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Paradiesinselsystem/ Kurier 8/ Winter 2011/12

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Paradiesinsel-System/ Kurier 8/ Winter 2011/12

Verfasser: Reinhold Schweikert

(Original-Cover der ersten Narrenzeitalter-Ausgabe 1989)

Aus dem Inhalt:  P.I.System-Aphorismen  – Natürlich (über-)leben und essen im Winter  – Ziegenzucht  – Käserei – Winterlicher Gesundungsschlaf  – abnorme Sexualität –  Parapsychologie/ astrale Reiseerlebnisse, Phänomene Erscheinungen, Spuk und Geister, Psi-Kräfte… Ursache und Heilung von Psychosen  –  NaturalHotel – PresseQuetsche – Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies;  Entwurf einer natürlichen Rechtsordnung – 10 Schritte ins Paradies  u.v.a.m.

P.I.System/Kurier 8

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,  Ap.111   P-7320-999Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

–        Liebe/r LeserIn, Einleitung/Vorwort   (S.3/4)

–        Aphorismen: A:Ernährung  (S.5)

–        B: Mann&Frau,Familie    (S.6)

–        C: Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen    (S.6)

–       Ökopraxis: Natürlich Leben und Essen im Winter   (S.7)

–        Winterliche Verarbeitung von Oliven, Gemüsen, Getreide, Trockenfrüchten, etc

–        Gesundheitliche Wintergefahren A durch Getreide, B durch Salzkonsum    (S.8)

–        Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente    (S.9)

–        Giftpilze und ihre Wirkungen  (S.10)

–        Zur Gefahr und Behandlung von Parasitosen durch Wildkräuter    (S.10)

–        Grünblattgemüse von Kakteen   (S.11)

–        Winterende: Topinambur verarbeiten, Reben, Stecklinge, lebendiges Haus…

–        Ziegenzucht: Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern  (S.12)

–        Methoden anderer Züchter, unsere Methodik, Freilufthaltungen sind gesünder   (S.13)

–        Milchausbeute, Laktations–Ende, Kleinsthaltungen, Haltung von Ziegenböcken   (S.14/15)

–        Wer mit Ziegenhaltung beginnen will….(S.15)

–        Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby  (S.16)

–        Natürliche Haltbarmachung von Eiern  (S.16)

–        Winterlicher Gesundungs-Schlaf  (S.17)

–       P.I.System/Lebenswissenschaft/ Parapsychologie/ Astrale Reiseerlebnisse Aus meinem Wach–Traumtagebuch   (S.17)

–       Astrale Aussendungen und Erscheinungen  (S.18)

–        Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib  (S.19)

–        Menschen in Not helfen, Welche Sprache? Briefbotschaften  (S.19)

–        Wachtraumerlebnisse, prophetische Botschaften, Spukerscheinungen  (S.20)

–        Erscheinungen in früheren Zeiten, Hexen und deren Meister, Dämonen und „Arme Seelen“, modernistische Ignoranz    (S.21)

–        Ursache und Heilung von Psychosen, Luna und Diana    (S.21/22)

–        Geistiges „Internet“ einer neuen Ära, lehrreiche Psi–Programme    (S.22)

–        „GöttInnen“ der Antike, Erbauung der Pyramiden?, Erweiterung von Psi–Fähigkeiten durch potentielle      Partnerin   (S.23)

–        Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psikräften  (S.24)

–        Psi und der 3.Weltkrieg? – Waffenstillstand zwischen Gut und Böse  (S.24)

–        Fakire und Yogis (Ich bin kein Psi–Meister), todesähnlicher Ruhezustand  (S.25)

–        Götterdämmerung eines neuen Zeitalters, Fromme&Heilige  (S.25)

–        Zu P.I.System/Gesundheit: NaturalHospital und NaturalHotel  (S.26)

–        1o Schritte auf dem Weg ins Paradies  (S.27)

–        zu P.I.System/Projekte und Neuerungen: Kombigerät Presse–Quetsche (S.27)

–        Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?  (S.28)

–        Zu P.I.System/ Mann&Frau: Sex+Porno=Sünde?  (S.29)

–        Zum Sex–Business (S.30)

–        (Zu P.I.System/Mann&Frau) Älterer Mann und junge Frau?  (S.31)

–        Weitere Konstellationen: Ältere Frau–junger Mann, poligame Verhältnisse,..(S.32/33).

–        Zu P.I.System/Autor/ Autobiografie Teil 2  „Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies“  (S.34) Aktualisierte Kurzfassung: Kap.1 Arbeit, Kap.2 Ärzte, Kap.3 Asylanten, Kap.4 Banken, (S.35) Kap.5 Drogen, Kap.6 Energie, (S.36) Kap.7 Entwicklungshilfe, Kap.8 Ernährung, (S.37) Kap.9 Flugverkehr, Kap.10 Geld, (S.38) Kap.11 Genmanipulation und Seuchen, (S.39) Kap.12 Gesetz und Ordnung, (S.40) Kap.13 Gewalt, Kap.14 Himmel, (S.41)  Kap.15 Hundehaltung, Kap.16 Irrlehren, (S.42)  Kap.17 Landwirtschaft, (S.43)  Kap.18 Medien, (S.44)  Kap.19 Medizin und Chemie, Kap.20 Naturschutz, (S.45)  Kap.21 Raucher, (S.46)  Kap.22 Regierung, Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung, Energie und Verkehr, (S.47) Bauwesen, natürliche Rechtsordnung, (S.48) Familie und Gemeinschaft, Frauenrechte, Väterrechte, Ehescheidung und –Schließung (S.49), Verwaltung und Steuern, Versorgung/Verteilung (S.50), Reisende/Wanderer, Erziehung und Schulung, Gesundheit, Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit (S.51) , Fischerei und Jagdwesen, Geld, Besitz und Finanzen.    Kap.23 Rüstung und Krieg, Kap.24 Selbstversorgung, (S.52) Kap.25 Sexualität (S.53), Kap.26 Schule (S.54), Kap.27 Wahrheit (S.55), Kap.28 Wald (S.56), Methodik der Neuanlage von Wäldern

–       Nachwort/ Ausklang: (S.57) Fehler und Gefahren meines ersten Buches „Das Narrenzeitalter“, Beweiskette für Chemtrails, Gottes Maßstäbe (S.58), Schwierigkeiten bei der Verbreitung von Lebenswissen

–       Musikalischer Anhang: (S.60) Zu den Thematiken passende Musiktitel, Links und Videos

Liebe/r LeserIn:

Noch gegen Ende Februar wußte ich nicht, wie ich diesen Kurier jemals fertigstellen sollte. Es gab einfach zu viel Praxisarbeit und keine übrige Zeit mehr dafür. Doch zwei Tage nach Aschermittwoch passierte mir dann ein Mißgeschick: Ich stolperte mit einer Glasflasche und fiel. Die zerbrechende Flasche schnitt sich tief in meine linke Hand, die danach zu keiner Arbeit mehr gebraucht werden konnte. Nun wußte ich, daß ich den Kurier 8 schreiben kann und soll!

Der Aufbau des Frühjahrsgartens, überhaupt unserer Systemfarm hingegen mußte warten. Gleichzeitig zeichnete sich auch immer mehr ab, daß sich in diesem Jahr eine verheerende Dürre über die iberische Halbinsel ausbreiten könnte. Könnte es daher nicht sein, daß wir bald wieder weiterreisen werden, dürfen, müssen…? –

Jedenfalls sind wir nun wieder verstärkt Ohr nach einem Standort für eine weitere Lebensinsel und auch offen für Neuzugänge. Natursiedeln kann jetzt, wo wir Wissen und Können dazu erworben haben, relativ schnell und erfolgreich weitervermittelt werden. – InteressentInnen sollten daher nicht mehr länger warten. Auch wenn sie sich noch wenig ökopraktisch eingearbeitet haben. Sie können dann ggf zunächst noch andere Aufgaben übernehmen, die wir nicht mehr leisten können und danach erst nachkommen. Wir können z.B. nicht mehr lange umherreisen, dieses und jenes Grundstück betrachten und dann auswählen, Reisen und Umzüg, Transporte,… vorbereiten etc. Auch zur Präsentation des P.I.Systems in den Medien, im Internet, … eben zu allen anderen Tätigkeiten, die uns außerhalb des praktischen Lebens und Siedelns auf dem Lande noch anfallen, wären HelferInnen wichtig.

In welches Land soll es gehen? – Wir hätten zunächst die Möglichkeit, wieder in Südspanien weiter zu machen. (Siehe Kurier 1) Dort hatten wir ja bereits zwei neue Lebensinseln quasi angewohnt, die immer noch auf uns warten, um Funktionen wie P.I.System/Clean community oder auch P.I.System/ Natural Hotel bzw Natural Therapies zu realisieren – Auch unsere damals 2008 in Marokko auf einer Halbinsel gefundenen Freunde melden sich immer wieder, weil sie Möglichkeiten für uns haben. Ich wollte immer, daß unsere Lebensinseln Schritt für Schritt aufgebaut, Station um Station miteinander verbunden werden, damit sich eine fortlaufende Kette kooperierender und vor allem auch sicher, dh mit eigenen (Verkehrs-)Mitteln erreichbarer Selbstversorgereinheiten heranbilden, die sich noch durch zusätzlichen internen Austausch von Produkten gegenseitig bereichern und dabei immer unabhängigere und wohllebendere Gemeinschaften naturfreier Menschen auf der Basis eigenerzeugter Nahrung bilden können. – Natürlich ist es immer noch mein Ziel, eine Meeresinsel fernab zu besiedeln. Wenn wir jedoch morgen einfach mit dem Flugzeug abfliegen und alles zurücklassen, würde es niemals mehr jene oben beschriebene autarke Kette unabhängiger Landgemeinschaften geben können. – Ob wir dieses Ziel aufgeben müssen oder nicht, wird sich ggf in diesem Jahr endgültig zeigen. Das hängt schlicht und einfach davon ab, ob sich noch zu unseren Wegen und Zielen fähige, kooperative Menschen finden lassen oder nicht.

Einleitung/Vorwort:

„Schweikert spukt und sieht Geister! – Jetzt hat er sich verraten!“ oder „Er ist ein Sexist, hab ich immer schon gesagt“… mit solchen Profanierungsversuchen jener innerlich-geistigen Unterschicht, die mich seit Jahren als „krankhaften Sektierer“ diffamiert, muß ich nach der Veröffentlichung von Kurier 8 vermutlich wieder rechnen. – Doch was soll’s! „Den SEINEN gibt’s der Herr im Schlaf“, sagt man. Ob Tief-, Halb- oder Wachschlaf, Tagtraum, Wachtraum, oder gar Psi-Ebene, Entrückung, Verklärung,… ich erlebte diesbezüglich einiges während meiner bereits 30Jahre währenden Zurück-zur-Natur-Entwicklung, das m.E. von erheblicher Bedeutung und Interesse für alle sein und vor allem noch werden könnte. Daß mir immer noch kaum „Arme Seelen“ erscheinen, sondern ich bisher weit öfter von liebesbedürftigen Frauen aus dem Diesseits und Jenseits angezogen werde, mag sicherlich in meiner Wesensart liegen. – I’m a man! (Chicago, http://www.youtube.com/watch?v=yOvGa-8-Lns ), dazu stehe ich, und ich liebe nach Gott die Frau vor allem, danach Kinder, die Natur, alle Pflanzen und Tiere! – Und der Umstand, daß ich keine mit und bei mir lebende Partnerin mehr neben mir habe, fördert sicherlich meine häufigere Abberufung zu anderen Frauen über jene geheimnisvollen Wege, die ich in diesem Kurier sichtbarer mache. Ich zeige dabei viele gute Gründe für meine längst gewonnene Überzeugung, daß selbst gewöhnliche Träume weit realer sind als man/frau das heute denkt. – Jeder Mensch träumt, mal tiefer, mal weniger tief. – Achten Sie doch mal auf Ihre Träume! Was geschieht? Wen treffen Sie? Stoßen Sie auf völlig überraschende Dinge mit Lehrgehalt? Kann es überhaupt sein, daß, was Sie erleben, aus einer wie auch immer gearteten „eigenen Phantasie“ entsprungen ist? – Freilich erlebte ich weit mehr als nur übliche Träume, sonst würde ich darüber nicht schreiben, doch selbst im gewöhnlichen Traum können Sie m.E. tatsächlich andere Menschen treffen und mit diesen kommunizieren, ggf sogar von diesen real wahrgenommen werden!

Unter den reineren und feineren Natur-Lebensbedingungen freilich öffnen sich da noch ganz andere, geradezu phantastisch anmutende Möglichkeiten. Ich kann und darf zwar hierzu noch nicht alles schreiben, doch lüfte ich hier durchaus schon einige der bisher völlig verborgenen und unbekannten Zusammenhänge zum Thema „Erscheinungen“, seien es nun Engel oder Dämonen, Außerirdische oder Spukgeister aus der Vergangenheit,…die endlich ein besseres Verstehen solcher Phänomene mitsamt ihren ggf psychogenen Auswirkungen auf den Menschen möglich machen. Auch den wahren Ursachen sogenannter Psychosen komme ich hier sehr nahe, und damit – zum Trost für viele Betroffene – auch ihrer Heilung!

Auch in diesem Kurier kommen die Themen Mann&Frau, „Sexualität“ und Ehe, nicht zu kurz, denn es ist wahrlich hochinteressant für alle, was diesbezüglich so alles unter unseren anderen Lebensbedingungen zu Tage tritt. Ich mache hier einen Ansatz zur Neubewertung auch einiger fragwürdiger Bereiche wie Pornografie, außergewöhnliche Sexualpraktiken, Verbindungen zwischen Alt und Jung, … und kann Zusammenhänge aufdecken, die Sie bisher sicherlich noch nirgends erfahren haben.  – Lebensforschung hat auch Liebesforschung zu sein!

Noch ein Wort zum „Narrenzeitalter“ (meinem ersten Buch von 1987) in Kurzform: Sie ersehen darin quasi meine Weltsicht, meine Ziele, sozusagen mein „Weltverbesserungsprogramm“ hin zu einer neuen, nachzivilisatorischen Gesellschaft, die wieder auf der Basis landwirtschaftlicher Eigenversorgung lebt, sich selbst organisiert, wahrhaft und wirklich fremdenergieunabhängig ist, also binnen kürzester Zeit keine Atomenergie mehr braucht, ja, sogar die Erzeugnisse der Pharmazie, Petrochemie mitsamt dem Erdöl nicht mehr benötigt, also nicht länger auf Plünderung der Bodenschätze aufbaut. – Ich zeige dabei nicht nur daß und wie das praktisch möglich ist, sondern werde Ihnen bereits hier glaubhaft machen, daß wir dabei nur gewinnen, dh wesentlich besser und freier, gesünder und glücklicher leben werden. – So Gott will werde ich diese neue Natur– und Gottesordnung auch noch detailliert, quasi als natürliches Grundgesetz (GottesNaturOrdnung, GNO) einer neuen Ära verfassen.

Einen dritten Hauptblock dieses großen Kuriers nimmt wieder der Ökopraxisteil ein. Sie erfahren hier,  wovon man lebt und wie man in der Natur gesund über den Winter kommt. Einen besonderen Anteil an unserer Winter–Wohlfühlkost haben die Milchtiere, weshalb ich auch noch ein Kapitel über Ziegenzucht beifügte, das hoffentlich für recht viele motivierend wirkt. – Es gibt inzwischen in deutschen Landen fast keine Ziegen mehr! Das ist ein Skandal! Wie will man da über die zu erwartenden Krisenzeiten kommen? – Ich schlage vor, wir beginnen mit Eigenimporten! Ich hätte nichts dagegen, ein wenig Portugal (Ölpresse, Ziegen, Kakteen,…) nach Deutschland zu bringen, also mit den Importen zu beginnen und diese dann zu organisieren, falls ich demnächst, seit vielen Jahren wieder, noch einmal dahin reise!

Mit den Ausgaben Kurier 5,6,7 und 8 zusammen liegt ökopraktik–interessierte LeserInnen nun ein volles Naturlebens–Jahr ausführlich genug beschrieben vor, um selber damit, vielleicht schon 2012, erfolgreich zu werden! Sie können daraus quasi ihren täglichen Naturarbeitstag erstellen und sogar die Naturnächte auf eine ganz neue, nie geahnte wunderbare Weise erleben.

Nach diesem Kurier 8 ist es sehr leicht möglich, daß ich nicht mehr zum Schreiben weiterer Texte komme. Ich hoffe dennoch, daß diese meine bisherigen Ausführungen ausreichend sind, um deutlich zu machen, wo unser Weg liegt, wie unsere Zukunft zu gestalten ist, was real machbar ist und was künftig unterlassen werden sollte.

Im hier beschriebenen (Fein–)Sinne wünsche ich Ihnen/Dir herzlichst ein baldiges Realisieren ihrer/Deiner, unserer… Lebensträume („Dream on `til your dreams come true“, Aerosmith   ) ,

Ihr/Dein Reinhold Schweikert

Zu P.I.System/Aphorismen

A: Themenbereich Ernährung

– Seinszustand wird wesentlich durch Nahrung bestimmt

Wer immer noch nicht glaubt, daß nicht nur der Gesundheits- sondern auch der Wesenszustand eines Lebewesens entscheidend von seiner Nahrungsauswahl abhängt, dem möchte ich von folgendem „Tierversuch“ berichten: Unsere Katze (oder auch ein beliebiger Hund) wird böse, faucht und knurrt, verhält sich agressiv, verkriecht sich und bleibt auch nach der Mahlzeit unzufrieden, wenn man ihr ein Stück Fleisch oder eine Ratte gibt. Bekommt sie hingegen frisch gemolkene warme Ziegenmilch, so verhält sie sich lammfromm und lieb, schmust, spielt und ist zufrieden. – Es sollte hier niemand auf die Idee kommen, die Katze wollen nur ihre „Beute“ verteidigen! Denn es sind die Fleischgifte, die diesen „Raubtiereffekt“ hervorbringen. – Das fleischähnlichste uns bisher bekannte „friedliche“ Nahrungsmittel, bei dem der Liebes- und Befried(ig)ungseffekt sogar noch stärker sichtbar wird als bei der Milch, sind übrigens Nachgeburten gebärender weiblicher Organismen.

–         Himmel oder Hölle?

Bis zur Behauptung vorzudringen, von der Auswahl der Nahrung hänge der nachtodliche Weg eines Menschen direkt ab, erscheint vermessen. Nicht zu leugnen ist jedoch, daß ein direkter Zusammenhang zwischen Nahrung und Psyche tatsächlich besteht. Wer aufrichtig und ehrlich nach Wahrheit und Weg sucht, wird auch nicht wegdiskutieren können, daß die Aufnahme zelltoter bzw verfälschter und chemisierter Kost sehr wahrscheinlich nicht im Sinne der Schöpfungsordnung, also nicht gottgewollt sein dürfte und bis hin zu obenerwähnten Kausalzusammenhängen reichen könnte.

–         Zweierlei Menschen

Der Unterschied zwischen natürlichen und auf zivilisatorische Weise lebenden Menschen wird zumindest von ersteren als erheblich empfunden. Daß diese dabei nur von unterschiedlichen„Schwingungen“, Empfindsamkeitsgraden, Seinsebenen,… weniger jedoch von Verfälschungen der Psyche, Abartigkeit, Neurosen und Psychosen, Irrwegen, Sinnlosigkeiten, Beschränktheiten, Abstumpfung, Zividiotie,… letzterer reden, hängt mit deren Taktgefühl zusammen. Nicht selten benutzen jedoch letztere Gruppen solche und noch weit beleidigerendere Termini, um erstere zu brandmarken. Was wiederum erstere bestätigt. – Tasache ist, daß beide Gruppen kaum unter einen Hut zu bringen sind und auch nicht zusammen leben wollen und sollen, da vor allem erstere unter letzteren sehr zu leiden haben.

–       Sind/werden Rohköstler häufig psychotisch?

Daß mit ihrer Ernährung manipulierende und experimentierende Menschen nicht selten Bekanntschaft mit psychiatrischen Anstalten machen, hat mehrere Ursachen, die jedoch sämtlich nicht in einer angeblichen Gefährlichkeit oder auch Undurchführbarkeit der natürlichen Ernährung wurzeln. Häufig sind es bereits PsychotikerInnen, die an ihrem Körper, ihrer Ernährung und Lebensweise zu manipulieren beginnen. Doch auch jede(r) ander(e) SucherIn der Wahrheit und Besserung wird, ja muß diesen Komplex körperlicher Reinigung angehen. Dabei werden, richtig betrachtet, nicht die dazu geeigneten Reinigungsmittel in Gestalt natürlicher/n Nahrung und Lebens, sondern vielmehr die schon lange vorab gespeicherten Giftlasten/Depots, mithin die naturwidrige Vergangenheit der/s Heilungssuchenden zur gefährlichen Stolperfalle. Diese noch nicht ausgeschiedenen und oft nicht ausscheidbaren Altlasten, etwa in Gestalt von Zahnplomben, sind es, die die psychotischen Symptome verursachen, sobald die Reihe an sie kommt, in die Blutbahn (und damit Psyche) zurück und (über Nieren und Darm) nach Draussen deportiert zu werden. – Wer also Heilung ernst nimmt, muß Zahnplomben&Implantate restlos entfernen und darf sich nicht länger mit eitlen Äußerlichkeiten wie „schönen“ falschen Vorzeigegebissen in seinem Dekadenzzustand festhalten lassen.

B: Themenbereich Mann&Frau, Familie:

–       Familie und Stamm

Eine Familie, später Großfamilie und schließlich ein Stammesverband  entwickelt sich aus Personen gleicher Abstammung und Herkunft, die durch Nachwuchs zeugenden geschlechtlichen Verkehr eines Mannes mit einer oder mehreren Frauen erwachsen. Infolge erbgenetischer Gleichheit.bzw Ähnlichkeit (Seelenerbschaft des Vaters) entstehen Harmonie sowie gegenseitiges Verstehen und Vertrauen, die die Basis für erfolgreiche, zuverlässige, qualitativ höchstwertige und dauerhafte Zusammenarbeit bilden und damit die Familiengemeinschaft (über–)lebensfähig machen. – Verglichen mit der Familie sind andere Gruppierungen und Gemeinschaften, einerlei, auf welcher gemeinsamen Grundlage Zusammenhalt entsteht (Ideologien, Interessen, Musik, Berufszweig, Süchte,…)  zweitrangig bzw minderwertig, instabilier, unzuverlässiger, unechter. Ergo: Der Traum des Kommunismus von der Vereinigung aller Schichten und Völker ist eine Farce und führt zu Isolation, Familienzerstörung, Versklavung, Niedergang von Völkern samt Traditionen und Kulturen, Idiotisierung und Vermassung, Zwang und Gleichschaltung, Dekadenz, Elend und Untergang,… letztendlich also gerade nicht zu Frieden, nicht zu echter Gleichheit und Brüderlichkeit im Sinne von Gemeinsamkeit und Harmonie, oder gar zu Freiheit!

– Sexualität

Sexualität ist keine Domäne, auf die die Höllen ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau nicht intim wurde bzw sich innigst, auch körperlich vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der aus dem Paradieszustand gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) Essende empfindet sich unrein, sündig und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

C: Themenbereich Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen

Kleine Konversation

Sagt A: „Ich habe keine Lust mehr, in diesem von Frauen regierten Zwangssystem namens BRD zu leben.“

Antwortet B: „Tröste Dich, denn eigenlich ist es doch egal, ob die Marionetten weiblich oder männlich sind. Regieren tun doch in Wirklichkeit ganz andere! –  Und die haben ihre guten Gründe, weshalb sie Frauen bevorzugt einsetzen. Denn erstens sind diese nun mal die besseren Marionetten, besser manipulierbar und dann eiskalt und skrupellos die vorgegebenen antinatürlichen Falschgesetze der modernistischen Zwangsverwaltung durchsetzend. Zum Zweiten entzieht man dadurch und dabei den Männern und damit Völkern die besten und intelligentesten Frauen, die nun ihr Leben mit einer sogenannten „Karriere“ vergeuden, anstatt die weit wichtigeren weiblichen Lebensaufgaben der Liebe zu ihren Männern sowie des Gebärens und Erziehens wahrzunehmen, also in den Paradiesgärten zu blühen und Frucht zu tragen.

Eine Haupt–Triebfeder der Konsumzivilisation

ensteht durch die Zerstörung und Zerstreuung von Ganzem in Teile. Diese allgemeine Zerstörung bzw Denaturierung beginnt beim Kochen oder anderweitigen Zerstören von lebendiger Nahrung und zieht eine lange Kette weiterer (Selbst–) Zerstörungsmechanismen, sowohl materieller wie geistiger Art hinter sich her. Das Leben und Streben der modernen Welt besteht nun darin, all die erlittenen Verletzungen wieder zu heilen, Verlorenes wieder zu finden, zu reparieren, zu regenerieren, die so nicht mehr erreichbare Wahrheit doch noch irgendwie und –wo zu erkennen. – Ein freilich aussichtsloses Unterfangen, solange die Ursache Antinatur nicht behoben wird! – Wer diese Suche nach Wahrheit gar nicht erst beginnt, sondern gedankenlos bei sämtlichen Schädigungen bzw zivilisaTorischen Dummheiten mitmacht,  „lebt“ darin am leichtesten. Doch seine innerlich–geistige Existenz muß dabei erlöschen! Er wird zm lebendigen Toten, zum Konsumwelt–Zombie!

Zu:P.I.Syst./Ernährung     oder/und zu: P.I.System/Ökopraxis

Natürlich Leben und Essen im Winter

Auf unserer Lebensinsel im Winter

Wir kennen hier im wesentlichen zwei Arten von Winterklimata: A: regnerische, windig-stürmische, mit Überschwemmungsgefahren, nnd B: trockene, sonnige, aber dann kalte mit Nacht- bzw Frühfrösten bis maximal Minus 10oC und dann Tagestemperaturen, die selbst an der Sonne +10oC oft nicht übersteigen. Zu solchen Zeiten, meist im Januar oder Februar, herrschen dann in Deutschland häufig -20oC Kälte. Dieser Winter 2011/12 ist wieder einmal von der letzten Kategorie. – Auch hier bei uns wird nun morgens nnd abends ein Kaminfeuer entzündet. All das viele Holz, das irgendwo trocken herumliegt und ja laufend von den vielen Bäumen anfällt, wird nun z.T. verheizt, z.T. aber auch verbaut. – Die vielen Reisigmauern, mit denen wir unsere Gartenparzellen umzäunen, müssen bis zur Frühjahrskultur wieder hühnerdicht gemacht werden.

Während die MelkerInnen schon sehr zeitig aufstehen um ihre Tiere zu versorgen und die Milch abzukäsen, kann die Gärtnergilde morgens nun eher länger liegen bleiben (Gärtnern und auch Oliven ernten und pressen kann man bei großer Kälte nicht), dann mit der wärmenden Sonne aufstehen und sich erstmal ans Kaminfeuer setzen, um einen Korb Clementinen oder Tangerinen zu genießen. Manche bevorzugen auch „Orangenmilch“, bei uns ein sehr beliebtes erstes Winter-Frühstück, oder geriebene Äpfel mit frischer Ziegenmilch. Es kommt nun auch des Öfteren vor, daß Kolostralmilch ablammender Ziegen anfällt, die natürlich besonders vitalisierend und kräftigend wirkt. Man muß im Winter aufpassen, daß man nicht zu sehr zum Ofen- bzw Kamin-„Hocker“ wird. Wir geben zwar darauf acht, daß nur trockenes Naturholz ins Feuer kommt, es darf also noch nicht einmal mit Papier (sondern nur mit Ginster) entzündet werden, auch Kistenholz oder Bretter lassen wir nicht zu, … doch ist nicht zu leugnen, daß offenes Kaminfeuer, um das man sich hier halbkreisförmig in etwa 1Meter Entfernung unter dem Kaminschlot sammelt, auch immer etwas Rauch abgibt, der vor allem für die Einheimischen des Landes oft durchaus eine Art heimliche „Droge“ bzw Rauchsucht ist. Nicht wenige haben dafür eigens eine „Räucherhütte“ ohne Kaminabzug, in der sie winters täglich stundenlang den Rauch von Eichen- oder Olivenholz inhalieren. Oft geschieht das Ganze auch noch im Verbnnd mit der häuslichen Schnapsbrennerei und Schlachterei. – Wir begnügen uns da jedoch lieber mit unseren Naturweinen und möglichst wenig Rauch-„Genuß“. Mancher Anti-Alkoholiker mag hier nicht zu begeistern sein, doch darf in diesem Fall nicht geleugnet werden, daß natürlich nach unseren Normen hergestellte reine Weine und Moste durchaus zu den wichtigsten Ernährungskomponenten winterlich-natürlicher Überlebenskost gezählt werden müssen. Denn was ist Naturwein anderes als eine Trauben(saft)konserve? – Leider sind solche Naturweine in den modernen Elendsgebieten (denn dort herrscht Mangel/Hunger an lebendiger, unverfälschter Nahrung) der Zivilisationswelt kaum zu erstehen, da die Großerzeuger Wein gewöhnlich chemisieren und vor allem „thermisieren“, also erhitzen und dadurch zum alkoholischen Suchtmittel machen. Echter Naturwein ist ein Lebenselixier und sogar Heilmittel ersten Ranges und verleitet nicht zum Übertrinken. Man kann also davon Jahre, ja Jahrzehnte, sein Leben lang täglich davon trinken soviel man davon verträgt, ohne zum süchtig-dekadenten Alkoholiker zu werden. Man könnte damit (im Verbund mit Naturnahrung&Leben) sogar Entziehungskuren für AlkoholikerInnen durchführen! – Ohnehin ist mit diesem Lebenssystem eine generelle Suchtentwöhnung in allen Bereichen zu leisten.

Bei dieser Kälte bevorzugen auch wir deftige Kost. Da mag man keine Bananen oder Tropenfrüchte mehr. Es schmecken jedoch seltsamerweise Äpfel und Birnen, Orangen und auch Kakis immer noch gut. Uns schauderts, wenn wir an die Anfänge unserer „Rohköstler-Zeit“ zurückdenken, als wir noch nichts anderes kannten und selbst im Winter massenweise Kauf-Früchte und kaum Fett- und Eiweißkost zu uns nahmen.

Verarbeitung von Oliven: Bei uns wird nun auch wann immer möglich Olivenöl gepreßt. Nebenbei werden jetzt, etwa ab Januar bis Winterende, vermehrt Salzoliven (nach Art der Griechen) eingelegt oder auch Oliven einfach getrocknet. Man nimmt zur Salznng möglichst reife, wenns geht schon etwas angetrocknete und würzt mit Trockenkräutern (Rosmarin, Thymian,..), sowie reichlichst Salz und gibt etwas Olivenöl bei, damit das Salz besser anhaftet und einzieht, das im Laufe der Zeit durch häufiges Wenden der Einlegegefäße (aus Stein, Keramik, Holz, Kalebassen, Plastik…) oder Umrühren (in einer offenen Schüssel) die Oliven immer weiter entwässert, bis sie haltbar geworden sind. Zuletzt, nach einigen Wochen, ölen wir sie gerne noch einmal ein, um sie danach endgültig (zum Verkauf oder Eigengebrauch) abzufüllen und damit beim Verzehr (im Verlauf des Jahres)  noch weicher und schmackhafter zu machen

Verwendung von Trockengemüsen: Auch die im Sommer und Herbst getrockneten Gemüse, allen voran Trockentomaten und Trockenpaprika, aber auch Trockenkürbis bzw –Zuchini samt Kürbiskernen sowie weitere getrocknete Küchenkräuter kommen jetzt zum Einsatz. Wir fertigen daraus köstliche Gemüse&Kräuter–, machmal auch Nußpasten, indem wir das Trockengut zusammen mit Knoblauch durch die Drehraffel passieren und danach mit Salz und Öl anreichern. Auch diese Pasten schmecken vorzüglich zu allen Blattsalaten, zum Rohkartoffelsalat, zu Blumenkohlgerichten, zum Kürbissalat, sowie zu allen Brot- bzw Getreidevarianten, die sich jetzt auf unserem Tisch abwechseln. Verwendet man gänzlich trockene Komponenten und nicht zu viel Knoblauch, dann erhält man eine eher streufähige Würze, die zu manchen Anwendungen eher noch besser einsetzbar ist als die Streichpaste.

Unsere Getreidevarianten wechseln sich je nach Geschmack ab: Mal gibt es bevorzugt Getreideflocken aus Hartweizen (erst gequollen und danach durch die Flockenquetsche passiert), Roggen oder auch Mais, mal bevorzugen wir unser Milch- oder Eierbrot (nicht zu fein gemahlenes Getreide anstelle mit Wasser, mit Milch oder ganzen Eiern andicken und mit Salz und Öl abschmecken), gelegentlich auch die Pizza–Variante, bei der nicht zu fein gemahlener Hartweizen mit Wasser, Salz und Öl zum Teig geknetet und dann fladenförmig ausgebreitet und belegt wird.

Zwischenthema: Gesundheitliche Wintergefahren:

A: durch glutenhaltige Getreide. (fast alle Weizenarten außer Hartweizen) Solche können bestenfalls in Kleinstmengen verzehrt bzw verdaut werden. „Kleister“-Weizen kann allenfalls im Mund zerkaut werden, bis nur noch die kaugummiartige Klebermasse zurückbleibt, die dann ausgespuckt werden muß. Verschluckt kann dieser Kleber (erhebliche) Verdauungs- und bei längerem Konsum auch andere Beschwerden verursachen. Sollte winters Unwohlsein infolge zu einseitigem Getreidegenuß oder anderen Konzentraten entstehen, empfehle ich Ananas, genügend Flüssigkeit und vorübergehenden Verzicht auf Getreide. Bitte prüfen Sie auch stets Keimfähigkeit und Frische aller Getreide (Käferbefall, Schimmel, bei Roggen Mutterkorn…!) und verwenden Sie nur gute Qualitäten.

B: durch zu großen Salzkonsum im Verbund mit geringerer Flüssigkeitsaufnahme: Unsere nun laufend verwendeten köstlichen Pilzkonserven, Trockengemüsepasten, eingelegten Salzoliven, Pizzas… bergen ggf erhebliche Salzmengen. Die Konzentrate Käse, Eier, Getreide… enthalten zudem kaum Wasser. Früchte gibt es nicht mehr immer und überall reichlich. Zudem ist man im Winter grundsätzlich nicht so durstig. – Weshalb die Salzkonzentrationen in Körper und Blutbahnen oft erheblich steigen. In zu hoher Konzentration wird Salz jedoch zur gefährlichen Säure. Diese strapaziert die Blutgefäße und vor allem Nieren und Blase. Es kann dort sogar zu Kristallierungen und damit Steinen kommen. Deshalb sollte man immer wieder einige salzarme oder -freie Tage einrichten, oder aber zumindest morgens noch kein Salz konsumieren und dabei viel trinken. Wer die Regel einhält, morgens nur Früchte zu essen (und/oder Milch/Molke zu trinken) und mit der festen, konzentrierten Kost erst beim Mittagsmahl beginnt, kann sich die pikante Salzkost später besser leisten. Man achte außerdem darauf, am Schlafplatz stets eine Flasche mit Trinkwasser verfügbar zu haben, aus der bei jedem durstigen Aufwachen getrunken wird.

In diesem Jahr ist uns jedoch unser „Wurzelbrot“, nun häufig aus zerraffelten Topinambur, Zwiebeln, gemahlenem Hartweizen oder Roggen, sowie gequetschtem Lein gemacht, am liebsten. Wir formen dieses ungemein nahrhafte Topinambur- oder Leinbrot bevorzugt kastenförmig, so daß danach quadratische Scheiben geschnitten werden können, die mit frischem Quark bestrichen oder Käsescheiben belegt, und zusätzlich noch mit den Gemüsepasten oder milchsauren Gärgemüsen aus den Gläsern verfeinert werden können. Sehr beliebt sind nun jedoch auch unsere Süßbrot– oder Kuchenvarianten. Es werden aus allen über das Jahr hinweg getrockneten Früchten zusammen mit Johannisbrot, Oliven“Schokolade“ (beim Ölpressen als Nebenprodukt anfallender sehr ölhaltiger und nach Kakao schmeckender Rahm) sowie gequollenem Mais mithilfe der Messerschmidt–Drehraffel sehr wohlschmeckende Kuchen gemacht, die den Kindern mit Milch, den Erwachsenen aber auch gut mit Wein munden. Angerührt können solche Süßkuchen sowohl mit ganzen Eiern als auch mit Milch oder beidem werden. Nach dem Aufquellen sollten sie schnittfähig sein und in etwa Konsistenz und Aussehen von Marmorkuchen haben. – Nur eben ungebacken! – Bei Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen werden solche Früchtebrotzubereitnngen als Böden zum Aufbau von prunkvollen Früchtetorten, deren Masse nun aus Quark, Nußmehlen, allen noch frisch verfügbaren Früchten der Gegend, aber ggf auch aus zugekauften zerdrückten Bananen, Ananas, Mangos etc besteht. Ist eigener Honig vorrätig, wird natürlich auch dieser verwendet. Konfekt, Pralinen, etc werden auf derselben Basis aus Johannisbrot, Honig, Olivenrahm, Nüsse, Trockenfrüchte,…vor allem für die Weihnachtszeit hergestellt.

Anm.: Bis vor der Jahrtausendwende, bevor die Mikrowellierung samt Maschinenlandwirtschaft, Kunstdünger&Co alle Bienenvölker unserer Gegend dezimierten (es war nicht die „Varroa–Milbe“), konnten hier ohne weiteres 50Bienenschwärme jährlich eingefangen werden, so daß jeden Winter genügend der traditionellen Korkbeuten mit wildem Wabenhonig samt Pollen zum Ausessen verfügbar waren

Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente:

Zu dieser Zeit haben wir auch schon etliche unserer diesjährigen Pilzkonserven durchprobiert. Auch einige der heiklen, kritischen, bei denen wir nicht so recht wußten, ob da nicht Giftwirkung entsteht. Der violette Rötelritterling, der Riesenporling, sowie ein unseren Büchern unbekannter großer brauner Trichterling wurden vor einigen Monaten testweise mitvermentiert und rufen nun zu unserem Erstaunen tatsächlich einige unerwartete Symptome hervor. Man bekommt, wenn man reichlich damit würzt, einen heißen Kopf und fühlt sich ggf danach einen Tag lang etwas matt. Wenn man dann noch einmal an der Konserve riecht, riecht sie sehr abstoßend. Man könnte keinen Bissen mehr davon essen! – Doch nach einigen Tagen riecht und schmeckt sie dann bezeichnender Weise wieder sehr gut, oft besser als anfangs! – Es dauert daher eine Weile, bis man die bei einer solchen giftverdächtigen Test–Konserve gut verträgliche Dosis kennt und sie richtig anwenden kann bzw seine Sinne so gut geschärft hat, daß man die nach ausreichendem Genuß eintretende feine Genußsperre wahrnimmt. Wir müssen hierbei wissen, daß es bei solchen Nahrungsmitteln aus der Natur eigentlich keine wirklichen Gifte, sondern nur Überdosierungen gibt. – „Die Dosis macht das Gift!“ wußte bereits Paracelsus. Und geringe Mengen eines seltenen Stoffes, von dem größere Mengen giftig wirken würden, sind in Kleinmengen nicht nur oft äußerst schmackhafte Würzen, sondern können je nach Wirkung als Heilmittel oder auch Anregungsmittel, Aphrodisiakum, o.ä. eingestuft werden. Wenn wir uns darüber klar werden, daß selbst noch vom giftigsten aller Pilze (Knollenblätterpilz) immerhin ein halber Pilz verzehrt werden muß, bis er sicher tödlich wirkt, sinkt das Risiko einer tödlichen Pilzvergiftung durch Pilzkonservierungen, bei denen nur ein Bruchteil des Gärgutes überhaupt aus Pilzen besteht und die dann noch so stark gesalzen und scharf gewürzt (durch Pepperoni) sind, daß ein Teelöffel davon genügt, um eine ganze Mahlzeit damit zu würzen, doch enorm. – Dennoch ist vor leichtsinnigem Umgang mit solchen „seltenen Stoffen“ aus Pilzen äußerste Vorsicht geboten und muß sofort dann von „Suchtmitteln“ oder „Drogen“ gesprochen werden, wenn erhitzt, gekocht, sterilisiert… also zellgeschädigt wird.

Mein Rat: Es ist nicht empfehlenswert, mit obigen bzw irgendwelchen anderen dubiosen Pilzsorten zu experimentieren! Denn in den meisten Fällen erhält man dadurch geschmacklich zu abstruse bzw „medizinische“ Fermentierungen, die im Normalfall kaum mehr jemand essen mag. Verlassen Sie sich auf gut bekannte schmackhafte Sorten und gehen Sie dafür lieber etwas länger und tiefer in den Wald, um diese zu finden. Wir halten aber dennoch fest:

Es gibt in der natürlichlebendigen Pflanzenwelt keine Gifte, sondern nur Überdosierungen. Der violette Rötelritterling, der in der Literatur als „roh giftig“ bezeichnet wird, hat auch als „milchsauer fermentiert giftig“ zu gelten!

Anm.: Viele Tiere, die „giftige“ Pflanzen fressen sterben, weil sie davon zu viel der ggf wohlschmeckenden Kost gierig hineinschlingen und dann meist nicht verdauen können. So z.B. können Ziegen von Avocadolaub oder auch Kühe von sie aufblähenden Wurzelknollen sterben. Viele Pflanzen sind jedoch nicht in erster Linie zur Nahrung geschaffen, sondern haben andere, besondere Verwendungszwecke, die ebenfalls gewürdigt und geschätzt werden sollten, anstatt diese als „gefährliche Giftpflanzen“ zu tabuisieren. Unter Giften (Suchtmitteln, Drogen) verstehen wir jedoch sämtliche von ihrem natürlichen Zustand (durch Feuer, Hitze, Strahlen, Zentrifugen usw) weg veränderten zelltoten oder zellbeschädigten Substanzen, die dann und deshalb echte Suchtwirkungen, Aberrationen, Krankheiten, Schädigungen…. erzeugen.

Giftpilze und ihre Wirkungen: Es ist auch bei weitem nicht so, daß all diese „giftigen“ Pilze gleich rauscherzeugend oder aphrodisierend wirken, also für manche ggf sogar erwünschte Effekte erzeugen, sondern da gibt es mindestens eine gleich große Anzahl von Pilzen, die eher mäßigend wirken, weil sie z.B. die roten Blutkörperchen abbauen und die, in Überdosen genossen, zu ernsthaften bis hin zu tödlichen Symptomen (Leberkoma,…) führen können. – Ob diese teilweise oder sogar nur deshalb entstehen, weil durch solche Pilze bereits bestehende körpereigene Giftdepots (etwa von Schwermetallen)  zu schnell abgebaut und substituiert werden, kann schwer festgestellt werden. Wir wissen, daß Pilze viele seltene Metalle enthalten. Wir wissen auch, daß unser Körper alle in der Natur vorkommenden Stoffe benötigt. – Freilich in natürlich–lebendiger Form, also direkt aus der lebendigen Pflanzenzelle, und nicht bereits zelltot aus dem Kochtopf, und erst recht nicht aus einer chemisch–pharmazeutischen Fabrik! – Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl wurde bekannt, daß Pilze und danach auch solche essendes Wild (vor allem Wildschweine) eine zu hohe Dosis radioaktiven Cäesiums enthielten. Vor dem Pilzgenuß wurde deshalb eindringlich gewarnt, und Wildschweine dürfen von dort erst wieder in ca 50Jahren verkauft werden, wenn deren Fleisch aufgrund des radioaktiven Zerfalls von Cäesium voraussichtlich die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr überschreiten wird. Seither geht es den Wildschweinen in süddeutschen Wäldern relativ gut, da die Jäger deren Abschuß zwar immer noch vergütet bekommen, aber es hierzu dennoch an Motivation fehlt, wenn das Fleisch nachher nicht auch genossen werden kann. – Auch ich möchte dies (aus grundsätzlichen Gründen) nicht empfehlen, weder gebraten noch roh. Dennoch nehme ich an, daß den Wildschweinen dieser Pilzgenuß nicht allzu sehr (oder sogar überhaupt nicht) schadet, weil sie die Pilze eben roh, natürlich essen! – Denn man kann die (allerdings ungesicherte) Hypothese aufstellen: Wo eine Pflanze lebt und gesund ist, wird auch deren EsserIn davon nicht krank, wenn sie deren Zellen lebendig (also ungekocht, ungebraten) aufnimmt!

Grünblatt, gerade im Winter besonders wichtig. Ein bestimmter täglicher Bestandteil unserer Nahrung soll und muß auch aus Grünblatt–Salaten bestehen, wenn wir gesund und kräftig über den Winter kommen und nicht allzu viel Zeit mit Schlafen verbringen wollen. Vitalität und Fitness werden in hohem Maße von diesem Grünblattanteil bestimmt, während andere konzentrierte Komponenten wie Getreide, Eier und Käse eher schwer und (winter)schläfrig machen, wenn sie zu sehr überwiegen. Da dieser Winter kalt ist, wachsen die gepflanzten Salate nicht sehr gut. Infolge fehlender Arbeitskraft und Wassers haben wir diesmal auch weder Spinat noch Feldsalat ausgesät. Es mangelt sogar am Kohl. – Weshalb nun die hiesigen Wildsalate vermehrt zum Einsatz kommen. Nabelkraut, das an den Mauern wächst, Vogelmiere, Brennessel und Taubnessel, Labkraut, Schafgarbe,… das alles ist noch reichlich da. In den ruhigen Fließgewässern wachsen zusätzlich noch einige köstliche Salatpflanzen. – Kressearten, deren Genuß allerdings häufig Darmparasiten mit sich bringt

Zur Gefahr von Parasitosen durch Wildkräuter: Gut kauen, nicht zu viel und zu schnell essen, richtig kombinieren, scharf würzen, Karotten und Kürbissalat essen, … alle diese Rezepte gegen Verwurmung führen vor allem bei den oft schlemmerisch essenden oder schlingenden Erwachsenen nicht immer zu völliger Immunität gegen Befall. Einige wenige Würmer verursachen meist keine auch nur erwähnenswerten Belastungen. Man/frau schluckt „dagegen“ auch keinerlei Tabletten, sondern ändert bzw verbessert sein Verhalten, seine Gewohnheiten, wenn man dies und jenes verhindern oder heilen will. – Wer z.B. kein Kopfweh mehr bekommen will, darf abends nicht mehr so viel Wein trinken und Rauch am Lagerfeuer inhalieren. – Wer keine Würmer haben will, meidet entweder die Kresse oder schlemmt nicht mehr so viel, oder aber nimmt ein paar Würmer in Kauf und holt dann, wenn lästiges Afterjucken entsteht, die Plagegeister vielleicht mit dem Finger aus dem Anus, etwas Öl dazu benützend. – Naturlebende sind weder Zimperlinge noch HygieneneurotikerInnen. Ihr Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Funktionen ist völlig entkrampft, natürlich und tabufrei. Auch ihre Exkremente erscheinen nicht länger stinkend und ekelerregend wie früher bei/mit der Koch– und Fleischkost, sondern werden (später) ja sogar als wertvoller Dünger in den Gartenkreislauf reintegriert oder gar gleich von Tieren

Zwischengedanke: Es ist vorstellbar, daß angesichts der Idee, mit Menschenmist zu düngen, manche(r) HygienikerIn sich entsetzen wird. In einem solchen Falle empfehle ich, genau nachzuforschen, womit all jene Pflanzen ernährt und noch zusätzlich behandelt werden, die heute fein säuberlich und steril abgepackt in modernen Regalen verkauft werden! Gedüngt muß ja immer werden! – Ich bin mir sicher, daß der/die HygienikerIn dann umzudenken beginnt, vor allem, wenn er/sie genauer erfährt, welche Schad-Folgen die künstliche Düngung samt Chemisierung nicht nur auf den Menschen, sondern auch die Böden, die Umwelt haben! Die Gesundheit und Ernährung der Pflanzen und deren Konsumenten, also des Menschen, sind eng miteinander verbunden. Bei Eigenmistdüngung kann sogar noch eine therapeutische Rückwirkung stattfinden, da die Pflanze genau jene Stoffe, die vom Menschen ausgeschieden wurden, veredelt und zellebendig zurückführt. Selbt Parasitosen können übrigens durchaus therapeutisch betrachtet werden, sind doch die Parasiten nichts anderes als etwas größer und lebendiger geratene Mikroben. – Im Grunde haben sie ähnliche Reinigungsfunktionen.

gefressen. Trotzalledem wird man dann, wenn Darmparasiten zu massiv auftreten, auch vermehrt auf  saubere bzw getrennte Kompostierung und Wiederverwendung solchen Düngers in nicht kritischen Bereichen Wert legen, sowie, falls unterlassen, notwendige Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Verwendung einwandfreien Trinkwassers, ebenfalls von sauberen Klolappen (Papierverbrauch wollen wir wenn möglich vermeiden) oder –Schwämmen… zur Vermeidung von Reinfektionen besser beachten. Auch stärker wurmtreibende Pflanzen wie Walnuß– oder Avocadoblätter/Schalen wird man notfalls anwenden, bis eine Wurminfektion, die ähnlich wie eine bakterielle verläuft und meist nach kurzer Zeit wieder abklingt, erlischt.  (Je nach Art der Parasiten können natürlich auch noch andere weitere , Maßnahmen angezeigt sein.)

Grünblattgemüse von Kakteen: Eine sehr wichtige und bei uns ganzjährig erhältliche Grünkomponente bilden für Mensch und Vieh die Blätter unserer Feigenkakteen. Unsere Kuh verzehrt jetzt davon rund 50kg täglich. In diesem Winter bevorzugen wir Menschen eindeutig die dicken, fleischigen und sehr großen jungen Blätter der Opuntia „Robusta“, von denen ein einziges eine ganze Schüssel zu füllen vermag. Diese winterhärteste aller bisher bekannten Sorten schenkt uns im Sommer und Herbst exzellente Früchte und Säfte, danach Trockenfrüchte und Mehl aus den Kernen, sowie ganzjährig die dicken Blätter als vielseitig verwendbares Gemüse. Wir entstacheln und schälen die Oberhaut des Blattes ab und hobeln das Blatt in feine Scheiben, die dann wie Breitnudeln zu allen erdenklichen Gerichten eingesetzt werden. Meistens ißt man sie aber einfach „nature“ irgendwo dazu. Manche machen jedoch nun auch gerne kleine Gerichte damit, etwa, indem zwei Eigelb, milchsaures Gemüse und  Käsemehl untergemengt und mit Orangensaft angemacht wird. Auch in Blattsalaten machen sie sich gut. – In Gerichten mit Kakteenblättern wird meist auf die zusätzliche Gabe von Öl verzichtet werden, weil ansonsten die Speisen manchem zu sehr schleimig, mucös und damit unappetitlich werden können. Läßt man die Scheiben jedoch vor dem Verzehr erst eine zeitlang antrocknen, minimiert sich deren Schleimung, die sie im Zusammenhang Öl entwickeln. Da solche Kakteenblätter wochenlang haltbar sind, wäre es durchaus denkbar, sie als wertvolles Winter–Grüngemüse in die Nordländer zu exportieren.

Gegen Winterende: Spätestens im März beginnen wir dann, alle noch im Boden verbliebenen Topinambur–Knollen vor ihrem erneuten Austreiben auszugraben. Sie werden umgehend gewaschen, mit der Scheibenraffel geschnitzelt und dann zu Topi–Chips getrocknet. – Was an den nun schon warmen Tagen leicht und schnell gelingt. Diese Chips können später auch zu Mehl weiterverarbeitet werden, das sehr vielseitig verwendbar, nahrhaft ist und süßlich schmeckt. Topiknollen legen wir auch in gesalzenen Würzessig (in Gärtopfen aus Ton) oder vergären sie gescheibt mit Salz (ggf noch mit Quellweizen) und Kräutern in Schraubgläsern. Nachdem sie genügend gesalzen und damit geweicht sind werden die Schnitzel in die Gläser eingepreßt, bis deren Saft über dem Gärgut steht und luftdicht verschlossen. Besonders schmackhaft werden alle Topi–Konservierungen mit Pilzen!

Veredelung und Vermehrung von Fruchtbäumen und Beeren: Mit der Erwärmung beginnen auch die Bäume neu auszutreiben, so daß jetzt leicht mit Pfropfreisern veredelt werden kann. Wir probieren diesmal auch eine sogenannte Veredelungszange, die die sichere Verbindung von Unterlage und Pfropfreis noch leichter macht. Es eilt jetzt auch mit dem Schneiden und Anbinden sowie Aufhängen der Traubenranken. Die Ranken sollen nicht zu hoch, aber dennoch sonnig und außer Reichweite der Hühner gehängt werden, wozu wir auch Verbindungsstangen zwischen Bäumen montieren, zu hohe Bäume absägen,… unseren Fruchtwald nach unserem Bedarf formen. Es entsteht bei diesen Aufräum– und Schneidarbeiten sehr viel Reisig–, Dornen–, Laub– und Mulchmaterial, das entspechend zugeordnet und verbaut wird. Die Hecken werden damit gedichtet, Naturhausmauern gebaut, Gärten mulchgedüngt, Mulchgräben für Starkzehrer (Kürbis, Tomaten, Melonen, Gurken,…) angelegt, … Beim Frühjahrsschnitt werden auch regelmäßig viele Stecklinge geschnitten. Man will diee oder jene Trauben– oder Beerensorte vermehren, neue Hecken stecken (aus Rosen, Quitten, Wein,…) oder sogar ein „lebendiges Haus“ anlegen, wozu man so viele Stecklinge oder Sämlinge einsetzt (oder aussäät), daß alle 10 bis 20cm (je nach Größe der Baumart) ein Bäumchen in der damit gepflanzten zukünftigen Lebend–Hausmauer steht. Diese zunächst wie dichte Hecken hochwachsenden Baumlinien werden später jedoch nicht geschnitten, sondern immer wieder ineinander verflochten. – Was auch sehr systematisch und kunstvoll geschehen kann. – Das Gehölz verwächst dabei in sich, wird also immer dichter und kann zuletzt sogar eine geschlossene und dichte Mauer bilden, wenn das Lebendhaus fortlaufend geformt und, am besten durch innen wohnende Menschen oder/und Tiere, auch kontinuierlich gewässert und gedüngt wird.

Wer im Frühjahr neben alledem noch zusätzlich Zeit aufbrngen kann, der kann, vor allem in trockenen Wintern, nun auch noch Unmengen von halb oder gänzlich trockenen Oliven sammeln. Die Ölmühlen der Einheimischen sind längst geschlossen und es gibt ohnehin unzählige Bäume, die hier gar nicht mehr geerntet werden. Da liegen nun unter jedem Baum 20 oder mehr kg Trockenoliven, oder es hängen sogar noch Bäume voll damit! Wer über genügend Trocken–Lagerfläche verfügt, kann also noch viele hundert Kilo aufsammeln und lagern, so daß während des ganzen Jahres immer noch reichlich Öl gepreßt werden kann.

Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern

Vor allem unsere Kinder sind ab Dezember sehr mit den Ziegen und deren nun laufend neugeborenen Lämmlein beschäftigt. Wie man mit den Lämmern umgeht, wie und wieviel Milch man nebenbei immer noch abmelken kann, wie man es anstellt, daß man überhaupt noch Milch abbekommt,… soll im Folgenden kurz angesprochen werden:

Da es sich bei Ziegen und insbesondere deren Lämmern um sehr sensible lebendige Tiere handelt, können und sollen diese nicht nach „Schema F“ behandelt werden, sondern muß stets mit Herz und Verstand einfühlsam vorgegangen werden. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Ernährungs–Situationen und Lebens–Voraussetzungen, als daß man sagen könnte, ein neugeborenes Ziegenlamm benötige etwa jeweils einen halben Liter Milch morgens und abends. Im Laufe der Wochen etwas mehr, so lange, bis es, nach etwa einem Monat, beginnt, auch genügend andere Nahrung selbst zu fressen, worauf die Milchmenge nicht mehr gesteigert, sondern immer mehr andere Nahrung zugefüttert und nach 3Monaten abgestillt wird. – Solches können zwar Richtwerte sein, doch gibt es wie bei uns Menschen Schwankungen. Manche Ziegen haben z.B. nahrhaftere Milch als andere. (Dafür dann oft weniger.) Leben die Lämmer alle sehr natürlich, streß– und giftfrei, und sind sie frei von Parasiten, sinkt der Bedarf an Milch. Sie verwerten dann alles besser. Auch ein Überangebot von Milch führt übrigens nicht immer zu guten Erfolgen, da dabei sehr oft Durchfall entsteht. Es ist zu allen Zeiten, sowohl für die Lämmer als auch für die Ziegen gut, ja oft überlebensnotwendig, daß die pflegenden und regulierenden Hände des Menschen für sie da sind. In vielen Fällen würden Lämmlein ansonsten schon kurz nach der Geburt sterben, weil sie die Milchzitzen der Ziege nicht erreichen oder nicht finden. Wie nun der Mensch regulierend und pflegend eingreifen kann und soll, ist hingegen eine ganz andere Frage. Ich beschreibe einige Methoden:

A: Methoden hiesiger Züchter und Halter großer Herden: Die Großhirten lassen die Lämmer prinzipiell nicht bei den Müttern, sondern sperren sie an einen geschützten Platz, meist in einem Stall zusammen, an dem sie sich gegenseitig wärmen können. Oft geschieht dieses Einsperren im Hinblick auf spätere Fleischqualitäten in einem dunklen Raum. Diese Lämmlein dürfen nur morgens und abends kurz zu ihren Müttern, von denen sie dann gierigst trinken. Die ländlichen Hirten lassen sie jeweils so lange trinken, bis sie im Glauben sind, genug abbekommen zu haben und sperren sie dann wieder weg, um den Rest der Milch selbst abzumelken. Tagsüber gehen diese Hirten mit ihren Ziegen ohne Lämmer auf die Weide. Profizüchter lassen die Lämmlein nur wenige Tage lang die Kolostralmilch ihrer Mütter trinken und verwenden dann sogenannten Milchersatz sowie alsbald auch spezielle Futtermehle und Mischungen zur schnellen Mast.

Wenn die Lämmer ein Gewicht von 10 bis 12 kg erreicht haben, werden sie meistens zum Schlachten verkauft.  – Immerhin geschieht die Loslösung von der Mutter bei dieser Haltungsweise ohne sogenannte Trennungsschmerzen für beide Seiten.

Diese Züchter lassen auch die Ziegenböcke meistens nicht bei der Herde, sondern sperren sie weg, bis der jeweilige Deckzeitpunkt gekommen ist, der so gewählt wird, daß Schlachtlämmer zu Weihnachten und Ostern anfallen, die dann höhere Preise erzielen. Es gibt auch Hirten, die ihre Böcke mit der Herde laufen lassen, ihnen jedoch zu Zeiten, in denen Nachwuchs unerwünscht ist, einen sogenannten „Deckschurz“ verpassen, der ausgespritzten Samen abfängt.

All diese Praktiken, die ja zudem noch kombiniert werden mit Fehlernährng durch Fabrikerzeugnisse sowie Pharmavergiftungen durch fortlaufende „Impfungen“ sind m.E. nicht geeignet, sich gesund und „glücklich“ aufbauende Herden zu unterhalten, von denen gute Milch erhältlich ist.

B: Unsere Methodik: Bei uns bleiben die Lämmer am Tag der Geburt sowie der kommenden Nacht bei der Mutter. Es gehen in der Zeit des Ablammens immer mehrere Kinder mit zum Hüten, damit eventuell fern vom Haus geborene Lämmer besser umsorgt und heimgetragen werden können. Die Ziegen bekommen nach der Geburt einen Tag lang „Heimurlaub“, gehen also nicht mit auf die Weide, sondern werden Zuhause mit extra geschnittenem Laub und allen verfügbaren Leckerbissen gefüttert. Dort werden die Jungen genau beobachtet und wird besprochen, wie Mutter und Kind am besten zu versorgen sind. Nachdem das oder die Lämmlein ausgiebig getrunken haben und schläfrig herumliegen, wird die Ziege von uns abgemolken, damit kein Milchstau entstehen kann. Denn anfangs hat sie, vor allem wenn nur ein Lamm kam, ohnehin meistens viel mehr Milch, als die Jungen trinken können. Auch an den folgenden Tagen und Wochen melken wir deshalb einfach abends und morgens zur gewohnten Melkzeit ab, was die Jungen übrig lassen. Sie dürfen im ersten Monat noch nicht mit zum Weidegang, da dieser sich bei uns ggf über mehrere Kilometer erstreckt und für die Kleinen zu anstrengend wäre. Das wäre überflüssige Kraftvergeudung, solange die Kleinen dort ohnehin noch nichts fressen. Unsere Hirten kehren außerdem auch zur Mittagszeit heim, so daß die Lämmer nicht nur durchgehend von abends bis morgens bei ihren Müttern bzw der Herde sind, sondern auch noch während der Mittagspause und da wieder trinken können. Ist die Herde auf der Weide, schlafen oder spielen die Lämmer in der geschützten und gut (z.B. vor Hunden) gesicherten Zone ihres Freiluftstalles hinter unserem Haus. Natürlich spielen auch die Kinder liebend gerne mit ihnen. Jedes bekommt ein Halsband und wird auch gerne von den Kindern  wie ein Schoßhündchen an einer Leine „Gassi“ geführt, auf den Schoß genommen,… und so von Kleinauf zum Freund des Menschen gemacht.

Je nach der Ernährungssituation und auch Rasse der Ziege fallen so im ersten Monat u.U. noch keine allzu großen Milchmengen an. Doch die Lämmer gedeihen sehr gut und wachsen vor allem ohne jegliches Denaturat oder gar Medikament auf. Natürlich verzichten wir auch auf deren Vergiftung und genetische Destruktion durch Impfseren. Während natürlicher Lebensrerhaltung von Mensch und Tier entstehen auf beiden Seiten keinerlei Erkrankungen oder „Seuchen“. Und wenn so etwas auftreten sollte, weil von Außen Gifte ein– bzw nachwirken, dann sollte Entgiftung stets durchgestanden, also die „Krankheit“ durchgemacht werden, um danach endgültig abzuheilen und nicht wiederzukommen! (Man merke: Nur im Durchstehen du Durchleiden der Krankheit/Entgiftung liegt echte Heilung. Jegliche Neuvergiftung bzw Medikamentation hingegen unterdrückt nur die Symptome, verschiebt und „pflegt“ nur die Krankheit. – Jeder nehme sein Kreuz auf sich…)

Freilufthaltungen sind gesünder: Es gibt bei uns zwar Unterstellmöglichkeiten bei Regen und Wind, doch wollen und sollen die Tiere bei Schönwetter lieber auf  dem angrenzenden Freigelände übernachten können. Dort gibt es große, warme Granit–Steinblöcke unter einer alten Eiche, die auch ideal für die Jungen zum Spielen und „Turnen“ sowie Abwetzen der Klauen sind. Freilufthaltungen sind stets vorzuziehen da gesünder. (Natürlich auch für uns Menschen!) Außerdem schmeckt die Milch dann viel besser, da sie von keinerlei Stallmief beeinflußt wird.

Steigerung der Milchausbeute nach einem Monat: Sobald die Jungen selbst zu fressen beginnen, verändern wir ihre Bedingungen. Denn nun können und sollen sie mit zum Weidegang. Außerdem sind sie nicht mehr im selben Maße auf die Muttermilch angewiesen. Dieser Übergang geschieht etwa nach einem Monat ihres Lebens. Die Hirten nehmen sie dann tagsüber mit der Herde mit. Dafür werden sie jedoch nun vom Abend bis Morgens zusammen weggesperrt. Das geschieht so, daß die Mütter und deren Lämmer sich stets noch sehen, jedoch die Kleinen nicht mehr bei ihnen trinken können. Zur Zeit des Melkens und Zufütterns der Ziegen (winters mit Kaktusblattschnitzeln, Orangenschalen, Eicheln, Johannisbrot, gequetschtem oder ganzem Hafer…) werden bei uns die Ziegen angebunden. Wären dann deren Jungen frei, würden sich diese ggf bereits sehr rabiat und unsanft über die Ziegen bzw deren Euter hermachen, was den Ziegen nicht behagen und ggf sogar ihre Eutergesundheit gefährden könnte. Doch anstelle der fehlenden Milchmahlzeit bekommen die Jungen nun eine eigene Kraftfutterration zugeteilt, die die fehlende Milch ersetzen kann. Da der Futterbedarf der rasch wachsenden „Grobiane“ ohnehin bald nicht mehr von den Ziegen gedeckt werden könnte, sind diese Futtergaben an die Jungen sowohl für die Ziegen als auch für die Lämmer und uns Menschen von Vorteil. Denn von nunan können wir die gesamte Nachtmilch dieser Ziegen bis zum Ende der Laktation am Morgen für uns abmelken. Wenn wir sehen, daß eine Ziegenlamm nicht mehr trinkt, also abgestillt ist, lassen wir es wieder ganzzeitig bei der Herde. (Bei Kuhkälbern verfahren wir übrigens ähnlich.)

 

Ende der Laktation: Das Ende der Laktation wird meistens erst durch die nächste Schwangerschaft der Ziege eingeleitet. Etwa einen Monat vor der Geburt der Jungen hört die Ziege normalerweise von alleine auf, Milch zu geben. Erfolgt keine Schwängerung, kann Laktation über Jahre hinweg konstant aufrecht erhalten werden. Es muß dann jedoch darauf geachtet werden, daß, vor allem im Winter, keine Futterengpässe entstehen, die den Milchfluß zm Versiegen bringen können. Das ist oft leichter gesagt als getan, denn es kommt dann auch darauf an, daß das Futter geeignet zur Milchbildng ist. Mit Trockenfutter, also Heu und Stroh incl etwas Getreide ist es da nicht getan! – Etwas Grünzeug, und wenn es Tannereis ist, samt anderer Frischkost wie etwa Rüben muß schon dabei sein. Auch sollten die Ziegen in Nordländern winters nicht zu kalt stehen.

Kleinsthaltung von Ziegen (ist auch in Dörfern und Städten möglich): Ein früherer Freund in Deutschschland, der am Rand einer Stadt wohnte, hielt seine Ziegen ganz „vornehm“ in seiner Einliegerwohnung. Er hatte stets nur zwei Ziegen nebeneinander in je einer hölzenernen Gitterbox, die hinten mit einer Auffangwanne für die Fäkalien und vorne mit einer Freßraufe versehen war, die die Tiere durch eine sogenannte Schlüssellochpassage (sie können dabei kein Futter verderben) erreichen konnten. Mit dem anfallenden Dünger unterhielt er einen prächtigen Garten. Er pflegte und fütterte seine Lieblinge so gut und streßfrei, daß er pro Ziege zwischen 3 und 5Liter Milch täglich ermelken konnte. Dieser Halter hielt die Lämmer gleich nebenan in einer getrennten Lämmerbox, so daß die Mütter sie laufend sehen konnten und schon allein deshalb sehr viel Milch produzierten. Er ließ die Lämmer jedoch nie direkt trinken, sondern füllte ihre Rationen in Trinkflaschen ab. – Auch das angeborene Neidverhalten der Ziegen, die, wenn sie nebeneinader stehen, sich gegenseitig immer möglichst viel Futter wegfressen wollen, nützte er geschickt zur Steigerung der Milchleistung.

Zur Haltung von Ziegenböcken: Kleinbestand–HalterInnen, die aus diversen Gründen lieber auf einen Ziegenbock verzichten, können jahrelang durchgehend, jedoch dann meist nur mäßige Milchmengen ermelken, weil ja keine Schwängerung erfolgt. Ein Stammbock wird bei uns wenn möglich von einer reinerbigen Ziege mit Einzelgeburt sowie einem Altbock herangezogen, von denen beide Elternteile Erfolg erwarten lassen. Wir belassen den Bock über möglichst viele Generationen bei der Herde, um sie homogener, harmonischer zu machen. Es entsteht hierbei keine „Inzucht“, sondern „Reinzucht“. Je nach Umwelt– und Haltungsbedingungen sowie Anzahl der Ziegen werden die Böcke jedoch über kurz oder lang ihre Kraft und Leistungsfähigkeit verlieren. Wenn die Anzahl der erwachsenen Ziegen die Zahl 12 weit übersteigt, also gen zwanzig und darüber tendiert, sollte man sich die Haltung eines zweiten Bockes überlegen. Böcke sollten m.E.  nie verliehen oder verkauft werden, denn sie leiden sehr, wenn sie von ihrer Herde weggebracht werden. Insbesonders bei älteren Tieren ist es kaum möglich, sie umzugewöhnen. Sie verweigern das Fressen und sterben lieber. – Selbst wenn fremde Halter ihre Ziegen zum Decken zu uns brachten, konnten wir beobachten, daß der Stamm–Bock sie nicht beachtete. Wir mußten ihn zusammen mit der fremden Ziege erst abseits bringen, so daß seine eigene Herde ihn nicht mehr sehen konnte, bevor es klappte!

Unser Ziegenbock ist fortlaufend, also tagnächtlich bei seinen Ziegen. Er wird niemals weggesperrt und auch nicht am Decken gehindert, so daß die Befruchtungszeitpunkte der Ziegen stets natürlich erfolgen und der Bock „seine“ Herde auch wirklich führen kann. Der einzige echte Nachteil – erhöhte Lämmerschlachtpreise vor Festtagen sind für uns nicht maßgebend – unserer naturfreien Methode kann darin gesehen werden, daß dabei noch nicht erwachsene Jungziegen bereits sehr früh erstgedeckt werden und dann deren erste Geburt eine schwere werden kann, weil der Mutterkörper noch nicht ausgewachsen ist. Bis heute brachte jedoch bei uns noch jede Jungziege ihr (beim ersten Mal meist nur ein) Junges zur Welt, vermochte es zu säugen und wuchs hinterher auch noch voll aus.

Wer mit Ziegenhaltung beginnen will, dem sei die Anschaffung einer kleinen, jungen, komplexen Herde guter Rasse, oder auch nur der Ankauf einer oder zwei trächtiger Ziegen aus gutem Bestand empfohlen. Es wäre ggf auch möglich, dreimonatige Lämmer aus südlichen Regionen in größerer Zahl zu erstehen, wenn man deren Auffütterung bis zum Abstillen so gut finanzierte, daß sie nicht geschlachtet würden. Solche wären auch günstiger zu exportieren, wenn nicht unzählige bürokratische bzw veterinärische Schikanen dies verhindern würden. Eine zukunftsträchtige Rasse, deren Ertrag auch noch als Wolle anfällt, sind die Mohair–Ziegen.

Wer Ziegen hält, lebt gesünder und besser! Ich möchte zum Thema Ziegen noch bemerken, daß Ziegenhaltung zu den wesentlichsten Faktoren menschlicher Gesundheit und m.E. im Hinblick auf die Zukunft auch wieder zum schlichten Überleben gehören wird. Wer immer da glaubt, unsere Kinder würden damit „ihre Zeit vergeuden“, verkennt nicht nur gewaltig den pädagogischen bzw persönlichkeitsbildenden Wert – insbesonders für Mädchen, die dabei weit besser als beim Puppenspiel die echte Pflege und Umsorgung von neuem Leben erlernen – solcher Tierhaltungen (und überschätzt dabei ebenfalls gewaltig den realen Praxis– und vor allem Zukunftswert der modernen Schul(ver)bildung), sondern weiß meist auch absolut nichts vom entscheidenden Beitrag der Ziegenmilch zum Gedeih der Völker auf dieser Welt. (Selbstverständlich ist auch die Milch anderer Nutztiergattungen wertvoll) Wenn es heute im gesamten Deutschland gerade noch eine Handvoll professionelle Ziegenhaltungen gibt, dann ist das hochgradig alarmierend! – Wie sollen wir damit die Zukunft, einen plötzlichen Umschwung/Zusammenbruch meistern? – Ich plädiere deshalb für sofortigen Importbeginn von dreimonatigen Jungziegen in größtmöglicher Anzahl! Ebenfalls für augenblicklichen Stop aller (in Wirklichkeit) mafiotisch–kriminellen Gesetzesbeschränkungen und Schikanen für Handel und Transport, die unter dem verlogenen Vorwand des „Seuchenschutzes“ zum gewinnträchtigen und volksschädlichen Betrugshandel mit giftigen Impfseren und zur Unterdrückung der privaten Eigenversorgung durch Tierhaltungen eingeführt wurden! Unsere Bevölkerungen leiden und sterben längst in Massen an Veridiotisierung und Dekadierung (mitsamt Krebs&Co), die das Produkt genau jener Nahrungsmittelverfälschungen, vor allem der Milch, sind, in die uns jene „Seuchenschwindler“ mit ihrem lobby–lukrativen Hygienismus und Pharmaschwindel trieben!!!

Ergo: Wenn die Krisen kommen nützt es nichts mehr, die fehlende Milch von den Verantwortlichen für Landflucht, Ziegendezimierung, Hygienismus, Vernichtung von Kleinhöfen,… einfordern zu wollen! Einen Winter unter den natürlichen Lebensbedingngen eines Nordlandes ohne Milch überleben zu wollen ist jedenfalls eine sehr harte Angelegenheit! – Man handle lieber sofort!!

Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby:

Selbstverständlich verkäsen wir alle übrige Milch, die die Kinder nicht trinken oder für ihre Orangenmilch oder ihr „Feinele“ (geriebener Apfel, ggf noch mit gequetschtem Lein, Honig, Olivenschoko, Nußmehl, Johannisbrotmehl, Trockenfeigen etc angereichert) benötigen, roh, dh völlig unerhitzt.und ohne jedwede Bearbeitung oder Manipulation. (Kefir und Dickmilch machen wir winters nicht.) Es ist m.E. ein Verbrechen gegen die menschliche Gesundheit (Körperverletzung), die lebendige Zellaufbaunahrung Milch in irgendeiner Weise zu schädigen. Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugieren („Baktofuge“)… bedeuten nicht nur Destruktion an unserer Nahrung, sondern auch an unserem Körper samt Psyche! Kein Kalb würde überleben können, wenn es jene Milch bekäme, die man dem „modernen Menschen“ zu Zwecken seiner Manipulation und Unterdrückung sterilverpackt verabreicht!

Doch zum Käsen: Natürlich gibt es hierbei viele Methoden und Nuancen mit unterschiedlichen Ergebnissen, die LeserInnen der Fachliteratur entnehmen können. Auch bei der Milchverarbeitung möchte ich grundsätzlich warnen vor allzu großen Manipulationen und stets die einfachsten und natürlichsten Methoden empfehlen. Es dürfen in keinem Falle irgendwelche zellschädigenden oder das Produkt vergiftenden Einwirkungen oder Beimengungen stattfinden. (Keinerlei Zufügen nicht natürlicher bzw erhitzter Substanzen, keine Erhitzung über 40oC, keinerlei Zentrifugierung, Entrahmung…. und möglichst auch keine Kühlung! Sollte die verfügbare Milch keine guten Käse geben, so sind Haltung und Fütterung zu verbessern!)

Folgend unsere aktuelle Wintermethode: Wir sammeln die Morgenmilch im nicht ausgespülten Käsegefäß vom Vortag und stellen sie bis abends in eine Wärmebox. Dh sie kommt in ein Strohlager und wird dick wärmeisolierend (aber nicht luftdicht!) abgedeckt, so daß sie ihre noch von der Ziege stammende Melkwärme nicht verliert und von den Sauermilchkulturen des Vortags bereits angesäuert ist, wenn abends erneut euterwarme Milch, diesmal noch angereichert mit Distellab (wässriger Ansatz getrockneter Distelblüten) dazugeleert wird. Wieder kommt das große Steingutgefäß (Typ Gärtopf) in die Wärmekiste und bleibt dort abgedeckt bis zum Morgen, bevor die eingedickte Milchmasse in Käseformen oder (mit Windeln) ausgelegte Siebe geschöpft wird, wo sie dann allmählich abtropfen kann und zunächst zu Frischquark wird. – Die abtropfende Flüssigkeit heißt Molke und wird getrunken, verfüttert oder kosmetisch verwendet. –Sobald die Käsemasse in den Formen genügend fest geworden sind, werden die frischen Käse auf Matten gestülpt und (nur außen) gesalzen. Gelegentlich verwenden wir außer Salz auch noch Kräutermischungen, Pepperonipulver, Pfefferkörner,… für eine noch pikantere Rinde, die dann auch häufig Schimmel ansetzt, oder packen die Käse in Blätter oder Käsepapier ein, um diese Schimmelbildung zu fördern, Rotschmiere zu erzeugen, sowie rasche Austrocknung und Härtung zu verhindern, so daß die Käse reifen und zuletzt verlaufen. (Nach Art eines Münster, Brie oder Camembert)

Haltbarmachung von Eiern: Je nach Entwicklung des Graswachstums beginnen unsere Hühner im Januar oder Februar wieder sehr viele Eier zu legen. Natürlich wären diese aufgrund der kühlen Witterung jetzt auch ohne Konservierung lange haltbar. Wir konnten schon zwei und drei Monate alte Eier noch essen. Sie sind verglichen mit denen aus den Massenhaltungen wesentlich haltbarer, auch ungekühlt. Ein Grund dafür ist, daß sie befruchtet sind, weitere Gründe liegen in der Haltung und Fütterung der Hühner. Da sich der Verkauf von Eiern bei den lächerlich niedrigen Eierpreisen und den hohen Getreidepreisen hier nicht nur nicht lohnt, sondern sogar ein Verlustgeschäft wäre, beginnen wir mit der Trocknung der Eidotter auf flachen Teller oder Tabletts. Je dünner die Eigelbschicht verteilt wird, desto schneller ist sie trocken. Wir würzen nach belieben mit Salz, Knoblauch und Kräutern, Pfeffer, Paprika u.dgl., die sowohl mit der Eimasse verrührt als auch oberflächlich gestreut werden können. Zuletzt schneiden wir die Trockenmasse in Streifen und lösen sie ab. Die Kinder essen diese „Omeletts“ sehr gerne und in Mengen. Bei den Erwachsenen gibt es hingegen etliche, die mit solchen Konzentraten vorsichtig umgehen, weil sie Verdauungsprobleme bekommen können. Um nun wiederum diese getrockneten Eischnitzel länger haltbar zu machen, legen wir sie zusammen mit frisch gepreßtem Olivenöl in Schraubgläsern ein. Darin sind sie theoretisch so lange haltbar wie das Öl selber. Es ist jedoch ratsam, solche Eikonserven im Verlauf des Jahres zu verbrauchen.

Auch das Eiklar kann übrigens getrocknet werden. Man schlägt es hierzu mit dem Schneebesen oder in einer Handrührmaschine zu Eischnee, der in geringen Mengen auch gerne mit Honig, Nußmehl, dem Abrieb einer Zitronenschale, …  sofort (als Dessert) verzehrt wird. Noch schmackhafter wird solcher Eischnee, wenn kurz vor dem Servieren wieder das Eigelb untergerührt wird. – Doch anfallende größere Mengen von Eischnee werden besser ebenfalls getrocknet, danach pulverisiert und dann in Schraubgläser abgefüllt. – Diese Eischneekonserve ist jedoch weniger beliebt, so daß man, zumindest in üppigen Zeiten, das Eiklar oft einfach wieder an die Hühner verfüttert.

Verwendbar sind nicht zuletzt auch die Eierschalen, die wir zusammen mit Steinmehl zu einem Kalk/Mineralpulver zermahlen, mit dem wir den fehlenden Kalkgehalt unserer hiesigen Böden ausgleichen.

Winterlicher Gesundungs-Schlaf

Menschen der Konsumzivilisation haben meist nicht die geringste Ahnung davon, wie wohl ihnen geschehen würde, wenn sie auf das allabendliche Aufbleiben bei Kunstlicht und vor Bildschirmen verzichten und sich bald nach Einbruch der Dunkelheit in natürlich–freier Umgebung zum Schlafen legen würden. Sicherlich gibt es im Norden Nächte, die zum Schlafen im Freien bzw unter halboffenen Überdachungen zu kalt sind. Unter Minus 10Grad kann die Nase frieren und ist die Atemluft eigentlich auch nicht mehr als „lebendig“ bzw vorteilhaft zu betrachten. Es erhebt sich dann m.E. aber auch die grundsätzliche Frage, ob es nicht sinnvoller für den Nordmenschen ist, solche Kaltländer nicht oder zumindest nicht jeden Winter zu besiedeln. (Rotation)

Je nach bereits erreichtem Reinheitsgrad und Naturentwicklungsgrad eines Menschen können seine Traumwelten, besser gesagt seine nächtlich erlebten Zusammenkünfte mit anderen Menschen auf anderen Ebenen in einem solch hohen Maße erfüllend und beglückend sein, daß er darob sämtliche elektrischen und elektronischen Mittel und Medien zur Unterhaltung gerne vergessen und nie mehr anschalten würde, wenn er solches nur einmal erleben könnte. Natürlich Schlafende erleben nicht nur allnächtlich wahre Genüsse durch Frischluft und positive Körpergefühle, sondern erfahren auch im und aus dem geistigen Bereich wertvolle Anregungen, Inspirationen, Informationen, Neuerungen… für den kommenden Tag. Somit sind nicht nur die  Tief–, Leicht– und Halbschlaf–Zeiten, sondern auch die zwischenzeitlichen Wachphasen wertvolle und durchaus wünschenswerte Erlebnisstationen der Nachtruhe, die entspanntes Betrachten und Reflektieren aller Lebensdinge und Vorkommnisse in einer tagsüber nicht mehr erreichbaren Gedankentiefe und –Qualität ermöglichen und somit sichere Entscheidungen und das Verhindern von Fehlschlägen und Versäumnissen begünstigen. Es braucht wohl hier nicht mehr zusätzlich erwähnt werden, daß sich auch jegliches Zusammensein mit einem Partner dabei tiefgründiger, harmonischer, ehrlicher, beglückender,…gestaltet und auf neue, ungeahnte Liebeseben erheben kann – von denen ich mal hier besser noch schweige – Letztlich ergeben sich ja die meisten Ursachen unglücklicher Partnerschaften aus kaum anderem als aus den Giftwirkungen von Schlechtkost und Widernatur samt dem damit verbundenen Streß, Zeit– und Schlafmangel.

P.I.System/Lebenswissenschaft/Parapsychologie/Astrale Reiseerlebnisse

Zur lebenswissenschaftlichen (Er-)Klärung von Erscheinungen, Spuk und Geistern aus dem Diesseits und Jenseits, von Psi–Phänomenen aller Art.

Aus meinem Wach–Traumtagebuch

(19./20.2.2012) Zur Veranschaulichung dessen, was in nur einer Nacht alles geschehen und erlebt werden kann, schildere ich einen Teil meiner Erlebnisse einer solchen Nacht, der zudem geeignet ist, zu beweisen, daß es sich hier bereits nicht mehr um gewöhnliches Tiefträumen, sondern um reale Erlebnisse in einem feingeistigen Bereich und transzendenten Erscheinungs–Zustand handelt: Zuerst finde ich mich bei einer Frau ein, die mich offensichtlich sieht, lebhaft wahrnimmt, weil sie mir geradewegs in die Augen schaut. – Ich sage nichts, schaue sie nur liebevoll an. Da sich eine weitere Person nähert, gehe ich aus dem Zimmer und treffe auch auf diese, vermutlich ihren Mann. Als dieser dann zu seiner Frau ins Zimmer geht, höre ich sie freudig sagen: „Du, ich hatte gerade eine Engelvision!“ Darauf er: „Ja, zu mir kam er auch!“

Bei der nächsten Phase erscheine ich vor einer jungen Frau von vielleicht 20Jahren. Sie steht an einem Treppenaufgang. Ich frage sie: Bist Du lieb? – Sie bejaht stumm, ich erfülle ihre Liebessehnsucht und küsse sie. Sie schmiegt sich an mich… Wieder kommt jedoch eine männliche Person, vermutlich ihr Vater, jedenfalls ein offenbar sehr frei denkender Mensch, denn er naht sich rückwärts, also ohne zuzuschauen und zwängt sich vorbei. Dabei fragt er: „Ist das Dein neuer Freund?“ – Darauf weiß sie nicht so recht zu antworten und sagt schließlich. – „Er hat grad keinen Partner!“ – Als nächstes „schwebe“ ich bei einem Carnevalsumzug ein. Ich erscheine hinter einem fahrenden Wagen, auf dem auf einer erhöhten Plattform eine leicht bekleidete Frau mit einer Knallpeitsche ihre Schläge richtung Straßenpublikum austeilt. Offenbar eine Anspielung auf das jüngste Gericht bzw Weltende 2012. – Als letztes besuche ich noch zwei mal eine von mir getrennt lebende nicht mehr aktive Partnerin im fernen Deutschland, um ihr – quasi im Schlaf – Ratschläge und Warnungen zukommen zu lassen.

Bereits durch diese eine „Traum“–Nacht ergeben sich nun folgende Vermutungen: 1.) Ich werde von Personen im Wachzustand tatsächlich gesehen. 2.) Auch Körperkontakt mit mir wird von der besuchten Frau offensichtlich real, oft sogar (sehr) intensiv empfunden  – Auch ich spüre die Frau deutlich. 3.) Mein Äußeres erscheint, zumindest manchmal, als angenehm, ja engelhaft. 4.) Einer sehr jungen Frau erscheine ich nicht in meinem wirklichen Alter, sondern jünger. 5.) Die Erscheinungen geschehen in Jetztzeit und im Diesseits bzw mit Dieseitigen. (Denn es ist ja tatsächlich Karnevalszeit) 6.) Es können auf solchen Ebene jedoch auch Jenseitige einwirken, die sich kaum von Diesseitigen unterscheiden. – Bei einem Besuch bei meiner Ex-Partnerin kam auch mein bereits verstorbener Vater aus einer Tür.

Astrale Aussendungen und Erscheinungen können sehr real empfunden werden! Insbesondere die wacheren dieser Treffen haben offensichtlich nicht den Charakter einer typischen Traumhandlung, sondern entsprechen ganz klar einem interaktiven, offenen Treffen ungewissen Ausgangs mit bereits bekannten, jedoch zumeist völlig unbekannten Personen. – Zum weiteren Beweis und zur Veranschaulichung, in welch grundverschiedene und oft völlig unvermutete, verblüffende und unvorhersehbare, auch gelegentlich unerwünschte Realsituationen ich dabei gelangen kann, noch einige Beipiele aus anderen Realtraumnächten: Ich treffe in einer altstädtischen und eher ärmlich–bürgerlichen Zone im verwinkelten, engen Hinterhofbereich auf eine Frau, die mich auf einen schmalen Stein–Gartenpfad steil nach oben schickt. Sie geht hinter mir. Als wir oben sind sehe ich die umgrenzenden dichten Abzäunungen zu den Nachbar–Hinterhöfen. Der Pfad ist zu Ende, es geht dort nirgends weiter. Wir müssen umdrehen. Auch sie dreht um, stoppt jedoch plötzlich und versperrt mir den Weg, so daß ich von hinten auflaufe und sie auch schon in meinen Armen habe, was sie offensichtlich mit diesem Manöver bezweckte. Sie ist keine sehr schöne Frau und auch ihr Körper ist von Zivilisationskost-bedingter schwammiger und etwas unförmig fettleibiger sogenannter PSW-Konsistenz. (pale, soft and watering) Schließlich dreht sie sich um und will die Umarmung von vorne wieder aufnehmen. Dabei merkt sie wohl, daß ich mich nicht so sehr begeistere und sagt: „Du darfst mich nicht verlassen!“ – Ich frage nach dem Klo. Sie weist mir den Weg in eine stark mit Kies beschüttete Nische des Hinterhofs. Dort steht zwar ein großer Wasserhochtank, doch finde ich ansonsten nur einen Eimer mit zwei Siebnetzen, eines davon gröber, das andere sehr fein. Sollten diese für den Kot sein? Das feinere für dünnlich–flüssigen, das andere für festen Kot? – Und ist die tiefe Kiesschicht für den Urin, der hier nicht gesammelt wird? Jetzt sehe ich, daß im tieferen Kies tatsächlich Ablagerungen von Urin sichtbar sind. (Ich rieche jedoch in diesem meinem Zustand nichts davon.) Da kommt eine weitere Frau aus einer etwas entfernteren Haustür zum Kloplatz, die ich gleich fragen möchte, wie das hier funktioniert. Doch als ich sie anspreche, bekommt sie es mit der Angst zu tun und flieht schnell zurück in ihre Wohnung, sich dabei etwas perplex nach mir umschauend. – Nach dem Vollerwachen mache ich mir Gedanken, weshalb ich an einem Platz und bei Menschen eintreffe, die mir gar nicht gefallen, die nicht auf meiner mentalen Ebene sind. War es hier nur das ausgefallene Klosystem, das mir gezeigt werden sollte? Und wer wollte es mir zeigen? Wer führte mich dahin? Wie kommt es überhaupt zu diesen Treffen? Sind es tatsächlich nur die jeweiligen Frauen, die mich durch ihre Sehnsüchte anziehen? – Es könnte natürlich auch möglich sein, daß diese Frau, die nach meinem Empfinden wenig Liebesstrahlung an sich hatte, hinter/unter ihrer zivilisatorischen Dekadenz doch noch ein ganz anderes, schönes, liebevolleres Seelenkleid trug. – Jedenfalls: Die Idee, daß all das nur Gehirnphantasien, Produktionen, entspringend aus meinem „Unterbewußtsein“ sein könnten, habe ich längst verworfen. Denn diese Hypothese läßt sich angesichts der Realitätsnähe, des Neuigkeitsgehaltes und der oft offensichtlichen Lehrfunktion dieser Treffen einfach nicht halten. Ich darf jedoch sicherlich annehmen, daß das Fehlen einer anwesenden Real–Partnerin an meiner Seite bewirkt, daß ich nun weit eher von sehnsüchtigen anderen Frauen über diese transzendentale Kanäle und Ebenen quasi angefordert werden kann.

Die Frage, ob es hier prinzipiell deren Sehnsüchte sind, die den Anziehungspol schaffen, kann von erheblicher Bedeutung sein! Denn in diesem Falle könnte mancher Ehemann seine Frau auch für ein solches Rendevous ja durchaus beschuldigen wollen!

Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib: Ich meinerseits gelange (unterbewußt) „willentlich“ ja allenfalls noch zu solchen Frauen, mit denen ich nahe bekannt bin oder war, zu denen ich „einen Draht“ habe, und erscheine bei diesen ggf dann auch völlig überraschend. – Doch wie komme ich zu den Unbekannten? – Im folgenden schon längere Zeit zurückliegenden Fallbeispiel war es sehr wahrscheinlich allein die Frau, die mich rief: Ich finde mich im Schlafzimmer einer Frau ein. Sie steht nackt mit dem Rücken zu mir und verlangt sehr offensichtlich nach mir. Sie dreht sich dabei jedoch nicht mit ihrem ganzen Körper nach mir um, sondern wendet nur den Kopf, um mich voll Verlangen einzuladen. Diese Frau erscheint mir trotz ihrer großen Schönheit und Herzenswärme unerklärlich einsam, dabei dennoch auf einer hohen Ebene liebestrahlend und verlangend, weshalb ich mich liebevoll mit ihr vereinige. Immer noch vermeidet sie jedoch partout, daß ich sie auch von Vorne sehe. Schließlich kann sie es jedoch nicht mehr verhindern, daß ich auch einen Blick auf ihren Vorderleib werfe, der abwärts der Brüste völlig entstellt ist. Vermutlich hatte sie sich einmal verbrüht oder verbrannt, denn die gesamte Haut war völlig vernarbt und unansehnlich. – Voller Liebe zu ihr wollte ich ihr erklären, daß mir diese ihre Verletzungen nichts ausmachen und ich sie gerne zur Frau nehmen würde. Doch bei solch bewegenden Halbtraum– bzw astralen Reiseerlebnissen bin ich leider meistens schnell wieder „Draussen“. Zu meinem Bedauern war ich auch später (bisher) nie mehr in der Lage, eine solchermaßen geliebte Frau wieder zu treffen. (Nur mir nahe bekannte Frauen kann ich wiederholt und sogar willentlich besuchen.) – Die offenbar einsame Schönheit mit der verbrühten Vorderseite würde ich jedoch sehr gerne eines Tages ausfindig machen, da ich mich in gewisser Weise ja bereits einmal mit ihr vereinigt habe. Aufgrund ihrer besonderen körperlichen Merkmale müßte sie eigentlich auffindbar sein. (ggf über die Medien?)

Man kann auch Menschen in Not helfen! Manche/r wird aufgrund solcher Erscheinungen bei Frauen meine Psyche analysieren und mich vielleicht als Sexisten bezeichnen wollen, weshalb ich hier auch noch ein Beispiel beschreiben möchte, bei dem eine andere Art von Liebe von mir gefordert war: Ich erscheine in einem Raum, in dem sich drei Frauen ratlos um ein offensichtlich traumatisiertes, heftig und vermutlich schon längere Zeit weinendes Kleinkind bemühen. Ich schalte mich ein in ihre Diskussion um die Gründe und als sie mich bemerken, bringen sie mir das untröstlich schluchzende Kind. Ich öffne zum Empfang meine Arme und frage inder Kindersprache: „Kommst Du zum Baba?“ Doch das Kind sieht sofort meine aktuelle Handverletzung, zeigt darauf und ruft schluchzend: „Auto, es brennt!“ – Ich drücke es an mein Herz und tröste: „Nein, nein, es brennt nicht mehr! – Jetzt wird es wieder gut“

Welche Sprache wird dabei gesprochen? Ein weiteres Indiz der Lebensechtheits–Prüfung solcher astraler Halbtraumerlebnisse kann auch die verwendete Sprache sein. Es ist nicht nur so, daß ich bei allen angetroffenen Menschen bestimmte, zu ihrem Aussehen und Typ passende typische Dialekte und Sprachen höre und erkenne, sondern es kommt sogar vor, daß ich mich Fremdsprachen zu bedienen habe. Einstens traf ich jedoch auf einen Mann, den ich auf Englisch ansprach. – Er antwortete ebenfalls auf Englisch, doch erkenne ich in seinem Englisch einen verdächtigen, mir natürlich bestens bekannten schwäbischen Akzent. – Worauf ich ihn auf Schwäbisch ansprach und es sich dann herausstellte, daß er aus der Stuttgarter Gegend stammt. – Es kommt jedoch selten vor, daß ich auf dieser Ebene andersrassige Menschen (Schwarze, ChinesInnen,…) treffe.

Briefbotschaften, Schriften, Medien: Der Empfang von Schriftmedien oder gar die Betrachtung von „Tele“-Fernsehsendungen über die Traumebene gelingt nicht so leicht, weil das Lesen von Zeitungen bzw Behalten von Inhalten sehr leicht verkrampfend und damit auflösend wirkt. Ebenfalls würde das Betrachten von Fernsehsendungen, auf  das ich ohnehin gerne verzichte, meist zu lange dauern. – Dennoch sind alle Schriftbotschaften, die man erhält, meist sehr gut ausgewählt und enthalten wertvolle aktuelle Informationen, wie z.B. die folgenden Schlagzeilen einer Traumzeitschrift (empf. 14.3.), die ich lesen und behalten konnte. Es handelte sich um eine Werbeschrift für Opuntien, also Feigenkaktusse: Opuntienblätter, Balsam für die Haut! – Stimmt es, daß man durch Essen von Opuntienblättern seine Traumwelten vertiefen kann? – Warum leb(t)en die Primaten so gesund?

Eine letzte Frage hierzu, die bisher leider kaum beantwortet werden konnte, ist die Frage, in wie weit solche Treffen auch von der anderen Seite, also den Besuchten real und bewußt wahrgenommen und erlebt werden. Zwei mir nahestehende Frauen, die ich bei je einem Besuch schlafend antraf und die dann aufwachten und mich sahen, sagten, als ich sie anderntags telefonisch darauf ansprach, daß sie zwar intensiv an mich/uns gedacht hatten und auch träumten, wußten aber nichts Genaues.  Ich vermute daher, daß eine direkte Wahrnehmung einer solchen Erscheinung nicht gegeben ist, wenn/weil die von mir willentlich besuchten Personen sich während dieser Besuchszeit in weniger real–bewußten, also tieferen Schlafphasen bzw unvorbereiteten, unsensibleren Zuständen befanden. Was  jedoch nicht ausschließt, daß deren Traumkörper mich tatsächlich registriert hat. – Zu viel deutet jedoch darauf hin, daß vor allem jene Treffen, bei denen ich quasi von der Zielperson im geeigneten Augenblick angezogen werde, von dieser dann auch sehr bewußt und direkt, also sogar im Hellwachzustand „life“ sowohl tagsüber oder auch nachts erlebt werden können.

Zur weiteren Abklärung auch noch folgende

Halb– und Wachtraum–Erlebnisse aus der Nacht 11/12.3.

Zunächst ein andersartiges Psi–Erlebnis, das ich als „Wachtraum“ bezeichne, weil ich es nicht mehr (leicht–)schlafend, sondern bereits in einem wachen, jedoch völlig tiefenentspannten Zustand erlebe. In diesem Zustand der Transzendenz sind Atmung und Herzschlag reduziert, ähnlich wie bei einer „transzendentalen Meditation“ (nach Maharishi Mahesh Yogi). Man ist bei vollem Bewußtsein, „fliegt“ jedoch da bei der kleinsten Anstrengung oder Verkrampfung raus. In diesem Zustand komme ich in die Lage, quasi diverse Informations–Sender zu empfangen, bekomme da allerdings oft nur schemenhafte Umrißzeichnungen oder Symbole zu Gesicht, die ich dann zu deuten habe. Die erste Botschaft ist eindeutig und leicht verständlich: Ich sehe einen Buschbrand, danach ein abgebranntes Asche–Waldstück mit der Einblendung des Datums 13.6. – Gut denke ich, werde ich mir notieren, mal sehn was am 13.Juni geschieht! Ich hatte also damit eindeutig eine Vorhersage, eine prophetische Botschaft bekommen. – Die zweite Informationsserie ist komplizierter und länger, auch bin ich schon zu verkrampft weil zu gespannt und daher zu angestrengt konzentriert, so daß ich die Bilder nicht mehr scharf genug sehe. Sie hat offenbar mit dem weiblichen Körper und Zyklus zu tun. Es sind Uhrzeiten eingeblendet, doch es gelingt mir nicht, die Message zu deuten.

Das nächste Ereignis geschieht erneut im Halb– oder Leichtschlaf, ganz knapp unter dem Wachzustand. Diesmal ist es wieder ein typisch–astrales Reiserlebnis: Ich finde mich in einem ausgedehnten erdgeschossigen Gebäudekomplex in einem Zimmer mit Bett nahe einer sehr jungen Frau ein. Nach kurzem gegenseitigem Näherkommen beginnt sie umgehend, sich auszuziehen. Sie will offensichtlich mit mir „ins Bett gehen“, „schlafen“, wie man so sagt. Ihr Gesicht war durchaus schön, doch ihr Körper erscheint mir nun sehr schmächtig und unterentwickelt. Dennoch ignoriere ich das zunächst, weil ich denke, daß vielleicht meine astrale Wahrnehmungsfähigkeit gerade nicht einwandfrei funktioniert. – Wie des öfteren in solchen Momenten höre ich nun jedoch eine von weiter Draussen ins Gebäude kommende Person nahen und gehe ihr entgegen durch einen Korridor bis vor eine noch verschlossene Tür, durch die sie ggf hereinkommen würde. – Was ich nun befürchte. – Wie ich inzwischen gewahr werde, befinde ich mich in einer Art Anstalt oder Heim, und die von Draussen kommende Frau, die ich jetzt auf der anderen Seite der Türe noch mit dem Handy telefonieren höre, ist eine Aufsichtsperson, die mir oder/und meiner Lady offenbar nachstellt. – Ich stelle mich seitlich dicht an die Wand neben die Türe und hoffe immer noch, daß sie mich nicht sieht und vorbeiläuft. Doch sie ist offensichtlich darauf aus, alles auszuspähen, um dann vermutlich ihre Schimpfkanonade loszulassen, wenn sie etwas „Fehlerhaftes“ entdeckt hat. Kurz nach ihrem Eintritt, ich sehe eine typische Kurzhaar–Frust–Kontrollperson, erspäht sie mich! – Ich schwebe daraufhin zunächst hoch bis an die Decke, um sie dann nach Art von Grusel– und Geisterfilmen mit hocherhoben Armen und grimmigem „Spukblick“ zu schrecken. – Das gelingt zu meiner Überraschung perfekt, ja, eher schon zu perfekt, denn sie gerät augenblicklich in große, panische Angst. Ich sehe noch deutlich ihr Kurzhaar zu Berge stehen, und sie dann so schnell sie nur kann fliehen. – „Die kommt so schnell nicht wieder“, denke ich und gehe zufrieden zurück zu meiner wartenden jungen Lady, die schon unter der Bettdecke liegt. Als ich mich nähere, sehe ich, daß sie noch mit etwas am Hantieren ist. – Sie war gerade hastig dabei, irgendwelche Pillen zu schlucken, Dragees aus einer Schutzhülle zu nehmen! – Ich erkenne aber dann schnell, daß sie nicht so ganz „koscher“, vermutlich eine medikamentisierte Anstaltsinsassin ist und entferne mich, nachdem ich sie nach dem Warum dieser Tabletten frage und aufmuntere, mich wieder zu treffen.

Lebenswissenschaftliches Ergebnis: Anhand dieser Psi–Reise kann sehr anschaulich sichtbar werden, wie es zu scheinbar bösartigen Spukerscheinungen auch durch Diesseitige kommen kann.

Ähnliche Erscheinungen in früheren Zeiten:  Aus alten Zeiten ist bis heute bekannt, daß manche Frauen nächtlich und sogar tagsüber Umgang (meist sexueller Art) mit Männern aus anderen Dimensionen hatten. Aus welchen Bereichen ein jeweiliger „Inkubitus“ stammte, konnte wohl auch damals schon nicht so einfach festgestellt werden. Natürlich vermutete man vor allem die jenseitigen Höllen als Partnerzonen für solche Frauen und bezichtigte sie nicht selten der Hexerei und Zauberei. Spätestens nachdem sie heftig orgasmisch stöhnend mit einem Mann ertappt wurden, der entweder gar nicht sichtbar war oder dann plötzlich wieder verschwand, sich also quasi in Luft auflöste, waren sie des „Ehebruchs mit dem Teufel“ überführt. Es ist durchaus nicht auszuschließen, daß deren Partner tatsächlich aus dem Jenseits stammten, vor allem wohl auch dann, wenn diese Frauen solche Zustände noch durch absichtliche Einreibungen ihrer Genitalien mit betäubend bzw aphrodisierend wirkenden alkaloidhaltigen Pflanzensäften, Ölen, Salben,… (Stechapfel, Bilsenkraut, Tollkirsche, Alraune, Mohn, …) herbeiriefen, sowie sie sich ja auch noch grundsätzlich durch Koch– und Fleischkost, ggf auch Akohol und Drogen…. in „niederbrünstigen“ Zuständen befanden, aus denen heraus sie möglicherweise keinen „Engel“, sondern analog zu ihrer eigenen Seelengestalt einen eher tierisch erscheinenden Partner anzuziehen vermochten. Auch der astrale Erscheinungskörper eines hierzu passenden dieseitigen Mannes könnte jedoch durchaus Bocksgestalt haben! – Die Möglichkeit jedoch, daß es sich hier grundsätzlich und ausschließlich um traumreisende Diesseitige aus der jeweiligen Jetztzeit handelte, möchte ich ausschließen. Auch wenn solche dieseitigen Traumbesucher gelegentlich durchaus erkannt, identifiziert und dann vielleicht als „Hexenmeister“ gebrandmarkt oder, im umgekehrten Falle, auch als „GöttInnen“ verehrt wurden, gab es stets auch auf anderen Zeitleisten lebende und von anderen Dimensionen kommende Erscheinungen, einerlei, ob sie dabei als „aufgestiegene Meister“, gnadenbringende Heilige, in schwarzmagischen Seancen evozierte Dämonen, arme Seelen, oder auch nur als Spukgeist eines längst verstorbenen Ahnen, der immer noch in seinem alten Gemäuer „umgeht“, in die Jetztzeit traten.

Modernistische Ignoranz: Wer angesichts der immensen Vielfalt an Zeugnissen für die Echtheit und Wahrhaftigkeit jenseitiger Welten sowie transzendenter Erscheinungen sich heute noch weigert, ihre Existenz zu akzeptieren, (ggf nur weil er selber zu gefühlsstumpf ist, sie wahrzunehmen) muß sich nicht nur den Vorwurf unverzeihlicher Ignoranz gefallen lassen, sondern verbaut und verstellt sich hochinteressante und zukunftsträchtige, ja, für unser (geistiges)Überleben m.E. unverzichtbare Wissenschafts– und Erkenntnisebenen! Noch größere Reinfälle werden ggf eines Tages jene erleben, die feinsinnliche Bereiche grundsätzlich als pathogen und deren Wahrnehmende samt und sonders zu Psychopathen erklären wollen. – (Auch meine Person könnte nach der Veröffentlichung von „Kurier 8“  ins dieses Schußfeld geraten.)

Natürlich bin ich bei weitem nicht der einzige, der solche Psibereiche erreicht hat und erreichen kann. Würden Notzeiten über diese Menschheit kommen, so daß der Nachschub an Dekadenzmitteln unterbliebe und zusätzlich Hunger/Askese angesagt wäre, kämen auch all diese modern–ignoranten Materialisten, Atheisten, Pseudorealisten,….  in ihre spezifischen Feinsinnes-Welten! Und genau bei diesen Menschen von Heute, die sich im und aus dem Zeitalter der (Zell–)Dekadenz und Vergiftung entwickelten, entstünden Psiverbindungen dann tatsächlich fast immer auf „psychotischer“ Basis. – Weshalb viele diese Bereiche vermutlich auch krampfhaft und ängstlich verdrängen und leugnen! – Man darf deshalb zwar noch immer nicht behaupten, daß selbst diese „psychotischen“ Verbindungen und Bereiche dann nicht irgendwo doch existent, dh in den immens weiten geistigen Räumen und Zeiten schlichtweg nicht vorhanden, also rein erfunden, lediglich „Hirngespinste“ seien (alles, was denkbar ist, existiert in gewissem Sinne ja allein schon deshalb!), doch nützt uns diese Erkenntnis dann wenig! – Denn sie erfolgen aufgrund zivbedingter Verfälschungen des Konsumweltmenschen dann tatsächlich auf und zu Ebenen bzw Geistern niederer bzw krankhaft/boshafter Art, deren Wesen mit den Symptomen von Wahn und Irresein, Depression und Agression, Hochmut und Vermessenheit, Realitätsverschiebung… in Deckung zu bringen ist. Die Leugnung ihrer dämonischen Existenz nützt dem Betroffenen, von ihnen Besessenen ohnehin herzlich wenig! Denn für ihn sind die Dämonen da, und beherrschen ihn! Für ihn ist die Frage, warum gerade er/sie von ihnen besessen wird und andere dagegen immun sind, von weit größerer Wichtigkeit!

Ursache und Heilung von Psychosen:

Gründe hierfür sind sowohl auf materieller als auch auf geistiger Ebene auffindbar. Körperliche Giftdepots bzw schwermetallische Vergiftungen vor allem im Kopfbereich (etwa durch Amalgamplomben) paralysieren Gehirnfunktionen, die Entfernung der Mandeln (fehlende Schutzfilterfunktion zum Gehirn), Medikamentisierungen mit schwermetallhaltigen Medikamenten (Psychopharmaka), ultragiftige und gehirnschädigende Impfseren bzw Impfschocks, Drogen- und Alkoholkonsum, Mangelernährung… Menschen, die einmal durch Ausnahmesituationen, (Impf)–Schockzustände, Narkosen, auch Fasten, Askese, Religiosität… mit den jenseitigen Bereichen bewußt oder unbewußt in Kontakt getreten sind, bleiben öfters dafür offen bzw besessen. (Totengeister „nisten“ sich in sogenannten „Hamer’schen Herden“, dh durch Vergiftung und Zellentartung entstehenden und sich erhaltenden Gehirnschwellungen ein, die sie paralysieren und nach ihrem Willen lenken können.) Gefährlich sind diesbezüglich auch alle (schwarz)magischen Praktiken wie satanische Rituale, Anrufungen, Beschwörungen,… von höllischen Geistern. Bereits die Lektüre antichristlicher Literatur und danach Beschäftigung mit östlich-esoterischen Praktiken (Reiki, Mantrameditationen,…) ist oft verhängnisvoll, da man/frau den Folgen nicht gewachsen ist! Die allermeisten Geisterverbindungen, die mit letzteren geschlossen werden, wirken sich jedoch nicht sofort offensichtlich erkennbar psychogen aus, sondern schleichen sich heimlicher als Trends und Modebewegungen ein. Ein sehr kritischer und sensibler Lebens–Moment sind auch Geburten, bei denen sich vor allem über Hebammen, Ärzte bzw jeden nicht zur Familie gehörigen Fremden Besetzer (auf das Kind) einschleusen können. Geburten sollten deshalb wo immer möglich unter ausschließlicher Anwesenheit des Vaters erfolgen! Fremde, ungute Konsumwelt–Personen, vor allem Frauen, sollten auch in den noch sehr empfindlichen ersten Tagen und Wochen möglichst ferngehalten werden. – Jeder diesseitige Mensch sollte sich darüber bewußt werden, daß er/sie stets „BürgerIn zweier Welten“ (Swedenborg) ist, und auch diesbezüglich seine Verbindungen genauestens auswählen. Ein Kirchenaustritt oder Wechsel zu einer anderen Religion oder gar zum Atheismus ist deshalb absolut keine harmlose Angelegenheit, sondern kann in der jenseitigen Parallel-Welt bewirken, daß bisherige Schutzkräfte abfallen und hartnäckige Besessenheits– bzw Höllengeister ungebremsten Zugang erhalten.

