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Archive for the ‘P.I.System/Clubs’ Category

P.I.System/Kurier 4

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ParadiesInselKurier      4/2011

(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))

Verfasser: Reinhold Schweikert

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/

Tel.: 00351 245 992 419

Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,

P-7320-999 Castelo de Vide

Portugal

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!

Das moderne-Welt-System ist hochgradig  töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“ 

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/

Haus- und Schulordnung

Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“

Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor.  – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.

Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.

Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.

Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:

Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!

Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:

Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!)  – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!

Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.

Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.

Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)

Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf  und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)

Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!

Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.

Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.

Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.

Toiletten:  Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)

Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.

Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.

Gefahren und Haftung:

Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.

 

P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011

Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –

Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –

Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern

 

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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –

Ö.P.L.G.S.

 

 

Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz

      Reinhold Schweikert

      Ap. 111

      P-7320–999 Castelo De Vide

      PORTUGAL

      Tel.: 00351-245992419

      eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com

      Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/

 

Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.

Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden  und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.

Methodik und Didaktik/ Lernangebot:

Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)

Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.

LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.

Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.

Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!

 

Wichtige weitere Fächer:

Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!

Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.

Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.

Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung:    Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..

Ausbildungszeiten:

Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.

Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.

Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu

veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.

Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.

Ausbildungskosten:

Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen  beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.

Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.

Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.

Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/  Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.

Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden

       Lern bzw. Therapiebereitschaft:

Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:

–          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit

–          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).

–          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.

–          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).

–          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)

–          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.

–          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.

 Der Auszubildende ist überdies verpflichtet

–          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.

–          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.

–          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.

–          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.

–          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.

Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)

 

Pflichten des Ausbildenden:

Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.

Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.

Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.

Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.

Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.

Kündigung:

  1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
  2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
    1. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
    2. B.   Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule,  oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)

Zeugnisse:

Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.

Ausbildungsvertrag

 

Berufsziel: Ökopraktiker/ in

Zwischen

Ausbilder                                     und                                 Auszubildender

Reinhold Schweikert

Ap. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

 

 

Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:

Beginn:                                              Ende:

 

Ausbildungszweck:

 

 

Bedingungen:

 

Der Auszubildende wurde über die Regeln der  Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.

 

Fonte Pico, den ……………………

 

 

 

 

………………………………                                                  ……………………………..

Ausbilder                                 Schulstempel              Der Auszubildende

 

 

P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie

Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.

Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!

Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.

 

Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.

 

Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.

Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)

Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!

 

Voraussetzungen:  Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!

Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.

Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.

 

Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!

 

 

Therapievertrag:

(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)

Zwischen:

Reinhold Schweikert                              und

Apt. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

Probezeit:

Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:

Art der Betreuung:

Zuständige(r) Betreuer.

Lebensinsel-Standort(e):

Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme

Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum,  Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)

Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.

KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –

Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.

 

Therapiekosten:

Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.

KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)

 

Kündigung/Entlassung/Probezeit:

Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.

 

Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden

–           wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen

      Lebens und Essens nicht mehr einhält

–          unzumutbare Schäden produziert

–          sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird

–          bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen

–          bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…

–          in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie

Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.

Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.

 

P.I.System/ Paradise-Islands-Club

Für alle, die

–          uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen

–          die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen

–          noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen

–          von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen

–          bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen

–          bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen

–          stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können

–          sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge  des Lebens  erschließen wollen

–          unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen

–          die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen

–          über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen

Wie werde ich Club-Mitglied?

P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.

Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:

–          es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch  nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden

–          es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden

–          weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.

–          aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!

–          Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.

Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

 

P.I.System/ Beautyfarming

Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)

Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.

Liebe Beautyfarming-Klientin

Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!

Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!

Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert,  mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!

Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!

P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.

Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.

Sensitives Training:

Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität  da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.

Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.

Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…

Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.

Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)

Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.

Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:

Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.

Liebe zukünftige Naturfrau,

egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!

Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!

Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!

 

Paradies-Insel-System/ Personal Service

(Natur-)Mann zu vermieten!

 

Es geht hier aber nicht nur um Spaß,

denn Mann kann:

–          Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen

–          mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen

–          Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen

–          Ihre Lebensweise verbessern

–          Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen

–          Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern

–          Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt

–          Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen

–          Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln

–          Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen

–          Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein

Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?

Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!

 

Noch einige Worte zu den Bedingungen:

Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.

Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.

Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.

 

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P.I.System/ Sonder-Optionen

Natürliche Geburt

Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.

Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.

Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung

Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.

P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen

 

P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern

Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.

Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können  Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.

Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.

Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.

Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!

Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.

P.I.System/Erkennungs-Sicherheit

Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur  Sicherheit vor potentiellen  Fälschern und Plagiatoren:

Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.

Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.

Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:

–          als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!

–          Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.

–          Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!

Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten  –  , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.

Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm  groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.

Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.

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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf

Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc

Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.

Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!

Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:

  1. Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.

  2. Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.

  3. Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.

  4. Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)

  5. Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.

  6. Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.

  7. Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..

Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.

Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort  sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.

Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.

Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:

Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…

Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)

Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!

Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!

Aufnahme von KurzbesucherInnen

wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit

Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.

Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.

Post-Briefverkehr:

Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.

Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

                     Tel.: (00351) 245 992 419

 

P.I.System/ Schriften

Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften

Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011

Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

Tel.: 00351 245992419

 

Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.

 

Einzelschriften

– Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)

– P.I.System/ Forum 1  56S. DinA4 10Euro (2001)

– Natural Farming in Portugal    50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)

– Referat 2000  32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)

 

Schriftenreihen

Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)

-Band 1/  Nahrung&Leben  117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns   121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)

– Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung     47Seiten DinA4, 10Euro

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung   70S. DinA5, 10Euro

-Band 5/  Textanhang    54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)

 

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv     223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait    154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)

-Band 3/  Lehrbriefe   160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau   164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)

 

Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28   106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu    154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)

 

P.I.System/News  (2003-2006)

-News 1/  26S. DinA4  5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)

-News 2/    38S. DinA4  5  (Euro  P.I.System-Informationen 2003)

-News 3/4  –    134S. DinA4,  15Euro   (P.I.System-Information 2003/4)

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro (wichtige interne Informationsschrift)

– News 7-2005/6   133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands

Vida e comida naturais (portugues)   35 Paginas A4, 5Euros.

Eating and living naturally   46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ english)  10Euro

The paradise island system  (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English)   15Euros

 

Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,

Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )

Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro

Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5,  fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder

 

Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:

Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.

Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen

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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

 

Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!

Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.

Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.

 

Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal

Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.

Angebote:

Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.

Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…

Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.

 

P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen

Lebensbrot stillt Hungersnot…

Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!

Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:

Grund-Rezept: Wurzelbrot

Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.

Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.

Grund-Rezept: Früchtebrot

Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.

Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.

Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.

Rebenwasser:

Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!

 

(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten.  – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!

Ausblick

Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!-  Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal  – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!

Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?

Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)

A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…

B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…

C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten

Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!

Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!

Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!

Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr   Reinhold Schweikert  im April 2011

Aktuelles

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P.I.Club-Aktuell-fortlaufende Nachrichten

Kontakt-email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Verfasser: Reinhold Schweikert

September 2015

 

6.9. Die sich anbahnende Migrations- Katastrophe: Anscheinend weiß niemand, wie man sich gegen diese Art von Überschwemmung wehren kann. – Es zeigt sich jetzt immer deutlicher, wie kriminell „unsere“ Regierungen gegen uns vorgehen (werden), nämlich bis zum Chaos und Kollaps des Systems! – Danach sind wohl alle nur noch auf der Flucht? – Noch vor Wintereinbruch müßten diese Bevölkerungsmassen untergebracht und versorgt werden. – Doch ich fürchte eher sie (und vor allem wir) werden nicht unter- sondern umgebracht! – Wo die Versorgung zusammenbricht, entstehen Bürgerkrieg und Hungersnot. Es handelt sich hier offenbar um eine weitere gegen uns eingesetzte Vernichtungs-Methodik, um eine ähnlich wie auch bei allen vorangehenden Schlägen seit mehr als hundert Jahren gegen uns und unser Land präzise geplante und massiv finanzierte Art der Kriegführung mit dem Ziel totaler Chaotisierung und Volksauflösung, die diesmal sogar noch tödlicher ausarten kann wie anderes zuvor. (genannt „Endlösung“) – Denn die Lebensmittelversorgung moderner Länder kann im Krisenfall von einer Woche zur nächsten völlig zusammenbrechen bzw zum Erliegen gebracht werden! – Es soll hier offensichtlich wieder einmal vor allem und zuerst die Deutschen treffen, die ja immer noch im Kriegs- und Besatzungszustand leben, somit völkerrechtlos sind und daher von den aus dem Hintergrund Führenden zu beliebigen fiesen Zwecken mißbraucht werden können, derzeit u.a. als Basis für geplante Angriffskriege und Atomwaffenlager. – Wobei deutsche Soldaten dann auch noch die Frontkämpfe/Schmutzarbeit für ihre Besatzer-Feinde und Tyrannen gegen ihre Freunde, ihre eigenen Interessen und das Leben des eigenen Volkes führen sollen. – Wo solches nicht funktioniert werden Asylanten bewaffnet, unter denen sich ohnehin schon viele verdeckt eingeschleuste Kämpfer befinden, die man zum Haß gegen die Deutschen nicht erst verführen oder zwingen muß.

Die Migrationsmisere samt allem damit verbundenen weiteren Chaos und Terror wird sich im Ernstfall jedoch schnell über ganz Europa ausweiten, ja, sogar die gesamte zivilisierte Welt erfassen und ruinieren. Immer weitere Menschenmassen werden sich auf die „Flucht“ (auch vor den Flüchtlingen) begeben und dabei alles zerstören. Wenn also nicht alsbald jeder wieder dahin geschickt wird wo er herkommt, dann wird es dabei auch den Fremdlingen im verheißenen „Paradies in der Ferne“ schlimmer ergehen als jemals zuvor im eigenen Land! – Es ist zwar bekannt, daß und warum die Internazis nun destabilisieren und überall große Not erzeugen wollen, u.a. um danach mit Erfolg jedem überlebenden und völlig mittellos/hilflos von ihnen Abhängigen und Entwurzelten erfolgreich ihren Sklaven-Chip verpassen und darüber zuletzt ihren „Weltführer“ einsetzen zu können, doch absehbar ist auch, daß diese wahnwitzigen Endzeit-Pläne der Welttyrannen nur für wenige und auch nicht mehr lange funktionieren werden sowie für alle Beteiligten höchst unbefriedigende Lebensverhältnisse, besser gesagt Sterbeverhältnisse erschaffen werden nach dem Motto: Die Lebenden werden die Toten beneiden! – Ich/wir wollen/sollen deshalb jetzt so schnell als nur möglich nach leeren, von Menschen noch weitestgehend unbewohnten Gegenden (bevorzugt Inseln) Ausschau halten, auf denen man uns jedoch kein Asyl und Versorgung zu gewähren bräuchte, sondern wir uns dort selbst versorgen, man uns also nur einfach unbürokratisch-frei einwandern und in Ruhe siedeln lassen müßte.

Weitere aktuelle Schriften des Autors: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/?s=Aktuelles

 

2.9. Krieg – welche Dummheit! – Ein Volk bricht in das Territorium des anderen ein, um es zu zerstören.- Im Gegenzug beginnt sich das angegriffene Volk zu wehren und attackiert auch das Land der Angreifer. – Zuletzt sind beide zerstört und im Elend, trauern um ihre Gefallenen, hungern und sterben an Seuchen. – Die gegenwärtigen und kommenden Kriege machen Land sogar auf Dauer unbewohnbar. – Welche Dummheit, welcher Wahnsinn steckt in mordenden und gewaltbereiten Menschen, daß sie sich von „lachenden Dritten“, die schon seit Jahrhunderten mit der gleichen Masche bzw ihrem Zinsgeld Soldaten-Mörder marschieren lassen und denselben eingesetzten verlogenen Polit- und Medien-Heuchlern/Lügnern gegeneinander aufhetzen lassen und zuletzt gar einander nur wegen einer Meinung oder eines Glaubens umbringen? – Welche weltumfassende Idiotie! – In welcher Zeit und Welt leben wir? – Kriege und Kriegsleute, offene und hintergründige Gewalttäter, ja selbst Flüchtlinge und meist auch alle Anstifter im Hintergrund können immer nur gewachsene Strukturen zerstören und chaotisieren! – Und das inzwischen meisterhaft! – Sie können überall Not und Elend verursachen, doch danach wieder mühsam auch nur das Notwendigste aufbauen müssen die geschundenen Völker selber. – Wozu brauchen wir diese geisteskranken Schinder und Teufel? – In Zeiten des Wohlstandes der Völker parasitieren und infiltrieren sie diese, vor allem mittels Zins und Geld. – Dann und dabei verdrängen und morden sie ihre gerechten Führer und Könige, übernehmen Betriebe, Banken, Ressourcen, Medien, Industrie… bis sie die totale Macht besitzen, ihre Mord-Teufelei erneut beginnen und ein Volk gegen das andere in den Tod schicken können. – Ihre subtilen und offenen Kriegstechniken, Betrügereien, Raffinesse, Macht- und Geldgier sind dabei unermeßlich! – Wer sind diese gefährlichen Irren, Amokläufer und internazionalen Brandstifter? – Die Völker sind es nicht und waren es wohl noch nie! – In einer Welt, die von (Zins- und Kredit-)Geld bzw dieses Schöpfenden regiert wird ist es eigentlich klar, wer das Sagen hat und auch logisch, daß alles, was Geld und Macht einbringt, irgendwann getan wird, auch wenn es destruktiv ist. – Hauptsache es füllt die (Rüstungs-, Pharma,…-) Kassen. – Gutes und Wahres hingegen finanziert längst niemand mehr! – Mir kam inzwischen sogar schon der Verdacht, daß die internaZionalen Gewalttäter und Kriegstreiber die nördliche Hemisphäre unseres Planeten in eine unbewohnbare strahlende Müll- und Schutthalde verwandeln werden, in ein apokalyptisches Massengrab, während ihre Führer auf der Südhalbkugel weiterleben, in reiner, unbelasteter Natur, ohne Chemtrails und die nordische „Weiße Rasse“, die dann weitestgehend vernichtet sein wird. – Wer ist noch in der Lage, den Gewaltwahn zu stoppen und diese gefährlichste Sorte Geisteskranker mitsamt aller Mord- und Betrugstat endlich ein für allemal weltweit zu bannen? – Oder werden jene das nun selbst tun, indem sie sich selber gegenseitig vernichten? – Eines weiß ich: Solange Menschen noch Tiere schlachten und deren Fleisch verzehren, werden auch Mord und Gewalt nie enden! – Und solange solche weiterregieren können, werden auch die großen Gewaltverbrechen alias Kriege, Vertreibung, Verfolgung, Vergewaltigung, Massenvergiftung (über Nahrung, Atemluft, Medikamente, Impfungen…) nie aufhören.

Aktuelles Zitat eines russischen Oberst:

“Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein”!

 

 

 

 

 

 

 

August 2015

 

Meine August-Texte begleitende uns für unsere Zeitsituation und Zukunft speziell empfohlene Literaturwerke:

 

  • Die Werke des Autors Christoph von Schmid – Ich empfinde es als eine Schande, daß dieser Autor wertvollster deutscher Lebenswissens-Literatur heute fast unbekannt ist. – Es gibt wohl keinen Autor, der es besser versteht, die lehrhaftesten Beispiele unserer Vorgeschichte und dabei alle erdenkliche Lebensfehler und Irrtümer besser darzustellen und den Leser davor zu warnen. – Diese Realitäten des damaligen des Lebens (18.Jh und früher) in unserer Heimat zeigen uns, wie es mit und in unseren Landen einstens stand und wie es einstens (mit großem Glück und Einsatz) wieder werden könnte. – Das ist die Literatur, die jeder Schüler von deutschen Schulen und Hochschulen kennen sollte! (Empf. Titel siehe Text vom 20.8.)
  • Th. Sonnleitner „Die Höhlenkinder….“ Drei Bände mit lebenspraktischen Anleitungen zum Aufbau eines ausreichenden Lebensstandards aus dem Nichts in nördlichen Ländern.
  • Jean Raspail: „Das Heerlager der Heiligen“ Dieses Buch schildert sehr anschaulich die „friedliche“ Invasion und Überschwemmung Europas durch Einwanderer aus primitive(re)n Fremd- bzw Feindkulturen.

 

 

31.8. … Es wäre im Übrigen generell rechtens und angezeigt, den Deutschen nach alldem, was sie seit dem ersten WK schuldlos zu erleiden hatten, an anderer Stelle unseres Planeten freies Siedlungsland anzuweisen. – Auch die Deutschen leben inzwischen über die ganze Erde zerstreut. Sehr viele, u.a. wir selber, waren und sind ebenfalls bereits als (Zivilisations-) Flüchtlinge zu betrachten. – Und weit mehr Einheimische würden wohl noch heute sofort auswandern, wenn sie wüßten wohin und das nötige Geld dazu hätten! – Unser Anti-Volks-Regierung unternimmt ja schon seit Jahrzehnten alles nur Mögliche, um der Stammbevölkerung ihr Leben und ihre Existenz zu vermiesen. – Man sieht das schon allein an der niedrigsten Geburtenrate aller Länder! – Ohnehin sollte allmählich erkannt werden, daß wir uns seither mehr oder weniger eigentlich immer in einem Kriegszustand befanden und nur eben die Mittel und Methoden unserer Bekriegung und Bekämpfung variierten. – Unser kopf- und führerloses Volk wurde daher auch zwischen den Kriegen fehlgeleitet in alle nur erdenklichen Abgründe. Jetzt soll ihm der Rest mittels der Vogel-Kuckuck-Methode gegeben werden, indem sein Grund und Boden, sein Wohn- und Lebensraum an Fremdlinge abgegeben wird, die uns, unsere Kultur- und Lebensart weder übernehmen noch verstehen, sondern uns chaotisierend überrumpeln und in den Sumpf des offenen Elends ziehen werden. – Das Ganze soll den einen noch quasi als Christenpflicht, nämlich wohltätig gegenüber den Armen zu sein, untergeschoben werden, die Linken hingegen, die am Niedergang des Landes offensichtlich ihre helle Freude haben, nennen es moderner „Toleranz“, „Antifaschismus“, „internaZionale Verbrüderung“ etc. – Lest hierzu doch bitte mal das inzwischen sehr aktuell gewordene Buch von Jean Raspail mit dem Titel: „Das Heerlager der Heiligen“! – Vielleicht fällt dann doch noch irgendwann der Groschen! – Denn diese Art von Wohltätigkeit oder Toleranz ist für uns schlicht tödlich und kann uns noch ärmer und elender machen als jene je in Afrika waren. – Afrika ist ein riesiger Lebensraum, in dem immer irgendwo Not herrschen wird, und aus dem deshalb fortlaufend Millionen von Flüchtlingen auswandern werden, sobald man dies zuläßt. – Doch wie gesagt, bald wird die Not ja hier in der EU sein! Und dann bin ich gespannt, wer uns aufnimmt, verköstigt, mit Unterkunft und Geld versieht! – Ich tippe auf FEMA-Lager bzw KZs, in denen wir unsere (nicht vorhandene) „historische Schuld“ abbüßen sollen!

Da ich seit 25Jahren als Deutscher im Ausland lebe, kann ich sehr gut beurteilen, unter welchen Bedingungen man uns in anderen Ländern aufnimmt und duldet. – Entweder wir bringen fortlaufend viel Geld ein, oder aber unser Können und Wissen ist irgendwo gefragt (oder beides). – Dafür bekommen wir ggf übriges Land, auf und von dem dort niemand mehr leben will oder kann. – Sobald wir dennoch mit großer Mühe irgendwo einiges aufgebaut haben sollten, würde es uns eines Tages wieder abgenommen werden. – Doch ist solcher Aufbau meist nur sehr begrenzt, sind Geschäfte für uns im Ausland ohnehin fast immer nur unter negativen Bilanzen möglich. – Wenn wir kaufen, zahlen wir Höchstpreise, wenn wir verkaufen wollen, gibt man uns das Minimum, dh man orientiert und taxiert höchstwertigste Wertware an Discounter- oder Chinaware. – Wehe uns, wenn wir mehr verlangen wollen! – Fremde sind wir und Fremde bleiben wir. Man wird uns allein schon wegen der anderen Sprache aber auch Mentalität weder erkennen, verstehen noch besonders schätzen. – Wenn uns das Geld ausgeht können wir gehen! – Wir werden also in der Fremde nur äußerst wenig wirken und bewirken und gut daran tun, gleich an ein eigenes Stammesgebilde auf isoliertem, freien Land bzw auf Meeres-Inseln zu denken, wo wir dann auch weniger Geld verlieren und Zwängen unterworfen werden.

 

30.8. Habe inzwischen erfahren, daß ein großer Teil der „Asylanten“ eine von USRAEL finanzierte und gesandte Besatzungsarmee darstellt, die bereits in Kasernen untergebracht ist und rechtzeitig zum „Blutmond“ mit Waffen beliefert sein wird, um die Deutschen erneut massakrieren zu können. – (Obwohl es im Ergebnis eigentlich gar kein allzu großer Unterschied ist, ob dieser Vorgang des Bevölkerungsaustausches bzw der Überwältigung und Verdrängung durch Invasoren gewaltsam und blutig oder eben „nur“ schleichend geschieht.)

Manch einer fragt sich natürlich heute noch oder wieder, warum all dieser Unbill gegen uns geschieht und dabei sehr offenbar unsere Weiße Rasse immer mehr verdrängt und vernichtet werden soll, weiß aber eben nicht, daß es gewisse rassistische Haß-Neider auf dieser Welt gibt, die seit jeher alle immer noch christlich-guten sowie vor allem „weißeren“ Völker vernichten wollen, – oder anders erklärt, daß dahinter eine uralte Geschichte steht, die heute fast niemand mehr kennt, die aber bis zurück zu Kain’s Brudermord und anschließende Verbannung geht. – Denn Kain verband sich danach mit einer Primatin und erzeugte damit Mensch-Tier-Kreuzungen. Da jedoch die Seele den Menschen ausmacht, diese jedoch über den Vater übertragen wird, sind auch all jene Nachkommen Kains, die danach nicht mehr so „weiß“ waren, als echte Menschen zu bezeichnen. – Dennoch blieb der Neid und Haß aller und vor allem bestimmter sich nicht mehr an Gott und SEINE wahren Gebote haltenden und diese auch nicht mehr erkennenden kainitischen Nachfahren (des Brudermörders) stets vorhanden und führte auch immer wieder dazu, daß sie weitermordeten und die sogenannten Gotteskinder oder -Söhne bis auf wenige Überlebende ausgerottet hatten. – Damit solches nicht gänzlich geschehen konnte, sandte Gott jeweils eine Großkatastrophe. (Im Ganzen waren es bisher vier!) – Man könnte auch sagen, daß ER es einfach zuließ, daß die jeweiligen Haß- und Neid-Völker sich mitsamt der Welt selber vernichteten. – Man sieht es ja heute, wie so etwas funktioniert. – Würden die Engel Gottes diese höllischen Dämonen nicht fortlaufend immer noch an entscheidenden Stellen vom Menschen fernhalten, so würden diese ihn noch heute dazu bringen, die totale atomare Vernichtung einzuleiten. – Es ist aber nun leider so, daß diese Zurückhaltung der Höllen nur dort und solange funktionieren kann, als der Mensch dies will, dh sich nach Oben wendet. – Wendet er sich absichtlich gen Hölle, müssen die sogenannten (selbstverschuldeten) Strafen kommen.

Was Frau Merkel und andere Politiker angeht, so sollte jedem bewußt werden, daß diese nicht frei, sondern Teil einer strengen (satanistischen) Hierarchie sind, die keinerlei Ungehorsam duldet, sowie, daß es nicht unwahrscheinlich ist, daß Merkel tatsächlich eine leibliche Tochter Hitlers (gezeugt mit eingefrorenem Sperma in Gretl Braun, der Schwester von Eva Braun) und damit (wie Hitler) eine Rothschild ist. – Daß unsere von den Siegern eingesetzten Regierenden keine nationalen Interessen vertreten, sondern im Gegenteil alle Nationen (und vor allem unsere) auflösen wollen, wissen und sehen wir schon lange. – Nur ist man dabei seit dem letzten Kriegsende niemals mehr so direkt und dreist-kriminell vorgegangen wie eben jetzt. – Die Frage ist nun nur, ob und wie wir unser Volk noch retten können! – Wie ich bereits in anderen Schriften erklärt habe, sehe ich als einziges die Rückwendung zum wahren Gott aller Zeiten und Welten. – Wer unter SEINEM Schutz steht, wird nicht umkommen und überdies leben, auch wenn er gestorben ist. – Es war also niemals ein Fehler, wenn Missionare auf dieser Welt das Wissen um den Einen Gott verbreiteten und dabei satanische Irrlehren und Kulte verdrängten, sondern oft das einzig Gute, was die weißen Siedler überhaupt brachten. – Denn es kamen bekanntlich nicht nur christliche Missionare z.B. nach Amerika, sondern auch alle erdenklichen Verbrecher und blutrünstigen Barbaren, Geld-Betrüger, Mafioten, Haß- und Neidvolk aus der ganzen Welt und brachten diese christlichen Lehren über kurz oder lang wieder zu Fall. – Dieser internaZionale Abfall vom wahren Gott und SEINER Lebensordnung ist inzwischen so weit fortgeschritten, daß die Inthronisation eines neuen Anti-Jesus nicht nur möglich sondern in allernächster Zeit sogar wahrscheinlich ist.

Daß vermutlich all jene, die sich heute als „auserwähltes Volk Gottes“ über andere erheben, dies weder geschichtlich noch innerlich-geistig sind, erzeigt sich aus den Tatsachen, daß der alttestamentarische Glaube und damit auch (vermeintlicher) Elitarismus von den heutigen Herrschern erst viel später und meist aus hochmütigen Gründen z.B. von den Khasaren angenommen wurde. – Jesus hatte diesen bereits damals in Jerusalem nur noch in äußerlichen bzw vom Wortsinn des AT abgeleiteten Riten und Gesetzen existiert habenden Glauben erneuert und wieder mit wahrem innerem Leben und Lieben erfüllt. – Bereits zu Jesu Zeiten war die Führung des Judentums bzw das Synhedrium jedoch schon durch Unterwanderung von satanischen Geldpharisäern fast vollständig übernommen. – Ansonsten wäre der Gottmensch nie gekreuzigt worden, als ER zu den SEINEN kam, die IHN bezeichnenderweise aber bereits nicht mehr als wahren Gott (an)erkannten. – Jene Gottesmörder wurden aber dann im Jahre 70 durch die Römer vernichtet. – Noch einige innerlich-geistige Unterscheidungsmerkmale: Wahre Angehörige des Gottesvolkes waren und sind niemals Gewalttäter oder Mörder, sondern völlig friedliche Menschen, die weder Menschen noch Tieren jemals etwas zuleide tun. – Sie sind gewissenssensible und herzlich-fühlende Menschen. – Gewalt- und Mordtaten incl Fleischesserei hingegen sind die eindeutigen und entlarvenden Merkmale von Kainiten! – Wollen Völker dieser Erde jemals wieder Frieden und Wohlleben, dann müssen sie erneut zu Gottesvölkern werden, die SEINE Gebote, dh die GNO/das Gesetz der Väter halten und dafür sorgen, daß jene Fleischesser, Gewaltbereiten, Antichristen… nie mehr an entscheidende Machtpositionen gelangen.

Für meinen kleinen Kreis von P.I.System- Mitarbeitern sehe ich einen Ausweg in der Emigration in möglichst zivilisationsferne Gegenden (Inseln) dieses Planeten. – Erst wo niemand mehr ist, hinkommt oder hinwill hat man/frau seine Ruhe. – Diese unsere kleine Gegenmigration in die andere Richtung kann und soll jedoch erst bei genügender Beteiligung am und Verbreitung des P.I.Systems funktionieren. – Ebenfalls werden wir vor der Besiedelung von Meeresinseln ggf noch eine anstehende Flut-Großkatastrophe abwarten und überstehen müssen.

 

27.8. … Daß Du bisher anders denkst und lebst als wir ist ohnehin klar und hat sich auch schon am Tel gezeigt. – Und ich habe Dir ja auch schon angedeutet, daß wir anders leben als andere, also auch als Du. – Doch so wie wir leben, arbeiten, essen und auch denken kann es mit dieser Welt tatsächlich wieder aufwärts gehen. – Es käme daher, selbst wenn es nur um einen kurzen Austausch geht, dennoch auf Deine innere Beweglichkeit, Dich zu verbessern und zu verändern an. – Du kannst das hier fast als einer Art Natur-Kloster (besser Lebensschule) sehen, in dem es um das Thema Entgiftung und dabei auch innere Reinigung und Neuorientierung hin zum paradiesischen Leben geht. (Und damit letztenendes auch um Rettung über diese Endzeit) – Im Gegensatz zur NWO setzen wir daher keine schädlichen, ja tödlichen Prämissen, sondern die uns und unsere Umgebung heilenden. Unsere Ordnung wirkt jeder heutigen fehlerhaften bzw satanischen Ordnung (z.B. NWO, Kommunismus-Sozialismus, Irreligionen, Gender, Betrugswissenschaft,..) diametral entgegen, weil sie die GNO, dh Gottes-Natur-Ordnung, früher auch das „Gesetz“ (der Väter) befolgt, also Gottesgehorsam über jedes andere von Menschen bzw Gaunern, Tyrannen,… erlassene „Gesetz“ stellt.

Da wir sehen, daß es sich nun bis zur totalen Diktatur und Versklavung innerhalb der EU nur noch um weniger Jahre oder Monate handeln kann und wir danach jegliche Bewegungsfreiheit verloren haben werden, schauen wir uns natürlich nach Alternativen in der Ferne um. – Doch  nur noch solche Orte (Inseln), an denen aus irgendwelchen Gründen keine oder nur noch sehr wenige Menschen leben, kommen noch in Frage, da überall anderswo dieselben Falschheiten und Zwänge der Gegenwart mehr oder weniger vorherrschend sind oder noch werden. – Um an solchen abgelegenen Plätzen bestehen oder auch  nur überleben zu können, müssen wir sehr gut geschult und bereits vorentwickelt, genauer gesagt zur Natur hin rückentwickelt und regeneriert sein. – Genau das ist Ziel unserer Schule und der alleinige Grund, weshalb wir hier in unserer Schule kein/e Rauchen, Fleisch- und Kochkost, Kosmetika, Drogen, Medikamente usw.usf. dulden können. – Wir erkannten in solchen Dingen Suchtmittel, die den Menschen ins Elend und in die Dekadenz stürzen. – Ich kann Dir im Übrigen versichern, daß bei der Ernährung, die Du hier genießen darfst, keinerlei Mängel oder Hungergefühle auftreten werden und das Essen stets nahrhaft und reichhaltig ist, vorausgesetzt unsere Landwirtschaft wird ordentlich betrieben und alle arbeiten mit. – Es kann sein, daß sich Deine Verdauung erst ein wenig auf diese Kost einstellen muß. – Später kann es auch zu Entgiftungen und Krisen kommen, gegen die wir jedoch Mittel und Methoden kennen…

Ergo: Falls Du Dir vorstellen kannst, daß Dein Besuch Sinn macht oder Du irgendwo/wie positiv beitragen und mitwirken kannst, fühl Dich willkommen. Übrigens: Daß neuankommende Menschen uns fast immer schaden, ist völlig normal bzw die Regel. – Jede harmonikal funktionierende Gruppe wird durch dabei unvermeidbare Änderung und Ablenkung ihrer Kräfte vom Kurs abgebracht. (Was bereits mit dem Schreiben an Dich begann) Zumindest einige aus der Gruppe werden sich der Neuen annehmen und sich dabei automatisch von anderen abwenden. – Bereits das Arbeiten mit Menschen, zu denen man keinen inneren Bezug hat und die einander nicht lieben, vermindert jedoch schon Lebensqualität und auch das Niveau einer Arbeit erheblich. – Niemand sollte seine Zeit mit Menschen verbringen müssen, die ihn nicht lieben und verstehen, ja, solche nicht einmal sehen und treffen müssen. – Das Hauptmotiv für eine Aufnahme auch bei uns ist deshalb stets gegenseitige(s) Liebe und Verstehen. – Diese Zusammenhänge gelten jedoch auch volksweit. – Es ist nun mal ein Faktum, daß sich Menschen gleicher Rasse, Herkunft und Sprache am besten verstehen, am besten miteinander harmonisieren und deshalb auch am produktivsten und erfolgreichsten arbeiten können. – Menschen verschiedener Rassen, Sprachen und Länder denken, fühlen, arbeiten, essen, ja, musizieren und singen sogar anders. Verständnis und Verständigung zwischen ihnen sind meist nur bis zu einer bestimmten Grenze möglich, und ist es im Hinblick auf alle Qualitäten auch völlig sinnlos bzw unsinnig, zusammen mit ihnen zu leben und zu arbeiten. – Ein jeder Mensch hat(te) deshalb ja seine Familie, seinen Stand und seine Heimat, wo er hingehörte, etwas galt und tun, bewirken und leisten, verstanden und geschätzt, geliebt werden konnte, weil man ihn/sie (er-)kannte und ihm/ihr deshalb vertrauen konnte. – Aus ebendenselben Gründen ist es eigentlich auch klar, daß und warum ein Mann in seine Familie nur Frauen aufnimmt, zu denen er auch sympathischen oder/und intimen Zugang hat. – Denn wenn er eine anwesende Frau nicht lieben kann, bleiben dieser ja quasi nur noch Stellung und Dienste einer Magd, Angestellten, Sekretarin… Bestimmte wichtige (Liebes-)Freuden hingegen, die einer Frau eines Mannes ihr Leben erst schön machen, blieben dann versagt. – Und für einen Mann wäre eine solche Frau etwa mit einem schönen Instrument vergleichbar, das er zwar pflegen und unterhalten, aber nicht spielen darf, oder auch mit einem Land, das er zwar düngen, auf dem er aber ansonsten leben muß, ohne es zu bebauen und davon ernten zu dürfen.

Ergo: Erst gegenseitige Liebe und Verstehen in harmonisch-familiärer Einheit unter der Einhaltung Gottes natürlicher Lebensordnung machen das Leben lebenswert und eine Gemeinschaft erfolgreich und produktiv.

Nun gut: Mit diesem kurzen Exkurs habe ich Dir jedoch nur mal einiges Wenige von dem andeuten können, was unter dem Deckmantel der „Sozialisation“ innerhalb der Völker aber auch in Gestalt von Einwanderern unseren Ländern und unserem Leben gegenwärtig angetan wurde und gerade noch wird. Diese dabei installierte „kommunistische“ oft schon wahnhaft antifamiliäre und antivölkische Fehlhaltung wurde vor allem seit dem letzten Krieg quasi allen Völkern (insbesondere den Deutschen) mit Ausnahme des einen „Herrenvolkes“, das bis heute keine Asylanten aufnimmt, akribisch anerzogen.

 

Nun hoffe ich, daß Du mich auch in diesem Punkt ein wenig besser verstehst! – Insbesondere heutige Frauen können hier nämlich bisweilen sehr stören, wenn und weil sie uns ihre „sozialen“ Vorstellungen, Ziele und Ansichten aufdrängen, unsere Bestrebungen auf praxisferne Ziele lenken, uns dominieren und oft lieber kritisieren als konstruktiv mitarbeitend verbessern wollen. – Was meinst Du, wie oft ich schon von böswilligen oder auch nur unwissenden (eitlen, arroganten, fehlerzogenen,…) Frauen im Nachhinein verleumdet wurde, weil sie von alldem, was wir hier tun und leben keine Spur begriffen haben, sondern eben einzig und allein ihre Denk- und Lebensweise zur Norm für alle, auch für uns machten! – Deshalb ist bei allen Uninformierten Vorsicht angesagt!

Die gesamte derzeitige Misere auf dieser Welt ist ja im Grunde durch Des- und Fehlorientierung/-Erziehung bzw Irreligion, Fehler-/Betrugsideologien und vor allem Chaotisierung, dh Auflösung traditioneller Wohlordnungen entstanden. Das Schlimme dabei ist, daß die NWO all diese Fehlprogrammierungen und noch neue zusätzlich nun auch noch gesetzlich fest- und vorschreiben will. https://mail.google.com/mail/u/0/#inbox/14f6a5c4d24eaec0?projector=1

https://www.youtube.com/watch?v=fEpmGDokCXs

Hätten die Kabbalisten heute auch nur noch eine Spur von Rechtschaffenheit und Klarsicht in sich, dann wäre es z.B. klar, daß im September 2015, wenn das sogenannte Jubeljahr beginnt, alle Schulden erlassen würden, jeder wieder zu seinem ursprünglichen Besitz und auch in sein Heimatland zurück käme, jeder Krieg beendet würde,… also alles völlig friedlich und brüderlich geschehen könnte. – Doch auch diese NWO-Führer sind offenbar krank bzw fehlorientiert, weil sie das AT fehlinterpretieren. http://chodak.wix.com/die-warnung#!die-wahrheit-ber-kabbala/c1w0l Sie machen den großen Fehler, sich als auserwähltes Volk Gottes zu betrachten und sehen die anderen Menschen als seelenlose Wesen ähnlich den Tieren, die sie nach Belieben beherrschen und ausrotten können. – Die Menschen werden derzeit vertrieben, entheimatet, enteignet, entrechtet, bekriegt, eingesperrt, … KZs überall installiert, die ganze Welt zum Gefängnis gemacht, alle Wohlordnung wird aufgelöst und auf den Kopf gestellt… Ebenfalls wird diese Welt immer noch weiter und schadbringender technisiert, zivilisiert und zentralisiert, anstatt die Menschen wieder zurück aufs Land und in die Selbständigkeit zu führen.

 

25.8. Ich geb‘s auf, all diesen tödlichen Schwachsinn, der fortlaufend im Internet verbreitet wird, weiterhin korrigieren zu wollen. – Die einen behaupten dort in ihrem Vegan-Wahn nach wie vor, Kuhmilch sei „Eiter“ und Käse eines der schädlichsten Nahrungsmittel, ohne darauf hinzuweisen, daß Milch natürlich ernährter Tiere vor allem im Norden eines der wertvollsten und nötigsten Nahrungsmittel überhaupt und derzeit sogar wertvoller ist als die Milch der eigenen dekadenten Gattung ist! – Mit solchen Thesen wird die kommende Hungersnot für Nordeuropa noch verheerender werden! -Andere verteidigen und begrüßen immer noch die Aufnahme weiterer kulturfremder Flüchtlinge und Einwanderer. – Den Deutschen ist offenbar nicht mehr zu helfen! – Sie werden ihre todbringenden Fehler, ihr Nichtlernen aus bzw ihr Nichtkennen der eigenen Geschichte demnächst erneut bitter büßen müssen. – Mitsamt allen übrigen in diesen untergehenden „Wohlfahrtssaat“ eingewanderten desorientierten und fehlplatzierten Fremdlingen, die diesem ihrem Gastgeber noch den Rest geben werden, sitzen alle in der Falle! – Das „Tier 666“ (Satanisten/Antichristen), als das das derzeitige internaZionale Machtkartell schon in der Bibel angekündigt wurde, bekriegt unser Volk nun schon seit mehr als hundert Jahren ohne Unterbrechung mal militärisch, mal wirtschaftlich, mal chemisch über die Atemluft, Impfungen,… Entwertung und Vergiftung von Nahrungsmitteln, und natürlich psychopolitisch durch totale Fehllenkung und Medien-Manipulation in die eigene Auslöschung. – Das „zweite Tier, mit Hörnern wie ein Lamm“ (d.h. unter dem Deckmantel der Religion und Frömmigkeit erscheinend) das lt Bibel „aus dem Meer aufsteigt“, sehen wir ebenfalls schon in Gestalt des Islamismus bzw unzähliger Flüchtlinge übers Mittelmeer kommen. – Schon heute ist es gefährlich geworden, die Wahrheit zu sagen, werden bestimmte wohlbegründete Meinungen härter bestraft als Gewaltverbrechen! – Morgen kann bereits Christsein verfolgt werden bzw zur KZ-Inhaftierung oder Hinrichtung führen! – Seht Ihr denn nicht was da mit diesen unserer Kultur feindlichen Invasoren auf uns zukommt? – Das sind keine Gäste, die haben nicht vor, wieder zurück zu gehen! – Diese Einwanderer sind nach dem Völkerrecht nicht einmal legal, weil lt diesem immer zuerst die nächsten Nachbarländer aufnehmen müssen. – Wir alle wissen, warum sie nach Deutschland wollen, doch wird eben auch dieses Land ins Elend gestürzt werden sobald und weil sie da sind! -.Keiner davon wird sich „integrieren“ können oder auch nur wollen, sondern aus der BRD lediglich noch alles Dekadente aufnehmen! – Jede Gruppe wird sich jedoch gegen jede erheben und streiten! – Aber erst nachdem man gemeinsam den Deutschen den Garaus gemacht oder vertrieben hat! – Die Terrortruppen der ISIS wandern ja ebenfalls bereits mit ein! – Zum letzten Drama wird es allenfalls dann nicht kommen, wenn davor schon das „Finale“ mittels 3.WK eingeleitet wird. – Was wahrscheinlich ist, da man ja schon auf beiden Seiten der russischen Grenze aufmarschiert.

Vielleicht sollten wir noch genauer untersuchen, wes Geistes Kind jene „Deutschen“ sind, die am Niedergang ihres Landes offenbar immer noch ihre krankhafte Freude, ja, regelrecht Lust finden. Sind diese Linken, Antifas, Grünen… vielleicht Nachkommen der alliierten Vergewaltiger deutscher Frauen? – Oder aber nur vereinigte Kiffer, die sich ihre (Wert-)Gefühlszentren mit THC zugekleistert haben?

Wer die wirklich Geschichte und Herkunft unseres Volkes kennt, dem wird all das, was da heute geschieht, sehr bekannt vorkommen! – Ziemlich genau dieselbe Misere ereignete sich nämlich unmittelbar vor der Sintflut auf Atlantis mit dem Arias, von denen sich damals nur noch wenige durch Flucht vor den von allen Seiten mit riesiger Übermacht eindringenden „Asylanten“ nach Nordeuropa retten und sich dort trotz der nachfolgenden Naturkatastrophen retten und ansiedeln konnten. – Daß auch solche (Astereoiden-Einschlag Ende September) erneut angesagt sind oder sogar künstlich produziert werden, erlesen LeserInnen bitte aus meinem Blog.

 

23.9. Die geplante Apokalypse – Wer sich auch nur wenig mit der jüdisch-hebräischen Tradition und Denkweise bzw dem Kabbalismus beschäftigt, stößt schnell auf bestimmte Daten, Zyklen, Feste und deren Bedeutungen,… insbesondere jedoch auf viele Endzeitprophetien, mit denen man sich dort nicht nur intensiv beschäftigt, sondern an deren Realisierung diese „auserwählte Volks-Gruppe“ regelrecht arbeitet. – Es wäre der genauen Untersuchung wert, ob gewisse Zyklen und deren Ereignisse an bestimmten Daten absichtlich produziert wurden, oder ob sie sich tatsächlich „wie zufällig“ dann ergaben. Wer jedoch die inzwischen erlangte vor allem finanzielle Macht dieses kleinen (Welt-)Herrschervolkes kennt, wundert sich freilich wenig, daß zu ebensolchen Daten, auf die alttestamentarische Prophetien offenbar zielten, tatsächlich auch etwas passiert, was ebendiese Gruppe, absichtlich oder auch nur aus Angst und Panik, ausgelöst hatte. – Es liegt in diesen Endzeitprophetien daher eine gefährliche Tragik ab dem Moment, in dem sie von einer nur dem Wortsinn, nicht jedoch den inneren, wirklichen Sinn der alttestamentarischen Bibelstellen erkennenden Machtgruppe verstanden werden. – Zu Letzterem ist diese sich (derzeit) zu Unrecht als „Volk Gottes“ wähnende Machtgruppe vermutlich unfähig. – Denn „Volk Gottes“ und daher von IHM erleuchtet und geführt sind eben immer und nur all jene, die IHN als solchen (an)erkennen und SEINE Gebote halten. – Die vermeintlich elitären Wortsinn-Deuter sind aber nun nicht nur eifrig dabei, uns in diesem September die Endzeit und dabei das größte Desaster seit Menschengedenken zu produzieren, sondern dann auch noch den neuen, „ihren“ Messias zu inthronisieren, auf dessen Weltmacht-Ergreifung sie ja schon seit 2000Jahren hoffen, weil sie den wahren menschgewordenen Gott aller Zeiten damals nicht als solchen an/erkennen wollten. – Daß DIESER für alle Menschen (nachtodlich) wiederkommen wird um Gericht zu halten über Lebende und Tote, und SEINES Reiches kein Ende sein wird,… und nicht irgendein von den Kabbalisten auserwählter Superheld, scheinen sie bis heute zu ignorieren. – Das Reich, besser gesagt die Schreckensherrschaft der Antichristen und Satanisten könnte daher in Kürze errichtet werden. – Das ehemals christliche Abendland wurde bereits und wird derzeit immer noch mehr von kulturfeindlichen Fremdvölkern überrannt und eingenommen. – Die Immigranten bzw Besetzer haben schon Heute freie Hand, jedes Verbrechen an den Einheimischen (vor allem in der BRD) ungestraft zu begehen, während den Deutschen jegliche Gegenwehr verboten ist. – Daß dabei Deutsche und vor allem Christen im eigenen Land zusehends verfolgt und im weiteren Verlauf ermordet werden, liegt auf der Hand und ist ja auch geplant und gewollt. – Sollte das deutsche Volk sich dagegen wehren, käme es zu Bürgerkriegen, bei denen die „deutsche Regierung“ gegen deutsche Bürger kämpfen und diese zuletzt auch wieder in Todeslager sperren würde. – Doch zu alledem ist ja jetzt erst noch der Groß-Krieg gegen Rußland bzw Europa/Eurasien im Anzug. – Die Nato-Armeen stehen mit tausenden von Panzern und Artillerie bereits an der russischen Grenze und provozieren in Django-Manier. Ein Teil der Panzer ist in russischen Farben lackiert. Damit kann, falls Rußland sich nicht provozieren läßt, dessen Angriff auch nur simuliert werden.

Sollten jedoch, wie von einigen befürchtet, am 23./24.September tatsächlich ein oder mehrere große Astereoiden unsere Erde treffen und apokalyptische Zerstörungen auslösen, so wäre auch dieses nicht verwunderlich, weil eben nach der Gottes- und Naturordnung (GNO), nach dem universellen Gesetz alles Kranke und Gefallene, innerlich-geistig bereits Zerstörte und Zerrüttete unweigerlich auch äußere Zerstörung an- und auf sich ziehen. – Etwa so, wie im menschlichen Organismus abbauende Mikroben kommen, sobald Zellen dekadent und vergiftet werden, so geschieht solches auch im Großen Rahmen mittels Astereoiden und anderen Naturkatastrophen. – Das Innere des Menschen gestaltet also seine Umwelt, schafft fruchtbare Paradiese oder Wüsten/Höllen. Es ist daher, so oder so betrachtet, immer alle Schuld und Ursache für von außen eindringendes Übel beim von Gott und SEINER Lebensordnung abgefallenen Menschen zu erkennen!

 

Keine Aufnahmen/Besucher mehr ab September! – Was können wir noch tun? – Werden wir selber bald Flüchtlinge bzw nur noch „Ureinwohner“ sein und aus dem eigenen Land verdrängt? – Seit Langem sah auch ich all diese Entwicklungen schon kommen und voraus. Weshalb ich ja plante, daß wir uns rechtzeitig zusammentun und in der Ferne auf einsamen Inseln niederlassen. – Den Standort BRD gab ich längst auf bzw konnte infolge aller volks- und freiheitswidrigen Gesetze dort schon damals nicht mehr leben. – Meine (Über-)Lebens-Insel-Pläne wären mit vereinten Kräften ohne weiteres realisierbar gewesen. Doch niemand wollte die zugrunde gelegte Lebensordnung einhalten. Somit konnten die innerlich-geistigen Verbesserungen und Fortschritte, die für eine erfolgreiche Natursiedlung fernstab notwendig gewesen wären, nicht erreicht werden. – Und nun ist es wohl zu spät. – Wir kommen also weder selber weiter noch können wir jetzt noch neue SiedlerInnen bei uns aufnehmen, unterrichten und versorgen, weil diese ggf jetzt nur noch aus Not, unfreiwillig und für unsere Sache völlig unvorbereitet und desorientiert aus D ankommen! – Ggf können wir auch noch ab und zu mal vergiftet-dekadente Konsumwelt-Frauen zu Therapiezwecken oder/und falls sie sich für lebenskundliche Vergleichsforschungen bereitstellen.

