bzw nicht allzu leicht brennbarem Material beschwert werden, damit man das Prasseln des Regens nicht mehr hört und die Bleche bei Sturm nicht wegfliegen. Es hat sich bewährt, die Überlappungen der Wellbleche mit Hohlziegeln oder auch Brettern so zu überdecken, daß Regenwasser auch heftiger Niederschläge darunter stets leicht ablaufen kann. Um das Haus herum sowie ggf auch aus dem Haus heraus ist noch an die Ableitung von Regenwasser über Gräben zu denken.

Der Kostenpunkt eines solchen Hauses dürfte, vorausgesetzt, man muß für das Holz nichts zahlen, auf unter 1000 Euro (für die Wellbleche) liegen. Da in jedem Baum- oder Waldgrundstück ohnehin laufend Ausastungen/Ausforstungen fällig sind, ist solches Baumaterial dort meistens kostenlos. In waldlosen Gegenden ist der Aufbau solcher Einfachhäuser eventuell mit Heuballen sinnvoller, aber dann etwas teurer. Auch müssen Heuballenmauern verputzt werden, zum einen, weil sie sonst laufend Stäube emittieren und brandgefährlich sind, zum anderen, weil ansonsten Nutztiere sie auffressen. Man kann Heuballen mit Kuhdung gut verputzen. Im Winter wird man im Hausbereich auch ein Erdloch graben oder sogar einen Keller ausheben, weil ja bestimmte Nahrungsmittel frostfrei gelagert werden müssen.

Die Bauzeit solcher Naturhäuser beträgt, wenn man mit einem ordentlichen Bautrupp von HelferInnen anrückt, höchstens einen Tag. Wer die Außenmauern aus Natursteinen stabiler haben möchte, braucht etwas länger und muß wahrscheinlich seine HelferInnen im Steinmauerbau erst noch unterweisen..

Die abschließende Einweihungs-Party innen am Lagerfeuer und die anschließende Natur-Übernachtung auf Reisig und Decken entschädigen sicherlich für die aufgebrachte Mühe. Ich hätte gute Lust, solche (Wald-)Häuser an Wochenenden mit P.I.System-SeminaristInnen aufzubauen.

Nachträgliche Ausbau-Vorschläge: Wer die Rundum-Säulen-Überdachung nun unterteilen will, kann dies sehr einfach mit Bretterwänden (oder Heuballen) tun, die er von den Stützpfosten aus zieht. Man erhält dann je nach Teilungsgröße eine Zahl von Räumlichkeiten, die allesamt nach innen, zum Licht- bzw im Winter Feuerhof offen sind. Ich würde dem Siedler vorschlagen, etwa folgende Quartiere zu unterteilen: Schlafraum, Werkraum/Küche (Verarbeitung von Milch, Futterzubereitung, Mühlen, Quetschen…), Lager- und Vorratsräume, Stall für zwei Ziegen incl Lämmerbox, Stall für eine

Anm.: Man kann mit zwei Stall-Ziegen, die richtig gehalten, gepflegt, gut getränkt (Quellwasser) und gefüttert (mit viel Grünfutter, Grünlaub und Rüben, und nur wenig Quetschhafer) werden, so viel Milch (bis zu 5l pro Tag und Tier) ermelken wie ansonsten von zwanzig nur halbwegs ernährten Freiland-Herdenziegen. Die Tiere müssen warm und trocken (Mist und Urin ggf in Wannen mit Sägemehl o.ä. fangen und täglich im Garten kompostieren), dennoch in frischer Luft und natürlichem Licht stehen, dürfen keinen Streß (Konkurrenzkämpfe, mißmutige oder böse Menschen, MW-Strahlung, chemikalienbelastetes Grünfutter …) und kein Leid erleiden, auch Klauen (schneiden), Euter (vor dem Melken reinigen und massieren) und Fell (bürsten, keine Parasiten dulden) müssen gepflegt werden. Endoparasiten sind regelmäßig zu bekämpfen. Die Milch-Ziegen werden bei guter Witterung zusätzlich ausgeführt oder an Freßplätzen gepflockt. Sie sollten sich jedoch mit ihren großen Eutern nicht zu weit und viel bewegen müssen. Bei empfindlichen Großeutern läßt man auch die Lämmer nicht mehr direkt trinken, sondern hält diese nahe der Ziege, aber doch getrennt im Laufstall, in dem sich eine Saugflasche befindet, in die unmittelbar nach dem Melken morgens und abends eine Portion an das Lamm, die Lämmer verfüttert wird. Da man den Lämmern auch alsbald Getreidemehle zufüttern kann, bleibt für den Menschen so stets viel Milch übrig. – Das hier von mir beschriebene Naturhaus bietet für Ziegenhaltung auch in größerer Zahl ideale Voraussetzungen! Es ist mit geeigneten Laufställen (mit Auffangschalen) jedoch durchaus auch möglich, Stall-Ziegen in Zivhäusern zu halten. Wo man Hunde hält, geht das auch mit Ziegen!

Vielleicht erscheinen meine Vorschläge hier manchem Hygieniker bzw Zivbürger abwegig oder gar absurd. Doch man bedenke: Wer Ziegenmilch zur Verfügung hat, übersteht mühelos Krankheiten, kann Kinder und auch sich selbst stets vollwertig ernähren, kann Zivgifte ausleiten, kann ggf einen Liter Milch für 10Euro verkaufen, ist nicht mehr auf krankmachende Kaufkost angewiesen usw!

Milchkuh (Kleinrasse, z.B. Jersey), Stall für eine Hühnerschar mit Hahn, ggf auch noch einen Unterstand für einen Esel. Bienenbeuten wird der Siedler wahrscheinlich eher außen in die Südwand integrieren wollen. Ich würde es jedoch durchaus auch innen mit den Bienen probieren. Wenn diese Insekten sich an den Menschen gewöhnt haben, sind sie sehr zahm. Im Schutz des Innenhofes können sie u.U. sicherer leben. Außerdem bieten sie einen wirksamen Schutz gegen ungebetene menschliche Gäste. Denn sie mögen Leute mit unguter Ausstrahlung und naturfeindlichen Gerüchen (Cookies) oft gar nicht. Auch vor Lärmern und Schreiern, Agressivlingen,… und sogar vor zoffenden Schmoll-Emanzen haben sie nicht den geringsten Respekt! Bienenbeuten müssen jedoch ggf vor Hühnern geschützt werden. (Weitere Feinde: MW-Strahlen, Spitz-/Mäuse und Ratten, Eidechsen, bestimmte Raupen und Käfer, Wachsmotten, Bienenfresser (bienenfressende Vögel), Chemiegifte/Spritzmittel aller Art, naturfeindliche Geruchsstoffe, Regen, Kälte und Wind, Nahrungsmangel.)

Bisher ist in diesem Naturhaus noch weder Licht noch Wasser installiert. Ich möchte auf diese allseits bekannten Zusätze hier nicht näher eingehen. Wer sich eine Solaranlage aufs Dach baut, kann Kunstlicht einbringen. Mehr Tageslicht erhält man ggf auch durch den Einbau von lichtdurchlässigen Dachelementen. Wasser für Tränken wird man vielleicht mit einem Schlauch hereinleiten. – Je einfacher das Haus bleibt, desto pflegeleichter ist es. Wer anfängt zu plätteln muß hinterher kehren und putzen, oder Tiere verjagen. Das von mir konzipierte Natur-Hausbeispiel ist völlig erdbebensicher, bietet ausreichenden Schutz bei Sturm und Regen und ist unempfindlich gegen Überschwemmungen, sofern diese nicht so hoch kommen, daß es beginnt zu schwimmen.

Hühnerhaltung und Fütterung:

Weiteres Detailwissen zur Fütterung und Haltung unserer wichtigsten Nutztiere im Kleintierbereich, der Hühner, wird heute besonders wichtig, weil die Bestände noch frei lebender und frei brütender Hühner inzwischen, vor allem wegen des Vogelgrippe-Schwindels und Wahns, hochgradig gefährdet sind. Ich glaube kaum, daß ein Moderner auch nur ahnt, was uns da gerade an echten Werten verloren geht, wenn nun infolge des kriminellen Einsperrzwangs für Hühner binnen kurzer Zeit Naturbruten drastisch zurückgehen oder die letzten Bestände naturbrutfähiger Hühner zusammenbrechen. In der modernen Ziv-Gefangenschaft brüten Hühner genauso ungern wie Frauen dahinein weitere Kinder bzw KZ-Sklaven gebären wollen. Dennoch ist selbst die Haltung in geschlossenen Räumen und Wohnungen, besser (versetzbaren)Gewächshäusern, durch naturrichtige Vollernährung dahingehend verbesserbar, daß unser Federvieh dort nicht nur hochwertige Eier legt, sondern sogar brüten wird.

Mit unserer gemüsebetonten Hühner-Rohkost erreichen wir jedoch nicht nur gesunde Hennen und Eier, sondern können auch den Verbrauch an Getreide bzw Kauffutter drastisch einschränken. Aber nicht nur wegen der enormen Preissteigerungen werden wir Futter-Getreide reduzieren wollen, sondern auch deshalb, weil genetisch zerstörtes Saatgut bereits über viele käuflichen Futtermischungen in unsere Nahrungskette eingeschmuggelt wird. Die nun als Haus- und leider nicht mehr als Hof-Hühner eingesperrten federigen Opfer des Vogel-Seuchenwahns fungieren überdies als schnelle und sinnvolle Abfallverwerter unserer Naturkosthaushalte. Sie helfen sparen und sichern unsere Proteinversorgung.

Die wahrscheinliche biblische Backweise wiederendeckt!

Beim Experimentieren mit weiteren Verbesserungen hin zur naturrichtigen Hühnerfütterung sind wir auf eine interessantefeuerfreie und deshalb natürliche Backmethode gestoßen, von der wir aufgrund bestimmter Bibelstellen annehmen, daß es die in damaligen Zeiten übliche war. Wir hatten zunächst verschiedene Getreide (Weizen und Mais samt einigen Sonnenblumenkernen) grob vermahlen. Sodann raffelten wir für unseren Geschmack zu alt und hart gewordene Hartkäse dazu. Auch sämtliche Eiklar (wir essen ja meistens nur die Eidotter) mitsamt älteren oder angebrüteten Eiern kamen hinzu. Sodann vermengten wir die Masse noch mit soviel Molke, wie das Gemenge in der Lage war, aufzusaugen, ohne pappig zu werden. Nun deckten wir die große randvolle Schüssel ab und ließen sie über Nacht quellen. Als wir die am Morgen wie festgebackene Masse verfüttern wollten, stellten wir fest, daß sie ganz warm war. Sie hatte sich durch die Fermentierung quasi selbst gebacken! Die Temperaturen in der Masse überstiegen die Außentemperatur um mindestens 10Grade oder mehr, so daß wir, vor allem bei heißem Wetter, in Sorge darüber waren, daß uns das Ganze durch zu hohe Selbst-Erhitzung zerstört wird. Jedenfalls, wir hatten damit eine neue Backtechnik, nämlich das Fermentierungbacken entdeckt und kamen alsbald darauf, daß diese im Altertum schlichtweg die übliche Backweise gewesen sein muß. Denn warum schreibt die Bibel über „gesäuerte“ oder „ungesäuerte Brote“? Das kann doch eigentlich nichts mit Sauerteig-Ofenbackbrot zu tun haben! – Unser Fermentback-Brot hingegen säuert nach einer bestimmten Zeit. Ebenfalls unser schon länger lediglich mit Milch gequollenes ungebackenes Weizen-Schrotbrot, das sich zwar nicht wie obiges Hühnerbrot erhitzt, aber dennoch später säuert. Ebenfalls fiel uns dann auf, daß in der Bibel eben nicht von Backöfen, wohl aber von Back-Trögen gesprochen wird. In Backtrögen backt man nicht mit Feuer! Backtröge aus Holz sind jedoch schlichtweg die idealen Gefäße, um genau dieses Ferment-Brot herzustellen, das wir zur Hühnerfütterung entwickelten!

„Hühnersalat“/ Verbesserte Hühnerfütterung mit weniger Getreide

Da, wie nicht anders zu erwarten, die Getreidepreise bereits immense Höhen erklommen haben – sie werden noch weiter steigen – haben wir uns überlegt, wie wir unsere Hühner zusätzlich und dabei sogar noch besser ernähren könnten. Ohnehin ist bei fast allen Haltern die Fütterung weitaus zu getreidelastig. Man denkt, Hühner sind Körnerfresser und glaubt, damit sei’s, getan. Der in Sachen Ernährung völlig unbewanderte Konsumwelt-Bürger wundert sich auch nicht, wenn seine Tiere im Winter oder Sommer keine Eier mehr legen oder nicht mehr brüten. Zur Erhaltung von (Schein-)Gesundheit wendet er dann Kunstvitamine und Medikamente an.

