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P.I.System/ Blitzkurier 6/12

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P.I.System/ BlitzKurier 6/12

(Einleitung zu Kurier 9)

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

P.I.System-Siedlungsplan-Skizze für Grundstücke von 100-400 Hektar Größe. Geeignet zum Aufbau natürlich lebender Familien, Stämme und Gemeinden. (Südeuropäische Zonen)

 

Zur Titelgraphik: Sie sehen eine aus meiner damals um die Jahrtausendwende verfaßten Serie „Nahrung&Leben“ (Bd.2) stammende Planzeichnung zum erfolgreichen Aufbau einer natürlich lebenden Selbstversorger–Gemeinde auf einer Fläche von 100 bis zu 400Ha. Sämtliche Strukturen dienen der optimalen autarken Nahrungsversorgung! In den Randzonen des Quadrats befinden sich ähnlich herkömmlicher Industriegebiete alle für die Gemeinde noch zusätzlich notwendigen Manufakturen, die im Kreisbereich störend wirken würden. Die eingezeichneten Sternstraßen und Rundwege wurden alleeförmig oder hohlwegartig mit für den südeuropäischen Klimabereich geeigneten Nahrungsbäumen konzipiert, die in anderen Klimata durch dort angepaßte(re) ersetzt werden können. Alle Maße (Breiten, Längen, Entfernungen…) wurden nach harmonikalen Maßgesetzen gewählt. – Innerhalb einer solchen Gemeinde könnte das, was wir natürliche(s) Lebensqualität und Lebensglück nennen, in hohem Maße entstehen.

Liebe Freunde, liebe Leser

Da ich vor allem.aufgrund lebenspraktischer Tätigkeiten den gesamten P.I.System/Kurier 9 nicht mehr quartalsgerecht fertigstellen kann, übersende ich hiermit vorab nur den wichtigsten Vorausdruck daraus als „BlitzKurier“. Dieser sollte flugblattartig, wie ein Blitz oder Lauffeuer verbreitet werden, um dazu beizutragen, uns und unsere Umwelt vor der bereits sichtbaren finalen Vernichtung zu bewahren. In der Information möglichst vieler Menschen liegt eine der wenigen Waffen die wir noch haben, um uns gegen eine weltumspannende, schleichende, todbringende Ausrottungsaktion nicht nur von Pflanzen und Tieren, sondern vor allem der Gattung Mensch auf diesem Planeten zu wehren!

Wir haben eigentlich heute schon keine Zeit mehr für langes Lesen, Reden und weiteres Zuwarten, denn das Wasser steht uns, dh dieser Menschheit wahrlich schon bis zum Hals. Genauer betrachtet müßte man die Situation sogar noch pessimistischer formulieren. Denn unsere Lage ist für den Realisten, (der folgende Hintergründe noch zu erkennen vermag,) eigentlich schon als aussichtslos und verloren zu bezeichnen! Wenn uns doch noch einmal aus der Patsche geholfen werden soll, benötigen wir dazu vermutlich Gottes Beistand und sogar SEIN aktives, direktes Eingreifen und Kommen in ähnlicher Weise, wie es schon einmal vor 2000Jahren geschah.

Um diese unsere Geschichte des menschlichen Abfalls von der Gottes–/Naturordnung (GNO) und damit des bereits eingeleiteten Untergangs überblicken und verstehen zu können, muß in diesem Kurier 9 ein kurzer geschichtlicher Abriß desselben gegeben werden, der von Beginn an erklärt, wie es dazu kam, daß immer wieder dieselben Kräfte sich gegen alles Gute und Wahre von Gott sträubten und versuchten, eine andere, antinatürliche und damit antichristliche Lebensordnung aufzubauen. – Was ihnen im Laufe der Geschichte leider immer erfolgreicher und zuletzt, heute, perfekt, vollkommen gelang.

Noch ein Wort zu den Quellen: Da insbesondere seit dem 2.Weltkrieg die Medienmacht bereits vollständig in den Händen der Antis lag und noch liegt, ist von Nachkriegsliteratur mit Ausnahme ganz weniger linientreu gebliebener Autoren und Verlage (die ich nennen werde) absolut nichts mehr zu halten. Zudem bewirkten die fortschreitende Auflösung natürlicher Lebensweise und Nahrungsversorgung (die frühere ländliche Eigenversorgung und das Kleinbauerntum sind bereits vernichtet) im Verbund mit moderner Medizin und Zahnmedizin eine extreme Vergiftung und Verfälschung der menschlichen Organismen, so daß dabei quasi naturverfälschte Menschen entstanden, die Naürliches und Wahres schon allein deshalb nicht mehr verstehen wollen konnten.

Niemand ist blinder als der/diejenige, der/die nicht sehen will! – Und so konnte es im Zuge der Modernisierung geschehen, daß selbst haarsträubende Falschheiten und Lügen nicht mehr als solche erkannt wurden, wovon ich kurz an einige erinnern möchte:

Es z.B. ist kaum zu glauben, daß fast die gesamten Bevölkerungen von einer kleinen Gruppe unsichtbarer Lenker dermaßen betrogen und an der Nase herumgeführt werden konnten, daß sie nicht mehr bemerkten (und sehen wollten/wollen), daß sich die Himmelsfarbe samt Wolkenbildung, Wetter und Luftqualität mittels aus Flugzeugen versprühter Chemikalien drastisch veränderte, und daß diese Chemikalien geeignet waren und sind, Massensterben bzw sogenannte „Seuchen“ bei Tieren zu verursachen, sowie die Bevölkerungen langsam aber sicher zu idiotisieren, schleichend und zuletzt todbringend zu vernichten. – Jeder halbwegs denkfähige Mensch hätte längst erkennen müssen, daß der Himmel, die Atmosphäre, und damit unsere Atemluft schon seit vielen Jahren planmäßig verseucht wird! Wenn sich Kondensstreifen aus Flugzeugen plötzlich nicht mehr (wie früher) auflösen, sondern über den gesamten Horizont verbreiten und eine milchig–trübe Dunstschicht hinterlassen, die die Sonne verdunkelt und die Himmelsfarbe verändert, müssen von diesen Flugzeugen Stoffe ausgebracht worden sein! Und wenn solche im Zickzack hin und her fliegen, sollte ebenfalls davon ausgegangen werden, daß dies planmäßig, absichtlich geschieht! Daß diese Stoffe in unserer Atemluft nichts verloren haben bzw sehr wahrscheinlich chemischer Natur und damit giftig sind, müßte ebenfalls sofort klar gewesen sein. – Wer nun nachforscht, wie es zu diesen Sprühungen kam, der kann unter den Begriffen „Geoengineering“, „Klimaschutz“, „Wetterschutz“, „Klimakatastrophe“, „globale Erwärmung“ fündig werden. Das sogenannte „Welsbachpatent“ zum Versprühen von Feinpartikeln in der Atmosphäre wurde unter den obigen wohlklingenden Decknamen für diese schreckliche chemiekriegerische Luft– und Bodenverseuchungsmaßnahme seit den 90ern tatsächlich durch die Genehmigungsinstanzen (vielleicht während einer Fußball–EM oder WM o.ä.?) gebracht und angewandt. Danach jedoch wurden diese Chemtrail–Sprühungen sehr schnell verheimlicht und geleugnet! Denn daß es sich dabei nicht um wirklichen „Klimaschutz“ handelte, sondern im Gegenteil diese Wettermanipulationen enorme Schäden und später (Dürre-/Überschwemmungs-)Katastrophen anrichteten, wurde bald offensichtlich. Hätten diese Maßnahmen auch nur im Entferntesten mit obigen Zielen zu tun gehabt, dann wäre man zudem bestrebt gewesen, möglichst unschädliche Stoffe auszubringen. Daß dann jedoch bis zum heutigen Tag alldies verheimlicht, geleugnet und alle nur erdenklich hochtoxischen Materialien versprüht wurden, zeigt deutlich den wahren Zweck dieser Aktion, nämlich sich fortlaufend steigernde Menschenvernichtung und –Konditionierung/Idiotisierung!

Zusammen mit der Schadwirkung von Mikrowellen sowie atomaren Verseuchung wurde inzwischen ein für Mensch–, Tier– und Pflanze akut lebensbedrohendes Umfeld geschaffen! – In den letzten Jahren und Jahrzehnten ereignete sich das größte Arten– und Sortensterben seit Menschengedenken! – Unzählige Vogel–, Amphibien–, Insekten–, aber auch Baum– und Pflanzenarten mußten auf die „Rote Liste“ gesetzt werden oder sind bereits verschwunden. Im letzten Jahr hatten noch ca zwanzig Schwalbenpaare bei uns gebrütet und sind dann mit ihren Jungen nach Norden gezogen. Diesjahr kamen nur noch drei zurück! – Selbst Spatzen wurden rar! – Auch um das Überleben unserer Nutztierarten steht es schlechter als je zuvor! Selbst unsere natürlich gehaltenen Ziegenböcke sind bereits zum größten Teil nicht mehr oder nur noch sehr kurze Zeit lang zeugungsfähig!

Wir wissen nun, wie, und eigentlich auch von wem alldies verursacht wird! – Doch die Verursacher sitzen sehr fest im Sattel und haben wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln übrig für einige wenige Winzlinge, die immer noch versuchen, den perfekt eingeleiteten Zerfallsprozeß zu stoppen. Sie werden zudem tatkräftig von einem riesigen Heer an Konsumwelt–Idiotisierten und –Konditionierten/Süchtigen unterstützt, das folgsam den gesetzten (Geld–, Gesetzes-…) Zwängen sowie über die Medien verbreiteten neokommunistischen Konformitäts–Normen gehorcht. Das Geld–/Machtsystem der Herrscher ist schon allein deshalb unerschütterlich, weil sie nicht nur alle Geldmittel besitzen, sondern sich dazuhin das Recht anmaßten, unbegrenzt Geld zu drucken und in Umlauf zu bringen. Wußten Sie, daß alles heute umlaufende Geld einzig und allein aus Krediten, dh Schulden bei dessen Machern besteht, für die fortlaufend Zinsen gezahlt werden, und daß sich deshalb die Zinsspirale ständig höherschrauben muß, weshalb sich jene Verschuldungen, die damals nach dem Krieg mit 100DM pro Kopf begannen, heute bereits auf viele Billionen belaufen? – Es wäre höchste Zeit, auch an den Grundfesten dieses Zinsgeldsystems zu rütteln! Denn es ist betrügerisch und parasitär! Geld und damit die Macht liegen heute weder in den Händen der Völker noch deren autorisierter Vertreter!

Die linientreu gestylten Marionetten und Heuchler des herrschenden Systems reden bei all den offensichtlichen Zerfalls– bzw Vergiftungs–Symptomen dieser Zeit immer noch von „unerklärlichen Krankheiten“, wollen „böse Viren“ und Bakterien verantwortlich machen (Eine der Hauptlügen dieser Zeit!) und sinnen dann darauf, wieder eine neue „gefährliche Epedemie, Seuche, Pandemie,…“ zu inszenieren, die „behandelt“ werden muß! – Natürlich für die Pharmariesen sehr lukrativ mit weiteren hochtoxischen Medikamenten und vor allem Impfungen, die uns dann den Rest geben sollen! – Kein Wort davon, daß all diese Erscheinungen nichts anderes als direkte VERGIFTUNGS–Folgen und Wirkungen absichtlich und geheim erfolgter Menschenvernichtungsmaßnahmen sind!

Es glaube hier also niemand mehr, daß diese seit längerem sich immer mehr steigernden Tier– und Pflanzensterben in der Neuzeit lediglich eine unbeabsichtigte bzw unvermeidbare Nebenerscheinung des sogenannten Fortschritts seien! – Nein! Es handelt sich hierbei lediglich um unvermeidliche Nebenerscheinungen einer globalen, aktiv betriebenen, hochverbrecherischen, bereits auf Hochtouren und sich im Endstadium befindlichen Menschenvernichtungsaktion!

Es wird heute immer noch viel vom damals im 2.Weltkrieg von den Nazis verbrochenen Holocaust gesprochen. – Doch heute haben wir, übrigens von denselben Kräften, den Internazis ausgelöst,  einen großen, weltweiten Holocaust am Himmel! – Dh wir wurden/werden nun über unsere Atemluft quasi langsam vergast, durch permanente und sich immer noch weiter steigernde Schwermetalldosen zwangsvergiftet, dabei sediert, idiotisiert, dement und debil, dekadent, psychisch und körperlich krank … nach und nach völlig wehrunfägig gemacht. – Und der absolute „Hammer“ bei dieser Sache ist, daß die betroffene leidende Menschheit meist noch nicht einmal bemerkt und erkennt, was mit ihr geschieht! Sie wurde bereits dermaßen unfähig zu unabhängigem Denken und Handeln gemacht, daß die gesteuerten Medien sich erlauben können, jede, aber buchstäblich jede krasseste Lüge in ihre Köpfe zu pflanzen und sie danach sogar noch zu Mittätern an ihrer eigenen Vernichtung zu machen! – Ich weiß nicht, ob und in welchem Zustand wieviele Menschen diese (selbst-)mörderische Zeit überleben werden. Doch bitte, merken Sie sich nach Möglichkeit diese Typen, die heute Aufklärer als „Verschwörungstheoretiker“ oder  „Chemtrailioten“ brandmarken und versuchen, sie öffentlich lächerlich zu machen! – Merken Sie sich auch all diese vornehm–eloquenten, besser gesagt aalglatt mafiotischen Weißkragen–Typen, die heute auf den Regierungsbänken und an anderen maßgebenden Schalthebeln sitzen. Merken Sie sich ebenfalls alle Zwangsvergifter in weißen Kitteln, die von „Viren“ und „Seuchen“ reden, giftige Medikamente zwangsverteilen und Impfkampagnen starten wollen! Merken Sie sich die Gentechniker und alle anderen heuchlerischen Mittäter dieses Endzeitgeschehens. – Und merken Sie sich vor allem all jene, die Atomenergie sowohl zivil als auch zu Kriegszwecken einsetzen (wollen),  denn es handelt sich hierbei um die für die Menschheitsentwicklung auf unserem Planeten fatalste und am nachhaltig schädlichste und gefährlichste Sorte von Irren, die sofort allesamt hinter Schloß und Riegel bzw in die Psychiatrien eingeliefert werden sollte!  – Es handelt sich dabei außerdem um bewußte oder unbewußte Mitglieder und Mittäter eines riesigen, weltumspannenden, volksverräterischen Verbrechersyndikats! – Nachher nämlich, nach dem Sturz des Tiers 666, des größten und unglaublichsten Lügen– und Betrugssystems aller Zeiten, will es sicherlich wieder mal niemand gewesen sein!!!

Vermutlich heißt es dann zur Entschuldigung, das wären notwendige Maßnahmen zur Reduzierung der Bevölkerungszahlen gewesen! – Doch den Planeten vergiften und verseuchen, dessen Menschheit und Tierwelt chemisch zu kastrieren und ins Elend zu verstrahlen und fehlzuernähren,… das sind keine zulässigen Methoden!! – Die Menschheit geht diese Geld-Mächtigen zudem nichts an! Sie ist Gottes! – Und es ist SEINE Angelegenheit, für sie zu sorgen. – Ich verweise zudem auf mein Lebens-System (P.I.System), mit dem A auf dieser Erde ein zigfaches an Menschen ernährt werden könnten und B sich die Bevölkerungszahlen automatisch und völlig friedlich der vorhandenen Landesgröße anpassen würden. (Weitere Nebeneffekte wären eine drastische Reduktion des Verbrauchs aller fossilen Brennstoffe sowie an Fremdenergie überhaupt, das sofortige Stoppen aller Umweltverseuchung, die Regeneration von Böden, Wasser, Klima, Pflanzen, Mensch und Tier,…)

Liebe LeserInnen, ich beschäftige mich nun schon seit annähernd 30Jahren mit der Aufklärung der Hintergründe und Ursachen unseres Zeitgeschehens. In diesem begrenzten Vorwort kann ich ihnen jedoch nur einige wenige Beweise für die Richtigkeit meiner Einschätzungen  zur Lage geben. Viele weiteren Lügengebiete kann ich hier nicht einmal streifen! Was z.B. unter dem harmlos klingenden Gesetzeswerk „Codex Alimentarius“ ebenfalls weltweit verbrochen wurde und noch werden soll, ist kaum weniger gefährlich und tödlich als obige Angriffe gegen die Menschheit! – Der Unterschied besteht lediglich darin, daß mit den dort vorgesehenen Maßnahmen ein Totalangriff gegen die Reinheit und Natürlichkeit nicht unserer Atemluft, sondern unserer Nahrung geschieht und unsere Wahlfreiheit sowie Produktions– und Verkaufsfreiheit guter Nahrung drastisch eingeschränkt wird! – Im einen Fall werden wir also über die Lunge vergiftet und dekadiert, im anderen über den Magen! – Ausführlicher können Sie sich aus meinen umfangreichen Schriftwerken (weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com ), zusätzlich auch aus der Verlagsliteratur des Anton Schmidt–Verlags informieren, der m.E. derzeit noch die wahrheitstreuesten neueren Autoren veröffentlichte. (Empfehlung: Neuere Geschichte/Geldsystem: Johannes Rothkranz, Zeitgeschichte ab Christi Geburt: M.Pinay, „Verschwörung gegen die Kirche“. Chemtrails: Frank Hill)

Folgendes Fallbeispiel, aus dem das Ausmaß und die Dreistigkeit der heutigen Lügenmaschinerie sichtbar werden kann, sei noch erwähnt: Sie alle kennen ja sicherlich die offizielle Version des 11.9.2001, des Falls der New Yorker Zwillingstürme, die von islamischen Terroristen durch Flugzeuge zum Einsturz gebracht worden sein sollen. Deshalb nachfolgend kurz die wirklichen Ereignisse dieses Großbetruges, durch den die Endphase des aktuellen Vernichtungs–Krieges gegen die Menschheit eingeleitet wurde: Vermutlich glaubt bereits Heute die Mehrheit der Bürger nicht mehr an die offizielle Medienversion. Dennoch erkennt immer noch so gut wie niemand, wie dreist und verbrecherisch die Oberen hier vorgegangen sind. Denn die Vernichtung der drei (nicht zwei!) Riesenbauwerke im Zentrum von New York konnte in der geschehenen Weise nur durch ein Mittel erreicht werden, nämlich durch atomare Sprengung! Es gibt kein anderes Medium, das in der Lage ist, solche gigantischen Bauwerke buchstäblich zu pulverisieren, also in Staub aufzulösen, der sich ja damals auch tatsächlich über die gesamte Stadt zentimeterdick verteilte und diese Wolkenkratzer quasi im Boden versinken ließ! – Die Behauptung, daß Flugzeuge die WTC–Türme zum Einsturz bzw zur im Abstand von ca 1Stunde nachfolgemden plötzlichen Explosion gebracht haben sollen, war von Anfang an völlig unhaltbar und absurd. In die Türme einschlagende Flugzeuge und deren Sprengkörper, wenn es beide überhaupt gegeben hat (selbst daran kann gezweifelt werden, weil ggf nur „bezahlte“ Insider–Sprecher solche „sahen“), konnten allenfalls Fassadenschäden bzw Brände verursachen, nicht jedoch ein buchstäbliches Versinken im Boden der gigantischen Türme, dem jeweils exakt 12 Sekunden davor ein kleines Erdbeben als untrügliches Zeichen einer vorangehenden unterirdischen Atomexplosion voranging! – Normale Sprengungen/Bomben in erforderlicher Stärke hätten ein völlig anderes Schadbild an naheliegenden Gebäuden, ja, im ganzen Stadteil verursacht sowie bergeweise Schutt und Splitter hinterlassen! – Es war eigentlich offensichtlich, was da auf Ground Zero (engl. Fachausdruck für unmittelbares Detonationsgebiet einer Atombombe, der jedoch in sehr verdächtiger Weise aus neueren Lexika in dieser Bedeutung gestrichen wurde!) geschah. Allein dieser Name des WTC–Areals verrät schon, daß da schon von langer Hand geplant wurde! – Tatsächlich wurden bereits beim Bau der Türme in über 70m Tiefe Atombomben angebracht, angeblich, um diese im Bedarfs–/Notfall wieder abreissen zu können und um damit überhaupt erst die Baugenehmigung zu erhalten! (Näheres im Internet unter: „Die dritte Wahrheit“) – Damals machte man sich um die Schädlichkeit von Atombomben noch wenig Gedanken. – Am 11.9.2001 wurden jedenfalls genau diese gezündet! Nichts anderes ist möglich! – Daß hierbei keinesfalls sogenannte Terroristen im Spiel waren, sondern all diese Vorgänge ein abgekartetes Lügen–Spiel der geheimen Weltregierung war, liegt damit deutlich und offen sichtbar vor uns! Denn wäre dem wirklich so gewesen, dann hätten keine Gründe der Verheimlichung der Wahrheit bestanden und man hätte auch sofort, wie bei allen Katastrophen, versucht, mit allen Mitteln diese Brände zu löschen, die betroffenen Menschen zu evakuieren und zu retten usw… Offensichtliche Tatsache ist also, daß die geheimen Regierenden am 11.9.2001 (kabbalistisch signifikantes Datum!) kaltblütig mitten in New York drei Atombomben zündeten und damit/dabei tausende von Menschen samt den Türmen zu Staub pulverisierten, sowie viele weitere durch atomare Verseuchung krank machten! – Es gelingt da also beim besten Willen nicht, irgendwelchen Terroristen die Schuld an diesem Szenario anhängen zu wollen! Es gelingt hingegen sehr gut, bei den verdeckten Oberen nach möglichen Tatmotiven zu fahnden! – Wovon einige folgend: Man konnte danach die Terroristengesetze einführen, dh die bürgerlichen Freiheitsrechte in der gesamten sogenannten westlichen Welt drastisch beschneiden! (Motto: „Krieg gegen den Terror“) Der totale Kontrollstaat konnte endlich überall installiert werden. Wenn man zusätzlich in Erwägung zieht, daß dadurch und daraus auch noch Motive für böswilligtse Vernichtungs–Kriege (z.T. mit Atommunition!) gegen Afganistan (Taliban) und weitere Islamstaaten inszeniert wurden, dann gewinnt dieses Großverbrechen Ausmaße, gegen die die damalige absichtliche Opferung von Pearl Harbour, um einen Vorwand für den amerikanischen Einstieg in den 2.Weltkrieg zu bekommen, fast noch als plumper Geheimdienststreich bezeichnet werden muß.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, verehrte Leser, wenn Sie davon erfahren, daß in fast all diesen Kriegen gegen die „Terrorstaaten“ des Islam fortlaufend Atommunition verschossen und damit diese Länder zu einem Grad atomverseucht wurden, daß die Völker darin nie mehr richtig hochkommen können! Zusammen mit dieser Verseuchung wurde ihnen durch die „Befreier“ (siehe Irak) ihr eigenes Saatgut genommen und durch gentechnisch modifiziertes ersetzt. Wie Sie vielleicht wissen, ist dieses Saatgut eigens darauf gezüchtet, große Mengen von Aluminium und anderen Schwermetallen aufnehmen zu können, so daß es auch nach den massivsten international praktizierten Luft– und danach Bodenverseuchungsangriffen durch Flugzeuge, (von) denen die Chemikalien teils in den Treibstoff gemischt werden, teils mittels spezieller Sprüheinrichtungen versprüht werden, noch bestens gedeiht, und natürlich dann beim Verzehr auch massiv unsere Erbanlagen zerstört, also uns mitsamt unserer Tier– und Pflanzenwelt ausrottet! Vielleicht sind Sie ja noch in der Lage, die ersten Anzeichen etwa einer Aluminiumvergiftung bei sich zu erkennen, die z.B. in der Schwächung Ihres Kurzzeitgedächtnisses liegen. – Die unausweichlich kommenden weiteren Folgen werden Sie jedoch kaum mehr als solche zu erkennen vermögen, weil Sie dann nämlich bereits dement sind! (Alzheimer!) –  Wer nun glaubt, daß diese heimlichen chemiekriegerischen Sprühaktionen über unseren Köpfen bald beendet werden (müssen), weil die Menschheit diese entlarvt und gerichtlich dagegen vorgeht, ist ein großer Optimist. Denn solches wurde bereits versucht, traf und kümmerte die absoluten Herrscher und deren FunktionärInnen jedoch nicht im Geringsten. – Übrigens, selbst wenn die Sprühaktionen heute beendet würden, so wäre all der Dreck, der heute noch in Gestalt von Nanopartikeln in unserer Atemluft bzw Atmosphäre schwebt, in der Lage, die bestehenden Giftkonzentrationen noch jahrelang ansteigen zu lassen!

Aus all diesen offensichtlich hochverbrecherischen und volksverräterischen Aktionen werden last not least auch das gesamte Ausmaß und die unbegrenzte Macht der wahren internationalen Verschwörung bzw Schattenregierung sichtbar! – Warum meldete sich keiner der Verantwortlichen in keinem Staat zu Wort??? – War es nicht zumindest für alle Fachleute/Militärs… und damit auch die Regierenden offensichtlich, daß A–Bomben in New York gezündet wurden??? – Wenn all jene trotz alledem geschwiegen haben, als Amerika daraus auch noch den Islamisten einen Strick zu drehen begann, dann legt das den dringenden Verdacht nahe, daß all diese Regierenden aus allen Staaten unter ein und derselben Decke steck(t)en!!!