Es ist jetzt aber eigentlich ohnehin nicht mehr ratsam, in Europa zu verbleiben“ – Wer kann, sollte sich auf die Südhalbkugel begeben, möglichst in Zonen, in denen keine Menschen mehr sind. – Ansonsten bietet jedes große Waldgebiet in D noch besseren Schutz als eine Flucht zu einem Fremdvolk, das selber nichts hat, in ein Fremdland, in dem man noch weniger heimisch und überlebensfähig als Zuhause ist. – Nehmt Euch eine Ziege mit und ernährt Euch von Milch und dem was Ihr über und unter der Erde findet. – Ohne Fleisch! – Auf diese Weise, allerdings mit der Milch einer Hirschkuh anstelle einer Ziege, hatte bereits die Hl.Gräfin Genovefa sieben Jahre gesund in einer Höhle ohne Feuer rohköstlich überlebt und ihr neugeborenes Kind aufgezogen. (siehe Texte Christoph von Schmid)  https://www.youtube.com/watch?v=e26xqPiHwyg

 

20.8. Lebenswissen aus der Vergangenheit – Mit großen Fragezeichen sind heute alle Literatur- und Filmwerke, sowie alle „öffentlichen“ wissenschaftlichen, ethischen und weltanschaulichen Erkenntnisse und Maßstäbe zur betrachten, da überall aus perfiden Gründen unterwandert, manipuliert, eingegriffen, verfälscht,… oft sogar ins krasse Gegenteil verkehrt wurde, und sich der entartete Kunstmensch durch all diesen aufgeblasenen Schwindel und Wahnsinn unserer Endzeit extrem entfernt hat von jeglichem wahren Wissen und Gewissen. – Diese Entfernung vom Wahren und Guten und damit von Gott ist es, was diese Zeit und Welt an den Rand des Unterganges gebracht hat. – Um hier auch seelenrettende – Wege natürlich-leiblichen Überlebens habe ich mit dem P.I.System ja schon genügend aufgezeigt – Hilfen zu geben, verweise ich im Anschluß auf geeignete Literatur aus der Vergangenheit. Genau diese lebendige Geistes- und Herzensnahrung ist es, die dem in die Irre geleiteten Zeitmenschen wieder die rettenden Wege zu innerlich-geistigem Leben, zu Ehre und Aufrichtigkeit, Ordnung und Wahrheit, Einfachheit und Bescheidenheit,… weisen können. – Nur indem wir uns erneut wieder unter Gottes Schutz stellen, können wir uns, unser Land, unser Volk noch retten und kann sich zuletzt alles wieder zum Guten kehren.

– Doch mit einigem Vorbehalt sind auch all diese älteren und sogar ältesten aller Literaturwerke immer noch zu betrachten. – Denn eigentlich haben sich ja die entscheidenden Fehler des „Essens vom Baum des Todes“ (Fleisch und Tot-/Kochkost) mitsamt ihren satanischen Urhebern und Quäl-Parasiten schon seit dem Sündenfall in der Menschheit festgesetzt. – Dennoch gelang es manchen Völkern und darin vor allem naturnah und einfach lebenden Menschen der Vergangenheit, immer noch hohe und höchste Stufen der Gotterkenntnis zu erreichen. Einigen davon gelang es ebenfalls, dieses lebendige, weil vom Gottesgeist real empfangene Wissen in lehrreiche Schriftwerke zu verfassen und dabei für die Nachwelt zu erhalten. – Menschen mit Herz und Verstand waren unter der einfachen Landbevölkerung damals noch häufiger. – Gerade weil sie jedoch so einfache und simple, ehrliche und treffende Mahnredner waren, gerieten ihre Werke oft wieder in Vergessenheit oder gelangten gleich gar nie zu großer Bedeutung. – Einen dieser wertvollsten Herzens-Verstandes-Autoren möchte ich Euch allen gerade heute im Angesicht des eines jederzeit dramatisch ausufernden Endzeit-Desasters dringend zur Lektüre empfehlen, da er es wirklich versteht, sowohl Kinder als auch Erwachsene auf die wahren und entscheidenden Werte, aber auch Fehler des Lebens hinzuweisen und dabei alle verderblichen Verlockungen, Schlichen und Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Christoph von Schmid könnte es vielleicht auch heute noch schaffen, manchem verblendeten und verhärteten Leser quasi noch in letzter Minute (vor seinem Dahinscheiden) die inneren Augen zu öffnen, auf das Wesentliche des Lebens danach auszurichten und damit vor dem ewigen Tod zu retten. – Er versteht er es, die Bedeutung der wahren christlichen Religion jedoch auch für das diesseitige Leben und Glück eines jeden Menschen zu bekräftigen und ihn wieder unter Gottes sicheren Schutz und Schirm zu stellen. Ebenfalls zeigt er, daß all diese wirklichen Lebens- und Liebesziele am besten bei einfachstem Leben und Arbeiten auf dem Lande zu erreichen sind.

Ergo: Lest seine Bücher und Ihr werdet gegen die heute den meisten völlig unbekannten Fallstricke des Lebens gewappnet sein. – Solltet Ihr die Inhalte nicht nachempfinden und verifizieren können, so dürft Ihr damit rechnen, zu denjenigen zu gehören, die ich als Herzens- und Geistestote oder -Kranke bezeichnen muß. – Wie es bei Euch zu den jeweiligen Schäden kam, könnt Ihr selber eruieren, falls Ihr dazu noch in der Lage und Willes seid. – Drogen, Impfungen, Zahnplomben, Fleisch- und Kochkost, Stadtleben, Bildschirme und Medien dürften die häufigsten Ursachen sein.

Der Autor heißt: Christoph von Schmid und schrieb seine lehrreichen Werke in der ersten Hälfte des 19.Jh. – Die meisten seiner Erzählungen beruhen auf wahren Begebenheiten. Einige Titel: Eustachius – Adelheid von Thalheim – Klara, oder die Gefahren der Unschuld – Genovefa – Rosa von Tannenburg – Die Ostereier – Der Weihnachtsbaum (2.-4. besonders für Töchter und Frauen, 5./6. Auch für Kinder) – Leser des 21.Jh können aus seinen Werken erfahren, wie hoch und edel gesittet unsere christlichen Ahnen dachten, fühlten und lebten, weshalb die Welt damals noch in Ordnung war, und weshalb sie jetzt und heute dem Untergang geweiht ist.

Anm.: Christoph von Schmid wird oft nicht einmal mit seinem Namen genannt, sondern es steht dann nur „vom Verfasser der Ostereier“, oder der „Genovefa“. – Nicht alles auch aus diesen Werken kann und darf für unsere Zeit übernommen werden. So z.B. war er ein großer Befürworter der damaligen Schulen und Bildung und konnte noch nicht absehen, welche verderblichen Verbildungsanstalten sich heute daraus entwickelten. – Ebenfalls erkannte er noch nicht die wahre Bedeutung der natürlichen Nahrung als „Leib und Blut des Herrn“, sondern war noch in der damaligen Zeit und deren traditionellen weltlichen und kirchlichen Gefügen eingebettet, die ich hiermit jedoch in keiner Weise herabwürdigen, sondern ja gerade wieder ins Bewußtsein zurückrufen möchte, weil sie viel, ja bereits fast alles Gute und Wahre noch enthielt. – Bitte lest diese Werke nicht am Bildschirm, sondern wenn möglich in der freien Natur bzw am einsamen Ort! Link:   https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Christoph+von+Schmid+gesammelte+Schriften

 

 

18.8. Bürger-/Kriegsvorbereitungen: In der Tat ist alles nur noch erschreckend, eigentlich schrecklich anzusehen, was auf dieser Erde geschah und geschieht, insbesondere mit Deutschland! – Diese Fremden wirken, ohne sich noch dessen bewußt zu sein, als Invasionsheere, die sich weder einbürgern werden noch sollen. (Es gibt keine „Einbürgerung“! – Jeder fühlt sich nur unter Seinesgleichen wohl und zuhause!) Denn es geht den Internazis nur um Zerstörung und Zerschlagung möglichst aller Nationen auf dieser Welt. – Dazu sind die Flüchtlinge nur eines von vielen Mitteln zum Zweck. – Ihre eigene Heimat wurde ggf von denselben Verbrechern zerbombt und verwüstet, oft sogar radioaktiv verstrahlt. – Inzwischen marschiert die NATO in die Ukraine ein und verbündet sich mit dem dortigen von den Oligarchen finanzierten Verbrecherheer, mit Folterern, Mördern, Kinderkreuzigern… Auch auf russischer Seite wird massiv mobil gemacht. – Man ahnt, was dieses „Manöver“ dort werden soll. – Es deutet jetzt alles auf baldigen Kriegsbeginn. – Selbst China (Tjanjin) wurde durch einen verdeckten Atomschlag (o.ä.) der Oligarchen attackiert, der die zukünftige „Wallstreet“ Chinas vernichtete und eine auf Jahrzehnte tödlich verseuchte Zone hinterließ.

Dazu passend konnte folgendes Dokumentteil aus einer Bilderberger-Konferenz von 2012 gesichert werden:

>>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

…Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

…Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

…Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

…Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

…Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

…Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? 

…Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<

 

 

 

18.8.: Wahrscheinlichste Ursachen um den Absturz der German-Wings-Maschine über Frankreich: Da auch in diese Maschine eine Sicherheits-Vorkehrung (gegen Flugzeugentführung) eingebaut war, die es erlaubte, die Türen zum Cockpit zu verschließen und die Kontrolle über die Maschine unaufhaltsam von außen zu übernehmen, geschah ebendies während (ggf im Rahmen) einer Nato-„Übung“. – Die Maschine war mit Sprengstoff beladen und hielt genauen Kurs auf die Mauer eines großen Staudammes, die sie getroffen hätte, wenn nicht zuvor ein französischer Mirage-Abfangjäger sie abgeschossen und damit eine Flutkatastrophe verhindert hätte. – Diese Sprengladungen zerrissen das Flugzeug in lauter Kleinteile, was durch einen bloßen Absturz nie hätte geschehen können. – Besatzung und Piloten wurden angeblich noch zusätzlich durch Gas betäubt. – Somit geht aller Wahrscheinlichkeit nach auch dieser „false-flag“ Anschlag auf das Konto ein- und derselben Internazi-Verbrecherbande bzw satanischen Diener des „Vaters der Lüge“ und größten Menschenfeindes, des Teufels.

 

17.8. Unbekanntes Forschungsgebiet „Lebenswissenschaft“: Während sich die Todeswissenschaft als „Hure, die auf dem Tier 666 reitet“ seit der Neuzeit mit allem beschäftigt, was unser Leben verfälscht, entwertet, tötet, vergiftet und martert, befindet sich die Wissenschaft vom Leben heute noch in so vollkommener Dunkelheit, daß kaum bekannt ist, daß es sie überhaupt gibt. – Man muß sie also erst einmal ins Leben und Bewußtsein des Menschen rufen und einiges andeuten, was damit möglich wird. – Die Lebenswissenschaft beruht auf Liebe und den Naturgesetzen bzw Eingaben des Gottesgeistes, ist also natürlich, zerstört nicht, baut auf und erhält Lebendiges. Sie entdeckt, fördert und befolgt stets alle Gesetzes des Lebens, wodurch sich der Mensch mitsamt seiner Umwelt erst zu seiner wahren Blüte und Vollkommenheit entfalten, und alle ihm innewohnenden Fähigkeiten erschließen kann. – Hierbei könnte alles und noch viel mehr von dem, was Menschen heute mittels Maschinen und Technik leisten, auf natürliche Weise ebenfalls erreicht werden, darunter z.B.: Telekommunikation durch Telepathie, Fernreisen durch Teleportation, Bauen mit Geistes-/Psi-Kräften, ja, sogar Raumfahrt ohne jegliches Raumschiff. – Bis heute ahnt noch niemand auch nur im Geringsten, wozu wir, wenn wir uns an die Natur- und Gottesordnung halten würden, fähig würden! – Unter einem Menschen ist allerdings immer ein natürlich-harmonisches Paar gemeint. – Erst Mann und Frau zusammen besitzen alle Funktionen und Aggregate eines ganzen Menschen!

Doch vorerst ginge es ja noch gar nicht um solche spektakulären Sonderfähigkeiten, sondern will Lebenswissenschaft einfach wieder sämtliche Grundlagen (lebendige Nahrung), von denen wir leben, erkennen, ordnen und in ihren Anwendungsmöglichkeiten verstehen. Alle Pflanzen und Tiere auf unserem Planeten haben schließlich sinnvolle Funktionen für uns, und wir müssen sie als erstes wieder für den richtigen Zweck einsetzen lernen. – Wir sollen dabei auch lernen, sie nach Bedarf anzubauen und zu pflegen, und dabei aus der Einöde oder Wildnis unsere Paradiese erschaffen, die uns wohlernähren und uns alles, was wir zum Leben brauchen geben. Dieses paradiesische Lernfeld Nutztierhaltung und Nutzpflanzenanbau incl Verarbeitung aller Produkte ist enorm groß und umfaßt fast alle essentiellen Berufe. – Alle anderen Tätigkeiten in der Konsumwelt, die man heute dort noch „Berufe“ nennt, sind selten essentiell, sondern bestehen meist aus Unarbeit, die als Folgeschaden aufgrund aller dort begangenen Fehler und Verbrechen gegen die Lebensordnung entstehen. – Wir leben nicht von Geld, wir brauchen weder Ärzte noch Krankenhäuser, weder Hartz IV noch Versicherungen, ja, nicht einmal Autos, Strom und Kunstlicht,…Alle Menschen sollten sich baldmöglichst von jeder geld- und luxus-ortientierten Tätigkeit abwenden und stets und nur noch fleißig und gerne tun, was für alle gut, wichtig und notwendig ist! Wir alle werden erst dann hochleben, wenn wir unsere Kulturgärten mitsamt allen Lebenspflanzen und Tieren darin wieder etabliert und gelernt haben, alle Kunstprodukte wieder auf natürliche Weise bzw handwerklich herzustellen. Der weitestgehende Verzicht auf Maschinen und alle Fremdenergie sollte quasi als Ehrenziel echter Rechtschaffenheit gelten. – Aller neuzeitliche Zeitverschwendungs-Tand und alle Tagedieberei hingegen sollten mitsamt deren Praktikanten verächtlich gemacht werden.

Da solche autarken Lebensgärten und Selbstversorgersysteme jedoch noch nicht aufgebaut sind, wäre es von größtem Vorteil, wenn wir uns nun quasi zuerst noch mit den Hilfsmitteln der Moderne allmählich wieder renaturieren könnten. – Wenn Maschinen und Großlandwirtschaft sinnvoll noch auf solchen Flächen eingesetzt werden, wo sie effektiv arbeiten können, auf Arbeitsfähige aus dem Volk jedoch alle übrigen Ländereien aufgeteilt und jene geschult würden, dort nach dem P.I.System zu arbeiten und zu leben, dann wären wir alsbald allesamt aus den größten Sorgen und Nöten heraus! – Eine nachindustrielle Friedenszeit könnte beginnen, in der Natur und Mensch sich endlich wieder vereinigen, erholen und regenerieren könnten von allem Teufelsterror dieser Un- und Endzeit!

16.8. Astereoid auf Kollisionskurs mit der Erde? – Was droht uns am 23./24. September? – Im Internet wird berichtet, daß in den USA bereits Hamsterkäufe und Endzeitpanik umgehen. Eine Großkatastrophe und das Ende der jetzigen Ära liegen aber auch hier quasi „in der Luft“! – Nun ist nur die Frage, was und wer für dieses progrediente Abschnüren und –Schneiden allen Lebens und aller Liebe in dieser Zeit verantwortlich ist. – Im letzten Abschnitt habe ich die innere Ursache im Abfall von der Gottesordnung genannt. – Ebenfalls sind uns bisher die meisten äußeren Ursachen bekannt, wie etwa Chemtrail-Verseuchung von Luft und Böden durch Aluminium etc, A-Strahlen, E-Smog. Gentechnik, Nahrungsmittelverseuchung und Entwertung,… Man könnte durchaus sagen, daß es in dieser auf grundsätzlichen Fehlern und Verkehrtheiten aufgebauten Konsumwelt heute nichts mehr gibt, was wirklich echt, rein, unverfälscht… ist. Kein Nahrungsmittel gelangt mehr ohne bestimmte teuflische Ingredienzen und Manipulationen in die Regale. Somit kann auch kein Mensch mehr naturrichtig denken, fühlen und funktionieren. – Todes-Wissenschaftler beschäftigen sich fast ausschließlich mit Totem und Töten. Mehr oder weniger alles, was von ihnen erfunden und realisiert wird, findet mißbräuchliche Anwendung und basiert auf unerlaubten Manipulationen an der Schöpfung. – Diese Todeswissenschaft erfand bereits die schreckliche Atombombe! – Welcher Mensch mit Herz und Verstand würde je so etwas bauen, welcher Regierende solches zulassen? – Doch die Teufelswissenschaftler forschten weiter und forschen immer noch an stets noch wahnsinnigeren Projekten. – Das alles wurde offenbar von Bösewichten, Menschenfeinden, den Satanisten in Auftrag gegeben und bezahlt! – Kein echter Volksführer hätte all diese Zerstörung und Verschlechterung von Lebensqualitäten gefördert, keine Kirche solchen Frevel an der Schöpfung erlauben dürfen! – Auch kein Volk wollte das! – Die HAARP-Anlagen, mit denen Erdbeben und Tsunamis oder sogar Atomexplosionen an beliebigem Ort verursacht, aber auch Holographien in die Atmosphäre projiziert werden können, sind ein weiteres Beispiel dieses Wahnsinns. – Seit gestern wird der „Teilchenbeschleuniger“ CERN auf Vollast gefahren, obwohl dieser ultimative Frevel an den kleinsten Elementen den Untergang der Menschheit bedeuten könnte. – Einige Reden von „schwarzen Löchern“, andere von „Antimaterie“, die dabei produziert werden kann. Wieder andere mutmaßen, daß dabei ein Tor zu „Paralleluniversen“ geöffnet würde, aus denen uns nun auch noch „Besucher“ drohen. – Weiß tatsächlich niemand, was diese Anlage bewirken wird? – Man darf sehr wohl annehmen, daß diese riesige kilometerlange unterirdische Anlage von den Machern sehr bewußt konstruiert wurde und sich dahinter massive bösartige bzw „militärische“ Zwecke verstecken. – Uns soll da offenbar in Bälde ein großartig inszeniertes Weltuntergangs-Spektakel präsentiert werden! – Alle Daten deuten auf Ende September, den letzten „Blutmond“, den die Kabbalisten offensichtlich markiert haben, um diese jetzige Welt zu stürzen bzw und eine, genauer gesagt „ihre“ neue zu errichten. – Kommt zu alledem auch noch die Inthronisierung des „neuen Messias“ am 23.September durch den Papst vor dem amerikanischen Kongress, vor dem dann zum ersten Mal in der Geschichte ein Papst redet? – Das Einschlagen eines Astereoiden könnte mit den obigen Mitteln durchaus künstlich simuliert und nachgeahmt werden, also nur als Deckmotiv für beabsichtigte weltweite Zerstörungen ungeheuren Ausmaßes herhalten, bei denen ein Großteil der Menschheit den Tod fände. – Schon länger zerbombt diese Terrorregierung ein Land nach dem anderen und stürzt die Menschen dort in bitteres Elend, so daß sie fliehen müssen. – Wohin? – Natürlich nicht zum Schuldigen, sondern nach Europa! – Wenn die Bürger der USA heute feststellen, daß sich die Eliten bereits in ihre unterirdischen Städte zurückziehen, erhärtet sich der Verdacht, daß die Katastrophen diesmal tatsächlich weltweit kommen werden, da es diese ja wissen müssen. – Für uns, die der Vernichtung schutzlos ausgelieferte Restbevölkerung, ist die Hauptfrage jetzt noch folgende: Ist es tatsächlich der Astereoid, der dann einschlägt, dann kann uns nur noch Beten und uns Bessern helfen, damit wir danach in eine bessere jenseitige Welt kommen. – Ist es jedoch ein von den Internazis inszeniertes Großverbrechen, das diese mit ihren Geheimwaffensystemen (HAARP.CERN,Chemtrails,…)

http://herzmariens.ch/Zuschriften/4501-4600/CERN%20-%20Was%20kommt%20da%20auf%20die%20Menschheit%20durch%20eine%20gottlose%20Wissenschaft%20zu.pdf  vom Zaun brechen wollen, dann hat die Menschheit noch Chancen, diese Irren zu stoppen. – Auf jeden Fall müßten vor dieser Katastrophe noch alle Atomkraftwerke heruntergefahren, Bohrlöcher verschlossen, Brennbares beseitigt, …werden. – Alle Produktion von Unnatürlichem bzw Giftigem auf unserer Erde sollte aber ohnehin schon längst beseitigt werden. Was zum Leben nicht wirklich nützlich und notwendig ist, brauchen wir nicht. Jeder falsche und widernatürliche Luxus wird sich rächen bzw rächt sich bereits fortlaufend.- Der Mensch lebt in dieser Welt um gut zu werden für die andere, ewige. – Wie soll heute jedoch jemand in dieser Unwelt gut werden, in der er weder natürlich Gutes tun kann, weil er kein Land, keinen Garten, keine Tiere, keine Frau und Familie mehr hat, noch Gutes essen und trinken, reine Luft atmen, und überhaupt sinnvoll, dh einfach und zufrieden unter Seinesgleichen leben kann?  https://www.youtube.com/watch?v=xTDPisJnm1E&feature=youtu.be

 

13.8. Anhand der Geschichte Deutschlands lassen sich seit mehr als hundert Jahren alle nur erdenklichen Methoden offener und subtiler Zerstörung, Zersetzung und Übernahme eines Volkes und seiner geistigen wie materiellen Schätze durch seine Peiniger erkennen. – Diese waren anfangs des 20Jh quasi als erste „Asylanten“ aufgenommen worden und führten unser Land dann zunächst in zwei Kriege, während und vor allem nach denen oft regelrecht systematisch Blonde und Blauäugige ermordet und die Fähigsten des Volkes verschleppt wurden. Die Geldmächtigen und ihre „gekauften“ Regierungen und Heere übernahmen es dabei auch materiell und finanziell, sicherten sich alle Medien und damit „Meinungen“, führten „Ihr“ Kreditgeld weltweit ein und bekämpften alle, die dieses für alle Völker schleichend ruinöse parasitäre Betrugsgeld-System verweigerten mit hunderten von Kriegen und anderweitigen Angriffen (künstlich ausgelöste) Naturkatastrophen, (Terror-)Anschläge und Sabotage (Fukushima), Regierungsstürze und Morde, Erpressungen, Bestechungen, Wirtschaftsboykotte, Unterwanderungen und betrügerische Übernahmen, Todesmedizin und Impfungen… Sie induzierten vor allem mittels ihrer Medien, Schriftsteller und bezahlten Wissenschaftler alle nur denkbar möglichen schlechten Sitten und Kulte aus der ganzen Welt, schoben uns eine verfälschte Geschichte und viele andere z.T. äußerst folgenreiche Irrtümer und Fehlerideologien unter, zerstörten dabei die wahre christliche Religion, ließen Frauen von „Sieger“-Heeren vergewaltigen oder „freiwillig“ von Fremden verführen, zerstörten es damit sowohl durch Rassenvermischung als auch durch Sittenzersetzung und Polygamie genetisch, und schleusen nun, da das verbliebene Restvolk durch jahrzehntelange Indoktrination und Manipulation geistig entmündigt und mit Schadstoffen aus Luft, entwerteter Nahrung, Gift-Medizin, Strahlung bzw Zulassung aller denkbar gesundheitsschädlichen schädlichen Stoffe, Praktiken und Geräte… zusätzlich paralysiert und idiotisiert wurde, Millionen von Fremden antichristlicher Kulturen und Sitten ein, die unsere endgültige Vernichtung bzw Beseitigung als (europäische) Kulturnation(en) besiegeln sollen. – Unsere und auch anderer Völker Widersacher und Peiniger kamen durch (Geld-)Betrug, Greuel und alle denkbaren Verbrechen zu Macht und Reichtum. Sie planten die Vernichtung vor allem der nordischen weißen Rasse seit Generationen sowie die Eroberung und Versklavung der gesamten restlichen Welt seit Jahrhunderten systematisch und verschrieben sich dafür dem ärgsten Menschenfeind, nämlich dem Teufel, der sie mitsamt anderen Antichristen als seine Werkzeuge benützt, um die Menschheit zu vernichten.

Wenn sich die Deutschen heute noch einmal zu wehren beginnen, werden sie morgen mit Bürgerkrieg und Krieg überzogen. – Es ist wohl wieder einmal so weit, daß uns nur noch Gott helfen kann, wenn wir uns an IHN wenden! – Genau darin, nämlich in der volksweiten Abwendung von Gott und SEINEN Geboten, sehe ich jedoch das eigentliche Kernproblem, die wahre Ursache allen Abfalls und aller Misere, die bereits Oswald Spengler in „Untergang des Abendlandes“ (1926) kommen sah:

„Ihr liegt im Sterben! Ich sehe an Euch allen die charakteristischen Merkmale des Zerfalls. Ich kann Euch nachweisen, daß Euer großer Reichtum und Eure große Armut, Euer Kapitalismus und Euer Sozialismus, Eure Kriege und Eure Revolutionen, Euer Atheismus und Pessimismus und auch Euer Zynismus, Eure Lasterhaftigkeit, Eure zerrütteten Ehen, Eure Geburtenkontrolle, die Euch von der Substanz her ausblutet und Euch von Eurer geistigen Höhe stürzt – ich kann es Euch beweisen, daß dies die Wahrzeichen der Sterbeepochen aller antiken Staaten waren. Griechenlands und Alexandrias und des neurotischen Roms.“

 

 

 

12.8 Von MörserGerichten habe ich einstens sehr gut gelebt, als ich In D auf Reisen war. Gequollener Nackthafer war meistens die Basis, dessen Keimung nach der Quellung mit Öl gestoppt wurde und der danach jeden Tag infolge Fermentation im Schraubglas noch weicher und schmackhafter wurde. Ich habe nach dem Zermörsern des Ferment-Hafers dann noch Wildkräuter reingemörsert. – Ganz zuletzt noch einige Pilze und ggf ein Eigelb. – Dazu trank ich wenn möglich Rotwein.

 

P.I.System/Aufnahme-Regelungen und Beiträge 2015

ParadiesInsel Portugal – Gekürzte Übersicht über verschiedene Möglichkeiten des „Einstiegs in den Ausstieg“, dabei anfallende Soll-Beiträge, sowie notwendige Voraussetzungen:

  • Normal-Besucher – 200€/Woche – Bedingungen: Hier bei uns kein Einbringen/Anwenden/Verzehren von: Kochkost, Fleisch, Zigaretten, Drogen, Chemikalien(Wasch-/Putzmitteln), Medikamenten und Kosmetika. Zweck: Information, Kennenlernen, Austausch, Projekte….
  • Erstbesuche: Für Männer Tagesbesuche, für Frauen Besuche bis zu einer Woche, bei gegenseitigem Gefallen auch länger frei.
  • Asyl-/Not-Aufnahme: Frei für Ex- und sich ggf weitere Partnerinnen bis zum ersten Verlassen der Paradiesinsel bzw Untreuwerden oder Zurückfallen in die Sucht(welt). Für längere Aufenthalte werden GNO-Gehorsam und Entfernung von Implantaten notwendig.
  • I.Club-Mitglieder: (600€/Monat) Max. Aufenthalt 6Monate pro Jahr. – Voraussetzungen: GNO-Gehorsam bzw natürlich Leben und essen solange diese hier sind. – Vormaliges Kennenlernen. Unterstützung unserer Lebensinseln nach bestem Vermögen.
  • Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule: (400€/Monat) Ein- oder mehrjährige Aufnahme von Lebens-SchülerInnen nach Probezeit möglich. Nach sieben Jahren beitragsfreie Daueraufnahme, wenn beide Seiten es wünschen. – (Oder Abgangs-Zeugnisse/Empfehlungsschreiben). – Dabei Unterrichtung und Einweisung in alle für Selbstversorger relevante Arbeits- und Wissensgebiete. Spätere selbständige/r Übernahme oder Aufbau einer Lebensinsel. Voraussetzung: GNO-Gehorsam, Entfernung von Zahnplomben und Implantaten.
  • I.-Mitarbeiter: (200€/Monat) Voraussetzungen: Gute Arbeitsleistung und Zuverlässigkeit, GNO-Gehorsam, Freiheit von Zahnplomben und Implantaten. – Keine weitere Beteiligung oder Übernahme beabsichtigt, Kündigung für beide Seiten jederzeit möglich. – Je nach Führung, Zuverlässigkeit und Mitarbeit kann die Beteiligung nach einiger Zeit ganz erlassen oder auch angehoben werden.
  • Therapien, Kur, Erholung, Beautyfarming, Intensiv-Kurse…: Ab 200€/Woche. – Je nach Einzelfall und Serviceleistungen bzw Risiken und Aufwendungen für uns kann die Beitragserwartung höher liegen. – Es sind hierbei noch einige weitere Optionen für Frauen wählbar, die ggf auch kostenfreie bleiben können oder sogar ohne spezielle Vorbereitung möglich sind, wie etwa therapeutische Partnerschaft (Probe-/Zeit-Partnerschaft), Schwangerschaft und Geburt, Bereitstellung für lebenskundliche Vergleichsforschungen… Die Voraussetzungen und Bedingungen hierfür werden vorab besprochen und ausgehandelt.
  • Investoren-Landbesitzer, die sich für uns entscheiden oder uns geeignetes Siedlungs-Land zur Verfügung stellen, können uns sowie Schüler unserer Schule ansiedeln und das P.I.System aufbauen lassen, um dann sich (oder ihre Frauen, Kinder, Erholungsbedürftige…) dort von uns (alters-)versorgen oder im Not-/Bedarfsfall aufnehmen zu lassen. – Auch bereits aufgebaute Systemfarmen können ggf käuflich übernommen werden.

 

Wir bitten jedoch stets zu bedenken, daß es sich bei unseren Paradiesinsel-Siedlungen nicht um herkömmliche Gruppen und Gemeinschaften handelt, sondern um den Versuch, private Natur-Kolonien unseres Volkes in der Ferne zusammen mit allen Beteiligten erfolgreich aufzubauen und langfristig zu erhalten! – Es handelt sich daher bei den Beiträgen nicht um Bezahlungen, sondern um aktive Beteiligungen zum Aufbau und der Weiterexistenz auch Eurer Refugien, deren Kernfamilie(n) mitsamt allen Pflanzen und Tieren für Euch vor Ort ganzjährig arbeitet und allen Stürmen dieser Zeit standhalten müssen! – Die Vorleistungen der Paradiesinselfamilie an Aufbauarbeit und Geldmittel waren und sind dabei unvergleichlich höher, als durch Beiträge bisher gedeckt werden konnte.

Aufgrund der in Europa und der übrigen zivilisierten Welt sich fortlaufend verschlechternden (Umwelt-)Bedingungen wurden und werden alle Sanierungs- und Regenerations-Vorhaben mit dem P.I.System immer schwerer anwendbar und weniger erfolgversprechend. – „Wellness“ durch natürliches Leben und Essen im und aus dem Garten kann bei jährlich 16Mio Tonnen allein an Alu-Feinstaub, versprüht bei täglich 40000 Flügen, Mikrowellen-Streß, wachsender Radioaktivität, zunehmender Verringerung aller Lebensfaktoren und –Qualitäten, schikanösen Betrugsgesetzen…, also der gesamten einwirkenden Summe aller Schadfaktoren aus der Konsumwelt auch in Portugal schon seit Jahren nicht mehr in befriedigendem Maße erreicht werden. – Unter den aktuellen Bedingungen von Natur-Therapie zu reden ist hier also fast schon eine Farce! – Wir haben auf dieser Station in der EU vor allem mangels besserer Gelegenheit bisher durchgehalten, wollen aber, sobald entsprechende Nachfrage bzw Nachfolge und Hilfe da ist, weiter in die Ferne siedeln.

 

 

12.8. Unser Hund Waldi (Spitzi) starb heute Morgen, nachdem er gestern von einem mit Fleisch und Kochkost ernährten Schäferhund aus der Nachbarschaft gebissen und schwer verletzt wurde. – Waldi war eineinhalb Jahre alt und völlig friedlich, da er noch von keinem Menschen oder Tier je Böses erlebt hatte und vegetarisch aufgezogen wurde. – Er lebte fast ausschließlich von roher Milch und rohen Eiern, bevorzugt alten oder angebrüteten. Auf dem Hühnerhof sorgte er täglich dafür, daß alle streitenden Hennen, Hähne und Enten wieder auseinander gingen, ohne sie dabei zu beißen. – Nachts war er so wachsam, daß es schon lange keinem Raubtier mehr gelang, ein Huhn zu stehlen. Auch unsere Katzen und Pferde, denen er ein lieber Spielgefährte war, werden ihn vermissen. Am meisten befreundet hatte er sich mit Kater Schnurrix, der mit ihm schmuste und spielte, mit Hengst Arvak, dem er die Nüstern leckte, und neuerdings mit dem Kälbchen Juna, dem er ebenfalls den Kopf ableckte und mit dem er, obwohl es etwas grob und übermütig zu ihm war, gerne spielte. Natürlich war er auch stets der Begleiter und Spielgefährte aller Kinder, mit deren Plüschtieren, für die sie sich nie interessierten, er sich ebenfalls gerne tollte. – Er war ein Beispiel dafür, wie liebevoll und angenehm auch Hunde werden können, wenn sie bessere Nahrung als Fleisch bekommen! – Man könnte auf diese Weise selbst die wildesten Tiere zu Schoßtieren werden lassen. Durch ihn hat sich die Friedenswirkung der Lebens- und Liebeskost Milch hierbei erneut im Tierversuch bewiesen. Es könnte damit auch die grausame und geistig schwer erkrankte da vergiftete, durch Dekadenzkost und antinatürliches Leben vertierte Menschheit wieder saniert werden.

Unsere Familie trauert um den immer fröhlichen und dankbaren Hund, der unser aller Leben täglich mit seiner Liebe und Freude bereicherte. – Waldi war nie in seinem Leben böse und hatte auch keine Tiere getötet oder gebissen. – Als er gestern unsere Lebensinsel kurzzeitig verlassen und Nachbarn besucht hatte, wurde er dort todbringend verletzt, so daß er sich kaum mehr zu uns zurückschleppen konnte. – Dieser blutige Vorfall bestärkte mich in meinem langjährigen Wunsch, auf einer unbewohnten Meeresinsel ohne zivilisaTorische Mit- und Nebenbewohner zumindest so lange zu siedeln, bis diese Menschheit gebessert wurde oder aber nicht mehr ist. – Zumindest letzteres könnte m.E. bereits in wenigen Jahren, ja sogar Monaten schon der Fall sein.

 

 

7.8. Die Ureinwohner Europas könnten alsbald wie einstens die Indianer in Amerika ausgerottet und in Reservate (KZs) gesteckt werden. – Die InternaZionalen schmuggel(te)n immense Besatzungsarmeen unseren Kulturen feindlicher Völker in die EU, die vielerorts nur noch wenige taktische Schritte (Euro-Crash, Bürgerkrieg, Krieg) vom erneuten Tun dessen entfernt sind, was nach 1945 in und mit D geschah. – Wer dies vergessen hat, sollte sich folgende Doku anschauen und sich dabei daran erinnern, wozu unsere Feinde fähig und willens sind.

Jedem Befürworter des InternaZionalismus möchte ich überdies empfehlen, doch selbst einmal zu versuchen, längere Zeit im Ausland zu leben. – Er wird dann feststellen, daß ihn dort niemand unterstützt und ihn niemand aufnimmt und versorgt, sondern er dort allenfalls so lange willkommen ist, als er genügend Geld oder bestimmte Sonderleistungen einbringen kann, die im Lande fehlen! – Aufgrund anderer Sprache und Mentalität wird er dort zeitlebens fremd, unverstanden und unbeachtet bleiben.

 

6.8. Yes, as long as Germany works well, life can be comfortable there. When Germans come to us, they usually even feel cold here, cause they’re too fastidious. – If you have a German man this land will be your choice anyway. Emigrating is useless and bad in 99% of all cases. If there is no real need, everybody should stay where he was born. – (Except if that was a city.)
But I still don’t want to recommend you Germany for now, because the future for our fatherland seems to become terrible again, not better than it was in the past. – Here is a link to look into Germany’s past. https://www.youtube.com/watch?v=5YwYFYDArxI
(Maybe it’s better you don’t watch it because of your baby. – Show it to your husband…)

But everywhere it’s better to be content in nature than to choose an antinatural lifestyle. cause all of them will have to pay for everything they do and did. – And it’s a great difference between going away alone or leaving society with your family or/and a women! – Especially if you are a real couple the rest of this world shouldn’t interest you anymore! – Then you have all possibilities and choices, if your man is able and has the knowledge.

Even if Robinson Crusoe did not choose this lifestyle voluntarily, this period was very good for him. And there are many more cases like that in history. Lots of them even chose that poor lifestyle without other reason than to become better and closer to God. – Well, in fact I didn’t choose that poor lifestyle until now as well, as you know, cause I want to save and keep alive all our traditions and culture. – To a foreign place far away we couldn’t take it all, and if we’d leave the planet we couldn’t take anything. – But instead of those things we’ll get others and much better things and abilities. – Generally paradise is inside of us, and from there we create it in our environment too, wherever we are!

 

5.8: Dear…., I think you are very right if you see most of the people in the common system as liars, pretenders,…. some are even much more like cowards, zeros, zombies, hangers, noncheckers, … others are bandits, criminals, swindlers,… sadists or masochists… egoists and coldhearts, more or less all corrupt and dangerous for anything, that is right and natural,… They are eating and living antinatural. That’s why their opinions, thinking and even feeling is the same. – Their society is like a deep swamp or trap where they catch you and enslave you in many ways… Some are suppressive, others catch you by addictions, most of them work by money. – We know all that evil very well. – What do you think I’ve written about in my fifty books?

Well, you think it is not possible to live free and without „them“, but I think and know that it is! – Just think about all the Robinson Crusoes or hermits of history. – It is just the question whether it is necessary and God’s will that we do it. – That it would be very good for our health and souls, for our education I don’t doubt.
You were only half right when you meant that you’d need more people to set up something independent. – Of course it can be much easier and better with more people, but only with ones who are regenerated, honest, clean both physically and mentally… that means obedient to the laws of God and Nature. – If not they would create hell on our islands!  – So if you look around for somebody who is really able, you won’t find one! – You can either forget all the ones from civilization for that purpose, or you can try to train, teach, educate and detox them… That’s what we tried to do since a long time here on our farm! – Maybe in vain, like it seems now. Just few and not even my whole family remained.

I recommended you to hide away from people as far as you can in my last email. That was for more than just the one reason. – Maybe we only can really live free in all those regions of this planet, where „they“, that means civilized humans, their robbery-administration, their money and supplying-systems, their crimes and bad people don’t reach, or where they at least leave us in peace there without interrupting, robbing and attacking us by their „dirty tricks“ like passports, taxes, visa, vaccines, permissions, money… from one side, and ordinary gangs, pirates,… or even „primitive“ criminals around.. – Nevertheless God has created us to live free on his planet, and I think he will take care, that nobody will interfere if we go to really abandoned or desert places. – The old world will collapse or change extremely soon anyway, and they’ll either kill or imprison their people perfectly. –  All the lonely places might be good to survive, but mainly for our future we should choose islands. – Only by an own ship travelling from one lonely place to the next this would be able without their money and control. – On the mainland, already now travelling is very dangerous and controlled. – And all the transports of goods and persons would be easier too.

Close to or from the sea it is always easier to find food. – Well, I don’t like to eat fish, but this still would be better than warm-blooded animals. – Anyway there is much more food in water, even vegetarian. – Food can be transformed too. If I have chicken or ducks, I can feed them with Insects and fish, and then eat their eggs. – That’s already one step better. Two steps better would be to get milk. But the only milk-animals that would be able to be taken everywhere and transform all kinds of natural food into milk are women. – I’ve been searching since lots of years now, but couldn’t find one who was even ready to overwind the smallest obstacles like taking out implants, eating raw and living naturally constantly over all years and times… You know how nowadays women are, they’re impossible, even worse than men, and the only thing they can produce are problems and anger. – Every idiot can get them easily, but the good man stays alone! – Well, if a ship would be big enough and those criminal laws of the internazis could be cancelled, there could be taken animals as well of course. I think about goats, mini-bovinos and female donkeys. There’s a big lack of all those best animals now in Europe, and maybe the days will come soon, when they regret what they have done and see what they lost by so-called civilization.

You know that I held those plans already for many years, but could not go, because I couldn’t leave my Paradise-Island here alone and was not able to move with all my children too. There was nobody who was able to continue and all the other barriers avoided any movement. – And I always felt my responsibility to write and fight against all the mess they created until now in their „brave new world“, and even more against the crimes they want to commit in future. – But my job inside Europe might have been done soon. – I saw enough times that „I threw pearls to the pigs“, like a German proverb says. – They’ll have to pay the price soon, and the Lord will be right to have no more mercy with them until they learn and become good or die. – They’re all the same, they’re all to blame…

So let’s turn our back to them and face better things now…You asked about the food we have on our farm in the moment: Apart of the known vegs we have various kinds of cactus-figs, figs, grapes, peaches, nectarines, plums, pears, apples,… from our farm now. This year they’re all very rich in taste and value. If you only eat few of them, you’re already well-fed. This year I could easily become a „fruitarian“ here, but we still have enough cheese and milk too, because my youngsters work at big neighbor farm with many cows and sheep. – By the way there are many cats and a dog (Spitz) here, who live from milk too. –  I still enjoy fermented grape-juice (wine) a lot, and from last year’s mushrooms we could make hundreds of delicious lacto-acid conserves. – In the moment we try to make special oils too. (Need them if we get special female clients.) – I don’t like to eat most cereals in the moment, but we still add chickpeas, linseed and fresh maize…

Food has always been very good here, the music too… If people of this world wouldn’t be so stupid and bad, we all could live in paradises like ours. – But well, they obviously prefer going to hell now. – So let them go their way and let us go ours.

Keep well with your baby, and if you find an „island behind the island“, where we could stay free and independent, please give us the coordinates. Maybe we will come some day and make you happy,

Yours, R(ey das ilha)S

P.S.: If you get weird problems or be left alone, you can come to us/me too.

https://www.youtube.com/watch?v=0fMUYU8DC1U

 

 

4.8. Dear, …..here in Europe, and even in Portugal things are far from going well. – We all feel a deep depression about all the cruelties and crimes created both in war-areas as in the other still „free“ countries. – „They“ destroy everything what was and is and would be good. The devil leads this world… The big bosses are already going „downstairs“ into their huge underground-cities now. – There they can wait until the upper world has been cleaned up from people. – In the moment, many troops are in movement and set into Europe, thousands of tanks are already rolling along the Russian frontiers. They want to force Russia into a first-stroke (Blitzkrieg) by stationing atomic-arms along the frontiers. – I think we are really facing the third world war. – The big mafia steels our money too. The central-banks are just printing banknotes like toilet-paper…The Euro lost the third part of its value within half a year. Soon we’ll have lost all our money and freedom… If I knew where we could go and get our island, it would be great. Maybe we could still buy it… however I don’t even know how to travel, cause we cannot get new passports without the mother of my children. – Here in Portugal they’ve cut us our main water-source in June. So most of our plantations dried. – We thought we could not stay, but In the meantime the water-situation became a little better again. – Summer came one month earlier and it nearly didn’t rain in winter. – So Portugal and Spain suffers a terrible drought and heat. There is no fun in summertime’s heat like you think. – Close to our farm we even had a big fire in July. – But at least the atmosphere is cleaner now and people less crazy, because they’re all in holidays, and bureaucracy is sleeping too… But the crisis or even the fires of war and civil-wars can increase each day now. There are Millions of fugitives from Africa and everywhere overwhelming Europe like an occupation army. Lots of them can (and will) change into enemies against us immediately, starting massacres and rape women again…  The countries and all the economies are destabilized and mortally ill. The corrupt leaders fight against the populations. Thousands of concentration-camps are ready to start their evil in the western world again and against everybody who is not willing to adapt totally. – They don’t want to let survive any religion, property, freedom and independence, any family, nation, tradition,… not even man and women or a real friendship! In some regions gardening is already forbidden, you need a special permission. – Each and everything will be broken an enslaved, without money, controlled by an implanted microchip….

Well, why do I tell you all that? – It’s just to make you see, that now you have to go away from any civilization and people as far as you can. – As long as you’re without baby you still can travel. And where a baby is born, very often parents can stay as well. When you found a place where you can stay and live free, be happy and stay there for the rest of your life… Even if it is hard without money and buying things. – But as you are able to eat insects and meat it might be easy for you even to live in the deepest jungle. – One thing will be important too: The oncoming thunderstorm will hit and pollute mainly the northern hemisphere in a way, that there will be only deserts and death left. – If there will still be life on this planet, it probably will be in the southern part.

In the meantime I kept on trying to set up more people for new island-settlement-projects, but until now it seems that none of them is able and willing to work together. They’re all egoists and will die like they are…

So the only thing for us is to trust in God and the ways HE’ll choose for us…

All the best for you too, live well!