Da stets Vergiftungen bzw Dekadenz/Schwächungen des feingeistigen Leibes (Aura) die Orte sind, an denen die Okkupanten eindringen/einnisten, und an deren Weitervergiftung, Schwächung bzw Krankheit sie dann auch ein vitales Interesse haben, entsteht in diesen Bereichen ein chronisches Vergiftungsdepot, das fortlaufend wieder (mit Dekadenzkost, Suchtmitteln, Giften) nachgefüllt werden muß. – Weshalb beim Besessenen stets eine suchtartige Disposition, analog dazu „blinde Flecken“ in seiner Psyche und im Gehirn bestehen, die diese Schwachstellen nicht beheben, partout ignorieren oder verleugnen und auf keinen Fall offenlegen wollen. Doch gerade diese Zell–Schwachstellen sind es, die dem Besessenen/Psychoten nicht erlauben, sowohl das Eindringen der Dämonischen zu verhindern, als auch, sie „am Kragen zu packen“ und raus zu schmeißen. In der Konsumwelt werden solche dunklen Geisterportale m.E. absichtlich und professionell vor allem durch die schockartig wirkenden Impf–Vergiftungen gelegt und sind dann quasi auch mit Angst belegt und damit für die Eindringliche problemlos passierbar, quasi „gesichert“.

Es soll und kann auch hier noch einmal einsichtig gemacht werden, weshalb unsere Lebens– und Ernährungstherapie auch in diesen Fällen sehr erfolgreich ist, sobald es gelingt, die tatsächliche Entgiftung und Zellregeneration eines Patienten über Jahre hinweg vollständig zu sichern und Rückfälle bei Krisen zu verhindern. (s.a. P.I.System/ Inseltherapie)

Luna und Diana: Doch noch einmal zurück zu meinen eigenen Psi-Erlebnissen: Man könnte nun auch durchaus meine damalige geistige Integrität in Frage stellen, als ich während einer meiner ersten Psiphasen 1989 in sicherlich noch nicht gänzlich gesundem und regeneriertem Zustand auf altgriechische sogenannte Göttinnen traf, die mittels Psi–Ufo Raum und Zeit durchqueren. (s. a. Autobiografie 3.Teil) – Aber geht es darum überhaupt? – Ich stelle, zumindest nachträglich, meine Wahrnehmungen solcher Dinge vor allem da doch selber gerne in Frage, wo Gifteinwirkungen bzw Totkost im Spiel waren/sind! – Was auf dem geistigen Bildschirm eines Menschen erscheint, kann ihm eigentlich nur dann verhängnisvoll werden, wenn der jeweilige „Fernseher“ oder besser Feinseher sich damit voll und ganz identifiziert und nicht mehr zwischen den Dimensionen zu unterscheiden vermag, oder/und wenn er/sie Kanäle der unteren Ebenen (Höllen, Geisterwelt) empfängt, die mit ihm/ihr ihren Spuk treiben! Natürlich können solche Psi–Programme aus und in manchen Ebenen so völlig real und lebensnah empfunden werden, daß eine Unterscheidung der Welten und vor allem eine Distanzierung davon, vor allem für Neulinge, nicht mehr so leicht ist oder schlichtweg nicht mehr gelingt. (Sie werden m.E. so real empfunden, weil sie eben real sind!) Wobei sich dann die bekannten mentalen Symptome sogenannter Psychosen einstellen. (Ramones: Go mental)

Auch mit meinen damaligen Edelfrauen aus der Antike „hob ich zu weit ab“ und verwickelte mich daraufhin in Turbulenzen mit der diesseitigen Umwelt. Da es sich hierbei jedoch um äußerst attraktive Frauen handelte, war mir deren Kontakt wichtiger als die schnöde Restwelt, also des Erlebens wert! Denn verglichen mit den innerlich-geistigen Ebenen der diesseitigen sogenannten Realwelten (Industrie-, Arbeits-, Konsumwelt, Städte,…) hatten die Lebens- und Liebesdimensionen dieser „Göttinnen“ wirklich ungleich mehr zu bieten.

(Ich setze den  Begriff „Göttinnen“ stets in Anführungszeichen, weil es nun mal nur einen Gott, den Schöpfer aller Welten gibt. Somit kann es allenfalls eine wirkliche Göttin geben, nämlich dessen Frau! – Womit ich jedoch keinesfalls andere Frauen hoher Entwicklungsgrade schmälern möchte, die ja zudem auch noch für mich als Mann erreichbar sein könnten.)

Geistiges „Internet“ einer neuen Ära. Obwohl ich inzwischen all die geschilderten Zusammenhänge ziemlich klar erkenne und unterscheide, kann und will ich zu alledem nichts Endgültiges festlegen oder gar als bewiesen behaupten. Doch steht für mich fest, daß uns diese Halb– und Wach–Traum– bzw Psi–Bereiche, sobald wir damit umgehen können, hochinteressante und zukunftsträchtige Möglichkeiten bieten! – Ich ersehe darin sogar eine neue Art der idealen Kommunikation, quasi ein geistiges Internet zwischen allen Menschen des Diesseits und Jenseits, die je gelebt haben oder noch leben, und die zueinander passen und gehören. Sie können Ihren Partner damit im ganzen Universum und sogar im Jenseits, dh in der Vergangenheit suchen und finden! Sie werden auch absolut zielsicher und bestens informiert und unterrichtet, vor Fehlern bewahrt, auf den richtigen Weg geleitet, und dies ggf von Gott persönlich!! – Die auf diesen Wegen erreichbare unwahrscheinlich große Erweiterung all unserer Sinne und Möglichkeiten kann sich bis heute noch niemand vorstellen!

Auf dieser Ebene ist also niemand mehr einsam und allein! Ebenfalls gibt es da oberhalb einer bestimmten Niveauebene (auf der all das Beschriebene ja erst real wird) eigentlich kaum mehr Möglichkeiten des Betrugs, keine Verstellung, Falschheit oder Lüge, Unrechtstat mehr. Denn bei der geringsten Verfälschung oder Verkrampfung verliert man diese Ebenen sofort und schaltet sich das geistige Bildprogramm ab. Ich könnte also in diesen Wach–Traum- oder Psi–Phasen keinerlei hinterträchtige Absicht, keinen heimlichen Vorteil, ja, nicht einmal heimliches Denken mit Hintergedanken führen. Denn damit „flieg“ ich sofort raus aus dem Zustand. Es funktioniert all dies nur im völlig entspannten bzw ehrlichen „Here&Now“. Und wer immer versucht, solche Gaben Gottes größenwahnsinnig zu mißbrauchen, wird daraufhin so brachial bauchlanden, daß ihm sein (lebens–)gesetzeswidriges Unterfangen ein für allemal vergeht!

Die nächtlichen „Psi–Programme“ sind äußerst abwechslungsreich und lehrreich. Es kann dabei zu erfüllenden Liebschaften kommen, doch gibt es auch gänzlich andere Vorkommnisse, etwa, daß in große Not geratene Menschen kommen und um Hilfe/Aufnahme bitten, oder aber um Visionen religiösen Inhalts. Ich bin der festen Überzeugung, daß die allermeisten sogenannten Engelerscheinungen heute auf solche Weise (also durch diesseitige Traumreisende) zustande kommen. Genauso hätte man mich als „Außerirdischen“ deuten können, vor allem, wenn meine Erscheinung etwas tierischer und verzerrter wäre. Was ja sofort der Fall wäre, wenn sich bestimmte Negativeigenschaften in meiner Psyche befänden. Auch in den erwähnten „Göttern“ und „Göttinnen“ der Antike sehe ich nichts anderes als natürlich lebende, ihre Feinsinne weit entwickelt habende AltantinerInnen, die infolge ihrer Vorlieben immer wieder in der selben Zone oder gar Stadt zu erscheinen pflegten und dort aufgrund ihrer Eigenschaften als „SchutzgöttInnen“ ihrer jeweiligen Eigenart bekannt wurden. Vermutlich hat man auch die Pyramiden im Psi–Zustand gebaut. Denn mit zunehmender Reinheit gelingt es, diesen sehr empfindlichen Psizustand der absoluten Tiefenentspannung und Reinheit, in dem ja Transzendenz nur möglich wird, sogar mit ins Tagesbewußtsein zu nehmen, wobei m.E. je nach Grad auch Zustände der „Verklärung“ und/oder sogar Teleportationen, dh körperliche Deslokationen in Nullzeit über beliebige Distanzen hinweg möglich werden können und dem Handelnden kaum mehr materielle Grenzen gesetzt sind. – Nach meinen diesbezüglichen Erfahrungen und Vermutungen kann bei alledem jedoch erst der gesamte menschliche Organismus seine volle Handlungsfähigkeit erreichen und wäre somit das Beisein einer Partnerin auf eben derselben Ebene von enormem lebenswissenschaftlichen Interesse. Ich brauche wohl nicht extra zu betonen, daß ich an diesen Forschungsbereichen ein sehr großes persönliches Interesse habe und deshalb nach einer potentiellen Lebens–Forschungspartnerin bzw Lebensschülerin suche. Nach diesen Erklärungen dürfte nun auch einleuchten, weshalb ich stets auch bei allen diesbezüglichen Anwärterinnen auf absolute Freiheit von Implantaten bestehen mußte, also z.B. keinerlei Zahnplomben, Implantate oder Prothesen, ja, nicht einmal Tampons, Spiralen bzw widernatürliche körperinterne Verhütungsmittel zulassen konnte, ebenfalls keine Piercings, Ohrringe, … kurz, eine Partnerin sich verpflichten muß(te), völlig natürlich und auch ohne jegliche Gift–Kosmetika, Medikamente, Kochkost… tagnächtlich mit mir zu leben und zu essen. Denn nur dabei ist Gleichschaltung auf jenen hohen Mentalebenen möglich und kann ich sie an diesen hochgradig befriedigenden und beglückenden Zuständen teilhaben lassen. (Liebesschule) – Gehorcht sie hier nicht, sondern geht „ihre Wege“, habe ich mit ihr nicht die geringste Chance, solche Ziele je zu erreichen. – Bei solchen Anforderungen war also weder „Pedanterie“ noch „Fanatismus“ von mir im Spiel! – Natürlich war mir bisher die Preisgabe dieser meiner wahren Motive kaum möglich, da diese mich ja anderweitig gefährdete oder einfach nicht verstanden worden wäre! – Jedenfalls: Zahnplomben oder Silikonbrüste sind nun mal leider nicht „verklärbar“, dh auf eine höhere, feinstoffliche Ebene anzuheben! Sie wirken wie Sargnägel und halten die damit Vergiftete und Blockierte in ihren niederdekadent–düsteren Suchtkreisläufen und Irrwegen von Vergiftung, Entwicklungshemmung und paranoider Besessenheit fest, in denen zu solch höheren Zielen keine Frau mehr von Wert ist meist nichts als eine Gefahr, ein Hindernis darstellt.

Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psi–Kräften: Auch wenn sich Psychiatrie und Medien mitsamt den modern denkenden Bürgern über solche Ebenen spottlachend oder diskriminierend hinwegsetzen, oder deren Erlebende sogar als „geisteskrank“ bezeichnen, so besagen zuverlässige Informationen, daß man im Hintergrund, dh in Kreisen der (Welt–)Mächtigen sehr wohl um die große Bedeutung dieser sogenannten parapsychologischen Bereiche Bescheid weiß, ja, sie sogar gerade deshalb vorsorglich lächerlich macht oder „psychiatrisch“ bekämpft, damit möglichst niemand sonst sie anzuwenden beginnt. Viele Feldherrn bis hin zu den Führern des letzten Weltkriegs waren der Ansicht oder sich sogar bewußt, daß alle Schlachten und Kriege stets auf verschiedenen Ebenen, dh nicht nur im Diesseits geführt werden. Jeder Herrscher und Feldherr hatte seine Sterndeuter und „Magier“, die im entscheidenden Zeitpunkt die Psi–Ebenen betraten, um Zeitpunkt und Ausgang, Gewinn oder voraussichtlichen Niedergang zu erkennen. Denn die Schlacht wurde ja tiefer betrachtet zuerst im Jenseits geführt und gewonnen! Die irdischen Soldaten und Heere erscheinen aus dieser Perspektive lediglich wie Marionetten und Spielzeug, das, ohne es zu wissen, von unsichtbarer Hand in einer „höheren Auseinandersetzung“ gesteuert wird. Demzufolge war es jenen auch klar, daß aktive Kämpfer oder auch Geistliche/Heilige, der Segen einer echten Gotteskirche,… auf dieser Ebene wesentlich mehr retten bzw ausrichten und entscheiden können, als die blindlings und hirnlos zerstörenden und in ihren Untergang rennenden Heere auf den Schlachtfeldern. – Weshalb vor allem die Geheimdienste der Führungs–Nationen des 20.Jh (Rußland, England) regelrechte Psi–Heere aus parapsychologisch Befähigten aufstellten, um z.B. den zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Auch in den freimaurerischen Geheimbünden bzw Logen bedient(e) man sich längst solcher Kräfte. – Freilich oft nicht zu guten Absichten und z.T. auch mit übelsten Methoden der Kinderschlachtung (siehe Robin de Ruiter: „Die 13 satanischen Blutlinien“), mit der die guten Kräfte quasi geschreckt und gelähmt, dem Himmel Gewalt angetan werden solle. – Gerade auf diesen feingeistigen Ebenen herrschen jedoch letztendlich andere Gesetze, ist vor allem nun künftig nicht mehr stets das Böse und (Geld–)Mächtige siegreich, sondern wird wieder die Gotteskraft entscheidend, vor allem, wenn und wo da erneut Menschen sind, die sich mit IHM verbunden haben.

Psi und der 3.Weltkrieg?  – Angesichts der Lage und des gegenwärtig angerichteten allgemeinen Desasters kann ich heute den Antichristen nur noch empfehlen, mit sämtlichen Verbrechen gegen Gott und SEINE Ordnung sowie SEINE DienerInnen sofort aufzuhören. Manipulation, Lüge, Horror und Gewalt funktionieren demnächst nicht mehr! Denn das Maß ist randvoll und kann jederzeit überlaufen! Auch harakiriartige Angst– und Kurzschluß– oder Verzweiflungsreaktionen sind fehlangebracht und zudem völlig unbegründet. Denn niemand von der guten Seite wird den Antis irgendetwas streitig machen oder wegnehmen wollen. An Macht und Geld oder gar Rache besteht von unserer Seite ebenfalls kein Interesse, sondern lediglich am Überleben unseres Planeten. Solange quasi Waffenstillstand zwischen Gut und Böse (Rolling Stones: Sympathy for the devil“) herrscht, dh jede Seite die andere respektiert und leben läßt, werden wir kein Armaggedon erleben müssen. – Problematisch wird es jedoch sofort dann, wenn die Antis erneut versuchen, die sogenannten „Gotteskinder“ zu vernichten, egal, auf welche Art auch immer! Ich hoffe, sie sind inzwischen so helle und erinnern sich noch rechtzeitig an ihre letzten diesbezüglichen endzeitlichen Schlappen in Gestalt von Welt–Hungertod (Ausweisung aus dem Paradies), Welt–Sturmtod, Sintbrand (Untergang von Lemurien), Sintflut (Untergang von Atlantis), vor allem jedoch ihrer größten Schandtat des Universums, nämlich der Kreuzigung des Gottmenschen und ihrer Folgen, die sie bis heute wahrscheinlich noch nicht einmal begriffen haben und auch nie werden! Ich kann jedoch versichern: Die nächste Niederlage wird auf mindestens tausend Jahre hinweg ihre letzte böse Großtat sein oder sogar zum planetaren Aus führen.

Vielleicht wurde mit diesem Kapitel auch noch manchem endlich einsichtig, weshalb gewisse so unrechtmäßige wie unkluge Weltbeherrscher seit langem so vehement darauf aus sind, diese unsere Rückverbindung zum wahren Gott, unserem Herrn Jesus Christus zusammen mit unserer naturfreien Gesundung und Regeneration zu unterbrechen, zu unterbinden mit allen erdenklichen Mitteln! – Genau das sollten sie m.E. nicht mehr tun, wenn dieser Planet weiterleben soll!

Ich bin kein „PsiMeister“: An dieser Stelle muß auch noch einmal ausdrücklich betont werden, daß ich unter meinen momentanen Lebensbedingngen noch bei weitem kein Meister paranormaler Feinsinnesentfaltungen bin und sein kann. Meisterschaft kann hier erst erworben werden, wenn man völlig natürlich leben kann, dh nicht mehr mit einem Auto fahren, in keinen Bildschirm schauen, in keine Stadt gehen, nicht mehr in luftisolierten Zimmern (Wohn–Haft), E–Smog, Chemtrail– und atomar verseuchten Zonen, unter Luftverschmutzung,…leben muß, sowie vollwertig natürlich, dh mit absolut reiner natürlicher Rohnahrung ernährt wird. Außerdem muß man, bevor man sich in einen hochsensiblen Psi-Kräftezustand begibt, sicher sein, danach nicht mehr auf einen der üblichen niedergeistigen Zivmenschen zu treffen. Denn dieser wäre u.U. sofort geschockt und würde die Behörden, den Krankenwagen… alarmieren.

Fakire und Yogis: Manche/r LeserIn hat sicherlich schon von Kunststücken indischer Meister gehört, die sich ggf eine Woche lang lebendig begraben ließen und danach wieder munter aus dem Grab stiegen. Nun basieren jedoch selbst solche vermeintlich unglaublichen Kunststücke ebenfalls auf nichts anderem als ein sich-Versenken auf den absoluten Ruhepol. Auch Sie verehrte/r LerserIn können, wenn Sie natürlich leben und essen sowie Draussen und ganznächtlich ruhen, dabei dann evtl noch wenig und vor allem abends nichts essen, all die von mir beschriebenen Zustände (und mehr erreichen). – Wenn Sie den Leichtschlaf bzw die Tiefentspannungsphase erreichen, werden Sie erkennen, daß dabei Atmung und Pulsschlag schon sehr weit reduziert sind. Es ist dann eigentlich nur noch ein ganz kleiner Schritt, sie gänzlich einzustellen, um in einen todesähnlichen Zustand zu verfallen. Sie werden dann wie ein Toter Mund und Augen weit öffnen und „auf Reisen gehen“, ungeahnte Zustände und Ebenen erreichen bzw Kontakte schließen. – Doch wie gesagt: So etwas ist innerhalb der Konsumwelt sehr gefährlich und verhängnisvoll (man könnte Sie z.B. einliefern lassen) und kann auch kaum „sauber“ erreicht werden, weil eben meist zu viele Störfaktoren bestehen, die jene Tiefenruhe nicht erlauben. Es sollte Sie in diesem Zustand nichts anderes als ausschließlich Natur (auch ohne Mikrowelle, Giftluft, künstl.Lärm…) umgeben und Sie müssen unbedingt frei von Implantaten sein!

Alles unter einen Nenner gebracht: Erst wenn wir wieder paradiesisch leben, können wir das erleben, was man dann eine neue Götterdämmerung oder ein „goldenes Zeitalter“ nennen wird!(s.a. P.I.System/Autor/Autobiografie 2.Teil)

Anm/Anhang:  Fromme&Heilige: Bei vielen spartanisch gelebt habenden Frommen und Heiligen der Vergangenheit öffneten sich diese ihre Psi–Bereiche vor allem hinsichtlich jenseitiger Welten wesentlich weiter und deutlicher als bei mir. Jene jedoch, die dahin zwar mit asketischer, aber immer noch gekochter Ernährung und Lebensweise zur transzendenten Erweiterung ihres Leib–Geist–Seele–Komplexes kamen, gelang(t)en dann oft in sehr schmerzhafte, leidensvolle, ernste, tragische, strenge… Bereiche. Im christlichen Kulturen fast immer in solche, die mit der Passion des Herrn und anderen damit zusammenhängenden vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen innerlich–geistigen Traumata dieser Welt verknüpft waren/sind.

In heutiger Zeit erreichen auch etliche der ausgezehrten Mangelernährten und Vergifteten (Dekadenzkost, Drogen,…) ihren Zuständen analoge Psi–Bereiche, die dann jedoch deutlich psychotische Dimensionen annehmen bzw als solche gedeutet und entsprechend psychiatrisch behandelt werden. Psychogene Symptome kommen, rein geistig betrachtet, deshalb zustande, weil unter solchen Voraussetzungen keine gesunden, guten, himmlischen,… Geister mehr kontaktiert werden, sondern entsprechend dem Eigenzustand solche, die gleichfalls Lug und Trug, Bosheit und Falschheit, Irrtum und Wahn,…. mit sich bringen und dabei ggf massiv und erfolgreich versuchen, ihr irdisches Medium vollkommen zu beherrschen. – Woraus sich Phänomene der Besessenheit ergeben. Der nachhaltigste Weg, solche Geister endgültig zu exorzieren ist selbstredend der, ihnen die materielle Basis in Gestalt von Schlechtkost und anderer Widernatürlichkeit zu entziehen, worauf sie ausfahren müssen. – Was sie freilich nicht freiwillig tun, sondern meist unter Aufbietung all ihrer Steuerkräfte und ihrer Bosheit zu verhindern suchen, indem sie den von ihnen beeinflußten Menschen zu seinen Süchten zurückführen und alles und alle mit tödlichem Haß bekämpfen, die ihr Opfer weiterhin auf gute Wege bringen oder erhalten wollen.

Aus diesem Grunde können solch echte Heilungsversuche auch für den Heiler/Therapeuten gefährlich werden. Ich schrieb obige Zusammenhänge aber nicht zuletzt auch deshalb nieder, weil ich damit mehr Verständnis für die Situation sogenannter psychisch Kranken wecken und auf deren echte Heilungschancen hinweisen möchte.

Literaturempfehlungen: – Maria Simma:“Meine Erlebnisse mit armen Seelen“

–        Dr.Gloria Polo: „Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle“

–        Bruder Kostka (Josef Wasel): „Das heilige Meßopfer in Schauungen erlebt“

Zu P.I.System/ Gesundheit/ (sowie Projekte)

Natural Hospital / NaturalHotel

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, wie das wäre, wenn Sie nach einem Unfall, bei Krankwerden, zur Geburt eines Kindes,… bei jedwedem Anlaß, an dem Sie ansonsten in ein Krankenhaus eingeliefert, dort operiert, mit Pharmaprodukten, Strahlen, Sterilkost,…. in stickigen überheizten Räumen ohne Frischluft, unter idiotischen Konsumweltzombies,… erst recht noch vollends „fertig“ gemacht werden,…. wenn Sie stattdessen in einen blühenden Garten, inmitten von Gottes Natur und Ruhe, zwischen lebendigen Wänden in Gestalt von Rosenhecken, unter Fruchtbäumen… gebettet werden?  Sie hören dort anstelle des Stöhnens von Kranken Vogelgezwitscher, den Hahn krähen, Herdenglocken läuten, Kinder lachen,…. Sie riechen die wonnigen Düfte der Natur, von denen allein sie schon fast satt werden! – Anstelle von Tabletten, Kaffee und Brötchen bekommen Sie morgens frische Früchte und ein Glas Ziegenmilch serviert, die Ihnen schmecken wie nie zuvor. Sie werden nun ausschließlich nur noch mit bester, natürlicher Nahrung versorgt. Ihre vorab gewohnten Suchtmittel und damit die Hauptursache ihrer Krankheit gibt es einfach nicht mehr. Bereits nach wenigen Tagen haben Sie diese auch vergessen und sind nun gottfroh, aus Ihren Teufelskreisen heraus zu sein und endlich mit Ihrer Heilung, ja, Menschwerdung beginnen zu können. Mit jedem Tag verschwinden Ihre Leiden mehr und blühen Sie dabei weiter auf. Nicht nur Ihr Körper, auch Herz, Geist und Seele werden endlich mit Reinkost ernährt. Die gesamte Belegschaft kümmert sich um Ihr Wohl. Ihr persönlicher Gesundungshelfer umsorgt Sie in allen vertraulichen Bereichen und erfüllt darüber hinaus Ihre bisher unerfüllten Wünsche im Rahmen der ihm zugestanden Möglichkeiten…

Glauben Sie, daß Ihnen mit einem solchen Hospiz besser gedient wäre? … Wenn ja, dann gestatten Sie mir darauf hin zu weisen, daß wir eine solche Behandlung bzw Heilkur im Rahmen des P.I.Systems durchaus bereits anbieten können! Sie müssen dazu eigentlich auch nicht erst ernsthaft krank oder bettlägerig werden. Fast alle ZeitbürgerInnen schleppen heute ohnehin zahlreiche latente Krankheiten und Defizite durchs Leben, die sie mangels nötiger Ruhe und Reinheit ihrer Umgebung nie ausheilen können. Sie werden staunen, was sich unter natürlicher Nahrung und in reiner Umgebung alles auch bei Ihnen heilt und auftut! Sie werden nicht nur ans Leben erinnert, sondern wieder zum Leben gebracht, vielleicht sogar erstmals dazu erwachen!

Welches sind die Bedingungen? Diese sind nicht unähnlich denen eines üblichen Krankenhauses. Dh Sie müssen sich zur Einhaltung natürlicher Lebens– und Ernährungsbedingungen, sowie mit einer Unterbringung bzw Internierung auf einer ParadiesInsel tatsächlich entschließen und über einen bestimmten Zeitraum verpflichten. Da mit einer Kostenübernahme durch die Kassen nicht gerechnet werden kann, müssen Sie außerdem privat dafür aufkommen. Der günstigste Weg hierzu: Einstieg in den P.I.Club ! – Als  Mitglied des P.I.Club sparen Sie sich mit jedem Monatsbeitrag automatisch eine Option auf einen Aufenthalt bei uns an. Neben vielen weiteren Möglichkeiten können Sie auch jene der Notaufnahme bzw des Natural Hospital wählen. Bereits ein  Monats–Mindestbeitrag von nur 25Euro genügt für einen ganzen Tag. Gesetzt der Fall, Sie steigen mit einem Mitgliedsbeitrag von 50Euro/Monat ein, dann ergeben sich bereits nach einem Jahr 24Tage Kranken– oder Erholungsurlaub. Sie haben zudem Vortritt vor anderen BewerberInnen, die, wenn sie nicht Mitglied sind, für einen spontanen Aufenthalt (je nach Nachfrage) ggf wesentlich mehr aufbringen müssen.

Option NaturalHotel Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen P.I.System/ NaturalHospiz und P.I.System/NaturalHotel. Ob es um Heilung, oder aber Erholung oder Wellness geht, ist einerlei. Die Bezeichnung NaturalHotel kann oder muß jedoch dann und deshalb gewählt werden, wenn und weil gewisse Gesetzesbestimmungen der Pharmakartelle Aufbau und Betrieb eines Natur–Sanatoriums durch unerfüllbare bzw sinnlose Auflagen und Hürden vereiteln.

Zu P.I.System/Gesundheit/

10 Schritte auf dem Weg ins Paradies

Je mehr der folgenden Schritte Sie erfüllen, desto näher kommen Sie dem irdischen Garten–Paradies:

+  Ich lebe auf dem Lande und meide weitestgehend Städte, Autofahrten, Aufenthalte in geschlossenen Räumen,…

+  Ich lege mich abends kurz nach Einbruch der Dunkelheit zur Ruhe und vermeide Kunstlicht, Bildschirmmedien, sogenanntes Nachtleben

+  Ich schlafe im Freien, bei Schlechtwetter unter lediglich überdachten Freizonen. Bei zu großer Kälte nutze ich lediglich offenes Feuer oder/und einen Partner, ggf auch Tierwärme zur Heizung.

+  Ich lebe und arbeite in der Natur, vorwiegend im eigenen Garten, in Reinluftzonen mit möglichst geringer E–Smog–Belastung.

+  Ich ernähre mich natürlich, dh von unerhitzter und ungebackener zellebendiger Nahrung aus meinem Garten und von meinen Tieren, deren Fleisch ich grundsätzlich nicht esse. Selbstverständlich bin ich dabei weder Raucher noch Kaffetrinker, nehme keinerlei Drogen und trinke keine unnatürlichen Getränke (Tees, Gebrautes, Destillate, gezuckerte Kunstgetränke,…)

+  Ich habe alle Implantate aus meinem Körper entfernt, besitze also keinerlei Zahnplomben oder andere körperfremde, künstliche Materialien mehr in mir. Auch an meinem Körper trage ich keine Metalle oder andere Kunststoffe und vermeide auch nach Möglichkeit das Tragen von Brillen und anderer entnehmbaren Einsätze solcher in meinen Körper (Tampons, Spirale, Ohrringe, Kunstgebisse…)

+  Ich nehme keine fremden Organe oder Körperteile (Transplantate) an und lasse mir auch nichts herausnehmen oder an mir operieren.

+  Ich nehme keinerlei Medikamente, Impfseren, tote, lebensferne Stoffe mehr zu mir.

+  Ich lasse solche auch nicht auf meine Haut oder in meine unmittelbare Umgebung, benütze also keinerlei Kosmetika, Wasch– oder Putzmittel, es sei denn, sie entstammen direkt und lebendig aus meinem Gartenparadies, also etwa von einer lebenden Pflanze, aus natürlicher Erde, von Nutztieren,…

+  Ich beschäftige mich ausschließlich mit nützlichen, naturrichtigen, guten Tätigkeiten und vertrödle keine Zeit mehr mit Unnutz. (Ablenkung, Zerstreuung, Faulenzerei, Unarbeit, Tratsch, unwichtiger Literatur,…) Alle sinnvollen Naturarbeiten verrichte ich mit Liebe und Fleiß.

Sollten Sie sich außerstande sehen, obige Lebensweise in ihrer Umgebung zu realisieren, obwohl Sie dies wirklich wollen, können Sie sich mit dem Autor/uns in Verbindung setzen.

Zu P.I.System/ Projekte und Neuerungen (oder „aktuell“)

Unter dieser P.I.System–Rubrik werden Neuerfindungen verschiedener Art vorgestellt, die InteressentInnen, Geschäftsleute, UnternehmerInnen einladen wollen, sich zu beteiligen. Wir verfügen systemintern über eine beträchtliche Vielfalt noch völlig unerschlossener Neuerfindungen und sind fortlaufend dabei, weitere zu konzipieren. Es handelt sich bei allem, was wir erfunden haben und noch erfinden, um grundlegend positive, praktische, gesundheits– und (über–)lebensförderliche Errungenschaften, die der dringenden VERBREITUNG bedürfen. – Bitte setzen Sie sich persönlich mit mir/uns in Verbindung, um mehr zu erfahren!

Manuell betriebenes Kombigerät Presse–Quetsche, genannt „Pretsche“:

Unser Kombigerät Presse–Quetsche ist geeignet zur Quetschung/Flockung aller Saaten, einerlei ob Ölsaaten oder Getreide, sowie Nüssen und Obst. Mit der Pretsche lassen sich daher sowohl alle Öle als auch Säfte gewinnen. Sie soll zunächst in zwei Größen hergestellt werden.

A: Tisch–Pretsche: Leichteres, tragbares Universal–Gerät für den täglichen Einsatz im Haushalt, als Flocker, für täglich frisches Speiseöl, für alle Frischsäfte und sonstigen Zerkleinerungen.

B: Selbstversorger–Pretsche: Schwerere, stationäre Maschine zur Versorgung von Kleinhöfen, zur zusätzlichen Tierfutterbereitung, Herstellung von Speiseölen oder Biodiesel, Mosterei und Weinbereitung, etc.

(C: Es kann auch ein noch schwereres Ökonomiegerät konzipiert werden.)

Alle Funktionen der Pretsche erfolgen manuell, sind daher fremdenergieunabhängig und für den Selbstversorger konzipiert. Die Pretsche soll und kann auch in Entwicklungsländern eingesetzt und notfalls aus Holz/Naturmaterialien gebaut werden.

Beschreibung Tischgerät von unten nach oben:

Stabiles Kastengerüst aus Stahlträgern oder Rahmenstahl mit Grundplatte (quadr., Stahl), Ablaufwanne (quadr. Edelstahl), Preßkorb (rund, Edelstahl), Preßspindel (mech.Wagenheber mit Trapezgewinde), ausziehbare Einschubstange zum Ansatz der Spindel, stabile Walzenquetsche (Edelstahl) mit Gegenverzahnung, große abnehmbare Handkurbel zum Betrieb der Quetsche.

Weiteres Zubehör: Einfüllaufsatz (Holz oder Kunsstoff), Preßtücher und/oder –Matten. Verlängerungsstange für Spindelpresse. Ggf. zusätzliche spezielle Zermuserwalzen für Obst zum Austausch der Fein–Quetschwalzen.

Funktionsbeschreibung: Das zu verarbeitende Gut wird zunächst mit der stufenlos verstellbaren Walzenquetsche zu beliebiger Feinheit und Konsistenz zerkleinert. Das (an)gequetschte oder geflockte Gut fällt in den Preßkorb darunter und wird, wenn nötig durch Preßmatten in Schichten unterteilt. Hernach wird die Schubstange, an der die Preßspindel (Wagenheber) montiert ist, eingeschoben und dann letztere durch Drehen nach unten verlängert, so daß sich der Preßboden auf das Preßgut senkt und dieses abpreßt. Saft und/oder Öl fangen sich in der Ablaufwanne und fließen in ein bereitstehendes Auffanggefäß ab. – Die Preßspindel kann auch separat als Wagenheber eingesetzt werden.

Dieses einfache Universalgerät bewältigt alle wichtigen Zerkleinerungs–Aufgaben in Haushalt und Hof. Es ist eigentlich unerhört, daß es nicht schon längst überall auf dem Markt ist. (Es könnte dies durch Konzerninteressen verhindert worden sein.) Die Herstellungskosten sind bescheiden und erlauben eine berächtliche Gewinnspanne für den Produzenten. Das Gerät wäre ein Segen für die unabhängige Gesundernährung aller Völker, also von großer ökosozialer Bedeutung.

Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?

Um den natürlichen Ersatz von Konservengläsern mit Schraubdeckeln für unsere Gemüsegärungen haben wir uns schon öfters Gedanken gemacht. Luftdichte Gefäße, die sogar noch Druck im Gärgefäß belassen, so daß quasi „Gemüsesekt“ entsteht, wachsen schließlich in der Natur nicht überall an Bäumen oder auf Feldern. Außerdem sollten diese Gefäße auch noch jeglichen Verlust von Flüssigkeit verhindern. Womit selbst dichte Holzfässer nicht dienen können. Vielleicht könnten hier mit Bambussegmenten Erfolge erzielt werden? – Zumindest bei jenen Konservierungen jedoch, bei denen absolute Druckdichte und Flüssigkeitserhalt nicht erforderlich sind, können wir mit Kalebassen aufwarten. Unter solchen Bedingungen können allen voran Oliven (nach Art der Griechen) eingelegt werden. Da Oliven im Laufe des Eindringens von Salz noch  entwässern und dieses Fruchtwasser dann gar nicht unbedingt erwünscht ist, so daß dessen Verdunstung sogar von Vorteil wäre, könnten sich mit Oliveneinlagen vor allem in Großkalebassen interessante Ergebnisse kulinarischer Art ergeben. Infolge ihrer rundbauchigen Form lassen sich die Großkalebassen, sind sie einmal verschlossen, auch sehr gut rollen, wobei die Oliven sich ideal bewegen bzw durchölen lassen, so daß köstliche Ergebnisse zu erwarten sind. – Wir sind gespannt.

Ansonsten können in Kalebassen alle Lagerwaren der Haushalte erfolgreich eingelagert und auch gut (sonnengeschützt) transportiert werden, die nicht unbedingt luftdicht abgeschlossen werden müssen, oder gar nicht dürfen. Das sind u.a.: Alle Getreide, Saaten und Samen, Trockenfrüchte, Trockengemüse, Mehle, Gewürze, Salz, usw. Grundsätzlich möglich in Kalebassen sind flüssigkeitsarme Fermentationen (schwarze Oliven nach Art der Griechen, Salzfisch), bei denen hoher Salzgehalt Anwendung findet, da sich durch das Salz die Poren der Kabasse schließen und sie haltbarer wird. Sollen Flüssigkeiten gelagert werden, muß auf dickwandige geachtet werden oder aber nötigenfalls einfach mit einer (Plastik–)Innenhülle (bag in box – system) nachgeholfen werden. Dasselbe ist für Öle empfehlenswert. Mit einiger Verdunstung von eingelagerten Flüssigkeiten ist ansonsten stets zu rechnen. Zur Ausschaltung von Verlusten durch Verdunstung können Kalebassen auch (klar)lackiert werden. Sie kühlen freilich dann, werden sie der Sonne ausgesetzt, nicht mehr so gut. Die Lackierung erfolgt nach der Salzimprägnierung und trocken. Wer in einer Kalebasse einmal Essig gelagert hat, kann in ihr sehr einfach fortlaufend neuen Essig herstellen.

Alle, die mit Kalebassen praktisch arbeiten, erkennen schnell ihre vielen kleinen aber entscheidenden Vorteile bzw Überlegenheiten gegenüber anderen Geschirren: Sonnen–Hitzeschutz, Bruchsicherheit, keine gefährlichen Scherben, gut verschließbare Formen samt nutzbarem passendem Deckel, Rollbarkeit, läuft nicht gleich (ganz) aus beim Kippen, sehr wenig Gewicht, absolute Vielseitigkeit und leichte Veränderbarkeit bzw exakte Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse, unzählige Formen, so daß für alle erdenklichen Zwecke stets die richtige gefunden wird. Entscheidendes Kriterium ist außerdem, daß Kalebassen alljährlich nachwachsen und somit fremdenergiefrei von jedermann selbst erzeugt werden können.

Einige weitere Verwendungszwecke von Kalebassen: als Käsereigefäße, Töpfe, Becher, Schüsseln, Geschirre aller Art, Sitzgelegenheiten, Trommeln, Trichter, Nacht–Urinsammler, Einlaufgeräte, Scheidenpessare zur natürlichen Verhinderung von Penetration und Eindringen männlichen Samens beim Liebesspiel bzw sog.“Petting“ von Jungpaaren. (Ermöglichen ggf Pseudo–Penetration, auch Masturbation)

Samen von Kalebassen aller Formen und Größen können von uns versandt werden.

Zu P.I.System Mann&Frau/ Sex+Porno=Sünde?

Aufgrund des stets großen Interesses meiner Leserschaft sowie meiner speziellen Lebenserfahrungen zu diesem Themenkomplex möchte ich auch diesbezüglich nichts verschweigen. – Sex und Porno sind längst ein großer Geschäftszweig der modernen Welt geworden und tragen sicherlich erheblich zum allgemeinen Verfall der Gesellschaft bei. Dennoch ist Sexualität aus meiner Sicht betrachtet keine Pachtdomäne der Höllen, auf die sie ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. – Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau während hunderten von Jahren nicht intim wurde und sich innigst, auch körperlich mit ihr vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) essende Mensch empfindet sich unrein, sündig, pervers… und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

Auch der Körper der Frau, für sich allein betrachtet, kann lediglich durch einen „schmutzigen“ Betrachter vor allem ihrer „Reize“ in Gestalt von Busen, Po, und Genitalien entweiht werden. Betrachten wir diesen Blick auf die Schönheit der Frau aus etwas gehobenerer Perspektive, oder gar aus der Sicht des Schöpfers, so dürfen wir uns aber doch eigentlich nicht wundern, wenn sie so beschaffen ist, daß sie dem Mann gefällt! – Wenn wir in die Natur gehen, dann erfreuen wir uns doch auch an ihrer Schönheit. – All die Blumen, Bäume, Pflanzen, Früchte, besonders die Schönheit der Tiere… Wenn wir ein Reh oder ein Pferd auf grünen Auen bereits als sehr schön empfinden, um wie viel mehr dann eine Frau in ihrer ganzen natürlichen Schönheit und Nacktheit? – Auch daß gerade ihre Brüste und die Genitalzonen als Pforten und Quellen des Lebens und Liebens einen besonders großen, unerklärlichen, geheimnisvollen, ja unwiderstehlichen Reiz auf uns ausüben, dürfte ganz eindeutig im Plan des Schöpfers und SEINER Schöpfung liegen. Denn letztlich vereinigen sich hier nicht nur einfach Mann und Frau, sondern im übertragenen Sinne sogar Himmel und Erde, Schöpfer und Schöpfung, deren Vertreterin und „Krone“ die Frau ist. Auch nicht allein der Mann ist es, der zeugt bzw sich mit der irdischen Schöpfung in Gestalt der Frau vereinigt, sondern man kann ihn durchaus als Vertreter, ja Priester Gottes sehen, der dabei letztlich ja auch SEINEN Geistfunken, dh eine neue Seele und damit neues Leben in die Frau übertragen kann, die es in sich aufnimmt, birgt, ernährt und heranzieht bis zur Geburt. Doch möchte ich hier einmal nicht den Aspekt der Vermehrung und Zeugung von Nachwuchs in den Vordergrund stellen, sondern auch den zweiten Hauptaspekt der Vereinigung von Mann und Frau zur eigentlichen Ein–Menschwerdung als Ziel und Sinn einer Vereinigung betrachten. Sie nimmt, wenn man es hier ebenfalls etwas religiöser formuliert, hierbei Gott mittels oder in Gestalt ihres Mannes durchaus in einer Art metaphysischer „Kommunion“ auf, in einer Vereinigung, bei der sie ja auch tatsächlich „seinen Leib“ und „sein Blut“ aufnimmt! – Denn es geschieht dabei jene Übertragung der genetischen Informationen des Mannes auf die Frau, durch die sie erst zur wirklichen Frau, zur tatsächlichen Wesenshälfte ihres Mannes sowohl biologisch als auch innerlich–geistig gemacht wird. Diese erbbiologisch gültige Heirat und Hochzeitsverbindung kann nachfolgend nur noch dadurch wieder abgelöst werden, indem ein neuer zeugender Mann den Einfluß des Vorigen überlagert!

Auch bei weniger hochgeistiger, profaner Betrachtungsweisen handelt es sich bei alledem immer noch um nicht weniger als den Bereich der Fortpflanzung und damit wohl die wesentlichste Funktion menschlichen Überlebens überhaupt! Somit ist es klar, daß weibliche Wesen grundsätzlich dergestalt beschaffen sein müssen, daß nicht nur Menschen aller Niveauebenen, also Gute wie Schlechte, intelligente ebenso wie weniger gescheite,… von ihren Reizen erfaßt werden, sondern bis hinab in die Tierwelt jedem männlichen Wesen das zugehörig weibliche mehr als alles gefällt! – Die Frau ist daher auch für den reingeistig lebenden und ethisch–moralisch hochstehenden Mann nichts weiter als auf ganzer Linie, in all ihren Körperteilen, und manchen sogar besonders, schön! (Da ich kein lyrisch–romantischer Poet bin, fehlen mir leider die Worte, um mit meiner Sprache die ganze Schönheit einer Frau würdig, adäquat, ausführlich und passend zu beschreiben.) – Es gab und gibt sicherlich Männer, die, vielleicht aufgrund ihrer Erziehung, den Anblick einer nackten Frau als grundsätzlich unerlaubt und sündig betrachten, doch kann m.E. in solchen Fällen auch leicht Heuchelei im Spiel sein. Oder sie wollen dadurch eben verhindern, begierlich zu werden und die Überhandnahme ihrer eigenen psychischen und materiellen Innenverschmutzung verhindern. – Wir erinnern uns: Entstellung, Entartung, schlechte Eigenschaften, Häßlichkeit, Schmutz und Gestank…, psychisch wie physisch sind, bei Männern wie Frauen, nicht zuletzt auch Folgen und Produkte zivilisaTorischer Vergiftung und Denaturierung! – Die wir durch natürliches Leben und Essen wieder beseitigen können!

Aus alldem soll jedoch nun partout nicht folgen, daß sich Frauen künftig mehr als bereits geschehen entblößen und anbieten sollen. – Sie haben nach wie vor gute Gründe dafür, wenn sie sich nur demjenigen zeigen, den sie auch als Mann gewonnen haben oder gewinnen wollen, und dann keinem mehr!  Denn was soll und will sie mit weiteren Männern? – Die dann und dadurch über sie kommende Mischerbigkeit (erbgenetische Einflüsse mehrerer Männer überlagern sich und erzeugen eine lange Reihe nachteiliger Dispositionen) läßt sie ihre Fähigkeit und Würde zur wahren Ehefrau ihres einen Mannes zu avancieren verlieren! – Dennoch schrieb ich obigen Text auch für solche Frauen, die sich vielen Männern zeig(t)en und entblöß(t)en, ebenso für solche, die bereits Frauen vieler Männer waren und damit noch sind und bleiben, solange, bis sie durch natürliches Leben und Essen ihren ganzen alten Körper mitsamt all seinen Zellen abgebaut, abgelegt, erneuert und sich dabei durch langjährige Treue wieder auf einen einzigen Mann gepolt haben. – Ehren wir bitte auch all diese Frauen bis hin zur Prostituierten und Stripteuse, und erfreuen wir uns an ihrer Schönheit. – Sie erfüllen damit vielleicht sogar eine wichtige Aufgabe, nämlich die, Männern, die ansonsten nicht (mehr) in den Genuß des Anblicks und der Liebe einer Frau kommen, ein wenig irdisch–weibliche Lebensglut zu schenken, sie nicht vergessen zu lassen, daß auch sie (eines Tages wieder) geliebt werden, sobald sie die Liebe einer Frau wirklich verdienen.

Noch ein Wort zum Sex–Business: Es gab und gibt zu allen Zeiten Frauen, die leidenschaftliche Exhibitionistinnen sind und ihre Aufgabe darin sehen, vor Männern zu tanzen und sich zu entblößen. (Beisp. Josephine Baker, http://www.youtube.com/watch?v=g3986lZE0Gc&feature=related ) Doch gibt es heute vermutlich weit mehr Fälle, bei denen nicht nur erwachsene Frauen, sondern sogar junge Mädchen oder Kinder zu sexuellen Handlungen aus Gründen des Geldverdienstes gezwungen werden. Solcherlei Arten von Zwangsprostitution, in die ja die gesamte westliche, sogenannte moderne Welt involviert ist, möchte ich in keiner Weise verharmlosen oder gar entschuldigen. Auch auf diesem Gebiet werden (wie in allen anderen Bereichen menschlichen Lebens) von dieser Zwangs–Gesellschaft schwerste Verbrechen begangen. Nicht selten werden die jungen Mädchen zusätzlich auch noch drogensüchtig gemacht, damit ihr Geldbedarf sie zur Prostitution zwingt. – Wer hier die größere Schuldlast trägt, ist klar. Es sind alle anderen „Nutznießer“, die Mädchen selber hingegen erst zuletzt. Doch letztere sind zunächst sicherlich die Hauptgeschädigten.

Es ist jedoch bekannt und wir kennen nun dafür ja auch die Gründe, daß unterschiedlich naturnah, generell unterschiedliche Völker auch verschiedene Haltungen und Einstellungen zur Sexualität haben. – Naturnah lebende sind gewöhnlich freizügiger, dh sie haben aufgrund ihrer Natürlichkeit keine Gewissensbisse und Probleme, verhalten sich nach ihrem gesunden Empfinden instinktiv (richtig) und müssen deshalb auch weniger durch strenge intergesellschaftliche Regelungen gemaßregelt werden. – Es steht deshalb hier m.E. vor allem keinem „modernen“ Volk mehr zu, über ein anderes zu urteilen oder darüber zu richten, sich „verantwortlich“ oder besser zu fühlen. Denn anstelle oder mit einstens wohlmeinenden Missionaren, die die christliche Heilsbotschaft bringen wollten, kamen auch die Landräuber, Diebe, Mörder und Betrüger des Modernismus, auch „Fortschritt“ (weg von der Natur) genannt, die heute über ihr Geldsystem fast den gesamten Planeten versklaven und deren Teilhaber per „Sextourismus“ immer noch Millionen von (oft sehr jungen) Frauen vor allem asiatischer Länder „verbrauchen“, um ihrer Minutengeschäfte willen schänden, nur weil in jenen Ländern Freizügigkeit herrscht. Seien wir uns daher bewußt, daß wir Europäer diesbezüglich einstens durchaus mit anderen, unseren, europäischen Maßstäben gemessen werden! Wenn es hier bei uns wohlbegründetes Gesetz ist, daß die Reinheit und sittliche Unversehrtheit junger Frauen und Mädchen behütet werden müssen, dann gilt dieses Gesetz für uns auch in Asien! – Mann überlege sich also bitte: Müssen es unbedingt Minderjährige oder gar noch Kinder sein? – Mir persönlich erscheinen jedenfalls erwachsene, reifere Frauen ab 34 sehr viel reizvoller und interessanter gerade auch dann, wenn ich sie ausschließlich hinsichtlich ihres „Sex Appeal“ betrachte! – Weshalb ich P.I.System–intern die nicht nur sittlich bzw im Sinne optimaler Lebens– und Liebesentwicklung, sondern auch bevölkerungs– und familienpolitisch sehr sinnvolle Empfehlung aufstellte: Frauen bis 20 kein Sex unter der Gürtellinie, bis 27 keine Penetration, bis 34 kein samenübertragender Geschlechtsverkehr. – Es ist mir vollkommen klar, daß viele junge Menschen dieser Altersstufen den Sinn dieser Empfehlung nicht sogleich verstehen und befolgen werden. Doch garantiere ich, daß ihnen dieser im Nachhinein (wenn es leider zu spät ist) größtenteils sehr verständlich werden wird.

Ergo: Die sexuelle Vereinigung ist kein Kinder– oder Schülerspiel, keine Lappalie, kein bloßer „Spaß“, sondern hat tatsächlich schwerwiegende verbindende Folgen. Sobald männlicher Samen in die weibliche Erde gelegt wird, entsteht eine erbgenetische Verbindung und damit lebenslange Verpflichtung des Mannes, diesen seinen Paradiesgarten mitsamt aller Früchte, die er daraus ernten wird, zu hegen und zu pflegen!

Zu P.I.System/ Mann und Frau

Älterer Mann und junge Frau?

Zur Einleitung eine wahre Geschichte aus dem Altertum: Ein betagter altatlantinischer (ägyptischer) Oberpriester regierte sein Land sehr sittenstreng und rigoros, so daß seine Untertanen murrten und beschlossen, ihm eine Falle zu stellen: Sie wählten die schönste junge Frau aus ihrem Volk aus und beauftragten sie, den Oberpriester zu verführen. Als ihr dies gelungen war, beschämten sie den Priester und bewirkten, daß er das Land verließ. Er begab sich daraufhin mit seiner jungen Frau, die ihn fortan nicht mehr verließ, in das Nachbarland und führte dieses durch seine Regierungskunst zu Blüte und Wohlstand. – Sein ehemaliger Regierungsbezirk jedoch verluderte und verlotterte, kam binnen weniger Jahre in große Not, so daß man schließlich den alten Oberpriester wieder zurückholte und zusammen mit seiner jungen Frau auf den Thron setzte.

Diese Geschichte kann und soll uns sagen, daß es sehr verschiedene innerlich–geistige und auch erblich bedingte Grundlagen bei Menschen gibt, also nicht alle gleich sind und deshalb auch nicht allen gleiche Rechte zukommen sollen und dürfen. Je nach erreichtem Zustand eines Menschen kann für den einen erlaubt sein, was für den anderen Sünde darstellt, gerade auch in diesem Bereich Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Es kann und sollte hierbei gerade heute außerdem nicht mehr allein die Anzahl der Lebensjahre, sondern der jeweilige Zellzustand bzw bereits erreichte Grad der Zelldekadenz erwogen werden. Denn diesbezüglich gibt es heute bereits viele junge Menschen, die zellbedingt schon „alt“ sind bzw nicht mehr lange zu leben haben. – Gemessen am tatsächlich, dh unter natürlichen Lebens– und Ernährungsbedingungen erreichbaren Alter wären hingegen fast alle heutigen Alten (wenn man allein deren Lebensjahre betrachtet), noch jung an Jahren. Unsere natürliche Lebenserwartung kann mit vier mal 28Jahren, also 112Jahren angesetzt werden. Je nach Lebensweise und Naturnähe kann diese sogar noch verlängert werden. Eine Frau, die beispielweise 28Jahre jünger als ihr Mann wäre, käme mit 27 (=28.LJ.) erst in ihre romantische Liebesphase, während ein potentieller männlicher Partner dann mit 55 quasi in die Ernte– oder Hauptphase seines Lebens kommt, in der er keine Kinder mehr zu zeugen bräuchte. – Somit würde sich diese Kombination dahingehend ergänzen, daß die junge Frau noch nicht Mutter und Ehefrau, und der Mann nicht mehr Vater und Ehemann zu werden bräuchte. Weshalb diese Beziehung mit Rücksicht auf die noch zu junge Frau zunächst ohne Samentransfer geführt werden sollte, bis sie mit ihrem 34.Lebensjahr genügend Reife erreicht hätte, um bewußt von der biologischen „Verlobung“ zur erbbiologischen „Heirat“ (mittels Samentransfer) über zu gehen, oder sich wieder freiwillig von ihrem väterlichen Beschützer zu trennen und einen jüngeren Mann zu wählen.

Wir kennen in unserer ländlichen hiesigen Umgebung viele solcher Paarbildungen zwischen älteren Männern und jungen Frauen, die allesamt, im Gegensatz zu vielen Jungpaaren, sehr stabil und ausgeglichen verlaufen. Die älteren Männer vermeiden es gewöhnlich, ihre Frauen in den üblichen Trubel der Gesellschaft zu bringen und ziehen sich mit ihnen auf ihre meist ländlichen Anwesen zurück, um in Friede, Eintracht und Gesundheit zu leben. Sie verstehen es, dabei die Frauen vor vielen Reinfällen und Gefahren, die in der Konsumwelt ansonsten auf sie lauern würden, zu bewahren und sich zusammen gesund, vital und glücklich zu erhalten. Häufig sind sie bereits durch Renten einkommensgesichert und können somit beide dem Berufszwang und –Stress entkommen.

Auch sexuell können solche Beziehungen durchaus glücklich verlaufen. Die im Alter nicht mehr allzu zeugungswütigen Männer verhindern lieber energetische Pleiten, indem sie häufige Ejakulationen vermeiden und langanhaltende Vereinigungen auf der Basis von Ruhe und Harmonie bevorzugen. – Die jungen Frauen unterdessen reagieren dabei dennoch intensiv und hochsensitiv. Der ältere Mann wird, je mehr Reife er hat, außerdem um den großen Wert (s)einer Frau wissen, mit ihr zufrieden sein, sie zugleich verehren als auch im positiven Sinne erziehen und erhalten können.

Ich möchte mit diesem Artikel dennoch nicht partout eine Lanze für große Altersunterschiede brechen, habe jedoch diesbezüglich bisher nur wenig Negativbeispiele beobachten können. Das Klischee vom „alten geilen Bock“, der sich an jungen und unerfahrenen Frauen vergreift, hat jedoch sicherlich überall dort seine Berechtigung, wo Sextouristen für Geld ihr Unwesen treiben, und wo junge Frauen in der Absicht verführt werden, sie nachträglich wieder zu ent–/verlassen. Doch sind m.E. heute Schäden und Schändungen, die vor allem jungen und jüngsten Frauen und Mädchen durch junge Männer beigefügt werden, weitaus gefährlicher weil häufiger. Die Staatsschulen sind längst nicht mehr in der Lage, verfrühte Sexualität mit all ihren Negativfolgen zu verhindern, sondern wurden vielmehr zum Tummel– und Umschlagplatz aller gemüts– und sittenschädigenden Einflüsse auf junge Mädchen incl. Drogen, Rauchen, Medieninfiltration, Gewalt,… falsche Lebens–Vorstellungen und Lebensweisen.

Ergo: Mädchen bzw Jungfrauen bis zum Alter von 20Jahren sollten vor jeglichem Sexismus und damit auch den Staatsschulen ferngehalten werden, deren (Pseudo–/Ver–)Bildung ohnehin die Schäden, die sie anrichten, nie aufwiegen kann. Die körperliche und sittliche Reinheit unserer Frauen ist weit mehr wert! – Werden ebenfalls die von mir empfohlenen Begrenzungen sexueller Betätigung der Altersstufen bis 27 (keine Penetration), sowie bis 34 (keine Befruchtung, kein samenübertragender GV) eingehalten, gibt es keinerlei Gründe für weitere Beschränkungen wie etwa das Wechseln von Partnern, Vermeiden einer Verbindung zu einem älteren Mann etc. Freilich ist es schwer, die Einhaltung dieser Regeln, vor allem bei jungen Paaren, zu gewährleisten, und kann damit Sexismus auch gefördert werden. Doch wird und kann heute diesen den bereits damit behafteten Junggenerationen kaum mehr jemand vorenthalten wollen noch können.

Auch die Auswahl ihres Mannes liegt mit diesem System wie gehabt gänzlich in der Hand der Frau, was ebenfalls nicht völlig unproblematisch ist, da vor allem junge Frauen noch nicht in der Lage sind, männliche Spreu vom Weizen zu unterscheiden. Gelingt es jedoch, die empfohlenen Altersbeschränkungen einzuhalten, ist auch dieses Risiko eingegrenzt, da Frauen ab 34 zumindest einiges mehr an Unterscheidungsfähigkeit zugetraut werden kann. Dennoch sollte wo immer möglich auf den Rat vor allem der Eltern gehört werden.

Die oben empfohlenen Altersbeschränkungen sollten ebenfalls für das Sexbusiness (Abbildungen, Filme, Prostitution,…) verbindlich gemacht werden.

Weitere Konstellationen:

Ältere Frau – junger Mann: Hierbei kommen sehr oft unselbständige, unmündige, verweiblichte Männer zum Einsatz, die auch Bemutterung suchen. Auf Seiten der Frau hingegen eher vermännlichte, dominierende Frauen, z.T. jedoch auch solche, deren Reifung (z.B.durch Drogenkonsum, Stadtleben,…) unterblieb und die deshalb ihren jugendlichen Zustand des oberflächlichen „Genusses“ möglichst lange erhalten wollen. Solche Frauen meiden den reiferen sowie besseren Mann auch deshalb, weil sie partout nicht lernen, hören, erzogen, geführt, sich unterordnen wollen, und wählen deshalb oft gerne einen Partner, der selbst mit erheblichen psychischen Mängeln (Drogensucht, Alkohol, Rauchen,…) und Charakterschwächen behaftet ist, und der sie unbehelligt alles tun läßt, was sie wollen. Häufig sind/werden solche Frauen dabei extrem egozentrisch und dominant, und halten sich den gekonnt desenergetisierten und durch ihren eigenen Sucht–Vampirismus entmannten und vereselten, „um den Finger gewickelten“ Jüngling wie ein dressiertes Schoßhündchen.

Mein Rat: Ein Jungmann sollte ebenfalls die obengenannten Altersbegrenzungen einhalten, also warten, bis seine Entwicklung genügend vorangeschritten ist, und dann eine jüngere Frau wählen. Er kann froh sein, wenn er eine solche erfolgreich zu führen in der Lage ist, sollte also besser die Finger von den oft wesentlich „schwereren“ älteren Fällen lassen.

Poligame Verhältnisse: Betrachtet man den Umstand, daß all jene Beziehungen, bei denen Samentransfer bzw Befruchtung nicht stattfindet, keine wirklich ehelichen und verbindlichen sind, so ist durchaus denkbar, daß z.B. ein älterer verheirateter Mann sich auf dieser Basis auch noch zusätzlich (nichtzeugend) mit einer jüngeren Frau einläßt, für die er vielleicht dann mehr Vater und Lehrer ist. Erbbiologisch betrachtet entsteht dadurch noch keine Mehrehe.

In den modernen Gesellschaften wurde inzwischen den Frauen die Auswahl ihres Wunschmannes überlassen. Somit kann ein Mann durchaus auch von mehr als nur einer Frau begehrt, beansprucht, gefordert werden, sobald ihn eine weitere „erkennt“. – Viele Kulturen dieser Erde ersehen darin keinen Grund, die erste Frau zu verlassen. Auch ich anerkenne das Recht der Erstfrau und sämtlicher Vorfrauen, nicht verdrängt zu werden. Gerade junge Frauen besitzen jedoch sehr oft noch die wertvolle Gabe und den Willen, einen Mann, sein Inneres, auch sein Wissen genauestes zu erkennen, an– und aufzunehmen, während ältere sich ggf bereits dem Mann entziehende Partnerinnen verhärten und verstocken können, und dabei nicht nur ihren Lieb–Reiz verlieren, sondern egozentrisch, lernunfähig, niederträchtig, intrigant, bösartig, herrschsüchtig, spießig, neurotisch… werden können und sich dann oft aus eigenem Antrieb absondern. – Was natürlich den Wunsch eines Mannes nach einer weiteren Frau ebenfalls öffnen kann. In jenen Fällen, in denen Frauen ihre Männer fortlaufend ohne Grund erniedrigen, geringschätzen, beleidigen, hintergehen, angreifen, sich feindlich verhalten… also in keiner Weise mehr diesen nachfolgende und gehorsame Frauen sind, anerkenne ich auch das Recht eines Mannes, sich von diesen zumindest solange zu trennen, bis sie sich verbessert haben oder solches zumindest ehrlich wollen. Eine Rückkehr ist stets so lange möglich, als sich die betreffende Frau noch mit keinem weiteren Mann verbunden hat. (Penetration genügt.)

In all diesen Bereichen zwischenmenschlicher Beziehungen sollten m.E. jedoch keine allzu starren Regelungen herrschen. Was nützen der alten oder modernen Welt von Heute die gesetzten hohen Ideale der Einehe, wenn deren Männer de facto dutzende von Frauen durchlaufen, von denen sie bei keiner bleiben, diese aber dennoch erbbiologisch (penetrierend, befruchtend) prägen und sich damit ggf viele Male ehelich verbinden? – Der Umstand, daß diese Männer ihre damit eingegangene Verbindung und Verantwortung nicht wahrnehmen, ja, nicht einmal (an)kennen, entbindet nicht von deren Gültigkeit und Folgen. (Verhurung, Mischerbigkeit, Schizophrenie, Verbiesterung, Emanzentum, Frigidität, Männerhaß, Bindungsunfähigkeit, Hingabeunfähigkeit,…) Es herrscht daher, genauer betrachtet, in der westlichen Welt weit mehr Poligamie als etwa in den orientalischen Ländern oder bei Naturvölkern, wo einmal geschlossene Verbindungen i.d.R. weitergepflegt werden, auch wenn sich im Laufe des Lebens zusätzliche Geschlechtsbeziehungen ergeben, weil die bereits geschlossenen in irgendeiner Weise ergänzungsbedürftig wurden. – Wer letztenendes Frau und damit endgültig Teil eines Menschenpaares in damit Engels in der Ewigkeit werden wird, kann und wird sich ohnehin erst nach diesem Leben zeigen. Es ist unter bestimmten Voraussetzungen für die Frau auch besser, sich einen guten Mann zu teilen und von ihm führen und lebensschulen zu lassen, als sich von einem niederniveauigen Partner genetisch (nieder)prägen zu lassen. Vergessen wir nicht, daß die männlich–genetische Information auf die Frau beim Samentransfer übergeht und sie dabei entscheidend und tatsächlich zum lebendigen Teil ihres Mannes werden läßt! – Die junge Frau des alten atlantinischen Hohenpriesters (Vorkapitel) hatte daher diesbezüglich sicherlich keine schlechte Auswahl getroffen, wenn man zusätzlich bedenkt, daß das das erbgenetische Informationsprofil mit dem Alter und der Reife des gesunden Mannes mitwächst und mitreift bzw stets seinem augenblicklichen innerlich–geistigen Lebensstand entspricht, also durchaus keine konstant bleibende Erbmasse darstellt, die sich zeitlebens nicht verändert. – Woraus sich nebenbei erwähnt auch die Notwendigkeit für Paare ergibt, diesbezüglich immer wieder ein genetisches „Updating“ vorzunehmen, um auch die Frau stets auf dem neuesten Stand des (Erb–)Wissens zu erhalten.

Ergo: Sehen wir dieses Leben also als eine Schule, in der es auf vielerlei Arten Lebens– und LiebesschülerInnen geben bzw Lebensschulung erfolgen kann.

Zu P.I.Sytem/Autor/Autobiografie Teil 2 (Weltanschaulich-inhaltlicher Teil meiner Biografie.)

Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies

Aktualisierte Kurzfassung

Durch folgende komprimierte Zusammenfassung meines ersten Buches möchte ich meinen damaligen Wissensstand, mein Denken, meine Entwicklung, mein Lebensbild und dabei auch bereits mein späteres geistig-ideologisches Lehrgebäude (P.I.System) sichtbar werden lassen. Wo im damaligen Weltbild noch Fehler bestanden, habe ich diese nicht belassen, sondern darauf hinweisend verbessert. Wo sich wesentliche Neuerungen und Erweiterungen ergaben, habe ich sie ebenfalls beigefügt, so daß nun sowohl eine Zusammenfassung meiner damaligen Gesellschaftskritik, als auch meiner Lebensforschungs-Aktivitäten und Lösungsvorschläge in/zu den verschiedensten Bereichen in aktualisierter Fassung vorliegt. Die vorliegenden Kapitel enthalten somit Wissen, das sich im Verlaufe von mehr als fünfundzwanzig Jahren natürlichen Lebens ansammelte, fortlaufend bestätigte und als richtig erwies.

Es folgen die Inhalte der Kapitel 1-28 in Kurzfassung:

Kap.  1/ Arbeit: Ich prägte den Begriff „Unarbeit“ für all jene widernatürlichen und deshalb genauer betrachtet unnötigen bzw sündhaft-verbrecherischen, sich selbst, die Umwelt und andere zerstörenden Aktivitäten, für die jedoch die moderne Zwangsgesellschaft Löhne bezahlt und ArbeiterInnen, Angestellte, Beamte, Unternehmer,… sich prostituieren läßt. Sie verhindert dabei natürlich-intuitiv-inspirative Entwicklung selbständiger, unabhängiger, naturrichtiger und gottgewollter Arbeit im Verbund mit freiem Leben auf und von eigenem Land. Zitat von Hans Paasche zum Thema Arbeit in der modernen Welt: „Sie sehen nicht, daß sie sich im Kreise drehen, daß sie nichts tun als durcheinanderwerfen, was auf oder in der Erde ist, und daß sie die Schönheit und den Reichtum der Erde zerstören.“…“Das Zählen nennen sie Wissenschaft. Es ist eine Wissenschaft vom Hin und Her unnützer Dinge, mit denen Narren das Volk verdummen und in Not halten“

Meine Zielvorgabe bestand in der Rückführung der Modernen zum einzig sinnrichtigen, erfüllenden und gesunden Leben und Arbeiten im Garten, im erneuten Aufbau autarker Farmeinheiten, auf denen möglichst reichhaltige und vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten, auch Handwerk, Kunst und Musik wiederentfaltet und kultiviert werden können.

Kap.  2/ Ärzte: Ich beklag(t)e, daß die Ärzteschaft größtenteils von der Pharmaindustrie korrumpiert bzw beherrscht wurde und anstelle von echter Heilung Vergiftung mittels Pharmadrogen, Zerschneiden und Zerstrahlen von Körpern betreibt, damit Kranke hochgradigst schädigt und im Sinne gesteigerter Umsätze nicht mehr gesund werden läßt. Die lukrative Lüge von den „bösen Bakterien“ als Krankheitsursache, die mit Medikamenten zu bekämpfen seien, begründete die Gewinne bzw Vormacht der Kartelle des Rockefeller-Imperiums, die den Bürger in Friedenszeiten mit Giftmedikamenten/Chemtrails, in Kriegszeiten mit denselben Giften in Giftgasen traktier(t)en. Die wirklichen Krankheitsursachen, die in der Denaturierung von Nahrung, Umwelt, Arbeitsplatz,… in schädlichen Einflüssen der modernen Welt (Abgase, Rauchen, Drogen, Medikamentengifte, Impfseren, Esmog, Bildschirme, Mikrowellen, Bestrahlung, Genmanipulation, Nachtleben, Streß…) zu finden sind, werden von den meisten Ärzten weder erkannt noch behoben. – Wer wirklich heilen will, muß den Patienten endlich wieder natürlich ernähren und leben lassen!

Kap.  3/ Asylanten: Rückblickend auf die Geschichte des deutschen Volkes äußerte ich den Gedanken, daß gerade unser Volk, das unlängst durch Aufnahme eines Fremdvolkes (Juden) in todbringende Schwierigkeiten und Bedrängnis kam – der zweite Weltkrieg wurde den Deutschen zuerst 1936 durch die zionistische Internationale erklärt – sich eigentlich künftig für alle Zeiten davor hüten müßte, noch einmal volksfremde Gruppen aufzunehmen! – Wer in Not ist, dem sollte grundsätzlich zuerst von seinen direkten Volks-Nachbarn geholfen werden. Die Völker dieser Erde sind nach ihren innerlich-geistigen Eigenschaften geordnet und wie Beete in einem Garten oder auch Glieder und Organe eines Körpers getrennt. Eine planlose Vermischung erbringt Uneinigkeit, Disharmonie, Wirren, Unsicherheit, Kriminalität, Ghettos, Zwietracht und Bürgerkrieg, Ausbeutung und Elend, … verringert Lebensqualität und Wohlergehen aller Beteiligten. Es ist einem Mann schlichtweg nicht möglich, echtes, innerlich-geistiges Mitglied im Sinne von An- und Einpassung in ein anderes Volkes zu werden. Denn er ist selber Erbgut- und Kulturträger, kann und wird nichts anderes tun, als vor Ort seine Vorstellungen, seine Welt, sein Wesen zu realisieren! – Möglich ist solches allenfalls einer Frau, die einen Mann anderer Rasse und damit auch sein Erbgut an- und aufnimmt. Es wird also immer möglich sein, Frauen anderer Kulturen und Hautfarben zu deutschen Frauen zu machen. Bei Männern hingegen sollte erwogen werden, ob, was ein jeweiliger Anwärter mit sich bringt, tatsächlich eine Ergänzung, Bereicherung, erwünscht oder auch nur tragbar ist.

Zur damaligen Zeit war mir noch nicht gänzlich klar, daß die ethnische Auflösung aller einheitlichen Völker und damit die Zerstörung der traditionellen Kulturen, der Familien, die Verführung der Frauen,…durchaus in der Absicht der Kriegsgewinner lagen, also zur Strategie der Herrschaftssicherung der internationalen Weltherrscher-Dynastie(n) gehört.

Angesichts der heutigen Situation vieler Völker vor allem des Nordens, deren atlantinische Vorfahren ja bereits längst fast alle Kontinente und Länder dieser Erde bevölkert oder zumindest übervölkert haben, plädiere ich dafür, diesen eine generelle, freie (Natur–)Siedlungserlaubnis vor allem in all jene Länder zu erteilen, in denen ihre Rasse bereits eingewandert ist und die daher ohnehin gewissermaßen als Kolonien zu betrachten sind. – Nach einer Siedlungszeit von 20Jahren sollte Dauersiedlungsrecht gegeben werden. Zuwanderer jeglicher Nationen, die sich in einem Gastland ungebührlich verhalten (haben), sollten jedoch stets ausgewiesen werden können.

Kap.  4/ Banken: Über ein betrügerisch-parasitöses Zinssystem konnten die Besitzer der Banken alles Geld und damit alle Macht dieser Welt an sich reissen. Staat und Bürger besitzen heute in Wahrheit längst kein eigenes Geld mehr, sondern alles sich in Umlauf befindliche Geld besteht aus einstens von den Banken erteilten Krediten, für die grundsätzlich nicht rückzahlfähige Zins- und Zinseszinslasten bestehen. Es liegt auch gar nicht in der Absicht der Banker, die infolge der Zinsspirale fortlaufend aus dem Nichts geschöpften Neukredite zurückbezahlt zu bekommen. Denn damit wären deren Herrschaft bzw die Zinsversklavung der Völker ja beendet! Die großen Geschäfts-Banken steuern Heute Geldmenge, Geldumlauf, Geldnachschub, Geldvermehrung und Kreditvergabe, … und haben damit jeden Schuldner, jeden Betrieb, jede Währung, und auch jedes Staatswesen auf Gedeih und Verderb in der Hand. Sie bestimmen und regieren die Welt,  haben sich also Rechte angemaßt, die ihnen nicht zustehen. Die Völker und Gemeinschaften sollten sich deshalb von den Zinsparasiten ablösen, neue, freie Währungen bzw echtes, eigenes, zinsfreies Geld in Staats- und/oder Gemeinschaftseigentum erschaffen. Daß solches angesichts der weltweiten Macht der Geldmächtigen sehr schwierig ist, zeigte sich beim diesbezüglich geschichtlich letzten Versuches, den Hitler 1936 unternahm und der umgehend zu Boykott und Kriegserklärung durch die Internationalen führte.

Kap.  5/ Drogen: Nicht nur durch die bekannten Drogen-, Rausch- und Genußmittel Haschisch, Alkohol, Nikotin, Koffein, Fabrikzucker usw. sondern bereits durch die Aufnahme denaturierter, (gekochter, gebackener, sterilisierter, bestrahlter) zellgeschädigter Nahrung sowie Schlechtluft, Kosmetika, Chemikalien aus der Umwelt, Technostrahlen, giftiger Medikamente und Impfungen… befindet sich der Zivilisationsbürger von Heute in einem permanenten Sucht- und Rausch-Zustand, aus dem er nicht erwachen will. Seine Suche nach Wahrheit, ja, seine Bereitschaft, diese auch nur anzuhören, hört genau und überall dort auf, wo seine Sucht beginnt und er sich verändern müßte, wenn er sie annehmen würde. Daraus entstanden im Konsumweltbürger riesige inwendige „Blindbereiche“, die ihn bis heute daran hindern, Gutes und Wahres zu erkennen und zu realisieren. Es entstand daraus ebenfalls jene moderne Kunstwelt der Lüge, in der Gutes unterdrückt und Falsches, Schlechtes, Böses,… Oberhand gewinnen konnte, und die geradewegs in den planetaren Untergang steuert! Denn jegliche Widernatur steht nicht nur im Gegensatz zu natürlich gottgewolltem Leben und Essen, sondern verhindert letztere, macht den Süchtigen nicht nur unwillig, sondern auch nachhaltig unfähig, wieder selbständig und freinatürlich zu (über-)leben.

Kap.  6/ Energie: Als ich vor 25Jahren das „Narrenzeitalter“ verfaßte, schien es, als stünde die Welt kurz vor dem Durchbruch entscheidender Energierevolutionen. Auch die baldige Abschaltung aller Atomreaktoren erschien nach Tschernobyl sicher. Im Wald sah ich die Tannen sterben, die Bienenvölker wurden durch die Varroamilbe dezimiert… Es war offensichtlich kurz vor zwölf! – Doch bis heute geschah nichts Entscheidendes, erfolgten keine echte Wende, sondern lediglich hohle Versprechungen von PolitikerInnen, die alle Verbesserungen immer weiter in die Ferne rückten. Wenige Generationen verschwendeten sämtliche fossilen Energiereserven des Planeten, und Mikrowellen aus den Sendern, Radaranlagen, von Satelliten… lassen weiterhin Bäume wie Bienen sterben. Immer noch so gut wie niemand fährt mit Wasserstoff oder gar Gas aus hauseigener Abfallvergärung, auch wenn der Treibstoff inzwischen dreimal so teuer und immer schwerer gewinnbar geworden ist. Selbstversorgung mit der wichtigsten Lebensenergie, nämlich unserer Nahrung wird sogar mehr denn je durch schikanöse Gesetzeshürden erschwert. Unter „Umweltschutz“ verstanden die von uns anfangs noch gewählten „Grünen“ dann vor allem neue Steuern, Auflagen, das Vertreiben des Menschen aus der Natur,… alles, womit aus weiteren Zwängen Geld zu schöpfen war. Die Wurzeln des Übels wurden fein säuberlich belassen! Ein entscheidender Rückweg zu natürlich(er)em Leben und Essen erfolgte nicht und wurde auch nicht propagiert. Zur Erinnerung nur einige Maßnahmen, die sofort den Energieverbrauch samt Umweltverschmutzung drastisch und endgültig senken würden:

  1. Abschaffung der Weißkragenmentalität, des Putz-, Wasch- und Duschwahns, der Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Gefriertruhen, Phöns und elektrischen Heizer,… und Rückkehr zu althergebrachten fremdenergiefreien Methoden und handbetriebenen Geräten. (Großmutter’s Holzherd, Waschkessel–Ofen, Solargeräte,…)
  2. Reduzierung des Fleischkonsums bis zur völligen Abschaffung der Mastviehhaltung, ebenfalls der großagrarischen Kunstdünger- und Maschinenlandwirtschaft bis auf einen notwendigen Restbedarf an Getreideproduktion. Dafür Rückkehr zur volksweiten handarbeitlichen Selbstversorgung auf Klein- und Kleinsthöfen, Rückgestaltung aller erdenklichen Flächen in Wohn-Gärten und Fruchtwälder, prioritär mit Nutzpflanzen bepflanzt und bewohnt von Mensch und Nutztier.
  3. Beendigung des sogenannten Nachtlebens. Einführung einer allgemeinen nächtlichen Ruhezeit.
  4. Einstellung der Produktion jeglicher zum Leben nicht notwendigen Einweg-, Wegwerf- und Konsumartikel. Verpflichtung, wieder alle Nutzgegenstände möglichst haltbar, vielseitig und reparabel zu bauen.  Qualitäts– statt Quantitätsproduktion und Rückkehr zur kunsthandwerklichen Handarbeit.
  5. Weg vom illusionären „Medienzeitalter“ zurück zu realaktivem Gärtner–Leben und Arbeiten in und mit der Natur.
  6. Einstellung aller für das praktische Leben nutzlosen und sinnlosen Tätigkeiten. Auflösung der Städte, wo sie nicht selbstversorgend werden können. Allgemeine Rückkehr aufs Land.
  7. Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern und allgemeine öffentliche Erschließung und Installation aller sogenannten alternativen Energien.
  8. Nutzung der noch verbleibenden Energiereserven für die Wiederbelebung unseres Wüstenplaneten. Entsiegelung von Flächen, Bau zahlloser dezentraler Wasserretentionsbecken, Wasserpipelines, Wiederbepflanzung von (Agrar) -Wüsteneien mit Nahrungsbäumen und –Pflanzen…
  9. Verwendung aller aus den entchemisierten und damit entgifteten Haushalten kommenden Abfälle und Abwässer als Dünger zum Wiederaufbau von menschengerechten Polikulturen bzw Frucht-/Waldgärten.
  10. Einstellung von Kochen, Braten und Backen, generelle Umstellung auf natürliche Ernährung.

s.a. Kap.Wald, Regierung, Selbstversorgung, Ernährung, Landwirtschaft, Naturschutz.

Kap.  7/ Entwicklungshilfe: Bodenschätze, Nahrungsgüter, Futtermittel,… Wertvolles jeglicher Art wurde den zunächst noch naturnäher lebenden Ländern schon seit der Kolonialzeit entnommen. Dafür lieferte man dahin Konsumgüter, Chemikalien (=Gifte), Land- und Boden zerstörende Technik, Dekadenzkost, Drogen, Verschuldung und Zinsknechtschaft, Autos, …. Völker die sich dem „Fortschritt“ nicht „öffneten“ wurden bekriegt, deren rechtmäßige Herrscher gestürzt, wenn sie nicht korrumpierbar waren. Die ihrer Selbständigkeit beraubten Völker gelangten daraufhin immer mehr unter völlige Abhängigkeit und Kontrolle, des öfteren auch in große Not, die daraufhin durch „Entwicklungshilfe“ und andere Hilfsorganisationen gestoppt werden sollte. Was meist nur Alibifunktion hatte, „ein Tropfen auf den heißen Stein“ war, und nie gelingen konnte, weil ebendiese „Hilfe“ nicht den wahren Rückweg zu Selbständigkeit und Autarkversorgung wies und förderte, sondern fast ausschließlich im Aufbau zivilisaTorischer „Errungenschaften“ wie Krankenhäuser, Schulen, Kraftwerke… sowie großagrarischer Projekte stecken blieb. – Echte Hilfe müßte in der Rückgabe und Verteilung von Land bestehen, also in der Förderung von autarken, unabhängigen, dezentralen Neusiedlungen zur Rückbildung volkseigener Kulturen und Traditionen. Ein erheblicher Bedarf solcher echten Entwicklungshilfe besteht freilich nicht nur in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, sondern noch weit mehr in den nur scheinbar „reichen“, in Wahrheit jedoch endlos verseuchten, vergifteten, verplanten, verbauten und dekadierten „Kulturländern“.

Kap.  8/ Ernährung: Die Fehler der heute üblichen Ernährungsweise habe ich in meinen neueren Werken an vielen Stellen beschrieben. Mein damaliges Kapitel Ernährung hatte jedoch in dieser Anfangszeit meiner Ernährungsumstellung selbst noch einige Mängel, da ich bei der Auswahl geeigneter Menschenkost zu sehr von fiktiven Idealzuständen eines Paradiesgartens ausging, in dem nicht einmal mehr Gemüseanbau und Nutztierhaltung betrieben werden sollen oder müssen. – Davon sind wir A noch weit entfernt und müssen wir B auch gar nicht hin. – Doch erst im Verlauf meiner Entwicklung sah ich diesbezüglich weiter: Der Betrieb eines Vollversorgergartens samt Integration von Milchvieh, eierlegendem Geflügel und Bienen wiederspricht absolut nicht dem Gedanken eines Paradieses, das ja kein Faulenzer-Paradies sein soll, sondern es geht dabei um nichts weiter als eine gehegte und gepflegte Landfläche, auf der sich der jeweilige Paradiesgärtner verwirklichen, die er wie ein Schöpfer nach seinem Bilde gestalten kann. Daß es dabei Hirten und Gärtner gab, Nahrung auch verarbeitet werden kann, ja, sogar Wein bereitet wurde, auch daß Milch und Honig floß,… belegt nicht nur die Bibel, sondern ergibt sich insbesondere aus dem praktischen Leben und Überleben eines jeden Selbstversorgers vor Ort. Wir können und dürfen also alles, was uns die Natur schenkt bzw wir aus ihr durch Anbau, Hege und Pflege erhalten, essen, auf natürliche (mechanische) Weise zubereiten, haltbar machen (vergären, trocknen, salzen,…) oder auch anderweitig benutzen. Jede Pflanze hat ihre Aufgabe und wurde für uns nicht umsonst erschaffen. Sie wurde auch nicht umsonst gezüchtet. Viele Hochzüchtungen von Pflanzen sind sehr wertvoll, schmackhaft, besser verdaulich… und stellen daher große, echte kulturelle Werte und Errungenschaften dar. Wir dürfen auch von den Tieren jeglichen Überfluß in Gestalt von Milch, Honig und Eiern entnehmen, Tiere hegen und pflegen. – Wir dürfen lediglich nicht Totes essen, uns einverleiben! Generell dürfen wir nicht das Leben aus unserer Nahrung durch Feuer, Erhitzung oder irgendeine andere zellzerstörende Manipulation töten oder verletzen und damit vom „Baum des Todes“ essen! – Denn solches verweist uns unverzüglich aus dem Paradies, indem es uns in einen natur- und gottesfernen Zustand der Krankheit und des Todes unseres Leibes und unserer Seele versetzt.

Kap.  9/ Flugverkehr: Damals 1987 schoben die Medien einen Hauptanteil an der Luftverschmutzung bzw dem „Sauren Regen“ und damit dem Waldsterben dem Individualverkehr zu. Doch die Wälder starben nicht neben den Autobahnen, sondern auf den Höhen, vor allem diesseits und jenseits von Grenzen, auch in der Umgebung von Flughäfen. Ich hatte darauf aufmerksam gemacht, daß bereits damals der Flugverkehr soviel Treibstoff über Deutschland verbrauchte, als der gesamte Personenverkehr auf den Straßen zusammen. Der fatale Unterschied bestand jedoch darin, daß Flugabgase aufgrund ihrer Emissionshöhe bis zu zwei Jahren in der Atmosphäre verbleiben, ganz im Gegensatz zu KFZ–Abgasen, die bereits über Nacht zu Boden sinken. Somit waren und sind zivile und militärische Flugzeuge mit großem Abstand Luftverschmutzer Nr1! Den Umstand, daß Flugbenzin dafür noch nicht einmal (umwelt–)versteuert wurde, empfand ich als hochgradig skandalös vor allem auch später, als die sogenannten Umwelt– und Klimaschützer allem und jedem Emittenten teure Auflagen und Grenzwerte setzten, angefangen von den KFZ (Katalysator/ Steuern) über die Hausfeuerungsanlagen bis hin zu den Industrieanlagen wurden Umweltabgaben erhoben, Filter vorgeschrieben, Grenzwerte gesetzt. – Und der Flugverkehr? – Dieser Hauptverursacher des Grauschleiers um unseren Planeten wurde dabei nicht nur völlig übergangen, sondern die Internationalen benutzten das Flugzeug vor allem nach der Jahrtausendwende auch noch dazu, die Atmosphäre mit Chemikalien zusätzlich „anzureichern“. Diese als „Chemtrails“ bekannt gewordenen Phänomene wurden jedoch ebenfalls von den (manipulierten) Medien ignoriert bzw unterdrückt und lächerlich gemacht. Die wahren Zusammenhänge waren deshalb nicht leicht zu durchschauen. Folgend einige der wahrscheinlichsten Möglichkeiten:

A: Die Internazis betrieben Bevölkerungskontrolle bzw –Reduktion per Vergiftung, Medikamentisierung der Atemluft, indem die Gifte mit speziellen Sprühflotten verteilt oder einfach dem Flug–Treibstoff beigemengt wurden. Es wurden u.A. massivste Barium– und Aluminium–Fallouts entdeckt, deren Wirkung (chemische Kastration und Verblödung/Alzheimer…) vor allem unter den Konsumwelt–BürgerInnen deutlich sichtbar wurde. Sichtbar wurden diese Fallouts jedoch auch gelegentlich beim Wassergeflügel, wobei man dann „Vogelgrippe“ diagnostizierte und die Vögel unter heuchlerischen „Seuchenschutzmaßnahmen“ sorgsam vernichtete, anstatt sie zu untersuchen und die Gifte nachzuweisen. Stattdessen wurden dann tödliche Impfseren bereitgestellt, mit denen man die Bevölkerungen bereits weitergehend dezimiert hätte, wenn letztere sich hätten damit impfen lassen.

B: Die Flugzeuge sprühten Chemikalien in die Atmosphäre auch zur Wettermanipulation. Sie bewirkten dabei massivste Verschiebungen und Störungen der Klimata in fast allen Ländern, die einmal von Dürren und Bränden, dann wieder von Überschwemmungen und Stürmen heimgesucht wurden. (Zusätzliche Wettermanipulation wurde/wird vermutlich mit elektromagnetischen Wellen aus riesigen Sendeanlagen betrieben. Erdbeben und Tsunamis waren „Testergebnisse“ unterseischer Atom– oder H–Bombenversuche…)

C: Diese Chemikalien in der Atmosphäre wurden auch benötigt, um die internationalen Funk– und Satellitennetze funktionsfähig(er) zu machen und damit das Internet, die allgemeine Globalisierung und modernistische Zwangskontrolle zu installieren.

Die Chemisierung der Atemluft mit Stoffen, von denen der Bürger über die kontrollierten Medien nichts erfährt, hält an. Im Gegensatz zu früher, als durch Überdosierungen epidemisches Erbrechen in der Bevlkerung ausbrach oder Pflanzen starben, werden uns heute die Dosen subtiler untergeschoben und deren Wirkungen statistisch erfaßt. (Volksbefragung) Bauern stellen vor allem bei männlichen Tieren erheblich verminderte Zeugungsfähigkeit und –Dauer fest.

Es erübrigt sich fast, hier noch extra auf die Vorteile des von mir propagierten Lebensstils hinzuweisen. Sobald Menschen wieder auf ihrem Land wurzeln, dh davon leben können, haben sie wahrlich Besseres zu tun, als mit Flugzeugen zu verreisen und dabei die Atmosphäre zu verpesten. Leben und Lernen, Entwicklung und Reifung,.. des Menschen geschehen in der Ruhe und Stille der vertrauten Natur und im geborgenen Kreis der angestammten Familie. Keinesfalls jedoch in der lärmenden Hektik und Unrast der modernen Welt, und auch nicht in bunt zusammengewürfelten Zufalls–, Wohn– oder Arbeits–Gemeinschaften. Es gibt kaum eine fatalere neuzeitliche Lüge wie die als ach so notwendig propagierte „Sozialisation des Kindes“ (in die Höllen?) und multikulturellen „Bereicherung“!

Kap.10/ Geld: Geld fungiert nach wie vor als Haupttriebfeder alles zivilisaTorischen Lebens und Strebens. Menschen aller Länder legten Vernunft, Eigenverstand samt Gewissen und Ehre ab, um jeweils einzig und allein das zu tun, was am meisten Geld erbringt. Würde man diese Treibfeder wegnehmen, wüßten diese Prostituierten des Geldsystems vielleicht schon gar nicht mehr, was sie tun sollten und wollten. – Dabei könnte die gesamte Menschheit ohne Geld mit Sicherheit wesentlich besser leben! Man bedenke allein, welch immensen Kräfte allein im vielen Zählen und Zahlen vergeudet werden. Wie viele Menschen beschäftigen sich mit dem Hin und Her von Geld, mit Verwaltung und Steuern, Versicherungen, Banken,… und wieviele Verbrechen werden deshalb begangen! – Von all den Fehlorientierungen, Fehlleistungen, Fehlproduktionen, allem geldbedingten Unsinn dieser Zeit ganz zu schweigen! – Auf all dieses Geld könnte eigentlich doch verzichtet werden, wenn die Menschen jenen entscheidenden Schritt zur Selbstlosigkeit, den Willen zum freiwilligen Erschaffen von Gutem auch ohne „Bezahlung“, zu täglich sinnvollem Tun und damit verbunden zum Unterlassen aller Nutz– und Sinnlosigkeiten aufbringen könnten.

Die unsichtbare Peitsche Geld ist lediglich für den Egoisten und Zividioten dieses Systems unerläßlich. Wie bei einem Esel, der im Kreise herumläuft, weil man ihm eine Karotte an einem Stab vor die Nase bindet, giert der Modernling seinem monatlichen Geldverdienst nach, für den er jede idiotische Sklavenarbeit sein Leben lang bis zum Zusammenbruch verrichtet.

Bitte vergessen wir nicht: 1. Wir alle leben nicht von Geld, sondern von guter Nahrung und Trank, reiner Atemluft, gesunder Umwelt eines sauberen und fruchtbaren Planeten.

2. Entscheidend für die Lebensqualität eines Volkes ist die Summe, Qualität und Reichhaltigkeit seiner positiven Leistungen bzw Produktion. Wird nur noch Mangelhaftes produziert, kann auch mit Geld nichts Gutes mehr gekauft werden.

 Was wäre zu tun? – Durch das in Wahrheit betrügerische Zinsgeld–System gelangte alle Macht und alles Geld zu einigen Wenigen, denen es anzuraten wäre, vor allen den Haus– und Grundbesitz wieder denjenigen zurück zu geben, denen er einzig zusteht, nämlich den nationalen Bewohnern und Bebauern eines jeden Landes. Ich meine hier Grundrecht auf  Bewohnung und freie Bearbeitung eines eigenen Lebensgartens! – Also nicht zentralisierter Kommunismus, sondern Dezentralisierung und Befreiung von aller obrigkeitsstaatlichen Gängelung einer jeden Familien– und Gemeindeparzellen. Die dabei noch übrig bleibenden unbebauten Großflächen können dann immer noch von der Großlandwirtschaft bearbeitet werden und Güter produzieren, die handarbeitlich bzw auf Kleinflächen zu aufwendig im Anbau sind. (z.B. Getreide)

Kap.11/ Genmanipulation und Seuchen: Auch die Natur will der größenwahnsinnige Modernist seinen „Marktgesetzen“ anpassen, wozu freilich immer größere Mengen an Energie, Agrogiften und Kunstdüngern eingesetzt werden müssen, um jene schädliche Kunstnahrung entgegen der natürlichen Ordnung überhaupt wachsen zu lassen. Durch radioaktive Bestrahlung geschädigte Gene bei Nahrungspflanzen stellten zuletzt das Non plus Ultra modernistisch–antinatürlicher Nahrungsmittelproduktion dar. Man sprach von „Terminator–Genen“ die, einmal eingeschleust in die Nahrungskette bzw den Organismen, deren Fruchtbarkeit und damit (Über–)Leben (auch bei Tier und Mensch!) zerstören, so daß künftig alles Leben in den Händen der Konzerne bzw Mächtigen liegen soll. Daß es diesen dabei „nur“ um Vormachtstellungen und Gewinne geht, ist jedoch ungewiß. Wir müssen vielmehr annehmen, daß jene international agierende und die Welt zusehens autokrat regierende kleine Gruppe von Mächtigen nicht nur kein Interesse am Überleben der Völker dieses Planeten hat, sondern sogar als „Feinde der Menschheit“ zu betrachten ist, da sie die von ihr manipulierten und dekadierten Bevölkerungen von elitärer Warte aus als bloßes Herdenvieh, ja, noch weniger, als eine Art Ungeziefer und Krankheit auf diesem Planeten sieht, das und die vernichtet werden sollte! – Wer in der Lage war und ist, all die fortlaufenden heimlichen aber unheimlichen weltweiten Agitationen der Internazis in Gestalt von absichtlich produzierten Seuchen (durch Massenvergiftung und Nahrungsmittelverfälschung) und daraufhin Verteilung von noch tödlicheren „Heilmitteln“ in Gestalt von (immunsupressiven) Impfseren oder todbringenden „Medikamenten“ (Chemotherapie…) zu verfolgen, der konnte diesen heimlich–manipulativen Vernichtungskrieg jener Gruppe gegen die gesamte Weltbevölkerung deutlich erkennen. – Bei einer meiner früheren Freundinnen wurde eines Tages „Aids“ diagnostiziert. Sie war drogensüchtig geworden und hatte sich gesundheitlich herunter gewirtschaftet. Doch sie hätte leicht durch gutes Essen und Trinken, gesundes Leben, frische Luft, ausreichend Schlaf saniert werden können. Aber die Diagnose „Aids“ traf sie schockartig. – Sie mußte Aidsmedikamente nehmen und starb daran. Denn diese Medikamente verhinderten die Zellneubildung im Blut und führten somit binnen etwa eines Jahres zum langsamen aber sicheren Tod! – Später schwächte man diese Todesmedikamente ab, damit deren Opfer länger damit leben konnten.

Ergo: Es ist unvorstellbar, was im Zusammenhang mit all diesen künstlich erzeugten Schwindel– und Pseudoseuchen an Mensch und Tier vor allem in den letzten zwanzig Jahren verbrochen wurde und noch wird! – Ich hoffe, daß es künftig gelingt, diese perfide Seuchentaktik zu durchschauen und abzustellen. Denn es gibt keine Seuchen, sondern nur kollektiv erlittene Fehlernährung, Mangelernährung, Widernatur…! Kollektive Serienerkrankungen können allenfalls von Mikroben eingeleitet, jedoch niemals verursacht werden. (Le microbe, c’est rien, le terrain, c’est tout!) Doch selbst noch mit dieser Erkenntnis ausgestattet, wird es uns immer noch schwer, der in Wahrheit verantwortlichen Nahrungsmittelentwertung und –Vergiftung in Kombination mit einer fehlerhaften Landwirtschaft Einhalt zu gebieten und damit unsere Nahrungsmittel hinsichtlich Reinheit und Natürlichkeit wieder zu verbessern. Hier dürfen wir, so fürchte ich, nicht mehr auf andere hoffen, sondern müssen selbst Hand anlegen! – Auch bedenke man/frau stets: Wer seine Nahrung kocht oder brät, denaturiert und entwertet ebenfalls! – Nach all dem verbleibt immer noch die Falle Genmanipulation, gegen die sich selbst Biobauern inzwischen kaum mehr wehren können, weil sich die Schadgene ja quasi „trojanisch“ überall einschleusen! – Gelingt es der bereits völlig zividiotisierten und dekadierten Weltbevölkerung noch, all diesen Gendreck zu verbieten, und auch dieser Todesfalle zu entkommen, die unsere Erbsubstanz und damit Nachkommenschaft bedroht? – Und ist man sich ebenfalls darüber im Klaren, daß jene Monopolisten der Menschheit allein durch Reduzierung der Arten– und Sortenkataloge bereits unzählige Gemüse– und Fruchtarten gestohlen haben?  – Sie können von Großmutters alter Erdbeersorte vielleicht noch schwärmen, anbauen können Sie sie nicht mehr, weil sie einstens im neuen Saat– und Pflanzenkatalog der EU nicht mehr enthalten und somit nicht mehr „zulässig“ war! – Man packe solche hochkriminellen Fehl–Gesetzesgeber doch endlich juristisch am Kragen! Sie wirken immer noch, und sogar mehr denn je! – Das neueste und wohl bisher schwerste Geschütz im Vernichtungskampf gegen die Menschheit nennt sich Codex Alimentarius und ist ein international wirksames Gesetzespaket mit derart hirnrissigen bzw eindeutig negativen, ja tödlichen Forderungen, daß man sich eigentlich kaum vorstellen kann, daß die Erdbevölkerung so etwas akzeptieren wird. Da werden Mineralstoffe und Vitamine quasi verboten, dh sie dürfen nur noch in geringsten Mengen in der Nahrung vorhanden sein, so daß Unterversorgung/Mangel entsteht! Allgemeine Bestrahlung aller Lebensmittel, durchgehende Vergiftung und Chemisierung nicht nur von Pflanzen, sondern auch von allen Nutztieren, die dann nur noch mit Antibiotika und Hormonen samt Impfseren und Genfutter gemästet werden dürfen, dann zahlreiche hygienistische Auflagen zur breiten Anwendung von Giften, Kennzeichnungsverbot von Genkost, damit sie überall eingeschleust und die danach entstehenden Gesundheitsschäden nicht mehr auf den Verursacher zurückverfolgt werden können, die allgemeine Chemisierung der Atemluft mittels Sprühflugzeugen …und schließlich immer rigorosere Behinderungen freier Selbstversorgung und des Handels von Klein(st)produzenten (allg. Zwänge zur Denaturierung von Nahrung)… Wer dann noch den avisierten Arztzwang betrachtet, nach dem jeder Bürger alle 3Monate zum Arztbesuch verpflichtet wird und danach den Anordnungen zwingend Folge zu leisten hat, der fühlt sich wohl zurecht an Nazideutschland erinnert! – Der kleine „vornehme“ Unterschied, nämlich daß die Gestapo nun in weiß auftritt und Krankenhäuser die KZs ersetzen, ist nur wenig trostreich! – Die Frage ist: Wer entmachtet diese Tyrannen, die uns als nächstes wohl auch noch Rede-/Aufklärungsverbot (z.B. Verbot von Ernährungsberatung) erteilen oder uns als Terroristen verfolgen wollen? – Was kann man dagegen tun? .- Ich brauche auch hier wohl nicht mehr extra darauf hin zu weisen, wie dringend der Aufbau des P.I.Systems und damit einer unabhängigen Eigenversorgung gerade dann sein wird, wenn obiges Szenario realisiert worden ist.

Kap.12/ Gesetz und Ordnung: Solange Gesetz und Ordnung nicht mehr auf der Natur– und Gottesordnung basieren, können sie bis zur völligen Umkehrung ihrer Funktionen mißbraucht werden, also Böses und Falsches schützen und Gutes und Wahres unterdrücken. – Was vor allem in der Neuzeit auch geschah und noch geschieht. Die Volksmanipulatoren in und vor allem hinter den Regierungen lancierten sehr geschickt jedes beabsichtigte Neugesetz und wandten alle erdenklichen Tricks an, volksbetrügerische Falschgesetze einzuführen. So z.B. wurde der „Terrorismus“ installiert bzw inszeniert, um danach strengere Überwachungsgesetze einführen zu können. Auch der volks–, natur–, und gesundheitsschädliche Hygienismus wurde in Gestalt von Bakterienängsten und Krankheiten propagiert und gewinnträchtig unterdrückend bzw Nahrungsmittel verfälschend im Sinne der Industrie gewissenlos „gesetzlich“ eingesetzt. Betrügerische Gesetzespakete wurden sogar eigens während einer „Fußballweltmeisterschaft“ o.ä. durchgepeitscht, so daß möglichst niemand davon Kenntnis nahm. (z.B. Codex Alimentarius) Die modernistischen Zwangsstaaten verfügen inzwischen über eine endlos aufgeblähte und unübersichtliche Gesetzesfülle, die jegliches freie Handeln und Wandeln, jegliches inspirativ–kreativ, natürlich–intuitive Entwickeln persönlicher Eigeninitiativen grundlegend verhindert und damit die dringend notwendigen Veränderungen und Verbesserungen zurück, besser gesagt vorwärts zu Gott und der Natur verhindert. – Bereits im Codex Justinianus befinden sich Gesetze, die vor allem der Landbevölkerung freies Gestalten und Walten ohne jegliche bürokratische Verpflichtung und Bevormundung, dh auch ohne Zahlungen und Steuern, Verkaufs– oder Transport–Beschränkungen sowie Verbote, Lizenzen, Papierkram… sicherten. Schon die alten Römer wußten also, daß sie die Landbevölkerung in Frieden ihr Tagwerk verrichten lassen müssen, wenn sie von dieser qualitativ gute und ausreichende Nahrung erhalten wollen! – Deshalb auch mein Rat: Man lasse die Städte ihre Welt regeln, wie sie es für notwendig erachten, verhindere jedoch deren inkompetente Übergriffe und Parasitierung der Landbevölkerung! Man fördere dort wieder in jeglicher Weise Klein– und Kleinstbetriebe, indem diese frei auf den Märkten der Stadt oder an Kooperativen all ihre Produkte zu lohnenden Preisen verkaufen können. – Jegliche regionale Produktion und dabei Abkoppelung von den internationalen Nahrungsketten ist aus mehreren Gründen dringend erforderlich und anzuraten!

Kap.13/ Gewalt:  Ich hatte hierbei weniger die heute überall sichtbare Gewalt in Gestalt von Kriegen, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Erpressung, … sondern deren innerlich–geistige Wurzeln und Ursachen analysiert, die ich in der Annahme und Verbreitung von Bösem und Falschem und dabei einhergehend in der Bekämpfung und Behinderung alles Guten und Wahren erkannte. Innerliche, geistige Gewalt grassiert in der modernen Welt inzwischen noch mehr als äußerliche, sobald man erkennt, daß auch Manipulation und Zwang, Lüge, Verdrehung, Verleumdung und Diffamierung, Rufmord und Ehrabschneidung, Bespitzelung, Neid und Mißgunst… innerhalb der Bevölkerungen oft so weit verbreitet sind, daß man erkennen muß, daß diese Konsumgesellschaft mancherorts nicht viel mehr als ein einziges großes innerlich–geistiges Gefängnis gegenseitiger (geistiger, unsichtbarer) Gewaltanwendung darstellt, aus dem es kein Entkommen, und in dem es keine Freiräume mehr zu positiv–natürlicher bzw gottgewollter Lebensweise mehr gibt. Jene naturgesetzwidrige geistige Knebelgewalt, die zualledem heute in vielen Bereichen durch Zwangsgesetzgebungen und Medien abgesichert wird, ist dabei dennoch kaum in der Lage, auch äußere, kriminelle Gewalt in ihre Schranken zu weisen oder gar die Entstehung immer noch weiterer Kriege zu verhindern. Denn, je weiter man nach oben schaut (Regierungen, Konzerne,…), desto mafiotischere und korruptere Umtriebe werden sichtbar. – Als sizilianische Mafiosi in den USA einstens ihre Bandenherrschaft begründeten, gab es noch blutige Schlachten zwischen den Rivalen. Doch später organisierte man sich, verfeinerte die Methoden, intrigierte und manipulierte so lange, bis man wirklich zur „Ehrenwerten Gesellschaft“ gehörte, also sich „legal“ innerhalb des Gesetzes befand. – Ich möchte aber beileibe nicht behaupten, daß italienische Mafiosi (damals) mittels Gewalt und Terrors die Gesellschaft bereits regier(t)en – sie übernahmen lediglich und hauptsächlich die sogenannten „illegalen“ Geschäftszweige Drogen, Glücksspiel, Prostitution, Schutzgelderpressung,…, deren Erträge man ja ansonsten ohne diese „Mafia“ als ebenfalls „illegale“ Institution niemals offiziell „staatlich“ hätte einbringen können. Die dennoch eng begrenzte Gewalt und Macht der Mafia wurde jedoch damals deutlich sichtbar, als die Internationalen (Kommunisten/Zionisten) Kuba übernahmen und die Cosa Nostra, die ansonsten ihre Machtbereiche zumindest in den einschlägigen Metiers über die gesamte USA verbreitet hatte, mit einem Schlag über Nacht von der Insel fegten.

Bei alledem sollte stets noch einmal bedacht werden, daß Gewalt grundsätzlich auch seine Entsprechung in der gewählten Nahrung des Menschen hat, dh prinzipiell mit Fleischkonsum, dem Essen von getöteten Tieren korreliert. So wie bereits Kain seinen Bruder Abel erschlug, nachdem und weil er „vom Baum des Todes“, also Fleisch gegessen hatte, wird sich dieser Verstoß gegen die Gottesordnung noch immer und zu allen Zeiten durch Gewalt(–Bereitschaft), und dabei der Zuordnung des Täters zu den Tiefenhöllen rächen. Die Unterscheidung zwischen den oberen und den tiefen Höllenringen besteht lediglich in der Anwendung von Gewalt! – Vor Gewalt aller Art, einschließlich dem sich Einverleiben von Getötetem, ist deshalb dringendst und eindringlichst zu warnen!

Kap.14/ Himmel: Unter den Begriffen Himmel und Hölle verbergen sich nicht in erster Linie Orte, sondern innerlich–geistige Zustände des Menschen. Weit mehr als im Diesseits gesellen sich im Jenseits Gleich und Gleich zusammen und bilden, je nach Art ihrer inneren Beschaffenheit, miteinander himmlische oder höllische Gesellschaften. Die dieseitige Welt hingegen betrachtete ich nach Emanuel Swedenborg, meinem damals vorrangigen geistigen Lehrer, als „Pflanzschule des Himmels“, also einzig und allein dazu geschaffen, neuem Leben und damit neuen Menschen Heimat zu sein, die nach ihrer irdischen Lehrzeit die Himmel bereichern. Kein Mensch wird dazu geboren, höllisch zu werden, doch wurde er in völliger Entscheidungsfreiheit zwischen Gut und Böse belassen. Somit wird er zum Engel durch Annahme und Aufnahme alles Guten und Wahren vom Herrn, hingegen zum Teufel durch seine eigenmächtige Selbsterhöhung und Selbstverherrlichung sowie damit einhergehender  Gehorsamsverweigerung gegen Gottes (Natur–)Lebens– und Liebesgebote. „The city of man“, das unter Verfälschung und Übertretung der Gottes– und Naturordnung antichristlich sowie antinatürlich aufgebaute „neue Babylon“ oder die „neue Weltordnung“ der Moderne erkannte ich als endzeitlich–satanistisches Wahnbauwerk der Höllen, denen das Endgericht folgen wird und muß, wenn diese Menschheit sich nicht wieder bekehrt. Hauptgrund meines Schreibens und Lebens waren deshalb ebendiese Bekehrung und dabei Rückentwicklung und Rückführung des bereits den Höllen verschriebenen Konsumweltmenschen in (s)ein beglückendes Gartenparadies.

Kap.15/ Hundehaltung: Dieses Thema erscheint lediglich als Seitenthema eines größeren Komplexes, bei dem es um die Wichtigkeit und Bedeutung einer Wende bei jedem Menschen hin zu ausschließlich sinnvollen, nutzbringenden Tätigkeiten geht. Wir haben gerade Heute nicht mehr den geringsten Anlaß, weiterhin Zeit und Energie für Unnutz, Ablenkung, Geschwätz,… kurz für all jene Dinge, die zu keiner lebenspraktischen Nutzwirkung führen, zu verschwenden. Das Narrenzeitalter der Idiotie und Verschwendung, der Tagedieberei und Kurzweil, der Besäuselung und Ablenkung, sollte mit diesem Kapitel in seinem gesamten Umfang erfaßt und überwunden werden! – Die Schoßhündchen einsamer älterer Menschen, denen mangels anwesender Kinder kein anderes lebendiges Wesen mehr blieb, sind dabei noch das kleinste Übel. Weitaus bedenklicher muß freilich die Haltung all dieser großen und teilweise äußerst gefährlich–bestialischen Hunde betrachtet werden, die ja alljährlich unzählige Menschen verletzen oder sogar töten. Nach einer durchaus nicht auszuschließenden kommenden Großkatastrophe über Europa könnten gefährliche Hundemeuten schnell zur Plage Nr.1 aller Überlebenden werden. – Man bedenke in diesem Zusammenhang auch das Vorhandensein unzähliger weiterer Raubtierarten und –Bestände, auf deren Weiterexistenz mancherorts ggf ebenfalls verzichtet werden sollte. Ich plädier(t)e daher auch im Bereiche (Haus–)Raubtiere um baldmöglichste „Abrüstung“ sowie für grundsätzliche Haltung von Nutztieren und –Pflanzen anstelle von Ziertieren und Zierpflanzen. Jene Haltung vor allem von Frauen seit der Moderne, ihre Liebe und Sorge nur noch ausschließlich den Ziergewächsen, Zierrasen und Hätscheltieren zu schenken, anstatt weiterhin Gemüse– und Obstgärten samt Geflügel– und Ziegenhaltung zu betreiben, hat ihre Wurzeln ebenfalls in höllisch– eitlen Eigenschaften weiblich–egoistischer Gehorsamsverweigerung. Solche Frauen sind quasi selbst „Zierpflanzen“ und schaffen es oft nicht einmal auch nur eine sinnrichtig gute, früchtebringende Arbeit freiwillig zu vollbringen, also sich mit Lebendigem, anstelle von Totem/Widernatürlichen zu beschäftigen.