Nun, selbstverständlich ist der Anteil an Grünpflanzen und Gemüsen auch für Hühner sehr wichtig. Wenn wir über wertvolle selbstgezogene Gemüse und zudem noch über Reste von anderen farmeigenen Nahrungsquellen (Milchprodukte, Ölherstellung) verfügen, können wir den Anteil an Getreiden getrost reduzieren, wenns sein muß sogar auf ein absolutes Minimum. Denn unsere Gemüse sind so wertvoll, daß sogar Hühner davon satt werden und prächtig gedeihen. Es geht meistens nur darum, die verschiedenen Gemüse hühnergrerecht zu zerkleinern. Die bevorzugte Form ist die Spaghetti- oder Wurmform. Wir reiben daher z.B. Kohlrüben oder Zuchini auf einer Stiftreibe von Börner oder zerkleinern in der Messerschmitt-Raffel Kartoffeln oder Topinambur. Verwendung im „Hühnersalat“ finden prinzipiell alle Reste von unsere Mahzeiten, die selbstverständlich ausschließlich natürlich/roh (auch die Kartoffeln) zubereitet werden also keinerlei Anteile an Kochkost haben dürfen. (Man darf die Natur-Hühner auf keinen Fall zwischendurch mit Kochabfällen vergiftet, sie können daran sterben. – Kochkost kann auch für regenerierte Rohköstler tödlich sein!) Tomaten können z.B. die Soße im Salat bilden. Auch Grünzeug (Kohl) kann da rein, sollte aber ohnehin ständig in Großmengen vorhanden sein und kann zur Arbeitsersparnis besser getrennt gegeben werden. Man stellt da ein Rundgitter auf, in das man einen Sack Blätter einfüllt und läßt die Hühner auspicken. Man kann in diesen Hühnersalat sämtliche Gemüse mengen, es kann aber dann vorkommen, daß die Hennen, weil sie einige davon bevorzugen, darin scharren, wenn die Futterquelle nicht gesichert ist. Wir hätten also nun folgende Futterkomponenten:

A: Der tägliche Hühner-Gemüse-Salat mit Resten vom Mittagstisch

B: Das Ferment-Backbrot mit Käsemehl, Eiabfällen und Molke

C: Ein Gitter voller Blattgemüse (geschossene Salatköpfe, Kohlarten,…)

D. Das aus den Scharrplätzen (Laubhaufen, Füllmauern, Misthaufen, Kompostanlagen,…) und der freien Weide findbare Zusatzfutter, zum Teil auch aus Insekten und Kleinlebewesen bestehend.

E: Alle erdenklichen verfügbaren Saaten und Samen, etwa aus Melonen, alt oder schon ranzig/madig gewordene Nüsse und Erdnüsse, zerkleinerte Eicheln, Sonnenblumen etc

F: Zusätze wie z.B. zerkleinerte Muschelschalen zur Bildung von besseren Eischalen, etwas Holzkohle, sowie Grit (scharfkantige kleine Steinchen) zur besseren Funktion der Verdauung (Muskelmagen)

Wir sehen, daß in diesem für die Hühner sehr guten Nahrungs-Angebot der Getreideanteil bereits eine untergeordnete Rolle spielt. Ebenfalls wird ersichtlich, daß durch weitgehendes Wegfallen von Punkt D für die Hühner noch nicht die Welt zusammenbricht, wenn mit Zusätzen aus Punkt E und F ergänzt wird. Dennoch sollten die Hühner des öfteren im Freien irgendwelche Haufen zerscharren, also laufend frischen Bodenkontakt herstellen können, um in dieser schweren antinatürlichen Zeit mitsamt ihren Haltern überleben zu können.

Vereinfachte Fütterung und Haltung von Klein(st)-Hühnerbeständen: Wer sich nur ein paar Hühner halten will oder kann und nach unserer Weise ißt, kommt ggf ohne extra gefertiges Hühnerfutter aus. Er/sie nimmt einfach alle Reste aus der Küche, dh von den Mahlzeiten, sowie von den Gemüsen, Nüssen, Käsen, Milchresten…die liegen bleiben oder schon etwas alt sind, gibt alles in eine Schüssel, streut vielleicht noch ein paar Sonnenblumenkerne oder/und mahlt grob etwas Weizen und Mais dazu, und schon sind die wenigen Tiere versorgt. Auch die Unterbringung kann dann sehr einfach in tragbaren Käfigen oder Ställen sein. Sehr robust und raubtiersicher, dh auch für jede Übernachtung im Freien geeignet sind ausgediente Waschmaschinentrommeln aus Edelstahl. Und zwar solche, die mit zwei Flügeltüren sicher verschließbar sind. Die vielen seitlichen Löcher sorgen für eine gute Frischluftversorgung, der durchgehende Boden und die Decke sichern gegen Regen. Selbst Strahlenschutz besteht in den Trommeln dank dem Faraday-Effekt. Man kann darin seine zwei Hühner überall hin transportieren und dann irgendwo draußen im Garten laufen lassen. Die Trommeln müssen jedoch öfters mit frischem Einstreu (Stroh/Heu) versorgt werden, sonst nisten sich Parasiten ein. – Vielleicht besorgen sie einen einfachen Steckzaun, um jeweils irgendwo ein paar Quadratmeter abzuzäunen. Tauglich sind auch versetzbare Gewächshaustunnels. In der Wohnung oder im Wintergarten müßte man eine Art größere Vogelvoliere mit etwas Scharrboden bauen. Man kann Hühner besonders gut zähmen, wenn man sie bereits als Küken oder Halbwüchsige ersteht und großzieht.

Für Kleinsthaltungen empfehlen sich ggf kleinere Zwerghuhnrassen, unter denen jedoch manche (schlanke) Rassen sehr flugfähig sind. Will man keine Zaun-Überflieger, sollte man eher dicke Rassen wählen. Die kleinste gebräuchliche Geflügelart bilden wohl die Wachteln. Je kleiner die Art, umso eher können die Hühner auch mal oder immer in den Gemüsegarten gelassen werden. Praktikabler ist es jedoch, das Federvieh auf zu rodenden Beeten oder in Gartenparzellen gezielt zur Bodenbearbeitung einzusetzen. Eine etwas wildere Hühnerart, die sich größere Futteranteile selber sucht, also sich vermehrt von Insekten und Gras ernährt, sind die Perlhühner, die man nur für echte Freilandhaltungen wählen sollte. Der Kleinhalter wird sich aber wohl im Interesse seiner Eierversorgung je nach Angebot ganz normale mittelgroße weiße, braune, schwarze…Legehuhnrassen halten. Wer Zierrasen und einen Teich im Gartenpark hat, kann diesen anstelle des Rasenmähers besser von Gänsen pflegen lassen. (ca 1000qm pro Tier)

Echte Freiland-Hühnerhaltung soll immer unser Ziel bleiben.- Im Freiland können wir durch gewisse Maßnahmen das Futterangebot so steigern, daß zumindest bestimmte Hühnerrassen in Notzeiten weitestgehend ohne Zufütterung auskommen können. Da wären an erster Stelle Wachteln, Zwerghühner und Perlhühner, nötigenfalls aber auch alle anderen Legehuhnrassen zu nennen. Solche Naturfütterungsmaßnahmen wären:

Aufbau von sogenannten Füllmauern. (Mauern aus Reisig und Grasmaterial, in denen sich unzählige Insekten und Kleintiere ansiedeln, sowie Wachteln und Zwerghühner Brutplätze finden.

Scharrplätze aus organischem Material. Alles erdenkliche Kompostmaterial wird mulchartig aufgeschüttet. Worunter die Hühner dann regelmäßig Kleintiere freischarren können.

Anlagen von Feuchtzonen und Sümpfen, Gär- und Rotte-Mulden… Alles erdenkliche Material läßt, wenn es verrottet, Unmengen von Fliegenmaden und -Eiern entstehen.

Regenwurmzuchten: Solche werden so angelegt, daß Hühner nicht scharren können, aber immer wieder Futterwürmer entnommen werden können.

Offene Klosettanlagen bzw offenes menschliches „Düngen“ im Hühnerbereich. Handelt es sich um natürlich lebende und essende Menschen, besteht kein Grund, die Hühner menschlichen Dung nicht fressen zu lassen. Denn diese finden darin immer noch Verdauliches und sorgen dafür, daß die menschliche Umgebung stets sauber bleibt. – Zumindest in Notzeiten bzw bei absolutem Getreidemangel können Hühner auch damit am Leben erhalten werden.

Nur in Notzeiten wird man ggf auch Kadaver verfüttern wollen, bzw solche einfach liegen lassen, damit sich Maden entwickeln, die dann wiederum von den Hühnern gefressen werden können. – Herumliegende Kadaver haben jedoch zusätzlich den Nachteil, daß sie Raubtiere anlocken.

Aufbau von Fruchtwäldern bzw Waldgärten. Vor allem die samentragenden Nährbäume (Eichen und alle Nußbäume) müssen im Verbund mit großstämmigen Fruchtbäumen (Apfel, Birne, Kirsche, Maulbeere, Pflaume,…) wo immer nur möglich waldartig oder waldgartenartig aufgebaut werden. Sie können und sollen derzeitige Mono-Forstkulturen ersetzen und sind Grundlage des Überlebens für alle Nutztiere und vor allem auch den Menschen. (In P.I.System/ Nahrung&Leben Bd2 habe ich den Aufbau solcher Fruchtanlagen beschrieben.)

Fazit: Jeder natürlich essende Haushalt mit Garten verfügt über genügend Reste von Mahlzeiten, sowie übriges Gartengemüse, um etliche Hühner damit fast vollständig zu ernähren. Es ist Verchwendung und Dummheit, diese Nahrungsmenge nicht zu recyclen. Ebenfalls ist es sehr irrig zu glauben, daß ein Huhn nicht in jedem x-beliebigen Haushalt gehalten werden kann und soll. – Ebenso gut oder weitaus besser wie in den Massentierhaltungen wird es wohl fast jedem Tier in den Privathaushalten ergehen. – Man ersetze also baldmöglichst den Kanarienvogel durch Hühner oder auch den Schoßhund durch einen „Milchhund“, ich meine eine oder mehrere Ziegen. Die kommenden Zeiten werden hart. Ein Winter ohne Milch und Eier in einem Nordland zu überleben, ist keine angenehme Sache. Solches möchte ich auch meinen speziellen „FreundInnen“, den Hygiene-/PutzTanten nahelegen. Wer nicht eines baldigen Tages in seiner sauberen Sterilwohnung hungern bzw sich nicht länger am käuflichen Dekadenzfraß elendessen will, sollte sich hier erheblich hin zur Natürlichkeit rückerziehen.

P.I.System/ Landwirtschaft/ Garten-News (Aus News 8)

Kaktusfeigen/Opuntien

Nachdem wir erfahren haben, daß das Öl von Opuntien für bis zu 1000Euro/Liter gehandelt wird, ist uns diese wichtigste Futter- bzw Nahrungspflanze für Mensch und Tier noch sympathischer geworden. Wir züchten hier vor allem eine sehr seltene blaufrüchtige Sorte, die frostresistenter und größer im Wuchs sowie in der Frucht ist.  Blaue Opuntien regulieren den Blutdruck und werden deshalb von wissenden Ärzten zum Frühstück empfohlen. Frische Blätter essen wir als Salat, deren Gel kühlt (Brand-)Wunden, das Öl wirkt gegen Faltenbildung bzw Alterung der Haut, ebenfalls als Haarwuchsmittel. Ausgereifte Kaktus-Feigen schmecken getrocknet sehr gut und werden von uns mehr geschätzt als selbst Baumfeigen, da sie nicht zu süß sind und auch nicht schädlich auf die Zähne und Gesundheit wirken.

Für E-Smog-Belastete wichtig zu wissen ist auch, daß die Opuntien hervorragende Ableiter von Mikrowellen sind. – Hinter einer Wand von Feigenkakteen ist kein Handyempfang mehr erreichbar.  Wir schätzen ebenfalls Opuntien-Essig. Da die Grundwasservorkommen Europas inwischen sehr verseucht sind, kann guter bzw unbelasteter Trauben-Wein immer schwerer gekeltert werden. Und so werden wir vielleicht auch diesbezüglich noch auf weit weniger belasteten Opuntien-Wein umsteigen müssen. Kaktusfeigen-Frischsaft schmeckt hervorragend und ist überaus gesund. Der Saft unserer blauen Früchte erinnert in Geschmack und Konsistenz an süßen Milchkakao.

Pflanzung und Anbau sind simpel. Man legt einfach ältere Blätter auf den Boden und bepflanzt damit steinige oder/und steile Flächen, die ansonsten ungenützt bleiben würden. Wässerung ist nirgends nötig! Es können alle erdenklichen für die Landwirtschaft ansonsten ungeeignete Flächen (Steilhänge, Felsen, Steinwüsteneien,…) damit bedekct werden. Geeignete Pflanzpartner sind u.a.  Wein-Reben. Feigenkakteen sind m.E. die Überlebens-Pflanzen der Südländer! Die Vermarktung der Früchte wurde vermutlich bislang noch durch die unangenehmen Stacheln verhindert. – Es soll aber bereits stachelfreie Sorten geben.  Außerdem könnte man sehr wohl einfache Apparaturen zur Entstachelung mittels Wasser und Bürsten billig herstellen.