 

2.8. Ja, einiges kann ich zu den damaligen Visionen sagen, anderes nicht, zumindest nicht übers Internet. – Dazu müßte man sich persönlich treffen. Ich sah damals übers sogenannte Dritte Auge quasi die Weltentwicklung von Anbeginn bis zum Ende, z.T. jedoch symbolisch verschlüsselt. Bei einer der Visionen erlebte ich eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln. Anhand der Örtlichkeiten vermutete ich, daß ich dabei auch den Panamakanal durchquerte und mir darin besagte Waffensysteme mit Kurs Europa entgegen kamen, darunter manche sehr futuristisch anmutende schwebende. – Die Küsten-Insel, auf die mich zuletzt ein Fährmann ruderte, hatte eine Steilküste. Oben auf der Ebene war alles trocken und flimmerte vor Hitze. Unter einem Orangenbaum lagen viele reife Früchte. – Der Fährmann hatte das typische Aussehen eines Mittelamerikaners. – Ich vermutete deshalb, daß diese Insel vor MA oder SA, wahrscheinlich auf der Pazifikseite lag. – Infolge dieser Vision gründete ich dann das ParadiesInselSystem mit dem Ziel der Besiedelung einer Meeresinsel als Refugium für uns. – Erst jetzt sehe ich jedoch den Zeitpunkt der Realisierung dieser Inselvision tatsächlich nahen. – Wie Du vielleicht weißt, erlebten wir schon 2014 den Versuch der Internazis, Krieg in Europa zu entfachen, konnten dies aber noch einmal verhindern. – In diesem Jahr erscheint jedoch alles noch weit gefährlicher, denn es marschieren jetzt bereits tausende von Panzern an der Grenze zu Rußland auf, viele davon als russische lackiert. – Alles deutet darauf hin, daß das Kriegsgeschehen nicht mehr aufgehalten wird. Die Völker dieser Erde sind anscheinend nicht mehr in der Lage, diese irren bzw dämonengesteuerten Kriegstreiber, Bluthunde und Volksfeinde zu stoppen. – Und letztere sind zu den bösesten aller Taten entschlossen bzw sagen uns offen: „Wenn Ihr uns nicht umbringt bringen wir Euch um!“ Bevor das Chaos komplett ist, sollten wir daher handeln und sehen, wo und wie wir an und auf unsere Insel(n) kommen. – Und zwar jetzt! – Hierzu ist Zusammenarbeit notwendig. Es macht m.E. keinen Sinn mehr, wenn jeder für sich seine Privatsache durchziehen will und das dann ja doch nicht schafft…

 

 

1.8.2015 Lieber…., hab Dank für Dein Interesse. – Natürlich ist mir klar, daß meine Insel-Vision nicht einfach realisierbar ist, jedoch weniger deshalb, weil es vor Ort keine bewohnbaren Inseln für uns gäbe, sondern eher, weil für uns die Organisation einer solchen, (Ein-)Reise-Formalitäten, auch die Weiterführung von P.I.Portugal durch zuverlässige Kräfte,… kaum bewältigbare Hindernisse bilden. – Wir besitzen ja nicht einmal mehr durchweg gültige Reisepässe. – Auch potentielle Ersatz-Leute aus D gehen hier meist alsbald in die Knie, weil sie Klima, Arbeitsweise und Land nicht gewohnt sind, und meist auch nicht wirklich mit Herz und Verstand dabei sind. – Diesen bestens versorgten Platz aufgeben fällt jedoch unheimlich schwer, gerade heute angesichts des in diesem Jahr erneut und noch gefährlicher drohenden Welt-Kriegsgeschehens. – Wie wir vor Ort an eine Insel herankommen können, habe ich ja bereits beschrieben. Man beauftragt ggf einen Anwalt, fragt bei den Verwaltungen an, oder erkundigt sich nach privaten Inselbesitzern, die ja ihre Refugien sehr oft gar nicht oder nur selten bewohnen. – Wir haben ja durchaus einiges zu bieten und können ein Eiland tatsächlich tatkräftig aufwerten, von feinenergetischer Arbeit ganz zu schweigen. – Man müßte uns halt etwas promoten. – Varhadi Vladi’s Firma „Private Islands“ (Inselimmobilien) hat eine Niederlassung in Hamburg und viele reiche Kunden bzw Inselbesitzer, die ja oft ihren Besitz gar nicht oder nur selten bewohnen und auf Verwalter angewiesen sind. – Die im Hamburger Büro kennen sich sehr gut aus, verkaufen jedoch ihre Inseln z.T. übermäßig verteuert. Ich hätte einstens von einem Besitzer in D eine Insel nahe dem Panama-Kanal für hundert-TDM kaufen können. Danach bot Vladi sie für 3Millionen in seinem Katalog an. – Das Ganze wäre damals auch eine Nummer zu groß gewesen für uns, da uns der nötige Rückhalt aus D fehlte. – Man kann so etwas nicht allein machen, sonst ist man dann allein, dh man schafft es vielleicht rüber, doch kommt dann um sein ganzes Geld. – Weshalb ich ja ständig versuchte, eine funktionierende Ausgangsbasis mit weiteren System-Anwendern in Europa zu schaffen, also quasi einen Trägerverein incl vorgeschaltete Systemfarmen, auf denen sich AnwärterInnen zuerst bewähren sollten. – Ohne eine solche Bewährungszeit wäre das Risiko einer Aufnahme fernstab viel zu groß. – Wie oft mußten wir hier schon erleben, wie ZivilisationistInnen wieder zurückfielen und den „Koller“ bekamen, nachdem sie eine Weile natürlich leben und essen durften. – Erst dann kommt ja der ganze gespeicherte Mist raus, und dann geht‘s uns/mir an den Kragen… Sehr undankbare Sache!

Es ist auch längst nicht mehr so, daß heute alle bewohnbaren Inseln noch bewohnt sind. – Denn erstens herrscht überall Landflucht und suchen die Leute ja eher den Trubel der Städte, und zweitens sind die Hintergrundmächte ja ebenfalls an der Vermassung und dabei quasi dem Ausschluß des Menschen aus der Natur interessiert, was ja heute sehr schön unter dem Deckmantel „Natur- und Umweltschutz“ geschehen kann, indem man möglichst viele Inseln zu „Naturreservaten“ erklärt, um dorten dann jedoch des öfteren heimliche/unheimliche Projekte durchführen zu können. – Wir müssen da also schon etwas aufpassen, aber Du hast ja da Drüben eigentlich mehr Erfahrung. – Kennst Du die Verhältnisse von Peru? – Scheint jedenfalls noch am ehesten anständig und sauber zu sein.

Im Übrigen halte ich es angesichts der Lage in und für D jetzt für dringend angezeigt, in diesem Sinne rührig zu werden und entsprechende Schritte einzuleiten. – Wie haben ggf nicht mehr viel Zeit, bis die Falle (Krieg, Eurozerfall, Bargeldabschaffung und Enteignung, Verchippung,…) endgültig zuschnappt. – Wenn jeder seinen Teil tut und versucht, weitere Kräfte und Mittel für unsere Sache zu gewinnen, könnte es glücken. – Ich habe diese Insel und meine Reise dorthin einstens während meiner Vision 1989 erlebt und gesehen. – Während dieser Reise kamen mir enorme Kolonnen von Waffensystemen entgegen, die alle gen Europa unterwegs waren. – Dort muß es dann unheimlich gekracht haben!

 

 

 

 

22.5.2014

Wichtige Schrift zum Verständnis meiner Kleinschriften und Postings!

Meine Ausführungen enthalten sehr oft Kritiken am derzeit herrschenden Konsumsystem und schlagen dann Verbesserungen aus unseren oft gänzlich andersartigen Erfahrungbereichen des ländlichen Selbstversorgens auf der Basis natürlichen Lebens und Essens vor. Ich mache mich damit in gewisser Weise zum Führer in für den Leser meist neue und sehr oft leider nicht zugängliche Wissens-Bereiche des Lebens und Liebens, die, sobald er sie in seinem Umfeld anwendet, in manchen Fällen auch weniger erfolgreich und dann aus verschiedenen Gründen zu Mißstimmungen gegen mich führen können. – Für manchen scheinen meine Vorschläge abstrus und verrückt, andere glauben sogar, ihre berufliche Existenz, Macht, Ansehen würden dadurch gefährdet. – Vor allem in Kleinschriften oder kurzen Kommentaren ist es für mich auch unmöglich, alle Seiten einer Sache, selbst wenn sie noch so unbedeutend erscheint, ausreichend detailliert darzustellen, so daß mancher schnell geneigt ist, mich der Phantasterei zu bezichtigen, obwohl ich vielleicht eben mal nur einige wenige noch unbekannte oder vergessene Gesichtspunkte in die Diskussion werfen wollte. – Das z.T. negative Leserecho zwingt mich danach, umfassender zu schreiben. – Nennen wir ein kleines Beispiel: Ich erwähnte in einem Kommentar einige Vorteile des Barfußlaufens, u.a. daß man damit schneller und besser laufen kann, nur dabei den realen Erdkontakt herstellen, alle Sinne mitsamt seiner Umgebung gänzlich wahrnehmen und entfalten kann…, mit Schuhen hingegen „gestelzt“ und einge- oder verklemmt, seine Umgebung niedertrampelnd durch die Gegend läuft, daher Schuhe auf die Psyche hemmend wirken etc… und unterlasse es, anschließend auch noch zu schreiben, welche Vorteile Schuhe bieten, ja, Notwendigkeiten sie sind. – Also etwa, daß man (in einem Nordland) ohne sie friert, sich leicht verletzt, .. oder auch, daß es innerhalb der Konsumwelt gar keine Freude machen würde, barfuß zu gehen und dadurch seine Sinne auch für den dortigen Grund zu wecken, auf dem man geht, da eben dieser Untergrund fast immer aus harten, widernatürlichen Materialien besteht vor denen es ggf besser ist sich zu schützen, sie also nicht auch noch über die Füße wahrnehmen zu müssen. Es ist nicht nur für Pferde ein immenser Unterschied, auf welchen Gründen sie gehen müssen. Sind es geteerte und gepflasterte Straßen, benötigen sie bekanntlich Hufeisen zu ihrem Schutz. – Diese sind zwar sicherlich ebensowenig gut für sie wie für uns Schuhe, doch eben leider notwendig bzw besser, als ohne sie zu gehen und nach einiger Zeit zu lahmen! – Selbst auf unserer Lebensfarm benützen wir sehr oft Schuhe und bin ich sogar gerade dabei, eine Schuhwerkstatt einzurichten! – Die Gilde der Schuhmacherei bräuchte sich also nicht gleich davor zu fürchten, durch diese meine Schrift Geschäftsschädigungen zu erleiden, sondern ich wollte mit diesen meinen obigen Hinweisen ja nur an vielleicht vergessene Seiten des (Natur-)Lebens erinnern! – Sich daran zu erinnern, zumindest wieder bei warmem Wetter in Naturbereichen barfuß zu laufen und dabei alle Gelände-Unterschiede zu erfühlen, den weichen, warmen Sand, frisches taufeuchtes Gras, eine warme Wasserlache, einen alten Heuhaufen,… oder eben auch mal in Hühnerkacke zu treten, wenn man noch zu bescheuert durch die Gegend läuft, ist m.E. schon etwas von Wert! – Nachdem man den weichen Heuhaufen mit den Füßen gespürt hat, legt man sich vielleicht auch noch gerne zu einem Schläfchen hinein und nimmt dann noch dessen Gerüche, wohlige Wärme und ungeahnte Bequemlichkeit wahr. Als Schuh-Trampel wäre man daran jedoch sicherlich vorbei gelaufen! – So weit, so gut! – Doch stelle man sich nun einmal vor, der Kommandant einer Kampftruppe lese meine ersteren nur unvollständige Ausführungen und befiehlt dann, überzeugt davon, ab sofort seiner Truppe barfuß zu gehen! – Dann entstünde daraus sofort eine weitere Situation, in der sich Menschen über mich, meinen „Naturspleen“ oder „Wahn“ ärgern, weil ich ihnen ihr gutes Schuhwerk verlustig gemacht habe!

Deshalb bitte ich, erst einmal alles mit Vorbehalt zu lesen und stets zu bedenken, daß es aus einer/unserer völlig andersartigen Lebenssituation heraus und zu einem anderen Zweck geschrieben worden sein könnte! – Verwerfen Sie das Ihre nicht gleich ganz, sondern erkennen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten einer Synthese, der Kompatibilität und Einsetzbarkeit meines Lebenswissens zu Ihren Zwecken! – Lassen wir doch bitte wieder alle Vielfalt und Pluralitäten auf dieser Welt gelten und sich wieder entwickeln! – Wer „Sozialist“ ist, mag das gerne sein und unter Seinesgleichen in Gruppen, Kommunen nach marxistischem Vorbild leben! – Wer sich jedoch dieser Gruppe, deren Lebensweisen und Meinungen nicht anschließen und unterordnen möchte, der soll auch genauso gut und gerne frei davon bleiben! – Sozialisten, Kommunisten, genauso übrigens auch „Demokraten“ (was eigentlich alles dasselbe ist), die andere gewaltsam in ihre Reihen einfügen und zu ihren Meinungen und Haltungen zwingen wollen, werden damit zu Tyrannen! – Ebenso möchte ich kein „Natur-Tyrann“ sein und auch meine Ausführungen, selbst wenn sie in noch so mahnenden und strengen Worten geschrieben wurden, niemals als zwingend für alle betrachten! – Selbst in keinem derjenigen Konsumwelt-Bereiche, die ich z.T. bereits regelrecht „in der Luft zerrissen“ habe, sollte jemandem etwas genommen oder auch nur vermiest werden durch mich! – Wer also seine Schweinshaxe mit Schnaps, Bier und einer Zigarre mitsamt dem sich daraus ergebenden Zustand genießen will, der soll das gerne tun! – Wer zum Arzt gehen und sich medikamentisieren oder operieren lassen will, dem lassen wir seine Wahl. Auch wer seine Kinder noch zur Staatsschule schicken und sie aufwärtsstrebend auf gute Noten und Konkurrenzfähigkeit innerhalb der Konsumwelt trimmen will, lasse sich von meinen vernichtenden Ausführungen zum Thema Anstaltsschule nicht davon abhalten. – Es geht aber eben bei alledem doch stets darum, zuerst einmal alle Gesichtspunkte, Fakten und Wahrheiten zu erfahren! – Wenn dem Bürger wie heute durch bestimmte Interessengruppen ganze Wissensbereiche gänzlich entzogen werden und er ebendeshalb in eine falsche Richtung geht, weil er gar nicht mehr alles Entscheidende weiß und erfährt, dann entstehen dadurch doch tatsächlich erst fatales Ungleichgewicht und sklavenhafte Unfreiheit, Leid und Elend aller Art! – Weshalb wir stets und immer wieder für wirkliche Gewissens- und Informations- vor allem aber auch Handlungsfreiheit zu kämpfen haben! – Wir sind heute nämlich meilenweit von alledem entfernt! Unsere Lebenswege und -Entwicklungen unterliegen absolut lähmenden Informations- und Handlungssperren zu und in allen Lebensbereichen! – Und genau diese müssen wir doch endlich durchbrechen, bevor alles zu spät ist! – Was eben ziemlich genau Sinn und Absicht meines literarischen Einsatzes und Schreibens ist!

Es geht mir also nicht um die Abschaffung der Konsumwelt mitsamt Technik, Schulen, Gesundheitswesen… partout, sondern zuerst einmal wieder um die Zulassung von freiheitlich-persönlicher Entwicklung für jedermann (und natürlich auch für uns), des weiteren um die Aufdeckung gefährlicher Informationslücken und tödlicher Irrtümer, und erst zuletzt um den vermehrten Aufbau und die Verbreitung unserer neuartigen Natur-Lebens-Systeme über den Planeten. – Wohlgemerkt stets bei grundsätzlicher Bewahrung friedlicher Koexistenz und gegenseitiger Achtung des Anderslebenden! – Wir werden uns auch lediglich an solchen Reibungspunkten wehren (müssen), an denen unser vitales Leben oder das unserer Kinder gefährdet wird! – Wenn eine Familie, die sich der Wissenschaft und Raumfahrt verschrieben hat, für ihre Kinder die Differenzialrechnung vermittelt haben möchte, oder ein Banker die Zinsrechnung, so sollte man auf der anderen Seite auch uns zugestehen, daß für uns schon allein diese Denkweise des Rechnens nicht koscher sein kann! – Wo es sich um Anhäufungen von Mengen handelt, um Berechnung, Kalkulation, Zinsen und Steuern,… spielen für uns bereits unterschwellig krankhafte Neigungen des Raffens, Gierens, Anhäufens, Betrügens, Übervorteilens,… mit, dh wollen wir diese Denkweise unseren Kindern nicht antun, sind auch einverstanden, wenn sie sich für dieses Rechnen gar nicht interessieren und lieber ein Musikinstrument erlernen wollen, dessen Spiel ihnen – ganz im Gegensatz zur Differenzialrechnung – ihr Leben lang Freude bereiten wird! – Es ist uns völlig einsichtig, daß gewisse Kräfte in der Moderne den Kindern diese ihre Denkweise des Rechnens unbedingt vermitteln wollen – denn wie sollen sie sonst später ihre Steuererklärung machen! – Das ist doch fast noch wichtiger als das Lesenkönnen aller Vorschriften und Gesetze! – Was der Konsumbürger täglich zu essen und trinken, denken, tun und unterlassen, fühlen und vor allem kaufen hat, das kann man ihm doch weit besser und sublimer über den Fernseher eingeben! – Doch sollte man es eben auf der anderen Seite auch uns zugute halten, wenn wir der Ansicht sind, daß unsere Kinder nicht auf gleiche Weise auf ihre und unsere Zukunft in den Paradiesgärten vorbereitet werden können, sondern man bei uns lieber Tiere, Pflanzen, das Anlegen von Gärten mitsamt allen praktisch-lebensnotwendigen Tätigkeiten „studiert“! – Welch erhabene und beglückende Schöpfungsidee hinter jeder Tier- und jeder Pflanzenart, ja, bereits in jedem Mineral steckt, welche ungeahnten Möglichkeiten wir in und mit der uns umgebenden Natur haben, ja, sogar was noch alles an Verborgenem in uns selber steckt und bis heute noch völlig unbekannt bleiben mußte, weil es durch die Konsumwelt verhindert wurde,… das alles ist doch von entscheidender Bedeutung nicht nur für unsere Lebensschule und damit unsere persönliche Zukunft und Lebensqualitäten vor Ort, sondern selbst für die Ziv und deren Wissenschaft hochinteressant und von entscheidender Bedeutung! Denn wir sind es doch, die den „missing link“ liefern, das fehlende Wissensteil, das plötzlich alles einfach machen und die Lösung bringen kann! – Der hochbezahlte Wissenschaftsapparat mit all seinen Widernatürlichkeiten und Verbildeten wird die Rettung nie erbringen, sondern eher verhindern, zumindest solange er noch bezahlte Hure von Mafioten ist! – Auch für die Konsumwelt könnten wir doch längst als höchstwertiger Wissenschaftsbetrieb fungieren! Allein unsere kulinarischen Erfindungen können sich sehen lassen und böten ungeahnte Bereicherungen aller Küchen sowie enorme ökologische und auch gesundheitliche Vorteile! – Und wenn wir uns durch natürliches Leben und Essen innerhalb unserer Paradies-Gatren-Systeme neuartige Naturzustände eröffnen und dabei längst verschollenes Wissen ausgraben können, leisten wir damit doch auch für die Konsumwelt, für alle entscheidendes! – Denn es ist nicht entscheidend, wer wo die Fortschritte macht, sondern daß sie gemacht werden!

Doch wie gesagt: Bitte Vorsicht bei der Anwendung oder Nachahmung innerhalb des Zivbereichs! – Denn dort könnte das nicht oder völlig anders funktionieren! – Auch wenn ich neuerdings über Wert und Verwendbarkeit von Frauenmilch schreibe, sollte und darf dies nun nicht gleich alle Männer dort auf die Idee bringen, ihre Frauen zu melken! – Denn besagter Milchfluß- und -Überschuß entsteht tatsächlich nur unter vollparadiesischen Lebensbedingungen sowie vorwiegend bei jungen Frauen. Und selbst dort auch nur dann, wenn es gelingt, sie zu übervollem Essen, Leben und Lieben zu animieren! – Man muß sich das „Leben im Gartenparadies“ vielleicht noch mal bildhafter vorstellen: Wenn wir zum Mittagessen zehn und dann abends noch einmal zehn frischgeschnittene Salatköpfe diverser Qualitäten essen, aufgewertet je nach Geschmack und Bedarf mit eigenem Essig und Olivenöl, zehn oder zwanzig verschiedenen Garten- und Wildkräutern, unseren Pilzkonserven, fermentierten schwarzen und grünen Oliven, etwas Reibekäse, Eigelb, Tomate,… und dazu unseren Rotwein trinken, dann entsteht dadurch im Zusammenklang mit weiteren optimalen Lebensumständen (wie z.B. Leben und Schlafen im Freien) ein Lebensgenuß, den sich kein Außenstehender leisten oder auch nur vorstellen kann! – Wir Paradiesler können doch von allem im wahrsten Sinne des Wortes die (Erdbeeren mit) Sahne abschöpfen, all die Lebens-Essenzen, die uns unsere enorme Gesellschaft von Pflanzen und Tieren als Dank für unsere liebevolle und wissende Pflege und Hege schenken! – Hier kommt niemand mehr auf die Idee, Fleisch toter Tiere oder gar Gekochtes zu essen, weil viel Besseres da ist! – Fleisch überläßt man daher den Hunden und Fische den Katzen. Und je mehr an Überfluß entsteht, desto mehr können sogar noch unsere Haustiere, also Hühner, Katzen und Hunde von den höchstpotenzierten Lebensessenzen Milch und Eier erhalten. Insbesondere dann, wenn es uns gelingt, auch den großen Milchspender Kuh zu integrieren und dessen Überflüsse zu Käsen zu verarbeiten, gewinnen wir große Ernährungssicherheiten und Lebensqualitäten für alle! – Doch dazu muß man die Gartensysteme wahrlich gut organisieren und aufbauen können, dazu darf man nicht faul sein oder seine Zeit mit irgendwelchem unproduktiven Unfug vergeuden! – Faulenzer, Tunichtgute und Tagediebe sinken deshalb zwangsweise auf die Ebene von Kaufköstlern, später Fleischessern bzw Räubern ab, oder werden zu „Asketen“ bzw Darbenden und Manglern! – Unsere Paradiesgarten-Systeme hingegen sind Power-Plätze, den denen sich ungeahnte Qualitäten sowie auch Kräfte und Säfte entfalten können, eben das Land, in dem „Milch und Honig fließen“! – Und nur dort kann eben erwartet werden, daß auch Frauen Milch geben, selbst ohne jemals schwanger gewesen zu sein! – Man kann unsere Lebensgärten auch nicht mit dem vergleichen, was heute unter „Permakultur“ oder auch „freie Natur“ (Wildnis) angepriesen wird, da wir zigfach höher in Ernährungs- und Lebens-Qualität, Ertrag, Arten-Vielfalt und Fruchtbarkeit für alle, also auch unsere Tiere liegen können, deren Futter aus den Gärten ja ebenfalls wesentlich besser ist als alles andere, was sie selbst in der „freien Natur“ (ohne uns) bekämen. – weshalb sie ja dann auch mehr und bessere Milch geben, die wiederum unsere Kräfte potenziert! – Das Ganze steigert und stützt sich also gegenseitig hoch und erfaßt alle bis hin zur „Krone der Schöpfung“, nämlich der Frau!

Doch dieser Systemaufbau eines Paradieses ist eben eine durchaus hohe Kunst für sich, die heute durchweg vergessen und verlernt wurde! (In der Konsumwelt hat man/frau ja viel „wichtigeres“ zu tun als Leben und Lieben!) Vollernährende Paradies-Lebens-Umstände erschaffen, zusätzlich bestes Wissen zur Zubereitung und Kombination selbstangebauter Nahrung besitzen, dazuhin mit dem Liebes-Instrument „Frau“ bestens umgehen können müßte also ein Mann, damit er in ihrem Organismus wieder all die heute brachliegenden und vergessenen Schaltungen aktivieren könnte!

Auch und gerade auf diesem hochinteressanten Mann&Frau-Sektor warten noch sensationelle Theorien auf ihre lebenspraktische Bestätigung. – Ich konnte dieses höchste Natur-Lebens-Wissens-Gebiet jedoch schon länger nicht mehr weiterverfolgen, seit mir dazu eine Frau fehlte. – All meine LeserInnen sind an diesem Wissen natürlich hochinteressiert und drängen mich… Doch welches Geläster würden meine Feinde erst noch dann anstimmen, wenn ich mir eine oder gar mehrere junge Frau(en) nähme als gerade 60-Jähriger! – Meine Körperzellen sind zwar nicht gealtert, ich bin weitaus gesünder und leistungsfähiger als derjenige, der ich mit dreißig war, und selbst meine einstens entplombten, abgebrochenen und (bei Überfällen) ausgeschlagenen Zähne wuchsen so weit nach, daß ich wieder (fast) alles gut zerbeißen kann… Na ja, man wird sehen! – Sollte es jedoch so weit kommen, daß öffentliches Interesse und Akzeptanz oder sogar Wertschätzung für meine Person und Arbeit entstünden, dann könnte ich, könnten wir noch etliches mehr leisten! – Es wäre dann allerdings sehr ratsam und sinnvoll, uns auf einen noch natürlicheren und sichereren Inselstandort zu verbringen. Nur an einem Ort, an dem wir weitgehend frei von allen Giften, Strahlungen und auch von Ausstrahlungen gegnerischer Menschen verschont blieben, könnten wir die notwendigen Sensibilisierungs-Stufen erreichen, von denen aus dann weitergehendere Ein- und Überblicke in die Materie gelängen!

Warum gehn wir nicht auf die Insel?

Schon lange dachte ich mir: Warum machen wir bei all diesem Zeitirrsinn überhaupt mit? – Warum sammeln wir nicht einfach ein paar Gleichgesinnte und kaufen uns eine Insel fernab, wo wir friedlich siedeln und unsere Kinder frei aufwachsen lassen können? – Dann sah ich, daß das mit den „Gleichgesinnten“ nicht so einfach ist. Die meisten wollten und konnten die Konsumwelt gar nicht verlassen, weil sie zum Naturleben nicht fähig und zu verwöhnt von all dem Pseudoluxus ihrer Suchtwelt waren. – Und sie waren eigentlich auch nicht bereit, die erforderliche neue natürliche Lebensordnung, die ich Gottes und NaturOrdnung (GNO) nannte anzunehmen, zu befolgen, sich dahingehend zu ändern, zu verbessern… Dennoch gab ich nicht auf! – Die Rückkehr ins Paradies nach all den jahrtausende währenden Abfällen und Irrwegen ist vielleicht ein großer Schritt, aber doch nicht unmöglich! – Denn der Weg ist bekannt, die Tore stehen weit offen!

Nun dachte ich, wenn’s mit den anderen, fremden Menschen nicht klappt, dann versuchen wir’s doch einfach nur mit der eigenen Familie! – Und wenn wir mal noch nicht gleich ganz weit weg ziehen und quasi noch ein wenig an die Konsumnwelt angebunden verbleiben, dann können wir ja auch noch für etwaige Nachzügler offen bleiben. – Und so verbrachten wir nun viele Jahre in Portugal und Spanien. – So lange, bis uns jetzt die Zeit reif erscheint, den Schritt weiter heraus zu tun! – Wir können nicht mehr lange warten! – Man wird ansonsten enteignet, gechippt oder unterliegt den anbrandenden Vergiftungen, die aus allen Ebenen auf uns einschlagen! Unsichtbare und ggf auch bald noch zusätzlich sichtbare Kriege gegen die Weltmenschheit mahnen zum Handeln, bevor es zu spät ist! – Laßt uns also nach neuen Ufern streben, je einsamer desto besser! – Wo noch Menschen (der alten Kategorie) leben, da wird Leid und Elend sein!

Wer immer noch bei uns mitmachen oder mitwirken will, der sei hiermit herzlich dazu aufgefordert, dies umgehend zu tun! – Dieser mein Apell ergehe auch besonders an noch liebesfähige Frauen, denen ich ja immer noch jederzeit Zugang in meinen innersten Familienstamm gewähren kann. – Und selbst wenn das Leben in der Natur nur mal für einige Zeit geplant und angetestet werden sollte, würde es doch immer noch eine große Lebensbereicherung erbringen! – In dieser Zeit könnten Gesundheit und Schönheit zurückgewonnen oder sogar Kinder geboren werden, die danach frei auf den Lebensinseln aufwachsen dürften….

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus unserem Blog  paradiseislandfamily.wordpress.com   oder Sie wenden sich gleich persönlich an mich. – Neueste Literatur kann nur noch postalisch zugesandt werden.

 

 

Herbst/Winter 2013:

Einführungen in natürliches Leben und Essen:

Wochenende (3Tage und Nächte): 100€

unter der Woche: (4Tage und Nächte): 100€

Wochenseminar: (7Tage und Nächte) 200€

Sie erhalten: Selbstangebaute und bestens zubereitete natürliche Vollnahrung. – Wobei Sie Natur-Nahrungsmittel kennenlernen, die Sie nie zuvor gekostet haben und deren Zubereitung Sie erlernen.

Sie erfahren das Wichtigste über das Leben und Überleben auf und von eigenem Land, den Umgang mit den wichtigsten Nutztieren, eine neue, nachhaltige natürliche und vollökologische Lebensweise.

Sie erfahren ebenfalls unterschlagenes Hintergrundwissen zu allen essentiellen Lebensbereichen. Ihre Fragen werden allesamt beantwortet, Wissenslücken behoben, Irrtümer ausgeräumt, Probleme gelöst, Krankheiten geheilt bzw deren Heilungswege sichtbar gemacht.

Sie erhalten die Möglichkeit Ihres persönlichen Anschlusses, Ihrer Beteiligung innerhalb des ParadiesInselSystems und befinden sich damit auf dem Wege der Unabhängigkeit und Naturfreiheit, wobei Ihnen unsere Systemfarmen jederzeit offen stehen und unsere Teams behilflich sind.

Sonderprogramme, Therapien, Angebote,… zur Heilung/Verbesserung spezieller Zeitleiden für Frauen. Prinzipielle Möglichkeit von Regeneration, Wieder- oder Neugewinnung verloren gegangener Kräfte, Schönheit, psychischer und körperlicher Gesundheit…

Unterkunft wahlweise vollnatürlich in unseren Freiluft-Gartenhütten mit eigener Privatgartenparzelle. Für AnfängerInnen steht ein traditionell ausgestattetes Gästehaus zur Verfügung, in dem ggf auch noch weniger vollnatürlich gelebt und gegessen werden kann.

Bitte sehen Sie sich auch Ihre nun verbesserten Einstiegsmöglichkeiten über den ParadiesInselClub an! – Natursiedeln könnte damit auch für Sie möglich werden!

Was ist Luxus?

Wir unterscheiden zwei Arten: Natürlichen, echten, lebendigen, gesunden Luxus, und im Gegensatz dazu künstlichen, zivilisatorischen, unechten, krankmachenden Luxus. Um uns und das P.I.System zu verstehen, ist es sehr wichtig, diese beiden gegensätzlichen Formen von Wohlstand unterscheiden zu lernen!

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich extrem weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir konnten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jener Dekadenz entziehen kann, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß die Moderne sich bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet!  Denn all diese Widernatürlichkeiten wirken zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken und Fühlen. Der moderne Konsumbürger ist deshalb Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird dadurch gehemmt und blockiert, und er befindet sich in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen un Gestzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. Das moderne-Welt-System ist töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie- und Gift- bzw Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man erstere nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Die Schlafstätte befindet sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Sie kann sogar auf den Boden pinklen und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wideraufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein par Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier dazu. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven. Manchmal auch gleich noch etwas Deftiges wie unser Wurzelbrot und eine Zwiebel plus Käse aus unserem Lager. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eines eigenen, inneren Paradieses-Zustandes! – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist! Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt gefühlskalt und berechnend, lebt in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt und strebt meist nach Macht, Reichtum und Ansehen. Er ist täglich bemüht, ein makelloses Image aufzubauen und zu erhalten, wobei er seine eigentlichen Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt. Nicht selten müssen diese dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Suchtkost ansonsten leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

Naturbrutfähige Hühnerstämme, ggf auch Glucken mit Küken können ebenfalls von uns erworben werden.

Ölivenkern-Öl?

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen spanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl ebenfalls als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse.

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstage, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber die gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte HartweizenNudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt tun.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann Pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist) reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel Knoblauchöl, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen, gemahlen, als Mehl einrühren. Die mit dieser Sauße angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc. Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen etc

Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. (Magenschwache Zuvielesser könnten auch längerfristig mit der Verdauung nicht bestens klarkommen.) Doch werden jene dann in der Nacht ggf wieder sehr munter. Man kann jenen empfehlen, die Sauce am besten vorwiegend zum Anreichern von Blattsalaten zu verwenden, dh hauptsächlich Blattsalate und weniger Kartofeln oder Kürbis damit anzureichern.

Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein behoben werden.

Written by paradiseislandfamily

Februar 26, 2011 at 1:56 pm

P.I.System/Reisebücher

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P.I.System/1.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal,    Tel. : 00351 245 992419
Email : paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Städte und Personen werden in dieser Version noch nicht beim Namen genannt. Ich bitte um Nachsicht. Das drei handgeschriebene Hefte umfassende Manuskript mußte aus Zeit- und Arbeitsgründen um ca 70% gekürzt werden. Weitere Bände werden bei Gelegenheit nachgereicht.

Vorgeschichte: Winter 2008/9
Bereits der Winter hatte es in sich. Insgesamt sechs Fernsehreportagen, meistens im portugiesischen, aber auch im brasilianischen Fernsehn. Gleichzeitig ein Gerichtsverfahren gegen mich/uns, mit dem Ziel, unsere Kinder in die Konsumzivilisation zu integrieren. Viele hatten mich gewarnt: „Schmeiß die Fernsehleute raus, die machen Euch kaputt!“ – Ich wollte es genauer wissen, hoffte, daß wenigstens einige unserer Botschaften vom glücklichen Leben in und mit der Natur durchsickern würden. – Da wir bisher schon oft in der Presse erschienen und uns nie etwas daraufhin passiert ist, war ich zuversichtlich. Letztendlich hatten wir ja auch zum Ziel, Portugal endlich zu verlassen, um neue Paradiesinseln für uns und unseren Kreis zu erschließen. Und so konnte, selbst wenn Schwierigkeiten auftauchen, ja nur etwas mehr Druck zu unserer Abreise entstehen. – In der Tat hätten wir die kommende Reise nach Afrika wohl kaum ohne den dann tatsächlich entstehenden Druck unternommen und durchgestanden. Denn eine Reise in und durch die Zivilisation ist, auch wenn sie in noch naturnähere Länder führt, stets eine unangenehme, aufreibende, harte Angelegenheit.
Nun, die Prozesse gegen uns häuften sich. Ich mußte vors Gericht und wurde auf allerdümmste Weise angegriffen. Die meinen Fall behandelnden „Damen“ hatten nicht die geringste Ahnung von natürlichem Leben und Essen, von Lebensglück und Gesundheit, behandelten mich, der ich bereits 9Kindern zum größten Teil eigenhändig ins Leben verhalf und allesamt gesund aufgezogen habe, wie einen Idioten, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu pflegen und zu erziehen. – Das war bitter! –Die kaffetrinkenden und rauchenden Funktionärinnen jedoch sahen in mir nichts wesentlich anderes als das, was Fernsehen und Presse künstlich produzierten: Einen „Patriarchen“, der seine Frau „unterdrückt“, seine Familie einsperrt, einen unverbesserlichen, rückständigen Kauz, dessen Familie „befreit“ werden muß. Ich hatte das bekannte typisch feministische „Feindbild“ abzugeben. –  Für andere Presseorgane mußten wir auch die „Primitivos im Alentejo“, „quasi prähistorische Lebensweisen“ vorstellen. Daß es bei uns, die wir längst auch Computer/Internet, TV, Video und Audio-Anlagen benutzen, Maschinen einsetzen, ein „zivilisiertes“ Haus haben,… wirklich nicht wie in der Steinzeit zugeht, interessierte niemanden mehr. – Unser Lebens-Stil erinnert jedoch tatsächlich eher an den, der noch bis vor ca. 15 Jahren in Portugal gang und gäbe war, und den man anscheinend anhand unseres Beispiels verpönen, von dem man sich vehement distanzieren wollte. – Es ist natürlich auch denkbar, daß sich die sozialamtlichen HygienikerInnen an frei herumlaufenden Hühnern aufregten. Doch, sind wir tatsächlich schon so weit, daß man Hühner nicht mehr frei halten kann und darf?!  – Wenn ja, dann wirklich „gute Nacht, Europa!“
Sei dem wie es sei, als uns eines Tages von befreundeten Portugiesen dringend geraten wurde, einen längeren Urlaub außer Landes zu machen, sahen wir es an der Zeit, unsere Koffer zu packen! – Wenn man nicht weiß, ob nicht am selben oder nächsten Tag schon Beamte anrücken, um uns unsere lieben Kinder zu stehlen, wirkt das sehr beschleunigend auf den Abreisetermin, der deshalb vielleicht etwas überstürzt kam. Aber immerhin, wie kamen endlich weg.

Ende März 2009: Wir, d.h. meine sechs  kleineren Kinder, deren Mutter und J., der Freund meiner ältesten Tochter, ziehen los mit zwei Autos: Mercedes 407D und VWT4. Kurs  Ost, dann Süd. Noch ist unser Ziel unsicher, da wir mehrere Möglichkeiten haben. Besuchen wir zuerst einen Treffpunkt am Mittelmeer, oder geht es gleich auf den anderen Kontinent? – Im Laufe der Fahrt zeigt es sich, daß es uns nach letzterem zieht. Bald befinden wir uns auf der Fähre über die Meerenge von Gibraltar. Danach beginnt eine kleine Irrfahrt in M. Wir stellen fest, daß unsere schwer beladenen Altfahrzeuge nicht für die gebirgigen Straßen des Inlands tauglich sind. – Und so geht es schließlich entlang der Küste nach Süden. – Wir zelten und übernachten in einem Waldstück, schauen uns die Gegend an, suchen nach einem versteckten, naturnahen Ort. – Doch  – längerfristig sich verstecken in diesem dichtbewohnten Land, das ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Immer häufiger nähern sich Besucher unserem Zeltplatz, bis schließlich der Förster kommt, der dann auch Englisch spricht, und uns Neulingen klar macht, daß wir hier nicht campieren dürfen. Er schreibt uns einen anderen Ort auf, der für unsere Zwecke passender sein soll. Doch dort ist es dann offenbar auch nicht erlaubt. Und so landen wir zuletzt auf einem Campingplatz am Strand von M. –  Wir fühlen uns noch sehr fremd in diesem Land und tasten uns mit unseren Kindern vorsichtig vor. Die Kinder haben in den nächsten Tagen Freude am Spielen in den Wellen des Atlantiks, sammeln Muscheln und bauen mit Sand. Ich beginne, nach Kaufprojekten Ausschau zu halten und gehe einfach mal in ein Immobilienbüro. Es folgen Besuche an meistens ungeeigneten Orten, bis ich merke, daß es den „Maklern“ wohl mehr darum geht, uns Geld aus der Tasche zu ziehen. – Sie bemühen sich zwar sehr, doch bekomme ich von anderer Seite zu hören, daß man als Ausländer eigentlich gar kein Land, keine Farm dort kaufen kann! Ich müßte zum Islam konvertieren, dort einheiraten, oder irgendeinen anderen dringenden Grund zu Einwanderung vorweisen können. – Eigentlich  wollen und können wir uns ja auch gar nicht mehr so einfach irgendwo seßhaft machen. Man möchte sich ja nicht schon wieder in einem Staatsgebilde anmelden, um dort dann wiederum den örtlichen Zwängen und finanziellen Aderlässen ausgesetzt zu werden. – Allmählich wissen wir ja, wie Staatsgebilde funktionieren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Art und Weise, wie sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, nicht aber an der Tatsache, daß sie es tun! – Je mehr Beamte und Verwaltende in den städtischen Sesseln hocken, desto mehr muß dem arbeitenden Bürger Geld abgezapft werden! –  Ich interessiere mich für die dortigen Fischkutter bzw. Schiffe. – Wir suchen nach Freiräumen, nach Orten, an denen keine Zeit und Geld stehlenden Bürokraten,  keine fremden Menschen, keine schlechte Luft, kein Lärm, keine Mikrowellen,…. keine sich fehlernährenden und gegen die Gottesordnung lebende Konsumwelt mehr zu finden und erdulden sind. Und da es solche Orte auf dem Festland hier nicht mehr zu geben scheint, orientieren wir uns nun eben auch gegen das Meer hin.
Palmsonntag: J. ist abgereist. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit den Kindern, mit Ein- und Ausräumen, dem Lager, Essen machen, Einkaufen,…Der Plan, hier Land zu kaufen und zu siedeln ist ziemlich verflossen. Diese Gesellschaft erscheint zu betrügerisch, zu fremd, weit weg von uns, wenngleich nicht herzlos, wie viele heutige EuropäerInnen. Ich habe das Gefühl, daß die Medien in Europa massiv gegen mich hetzen. Später erfahre ich, daß berichtet wurde, daß ich mit den Kindern abgereist bin und meine Frau zurückgelassen hätte. Man spürt offenbar negative Emotionen, die gegen einen aufgebracht werden, selbst wenn diese auf einer vollen  Lüge beruhen.  Die Frau und Mutter unserer Kinder ging ja mit mir! Aber diese Lüge paßte natürlich ins Bild, das man von mir haben möchte und für das wir nun hinhalten müssen. – Es wird immer offensichtlicher, wie Medien bestimmte Inhalte einfach wollen und brauchen, die, wenn sie sich nicht real ereignen, einfach erfunden oder jemandem angehängt werden. – Eine andere Journalistin schreibt auch noch, ich habe meine Lizenz als Lehrer verloren. – Eine weitere Wunsch-Lüge, die man nun wohl braucht, um mir öffentlich das Recht, meine Kinder selbst zu unterrichten, absprechen zu können. – Nun gut, mit Portugal, in dem ich nun fast 20Jahre lang lebte und vergeblich wirkte, bin ich nun ohnehin fertig, denke ich nach allem, was mir nun dort geschah.

Lebensnaher Erd- und Völker-Kunde-Unterricht: Man darf sich unseren Standort nicht so vorstellen, wie man in den Filmen natürlichere Gegenden von Afrika zu sehen bekommt. – Dort leben weder Löwen noch gibt es Krokodile in den Flüssen, sondern es ist alles sehr dicht besiedelt, und die Konsum-Zivilisation ist schon relativ weit vorgerückt. – Wo bereits Supermärkte und das Fernsehen wirken, ist es mit Natürlichkeit und Unabhängigkeit ohnehin nicht mehr weit her.
Wir treffen jedoch weiter im Land auch noch auf einsamere Gegenden. Die Kinder arbeiten da noch Zuhause mit und in ihren Großfamilien, die selbstversorgend auf ihrem Land sind. – Wie es sein sollte. Überall in der Gegend wird jedoch auch bereits Technik eingesetzt. Zumindest eine Diesel-Pumpe, die Wasser  hochpumpt, benutzt so gut wie jeder. Auch künstliche Dünger sehe ich eingesetzt. – Wir sind also noch längst nicht in einem Naturparadies! Was ja eigentlich klar ist an einem Standort, der noch so nah bei Europa liegt.
Doch irgendwie und irgendwo sind wir dennoch angekommen. Wir haben das Gefühl, hier bleiben zu sollen und zu müssen, und so suchen wir trotz allem nach einem freien Platz ohne Konsumziv, schlechte Luft, Lärm,…. den wir jedoch vorerst nur direkt am Meeresstrand finden. Ich erinnere mich an den Text eines meiner Lieder: „Wir zieh’n immer weiter, vorwärts in das Licht, weißer Pferde Reiter, rückwärts gehen wir nicht; an den blauen Ufern, fern von jeder Stadt, find ich sel’ge Ruhe, gerne bleib ich dort,….“  Pioniergeist ist spürbar, wir finden uns mit einem Neuanfang, auch wenn er noch so mühsam ist, ab. Eine neue Lernphase unserer Lebensschule ist angebrochen, die man vielleicht, in Anlehnung an die toten Anstaltsschulen, ebenfalls Erd- und Völkerkunde nennen kann, freilich in einer viel lebendigeren und realen Form. Und kombiniert mit Sprachunterricht. – Wer nie in einem Land war und es an Ort und Stelle erlebte, kann sich dieses auch nicht aus Erdkunde-Büchern oder Filmen vorstellen. Was bringen all diese hohlen Aussagen über BSP pro Kopf, Städtenamen, politisches System, Siedlungsdichte, ethnische Gruppierungen, ….? .- Erst wem auf raffinierte Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, kennt die M. der Städte! – Erst wer einige Zeit im Landsitz einer Groß-Familie verweilt, bestehend aus 100 bis 200 Menschen, spürt und erkennt deren einzigartige warme Menschlichkeit und Offenheit, deren Gesundheit und Glücklichkeit eines freien Lebens innerhalb jener segenbringenden jahrhundertealten Ordnung, die gerade heute so sehr angegriffen und durch die westliche Dekadenzgesellschaft und deren Pseudofreiheiten, die jedoch in perfektem Konsum-Sklaventum enden, ersetzt werden soll. – Die glücklichen Landfreien leben aus der Sicht der westlichen Dekadenzgesellschaft (wie wir) in „menschenunwürdigen Verhältnissen“ und ich wünsche ihnen, daß sie noch lange so weiterleben können, ohne daß sie von Schulen, Ärzten, Steuerbehörden oder/und irgendeiner Sozialmafia des Konsumweltsystems angegriffen und vernichtet werden.
Unsere Mädchen haben eine neue Naturwaschmethode entdeckt: Einfach mit den Kleidern ins Wasser springen und sich in der Brandung tummeln. – Freilich müssen die nassen Kleider später noch mit Süßwasser ausgespült werden. –

Hinter jedem Busch steht jemand. Die Einheimischen sagen, von ihrem Land begeistert, daß hier jeder tun und lassen kann was er will. – Für uns gilt das freilich noch nicht so ganz. – Wir können z.B. nirgends frei übernachten. Quasi hinter jedem Busch steht gleich einer, der dann bald eine ganze Horde mitbringt, die uns kontaktieren will. – Meist zu dem Zweck, irgendwie Geld von uns zu bekommen. – Man bietet sich als Wächter an, oder man zieht einen Strich über den Parkplatz, der damit als gebührenpflichtig bezeichnet wird. Sobald man sich eine gelbe Warnweste besorgt hat, ist man Security-Mann oder Parkwächter. Komplizen müssen dann nur noch einige Touristen mehr auf den Platz leiten, dann steigen bereits die Gebühren, floriert eines der vielen dort üblichen kleinen oder größeren Sommergeschäfte. – Naturplätze gibt es hier zwar einige, doch sind solche längst als Naturreservate klassifiziert, die allenfalls noch tagsüber betreten werden dürfen. – Wir fühlen uns hier also nicht frei. (Freies Übernachten wäre wohl auch zu gefährlich gewesen!)  Frei fühlen sich dagegen sicherlich alle erdenklichen großen und kleinen Ganoven in diesem Land!
Es gibt hier auf unkultiviertem Land auch nicht viel Eßbares zu finden. Der Bewuchs von unbewässertem Wildland ist karg. Man könnte allenfalls aus Fluß und Meer einige Algen sammeln und Fische fangen. Hierfür ist keine „Lizenz“ nötig, dh es haben sich noch keine Gemeinde- oder Staatsbanditen an dieses Geschäft gemacht. – Die vielen kleinen Banditen sind mir immer noch angenehmer als die „großen“, ich meine jene, die uns in Europa als Verwaltung und Steuerämter entgegentreten, endlos „legal“ absahnen und uns versklaven.

Ein lukratives Angebot (Drogen): Größere Banditen im herkömmlichen Sinne scheint es dort natürlich auch zu geben. Denn eines Tages in der Stadt quatscht mich ein Typ an, der vorgibt, alle Möglichkeiten und Verbindungen zu haben, die ich mir nur wünschte. Nach näherem Besprechen stellte es sich heraus, daß er in mir einen möglichen Drogentransporteur nach Europa sieht. Ich müsse nur mein Auto da und dorthin bringen und dann in Spanien wieder entladen lassen. Viele Euros, ein sicheres Geschäft, wie er meinte. –  Ich dankte und brach daraufhin diesen Kontakt schnell ab und war froh, daß dieser „Insider“ nicht wußte, wo ich wohnte oder zu finden war. – Drogen sind mir seit jeher verhaßt, was das Fernsehen in Europa freilich nicht daran hinderte, mich als ehemaligen Rockmusiker auch gleich als Ex-Drogie zu bezeichnen. (Eine weitere Medienlüge, die man mir anhängte.) Ich war und bin dennoch mit Drogenleuten bekannt und bin heute der Ansicht, daß diese nicht wesentlich schlimmer dran sind als gewöhnliche Tablettenschlucker, bzw. daß es die Pharmadrogen und Ärzte samt Schlechtkost und Stadtleben sind, die Weltbevölkerung zugrunde richten, und daß also das, was als Drogen im engeren Sinne bezeichnet wird, nur ein geringer Dekadenzmittel-Anteil an gerade nicht erlaubten Substanzen darstellt, auf den man freilich nun nach „schwarzer Peter–Manier“ mit dem „nackten Zeigefinger“ weist, sich entrüstet davor distanziert, als wäre man selber frei von allen Süchten! – Welch ein Hohn! – KaffeetrinkerInnen, RaucherInnen, Fleisch(fr)esserInnen, Kochköstler, Leute, die sich operieren, Blut transfusieren, ja, ganze Fremd-Organe transplantieren und giftige Zahnplomben einsetzen lassen, haufenweise schädlichster Chemikalien als Waschmittel und „Kosmetika“ einsetzen und obendrein noch alle erdenklichen Chemiepillen schlucken,… entsetzen sich über „Drogen“! – Ich möchte die schädliche Wirkung z.B. von Haschisch nicht herabsetzen, es zerklebt die Gefühlszentren und macht Menschen gefühlskalt und gewissenlos, doch ist all das, was heute innerhalb der Konsumzivilisation praktiziert und konsumiert wird, aus unserer Sicht eine einzige Superdroge, gegen die selbst die Hexenmittel des Mittelalters noch vergleichsweise harmlos waren. – Man sollte hier endlich unterscheiden lernen zwischen natürlichen Drogen, die man besser als Heil- oder Genuß-, allenfalls noch Rauschmittel bezeichnen sollte, weil es eben da allein auf die Dosis ankommt, um sie entsprechend erscheinen zu lassen, und all den feuerbehandelten und damit denaturierten, zellzerstörten Mitteln aus der Natur oder auch dem Chemielabor, bei denen man zurecht das Wort Gift-Droge einsetzen kann und muß. – Es ist eben ein, ja der entscheidende(r) Unterschied, ob z.B. jemand eine Mohnkapsel anritzt und daraus eine Pille knetet, die er dann als Schlafmittel einsetzt, oder ob eben „Opium“ geraucht wird! – Noch im letzten Jahrhundert wurden sogenannte „Glückspillen“ gefertigt und angeboten, die vorwiegend aus alkaloidhaltigen Pflanzen, die auch als Aphrodisiaka galten, gefertigt wurden. Am natürlichen, unerhitzten Gebrauch solcher Naturmittel ist, vorausgesetzt, sie werden nicht überdosiert, nichts auszusetzen! – Der Einsatz solcher wäre jedenfalls erheblich gesünder als das, was heute als „Glückspillen“ angeboten wird, etwa Psychopharmaka, die z.T. extrem süchtigmachend sind und nach dem Absetzen exakt jene Symptome erzeugen, gegen die sie genommen wurden. (Depression, Wahnsinn, Schizophrenie, Besessenheit,…)

Offene Märkte: Auf den vielen offenen Straßen-Märkten gibt es sehr gute und günstige Angebote an allen Früchten und Gemüsen. Der Markthandel dort ist noch frei und findet in manchen Stadtzonen täglich auf fast allen Straßen statt.
Man sieht zwar auch viel Polizei. – Doch die interessiert sich für Touristen weniger. Permanente Straßensperren sind an wichtigen Einfahrts-Straßen plaziert. Wenn die Polizei in diesem Lande also jemanden sucht, findet sie ihn schnell, zumindest wenn er mit eigenem PKW unterwegs ist.