Fazit: Unsere Lage ist ziemlich aussichtslos! Und wenn wir noch verhindern wollen, binnen kurzer Zeit ebenfalls geistig (und dann auch körperlich) „gelöscht“ zu werden, dann müssen wir uns schleunigst um unsere Sanierung kümmern! Hierbei ist guter Rat tatsächlich teuer! Ich favorisiere nach wie vor den Aufbau von natürlich lebenden Gemeinden oder auch nur Familien/Stämmen, falls es aufgrund der bereits bestehenden psychischen und charakterlichen (Vergiftungs–)Schäden zu erfolgreichen Gemeinschaftbildungen nicht mehr kommt. (M)einen diesbezüglich bereits in englischer Sprache schon vor Jahren verfaßten Entwurf zum Aufbau natürlich lebender Gemeinden lege ich in diesem Kuriertext vorsorglich bei. (englische Fassung siehe weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com ) Interessierte finden darin erprobte und notwendige Regeln, mithilfe denen Erfolg möglich ist, vor allem wenn erfahrene Kräfte mitwirken bzw die Pflanzen–Tier–Syteme korrekt installieren. Weshalb ich ggf auch noch bereit bin, bei der Planung und beim Aufbau solcher Gemeinschaften mitzuwirken. – Mein persönliches Ziel ist jedoch der Aufbau (m)eines Naturstammes, also einer sich ertweiternden Familienzelle nach biblischem Vorbild der Patriarchen. Diese Struktur unterscheidet sich in einigen Punkten erheblich von dem, was eine der heute üblichen linkslastigen Libertinisten-„Kommunen“ darzustellen pflegt. Es erfolgt darin z.B. nicht länger eine mehr oder weniger wahllose und fruchtlose Durchmengung von diversen Menschen und Kulturen, werden nicht mehr Frauen durch „Beziehungen“ und häufig wechselnde „Partnerschaften“ geschändet, Kinder aus den Familien, von ihren Eltern, ihrer Tradition, aus ihren Paradiesgärten…. entfremdet und (nach wie vor) vom alten System fehlerzogen, sondern hierbei wird wieder versucht, die einzelnen Familien wieder reinerbig und selbständig nach der GNO lebend auf und von eigenem Land heranwachsen und sich vermehren zu lassen. –  Stammesfremde zeugende Männer werden daher nicht oder allenfalls dann aufgenommen, wenn sie sich vorab vollständig dafür bewährt und befähigt haben, eine Stammestochter zu erhalten. – Im Idealfall existieren dann genügend weitere solcher Familienstämme, zwischen denen Töchter auch ausgetauscht werden können. Geschwisterehen sind dabei jedoch kein Tabu und auch durchaus erwünscht. Sie verstoßen keinesfalls gegen die GNO und waren bei den frühen Christen bzw den Germanen in den ersten Jahrhunderten noch durchweg üblich. (Hier in Portugal sind solche übrigens immer noch Traditon und nicht verboten!) Aufgenommen werden können jedoch in jede sich entwickelnde Stammeseinheit beliebig viele (fremde) Frauen auch aus der Konsumwelt, wenn sie die feste Absicht haben, natürlich leben zu wollen. Hierbei steht nicht zuletzt der Aspekt der Stammesbildung und –Vergrößerung im Vordergrund. – Wir sind bereits heute der Ansicht, daß Vermehrung (der traditionell lebenden gegenwärtig überall absterbenden Landbevölkerungen, ncht der Städte!) zum Überleben dringend erforderlich ist! Auch wenn immer noch unzählige Menschen in den Städten leben und nach wie vor aus den Ländern der 3.Welt dorthin nachziehen, darf die bereits erfolgte und sich fortlaufend steigernde Dezimierung und hochgradige Dekadierung unserer nördlichen Völker nicht übersehen, sondern muß mit einem nahenden Massensterben dieser Menschheit bzw der Konsumwelt insgesamt bereits fest gerechnet werden.

Eine weitere Maßnahme, die ich zum Erhalt unserer Gesundheit und geistigen Integrität als dringendst erachte, ist der Umzug in menschenleere und zivilisationsferne Gebiete bzw auf kleinere abseits liegende Meeresinseln. (Tropen, Pazifik,…) Denn dort darf immer noch auf sauberere Luft, Freiheit von Mikrowellen und weiteren unsere Organismen schleichend treffenden Schadeinflüssen gehofft werden. Dort können wir deshalb auch weit einfacher unsere Kräfte und Säfte erhalten bzw wiederherstellen, unsere (Zell–)Alterung verhindern oder sogar rückgänig machen.

Anwärterinnen für unsere bzw eine weitere, ggf enfernter liegende Lebensinsel sind daher willkommen. Ich möchte mich hierfür auch bewußt an die „Frau aus gutem Hause“, dh mit hohem innerlich–geistigen Niveau richten. Denn es geht hier auch darum, das kainitische Erbgut (Kain paarte sich mit einer Primatin) zu überwinden, das durch niedergeistige Frauen ggf vererbt oder zumindest durch direkte negative mütterliche Einwirkungen auf  ihre Kinder übertragen würde. – Zögern, warten Sie bitte nicht länger, sonst schnappt die Falle endgültig zu! Erkennen Sie, daß diese moderne Konsumwelt samt aller darin befindlichen Tätigkeiten und „Karrieren“ nichts weiter als ein billiger, fatal und tödlich endender Nepp ist! Dort ist kein wahres weibliches Leben und Lieben möglich! – Vergeuden und zerstören Sie darin nicht weiter Ihre wertvollen Kräfte! Es ist zumindest an der Zeit und ratsam, einen längeren Lebens–Urlaub zwischenzuschalten, um auch die anderen, weiblichen und natürlichen Aspekte des Lebens nicht zu kurz kommen zu lassen! – Noch ist vieles möglich! – Treffen wir uns doch baldmöglichst hier in Portugal und besprechen alles weitere! – Wissen und Können sind da! Und die nötigen Mittel für weitere Unternehmungen sind selbst in größerem Umfang zu beschaffen, wenn wir zusammenlegen!

Weitere Themen:

Zu schreiben habe ich nun noch den zweiten Teil meiner Autobiographie, die bis jetzt mit dem 35Lj 1989 endet. LeserInnen erfuhren im ersten Teil (in Kurier 7) lediglich von meinem früheren auschweifenden Lebensstil als Rockmusiker und Frauenheld. Auch noch aufgrund späterer Pläne, in denen u.a. immer noch offengehalten wird, mehrere Frauen aufzunehmen, also „Vielweiberei“ zu betreiben, konnten bei vielen Frauen gewisse Zweifel an meiner Person entstehen. – Es stimmt zwar, daß ich mich immer noch verpflichtet sehe, jede/r Frau, die natürlich leben will, aufzunehmen und beizustehen (auch als Partner), damit sie erfolgreich bleibt, doch bestehen zwischen Wunsch/Vorsatz und danach dem ersten eintretenden Liebesfall möglicherweise erhebliche Unterschiede. – Bisher schaffte ich es jedenfalls kaum über längere Zeit, für weitere Frauen offen zu sein, wenn ich mich mit einer verbunden hatte, sondern siegte mein Hang zu Treue und trauter Zweisamkeit. – Auf der anderen Seite muß klar gesagt werden, daß auf diesem Gebiet der Partnerschaft unter natürlichen Lebensvoraussetzungen noch immense Forschungsarbeit ansteht und phantastische Ergebnisse zu erwarten sind. Die gesamten möglichen Funktionen des/mit dem weiblichen Organsimus werden heute bei weitem nicht ausgeschöpft oder sind auch nur annähernd bekannt. Ähnlich verhält es sich mit den Heilmöglichkeiten. Durch liebevoll und gekonnt angewandte partnerschaftliche Körper-Heilbehandlung können fast unbegrenzte Wellnesswunder erreicht werden! Die Möglichkeiten reichen von der Krampf– und Traumata (Besessenheit) lösenden gezielten Einwirkung auf Gebärmutter und Gebärmutterhals zum Aufbau von Brüsten samt einsetzender Laktation (ohne Schwangerschaft) bis hin zum gemeinsamen Erreichen übersinnlicher (Psi–)Bewußtseinsebenen und Fähigkeiten! – Voraussetzung ist, daß alldies unter naturreinen Voll–Ernährungs– und Lebensbedingungen unternommen werden kann! – Was bei uns ja der Fall ist. – Es wäre deshalb, aus anderer Warte gesehen, schade, wenn diese meine/unsere Lebensschule für Frauen durch eine einzige angenommene Lebensschülerin bzw Partnerin bald wieder für alle anderen geschlossen würde. – Vor allem dann, wenn bestimmte Lebensforschungsgebiete mit jener dann gar nicht wirklich erschlossen werden könnten. – Ich möchte nicht verhehlen, daß ich, vor allem seit meinen mystischen Erlebnissen und Visionen 1989 (worüber ich noch zu schreiben habe), eine große Liebe für die Frau generell empfinde, und daher keine Schwierigkeit habe, mich für fast jede Frau zu entzünden, sie zu ehren und zu lieben…, in der ich nicht gleich den sie besetzenden Teufel direkt sehe. – Andererseits sind die endgültigen Auswahlkriterien, die ich zuletzt für meine internen Familien–Projekte dann doch setzen muß, außerordentlich hoch. Es ist nicht so, daß sie nicht erfüllt werden könnten, doch die Praxis zeigte bisher eindeutig, daß fast alle Frauen aus der Konsumwelt diese nicht erfüllen wollen können! – Und so muß wahrscheinlich in den meisten Fällen damit gerechnet werden, daß zumindest jene die Lebensgesetze nicht vollständig einhaltenden Frauen unseren Familienstamm wieder verlassen bzw gar nicht wirklich hereinfinden werden. – Was, wenn mann vorab damit rechnet, ja nicht einmal unbedingt tragisch sein muß, und eben auch ein gewisses Maß an (vorläufiger) Polygamie und Skepsis meinerseits nicht nur rechtfertigt, sonder sogar fast zwingend macht. – Erst recht dann, wenn dabei gewisse Grenzen und Intensivgrade des körperlichen Zusammenseins nicht überschritten werden. Wenn nicht zeugend, dh genetische Information übertragend verkehrt wird, besteht ohnehin kein echter Grund, die Verbindung als unauflöslich und andere potentielle Anwärterinnen ausschließend zu betrachten. Doch selbst wenn samenübertragend verkehrt wird, kann es erfahrungsgemäß noch zu Rückfällen kommen. Schließlich geht es hier ja um kaum anderes als die Rückkehr ins menschliche Paradies, woran bekanntlich schon Eva scheiterte, und somit auch bei all ihren weiblichen Nachfahren damit zu rechnen ist. – Vetrauen und Zuversicht meinerseits auf ein Gelingen dieses Weges in eine einzige Frau aus der Konsumwelt ist also in keiner Weise gerechtfertigt! Es ist sogar leicht möglich, daß´wir mit einer Gruppe von Frauen erfolgreicher sein werden! – Sofern bei uns gezeugte Kinder dann auf unser Paradiesinsel, bei uns belassen werden, könnte Rückkehr in die Konsumwelt, den Beruf… sogar vorab eingeplant werden. – Eine einjährige Stillzeit wäre ausreichend. Danach können wir den Säugling auch ohne Mutter bestens versorgen und betreuen.

Natürlich möchte ich, wenn es irgend geht, stets alle Frauen und Mütter aus der Konsumwelt in den Paradiesgärten behalten, wenn sie einmal bei mir/uns waren, ihnen ihre schweren Entgiftungszeiten möglichst erleichtern und schon von Anfang an auf die Einhaltung aller zum Erfolg in und mit der Natur unbedingt erforderlichen Bedingungen drängen, wozu neben der Umstellung auf natürliche Ernährung (ist stets ungekocht, unerhitzt,…) vor allem auch das ersatzlose Entfernen allen körperfremden Materials (Zahnplomben, Implantate, Silikonbrüste,…) aus dem Körper gehört! – Selbst jenen, die bisher/einstens bei uns scheiterten, möchte ich eine Rückkehr stets offenhalten und nahelegen! – Die Zeiten können sich jetzt ganz schnell drastisch verändern!

Nachgedanken: Operieren, sezieren, sedieren, narkotisieren,… extrahieren, komprimieren, isolieren,… regulieren, normieren, kontrollieren, konditionieren,…aber auch kochen, backen, braten, tiefgefrieren, mikrowellieren, pasteurisieren, sterilisieren, zentrifugieren,… die Reihe von Manipulationsmethoden und Mitteln, mit denen der moderne Mensch natürliche Dinge, Abläufe, Verhältnisse, Ereignisse, gewältsam und gegen Gottes Willen verändert (hat), ist endlos. – Manipulationssucht, Veränderungssucht, Kontroll- und Eingreifsucht…. könnte man es nennen, wenn anscheinden nichts mehr so bleiben darf wie es von Natur aus ist. Alles Natürliche will der Modernist verändern! Zuerst muß etwas darin und daran denaturiert werden, etwas Widernatürliches reingemischt, etwas daran und damit künstlich manipuliert und kaputt gemacht, verdreht, verkehrt… worden sein! Erst dann kann man es offenbar genießen, zählt es, ist es modern, wird es genehmigt und akzeptiert! – Diese krank- und wahnhafte Veränderungs- und Manipulationsmanie der Moderne machte vor nichts halt! Nicht vor unserer Nahrung, nicht vor unserer Atemluft, nicht einmal vor dem Wetter! – Die Manipulanten haben uns in diesem Winter den Westwind und damit den Regen genommen. Wir haben bisher das niederschlagärmste Jahr seit 80Jahren und werden wohl eine verheerende Dürre erleiden müssen! – Waren es die HAARP-Antennen? – Waren es die Fluchzeuge, die hier oft wie die Wahnsinnigen Chemtrails legen, bezeichnenderweise vor allem dann, wenn der Wind den Dreck richtung Mitteleuropa trägt?

Ich bin es leid, weiterzukämpfen/-schreiben, um diese oder jene Einzel- oder auch Gesamtgefahr, Falle, Sackgasse…, diesen oder jenen Irrwahn,… zu bekämpfen und zu versuchen mitzuhelfen, den fortlaufenden ubiquitären Suizid abzuwenden. – Wendet man eine Gefahr ab, kommt die nächste! Und stoppen wir Chemtrails, Codex Alimentarius und Zwangsimpfungen, dann starten die Wahnsinnigen den Atomkrieg! – Ich glaube fast, es ist inzwischen ohnehin sinnlos geworden, für den aktuellen Zeitwahn noch nach einzelnen Schuldigen zu suchen, die TäterInnen zu isolieren, das Schlimmste verhindern zu wollen. – Denn der tatsächliche Kern all dieser Fehl-Verhältnisse liegt wesentlich tiefer vergraben und findet sich bei fast allen ZeitbürgerInnen in dieser oder jener Form! – Diese wahren Ursachen der Welt-Misere finden wir in einem tiefverwurzelten, fast suchartigen Ungehorsam gegenüber der Gottes- und Natur-Ordnung! – Warum kann man/frau die Dinge nicht einfach so lassen wie sie geschaffen sind?! Warum muß man sie verändern, „passend“ machen? Hat Gott nicht alles in bester Weise geschaffen, geregelt und eingerichtet für den Menschen? Warum kann man/frau damit nicht zufrieden sein? Warum will man/frau etwas anderes? Warum kann man sich nicht ein- und unterordnen unter die einfachen Natur- und Gottesgesetze? Warum will sich die Frau nicht mehr dem Mann unterordnen und der Mann nicht mehr Gott? ………….. Warum lebt, wohnt, ißt, arbeitet… man/frau nicht mehr natürlich und zusammen, sondern auseinander/gegeneinander?

Egoismus, Autismus, nicht mehr dienen wollen, nicht mehr Frau eines Mannes sein und werden wollen, den eigenen Weg gehen wollen, etwas anderes/eigenes wollen,…. Erkennen wir da nicht genau dieselbe Grundhaltung wie bei all den tödlich endenden Machenschaften der „großen Männer“ im Hintergrund?  – Diese Gesellschaft scheint von der Widernatur, der Verfälschung, der Entartung und Vergiftung regelrecht zu leben! Sie nannte/nennt ihre Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung Fortschritt und besteht aus LügnerInnen, HeuchlerInnen, VerräterInnen, Feiglingen, Bequemlingen, FaulenzerInnen, Süchtigen, IllusionistInnen, EgoistikerInnen… aller Art. – Es ist eine Schande! Es ist Ungehorsam! Es ist Sünde/Verbrechen! – Diese Haltungen werden uns niemals befreien, sondern entzweien, knechten,… in der Zukunft für alle egozentrischen, einzelgängerischen, dem falschen System und damit Teufel dienenden „WeltbürgerInnen“ in ihrer Auslöschung enden! – Ich fürchte, Lemmy White (Motörhead) hat Recht wenn er singt:

You’re all the same, you’re all to blame, you’re dogs! (Lesen Sie auch den Resttext des Liedes!)

Noch ein letzter Rat: (Es ist leicht möglich, daß ich künftig nicht mehr zumVerfassen weiterer Schriften kommen werde) Falls Sie diese unsere Wege einschlagen wollen, dann mißtrauen Sie bitte allen PlagiatorInnen des P.I.Systems! – Ich meine damit all jene, die nicht oder nicht mehr gemeinsam mit uns arbeiten! Es gab und gibt bereits etliche, die sich hier oder aus meiner Literatur mal kurz schlau machten, einige Teile plagierten und nun glauben, in der Lage zu sein, eine P.I.Systemfarm bzw Lebensinsel aufzubauen. Sogar alleingängerische Frauen sind darunter. – Deshalb: Es gibt bisher niemanden, der oder die sich dazu qualifiziert hat, eine funktionierende Paradiesinsel selbständig aufzubauen oder auch nur eine bereits aufgebaute erfolgreich zu führen! – Insbesondere sich von hier/mir „emanzipierende“ und distanzierende Frauen werden die letzten sein, die solches schaffen! Es handelt sich bei jenen durchweg um Nicht– oder Unfrauen, dh weiblichen Wesen, die nicht (mehr) Frau eines Mannes sind/sein wollen, sondern von jenseitigen Geistwesen geführt werden. Letztere führen jedoch mit aller Sicherheit fehl bzw nicht zu den wirklichen Zielen des Lebens und Liebens! – Paradiese entstehen niemals von/durch solche führende(n), herrschende(n) Frauen! – Es war und ist zu keiner Zeit für keine Frau angesagt, ihre eigenen Wege zu gehen, dh nicht Frau eines Mannes zu werden (bzw Tochter ihres Vaters, Schwester ihrer Brüder zu bleiben), dh nicht dem Manne (Vater, Bruder, Chef,…) zu dienen, auf ihn zu hören, ihm nachzufolgen, ihn zu unterstützen, zu lieben,… (Und gerade all diese Unfrauen dieser Zeit sind m.E einer der Hauptgründe, weshalb wir, diese Menschheit schlechthin, heute sehr schlechte Chancen haben, die kommenden Gerichte zu überleben.)

Wir haben hier eine einmalige Sache, eine neue Kultur, eine neue Lebens- und Ernährungsweise, … kurz, den echten, lebensfähigen und entwicklungsfähigen Ansatz für den Sprung in die neue Ära entwickelt! Und dieser soll/darf nicht noch einmal von FälscherInnen, Emporkömmlingen, PlagiatorInnen. Pseudo-FührerInnen … unterwandert werden! – Deshalb: Trinken Sie reines Wasser besser direkt an der Quelle!

P.S.: Aufmerksame LeserInnen des Kurier 8 haben sich vielleicht das Datum 13.6. gemerkt, das ich diesen Winter während eines Wachtraumes über einem Brand gesehen habe. Als der 13.6. nun kam, sah ich zwar keine Feuer ausbrechen, doch ich schrieb diesen Blitzkurier! – Es ist denkbar, daß auch diese Schrift einiges „entzündet“ und man mich ggf dafür belangen wird. In einem solchen Fall bitte ich um mutige Hilfe und Beistand aller, die nicht mehr weiter die „road to ruin“, ihren Weg nach unten weitergehen wollen. Beistand, Mithilfe kann und soll ebenfalls durch bestmögliche Verbreitung und Veröffentlichung dieser oder anderer meiner Schriften geleistet werden.

Ich/bin im übrigen inzwischen bereit, jegliche Schreibarbeit und Einmischung in die Politik zu unterlassen. Man bräuchte uns dazu eigentlich nur auf eine passende Naturinsel zu verbringen, auf der wir möglichst frei von den Schadwirkungen der KonsumZiv unser Leben leben können!

Paradiesinselsystem/ Kurier 8/ Winter 2011/12

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Paradiesinsel-System/ Kurier 8/ Winter 2011/12

Verfasser: Reinhold Schweikert

(Original-Cover der ersten Narrenzeitalter-Ausgabe 1989)

Aus dem Inhalt:  P.I.System-Aphorismen  – Natürlich (über-)leben und essen im Winter  – Ziegenzucht  – Käserei – Winterlicher Gesundungsschlaf  – abnorme Sexualität –  Parapsychologie/ astrale Reiseerlebnisse, Phänomene Erscheinungen, Spuk und Geister, Psi-Kräfte… Ursache und Heilung von Psychosen  –  NaturalHotel – PresseQuetsche – Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies;  Entwurf einer natürlichen Rechtsordnung – 10 Schritte ins Paradies  u.v.a.m.

P.I.System/Kurier 8

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,  Ap.111   P-7320-999Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

–        Liebe/r LeserIn, Einleitung/Vorwort   (S.3/4)

–        Aphorismen: A:Ernährung  (S.5)

–        B: Mann&Frau,Familie    (S.6)

–        C: Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen    (S.6)

–       Ökopraxis: Natürlich Leben und Essen im Winter   (S.7)

–        Winterliche Verarbeitung von Oliven, Gemüsen, Getreide, Trockenfrüchten, etc

–        Gesundheitliche Wintergefahren A durch Getreide, B durch Salzkonsum    (S.8)

–        Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente    (S.9)

–        Giftpilze und ihre Wirkungen  (S.10)

–        Zur Gefahr und Behandlung von Parasitosen durch Wildkräuter    (S.10)

–        Grünblattgemüse von Kakteen   (S.11)

–        Winterende: Topinambur verarbeiten, Reben, Stecklinge, lebendiges Haus…

–        Ziegenzucht: Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern  (S.12)

–        Methoden anderer Züchter, unsere Methodik, Freilufthaltungen sind gesünder   (S.13)

–        Milchausbeute, Laktations–Ende, Kleinsthaltungen, Haltung von Ziegenböcken   (S.14/15)

–        Wer mit Ziegenhaltung beginnen will….(S.15)

–        Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby  (S.16)

–        Natürliche Haltbarmachung von Eiern  (S.16)

–        Winterlicher Gesundungs-Schlaf  (S.17)

–       P.I.System/Lebenswissenschaft/ Parapsychologie/ Astrale Reiseerlebnisse Aus meinem Wach–Traumtagebuch   (S.17)

–       Astrale Aussendungen und Erscheinungen  (S.18)

–        Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib  (S.19)

–        Menschen in Not helfen, Welche Sprache? Briefbotschaften  (S.19)

–        Wachtraumerlebnisse, prophetische Botschaften, Spukerscheinungen  (S.20)

–        Erscheinungen in früheren Zeiten, Hexen und deren Meister, Dämonen und „Arme Seelen“, modernistische Ignoranz    (S.21)

–        Ursache und Heilung von Psychosen, Luna und Diana    (S.21/22)

–        Geistiges „Internet“ einer neuen Ära, lehrreiche Psi–Programme    (S.22)

–        „GöttInnen“ der Antike, Erbauung der Pyramiden?, Erweiterung von Psi–Fähigkeiten durch potentielle      Partnerin   (S.23)

–        Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psikräften  (S.24)

–        Psi und der 3.Weltkrieg? – Waffenstillstand zwischen Gut und Böse  (S.24)

–        Fakire und Yogis (Ich bin kein Psi–Meister), todesähnlicher Ruhezustand  (S.25)

–        Götterdämmerung eines neuen Zeitalters, Fromme&Heilige  (S.25)

–        Zu P.I.System/Gesundheit: NaturalHospital und NaturalHotel  (S.26)

–        1o Schritte auf dem Weg ins Paradies  (S.27)

–        zu P.I.System/Projekte und Neuerungen: Kombigerät Presse–Quetsche (S.27)

–        Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?  (S.28)

–        Zu P.I.System/ Mann&Frau: Sex+Porno=Sünde?  (S.29)

–        Zum Sex–Business (S.30)

–        (Zu P.I.System/Mann&Frau) Älterer Mann und junge Frau?  (S.31)

–        Weitere Konstellationen: Ältere Frau–junger Mann, poligame Verhältnisse,..(S.32/33).