Kap.16/ Irrlehren: Dieses große Kapitel in Kurzform wieder zu geben erscheint ein Ding der Unmöglichkeit. Darüber wäre ein eigenes Buch zu schreiben! Die unzähligen Irrlehren und Abschweifungen von der Wahrheit in allen Religionen und weltanschaulichen Systemen der Moderne haben jedoch stets einige Gemeinsamkeiten sowohl lebenspraktischer als auch geistiger Art. Es ist nämlich auch hier feststellbar, daß widernatürliches Leben und Essen immer auch mit weiteren Irrtümern und Irrlehren korrelieren. Solche Irrtümer werden zwar häufig zuerst an der „materiellen Oberfläche“ offenbar, ziehen sich in Wahrheit jedoch tief bis ins Innerste des Menschen vor allem auch in dessen religiöse Bereiche, in denen dann diese oder jene Abweichungen parallel dazu sichtbar werden. Fast all diese Irrmeinugen haben auch tatsächlich ihre Wurzeln in der Gotterkenntnis und demzufolge auch –Beziehung. Es gibt zwar Religionen, die wissen, daß es nur einen Gott gibt, doch sind diese wiederum nicht in der Lage, IHN mit Gott dem Herrn Jesus Christus zu verbinden. Selbst die christlichen Kirchen stolpern dabei über unverständliche Trennungen zwischen Gottvater und Sohn, oder beten gar noch sogenannte Heilige und Maria als Nebengötter an. Tatsächlich sind diese Zusammenhänge schwer zu erfassen, bei denen ich mich zunächst an Swedenborg hielt, bis mir durch eigene Offenbarung mehr gezeigt wurde: Gott ist einer. Der Schöpfergott existiert von Beginn an, ist das A und O aller Zeiten und Welten. Alles Leben, alles Licht, alle Liebe und Weisheit sind in IHM und strahlen von ihm mittels SEINER Geist– und Wärme–/Liebes–Strahlung wie von einer Zentralsonne durch den Kosmos. Der Mensch hingegen ist niemals selber Licht oder gar selber Gott, sondern, wie auch alles andere Leben, lediglich Empfänger SEINER Geist– und Lebensstrahlung. Freilich in einer besonderen, allein ihm zukommenden perfekteren bzw geistigen, gottähnlicheren Weise als es z.B. bei den Tieren der Fall ist. Allein der Mensch ist deshalb in der Lage, diese Gottesgabe zu mißbrauchen, zu verfälschen, ja, sich sogar scheinbar ein antichristliches Gegenreich aufzubauen. Solches beruht natürlich auf einer bodenlosen Dummheit und straft sich auch fortlaufend durch allerlei Leiden, Elend und Leid, kann jedoch dem renitierenden Menschen nicht genommen werden, ohne ihn quasi seines Menschseins zu berauben und auf die Stufe eines Tieres zu stellen. Dieser absichtlich und freiwillig verursachte Abfall der Erdenmenschheit war auf diesem unserem Planeten leider bereits so weit gediehen, daß sie der Heilung, des Heilandes, des Gottmenschen bedürftig wurde, um überleben zu können. Da ich beide Erscheinungsweisen mittels meines geistigen Auges sehen durfte, erkannte ich, daß es sich dabei tatsächlich um ein und dieselbe Person handelt, der Gekreuzigte also lediglich quasi Gottvater in einer jüngeren Altersstufe und vor allem auch in einer nahbareren „Version“ war, die den Menschen dieser Erde tatsächlich den Umgang mit IHM gestattet(e). – SEIN Anblick als „Vater“ bzw Schöpfergott ist niederschmetternd und kann vom Menschen allenfalls kurzzeitig ertragen werden! – Es ist hier ggf immer noch schwierig zu verstehen, wie dieser Schöpfer–Gott offenbar gleichzeitig in verschiedenen Erscheinungsweisen bestehen kann. – Doch dürfte Gott durchaus einige Fähigkeiten mehr besitzen! – Es wurde diesbezüglich ja sogar schon von Menschen berichtet, die gleichzeitig an verschiedenen Orten anwesend waren! Auch in der religiösen Literatur wird bei verschiedenen Religionsansätzen immer wieder betont, daß Gott nicht nur alles sieht, sondern auch überall gleichzeitig anwesend sein kann, ja, daß ER sogar einem jeden verstorbenen Menschen quasi persönlich begegnen und sich seiner so intensiv annehmen kann, als ob dieser der einzige Mensch im ganzen Kosmos wäre! – Warum sollte also der Herr, unser Gott nicht auch auf Erden als Gottmensch erscheinen können? – Somit vermutete ich in der Folge, daß Gott sich damals quasi selbst in Maria eingezeugt hatte, die damit jedoch folgerichtig nicht nur Mutter, sondern auch Braut geworden sein müßte. – Swedenborg zeigte in seinen Werken sehr treffend, daß und wie alle Personen der Bibel beileibe nicht nur jeweilige historische Personen bezeichnen, sondern vor allem geistige Vorbildungen und Entsprechungen darstellen, daß also demnach die „Mutter des Herrn“ diejenige Menschengesellschaft bzw Kirche bezeichnete, die ihn nach und mit SEINER Geburt und SEINEM Leben an– und aufnahm, und die SEINEN Leidensweg mitging, indem sie auch ihr Kreuz auf sich nahm und IHM nachfolgte.

Von großem Zukunfts–Interesse für mich und die Welt betrachtete ich jedoch fortan den Umstand, daß ich während meiner Sonnenvision 1989 (erst nach dem Verfassen des NZ) den Schöpfergott nicht zusammen mit seiner Mutter, sondern offensichtlich mit SEINER Braut sah! Auch in dieser nun mehr als alle irdischen Frauen wärmstens liebestrahlenden Braut vermutete ich durchaus die durch alle Leiden hindurchgegangene jedoch nun be– und gefreite Maria, da sie ja – bereits damals – durch die Selbsteinzeugung Gottes biologisch, genetisch,… tatsächlich auch dessen Braut wurde. In der Tat wird ja in der Bibel vom „Neuen Jerusalem“ und der „neuen Braut des Herrn“ als einer neuen Kirche des Herrn gesprochen, in der einzig ER als Gott aller Welten und Zeiten verherrlicht wird und in der nicht mehr der Leidensaspekt des Kreuzestodes im Vordergrund steht, sondern diese Dornen von damals nun Rosen tragen, also alles Elend und Leid überwunden und besiegt wurde, und die hochzeitliche Liebe zwischen dem Schöpfer und SEINER Braut, der einzigen aus dem gesamte Menschengeschlecht, die durch ihre Liebe, Treue und absolut gehorsame Nachfolge über Leiden und Tod hinweg der Schlange endgültig den Kopf zertreten hat, zum Vorbild der neuen, wieder der Gottesordnung vollkommen gehorsamen und deshalb leidensfreien, liebenden, paradiesischen Kirche des neuen Zeitalters werden wird.

Kap.17/ Landwirtschaft: Eine durchaus lange Litanei von Fehlern und Mißständen der modernen Landwirtschaft darf dennoch nicht zu einseitigen Beschuldigungen der ohnehin bis ins Detail gegängelten und erpressten Produktoren führen. Wenn immer weniger Landwirte Nahrung für immer mehr Menschen produzieren müssen, muß dabei nicht nur Qualität auf der Strecke bleiben, sondern resultieren ebenfalls enorme Energie–, Dünge–, Futter– und Spritzmittel– samt Medikamenten–Einsätze. – Die Nachteile der Großlandwirtschaft liegen auf der Hand: Monokulturwüsten, brachialer Einsatz von Maschinengewalt, sowie wasserlösliche Nährsalze (Kunstdünger) und danach/dabei Gifte zum „Schutz“ der dabei selbstverständlich erkrankenden Pflanzen vor ihrer Beseitigung durch Mikroben, Parasiten, Insekten,… (deren Aufgabe das ja eigentlich ist! Sie wollen uns vor dem Verzehr solcher Schadkost abhalten!) vernichten alles Bodenleben und zerstören bzw zehren die natürliche Humusdecke auf und aus. Die Folge: Diese toten Böden ohne jegliche Mikrofauna und –Flora verhärten und verkarsten, verlieren ihre Aufnahmefähigkeit von Wasser, erodieren, dürren aus… und werden zuletzt zu verseuchten Chemie–Wüsteneien. Eine weite Reihe von Schadfolgen entstehen also nicht nur auf unsere Nahrungsmittel, sondern auch auf unser Klima, den Wasserhaushalt, das Grundwasser, die Atemluft, … die Lebendigkeit und das Leben unserer Um– und Innenwelten… also auf unsere persönliche bis hin zur Gesundheit unseres Planeten insgesamt.

Die einzig echte Lösung aus alledem ersehe ich in der Rückkehr zur Eigenversorgung einer jeden Familie bzw Gemeinschaft auf eigenem Land, wozu Erhebliches an Volkserziehung (ggf mittels der Medien) und –Bildung notwendig würde. Hier nur einige Schritte bzw Grundregeln der P.I.System/Landwirschaft:

  1. Es dürfen auf dem gesamten Lande keinerlei Chemikalien und keine Kunstdünger mehr eingesetzt werden. Gedüngt wird vor allem mit Mist, allen erdenklichen organischen Mulchmaterialien, mit Gesteinsmehlen, Jauchen, Urin,… Es gibt danach schlicht und einfach deshalb keine sogenannte „konventionelle“ Landwirtschaft mehr, weil dafür die Gifte entzogen werden.
  2. Sämtliche Abwässer samt Fäkalien der entchemisierten Haushalte müssen auf eigenem Land recycelt werden, wobei auch Biogasanlagen Einsatz finden können.
  3. Es darf (mit Ausnahme über den Winter zur Beheizung) anfallendes Material niemals verbrannt werden, sondern soll zur Flächenmulchung bzw Kompostierung oder/und Tierfütterung dienen, sowie anstelle von Drahtzäunen zu Reisigmauern verbaut werden, die wiederum Lebensraum für Insekten, Käfer, Vögel, Reptilien, Nager,…(und damit auch „Futterautomaten“ für Hühner) werden. In Dörfern und Städten wird Häckselsubstrat vor allem auch zur Produktion von Speisepilzen verwendet.
  4. Die enorme Fülle und Vielfalt von Lebewesen ist erwünscht, auch wenn diese für ihre Mitarbeit in den Gärten (Belebung der Böden, Lockerung und Düngung, Vitalisierung der gesamten Umwelt durch zwitschern, zirpen, krähen, quaken, summen…) einen Teil der Ernte zu ihrer Ernährung abführen.
  5. Es werden stets mehrstufige Polikulturen mit Schwerpunkt auf Vielfalt und ganzjährig fortlaufendem Ertrag gepflanzt. Z.B. Fruchtbaumreihen, darunter Beeren und dazwischen Gemüse.
  6. Ziel ist also eine möglichst große Vielfalt an Lebewesen und Nutzpflanzen aller Art ein einem einzigen Lebensgarten, deren Gestalter der paradiesisch, dh im Einklang mit der Gottes/Naturordnung lebende Mensch ist.

Um diese Ziele zu erreichen, ist vor allem die Rückschulung des Menschen durch seine Wiederansiedlung und Belassung in der Natur, auf eigenem Land vonnöten. Es ist zum Aufbau echter Paradiese ebenfalls unerläßlich, daß auf gekochte bzw zelltote Nahrung und Fleischkonsum grundsätzlich verzichtet wird! Denn unter Tot(en)kosteinfluß würden die jeweiligen ParadiesgärtnerInnen die zum Erhalt ihres Paradieses notwendigen sensitiven Eigenschaften nicht erreichen können.

Kap.18/ Medien: Auf dem Weg zur absoluten (Welt–) Macht versuchten die Internationalen schon seit jeher, die Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. Über Geheimbünde und den Druck von Pamphleten initiierten und führten sie bereits die Königs– und Zarenmorde samt Revolutionen der Geschichte und danach die Weltkriege, aus denen sie stets als Sieger und vor allem auch finanzielle Gewinner hervorgingen. Endgültige Vernichtung von Volkswissen im Verbund mit völliger Aneignung der Medien gelang diesen jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg mit dem „Wiederaufbau“, der gänzlich in ihren Händen lag, und zuletzt auch noch mit dem zweiten Vatikanischen Konzil, bei dem sie durch Drohungen und Gewalt „ihren“ Papst einsetzen und in der Folge auch die Kirche indoktinieren und manipulieren, „modernisieren“ konnten. Ich erfuhr damals von mehr als 30 000 deutschen Buchtiteln der deutschen Vorkriegszeit, die von den „Alliierten“ konfisziert, verboten und vernichtet wurden. Ariosophische Schriften (Übersetzungen aus dem indogermanischen Schriftgut der Veden) über die Vergangenheit und wahre Abstammung der nord–europäischen Völker vom Volke der Arias von Atlantis wurden unter besonders harter Verfolgung und Todesstrafe vernichtet. Die sogenannte „Umerziehung“ der Völker hin zur Moderne, sämtlicher Zerfall der traditionell–christlichen Kulturen und Sitten, all die falschen Vorbilder, Idole, Stars,…, die Dumm– und Fehlhaltungen demonstrierten, waren Aufgabe der Medien. Mit einem einzigen neuen populären Film konnten ggf die Lebenshaltungen und Einstellungen der Bevölkerung verändert, verfälscht, vom Guten zum Schlechten verändert und dabei die Bemühungen der althergebrachten Erzieher und Erziehung (Kirche, Religion, Schule) zunichte, ja, lächerlich gemacht werden. Wer fortlaufend in die „Glotzkiste“ (Fernseher) schaute, hatte bereits keine Chance mehr, seine Psyche frei und natürlich zu entwickeln bzw deren manipulativer Kraft zu entkommen. Denn von einer gewissen Menge an täglich eindringendem Gedankenmüll schaltet sich die Eigenpersönlichkeit quasi ab. Manipuliert wurde auch durch einseitige Berichterstattung bzw Vorenthaltung von Essentiellem im Verbund mit Informationen, die Haltungen in eine bestimmte gewünschte Richtung lenken. – Das Fatale an all diesen täglich konsumierten Filmhandlungen war und ist außerdem, daß der Zuschauer dabei die betrachtete Handlung regelrecht erlebt, also bis zu einem gewissen Grad selbst begeht. Diese Handlung kann in seinem/ihrem geistigen Tagebuch, dem „Buch des Lebens“ , das bedeutet in den Zellen des Menschen, durchaus so gespeichert werden und bleiben, als ob er/sie sie selbst begangen und erlebt hätte!

Bis heute haben die Medien den Bürger fest im Griff. Was er erfährt oder auch nicht erfährt, wie und was ihn beschäftigt, er denkt, entscheidet, auswählt,… ja, sogar wie er fühlt bzw zu fühlen hat, suggerieren ihm/ihr die Medien. Der Schaden, der dabei verursacht wird ist ambivalent, denn es geschieht dabei nicht nur die beschriebene Innenverseuchung und Manipulation der Gemüter, sondern es wird der Konsumist gleichzeitig auch noch davon abgehalten, sein reales Leben aktiv und sinnvoll zu gestalten, also etwas zu (er)schaffen, sich und seine Fähigkeiten zu entwickeln, zu lernen, real zu kommunizieren usw. – Ergo: Wer frei und unabhängig (über–)leben will, der unterlasse jegliche inhaltliche Aufnahme und Beschäftigung mit den Medien. Es wäre ein riesiger Schritt in die Freiheit, wenn die gesamten Bevölkerungen sich einfach weigerten, diese Inhalte länger an– und aufzunehmen, ja, sich sogar weigerten, weiterhin zu lesen und zu rechnen und eine Schule zu besuchen…, und sich künftig wieder allein mit ihrer Lebenspraxis beschäftigten und damit all diese verlogenen und manipulativ–psychotaktischen Angriffe auf unser Leben und Lieben im Sande verlaufen ließen.

Die sogenannten modernen Medien sollen in der neuen Ära immer mehr zugunsten der „medialen“ Medien bzw Feinsinne ersetzt werden. Solange sie noch existieren, sollten sie Lehr– und Informations–Funktionen erfüllen und dürfen nicht länger der Zeitverschwendung dienlich sein. Sich wieder in der richtigen Hand befindlich können die modernen Medien ggf noch sehr wertvolle Dienste im Zusammenhang mit der nun notwendigen schnellstmöglichen und umfassenden Verbreitung entscheidenden Lebenswissens leisten.

Kap.19/ Medizin und Chemie: Alchimie und Hexenküche wurden von der alten Kirche Satan, dem Teufel zugeschrieben. Herstellung und Experimentieren von Chemikalien empfand man noch sehr richtig als unerlaubte, höllische Zauberei und Manipulation an der Schöpfung. – Es gelang jedoch dann vor allem im 20.Jh nicht mehr, deren Herstellung und Verbreitung zu verhindern. Denn die ja selbst kochenden und bratenden Bevölkerungen waren zu gewissensblind in Bezug auf die grundsätzliche Unerlaubtheit der Herstellung und Anwendung chemischer Drogen, besser gesagt Gifte, die sich sodann lawinenartig verbreiteten und nach und nach sämtliche Außen– und Innenwelten des Menschen vergifteten. Ein Hauptanwendungsgebiet jener lebensentfremdeten, zelltoten Substanzen wurde sogar der menschliche Organismus, in dem die giftigen Chemikalien als „Medikamente“ zu wirken begannen, indem sie Krankheitsheilungsprozesse ab– und unterbrachen, so daß Symptome vorübergehend beseitigt oder verschoben wurden und das Ganze als „Heilung“ verkauft werden konnte. Bis heute grassieren hunderttausende von Medikamenten, mit denen zuerst (Versuchs–)Tiere und dann Menschen traktiert werden. Im Tierversuch wird vor allem getestet, ab welcher Konzentration welche Schädigungen auftreten. Mit Heilung hat dies wenig zu tun! – Doch sehr wohl mit Geschäft einer entarteten „Medizin“, die den Patienten möglichst frühzeitig unter ihre „pharmazeutischen Fittiche“ bzw medikamentenabhängig sehen möchte und ihn darin, die Dosis und Bedürftigkeit der Pharmadrogen langsam steigernd, möglichst lange dauerkrank und zuletzt sterbend erhalten will.

Man kann sagen, daß all die Entgleisungen und Entartungen, die völlige Entfremdung einer gesamten Gesellschaft samt Pflanzen und Tieren vom Leben in und aus der Natur,… erst durch Medizin und Chemie möglich wurden und auch immer noch werden. Nähmen wir deren Drogen weg, käme das ganz große Erwachen aus einem unendlich langen Alptraum zurück in die wahre Realität des Lebens und Liebens!

In einem künftigen neuen Zeitalter der Wahrheit sollen und dürfen Chemiekonzerne weder Flüsse noch Wohnungen noch unsere Böden, Pflanzen, Tiere und Körper weiterhin verseuchen und verfälschen. Bei unserer neuen Medizin werden unsere selbsterzeugten Nahrungsmittel im Verbund mit reiner Luft und reinem Wasser unsere Heilmittel sein. Der Heiler des Mannes wird dabei nicht mehr der Arzt, sondern seine Frau, der Frau ihr Mann sein. (Humble Pie: „I don’t need no doctor“) Eltern werden Kinder und Kinder Eltern heilen und betreuen. Unsere Seelen–Heilmittel werden Weisheit und Liebe heißen!

Kap.20/ Naturschutz: Ich bemängelte zunächst die sehr alibihafte Einrichtung von Naturschutzgebieten in Gestalt von „Ökotopen“ für Frösche, Orchideen,… als Gegengewicht zu den ansonsten rücksichtlos die Natur ausbeutenden Agrarwüsten, Monokulturen, sowie Wucherungen der Modern World in Gestalt von Verkehrsnetzen, Industriegebieten, Satellitensedlungen…. Denn beide schließen in Wahrheit den natürlich, im Sinne der Gottesordnung lebenden Menschen und dabei echten Naturschutz de facto aus! – Der Mensch soll aber ja gerade nicht mehr länger aus der Natur ausgeschlossen werden, sondern wieder in ihr, als ihre Mitte, als Paradiesgärtner dergestalt leben und wirken, daß seine Umgebung nicht nur zum Biotop für Frösche, sondern zum Lebensraum einer größtmöglichen Vielfalt vor allem an Nutzpflanzen und –Tieren sowie, last not least, für den Menschen wird! – Richtig praktizierter Naturschutz fördert also das Zurück in die Natur des natürlich leben wollenden und könnenden Menschen. Daß hierbei Zierrasen– und Ziergarten–Mentalität, klein– und spießbürgerliches Aufräum– und Sauberkeitsdenken, ja, die gesamte giftig–modernen Lebensweise kontraindiziert, dh für die Natur nicht tragbar sind und auch weiterhin ausgeschlossen werden und bleiben sollen, machte ich ebenfalls klar.

Ich stand somit auch im Gegensatz zu vielen sogenannten Permakulturisten, die im freien Wildwuchs ihre landwirtschaftlichen Zielvorstellungen verwurzelten. Man durfte nach diesen oft nicht einmal seine Bäume schneiden, damit sie Früchte tragen und immer Sommer nicht verdorren! Das Ideal solcher Pseudo–Natur–Schützer besteht meist in der „unberührten Natur“ bzw Wildnis. Der Mensch soll hierbei stets ausgeschlossen bleiben, verschwinden, ja, sich am besten selber vernichten, damit die Natur endlich wieder ungestört bleibt. Damit verkennt dieser jedoch gründlich Gottes Plan, der darin besteht, den Menschen inmitten seines Garten, also inmitten der „Wildnis“ zu setzen, damit er aus dieser Wildnis ein Paradies für alle mache! – Wildnis kann und soll also nie unser Ziel sein, erbringt auch kaum Erträge und weitaus weniger Lebensräume als ein wohldurchdachtes Paradiesgarten–System, in dem pro Hektar ein zigfaches an Leben einschließlich Menschen erhalten werden kann, als das mit den unberührbaren „Biotopen“ oder auch vielen oft fast nur brachliegenden sogenannten „Permakulturen“ der Fall ist, in und mit denen sich Nichtstun–Landwirte für ihre Untätigkeit entschuldigen.

Ein letzter wichtiger Aspekt echten Naturschutzes ist auch grundsätzlich die Nahrungsauswahl des Menschen. Selbst wenn ein Bürger dabei seine Nahrung noch kauft, so kann er immer noch durch vorwiegende Auswahl von Baumnahrung Bäume finanzieren und erhalten. Einerlei, wo sie stehen und wie sie angebaut werden, sie werden immerhin erhalten und leisten ihren Positiv–Beitrag für den Umweltschutz. Was jemand ißt, dessen Existenz und Leben finanziert er!

Kap.21/ Raucher: Ich war damals einer der ersten, die ein Nichtraucherlokal führten und damit gegen die damals noch grassierende unerhörte rücksichtslose Inneraumverschmutzung durch Raucher auch aktiv vorging. „Der Ausschluß von Zigarrettenrauch aus menschenbewohnten Innenräumem muß so selbstverständlich werden wie das Rauchrohr am Ofen!“ – postulierte ich. Daß radioaktiver Zigarrettenrauch unzählige (auch krebserregende) Gifte enthält und gerade auch beim Passivraucher Schäden verursacht, also de facto Körperverletzung ist, war leicht beweisbar. Ebenfalls kann die krankhafte Psyche des Rauchsüchtigen analysiert werden. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, wo Falsches ist, ist auch Böses! Diese Entsprechung Swedenborgs markiert die höllische Verbindung der Rauchsucht mit der Psyche des Rauchers, der mit dem Rauchen seine unterschwelligen Bosheiten fortlaufend unterdrücken muß und unausstehlich wird, wenn die Zigarretten ausgehen. Genußsucht, Ignoranz, den Kopf in den Sand stecken, sich nicht verbessern wollen, … und damit auch Überheblichkeit, Eigendünkel, Dummheit und Lernunfähigkeit sind jedoch nicht nur häufige Attribute von ZigarrettenraucherInnen, sondern prinzipiell in der modernen Gesellschaft verankert worden. Denn Rauchen ist dort beileibe nicht die einzige Sucht, sondern eigentlich nur eine Randerscheinung. – Die unerkannte Hauptsucht besteht nämlich im Verzehr von Gekochtem und Gebratenem, alle voran Fleisch, die mit der Rauchsucht stets gekoppelt sind und z.T. sogar weit mehr Gifte enthalten. Denaturierte Zivilisationskost enthält bis zu 50000 anorganische Substanzen und Verbindungen, dh naturfremde Stoffe, die im rohen Nahrungsmittel noch nicht vorhanden waren und unter denen ebenfalls sämtliche Krebserzeuger zu finden sind!

Ich schlug deshalb nicht nur eine Teil–Entwöhnung und –Entgiftung allein von Zigarrettenrauch, sondern die weit erfolgreichere und bessere Vollentgiftung durch natürliches Leben und Essen vor und empfahl diese Methode auch allen Kliniken und Rehabilitationszentren. Denn jegliche Krankheit, einerlei ob körperlich oder psychisch, hat ihre Ursachen in der Aufnahme naturentfremdeter Substanzen (Totkost,Rauch, Drogen, Chemikalien,…) und kann erst dann völlig geheilt und künftig vermieden werden, wenn diese Aufnahme A gänzlich unterbleibt und B dafür vollwertig natürlich ernährt und gelebt wird!

Kap.22/ Regierung: Natur– und gottesrechtlich intakte Regierungsformen werden zunächst in jeder einzelnen Familienzelle funktionsfähig, indem der Vater/Ehemann Gottes Wahrheit und Weisheit empfängt und ins Leben umsetzt, und seine Frau erstere von ihm aufnimmt und mit ihrer irdisch–natürlichen Liebeskraft nährt, erhält, zum Wachsen, Blühen und Gedeihen bringt. Wächst diese Familie zu einem Stammes– und zuletzt Volksverband heran, so werden aus diesen gottergebenen Patriarchen Führer bzw Könige eingesetzt, die jeweils zusammen mit ihren Frauen übergreifende Regierungsfunktionen aufbauen, um ihren Stamm zu bewahren, zu schützen, wohl leben zu lassen. In der langen Geschichte der Menschheitsentwicklung entstanden dabei im Lafe der Zeiten immer weitergehendere Aufteilungen und Abtrennungen von Aufgabenbereichen. So z.B. wurden irgendwann weltliche Aufgaben von geistlichen getrennt, weil beide nicht mehr miteinander vereinbar waren. Dennoch wurde ein neuer König immer vom ganzen Volk und auch von der Geistlichkeit eingesetzt, gesalbt, geweiht und Gottes Gesetzen allein verpflichtet. Die Könige unterhielten infolge ihres immer größer werdenden Hofstaates schließlich Minister für verschiedene Aufgaben, u.a. auch Schatzmeister und Steuereintreiber bzw Geldverwalter. Unter diesen fanden schließlich heimliche Zusammenkünfte bzw Intrigen zum Sturz der Könige und Aneignung ihrer Macht statt. Man führte das Zinsgeldsystem ein und bekam damit immer mehr Adel und Monarchen in die Abhängigkeit. Der Rest ist bekannt: Revolutionen in jedem Land, zwei Weltkriege, Kriege Ost gegen West,… danach und dabei völlige Entmachtung und Enteignung aller Völker und Einsatz von „parlamentarischen“ Marionettenregierungen  in Ost und West, die die Aufgabe hatten, alles, was die heimlichen Oberen beschlossen und durchführen wollten, den Völkern als notwendig, gut und richtig erscheinen zu lassen. Es bestehen also seit längerer Zeit keine echten, unabhängigen und volkstreuen Regierungen mehr. Eine Rückkehr zu solchen wird vermutlich erst möglich sein, wenn sich die gegenwärtig antichristlich–antinatürliche Konsumwelt aufgelöst, quasi ein Sauriersterben der Konzerne erfolgte, wenn also die Megamaschine Konsumwelt aufgelöst, sich selbst vernichtet und verzehrt hat, und danach wieder die Gottes– und Naturordnung zu regieren beginnt.

Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung

(Nachfolgender Entwurfsansatz erhebt noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

–        Energie und Verkehr: Großtechnischer Bau von Wasserpipelines (vor allem auch in den Süden) von Stadt zu Stadt entlang den Straßen zur Produktion der wichtigsten Energieform, nämlich Nahrung. An allen bisherigen Strommasten, Laternenmasten etc dezentrale Wind– oder/und Sonnen–Energieanlagen, Speicherung der Energie mittels Akkus oder Wasserstoff (Elektrolyse) in geeigneten Tanks, so daß jeder Verkehrsteilnehmer sie fortlaufend überall abrufen kann. Vielseitige Antriebe per Wasserstoff–Brennstoffzelle, Elektromotoren, Pflanzendiesel, Biogas. (Nach wie vor in geeigneten Zonen weiterexistierende Großlandwirtschaft zur Produktion von Getreide und Biodiesel.) –Völlige Abkopplung von Petrochemie und Benzin! – Umrüstsätze zur Umstellung von Alt–KFZ. Generelle Freigabe privater Neu–Konstruktionen bei einem Minimum von Sicherheitsvorschriften (Bremsbarkeit, Lärmdämmung, Licht nur bei Nachtfahrern) Einfach–Robustautos zum Selbstbau, Motorkutschen für Kurzstrecken, Allround–Offenfahrzeuge für Transport und Landwirtschaft: Stromerzeugung, Pumpe, Kreissäge, Häcksler, Bodenbearbeitung,… aus einem einzigen Fahrzeug. Neuartige landwirtschaftliche Geräte. Generelle Freigabe und Nutzung aller regenerativen Energien und Fortbewegungsmittel zu Boden, Wasser und in der Luft. – Holzvergasermotor, Dampfgenerator, privater Ballonflug, Kleinzeppeline mit Pedalantrieb für Luftschrauben, Luftgondeln für Wasser und Landstart (Eigenerfindung), (Kleinst–)Brandungsboote für Fischfang, Algen– und Planktonernte von allen Meeresküsten aus. (Eigenerfindung) Neue, freie Luftordnung, geordnet nach Flughöhen und Geschwindigkeiten. Förderung freier Forschung und sofortiges Verbot aller Unterschlagungen von Patenten, Sorten, Arten und Erfindungen jeglicher Art. Grundgesetzliche Erklärung von Wissen und Leben(smitteln) zum Gemeingut. Öffentliche Entwicklung des Flugscheibenbaus, der Antigrav–Magnet–Motorentechnik. Problemlose Vergabe von Fahrlizenzen über Väter oder/und Ortsgruppen an alle Fahrfähigen. Einrichtung von weiteren Fahrstreifen oder Landstraßen für den Langsam–/Alternativ–Verkehr oder Umwidmung von bisherigen KFZ–Straßen vor allem auf dem Lande und in Innenbezirken von Städten. Entkomplizierung des Verkehrs.

–        Bauwesen: Eine Unterscheidung zwischen biologischer und konventioneller Bauweise wird hinfällig, weil unbiologische Materialien nicht mehr im Umlauf sind. Es baut wer bauen kann, auch ohne Architekt und Bauplan, dh intuitiv und nach den vorhandenen Möglichkeiten und Gegebenheiten. Gebaut wird vor allem mit Naturmaterialien aus der nächsten Umgebung, wobei (vor allem auf dem Lande) keinerlei Baugesetze und Verordnungen länger die kreative Gestaltungsfreiheit der eigenen Umgebung (natürliches Grundrecht) des Bürgers hemmen dürfen. Einfach–, ja Primitiv– und Naturbauten, auch sogenannte lebendige Häuser aus wachsenden Baumreihen sind gefragt, in denen sich weder Leitungen noch Metalle noch irgendwelche sonstigen naturfremden Materialien befinden. Die Bauten werden auch nicht länger isoliert und kunstbeheizt, da man weiß, daß fortlaufende Lufterneuerung für die Entgiftung eigener „Abgase“ so wichtig ist, wie Autos nicht in der geschlossenen Garage laufen zu lassen. Demzufolge werden Naturmauern luftdurchlässig, z.B. in Gestalt von Querstapeln aus Meterholz oder Geäst errichtet, und werden bei Bauten aus Stein oder Holz wieder große Lichtbögen ohne Verglasung offen gelassen, die allenfalls bei Stürmen geschlossen werden. Die Heizung geschieht mittels einer großen offenen Kamin–Feuerstelle, in der winters anfallendes Holz aus dem Fruchtwald verbrannt wird, sowie auch durch Tier– und Gärwärme aus dem angegliederten Stall, der ebenfalls nur durch permeable Wände getrennt und mit einem Heuboden bedeckt ist. – In solchen Bauten fühlt man sich wahrlich wieder „auf dem Lande“ und „daheim“ beim Muhen der Kühe und Krähen des Hahns! „Kontrollierte“ Verbrennung in Öfen produziert bereits giftige Verbrennungsgase und Schlechtluft bzw erschwert laufende Lufterneuerung. Der neue Mensch lebt und schläft nicht mehr in Häusern, sondern in seinen Gärten! – Die in manchen (Nord–)Ländern heute erreichten technischen und baubiologischen Standards (Passivenergiehaus, Nullenergiehaus,…) können dennoch beibehalten oder sogar tradiert werden, dürfen aber nicht mehr per „Auflage“ vorgeschrieben werden. – Es wird quasi verboten zu verbieten!

–        Natürliche Rechtsordnung: Grundsätzliche Rückgabe der Gerichtlichkeit und Verwaltung an das Volk. 12Väter bilden eine Ortsgruppe und ernennen daraus einen Leiter. 12 dieser Leiter bilden eine Gaugruppe und ernennen einen Leiter. 12 dieser Gauleiter bilden einen Bezirk und ernennen einen Bezirksleiter, von wo aus es noch eine Kreisebene (Kreisrat/Landvogt) eine Landesebene (Landrat/Fürst)  bis hinauf zur obersten Instanz, (Minister/Fürstenversammlung) am Hof des Königs von Gottes Gnaden gibt, der sein Volk treu und verantwortlich gemäß der Natur–und Gottesordnung leitet und der großzügig alles Gute und Wahre fördert, jedoch rigoros allen Unbill beseitigt. Also keine konzern–korrupte Parlametarier–Geheinbund–Mafia mehr, sondern Royalismus, Loyalismus, das Volk für den König, der König für das Volk! Diese hierarchisch aufgebauten Gruppen treten nur zusammen, wenn Not bzw Gefahr besteht und melden diese nach oben weiter, wenn sie auf den unteren Ebenen nicht entscheiden, befriedigen, das Problem lösen können. Bereits die Orts– und Gaugruppen bilden jedoch aus unverheirateten und geeigneten Männern eine Bürgerwehr, die sich bei Gefahr sofort in nötiger Stärke ähnlich der Feuerwehr bildet und einschreitet bzw zu Hilfe eilt. Diese freibürgerlichen Gemeinschaften und Gruppen bestehen aus Menschen guten Willens und regeln auch einfache Gerichtsfälle mit Hilfe der Ältesten. Es geht im Wesentlichen stets nur darum, ob ein Übeltäter noch gebessert und geduldet werden kann und soll, oder ob er bereits genügend Mahnungen ignorierte und ausgewiesen, verbannt werden muß. Schwerkriminelle bzw Gewalttäter werden gesammelt und an Orte gebracht, wo sie unter Gleichartigen sind und sich gegenseitig vernichten können, ohne der Restwelt zu schaden. (Gesicherte Strafbezirke, Sträflingsinseln,… auf/in denen jene ohne Fremdenergie und technische Mittel für ihre Eigenversorgung naturarbeiten, um nicht zu verhungern.) Anm.: Solange auf diesem Planeten noch die Konsumwelt existiert, die ja ohnehin fast ausschließlich aus Verbrechern gegen die GNO besteht, geschieht sehr einfach nichts weiter, als daß Übeltäter ausgewiesen und zurück in die Ziv geschickt werden.

–        Familie und Gemeinschaft: Völlige rechtliche Souveränität und Autarkie aller FamilienHöfe! Es erfolgt keinerlei obrigkeitsstaatlicher Eingriff mehr in die Belange der einzelnen Vaterhäuser und Hofgemeinschaften. Es gibt dort also weder weiterhin irgendwelche Baugesetze noch sonstige staatlichen Auflagen, Einmischungen, Kontrollen…, auch keine Strafverfolgung in die befriedeten Lebensinseln bzw Paradiesgartensysteme. In diesem Bereich hat niemand etwas zu sagen und suchen außer den Bewohnern allein! – Hierbei tritt die altantlantinische (vedische) Gesetzgebung wieder ins Zeitbewußtsein, die besagt, daß folgende Arten von eingedrungenen Verbrechern ohne jegliches gerichtliche Nachspiel entschieden niedergeschlagen und sogar getötet werden können: Angreifer mit tödlichen Waffen, in Flagranti ertappte Brandstifter, Brunnenvergifter, sowie Frauenverführer und Vergewaltiger. In einer Zeit der Rückkehr zu autarkem Leben und Überleben kann keine Nachsicht mehr geübt werden mit herumstreichenden Tunichtguten, nächtlichen Einbrechern, Schleichdieben und Räubern, Gesindel und Schmarotzern, Ärger– und StreitproduzentInnen, FriedensbrecherInnen, von den täglichen Erhaltungsarbeiten ablenkenden Gesetzlosen aller Art, die ja nur eindringen, um zu (zer)stören, die nur nehmen, jedoch weder geben wollen noch können. Es gelten daher absolutes Hausrecht sowie die sogenannte erweiterte Notwehr bei allen Fremden, die gegen die Bewohner des Anwesens in irgendeiner Weise agressiv werden bzw einer deutlich ausgesprochenen Ausweisung nicht nachkommen. Besonderer Schutz soll auch vor Erpressern und jeglichem kriminellen Bandenwesen gegeben werden.

–        Frauenrechte: Es wird wieder dafür gesorgt, daß Frauen nicht länger in der zivilisatorischen Arbeitswelt verheizt, vergiftet, ihrer weiblichen Liebeskraft und Mutterschaft beraubt, zu Pseudokarrieren mißbraucht,… also ihren natürlichen Funktionen der Liebe und des Lebens entfremdet werden, sondern geschützt und frei in der Natur des heimatlichen Hofes leben und lieben, Frau und Mutter werden können. Zu sogenannten beruflichen Dienstaufgaben werden allenfalls noch zum aktiven Leben und Lieben untaugliche Frauen herangezogen. Töchter verbleiben bis zur Ablösung durch einen Bräutigam, nach Wunsch auf Lebenszeit in den Vaterhäusern. Haben Frauen die notwendige Ehereife (35.Lj) erreicht, können sie ihren Wunschpartner und damit Lebensweg frei aus allen vorhandenen Männern wählen. Mit jüngeren bzw eheunfähigen Frauen wird nicht samenübertragend verkehrt. Frauen unter 27 sowie Frauen anderer Männer werden prinzipiell noch nicht penetriert, unter 20 noch nicht sexualisiert.

–        Väterrechte: Jedes Familiengemeinschaft verbleibt unter der Vormundschaft und Führung des verantwortlichen Vaters. Besitz wird nach seinem Tod an die gesamte Nachkommenschaft bzw Sippe weitergegeben, wobei i.d.R. der älteste Sohn oder der, der eine Familie zu gründen in der Lage ist, die Leitung der Gesamtfamilie übernimmt. Hat ein Vater mehr Söhne, wird er wenn nötig darauf aus sein, für jeden weiteren siedlungsfähigen Sohn ein zusätzliches Anwesen zu erwerben. (Normalerweise in der angrenzenden Nachbarschaft) Die Befugnis zur Vaterschaft beginnt mit der Einweihung in die christlichen Mysterien (ggf im 35.LJ) und damit in die direkte Gottesverbundenheit. Wer diese (noch) nicht erreicht/erlebt (hat), sollte keinen eigenen Familienstamm gründen bzw nicht zum Führer einer Sippe ernannt werden. Bei Abtrennungen von Frauen verbleiben gemeinsame Kinder stets im Vaterhaus, es sei denn, der Vater ist mit ihrer Mitnahme durch die Mutter einverstanden.

–        Ehescheidung und Schließung: In diesem Bereich kann je nach Volk und Frau(en), Mentalität, Temperament, Sitten… unterschiedlich verfahren werden. Folgend nur eine Möglichkeit: Eine automatische Lösung eines ehelichen Verhältnisses ergibt sich, nachdem 1Jahr lang nicht mehr samenübertragend verkehrt wurde. Beziehungen und Freundschaften, bei denen solches noch nicht geschah, gelten nicht als ehelich oder eheähnlich und sind noch unverbindlich, können also jederzeit gelöst und gewechselt werden. Geschah Penetration ohne, nennen wir dies „Verlobung“, mit Samentransfer (in die Vagina) „Heirat“. Eine eheliche Verbindung entsteht sofort mit der ersten Samenübertragung in eine Jungfrau. Mit einer mischerbigen, dh bereits durch Vormänn(er) genetisch imprägnierten Frau erst, nachdem sie sieben Jahre lang treue Frau geblieben ist. (Zuvor ist sie Nebenfrau, Geliebte, Konkubine,…) Eheliche Verbindungen sind genauer betrachtet, zumindest erbgenetisch, nicht lösbar, sondern bestehen stets so lange weiter, bis die betreffende Frau einen weiteren Mann in sich aufgenommen hat. Es zählt daher stets der letzte zeugende Mann als Gatte bzw der letzte lediglich penetrierende (ohne zeugendem GV) als Verlobter. Sie kann sich, einerlei ob sie noch mit ihm zusammen lebt oder nicht, stets als dessen Frau (bzw.Verlobte) betrachten und auch seinen Namen tragen. Die verschiedenen Stellungen können in der Anrede sichtbar gemacht werden. Etwa: „von“ vor dem Namen des Mannes für eine Tochter, „mit“ für eine Ehefrau und „bei“ für eine Verlobte. Frauen, die noch nicht oder nicht mehr im vollen bzw aktiven Ehestand sind, können auch ihren Geburtsnamen noch/wieder voran stellen.

–        Verwaltung und Steuern: Verwaltung, Regierung, Leitung und Führung in Ämtern wie Betrieben wird nicht mehr länger irgendwelchen jungstudierten geistigen Wasserschößlingen, dh unerfahrenen und unreifen Menschen übertragen, sondern grundsätzlich von der Altersgruppe des dritten 28Jahreszyklus (56.bis 84.Lj) übernommen.  – Während der zweite (28. bis 56.Lj.) für die Bereiche Mann und Frau, Liebe, Ehe, Familie, Kinder(–Erziehung),…und damit zusammenhängend auch Selbstversorgung, Paradiesgartenaufbau…reserviert und grundsätzlich von anderen Tätigkeiten außerhalb freigestellt bleibt. Diese Altersgruppe trägt auch die wichtige Aufgabe, ihre Kinder, die Jugend dahingehend zu erziehen, daß diese danach alle Tätigkeitsbereiche zum Lebenserhalt auf eigenem Lande zu übernehmen vermag. (Anm.: Wer immer diese Generation daran hindert oder/und die Jugend vom eigenen Lande – z.B. in die „Schulanstalten“ – weglockt, den treffe der Fluch des dadurch erzeugten Hungers bzw Verfalls der Junggeneration, von der grundsätzlich noch nicht zu erwarten ist, daß sie aus eigenem Antrieb der „süßen“ Zerfallssucht ins Nichtstun und dem daraus folgenden Niedersturz und Zusammenbruch aller Qualitäten zu widerstehen vermag.)  Alle Frauen und Männer hingegen, die nicht auf eigenem Lande zu siedeln beginnen bzw nicht können, werden zu übergeordneten Diensten (Produktion, Dienstleistungen, Großlandwirtschaft, …) eingesetzt oder verdingen sich bei den Familienhöfen. Es entstehen bei diesem Selbstverwaltungs–System kaum mehr Verwaltungskosten, da jedes Mitglied der Gemeinschaften ehrenamtlich und gerne die ihm zufallenden Aufgaben übernimmt und die allgemeine Versorgung ohnehin aus den Gärtnerhöfen geschieht. Die heute noch innerhalb der Konsumwelt grassierende Verwaltungs- und Bürokraten-Kontrollwahn-Seuche wird außerdem rigoros bekämpft. Sie entstand aufgrund jenes fehlerhaften zivilisaTorischen Zwangsschul-Systems, das die Jugend weg von Elternhaus und Hof in Städte und sinnloses „Studieren“ entführte und damit jenes Stadtparasitentum erschuf, das sich bis heute zöllnerhaft zwischen jegliche Absicht und Tat des Bürgers stellt, um diese nicht nur zu manipulieren und zu regulieren, sondern auch noch zu kassieren. Es ist genau diese Zwangsverwaltung, die bis heute jegliche echte Verbesserung und Veränderung durch gesunde Eigeninitiativen und das natürlich-freie Entstehen von Volkswillen und –Kraft verhindern. Alle Posten außerhalb der essentiellen Arbeitsbereiche bzw Familien sollen im Sinne einer besseren Lebensschulung je nach Eignung und Neigung auch rotierend besetzt werden, so daß nicht länger Menschen ihr Leben lang ein und dieselbe stumpfsinnige oder gesundheitsschädliche Arbeit zu verrichten haben.

–        Versorgung/Verteilung: Versorgt werden alle Gemeinschaftsmitglieder, auch Alte, Kranke und Behinderte geldunabhängig mit allen notwendigen Mitteln zum Leben. Auch andere essentiellen Bedürfnisse wie Grundbesitz und Wohnen dürfen nicht länger mit Geldforderungen/Mieten verbunden bzw zur Spekulation benützt werden. Es darf nicht länger mittels Geld und Preis Konkurrenzdenken und Billigproduktion erzwungen werden, sondern ist stets auf die Erzeugung höchstmöglicher Qualitäten zu achten, die selbstredend nur durch Handarbeit und Eigenproduktion auf den Höfen erreichbar ist. Von dort werden Überschüsse jeglicher Produktion (Pflanzen, Tiere, Milch, handwerkliche Güter, überzählige Gegenstände aller Art…) an die Straßen gebracht und dort täglich frisch von Fuhrwerken abgeholt und verteilt. Zur Verteilung werden „Cooperativas“ eingerichtet, in denen jegliche Ware eines Erzeugers mit einer Identitätsnummer oder/und seinem Namen versehen und für ihn ggf auch noch verkauft wird.(Nur solange und wo noch ein Geldsystem installiert bleibt.)

–        Reisende/Wanderer: Entlang aller Staßen werden in gewissen Abständen offene Unterstände/Überdachungen bzw Lagerhäuser gebaut. In noch unsicheren Gegenden werden auch gesicherte und überwachte Übernachtungsmöglichkeiten bzw Herbergen für Reisende eingerichtet. Entlang aller Straßen befinden sich außerdem Alleen von Frucht–, Nuß–, Nahrungsbäumen und –Sträucher bzw Nahrungspflanzen jeglicher Gattung sowie Wasser, so daß Reisende möglichst ganzjährig Nahrung und Trank finden können.

–        Erziehung und Schulung: Lebensschulung geschieht direkt in und auf den Paradiesgärten mit allem, was zum Leben benötigt und gewünscht wird. I.d.R. führt jedes Anwesen ein umfangreiches Arsenal an Büchern, Medien, Musikinstrumenten und Noten, sowie Möglichkeiten künstlerischer Betätigung zur freien und fortlaufenden Verwendung für jeden Interessenten jeder Altersstufe. Wer Spezielles erlernen will, bekommt Unterricht von Eltern, Älteren oder auch von Außen kommenden freien Lehrern bzw Handwerkern, Künstlern,… die gewünschte Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen und vermitteln. Wobei es hauptsächlich um praktische bzw die Installation weiterer Betätigungsfelder auf dem Anwesen geht. So wird einer z.B. das Schumacherhandwerk mitbringen und eine Werkstatt einrichten helfen, der/die nächste ggf die Färbung und Verarbeitung von Wolle, oder auch den Instrumentenbau samt Spiel. Es ist wichtig und grundlegend, daß etwas erst und nur dann erlernt wird, wann es und indem es benötigt, gewünscht und angewendet wird. Es sollte also möglichst wenig methodisch unhaltbare Theorieschulung mehr geben. (ineffektiv, Zeitverschwendung, schädlich/irreführend) Auch Fremdsprachen lernt man erst und nur, wenn und indem man mit Anderssprachigen zu tun hat. Mehrsprachiges Aufwachsen von Kindern wurde zwar von den Internationalisten (aus durchsichtigen Gründen) enorm gefördert, ist jedoch in Wahrheit schädlich für die gesunde kindlich-jugendliche Sprach- bzw Psyche/Gehirn-Entwicklung. Öffentliche Bildungsangebote innerhalb noch vorhandener Städte werden ebenfalls auf Mustergehöften angeboten. Alle wichtigen Hauptlerninhalte werden dort ebenfalls stets praktisch vermittelt: Paradiesgärtern, Nutztierhaltung, Nahrungsmittelverarbeutung,…

–        Gesundheit: Alle öffentlichen Gesundheitseinrichtungen basieren auf der Grundlage der Entgiftung und Sanierung des erkrankten Suchtmenschen durch wiederum natürliches Leben und Essen. Es gibt keine Pharma-Pseudo-Therapien und keine Tablettenschluckerei mehr. Ggf müssen jedoch Mangelerscheinungen behoben werden, wenn und weil Selbstversorgung nicht erfolgreich betrieben wurde. – Wozu diese Anstalten ebenfalls anleiten. – Das Bild vom an seiner Krankheit schuldlosen „armen Patienten“, den seine Krankheit unverhofft wie ein Blitz niederschlug und der nun bemitleidet, bemuttert, bedocktert und dabei mit Pharmadrogen und Suchtkost vollgepumpt, vergiftet, süchtig gemacht wird, weicht einem realen Verständnis von Krankheitsprozessen als Erscheinungen von Degeneration, Sucht und Besessenheit, psychischen Mängeln, Lebenshaltungsfehlern etc. – Es gibt hier auch keine nennenswerten Unterschiede mehr in der Behandlung von psychisch Kranken, Kriminellen und organisch Kranken. Die Heilungsmethoden ähneln sich vom Prinzip her, unterscheiden sich jedoch in der Methodik ihrer Anwendung. Kriminelle und PsychotInnen z.B. müssen dazu ggf auf besser isolierte Stationen verbracht und/oder, zusammen mit Gleichartigen, auf Meeresinseln versetzt werden. – Alle schädlichen Techniken, die den Menschen verletzen, vergiften, erniedrigen… werden unterbunden oder auf ein Minimum reduziert. (Atomstrahlung, Sendeanlagen, Handies, Mikrowellen, Esmog, Radar, Düsenflugverkehr…) Auch alle Arbeit wird entgiftet bzw renaturalisiert.

–        Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit: Es gibt keine Bakterienlüge und damit keine Sterilhygiene mehr. Somit sind fast alle Hygienebestimmungen, Auflagen, Transportverbote,… hinfällig.  Dafür wird streng auf die Naturbelassenheit bzw innere Reinheit aller Nahrungsmittel geachtet. Nahrungsmittelverfälschungen bzw zelltötende Manipulationen durch Erhitzung, Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugierung, Bestrahlung, Mikrowellierung, „Sterilisierung“ jeglicher Art, Vermischung mit widernatürlichen Stoffen, Gefrierung, Fehldüngung und Fehlernährung von Nutztieren… also alle körper- und zellschädigenden Manipulationen gelten nun als Körperverletzung und sind strafbar. Es wird ebenfalls darauf geachtet, daß alle Tiere liebevoll behandelt werden.

–        Fischerei und Jagd: Die Reduzierung des Wild- und Nutztierbestandes sowie Fischfang ist dezentrale Angelegenheit der Anlieger bzw Gemeinde und wird von den Orts- und Gaugruppen geregelt. Grundsätzliches Jagdrecht besteht innerhalb des eigenen Besitzes auf Raubtiere, die Geflügel und Milchvieh oder gar Menschen gefährden, auf die Gärten vernichtende Eindringlinge (z.b.Wildschweine) sowie auf überhandnehmende Vogelarten. Ortsgruppen und Gaugruppen helfen auch bei der Jagd sowie bei Schädlingsplagen. Die potentielle Verwendung von (Wild-)Fleisch ist ebenfalls Sache der Kooperative. Wo noch Fleischesser sind, sollten jedoch dennoch auf Kochen und Braten verzichtet und stattdessen fermentative Rohverwertungsethoden Anwendung finden. (Rohwürste, Lufttrocknung, Kalt-Räucherung, Schinken, Pökelung/Salzung, Beizung, Verwendung in fermentativen Gemüsekonserven,…) Fleisch kann zur Steigerung von Haß und Gewalt und damit Selbstvernichtung auch auf die Sträflingsinseln der Gewalttäter oder in die noch existierenden Zonen der Konsumwelt geliefert werden, was eigentlich ein und dasselbe ist.

–        Geld, Besitz und Finanzen: Es ist eine Frage der bereits entwickelten Reife eines Volkes und dessen Königs, ob überhaupt noch Geld eingesetzt wird oder nicht. Wenn, dann wird es einzig und allein vom König, ggf als Münzgeld geprägt und in Umlauf gebracht. Dieses Münzgeld mit dem Porträt des Königspaares soll gegen sämtliche Leistungen des Volkes als Bezahlung/Entgelt angenommen werden und kann auch umlaufen, doch sollen Arbeiten, Dienste, Entlohnungen und Versorgung niemals mehr ausschließlich von Geld-, ja, nicht einmal immer von Gegengaben abhängig gemacht werden. Zinsnahme und Spekulation wird grundsätzlich verboten. Aller Grundbesitz im Lande „gehört“ dem König, wird als Lehen an jeden Bürger nach seinem Bedarf verteilt und verbleibt in seiner Hand, seiner Familie über Generationen hinweg, so lange, bis er es nicht mehr beansprucht und benötigt.

Kap.23/ Rüstung und Krieg: Nur noch ein Bruchteil der Kriege findet heute offen und sichtbar statt. Denn die Zivilisationszentren würden eine Zerstörung herkömmlicher Art nicht mehr überleben. Sie würden totalzerstört und unbewohnbar verseucht, so daß die Herrschenden dabei und darüber weder Macht noch Gewinn behielten. – „Wer auf dem Pulverfaß sitzt, kann nicht mit dem Feuer spielen“, so heißt es. – Weshalb Kriege um Macht und Kontrolle inzwischen nicht mehr Volk gegen Volk, sondern volksübergreifend, dh prinzipiell gegen die Freiheit, Unabhängigkeit, Gesundheit, Fruchtbarkeit, Integrität, das Leben… des Bürgers geführt werden. Manipulativ psychostrategische Kriegsführung arbeitet subtil vor allem über die Medien und bewirkt Schädigungen aller erdenklichen Art, also sowohl materielle wie psychisch, geistig, innerliche. Es begann mit der Nahrungsmittelentwertung durch Sterilisation, Pasteurisierung, Zentrifugieren, Bestrahlung, genetische Destruktion samt parallel dazu einsetzenden Medikamentisierungs– und Impfkampagnen. Idiotisierungsfeldzüge durch Verimpfung und damit Schockvergiftung der Völker wurden vor allem nach und seit dem zweiten Weltkrieg massiv eingesetzt. Konditionierung erfolgte auch mittels der staatlichen Zwangsschulen, in denen per allgemeiner Schulpflicht den Eltern quasi das naturrechtliche Sorgerecht entzogen und die Kinder zu „Modernen“ verbildet werden konnten. Weitere Mittel psychostrategischer Kriegsführung waren die Kampagnen zur Installation von „Frauenrechten“, mit denen Mann und Frau erfolgreich zu trennen und danach nicht nur Frauen an Leib und Seele geschändet werden konnten – durch Poligamie, Abtreibung, Trennung von ihren Männern… – sondern auch Familien und Männer ruiniert wurden. Den Männern wurden im Zuge der „Frauenemanzipation“ ihre Natur– und Vaterrechte genommen, und damit sowohl Rechte wie Pflichten, ihre Familien als Oberhaupt erfolgreich zu leiten.

Weitere Schachzüge der künftigen Weltbeherrscher waren die allgemeine schleichende Enteignung der Völker durch das Zinssystem, die Abschaffung des alten (Ältesten–)Erbrechts, so daß Besitz sich aufsplittern und durch zusätzliche Steuern verloren gehen mußte, die Abschaffung des Patriotismus bzw Auflösung nationaler Einheit durch Massenzuwanderungen, sowie die restlose Aufhebung etwaig noch volkstreuer bzw ordentlicher Regierungen, die deshalb weltweit immer mehr ausschließlich aus Vasallen der heimlichen Oberen bestanden. Die Vernichtung von Religion und Glaubenstreue, von Sitte und Moral übernahmen mit spielender Leichtigkeit und „Coolness“ die Medien. Wir stehen heute vor der Auflösung jeglicher Eigenständigkeit sowohl des Bürgers als auch der Nationen und sind im Begriff, unter totale Kontrolle und Bevormundung der Internationalen zu fallen. Kein Aufstand, kein Krieg, keine Waffe kann uns mehr davor retten. – Was dies bedeutet, kann wohl kaum jemand ermessen! – Die einzige Chance, die wir noch haben, liegt in der Verbreitung von echtem Lebenswissen sowie Umsetzen desselben in die Praxis.

Kap.24/ Selbstversorgung: Heißt: Möglichst umfassende Rückgabe der Verantwortung zur Beschaffung aller notwendigen Energien, Nahrungsmittel, Dienstleistungen… an den Bürger. Abkoppelung von den internationalen Lebensmittelketten, Stromnetzen, Wasserleitungen… weitgehend auch vom sogenannten Gesundheits– und Sozialwesen, den staatlichen Schulen und Amtseinrichtungen. Dabei Rückkehr zur Dezentralizierung, zum väterlichen Hofstaat, autarken und selbständigen Leben von und auf eigenem Land.

Ich beschrieb dabei Möglichkeiten, Wohnflächen im Sinne von Wohngewächshäusern bzw Kleinparadiesen mit Nutztierhaltung zu verändern und dabei Wohnumwelten wieder radikal zu renaturieren. Denn sämtliche modernen E–Gerätschaften werden mit unserer neuen, natürlichen Lebenbsweise überflüssig und verderben das Wohnklima. Ich setzte Großmutter’s Holzherd mit Schiff und Wäschetrockenvorrichtung wieder genauso ein wie ihren alten Waschkessel–Ofen und empfahl Holzhacken im Wald, ergänzte jedoch auch noch durch neuzeitliche Erfindungen wie Solarenergie und südliche Anbaugewächshäuser. Auch in den Städten sollten nach meinen Vorstellungen Dächer und Hallen lichtdurchlässig gestaltet werden, so daß Tageslicht überall zur wichtigsten und direktesten Form der Energiegewinnung durch Pflanzen genutzt werden kann. – Für Nordländer/winters empfahl ich zusätzlich auch Kunstlicht mit Tageslichtspektrum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Ideale Dünger– und Abfallrecycling– sowie sich gegenseitig ergänzende Ernährungskreisläufe auf engstem Raum erkannte ich zusammen mit Ziegen und Hühnern als zukunftsträchtig. (Güllefreies Tiefstallprinzip auch als Heizkomponente, im Verbund mit Stallwärme auch Erdwärmenutzung in Kellern, dort auch Käsereifung, Wein oder Most, Pilzzucht, natürliche Lagerhaltung,…) Werden all diese Möglichkeiten voll ausgeschöpft und genützt, ergibt sich selbst in Dörfern und Städten ein beträchtlicher Selbstversorgungsgrad bzw sinken deren Fremdbedarf und Abhängigkeit drastisch. Sobald die allgemeine Entchemisierung und Entgiftung der Haushalte erreicht ist – wozu auch Verzicht auf Fleischkost, Rauchen, Medikamente, Drogen,… möglichst auch auf Kochen generell, notwendig ist – können alle Abfälle auch nach wie vor zentral gesammelt, vergast und anschließend in den kollektiv betriebenen umliegenden Gemüse–Frucht–Kulturen ausgebracht werden. Der entscheidend durchschlagende Punkt dieser Haushalts– bzw Städteentgiftung besteht jedoch (vor allem bei Südländern) darin, daß dabei wieder alles vorhandene Wasser in die Gärten, an die Pflanze kommt, und nicht mehr weiter in Waschmaschinen, Geschirrspülern, Spülklosetts etc nutzlos verbraucht, verseucht und den Gärten und Feldern entzogen bleibt.

Ich plädier(t)e also für geschlossene natürliche Kreisläufe und Integration aller nützlichsten Pflanzen– und (Nutz–)Tierarten im Verbund mit umgekehrt weitestgehendem Ausschluß aller nutzlosen (Zier–)Elemente, je höher die Bevölkerungsdichte ansteigt. Techniken wie Tiefkulturbeete, Terrassenbeete, bis hin zu kaufhausregalartigen mehrstöckigen Anbauflächen mit Kunstlichtbeleuchtung würden vor allem für Städte notwendig. Jegliche unnütze Verbrennung von Pflanzenmaterial muß genauso vermieden werden wie sinnlose Fahrten mit Verbrennungsmotoren. Anfallendes Pflanzenmaterial ist zunächst zu verhäckseln, danach zu fermentieren und zu verpilzen, und zuletzt als Pflanzendünger in den Beeten bzw Pilzkulturen einzusetzen, denen ein besonderes Augenmerk gelten sollte, weil sie ohne viel Licht gedeihen und dabei dennoch sehr eiweißhaltig und nahrhaft sind. – Eine natürlichere Methode der Verhäckselung und Zerkleinerung von Pflanzenmaterial besteht in der Haltung von Milchvieh und Eseln. Insbesondere letzere sind in der Lage, einen Häcksler zu ersetzen, indem sie selbst noch dickere Äste zerstampfen und fressen. Auch Ziegen sind in der Lage, Zellulose zu verdauen, sobald Holz etwas angemorscht ist.

Sämtliche noch verfügbaren technischen Mittel und Treibstoffressourcen sollten möglichst nur noch zu Zwecken verwendet werden, unseren Planeten wieder zu bewalden und dafür an allen erdenklich möglichen Stellen Wasserretentionen zu bauen oder sogar große Wasserpipelines (in den Süden) zu verlegen. Alle verfügbaren Methoden der Wassergewinnung, Rückhaltung sowie Rückführung (aus Seen, Flüssen, dem Meer) sind auszuschöpfen, um die geschädigte Erdrinde wieder mit einer schützenden Nahrungswaldschicht zu umgeben und unsere schwerstens geschädigten Nahrungsgrundlagen Boden, Wasser und Luft incl Klima zu regenerieren.

Daß bei alledem auch eine sofortige und nachhaltige Neuorientierung und Umschulung der gesamten Bevölkerung hin zur Ökopraxis erfolgen muß, liegt auf der Hand. Es kann und darf daher nur noch einen Hauptberuf, nur noch ein Haupt–Schulziel geben, nämlich den/das des Paradiesgärtners oder Ökopraktikers. (S.a. P.I.System/ Kurier 4/ Ökologisch praktische Lebens– und Geistesschule)

Kap.25/ Sexualität: Sexualität in der modernen Welt, basierend auf und angeregt durch Tot– und Fleischkost wird in dieser immer eine anrüchige Sache sein, einen Touch von Perversion, animalischer Geilheit und Verlogenheit, von Sünde und nachfolgender Scham sowie schlechtem Gewissen behalten, die man irgendwie unterdrücken, zu beschränken hat, einerlei, von welcher Seite man die Dinge betrachtet. – Selbst in den 70iger Jahren gelang es m.E. nur wenigen, ihr mittels Dekadenzkost und Fleisch incl.Alkohol ani(malis)iertes Trieb– und Sexualleben offen und frei auszuleben oder sogar einen Kult daraus zu machen wie etwa seinerzeit Charles Bukowski oder Frank Zappa. (Give me your dirty love) – Zu Zeiten meines ersten Buches war ich der Meinung, daß durch Toteiweißkost beim Mann ähnlich wie bei der weiblichen Menstruation Samendrang und Ergüsse, begleitet von unwiderstehlicher niedriger Triebhaftigkeit entstehen.

Auch die Folgen jener „zivilisierten“ Sexualität, die häufig alles andere als beglückend sind, werden bereits unmittelbar danach oder erst später oft als Enttäuschungen, Reinfälle, persönliche Katastrophen, im Nachhinein nicht selten sogar als „größte Fehler des Lebens“ betrachtet. Seit dem Computerzeitalter schafft es der Konsumweltbürger zwar immer leichter, auf diese Sexualität, ja, oft sogar auf jegliche Intimität mit einem Partner völlig zu verzichten, doch geschieht dies vor allem nur deshalb, weil seine Lebenskraft infolge der Gesamtvergiftungen und Entartungen seines Organismus bereits auf den Nullpunkt gesunken ist und er nun lieber nur noch „virtuelle“ Kontakte pflegt.

Auch für uns stellt sich die Frage, ob Sex überhaupt notwendig oder erstrebenswert ist. Wie wir wissen, bestehen bei der Vereinigung von Mann und Frau ggf sehr unterschiedliche Erregungskurven. Der Mann ist unter „normalen“ Umständen schneller, so daß Befruchtungen auch durchaus ohne nennenswerte sexuelle Empfindungen bei der Frau durchgeführt werden können. Daraus einen grundsätzlichen Plan und die diesbezügliche Absicht, Empfehlung oder gar Vorschrift des Schöpfers, es so zu machen und dann deshalb „sündfrei“  zu bleiben, halte ich jedoch für nicht gerechtfertigt. Denn je nach Ernährung bzw Natur–Zustand des Mannes können sich diese Erregungskurven auch umkehren, so daß ein Mann sogar gleich mehrere Frauen bis zum sogenannten „Höhepunkt“ beglücken könnte. Somit kann sowohl so als auch ganz anders verfahren werden und machte ich die Erfahrung, daß ohne „Sexualität“ bzw Orgasmus eher Schwangerschaft erfolgt, also aus Frauen Müttern werden – vielleicht deshalb, weil sie unzufrieden bleiben und sich einen neuen Mann heranziehen wollen? Auch bei Männern, die ihre Frauen nicht wirklich lieben, besteht die Tendenz, mit ihnen nur noch möglichst selten, quasi im „Notfall“ zu verkehren, wobei dieser Notfall dann freilich naturbedingt fast immer zum idealen Befruchtungszeitpunkt eintritt, wenn die Frau sowohl am attraktivsten als auch bereitwilligsten und dann weniger „kratzbrürstig“ ist. Bei harmonierenden Paaren hingegen kommt es zum Zustand der „wahren Geliebten“, der jedoch unter widernatürlichen Verhältnissen meist nicht lange erhalten bleiben kann, weil der Mann durch Vergiftung, Ablenkung und Stress seine Kraft verliert und dann „versagt“, ggf gerade deshalb, weil er versucht, durch Eiweißkost dennoch potent zu bleiben, damit jedoch gerade diese seine Durchhaltekraft/Ausdauer und Fein–Sinnlichkeit verliert. Auch die Frau verliert unter Zivbedingungen ihre natürliche Strahlkraft und weibliche Attraktion, wird giftig, neurotisch und weniger liebenswert.

Die Phänomene niedere Sexualität (dirty Sex) bis hin zu sogenannten Perversionen als Ausdrucksform einer fortschreitend entgleisenden Sexualität sind außerdem erheblich mit der sogenannten Verhütung verbunden, ja, oft erst durch diese bedingt. Eine Frau, die tatsächlich Samen erhält, ist bereits dadurch und damit zufrieden. Auch ihr Mann wird ggf keine allzu großen Umstände machen, wenn sie ihn einfach umstandslos an– und aufnimmt, ohne irgendwelche Versuche, Zeiten zu bestimmen, dieses oder jenes Mittel gegen unerwünschte Schwangerschaft einzusetzen, etc. Wird jedoch nicht transferiert, dann kann unter gewissen Umständen die Paarung ihre natürliche Funktion und Aufgabe verlieren und zum eskalierenden „Eiertanz“ ums „Goldene Kalb“ werden, bei dem dann alle erdenklichen Variationen zum Einsatz kommen. Daß dann und dabei alternative Praktiken wie Cunnilingus, Fellatio und auch Analverkehr zum Zuge kommen können, liegt in der Natur dieser Angelegenheit. Wenn eine Frau z.B. ihren vorderen „Haupteingang“ versperrt, dann kann es leicht zur ventilartigen Benutzung der anderen kommen. – In alledem ersehe ich jedoch eigentlich noch wenig Tragik, vor allem, wenn solche Verhütungs–Praktiken auf die jüngeren Semester beschränkt bleiben und später dann immer noch Ehe, Kinder und Familie nachfolgen. Selbst ungewöhnlichere Abweichungen vom Normverhalten (z.B.Fäkal–Sex, Bondage, Leder/Fetischismus…) haben ihre leicht erklärbaren Ursachen und kamen meist durch irgendwelche Sondererlebnisse bereits während der Kindheitsentwicklung zustande, die dann aufgrund fehlender Ausreifung nicht mehr überwunden wurden. Sensibilisierung und danach Erotisierung von weiteren Körperregionen durch andere Mittel und Methoden sind im Grunde keine echten Nachteile, werden jedoch unter natürlichen Lebens– und Liebesbedingungen durch vollständige Weiterentwicklung und Ausreifung im Sinne einer echten Liebesbeziehung überwunden, die stets auf allen Ebenen, dh der Bauch–, Herzens– und Geistesebene entsteht und deren Kreativität, Fantasie, Innerlichkeit und erotischen Intensivität keine Grenzen mehr gesetzt sind. Das bedeutet zwar, daß immer noch, nach wie vor alle erdenklichen Praktiken ausgeführt werden können, jedoch nun, ohne als sündig empfunden zu werden und auch dergestalt, daß die höheren Ebenen Herz und Geist nicht mehr länger „Draussen vor der Türe“ bleiben müssen, sondern, besonders mit wachsendem Alter, vorrangig werden.

Ergo: Ein enormer Auftrieb für alle alternativen Praktiken geschieht  immer dann, wenn Penetration bzw Ejakulation in die Vagina verhindert werden soll, sei es, weil man/frau noch zu jung ist, sei es, weil man sich nicht mit der Frau eines anderen versündigen will, oder aber sich einfach nicht fest verbinden möchte.

Als einzig problematisch sehe ich bei alledem die sogenannte gleichgeschlechtliche „Liebe“ vor allem zwischen Männern. Davor warnt die Bibel ausdrücklich, und Dante findet auf seiner Reise durch die Höllen die Sodomiten im zweittiefsten Höllenring, weil hierbei gegen ein grundlegendes Naturprinzip der Liebe verstoßen wird.

Zu Unrecht verfolgt wird heute hingegen die Liebe zwischen Geschwistern, der, zumindest naturrechtlich betrachtet, nichts entgegensteht, weil dabei, insbesondere unter Naturbedingungen, Reinzucht (nicht Inzucht) entsteht. Geschwisterehe wurde erst spät durch die Römer verboten, um die starken, einheitlichen Familienverbände der Germanen zu zerschlagen und wird auch heute aus durchsichtigen Gründen von den Internazis aus denselben Gründen verfolgt. Nicht „Inzest“ ergibt Dekadierung, sondern nachweislich Rassenvermischung bereits ab der zweiten Nachfolgegeneration! – Werden auch diesbezüglch die empfohlenen Altersbeschränkungen und das Verbot von Verführung eingehalten, sollten mündige Frauen auch aus dem eigenen Familienverband den Mann ihres Herzens frei wählen können. – Zuletzt ist hierzu noch anzumerken, daß in der Praxis die allermeisten Geschwisterverbindungen asexuell bleiben, dh lediglich in tiefen Freundschaften und familiären Seelenverbindungen bestehen und dabei wichtige intergesellschaftliche Wert-Funktionen innehaben.

Anm.:  Ich möchte hier ausdrücklich betonen, daß in meiner Familie keinerlei Inzestverbindung besteht und auch nicht vorgesehen ist. Es geht hier allein um Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, die heute in sehr vielen Fällen nur durch Aufhebung falscher Gesetzgebungen wiedererreicht werden kann. Sexuelle Vater–Tochter und Mutter–Sohn –Verbindungen kann ich zumindest für mich persönlich nicht akzeptieren, weil ich dagegen stets eine deutliche innere Sperre empfand. Sie sind auch in den meisten Kulturen verboten. Bei vielen Tierarten hingegen sind sie die Regel und führen auch da nicht zu degenerativen Erscheinungen.

Kap.26/ Schule: Es ist Aufgabe einer jeden Schule, SchülerInnen auf deren Zukunft vorzubereiten. – Wie unsere Zukunft aussehen sollte und nach unseren Lebens-Wünschen auch aussehen wird bzw schon aussieht, habe ich im gesamten NZ beschrieben. Anhand einer echten Realsicht auf diese unsere Zukunft, die wir wollen und wünschen, und die angesichts der Lage auch einzig erfolgreichversprechend ist, wird schnell klar, daß die bisherigen Staatsschulen quasi zu annähernd 100% fehlerziehen und fehlbilden. Sowohl deren Methodik als auch Didaktik samt Lerninhalte sind mindestens so grundverkehrt und schadbringend, wie z.B. die „Therapien“ mittels Stahl, Strahl und Chemie der sogenannten Schulmedizin. Es waren und sind jene Pseudoschulen, die bis heute fast alle Kinder auf diese verderblichen zivilisaTorischen Abwege entführ(t)en, gewaltsam von Land und Elternhaus losrissen, um sie daraufhin im Sinne der Internazis zu dekadenten Suchtmenschen, funktionierenden Rädchen der Megamaschine, zu unselbständigen, naturfreiem Leben unfähigen, unkreativen,…KonsumweltsklavInnen zwangskonditionieren und idiotisieren zu können. Durch Gedächtnislernen und Schulbankhocken im Verbund mit fortlaufender passiver Eintrichterung und Indoktrination abstrakt–lebensfremder Inhalte geschieht niemals echtes Lernen, sondern Unterdrückung, sollen Kinder willenlos und gefügig gemacht werden, verhindert man intuitive Entwicklung eigener Gedanken und Fertigkeiten, selbstverantwortlichen Handelns, das Heranreifen freier und selbständiger Persönlichkeiten,…und nimmt ihnen zusätzlich die für sie vorgesehene Natur–Schulung durch ihre Eltern in den heimatlichen Gehöften, zu und auf denen sie geboren wurden, um deren Traditionen samt Wissen und Können zu übernehmen und noch zu verbessern! – Kinder bzw Erwachsene, die diese antinatürlichen Erziehungsprozesse durchlaufen haben, werden zu geistigem Herdenvieh, sind hinterher derart fehlerzogen und geprägt, daß sie ihre Begrenztheiten bzw den gesamten Irr- und Unsinn der Konsumwelt nicht nur nicht mehr erkennen, sondern sogar noch selber repräsentieren, weitertragen und sogar gewaltsam verteidigen bzw auch die Nachfolger damit „beglücken“ wollen! De facto werden dabei jedoch die grundlegendsten Menschenrechte des Kindes sowie Elternrechte krass verletzt, ist diese modernistische Zwangsschulung von Heute nicht nur illegal, sondern geradezu kriminell angesichts dessen, was in ihr und durch sie mit und an den Kindern geschieht! – Es ist hier jedoch nicht mehr Raum für eine grundlegende Schulkritik und Darlegung der nötigen Reformen. – Deshalb nur ein Auszug sowie eine Kurzdarstellung unserer neuen lebensechten Ökologisch praktischen Lebens- und Geistesschule: Was vom bisherigen Schulstoff noch übernommen werden kann, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen in den Grundrechenarten, ist von nebensächlicher Bedeutung und kann von gesunden Landkindern quasi nebenbei, bzw bei Bedarf binnen weniger Monate jederzeit erlernt werden. Ohnehin ist jegliche Schulung, die ohne Interesse und Bedarf des Kindes, dh rein theoretisch und ohne Praxisbezug in städtischen Klassenzimmern geschieht, künftig als geistige Vergewaltigung und Freiheitsentzug des Kindes zu betrachten und zu ahnden. Jedes Kind weiß, ahnt und bestimmt selbst, was es in und mit seinem Leben tun will und wird. Es soll und darf also keinerlei Verführungen und Zwänge mehr in die giftigen Stadtunwelten geben! Ebenfalls gibt es keinerlei natur- und gottesrechtliche Befugnis eines jeglichen Staatswesens, das über dem grundsätzlich vorrangigen Elternrecht stünde!

Ergo: Echte Schulung ist künftig als Lebensschulung zu betrachten. Diese funktioniert und besteht das gesamte Leben eines jeden Menschen hinweg immer und nur innerhalb der von Gott gegebenen Ordnung. Somit ist künftig darauf zu achten, daß A keinerlei Kinder mehr „schulpflichtig“ vom Lande in die Städte bzw von zuhause weg in die Schulzimmer zur Therorieschulung bzw Hirnvergewaltiung verschleppt werden, und B alle noch vorhandenen Staatsschulen umgehend ihre bisherige Funktion weitestgehend einstellen und zu Lehr-Selbstversorgergehöften umgestaltet werden, in denen Stadtmenschen aller Altersstufen nicht länger in die Schulzimmer gesperrt, sondern unter fachkundiger Anleitung sofort aufs umliegende Land gebracht und dort lebenspraktisch angelernt werden, damit nicht immer noch mehr und noch weitere Staats- und Stadtfaulenzer bzw Umwelt– und Bürgerparasiten herangebildet werden!

Kap.27/ Wahrheit: Nachdem ich damals festgestellt hatte, daß Wahrheit und Gerechtigkeit in sehr vielen Bereichen in Falschheit und Unrecht verkehrt wurden, sah ich deren innersten Grund in der Abkehr von der wahren christlichen Religio bzw Gottesverbindung mitsamt der sich daraus ableitenden Natur- und Gottesordnung. Die neuzeitlich-satanische Selbsterhebung des Menschen zum alleinigen Ursprung und Schöpfer seiner Welten schlug fehl, brachte ihn immer weiter weg von Wahrheit und Leben, und ließ ihn seine babylonischen Türme immer höher bauen. Sobald er nicht mehr erkannte, daß er nur Empfänger göttlicher Liebe und Weisheit ist und dabei den Kontakt zum einzigen Sender, zur einzig wirklich, aus sich existierenden geistigen Sonne und Lichtquelle, nämlich unserem Herrn und Gott Jesus Christus abbrach, war er schon auf Abwegen der Lüge und Verfälschung, Manipulation und Bestechlichkeit angelangt. Ich kritisierte dabei auch die moderne Pseudo-Wissenschaft, das akribische Messen mit Instrumenten und Zählen von Zahlen, mithilfe derer innerlich-geistige Wahrnehmung von Wahrheit entmachtet und jene materialistische Pseudoreligion gesteuert, finanziert und nach Belieben manipuliert,… von dunklen Mächten eingesetzt werden konnte. Daß dabei mehr oder weniger auch alle Kirchen, ja, sogar die christlichen Kirchen diesen Kontakt zu IHM durch Irrtümer, Irrlehren, Abgötterei, Unglauben… oder schlichtes Desinteresse unterbrochen haben, sah ich ebenfalls ursächlich mit deren durchgehenden Mißachtung der natürlichen Lebensordnung gekoppelt. Verstöße gegen die Gebote natürlichen Lebens und Essens in und aus dem Paradiesgarten führen immer auch zu körperlichen Vergiftungen und Dekadierungen. Da unser gesamtes Leib-Geist-Seele-System wie eine Antenne zur echten Aufnahme des Gottesgeistes ausgerichtet sein muß, ist klar, daß mit einer quasi (zell-)verbogenen Antenne nicht mehr reiner Gottesgeist, sondern Verfälschungen und damit geistige Kontakte zum Dämonium entstehen. In welcher Weise ich selber Jesus Christus als Gott erfahren habe beschrieb ich bereits im Kapitel „Irrlehren“. Auch in der Bibel heißt es u.a.: „Im Sohn wohnt die ganze Fülle des Vaters. – Ich bin im Vater und der Vater ist in mir. – Wer mich sieht, sieht den Vater. – Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – Es war immer meine Hoffnung und die Absicht meines Schreibens, auf all die den Menschen von Wahrheit und Leben (und damit IHM) trennenden Irrtümer hinzuweisen und darauf hinzuarbeiten, daß in der Zukunft wieder ein Hirte und eine Herde sein wird, die diese Erde gemäß der Natur-und Gottesordnung bewohnt, die zwar sicherlich nicht gleich ist, schon gar nicht gleichgeschaltet, die aber diese Wahrheit, die ich quasi als Vorbotschafter aufgrund meines Lebensweges von IHM empfangen durfte, verbreitet und in der Folge wieder allein ER, der Schöpfergott, der Mensch wurde und den man nicht annahm, sondern kreuzigte,… als das A und O, als Weg, Wahrheit und Leben,… anerkannt und IHM nachgefolgt wird. – Wozu es keinesfalls komplizierte Rituale und auch keinerlei weiteren Auflagen als die, die uns in den 10Geboten gegeben wurden, braucht. Zurück im Paradies genügen uns dann sogar schon die ersten zwei Gebote bzw das Unterlassen des Essens vom Baum des Todes. (zelltote Koch-/Leichenkost) Die Kommunion mit Ihm geschieht daher ganz offensichtlich durch die alleinige Aufnahme der durch ihn, SEINE Geiststrahlung gewachsenen lebendigen Nahrung und Trank, die SEIN Leib und SEIN Blut genannt werden. Durch Aufnahme von zelltoter und giftiger Nahrung hingegen entsteht ein Bund mit den Höllen.

s.hierzu auch: Frenzolf Schmid, Atlantinische Urbibel, 1932

weiterführende Literatur: Arthur Schult: Dantes göttliche Kommödie als Zeugnis der Tempelritteroffenbarung.

Emanuel Swedenborg: Wahre christliche Religion

Kap.28/ Wald: Auch ich bemängelte natürlich die weltweite Waldvernichtung, unterschied jedoch zwischen Wildwald (Urwald), Nutzwald (meist Monokulturen) und Frucht– bzw Nahrungswäldern. Von allen Formen sind Urwald und Nahrungswald die ökologisch wertvollsten, ist letztere jedoch, alles betrachtet, zu bevorzugen. Wir werden und wollen die wenigen Urwälder beileibe nicht auch noch roden, um unsere zukünftigen paradiesischen Nahrungswälder aufzubauen, sondern unsere Kunst gerade auf solchen Flächen anwenden, die bereits entwaldet sind. Wird von Norden nach Süden rekultiviert, marschieren auch Wasser und Regen dahin mit. Wird entkultiviert, gerodet, kunstgedüngt und vergiftet, verschwinden Wasser und Fruchtbarkeit. – Überwaldung und Übergärtnerung mit Nahrungsbäumen und –Gemüsepflanzen soll zukünftig Hauptziel aller Zukunftsaktivitäten und Anstrengungen dieser Menschheit werden. Wir heilen dadurch unser Klima und uns selber. Möglichst viel Wasser, das jetzt in die Meere abfließt, soll wieder auf Land geleitet und dort in neuen Wäldern und Böden, unzähligen Pflanzen und Tierkörpern, sowie angelegten Teichen und Seen mitsamt einer darüber sich ziehenden feuchten und ausgleichenden Atmosphäre gebunden werden. Es sinkt dann wieder der Meeresspiegel und Neuland, genauer gesagt Altland (Attaland =Atlantis, Lemurien,…) taucht wieder auf.

Die Methodik der Neuanlage von Wäldern muß dabei jedoch noch entscheidend verbessert und optimiert werden, indem dort auch gleich Natursiedler/Paradiesgärtner „angelegt“ werden. Diese pflanzen dichte, mehrstufige Nahrungsbaum– und Beerenreihen, ziehen in den dazwischenliegenden ausreichend breiten Korridoren Gemüse und Getreide und halten Nutztiere, horten und hüten, hegen und pflegen, und wachsen dabei mit dem Wald mit. Die jeweiligen Parzellen werden so unterteilt, daß alle Tierarten beliebig jederzeit in jede Parzelle eingelassen oder ausgeschlossen werden können, um mit diesen Tieren sogar arbeiten zu können. So können in allen Baum–Neupflanzungen z.B. Hühner nicht bepflanzte Zwischenräume bzw Mulch–Böden bewuchsfrei halten und nebenbei beste Eier liefern, wenn diese Anlage ausreichend (Natur–)zaungesichert ist. Bestimmte Baumkombinationen und Naturzaunmethoden durch Pflanzenmaterial (Reisigmauern) sowie auch Wasserkulturen können eingesetztes Geflügel sogar weitgehend unabhängig von zusätzlicher Fütterung machen. Man kann hierzu spezielle Erfolgssysteme und Kombinationen für jede Klimazone, ja jedes Stück Erde getrennt entwerfen, aber auch z.B. landesweit eine lockere Überpflanzung von süßfruchtigen Eichen im Abstand von vielleicht 40 oder 50Metern vorsehen, damit später die sehr wertvollen und schmackhaften Edelpilze gedeihen und genügend Winternahrung entsteht. In Kaltländern dürfen auch Haselnüsse nicht fehlen. Weiter südlich wird man auf Walnüsse und Mandeln, zuletzt auch Maronen und Johannisbrotbäume, Feigen, Granatapfel, Kakteen, usw Wert legen. In den tropischen Regionen gibt es wieder andere. – Vorrangig werden in jedem Land die eigenen traditionellen und besten Arten und Sorten gepflegt. So werden in Mitteleuropa unsere hochstämmigen alten Apfel– und Birnensorten, Pflaumen und Zwetschgen samt aller Beeren gepflanzt,…es darf nichts fehlen. Kastanien, große Kirschbäume, kleinere empfindlichere Bäume wie Pfirsich und Aprikose … auch einige Tannen und Fichten in den Außenbereichen, wo Windschutz notwendig wird, können als winterliche Zusatzkost für unsere Ziegen oder zur Holzgewinnung wichtig sein. Alles was vorrangig nützlich ist, wird angesiedelt und auch international ausgetauscht. Böden werden gemulcht, tier– und menschengedüngt, Humusschichten mitsamt allem Bodenleben und Würmern gefördert,… So entsteht wieder Leben für Mensch, Tier und Pflanze. Wasser und Atmosphäre, ein gesundes Klima kehren zurück, wo Menschen wieder natürlich leben und essen. Brände werden durch solche bewohnten Anlagen nachhaltig verhindert. Brandrodung wird untersagt. Die herkömmliche Forstwirtschaft kann und soll die bestehenden Nutzwälder weiter pflegen, die jedoch ebenfalls durch Waldbauern durchwohnt und zusatzbepflanzt werden. Auf großflächigen noch unbewohnten bzw unbewohnbaren Zonen werden nach wie vor (zwischen weiten Baumreihen) großtechnisch Getreide und Ölfrüchte (Biodiesel) angebaut. Alle schwer zugänglichen oder weniger wertvollen Flächen, außerdem die jeweiligen Zwischenräume (Wildnis,Wald, Moor und Heide, Berghänge,… alle ungenutzten Flächen) werden von Hirten und Herden zur Wiederbelebung einer natürlichen Milchwirtschaft genutzt. Auch die täglich frische Rohmilch soll wieder jeden Morgen auf allen Frühstückstischen stehen! Bevorzugt werden Ziegen, Milchschafe und auch kleine, „handliche“ Rinderrassen, deren Milch aufgrund hoher Fettgehalte beste Butter, Rahm und Käse liefern. Auch Esel und andere Zugtiere werden gehalten. Fleischrassen werden nicht mehr gezüchtet. Wo immer, auch in den Städten, Laubschnitt, Gras, … Futter für die Milchtiere anfällt, wird es gesammelt und an die lieben Tiere verfüttert. So werden nach und nach alle Flächen im Sinne einer echten Lebensversorgung für den Naturmenschen und seine Lebensbegleiter aufgewertet und rekultiviert. Sie erbringen dann ein Vielfaches der bisher verfügbaren Menschenkost ohne Vergiftung, ohne Fremdenergie und Transport, ohne Umweltschädigung,…und dabei zusätzlich auf einer wieder hohen und ergiebigen Qualitätsebene, durch die allein bereits der Nahrungsbedarf deutlich reduziert und dabei der Zustand der Bevölkerung verbessert wird.

Jeder beginne in seiner Umgebung! – Jede Nutzpflanze und jeder Nahrungsbaum, die wachsen, verbessern und spenden Leben, bringen uns wieder einen Schritt weiter ins gelobte Land, in dem „Milch und Honig fließen“!.

Mit den von mir beschriebenen Maßnahmen und Lebensweisen könnte die Bevölkerung dieses Planeten übrigens ohne weiteres noch auf das Zehn– oder selbst Hundertfache ansteigen.

Nachwort/Ausklang

(Denk–)Fehler und Gefahren meines ersten Buches, „das Narrenzeitalter“:

Damals 1986, als ich mit der ersten Fassung dieses Buches begann, war ich sehr begeistert und überzeugt, damit „der Menschheit einen entscheidenden Dienst erwiesen“, den Weg aus der aktuellen „Welt-Misere“ gewiesen zu haben, die ich auf Untergangskurs sah, und deren Fehler ich bemüht war, möglichst drastisch und überdeutlich aufzuzeigen. Ich überfüllte das gesamte Buch mit Anklagen gegen eine aus meiner Sicht völlig verkehrt lebende und denkende Unwelt, die ich selber dabei erst vor wenigen Jahren verlassen hatte. Daß ich damals als Jungmann von knapp über Dreißig noch nicht die notwendige Reife und Praxiserfahrung haben könnte, um eine solch große Aufgabe zu meistern, sah ich in meinem jugendlichen Eifer nicht. Ich schrieb drauf los, schimpfte und scholt auf Biegen und Brechen, und verwies dann auf die allein seeligmachende Lösung. Wie ein Kriminalinspektor setzte ich manchmal Indizien zu einem zwar wahrscheinlichen, aber nicht gesicherten Schuldbild zusammen, das ich dann als quasi schon fast gesicherte Vermutung immer fester schrieb, wenn sich diesem nichts und niemand widersetzte. Ich kann eigentlich von Glück reden, daß mich damals niemand vor den Kadi schleppte, wenn ich ganze Berufsgruppen allergrößter Verbrechen beschuldigte. Noch unwissend wertete ich im Übereifer auch noch Kühe und deren Milch, Weizen und Wein ab, wurde dazu jedoch durch entsprechende Lektüre animiert, deren Inhalt ich leider zunächst ungeprüft übernahm. Es war im Nachhinein für mich sehr erstaunlich, wie und daß gerade die Irrtümer aus meinem Werk weiteste Verbreitung fanden. – Andererseits war das Buch dann damals schnell wieder aus dem Handel.

Auch in dieser meiner nun neu- und kurzgefaßten Fassung finden sich immer noch massive Anschuldigungen, verbinde ich immer noch wie ein Kommissar sichtbare Wirkungen mit unsichtbaren, wahrscheinlichen, aber dennoch nicht von mir empirisch beweisbaren Ursachen bzw Tätern. Zur Beweiskette von Chemtrails trugen jedoch beispielsweise stets genügend und auch selbst nachprüfbare Indizien. So fanden sich etwa in Wasserbehältern oder nach Regenfällen auf Pflanzenblättern ätzende braunrötliche Beläge (Barium?), flogen dicke Sprühbrummer heimlich zu nächtlichen Schlaf-Stunden (gegen Morgen) und hinterließen sogar riechbare Fallouts, oder flogen Sprühflugzeuge bei jedem aufkommenden Gewitter in die Wolken und lösten sie auf, hatten Himmel und Horizont plötzlich andere Farben (Silber=Aluminium?) usw., so daß die Wirkungen dieser Fallouts, insbesondere auch auf bestimmte Tierarten (Wassergeflügel-„Vogelgrippe“) einfach zu deutlich erkennbar waren. – Wenn ich dann jedoch noch weiter „mutete“, daß die dabei scheinheilig aufgezogene Seuchenpropaganda mitsamt der Sprühaktionen und dann auch noch beabsichtigten tödlichen Massenimpfungen „gegen“ die „Vogelgrippe“ von ein- und demselben Urheber stammten, dh koordinierte und absichtlich geplante Volksvernichtungsaktionen der Internazis waren, dann wagte ich mich freilich schon wieder etwas weit mit diesen schwerwiegenden Unterstellungen. Ich hielt diese aber, selbst auf die Gefahr hin, daß da fehlerhaft beschuldigt wird, dennoch für gerechtfertigt und auch notwendig! – Denn es stand das Leben extrem vieler Menschen auf dem Spiel! Mindestens die geplanten Zwangs–Impfungen mußten sofort verhindert werden! – Wir können da nicht warten, bis ein „unabhängiges Gericht“ einschreitet und diese Sache untersucht. Denn wenn wir die Seuchenpropagandeure und ihre „Rettungsmaßnahmen“ nicht vorab entschieden abgewehrt hätten, dann wären wir jetzt schwerstens krank, vollidiotisiert oder tot! – (Freilich werden wir m.E. immer noch unwissend und unwillentlich über die Atemluft medikamentisiert, doch sind die Methoden inzwischen subtiler, besser dosiert und getarnt) Ähnliche Gründe waren hier auch bei meinen anderen Mutungen maßgebend, einerlei, ob ich dabei völlig ins Schwarze getroffen habe oder nicht.

Vielleicht „übertrieb“ ich auch diesmal noch und malte einige Fehler schwärzer als sie sind, doch bemühte ich mich, treffender, fundierter und ausgeglichener nur noch das zu schreiben, was sich immer noch, auch nach 25Jahren, als wahr(scheinlich) erwiesen und gezeigt hat. Es ging mir dabei auch niemals um die Diskreditierung einer einzelnen Berufs- oder Menschengruppe im Konsumwelt-System – dort bedingt ohnehin eines das andere – sondern weit mehr um ein deutliches Aufzählen der Fehler, die behoben werden sollen und müssen, wenn wir reussieren, auf die neue, von mir umschriebene Art leben wollen.

Es kommt außerdem bei solchen Bewertungen stets auf den Beobachtungs-/Ausgangspunkt an. Setzen wir hier Gottes Maßstäbe an, könnte ich, zumindest in einigen Bereichen, diesmal eher noch zu leicht gewogen haben. Daß Gottes Gerichtswaage äußerst fein wiegt, hat jedoch seinen Grund: „Wie wunderbar muß doch der Himmel sein, daß Gott eine so peinlich genaue Reinigung der Seelen vornimmt“ sagte Katharina von Siena (1347-1380) und verwies auf die Tatsache, daß selbst noch der geringste Makel, jedes kleinste begangene und nicht gesühnte Unrecht ins Gewicht fällt und zum Ausschluß des Himmels (in uns) führt. – Mich/uns daher als Fanatiker oder „Absolutisten“ zu bezeichnen, weil ich/wir uns bemühen, möglichst keinerlei Verstoß, keinen Ungehorsam gegen die GNO mehr zu dulden und daran nicht mehr teilhaben wollen, db, auch in/an der zivilisaTorischen Lebens-, Ernährungs- und Abeitsweise nicht mehr teilnehmen, ja, sogar deren Falschgesetze und Vorschriften dort nicht mehr befolgen können und dürfen, wo sie gegen die GottesNaturOrdnung verstoßen, … ist deshalb kurzsichtig und voreilig. Ich möchte, ja muß Wahrheit und Wissen, die und das ich empfange, auch umsetzen und leben! Mache ich das nicht, werde ich Gott, dem Guten und Wahren gegenüber zum Verräter. Wer heute sein Handeln nach dem Geldverdienst ausrichtet, wer sich an falsche Gesetze und Normen anbiedert, mit der großen manipulierten Herde mitläuft und nicht den Mut dazu aufbringt, Falsches und Böses zu beseitigen, ist zumindest ein Heuchler und Anpassling, ein Feigling, der paradiesisches Lebensglück nicht erleben wird, nicht verdient hat.

Ich möchte auch möglichst nicht mehr mit diesen modernen Menschen zusammenleben müssen, die auf allen Ebenen gegen die GNO verstoßen. Das ist nicht nur ein sinnloses, sondern auch sehr undankbares Unterfangen. Vor allem bei einer potentiell weiteren Partnerin werde ich vorsichtiger sein und auf die Einhaltung aller Voraussetzungen achten. – Den Gehorsam, den ich gegenüber Gott leisten will, weil ich weiß, daß darin der einzig wahre Weg zum Ziel besteht, verlange ich auch von (m)einer Frau oder Lebensschülerin meiner Schule! – Ich möchte dabei nur ihr bestes, möchte sie zu marianischen Königinnen, der Göttin ähnlich machen! – Ich möchte keine egozentrische Emanze und „ihren Weg“–Geherin mehr! Der „eigene Weg“ einer Frau (ohne ihren Mann) geht so sicher bergab wie der Lebensweg eines Mannes ohne Gottesverbindung! Beide werden die zivilisaTorischen Suchtkreisläufe und dämonischen Verbindungen nie überwinden und eine leichte Beute der Höllen!

Eine Haupt-Schwierigkeit mit der Aufnahme und Verbreitung meines Lebenswissens besteht darin, daß diejenigen, die es lesen und dann anwenden, die danach aufkommenden Probleme bzw Hürden nicht bewältigen können, weil sie nicht die innere Kraft, Ausdauer und Erfahrung mitbringen, oder/und weil sie sich einfach herauspicken, was ihnen gerade paßt, anderes verwerfen oder abschwächen, verfälschen. Die meisten ZeitbürgerInnen sitzen außerdem, gefangen von tausenden von Knebelgesetzen, in ihren widernatürlich-giftigen Lebenspositionen, hinter ihren Bildschirmen und in ihren Häusern (in „Wohnhaft“) fest. – Ich kann deshalb keine Verantwortung für das, was andere aus und mit meinen Werken tun, übernehmen. Es kann und wird sicherlich wiederum unzählige kleinere und größere Plagiate geben. Mann wird danach wohl noch gescheiter daherreden…. und sich letztendlich dennoch nicht ändern. – Es ist mir längst völlig klar, daß diese Art der natürlichen Erneuerung und Rückkehr zur Einfachheit, wie ich sie beschreibe, vom Gros der heutigen Bevölkerungen weder gewünscht noch bewältigt können wird. – Viele werden sich vielleicht mal wieder entrüsten über mich. – Auch wenn ich diesmal überdeutlich auf deren Sucht-, Dekadenz- und Krankheitserscheinungen verwies und echte Heilwege aufzeige, wird sich wohl wenig daran ändern, daß diese aktuelle Konsumwelt in ihrer momentanen Lebensweise und Entwicklung kaum oder gar nicht innehalten wird. Vielleicht werden sich darin einige positive Kräfte mehr bilden, die jedoch durch andere negative schnell wieder „ausgeglichen“ werden. Viele Menschen oder gar eine ganze Stadt, die sich entgiften und entchemisieren lassen wollen, kann ich mir noch kaum vorstellen. – Welch immenser Aufwand an Unterrichtung und Führung wäre da zu leisten, ganz zu schweigen von den dann fälligen Entgiftungskrisen! – Doch wer weiß? – Die nötigen Motivationen zur Rückwendung zu natürlichem Leben und Essen könnten auch alsbald durch ganz andere Ereignisse als Zwänge bzw Notzeiten kommen! Sollten wir uns deshalb nicht schon mal vorab freiwillig in diese Richtung begeben, damit wir dann nicht wie der „Ochs vor dem Berg“ stehen? – Hiobsbotschaften und Bedrohungen wurden doch bereits genügend sichtbar!

Schon länger versuchte ich, die hierzu nötigen Initiativen einzuleiten und gegen die natur– und gottesrechtswidrige Fehlgesetzgebung der Internazis vorzugehen. – Bisher hatte ich jedoch gerade aufgrund meines natürlichen Lebensstils nicht die Möglichkeit, in die Konsumwelt zu gehen, um mich da einzubringen. Schon damals überlegte ich mir auch, ob ich nicht mal zu den „Grünen“, in die Politik gehen sollte. – Nun liegt Ihnen, verehrte/r LeserIn, ja mein „grünes Regierungsprogramm“ vor. Wie Sie sehen, unterscheidet es sich sehr gründlich von den bisherigen „kleinen“ (Pseudo-)Schritten aller PolitikerInnen. – Ich hätte da wohl „keinen Stich gemacht“, wie man so sagt, und bin da ja auch fehl am Platz, da ich kein Demokrat, sondern Royalist bin. Ich anerkenne die Rechtmäßigkeit weder demokratischer noch kummunistischer Regierungen, werde jedoch in Zukunft durchaus da mitmischen, wo man mich tatsächlich braucht, und zwar in der mir am effektivsten möglichen Form. Einen Austausch zwischen unseren Lebensforschungs–Ergebnissen samt Produkten und denen der Konsumwelt erachte ich außerdem vor allem für letztere sehr nützlich.

Allen, die mich künftig unterstützen wollen und werden, danke ich vorab herzlichst und im Namen Gottes, dessen Diener ich bin und hoffentlich bleiben werde. Auch alle den Mann lieben(den) Frauen in allen Regionen, Dimensionen und Ländern, von der niedersten Trieb-Liebes-Ebene bis zur höchstinnigen, grüße ich mit wärmstem liebendem Herzen und glühender Verehrung. Sie sind auf dem einzig richtigen weiblichen Weg des Liebens! – Nicht schmälern möchte ich auch alle anderen Liebesarten und deren Liebende, als da sind: Die Gottesliebe und –Ehrfurcht, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, der Kinder zu ihren Eltern, die Caritas oder Nächstenliebe, der Vorgesetzten zur ihren Untergebenen, der Untergebenen zu ihren Vorgesetzten, die Liebe zur Wahrheit, zum täglichen Tun alles Guten, und die prinzipielle Liebe zum Gehorsam gegenüber allem Wahren und Guten. Die Männer möchte ich vor allem auffordern, diesen zivilisatorischen Dornröschenschlaf, ihre Trägheit und Untätigkeit zu überwinden und allen Mut und alle Kraft einzusetzen, um endlich entschieden gegen das aktuelle himmelschreiende Unrecht, gegen Falschheit, Lüge, Verrat, Intrige, Korruption, Heuchelei, Anbiederung an die falschen Mächte, Geldprostitution, den Modernismus… auf dieser Welt vorzugehen.

Letzte Nachricht: Wir werden voraussichtlich an der spanischen Südküste mit dem Aufbau von zwei zusätzlichen Projekten weitermachen: A „Clean Community“ und B: NaturalHospital/Hotel. –  Wer sich beteiligen möchte, sei herzlichst eingeladen.

Musikalischer Anhang:

Zur musikalischen Ausschmückung und emotionalen Ergänzung/Bereicherung/Verdeutlichung meines Werkes empfehle ich (ab Ostern) folgende (Rock-)Musikstücke auf möglichst großen Anlagen mit voller Lautstärke zu hören. Um den daraus erkennbaren Lebens–, Liebes– und Kampfgeist unserer Generation besser zu erfassen, ist es auch sinnvoll, die zugehörigen Texte zu lesen.

Dead Boys: Sonic Reducer http://www.youtube.com/watch?v=W1Tb3DT-mjA ,  sowie Alice Cooper: Go to Hell http://www.youtube.com/watch?v=VNm7dKjXIYo

Mahnung, auch an durch Feminismus und Zeitungeist verseuchte Pseudofrauen bzw Hexen, nicht mehr länger gegen ihre Männer zu kämpfen, ihre Liebe zu mißbrauchen, zu betrügen, lieblos und ungehorsam zu sein.

Tina Turner: I might have been Queen. http://www.youtube.com/watch?v=astrfQnyhuk

An alle Frauen, die ihre Liebeschancen verpaßt, einen guten (Land–)Mann mißachtet, betrogen, ausgeschlagen haben und sich lieber mit bequemlichen Toren und Tagedieben, Heuchlern und Suchtmenschen einlassen.

Pink Floyd: Animals/ Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=nlJWis5wH54 Moderne Heuchler–Karriere und deren Ende in der zivilisaTorischen Konsumwelt.

Motörhead: Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=MXDGm0FvTdQ Inhaltlich ähnliche Darstellung unserer lügenhaften und betrügerischen Zeit

Black Sabbath: Heaven and hell http://www.youtube.com/watch?v=-og87crqsCE  Entscheidung zwischen guten und bösen Kräften, unter denen bis Heute letztere sieg(t)en.

Led Zeppelin: Stairway to heaven  http://www.youtube.com/watch?v=9Q7Vr3yQYWQ&feature=related Jüngstes Gericht und Zug der Menschen in die zwei gegensätzlichen Richtungen Himmel und Hölle. Das inspirativ prophetisch entstandene Stück ergibt tatsächlich rückwärts gespielt ebenfalls einen Textsinn, der gen Satan/Hölle weist.

Manfred Man’s Earthband: Father of day, Father of night. http://www.youtube.com/watch?v=hJzaGyxTEjA Rockmusikalisches Gebet

Edgar Broughton Band: Out demons out   http://www.youtube.com/watch?v=N69SQfoOBfo Rockmusikalischer Exorzismus.

Ten Years After: Good morning little schoolgirl http://www.youtube.com/watch?v=DBD4EKoiY_M Thema: Verfrühte Sexualität an Staatsschulen. „Big bee schoolboy“ will junges Schulmädchen verführen.

Pentangle: When I was in my prime. http://www.youtube.com/watch?v=yUI61u-_g-k  Klagelied eines durch einen jungen Mann verführten und verlassenen Mädchens.

Def Leppard: Women http://www.youtube.com/watch?v=7jBXn0d96ac  Rockiger Liebesgesang und Ruf an die Frau

The kinks: All day and all of the night http://www.youtube.com/watch?v=n3-igTzqz0c Sehnsucht des Mannes nach fortdauernder, ewiger Vereinigung mit seiner zweiten, ihm fehlenden Hälfte.

Humble Pie: I don’t need no doctor http://www.youtube.com/watch?v=LZMmV6xXYFw Erkenntnis eines Mannes, daß er zu seiner Gesundung nichts weiter und mehr braucht als eine liebende Frau.

Mothers Finest: Baby love http://www.youtube.com/watch?v=Bi41K4zY8O4  Bedingungslose Hingabe der liebenden Frau an ihren Mann.

Jane Birkin: je t’aime http://www.youtube.com/watch?v=xBnIqyFkcng Sinnliches Liebeslied einer ihren Mann liebenden Frau

Black Oak Arkansas: Rockn’roll  http://www.youtube.com/watch?v=EQ8NCrfJcrg Zur Befreiung aus den neuzeitlich–zivilisatorischen Verkrampfungs– und Erstarrungsneurosen, Rückkehr zum kraftvollen Leben und Lieben auf dem Lande. (Südstaaten–, Landrockband)

P.I.System/ Kurier 6 – September 2011

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P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011

EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen

(erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern)

Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

S.2   Einleitung/Vorwort

S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011

S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende!

S.12  Zur Psychopathologie von U.J.

S.14  Lebenskundliche Lehre

S.15  Die Rückkehr ins Paradies gelingt offenbar nur den Guten.

S.16  Persönliche Konsequenzen: Vorläufiges Ende meine Beziehungen zu Frauen?

S.17  Natürliche Schwangerschaftsverhütung.

S.20  Lehrsätze

Escola ecologica –  P.I.Club  – ÖkoLebensschule

S.20   Essen, Trinken, Leben

S.21   Speisekarte

S.23   Abendliches Wunschprogramm

S.23   Beitragssätze

S.24   Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011

S.25   Raw Parties, Rohköstliche Festmahle

Aktuelle Themen:

S.27   Sackgasse Veganismus

S.29   Veganismus  verhindert Tierleben

S.31   „Love&peace“, vorerst gescheitert!

S.31    Herz/Amulett–Symbolik

S.32   (zu) P.I.System/Heirat

S.32   (zu) P.I.System/ Scheidungsrecht/ Mehrehe/ Erblehre

S.34   In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker!

Ökopraxis:

S.37   Praxiswissen für Notzeiten

S.38   1. Brandbekämpfung und Vorsorge

S.39   2. Verteidigung

S.40   3. Notzeiten–Ernährung von Mensch und Tier

S.41   4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

S.42  Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

Die Lebenden und die (lebenden) Toten

S.44    Edelsteintherapie

S.46  Sommer auf unserer Lebensinsel

S.48  P.I.System/ Geldanlagen/ echte und trügerische Werte

S.49  Ausblick

 

Einleitung: Liebe(r)LeserIn

Noch einmal, hoffentlich das letzte mal: Interne Probleme mit dem Abgang meiner langjährigen Patientin und Partnerin U.J.. Manch einer wird hier denken, daß es doch eine unmögliche Tat von mir ist, darüber zu schreiben und das alles auch noch zu veröffentlichen. Hierzu muß man jedoch wissen, daß jedem/r LebensschülerIn von Anfang an klar gemacht wird, was wir sind und tun, welches unsere Ziele sind, und daß alles, was innerhalb dieser unserer Lebensschule geschieht und für die Allgemeinheit von Interesse ist, dokumentiert wird. Allerdings, und das ist klar, zunächst anonymisiert, also ohne Namensnennung. Volle Namensnennung kann und soll erst dann geschehen, wenn eine Person uns direkt angreift, durch Gerichstklagen, Verleumdung etc.pp massiv und existentiell gefährdet. Was diesmal ja eindeutig der Fall war. Die durch U.J. erneut eingeleiteten Prozesse gegen uns sind noch nicht abgeschlossen und bilden nach wie vor eine große Gefahr. Wir sollten daher das Land verlassen. Doch glaube hier niemand, U.J. fühle sich wegen dieser meiner Schriften irgendwie gedemütigt oder entlarvt, oder habe auch nur etwas dagegen! Sie wird sich geehrt fühlen, daß so viel Rummel um sie gemacht wurde, den im übrigen ja allein sie selber ausglöst hat. Schon immer wollte sie im Rampenlicht stehen, „berühmt“ werden! Lebensschüler J. hat inzwischen sogar ein Musikstück mit ihr gemacht, in dem er (vermutlich ihn ansprechende) Teile aus einer 30minütigen Schimpfkanonade von ihr unterlegte, die wir ohne ihr Wissen, „life“, tontechnisch aufzeichnen konnten. – http://www.myspace.com/music/player Zu früheren Zeiten hätten wir gesagt, echt „punkig“, die Frau! Damals hätte man sich vielleicht auch noch weniger über sie aufgeregt. Ich kann mir ja selber noch gut vorstellen, wie man sich mit einigen Maß Bier und einer Schweinshaxe im Bauch fühlt und hätte damals wohl das, was ich heute so schreibe, als Hirnwichserei (geistige Onanie) bezeichnet, als typisch für solche, die nur noch denken anstatt leben können! Jene damalige Kombination Rockmusik, Bier und Fleisch machte ja so unheimlich stark, erhaben und überheblich! Doch auch diese Form und Idee von „Leben“ und „Freiheit“ meiner jungen Jahre war und ist eben leider nichts weiter als eine der vielen Illusionen dieser heutigen Suchtwelt! Zumindest in der Form, wie U.J.sie inzwischen versteht, praktiziert und sich darin verfangen hat.

Wahre Freiheit, wahres Leben und Lieben ist innerhalb der Konsumzivilisation niemals erreichbar, sondern geht dort verloren! Die ach so robusten Fleischesser rauben den Tieren lediglich Körperzellen, machen sich damit zwar stark, aber eben leider zum Tier! Ich bin heute sehr froh, daß wir auch die Verdummungsdroge Bier als solche überwinden konnten. Fielen dieser doch bereits unsere (zumindest meine) Vorfahren auf Atlantis zum Opfer!