Ostermontag 13.4.2009 War auf einem Fischerboot, besser gesagt Fischfangschiff, ca. 20Meter lang. Die Grundkonstruktion ist aus Holz. Die Aufbauten sind jedoch meistens aus robusten Metallteilen gefertigt, die, wenn sie rosten, diese Schiffe schnell unansehnlich machen. Wir steigen nach unten in den Motorraum, der das Zentrum des Schiffes bildet, und in dem sich auch die Schlafkojen befinden. Man „schläft“/lebt in diesen Schiffen also, wenn man nicht gerade an Deck ist,  rund um einen offen dastehenden lärmenden und stinkenden großen Dieselmotor! – Dies scheint die „harten Seeleute“ offenbar nicht zu stören. Ich habe den Eindruck, daß in der Ziv irgendwie alles giftig bzw. möglichst naturfern zu sein hat, ja, daß ebendies ja das eigentliche Wesen (un-)menschlicher „Entwicklung“ ist, die offensichtlich gegen, anstatt mit der Natur stattfand und noch -findet. – Als ich diesen Motor sah, verstand ich, weshalb Fahrten mit solchen Schiffen mit hohen Kosten verbunden sind. – Leider sind diese klobigen Fangboote ja auch nicht alternativ, etwa mit Segel zu manövrieren. Es scheint bei den Schiffen ähnlich zu sein wie bei den KFZ: Echte, gute Alternativen bzw. ideale Gefährte für uns sind nicht auf dem Markt zu haben. Alle Konstruktionen sind heute mehr oder weniger ähnlich, auf einige wenige der unendlich vielen denkbaren Typen eingeengt worden. – Hat man keine Fantasie mehr, oder wirken da „(nicht-)genehmigende“ Behörden hemmend? – Man sieht nicht einmal mehr Ruderboote. Selbst kleinere Kähne sind schon mit Außenbordmotor ausgerüstet, der allerdings nach dem Anlegen jedesmal abgebaut und in abschließbare Zellen verstaut werden muß, damit Diebe sich nicht bedienen.
Diese Stadt ist noch sehr schmutzig, die Müllabfuhr scheint nicht überall zu funktionieren, und die Hausfassaden mancher Stadtteile kennen so gut wie keine Farbe. Zusammen mit den Gerüchen von Müll- und Plastikfeuern ergibt sich ein für den Europäer nicht sehr einladendes und vertrauenserweckendes Flair. Doch wir sind nun mal hier gelandet und müssen zumindest noch eine Zeitlang hier bleiben, bis wir unsere Papiere komplett haben. – Wir sind nicht immer so sehr fit, da die gekaufte Nahrung dort eben doch nicht unseren gewohnten Qualitäten aus dem Eigenanbau gleichkommen. Müdigkeit und Durchfall plagen uns. Wir fragen uns, ob wir nicht noch „Meeresfrüchte“ hinzunehmen sollen, um leistungsfähiger zu werden. Wir legen einige Garnelen in Zitrussaft und Salz. Die stinken jedoch nach einiger Zeit widerlich. – Wir wollen also immer noch keine Tiere essen, das ekelt uns an.

Auf der (Halb-)Insel: Eines Tages nehme ich entgegen meiner Gewohnheit einen Anhalter mit. Er bietet alsbald seine Hilfe an und reist nun mit uns mit. Da er bereits Rente bezieht und bei der Army gedient hat, ist er erfreulicherweise auch nicht so sehr auf unser Geld aus. Er wird im Laufe der Ereignisse zu einer echten Hilfe für uns. Ich kann heute nur jedem Orts- und Sprachunkundigen raten, sich zuerst einen ehrlichen Führer zu suchen. Mit einem solchen kommt man dann wirklich voran mit allem, was man vorhat. M. spricht ausreichend Englisch und ich kann ihm nun erklären, was wir vorhaben. Er führt uns auf die andere wenig bewohnte Flußseite, auf eine stattliche Halbinsel, die zwischen dem schiffbaren Fluß und dem Atlantik gebildet wird. Wir fahren exakt so weit, wie es uns am günstigsten erscheint und halten an der schönsten und natürlichsten Stelle. Ich gebe M. den Auftrag, den nächsten Fischer zu fragen, ob es hier einen Platz für uns gäbe, an dem wir übernachten können, oder auch eine Farm, die zu kaufen oder mieten sei.   Und dieser Fischer stellt uns prompt sein Land zur Verfügung! – Ohne Geld zu wollen! Wir stellen unser Fahrzeug in einen alten Tuffsteinbruch direkt an der Uferstraße und sind froh, endlich einen guten Platz gefunden zu haben. Die Menschen dort erscheinen sehr freundlich und bringen in der Folge täglich kostenlos frisch gemolkene Milch für die Kinder. Gegenüber ist militärisches Sperrgebiet, das niemand betreten darf, so daß diese Stelle des Flusses kaum besiedelt ist. Die Halbinsel selber hat reichlich Süßwasser und sehr fruchtbare Böden. Sie wird deshalb intensiv zum Gemüse- und Früchteanbau genutzt. Der zum Atlantik gewendete Teil ist freilich zu versandet. Dort jedoch wird mit Kieslastern und Baggern von früh bis spät Sand abgebaut. Der Fischereihafen liegt von unserem Standort aus etliche km stromabwärts, der Großhafen für Schiffe hingegen liegt noch weiter stromaufwärts in der Stadt. Diesen Hafen zumindest können „Tsunamis“ (m.E. oft künstlich und absichtlich durch A-Bomben erzeugte Flutwellen) nicht zerstören. Je länger wir hier sind, desto mehr erkennen wir, daß dieser Ort für unsere zukünftigen Pläne und Projekte als Zwischenstation für unseren privaten Schiffsverkehr ideal und wichtig sein könnte. Wir brauchen eine sichere Anlegestelle, an der es gute Nahrung für uns alle gibt. Die könnte hier gefunden worden sein. Gauner und Diebe scheint es hier nicht mehr zu geben. Hier wird auf dem Land gearbeitet. – Nur wenn wir auf die andere Flußseite in die Stadtgebiete gehen, ist Vorsicht geboten!

Einige Vorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge immer abschließen und wenn möglich auch einen Wächter einsetzen. Fahrzeug nicht auf einsamen, verlassenen Gebieten abstellen. Aber auch in dichtbelebten Zonen aufpassen. Wer am Strand im offenen Wagen schläft, kann unterdessen bestohlen werden. Vorsicht auch auf den Märkten. Wenn sich jemand von hinten vordrängelt, hat er es ggf. auf die Taschen abgesehen. – Oft machen das auch Kinder und Halbwüchsige. Auch bei Fahrten durch die Städte alle Türen verschließen und bei Belästigungen (an Ampeln) Fenster hochkurbeln. Dachgepäck sichern. Vorsicht mit der Weitergabe von Informationen über eigene Standorte und Absichten. Wenn man endlich gute Kontakte bekommen hat und privat untergekommen ist, hat man es meist mit sehr freundlichen und herzlichen Menschen zu tun. Doch auch da ist Vorsicht anzuraten, weil jede Familie gewöhnlich viele Besucher hat, und dabei auch schwarze Schafe vorkommen können. – Fast alle Einwanderer werden sich vor das Problem gestellt sehen, in diesem Land nirgends einen sicheren Platz zu finden. Insofern dürfte es ggf. auch günstiger sein, .sein Geld auf einer Bank zu deponieren, als es mit sich zu führen.

Gefahren gibt es auch durch Polizei und Aufseher: jemand hat mir in Europa erzählt, daß es in A. vorkam, daß Polisten inkognito einen Touristen ausraubten. Als dieser dann den Raub bei der Polizei meldete, stellte sich diese taub. – Er wunderte sich, bis er dort einen der Räuber in Uniform vorbeigehen sah! – Wir konnten erleben, daß es dort „Aufseher“ gibt, die sich um die Sicherheit von Touristen „Sorgen“ machen, bis diese einen gewissen Betrag zahlen, und dann sorgenfrei dort bleiben können. – Wer sich um die „Sorgen“ des Aufsehers nicht kümmert, könnte in der nächsten Polizeikontrolle bös gefilzt werden, oder aber er wird einfach beim Bürgermeister gemeldet, der den Wildcamper ggf. schnell ausweist. – Wer von der Polizei bei einer ungesetzlichen Tat ertappt wird, kann sich i.d.R. freikaufen. Insofern könnte es natürlich das Hobby einiger Polizisten sein, den Touris ungesetzliche Taten – wer kennt schon dort die Gesetze? –  anzulasten, damit sie sich dann freikaufen.
Die meisten Europäer meiden afrikanische Länder: All diese Umstände zusammen mit der andersartigen Religion des Islam dürften der Hauptgrund sein, weshalb normale EuropäerInnen gewöhnlich diese afrikanischen Länder meiden. – Doch wir sind keine „normalen Siedler“! – Und so tasten wir uns weiter vor. Es gibt ja auch durchaus positive Seiten. Und selbst über das Sicherheitsproblem kann man sich Gedanken zur Abhilfe machen. Man könnte z.B. mit einem Frachter einen Stahlcontainer kommen lassen. Überhaupt wäre ein Schiff gut. Man schläft dann auf dem Wasser. Zum Einkaufen wäre ein kleineres Boot günstig. Evtl. auch ein Fahrrad, wenn man nicht zu große Mengen braucht.

Möglichkeiten vor Ort: Wir finden am ländlichen Flußufer bereits interessantere Lebensverhältnisse vor: Das Flußufer liefert z.B. Lehm in unbegrenzten Mengen. Auch die Fischer dort verdienen z.T. reichlich Geld mit ihrer Arbeit. Verschiedentlich werden freilich Glasaale gefangen. Das sind jene etwa fingerlangen Miniaale, die in der Saragassasee ausschlüpfen und über den Atlantik schwimmen, um in die Flüsse aufzusteigen, sich dort zu mästen, und schließlich wieder in die Laichplätze der Sargassosee (vor der mittelamerikanischen Küste) zurückzukehren, dort abzulaichen und dann zu sterben. – Es gilt in Europa als ökologische Sünde, solche Kleinstfische zu fangen. Ich sehe das, solange es nicht zu professionell geschieht und noch genügend aufsteigen können, nicht unbedingt so. Im Grunde sind die europäischen Schlemmerlokale bzw. deren Konsumenten, die den Fischern trotz allen Zwischenhandels immer noch 200Euro pro Kilo Glasaal lassen, die Schuldigen. Doch was wird in der Ziv. nicht alles an Blödsinn für Geld gemacht. Ja, man kann dort fast sagen, daß Geld überhaupt nur noch mit Sünden und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung „verdient“ werden kann. – Die Glasaale sind nur ein winziger Teil von vielen und ich möchte keinesfalls, daß den redlich arbeitenden Fischern dort eines Tages ihr Fang verboten wird oder das Ganze dann gar auch noch „Greenpeace-artig“ in den Medien vermarktet wird, um betreffenden Großorganisationen weitere immense Spendengelder zufließen zu lassen. Solche lieben es, ferne Nebenkriegsschauplätze zu beleuchten, um von den wirklich großen Verbrechen gegen Gott und die Natur, die ja ganz nah und vor allem in eigenen (Ziv-)Landen anzutreffen sind, abzulenken.

Weitere Möglichkeiten des Anbaus und der Nahrungsbeschaffung: Neben den täglich auslaufenden Fischerbooten im Fluß und im Meer, die täglich große Mengen aller Fischarten anlanden, werden hier auch noch Schnecken und Muscheln gesammelt und z.T. nach Europa verkauft. Auf dem Lande ist Ziegenhaltung an vielen Stellen möglich, da hierfür geeignetes Buschwerk auf unbebauten Flächen vorhanden ist. Die meisten Gemüse-Bauern halten jedoch einige Kühe für den eigenen Milchbedarf. Einige Betriebe bewirtschaften jedoch so große Flächen vollbewässernd, daß sie Milch auch in größeren Mengen produzieren können. Die Gegend ist gut zum Anbau von Kakteen. Eine langstachelige Art, die der Viehbeweidung standhält, wird oft als Zaun gebraucht. Süß-Wasser ist auf Meereshöhe reichlich vorhanden und muß meistens so hoch gepumpt werden, als das Grundstück gelegen ist. Es gibt da Standorte, an denen das Grundwasser nach einem halben Meter schon kommt, andere müssen bis zu 30Meter hochpumpen. Die dort benützten Pumpmotoren sind meistens alte Diesel mit etwa 20PS Leistung. Es kann technisch einfach gepumpt werden, weil der Wasserspiegel ja kaum abfällt. Ich habe bereits erwähnt, daß die Halbinsel ideal zum Anbau von Gemüse ist. Zuchini, Erdnüsse und andere Hülsenfrüchte, Tomaten, Kürbisse,… waren die Hauptfrüchte während der Zeit unseres Aufenthalts. Etliche haben dort auch Großgewächshäuser (50x100x6m) gebaut, in denen Bananen und Papayas gezogen werden.

Weitere Kontakte: Wir kamen über unserem Vermittler auch noch mit einer Familie weiter im Inland in Kontakt. Auch da behandelte man uns sehr freundlich und nahm uns gerne auf. Im Gegensatz zu den reicheren Fischern war man da jedoch froh über ein wenig Geld. – Die Kleinbauern haben meist ca. 1Ha Fläche ums Haus, und dann noch einige Felder außerhalb des Dorfes, auf denen sie Gemüse ziehen und Getreide anbauen können. Auch dort hat man einige Kühe und ein Zugpferd oder einen Esel.
Wir sind froh, daß wir nun mehrere Stellen zum Wohnen und Leben haben. Auf dem Campingplatz war es uns nicht wohl, und wir fanden da ja auch kaum unser Auskommen, vor allem fehlte unsere tägliche Frischmilch für die Kinder. Jeder Gast wird auf diesen Campingplätzen übrigens registriert. Paßnummer und Namen werden täglich an die Polizei weitergegeben. Die Obrigkeiten sind in diesem Lande sehr besorgt um die Touristen. Sie haben Angst, daß ihnen etwas passiert, weshalb sie sie am liebsten am Gängelband auf isolierten Plätzen durchschleusen wollen. – Niemand will verantwortlich gemacht werden können für potentielle Räubereien und Diebstähle. Unsere Hauswirtsfamilie ist da aber zum Glück angstfrei.

Verständigung ist schwierig: Nicht leicht haben wir es mit der Verständigung. Arabisch ist für uns noch unmöglich zu verstehen. Meine Französischkenntnisse sind kärglich, doch befinde ich mich in etwa auf der Sprachebene des Hausherrn, so daß wir uns nach einiger Zeit auch ohne unseren Vermittler verständigen können. – Wer denkt, er komme dort mit Französisch überall klar, der irrt sich leider. Auf dem Lande gibt es nur wenige, die die Sprache der ehemaligen Kolonialherrn sprechen. – Die Menschen dort sind jedoch sehr gastfreundlich, obwohl sie nicht viel haben. Doch glaube ich, daß es ihnen auf längere Sicht durchaus gelegen kam, daß wir nichts von ihrem Essen annahmen, sondern stets eigene Sachen mitbrachten und zubereiteten, und von diesen natürlich auch etwas abgaben. Unser Vermittler hingegen aß sich dort den ganzen Tag dick und lag dann faul herum. Er wurde, im Gegensatz zu uns, dann relativ bald hinauskomplementiert. – Es wird oft davon geredet, daß man doch aus „Gastfreundschaft“ alles annehmen muß, was geboten wird. Das ist Unsinn! Ich mußte nur einigermaßen erklären, daß wir nichts Gekochtes essen „dürfen“, da dies Teil unserer Religion sei. Mit dieser Erklärung waren stets alle zufrieden und interessierten sich auch alsbald für unsere Sachen. Niemand kam übrigens auf die Idee, daß unser Essen nicht vollwertig sei oder man gar Fleisch essen müsse. Besteht dort doch die Nahrung der Einheimischen fast ausschließlich aus Weizen und Gemüse!  (Hauptgericht CousCous)

Wie steht es mit den Frauen dort?: Wir leben nun hautnah mit einer einheimischen Familie zusammen und lernen deren Mentalität kennen. Oft dreht sich das Thema ums Heiraten. Junge Frauen bieten sich scherzhaft, aber nicht ganz ohne echten Hintergrund, immer wieder an, ohne freilich zu ahnen und zu wissen, was es für sie bedeuten würde, wenn sie sich einem Mann wir mir anschlössen. – Es interessiert mich, wie es dort tatsächlich mit den Frauen steht. Sind sie so „gehorsam“ und „unterdrückt“, wie man in den westlichen Medien verbreitet? – Es stimmt zwar, daß bei Männergesprächen die Frauen oft abseits bleiben. Als ich einmal bei einer Hochzeit war, gab es sogar ein eigenes Zelt für die Männerrunde, doch habe ich andererseits dort genauso Männer getroffen, die „unter dem Pantoffel“ ihrer Frau stehen wie sonstwo. Frauen sind hier nicht anders wie überall. Was anders ist, ist vielleicht die Gesundheit dieses Volkes. Dort sind noch nicht so viele gesundheitsschädliche Lebens- und Ernährungspraktiken verbreitet. Die Häuser sind stets auf Frischluft und Durchzug gebaut, und ich glaube auch kaum, daß die Obrigkeit dort bereits wie in Europa mit Mitteln arbeitet, die die Menschen quasi sexuell lähmen. (Chemische Kastration durch Kat-Abgase, Chemtrails, Fluor, Jod, Schlechtkost,…)  Vor allem die Nahrung ist hier qualitativ z.T. noch sehr gut und selbst angebaut. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen und Männer vor allem auf dem Lande immer noch sexuell sehr aktiv sind. Die Verschleierungsgebote wurden jedenfalls sicherlich nicht umsonst eingeführt. Wenn die Schwelle zur unkontrollierten Begierlichkeit bei den dortigen Männern sehr niedrig ist, kann frau nicht einfach im Minirock auftreten, zumindest nicht in ländlichen, noch gesunden Gebieten. – Die jeweiligen Verhaltensregeln eines Landes haben stets ihre triftigen Gründe. – Klar, man könnte dort westliche Sitten einführen und die Verschleierung fallenlassen, sobald man die Bevölkerung eben auch mit westlichen Mitteln heimlich kastriert hat! – Aber ist solches erstrebenswert?  – So streng ist das alles dort also bei genauerem Hinsehen auch wieder nicht. Es ist aber ohne Zweifel gut, wenn Frauen dort noch fürs Leben geheiratet werden und bei ihrem ersten Mann bleiben, also noch nicht wie im Westen durch Polygamie unwiederbringlich erbgenetisch geschädigt werden. (nähere Erklärung P.I.System-Schriften) – Andererseits erklärt mir jedoch mein Vermittler, es sei hier leicht möglich, eine Frau nur für eine oder zwei Nächte zu nehmen, wenn man eine brauche! Man müsse hier nicht heiraten, um eine Frau zu haben! – Es gäbe da und dort Häuser, von einer noblen Dame geführt, in denen man Frauen nach Geschmack aussuchen können. Die Frauen selber bekämen kein Geld, sondern nur die Dame. – Es gibt also anscheinend einen genügend hohen Anteil an promiskuitiv lebenden Frauen, um die Wünsche der Männer zu befriedigen. Später habe ich tatsächlich erfahren, daß selbst junge Burschen in diese Häuser gehen, sobald sie dazu das nötige Geld beisammen haben. (Eine Frau kostet umgerechnet 8Euro) Es werden angeblich dort keine Präservative verwendet, was bedeutet, daß die Hygienisten hier ihre Ansteckungslügen und den damit verbundenen Hygiene-Terror noch nicht wie in Europa verbreiten konnten, wo unter dem Deckmantel von z.B. „Aids“ und anderen „Seuchen“ bereits unzählige Menschen und Tiere mit todbringenden Giftmedikamenten umgebracht wurden. – Übrigens mit denselben, die auch in diesemJahr wiederum Niederschrift gegen das neueste Seuchenschwindel-Gespenst „Schweinegrippe“ eingesetzt werden sollten! – An diversen Giftmedikamenten, keinesfalls jedoch an der „Vogel“ – oder „Schweinegrippe“,  können wiederum Millionen, ja, wenn gewisse Kombinationen sich summierender Noxen aus Luft, Nahrung und Medikamentation einwirken, sogar Milliarden sterben!!! – Die Medien würden wohl dann, wenn etwa binnen eines Jahres die tödlichen Mittel AZT und „Tamiflu“ ihre Wirkung entfalteten, verlauten lassen, das „Schweinegrippe-Virus“ sei zum „Killervirus“ „mutiert“! – Daß, wie auch bei fast allen Fällen auftretender anderer „Seuchen“, stets und fast nur die Geimpften (mitsamt dauergestreßten Fehlernährten und widernatürlich Lebenden) sterben, wird man verheimlichen wollen, ebenfalls, daß man die Schweinegrippe-Symptome zuvor durch Vergiftungen der Atemluft mit Sprühflugzeugen oder/und Beimengungen zum Kerosin auch mittels Linienmaschinen zu erzeugen versucht hatte.
Es ist also auch hier noch einmal deutlich zu machen, daß die allermeisten Krankheits-Symptome (mit Ausnahme von Mangelkrankheiten) durch entsprechende Vergiftungen bzw. Schlechtkost bzw. widernatürlichem Leben und Essen entstehen, und daß Krankheitsprozesse i.d.R. Ausleitungserscheinungen, also genauer betrachtet bereits Gesundungs-Vorgänge sind, die nicht unterbunden werden sollten! Es ist klar, daß solche Reinigungsvorgänge bzw. Giftabbauprozesse durch erneute Giftgaben unterbrochen werden können – damit macht ja die Pharmaindustrie ihren Reibach – doch sollte man bitte niemals mehr so dumm sein, derartige Unterdrückung von Symptomen bzw. Gesundungsprozessen als Hilfe „gegen“ Kranksein oder gar Heilung zu bezeichnen! – Wenn Dreck reinkommt, so muß dieser auch wieder ausgeschieden werden. Wenn dabei etwas weh tut, eitert oder Fieber entsteht, hat man dies zu tragen. Wer die Buße seiner Sünden gegen die GNO durch Medikamente unterbindet, häuft sich immer größere Schuldenlasten bzw. Entartungen an, deren finale Krankheitserscheinungen Leib und Seele töten.

Beobachtung: Unsere Mädchen bekamen binnen weniger Wochen dieser Reise dunklere Haare! – Die Abwesenheit aus unserem Paradiesgarten in Portugal, Fahrten mit dem KFZ, Kaufkost, schlechte Luft und Streß… bewirkten, daß unsere ansonsten sehr blonden Mädchen dunkelten! – Insbesondere der Standort bei der Inlands-Familie war belastend, da in dessen Nachbarschaft ständig irgendwelche Rauchfeuer brannten, in denen meistens auch noch Plastik verbrannt wurde! – Das Verfeuern von Plastik scheint dort den Rang einer Volksdroge zu genießen. Der widerlich dekadente Gestank verdirbt uns jeweils für Tage unsere gute Verfassung und Laune, bewirkt, daß wir immer wieder zurück auf die Flußfarm gehen, in der wir inzwischen etwas höher gelegen campen, weil weiter unten der Aufseher sich „Sorgen“ um uns machte. Hier oben kommen wir ebenfalls mit der ansässigen Familie in näheren Kontakt. Dortige Familienverhältnisse sind oft etwas verwirrend, weil mehrere Frauen Kinder vom gleichen Vater haben und zusammenleben. In dieser Familie war der Vater gestorben, was wohl bewirkte, daß die Sitten dort gelockert wurden. Neid, Streit und Eifersucht herrschte unter den Geschwistern, deren Land kaum mehr bebaut wurde. Da hier auch noch erheblicher Lärm und Abgase von Sand-LKWs zu erleiden waren, suchten wir noch weiter nach einem Standort gänzlich außerhalb bzw. nahe des Atlantiks. Zwei der Brüder lotsten uns schließlich die Sanddünen hinunter auf ein Stück verlassene Sandgrube. Erst dort unten waren wir endlich weg von Lärm und Gestank. Auch das Handy zeigte keine Empfangsbereitschaft mehr. – Doch bereits in der ersten Nacht erlebten wir eine andere, diesmal natürliche Streßsituation.

Ein Sandsturm: Wie üblich bei schönem Wetter bauten wir uns im Freien unser Lager auf und erfreuten uns endlich bester frischer Meeresluft. Doch just in dieser ersten Nacht kam ein Sturm auf. Ich wachte auf und bemerkte sogleich, daß ich schlecht durchatmen konnte. Als ich den Strahl der Taschenlampe in die Luft halte, sehe ich, daß dieser Sturm von den Dünen Staub und Sand mit sich führt. – Für mich war dies ein absolutes Alarmzeichen, da mir einstens von den Ärzten je ein Loch durch die Nasenwände direkt in die Luftröhre geschlagen wurde. (Im Fachjargon „Nasenfenster“ genannt)  Somit besitze ich nicht mehr die ansonsten übliche Filterfunktion der Nase samt ihrer Häarchen, sondern geht alles Eingeatmete direkt in die Lungen. – Wenn mein Handy funktioniert hätte, hätte ich wohl in meiner Panik einen Notruf losgelassen. (Was eine große Dummheit gewesen wäre!) So jedoch mußte ich mich um Gegenmaßnahmen besinnen. – Ich ging zunächst ins Auto, suchte dann Schals und andere als Mundschutz geeignete Textilien. Die Kinder, die fest schliefen, weckte ich jedoch dann doch nicht auf, sondern versuchte, sie schlafend abzudecken. Bald war der Sturm wieder vorbei. Ich erschrak dennoch mit größter Sorge vor allem um meine kleinste Tochter, die kaum mehr sprechen, sondern nur noch krächzen konnte. – Die Kinder kränkelten danach einige Tage, erholten sich jedoch relativ schnell. – Bei mir hingegen blieb seitdem Heiserkeit in der Stimme. Ich verlor damals die Fähigkeit, höhere Töne bzw. laut zu singen und gewann diese bis heute noch nicht zurück.
Ein Sturm dieser Art kam dort nicht wieder vor. Ich erholte mich an diesem endlich zivilisationsfreien Ort alsbald sehr gut und konnte endlich einmal wieder spüren, wie sich ein Leben ohne Mikrowellen (von Handy-Türmen) anfühlt. Es würde uns allen binnen weniger Tage wieder um Vieles besser gehen, wenn wir diese unsichtbaren Strahlenpeitschen nicht mehr permanent erdulden müßten! – Wenn man in der Ziv nur wenigstens in der Nacht die Sendeanlagen und Bildschirme abschalten würde!
Wir hatten nun drei Standorte  für uns erschlossen, die miteinander kombiniert bereits ein sehr reizvolles Angebot für Unsresgleichen bzw. Okotouristen ergeben können.

Ein Lob an unsere Kinder: Es hat sich auf der ganzen Reise gezeigt, daß sie hervorragende Partner waren, dh. bestens geeignet für dieses Unternehmen der Neuerschließung von Lebensraum für uns. Es ist klar, daß man mit Kindern wesentlich vertrauenserweckender ist, und daß Kinder überall geliebt werden und einem deshalb die Tore öffnen. Bevor Erwachsene in ihrem Wesen erkannt und geliebt werden, liebt man zig mal schneller und leichter liebe Kinder. Es war wirklich gut, daß unsere Kleinen dabei waren. Ohne sie hätten wir auch bestimmte Gefahren und  Probleme einer Gegend nie entdecken können. Eine Gegend muß sich vor allem auch für Kinder bewähren, erst dann bekommt sie von uns den Prüfstempel „siedlungstauglich“.  – Ich habe während der ganzen Fahrt die Kinder nie mißmutig erlebt. Sie waren stets guter Laune und Zuversicht, auch wenn es ab und zu mal etwas Gezänk oder auch Rotznasen gab. – Die ungetrübte Gesundheit unserer Lebensfarm im Portugal früherer Zeiten (vor MW und Luftchemisierung)  konnten wir dort natürlich noch nicht wieder erreichen. Dazu wäre eigener Farmaufbau samt allen Tieren notwendig. – Die Voraussetzungen hierfür wären auf dieser Halbinsel jedoch grundsätzlich nicht schlecht. Wir hatten dort die meiste Zeit über ausgezeichnete Luft vom Atlantik her. Allerdings, wenn der Wind mal dreht, dann kann es auch mal einen Tag lang heiße Wüstenluft geben. Weiter vorne auf der Farm am Fluß riecht man dann evtl. auch noch eine Müllkippe, oder auch die Plastikfeuer der Nachbarschaft. Da sehr oft starker Wind herrscht, fliegen viele der achtlos weggeschmissenen Plastiktüten einfach in die Luft davon. – Wir reinigten eine mit Plastiktüten übersäte Wiese und brachten viele Säcke dieses ekelhaften Mülls auf die Deponie.

Jacob’sche Logik: Eines Tages reden wir über die Gezeiten und deren Ursachen. Ebbe und Flut sind bei Neumond am stärksten, weil da die Anziehungskräfte sowohl der Sonne als auch des Mondes additiv wirken. Der Flutpegel unseres Flusses, in den ja täglich die Flut eindringt, steigt dann auf Rekordhöhe. Jacob meinte, daß dann, wenn die Flut kommt, die dort schwimmenden Boote vollaufen würden! – Er erntete mit dieser Bemerkung einige Heiterkeit.

Europa am Ende: Es ist hier allgemein bekannt, daß Europa am Ende ist, da die dortigen Bevölkerungen bereits zu dekadent und krank, nicht mehr ausreichend arbeitsfähig,… sind. – Auch wir sehen, daß das hier ein junges und noch starkes Volk ist, das in einem großen Land mit ungeheuren Möglichkeiten lebt. Es gibt hier alle Klimazonen und man erzählt mir, daß hier alles wächst, was man nur anbauen will. Ein Fremder habe in der Nähe einen tropischen Garten angelegt und dabei gezeigt, daß dieses Land immer noch – wie übrigens jedes andere – in einen Fruchtwald verwandelt werden könnte. Aufbau- Systeme für ganze Familien, Stämme, Dörfer und sogar Städte haben wir in der Hand! – Doch es ist überaus schwer, heute, im Zeitalter des Hygienewahns, solche Pläne salonfähig zu machen. (Dazu muß wohl erst der Notstand ausbrechen.)  Einige Maßnahmen will ich folgend verraten:

Selbstversorgende Aufbausysteme für Siedler: Alle Mitglieder einer Gruppe werden angehalten, alle organischen Abfälle und Exkremente in Dunggräben auszubringen. Solche ca. 50cm tiefen und breiten Gräben werden fortlaufend in Reihen von meistens 5 bis 10 Metern Abstand (je nach geplanter Baumgröße) ausgehoben und mit Material bestückt. Ggf. werden die Dunggräben leicht mit Erde bedeckt. Kein Dünger, weder von Mensch noch Tier, sowie keinerlei Abwasser darf verloren gehen. Es dürfen durch anwesende Bewohner keinerlei Chemikalien oder Kosmetika verwendet und eingebracht werden. Alles Verwendete muß aus der Natur stammen und sollte nicht erhitzt worden sein. Auch die Nahrung hat natürlich, dh. ungekocht, ungebraten, nicht mikrowelliert/bestrahlt, weder genetisch manipuliert noch gefroren, zentrifugiert, zermixt,… zu sein. Auf Fleischverzehr sollte verzichtet werden. Tritt Not auf, so ist zuerst auf Fisch zurückzugreifen.
An beiden Seiten jener Dunggräben kann dann gesät und gepflanzt werden. Zunächst diverse Gemüse: Jeweils solche, die weit in die Zwischenkorridore hineinwachsen (Kürbisse, Melonen, Süßkartoffeln,…) mit solchen kombinieren, die in die Höhe wachsen. Also etwa Tomaten, Erbsen, Bohnen oder auch Gurken, so wie Rankgestelle angebracht werden. Bereits im zweiten Jahr können die Gemüse und der Wein an/in den Fruchthecken hochranken. Auch in den Zwischenräumen der Reihen können, vor allem während der regenreicheren Perioden Gemüse, Getreide, Kräuter,… gezogen werden. Es ist auf der gesamten Farm auch strikt darauf zu achten, daß keinerlei Kunstdünger verwendet werden. Denn mit diesen erzeugt man aufgedunsenes, krankes, faules Gemüse, das dann von Insekten befallen wird. Die Gärtner, die ihre Schützlinge durchbringen wollen, greifen dann meist zur Giftspritze, anstatt daß sie die eigentliche Ursache, den Kunstdünger absetzen. – Später, wenn die Kunstdüngergemüse vom Menschen gegessen werden, befallen diesen u.U. entsprechende Krankheiten. Die getriebenen, kranken Zellen dieses Gemüses erzeugen auch beim Menschen Faulungen, dh. eitrige Entzündungen, im Extremfall sogar Krebs. – Wir als natürlich Lebende und Essende sind es gewohnt, nicht von Insekten befallen zu werden. Müssen wir uns jedoch von Kunstdünger-Gemüse ernähren, dann verlieren wir bereits diese Immunität! – Verzichten wir also besser auf alle künstlichen, chemischen Dünger und führen unseren Böden ausschließlich organisch-natürliche Stoffe zu! Wir sollten auch unsere Böden „lebendig“ ernähren, wenn wir selber lebendig bleiben bzw. werden wollen.
Von allen erreichbaren flächenmulchartig oder in die Dunggräben ausgebrachten Materialien kann anfangs vor allem Urin, mit vielen Anteilen Wasser verdünnt, sehr effektiv als Dünger eingesetzt werden.
Durch geeignete Auswahl an dichtschließenden Heckenpflanzen können und sollen auch Nutztiere gehalten bzw. auf bestimmte Territorien begrenzt werden. Geschickt angelegte Zaunsysteme lassen jede anwesende Tierart in jeden Einzelkorridor nach Wunsch ein oder sperren diese aus. In kalten Ländern oder zu windigen Zonen sollte jede Autark-Farm dieser Art möglichst – anstelle eines Wohnhauses – auch über ein Großgewächshaus (wenn möglich 50x50x5Meter oder größer) verfügen, in das wenn nötig auch alles Vieh zur Heizung und Düngung integriert werden kann. Es können dann dort selbst noch mittelgroße Fruchtbäume gezogen werden, die ansonsten erfrieren oder vom Wind zerfetzt würden. (Solche Großgewächshäuser in den Maßen 100x50x6Meter werden an unserem Standort in vorbildlicher und in Europa unbekannter Einfachbauweise in großer Zahl und betrieben!)
Unsere Anlagen zielen auf Pflanzenvielfalt ab, betreiben also exakt das Gegenteil dessen, was heutige Farmer in ihren Monokulturen betreiben. – In der Tat läßt sich echtes Leben und Lieben ja auch erst mit einer Vielzahl an Pflanzen aller Art aufbauen. Da ist es mit einigen Gemüsen, Früchten und Nüssen noch nicht getan. Wir brauchen auch die gesamte Palette an Gewürzkräutern. Selbst solche, die als Giftpflanzen beschrieben werden, können, mäßig dosiert, großen Nutzen als Heilpflanzen haben. Es gibt wohl keine einzige Pflanze auf diesem Planeten, die nicht ihren besonderen Sinn und ihre besondere Wirkung hätte. – Freilich ging alles Wissen darum in unserem Zeitalter endzeitlicher Volldekandez komplett verloren. (Detailliertere Aufbaupläne siehe P.I.System/ 2Ha-Autarkfarm oder Nahrung&Leben/Teil 2)

Eine Party auf der Inlandfarm: Wieder mal sind wir bei der Gastfamilie auf  „unserer“ Inlandfarm gelandet. Wir haben dort bereits einige Dunggräben angelegt und besät, und wollen nun unsere Pflanzungen weiter ausbauen. Dieser Bauer hat sehr viele Zitronenbäume, von denen er laufend Zitronen verkaufen kann. Eine andere Einkommensquelle sehe ich nicht. In seiner Familie herrscht fast täglich reger Besucherverkehr, der bis in die späte Nacht hinein anhält. Wir gehen wie gewohnt früh zu Bett, hören aber natürlich alles, was geschieht. Eines Abends kommen die Söhne des Bauern und bringen eine Musikanlage mit nur einer Lautsprecher-Box, die sie anschließen wollen. – Ich hole aus dem Auto eine zweite, weil ich denke, daß sonst die Anlage kaputt gehen könnte. Man ist begeistert und sieht das als Aufruf, eine Party zu starten. Die Anlage wird auf volle Lautstärke gedreht und so belassen, bis es mir gegen 1Uhr30 morgens doch zu viel wird. Ich stehe auf und deute an, daß wir so nicht schlafen können. – Die Idee, daß man bei Musik nicht schlafen kann, war jenen Burschen fremd. Sie schienen jedoch ziemlich betrunken oder beraucht. – Da dort Alkohol verboten ist, sind diese Menschen desto mehr aufs Rauchen fixiert. Sie rauchen in ihren Stielpfeifen auch einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. Alkoholische Getränke werden dennoch, trotz oder vielleicht gerade wegen des Verbotes heimlich genossen. Es gibt in den Städten genügend Alkohol-Läden, in denen die Flaschen jeweils verschämt in Papier eingepackt werden, damit niemand erkennen soll, was gekauft wurde. – Nun gut, diese Raucher sind oft erheblich abgestumpft und „barbarisch“ geworden von ihrer Raucherei, vor allem, wenn das Rauchen noch durch den Konsum von Whiskey oder anderen dort beliebten Destillaten begleitet wird. –

Weinmangel: Auch auf dieser „Party“ wurde sehr wohl getrunken, wie sich am anderen Tag herausstellte, als wir sehen mußten, daß unsere letzte 5l-Weinflasche leer war! – Weinmangel ist für unsere Art der Voll-Rohkost ein erhebliches Problem. Wir essen gerne reichlich, fettig, ölig, brauchen also dringend den Verdauungshelfer Wein. – Weshalb wir nun daran gingen, einheimische Weine nach brauchbaren zu testen. Sämtliche Tests verliefen negativ, dh. wir fanden nicht einen trinkbaren Wein! – Man spürt und schmeckt sehr schnell die Chemikalien! Auch und vor allem die Erhitzung des Saftes vor dem Vergären macht Weine für uns zu echten Suchtmitteln. – Natürlich gekelterter und vergorener Wein ohne widernatürliche Zusätze hingegen ist eines der besten und wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Es wäre ein Segen, wenn man in allen Ländern dieser Erde endlich unterscheiden lernen würde zwischen schädlichen Alkoholika, nämlich allen Destillaten und Gebräuen (Schnaps und Bier) und dem echten Naturwein! Ein Reinheitsgebot für Wein müßte allgemein verbieten, diesem widernatürliche Stoffe/Chemikalien  zuzusetzen oder/und zu erhitzen/pasteurisieren, dann hätten wir alsbald ein Gesundheitsmittel ersten Ranges auf diesem Planeten.
Es mag sich dennoch die Frage stellen, ob man diese Südvölker mit Wein tatsächlich „beglücken“ soll und darf. Denn Wein wirkt durchaus enthemmend. – Der Wein bringt das wahre Wesen und Wollen eines Menschen zum Vorschein und wird dafür oft beschuldigt. – Raucher hingegen werden eher zu verschlagenen, hintertriebenen, heimlichen Bösewichten, die ihre dunklen Triebe ständig durch Rauchungen beruhigen müssen.
Wir kompensieren den Weinverlust durch Zubereitung leichterer und essighaltigerer Salate. Nach dem Essen ißt man einige Grapefruit oder Orangen, oder trinkt auch Buttermilch, die hier noch in natürlicher Zubereitungsweise erhältlich ist. Damit ist Wein durchaus ersetzbar. Buttermilch mit Datteln ist natürlich auch bei den Kindern eine beliebte Kombination.

Traditionelle Butterherstellung: Hierzu wird die Milch einige Tage lang gesammelt und dann in einen großen, walzenförmigen Edelstahlbehälter geleert. Dieser ist an Seilen beweglich aufgehängt, wird nun verschlossen und bis zu einer halben Stunde lang hin und her geschüttelt, so daß die Milch ausbuttert. Hernach trennt man durch Siebe die Buttermilch von der köstlichen Butter. Wir genießen diese Rohmilchbutter zu unserem Rohbrot aus Weizen und stellen fest, daß unerhitztes Butterbrot noch viel köstlicher schmeckt als das von früher noch bekannte Backbrot mit der pasteurisierten Butter. Glücklicherweise kam in diesem Lande noch niemand auf die äußerst dumme Idee, Milch vor dem Genuß abzukochen. Anscheinend ist das Zerstörungs- bzw. Bevölkerungs-Krankmachungswerk der HygienikerInnen in diesem Lande noch nicht wirklich gelungen. Familien essen noch samt Gästen ohne Bakterienängste täglich aus einer Schüssel CousCous. – Ich habe bisher auch noch kaum geimpfte Kühe mit Ohrmarken gesehen. All dies wird aber, so fürchte ich, alsbald zunehmen, wenn der Kontakt mit der westlichen Dekadenzgesellschaft nicht unterbrochen wird. Die meisten Dörfer sind bereits mit Strom und damit auch TV versorgt. Somit ist die Axt bereits am Baum. Ich glaube kaum, daß auch nur ein afrikanisches Land den raffinierten Verführungstechniken der Konsum-Ziv standhalten wird.

20.4.: Allmählich teilen sich die Aufgaben zwischen den Mädchen auf. Die drei älteren übernehmen das Essenmachen. Jolanda sortiert die Kleider. Isabella spielt noch am liebsten mit mir. Ich bin allmählich quasi Mutter und Vater zugleich, da Maria immer weniger für die Kinder verfügbar ist. Ihr psychischer Zustand ist nicht gut und die Kinder spüren das, weshalb sie sie lieber meiden.

Strandhemden: Ärmellose Westen, vorne mit Bändchen zuschnürbar, aus sehr leichtem Stoff eignen sich gut für den Strand bzw. Umgang am/im Wasser. Man springt mit solch einer Leichttextilie auch schon mal lieber ins Kalte Naß, weil es dann doch noch eine Sekunde länger dauert, bis die Kälte an den Körper kommt und man dann besser darauf gefaßt bzw. bereits schwimmend im Wasser ist. Eva wird beauftragt, noch weitere, wenn möglich auch Strand-Hosen zu nähen.
Ich gebe auch noch weitere
Aufträge nach Portugal wie:
Um meine Rehabilitierung kämpfen, Menschen, Anwälte,… suchen, die das gegen uns verübte Unrecht anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. – In der Tat kostete uns diese Reise nach A zuletzt über 20000 Euro! Dazu kam der Verdienst- und Arbeitsausfall auf unserer Farm samt unzählige Tage der Unarbeit bei der Bedienung von Bürokraten! – Und die Kostenbilanz unseres durch Medien und Behörden initiierten Exils wächst noch ständig.
Meine Schriften ins Internet stellen, übersetzen, verbreiten….Öffentlichkeitsarbeit betreiben mit dem Hintergrund, das P.I.System als echte Alternative und tatsächlichen Weg ins „Goldene Zeitalter“ zu erkennen.

Mein Leistenbruch wird nicht besser:  Ich sinne auf Arbeiten, die ich im Liegen tun könnte und ersinne ein Radschaufel-Boot, das quasi liegend über Ketten-Tretantrieb bewegt werden kann. So etwas könnte am ehesten mein Sohn Elias konstruieren. Wenn ich arbeiten könnte, würde ich hier wohl sofort loslegen wie ein Verrückter. Vielleicht braucht es dieses Leiden ja auch, um mich zu mäßigen und andere meiner Aufgaben nicht zu kurz kommen zu lassen. Vielleicht sollte ich auch nicht mehr alles selber machen wollen, sondern viel mehr auch andere zum Zug kommen lassen, andere anleiten und unterrichten, das zu tun, was ich sonst machte.  Andererseits ist es klar, daß wir überall wo wir hinkommen auf schnellstem Wege selbstversorgend werden sollten. Die Kaufkost macht uns sonst zu „fertig“, man bekommt Durchfall, stinkende Winde, ist schlapp, oder erbricht sich sogar, wenn das Ganze noch mit Luftschadstoffen kombiniert wird, die ja auch hier nicht fehlen. (Plastikfeuer)  Vor allem sollte jeweils schnellstens auf eigene Milchproduktion umgestellt werden. Ziegen können wie Hunde gehalten werden! Provisorische Hühnerställe könnten durch unsere Billigzelte gestellt werden.
Noch sind wir auf laufenden Nachschub aus P angewiesen. Man schreibt Listen für benötigte Gegenstände, die bei der nächsten Herfahrt mitgebracht werden. Erst jetzt stellt sich auch heraus, wie wenig perfekt wir noch organisiert sind, und wie man beim nächsten mal alles viel besser machen könnte. – Von den Kasten- und Kistensystemen angefangen, die nicht nur wegen der besseren Stapelfähigkeit ein einheitliches Maß haben sollten. Stimmen die Maße, so kann man am Standort daraus z.B. Bienenbauten stellen, oder aber man benutzt das Halbmaß für die Fertigung von Lehmziegeln. – Wir favorisierten die Maßzahlen 88, 44, 28 und 14.

Wurfnetzfischen:  Eine sehr effektive Art des Fischens vom Ufer aus ist mit einem Wurfnetz möglich. Das zusammengefaltete kreisförmige Netz wird mit einer drehenden Hand-Bewegung hinausgeschleudert und öffnet sich dabei zu einem annähernd 4m durchmessenden Kreis. Die beschwerten Ränder sinken ab und kreisen die Fische dieser Zone ein. Beim Anziehen faltet sich das Netz so zusammen, daß der Fang nicht entweicht und gelandet werden kann. – Die Glasaal-Fischer verfüttern hierfür zum Anlocken von Schwärmen gerne ihren Beifang, der aus planktonähnlichen Kleinlebewesen, vor allem kleinen Garnelen, Schnecken und Fischen besteht. Ich habe das Gefühl, daß die da das Wertvollste wegwerfen. Die wie Sauerkraut aussehende Plankton-Masse dürfte jedenfalls enorme Nährwerte haben, und es müßte hiermit eigentlich genauso wie mit größeren Fischen möglich sein, diese durch Salzung und weitere unserer natürlichen Konservierungstechniken haltbar und schmackhaft zu machen.
Ich erinnere mich nun an unser mitgebrachtes Kanugerippe, das ich ja hier vielleicht restaurieren könnte. Mit einem feinmaschigen Schleppnetz könnten mit einem Kanu sicherlich ausreichende Mengen Plankton gefischt werden. Ich möchte solches zwar momentan nicht essen, doch habe ich andererseits ja auch unsere eventuellen einstigen Inselaufenthalte oder auch die aktuelle Weltlage im Hinterkopf, die unaufhaltsam auf einen Zusammenbruch der alten Systeme hinsteuert. Für beide könnte doch eines Tages jede noch vorhandene Möglichkeit, sich gesund bzw. überhaupt zu ernähren, wichtig werden. Jedenfalls ist klar, daß ein meeresnaher Flußstandort stets optimale Siedlungschancen für uns Selbstversorger bietet. Selbst wenn man Fische und Plankton nicht selber ißt, so kann man ja damit immer noch Hühner füttern, deren Eier dann für uns bereits besser verwendbar sind. Ich habe mir sagen lassen, daß in der Sahara Sardinen sogar an Kamele verfüttert werden!