Neue Kürbissorten: Wir hatten in diesem Jahr einfach sämtliche hier im Handel befindlichen Kürbissorten ausgesät und getestet, ob sich darunter bessere finden als die, die wir schon haben. Nun, bessere kann man nicht unbedingt sagen, aber eben wertvolle weitere wurden gefunden. So haben wir festfleischige grüne Hokaido-Sorten entdeckt, die wir bisher mieden, weil sie uns zu hart erschienen. Nun jedoch, auf einer feinen Stiftreibe gerieben, mit gemahlenen Erdnüssen oder Sonnenblumen, Knoblauch und Öl+Salz angemacht, konnte man die doch ganz gut essen. Wir werden diese Sorte aufnehmen. Des weiteren bekamen wir eine chinesische Süßkürbissorte, von der wir anfangs enorm begeistert waren, weil man damit eben echte Süß-Sauergerichte zaubern kann. Nach einigen Proben jedoch erschien uns der Süßgeschmack allzu penetrant, da dieser stundenlang, ja sogar anderntags noch spürbar war. Wir erhoffen uns von dieser Süßkürbissorte jedoch ausgezeichnete Möglichkeiten bei der Konservierung. Man darf gespannt sein.

Anbau von Mohn: Es gibt wohl ein Gesetz, das Mohnanbau verbietet, doch sollte man sich solche Unrechts-Gesetze m.E. nicht weiter gefallen lassen. Schließmohnanbau ist jedenfalls selbst noch bei großer Trockenheit ohne Bewässerung erfolgreich und sehr leicht. Zeitig im Frühjahr ausgesät (in P bereits ab Februar möglich), entwickelt jede Pflanze viele große Samenkapseln, also gute Erträge. Man kann die Mohnsaat zu Getreiden, Mais, eigentlich in allen erdenklichen Mischkulturen wie Unkraut oder auch Zierblumen nebenbei wachsen lassen. Die Kinder essen begeistert die Saat aus den Kapseln. Bei Festen ergibt sich aus den gemahlenen Saaten zusammen mit Honig und Zitronensaft ein sehr delikater Guß für Rohkost-Torten.

Wo Mohnanbau aufgrund der Unrechtsgesetzgebung nicht gefahrlos angebaut werden kann, kann man sich mit Stechapfel helfen. Auch das Blattwerk dieser Pflanze ist giftig und kann als (Rauch-/Rausch-)„Droge“ mißbraucht werden. Ihr Samen-Öl jedoch ist köstlich. Zudem wirken Öl wie Blattwerk blutungsstillend.

Kohlrüben, Salatersatz im Hitzesommer

Ohne Grünzeug kann man heiße Sommer mit vielen süßen Früchten nicht gesund überstehen. Grünsalate geben die nötige Kraft samt Vitaminen, um mit dem hohen Zuckerkonsum fertig zu werden. Leider ist gerade bei Sommer-Hitze Kopf-Salat nur noch schwer ziehbar. Eher noch wächst Endivie. Die meisten Kohlarten sind zu hartblättrig, um sie gutverdaulich als Salat essen zu können. Die Lösung: Kohlrüben – an möglichst schattigen Plätzen ziemlich dicht pflanzen, bestens düngen und sprühwässern mit dem Schlauch. Die Kohlrüben erbringen dabei enorme schnellwachsende Grün-Blattmassen, die weicher als alle anderen Kohlgewächse und selbst Endiviensalat sind! – Im Herbst dann ausdünnen, damit bei genügend Platz die großen Kohlrüben für den Winter wachsen können.

Die Kartoffel

Immer noch trifft man auf rohköstlich Lebende, die den Wert der Kartoffel für die Rohkost nicht kennen, sie deshalb geringschätzen oder gar der Meinung sind, Kartoffeln seien roh giftig. Dabei bildet die Kartoffel für uns natürlich Lebende und Essende eine genauso hoch einschätzende Lebensgrundlage wie für jeden Kochköstler. Auch die Kombinationen bzw Art und Weise der Zubereitung sind dieselben. Zu Kartoffeln passen bekanntlich Eier oder Mayonnaise (bitte selbst zubereiten) , Spinat (Grünzeug), Zwiebeln, sowie Käse, Getreide und Öl. Zu unserem rohen Kartoffelsalat werden die Bataten mit der Stiftreibe von Börner zu feinen Nudeln gerieben. Dazu kommen gemahlener Hartweizen, Öl, Salz, und eben nach Belieben zerwiegte Wilkräuter, Eigelb, Zwiebel, Reibkäse usw.

Doch nun zur Legende giftige Kartoffel: Leicht giftig und daher bitter schmeckend sind das Laub der Kartoffel, sowie alle durch Sonnenlicht grün gewordenen Knollenteile. Da unter bestimmten Anbaubedingungen erhebliche Mengen an grün angelaufenen Kartoffeln anfallen können, erhebt sich die Frage nach deren Verwendungsmöglichkeiten. Wer Tiere hat kann natürlich verfüttern. Große Mengen an Laub und Grünknollen sollten jedoch nicht auf einen Schlag verfüttert werden. Wer keine Tiere hält, kann einige Grünkartoffeln ggf in milchsaure Gemüsekonserven einschmuggeln oder diese für die nächste Aussaat beiseite legen. Als Pflanzkartoffeln sind sie von Vorteil, weil ja dann auch Mäuse vom naschen abgehalten werden.

Grüne Kartoffelteile ergeben sich infolge zu schlechter oder schwacher Anhäufelung der Kartoffelreihen. Sieht man beim Begehen der Felder Kartoffelknollen im Licht heranwachsen kann man solche auch noch einmal abdecken oder einfach vorab laufend (bevor sie grün werden) abernten und damit die Kartoffelernte verfrühen.

Mischkulturen: Man kann Hühner in die Kartoffelfelder lassen. Sie fressen das Laub erst bei erheblichem Grünzeugmangel ab, können jedoch bei Frischpflanzungen in leichte Böden eventuell die Saatkartoffeln freischarren. Auch auf Anhäufelung wird man ggf verzichten müssen, wenn zuviele Hühner im Spiel sind. Die Hühner können dafür jedoch im Idealfall die Kartoffeln von Unkraut und sogar Ungeziefer freihalten. – Ohne Anhäufelung entstehen freilich wiederum viele grüne Kartoffeln, es sein denn, man mulcht mit festem Pflanzenmaterial ab, das die Hühner nicht verscharren können. Als Pflanzenpartner vertragen Kartoffeln gut einige dicke Bohnen (Puffbohnen), etwa in jeder zweiten Reihe im Kartoffel-Abstand gesät, die beim Legen der Saatkartoffeln gleich mitausgesät werden können. In Warmländern ist auch die Kichererbse eine sehr gute Partnerin. Sie wird in die Kartoffelreihen mitgesät und angehäufelt mit der Kartoffel. Die fiedrige feine Struktur der Pflanze läßt der Kartoffel genügend Licht und beschattet bei Hitze. Kichererberbsen vertragen oft Bewässerung nicht, weshalb sie am besten mit den Frühkartoffeln in grundfeuchte Gegenden gesät werden.

Ist das Kartoffelfeld bereits teilweise (durch Bäume) beschattet, verzichtet man besser auf solche Mischsaaten und sät nur dort Buschbohnen oder Zuchini nach, wo Lücken entstehen, weil einige Kartoffeln nicht keimen oder gefressen wurden. Am Beetrand empfehlen sich Kohlrüben oder Markstammkohl. In heißen Zonen werden am Beetrand Kalebassen oder Kürbisse ausgesät, die das Kartoffelfeld später in der heißen Jahreszeit überranken und dabei verhindern, daß die Knollen im Boden verschmoren. – Auch einige Kichererbsen können unter sonnigen/südlichen Verhältnissen zusammen mit Kartoffeln angebaut werden, wenn man erstere nicht zu dicht aussät.

Topinambur:

Infolge völliger Frostunempfindlichkeit der Knollen ist die Topinambur ideale Grundlage zur Überwinterung von Mensch und Tier in Nordländern. Sie war vor der Kartoffel da und sorgte für mehr Ernährungssicherheit, da sie nicht wie diese im Herbst ausgegraben und gehortet werden muß, sondern bis zum Frühjahr draußen im Boden verbleiben und fortlaufend geerntet werden kann. Einmal ausgegraben, hält sich die Knolle nur noch begrenzte Zeit. Wird der Stengel im Herbst entfernt, weiß niemand, wo die Knollen lagern und Fremde können den Vorrat somit auch nicht stehlen. Topis können in nahrhaftem Boden den Ertrag der Kartoffel um ein Mehrfaches übertreffen. Pro Pflanze – Abstand 50cm bis 1m – kann im Idealfall eine ganze Kiste Knollen geerntet werden. Man pflanzt sie bevorzugt an windgeschützte Stellen, etwa entlang von Mauern oder Hecken, auch zur Unterteilung von Grundstücken und zum Sichtschutz. Der Standort sollte vor allem im Winter nicht zu feucht sein, da ansonsten Faulung droht. Im Obstgarten werden durch die Topis Mäuse begünstigt, die die nahrhaften Knollen selbstverständlich ebenfalls sehr lieben. Die Pflanze aus der Familie der Sonnenblumen erreicht je nach Dung, Wässerung, Abstand bzw Dauer der Wachstumsperiode eine Höhe zwischen 2 und 5 Metern. Werden Topis in Obstgärten gepflanzt, fungieren die Bäume für diese im Herbst oft nur noch als Stützkorsette. Mischkulturen sind mit dieser extrem wachstumsstarken Pflanze wenig erfolgreich. Man kann bei genügend Abstand und guter Düngung jedoch schon noch mit Kürbissen, Kalebassen, ggf auch Erbsen und Bohnen kombinieren, wenn man gerade übriges Saatgut hat. Standfester wird die Topi auch durch Anhäufelung.

Wir benützen die Knollen in allen erdenklichen Kombinationen, dh sie ersetzen sowohl Kartoffeln als auch Möhren, geben milchsauer vergorenen Gemüsemischungen eine besondere Geschmacksnote, und sind, last not least auch den ganzen Winter über leicht zu trocknen. Mit dem Granulat können sämtliche Speisen nahrhaft gemacht werden. Der Zucker der Topi ist für Diabetiker geeignet. Heute steht dem allgemeinen Verzehr dieser wertvollen Knolle wohl lediglich entgegen, daß sie starke, jedoch kaum riechende Darmwinde verursachen kann. Ich stelle mir mit einiger Erheiterung eine laufend furzende Belegschaft eines Büros vor, in dem alle Kolleginnen sich von Topis ernähren. – An solche natürlich-gesunden Vorgänge sollten wir uns aber schon allein um den Hygienismus zu bekämpfenwieder gewöhnen. Man furze, rotze und spucke sogar wieder nach Belieben auf den Boden, wenn keine Spucknäpfe aufgestellt werden. Die Freiheit zur Ausscheidung dieser Sekrete darf man sich im Namen der Gesundheit nichtlänger von Vornehmlingen und HygienikerInnen nehmen lassen.

Jedenfalls: Allein mit der Topi könnte die Produktion von gesunder pflanzlicher Nahrung auf diesem Planeten so enorm gesteigert werden, daß ein Mehrfaches der heutigen Bevölkerung darauf satt würde.

Dicke Bohnen: Zeichnen sich durch gute Frosthärte aus und werden in wärmeren Gefilden deshalb bereits im November ausgesät. Ansonsten im zeitigen Frühjahr als erste Bohne bis etwa zur Kartoffelaussaat. Spätere Aussaaten werden sehr oft massiv von Läusen befallen und deshalb meistens unterlassen.- Horstaussaat (drei bis vier Samen auf einmal) etwas enger als eine Fußlänge oder in Reihen alle zehn Zentimeter.eine Bohne. Die Reihen später anhäufeln.

Mischkultur: Wie oben erwähnt mit Kartoffeln möglich. Ebenfalls mit Erbsen. Man sollte dabei eine Erbsensorte wählen, deren Wuchshöhe in etwa der Puffbohne entspricht (etwa 1m). Die Standfestigkeit der Puffbohne kann ausreichen, um die Erbsen ebenfalls mitzutragen, so daß keine Gerüste gebraucht werden.

Mus aus dicken Bohnen: Diese Bohnenkerne sind roh eßbar und sehr wohlschmeckend. Wir zerraffeln die Kerne in der Messerschmidt-Drehraffel zu feinem Bohnenmus, das wir mit Öl, Salz, Knoblauch, Eigelb und Kräutern anreichern. Alle Zutaten reichlich verwenden. Anstelle von Salz bieten milchsaure Konserven weitere Geschmacksnuancen. Auch in Essig und Salz eingelegte Gurken machen sich gut. Wer ausreichend Naturkonserven anfertigt, wird immer seltener zum Salz greifen und lieber mit seinen salzhaltigen Konserven würzen.