–        Zu P.I.System/Autor/ Autobiografie Teil 2  „Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies“  (S.34) Aktualisierte Kurzfassung: Kap.1 Arbeit, Kap.2 Ärzte, Kap.3 Asylanten, Kap.4 Banken, (S.35) Kap.5 Drogen, Kap.6 Energie, (S.36) Kap.7 Entwicklungshilfe, Kap.8 Ernährung, (S.37) Kap.9 Flugverkehr, Kap.10 Geld, (S.38) Kap.11 Genmanipulation und Seuchen, (S.39) Kap.12 Gesetz und Ordnung, (S.40) Kap.13 Gewalt, Kap.14 Himmel, (S.41)  Kap.15 Hundehaltung, Kap.16 Irrlehren, (S.42)  Kap.17 Landwirtschaft, (S.43)  Kap.18 Medien, (S.44)  Kap.19 Medizin und Chemie, Kap.20 Naturschutz, (S.45)  Kap.21 Raucher, (S.46)  Kap.22 Regierung, Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung, Energie und Verkehr, (S.47) Bauwesen, natürliche Rechtsordnung, (S.48) Familie und Gemeinschaft, Frauenrechte, Väterrechte, Ehescheidung und –Schließung (S.49), Verwaltung und Steuern, Versorgung/Verteilung (S.50), Reisende/Wanderer, Erziehung und Schulung, Gesundheit, Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit (S.51) , Fischerei und Jagdwesen, Geld, Besitz und Finanzen.    Kap.23 Rüstung und Krieg, Kap.24 Selbstversorgung, (S.52) Kap.25 Sexualität (S.53), Kap.26 Schule (S.54), Kap.27 Wahrheit (S.55), Kap.28 Wald (S.56), Methodik der Neuanlage von Wäldern

–       Nachwort/ Ausklang: (S.57) Fehler und Gefahren meines ersten Buches „Das Narrenzeitalter“, Beweiskette für Chemtrails, Gottes Maßstäbe (S.58), Schwierigkeiten bei der Verbreitung von Lebenswissen

–       Musikalischer Anhang: (S.60) Zu den Thematiken passende Musiktitel, Links und Videos

Liebe/r LeserIn:

Noch gegen Ende Februar wußte ich nicht, wie ich diesen Kurier jemals fertigstellen sollte. Es gab einfach zu viel Praxisarbeit und keine übrige Zeit mehr dafür. Doch zwei Tage nach Aschermittwoch passierte mir dann ein Mißgeschick: Ich stolperte mit einer Glasflasche und fiel. Die zerbrechende Flasche schnitt sich tief in meine linke Hand, die danach zu keiner Arbeit mehr gebraucht werden konnte. Nun wußte ich, daß ich den Kurier 8 schreiben kann und soll!

Der Aufbau des Frühjahrsgartens, überhaupt unserer Systemfarm hingegen mußte warten. Gleichzeitig zeichnete sich auch immer mehr ab, daß sich in diesem Jahr eine verheerende Dürre über die iberische Halbinsel ausbreiten könnte. Könnte es daher nicht sein, daß wir bald wieder weiterreisen werden, dürfen, müssen…? –

Jedenfalls sind wir nun wieder verstärkt Ohr nach einem Standort für eine weitere Lebensinsel und auch offen für Neuzugänge. Natursiedeln kann jetzt, wo wir Wissen und Können dazu erworben haben, relativ schnell und erfolgreich weitervermittelt werden. – InteressentInnen sollten daher nicht mehr länger warten. Auch wenn sie sich noch wenig ökopraktisch eingearbeitet haben. Sie können dann ggf zunächst noch andere Aufgaben übernehmen, die wir nicht mehr leisten können und danach erst nachkommen. Wir können z.B. nicht mehr lange umherreisen, dieses und jenes Grundstück betrachten und dann auswählen, Reisen und Umzüg, Transporte,… vorbereiten etc. Auch zur Präsentation des P.I.Systems in den Medien, im Internet, … eben zu allen anderen Tätigkeiten, die uns außerhalb des praktischen Lebens und Siedelns auf dem Lande noch anfallen, wären HelferInnen wichtig.

In welches Land soll es gehen? – Wir hätten zunächst die Möglichkeit, wieder in Südspanien weiter zu machen. (Siehe Kurier 1) Dort hatten wir ja bereits zwei neue Lebensinseln quasi angewohnt, die immer noch auf uns warten, um Funktionen wie P.I.System/Clean community oder auch P.I.System/ Natural Hotel bzw Natural Therapies zu realisieren – Auch unsere damals 2008 in Marokko auf einer Halbinsel gefundenen Freunde melden sich immer wieder, weil sie Möglichkeiten für uns haben. Ich wollte immer, daß unsere Lebensinseln Schritt für Schritt aufgebaut, Station um Station miteinander verbunden werden, damit sich eine fortlaufende Kette kooperierender und vor allem auch sicher, dh mit eigenen (Verkehrs-)Mitteln erreichbarer Selbstversorgereinheiten heranbilden, die sich noch durch zusätzlichen internen Austausch von Produkten gegenseitig bereichern und dabei immer unabhängigere und wohllebendere Gemeinschaften naturfreier Menschen auf der Basis eigenerzeugter Nahrung bilden können. – Natürlich ist es immer noch mein Ziel, eine Meeresinsel fernab zu besiedeln. Wenn wir jedoch morgen einfach mit dem Flugzeug abfliegen und alles zurücklassen, würde es niemals mehr jene oben beschriebene autarke Kette unabhängiger Landgemeinschaften geben können. – Ob wir dieses Ziel aufgeben müssen oder nicht, wird sich ggf in diesem Jahr endgültig zeigen. Das hängt schlicht und einfach davon ab, ob sich noch zu unseren Wegen und Zielen fähige, kooperative Menschen finden lassen oder nicht.

Einleitung/Vorwort:

„Schweikert spukt und sieht Geister! – Jetzt hat er sich verraten!“ oder „Er ist ein Sexist, hab ich immer schon gesagt“… mit solchen Profanierungsversuchen jener innerlich-geistigen Unterschicht, die mich seit Jahren als „krankhaften Sektierer“ diffamiert, muß ich nach der Veröffentlichung von Kurier 8 vermutlich wieder rechnen. – Doch was soll’s! „Den SEINEN gibt’s der Herr im Schlaf“, sagt man. Ob Tief-, Halb- oder Wachschlaf, Tagtraum, Wachtraum, oder gar Psi-Ebene, Entrückung, Verklärung,… ich erlebte diesbezüglich einiges während meiner bereits 30Jahre währenden Zurück-zur-Natur-Entwicklung, das m.E. von erheblicher Bedeutung und Interesse für alle sein und vor allem noch werden könnte. Daß mir immer noch kaum „Arme Seelen“ erscheinen, sondern ich bisher weit öfter von liebesbedürftigen Frauen aus dem Diesseits und Jenseits angezogen werde, mag sicherlich in meiner Wesensart liegen. – I’m a man! (Chicago, http://www.youtube.com/watch?v=yOvGa-8-Lns ), dazu stehe ich, und ich liebe nach Gott die Frau vor allem, danach Kinder, die Natur, alle Pflanzen und Tiere! – Und der Umstand, daß ich keine mit und bei mir lebende Partnerin mehr neben mir habe, fördert sicherlich meine häufigere Abberufung zu anderen Frauen über jene geheimnisvollen Wege, die ich in diesem Kurier sichtbarer mache. Ich zeige dabei viele gute Gründe für meine längst gewonnene Überzeugung, daß selbst gewöhnliche Träume weit realer sind als man/frau das heute denkt. – Jeder Mensch träumt, mal tiefer, mal weniger tief. – Achten Sie doch mal auf Ihre Träume! Was geschieht? Wen treffen Sie? Stoßen Sie auf völlig überraschende Dinge mit Lehrgehalt? Kann es überhaupt sein, daß, was Sie erleben, aus einer wie auch immer gearteten „eigenen Phantasie“ entsprungen ist? – Freilich erlebte ich weit mehr als nur übliche Träume, sonst würde ich darüber nicht schreiben, doch selbst im gewöhnlichen Traum können Sie m.E. tatsächlich andere Menschen treffen und mit diesen kommunizieren, ggf sogar von diesen real wahrgenommen werden!

Unter den reineren und feineren Natur-Lebensbedingungen freilich öffnen sich da noch ganz andere, geradezu phantastisch anmutende Möglichkeiten. Ich kann und darf zwar hierzu noch nicht alles schreiben, doch lüfte ich hier durchaus schon einige der bisher völlig verborgenen und unbekannten Zusammenhänge zum Thema „Erscheinungen“, seien es nun Engel oder Dämonen, Außerirdische oder Spukgeister aus der Vergangenheit,…die endlich ein besseres Verstehen solcher Phänomene mitsamt ihren ggf psychogenen Auswirkungen auf den Menschen möglich machen. Auch den wahren Ursachen sogenannter Psychosen komme ich hier sehr nahe, und damit – zum Trost für viele Betroffene – auch ihrer Heilung!

Auch in diesem Kurier kommen die Themen Mann&Frau, „Sexualität“ und Ehe, nicht zu kurz, denn es ist wahrlich hochinteressant für alle, was diesbezüglich so alles unter unseren anderen Lebensbedingungen zu Tage tritt. Ich mache hier einen Ansatz zur Neubewertung auch einiger fragwürdiger Bereiche wie Pornografie, außergewöhnliche Sexualpraktiken, Verbindungen zwischen Alt und Jung, … und kann Zusammenhänge aufdecken, die Sie bisher sicherlich noch nirgends erfahren haben.  – Lebensforschung hat auch Liebesforschung zu sein!

Noch ein Wort zum „Narrenzeitalter“ (meinem ersten Buch von 1987) in Kurzform: Sie ersehen darin quasi meine Weltsicht, meine Ziele, sozusagen mein „Weltverbesserungsprogramm“ hin zu einer neuen, nachzivilisatorischen Gesellschaft, die wieder auf der Basis landwirtschaftlicher Eigenversorgung lebt, sich selbst organisiert, wahrhaft und wirklich fremdenergieunabhängig ist, also binnen kürzester Zeit keine Atomenergie mehr braucht, ja, sogar die Erzeugnisse der Pharmazie, Petrochemie mitsamt dem Erdöl nicht mehr benötigt, also nicht länger auf Plünderung der Bodenschätze aufbaut. – Ich zeige dabei nicht nur daß und wie das praktisch möglich ist, sondern werde Ihnen bereits hier glaubhaft machen, daß wir dabei nur gewinnen, dh wesentlich besser und freier, gesünder und glücklicher leben werden. – So Gott will werde ich diese neue Natur– und Gottesordnung auch noch detailliert, quasi als natürliches Grundgesetz (GottesNaturOrdnung, GNO) einer neuen Ära verfassen.

Einen dritten Hauptblock dieses großen Kuriers nimmt wieder der Ökopraxisteil ein. Sie erfahren hier,  wovon man lebt und wie man in der Natur gesund über den Winter kommt. Einen besonderen Anteil an unserer Winter–Wohlfühlkost haben die Milchtiere, weshalb ich auch noch ein Kapitel über Ziegenzucht beifügte, das hoffentlich für recht viele motivierend wirkt. – Es gibt inzwischen in deutschen Landen fast keine Ziegen mehr! Das ist ein Skandal! Wie will man da über die zu erwartenden Krisenzeiten kommen? – Ich schlage vor, wir beginnen mit Eigenimporten! Ich hätte nichts dagegen, ein wenig Portugal (Ölpresse, Ziegen, Kakteen,…) nach Deutschland zu bringen, also mit den Importen zu beginnen und diese dann zu organisieren, falls ich demnächst, seit vielen Jahren wieder, noch einmal dahin reise!

Mit den Ausgaben Kurier 5,6,7 und 8 zusammen liegt ökopraktik–interessierte LeserInnen nun ein volles Naturlebens–Jahr ausführlich genug beschrieben vor, um selber damit, vielleicht schon 2012, erfolgreich zu werden! Sie können daraus quasi ihren täglichen Naturarbeitstag erstellen und sogar die Naturnächte auf eine ganz neue, nie geahnte wunderbare Weise erleben.

Nach diesem Kurier 8 ist es sehr leicht möglich, daß ich nicht mehr zum Schreiben weiterer Texte komme. Ich hoffe dennoch, daß diese meine bisherigen Ausführungen ausreichend sind, um deutlich zu machen, wo unser Weg liegt, wie unsere Zukunft zu gestalten ist, was real machbar ist und was künftig unterlassen werden sollte.

Im hier beschriebenen (Fein–)Sinne wünsche ich Ihnen/Dir herzlichst ein baldiges Realisieren ihrer/Deiner, unserer… Lebensträume („Dream on `til your dreams come true“, Aerosmith   ) ,

Ihr/Dein Reinhold Schweikert

Zu P.I.System/Aphorismen

A: Themenbereich Ernährung

– Seinszustand wird wesentlich durch Nahrung bestimmt

Wer immer noch nicht glaubt, daß nicht nur der Gesundheits- sondern auch der Wesenszustand eines Lebewesens entscheidend von seiner Nahrungsauswahl abhängt, dem möchte ich von folgendem „Tierversuch“ berichten: Unsere Katze (oder auch ein beliebiger Hund) wird böse, faucht und knurrt, verhält sich agressiv, verkriecht sich und bleibt auch nach der Mahlzeit unzufrieden, wenn man ihr ein Stück Fleisch oder eine Ratte gibt. Bekommt sie hingegen frisch gemolkene warme Ziegenmilch, so verhält sie sich lammfromm und lieb, schmust, spielt und ist zufrieden. – Es sollte hier niemand auf die Idee kommen, die Katze wollen nur ihre „Beute“ verteidigen! Denn es sind die Fleischgifte, die diesen „Raubtiereffekt“ hervorbringen. – Das fleischähnlichste uns bisher bekannte „friedliche“ Nahrungsmittel, bei dem der Liebes- und Befried(ig)ungseffekt sogar noch stärker sichtbar wird als bei der Milch, sind übrigens Nachgeburten gebärender weiblicher Organismen.

–         Himmel oder Hölle?

Bis zur Behauptung vorzudringen, von der Auswahl der Nahrung hänge der nachtodliche Weg eines Menschen direkt ab, erscheint vermessen. Nicht zu leugnen ist jedoch, daß ein direkter Zusammenhang zwischen Nahrung und Psyche tatsächlich besteht. Wer aufrichtig und ehrlich nach Wahrheit und Weg sucht, wird auch nicht wegdiskutieren können, daß die Aufnahme zelltoter bzw verfälschter und chemisierter Kost sehr wahrscheinlich nicht im Sinne der Schöpfungsordnung, also nicht gottgewollt sein dürfte und bis hin zu obenerwähnten Kausalzusammenhängen reichen könnte.

–         Zweierlei Menschen

Der Unterschied zwischen natürlichen und auf zivilisatorische Weise lebenden Menschen wird zumindest von ersteren als erheblich empfunden. Daß diese dabei nur von unterschiedlichen„Schwingungen“, Empfindsamkeitsgraden, Seinsebenen,… weniger jedoch von Verfälschungen der Psyche, Abartigkeit, Neurosen und Psychosen, Irrwegen, Sinnlosigkeiten, Beschränktheiten, Abstumpfung, Zividiotie,… letzterer reden, hängt mit deren Taktgefühl zusammen. Nicht selten benutzen jedoch letztere Gruppen solche und noch weit beleidigerendere Termini, um erstere zu brandmarken. Was wiederum erstere bestätigt. – Tasache ist, daß beide Gruppen kaum unter einen Hut zu bringen sind und auch nicht zusammen leben wollen und sollen, da vor allem erstere unter letzteren sehr zu leiden haben.

–       Sind/werden Rohköstler häufig psychotisch?

Daß mit ihrer Ernährung manipulierende und experimentierende Menschen nicht selten Bekanntschaft mit psychiatrischen Anstalten machen, hat mehrere Ursachen, die jedoch sämtlich nicht in einer angeblichen Gefährlichkeit oder auch Undurchführbarkeit der natürlichen Ernährung wurzeln. Häufig sind es bereits PsychotikerInnen, die an ihrem Körper, ihrer Ernährung und Lebensweise zu manipulieren beginnen. Doch auch jede(r) ander(e) SucherIn der Wahrheit und Besserung wird, ja muß diesen Komplex körperlicher Reinigung angehen. Dabei werden, richtig betrachtet, nicht die dazu geeigneten Reinigungsmittel in Gestalt natürlicher/n Nahrung und Lebens, sondern vielmehr die schon lange vorab gespeicherten Giftlasten/Depots, mithin die naturwidrige Vergangenheit der/s Heilungssuchenden zur gefährlichen Stolperfalle. Diese noch nicht ausgeschiedenen und oft nicht ausscheidbaren Altlasten, etwa in Gestalt von Zahnplomben, sind es, die die psychotischen Symptome verursachen, sobald die Reihe an sie kommt, in die Blutbahn (und damit Psyche) zurück und (über Nieren und Darm) nach Draussen deportiert zu werden. – Wer also Heilung ernst nimmt, muß Zahnplomben&Implantate restlos entfernen und darf sich nicht länger mit eitlen Äußerlichkeiten wie „schönen“ falschen Vorzeigegebissen in seinem Dekadenzzustand festhalten lassen.

B: Themenbereich Mann&Frau, Familie:

–       Familie und Stamm

Eine Familie, später Großfamilie und schließlich ein Stammesverband  entwickelt sich aus Personen gleicher Abstammung und Herkunft, die durch Nachwuchs zeugenden geschlechtlichen Verkehr eines Mannes mit einer oder mehreren Frauen erwachsen. Infolge erbgenetischer Gleichheit.bzw Ähnlichkeit (Seelenerbschaft des Vaters) entstehen Harmonie sowie gegenseitiges Verstehen und Vertrauen, die die Basis für erfolgreiche, zuverlässige, qualitativ höchstwertige und dauerhafte Zusammenarbeit bilden und damit die Familiengemeinschaft (über–)lebensfähig machen. – Verglichen mit der Familie sind andere Gruppierungen und Gemeinschaften, einerlei, auf welcher gemeinsamen Grundlage Zusammenhalt entsteht (Ideologien, Interessen, Musik, Berufszweig, Süchte,…)  zweitrangig bzw minderwertig, instabilier, unzuverlässiger, unechter. Ergo: Der Traum des Kommunismus von der Vereinigung aller Schichten und Völker ist eine Farce und führt zu Isolation, Familienzerstörung, Versklavung, Niedergang von Völkern samt Traditionen und Kulturen, Idiotisierung und Vermassung, Zwang und Gleichschaltung, Dekadenz, Elend und Untergang,… letztendlich also gerade nicht zu Frieden, nicht zu echter Gleichheit und Brüderlichkeit im Sinne von Gemeinsamkeit und Harmonie, oder gar zu Freiheit!

– Sexualität

Sexualität ist keine Domäne, auf die die Höllen ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau nicht intim wurde bzw sich innigst, auch körperlich vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der aus dem Paradieszustand gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) Essende empfindet sich unrein, sündig und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

C: Themenbereich Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen

Kleine Konversation

Sagt A: „Ich habe keine Lust mehr, in diesem von Frauen regierten Zwangssystem namens BRD zu leben.“

Antwortet B: „Tröste Dich, denn eigenlich ist es doch egal, ob die Marionetten weiblich oder männlich sind. Regieren tun doch in Wirklichkeit ganz andere! –  Und die haben ihre guten Gründe, weshalb sie Frauen bevorzugt einsetzen. Denn erstens sind diese nun mal die besseren Marionetten, besser manipulierbar und dann eiskalt und skrupellos die vorgegebenen antinatürlichen Falschgesetze der modernistischen Zwangsverwaltung durchsetzend. Zum Zweiten entzieht man dadurch und dabei den Männern und damit Völkern die besten und intelligentesten Frauen, die nun ihr Leben mit einer sogenannten „Karriere“ vergeuden, anstatt die weit wichtigeren weiblichen Lebensaufgaben der Liebe zu ihren Männern sowie des Gebärens und Erziehens wahrzunehmen, also in den Paradiesgärten zu blühen und Frucht zu tragen.

Eine Haupt–Triebfeder der Konsumzivilisation

ensteht durch die Zerstörung und Zerstreuung von Ganzem in Teile. Diese allgemeine Zerstörung bzw Denaturierung beginnt beim Kochen oder anderweitigen Zerstören von lebendiger Nahrung und zieht eine lange Kette weiterer (Selbst–) Zerstörungsmechanismen, sowohl materieller wie geistiger Art hinter sich her. Das Leben und Streben der modernen Welt besteht nun darin, all die erlittenen Verletzungen wieder zu heilen, Verlorenes wieder zu finden, zu reparieren, zu regenerieren, die so nicht mehr erreichbare Wahrheit doch noch irgendwie und –wo zu erkennen. – Ein freilich aussichtsloses Unterfangen, solange die Ursache Antinatur nicht behoben wird! – Wer diese Suche nach Wahrheit gar nicht erst beginnt, sondern gedankenlos bei sämtlichen Schädigungen bzw zivilisaTorischen Dummheiten mitmacht,  „lebt“ darin am leichtesten. Doch seine innerlich–geistige Existenz muß dabei erlöschen! Er wird zm lebendigen Toten, zum Konsumwelt–Zombie!

Zu:P.I.Syst./Ernährung     oder/und zu: P.I.System/Ökopraxis

Natürlich Leben und Essen im Winter

Auf unserer Lebensinsel im Winter

Wir kennen hier im wesentlichen zwei Arten von Winterklimata: A: regnerische, windig-stürmische, mit Überschwemmungsgefahren, nnd B: trockene, sonnige, aber dann kalte mit Nacht- bzw Frühfrösten bis maximal Minus 10oC und dann Tagestemperaturen, die selbst an der Sonne +10oC oft nicht übersteigen. Zu solchen Zeiten, meist im Januar oder Februar, herrschen dann in Deutschland häufig -20oC Kälte. Dieser Winter 2011/12 ist wieder einmal von der letzten Kategorie. – Auch hier bei uns wird nun morgens nnd abends ein Kaminfeuer entzündet. All das viele Holz, das irgendwo trocken herumliegt und ja laufend von den vielen Bäumen anfällt, wird nun z.T. verheizt, z.T. aber auch verbaut. – Die vielen Reisigmauern, mit denen wir unsere Gartenparzellen umzäunen, müssen bis zur Frühjahrskultur wieder hühnerdicht gemacht werden.

Während die MelkerInnen schon sehr zeitig aufstehen um ihre Tiere zu versorgen und die Milch abzukäsen, kann die Gärtnergilde morgens nun eher länger liegen bleiben (Gärtnern und auch Oliven ernten und pressen kann man bei großer Kälte nicht), dann mit der wärmenden Sonne aufstehen und sich erstmal ans Kaminfeuer setzen, um einen Korb Clementinen oder Tangerinen zu genießen. Manche bevorzugen auch „Orangenmilch“, bei uns ein sehr beliebtes erstes Winter-Frühstück, oder geriebene Äpfel mit frischer Ziegenmilch. Es kommt nun auch des Öfteren vor, daß Kolostralmilch ablammender Ziegen anfällt, die natürlich besonders vitalisierend und kräftigend wirkt. Man muß im Winter aufpassen, daß man nicht zu sehr zum Ofen- bzw Kamin-„Hocker“ wird. Wir geben zwar darauf acht, daß nur trockenes Naturholz ins Feuer kommt, es darf also noch nicht einmal mit Papier (sondern nur mit Ginster) entzündet werden, auch Kistenholz oder Bretter lassen wir nicht zu, … doch ist nicht zu leugnen, daß offenes Kaminfeuer, um das man sich hier halbkreisförmig in etwa 1Meter Entfernung unter dem Kaminschlot sammelt, auch immer etwas Rauch abgibt, der vor allem für die Einheimischen des Landes oft durchaus eine Art heimliche „Droge“ bzw Rauchsucht ist. Nicht wenige haben dafür eigens eine „Räucherhütte“ ohne Kaminabzug, in der sie winters täglich stundenlang den Rauch von Eichen- oder Olivenholz inhalieren. Oft geschieht das Ganze auch noch im Verbnnd mit der häuslichen Schnapsbrennerei und Schlachterei. – Wir begnügen uns da jedoch lieber mit unseren Naturweinen und möglichst wenig Rauch-„Genuß“. Mancher Anti-Alkoholiker mag hier nicht zu begeistern sein, doch darf in diesem Fall nicht geleugnet werden, daß natürlich nach unseren Normen hergestellte reine Weine und Moste durchaus zu den wichtigsten Ernährungskomponenten winterlich-natürlicher Überlebenskost gezählt werden müssen. Denn was ist Naturwein anderes als eine Trauben(saft)konserve? – Leider sind solche Naturweine in den modernen Elendsgebieten (denn dort herrscht Mangel/Hunger an lebendiger, unverfälschter Nahrung) der Zivilisationswelt kaum zu erstehen, da die Großerzeuger Wein gewöhnlich chemisieren und vor allem „thermisieren“, also erhitzen und dadurch zum alkoholischen Suchtmittel machen. Echter Naturwein ist ein Lebenselixier und sogar Heilmittel ersten Ranges und verleitet nicht zum Übertrinken. Man kann also davon Jahre, ja Jahrzehnte, sein Leben lang täglich davon trinken soviel man davon verträgt, ohne zum süchtig-dekadenten Alkoholiker zu werden. Man könnte damit (im Verbund mit Naturnahrung&Leben) sogar Entziehungskuren für AlkoholikerInnen durchführen! – Ohnehin ist mit diesem Lebenssystem eine generelle Suchtentwöhnung in allen Bereichen zu leisten.

Bei dieser Kälte bevorzugen auch wir deftige Kost. Da mag man keine Bananen oder Tropenfrüchte mehr. Es schmecken jedoch seltsamerweise Äpfel und Birnen, Orangen und auch Kakis immer noch gut. Uns schauderts, wenn wir an die Anfänge unserer „Rohköstler-Zeit“ zurückdenken, als wir noch nichts anderes kannten und selbst im Winter massenweise Kauf-Früchte und kaum Fett- und Eiweißkost zu uns nahmen.