Mitbringliste: Es kann für den Leser vielleicht interessant sein, was wir so alles nachgeschickt haben wollten aus Europa:  Schleppnetz feinmaschig, Stecklinge (Trauben, Quitten, Rosen), Kaktus-Pflanzblätter, (unsere Sorten sind weit weniger stachelig und können deshalb  zur Viehfütterung eingesetzt werden) Baum- und Gemüsesaaten, Pflanzen, Gießkannen samt Regner, Gartenwerkzeuge, Steinbearbeitungs-Werkzeug, Schwengelpumpe, Folienklebeband, Französisch-Wörterbuch, Fisch-Filetiermesser, Opinel-Messer, Angelzeug, Lernbücher Nautik, Musikinstrumente, Noten, Bohrer, Holzwerkzeug, Zeltstoff, Großzelt, Schlafsäcke. Beim Kauf letzterer unbedingt darauf achten, daß die Innenseite aus Naturmaterial ist! – Keine Mumienformen wählen, da solche nicht als Decken benutzt und auch nicht zusammengekoppelt werden können.

Unsicherheitsfaktoren? Eine arabische Gesellschaft will binnen ca. drei Jahren die gesamte Halbinsel aufkaufen, um ein Touristikzentrum zu errichten. Die Lage ist freilich dafür sehr gut. Doch was in drei Jahren mit diesem Planeten sein wird, ist m.E. eine andere Sache. Aber selbst wenn dieser Konzern kaufen würde, müßte er eine hohe Abfindung zahlen, die das eingesetzte Geld und die Arbeit abdecken würde. Unsere Arbeit würde außerdem dem geplanten Projekt entgegenarbeiten und es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß wir uns dann auch in das geplante Großprojekt integrieren werden können.

Einige Marktpreise, umgerechnet auf Euro/Cent: Orangen: 25Cent/kg; Tomaten: 30Cent/kg; Datteln: 1,40Euro/kg, Kuhmilch: 40Cent/kg,; Buttermilch: 30Cent/kg; Bananen:80Cent/kg; Steinsalz: 1,40/kg, Sandalen: 5Euro/Paar; Taxi: 50Cent/Stadtfahrt. Die Preise für Gemüse und Früchte sind am niedrigsten auf den großen Baracken-/Zeltmärkten, steigen in den öffentlichen Markthalle, und sind noch höher in den Supermärkten. Der Nachteil der alten Märkte besteht jedoch oft darin, daß man da nur von Hand tragbare Mengen einkaufen kann. Die vielen Stände an den Straßenrändern von K. sind natürlich wesentlich einfacher mit dem Auto anzufahren.

Geometrisch, radiästhetisch angelegte Gärten, multifunktionale Plattformen: Da wir genügend Zeit haben, üben wir uns in der Anlage von kleinen Effektivgärten, die wir nach dem Erdgitternetz ausmessen und in den Formen Quadrat, Kreis und Herz anlegen. Diese Formen bilden wir durch Fruchtheckenbepflanzung. In bestimmten Abständen setzen wir auch größere Bäume, so daß die Gärten später wie lebendige Häuser wachsen und funktionieren, in denen Mensch, Tier und Pflanze Schutz vor Wind und Regen finden. Ich ersinne Pläne, wie nach solchen geometrischen Formen Plattformen gebaut werden können, die unterwegs auf dem Meer in der Art eines Katamarans oder Trimarans auf Trägerkanus aufgesetzt werden, am Zielort an Land aufgebaut und gleich als Unterkunft dienen können. Es ergäben sich mit diesen Plattformen in den Formen Quadrat, Kreis und Herz auch interessante Bootstypen, die ich in meiner Phantasie mit diversen Antriebsystemen ausstatte. Angefangen von Ruder, über Segel und Tret-/Schaufelrad-Antrieben, bis hin zu raffinierten Windrotoren nach dem Savoniusprinzip, mit denen auch Schiffsschrauben angetrieben werden können. Unsere Pionierboote müßten so gebaut werden, daß in jeder Situation immer noch mindestens eine Antriebsart verfügbar bleibt, die drei Boote allesamt aneinander gekoppelt oder ggf. auch in Teile zerlegt um einen Wasserfall herumgetragen oder auf einen Frachter verladen werden können, der uns ins Zielgebiet fährt, wo dann die von den an Land aufgebauten Plattformen befreiten Kanus einzeln gefahren und zum Fischen etc weiterverwendet werden können. – Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Schiffahrtsbehörden auf solche bisher unbekannte Bootstypen reagieren würden. – Wie ich Behörden kenne, werden sie diese wohl verbieten wollen. – Es ist schade, daß wir unsere Medienpräsenz wegen der dummen Sozialbehörden nicht weiter ausbauen konnten. Es wäre dann sicherlich einfacher gewesen, Sponsoren für solche Abenteuer zu finden, die ja dann auch gefilmt und über die spannend berichtet werden könnte. – Man denke an Thor Heyerdahl und seine Reisen. – Leider mußten wir die Erfahrung machen, daß die meisten Medien vor allem an psychopolitisch passenden Negativschlagzeilen interessiert sind. Mit den Medien wird heute hauptsächlich (Konzern-, Macht-, Manipulations-, Unterdrückungs-)Politik gemacht. Seuchenpaniken schüren, damit man die Freiheitsrechte einschränken kann, oder Ängste vor von den Geheimdiensten eingesetzten „Terroristen“ wecken, damit man alle und alles noch lückenloser kontrollieren kann, eine möglichst totale Infiltration und Gedanken-Manipulation des versklavten Konsumweltbürgers, und vor allem die krampfhafte und blinde Aufrechterhaltung unzähliger Lügen, auf die sich dieses morsche System stützt und aufbaut,… das sind die Hauptanliegen unserer „freien“, „unzensierten“ Medien. – Wir hatten leider „nur“ Erfreuliches und Positives bzw.  Neues, Wahres, Gutes,… zu bieten.

Unser Dilemma: Laufend irgendwelche fremden Menschen um sich herum zu haben und zivnah in Lärm und Gestank zu leben ist eigentlich ganz und gar nicht unser Ziel. Wir sehnen uns nach Einsamkeit, Natur, Wäldern und Wildnis. Es wäre schön für uns, wenn wir dahin gehen könnten. Ein Problem kann dann dabei sein, wenn anfangs noch nicht genügend natürliche Nahrung wächst, also erst angebaut werden muß, und bis zur ersten Ernte nichts zugekauft werden kann. Solche Probleme ergeben sich wohl kaum auf einer gut bewachsenen Südseeinsel, können jedoch z.B. in Zonen, in denen ein Winter kommt, spezielle Vorbereitungen und Anlaufzeiten, sowie gute Proviantmengen erforderlich machen. – Zum Glück haben wir heute sehr gute handbetriebene Küchenmaschinen, mit denen wir alles eßbare Grün oder auch Wurzeln aus der Erde optimal aufbereiten können. Selbst Süßwassermangel kann damit überbrückt werden, da wir ja aus allem Säfte herstellen können. Noch bessere Startchancen haben wir, wenn wir gleich Milchtiere und Hühner mitführen können. – Es wäre dennoch vielleicht besser, die Kinder eine zeitlang an einem sicheren Ort, etwa auf unserer Stammfarm zu belassen und nur allein oder zu zweit Pionierarbeit zu leisten. – Andererseits bewährten sich gerade unsere Kinder bisher besser wie jeder Erwachsene, und fanden auch Nahrung aus und in der Umgebung viel leichter. – Sind die passenden natürlichen Lebensgrundlagen dann irgendwo vorhanden oder aufgebaut, können natürlich auch  noch weitere sich bewährt habenden SiedlerInnen nachkommen.

Das Finden guter Siedlungs-Plätze erfordert Erfahrung. Wir bevorzugen aus diversen Gründen prinzipiell Inseln oder andere von der Zivilisation getrennte Areale. Auch Mündungsbereiche großer Flüsse ins Meer können von ihrer Ökologie her geeignet sein, wenn solche für uns mit einem Schiff/Katamaran noch erreichbar sind. Gute Plätze sind natürliche sehr oft bereits besiedelt. – Wenn heute ein Ort auf dieser Welt nicht besiedelt ist, liegen dafür meistens triftige Hinderungs-Gründe vor, Gründe, die auch uns hindern könnten. Eine Reihe von Siedlungs-Hindernissen, die für Konsummenschen maßgebend sind, sind jedoch für uns nichtig. Es sind alle orte, die wegen Tieren, Insekten, Krankheitserregern,… nicht bewohnt werden. Auch auf Süßwasser sind wir u.U. nicht so sehr angewiesen. – Wir haben unsere Mittel und Methoden, sind krankheitsresistent, können uns natürlichen Verhältnissen anpassen. Andererseits ist es heute vielerorts so, daß Landflucht herrscht, besser gesagt ein Konsum-Systemzwang, der die Menschen fast gewaltsam weg vom Land und in die Städte treibt. Es gibt daher immer mehr verlassene oder überalterte ländliche Bereiche. Gerade auch viele Inseln sind wegen der Schwierigkeit, sie ans System anzubinden, nicht mehr besiedelt. – Leider wirken aber dort dann oft andere Kräfte einer erneuten Besiedelung entgegen. – Ich meine hier die Natur- und Vogelschützer, „Grüne“, die den Menschen quasi als Naturschädling sehen und am liebsten aus dieser aussperren würden. – Nun, das mag für bestimmte Gruppen ja durchaus seinen guten Grund haben. Gerade wir wissen sehr gut, was von einem Stück Naturland übrig bleibt, wenn sich dort die Ziv ansiedelt.
Es gibt auch schützenwerte Menschen! Doch in unserem Falle verhält es sich anders. Natürlich lebende und essende Menschen wirken aufbauend und erhaltend für alle Pflanzen und Tiere, sie schaffen Lebens- und Nahrungsräume nicht nur für sich, sondern auch für eine möglichst große Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Doch wie erklären wir das den internationalen „Naturschützern“, die bereits sehr viele geeignete Inseln auf dieser Welt als Naturreservate deklariert haben und den Menschen dort aussperren wollen? – Wie erklären wir ebenfalls, daß es nicht nur schützenswerte Vögel und Pflanzen auf diesem Erdball gibt, sondern auch schützenswerte Menschen, letzte, noch natürlich lebende und essende, die Natur- und Gottesordnung einhaltende Familien? – Es wäre natürlich schön, wenn nicht nur einige Halbwilde im Dschungel, sondern auch wir hier auf Verständnis stießen und deshalb gerade in einem Schutzgebiet siedeln könnten, da ja dann dieser Schutz auch uns zugute käme. –  (In den meisten naturnahen Bereichen benötigen wir ohnehin wohl weit eher den Schutz vor Menschen als sonstwelche Hilfen. Fast alle Naturvölker der Vergangenheit, die aufgelöst wurden, wurden durch den Zivilisationsmenschen ge-/zerstört.) – Dürfen wir auf Freiland, eine Insel oder ein anderes abgeschlossenes Areal  für uns überhaupt hoffen? – Unsere Chancen im Zeitalter der Internazis, die uns ja allesamt unter ihr total-kontrolliertes Einheits-Joch bringen wollen, sind nicht groß. Sie könnten freilich erhöht werden, wenn das P.I.Schriften-System immer weiter und besser verbreitet sowie in entsprechende Sprachen übersetzt würde. Sie können sich zusätzlich erhöhen, sobald die aktuellen Krisen eskalieren bzw. das Konsumwelt-System kollabiert. – Vielleicht geschieht das bereits binnen eines Jahres, nachdem ein Großteil der Menschheit mit den schleichenden Tod bringenden Impfseren gegen „Schweinegrippe“ so vergiftet wurde, daß innerhalb desselben Zeitraums Siechtum, Unfruchtbarkeit und Tod eintreten? – Unser natürliches Lebens-System kann mit jedem weiteren Niedergang der alten Ordnung wachsen, Aufwind bekommen.

Verarbeitung von Fisch: Da wir ja quasi an der Quelle leben, bekommen wir immer wieder Fisch, den unsere Mädchen filetieren. Ich bereite dann eine Marinade aus Salz, Zitrone oder Essig, Knoblauch, Paprika, Zwiebel und Kräutern, in die Filets einige Tage eingelegt werden. Hernach kann man sie fein aufschneiden und bereits essen, oder aber auch noch einmal z.B. in Öl einlegen.
Hauptmittel zum Einlegen von Fisch ist immer das Salz. Trockenkräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Oregano… natürlich auch Knoblauch, Essig, Wein, Zitrone,… bringen weitere Verfeinerungsmöglichkeiten. Es ist auch möglich, Fisch in milchsauren Gemüsekonserven zu integrieren. Besondere Konserven ergeben sich auch durch Einlegen in Öl. – Das Einlegen bzw. Konservieren von Fisch ist für mich ein sehr interessantes Betätigungsfeld, auch wenn ich die Produkte nicht selber esse. – Da ich schon früher Gourmet und Spezialist in altschwäbischer Küche war, kenne ich noch die Beiz- und Einlegetechniken von der Fertigung von Rauchfleisch her. – Außerdem war ich als Jugendlicher begeisterter Angler.

Baumaterialien und Bauten: Es können hier in Flußnähe leicht Lehmbauten erstellt werden, da das gesamte Flußufer aus feinstem Lehm besteht. Mit Holzkästen sind Lehmziegel zu formen. Ggf. muß der Lehm mit etwas Stroh oder Häcksel vermischt werden, damit er beim Trocknen nicht rissig wird. Des weiteren befinden sich genügend große Mengen an „spanischem Rohr“ hier, einer großen Schilfpflanze, die in Härte und Wuchs etwa zwischen Schilf und Bambus steht. Dieses Rohr eignet sich vorzüglich zu Gitterkonstruktionen, die dann mit Gewächshaus-Folie bespannt werden können.
Groß-Gewächshäuser sind hier wegen des Windes sehr stabil zu bauen und werden aus hiesigen Eukalyptus-Stangen, dickem Draht (gitternetzartig ca. 50x50cm über die Pfosten verspannt) und Gewächshausfolie ausgeführt. Die seitlichen Drahtverankerungen werden an großen Steinen zwei Meter tief in den Boden versenkt, um genügend Festigkeit zu erhalten. Durch die vollautomatische Sprühbewässerung, mit der im Innern der Häuser tropisches Klima erzeugt wird, werden auch die Eukalyptus-Stützen schnell faul. Angeblich müssen diese sogar schon nach einem Jahr ersetzt werden! – Was natürlich ein enormer Arbeits- und Holzaufwand ist. Auch die Folie hält nur ca. 5Jahre. Wenn wir ein solches Großgewächshaus bauen, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auch mit Glas und Steinsäulen (auch Stahlsäulen) arbeiten können. Zumindest bis in eine Höhe, in die die Feuchtigkeit der Sprühanlage gelangt. Ggf. kann ein solches Pflanzenhaus auch innen ungedeckt bleiben. Es ist in dieser Zone ohnehin nur der Wind, der den Pflanzen zu schaffen macht.

Bananengewächshäuser: Direkt in unserer Nachbarschaft ist ein Bananen-Anbauer, so daß wir diese Gewächshäuser genauestens studieren, ja, später sogar darin arbeiten und anbauen können. Er besitzt zehn solcher Häuser in der Größe 100x50x6Meter, also insgesamt 5Ha Gewächshausfläche. Das ist enorm! Die Bananenstauden stehen in Einzel- und Doppelreihen, zwischen denen sich etwa 4-5Meter Freiraum befindet. In diesen leeren Korridoren könnte doch enorm viel zusätzlich produziert werden! – Ich versuche mit dem Hausherrn in Kontakt zu kommen, und dieser erklärt sich alsbald auch bereit, uns eines der Häuser zum Anbau zu überlassen. – Ich bin sehr froh, da ich doch nun bereits hier tropische Lebensbedingungen studieren und vor allem unsere einheimischen Gemüsepflanzen auf Tropentauglichkeit hin testen kann. – Bereits am anderen Tag mache ich mich an die Bepflanzung und die Aussaaten. Da diese Häuser sehr gut gedüngt und bewässert werden, wachsen alle Pflanzen problemlos und selbst bei heißem Wetter an. Man sieht alsbald den Salat förmlich wachsen. Ich habe noch nie erlebt, daß Salate so schnell wuchsen und vor allem so weich wurden. – Selbst Kohlgewächse, die wir ebenfalls aussäten, konnten infolge ihrer Weiche noch wie Salate gegessen werden. – Alles Blattwachstum war in diesem Klima enorm, Wurzelgemüse hingegen bildete sich kaum aus. Ich zog pro Korridor 4 bis 6 Reihen Salat, was bei einer Reihenlänge von etwa 45Metern locker 1000Köpfe pro Korridor ergab. Das gesamte Gewächshaus verfügt etwa über 20Korridore bzw. Zwischenräume zwischen den Bananen- und Papaya-Stauden. Man könnte daher in einem solchen Gewächshaus pro Monat etwa 20000Köpfe produzieren! (Der Farmer besitzt zehn davon!) – Ich bin begeistert auch von den Endivie-Salaten, weil diese nun ebenfalls wesentlich weicher und besser zu essen sind.
Diese Gewächshäuser sind freilich nicht frei von Ungeziefer (Nematoden), weshalb der Besitzer, wie ich gewahr werde, dort „Medikamente“, wie er die Gifte nennt, einsetzt. Ich versuche ihm zu erklären, daß diese Gifte nicht nur die Insekten, sondern auch uns Esser angreifen, indem sie z.B. unsere Verdauungskraft lahmlegen und Durchfall erzeugen. Ich mache ihm den Vorschlag, zumindest in nicht mit Gemüse bepflanzten Häusern doch Hühner gegen die Insekten einzusetzen. Er ist bereit, das Experiment zu wagen, wenn ich die Beschaffung und Betreuung der Küken übernehme. – Es kam aber dann letzten Endes doch nicht mehr zu diesem Versuch, weil wir zuvor wieder abreisen mußten.
Die Großgewächshäuser hatten es mir jedoch angetan. Das Klima in diesen erschien sehr angenehm, zwischen den Stauden sogar schattig und relativ kühl. Hier könnten man doch „Adam und Eva“ spielen bzw. solche Häuser auch touristisch verwerten. Eine tropical Bar mit frischen Säften, Schimmelkäse und rotem Wein, unsere Salatbar, …. Pläne für eine hiesige Selbstversorgerfarm auf 2Ha entwickeln sich und reifen immer mehr. Ein bereits von mir entwickeltes Konzept einer effektiven Kleinfarm, auf der nach vorsichtigen Schätzungen bis zu 2oPersonen ernährt werden können, wird nun weiterentwickelt. – Es ist hier natürlich von großem Vorteil, daß ganzjährig angebaut werden kann. In Nordländern wäre durch die Beheizung mit in die Gewächshäuser integrierten Nutztieren (1Kuh=2kw Heizleistung) über den Winter sicher nicht so sehr viel, aber doch auch noch etliches anzubauen und auch von den Tieren (Milch/Eier) zu gewinnen, was die schwierige Winterszeit dort überbrücken helfen könnte.

Nachnutzung von Altgewächshäusern: Hier in A könnte ich mir vorstellen, solche Gewächshäuser auch nur zur Anzucht eines Fruchtgarten-Biotops zu nutzen, das dann, wenn die Folie zerrüttet, auch ohne diese auskommt. Durch geeignete Pflanzenkombination müßte es möglich sein, den dortigen Witterungseinflüssen zu trotzen, ja, ggf. sogar ohne künstliche Bewässerung auszukommen. Die Stangen samt Verdrahtung wären zudem um ein Vielfaches länger haltbar, wenn auf die Sprühbewässerung verzichtet werden könnte. Wichtig wären da sämtliche Rankgewächse, also Wein, Kiwi, (Feuer-)Bohnen, Maracuja, weiter unten auch Gurken und Melonen. – Sowie natürlich etliche darin lebende pflegende und hegende Paradiesmenschen. Als windabsorbierende Randbepflanzung wäre ggf. Bambus einzusetzen.
Da in solchen Gewächshäusern weitgehend geschlossene Kreisläufe herrschen, müßten deren Bewohner natürlich auf die Anwendung von Chemikalien und Giften verzichten. Für uns Naturmenschen wären solche Großgewächshäuser als Wohnräume stets wesentlich angenehmer als die größte und schönste Villa. – Was interessieren uns Mauern und Räume! – Wir wollen freie Fruchtgärten mit allen Pflanzen und Nutztieren, wovon wird bestes Essen und Trinken genießen können! Es ist mir unverständlich, wie man den Leuten solche Scheinwerte und solchen Pseudoluxus unterschwindeln konnte wie das bis heute geschieht. – Wer nicht gut, dh. natürlich Angebautes unerhitzt ißt und trinkt, keine frische Luft atmet, nicht in der Natur leben kann, der lebt „daneben“, selbst wenn er der scheinbar reichste Mensch ist! – Die Konsum-Ziv ist eine Toten-Kultur, basierend auf Scheinwerten und Lügen, Illusionen und Wahn, Bösem und Falschem.

Orangenbier: Mangels Wein versuchen wir uns in der Herstellung alternativer Gärgetränke aus Orangen. Frischgepreßter Saft wird dazu in leere Sekt- oder Coca-Cola-Flaschen, die ebenfalls genügend druckstabil sind, abgefüllt. Schon nach kurzer Zeit beginnt die Gärung, die jedoch sehr bald durch den hohen Druck wieder unterbunden wird, so daß in diesem Getränk Restsüße verbleibt. Nach drei Tagen öffnen wir vorsichtig. (Nachahmern empfehle ich, solche „Bomben“ nur im Freien zu öffnen und stets weg vom Körper, insbesondere den Augen zu halten!) Wer sofort ganz öffnet, dem entweicht durch den hohen Druck zumindest einiges an Fruchtfleisch. Was er jedoch dann, etwa in einer Schüssel, auffängt ist ein sehr prickeliges und erfrischendes Getränk. – Bei den Cola-Flaschen kann man den Drehverschluß auch ganz langsam öffnen und den Druck allmählich ablassen. Ähnlich wie beim Bierzapfen sammelt sich das schaumige Getränk dann langsam im Glas. Es wäre interessant, solche Getränke in einem Bierfaß anzusetzen und dann das „Orangenbier“ über eine normale Schankanlage zu zapfen!

Besuch aus Portugal: Der Besuch von Eva und Julian ist für uns ein großes Fest. Kaum ein Außenstehender kann sich vorstellen, wie hoch die Lebensqualität auf einer echten Systemfarm ist. Die beiden bringen kistenweise besten Salat, Wein und Käse, Eier, Öl, und viele weitere Köstlichkeiten, die es für uns hier im Handel nicht gibt. Erst jetzt sehen wir, wie gut wir auf unserer Heimfarm lebten. – Wie können diese verblendeten Konsumwelt-Funktionärinnen ausgerechnet uns als „Sozialfälle“ klassifizieren und unsere geliebten Kinder entführen wollen!? – Die Liebesbeziehung zwischen Eltern und Kindern unterbinden, eine glückliche Familie zerstören, an Leib, Geist und Seele so gesunde Kinder, wie sie sonstwo im heutigen Europa nirgendwo mehr zu finden sind, in die physisch und psychisch kranke Konsumwelt hineinzwingen wollen, … ist das nicht eines der scheußlichsten und größten denkbaren Verbrechen überhaupt!? – Behördlicher Kinderraub wird heute in großem Maße praktiziert. Die staatsangestellten RäuberInnen haben oft nie eigene Kinder gehabt, sondern „Karriere“ gemacht.  Diese suchen sich übrigens nicht die wirklich elenden Kinder aus den Slums, von Alkoholikern,… sondern sind vielmehr auf gute und intakte Kinder aus, von denen sie später in ihren verderblichen Anstalten oder bei den teuerbezahlten Adoptionseltern keine allzu großen Probleme erhoffen! – Was ist das doch für eine widerwärtige Sozial- und Hygiene-Mafia, die da ihr Unwesen treibt. Ich kann nur wünschen, daß all diese fehlgepolten Steriltanten eines nicht zu fernen Tages ihre gerechte Bestrafung trifft. – Insofern muß ich zugeben, daß ich mich auf den endlichen Zusammenbruch dieser sogenannten „westlichen Zivilisation“ auch  freue. Ich freue mich auf Gerechtigkeit, sogar auf den Zorn und Donnerkeil Gottes, der diesen Sauhaufen in tausend Fetzen zerreißen wird.
Das Ganze wäre jedoch von der göttlichen Vorsehung nicht gegen uns zugelassen worden, wenn wir nicht schon jahrelang, ja, fast jahrzehntelang von unserer Insel geträumt und geschrieben hätten. Daß ein jeder Neuanfang wirklich schwer ist, zeigt folgender alte Spruch, den man für Siedler in fernen Landen einstens geprägt hat: „In der ersten Generation Tod! In der zweiten Not, und erst in der dritten Brot!“ – Wir hätten unsere Trägheit, besser gesagt die Unbeweglichkeit einer großen landansässigen Familie mit Kleinkindern wohl kaum ohne diesen Druck der Behörden im Nacken bezwungen. Und falls wir weggekommen wären, dann hätten wir wohl in der ersten schweren Zeit umgedreht und wären dankbar zurück auf unsere Farm gegangen, befreit von den Vorstellungen, eine einsame Insel zu besiedeln. – Wir hätten all die Unbilden unseres sich laufend verschlechternden und zu kleinen Standortes in Portugal wahrscheinlich stillschweigend geschluckt und uns in unser Schicksal gefügt, das dort wohl kein großartiges geworden wäre.
Doch nun sind wir in A., sind wir weg und dürfen/können auch gar nicht mehr so einfach mit den Kleinen zurück. Und so werden wir wohl nun doch, wie seit langem geplant und gewünscht, weitere Standorte/Selbstversorgerfarmen aufbauen.

Die Meerfarm: Aber auch hier in A. fühlen wir uns nicht an der Endstation, am Ziel unserer Reise. Das, was uns vorschwebt, nämlich ein Leben fernab von der Ziv und frei von ihren Schadeinflüssen wäre am ehesten noch auf der uns zur Verfügung gestellten „Meerfarm“ möglich. Wir hatten die Besiedelung dieses Areals nicht wirklich in Angriff genommen, weil es uns an Ziegen sowie an anderen Materialien fehlte, und weil man von dort mit dem KFZ auch nur noch sehr schwer aus dem Sand hochkommen konnte. Es hätten dafür extra Lieferanten für uns gedungen werden müssen. Unter dieser Meerfarm stelle man sich nichts allzu Großartiges vor. Die ehemaligen Sandgruben wurden einfach so belassen, wie sie eben einstens von den Baggern verlassen wurden. Da dort der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, können bei geeigneter Düngung und Bodenlockerung alle erdenklichen Pflanzen und Bäume ohne Bewässerung gezogen werden. Es gibt auch viele kleinere Aufschüttungen auf dem Gelände, die leicht zu Plattformen eingeebnet und ringsum mit einer Mauer versehen werden könnten, so daß die Weidetiere sie nicht mehr erklettern können. Dadurch würden die tiefergelegten Laufwege von den Tieren belegt und somit auch laufend gedüngt. – Auf allen Plattformen, die in verschiedenen Höhen über dem Meeres-Spiegel ausgeführt werden könnten, wären dann jeweils der erreichbaren Wurzeltiefe angepaßte Pflanzen und Bäume einzusetzen. Die Sandgruben-Krater könnten, freilich mit größerem technischen Aufwand, auch überdacht, die Krater also zu Großgewächshäusern umfunktioniert werden. Zu diesem Standort bestünde unmittelbarer Zugang vom Meer her. Obwohl dort ein flacher Sandstrand ist, ist eine jede Landung von einem Schiff her aus dem offenen Meer problematisch. Irgendwie muß man ja durch die Brandung. Geschieht dies mit dem Boot, dann kann es aufs Land geschleudert werden und dort festsitzen. Fallen dann die Gezeiten ab, so findet man das Landungsboot plötzlich weit weg vom Meer im Sand; steigen diese, so schwimmt es bald wieder ins Meer davon. Ich habe für uns ein unsinkbares Landungskanu ersonnen. Da wir ein Faltboot dabei hatten, das ich wieder zusammenbauen wollte, kam ich auf die Idee, dieses gar nicht mehr durchgehend mit einer Außenhaut zu überziehen, sondern das ganze Kanu mit Bambus zu verstärken und zu fixieren. Nun sollten lediglich Heck und Bug mit Hartschaum ausgeschäumt werden und dadurch das Boot unsinkbar machen. Der mittlere Teil, in den man sitzt, würde dann quasi wie ein durchlässiger Bambuskorb sein, in dem z.B. gefangene Fische gehältert werden können. – Da ein solches Kanu niemals sinken und auch nicht mit Wasser vollschlagen kann, wäre es ideal zum Passieren der Brandung sowie zum Fischen in Flüssen und in Küstennähe. – Wer darin weiter reisen will, kann sich in Bug und Heck noch einige wasserdicht schließende Tanks eingießen, zum Antrieb vielleicht auch einen leichten Mast mit einfachem Segel setzen oder gar noch ein kleines versenkbares Schwert nach unten lassen, paddeln oder einen Tret-/Schaufelradantrieb einbauen. – Es wäre so vieles machbar, doch noch ist es nicht gänzlich an der Zeit, all diese Pläne zu realisieren, denn noch geht diese Welt eine andere Richtung, weg von aller echten Lebenspraxis und hinein in die immer weitergehende konsumistische Dekadenz und Naturferne.
Doch noch zur Meerfarm: Der Besitzer hat dort immerhin etwa 20Kühe frei laufen, die zumindest über die kühlere Jahreszeit reichlich Milch zum (Über-)Leben dort geben. Am ansonsten leeren Meeresstrand sieht man ab und zu Muschelfischer. Diese ziehen sich ruckelnd rückwärts bewegend einen breiten Großrechen mit engen (ca2cm) und langen (ca. 10cm) Zinken durch den Sand der Brandung. Da sich an/hinter dem Rechen ein Maschen-Drahtkorb befindet, sammelt sich alles, was nicht durch die Maschen fällt, darin. – Die Fischer verkaufen die damit gesammelten Muscheln dann sobald sie damit zurück in die Stadt kommen.

Schuhe und Kleidung:  Weiter drinnen auf der Halbinsel wachsen relativ rauhe, widerspenstige Gräser und Stauden, eben solche, die der Viehbeweidung standhalten können. Dort ist geschlossenes Schuhwerk sinnvoll, weil ansonsten sich immer wieder stachelige Samen in den Schuh einschleusen können. In Ufernähe, im Dünenbereich hingegen kann man auf dem Sand am besten barfuß laufen. Da ist jeder Schuh nur hinderlich. Notwendig wird eine Sohle unter den Füßen jedoch dann, wenn man in der heißen Mittagssonne über vollbeschienene Sanddünen laufen will. Man kann sich ansonsten ohne Schuhe dort Verbrennungen zuziehen.
Die Kleidung wird möglichst aus leichten Stoffen leicht gewählt. Wer windempfindlich ist, sollte dies einkalkulieren. Durch Auswahl geeigneter Kleidung kann man auch den insbesondere abends einfallenden Stechinsekten besser vorbeugen. Hierbei erscheinen leichte, verschleiernde Gewänder sinnvoll, textilreiche Kleider, mit denen man alle Körperteile beliebig zu- und aufdecken kann. – Die orientalischen Gewänder zeigen sich sinnvoll und ideal. – Im Winter ist durchaus warme Kleidung einsetzbar, da der frische Meeres-Wind das Klima relativ kühl erscheinen läßt.

Besiedelungsverfahren: Wir befinden uns bisher auf dem Gelände von Gastfamilien, die uns ihr Land zur Verfügung stellen wollen. – Das ist zwar lobenswert, doch leider keine sichere Basis in diesem Lande. – Solange wir dort nur mal ein paar Ziegen anschaffen und Gärten anlegen, um uns mit dem Nötigsten selbst zu versorgen, kann dieser Aufwand noch gerechtfertigt sein. Wenn wir jedoch auf einem Grundstück eine kunstgerechte Autarkfarm mit vielen Bauten und einem Zentralgewächshaus aufbauen, können diese Strukturen nicht mehr als Gegengeschenk an den Besitzer für das uns überlassene Grundstück gesehen werden. Denn dieser Aufwand übersteigt ja sogar den Kaufpreis eines Grundstückes um ein Vielfaches.. Kaufen ist vom Einsatz her ja meist noch das Geringste! Der Arbeits- und Finanzaufwand, der in den nachfolgenden Jahren des Aufbaus zu leisten ist, übersteigt diesen Kaufpreis gewöhnlich schon nach wenigen Jahren um ein Vielfaches! – Wollen wir also richtig aufbauen, dann sollten wir unsere Sache offiziell absegnen lassen. Erforderlich ist dann die staatliche Genehmigung unseres Projekts, zumindest jedoch eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Eine solche muß ähnlich wie in Europa auch hier bei den städtischen Behörden beantragt werden. Wohnsitz, Einkommen, Bankkonten, Arbeitsplatz…. die üblichen Daten sind offenzulegen, wonach man sich dann unter Kontrolle, in den Händen der neuen Administration befindet. – Es ist klar, daß wir auch hier nicht erpicht sind auf staatliche Zwänge und Bürokratie. – Denn, sobald wir von diesen „erfaßt“ sind, könnte dieses Land für uns quasi schon wieder unbesiedelbar geworden sein. – Wir können und wollen uns ja weder impfen noch unsere Kinder der internationale Zwangsbeschulung unterwerfen lassen. – Wir sitzen somit zwischen zwei Stühlen: Bleiben wir inoffiziell, ist alles, was wir aufbauen, eine wackelige Angelegenheit, und müssen wir ggf. alle 3Monate aus- und wieder einreisen, nur um einen neuen Stempel in den Paß zu bekommen. – Wir entschließen uns, wenigstens zu versuchen, das Projekt von der Regierung absegnen zu lassen und evtl. sogar die dortige Staatsangehörigkeit bzw. einen Paß zu beantragen. Wir werden dann ja sehen, ob und wie lange wir frei bleiben können. – Selbst wenn es nicht lange ist, dann haben wir ggf. immer noch afrikanische Pässe, mit denen wir auch jedes andere afrikanische Land ohne Visa besuchen können. – Dieser Vorteil könnte die Mühe wert sein. Gelingt die offizielle Schiene nicht, dann siedeln wir ohne großen Geld- und Arbeitseinsatz mehr in der Art von (Langzeit-)Campern, oder nutzen die gemachten Bekanntschaften samt dem uns angebotenen Land nur als Anlaufstelle bei der Durchreise mit einem Schiff. Für zukünftig avisierte Schiffsreisen ist es ja durchaus ebenfalls für uns wichtig, zuverlässige Anlegestellen zu haben, an denen wir uns außerdem noch mit gutem Proviant versorgen können.
Zum praktischen Siedlungsverfahren hier nur in Kürze: (mehr siehe P.I.System-Schriften)
Kennenlernen von Einheimischen/Freundschaften, Suche geeigneten Landes, das uns vielleicht sogar geschenkt wird
Aufbau der Grundstrukturen unserer Kleinfarmen mit nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Harmonikal-Einfachbauten:
1.) Quadrat 4,4m x 4,4m, ggf. als Pyramide, lebendiges Haus aus Bäumen, oder auch Wohngewächshaus
2.) Kreis 6,6m Durchmesser: Evtl. als Zeltbau, oder mit stabileren (Lehm-)Mauern und Stroh-/Ginster, Schilf-, Palm-,…Deckung
3.) Herzförmiger Naturbau, evtl. nur als Fruchthecke, zur Unterbringung sanitärer Einrichtungen, Bäder, Wasserversorgung, zweier Ziegen. Alle drei dieser Strukturen sind nach den Maßen und Formen bereits konzipierter Plattformen ausgerichtet, die per/als Schiff(e) an den jeweiligen Standort gefahren werden können.
Mulchgraben-Systeme im Baumreihen-Abstand zum Aufbau des umliegenden zukünftigen Frucht-Gartenlandes. Pflanzung aller am Standort möglichen Fruchtbäume, ggf. automatisches Bewässerungs-System, zusätzliche Gemüse-Kulturen in und zwischen den Mulchgraben-Reihen.
Geeignete Zaunsysteme zur Integration/Beteiligung aller Nutztierarten für Milch, Honig und Eier.
Weiterer P.I.Systemaufbau als Lebens-Schule, für Besucher,…siehe P.I.System-Schriften

Vorsichtsmaßnahmen, Wahrung unserer Anonymität, Regeln für EinsteigerInnen:
Unsere Anonymität sowie die gefundenen Standorte sollten aus diversen Gründen vorerst nicht allgemein bekannt werden. Selbst die Roh-Köstler-Szene wollen wir zum Schutz unserer Kinder und im Sinne unserer zukünftigen Unabhängigkeit und Freiheit nicht informieren. Die erste P.Insel in A soll außerdem eine Schulstufe unserer Lebens-Schule sein, die nur denjenigen eröffnet werden soll, die sich dafür eignen und profilieren. Personen, die dort anreisen wollen, müssen daher glaubhaft versichern, den Standort nicht preiszugeben. Sie sollten sogar, wenn im Sinne unserer Sicherheit nötig, während ihres Hierseins weder mit Europa telefonieren noch dorthin sonstwie kommunizieren. Sie sollten außerdem darauf vorbreitet sein, unzivilisierte Orte und Lebensweisen anzutreffen. Für allzu zimperliche Putz- und Badezimmer-Fans ist das nichts. Frauen sollten möglichst ein enges freundschaftliches, am besten intimes Verhältnis zu mir oder einem anderen P.I.Pionier eingehen und keine Einzelgängerinnen oder sogenannte „Emanzen“ sein, vor allem auch nicht Wege und Ziele, was zu tun oder zu lassen ist bestimmen wollen. Jeder und jede hat seine/ihre Schwächen. Manche können verkraftet werden, andere weniger. Weniger geeignet sind vor allem psychotisch-wahnhaft Veranlagte, Ängstliche, an Verfolgungsängsten, Phobien, Allergien, Wasch- und Hygiene-Zwängen,… leidende. Auch andere Negativeigenschaften sind ungünstig: Zorn, Aggression, Vergnügungs-Sucht, Tratschsucht, Kontakterei, Abschweifung, Zeichendeuterei,… MitmacherInnen sollten außerdem frei sein von irgendwelchen täglich zu verrichtenden unproduktiven Übungen, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit Aufgaben, die die Besiedelung betreffen. So wäre es z.B. nicht sinnvoll, wenn wertvolle Zeit mit Meditationen und Yoga verbraucht wird. U.U. sinnvoll hingegen könnten für einen Mann, der für Sicherheit zuständig sein soll, diverse Kampfsport- Trainingsübungen sinnvoll sein. Vor allem Frauen sollten prinzipiell fähig sein, zu kooperieren, zu arbeiten, zu dienen, sich ein-/unterzuordnen. Zahnplomben und andere Implantate sind nach Möglichkeit zu entfernen, da durch solche unser Weg zu natürlichem Leben und Essen nachhaltig unterbunden wird. (Führen zur Blockierung der Meridiane, bilden Dauer-Giftdepots, Ausscheidungsblockaden, psychische Blockaden/Krankheiten, Wider-/Unnatürlichkeit)
Ich bitte alle Beteiligten damit zu rechnen, daß unsere Zukunft sehr turbulent werden kann, und daß sich vieles ganz anders entwickeln kann und wird als das bisher Gewesene. Wir brauchen ruhige und sichere Plätze auf dieser Welt, an denen wir der verrückt werdenden Endzeitgesellschaft und all ihren lebensfeindlichen Einwirkungen ausweichen und wieder Kraft sammeln können! Wir befinden uns m.E. bereits am Anfang großer Umwälzungen, dem 3.Weltkrieg, der vorerst nicht zwischen/gegen Staaten, sondern gegen sämtliche Bevölkerungen dieser Erde durch heimliche Manipulationen wie tödliche Impfseren, Medikamentationen, Zwangsgesetze, sowie Nahrungsmittelentwertung/-Vergiftung im Verbund mit Chemikalien-Besprühungen durch Flugzeuge begonnen wurde. Es konnten und können allein mit diesen neuartigen unsichtbaren Vernichtungswaffen, zumeist basierend auf einer lügenhaften Seuchen-/Hygienetheorie (Bakterienschwindel) kombiniert mit staatsgemachten „Terroristen“ mehr Menschen umgebracht und versklavt/ihrer Grundrechte beraubt werden als je in einem Krieg zuvor!
Letztendlich ist auch noch ein anderer Punkt zu betrachten: Es kann sein, daß ich/wir bald wieder verstärkt in den Medien präsent sind. Wenn wir uns nicht entschieden gegen die Lügen und Zwänge der Internazis zur Wehr setzen, werden wir von diesen alsbald in elendste Sklaverei gezwungen. Wir werden also verstärkt Einsätze bringen müssen und brauchen von daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten im fernen Ausland.

Empfohlene Maßnahmen zur Zukunftsbewältigung:
Bildschirme abschalten und sich rein praktischen Tätigkeiten widmen. Keine Zeit mehr mit unproduktiven oder unwichtigen Dingen mehr vergeuden.
Nach Möglichkeit keinerlei Ämter, Gerichte, Bürokraten,… mehr bedienen. Es geht mit diesen um nicht wesentlich anderes als um Zeit- und Geld-Diebstahl, sowie unsere Versklavung.
Ebenso sollten keine Ärzte, Banken, oder Schulen mehr  besucht/bemüht werden.
Wider Gott und die Natur erlassene Gesetze (der Internazis) sind als kriminell und ungültig zu erkennen und dürfen nicht länger befolgt werden, da dadurch unsere Lebensgrundlagen samt Selbsterhalt ge-/zerstört werden! (z.B. Impfzwänge, Schulzwänge, …)
Man unterlasse nach und nach jegliche Tätigkeit, die widernatürlich ist oder die zu widernatürlichen Produkten/Manipulationen,…. führt.
Beginne mit dem praktischen Sebstversorgerleben auf (D)einem Land irgendwo auf dieser Welt, lege Gärten an, halte Nutztiere, tue, was aus Deiner Sicht gut und richtig ist und lasse Dich durch nichts mehr von natürlichem Leben und Essen abbringen.
Verlasse Städte, das Stadtleben, Nachtleben,… und ziehe aufs Land. Lebe so, daß immer weniger Gifte und Fremdenergie verbraucht werden. – z.B.: Lege Dich bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen und stehe wieder auf, sobald es hell wird! – Wasche Deine Wäsche nicht mehr mit der Waschmaschine. Benütze keine Kosmetika oder Chemikalien/Medikamente mehr. Esse roh und verzichte auf Fleischkost. Usw.