P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien/Tierhaltung

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P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien/Tierhaltung

Inhalt: Milchvieh-Haltung – Ziegen – Kühe – Kraftfutter? – Kleinbestände – Milchleistung – Soziologie – Bestandsregulierung – Halter – bessere Produkte durch Kleinerzeuger?

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads:www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Behandlung und Haltung von Milchvieh

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Methoden naturgemäßer Haltung und Behandlung von Nutztieren, von denen ich im Folgenden nur einige vorschlagend aufführen möchte:

Milchziegen:

Methode A): Bei kleineren Beständen werden die jeweils ablammenden Ziegen zuhause in ihrem Auslauf&Stall belassen und dort gefüttert, bis die jungen Ziegenlämmer auf kurze Weidegänge mitlaufen können. (mindestens 3Tage) Unmittelbar nach der Geburt muß der Halter oft nachhelfen, daß die Zicklein auch das Euter erreichen und trinken können. Nachdem sie gut trinken gelernt haben und die Gefahr des Milchstaus/ der Euterentzündung durch völliges Ausmelken und danach Weichwerden des Euters vorbei ist, werden die Mutterziegen kräftig mit frischem Laub, Gras, Rüben und Hafer gefüttert. Jeden Abend und Morgen wird alle Milch abgemolken, die die Lämmer nicht geschafft haben zu trinken. Gute Milchziegen liefern permanent mehr Milch, als die Jungen während der ersten drei Monate trinken können. Bei gutem Futterangebot und idealer Haltung geben Ziegen auch Milch, ohne jemals Junge gehabt zu haben. Man melkt sie einfach im Frühjahr an. Bringt man ältere Ziegen, die schon öfters Lämmer hatten, nicht mehr zum Bock, kann man ebenfalls unbegrenzt weitermelken, wenn Futter und Haltung stimmen. Freilich sinkt dann häufig die Milchleistung auf unter 1Liter pro Ziege ab.

Methode B): Für größere Ziegenbestände mit weiteren Weidegängen oder für die Lämmer gefährlichen Ausläufen: Hier läßt man die Mutterziegen nur am Tag der Geburt zusammen mit ihren Lämmern zuhause. Am nächsten Tag geht die Mutter mit den großen Ziegen auf Futtersuche, während die Zicklein im „Ziegen-Kinder-Garten“ bleiben. Wir sperren unsere Lämmer hierbei nicht in ein Gatter, sondern lassen sie bei uns zuhause bei unseren kleinen Kindern, die mit ihnen spielen. So sitzen die lustigen kleinen Zicklein mal am Feuer, oder hocken auf dem Sessel an der Sonne und ruhen sich aus, bis die Mütter mit Gemecker mittags von der Weide zurückkommen, ihre Lämmer aus dem „Kindergarten“ holen und säugen. Nachmittags werden die Mutterziegen dann erneut allein geweidet. Abends und nachts sind Ziegen-Mütter und Kinder stets vereint im Offenstall. – Wir

Menschen befinden uns dabei niemals in Milch-Konkurrenz zu den Lämmern, sondern melken einfach morgens und abends von der Herde ab, was übrig ist. Abstillen kann beschleunigt werden durch optimales Frisch-Futterangebot und proteinhaltiges Zusatzfutter (z.B.Getreideschrot), das die jungen Ziegen alsbald von der Milch unabhängig macht.

Obige Methode hat den Vorteil, daß ggf nicht für die Aufzucht vorgesehene Böcke, die vielleicht schon im Alter von zwei bis drei Monaten oder auch später (zur Schlachtung) verkauft werden sollen bzw müssen, den Müttern weniger Trennungsschmerz verursachen, da diese von den Zicklein ohnehin nur mehr oder weniger als nächtliche Milch- und Wärmequelle betrachtet werden. Auch letzteres unterbleibt, wenn alle Lämmer über Nacht zusammen, sich gegenseitig wärmend in einem Lämmerstall gehalten werden.

Sämtliche für die Aufzucht vorgesehenen Jungziegen und Böcke werden erst verkauft, wenn sie nicht mehr trinken. Wir verkaufen hier als Lämmer i.d.R. nur alle schwachen und gehörnten Böckchen und ziehen alle gut entwickelten weiblichen Lämmer sowie hornlose Böckchen groß.

Der Bedarf nach gesunden Nutztieren ist heute bei allen Arten so enorm, daß die Nachfrage danach kaum gestillt werden kann. Auch ist die Säuglingssterblichkeit infolge aller einwirkenden Schadfaktoren von Außen inzwischen oft so hoch, daß mancherorts kaum mehr der Eigenbedarf nachgezogen werden kann. Es werden dann sogar oft noch 2.Wahl-Tiere zur Aufzucht verwendet. Damit fallen ebenfalls weniger Schlachttiere an. – Wir erlebten es noch nie, daß unsere Böcke keine Ziegenherde bzw Abnehmer fanden.

Methode C): Einzel- oder Paarhaltung von Ziegen in menschlichen Wohn- und Lebensbereichen.

Wo Hunde leben können, müßten auch einzelne Ziegen gehalten werden können. Ziegen stinken und bellen zudem nicht! Sie sind sehr gerne in unmittelbarer Nähe des Menschen und lassen sich wie Hunde sogar in den Familien integrieren oder an der Leine „Gassi“ führen. Noch damals in D hatte ein Freund von mir kleine hölzerne Ställe entwickelt, in denen er seine Ziegen sogar in der Stadt-Wohnung bzw im Untergeschoß halten konnte. Er baute diese Ställe so, daß sich hinten eine Auffangschale für Urin und Kot befand, die er mit Sägemehl abband und daraus laufend hervorragenden Gartendünger gewann. Vorne befand sich ein Schlüsselloch-Durchguck in die Futterraufe, in der er immer bestes Futter in der idealen Zerkleinerung, Kombination und Menge verabreichen konnte. Bei schönem Wetter pflockte er seine Ziegen draußen auf einer Wiese. Er molk von diesen „vornehmen“ Ziegen jahraus-jahrein über drei Liter Milch pro Tier, da diese Tiere laufend bestens ernährt und völlig streßfrei (konkurrenzfrei, warm, geschützt vor Regen und Sturm…) fressen und leben konnten.

Ich selber habe Einzel-Ziegenhaltung sogar schon auf Reisen, unterwegs praktiziert. Hierzu hatte ich damals in meinem Mercedesbus 206D einen kleinen Stall integriert, so daß ich eine Ziege als ständige Begleiterin mitnehmen konnte. Es gelang mir mühelos, sie überall zu ernähren. Selbst in Städten oder auf Autobahnraststätten befand sich viel Futtermaterial von Büschen und Grünbewuchs entlang fast jeder Hausgarten-Hecke, die durch die Ziege beim Spazierengehen fachgerecht und umsonst ein wenig geschnitten wurde. Manche Betrachter, vor allem auf Autobahnraststätten, staunten damals nicht schlecht, als ich einen an den Büschen nagenden „Milchhund“ an der Leine hielt. – Die Polung einer einzelnen Ziege auf einen Menschen ist also durchaus möglich. – Vor allem dann, wenn man eine Ziege von kleinauf betreut. – Sie folgt dann wie ein Hund auch ohne Leine auf Reisen bzw überall hin und belohnt den Halter mit der innerhalb der Ziv unentbehrlichen Roh-Milch, mit deren Hilfe er sich bestens erhalten, regenerieren und entgiften kann. Selbst wenn das Tier giftige Stoffe über seine Nahrung aufnimmt, gibt es über seine Milch die zum Abbau dieser Gifte nötigen Bakterien zur Entgiftung ab. Es ist deshalb unsinnig, insbesondere bei Rohmilch (aber auch bei Eiern freilaufender Hühner), nach Spuren von Giften zu suchen und zu behaupten, diese Milch (Eier) würde(n) schädlich sein oder sie gar verbieten zu wollen, um dann mit dem üblichen Dekadenzdreck aus der Massentierhaltung aufwarten zu können. Denn wir brauchen in erster Linie natürlich-vollwertige Nahrung! – Ohne diese können wir nicht menschenwürdig leben! – Daß heute überall Gifte in großen Mengen zu schlucken und vor allem zu atmen sind sollte doch jeder wissen! – Gerade davor schützt uns ja die lebendige Rohmilch! -Warum verbietet man denn den Menschen nicht den Aufenthalt in den überaus giftigen Städten, das Autofahren, oder das überaus giftige Backbrot oder die Grillwurst?

Milchkühe:

Ich möchte hier vorab möglichst viele Menschen ermuntern, auch an die Haltung einer oder mehrerer Kühe zu denken. Jeder größere Haushalt natürlich lebender Menschen müßte in der Lage sein, mühelos zumindest eine Kuh zu halten und zu füttern. Die Futtermittel sind meistens sehr billig, und wer sich ein wenig umschaut, kommt leicht an mähbare Wiesen, Mostobstbestände, die niemand mehr aberntet, verlassene Grundstücke, die beweidet oder mit Futterrüben bepflanzt werden können, Grundstücke, die von Bewuchs befreit werden müssen usw. Es ist oft einfacher, eine Kuh zu füttern, als mehrere Ziegen zu versorgen. Nicht nur Ziegen, sondern auch Kühe fressen übrigens Laub und sind damit auch im Wald ernährbar.

Auf das handelsübliche Kraftfutterangebot in den Säcken sollte verzichtet werden, da es nicht mehr frisch ist und fast immer Denaturate, schädliche Zusätze, künstliche Vitamine etc enthält. Sie können aus dem Sack oft lediglich Kleie direkt aus dem Handel verfüttern. Kraftfuttergaben in angemessenen Mengen können vor allem bei nicht vollwertigem Grünfutterangebot durchaus notwendig sein und steigern die Gesundheit und Milchleistung unserer Tiere, wenn diese durchweg aus natürlichen, also nicht denaturierten Komponenten bestehen. Kraftfutter sollte daher am besten von uns selber täglich frisch für alle Milchtiergattungen hergestellt werden. Wir können da sämtliche Ölsaaten und Getreidearten, ja sogar manche Hülsenfrucht verwenden und verfüttern, was immer wir an keimfähigen Saaten günstig auf dem Markt erstehen können. Oft werden ganze Lager geräumt, weil Haltbarkeitsdaten ablaufen, Schädlingsbefall eingetreten ist oder amtlicherseits irgendwelche harmlosen Verunreinigungen festgestellt wurden.

Alle Saaten und Getreide sollten vor dem Verfüttern zur besseren Verdauung aufbereitet werden. Die wesentlichen Möglichkeiten sind hier Quetschen, Zermahlen, oder auch Quellen und anschließendes Zermusen. Während letztere Methode z.B. bei Kichererbsen und Linsen am vorteilhaftesten ist, sollten Ölsaaten nur gequetscht, zermust werden. Aus Ölsaaten pressen wir Menschen zuvor auch gerne das Öl ab und verfüttern dann erst den zerkleinerten Rest. Auch die Schalen oder Trester mancher Obstsorten sind wertvolle Nahrungszusätze und enthalten, etwa im Falle der Zitrusfrüchte, enorm hohe Ölanteile, die in größeren Mengen fast nur über Milchvieh bzw die Kuh genutzt werden können, deren Fettgehalt in der Milch nach der Verfütterung von Orangenschalen erheblich ansteigt. Bitte achten Sie darauf, nur unbehandelte, ungewachste, unbegaste… Zitrusschalen zu verfüttern! Wollen wir Bohnen oder andere nicht roh eßbaren Komponenten in größeren Mengen oder fortlaufend verfüttern, müssen wir solche zuvor milchsauer vergären bzw fermentieren.

Auch Gemüse sind wertvolle Futterkomponenten! Es muß wahrscheinlich nicht extra betont werden, daß auch alle für den menschlichen Verzehr tauglichen Gemüse für unser Milchvieh eßbar sind. Kühe fressen also nicht nur gerne Futterrüben, sondern wertvoll sind natürlich auch alle anderen Rüben wie etwa Kohlrüben oder Möhren, erst recht Kartoffeln (selbstverständlich roh verfüttern!) und alle Kohlarten. Das Laub von Kartoffeln und Tomaten hingegen sollte allenfalls in Kleinmengen gegeben werden, da sonst Verdauungsbeschwerden eintreten.. Obwohl Kühe geschossene Salatköpfe gerne fressen, sind viele Salate zu feinblättrig, um gutes Futter abzugeben. Besser ist es, für Milchvieh ein Feld Mangold anzulegen, um laufend frische Futterblätter ernten zu können. Ergiebig sind auch Markstammkohl, Kürbisse, in warmen Gegenden sogar Wasser- und andere Melonen (bzw deren Schalen). Besonders hohe und fortlaufend erntbare Frisch-Futtererträge bringen dichtbesäte Felder mit Mais oder anderen Gewächsen der Maisfamilie. Zur Verminderung des Düngerbedarfs und Verhinderung zu starker Auszehrung der Böden durch Mais sollten ggf Bohnen mitgesät werden.