Verarbeitung von Oliven: Bei uns wird nun auch wann immer möglich Olivenöl gepreßt. Nebenbei werden jetzt, etwa ab Januar bis Winterende, vermehrt Salzoliven (nach Art der Griechen) eingelegt oder auch Oliven einfach getrocknet. Man nimmt zur Salznng möglichst reife, wenns geht schon etwas angetrocknete und würzt mit Trockenkräutern (Rosmarin, Thymian,..), sowie reichlichst Salz und gibt etwas Olivenöl bei, damit das Salz besser anhaftet und einzieht, das im Laufe der Zeit durch häufiges Wenden der Einlegegefäße (aus Stein, Keramik, Holz, Kalebassen, Plastik…) oder Umrühren (in einer offenen Schüssel) die Oliven immer weiter entwässert, bis sie haltbar geworden sind. Zuletzt, nach einigen Wochen, ölen wir sie gerne noch einmal ein, um sie danach endgültig (zum Verkauf oder Eigengebrauch) abzufüllen und damit beim Verzehr (im Verlauf des Jahres)  noch weicher und schmackhafter zu machen

Verwendung von Trockengemüsen: Auch die im Sommer und Herbst getrockneten Gemüse, allen voran Trockentomaten und Trockenpaprika, aber auch Trockenkürbis bzw –Zuchini samt Kürbiskernen sowie weitere getrocknete Küchenkräuter kommen jetzt zum Einsatz. Wir fertigen daraus köstliche Gemüse&Kräuter–, machmal auch Nußpasten, indem wir das Trockengut zusammen mit Knoblauch durch die Drehraffel passieren und danach mit Salz und Öl anreichern. Auch diese Pasten schmecken vorzüglich zu allen Blattsalaten, zum Rohkartoffelsalat, zu Blumenkohlgerichten, zum Kürbissalat, sowie zu allen Brot- bzw Getreidevarianten, die sich jetzt auf unserem Tisch abwechseln. Verwendet man gänzlich trockene Komponenten und nicht zu viel Knoblauch, dann erhält man eine eher streufähige Würze, die zu manchen Anwendungen eher noch besser einsetzbar ist als die Streichpaste.

Unsere Getreidevarianten wechseln sich je nach Geschmack ab: Mal gibt es bevorzugt Getreideflocken aus Hartweizen (erst gequollen und danach durch die Flockenquetsche passiert), Roggen oder auch Mais, mal bevorzugen wir unser Milch- oder Eierbrot (nicht zu fein gemahlenes Getreide anstelle mit Wasser, mit Milch oder ganzen Eiern andicken und mit Salz und Öl abschmecken), gelegentlich auch die Pizza–Variante, bei der nicht zu fein gemahlener Hartweizen mit Wasser, Salz und Öl zum Teig geknetet und dann fladenförmig ausgebreitet und belegt wird.

Zwischenthema: Gesundheitliche Wintergefahren:

A: durch glutenhaltige Getreide. (fast alle Weizenarten außer Hartweizen) Solche können bestenfalls in Kleinstmengen verzehrt bzw verdaut werden. „Kleister“-Weizen kann allenfalls im Mund zerkaut werden, bis nur noch die kaugummiartige Klebermasse zurückbleibt, die dann ausgespuckt werden muß. Verschluckt kann dieser Kleber (erhebliche) Verdauungs- und bei längerem Konsum auch andere Beschwerden verursachen. Sollte winters Unwohlsein infolge zu einseitigem Getreidegenuß oder anderen Konzentraten entstehen, empfehle ich Ananas, genügend Flüssigkeit und vorübergehenden Verzicht auf Getreide. Bitte prüfen Sie auch stets Keimfähigkeit und Frische aller Getreide (Käferbefall, Schimmel, bei Roggen Mutterkorn…!) und verwenden Sie nur gute Qualitäten.

B: durch zu großen Salzkonsum im Verbund mit geringerer Flüssigkeitsaufnahme: Unsere nun laufend verwendeten köstlichen Pilzkonserven, Trockengemüsepasten, eingelegten Salzoliven, Pizzas… bergen ggf erhebliche Salzmengen. Die Konzentrate Käse, Eier, Getreide… enthalten zudem kaum Wasser. Früchte gibt es nicht mehr immer und überall reichlich. Zudem ist man im Winter grundsätzlich nicht so durstig. – Weshalb die Salzkonzentrationen in Körper und Blutbahnen oft erheblich steigen. In zu hoher Konzentration wird Salz jedoch zur gefährlichen Säure. Diese strapaziert die Blutgefäße und vor allem Nieren und Blase. Es kann dort sogar zu Kristallierungen und damit Steinen kommen. Deshalb sollte man immer wieder einige salzarme oder -freie Tage einrichten, oder aber zumindest morgens noch kein Salz konsumieren und dabei viel trinken. Wer die Regel einhält, morgens nur Früchte zu essen (und/oder Milch/Molke zu trinken) und mit der festen, konzentrierten Kost erst beim Mittagsmahl beginnt, kann sich die pikante Salzkost später besser leisten. Man achte außerdem darauf, am Schlafplatz stets eine Flasche mit Trinkwasser verfügbar zu haben, aus der bei jedem durstigen Aufwachen getrunken wird.

In diesem Jahr ist uns jedoch unser „Wurzelbrot“, nun häufig aus zerraffelten Topinambur, Zwiebeln, gemahlenem Hartweizen oder Roggen, sowie gequetschtem Lein gemacht, am liebsten. Wir formen dieses ungemein nahrhafte Topinambur- oder Leinbrot bevorzugt kastenförmig, so daß danach quadratische Scheiben geschnitten werden können, die mit frischem Quark bestrichen oder Käsescheiben belegt, und zusätzlich noch mit den Gemüsepasten oder milchsauren Gärgemüsen aus den Gläsern verfeinert werden können. Sehr beliebt sind nun jedoch auch unsere Süßbrot– oder Kuchenvarianten. Es werden aus allen über das Jahr hinweg getrockneten Früchten zusammen mit Johannisbrot, Oliven“Schokolade“ (beim Ölpressen als Nebenprodukt anfallender sehr ölhaltiger und nach Kakao schmeckender Rahm) sowie gequollenem Mais mithilfe der Messerschmidt–Drehraffel sehr wohlschmeckende Kuchen gemacht, die den Kindern mit Milch, den Erwachsenen aber auch gut mit Wein munden. Angerührt können solche Süßkuchen sowohl mit ganzen Eiern als auch mit Milch oder beidem werden. Nach dem Aufquellen sollten sie schnittfähig sein und in etwa Konsistenz und Aussehen von Marmorkuchen haben. – Nur eben ungebacken! – Bei Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen werden solche Früchtebrotzubereitnngen als Böden zum Aufbau von prunkvollen Früchtetorten, deren Masse nun aus Quark, Nußmehlen, allen noch frisch verfügbaren Früchten der Gegend, aber ggf auch aus zugekauften zerdrückten Bananen, Ananas, Mangos etc besteht. Ist eigener Honig vorrätig, wird natürlich auch dieser verwendet. Konfekt, Pralinen, etc werden auf derselben Basis aus Johannisbrot, Honig, Olivenrahm, Nüsse, Trockenfrüchte,…vor allem für die Weihnachtszeit hergestellt.

Anm.: Bis vor der Jahrtausendwende, bevor die Mikrowellierung samt Maschinenlandwirtschaft, Kunstdünger&Co alle Bienenvölker unserer Gegend dezimierten (es war nicht die „Varroa–Milbe“), konnten hier ohne weiteres 50Bienenschwärme jährlich eingefangen werden, so daß jeden Winter genügend der traditionellen Korkbeuten mit wildem Wabenhonig samt Pollen zum Ausessen verfügbar waren

Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente:

Zu dieser Zeit haben wir auch schon etliche unserer diesjährigen Pilzkonserven durchprobiert. Auch einige der heiklen, kritischen, bei denen wir nicht so recht wußten, ob da nicht Giftwirkung entsteht. Der violette Rötelritterling, der Riesenporling, sowie ein unseren Büchern unbekannter großer brauner Trichterling wurden vor einigen Monaten testweise mitvermentiert und rufen nun zu unserem Erstaunen tatsächlich einige unerwartete Symptome hervor. Man bekommt, wenn man reichlich damit würzt, einen heißen Kopf und fühlt sich ggf danach einen Tag lang etwas matt. Wenn man dann noch einmal an der Konserve riecht, riecht sie sehr abstoßend. Man könnte keinen Bissen mehr davon essen! – Doch nach einigen Tagen riecht und schmeckt sie dann bezeichnender Weise wieder sehr gut, oft besser als anfangs! – Es dauert daher eine Weile, bis man die bei einer solchen giftverdächtigen Test–Konserve gut verträgliche Dosis kennt und sie richtig anwenden kann bzw seine Sinne so gut geschärft hat, daß man die nach ausreichendem Genuß eintretende feine Genußsperre wahrnimmt. Wir müssen hierbei wissen, daß es bei solchen Nahrungsmitteln aus der Natur eigentlich keine wirklichen Gifte, sondern nur Überdosierungen gibt. – „Die Dosis macht das Gift!“ wußte bereits Paracelsus. Und geringe Mengen eines seltenen Stoffes, von dem größere Mengen giftig wirken würden, sind in Kleinmengen nicht nur oft äußerst schmackhafte Würzen, sondern können je nach Wirkung als Heilmittel oder auch Anregungsmittel, Aphrodisiakum, o.ä. eingestuft werden. Wenn wir uns darüber klar werden, daß selbst noch vom giftigsten aller Pilze (Knollenblätterpilz) immerhin ein halber Pilz verzehrt werden muß, bis er sicher tödlich wirkt, sinkt das Risiko einer tödlichen Pilzvergiftung durch Pilzkonservierungen, bei denen nur ein Bruchteil des Gärgutes überhaupt aus Pilzen besteht und die dann noch so stark gesalzen und scharf gewürzt (durch Pepperoni) sind, daß ein Teelöffel davon genügt, um eine ganze Mahlzeit damit zu würzen, doch enorm. – Dennoch ist vor leichtsinnigem Umgang mit solchen „seltenen Stoffen“ aus Pilzen äußerste Vorsicht geboten und muß sofort dann von „Suchtmitteln“ oder „Drogen“ gesprochen werden, wenn erhitzt, gekocht, sterilisiert… also zellgeschädigt wird.

Mein Rat: Es ist nicht empfehlenswert, mit obigen bzw irgendwelchen anderen dubiosen Pilzsorten zu experimentieren! Denn in den meisten Fällen erhält man dadurch geschmacklich zu abstruse bzw „medizinische“ Fermentierungen, die im Normalfall kaum mehr jemand essen mag. Verlassen Sie sich auf gut bekannte schmackhafte Sorten und gehen Sie dafür lieber etwas länger und tiefer in den Wald, um diese zu finden. Wir halten aber dennoch fest:

Es gibt in der natürlichlebendigen Pflanzenwelt keine Gifte, sondern nur Überdosierungen. Der violette Rötelritterling, der in der Literatur als „roh giftig“ bezeichnet wird, hat auch als „milchsauer fermentiert giftig“ zu gelten!

Anm.: Viele Tiere, die „giftige“ Pflanzen fressen sterben, weil sie davon zu viel der ggf wohlschmeckenden Kost gierig hineinschlingen und dann meist nicht verdauen können. So z.B. können Ziegen von Avocadolaub oder auch Kühe von sie aufblähenden Wurzelknollen sterben. Viele Pflanzen sind jedoch nicht in erster Linie zur Nahrung geschaffen, sondern haben andere, besondere Verwendungszwecke, die ebenfalls gewürdigt und geschätzt werden sollten, anstatt diese als „gefährliche Giftpflanzen“ zu tabuisieren. Unter Giften (Suchtmitteln, Drogen) verstehen wir jedoch sämtliche von ihrem natürlichen Zustand (durch Feuer, Hitze, Strahlen, Zentrifugen usw) weg veränderten zelltoten oder zellbeschädigten Substanzen, die dann und deshalb echte Suchtwirkungen, Aberrationen, Krankheiten, Schädigungen…. erzeugen.

Giftpilze und ihre Wirkungen: Es ist auch bei weitem nicht so, daß all diese „giftigen“ Pilze gleich rauscherzeugend oder aphrodisierend wirken, also für manche ggf sogar erwünschte Effekte erzeugen, sondern da gibt es mindestens eine gleich große Anzahl von Pilzen, die eher mäßigend wirken, weil sie z.B. die roten Blutkörperchen abbauen und die, in Überdosen genossen, zu ernsthaften bis hin zu tödlichen Symptomen (Leberkoma,…) führen können. – Ob diese teilweise oder sogar nur deshalb entstehen, weil durch solche Pilze bereits bestehende körpereigene Giftdepots (etwa von Schwermetallen)  zu schnell abgebaut und substituiert werden, kann schwer festgestellt werden. Wir wissen, daß Pilze viele seltene Metalle enthalten. Wir wissen auch, daß unser Körper alle in der Natur vorkommenden Stoffe benötigt. – Freilich in natürlich–lebendiger Form, also direkt aus der lebendigen Pflanzenzelle, und nicht bereits zelltot aus dem Kochtopf, und erst recht nicht aus einer chemisch–pharmazeutischen Fabrik! – Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl wurde bekannt, daß Pilze und danach auch solche essendes Wild (vor allem Wildschweine) eine zu hohe Dosis radioaktiven Cäesiums enthielten. Vor dem Pilzgenuß wurde deshalb eindringlich gewarnt, und Wildschweine dürfen von dort erst wieder in ca 50Jahren verkauft werden, wenn deren Fleisch aufgrund des radioaktiven Zerfalls von Cäesium voraussichtlich die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr überschreiten wird. Seither geht es den Wildschweinen in süddeutschen Wäldern relativ gut, da die Jäger deren Abschuß zwar immer noch vergütet bekommen, aber es hierzu dennoch an Motivation fehlt, wenn das Fleisch nachher nicht auch genossen werden kann. – Auch ich möchte dies (aus grundsätzlichen Gründen) nicht empfehlen, weder gebraten noch roh. Dennoch nehme ich an, daß den Wildschweinen dieser Pilzgenuß nicht allzu sehr (oder sogar überhaupt nicht) schadet, weil sie die Pilze eben roh, natürlich essen! – Denn man kann die (allerdings ungesicherte) Hypothese aufstellen: Wo eine Pflanze lebt und gesund ist, wird auch deren EsserIn davon nicht krank, wenn sie deren Zellen lebendig (also ungekocht, ungebraten) aufnimmt!

Grünblatt, gerade im Winter besonders wichtig. Ein bestimmter täglicher Bestandteil unserer Nahrung soll und muß auch aus Grünblatt–Salaten bestehen, wenn wir gesund und kräftig über den Winter kommen und nicht allzu viel Zeit mit Schlafen verbringen wollen. Vitalität und Fitness werden in hohem Maße von diesem Grünblattanteil bestimmt, während andere konzentrierte Komponenten wie Getreide, Eier und Käse eher schwer und (winter)schläfrig machen, wenn sie zu sehr überwiegen. Da dieser Winter kalt ist, wachsen die gepflanzten Salate nicht sehr gut. Infolge fehlender Arbeitskraft und Wassers haben wir diesmal auch weder Spinat noch Feldsalat ausgesät. Es mangelt sogar am Kohl. – Weshalb nun die hiesigen Wildsalate vermehrt zum Einsatz kommen. Nabelkraut, das an den Mauern wächst, Vogelmiere, Brennessel und Taubnessel, Labkraut, Schafgarbe,… das alles ist noch reichlich da. In den ruhigen Fließgewässern wachsen zusätzlich noch einige köstliche Salatpflanzen. – Kressearten, deren Genuß allerdings häufig Darmparasiten mit sich bringt

Zur Gefahr von Parasitosen durch Wildkräuter: Gut kauen, nicht zu viel und zu schnell essen, richtig kombinieren, scharf würzen, Karotten und Kürbissalat essen, … alle diese Rezepte gegen Verwurmung führen vor allem bei den oft schlemmerisch essenden oder schlingenden Erwachsenen nicht immer zu völliger Immunität gegen Befall. Einige wenige Würmer verursachen meist keine auch nur erwähnenswerten Belastungen. Man/frau schluckt „dagegen“ auch keinerlei Tabletten, sondern ändert bzw verbessert sein Verhalten, seine Gewohnheiten, wenn man dies und jenes verhindern oder heilen will. – Wer z.B. kein Kopfweh mehr bekommen will, darf abends nicht mehr so viel Wein trinken und Rauch am Lagerfeuer inhalieren. – Wer keine Würmer haben will, meidet entweder die Kresse oder schlemmt nicht mehr so viel, oder aber nimmt ein paar Würmer in Kauf und holt dann, wenn lästiges Afterjucken entsteht, die Plagegeister vielleicht mit dem Finger aus dem Anus, etwas Öl dazu benützend. – Naturlebende sind weder Zimperlinge noch HygieneneurotikerInnen. Ihr Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Funktionen ist völlig entkrampft, natürlich und tabufrei. Auch ihre Exkremente erscheinen nicht länger stinkend und ekelerregend wie früher bei/mit der Koch– und Fleischkost, sondern werden (später) ja sogar als wertvoller Dünger in den Gartenkreislauf reintegriert oder gar gleich von Tieren

Zwischengedanke: Es ist vorstellbar, daß angesichts der Idee, mit Menschenmist zu düngen, manche(r) HygienikerIn sich entsetzen wird. In einem solchen Falle empfehle ich, genau nachzuforschen, womit all jene Pflanzen ernährt und noch zusätzlich behandelt werden, die heute fein säuberlich und steril abgepackt in modernen Regalen verkauft werden! Gedüngt muß ja immer werden! – Ich bin mir sicher, daß der/die HygienikerIn dann umzudenken beginnt, vor allem, wenn er/sie genauer erfährt, welche Schad-Folgen die künstliche Düngung samt Chemisierung nicht nur auf den Menschen, sondern auch die Böden, die Umwelt haben! Die Gesundheit und Ernährung der Pflanzen und deren Konsumenten, also des Menschen, sind eng miteinander verbunden. Bei Eigenmistdüngung kann sogar noch eine therapeutische Rückwirkung stattfinden, da die Pflanze genau jene Stoffe, die vom Menschen ausgeschieden wurden, veredelt und zellebendig zurückführt. Selbt Parasitosen können übrigens durchaus therapeutisch betrachtet werden, sind doch die Parasiten nichts anderes als etwas größer und lebendiger geratene Mikroben. – Im Grunde haben sie ähnliche Reinigungsfunktionen.

gefressen. Trotzalledem wird man dann, wenn Darmparasiten zu massiv auftreten, auch vermehrt auf  saubere bzw getrennte Kompostierung und Wiederverwendung solchen Düngers in nicht kritischen Bereichen Wert legen, sowie, falls unterlassen, notwendige Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Verwendung einwandfreien Trinkwassers, ebenfalls von sauberen Klolappen (Papierverbrauch wollen wir wenn möglich vermeiden) oder –Schwämmen… zur Vermeidung von Reinfektionen besser beachten. Auch stärker wurmtreibende Pflanzen wie Walnuß– oder Avocadoblätter/Schalen wird man notfalls anwenden, bis eine Wurminfektion, die ähnlich wie eine bakterielle verläuft und meist nach kurzer Zeit wieder abklingt, erlischt.  (Je nach Art der Parasiten können natürlich auch noch andere weitere , Maßnahmen angezeigt sein.)

Grünblattgemüse von Kakteen: Eine sehr wichtige und bei uns ganzjährig erhältliche Grünkomponente bilden für Mensch und Vieh die Blätter unserer Feigenkakteen. Unsere Kuh verzehrt jetzt davon rund 50kg täglich. In diesem Winter bevorzugen wir Menschen eindeutig die dicken, fleischigen und sehr großen jungen Blätter der Opuntia „Robusta“, von denen ein einziges eine ganze Schüssel zu füllen vermag. Diese winterhärteste aller bisher bekannten Sorten schenkt uns im Sommer und Herbst exzellente Früchte und Säfte, danach Trockenfrüchte und Mehl aus den Kernen, sowie ganzjährig die dicken Blätter als vielseitig verwendbares Gemüse. Wir entstacheln und schälen die Oberhaut des Blattes ab und hobeln das Blatt in feine Scheiben, die dann wie Breitnudeln zu allen erdenklichen Gerichten eingesetzt werden. Meistens ißt man sie aber einfach „nature“ irgendwo dazu. Manche machen jedoch nun auch gerne kleine Gerichte damit, etwa, indem zwei Eigelb, milchsaures Gemüse und  Käsemehl untergemengt und mit Orangensaft angemacht wird. Auch in Blattsalaten machen sie sich gut. – In Gerichten mit Kakteenblättern wird meist auf die zusätzliche Gabe von Öl verzichtet werden, weil ansonsten die Speisen manchem zu sehr schleimig, mucös und damit unappetitlich werden können. Läßt man die Scheiben jedoch vor dem Verzehr erst eine zeitlang antrocknen, minimiert sich deren Schleimung, die sie im Zusammenhang Öl entwickeln. Da solche Kakteenblätter wochenlang haltbar sind, wäre es durchaus denkbar, sie als wertvolles Winter–Grüngemüse in die Nordländer zu exportieren.

Gegen Winterende: Spätestens im März beginnen wir dann, alle noch im Boden verbliebenen Topinambur–Knollen vor ihrem erneuten Austreiben auszugraben. Sie werden umgehend gewaschen, mit der Scheibenraffel geschnitzelt und dann zu Topi–Chips getrocknet. – Was an den nun schon warmen Tagen leicht und schnell gelingt. Diese Chips können später auch zu Mehl weiterverarbeitet werden, das sehr vielseitig verwendbar, nahrhaft ist und süßlich schmeckt. Topiknollen legen wir auch in gesalzenen Würzessig (in Gärtopfen aus Ton) oder vergären sie gescheibt mit Salz (ggf noch mit Quellweizen) und Kräutern in Schraubgläsern. Nachdem sie genügend gesalzen und damit geweicht sind werden die Schnitzel in die Gläser eingepreßt, bis deren Saft über dem Gärgut steht und luftdicht verschlossen. Besonders schmackhaft werden alle Topi–Konservierungen mit Pilzen!

Veredelung und Vermehrung von Fruchtbäumen und Beeren: Mit der Erwärmung beginnen auch die Bäume neu auszutreiben, so daß jetzt leicht mit Pfropfreisern veredelt werden kann. Wir probieren diesmal auch eine sogenannte Veredelungszange, die die sichere Verbindung von Unterlage und Pfropfreis noch leichter macht. Es eilt jetzt auch mit dem Schneiden und Anbinden sowie Aufhängen der Traubenranken. Die Ranken sollen nicht zu hoch, aber dennoch sonnig und außer Reichweite der Hühner gehängt werden, wozu wir auch Verbindungsstangen zwischen Bäumen montieren, zu hohe Bäume absägen,… unseren Fruchtwald nach unserem Bedarf formen. Es entsteht bei diesen Aufräum– und Schneidarbeiten sehr viel Reisig–, Dornen–, Laub– und Mulchmaterial, das entspechend zugeordnet und verbaut wird. Die Hecken werden damit gedichtet, Naturhausmauern gebaut, Gärten mulchgedüngt, Mulchgräben für Starkzehrer (Kürbis, Tomaten, Melonen, Gurken,…) angelegt, … Beim Frühjahrsschnitt werden auch regelmäßig viele Stecklinge geschnitten. Man will diee oder jene Trauben– oder Beerensorte vermehren, neue Hecken stecken (aus Rosen, Quitten, Wein,…) oder sogar ein „lebendiges Haus“ anlegen, wozu man so viele Stecklinge oder Sämlinge einsetzt (oder aussäät), daß alle 10 bis 20cm (je nach Größe der Baumart) ein Bäumchen in der damit gepflanzten zukünftigen Lebend–Hausmauer steht. Diese zunächst wie dichte Hecken hochwachsenden Baumlinien werden später jedoch nicht geschnitten, sondern immer wieder ineinander verflochten. – Was auch sehr systematisch und kunstvoll geschehen kann. – Das Gehölz verwächst dabei in sich, wird also immer dichter und kann zuletzt sogar eine geschlossene und dichte Mauer bilden, wenn das Lebendhaus fortlaufend geformt und, am besten durch innen wohnende Menschen oder/und Tiere, auch kontinuierlich gewässert und gedüngt wird.

Wer im Frühjahr neben alledem noch zusätzlich Zeit aufbrngen kann, der kann, vor allem in trockenen Wintern, nun auch noch Unmengen von halb oder gänzlich trockenen Oliven sammeln. Die Ölmühlen der Einheimischen sind längst geschlossen und es gibt ohnehin unzählige Bäume, die hier gar nicht mehr geerntet werden. Da liegen nun unter jedem Baum 20 oder mehr kg Trockenoliven, oder es hängen sogar noch Bäume voll damit! Wer über genügend Trocken–Lagerfläche verfügt, kann also noch viele hundert Kilo aufsammeln und lagern, so daß während des ganzen Jahres immer noch reichlich Öl gepreßt werden kann.

Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern

Vor allem unsere Kinder sind ab Dezember sehr mit den Ziegen und deren nun laufend neugeborenen Lämmlein beschäftigt. Wie man mit den Lämmern umgeht, wie und wieviel Milch man nebenbei immer noch abmelken kann, wie man es anstellt, daß man überhaupt noch Milch abbekommt,… soll im Folgenden kurz angesprochen werden:

Da es sich bei Ziegen und insbesondere deren Lämmern um sehr sensible lebendige Tiere handelt, können und sollen diese nicht nach „Schema F“ behandelt werden, sondern muß stets mit Herz und Verstand einfühlsam vorgegangen werden. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Ernährungs–Situationen und Lebens–Voraussetzungen, als daß man sagen könnte, ein neugeborenes Ziegenlamm benötige etwa jeweils einen halben Liter Milch morgens und abends. Im Laufe der Wochen etwas mehr, so lange, bis es, nach etwa einem Monat, beginnt, auch genügend andere Nahrung selbst zu fressen, worauf die Milchmenge nicht mehr gesteigert, sondern immer mehr andere Nahrung zugefüttert und nach 3Monaten abgestillt wird. – Solches können zwar Richtwerte sein, doch gibt es wie bei uns Menschen Schwankungen. Manche Ziegen haben z.B. nahrhaftere Milch als andere. (Dafür dann oft weniger.) Leben die Lämmer alle sehr natürlich, streß– und giftfrei, und sind sie frei von Parasiten, sinkt der Bedarf an Milch. Sie verwerten dann alles besser. Auch ein Überangebot von Milch führt übrigens nicht immer zu guten Erfolgen, da dabei sehr oft Durchfall entsteht. Es ist zu allen Zeiten, sowohl für die Lämmer als auch für die Ziegen gut, ja oft überlebensnotwendig, daß die pflegenden und regulierenden Hände des Menschen für sie da sind. In vielen Fällen würden Lämmlein ansonsten schon kurz nach der Geburt sterben, weil sie die Milchzitzen der Ziege nicht erreichen oder nicht finden. Wie nun der Mensch regulierend und pflegend eingreifen kann und soll, ist hingegen eine ganz andere Frage. Ich beschreibe einige Methoden:

A: Methoden hiesiger Züchter und Halter großer Herden: Die Großhirten lassen die Lämmer prinzipiell nicht bei den Müttern, sondern sperren sie an einen geschützten Platz, meist in einem Stall zusammen, an dem sie sich gegenseitig wärmen können. Oft geschieht dieses Einsperren im Hinblick auf spätere Fleischqualitäten in einem dunklen Raum. Diese Lämmlein dürfen nur morgens und abends kurz zu ihren Müttern, von denen sie dann gierigst trinken. Die ländlichen Hirten lassen sie jeweils so lange trinken, bis sie im Glauben sind, genug abbekommen zu haben und sperren sie dann wieder weg, um den Rest der Milch selbst abzumelken. Tagsüber gehen diese Hirten mit ihren Ziegen ohne Lämmer auf die Weide. Profizüchter lassen die Lämmlein nur wenige Tage lang die Kolostralmilch ihrer Mütter trinken und verwenden dann sogenannten Milchersatz sowie alsbald auch spezielle Futtermehle und Mischungen zur schnellen Mast.

Wenn die Lämmer ein Gewicht von 10 bis 12 kg erreicht haben, werden sie meistens zum Schlachten verkauft.  – Immerhin geschieht die Loslösung von der Mutter bei dieser Haltungsweise ohne sogenannte Trennungsschmerzen für beide Seiten.

Diese Züchter lassen auch die Ziegenböcke meistens nicht bei der Herde, sondern sperren sie weg, bis der jeweilige Deckzeitpunkt gekommen ist, der so gewählt wird, daß Schlachtlämmer zu Weihnachten und Ostern anfallen, die dann höhere Preise erzielen. Es gibt auch Hirten, die ihre Böcke mit der Herde laufen lassen, ihnen jedoch zu Zeiten, in denen Nachwuchs unerwünscht ist, einen sogenannten „Deckschurz“ verpassen, der ausgespritzten Samen abfängt.

All diese Praktiken, die ja zudem noch kombiniert werden mit Fehlernährng durch Fabrikerzeugnisse sowie Pharmavergiftungen durch fortlaufende „Impfungen“ sind m.E. nicht geeignet, sich gesund und „glücklich“ aufbauende Herden zu unterhalten, von denen gute Milch erhältlich ist.

B: Unsere Methodik: Bei uns bleiben die Lämmer am Tag der Geburt sowie der kommenden Nacht bei der Mutter. Es gehen in der Zeit des Ablammens immer mehrere Kinder mit zum Hüten, damit eventuell fern vom Haus geborene Lämmer besser umsorgt und heimgetragen werden können. Die Ziegen bekommen nach der Geburt einen Tag lang „Heimurlaub“, gehen also nicht mit auf die Weide, sondern werden Zuhause mit extra geschnittenem Laub und allen verfügbaren Leckerbissen gefüttert. Dort werden die Jungen genau beobachtet und wird besprochen, wie Mutter und Kind am besten zu versorgen sind. Nachdem das oder die Lämmlein ausgiebig getrunken haben und schläfrig herumliegen, wird die Ziege von uns abgemolken, damit kein Milchstau entstehen kann. Denn anfangs hat sie, vor allem wenn nur ein Lamm kam, ohnehin meistens viel mehr Milch, als die Jungen trinken können. Auch an den folgenden Tagen und Wochen melken wir deshalb einfach abends und morgens zur gewohnten Melkzeit ab, was die Jungen übrig lassen. Sie dürfen im ersten Monat noch nicht mit zum Weidegang, da dieser sich bei uns ggf über mehrere Kilometer erstreckt und für die Kleinen zu anstrengend wäre. Das wäre überflüssige Kraftvergeudung, solange die Kleinen dort ohnehin noch nichts fressen. Unsere Hirten kehren außerdem auch zur Mittagszeit heim, so daß die Lämmer nicht nur durchgehend von abends bis morgens bei ihren Müttern bzw der Herde sind, sondern auch noch während der Mittagspause und da wieder trinken können. Ist die Herde auf der Weide, schlafen oder spielen die Lämmer in der geschützten und gut (z.B. vor Hunden) gesicherten Zone ihres Freiluftstalles hinter unserem Haus. Natürlich spielen auch die Kinder liebend gerne mit ihnen. Jedes bekommt ein Halsband und wird auch gerne von den Kindern  wie ein Schoßhündchen an einer Leine „Gassi“ geführt, auf den Schoß genommen,… und so von Kleinauf zum Freund des Menschen gemacht.

Je nach der Ernährungssituation und auch Rasse der Ziege fallen so im ersten Monat u.U. noch keine allzu großen Milchmengen an. Doch die Lämmer gedeihen sehr gut und wachsen vor allem ohne jegliches Denaturat oder gar Medikament auf. Natürlich verzichten wir auch auf deren Vergiftung und genetische Destruktion durch Impfseren. Während natürlicher Lebensrerhaltung von Mensch und Tier entstehen auf beiden Seiten keinerlei Erkrankungen oder „Seuchen“. Und wenn so etwas auftreten sollte, weil von Außen Gifte ein– bzw nachwirken, dann sollte Entgiftung stets durchgestanden, also die „Krankheit“ durchgemacht werden, um danach endgültig abzuheilen und nicht wiederzukommen! (Man merke: Nur im Durchstehen du Durchleiden der Krankheit/Entgiftung liegt echte Heilung. Jegliche Neuvergiftung bzw Medikamentation hingegen unterdrückt nur die Symptome, verschiebt und „pflegt“ nur die Krankheit. – Jeder nehme sein Kreuz auf sich…)

Freilufthaltungen sind gesünder: Es gibt bei uns zwar Unterstellmöglichkeiten bei Regen und Wind, doch wollen und sollen die Tiere bei Schönwetter lieber auf  dem angrenzenden Freigelände übernachten können. Dort gibt es große, warme Granit–Steinblöcke unter einer alten Eiche, die auch ideal für die Jungen zum Spielen und „Turnen“ sowie Abwetzen der Klauen sind. Freilufthaltungen sind stets vorzuziehen da gesünder. (Natürlich auch für uns Menschen!) Außerdem schmeckt die Milch dann viel besser, da sie von keinerlei Stallmief beeinflußt wird.

Steigerung der Milchausbeute nach einem Monat: Sobald die Jungen selbst zu fressen beginnen, verändern wir ihre Bedingungen. Denn nun können und sollen sie mit zum Weidegang. Außerdem sind sie nicht mehr im selben Maße auf die Muttermilch angewiesen. Dieser Übergang geschieht etwa nach einem Monat ihres Lebens. Die Hirten nehmen sie dann tagsüber mit der Herde mit. Dafür werden sie jedoch nun vom Abend bis Morgens zusammen weggesperrt. Das geschieht so, daß die Mütter und deren Lämmer sich stets noch sehen, jedoch die Kleinen nicht mehr bei ihnen trinken können. Zur Zeit des Melkens und Zufütterns der Ziegen (winters mit Kaktusblattschnitzeln, Orangenschalen, Eicheln, Johannisbrot, gequetschtem oder ganzem Hafer…) werden bei uns die Ziegen angebunden. Wären dann deren Jungen frei, würden sich diese ggf bereits sehr rabiat und unsanft über die Ziegen bzw deren Euter hermachen, was den Ziegen nicht behagen und ggf sogar ihre Eutergesundheit gefährden könnte. Doch anstelle der fehlenden Milchmahlzeit bekommen die Jungen nun eine eigene Kraftfutterration zugeteilt, die die fehlende Milch ersetzen kann. Da der Futterbedarf der rasch wachsenden „Grobiane“ ohnehin bald nicht mehr von den Ziegen gedeckt werden könnte, sind diese Futtergaben an die Jungen sowohl für die Ziegen als auch für die Lämmer und uns Menschen von Vorteil. Denn von nunan können wir die gesamte Nachtmilch dieser Ziegen bis zum Ende der Laktation am Morgen für uns abmelken. Wenn wir sehen, daß eine Ziegenlamm nicht mehr trinkt, also abgestillt ist, lassen wir es wieder ganzzeitig bei der Herde. (Bei Kuhkälbern verfahren wir übrigens ähnlich.)

 

Ende der Laktation: Das Ende der Laktation wird meistens erst durch die nächste Schwangerschaft der Ziege eingeleitet. Etwa einen Monat vor der Geburt der Jungen hört die Ziege normalerweise von alleine auf, Milch zu geben. Erfolgt keine Schwängerung, kann Laktation über Jahre hinweg konstant aufrecht erhalten werden. Es muß dann jedoch darauf geachtet werden, daß, vor allem im Winter, keine Futterengpässe entstehen, die den Milchfluß zm Versiegen bringen können. Das ist oft leichter gesagt als getan, denn es kommt dann auch darauf an, daß das Futter geeignet zur Milchbildng ist. Mit Trockenfutter, also Heu und Stroh incl etwas Getreide ist es da nicht getan! – Etwas Grünzeug, und wenn es Tannereis ist, samt anderer Frischkost wie etwa Rüben muß schon dabei sein. Auch sollten die Ziegen in Nordländern winters nicht zu kalt stehen.

Kleinsthaltung von Ziegen (ist auch in Dörfern und Städten möglich): Ein früherer Freund in Deutschschland, der am Rand einer Stadt wohnte, hielt seine Ziegen ganz „vornehm“ in seiner Einliegerwohnung. Er hatte stets nur zwei Ziegen nebeneinander in je einer hölzenernen Gitterbox, die hinten mit einer Auffangwanne für die Fäkalien und vorne mit einer Freßraufe versehen war, die die Tiere durch eine sogenannte Schlüssellochpassage (sie können dabei kein Futter verderben) erreichen konnten. Mit dem anfallenden Dünger unterhielt er einen prächtigen Garten. Er pflegte und fütterte seine Lieblinge so gut und streßfrei, daß er pro Ziege zwischen 3 und 5Liter Milch täglich ermelken konnte. Dieser Halter hielt die Lämmer gleich nebenan in einer getrennten Lämmerbox, so daß die Mütter sie laufend sehen konnten und schon allein deshalb sehr viel Milch produzierten. Er ließ die Lämmer jedoch nie direkt trinken, sondern füllte ihre Rationen in Trinkflaschen ab. – Auch das angeborene Neidverhalten der Ziegen, die, wenn sie nebeneinader stehen, sich gegenseitig immer möglichst viel Futter wegfressen wollen, nützte er geschickt zur Steigerung der Milchleistung.

Zur Haltung von Ziegenböcken: Kleinbestand–HalterInnen, die aus diversen Gründen lieber auf einen Ziegenbock verzichten, können jahrelang durchgehend, jedoch dann meist nur mäßige Milchmengen ermelken, weil ja keine Schwängerung erfolgt. Ein Stammbock wird bei uns wenn möglich von einer reinerbigen Ziege mit Einzelgeburt sowie einem Altbock herangezogen, von denen beide Elternteile Erfolg erwarten lassen. Wir belassen den Bock über möglichst viele Generationen bei der Herde, um sie homogener, harmonischer zu machen. Es entsteht hierbei keine „Inzucht“, sondern „Reinzucht“. Je nach Umwelt– und Haltungsbedingungen sowie Anzahl der Ziegen werden die Böcke jedoch über kurz oder lang ihre Kraft und Leistungsfähigkeit verlieren. Wenn die Anzahl der erwachsenen Ziegen die Zahl 12 weit übersteigt, also gen zwanzig und darüber tendiert, sollte man sich die Haltung eines zweiten Bockes überlegen. Böcke sollten m.E.  nie verliehen oder verkauft werden, denn sie leiden sehr, wenn sie von ihrer Herde weggebracht werden. Insbesonders bei älteren Tieren ist es kaum möglich, sie umzugewöhnen. Sie verweigern das Fressen und sterben lieber. – Selbst wenn fremde Halter ihre Ziegen zum Decken zu uns brachten, konnten wir beobachten, daß der Stamm–Bock sie nicht beachtete. Wir mußten ihn zusammen mit der fremden Ziege erst abseits bringen, so daß seine eigene Herde ihn nicht mehr sehen konnte, bevor es klappte!

Unser Ziegenbock ist fortlaufend, also tagnächtlich bei seinen Ziegen. Er wird niemals weggesperrt und auch nicht am Decken gehindert, so daß die Befruchtungszeitpunkte der Ziegen stets natürlich erfolgen und der Bock „seine“ Herde auch wirklich führen kann. Der einzige echte Nachteil – erhöhte Lämmerschlachtpreise vor Festtagen sind für uns nicht maßgebend – unserer naturfreien Methode kann darin gesehen werden, daß dabei noch nicht erwachsene Jungziegen bereits sehr früh erstgedeckt werden und dann deren erste Geburt eine schwere werden kann, weil der Mutterkörper noch nicht ausgewachsen ist. Bis heute brachte jedoch bei uns noch jede Jungziege ihr (beim ersten Mal meist nur ein) Junges zur Welt, vermochte es zu säugen und wuchs hinterher auch noch voll aus.

Wer mit Ziegenhaltung beginnen will, dem sei die Anschaffung einer kleinen, jungen, komplexen Herde guter Rasse, oder auch nur der Ankauf einer oder zwei trächtiger Ziegen aus gutem Bestand empfohlen. Es wäre ggf auch möglich, dreimonatige Lämmer aus südlichen Regionen in größerer Zahl zu erstehen, wenn man deren Auffütterung bis zum Abstillen so gut finanzierte, daß sie nicht geschlachtet würden. Solche wären auch günstiger zu exportieren, wenn nicht unzählige bürokratische bzw veterinärische Schikanen dies verhindern würden. Eine zukunftsträchtige Rasse, deren Ertrag auch noch als Wolle anfällt, sind die Mohair–Ziegen.

Wer Ziegen hält, lebt gesünder und besser! Ich möchte zum Thema Ziegen noch bemerken, daß Ziegenhaltung zu den wesentlichsten Faktoren menschlicher Gesundheit und m.E. im Hinblick auf die Zukunft auch wieder zum schlichten Überleben gehören wird. Wer immer da glaubt, unsere Kinder würden damit „ihre Zeit vergeuden“, verkennt nicht nur gewaltig den pädagogischen bzw persönlichkeitsbildenden Wert – insbesonders für Mädchen, die dabei weit besser als beim Puppenspiel die echte Pflege und Umsorgung von neuem Leben erlernen – solcher Tierhaltungen (und überschätzt dabei ebenfalls gewaltig den realen Praxis– und vor allem Zukunftswert der modernen Schul(ver)bildung), sondern weiß meist auch absolut nichts vom entscheidenden Beitrag der Ziegenmilch zum Gedeih der Völker auf dieser Welt. (Selbstverständlich ist auch die Milch anderer Nutztiergattungen wertvoll) Wenn es heute im gesamten Deutschland gerade noch eine Handvoll professionelle Ziegenhaltungen gibt, dann ist das hochgradig alarmierend! – Wie sollen wir damit die Zukunft, einen plötzlichen Umschwung/Zusammenbruch meistern? – Ich plädiere deshalb für sofortigen Importbeginn von dreimonatigen Jungziegen in größtmöglicher Anzahl! Ebenfalls für augenblicklichen Stop aller (in Wirklichkeit) mafiotisch–kriminellen Gesetzesbeschränkungen und Schikanen für Handel und Transport, die unter dem verlogenen Vorwand des „Seuchenschutzes“ zum gewinnträchtigen und volksschädlichen Betrugshandel mit giftigen Impfseren und zur Unterdrückung der privaten Eigenversorgung durch Tierhaltungen eingeführt wurden! Unsere Bevölkerungen leiden und sterben längst in Massen an Veridiotisierung und Dekadierung (mitsamt Krebs&Co), die das Produkt genau jener Nahrungsmittelverfälschungen, vor allem der Milch, sind, in die uns jene „Seuchenschwindler“ mit ihrem lobby–lukrativen Hygienismus und Pharmaschwindel trieben!!!

Ergo: Wenn die Krisen kommen nützt es nichts mehr, die fehlende Milch von den Verantwortlichen für Landflucht, Ziegendezimierung, Hygienismus, Vernichtung von Kleinhöfen,… einfordern zu wollen! Einen Winter unter den natürlichen Lebensbedingngen eines Nordlandes ohne Milch überleben zu wollen ist jedenfalls eine sehr harte Angelegenheit! – Man handle lieber sofort!!

Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby:

Selbstverständlich verkäsen wir alle übrige Milch, die die Kinder nicht trinken oder für ihre Orangenmilch oder ihr „Feinele“ (geriebener Apfel, ggf noch mit gequetschtem Lein, Honig, Olivenschoko, Nußmehl, Johannisbrotmehl, Trockenfeigen etc angereichert) benötigen, roh, dh völlig unerhitzt.und ohne jedwede Bearbeitung oder Manipulation. (Kefir und Dickmilch machen wir winters nicht.) Es ist m.E. ein Verbrechen gegen die menschliche Gesundheit (Körperverletzung), die lebendige Zellaufbaunahrung Milch in irgendeiner Weise zu schädigen. Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugieren („Baktofuge“)… bedeuten nicht nur Destruktion an unserer Nahrung, sondern auch an unserem Körper samt Psyche! Kein Kalb würde überleben können, wenn es jene Milch bekäme, die man dem „modernen Menschen“ zu Zwecken seiner Manipulation und Unterdrückung sterilverpackt verabreicht!

Doch zum Käsen: Natürlich gibt es hierbei viele Methoden und Nuancen mit unterschiedlichen Ergebnissen, die LeserInnen der Fachliteratur entnehmen können. Auch bei der Milchverarbeitung möchte ich grundsätzlich warnen vor allzu großen Manipulationen und stets die einfachsten und natürlichsten Methoden empfehlen. Es dürfen in keinem Falle irgendwelche zellschädigenden oder das Produkt vergiftenden Einwirkungen oder Beimengungen stattfinden. (Keinerlei Zufügen nicht natürlicher bzw erhitzter Substanzen, keine Erhitzung über 40oC, keinerlei Zentrifugierung, Entrahmung…. und möglichst auch keine Kühlung! Sollte die verfügbare Milch keine guten Käse geben, so sind Haltung und Fütterung zu verbessern!)

Folgend unsere aktuelle Wintermethode: Wir sammeln die Morgenmilch im nicht ausgespülten Käsegefäß vom Vortag und stellen sie bis abends in eine Wärmebox. Dh sie kommt in ein Strohlager und wird dick wärmeisolierend (aber nicht luftdicht!) abgedeckt, so daß sie ihre noch von der Ziege stammende Melkwärme nicht verliert und von den Sauermilchkulturen des Vortags bereits angesäuert ist, wenn abends erneut euterwarme Milch, diesmal noch angereichert mit Distellab (wässriger Ansatz getrockneter Distelblüten) dazugeleert wird. Wieder kommt das große Steingutgefäß (Typ Gärtopf) in die Wärmekiste und bleibt dort abgedeckt bis zum Morgen, bevor die eingedickte Milchmasse in Käseformen oder (mit Windeln) ausgelegte Siebe geschöpft wird, wo sie dann allmählich abtropfen kann und zunächst zu Frischquark wird. – Die abtropfende Flüssigkeit heißt Molke und wird getrunken, verfüttert oder kosmetisch verwendet. –Sobald die Käsemasse in den Formen genügend fest geworden sind, werden die frischen Käse auf Matten gestülpt und (nur außen) gesalzen. Gelegentlich verwenden wir außer Salz auch noch Kräutermischungen, Pepperonipulver, Pfefferkörner,… für eine noch pikantere Rinde, die dann auch häufig Schimmel ansetzt, oder packen die Käse in Blätter oder Käsepapier ein, um diese Schimmelbildung zu fördern, Rotschmiere zu erzeugen, sowie rasche Austrocknung und Härtung zu verhindern, so daß die Käse reifen und zuletzt verlaufen. (Nach Art eines Münster, Brie oder Camembert)

Haltbarmachung von Eiern: Je nach Entwicklung des Graswachstums beginnen unsere Hühner im Januar oder Februar wieder sehr viele Eier zu legen. Natürlich wären diese aufgrund der kühlen Witterung jetzt auch ohne Konservierung lange haltbar. Wir konnten schon zwei und drei Monate alte Eier noch essen. Sie sind verglichen mit denen aus den Massenhaltungen wesentlich haltbarer, auch ungekühlt. Ein Grund dafür ist, daß sie befruchtet sind, weitere Gründe liegen in der Haltung und Fütterung der Hühner. Da sich der Verkauf von Eiern bei den lächerlich niedrigen Eierpreisen und den hohen Getreidepreisen hier nicht nur nicht lohnt, sondern sogar ein Verlustgeschäft wäre, beginnen wir mit der Trocknung der Eidotter auf flachen Teller oder Tabletts. Je dünner die Eigelbschicht verteilt wird, desto schneller ist sie trocken. Wir würzen nach belieben mit Salz, Knoblauch und Kräutern, Pfeffer, Paprika u.dgl., die sowohl mit der Eimasse verrührt als auch oberflächlich gestreut werden können. Zuletzt schneiden wir die Trockenmasse in Streifen und lösen sie ab. Die Kinder essen diese „Omeletts“ sehr gerne und in Mengen. Bei den Erwachsenen gibt es hingegen etliche, die mit solchen Konzentraten vorsichtig umgehen, weil sie Verdauungsprobleme bekommen können. Um nun wiederum diese getrockneten Eischnitzel länger haltbar zu machen, legen wir sie zusammen mit frisch gepreßtem Olivenöl in Schraubgläsern ein. Darin sind sie theoretisch so lange haltbar wie das Öl selber. Es ist jedoch ratsam, solche Eikonserven im Verlauf des Jahres zu verbrauchen.

Auch das Eiklar kann übrigens getrocknet werden. Man schlägt es hierzu mit dem Schneebesen oder in einer Handrührmaschine zu Eischnee, der in geringen Mengen auch gerne mit Honig, Nußmehl, dem Abrieb einer Zitronenschale, …  sofort (als Dessert) verzehrt wird. Noch schmackhafter wird solcher Eischnee, wenn kurz vor dem Servieren wieder das Eigelb untergerührt wird. – Doch anfallende größere Mengen von Eischnee werden besser ebenfalls getrocknet, danach pulverisiert und dann in Schraubgläser abgefüllt. – Diese Eischneekonserve ist jedoch weniger beliebt, so daß man, zumindest in üppigen Zeiten, das Eiklar oft einfach wieder an die Hühner verfüttert.

Verwendbar sind nicht zuletzt auch die Eierschalen, die wir zusammen mit Steinmehl zu einem Kalk/Mineralpulver zermahlen, mit dem wir den fehlenden Kalkgehalt unserer hiesigen Böden ausgleichen.