Dennoch frage ich mich manchmal, ob wir nicht einfach alles etwas zu eng sahen! An sich betrachtete ich mich doch gerade als jemanden, der speziell Frauen, die echte oder auch eingebildete, gemachte Probleme haben, helfen kann und will. Doch funktioniert diese unsere Therapie leider nur so lange, als die Patientin sie wirklich konsequent durchführt und beibehält. Fällt sie zurück in ihre alten Laster, dann kanns schlimmer als je zuvor mit ihr werden, da sie ja aufgrund meiner/unserer Pflege und guten Naturkost sehr viel Lebensenergie gewinnen konnte, mit der sie dann ggf noch lange über die Stränge schlagen kann, bevor erneut Erschöpfung, Krankheit und Elend kommen.

Ich habe den Fall U.J. aber noch aus weiteren Gründen so genau aufgezeichnet. Letztendlich geht es dabei ja auch noch um essentielle Gewissensfragen, die heute sicherlich nicht nur mich beschäftigen (sollten): Wie lange besteht die Verpflichtung, einer Frau, mit der man sich einmal verbunden hat, trotz all ihrer Lieblosigkeiten, Frechheiten, Gegnerschaft… nicht nur beizustehen, sondern auch noch treu zu bleiben, dh keine weitere zu nehmen? – Die Geschichte von U.J. zeigt aber noch etliche wichtigen Punkt mehr: Mit diesem Fallbeispiel kann und soll nämlich nun auch noch für den letzten Zweifler bewiesen werden, wie sehr schädlich und erniedrigend, persönlichkeitsverändernd die sogenannte „gutbürgerliche Kost“, besser gesagt das, was dem Bürger heute so alles aus den Supermärkten, der Konsumwelt… in den Magen (auf die Haut, in die Lungen,…) verabreicht wird, nicht nur auf den Körper, sondern gerade auch auf die Psyche, auf das Wesen eines Menschen wirken. Umgekehrt betrachtet kann sich damit unser Lebens- und Ernährungssystem als nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch wesentlich persönlichkeits-bildend und -verbessernd profilieren! Es können also hiermit nicht nur alle Krankheiten behoben, sondern gerade auch jene destruktiven Charaktermerkmale und psychischen Defizienzen eliminiert werden, die die modernen Völker von Heute an den Rand des Zusammenbruchs, der Lebensunfähigkeit gebracht haben und die bei künftigen Generationen in fataler Weise progressieren werden, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird.   – U.J. war hier bei und mit mir 12 Jahre lang ein Lamm und eine Schönheit von einer Frau! Es kam in all den Jahren kein einziges böses Wort von ihren Lippen! Auch keine Klagen, keine Ausfälligkeiten, keinerlei psychotische Erscheinungen. – Und nun, nach ihrem Rückfall zur alten Kost das! – Ein wahres Scheusal, innerlich wie äußerlich, ein Unmensch, den kaum mehr jemand auch nur einen Tag lang ertragen kann!!! Ihr Abfall begann just ab dem Zeitpunkt, an dem sie aufhörte, Frau von mir zu sein, dh sich sexuell entzog, also jene (hormonelle) Nahrung, die eben nur ihr einziger Mann ihr geben darf und soll, nicht mehr in ihr Innerstes aufnehmen wollte, weil man ihr eingeredet hatte, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder gebären. (Als ob Kinder in unseren Paradiesgärten je ein Problem waren! Nirgends sind Kinder glücklicher und leichter zu erhalten als hier, und wir hätten auch leicht noch ein Dutzend mehr haben können.) Sie nahm also mich nicht mehr auf, und begann dann, sich anderem/n zuzuwenden und abzufallen! Nun ist sie auf eine sehr niedere, um nicht zu sagen unterste Niveauklasse abgefallen! Was doch ebenfalls beweist, daß es uns vorher gelungen war, selbst aus dieser bereits damals frühberenteten psychisch kranken Frau  niederen Bildungsniveaus etwas sehr reines und edles zu machen und etwas noch edleres zu erhalten, nämlich unsere Naturkinder!!!  Ist das nicht sehr hoffnungsvoll für uns alle?

Leider wollen heute nur noch die wenigsten Frauen Nurfrau eines Mannes und Mutter seiner Kinder sein bzw werden! Und fast niemand kennt mehr die naturgegebenen Grundgesetze der Erblehre, die alle wahren Funktionen und Aufgaben des Mannes und seiner Frau erst erkennbar und verständlich werden lassen! Die Zerfallskultur des 20.Jh konnte erst nach der Hinwegnahme des Wissens um den genetischen Einflusses des Mannes auf die Frau um sich greifen! Zusammen mit dem Hauptwissensbaustein um das grundsätzliche Verbot jeglicher Schädigung und Entwertung von Nahrung vor dem Verzehr erhält der Leser bereits die wichtigsten geistigen Grundlagen echter Lebenssanierung und Rückkehr zu wahrer natürlicher Gesundheit und Freiheit!

Um diese fatalen Wissenslücke(n) zu beheben, die Ernsthaftigkeit und Bedeutung von Partnerschaft zu betonen  und vor den verheerendsten Fehlern und Irrtümern zu warnen, faßte ich daher noch einmal die wesentlichsten Punkte dieser althergebrachten und von den Modernisten unterschlagenen Erblehre zusammen, beschrieb außerdem, wie ich mir eine Natur–Heirat vorstelle, und in welchen Fällen wirklich Trennung/Scheidung oder auch Mehrehe angezeigt sein können. (s.Kapitel: „Love&peace, gescheitert!) Besonders empfehlen möchte ich auch noch den Aufsatz über die Lebenden und die (lebenden) Toten, in dem ich nicht nur die wesentlichsten zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch (möglichst bald) entscheiden muß beschrieb, sondern nebenbei auch einmal auf die heilenden und schützenden Wirkungsweisen von Edelsteinen einging.

Ein weiteres aktuelles Thema bot wieder einmal das Thema Veganismus, da es in den letzten Wochen mehrmals darum ging, ob wir künftig vegan lebende Mütter mit Kindern bei uns aufnehmen sollen. Bisher war meine Haltung die, daß ich zwar stets liebend gerne Mütter hier hatte, doch sollten deren Kinder von mir gezeugt worden sein. Andernfalls wollte ich die Aufnahme und Erziehung von familienfremden Kindern zumindest auch noch mit/von deren Vätern abklären, absegnen und ggf unterstützen lassen.

Ich würde zukünftig jedoch auch gerne eine Partnerin ohne Kind aufnehmen, auch ohne daß sie erneut Mutter werden müßte oder sollte. Eine Frau fürs Herz? Ja bitte! – Aber es könnte auch eine Geschäftsfrau sein, die sich endlich besser um unser Marketing, unsere Darstellung, den P.I.System–Aufbau… kümmern würde. – Oder auch eine Lehrerin, mit der unsere Ökoschule besser zu etablieren wäre! – Oder eine Ärztin, mit der wir z.B. ein Sanatorium, ein Kurhaus mit Naturkostgastronomie in Südspanien aufbauen könnten! –  Nicht verkehrt wäre auch eine Rechtsadvokatin, die begriffen hätte, wer die Urheber der volksbetrügerischen und menschenrechtswidrigen Gesetzeslage dieser Zeit und Welt ist und helfen würde, das damit verbundene grassierende (auch an uns begangene) Unrecht jener modenen Tyrannen und Sklavenhalter einzuklagen! – Gerne natürlich auch eine Gärtnerin oder Landwirtin, oder eine Musikerin für unsere Band …. am liebsten aber eine N(at)urfrau, die mit mir/uns (zuletzt) eine einsame Insel fernab jeglicher Zivilisation bewohnen möchte. Nach wie vor bin ich also offen für neue Partnerschaften mit Frauen, die erkannt haben oder auch erst bei uns im Verlaufe ihrer Regeneration erkennen, daß all diese zivilisatorischen Umtriebe in den Städten der Moderne, egal, ob man sie nun Beruf, Freizeit, Spaß oder Ernst… nennt, doch nichts weiter als eitler Blödsinn, hohler Wahn und Trug, Irrwege, Sinn- und Nutzlosigkeiten… sind, und das alles mit dem wahren, natürlichen und gottgewollten Leben einer Frau längst nichts mehr zu tun hat. Damit soll noch kurz deutlich gemacht werden, daß diese mir am liebsten erscheinende Naturfrau  und Nurfrau ein für alle potentiellen LebensschülerInnen angestrebter Zielzustand unserer Schulung sein soll, vorab also nicht erwartet werden soll und muß! Es soll also allen Frauen aus der Konsumwelt mit dem P.I.System ggf bereits schon nach sehr kurzer Zeit die Möglichkeit des Ausstiegs aus ihrem „Beruf“ gegeben und Naturleben ermöglicht werden!

Ich möchte mit diesen meinen Wunschvorstellungen und Angeboten jeoch keinesfalls den Eindruch erwecken, ich sei ein Don Juan oder  Poligamist, sondern zeigen, wie vielseitig und ausbaufähig meine/unsere Wege und Projekte sind. – Im weiteren Textverlauf erkläre ich das aber ja alles noch genauer. – Bezüglich meiner Beziehung zur Frau wurde ich durch die Ereignisse letzten Zeit außerdem sehr ernüchtert und gedämpft. Große Sprüche und Allüren sind mir gründlich vergangen. – Ich fürchte inzwischen sogar, daß es letztendlich keine einzige dieser heute leider allesamt viel zu „zivilisiert“ lebenden Frauen mehr schaffen wird, sich dem von uns bereits heute erreichten natürlichen Lebensstandard und –Grad anzugleichen, also auf unseren „Lebenszug ins gelobte Land“ aufzuspringen! Das hätte freilich schlimme Folgen vor allem für mich und meinen persönlichen Lebensweg. Hoffen wir also, daß noch genügend Zeit für Neuzugänge bleibt! Hoffen wir weiterhin auf unsere verlorenen Evas und Marias! Ich meine nicht nur die unserer Familie, sondern generell auf eine erneute Rückkehr zum Naturleben aller Frauen, die das Paradies je verlassen haben! Wir wollen sie mit offenen Armen empfangen!

Doch weiter: Unter „Praxiswissen für Notzeiten“ beschrieb ich die wesentlichsten realen Gefahren und Punkte, mit denen wir tatsächlich nach dem zu erwartenden Kollaps des alten Systems zu tun haben werden. Zwar erscheint es für einige der genannten Maßnahmen heute bereits sehr spät, doch sind solche realen Lebensverbesserungen, Absicherungen und Aufbau –Pläne ja auch ohne das über uns schwebende Damoklesschwert einer endzeitlichen Krise nicht nur sinnvoll und erstrebenswert, sondern dringendst zu empfehlen!

Interessant für Leser ist sicherlich unsere aktuelle Speisekarte samt Aktionsprogramm, aus der Sie sich lebhaftere Vorstellungen über Leben und Essen auf einer ParadiesInsel machen und Näheres über Ihre Möglichkeiten eines Aufenthaltes bei uns erfahren können. Unser Musik – und Abendprogramm soll zusätzlich zum Kommen und Mitmachen animieren.

Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen und alles Gute und viel Lebenskraft für ihre Zukunft! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann!

Dein, Ihr Reinhold Schweikert

 

Zur Familiensituation Ende Juli 2011

Nachdem die streitbare U. Mitte Juli verschwunden war, wir vermuteten sie zunächst in einer geschlossenen Anstalt Portugals oder Deutschlands, ist hier Ruhe eingekehrt und können wir wieder an die Zukunft denken, unsere Lage analysieren und uns mit dem weiteren Systemaufbau beschäftigen. Wir leben jetzt völlig ohne jegliches Festeinkommen aus Renten oder Kindergeld, sind also unabhängig von staatlichen Quellen. Was wir ja schon immer sein und bleiben wollten. Das P.I.System sollte sich rein privat unter Freunden bzw Mitgliedern finanzieren und aufrechterhalten. Wir sind eine Aussteiger – Gemeinschaft und haben so vieles zu bieten, was eigentlich unbezahlbar ist, besser gesagt, was mit dem herkömmlichen Geldsystem und vor allem Gelddenken rein gar nichts mehr zu tun hat. Wir leben je nachdem, wie gut wir arbeiten, essen und zubereiten,… oft unbeschreiblich gut, kennen keinerlei Krankheit mehr, weder körperlich noch psychisch, konnten enormes Wissen erwerben, …. Wäre es gelungen, genügend Menschen auf diesen Naturweg zu bringen, zu erhalten und vom Wert natürlichen Arbeitens zu überzeugen, sähe die Welt bereits anders aus!  Doch wie das so ist mit dem Paradies,… es können sich offenbar darin nur die Guten halten. Unsere Paradiesinseln sind Lebensräume, in denen im Rahmen alles Guten und Wahren völlige Freiheit besteht. Beschnitten wird hier lediglich Böses und Falsches!  Doch davon mehr im Text.

Wir rechnen damit, daß eines Tages auf unseren Lebensinseln viele, vielleicht sogar sehr viele Menschen zu beherbergen und verköstigen sein, bzw nach dem P.I.System ganze Kolonien entstehen werden. Die (bereits durch uns inspirierten) Anastasiagemeinschaften sind nur ein kleiner Anfang, der leider auch von der Struktur her noch nicht ganz stimmig ist, um wahre Schule zu machen. Doch immerhin…

Wo immer sich einige Menschen auf einem Stück Land zusammenfinden und die P.I.System–Lebensordnung einhalten, wird Erfolg beschert sein, wird mehr entstehen. Man wird diesen Lebensstil auch nicht mehr lange als sektiererisch verschreien können, denn wir bewiesen ausgiebigst, daß wir gut, besser zu leben verstehen. Schon eher könnte man uns als eine neue Naturkirche bezeichnen. Sobald einmal begriffen wird, daß die Aufnahme geschädigter, toter, dekadierter Zellen von Pflanze und Tieren Ursache allen Weltübels dieser Menschheit ist und vom Schöpfer Himmels und der Erden nie erlaubt wurde, kann daraus eine denkbar einfache und doch real existente Naturreligion für alle entstehen!

Wir haben nun bereits mehrere Jahrzehnte an Entwicklungszeit auf diesen unseren Wegen „ins gelobte Land“ hinter uns. Es war nicht immer leicht. Doch was wir in all den Jahren an schweren Zeiten erlebt und durchgemacht haben, soll und muß künftig nicht mehr jede Gemeinschaft, nicht jede Familie treffen. Vielleicht mußten wir das alles ja auch nur durchleben, damit es dokumentiert werden und den Nachfolgenden zur besseren und erfolgreicheren Wegweisung dienen kann.

Siedlungsort muß auch nicht unbedingt Portugal sein. Klima und Umweltbedingungen hier sind eigentlich nicht sehr ideal, es gäbe weit bessere Standorte, doch fiel uns nun mal diese Farm im Hinterland Portugals vor bereits 20Jahren in die Hände und ist der Standort, alles in allem gerechnet, doch auch nicht soo schlecht. Die Raumeinteilung des Umlandes ist sogar fast als ideal zu betrachten. Lauter in sich geschlossene und ummauerte Kleinfarmen. Jede mit eigenem Wasser und gerade soviel Land, daß eine Familie samt Vieh gut davon leben kann. Die gesamte Gegend hier entvölkert sich allmählich, da die einheimische Bevölkerung überaltert ist. (Die Kinder wandern in die Städte ab, weil auf dem Lande ja kein Geld mehr zu verdienen ist.) Die Grundstückspreise halten sich gerade noch so notdürftig vor ihrem Sturz ins Bodenlose (bei der nächsten Krise), weil die Besitzer noch nicht auf deren Verkauf angewiesen sind, sondern immer noch geduldig auf den reichen Fremden hoffen, der ihnen eine große Summe für ihr verstecktes Kleinod bezahlt, das sie selber weder bebauen und bewohnen wollen noch können, weil sie sich inzwischen genauso gesundheitlich und psychisch dekadiert haben, wie alle anderen Ziv–Bürger Europas auch. Hier sind wir, solange wir gemeinschaftlich arbeiten und leben wollen, also nicht einmal auf Kauf angewiesen. Im Umland warten mehr denn je all die vielen Gärten und Grundstücke der leerstehenden Anwesen auf uns Gärtner, Schaf- und Ziegenhirten. Man ist dankbar, wenn wir sie bewirtschaften. –  Doch was geschieht mit den anderen auf uns wartenden Optionen aus den vergangenen Jahren in Spanien und Afrika? Auch auf den Azoren gäbe es verlockende Möglichkeiten für uns. Da dort Milchviehhaltung sehr leicht ist und auch sonst noch gute Umweltbedingungen vorherrschen, könnten sehr gute P.I.System–Naturheilorte aufgebaut werden. Prinzipiell könnte man unsere Lebensinseln jedoch in jedem Land dieser Welt aufbauen, freilich je nach Giftigkeit und Verstrahlung des Standortes mut unterschiedlichem/r Erfolg bzw Grundbelastung.

Doch das alles ist und bleibt Zukunftsmusik, solange sich nicht wirklich genügend Menschen ernsthaft integrieren, das System verbreiten und es umsetzen, realisieren! – Diese Welt scheint noch zu schlafen, betäubt zu sein im Rausch der sich gerade totlaufenden Konsum-Ära. Oder liegt es speziell und nur an den Deutschen? Was z.B. für Asiaten normal erscheint, nämlich, daß man sich voll und ganz, mit Leib und Seele in einen guten Betrieb, in ein gutes Projekt einbringt, scheint für den Europäer aus der Konsumwelt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Nennen wir es Egoismus, oder auch Verwöhntheit, zivilisatorisches Verzärteltsein, oder sehen wir es als Moment konsumweltbedingter Süchtigkeit und Dekadenz, … die Tatsache bleibt, daß fast jeder immer noch seine „eigene Suppe kochen“ , allein für sich arbeiten will, integrationsunwillig und – unfähig ist, auch wenn es noch so offensichtlich ist, daß er allein aus eigener Kraft nichts zustandebringen wird!

Paradoxerweise redet man in der Konsumwelt viel von „Freiheit“, obwohl die SuchtbürgerInnen doch in Wahrheit sklavenartige Systemabhängige sind! – Wir treffen auch nach wie vor dort auf geizige oder übervorsichtige, ängstliche Leute, auf dicken Geldsäcken sitzend, und hören sie gleichzeitig vom unittelbar bevorstehenden Zusammenbruch und Finanzcrash reden. Andere beschäftigen sich immer noch damit, ihr Bargeld in Edelmetalle umzutauschen. Diejenigen, die einstens Grundstücke als „Geldanlage“ gekauft haben, lassen diese verwildern und/oder leben weit weg von ihren Ländereien! –  Können all diese Menschen wirklich nicht mehr bzw immer noch nicht klar und real in die Zukunft blicken? Alle Machenschaften und Besitztümer dieser Art werden doch verlorene Posten sein! Solange sie allein sind, weder über genügend Erfahrung noch Arbeitskraft noch treue Mithelfer, oder noch nicht einmal Land verfügen, wird es eine Zukunft natürlichen Lebens und Überlebens für sie in absehbarer Zeit nicht mehr geben!

Jedenfalls: Wir haben heute nach mehr als 25Jahren Naturleben die erforderliche Erfahrung, um traumhafte Selbstversorgereinheiten mit höchstem Lebensniveau binnen weniger Jahre aufzubauen. Wollen Sie mit uns siedeln, werden wir uns für Sie öffnen. Seit 6 Monaten arbeiten wir wieder auf unserer Portugalfarm. –  Wie lange, das wissen wir nicht. Wenn wir wieder losziehen, könnte das für lange sein. – Nutzen Sie doch die Gelegenheit, uns zu besuchen, mit uns zu reden!

 

7.7.2011 U. J., Drama ohne Ende!

Folgenden Bericht schreibe ich, so wie ich ihn durch Augen und Ohrenzeugen, Berichte von Behörden und der Polizei, sowie U. selber rekonstruieren konnte:

Voller Spannung erwartet U. den Prozess gegen mich und meine Familie am 14.6., den sie mit Hilfe „ihrer Anwältin“ zum vernichtenden Triumphzug gegen uns machen wollte. Bereits in der Vorwoche leistet sie sich jedoch wieder erhebliche Anmaßungen und Ausfälligkeiten, die sich schnell im Lande herumsprachen und dann auch zu ihrer erneuten Einweisung in die Psychiatrie führten. Was war geschehen? – Sie fühlte sich in dieser Zeit immer mehr als unumschränkte Herrscherin, der alle zu gehorchen hatten. Auf Widerreden oder irgendwelche Hemmnisse reagierte sie meistens schnell beleidigend und wurde ausfällig. Wobei ihr dieses ihr Verhalten als solches nie bewußt wurde, dh sie war sich nicht darüber im Klaren, daß und wie sie andere Menschen kränkte und beleidigte und dabei sogar noch Dienste verlangte, die ihr ganz und gar nicht zustanden, sondern sie fühlte sich stets absolut im Recht und versetzte den Gegenüber damit unbeirrbar und meist in extrem negativ verzerrter Weise ins Unrecht, so daß dieser aus ihrer Sicht eigentlich hätte um Gnade betteln müssen und froh sein konnte, wenn sie ihm noch einmal „verzieh“, ihn nicht anzeigte usw. – Und so wurde sie dann auch bald sehr ungehalten, als der Bürgermeister von Marvao nicht zur Stelle war, als sie nach ihm verlangte. Lt. Berichten begann sie deshalb zu randalieren, zog sich nackt aus und urinierte ins Amtsbüro. Sie bekräftigte ihren Unmut damit, den Park zu demolieren, sich mit dem Auto mitten auf die Straße zu stellen, die Musikanlage auf Vollautstärke zu drehen und auf Dauerhupe zu drücken u.a.m.. In Marvao biß sie zuletzt noch einen Polizisten in die Hand, der gerufen worden war, um sie zu internieren, und der danach ins Krankenhaus mußte, um die Wunde nähen zu lassen. Wie ich später direkt vom hiesigen Bürgermeister erfuhr, wollte man sie deshalb nun nach D abschieben. Dafür sollte sie zunächst weiter weg in eine andere geschlossens Anstalt überwiesen werden, von wo aus die Botschaft informiert worden wäre. Doch irgendwie schien das nicht zu klappen. Denn am nächsten Tag war sie bereits wieder draußen und trieb ihr Unwesen weiter. – Vielleicht war sie geflohen oder ließ man sie wieder laufen, damit sie den Gerichtstermin wahrnehmen konnte. – Kurz vor diesem befand sie sich jedoch mit ihrem zweiten Auto (das erste hatte sie inzwischen ohne Öl bis zum Stoppen des Motors gefahren und dann an der Straße stehengelassen, von wo wir es dann in eine Parklücke zu schleppen hatten) in Lissabon, wo sie sich in einer Tankstelle „vergalloppierte“, deren Einfahrts– und Ausfahrtsregelungen ihr „untragbar“ erschienen. – Was bewirkte, daß sie kurzerhand, die volldröhnende Musikanlage ihres Autos als Unterstützung, die Absperrungen niederfuhr und Einrichtungen beschädigte. Sie wurde daraufhin festgenommen und zunächst nach Drogen untersucht. – Man fand nichts. Dann ließ man sie ins Röhrchen blasen. – Ebenfalls nichts. Die Polizei war sich nun ratlos, bis einer sie fragte: „Verrückt?“ Sie darauf: „Ja, genau!“   – Die Beamten faßten sich an die Köpfe, einer drehte sich um, weil er sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Doch wurde sie nun in die dortige Psychiatie eingewiesen, von wo man mich dann alsbald anrief mit der Frage, weshalb sie hier sei. Leider begannen die Ärzte dort mangels Koordination mit den hiesigen Stellen nicht, sich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, um sie gleich nach Deutschland schicken, sondern überwiesen sie sehr schnell wieder an die Psychiatrie Portalegre zurück, aus der sie dann in der ersten Nacht erneut ausriß. Ihre Rückkehr gelang ihr vermutlich auch, weil sie auswärts ja stets angeben kann, sie habe dort in der Nähe „ihre Kinder“. Daß ihr diese eigentlich völlig egal sind, ja, daß sie aus Bosheit und Haß sogar darauf aus ist, sie an ein Heim auszuliefern, beweist sie später noch deutlich in einem Gespräch mit meiner ersten Frau, in dem sie auch erklärt, wie es ihr „richtig Spaß“ mache, mich zu quälen und meine Familie zu zerstören! – Sie arbeitet mit dem psychostrategischen Mittel „Kinder“ inzwischen sehr geschickt. Man kann mich damit ja leicht bei Unwissenden anschwärzen, auf die Tränendrüsen der Dorffrauen drücken, Kräfte gegen den „väterlichen Tyrannen“ mobilisieren, der ihr die Kinder vorenthalte, usw. – Daß es inzwischen die Kinder selber sind, die sie ausweisen, sobald sie kommt, verschweigt sie wie alles, was sie belasten könnte. Besonders gefährdet hat sie uns durch ihre Unterstellungen beim Sozialamt, wo sie nahelegte bzw suggerierte, „man müsse die Kinder da rausholen“ und auf jenes stillschweigende Einvernehmen unter PutzneurotikerInnen setzte, wenn es darum geht, eine nicht konform mit den von ihnen gesetzten Hygiene– und anderen spießbürgerlichen Normen gehende Person zu outen. Wir hatten einige Ängste um unsere Kinder durchzustehen, bis wir den hiesigen Stellen die Grundzüge unserer Ökoschule bzw genügend ökologisches Bewußtsein beibringen konnten um zu verstehen, daß z.B. unser Verzicht auf Detergenzien und Waschmaschinen nichts mit Schmutz und „Verwahrlosung“, sondern mit dem Erhalt unserer Umwelt zu tun hat. (Ich kann doch nicht Bücher schreiben, in denen ich u.a. vorschlage, wieder von Hand zu waschen, um danach augenblicklich viele Atomkraftwerke abschalten zu können, und selber dann mein Land mit Waschmitteln und Kosmetika verseuchen!)

Eine weitere gefährliche Masche ihrer Angriffe ist der Anwurf, wir würden unsere Kinder „einsperren“. Tatsächlich waren wir nun wegen ihr fast zwei Jahre lang auf Reisen, also ausgesperrt und wollen gerade heute unsere Kinder nichts lieber als endlich in Ruhe und Frieden auf unserer Farm leben können.Die Mädchen im Alter zwischen 4 und 14 Jahren (eigentlich wir alle) befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie am liebsten in trautem Kreis ihrer Familie in unseren Paradiesgarten–Anlagen verweilen, ihre Tiere und Pflanzen versorgen, sich in unserer Bibliothek bilden, zusammen spielen, Musik machen,.. Sie wollen nicht einmal gerne Besucher hier haben! Schließlich leben wir ja wirklich an einem Ort, an dem es schöner und angenehmer zu leben ist als überall draussen! –

Gegen all diese Anschwärzungen konnten und können wir uns auch stets kaum wehren, weil wir ja eigentlich laufend auf unserer Farm beschäftigt sind und so viel zu arbeiten haben, daß keine Zeit mehr bleibt, solche Leumundschädigungen in der Perpherie durch Personen, die sehr viel Zeit haben und fortlaufend reden, klarzustellen oder auch nur zu registrieren. – Ob es uns bereits gelungen ist, den Beamten vom Sozialamt und Gericht die Vorzüge unseres natürlichen Lebens und Essens völlig plausibel zu machen und uns von den Anschuldigungen unserer jetzigen  und auch schon früherer VerleumderInnen reinzuwaschen, ist freilich immer noch fraglich, doch  können wir immerhin hoffen, daß die Behörden so weit beruhigt sind, daß sie erkennen können, daß für unsere Kinder hier keinerlei Notlage oder Gefahr besteht. Etliche wissen ja doch auch schon mehr, z.B. daß diese Kinder noch nie ernsthaft krank waren, blendend aussehen, sehr gut behandelt werden und sehr glücklich auf ihrer Naturfarm leben. Mit dem gänzlichen Erkennen des wahren Sachverhalts, nämlich daß wir hier wie kaum mehr jemand auf dieser Welt ein sehr hohes Maß an Lebensglück, Niveau, Freiheit, innerer Bildung, Wohlergehen, Freude,… erreicht und eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Lebensweise entwickelt haben, ist nicht zu rechnen, weil nun mal dafür diese hiesigen Behördenmenschen aus der Konsumwelt noch kein Auge und Gefühl haben. Doch wenn man uns unsere Paradiesgärten noch eine Weile lang ungestört entwickeln läßt, wird es darin so schön und einfach zu leben, daß wohl immer mehr Menschen davon zu überzeugen sind.

Doch weiter zum Geschehen: Mit ihrem Erscheinen just am 14.6. beim Gericht wurde bei alledem nichts, so daß ich in Ruhe dem Gericht die Wahrheit erklären konnte und auch von keiner gegnerischen Anwältin daran gehindert wurde. Bei diesem Termin handelte es sich ja auch erst um Anhörungen in zwei Anklagepunkten, die Ulrike Jäger gegen mich mit Hilfe von Verdrehung von Tatsachen und z.T. bösartigsten Verleumdungen erhoben hatte. Man beruhigte mich zuletzt, daß uns nun, nachdem die Wahrheit bekannt und alsbald auch noch durch Zeugen belegt sein wird, nichts mehr passieren würde.

Als U. später erfuhr, daß das Gericht evtl nicht ihren Wünschen zur Auflösung meiner Familie entsprechen würde, war sie natürlich sehr enttäuscht. Außerdem hatte ja inzwischen sie selber aufgrund ihrer Ausfälligkeiten mit Gerichtsklagen zu rechnen! Auch keines ihrer Autos war mehr verfügbar, weil ja das zweite in Lissabon konfisziert wurde, da sie zu alledem auch noch ohne grüne Versicherungskarte unterwegs war. Auch aus ihrem kurzzeitig angemieteten Haus in Beira zog sie Mitte Juni wieder aus, weil nach ihren Angaben offenbar der Geldtransfer von D nach P nicht klappte. –  Die wahre Ursache dieser ihrer Misere liegt jedoch in ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Geld hauszuhalten. Ihre Rente hatte sie seit einigen Monaten stets bis zur Mitte des Monats verbraucht und lebte dann auf Pump. Durch den Geldmangel Mitte/Ende des Monats und vor allem auch ohne Auto bessert sich jedoch dann jedes mal ihr Zustand auffallend, wohl, weil sie ja dann weder an Alkohol herankommt noch großartige Touren machen kann. Sie hauste dann ohne Geld wieder in jenem halbverfallenen Haus direkt an den Bahngleisen des Bahnhofs Beira, das sie auch vorab schon bewohnt hatte. In diesem Haus, dessen Eingang zwei Meter von den übelriechenden Bahngleisen des Bahnhofs Beira entfernt liegt, müßten dann wohl unsere Naturkinder leben und hungern, wenn sie sie bekommen würde. Denn dann hätte ihr Geld ja noch weit weniger ausgereicht! – Das Haus ist ohne Strom, Wasser und Toiletten, eine Absteige für Penner, paßt jedoch inzwischen sehr gut zu ihrem jetzigen Wesen, das gelegentlich bereits die Tendenz eines Asozialen, Clochards, Tunichtgutes, Trunkenboldes,… zeigt, der um Geld bettelt, um sich Alkohol kaufen zu können. Auch an meine früheren Zeiten als Punkrock–Musiker (76–80) sehe ich mich erinnert. Bekam sie da meine Gene übertragen? Vielleicht würde ich selber wieder ähnlich, wenn ich zur Kochkost und ins Kunsumweltleben regressieren würde! – Gott bewahre mich davor!

Doch ihre Zustände schwanken wie Aprilwetter. Gestern noch in Selbstmordstimmung, morgen wieder frech und überheblich, übermorgen dann pöbelhaft ausartend, dann einen Tag lang wie ferngesteuert bzw psychotisch, oft aber auch wieder ganz die feine Dame, die alles im Griff zu haben scheint und sich dann bemüht, einen sehr gefestigten und resoluten Eindruck zu machen. In ihren Briefen zeigen sich aber dann doch meist deutlich ihre pathologische Exaltiertheit, Größenwahn, Bösartigkeit … geistige Umnachtung.

Bei mir erreichte sie trotz all ihrer Attacken gegen uns in dieser Zeit immer wieder, daß ich mit ihr Mitleid bekam und ihr neben Lebensmitteln auch Geld gab, um eine Fahrkarte zu kaufen. Da just vor dem Gerichtstermin auch ihre Mutter im Sterben lag und sie nach Deutschland hätte sollen, bat sie mich einmal auch um Geld für die Fahrt nach D, was ich ihr unbeachtet der finanziellen Notlage, in die sie uns brachte, gab. – Was aber dann leider wiederum für alles andere, nur nicht die Fahrt ausgegeben wurde. – Wie hatte sie doch damals, um weg zu kommen, immer wieder an ihre Liebe zur Mutter appeliert, die sie „noch einmal sehen“ müsse. Jetzt hieß es kurzerhand. „Die kann auch alleine sterben!“ – Jedes mal wurden meine Hoffnungen auf Besserung ihrerseits gründlich am Boden zerstört. Denn die „Dame“ war immer noch unbeugsam und restlos von sich eingenommen, sowie teuflisch bösartig und wollte sich nicht bessern! Ihre größte Freude bestand darin, andere zu verleumden, anzuzeigen, vor Gericht zu bringen, Streit zu stiften, Intrigen zu ersinnen, gezielt Lügen zu streuen und alles erdenklich Böse zu tun! – Sie kannte dabei weder Gewissen noch Angst vor Strafe. Im Gegenteil: Wenn die Sirenen heulten und Sanitäter oder Polizei einfuhren, fühlte sie sich noch geehrt, war für sie endlich wieder was los, stand sie im Mittelpunkt des Geschehens!  Und in den Anstalten hatte sie ja nichts zu befürchten, mußte nicht arbeiten, hatte Gesellschaft und ihren Fernseher, bekam Medikamenten–Drogen, einen Arzt,….! (Es fehlte nur leider noch das Bier.)

Viele Menschen unserer Gegend haben inzwischen Angst vor ihr: Diese ist sehr begründet, denn wenn ihr jemand widerspricht, wird sie schnell zum rücksichtslosen und heimtückischen Feind. Auch ihr Äußeres hat sich inzwischen weiter negativ verändert, da sie sich eine Glatze schnitt.

Es ist nun die Frage, was zu tun übrig bleibt. Auf jeden Fall sollten wir die zuständigen Behörden auch in Deutschland informieren. Denn die hiesige Bevölkerung samt Behörden wollen, daß sie interniert bzw ausgewiesen wird. Siese Sache ist zudem auch peinlich für die Deutschen in dieser Gegend.

Es ist uns inzwischen gelungen, eine ihrer unverschämten und maßlosen Schimpfkanonaden ohne ihr Wissen tontechnisch aufzuzeichen, so daß nun auch ein Tonzeugnis für ihr niederes, freches, beleidigendes Benehmen samt unhaltbaren Anschuldigungen vorliegt. Diese Ergüsse ihres Hasses wurden aufgezeichnet, während ich im Garten arbeitete und sie durch eine Hecke getrennt draussen auf der Straße ohne jeden Grund beleidigend auf uns einschimpfte. Ihr „emotionelles Blackmailing“, ihr Hang und Drang, alles und jedes negativ zu sehen und schwarz zu malen, zu beflecken und zu beschmutzen mit ihrer bösartigen und schmutzigen Fantasie, wird in diesen Aufnahmen deutlich. Ebenfalls ihre Vermessenheit bzw die Projektion und Abwälzung von in Wahrheit eigenen Mängeln auf andere. ( Die mehr als dreißigminütige Aufzeichnung wurde gekürzt um besser versendbar zu werden. Soll der gesamte Mitschnitt versandt werden, müßte ich eine CD verschicken.) http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg

Einige Anmerkungen zu ihren Vorwürfen: Ich persönlich toleriere es, wenn jemand sein Leben mit Biertrinken und Faulenzerei verbringen will. Solange er/sie dabei andere im Frieden leben läßt, soll es sein, auch wenn es nicht gut für ihn/sie ist und auf Kosten der Allgemeinheit geschieht. Doch wenn dann eine solche Person, die man noch morgens um 10Uhr mit den Kleidern im Bett bei geschlossenen Fenstern in ihrem Biermief liegend antrifft, und man diese nicht einmal mehr an den Mittagstisch holen kann, weil uns dann vor lauter Parfüm– und anderem Gestank das Essen nicht mehr schmeckt,… wenn eine solche Person unsere lieben Söhne und Mitarbeiter, die bisher ihr Leben in völliger innerer Reinheit und Liebe verbrachten, sich gerade jetzt im Sommer täglich waschen, baden, kämmen, ihre Kleider selber von Hand waschen, fleißig arbeiten und sich bilden, sich noch mit keiner Frau eingelassen haben, niemandem etwas Böses taten oder tun, und vor allem auch diese Frau viele Jahre lang arbeitend und duldend unterstützten,…Stinkböcke und Weiteres genannt und mit allen erdenklichen Schlichen, Intrigen, Verleumdungen… in ihrer Existenz bedroht werden, muß jene vielgepriesene Toleranz ein Ende haben! Auch Drohungen wie, man müsse mich kreuzigen, sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schon vor vielen Jahren wurde ich in einem ähnlichen Fall überfallen und kam nur knapp mit dem Leben davon! Sobald es einer bösartigen Verleumderin gelingt, weitere Menschen zu mobilisieren, ist vor allem im Ausland die Gefahr groß!

Aus solchen Tonzeugnissen gehen auch noch andere Gründe hervor, warum es nicht mehr möglich ist, diese niedere, vulgäre, oft obszöne Sprache führende Frau untherapiert im Schoße unserer Familie bei unseren Kindern zu belassen. Man müßte sie zuerst wieder bändigen, quasi vortherapieren. – Ich halte es deshalb für angezeigt, sie zunächst nach Deutschland zu überführen und wieder im PLK Ravensburg–Weissenau zu internieren. Sollte es möglich sein, mit dem PLK zu kooperieren, könnte die Art und Weise ihrer Therapie dort eigentlich genauso oder noch erfolgreicher in die Hand genommen werden, da ich ja weiß, wie sie tatsächlich zu heilen ist bzw sie hier ja selber 13Jahre lang symptomfrei erhalten werden konnte! – Sie wäre durch folgende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder „zahm“: Man unterlasse die Gabe von jeglicher gekochter bzw denaturierter Nahrung incl. Fleisch und Alkohol und erstelle Mahlzeiten aus allen erdenklichen Salaten, Gemüsen und Früchten, natürlich gepreßten Ölen und Essigen, Rohmilch, Eiern, Nüssen, Getreide, Ölsaaten etc, gebe frisch gepreßte Frucht– und Gemüsesäfte, zur besseren Verdauung natürlich bzw unerhitzt gekelterten Rotwein. Es ist außerdem darauf zu achten, daß Roh–Milch(Produkte) und Eier von Tieren kommen, die selber ausschließlich natürlich, dh roh ernährt werden und keinerlei gentechnisch veränderte Futteranteile bekommen. Des weiteren unterbinde man jegliche Anwendung von Kosmetika und Medikamentation, gebe luftige Naturkleidung, streiche außerdem den Fernseher und andere Medien, verbringe sie stets in luftige Räume, am besten ins Freie, und biete natürliche Arbeit in Gärten bzw der Landwirtschaft an. – Diese Art von Naturtherapie kann begleitend noch unterstützt werden durch Edelsteintherapie, Gymnastik, Kräuter–, Lehm–, …Bäder, Sport, Musik, Bewegung/Tanz, Gebet und Meditation, dem Angebot an wertvoller Literatur, sowie Gesangs-, Musikinstrumenten– und handwerklichen Praxiskursen. – Womit ich einen großen Teil unseres hiesigen Therapieangebotes umschrieben habe, nach dem sie sich vielleicht sogar dann

Anm.: Man stelle sich hier bei uns jedoch keine großartigen Einrichtungen für viele Menschen vor! Hier ist alles ganz privat und im kleinen Rahmen, sowie mit einfachen Mitteln aufgebaut. Doch alle genannten Angebote sind für einige wenige da und können auf einem beträchtlich hohen natürlichen Reinheitsniveau angeboten werden. Unser Lebensbereich hier ist so schön wie kein zweiter. Jegliches Verweilen und auch Arbeiten darin ist eine wahre Freude! – Wollen, sollen wir diesbezüglich ein größeres Projekt starten, so hätten wir bereits in Südspanien an der Costa Tropical oder auch auf den Azoren, ggf auch in Marokko geeignete Kaufobjekte an der Hand! Es ließen sich aber sicherlich noch weit bessere Standorte finden.

zurücksehnen wird, zumal sie hier ggf ja auch noch eine „therapeutische Partnerschaft“ genießen könnte.

Ich halte es daher durchaus für wahrscheinlich, daß sie irgendwann wieder ausdrücklich nach einer erneuten Behandlung bei uns verlangen oder zu „ihren Kindern“ wollen wird. Doch wäre diesem Ansinnen dann sehr zu mißtrauen. Sie könnte sich alles, sobald sie „frei“ ist, sehr schnell wieder anders überlegen! Abmachungen und sogar Verträge ignoriert und verändert sie, wie es ihr paßt.  –  Es hat sich nun jedenfalls mehrere Male gezeigt, daß es uns in dieser Umgebung nicht nur nicht gelang, sie bei einem gefestigten natürlichen Lebensstil auf unserem Therapieort zu halten, sondern wir durch sie sogar noch massiv gefährdet und geschädigt werden konnten. – Somit ergäbe sich eigentlich die Notwendigkeit des Erschaffens einer weiteren, besser isolierbaren und abgrenzbaren Therapieinsel, am besten in Gestalt einer geeigneten Küsteninsel, auf der dann auch leicht weitere Fälle ähnlicher Art auf einfache und billige Weise therapierbar wären. Eine solche aufzubauen und zu unterhalten wäre ich bereit mitzuwirken. Ebenfalls müßte mir im Falle von U.J.die Vormundschaft übertragen werden.

Ich halte es nach allem was geschah jedoch für sehr fraglich, ob es noch einmal sinnvoll ist, diese Frau erneut unsere Lebenswege einschlagen zu lassen.

Einige grundsätzliche Überlegungen:

Es muß m.E. bei alledem bedacht werden, daß ein solcher Aufwand für eine schlichtweg ungezogene, affige Unperson mit ausgeprägt antisozialem Verhalten zu anderen Zeiten und auch in anderen Systemen heutigentages niemals betrieben wurde bzw würde. In früheren Zeiten hatte man „Zungenverbrecherinnen“ einfach die Zunge herausgeschnitten oder wäre es schon gar nie zu solchen Respektlosigkeiten gekommen, weil die Angst vor den darauf unmittelbar folgenden Körperstrafen/Züchtigungen solche Ausfälligkeiten und Frechheiten schnell verhindert hätten. –  Ich bin zwar prinzipiell kein Befürworter von Gewaltmaßnahmen, sondern erziehe „ProletInnen“ lieber mit unserem Naturlebens–System, doch haben sich m.E. diesbezüglich die Gewichte nun doch etwas zu weit verschoben. In den modernistisch–feministisch dominierten Staaten von Heute muß man ja sogar noch befürchten, daß solche weiblichen Unholde Recht zugesprochen bekommen (weil sie staatlich unterstützt werden, kostenlos Anwälte bekommen,…)  oder es zumindest schaffen, dem liebenden und treusorgenden Vater seine Kinder zu entreissen und sie internieren zu lassen, während die Berufspatientin sich weiterhin von ihrer Frührente auf ihre faule Haut legen, die feine Dame mimen, und ihren großen Durst nach Bier samt Boshaftigkeiten löschen kann!

Nun denn. Überlassen wir es den zuständigen Behörden, für sie die geeignete Therapie und Behandliung zu wählen! – Warum und wie unsere Naturtherapie hier erfolgreich wirkt, möchte ich jedoch noch kurz auf eine einfache Art versuchen darzulegen. (Auch andere Erklärungsansätze sind selbstverständlich möglich.): Niedergeistigkeit und ordinäres Wesen erfordern eine diesem Zustand entsprechende Nahrung. In diesem Falle z.B. gebratene Kartoffeln, Fleisch, Süßigkeiten, hauptsächlich jedoch Bier und Spirituosen. Wird diese Nahrung nicht mehr gegeben, gefällt es auch den diese Frau beigesellten bzw sie lenkenden Wesenheiten (Okkupanten, Totengeister mit ähnlichem Suchtcharakter) absolut nicht mehr bei ihr und sie „ziehen aus“. Die Veränderung von Nahrung und Leben hin zum Natürlichen bewirkt somit eine sehr zuverlässige Exorzierung von Besessenheitsgeistern sowie den Aufbau eines neuen, gesunden und freien Körper–Geist–Seele–Systems. Freilich muß (zumindest im Falle von U.J.) davon ausgegangen werden, daß die Patientin diesen Heilungsweg im Vorab nicht wollen können wird. Vor allem während der jeweiligen Heilungskrisen wird sie zuverlässig von den sie führenden Geistwesen aus den Höllen wieder in ihre alten Süchte zurückverführt werden. Außerdem ist damit zu rechnen, daß sie all jene, die sie auf diesen Heilungsweg führen wollen, mit allen Mitteln bekämpfen und vernichten, also ggf mich oder, wenn das nicht möglich ist, sich selber umbringen wollen wird, bis die Okkupanten gewichen und die endgültige Heilung erreicht ist. Letztere kann m.E. im Falle von U.J. kurz und mittelfristig nicht vollkommen erreicht werden, weil eine Schädigung des Gehirns, eine Blockade der Gefühlszentren, vermutlich durch THC aus Haschisch, vorliegt, durch die sie noch jahrzentelang gewissenlos, gefühllos, egozentrisch. autistisch, fehlsichtig und vermessen bleiben kann, da die Regeneration und Reinigung/Heilung von Gehirnzellen nun mal sehr langsam oder nach manchen Quellen gar übergaupt nicht stattfindet. – Sie könnte jedoch von dem Augenblick an, in dem ihr ihre Lage begreiflich gemacht werden kann, erlernen, besser ihren Mund zu halten und sich führen zu lassen. –  Was wohlgemerkt vermutlich erst dann (freiwillig) gelingen kann und wird, wenn sie wieder zu natürlichem Leben und Essen gebracht wird.

Im Falle von U. J. bin ich nach allem, was sie sich in den letzten Jahren ihrer Regressionen leistete, eigentlich nicht mehr der Ansicht, daß sie einen erneuten Versuch mit dieser unserer Naturlebenstherapie verdient hat. –  Sie müßte sich davor jedenfalls erneut drastisch und entschieden ändern. Einstens besaß sie ja die Klugheit, sich von mir führen zu lassen! Allein deshalb konnte ich sie weitgehend entgiften, vorübergehend heilen und zur Frau machen. –

Ob es direkt für unsere Familie/mich noch andere/weitere Frauen geben soll und wird ist freilich ungewiß. Wenn ja, dann denke ich da an andere nicht durch THC geschädigte Personen vor allem auch höherer und höchster Bildungs–Schichten, für die wir diese unsere Option einer echten Heilung durch natürliches Leben und Essen zukünftig öffnen wollen und sollen. –  Ich meine hier auch solche Menschen, die es aufgrund ihrer gesteigerten Sensibilität und Feinfühligkeit nicht geschafft haben, sich in der Ellenbogengesellschaft von Heute zu behaupten, und die deshalb ausgesondert und interniert worden sind.

Die natürliche Therapie und Entgiftung eines jeden Menschen ist jedoch stets eine sehr heikle Angelegenheit, zu der ich mich zwar gewappnet fühle, doch hierfür besser abgesichert werden müßte, damit ich künftig von potentiellen RegressentInnen nicht mehr in solch unverschämter, vermessener und gefährlichen Art und Weise angegriffen werden kann.

Anm.: Ich habe bzgl Regeneration und Entgiftung von Frauen aus der Konsumwelt inzwischen einiges an Illusionen und Optimismus verloren. Es kann, wie sich gezeigt hat, durchaus gelingen, Männer auf diesen Naturweg zurück ins Gartenparadies zu bringen, doch Adam hat offenbar seine Schwierigkeiten damit, sich auch eine Eva dauerhaft dazu zu holen. Hier sehe ich weit bessere Chancen bei der zweiten Generation, also den Kindern, insofern es gelingt, diese von der Ziv samt regressierten Mutter fernzuhalten. Sollen daher Konsumweltfrauen erfolgreich saniert werden, müßte wohl zuerst eine isolierte Lebensinsel ohne Ent –/Verführungs – und Fluchtmöglicheit geschaffen werden, auf der wir dauerhaft, dh wirklich ohne Unterbrechung, zusammen völlig natürlich und giftfrei leben könnten. – Eine jede noch nicht sanierte dh nicht vom Dämonion befreite Frau würde eine solche vermutlich als Gefängnis empfinden und ablehnen.

Wir können nun nur hoffen, daß unsere Familie endlich in ihren Paradiesgärten frei und friedlich leben und lieben darf und all die nun durch U.J. provozierten Gefahren einer Auflösung unserer Familie oder gar Internierung unserer Kinder an uns vorbeiziehen. Es darf doch nicht wahr sein, daß ausgerechnet jene Kinder, denen es am besten von allen geht und die quasi schon im Paradies leben, in ein Heim verschleppt werden! – Wir sollten doch lieber hergehen, und zusätzlich Kinder aus den Heimen zu uns holen! –Denn es gibt wohl keinen Ort, der gerade für die Entwicklung und Heilung eines Kindes geeigneter ist, als unsere Lebensgärten! Und gerade die sensiblen Kinder leiden ja auch am meisten unter dem Elend in der Konsumgesellschaft, kranken an der dortigen Schlechtkost und den untragbaren Gifteinwirkungen einer widernatürlichen Umwelt!

Somit komme ich zum letzten Punkt meiner Vorschläge: Diese unsere Lebensschule, Paradiesinsel oder wie immer man uns nennen will, kann auch heilsam bei allen anderen Leiden oder schlicht als lebensverbessernd im Sinne eines Wellness– oder Ökotourismus–Betriebes geführt werden. Wir müssen uns also wirklich nicht auf die Sanierung von PsychotikerInnen beschränken, sondern können genauso jede andere, natürlich auch gesunde Bevölkerungsgruppen ansprechen. Nehmen wir z.B die Ärzte und Psychiater, die hier wertvolle Einblicke in natürliche Heilweisen erhalten können. (Fortbildung…) Bei und aufgrund natürlichen Lebens und Essens ergeben sich Sensibilisierungen aller Sinne und kann lebendiges Heilwissen erfahren werden, das an keiner Universität erworben werden kann!

Ich selber bin von meinem Studium her ja nur Pädagoge, kann also kaum offiziell ein  Sanatorium führen, sondern dazu wäre zumindest auch noch ein Arzt notwendig! Auch aus Gründen unserer prinzipiellen Unfähigkeit, in stärker vergifteten, naturfernen Zivbereichen zu funktionieren, dort arbeitsfähig, uns selber zu bleiben, könnte ich, könnten wir da eigentlich eher nur als Initiatoren, Planer, Ratgeber, Vorbild… fungieren.

Prinzipiell möchte ich daher niveauvolle Menschen mit Sinn für Natur und Natürlichkeit einladen, mit zu wirken oder einfach unsere Lebensinsel mal eine Zeitlang zu besuchen. Wir sind, nachdem wir keine Problemperson(en) mehr „an Bord“ haben, für BesucherInnen prinzipiell frei und für alles Zukunftsvolle offen! Ökotouristische, gesundheitsgastronomische, therapeutische, naturlandwirtschaftliche, schulische, soziokulturelle… Projekte mit unserem Hintergrund würden sicherlich ineressante und entwicklungsfördernde Lernfelder für uns alle erschaffen.

 

Zur Psychopathologie U. Js. / Abschließende Überlegungen

In wie weit in ihrem Fall psychopathologische Momente geltend gemacht werden können oder sollen erscheint mir bis heute nicht ganz klar. Denn es deuten auch einige Fakten darauf hin, daß stets ein bedeutender Anteil an raffinierter Schauspiel– und Verstellkunst, an boshaftem Intrigantentum, an regelrechtem psychostrategischem „Austricksen“ ihrer Umwelt mitspielen. Zwar könnte auch all dies als Ausdruck und Moment ihrer (geistigen) Schwächen betrachtet werden, die ihr ggf ja bewußt sind, doch kann eben dann nicht immer von psychopathologischen, sondern müssen ggf auch einfach boshafte bis kriminelle Eigenschaften in Erwägung gezogen werden.

Einige Beispiele:

Sie leitete alle Verleumdungsklagen mit sehr intaktem Bewußtsein zur Zerstörung meiner Person und unserer Familie mit Hilfe einer Rechtsanwältin ein, die sie vermutlich nicht als psychisch krank erkannte.

Ihre „Aussetzer“ bzw erneute psychotische Krisen, nach denen sie hier die letzten zwei mal interniert werden mußte, fielen genau auf den Zeitpunkt, zu dem sie zu den Vernehmungen bzw Gerichtsverhandlungen erscheinen sollte, also vorgeladen war. Beide Male befand sie sich unterwegs weit weg vom Gerichtsort. Somit besteht der Verdacht, daß sie ihre Einlieferungen auch provoziert haben könnte, um nicht bei Gericht erscheinen zu müssen, wo man ja ihre Lügen und Niederträchtigkeiten aufdecken und bestrafen würde.

Lediglich Wechseljahres-Symptome? Ein Arzt würde vielleicht all diese Erscheinungen einfach als typisch für das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre der Frau bezeichnen, in denen bekanntlich durchaus Krisen bis hin zu Psychosen auftreten können. Tatsächlich wären auch diese ihre Phänomene wie Streitsucht, Größenwahn und Überheblichkeit, geistiger Zerfall… so definierbar. Dennoch bin ich der Überzeugung, daß diese Erscheinungen unterblieben wären, wenn sie bei mir und natürlichem Leben und Essen geblieben wäre! Wir haben sie im Verlauf der letzten Jahre insgesamt drei mal erneut saniert, dh quasi verjüngt, ihre Zellen erneuert, sie wieder zur schönen Frau gemacht, nachdem sie sich durch Regression zur Totkost oft bereits so drastisch negativ verändert hatte, daß wir sie bei der Rückkehr nicht mehr erkannt hatten! Es geht also ja hier gerade darum, zu zeigen, daß unser natürliches System zum Leben, das alte jedoch zu Tod und Zerfall führt. Nichts anderes als einen Alterungsprozess stellen die sogenannten Wechseljahre ja eigentlich auch nur dar! Wir rechnen unter Naturbedingungen mit vier Lebensalterszyklen, von denen jeder 28Jahre (4×7) dauert. Somit beginnt das reife (Natur)Menschenalter erst mit dem 56.Lebenjahr und die eigentliche Altersphase erst ab 84! Freilich können diese Zyklen erst und nur durch wirklich natürlich giftfreies Leben und Essen bei vollen Kräften er- und durchlebt werden, so daß auch für die Frau der Zerfall ihrer Schönheit und Reize erst im hohen Alter erfolgen würde. – Leider kann ich diese meine sicherlich für viele hoffnungsvolle Theorie nun nicht mehr anhand (m)einer Naturlebens-Partnerin beweisen! Ich werde jedoch weiterhin daran arbeiten, die dazu notwendigen Voraussetzungen in Gestalt einer Therapie-Insel zu erschaffen.

Wir könnten in den offensichtlich überstarken „klimakterischen Schwankungen“ von U.J. überdies ein Zeichen des aufgrund ihres naturgesunden Vorlebens bei uns weit heftigeren Kampfes ihres Organismus gegen den nun durch die Dekadenzkost eingeleiteten Zerfall sehen. – Doch möchte ich das alles wirklich nicht nur einfach „medizinisch“ betrachten!

M.E. ist U. auch ein weiteres bedauernswertes Opfer jener externen (Ex-)Frauen – Clique hier gescheiterter LebensschülerInnen, die sich seit vielen Jahren um meine Erstfrau gebildet hat und der in gewissem Sinne ja sogar noch meine älteste Tochter zu Opfer fiel, vor allem weil ich ja in den letzten Jahren sehr oft auch nicht mehr hier sein und korrigierend gegen eingedrungene feindliche Personen und deren (familien –)zerstörerische Aktionen und (Verführungs –)Absichten wirken konnte. Es gelang ersterer im Verbund mit letzteren deshalb vor allem in schwereren Zeiten, dh bei Entgiftungskrisen, Belastungen, meiner Abwesenheit… dann leicht, in die hiesigen internen Frauen jene negative Sichtweise unserer Projekte und Personen zu suggerieren, die sie sich selbst über die Jahre hinweg glaubhaft einredete, um Entschuldigungen für ihre eigenen Untaten an mir/uns zu erhalten. – Für viele leicht verführbare Frauen genügen die oft typisch spießbürgerlichen,  „felsenfest“ postulierten „Meinungen“, Klischees und Urteile von bereits wenigen gleichgearteten Freundinnen, um darin „unumstößliche Wahrheiten“ zu erkennen. Die Meinung und Haltung einer kleinen provinziellen Clique kann für sie die „Welt“ bedeuten! Und wenn frau sich mal ungut fühlt, was ja bei ihrem Reinigungs-/Entgiftungsweg durchaus vorkommt, dann läßt sie sich leicht von der „Unmöglichkeit“ unserer Sache überzeugen und vergißt, daß sie hier bei und mit uns lange Zeit bestens gelebt hat und sich positiv entwickeln konnte.  – U. machte meiner Erstfrau mehr als einmal bittere Vorwürfe, daß sie es war, die sie von uns weglockte, die sie aus dem Paradiesgarten führte in die vermeintlich große und freie Welt, die doch in Wirklichkeit ganz und gar nicht groß und frei, sondern hochgradig kleinkariert und engstirnig, eiskalt und herztot, sowie in den entscheidenden Punkten äußerst zwanghaft ist, und in der es von unehrlichen Menschen, von Idioten, Illusionisten, Süchtigen,… aller Art und Manie nur so wimmelt, so daß man eigentlich von einem einzigen großen Irrenhaus voller Kranker reden müßte, wenn man genauer hinschaute. Immerhin, Ulrike sah zumindest zeitweise, daß sie in Wirklichkeit doch alles verlor, was von Wert war, dafür jetzt aber ungebremst ihren Süchten und anderen sogenannten „Freiheiten“ frönen kann und eben nur wieder im großen Lügentheater mitspielen muß. Mehr als einmal nannte sie deshalb meine Erstfrau eine Schlange! –  Es ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, daß bei dieser ja über all die Jahre hinweg auch stets ein gewisses Neidmoment vorherrschen konnte, aus dem heraus sie es auf diese raffinierte Weise unternahm, mir alle weiteren Frauen, die mich zu lieben begannen, abhold zu machen, nicht zu gönnen. Daß sie es selber seit der Trennung vor fast 20Jahren mit vielen Männern probierte und dabei letztendlich nie ihr Glück fand, überspielte sie stets. Was sie nicht hat, sollen auch andere nicht bekommen! –  Womit klar ist, daß es für mich unter solchen Bedingungen nur sehr schwer möglich war und noch ist, eine Frau aufzunehmen und langfristig zu halten. Die amtsgültige Scheidung von dieser Erstfrau ist zudem immer noch nicht vollzogen, so daß ich nach dem Staatsgesetz keine weitere heiraten kann.

Ich möchte jedoch auch dieser Peripherie nicht wirkliche Schulden auflasten. Wir leben einfach zu unterschiedlich. Niemand soll für das, was ich schreibe, je belangt werden! – Eine gewisse Verführungsgefahr zurück in die Konsumwelt wird ohnehin generell so lange drohen, als wir umgeben von letzterer sind.  Unser Leben auf und von eigenem Land bringt sehr viele Freuden, und wir haben uns große Mühe gegeben, unsere Lebensinseln so aufzubauen, daß darauf eine größtmögliche Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten und Lernfeldern besteht. So daß eigentlich niemand woanders hingehen muß, um etwas zu bekommen, was es hier nicht gibt. Doch unser Leben in und mit der Natur hat ab und zu auch seine Härten, das muß klar gesagt sein. Wenn wir tagaus tagein bei Wind und Regen, oder auch bei größter Backofenhitze unsere Tiere versorgen, die Gärten wässern und jäten, bestellen, pflügen, säen und ernten, Tierfutter schneiden und mähen,… abends früh zu Bett gehen und morgens mit dem Tageslicht aufstehen,… die anderen hingegen abends beim Bier faul am Fernseher in der geheizten Rauch – Stink – Bude hocken, nächtliche Parties feiern, mal dahin mal dorthin fahren, dies und das besichtigen, Badeurlaub am Meer machen und allen erdenklichen unproduktiven Tätigkeiten, genannt auch Spaß, frönen, … dann haben wir es oft schwer, unsere ehrliche und naturechte Lebenweise mit solchen Frauen beizubehalten, die heimlich eigentlich lieber ebenso nichtstun und vom Staat leben wollen wie andere auch, oder einen eigenen Arbeitsplatz und eigenes Geld samt Wohnung für sich haben wollen, auch wenn dieser Job gegennatürlich ist. Hauptsache, es ist niemand mehr da, der ab und zu auch mal mahnt, korrigiert, lehrt, Wege weist bzw voran, nach oben geht,… wogegen solche Frauen ja dann stets besonders „allergisch“ reagieren und sich dadurch meist von jeglicher echten Besserung und wahren Befreiung durch Frauwerdung, von jedem Lernfortschritt zeitlebens abkoppeln und in der Folge ihrem gesamten innerlich–geistigen Elend und Schlechtsein/Schlechtbleiben zum Opfer fallen. Daß sie dabei ihre eigene Reinheit und Natürlichkeit sowie Gesundheit, ihr eigentliches Leben als (Natur –)Frau nicht nur verpassen, sondern zuletzt sogar verlieren, wollen jene dann im Verlauf fortschreitender Suchtdekadenz nicht mehr begreifen, ja, nicht einmal hören. Solche ihren „eigenen Weg“ gehenden Frauen stopfen sich deshalb oft sogar absichtlich mit aller erdenklichen Suchtkost voll und/oder vergiften sich mit Kosmetika, Drogen, Alkohol, Nikotin… nur um Augen und Ohren völlig verschließen zu können! (Auch solche Momente spielten m.E. bei Ulrike mit.)

Einen letzten schwierigen Punkt unseres Inseldaseins sehe ich in gewisser Weise sogar in der Selbstversorgung vom eigenen Land selber. Ein Standort kann, zumindest solange er nicht bestens aufgebaut und geführt ist, durchaus auch gewisse Engpässe in der Ernährung entstehen lassen. Insbesonders zu Zeiten, in denen eine Gruppe zu schwach, unwissend, unfähig, mit arbeitsunfähigen Problempersonen belastet… ist, um erfolgreichen und kontinuierlichen Anbau aller Gemüse und Früchte zu betreiben, entstehen leicht gewisse Einseitigkeiten in der Ernährung, die dann das Leben vom eigenen Land schwer machen können. Ebenfalls können bestimmte Mineralstoffe in den Böden fehlen, so daß es den Eigenprodukten an Voll– und Hochwertigkeit mangelt. Des weiteren können Böden (wie Atemluft und Trinkwasser) eines Standortes erheblich giftbelastet sein. Dazuhin einwirkende technische Strahlung kann Naturleben in einem Maße erschweren, daß es niemandem mehr erstrebenswert erscheint. Denn  bei unserem Lebens- und Ermährungs-System werden alle täglich erlittenen Vergiftungen und Schäden allnächtlich wieder repariert bzw ausgeschieden, was ggf permanent Albträume und nächtliches psychisches Unwohlsein erzeugen kann. – Wer dann die sogenannten Koch- und Kaufköstler fidel von Erzeugnissen aus aller Welt und zusätzlich noch mit Hilfe von Fleischkost in scheinbar bester Verfassung sieht, dem kann eigenes Leiden schwerfallen. Und manche schwache Frau ist dann ja auch schnell dabei, unsere Sache heimlich zu bezweifeln und die Seite zu wechseln. Müßten all die heute ach so fein herausgeputzten Leute von Draussen ebenfalls wirklich von und auf eigenem Land siedeln, wie das ja seit Anbeginn der Welt für den Menschen vorgeschrieben ist, dann würden jene wohl kaum mehr beneidenswert erscheinen. Erst recht dann nicht, wenn jene einstens beginnen müssen, ihre angesammelten Giftlasten und Dekadenzzellen zu sanieren, oder auch ihren Weg ins Jenseits anzutreten! Ergo:  Wir „die Beschnittenen im Fleische“ führen grundsätzlich eine bescheidenere Lebensform, die zwar bestimmte, entscheidende Vorteile erbringt, jedoch durchaus nicht jedermanns und jederfraus Sache ist.

 

Lebenskundliche Lehre:

Auch wenn wir Phasen unseres Weges herzblutend erleben, erdulden und zuletzt niederschreiben, sollten wir in allem, was uns hier begegnet, einen Sinn, eine Lehre erkennen. Tatsächlich sind ja auch diese Umstände, die zu einem Abfall/Rückfall bei unseren Frauen und Töchtern führen können, lebenswissenschaftlich betrachtet doch sehr aufschlussreich. Ebenfalls lohnt es sich für uns zu beobachten, was mit jenen Menschen nach ihrem Rückfall geschieht. Generell sehe ich es als meine Aufgabe, sowohl für meine Familie als auch evtl für die Nachwelt zu dokumentieren, was hier bei und um uns herum wirklich geschah und mit welchen psychostrategischen Angriffen wir es zu tun hatten. Ich sehe in unseren GegenspielerInnen außerdem nicht nur einige in offensichtlich proletarische Zustände zurückgefallene Frauen und Männer, sondern die Repräsentanten der alten Gesellschaft, geistig betracht auch der Höllen, der Gegenwelt schlechthin. Daß diese immer wieder beharrlich versuchen werden, unsere LebensschülerInnen, Naturfrauen und sogar noch unsere Naturkinder in ihre schöne neue Welt zu locken, können wir bis jetzt kaum verhindern, wohl aber deren Motive geistig besser durchleuchten und analysieren, um gegen die Übernahmestrategien gewappnet zu sein.

Es war rückblickend für mich jedesmal erstaunlich, in welche Tiefen und Umnachtungen von hier abgefallene Menschen anschließend fielen. Man/frau begab sich in Gesellschaft von Alkoholikern und Drogies, von Gaunern und Tagedieben, auf die Ebene von Proleten, … und war sich dessen in keiner Weise bewußt. Alle feineren und inneren Zustände des Naturlebens waren wie weggeblasen, nachdem der „Trank des Vergessens“ (Wagner) bzw die Dekadenzkost wieder einverleibt waren. Die neue Umgebung war „die große, weite Welt“, über die man/frau nicht mehr hinaussah, obwohl sie meist äußerst beschränkt war. Das konnte eine Autowerkstatt sein, ein muffiges Dorf voller alten Leute, ein einsamer Campingplatz in der hiesigen Steinwüste, … all das wurde dann unserem paradiesischen Natur-Lebenspark bzw Lebenssystem, in und aus dem wir alle stets auf bestmöglichen Levels gesundheitlich wie innerlich–geistig leben können, und in dem verglichen mit dem Außenbereich wirklich ein Zigfaches getan und gelernt, erlebt, unternommen,… werden kann, vorgezogen. Die Qualitäten unseres Lebens und Liebens wurden offensichtlich nicht mehr empfunden und somit nicht mehr verstanden. Einmal abgefallen in den öden und giftigen Alltag des sogenannten „normalen“ Lebens fand bisher keine Frau mehr endgültig zu uns zurück. Und das Fatale daran war, daß sie, obwohl sie sich nun selbst in eine oft sehr niedrige Position, vielleicht als Putzfrau, in eine Stadt hinter den PC, an einen kalten Ort ohne Milch und Eigenland,…als Insassin einer Irrenanstalt, umgeben mit einem ähnlichen niedergeistigen Bekanntenkreis oder auch in völlige innere  Einsamkeit im fremden Land und unter fremde Menschen und meist in totale Fremdabhängigkeit… versetzt hatten, in diese ihre Welt dann oft auch noch weitere Mitglieder unserer freinatürlich lebenden Gemeinschaft und Familie ziehen wollten! Keine/r dieser Gefallenen ist sich offensichtlich darüber im Klaren, daß unsere Gemeinschaft und Sache etwas wesentlich Wichtigeres und Besseres ist und bietet als etwa das in der Konsumwelt gebotene Leben. – Und daran konnten offensichtlch weder meine/unsere Schriften noch Worte, noch unser jahrelanges Lebensbeispiel, ja, u.U. nicht einmal eigenes jahrelanges glückliches Naturleben etwas ändern! Ich vermute sogar, daß selbst Elend und Not schlechte Menschen nicht bewegen werden können, zurück zu Gottes Paradies zu streben! U.J. wird sich z.B über kurz oder lang entscheiden müssen, ob sie sich bei uns oder aber in einer psychiatrischen Klinik internieren läßt. Wir werden sehen, wie sie wählt!

 

Die Rückkehr ins Natur–Paradies gelingt offenbar nur den Guten!

Es geht bei dieser unserer Sache eigentlich wirklich um die Rückkehr des Menschen ins Paradies! Also um eine einmalige Sache! So gesehen ist eigentlich verständlich, daß und warum all jene, die sich von der Gottes– bzw Naturordnung entfernt haben, nicht mehr dahin zurück wollen können! Die von der Widernatur geprägten und im Zusammenhang damit von den Höllen Besessenen können tatsächlich nicht mehr natürlich leben wollen. Denn dies würde den innewohnenden und beherrschenden Okkupanten aus dem Jenseits ganz und gar nicht behagen. Jene lieben ihre lügenhafte, widernatürliche „Ordnung“, die in Wahrheit Verfälschung, Chaos, Aberration, Krankheit und Tod ist. Daß inzwischen mehr oder weniger die gesamte moderne Welt incl innewohnendem Menschen auf und aus denaturierten und daher zellentarteten, dekadenten Materialien aufgebaut ist und daher mehr denn je unter dem Einfluß der Höllen steht, macht dieses Dekadenzproblem der Menschheit nicht geringer! Wenn alle dieselben Fehler machen, heißt das leider noch lange nicht, daß es dadurch gerechtfertigt werden kann, sondern es zeigt sich hierin lediglich die Tatsache, daß diese Menschheit unmittelbar vor ihrem jähen Absturz steht!

Den meisten Menschen von Heute ist all dies aber leider noch nicht einmal ansatzweise bewußt. Somit kann ihnen allenfalls Ignoranz und Suchtverblödung vorgeworfen werden. Jene freilich, die sich absichtlich vom Naturleben abgewandt haben, nachdem sie alle wahren Zusammenhänge erfahren haben, trifft größere Schuld. Denn sie schließen sich dabei ja absichtlich vom Paradiesgarten und dem von Gott gewiesenen Weg zu essen und zu leben aus! Danach bleiben eigentlich ja nur noch falsche, dh naturunrichtige Lebensweisen und –Wege und damit verbunden entsprechende Torheiten, Sünden,  Irr– und Ab– oder Umwege, letztlich jedoch der (Seelen)Tod!

Fazit: Der Konsumweltmensch in seiner vor allem durch Totkost selbsterzeugten Entartung und Dekadenz kann sich natürlichere und bessere Wege weder vorstellen noch wünschen wollen. Er begreift auch nicht mehr, daß das Leben in einer natürlich aufgebauten und funktionierenden Familien– und Farm – bzw Paradiesgartengemeinschaft beste Voraussetzungen bietet für eigene und auch gesamtkulturelle Hochentwicklung, da sich erst darin und damit gesunde, lebensstrahlende Körperzellen sowie volle und zur Person passende Interaktions– und Lernfelder, Entwicklungsmöglichkeiten,… alle qualitativen und qantitativen Potenzen ausbilden lassen, sondern bleibt in seinen Egoismen, in seiner daurch bedingten Isolation und Lernunfähigkeit, Begrenztheit und Kleinmütigkeit, in der Enge seines Wohngefängnisses bzw der zivililiserten Welt, unter der Berieselung der Brainwash–Medien im Verbund mit Dekadenzkost, ausweglos in seinen Fehlern stehen und stecken. Wie lange? – Bis zum Tod oder dem jeweiligen Ende einer antinatürlich/antichristlichen Konsum –Ära durch darin unvermeidliche Katastrophen, Krisen und Kriege.

Ergo: Wir können uns, solange die gegenwärtig etablierte Modern World noch funktioniert, in den allermeisten Fällen den Versuch sparen, darin absichtlich gen Höllen tendierende Konsumler zu uns holen oder belehren zu wollen, oder auf deren Einsicht und Besserung zu warten. „Laß alle Hoffnung fahren“ sah Dante während seiner geistigen Reise über den Eingang zur Hölle geschrieben! Begreifen wir besser: Besessene bzw Vergiftete, durch Totkost Dekadierte,… können aufgrund ihrer Entartung nicht anders, sind und bleiben problematisch, nuturfeindlich, lügenhaft, falsch, … und erschaffen somit Leiden, darben, vergiften sich, leben gegen Gottes – und die Naturgesetze. Sie können solange nicht anders, als sich in Lüge und Selbstbetrug, in Falschheiten und Torheiten zu verstricken und zu verstocken, als ihre Körper mit Dekandenzkost gefüttert werden, Zähne verplombt bleiben, Medikamente, Drogen, Alkohol konsumert werden…. Denn Aberration wurde dabei zu ihrem Wesen! Alles, was sie sich innerhalb der dekadenten Konsumwelt an Haltungen angeeignet, quasi angegessen haben, ist daher tatsächlich ihre „Meinung“! Und dementsprechend reagieren sie oft auf jede echte Wahrheit und Hinführung gen Himmel, ja, sogar auf gute Menschen „allergisch“!

 

Persönliche Konsequenzen: Ende meiner Beziehungen zu Frauen? – Ein Nachruf.

Für mich heißt es künftig wohl auch „laß alle Liebe (zu Frauen aus der Konsumwelt) fahren!“ Als sensitiv hochentwickelter Herzensmensch habe ich bis heute von und mit Frauen auf diesen meinen Wegen so viel gelitten wie wohl kaum ein anderer Mann und muß die Wahrheit obiger Aussage nun bitter begreifen. Ich werde mein Herz künftig besser schützen und der Tatsache ins Auge sehen müssen, daß diese meine Wege nun mal nicht mehr so leicht gangbar sind für jene EinsteigerInnen, die nur halbherzig dabei sein und unsere Lebensregeln nicht konsequent einhalten wollen. Es gibt für mich vor Ablauf aller Regenerationsphasen keine Frauen, sondern allenfalls Lebensschülerinnen! – Künftig ist nun jedoch sehr gut möglich, daß ich keine Frau mehr lieben kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag des ersten Augustwochenendes sah ich im Traum eine mit einem Mann kopulierende Frau, die ich mit U.J. assoziierte. Es war kein Wachtraum (=Vision, die reale gegenwärtige und zukünftige Ereignisse sichtbar machen kann), und somit ist nicht sicher, ob sie an diesem Wochendende tatsächlich sexuellen Verkehr hatte, doch empfing ich in der Vorwoche bereits wieder überhebliche Briefe von ihr, aus denen zumindest bereits hervorging, daß sie wieder auf freiem und großem Fuß lebte. Durch diese Bilder bildeten sich bei mir nun eine Art innere Schmerzensblockade und Abneigung gegen alles Sexuelle. Während ich vorher jegliche Form von Sexualität stets innerhalb meiner große Liebe zur Frau integrieren konnte und Sexualität oft sogar schlichtweg als das psychische und physische Heilmittel für eine Frau postulierte, sehe ich nun mehr Schattenseiten. Ich hatte U.J bereits mehr als zwölf Jahre lang mit meiner Lebens– und Liebeskraft aufgebaut und zur Frau, zu meinem persönlichen Paradiesgarten, zu meinem Heiligtum und Herzenstempel gemacht, bevor sie begann, auf FreundInnen und Verwandte zu hören und danach abzudriften und sich mir zu entziehen. Jene lagen ihr ständig im Ohr, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder „in diese Welt setzen“. Da ich mit ihr stets ungeschützt verkehrte, bestand die Möglichkeit weiterer Kinder ja nach wie vor. Doch fast alle Arten von Verhütung wären Betrug an ihr/uns gewesen und hätten Ihr auch nicht geholfen, da es ja gerade die Übertragung der genetischen Sameninformation und Imprägnierung der Frau durch diese Hormongabe ist, die sie zur psychischen Stabilität und zur Aufrechterhaltung ihres Status als (meine) Frau vor allem nun in ihrem vorgerückten Alter so dringend brauchte. Unter den bekannten Verhütungsmitteln, bei und mit denen Samen transferiert werden kann, ist es eigentlich nur die Spirale, die eventuell in Frage gekommen wäre und diesen Transfer ermöglicht. Doch auch eine solche einzusetzen konnten wir uns aus mehreren Gründen nicht entschließen.

Zum ersten sah ich es nicht ein, weshalb gerade wir, die wir hier doch idealste Lebensbedingungen für Kinder bieten können, solche verhindern sollten.

Zum zweiten entstehen bei und mit der Spirale fortlaufend echte Befruchtungen und damit Embryonen, die sich dann jedoch nicht einbetten können und abgetrieben werden.

Zum dritten geschieht mit der Einsetzung einer Spirale eine permanente Beeinflussung des Gesamtorganismus durch einen metallischen Fremdkörper, die heute zudem meist noch durch zusätzliche Depothormongaben verstärkt wird. Somit ist eine solche Frau nicht mehr als natürlich zu bezeichnen und können sich auch daraus leicht verhängnisvolle Formen der Besessenheit und Aberration entwickeln bzw fehlerhafte Lebenswege eingeschlagen werden.

Seitenthema natürliche Verhütung

Wollen wir dennoch, trotz allen Nachteilen aus irgendwelchen Gründen Schwangerschaft verhüten, sollten wir auch hier bei rein natürlichen Mitteln bleiben. Somit käme als Ersatz für eine künstliche Spirale vielleicht der Einsatz eines langen und elastisch-weichen Pflanzenstengels (z.B.Immergrün) in Betracht, durch den dann jeweils nur einmalig eine potentiell nicht erscheinende Regelblutung ausgelöst werden könnte.

Anm.:  Ich kann hier keinerlei Unbedenklichkeits- oder Erfolgsgarantien geben. Manipulationen, die bis in den Uterus wirken, können prinzipiell schädlich oder gar (lebens-)gefährlich sein. Die Anfälligkeit von Frauen für Unterleibserkrankungen steht und fällt mit der Aufnahme von Tot- bzw Kochkost. Für uns Naturmenschen gibt es es längst keinerlei Entzündungen und Infektionen mehr, da wir ja keinerlei Ausleitungsorte für aufgenommene Toteiweiße mehr benötigen. Ebenfalls entstehen keine Gewebe-Wucherungen, Eiterungen, Abszesse, Ausschläge… mehr, da aus unserer Lebenskost nur gute Körperzellen aufgebaut werden und deshalb der Organismus keine Geschwülste mehr zu bilden hat, um überzählige Dekadenzzellen (meist aus Tierfleisch) unterbringen zu können.  All jene NichtnaturistInnen, die obige und auch nachstehe Methoden mit Öl in Erwägung ziehen, sollten das vorher mit einem Gynäkologen besprechen!

Ich vermute außerdem, daß es überall auf der Welt Pflanzen und Wurzeln gibt, deren empfängnisverhindernde oder/und abtreibende Wirkung und Anwendungsweise heute oft nur nicht mehr bekannt ist. So wird z.B. von der wilden Yamswurzel berichtet, daß sie nach deren Verzehr Frauen unfruchtbar macht.

Ansonsten kann bei jedem GV verhütend Pflanzenöl eingesetzt werden, das freilich die Spermien vorzeitig abtöten und am Aufstieg hindern kann, so daß die heilende und das Paar verbindende und einigende Kraft der Samenübertragung zumindest teilweise verloren geht.

Mehr oder weniger natürliche Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich auch in den diversen Möglicheiten der Zykluskontrolle vor allem über Temperaturmessung und Cervixschleim, sowie Berechnung der unfruchtbaren Tage nach dem Kalender, die am besten alle miteinander kombiniert angewendet werden sollten, um halbwegs Sicherheit zu ereichen. -. Solche Methoden erfordern jedoch Enthaltsamkeit exakt dann, wenn die Frau am ehesten befruchtet werden möchte.

Ergo: Wir können uns da drehen und wenden wie wir wollen und werden dennoch bei allen Möglichkeiten einen Haken finden. Und wieso sollte gerade ich Kinder verhindern, der ich über bestes Erbgut, über alles Wissen und Können zum Aufbau paradiesischer Selbstversorger–Systeme, über genügend bereits aufgebautes Eigenland,… über gute Mittel samt Erfahrung in der und Liebe zur Kindererziehung verfüge? Ich habe einstens ja sogar noch ein Lehrerstudium absolviert!– Ist es nicht anbetrachts der Lage sogar meine Pflicht und Aufgabe, Kinder zu zeugen und zu erziehen, auch wenn ich bisher jedesmal wieder herzblutend die Hinwegnahme meiner jeweiligen Frau und Kindesmutter durch den „Teufel“ und dessen niederträchtige Angriffe gegen meine Person und Familie erdulden mußte? Auch bei allen Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, konnte ich wesentliche Verbesserungen, sowohl äußerlich wie innerlich erreichen. Es war immer auffällig, wie sehr Frauen bei und mit mir regelrecht zu blühen begannen, sich verschönerten und verbesserten, Strahlkraft, Leben und Liebreiz gewannen… und wie das alles nachher, auch wenn sie dann weitere Männer nahmen, wieder erlöschte!

Als ich U.J. damals 1995 zu und mit mir nahm, hatte ich jedoch bereits gegen ein Gesetz verstoßen. Sie hatte vorher schon mit etlichen Männern verkehrt. Auch wenn diese „Beziehungen“ schon einige Zeit vergangen waren und als beendet galten, tat ich bei und mit ihr damals das, was ich nun im Traum leidend und büßend sehen mußte, einstens an ihr selber. Sie wäre damals jedoch ohne diese Bindungsmaßnahme (Sexualität) nicht in der Lage gewesen, sich zu transformieren, ihre Zähne zu entplomben,… zu unserer Lebensform zu kommen und bei mir/uns zu bleiben. Ihre damals bestehende Süchtigkeit mußte durch eine andere, natürlichere „Sucht“ ersetzt werden. Wir sahen nun ja, daß ihre innere Festigkeit und Umwandlung selbst nach vielen Jahren des Naturlebens noch nicht ausreichend war, um ohne (sexuelle) Verbindung zu mir dabei zu bleiben. Obwohl bei uns die Regel gilt, daß normalerweise nach sieben Jahren Naturleben Vollregeneration erreicht sein sollte, und somit selbst eine Frau mit Vormännern noch einmal echte Ehefrau eines Mannes werden kann, gelang ihre Reinigung also offensichtlich doch noch nicht vollkommen genug. Woran lag das? – Ich sah in den fortlaufenden Schwangerschaften und Stillzeiten stets Perioden, während denen Entgiftung und Regeneration bei Müttern infolge der Entwicklung von Nachwuchs sich verlangsamte oder unterblieb. Doch muß darin nicht der Hauptgrund gesehen werden. Denn in diesem Fall ging es eigentlich eher um Verführung und Abfall! In dem Moment, in dem eine Frau wieder zur giftigdekadenten Konsumwelt und ihrer Lebens/Ernährungsweise mutiert, wird ja alles, was vorher an guten Körperzellen und Eigenschaften, an Liebreiz, Schönheit und echtnatürlicher Weiblichkeit aufgebaut wurde, wieder absichtlich vergiftet, entstellt, beschmutzt und geschändet.

Bei meinem letzten Treffen mit ihr in Beira brachte ich ihr Kleider, darunter auch Unterwäsche, die sie gleich anprobieren wollte, um zu sehen, ob sie paßt oder lieber wieder zurückgehen sollte. Bei dieser Gelegenheit sah ich ihren Körper. Viele meiner mitgebrachten Kleider waren nun viel zu eng. Sie war oben weitaus breitschultriger geworden und hatte ein gedrungenes starkes Genick (Stiernacken) entwickelt. Somit platzten die mitgebrachten Frauenkleider aus allen Nähten. Ihre einstige schöne und zierliche Frauenfigur mit wohlgeformten üppigen Brüsten waren verschwunden. Ihr Körpergeruch war abstoßend, ihre Haut welk, ein Ansatz von Bierbauch…. Es ist schwer zu beschreiben, aber als Mann fühle und erkenne ich die Entartung und Vertierung von Zellen samt Körperformen. (Es gibt da schwer zu beschreibende feinere Unterschiede auch vor allem in der Ausstrahlung, vergleichbar etwa wie die zwischen falschem und echtem Schmuck, oder auch zwischen gekauften Tiefkühl/Supermarktfrüchten und den eigenen.) –  Wie schön und reizvoll sie doch damals bei mir war! Und jetzt? – Ihre ganze Figur, die gedrungenen fast männlichen Gliedmaßen, ihre unterproportionierten Beine,… verrieten nun Primitivität und Grobschlächtigkeit. Ich erinnere mich, daß wir noch kurz über Sexualität und Verhütung gesprochen hatten und sie mich dann so begriff, daß sie sich ja nun gefahrlos mit allen erdenklichen Männern einlassen kann, solange sie nur darauf achtet, kein Sperma in ihr Inneres gelangen zu lassen. – Wie das in dieser Zeit so mit ihr war, konnte ich auch dieses Gespräch und Thema mangels Aufnahmebereitschaft bei ihr nicht mehr genügend ausführen, um entstehende Irrtümer zu vermeiden, und so konnte ich ihr nicht mehr erklären, daß es in der Praxis gar nicht möglich ist, den stets starken Einfluß eines Mannes auf eine Frau beim GV sowie, zumindest längerfristig, die Übertragung von Sperma gänzlich zu verhindern, und daß hier für eine Ehefrau bereits die Tat an sich genügt, also jeder GV mit einem anderen Mann als ehezerstörerischer und gültiger Ehebruch empfunden wird, auch wenn da noch Verhütungsmittel eingesetzt werden oder dieser Mann evtl sogar steril ist. Ehebruch seitens einer Frau ist tiefenpsychologisch bzw natur-/gottesgesetzlich betrachtet eine furchtbare, eigentlich tödliche Tat, die als solche freilich erst erkennbar wird, wenn man/frau begreift, daß das vom Mann eingepflanzte Erbteil oder X–Chromosom, seine Seele… ihr eigentliches inneres Leben als Frau ausmachen. Verliert, tötet, beschmutzt sie dieses, macht sie sich danach selbst zur leeren Hülle, zur Irrläuferin, die ihren wahren Weg als Frau ihres Mannes meist nie mehr finden und ihr Leben zukünftig mit egozentrischen Unsinnigkeiten verschwenden wird! Eine erneute Polung auf einen weiteren Mann ist ein langer und oft aussichtsloser Prozess, der A ohne Naturleben vor allem im vorgerückten Alter und B mit bereits verschmutztem, süchtigen Körper–Geist–Seele–System kaum mehr gelingt.

Eine Frau, die sich einmal so weit mit einem anderen Mann eingelassen hat, daß dieser sie penetrieren konnte, hat damit ihre Frauenwürde und (Ver–)Bindung zum Vormann samt den mit diesem gezeugten Kindern unterbrochen und verloren. Der Verlust ihres Frauenstatus und ihrer Ehre sollte daher primär an die Tat, erst sekundär an die biologische Tatsache einer echten genetischen Neu– und Umprägnierung durch einen anderen Mann mittels dessen Spermien gebunden werden. Nach letzterer Tat entsteht jedoch erst ein erbbiologisch zwingender, nach ersterer „nur“ ein ethisch–innerer Grund, einer Frau den Scheidebrief zu geben. Wurde Penetration mit einem anderen Mann einmal vollzogen, sollte sie eigentlich bei diesem bleiben (müssen) und nicht mehr vom Vormann zurückgenommen werden, denn sie hat dadurch jegliches Vertrauen in ihre Treue und Zugehörigkeit verloren. Sollte dieser fremde Mann sie dann jedoch nicht zu sich nehmen, also ein Frauenschänder sein, erlebt sie eine deprimierende, fast ausweglose Beleidigung und Niederlage. Falls ihr Mann sie dann trotz allem wieder zu sich nimmt, wird sie zumindest bis zur erneuten Erfüllung siebenjähriger Treue nicht mehr den Status einer Ehefrau, sondern allenfalls den einer Konkubine oder Nebenfrau genießen können, mit der man außerdem in dieser Zeit keine (männlichen) Kinder mehr zeugen will.

Aus alldem folgt jedoch auch, daß jeder Mann auf unseren Wegen es sich künftig gut überlegen sollte, bevor er eine „second hand“–Frau nimmt. Auch ein „second hand“ –Mann bringt ggf Lasten mit. So können bestimmte jenseitige Geistwesen (z.B. bereits verstorbener Exfrauen des Mannes) ebenfalls noch willens und fähig sein, sich störend einzumischen und selbst reinerbige, dh als Jungfrau vermählte Frauen zu verführen. Wer eine Erstfrau wähltt, hat als Mann zumindest ein Vergehen nicht begangen, nämlich das des Bruches der Vorbeziehung, und kann man dann auch grundsätzlich mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit sowie einer Weiterführung des Frauenstatus über solche Zeiten hinweg rechnen, in denen man einmal nicht (mehr) anwesend oder stark/gesund genug ist, um fortlaufend (über–)zeugen zu können.

Sehr wichtig bei der Übernahme einer jeden Frau ist auch die Übereinstimmung mit deren Eltern. Sind jene gegen die Heirat, dann muß, spätestens nachdem der erste Elternteil gestorben ist, mit diese Ehe (zer)störenden Aktionen jener aus der anderen Welt gerechnet werden.

Für mich persönlich bleibt nun das Gefühl eines tiefsitzenden Mißtrauens gegenüber dem weiblichen Geschlecht sowie tiefer Trauer und Traurigkeit um meine verlorene Gattin, deren endgültigen Verlust bzw Zerstörung meiner in ihr angelegten Seelenstrukturen ich allmählich als besiegelt betrachten muß. Damit habe ich das wesentlichste, beste und wertvollste für mich verloren: Meine Frau, meine zweite Hälfte, meine Liebe, weite Bereiche meines (inneren) Lebens!

Wie soll ich nun weiter“leben“? In jedem Falle werden mir zukünftig alle meine Kinder stets näher als jedes (be)trügerische Frauenherz stehen. Ich kann heute Männer, die in vielen Frauen dieser Zeit vielleicht gerade noch Sexobjekte sehen, besser verstehen. Selbst dazu sind jedoch aufgrund ihrer Zelldekadenz m.E. inzwischen die wenigsten mehr tauglich. – Ich bin meinen Exfrauen aber dankbar für die Kinder, die sie mir gebaren. Diese sind vielleicht die Leiden und Verluste wert, vor allem wenn es gelingt, den Negativeinfluß der Ziv samt jener vom Moment ihrer Regression zurück in die Konsumwelt an auch zur Mutterschaft untauglichen Frauen zu unterbinden, dh sie dann auszuschließen. Andernfalls werden vor allem die Töchter verführt und danach kaum besser als ihre Mütter werden, womit unsere Mühen um deren Reinheit und Erziehung zu einem besseren Leben als Frau eines Naturmannes verschwendet sind.

Und ich selber? – Mein Leben lang war ich stets mit Frauen verbunden. Ich bin nicht vom Typ „Junggeselle“. Immer schon suchte ich auch neue Wege und Ziele, die die bisherigen Frauen durchaus vermochten mit zu gehen. Doch nun, wo ich den besten aller Wege, nämlich den zurück ins Paradies entschieden einschlage, scheint es, daß keine Frau mehr mithalten will! Es kann sein, daß das an der bisher versäumten Bekanntmachung dieser Sache lag. – Mann kann nur noch hoffen!

 

Aus dem Geschehen zu folgernde Lehrsätze:

Frauen sind untereinander sehr schlechte Ratgeberinnen und ziehen sich gegenseitig in den Sumpf, sobald sie sich und andere von ihren Männern gelöst und auf die egozentrische Bahn begeben haben.

Einmal vom Guten und Wahren abgewichen, bekräftigen sie sich gegenseitig in ihren Scheinwelten und –Ansichten und suchen Schuldige, Sündeböcke meist unter denjenigen, gegen die sie sich versündigt haben. Wodurch jene mit bösen Intrigen,Veleumdungen und Rufschädigungen zu rechnen haben, die oft kaum wieder reinzuwaschen sind.

Die unintelligentesten, faulsten und besserungsunwilligsten Frauen sind oft die raffiniertesten Schauspielerinnen und böswilligsten Intrigantinnen, weil sie es ja zeitig lernen mußten, ihre Schwächen zu tarnen.

Trennen sich Frauen in eigensüchtiger Weise von ihren Männern, können sie jedes Maß und Ziel verlieren, sehr tief sinken, und für ihre verlassenen Männer, Familien und andere zur großen Gefahr werden. Diese kann sich noch verstärken, wenn sie sich wieder mit weiteren Männern einlassen (Ehebruch).

Es war bisher durchaus möglich, Männer aus der Konsumwelt zurück zum Naturleben zu erziehen, doch gelang dies mit Frauen noch nicht gleichermaßen gut, da diese offenbar gegen Rückfälle,Verführungen, Abschweifungen, Krisen… anfälliger sind. Wollen wir hiermit Erfolg haben, benötigen wir voraussichtlich wirklich isolierte und gift –/konsumweltfreie Naturstandorte. Für uns gilt: Adam wollte niemals das Paradies verlassen und gegen das Gottes-/Natur-Gesetz verstoßen! Doch Eva war und ist offenbar leider mit dem einfachen natürlichen Leben, das der Paradiesgärtner und Hirte Adam ihr bot, nicht so leicht zu befriedigen und will „mehr“!

 

Gesellschaftspoltische Nachbetrachtungen

Ob nun einstens durch psychopolitisch im Sinne des Feminismus agierende Agenten der Internationalen angestiftet und mitverschuldet oder nicht, Fakt bleibt, daß wir den heutigen Seinszustand unserer Frauenwelt samt Auflöung der alten Moral- und Sittenordnung durch unsere Taten bewirkt, gestützt und getragen haben. Wir haben den damals propagierten Libertinismus, das „do anything you wanna do“ angenommen und „genossen“, nun müssen wir die Folgen tragen und sehen, wie und ob wir noch aus den gemachten Fehlern reussieren können. Ob das P.I.System und damit wirklich natürlich-gottesgesetzlich lebende Siedlergemeinschaften einmal in breiter Form realisiert werden, die Fehler der Vergangenheit also noch als solche von Vielen erkannt und korrigiert werden können, ist so fragwürdig wie die Frage, ob und wie lange die zivilisatorischen Dekadenzentwicklungen noch progressieren können und werden. Sollten letztere noch länger fortschreiten, dann wäre auch die Existenz unserer Naturlebensfamilie als solche in einer immer gegnerischer und zwanghafter auf uns einwirkenden Umwelt fraglich. Was dann für uns übrigbliebe, wäre Rückzug der P.I.F. auf nimmer Wiedersehen in fernere Naturgebiete. Besser wäre freilich, wenn vorab die anderen Systempläne ebenfalls noch verwirklicht werden könnten, so daß stets für all jene, die den Weg zu uns gehen wollen, eine Tür offen bliebe und prinzipiell für jeden Menschen eine Anleitung zur erfolgreichen Rückkehr in die natürliche Selbstversorgung auf und vom eigenen Land. zur Verfügung stünde.

 

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige Lebensinsel-Gemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was Sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Sommer)

Frühstücksvorschläge:

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal verteilt sind Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Lebens-Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind.

Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

Ihre ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert 

Postanschrift : Reinhold Schweikert, Ap.111,  P –7320-999 Castelo de Vide

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

 

 

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

Unsere Aktionsprogramme ändern sich jahreszeitenbedingt. Es sind jedoch immer genügend interessante und lehrreiche Tätigkeiten „vorrätig“, so daß unsere Lebensschule nie langweilig oder eintönig wird. Das Angebot eignet sich außerdem stets auch für alle Alterstufen, Intelligenz- und (Vor-)Bildungsgrade.

 

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber deren gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, den Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann, auch wenn er sich selbst bedient. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch noch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte Hartweizen-Nudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, evtl. Roherdnüsse, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

 

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt besorgen.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist), und/oder gemahlene Ernüsse, reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel der Öl–Knoblauch–Zubereitung, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen (gemahlen) einrühren. Die mit dieser Sauce angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc.

Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen, Essig– oder Salzbohnen und –Gurken, Pepperoni etc

Wirkungsanalyse: Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. Drei oder gar vier verschiedene Eiweißkomponenten ergeben zwar ein gutes „Power“–Paket und erzeugen wohlige Sättigung unter den Gästen, doch benötigt deren volle Verdauung ggf längere Zeit, so daß vielleicht erst am nächsten Morgen die gesammelten Kräfte aus dieser Speise vorhanden sind. Die Gabe von reichlich Knoblauch wirkt zusätzlich blutdrucksenkend und kann daher ebenfalls ermüden. Man kann diese Mahlzeit also durchaus auch dazu benützen, zunächst einmal gut zu schlafen und Kräfte zu tanken. Wer im Verlauf der Party/dem Festival jeweils fit und wach sein will, sollte jedenfalls stets auch reichlich trinken, die Sauce anfangs am besten vorwiegend nur zum Anreichern von Blattsalaten und allenfalls noch Zuchini verwenden, und die schwerer verdaulichen Gerichte mit Kürbis und Kartoffeln zuletzt oder einfach, sobald wirklich Hunger und Appetit da ist, nehmen. Verdauungs–Müdigkeit wird dann nur diejenigen treffen, die zum Überessen und Gierschlingen neigen. Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein oder Sekt behoben werden.

 

Aktuelle Themen

Sackgasse Veganismus

Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz  zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo  Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.

Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler –  die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen –  natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!

Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest!  Daher seine Milchphobie! –  Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!

Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben übrigens diesen Toten(-geist) bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat von ihm, von denen es oft abertausende gibt, tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht allein darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation im positiven Sinne gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern nur „entgeistert“ und hinterher befreit ist, den „Vogel“ also los hat, wenn danach kein schlimmerer einzieht. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!

Anm.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.

Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch- und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,… die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! … Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.

Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!

Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,… zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen…  mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter von Heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise quantitativ wie qualitativ unzureichend sein kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste! Sie geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!

Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen eigenen Entgiftung und Regeneration – durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg – kann diese Form der Ernährung m.E. ausreichend und gut sein!

Anm.: Es sollte hierzu wenn irgend möglich im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste, frische Atemluft genossen werden kann!

Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!

Ergo: Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.

Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,… Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.

Veganismus verhindert Tierleben! Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,… die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!

Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. –  So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie gelegentlich etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!!

Ergo: Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum barbarischen Menschentier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung,  Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen…)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen diese Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!

  • (P.I.System/Mann&Frau:) „Love&peace“, vorerst gescheitert!

In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.

Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Zerstörung der Familien und damit Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,… werden, quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind sie als „reinerbig“ zu bezeichnen. Solche besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil und sind besser in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.

Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung „mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „Fernzeugung“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die bis Heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.

Anm.: Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  bestehenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!

Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm für alle gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Es ist nämlich dabei auch noch zu beachten, daß Zellregenration und Erneuerung jungen Frauen noch weit einfacher und leichter gelingt, während diese reinigende Selbsterneuerung mit fortschreitender Alterung und Vergiftung immer schwerer gelingt und daher unwahrscheinlicher wird, wenn dann nicht wirklich unter besten Lebensbedingungen sämt männlicher Betreuung, Behandlung und Absicherung gelebt werden kann.

Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und ein jeder Mann sich dann ihr gegenüber passend verhalten kann.

Herz–/Amulettsymbolik: (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche zudem in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine (im biologischen Sinne) verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es könnten mittels solcher Symbolik aber natürlich auch noch andere gesellschaftliche Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Auch die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte sexuelle Wünsche, ggf eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene…) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte. Wir können damit aber auch endlich sogenannte „Partnerinnen“ von Ehefrauen unterscheiden: Erstere wären jene eher männlich disponierten Frauen, die sich verwirklichen, ihren eigenen Weg in egozentrischer Weise gehen, einen Partner dabei nur nebenbei wünschen, letztere hingegen jene, die sich hingeben, Hälfte eines Menschenpaares werden, in Liebe selbstlos dienen, allein für Mann&Kind dasein und für die Ewigkeit zusammenbleiben wollen.

Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:

Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:

  1. Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.
  2. Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.
  3. Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.

 

Zu 1.) (zu)P.I.System/Heirat:

Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut ggf  besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb, oder auch die Summe oder „Krone“ der Schöpfung darstellt. Beide unterstellen sich so dem Schutz und der Obhut Gottes und legen ihr Leben in SEINE Hand, geloben allein IHM Gehorsam…Als Mann empfehle ich auch, gewisse wichtige Fragen vorher zu stellen und abzuklären wie etwa:

–           Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,… ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,… nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?

–                                       Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? ….

–                                       Welche Erwartungen stellst Du an Deinen künftigen Mann?

Auch wenn solche Fragen vielleicht nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte dennoch klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt. Selbst eine schriftliche Fixierung der Abmachungen und Versprechen ist nicht verkehrt!

Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage.

 

Zu 2.) (zu) P.I.System/Scheidungsrecht:

Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr auf sie erhebt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.

Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem ehefähigen Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine oder mehrere weitere Frau(en) zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um psychisch oder physisch liebesunfähige, kranke, therapiebedürftige, geschlechtlich abnormal entwickelte (z.B.Zwitter), (durch Drogen) hirngeschädigte, oder operativ verstümmelte Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zu Frausein und Familienbildung unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau  gering oder nicht (mehr) vorhanden sind. Darunter fallen ggf auch all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen… oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Es können darunter aus der Sicht eines Naturmannes auch all jene sein, die nicht wirklich natürlich leben und essen wollen, und deshalb alle erdenklichen Arten von Krankheit und Widernatürlichkeit, auch Fettleibigkeit, schlechte Zellen, belastende Charaktermerkmale, Süchtigkeit… beibehalten und den Weg nach oben nicht mitgehen wollen. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben oder/und zu Reue und Einsicht gekommen sind. Ebenso: Wenn sehr viel Land und beste Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an geeigneten Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. In gewissem Sinne sogar überall dort, wo es an (natur/–über-) lebensfähigen, guten, erbgesunden, gottverbundenen Männern fehlt. U.U. auch, wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt, oder auch nur eine einmalige oder kurzzeitige Imprägnierung durch ihren Wahlmann erleben und dann vielleicht zurück in ihren Beruf, in ein gewünschtes Leben ohne Mann, …wieder weg aus dem Lebensgarten, oder eben auch als dann echtes Mitglied einer Natur-Familie, eines Naturstammes enthaltsam und zurückgezogen von dieser Gemeinschaft geschützt klausurartig mitleben wollen.

Anm.: Obige Aufzählung soll nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhalten und will auch keinen neuen Elitarismus bei der Männerwahl entstehen lassen. Ebenso soll und muß stets bedacht werden, daß fast jedes krankhafte Hindernis durch natürliches Leben und Essen bei Mann und Frau überwunden werden kann und somit eigentlich fast alle zunächst noch behinderten Frauen wieder zu gesunden Naturfrauen werden und danach einen Alleinanspruch auf ihren Mann erheben können.

Mit obigen Denkwürdigkeiten sollen und können jedoch nun verantwortungsbewußte Frauen alles für sie wichtige und zutreffende erwägen um danach zu „Wahl“-Küren auf naturrichtigen Wegen werden. Nur wenn sie ins Gartenparadies zurück wollen, wird die Menschheit diesen Sprung schaffen! Ihre Nachfrage wird letztlich auch entscheidend für das künftige Angebot an Naturmännern sein!

Ergo: Ich verfuhr bei dieser meiner Regel-Planung in etwa nach dem Grundsatz: Allen Frauen einen für sie sorgenden. sie betreuenden, oder auch nur gutes Erbgut auf sie übertragenden (Natur-)Mann! Auch wenn sie diesen nicht immer und unbedingt für sich allein haben oder sogar sofort nach der ersten Nacht wieder verlassen, besitzen sie damit doch einen wertvollen „Seelen“-Teil bzw Y-Chromosomensatz, den sie freilich umso besser pflegen und erhalten können, als sie diesen ihren Mann auch innerlich-geistig kennenlernen, erfassen und aufnehmen lernen! (Weshalb ich ja so viele Bücher schrieb 🙂 )

Umgekehrt jedoch gilt: Nur ehefähigen, bewährten, überlebensfähigen Männern mit gutem Erbgut eine Frau! Das klingt zwar verdächtig nach Menschenzucht, wird aber, wenn Dekadenz und Chaos überwunden, Elend und Not,… vermieden und wieder Selbständigkeit auf Eigenland erreicht werden sollen, vor allem bei und mit diesen unseren neuen Lebensformen, dh unter autarken Naturlebensbedingungen kaum umgänglich sein. – Wer nicht fähig ist, eine Lebensfarm zu organisieren und zu erhalten, kann dann schlicht und einfach einfach weder Frau noch Kinder ernähren!

Anm.1.: Ich möchte obige Prämissen dennoch niemals zwingend werden lassen, also niemandem das Recht absprechen oder zusprechen, sich zu paaren und  beliebig viele Kinder zu haben. Der einzelne Mensch ist grundsätzlich Kind Gottes und darf  vor allem in diesen persönlichen Bereichen keinerlei behördlichen/staatlichen Organisationen und Maßregelungen unterstehen! Gott weiß, wie er für die Seinen sorgt!  Jeder Mensch mit einem „hungrigen Herzen“ soll diesen seinen Hunger stillen können! – In der Praxis der heutigen totalitären staatlichen Verwaltung, Bevormundung, Unterjochung und Abhängigkeit des Bürgers existieren Ehen und Familien zerstörende Zwänge bisher zwar meistens noch eher verdeckt, doch sind sie bereits massivst vorhanden!

Anm.2: Solche und ähnliche meiner Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle von Mehrehe für mich persönlich auch schon das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. (Wie nun geschehen) Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Auch bei Frauen wird das oft nicht anders sein Dennoch kann ich nachbetrachtend bei mir feststellen, daß ich zu allen Frauen, mit denen ich jemals verbunden war, immer noch ein erneutes Verhältnis aufbauen und unterhalten könnte, selbst wenn da mehrere gleichzeitig da wären. All diese Exfrauen sind wie Herzensstücke, die mir einstens blutend herausgerissen wurden, und die ich wieder einsetzen könnte, wenn sie sich nur einsetzen ließen, dh der gottes- und naturgesetzlichen Ordnung gehorchen würden könnten.

Ich denke hierbei aber auch an andere Männer und andere Kulturen, die mit poligamen Strukturen offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!

In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker! Unter den künstlich-widernatürlichen Zivilisationsbedingungen erscheinen obige Verhältnisse inzwischen oft genau umgekehrt! Dort wirken die Frauen oft selbständiger und sogar stärker. Die Männer hingegen erscheinen oft als verweiblichte Waschlappen, die nicht mehr anders können, als den Frauen das Ruder zu überlassen. Deshalb wird es in der Zukunft  für viele Frauen zwecklos sein, zu hohe Ansprüche an ihren/einen Mann zu stellen. Denn zu manchen Zeiten kann auch gelten, besser die „Königin“ eines Bettlers als überhaupt nicht Frau eines Mannes zu werden!

Von entscheidender Bedeutung für mich war und ist bei meinen Erwägungen jedoch das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei renitenten Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.

In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal angenommenen Frauen erkennen. Außerdem muß ja ein jeder Mann in allen Fällen, in denen eine Frauen seinen Weg nicht mitgehen will, zuerst auch bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein/unser besonderer Weg zurück ins Naturparadies für alle Ziv–Geschädigten sicherlich einige sonderbelastende und verständliche Schwierigkeiten. Es ist ja wohl seit geraumer Zeit nicht mehr bei allzu vielen Männern vorgekommen, daß sie versucht haben, mit ihren Frauen ins irdische Paradies zurück zu gehen!

Zu erwägen ist hier aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden soll. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit uns/mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.

Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten, sondern bekämpften, das Leben schwer machten,… und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben, mir und meiner Sache treu bleiben zu wollen,… bleibt weiterhin fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben, die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,…) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.

 

Zu 3.) Erweiterungen zu P.I.System/Scheidungsrecht

Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Hause des Vaters zu belassen, da sie dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.

Es ist bekannt, daß die moderne Medizin die althergrebrachte Erb- und auch die Sittenlehre der Völker entweder nicht kennt, oder aber ignoriert. Wenn sich modernmedizinisch unter einem Mikroskop die XX-Chromosomen der Frau mit den XY-Chromosomen des Mannes bei der Befruchtung zusammenlegen und dann teilen, so daß bei X+X Mädchen und bei X+Y Knaben entstehen, dann hört sich diese typisch modernwissenschaftliche Versimpelung eines in Wahrheit sehr komplexen und auf diese Weise keinesfalls durchschaubaren Geschehens auf Primitivebene zwingend logisch und sehr „gleichberechtigt“ an, und verleitet zum Ignorieren der im wirklichen Leben beobachtbaren Fakten besonders dann, wenn man wenn letztere ignorieren will! – Was alles sich in und mit unseren Frauen durch den Einfluß eines oder mehrerer Männer verändert, können wir jedenfalls nicht mit dem Mikroskop betrachten! Da müssen wir andere, innere und geistige Augen öffnen! Daß der Vorgang einer zeugenden Paarung und Menschwerdung ein Schöpfungsakt, vielleicht sogar das wunderbarste und erhabendste Ereignis menschlichen Lebens und Seins ist, dem sich alle physichen Funktionen gehorchend unterordnen, ja, daß die physische Welt direkt aus der geistigen entstand und lebt, sowie auch nur aus letzterer zuverlässig zu erfassen ist, können freilich jene, die aus geistlos simpler deduktiver Beobachtung natürlicher Vorgänge ihre pseudologischen Schlüsse ziehen, nicht erfassen.