Dezentrale Einzel- oder Kleinbestände! Während Massentierhaltung in jeder Hinsicht problematisch ist, ist das Halten von Einzel- oder Kleinbeständen ökologisch und okönomisch unbedingt empfehlenswert. Denn diese sichern nicht nur vollwertige Nahrung und damit die Gesundheit einer ganzen Familie, sondern sind auch wenn es darum geht, fruchtbare Böden zu erhalten und zu gewinnen, unerläßliche Begleiter und Helfer des Menschen. M.E. ist es derzeit nicht mehr möglich, ohne eigene Milchtiere gesund zu bleiben. Alle heute käuflichen Qualitäten auch von Frischkost sind dermaßen mangelhaft und giftig, daß sich der Konsument daran nur noch krank, dumm und zudem arm essen kann. Wer hingegen Kaufkost über Milch-Tiere „veredelt“ und dann deren Schutzfaktor Milch in allen erdenklichen natürlichen Verarbeitungen bzw Säuerungen genießen kann, der hat noch Chancen auf Gesundheit, auf Nicht-erfaßt-werden vom allgemeinen Sog in die totale Dekadenz, dem die kaufkonsumierende Restbevölkerung hoffnungslos ausgeliefert ist.

Milchleistung:Unter idealen (paradiesischen) Haltungs- und Fütterungsbedingungen geben Milchkühe, gibt Milchvieh ein Leben lang Milch. Milch ist die stoffliche Emanation weiblich-mütterlicher Liebe und wird unter reichhaltig-natürlichen Lebensbedingungen von allen weiblichen Organismen bis hin zur Menschenfrau im Überfluß produziert. Milchfluß kommt dann sogar ohne Trächtigkeit und Kälbergeburt einfach durch Anmelken in Gang. Einfacher ist es freilich, ein Tier zumindest einmal gebären zu lassen und dann so lange die Milch fließt weiter zu melken, wenn man nicht direkt auf Nachwuchs aus ist. – Unter weniger idealen Bedingungen (Winter, Futtermangel, Streß-/Umweltschadensfaktoren) versiegt jedoch der Milchfluß immer wieder oder wird so gering, daß es dem Halter nicht mehr wert erscheint, sein Tier zu füttern und er es während der Brunst lieber wieder einmal zum Stier bringt. Er hat dann endlich auch Ruhe vor den zyklisch auftretenden Brunsterscheinungen.

Eine abgekalbte Kuh hat vor allem in den ersten Monaten wesentlich mehr Milch, als ihr Kalb trinken kann und sollte deshalb morgens und abends zusätzlich leergemolken werden. Das Melken einer Kuh ist nicht immer einfach, erfordert mehr Kraft, Geschick und Vorsicht wie bei den Ziegen. Wer keinen sicheren Melkstand einrichtet, muß sich vor eventuellem Ausschlagen der Kühe in Acht nehmen. (Nur von der Seite melken) Oft hält die Kuh ihre Milch zurück und läßt diese erst fließen, wenn das Kalb zu saugen beginnt. Wer Kühe kennt, weiß, daß sie sehr schlau und raffiniert sein können bei allem, was sie wollen. (-Vor allem fressen!) Es sind deshalb wie bei allem Großvieh gelegentlich auch eine starke Hand und resoluteres Vorgehen notwendig, wenn man nicht allzu sehr zum „Tier-Narr“ gemacht werden will.

Hier bei uns lassen wir Kälber Tag und Nacht frei mit den Kühen laufen. Mit der Abstillung beginnen wir erst, wenn die Jungkuh brünstig wird, also nicht unter 6Monaten, i.d.R. im 7ten oder 8ten Lebensmonat. Hierzu wird den Kälbern eine Futterstelle, ein offener Futterstall eingerichtet, die/den die Mutterkühe nicht erreichen können. Durch die zusätzliche Fütterung wird zuerst eine Milchmahlzeit überflüssig, so daß wir Menschen dann entweder die volle Morgen- oder Abendmilchleistung ermelken können. Auch ohne diese Einrichtung eines Futterstalles oder –Geheges kann bei gutem Futterangebot auf den Weiden über Nacht (oder permanent) ein sogenannter Euterhalter angebracht werden. Dieser verhindert, daß das Kalb die Kuh über Nacht oder frühmorgens leertrinkt, und es ist dann ebenfalls die volle Morgenmilch melkbar.

Kühe und Ziegen sind sehr familiär und sollten nicht unnötig getrennt oder von Herde zu Herde verschoben werden. Manchmal ist Trennung jedoch das geeignetste Mittel zur Abstillung oder wird einfach nötig, weil sonst die Herde zu groß wird. Entzieht man einer Kuh ihr Kalb, ist lautes und anhaltendes Muhen kaum zu vermeiden, selbst wenn dieses Kalb schon ausgewachsen ist. Vom Trennungsschmerz ablenken kann man Kühe durch Weidegänge und einen vollen Magen. – Wenn Verkauf nötig wird, sollten Sie Kühe stets an bekannte Halter und niemals an Händler abgeben.

Am ehesten zu isolieren und einzeln zu halten sind Alttiere. Wer nicht zu große Mengen Milch braucht, kann sich eine ältere Kuh oder Ziege halten, die nicht mehr gedeckt zu werden braucht und trotzdem noch jeden Tag zuverlässig ihr freilich kleineres Quantum Milch abgibt. Für den Kleinhalter stellt sich hier nicht immer unbedingt die Rentabilitätsfrage bzw ist jedes gesunde Milchtier von enormer, unschätzbarer Nützlichkeit und Bedeutung für seine Gesundheit und sein Überleben. Dessen Wert ist mit Geld nicht zu schätzen!

Bestandsregulierung:

Wird Schlachtung/Tötung zur Reduzierung der Bestände notwendig, sollte ebenfalls an bekannte Sofort-Schlächter verkauft werden. Zu bevorzugen wäre jedoch die Jagd (Pirsch- oder Anstand, niemals Treib- oder Hetzjagd) bzw das Erlegen des Tieres (aus sicherer Entfernung) auf offenem Feld in seiner angestammten Umgebung. Es erleidet dabei weder Verschleppung und Transporte noch Angst in einem Schlachthof, auch kein Messer, das an die Kehle gesetzt wird, sondern wird wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen und zur Strecke gebracht. Unter voll- natürlichen Bedingungen, etwa in der Wildnis, kann Jagd auch mit Bogen und ggf vergifteten Pfeilen betrieben werden.

Die schmerzloseste natürliche Todesart ist für Alttiere Verhungern und für Neugeborene nicht gesäugt werden. Alttiere, deren Zähne irgendwann nicht mehr geeignet sind, Nahrung zu zerkleinern, müßten ansonsten mit teurem Kunstfutter am Leben erhalten werden. Effekte solcher Päppelfütterungen sind dann u.a.schmerzhaftere Todesarten wie z.B. durch Madenfraß. Lämmer, die nicht gesäugt werden, schlafen langsam ein ohne wieder aufzuwachen.

Unsere Tiere werden grundsätzlich nicht zum Fleischverzehr gehalten oder gezüchtet! Zu Sofortschlachtungen im Haus verkauft werden können, wenn dringende Nachfrage seitens der Bevölkerung besteht, vor allem sämtliche zu

Anm.: Hierzu müssen die jeweiligen Landesgesetze berücksichtigt werden, die in manchen Ländern Hausschlachtungen verbieten.

lebensschwachen bzw zur Aufzucht untauglichen Jungziegen bzw -Böcke. Hausschlachtungen von Rindern sind weniger üblich.

Wir sind jedoch grundsätzlich nicht auf Verkauf angewiesen, sondern haben hier auch noch andere Möglichkeiten der Regulierung. Wir können z.B. wie bereits angedeutet bei den Geburten einfach auf jegliche Geburtshilfe verzichten, so daß unmittelbar danach sämtliche schwachen Lämmer verenden, weil sie es nicht schaffen, die Milchquelle, das Euter der Ziege alleine anzusaugen. – Es gibt nun aber viele Ziegen, deren Euter so schwer zugänglich ist, daß diese so gut wie kein Lamm ohne fremde Hilfe aufziehen könnten. Ebenfalls gibt es Ziegen, die an den Geburten selber verenden würden, wenn kein Helfer da wäre. Und diese Ziegen verenden vielleicht gerade, weil sie einen besonders starken und kräftigen zuchtfähigen Bock gebären wollen, es aber noch nicht schaffen, da es vielleicht ihre erste Geburt ist oder/und sie zu früh gedeckt worden waren.

Halter und Nutztiere:

Ich halte es in keiner Weise für problematisch sondern rechtens und angemessen, wenn der Mensch seine Nutztiere hält und so züchtet, wie es für ihn am besten ist. Es steht mir/uns außerdem in keiner Weise zu, darüber zu urteilen, wenn Halter nicht nur Milch und Eier ihrer Tiere, sondern auch deren Fleisch verwenden oder Tiere an andere zur Schlachtung verkaufen. Es liegt mir ebenfalls fern, Schlachtung und Fleischverzehr anderer in irgendeiner Weise zu ächten oder zu schmähen. Wir wollen nur unsere Erfahrungen einbringen und nützlichen Rat geben. Es geht mir/uns da lediglich um Verbesserungsvorschläge und ich möchte trotz aller nützlichen Dringlichkeit dieser Angelegenheiten nicht, daß aus P.I.Syst./“Richtlinien…“ auch nur ein neues Zwangsgesetz für Bauern insbesondere Tierhalter gezimmert wird! – Die Obrigkeiten haben gezeigt, daß sie allein über die Vergabe oder Nichtvergabe von Geldern in der Lage sind, die gesamte Landwirtschaft problemlos zu steuern. Auch die Angriffe von fanatischen NaturschützerInnen und VeganerInnen sind zu bremsen. – Wer vegan leben will, sollte dazu besser in ein möglichst unberührtes, natürliches und warmes Land gehen. Unter derzeitigen Bedingungen vor allem in Mitteleuropa hat er/sie damit wenig Erfolgs-Chancen. Milch und Eier von natürlich gehaltenen Tieren sollten in jedem Falle genützt werden, wenn sie verfügbar sind bzw unbedingt verfügbar gemacht werden. Halten Sie daher wo immer möglich Nutztiere! – Fast alle Länder dieser Erde befinden sich derzeit ökologisch oder/und klimatisch in einem solch desolaten Zustand, daß dort zumindest auf Milch und Eier nicht verzichtet werden kann! Ein deutscher Winter ist unter natürlichen Bedingungen ohne Nutztiere kaum zu überleben! Wir brauchen unsere Nutztiere, und sie brauchen uns!

Bessere Produkte durch Kleinerzeuger?

Produkte von Kleinerzeugern können, müssen aber nicht immer qualitativ besser sein. Auch der Massenproduzent könnte durchaus, ausgestattet mit dem P.I.System-Wissen, tiergerecht arbeiten und genießbare, nicht denaturierte Produkte erzeugen. Er ist oft wesentlich besser organisiert und verfügt über beste Versorgungs- und Verarbeitungs-Systeme, die dem Tier kontinuierliche Versorgungs-Sicherheit bieten. Der Kleinhalter hingegen ist oft sehr kaum organisiert, arbeitet umständlich, und ist vielleicht im Einzelfall ebenfalls unwissend, gefühllos, ja tölpelhaft in der Behandlung seiner Tiere. Bei ihm hängt oft alles sehr von seiner psychischen bzw inneren Verfassung ab. Ebenfalls von der Zeit, die er zur Verfügung hat. (Will man also Tiere schützen, muß man auch dafür sorgen, daß die Halter ungestört mit und von ihnen leben können) Ist der Halter ein guter und fürsorgender Mensch, wird er gute Milch und Eier ernten. Ist er ein Egoist, Schlamper oder Quäler, können seine Produkte wesentlich schlechter ausfallen. Es ist dann so, daß er für seine Vergehen schlechtere Nahrung erntet und mit dieser schlechteren Nahrung wiederum sich selber straft bzw durch deren Rückwirkung auf ihn als Konsumenten selber schlechter bleibt.

Es ist prinzipiell ratsam, alle Tiere bestens zu behandeln und vollwertig natürlich zu ernähren.

Wer das nicht tut, schneidet sich ins eigene Fleisch oder verkauft Produkte, unter denen dann seine Käufer zu leiden haben werden. Denn gerade auch im höchstwertigen Nahrungsmittel Milch werden sämtliche Informationen aus dem Leben des Muttertieres an den Konsumenten weitergegeben. Der Konsument hat dann quasi mitzufühlen, mitzuerleben, was dem Muttertier geschah, wie das Muttertier sich fühlt.