Winterlicher Gesundungs-Schlaf

Menschen der Konsumzivilisation haben meist nicht die geringste Ahnung davon, wie wohl ihnen geschehen würde, wenn sie auf das allabendliche Aufbleiben bei Kunstlicht und vor Bildschirmen verzichten und sich bald nach Einbruch der Dunkelheit in natürlich–freier Umgebung zum Schlafen legen würden. Sicherlich gibt es im Norden Nächte, die zum Schlafen im Freien bzw unter halboffenen Überdachungen zu kalt sind. Unter Minus 10Grad kann die Nase frieren und ist die Atemluft eigentlich auch nicht mehr als „lebendig“ bzw vorteilhaft zu betrachten. Es erhebt sich dann m.E. aber auch die grundsätzliche Frage, ob es nicht sinnvoller für den Nordmenschen ist, solche Kaltländer nicht oder zumindest nicht jeden Winter zu besiedeln. (Rotation)

Je nach bereits erreichtem Reinheitsgrad und Naturentwicklungsgrad eines Menschen können seine Traumwelten, besser gesagt seine nächtlich erlebten Zusammenkünfte mit anderen Menschen auf anderen Ebenen in einem solch hohen Maße erfüllend und beglückend sein, daß er darob sämtliche elektrischen und elektronischen Mittel und Medien zur Unterhaltung gerne vergessen und nie mehr anschalten würde, wenn er solches nur einmal erleben könnte. Natürlich Schlafende erleben nicht nur allnächtlich wahre Genüsse durch Frischluft und positive Körpergefühle, sondern erfahren auch im und aus dem geistigen Bereich wertvolle Anregungen, Inspirationen, Informationen, Neuerungen… für den kommenden Tag. Somit sind nicht nur die  Tief–, Leicht– und Halbschlaf–Zeiten, sondern auch die zwischenzeitlichen Wachphasen wertvolle und durchaus wünschenswerte Erlebnisstationen der Nachtruhe, die entspanntes Betrachten und Reflektieren aller Lebensdinge und Vorkommnisse in einer tagsüber nicht mehr erreichbaren Gedankentiefe und –Qualität ermöglichen und somit sichere Entscheidungen und das Verhindern von Fehlschlägen und Versäumnissen begünstigen. Es braucht wohl hier nicht mehr zusätzlich erwähnt werden, daß sich auch jegliches Zusammensein mit einem Partner dabei tiefgründiger, harmonischer, ehrlicher, beglückender,…gestaltet und auf neue, ungeahnte Liebeseben erheben kann – von denen ich mal hier besser noch schweige – Letztlich ergeben sich ja die meisten Ursachen unglücklicher Partnerschaften aus kaum anderem als aus den Giftwirkungen von Schlechtkost und Widernatur samt dem damit verbundenen Streß, Zeit– und Schlafmangel.

P.I.System/Lebenswissenschaft/Parapsychologie/Astrale Reiseerlebnisse

Zur lebenswissenschaftlichen (Er-)Klärung von Erscheinungen, Spuk und Geistern aus dem Diesseits und Jenseits, von Psi–Phänomenen aller Art.

Aus meinem Wach–Traumtagebuch

(19./20.2.2012) Zur Veranschaulichung dessen, was in nur einer Nacht alles geschehen und erlebt werden kann, schildere ich einen Teil meiner Erlebnisse einer solchen Nacht, der zudem geeignet ist, zu beweisen, daß es sich hier bereits nicht mehr um gewöhnliches Tiefträumen, sondern um reale Erlebnisse in einem feingeistigen Bereich und transzendenten Erscheinungs–Zustand handelt: Zuerst finde ich mich bei einer Frau ein, die mich offensichtlich sieht, lebhaft wahrnimmt, weil sie mir geradewegs in die Augen schaut. – Ich sage nichts, schaue sie nur liebevoll an. Da sich eine weitere Person nähert, gehe ich aus dem Zimmer und treffe auch auf diese, vermutlich ihren Mann. Als dieser dann zu seiner Frau ins Zimmer geht, höre ich sie freudig sagen: „Du, ich hatte gerade eine Engelvision!“ Darauf er: „Ja, zu mir kam er auch!“

Bei der nächsten Phase erscheine ich vor einer jungen Frau von vielleicht 20Jahren. Sie steht an einem Treppenaufgang. Ich frage sie: Bist Du lieb? – Sie bejaht stumm, ich erfülle ihre Liebessehnsucht und küsse sie. Sie schmiegt sich an mich… Wieder kommt jedoch eine männliche Person, vermutlich ihr Vater, jedenfalls ein offenbar sehr frei denkender Mensch, denn er naht sich rückwärts, also ohne zuzuschauen und zwängt sich vorbei. Dabei fragt er: „Ist das Dein neuer Freund?“ – Darauf weiß sie nicht so recht zu antworten und sagt schließlich. – „Er hat grad keinen Partner!“ – Als nächstes „schwebe“ ich bei einem Carnevalsumzug ein. Ich erscheine hinter einem fahrenden Wagen, auf dem auf einer erhöhten Plattform eine leicht bekleidete Frau mit einer Knallpeitsche ihre Schläge richtung Straßenpublikum austeilt. Offenbar eine Anspielung auf das jüngste Gericht bzw Weltende 2012. – Als letztes besuche ich noch zwei mal eine von mir getrennt lebende nicht mehr aktive Partnerin im fernen Deutschland, um ihr – quasi im Schlaf – Ratschläge und Warnungen zukommen zu lassen.

Bereits durch diese eine „Traum“–Nacht ergeben sich nun folgende Vermutungen: 1.) Ich werde von Personen im Wachzustand tatsächlich gesehen. 2.) Auch Körperkontakt mit mir wird von der besuchten Frau offensichtlich real, oft sogar (sehr) intensiv empfunden  – Auch ich spüre die Frau deutlich. 3.) Mein Äußeres erscheint, zumindest manchmal, als angenehm, ja engelhaft. 4.) Einer sehr jungen Frau erscheine ich nicht in meinem wirklichen Alter, sondern jünger. 5.) Die Erscheinungen geschehen in Jetztzeit und im Diesseits bzw mit Dieseitigen. (Denn es ist ja tatsächlich Karnevalszeit) 6.) Es können auf solchen Ebene jedoch auch Jenseitige einwirken, die sich kaum von Diesseitigen unterscheiden. – Bei einem Besuch bei meiner Ex-Partnerin kam auch mein bereits verstorbener Vater aus einer Tür.

Astrale Aussendungen und Erscheinungen können sehr real empfunden werden! Insbesondere die wacheren dieser Treffen haben offensichtlich nicht den Charakter einer typischen Traumhandlung, sondern entsprechen ganz klar einem interaktiven, offenen Treffen ungewissen Ausgangs mit bereits bekannten, jedoch zumeist völlig unbekannten Personen. – Zum weiteren Beweis und zur Veranschaulichung, in welch grundverschiedene und oft völlig unvermutete, verblüffende und unvorhersehbare, auch gelegentlich unerwünschte Realsituationen ich dabei gelangen kann, noch einige Beipiele aus anderen Realtraumnächten: Ich treffe in einer altstädtischen und eher ärmlich–bürgerlichen Zone im verwinkelten, engen Hinterhofbereich auf eine Frau, die mich auf einen schmalen Stein–Gartenpfad steil nach oben schickt. Sie geht hinter mir. Als wir oben sind sehe ich die umgrenzenden dichten Abzäunungen zu den Nachbar–Hinterhöfen. Der Pfad ist zu Ende, es geht dort nirgends weiter. Wir müssen umdrehen. Auch sie dreht um, stoppt jedoch plötzlich und versperrt mir den Weg, so daß ich von hinten auflaufe und sie auch schon in meinen Armen habe, was sie offensichtlich mit diesem Manöver bezweckte. Sie ist keine sehr schöne Frau und auch ihr Körper ist von Zivilisationskost-bedingter schwammiger und etwas unförmig fettleibiger sogenannter PSW-Konsistenz. (pale, soft and watering) Schließlich dreht sie sich um und will die Umarmung von vorne wieder aufnehmen. Dabei merkt sie wohl, daß ich mich nicht so sehr begeistere und sagt: „Du darfst mich nicht verlassen!“ – Ich frage nach dem Klo. Sie weist mir den Weg in eine stark mit Kies beschüttete Nische des Hinterhofs. Dort steht zwar ein großer Wasserhochtank, doch finde ich ansonsten nur einen Eimer mit zwei Siebnetzen, eines davon gröber, das andere sehr fein. Sollten diese für den Kot sein? Das feinere für dünnlich–flüssigen, das andere für festen Kot? – Und ist die tiefe Kiesschicht für den Urin, der hier nicht gesammelt wird? Jetzt sehe ich, daß im tieferen Kies tatsächlich Ablagerungen von Urin sichtbar sind. (Ich rieche jedoch in diesem meinem Zustand nichts davon.) Da kommt eine weitere Frau aus einer etwas entfernteren Haustür zum Kloplatz, die ich gleich fragen möchte, wie das hier funktioniert. Doch als ich sie anspreche, bekommt sie es mit der Angst zu tun und flieht schnell zurück in ihre Wohnung, sich dabei etwas perplex nach mir umschauend. – Nach dem Vollerwachen mache ich mir Gedanken, weshalb ich an einem Platz und bei Menschen eintreffe, die mir gar nicht gefallen, die nicht auf meiner mentalen Ebene sind. War es hier nur das ausgefallene Klosystem, das mir gezeigt werden sollte? Und wer wollte es mir zeigen? Wer führte mich dahin? Wie kommt es überhaupt zu diesen Treffen? Sind es tatsächlich nur die jeweiligen Frauen, die mich durch ihre Sehnsüchte anziehen? – Es könnte natürlich auch möglich sein, daß diese Frau, die nach meinem Empfinden wenig Liebesstrahlung an sich hatte, hinter/unter ihrer zivilisatorischen Dekadenz doch noch ein ganz anderes, schönes, liebevolleres Seelenkleid trug. – Jedenfalls: Die Idee, daß all das nur Gehirnphantasien, Produktionen, entspringend aus meinem „Unterbewußtsein“ sein könnten, habe ich längst verworfen. Denn diese Hypothese läßt sich angesichts der Realitätsnähe, des Neuigkeitsgehaltes und der oft offensichtlichen Lehrfunktion dieser Treffen einfach nicht halten. Ich darf jedoch sicherlich annehmen, daß das Fehlen einer anwesenden Real–Partnerin an meiner Seite bewirkt, daß ich nun weit eher von sehnsüchtigen anderen Frauen über diese transzendentale Kanäle und Ebenen quasi angefordert werden kann.

Die Frage, ob es hier prinzipiell deren Sehnsüchte sind, die den Anziehungspol schaffen, kann von erheblicher Bedeutung sein! Denn in diesem Falle könnte mancher Ehemann seine Frau auch für ein solches Rendevous ja durchaus beschuldigen wollen!

Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib: Ich meinerseits gelange (unterbewußt) „willentlich“ ja allenfalls noch zu solchen Frauen, mit denen ich nahe bekannt bin oder war, zu denen ich „einen Draht“ habe, und erscheine bei diesen ggf dann auch völlig überraschend. – Doch wie komme ich zu den Unbekannten? – Im folgenden schon längere Zeit zurückliegenden Fallbeispiel war es sehr wahrscheinlich allein die Frau, die mich rief: Ich finde mich im Schlafzimmer einer Frau ein. Sie steht nackt mit dem Rücken zu mir und verlangt sehr offensichtlich nach mir. Sie dreht sich dabei jedoch nicht mit ihrem ganzen Körper nach mir um, sondern wendet nur den Kopf, um mich voll Verlangen einzuladen. Diese Frau erscheint mir trotz ihrer großen Schönheit und Herzenswärme unerklärlich einsam, dabei dennoch auf einer hohen Ebene liebestrahlend und verlangend, weshalb ich mich liebevoll mit ihr vereinige. Immer noch vermeidet sie jedoch partout, daß ich sie auch von Vorne sehe. Schließlich kann sie es jedoch nicht mehr verhindern, daß ich auch einen Blick auf ihren Vorderleib werfe, der abwärts der Brüste völlig entstellt ist. Vermutlich hatte sie sich einmal verbrüht oder verbrannt, denn die gesamte Haut war völlig vernarbt und unansehnlich. – Voller Liebe zu ihr wollte ich ihr erklären, daß mir diese ihre Verletzungen nichts ausmachen und ich sie gerne zur Frau nehmen würde. Doch bei solch bewegenden Halbtraum– bzw astralen Reiseerlebnissen bin ich leider meistens schnell wieder „Draussen“. Zu meinem Bedauern war ich auch später (bisher) nie mehr in der Lage, eine solchermaßen geliebte Frau wieder zu treffen. (Nur mir nahe bekannte Frauen kann ich wiederholt und sogar willentlich besuchen.) – Die offenbar einsame Schönheit mit der verbrühten Vorderseite würde ich jedoch sehr gerne eines Tages ausfindig machen, da ich mich in gewisser Weise ja bereits einmal mit ihr vereinigt habe. Aufgrund ihrer besonderen körperlichen Merkmale müßte sie eigentlich auffindbar sein. (ggf über die Medien?)

Man kann auch Menschen in Not helfen! Manche/r wird aufgrund solcher Erscheinungen bei Frauen meine Psyche analysieren und mich vielleicht als Sexisten bezeichnen wollen, weshalb ich hier auch noch ein Beispiel beschreiben möchte, bei dem eine andere Art von Liebe von mir gefordert war: Ich erscheine in einem Raum, in dem sich drei Frauen ratlos um ein offensichtlich traumatisiertes, heftig und vermutlich schon längere Zeit weinendes Kleinkind bemühen. Ich schalte mich ein in ihre Diskussion um die Gründe und als sie mich bemerken, bringen sie mir das untröstlich schluchzende Kind. Ich öffne zum Empfang meine Arme und frage inder Kindersprache: „Kommst Du zum Baba?“ Doch das Kind sieht sofort meine aktuelle Handverletzung, zeigt darauf und ruft schluchzend: „Auto, es brennt!“ – Ich drücke es an mein Herz und tröste: „Nein, nein, es brennt nicht mehr! – Jetzt wird es wieder gut“

Welche Sprache wird dabei gesprochen? Ein weiteres Indiz der Lebensechtheits–Prüfung solcher astraler Halbtraumerlebnisse kann auch die verwendete Sprache sein. Es ist nicht nur so, daß ich bei allen angetroffenen Menschen bestimmte, zu ihrem Aussehen und Typ passende typische Dialekte und Sprachen höre und erkenne, sondern es kommt sogar vor, daß ich mich Fremdsprachen zu bedienen habe. Einstens traf ich jedoch auf einen Mann, den ich auf Englisch ansprach. – Er antwortete ebenfalls auf Englisch, doch erkenne ich in seinem Englisch einen verdächtigen, mir natürlich bestens bekannten schwäbischen Akzent. – Worauf ich ihn auf Schwäbisch ansprach und es sich dann herausstellte, daß er aus der Stuttgarter Gegend stammt. – Es kommt jedoch selten vor, daß ich auf dieser Ebene andersrassige Menschen (Schwarze, ChinesInnen,…) treffe.

Briefbotschaften, Schriften, Medien: Der Empfang von Schriftmedien oder gar die Betrachtung von „Tele“-Fernsehsendungen über die Traumebene gelingt nicht so leicht, weil das Lesen von Zeitungen bzw Behalten von Inhalten sehr leicht verkrampfend und damit auflösend wirkt. Ebenfalls würde das Betrachten von Fernsehsendungen, auf  das ich ohnehin gerne verzichte, meist zu lange dauern. – Dennoch sind alle Schriftbotschaften, die man erhält, meist sehr gut ausgewählt und enthalten wertvolle aktuelle Informationen, wie z.B. die folgenden Schlagzeilen einer Traumzeitschrift (empf. 14.3.), die ich lesen und behalten konnte. Es handelte sich um eine Werbeschrift für Opuntien, also Feigenkaktusse: Opuntienblätter, Balsam für die Haut! – Stimmt es, daß man durch Essen von Opuntienblättern seine Traumwelten vertiefen kann? – Warum leb(t)en die Primaten so gesund?

Eine letzte Frage hierzu, die bisher leider kaum beantwortet werden konnte, ist die Frage, in wie weit solche Treffen auch von der anderen Seite, also den Besuchten real und bewußt wahrgenommen und erlebt werden. Zwei mir nahestehende Frauen, die ich bei je einem Besuch schlafend antraf und die dann aufwachten und mich sahen, sagten, als ich sie anderntags telefonisch darauf ansprach, daß sie zwar intensiv an mich/uns gedacht hatten und auch träumten, wußten aber nichts Genaues.  Ich vermute daher, daß eine direkte Wahrnehmung einer solchen Erscheinung nicht gegeben ist, wenn/weil die von mir willentlich besuchten Personen sich während dieser Besuchszeit in weniger real–bewußten, also tieferen Schlafphasen bzw unvorbereiteten, unsensibleren Zuständen befanden. Was  jedoch nicht ausschließt, daß deren Traumkörper mich tatsächlich registriert hat. – Zu viel deutet jedoch darauf hin, daß vor allem jene Treffen, bei denen ich quasi von der Zielperson im geeigneten Augenblick angezogen werde, von dieser dann auch sehr bewußt und direkt, also sogar im Hellwachzustand „life“ sowohl tagsüber oder auch nachts erlebt werden können.

Zur weiteren Abklärung auch noch folgende

Halb– und Wachtraum–Erlebnisse aus der Nacht 11/12.3.

Zunächst ein andersartiges Psi–Erlebnis, das ich als „Wachtraum“ bezeichne, weil ich es nicht mehr (leicht–)schlafend, sondern bereits in einem wachen, jedoch völlig tiefenentspannten Zustand erlebe. In diesem Zustand der Transzendenz sind Atmung und Herzschlag reduziert, ähnlich wie bei einer „transzendentalen Meditation“ (nach Maharishi Mahesh Yogi). Man ist bei vollem Bewußtsein, „fliegt“ jedoch da bei der kleinsten Anstrengung oder Verkrampfung raus. In diesem Zustand komme ich in die Lage, quasi diverse Informations–Sender zu empfangen, bekomme da allerdings oft nur schemenhafte Umrißzeichnungen oder Symbole zu Gesicht, die ich dann zu deuten habe. Die erste Botschaft ist eindeutig und leicht verständlich: Ich sehe einen Buschbrand, danach ein abgebranntes Asche–Waldstück mit der Einblendung des Datums 13.6. – Gut denke ich, werde ich mir notieren, mal sehn was am 13.Juni geschieht! Ich hatte also damit eindeutig eine Vorhersage, eine prophetische Botschaft bekommen. – Die zweite Informationsserie ist komplizierter und länger, auch bin ich schon zu verkrampft weil zu gespannt und daher zu angestrengt konzentriert, so daß ich die Bilder nicht mehr scharf genug sehe. Sie hat offenbar mit dem weiblichen Körper und Zyklus zu tun. Es sind Uhrzeiten eingeblendet, doch es gelingt mir nicht, die Message zu deuten.

Das nächste Ereignis geschieht erneut im Halb– oder Leichtschlaf, ganz knapp unter dem Wachzustand. Diesmal ist es wieder ein typisch–astrales Reiserlebnis: Ich finde mich in einem ausgedehnten erdgeschossigen Gebäudekomplex in einem Zimmer mit Bett nahe einer sehr jungen Frau ein. Nach kurzem gegenseitigem Näherkommen beginnt sie umgehend, sich auszuziehen. Sie will offensichtlich mit mir „ins Bett gehen“, „schlafen“, wie man so sagt. Ihr Gesicht war durchaus schön, doch ihr Körper erscheint mir nun sehr schmächtig und unterentwickelt. Dennoch ignoriere ich das zunächst, weil ich denke, daß vielleicht meine astrale Wahrnehmungsfähigkeit gerade nicht einwandfrei funktioniert. – Wie des öfteren in solchen Momenten höre ich nun jedoch eine von weiter Draussen ins Gebäude kommende Person nahen und gehe ihr entgegen durch einen Korridor bis vor eine noch verschlossene Tür, durch die sie ggf hereinkommen würde. – Was ich nun befürchte. – Wie ich inzwischen gewahr werde, befinde ich mich in einer Art Anstalt oder Heim, und die von Draussen kommende Frau, die ich jetzt auf der anderen Seite der Türe noch mit dem Handy telefonieren höre, ist eine Aufsichtsperson, die mir oder/und meiner Lady offenbar nachstellt. – Ich stelle mich seitlich dicht an die Wand neben die Türe und hoffe immer noch, daß sie mich nicht sieht und vorbeiläuft. Doch sie ist offensichtlich darauf aus, alles auszuspähen, um dann vermutlich ihre Schimpfkanonade loszulassen, wenn sie etwas „Fehlerhaftes“ entdeckt hat. Kurz nach ihrem Eintritt, ich sehe eine typische Kurzhaar–Frust–Kontrollperson, erspäht sie mich! – Ich schwebe daraufhin zunächst hoch bis an die Decke, um sie dann nach Art von Grusel– und Geisterfilmen mit hocherhoben Armen und grimmigem „Spukblick“ zu schrecken. – Das gelingt zu meiner Überraschung perfekt, ja, eher schon zu perfekt, denn sie gerät augenblicklich in große, panische Angst. Ich sehe noch deutlich ihr Kurzhaar zu Berge stehen, und sie dann so schnell sie nur kann fliehen. – „Die kommt so schnell nicht wieder“, denke ich und gehe zufrieden zurück zu meiner wartenden jungen Lady, die schon unter der Bettdecke liegt. Als ich mich nähere, sehe ich, daß sie noch mit etwas am Hantieren ist. – Sie war gerade hastig dabei, irgendwelche Pillen zu schlucken, Dragees aus einer Schutzhülle zu nehmen! – Ich erkenne aber dann schnell, daß sie nicht so ganz „koscher“, vermutlich eine medikamentisierte Anstaltsinsassin ist und entferne mich, nachdem ich sie nach dem Warum dieser Tabletten frage und aufmuntere, mich wieder zu treffen.

Lebenswissenschaftliches Ergebnis: Anhand dieser Psi–Reise kann sehr anschaulich sichtbar werden, wie es zu scheinbar bösartigen Spukerscheinungen auch durch Diesseitige kommen kann.

Ähnliche Erscheinungen in früheren Zeiten:  Aus alten Zeiten ist bis heute bekannt, daß manche Frauen nächtlich und sogar tagsüber Umgang (meist sexueller Art) mit Männern aus anderen Dimensionen hatten. Aus welchen Bereichen ein jeweiliger „Inkubitus“ stammte, konnte wohl auch damals schon nicht so einfach festgestellt werden. Natürlich vermutete man vor allem die jenseitigen Höllen als Partnerzonen für solche Frauen und bezichtigte sie nicht selten der Hexerei und Zauberei. Spätestens nachdem sie heftig orgasmisch stöhnend mit einem Mann ertappt wurden, der entweder gar nicht sichtbar war oder dann plötzlich wieder verschwand, sich also quasi in Luft auflöste, waren sie des „Ehebruchs mit dem Teufel“ überführt. Es ist durchaus nicht auszuschließen, daß deren Partner tatsächlich aus dem Jenseits stammten, vor allem wohl auch dann, wenn diese Frauen solche Zustände noch durch absichtliche Einreibungen ihrer Genitalien mit betäubend bzw aphrodisierend wirkenden alkaloidhaltigen Pflanzensäften, Ölen, Salben,… (Stechapfel, Bilsenkraut, Tollkirsche, Alraune, Mohn, …) herbeiriefen, sowie sie sich ja auch noch grundsätzlich durch Koch– und Fleischkost, ggf auch Akohol und Drogen…. in „niederbrünstigen“ Zuständen befanden, aus denen heraus sie möglicherweise keinen „Engel“, sondern analog zu ihrer eigenen Seelengestalt einen eher tierisch erscheinenden Partner anzuziehen vermochten. Auch der astrale Erscheinungskörper eines hierzu passenden dieseitigen Mannes könnte jedoch durchaus Bocksgestalt haben! – Die Möglichkeit jedoch, daß es sich hier grundsätzlich und ausschließlich um traumreisende Diesseitige aus der jeweiligen Jetztzeit handelte, möchte ich ausschließen. Auch wenn solche dieseitigen Traumbesucher gelegentlich durchaus erkannt, identifiziert und dann vielleicht als „Hexenmeister“ gebrandmarkt oder, im umgekehrten Falle, auch als „GöttInnen“ verehrt wurden, gab es stets auch auf anderen Zeitleisten lebende und von anderen Dimensionen kommende Erscheinungen, einerlei, ob sie dabei als „aufgestiegene Meister“, gnadenbringende Heilige, in schwarzmagischen Seancen evozierte Dämonen, arme Seelen, oder auch nur als Spukgeist eines längst verstorbenen Ahnen, der immer noch in seinem alten Gemäuer „umgeht“, in die Jetztzeit traten.

Modernistische Ignoranz: Wer angesichts der immensen Vielfalt an Zeugnissen für die Echtheit und Wahrhaftigkeit jenseitiger Welten sowie transzendenter Erscheinungen sich heute noch weigert, ihre Existenz zu akzeptieren, (ggf nur weil er selber zu gefühlsstumpf ist, sie wahrzunehmen) muß sich nicht nur den Vorwurf unverzeihlicher Ignoranz gefallen lassen, sondern verbaut und verstellt sich hochinteressante und zukunftsträchtige, ja, für unser (geistiges)Überleben m.E. unverzichtbare Wissenschafts– und Erkenntnisebenen! Noch größere Reinfälle werden ggf eines Tages jene erleben, die feinsinnliche Bereiche grundsätzlich als pathogen und deren Wahrnehmende samt und sonders zu Psychopathen erklären wollen. – (Auch meine Person könnte nach der Veröffentlichung von „Kurier 8“  ins dieses Schußfeld geraten.)