Um dem heutigen Libertinismus/Modernismus den Weg zu bahnen, setzten die internationalen Financiers moderner „wissenschaftlicher“ Ergebnisse außerdem auch stets das ihnen unbegrenzt zur Verfügung stehende Geld ein, so daß der Glaube an die heutige Wissenschaft inzwischen zu einer sehr finsteren Angelegenheit wurde. – Ich räume aber durchaus ein, daß auch meine Lebens-Forschungsergebnisse fehlerhaft sein können. Ergebnisse von Alleingängern unterliegen stets einer gewissen Fehlerquote, können aber eben auch Entdeckungen aufweisen, die einzigartig und phänominal sind, weil eben ggf auf völlig neuen Wegen und mit völlig anderen Mitteln geforscht wurde. Jedenfalls: Meine Ergebnisse ergeben sich aus der  Beobachtung und Wahrnehmungen der inneren und äußeren Realitäten, wobei ich Wissen und Traditionen anderer Völker und Zeiten nicht geringer, sondern evtl höher schätze, weil die Menschen jener Zeit ggf noch weniger dekadiert und naturentartet waren. Bzgl der hier nur kurz dargestellten Erbgesetzlichkeiten kann ich in diesem Rahmen nicht mehr schreiben, möchte aber noch kurz darauf hinweisen, daß diese z.B. im Bereich der Tierzucht (etwa Rassepferde) bis heute als selbstverständlich gelten und von Niemandem bezweifelt werden!

Fazit: Love&peace, besser gesagt, zügellose Sexualität und Promiskuität haben den modernen Völkern keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Egoismus/Autismus, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation… bei modernen Frauen zumindest z.T. Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch  noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,… und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land… verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar lange abgelenkt und verdrängt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung samt Familienvernichtung bzw Nichtentwicklung sind leider nicht auszulöschen! Es gibt letztlich keinen neuzeitlichen Ersatz für ein echtes Leben als Frau eines Mannes und Mutter seiner Kinder! Alle anderen Funktionen und Tätigkeiten sind in jenem Falle weniger geeignet, Herz, Leib und Seele und damit auch ewiges Leben zu entwickeln und zu erhalten. Im Himmel gibt es übrigens keine Einzelpersonen und Singles, sondern ausschließlich Paare! – Was bedeutet, daß alle anderen Zustände letztenendes unhimmlisch oder zumindest noch nicht ausgereift und entwickelt sind!

 

Kritik/Einwand: Und was ist mit all den Frauen, die einfach schlechte, unfähige, untaugliche Männer haben!? Du siehst das völlig einseitig nur von männlicher Seite! Die Männer von Heute sind doch mindestens genauso dekadent! Eine Frau kann da nicht immer mitmachen und ihr Leben verschenken!

Antwort: Genau dieses Problem ist es, was oft einfach eine Gewissensentscheidung erfordert! Auf beiden Seiten! – Führt ein Mann  nicht den guten Weg, warum soll er nicht ebenso verlassen werden, wie eine Frau, die den guten Weg nicht mitgehen will?  Und gehen nicht tatsächlich fast alle Männer von Heute diesen guten Weg nicht? Doch würden, wenn sie diesen gingen, nicht die meisten Frauen gar nicht mitgehen?! –  Bei fast allen Paaren, die ich bisher auf diesen Wegen zurück zur Natur kennenlernen konnte, fiel auf, daß stets einer oder eine nicht mitmachte und damit das Paar am gemeinsamen Aufstieg in ungeahnte Höhen gehindert wurde!

Ich glaube deshalb, daß gerade wir, wenn wir das Ganze aus der heutigen Situation heraus betrachten, tatsächlich doch einiges mehr an Wahlfreiheit besitzen. Auch wenn die Erblehre zwingend vorschreibt, Ehen nicht zu brechen, müssen solche „Hälften“, die eindeutig nach unten tendieren und partout nicht nach oben wollen, über kurz oder lang verlassen werden. Denn sonst hängt die andere Hälfte selber mit drin! Es muß dabei nur klar erkannt werden, daß die Frau bei einem Bruch wesentlich mehr verliert! Es geht da nicht einmal nur um ihre erbliche Reinheit, sondern für viele Frauen bedeutet der Verlust ihres Mannes quasi den inneren Tod, ein Stehenbleiben, sich nicht mehr Verbessern. Denn mit den eigenen Fähigkeiten zur Selbsterziehung und Führung ist es in sehr vielen Fällen bei Frauen, die ihre Männer  bereits verlassen haben, wirklich nicht gut bestellt! – Wenn es heute noch so scheint, daß Frauen prinzipiell stark sind, ja, sogar die stärkeren, so ist das nur ein zeitbedingter Trug. Sie sind nur noch solange scheinbar stark, als dieses antichristlich–antinatürliche Zeitalter andauert. Stürzt es, dann heißt es wie im Lied „Dein Stärk verschwindt als wie der Wind!“

Ich kann nun hier auch nicht mehr tun, als diese Dinge bewußt machen und Männer wie Frauen anraten, sich, vor allem im reiferen Alter, nicht mehr zu trennen, sondern (wieder) zu vereinen und gemeinsam mit natürlichem Leben und Essen zu beginnen. Dann wird alles zwischen beiden entstandene Gift und damit Unwesen aufgelöst und das Verhältnis zuletzt gut werden! Jungen Frauen kann ich empfehlen, sich möglichst nicht zu früh zu binden und ihren Mann genauestens zu prüfen, bevor sie sich mit ihm einlassen!

Ob es möglich und sinnvoll ist, nun auch noch einen Katalog von Gründen zu erstellen, die Frauen „erlauben“, ihre Männer zu verlassen oder gar mehrere Männer zu haben, ist fraglich. Denn gut ist das nie! Besser ist stets die Erziehung hin zum Naturleben und Essen beider, durch die selbst das zerrüttetste Paar als solches über kurz oder lang konsolidiert werden kann! (Denn prinzipiell „paßt“ jede Frau zu jedem Mann bzw wird sie ja durch seinen erbgenetischen Einfluß zu ihm passend gemacht!) Trennungen von oft vorschnell und leichtsinnig angenommenen Männern sind am ehesten noch für junge Frauen möglich und kommen da ja auch am häufigsten vor. Daß heute so viele Fehlverbindungen unter jungen Menschen zustande kommen, liegt hauptsächlich am sogenannten Nachtleben der Jugend, an den vielen Parties und Festen, natürlich auch an der Entfremdung der Kinder vom Elternhaus mittels staatlicher Schulen, …auf/in denen meist  noch durch Alkohol und Drogen jegliche Unterscheidungsfähigkeit und Familienzugehörigkeit samt Elterneinfluß verloren gehen, Mann und Frau sich viel zu früh und unreif, und ohne sich überhaupt zu kennen verbinden. Nachtschwärmerei samt all den bekannten Umtrieben in den Städten und an den sogenannten Schulen ist jedoch ohnehin eine rein zivilisaTorische Angelegenheit, die sich mit dem Aufbau und Erhalt von autarken natürlichen Lebensformen niemals vereinbaren läßt.

 

P.I.System/Ökopraxis/ Praxiswissen für Notzeiten

Einleitung: Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, doch eben auch nicht so sein wie die meisten ZeitbürgerInnen, die sich einfach weigern, den sich offensichtlich anbahnenden endzeitlichen Krisen und Problemen ins Auge zu sehen und entsprechende Vorsorgen zu treffen. Auch im Sommer 2011, in dem die Einleitung von finalen Zusammenbrüchen der Konsum –Ziv m.E. eher schon als wahrscheinlich bezeichnet werden muß, sehe ich immer noch Leute auf ihren Geldsäcken sitzen, langfristige Ausbildungen planen, Zeit und Leben mit völlig unnützen und unproduktiven Dingen vergeuden und auf eine Art und Weise Leben, die als schlichtweg gegennatürlich und völlig abhängig von jenen Strukturen, die gerade infolge völliger Überlastung am Zusammenbrechen sind! Andere sind vielleicht noch eifrig dabei, ihr Geld in Gold anzulegen, einige Vorräte zu horten oder, je nach Vermögen, private Bunker zu bauen. Doch fast keiner dieser ZeitgenossInnen denkt ernsthaft daran, den eigenen Lebensstil drastisch und entschieden hin zum Natürlichen zu verändern und schleunigst damit zu beginnen, sich irgendwo auf dieser Welt ein echtes Selbstversorgersystem zu installieren! Auch Gold und Bunker wird man nicht essen können! Entscheidend sein werden bereits aufgebaute und funktionierende unabhängige landwirtschaftliche polikulturelle Vollversorgungs–Strukturen, betrieben von problemfrei, liebevoll und qualitativ wie quantitativ hochwertig arbeitenden friedlichen und gesunden Menschen! (Ein)geborene und gewachsene Strukturen zählen, Menschen, die ihr Land und Klima seit vielen Jahren kennen und bebauen. Wer bei einer Notzeit noch auswandern, fliehen will, weil er glaubt, woanders noch intakte Strukturen zu finden, die er dann parasitieren kann, wird schlecht ankommen. Auch all jene, die sich in jenen Zeiten plötzlich bei den Bauern und Selbstversorgern anbiedern wollen, obwohl sie sie vorher verlacht und verspottet haben!

Für jeden einzelnen Menschen entscheidend werden sein: Seine eigene Gesundheit und Fähigkeit, ökopraktisch zu arbeiten und naturrichtig zu leben. Sein eigener Zellzustand. Seine Reinheit und Freiheit von Vergiftung. Die Abwesenheit von Prothesen und vor allem Zahnplomben, sowie das Eingebettet sein in einen Kreis zuverlässiger Menschen, am besten aus der eigenen Familie. Solche Menschen müssen bereit und fähig sein, auch noch bei größter Not und Bedrängung zueinander zu halten und nicht aufzugeben. Jeglicher Egoist und Autist, Unehrliche, Feigling und Deserteur, Verräter und  Intrigant, Faulenzer, Parasit, Taugenichts, dagegen arbeitende,… Nehmermensch kann im Notfall die gesamte Familie und Gruppe zerstören! Man wird dann keinen einzigen Menschen mehr in einer Gemeinschaft dulden können, der nicht gut und gerne alle notwendigen Naturabeiten verrichtet! Der vom Sonnenaufgang bis zum Untergang gerne und froh seinen Anteil an Naturarbeit beiträgt, mit Herz und Verstand, all seiner Kraft dabei ist! Auch keinen mehr, der glaubt er sei der Größte, der Verdrängungsstrategien und Intrigen entwickelt, um an die „Führung“ zu gelangen und andere aus ihren Positionen zu verdrängen, oder der mit Frauen oder Töchtern des Hauses anbandelt und sie verführt, der abschweift und seine Zeit mit Geschwätz und Tratsch verbringt, der ein sogenanntes Nachtleben führen will und dann morgens nicht aufstehen kann, ja, der auch nur eine einzige unproduktive, unwichtige Tätigkeit beibehalten will! Jeder beibehaltene Lastmensch wird das Arbeitspensum der Restgruppe erhöhen und ihre Lebensqualität bzw ihre Überlebenschancen samt Nahrungsanteile senken. Mann wird sich auch keinerlei Feminismus und Frauenherrschaft mehr leisten und gefallen lassen können. All die heute noch ach so vornehmen und pingeligen Hygiene–Damen und –Herren mit ihren Strahler–Kunstgebissen und „sauberen“ Waschmaschinen–Weiß–Kleidern, die sich einstens bei uns z.B. über Hühnerkot auf den Wegen moquiert haben, werden dann ihre gerechte Strafe des Hungerns erleiden müssen.

  • Doch zur Sache: Gehen wir nun also einfach einmal davon aus, was passiert, wenn die sich anbahnenden Zusammenbrüche und Katastrophen gekommen sind, wir überleben konnten und denken wir jetzt ernsthaft an die Zeit danach: Es gibt dann ggf kein Benzin und auch keinen Strom mehr vom Netz. Die Läden sind dicht. Ganze Gegenden sind entvölkert. Man lebt plötzlich allein auf freier Flur und hat es dann mit folgenden Hauptgefahren zu tun, gegen die wir bereits heute planend vorsorgen können um später gewappnet zu sein, wenn sie kommen:
  • 1. Brandbekämpfung und Vorsorge

Erfolgreiche Brandbekäpfung steht und fällt mit der ausreichenden Brand –Vorsorge und Vorbereitung. Beim Ausbruch von Busch –,  Flächen – und Waldbränden entscheiden außerdem Schnelligkeit und geeignete Werkzeuge. Jede Sekunde zählt und ist wertvoll, da sich ein Feuer sehr rasch ausbreiten kann und dann immer schwerer löschbar wird. Somit muß die gesamte Ausstattung incl Fahrzeuge wie bei der professionellen Feuerwehr stets bereitliegen, so daß bei Alarm sofort jeder zur Stelle ist und aufspringen kann. Wer dann noch seine Schuhe suchen oder erst seinen Wassertank füllen muß, damit Löschwasser da ist, hat oft schon verloren. Nicht immer kann und muß jedoch mit Wasser gelöscht werden. Unwegsame Gelände und Zonen, in denen Fahrzeuge und Schläuche nicht hingelangen, oder auch flächenartig ankommende Steppenbrände können sehr erfolgreich auch mit Sand bzw Erde bekämpft werden. Hierzu sollten stets mindestens zwei Personen zusammenarbeiten. Die einen hacken lose Erde auf, die anderen werfen diese breitwürfig in die Feuer, die damit schnell erstickt werden. Die meisten Gartengeräte wie Hacken, Schaufeln und Spaten sind bei der Brandbekämpfung nützlich. Man kann mit Rechen und Schiebern brennbares oder sogar bereits brennendes Material u.U. einfach wegschieben. Oft sind auch Traktoren mit Pflügen hilfreich, wenn sie noch schnell vor Ankunft der Brände Schneisen pflügen können, um das Feuer dann an vorgesehener Stelle abfangen zu können. Hier in Portugal sieht man die Bevölkerung bei Feuern oft nur einfach mit grünen Ginsterwedeln in die Flammen schlagen. Andernorts benützt man vielleicht hierzu nasse Tücher.

Am sichersten vor Feuer lebt die Bevölkerung, wenn alle Kleinfarmen schon vorab ihre Gelände so präparieren, daß die Brände sich gar nicht mehr über weite Strecken hinweg ausbreiten können. Hierzu muß darauf geachtet werden daß kein dürres Material flächenartig verbreitet herumliegt oder steht, und daß auch ggf vorhandene Mauern stets frei von Dürrzeug sind, so daß Feuer nicht darüber gelangt. Immer wieder sollten völlig kahle Wege oder Schneisen freigehalten werden. Zu früheren Zeiten hier in Portugal gab es kein Feuerproblem, weil ja jeder noch genügend Esel, Maulesel und auch Hühner hatte, die dafür sorgten, daß die Quintas im Sommer nicht mehr brennen konnten. Heute sieht das leider ganz anders aus. Viele Grundstücke liegen schon jahrelang brach und sind verlassen, mit dürrem Buschwerk und Gras bestanden, über das sich ein Feuer sogar oft noch über die Farmhäuser selber hermachen kann, weil niemand mehr da war, um die unmittebare Umgebung des Hauses frei zu halten.

Mein Plan für neu zu erstellende P.I.Systemfarmen sieht vor, mittels eines Doppelzaunes einen Außenring–Bereich um das gesamte Farmgelände für Tiere zu gestalten, in dem je nach Bedarf nicht nur Weidetiere, sondern auch solche zum Schutz vor Eindringlingen gehalten werden können. Dieser Ringbereich kann und darf durchaus immer noch von nützlichen Großbäumen bestanden sein. Denn entscheidend ist der saubere Boden. Bestimmte brennbare Bäume (mit ölhaltigem Blattwerk)  sind dort jedoch nicht tauglich, weil jene das Feuer über die Kronen leiten würden. Also keine Eukalyptus oder Nadelbäume. Besonders gefährlich sind hier im Süden die Pinien, weil diese, sobald sie brennen, sehr stark knistern, explodieren und glimmende Funken sprühen, die der Wind dann sehr weit verschleppen kann. Gefährlich sind auch alte trockene Laub/Mulch und Torfschichten, vor allem, wenn diese zwischen Felsen und großen Steinplatten verlaufen, da sich die Brände nach dem Löschen darin oft tagelang unerkannt unterirdisch weitererhalten und weiterfressen können, bis sie wieder brennbares Material an der Oberfläche finden und das Feuer erneut ausbricht.

Wer immer mit solchen Feuern zu kämpfen hat, wird sich auch stets um die Brandursache  kümmern. Oft vermutet man Brandstiftung, weil sich niemand eine andere Möglichkeit vorstellen kann. – Doch Vorsicht mit vorschnellen Verdächtigungen und Unterstellungen! Es kommt vor, daß herumliegende Glasflaschen oder Scherben mittels Brennglaseffekt zünden! Wo eine Stromleitung durchläuft, muß diese immer zuerst verdächtigt werden. Stoßen irgendwo Leitungen an Astwerk? Oder besteht die Möglichkeit, daß Leitungen bei Wind zusammenschlagen und Funken sprühen?

Natürlich möchte ich zuguterletzt nicht unterlassen, auch darauf hinzweisen, bei Feuer die Feuerwehr zu alarmieren. Doch schrieb ich diese Darstellung eben hier auch im Hinblick auf Situationen und Zeiten, in denen eine solche nicht (mehr) vorhanden ist und daher wieder selbst organisiert werden muß.

 

2. Verteidigung

In Sachen „Verteidigung gegen Menschen“ möchte ich folgend nicht das beschreiben, woran man als erstes bei diesem Thema denkt. Ich werde also weder über Karate noch sonst eine Kampfsportart berichten, sondern möchte eher vor solchen Angreifern warnen, die  sich als FreundInnen, BesucherInnen, HelferInnen einschleichen und dann ein andersartiges, letztlich jedoch viel schlimmeres Zerstörungswerk anrichten können!  Ich meine hier all die Gesetz– und Gewissenlosen dieser Zeit, die, einmal eingelassen, Frau oder Tochter begehren, die Lebensinsel durch Schlamperei, Faulheit oder sonstige Schlechtarbeit schädigen, die parasitieren, also weit mehr nehmen als geben, die verleumden und verraten, hintergehen, intrigieren, nachträglich den Ruf des Hauses beschmutzen und schlechtmachen werden, weil sie infolge ihrer mangelnden Eignung über kurz oder lang abgewiesen werden müssen. Die allermeisten der ankommenden Konsumler befinden sich in einem Zustand, indem sie, meistens über Jahre hinweg, zustandshalber noch nicht anders können, als unsere Lebensinseln zu belasten und zu (zer–)stören. Somit ist es ratsam, von Anfang an die Verhältnisse klar zu legen, Grenzen zu setzen, Entschädigungs–/Schulgeld–Zahlungen zu vereinbaren, sich Kündigung vorzubehalten, auf Distanz zu bleiben. Ein jeder Lebensschüler muß sich seines Status und seiner Befugnisse bewußt sein, muß wissen, was er tun darf und was nicht. – Doch all das wird nicht ausreichen. Denn die jeweiligen persönlichen (Entgiftungs–)Krisen werden kommen und ihre Spuren hinterlassen. Wir leisten am Lebensschüler immer erhebliche Erziehungs– und Entwicklungsarbeit, die honoriert werden sollte.

Wer eine neue Lebensinsel aufbaut, kann versuchen, den Publikumsverkehr zu seiner P.I. zu begrenzen (zumindest mit den groß genug entwickelten Familiengemeinschaften), autark zu bleiben, oder/und sich lediglich auf den Verkehr mit weiteren ähnlichen Lebensgemeinschaften zu beschränken. Das Modell „Lebensschule“ mitsamt anderen P.I.System–Funktionen muß also durchaus nicht von allen weiteren Anwendern übernommen werden. Dennoch sollten auch in allzu großer Isolierung sowie im Verbleiben an ein und demselben Ort einige Schwierigeiten und Gefahren sowohl physisch–ernährungstechnischer als auch psychischer Art einkalkuliert werden. Weshalb ich Austausch zumindest zwischen einzelnen P.I.Systemfarmen anrate. Die Schlange, der Teufel ist außerdem nie so einfach aus dem Paradies auszugrenzen, kann und wird sich daher auch noch in die engsten Familienmitglieder einschleichen wollen, sobald auch nur die kleinste Tür geöffnet wird. Die Verteidigung gegen diesen heimlichen aber unheimlichen geistigen Eindringling gelingt m.E. am einfachsten über das von mir konzipierte Stufen–/Klassensystem, bei dem stets nur diejenigen LebensschülerInnen einer Systeminsel auf die nächste, naturnähere mitgenommen werden, die sich auf der vorigen bewährt haben, also trotz aller widrigen Umstände und auch der (menschlichen) „Schlange“ bzw VerführerIn nicht abgefallen sind.

Mit Waffen bzw kämpfend verteidigen wird man sich nach Ablauf und Überleben von (endzeitlichen) Katastrophen vermutlich hauptsächlich, oder sogar nur noch, gegen tierische Räuber und Mörder müssen. Insbesonders die heute noch lebenden unzähligen Hunde könnten in großen und gefährlichen Rudeln durch die Lande ziehen und zur großen Gefahr für alles, was da noch lebt werden. Nicht immer reichen dann Maßnahmen wie Fallen oder Gifte, sondern wird man sich und seine Tiere gut über Zäune und Festbauten sichern müssen. In Naturbereichen ist diese passive Form der Verteidigung meist gar nicht so einfach, denn diesbezüglich funktionierende Zaunsysteme müssen möglichst über zwei, besser sogar drei Meter hoch sein. Bei jeder künftig neu zu erstellenden P.I.System –SelbstversorgerAnlage auf dem Festland ist deshalb auf ringartig um die Länder angelegte hohe feuersichere Zaunsysteme zu achten. Am besten doppelte, so daß ein genügend großer Außenring mit großen Weidetieren zur Abweidung von brandgefährlichem Matierial sowie ggf mit eigenen Raubtieren gegen Eindringlinge besetzt werden kann. Können aus finanziellen oder anderen Gründen keine sicheren Zäune mit technischen Mitteln errichtet werden, muß große Sorgfalt auf die Anlage und Pflanzung geeigneter, auch lebendiger Schutzwälle verwendet werden. Dazu können z.B. Opuntien mit langen und vielen Stacheln eingesetzt werden, oder man beschafft sich spezielle Dorngewächse, mit denen  z.B. in Afrika durchaus sichere Umfriedungen geschaffen werden können. Intern erzieht man weniger agressiv-stachelige Zäune zwischen den Korridoren besser aus nutzbareren Arten mittels Stecklingen mit Quitten, Trauben, Brombeeren, Rosen,… und ergänzt/sichert nötigenfalls durch Reisig-, wo möglich auch Steinmauern.

Natürlich sollte man auch versuchen, sich allerlei Waffen verschiedener Stärke selber zu bauen, etwa Bögen aus Holz oder anderem elastischen Material, Spieße, Fangnetze oder auch Armbrusten, die aus jedem geraden Stück Holz, mit einer Rille versehen, in allen Größen und Stärken gebaut werden sollten. Es muß nicht alles professionell sein. Wer keine spezielle Bogensehne hat, der nehme z.B. Angelschnüre, oder sogar (Baß)Saiten von Instrumenten. Auch an die sogenannten „kleinen Diebe“ wie Mäuse und Spatzen bzw andere im Unmaß einfallende Vögel kann bereits gedacht werden. Allerlei Fallen, Fangkästen,…ein noch funktionierendes Luftgewehr mit Munition kann bereits Luxus.sein. Natürlich ist auch eine flinke, fangfähige Hauskatze sinnvoll. Mit herkömmlichen Angeln samt Haken ist ebenfalls einiges zu leisten. Man kann damit z.B. räubernde (Gift)Schlangen fangen, wenn man einen Köder am Haken auslegt. Um erst gar nicht auf solche Maßnahmen angewiesen zu sein, strebte ich seit jeher an, eine leerstehende küstennnahe Insel im Ozean zu besiedeln. Nach wie vor bin ich, sind wir bereit, die Besiedelung einer solchen zu beginnen, sobald sich die Wege dahin für uns öffnen.

 

3. NotzeitenErnährung von Menschen und Nutztieren

(Düngewirtschaft, Recycling, Hühnerfütterung,…)

Nun kommt es vor allem darauf an, daß alle Beteiligten einer Pflanze – Tier –Menschen –Gemeinschaft sich im richtigen Mengenverhältnis sowohl zueinander als auch zum vorhandenen Land befinden. Einseitiger oder übermäßiger Anbau bzw Haltung nur einer Frucht – oder Tierart muß nun dringendst vermieden werden! So z.B. können sich Hühner in geringer Population selbst in jedem Gemüsegarten (wenn dort nicht gerade frische Saatbeete sind) ernähren. Ist alles Land in voller Vielfalt bewachsen, befinden sich rundum genügend sogenannte Füll– oder Reisgmauern, Fruchthecken,… die das Land parzellieren, können die Tiere leicht in die gerade für sie passenden Gartenstücke eingelassen werden und sich selbständig ernähren. Sie laufen in solchen Gärten meist nur umher und fangen Insekten. Gescharrt und geschadet wird dann kaum, es sei denn, man läßt Gluckhennen mit Küken ein, die vermehrt scharren müssen, um die Kleinen zu ernähren. Die natürlich lebende und essende Menschen – wie Tiergemeinschaft sollte dann außerdem allen „Dünger“ der irgend anfällt, für die Hühner zugänglich machen. Auch und gerade die privaten Humusklos der einzelnen Menschen werden daher erst und nur dann mit Boden bedeckt, wenn man sieht, daß die Hühner den Kot nicht fressen. Sehr oft befindet sich darin nämlich noch genügend verdauliches Material! Den Hühnern ist somit möglichst freien Zugang zu allen von Menschen und Tieren begangenen und bewohnten Flächen zu gewähren, so daß sie ihre eigentliche Funktion der Resteverwertung und des Schutzes vor Insekten voll erfüllen können! Die Reste aller Mahlzeiten, der Käserei, Pressrückstände…, ja sogar das Spülwasser soll und muß prinzipiell den Tieren, die es wollen, verfügbar gemacht werden. Sehr wichtig ist auch das Sammeln von Gülle bzw Urin. Man stelle hierzu flächendeckend sowie unmittelbar neben den Humus –Hockklos immer wieder Behälter/Fässer zur Verfügung sowie Gefäße, um den Urin auch direkt beim Stuhlgang abfangen zu können. Was z.B. mit Nachttöpfen geschehen kann. Wir benützen dazu Kalebassen. Der Urin in den Fässern wird vor dem Ausbringen vergoren, wobei Gas anfällt, das ebenfalls genützt werden kann. Mit solchen Güllen kann nach der Vergärung selbst noch in großer Verdünnung mit dem Gießwasser sehr gut gedüngt werden. Es zählt zu den größten ökologischen Sünden der Neuzeit, all diese Abwässer in Kanälen abzuleiten und nicht wieder aufs Land zurück zu führen (und dieses stattdessen dann mit Kunstdünger und Giften zu „beglücken“). Solches kann beim heutigen Lebensstil des fleischessenden modernen Sucht- und Giftmenschen als gerechtfertigt, sogar nötig erscheinen, weil dessen „Fäkalien“ ja oft schon fast als Sondermüll zu gelten haben. Bei rein ökologischer Lebensweise ohne Chemie, Kosmetika, Medikamente,…und fleischfreier natürlicher Ernährung besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit mehr, irgendwelche Abwässer und Abfälle, erst recht weder Kot noch Urin wegzuleiten, sondern ist alles wohlgeordnet zu recyclen! Nur dann und damit kann und wird ein Grundstück zum reichen Erblühen und Fruchten gebracht werden! – Ohne Kunstdünger und Spritzmittel!

Doch noch zu den Tieren: Wir werden vielleicht eines Tages, aus welchen Gründen sei dahingestellt, nicht mehr über genügend Getreide zur Tierfütterung verfügen. Getreideanbau ist ohne Maschinen eine sehr aufwendige Angelegenheit. Wir müssen dann versuchen, uns und unser Vieh vorwiegend mit Pflanzen bzw Gemüse zu ernähren. Hierzu eignen sich vor allem solche, die sehr große Erträge ergeben. Also z.B. Kartoffeln, Rüben, Kürbisse und Zuchini. Gleich ein Beispiel zur Zubereitung: Wir raffeln mit einer Messerschmitt –Drehraffel Zuchini und reichern diese, wenn noch vorhanden, mit etwas frisch gemahlenem Getreide an, oder/und mit alten Eiern, altem Käse oder irgendeiner anderen verfügbaren Proteinquelle. Auch einiges Grünzeug gehört ins Fressen, falls die Tiere ansonsten auf dem Land nichts mehr finden oder eingesperrt leben. Mit einer solchen Zusatzfütterung werden unsere Hühner dann sogar bessere Eier legen, als wenn wir sie einseitig mit Getreide füttern!

  • 4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

Bereits in den 90ern habe ich hierfür zwei Entwürfe (P.I.System/Nahrung&Leben) gefertig, den einer „2 Hektar –Autarkfarm“ und einen weiteren für Grundstücke ab 100ha.

P.I.SystemGroßfarm/ Entwurf aus „Nahrung&Leben“ Bd2, 1998. (Seitenlänge 1000m)

 

Die Großfarm hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,…) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,… zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.

Die Kleinfarm: (s.Titelbild. Diese Zeichnung zeigt eine ältere Skizze, entspricht also nicht dem neuesten Stand unserer ökopraktischen Entwicklung) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf  einem 2Ha–Grundstück 100x200m.  Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,…oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses)  jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.

Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.

Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!

 

Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

„Sweet child in time, you’ll see the line, the line thats drawn between, the good and the bad!” (Deep Purple) http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8

Die Lebenden und die (lebenden)Toten

Iß lebendige Nahrung und befolge Gottes Naturgesetz, und Du wirst leben. Iß tote, denaturierte Nahrung und lebe widernatürlich, und Du wirst sterben! – Eigentlich ist nichts klarer und logischer als diese Aussagen! Niemand hat dem Menschen je erlaubt, seine Nahrung vor dem Genuß zu zerstören! Es gibt in der gesamten Natur kein Wesen, das solches tut. Kochen, Braten, Backen u.v.a.m. gibt es da nicht. Und dennoch „lebt“ die Erden –Menschheit scheinbar nun schon sehr lange, vermutlich sogar schon seit dem Ausschluß aus dem Paradiesgarten, gegen dieses Gottes– und Naturgesetz! Doch „lebt“ sie wirklich? Befindet sie sich seither, je länger je mehr, nicht auf  nimmer endenden Irr – und Abwegen?  Ist dieses „Leben“ nicht längst zum/r immer größer werdenden Drangsal und Pein geworden?

Zu allen Zeiten gab es Menschen, die versuchten, dem Tod, und damit dem Bösen und Falschen zu entkommen, die erkannten, daß Falschheit und Lüge, ja, selbst die kleinste Abweichung von der wahren Lebensordnung auf lange Sicht zu Abfall und Untergang führen. Diese Wahrheitssucher strebten auch stets danach, sich mit der Quelle aller Wahrheit und Weisheit zu verbinden, indem sie Gott zu erkennen versuchten. Doch mit wachsendem Abfall von der Natur– und Gottesordnung gelang dies immer schwerer und ungenügender! Während für Adam der Schöpfergott noch täglich sichtbar, greifbar nahe war, umnebelte sich das, was sich später als Religion (Religio = Gottesverbindung) manifestierte im Verlauf des sich suchtartig verstärkenden und vermehrenden Abfalls der Menschheit immer weiter, bis hin zum heutigen völligen Unverständnis und Unvermögen aller wahren Gottesverbindung samt entsprechender Natur–Lebensordnung.

Anstelle menschlicher Gottes–Verbindung jedoch trat eine andere, nämlich die zu jenen bereits verstorbenen Menschen im Jenseits, deren Zustand während ihres Lebens auf Erden und dann auch nachtodlich nicht mehr zum Guten und Wahren hin zu verbessern war, und deren Gesellschaft man seither als Totenreich, Hades, Hölle, sie selbst als Teufel (Bosheit) und Satane (Falschheit) bezeichnet. Ich habe an vielen Stellen bereits gezeigt und bewiesen, daß deren Einwirkungsmöglichkeit auf diesseitig lebende Menschen zunimmt, je weiter sich letztere von natürlichem Leben und Essen entfernt haben. – Je mehr Müll sich also jemand einverleibt, je widernatürlicher er/sie lebt, desto mehr solcher „Vögel“ aus immer tieferen Höllenbereichen können sich einnisten, und desto kränker, abartiger und verkehrter funktionieren infolgedessen Körper und Psyche. Wobei man eigentlich stets von Be – oder Umsessenheit sprechen kann und muß, auch wenn bei weitem nicht alle dieser „Besessenheiten“ heute als solche auffallen, sondern oft sogar als Normalität oder gar Norm gelten. Wer sich mit den verschiedenen Bereichen der Höllen (bei Dante, Swedenborg, Wickland, z.T. Lorber) beschäftigt, wird auch feststellen, daß da bei weitem nicht nur irgendwelche schwarze oder rote Bösewichte mit Hörnern hausen, sondern eine enorme Pluralität aller verschiedensten nachtodlichen Menschen–Gesellschaften existiert, die je auf Erden lebten und von denen viele, würde man dahin versetzt, gar nicht so leicht als Höllen erkennbar sind. Sogenannte Scheinhimmel existieren z.B. dort sogar in Form von Klöstern!

Um es kurz zu machen: Es ist heute oft alles andere als leicht, die Geister zu unterscheiden. Da zudem jeder konsumweltgeprägte Zeitbürger noch selber bestimmte „blinde Punkte“ oder „wunde Stellen“ in seiner Psyche sowie auch im Körper aufweist, wird die Gefahr, sich lediglich mit irgendwelchen „ähnlich Irrenden“ zu verbinden, anstatt wirklich nach oben, gen Himmel zu streben, aus dem Dämoneneinfluß heraus zu treten und dabei endlich Falsches und Böses aller Art abzuschütteln wie eine lästige Plage, sehr groß. Denn eigentlich ist doch nichts erstrebenswerter, als endlich allen Lug und Trug zu beseitigen! Danach kann man/frau erst wirklich leben und lieben! Vorher dreht man/frau sich im Kreise und läuft sich tot, quält sich und andere, verschwendet Kraft und Leben, verpaßt jeden echten Lernfortschritt, und stirbt zuletzt als Matritze und Kopie der zeitlebens innewohnenden dämonischen Parasiten!!!

Ich möchte deshalb meinen LeserInnen sowohl zur Selbsterkenntnis und –Besserung, als auch zur erfolgreicheren Unterscheidung ihrer Mitmenschen einige Unterscheidungskriterien zwischen Gut und Böse in die Hand geben:

Als einleitende Denkanregung und Vergleichsmaßstab zuerst eine tabellarische Auflistung menschlicher Negativ– und Positiv–Eigenschaften, die einstens Äbtissin Hildegard von Bingen zusammenstellte:

  1. Amor saeculi (Weltliebe)  oooo  Amor caelestis (heilige, himmlische Liebe)
  2. Petulantia (Ausgelassenheit)  oooo  Disciplina (Zucht, Ordnung)
  3. Joculatria (Gaukelei)  oooo  Verecundia (Beschämung, Schamhaftigkeit)
  4. Obduratio (Unbarmherzigkeit)  oooo  Misericordia (Barmherzigkeit)
  5. Ignavia (Feigheit, Resignation)  oooo  Divina victoria (göttliche Sieghaftigkeit)
  6. Ira (Zorn, Kriminalität) oooo  Patentia (Geduld)
  7. Inepta laetitia (unangebrachte Lustigkeit) oooo  Gemitus ad Deum (Seufzen zu

Gott)

  1. Ingluvies ventri (Schlemmerei)  oooo  Abstinentia (Enthaltsamkeit, Abstinenz)
  2. Acerbitas (Verbitterung)  oooo  Vera Largitas (Freigiebigkeit, Hochherzigkeit)
  3. Impietas (Ehrfurchtslosigkeit, Gottlosigkeit)  oooo  Pietas (Frömmigkeit, Pietät)
  4. Fallacitas (Lüge, Betrug)  oooo  Veritas (Wahrheit)
  5. Contentio (Streitsucht)  oooo  Pax (Friede, Zufriedenheit)
  6. Infelicitas (Unglückseligkeit)  oooo  Beatitudo (Glückseligkeit)
  7. Immoderatio (Maßlosigkeit, Anarchie)  oooo  Discretio (das rechte Maß)
  8. Perditio animarum (Atheismus)  oooo  Salvatio animarum (Seelenheil)
  9. Superbia (Hochmut, Egozentrik)  oooo  Humilitas (Demut, Bescheidenheit)
  10. Invidia (Neid)  oooo  Charitas (Nächstenliebe)
  11. Inanis gloria (Ruhmsucht, Stolz)  oooo  Timor Domini (Gottesfurcht)
  12. Inobedentia (Ungehorsam)  oooo  Obedentia (Gehorsam)
  13. Infidelitas (Unglaube)  oooo  Fides (Glaube)
  14. Desperatio (Verzweiflung)  oooo  Spes (Hoffnung)
  15. Luxuria (Wollust, Unzucht)  oooo  Castitas (Reinheit, Keuschheit)
  16. Injustitia (Ungerechtigkeit)  oooo  Justitia (Gerechtigkeit)
  17. Torpor (Bequemlichkeit)  oooo  Fortitudo (Tapferkeit, Stärke)
  18. Oblivio (Gottvergessenheit)  oooo  Sanctitas (Heiligkeit)
  19. Inconstantia (Unbeständigkeit)  oooo  Constantia (Beständigkeit, Beharrlichkeit)
  20. Cura terrenorum (Sorge für das Irdische)  oooo  Caeleste desiderium (Sehnsucht

nach Himmlischem)

  1. Obstinatio (Hartherzigkeit)  oooo  Compunctio cordis (Reue des Herzens)
  2. Cupiditas (Habsucht)  oooo  Contemptus mundi (Weltverachtung)
  3. Discordia (Zwietracht)  oooo  Concordia (Eintracht)
  4. Scurrilitas (Neugier)  oooo  Reverentia (Ehrfurcht)
  5. Vagatio (Umherschweifen, Umherirren)  oooo  Stabilitas (Beständigkeit)
  6. Maleficium (Magie, Zauberei, Straftat)  oooo  Cultus Dei (Gottesdienst,

Gottesverehrung)

  1. Avaritia (Geiz, Besitzgier)  oooo  Sufficientia (Genügsamkeit, wahre

Zufriedenheit)

  1. Tristitia saeculi (Weltschmerz)  oooo  Coeleste gaudium (Himlische Freude)

Bei etlichen Gegenüberstellungen erscheint mir zwar eher die goldene Mitte am ratsamsten, doch enthält diese aus der damaligen Situation eines Nonnenklosters entstande Auflistung von nach oben bzw unten führenden Eigenschaften interessanterweise auch Negativismen, die heute niemand mehr als solche zu erkennen vermag, und für die besonders auch Frauen anfällig sind. So z.B. sah man damals im Umherschweifen und Vagabundieren, im Tun unsinniger und unnützer Dinge, in der sogenannten Tagedieberei verhängnisvolle Vergehen. Hildegard betrachtete sogar Eigenschaften wie unangebrachtes Lachen oder Ausgelassenheit als Krankheit und bot dagegen ihre Heilmittel an, die wir als solche freilich nicht durchweg befürworten können, weil da in vielen Fällen gekocht, erhitzt wird. Ähnlich verhält es sich mit Produkten ayurvedischer Ärzte, die aus Edelsteinasche teuerste „Wundermittel“ herstellen.

Hildegard–Medizin, Edelsteine: Die gesamte sogenannte „Hildegard–Medizin“ erkennt und behandelt ein enormes Arsenal an Krankheiten, die freilich wiederum gerade und nur deshalb entstehen, weil eben gegen die Naturordnung gelebt und gegessen wird! Dennoch wurde damals noch eine Hauptursache aller Krankheiten, nämlich Besessenheit und damit immer verbunden auch Abwendung von Gott richtig erkannt und beim Namen genannt. Von allen Anwendungen solcher Hildegard–Mittel, die denaturierte Substanzen enthalten bzw den Genuß von Gekochtem und Tierfleisch empfehlen, muß jedoch dringendst abgeraten werden, da jene ebensolche oder andere Besessenheiten erst hervorrufen, anstatt sie zu beseitigen. Nützlich erscheinen allenfalls Therapien mit Edelsteinen, sofern diese nicht zu Asche verbrannt und dann eingenommen werden sollen. Auch chinesische und indische Heilkünstler sehen in den diversen Edelsteinen vorzügliche Heilmittel. Warum? – Jeder edle Stein, insbesondere die Kristalle empfangen eine enorme Lichtfülle und verwandeln dieses Licht infolge ihrer inneren Zusammensetzung in echte, lebendige Farbstrahlung, sobald sie dem Tageslicht ausgesetzt werden. Jene Farbstrahlung vermag, an der richtigen Körperstelle eingesetzt bzw mittels betreffendem Stein aufgelegt, ein dort eventuell fehlendes Quantum an körpereigener Strahlung zu ersetzen und dabei Besserung, Kräftigung, Linderung von Schwäche und Krankheit zu bewirken

Die Aura eines gesunden Menschen erstrahlt in verschiedenen lebendigen Farben, die, je nach vorhandenem Kraft– und Energiepotential mehr oder weniger stark erscheinen. Unsere aurische Farb–Strahlkraft erhalten wir normalerweise über die Aufnahme lebendiger Nahrung aller Art. Alle Pflanzen und Früchte dieser Erde sind in der Lage, Sonnenlicht bzw kosmische Strahlung, oder anders genannt, den heiligen Geist des Schöpfergottes unverfälscht in sich aufzunehmen und auf ihre Weise farblich und geschmacklich naturecht heranzubilden, so daß unsere Naturnahrung nach dem Genuß dann auch diese oder jene Farbe unserer Aura und damit verbunden einzelne Organe oder, wie man in China oder Inden sagt, „Chakren“/Energiezentren zu beleben vernag. So z.B. wirkt Grün aufbauend für unser Herzchakra, und können wir Herzmenschen ja auch an uns selber feststellen, daß wir uns im Grünen, unter vielen Pflanzen, im Wald,… wohl und geborgen fühlen.

Bei jenen Menschen jedoch, die ihre Nahrung durch Hitze töten und damit unmittelbar deren lebendige Farbstrahlung vernichten, bildet sich eine andersartige, farblose, graue, lebensschwache, kranke Aura. Dort entstehen für den Aurasichtigen erkennbar Zusammenballungen, Verhärtungen, graue und schwarze Nebel und Schatten, Blitze,… als sichtbare Erkennungsmerkmale eines innerlich kranken, depressiven, aggressiven,…unguten Zustandes. Da die meisten Tiere quasi nur diese Aura, dieses Energiefeld eines Menschen erkennen und beachten, ist es nicht verwunderlich, daß z.B. sensible Katzen, aber auch Hühner und erst recht alle Wildtiere vor solchen Menschen sofort flüchten. Andere Tierarten wie Insekten geraten bei ihrem Anblick in Rage und beginnen sie in ihre kranken bzw bösen Stellen zu stechen. – Wir können also auch Tiere zur Unterscheidung der Geister heranziehen, doch sollten dies natürliche lebende und essende sein! – Tiere, die selber widernatürlich ernährt und gehalten werden, verhalten sich ggf sogar exakt umgekehrt. Dh daß dekadente, kranke Tiere dann vor guten Menschen mit einer starken, farbstrahlenden Aura flüchten, weil selbst in diesen fehlernährten Konsumwelt–Tieren noch Totengeister leben, die potentiellen Heilern/Exorzisten lieber aus dem Weg gehen. Totengeister können sich also auch in Tieren „inkarnieren“! (Was die indischen Lehrer ja längst wissen.) Auch die Bibel erwähnt Dämonen, die aus Menschen ausfahrend z.B. Schweine oder andere Haustiere des Menschen befallen. Eine Umgebung mit Tieren kann allein bereits deshalb als heilungsfördernd betrachtet werden, weil letztere in der Lage sind, dem Menschen Besessenheit und damit Krankheit, Leid, psychisches Elend… abzunehmen, abzuleiten.

Doch weiter zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Gut und Böse: Sie werden beobachten können, daß dämonisierte, dh widernatürlich lebende und essende Menschen weder natürliche Nahrung noch die Natur selber lieben. Denn solche Dinge passen nicht ins graue und schwarze oder auch zornrote Spektrum ihrer dämonischen Aura, sondern würden diese verändern, heilen und dabei den parasitierenden Totengeistern ihren gewünschten Lebensraum entziehen. Oft haben jene deshalb auch Angst vor allem Natürlichen, weil sie ahnen, daß in der Natur etwas Reinigendes bzw ihren sündig–naturwidrigen Zustand Angreifendes (wie Milch, Bakterien, Insekten, Parasiten, Schlangen,…)  auf sie lauern könnte. Manche ekeln sich sogar vor der Natur oder fühlen sich darüber erhaben. Solche weigern sich z.B., auf die Erde zu sitzen, wollen auch nicht im Garten arbeiten, sind meistens nicht in der Lage und willens, jegliche Tätigkeit mit lebendigen Dingen zu leisten, (weil hierzu Liebe zur Natur und zum Leben nötig wäre, die sie nicht haben/wollen) sondern stürzen und klammern sich stets auf/an ggf noch vorhandene Beschäftigungen mit widernatürlichen bzw toten Materialien, beginnen i.d.R. also zu putzen, wenden wo möglich dabei giftige Waschmittel an, benützen Kosmetika, Zahnpasten… versuchen alles, um ihren/einen möglichst naturfernen Zustand zu erreichen oder zu erhalten. Auch solche Arbeit verrichten sie jedoch ohne Liebe, denn sie „opfern“ sich dabei in „Schmerzen“ auf und belasten mit ihrer Klage den Auftraggeber oder Verursacher der Arbeit, damit dieser ihre Tat möglichst hoch zu bewerten hat. Die meisten ZeitbürgerInnen dieser Art verrichten selbst die unsinnigsten Tätigkeiten gegen das Gottesgesetz um des Geldes willen, prostituieren sich jedoch gerne und ruinieren dabei auch ihre Gesundheit,… Hauptsache, sie müssen nicht Gottes Naturwege gehen!

Jene würden unsere Paradiesinseln schnell zerstören, wenn wir sie gewähren ließen, denn sie sind nicht in der Lage, wirklich zu geben, jemandem (aus/in Liebe) zu dienen, werden also weder Mensch noch Tier noch Pflanze treu umsorgen, hegen und pflegen, sondern darauf aus sein, etwa Machtpositionen zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erlangen, Dienste in Anspruch zu nehmen, Ansprüche zu stellen…. Ihre Beschäftigungen werden möglichst unproduktive und von wesentlichen Tätigkeiten ablenkende Sinnlosigkeiten sein. So z.B. kann und wird vielleicht allerlei Zierrat und Schmuck (jedoch auf niemals vollnatürlicher Basis!) hergestellt, solides Handwerk, bei dem Nützliches produziert würde, (z.B. Schustern, Weben, Korbflechten,…) wird unterlassen. Die von Totengeistern befallenen Menschen vermeiden auch peinlichst alle ernsteren und tiefergehenden Gespräche, in denen die Gefahr bestünde, daß Licht auf ihre Seelenschatten fiele. Stattdessen zählen Tratsch, Ablenkung, Berieselung, Fernsehen, Ausgehen, Faulenzen, „Urlaub machen“, irgendwohin Reisen und herumzigeunern. Hauptsache, man/frau schafft nicht wirklichen Nutzen und erfüllt nicht gehorsam und treu seine Aufgaben in Gemeinschaft und Familie. Sollen solche Menschen doch einmal Nützliches tun, also etwa Naturarbeit in den Gärten leisten, fällt das ihnen unsagbar schwer, empfinden sie es als Drecks– und Sklavenarbeit und werden diese Arbeitsgeizigen ggf  später dem Auftraggeber noch lange Vorhaltungen machen, welch großes „Opfer“ er damals von ihnen verlangt hat.

Um diese ihre eigentlich antisoziale Lebenseinstellung zu erhalten, wenden sie verschiedene Psychotaktiken an wie Unzufriedenheit, fortlaufende Kritik, Streit, agressives Angreifen, Denunziation, Beleidigung, Herabwürdigung, Hintergehen, Verstellung, Unehrlichkeit, Unoffenheit, Lüge, Unglauben,… fühlen sich „eingesperrt“, verschließen und isolieren sie sich, oder versuchen sie, Gleichgesinnte auf ihre Seite zu ziehen und zu intrigieren. Da solche Menschen von sich aus nicht guten Willens sind, wird man sie ohne ernsthafte Verbesserungs/Erziehungsmaßnahmen auf den Lebensfarmen nicht erhalten können und meistens erhebliche Energie in ihre Erziehung und Bändigung stecken müssen, damit die durch sie laufend entstehenden Behinderungen aller positiven Aktivitäten in Grenzen bleiben. Läßt man ihnen freien Lauf, entfernen sie sich jedoch meistens von alleine. Sie haben aufgrund ihrer Egozentrik eine Tendenz zum Singledasein. Wenn sie jedoch in Familien oder Gruppen leben, wollen sie darin herrschen. Wir kennen heute unzählige Fälle, in denen Frauen gegen ihre Männer kämpfen und sie entweder „unter den Pantoffel“ bekommen, oder sich aber von ihnen trennen.

Höllische Besessenheitsgeister sind in keinem Falle fähig zur Einsicht, geben nie nach, sind weder lern– noch besserungswillig, und treiben ihr Opfer lieber in den Selbstmord, als es gen Himmel tendieren zu lassen. Dennoch hat die göttliche Vorsehung Mittel, alle Dämonen in ihre Schranken zu weisen, wenn dies der von ihnen befallene Mensch nur aufrichtig will. Auch all die be– oder umsessenen Menschen dieser Zeit haben jederzeit die Chance, sich zum Guten und Wahren vom Herrn zu wenden. Dieser unser Weg über natürliches Leben und Essen ist der dabei denkbar geeignetste! Zur Verbesserung der eigenen Aura und zum Schutz vor dämonischer Einwirkung wirken neben natürlichem Leben und Essen sowie Naturarbeit auch Gesang und Musik (selber machen), die Beschäftigung mit guter Literatur, sinnvolles und nützliches Arbeiten im Dienste des Nächsten, liebevolle Beschäftigung mit dem Partner, Erfüllung seiner Pflichten und Aufgaben als Mann oder Frau sowie Vater oder Mutter, die Einhaltung einer sinnvollen natürlichen Lebensordnung… Wer sich angeschlagen und schwach fühlt, kann auch mit besonders heilkräftigen Natursäften, bestens zubereiteten Speisen, besonderen Kräutern, Heilbädern, Edelsteinen und liebevollen Behandlungen… unterstützt und wieder aufgerichtet werden, und sollte im Übrigen auch darauf achten, die natürlichen Schlafzyklen einzuhalten und sich tagnächtlich im Freien aufzuhalten.

 

Okopraxis: Sommer auf unserer Lebensinsel

Normalerweise ist es hier im Juli/August manchmal sehr heiß und trocken. Doch in diesem Jahr scheint sich die Hitze zu mäßigen. Schon Ende Juli gibt es wieder Feigen! Auch die Brombeeren tragen reichlich und schmecken vorzüglich. Wir haben Mühe, ihr starkes Wachstum zu bändigen und schneiden laufend die langen Treibranken für die Ziegen, und auch, damit die Beeren dicker werden. Überraschenderweise sind diesjahr auch schon die blauen Kaktusfeigen reif und schmecken köstlicher denn je zu dieser Zeit. Es scheint fast, als würde sich das Jahr beeilen und bald beenden wollen! – Die allgemein hier zu beobachtenden Verbesserungen in der Fruchtqualität sind aber sicherlich auch Folgen unseres paradiesischen Gartensystems. Unser „Fruchtwald“ erzeugt überall Schatten, Kühle und dabei auch mehr Feuchtigkeit und besseres Wachstum. Schon wenig ergänzende Feuchtigkeit mittels Sprenkler genügt nun, um selbst im Hitzesommer noch gutes Blatt–Wachstum zu erzeugen. Manche Fruchtarten haben sich in diesem Jahr so sehr verändert, daß wir sie kaum wiedererkennen. So liefert nun eine Pflaumenart, die früher stets hart blieb, weiche und süße Früchte!

Man findet überall auf der Farm reichlich Früchte und Beeren. D produziert seine Spezialsäfte aus den besten Früchten, die unglaublich gut schmecken und kräftigen. Insbesonders der intensiv violett–blaue Saft der Kaktusfeigen sprüht vor Lebens– und Farbkraft. Man glaubt pure Blutnahrung zu trinken. Ich „stehe“ in diesem Jahr auf der italienischen Küche nachempfundene Lebensgerichte mit Eigelb, Reibkäse, Weizenmehl, (zu Nudeln verarbeitet), Frischmais,  Knoblauch, Frischkräutern, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Zuchini. Dazu Portulak– oder Salatgrün. – Diese etwas aufwendigen jedoch äußerst schmackhaften Gerichte bereite ich mit unserem Messerschmitt–Hand–Drehraffelsystem, ergänzt durch eine manuell betriebene einfache Nudelmaschine und einigen Handreiben dennoch schnell und leicht. Das derzeitige Essen bringt Wohlleben und Kraft im Überfluss. Oft denke ich daß es sehr schade ist, dieses Leben nicht mit weit mehr Menschen und vor allem auch einer lieben Frau teilen zu können, die man hier zum Aufblühen bringen könnte! Doch was nützten jene Frauen, die letztendlich gar nicht wirklich Naturfrau sein bzw werden und mitarbeiten wollten? Jedenfalls: Da nun niemand mehr da ist, der anstelle von Mitarbeit Ärger und Sorgen produziert, können wir die Lebensfarm erst richtig in den Griff nehmen und aufbauen. Sie kann und soll noch wesentlich besser werden und ihre Produktion an köstlichsten Früchten und Gemüsen noch vervielfachen! Wissen und Pläne haben wir längst im Kopf! Es fehlte stets nur an den willigen und guten MitarbeiterInnen.

Es ist jetzt eine besondere Freude, die Kinder anzusehen: Das blühende Leben selber! Man sieht sie überall ernten und essen. Sie holen sich die köstlichsten Früchte und verschmausen sie mit Genuß. Oft genießen sie sie in frischer Ziegenmilch. Wie immer gibt es täglich viel zu erleben, zu sehen, zu erforschen. Das aufregendste Erlebnis in diesem Monat war wohl unser Fang einer großen Schlange. Fast täglich gab es zu dieser Zeit Schlangenangriffe auf junge Hühnerküken. Zwar waren die Kinder meistens schnell und jagten der Schlange das Küken ab, doch es überlebte den Biß dieser giftigen Eidechsennatter meistens nicht. Die Eidechsennatter ist eine sogenannte Trugnatter, dh eigentlich eine Viper, hat aber eher Aussehen und Kopfform einer Natter. Die Giftzähne befinden sich versteckt ganz hinten im Rachen, so daß sie ihre Beute bereits sehr weit im Rachen haben muß, damit ihr Gift wirksam wird. (Weshalb sie für Menschen nicht gefährlich ist) Als ich eines Tages wieder ein totes Küken daliegen sah, beschloss ich, diese dreiste Schlange zu erlegen. Auch wegen unserer Gäste, die sich vor ihr ängstigen können. Ich holte eine Angel und versah sie mit starker Schnur und Haken, an dem ich das eben getötete Küken befestigte, um es dann an gleicher Stelle wieder auszulegen. Wir wußten, daß die Schlange später wieder kommen würde um sich das Küken zu holen. Als ehemaliger leidenschaftlicher Angler habe ich es im Gefühl, wenn etwas angebissen hat, und so eilte ich dann etwa eine halbe Stunde später instinktiv wieder zur Angel um nachzusehen. – Das Küken war weg. Die Schnur lief unter einen Holzstapel. Nun rief ich die Söhne und älteren Kinder, die sich mit Hacken und Spaten bewaffneten, um die Schlange zu erlegen. – Ich holte die Schnur so weit es ging ein. Doch die Schlange hatte sehr viel Kraft und widerstand selbst starkem Zug. Man spürte jedoch, daß sie immer wieder ein wenig nachgab. Und so zog ich sie Zentimeter um Zentimeter immer näher an den Rand des Stapels. Schon sah man den Kopf. –Uns stockte der Atem! – Mit einem Ruck hatte ich sie raus. Die große Schlange ringelte sich nun wie ein Wurm um den Haken, so daß man kaum ihren Kopf treffen konnte. Doch Sohn E. fixierte sie alsbald mit dem Spaten am Boden, so daß sie festsaß und gut getroffen und erlegt werden konnte. Als wir die fast 150 Zentimeter lange Trugnatter schließlich ausgestreckt daliegen hatten, meinte eine meiner Töchter, ihr sei’s grad schlecht vor Aufregung.

Ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich dieses Erlebnis überhaupt niederschreiben sollte. Denn danach würden sich ja wie immer wieder einige darüber aufregen, aus „Tierschutzgründen“ oder auch aus Sorge über die vermeintliche Gefahr, die ich unsere Jugendlichen hier erleben lasse. Deshalb dazu einige Erklärungen: Es gibt inzwischen hier nicht nur „Tierschutzprogramme“ für alle erdenklichen Raubtiere, sondern die „Tierschützer“ setzen mancherorts sogar regelrecht gefährliche und allgemein schädliche Tiere wie Wölfe und Giftschlangen aus, um diese „ausgestorbenen Arten“ wieder einzubürgen! Über so etwa kann sich jeder vernünftig denkende Praktiker und Landbauer nur an den Kopf fassen! So etwas können  nur naturfremde Städter aushecken und ich denke, daß sich diese Torheiten eines völlig verkehrten Natur – und Umweltschutzes auch eines Tages an jenen rächen werden!

Anm.: Da wir inzwischen den August überstanden haben, vermute ich die zu erwartenden Zusammenbrüche des alten Systems erst  ab Sommer 2012. Letztendlich kann ich dem „Frieden“ erst halbwegs trauen, wenn wir 2014 erreicht haben und dann auch nicht mehr unentrinnbar zwangsverwaltet werden.

Niemand hat etwas dagegen, wenn z.B einige hiesige prächtige Adler geschützt bleiben. Doch was sollen wir mit Wölfen, Luchsen und Hornvipern??? Da ist doch jeder froh, wenn die weg sind! – Auch von den bereits anwesenden Füchsen, Mardern, Ginsterkatzen, Mungos, Wildkatzen, wildernden Hunden, Wildschweinen,… ist niemand begeistert. Diese Tiere braucht man nicht schützen, weil sie sich ohnehin wie Unkraut vermehren, sobald man sie nicht mehr bekämpft!  –. Leider kommen jene Pseudo –Tierschützer aus den Städten nicht nur nicht auf die weit sinnvollere Idee, seltene oder ausgestorbene Nutztierrassen (auch Nutzpflanzenarten) wieder einzubürgern und deren Halter dabei zu unterstützen, sondern sie behindern immer noch jeden auf dem Lande lebenden Tierhalter nach Kräften mittels zahllosen kriminellen, die menschlichen Grundrechte beschneidenden (EU)Falschgesetzen zusätzlich! Wir Bauern, Gärtner und Hirten müßten also heute nicht nur zusehen, wie uns Spatzen, Amseln & co unsere Gärten plündern und Raubtiere unsere Herden reissen, sondern dürften wahrscheinlich nicht einmal die Giftschlangen erlegen, die sich bei uns breit machen!

Vielleicht noch kurz zu den Gefahren, die im Falle dieser angehakten Trugnatter m.E. durchaus kalkulierbar waren. Denn unsere Naturkinder verhalten sich in Naturbereichen sehr gewandt und geistesgegenwärtig. Sie sind nicht mit Kindern aus der Stadt vergleichbar, bei denen ja oft schon ein Wespenstich kritische Zustände auslösen kann! Für unsere Mädchen hingegen ist es fast schon ein Sport, Wespennester auszuheben und die Larven an die Küken zu verfüttern. Selbstverständlich ohne Imkeranzug und Vermummung!

Verglichen mit den Gefahren, die auf unsere Kinder in den Städten warten, vor allem auf die Gefahren für deren Gesundheit und Seele, ist das, was wir hier erlebten außerdem eine Lappalie! – Wußten Sie übrigens, wo der gefährlichste Ort der Welt ist, an dem weit mehr Menschen sterben als an allen anderen Orten? – Das Krankenhaus, in das Sie über Ihren Arzt jederzeit eingewiesen werden können, wenn dieser der Meinung ist, daß sie eine Therapie bzw Operation benötigen! – Die Freiheit, dahin nicht zu gehen bzw ohne ärztliche „Hilfe“ zu leben, zu sterben oder auch geboren zu werden wird Ihnen z.Zt. immer mehr genommen!

 

P.I.System/Geldanlagen – Echte und trügerische Werte

„Reichtum muß man flüchten können!“ sagte einstens Generalfeldmarschall von Moltke. Und in der Tat gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen aller Besitz verloren ging und auch heute noch gehen kann. Fachleute befürchten schon länger den Kollaps der Währungs–Systeme, drastische Geldentwertung, elektronisches Pseudogeld, … andere prophezeien Kriege und Katastrophen großen Ausmaßes. Die unaufhörliche Wertsteigerung der Edelmetalle ist ein Index für diesen schleichenden Währungszerfall und die Angst und Flucht der Anleger in andere, krisenfestere Zahlungsmittel. Würden wir dem Rat Moltkes folgen, wären Edelsteine die sicherste, da kompakteste und am besten versteckbare, transportable, fluchtbare… Geldanlage. Freilich setzt ein späterer Verkauf solcher Steine stets auch entsprechende Kunden voraus, dh Menschen, denen die spezifischen Werte und Eigenschaften von Steinen überhaupt bewußt und bekannt sind. (Daran könnte es in Zeiten „danach“ freilich mangeln!)  Dennoch haben ja echte Edelsteine wie im obigen Kapitel angedeutet aufgrund ihrer Farbstrahlung und –Wirkung auch gesundheitsfördernde, kraftspendende, lebensverbessernde Eigenschaften, sind also von weit realerem Wert als z.B. Währungen. Wir werden dabei zwar kaum den „Stein der Weisen“,(Diesen „Stein der Weisen“ oder auch „Gral“ fanden wir ja bereits im gottgewollten natürlichen Leben und Essen! Einen anderen wird es nicht geben!) den Allesheiler und Allesverbesserer, finden, doch gesellen sich edle Steine eben durchaus zu edlen Menschen und wehren Unedles, Falsches, Unechtes oft regelrecht ab, da sie die Aura des Trägers in einer Weise verändern bzw mit Farbkraft aufladen, daß es darin gewissen Totengeistern nicht mehr behagt. Denn diese lieben weder Naturordnung noch naturechte Strahlung, sondern wollen Chaos, Verfälschung, Denaturierung! In der heutigen endzeitlichen Welt der Dämonenherrschaft ist es deshalb nicht verwunderlich, daß es fast nichts mehr käuflich zu erwerben gibt, das nicht irgendwie verfälscht, zumindest leicht zerstört, vergiftet, von der natürlichen Ordnung gewaltsam entfernt wurde. Das gilt durchweg für alle Waren und Werte. Sie können heute ggf kilometerweit Weinregale ablaufen und werden darin keinen einzigen echten Naturwein mehr finden, weil es eben heute leider auch keinen einzigen „dämonisch lupenreinen“ Winzer mehr gibt, dessen innewohnende Okkupanten ihm nicht vorschreiben, doch mindestens dieses oder jenes Pülverchen da reinzumischen und auf jeden Fall den Saft zu „thermisieren“. Denn reiner, roher Naturwein könnte ja ebenfalls peinlich reinigende Wirkung haben. Das will man vermeiden!

Leider macht diese dämoneninduzierte Drein–Pfuscherei in Naturechtes auch vor den Edelsteinen nicht halt, die heute oft durch Hitze oder radioaktive Bestrahlung „verbessert“ werden.

All diese gängigen Wege und Mittel, Geld anzulegen bzw es irgendwo zu verstecken um es später wieder verwenden zu können, haben ihre entschiedenen Nachteile und sind verglichen mit dem, was wir unter „lebendigen Geldanlagen“ verstehen, weder sicher noch wirklich rentabel. Rentabel wäre es hingegen, wenn wir an geeigneter Stelle mit guten und lieben Menschen eine P.I.Systemfarm anlegen und ein(e) Investor(in) diese solange finanziell stützt, bis sie sich von alleine trägt. Die Anlage solcher Paradiesgärten ist m.E. sogar sehr  sicher, weil da ja nicht zuletzt auch die göttliche Vorsehung schützend dahintersteht. Solche Lebensgärten, in denen über Generationen hinweg immer noch üppiger und reichhaltiger alles Erdenkliche wächst und gedeiht, und die sich mitsamt ihren Bewohnern immer besser und kulturell höher entwickeln, werden zu Orten, an denen echter, innerer Reichtum gefunden und erhalten werden kann. Solche können dem Anleger, der Anlegerin bei Bedarf nicht nur beste Pflege und Unterkunft, liebevolle Betreuung und Gesundheit bis ans Lebensende, sondern auch noch zu ewiger Dankbarkeit und Ehre über sehr lange Zeiten hinweg durch die jeweilige Paradiesinselfamilie verhelfen.

Liebe/r AnlegerIn in spe: Wenn es uns gelingt, auf dieser Erde in optimaler klimatischer und geologischer Lage unbehelligt von der Vergiftung und Negativeinwirkung der Konsumwelt zu siedeln, kann ich ein wahres Wunder an erstaunlichsten Entwicklungen und Wirkungen garantieren. Für uns ist der Aufbau lebensechter Paradiesgärten derzeit nur noch eine Frage des Geldes, das Sie vielleicht haben! Wir wünschen Ihnen klare Sicht der Dinge und Gottes Hilfe bei Ihren Entscheidungen!

 

Ausblick:

Nach all den Erlebnissen der letzten Zeit kommt mir neuerdings auch schon mal der Gedanke, es nach 21Jahren des Exils doch mal wieder mit/in Deutschland zu probieren. Also ein Comeback zu starten. Nicht gleich mit der ganzen Familie, aber durchaus z.B. musikalisch, oder/und mittels eines P.I.System/Projektes ökolandwirtschaftlicher, gastronomischer, gesundheitlicher… Art. Unsere Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich natürlichen Lebens und Essens im Verbund mit dem praktischen Aufbau von vollwertig selbstversorgenden Paradiesgärten wären auch gerade jetzt in dieser Krisenzeit von besonderem allgemeinem Wert für die Zukunft. Natürlich bringen wir nun durch unsere langjährigen südlichen Standorte bedingt besondere Kenntnisse im Bereich der Wiederbesiedelung von Dürre– und Hitzezonen und der Wasserhaushaltung mit, doch wäre uns durchaus auch mal ein Standort mit genügend Wasser und Frischluft angenehm. Wir scheuen allerdings den kalten, lebensfeindlichen Winter. Sollten wir daher nicht trotz allem hier in Portugal bleiben? – „Kurier 6“ ist nun bereits die zweite Schrift, die ich seit unserer Rückkehr aus Südspanien und Marokko hier verfaßt habe. Ist es nicht auffallend, daß sich seither mein Leben wieder sehr problembeladen hat, während doch vorher in den maritimen Breichen alles viel optimistischer und gesünder für uns aussah? Ich esse hier viel und trinke viel (eigenen Wein), leide ich deshalb auch viel? – Vielleicht spielt das mit. – Nur daran wird’s aber kaum liegen. Eher schon an der wesentlich schlechteren Inlandluft, vor allem im Sommer. Diese Backofenluft, zusätzlich verseucht mit Flugzeugabgasen und sonstigen neuzeitlich von diesen emittierten Chemikalien hat mit „Rohkost“ und Naturleben wirklich nichts mehr zu tun, belastet oft ähnlich wie die große Winterkälte und Heizungsluft in D, und könnte nicht zuletzt auch (Mit–)Ursache für einige auch in unserem Kreis aufgetretenen psychosomatischen Leiden bzw Rückfälle sein! Gut möglich ist also, daß ich in besserem Klima weniger unter dem Verlust meiner Gattin leiden würde. Dann wären obige Schrift aber eben auch nicht zustande gekommen und damit vielleicht wichtige Zusammenhänge der P.I.System–Lebensforschung nicht mehr verbreitet worden. – Ich wünsche mir dennoch, daß der Probleme–Beschreiberei nun genug ist und sich für uns/mich wieder eine Ehefrau, zumindest jedoch eine Partnerin für weitere Lebensforschungsaufgaben findet. Am liebsten natürlich eine Deutsche, wenn möglich sogar schwäbischer Mundart. – Zusammen mit einem solchen Stück Heimat bin ich zum Auswandern in fernste Lande, ja sogar auf einen anderen Planeten bereit!

Rückwanderung nach Deutschland wäre also, wenn überhaupt, nur vorübergehend vorgesehen. Eine lediglich von Deutschland aus bezahlte Arbeits– oder Forschungsstelle im Ausland wäre natürlich am idealsten für uns, um ungehindert fernstab siedeln und forschen zu können! Im Inland befürchte ich zu große bürokratischen Hürden beim Aufbau von Projekten unserer Art. Rohmilch und Rohkost, Natur–Therapie, eigene Schule, Öko–Gasterei mit Humustoiletten und Schlafplätzen im Freien, Naturistenclub … ich weiß nicht,  das könnte den Behörden leicht zu viel auf einmal sein und würde wohl auch zahllose Lizenzen und Qualifikationen erfordern. Ich sehe uns und unsere Aufgabe ohnehin eher vorbereitend, wegbereitend… Doch könnte, müßte man in unserem Falle nicht auch (an)erkennen, daß alles, was wir da so unternehmen, eben noch nicht wirklich perfekt, sondern nur schulisch, mal so provisorisch… und vor allem ja auch mit Kindern angelernt und angetestet wird, wie das eben in einer Schule so ist, in der man sich auf das spätere Leben und auf eine bestimmte Tätigkeit darin vorbereitet! Daß diese unsere Art spielerischer Vorbereitung und Ausbildung (für Jung und Alt) aufs spätere Leben weitaus realer als in einer herkömmlichen Schule, ja, bereits fast wie im „richtigen Leben“ vermittelt wird, tut der Sache, nämlich daß es hier sehr wohl noch um (bloße) Lebensschulung (ohne kommerziellen Hintergrund) geht, keinen Abbruch, sondern zeigt doch gerade die hohe pädagogische Relevanz unserer Lernmethodik! – Irgendwie und irgendwo sollten wir uns aber wohl schon eingliedern können, schon allein auch deshalb, daß wir nicht zuletzt in gewisse bürokratische Schubladen gesteckt und zwangseingegliedert werden in ein System, das unsere einmalige Naturfamilie als solche vernichtet würde. Es wäre für uns natürlich äußerst hilfreich, wenn unsere Lebensschule in ihrer Art und Weise der Existenz und Methodik von Deutschland aus anerkannt werden könnte!  Vielleicht als zukunftsweisendes Pilot– oder Forschungsprojekt. Denn was die alten Internazi-Schulen den Kindern antun, schreit schon lange zum Himmel! M.E. geschieht dort Zwangsverblödung (in skandalösem Ausmaß) durch Einpauken sinnloser, theoretischer, lebensferner, toter Wissensdinge in das Kurzzeitgedächtnis und dabei Zwangseingliederung in die Konsumwelt. Die Staatsschulen arbeiten bis heute mit völlig unsinniger und ineffektiver Lernmethodik und erziehen zur Lebensferne, Unnatürlichkeit und Krankheit. Staatlicher Schulzwang verstößt in entscheidenden Punkten gegen die Menschen– (Kindes–) und Elternrechte. Diese Schulen sind heute in keiner Weise mehr in der Lage, die Seele des Kindes zu schützen und zu fördern sondern machen, vor allem empfindlichere (Natur–)Kinder, physisch wie psychisch krank!. (Ich werde falls nötig über das Thema Schule im nächsten Kurier ausführlich schreiben!)

Wenn nicht anders möglich könnte uns der deutsche Staat übrigens auch noch eine zusätzliche Lehrkraft entsenden. – Sicherlich gibt es auch unter den LehrerInnen Naturisten! (Ob sich jemand findet der/die alle Naturlebenskriterien erfüllt bzw erfüllen will, also z.B. auch Zahnplomben entfernt, ist allerdings fraglich.)

Ich würde mich diesmal auch nicht mehr wie früher scheuen, Steuerzahler zu werden und in gewisse bürokratische Mühlen zu geraten. Denn zum Einen wäre nach einem (nicht zu hohen) steuerpflichtigen Einkommen reichlich Kindergeld zu erhalten, zum Anderen könnte es für mich im Hinblick auf eine nicht mehr allzulange Wartezeit bis zu meinem kalendarischen Rentenalter auch nicht gänzlich verkehrt sein, noch einmal etwas in die Rentenkassen zu legen. An Rente habe ich bisher zwar nie gedacht, da ich ganz andere, weit großartigere Pläne hatte und ohnehin den Kollaps der Konsumwelt befürchtete, doch ließe sichs andererseits gerade für uns, die wir unseren Geldverbrauch aufgrund unserer Selbstversorgung enorm minimieren können, auf lange Sicht mit einer deutschen Rente incl Kindergeld im fernen Ausland sicherlich sehr gut und glücklich mit unserem immer größer werdenden Naturstamm auskommen. Hier in Europa haben wir doch seit langem viel zu sehr unter den zivilisatorischen Widrigkeiten zu leiden! – Seit 2000 werden wir auch hier mit Mikrowellen bestrahlt, seit 2003 kamen die Chemisierung/Medikamentisierung der Atemluft (Chemtrails) dazu, des weiteren Gentechnik und kontinuierliche Entwertung aller Nahrungsmittel, dabei unzumutbare Erschwerungen und Schikanen für alle Selbtversorger, insbesondere Nutztierhalter… Wo und wie sollen wir in dieser Welt noch unsere Leib–Geist–Seele–Systeme entgiften und regenerieren können? Unsere natürliche Lebensform macht uns zwar gesund und glücklich, andererseits aber auch unfähig und vor allem völlig unwillig, ein Leben in der heutigen Konsumwelt zu führen. (Aus unserer Sicht ist mehr oder weniger alles, was da heute geschieht und geboten wird, eine völlig hohle, verlogene, selbstbetrügerische, kranke, wahnhafte, eitle, reizlose, niedere, oft verbrecherische, fehlerhafte, verbotene, sündige, umständliche… kurz, in keiner Weise erstrebenswerte Angelegenheit.)

Ich bin dennoch willens und bereit, mein/unser Wissen und Können zur Neuanlage bestens funktionierender Lebensgärten wo immer auf dieser Welt danach gefragt wird einzusetzen, und denjenigen oder diejenige als PartnerIn zu nehmen, der/die sich dabei/daran beteiligen will. Auch wenn mich der deutsche Staat, ein Institut, eine Entwicklungshilfe– oder Naturschutz-/Umwelt-/Ökoorganisation, therapeutische oder schulische, auch gerne eine kirchliche Einrichtung, irgendein Planungs– oder Forschungsgremium, oder auch die Medien, wenn möglich ein Verlag, der meine Bücher oder die EndZeitSchrift editiert, … einsetzen wollen, sei mir das recht. Aus den gesammelten Dokumentationen des P.I. –Schriftensystems ließe sich übrigens nicht nur ein Film, sondern eine ganze, äußerst spannende Filmserie mit wertvollsten volksbildenden Inhalten drehen!

Zuletzt möchte ich auch noch einmal zu bedenken geben, daß mit diesem unserem Lebens– und Schulsystem in kürzester Zeit sämtliche Arbeitslosigkeit behoben werden könnte! Selbstversorgerfamilien oder –Gemeinschaften könnten mit dem heutigen Hartz4 –Programm gekoppelt und gestartet/finanziert werden, und sich ggf schnell gänzlich aus ihrer Abhängigkeit und Bedürftigkeit befreien! Ebenfalls wären damit volksweit jegliche Abhängigkeit von den qualitativ minderwertigen internationalen Versorgungsketten zu minimieren und wieder weitaus stabilere soziale Verhältnisse, gesündere Menschen, geborgen in ihren Familien und auf ihrem Land, sowie ökologisch wertvolle Ländereien zu erschaffen. Denn niemand pflegt sein Land besser als ein Paradiesgärtner! Schon allein diese seine Landpflege wäre den Einsatz wert!

P.I.System/Kurier 4

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ParadiesInselKurier      4/2011

(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))

Verfasser: Reinhold Schweikert

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P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!

Das moderne-Welt-System ist hochgradig  töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“ 

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/

Haus- und Schulordnung

Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“

Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor.  – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.

Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.

Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.

Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:

Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!

Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:

Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!)  – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!

Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.

Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.

Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)

Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf  und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)

Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!

Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.

Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.

Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.

Toiletten:  Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)

Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.

Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.

Gefahren und Haftung:

Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.

 

P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011

Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –

Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –

Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern

 

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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –

Ö.P.L.G.S.

 

 

Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz

      Reinhold Schweikert

      Ap. 111

      P-7320–999 Castelo De Vide

      PORTUGAL

      Tel.: 00351-245992419

      eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com

      Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/

 

Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.

Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden  und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.

Methodik und Didaktik/ Lernangebot:

Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)

Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.

LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.

Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.

Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!

 

Wichtige weitere Fächer:

Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!

Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.

Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.

Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung:    Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..

Ausbildungszeiten:

Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.

Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.

Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu

veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.

Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.

Ausbildungskosten:

Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen  beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.

Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.

Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.

Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/  Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.

Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden

       Lern bzw. Therapiebereitschaft:

Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:

–          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit

–          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).

–          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.

–          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).

–          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)

–          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.

–          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.

 Der Auszubildende ist überdies verpflichtet

–          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.

–          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.

–          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.

–          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.

–          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.

Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)

 

Pflichten des Ausbildenden:

Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.

Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.

Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.

Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.

Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.

Kündigung:

  1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
  2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
    1. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
    2. B.   Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule,  oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)

Zeugnisse:

Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.

Ausbildungsvertrag

 

Berufsziel: Ökopraktiker/ in

Zwischen

Ausbilder                                     und                                 Auszubildender

Reinhold Schweikert

Ap. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

 

 

Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:

Beginn:                                              Ende:

 

Ausbildungszweck:

 

 

Bedingungen:

 

Der Auszubildende wurde über die Regeln der  Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.

 

Fonte Pico, den ……………………

 

 

 

 

………………………………                                                  ……………………………..

Ausbilder                                 Schulstempel              Der Auszubildende

 

 

P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie

Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.

Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!

Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.

 

Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.

 

Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.

Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)

Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!

 

Voraussetzungen:  Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!

Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.

Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.

 

Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!

 

 

Therapievertrag:

(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)

Zwischen:

Reinhold Schweikert                              und

Apt. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

Probezeit:

Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:

Art der Betreuung:

Zuständige(r) Betreuer.

Lebensinsel-Standort(e):

Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme

Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum,  Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)

Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.

KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –

Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.

 

Therapiekosten:

Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.

KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)

 

Kündigung/Entlassung/Probezeit:

Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.

 

Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden

–           wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen

      Lebens und Essens nicht mehr einhält

–          unzumutbare Schäden produziert

–          sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird

–          bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen

–          bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…

–          in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie

Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.

Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.

 

P.I.System/ Paradise-Islands-Club

Für alle, die

–          uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen

–          die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen

–          noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen

–          von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen

–          bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen

–          bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen

–          stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können

–          sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge  des Lebens  erschließen wollen

–          unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen

–          die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen

–          über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen

Wie werde ich Club-Mitglied?

P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.

Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:

–          es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch  nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden

–          es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden

–          weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.

–          aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!

–          Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.

Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

 

P.I.System/ Beautyfarming

Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)

Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.

Liebe Beautyfarming-Klientin

Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!

Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!

Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert,  mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!

Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!

P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.

Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.

Sensitives Training:

Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität  da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.

Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.

Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…

Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.

Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)

Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.

Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:

Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.

Liebe zukünftige Naturfrau,

egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!

Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!

Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!

 

Paradies-Insel-System/ Personal Service

(Natur-)Mann zu vermieten!

 

Es geht hier aber nicht nur um Spaß,

denn Mann kann:

–          Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen

–          mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen

–          Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen

–          Ihre Lebensweise verbessern

–          Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen

–          Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern

–          Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt

–          Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen

–          Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln

–          Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen

–          Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein

Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?

Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!

 

Noch einige Worte zu den Bedingungen:

Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.

Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.

Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.

 

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P.I.System/ Sonder-Optionen

Natürliche Geburt

Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.

Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.

Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung

Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.

P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen

 

P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern

Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.

Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können  Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.

Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.

Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.

Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!

Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.

P.I.System/Erkennungs-Sicherheit

Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur  Sicherheit vor potentiellen  Fälschern und Plagiatoren:

Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.

Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.

Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:

–          als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!

–          Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.

–          Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!

Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten  –  , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.

Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm  groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.

Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.

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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf

Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc

Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.

Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!

Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:

  1. Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.

  2. Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.

  3. Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.

  4. Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)

  5. Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.

  6. Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.

  7. Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..

Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.

Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort  sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.

Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.

Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:

Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…

Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)

Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!

Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!

Aufnahme von KurzbesucherInnen

wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit

Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.

Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.

Post-Briefverkehr:

Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.

Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

                     Tel.: (00351) 245 992 419

 

P.I.System/ Schriften

Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften

Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011

Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

Tel.: 00351 245992419

 

Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.

 

Einzelschriften

– Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)

– P.I.System/ Forum 1  56S. DinA4 10Euro (2001)

– Natural Farming in Portugal    50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)

– Referat 2000  32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)

 

Schriftenreihen

Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)

-Band 1/  Nahrung&Leben  117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns   121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)

– Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung     47Seiten DinA4, 10Euro

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung   70S. DinA5, 10Euro

-Band 5/  Textanhang    54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)

 

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv     223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait    154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)

-Band 3/  Lehrbriefe   160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau   164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)

 

Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28   106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu    154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)

 

P.I.System/News  (2003-2006)

-News 1/  26S. DinA4  5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)

-News 2/    38S. DinA4  5  (Euro  P.I.System-Informationen 2003)

-News 3/4  –    134S. DinA4,  15Euro   (P.I.System-Information 2003/4)

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro (wichtige interne Informationsschrift)

– News 7-2005/6   133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands

Vida e comida naturais (portugues)   35 Paginas A4, 5Euros.

Eating and living naturally   46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ english)  10Euro

The paradise island system  (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English)   15Euros

 

Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,

Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )

Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro

Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5,  fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder

 

Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:

Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.

Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen

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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

 

Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!

Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.

Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.

 

Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal

Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.

Angebote:

Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.

Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…

Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.

 

P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen

Lebensbrot stillt Hungersnot…

Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!

Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:

Grund-Rezept: Wurzelbrot

Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.

Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.

Grund-Rezept: Früchtebrot

Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.

Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.

Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.

Rebenwasser:

Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!

 

(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten.  – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!

Ausblick

Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!-  Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal  – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!

Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?

Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)

A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…

B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…

C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten

Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!

Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!

Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!

Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr   Reinhold Schweikert  im April 2011

P.I.System/ Kurier 5 – 2011 EndZeitSchrift

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Zum Titelbild der apokalyptischen Reiter von A.Dürer:

Wenn Markus das Alleluja singt (Ostern 25.4.2011) und Antonius den hl.Geist uns bringt (Pfingsten 13.6.2011) Fronleichnam vor Johannes fällt (23./24.6.2011) wird großes Wehklagen sein auf der ganzen Welt!

Epilog:

Es werden in dieser Prophezeiung einschneidende Dinge für 2011 vorhergesagt.  – Ich habe nichts dagegen, wenn sie kommen!  Ein Mann wie ich, der seine neun Kinder eigenhändig aus den Mutterschößen hob, liebevoll Tag wie Nacht, jahraus jahrein fürsorgend großzog, selbst unterrichtete, das tägliche Essen durch die Arbeit seiner Hände von eigenem Land gewann, ihre Kleider im Steintrog wusch, seinen Kindern nicht nur Vater, sondern auch Mutter war… und sich dabei mehr als 20Jahre lang durch intrigantes Affentheater, Verleumdungen, Respektlosigkeiten, Ehebrüche… von zivilisationsgeschädigten, verwöhnten, verzogenen und „staatsgesetzlich geschützten“ Familienterroristinnen, deren Mitarbeit sich vorwiegend auf dagegensein, kritisieren, meckern, sich bedienen lassen, Kummer und Angst machen beschränkte,…. beleidigen, erniedrigen, in fortlaufende Seelenpein und Sorgen um seine lieben, reinen, unschuldigen Naturkinder, seine Seelenerben, sein Blut… stürzen lassen mußte, der hat nicht nur nichts dagegen, wenn die endzeitlichen Gerichte kommen, sondern der fordert sie!!! –  Auch ich reiche deshalb nun meine Klagen ein, und zwar beim einzigen Gericht, das wohl auf dieser Erde wieder Recht schaffen kann, dem Gottesgericht!

Rückblickend auf nunmehr 24Jahre meiner niedergeschriebenen Erfahrungen und Erlebnisse auf diesen unseren paradiesischen Wegen natürlichen Lebens und Essens muß ich leider sagen, daß das Hauptproblem bei alledem die ins Ausland mitgenommenen bereits zivilisationsgeschädigten deutschen Frauen waren! –  Sicherlich werden viele hier zumindest einen Teil der Schuld oder eine gewisse Schwäche bei mir vermuten und sich vielleicht auch fragen, warum ich das alles überhaupt zugelassen habe… Denn Gutmütigkeit kann tatsächlich ein Fehler sein! Doch kritisieren ist stets leicht! Und im Nachhinein ist man immer gescheiter. Deshalb gilt heute: Der kritische Punkt, die kritische Masse, im Großen wie im Kleinen, nicht nur bei mir persönlich, sondern bei unzähligen weiteren heute durch das System versklavten Menschen, müßte eigentlich nun erreicht sein! Das weisse Pferd (geistiger Kampf durch Wahrheit) aus der Offenbarung (6.Kap.) des Johannes wurde bereits ausgiebig ausgeritten. Werden dessen Mahnungen überhört, die Wahrheit verschmäht und verspottet und zuletzt sogar noch verfolgt und angegriffen, dann werden die Reiter des roten (Gewalt, Bürger–/Krieg,…) Pferdes entfesselt. (Gesattelt ist es ja schon lange!)  Dadurch und danach kommt ein schwarzes Pferd, das die echte Lebensordnung, das Natur– und Gottesgesetz wiederbringt und einsetzt. Das fahle (Hunger, Seuchen, Tod durch wllde Tiere…) Pferd schleppt sich nach, da es anfangs sehr schwer sein wird, mit all diesen fehlerzogenen Dekadenzlern aus der Konsumzivilisation eine selbständige Nahrungsversorgung aufzubauen!

Himmel oder Hölle! Es geht in dieser unserer Zeit also nun um eine grundsätzliche Polung und Entscheidung jedes Menschen hin zum Guten und Wahren des Herrn, oder aber zum Bösen und Falschen der Höllen. Wer dem Guten und der Wahrheit zum Sieg verhilft, erhält seinen Lohn vom Himmel, je fleißiger er darin war! Wer sich entzieht, faul bleibt, sich um Geld bestechen läßt, oder gar dagegen kämpft, behindert, blockiert, verrrät, verleumdet… von und in den Höllen. Alle im Erdenleben gemachte Schuld muß außerdem beglichen werden. Wer sich anderen gegenüber versündigt und verschuldigt hat, sollte mit seiner Reue und Wiedergutmachung beginnen, bevor es zu spät dazu ist. Ist die betreffende Person, an der man sich verschuldigt hat, nicht mehr verfügbar, so mache man es an anderen Menschen in ähnlicher Lage gut!….. Bitte lesen Sie über diese Zeilen nicht gedankenlos hinweg und verschieben alles im Glauben, daß jene Zeiten ja dann irgendwann mal vielleicht kommen könnten! – Denn sie sind bereits da! –

Wir befinden uns bereits mitten in diesem Endkampf zwischen Gut und Böse!  Sobald Sie davon erfahren haben, was spätestens jetzt mit dieser EndZeitSchrift geschehen ist, sind Sie ebenfalls aufgefordert, mitzumachen! Noch heute, spätestens morgen, und dann fortlaufend bis zum Sieg! – Haben Sie keine Angst, den guten Weg zu wählen! Gott wird auch Sie schützen und entlohnen. – Nicht unbedingt mit Geld, sondern mit echten Werten und Löhnen. –  Auch wir werden, wenn Sie uns direkt helfen, vielleicht nicht mit Geld vergelten können, Ihnen dafür aber Dinge geben, die unbezahlbar sind! –  Für Sie heißt es dann auch: „Willkommen in unseren Paradiesgärten!“

P.I.System/Kurier 5 – Mai 2011 – Endzeitschrift

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,  Ap.111   P-7320-999Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

EndZeitSchrift – Allgemein-Fassung

Inhalt

S.4    Bedingungen zur Weitergabe der EndZeitSchrift

ParadiesInselClub-Beitritt und Spenden

S.5    Einleitung

Zur Lebenslage der P.I.Familie Schweikert im April/Mai 2011

S.12  Resultierende Lebens-Schul-Lektionen

S.13  Video-Begleit-Text

S.15  Weitere Begebenheiten im Mai

S.19  Fazit

S.20  Innerlich-geistige Zusammenhänge

S.21  Auf welche Weise menschliche Rückkehr ins Paradies versperrt ist

S.23  Die antichristlich-antinatürliche Zwangsherrschaft

Zurück zur wahren naturchristlichen Religion

S.24  Empfehlungen zum Überleben schwerer Krisenzeiten

S.25  Exorzismus/ Gebete mit Blick auf die Endzeit

S.27  Zur lebenswissenschaftlichen Erklärung des Phänomens Besessenheit

S.28  Sekten

S.32  Fragen an den Autor: Warum soll Knoblauch vor Dämonen schützen?

Willst Du noch einmal eine Frau nehmen?

S.33  Was ist Adel? – Wer ist Adelig?

S.34  Haben Menschen mit körperlichen Mängeln nicht immer auch charakterliche?

S.35  Geschehen Unfälle und Körperverletzungen zufällig?

Innere Schönheit – was meinst Du damit?

S.36  Ländervergleich Europa – Welches EU-Land ist noch am besten?

S.37  Kurznachrichten: Geheimnisverrat an P.I.F.Mitglied Thomas Jahn –

Erhöhte Radioaktivität – Wege zur endgültigen Abschaffung der Atomkraft –

Verkauf unserer Stammfarm Portugal?

S.37  Aus der Ökopraxis: Kinder, Tiere und Pflanzen in unseren Lebensgärten

S.40  Natürlich schlafen

S.41  Womit man Grünsalate zu vollwertigen Mahlzeiten machen kann

S.42  Kalebassen – mehr als nur Geschirr

S.43  Ausblick

S.45  Sonderinformation: Die Wahrheit über Thomas Jahn (Nur in Clubfassung!)

Paradies-   Insel-   System-  Familie-  Club- ….

Selbstversorgendes, nach größtmöglicher Nutz-Pflanzen- und -Tier-Vielfalt strebendes naturparkähnliches Frucht- und Gemüse-Gartensystem, in dem eine natürlich lebende und essende Paradies-Gärtnerfamilie im Zentrum einer Interessengruppe von weiteren an den (Über-)Lebensgärten Interessierten wirkt. Der P.I.System-Gründer Reinhold Schweikert schuf  ein vielbändiges Schriftensystem, in dem dieser Weg zurück ins Gartenparadies für alle Menschen guten Willens sichtbar gemacht werden soll.

Bedingungen zur Weitergabe der EndZeitSchrift

Meine Schriften werden nicht in „Neudeutsch“ geschrieben, weil ich die Veränderer unserer Sprache als nicht dazu befugt betrachte. Ebenfalls unterliegen meine Schriftwerke nicht dem herkömmlichen Copy-Right-System, das ich als solches rechtlich ebenfalls nicht akzeptieren kann. Denn mein Wissen darf, kann und soll von jedem ungehindert weitergegeben werden. Nicht erlaubt sind lediglich Abdrucke meines Schriftgutes unter anderem Namen (Plagiate) sowie textliche Veränderungen, insbesondere Kürzungen, die den Sinngehalt meiner Aussagen verzerren, in ein anderes, ungutes Licht stellen können. Ebenfalls sollten potentielle Druckleger oder anderweitige Nutznießer meiner Werke mich nach gerechtem Ermessen entlohnen, wenn damit Gewinne erzielt werden. Bitte bedenken Sie dabei auch den mit diesem Wissen erzielbaren Gewinn an Gesundheit und Lebensglück, im weitesten Sinne auch an die uns bevorstehende Überwindung schwerster Krisen, die mit dem P.I.System gelingen kann, sobald es genügend verbreitet und verstanden/umgesetzt worden ist.

Mit der Verbreitung der EndZeitSchrift beteiligen Sie sich aktiv und effektiv an der endzeitlichen Krisenbewältigung! – Es kann und wird keinen anderen guten Ausweg als den in dieser Schrift beschriebenen geben! – Einfachster und schnellster Publikationsweg: Über Ihre Email-Kontakte/Mailverteilerliste!

P.I.Club-Beitritt und Spenden

Da wir derzeit, wie Sie aus nachfolgendem Text entnehmen können, hart bedrängt und angegriffen werden, bitten wir auch um Ihre Hilfe! – Egal in welcher Form. Durch einen finanziellen Beitrag, eine Spende können Sie sich eine vorläufige Clubmitgliedschaft erwerben. Wenn Sie uns gleichzeitig versichern, sich uns gegenüber wohlgesinnt und freundschaftlich zu verhalten und erhaltenes Wissen nicht gegen mich/uns zu mißbrauchen, können wir Ihnen auch die jeweils ganzen, vollen Textlaute der aktuellen samt vergangener Schriften zumailen oder/und ausgedruckt und gebunden mit Fotos, Videos,… zukommen lassen und weitere Optionen eröffnen. Auch bisher noch nicht digitalisierte ältere Werke mit seither noch nicht veröffentlichbaren Inhalten können dann erworben werden. Es müssen hierbei nicht immer nur zeit- und systemkritische sein, die Veröffentlichung nicht möglich machen, sondern dazu können auch etwa delikate Angelegenheiten, „verbotenes“ Wissen über Pflanzen, oder Wissen über höhere, metaphysische Aspekte des Naturlebens zählen, die einfach nicht für jedermanns Ohr geeignet sind. Bereits als vorläufiges Clubmitglied erhalten Sie dann auch konkrete Verbindungen mit uns incl Zutritt zum Kennenlernen auf unsere Lebensinseln. Sie sind ebenfalls an unseren Siedlerkreis angeschlossen, in und mit dem unter Anleitung erfahrener Mitglieder erfolgreiches Natursiedeln leichtgemacht wird, kommen sofort in den Genuß heilsamer naturreiner, unbehandelter Nahrung, und dürfen sich im Verein mit all jenen fühlen, die wieder Gottes Gerechtigkeit und Frieden auf Erden anstreben. Ihre Clubmitgliedschaft bleibt in allen Fällen anonym. Wenn Sie wollen, können Sie anstelle ihres Namens auch nur einen Decknamen wählen. – Bitte erklären Sie per Email, telefonisch oder postalisch Ihren Wunsch, zu spenden, Clubmitglied zu werden oder anderweitig mitzuwirken. Sie erhalten ggf unsere Bankverbindung, wenn möglich und gewünscht auch persönlichen Kontakt mit mir/uns. Größere Beträge, Bargeld, andere für uns nützliche Güter können durch von mir autoriserte Personen abgeholt, oder durch vom Spender/Mitglied gesandte Boten an uns überbracht werden. Werden uns geeignete Ländereien zum Aufbau neuer Paradies-Insel-System-Farmen oder -Siedlungen angeboten, gelten die unter „Revitalisierung von Grundstückseigentümern“ im P.I.System/Kurier 4 angebotenen Optionen.   Zögern Sie bitte nicht, sofort entsprechende Angebote zu machen und mit dem Autor Kontakt aufzunehmen. Es könnte sonst zu spät sein.

Bitte bedenken Sie: Durch Ihren Beitrag finanzieren und beteiligen sie sich direkt am Aufbau und Erhalt von P.I.System-Lebensinseln bzw natürlich lebenden Gemeinden, die auch Ihnen zur Verfügung stehen können für den Fall, dort natürlich leben und essen, Urlaub machen, sich therapieren oder über die kommenden Notzeiten retten zu wollen!

Liebe/r LeserIn

Es ist sehr leicht möglich, daß sie die EndZeitSchrift zunächst nicht verstehen, nicht verifizieren können oder sogar wütend darüber werden! Denn sie wurde von einem Menschen geschrieben, der wahrscheinlich völlig anders lebt und sich grundlegend anders ernährt als Sie, nämlich natürlich. Ebenfalls dürfen Sie davon ausgehen, daß er deshalb über erheblich andere Informationen, Einsichten und Erfahrungen verfügt. – Über diese können Sie zukünftig verfügen und sich damit ggf vor den kommenden katastrophalen Ereignissen schützen, die sich ja nun schon überdeutlich anbahnen und abzeichnen, wenn man nur die Augen aufmacht. – Es ist jetzt zwar schon reichlich spät für die Rückkehr zur Natur – die hätte man/frau schon vor zwanzig Jahren auf eigenem Land beginnen sollen – doch liegt Ihnen mit der gesamten P.I.System-Literatur ein Werk vor, das diesen Weg quasi lehrplanmäßig vorzeichnet und so leicht macht, daß er für jeden, der und die wirklich will, gangbar wird. – Viele warten immer noch und denken, es wird schon alles gut gehen, oder, wenns nicht mehr weiter geht, dann sterben wir eben. Sie wissen vielleicht sogar schon, daß die Titanic bereits den Eisberg geschrammt hat! Doch die „Tanzmusik“ soll weiterspielen und ablenken bis zum letzten Augenblick, nach dem ja dann sowieso alles aus ist! – Ich kann Ihnen nur raten, solche fatalen Anschauungen und Haltungen nicht zu teilen. Nie ist alles aus und vorüber! Nach diesem Leben kommt ein ewiges! – Und wehedem, der sich im Diesseits nicht zum Guten und Wahren gewandt hat, sondern des Teufels Knecht geblieben ist und danach bleiben wird! – Trösten und beruhigen Sie sich bitte auch nicht länger mit den vielen esoterischen Irrlehren, die ihre Opfer wie eine Droge einlullen und glauben machen wollen, der Mensch sei Gott, die „Liebe“ siege über alles und es gäbe keine Höllen und kein Strafgericht für begangene Untaten! – Reissen Sie sich lieber endlich „am Riemen“ und steigen Sie aus aus Ihrem Zivilisations-Gefängnis, bevor es zu spät ist!  – Wie Sie den neuen Weg finden können, erfahren Sie in der EndZeitSchrift!

Zur Lebenslage der P.I.F.R.Schweikert im April/Mai 2011

Nachdem ich in Kurier 4 die wichtigsten P.I.System-Aufbaupläne und Angebote beschrieb, muß ich, erneut zurück auf Stammfarm Portugal, wieder über aktuelle Gefahren und Bedrohungen berichten, die uns nun bereits seit über drei Jahren intern durch eine einzige ehemalige P.I.-Therapienehmerin entstehen, deren Partner ich 1995 wurde, um sie heilen zu können. Sie befand sich damals in einer nach ihren Angaben ausweglosen Situation, dachte an Suizid und wendete sich hilfesuchend an mich, wonach ich sie in meine Obhut nahm, suchtentwöhnte, und in der Folge zur Partnerin und später Mutter meiner jüngeren Kinder machte. Ihre Heilung gelang zunächst während voller 12 Jahre ihres natürlichen Lebens und Essens bei uns. Sie war mit Leib und Seele dabei und nannte mich ihren Lebensretter. Ein von ihr geschriebenes Buch beweist ihre damaligen Qualitäten, einige Filme und Fotos ihre damalige Blüte und Schönheit als Frau. – Ende 2007 wurde sie rückfällig. –  Ich muß über die durch jene Rückfall-Patientin entstandenen und laufend weiter entstehenden Gefahren nun nicht nur aus lebenswissenschaftlichen Gründen ausführlicher berichten, sondern auch, weil uns die in die Konsumwelt und ihre Süchte Zurückgefallene erneut mit einem Gerichts-Prozess bzw der Zerstörung unserer Familiengemeinschaft auf unserer Stammfarm zu belegen droht. Es kam bisher noch nie vor, daß ich solche Interna veröffentlichte, mit denen Exfrauen von mir direkt belastet wurden, doch sehen wir durch U.J.s Vorgehen der direkten und mutwilligen Familienzerstörung durch Behördendenunziation und nachfolgend drei mir angehängten Gerichtsverfahren diesmal tatsächlich gezwungen, uns hilfesuchend auch an die Öffentlichkeit bzw ins Internet zu wenden.

U.J. versucht nun durch ihre Lügen und maßlosen Schwarzmalereien, vor allem mich, den Vater sowie unseren letzten verbliebenen Helfer (der andere reiste inzwischen ab, weil er die von ihr ausgehenden Beleidigungen und Gefahren nicht mehr länger ertragen wollte) endgültig von der Farm zu vertreiben, wenn möglich ins Gefängnis oder außer Landes bringen zu lassen, wofür außer Haß und Bosheit hauptsächlich folgende Motive vorherrschen dürften: A: Sich nach unserer Eliminierung unsere Stammfarm aneignen und dort „regieren“ zu können.  B: Für Kinder und Familie künftig nicht mehr zahlen zu müssen, nachdem diese ja den Behörden in die Hände gefallen und in ein Heim eingeliefert worden sind.  Das Motiv Mutterliebe bzw Aneignung der Kinder zu sich und ihrem Lebensstil halte ich nicht für vorrangig, da sie eigentlich nie Kinder wollte, sich seit drei Jahren schon kaum mehr um sie kümmern konnte und wollte sowie weiß, daß alle Kinder auf unserer Farm bei ihren Geschwistern/ihrem Vater bleiben, nicht zu ihr gehen und ihre Lebens- und Ernährungsweise niemals teilen wollen. Ich denke, daß es ihr eigentlich selber bewußt sein müßte, daß sie und ihr Lebensstil alles andere als geeignet sind, Kinder zu erziehen. Doch geht es dieser Person inzwischen wohl prinzipiell um die Auslösung möglichst großen Leides in meiner Familie. – Ihre Auftritte in den letzten drei Jahren haben bei uns bewirkt, daß sich die ganze Familie nichts sehnlicher wünscht, als diesen Teufel in Menschengestalt und den einzig von ihr ausgehenden und verursachten Familienterror  nicht mehr sehen und ertragen zu müssen. Es sind inzwischen die Kinder selber, die sie von ihrer Farm verbannt haben!

Ich möchte hier auch noch kurz versuchen zu erklären, weshalb wir uns vor diesen Denunziationen, obwohl wir ja in allen Fällen ein gutes Gewissen haben und niemandem etwas zuleide getan haben, dennoch fürchten müssen. – Eine eventuelle, auch nur vorübergehende Verbringung der Kinder von hier weg in ein Heim oder zu ihrer jetzigen Mutter würde eine seelische Katastrophe für sie mit sich bringen. Unsere Naturkinder würden in der Konsumziv ggf sogar tödlich geschockt. (Vor allem wenn dann noch Ärzte und deren Medikamente ins Spiel kämen) Wenn sie doch „erfolgreich“ zwangsintegriert werden könnten, würden diese hier so lieben und ruhig-harmonischen Kinder auf jeden Fall bald zu ihrer Mutter ähnlichen Erziehungs-Problemfällen heranwachsen. Ohne ihre Nahrung, mit denaturierter Kost, bei fremden Menschen,… hatte schon einstens 1992 die erste abtrünnige  Mutter meiner älteren Kinder einen meiner Söhne im Alter von damals zwei Jahren belassen. – Was dem vormals lebenslustigsten und mutigsten Knaben der Welt regelrecht das Herz brach. Wir konnten, was damals an ihm verbrochen wurde, bis heute nicht gänzlich heilen, und auch ein organischer Herzschaden blieb zurück. – Solche Zusammenhänge sind für viele  in der Konsumwelt lebende und essende Menschen leider kaum begreiflich. – Wenn schon wir natürlich lebende Erwachsene die Modern World kaum einen Tag lang aushalten können, wie schlimm muß das dann für die noch viel sensibleren Kleinen sein! – Jedenfalls, wer diese Zusammenhänge zu betrachten vermag, der kann und wird in der Absicht dieser Unfrau das denkbar böseste und gemeinste Verbrechen erkennen. – Der niederträchtige Verrat am Gatten und den eigenen Kindern wirkt deshalb noch wesentlich schwerer, da sie ja eigentlich wissen sollte, daß eine wahrlich glückliche, harmonische Familie sind und wirklich im und aus dem Paradies(Garten) leben, und es wohl kaum irgendwo andere Kinder gibt, die an Leib und Seele so gesund sind und so sehr geliebt werden, wie die unseren.

Doch erinnern wir uns noch einmal zurück: Nach dem Tod ihres Vaters im Dezember 97, dem Lesen einer sogenannten Hexenschule (aus der u.a. hervorging, wie frau durch absichtliches Verursachen von Leid und Problemen, vor allem durch Ungehorsam, Bruch aller Regeln, Denunziation, beleidigende Angriffe unter die Gürtelinie,… andere/den Mann beherrschen, regieren, bestens leben…kann) sowie im Laufe einer unabsichtlich durch Stechapfelsamen verunreinigte Sonnenblumensaat erlittenen Vergiftung, wendete sich U.J. innerlich von uns und unserem Lebensweg ab und begann, wieder Gekochtes und Fleisch zu essen, Alkohol zu trinken, zu rauchen, Kosmetika anzuwenden, fernzusehen, in geschlossenen Häusern zu leben usw. Was daraufhin passierte, ist überaus beweiskräftig und spricht für unser natürliches Lebens-System! – Eine Frau, die hier bei uns natürlich lebend und essend 12 Jahre lang sanftmütige, liebevolle und treue Gattin war und sechsfach Mutter wurde, verwandelt sich in ein niedergeistiges Scheusal, in einen egozentrisch-autistischen Vulgärmenschen äußerst schlechten Charakters, den später niemand mehr längere Zeit ertragen konnte!  – Ihre wirren und ziellosen Eskapaden im nächsten Dorf, die zunächst eher psychotischen Charakter annahmen, weil eben der wahre Effekt denaturierter Nahrung auf natürlich lebende Menschen noch zu deutlich zutage kam, führten im Frühjahr 2008 das erste Mal zur Überführung in die hiesige Psychiatrie und dann ins PLK-Weißenau bei Ravensburg in Deutschland.

Dieser Beginn ihres Rückfalls, der also schon auf das Jahr 2007 zurückgeht und mit dem sie uns auch alsbald einen Gerichtsprozeß durch die portugiesischen Sozialbehörden anlastete, fiel zusammen mit einer Periode des Aufblühens und Erfolges unserer Familie. Wir hatten es in dieser Zeit bereits gewagt, unser Naturlebens-System nicht nur fortlaufend in der Presse darzustellen, sondern arbeiteten auch schon an Fernsehreportagen mit verschiedenen Sendern. Die Pressedarstellungen, die zunächst stets wohlwollend und anerkennend ausfielen, wurden zuletzt, ausgelöst durch ihren Rückfall, negativer. – Ich kann mich noch gut an einen regnerischen Tag im Dezember erinnern, an dem ein brasilianisches Fernsehteam bei uns wohlwollend unser natürliches Lebenssystem filmte, und gleichzeitig eine Abordnung der Sozialbehörden hier nach Gründen suchte, um einen Prozeß zur Einweisung unserer Kinder in eine staatliche Anstalt zu beginnen. – In dieser regnerischen Zeit schliefen wir immer noch in unseren zwar regensicheren, aber eben für die kaffetrinkenden und rauchenden Damen vom Amt doch zu abenteuerlich und auch zu wenig „sauber“, „hygienisch“, steril… erscheinenden Naturbauten. Das Anwesen konnte zu damals auch bereits infolge der uns durch U.J. verursachten Sorgen und deren völligen Arbeitsausfall nicht mehr sorgfältig und sauber genug geführt werden. – Ich fand an jenem Tag leider auch kaum mehr die Zeit, den Behördenvertreterinnen die Grundlagen natürlichen Lebens und Essens, natürlicher Gesundheit, die man u.a. auch erreicht durch Schlaf an der frischen Luft,… oder gar die Ziele unserer Lebens-Schule nahezulegen, nämlich Menschen wieder zurück in die Natur zu integrieren. Wahrscheinlich hätten mich diese Damen auch kaum verstanden.

In der Folgezeit kam es dann zu mehreren Vorladungen und Unterredungen im Laufe jenes Prozesses gegen mich, an dem ausschließlich Frauen beteiligt waren. Eine übergewichtige Staatsanwältin wollte alles Erdenkliche wissen, und ich erteilte gutmütg und wahrheitsgetreu Auskunft. Zuletzt mußte ich eine meiner Töchter (im Alter von 12 Jahren) vorführen. – Was sehr zwanghaft und unter Polizeiaufgebot/Absicherung geschah. Sie wurde dann von einer kindgerecht aufgemachten Richterin, die sich Mühe gab, äußerst kindlich und wohlwollend-freundlich zu reden mit Suggestivfragen bearbeitet. Die am Boden vor meiner Tochter sitzende Richterin war dabei vor allem bemüht, der Tochter den staatlichen Schulbesuch schmackhaft zu machen. Doch letztere ließ sich in keiner Weise bereden, „einfach mal in die Schule reinzuschauen, neue Freunde kennenzulernen,…“ – Von dieser Zeit an wurde dann auch im Verbund mit Presse, Rundfunk und vor allem durch den Skandalsender „Sic“ jenes Bild eines strengen Patriarchen, der seine Familie samt Frau eingesperrt hält, von mir gezeichnet. – Allein die Vorstellung der den Prozeß gegen mich führenden Damen, daß meine Kinder noch nie Schokolade gegessen haben, könnte bereits erhebliches Mitleid erzeugt haben. Diese Funktionärinnen hatten leider nicht die geringste Ahnung davon, daß wir bei uns viel schmackhaftere naturechte Süßigkeiten herstellen, was wir in Wirklichkeit hier erlebt und erarbeitet haben und welch hohen Standard an Lebensqualität, Liebe, Harmonie und Gemeinschaft wir hier erreicht hatten! – Unser Weg zurück ins Garten-Paradies, in die Natur, unsere Projekte, meine Bücher, der Umstand, daß natürlich lebende und essende Menschen das sogenannte moderne Leben in den Städten, ebenfalls Schokolade wie auch alle anderen denaturierten Nahrungsmittel zutiefst verabscheuen und nicht einmal unter Zwang essen wollen, da sie bei ihnen/uns eine bestimmte Art von innerlich-geistigem Tod bzw Irresein (Wahn, Ausfälligkeit, Sucht, Aberration, Verlust der guten Eigenschaften und Fähigkeiten, sich auf und von eigenem Lande versorgen zu können…), sowie sofort auch Krankheit und Übelkeit verursachen, uns absolut gar nicht schmecken,… nichts von alledem konnte den prozeßführenden Damen einsichtig gemacht werden. Zudem hatte mich/uns ja während vieler Jahre zuvor schon vor allem meine erste Frau in der hiesigen Peripherie in ähnlicher Weise verleumdet, so daß es nun schon  leichter war, in dieselbe Bresche zu schlagen. Auch U.J. versuchte bereits während ihrer ersten Odysseen, mich mit den abenteuerlichsten, ja oft geradezu lächerlich-absurden Anschuldigungen zu diffamieren. Doch wurde sie damals wohl wegen ihrer schlechten Sprachkenntnisse noch kaum verstanden und galt dann schnell als geistig nicht gänzlich integer.