Nahrung sollte deshalb künftig weit mehr selbst erzeugt und nicht mehr in heutigem Umfang verkauft werden. Erst der Tierhalter ist der echte Tierschützer!

Achtung! – Die P.I.System Richtlinien haben Natur-Gesetzes-Charakter. – Wer dagegen verstößt, schädigt sich und andere! – Es ist naturgesetzlich verboten, Nahrungsmittel für Tiere und Menschen durch Erhitzung, Bestrahlung, genetische Manipulation oder irgendeine andere widernatürliche Behandlung oder Beimengung zu schädigen, zu entwerten, zu vergiften. Wer solches tut bzw solchermaßen entwertete Nahrung in Umlauf bringt und verteilt, begeht Körperverletzung, macht Menschen und Tiere krank, elend, siech,… und beteiligt sich am herrschenden Trend zum Untergang.

– Auch wenn derzeit viele, ja, fast alle Menschen gegen die naturgesetzliche Ordnung verstoßen, ergibt sich daraus keine Strafaufhebung oder -Milderung, sondern wird sichere Bestrafung lediglich im Kollektiv angezogen und vollzogen.

Anders formuliert: Liebe LeserIn, durch die Beachtung und Befolgung dieser Richtlinien sind ungute Verhältnisse auf diesem Planeten entschieden zu bekämpfen! Die Schalt-Hebel für echte Verbesserungen sind genau hier anzusetzen. – Bitte sorgen deshalb auch Sie für bestmögliche Verbreitung und Anwendung des P.I.Systems!

Beitrag 3/2014

P.I.System/Landwirtschaft/Ziegenhaltung: effektive Ziegen-Paarhaltung für Einzel-Haushalte

Stellen wir uns doch einfach mal vor, anstelle eines Hundes eine oder zwei Ziegen zu halten! – Diese Tiere sind ja tatsächlich auch keinesfalls schmutzig, weniger schön oder niedlich, solange sie klein sind. Man kann sie an der Leine Gassi führen oder frei weiden, muß sich keine Sorgen machen, daß sie jemanden beißen, und sie können zusätzlich noch Dienste wie den Rückschnitt von Grünzeug oder das Mähen von Gras übernehmen. Für den Garten fallen damit stets gute Mengen an wertvollem Dünger an. – Der Hauptvorteil dieser lieben und klugen rehartigen Tiere ist jedoch der, daß sie auch noch Milch geben! – Und zwar reichlich, wenn die Haltungs-Bedingungen stimmen! – Ich will hier deshalb in Kürze beschreiben, wie Sie Ihre/n „Milch-Hund/e“ überall, sogar in Dörfern und Städten effektiv halten können!

 

Zunächst zum Stall: Sie bauen hierzu eine schöne hölzerne Box bzw Doppelbox, also zwei kleine Stellplätze direkt nebeneinander, in der/denen die Ziege/n nebeneinander angebunden stehen. Die Box ist gerade so lang, daß die Ziege sich bequem auf dem Holzboden hinlegen kann, Exkremente und Urin jedoch in einer direkt dahinter aufgestellten flachen Fangwanne gefangen und mit Sägemehl o.ä. abgebunden werden. Diese Schale wird einmal täglich auf den Mist- bzw Komposthaufen entleert. – Auf der vorderen Seite des Kleinstalles, der transportierbar ist, ein wenig an einen Baby-Laufstall erinnert und so konzipiert ist, daß er überall in (Einlieger-/Keller-)Wohnung, Hobbyraum, Wintergarten, Gartenhütte, Gewächshaus… aufgestellt werden kann, befindet sich eine durchgehende breite Futterraufe, die nur durch einen sogenannten Schlüsselloch-Durchguck erreicht werden kann. (Sobald das Tier den Kopf absenkt, kann es diesen nicht mehr zurück ziehen und deshalb kein Futter mehr verwerfen.)

 

Tagesablauf: Selbstredend werden Ihre Tiere in solchen Anbindeställen nicht fortlaufend, sondern vor allem oder sogar nur von Abends bis Morgens gestellt. Tagsüber geht man mit ihnen Gassi, führt sie auf eine Gemeinschafts-Weide, nimmt sie mit in den Garten, Park oder Wald,… oder auf ein Stück Pacht- oder Gartenland, das man für sie eingezäunt hat und gerade abfressen lassen will. – Es sind dabei durchaus etliche Kilometer lange tägliche Laufwege möglich, doch ist dann zu bedenken, daß zu viel Bewegung die Milchleistung senkt, sowie für Hochleistungs-Milchziegen mit großen Eutern nicht ideal ist. – Für den Wanderweide-Betrieb hält man sich deshalb dafür geeignete Rassen und meist auch eine größere Stückzahl, wobei allerdings dann vom Einzeltier (oft weit) weniger Milch zu erwarten ist. – Die Haltung eines Einzelziege ist nur dann angezeigt, wenn sie quasi wie ein Hund zum ständigen Begleiter von Menschen gemacht wird. – Ich hatte einstens, als die Betrugsgesetze der Multis noch nicht installiert waren, auf einer Besuchs-Reise durch Deutschland eine solche Einzel-Ziege in einem Abteil meines Busses dabei und konnte feststellen, daß sie sich wirklich problemlos wie ein Hund auf einen Menschen fixieren läßt.

 

Zur Fütterung in der Doppelbox: Stehen Ihre beiden Edelziegen an lichter, warmer (Kälte senkt die Milchleistung) und dennoch gut belüfteter Stelle – das kann überall, selbst in Ihrer Wohnung sein – dann können Sie beginnen, sie mit Futter zu verwöhnen. – Selbstverständlich geht nichts über frisches, grünes Gras und Laub! – Gerade von Ziegen werden mit Vorlieb alle Arten von Baum-Laub und Sträucher gerne gefressen. Sie mag möglichst von allem, denn Gemischtes ist inhaltlich hochwertiger. – Da Sie aber sinnvollerweise gerade dieses Frischfutter lieber direkt fressen lassen, also etwa während Sie sie weiden, kann es sein, daß Sie morgens und abends zuhause eher nur noch Leckereien wie Wurzelgemüse/Rüben (geschnitzelt) Getreideflocken, Äpfel und andere Früchte bzw deren Reste verfüttern wollen. (Bitte keine Avocados oder deren Laub! – Die wirken giftig!) Geben Sie die Kraftfutter-Rationen am besten erst zuletzt, also nicht anfangs, da die Ziegen ansonsten weniger Frischfutter verzehren würden. – Was sich mindernd auf die Milchleistung auswirkt. – Zumindest im Winter werden Sie wohl auch Heu und Stroh verfüttern. – Auch dann kann jedoch in jedem Wald noch Tannenreisig gefunden werden. – Sogenanntes Rauhfutter (Stroh, Heu, Laub,..) sollte stets und immer verfügbar sein, da die Ziegen damit ggf zu „fette“ und saftige Weidekost neutralisieren können.

Die Fütterung der Tiere direkt nebeneinander bewirkt, daß sie aus Futterneid ständig ihrer Nachbarin Konkurrenz machen werden. Somit steigt die Freß- und danach Milch-Menge enorm(!)

Die Ziegenlämmer: Gut gehaltene und gefütterte Ziegen geben fortlaufend Milch (zu Kriegszeiten wurden selbst Ziegenböcke, die ebenfalls über Milchdrüsen verfügen gemolken!) auch ohne daß sie ständig wieder trächtig werden und ablammen müssen, doch wollen Sie vielleicht ja diese wertvollen Tiere auch gerne vermehren und dabei noch gutes Geld verdienen. – Für die Lämmer bauen Sie bitte ebenfalls schöne hölzerne Laufställe direkt angrenzend an die Mutter, doch so, daß die Lämmer nicht direkt bei der Mutter trinken können. Jeden Morgen und Abend melken Sie Ihre Ziegen gut ab und geben den Lämmern ihren Anteil in einem Fläschchen mit Sauger. Ungefähr so viel, als sie auf einmal trinken können. – Mehr wäre für sie schädlich. – Diese Form der Haltung hat den zusätzlichen Vorteil, daß die Mutterziegen ständig darauf aus sind, reichlich Milch für Ihre Jungen nebenan zu produzieren. Was sich zusätzlich bemerkbar macht, so daß Sie bei dieser Form der „luxuriösen“ persönlichen Kleinhaltung der Ziege (als Gesellin des Menschen anstelle eines Hundes) Milchleistungen von mindestens 3 bis 5 Liter Milch pro Ziege täglich erreichen können. – Je besser es Ihrem Tier geht, desto mehr und bessere Milch werden Sie ernten!

 

Weitere Stall- und Haltungsformen für Kleinbestände:

Wenn Sie über ein Grundstück oder etwas mehr Land verfügen, empfehlen sich Bau oder Einrichtung eines oder mehrerer Stallgewächshauser. Hierbei integrieren Sie die Ziegen so in einen Teil des Gewächshauses, daß dieses durch sie beheizt oder das Ganze einfach über bestimmte Perioden hinweg bewohnt und aufgedüngt wird. In diesem Falle werden die Futterraufen bevorzugt außen angebracht, also mit einem überdachten Durchguck ins Freie, so daß ständig Laub, Gras,.. Futter aus dem Garten aufgetragen werden kann. – Da Sie ja vermutlich auch Gärtner sind, machen Sie Ihre Tiere dabei natürlich auch zu ständigen Lebens-Gesellen in all Ihren Gärten, die sie durchdacht parzellieren, um immer wieder neue Kleinweiden zum Abfressen und gleichzeitigen Aufdüngen zu erhalten. Man kann hierzu auch bewegliche Gatter samt allen anderen Nutztierarten einsetzen. – Es sollte selbstverständlich werden, daß Menschen auch ihre liebsten und nützlichstenTiere in ihren Paradiesgarten-Systemen integrieren und neben Ziegen je nach Art und Größe des Grundstücks auch an alles eierlegende Geflügel, Wassergeflügel, Bienen,… oder auch Milch-Großvieh zu denken ist. – Kühe sind übrigens vorzügliche natürliche Heizgeräte und Gartendünger! – Wer den hohen Stand heutiger Wärme-Dämmtechnik nützt, kann sie „nebenbei“ zum Beheizen von Wohnungen und Häusern einsetzen! Ihre Milch schmeckt sehr gut und ist aufgrund ihrer Konsistenz besser zum Weiterverarbeiten zu Quark, Käse und Butter geeignet. – Es gibt inzwischen sehr gute und handliche Klein-Milchkühe mit Schulterhöhen von weniger als 1Meter, mit denen obig beschriebene Doppelboxen in ähnlicher Weise besetzt werden können! (- Man informiere sich nach Mini-Bovinos.) – Nehmen Sie zum Austausch Kontakt mit allen Nutztierhaltern in Ihrer Umgebung auf. Mit einigem Glück können Sie sehr schnell mit einem Wander-Ziegenhalter, die meistens sehr liebe Menschen sind, kooperieren, der Ihnen dann einfach stets zwei laktierende Ziegen aus seiner Herde überläßt, die sich bei ihm vielleicht (aufgrund von Verletzungen oder zu großen Eutern) gerade nicht so gut mitführen lassen.

 

Nachwort: Nun wünsche ich Ihnen viel Leben und Liebe in ihrem „Land wo Milch und Honig fließen!“ – Bitte beteiligen Sie sich an der Rehabilitierung und Befreiung unserer wertvollen Nutztiere von Irrtümern und Betrugslehren, Fehlgesetzgebung und Zwangsmedikamentisierung, aus den Klauen der Pharma-Konzerne,… durch Ihre persönliche Klein- und Selbsthaltung! – Eine jegliches Gartensystem bleibt ohne diese Tiere so reizlos und unergiebig wie Ihre Ernährung ohne Honig, Milch und Eier! – Die Ergiebigkeit und Effizienz ihrer Lebensgarten-Systeme steigt enorm durch den Einsatz geeigneter Tierarten bei geeigneter Stückzahl! – Erst Überpopulation bringt Zusatzkosten und Fremd-Futterverbrauch!

Wir haben ein Recht darauf, Krankheiten unbehandelt durchzustehen!

Nicht gegen die Tierhalter, sondern gegen die kriminellen internationalen Gesetzgeber, die vermutlich genau wissen, was sie mit ihren Transportverboten, Seuchengesetzen und Zwangsimpfungen verbrechen, sollten unsere TierschützerInnen vorgehen! – Wir alle, mitsamt unseren Tieren, haben das Recht, unsere Ausscheidungen und Krisen, genannt Krankheiten oder auch „Seuchen“, ohne zusätzliche Vergiftung durch Medikamente und Giftseren zu durchleiden und allein dadurch, nämlich durch Überwinden von Krankheit ohne „ärztliche Hilfe“ zu gesunden! – Wer krank wird wurde zuvor vergiftet oder/und fehlernährt. – Wer seine körperlichen Reinigungsabläufe, genannt Krankheiten durch Chemiegifte (Medikamente, Impfseren), Sterilwahn, Desinfektion,… verhindern will, verhindert dabei Gesundung! – In der Infektion (durch alle erdenklichen Mikroben, insbesondere in naturbelassener Milch ungeimpfter Tiere) liegt der wirkliche Rettungsweg! – Desinfektion, Bakterienwahn, Hygienismus,…im Zusammenhang mit Verimpfung, Fehlernährung und Medikamentisierung hingegen führen in tödliche Sackgassen! – Man wehre sich deshalb vehement gegen den internationalen Pharma-, Ärzte- und Tierärzte-Terror!