Ende der ersten Niederschrift:

P.I.System/2.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert

Vorwort:
Thor Heyerdahl, Robinson Crusoe und auch neuzeitliche Auswanderer in die Natur finden seit jeher Interesse. Wen wundert’s? – Der Traum von Freiheit und Abenteuer ist wohl jedem Menschen eingewurzelt und läßt sich nicht einmal durch die heute naturfeindlichste und –fernste moderne Konsumzivilisation beseitigen! – Robinson Crusoe und Thor Heyerdahl gingen jedoch zuletzt wieder zurück in die alte Welt. – Sie bestätigten damit in gewisser Weise „Fortschritt“ weg vom freien Leben in und mit der Natur. Was ist also so verlockend an der Konsumwelt, daß man dafür sogar eine Südseeinsel links liegen läßt? – Von sehr vielen erfolgreichen Aussiedlern aus der westlichen Zivilisation erfährt man allerdings wenig bis nichts. Oft waren es ja Kriminelle, die zu ihrem Glück gezwungen wurden, weil man sie z.B. auf eine Sträflingsinsel nach Polynesien verfrachtete. Von dort konnten manche fliehen und weitere Inseln besiedeln. Auch die Meuterei auf der Bounty führte zur Besiedelung einer einsamen Insel. (Pitcairn) – Keiner dieser Siedler ging eigentlich freiwillig ins Naturparadies. – Wirkt die Konsumzivilisation also wie eine Suchtdroge, oder ist es einfach der Neuanfang allein auf weiter Flur, der so schwer zu schaffen ist? – Beides dürfte der Fall sein. Der Mensch ist Herden- und Gewohnheits-„Tier“! Nichts geht über Bequemlichkeit und ein sicheres Zuhause, wo eigene Landsleute wohnen, die man von Kindesbeinen an kennt. Auch uns fiel es schwer, trotz allem, was wir am Konsum-System Europas auszusetzen haben, hier weg zu gehen. – Letztendlich ist ja auch unsere Abreise durch Behördenbedrohungen beschleunigt, wenn nicht sogar verursacht worden. Wir hatten uns, obwohl wir noch in Europa lebten, zu weit von den dortigen Trends, den dortigen Entwicklungen wegbewegt. Es ist einfach so, daß man, sobald man beginnt anders, dh. natürlich zu leben und zu essen, sich immer weiter weg von seiner anderslebenden Umgebung entwickelt. Man paßt nicht mehr in die alte Gesellschaft, bildet eine neue, die wiederum der alten nicht gefällt, und wird allmählich zum Außenseiter, wenn es nicht gelingt, das eigene natürliche Lebens-System in der Umgebung zu verbreiten. – Doch, wie gesagt: Auswanderung ist ein schwerer Schritt, den  jeder sich vielmals überlegen sollte, bevor er ihn geht. Und diese unsere spezielle Auswanderung aus der Konsumzivilisation zurück in den Schoß von Mutter Natur ist doppelt schwierig, da sich ja jeder Ziv-Bürger beim Beginn seines persönlichen Naturweges bereits im Zustand fortgeschrittener Dekadenz  bzw. Naturlebens-Unfähigkeit befindet. Unsere Fähigkeit zum Naturleben muß(te) also erst mühsam zurückerworben werden. 22Jahre der Erfahrung auf diesem Weg zurück zu Natürlichkeit und Reinheit haben gezeigt, daß dabei Entgiftungsphasen auftreten, dh.. abgespeicherte Gifte und schlechte Zellen wieder ausgeschieden und abgebaut werden müssen, die während dieses Prozesses heftige Krisen verursachen können. Je nachdem, wie und wo ein Speichergift zu wirken beginnt, entstehen alle erdenklichen Leiden und auch psychische Krankheiten, die gemeistert, überwunden werden müssen, ohne rückfällig zu werden. Leider neigt man während solcher Entgiftungsphasen exakt wieder zur Aufnahme derselben Gifte, die gerade eben ausgeschieden werden sollten. – Es ist bisher gelungen, etliche männliche Aspiranten unserer Lebens-Schule zu entgiften und zu regenerieren. Mit den weiblichen gab es stets Schwierigkeiten und Probleme. Offenbar ist eine Frau nicht in gleichem Maße fähig, Süchte zu überwinden, wie ein mehr geistig orientierter Mann. Geht es ihr nicht gut, so helfen alle Erklärungen wenig. Ihr Wollen siegt gewöhnlich über ihren Verstand, oder besser gesagt, es hat das gut und richtig zu sein, was ihr gefällt. – Aussiedler müssen also wissen, daß sie auf diesem Weg in die Natur ihre Frauen sehr leicht verlieren können. Vor allem dann, wenn es nicht gelingt, so weit abseits von der Konsum-Ziv zu siedeln, daß zumindest während der Krisenzeiten keine falschen Gelegenheiten oder Personen dazwischenkommen, kann die Frau verloren, können alle Mühen mit ihr umsonst sein. – Ein solcher Verlust ist für jeden auswandernden Mann sehr schmerzhaft und kaum wieder gut zu machen. Man kann sich da auch nicht einfach eine Frau aus einem anderen Volk nehmen, die die eigene Sprache nicht spricht, und deren Sprache man ebenfalls nicht beherrscht oder noch Jahrzehnte brauchen würde, bis man sie perfekt intus hat.
Dennoch haben wir Chancen, gibt es auf diesem unserem Wege auch echte Vorteile für uns: Wir haben das entscheidende Wissen darüber, wie wir uns erfolgreich zurückgliedern können, ohne auf die Stufe von Wilden zurück zu fallen. – Im Gegenteil: Durch unsere Rückwanderung in natürliche Bereiche bewirken wir erst noch eine volle Entwicklung all unserer Potentiale, sowohl auf innerlich-geistigem als auch auf körperlichem Gebiet. Hier in Europa werden wir ja durch die sich summierenden und potenzierenden Einwirkungen der Konsum-Ziv (Luftvergiftung, Schlechtkost, Strahlen,….) massivst an unserer Entfaltung gehindert. Unsere Kastration in jeglicher Hinsicht ist in diesem System Bestandteil der unsichtbaren Versklavung des modernen Menschen in einer ebensolchen Totaldiktatur. Mancher Europäer sieht nicht ohne Neid in die Welt der Schwarz-Afrikaner oder südamerikanischen Eingeborenen-Stämme. Dutzende Frauen mancher Häuptlinge, die sie allesamt laufend begatten, werden mit den eigenen kärglichen Leistungen auf diesem Gebiet verglichen. Wenn diese Europäer wüßten, daß die Kraft der Afrikaner nur deshalb zustande kommt, weil sie natürlicher leben und essen! – Sicherlich ist es dort so, daß auch einige aphrodisierende Mittel angewendet werden, um die Manneskraft zu steigern. Doch auch diese sind ja nichts anderes als gewöhnlicher Teil natürlicher Nahrungsauswahl.
Ich möchte mit dieser Schrift also nicht jeden zum Auswandern bewegen, ja, eine solche nicht einmal empfehlen. Bauen wir doch unsere Paradies-Inseln dort auf, wo wir schon leben, wo wir von alters her hingehören, innerhalb unseres Volkes und Landes. – – – Wobei man sich freilich fragen kann, wo das ursprüngliche Land der Deutschen ist! Ich vermute hier die versunkene Insel Atlantis! Deutschland oder auch andere nordeuropäische Länder sind bereits als (zu kaltes) Exil zu betrachten. Dennoch, wenn dieses Land zu kalt erscheint, dann gibt es durch den Bau von Großgewächshäusern mit integrierten Tieren zum Düngen und Heizen durchaus Mittel, auch dort ganzjährig gut zu essen und zu trinken. Welch enorme Geldmengen werden durch den Bau von Häusern verbraucht, in denen weder Pflanzen noch Tiere, und eigentlich auch keine Naturmenschen leben können! – Mit solchen Summen könnten prächtige Groß-Pflanzenhäuser gebaut werden, in denen die Menschen ganzjährig Sonnenlicht, Wärme und natürliche Nahrung genießen könnten. – Ich gebe dennoch zu, daß die Situation in Deutschland heute nicht gerade rosig für eine erneute natürliche Besiedelung, fürs Überleben der Zivilisation ist. Das Land ist verseucht, verbaut und überfremdet, und man könnte, selbst wenn man gar nicht will, von dort eines Tages zum Auswandern gezwungen werden.
Deshalb noch einmal zu unserem Paradies-Insel-System: Robinson Crusoe lebte unbeweibt auf seiner Insel. Thor Heyerdahl brachte es fertig, seine Braut auf die Insel Fatu Hiva mit zu nehmen, gab dann jedoch nach einem Jahr auf, da sie von Parasiten befallen wurde und zurück wollte. Solche Fehler dürfen wir nicht wieder begehen. (Parasitenbefall/Krankheit trifft natürlich Lebende und Essende nicht mehr!) Ich möchte gerne (m)eine Frau(en) samt Kindern, am besten die ganze Familie auf  unseren Weg, auf unsere Insel(n) mitnehmen. Diesmal scheitern wir nicht, kennen wir den Erfolgsweg, haben wir das entscheidende Wissen, um erfolgreich in der Natur zu siedeln. – Wenn die Zeit reif ist, werden, müssen wir gehen. – Wer zurückschaut, Altem nachtrauert, dem geht es wie Lot’s Weib, die zur Salzsäule erstarrte. – Leider hat meine langjährige Partnerin bereits zurückgeschaut! – Sie ging zurück zur alten Kost, zur alten Lebensweise, nach „Sodom und Gomorra“. – Moses brauchte 40Jahre für seine Reise ins gelobte Land, womit deutlich wird, daß es bei dieser Reise nicht nur um Wege, sondern um Entwicklungsschritte ging, die gemeistert werden mußten und auch heute wieder müssen, wenn wir uns wieder zu Paradiesmenschen entwickeln wollen. Schon damals fielen viele ab vom Wege. Auch bei unserer modernen „Flucht aus Ägypten“ wird es nicht anders sein. Wer nicht in der Lage ist, zu gehorchen – die Männer der Stimme Gottes oder/und ihrem Führer – die Frauen ihren Männern – wird unweigerlich abkommen vom Wege. Sie werden im „Roten Meer“, in der Konsumzivilisation versinken, die ihre Wellen (des Chaos, der Sucht, Vergiftung und Dekadenz) über ihnen zusammenschlagen wird. – Die Konsum-Ziv erscheint den zerstreuungssüchtigen Bildschirm-„Anbetern“ leichter, angenehmer. Man muß dort den Sinn des Daseins nicht wirklich erfahren, nicht lernen, sich nicht verändern, seine Fehler nicht bereinigen, ja, nicht einmal davon erfahren. Mit dem Kopf im Sande denken die Modernen von Heute, ihrem Schicksal entkommen zu können. Wer glaubt, daß auch nur eine kleinste Sünde oder Unterlassung (des Guten und Wahren) ohne Folgen bleibt, begeht eine große Dummheit. Denn nicht die irdischen Richter und Gesetze sind es, die wirklich zählen und richten! – Nichts kann und wird verborgen bleiben! – „Flüchtlinge vor der Wahrheit“ werden das Paradies nicht erreichen. Wer nicht wirklich sein Leben danach ausrichtet, täglich, ja stündlich sein Bestes zu geben, alles Gute und Wahre zu realisieren und alles Böse und Falsche zu unterlassen, wird es nicht anders als verdient haben, dabei zu sein, wenn sich das Antichristen-System der Neuzeit, das Tier der Offenbarung zur Hölle befördert. – Schauen wir deshalb nicht mehr zurück! – Die göttliche Vorsehung hat nun tausende von Jahren unter höchsten Opfern versucht, diese Menschheit und ihren Planeten zu retten! Irgendwann ist es einfach zu spät, muß Schluß gemacht werden mit all dem himmelschreienden Unrecht auf dieser verkehrten Welt! Unzählige Martyrer verlangen das gerechte Ende der Frevler! – Die Schwarzmagier, Kinderschlächter und –Fresser, Gottesmörder,…die durch Lug, Trug, Verbrechen… zu unrecht an die Macht gelangten, sollen endlich in ihren Höllen verschlossen werden! – Auf tausend Jahre hin!

Wie man zu einem Boot kommen kann:
Eines Tages führten mich einheimische Freunde an den Strand. Dort war ein Holzboot angeschwemmt vom Typ eines großen, hochbordigen Ruderbootes, das von zwei Ruderern bewegt werden kann, jedoch heute gewöhnlich mit einem Außenbordmotor angetrieben wird. Man erzählte mir, daß darin bei Sturm 5Ausländer gestrandet sind. Vier davon Engländer, kamen um, nur eine fünfte deutsche Frau überlebte. Wir hatten Ebbe und das Boot saß weit landeinwärts im trockenen Sand fest. Wir überlegten uns, wie es am besten zu holen wäre, weil es uns ja ohnehin vorschwebte, ein Ruderboot für die Flußfischerei anzuschaffen. Die beteiligten Fischer wollten damit Geld verdienen, um es dann wiederum unserem Verein/Freundeskreis zukommen zu lassen. Ich hatte hauptsächlich deshalb Bedenken, da mit zu finanzieren, weil ich mich nicht unbedingt an der Glasaal-Fischerei beteiligen wollte. – Nun gut, auch wir ließen das Boot zuletzt im Sand stehen, weil es uns an Mitteln fehlte, es zu bergen. –  So verging wieder einige Zeit, bis ich erneut nach dem Boot schaute. Diesmal war Neumond, also Hochflut! – Ich suchte das Boot wie gewohnt landeinwärts im Sand und fand es dort nicht mehr, dachte schon, es wäre verschwunden. – Bis ich es dann doch sah! – Direkt am Ufer, bereits in der Brandung schaukelnd! – Niemand hatte es geholt oder auch nur verankert. Nun nur noch bei der nächsten Großwelle etwas nachhelfen, und schon ist es wieder auf See! – Doch wir hatten weder Ruder noch Motor noch Segel dabei. Die Seitenplanke, in der das Ruder befestigt wird, war ohnehin ausgerissen. – Und so ließen wir für diesmal dieses Boot liegen, hatten aber nun erfahren, wie schnell und leicht man, so Gott will, zu einem Boot kommen kann.

Kanubau:
Von P.I.1 haben wir ein altes Faltboot bekommen. Eines jener Leichtboote, die man komplett zerlegen und in einem Sack verstauen kann. Das Gestänge ist noch intakt und vollständig, so daß wir das Grundgerippe des Bootes alsbald zusammengebaut haben. Doch nun fehlt die Außenhaut! – Weshalb ich mir überlege, es irgendwie anderweitig schwimmfähig zu machen. Zunächst sollte das Gerippe verstärkt werden. – Mit dem Rohr, das hier wächst, könnte leicht das gesamte etwas luftig und instabil erscheinende Gestänge verstärkt werden. Noch besser und stabiler wäre echter Bambus, im Mittelbereich überlappend befestigt, so daß dort, wo man sitzt, ein doppelter Boden entstünde. Die Frage der Verwendung einer Außenhaut aus Stoff, Farbe, Segeltuch, Plastik,… und ihrer Abdichtung stellt sich dann aber immer noch. Wenn wir das Kanu nur im Fluß einsetzen wollen, ist eine solche Außenhülle vielleicht ausreichend. Schwieriger wird es jedoch, wenn wir das Boot öfters durch die Küstenbrandung der See ein- und ausbewegen wollen. Die Brecher würden es jedes mal schnell füllen und absacken lassen. Weshalb ich mir überlege, wie und vor allem womit wir den gesamten Füllraum des Hecks sowie des Buges unsinkbar auffüllen und sichern können. Styropor, Wasserflaschen, Tupperware, Plastikfässer,……Mit letzteren könnte man ja sogar noch Gegenstände transportieren. Noch interessanter erscheint mir die Ausschäumung des Hohlräume mit Hartschaum. Dabei könnte man dann vorne und hinten einige dichtschließende Tanks regelrecht eingießen! – Um das Boot kippsicherer zu machen oder sogar das Hissen eines Segels zu erlauben, könnten entlang der Böden auch noch einige Gewichte eingebaut werden. Der gesamte Mittelbereich wäre dann unabgedichtet. Die durchlässigen Bambusrohre würden eine Bodenwasserfläche entstehen lassen, die ständig mit Frischwasser gefüllt ist, und in der dann Fische gehältert werden könnten. Ein weiterer Vorteil wäre, daß der Beifang, die vielen Kleinfische und das Plankton beim Fein-Netzfischen nach Wunsch wieder aus dem Boot in die See entkommen könnten, und so weniger Schäden am zukünftigen Fischbestand entstünden.
Wir konnten dieses Kanu diesmal noch nicht realisieren, da es uns an Materialien fehlte. Ich nahm mir vor, künftig stets Bambus anzubauen. Wahrscheinlich hätten ja alsbald irgendwelche Behörden etwas gegen unsere verbesserten Fischfang- Kleinboote einzuwenden gehabt. – Wir werden solche Pläne wohl erst weiter weg, vielleicht in der Südsee, oder auch schon weiter und an Afrikas Westküste realisieren können. Ich hatte ja auch noch geplant, größere solcher Kanus zu bauen, sowie diese zu Kata- und Trimaranen zusammenzubauen und mit Plattformen der Geometrie Quadrat, Kreis und Herz zu überbrücken. – Ich wollte mit solchen Gefährten zwar nicht einen Ozean überqueren müssen! – Aber von einer Insel zur nächsten bzw. in flachen, wellenarmen Archipelen könnte man bei passendem Wetter damit schon segeln. Um dann am nächsten Zielort wiederum die Plattformen abzubauen, als Wohnsiedlungs-Basis an Land zu verwenden, und die Einzelkanus wieder für die Atolle, Kurzstrecken, in Flüssen… einzusetzen. Alternative Antrieb-Systeme in den Kanus habe ich bereits in Buch1 erwähnt. Da wären Schaufelrad-/Tret-Kettenantrieb, ähnlich wie bei einem Fahrrad, aber auch Ruder und ein kleines Segel einzusetzen. – Mit den eingebauten Tanks sind natürlich nicht nur Fische, Muscheln oder Algen zu sammeln, sondern auch Früchte und Gemüse von auswärts einzuholen. Der wasserdurchlässige Bambus-Mittelteil der Kanus würde bei entsprechendem Tief- und Wellengang des kompletten Kata-/Trimarans vermutlich sogar als automatische Fanganlage für Fische und Algen funktionieren. – Jedenfalls würde eine solche echte Vorplanung und Beschaffung von gutem Siedlungsmaterial unsere Vorhaben, erfolgreich auf unbewohntem Neuland zu siedeln, enorm begünstigen.
Thor Heyerdahl hatte seinerzeit, als er sein Balsaholz-Floß „KonTiki“ baute, uralte Baupläne verwendet. Er benützte z.B. keine modernen Stahlseile, um das Floß zusammen zu halten. Dies rettete ihm das Leben, denn Stahlseile hätten das Floß binnen weniger Wochen oder sogar Tage zersägt! – Auch wir werden einige Erfahrungen machen und grundsätzlich vorsichtig mit der Verwendung widernatürlicher Materialien sein müssen. Unsere gesamte Ausrüstung könnte aber ja, ggf. mitsamt den sich beteiligenden Personen, durchaus auch mit einem Frachter an den Einsatzort gebracht werden.

Personen können noch wechseln: Anstelle meiner Partnerin, die diesmal zurück nach Europa muß, um einen Rentenantrag auszufüllen, kommt meine älteste Tochter nach A. Erstere erlebte bereits mehrere Ausscheidungskrisen und stand auch diesmal wieder kurz vor ihrer Entgiftung/Heilung, unterbrach diese jedoch dann erneut und fiel zurück. – Es ist zwar in manchen Fällen gut, daß es von hier immer noch Möglichkeiten des Zurücks gibt, doch bei ihr wurde dadurch erneut die endgültige Heilung unterbunden. Solange wir weitere P.I.System-Inseln verschiedener Anspruchsniveaus zur Verfügung haben, müssen MitmacherInnen zum Glück nicht gleich gänzlich zurück in die Ziv, sondern können sich auf einem zu ihnen passenden Standort einpegeln, auf dem sie möglichst immer noch etwas für uns tun und von uns bekommen können. – Unser „Zug“ ins „gelobte Land“ fuhr also bisher noch nicht auf einen Schlag ab und kehrte nicht mehr wieder, sondern es gab noch immer wieder Rückfahrten und auch neue Mitreisende auf unserem Weg ins Paradies. Ob dies so bleiben wird, hängt von der Anzahl und Ernsthaftigkeit aller Mitmachenden ab. Nur mit genügend zusammenarbeitenden Kräften können mehrere Stationen aufgebaut und für Durchreisende offen gehalten werden.

Ein Angebot in der Sahara:  Eines Tages treffen wir beim Fischen am Fluß einen Bekannten unseres Übersetzers, der uns eine Farm in der Sahara vermitteln will. Er ist begeistert von dieser Gegend, auch wenn dort auf volle Sichtweite keine menschliche Besiedelung mehr zu sehen ist. Wir hören immer wieder von traumhaften Oasen in der Wüste. – In der Tat überlegen wir uns, ob nicht auch hier eine Paradiesinsel aufbaubar wäre. – Eine echte Inselsituation besteht dort eigentlich ähnlich wie auf dem Meer! Dh. es erfordert ähnliche Anstrengungen, dorthin zu kommen, wie das auf einer Insel im Wasser der Fall ist. – Damit kann auch dort die Abwesenheit der Konsumziv und damit Freiheit und Gesundheit erreichbar werden. – Derzeit erscheint mir ein solcher Standort jedoch zu aufwendig. Nachdem wir einen Sandsturm, sowie einige Male heiße Wüstenluft  „verkostet“ haben, stellten wir diese Möglichkeit einer Wüstensiedlung hintenan. Schließlich wollen wir ja auch übers Meer erreichbar sein. Mein/unser Idealplan sieht ja vor, mehrere Paradies-Inseln nach dem P.I.System aufzubauen und miteinander zu verbinden. Und diese Verbindungen sollten eben wenn irgend möglich übers Wasser geschehen. Wir glauben nicht, daß die heutige Form der Konsumwelt noch lange weitergeführt werden kann. Somit ist langfristig auch nicht mehr mit laufend verfügbaren Flugzeugen zu rechnen. Und selbst wenn es diesen Flugverkehr noch lange geben sollte, dann ist er immer noch sehr teuer, sowie lückenlos kontrolliert. Was nützt uns z.B. ein schneller Flug, wenn wir Impfungen vorweisen oder uns eines Tages dafür gar einen Chip einsetzen lassen müssen? – Ein eigenes Schiff, das mit bis zu 12Personen belegt werden und mit Segeln bewegt werden kann, erscheint mir da besser, sicherer und vor allem auch günstiger. – Auch der Landweg mit dem KFZ ist nicht ideal. Dafür werden wir wohl irgendwann wieder Zugtiere, oder, schneller, vielleicht auch noch das Fahrrad benutzen müssen. – Autos sind aufwendig und teuer, gehen kaputt, werden laufend kontrolliert, müssen Grenzen und Kontrollen passieren, kommen nicht überall hin… Angesichts kommender Impfzwänge und anderer Kontrollen seitens der Internationalen kann herkömmliches Reisen mit den „Öffentlichen“ immer schwieriger und gefährlicher für uns werden. – Behalten wir also mal besser alle Alternativen im Hinterkopf! – Die u.U. tödlichen Zwangsimpfungen gegen „Schweinegrippe“ können in allen WHO-Staaten zwangsweise angeordnet und mit Militärhilfe durchgeführt werden! – Es gibt nur ganz wenige Staaten dieser Erde, die nicht in der WHO organisiert sind. Von Europa aus gesehen der nächste ist „West-Sahara“! – Des weiteren gibt es in der Sahara noch weitere riesige Gebiete, die außerhalb des Verwaltungsbereichs eines Staates liegen, also quasi Niemandsland sind! – Wir haben alle Möglichkeiten zu prüfen und, so Gott will, auch zu realisieren. – Es gibt heute übrigens sehr gute Solarpumpen, die mit zwei Solar-Paneelen von früh bis spät laufen und bis zu 5000l Wasser aus bis zu 70 Metern Tiefe pumpen. – In solcher Tiefe dürfte es in vielen Zonen der Sahara genügend Wasser geben! – Nicht zuletzt ist auch zu bedenken, daß ja gerade wir nun viele Jahre lang in einem trockenheißen Land gelebt und gearbeitet haben, und wir mitsamt unseren Pflanzen, unserem Saatgut deshalb mit Dürresituationen umzugehen wissen. – Es ist hier nicht der Platz, alle möglichen Tricks aufzulisten, mit denen bei  Dürre immer noch Pflanzen und Tiere hochzubringen sind. – Das Repertoire hierfür ist zu groß.
Um solche und andere Angebote zu realisieren wären jedoch etliche wetterfeste, zuverlässige MitarbeiterInnen nötig. Immer wieder fehlt es auch am nötigen Geld, an Investoren, oder sogar an staatlicher Unterstützung.
Es besteht bei Projekten dieser Art auch die Gefahr, daß irgendwelche Spießer, SchwarzseherInnen, auch Bekannte, die selber natürlich weder siedlungsfähig noch –willig sind, mich/uns als „verrückte(n) Spinner“ zu diskreditieren. Auch Behörden können darauf aus sein, unsere Pläne zu vereiteln um unsere Kinder zwangsschulen, impfen, …. „integrieren“ zu können.
Ich stehe da manchmal zwischen zwei Seiten: Die einen wäre begeistert und würden uns unterstützen, wenn sie von unseren Zielen und Möglichkeiten erführen; die anderen jedoch würden mich angreifen und verfolgen, vor allem, wenn ich meine Schriften zu publizieren beginne. – Ich werde dafür vielleicht einige wenige vertrauenswürdige Publizisten suchen müssen, diesen Exclusivrechte einräumen und dann hoffen, daß sie auf die ansonsten üblichen lukrativen Negativschlagzeilen, Weglassungen, Beifügungen,,… die eine Reportage heute „psychopolitisch brauchbar“ machen, verzichten, und mir dann ein anderes, besser passendes, wahres „Image“ maßschneidern werden.
All diese Überlegungen können freilich auch umsonst sein, da unsere Zukunft sich durch gänzlich andere Ereignisse binnen Kürze derartig umgestalten könnte, daß unsere Lebens-Systeme auf einen Schlag begriffen werden, besser gesagt werden müssen. Man muß sich immer wieder vergegenwärtigen, was alles angekündigt und prophezeit ist durch Experten, Prognosen, Seher,…: Der Codex Alimentarius (ab 2010, wird unsere Freiheit mittels drastischer Nahrungsmittelverschlechterung und Arzt-/Systemzwang total beschneiden), weltweite Zwangs-/Massenimpfungen mit todbringenden Impfseren (kombiniert mit Giftmedikamenten wie Tamiflu  und AZT) könnten binnen etwa eines Jahres enorme Opfer fordern, Überlebende ggf. dauerschädigen/unfruchtbar machen, Zusammenbruch der Weltwirtschaft, des Währungs-Systems, Hunger, 3.Weltkrieg, Polwende durch kosmische Großkatastrophe (Impakt), … Danach wird man sich wohl kaum mehr über uns, die wir die Mittel und Wege zu unabhängigem Leben und Gesundheit kennen, aufregen, weil wir etwa eigenen Dünger recyceln, auf giftige Kosmetika und Waschmittel verzichten, roh/natürlich essen, ungeimpfte Ziegen und Hühner frei halten, Kinder natürlich erziehen usw.

Apropos Kinder und Schulen:  Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch mal einfügen, weshalb derzeitige Staatsschulen schlicht indiskutabel sind. Die meisten ZeitbürgerInnen haben leider keine Ahnung, was durch die staatliche Zwangsbeschulung mit ihren Kindern geschieht. Einige Anklagepunkte:
Diese Schulen zerstören Familien und verführen die Kinder zu widernatürlichem Leben und Essen in die Städte. Alle wichtige Landarbeit wird dadurch unterlassen, Traditionen und Kulturen verschwinden, wertvollste Bindungen an Heimat, Geschwister und Freunde werden gewaltsam unterbrochen bzw. am Entstehen gehindert.
Kinder werden in solchen Anstalten zudem zwangsgeimpft und oft auch medikamentisiert sowie zahnbehandelt. Fast alle Eingriffe erfolgen widernatürlich und führen deshalb zu Gesundheitsschäden. Impfseren können massiv Gehirnzellen zerstören!
In diesen Schulen werden Menschen zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen. Man findet dort:  Unterdrückung, Angst, Kriminalität, Gewalt, Pornografie, Drogen, frühzeitige Sexualität, Vergewaltigung,…
Lernen findet dort sehr einseitig fast ausschließlich in stickigen Klassenzimmern statt. (In solch totem Umfeld ist echtes, lebendiges, kreatives Lernen nicht möglich!) Was gelernt werden muß, hat mit dem praktischen Leben nichts zu tun, sondern beruht fast ausschließlich auf totem „Wissen“.
Diese Schulen entlassen deshalb lebensferne und kranke, praxis-untaugliche Idioten, deren angelerntes „Wissen“ binnen weniger Monate vergessen ist.
Sie rauben den Kindern ihre beste Entwicklungs- und Lernzeit, unterbinden jegliches kreative und freie sich Entwickeln, das übrigens genauer betrachtet nur in griftfreien, natürlichen Zonen und bei natürlicher Kost stattfinden kann.
Echtes Lernen kann nur  bei Menschen stattfinden, deren Zellregeneration und –Neubildung noch funktioniert. Gerade diese wird jedoch durch unnatürliches Leben und Essen, Busfahrten,… in die/der Stadt unterbunden. Die dort stattfindende Paukerei im Zusammenhang mit dem Verbleib in geschlossenen Räumen führt zu stumpfsinniger, krankhafter Paukerei, zu jenem nichtendenden Alptraum, den Kinder der Konsumwelt heute durchleben müssen, um an diese „angepaßt“ zu werden. (-Was der eigentliche Sinn und Zweck dieser Schulen ist!)
Viele der dort vermittelten unlebendigen Lerninhalte sind außerdem nachweislich falsch und lügenhaft. Sie werden zu manipulativen Zwecken eingesetzt, etwa um Religiosität zu unterbinden, oder um ein den Diktatoren passendes Geschichtsbild zu konstruieren. An diesen Schulen sollen nicht Wissen und Wahrheit vermittelt,. sondern (sozialistische, antichristliche,…) Haltungen erzeugt werden.

Diese Anstaltsschulen vermitteln also am ungeeigneten Ort mit falscher Methodik (Auswendiglernen/Hirnakrobatik) irrelevante, lebensfremde Lerninhalte, die jeder nach Schulabgang binnen kurzer Zeit vergessen hat! – Sie stellen eine massive Nötigung, geistige Vergewaltigung und Entführung von Kindern aus dem Elternhaus dar und müßten auf der Stelle verboten werden!!
Im Normalfall wachsen Kinder bei ihren Eltern auf und übernehmen spielerisch deren Wissen samt Lebensgrundlagen. Es entstanden auf diese Weise in noch gesunden Zeiten unserer Völker Stände bzw Hochkulturen, da ja unter günstigen (naturnahen, gesunden) Bedingungen jede neue Generation das Wissen und Können der alten nicht nur übernehmen, sondern noch verbessern konnte. Die Internazis (International-Sozialisten) haben diese Übernahme aller wertvollen Traditionen unterbrochen, um stupides Einheitswissen und vor allem abhängiges Sklavenvolk für ihre Fabriken zu züchten. – Sie sind es bis heute, die mit aller Gewalt das natürliche Elternrecht eigener Erziehung und Führung der ihnen von Gott anvertrauten  Kinder ausschalten bzw jede freie Entwicklung von Menschen unterbinden wollen. Das neuzeitliche Vorgehen der Diktatoren ist dabei bereits wieder gestapohaft, dh. es werden (z.B. in D) Kinder mit Polizeigewalt von ihrem Zuhause weggeholt, deren Eltern zwangspsychiatrisch „behandelt“ (entpersonalisiert) oder ins Gefängnis gebracht! – Wer in irgendeiner Weise Möglichkeiten sieht, sollte dieser Tyrannei entgegentreten, um unsere Kinder endlich wieder aus den Schulgefängnissen zu befreien! Niemand darf dazu gezwungen werden, etwas zu lernen oder irgendwo hin zu gehen, was/wohin er nicht will. Bei noch unmündigen Kinder haben deren seelengleiche Väter für sie zu entscheiden! – Wir fordern das Grund-/Menschenrecht der freien Wahl und Entscheidung!

Behördenzwänge: Unsere Reise verlief eigentlich in keiner Weise frei! Bei genauer Betrachtung wurde unsere Fahrt nämlich fast vollständig durch eine subtile, indirekte Weise durch Behördenzwänge gesteuert. – Wir verloren dabei sehr große Summen an Geld und erreichten unsere eigentlichen Ziele nicht. Es zeigte sich dabei deutlich, wie unfrei der Weltbürger, Reisende heute bereits ist. Man kann zwar noch reisen, wird jedoch von den jeweiligen Staatssystemen fast lückenlos kontrolliert, überwacht und vor allem ausgenommen. – Der Bürger sollte sich diese noch unerkannte Art des Diebstahls an Zeit und Geld mittels der Verwaltungen/Bürokratien endlich bewußt machen, weshalb ich auch hier darüber schreibe:  Schon die Vorzeit unserer Reise verbrachten wir hauptsächlich mit Paßanträgen und Abholungen, Bezahlungen, Führerscheinen, Übersetzungen, ärztlichen Attesten, Versicherungen, Steueran- und Abmeldungen, TÜV-Prüfungen, KFZ -Kauf und Reparaturen, dem Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Da wir insgesamt zehn Personen waren, die neue Pässe brauchten, ich aber mit meinem Fahrzeug nur 2 transportieren durfte, mußte ich fünf mal nach Lissabon (230km ein Weg!) fahren, nur um die Pässe zu beantragen. Noch umständlicher wurde die Abholung, da wir bei den letzten bereits auf dem anderen Kontinent waren. (Wir konnten aus Sicherheitsgründen mit der Abreise nicht so lange warten, bis alle Papiere fertig waren.)´Es war den Behörden auch nicht möglich, uns die Pässe ins nächstgelegene deutsche Konsulat nachzusenden! – Nein, wir mußten eigens jemanden zurück nach Portugal schicken! Mit den alten Pässen! – Nach knapp 3Monaten in A  lief unsere „Aufenthaltsgenehmigung“ ab. Wir waren daher gezwungen, das Land zu verlassen, nur um einen neuen Stempel in die Pässe zu bekommen! Da die Reise nach Süden mit den Kindern nicht möglich erschien (zu heiß, Wüste, schlechte Straßen,…), blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Europa zu reisen. Was bedeutete, die teure Fähre einmal hin und zurück zu nehmen. Die damit für uns verbundenen Strapazen können sich „Zivilisierte“ kaum vorstellen. (Es ist für uns eine große Qual, wenn wir in widernatürliche Bereiche kommen, Abgase schlucken müssen,…) Auch die Grenzpassage dort unten ist aufreibend. Als wir bei der Rückreise drüben schon fast durch die vielen Kontrollen durch sind, runzelt einer der Beamten die Stirn und fragt, ob ich schon ein KFZ in M. hätte. Ich bejahe, da ich sehe, daß er bereits die Nummer meines Mercedes-Busses auf seinem Blatt stehen hat. Wir waren mit zwei KFZ unterwegs, und ich hatte für diese Reise natürlich unseren für den Transport von bis zu 9Personen zugelassenen anderen inzwischen angeschafften Kleinbus genommen, der aber nicht auf meinen Namen geschrieben war. Der Beamte sagte mir, ich dürfe kein zweites Fahrzeug dort einführen. Wir sollen uner Fahrzeug hier stehen lassen und mit dem Taxi ans Ziel fahren, dann morgen zurückkommen, unsere Sachen holen und den Bus zurück nach Europa bringen. – Das war ein Schock! – Ich stand da nun um 10Uhr abends mit sieben zum großen Teil kleinen, müden und erschöpften Kindern in der Grenzkontrolle und wußte nicht weiter. Nach einiger Zeit, als die Beamten meine/unsere verzweifelte Lage sahen, versuchten sie mir zu helfen. Einer fragte schließlich meinen ältesten Sohn nach seinem Alter und ob er einen Führerschein habe. Elias ist 19, hat aber noch keinen Führerschein, weil er sich von den Ärzten nicht untersuchen bzw röntgen lassen wollte und er deshalb kein Attest bekam. – Dennoch erklärten sich die Beamten zuletzt bereit, das Fahrzeug auf seinen Namen einzuführen. – Wir waren erlöst und konnten uns endlich an die Weiterreise machen. Spät in der Nacht überfiel uns die Müdigkeit. Wir hielten an einer Raststätte und versuchten zu schlafen, was zu neunt in diesem Auto kaum möglich war. Kurz vor der Morgendämmerung erreichten wir dann endlich unsere „Insel“. Ein weiterer Reise-Alptraum war vorbei, der durch nichts anderes als durch diese verfluchten Behördenbanditen verursacht worden war und uns wiederum ein größere Summe Geldes gekostet hat. Wir waren nun aber immer noch nicht frei für eine eventuelle Weiterreise, weil uns die Versicherung versehentlich eine aufs Vorjahr datierte neue Versicherungsmarke geschickt hatte. Ich hatte dies erst später bzw hier in M. bemerkt, als ich zufällig einmal aufs Datum schaute! – Und so mußten wir nun auch noch warten, bis dieses neue Papier ankam!
Ich glaube ich brauche nun nicht noch weiter zu erläutern, welcher Art der Steuerung unsere Reise unterlag und weshalb und wie wir dadurch arm gemacht, ja quasi ausgeraubt wurden. – Den meisten Bürgern ist diese Art von Diebstahl und Gängelung/Behinderung durch die Behörden heute (noch) nicht bewußt. Tatsächlich geht es dem Reisenden heute jedoch nicht besser als einstens zu Raubritterzeiten. Der Unterschied besteht inzwischen darin, daß sich die Räuber bequem auf Beamten-/Verwaltungssitze zurückgezogen haben und bedienen lassen! Das Raub- und Kontroll-System wurde so perfektioniert, daß jeder sich in den (Straßen-)Netzen und über Grenzkontrollen bewegende, aber auch schon jeder, der „angemeldet“ in einem Haus oder einer „Wohnung“ lebt und „offiziell“, dh.. steuerpflichtig arbeitet, von diesem Heer moderner, beamteter Raubritter und Wegelagerer zum Aderlaß gebeten, überwacht, kontrolliert, gegängelt, unterdrückt, versklavt, gehalten und verwaltet wird wie Melkvieh! – Gerechtfertigt werden all diese Schikanen heute oft mit dem Argument „Sicherheit“. Doch ist der „gläserne Mensch“ tatsächlich sicher? – Ist man im zwangsverwalteten Deutschland von heute tatsächlich sicher? – Es geht zumindest den Deutschen dort schlechter denn je! Man wird überfallen, ausgeraubt, traut sich nachts nicht mehr auf die Straße in gewissen Stadt-Teilen. – Mehr oder weniger alle Wege, alles Tun und Lassen bis hinein ins kühle Grab hinein ist vorgeschrieben! Tausende von „Gesetzen“ regeln schlichtweg alles! Und leider sind viele, ja, die meisten dieser für möglichst alle gleichermaßen vorgeschrieben Lebenswege die falschen, da gegen Gott und die Natur gerichtet! – Wir sollten wissen, daß Satanisten/Antichristen bei und über uns „Gesetze“ mach(t)en und uns deshalb über die Legalität dieser ernsthafte Gedanken machen. Ist es überhaupt erlaubt und rechtens, wenn Menschen mehr und andere Gesetze machen als die die Gott uns gab!? – Gott gab uns diese nicht einmal als strenge Gesetze, sondern als Empfehlungen! – Es heißt schließlich  im Dekalog „Du sollst nicht….“ und nicht „Du darfst nicht….“! – Wem sind wir eigentlich Untertan? – Sind wir Werkzeuge und Eigentum eines Staates, wie uns die Kommunisten/Sozialisten einbleuen wollen? – Ist der Bürger für den Staat da oder der Staat für den Bürger? – Diese früher oft gestellte Frage hat sich heute zum großen Schaden aller Bürger leider sehr eindeutig auf die erste Aussage verschoben! – Tatsächlich darf kein Bürger Eigentum eines Staates sein, sondern ist jeder als freier Mensch geschaffen, der vor allem anderen Gott und seinem Gewissen Rechenschaft schuldig ist, und der insbesondere nach seinem Tode bzw Hinübergang in die jenseitige Welt einzig und allein vor dem wahren Richter stehen wird. – Keines dieser heutigen Gesetze wird dann noch Gültigkeit haben! – Was nützt uns also die Einhaltung von satanistischen Zwangsordnungen gegen die Natur- und Gottes-Ordnung, wenn wir durch diese zu widernatürlichem Leben, Arbeiten und Essen gezwungen werden und deshalb unser ewiges Leben verlieren bzw unsere Seele schädigen? – Ich Frage deshalb noch einmal! – Wem sind wir Rechenschaft und Gehorsam schuldig, Gott oder dem gegen seine Ordnung frevelnden Menschen!? –
Leider hat letzterer (s)eine Zwangsordnung so perfekt installiert, daß wir uns dagegen kaum mehr wehren oder darüber hinweg setzen können, weil wir ansonsten unsere sogenannte „bürgerliche Existenz“ verlieren würden. Unser „ägyptisches Joch“ ist vielleicht im Falle eines Hippielebens noch da und dort abschüttelbar, nicht aber so einfach als Groß-Familie.
Unser Ausfüllen von Anträgen geht auch in der Folge weiter, und wir müssen noch viele weitere Reisen unternehmen um die Beamtenschaft zu bedienen. Allein die Beantragung des uns seit Jahren rückwirkend zustehenden Kindergeldes zog sich bereits über Jahre hinweg. Meine Partnerin mußte dazu ebenfalls wieder nach Europa zurück. Wir wurden von einer Stelle zur anderen verwiesen und mußten immer wieder die gleichen Anträge ausfüllen, einreichen, bestätigen, beglaubigen,…lassen. Jedes mal wurde uns eine Frist gesetzt. – Die wir einhalten mußten. Ansonsten wäre unser Anspruch erloschen!
Summa summarum: Dieser überdimensionierte moderne Verwaltungsapparat ist zusammen mit dem fehlgelenkten „Gesundheits-„, (Zwangs-)Schul- und (Un-)Rechts-System als Hauptfeind des Menschen, seiner Freiheit und seines Lebens zu erkennen, zu bekämpfen, und vor allem zur Rechenschaft zu ziehen! – Wenn nun die Staatsverwaltungen demnächst hergehen, und ein von der „WHO“ erlassenes „Seuchengesetz“ auf den einzelnen Bürger loslassen, um ihm von amtswegen eine Idiotisierungs- oder gar Todes-Spritze zu verpassen, dann ist zu erkennen, daß höchster Alarmzustand angesagt, hier unsichtbare, heimtückische, todbringende Angriffe gegen die Weltbevölkerung im Gange sind, gegen die vorgegangen werden muß! – Wie, das ist freilich eine schwierige Frage. Mittels des internationalen Computernetzes ist inzwischen totale Kontrolle der Einzelperson möglich und kann jeder Mißliebige schnell „aussortiert“ und in die bereits wieder installierten Straflager (KZs) verschleppt werden, in denen er dann leicht „gehirngewaschen“, dh. durch Schlechtkost, Medikamente, Impfungen und andere Mißhandlungen seiner innerlich-geistigen Integrität beraubt und zu elendem Siechtum verdammt werden kann. Die Internazis erscheinen also übermächtig, da sie alles „Öffentliche“ (Medien, Ämter, Gesetze, Schulen, Ärzte,…) in der Hand haben. Dennoch ist dieses riesige Verwaltungs-Untier nicht unbesiegbar! Bereits das Computernetz, das ja für die internationalen Kontrollorgane unerläßlich ist, könnte durch diverse Eventualitäten schnell zusammenbrechen! So lange das Netz noch funktioniert kann/soll darin Lüge mit Wahrheit bekämpft werden.
Ein weiteres Zwangsmittel dieser Zeit heißt „Geld“. Dieses wird, solange die Arbeitsplätze in den Händen der Konzerne (Internazis) liegen, nur durch Sklaverei bzw widernatürliche Arbeit zu „verdienen“ sein! Wodurch man in das Untergangs-System gezwungen wird und aktiv daran mitarbeitet! – Man muß sich also quasi den Strick, an dem man gehängt wird, auch noch selber drehen! –  Einige wenige noch freie Möglichkeiten des unabhängigen Geldverdienstes werden immer mehr eingeschränkt. – Selbst Straßenmusiker haben es heute schwer! Sie müssen sich für jede Stadt, in der sie spielen wollen, eine Genehmigung von den „Banditen“ holen (dh. dafür bezahlen)  und diesen, um sie zu erhalten, auch noch vorspielen!! – Ebenfalls müssen sie ein Gewerbe anmelden und eine internationale Steuernummer haben, Buchführen usw.. – Unter diesen Bedingungen vergeht den meisten die Lust am Musizieren.
Es gilt heute, all dieses großkriminelle Treiben korrupter konzernhöriger PolitikerInnen zum Schaden der Völker nicht nur zu durchschauen und zu entlarven, sondern auch zu ahnden. Mittels der Impfungen und Seuchenparanoia wurde bereits unzähliges Leben vernichtet und/oder gesundheitlich ruiniert. Spätestens die Aktionen „Vogelgrippe“ und „Schweingrippe“ sind, auch wenn diese dank unserer Aufklärungsarbeit nicht mehr ausgeführt oder die gefährlichen Impfseren schleunigst durch harmlosere ausgetauscht werden, als geplanter und versuchter/begonnener Massenmord an der Weltbevölkerung zu bewerten. Man suche und erfasse die Triebkräfte solcher Kampagnen und führe diese ihrer gerechten Bestrafung zu. (Eine solche bestünde z.B. in großzügigen „vorbeugenden“ Impfungen gegen alle erdenklichen „Krankheitserreger“, (insbesondere in Kombination mit Tamiflu und AZT) Man werde und bleibe künftig äußerst wach auch gegen andere schädliche Projekte wie Lebensmittelentwertungen, Pasteurisierungszwänge, Bestrahlung, Gentec, Verkaufs- und Handelsverbote von Frischkost,… ferner dem „Terrorismus“ mittels von Geheimdiensten begangenen Attentaten (am bekanntesten New York 11/9) und den darauf folgenden Bürger-Entrechtungsgesetzen, sowie jeglichen internationalistischen Umtrieben mit dem Ziel, einzelne Länder ihrer Souveränität zu berauben und eine übernationale Weltregierung zu installieren. Letztere wäre das Ende des Planeten, wenn da gewisse „Banditen“ die Macht übernehmen würden.

Unser Freiheitsbedürfnis meldet sich. Wir können auf unserem afrikanischen Standort schon viel freier leben, doch leben wir frei genug? – Müssen wir noch weiter, oder können wir schon hier bleiben? – Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und uns darauf einrichten. Wir werden versuchen, all die gefundenen Standorte zu besiedeln und dann, wenn wir gehen müssen, einfach NachrückerInnen zu überlassen. Wahrscheinlich werden es weiterhin Behörden- und Geldzwänge sein, die uns weg- und wieder zurück treiben, die also bestimmen, wer wie lange wo bleiben kann. Vielleicht werden wir sogar zu Dauerreisenden werden müssen, die an jedem Standort nur die für Touristen genehmigte Zeit lang bleiben können. Dann käme es darauf an, daß unser Kreis groß genug wird, um dennoch alle durch Siedeln begonnenen Paradies-Inseln rund um die Erde weiter aufzubauen und zu erhalten. – Eine erste und wichtigste lebensrettende Divise in diesem Krieg gegen die Völker heißt also nun: Zusammenhalt, Zusammenarbeit: „Let’s work together!“
Trösten wir uns mit folgender prophetischen Zeile aus dem ‚Lied der Linde’: ….bis der Tag kommt als sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt! – Und durchschauen wir endlich die fiesen Tricks der Diktatoren. Wehren wir uns und helfen anderen sich zu wehren gegen widernatürliche Auflagen, gegen den Subventionsbetrug, gegen alles, was vor allem die Landbevölkerung zwingt, gegen die Natur zu wirtschaften oder in die Stadt zu ziehen! Dinge wie Tierimpfungen, Fütterung mit widernatürlichem Futter, Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, Agrogifte, Anschluß-Zwänge, Hygiene-Zwänge zur Pasteurisierung von Milch, Verbote freien Verkaufs und Handels, gegen alles, was Große wie Kleine weg von ihrem Land, ihrer Familie in die Städte zwingt! –  Nicht nur ihre vielen kleinen HelferInnen, sondern auch die großkriminellen Drahtzieher des momentanen verderblichen Geschehens auf dem Planeten müssen zum Schutze der Menschheit endlich entlarvt und ihrer innerlich-geistigen Besserung zugeführt werden. Hierzu muß erkannt werden, daß z.B. bereits die Entwertung/Denaturierung von Nahrung (Pasteurisierung, Gefrieren, Bestrahlen, Genfood, industrielle Verarbeitung,…) ein Mordanschlag auf die Bevölkerungen ist. Allein durch die Pasteurisierung der Milch wurden/werden im Namen des Bakterien-Lügen-Geschäfts unzählige Kinder getötet oder zeitlebens ihrer Gesundheit beraubt. Wenn heute schon Kinder an Krebs oder Diabetes „erkranken“, dann ist solches kein Zufall, sondern nichts anderes als das Resultat krimineller Nahrungsmittel-Entwertung und –Vergiftung, die endlich an den Pranger muß!
Man begreife bitte, daß der sogenannte „Codex Alimentarius“, jenes neueste Gesetzeswerk erheblich zur weiteren Verschlechterung unserer Ernährungslage (per Genfood, Bestrahlung, Sterilisierung, Verboten von Frischverkauf,…) führen und damit einen weiteren Mordanschlag auf unsere Gesundheit und unser Leben darstellt! – Wer Nahrung entwertet, dh. denaturiert und/oder vergiftet, der erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge und gehört vor den Kadi! – Denaturierte Stoffe dieser Erde nennt man Chemikalien! – Diese sind gegennatürlich und giftig! Sie haben im menschlichen Körper und daher in seinem Essen oder in seiner Atemluft nichts zu suchen! – Man fahnde daher nach allem Chemiedreck, jeglicher Entwertung und Verfälschung von Nahrung, den man uns heimlich verabreichen und mit dem man uns zu elenden Sklaven und Idioten machen will!

Vegetarische Vollrohkost auf einem Schiff?  Da wir uns mit der Anschaffung eines eigenen Schiffes beschäftigen, interessiert es uns natürlich besonders, was wir dort essen können. Ist es möglich und nötig, auf dem Schiff in Kästen Grünzeug, Keimlinge oder gar Salate zu ziehen, oder reichen da Algen? – Und was werden wir mitnehmen, damit wir nicht unbedingt auf Fisch angewiesen sind? – Folgende Liste ist sicherlich noch nicht komplett:  Öl, Essig, Wein, alle Getreide und (Öl-)Saaten, naturbelassenes Salz und Gewürze, insbesondere nahrhafte oder süße wie Johannisbrot, Zimtrinde, Bockshornklee, … Lagerfähige bzw nachreifende Früchte wie Kokosnüsse, Nüsse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kakis, Granatäpfel, Melonen, Cherimoya,… Trockenfrüchte aller Art (Datteln, Feigen, Kaktus,…). Lagerfähige Gemüse, insbesondere Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Rettiche, Kohlrüben, Möhren, Kohl, Kürbisse, Kaktusblätter, Salate, die aus eingeschlagenen Wurzeln treiben (Chicoree), Käse, milchsaure Gemüsekonserven aller Art, Essigkonserven, Salzkonserven. Frische Eier, getrocknete Eier in Öl, Butter.
Wenn irgend möglich sollten auch Nutztiere mitgenommen werden. Mindestens Hühner, wenn nicht sogar eine Ziege.
Weiterhin wichtig wird eine geeignete Rohkost-Küchen-Ausstattung sein, bestehend aus: Messerschmidt-Drehraffeln, Reiben, Mörsern, Mühlen, Quetschen, Entsaftern, Saftpressen, natürlich auch guten Messern und Geschirr, ggf. aus Holz.

Einige Reiserezepte:
Wüstenkost: Datteln und Johannisbrot durch die Drehraffel passieren. Hafer und Lein mit dem Flocker quetschen. Alles mit Rohmilchbutter kneten und Pralinen formen.
Leinkuchen: Eine gute Portion Lein quetschen und mit diversen zerkleinerten Gemüsen (Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren, Bockshornklee-Keimlingen anreichern. Ein Ei zerrühren und ebenfalls einmengen. Weiter mit Salz oder milchsaurem Gemüse würzen. Wenn noch nicht genügend flüssig, etwas Wasser zugeben. Auf Teller ausbreiten und antrocknen lassen.
Buttermöhren-Frühstück: Möhren zerraffeln, Butter, grüne Oliven und Datteln, ggf. auch ein Eigelb dazu genießen. Mit Salatblättern zur Vollmahlzeit erweitern.