Einige Wochen nach dem gerichtlichen Verhör meiner Tochter empfahlen uns ernsthaft um unsere Familie besorgte und teilnahmsvolle Einheimische, dringend das Land zu verlassen, da man beabsichtige, unsere Kinder in ein Heim zu bringen. – Wir nahmen diese Mahnungen ernst, packten zusammen und fuhren nach Nordafrika. Nur einige wenige ältere Familienmitglieder bzw Helfer blieben auf der Stammfarm in Portugal zurück.

Wir hatten es dort anfangs nicht leicht, bis wir uns im fremden Land nach einigen Monaten immer heimischer und seßhafter machen konnten. (Dokumentiert unter  „P.I.System/Reisebücher) Auch finanziell erlitten wir enorme Einbußen. – „Sic“(TV)  log nach unserer Abreise zum geschaffenen Klischee passend, ich sei mit meinen Kindern geflohen und habe die Frau zurückgelassen. „Die Frau“ war aber dabei! – Und trieb auch im neuen Land ihr Unwesen weiter. Man sollte annehmen, daß in einem Land, in dem man kein einziges Wort der einheimischen Sprache versteht, eine renitente Frau kaum mehr Schaden anrichten könne. Doch weit gefehlt: Durch ihre psychische, geistige und zunehmend vor allem moralische „Krankheit“ bzw ihr damals noch eher wirres, widerstrebendes, auffälliges und ausfälliges Benehmen, und vor allem ihre in diesem Land schlecht möglichen und gefährlichen Alleingänge und Ausreissereien schaffte sie es auch dort, die Behörden auf uns aufmerksam zu machen und unsere erneute Ausreise zu bewirken.

Wir wagten den Sprung zurück nach Europa. Ein in Spanien sehr bekannter Vertreter der natürlichen Lebensbewegung lud uns zu sich ein. Wir wirkten dort an der Costa del Sol nahe Marbella über einige Monate hinweg sehr positiv, betreuten und bewirteten laufend Gäste mit bester Natur-Kost, legten Gärten an, gestalteten ein Festival… – Wir erhielten dann durch einen der Festivalgäste ein Revitalisierungs-Angebot in noch reizvollerer Lage in einem tropischen Tal inmitten von Fruchtplantagen. Avocados, Mangos, Cherimoyas, Mandeln,… lagen dort auf der Straße. Nahrungsversorgung war hier leicht für uns, zumal das uns vermietete neugebaute Haus auch noch über genügend Land für Gärten und Ziegen verfügte, so daß wir binnen Kürze nicht nur selbversorgend wurden, sondern auch alsbald reale Aufbaupläne für weitere Projekte im Zusammenhang mit natürlichem Leben und Essen planen konnten. (Projektrealisierungen: Personal Service, Beautyfarming, Inseltherapie, Revitalisierung von Grundbesitz, Naturkost-Gastronomie und –Hotelerie, Konzerte u.a.m.) – Die Gegend dort ist touristisch sehr attraktiv und auch an Geldern reich, dh man kann, im Gegensatz zum verschlafenen und absterbenden Hinterland unserer Lage in Portugal, wirklich noch lukrative Unternehmungen beginnen. – Doch der Besitzer dieser Kleinfarm befand sich in Geldnot und wollte verkaufen. Wir sollten die Farm ja nur vitalisieren, also zum Verkauf attraktiver machen! – Wir waren daher gezwungen, entweder selber zu kaufen, oder aber abzureisen, nachdem erste Käufer erschienen. – Zum Kauf erschien uns diese Farm nicht gut genug und auch zu teuer. Ebenfalls kam hinzu, daß unsere Kinder, die ja inzwischen schon zwei Jahre lang fern von ihrer Heimat in Portugal leben mußten  (also ausgesperrt und nicht eingesperrt waren, wie uns die VerdreherInnen vorwerfen wollen!) in der „großen tollen zivilisierten Welt“ mit all ihren vielen fremden Menschen, diese inzwischen genügend kennenlernen konnten um heute zu wissen, daß sie nun am liebsten allein, sogar möglichst „isoliert“ in Ruhe und Frieden glücklich mit Vater und Geschwistern auf ihrer Lebensfarm leben wollen. Unsere Kinder wünschten sich also nichts mehr, als auf ihre Farm in Portugal zurückgehen und dort leben zu dürfen, ohne wieder weggehen und mit fremden Menschen zusammensein zu müssen. – Ende Februar 2011 reisten wir dann zurück. Unsere Familie befand sich in einem harmonischen, glücklichen und auch gesundheitlich sehr guten Zustand. Die belastenden und störenden Auftritte und Eingriffe durch die abtrünnige Mutter waren in Spanien weniger erheblich. Denn sie war bis Herbst 2010 noch immer wieder zu uns zurückgekehrt und konnte bei uns mithilfe unseres Lebens und Ernährungs-Systems insgesamt drei mal wieder bis zu einem gewissen Reinigungsgrad erneut entgiftet und renaturisiert, annähernd wieder geheilt, zum guten Menschen gemacht werden. Im entscheidenden Moment ihrer endgültigen Heilung brach sie dann jedoch ihre Therapie stets wieder mutwillig ab. Vom letzten Abbruch (Herbst 2010)  an, den sie meist mittels einer Deutschlandreise begann, war sie nicht mehr erschienen, und es war diesmal auch nicht mehr damit zu rechnen, daß sie noch einmal einen Versuch der Rückkehr zu uns bzw ihre Renaturisierung und Entgiftung schaffen würde. Sie wollte nicht mehr und strengte sich nun regelrecht an, möglichst gegen die natürliche Ordnung zu leben, also möglichst denaturierte Kost und nichts mehr roh-natürlich zu essen, sich mit Kosmetika einzuhüllen, in geschlossenen Räumen und Heizluft zu leben, Genußmittel, Alkohol, TV,… alle erdenkliche Ablenkung und Zerstreuung zu konsumieren, und verwandelte sich dadurch allmählich zum Gegnertum unserer Sache. Ihr psychisch-geistiger Zustand veränderte sich in der Folge bis zuletzt immer weiter weg von uns nicht nur bis hin zu völligem Unverständnis gegenüber unserer Lebensweise und unseren Zielen, sondern sogar dem Wahn, mich/uns deshalb gerichtlich verfolgen und zerstören zu müssen. Sie betrachtete offenbar nun unsere Lebensweise als regelrecht verbrecherisch, da gegen die von ihr gesetzten (spieß)bürgerlichen Normen verstoßend. Sie hatte sich bei alledem nun vor allem moralisch und charakterlich verschlechtert, wurde im Februar/März noch einmal in der geschlossene Abteilung des PLK-Weissenau behandelt, war dann jedoch weniger auffällig psychotisch, sondern in einer unerträglichen Art anmaßend, streitsüchtig, überheblich und vermessen, so daß sich nun nach und nach all ihre neuen Freunde, selbst die, die sie einstens von hier „befreit“ hatten, von ihr distanzierten. Sie mußte aufgrund ihres Fehlverhaltens oft mehrmals pro Woche umziehen und ihren Aufenthaltsort sogar täglich mehrmals wechseln. In unserem leerstehenden Gästehaus zog sie ein und aus nach Belieben bzw nahm Besitz davon, verlangte dies und jenes,… nicht nur ohne jeglichen Dank oder gar Bezahlung, sondern noch verbunden mit Beleidigungen und unverschämtesten Angriffen. – Ebenfalls brach sie nun frech die Regeln unserer Lebensschule samt früher vereinbarten Abmachungen, wie etwa anvertraute Geheimnisse von Menschen zu bewahren oder unsere Kinder im Falle ihrer Rückkehr in die Konsumwelt auf unserer Farm belassen zu wollen. Sie begann dann, mich/uns bei den Behörden und der Polizei zu verleumden, empfindlichste uns möglichst verletzend und vernichtend treffende Negativ-Geschichten zu unterstellen sowie die alten Medienklischees gegen mich aufzuwärmen und zu verbreiten. Da sie ansonsten keinerlei sinnvolle Tätigkeit oder Arbeit für andere verrichtet, hat sie sehr viel Zeit und macht damit auch kaum anderes, als bei allen erdenklichen Menschen gegen uns zu intrigieren. Sie verfolgte dabei zunächst das Ziel, vor allem mich und unsere langjährigen Mitarbeiter durch Denunziation von der Farm und sogar aus Portugal zu vertreiben, also möglichst vernichtend zu treffen, damit sie dann über unsere Fram gebieten oder/und die Kinder holen könne. –  Da sie wußte, daß wir uns hier still verhalten sollten, weil unsere Kinder ansonsten in Gefahr kommen, in eine staatliche Anstalt verschleppt zu werden (was die schlimmste aller erdenklichen Martern gerade für diese empfindlichen Kinder bedeuten würde), posaunte sie jetzt im April alles Erdenkliche bis hin zu Mordbeschuldigungen gegen uns durch die Gegend mit der Absicht, unsere hier friedlich und sehr glücklich auf ihrer Wunschfarm lebende und sich selbst versorgende Familie samt ihrer eigenen Kinder von Grundauf zu zerstören. Sie leidet u.a. an erheblichen Realitäts-Verschiebungen und Exaltiertheit. Was sie sich in ihrer negativ gepolten schwarzen Phantasie oder zu ihren Gunsten ausmalt und vorstellt, hat wahr zu sein. (Wir führen diese Schäden auch auf ihre Drogenvergangenheit zurück.) Auch finanziell versuchte sie uns zu ruinieren. (Ohnehin entstanden uns all die hohen Kosten unserer Flucht und viele Verhinderungen unserer Projekte und Geschäfte hauptsächlich durch sie.) Ihre (Früh-)Rente, die sie vorher als Therapiekosten bzw als ihren Beitrag für unsere Gemeinschaft bei uns einbrachte, verbrauchte sie nun allein für sich. Selbst das Kindergeld stellte sie ab. – Der Kauf eines schnellen Autos, fortlaufende D-Fahrten, Rausschmiß bei ihrer Mutter, ihrer Schwester, ihrem Bruder,… geschlossene Psychiatrie für 6Wochen, dann Kauf eines zweiten noch schnelleren Autos, Rückfahrt, Kaufrausch unnützer Dinge, beraubt werden, … waren die letzten Stationen ihrer Odysse. Am 20. des April begann sie, bei uns Geld zu betteln, besser gesagt zu erpressen. – Wenn wir nicht „spuren“, schaltet sie ihre Anwältin ein, verrät, vernichtet sie uns per Denunziation! – Ein erneuter „Auftritt“ von ihr am Karfreitag, während dem sie mich u.A. als Einsperrer, Sektenguru und Seelenmörder meiner Kinder bezeichnet, kann teilweise durch uns gefilmt werden. – Sie ist inzwischen durchaus in der Lage, draußen bewußt und bösartig diese lügenhaften Klischees und Totschlagbegriffe glaubhaft gegen mich/uns anzuwenden, also den Kindern und Mitgliedern bloße Manipulation und „Hörigkeit“ auf ihren Vater zu unterstellen und jegliche Richtigstellung sogar der Kinder selber zu ignorieren. Seelenmord (durch Existenzvernichtung, Zerstörung der Lebens-Farm, Familiengemeinschaft und natürlichen Lebensweise ihrer Kinder) ist sie gerade im Begriff an uns zu begehen, also spiegelreflektorisch als ihr eigenes auf uns projiziertes Verbrechen zu betrachten. – Später, als ihre Frechheiten ausufern und sie schreiend und schimpfend/tobend im Haus zu wüten beginnt, ging uns leider der Kamera-Akku aus. Die älteren und sonst immer glücklichen Kinder begannen erstmals zu weinen wegen ihrer Toberei und Schreierei. Doch selbst dies nahm sie noch zum Anlaß, mich dafür zu beschuldigen. (Sie war/ist in keiner Weise mehr in der Lage, auch nur die kleinste  Schuld bei sich zu sehen.) Die Beteuerungen meiner Kinder, hier mit und bei uns auf unserer Farm leben und nicht weggehen zu wollen, werden wie all unsere Richtigstellungen der von ihr verdrehten Tatsachen ignoriert und überhört. Obwohl sie uns nun wieder einmal „anzeigen“ und bei den Behörden diskreditieren will, damit vor allem mein Hauptmitarbeiter D und ich aus dem Land Portugal verwiesen werden sollen (warum weiß niemand), und sie im gleichen Atemzug uns mitteilt, ab Mai auch noch das Kindergeld einzubehalten und unsere Familie, unser Leben hier endgültig zu zerstören, möchte sie noch Geld von uns zum Besuch eines Stierkampfes und zum Betanken ihres Autos. Ich versuche, sie darauf hinzuweisen, daß sie doch bereits ohne Bezahlung auf unsere Kosten in unserem Ferienhaus lebt und auch alles zur Nahrung Benötigte von uns (trotz ihres Benehmens) erhält. – Mein Hinweis wird wie üblich überhört und überredet. Versuche ich, weiter zu sprechen und zu erklären, etwas richtig zu stellen, hält sie sich nötigenfalls die Ohren zu oder zieht äffische Grimassen. – Wir nennen diese ihre Krankheit inzwischen „Affitis“, denn die Symptome der jeweils davon befallenen Damen beweisen oft sehr anschaulich, daß Darwins These von der Abstammung zumindest eines Teils der Menschheit vom Affen nicht ganz von der Hand zu weisen ist. (Kain nahm sich eine Primatin als Frau)

Gewissenlosigkeit, Herzenskälte, Gefühlstaubheit, Egozentrik bis hin zum Autismus, übersteigertes Eigendünkel, der Glaube, die Größte zu sein, eine Königin, der alle und alles zu dienen haben, eine Richterin und Staatsanwältin, die sich anmaßt ihre Mitmenschen mit abstrusen Unterstellungen zu belegen und rücksichtslos, auch bei den Behörden, zu verleumden, waren nun die charakterlichen Kennzeichen von U.J..

Gründonnerstag: Sie kam ausnahmsweise  in friedlicher Stimmung und wir hatten sie, erfreut über ihre Besserung, extra.aufmerksam bewirtet. Sie beschäftigte sich dann den ganzen Nachmittag ungestört und friedlich mit den Kindern und ruhte sich sogar bei uns aus. Nachher erfuhr ich, daß sie versuchte, die Kleinen weg an den Fernseher zu locken und die größeren Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren in die Stadt zum „Tanzen“ nehmen wollte. – Daß bereits solche Aktionen ebenfalls nachhaltig familienzerstörend wirken, ist für den Leser vielleicht nicht unmittelbar einsichtig. Doch sind nun mal die innerhalb der Ziv verbreitete Lebensweise des Konsums von Bier und Fernsehen im verbund mit Ausgehen und Einkaufen mit dem was wir hier machen, nämlich selbstversorgendes Leben auf dem Lande, nicht miteinander kompatibel! Zeitverschwenderische Fernsehkonsumenten betreiben keine Paradiesinsel, sondern Tagedieberei! Würden unsere Kinder ebenfalls zum konsumistischen Faulenzerleben verführt, dann könnten wir uns das schon finanziell in keiner Weise leisten!  Da jedoch die Kinder dieses Konsumleben bereits von sich aus von Grundauf nicht wollen, kam sie heute (Freitag) wieder mit ihrer „Einsperrtour“ dh Unterstellung, ich würde die Kinder zwingen, auf der Farm zu bleiben. Da sie auch auf die Beteuerungen der Mädchen, sie seien nicht eingesperrt und sie wollen sich bei diesen Menschen im Dorf „nicht sehen lassen“, mit diesen keinen Kontakt, sondern auf unserer, ihrer Farm bleiben, wie auf alle anderen Einwände anderer Personen nicht hört, sondern wie erwähnt alles zu überhören bzw zu überreden pflegt, was sich ihrem Willen und ihren Vorstellungen in den Weg stellt, gelingt es uns auch diesmal nicht, sie zum Verständnis der wirklichen Sachverhalte zu bringen. (Nämlich daß die Kinder/Mädchen einfach hier friedlich leben wollen mit ihren Geschwistern, ihren Tieren und in ihren Gärten, sich an den köstlichen Früchte und Gemüsen freuen, sich nicht irgendwelchen  „Verehrern“ aussetzen oder sich solche aufhalsen und/oder durch Abwesenheit die eigene Farm und Versorgung verlieren…. wollen) –  U.J. bewegt sich hier wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, völlig egozentrisch in der allein in und von ihr geschaffenen und gewollten Welt und wird sofort erheblich ausfällig und beleidigend, sobald sich ihr jemand in den Weg stellt bzw nicht beugt oder anderer Meinung ist. – Heute am Karfreitag reifenquietschend in unseren Naturfriedensort einfallend, schrie sie feldwebelhaft ihre Befehle über die Farm und es bestand bereits die Gefahr, daß sie vor allem die Kleinen gegen deren Willen zwingen will, mit ihr zu kommen. – Wir können eine Entführung und Verschleppung der Kleinen durch jene völlig erziehungsunfähige und moralisch kranke Frau nicht zulassen. Denn damit begänne ein Martyrium für unsere Kinder! – Zu Beginn unserer Mittagsmahlzeit wurde ihr Toben und Wüten stärker. Sie versuchte nun, mit allen Mitteln zu provozieren und zu beleidigen, um von uns möglichst geschlagen zu werden oder zumindest einen Rausschmiß oder Hausverbot zu erhalten. Mit diesen Mitteln hätte sie dann losziehen und weitere Klagen gegen mich einreichen wollen. (– Sie öffnet einen Wasserhahn und läßt Wasser in einen Kanal einlaufen, den unser Mitarbeiter D. gerade reinigen will. Beim Zubereiten des Mittagsmahls beginnt sie im Zimmer darüber zu schreien und zu poltern, so daß unten Staub ins Essen fällt,…) Obwohl ihr Verhalten wirklich „nach dem Rohrstock schreit“, lasse ich mich nicht dazu hinreissen, ihr den Gefallen zu tun. Wir laden sie stattdessen zum Mittagsmahl, setzen uns zusammen an den Tisch und beginnen mit dem Singen eines Karfreitagsliedes. Ihre Wut steigert sich. Weshalb wir nun Schutzgebete und Exorzismen als Trost und Schutz für die weinenden Mädchen gegen die Tyrannin beten. Diese treiben die Rasende tatsächlich schnell auf Distanz und dann in die Flucht. Wir können nun nur noch Gott vertrauend den Karfreitag zelebrieren und hoffen, daß ER die Gefahren, die durch diese Teufelin für uns alle erzeugt werden, beseitigt. –

Wie könnte dies geschehen? – Ich bin mir über meine gesetzlichen Rechte in solchen Fällen nicht im Klaren. In welcher Weise ist es möglich, eine solche Hausfriedensbrecherin in ihre Schranken zu weisen? Müßte hier die Psychiatrie alarmiert werden? – Oder wäre es gestattet, sie z.B. an einen Platz zu fesseln und ihr den Mund zuzubinden, bis sie sich beruhigt hat? – Ich benötige zunächst auf alle Fälle das alleinige Sorgerecht. Doch wie kann dieses übertragen werden, ohne daß wir erneut in Gefahren kommen, die Kinder von den Behörden verschleppt und geschockt werden, und/oder viel Geld bzw unsere Lebensgrundlagen/Vitalfarm hier verlieren? Kann/muß sie entmündigt oder/und psychiatrisch dauerbehandelt werden? – Und vor allem: Wie kann es gelingen, die portugiesischen Behörden eingehend und schnell genug zu informieren? Eine Übersetzung dieses Schreibens und ggf noch des P.I.System/Kurier4 wäre ggf eine Möglichkeit, doch wiederum mit weiteren erheblichen Kosten verbunden. Oder ist von Deutschland aus eher Hilfe zu erwarten, da U.J. dort bereits als psychotisch registriert und genauer bekannt ist. Ihr Verhalten ist derzeit aber ja eher antisozial, niederträchtig, vermessen,… als offensichtlich psychotisch. Man könnte es auch ein Verbrechen gegen die Liebe nennen, einen Mann samt seiner Kinder, nachdem dieser sie jahrelang gepflegt und saniert hat, sofort dann zu verraten und zu verkaufen, sobald frau wieder halbwegs gesund und bei Kräften ist! – Wobei es freilich dennoch so ist, daß ihr ihre Untaten als solche gar nicht bewußt werden und da eben doch eher geistige Behinderung zugrunde liegt. – Als ich diese Woche eine Einwilligungserklärung von ihr zur Ausstellung eines Passes für eine Tochter brauchte, stellte sich heraus, daß sie nicht in der Lage war, auch nur den Inhalt zweier zusammenhängender Sätze aufzunehmen! – Es befindet sich offensichtlich eine Art „geistiger Halbleiter“ in ihrem Gehirn, der jegliche Aufnahme von Wissen, von Argumenten, von Bedürfnissen,… anderer verhindert und lediglich ihren Willen, ihre Absicht, ihre Vorstellungen zum Zuge kommen läßt, und zwar in einer derart despotischen und unverschämten Weise, daß sie unter ihren Mitmenschen kaum mehr erduldet werden kann. Spätestens dann, wenn sie beginnt, ihr nicht gehorchende  „Gegner“ mit unverschämten Unterstellungen, Verleumdungen, Angriffen,… zu belegen, distanzieren sich die meisten schnell! – Bezeichnenderweise beschuldigt sie andere sehr oft mit Fehlern und Mängeln, die spiegelreflektorisch zu betrachten, also eigentlich ihre eigenen sind. Die arme Frau kann inzwischen fast nur noch aus überheblich-hochmütiger Position heraus befehlen, kritisieren, angreifen selber etwas leisten und erschaffen kann sie nicht mehr.

Fazit: Lebenswissenschaftlich betrachtet kann man konstatieren, daß sich bei ihr die durch mich auf sie übertragenen genetischen Informationen, also quasi meine auf sie durch Sameneinfluß übertragene „Seele“ mangels meiner Pflege und erzieherischen bzw ehelichen Einwirkungsmöglichkeit in all ihren unguten Seiten maßlos entwickelt hat. – Ich müßte sie daher erneut wirksam pflegen und verpflichten können, also ggf die Vormundschaft über sie erhalten.  – Für mich steht inzwischen fest, daß ich es künftig nicht mehr verantworten kann, unter den derzeitigen feministischen Gesetzesbedingungen eine Frau zu nehmen, da es mir so nicht mehr gelingen kann, die jeweils nötigen Maßregeln zum Schutz und Erhalt von Frau und Kind auf guten Wegen und Stegen zu treffen. Hier müßten wohl zuerst wieder bessere Gesetze zur Reinstallierung der Gottes-/Väterrechte bzgl Erziehungsgewalt eingesetzt werden!

Ebenfalls wäre zu prüfen, wie generell wirksamer gegen solche Menschen vorgegangen werden kann, die sich nicht nur selber in keiner Weise nützlich machen, sondern auch noch ihre Umgebung nicht in Frieden leben und arbeiten lassen, ja, deren Hobby es ist, Unfrieden zu stiften und zu denunziieren. Solchen aufgrund ihrer Ungezogenheit, Faulheit, Lernunwilligkeit, … auch noch eine Frührente zu zahlen und sie dann laufen zu lassen, ermuntert doch geradezu zu solch antisozialem Verhalten! – Ich habe für jene Fälle das Projekt Therapie-Insel konzipiert, auf der nach dem Prinzip einer Lebensschul- und Erziehungsinsel Menschen entgiftet, renaturisiert, charakterlich verbessert und zur Arbeit mit ihren Händen zur Erzeugung eigener Nahrung angehalten werden können, ohne daß das den Staat/Bürger Unsummen kostet. Ich bin nach wie vor bereit, auch noch dieses Projekt zu realisieren, benötige hierfür jedoch sicherlich offizielle Unterstützung und Rückhalt.

Zu Portugal: Wir konnten während unserer langen Reise noch vieles dazulernen und sind nun in der Lage, wirklich einmalige Projekte, hier vor allem die „Ökopraktische Lebens- und Geistesschule“, aufzubauen, die gerade angesichts der Zeit und Lage Portugals überaus segensreich und zukunftsweisend wirkend könnte. – Solange freilch U.J. hier Zugang hat oder auch nur in der Peripherie lebt, können wir unsere Projekte, unsere Ökoschule nicht betreiben, behindert sie unsere Selbstversorgung und unser freies Leben in und aus unseren Gärten, macht uns fortlaufend Sorgen und bringt uns langsam aber sicher an den Bettelstab!

Kurzfristig gesehen schweben nun vor allem unsere liebsten kleinen Kinder in großer Gefahr, durch sie gewaltsam verschleppt und dann bei ihr Furchtbares erleben zu müssen. Sie hatte bereits damals zu Beginn ihrer Rückfalle die Kleinste auf eine ihre Touren mitgenommen. Erst nach einer Woche gelang es mir, die 2008 erst Einjährige wieder zurück zu holen. Sie war durch die Stadt- und Kneipentouren völlig unten und hatte Schreikrämpfe und extreme Angst vor dem ins Bett gehen, vermutlich, weil sie die Mutter zwangsweise unter der Bettdecke einzuschläfern bzw zu betäuben pflegte! – Ich mußte sie anfangs aufrecht in den Armen halten, bis sie völlig eingeschlafen war! – Die kleinen Kinder haben, gerade weil ich sie damals aus den Armen ihrer zur Kindererziehung völlig unfähigen und gefühllos-autistischen Gebärerin befreite und seit Jahren allein großzog, ein besonders inniges und dankbares Verhältnis zu mir. – Sie sind bei mir/uns stets glücklichste und fröhlichste Kinder und wachsen ohne jegliche körperliche oder psychische Defekte völlig problemfrei natürlich-gesund in unseren Lebensgärten auf!

Resultierende Lebens-Schul-Lektionen:

– Es gibt durchaus Menschen guten Willens, die lern- und kommunikationsfähig sind, die geben/dienen können, und mit denen unsere Paradiesinseln funktionsfähig erhalten werden können. Aber es gibt leider auch Menschen bösen Willens, von denen eine/r genügen kann, um alles Aufgebaute, Gute und Wahre zu vernichten oder in den Schmutz zu ziehen. Das Böse bricht oft mit überwältigender Gewalt und Niederträchtigkeit ein, womit es alle positiven Aktionen des Guten paralysieren kann.

– Oft sind es jene Frauen, die ihren Männern entliefen, die hinterher Werkzeug von bösen Mächten werden, da sie ja den vorher noch bestehenden männlichen Schutz und Beistand verloren haben. Um ihre bösen Taten, ihre Eigenschuld zu verschleiern belasten solche zudem oft maßlos und abstrus lügenhaft ihre Männer, eine Art geistigen Amoklauf begehend, um den betrogenen Partner als Unmenschen darzustellen, bei dem es „keine Frau aushalten kann“. Solche Frauen wollen ihre Exmänner dann möglichst vernichtend treffen und zögern vor keinem auch noch so abscheulichen Verbrechen gegen die Gesetze der Liebe zurück. Der Kampf um die gemeinsamen Kinder hat in diesen Fällen allenfalls egoistische Schein-Mutterliebe zur Ursache und entspringt in Wahrheit obigen Motiven. Die Kinder sind stets die Seelenerben des Mannes und tragen sein Blut. Werden sie von ihm getrennt, kann ihre Erziehung durch die vom Familienstamm dann aberrierende und entartende Mutter nicht mehr erfolgreich verlaufen. Sich von ihren Männern trennende Frauen verlieren, vor allem wenn sie sich nachfolgend mit weiteren Männern einlassen, immer mehr jegliche echte, innere Mutterschaft. – Von entlaufenen Müttern verzogene Kinder erleiden i.d.R. mindestens ebensolche (Erziehungs-)Schädigungen wie ihre Mütter und werden auch immer gerne den öffentlichen Anstalten überlassen, weil frau ja weder sich selber noch ihre Kinder erziehen kann und will!.

– Die Annahme, mit der Aufnahme und Sanierung „armer“, verzweifelter, sich in Not befindlicher Menschen prinzipiell Gutes zu tun, kann trügerisch sein. Denn bereits während ihrer Entgiftung, erst recht aber danach bei einem eventuellen Rückfall in ihre alten Süchte, können solche ihrem Retter sehr undankbar „in den Rücken fallen“. – Es ist daher prinzipiell auf Charakter- und Erbanlagen (der Väter), sowie auf Art und Umfang bestehender Zivilisationsschäden zu achten.

Ich hatte nun damit bereits in zwei Fällen bei meinen Frauen nicht gut gewählt, denn es lagen, vor allem im zweiten Fall, therapieresistente Schädigungen der Gefühlszentren samt Realitäts- und Wahrnehmungsverschiebungen durch THC (aus Haschisch/Marihuana) vor. Die dadurch verursachten Schadsymptome können solche Frauen unfähig machen, die erforderlichen Tugenden zum Aufbau und Erhalt eines Lebensgartens, und zur Übernahme der darin anfallenden weiblichen Aufgaben zu entwickeln. Es ist mir heute sehr begreiflich, weshalb in manchen Ländern bis heute auf den Handel mit dieser Droge die Höchststrafe verhängt wird. Das Wort Haschisch entstammt dem Wort „Assassinen“. Letztere erzogen einstens ihre Mitglieder mithilfe von Haschisch zu gewissenlosen Meuchelmördern.

Video–Titel/Musik: http://www.youtube.com/watch?v=-vmTS5d_JWE „ In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch nur alleine klar,…“ (aus Song: „Eiszeit“ der deutschen Band „Ideal“)

Begleittext:

Hinweis: Dieses Video soll und kann nicht als Beweis zur Anklage einer Person fungieren. Es kann samt meiner Schrift jedoch zu unserer Verteidigung im Falle eines gerichtlichen Angriffes benützt werden. Wir behalten im Normalfall sämtliche personenbezogenen Daten geheim oder anonymisieren. – Werden wir jedoch gerichtlich angegriffen oder massiv verleumdet, erfolgt Gegenveröffentlichung. Dies ist hier der Fall. – In den Filmaufnahmen konnten wir leider nicht filmen, was diese Frau seit ihrem Rückfall vermochte, vom Stapel zu lassen, da es ja während extremer Ausfälligkeiten nicht mehr gelingt, zu filmen und wir außerdem in einigen Punkten an internes Schweigegebot gebunden sind. Erst wenn wir unser gegebenes Versprechen gegenüber einer Freundesperson brechen würden, kämen die ganze Niederträchtigkeit ihrer Denunziationen und weitere ihrer Vergehen zum Vorschein! – Die vorliegenden Filmaufnahmen konnten also nur gemacht werden, weil sie sich einbildete, damit Beweismaterial gegen (!) uns sammeln zu können. – Was wiederum ihre Realitätsverschiebungen zeigt. – Aufgrund unseres schwäbischen Dialekts werden aber ohnehin die wenigsten verstehen, worum es geht. Es kann ggf lediglich konstatiert werden, wie offensiv-angreiferisch diese Frau versucht, aus uns Gegner, Verbrecher, schlimmste Unholde und Idioten, aus mir aber auch einen „Sektenguru“ zu machen, und wie meine Argumente und bereits schon ansatzweise Versuche zur Klärungen ihrer Unterstellungen/Verdrehungen sofort niedergeredet und entweder überhört, oder aber theatralisch verdreht und mißdeutet werden. Ebenfalls wird ersichtlich, daß die Vorwürfe, die sie mir/uns derzeit macht, in Wirklichkeit exakt ihre eigenen Fehler sind. (Spiegelprojektion) So z..B:

–                                         „Seelenmörder:“ Seelenmord ist sie gerade willens an uns und unseren Kindern zu begehen. Unsere Kinder wuchsen bisher ohne jeglichen Seelenschaden frei, gesund und natürlich auf. Werden sie nun isoliert und an einen Ort verschleppt, an dem sie weg von ihrer Lebensfarm ohne ihre geliebten Geschwister und ihren Vater sind und zudem auch noch denaturierte Kost essen müssen, dann erleiden sie exakt das, was man Seelentod nennt.  Sie würden dann vor lauter Leid und Schockiertheit auch schnell körperlich erkranken und könnten an potentiellen in der Folge verabreichten Medikamenten sogar sterben.  Zumindest würden sie sich jedoch innerlich/charakterlich erheblich verschlechtern.

–                    Ihr Vorwurf, ich habe sie nicht geheiratet: Tatsache ist, daß es sie war, die sich mir seit drei Jahren entzogen und wie sei erklärte auch bereits mit einem anderen Mann verkehrt hat.

–                                         Ich gäbe ihr kein Geld: Sie hat uns eben die gesamten vorher für uns verfügbaren Gelder (aus ihrer Rente samt Kindergeld) gestrichen und beansprucht nun nicht nur alles für sich allein, sondern erwartet, daß wir ihr noch zusätzlich Geld geben, einen deutschen Versicherungs-Schadensfreiheits-Rabatt auf sie übertragen, auf unsere Kosten wohnen lassen und versorgen.

–                                         Einsperrer: Sie behindert zunächst die Ausstellung und dann später die Übergabe eines Reisepasses für meine Tochter und versucht mich/uns, damit in Portugal festzuhalten, wo sie uns mit ihren Denunziationen und Gerichtsklagen schädigen kann. Am Karsamstag schließt sie unser Außentor mit einem Schnappschloß zu und will uns damit am Verlassen der Farm hindern! Würden die Kinder in ihre Gewalt fallen, dann würden sie in ein Wohnhaus, in eine ihnen völlig fremde Kultur und deren Schulen, zu Menschen, zu denen sie keinen Bezug haben können, zu einer für sie beegendsten, beklemmenden Lebensweise, verbunden mit dem Entzug ihrer Naturnahrung bei minderwertigster Dekadenzkost eingesperrt und gezwungen. Sie würden dabei all ihr inneres Leben und Lieben, alles, was ihnen wirklich lieb und von Wert ist, verlieren.

Motiv 1: U.J. 2007 vor ihrem Rückfall als gesunde, blühende Frau und Mutter, geschützt und geborgen, zufrieden und glücklich, völlig friedlich und ohne jegliches Lebensproblem im Kreis unserer Familie auf unserer Lebensfarm in Portugal. Ihre damalige Begeisterung für unseren Lebensstil sowie ihre geistige Integrität bewies sie auch in einem von ihr verfaßten Buch. (Dieser Film-Teil befindet sich noch auf einem nichtdigitalen Filmträger und kann derzeit aus technischen Gründen noch nicht übertragen werden)

Motiv 2 u.ff: U.J. am Karfreitag im April 2011 nach erfolgter Rückkehr in die Konsumwelt samt dortiger Ernährungsweise. Sie kann und will inzwischen weder Frau noch Mutter sein, sondern verbringt ihre Zeit mit allerlei Kurzweil und fortlaufenden Streitereien mit ihrer Umgebung. Sie erleben U.J. nun in schwung- und energievoller Offensiv-Stimmung  – wir hatten sie am Vorabend mit bester Lebenskost versorgt – provozierend, böswillige Unterstellungen, Verleumdungen, Verdrehungen, Beleidigungen von sich gebend. Überheblichkeit, Absolutheitsdünkel, Größenwahn kennzeichnen die als Richterin aus eigenen Gnaden über uns auftretende Theatralikerin. Es erfolgen ebenfalls einige ihrer typisch-gemeinen Bloßstellungen von vermeintlichen (äußerlichen/körperlichen) Mängeln (Zahn- und Wirbelsäulen-Schäden)  ihrer „Gegner“ (die gar nicht ihre Gegner sein wollen), mit denen sie glaubt, deren Unzulänglichkeiten beweisen zu können. – Ihre eigenen geistigen und charakterlichen Defizienzen sind ihr in keiner Weise bewußt!

Motiv 3: In unser Wohnwagen-Schulzimmer eindringend und vor den Mädchen weiterstreitend verschärft sie ihre Verleumdungsangriffe und Unverschämtheiten. Mit Totschlagbegriffen wie Sekte, Seelen-Mörder, Einsperrer,… begleitet mit niedersten Beleidigungen (Drecksack) sowie Verdrehungen (z.B. daß ich sie nicht geheiratet habe, obwohl es doch sie war, die sich mir entzog!) und Unterwürfigkeitstheatralik verkündet sie, uns alle bei den Behörden denunziiert zu haben mit dem Ziel, mich, den Vater samt meiner Familie zu vernichten und uns allen unseren Lebens- und Geburtsort, unsere Lebensfarm, -Form und Existenzgrundlage zu nehmen.

Nachfolgendes schweres, dämonisches Toben und Wüten vor unserem Mittagsmahl konnte wegen leerem Akku nicht mehr gefilmt werden. (Sie hätte sich wohl auch kaum dabei filmen lassen) Wir saßen schließlich zusammen mit unseren inzwischen weinenden Mädchen (was in diesem Maße sonst nie vorkam) bei Tisch und begannen zum Schutz und Trost, Karfreitagslieder zu singen und exorzistische Schutzgebete  zu beten. Wodurch sich ihre Erregung noch steigerte, sie sich aber dennoch schnell entfernte. – Es ist auffällig, daß alles Geschehen samt ihren Judas-Aktionen, mit denen sie versuchte, uns an die Behörden auszuliefern, exakt zum Verlauf des Geschehens der Karwoche paßte. Interessant ist auch, daß sie einen der Gebetszettel entwendete und zur Polizei brachte, sie uns also dafür anklagen wollte, daß wir uns durch ein Gebet gegen sie gewehrt hätten. (Die betreffenden Gebetstexte finden LeserInnen weiter hinten abgedruckt.)

Motiv 4: Sie bringt am Tag zuvor von den Kleinkindern mitgenommenes Spielzeug zurück und versucht, damit die kleinen Mädchen anzulocken. Doch diese wollen nicht mehr zu ihr gehen.

Die  Kinder schreiben ihr am nächsten Tag einen Brief, den ich nicht zu lesen bekomme, in dem jedoch, wie ich später erfuhr, stand, daß sie nicht mehr zu uns kommen solle. Auch diese Meinung der Kinder wertete sie als alleinige „Beeinflussung“ durch meine Person. Die Liebe meiner Kinder zu unserer Lebensfarm, unserem Leben in und aus den Gärten, mit unseren Tierfreunden und im Kreise unserer harmonischen Familie kann sie nicht mehr verstehen. Auch daß ihre beabsichtigte Tat und ihr Verrat an uns der Versuch des Seelen-Mordes unserer Kinder und unserer Familie, also ein schwerstwiegendes Verbrechen gegen die Liebe ist, kann diese gewissenlose Aphilikerin nicht mehr erkennen. – Sie hat ihr eigenes Leben, ihre eigene Seele als Frau und Mutter zerstört! Nun möchte sie dasselbe auch noch an „ihren“ Kindern tun!

Zu den weiteren Begebenheiten im Mai: Einer unserer langjährigen Lebensschüler und Helfer/Freund unserer Familie reist nach all diesen Begebenheiten resignierend ab, weil er meint, daß wir so keine Chance haben, da diese Frau ja überall hinkommen wird wo wir hingehen, ihren Terror verbreiten und damit all unsere Aufbau-Bemühungen wieder zunichten machen wird. – Obwohl U.J. nun nicht mehr persönlich anwesend ist, erfahren wir doch immer wieder von ihren Untaten und peinlichem Benehmen draussen. Ebenfalls schickt sie nun beleidigende Postkarten. Zwei Textbeispiele an meine Mitarbeiter J.Drexler: „To J.Drecksler: „Fuck off your eggs“ , und D.Zaiser:  „Greetings Mr.Zaiser! We have a ticket to fly to america, directly to the electic-chair.”  (Ihre Schreibfehler der englischen Sprache wurden orginal wiedergegeben. Man beachte auch die beleidigende Namensveränderung bei J.Drexler.) Allein aus diesen Texten lassen sich vulgäre Niederträchtigkeit, Unverschämtheit, Respektlosigkeit, niederes Bildungs- und Geistesniveau… von U.J. ableiten. Beide Männer haben ihr nichts zuleide getan und waren/sind stets treue Helfer und Gefährten unserer ganzen Familie, auch der Kinder. Beide haben durch ihren Terror ebenfalls heftig mitgelitten und sind in früheren Fällen sogar tätlich angegriffen worden. Die Agressorin begnügt sich nicht immer damit, ihre Opfer auf demütigendste und beleidigendste Weise mit Worten zu traktieren und offen, absichtlich zu ärgern, sondern kann auch boxen, frech ins Gesicht greifen,… Mir wollte sie bereits schon einmal die Augen auskratzen und Genitalien ausreissen. – Unternehmen die Angegriffenen dann Gegenmaßnahmen, dann werden allein diese ohne ihre vorangehende maßlose Provokation an die „große Glocke gehängt“, überall „herumposaunt“! – Und zwar über Jahre hinweg und in völlig übersteigerter, verzerrter Form.

Ich habe nun jahrelang geschwiegen über diesen ihren Terror der letzten drei Jahre, bei dem sie das Leben unser ganzen Gemeinschaft über Monate hinweg in ihre schwarzen Gemütshöllen hinunterzog. – Doch nun ist diesbezüglich, so denke ich, das Maß voll. – Wenn nun unsere ganze Familie deswegen ihre natürliche Lebens-Existenz verliert, hat dieser seit über drei Jahren innewohnende und herrschende Teufel in ihr doch wirklich nicht mehr tagbare und weitreichende Schäden angerichtet!

Anfang Mai: Mit Diebstählen von KFZ-Kennzeichen und dem Schlüssel unseres Ferienhauses maßt sie sich weiter Dinge an, die ihr nicht gehören. Nacheinander folgende Besuche einer Abordnung des Sozialamts und von Polizeifahndern bestätigen ihre Verleumdungsaktionen, und daß unsere Familie in akuter Gefahr schwebt. – Wir können diesmal auch nicht weg, da ein durch mich beantragter Paß eines Kindes nur an sie ausgehändigt, sowie auch Rente inclusive Kindergeld nur an sie ausbezahlt werden. Sie entzieht mir/uns deshalb nun aber nicht nur alle Gelder, sondern erhält außerdem auch noch kostenlosen Rechtsbeistand, mit dem sie mich inzwischen laufend bedroht. – Wir hier hingegen können uns diesbezüglich nicht bemühen, sondern arbeiten ja täglich mit aller Energie in unseren Gärten, mit unseren Tieren und betreuen die Kinder, um uns alle erhalten zu können. – Bereits das Schreiben dieser Zeilen kann uns erhebliche Ernteeinbußen erbringen, doch hoffen wir dadurch, vielleicht doch noch von irgendwo her Hilfe und Recht zu bekommen. Zudem soll und muß ja auch das P.I.System weiterhin bis ins Detail dokumentiert werden, da es sich hierbei, um das spannendste und lehrreichste Lebens-Schulwerk handelt, das man sich in dieser Zeit nur denken kann.

Mitte Mai: Immer noch kommt Post von ihr aus der sich zeigt, wie vermessen und satanisch diese Frau gegen uns vorgeht. Diese eigentlich gehirn- und gefühlsgeschädigte Frau niederen Bildungs- und Geistesniveaus wächst durch ihre Okkupanten, die offenbar den tiefsten Höllenhierarchien (Judashölle = Verräter an Wohltätern/Ehegatten, die nach Dante im Eis ihrer Herzenskälte in einem See eingefroren liegen) entstammen, zu hochgradig negativkrimineller „Intelligenz“ und Energie heran. Sie erhält ihre nun enorme Kraft aus dem Angreifen(-Können) und Zerstören(-Können) unserer sehr guten und wahren, wichtigen Sache! Aus wenigen Zeilen gehen ihre fatal-vermessenen und unglaublich anmaßenden Pläne und Fehlmeinungen hervor! – Sie hat inzwischen den Paß für Tochter Jolanda erhalten und benützt diesen nun als Druckmittel. – In Briefen an die Kinder erklärt sie, diese sollen zur Abholung allein ins nächste Dorf  kommen, um sie in einer Gaststätte zu treffen. Dazu sollen sie ihre Ausweise, liebste Spielsachen, Puppen, etwas zum Malen und zum Essen mitnehmen! – (Später behauptet sie, den Paß für Jolanda noch gar nicht zu haben!) Die Kinder, wir alle erkennen darin die Absicht, sie gegen ihren Willen verschleppen zu wollen. – Obwohl diese Frau weiß, daß kein Kind zu ihr, sondern alle auf ihrer Lebensfarm bleiben wollen, und sie auch mit den Kindern gar nicht klarkäme, in keiner Weise in der Lage wäre sechs Kinder zu betreuen – sie ist ja selber ein Betreungsfall – sowie durch ihren Rückfall in die zivilisatorische Lebensweise und ihr familienterroristisches Benehmen in den letzten Jahren zu den Kindern jegliche Beziehung und auch ihr Vertrauen verloren hat, will sie nun auch noch diese „show“ abziehen. – Denn davon, anderen Probleme, Sorgen und Leid zu verursachen, lebt sie regelrecht! – Daß sie dazu auch noch den Fernsehsender SIC einladen möchte, zeigt einmal mehr ihre enorme Überheblichkeit und Exaltiertheit in der Meinung, die Größte zu sein, und die Welt würde sich um sie herum drehen! – Die Größte zu werden hofft sie nun damit zu erreichen, das für sie angreifbar Schönste und Reinste, Beste und Wahrste zu vernichten, nämlich unsere Naturlebensfamilie! – Sie wäre ohne diese ihre Bosheiten und Frechheiten ja nur das was sie wirklich ist, ein Nichts, eine gefühlstaube, geistig wie praktisch wenig intelligente und aus sich selbst heraus kaum lebensfähige, egozentrisch-autistische Nehmer-Person.  Doch die Aktionen dieser antisozialen Amokläuferin gehen noch weiter:  Sie schreibt auch noch, sie sei im Besitz eines Dokumentes für Landkauf, woraus nicht genau hervorgeht, ob sie gerade dabei ist oder bereits gekauft hat. Vielleicht denkt sie, mit den Kindern allein auf Neuland eine Farm betreiben zu können.  Doch womit sollte sie diese bezahlen? – Wenn, dann nur mithilfe eines Kredites! – Wir müssen also nun auch noch darüber besorgt sein, daß sie sich verschuldet und dabei womöglich noch unsere Lebensfarm als ihren Besitz ausgibt! – Schon einmal haben wir hier erlebt, wie eine Lebens-Schulabgängerin im Nachhinein all ihr eingebrachtes Geld wieder zurückerpressen wollte. Weshalb dieser finanzielle Aspekt hier auch noch einmal geklärt werden soll: Wer bei uns als Lebens-SchülerIn oder Naturtherapie-NehmerIn aufgenommen wird und in der Folge unterrichtet oder therapiert wird, leistet, wenn er kann, seinen Beitrag zum gemeinsamen Leben der Landgemeinschaft. – Dieser Beitrag wird von Besitzenden erwartet, ist aber nicht Pflicht, sondern geschieht stets freiwillig. Wir hatten daher auch schon LebensschülerInnen, die jahrelang bei uns waren ohne etwas zu bezahlen. Es ist bei diesem Beitrag, dieser Spende prinzipiell einerlei, wie hoch er/sie sich im Laufe der Jahre aufzählen läßt. Diese/r führt trotz allem nicht zu Beteiligungen am Haus- und Grundbesitz, sondern wird meistens bereits im täglichen Leben und zum Aufbau der Systemfarmen verbraucht! Alle Hausrechte verbleiben dabei immer beim Gast- und Therapiegeber, P.I.System-Gründervater und/oder Besitzer. Wohnrechte des Lebensschülers/Therapienehmers hingegen bleiben stets nur so lange erhalten, wie die naturgesetzliche Lebensordnung samt gemeinschaftsfähigem Benehmen eingehalten werden. Wir sehen dabei vor, integere Mitglieder ab einer Beitragsdauer von sieben Jahren lebenslang fest aufzunehmen und danach beitragsfrei zu erhalten.

Auch die während dieser Zeit angeschafften Güter sind und bleiben Familien- bzw Gemeinschaftsbesitz, da sie durch die Leistungen der Farmgemeinschaft am Lebens-Schüler oder der Therapieklientin erarbeitet wurden. Letztere finden hier für ihre Heilung und Schulung idealste Lebensbedingungen vor, die nicht von ihnen geschaffen wurden und die sie auch nicht in der Lage gewesen wären, selbständig zu erschaffen. Gerade U.J. genoß die denkbar beste, liebevollste, hingabevollste, individuellste… Behandlung und Betreuung, die man sich nur denken kann! – Ich erkannte damals schnell ihre Situation und wußte auch, dass ich sie niemals auf unseren Wegen erhalten hätte können, wenn ich sie nicht zur Frau gemacht hätte. Es war mir auch klar, daß sie mir geistig nicht ebenbürtig war und sie wahrscheinlich kaum in der Lage sein würde, etwa meine Schriften zu verstehen. Doch ich sah damals darin eine Aufgabe, zu erfahren, in wie weit sich durch unser Lebens- und Ernährungs-System Sanierungen an Körper und Geist entwickeln lassen! – Diese gelangen während 12 Jahren ihrer Zeit bei uns bis zum Beginn ihrer Rückfälle sehr weitgehend. Was jedoch nicht behoben werden konnte, waren die offenbar bestehenden Lähmungen der Gefühlszentren im Gehirn. Diese Frau konnte alles nehmen, aber nichts geben! Sie war vor allem Anfangs wie ein Baby, das versorgt und hochgepäppelt wird. Wir haben sie all die vielen Jahre liebevollst behandelt und versorgt mit dem Besten, was wir in unseren Gärten erzeugen konnten. Auch die Kinder, die sie gebar, waren auf unserer Farm sehr leicht zu erhalten. Es genügte, wenn die Mutter stillte. – Doch selbst da fiel ihr jegliches Geben, jegliche Liebestat immer schwerer, so daß ich die kleinsten Kinder immer mehr selbst, und dann, nach ihren Rückfällen seit 2007/8, sogar ausschließlich versorgte – Nun fällt sie mir für all das in den Rücken und will wohl zuletzt auch noch die Farm oder Geld. – Würden wir U.J.s Ansprüche gelten lassen, dann hätten auch alle anderen Mitglieder unserer Gemeinschaft Anspruch auf unsere Lebensfarm, da ja auch sie im Laufe der Jahre mindestens so viel Geld eingebracht haben, wie diese einstens gekostet hat! – Dieser Anspruch ist jedoch noch aus weiteren Gründen nicht relevant: Unsere Lebensfarm wäre ohne die Arbeit aller echten Mitglieder, ja, der gesamten positiv darin wirkenden Familie nie zu dem geworden, was sie nun geworden ist, nämlich ein autarkes Paradiesgarten-System von großem Wert in vielerlei Beziehung. – Alle Mitglieder samt meiner Familie wären wiederum ohne meine permanente und über die Jahre hinweg oft äußerst leidvolle und schwer geprüfte Führungskraft samt Anleitung nicht in der Lage gewesen, die Paradies-Garten-Insel aufzubauen und zu erhalten. – Es geschah hier eine Pioniertat! – Und kaum jemand kann sich heute vorstellen, wie schwer unser hohes natürliches Lebensniveau bis in diese Zeit hinein zu erreichen und zu erhalten war! – Die von U.J. geleistete „Arbeit“ hingegen ist seit mehr als drei Jahren negativ, und zwar inzwischen in einem solchen Ausmaß, daß die Schäden, die sie hier bei uns angerichtet hat, alles in allem betrachtet in die Hunderttausende gingen. – Wir könnten hier längst alles topfit gemacht haben, fortlaufend viele Menschen beherbergen und unterrichten, Konzerte geben, offene Türen halten,… doch durch diese ihre Bedrohungen wird das unmöglich. –  Ich würde sie heute, wenn sie zurück wollte, nicht einmal mehr um die zehnfache Summe aufnehmen, die sie bisher einbrachte, weil uns das durch sie verursachte Leid, die Behinderungen, der Terror,… damit nicht vergolten werden könnten! – Allenfalls dann, wenn wir sie quasi zwanghaft wieder in die natürliche Lebensordnung verbringen könnten, sähe ich Chancen, sie wieder zum für uns erträglichen Menschen erziehen zu können. –Noch zu einigen weiteren Bosheien im Mai: Sie verbreitet nun auch, wir hätten viel Gold! – In Wahrheit brachte sie unsere Familie inzwischen dem Ruin nahe, da sie unsere geschäftlichen Erfolge vereitelte und uns zur sehr teuren zweijährigen Fluchtreise zwang. Sie gefährdet mit dieser Aussage unsere Gemeinschaft auf eine weitere gemein-gefährliche Art und Weise, weil ja damit Kriminelle angelockt werden! – Ebenfalls erfahre ich von einem weiteren verleumderischen Brief, den sie nach Deutschland schickte und in dem sie mich in extrem verzerrter Form als Verbecher und Einsperrer von Kindern brandmarkt, gegen den bereits drei Verfahren laufen würden! – Welche Verfahren?  Was soll ich getan haben? Ich habe stets in Liebe und Treue meine Kinder versorgt und niemandem Böses getan! – Hat sie inzwischen drei Verfahren durch ihre Verleumdungen eingeleitet? Will sie unbedingt aus mir einen Sündenbock machen, um die Kinder zu „befreien“? – Die hochsensiblen Naturkinder „befreien“ aus ihrer geliebten Frucht- und Tierfarm, von ihren geliebten Geschwistern und ihrem Vater, weg in die Enge und den Gestank eines für teures Geld angemieteten bunkerartigen, lichtlosen, gartenlosen Dorfreihenhauses am Bahnhof des absolut niedergeistigen und fremden nächsten Kaffs, zu einer psychisch kranken Theatralikerin und Problematikerin, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, Menschen Böses zu unterstellen und Chaos zu bereiten? – Die Kinder konnten ja nun ebenfalls erleben, wie sehr negativ diese Rückkehr in die Ziv ihre Mutter verändert hat und sehen, daß sie nun völlig verändert ist und den guten Weg zurück nicht mehr erkennen kann. Sogar die Kleinen können sich noch an die Zeit erinnern, „als Ali noch nicht blöd war“. – Seit dem letzten Brief von ihr haben nun auch die Kinder Angst, von ihr verschleppt zu werden! Denn sie wissen, daß sie sich an keine Abmachung halten, sie nicht mehr zurücklassen, ausschließlich ihren Willen und ihre Meinung gelten und ihnen keine Freiheit zur beliebigen Rückkehr mehr lassen würde. (Ihre Logik: Wenn die Kinder etwas anderes wollen würden als sie will, dann könne das ja nur durch den Zwang, den sie von ihrem Vater erlitten, entstanden sein und sei somit nichtig!) – Diejenige, die mir Despotismus vorwirft, ist selbst der schlimmste Despot. – Ihre inzwischen angenommene Vermessenheit ist unglaublich! – Wie lange müssen wir diesen Terror noch durchhalten!? – Was kommt als nächstes? – Gibt es überhaupt noch weitere Möglichkeiten der Verleumdung und Unterstellungen, ist das Pulver bald verschossen? – Oder muß ich demnächst mit Überfällen und Kindesentführung rechnen, oder gar mit meiner Verhaftung und Verhören? – Schon damals 1993 passierte ähnliches durch die zurückfallende Mutter meiner ersten Kinder. Diese schaffte es, durch ihre Verleumdungen Leute zu motivieren, mich zu überfallen und meine Kinder zu entführen! Ich kam damals nur knapp mit dem Leben davon. Doch wurden daraufhin diese Schläger aus der Drogenszene verhaftet und ausgewiesen. Die Kinder kamen dann nach einer Woche krank und elend zurück. –  Ich kann diesmal nur hoffen, daß die portugiesischen Behörden diese Art von weiblicher Bösartigkeit bei U.J. als solche zu erkennen vermögen.

Wir schweben also derzeit in  Gefahren von zwei Seiten her, nämlich von der Mutter und von den Behörden.  Naturleben und Stadleben sind zwei völlig engegengesetzte Dinge und nicht miteinander kompatibel und vereinbar. Entweder wir leben voll und ganz auf und von unserer Stammfarm, oder wir gehen raus und verlieren dann sehr schnell unsere natürliche Vollversorgung samt inneren Fähigkeiten, unsere Naturinsel weiter zu erhalten. – Wir alle wollen auf unserer Lebensinsel bleiben, weil es uns draussen graust, innerlich friert. Wir sollten nun dringend verhindern, daß aus den Kindern per Verschleppung NachfolgerInnen ihrer Mutter werden! Unsere Naturkinder würden den Wechsel in die Ziv nicht ohne größte Leiden und Schäden überstehen oder sogar sterben. Wir erleiden den innerlich-geistigen (Seelen-)Tod, wenn wir gekocht essen und weg von unseren Lebensfarmen müssen. Es gibt für uns nichts Schlimmeres als das!

Am 16.5. berichtet mein Sohn, U.J. sei mit schadenfroh griusender Miene am Eingang zu unserer Farm vorbeigefahren. Wonach ich nachsah, was sie drüben im Gästehaus gemacht hatte. Sie nahm offenbar wieder einmal die hinterlegten Schlüssel an sich, so daß wir nicht mehr ins Haus konnten. (Ende Mai behauptete sie dann, sie habe den Schlüssel auf dem Boden verloren, wo ich ihn auch fand und endlich wieder ins Haus konnte um feststellen zu müssen, daß viele Einrichtungsgegenstände und Gerätschaften vor allem aus der Küche fehlten. Letztere war quasi leergeräumt!) Wir fanden dann noch einen Brief von ihr an unseren jüngsten Sohn Jacob, in dem sie ihm mitteilt, daß sein „sogenannter Vater“ nun gewaltig „eins auf den Deckel“ bekommen wird, da am 14.6. Gerichtstermin in Castelo de Vide sei. (Sollte sich Jacob darüber auch noch freuen?) Somit werden die drei Verhandlungen gegen mich und unsere Familie nun doch wahr. – Vermutlich eine wegen den Kindern, eine zweite wegen einer unerhörten Unterstellung, die sie mir gegen P.I.F.Mitglied Thomas Jahn vorwirft, und in der ich mich hier noch durch mein ihm gegebenes Schweigeversprechen gebunden sehe. Eine dritte könnte sie aus folgenden Ereignissen ableiten: Nachdem sie damals am Karsamstag den Brief meiner Kinder erhalten hatte, nicht mehr auf unsere Farm kommen zu sollen, kam sie dennoch wieder über den Seiteneingang hereingeschlichen, wobei ich sie vorab traf und ihr sagte, daß sich den Kindern nun bereits der Magen zusammenkrampfe wenn sie sie sähen. Sie ging deshalb zurück und ich begleitete sie bis zu einem Überstieg, wo ich sie an einer Hand festhielt und ihr eindringlich zwei Fragen stellte: „Willst Du, daß unsere Kinder auch noch den Vater verlieren???“ , dann „Willst Du, daß die Kinder ihre Heimat, ihre Farm verlieren???“ – Es kam keine Antwort. Nun gab ich ihr einen harmlosen, sie in keiner Weise verletzenden Streich mit der flachen Hand an den seitlichen Oberkopf und wiederholte meine Frage in der Hoffnung, daß dieses letzte Mittel sie vielleicht doch noch zur Besinnung bringen könne. – Doch war ihr die Brille entfallen und ich hob sie auf, gab sie ihr und wendete mich traurig ab. Sie hingegen setzte ihre Brille wieder auf und begann nun, ohne von mir noch im Geringsten bedroht zu werden, lauthals theatralisch zu schreien und um Hilfe zu rufen, als ob ich sie extremst verprügeln und mit dem Leben bedrohen würde. (Sohn Elias nahte bereits mit der laufenden Kamera, kam aber zu spät.) Bevor sie ging sagte sie noch, sie würde jetzt sofort zur Polizei und zum Arzt gehen, der ihr einen Ohrenschaden attestieren solle, der von meinem Streich, bei dem ich eigens aufpaßte, nicht das Ohr zu treffen, käme. – Sie hat diesen Ohrenschaden schon seit ich sie kenne. – Nun kann es sein, daß sie mir auch das noch unterstellen und gerichtlich gegen mich geltend machen will. – Ich hatte ihr ja nun endlich, nach enormen Bemühungen durch extremste Frechheit und Terror, nach existenzvernichtenden Angriffen gegen meine Person und Familie, nach mehr als drei Jahren, in denen sie uns alle schwerstens schädigte und peinigte den „Gefallen“ getan, mit dem sie nun zu den Behörden und „ihrer Anwältin“ laufen konnte, um mich mitsamt meiner lieben Familie zu Fall zu bringen! – Diese ihre Kampftechnik, nämlich Menschen auf unverschämteste Weise zu beleidigen und zu terrorisieren, um dann bei Gegenwehr sofort zur Anzeige und zur Anwältin zu gehen, und dann stets alle Eigenschuld abzustreiten und alles zu ihren Gunsten zu verdrehen,… ist ja nicht neu, und es ist nun wohl auch müßig, weiterhin über noch folgende Taten dieser böswilligen Frau zu schreiben, der es eine satanische Freude bereitet, wenn sie uns wie anderen Schaden und Leid zufügen kann. Sie ist nun offenbar wieder auf ihren Stand vor ihrer Heilungszeit bei uns zurückgefallen, auf jenes Niveau, das sie zur Frührentnerin machte. Heute bin ich der Ansicht, daß solchermaßen böswilligen und sozial schädlichen Menschen keine Rente oder gar Therapie mehr gebührt, sondern höchste Bestrafung durch die Gerichtsbarkeit! – Wenn ich bewerte, was insbesondere diese Unfrau hier an täglichem Lebensglück und Freude, an völliger Gesundheit und Naturfreiheit, an Reinheit und Unschuld gerade bei diesen Kindern absichtlich zu zerstören trachtet, ersehe ich in ihrem Liebesverrat am unschuldigen Gatten und den Kindern das größtmögliche und strafwürdigste denkbare Verbrechen, das eine Frau überhaupt begehen kann! – Es mag hier manchen unverständlich erscheinen, daß und warum eine Mutter die Existenz, Liebe und Gesundheit ihrer eigenen Kinder mutwillig zu zerstören trachtet! – Doch es ist da genauer besehen die Liebe und das Blut, die Seele des Vaters im Kinde, das die Verräterin und Ehebrecherin am Gatten mitsamt seinem natürlich-guten Leben und Essen im und aus dem Gartenparadies zerstören will, nachdem sie ihre eigene Seele und den von uns in ihr bereits aufgebauten gesunden Leib wieder zerschändet und sich dem Bösen verschrieben hat, das und der nun weitere Opfer dieser Art fordert! – Es gibt heute kaum ein fataler und teuflischer wirkendes Falschgesetz als jenes, das ehebrecherischen Frauen auch noch die Kinder eines geschädigten Vaters zusprechen will!

Geistig betrachtet erkenne ich hier auch das zentrale Verbrechen gegen Gott und Seine Naturordnung. Wer Paradiesleben einmal kennengelernt hat und dann mutwillig abbricht und zur Dekadenzkost zurückgeht, der verrät auch noch Gott und SEINE wirkliche Gegenwart in aller naturbelassenen Nahrung!

Fazit:

Wir erleben hier erneut, welch immense Gefahren uns durch eine bestimmte Kategorie rückfälliger bzw in die Konsumwelt zurückkehrender AbsolventInnen unserer Lebensschule oder  P.I.System-Therapie-NehmerInnen fast unvermeidlich drohen, wenn sie zurückfallen. Unser paradiesisch-natürliches Lebens-System ist, verglichen mit dem der vorwiegend widernatürlich strukturierten Konsumwelt, in vielen Pnnkten tatsächlich fast genau gegenpolig ausgerichtet. Weshalb wir uns zu recht vor den in die Konsum-Ziv zwangsintegrierenden Behörden fürchten müssen. – Wer in geistlichen Bahnen zu denken vermag, begreift schnell die inneren Ursachen. – Was für die Bewohner des Himmels ein Paradies ist, ist für die Bewohner der Hölle eine Unerträglichkeit! – Die Konsumwelt und ihr gegenwärtiges Herrschafts-System kann von uns aus eindeutig als das letzte Zeitalter der Herrschaft des Antichristen und damit als Hölle auf Erden erkannt werden. – Natürlich ist im Gegenzug der Teil der entschieden auf der antichristlich-antinatürlichen Seite stehenden BürgerInnen der Konsumwelt mit dieser unserer Definition nicht einverstanden, sondern gerne bereit, uns z.B. als Sekte zu verschreien, sobald wir unabhängig oder auch nur anders leben und essen und uns damit der gewaltsamen Integration ins System zu entziehen drohen. Dorten nach wie vor nach Recht und Wahrheit strebende Menschen hingehen tolerieren uns zumindest oder werden immer begeisterter, je mehr sie über uns, unser Leben, unsere Ziele erfahren, weil sie noch in der Lage sind annähernd zu verstehen, welche Rettungs-Chancen sich gerade heute daraus ergeben. – Vereinfacht gesagt gilt also: Die zum Guten und Wahren strebenden und somit noch lernfähigen/lernwilligen Menschen verstehen uns, fühlen sich ggf auch auf unseren Lebensinseln wohl, und wären evtl sogar bereit, mithilfe unseres Lebens-Systems den inneren wie äußeren Reinigungsweg zu gehen und damit den Läuterungsberg zu besteigen.

Die vom Guten und Wahren, der Gottes- und Naturordnung abgefallenen, nicht mehr besserungswilligen, nicht lernfähigen… ZeitgenossInnen hingegen bleiben oft nicht dabei, uns einfach zu ignorieren oder vielleicht nur zu belächeln, sondern erkennen in uns, vor allem in mir eher unterbewußt, aber sehr zielsicher einen gefährlichen oder ärgerlichen Gegner, Schlimmes, Ungutes, ihren Sündenbock … Je mehr sie selber sich an einem guten Menschen oder einer guten Sache vergangen haben, je schlechter ihr Gewissen, je böser ihre Taten, desto stärker wird der Wunsch, den Gutmenschen, die gute Sache zu verleumden, zu zerstören, als schlimmstes Scheusal/Schlechtheit darzustellen, um dadurch die Eigenschuld zu vertuschen, seine böse Tat zu entschuldigen und abzuwerfen. – Diesem psychologischen Umkehreffekt der Abwälzung eigener Schuld auf den Guten fiel bereits Jesus Christus zum Opfer.

Es entstehen bei diesen Konstellationen für mich/uns zudem sehr leicht Gefahren durch feministisch gepolte Frauen, deren Hobby die Männerjagd ist, und die sich keinesfalls bemühen, den wahren Sachverhalt einer Anklage gegen mich wirklich zu erforschen, sondern die AnklägerInnen nur allzugerne unterstützen. Der Schmutz, mit dem wir beworfen werden, ist nicht mehr so leicht abzuwaschen und kann letztlich fatale Folgen nach sich ziehen. Vor allem dann, wenn die verantwortlichen Positionen im Staat bis hin zu höchsten Entscheidungsträgern durch Frauen besetzt sind, die solchen Rufmördereien bzw Fehlmeinungen über mich/uns intuitiv nicht nur ein Ohr leihen, sondern Antipathien (auch prinzipiell gegen Gutes und Wahres) sogar heimlich oder offen teilen. – Keine der damals prozeßführenden Damen hatte sich jedenfalls ernsthaft mit unserer Lebensschule beschäftigt oder sogar aktiv darin Erfahrungen gesammelt, was ja eigentlich notwendig gewesen wäre, um entscheiden zu können. Wie wird es diesmal sein?

Schlußbeobachtungen:  Bei manchen Frauen beherrschen sehr oft intuitive, nicht rationale Momente ihre Entscheidung. Hegen sie „eine Wut im Bauch“, fühlen sie Antipathien, geht etwas nicht „nach ihrem Kopf“, dann bleiben Klarblick, Wahrheit und Recht links liegen. Werden solche Frauen mit Macht und Besitz ausgestattet, dann öffnen sich Tür und Tor für oft maßlose Tyranneien und zum Himmel schreiendes Unrecht! Und zwar desto mehr, je „freier“ und ungehemmter sich solche, z.B. im Ausland, entfalten können! – Womit großes Leid, ja, das Ende einer jeden Gemeinschaft und Gesellschaft herbeigeführt werden kann. Diese Entwicklung endet, volksweit betrachtet, in völliger Isolation und Egozentrik aller Beteiligten, vor allem auch der Frau. – Wer dann nach all dieser Beziehungs- und Familienzerstörung wirklich  regiert sind gewisse lachende Dritte, für die die Singles innerhalb des Systems viel leichter zu steuern und manipulieren sind. Diese Kräfte im Hintergrund haben ja einstens den Feminismus gezielt dazu installiert, um die Völker zu entmachten, indem damit nicht nur Männer entrechtet, sondern auch noch Frau und Kind aus den Familien gelöst und versklavt werden konnten.

Innerlich-geistige Zusammenhänge:

Bei länger in unseren Kreis aufgenommenen Lebens-SchülerInnen verhält es sich meist so, daß sich erst während ihres Hierseins, während ihrer Lebens-Schulung entscheidet, wohin sie tendieren. – Erst beim Abbau gespeicherter Altlasten entscheidet sich definitiv, ob sie willens und innerlich stark genug sind, ihre Abödungen zu ertragen, oder ob das sogenannte Dämonion, das hier bei uns seine Vorlieben und Bedürfnisse nach Bösem und Falschem (auch in Gestalt denaturierter Nahrung) nicht mehr befriedigen kann und deshalb zu randalieren beginnt oder lieber fliehen will, die Oberhand gewinnt. Es hat sich im Laufe der Jahre eindeutig gezeigt, daß diesbezüglich Frauen schwächer sind als Männer und somit der Führung und Hilfe letzterer bedürfen, um ihre Läuterungsphasen zu schaffen. – Wenn bereits die Naturfrau Eva damals auf ihrem Alleingang gegen die Schlange gescheitert ist, ist das Scheitern heutiger Frauen eigentlich ja auch ganz und gar nicht verwunderlich! – Bei vielen Frauen der Neuzeit ist es außerdem nicht nur ihre prinzipiell schwächere Weiblichkeit, sondern kommen auch noch Faktoren wie libertinistische Fehlerziehung, konsumistische Verwöhntheit, Süchtigkeit… und damit oft ein völliger Verlust an weiblicher Nachfolge- und Hingabe-Fähigkeit hinzu. Sie „glauben“ ihrem Mann nicht, werden respektlos, handeln und leben eigenmächtig und egozentrisch, oft männerfeindlich-gegnerisch. Vermännlichte Frauen sind heute leider nicht mehr die Ausnahme! – Weshalb Feminismus, die Regierung der Frauen über ihre Männer entstehen konnte. – Wer da jedoch jeweils regiert, muß wieder etwas mehr tiefenpsychologisch oder geistig durchleuchtet werden. – Es sind nämlich nicht wirklich die sich vermeintlich von männlicher Bevormundung befreit habenden Frauen, sondern jene beherrschendes und okkupierendes Dämonium, bestehend aus Geistern bereits verstorbener Männer aus vergangenen Zeiten! Und zwar nicht aus jenen, die sich in den Himmeln befinden und daher prinzipiell nicht okkupieren, sondern den anderen! Das Wesen der Frau ist immer erdgebunden, aufnehmend (minus-)gepolt! Nimmt sie keinen diesseitigen Mann an, dann kommt ein jenseitiger! – Wodurch sich vereinfacht erklärt dann die Vermännlichung der betroffenen Frau samt allen damit verbundenen Charaktermerkmalen ergibt. – Viele dieser Mannfrauen wollen verständlicherweise schon gar keinen Mann mehr. Manche werden lesbisch, weil ja die sie beherrschenden Okkupanten tatsächlich Männer sind. Eine weitere Gruppe ist zwar mit einem Mann verbunden, versucht jedoch, diesen zu beherrschen, quasi zur Frau zu machen und/oder wählt solche Männer, die ohnehin durch weibliche Totengeister okkupiert sind. All diese Phänomene lassen sich auf diese Weise sehr plausibel erklären. Leider ignorieren die gegenwärtige Psychologie und Psychiatrie die Lehre von der jenseitigen Welt und deren Einwirkung ins Diesseits.

Das andere Zeitproblem ist, daß es den Männern unter den gegenwärtigen Lebens- und Ernährungsbedingungen gar nicht mehr gelingen kann, ihre Frauen wirklich zu liebenden Partnerinnen zu machen. Sämtliche Denaturate und Umweltgifte samt Techno-Strahlungen wirken ja vergiftend auch auf die Psyche beider Partner, hemmen Libido und Potenz. Die modernen Völker werden heute quasi chemisch kastriert und zwangskonditioniert! – Fehlender, seltener oder unvollständiger, verhüteter geschlechtlicher Verkehr zwischen den Partnern verstärkt noch die vorherrschende Tendenz zur Entweiblichung der Frau. Die vergiftete Partnerbeziehung führt zusätzlich zu häufigem Scheitern von Ehen und Bruch von Beziehungen, so daß Frauen in den sogenannten modernen Völkern auch noch durch Männerwechsel, Poligamie und damit Mischerbigkeit, (erbbiologisch wie innerlich-geistigen) Ehebruch geschädigt werden!

Auf welche Weise des Menschen Rückkehr ins Garten-Paradies versperrt ist

Ebenfalls erklären läßt sich nun, warum durch höllische Totengeister besetzte Menschen partout nicht mehr zurück zur Natur, sondern möglichst weit weg von ihr wollen. – In der Natur gibt es nun mal keine Denaturate, sondern befindet sich alles bis ins Kleinste innerhalb der göttlichen Ordnung! Genauer betrachtet wächst und gestaltet sich sogar alles aus und nach der göttlichen Strahlung, auch hl.Geist genannt! – Das Reich der Toten, aller Teufel und Satane hingegen „lebt“ von der Aberration, der Abweichung, Verfälschung, Vergiftung alles Natürlichen durch naturentfremdete Stoffe sprich Chemikalien, und seit langer Zeit vor allem durch feuergetötete Nahrung sowie Aufnahme von prinzipiell dekadenten Fremd- bzw Tierzellen (Fleischkost)  in den menschlichen Organismus! – Der noch im und vom Toten-Reich gefangene Mensch strebt deshalb nicht mehr zurück ins (Garten-)Paradies, denn er kann dies nicht mehr wollen! Es ist ihm unangenehm, fällt ihm unheimlich schwer! – Schon sehr oft konnten wir beobachten, wie die noch abwärts Gepolten es nicht schaffen, auch nur eine Kleinigkeit an guter natürlicher Arbeit aus sich zu tun! Sie empfinden dabei Zwang und Unmut! Die Natur ist in ihren Augen etwas Schmutziges, Bedrohliches, Gefährliches, oder auch Gemeines, Ordinäres, Unwertiges…  vor dem man sich distanzieren will! Sie schaffen es oft kaum, sich auf die Erde zu setzen oder barfuß zu gehen! – Eine widernatürlich-giftige Arbeit innerhalb der Ziv hingegen wird gerne getan, da sie ja Teil des Abfalls, des angestrebten widernatürlich-konsumistischen Suchtwelt-Lebens gegen Gott und SEINE Naturordnung ist. – Bei solchermaßen antinatürlich gepolten Suchtmenschen ist es fast ausgeschlossen, sie freiwillig und erfolgreich zurück zu natürlicher Nahrung, Arbeit und Leben zu bringen oder auch nur zum Verstehen der hier geschilderten Zusammenhänge anzuregen. Auch lebenspraktisch gesehen ist der konsumistisch-egozentrisch gepolte Zeitbürger allgemein unfähig zur Selbstversorgung auf dem Lande, da ja hierfür Hingabe, Dienstbereitschaft, Sensibilität, Nächstenliebe, Bußwille … also christliche Tugenden sowie landwirtschaftliche Erfahrungen vonnöten wären, die fehlen, weil sie unter den neuzeitlichen antinatur-christlichen Lebensbedingungen gar nicht mehr zustande kommen können! Hinzu kommt jener „vornehm“ modernistische Sauberkeits- und Hygienewahn, der eigentlich nach außen gekehrte psychisch-pathologische Umkehrfolge extremer Innenverschmutzung der „Zuvilisierten“ ist. Weißkragen und Weißkittel, vornehm-sterile Häuser und Autos, eine völlig naturferne Arbeits- und Lebensweise erschufen den endzeitlich-antinatürlichen Suchtbürger, der selber nicht mehr in den Paradiesgarten zurück kann und will, und der leider auch keinen anderen dahin gehen lassen möchte! Seine organisch-physische Konsistenz, bestehend aus dekadentem Zellmaterial, zumeist zu unförmig-entarteten Körperformen und Gesichtszügen ausgewachsen, ließ ihn zum antichristlich-antinatürlichen Fremdkörper mutieren, zu einer ungezieferhaften planetaren Krebswucherung, die mit immer noch mächtigerer Zerstörungs-Gewalt dem finalen Kollaps zustrebt.

Die antichristlich-antinatürliche Zwangsherrschaft

Die sich heute weltweit etabliert habende herrschende Schicht zivilisaTorisch lebender Suchtmenschen installierte seit der Neuzeit immer perfekter ein Zwangs-System, das natürliches Leben, Essen und Arbeiten, und damit den Weg zu Gott, zu Wahrheit, Leben und Liebe regelrecht verbietet! – Wir erleben derzeit staunend, wie die herrschenden endzeitlichen Anti-Naturalisten es sogar schon unternehmen, dem Bürger den Anbau von Knoblauch, Heil- und Gartenkräutern verbieten zu wollen! Jegliches noch natürlich-reine Teil der Nahrung soll künftig möglichst lückenlos denaturiert werden, durch Gentechnik, Bestrahlung, Feuerbehandlung, industrielle Verarbeitung… damit kein Mensch mehr natürlich leben und essen und sich dabei heilen, weg vom Dämonion entwickeln, also niemand mehr Hölle und Tod, Krankheit und Elend entkommen können soll! – Es ist wirklich auffällig, wie zielsicher und offenbar absichtlich all jene Aktivitäten verboten und unterbunden werden, mit denen Reinigung bzw Befreiung aus dem Dämonion noch möglich sein könnte. – Die Unterdrücker setzen dabei ihre Hebel also gar nicht mehr unbedingt auf innerlich-geistiger Seite an – auf der ja ohnehin schon tausende von Irrlehren erfolgreich verbreitet wurden – , sondern sind sich bewußt, daß ihre Ziele der Dekadierung der Völker an Körper und Geist über die Denaturierung der Nahrung und Verseuchung/Verstrahlung der Umwelt sicherer zu erreichen sind. Nur jene, die ihre Nahrung selber anbauen und vielleicht sogar noch in einer weniger verseuchten Zone leben, könnten dem tödlichen Einfluß des Zwangs-Systems noch entfliehen! – Genau das wird heute jedoch durch immense Gegenkraft verhindert. Wo diese Verhinderung noch nicht gelang, benützen die Höllen sehr gerne auch Frauen, um die Lebenseinheiten von innen heraus zu zerstören. – Die gesamte Kleinlandwirtschaft zur eigenen Selbstversorgung und Gesundherhaltung ist dem herrschenden antichristlich-antinatürlichen Endzeit-System also sicherlich nicht nur deshalb ein Dorn im Auge, weil es dabei wenig Steuern ziehen kann! Naturgesund lebende Menschen könnten evtl auch noch frei denken und erkennen, wo diese Welt steht und hingeht, oder hätten sogar noch die Kraft, sich zu wehren! – Dies erscheint gefährlich!

Auch wenn nach wie vor die letzten Mahner in den Medien noch leicht als Spinner oder Sektierer (Verschwörungs-Theoretiker, Chemtrail-Gläubige, Fanatiker,…) diffamiert werden können, so ist doch für alle Zeitbürger auffällig, daß das herrschende System mitsamt den beherrschten Völkern an vielen Punkten wirklich erheblich krankt und in sich zusammenzufallen droht, wodurch frei von der Arbeit ihrer Hände lebende Naturgemeinden eines Tages vielleicht trotz aller Mediendiffamierung Auftrieb erhalten könnten.

Doch der Weg in die Paradies-Garten-Freiheit ist heute für alle noch „zivilisiert“ lebenden KonsumbürgerInnen sehr weit. Der reine Naturlebenszustand kann vom impf-, drogen-, medikamenten-,…geschädigten Opfer der antinatürlichen Neuzeit meistens noch nicht einmal angestrebt oder als rettend erkannt werden! Da immer noch permanent die Atemluft vergiftet bzw medikamentisiert wird (über Fugzeuge), nach wie vor Menschen Dauer-Gift-Blockaden mittels Implantaten und Zahnplomben gesetzt werden, nach Rettungswegen strebende Väter und Männer entrechtet und verspottet, von frechen Frauen tyrannisiert und mit Vernichtung ihrer Existenz und Familie bedroht werden usw usf, ist ein glimpfliches Überleben dieser Endzeit und herannahenden Großkatastrophe der modernen Welt inzwischen sehr unwahrscheinlich geworden! Denn Lernfähigkeit und gemeinsamer Wille zur Umkehr können unter den zunehmend lebensfeindlichen Bedingungen der Konsumziv immer weniger erreicht werden.  Das große Drama steht daher unmittelbar bevor! – Bereits diesen Herbst wird sich Europa mit großer Wahrscheinlichkeit schon mitten im Strudel verheerender Ereignisse und Zustände befinden! – Es ist höchste Zeit, zu handeln! – Versuchen wir auch, wieder mannhaft zu werden! – Seien wir uns desen bewußt, daß uns selbst alle Macht der Höllen nicht verbieten kann, den Weg zum Guten und Wahren zu gehen! – Denn Gott regiert!

Lassen wir uns also nicht entmutigen und vom Weg abbringen! Hören wir nicht auf, diesen unseren einfachen Naturweg zu beschreiben und anzubieten! – Denn dieser ist in allen Etappen wertvoll, sinnvoll und lehrreich, und kann jederzeit betreten werden. Wenn dabei Probleme auftreten, dann sind es fast immer nur die selbstgemachten! – Wir hungern nicht, wir schuften uns nicht zu Tode, wir erleben alle echten Genüsse! Das Bild vom allesentsagenden Asketen ist falsch! – Unser korrekt realisiertes Naturlebens-System ist eine sehr reizvolle und sogar lukullische Angelegenheit! – Nichts, aber auch gar nichts muß entbehrt werden, sondern wir bekommen all das, was es in der Konsumwelt in billiger, minderwertiger Fassung gibt, im Naturbereich in guter, vollwertiger und wirklich genußwerter Form präsentiert! – Das (Garten-)Paradies in jeder Beziehung besser! – Freilich muß die Fähigkeit, es aufzubauen und zu unterhalten, erst einmal erlernt, der dazu notwendige Naturzustand erst einmal erreicht werden! – Wozu unsere Lebens-Schule samt P.I.Schriften-System dienen kann und soll.

Zurück zur wahren christlichen Religion!

Bis heute gelang es den internationalen Antichristen, wahre christliche Religio (Gottesverbindung) bei den meisten Menschen zu unterbinden. Vor allem Katholiken wurden in den letzten Jahren zusehens lächerlich gemacht oder/und bereits wieder verfolgt. – Wir selber sind mit dem, was man den typisch-frommen Katholizismus nennt, nicht durchweg einverstanden, haben jedoch aufgrund unseres Naturlebens diese überlieferte Ur-Religion von Fehlern, Irrtümern und Mißverständnissen reinigen und erneuern können, so daß wieder echte und wahre Gottesverbindung zustandekommen konnte. – Ich möchte hier betonen, daß ohne dieses Streben des Menschen nach Gottes Herrschaft nichts von alledem gelingen kann und wird, was uns zurück ins rettende (Garten-)Paradies bringt!

Hier nur zur Auflösung eines Hauptirrtums der alten Mutterkirche, nach dem die gesamte Christenlehre schon fast wieder völlig stimmig wird:

Die alte Kirche hat die geweihte Hostie als Symbol des Leibes und Blutes des Herrn gesetzt. In Wahrheit bestehen Leib und Blut des Herrn, den und das wir täglich aufnehmen sollen, um mit IHM zu kommunizieren und dabei sein Volk, Kinder Gottes, erlöst… zu werden, jedoch aus nichts anderem als aus natürlicher Nahrung und Getränk! – Warum? – Gottes Geistrahlung läßt jede Zelle, jede Pflanze und jedes Lebewesen exakt nach SEINEM Plan, SEINEM Bild und in SEINE Ähnlichkeit wachsen und leben! Nehmen wir unsere Nahrung unzerstört, dh mit noch lebendiger Zellstruktur auf, und leben wir auch sonst natürlich-giftfrei, dann verbinden wir uns damit unmittelbar und direkt mit IHM, dem Heiler allen Leides und Schöpfergott des Alls! – Zerstören wir hingegen die lebendige Zellstruktur der Nahrung, nehmen wir künstlich-gegennatürliche Substanzen auf und vergiften uns damit, oder essen wir Tierzellen, dann trennen wir uns von Wesen und Geist unseres Schöpfers und wenden uns den Höllen, allem Leid und aller Krankheit zu.

Es ist sehr verständlich, daß und warum die von Menschen geführte Kirche seit langer Zeit diese Zusammenhänge verschleiern und mystifizieren will und vielleicht auch muß. Das große, unverständliche Geheimnis der Transsubstantion Gottes in eine Hostie ist hier immer noch „angenehmer“ als die Wahrheit. Denn nachdem letztere verkündet würde, gäbe es vielleicht bald kaum mehr einen Christen, und evtl auch keinen Priester mehr! Die Denaturierung der Umwelt und vor allem der Nahrung, also z.B. jegliches Kochen, müßte in der Folge ja von der Kirche verboten werden! Ebenso der Fleischkonsum!

Und doch kommt nun deutlich die Zeit, in der sich die Menschheit solche Irrtümer nicht mehr leisten kann, ohne endgültig zu verlieren. Naturchristlich lebende Gemeinden und Familien werden m.E. die einzigen sein, die diese Endzeit in einem menschenwürdigen Zustand überleben, ja, sogar den Planeten vor der nahenden Selbstvernichtung durch die Satanisten/Antichristen schützen können! Werden jedoch erstere vernichtet bzw zwangsintegriert, kann und wird es kein Überleben geben! – Wenn Naturlebensfamilien und –Gemeinschaften überleben können, könnte sich, räumlich getrennt, auch das derzeit noch übermächtige Zwangs-System längerfristig noch erhalten. Die räumliche Trennung bzw Befreiung von schädlichen Einflüssen aus der Konsumziv wird jedoch immer schwieriger, da diese ja inzwischen den gesamten Planeten verseucht! Bereits die ständig wachsende atomare Strahlung erschwert auch allen Naturgemeinden jeglichen Aufbau und Erhalt von Paradies-Garten-Systemen und treibt diese in vielerlei Schwachheiten und Abhängigkeiten.

Es werden oben vermutlich sogleich Einwände kommen von Menschen, die unseren Herrn Jesus Christus nicht als Gottmenschen anerkennen wollen, weil sie nun mal zuviele der modernen Schmierwerke der Antichristen gelesen und geglaubt haben. Überdies ist wahre christliche Religio Zustandssache. Sie kann im Zustand fortgeschrittener Dekadenz, Natur- und Gottesferne nicht mehr erreicht, nicht einmal mehr verifiziert werden. Wer diesbezüglich hochwertige Quellen erschließen will, der lese M.Valtorta „Der Gottmensch“, Emanuel Swedenborg „Wahre christliche Religion“ und „Himmel und Hölle“, zu den Geschichtsfälschungen Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“!  – Auch ich selber bin Zeuge, daß der am Kreuz hing mit dem in der Sonne thronenden Schöpfer- und Vater-Gott des Weltalls identisch ist. (Wie ich zu diesem Zeugnis kam, kann ich in dieser Schrift jedoch nicht offenlegen.)

Empfehlungen zum Überleben schwerer Krisenzeiten

Das Überleben von Kriegs- und Krisenzeiten ist stets Zustands-Sache. Wer über dekadente Zellen, aufgebaut aus denaturierter Nahrung und Fleisch verfügt und zusätzlich gottlos ist, wird vom Dämonion erfaßt und so fehlgeleitet, daß er umkommt. Vor allem Frauen, die dann noch „eigene Wege“ gehen, werden sicher ins Messer laufen. Weshalb ich allen Frauen in Krisenzeiten dringend anrate, sich auf die Führung eines guten, dh Gott-und naturverbundenen Mannes zu verlassen und alle Eigenwilligkeit gänzlich aufzugeben.

Bereits heute leben die Bevölkerungen nach inneren Zuständen geordnet. Es gibt ganze Gebiete, ja fast ganze Ländereien, die, wenn man ihre innerlich-geistige Aura betrachten könnte, komplett  schwarz sind. Schwarzenergetische Flecken auf der Landkarte befinden sich vor allem in solchen städtischen und industriellen Zonen, in denen Umwelt und Nahrung samt Atemluft so verseucht und denaturiert sind, daß darin niemand mehr zu physischer und psychischer Gesundheit gelangen kann. Städte am Meer hingegen sind meist noch etwas besser.

Auch überall dort, wo Atheismus und Antichristentum, im Osten Kommunismus, im Westen Sozialismus-Modernismus vorherrschen, sind die Geistes-Zonen fast immer schwarz genug, um völlige Vernichtung auf sich zu ziehen. (Siehe auch Kap. europäischer Ländervergleich) Ebenso dort, wo sich die Menschen fast vorwiegend von Fleisch und Gekochtem ernähren. – Am besten sind daher Früchtezonen in Meeresnähe oder an großen Seen.

Wer jedoch glaubt, sich einfach durch Umzug in eine bessere Gegend retten zu können, der könnte sich leider täuschen. Denn die Berechtigung, eine bessere Gegend besiedeln zu dürfen, erhält man von der göttlichen Vorsehung erst dann, wenn man auch innerlich-geistig die dazugehörige Besserung erreicht hat oder zunindest sich fest vorgenommen und auch damit begonnen hat, sie zu erlangen. – Ich habe in dieser Schrift deutlich beschrieben, wie diese Besserung an Leib und Seele geschehen muß. Es ist also völlig unnütz und (selbstbe-)trügerisch, von vermeintlich allein gültigen geistigen Dingen zu reden und zu glauben, diese allein würden bereits genügen! – Wenn Sie nicht nur ihren Geist, sondern auch noch ihren Leib retten wollen, müssen Sie sich auch lebenspraktisch an die Natur- und Gottesordnung halten. – Wenn Sie noch nicht wissen, was darunter zu verstehen ist und auch keine Zeit oder Möglichkeit mehr haben, diesbezüglich Werke von mir (weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com) zu lesen, gebe ich Ihnen für den Notfall folgende Ratschläge, die wenn sie eingehalten werden, verhindern können, daß sie den Fehlweg gehen:

Beginnen Sie sofort ausschließlich natürlich zu essen und jegliche getötete, zellgeschädigte Nahrung zu vermeiden. Also nichts Gekochtes, Gebratenes, Gebackenes mehr! Keine Süßigkeiten, nichts mehr, was irgendwelche Chemikalien enthält. Lassen Sie auch keinerlei Kosmetika oder waschmittelverseuchte Kleider an ihren Körper! Benützen Sie keine Zahnpasten und nehmen Sie keinerlei Medikamente mehr! Entfernen Sie allen Schmuck, vor allem Metalle vom Körper und aus dem Körper. Vor allem Zahnplomben wirken im Notfall fatal! Zahnplombierte gehen zielsicher falsch, können den Naturweg nicht finden! Auch nichtmetallische Implantate wirken fehlleitend. Kurz: Legen Sie alles an sich ab, was nicht natürlich ist, so daß nur noch Ihr eigener Körper übrig bleibt. – Selbst Brillen sollten, wenn nicht unbedingt notwendig, abgelegt werden! – Machen Sie das auch Ihrer Frau klar, falls Sie eine mitnehmen.

Versuchen Sie nun, alle Zentren zu verlassen und ab sofort nur noch an der frischen Luft, im Freien zu leben, zu arbeiten, zu schlafen. Nehmen Sie sich im Ernstfall eine Milchziege oder Milchkuh samt einiger Hühner und gehen Sie zusammen mit diesen Tieren in den tiefsten Wald. Beginnen Sie dort aus Naturmaterial ihre Kleinfarm zu bauen und ernähren Sie sich von Milch, Eiern, Grün-Pflanzen, Pilzen und Wurzeln aus dem Wald oder von Lichtungen. Wenn Sie auch noch keimfähige Gemüsesamen, Getreide, Ölsaaten o.a.m. mitnehmen können, wird Ihre künftige Lage natürlich noch besser.

In dieser Zeit werden viele Menschen zurück aufs Land und bei den Bauern unterkommen wollen. Doch die Bauern wissen sehr genau, daß sie sich mit den dekadenten Städtern eine tödliche Last aufhalsen, wenn sie sie aufnehmen. – Dennoch kann und wird es evtl dann bald genügend leeres Land geben, da die Großhöfe ja nur mit Maschinen betrieben werden können, die in der Folge nicht mehr funktionieren. Bleiben Sie, falls Sie unterkommen stets friedlich und ordnen Sie sich ein und unter, solange Sie noch zividiotisiert sind und führen, unterrichten Sie noch Lebensunfähige, wenn Sie bereits lebenspraktisch qualifiziert sind! Arbeiten Sie so viel und gut Sie können! Unterlassen Sie jegliches Reden über unnütze Dinge und jegliches Tun, das nicht zielgerichtet und effektiv ist. Unterlassen Sie jegliche (Gegen-)Agression und versuchen Sie Niemandem ein Ärgernis zu werden. – Wehren Sie sich gegen Endzeit-Irrsinnige besser durch Schutzgebete. – Von denen ich nachstehend einige aus einem Gebets-Büchlein von Maria Rosenberger (Schmidverlag) weitergebe. – Versuchen Sie stets, Gottes Hilfe und Herrschaft zu suchen, die Sie am besten erreichen, indem Sie SEINE Natur-und Gottesordnung einhalten.

Nachdem Sie dieses neue, wahre Leben begonnen haben, werden sich Ihnen bald immer mehr alle verlorenen geistigen und körperlichen Sinne öffnen. Sie werden nun auch meine Schriften verstehen. Ebenfalls werden Sie einige Krisen durchmachen, weil Sie Ihre Speichergifte bzw Süchte loswerden müssen. Diese Krisen können, je nach gespeicherten Giftlasten, leider nicht nur körperliche Krankheiten, sondern auch Psychosen hervorrufen, bei denen Sie ihren guten Weg und Vorsatz wieder verlieren können. Doch müßten zumindest Männer mit Gottes Hilfe stark genug sein, diese zu meistern. (Krisenmeisterung mit Zahnplomben gelingt jedoch nicht)

Zur Vorbereitung auf diese Lebensumstellung empfehle ich, ab sofort mit praktischen und theoretischen Studien der Selbstversorgerlandwirtschaft zu beginnen. Sehr effektiv wäre dabei ein Schulkurs an unserer ökopraktischen Lebensschule in Portugal. Sie können dabei in kürzester Zeit enorm viel lernen und wissen dann, wie alles anzufangen ist. –  Beschaffen Sie sich (Garten-)Werkzeug, Saatgut,… und bemühen Sie sich um Land in einer geeigneten Gegend. – Auch dabei können wir ihnen ggf  helfen. Unterstützen Sie ab sofort alles, was in die richtige, natürliche Richtung führt und unterlassen Sie konsequent jegliche Beihilfe zu falschen, naturunrichtigen Wegen und bösen Dingen, egal in welcher Position Sie sitzen! – Bestehende Gestze dürfen nur noch dann angewendet werden, wenn dadurch kein Unrecht gegen die Natur- und Gottesordnung entsteht.

Exorzismus/Gebete mit Blick auf die Endzeit

Im Hinblick auf die uns bevorstehenden schweren Zeiten halte ich es für sinnvoll, meinen LeserInnen auch einmal Gebete in die Hand zu geben. Weitere Methoden der Abwendung von Dämonisierung finden sich in meinen Schriften.

Herr Jesus Christus, als kleines Kind bist Du zu uns gekommen, uns zu erlösen aus unserer Sündenschmach und Not. Als Weltenrichter wirst Du einst wiederkommen in Begleitung Deiner heiligen Engel. Lasse uns bitte in der Obhut jener mächtigen himmlischen Geister stehen, die Du gesandt hast, die Gemeinden Gottes zu siegeln gegen den letzten fürchterlichen Ansturm der Hölle, wenn sich die zerrüttete Erde wie im Fieberschauer schüttelt, wenn die Kriegsfurie weite Länder unfruchtbar macht, wenn die Gemeinden Gottes sich verbergen müssen, um ihren Glauben, ihre Heiligkeit und Gottesliebe in höchstem Maße zu bewahren,

dann lasse uns alle versiegelt sein, damit wir in Deinen Gemeinden Dich in Freude erwarten dürfen.

Die gute Meinung: „Alles aus Liebe zum guten Hirten Jesus und für die Rettung der Sünder, auf daß Gottes Reich in den Seelen der Menschen vermehrt, gestärkt und verwirklicht werde!“

Befreiungsgebet

Gott des Himmels und der Erde, Gott der Engel, Gott der Erzengel, Gott der Patriarchen, Gott der Propheten, Gott der Apostel, Gott der Martyrer, Gott der Bekenner, Gott der Jungfrauen, Gott, der Du die Macht hast, das Leben zu geben nach dem Tode, die Ruhe nach der Mühsal, denn es gibt keinen Gott außer Dir und es kann keinen geben als Dich, den Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge, dessen Reich kein Ende nehmen wird.

Demütig flehen wir Deine erhabene Majestät an: Laß Dich gnädig herab und erlöse und befreie uns und unsere Familienmitglieder und unsere Anwesen, unser Haus und unseren Hof, alle Gebäude und Grundstücke in Deiner Macht von aller Gewalt und List, Tücke und Täuschungen aller Bosheit und Nachstellungen des Teufels und der höllischen Geister und bewahre uns unversehrt. Löse auf im kostbaren Blut Deines Sohnes Jesus Christus alle Verwünschungen und Verfluchungen, alle Verhexung, allen Schadenzauber, alle schädlichen und feindlichen Atom- und Mikrowellenstrahlen, alle Gifte in der Luft, im Wasser und der Erde, und alle anderen dämonischen Einflüsse, die in uns, Deinen geliebten Geschöpfen und von Dir angenommenen Kindern Schädigungen und körperliche und seelische, moralische und geistige Krankheit hervorrufen. Befreie uns von allen dämonischen, satanischen und teuflischen Geistern und Mächten, Kräften und Gewalten und dämonischen Augen, bösen Blicken und allen Machenschaften der weißen und der schwarzen Magie, der Zauberei und Hexerei, von dämonischer Belästigung und teuflischer Versuchung. Auf die Fürsprache der Jungfrau und Gottesmutter Maria und des heiligen Erzengels Michael vernichte und verbanne all dies in das apokalyptische Feuer von Pech und Schwefel und in den Abgrund der Hölle, und binde es am Ort ohne Wiederkehr.

Darum bitten wir durch unseren Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der mit Dir in der Einheit des heiligen Geistes lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen

Gebet für unsere Feinde: .

(Wer für seine Feinde betet, der nimmt ihnen die Möglichkeit, ihm zu schaden!)

Himmlischer Vater, sende herab durch Deinen vielgeliebten Sohn Jesus Christus unseres Erlösers und Seeligmachers, Deine heilige Vaterliebe über alle Finsternis, auf daß sie sich dadurch bekehre oder im Bereich ihres Reiches bleibe.   Vater, sende herab Deine Vaterliebe, auf daß alle, welche uns verfolgen, verraten, entführen, Übles antun wollen, durch Deine heilige Gegenwart daran gehindert werden!    Vater, sende Dein heiliges Liebesfeuer über alle Lügner, Verleumder, Heuchler, auf daß wir sie recht erkennen und uns vor ihnen schützen können.   Vater, Deine Liebe gieße aus über alle Verbrecher, alle Werkzeuge der Gewalttätigkeit, des Mordes, der blinden Machtgier, auf daß sie uns und der Menschheit nicht schaden können.     Vater, Deine heilige Liebeskraft laß gleich einem Blitz zur Erde fahren, wenn Mörder die Erde durchziehen und Unheil allen Völkern bringen wollen.    Vater, sei Du dann bei uns, sei Du unser Held, unser Führer; sei Du unser Schutz, unsere Kraft und Stärke.   Vater, laß Deine heilige Vaterliebe über alle Völker strömen, erfülle sie mit Deinem heiligen Feuer, auf daß sie erkennen die Gefahr der Zeit, welche durch die List der alten Schlange verursacht wurde.    Vater, sei Du allerorts als der wahre Gebieter! Gebiete der Finsternis, auf daß sie zurückweiche an den Ort ihrer Bosheit und die Menschen verschone.

Vater, bester Vater, tue Du, was Deine Vaterliebe in allem für gut, wahr und heilsam findet! – Dies ist unser Glaube, ja dies ist unserer Liebe heilige Gewißheit

Ein kraftvoller, kurzer Exorzismus:

Weichet, ihr bösen Geister, im Namen des dreieinigen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Sehet nicht, höret nicht, verwirret nicht, verführet nicht, schadet nicht, fesselt nicht, löst die Fessel! Der Herr, unser Gott, euer Herr gebietet euch: Weichet und kehret nicht wieder im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

+ Im Namen Jesu weiche alles, was vom bösen Feinde kommt!

Hehre Königin des Himmels,

Herrin der Engel, Du hast von Gott die Macht und den Auftrag, das Haupt Satans zu zertreten. Deshalb bitten wir Dich demütig, sende uns die himmlischen Legionen zu Hilfe, auf daß sie nun unter Deiner Führung die Dämonen verfolgen, sie überall bekämpfen, ihre vermessenen Angriffe abwehren und sie selber in den Abgrund zurückschleudern.! Amen

Privatexorzismus

Im Namen Jesu und im Namen Mariens befehle ich Euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns und …………, und von unseren Lebensorten und waget nicht, wieder zu kommen und uns und ……….. zu versuchen, und uns und ………… zu schaden. Jesus, Maria, heiliger Michael, streite für uns! Heiliger Schutzengel, bewahre uns vor allen Fallstricken des bösen Feindes!

Beschwörung:

Dir, du von Gott verworfener Geist samt all deinem Anhang befehle ich, daß Du augenblicklich weichest, alles Gift, das du mir(und…….) auf irgendwelche Weise beigebracht hast, vernichtest und nicht wieder damit zurückkehrst, noch irgendeine Gewalt über mich (und……….) habest! (Das Kreuz des Herrn ergreifend und hochhaltend): Seht das Kreuz des Herrn, flieht ihr höllischen Geister, das befehle ich euch als Kind der heiligen katholischen Kirche Gottes im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen + Geistes. Amen

Zur lebenswissenschaftlichen Erklärung des Phänomens Besessenheit:

Die Einwirkungen und Relationen jenseitiger Welten mit dem Diesseits hat bereits Swedenborg sehr ausführlich und anschaulich belegt (in Himmel und Hölle). Weniger genau konnten damals im 18.Jh der Einfluß der Ernährung auf Geist und Psyche, noch weniger die schädlichen Einflüsse all dessen, was wir heute in der technissierten modernen Welt an Naturentfremdung vorfinden, analysiert werden. Diese Einflüsse sind enorm und führten heute zu völlig andersartigen Aberrationen der Menschen verglichen mit damaligen Zeiten. – In manchen meiner Schriften habe ich bereits versucht, Zuordnungen gewisser Lebensmittelverfälschungen oder/und Vergiftungsarten mit bestimmten psycho-/pathologischen Merkmalen zu verbinden, so daß manchmal fast der Eindruck entstand, daß ein Mensch fast völlig Produkt seiner Ernährung und Umwelt ist. – Wir können nun zwar durchaus sagen, daß z.B. Fleischkonsum im Verbund mit Nikotin und Alkohol eine gewisse Art von Mensch auf einem bestimmten begrenzten Zustandsniveau zu erzeugen vermag, wir können jedoch nicht erwarten, daß all jene z.B. sogleich eine Tendenz zu Agressivität und Gewalt sichtbar werden lassen. Es kann zwar angenommen werden, daß jene Tendenz durchaus sichtbar würde, wenn Entgiftung und Regeneration solcher Organismen die Speichergifte und Altzellen zurück in den Blutkreislauf bzw ins Gehirn befördern würden, doch müssen wir hier auch noch andere Voraussetzungen gewichten, die mehr genetisch bedingt sind. Nicht jeder hat prinzipiell eine starke Veranlagung zu Gewalt und Agressivität, so daß durch Nahrung und Umwelt erzeugte degenerative Impulse auch anderweitig ihre Blüten treiben können. – Viel einfacher ist es, wenn wir hierzu wieder in geistigen Bahnen zu denken und analysieren beginnen. Die Hölle besteht nach Dante (Buchempfehlung: Arthur Schult: Dantes Divina Comedia als Zeugnis der Tempelritteresoterik) aus neun Ringen bzw Dimensionen, die jeweils noch einmal in sich unterteilt sind und so alle erdenklichen Abweichungen von Wahrheit und Liebe in Gestalt von Bösem und Falschem ihrer BewohnerInnen enthalten. Sobald wir wissen, daß all diese Regionen samt der darin wohnenden Totenbeister (ehemals gelebt habender Menschen) nicht verschlossen sind, sondern sich öffnen, sobald sich im Diesseits Menschen auf dieselbe Ebene begeben – Gleiches zieht Gleiches an – , und vor allem.sobald wir wissen, daß all diese Bosheiten und Falschheiten bis hinein in die körperliche Ebene ihre „Nahrung“ in Gestalt denaturierter Kost und Umwelt benötigen, verstehen wir leichter die wahren Zusammenhänge unserer globalen endzeitlichen Misere! – Ein Mensch denaturiert also seine Nahrung und Umwelt und damit sich selber, und wird dann und dadurch Wohnstatt derjenigen Toten, die gerade am besten zu ihm passen, die er ohne es zu wissen anzieht. Bei weitem nicht alle dieser Okkupanten und Beiwohner aus dem Jenseits werden heute als solche erkannt, da ja gewisse Formen von Aberration volksweit so verbreitet sind, daß sie als „normal“ gelten. Es gibt in allen neun Regionen der Hölle sogar Arten von Sündhaftigkeit gegen die Gottesordnung, die heute nur noch von den wenigsten als solche erkannt werden! – So z.B. am Eingang zur Tiefenhölle in der Stadt Dis, wo jene Irrgläubigen in ihren offenen Gräbern wohnen und sich daraus nicht erheben, die zeitlebens glaubten, mit dem irdischen Tod sei ihr Leben ein für allemal beendet.

Ergo folgt: Es kann nicht immer unmittelbar von einer bestimmten Art von Vergiftung auf eine bestimmte Folge von Aberration geschlossen werden, sondern da sind auch noch persönliche Dispositionen des Einzelnen maßgebend, die bestimmen, welche Art von Höllenregion und damit Verbindung zum Totenreich er- und geschlossen wird.

Letztendlich haben die jeweils vorhandenen Besessenheitsgeister sogar mehr Einfluß darüber, wo und wie ein betroffener Mensch körperlich und psychisch erkrankt, weil sie, einmal eingenistet, in der Lage sind, ihr Opfer nach ihrem Willen und ihren Bedürfnissen, auf ihre jenseitspersönlichen Wege fehlerhafter Lebensweise und Ernährung zu lenken! – Ihre Einnistung erfolgt immer im Körper, dh am/im Organ sowie parallel auch  im zugehörigen Gehirnsektor. Hamer hat diese Einnistung im Gehirn unbewußt dokumentiert und bewiesen. Sogenannte Hamer’sche Herde sind demnach Stellen im Gehirn, an denen sich Okkupanten eingenistet haben und Krankheit/Schwellung erzeugt haben, so daß dieser Sektor der Psyche erkrankt und aberriert bzw nicht mehr in vollständiger Qualität und Funktion für den Menschen verfügbar und oder gereizt, erregt, vergiftet… ist. – Die Erzeugung solcher Schwellungen geschieht wiederum über entsprechend denaturierte Nahrung und Suchtmittel, die sich der Okkupant durch Willensbeeinflussung und –Lenkung des Betroffenen in der Konsumziv leicht zu beschaffen weiß.

Letztendlich dreht sich also das gesamte Welt und Zeitgeschehen sowohl im Diesseits wie Jenseits nach wie vor um Himmel und/oder Hölle! Auch wenn die Arten der Abweichung von gottesgesetzlicher Lebensweise heute gänzlich andersartig sind von denjenigen der Vorzeiten, liegt immer noch, besser gesagt, mehr denn je jener überaus törichte, anmaßende und aussichtslose Kampf der Höllen gegen die Himmel zugrunde, den derzeit die Höllen infolge absoluter Übermacht und Vereinnahmung der gesamte Erde durch Vergiftung, Verstrahlung und Denaturierung von Mensch und Umwelt zu „gewinnen“ scheinen. Doch welcher Art ist dieser „Sieg“, der in Wahrheit keiner ist und auch nie sein wird, da nur in Gottes natürlicher Ordnung Leben, Wahrheit und Liebe zu erreichen ist! – Wenn die Höllen „siegen“, ist die Welt vernichtet, wird Leben auf unserem Planeten nicht mehr möglich sein! – Der Tod hat dann scheinbar über das Leben gesiegt, doch ist dann eben leider nichts mehr! – Die Höllen samt aller darin befindlichen Geistwesen haben sich dann und damit wieder in sich abgeschlossen, verriegelt und versiegelt, da ja in der Folge sich keinerlei zu okkupierende Menschheit mehr auf dem Planeten befindet.