 

 

 

P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien

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P.I.System/ Landwirtschaft

Inhalt: Richtlinien Standortprüfung – Methode der Pflanzenzucht – Düngung – Methode der Tierzucht – Fütterung –Behandlung – Gesundheit – Lagerung/Verarbeitung –

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Richtlinien zur Beurteilung landwirtschaftlicher Produkte

Der folgende Fragebogen soll dem Konsumenten die notwendigen Informationen über die wahre Qualität von Produkten eines Anbieters ermöglichen. Parameter sind hier die Natur- und Gottesgesetze, also nicht derzeit gültige und von falschen Prämissen bzw dem „Markt“ gesteuerte Normen. Unter Reinheit meinen wir echte Natürlichkeit und Naturbelassenheit. Wer das Zustandekommen unserer Maßstäbe genauer verfolgen will, kann sich über die Teilwerke P.I.System/ „Nahrung und Leben“ Bände 1, 4 und 5, „News ¾“, „News 5/6“, „Natural Farming“, „Gesammelte Kleinschriften-Ökopraxis“, „Das Narrenzeitalter“ und „Rohkost Praktikabel-Die Zivilisation überleben“ weitergehend informieren.

Lieber Bauer/Gärtner/Tierhalter:

Mit der Beantwortung folgender Fragen können Sie Ihre Art und Weise der Tierhaltung und Nutzpflanzenzucht hinsichtlich ihrer Natürlichkeit überprüfen. Vollkommen natürliche Produkte werden Sie aufgrund aller Beeinträchtigungen in Deutschland bzw Europa, ja, wahrscheinlich auf diesem gesamten Planeten nicht mehr herstellen können. Sollten ihre Produkte aber im für uns tolerablen Bereich unserer Werteskala rangieren, würden wir uns freuen, wenn Sie sich praktisch oder ideell mit unserem Kreis verbinden, wir eventuell gemeinsam vermarkten oder tauschen würden.

A: Zu Ihrem Standort im Allgemeinen:

Auch wenn Sie dafür vielleicht nichts können, sollten Sie doch versuchen, Ihren Standort und damit auch Ihre Lebenssituation möglichst umfassend und ehrlich zu beschreiben. Sind Ihre (Umwelt-)Bedingungen zu schlecht, dann können Sie/wir – vielleicht mithilfe des P.I.Systems/ per Nachrückverfahren – versuchen, auf besseres Land umzuziehen, ihr Anwesen ökopraktisch zu verbessern und ggf an passende Partner/Abnehmer zu liefern. – Letzteres wird freilich erst möglich, nachdem das P.I.System in einer ganzen Region installiert ist, was ja bisher noch nirgends der Fall ist. Ihre Angaben haben deshalb vorerst weder Einfluß auf Ihren Absatz noch auf erzielbare Preise, und dienen hauptsächlich zu Ihrer Selbsteinschätzung.

Bitte schätzen Sie ungefähr folgende Parameter mit einer Skala von 1(wenig)-10(viel), und unterstreichen Sie Zutreffendes:

allgemeine Luftverschmutzung permanent (Durchschnittswert)

Luftverschmutzung gelegentlich/zusätzlich (wetter-/jahreszeitenbedingt)

Hauptquellen: KFZ, Industrie, Privat-/Hausfeuerungen, Flugverkehr/Chemtrails, Brände, Landwirtschaft,…………………………………………………………………………………………………………………

E-Smog/Mikrowellen/technische Verstrahlung

Hauptquellen: Mobilfunk, Radar, Atommeiler, Funk-,Fernseh-,Bildschirmstrahlung, elektrische Leitungen, E-Werke, E-Geräte, Kunstlicht/Straßenlampen, Transformatoren, Verkehr, Militär, Satelliten,…………………………………………………………………………………………………………………………

Bodenverseuchung auf Ihrem Grund/ in der Nachbarschaft

Haupteintrag: aus der Luft/Chemtrails, Straßen-Verkehr, Industrie-/Betriebe, (Sprüh-)Chemikalien durch benachbarte Landwirtschaft und Straßenämter, private Haushalte, Putzmittel, Medikamente, Gartenchemie, Müll/-Verbrennungen, Altmüllablagerungen, Jagd(Blei/Patronenhülsen) ,……..

Wasserqualität bzw –Verseuchung auf Ihrem Grund/ in der Nachbarschaft

Hauptverursacher: Industrie, private Haushalte durch Wasch- und Putzmittel, Kosmetika, Medikamente, Saurer Regen bzw Chemtrail-Fallout, Zusatzchemikalien (z.B.Chlorierung) durch „Klärwerke“, Bachlauf- Flußbegradigungen, Verdohlung, Kanalisation…………………………………………………………………………………………………………….

Woher stammt das Trinkwasser der Tiere/zur Bewässerung? Öffentliche Leitungen/Wassernetz, eigenes Schlauch- oder Rohrleitungsnetz (Länge?), Brunnen (wie tief), Tiefbohrbrunnen (wie tief), Bach, Teich/See, Quellen…………………………………………………… Wie, womit wird gefördert, gepumpt?

Anmerkungen:

Wasser sollte möglichst nicht künstlich aus der Tiefe gefördert werden. Tiefenwasser ist „unreif“. Erst reifes Wasser levitiert und tritt aus Quellen zutage.

Wasser, das durch Schlauchleitungen fließt, verliert mit der Länge der Leitung an Qualität. Es sollte deshalb Grabenbewässerung bevorzugt werden. Ein geeigneter Regner/Sprüher kann Schlauchwasser etwas beleben. Maschinen, Motorpumpen bringen „Hektik“ aufs Land, übertragen ihre Schwingungen auf das Wasser und damit auf Pflanzen und Tiere.

Wird Schlauchbewässerung eingesetzt, kommt es auch darauf an, wie schnell das Wasser durch wie dicke Rohre fließen muß und ebenfalls, ob es sich dabei erhitzt, also die (schwarzen)Schläuche sonnenbestrahlt werden. Somit wären die negativsten Werte etwa für tropfbewässerte, langsam pumpende, permanent, auch bei großer Hitze und direkter Schlauchbestrahlung wasserfördernde Anlagen, die Tiefenwasser fördern und dieses in den heißen Tropfschläuchen töten und mit Chemikalien aus den Plastikrohren versetzen, zu setzen. Positiver zu bewerten wären schnellbewässernde Anlagen mit dicken Schläuchen, durch die zur kühlen Tageszeit Schwemmbewässerung, nach Möglichkeit auf gut gemulchtem Boden, betrieben wird.

Zum Problem Wasser

Manche unserer Kriterien sind vielleicht nicht jedem sofort verständlich. Die Gründe, weshalb Abwasserkanalisation und Klärwerke Bach- und Flußwasser für uns und Tiere ungenießbar machen können, sind oft nicht genügend bekannt. Deshalb hier kurz die Erklärung: Die natürlichsten und besten Klärwerke sind die kleinen und kleinsten, mit Pflanzen bewachsenen „wilden“ Wasserläufe. In diesen wird Wasser durch kleinste, kleine und große Pflanzen und Lebewesen von allen darin abbaubaren Stoffen gereinigt und gleichzeitig belebt. Wird hier jedoch kanalisiert, verdohlt, begradigt, abgeleitet…, dann nimmt man nicht nur allen am Wege der Wasserläufe befindlichen Pflanzen und Tieren ihre Nahrungsgrundlage, sondern „tötet“ das Wasser zudem dadurch, daß es sich auch im eigenen Element selber, durch darin lebende Mikroorganismen bzw eine gesunde Lebensflora und –Fauna nicht mehr reinigen und damit qualitativ nicht mehr erhalten kann. Die Wasserspannung erlischt beim Durchfluß unnatürlich gerader Rohre und Zonen ohne Sonne und Leben. Das in den Rohren fließende „Schmutzwasser“ verliert seine Lebendigkeit, seine Dienstfunktion als Nahrungslieferant und natürlich-gesunder Lebensraum. Was sich im kranken Milieu von Rohren noch an „Leben“ entwickeln kann, ist meistens hochgradig vergiftet und minderwertig, sollte also vor allem jenen Nahrungspflanzen nicht per Bewässerung zugeleitet werden, die auf Reinwasserqualitäten angewiesen sind. So etwa: Wassermelonen, Melonen, Gurkengewächse allgemein, aber auch Reben.

In künstlichen Klärwerken erfolgt keine echte Reinigung von Abwässern.

Die gesammelten Kanalisations-Abwässer können in den Klärwerken nicht wie in der Natur wirklich gereinigt und wiederbelebt werden. Oft wird zusätzlich chemisch (z.B. mit Chlor) „entkeimt“ und damit weiter vergiftet. Hier hindert wieder einmal der alte Irrtum des fatalen Pharma-Glaubens-Dogmas, Keimfreiheit würde Giftfreiheit bedeuten. (Übersetzt auf den Menschen glaubt derselbe Irrtum, Symptomfreiheit, dh Abwesenheit von Baktereien bedeute Gesundheit)

Werden also die aus all den vielen Haushalten gesammelten Gift-Abwässer der (Pseudo-)Klärwerke zuletzt wieder in die Flüsse eingeleitet, sind die großen Wasserläufe dort bereits kaum mehr in der Lage, sie zu reinigen und zu revitalisieren. (Es geschieht lediglich noch Verdünnung.) Reingung hätte ja hauptsächlich vorher, in den kleinen Wasserläufen stattfinden sollen und können. Dort aber entführte man ja das Wasser durch Rohre und war der Meinung, es nun gnadenlos verschmutzen zu dürfen, weil es ja im Rohrnetz anonymisiert wird und unsichtbar in die Klärwerke verschwindet.

Es gilt: Je größer und unbewachsener, gerader und künstlicher ein Wasserlauf ist, desto geringer ist seine Reinigungs-, dh Abbaukraft von Düngermaterial, das wir im Falle tierischer bzw organischer Stoffe nicht generell als „Schmutz“ betrachten dürfen. „Schmutz“ sind jedoch alle in der Natur nicht vorkommenden und dort nicht genügend schnell abbaubaren Stoffe, also etwa Chemikalien, Putzmittel, Kosmetika, Medikamente usw, die eigentlich nicht „geklärt“ werden können! Manche Umweltgifte bzw Chemikalien können von Pflanzen und Tieren, vor allem auch Mikroorganismen aufgenommen und z.T. revitalisiert werden. Die meisten sind infolge ihrer Giftigkeit bzw widernatürlichen Beschaffenheit innerhalb der in den Kreisläufen gegebenen Zeit jedoch nicht zersetzbar und finden sich zuletzt auch im Trink- und Grundwasser.

Wo bereits allerorten die Waschmaschinen laufen,

wo „Straßenbegleitgrün“ nicht mehr gemäht, sondern mittels Chemikalien abgespritzt wird, wo der geschniegelte und gebügelte Weißkragen-Modernist sein Handy am Ohr hat, man Häuser und Städte totmodernisiert hat und die Bewohner durch Dekadenzkost, Fernsehkonsum, den Bildschirm… der Natur entfremdet wurden, Schulen und andere Anstalten passierten, ohne Gott leben oder mit falschen Götzen gegen das 1.Gebot verstoßen usw, haben wir/ das P.I.System nur noch wenig Chancen, kommen wir mit unseren natürlichen Kriterien und Maßstäben den dort tonangebenden KonsumistInnen, den vielen Hygienikern, dem Orwell-Volk… eher noch in die Quere. Aufgrund allgemeiner Fehlernährung und genereller Widernatürlichkeit bewegt sich die „Ziv“ jedoch bereits sehr schnell richtung Grab. Das Ende der Konsumwelt-Ära ist abzusehen. Das inzwischen angesammelte Giftarsenal wirkt bereits sehr lebensverkürzend und wertmindernd auf alle Qualitäten, vor allem auch auf innerlich-geistige (Innenwelten), die zu den äußeren ja eine Entsprechung bilden. Tiefer kann man schon nicht mehr sinken, ohne daß alles kollabiert. – Wir erkennen heute mehr denn je, daß sich diese Menschheit am Rande des Abgrundes befindet, sich die allgemeine Vergiftungs- bzw Denaturierungsspirale ihrem bitteren Ende zubewegt. – Es sollte endlich begriffen werden, was der/die übliche Konsumwelt-BürgerIn tut. – Nämlich nichts anderes als sich und seine/ihre Umwelt tagtäglich, jahraus-jahrein mit unzähligen Giften zu belasten! Diese Massenvergiftung erzeugt die üblichen Massenpsychosen, unsere verkehrte Weltordnung schlechthin. Um auf die Überschrift zurückzukommen: Unterstützt werden all die modernen Hausfrauen und Männer vor allem durch Ärzte und die Pharmaindustrie, die Nahrungsmittelkonzerne, letztlich aber durch alle, die irgendwelche Unnatürlichkeiten bzw Gifte herstellen und verkaufen. – Weshalb dieser Misere äußerst schwer beizukommen ist, solange das alte System noch steht.