Die Ausfall-/Rückfallquote ist bei Frauen aus der Konsumwelt hoch:
Dennoch wollen wir immer noch versuchen Konsumwelt-Frauen wieder in die Natur zurück zu integrieren. Folgende Regeln sind für angehende Naturfrauen aus der Modern World zu beachten:
Frauen schaffen diesen Weg gewöhnlich nicht ohne Hilfe eines sie auf diesem führenden fähigen Naturmannes.
Diese „Hilfe“ sollte wenn möglich im Eingehen einer Partnerschaft mit der betreffenden Aspirantin bestehen, da sie andernfalls erfahrungsgemäß weder auf Kurs zu bringen noch dort zu erhalten ist. (Manche Stationen unserer Reise wird sie nur als „meine Frau“ mitgehen können) Für meine persönlichen Partnerschaften gelten die Regeln des P.I.Systems, an die sich möglichst auch alle weiteren beteiligten Männer halten sollten und die folgend noch einmal kurz wiederholt werden:
Sexuelle Beziehungen werden mit unseren Frauen frühestens mit 20 Jahren begonnen, jedoch noch ohne Penetration.
Penetration ohne Samenübertragung kann ab 27 ausgeführt werden.
Erst Frauen ab 34 erhalten zeugenden GV und können dann Kinder bekommen, die natürlich geboren werden sollen (ohne Arzt und Hebamme, Medikationen, Voruntersuchungen, Ultraschall, Arztkontrolle,…nur im Beisein des Vaters) Diese Frauen sollten vorab glaubhaft versichern, daß sie die Vaterrechte achten, dh. bei einer eventuellen späteren Trennung/Rückkehr in die Ziv die Kinder stets beim Vater belassen und sie auch dessen Namen tragen werden, sowie, daß sie niemals irgendwelche Unterhaltszahlungen fordern oder Gerichtsprozesse gegen den Vater anstreben werden. – Ihr Gatte kann und wird sie ja nur in seiner Naturfarm zeitlebens versorgen und lieben können. Es wird ihm nicht möglich und er wird auch nicht willens sein, ihr Leben und Essen innerhalb der Konsum-Ziv zu bezahlen oder gar mitzumachen.
Frauen, die schon Vormänner hatten, gelten bis zu sieben Jahre danach noch als Frau ihres letzten Mannes. Mit ihnen sollten in dieser Zeit wenn möglich keine (männlichen) Kinder gezeugt werden. (Ausnahmen können bei bereits vorgerücktem Alter bzw ab etwa 40 gemacht werden)
Als rechtmäßiger bzw zuständiger Mann gilt immer der letzte mit ihr samenübertragend verkehrt habende Mann. An zweiter Stelle ist bei polygamen Frauen stets der erste Mann, der sie einstens entjungfert hatte, zuständig.
Eine Frau, die bereits einmal GV hatte, gilt als mögliche Sexualpartnerin für alle bisher geübten Praktiken, auch wenn sie noch nicht das dafür jeweils empfohlene Alter erreicht hat. Der Wunsch nach bestimmten für ihre Altersstufe noch nicht empfohlenen Praktiken muß jedoch von ihr ausgehen.
Frauen aus der Konsumwelt, Frauen, die noch Zahnplomben oder andere Implantate tragen, oder Frauen, die schon einen Mann hatten, werden grundsätzlich erst nach einer Partnerschaftszeit von sieben treuen Naturlebens-Jahren als rechtmäßige Ehegattinnen bzw Alleinfrauen akzeptiert.
Frauen, die schon einen oder mehrere andere Männer hatten, haben jedoch auch nach einer Regenerationszeit von 7Jahren nicht in gleicher Weise wie Erst-/Jungfrauen einen grundsätzlichen Anspruch darauf, Alleinfrau eines Mannes zu werden/bleiben.
Dieser Anspruch kann für alle Frauen verloren gehen, wenn sie den von Gott gewiesenen Natur-Lebensweg des Mannes nicht mitgehen, diesen grob beleidigen, mißachten, verraten,… also die Gesetze der Liebe und Zuneigung verletzen. Ebenso verhält es sich, wenn eine Frau sexuell erkaltet bzw diesbezüglich keinen Kontakt mehr wünscht.
Eine bindende eheliche Partnerschaft, egal zu welcher Frau, besteht dennoch unmittelbar sofort nachdem samenübertragender GV praktiziert wurde. Wurde GV ohne Samenübertragung ausgeführt, sprechen wir von „Verlobung“.
Eine bindende eheliche Partnerschaft gilt als gelöst, sobald die Frau GV mit einem anderen Mann hatte, auch wenn dieser angeblich ohne Sameneinfluß blieb. – Solches kann kaum mit absoluter Sicherheit behauptet werden. Der Mann hat danach keine ausreichende Garantie mehr für die Reinheit und Zugehörigkeit seiner Frau mehr. Sie verliert sein Vertrauen und seine Zuneigung.
Im Falle sterilisierter Nebenbuhler bleibt es dem Ehemann überlassen, seine Ex-Frau zu verstoßen oder sie eines Tages doch noch in seine Familie zurück zu holen. .
Auch in allen anderen Fällen ist, am besten unter Einhaltung der 7Jahresfrist, Rückkehr möglich, wenn der Mann das zuläßt. Er hat es in der Hand, Ausnahmen zu machen oder auch nicht, diese Empfehlungen zu befolgen oder zu ignorieren, und dann die daraus entstehenden Konsequenzen zu tragen.

Sämtliche hier aufgestellten Regeln haben also keinen Gesetzes-Charakter, sondern sind Empfehlungen, die uns helfen sollen, unsere Situationen, unser Leben zu verbessern bzw das Natur- und Gottesrecht zu verstehen und zu praktizieren..

Wer sich über all dies wundert oder darüber den Kopf schüttelt, dem empfehle ich, hierzu weiteres uns von den Alliierten entwendetes Wissen aus der Vorkriegszeit (32000 konfiszierte Buchtitel, zum großen Teil über unsere Vorgeschichte auf Atlantis/Ariosophie, Erblehre,… ) einzusehen oder entsprechende P.I.System-Schriften zu lesen.

Sonderfälle: Es gäbe da noch einige andere Finessen zu besprechen, wenn wir diesbezüglich alle maßgebenden Faktoren berücksichtigen wollten. Natur- und Gottesgesetze sind lebendig, dh sie sind nie für alle gleich und bewerten den einzelnen Fall genauestens. Sonderregelungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn es sich um die Einflüsse besonderer Männer handelte, oder auch um das Gegenteil, um Vergewaltigung oder Prostitution. – Es sind eben nicht alle Menschen/Männer und schon gar nicht alle Situationen und Motive gleich, und es dürfte klar sein, daß die Erbinformationen eines weisen Naturmannes eine jede Frau aufwerten, hingegen jene eines tumben, widernatürlich lebenden Menschen auch auf die Frau ebenso wirken können. – Ein jeder Mann vererbt quasi seinen bis dahin erworbenen Wesensstatus. Im Allgemeinen sind beide Partner „aus ähnlichem Holz geschnitzt“, zieht sich hier Gleichstehendes an, was für beide Partien oft als das Beste erscheint. Eine innerlich-geistig niederstehende Frau kann jedoch durch einen guten Mann zu außerordentlichen Höhen und Ehren erhoben werden! – Es besteht dann jedoch die größere Gefahr, daß sie dessen Informationen nicht verarbeitet, aufnimmt, umsetzt, also nicht wirklich seine Frau werden wird. Letzteres ist jedoch im Wesentlichen nur eine Frage ihres Gehorsams, also weniger ihrer geistigen Aufnahmekapazitäten. Es wäre deshalb für unsere Völker immer von Vorteil, wenn deren Frauen stets und nur den besten ihnen bekannten Mann wählen und bei diesem bleiben würden! – So geschah es ja vor ca. tausend Jahren in Iunseren Landen, als die sogenannten Edelfrauen/Wa(h)lküren ihren „Ritter“ auswählten, indem sie z.B. ihr Taschentüchlein fallen ließen und er es zu sich nahm! – Wobei er quasi eine Versprechung einging, sie zu besuchen, um das Tüchlein zurück zu bringen. Es reichte dann u.U. ein einmaliger Besuch ihres Herzritters aus, die Jungfer zu schwängern und ihr einen Sohn – es entstehen auf diese Weise hauptsächlich Söhne – zu schenken, der dann ebenfalls, wen wundert’s, ein außerordentlich starker Mann wurde! – Freilich war bei dieser Art der freien Männerwahl Voraussetzung, daß die Holde bei Hof sicher leben und versorgt werden konnte, und bestand dann prinzipiell immer noch die Gefahr, daß (vor allem eine junge)  Frau nicht wirklich in der Lage ist, einen/den guten Mann zu erkennen, sondern irgendeinen dümmlichen Muskelprotz oder Schönling bzw den nächsten Dahergelaufenen auswählt. – „Love“ is blind! – Weshalb spätere Formen der nicht mehr gänzlich freien Wahl, bei der vor allem die Eltern nach dem geeigneten Bräutigam suchten, u.U. erfolgreicher waren. – Letztendlich kann jede Frau Gattin eines guten Mannes werden und bei diesem erblühen, also dessen Frau werden. Die in den westlichen Medien geschürten Illusionen im Bereich „Liebe“ entbehren da jeder Realität. Es gibt keine „Idealfrau“, sondern eine solche kann erst während der Partnerschaft durch einen guten Mann und ihren Gehorsam gegenüber der Lebensordnung dazu gemacht werden!
Beschränkungen spezifisch-weiblicher Fähigkeiten entstehen bei Frauen von Heute auch dann, wenn sie ihre Sinnen-Systeme durch Drogen nachhaltig blockiert haben. Aber nicht nur bei drogengeschädigten, sondern bei fast allen Frauen aus der Konsumwelt bestehen heute genauer betrachtet Besessenheiten durch Totengeister, und mittels dieser Blockaden ihrer Lebens- und Liebes-Ebenen, weil ja innerhalb der Konsumziv fast alles Gegessene und Getrunkene entwertet, denaturiert ist, und daher im eigentlichen Sinne ebenfalls bereits eine Droge darstellt.
Andere Schwierigkeiten können sich ergeben, wenn Männer Frauen aus einer anderen Sprach- und Kulturebene zu sich nehmen. Frauen sind aber dennoch stets zu Anpassungen fähig und können auch in anderen Systemen glücklich werden, vorausgesetzt, es handelt sich um paradiesische, natürliche. Ich möchte hingegen keiner Afrikanerin raten, sich einen Ziv-Europäer zu nehmen und mit diesem in die Ziv zu gehen! Denn dort wird sie durch all die Widernatürlichkeiten, die Schlechtkost, Kälte,…grausam zugrunde gerichtet. – Hier sollte das Verantwortungsbewußtsein von Männern besser ausgeprägt werden, indem mann sich vorab fragt, ob jene Frau fähig ist, den vom Mann geführten Lebensstil, dessen Wissen und Weg anzunehmen. – Ich möchte dennoch in all diese Dinge vorerst nicht zu sehr dreinreden, sondern es geht erst mal nur darum, daß man/frau die maßgebenden Parameter kennenlernt.
Es fällt dem Leser hier vielleicht auch schon auf, daß wir uns mit diesen unseren Regeln schon beträchtlich den Sitten und Gebräuchen der afrikanischen Völker und des Islam angenähert haben, in denen ja fast durchweg Mehrehen bis heute normal sind. – Die westliche Welt ist in dieser Hinsicht keinesfalls besser, sondern nur verlogener! – Wie viele Mehrehen müßten da nicht vermerkt werden, wenn man jedem Mann sämtliche Frauen, mit denen er in den letzten sieben Jahren verkehrt hatte, zurechnen würde!
Ich möchte mit diesen Regeln auch begreiflich machen, weshalb und in welcher Weise ich gedenke, mehrere Frauen auf meinen Wegen mit mir zu nehmen, wenn mehrere mit mir gehen wollen. Ich werde zukünftig (hoffentlich) nicht mehr den Fehler machen, die nächste Frau aus der Ziv, die zu und mit mir gehen will, gleich als Ehe-/Alleinfrau zu betrachten und mich einzig und allein auf sie zu stützen/verlassen. Denn sie soll und muß sich ja dafür erst bewähren. Erst wenn die anstehenden Hürden genommen worden sind, ist Vertrauen angesagt. Zuvor werde ich die mit natürlichem Leben und Essen beginnenden Konsumwelt-Damen mal lieber noch als Lebens- und Liebesschülerinnen bezeichnen. Diese Bezeichnung zeigt, daß unsere Lebens-Schule tatsächlich ganzheitlich ist, die speziellen Ansprüche einer Frau berücksichtigt und daher auch ihre Sinne entwickeln läßt.

Reinheit als höchstes Gut! Es wird in der Zukunft von enormer Bedeutung sein, Frauen wieder an Leib und Seele rein zu erhalten. Bisher ist solches nicht möglich, da junge Frauen bereits in den Schulen fehlerzogen, fehlernährt, physisch und psychisch vergiftet und geschändet werden. Erbgenetische Reinheit ist langfristig nur dann möglich, wenn Ehen wieder haltbar werden. In unserer Zeit jedoch sind wir leider noch weit entfernt von solcher Reinheit und Tugend, weshalb wir ggf auf Erziehungs-Stufen ansetzen müssen, die z.T. noch als sündig betrachtet werden können. Genaue BetrachterInnen werden jedoch aus allen Regeln herauserkennen, daß mit diesen die Reinheit und das Lebensglück der Frau erheblich verbessert werden.

Unsere Lebensweise wird auch hier nicht immer ganz verstanden: – Aber bereits eher akzeptiert. Verstehensprobleme hat man wie in Europa hauptsächlich mit unseren Angewohnheiten, im Freien zu schlafen, sowie natürliche, auch eigene Dünger zu verwenden und auf Kunstdünger zu verzichten. Ich habe diesbezüglich in meinen Schriften viele Gründe erläutert, deshalb nur kurz: Wer in geschlossenen Räumen schläft, atmet ca. 6000mal pro Nacht seine eigenen „Abgase“ wieder ein. Solches Schlafen ist deshalb nie wirklich erholsam und befreiend. Cookies schlafen hauptsächlich deshalb in Zimmern, weil sie damit ihre nächtliche Entgiftung/Reinigung unterbinden wollen. Angleichung an natürlich-göttliche Verhältnisse und damit ein Leben im Freien wird von den Vergifteten/Naturentarteten aus der Ziv nicht gewünscht, weshalb man Frischluft meidet, oder sogar noch die Nase unter die Decke steckt. Leider üben die in ihrem eigenen Gestank gefangenen Kranken sehr oft Konformitätszwänge auf alle aus, die sich nicht ins gleiche innerlich-geistige Gefängnis begeben, in dem sie selber stecken.
Auch das Verhältnis zu eigenen Exkrementen ist beim Ziv-Menschen gestört. – Natürlich riecht sein „Dung“ übelst. – Er hat ja auch Übles gegessen! – Weshalb man diesen Dung mit Recht nicht mehr im Garten verwendet, sondern fast schon wie Sondermüll per WC heimlich verschwinden läßt. – Dennoch muß auch hier erkannt werden, daß die Erfindung des WC’s eine der schlimmsten Erfindungen des Jahrhunderts darstellt. Wurden doch danach per Kanalisation laufend alle natürlichen Düngemittel nicht mehr recycelt, sondern weggeleitet und mußten dann durch schädliche Kunstdünger und Chemie ersetzt werden! – Die ökologische Lösung heißt deshalb: Verzicht auf Kanalisation und WC, verbunden mit Verzicht auf Chemikalien und Schlechtkost! (Einige weitere Lösungsansätze für Städte siehe P.I.System) – Man wird solche Zusammenhänge den geistig erkrankten HygienikerInnen von Heute jedoch wahrscheinlich vergeblich erklären. Denn bei diesen herrschen unterbewußte Phobien vor. Ihre innere Verschmutzung projizieren sie nach außen, dh. sie erregen sich z.B. an irgendwelchem äußerlich anhaftenden Matsch/Dreck (an Schuhen, Kleidung oder Haut), obwohl dieser in keiner Weise ihrer Gesundheit schadet. Gleichzeitig halten sie sie in Schlechtluftzonen auf, waschen und duschen sie sich laufend mit irgendwelchem Chemiedreck, sowie mit krankhaftem Eifer, um aus den Poren austretende schändliche Gerüche ihrer Schlechtkost bzw inneren Verschmutzung wegzuwischen. Danach wird auch noch parfümiert.  – Was nicht nur schädlich, sondern eigentlich bereits Betrug ist! – Ein Mensch sollte seinen natürlichen Geruch nicht künstlich verändern, da er sich damit unkenntlich macht, seinen wahren Zustand verbirgt, versteckt, verheimlicht.
Auch das freie Halten von Nutztieren ist heute bereits vielerorts verpönt, weil die HygienikerInnen das Kommando übernommen haben. Durch Einsperren von Nutztieren werden ebenfalls fatale Fehl-Kreisläufe in Gang gesetzt. – Was man den Tieren antut, erleidet man ja zuletzt selber, weil durch die von diesen gegessene Nahrung (Eier, Milch) Informationen übertragen werden. Daß auf natürlich organisierten Farmen z.B. Hühner nicht nur beste Eier legen, sondern auch die Vernichtung von Schadinsekten (alle Fluginsekten und Kerbtiere, inkl. Zecken, Skorpione, Tausendfüßler, junge Schlangen, Mäuse…) übernehmen und damit Spritzmittel überflüssig machen, den Boden für Aussaaten vorbereiten, düngen, sowie menschlichen Dung wegfressen um daraus verbliebene restliche Nährstoffe auch noch zu verwenden,… sollte zu denken geben!

Ich kann das alles hier in A noch kaum erklären, und man würde mich vielleicht auch gar nicht verstehen.  Im Gegensatz zu Europa akzeptiert, toleriert man uns jedoch. – Immerhin! – Man vermutet in uns aufgrund unserer Lebensweise vielleicht eine ärmere Volksschicht wie etwa Zigeuner. – Meinetwegen, wenn man uns nur nach unserer Weise leben läßt! Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wenn man sich laufend verstecken muß, nur damit nicht auffällt, daß man anders lebt! – Ich möchte versuchen, alle Erklärungen für unseren Lebensstil auch für dieses Land nachzureichen. Schließlich geht es mit dem Paradies-Insel-System ja um die Zukunft aller Völker, um deren Rückkehr zu Gesundheit, Frieden, Gerechtigkeit,…ins Paradies!
Wir werden in einem jeden neuen Gastland versuchen, das P.I.System zunächst in kleinem Rahmen und in einem möglichst naturnahen Gebiet aufzubauen, in dem wir nicht allzusehr auffallen bzw freies Leben in und mit der Natur noch nicht scheel angesehen werden. Diese Gesellschaft hier im Norden A.s könnte dafür schon zu weit weg sein von der Natur. Ungestörtes Natur-Siedeln wäre da dennoch vielleicht in einem abgeriegelten (Schutz-/Sperr-)Gebiet oder auf einer Oase in der Wüste möglich.

Einige Beobachtungen:
Je näher die Ziv, desto giftiger, zwanghafter, lebensunwerter wird das Leben.
Leben unter Cookies ist für uns kaum möglich, da von ihnen ein permanenter Sog nach unten ausgeht, sie sinn- und ziellos leben oder ihre Sinne auf irgendwelchen (gegennatürlichen) „Müll“ hinlenken.
Je weiter man von der Ziv wegkommt, desto friedlicher und ruhiger wird alles. Man gesundet, hat wieder Zeit, Inspirationen fließen, man wird fähig zu bauen, zu gärtnern, zu lernen, sich zu entwickeln…

Wir sind keine Immigranten! – Es geht uns also nicht darum, Mitglied, Einheimische eines Staates oder einer Volksgemeinschaft zu werden, sondern mit unserem Familienstamm mitsamt all unseren Traditionen und unseres Wissens in der Natur zu siedeln. Es geht uns ebenfalls darum, unser Gastland mit unserem Wissen zu beschenken, sowie dortiges Wissen aufzunehmen. – Weshalb wir uns auch als Lebens-Schule/Schüler bezeichnen. – Unser Siedeln soll nicht für die Dauer unseres Lebens am gleichen Ort stattfinden, sondern wir wollen nur so lange bleiben, wie es für uns und unser Gastland gut ist und wir dort willkommen geheißen werden. Was wir aufgebaut haben, wollen wir jedoch stets in gute Hände geben bzw für P.I.System-Nachfolger reservieren. Unsere Siedlungen sollten geschützt (vor bösen Menschen, Raubtieren, Feuer, Hochwasser, Sturmwind, Lärm, Abgasen, Mikrowellen,…) gelegen sein. Es kann und muß sich dabei nicht immer um Meeres-Inseln handeln. Auch ein umzäuntes Areal einer Farm oder irgendein anderes Sperrgelände kann uns ausreichende Distanz und somit Integrität erhalten. Wir sind in keiner Weise auf einheimische Infrastrukturen angewiesen, wollen/benötigen dort keine Gelder, Ärzte, Hospitäler, Schulen,… Wir werden dort kein Geld verdienen und keine Anstellung annehmen. Wir werden ggf. jedoch Einheimischen Arbeit geben.
Es geht uns also nicht um unsere Integration, um das schnelle Erlernen der fremden Sprache, das Einschleusen unserer Kinder in die dortige Gesellschaft, sondern wir wollen lediglich unseren neuen, ökologisch-praktischen Lebensstil auch dort beispielhaft aufbauen und etwas zeigen, was für unser Gastland zukunftsweisend sein könnte. Wir sind ebenfalls bereit und in der Lage, unser Gastland gegen Fehlersysteme und Fremdeinflüsse zu schützen bzw geistiges Rüstzeug zur Verteidigung von Gesundheit, Recht und Wahrheit zu liefern.

Köstliche Natur-Konserven: Immer wieder beschäftige ich mich mit diversen Methoden natürlicher Konservierung von Fisch. Einige gelingen ganz gut. Man reißt sie mir später in Europa aus der Hand. – Offenbar werden dort die meisten, wenn nicht alle Fischkonserven sterilisiert, was deren Nährwert nicht nur enorm schmälert, sondern sie zur schädlichen, krankmachenden Totkost werden läßt. – Wir brachten aus unserem Heimatland einige interessante und bisher nirgends genutzte Möglichkeiten der Konservierung (auch von Gemüse und Pilzen) mit, die die Ernährungs-Situation eines jeden Landes enorm verbessern würden. Bin gespannt, ob wir damit dort noch irgendwann „ins Geschäft einsteigen“ können.

Ein schockierender Diebstahl, durch den wir auf einen Katamaran stoßen!
Kurz vor Ablauf unserer Aufenthaltszeit im Juni werden wir durch einen unerhörten Diebstahl geschockt. Da ich zu dieser Zeit noch versuche, die kommende Ausreise nur wegen eines Stempels im Paß durch eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung zu verhindern, fahre ich mit M in die Stadt, um eine Residence-Card zu beantragen. Als wir an einer Werft vorbeifahren, die M. uns schon lange zeigen will, halte ich vor dieser an und stelle meinen Kleinbus abgeschlossen ab. – Ich habe kein gutes Gefühl bei diesem Parkplatz, da unser Auto dort einsam in einer verlassenen Hafengegend steht und ich von drinnen keinen Blick mehr darauf habe. Ich teile M. mit, daß ich diesen Parkplatz nicht sicher finde und kein gutes Gefühl habe. Er meint, wir sollen halt nur ganz kurz reinschauen. OK, ich verwerfe meine Sorgen, denke, daß ich mehr Vertrauen haben sollte. – Wir schauen die Werft an, und ich gehe zwischendrin noch einmal zurück, habe keine Ruhe wegen dem Auto, in dem ein Alukoffer mit all unsren Papieren ist, die wir ja brauchen, um die Dauereinreisegenehmigung zu erhalten. Führerschein, Bootsschein, alle Ausweise, Zeugnisse, Staatsprüfungen, Geburtsurkunden,… kurz, quasi unsere gesamte bürgerliche Existenz befindet sich in ebendiesem Koffer, den ich gut unter den Sitzen versteckt habe. – Endlich kommen wir zurück ans Auto! Ich bin froh, schaue aber vorsichtshalber lieber noch mal nach, ob der Koffer noch da ist. – Welch ein Schock! – Er ist tatsächlich verschwunden, gestohlen! – Wie kam der Dieb ins Auto? – Nach einigem Rütteln an allen Türen stellen wir fest, daß sich eine davon trotz Verschließen öffnen läßt! – Alles mögliche schießt mir nun durch den Kopf: Sind wir heute „Sans Papiers“, Namenlose geworden? – Will die göttliche Vorsehung, daß wir auf „unserer Halbinsel“ bleiben und dort einfach nicht mehr weggehen? – Sollen wir die Polizei rufen? – Mein einheimischer Begleiter ist noch schockierter als ich, sieht er doch nun, daß seinem Schützling etwas Schlimmes zugestoßen ist. Er wendet sich schnell an alle, die er erreichen kann und verteilt die Devise, „sucht, haltet den Dieb!“ Unter den Einheimischen entsteht zunächst Wut und Ratlosigkeit, doch dann macht man sich schnell an die Verfolgung. Wir befinden sich in einer zum Flußufer parallel verlaufenden Straße, die dort quasi nur einen Durchgang zum Ufer hat, das ja in dieser Gegend den einzigen Bereich bildet in dem man sich oder seine Beute verstecken oder wohin man fliehen kann. Alle schwärmen dorthin aus, erzählen den Diebstahl weiter, suchen den Dieb, natürlich auch mit dem Hintergedanken, sich eine Belohnung verdienen zu können. Auch ich gehe durch diesen mittels Gebäudeabriß entstandenen vermüllten Durchgang und suche unsere Papiere. Ich suche flußaufwärts und durchkämme die Uferböschung. Plötzlich stehe ich vor einem halbfertigen Katamaran, an dem, wie ich später erfuhr, ein Europäer in der Werft gebaut hat, bis ihm das Geld ausging. – Ich bin beeindruckt von diesem jetzt schon prächtigen Schiff. Das ist womöglich „unser“ Boot! – War das der Grund, weshalb Gott diesen Diebstahl zuließ? – Damit ich mich hierher bewege? – Ich bestaune das Schiff noch eine Weile und gehe dann zurück zum Auto. Ich beschließe, nicht zur Polizei zu gehen, da ich dort nur Verzögerungen und Komplikationen fürchte. Ich muß ja schnellstens zu meinen Kindern zurück ans andere Flußufer. Auch ohne Papiere! Sie warten! – Zum Glück halten mich an diesem Tag die Kontrolleure an der Straße nicht an, so daß ich meine Familie unbehelligt zum Mittagessen erreiche. Kurz vor dem Essen erhalte ich einen Anruf von M. Er sagt, daß er den Koffer gefunden hat! – Gleich im Durchgang zum Ufer, unter einem Busch versteckt! – M, Du bist der Größte! – Kurz nach diesem glücklichen Mittagessen bringt er den Koffer ohne jeden Verlust des Inhalts. Er bringt noch eine weitere Tüte mit Gegenständen aus dem Auto, die der Dieb gestohlen hatte, ohne daß ich diesen Verlust bis dahin bemerkte. Hauptsächlich Werkzeug und einen Rasierapparat. Das einzige, was letztendlich wirklich gestohlen war, ist ein Handy, das mir am Vortag ins Wasser fiel und das deshalb kaputt war! – Es wäre noch vieles im Auto gewesen, was hätte gestohlen werden können, auch Geld! – Doch die Vorsehung ließ offenbar nicht den geringsten echten Diebstahl gegen uns zu. – Nun sah ich, daß ich doch mehr Gottvertrauen hätte haben sollen! – „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, mußt Du sie auch sehn!“ – Ich dachte an diesen Liedtext der Interpretin Katja Ebstein.

Ein Tag in der Stadt: Da ich an einem KFZ eine Reparatur ausführen lasse und es sich nicht lohnt, wegen einiger Stunden zurück zu fahren, verbringe ich mal einen Nachmittag in der Stadt. Es weht ein frischer Wind vom Meer her und die Luft ist sauber. M. freut sich, daß ich Zeit habe und geht mit mir los. Entlang seiner Straße kommt ein Mann mit einem Handwagen, der immer wieder laut „biep“ ruft. Ich frage, was dieser da tut: Er holt fortlaufend alles, was man ihm aus den Häusern abgibt oder billig verkauft und verkauft es dann gleich weiter. (Ein wahrlich vorbildliches Austausch-/Recycling-System!) Da er auf seinem Wagen ein altes Fahrrad hat, interessiere ich mich. Es ist vom alten robusten Typ, ohne Gangschaltung und irgendwelchen Unnötigkeiten. Ich frage nach dem Preis: 15Euro (umgerechnet)! Als ich das Rad näher betrachte, fällt mir auf, daß das Tretlager kaputt ist. M. meint deshalb, der Preis sei zu hoch und bietet 5Euro. – Der Händler lädt das Fahrrad ab. Ich zahle freiwillig 6Euro. Wir gehen in die nächste Straße. Dort ist ein Fahrradreparateur, gerade neben der Werkstadt, bei der an meinem Auto geschraubt wird. – Er macht sich sofort an die Arbeit und sagt, wir können das Fahrrad abends abholen. – Ich bestaune das Leben in den Straßen. Das Untergeschoß eines jeden Hauses beider Straßenseiten beherbergt irgendeinen Dienstleistungsbetrieb. KFZ, Schlossereien, Schmiedereien, Schreinereien, Läden, …. Alle arbeiten/verkaufen zur Straße hin offen, also an der frischen Luft. Direkt am Straßenrand sind reihenweise Frucht- und Gemüsestände aufgestellt, die dort täglich Frischkost hoher Qualität und niedriger Preise anbieten. Man kann überall mit dem Auto anhalten und einkaufen. Kein Verbotschild behindert Halten oder Parken, keine „blauen Zonen“, Parkautomaten, … keine Einbahnstraßen, Wendeverbote, Parkverbote,… gar nichts. Die große und verkehrsreiche Stadt hat nicht einmal viele Ampeln. Menschen mit fruchtbeladenen Hand-Verkaufswagen fahren z.T. mitten durch das Verkehrsgewühl. Es werden keine Zebrastreifen benötigt, da Menschen mitsamt Autos die meisten Straßen gemeinsam frei benützen. Manche Straßen sind so voller Menschen, daß Autos sich da kaum mehr durchbewegen können. Dennoch sind keine Fußgängerzonen ausgeschildert! – Diese Stadt ist frei! Man kann in ihr offenbar noch leben wie und arbeiten was man will!  – Ich kann es kaum beschreiben, wie wohltuend eine solche freie Stadt wirkt, und wie beklemmend und idiotisch dagegen eine europäische Sterilstadt dagegen ist. – In den totrenovierten modernen Bürokraten-Städten kann man weder frei leben noch arbeiten. Man kann dort auch nicht sein Auto reparieren, ja, nicht einmal mehr mit dem Auto hinfahren und einkaufen. Weshalb die Innenstädte meistens zugunsten der Supermärkte und Einkaufszentren in den Industrievierteln verkümmert sind.
Für uns Rohköstler ist diese Stadt hier ideal. Auf Schritt und Tritt wird Naturnahrung angeboten. Alle erdenklichen Gemüse und Früchte. Frische Orangensäfte, Rohmilch, Buttermilch, Mandeln und Datteln, Avocados, Oliven,… an jeder Ecke. Man kann sogar Kaktusfeigen genießen. Der Verkäufer öffnet sie für seine Kunden der Reihe nach, ohne das Innere zu berühren und verlangt dann 5Cent pro Feige. Was lediglich hier fehlt ist Rohmilch-Käse und guter Wein.

Die Menschen sind noch sehr offen und gastfreundlich. Überall, wo ich mit M. hinkomme, werde ich eingeladen, und hätte ich problemlos auch übernachten können. Es ist hier fast noch so wie zu meinen alten Zeiten (zwischen 1972 und 82) in D. Man lebt und läßt leben.
Gegen Abend komme ich an die Werkstatt, besser gesagt in die Werkstraße zu meinem Auto zurück. (Es wird dort alles auf den Straßen, im Freien gemacht)  Es handelte sich durchaus um eine aufwendige Reparatur, für die auch noch einige Ersatzteile beschafft werden mußten. Die Beschaffung von Teilen erfolgt dort durch Laufburschen binnen weniger Minuten, da ja die gesamte Innenstadt mit alledem, was man braucht, angefüllt ist. Es sind dort keinerlei Rechnungen notwendig oder Computer im Spiel. Die gesamte Reparatur, es hatten zusammen zwei Mechaniker mehrere Stunden lang gearbeitet, dazu kamen noch einige Manschetten/Teile, kostete dann 35Euro. – Bei diesen Preisen kann man wirklich reparieren lassen! – Nebenan in der Fahrradwerkstatt ist der Preis genauso erfreulich: 7Euro für ein neues Tretlager samt Montage, dazuhin schenkt man mir noch eine Luftpumpe. – Später ließ ich noch einen neuen Sattel aufsetzen und die Bremsen erneuern. Der Preis für das gesamte restaurierte Fahrrad blieb dennoch unter 20Euro. – All diese Arbeiter leben jedoch dennoch gut und können sogar Geld sparen! – Warum? – Weil da kein Finanzamt dazwischen ist!

Als Verkehrssünder erwischt: Wieder einmal fahre ich mit meinem Dolmetscher durch die Stadt richtung Strand. Wir unterhalten uns angeregt und ich übersehe eine Ampel, da ich mich nur direkt auf den Verkehr konzentriere, dh nur fahrende Autos und Fußgänger beachte. Nach der Kreuzung werde ich von einem Polizisten angehalten. Ich verstehe nicht, was er will und reiche ihm meinen Paß. Mein Führer erklärt mir, daß ich eine rote Ampel überfahren habe. – Nun bin ich dran, denke ich, und erwarte einen saftigen Strafzettel oder Schlimmeres. Man kennt das ja von Europa, wo eine überfahrene Ampel ein Vermögen oder gar den Führerschein kostet! Er fragt nach, wo ich herkomme. – Ich erzähle ihm, daß ich eine Farm in Portugal und neun Kinder habe, und daß wir nun hier nach neuem Land für uns Ausschau halten. Dann redet er noch ein paar Worte mit M., gibt mir den Paß zurück und sagt, ich sei willkommen im Lande! – Kein Strafzettel, kein Führerscheinentzug, nicht einmal eine Kontrolle der Papiere, sondern nur freundliche
Worte, eine herzliche Einladung. Ich bin sichtlich erleichtert, und er winkt mich auf die Straße zurück.
Ich könnte noch weitere ähnliche Szenen schildern, die zeigen, daß dieses Land auch seine sehr guten und menschlichen Seiten hat, ja, daß diese sogar weitaus überwiegen. Daß hier alle alle kennen und wie eine große Familie zusammenhalten, ist keine „Vetternwirtschaft“, sondern empfinde ich als äußerst positiv und richtungsweisend vor allem auch für uns Europäer. Denn nur, wenn die Völker wieder zusammenhalten, können sie die hinterhältigen Angriffe ihrer Bedränger überstehen und überleben. – Wenn in D jeder nur blind den gerade erlassenen Unrechtsgesetzen Folge leistet, haben es die Tyrannen leicht, ihr Sklavensystem zu installieren! – Sobald jedoch wieder Menschen mit Herz und Verstand schalten und walten, kommen jene Unrechtsgesetze nicht mehr zum Zuge. Sobald dann noch Mut hinzukommt, können auch die Tyrannen endlich in ihre Schranken verwiesen, unschädlich gemacht werden, und kann sich daraufhin alles bisher unterdrückte Gute und Wahre von Gott wieder entfalten.

Das bisher aus den Tagebüchern Ausgewählte stellt lediglich einen kleineren Teil des gesamten Reiseberichtes dar und kann bei Bedarf/Nachfrage noch ergänzt/erweitert und mit Fotos dokumentiert werden. – Fortsetzung folgt!

Written by paradiseislandfamily

November 4, 2009 at 5:38 pm

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Inhalt: Liebe FreundInnen – Mitglieder fragen – Mitgliedsantrag

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

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P.I.System/ ParadiesInselClubs

Zur Vorgeschichte des P.I.System-Gründers und Autors Reinhold Schweikert

Meine Rückkehr zu natürlichem Leben auf dem Lande begann bereits 1982 unmittelbar nach meiner Schul- und Studienzeit, die mich dem Landleben zwischenzeitlich entrissen hatte. Nach einem Aha-Erlebnis durch Lesen der ersten Bibelseiten erkannte ich ab 1985, was des Menschen zugedachte Nahrung und Lebenstil ist und begann dann ab 1987 mit intensiver Schreibarbeit, nachdem ich vollends zur Rohernährung mutiert war und meine neue Botschaft bald überall weithin verbreitete. Einer der ersten Leser meines Manuskripts zum ersten Buch mit dem Titel: „Das Narrenzeitalter – Von der Hölle zum Paradies“ war Helmut Wandmaker, dem es bereits weniger Monate später gelang, mit seinem Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“, das inhaltlich dem Ernährungskapitel des NZ entsprach, das Rennen zu machen. – Später verbreiteten auch noch weitere Autoren wie Kent und Megre entscheidende Aspekte aus den ab 89 nach (m)einem mystisch-visionären Einweihungserlebnis entstehenden ParadiesInselSystem. – Ich selber hingegen wurde in dieser Zeit auch noch von heftigen Entgiftungskrisen heimgesucht bis ich es 89 geschafft hatte, meine mit Amalgam plombierten Zähne ersatzlos zu entplomben zu lassen. Als Folge des nur kurzzeitigen Erscheinens des systemkritischen NZ (89) auf dem Buchmarkt, aber auch aufgrund der allgemeinen Zwangs-Gesetzeslage und den vielen Hürden, die meine Lebensziele dort behinderten, sah ich mich dann gezwungen aus D zu emigrieren. – Obwohl ich anfangs innerhalb der entstehenden Rohkostbewegung noch sehr populär war und als treibende Kraft und Triebfeder der Szene galt, wurde ich in den 90ern dann alsbald regelrecht von den neuen Machern der Szene ausgegrenzt, da bestimmte Inhalte und Forderungen des P.I.Systems diesen eindeutig zuwider waren oder zu weit gingen und deren Verbreitung verhindert werden sollten. So etwa meine Ablehnung des Darwinismus samt Evolutionslehre und Urzeittheorie, und stattdessen Hinwendung zu einem neuen freien Naturchristentum durch Leben und Essen auf eigenem Lande, ebenfalls die Miteinbezugnahme von Nutztieren und damit auch Milch, Honig und Eiern, in und aus unseren Lebensgärten, unsere delikaten natürlichen, jedoch stets E-Maschinen-freien Zubereitungs- und Kombinationstechniken incl Fermentation als neue Roh-„Koch“-Technik,… das alles zudem auf der Basis heimischer Gartenkost…, aber natürlich auch die Forderung nach Entfernung sämtlicher Implantate und damit auch Zahnplomben (Brücken, Kronen, Stiftzähne, Versiegelungen, Piercings, Silikonbrüsten,…) aus und vom menschlichen Körper, oder eben überhaupt der Ruf nach Rückkehr aufs Land und in den eigenen Garten. – Ich empfand diese meine Ächtung, die damals bis hin zum bundesweit erlassenen Redeverbot in allen Rohkostkreisen ging, jedoch nachträglich eher als Segen, konnte ich mich ja daraufhin viele Jahre lang ungestört mit meiner wachsenden Familie auf unserer Naturfarm weiterentwickeln und verbessern, ohne mich je wieder innerhalb der Konsumwelt profilieren und dabei vergiften/dekadieren lassen zu müssen. Neue Schriften entstanden in der Folge jedes Jahr und erreichten auch stets ihre Ziele und Wirkungen, ohne daß meine Existenz und mein Schaffen überhaupt noch weithin bekannt war. – Bis heute bin ich nicht erpicht auf eine Rückkehr ins Rampenlicht des Geschehens, sondern fühle lediglich den Zeitpunkt gekommen, um noch einmal (m)eine Hand zu reichen für letzte aus dem heißer werdenden Kochwasser spingende Konsumweltfrösche.
Ansätze bzw Entwürfe zur Schaffung von P.I.Clubs quasi als Trägervereine von in fernen Landen existierenden Lebensinseln entstanden schon vor vielen Jahren. Da es sich im Laufe der Jahre jedoch zeigte, daß fähige Lebens-Insel-Dauerbesatzungen gar nicht so einfach aufzubauen sind, war ich seither definitiv noch kaum gefordert, auch zugehörige P.I.C.s vermehrt zu aktivieren. – Dies kann und soll sich jedoch nun aus mehreren triftigen Gründen ändern. – Zumindest wir selber, unsere P.I.F.R.S. (die ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert incl einiger treuer und unermüdlicher Mitarbeiter) sind einsatzbereit.
Sinn und Zweck, Aufgaben und Funktionen des P.I.C.
Wir bilden, bald vielleicht auch zusammen mit Dir/Ihnen, eine sich gegenseitig vertrauende und nach bestem Willen und besten Kräften unterstützende und zusammenarbeitende Liebesgemeinschaft auf der Basis natürlichen Lebens und Essens nach der Gottes-Natur-Ordnung (GNO), der wir einzig unterstehen und Gehorsam schulden, und deren Quelle und damit unser Vorgesetzter Gott allein ist. – Wir werden zunächst als erstes prüfen, was wir füreinander zum Wohlergehen und Nutzen beider Seiten, sowohl auch für unsere Umgebung und unser Land tun und ggf gegenseitig austauschen können. – Wobei sich schnell zeigen wird, daß hierbei unsere Möglichkeiten unerschöpflich sind und für jedes Mitglied andere Bereiche in Frage kommen und übernommen werden können. – Ebenfalls wird sich zeigen, daß es in den meisten Fällen ein Ungleichgewicht zwischen beiden Partnern geben wird,und zwar bei den Neu-Mitgliedern oft eindeutig als Übergewicht auf der Nehmerseite, und dies deshalb nach einem Ausgleich ruft, der kaum anders als mit Geld abgeglichen werden kann. – Auch wenn mit Geld niemals aufwiegbar ist, was wir alles zu transferieren und für Euch vor allem realpraktisch zu leisten vermögen – das geht letztendlich ja bis hin zum Leben und Überleben auf einer Paradiesinsel – , so können damit vorerst doch immer noch zumindest Ankauf und Aufbau sowie Erhalt solcher Rettungsinseln für letzte naturrein und -frei lebende Mensch-Tier-Pflanze-Familien, ja ggf sogar für unser Volk als solches unterstützt werden.
Wer ist dabei?
Eine Grundvoraussetzung jeglichen Gelingens gemeinschaftlicher Unternehmungen, die nicht auf Zwängen sondern Nutz- und echten Lebensszwecken basieren sollen ist, daß darin Menschen zusammenfinden, zwischen denen innerlich-geistige Harmonie und Gleichklang be- oder entstehen können. Solches wird erst möglich, wenn gemeinsame Bedürfnisse, Vorstellungen und Ziele, Sinnzwecke und Aufgaben füreinander und untereinander bestehen oder geschaffen werden. In den meisten Fällen bedeuten gegenseitige Annäherung Lernprozesse auf beiden Seiten, die bekanntlich sehr erschwerend wirken können, wenn die Differenzen zwischen den Partnern zu groß sind. Über das P.I.Schriften-System gewinnen wir jedoch bereits vorab den unschätzbaren Vorteil, daß damit genau diejenigen unter tausenden und millionen von (vorerst allerdings nur deutschsprachigen) Menschen herausgefiltert werden können, die zueinander passen sowie fähig und willens sind, alle geforderten und gestellten Ziele und Lebengesetze natürlichen Siedelns nach dem P.I.System bzw der GNO auch zu erreichen und langfristig durchzuhalten. Letzteres kann und wird sich jedoch meist erst in der Praxis vor Ort zeigen und entwickeln können. Doch ebendieses reale Naturleben im völlig neuen Stil steht hiermit für alle neuen P.I.C.Mitglieder ja unverbindlich zur Erprobung offen und kommt damit sofort greifbar nahe.
Welche Möglichkeiten stehen Mitgliedern mit dem P.I.C. offen?
Wir beteiligen alle Mitglieder des P.I.C. auf Wunsch direkt an unserem täglichen Leben, Wirken und Werken auf unserer Lebensfarm und übertragen dabei unser Wissen, Können und unsere Liebe. Sie erhalten eine direkte Beteiligung an unseren Projekten und je nach Belieben jederzeitige Aufnahme- und Aufenthaltserlaubnis, die lediglich noch zeitlich begrenzt ist bzw sich nach den eingebrachten und angebotenen Beiträgen und Leistungen richtet. Die Anwesenheit von bereits aktiven P.I.C.Mitgliedern direkt auf unseren Lebensinseln kann dabei von wenigen Tagen und Wochen bis zu maximal drei Monaten pro Jahr reichen. Was darüber hinausgeht, wird i.d.R. zur FestmitarbeiterIn (P.I.Staffmember) oder LebenschülerIn unserer Ö.P.L.G.S. (ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule) erhoben. – Es gibt jedoch auch stets Sonderfälle – wir sind ja frei – so z.B. durch die Fest-Aufnahme eines Investoren, Rentners, Pflegefalles, einer rückkehrenden ehemaligen oder neuen Partnerin/Frau oder in Notfällen/Krisenzeiten. P.I.C.Mitglieder,… Insbesondere weitere Familien oder Paare können sich natürlich auch gleich in der Nähe ansiedeln und erhalten dabei ebenfalls Starthilfen, Farmprodukte, Zugang zu unseren Gärten, Mahlzeiten, Events… oder aber können zur späteren Selbst-Übernahme einer gesamten ParadiesInsel bei uns eingeschult werden.
Doch auch für all jene, die uns vielleicht gar nie besuchen oder auswandern/natursiedeln wollen und werden bietet der P.I.C. entscheidende Vorteile. Allen voran der fortlaufende Zugang zu wertvollstem (Über-)Lebenswissen aus erster Hand (Gottesgeist)! – Zusätzlich wird es möglich, von uns Warenpakete zu erhalten und dabei Dinge, die zuhause in derselben Art und Qualität längst nicht mehr käuflich sind zu erstehen. Denn es handelt sich hier bei uns ja nicht um die übliche Massenware, sondern um direkt aus unserer Lebensinsel oder unseren peripheren Gärten stammende Produkte. Ebenfalls übersenden können wir schlichtweg auch noch all das, was in Portugal an besten Dingen erhältlich ist und in D oder anderswo fehlt. Im Falle des (ebenfalls avisierten) Aufbaus oder Zuschaltens weiterer Lebensinseln in weiteren Ländern wird das Gesamtangebot natürlich dann immer noch größer und weiter. Es soll hier die Bandbreite möglicher P.I.System-Projekte auch in keiner Weise eingegrenzt werden auf ggf ja sogar nur von unserer Familie direkt wählbare einsame-Insel-Aufenhalte, sondern je nach Eignung und Neigung alle fähigen Teilnehmer in zivnahen oder sogar -internen Unternehmungen organisiert werden, in denen unser Wissen fruchten und unser Lebens- und Ernährungsstil möglich bleiben kann. – So z.B. in der Rohkost-Gastronomie und Natur-Hotellerie an idyllischen mit eigenen Gehöften ausgestatteten Orten. – Ihr/wir müssen und sollen dabei also nicht alle auf die „Insel“, sondern eben lediglich mit aller Kraft und ganzem Herzen zusammenarbeiten!
Wichtig bei allem Austausch von Waren, Dienstleistungen und auch Geldern ist jedoch zu wissen, daß es sich dabei weder um Geschäfte noch Tausch, nicht einmal um Geschenke handelt, sondern Du(Sie), da Du ja Mitglied und Beteiligte/r bist, all diese Waren und Leistungen aus Deiner eigenen Lebensfarm bzw von Deinem eigenen Unternehmen beziehst, und sie ggf sogar von Dir(Ihnen) dort mitgefertigt/-erbracht wurden oder worden sein könnten, wenn Du gerade dort gewesen wärst und in diesem Bereich mitgearbeitet hättest. Selbst wenn Deine Arbeit und Tätigkeit innerhalb unserer Gesamt-Kooperative also in einem gänzlich anderen Zweig erfolgte, ist dieser Punkt doch von erheblicher Wichtigkeit, nämlich zu wissen, daß Du(Sie) hier bei, mit und von uns dann prinzipiell aus eigenen, privaten Quellen schöpfst, die Dir zustehen und den übrigen bzw öffentlichen Handel und dessen Gesetze überhaupt nicht tangieren sowie weder steuerlich noch sonstwie erfassbar und kontrollierbar sind! – „Garantiert unkontrollierter privater Eigen-Anbau“ – könnte also auf unseren Gütesiegeln stehen, wenn wir solche schreiben würden. Doch auch dies wird unterlassen. Nicht wird versiegelt, nichts sterilisiert! – Weshalb unsere Ware völlig unprofessionell sowohl in Verpackung und sogar inhaltlich erscheinen wird, da es bei uns eben keine Massenfertigung gibt und somit stets alle Produkte sich von fast allen unterscheiden können. (Unikate, Kleinserien) Allein dies setzt quasi ein familäres Vetrauen untereinander voraus und hält externe vom Verbrauch unserer Hochwertkost ab. – Wir wollen unsere Perlen ja nicht vor die Konsumkost-„Säue“ werfen sondern für einander schaffen.
Im Falle aktiver P.I.C.-Mitgliedschaft, sind Beiträge auch deshalb weder als Zahlungen noch Spenden aufzufassen, weil Du ja dann Beteiligter bist und lediglich Gelder in Deine eigene Sache und Zukunft auf dem Lande investierst und wir nötigenfalls sogar auch nur noch als Deine momentanen Verwalter, Konstrukteure, Gärtner, Betreuer,… „Deines“ Ferien-Domizils oder Alterswohnsitzes fungieren können. – Wobei hier wie gesagt noch längst nicht annähernd alle Funktionen und Positionen angedeutet wurden, die wir für Dich und aus Deiner Sicht heraus erfüllen können! – Ich/wir können für Dich z.B. auch als Schule, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, Naturkrankenhaus, Therapeut, Produktionsstätte, Wohnsitz, Krisen-Depot für dies und das… im Falle von liebenden Frauen als Deine Familie samt Gatte und Kinderhort,… schlichtweg all das fungieren, was im Einzelfall benötigt wird!
Für den Fall, daß Du/Sie jedoch keinerlei Waren oder Dienste von uns fordern und selbst mit dem Lebenswissen nicht viel anzufangen gedenken, Ihr Beitrag also eher die Gestalt einer Spende anzunehmen beginnt, möchten wir Ihnen hier kurz sagen, wen und was Sie mit Ihrem Geld unterstützen, nämlich ein/e:
– Natürlich und nach der GNO lebende derzeit dutzendstarke Familiengemeinschaft aus überwiegend zweiter bereits hier naturgeborener Generation, die durch diese Gelder quasi von der Zivilisation und Konsumwelt freigekauft wird und bleibt.
– Unsere vielen kleinen und großen Arbeiten auf dem Lande wie z.B. die Pflege verlassener Gärten und alter Baumbestände (Olivenhaine) – Wir erledigen genau all jene wichtigen Hand-Arbeiten, die ansonsten niemand mehr tut, weil sie kein Geld einbringen.
– Eine große tierische und pflanzliche Farmbesatzung an wertvollen Arten und Sorten, die allesamt von uns liebevoll und aufopfernd sowie giftfrei gepflegt und erhalten werden. – Von Ihrem Geld wohlleben also direkt bei uns vor allem auch viele Nutztiere, hier viele Ziegen, Hühner, Perlhühner, Enten, Wachteln, Bienen, Kuh, Hengst und Stute sowie ein Esel. Auch Hund und Katzen sind dabei.
– Den weiteren Auf- und Ausbau unserer sowie geplanter zusätzlicher Lebensinseln und damit weitere nach der GNO lebende Zweigfamilien und von diesen natürlich er-/gehaltene Gärten, Pflanzen und Tiere. – Letztendes also den Aufbau naturchristlicher Gemeinden einer neuen, nachzivilisatorischen Zeit und Ära.