Sekten

Sekte, Sektierung, Sektion, Abtrennung, Abweichung,…. Unter Sekte versteht man heute die Abtrennung und Absonderung einer Gruppe von Menschen von der herrschenden Glaubens- und Lebensweise. Unter Sekte verstehen wir die Abtrennung einer Gruppe von der Natur- und Gottesordnung. Wobei einerlei ist, wie groß und mächtig diese Gruppe ist. Das sogenannte hermeneutische Problem, wessen „Philosophie“ nun die richtige ist, stellt sich hier nach genauer Betrachtung eigentlich nicht wirklich! – De facto gibt es nur ein sogenanntes kosmisches Gesetz, und dieses entspringt auch nur einer Quelle! – Seit Menschengedenken kennt man diese Quelle, nennt sie jedoch mit unterschiedlichen Namen. Einige dieser Namen waren/sind: Sonnengott, Manitou, Allah, … oder einfach Herr-Gott. Je nach innerlich-geistigem Niveau eines Volkes können die Wahrnehmungsebenen der jeweiligen Empfänger des Gottesgeistes differieren. Lebt es natürlich oder zumindest naturnah, bleibt diese Wahrnehmung der Gottesgegenwart und Allmacht zumindest beim männlichen Teil eines Volkes stets vorhanden. Aberriert es hingegen, wie das heute extremst geschieht, von der Natur- und Gottesordnung, die ja eigentlich natürliches Leben und Essen in seinem Gartenparadies für den Menschen vorschreibt, dann verlieren die Völker durch ihre sich daraus ergebende Entartung jeglichen echten Gotteskontakt und/oder differieren erheblichst in ihren Anschauungen untereinander. Zu sogenannten Glaubens-Streitigkeiten kommt es also erst, wenn die Menschheit bereits ihre Religio samt Reinheit verloren hat. – Daß und in welcher Weise derVerlust an natürlicher Reinheit den niederen Geistern bzw Höllen Zutritt verschafft, habe ich anderweitig schon erklärt. – Somit sei erklärt, daß unter „Sekte“ hier in Wirklichkeit all jene bezeichnet werden können und müssen, die geistig wie körperlich von der Gottes-Natur-Ordnung aberrieren. Mehr oder weniger ist das also die gesamte derzeit auf Erden lebende Menschheit. Insbesondere sind dabei jedoch solche Gruppierungen als sektiererisch im negativen Sinne zu bezeichnen, die Zwangs-Systeme installieren, also versuchen, alles und jeden mit ihrer Weise unrichtig zu leben und zu denken zwanghaft, mit direkter oder indirekter Gewalt von der naturechten Gottesordnung und dem freien Leben in und aus den Gärten abzubringen.

Wir haben es auf diesem Planeten derzeit mit einer einzigen Hauptsekte namens Konsumzivilisation zu tun, die mit zahllosen Aberrationen und Verfälschungen der gesamten Lebensräume samt Nahrung versucht, diese Menschheit, ja, den gesamten Planeten unter ihr zwangsnormiertes Joch zu bringen. Diese endzeitliche Großsekte wird bereits in der Johannes-Offenbarung als das „Tier 666“ angekündigt. Auch viele Seher schreiben von Zeitalter des Antichristen. – Eigentlich wäre es besser, „der Antichristen“ zu schreiben, denn es handelt sich da insbesonders heute nicht mehr nur um eine Einzelperson oder Kleingruppe. Geschichtlich betrachtet kann man dafür eine vor allem  seit Christi Leben und Tod wirkende gottesfeindliche Gruppe setzen, die, von den Höllen geführt, alle Macht in den Himmeln und auf Erden an sich reißen will. – Wer diese Gruppe und ihr Wirken verstehen will, der lese dringend M.Pinay: „Verschwörung gegen die Kirche“. Die entscheidende Machtergreifung der Antis gelang jedoch erst seit, mit und durch die großen Revolutionen, die im Kern eigentlich stets Christenverfolgungen waren. (Hierzu Pflichtliteratur über die franz.Rev.: Johannes Rothkranz: „Die zehn Gebote Satans“) – Diese Macht wurde bis heute durch den progredienten Antinaturalismus der Moderne perfektioniert und nun bis zum unentrinnbar überwachenden Sklaven-System.ausgebaut. Unentrinnbar vor allem deshalb, weil den darin Zwangsdegenerierten weder die geistigen noch körperlichen Mittel belassen wurden, ihren Zustand auch nur erkennen, geschweige denn beheben zu können. – Weshalb ja nun auch das durch diese gefährlichste Sekte seit der letzten Sintflut verursachte planetare Desaster  endzeitkatastrophale Folgen anzunehmen beginnt.

Dennoch gilt es, sich selbst gegen noch so übermächtig erscheinende anti-naturchristliche Kräfte zu wehren und nicht aufzugeben! Der wahre, einzige ewige Gott lebt und herrscht in seinen drei Existenzebenen. Als er in SEINER Gestalt als Gottmensch auf diese Erde kam, schlugen IHN die Antichristen ans Kreuz! – Schon damals nahm diese Menschheit also den wahren Gott und SEINE Botschaft nicht an und auf. Heute ist diese Ablehnung noch viel krasser! – Was das Ende der planetaren Menschheit bedeuten kann und auch wird, wenn sie sich nicht auf allen Ebenen bessert, dh wieder beginnt, SEIN Gesetz, die GNO einzuhalten.

Die antichristliche Großsekte 666 erschuf im Übrigen noch zahllose Kleinsekten mit unterschiedlichsten Aberrationen/Häresien bestückt vor allem mit dem Ziel, die damals noch halbwegs intakte eine, heilige katholische und apostolische Mutterkirche zu zerstören. Eine sogenannte 5.Kolonne infiltrierte, verfälschte und zerstörte diese Mutterkirche von innen durch heimliche Einschleusung von Antichristen/Satanisten in leitende Positionen. Die durch Unterwanderung angegriffene Kirche versuchte anfangs noch erfolgreich, sich durch Einsetzung der Inquisitionsgerichte gegen satanistische Unterwanderung zu wehren. Erst mit dem vatikanischen Konzil im Jahre 1965 gelang es den Antis entscheidend, die Kirche zu übernehmen und ihren Papst einzusetzen, nachdem der zunächst gewählte durch Morddrohungen davon abgehalten wurde, seine Wahl anzunehmen. – Die nachfolgenden Zersetzungen der wichtigsten inneren Strukturen und Glaubensaussagen wurden in der Folge bald sichtbar.

Die erste große Abtrennung bzw Sekte der neueren Zeit gelang den Antis jedoch bereits mit der sogenannten Reformation. Martin Luther wurde dazu mißbraucht, Gründer des Protestantismus zu werden, einer Sektierung mit bereits erheblichen Aberrationen/Häresien. Die fatalste davon war/ist die Lehre vom alleinseeligmachenden Glauben, der Herr habe uns ja alle bereits am Kreuz erlöst, womit wir nun ja allesamt ganz sorglos leben, tun und lassen können was wir wollen, ohne dafür zuletzt Höllenstrafen zu leiden!- Emanuel Swedenborg beweist sehr treffend, daß Gott nicht Mensch wurde, um gekreuzigt zu werden, sondern um die Menschheit zu erlösen, zu befreien! Er verglich die beiden Hauptkirchen nach der Trennung mit einem zerstrittenen Ehepaar, wobei dem Protestantismus der männliche, intellektuelle Teil, genannt „Drache“, und den Häretikern auf der katholischen Seite der weibliche, genannt die „Goße Hure“ zugeschrieben wurde. Es ist jedoch prinzipiell nicht zulässig, von fehlerhaften Menschen samt den durch sie beeinflußten Institutionen einer Zeit ausgehend, das Wesen der Kirche Gottes beurteilen zu wollen. Gottes Kirche ist stets nur da, wo ER in den Herzen und im Geist, dh im Menschen selber wohnt! Und das war tatsächlich über alle Zeiten hinweg innerhalb des katholischen Volkes überwiegend der Fall, auch wenn das institutionelle Lehrgebäude notgedrungen immer auch seine zeitbedingten Mängel hatte. Wer das innerlich wie geistig reine Wesen der wahren katholischen Religion erfassen will, der lese Maria Valtorta „Der Gottmensch“ Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus  , Pisani Bde.1 bis 12. Alle christlichen Kirchen hatten über die Geschichte hinweg das gemeinsame Problem der Darstellung des dreieinen Gottes, das erst Swedenborg in „wahre christliche Religion“ lösen konnte. Folgend meinen eigenen Schauungen kann auch ich bestätigen, daß der Gekreuzigte und der Sonnen-, Vater-,  oder Schöpfergott ein und dieselbe Wesenheit sind. Der am Kreuz hing erschien jedoch wesentlich jünger. Somit kann  hier angenommen werden, daß Gott sich damals in den Leib der Jungfrau Maria quasi selbst einzeugte und damit zum Gottmensch wurde, der später leibesauferstehend wieder gen Himmel fuhr. Das innere Verständnis solcher Geschehnisse dürfte jedoch außerhalb der derzeitigen geistigen Kapazitäten der gefallenen Erdenmenschheit liegen.

Bis hinein in unsere Neuzeit wurden immer wieder neue Sekten gegründet, oder etwaige zunächst naturrichtig begonnene Bewegungen unterwandert und übernommen. Solche Übernahmen waren für die Antis seit der Installation ihres Geld- und Zins-Systems nicht mehr schwierig. Der Besitzer des Geldes, den uns schon Wagner in der Figur des „Alberich“ vorstellte, hatte es im Laufe der antinatürlichen Fehlentwicklung der Moderne immer leichter, seine unumschränkte Macht auszubauen!

Heute ahnen die wenigsten Mitglieder von sogenannten Sekten, wer ihre Glaubensrichtung wirklich aufgebaut, gegründet, finanziert, verfälsch, unterwandert…. hat, nämlich Antichristen/Satanisten.

Es finden sich bei den Sektierern unter oft absonderlichen Irrlehren jedoch meist auch bestimmte gute und richtige Ansätze, sozusagen geistige Perlen, die anderen religiösen Gemeinschaften wiederum fehlen. Es gibt z.B. Sekten, die das Paradies auf Erden in allernächster Zukunft kommen sehen. – Freilich erkennen sie dabei nicht, daß es sich da um nichts anderes als um natürlich-selbstversorgendes Leben in und aus den eigenen Gärten handelt. Auch ist ihnen nicht bewußt, daß durch die Rückwendung zu reiner, dh unzerstörter und unerhitzter Naturkost und reinem Leben erst wieder die direkte Gottesverbindung entstehen kann, und wie und in welcher Weise sich daraus ewiges Leben und Gesundheit ergeben. – Wonach sich bei dieser Sektierung bereits wieder die absurde, in Anbetracht der Tatsachen fast schon lachhafte Trugmeinung einstellt, es gäbe kein Leben nach dem Tode und auch keine Höllen! – Natürlich gibt es ein ewiges Leben nach diesem Leben! – Es gibt bei natürlich Lebenden jedoch die Möglichkeit, den Leib mit in die Ewigkeit zu nehmen, also zu verklären, eine sogenannte Leibesauferstehung zu erleben, und somit nicht zu sterben.

Sektierungen benützen oft auch die Methodik, anhand der Bibel oder irgendwelcher Altertumsforschungen abweichende Regeln abzuleiten und Schlüsse zu ziehen, die genauer betrachtet nicht zulässig sind. –  So z.B. das Argumentieren und wortwörtliche Interpretieren der Bibel, der Mißbrauch des Gotteswortes durch Auslegung mittels Menschen, die aufgrund ihrer innerlich-geistigen Beschaffenheit nicht dazu in de Lage sind. Der innere Sinn des Wortes Gottes kann heute nur noch von sehr wenigen erfaßt werden. Zudem befinden sich in der aktuellen Sammlung biblischer Schriften noch Bücher, die nicht dazugehören, also nicht wirklich Gotteswort sind, da sie diesen inneren Sinn nicht haben, sondern nur den Wortsinn. – Wer sich diesbezüglich informieren will, der studiere Emanuel Swedenborg!

Ein weiteres Merkmal vieler Sekten ist die Anwendung von Symbolzeichen. Vor allem die herrschende Großsekte 666 ist dem Kabbalismus verfallen. So werden z.B. bestimmte satanische Operationen nur an bestimmten Kalender-Daten und sogar Uhrzeiten durchgeführt. Die internationale 666 verwendet auch überall ihre Symbolzeichen. Kaum ein Bürger bleibt davon verschont, da bereits seine Nahrung mit einem satanistischen Strichcode versehen und damit imprägniert wurde, oder sich auf gekaufter Kleidung oder Schuhen Symbole befindet, was aussagen soll, „Du gehörst mir!“, „Du hast Dich mit mir verbunden!“ – Zeichendeuterei und Kabbalismus gehören zu den magischen Praktiken und sind gottesgesetzlich verboten, dh sündhaft. – Dennoch dürfen wir uns, wenn wir uns zu Gott und Seiner Ordnung bekennen oder bezeugen wollen, daß wir nicht dem Dämonion „gehören“, durchaus mit guten Symbolzeichen oder auch Stammeszeichen, Wappen etc kennzeichnen. Bzgl. der Abwehr von niederen Geistern sind solche ggf sogar wirksam, da letztere gute Symbolik nicht an sich ertragen wollen.

Es gibt eine völkerübergreifende, sogar interkosmische Sprache, die ohne Worte mittels Symbolzeichen funktioniert. Mit solchen können kompakte Sinnzusammenhänge, ja, ganze Bedeutungskomplexe in kompromierter Form weitergegeben werden. Wer seine Feinsinne incl. sogenanntem „Dritten Auge“ geöffnet hat, was ja bei natürlicher Lebens- und Ernährungsweise mittels Einweihungserlebnis geschehen kann, der kann solche Symbolzeichen  empfangen und auch verstehen. – Die Schwarzmagier aus der 666-Großsekte benützen jedoch nicht diese Symbolsprache, sondern davon abgeleitet eine andere, verkehrte, verfälschte, um damit ihr Gegenreich zu markieren und diesem Kraft zu verleihen. Häufig werden daher die positiven Symbole exakt auf den Kopf gestellt. – So wird etwa ein Kreuz nach unten als antichristliches, den fünfzackigen Stern auf die Spitze gestellt als sogenannten Drudenfuß oder Zeichen „Baphomets“, des Bock-Teufels, gesetzt und für Geisterbeschwörungen benützt. All diese Dinge hätten jedoch nicht die geringste negative oder magische Bedeutung, wenn sich nicht damit schlechte Menschen im Diesseits und Jenseits identifiziert hätten, deren Glauben und Willenskraft bzw Bosheit und Falschheit darüber quasi aktiviert und „magisch“ wirksam sind. Ihre Macht verschaffen sich die Antis also nicht wirklich durch ihre Magie, sondern mithilfe all ihrer zerstörerisch-negativen Gewalt, ihrem antichristlich, antinatürlichen Terror, den sie über die ganze Erde überall ausgebreitet haben, wo die „moderne“ Lebens- und Ernährungsweise installiert werden konnte. Die 666-Sekte kopiert die christliche Kirche überdies auch noch direkt mittels umgekehrter, perverser, obszöner Rituale auf ihren „Schwarzen Messen“, die leider heute mehr denn je zelebriert werden und bei denen nach glaubhaften Quellen heute jährlich unzählige Kinder grausamst geschlachtet und gegessen werden! – Daß solche Verbrechen so gut wie nicht mehr verfolgt werden können, zeigt die heute fast uneingeschränkte Macht dieser Weltsekte, die sich natürlich nun auch an der katholischen Kirche rächt, weil jene sie in früheren Zeiten noch verfolgen und zurück in ihre Schranken verweisen konnte.

Wer diese Zusammenhänge zu erkennen vermag und dementsprechend bis heute noch über ein/e unbesetzte, freie und positive Psyche bzw eigenes Gehirn und Denken verfügt, dem öffnen sich  hier viele rätselhafte Zusammenhänge von der Vergangenheit bis hinein in unsere Gegenwart. Satanismus ist physiologisch betrachtet eigentlich eine Geisteskrankheit und basiert auf Besessenheit, bei der bestimmte Gehirnsektoren erkranken, entarten, ausfallen und fremdgenutzt werden. In betreffenden Kreisen wird Besessenheit nach wie vor auch zeremoniell eingeleitet, man verschreibt sich also wie bei Goethes Faust dem Dämonium um Macht und Weltruhm, Geld, Wohlstand, etc… Diese Bosheits-Krankheit ist heute aber auch ohne Rituale bei vielen Menschen vorhanden und Resultat der übiquitären Um- und Innenwelt-Denaturierung samt Nahrungsmittelentwertung. Sie hat sich mittlerweile seuchenhaft über den ganzen Planeten verteilt und kann und wird das Ende, den völligen Zusammenbruch und Untergang dieser Welt verursachen, wenn und wo sie nicht noch irgendwie gestoppt wird. – Was inzwischen wahrlich nicht mehr leicht ist! – Denn die Höllen „leben“ von der Zerstörung, Verfälschung, Verursachung von Leid, Angst, Terror und Krieg! – Dante beschreibt in seiner Divina Comedia zwei Flüsse, die Höllenbereiche trennen und durchlaufen. Im Acheron fließen Tränen, Styx besteht aus Blut! – Der Lohn der Hölle besteht also nicht wirklich in Wohlstand und Luxus, die ja innerhalb der Ziv ohnehin nur scheinbar sind, sondern im Tod des Leibes und der Seele!

Ich habe anfangs das Bosheitsphänomen meiner rückfälligen Ex-Partnerin beschrieben und gezeigt, wie schwer, ja fast hoffnungslos es ist, eine durch diese Krankheit befallene Person im Zivbereich wieder auf gute Wege zu bringen, und wie gefährlich dieses Werkzeug des Dämonions, unterstützt von der 666-Sekte, nun für uns geworden ist. Diese ganze Gesellschaft ist ja von ihr überwuchert, wird von ihr dominiert! – Und gerade über solche Frauen samt Feminismus kann die 666 ja auch am besten an die von ihr so begehrten Kinder und ihre Lebenskraft herankommen! – Hier versteht man auch deren manchen unverständlichen Drang zum allgemeinen Kinder-Zwang an die öffentlichen Schulen, die die Sekte ja längst kontrolliert und in denen sie sehr effektiv ihre kleinen vergifteten, denaturierten, entarteten und gehirngewaschenen Teufelchen heranziehen kann!

Fazit:   Man kann die allesbeherrschende Internazi-666 dieser Zeit nicht mehr mit Gewalt oder gar Kriegen besiegen, denn durch ebensolche kamen alle jene Gruppierungen ja gerade an die Macht! Ob es heute immer noch sinnvoll ist, sogenannte „Verschwörungstheorien“ aufzustellen und eine bestimmte Gruppe von Personen ins Visier nehmen zu wollen, ist angesichts der inzwischen weltweiten Verbreitung des Anti– oder Pseudochristentums jedoch fraglich. Es ist zwar relativ einfach und leicht, herauszufinden, wer das herrschende System heute in Wirklichkeit verbrecherisch gegennatürlich lenkt, denn man braucht ja nur nachzuforschen, bei wem diese ganze verschuldete Welt ihre Schulden gemacht hat und wer folglich die entscheidende Geldmacht hat, doch muß anderseits auch betrachtet werden, daß doch all die vielen SuchtbürgerInnen der modernen Gesellschaft ebenfalls Mitglieder und dabei, gewollt oder ungewollt, bewußt oder unbewußt,..TrägerInnen und MittäterInnen des ganzen Antikomplexes sind! Man kann, soll und muß das Tier 666 deshalb zuerst in sich selber überwinden, indem man zurück zur Natur und Gottesordnung strebt, offensichtlich antinatürliche  Falschgesetze nicht mehr befolgt und danach auch noch versuchen, seine Mitmenschen bis hinein in die leitenden Positionen der Machtgruppe(n) von der Aussichtslosigkeit des Anti-Naturalismus, Modernismus, Satanismus, Feminismus,… zu überzeugen.

Fragen an den Autor:

Warum soll Koblauch vor Dämonen schützen?

Im Zusammenhang mit dem neuerdings zu erwartenden Knoblauchverbot durch den Codex Alimentarius stellt sich diese von den meisten als nicht ganz ernst empfundene Frage erneut. – Es ist aber m.E. tatsächlich einer näheren Betrachtung wert, warum die Anti-Naturalisten-Liga ausgerechnet auch noch Knoblauch und Heilkräuter aus dem Verkehr ziehen will! – Ist etwas dran  an den alten Vampirgeschichten, lassen sich Dämonen tatsächlich von Knobauchgerüchen abschrecken, dann wäre es verständlich, wenn die SatanistInnen ihn verbieten wollen. – Tatsächlich läßt sich feststellen, daß sich schwerwiegend besessene Personen innerhalb der Konsumzivilisation vom Geruch von Zwiebeln und Knoblauch sehr oft regelrecht abschrecken lassen. (Ich meine hier nicht den wirklich dekadent riechenden Geruch von gekochtem, gebackenen Knoblauch, sondern den Rohknoblauch) Natürlich flieht man/frau in diesem Zustand von Naturferne auch noch andere potentiell zur Gesundung/Giftausscheidung führende Dinge wie z.B. frische Luft (von den Kranken „Zugluft“ genannt), doch ist hier tatsächlich festzustellen, daß gewisse Okkupanten sich von stärkeren „Gesundheitsgerüchen“, wie sie gerade in Kräutern und Knoblauch, Naturkäsen oder milchsauer vergorenen Gemüsen vorkommen, regelrecht abgestoßen und angegriffen fühlen, da sie zu ihrer Weisterexistenz im betreffenden Opfer dessen bestimmte krankhafte Disposition ja benötigen. – Im Gegensatz dazu fühlen sich noch zur Reinigung und Besserung strebende Menschen von diesen Nahrungs-Komponenten angezogen. .

Willst Du noch einmal eine neue Lebensschülerin/Frau aufnehmen?

Nach all den vielen Schlägen und Leiden im Zusammenhang mit der Rückführung der bereits zivilisationverseuchten Frau ins Gartenparadies kam ich inzwischen an den Punkt, vorerst keine echte, dh zeugende eheliche Verbindung mehr einzugehen. Dennoch kann es künftig ggf immer noch zu Partnerschaften auf allen anderen Ebenen, vor allem auch zu therapeutischen und lebenswissenschaftlichen Zwecken kommen. Noch in Kurier 3 hatte ich ein detailliertes Werk über Sexualität und Partnerschaft angekündigt, das seither aussteht und wohl ohne die Mitwirkung einer Partnerin nicht mehr entstehen wird. – Vielleicht ist es auch in dieser End-Zeit nicht mehr sinnvoll und angezeigt, diesen Themenkomplex zu erörtern. Wir müssen doch zusehen, wie wir überhaupt überleben können! – Dennoch denke ich, daß wir alle möglichen und erschließbaren Liebesebenen auch und gerade bei der Bewältigung der sicherlich nicht leichten Zukunft auf diesem Planeten dringend benötigen werden und möchte nach wie vor immer noch auch Frauen ermutigen, unsere Lebensschule zu besuchen. Die Tatsache, daß es bisher einige von ihren Voraussetzungen wenig oder ungeeignete Lebensschülerinnen gab, die das hohe Schulziel der Rückkehr ins Paradies nicht wirklich und gänzlich erreichen konnten und wollten, darf  vor allem jene Frauen nicht davon abhalten, unsere Wege zu gehen, die sich bereits um natürlich-reines Leben und Essen bemüht haben.

„Liebe ist ein gewisses, angeborenes Leiden, verursacht durch den Anblick und die übermäßige Versenkung in die Schönheit des anderen Geschlechts, was dazu führt, daß ein jeder über allen anderen Dingen die Umarmung des anderen wünscht und aus gemeinsamem Begehren alle Gebote der Liebe in den Armen des anderen ausführen will.“ (aus „The art of courtly love“ Aquitanien, 12.JH)

 

Trotz aller nun durch besessene Frauen erlittenen Schläge bin ich mir nicht sicher, ob ich diesem meinem „Leiden“ künftig widerstehen kann. Bisher brache ich es kaum fertig, eine Frau, die zu mir wollte, abzuweisen. Selbst wenn sie mir nicht besonders gefiel oder nicht wirklich geeignet war. – Denn geeignet werden können alle!  Wenn sie nur wirklich wollen!  Doch um die jeweiligen Entgiftungskrisen kommen wir nicht herum. Und genau da liegt der wunde Punkt der Sache. Denn sehr viele Frauen aus der suchtdominierten westlichen Verwöhnwelt können im entscheidenden Moment ihrer Krisen nicht mehr wollen!

Um diesbezüglich künftig geeignetere Kanditatinnen in unsere Familie zu wählen, sollten wir nun nicht nur auf Abstammung, körperliche Reinheit und auch alle Tugenden achten, sondern ebenfalls auf Jungfräulichkeit. – Daß ich mich bisher aufgrund meiner Vergangenheit bisher nicht als würdig erachtete, eine Jungfrau als Partnerin zu nehmen, war vielleicht ein Fehler. Denn aufgrund meines bereits erreichten Natürlichkeitsgrades und Lebenswissens kann ich mit einer diesen meinen Weg mitgehenden Frau nach überstandener Entgiftungszeit Zustände und Dinge erreichen, die sich andere nicht mal träumen können! Diese meine Ziele, die ich hier aus gutem Grund jedoch nicht näher beschreiben möchte, sind es, die mich in diesem Punkt trotz allen erlittenen Schlägen nicht aufgeben lassen. –   Sollen wir wie gehabt weiterhin Frauen mit geringeren Erfolgschancen auch zur (langfristigen) Lebensschulung aufnehmen, dann müssen hierfür gut abgeschlossene Areale, am besten eine Meeresinsel verfügbar werden, da jene in Zivnähe kaum saniert werden können, weil sie bei Krisen immer hochgradig rückfallgefährdet sind. – Keine der potentiellen Anwärterinnen sollte sich jedoch von diesen Aussagen abhalten lassen, zu mir/uns zu kommen, da obige strenge Kriterien letztendlich nur bei Hochzeitskandidatinnen angewendet werden müssen, die durch zeugende, samenübertragende geschlechtliche Verbindungen direkt in unsere Familie aufgenommen werden. (Solche wieder an Körper und Seele renaturierte und geheilte „Maienköniginnen“ bilden sich zudem ja erst nach etlichen Jahren der Lebensschulung bei uns heran und heraus.) Alle andere Formen und Ebenen des Zusammenseins, auch bzgl Sexualität, bleiben nach wie vor mit allen offen und sind ja auch nicht wirklich bindend. Jede Frau kann unsere Lebensinseln auch so lange als Besucherin oder Clubmitglied genießen, wie es ihr mit uns und uns mit ihr gefällt, auch ohne sich in irgendeiner Weise mit einem Mann zu verbinden.

 

Was ist Adel? Wer ist adelig?

Im Zusammenhang mit der Aufnahme und Aussicht auf erfolgreiche Absolvierung unserer Lebensschule stellt sich auch die Frage, ob nicht erbbedingte Voraussetzungen, also Abstammung ebenfalls eine Rolle spielen könnten. – Wir wollen da jedoch keinesfalls Schranken setzen, oder gar noch irgendwann nur noch sogenannten Adel aufnehmen! – Wobei diese zumindest ehemals als elitär geltende Menschenklasse hier einmal genauer in Augenschein genommen soll. – Ist z.B. das sich gerade in den Medien tummelnde britische Throngeschlecht, nicht ausschließbar hervorgegangen aus dem ehemals England per Mordbrennerei, Raub und Verrat erobert habenden Sachsengeschlecht, tatsächlich so sehr edel? – Damals wurden doch die Nachfolger Josef von Arimathäas, später auch als legendäre Artus- und Grals-Ritterschaft bekannten und berühmten eigentlichen Edelleute Englands ermordet! – Zwar versuchten ab dem Mittelalter mit mehr oder weniger zweifelhaften Methoden fast alle britischen Thronfolger eine Abstammung von König Arthur und damit direkt von Josef von Arimathäa und dem Davidsstamm zu belegen, doch zeigte die Gescichte deutlich, daß ein wahrer König von der Art und Linie Arthurs nie mehr nachfolgte.

Wenn heute ein britischer Thronfolger eine „Bürgerliche“ zur Frau nimmt, könnte diese m.E. daher sehr wohl ebenfalls jenem ehemaligen Arthusgeschlecht entstammen! – Doch was bedeutet hier eigentlich „edel“? – Stammen wir nicht alle von Adam und Eva ab? Wie entstanden die vielen Unterschiede in den Rassen? – Die Ariosphen der Vorkriegszeit erkannten zumindest einen sehr einfachen Grund, nämlich die Sünde des verbannten Brudermörder Kains, der sich daraufhin mit einer Primatin paarte. Seither kursiert Tierblut in den Adern der Menschheit und entstanden zahllose Mischrassen, die den letzten rein erhaltenen Stamm der Kinder Gottes bzw Nachfahren Seths nicht nur zahlenmäßig überwucherten, sondern auch häufig absichtlich bekämpften und auszurotten versuchten. Die letzten reinblütigen Überbleibsel des Davidstammes bestehen heute auch keinesfalls aus denjenigen, die sich Juden nennen. Sie sind ohnehin sehr schwer als solche zu identifizieren, da es ja diesbezügliche Stammbäume bis zurück in die Urzeit nicht gibt. Die einzigen existenten „Stammbäume“ befinden sich in den Genen selber, im Wesen und Charakter,… also in bestimmten Charaktermerkmalen, die heute jedoch nicht sofort als adelig aristokratisch oder gar elitär erkannt werden, sondern viel eher innerlich-geistiger Art sind. Jesus war ein wirklich „Adeliger“ aus dem Stamme Davids, SEINE Art von Größe ist es, die wirklichen Adel und Edelsinn ausmacht. Und SEIN Volk wird auch bis heute völlig verkannt in seiner Bedeutung, von Pseudogrößen und Pseudoführern verdrängt, umso mehr mißachtet und sogar verspottet und verfolgt, je mehr es sich unter den niedergeistigen Kainiten und deren Zwangsherrschaft bewegen muß. M.E. sind diejenigen Menschen, die unseren Herrn und Gott anerkennen und nach SEINEN Gesetzen leben, am ehesten noch die wahren „Adeligen“.

Nun ist es so, daß unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen alle Mängel, sogar erbbedingte, im Laufe der Zeiten behoben werden können. Die Wegstrecke bis hin zur natürlichen Sanierung ist zwar für jeden Menschen je nach seinen Vorbedingungen unterschiedlich weit.-  In unserer Lebensschule geschieht jedoch mit und bei allen AbsolventInnen eine Veredelung und Veradelung hinsichtlich aller Körperzellen, der Psyche, des Gemütes, und zuletzt auch der Erbanlagen. Frauen erhalten zum geeigneten Zeitpunkt die Erbanlagen ihres gewählten Mannes als quasi dessen „Seele“ per Samenübertragung übermittelt und werden dadurch ein Teil von ihm. Lösen sie danach die Verbindung mit ihm, können die erhaltenen Erbanlagen leider meist nicht mehr positiv entwickelt werden, sondern entarten. – Was künftig dringend vermieden werden sollte. – In gottesgesetzkonformen Lebens-Ordnung-Systemen gibt es also z.B. keine alleinstehende, Menschen verurteilende Richterin, sondern nur die Frau eines Richters, auch keine autark regierende Königin, sondern darunter versteht sich eben die Frau eines Königs. Erst recht gibt es keine Göttinnen, sondern kann es nur eine einzige Frau geben, die Gottes Braut wurde, weil es nun mal nur einen einzigen Gott gibt! – Es kann und darf eine Frau also nie als Einzelperson und Egoismus gesehen werden, sondern es bestehen ihre eigentliche Funktion und ihr Wesen, ihr Lebens- und Liebesziel stets im Frausein bzw in der Frauwerdung eines Mannes. –  Erst ein ganzer Mensch, bestehend aus Mann und Frau, die jeweils die ihnen zustehende Position und Aufgabe übernommen haben, kann daher als gottesgesetzeskonforme Einheit gelten. Wer dies zu verstehen vermag, der kann erkennen, wie weit die Fehlentwicklung und Fehlerziehung insbesondere der Frau von heute gediehen ist!

Haben Menschen mit körperlichen Mängeln nicht immer auch charakterliche!?

– Mit diesem Argument versucht derzeit vor allem meine Expartnerin, sich meine angebliche Unzulänglichkeit zu beweisen und motiviert mich damit, auch darüber einmal zu schreiben: – Was ist tatsächlich dran an den Zusammenhängen zwischen Geist und Körper? – Genauer, welche körperlichen Mängel haben ihre Entsprechung zu innerlich-geistigen Zuständen und welche nicht oder in einem anderen Sinnzusammenhang? – Zunächst klar ist, daß, falls es diese Parallelen eines verschrobenen Geistes mit einem mißgestalteten Körper gibt, diese Mißgestaltungen von Geburt an bestanden haben müssen. Nachgeburtlich beigebrachte Behinderungen sind als Unfälle zu betrachten, die die eigentlichen Erb- und Charakteranlagen nicht zwangsweise berühren müssen. – Somit sind die von meiner Spötterin und einigen Peripheren vorgebrachten Bilder (m)einer durch einen Wirbelsäulenschaden markierten Abartigkeit und Sonderlichkeit unzutreffend. – Mein Schaden entstand durch einen Baumsturz im 12.Lebensjahr. Ich hatte bis zur Pubertät keinen erkennbaren Wirbelsäulen-Schaden.

Da bei vielen heutigen Behinderungen ebenfalls nachgeburtliche Impfungen; ggf auch vorgeburtliche Medikamentikationen und damit gehirnschädigende Vergiftungen beigebracht wurden, müssen solche Behinderungen, die die innerlich-geistigen Potenzen trafen und Gehirnschäden verursachten, eher in die obige Kategorie verwiesen, die anderen jedoch mehr als (Vergiftungs-)Unfall betrachtet werden. – Werden Gehirn und Psyche von giftigen Substanzen (etwa aus Drogen, Medikamenten, Impfseren, Zahnplomben,…) derart beeinflußt, daß eine Störung oder sogar erheblich pathogene Situation entsteht, dann sind eigentlich immer auch äußerliche Veränderungen, zumindest in Gesichtsausdruck und Mimik feststellbar. Man kann sogar sagen, daß alle Kochköstler entstellte Gesichtszüge und Körperformen vorweisen. Würde man dieselben Menschen unter natürlichen Lebensbedingungen sehen, dann wäre ihr Aussehen wesentlich harmonischer, schöner, und frei von allen sichtbar entstellenden Zeichen innewohnender Totengeister!

„Ei Mädel vom Lande wie bist Du so schön, so hab ich im Städtchen noch keine gesehn!“ – Dieser Textteil eines Volksliedes zeigt, was ich hier meine.

Geschehen Unfälle und Körperverletzungen zufällig?

Doch weiter zu den Unfällen und während des Lebens erlittenen Körperverletzungen: Hier dürfen wir davon ausgehen, daß solche nicht „zufällig“ geschehen, sondern sehr oft Folgen von eigenen Übertretungen bzw Sünden gegen GottesNaturOrdnung sind oder einfach als erzieherische Maßnahme unseres großen Lebens-Schulmeisters zu betrachten sind. Betrachte ich im Rückblick die mir entstandenen Körper-Schäden, so kann ich die weise Führung der Vorsehung in all diesen mich noch oder einstens bremsenden und maßregelnden Maßnahmen erkennen. Es blieb ja nicht nur bei einer Wirbelsäulenkrümmung, die vielleicht ein wenig verhinderte, daß aus mir ein Rockstar, Dandy, Playboy, Frauenheld… wurde. – Ärzte operierten auch noch meine Mandeln weg, so daß ich auf alle Gifte, die danach in mein Blut gelangten, unmittelbar und viel schneller reagierte, also empfindlicher wurde und begann, Orte aufzusuchen, die möglichst giftfrei waren. (Natur, Waldleben,…) Ein weiterer Arzt schlug mir ein sogenanntes „Nasenfenster“, dh mit einem Meißel ein Loch in die Rückwand meiner Kiefernhöhle hinein in die Luftröhre, so daß in der Folge alle Vereiterungen nicht mehr aus der Nase abflossen, sondern sich direkt in die Luftröhre/Lunge ergossen! – Diese „Operation“ hätte mir längst das Leben gekostet, wenn ich nicht alsbald dazu übergegangen wäre, A natürlich zu essen und daraufhin eiterfrei zu bleiben, und B staubfrei im Freien zu schlafen! – Bereits diese Schläge, die mir in jungen Jahren zugefügt wurden, lenkten also mein Leben entschieden in eine bestimmte Richtung, die sich letztendlich als die richtige bewies. Ohne diese Behinderungen wäre ich aller Wahrscheinlichkeit nie so weit gekommen, nicht zu dem Menschen geworden, der ich heute bin!

Innere Schönheit – was meinst Du damit?

Wir müssen den Schönheitsbegriff hier noch etwas genauer definieren und unterscheiden zwischen innerer und äußerlicher Schönheit. Letzere ist eigentlich keine! Sie existiert nicht wirklich, sondern selbst äußerliche Schönheit muß immer aus einem inneren Kern entspringen, ansonsten ist es keine. Dennoch gibt es vor allem innerhalb der Konsumwelt so etwas wie äußerliche Norm-Schönheit, entstehend durch bestimmte Körperformen und Gesichtszüge, reine Haut, Kleidung,… Dem innerlich-geistig gebildeten Menschen erscheint solche als puppenhaft und hohl. Die ZivbürgerIn freilich ist nicht in der Lage, eine andere Art von innerer Schönheit überhaupt zu erkennen, sondern sieht nur diese äußerliche. Daß solche keinesfalls mit innerer korreliert, sondern nur eine Maske ist, (übertünchte Gräber, außen sauber und innen voll stinkendem Totengebein) die, wenn sie abgelegt wird, ein sehr häßliches Wesen zum Vorschein bringen kann, wird dem/der auf selbiger Ebene stehenden SuchtbürgerIn selten bewußt, obwohl er/sie das.sehr oft bitter erfahren muß. – Die eigentliche, innere Schönheit eines Menschen ensteht durch alles Gute und Wahre vom Herrn, das er/sie sich während seines/ihres Lebens erwerben konnte. Diese tritt in voller Deutlichkeit erst nachtodlich im anderen Leben zutage. Dort können sich aus verschrumpelten Alten vom Lande dann die schönsten und strahlendsten Engel entwickeln, aus all den großartigen Stars und Weltmenschen der Städte hingegen werden oft häßliche TeufelInnen und Satane, die die verschiedenen jeweils zu ihren Vergehen passenden Höllenringe (nach Dante) besiedeln. – Daß sie sich auch dann und dort nicht in ihrer eigentlichen wahren Gestalt und Häßlichkeit zu erkennen vermögen, ist vielleicht eine Gnade des Himmels, zeigt jedoch auch, wie unabänderlich fest und extrem sich deren Aberration und Vermessenheit, Fehl- und Falschsicht dann entwickelt hat!

Ergo: Wir haben in diesem Leben noch die reelle Chance, uns zu verbessern. Nachher wird’s weit schwieriger! Nützen wir sie! Nehmen wir unsere Lebensprüfungen und Schicksalsschläge als solche an und versuchen, daraus zu lernen und daran zu wachsen.

Ländervergleich Europa – Welches EU-Land ist das Beste?

– In welchen Ländern Europas hat das internationale Zwangs-System noch am wenigsten Macht und ist daher freies Leben und Überleben noch am ehesten möglich? – Um diese Frage zu beantworten müssen wir mehrere Parameter berücksichtigen. Wo sich das Zwangs-System rigoros durchsetzt, ist natürliches Leben inzwischen so gut wie unmöglich geworden. – Das ist z.B. in großen Teilen Frankreichs und Spaniens der Fall. – Wer in Frankreich Tiere ungeimpft und ohne Ohrmarken hat, ja, wer bereits mit natürlich-bakteriell aktiver Brennesseljauche düngt, zahlt Strafen zwischen 60 und 70000 Euro an die Verwaltungsdiktatur der Internazis! – Diese auf den ersten Blick völlig unverständlichen Strafen kann nur verstehen, wer die Absicht der Satanisten kennt, nämlich jegliche noch naturbelassene Nahrung und somit Heilungsmöglichkeit von der großen Gehirn-Bosheits-Krankheit zu verhindern. Klar, die in den menschlichen Gehirnsektoren sitzenden Besessenheitsgeister mögen natürlich absolut keine Rohmilch ungeimpfter Tiere! Da könnten reinigende, giftausleitende und damit heilende Bakterien drin sein!!! Durch diese würden sie ggf schnell elininiert! – Deshalb soll nun ja auch alles sterilisiert und bestrahlt werden! Bosheit, Falschheit und Sucht mögen auch keinen Knoblauch und keine Kräuter, überhaupt nichts, was echte Gesundheit bringt! – Sie wollen Gifte und Denaturate!

Es kann und wird vielleicht in jedem Land Europas noch einzelne Gebiete geben, die dem Sog des Anti-Systems entkommen können. Dort jedoch, wo Atemluft, Wasser und Böden zu verseucht sind, wo alles technisiert und verstrahlt ist, sehe ich kaum mehr Chancen. – Wir müssen im Hinblick auf ein Überleben der Endzeit jedoch auch noch an das Klima denken: In harten Wintergebieten kann Unabhängigkeit nicht schnell genug aufgebaut werden. Und wer zur Tierleichenkost greifen muß, weil es sonst nichts mehr gibt, degeneriert und wird oft selber Opfer von Gewalt. Mit Kriegen ist nach wie vor wirklich da zu rechnen, wo die bekannten Prophezeiungen sie kommen sehen. Weshalb ich den gesamten Osten ausklammern würde. – Das bereits staatsbankrotte Griechenland wäre da vielleicht noch die beste Wahl. – Generell kann man heute schon sehen, daß jene EU-Länder, die bereits bankrott sind oder kurz davor stehen, noch die besten sind. – Also Irland und Portugal! Auch im Gesamten betrachtet gebe ich diesen Ländern die besten Überlebens-Chancen. – Auch Deutschland ist in manchen Teilen gar nicht soo schlecht. – Dort ist immerhin mehr systemkritisches Bewußtsein, das nicht zuletzt daher kommt, weil die meisten P.I.System-Schriften in deutscher Sprache verfaßt sind. – Vor allem im Süden Deutschlands, unterhalb der Donau, sehe ich ebenfalls reelle Chancen. – Wer noch nicht in den genannten Bereichen wohnt, ist freilich jetzt etwas reichlich spät dran mit dem Umziehen! – Ob eine Umzug noch erfolgreich sein wird, hängt nicht zuletzt vor allem vom bereits erreichten innerlich-geistigen Zustand ab. Man muß innerlich „reisen“, dh besser werden, dann kommt man auch in bessere, hellere Gebiete und kann zu lieberen Menschen eingelassen werden.

Kurznachrichten:

  Geheimnisverrat an P.I.F.Mitglied Thomas Jahn!

Das durch uns dem langjährigen Freund und Mitglied unserer Gemeinschaft gegebene Schweigeversprechen seines Geheimnisses um seinen Weg-Gang wurde durch Ulrike Jäger gebrochen. Diese Tat wiegt umso schwerer, da die Art und Weise seines Abschieds völlig entstellt und zu unseren Lasten dargestellt wurde. Es wurden uns dabei gar noch verbrecherische Motive (bei der Polizie) unterstellt, obwohl wir stets in allen Punkten den Willen von Thomas erfüllt haben und immer seine besten Freunde blieben. – Sollte sein Geheimnis nicht mehr ohne erheblichen Schaden für uns gewahrt werden können, werde ich die wahren Ereignisse ggf im nächsten Kurier, zumindest für Clubmitglieder schildern. Es fällt dann und damit freilich noch erheblich mehr an moralischer Schuldlast auf U.J., als für den Leser aus dem bisher Beschriebenen ersichtlich wurde.

 Erhöhte Radioaktivität:

Seit einiger Zeit empfinden wir die von außen auf uns eindringenden zivilsaTorischen Umweltbelastungen als noch drastischer. Es ist kaum mehr zu schaffen, natur-energetisch richtig ins Plus zu kommen. Wir machen hierfür auch die seit den Reaktorunfällen vermehrt auftretende Radioaktivität vernatwortlich. Unser Geigerzähler mißt etwa das fünffache der Strahlung, die noch vor etwa 5Jahren hier in Portugal bestand. – Neulich schlüpfte auf unserer Stammfarm ein Hühnerküken mit drei Flügeln!

Wege zur endgültigen Abschaffung der Atomkraft:

Ich sehe zwei einfache Mittel zur Stromeinsparung, die schnell angewendet werden könnten und zur Besserung aller Zustände führen würden: A die Einführung einer allgemeinen Nachtruhe, so daß nachts keine Lichter mehr brennen, kein sogenanntes Nachtleben mehr geführt, sondern ab einer bestimmten Stunde nach Sonnenuntergang geschlafen würde. B den Verzicht auf Wasch- und Geschirrspülmaschinen, Heizlüfter, Trockner, Föhns etc, dh das Zurück zu althergebrachter und gesunder Häuslichkeit, sowie Ächtung der modernistisch-neurotischen Weißkragen- und Steril-Hygiene/Waschzwang-Mentalität, in der ich einen Hauptverursacher des hohen Energiekonsums samt Umweltverschmutzung und Planetenverseuchung sehe. – Allein diese beiden Maßnahmen würden schnell so viel Energie frei werden lassen, daß nicht nur alle Kernkraftwerke augenblicklich abgeschaltet werden könnten, sondern noch zusätzlich Energie für wichtigere Dinge übrig bliebe!

Verkauf unserer Stammfarm Portugal?

Angesichts der in dieser Schrift dargestellten Familiensituation ist es nicht auszuschließen, daß wir unsere Lebensfarm hier in aller Schnelle verkaufen müssen. Natürlich wären InteressentInnen, die sie als P.I.Systemfarm weiterbetreiben würden, ideal. KaufinteressentInnen an dieser sehr gut funktionierenden und vollbelebten Autarkfarm bitten wir daher, sich möglichst bald zu melden. – Ebenfalls bitten wir um Angebote weiterer passender Ländereien innerhalb wie außerhalb Europas! (Hierzu siehe auch Kurier 4 „Revitalisierung von Grundbesitz“) Unser Team ist in der Lage, auf geeignetem Land etwa binnen 4 Monaten eine Insel-/Autarkversorgung aufzubauen.

Aus der Ökopraxis:

Kinder, Tiere und Pflanzen in unseren Paradiesgärten

Es ist Mai. Das Leben ist erwacht! Alles grünt und blüht. Wer empfängliche Sinne hat, kann überall Schönes sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen… Hier riecht ein blühender Holunderbusch und lädt zum Pflücken der Blüten, um damit „Holunder-Sekt“ zu machen. – Man setzt die Blüten zusammen mit Zitronenscheiben und Honig in Quellwasser an und füllt den abgesiebten Saft nach 1-2Tagen in Druckflaschen ab. – Besonders die Kinder sehen und entdecken überall Interesantes. Hier eine schöne Blume, dort einen Falter oder andere von den vielen verschiedenen Insekten, Käfern, Raupen… , die jetzt überall kreuchen und fleuchen. – Da all diese Insekten sehr vielen Vögeln Nahrung bieten und unser Gartenwald eine Vielfalt von Nistplätzen bereithält, ist Vogelgezwitscher ohne Unterbrechung überall zu hören. Es ist auffällig, daß hier fast nur Schön-Sänger zu hören sind. Lärmende Spatzen fehlen. Auffällig ist auch, daß es sich bei all den vielen Insekten und Käfern selten um jene handelt, die uns Menschen woanders so lästig zu fallen pflegen, nämlich blutsaugende  Stechinsekten! – Was hier Stacheln trägt sind fast nur unsere Bienen. – Sind es die Schwalben, die jedes Jahr in unserem Haus brüten und deren erste Brut schon das Nest verlassen hat? – Selbst Mäuse und Ratten sowie Wühlmäuse in den Gärten sind auffallend reduziert in diesem Jahr. Ein Grund dafür ist vielleicht unser aus Spanien mitgebrachter Kater. – Eine kleine, südländische Katzenart, „Hinterhofer Katze“ genannt, mit samtigem Fell und buschigem Schwanz. Dieser kleine Kater, ausschließlich mit Naturkost großgezogen, ist enorm flink und wendig, und fämgt sich mühelos was er braucht. Wir sehen ihn als eines der schönsten Tiere in unserem Kreis. Neben Mäusen, Ratten, Eidechsen, kleinen Schlangen und Vögeln frißt er auch sehr gerne unseren Rohkartoffelsalat, unser Wurzelbrot, sowie Melonen und Kürbis-Stücke, sowie natürlich Ziegenmilch und Eier. Leider haben ihn die Kinder auch schon mit einem Mauswiesel erwischt, jener kleinsten Marderart, die ebenfalls zu den besten Mäusefängern zählt, weil sie so klein ist, daß sie in die Gänge kriechen kann. Wäre die Katze nicht, dann würden die Kinder sich nun liebend gerne solch ein Frettchen zähmen. Das Fangen von Hühnerküken konnten die Mädchen dem Kater bisher erfolgreich abgewöhnen.  Ihre liebsten Tätigkeiten sind derzeit das Züchten von Blumen sowie alle Tierbeobachtung samt Pflege. – Täglich ergeben sich neue spannende Naturkunde-Lektionen! Da wird eine Eidechse begutachtet, die sich in der Freiluft-Badewanne gefangen hat. Dort holen sie ein abgerutschtes Spatzen-Nest aus einem Ofenrohr und füttern dann die kleinen Spatzen eine zeitlang in einem Käfig, um dann zu erfahren, daß deren Lieblingsspeise Heuschrecken sind. – Es wird hier bei Groß wie Klein keine Minute des Tages langweilig oder mit Sinnlosigkeiten verbracht. Bei allem Tun ist man begeistert dabei! – Unsere Kinder sind sehr wertvolle Mitglieder unseres Farmteams. Ohne sie wäre unsere Lebensinsel fad und farblos. Ohne ihre  Pflege hätten wir z.B. weit weniger Eier und würden unsere Bruthennen allerhöchstens die Hälfte an Küken durchbringen. Natürlich pflegen die Kinder auch liebend gerne die Ziegen, insbesondere deren Lämmer. Kranke Tiere werden besonders betreut und geheilt. So z.B. werden durch Parasiten geschwächte Hennen und Ziegen  von den Mädchen gekämmt, mit Asche eingepulvert, von Zecken befreit usw. Natürlich reiten und kutschieren sie auch gerne mit unserem Esel, Maulesel und unserer Stute Molly, füttern die Tiere, mähen Gras oder schneiden Laub, und beteiligen sich in den Gärten. Oft sieht man sie jetzt unter oder auf den Maulbeerbäumen sowie in den Himbeersträuchern, saftige Beeren genießend. Sie ziehen aus erhaltenen Samen neue Blumen und freuen sich an jedem Keimen und Blühen, topfen um, gießen, düngen usw. – Lange Zeit konnten wir in diesem Frühjahr den Fuchs fernhalten, da unsere Lebensfarm inzwischen immer besser eingezäunt ist. – Doch nun im Mai bricht er doch noch ein und will Hühner stehlen. – Fuchsalarm! – Die Kinder laufen sogleich los und jagen dem fliehenden Fuchs das Huhn wieder ab. An warmen Tagen bricht Panik im Hühnervolk aber oft auch noch durch einen anderen Räuber aus. – Schlangen! –  Sie holen sich Küken. – Unser Gartensystem bietet auch Schlangen besten Schutz und Nahrung. Die überall als Zäunung installierten Reisigmauern sind optimal für Reptilien und fungieren, da sich in und aus dem verrottenden Material laufend viele Kleinlebewesen entwickeln, auch als natürliche Futterautomaten. Diese meistens sehr scheuen und im Verborgenen lebenden Nattern verschiedener Größe und Zeichnung können manchmal auch beobachtet werden. In all den zwanzig Jahren auf unserer Farm haben wir noch nie eine gefährliche Giftschlange gesehen oder sind hier gebissen worden. Fast immer sind es harmlose Natternarten, die sofort fliehen und die wir dulden, auch wenn sie Küken fressen. Nur eine Gattung, die Eidechsennatter (eine sogenannte Trugnatter) ist giftig. Doch befinden sich ihre Giftzähne ganz hinten in ihrem kleinen Kopf, so daß sie ein Küken erst ordentlich reinschlingen muß, damit ihr Gift zur Wirkung kommt. (Für Menschen ist sie deshalb nicht gefährlich.) Die Schlangen fangen und vertreiben auch viele Mäuse und Ratten! Ebenfalls stehlen sie den Vögeln sehr gerne die Brut aus den Nestern. Was uns jedoch auch nicht so sehr schlimm erscheint. Denn man muß immer den Gesamtkreislauf des Gartensystems erkennen, in dem ein Gleichgewicht bestehen bleiben soll. Wer Ende Winter hier mitansehen muß, wie z.B. Maisen ganzen Fruchtbaumarten die Blütenknospen auspicken, der sieht die „kleinen niedlichen Vögelchen“ doch etwas mit anderen Augen an! –Manche unserer kleineren Hühnerarten beginnen hier allmählich zu verwildern und kaum mehr an die Futterstellen zu kommen. Ihre Lege- und Brutplätze werden oft nicht mehr entdeckt. – Erstaunlicherweise konnte sich auch eine dicke Pekingente im Freiland gegen alle eindringenden Raubtiere erhalten, während es allen eingesetzten Gänsen an den Kragen ging. – Diese Ente ist sehr wach und schlau. Sie lagert sich nachts direkt neben dem Wasserloch und flüchtet sich bei Angriffen sofort aufs Wasser. Auch sie schafft es, sich unabhängig zu ernähren, weil hier sehr viele Kleintiere zu fangen sind. Unsere Ente ist also quasi schon ein Raubtier. Man sieht sie sogar gelegentlich mit gefangenen Mäusen. Sie schnabelt einfach in allen erdenklichen Häufen von Mulchmaterial, stochert in Hecken, allen Löchern, fängt Frösche und Käfer auch im Wasser.


Das Leben in und aus unseren Lebensinseln ist sehr schön und verläuft für uns Menschen völlig friedlich und harmonisch. Unsere selbstgewonnene Nahrung ist überaus schmackhaft und kaum mehr vergleichbar mit der in der Ziv erhältlichen Schlechtkost. – Wir könnten hier zusammen so glücklich leben, wenn die von Draussen uns nur endlich in Ruhe ließen! – Oder wenn sie, anstatt uns zu kritisieren, nur endlich sehen würden, daß wir hier die einzig reale Zukunft, den Weg aus den gegenwärtigen Krisen weisen! – Warum sehen diese Vergifteten aus der stinkenden, lärmenden, häßlichen Hektikwelt da draussen so oft Probleme bei und mit uns? – Wo ist denn das Problem? – In der Ausbildung der Kinder?  – Abgesehen davon, daß man sich hier wirklich fragt, wozu man den ganzen Verbildungs-Krampf  in der Zukunft überhaupt noch brauchen kann, ist hier bei uns auch reichlich für Bildungsmöglichkeiten gesorgt. – Und wird auch – völlig ohne Zwang – genützt, ja, voll ausgeschöpft. Einstens fragte ich mich z.B., wozu wir all die vielen Noten klassischer Musik, die weit über 10 000Mark gekostet hatten, brauchen können. Ich hielt es nicht für möglich, daß diese Musik hier gespielt werden wird. Heute sehe ich, daß das gesitige Niveau meiner Kinder aufgrund der Ruhe und des Naturlebens hier derart gestiegen ist, daß sie nun sogar schwierigste Stücke mit allen verfügbaren Musikinstrumenten zu spielen beginnen! – Und das alles ohne jeglichen Zwang! – Kinder unserer Schule werden niemals gezwungen, etwas zu tun oder zu erlernen! – Weder Gartenarbeit noch Theorieschulung geschieht mit Druck, sondern funktioniert, indem die Kinder einfach in ihrem Lebensbereich leben und sehen, wo geholfen und was getan werden kann und muß, damit alles noch schöner und noch besser wird. Lehrer/Erwachsene beraten und leiten an, korrigieren ohne zu kritisieren oder gar zu schimpfen! – Man komme doch endlich ab von diesem nicht nur überdummen sondern auch natur- und menschenrechtswidrigen Pauk(er)-System staatlicher  Schulen! – Kinder wissen sehr genau, was sie wann erlernen und tun wollen! – Und sie begreifen auch wesentlich schneller, daß ein Leben in unserer Lebensschule sie viel weiter bringt und besser erzieht als das täglich-unsinnige Hocken auf einer Schulbank in muffigen Klassenzimmern, Busfahren in die Stadt und Pauken theoretischen Hirnmülls, der nächste Woche schon wieder vergessen ist! – Schule hat für echte Zukunft zu erziehen! – Und die liegt heute vor allem für uns wirklich nicht mehr in Städten und der gerade untergehenden Konsumziv!  Im realen Leben und Überleben vor Ort lernen wir weit echtere und sinnvollere Lektionen in allen Tätigkeitsbereichen, die wir für unsere Existenz, unser Leben und Lieben wollen und brauchen!

Wir eröffnen auf unserer Schulfarm also alle erdenklich sinnvollen lebenspraktischen und geistig wie musischen Lernfelder und lassen dann  jung und alt einfach darin wirken, sich darin und daran erfahren und weiterbilden. – Im Moment sehe ich unsere Jungen auf einem frisch gepflügten weichsandigen Gartenbeet Hochsprung und Weitsprung spielen. Auch am Sport fehlts also nicht. – An einer anderen Stelle sehe ich meinen Sohn ein altes Auto reparieren. Es gibt auf unseren Lebensfarmen weder für Kinder noch Erwachsene das, was man innerhalb der Konsumwelt „Arbeit“ nennt. Jeder tut nur und genau das, was er/sie gerade tun will bzw für nötig erachtet zu tun. Alle Tätigkeiten werden daher mit Liebe und gerne verrichtet. Es gibt keinen schöneren und besseren, angenehmeren Arbeitsplatz als eine solche Lebensinsel, in der man frei und inspirativ an frischer Luft und Sonne leben und lieben kann, und wo einem die besten Früchte geradezu in den Mund wachsen, sowie Milch und Honig fließen!

Unsere Lebensfarm wird im Laufe der Zeit immer unabhängiger von der Außenversorgung. Bei gekonnter Proportionierung aller Anbauflächen und zur Größe passenden Tierbeständen kann Zukauf auch völlig eingestellt werden. Je mehr man also auf einer Lebensfarm ungestört leben und wirken kann, desto besser und paradiesischer wird sie und das Leben auf ihr. Zuletzt erreicht man traumhafte Zustände und Lebensbedingungen. – Leider ist uns dies hier in Europa bisher nicht möglich gewesen. Es blieben zumindest immer Behördenzwänge, verbunden auch mit Kosten für den Beamtenapparat, das „System“ von Draussen, das fortlaufend mit weiteren Steuern, Verboten, Hindernissen,… versucht, Geld zu erpressen und Gifte enzuschleusen, uns und unsere Kinder in die Konsumwelt zu zwingen und zu versklaven. – Neuerdings sollen wir unsere Ziegen nicht mehr nur mit Ohrmarken und hochgiftigen Impfseren traktieren, sondern gar noch mit Mikrochips kennzeichnen! – Wofür zunächst mal ein Gerät für 1800Euro angeschafft werden müßte!!! – Wann stoppt man endlich diese faschistoide Diktatur und ihre Falschgesetze?  – Es blieben außerdem Schadeinwirkungen durch massive Luftverschnutzung, Strahlen, Radioaktivität, Mikrowellen und insbesondere auch negative Menschen.

Natürlich schlafen

Die enorme Gesundheitsbedeutung natürlichen Schlafes gerade in dieser Endzeit ist leider immer noch kaum bekannt, weshalb folgend gezeigt werden soll, was Naturschlaf ist und wie dieser wirkt. – Gehen wir einmal davon aus, wir hätten kein Kunstlich mehr. – Würden wir uns dann nicht einfach bei Einbruch der Dunkelheit hinlegen und schlafen?  – Es erscheint vielen heute noch in der modernen Welt Lebenden ein Ding der Unmöglichkeit, so früh ins Bett zu gehen. – „Wie soll ich so lange schlafen können?“, antworten die meisten, oder „ist das nicht langweilig?“ Man will ausgehen, hockt am Fernseher, führt sein Nachtleben,… und versäumt dabei den Tag, an dem das aktive, eigentliche Leben geschehen und die Nacht, in der man sich ausruhen, entspannen, entgiften und inspirieren lassen oder mit einem lieben Menschen austauschen soll!

Natürliche Schlafruhe beginne daher nach dem Abendessen ab Einbruch der Dunkelheit bis höchstens etwa eine Stunde nach der Dunkelung. Die erste Schlafphase dauert dann gewöhnlich bis etwa 2 Uhr nachts und ist meistens traumloser Verdauungsschlaf. Danach erfolgt i.d.R. ein Aufwachen, während dem man für den kommenden Tag inspiriert wird und Lösungen für die Aufgaben vom Vortag findet. Diese Wachzeit ist also sehr wichtig! Sie ist die einzige Zeit, in der man genügend Zeit und Muße hat, klar zu sehen und seine Eingebungen zu empfangen. Will man einen Menschen über wichtige Dinge informieren, ist diese Zeit ebenfalls die beste. Wozu jene/r natürlich nahegelegen schlafen muß, damit man reden kann, ohne aufzustehen. Nach genügender Durchleuchtung aller Dinge schläft man wieder ein. Doch der nun folgende Schlaf ist nur noch leicht. – Weshalb es jetzt zu wahrnehmbaren Träumen und Wachträumen kommt. Ich begegne dabei stets anderen Menschen an anderen Orten, mit denen ich je nach vorhandener Konstitution unterschiedlich kommuniziere. Je mehr diese Begegnungen in einer Wachtraumphase verlaufen, desto realer und greifbarer werden sie. Man ist sich bewußt, daß man da tatsächlich Menschen irgendwo trifft und auch von diesen erkannt und erlebt wird, weiß nur leider nicht, wen genau wo man vor sich hat. In Zeiten besonders reinen Lebens bei weniger Nahrung kommen auch noch die anderen Wahrnehmungen des sogenannten dritten oder inneren Auges hinzu, so daß diese Zeit der Naturtelevision höchst interessant und man nie allein ist. Die letzte Phase der Ruhe tritt im Allgemeinen nicht lange vor der Dämmerung ein, wenn der Hahn schon kräht. Dann fühlt man, daß alle Nahrung verdaut, alle Gifte ausgeschieden und somit die vollen Kräfte des Organismus wieder hergestellt sind. Wer eine Partnerin hat, wird sich dann ggf mit ihr beschäftigen. Wenn es dann allmählich hell genug zum Aufstehen geworden ist, liegt man noch eine Weile entspannt und genießt die köstliche frische Morgenluft in tiefen Atemzügen, lauscht den Vögeln und durchdenkt den Plan für den kommenden Tag. Im Sommer, wenn die Nächte kurz sind, reicht die Ruhezeit oft kaum aus, um alle Schlafphasen voll zu erleben. Man kann dann auch noch zusätzlich „Siesta“ über die heiße Nachmittagszeit hinweg machen. – Im Winter hingegen kann, wer konsequent ins Bett geht und rein lebt, seine paranormalen Fähigkeiten voll entwickeln und entfalten, also Traumreisen machen, irgendwo erscheinen, Botschaften aus anderen Welten empfangen, Telepathie u.a.mehr üben.

Natürliches Schlafen sollte immer möglichst im Freien oder Halbfreien an Frischluft geschehen. Es ist darauf zu achten, daß keinerlei Chemikalien oder giftige Gerüche absonderndes Material in Bettnähe steht. Ungünstig sind auch alle Metalle, erst recht natürlich Elektronik und strahlende Technik. – Wer in der Lage ist, das Magnetfeld der Erde zu orten, der suche einen Gitternetz-kreuzungsfreien Liegeplatz. Auch alle Matratzen und Schlafunterlagen samt Bettdecken sind am besten aus reinem Naturmaterial. Sich eine Naturschlafstelle bauen kann man aus jedem x-beliebigen weichen Material in der Natur, muß dabei jedoch ggf auf Stäube und Schimmel achten. Man schlafe wenn möglich immer unbekleidet, da ansonsten die Hautatmung und damit Entgiftung nicht effektiv genug funktioniert, und nehme deshalb auch stets so wenig Decken als möglich, ohne zu frieren.

Womit man Grünsalate auf einfache Weise zu Vollmahlzeiten machen kann

Mangels für reine Blattkost geeigneter Verdauungssysteme sind wir auf Ergänzungen von Blattgemüse angewiesen. Wenn wir davon satt werden wollen benötigen wir zunächst eine Fettkomponente. Wer kein gutes Öl bekommt, kann sich auch mit Eigelb oder Quark oder geriebenem Käse aushelfen, oder auch mit gequetschtem Lein, Sonnenblumen, Sesam und weiteren Saaten. Rohe Erdnüsse ergeben vermahlen ebenfalls eine sehr gute Fettkomponente. Etwas aufwendiger ist die Herstellung von selbstgeschlagener Mayonnaise aus Eigelb, Salz, Öl und Essig. Zur besseren Verdauung und Aufwertung von Blattsalaten sind auch Wurzelgemüse, vor allem Zwiebeln und Knoblauch nützlich. Natürlich erhöhen auch Essige und Salz die Verdauungskräfte. Anstelle von Essig können Wein, Zitrone, Orange, Apfel oder weitere Früchte und ihre Säfte verwendet werden. Es passen auch noch Ananas und/oder Bananen. Werten Sie wenn möglich Ihren Salat noch mit Kräutern, am besten frischen aus dem Garten auf! Sehr schmackhafte Ergänzungen bieten auch alle milchsauer vergorenen, sowie in Salz oder Essig eingelegte(n) Gemüse und Oliven. Getrocknete Tomaten, Paprika, Peperoni, Topinambur,… ja selbst Graswurzeln (z.B.Quecke) können feingeraffelt untergemengt werden.  Ich hoffe nun, daß diese Auflistung vorerst genügt, um Ihre Frühjahrssalatkur schmackhaft zu machen!

Kalebassen – mehr als nur Geschirr!

Haben Sie sich schon einmal überlegt, woher wir Menschen aus der Natur die vielen Geschirre und Gerätschaften entnehmen können, die wir für unsere Haushalte tagaus tagein benötigen?  Sicher, man kann sich aus Holz vieles schnitzen, kann Körbe flechten, kann Stämme halbieren und aushöhlen, um Tröge zu machen, kann Fässer küfern usw  Das alles erscheint jedoch relativ aufwendig, wenn man es mit den viel einfacher zu gewinnenden Gefäßen aus Kalebassen vergleicht. – Ich kenne nichts Vielseitigeres und Besseres als diese Geschirrgabe aus der Natur! Man kann daraus sehr schnell und leicht alle Arten von Tellern, Schalen, Schüsseln mit und ohne Deckel, Töpfen, Trichtern, Bechern,Vasen, Sieben…., auch Rasseln für Babies oder als Rhythmusinstrumente sowe Trommeln herstellen. Die größeren Kalebassen eignen sich auch hervorragend zum Käsen. Darin eingelabte Milch ergibt einfach bessere Käse. – Kalebassen können an der Sonne stehen und werden nicht heiß! Der Inhalt bleibt außerdem lichtgeschützt. – Samen, darin aufbewahrt, halten länger und sind sicherer. Es ist sogar möglich, darin Flüssigkeiten aufzubewahren und sie als Trinkflaschen zu benutzen. Man benötigt dazu jedoch gut ausgereifte und dickwandige, starke Kalebassen, die man eine zeitlang mit vollgesättigter Salzlösung stehen läßt, um sie noch haltbarer zu machen.

Wir benützen Kalebassen auch als Nachtgeschirre bzw Pinkelgefäße zum nächtlichen Wasserlassen im Bett, ohne großartig aufstehen zu müssen. Wobei für Männer und Frauen verschiedene Auffang-Formen geschnitten und benützt werden können. – Auffallend ist, daß viele Kalebassen auffallend phallische Formen haben. Schenkt da die Natur sogar noch Masturbationshilfen? – Auf alle Fälle erscheinen viele Formen auch für sanitäre und medizinische Anwendungen wie Klistiere, Einläufe für Darmspülungen oder auch Einführen von Flüssigkeiten (z.B. Öle als Contrazeptiva) in die Vagina geeignet. Gutes Öl kann in einer Kalebasse auch stets für alle kosmetischen, sanitären und medizinischen Anwendungen bereit gehalten werden.

(Kalebassen in gewünschten Formen können bei uns bestellt werden

Ausblick:

Die Zukunft ist wieder einmal sehr ungewiß. – Unsere hoffnungsvollen Aufbaupläne aus Kurier 4 liegen brach. Wir denken sogar an Verkauf. Denn natürlich Leben und Essen wird hier in Europa wirklich auf alle erdenkliche Weise derart erschwert, daß dieses Ziel unerreichbar erscheint. Die Höllen setzen offenbar wieder mal all ihre Macht zur Verhinderung unserer Ziele in Portugal ein? Wird unsere Naturfamilie als solche die gegenwärtigen Bedrohungen überstehen? – Oder werden wir zu Opfern gemacht? – Bei den anstehenden Gerichtsverfahren um das Sorgerecht über die Kinder kann trotz aller offensichtlichen Mängel der Mutter nicht davon ausgegangen werden, daß unsere Seite gewinnt. Denn die hiesigen Behörden werden sich wohl kaum um die „Feinheiten“ kümmern, schon allein wegen der Sprache nicht. Und die Mutter hatte ja nun lange genug nichts anderes zu tun, als sich fleißig bei den Ämtern anzubiedern, möglichst “vernünftig“ und systemkonform zu erscheinen und über uns zu lästern. Sie will unsere Kinder natürlich künftig einschulen und „ärztlich versorgen“ lassen, mit landesüblich denaturierter Kost füttern, „integrieren“…!( Was die Kinder wirklich wollen und wie es uns und ihnen dann ergeht interessiert sie nicht!)  Zudem konnte sie mich, den Vater nun ja seit Monaten fortlaufend bei all ihren Kontakpersonen auf alle erdenkliche Art und Weise denunziieren und verleumden, während ich die Farm aufbaute und die Kinder pflegte!– Sitzen wir nun endgültig fest und in der Falle, da ja eine erneute Ausreise als „Kindesentzug“ bewertet würde? Wer kann uns hier noch helfen? Bei ihrem letzten Besuch nahm sie Kinderspielzeug mit. Sie sagte, sie wolle heiraten und benötige das Spielzeug für ihre nächsten Kinder! (Solche Lügen sollten wir auch noch glauben!?) Somit bereitet sie ihr Miethaus am Bahnhof von Beira bereits zur Übernahme unserer Naturkinder vor!.– Heute Nacht habe ich im Traum in einer Konferenz über Guy Claude Burger sprechen gehört. Auch dieser Führer und Gründer einer Natürlich-Leben-Gemeinschaft wurde zu Fall gebracht durch Intrigen aus eigenen Reihen. Ihm wurde sexueller Mißbrauch von Kindern vorgeworfen. – Es ist sicher möglich, daß dieser Mann diesbezüglich seine Schwächen hatte, doch weiß ich andererseits aus Deutschland, daß da unzählige Frauen den Vätern Kinder rauben mit der grundlosen Unterstellung sexuellen Mißbrauchs. In Amerika hörte ich von Fällen, wo Männer eingesperrt wurden, weil sie den Kindern die Windeln wechselten. – Die Aphiliker-Gesellschaft ist inzwischen äußerst neurotisch und herzlos geworden. Daß Kinder Liebe und Zuneigung brauchen, in den Arm genommen werden, die Kleinsten auf ihren Eltern herumkrabbeln wollen, und all dies auch vom Vater gegeben werden kann und soll, scheint heute nicht mehr allgemein bekannt zu sein. – Es ist klar, daß wir Väter Säuglinge niemals mit den Händen an den Genitalien berühren wollen und werden, wie das Mütter oft bedenkenlos tun, sondern, wenn sie gewaschen werden müssen, einen Schwamm oder ein Tuch nehmen werden. – Doch ich konnte mir eigentlich ohnehin nie vorstellen, was an Kindern „sexuell“ sein soll! – Aber wer weiß, was andere in der Ziv empfinden, und dann als sündig und verbrecherisch auf  ihre Mitmenschen projizieren! – All diese Verleumdungs-Motive, ja, sogar die Unterstellung des Schwulseins hatte auch U.J. schon gegen mich geschleudert, obwohl ich eindeutigst ein Mann bin, auf den nur erwachsene Frauen reizvoll wirken. Und selbst dieser Reiz ist inzwischen angesichts des erlittenen Leids sehr verblaßt. – Ich sehe heute viel schneller und realer die hoffnungslosen zivilisatorischen Fehlentwicklungen bei den modernen Frauen. – Dennoch, auch wenn meine Liebe zur Frau inzwischen mehrfach am Boden zerschlagen wurde, werde ich diese Liebe nicht, ja, niemals aufgeben und stets hoffen, in meinem Leben doch noch eine wahre Geliebte zu finden! – Gerade blüht, wieder einmal umsonst, unsere Rosenhecke in Herzform, in der es rote und weiße Rosen auf uns regnen würde. – Doch eine Rosenbraut fehlt leider darin!

Folgender Textteil eines Liedes von Led Zeppelin fällt mir dazu ein: http://www.youtube.com/watch?v=28BAZ_EFSt8

“If the sun refused to shine, I’d still be lovin’ you! – If mountains crumbled to the sea, there would still be you and me.”

Zu meiner Rockmusiker-Zeit hätte ich weitere in diesem Buch dargestellten Inhalte mit wenigen für die Rockmusik typischen Kernsätze aus folgenden Songs zusammengefaßt:

„Love comes in squirts” (Richard Hell) http://www.youtube.com/watch?v=IWu_NlU4t3c erklärend für den Glauben, jede X-beliebige Frau durch GV zur Ehefrau machen und sie ins Paradies zu führen zu können. – Nun hat sich freilich herausgestellt, daß wir die „Jungfrau“ nicht endgültig aus der „Hand des Drachens“ befreien können, solange wir sie nicht vollständig aus seinem Macht- und Wirkungsbereich weg, hinein in unseren Paradiesgarten bringen, und dort bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen erhalten können.

“I gave you all, you gave me nothing, babe…” (aus Billy Idol: “Rebel Yell”) http://www.youtube.com/watch?v=_P9B2ZdNC6o über den Schmerz, den Männer mit gefühlskalten Egozentrikerinnen erleiden. Ebenso aus „The Green Manalishi“ (Fleetwood Mac oder Judas Priest) … all my tryin’ is up, all your bringin’ is down… http://www.youtube.com/watch?v=SaFlMEM3uIM

“In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch nur alleine klar,… Eiszeit, minus 90Grad,..” http://www.youtube.com/watch?v=-PxqqO6pT1w  (Ideal) zum egozentrischen Charakter und der Herzenskälte durch die Moderne fehlerzogener Frauen, die sich in hochmütigem Größenwahn und absolutistischem Eigendünkel befinden.

Ich sehe diese direkte Bedrohung meiner Kernfamilie und Person jedoch auch im Gesamtkontext gegenwärtiger drohender endzeitlicher Ereignisse. Im Kleinen wie im Großen bestehen i.d.R. gleiche Situationen! Die Höllen sind nun bis in ihre untersten Bereiche (Judashölle-VerräterInnen an Wohltätern/GattenmörderInnen) geöffnet, was ein sicheres Anzeichen für das nahende Ende bzw Gericht ist. – Hierfür Jethro Tull: Broadsword aus LP “Beasty”:   http://www.youtube.com/watch?v=wu-RFt-3zg8

There’s a dark sail, on the horizon, set under a black cloud, who hides the sun. – Give me my broadsword, my clear understanding, give me my cross of gold, as a talisman. – Get up to the roundhouse, on the clifftop standing – take women and children, and bed them down… –

Ebenso die Gospels: “Nobody knows the trouble I have seen, nobody knows but Jesus!” und “When Israel was in Egypt’s land, opressed so hard they could not stand, let my people go…“, für unseren Wunsch nach Ruhe und Frieden auf einer Naturinsel, möglichst weit weg von der Konsum-Ziv und ihren Schadeinflüssen. Jede/r LeserIn kann bereits aus dem ersten Bericht zur Lage unserer Familie in dieser EndZeitSchrift erkennen, wie sehr unsere Familie, unser kleines Volk hier in Europa leidet, terrorisiert, unterdrückt und niedergemacht wird.

Ich bin der Ansicht, daß wir uns unsere Inselruhe, zumindest eine zeitlang, allmählich wirklich verdient haben und hoffe, daß endlich auch noch weitere Männer sowie edel gesinnte Frauen in den Kreis der aktiven Herz-/Kreuz-Ritter treten, um Verstärkung zu bringen! – Vielleicht sind es ja sogar einige der männlichen und weiblichen Hagens von Tronje, die mir einstens so sehr und schmerzlich ihr Messer in den Rücken (an meine verletzlichsten Stellen) stießen, daß meine Wirbelsäule davon krumm wurde! – Denn es ist Gesetz, daß alle Schuld beglichen und bezahlt werden muß!

Sollte jedoch unserem Wunsch nach Naturfreiheit nicht nachgegeben werden und wir zu Ziv-Opfern gemacht werden, müßte wohl die zweite Strophe des obigen Gospels, diesmal etwas verändert, gesungen werden: ”Thus saith the Lord, bold Moses said, let my people go! If not I’ll smite your planet dead!…”

Wir sollen und müssen endlich beginnen, Schluß zu machen mit all dem zum Himmel schreienden Unrecht auf dieser Welt! Schluß mit der Internazityrannei, Schluß mit den vielen Betrugsgesetzen, Schluß mit Gendreck, Atomkraft, all dem planetenzerstörenden Zivmüll, Schluß mit weiterer Modernisierung, Schul –, Staats –, Behörden –, Arzt –, Impf –, Systemzwängen aller Art, mit denen eine übermächtige Verwaltung und Bürokratie mit uns Katz und Maus spielt! Schluß auch endlich mit dem Mannfrauenterror samt energiefressendem PutzSterilHygieneWahn,  der WeißkragenHeuchlerKultur, Schluß mit der Bakterienlüge und allen durch Denaturate und LuftWasserBodenVergiftung absichtlich erzeugten Krankheiten und Seuchen, mit aller Widernatürlichkeit, mit allen Verstößen gegen die Natur/Gottesgesetze sowie Väterrechte, mit der öffentlichen Abgötterei und den blasphemischen Kulten, mit den volkszersetzenden, kulturzerstörenden Migrationen…! – Wenn wir nicht schleunigst aufwachen und handeln, ist unser Land, ja, unser Planet nicht mehr zu retten! – Wer sich nicht entschieden wehrt, wird als nächstes auch noch zum Vollidioten gechipt. Der von den Internazis psychopropagandistisch geführte Dauer-Feldzug gegen lebendig-gesunde natürliche Nahrung via Milchpasteurisierung, Tierimpfung, Tierseuchen, und nun dem Codex alimentarius, der psycho-strategisch passend inzwischen durch  „krankmachende“ Frisch-Gemüse eingeleitet wurde, hat den schleichenden Suizid der Bevölkerungen durch Krankheit/Unfruchtbarkeit zum Ziel! Durch Entzug der menschlichen Hauptnahrungs- und Lebens-Basis, nämlich Roh-Gemüse, generell alle Roh- und Frischkost, Rohmilch, Frischei, usw durch Denaturate erzielt man außerdem den volldekadenten, vollkranken Sucht-/ Kunstmenschen und Aphiliker, der nichts Wahres mehr begreift und nichts Gutes/Echtes mehr empfindet! Nachdem die Erbanlagen der Bevölkerungen durch denaturierte Kost, Genfood,  Radioaktivität und all den anderen zivilisaTorischen Unbill weitestgehend dekadiert wurden, will man sich dann, wie in unserem Falle, auch noch an den inzwischen selten gewordenen  noch naturgesunden Kindern vergreifen!.  – Was Kaufmann nach dem 2.Weltkreig mit der deutschen Bevölkerung plante, wird hier, heimlich aber unheimlich, weltweit realisiert! – Man streite sich auch nicht mehr länger darum, ob da tatsächlich irgendwelche Absprachegremien, sogenannte „Verschwörer“ im Hintergrund leiten oder nicht! – Denn der Haupt-Koordinator all dieser Wege gegen Gott und die Natur ist am Ende doch der Teufel persönlich!!! – Warum diesem weder lebendige Frisch-/Naturkost  noch  Naturleben „schmecken“ ist klar! – Denn damit wird er aus seinen menschlichen Opfern exorziert!

Als Stärkung und innerliche Motivation, diesen letzten Endkampf gegen das Böse und Falsche jetzt aufzunehmen und ritterlich zu kämpfen um endgültig zu siegen empfehle ich zuletzt Wagner’s Parsival (Ende der Ouvertüre) http://www.youtube.com/watch?v=GlIbqzSeIeEund wünsche Euch und uns allen:

   „Gottessegen auf all unsren Wegen!“

Vorschau:

In der nächsten EndZeitSchrift werde ich versuchen, unsere Erfolgs-Taktiken des finalen Kampfes gegen die Höllen und ihre menschlichen Werkzeuge darzustellen. Um einiges schon vorweg anzudeuten: Wir haben derzeit auf dieser Welt ein enormes Fehlerziehungs- und Fehlinformationsproblem, das zuallererst behoben werden muß. Ebenfalls ist die Reinstallierung echten Natur- und Gottesrechts vonnöten! – Es wäre nun zwar nach wie vor sehr schön, wenn die Wahrheit einfach angenommen werden könnte und würde. – Doch warten wir da wohl noch lange vergeblich drauf  und  ist dieser fromme Wunsch irrealistisch. Denn die führenden antinatürlich/antichristlich Gepolten wollen davon nichts wissen und nichts hören! – Werden deshalb die Strafen, das Gericht, die in der Apokalypse angekündigten großén Wehklagen (Kriege, Hunger,…)  kommen müssen? – Ich fürchte ja! – Denn freiwillig verbessert sich offenbar nichts, und Gutes und Wahres kann sich auch nicht mehr noch weiter opfern und vernichten, verkehren und schänden lassen, sonst geht alles verloren!

Wir alle wollen und werden so lange als irgend möglich auf Gewalt verzichten. Und jeder fange mit den anstehenden Änderungen stets als erstes bei sich selber an!

Ich möchte in der nächsten Ausgabe versuchen, genau genug zu beschreiben, wie wir die notwendigen anstehenden Umwälzungen erfolgreich und glimpflich meistern können. Ebenfalls möchte  ich die dringend notwendige gerechte neue Gottes-Natur-Ordnung, das Gesetz der Gesetze genauer definieren und für jedermann verständlich darlegen. – So Gott will bzw die Menschen mich hier in Frieden arbeiten  lassen werden! Werde ich freilich nun ab 14. Juni von den Gerichten daran gehindert bzw werden ich oder meine Kinder von unserer Lebensfarm weggeholt und zu widernatürlichem Leben und Essen gezwungen, so verlöre ich dadurch umgehend die Fähigkeit, weiter zu schreiben und erfolgreiche Wege über die Miseren hinweg zu entwickeln. – Ich/wir bitten deshalb noch einmal alle FreundInnen des Lebens, der Liebe und der Wahrheit, mit zu helfen, daß solches nicht geschehen wird!

Liebe LeserInnen der EndZeitSchrift 

(Email-Vor-Text zum Weiterversenden über Ihre Mailverteilerliste)

Wir erlauben diesmal nicht nur  Weitergabe und Ausdruck dieser Ausgabe des P.I.System/Kurier 5 in jeglicher Form, sondern bitten Sie sogar dringend darum! Es wird nämlich allmählich höchste Zeit, schnellstens ins Ruder zu greifen!!! Denn sonst sind wir verloren!

Kurz zum Hauptthema dieser Ausgabe: In unserer ParadiesInselFamilie lebte eine zuvor bereits psychiatrisch „austherapierte“ und frühberentete Frau 12 Jahre lang bei blühender Gesundheit und gutem Betragen und gebar mir glücklich sechs Kinder. – Nachdem sie (Ulrike Jäger) danach wieder zur alten Lebensweise mit denaturierter Nahrung und „zivilisiertem“ Leben regressierte, verschlechterten sich ihr Charakter und ihre Psyche in derart eklatanter Weise, daß aus ihr nun ein maßlos, eigentlich schon krankhaft überhebliches, arrogantes, lügenhaftes, respektloses und intrigantes Wesen wurde, das in seiner Vermessenheit und totalen Verblendung jetzt sogar unsere natürlich lebende Familie und damit die eigenen Kinder über verleumderische Gerichtsklagen in ihrer friedlichen und glücklichen Existenz auf ihrer Lebens- und Geburtsfarm vernichten will. – Wobei ihr inzwischen auch noch eine vom deutschen Staat kostenlos gestellte Anwältin  behilflich ist, die nun wohl versuchen wird, ihr „Rechte“ über die Kinder und vielleicht sogar unsere Lebensfarm zu erstreiten, die U.J. eigentlich selbst nicht einmal wirklich will! – Denn sie ist in keiner Weise, weder psychisch noch geistig noch finanziell in der Lage, unsere  Kinder zu versorgen, von denen kein einziges, nicht einmal mit aller Gewalt, zu ihr will. Ebenso wenig kann sie unsere Lebensfarm betreiben! – Ihr Vorgehen, Menschen erst auf unverschämteste Weise zu provozieren und anzugreifen, um sie dann bei Gegenwehr sofort anzuzeigen und jegliche Eigenschuld zu bestreiten, ist eigentlich nichts Neues. Doch Anwälte unterstützen ggf solche gewinnbringenden Streithennen! – U.J. begreift heute, nach ihrer Regression, von alledem, was wir natürlich Leben und Essen nennen, leider nicht mehr das Geringste, obwohl sie 12 Jahre lang begeistert dabei war! Für all die Schönheit und Liebe hier auf unserer Lebensfarm hat sie kein Auge und kein Herz mehr. – Dies ist eigentlich der schlagende Beweis dafür, daß und wie sich allein durch denaturierte Kost und widernatürliches Leben Menschen aus dem Gartenparadies selbst vertreiben und nie mehr zurückfinden!

Auch Sie, verehrte/r LeserIn  befinden sich vermutlich noch in dem, was wir Zivilisationsgefängis nennen! Auch Sie würden mich/uns vielleicht zunächst nicht sogleich verstehen. Doch vielleicht besitzen gerade  Sie noch den entscheidenden Funken an Herzens-Verstand, mit dem es Ihnen gelingt, den anbei beschriebenen Naturweg als wahren Rettungsanker für Leib und Seele zuerst zu erkennen, dann zu gehen und sich danach als geheilt an Leib und Seele zu erfahren. – Ich empfehle Ihnen daher, die Endzeitschrift genau zu lesen und zu verstehen, denn das darin enthaltene Wissen kann Sie nicht nur endlich aufklären über all den Schwindel dieser Zeit, sondern darüber hinausgehend vor dem Schlimmsten über nun kommende schwere Zeiten hindurch bewahren!

Meine Familie, bestehend aus neun z.T. erwachsenen Kindern, mir, dem Autor und derzeit noch einem Helfer, wir haben nun schon seit mehr als 20Jahren in unser Gartenparadies zurückgefunden und waren darin stets gesund und glücklich. Weshalb wir auch immer noch, ja, gerade jetzt mehr denn je weiteren Menschen helfen wollen, diesen Weg zurück zu Gott und der Natur wieder zu finden. Denn es kann und wird keine andere echte Rettungsmöglichkeit geben, uns und unseren Planeten über die anstehenden schweren Ereignisse hinweg ins sogenannte „Goldene Zeitalter“ oder „tausendjährige Friedensreich“ zu führen! Doch lesen Sie selber weiter in der EndZeitSchrift….    (siehe Anhang)

Zwei durch o.g. Frau gegen mich eingeleitete Gerichtstermine finden am 14.Juni (13.30h und 14.30h) in Castelo de Vide Portugal statt. Wer uns irgendwie beistehen kann, sei herzlich eingeladen. Wir können uns vermutlich keinen Gegen–Anwalt leisten und wenden uns auch deshalb mit unseren Anliegen an die Öffentlichkeit. Sollten die Gerichte unsere Kinder aus den Lebensgärten sowie weg von ihren geliebten Geschwistern und ihrem Vater zwingen, könnte deren nachfolgendes Seelen–Martyrium in der Zwangs–Zivilisation derartig starke negativenergetische Folgen haben, daß mit sofortigen  drastischen Verschlimmerungen der endzeitlichen Miseren definitiv zu rechnen wäre! – Wir sollten daher unserer gesamten Naturlebensfamilie entweder hier vor Ort endlich zu ihrem Natur-Recht verhelfen, oder aber schnellstmöglich einen anderen sicheren Ort weitab von der Konsumwelt und ihrem Terror sichern, damit sie weiterhin entscheidend energetisch–positiv zur Heilung des Planeten betragen kann! – Erstere einfachere Lösungsmöglichkeit erscheint derzeit schwierieg, da am hiesigen Gericht gegen mich ausschließlich Frauen beteiligt sind, deren Verständnis unserer Projekte nicht zu erwarten ist. Zwar ist, was wir hier entwickelt haben, eine wahrhaft bahnbrechende, sensationelle Angelegenheit –  denn wo in Europa wuchs sonst eine ganze Familie auf ohne jegliche Krankheit, gesund, frei, unabhängig, selbstversorgend und überaus glücklich in ihrem Gartenparadies!? –  doch sind die hiesigen Frauen vom Provinzgericht samt Sozialamt kaum in der Lage, solche Dinge erkennen zu können, zumal ich ja nun dort auf übelste Weise angeschwärzt, verleumdet und angezeigt wurde.

Ergo: Wir laden auch Sie herzlich ein, mitzuwirken, sich zu beteiligen, zu helfen,… wo und wie immer Sie können! – Zunächst, indem Sie diese EndZeitSchrift unverändert an möglichst viele Adressen weiterleiten! Wir brauchen auch Übersetzer und wenn möglich einen Anwalt. All jene, die noch im Sinn haben zu uns zu kommen oder uns zu besuchen bitte ich, dies umgehend zu tun.

Mit herzlichen Grüßen, Dein/Ihr        Reinhold Schweikert

Written by paradiseislandfamily

Mai 23, 2011 at 11:21 am

Paradiesinselkurier 4/2011

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Liebe(r) ParadiesInselFreundIn

Aus dem neuesten Kurier ersehen Sie erstmals alle wesentlichen P.I.Systemfunktionen und wissen nun genauer, was unter dem „Paradies-Insel-System“ zu verstehen ist. Sie dürfen sich aufgefordert und eingeladen fühlen, unseren neuen, natürlichen Lebens- und Ernährungs-Stil auch vor Ort kennen zu lernen und an unseren lebenskundlichen Programmen teilzunehmen.

Download im .pdf-Format

kurier 4

Paradiesinselkurier 1/2011/Kurzfassung

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Paradiesinselkurier      1/2011/Kurzfassung

Verfasser: Reinhold Schweikert
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weblog: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/
Tel.: 00351 245 992 419
Post: Reinhold Schweikert, Apt.111,
P-7320-999 Castelo de Vide
Portugal

Diese Schrift enthält wichtige Informationen für Dich/Sie und andere. Am besten herunterladen und
ausdrucken, da wir nicht immer die Zeit haben, gebundene Bücher/Ausdrucke per Post zu versenden.
Wer erkennen kann, wohin die Entwicklung dieser Welt nun immer schneller geht, der bewege sich in
unsere Richtung!

Inhalt:

Einige Lehrbiefe an meine (ehemaligen) Frau(en) und die Peripherie

(Enthalten Geheimnisse, nur in Ganzfassung  für Mitglieder)

Weihnachten 2010……………………………Nur in der Ganzfassung enthalten

Sylvester 10/11……………………………….Nur in Ganzfassung

Brief an Nachbarn……………………………Nur in Ganzfassung

Vorwort…………………………………………………………………………………..Seite 3

Stufen des Abfalls……………………………………………………………………….Seite 3

Selbstkritik, heikle Themen, Unsicherheiten, Autobiographisches,

zu meinem Leben in den 70ern……………………………………………………….Seite 4

War ich ein „Sünder“?………………………………………………………………….Seite 5

L`amour physique e sans issue!……………………………………………………..Seite 11

Es gibt keine Überbeyölkerung auf dem Lande…………………………….,……..Seite 13

Unser Lebensschul-System für alle…………………………………….,………,…..Seite 15

Fragen, Einwände, Anregungen, Kritik…………………………….,,,…………….Seite 19

Wenn Sex keine Sünde wäre,………………………………………………………….Seite 19

Linke PolitagitatorInnen gegen Familienintegrität, Naturrecht,

Religionsfreiheit, u.a.m. im „Portugal-Forum“ ……………………….,,,,,,,……..Seite 20

Was  verändert und verbessert sich durch Euer Rohkost-System?…,,,,,,,…….Seite 26

Zur Lage…………………………………………………………………………………..Seite 28

Vorwort:

In dieser Schrift muß ich etwas tun, was ich bisher in all den langen Jahren stets vermied: Ich muß zu innerfamiliären Mißständen, genauer, zu den Behinderungen unserer Familie und unserer Projekte durch meine Frauen, die Mütter meiner Kinder und die hiesige Peripherie deutscher Aussiedler Stellung nehmen. Unsere gesamte Dokumentation, das P.I.Schriftensystem  wäre unverantwortbar unvollständig und lückenhaft, wenn ich es nicht täte. Niemand könnte sonst verstehen, was hier wirklich geschah und geschieht, und womit ich/wir all die vielen Jahre hinweg schwer zu kämpfen hatten. Auch sind diese Gefahren, ausgehend gerade von jenen Frauen, die einstens dabei waren und nun in ihr altes Lebensmilieu zurückgefallen sind, schlichtweg die Haupthindernisse und für unsere Lebensinseln, das Lebensglück der P.I.F.R.S.! – Warum sie zurückgefallen sind, wie sie zurückgefallen sind, das können meine LeserInnen nun einsehen. Ebenfalls, warum und wie es durch jene zu den fortlaufenden Leumundschädigungen meiner Person sowie Abwerbungen fast sämtlicher angehenden LebensschülerInnen und Gäste bei uns kam. – Warum konnten wir diese Frauen nicht halten? – Versagte unser Lebens-System? – Hatte ich ungeeignete Frauen erwählt? – Oder lag es an den zunehmend starken Einwirkungen seitens der zivilisaTorischen Außenwelt? – Schon einstens bei Adam und Eva gab es eine Schlange im Paradies! – Wir wissen, daß schon Eva scheiterte. Deshalb sollten wir den alten Fehler Adams, nämlich daß er seiner Eva die „Freiheit“ ließ, allein der Versuchung Satans  standzuhalten, eigentlich nicht noch einmal begehen! – Jedenfalls: Für die meisten Frauen gilt: Wer sich in Versuchung begibt, kommt darin um! – Daß nun unsere neuen Evas sich offensichtlich immer noch von der alten Suchtwelt verführen lassen, läßt einiges an Rückschlüssen zu und erfordert wohl neue Maßnahmen für die Zukunft unserer Lebensinseln!

Einige Lehrbiefe an meine (ehemaligen) Frau(en) und die Peripherie:

Achtung: Sollten wir eines Tages diese Lehrbriefe öffentlich zugänglich machen, weil sie nun mal sehr wertvolle lebenswissenschaftliche Zusammenhänge enthalten die alle angehen, bitte ich um Nachsicht bzw Unterlassen jeglicher Rückschlüsse und Maßnahmen auf/gegen lebende Personen, die mich zu diesem Breif animiert haben könnten.

Liebe….

Weihnachten 2010

Sylvester 10/11

Sehr geehrte Nachbarn von

Allesamt nur in der Ganzfassung für Club-Mitglieder, bei Interesse bitte gesondert ordern.

Stufen des Abfalls

A)    Leben im Paradiesgarten: Natürliche Lebensgemeinschaften, gegliedert in Familienstämme, leben frei unter Gottes Ordnung und betreuen ihre Fruchtgärten und Tiere. Der Mensch lebt dabei voll in der Natur integriert, will und braucht ansonsten nichts. Die Natur erscheint freundlich und angenehm, ist für alle ein Genuß. Krankheit, Gewalt, Streit,… existieren nicht. Die Gottesbeziehung ist lebendig, da die Feinsinne geöffnet sind. Jeglicher innerlich-geistigen Aufwärtsentwicklung stehen alle Möglichkeiten offen.

B)    Bruch der natürlichen Ernährungsregeln: Durch Feueranwendung wird Nahrung entwertet bzw zellverändert. Tierfleischgenuß erbringt noch weitergehende Vertierung und Degeneration. (Essen vom Baum des Todes) Die böse Tat am Tier wird quasi einverleibt und erweckt Gewalt, Agression, Unterdrückung,…Die Aufnahme der Tierzelle in den menschlichen Körper bewirkt Primitivität und Verlust der Geistigkeit. Folge: Der gegennatürlich lebende Mensch fühlt sich in der Natur nicht mehr zuhause. Da er dort seinen naturfremden Zustand nicht mehr erhalten kann, beginnt er, sich von ihr abzuschotten oder/und sie zu entfremden, zur Kunstwelt zu machen. (Durch Bau von dichten Häusern, Vergewaltigung der Natur/Natürlichkeit in jeglicher Beziehung) Seine neue Ernährungsweise führt auch dazu, daß sich die Tiere vor ihm ängstigen und die Paradiesgartensysteme nicht mehr gepflegt werden. Die lebenserhaltenden Fruchtwälder/Paradiesgarten-Systeme werden zugunsten einer zunehmend raubenden, mordenden und ausbeutenden Nahrungsgewinnung vernichtet.

C)    Denaturierung der Innen- und Umwelt progressiert: Mit der Entwicklung von Städten entsteht zunehmender Erzeugungsdruck auf alle noch auf dem Lande Lebenden. Die Bauernschaft wird geknechtet und leistet Fronarbeit. Fabriken, Geldsysteme, Steuern und Abgaben, Zölle…. immer weiter frißt sich die das Land parasitierende Urbanisierung krebsartig in die Nationen, deren Menschen immer mehr von der Natur- und Gottes-Ordnung abfallen, ihre Freiheit und Unabhängigkeit auf eigenem Lande verlieren und zu Lohnsklaven werden.

D)    Zivilisatorisch-endzeitliche Entartung: Im Laufe vollkommener Technisierung und Naturentfremdumg geht jegliches Verständnis für natürliche Prozesse und Lebenszusammenhänge verloren. Zeitalter des Antichristen, da keinerlei wahre christliche Religion mehr erkannt werden kann unter Menschen, deren Körperzellen völlig naturfremd, entartet, degeneriert sind. Die Menschheit ist durch und durch krank und psychotisch. Die Fähigkeit zum Leben und Essen auf dem Lande ging verloren. Die Vergiftungszustände sind so enorm, daß schon die geringste Berührung mit Natürlichkeit (Wind und Wetter, frische Luft, Naturnahrung) Entgiftung dh Krankheit verursacht. Die endzeitliche Suchtgesellschaft basiert auf unzähligen Giften und Verfälschungen, die laufend zugeführt werden müssen, da ansonsten der Suchtkreislauf unterbrochen wird. Sie ist nicht nur vollkommen blind gegenüber allem Wahren und Guten, sondern versucht sofort zu bekämpfen und zu vernichten, sobald solches irgendwo noch existiert oder aufgebaut werden soll. In dieser Gesellschaft herrschen völlige Verdrehung der Wahrheit hin zur Falschheit, und geschieht absolute Unterdrückung alles Guten. Diese Endzeit-Diktatur, die bereits von Orwell angekündigt und beschrieben wurde, hat sich bis ins 21.Jh hinein ständig weiterentwickelt und perfektioniert. Sie ist dabei, den gesamten Planeten zum Gefängnis, zur Hölle auf Erden zu machen. Doch sollte sie ihr Ziel der Weltherrschaft vollkommen bzw bei allen erreichen, würde das laut kosmischem (Gottes-)Gesetz auch bereits ihre Vernichtung bedeuten.

Selbstkritik, heikle Themen, Unsicherheiten, Autobiographisches zu meinem Leben in den 70ern

Wer darauf wartet(e), daß ich von meinem „hohen Roß“ heruntersteige und bekenne, daß ich nicht Meister Allwissend wissend bin und fehlen kann bzw gefehlt habe, kann in dieser Schrift fündig werden.

Zunächst Grundsätzliches: Wir leb(t)en in einer vergifteten, widernatürlichen Umwelt von unreiner Nahrung, atmen unreine Luft, trinken mehr oder weniger verseuchtes Wasser…. Wir geben uns größte Mühe, von Vergiftungen frei zu werden oder zu bleiben, doch niemand kommt da so leicht gänzlich raus, auch wir/ich nicht. Wir schafften es jedoch immer wieder, durch längere Lebensperioden auf unseren Lebensinseln bei Aufnahme von genügend regenerativer Schutzkost, vor allem Milch und deren Produkte natürlich gehaltenen Viehs ohne Impfung und frei von Medikamentation, Schlechtkost (Steriles, Erhitztes, Genzerstörtes,..) die uns laufend zugefügten Schäden zu reparieren bzw uns in Europa zu halten. Wobei es dazwischen dann leider immer wieder vorkam, daß die zwangsweise Vergiftung und Degenerationn des Körpers wieder zunahm, weil wir in die Zivbereiche, zu Autofahrten, Reisen, Auswanderungen,… gezwungen wurden – oft durch Behördenauflagen, etwa Pässe,…- oder weil sich unsere Lebensinsel-Standorte verschlechterten – durch Mikrowellensender, Chemtrails/Luftverschmutzung, Feuer,… so daß wir uns kaum oder nicht mehr clean erhalten und dann absackten und uns nur unter Mühen wieder hochpäppeln und den Kopf über Wasser halten konnten. – Bei all unseren Kämpfen um Reinheit haben sich jedoch immer wieder bestimmte Lebensgesetze deutlichst gezeigt und bewiesen. Eines davon ist der unmittelbare Zusammenhang zwischen der Vergiftung und dabei auch Degeneration des Körpers mit der des Geistes. Wir erlebten und bewiesen unzählige Male, daß wir, sobald unsere Leiber bzw unser Blut kontaminiert werden, auch unsere geistige Integrität und Ganzheit verlieren, vereinfacht gesagt, daß wir problembeladener, unfähiger, unweiser, fehlerhafter, energieloser, oft auch schlechter, sündiger… werden. – Es ist zwar möglich, daß diese Effekte für nicht Mandeloperierte nicht so deutlich zutage treten, da deren Schutzfilter zum Gehirn ja noch intakt ist, doch dürften auch für diese über kurz oder lang Negativfolgen auftreten.

Anm.: Noch in die Konsumwelt Integrierte werden sich hier vielleicht kopfschüttelnd über uns wundern oder lächerlich machen! Welch seltsamer K(r)ampf um Reinheit, was soll denn das? Gleichzeitig soll gesagt sein, daß ich diese Schrift nicht für jene schreibe, sondern für solche, die bereits wissen worum es geht. Doch auch erstere können anhand unserer Erfahrungsberichte erkennen, wo der Weg lang geht und wo sie tatsächlich stehen bzw warum wirklich der „Wurm“ drinsteckt in der modernen Welt.

Ergo: Wir drehen uns während Entgiftung und Regeneration so lange im Kreise und kommen an unsere verlorenen Qualitäten nicht mehr heran, bis wir diese Prozesse und damit verbunden auch den innerlich-geistigen Aufstieg wieder geschafft haben. Es wirken diesbezüglich beim Naturgeeichten schlichtweg alle Widernatürlichkeiten, selbst kleinste, wie etwa eine vorbeiziehende Dame mit giftigen, da widernatürlichen Kosmetikdüften. – Das mag manchem Zeitbürger unglaublich erscheinen, befindet sich dieser doch in einem scheinbar ausgeglichenen, gleichbleibenden Gemüts-Zustand innerhalb der Konsumziv, von dem er zwar weiß oder zumindest ahnt, daß da nicht alles stimmt, doch eben über das wahre Ausmaß und die Art dieser Nichtstimmigkeiten, die ja letztendlich Endprodukt jahrtausendelanger Degeneration sind, keinen blassen Schimmer hat. Er bleibt, da er sich mit mehr oder weniger derselben widernatürlichen Nahrung in derselben Wohnhaft-Zelle bei derselben widernatürlichen Unarbeit unter Schlechtluft, Strahlen, Lärm und Hektik,… zusammen mit unzähligen weiteren ähnlich lebenden Ziv-Häftlingen befindet, ohne grundlegende Entgiftung und Regeneration (dh ohne lebendige Zellnahrung hoher Qualität) relativ statisch und unverändert. Was dazu führt, daß er diesen seinen Zustand als „Normal“ betrachtet und sich mit diesem identifiziert und zufrieden gibt, sich abends an den Fernseher setzt und sein Bier trinkt. Einiges an Erwachen kann vielleicht mal im Urlaub, in fernen Ländern, unter plötzlich veränderten und verbesserten Nahrungs- und Lebensbedingungen geschehen. – Wobei natürlich diesbezüglich am ehesten Urlaubsfahrten in die Natur wirken wie etwa Bergwanderungen, längere Zeltfahrten und –Aufenthalte in Wäldern, am Meer, im Freien, auf open air-festivals… Doch man sollte dann und dort auch gut, dh natürlich essen können und nicht anschließend wieder zurück in den Alltag müssen, in dem alsbald alles wieder vergessen wird! (Das gute Frei-/Reinheits-Lebensgefühl wird dann verloren und vergessen und kann im Zivbereich auch nicht wieder zurückgeholt werden.) – Anhaltenderes, dauerhafteres innerlich-geistiges Erwachen bzw Innewerden des eigenen wahren Wesenskernes ist möglich, wenn versucht wird, alle möglichen Vergiftungen und Denaturierungen des Körpers unmittelbar im ständigen persönlichen Umfeld zu reduzieren/minimieren. Was an Ort und Stelle vorrangig durch Maßnahmen wie Nahrungverbesserung, Suche eines natürlicheren Arbeitsplatzes, Auswahl eines geeigneteren Schlafplatzes hin zur Frisch- und Freiluft, Körperentgiftung (durch Zahnentplombung, Gewichtsregulierung,…) geschehen kann und muß. Mit der Verbesserung der Nahrung und damit Gesundheit sollte auch ein geistig-innerlicher Reinigungsweg gekoppelt werden! Man liest erbauliche Bücher, macht Musik, dient allem Guten und Wahren. (Der/die dahingehend Erwachende wird übrigens dann meist auch meine Lebens-Schriften anders, positiver sehen und verstehen können, oder sogar dazu bewegt werden, auf eine unserer Paradies-Inseln zu kommen, um dort noch weit bessere Lebensbedingungen zum Aufstieg in die eigene Reinheit und Integrität vorzufinden.

War ich ein „Sünder“?

Ich bin diesen Natur-Weg nun bereits lange und weit gegangen und kann daher auch weit zurückblicken. Ohne Zweifel habe ich mich sehr verbessern können. Dennoch erhebt sich für mich heute immer noch die Frage, war ich damals während meiner Unwissens-Zeiten tatsächlich ein schwerer Sünder? (Gemessen an den Vorschriften der kath. Kirche vor allem zum 6.Gebot) – Ich habe mich nie als Sünder gefühlt und wollte eigentlich immer das Beste für alle, dh gut sein. – Ebenfalls stellt sich die Frage:  Hätte ich überhaupt anders sein können aufgrund meiner damaligen Ernährungs- und Lebensbedingungen, und in der damaligen Zeit? Noch heute würde ich vielleicht wieder in dieselben „Sünden“ zurückfallen, wenn ich dieselbe (Schweins-)Kost noch einmal essen würde! Die dritte Frage ist: Welche meiner Schwächen und Fehler sind mir bis heute – vielleicht in abgeschwächter Form – geblieben? Und waren es wirklich Fehler/Sünden?

Schließlich lebe ich ja selbst heute noch nicht unter wahrhaft, dauerhaft naturparadiesischen bzw reinen Bedingungen! Also kann da ja durchaus auch noch einiges an Unreinheiten auch im Denken und Wesen weiterexistieren! – Wehe mir, wenn ich deshalb eine unreine oder gar irrige Lehre verbreite und damit auch noch weitere Menschen auf Abwege führe! –

Meine Bedenken betreffen jedoch keineswegs den Kern meiner Sache, das natürliche Leben und Essen, die Rückkehr aufs Land, ins eigene Gartenparadies, zur WCR…. Die Hauptrichtung des Weges, dh mindestens 90% des Wissens stehen unverrückbar. Wir haben Enormes leisten und erforschen können! Eigentlich sind es Sensationen um Sensationen. Allein wer bedenkt, daß wir die wahren Ursachen von Krankheit und den Weg zur Gesundheit entdeckt haben und erstere mit unserem Lebens-System weltweit zum Verschwinden bringen könnten!

Doch, wie gesagt, ich stoße dennoch immer wieder auf einige Diskrepanzen nicht so sehr mit der Bibel, jedoch mit anderen religiösen Werken vor allem auf dem Gebiet der Mann-Frau-Beziehung, die zu denken geben. Ich will versuchen zu beschreiben was ich meine: Wer z.B in Maria Valtortas „Der Gottmensch“ Jesu Worte und Predigten liest, der erfährt jene sehr klare und reine katholische Lehre, die in den vergangenen Jahrzehnten zwar völlig diskreditiert und lächerlich gemacht wurde, dort jedoch in erhabener und hochwertiger, anspruchsvollster leuchtender Form erscheint, so daß ihm/ihr kaum mehr die Möglichkeit bleibt, sie zu bezweifeln. Alle Worte Jesu klingen sehr liebevoll und sind getragen von reinstem und höchstem innerlich-geistigen Niveau. Niemand will diese Worte bezweifeln. Dennoch stolpern wir „Unreine“ über einige zwar liebevoll gesprochene, doch unerbittlich harte Lehrsätze, die heute wohl fast niemand mehr imstande ist einzuhalten. –  Die Frage ist nun: Dürfen wir bzw darf ich es wagen, die Durchgaben Maria Valtortas von Jesus in einigen Punkten zu verändern, zu korrigieren, unserer Zeit und Situation anzupassen? – Folgendes ist klar: Diese Durchgaben, so edel sie sein mögen, haben nicht den Rang eines Evangeliums, sind also, auch wenn dort Gott zu M.Valtorta wirklich gesprochen haben sollte, dennoch nicht als Wort Gottes, also Evangelium zu betrachten. Diese Visionen, gegeben einer zeitlebens bettlägerigen kranken Frau aus Italiens erster Hälfte des 20.Jh können daher sowohl durch die Person als auch die Zeitepoche gefärbt worden sein. Auch Jacob Lorber hat als „Schreibknecht Gottes“ ein „großes Evangelium“ in 12Bänden und noch viele weitere Schriften „automatisch“ niedergeschrieben. Seine Werke, in denen das Leben Jesu ebenfalls komplett dargestellt wird, erreichen jedoch nicht dieselbe erhabene Qualität und Würde wie die niedergeschriebenen Visionen Valtortas. (Wir schätzen bei Lorber aber seine „Haushaltung Gottes“ als Geschichtswerk über die Zeit vor der Sintflut.) Auch Emanuel Swedenborg, der im 18.Jh noch zu Lebzeiten täglich im Jenseits verkehren konnte und berichtete, was er sah, liefert uns zuverlässige und geistig wertvollste Grundlagen über das Leben „Drüben“. Dieser Seher widerlegt bzw verbessert teilweise die Lehre der damaligen katholischen Kirche und steht auch nicht immer gleich mit Jesus bei Valtorta.