B: Zur Methode der Pflanzenzucht

Wollen wir Nahrungspflanzen für Mensch und Tier wirklich beurteilen, müssen wir wissen, wie diese ernährt und gezogen werden. Wobei A der Boden, B die tägliche Pflege und erst C die Ernte und Lagerung oder Verarbeitung der Pflanzen in Augenschein genommen werden müssen. Zur möglichst genauen Beurteilung folgende Fragen:

Bitte erklären Sie Ihre Methode der Düngung, wie Sie gärtnern, pflanzen, säen. Welche Methoden wenden Sie an?

Mist von Tieren, Menschen, Kompost, Gras-/Heu-/Laub-…. Rindenmulch, Flächenmulch, Asche,

Mineralerde, Gesteinsmehle.

Reihen-Mischkultur, Block-/Monokulturen, Gemengeaussaat, Vierfelderwirtschaft, Teichkultur.

Aussaaten nach Mondkalendern (Thun,Steiner,….)

Benützen Sie Präparate? Welche?

Nennen Sie einfach alles, was sonst noch auf Ihr Land kommt.

Wir/Sie sollten hier erkunden, wie und woran Sie sich orientieren und eventuell auch bereits Ergebnisse, dh Beschaffenheit und Eigenschaften Ihrer Erzeugnisse begutachten. Bei allen Präparaten sollten Sie/wir genau die Methode der Herstellung erörtern, damit wir bzw Sie selber anhand unserer Kriterien beurteilen können. Oft ist die Grenze, etwa zwischen m.E. unerlaubten schwarzmagischen Verrührungen Steiner’scher Anthroposophie und evtl doch noch akzeptablen Gewinnungspraktiken „juveniler Erde“ mithilfe gesammelten Sonnenlichts in Marmorbecken (Eckartshausen) schwer zu ziehen. Wir wollen jedoch i.d.R. Verbesserungen an Böden, Pflanze, Tier und Mensch nicht mehr durch irgendwelche geheimen, von Magiern, Alchimisten und Freimaurern erfundenen Sonder-Präparate, sondern realpraktisch durch den Aufbau möglichst optimaler, harmonischer Lebensstrukturen auf allen Flächen für alle erzielen. Wir möchten also keine Super-/Zaubergemüse a la Findhorn, sondern ganz gewöhnlich-real gesunde Kost gewinnen.

Wir schätzen keinerlei „Friedhofdüngung“, also weder Blut- noch Knochenmehl, keine Schlachthof- oder Fischmehlprodukte. Wollen Sie Kadaver auf Ihrem Grundstück vergraben, sollte das nicht im Gemüsebereich, besser auch nicht unter/in Stein- oder Kernobstanlagen, eher noch unter Nußbäumen geschehen. Tief vergrabene Kadaver sollten als Langzeitdünger besser für Bäume eingesetzt werden, die nicht in erster Linie der menschlichen Ernährung dienen.

Arbeiten Sie in Ihrem Garten mit Maschinen? Mit welchen, wann, wie oft? Welche Gartengeräte benützen Sie?

Welche Menschen leben im/am Garten? Ihre Ernährung, ihr Zustand, Kochköstler, Vegetarier, Veganer, Rohköstler, Benützer von Kosmetika, Medikamenten,..

Anm.: Bitte vergessen Sie nicht, daß unter dem Begriff Kosmetika eine sehr weite Palette widernatürlicher Stoffe zusammengefaßt ist. Wir meinen also nicht nur Schminkkasten und Lippenstift, sondern beispielsweise auch Zahnpasten, Duschgels, Wasch- und Putzmittel, eigentlich bereits Seifen….

Spezielle oben nicht genannte Beeinträchtigungen, etwa durch Dürre, Hitze, Frost, Wind, Verkehr, Lärm, Luftverschmutzung…

C: Zur Methode der Tierzucht

Bitte erklären Sie auf gesondertem Blatt folgende Fragen:

Fütterung: Beschreiben Sie detailliert alle Futtermittel. Wir, Ihre Kunden sollten erfahren, welche Mittel Sie zukaufen, wie genau Sie alle auf Lebendigkeit und Keimfähigkeit prüfen. Ebenfalls sollten alle Weiden auch dahingehend beurteilt werden, ob darauf einstens oder noch Gifteinträge geschahen. (Spritzmittel, Müll-/Feuer, Verkehrsabgase, Chemtrails…)

Es dürfen keinerlei Denaturate an die Tiere verfüttert werden. Alle erhitzten, toten Futteranteile und damit die meisten Fertig-Futtermischungen sind zu meiden. Auch Preßfutter/Cobs/Pellets gelten so lange als widernatürlich, wie ihre schonende Herstellung aus Frischfutter ohne Erhitzung (über 40oC) und ohne zu starke (Schnecken-)Pressung nicht nachgewiesen werden kann. Preßkuchen bzw Preßrückstände von Obst- und Ölpressungen sind ebenfalls nur dann verwendbar, wenn die gesamten Preßverfahren schonend, das verwendete Preßgut naturbelassen sind. Solche sind insbesondere dann als gute Futterergänzungsmittel zu bewerten, wenn mechanische (Zylinder-)Preßverfahren und handbetriebene Zerkleinerungsgeräte angewendet werden und der gesamte Preßvorgang auf dem eigenen Hofgut bzw unter eigener Kontrolle stattfindet. Futtergetreide kann ganz, täglich frisch geschrotet, gequetscht oder gequollen gefüttert werden.

Erhitztes, Kochkost jeglicher Art, auch Essensreste von Kochköstlern dürfen niemals an die Nutz-Tiere verfüttert werden. Es gelten hier im Grunde dieselben Kriterien wie für die Menschenkost, da alles, was unsere Nutztiere fressen, alsbald in mehr oder weniger transformierter Form als Milch, Eier oder Honig auch auf unserem Mittagstisch steht.

Vegetarische Fütterung von Tieren, insbesonders von solchen Nutztierarten, die auch Fleisch und Insekten fressen können, ist für uns ebenfalls ein Qualitätsmerkmal! Hühner können und sollen selbstverständlich auch Insekten in ihren Ausläufen fressen, sollten jedoch für wohlschmeckende Eier vorwiegend vegetarisch, also mit reichlich Grünfutter und Getreiden, im Winter zusätzlich auch mit fetthaltigen (Öl-)Saaten (Sonnenblumen, Hanfsamen, Erdnüssen, Nüssen…) gut versorgt werden. Erhalten die Hühner zudem Reste unserer Rohmahlzeiten, Molke, Milchprodukte… und finden reichlich Gras und Kräuter, dann reduzieren oder unterlassen sie automatisch ihren Verzehr von Insekten oder totem Kleingetier. Wir erhalten dann quasi vegetarische Eier bzw noch hochwertige(re) Lebensnahrung auch von Hühnern und anderem Geflügel. Überwiegende Ernährung mit (rohen) Fleisch- oder Fischprodukten würde die Qualität und den Geschmack der Eier sehr beeinträchtigen.

Es ist möglich, Hühner mit denselben Zubereitungen von Gemüsen und Salaten zu ernähren, als wir sie für uns Menschen auf den Mittags-Tisch bringen. Mit unseren Gemüsezubereitungen ist Vollernährung auch für Hühner selbst ohne oder mit sehr wenig Getreide erreichbar. – Was für den Fall wichtig ist, daß uns eines Tages Getreide nicht mehr im heutigen Umfang verfügbar sein könnte.

Behandlung: Wo leben Ihre Tiere? Im Freien? Teilweise im Freien? (Halboffen) Ganzjährig oder saisonal? Wie groß sind Ausläufe, wie gut sind diese bewachsen? Wird gewandert, sobald der Bewuchs aufgezehrt ist? Werden Ihre Tiere täglich gehütet? Werden Tiere angebunden, eingesperrt oder gehobelt? Wenn ja wie lange?

Wie lange können die Jungen bei der Mutter bleiben?

Kommen grobe oder brutale, quälerische Menschen mit den Tieren in Berührung. Gibt es in ihrem Lebensbereich Dinge, von denen die Tiere öfters in Angst oder Panik versetzt werden? (Bsp Hunde) Haben sie Ansgt vor dem Melker?

Gesundheitszustand der Tiere: Dieser ist vom Systemunkundigen freilich schwierig zu beurteilen, da eben Symptomfreiheit nicht mit Gesundheit gleichzusetzen ist. Krankheitssymptome interessieren uns dann weniger, wenn solche aus nicht abwendbaren Umgebungseinwirkungen oder aus der belastenden Vergangenheit betreffender Tiere bei anderen Haltern resultieren.

Sehr wichtig zu erfahren sind jedoch alle Mittel und Methoden, mit denen Krankheiten vorgebeugt oder solche unterdrückt/vertuscht wurden. Also alle Impfungen, jegliche Medikamentisierung. medikamentöse Behandlungen. Die Impfungen im Verbund mit Ohrmarkierungen bedeuten nicht nur Langzeitvergiftungen für den Konsument aller Produkte vom Nutztier, sondern sind auch eine enorme Quälerei und Schinderei insbesondere der Jungtiere, die dabei nicht selten verenden.

Maßgeblich sind auch Mangel-Symptome aufgrund mangelhafter und/oder einseitiger Ernährung. Aus Zeitmangel oder Bequemlichkeit/Wirtschaftlichkeit wird oft krankmachendes Kraftfutter mit denaturierten Futter-Anteilen und schädlichen Zusätzen wie Kunstvitamine, Antibiotika, Hormone… verwendet, anstatt z.B. Kühe mit frischem Gras oder im Winter mit Heu und Rüben zu versorgen.

Es sollen hier auch allgemeine Merkmale gesunder Tiere, wie schönes Fell und Aussehen, zufriedene Ausstrahlung sowie der Nährstand der Tiere begutachtet werden.

D: Lagerung und Verarbeitung

Bitte nennen Sie hier insbesondere alle Manipulationen, die auf unnatürliche Beeinträchtigung bzw Wertminderung/-Zerstörung/-Vergiftung hindeuten. Insbesondere:

Erhitzung, Pasteurisierung, Zentrifugierung, Gefrierung oder Kühlung, Bestrahlung, Räucherung, Chemisierung, alle Zusätze, …

Besprühungen mit Wachsen, Kunststoffen, Oberflächen-Versiegelungen, Anreicherungen mit Kunstvitaminen oder Süßstoffen

Lagerung in Plastikgefäßen, Kühlschränken, Kühllagerhallen,

Begasungslager, CO-Lagerung,

– Wo/wie wird gelagert? Welche Dinge, Lebewesen oder Personen befinden sich außerdem noch im oder nahe am Lagerraum oder kommen gelegentlich dahin? – Feinenergetisch negativ wirken hier auch Tierkadaver bzw Fleisch im selben Lagerraum bzw Haus. – Werden Insektizide in den Lagerräumen angewandt?

– Welche haltbarmachenden Zusätze wurden verwendet? (zB.Meersalz, Steinsalz, Kristallsalz, Honig……………….)

– Welche natürliche Koservierungsmethode wurde angewandt? (Milchsaure, alkoholische Vergärung, Trocknung, Salzung, in Essig einlegen. In Stroh, Sand, Torf… einlegen? Pyramiden-Energien?)

Für uns uninteressant sind Dinge wie Keimzahlen oder etwa, ob der Boden Ihrer Käserei laufend geputzt ist. Falls letzteres der Fall sein sollte und dabei giftige Putzmittel angewandt würden, wäre dies ein erheblicher Negativpunkt! – Weitere Punkte, die offengelegt werden sollten, sind natürlich alle Anwendungen von Präparaten wie Dickmittel, Lab, Starter, Säurewecker, Schimmelkulturen… im Käse- oder Käselagerraum. Ebenfalls sollte auch hier wieder auf die (versteckte) Anwendung von Insektiziden verzichtet werden.

Interessant für uns sind (vor allem auch bei der Milchverarbeitung) die Personen, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommen, diese fertigen oder irgenwie damit hantieren, weil eben lebendige Nahrung lebt und Informationen, feinenergetische Einflüsse von diesen aufnehmen kann. Hier sollten einfach die herstellenden und bearbeitenden Personen kurz genannt und in den wichtigsten Punkten Ernährung, Lebensweise, geistige Ausrichtung… portraitiert werden.