Natürlich bin ich bei weitem nicht der einzige, der solche Psibereiche erreicht hat und erreichen kann. Würden Notzeiten über diese Menschheit kommen, so daß der Nachschub an Dekadenzmitteln unterbliebe und zusätzlich Hunger/Askese angesagt wäre, kämen auch all diese modern–ignoranten Materialisten, Atheisten, Pseudorealisten,….  in ihre spezifischen Feinsinnes-Welten! Und genau bei diesen Menschen von Heute, die sich im und aus dem Zeitalter der (Zell–)Dekadenz und Vergiftung entwickelten, entstünden Psiverbindungen dann tatsächlich fast immer auf „psychotischer“ Basis. – Weshalb viele diese Bereiche vermutlich auch krampfhaft und ängstlich verdrängen und leugnen! – Man darf deshalb zwar noch immer nicht behaupten, daß selbst diese „psychotischen“ Verbindungen und Bereiche dann nicht irgendwo doch existent, dh in den immens weiten geistigen Räumen und Zeiten schlichtweg nicht vorhanden, also rein erfunden, lediglich „Hirngespinste“ seien (alles, was denkbar ist, existiert in gewissem Sinne ja allein schon deshalb!), doch nützt uns diese Erkenntnis dann wenig! – Denn sie erfolgen aufgrund zivbedingter Verfälschungen des Konsumweltmenschen dann tatsächlich auf und zu Ebenen bzw Geistern niederer bzw krankhaft/boshafter Art, deren Wesen mit den Symptomen von Wahn und Irresein, Depression und Agression, Hochmut und Vermessenheit, Realitätsverschiebung… in Deckung zu bringen ist. Die Leugnung ihrer dämonischen Existenz nützt dem Betroffenen, von ihnen Besessenen ohnehin herzlich wenig! Denn für ihn sind die Dämonen da, und beherrschen ihn! Für ihn ist die Frage, warum gerade er/sie von ihnen besessen wird und andere dagegen immun sind, von weit größerer Wichtigkeit!

Ursache und Heilung von Psychosen:

Gründe hierfür sind sowohl auf materieller als auch auf geistiger Ebene auffindbar. Körperliche Giftdepots bzw schwermetallische Vergiftungen vor allem im Kopfbereich (etwa durch Amalgamplomben) paralysieren Gehirnfunktionen, die Entfernung der Mandeln (fehlende Schutzfilterfunktion zum Gehirn), Medikamentisierungen mit schwermetallhaltigen Medikamenten (Psychopharmaka), ultragiftige und gehirnschädigende Impfseren bzw Impfschocks, Drogen- und Alkoholkonsum, Mangelernährung… Menschen, die einmal durch Ausnahmesituationen, (Impf)–Schockzustände, Narkosen, auch Fasten, Askese, Religiosität… mit den jenseitigen Bereichen bewußt oder unbewußt in Kontakt getreten sind, bleiben öfters dafür offen bzw besessen. (Totengeister „nisten“ sich in sogenannten „Hamer’schen Herden“, dh durch Vergiftung und Zellentartung entstehenden und sich erhaltenden Gehirnschwellungen ein, die sie paralysieren und nach ihrem Willen lenken können.) Gefährlich sind diesbezüglich auch alle (schwarz)magischen Praktiken wie satanische Rituale, Anrufungen, Beschwörungen,… von höllischen Geistern. Bereits die Lektüre antichristlicher Literatur und danach Beschäftigung mit östlich-esoterischen Praktiken (Reiki, Mantrameditationen,…) ist oft verhängnisvoll, da man/frau den Folgen nicht gewachsen ist! Die allermeisten Geisterverbindungen, die mit letzteren geschlossen werden, wirken sich jedoch nicht sofort offensichtlich erkennbar psychogen aus, sondern schleichen sich heimlicher als Trends und Modebewegungen ein. Ein sehr kritischer und sensibler Lebens–Moment sind auch Geburten, bei denen sich vor allem über Hebammen, Ärzte bzw jeden nicht zur Familie gehörigen Fremden Besetzer (auf das Kind) einschleusen können. Geburten sollten deshalb wo immer möglich unter ausschließlicher Anwesenheit des Vaters erfolgen! Fremde, ungute Konsumwelt–Personen, vor allem Frauen, sollten auch in den noch sehr empfindlichen ersten Tagen und Wochen möglichst ferngehalten werden. – Jeder diesseitige Mensch sollte sich darüber bewußt werden, daß er/sie stets „BürgerIn zweier Welten“ (Swedenborg) ist, und auch diesbezüglich seine Verbindungen genauestens auswählen. Ein Kirchenaustritt oder Wechsel zu einer anderen Religion oder gar zum Atheismus ist deshalb absolut keine harmlose Angelegenheit, sondern kann in der jenseitigen Parallel-Welt bewirken, daß bisherige Schutzkräfte abfallen und hartnäckige Besessenheits– bzw Höllengeister ungebremsten Zugang erhalten.

Da stets Vergiftungen bzw Dekadenz/Schwächungen des feingeistigen Leibes (Aura) die Orte sind, an denen die Okkupanten eindringen/einnisten, und an deren Weitervergiftung, Schwächung bzw Krankheit sie dann auch ein vitales Interesse haben, entsteht in diesen Bereichen ein chronisches Vergiftungsdepot, das fortlaufend wieder (mit Dekadenzkost, Suchtmitteln, Giften) nachgefüllt werden muß. – Weshalb beim Besessenen stets eine suchtartige Disposition, analog dazu „blinde Flecken“ in seiner Psyche und im Gehirn bestehen, die diese Schwachstellen nicht beheben, partout ignorieren oder verleugnen und auf keinen Fall offenlegen wollen. Doch gerade diese Zell–Schwachstellen sind es, die dem Besessenen/Psychoten nicht erlauben, sowohl das Eindringen der Dämonischen zu verhindern, als auch, sie „am Kragen zu packen“ und raus zu schmeißen. In der Konsumwelt werden solche dunklen Geisterportale m.E. absichtlich und professionell vor allem durch die schockartig wirkenden Impf–Vergiftungen gelegt und sind dann quasi auch mit Angst belegt und damit für die Eindringliche problemlos passierbar, quasi „gesichert“.

Es soll und kann auch hier noch einmal einsichtig gemacht werden, weshalb unsere Lebens– und Ernährungstherapie auch in diesen Fällen sehr erfolgreich ist, sobald es gelingt, die tatsächliche Entgiftung und Zellregeneration eines Patienten über Jahre hinweg vollständig zu sichern und Rückfälle bei Krisen zu verhindern. (s.a. P.I.System/ Inseltherapie)

Luna und Diana: Doch noch einmal zurück zu meinen eigenen Psi-Erlebnissen: Man könnte nun auch durchaus meine damalige geistige Integrität in Frage stellen, als ich während einer meiner ersten Psiphasen 1989 in sicherlich noch nicht gänzlich gesundem und regeneriertem Zustand auf altgriechische sogenannte Göttinnen traf, die mittels Psi–Ufo Raum und Zeit durchqueren. (s. a. Autobiografie 3.Teil) – Aber geht es darum überhaupt? – Ich stelle, zumindest nachträglich, meine Wahrnehmungen solcher Dinge vor allem da doch selber gerne in Frage, wo Gifteinwirkungen bzw Totkost im Spiel waren/sind! – Was auf dem geistigen Bildschirm eines Menschen erscheint, kann ihm eigentlich nur dann verhängnisvoll werden, wenn der jeweilige „Fernseher“ oder besser Feinseher sich damit voll und ganz identifiziert und nicht mehr zwischen den Dimensionen zu unterscheiden vermag, oder/und wenn er/sie Kanäle der unteren Ebenen (Höllen, Geisterwelt) empfängt, die mit ihm/ihr ihren Spuk treiben! Natürlich können solche Psi–Programme aus und in manchen Ebenen so völlig real und lebensnah empfunden werden, daß eine Unterscheidung der Welten und vor allem eine Distanzierung davon, vor allem für Neulinge, nicht mehr so leicht ist oder schlichtweg nicht mehr gelingt. (Sie werden m.E. so real empfunden, weil sie eben real sind!) Wobei sich dann die bekannten mentalen Symptome sogenannter Psychosen einstellen. (Ramones: Go mental)

Auch mit meinen damaligen Edelfrauen aus der Antike „hob ich zu weit ab“ und verwickelte mich daraufhin in Turbulenzen mit der diesseitigen Umwelt. Da es sich hierbei jedoch um äußerst attraktive Frauen handelte, war mir deren Kontakt wichtiger als die schnöde Restwelt, also des Erlebens wert! Denn verglichen mit den innerlich-geistigen Ebenen der diesseitigen sogenannten Realwelten (Industrie-, Arbeits-, Konsumwelt, Städte,…) hatten die Lebens- und Liebesdimensionen dieser „Göttinnen“ wirklich ungleich mehr zu bieten.

(Ich setze den  Begriff „Göttinnen“ stets in Anführungszeichen, weil es nun mal nur einen Gott, den Schöpfer aller Welten gibt. Somit kann es allenfalls eine wirkliche Göttin geben, nämlich dessen Frau! – Womit ich jedoch keinesfalls andere Frauen hoher Entwicklungsgrade schmälern möchte, die ja zudem auch noch für mich als Mann erreichbar sein könnten.)

Geistiges „Internet“ einer neuen Ära. Obwohl ich inzwischen all die geschilderten Zusammenhänge ziemlich klar erkenne und unterscheide, kann und will ich zu alledem nichts Endgültiges festlegen oder gar als bewiesen behaupten. Doch steht für mich fest, daß uns diese Halb– und Wach–Traum– bzw Psi–Bereiche, sobald wir damit umgehen können, hochinteressante und zukunftsträchtige Möglichkeiten bieten! – Ich ersehe darin sogar eine neue Art der idealen Kommunikation, quasi ein geistiges Internet zwischen allen Menschen des Diesseits und Jenseits, die je gelebt haben oder noch leben, und die zueinander passen und gehören. Sie können Ihren Partner damit im ganzen Universum und sogar im Jenseits, dh in der Vergangenheit suchen und finden! Sie werden auch absolut zielsicher und bestens informiert und unterrichtet, vor Fehlern bewahrt, auf den richtigen Weg geleitet, und dies ggf von Gott persönlich!! – Die auf diesen Wegen erreichbare unwahrscheinlich große Erweiterung all unserer Sinne und Möglichkeiten kann sich bis heute noch niemand vorstellen!

Auf dieser Ebene ist also niemand mehr einsam und allein! Ebenfalls gibt es da oberhalb einer bestimmten Niveauebene (auf der all das Beschriebene ja erst real wird) eigentlich kaum mehr Möglichkeiten des Betrugs, keine Verstellung, Falschheit oder Lüge, Unrechtstat mehr. Denn bei der geringsten Verfälschung oder Verkrampfung verliert man diese Ebenen sofort und schaltet sich das geistige Bildprogramm ab. Ich könnte also in diesen Wach–Traum- oder Psi–Phasen keinerlei hinterträchtige Absicht, keinen heimlichen Vorteil, ja, nicht einmal heimliches Denken mit Hintergedanken führen. Denn damit „flieg“ ich sofort raus aus dem Zustand. Es funktioniert all dies nur im völlig entspannten bzw ehrlichen „Here&Now“. Und wer immer versucht, solche Gaben Gottes größenwahnsinnig zu mißbrauchen, wird daraufhin so brachial bauchlanden, daß ihm sein (lebens–)gesetzeswidriges Unterfangen ein für allemal vergeht!

Die nächtlichen „Psi–Programme“ sind äußerst abwechslungsreich und lehrreich. Es kann dabei zu erfüllenden Liebschaften kommen, doch gibt es auch gänzlich andere Vorkommnisse, etwa, daß in große Not geratene Menschen kommen und um Hilfe/Aufnahme bitten, oder aber um Visionen religiösen Inhalts. Ich bin der festen Überzeugung, daß die allermeisten sogenannten Engelerscheinungen heute auf solche Weise (also durch diesseitige Traumreisende) zustande kommen. Genauso hätte man mich als „Außerirdischen“ deuten können, vor allem, wenn meine Erscheinung etwas tierischer und verzerrter wäre. Was ja sofort der Fall wäre, wenn sich bestimmte Negativeigenschaften in meiner Psyche befänden. Auch in den erwähnten „Göttern“ und „Göttinnen“ der Antike sehe ich nichts anderes als natürlich lebende, ihre Feinsinne weit entwickelt habende AltantinerInnen, die infolge ihrer Vorlieben immer wieder in der selben Zone oder gar Stadt zu erscheinen pflegten und dort aufgrund ihrer Eigenschaften als „SchutzgöttInnen“ ihrer jeweiligen Eigenart bekannt wurden. Vermutlich hat man auch die Pyramiden im Psi–Zustand gebaut. Denn mit zunehmender Reinheit gelingt es, diesen sehr empfindlichen Psizustand der absoluten Tiefenentspannung und Reinheit, in dem ja Transzendenz nur möglich wird, sogar mit ins Tagesbewußtsein zu nehmen, wobei m.E. je nach Grad auch Zustände der „Verklärung“ und/oder sogar Teleportationen, dh körperliche Deslokationen in Nullzeit über beliebige Distanzen hinweg möglich werden können und dem Handelnden kaum mehr materielle Grenzen gesetzt sind. – Nach meinen diesbezüglichen Erfahrungen und Vermutungen kann bei alledem jedoch erst der gesamte menschliche Organismus seine volle Handlungsfähigkeit erreichen und wäre somit das Beisein einer Partnerin auf eben derselben Ebene von enormem lebenswissenschaftlichen Interesse. Ich brauche wohl nicht extra zu betonen, daß ich an diesen Forschungsbereichen ein sehr großes persönliches Interesse habe und deshalb nach einer potentiellen Lebens–Forschungspartnerin bzw Lebensschülerin suche. Nach diesen Erklärungen dürfte nun auch einleuchten, weshalb ich stets auch bei allen diesbezüglichen Anwärterinnen auf absolute Freiheit von Implantaten bestehen mußte, also z.B. keinerlei Zahnplomben, Implantate oder Prothesen, ja, nicht einmal Tampons, Spiralen bzw widernatürliche körperinterne Verhütungsmittel zulassen konnte, ebenfalls keine Piercings, Ohrringe, … kurz, eine Partnerin sich verpflichten muß(te), völlig natürlich und auch ohne jegliche Gift–Kosmetika, Medikamente, Kochkost… tagnächtlich mit mir zu leben und zu essen. Denn nur dabei ist Gleichschaltung auf jenen hohen Mentalebenen möglich und kann ich sie an diesen hochgradig befriedigenden und beglückenden Zuständen teilhaben lassen. (Liebesschule) – Gehorcht sie hier nicht, sondern geht „ihre Wege“, habe ich mit ihr nicht die geringste Chance, solche Ziele je zu erreichen. – Bei solchen Anforderungen war also weder „Pedanterie“ noch „Fanatismus“ von mir im Spiel! – Natürlich war mir bisher die Preisgabe dieser meiner wahren Motive kaum möglich, da diese mich ja anderweitig gefährdete oder einfach nicht verstanden worden wäre! – Jedenfalls: Zahnplomben oder Silikonbrüste sind nun mal leider nicht „verklärbar“, dh auf eine höhere, feinstoffliche Ebene anzuheben! Sie wirken wie Sargnägel und halten die damit Vergiftete und Blockierte in ihren niederdekadent–düsteren Suchtkreisläufen und Irrwegen von Vergiftung, Entwicklungshemmung und paranoider Besessenheit fest, in denen zu solch höheren Zielen keine Frau mehr von Wert ist meist nichts als eine Gefahr, ein Hindernis darstellt.

Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psi–Kräften: Auch wenn sich Psychiatrie und Medien mitsamt den modern denkenden Bürgern über solche Ebenen spottlachend oder diskriminierend hinwegsetzen, oder deren Erlebende sogar als „geisteskrank“ bezeichnen, so besagen zuverlässige Informationen, daß man im Hintergrund, dh in Kreisen der (Welt–)Mächtigen sehr wohl um die große Bedeutung dieser sogenannten parapsychologischen Bereiche Bescheid weiß, ja, sie sogar gerade deshalb vorsorglich lächerlich macht oder „psychiatrisch“ bekämpft, damit möglichst niemand sonst sie anzuwenden beginnt. Viele Feldherrn bis hin zu den Führern des letzten Weltkriegs waren der Ansicht oder sich sogar bewußt, daß alle Schlachten und Kriege stets auf verschiedenen Ebenen, dh nicht nur im Diesseits geführt werden. Jeder Herrscher und Feldherr hatte seine Sterndeuter und „Magier“, die im entscheidenden Zeitpunkt die Psi–Ebenen betraten, um Zeitpunkt und Ausgang, Gewinn oder voraussichtlichen Niedergang zu erkennen. Denn die Schlacht wurde ja tiefer betrachtet zuerst im Jenseits geführt und gewonnen! Die irdischen Soldaten und Heere erscheinen aus dieser Perspektive lediglich wie Marionetten und Spielzeug, das, ohne es zu wissen, von unsichtbarer Hand in einer „höheren Auseinandersetzung“ gesteuert wird. Demzufolge war es jenen auch klar, daß aktive Kämpfer oder auch Geistliche/Heilige, der Segen einer echten Gotteskirche,… auf dieser Ebene wesentlich mehr retten bzw ausrichten und entscheiden können, als die blindlings und hirnlos zerstörenden und in ihren Untergang rennenden Heere auf den Schlachtfeldern. – Weshalb vor allem die Geheimdienste der Führungs–Nationen des 20.Jh (Rußland, England) regelrechte Psi–Heere aus parapsychologisch Befähigten aufstellten, um z.B. den zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Auch in den freimaurerischen Geheimbünden bzw Logen bedient(e) man sich längst solcher Kräfte. – Freilich oft nicht zu guten Absichten und z.T. auch mit übelsten Methoden der Kinderschlachtung (siehe Robin de Ruiter: „Die 13 satanischen Blutlinien“), mit der die guten Kräfte quasi geschreckt und gelähmt, dem Himmel Gewalt angetan werden solle. – Gerade auf diesen feingeistigen Ebenen herrschen jedoch letztendlich andere Gesetze, ist vor allem nun künftig nicht mehr stets das Böse und (Geld–)Mächtige siegreich, sondern wird wieder die Gotteskraft entscheidend, vor allem, wenn und wo da erneut Menschen sind, die sich mit IHM verbunden haben.

Psi und der 3.Weltkrieg?  – Angesichts der Lage und des gegenwärtig angerichteten allgemeinen Desasters kann ich heute den Antichristen nur noch empfehlen, mit sämtlichen Verbrechen gegen Gott und SEINE Ordnung sowie SEINE DienerInnen sofort aufzuhören. Manipulation, Lüge, Horror und Gewalt funktionieren demnächst nicht mehr! Denn das Maß ist randvoll und kann jederzeit überlaufen! Auch harakiriartige Angst– und Kurzschluß– oder Verzweiflungsreaktionen sind fehlangebracht und zudem völlig unbegründet. Denn niemand von der guten Seite wird den Antis irgendetwas streitig machen oder wegnehmen wollen. An Macht und Geld oder gar Rache besteht von unserer Seite ebenfalls kein Interesse, sondern lediglich am Überleben unseres Planeten. Solange quasi Waffenstillstand zwischen Gut und Böse (Rolling Stones: Sympathy for the devil“) herrscht, dh jede Seite die andere respektiert und leben läßt, werden wir kein Armaggedon erleben müssen. – Problematisch wird es jedoch sofort dann, wenn die Antis erneut versuchen, die sogenannten „Gotteskinder“ zu vernichten, egal, auf welche Art auch immer! Ich hoffe, sie sind inzwischen so helle und erinnern sich noch rechtzeitig an ihre letzten diesbezüglichen endzeitlichen Schlappen in Gestalt von Welt–Hungertod (Ausweisung aus dem Paradies), Welt–Sturmtod, Sintbrand (Untergang von Lemurien), Sintflut (Untergang von Atlantis), vor allem jedoch ihrer größten Schandtat des Universums, nämlich der Kreuzigung des Gottmenschen und ihrer Folgen, die sie bis heute wahrscheinlich noch nicht einmal begriffen haben und auch nie werden! Ich kann jedoch versichern: Die nächste Niederlage wird auf mindestens tausend Jahre hinweg ihre letzte böse Großtat sein oder sogar zum planetaren Aus führen.

Vielleicht wurde mit diesem Kapitel auch noch manchem endlich einsichtig, weshalb gewisse so unrechtmäßige wie unkluge Weltbeherrscher seit langem so vehement darauf aus sind, diese unsere Rückverbindung zum wahren Gott, unserem Herrn Jesus Christus zusammen mit unserer naturfreien Gesundung und Regeneration zu unterbrechen, zu unterbinden mit allen erdenklichen Mitteln! – Genau das sollten sie m.E. nicht mehr tun, wenn dieser Planet weiterleben soll!

Ich bin kein „PsiMeister“: An dieser Stelle muß auch noch einmal ausdrücklich betont werden, daß ich unter meinen momentanen Lebensbedingngen noch bei weitem kein Meister paranormaler Feinsinnesentfaltungen bin und sein kann. Meisterschaft kann hier erst erworben werden, wenn man völlig natürlich leben kann, dh nicht mehr mit einem Auto fahren, in keinen Bildschirm schauen, in keine Stadt gehen, nicht mehr in luftisolierten Zimmern (Wohn–Haft), E–Smog, Chemtrail– und atomar verseuchten Zonen, unter Luftverschmutzung,…leben muß, sowie vollwertig natürlich, dh mit absolut reiner natürlicher Rohnahrung ernährt wird. Außerdem muß man, bevor man sich in einen hochsensiblen Psi-Kräftezustand begibt, sicher sein, danach nicht mehr auf einen der üblichen niedergeistigen Zivmenschen zu treffen. Denn dieser wäre u.U. sofort geschockt und würde die Behörden, den Krankenwagen… alarmieren.

Fakire und Yogis: Manche/r LeserIn hat sicherlich schon von Kunststücken indischer Meister gehört, die sich ggf eine Woche lang lebendig begraben ließen und danach wieder munter aus dem Grab stiegen. Nun basieren jedoch selbst solche vermeintlich unglaublichen Kunststücke ebenfalls auf nichts anderem als ein sich-Versenken auf den absoluten Ruhepol. Auch Sie verehrte/r LerserIn können, wenn Sie natürlich leben und essen sowie Draussen und ganznächtlich ruhen, dabei dann evtl noch wenig und vor allem abends nichts essen, all die von mir beschriebenen Zustände (und mehr erreichen). – Wenn Sie den Leichtschlaf bzw die Tiefentspannungsphase erreichen, werden Sie erkennen, daß dabei Atmung und Pulsschlag schon sehr weit reduziert sind. Es ist dann eigentlich nur noch ein ganz kleiner Schritt, sie gänzlich einzustellen, um in einen todesähnlichen Zustand zu verfallen. Sie werden dann wie ein Toter Mund und Augen weit öffnen und „auf Reisen gehen“, ungeahnte Zustände und Ebenen erreichen bzw Kontakte schließen. – Doch wie gesagt: So etwas ist innerhalb der Konsumwelt sehr gefährlich und verhängnisvoll (man könnte Sie z.B. einliefern lassen) und kann auch kaum „sauber“ erreicht werden, weil eben meist zu viele Störfaktoren bestehen, die jene Tiefenruhe nicht erlauben. Es sollte Sie in diesem Zustand nichts anderes als ausschließlich Natur (auch ohne Mikrowelle, Giftluft, künstl.Lärm…) umgeben und Sie müssen unbedingt frei von Implantaten sein!

Alles unter einen Nenner gebracht: Erst wenn wir wieder paradiesisch leben, können wir das erleben, was man dann eine neue Götterdämmerung oder ein „goldenes Zeitalter“ nennen wird!(s.a. P.I.System/Autor/Autobiografie 2.Teil)

Anm/Anhang:  Fromme&Heilige: Bei vielen spartanisch gelebt habenden Frommen und Heiligen der Vergangenheit öffneten sich diese ihre Psi–Bereiche vor allem hinsichtlich jenseitiger Welten wesentlich weiter und deutlicher als bei mir. Jene jedoch, die dahin zwar mit asketischer, aber immer noch gekochter Ernährung und Lebensweise zur transzendenten Erweiterung ihres Leib–Geist–Seele–Komplexes kamen, gelang(t)en dann oft in sehr schmerzhafte, leidensvolle, ernste, tragische, strenge… Bereiche. Im christlichen Kulturen fast immer in solche, die mit der Passion des Herrn und anderen damit zusammenhängenden vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen innerlich–geistigen Traumata dieser Welt verknüpft waren/sind.

In heutiger Zeit erreichen auch etliche der ausgezehrten Mangelernährten und Vergifteten (Dekadenzkost, Drogen,…) ihren Zuständen analoge Psi–Bereiche, die dann jedoch deutlich psychotische Dimensionen annehmen bzw als solche gedeutet und entsprechend psychiatrisch behandelt werden. Psychogene Symptome kommen, rein geistig betrachtet, deshalb zustande, weil unter solchen Voraussetzungen keine gesunden, guten, himmlischen,… Geister mehr kontaktiert werden, sondern entsprechend dem Eigenzustand solche, die gleichfalls Lug und Trug, Bosheit und Falschheit, Irrtum und Wahn,…. mit sich bringen und dabei ggf massiv und erfolgreich versuchen, ihr irdisches Medium vollkommen zu beherrschen. – Woraus sich Phänomene der Besessenheit ergeben. Der nachhaltigste Weg, solche Geister endgültig zu exorzieren ist selbstredend der, ihnen die materielle Basis in Gestalt von Schlechtkost und anderer Widernatürlichkeit zu entziehen, worauf sie ausfahren müssen. – Was sie freilich nicht freiwillig tun, sondern meist unter Aufbietung all ihrer Steuerkräfte und ihrer Bosheit zu verhindern suchen, indem sie den von ihnen beeinflußten Menschen zu seinen Süchten zurückführen und alles und alle mit tödlichem Haß bekämpfen, die ihr Opfer weiterhin auf gute Wege bringen oder erhalten wollen.