Es handelt sich jedoch sowohl bei Swedenborg als auch Valtorta um wirklich begnadete Werke in unerreichter Qualität. – Und nun will ein Ex-Punker, Weintrinker, Unmoralischer, Geimpfter, Querdenker… wie ich sich dazu versteigen, wiederum Neues zu erklären!? Wozu überhaupt braucht es das??? – Nun, ich kann das eigentlich kaum wagen, das wäre zu vermessen! Aber ich entwickle einfach trotz alledem mal, „ohne Gewähr“, meine „neuen Vorstellungen“ und Gedanken und beschreibe diesmal auch etwas mehr meinen damaligen Lebenweg, …damit jede(r) LeserIn besser verstehen kann, woraus und wie sich alles entwickelte, wo also ich und dann er/sie stehe! Letztendlich leben wir ja wirklich heute in einer grundlegend anderen Zeitsituation unter Bedingungen, die es wahrscheinlich noch nie zuvor gab! Wir erleb(t)en kollektive Schädigungen an unseren Körpern und Gemütern, die uns aberrieren ließen und wohl noch lange lassen werden! (Man heilt z.B. durch hochgiftige Impfseren beigebrachte Gehirnschäden wahrscheinlich ein Leben lang nicht mehr gänzlich. Bereits Zahnplomben und auch alle weiteren Implantate wirken unweigerlich auf alle TrägerInnen aberrativ!) Aberration von unserem wahren Wesen und gottgewolltem (natürlichen) Leben heißt hier aber letztendlich immer auch Sünde, Leid, Elend, Problem, Falschheit, Verbrechen.. egal wie man es nennt. – Demzufolge können und müssen wir die Himmelsleiter heute vielleicht um einige Sprossen nach unten verlängern. Daß wir uns immer noch nach oben orientieren sollen und können, ist keine Frage. Und wenn heute viele die Verbindung mit dem wahren Gott aller Welten und Zeiten verloren haben – vielleicht durch antipropagandistische Schriftwerke der zeitbeherrschenden Linken/Satanisten/Antichristen und deren Satellit-Institutionen, wohl aber auch infolge zivbedingter Gemütsverfälschungen, mit denen Wahrheit nun mal als solche nicht mehr erkennbar ist  – so soll und darf und das nicht so bleiben. Wir dürfen, ja müssen einen „neuen Bund“ mit dem Herrn, unserm Gott schließen! – Ansonsten sind wir verloren.

Die neue Braut des Herrn

Daß es in den letzten Zeiten eine „neue Braut des Herrn“, dh auch eine erneuerte Kirche und Wiederkunft des Herrn geben wird, ist auch in den Schriften angekündigt! Daß unser Herr und Gott sogar auch in Wirklichkeit/Echtheit eine „Sonnenbraut“ hat, halte ich für möglich, da ich diese während meiner eigenen Schau gesehen habe. – Es geht mir aber hier nicht darum zu mutmaßen, wer diese „neue Braut des Herrn“  sein könnte, sondern ich nehme auch dies zum Anlaß, zur Ermutigung, diese meine „neue Lehre“ bzw Eigenerfahrung über das Verhältnis von Mann und Frau nieder zu schreiben. Bitte unterstellt mir da nicht gleich wieder so vieles: Es geht doch nun wirklich nicht darum, daß ich als „Sexbesessener“ neue Frauen für meinen „Harem“ werben, sondern ich bin jemand, der einen heute noch seltenen Weg gegangen ist, auf dem es sehr vieles zu erforschen und erleben gab, das für alle von nachhaltigem Wert sein kann!. – Und ich fühle mich wirklich verpflichtet, all jene Dinge aus meinem reichen und einzigartigen Erfahrungsschatz nieder zu schreiben, die Ihr sonst in keinem Buch auf dieser Erde finden würdet. Es gibt m.W. keinen einzigen weiteren Forscher dieser Art mehr!

Ich bringe auch nicht nur Fehler und Falschheiten einer Seite, sondern beleuchte durchaus auch den „rechten Antichirsten“! Diesbezüglich glaube ich, daß der Himmel nun lange genug verzweifelte an den vielen Auswüchsen in Richtung Körper- und Lustfeindlichkeit, Prüderie, Puritanismus, an den vielen „Anständigen“, die die „Unmoralischen“ verteufelten, selbst jedoch aus nichts anderem als Gehässigkeit, Unbarmherzigkeit, Frust, Herzenshärte und –Kälte bestanden. (Wie die Pharisäer von damals) Schließlich läßt die göttliche Vorsehung ja auch nichts zu, was sie nicht zulassen will, was also nicht zur Erziehung der jeweiligen Zeit und Welt beitragen kann. – Sicherlich artete in den letzten Jahrzehnten vieles ins andere Extrem aus! Pornographie und Sexwelle waren wohl kaum die Freude des Himmels. – Und doch ist die Frage, ob nicht all das notwendig gewesen sein könnte, um allzu verknöcherte und starre Verhältnisse aufzuweichen? Um eine Gesellschaft wirklich frei zu machen, ihre neue Mitte zu finden und auszutarieren? – Daß all diese Verirrungen quasi automatische Folgen widernatürlichen Lebens und Essens sind, ist uns heute längst klar. – Doch damals gerieten wir in jene Wellen unvorbereitet und unwissend. – Porno und Sex begegneten mir persönlich bereits in meiner Schulzeit, dh noch bevor ich eine Freundin gehabt hatte. Damals in meiner Jugendzeit lagen genau die Anfange der sogenannten Sexwelle. Die erste Jugend-Kulturrevolution der 68iger erlebte ich noch nicht ideell, sondern hauptsächlich musikalisch mit. (Meine Bühnenlaufbahn als Rock-Gitarrist und –Sänger begann 68.) Erst bei der zweiten Jugend-Kulturrevolution ab 1975 bis etwa 1982, später bezeichnet als Punk-Ära, war ich (geb. 1954) diese prägend und tragend voll dabei. – Worum gings, und warum handelte es sich hierbei um eine echte Revolution? – Es ging uns damals um eine mehr oder weniger komplette Verneinung und Abschaffung des alten (spieß-)bürgerlichen Systems. Zu dieser Zeit hatten wir bereits so viel gesehen und entdeckt an Falschheiten und Lügen, an Verkrampftheit, an tradierter Festgefahrenheit, kollektivem Gefangensein in tausend Zwängen, und an komplettem „neuen“ Unsinn jener Neuzeit, daß wir begonnen hatten, uns eine völlig neue, junge, für uns echte und ehrliche Gesellschaft zu erschaffen. Tragendes Element dabei war unsere Musik, mit der wir unsere „feelings“, unsere Herzen verbinden und erneuern, uns vereinigen und befreien konnten von all dem spießbürgerlich-verruchten Krampf der bürgerlichen Welt um Geld, Ansehen, Macht, Besitz,…. Es gab in dieser alten Gesellschaft keine Position mehr, die wir auch nur noch im Entferntesten einnehmen wollten! – Unsere Herzens-/Musik-/Powerrevolution bestand aus purer Lebenskraft und war apolitisch. Die damals bereits existenten und unsere Bewegungen, unsere Lebenskraft später immer mehr parasitierenden und korrumpierenden Politagenten der Linken/Kommunisten standen noch abseits und waren eigentlich verpönt, wurden jedoch in ihrer Gefahrlichkeit und in ihrem wirklichen Wirken nach Außen und Innen von uns lange nicht erkannt. – Jene organisierten nämlich die entscheidenden Festivals und legten uns dabei heimlich ihre psychopolitischen Kuckuckseier (Abtreibung, Womens Lib, Homos, Lesben, Pädophilie, Antifaschismus,…) ins Nest! – Andere infiltrierten unsere Szene mit Drogen, von denen meine Band und ich uns jedoch ebenfalls stets und strikt distanzierten, weil wir eben echt und wirklich alles erleben wollten. Wir suchten selbst und gerade in der größten und heftigsten Rock-dancing-Party eigentlich Wahrheit und Echtheit, nicht Illusion oder Betäubung!

Anm.: Es entsteht ein gewisses Gefühl der Befreiung, wenn man an einem gewissen Punkt Null, ganz unten angelangt ist, an dem man alles andere mitsamt sich selber vergessen kann. Die Schwarzen in Afrika nützen z.T. bis heute Musik und rhythmischen Tanz, um sich zu befreien und Lebenskraft zu schöpfen. Indische Praktiken der Meditation bewirken ebenfalls Ähnliches. Letztenendes kann all das zwar ebenfalls als Illusion betrachtet werden, doch muß dennoch konstatiert werden, daß mit diesen Mitteln selbst innerhalb der Suchtwelt Entgeisterung, Exstase, und dabei auch Befreiung von bestimmter Dämonisierung samt Angst, Frust, Verklemmung, Verspießerung,.. erreicht werden kann. Parapsychologen wiesen nach, daß (Besessenheits-)Totengeister auf den „Sound“ vor allem großer Baßlautsprecher „allergisch“ reagieren, da diese Vibrationen im gesamten Körper verursachen.

Ich schreibe das, um dem Leser meine damalige Position, quasi meinen Start- und Ausgangspunkt klarzumachen. Nur aus dieser Ansicht heraus kann beurteilt werden, ob und wie sündig/verkehrt mein/unser damaliges Verhalten war und ob/in welcher Weise wir uns heute und zukünftig davon/daraus allesamt erheben und gewinnen können. Ich bin bis heute der Ansicht, daß diese Zeit sehr wertvoll und richtungsweisend sein kann, sobald es uns gelingt, die damals gemachten Fehler zu analysieren und zu eliminieren. (Was ich vesuchen will!)

Do anything you wanna do?

Das „Do anything you wanna do!“ wurde seinerzeit von uns möglichst in jedem Lebens-Augenblick neu definiert und unmittelbar umgesetzt. Was sich daraus ergab, kann zumindest nie „vorsätzliches Handeln“ gewesen sein. Bis heute habe ich davon beibehalten, daß es nicht gut/erlaubt ist, Vorauspläne und Zeitschemen aufzustellen, weil wir eben jeden Tag neu als Gottes Diener bereit sein sollen, inspirativ und direkt auf alles zu reagieren, das jeweils beste zu tun und dann auch Unvorhergesehenes zu erleben und neue Wege zu gehn.

Schon damals war uns übrigens aufgefallen, daß unsere Tanz-Feste mit schlechtem Billigbier in schlechte Stimmung oder gar Schlägerei ausarteten, guter Wein und beste Küche jedoch „high life“ folgen ließen, unsere Frauen bei entsprechender Musik zum Strippen veranlassten und dann alsbald einige lieber die Lichter auslöschten. Es war damals keinem bewußt, daß das, was wir taten „Sünde“ oder verboten sein könnte, zumal wir doch alle sehr gut und frei zusammen lebten und glaubten, niemandem etwas zuleide zu tun. Schmerzen, ich meine hier nicht jene als Folge von reichlichem Alkoholkonsum, sondern „Herzeleid“ gab es dennoch bereits, bisweilen sogar heftiges mit den Frauen, etwa wenn einer dem anderen die seine „ausspannte“ bzw eine „fremdging“. Doch kam noch keine/r auf die Idee, daß dafür echte Vergehen/Sünden gegen die Gottesordnung die Ursache sein könnten. – Wir hatten im Plan, im Hinterkopf, daß es am besten wäre, wenn die Frauen frei wählen können und sich auch von den Männern niemand mehr fest auf eine Frau „versteift“. Daß und warum solches

Anm.: Wir dachten, daß es am idealsten wäre, wenn man sich abends niederlegt und die Frauen sich einfach nach Belieben zu dem legen, zu dem sie wollen. Und wenn da schon eine andere liegt, dann bleibt immer noch ein Platz auf der anderen Seite. – Nur „nicht so eng sehen“!  Auch heute noch denke ich manchmal an diese einfache Lebens- und Liebensweise zurück. – Denn was gibt es doch ansonsten bei all den Beziehungen und Ehen in der Ziv für ein ewiges Theater! – Heute wüßten wir ja auch durchaus, wo die Grenzen solcher „freien Liebe“ zu ziehen sind und könnten letztere theoretisch also sogar realisieren. Doch wären wir auch praktisch in der Lage, sie einzuhalten, also beispielsweise eine junge Frau noch nicht zu penetrieren? – Die Unterlassung von Samenübertragung würde das fördern, was man heute unter Sex oder Tantra versteht.

nur möglich wäre, wenn keine Frau von keinem Mann Samen aufnimmt, wußten wir leider nicht. Und so kam es natürlich immer wieder zu Paarungen zwischen dazu noch unreifen und unfähigen Partnern, die zuletzt auch wieder schmerzhaft enden mußten.

Andere Leiden jedoch kannten wir nicht.  Und selbst bei unseren Frauen trat ein Phänomen, das später immer häufiger beobachtbar wurde, noch überhaupt nicht auf, und zwar das der frustrierten und depressiven Kummer-Frau, der Jammer- und Meckertante, der Tratscherin und Verleumderin, oder gar der Emanze/Feministin. Lebens- und Zukunftsängste, kannten wir ebenfalls nicht! – Lag das nur an Musik und Tanz? – Mit vielen Frauen wurde damals geschlechtlich verkehrt. Verhütung interessierte niemanden. – Somit kam es regelmäßig zum Samentransfer. Daß es dennoch über Jahre hinweg zumindest intern zu keinen Schwangerschaften kam, ist ebenfalls ein interessanter Aspekt, der nähere Untersuchung wert ist. Ebenfalls kam es während dieser Punkrockerzeit (76-80) zu keinen Krankheiten. Wir waren zwar noch nicht natürlich-Rohkost-Esser, hatten jedoch intuitiv eine bereits gesündere Nahrungsform praktiziert, die ich in meinem Werk „Die Punkerdiät“ näher beschrieb, und die im Wesentlichen aus Schwarzwurst, rohen Zwiebeln, die wir wie Äpfel aßen, sowie Bier und Wein bestand.

Anm.: Schwarzwurst besteht aus rohem, fermentiertem Schweineblut und Schweinespeck, gewürzt mit Knoblauch und Salz. Diese Wurst besteht also genauer betrachtet nicht aus Muskelfleisch.

Sicherlich gab es dazwischen immer wieder wahre Freßorgien, die feinsten davon bereitet nach einem Kochbuch namens „Tafelfreuden für Liebesleute“ (von Wesendonk), oder auch andere altschwäbische Spezialitäten – wir waren Spezialisten in der Zubereitung – doch waren solche nicht die Regel. Denn dafür mußte vorher oft viel Geld verdient worden sein, was nur nach einem gutbezahlten Auftritt der Band der Fall war. Es wurde also nicht regelmäßig gekocht und auch Brot und Süßigkeiten waren nicht beliebt. – Wir hatten also bereits ohne Ernährungswissen und Geld relativ einfach und gesund gelebt, zumal auch noch die Schwester unseres Bassisten mit dem Besitzer einer Feinkost-Ladenkette verbunden war, der uns Samstags immer seine Frischkost-Abteilung ausräumte. Daß gute oder schlechte Zustände mit Essens- und Getränkequalitäten zusammenhängen, war eigentlich offensichtlich, doch wurde das leider damals niemandem so recht bewußt. Auch unser altes Bauernhaus, gelegen an einem Bachlauf, hatte eigentlich hohen gesundheitlichen Wohnwert.

Doch zurück zur Frage, warum die Frauen bei mir/uns nicht schwanger wurden: Es gibt

Anm.: Es gab jedoch eine Ausnahme mit einer der damals noch sehr seltenen Feministinnen/Emanzen, in deren WG wir nach einem Auftritt unserer Band übernachteten, und die mich zu sich ins Bett beorderte. Es wäre mir niemals in den Sinn gekommen, mit dieser sehr dicken Frau zu schlafen, wenn diese Matrone mich nicht regelrecht zu ihren Diensten gefordert hätte. Das Meeting verlief dann auch keinesfalls befriedigend. – Nach einem weiteren Auftritt in dieser Stadt berichtete sie mir von der Schwangerschaft, über die ich mich sehr freute. Sie jedoch sagte, daraus würde nichts, sie hätte schon einen Termin. Später war ihre Frauengruppe dann sehr erbost über mich. – Da es knapp ein Jahr überdies bei jenen Mode wurde, Kinder ohne Mann großzuziehen, wäre jene ja voll dabei gewesen. Diese Frustrierte und Politisierte Mannfrau konnte ich also nicht befriedigen/befreien. – Entstand gerade deshalb die Schwangerschaft?

da viele Ansatzmöglichkeiten einer Erklärung. So könnten z.B. ganz direkte physische Gründe in den Baßvibrationen der Großboxen zu finden gewesen sein. Auch das exzessive Leben und Tanzen könnte das Einnisten eines Eis verhindert haben. – Es ist doch anzunehmen, daß dafür vielleicht etwas mehr Ruhe und Gemütlichkeit notwendig sein könnten! Eine andere Theorie besagt, daß das Einnisten eines Eis oft gerade dann erfolgt, wenn sich eine Frau in einem unzufriedenen (mit ihrem Mann), unbefriedigten Zustand befindet, sich irgendwie verkrampft und verkeilt, problematisch, lieblos, frustriert, lebensängstlich, depressiv, aber auch egozentrisch/autistisch… wird. Wenn nicht alles in ihr fließt, sie Eigenes zurückbehält, sich nicht mehr hingibt, nicht offen ist, Heimlichkeiten hat, sich/uns belügt,…dann entwickeln sich

Anm.: Womit erklärbar wird, weshalb sich oft gerade und nur mit solchen Frauen Dauerpartnerschaften und Ehen ergaben. Denn Schwangerschaft war ja damals für uns mehr oder weniger der einzige Grund für eine nicht mehr lösbare Dauer-Bindung. – Wir dürfen dennoch annehmen, daß Kinder auch bei vollfunktionierender Liebe und vor allem bei Kinderwunsch gezeugt werden können. So wurde ich gegen Ende dieser Zeit einmal während einer Party, bei der ich Platten auflegte, in die Dachkammer zu einer Frau geführt, die mit mir schlafen wollte. Dieses Zusammensein verlief harmonisch und mit wärmsten Liebesgefühlen, und ich wollte mich von dieser Frau dann auch nicht mehr trennen. Doch lebte sie weit weg von meinem Wohnsitz, und war ich damals schon im Schuldienst, konnte also nicht weg. Später erfuhr ich daß sie schwanger war und eine Tochter gebar. Offensichtlich wollte sie mir das jedoch verheimlichen, wollte also ihr Kind alleine aufziehen. Sie war oder wurde gerade Tierärztin, hatte auch einen Freund. Vielleicht konnte dieser keine Kinder zeugen? – Sehr gerne würde ich bis heute diese Tochter kennenlernen, die inzwischen fast schon 30 sein müßte, falls ich wirklich ihr Vater bin.

offenbar auch leichter Schwangerschaften. Ob da gleichzeitig auch Besetzungen durch Totengeister stattfinden und eine Rolle spielen, die die EsoterikerInnen ja irrigerweise als Reinkarnation bezeichnen, kann schwer nachgeprüft werden. – Wir bezeichneten all diese Phänomene damals mit einem einzigen Sammelausdruck „Spießigkeit“, die von uns regelrecht bekämpft und therapiert wurde. Unsere Heilbehandlung nannten wir nach einem Ramones-Song „shock treatment“, worunter jedoch nicht eine bestimmte stets gleichbleibende Kur gemeint war, sondern ein kreativ-inspirativ erfolgendes „Be(freiungs-)handeln“, das in jedweder Weise völlig unvorhersehbar war und für die sogenannte „Krampfhenne“ irgendwie völlig Unerwartetes, aber eben Krampf-/Frustlösendes erbrachte. In hartnäckigen Fällen konnte es z.B. geschehen, daß sie mitsamt Kleidern plötzlich in einen See oder in die Badewanne geworfen wurde. Einer bei uns versuchte regelmäßig mit seiner Schreitherapie zu befreien. – Bei den meisten bestand die „Heilbehandlung“ jedoch im Tanzen und Festen mit unserer fetzigen Rockmusik, woran sich bei Bedarf auch noch eine sexuelle Behandlung anschließen ließ. – Eine regelmäßige Besucherin, eine sehr zart gebaute sogenannte Kindfrau ließ sich nie auch nur im Geringsten mit einem Mann ein, betrank sich jedoch immer so heftig, daß sie die Augen verdrehte und halb bewußtlos „ablag“.

O.g. Probleme gab es damals also hauptsächlich mit den bereits gebundenen bzw sich gerade im Zustand des Abbaus einer „Beziehung“ befindlichen unzufriedenen, betrogenen und/oder betrügenden Frauen, die sich jedoch bereits in einem Verhältnis wirklicher, dh erbgenetischer Verbindung zu einem Mann befanden, der seinerseits jedoch meist weder zum Aufbau einer Familie, ja noch nicht einmal zum Erhalt einer festen Bindung fähig und willens war. Wir wußten das und wußten es doch wieder nicht! – Erst später begriff ich: Die Lebenszyklen des heranwachsenden Mannes sehen in jungen Jahren noch Lern- und Entwicklungsprozesse, Aufgaben und Missionen vor, die durch eine vorzeitige eheliche Verbindung mit einer Frau allesamt be- oder verhindert würden. Bis die sogenannte „kreative Intelligenz“ (Maharishi Mahesch Yogi) entwickelt und entfaltet ist, wirkt eigentlich jede regelmäßig bzw häufig zeugende Verbindung lähmend! – Ich habe das energetische Auslaufen des Mannes durch die Ejakulation bereits erwähnt und will dieses Phänomen noch präzisieren: Die zum

Anm.: Dieser Abbau muß nicht zwingend in allen Fällen stattfinden. Stimmt und fließt alles, lebt ein Paar nicht über seine Leistungs- und Gesundheitsgrenzen – was ja durchaus der Fall  sein kann, wenn es unter Naturbedingungen lebt und ißt – dann kann die „große Liebe“  auch längerfristig funktionieren. Doch wird gerade sie in jedem Falle andere Bereiche und Entwicklungen stoppen oder zumindest erheblich bremsen. Sobald jedoch die Naturidylle, der Paradiesgarten verlassen wird oder werden muß, ergeht es den Paaren heute kaum besser als einstens Tristan und Isolde! – Innerhalb der Ziv funktionieren solche Intensivverbindungen deshalb kaum länger und haben deshalb sogenannte Wochenendpartnerschaften oder sog. emanzipierte Beziehungen, in denen die Frau „sich selber lebt“ und keinem Manne „unterordnet“ noch am ehesten dauerhaftere Chancen. Sobald aber dann fest zusammengelebt und gewohnt wird, fährt der Zug oft jenen gewissen Weg, den ein schwäbischer Witz wie folgt beschreibt: Z’erscht isch’s nix und nochet wird’s immer minder! (Zuerst ist es nichts und dann wird es immer schlimmer/schlechter!) – Ich möchte nicht behaupten daß Ehen und eheähnliche Verbindungen heute grundsätzlich nicht mehr beständig und befriedigend sind, doch leben m.E. die meisten Paare von Heute nicht mehr in wahren innerlichen Liebesverbindungen, sondern handelt es sich meistens um wenig kreative Zweckpartnerschaften, um Gewohnheiten, um irgendwelche Zwänge, die einstens zusammengeführt haben und nun nicht mehr zu trennen sind.

Aufbau einer menschlichen Seele erforderliche und im Samen gespeicherte Lebenskraft und –Information braucht zu ihrer vollen Entwicklung je nach Lebensumständen und -Qualitäten einige Tage bis sogar Wochen. Sind die Lebensumstände widernatürlich und ist die Ernährungslage schlecht, dann kann die Produktion erbfähiger Seelensubstanz sogar eingestellt werden. Je weniger jedoch Widernatürlichkeiten und Schlechtkost einwirken, je natürlicher also gelebt und gegessen wird, desto hochwertiger wird das Erbgut und desto leichter wird die Reproduktion verlorener Kraft für den Mann. Im Idealfall kann sie nach jeder vollwertigen Mahlzeit wieder hergestellt sein! – Nur wird

Anm.: Es ist dennoch ratsam, Kinder nicht in Phasen von häufigem GV zu zeugen. Häufiger GV kann jedoch bereits in sich eine Verhütungsmethode darstellen, da sich damit evtl ohnehin nur noch zur Zeugung nicht mehr ausreichende Samenmengen und –Qualitäten heranbilden. Zu große Verausgabung kann bei Männern erhebliche Erschöpfungs-Zustände erzeugen und führt, zumindest im Tierreich (bei Ziegenböcken) bisweilen sogar zum Tode.

dieser Idealfall im ziv-verseuchten Europa von Heute kaum mehr eintreten können.

Beim jungen Mann sollte entstehende Schöpfungs- und Lebenskraft wie gesagt jedoch noch besser in seine kreative Entwicklung aller Potentiale investiert werden. Denn dieser Mann muß, will noch wachsen und sich entwickeln. Und dieser Entwicklungsprozess ist nun mal frühestens mit dem 28sten Lebensjahr abgeschlossen. Ich habe sogar den Zeitraum meiner Empfehlung bis zur endgültigen zeugenden Verbindung aufs 35ste Lebensjahr verschoben, da eben die innerlich-geistigen Reifungsprozesse auch noch ihre Entwicklungszeit brauchen und erst mit der sogenannten Mysterieneinweihung (Eröffnung der 3.Auges, Kenntnis aller Dinge zwischen Himmel und Erde,…)  in

Anm.: Selbstverständlich erreicht diese Einweihungs-Stufen innerhalb der dekadenten Konsumwelt kaum mehr jemand. Sie sind aber bei Naturvölkern noch bekannt. Annähernde Zustandsgrade, die in diesem Alter dennoch erreicht werden können, werden oft fälschlicherweise als Psychosen gedeutet und psychiatrisch behandelt.

diesem Lebensjahr abgeschlossen sind. Erst danach ist der Mann reif zur Heirat und fähig zum anschließenden Aufbau seiner Familie. In der Phase vom 28. bis 34. Lj kann die engsten innerlichen Liebesabenteuer erlebt werden, doch sollten diese noch nicht zur Schwangerschaft führen, weshalb Samentransfer besser unterlassen werden sollte, da mit diesem außerdem erbbiologisch bereits geheiratet wird, dh anschließende Trennungen und weitere Partnerschaften nicht mehr ohne größere Schäden vonstatten gehen können.

„L’amour physique e sans issue!“., singt Jane Birkin in ihrem damals berühmt-berüchtigten Stöhnlied. Sie sagt es sehr treffend: Wer A sagt muß auch B sagen. An den biologischen Tatsachen kommt niemand vorbei. Und letztendlich ist ein Paar erst dann wirklich zusammen und zufrieden, wenn Samentransfer stattfindet. Jede Be- und Verhinderung/Verhütung natürlicher Abläufe wirkt zumindest störend und wird spezifische Nachteile nach sich ziehen die dann sehr wahrscheinlich auch wieder zur Trennung führen werden! Über einige Nachteile einzelner Verhütungstechniken habe ich bereits geschrieben. Um die Zusammenhänge im Detail zu erfassen müßte ich hierzu jedoch ein eigenes Buch schreiben!

Ich werde wegen diesen meinen Empfehlungen inzwischen häufig angegriffen oder als Sektierer diffamiert. Deshalb möchte ich noch einmal sagen, daß es sich hier um ideale Empfehlungen handelt, die im heutigen Leben nicht immer eingehalten, vielleicht aber in einer kommenden Zeit besser umsetzbar werden. Ich möchte beileibe niemandem verbieten, mit (s)einer Frau zu schlafen und werde jeden, der aus obigen Empfehlungen ein Gesetz für alle machen will, rigoros bekämpfen! – Was jeder tut oder läßt, soll er selber entscheiden. Ich wollte hier schlüssig und verständlich erklären, weshalb junge Männer in gewissen Altersstufen auf die Dauer eigentlich noch gar keine „Frau fürs Leben“ , sondern lieber ihre inspirativ-kreative Freiheit behalten wollen und auch gerne und beruhigt sollen. – Uns hatte man damals eingetrichtert, daß es nicht „normal“ sei, wenn wir nicht schon in jungen Jahren mit Frauen verkehrten. Mit solchen subtilen Kopulationszwängen (etwa in Bravo-Heften) sollte wirklich Schluss sein! – Natürlich auch mit gegenteiligen Tendenzen a la Moralpredigt. Denn wir sind ja nun glücklicherweise in der Lage, die entscheidenden Aspekte dieser Angelegenheit lebenswissenschaftlich zu durchleuchten und unsere Empfehlungen so zu begründen, daß jeder verstehen kann, warum es zu bestimmten Zeiten besser ist, seine „Lenden zu gürten“!

Doch wieder zu den 70ern: Wir erlebten damals die besten Zeiten, wenn wir frei waren. Auch die besten Parties wurden eigentlich mit solchen jungen Frauen gefeiert, die ungebunden und ungezwungen waren, die liebestrahlend und flirtend die Abende erhellten, sich dabei jedoch dennoch nicht endgültig einfangen ließen. Wenn es doch zu mehr kam als einem one-night-stand, dann begann eben ein neuer Beziehungs-Zyklus, also zunächst eine Hoch-Zeit, danach jedoch oft eine Leidenszeit bis zur erneuten Trennung.

Mit dem Älterwerden entstehen völlig andersartige Bedürfnisse!

Obengenannte Empfehlungen einer gewissen altersangepaßten Enthaltsamkeit sollen außerdem, wohl gemerkt, nur bis zur Vollendung des vierten 7Jahreszyklus, also bis 27 und dann noch einmal in abgeschwächter Form bis 34 Gültigkeit behalten! Bei älteren Semestern verändern sich Lebens-Situationen und Aufgaben entscheidend! – Wonach völlig andere Bedürfnisse entstehen. Die Lebenssicht eines 40-Jährigen (natürlich lebenden Mannes) ist bereits völlig anders. – Er wurde bis dahin seßhaft, lebt auf seiner Farm und pflanzt alle erdenklichen Bäume, baut die Versorgung seiner Familie auf und zieht mit seiner Frau die ersten Kinder groß. Andere bildende Interessen schwinden. (Die Musik, die man dann noch macht, besteht dann vielleicht gerade noch im Singen von Kinderliedern.) – Der Interessenschwund bzgl aller nicht essentiellen Lebensdinge setzt sich übrigens auch mit weiteren Jahren fort. Die Welt birgt keine Geheimnisse mehr. Und auf die vielen Lügen und Umwege der Konsumwelt möchte man gerne nur noch verzichten. Bleiben wird das Leben auf dem Land, der Erhalt von Gesundheit und Reinheit, die immer größer werdende Bedeutung der Familie und Partnerin. Wachsen wird die Verantwortung und Mühe, die man damit hat, die neuen Generationen, jedoch auch die einstens vermutlich aus der Konsumwelt geholte Braut, auf lebendigen Wegen zu erhalten. In allen Lebenszyklen spielt die Mann-Frau-Verbindung eine bedeutende Rolle. Und zwar sowohl auf der geistigen, wie auch der Herzens- und Sinnesebene! Und nach voll erreichter Reife wird zeugender GV mit dem inzwischen festen Partner immer unverzichtbarer.

– Bis heute möchte/muß ich deshalb der Sexualität bei der Therapie aller Frauenprobleme, vor allem im reiferen Alter, eine zentrale Bedeutung zuweisen. (Ob das mir und meinen LeserInnen nun gefalle oder nicht!) Und bis heute sehe ich auch jene ständige Verschlechterung der Besamungshäufigkeit und –Qualität als eine der Kernursachen all jener Phänomene, unter denen die Mann-Frau-Beziehungen dieser spätzivilisatorischen Gesellschaft in Wirklichkeit leiden, und die, zumindest auf dieser untersten Ebene, m.E. Hauptursache häufiggewordener Trennung von Mann und Frau geworden ist. Vereinfacht gesagt: Die Männer von Heute können unter Zivbedingungen nicht mehr erbringen, was ihre reiferen Frauen für eine tragende eheliche Verbindung bräuchten! –

Anm.: Auch die Ziv-Frauen sind nicht mehr in der Lage, die natürlichen Produkte ihres Körpers in vollem Maße zu bilden. Laktation bis ins hohe Alter wäre unter echten Naturbedingungen für alle Frauen möglich, so daß wie bei den alten Germanen sogar ihre Ehemänner sich daran laben könnten.

Weder an Quantität noch an Qualität! Deshalb driften letztere ab, gehen fremd, vermännlichen dann, werden zu EgozentrikerInnen, Unfrauen, Feministinnen…, laufen zu den Ärzten und lassen sich Hormone verschreiben usw. (Wir erfahren von 70-jährigen deutschen Frauen, die regelmäßig nach Afrika fliegen und sich dort einen Schwarzen bezahlen!) – Innerlich betrachtet verlieren unsere so entgleisenden Frauen unter solchen Bedingungen immer mehr die Achtung vor dem Mann und beginnen ihn zu dominieren. Es führen also nicht nur häufiger Partnerwechsel und damit erzeugte Mischerbigkeit zum Erkalten der modernen Frauen. – Natürlich bewirken all die vielen Umweltchemikalien, die entwertete Suchtkost, das Leben an den Computern,… mithin alle Widernatürlichkeiten auch bei der Frau ein Nachlassen der weiblichen Geschlechtskraft und –Lust und damit ihrer Weiblichkeit schlechthin. Im Streß dieser Welt bleibt weder Kraft noch Zeit für die Partnerschaften. Der Mensch ist jedoch immer noch ein natürliches Wesen und wird das trotz aller zivilisaTorischen Verfälschung auch bleiben! – Doch noch empfindlicher als die Frau ist da der Erbgutproduzent Mann! – Und wir sind noch nicht einmal am Ende mit der Aufzählung der häufigsten Kastrationsmittel! Denn auch all jene Verhütungsmittel und –Techniken, die eine wirkliche Samenaufnahme ins Innerste der Frau verhindern, wirken trennend auf die Geschlechter, verhindern auf die Dauer die Bildung eines echten Paares! Dazu

Anm.: Ich habe solche Verhinderungsmaßnahmen dennoch für all jene (vor allem jungen) Paare empfohlen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie beieinander bleiben wollen oder können.

kommen noch all die psychopolitischen Kriegszüge gegen den Kindersegen! Das Schlagwort von der Überbevölkerung wurde von den Deutschen schon dermaßen verinnerlicht, daß ich von etlichen heute wirklich böse angeschaut werde, wenn sie erfahren, daß ich neun Kinder habe. Ich erhielt schon Anrufe von Leuten, die mir dringend empfehlen, mich sterilisieren zu lassen! Etliche sind neuerdings sogar schon

Anm.: Der Sterilisierte ist nicht nur nicht mehr in der Lage, Kinder zu zeugen, sondern auch eine Frau zu seiner Frau zu machen. Chirurgische Eingriffe solcher Art bei Mann und Frau sind ein besonderer Frevel!

wieder der steifen Meinung, die ich nun lange nicht mehr gehört habe und ausgestorben glaubte, daß die geschlechtliche Vereinigung mit einer Frau lediglich zur Zeugung von Kindern zu sein habe und ansonsten verboten sei. – Bei einem Vertreter dieser Meinung kann ich das noch eher verstehen, weil dieser religiös motiviert war. – Ein anderer jedoch vertrat diese Meinung auf sehr agressive und unverschämte Weise, jedoch wohl eher, weil bei ihm kaum mehr Geschlechtskraft vorhanden ist und er aus seinem Zustand inzwischen einen Maßstab, eine Regel für alle machte. Er nannte alle Geschlechtlichkeit, mithin den Geschlechtstrieb „krank“. (Hat jedoch selber doch auch schon 5 Kinder.) Wer seine Ernährung betrachtet – Veganer, Mangelrohkost mit „Ausnahmen“ – wundert sich freilich nicht. Denn auch jene unter Zivbedingungen meistens zu eiweißarme Ernährungsweise kann kastrativ auf Mann und Frau wirken.

Daß die Paarbildung des Menschen höchstes Lebensziel darstellt und auf allen Ebenen (Geist- Herz- und Bauchebene) gleichermaßen stattfindet, und daß eben aus dieser Vereinigung zweier Menschenhälften zu „einem Fleisch“ erst ein ganzer, echter Mensch entstehen kann, ist heute leider nur noch sehr wenigen bewußt. Noch weniger kennt man all die ungeheuren Kräfte und unbegrenzten Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn ein echtes Paar sich unter Naturbedingungen im Einklang mit der Gottesordnung bilden und vereinigen kann. (Ich werde hierzu nicht alles offenlegen) Die internationalen Völkerunterdrücker wissen sehr gut, warum sie ihre Hauptangriffe in ihrem unsichtbaren psychopolitischen Dauer-Weltkrieg gegen die Völker gegen echte Paarbildung und Familienintegrität richten! Denn letztere erstarken und sind nicht mehr beliebig zu versklaven! – Und wie gut gelang es inzwischen den Modernisten, die Frauen gegen die Männer zu polen und dabei nicht nur für den Mann, sonder auch für sie selber alles zu vernichten! – Ihr Leben als Frau, ihre Weiblichkeit, ihr wirkliches Lebensglück, ihre Liebeskraft, ihre innere und äußere Schönheit und Reinheit, ihre Tugenden, ihre Mutterschaft und ihr Eingebettetsein in eine gesunde Familie bis ans Lebensende…. Und das alles auch noch im Namen und Geiste jenes teuflischen Feminismus, der von den Politagenten und Verschwörern eigens dazu erfunden und propagiert wurde, um die Frauen in ihrer eigenen Wesenheit von Grundauf zu vernichten. (– Denn wo kein diesseitiger Mann akzeptiert, angenommen wird, kommen jenseitige und damit Höllen zu  Zuge! ) Wir finden heute Frauen in allen Berufen und gesellschaftlich ranghohen Positionen dieser verkehrten Welt! Sie vergeuden ihre Jugend, ihre Liebeskraft, ihr Leben mit all den Nichtigkeiten der Ziv (Schulen, Studium, „Beruf“,…) welken dahin, mißbraucht und verheizt in jener wichtigtuerischen und doch so lachhaft idiotischen Megamaschine Konsumzivilisation, ohne jemals ihr Lebensglück und ihre Liebe entfalten zu können, die ihr eigentliches Wesen ausmachen, und leider auch ohne jemals wieder den Weg zurück aufs Land und in die freudige, reine und frische Freiheit des selbstversorgenden Paradiesgartens zu finden. Die Freuden natürlich-reinen Lebens lassen sich dem Städter eigentlich kaum beschreiben, weil sie außerhalb seiner Horizonte liegen. Es gibt zwar auch in den Städten noch einige Rohköstler, die bereits ansatzweise eine Ahnung vom wahren Leben bekommen, doch diesen ihren Zustand meist nur auf einer Art Fastenbasis vorübergehend und ohne wesentliche Naturkräfte entfalten und erhalten können. Sie empfinden jedoch durchaus bereits das Glück des Genusses reiner Nahrung, reiner Atemluft und eines Lebens fernab der Konsumziv, auch wenn  sie dann eine Dauerbefreiung meist nicht schaffen und zuletzt eher zu leiden haben. – Etwa durch die Ausgrenzung und Ächtung des sogenannten Normalbürgers, oder aber infolge ihrer bereits gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber allen Gifteinflüssen, denen sie ja innerhalb der Ziv nur schwer entgehen können. – Es war und ist deshalb immer noch mein Ziel, Lebensinseln fernab aufzubauen, in denen naturchristliche Gemeinden endlich unbehindert und sicher vor der Ziv leben können.

Überbevölkerung?

Hiermit ergehe mein Aufruf an alle Frauen und Männer unserer Nation(en): Kümmert Euch wieder um Euren Mann/Eure Frau und Kinder, Euer Leben auf dem Lande, um Gesundheit und Lebensfreiheit! – Es gibt nichts Schöneres, nicht Besseres, nichts Befriedigenderes, nicht Lehrreicheres,… und nichts Wichtigeres! Es gibt keine Überbevölkerung auf dem Lande, sondern nur in den Städten! Die (Groß-)Stadtmenschen der Moderne sind jedoch bereits so vollkommen fehlgepolt und degeneriert (auch genetisch), daß man ihnen kaum mehr eine echte Chance des Überlebens und nachhaltigen Fortpflanzens einräumen kann. Auf dem Lande sterben immer noch überall die gesunden Bevölkerungen aus bzw sind schon abgewandert und verstädtert! (Meist wird ihnen durch Behördenzwänge und Auflagen/Steuern ein gesundes und freies Überleben dort unmöglich gemacht.) Gerade die Deutschen sind genetisch, gesundheitlich, psychisch, auch politisch,… in jeder Beziehung bereits so schwach geworden, daß o.g. Kampagnen gegen Kindersegen im Verbund mit der Förderung von Abtreibung, Verhütung, Sterilisierung,.. eigentlich als bereits volksverbrecherisch zu bewerten sind!

Ein gewissenloser Frauenjäger?

Noch möchte ich einiges dazu aus den 70ern erklären, deren zeitgeschichtliche Darstellung mir inzwischen doch wichtig erscheint! – Oberflächlich betrachtet mag es erscheinen, daß ich damals mehr oder weniger ein gewissenloser Frauenjäger war. – Doch die jeweiligen „Beziehungen“ kamen anders, nicht durch „Jägerei“ zustande! – Sobald ich nämlich frei war, war ich voller Kraft und strahlte die ganze Welt an, und ging dann zu den bekannten Plätzen, wo es den besten „Sound“ gab. – Das war freilich meistens genau dort, wo ich selber wohnte. – Ich hatte stets eine Art „late night disco“ betrieben. Mit den inzwischen mehreren Tausend Schallplatten konnten/können unvergleichliche Tanzfeste mit Hochstimmungen erzeugt werden, die kaum beschreibbar sind. – Es gab da jedoch keine „Frauenjagd“, keine versteckten Absichten, sondern man lebte, umarmte, schwärmte, sendete Freudenstrahlen aus, die alle erfaßten. Bei Konzerten konnten so Hunderte, Tausende, ja sogar Zehntausende auf einem großen Festival, erfaßt, geeint und erhoben werden. Es gibt kein anderes Medium wie diese Art von Musik, mit dem Herzens- und Lebenskraft-Ebenen so gut gleichgeschaltet und gemeinsam in ungeahnte Höhen erhoben werden können. Und diese Strahlkraft hatte ich damals sehr weit und kraftvoll entwickelt. Ebenfalls gab es natürlich Frauen, die sie erwiderten, und die man dann glückstrahlend umarmte. All das geschah meist rein auf der Herzensebene, ohne weitere Absichten und Hintergedanken. – Aber es konnte dann natürlich sein, daß man sich mit einer besonders sympathischen Frau länger beschäftigte, oder dann sogar später bei ihr schlief oder sie zu sich mitnahm. – Es war ja damals in unseren Kreisen vollkommen selbstverständlich, daß jeder bei jedem übernachten konnte. Und bis heute halte ich ständig möglichst viele Schlafplätze bereit, die spontan belegt werden können.  – Nach Konzerten und Parties verlief dieses „Abliegen“ dann oft völlig spontan und unvorhersehbar. Man fiel irgendwo um und irgendwann vielleicht in ein Bett, oft nicht einmal wissend, wer daneben lag, ob Mann oder Frau. Und da konnte es dann auch vorkommen, daß die Liebesart eine Stufe tiefer, dh auf eine sexuelle Ebene abstieg. Man könnte dies also fast als eine Art Betriebsunfall ansehen. Denn eigentlich hatte man nicht unbedingt die Absicht!

Anm.: Es gab sicherlich auch Zeiten und Gelegenheiten, bei denen man nach einer Frau suchte und auch schon die Vorabsicht hatte, mit ihr geschlechtlich verkehren zu wollen. Doch dann klappte das seltsamerweise so gut wie nie!

Man freute sich aber natürlich dann schon, wenn man unversehens eine Frau bekam und war sich mit der Zeit auch bewußt, daß dabei einige glückliche Zeiten, doch zuletzt evtl auch wieder Leiden und Schmerzen einer erneuten „Klammerbeziehung“ entstehen können, falls es nicht bei der einen Nacht blieb. – Dieses Wissen hinderte jedoch nie am späteren Eingehen weiterer Verbindungen – selbst wenn die vorigen noch so schmerzhaft endeten – meist bereits nach wenigen Tagen der Bindungs-Freiheit! Mich wunderte es früher manchmal, wie die Frauen es offensichtlich sofort spürten, sobald ein Mann frei wurde. Ich vermute hier, daß sie die mit seiner Freiwerdung verbundene erhöhte Ausstrahlung sofort anzog. Denn war man einmal mit einer Frau auf die sexuelle Ebene hinabgesunken und mit ihr verbunden, dann war es mit den anderen höheren Strahlungsebenen, zumindest nach einiger Zeit, nicht mehr weit her. Dann begann eine weniger spontane und frei-kreative Lebensstufe, die sich mit der ersten, jugendlichen, unbeschwerten nicht mehr so ohne weiteres vereinigen ließ, und für die man noch nicht reif war.

Williges „Fleisch“, schwache Geistigkeit! Eigentlich hatten damals wohl meistens die Frauen selber zu den entscheidenden Verbindungen beigetragen. Da unser Gemütszustand allzu „locker“ war, bekam jede Frau den Mann, den sie wollte, ohne weitere Umstände, wann immer und sobald sie ihn wollte. „Das Fleisch war willig und der Geist schwach“, so ähnlich hätte man unsere Verfassung in jener Zeit durch eine Umkehrung eines bekannten Sprichwortes umschreiben können. Wein, Weib und Gesang,… wir realisierten was wir wollten und legten uns keinerlei Beschränkungen auf. Wir verbrachten Jahre auf diese Weise, bis wir zuletzt so weit unten waren, daß all diese Feste, nightlife, der fetzigste Sound, „heiße Frauen“… nichts mehr brachten. Da wir damals sehr frei in der Aufnahme und Beherbergung aller Menschen waren, die zu uns kommen wollten, wurden wir allmählich auch zu einer Art Auffanglager für Randgruppen, für Alkoholiker, selbst einige Drogies mischten sich ein. Niemand wurde abgewiesen, niemand hatte Geld zu zahlen, niemand wurde auch nur nach seinem Namen gefragt. – (Ich glaube ich habe dem Staat immer schon durch Aufnahme von Menschen, die ansonsten nicht lebensfähig gewesen wären, viele Kosten erspart.) Auf unserem Hof stiegen Dauerparties, bis die Finanzierung doch irgendwann immer schwieriger wurde, so daß ich in die Fabrik zur Schichtarbeit ging, um Geld zu verdienen. Nach einger Zeit dieser Schichtarbeit, vor allem nach einer abgebrochenen Frühschicht an einem Ostermontagmorgen geschah es dann, daß ich die letzten noch Zechenden nicht mehr so locker und cool betrachten konnte, sondern diese Gemeinschaft samt Lebenssystem quasi als gescheitert erklärte und auflöste. Zur Wiederherstellung meiner eigenen Geistesverfassung, um quasi wieder mehr inneren Halt zu gewinnen, verpflichtete ich mich alsdann zum Schuldienst an Grund und Hauptschulen, um meine zweite Staatsprüfung zu absolvieren. Unmittelbar danach gelang mir gottlob die Rückkehr in die Natur. Mit der Übernahme der „Waldschenke Weißenbronnen“ im Altdorfer Wald war ich an einen Ort gekommen, der mir meine erneute Rückkehr aufs Land und meine hier erst ernsthaft beginnende Entwicklung hin zum Naturmenschen erst ermöglichte. (Ich war bereits in meiner Kindheit sehr natürlich aufgewachsen, wurde davon jedoch durch das Gymnasium in der Stadt entfremdet.) Nach wenigen Jahren anfänglich noch weitergeführter Tanzgelage kam ich dort alsbald auch an den Punkt, an dem ich keinen Alkohol mehr vertrug. (Vermutlich Leberschaden). Ebenfalls kamen spastische Bronchitis und Rauchallergien zum Vorschein. Den anschließenden Wandel zur Rohkost und damit zunächst auch zu sehr asketischem und frommem Leben kennen meine Leser aus meinen Schriften. (Ich wandte mich seit damals von der Musik ab und der Schriftstellerei zu) Auch daß ich dann eine meiner Frauen schwängerte und heiratete, alsbald auf meine Visionen und „Einweihungen“ zusteuerte, bis ich endlich begann, vollwertige Rohkost zu essen, also auch Milch, Eier, Käse, Wein, Getreide… samt allen unschädlichen Zubereitungen und Kombinationen zu genießen, und mich dadurch wieder „erden“ konnte. All die z.T. schweren Zeiten mit der Entgiftung, das Glück, endlich meine giftigen Zahnplomen entfernt zu bekommen, der Beginn meiner gesellschaftskritischen Schriftstellerei, der Entwurf des Paradiesinsel-Systems und anschließende Weg ins Ausland,… all das soll hier nicht mehr beschrieben werden und müßte evtl Stoff einer umfassenderen Autobiographie werden, die ich jedoch erst schreiben werde, wenns wirklich nötig und sinnvoll ist. – Nun ging es ja mehr um die Frage, ob dieses ausschweifende Leben damals tatsächlich Sünde, dh fehlerhaft war, und was wir eventuell aus der damaligen Zeit doch noch lernen und mit in diese und kommende Zeiten nehmen können!

Anm.: Man störe sich bitte nicht an einigen vermeintlich überalterten religiösen Begriffen wie Sünde oder Hölle, Himmel,… sondern erfahre aus den angegebenen Werken (z.B.Swedenborg), was ich darunter vestehe!

Empfehlungen aus den gemachten Erfahrungen:

Ich habe aus diesen Zeiten und Erfahrungen heraus jedenfalls meine Empfehlung genommen, Frauen nicht vor ihrem 34Lj samenübertragend zu beeinflussen und damit unweigerlich und untrennbar genetisch/erbbiologisch zu ehelichen. Frauen unter 27 sollten m.E. noch nicht einmal penetriert werden, damit sie ihre freie Lebens- und Liebesstrahlung entfalten, ihre Jugend und Entwicklung ganz durchleben können, bevor die nächste Stufe in Angriff genommen wird. Wer da glaubt, ohne Penetration sei körperliche Liebe nicht machbar oder nichts Besonderes, der leidet m.E etwas unter Fantasielosigkeit, wohl auch Sensibilität und Herzensentwicklung.Dennoch können bei solchem Sex ohne Transfer oder sogar ohne Penetration gewisse Negativeffekte auftreten. Solche könne sich aber auch ergeben, wenn keinerlei Partnerschaften bzw autosexistisch gelebt wird. Darüber werde ich jedoch noch gesondert schreiben müssen.

Wir empfehlen deshalb ein Seele, Geist und Herzkraft förderndes Lern- und Entwicklungs-System, bei dem die jungen Menschen vor allem nicht mehr aus ihren Familien und nicht mehr weg von ihrem Land, ihrer Farm und selbstversorgenden Arbeit genommen werden. Denn so manches Laster beginnt wirklich mit dem Müßiggang. Und wenn die Jugend heute zu allem hin noch vom derzeitigen Leib-Geist-Seele degenerierenden Schulsystem in die Städte gezwungen wird, verkommt sie darin so gut wie sicher. Junge Menschen, die gar nie von ihrem Lande entfremdet werden, intakte Familien und Stämme auf eigenem Lande sind es, die Gesundheit, Tradition, Volk und Leben wieder erschaffen und erblühen lassen können! –

Obige Empfehlung entsprechend der 7-Jahres-Zyklen darf jedoch nicht verbindlich für alle Frauen betrachtet werden. Innerhalb der Konsumziv jedenfalls kann nicht immer so lange mit dem Kinderkriegen gewartet werden, da bei dieser Lebensform nicht mehr zu erwarten ist, daß spätzeugende Eltern ihre Kindern auch noch großziehen können. Krankheit, Invalidität, Psychosen, Medikamentenabhängikeit,.plötzlicher Tod… allgemeine Zersetzung aller Kräfte setzen dort schon früh ein und bedingen fast schon frühere Elternschaft. Aus unserer Sicht ist es in dieser Gesellschaft aber eigentlich generell nicht mehr sinnvoll und tragbar, überhaupt zu leben, geschweige denn Kinder zu groß zu ziehen.

Unser Lebens-Schulsystem für alle:

Auch für all jene heute und wohl noch vermehrt künftig aus der Konsumwelt zurückkehren Wollenden oder Müssenden sollte unsere Lebens-Schul-System immer erfolgreicher und gangbarer, reichhaltiger und befriedigender gemacht werden. Alles, was irgedwie aus der alten Ziv gut und wertvoll, lehrreich, interessant, reizvoll oder auch nur gerade noch tolerabel sein könnte, wird übernommen. So installierten wir auf unserer Stammfarm in Portugal ein reichhaltiges Musikprogramm, bei dem sogar die alten Rock-Vinyls aus den heissen 70ern samt großen Sound-Boxen und Bandequipment zum Einsatz kommen. – Freilich erfolgt echtes Lernen am besten in der Stille der Natur und werden später hauptsächlich die wertvollen Liedschätze und klassischen Kompositionen der jeweils eigenen Kultur wieder erlernt. Diesbezüglich bietet sich vor allem für unsere angehenden Ziegenhirten reichlich Gelegenheit. Es hat sich inzwischen mehrfach gezeigt und bewiesen, daß gerade die Hirten die reichhaltigste kreative Entwicklung ihrer Potentiale erreichten. Das Erlernen von Musikinstrumenten, aber auch das Erschließen aller Literatur samt eigener Dichtkunst und Komposition, vor allem aber eigene Charakterbildung und Menschwerdung funktionieren nun bewiesenermaßen am besten in der Einsamkeit und Stille Gottes freier Natur! –  Wen wunderts? – Wahres inneres Lernen und sich-Entwickeln ist, biologisch betrachtet, mit dem Aufbau neuer Zellsubstanz bzw Regeneration verbunden. Gerade solches wird in Städten und dortigen Schulen/Klassenzimmern bei Schlechtluft und Dekadenzkost am zuverlässigsten verhindert. Weshalb in solchen Staatsschulen auch nicht wirklich gelernt und sich entwickelt, sondern lediglich funktionsloses lebensfernes Kurzzeitgedächtnis-Pseudo-Wissen vermittelt wird. – Bei uns hingegen geschieht Lernen aktiv und wirklich im Leben. Selbst fremdes Kulturgut samt Fremd-Sprachen kommen nicht zu kurz und werden auch leicht nebenbei gelernt, weil unsere Lebensschulung ja abwechselnd in verschiedenen Ländern geschieht.

Doch nicht nur die Ziegenhirten musizieren, malen, komponieren, texten, schreiben, lesen sich durch die Weltliteratur und machen darob eine enorme innere Aufwärtsentwicklung durch. Auch die anderen, die sich mit den Gärten und Tätigkeiten am/ums Haus und auf der Farm beschäftigen, befinden sich in einem hochaktiven Lernumfeld, das überdies ja jeder wie es ihm beliebt wechseln und verändern kann. Ums Haus entwickeln sich alle praktischen und handwerklichen Fähigkeiten. Man hat da auch vermehrt Umgang mit Mitmenschen und beschäftigt sich mit Problemen innen wie außen. – Was immer auf einer Systemfarm angeboten wird, wird i.d.R. auch von irgendjemandem gelernt. – Je autarker ein Farm-/Lebenssystem entwickelt ist, desto mehr Tätigkeiten müssen dort außerdem selbstgemacht werden! Es bleibt zuletzt also bei weitem nicht nur beim Anbau, der Gewinnung und Verarbeitung von Nahrung, also beim Käsen, Wein bereiten, Öl pressen, Imkern, Gärtnern, bei Ackerbau und Viehaltung, sondern man will und muß irgendwann ja auch Naturhäuser bauen, schneidern, Stoffe weben, spinnen, färben, schustern, schreinern, wagnern, drechseln, Autos reparieren usw. Und so wird die praktische Lebensschulung automatisch immer reichhaltiger. Keiner konnte sich bei uns in all den Jahren je über Stillstand oder gar Langeweile beklagen.

Persönliche Tätigkeitsfelder können aber auch eingegrenzt werden. Man muß nicht alles selbst machen. Ich selber z.B. schreibe und musiziere auch, ich organisiere, unterrichte, diene, erziehe, zeige Wege, verteidige uns gegen Fehler und Angriffe… ein anderer kann und wird vielleicht einmal meine Schriften publizieren und übersetzen, einer sollte endlich mal managen und besser koordinieren, Publicity machen, uns geschäftlich voranbringen. Die mutigsten machen Pioniere in weiteren Ländern und suchen nach fernabgelegenen Anwesen für neue Lebensinseln. – Wieder andere wollen Gäste mit unterschiedlichsten Wünschen empfangen und betreuen,… Die meisten lesen auch in unserem überaus wertvollen Schriftgut und bilden sich daraus. – Und so belegen und erfüllen wir innerhalb unseres Lebens-Systems nach und nach alle sinnvollen Funktionen und können somit auch alles was wirklich von Nutzen ist erlernen. – Real!  – Nicht nur in der Theorie, mit dem Kopf, als Schulhocker, in Städten und Klassenzimmern oder Hörsälen eingesperrt und dort zum hirnzermarterten lebensuntüchtigen Ziv-Idioten heranverbildet, oder auch an sogenannte Arbeitsplätze festgenagelt, an denen man dann für den Rest seines Lebens eine einzige meist stupide und widernatürliche Sklavenfunktion zu erfüllen hat!

Ergo: Wer unser neues Lebens-Lern-System begriffen hat und mitmachen will, kann und soll sich integrieren. Auch wenn wir zusammenarbeiten, sind wir deshalb noch lange keine „Sekte“, sondern es geht hier um echte Verbesserungen von Lebensformen, um gesellschaftliche Erneuerungen, die bereits dringendst nitwendig sind und immer notwendiger werden!

Nachwort: Es bleiben nun immer noch einige Fragen offen, die ich hier wohl auch noch nicht lösen kann und darf. Letztendlich muß ja jeder sein Gewissen selber schärfen. Ich habe zum Thema Mann und Frau einiges in die Waagschale geworfen, das es zu bedenken gibt. Wenn wir heute tatsächlich in einer Zeit leben, in der die vollständige Reifung und Entwicklung von Mann und Frau schon eher eine Ausnahme als die Regel ist, dann können wir diesen Ansprüchen früherer und besserer, da natur- und gottesnaherer Zeiten vielleicht wirklich nicht mehr oder noch nicht wieder erfüllen. Es kann dann u.U. sogar gerecht erscheinen, wenn die wenigen noch verbliebenen ehefähigen Männer auf diesem Wege sich eher als verantwortliche Erzieher, Erhalter und Förderer als Gatten jener Frauen sehen, denen ansonsten die Erfahrung von Liebe, Ehe und Mutterschaft, zumindest unter Naturlebens-Bedingungen, verschlossen bliebe. – Wir müssen uns immer vor Augen halten, daß der End- und Reifezustand, ja das Ziel aller menschlichen Entwicklung in der Paarbildung und gemeinsamen Gottesverbindung liegt! Es gibt im gesamten Himmel keine einzige Einzelperson! – Und unser Erdendasein sollte doch vor allem als Schulung zum Himmel betrachtet werden! – Auch wenn unsere Paarungen auf dieser Erde in vielen, ja vielleicht den meisten Fällen heute nicht mehr oder noch nicht wieder erfolgreich und von ewiger Dauer sind, so können diese dennoch sehr wohl bildend und erziehend, also zum Endziel hin nützlich sein. Im Jenseits entscheidet sich dann ohnehin erst endgültig wer zusammengehört und wer nicht. – In unserer Zeit, in der Mann und Frau oft nicht einmal mehr gemeinsam ihre Mahlzeiten einnehmen können, wo unzählige unsichtbare System-Zwänge die Menschen bis ins Kleinste dominieren, kann keine Menschwerdung und deshalb auch keine echte Gemeinsamkeit und Paarbildung, keine Einswerdung mehr glücken.

Aus all diesen und weiteren Gründen hoffe ich, in Gottes Augen dennoch Gnade zu finden, wenn es mir nicht gelingt, alle mir anvertraute Kandidatinnen stets auch zum

Anm.: Es gibt da außerdem auch noch genetische Blockaden. Nicht alle Phänomene richtung Lernunfähigkeit und –Willigkeit können Umwelt, Nahrung, Erziehung, Gehirnschädigungen durch Impfungen, Zahnplombierungen etc angelastet werden. Ein alter Deutscher erklärte mir einstens folgendes:  — Nachdem Kain, der Brudermörder verbannt wurde, fand er nur noch eine Primatin als Frau. Deren Kinder waren „Niederrassig“ (primitiv, Fleischesser, gewalttätig,…). Seit damals befindet sich die Welt deshalb in einem ständigen Vernichtungs-Kampf der Kainiten und vor allem deren Mischrassen gegen die Arias (Bewohner von Atlantis, Nachfahren der Paradiesbewohner Adam und Eva). Vier große Endzeit-Katastrophen ereigneten sich jedes mal dann, wenn die Kainiten die Arias völlig unterdrückt hatten und ausrotten wollten, um letztere zu retten. —  Man kann diese noch vor dem Kriege allseits bekannte Geschichte als Grundlage des sogenannten „Rassismus“ (Totschlagbegriff!) betrachten. Die „Sieger“ entzogen sie deshalb nach Kriegsende dem deutschen Volk und vernichteten auch fast die gesamte ariosophische Literatur über unsere Herkunft von Atlantis.

Ich selber habe bisher nie auf die Rasse oder gar Haar-/Augenfarbe einer Frau geachtet, sondern einfach die genommen, die mich wollte(n.) – Ich habe danach oft sehr viel unter solchen Frauen gelitten, die innerlich-geistig nicht in der Lage waren, mich zu verstehen und meinen Weg mitzugehen. Ich kann und muß deshalb heute jedem Mann dringend raten, sich bei der Frauenwahl genau umzusehen! (Weniger nach Haar- und Augenfarbe, sondern nach Herz und Verstand!) Ansonsten kann und wird er sein Leben zur Hölle machen! – Ich bin mir zwar sicher, daß alle Schäden und Sünden, auch diese erblichen, durch natürliches Leben und Essen behoben werden können. Doch dauert das lange, und gelingen Heilung und Regeneration der meisten Frauen unter der Praxis derzeitiger Lebensbedingungen in Europa meist nur noch über deren Kinder, also über Generationen hinweg. Normalerweise müßte eine Generation ausreichen. Doch wenn nicht zu gewährleisten ist, daß niedergeistige Mütter, sobald sie von Mann und Naturleben abgefallen sind, ihre dann meist wieder sehr schädlichen Einflüsse auf die Natur-Kinder zügeln oder abbrechen, dann wird sich alles bei der Mutter noch befindliche dämonische Erbe auf die Töchter unweigerlich übetragen.

besten Lebens-Ziel zu führen, wenn aus Ehepartnern Lebensabschnitts-Partner wurden oder sich aus irgendwelchen Gründen poligame Konstellationen ergaben oder noch ergeben werden. Würden wir keine Bibel und auch sonst keine Traditionen aus Schriften mehr besitzen, dann würden wir sicherlich versuchen, die Gottesordnung aus der Natur herauszulesen. Wohl fühlend, daß diese ja aus der göttlichen Geist-Strahlung heraus lebt und aufgebaut ist. – Wir würden dann evtl einfach all das, was wir an Konstellationen in der Natur und deren Tierreich beobachten können, als ebenfalls anwendbar bzw möglich auch beim Menschen betrachten. Als Natursiedler würden wir allein aus überlebens-praktischen Gründen wieder stärkere Verbände und Sippen bilden. Starke Männer hätten vielleicht mehrere Frauen, schwächere würden ersteren dienen oder würden fromme Einsiedler/Asketen.

Liebe LeserInnen: Von der extremen Askese eines Johannes des Täufers bis hin zum Leben und Lieben aus der Vollnatur ist alles denkbar und kann alles auch gut sein. Wir wollen keine Lebensrichtung verurteilen und auch niemanden zwingen oder auch nur auffordern, dies oder jenes zu tun oder zu lassen, so und nicht anders zu leben, sich zu paaren oder nicht zu paaren. Wir sind keine Diktatoren die Zwang fordern, sondern machen lediglich Angebote und erklären Zusammenhänge!  – Ich schrieb obige Abhandlung hauptsächlich, um gewissen Gefahren eines neu entstehenden Puritanismus zu begegnen, den ich bereits am Horizont entdecke, aber auch, um angehenden linken DiktatorInnen ihr faschistoides Denken und Handeln sichtbar zu machen. – Ich persönlich bin kein Freund der Askese, hatte jedoch sehr wohl auch meine Zeit, während der ich diesen Weg bis ins Extrem gegangen bin und habe daraus gelernt, daß die dabei erreichbaren Vergeistigungen vielleicht am Ende des Lebens oder in Notzeiten sinnvoll sind, daß wir jedoch, solange Nahrung in Hülle und Fülle wächst auch dazu aufgefordert sind, aus der vollen Kraft der Natur zu leben und zu lieben, Frau(en) und Kind(er) zu haben, und auch reichlich zu essen und zu trinken. Gerade in den Reihen der Rohköstler tummeln sich viele jener oft psychisch kranken Lebens- und Liebesverweigerer, die glauben darben, fasten, verzichten, sich kasteien, … zu müssen. – Was dem Ruf und Ansehen unserer Sache bei der Öffentlichkeit oft schadet. – Seien wir deshalb auf der Hut, daß auch aus diesen Reihen nicht fortlaufend Irr-Lehren hervorgehen, die uns allen zum Schaden gereichen können. Es ist nicht unser Lebensziel, nur von wenigen Früchten täglich leben zu können, oder uns gar nur noch mit „Prana“, Luftessen zu begnügen! – Und erst recht unsere Kinder sollen gedeihen mit Milch, Eiern, Getreide, allen Gemüsen und Nüssen, mit aller Lebensnahrung, die uns unser Standort/Planet schenken kann! Auch dürfen wir uns alle Arten natürlich-feuerfreier Zubereitung, Kombination und Haltbarmachung (Fermentierung, Trocknung, Salzung, Wein und Essig, Öl…) von Nahrung von den Asketen nicht verbieten lassen. Denn ich sehe in den Askesebewegungen nicht nur eine Gefahr des Darbens unserer Kinder, sondern auch unserer Frauen. – Es geschieht nämlich eine Art der Unterdrückung gerade weiblicher Lebensebenen, wenn obige Diäten die Körperfunktionen von Frauen quasi lahmlegen. Gönnen wir ihnen Lust und Liebe bei voll entwickelter Körperlichkeit und Fruchtbarkeit mit vollwertiger Proteinkost aus der reichhaltigsten Palette der Natur! Und lassen wir uns von der hinterhältigen Internazipropaganda nicht weiter vom „Wachsen und Mehren“ abhalten! – Ich bin

Anm.: „International-Sozialisten“. In Anlehnung an die ebenfalls linken „National-Sozialisten“ umschreibt „Internationalsozialismus“ jene geheimbündlerische Hintergrundregierung elitärer Gruppen, die die Völker der Moderne versklaven, idiotisieren, vergiften, degenerieren, irreführen,… Die Volksmassen der Moderne werden von jenen Menschenverächtern wie Unkraut betrachtet, das vernichtet werden soll. Weshalb heimliche großverbrecherische Anschläge auf die Gesundheit, Freiheit und Integrität der Nationen fortlaufend geplant, geschürt und wenn unerkannt möglich auch durchgeführt werden. (Impfkampagnen zur hinterhältig/heimlichen Dezimierung und Gehirnschädigung der Völker, Vergiftung bzw Medikamentisierung der Atmoshäre, Nahrungsmittelentwertung und Vergiftung, Kriege,…)

zuversichtlich, daß unser Leben aus dem Vollen nicht einstens als „Sünde“ angelastet werden wird! – Denn eigentlich sind wir doch bereits „Beschnittene im Fleische“! Unsere Ernährungsform ohne Tierfleisch und ohne jegliche zellgeschädigte bzw –tote Nahrungsanteile (Kochkost) ist m.E. des Guten genug, und wir werden nun eher aufpassen müssen, daß nicht Eiferer und Fanatisten die Oberhand gewinnen, um dieser Menschheit wiederum eine neue Form des Elends und Mangels zu bescheren. Nach dem 2.Weltkrieg haben sechs Millionen Deutsche ihr Leben verloren. Die meisten durch Hunger! – Hätten diese nicht „Luftesser“ werden können?

Ich habe in dieser Schrift gute Bücher empfohlen, die aus einer vergangenen Zeitepoche stammen und von hohem Wert sind. Gerade diese Bücher könnten jedoch jene neue Epoche der Selbstkasteiung und Verneinung jeglicher Körperlichkeit auch entscheidend fördern. – Was ich mit meinen obigen Ausführungen aber verhindern will. Die „Wahre christliche Religion“ (empf. Buchtitel Swedenborgs) sollte dennoch beibehalten bzw angestrebt werden. Denn es gibt nur einen Schöpfer Himmels und der Erde, und dieser ist auch tatsächlich damals von den Erzverbrechern gekreuzigt worden. Der Fluch des Gottesmordes lastet schwer auf dieser Erde und kann leicht zu ihrer völligen Vernichtung führen, wenn wir nicht bald entschieden gegensteuern. Es steht gesamtenergetisch bereits sehr schlecht um Terra. Ob wir noch einmal eine neue Chance bekommen werden hängt dennoch allein von uns Menschen selber ab. Unsere Rettung liegt in Seiner, eigentlich jedoch unserer Hand! Denn nur wenn wir wieder Sein Volk werden, dh vor allem Seine Lebensordnung halten, dann wird ER uns kraft Seiner Barmherzigkeit im Laufe bzw nach unserer Bußzeit (Regeneration/Entgiftung, Rückwendung ins irdische Paradies) erneut von allem Übel befreien und erlösen.

Fragen, Einwände, Anregungen, Kritik

– „Es gibt viele sehr kräftige Veganer und auch Luftesser!“ – Antwort: Persönlich habe ich solche noch nicht kennengelernt. Diejenigen , die ich kennengelernt oder von denen ich erfahren habe, waren meistens am Darben und befanden sich in bedenklichen psychischen Verfassungen. Vor allem in D gab es wie ich erfuhr dadurch Lähmungen, Todesfälle, starben auch Kinder oder wuchsen kaum, entwickelten ihr Gehirn mangelhaft usw. Es gibt zwar Fälle von Untersuchungen, die den Vegis beste Verfassung bekunden, doch wird bei solchen allgemein nur das Blut untersucht. Daß im Blut nicht viel zu finden ist, ist mir klar. Wenn keine Zell-Aufbaukost mehr in den Körper gelangt, unterläßt dieser auch den Abbau von Altlasten, Erneuerung, Entgiftung. In den Blutbahnen herrscht dann ähnlich wie beim Fasten „autofreier Sonntag“! – Somit erscheint das Blut kerngesund und sauber. Auch das Befinden erscheint bestens, da ja nur das wahrgenommen wird, was im Blut geschieht! In solchen Fällen sind dann auch keinerlei Abbauorganismen (Bakterien, Parasiten,…) vorhanden, da solche ja nur leben können, solange etwas verdaut werden muß. – Wird solche Askese-Ernährung also in Ballungszentren, Kaltländern, in der Ziv… praktiziert, ergeben sich dadurch eher noch Zunahmen von Vergiftung. Dennoch ist die Frage, ob es nicht ebensogut oder immer noch besser ist, auch in den Zentren asketisch zu leben, als gekocht, bestrahlt, gentechnisch zerstört, tierisch,… zu essen. – Diese Frage möchte ich persönlich mit einem Ja beantworten. Besser darben wie diesen Dreck und damit sich krank und elend essen! Dennoch muß hier klar sein, daß wirklich gesunde, regenerative Ernährung heute eine sehr schwierige Angelegenheit sein kann, sobald man in der Ziv zu leben hat, kein eigenes Land mehr bebauen und keine eigenen Tiere mehr halten kann. (Man kann Ernährung ohne Eigenversorgung praktizieren wie man will, ideal wird es ohne Eigenland nie werden!) Wir sollten daher zumindest für Kinder eine proteinreichere Aufbaukost mit allen Gemüsen, Rohmilch, Rohei, Hartweizen, Hafer, Lein, Nüssen, Kichererbsen, gutem Öl.. anbieten. (Weitere Komponenten und Zubereitungsweisen finden sich in meinen Werken) Und wenn gute Milch nicht zu bekommen ist, dann sollte man wenigstens aus der Palette pflanzlicher Nahrung aus dem Vollen schöpfen, da also nicht auch noch Restriktionen einführen.

Auch allen erwachsenen VeganerInnen möchte ich nahelegen, immer wieder Vollernährungsphasen einzubauen! Wenn nicht anders möglich, vielleicht sogar während eines Rohkost-Urlaubs bei uns! – Denn je mehr Körperzellen in widernatürlicher Umgebung täglich angegriffen und zerstört werden, desto mehr gute Nahrung benötigt der Körper als „Baumaterial“, um die entstandenen Schäden wieder zu reparieren!

Wir treffen in südlicheren, freundlicheren Regionen deshalb weit mehr erfolgreiche Vegan-Rohköstler, weil sie eben dort bessere Früchte und natürlichere Lebensbedingungen vorfinden. Erst recht würde das in vollnatürlicher Umgebung funktionieren! Doch sollten m.E. alle angehende NaturjüngerInnen erst einmal eine mehrjährige Regenerationsphase mit Vollrohkost hinter sich bringen, und dann erst, mit gereinigtem und erneuertem Körpersystem, in die Natur oder ans Darben, Fasten oder Luftessen gehen. – Dann macht das weit mehr Sinn und Freude!

Es bleibt vielleicht zuletzt noch die Frage, weshalb von all diesen Verhungernden nach dem Krieg nicht zumindestens einige sich damals durch „Prana-Nahrung“ retten konnten! – Nun ist dem so: Wenn die Nahrungsmenge abgebaut wird, dann darf auf keinen Fall mehr Kochkost gegessen werden, da diese den sich reinigenden Fastenorganismus, der sich ja dann immer mehr auf Lungenernährung umstellen muß, tödlich vergiften würde. Es ist also durchaus wahrscheinlich, daß man den Hungertod dem dennoch in geringen Mengen verabreichten „Brot“ zu verdanken hat. – So wie ja auch im Winter die Vögel erfrieren, wenn man ihnen Backbrot gibt. – Dennoch glaube ich, daß auch LuftesserInnen, wenn sie längere Zeit ohne Nahrung eingesperrt würden, irgendwann sterben würden. Aus unserer alten Literatur wurde uns bekannt, daß der letzte Atlanterkönig Jesse Bochika von den eindringenden Invasoren ohne Nahrung in einen Turm gesperrt wurde und dort nach einem Jahr verhungert war.

Wenn Sex keine Sünde wäre, dann würde man diesen nicht heimlich und versteckt treiben! – Es stimmt, daß die meisten Menschen Sex versteckt treiben. Oft bietet das Heimliche, Versteckte oder gar Verbotene sogar noch einen besonderen Reiz. Viele trauen sich nur im Dunkeln. – Worin hierfür die Ur-Gründe zu suchen sind ist nicht so leicht zu entdecken: Zum einen könnte es sein, daß die Übergaben von Erbinformationen während des GV generell eine Sache sind, während der völlige Ruhe, Sicherheit, Intimität bzw Einigkeit zu Zweit, Sensibilisierung,… vonnöten sind. Schließlich kann dabei ja ein Kind entstehen. Weshalb Störungen durch Dritte besser allesamt ausgeschlossen werden sollten. Ein weiterer Punkt ist auch der, daß ja während dieser Überganbe quasi der tiefste Grund der Seele, das eigentliche Wesen aufgedeckt werden, wofür es auch Gründe geben könnte, sich zu schämen bzw ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Denn wenn da etas Niederes, Tierisches mitschwingt, man die „Maske“ fallen läßt und etwas zum Vorschein kommt, was bedenklich ist, dann treibt mans doch lieber heimlich und versteckt. Trifft letztere Theorie zu, dann müßte der Drang, es heimlich zu tun, bei jenen abnehmen, die sich durch natürliches Leben und Essen reinigen und erneuern. In der Tat reinigen sich dabei ja nicht nur Körperzellen, sondern auch Gemüt und Psyche, so daß zuletzt eigentlich auch Sexualität geedelt werden müßte. – Was ich bestätigen kann. Natürlich bedeutet eine solche Aufwertung nicht zwingend, daß man/frau es dann öffentlich tut, doch fallen zumindest unter den Partnern jene Schranken, durch die ansonsten so viele Mißverständnisse, Leiden und Heucheleien auf diesem Gebiet entstehen. Endlich kann über all die Dinge auch offen geredet werden und kann exakt so gelebt und geliebt werden, daß es dem Partner auch wirklich guttut. – Die exakte lebenswissenschaftliche Erarbeitung des Themenkomplexes „Sexualität“ ist jedoch eine sehr umfangreiche  Aufgabe, die ich noch zu leisten habe. Es ist hierbei wirklich nicht mehr damit getan, einfach von „Unkeuschheit“ oder „Reinheit“ zu reden, sondern alle Vorgänge und Zusammenhänge auf diesem essentiellen zwischenmenschlichen Sektor sind zu durchleuchten und zu verständlich zu machen. – Ich tendierte stets dazu, aus dem Vollen zu leben und dabei vor allem Frauen zu besten Säften und Kräften (und damit auch Lüsten) kommen zu lassen, die das Naturleben/Lieben zu bieten hat. Damit befand ich mir ggf aber auch bereits auf dem Weg in den 1.Höllenring! (nach Dante) Eigentlich ist im Rahmen des Natürlichen aber ja nichts verwerflich oder verboten. Selbstverständlich kann man sich in der Ernährung auch zügeln und alles auf einer edleren, höheren, reineren Ebene erleben. Doch wie gesagt, hier müßte ich alle Grenzen und Übergänge erst noch genau erarbeiten und sichtbar machen.

Das Faszinierende an unserer Lebens-Schule ist, daß sich mit jeder Altersstufe neue Lern- und Entwicklungsfelder eröffnen, deren lebenspraktische Erarbeitung, auch gerade in diesem Bereich, sehr reizvoll und erfüllend ist.

Vielleicht muß ich auch noch das bisher ausgegrenzte Scham-Thema Auto-Sexualität behandeln und dabei die Phänomene Onanie und Masturbation durchleuchten. Denn es gibt heute ja unzählige Menschen, die ohne Partner sind und für die letzteres Thema wichtig wäre. Zudem gibt es über gewisse Dinge bis heute keinerlei Literatur. – Darüber schreibt niemand, weil sich keiner „blamieren“ und aufdecken will, was unter der Bettdecke geschieht. – Genauer betrachtet geschieht aber doch sogar zwischen vielen neuzeitlichen Sexualpartnern nichts wesentlich anderes als gegenseitige Masturbation. Sobald Sex losgelöst von samenübertragendem GV praktiziert wird, betreten auch Mann und Frau doch eigentlich bereits diesen Bereich, mit allen Vor- und Nachteilen, die es zu erörtern gilt.

Linke PolitagitatorInnen gegen Familienintegrität, Naturrecht, Religionsfreiheit, u.a.m. im „Portugal-Forum“

Von den Angriffen aus der Nähe zu denen aus der Ferne: M.E. bereits als linksfaschistoid zu bezeichnende Internationalisten-SchreiberInnen belegen mich/uns immer wieder mit denselben Kritikpunkten, die darauf abzielen, unsere Familienintegrität zu zerstören und im übergreifenden Sinne jene kommunistische Zwangsherrschaft zu installieren, die in der einschlägigen Literatur unter der „Herrschaft des Antichristen“ beschrieben ist. Da es sich hierbei um eine wesentliche Zeiterscheinung handelt, wird es nötig, diese besser sichtbar zu machen: Laut InternationalistInnen haben Eltern ihre Kinder inzwischen bereits im Alter von zwei Jahren an „Kinderkrippen“ abzugeben, sind Eltern, die religiös motiviert/engagiert sind, doppelt verdächtig, ihre Kinder religiös zu „indoktrinieren“, und sind ohnehin alle, die’s mit Chemtrails, Homeschooling, Impfverweigerung, … oder gar mit „Verschwörungstheorien“ haben, erst recht natürlich Rohköstler und Verweigerer von „Fleischgenuß“, nicht nur verdächtig, sondern werden insgeheim gar ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit enthoben! Die Internazis sind sich da einig. Einige obiger Stichworte, besser gesagt Totschlagbegriffe, genügen, und man ist im Bilde! – Ich selber gelte in dieser Antichristenszene als eine Art Hauptgegner. Dementsprechend nieder und gemein sind oft die Angriffe gegen mich und meine Lieben. Die Techniken der Diffamierung und Verdrehung werden voll angewandt und ausgeschöpft. Aus meinen inzwischen über dreißig Büchern werden exakt die zur Diffamierung geeignetsten Stellen ausgesucht und aus dem Kontext gelöst so dargestellt, daß sie gegen mich verwendet werden können. So z.B. meine Empfehlung sexueller Betätigung entsprechend erreichtem Lebensalter. (Bis 27 Petting, bis 34 GV ohne Ejakulation) Aus dieser Empfehlung, die ich aufgrund meiner langjährigen Lebenserfahrungen und meiner Kenntnis der 7-Jahres-Lebenszyklen gab, versuchen jene, ein „Sektengesetz“ zu machen! – Zum Ersten: Es handelt sich hierbei zum wiederholten mal gesagt um eine Empfehlung, die im Übrigen bisher nicht einmal in der eigenen Familie eingehalten wurde, man bei uns inzwischen jedoch deren Sinn und Wert erkannte, nachdem einiges fehlgelaufen war. Zum Zweiten ist das gesamte Paradies-Insel-System als ein Lebens-Angebot für alle zu verstehen, das Menschen befähigen soll und kann, aus ihren inneren und äußeren Gefängnissen bzw Irrtümern auszubrechen und wieder gottgewollt, dh natürlich zu leben. (Wogegen die internationalen Sektierer ihre antinatürlichen Programme zwangsweise verhängen: Siehe Schulzwang, Kindergarten“pflicht“, „Pflicht“ zum Arztbesuch, zur Impfung,…) Das P.I.System ist in keiner Weise sektiererisch, sondern versucht, Naturgesetzestreue zu erreichen. Da das Natur- und Gottesrecht (was ein und dasselbe ist) die eigentlich gültige Norm im gesamten All ist, stehen andere Interessen, erst recht antinatürlich/antichristliche Politgruppen eigentlich abseits, nicht wir! Da unser System im Gegensatz zum etablierten niemandem aufgezwungen wird, es keinerlei Führer braucht und auch keine größeren Gruppierungen (Kommunen) vorsieht, sondern den Menschen lediglich seine natürlichen Wurzeln auf seinem Land und in seiner Familie wiederfinden läßt, ist es für jeden Anwender gleichermaßen selbständig anwendbar. – Wir gründe(te)n also keine „Sekte“, sondern eine Lebensschule! Man könnte das, was wir selber als „Paradies-Inseln“ aufbauen, örtlich betrachtet vielleicht noch als Ökotourismus-Projekt oder als neuartigen freien (Natur-)Schultyp bzw landwirtschaftlichen Ausbildungsweg darstellen. (Ankommende zahlen ihren Anteil und erhalten dafür Übernachtung und Essen samt weiteren Dienstleistungen, LebensschülerInnen erhalten fundierte Selbstversorgerausbildung samt Zeugnis.) – Doch eigentlich bauen wir ja nur weitere Lebensfarmen für unseren Nachwuchs. – Wir wissen, warum wir uns gegen jegliche Kategorisierung und Festlegung wehren müssen. – Was sich etabliert, hat sich ja gewöhnlich sofortiger Zwangskontrolle und Gängelung bzw (finanzielle) Gefangennahme und Ausbeutung des Systems auszuliefern. Ein riesiger in allen Städten sitzender Beamten- und Verwaltungsapparat wartet doch wie ein Schießhund auf jedes neue Unternehmen, das „gemolken“, dh besteuert und reguliert werden kann.

Mich selber samt Umgebung kann man wohl auch nicht wirklich sektiererisch nennen, denn ich lebe inzwischen die meiste Zeit allein mit meinen Kindern, habe also keinerlei „AnhängerInnen“, nicht einmal mehr eine oder gar mehrere Frauen, wie sich das doch für einen „Sektenführer“ ziemt! Unser Leben innerhalb Europas wird immer schwieriger und für unsere Familie gefährlicher, so daß man uns wohl eher als „letzte Mohikaner“ oder höchst gefährdetes Naturvolk bezeichnen könnte.

Unsere Lebensschule, falls es noch oder wieder dazu kommt, sie zu aktivieren, hat ebenfalls nichts mit „Sekte“ am Hut, sondern ist ein Versuch, echtes Lebenswissen zu vermitteln, das in dieser und kommenden Zeiten dringendst benötigt wird. Wenn wir Innovationen bringen und das alte, bereits erstarrte System immer noch verbessern wollen, dann ist das doch einfach eine lobenswerte Sache!

Wir setzen natürlich andere Prämissen und Lebensziele als die an Staats-Schulen üblichen. Auch wenden wir andere, erfolgreichere und weniger zwanghafte Lernmethoden an und sind zudem im Gegensatz zu jenen SchreiberInnen nicht der Ansicht, daß das System der Konsumzivilisation auf längere Sicht noch größere Überlebensschancen hat. Dementsprechend erachten wir es auch als verfehlt, immer noch Kindern all diesen Unsinn zu vermitteln, den sie an den Internationalisten-Schulen von Heute vernittelt bekommen. Die Zukunft wird (und soll) ganz anders aussehen! Sie zeichnet sich

Anm.: Eigentlich bekommen sie ja gar kein echtes Wissen vermittelt, sondern erdulden lediglich eine subtil wirkende Dauerindoktrination durch psychopolitisch präparierte Kurzzeit-Gedächtnis-Infos, verabreicht in einer für sie gesundheits- und geistesschädlichen antinatürlichen Schulumwelt, aus der sie niemals gewinnend an Geist und Seele hervorgehen können. Da nützt das beste Zeugnis nichts! – Auch ich selber wurde ja einstens durch die Stadtschule von Land und Leuten weggelotst und auf einen gefährlichen langwierigen Um- und Irrweg geführt, bis ich zuletzt wieder zurück in den Naturgarten fand!

doch bereits überdeutlich ab!  – Doch selbst wenn die Ziv überleben würde, so sollte deren Schulsystem, das wie gesagt lediglich totes Wissen vorübergehend ins Kurzzeitgedächtnis preßt, das bald darauf wieder völlig vergessen wird, und das somit wertvolle Entwicklungszeit stiehlt anstatt echtes Lernen zu fördern, ohnehin dringendst überdacht werden. Denn mit diesen Schulen werden immer noch ganze Generationen  zu lebensuntauglichen und letztendlich gemeingefährlich werdenden Idioten verbildet! Begreift doch endlich:

Schulzwang bedeutet Stadtzwang! Diese Anstalten tragen die Hauptschuld daran, daß in allen betreffenden Nationen Land und Leben verlassen werden und in Städten gesiedelt werden muß! „Landflucht“ geschieht nicht „zufällig“ oder weil die Menschen zu faul werden für die Landarbeit! – Die Landschulen wurden längst überall geschlossen. Somit werden alle Kinder gewaltsam in die Städte gezwungen! Wer noch auf dem Lande fernab in gesunder Umgebung lebt, wird sehr bald merken, wie unmöglich es das für ihn samt Kindern wird, wenn sie schulinterniert werden müssen. Bereits schon 10km täglicher Schulweg über Schotterstraßen sind eine untragbare gesundheitliche Belastung für Eltern und Kinder! Das tägliche frühaufstehen und präparieren der Kinder für die Schule nimmt wertvolle Arbeitszeit und Kraft. Erst recht, wenn noch selbst gefahren werden muß. Und die Kinder fehlen dann auf der Farm. Sobald sie weggeholt und weggepolt werden, wird das Leben auf der Farm trist und einsam für die Eltern. Dort ist außerdem kaum Geld zu verdienen. Auch sind Kinder zum Erhalt einer Selbstversorgerfarm wichtiger als manche denken. Denn dort gibt es sehr vieles zu tun, was Kinder sonst nebenbei und mit Vorliebe übernehmen, weil es nun mal ureigenste Selbsterhaltungstätigkeiten sind. – Dieser Umweg über die Stadt ist also eine äußerst schädliche und einfach übertörichte Sache! – Wenn bewußt lebende Eltern zuhause zusehen müssen, wie ihre Kinder in der Stadt verkommen, dort physisch und psychisch mit allem erdenklichen Dreck vollgestopft werden, erkranken und verelenden an Leib und Seele,… und all das noch vom Staat und seinem „Gesetz“ erzwungen wird, dann geschieht hier einfach himmelschreiendes Unrecht! – Mit diesen gegen das Naturrecht verstoßenden  Zwangs-Gesetzen wurden/werden sehr offensichtlich alle Menschen von ihrem Land und aus ihrer Selbständigkeit vertrieben! Danach werden sie Abhängige der internationalen Lebensmittel (- und Pharmaketten), deren Produzenten bekanntlicherweise auf schädlichste Weise und boden-/planetenzerstörend anbauen. (Genfood, Agrochemie, Monokulturen,…) Kaufkost wird deshalb seit langem immer wertloser, giftiger und schädlicher. Und völlige Zusammenbrüche dieser Fehlversorgungsart sind gerade heute bei weitem nicht mehr ausschließbar, sondern eher wahrscheinlich! – Einige (Energie-)Krisen mehr und die Supermärkte sind dicht! – Und da wollt ihr den Letzten, die sich noch auf dem Lande bei Gesundheit und freiem Leben auf eigener Scholle erhalten, auch noch ihre Kinder wegnehmen, um sie mit Eurer „schönen neuen Welt“ (Huxley) zu beglücken!? – Damit sie „Chancen“ haben, auch solche Banditen und Parasiten zu werden wir Ihr das vermutlich seid? – Was sollen sie denn werden, unsere Naturmädchen!? – Kassiererinnen, Arzthelferinnen, oder gar Doktorinnen oder Richterinnen in diesem überdummen Spiel, das sich Konsumziv nennt und hoffentlich bald ein für allemal ausgespielt sein wird? – Nein danke, da haben wir weit bessere Lebensformen entdeckt!

Eine weitere Angriffsfläche: Meine KritikerInnen stießen sich natürlich auch wieder mal an den Passagen, an denen ich zusicherte, auch immer noch weiteren Frauen als Frauen von mir aufzunehmen. Ich bin der Meinung, daß mir das zusteht, zumindest solange ich allein bin!  – Es ist mir jedoch ein Leichtes, auch diese Passagen zu streichen! Wenn es Euch beruhigt, kann und werde ich unsere Family wie jede andere auch für weitere Zugänge schließen! – Was mühen wir uns überhaupt noch ab mit all den NullcheckerInnen! (Wir nahmen sehr oft Leute auf, die uns danach in den Rücken fielen, gaben unser Bestes, waren offen, beherbergten ohne Zahlung, schrieben uns die Finger wund, redeten unermüdlich, empfingen fortlaufend Gäste aus aller Welt….) Zum Dank wurden/werden wir nun von all denen angeschwärzt, die nicht so weit sind und auch wohl nicht mehr so weit kommen werden, uns verstehen zu können!

Das Verstehen unserer Sache hat direkt mit Natürlichkeit zu tun! – Was ist Natürlichkeit? – Für den der das nicht weiß: Ein natürlicher Mensch besteht aus, baute sich auf aus rein natürlicher, unbeschädigter pflanzlicher Nahrung incl naturbelassener Milch, Eier und Honig gesunder, ebenfalls natürlich ernährter und gehaltener Tiere. Dazu kommt ein natürlicher Lebensstil an frischer Luft auf dem Lande. Menschen, die weder natürlich leben noch essen (können) sind naturentfremdet! Was zu Folge hat, daß sie aberrieren, dh Wahres als Falsch und Falsches als Wahr betrachten. Alle Wahrnehmungs- und Lebensebenen des naturentfremdeten Menschen sind von dieser Aberration betroffen. Körper, Geist und Seele sind krank! – Der Weg jener ist vorprogrammiert! (Schaut Euch Eure Zukunft in den Altersheimen an) – Was ich/wir tun ist nun nichts anderes, als einen echten Ausweg zu zeigen und sogar (einen Einstieg in den Ausstieg) anzubieten. Wenn Ihr mir das als Gurutum auslegt, dann kann ich diese Angebote wie gesagt auch noch streichen. – Und bitte, bringt doch meine Texte nicht mehr aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn da zitiert wird, ich sei bereit, „weitere Frauen ins Paradies mit zu nehmen“, dann muß auch klar gemacht werden, daß damit ein Gartenparadies, also einfaches Leben von und auf dem eigenen Lande gemeint ist, und daß ich dieses Angebot im Falle bereits vorhandener Frau(en) nur dann mache, wenn es für eine weitere Frau, die diesen Weg zurück zur Natur gehen möchte, tatsächlich keine andere/bessere Gelegenheit gibt. Es ist uns allen stets klar, daß es für jede Frau besser ist, einen Mann allein für sich zu haben. – Doch wie gesagt, der Weg zurück in die echte Ehefähigkeit ist für viele von den Internazis indoktrinierten modernen Frauen ein sehr weiter. Und da kann es durchaus vorteilhaft sein, frau wählt zunächst mal einen solchen Mann zur Probe, der einigermaßen sicher im Sattel sitzt bzw weiß wo/wie Heilung und Besserung zu finden ist und nicht gleich umkippt, wenn Satan sie als Werkzeug benützt.

Doch, sei es wie es sei. Mit all meinen Versuchen, besser zu erklären, reite ich mich wohl doch nur immer tiefer in Euren schwarzen Gedankensumpf. Wahrscheinlich könnte ich da schreiben was ich wollte, Ihr würdet mir immer einen Strick daraus zu drehen wissen. Seht Ihr nicht? – Wer nicht dieselbe Gesinnung trägt wie ihr selber, wird von Euch mit Hetze belegt! – Ich erinnere mich daran, daß Eure Seite einstens sogar noch mal von Toleranz redete! – Ich hoffe dennoch, ihr erkennt irgendwann mal, wo ihr steht und wendet Euch zum Echteren und Besseren, dh Natürlicheren. – Und wenn Ihr das in Eurem Umfeld nicht könnt, dann gab es bisher immer noch die Möglichkeit, sich mal für eine Woche bei uns einzubuchen, mit zu leben, mit zu genießen, … Verbaut Euch das doch nicht selber!

Nachtrag: Habe noch einen Punkt vergessen: Ihr schreibt davon, daß, vor allem religiöse Eltern, ihre Kinder „indoktrinieren“ können, wenn letztere nicht in Kindergärten und Schulen gehen. – Abgesehen davon, daß man weit eher Grund hätte, das gesamte gegenwärte Schulsystem als nichts anderes als böseste Indoktrination, als gewaltsame Konditionierung von Kindern hinein in eine entartete Konsumwelt zu betrachten, zeugt obige Betrachtungsweise, Eltern würden ihre Kinder „indoktrinieren“, von erheblicher Unkenntnis und Fehlpolung in entscheidenden Punkten. – Kinder sind Seelenerben ihres Vaters und von daher von niemandem besser als von ihm zu verstehen und auch zu erziehen. Kein weiterer Mensch kennt den Weg samt allen Gefahren für seine Kinder besser als ihr Vater, und kein weiterer Mensch wird ein besserer Lebensgefährte, Erzieher und Lehrer sein, vor allem wenn auf dem Lande gelebt wird, das Umfeld noch im natürlichen Lot ist und man ihn tatsächlich wieder als das respektierte, was er von der natürlichen Ordnung her nun mal ist. Die Väter „indoktrinieren“ also niemals, wenn sie ihr Lebenswissen an die nächste Generation weitergeben! Das ist ihr eigenstes Amt, ihre Aufgabe, und niemand hat das Recht, diesen ihren Lebensweg zu kritisieren oder gar zu verbieten. Sei er nun religiös oder nicht! Wichtig ist doch gerade, daß wieder individuelles und detailliertes Lebenswissen von den Vätern an die Söhne weitergegeben werden kann und diese Erbkette, die ja früher zu höchsten Künsten und Ständen geführt hat, nicht länger durch die einheitsidiotisierenden Zwangsschulen unterbrochen wird! Wenn nämlich jede Generation wieder von neuem mit nichts anfangen muß, entsteht nicht nur erbärmlich wenig, ergeben sich Niedergang und Kulturzerfall, sondern fallen alle Mitglieder einer ehemals intakten Familie auch noch erheblichem Streß, Armut und Isolation zum Opfer!!!

Im Übrigen muß noch einmal darauf hingewiesen werden, daß diese Eure Idiologie, die Religion, Familien, die „traditionelle Frauenrolle“… und was weiß ich noch alles verbieten will, in sich selbst als übelste antichristliche Zwangs-Ersatzreligion zu bewerten ist. Ich beschreibe diese jedoch meistens eher als diktatorisch bzw linksfaschistoid.

Apropos Frauenrolle: Auch da stoße ich gegen die von Euch aufgebaute unsichtbare Gefängniswand, in die Ihr mich einsperren wollt, weil ich mich dagegen ausspreche, daß auch noch die Frauen in der Konsumziv verheizt werden und ihr ureigenstes Wesen und Lieben als Frau nicht mehr leben können! Wenn ich das schon höre, „Frauenrolle“! – Es gibt da keine anerlernte „Rolle“, sondern es geht hier doch um ureigenste Lebenswege und –Ziele, ohne die ein Leben als Frau eigentlich sinnlos und sklavisch verschwendet ist! – Was all diese Wesen, die sich zeitlebens weder liebend mit einem Mann verbinden noch Kinder gebären konnten, zuletzt innerlich darstellen, ich meine auch, was davon im anderen Leben noch übrig bleibt, möchte ich meinen LeserInnen diesmal lieber noch nicht beschreiben! – Was ist außerdem die „traditionelle Frauenrolle“? – Frauen (wie Männer) lebten zu allen Zeiten unter verschiedenen Bedingungen und in verschiedenen Kulturen mit verschiedenen Regeln. – Diejenige, die wir favorisieren und anstreben, nämlich die paradiesische, ist jedenfalls weit weniger zwanghaft als alle anderen nachkommenden! – Dabei muß keine Frau täglch acht Stunden malochen! Die echte Natur-Lebensordung ist/wird für alle, die sie wirklich einhalten, das leichteste Joch von allen! – Die Konsumziv hingegen ist nur scheinbar bequem. In Wirklichkeit betrügt und schändet, degeneriert sie den Menschen, so daß er am Ende elendigst um Leib und Seele kommt!

Doch zurück zum von Euch befürworteten Kinderschul-, Kinderkrippen- und Schulzwang: Die heute mehr denn je bestehende Tendenz, Kinder von ihren Eltern wegzupolen und zu hospitalisieren sollte endlich als hochkriminelles Verbrechen vor allem an den Kindern betrachtet werden! – Wem ist nicht bekannt, welch immense Schäden Kinder, die in Heimen bzw fern ihrer Eltern aufwachsen müssen – wenn sie da überhaupt aufwachsen, die Todesrate ist enorm –  davontragen! – Und trotz alledem immer noch diese linke Zwangspropaganda gegen elterliches Natur-Recht sowie Kinderrechte, und dabei gar Forderungen nach gesetzlichen Hospitalisierungszwängen!!! – Wann legt man diesen Herzens-VerbrecherInnen endlich ihr oft sogar noch als „sozial“ kaschiertes Handwerk? – Glaubt im Ernst jemand daran, ein Kind wäre glücklich oder würde es wollen, wenn man es von seinen geliebten Eltern und seinem Zuhause wegnimmt? Kinder und noch mehr Kleinkinder sind hochsensible Wesen und haben nichts nötiger als ihre Eltern! Und wenn letztere Probleme haben, dann ist es allerhöchstens Aufgabe des Staates, den Eltern in ihren Häusern und auf ihren Höfen selber zu helfen, (meist fehlt es ohnehin nur am Geld), nicht jedoch, die Kinder in ihre kalt-toten, naturfremden städtischen Konditionierungs-Anstalten zu stecken. – Wann wird staatlicher Kinderraub einer widernatürlich/antichristlichen Zwangsnormierungsgesellschaft endlich als solcher erkannt? Man schaue sich doch endlich die „staatlich betreuten“ Kinder an/in den Schulen genauer an!  – Das sind doch Zombies, wirklich abartige Konsumweltteufelchen, charakter-/hirn-/gewissenloses Herdenvieh, das wohl auch diesen heute ach so fortschrittlichen Linken einstens eiskalt den Garaus machen wird, wenn jene einstens nicht mehr gebraucht werden oder irgendwie zur Last fallen! – Freilich ist klar, daß in den Städten auch die meisten Elternhäuser wenig zu bieten haben und man da ja durchaus für öffentliche Schul-Angebote (jedoch nicht Zwänge) sorgen kann. Doch sollten m.E. Eltern, die Kinder aufziehen wollen, ohnehin besser aufs Land. In den Städten von heute gibt es weder ausreichende Lernfelder noch genügend Gesundheit bei guter Kost, um wirklich erfolgreich darin wachsen zu können. – (Echt-Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Städte habe ich jedoch entworfen.)

Der Verdacht drängt sich zudem auf, daß die internationalen Machthaber im Hintergrund genau wissen, was sie hier tun und warum sie vom Schulzwang nicht nur nicht abrücken, sondern diesen immer zwanghafter einsetzen. Denn damit können sie, ohne daß es der Bevölkerung bewußt wird, unsere Völker völlig indoktrinieren und geistig unterjochen/versklaven. Schule, Stadt, Abhängigkeit, Kontrolle, Dekadenz und Zividiotisierung, widernatürliches Leben, Essen und Arbeiten, Dekadenzkost, gehirnschädigende Impfungen, Zwangs-Medikamentisierung, Zwangs-Zahnbehandlung bzw -Zahnverplombung… sind die Glieder einer einzigen Kette, durch die jene heimliche und doch zwanghafte Vertreibung des Menschen aus seinem Gartenparadies bewirkt wird, und durch die heute schon fast die ganze Welt gefesselt und gefangen darniederliegt! – Es wird höchste Zeit für einen Gefängnisausbruch!

Noch eine infame Unterstellung: Die Rufmörderin schreibt, daß meine Umgebung sich sicherlich empören würde, wenn sie wüßte, was ich mache! – Wie kann man nur einen Menschen so verleumden, ohne ihn im Geringsten zu kennen und ohne ihn jemals gesehen oder kennengelernt zu haben! – Bzgl Portugal und regionale Umgebung folgendes: Wir sind nun schon seit 20Jahren in Portugal und allseits sehr bekannt und beliebt. All die Einheimischen wissen oder hörten von unserer Lebens- und Ernährungsweise, viele kennen uns persönlich und kamen regelmäßig, um einzukaufen. Zu unseren besten Zeiten haben wir drei Wochenmärkte beliefert auf denen ich neben eigenen Erzeugnissen auch Schriften von mir verkauft habe. Ich habe zu den Einheimischen eine sehr herzliche Beziehung und werde hochgeachtet, auch wenn es jene kleine Clique von Deutschen in der Peripherie gibt, die mich aus Bosheits- Gründen seit Jahren verleumdet. – Selbst in der weiteren Umgebung, ja, sogar in ganz Portugal kennt man mich, da wir bis zuletzt (vor knapp drei Jahren) immer mehr Pressearbeit machten, über/mit uns also viele Seiten in Zeitschriften gefüllt wurden, Radiosendungen liefen, und zuletzt insgesamt sechs Reportagen fürs portugiesische und brasilianische Fernsehen gedreht und gesendet wurden, die z.T. sehr hohe Einschaltquoten erbrachten. – Die Presse war über Jahre hinweg wohlwollend und nahm Rücksicht auf besser nicht zu publizierende Themen. Doch fiel mir zuletzt ein Skandalsender in den Rücken. – Seitdem ich/wir dann verstärkt vom System angegriffen wurden, weil wir unsere Kinder nicht in die Staatsschulen schicken und impfen wollten, wurde ich bei der Bevölkerung teilweise noch beliebter. Andere verstanden jedoch nicht, warum wir nicht staatsschulen. (Klar, können die ja auch nicht von ihrem Blickfeld aus.) Ich war also damals vor meinen später häufigen Ausreisen und Abwesenheiten aus Portugal schon zu einer Art Volksheld avanciert! Erst später begannen einige Medien, mich in die bekannten Klischees des dominanten „Patriarchen“ stecken zu wollen und zu lügen. Etwa, daß ich (zuletzt) mit meinen Kindern das Land verlassen habe und die Frau allein in Portugal zurückließ. (Stimmte nicht, denn die Frau ging auch mit!) Man sah und sieht mich jedoch bis heute als einsamen und mutigen Kämpfer gegen das inzwischen allseits sehr unbeliebt gewordene EU-System mit seinen verbrecherischen Falschgesetzen zur Ausbeutung, Unterdrückung und Knebelung der Völker. – Und da schreibt diese Zungenverbrecherin aus dem hohlen Bauch so einen Stuß ins Forum! – Die Deutschen in Portugal sollten sich eigentlich wehren, wenn dieses linke Forum sich als „Portugal-Forum“ ausgibt und damit vorgibt, repräsentativ für die deutsche Bevölkerung zu sein. Denn solches ist da eindeutig nicht der Fall!

Doch die Kette von bösen Unterstellungen, die in nur wenigen Sätzen vom Stapel gelassen wurden, ist immer noch nicht zu Ende. Es fehlt noch meine Präsentation als brauner „Führer“ und „Rassist“. – Auch da kennt die Leserin nicht wirklich meine Werke. Da ich über alle Mißstände und Übel dieser Zeit geschrieben habe und weiterhin zu schreiben pflege, habe ich seit langem (1987: „Das Narrenzeitalter“) bereits auch die Nachteile der multikulturellen Vermischung erörtert. Diese sind inzwischen so real und offensichtlich, daß wahrlich nur noch Geistes-Blinde sie bezweifeln können. Dennoch habe ich Hitlers Lehre von der arischen Hochrasse nie gepredigt, sondern ein

Anm.: Einige Informationen über Hitler: Habe gelesen, daß er ein Rothschild war und seine Führungsriege aus Zionisten bestand. Hitler war außerdem kein Rechter, sondern Sozialist. Er installierte ein sozialistisches Zwangssystem. Er konnte das deutsche Volk leicht von seinen Lasten befreien, nachdem er 1936 die Zinsknechtschaft der internationalen Machhaber abschüttelte. Allein diese Maßnahme würde auch heute noch jedes beliebige Volk wieder zur Blüte bringen. – Doch wurde daraufhin Deutschland vom internationalen Judentum der Krieg erklärt, der mit totalem Wirtschaftboykott begann. Die „Blüte“ der nächsten drei Jahre diente außerdem nur zur Aufrüstung bzw Vorbereitung zum totalen Krieg. Wir müssen daher vermuten, daß es in Wahrheit Hitlers Auftrag war, das deutsche Volk und auch seine „Feinde“ in den Krieg und die Vernichtung zu führen. (Schließlich wurde ja auch er von den Internationalen finanziert.) Sieger waren dann wie immer die lachenden Dritten im Hintergrund. – Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß Hitler wirklich an den Sieg gegen die Internazis geglaubt hat, also quasi einen Alleingang zur totalen Macht angestrebt hatte. – Ich bin jedenfalls weder Nazi noch Internazi, auch kein Hitler-Anhänger, sondern der Meinung, daß nur das von Gott eingesetzte wahre Königtum im Verbund mit der einigen Kirche Gottes führungsfähig war, ist und zukünftig wieder sein würde, wenn es gelingt, die natürliche Lebensordnung wieder zu reinstallieren. Ich betrachte mich nicht einmal als „Deutschen“, denn bereits das Deutsche Reich war schon ein Werk der internationalen Geheimbündler und One-World-Planer. Die Gründer der Weimarer Republik wollten damit die Fürsten- und Königreiche auflösen und waren vermutlich bereits unbefugte, falsche Führer der Dunkelseite. Meine Zugehörigkeit zum Königreich Schwaben macht mich noch heute mit Schweizern und Österreichern mehr verbunden als mit Norddeutschen. (Das Königreich Schwaben existierte in seiner größten Ausdehnung bis über Rom hinaus!) Ein Ableger des schwäbischen Königreichs bestand übrigens auch in Portugal (Braga)! Ebenfalls entstammten sehr viele Könige und Königinnen Portugals aus südeutschem Adel. (Hohenzollern, Staufen) Im weiteren Sinne ist unsere Abstammung doch eigentlich bis zurück nach Atlantis zu verfolgen. Ob wir direkte Nachkommen der vorsintflutlichen Einwanderer von dort an nordeuropas Küsten sind, oder aber erst durch Josef von Arimathäa über England kamen, ist kaum mehr zu belegen. Entscheidend ist aber letztendlich doch nur, ob wir uns als Nachkommen Adams und Evas über Seth sehen, oder aber aus den Erben Kains hervorgingen, der sich nach seiner Verbannung mit einer Primatin paarte. Solches mag jeder in seinem eigenen Blut feststellen, sowie eben auch an seinen Eignungen und Neigungen, entweder zur Gotteskindschaft, oder aber zum satanischen Abfall von der Paradieses- und Gottesordnung. Letztendlich werden die meisten Zeitbürger beiderlei Erbschaft in ihren Genen tragen. Auch dabei geht es mir/uns jedoch lediglich darum, aufzuzeigen, wie dieses kainitische Erbe künftig überwunden und zur Gotteskindschaft zurückgefunden werden kann! (- Nämlich durch natürliches Leben und Essen im Einklang mit der Gott