Waren und Optionen,
wir versenden/erbringen derzeit an Fern-Mitglieder hauptsächlich:
A – Zum Versand geeignete Wertprodukte/Eigenerzeugnisse: Hochwertige Naturkonserven aus Edelpilzen (Steinpilz, Trüffel, Parasol, Pfifferlinge,….), Wildtrauben-Weine, Trockenfrüchte und Trockengemüse, Rohmilchkäse, selbstgepreßte Öle und weiteres. (Höchtsmenge 2kg pro Sendung.)
B – Wert-Waren aus dem örtlichen Handel: In D nicht erhältliche Gartengeräte wie spezielle Hacken und Haueisen, qualitativ hochwertige (Taschen)Messer, Schuhmacher- Stiefel, Küchenmaschine Drehhobel
C – Diverse Dienstleistungen und Optionen. – Insbesonder nach persönlichem Kennenlernen bzw dem Erstbesuch kann sich bereits eine breite Palette an weiteren Waren und Leistungen zeigen, an denen Du(Sie) Interesse haben wirst. – Ob, wann und wo wir auch wieder Mitglieder/Aktive nach außerhalb zwecks Systemtransfer oder Projekt-Aufbau entsenden werden, muß sich zeigen und richtet sich nach der entstehenden Nachfrage.
Das P.I.System umschließt sämtliche Lebensbereiche und führt darin zu durchgreifenden Verbesserungen, Lernerfahrungen, Reinigungen,… bei allem und allen, führt in ein völlig neues und anderes Leben, Handeln, Denken, Fühlen und Sein, ist ein direkter Fahrplan in die neue Zeit „danach“!
Weitere (ältere) Optionen und Informationen können InteressentInnen vom blog paradiseislandfamily.wordpress.com entnehmen. Die neueren Systemschriften bleiben vorerst noch P.I.C.-Mitgliedern vorbehalten. (s.a.P.I.System/Kurier 4 sowie Kurier 7 , in dem meine weitere Vorgeschichte/Autobiografie zu finden ist)
Detailliertere P.I.C.Aktiv-Infos erhalten per email sich rückmeldende/anmeldende TeilnehmerInnen.
Wie werde ich P.I.Club-Mitglied?
Eine zunächst passive Mitgliedschaft erteilen wir i.d.R. allen Personen, die sich mit uns solidarisieren und uns wenn möglich einen beliebigen monatlichen Kostenbeitrag zukommen lassen. Verbunden mit dieser passiven Mitgliedschaft sind dann bereits begrenzte Optionen wie der Erhalt von aktuellem sowie bisher unveröffentlichtem P.I.System-Schriftgut sowie die Erteilung einer zunächst einmaligen Erst-Besucherlaubnis, der eine Zeitspanne von 1Monat noch nicht überschreiten sollte. Diese Erlaubnis kann in der Folge wiederholt erteilt werden, wenn gegenseitiger Wunsch dazu besteht oder auch sofort anschließend in eine aktive Mitgliedschaft verwandelt werden. – Aktive Mitgliedschaften und damit weitergehende Mitglieds-Rechte können in bestimmten Fällen bzw wenn bereits Bekanntschaft und ausreichendes Vertrauen entstanden sind, auch ohne Besuch und persönliches Kennenlernen gegeben werden. – Die Sorge, daß Du Dir/Sie sich das finanziell nicht leisten können werden ist in vielen Fällen unbegründet, da es bei uns verschiedene Formen des Einstiegs gibt. – Mehr dazu erfahren Sie jedoch dann vor Ort, per email oder Post nach Ihrem Aufnahmegesuch oder/und aus unserem blog paradiseislandfamily.wordpress.com
Auch für Nichtmitglieder, also etwaige bloße Feriengäste, Konsumisten, Einkäufer… besteht ggf bereits die Möglichkeit, sich auf/in schon etablierteren Systemfarmen und Projekten verwöhnen und bedienen zu lassen. – Doch geschieht solches dann nicht ohne adäquate Bezahlung, die in bestimmten Fällen verglichen mit den P.I.C.Beiträgen sehr hoch ausfallen kann.
Wer also das Gefühl hat zu uns zu wollen oder zu gehören, melde sich bitte bald. Wir freuen uns! – „Gottessegen auf all unsren Wegen“ Deine/Ihre P.I.F.R.S.
Nachhall:
Eine entscheidende positive volksübergreifende Wirkung des P.I.Systems entsteht automatisch durch dessen autentische Verbreitung und danach Übernahme/Aufnahme des enthaltenen Lebenswissens seitens der Leser, deren anschliessende Umsetzung und Anwendung ihre Um- und Innenwelten in allen Bereichen menschlicher Existenz reinigen und erneuern kann und wird. Dieser Prozeß würde eigentlich meine direkte Präsenz und Existenz nicht mehr erfordern, sondern selbständig ablaufen, wenn tatsächlich gewährleistet werden könnte, daß die Schriften unverfälscht bleiben und sich nicht mehr wie bisher irgendwelche Abstauber, PlagiaToren, Wichtigtuer und „Meiner“(sie wären die Größten…), also Wissensdiebe und trittbretfahrende Ein-/Aufsteiger dazwischenschalten und damit bereichern und anmaßen würden. Aus diesen Gründen und auch zwecks fortlaufender Redigierung, Regulierung, Erweiterung und Erneuerung allen Lebenswissens wird meine persönliche aktive Teilnahme und Leitung weiterhin notwendig bleiben. – Wobei es jedoch nach wie vor keinesfalls notwendig und angezeigt sein wird, daß ich mich aus den Kreisen meiner Familie entferne und in die Konsumweltbereiche begebe, sondern, ganz im Gegenteil, daß ich/wir, geschützt und abseits von den Konsumwelten, unter möglichst naturreinen Lebensbedingungen zusammen ungestört weiterleben und –wirken können. – Wozu uns auch alle Involvierten stets zu verhelfen bereit sein sollten.
Es kann hierbei bereits in etwa verstanden werden, weshalb ich mich beim personellen Aufbau des P.I.Systems vor allem auf Frauen stützen möchte, wobei mir/uns aktuell existierende matriarchale Verhältnisse in den Konsumländern sogar gelegen kommen können. – Es ist eigentlich ja alles sehr einfach begreifbar: Je mehr Du Dich mit dem P.I.System beschäftigst und dabei die darin enthaltenen Wissens- und Lebensdetails aufnimmst und konsequent anwendest, desto mehr und schneller kannst Du Dich damit zum P.I.Club- und danach auch Festmitglied entwickeln, mit dem ich mich eines Tages auch treffen und wir dann zusammen leben werde/n, solange das für uns beide wichtig und gut erscheint. – Es ist dabei eigentlich nicht erheblich, wo und wie Du jetzt noch lebst und an welcher Stelle Du bis jetzt gewirkt hast. Entscheidend ist dann nur noch Dein künftiger Weg, und dabei Deine Kraft und Liebe, die Du nicht nur für mich/uns, sondern für die gesamte Umwandlung und Erneuerung sowohl Deiner selbst als auch Deiner Umgebung im Sinne des P.I.Systems aufwendest. – Wir alle sind oder werden dabei in erster Linie Gottes Arbeitsknechte und -Mägde und ordnen uns immer mehr allein IHM unter.
Ergo: Ist diese Deine Zuneigung zu IHM, mir und somit auch SEINER/meiner Sache einmal vorhanden, dann werde ich Dir stets auch Zutritt bis hinein in meine privatesten Bereiche (Lebensort, Familie, Tisch und Bett, Herz…) gewähren, einerlei, ob wir uns schon persönlich vorab kennen oder nicht. – Sehr vorsichtig werde ich aus gutem Grunde lediglich bei der Zulassung heutiger mir fremder Männer, die nur schwer mein Vertrauen oder auch nur meine Hochachtung erwerben werden können vor allem dann, wenn aus ihren bisherigen Taten hervorgeht, daß sie noch nichts Entsscheidendes geleistet und getan haben. – Es werden etwa folgende draussen bleiben aus unseren Paradiesen:
Geizige und Knauserige, Faule und Laue, Zeitverschlepper und Tagediebe, Zeitgenossen, die ihre Kraft, Liebe und ihr Geld lieber für Sinn- und Nutzloses verschwenden, die Gebote der Zeit nicht erkennen und weder Arbeiten noch Aufträge/Funktionen bei und für unsere Sache übernehmen wollen. Auch jene, die sich zu fein und vornehm für „niedere, schmutzige Landarbeit und Tiere“ dünken, also „großkopfete“ geschniegelte und gestriegelte Modern-World-Pinkel, parfümierte Lack- und Kravatten-Affen, Weißkittel und Weißkrägler, Dusch- und Steril-/Hygiene-Freaks,… aber auch Anhänger antichristlicher sowie esoterischer Praktiken, fernöstlicher und anderer Irrlehren, Magie-, Schamanismus-, Okkultismus-, Satanismus-Praktikanten,… man treibt hier weder an treibt hier weder Yoga, nochTantra, weder Reiki noch sonstwelchen neuzeitlichen Hokuspokus, sondern übt sich vor allem in Gartenbau und Tierpflege, alten Handskünsten und Traditionen, Musik und Gestaltung, und ist voll und ganz mit dem Aufbau und Erhalt der Lebensfarmen beschäftigt. Nicht mehr aufgenommen werden können auch all jene, die sich ohne genügende(s) Alter und Reife erreicht zu haben, Stände und Positionen anmaßen, die ihnen nicht zustehen, wobei vor allem auch frühzeitige zeugende Verbindungen zu Frauen gemeint sein sollen sowie all jene diesbezüglich Unbefugte und Unbefähigte, von denen Schändungs- und Verführungsgefahren für unsere Kinder, Töchter und Frauen ausgehen können. – Ungeeignet sind auch Menschen jener Gruppen, die ihre Psyche mit Drogen, insbesondere THC, verfälscht und ihre Sinne damit unrevidierbar abgestumpft oder -getötet haben. – Grob gesagt einfach auch alle, die nicht wirklich guten Willens und lernbereit sind, sondern uns in irgendwelcher Weise Böses, Ungutes,… tun, uns irgendwo und –wie verraten, hintergehen, ausbeuten, betrügen, verleumden, verhetzen, bestehlen, befehden und Unfrieden stiften, uns irgend Ungutes unterstellen wollen. Unsere Lebensinseln sind fernen nichts für all jene Aphiliker, die keine Tiere, Pflanzen, Kinder,… sondern vor allem Steril-Totes, Eitles, Falsches, Süchtigmachendes und Giftiges,… und dabei sich selber lieben und von anderen zwar nehmen, aber nicht geben, nicht dienen, sich nicht unter- und einordnen wollen unter die Lebensgesetze Gottes sowie auch denen der P.I.Familien, die also Gesetzlose und Gottlose sind.
Doch nun sei endlich genug gesprochen! – Ihr wißt Bescheid.

Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, noch preisgünstigere Möglichkeiten zum Einstieg ins P.I.System und damit graduellen oder auch sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir vergeben können, können bald belegt sein! – Wir wollen nur so viele BewerberInnen zulassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.

Neue gestaffelte Monatsbeiträge (25, 50, 100,…Euro)

ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung und Betreuung bis zu 2Wochen pro Jahr (bei 25€) einem Monat (bei 50€], zwei Monate bei 100€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem 50€-Satz haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden.

Zusätzliche/andere Pauschalen für Notaufnahmen

in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege müssen im Einzelfall bzw persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können damit ab sofort preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und sofort mit bester selbsterzeugter Naturkost reichlich versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar!

Die Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt und Sie behutsam in die Kunst natürlichen Lebens und Essens einführt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die härteren (Jahres-)Zeiten nicht miterleben.

– Interne Aufstiegschancen und noch günstigere/weitere Möglichkeiten Ihrer Dauerintegration. (Lebensschule/-SchülerIn, MitarbeiterIn, Staffmember, …) Zahlungsfreiheit nach 7Jahren usw

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf, kann, soll gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Sobald Club-Members sich bewußt werden, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren, verlieren sie ihre Knauserigkeit und avancieren dabei zu Voll-Mitgliedern/ParadiesinsulanerInnen! – Auch von P.I.Club-Mitgliedern ist bereits aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwünscht, aber nicht Pflicht.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen von mindestens 1Woche bis 1Monat erforderlich.

Weitere Einstiegsmöglichkeiten siehe „Regularien“

 

 


Club der P.I.F.R.S. (Stand 2007)

Privat-Club-der P.I.F.R.S.: Reinhold Schweikert, Ap.111, Portugal-7320-999Castelo de Vide, Tel.: 00351 245 992419

Wichtig: Unser Freundes-Kreis oder „Privat-Club“ besteht aus einzelnen autarken Personen, die sich gegenseitig in keiner Weise verantwortlich, untereinander weder organisiert noch auf ihre Zugehörigkeit zu unserer Familie bzw Existenz als feste Gruppe festlegbar sind. Die in den CLUB-SONDERAUSGABEN sowie allen anderen Schriften niedergeschriebenen Meinungen sind allein meine Privatangelegenheit. P.I.Club, Freundeskreis oder einfach LeserInnen haben ihre eigenen Meinungen und Ansichten, die mit den meinigen weder übereinstimmen noch in Übereinstimmung gebracht werden müssen.

Aktive P.I.Club Mitgliedschaften ab 25Euro/Monat. Passive Mitgliedschaft ab 25Euro/Jahr. Alle Neu- Mitglieder erhalten die Club-Sonderausgaben Nr 1-7.

Liebe P.I.System-FreundInnen

Wir leben nunmehr schon 18Jahre lang in Portugal und waren hier und von hier aus stets bemüht, einen Kreis von vorwiegend deutschen Freunden und Bekannten, Mitmachern, Lebensschülern, Mitgliedern, Interessenten, Besuchern oder wie auch immer sonst wir uns bezeichneten, mit wichtigen Informationen, neuen Verbindungen, natürlicher Kost und lehrreichen Aufenthalten zu versorgen. Obwohl unser neu entwickeltes paradiesisches Lebenssystem immer noch nicht an die breite Öffentlichkeit gelangte, an die große Glocke gehängt wurde, ist unsere Sache inzwischen für viele nicht nur ein Begriff geworden, sondern haben immer mehr LeserInnen bereits eifrig begonnen, das über uns erhaltene lebenspraktische Wissen für sich zu realisieren. Dabei ergaben sich i.d.R. immer wieder dieselben Schwierigkeiten:

A)Die erforderlichen Qualitäten und Mengen an Paradieskost konnten ohne eigenes Land und eigene P.I.System-Landwirtschaft vielerorts nicht oder nur sehr schwer beschafft werden.

B)Das zur Herstellung optimal verdaulicher und assimilierbarer natürlicher Gerichte erforderliche Wissen und Können war nicht ausreichend vorhanden und konnte auch mit den geschriebenen Büchern noch nicht für alle ausreichend vermittelt werden.

Mit Punkt A gekoppelt ist auch die heute allgemein vorherrschende Unfähigkeit, natürlich auf dem Lande zu leben, seine Nahrung anzubauen, sowie die zur Vollversorgung notwendigen Nutztiere dauerhaft mit optimalem Futter zu versorgen und zu betreuen. Ebenfalls erschwerlich wirken viele gegenwärtige Zeitströmungen, allgemeine Umweltdestruktion und damit gekoppelt die bei fast allen Rückkehrwilligen aufs Land vorhandenen psychischen Defekte bzw psychotische Konstellationen auf jede vor Ort neu entstehende Farmgemeinschaft. – Vor allem während einsetzender Entgiftungskrisen streitet man, weicht vom natürlichen Lebenskurs ab, bleibt man in einen oft sehr engen Käfig eigener Unzulänglicheit, Fehlerhaftigkeit, Unwilligkeit, Engstirnigkeit… eingesperrt oder/und sperrt andere darin ein, anstatt kontinuierlich an seiner Autarkversorgung zu arbeiten. – Wir dürfen uns da also keine allzugroßen Illusionen machen. So schnell ist man/frau nicht aus dem zivilisatorischen Gefängnis zurück im Paradies. Die Kunst, natürlich zu leben will gelernt sein. Erst der länger in der Natur verweilende Natur-Lehrling gewinnt aus seinem Land und seinen lieben Tieren so viel Tatkraft und Lebensfreude, daß er alles um ihn und in ihm zu blühen und zu gedeihen bringt.

Wir haben immer wieder nach neuen Methoden gesucht, diesen Weg von der Ziv zurück in den Schoß der Natur für alle P.I.System-Freunde real gangbar zu machen, zu erleichtern und zu beschleunigen. Mit der Erstellung von P.I.Clubs hoffen wir nun auf nochmalig verbesserte Chancen auch für jene InteressentInnen, denen unsere bisherig angebotenen Wege des Einstiegs zum Ausstieg zu gewagt, zu extrem, zu schwierig, zu steil waren. Über private P.I.Clubs soll Mitmachen, Dabeisein im Prinzip künftig für alle Systemfreunde, die guten Willens sind, erleichtert werden. Langjährige passive Mitgliedschaft, langsame Entwicklung wird damit ebenso möglich wie sofortiger Ausstieg bzw Erproben eigener Fähigkeiten und Grenzen auf dem Lande. Da wir Club-intern das von unseren oder externen Land-Besitzern angebotene Land auch an Club-Mitglieder vermittteln, die kein eigenes Land besitzen(dafür aber einen monatlichen Beitrag entrichten), entfallen an genügend vielen Orten auch die z.B. auf unserer Schulfarm bzw zum Eintritt in meine P.I.Familie erforderlichen Vorbedingungen wie 100%ige Rohernährung oder die dringende Empfehlung bereits bestehender Zahnplombenfreiheit für hiesige LebensschülerInnen. Die Clubmitglieder sind daher freier, ungebunden, vom Status her manchmal vielleicht als neue Art natürlich lebender und essender „Willing workers on organic farms“ (Wwoof) mit etwas weitergehenden Befugnissen und aufbauend/helfend überall auf solchen Farmen bzw Inseln zu betrachten, auf denen Leben und Essen nach unserer Weise zumindest möglich ist. Es können sich für sich bewährende Clubmitglieder dabei aber auch sehr weitreichende Möglichkeiten engerer Verbindung mit der jeweiligen P.I.F. bzw dauerhafter Beteiligung ergeben. Die P.I.Familien fungieren also bei alledem eher als stationäre, ortsansäßige Betreiber einer Systemfarm und übernehmen den verantwortlichen Teil allen praktischen Aufbaus, während die „fliegenden“ Club-Mitglieder freier sind und sich auch noch innerhalb der Ziv bewegen, Geld verdienen, sich in der Welt orientieren, noch ungebunden ihre Lebenserfahrungen und –Ertüchtigungen sammeln wollen.

Es genügt, ungefähr zwanzig beitragende Clubmitglieder zu versammeln, um eine P.I.Systemfarm irgendwo in der Ferne mit einer Paradies-Insel-Familie zu besetzen, aufbauen zu lassen und danach konstant für alle beitragenden Mitglieder zu ausgemachten Bedingungen verfügbar zu halten. Diese ausgemachten Bedingungen können von Familie zu Familie variieren, oder sich auch ändern. Dennoch ist die Sache relativ krisenfest und konstant, da es sich hier nicht um egozentrisches Kommunardenwesen, sondern um Freundeskreise mit Familienkern handelt, in denen sämtliche möglichen Nutztiere gehalten und auch Kinder versorgt werden.

Die Arbeits- Zu- bzw Verteilung sollte nicht autoritär geschehen, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen auf den Lebensinseln ohne Arbeitszwänge ihre Potentiale frei entwickeln und entfalten können. Niemand sollte ihnen vorschreiben wollen, was sie zu tun und wofür sie sich zu interessieren haben. Alle Lernangebote und Tätigkeiten sind freiwillig! – Keiner sollte den „Boß raushängen“, ebenfalls soll nicht nach der Uhr oder nach Wochen-Plänen gearbeitet und in Stunden gerechnet werden. – Alle fast immer selber gewählte Tätigkeit sollte möglichst naturnah bzw naturrichtig, sowie sinnvoll im Sinne des Gesamtprojekts sein. Es darf also in unseren Kreisen keine Treiberei, Arbeits-Sklaventum, Geld-Prostitution… mehr geben. Auch wenn gute Bezahlung durch einen externen oder internen Farmer erfolgt, arbeiten wir nicht in erster Linie um des Geldes willen, sondern um die gute Sache zu bewirken und unser aller Versorgung zu sichern.. Clubmitglieder ziehen i.d.R. dann weiter, wenn sie auf einer Systemfarm nichts mehr zu tun bzw das für sie Wichtige gelernt haben und fühlen, daß ihre Mission an anderer Stelle wichtiger wäre.

Wir wollen daher für die P.I.Clubs immer mehr Lebensinseln und somit Plätze für alle Beteiligten über möglichst viele Länder dieser Erde verstreut schaffen und vernetzen. – Natürlich orientierte Grundbesitzer, die ihre fernen Anwesen nicht mehr nutzen können, seien deshalb aufgefordert, ihre Grundstücke/Anwesen verfügbar zu machen, wenn diese für unsere Zwecke tauglich sein könnten. (Andernfalls evtl.verkaufen und geeignete – über uns – sichern und besiedeln lassen!) Es ist als ein Vergehen zu betrachten, einmal erworbenen Landbesitz im Ausland einfach fallen zu lassen, nur weil man selber die Besiedelung nicht schaffte oder dort einige widrige Umstände hinderlich waren. Solche Eigentümer sollten die Besiedelung dann eben uns Spezialisten überlassen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, daß den Besitzer in keinem Falle irgendwelche Haftungsansprüche, Regressionen, Leumundschädigungen treffen, passiere da vor Ort was passieren wolle!

Beteiligungen für Eigentümer potentiell für Lebensinseln geeigneter Grundstücke: Auch mit Land-Gütern können sich Clubmitglieder einbringen, und damit auf einen Schlag sehr lange Aufenthaltszeiten oder ggf Alters-/Rentenversorgung auf einer Lebensinsel sichern. Auch Grundbesitzer, die selber (noch) nicht natürlich essen können diesen Einstiegsweg wählen. – Wir werden in jedem Falle miteinander verhandeln. Es genügt vorerst, wenn jemand der Sache gegenüber aufgeschlossen, im Großen und Ganzen – zumindest geistig – auf unserer Linie bzw fähig ist uns zu verstehen. (Innerlich-geistige) Annäherung bis hin zu Einigkeit zwischen allen Beteiligten kann und soll über die allgemeinen Ziele natürlicher Selbstversorgung bei natürlichem Leben und Essen hinaus noch über die gemeinsame Lektüre des P.I.Schriftensystems geschaffen werden. Einigkeit ist jedoch nicht zwingend. Jeder soll natürlich seine Meinung und individuelle Freiheit behalten. Es sollte hingegen allen klar werden: Lebensqualität auf freiem Land entsteht nach und nach erst dann, wenn gute Menschen, dh solche, die die Gebote Gottes und die Ordnungsgesetze der Natur achten, natürlich lebend und essend auf geeignetem Land siedeln. Umgekehrt entstehen Lebensverdruß, Qual, Sorge, Krankheit, Entzweiung, Streit, Zwänge, Haß, Chaos, usw, wo/sobald die Lebensgesetze noch nicht/nicht mehr eingehalten werden.

Im Allgemeinen ist es von Vorteil, wenn Club-Land sich im Besitz der/einer ansäßigen Kernfamilie befindet oder zumindest über eine feste Zeit übertragen wird.

Es muß generell auf allen Anwesen als Prinzip gelten, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und bei Unfällen, Schäden,… niemand außer dem Verursacher selbst haftbar gemacht werden darf.

Together we will stand, devided we’ll fall!Wir können und werden innerhalb unserer Kreise vieles realisieren, avisieren und vor allem auch den sich überall anbahnenden zwangsstaatlichen Maßnahmen gegen unsere Freiheit und körperliche Unversehrtheit besser begegnen. Was gemeinsam im Einzelnen alles machbar ist, kann und soll hier nicht erläutert werden. Es wird alles sein, was denkbar gut, richtig, wichtig ist. Allein das, was gegenwärtig an Gefahren und Zwänge über die Orwell’sche „One World“ auf uns zu kommt, können wir als Einzelpersonen kaum mehr abwehren. – In einem Land kann man z.B. nicht mehr gebären, weil dort die Kinder zwangsgeimpft werden, im nächsten kann man nicht sterben, weil man dort an die sterbensverlängernden Maschinen gehängt und zwangsmedikamentisiert oder –operiert wird. – In den meisten Ländern herrscht Schulzwang für unsere Kinder. Außerdem wird man belastet durch Umweltverschmutzung, Strahlen, Schlechtkost, durch maßlos überzogene Steuer-/Geldsysteme, die zur Integration, dh Unarbeit im antichristlich-widernatürlichen Zwangssystem zwingen usw

Anonymität, Diskretion: Unser(e) Club(s), unsere Vereinigung, unser Freundeskreis, oder wie immer wir es gerade nennen wollen, soll allen Beteiligten stets notwendige Ausweichs-Möglichkeiten, Auswege, ein Leben ohne obige Zwänge und Staatsterror offen halten oder öffnen. Wir müssen daher auf größtmögliche Anonymität sowohl unserer Orte als auch unserer Mitglieder achten.n– Wir werden selbst intern sämtliche AspirantInnen vorab prüfen, dh unsere Lebenschule passieren und essentielle Grundkurse absolvieren lassen, bevor wir sie an weitere Inseln leiten. Eignung und Neigung sollen entscheiden, jeden für die gerade passenden Plätze nominieren, um dort optimal zu wirken und geschult zu werden.

Wir werden Clubanträge und Mitgliederlisten auf jeden Fall diskret behandeln, nicht elektronisch speichern und keinem Unbefugten zugänglich machen. Wer möchte, erhält ein hölzernes geschnitztes Amulett mit seinem Namen und dem P.I.Club-Symbol. Später kann sich jedes Clubmitglied spezielle zutreffende bzw erworbene Zeichen eingravieren oder auch weitere Amulette mit untenstehenden Symbolen/Formen schnitzen und, wenn gewünscht, umhängen oder unsere in News 5/6 vorgestellte allgemein verständliche Symbolzeichen-Sprache sonstwie verwenden.

Ungeeignet für unsere Paradies-Inseln sind, unwohl, fehl am Platze, unterdrückt… fühlen werden sich bei uns alle, die Böses und Falsches tun wollen, die Lüge, widernatürliches Leben und Essen lieben. „Denn draußen (außerhalb der Paradiese) bleiben die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.“(Offenbarung des Johannes 22.15.)

Fragen neuer Mitglieder und InteressentInnen:

Können nur Rohköstler eintreten? – Mitmachen ist all unseren Freunden bzw Freunden unserer Sache/Projekte gestattet. Wer jedoch direkt oder auch nur für längere Zeit auf einer Lebens-Insel leben will, sollte unsere Nahrungsform teilen, also ausschließlich roh und möglichst alles mitessen, was geboten wird. (Vegetarische Rohkost incl. Eier, Milch. Käse, Wein, Fermentationsprodukte, Salz, Öl, Essig, Honig,…) Wir müssen laufend erleben, daß nur Menschen, die hier voll und ganz mitessen und mitleben, „auf den Geschmack“ kommen. Solche, die bei Kochkost verbleiben, stören sich bald an irgendwelchen Äußerlichkeiten, Wetter und Wind, Tieren usw., erleben unsere Welt aus einer anderen Perspektive, sind zuletzt enttäuscht und reden hinterher schlecht über uns. Wer sich über uns informiert, kann u.U. (nur bei Deutschen) auf haarsträubende Geschichten gegen uns/mich stoßen, z.T. auf frechste und unverschämteste Lügen, gegen die ich mich bis heute nicht wehren konnte. Freilich gehen wir auch davon aus, daß ein(e) Anwärter(in) in der Lage sein sollte, die Dummheit und Niedrigkeit gewisser DenunziantInnen zu erkennen. Wo solches nicht zutrifft, paßt der Besucher ohnehin nicht zu uns. – Es gibt eben wie gesagt verschiedene Ansichten und Welten. Und wir sind ja auch gar nicht unbedingt darauf erpicht, daß es jedem bei uns gefällt, sondern sind sozusagen fast darauf angewiesen, daß es unguten/ungeeigneten Leuten bei uns nicht gefällt und solche dann wieder von alleine abreisen bzw sich von den geradezu leidenschaftlichen DenunziantInnen abspenstig machen lassen.

Wie kann ich mich auf einen Besuch vorbereiten? – Ein Leben im Freien, an der frischen Luft kann jeder schon mal zumindest üben. Man geht an einem Tag, an dem es vermutlich nicht regnen wird, in den nächsten Wald, nimmt einen Schlafsack oder eine Decke, (kein Zelt!), sowie etwas Proviant mit, wandert einige Zeit und bleibt dann über Nacht. Es sollte keinerlei Zahnbürste, keine Kosmetik, erst recht kein Klopapier mitgenommen werden. Es gibt genügend Blätter im Wald, oder einen Bach/Teich, wenn man zum „Kloen“ Abputzmaterial oder Wasser benützen will. Man gräbt mit der Hand in den Boden ein Loch, das dann nach der Klofüllung mit einigen Keimsamen (z.B. Kürbissamen) bestückt und mit Erde leicht abgedeckt wird. – Wem solches aus irgendwelchen Gründen nicht möglich oder grundsätzlich zuwider ist, der darf seine Vorprüfung als potentieller Besucher oder gar Bewohner unserer Lebens-Inseln als nicht bestanden betrachten. Bitte fern bleiben! – Es sei denn, der Hauptgrund gegen eine solche Tour wäre nur „Angst vor dem bösen Wolf“. Dann kann ja ein Freund/starker Mann mitgenommen werden, oder/und man enthält sich mal für einige Monate bzw gänzlich dem Angstmacher Fernsehen! – Jedenfalls: Das Thema „nicht vorhandene Toilette“ darf nicht störend wirken. Eine natürlich siedelnde Gemeinschaft kann es sich nicht leisten, auf die enorme Düngewirkung ihres eigenen Mists zu verzichten. Auch führt das Sammeln dieses Düngers (per Toiletten) stets an ein und derselben Stelle, dazuhin noch von vielen verschiedenen Personen, zu erheblichen Anhäufungen und damit Problemen bei der Umsetzung, dem Schutz vor Fliegen etc. Vereinfacht gesagt: Toiletten sind, ökologisch betrachtet eine Sauerei! Eine weitere Sauerei sind Klopapier und alle erdenklichen Kosmetik-Chemikalien. Auch sogenannte Natur- oder Bio-Produkte sind denaturiert und unerwünscht. – Grundsätzlich sollten AnwärterInnen hier immer bedenken, daß wir eine Lebensschule sind und kein Tourismus-Betrieb. Und daß es bei uns viele Dinge zu erlernen gilt, es darum geht, sich umzustellen und zu befreien, das heißt wortwörtlich, im Freien zu leben. Ich kann zu heikle und zimperliche Personen nicht integrieren, weil solche danach sehr schnell wieder all das Schädliche und Naturwidrige aufbauen und praktizieren würden, was sie innerhalb der Ziv hatten und taten. Und aus ähnlichen Gründen muß auch unsere natürliche Ernährungsweise übernommen werden, wenn wir nicht dieselben Fehlstrukturen noch einmal erleben möchten.

Lohnt sich eine Mitgliedschaft, wenn man Eure Lebensweise und Ansichten nicht gänzlich teilt?– Wir Menschen sind untereinander verschieden und das ist gut so. Dennoch ist Harmonie Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Bestehen und Überleben. Echte, dh natürliche, angeborene Harmonie und Einigkeit entsteht nur bei Paaren und danach im Familien- bzw Stammeskreis bei all jenen, die die natürliche Ordnung Gottes (=natürliches Leben und Essen) tatsächlich realisieren. Wir müssen dennoch einsehen, daß wir innerhalb unserer Kreise viele verschiedene Stufen auf dem Weg zurück in die Natur quasi wie eine Himmelsleiter aufbauen und erhalten müssen, wenn wir einander helfen wollen und unseren Gemeinschaften einen Sinn geben wollen. Ebenso wollen und können wir, zumindest vorübergehend bzw ohne daß für uns mit diesen eine Verbindung für immer bestehen bleiben muß, die verschiedenartigsten Menschen als Gäste oder auch Clubmitglieder kennenlernen und erleben. – Deshalb will und kann das P.I.System sehr wohl viele verschiedene Menschen, freilich auf verschiedene Weise, in verschiedener Intensität, aus verschiedenen Gründen und zu verschiedenen Zwecken… involvieren. Genau genommen kann jeder Mensch an seinem Ort und Platz, auf seiner Lebensstufe P.I.System-Wissen anwenden und weitergeben, also sein/ihr Möglichstes tun, und ist deshalb ein Eintritt in den P.I.Club durchaus auch für all jene sinnvoll, die den Weg in die Natur (zu uns auf die Farmen) selbst nicht mehr gehen wollen oder können. Solche ermöglichen mit ihrem Beitrag natürliches Leben und Siedeln und damit den Aufbau eines schönen Ortes irgendwo auf dieser Welt und beteiligen sich daher an der Befreiung einer Familie bzw unseres Volkes direkt. Anders als bei einem gewöhnlichen Entwicklungshilfe-Projekt fließen Beiträge völlig unbürokratisch direkt in eine Naturmenschen-Gemeinschaft des eigenen Volksstammes, die völlig andere – nämlich natürliche – Lebensziele verfolgt als eine jede andere staatliche oder auch kirchliche Organisation. Ein jedes passivere Mitglied erhält zudem noch Schriften und die Möglichkeit der Telekommunikation mit der unterstützten Familie selber. Auch Optionen wie „Notfallversicherung“ oder „Naturrente“, sowie Warenbezug sind interessant. Aus solchen privat finanzierten „Kleinkolonien“ können Orte auf dieser Welt entstehen, die in der Lage sind, das dem Planeten drohende Unheil abzuwenden oder nach dessen Überleben eine neue, bessere Welt aufzubauen.

Wie viele Club-Mitglieder kann eine Paradies-Insel-Familie verkraften? Die Zahl möglicher Mitglieder hängt sowohl von der Art der Mitglieder als auch vom Grad des Aufbaus, der Produktivkraft und der Größe einer Selbstversorgerfarm ab. Wer die laufende Versorgung von permanent einigen Besuchern bzw Clubmitgliedern vor Ort schafft, kann bereits ohne weiteres zwanzig Beitragssätze bzw Mitglieder zulassen. Rechnet man zusätzlich damit, daß nicht alle Mitglieder ihre möglichen Optionen in Gestalt von Besuchsaufenthalten nutzen bzw einige sogar gänzlich passiv bleiben, kann die mögliche Mitglieder-Zahl auch auf 30bis 50 erhöht werden. Wenn eine Farmeinheit gut produziert und über genügend Mitarbeiter bzw familienintern bestens aufgebaut ist, können obige Zahlen noch einmal verdoppelt werden. Da in unserem Falle zudem weitere Selbstversorgerfarmen rund um den Globus aufgebaut werden können, muß an eine Begrenzung möglicher Mitgliederzahlen eigentlich nicht gedacht werden. Größere Mitgliederzahlen bringen ja auch stärkere Finanzkraft und dadurch noch einmal verbesserte Möglichkeiten, weitere Plätze naturgemäß zu kolonisieren.

Habt Ihr keine Angst vor der Vogelgrippe, Bakterien, Parasiten…?

Bei diesen oder ähnlichen Bemerkungen geht es den KritikerInnen oft weniger um die Vogelgrippe selber, sondern um Bedenken wegen (aus ihrer Sicht) mangelhaften hygienischen Vorkehrungen. (Die sie dann meist erst hinterher bei anderen lautstark ausposaunen.) BesucherInnen können sich nicht vorstellen, daß es für uns bereits seit Jahrzehnten keine gefährlichen Mikroorganismen, Bazillen, Viren, ja, nicht einmal Parasiten mehr gibt und wir deshalb so unbekümmert mit unseren Tieren zusammen im Freien leben. Wir sind aufgrund unserer Lebensweise einfach nicht mehr angreifbar für solche mikrobiellen „Gespenster“, vor denen ja ansonsten die ganze Ziv zittert, weil eben dort diese Abbau-Mikroben tatsächlich noch vieles finden, was es abzubauen gilt. Nicht jede(r) ist freilich begeistert, wenn des Morgens ein Huhn ins Bett steigt und ein Ei legt, oder wenn Kinder an Orten spielen, an denen auch Tiere koten. Mist ist aber eben für uns weder eklig noch gefährlich, sondern sehr wertvoll und unerläßlicher Bestandteil des gesamten Naturkreislaufs. – Für manche ist bereits das Benützen von Holzbesteck oder Geschirr, das nicht durch Heißwasser und Spülmittel „desinfiziert“ wurde, ein Grund, bei und mit uns nicht zu essen. Auch solchen möchte ich ältere Lektüre bäuerlichen Lebens empfehlen, wo man aus einer Schüssel aß, sein Besteck hinterher am Ärmel abputzte und bis zum nächsten Mahl unter der Tisch legte. (Nebenbei gesagt ist Holzbesteck auch ohne Spülen das hygienischste und sterilste Besteck überhaupt.) Für andere wird es bei uns im Winter grimmig kalt. Giftbelastete Ankömmlinge frieren in der Tat. Aber nicht, weil es kalt ist, sondern weil ihr Blut infolge reichlicher Ausleitungen (infolge Frischluft und Naturkost) dickflüssig wird und nur noch mangelhaft zirkuliert. Zum Glück für all jene haben wir im Winter Feuerstellen, an denen man sich „wärmen“, genauer gesagt eine Portion Rauchluft zum Stop von Entgiftung holen kann. Erst am Feuer, im Verbund mit unserem Rotwein und ggf einigen Liedern wird es dem Neuankömmling wieder wohl ums Herz. – Es ist von NeueinsteigerInnen auch nicht zu erwarten, daß sie Nächte mit Sturm, Regen und Bäumerauschen im Halbfreien übernachtend wildromatisch finden. Spätestens wenn die ersten Regenschauer ins Gesicht sprühen oder es gar an einigen Stellen des Unterstandes auf die Bettdecke zu tröpfeln beginnt, erfaßt vor allem weibliche Anwärterinnen Panik und Grauen. Wenn dann kein Mann da ist, der das „Baby“ in den Arm nimmt und ggf mit bekannten männlichen Mitteln beruhigt, muß mit sofortiger Aufgabe und Abbruch des Naturweges gerechnet werden.Nun, ich schildere solche Dinge hiermit vorab, damit alle Interessierten Vorstellungen bekommen, was ihnen begegnen kann auf dem Naturweg. Wer solches nicht erleben will, wer sich frühmorgens an einem krähenden Hahn oder nachts am Gesang der Nachtigall ärgert, der sollte in seiner beheizten Etagenwohnung sitzen bleiben. – Freilich ist es angesichts der Weltlage sehr ungewiß, wie lange sein/ihr dortiger „Lebensstandard“ (der aus unserer Sicht ein unvergleichbar niederer und tödlich langweiliger ist) noch zu erhalten ist.

Anm.: Wer Kälte und Regen umgehen will, komme ab April bis einschließlich November. Wer Hitze nicht erträgt, meide Juli bis Mitte September. (Standort Portugal)

Mitgliedsantrag

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Antrag auf P.I.Club-Mitgliedschaft: Mitgliednummer:

(Wird erteilt)

Name:

Gewünschter Deckname/Pseudonym/Rufname:

Adresse/Tel.:

Geschlecht: Abstammung:

Muttersprache: Fremdsprachen:

Geburtstag: Beruf(e):

Eingebrachter Beitrag: (ab sofort, ab………………………einmalig, monatlich, jährlich)

Ich bringe außerdem/anstelle von Geld folgendes ein:

Für die eingebrachten Beiträge/Leistungen wünsche ich folgende Gegenwerte:

(Zutreffendes bitte ankreuzen oder unterstreichen, nicht Gewünschtes streichen)

1.) Aufenthalte auf von uns bereits etablierten P.I.System-Inseln,

Vollversorgungslandwirtschaften, Lebensschulung (25Euro gelten für 1Tag)

2..) Kurz-/Tagesbesuche zu diversen Zwecken wie Information/Beratung, Schulung/Unterricht, Musik-/Instrumental-/Unterricht, Singen, diverse Kurse, abendliche Gesellschaft, Weinprobe, Mittagstisch, Nutzung unserer Bibliothek, Filmarchiv, Disco, Kindergarten, Farm-Laden-Einkäufe, Verleih von Maschinen, Nutztieren…. 3.) Längeren Lebens-Schulkurs bei der P.I.F.R.S. (nach Ansparung von entsprechenden Guthaben)

4.) Renten-/Kranken-/Notfall-Aufnahme-Ver-/Zusicherung (25Euro = 1 Tag Anspruch) durch die P.I.F.R.S.

5.) Aufbau und Finanzierung weiterer Lebensinseln durch die P.I.F.R.S.

6.) Anteile an Kauf oder Pacht von neuen P.I.Grundstücken. – Hierfür sind größere Beteiligungen (ab100Euro/Monat) erforderlich.

7.) Übersendung bestellter/aller P.I.Syst.- oder/und spezieller Club-Schriften

8.) Telefonische Beratung oder Betreuung

9.) Persönliche Dienste (personal-service-Dienste, z.B.Überbringung, Begleitung, P.I.System-Aufbau zuhause, Arbeits-/Erntehilfe, alles erdenklich Gewünschte kann eingetragen werden……………………………………………………

10.) Reservierung eines ganzjährig beliebig für mich verfügbaren Wohnplatzes in einer P.I.Schul-WG

11.) Transfer der Guthaben auf andere Personen meiner Wahl. (Stipendien)

12.) Passive Mitgliedschaft ohne weitere Gegenleistung

P.I.Club-Mitglieder erhalten mit ihrer Mitgliedschaft stets offene Türen und Ohren auch an allen weiteren verfügbaren, für sie geeigneten Lebensorten sowie bei P.I.System-Projekten. Werden Guthaben nicht genutzt bzw will der Beitragende diese nicht für längere Aufenthalte oder andere Optionen ansparen, betrachten wir den Beitragenden je nach Wunsch als passives Mitglied ohne weitere Gegenleistung, Spender oder anonymen Spender. Priorität haben bei Projekten stets die geeignetsten Mitglieder mit der niedrigsten Mitgliedsnummer. Werden Beiträge nicht mehr bezahlt, gilt die Mitgliedschaft am Ende des Jahres als gelöscht, es sei denn, das Mitglied wünscht nachdrücklich weiteren Verbleib im P.I.Club und macht triftige Gründe für das Ausbleiben der Zahlung geltend. Die Club-Migliedschaft bleibt bis zur Bestätigung durch die P.I.F.R.S. eine vorläufige. Bestätigt und bekräftigt wird eine jede neue aktive Mitgliedschaft nach einem Besuchsaufenthalt bei uns, oder von uns beim beantragenden Mitglied. Als Vorbereitung für eine Mitgliedschaft sei die angegebene P.I.System-Literatur empfohlen. Mindestlektüre: P.I.System/“News 8“

Die Erfüllung obiger Optionen kann nicht gerichtlich eingeklagt oder anderweitig zwanghaft gefordert werden, sondern ist als gegenseitiges freiwilliges Versprechen zwischen Freunden zu sehen, alles zur Erfüllung Nötige und Mögliche zu beabsichtigen und auch zu tun, sofern es Gottes Wille und Vorsehung entspricht, sowie der aktuellen Zeitsituation und ihren Notwendigkeiten angemessen erscheint. Die göttliche Vorsehung, mitgeteilt über Inspiration und ausgeführt als tägliche kreative Lebenserfüllung im Einklang mit Gottes-Natur-Ordnung hat gegenüber festgelegten Plänen Vorrang. Das Gute, das Wichtigere und Wahre soll Priorität genießen. Festplanungen, Termine und Geldzahlungen dürfen nicht fesselnd und behindernd wirken, den täglichen Gehorsam gegenüber allen im Sinne der GNO zu leistenden Aufgaben nicht beschneiden. – Alle Clubmitglieder sind aufgefordert, das P.I.System in Wort und Tat zu verbreiten!

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