Aus diesem Grunde können solch echte Heilungsversuche auch für den Heiler/Therapeuten gefährlich werden. Ich schrieb obige Zusammenhänge aber nicht zuletzt auch deshalb nieder, weil ich damit mehr Verständnis für die Situation sogenannter psychisch Kranken wecken und auf deren echte Heilungschancen hinweisen möchte.

Literaturempfehlungen: – Maria Simma:“Meine Erlebnisse mit armen Seelen“

–        Dr.Gloria Polo: „Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle“

–        Bruder Kostka (Josef Wasel): „Das heilige Meßopfer in Schauungen erlebt“

Zu P.I.System/ Gesundheit/ (sowie Projekte)

Natural Hospital / NaturalHotel

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, wie das wäre, wenn Sie nach einem Unfall, bei Krankwerden, zur Geburt eines Kindes,… bei jedwedem Anlaß, an dem Sie ansonsten in ein Krankenhaus eingeliefert, dort operiert, mit Pharmaprodukten, Strahlen, Sterilkost,…. in stickigen überheizten Räumen ohne Frischluft, unter idiotischen Konsumweltzombies,… erst recht noch vollends „fertig“ gemacht werden,…. wenn Sie stattdessen in einen blühenden Garten, inmitten von Gottes Natur und Ruhe, zwischen lebendigen Wänden in Gestalt von Rosenhecken, unter Fruchtbäumen… gebettet werden?  Sie hören dort anstelle des Stöhnens von Kranken Vogelgezwitscher, den Hahn krähen, Herdenglocken läuten, Kinder lachen,…. Sie riechen die wonnigen Düfte der Natur, von denen allein sie schon fast satt werden! – Anstelle von Tabletten, Kaffee und Brötchen bekommen Sie morgens frische Früchte und ein Glas Ziegenmilch serviert, die Ihnen schmecken wie nie zuvor. Sie werden nun ausschließlich nur noch mit bester, natürlicher Nahrung versorgt. Ihre vorab gewohnten Suchtmittel und damit die Hauptursache ihrer Krankheit gibt es einfach nicht mehr. Bereits nach wenigen Tagen haben Sie diese auch vergessen und sind nun gottfroh, aus Ihren Teufelskreisen heraus zu sein und endlich mit Ihrer Heilung, ja, Menschwerdung beginnen zu können. Mit jedem Tag verschwinden Ihre Leiden mehr und blühen Sie dabei weiter auf. Nicht nur Ihr Körper, auch Herz, Geist und Seele werden endlich mit Reinkost ernährt. Die gesamte Belegschaft kümmert sich um Ihr Wohl. Ihr persönlicher Gesundungshelfer umsorgt Sie in allen vertraulichen Bereichen und erfüllt darüber hinaus Ihre bisher unerfüllten Wünsche im Rahmen der ihm zugestanden Möglichkeiten…

Glauben Sie, daß Ihnen mit einem solchen Hospiz besser gedient wäre? … Wenn ja, dann gestatten Sie mir darauf hin zu weisen, daß wir eine solche Behandlung bzw Heilkur im Rahmen des P.I.Systems durchaus bereits anbieten können! Sie müssen dazu eigentlich auch nicht erst ernsthaft krank oder bettlägerig werden. Fast alle ZeitbürgerInnen schleppen heute ohnehin zahlreiche latente Krankheiten und Defizite durchs Leben, die sie mangels nötiger Ruhe und Reinheit ihrer Umgebung nie ausheilen können. Sie werden staunen, was sich unter natürlicher Nahrung und in reiner Umgebung alles auch bei Ihnen heilt und auftut! Sie werden nicht nur ans Leben erinnert, sondern wieder zum Leben gebracht, vielleicht sogar erstmals dazu erwachen!

Welches sind die Bedingungen? Diese sind nicht unähnlich denen eines üblichen Krankenhauses. Dh Sie müssen sich zur Einhaltung natürlicher Lebens– und Ernährungsbedingungen, sowie mit einer Unterbringung bzw Internierung auf einer ParadiesInsel tatsächlich entschließen und über einen bestimmten Zeitraum verpflichten. Da mit einer Kostenübernahme durch die Kassen nicht gerechnet werden kann, müssen Sie außerdem privat dafür aufkommen. Der günstigste Weg hierzu: Einstieg in den P.I.Club ! – Als  Mitglied des P.I.Club sparen Sie sich mit jedem Monatsbeitrag automatisch eine Option auf einen Aufenthalt bei uns an. Neben vielen weiteren Möglichkeiten können Sie auch jene der Notaufnahme bzw des Natural Hospital wählen. Bereits ein  Monats–Mindestbeitrag von nur 25Euro genügt für einen ganzen Tag. Gesetzt der Fall, Sie steigen mit einem Mitgliedsbeitrag von 50Euro/Monat ein, dann ergeben sich bereits nach einem Jahr 24Tage Kranken– oder Erholungsurlaub. Sie haben zudem Vortritt vor anderen BewerberInnen, die, wenn sie nicht Mitglied sind, für einen spontanen Aufenthalt (je nach Nachfrage) ggf wesentlich mehr aufbringen müssen.

Option NaturalHotel Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen P.I.System/ NaturalHospiz und P.I.System/NaturalHotel. Ob es um Heilung, oder aber Erholung oder Wellness geht, ist einerlei. Die Bezeichnung NaturalHotel kann oder muß jedoch dann und deshalb gewählt werden, wenn und weil gewisse Gesetzesbestimmungen der Pharmakartelle Aufbau und Betrieb eines Natur–Sanatoriums durch unerfüllbare bzw sinnlose Auflagen und Hürden vereiteln.

Zu P.I.System/Gesundheit/

10 Schritte auf dem Weg ins Paradies

Je mehr der folgenden Schritte Sie erfüllen, desto näher kommen Sie dem irdischen Garten–Paradies:

+  Ich lebe auf dem Lande und meide weitestgehend Städte, Autofahrten, Aufenthalte in geschlossenen Räumen,…

+  Ich lege mich abends kurz nach Einbruch der Dunkelheit zur Ruhe und vermeide Kunstlicht, Bildschirmmedien, sogenanntes Nachtleben

+  Ich schlafe im Freien, bei Schlechtwetter unter lediglich überdachten Freizonen. Bei zu großer Kälte nutze ich lediglich offenes Feuer oder/und einen Partner, ggf auch Tierwärme zur Heizung.

+  Ich lebe und arbeite in der Natur, vorwiegend im eigenen Garten, in Reinluftzonen mit möglichst geringer E–Smog–Belastung.

+  Ich ernähre mich natürlich, dh von unerhitzter und ungebackener zellebendiger Nahrung aus meinem Garten und von meinen Tieren, deren Fleisch ich grundsätzlich nicht esse. Selbstverständlich bin ich dabei weder Raucher noch Kaffetrinker, nehme keinerlei Drogen und trinke keine unnatürlichen Getränke (Tees, Gebrautes, Destillate, gezuckerte Kunstgetränke,…)

+  Ich habe alle Implantate aus meinem Körper entfernt, besitze also keinerlei Zahnplomben oder andere körperfremde, künstliche Materialien mehr in mir. Auch an meinem Körper trage ich keine Metalle oder andere Kunststoffe und vermeide auch nach Möglichkeit das Tragen von Brillen und anderer entnehmbaren Einsätze solcher in meinen Körper (Tampons, Spirale, Ohrringe, Kunstgebisse…)

+  Ich nehme keine fremden Organe oder Körperteile (Transplantate) an und lasse mir auch nichts herausnehmen oder an mir operieren.

+  Ich nehme keinerlei Medikamente, Impfseren, tote, lebensferne Stoffe mehr zu mir.

+  Ich lasse solche auch nicht auf meine Haut oder in meine unmittelbare Umgebung, benütze also keinerlei Kosmetika, Wasch– oder Putzmittel, es sei denn, sie entstammen direkt und lebendig aus meinem Gartenparadies, also etwa von einer lebenden Pflanze, aus natürlicher Erde, von Nutztieren,…

+  Ich beschäftige mich ausschließlich mit nützlichen, naturrichtigen, guten Tätigkeiten und vertrödle keine Zeit mehr mit Unnutz. (Ablenkung, Zerstreuung, Faulenzerei, Unarbeit, Tratsch, unwichtiger Literatur,…) Alle sinnvollen Naturarbeiten verrichte ich mit Liebe und Fleiß.

Sollten Sie sich außerstande sehen, obige Lebensweise in ihrer Umgebung zu realisieren, obwohl Sie dies wirklich wollen, können Sie sich mit dem Autor/uns in Verbindung setzen.

Zu P.I.System/ Projekte und Neuerungen (oder „aktuell“)

Unter dieser P.I.System–Rubrik werden Neuerfindungen verschiedener Art vorgestellt, die InteressentInnen, Geschäftsleute, UnternehmerInnen einladen wollen, sich zu beteiligen. Wir verfügen systemintern über eine beträchtliche Vielfalt noch völlig unerschlossener Neuerfindungen und sind fortlaufend dabei, weitere zu konzipieren. Es handelt sich bei allem, was wir erfunden haben und noch erfinden, um grundlegend positive, praktische, gesundheits– und (über–)lebensförderliche Errungenschaften, die der dringenden VERBREITUNG bedürfen. – Bitte setzen Sie sich persönlich mit mir/uns in Verbindung, um mehr zu erfahren!

Manuell betriebenes Kombigerät Presse–Quetsche, genannt „Pretsche“:

Unser Kombigerät Presse–Quetsche ist geeignet zur Quetschung/Flockung aller Saaten, einerlei ob Ölsaaten oder Getreide, sowie Nüssen und Obst. Mit der Pretsche lassen sich daher sowohl alle Öle als auch Säfte gewinnen. Sie soll zunächst in zwei Größen hergestellt werden.

A: Tisch–Pretsche: Leichteres, tragbares Universal–Gerät für den täglichen Einsatz im Haushalt, als Flocker, für täglich frisches Speiseöl, für alle Frischsäfte und sonstigen Zerkleinerungen.

B: Selbstversorger–Pretsche: Schwerere, stationäre Maschine zur Versorgung von Kleinhöfen, zur zusätzlichen Tierfutterbereitung, Herstellung von Speiseölen oder Biodiesel, Mosterei und Weinbereitung, etc.

(C: Es kann auch ein noch schwereres Ökonomiegerät konzipiert werden.)

Alle Funktionen der Pretsche erfolgen manuell, sind daher fremdenergieunabhängig und für den Selbstversorger konzipiert. Die Pretsche soll und kann auch in Entwicklungsländern eingesetzt und notfalls aus Holz/Naturmaterialien gebaut werden.

Beschreibung Tischgerät von unten nach oben:

Stabiles Kastengerüst aus Stahlträgern oder Rahmenstahl mit Grundplatte (quadr., Stahl), Ablaufwanne (quadr. Edelstahl), Preßkorb (rund, Edelstahl), Preßspindel (mech.Wagenheber mit Trapezgewinde), ausziehbare Einschubstange zum Ansatz der Spindel, stabile Walzenquetsche (Edelstahl) mit Gegenverzahnung, große abnehmbare Handkurbel zum Betrieb der Quetsche.

Weiteres Zubehör: Einfüllaufsatz (Holz oder Kunsstoff), Preßtücher und/oder –Matten. Verlängerungsstange für Spindelpresse. Ggf. zusätzliche spezielle Zermuserwalzen für Obst zum Austausch der Fein–Quetschwalzen.

Funktionsbeschreibung: Das zu verarbeitende Gut wird zunächst mit der stufenlos verstellbaren Walzenquetsche zu beliebiger Feinheit und Konsistenz zerkleinert. Das (an)gequetschte oder geflockte Gut fällt in den Preßkorb darunter und wird, wenn nötig durch Preßmatten in Schichten unterteilt. Hernach wird die Schubstange, an der die Preßspindel (Wagenheber) montiert ist, eingeschoben und dann letztere durch Drehen nach unten verlängert, so daß sich der Preßboden auf das Preßgut senkt und dieses abpreßt. Saft und/oder Öl fangen sich in der Ablaufwanne und fließen in ein bereitstehendes Auffanggefäß ab. – Die Preßspindel kann auch separat als Wagenheber eingesetzt werden.

Dieses einfache Universalgerät bewältigt alle wichtigen Zerkleinerungs–Aufgaben in Haushalt und Hof. Es ist eigentlich unerhört, daß es nicht schon längst überall auf dem Markt ist. (Es könnte dies durch Konzerninteressen verhindert worden sein.) Die Herstellungskosten sind bescheiden und erlauben eine berächtliche Gewinnspanne für den Produzenten. Das Gerät wäre ein Segen für die unabhängige Gesundernährung aller Völker, also von großer ökosozialer Bedeutung.

Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?

Um den natürlichen Ersatz von Konservengläsern mit Schraubdeckeln für unsere Gemüsegärungen haben wir uns schon öfters Gedanken gemacht. Luftdichte Gefäße, die sogar noch Druck im Gärgefäß belassen, so daß quasi „Gemüsesekt“ entsteht, wachsen schließlich in der Natur nicht überall an Bäumen oder auf Feldern. Außerdem sollten diese Gefäße auch noch jeglichen Verlust von Flüssigkeit verhindern. Womit selbst dichte Holzfässer nicht dienen können. Vielleicht könnten hier mit Bambussegmenten Erfolge erzielt werden? – Zumindest bei jenen Konservierungen jedoch, bei denen absolute Druckdichte und Flüssigkeitserhalt nicht erforderlich sind, können wir mit Kalebassen aufwarten. Unter solchen Bedingungen können allen voran Oliven (nach Art der Griechen) eingelegt werden. Da Oliven im Laufe des Eindringens von Salz noch  entwässern und dieses Fruchtwasser dann gar nicht unbedingt erwünscht ist, so daß dessen Verdunstung sogar von Vorteil wäre, könnten sich mit Oliveneinlagen vor allem in Großkalebassen interessante Ergebnisse kulinarischer Art ergeben. Infolge ihrer rundbauchigen Form lassen sich die Großkalebassen, sind sie einmal verschlossen, auch sehr gut rollen, wobei die Oliven sich ideal bewegen bzw durchölen lassen, so daß köstliche Ergebnisse zu erwarten sind. – Wir sind gespannt.

Ansonsten können in Kalebassen alle Lagerwaren der Haushalte erfolgreich eingelagert und auch gut (sonnengeschützt) transportiert werden, die nicht unbedingt luftdicht abgeschlossen werden müssen, oder gar nicht dürfen. Das sind u.a.: Alle Getreide, Saaten und Samen, Trockenfrüchte, Trockengemüse, Mehle, Gewürze, Salz, usw. Grundsätzlich möglich in Kalebassen sind flüssigkeitsarme Fermentationen (schwarze Oliven nach Art der Griechen, Salzfisch), bei denen hoher Salzgehalt Anwendung findet, da sich durch das Salz die Poren der Kabasse schließen und sie haltbarer wird. Sollen Flüssigkeiten gelagert werden, muß auf dickwandige geachtet werden oder aber nötigenfalls einfach mit einer (Plastik–)Innenhülle (bag in box – system) nachgeholfen werden. Dasselbe ist für Öle empfehlenswert. Mit einiger Verdunstung von eingelagerten Flüssigkeiten ist ansonsten stets zu rechnen. Zur Ausschaltung von Verlusten durch Verdunstung können Kalebassen auch (klar)lackiert werden. Sie kühlen freilich dann, werden sie der Sonne ausgesetzt, nicht mehr so gut. Die Lackierung erfolgt nach der Salzimprägnierung und trocken. Wer in einer Kalebasse einmal Essig gelagert hat, kann in ihr sehr einfach fortlaufend neuen Essig herstellen.

Alle, die mit Kalebassen praktisch arbeiten, erkennen schnell ihre vielen kleinen aber entscheidenden Vorteile bzw Überlegenheiten gegenüber anderen Geschirren: Sonnen–Hitzeschutz, Bruchsicherheit, keine gefährlichen Scherben, gut verschließbare Formen samt nutzbarem passendem Deckel, Rollbarkeit, läuft nicht gleich (ganz) aus beim Kippen, sehr wenig Gewicht, absolute Vielseitigkeit und leichte Veränderbarkeit bzw exakte Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse, unzählige Formen, so daß für alle erdenklichen Zwecke stets die richtige gefunden wird. Entscheidendes Kriterium ist außerdem, daß Kalebassen alljährlich nachwachsen und somit fremdenergiefrei von jedermann selbst erzeugt werden können.

Einige weitere Verwendungszwecke von Kalebassen: als Käsereigefäße, Töpfe, Becher, Schüsseln, Geschirre aller Art, Sitzgelegenheiten, Trommeln, Trichter, Nacht–Urinsammler, Einlaufgeräte, Scheidenpessare zur natürlichen Verhinderung von Penetration und Eindringen männlichen Samens beim Liebesspiel bzw sog.“Petting“ von Jungpaaren. (Ermöglichen ggf Pseudo–Penetration, auch Masturbation)

Samen von Kalebassen aller Formen und Größen können von uns versandt werden.

Zu P.I.System Mann&Frau/ Sex+Porno=Sünde?

Aufgrund des stets großen Interesses meiner Leserschaft sowie meiner speziellen Lebenserfahrungen zu diesem Themenkomplex möchte ich auch diesbezüglich nichts verschweigen. – Sex und Porno sind längst ein großer Geschäftszweig der modernen Welt geworden und tragen sicherlich erheblich zum allgemeinen Verfall der Gesellschaft bei. Dennoch ist Sexualität aus meiner Sicht betrachtet keine Pachtdomäne der Höllen, auf die sie ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. – Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau während hunderten von Jahren nicht intim wurde und sich innigst, auch körperlich mit ihr vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) essende Mensch empfindet sich unrein, sündig, pervers… und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

Auch der Körper der Frau, für sich allein betrachtet, kann lediglich durch einen „schmutzigen“ Betrachter vor allem ihrer „Reize“ in Gestalt von Busen, Po, und Genitalien entweiht werden. Betrachten wir diesen Blick auf die Schönheit der Frau aus etwas gehobenerer Perspektive, oder gar aus der Sicht des Schöpfers, so dürfen wir uns aber doch eigentlich nicht wundern, wenn sie so beschaffen ist, daß sie dem Mann gefällt! – Wenn wir in die Natur gehen, dann erfreuen wir uns doch auch an ihrer Schönheit. – All die Blumen, Bäume, Pflanzen, Früchte, besonders die Schönheit der Tiere… Wenn wir ein Reh oder ein Pferd auf grünen Auen bereits als sehr schön empfinden, um wie viel mehr dann eine Frau in ihrer ganzen natürlichen Schönheit und Nacktheit? – Auch daß gerade ihre Brüste und die Genitalzonen als Pforten und Quellen des Lebens und Liebens einen besonders großen, unerklärlichen, geheimnisvollen, ja unwiderstehlichen Reiz auf uns ausüben, dürfte ganz eindeutig im Plan des Schöpfers und SEINER Schöpfung liegen. Denn letztlich vereinigen sich hier nicht nur einfach Mann und Frau, sondern im übertragenen Sinne sogar Himmel und Erde, Schöpfer und Schöpfung, deren Vertreterin und „Krone“ die Frau ist. Auch nicht allein der Mann ist es, der zeugt bzw sich mit der irdischen Schöpfung in Gestalt der Frau vereinigt, sondern man kann ihn durchaus als Vertreter, ja Priester Gottes sehen, der dabei letztlich ja auch SEINEN Geistfunken, dh eine neue Seele und damit neues Leben in die Frau übertragen kann, die es in sich aufnimmt, birgt, ernährt und heranzieht bis zur Geburt. Doch möchte ich hier einmal nicht den Aspekt der Vermehrung und Zeugung von Nachwuchs in den Vordergrund stellen, sondern auch den zweiten Hauptaspekt der Vereinigung von Mann und Frau zur eigentlichen Ein–Menschwerdung als Ziel und Sinn einer Vereinigung betrachten. Sie nimmt, wenn man es hier ebenfalls etwas religiöser formuliert, hierbei Gott mittels oder in Gestalt ihres Mannes durchaus in einer Art metaphysischer „Kommunion“ auf, in einer Vereinigung, bei der sie ja auch tatsächlich „seinen Leib“ und „sein Blut“ aufnimmt! – Denn es geschieht dabei jene Übertragung der genetischen Informationen des Mannes auf die Frau, durch die sie erst zur wirklichen Frau, zur tatsächlichen Wesenshälfte ihres Mannes sowohl biologisch als auch innerlich–geistig gemacht wird. Diese erbbiologisch gültige Heirat und Hochzeitsverbindung kann nachfolgend nur noch dadurch wieder abgelöst werden, indem ein neuer zeugender Mann den Einfluß des Vorigen überlagert!

Auch bei weniger hochgeistiger, profaner Betrachtungsweisen handelt es sich bei alledem immer noch um nicht weniger als den Bereich der Fortpflanzung und damit wohl die wesentlichste Funktion menschlichen Überlebens überhaupt! Somit ist es klar, daß weibliche Wesen grundsätzlich dergestalt beschaffen sein müssen, daß nicht nur Menschen aller Niveauebenen, also Gute wie Schlechte, intelligente ebenso wie weniger gescheite,… von ihren Reizen erfaßt werden, sondern bis hinab in die Tierwelt jedem männlichen Wesen das zugehörig weibliche mehr als alles gefällt! – Die Frau ist daher auch für den reingeistig lebenden und ethisch–moralisch hochstehenden Mann nichts weiter als auf ganzer Linie, in all ihren Körperteilen, und manchen sogar besonders, schön! (Da ich kein lyrisch–romantischer Poet bin, fehlen mir leider die Worte, um mit meiner Sprache die ganze Schönheit einer Frau würdig, adäquat, ausführlich und passend zu beschreiben.) – Es gab und gibt sicherlich Männer, die, vielleicht aufgrund ihrer Erziehung, den Anblick einer nackten Frau als grundsätzlich unerlaubt und sündig betrachten, doch kann m.E. in solchen Fällen auch leicht Heuchelei im Spiel sein. Oder sie wollen dadurch eben verhindern, begierlich zu werden und die Überhandnahme ihrer eigenen psychischen und materiellen Innenverschmutzung verhindern. – Wir erinnern uns: Entstellung, Entartung, schlechte Eigenschaften, Häßlichkeit, Schmutz und Gestank…, psychisch wie physisch sind, bei Männern wie Frauen, nicht zuletzt auch Folgen und Produkte zivilisaTorischer Vergiftung und Denaturierung! – Die wir durch natürliches Leben und Essen wieder beseitigen können!

Aus alldem soll jedoch nun partout nicht folgen, daß sich Frauen künftig mehr als bereits geschehen entblößen und anbieten sollen. – Sie haben nach wie vor gute Gründe dafür, wenn sie sich nur demjenigen zeigen, den sie auch als Mann gewonnen haben oder gewinnen wollen, und dann keinem mehr!  Denn was soll und will sie mit weiteren Männern? – Die dann und dadurch über sie kommende Mischerbigkeit (erbgenetische Einflüsse mehrerer Männer überlagern sich und erzeugen eine lange Reihe nachteiliger Dispositionen) läßt sie ihre Fähigkeit und Würde zur wahren Ehefrau ihres einen Mannes zu avancieren verlieren! – Dennoch schrieb ich obigen Text auch für solche Frauen, die sich vielen Männern zeig(t)en und entblöß(t)en, ebenso für solche, die bereits Frauen vieler Männer waren und damit noch sind und bleiben, solange, bis sie durch natürliches Leben und Essen ihren ganzen alten Körper mitsamt all seinen Zellen abgebaut, abgelegt, erneuert und sich dabei durch langjährige Treue wieder auf einen einzigen Mann gepolt haben. – Ehren wir bitte auch all diese Frauen bis hin zur Prostituierten und Stripteuse, und erfreuen wir uns an ihrer Schönheit. – Sie erfüllen damit vielleicht sogar eine wichtige Aufgabe, nämlich die, Männern, die ansonsten nicht (mehr) in den Genuß des Anblicks und der Liebe einer Frau kommen, ein wenig irdisch–weibliche Lebensglut zu schenken, sie nicht vergessen zu lassen, daß auch sie (eines Tages wieder) geliebt werden, sobald sie die Liebe einer Frau wirklich verdienen.

Noch ein Wort zum Sex–Business: Es gab und gibt zu allen Zeiten Frauen, die leidenschaftliche Exhibitionistinnen sind und ihre Aufgabe darin sehen, vor Männern zu tanzen und sich zu entblößen. (Beisp. Josephine Baker, http://www.youtube.com/watch?v=g3986lZE0Gc&feature=related ) Doch gibt es heute vermutlich weit mehr Fälle, bei denen nicht nur erwachsene Frauen, sondern sogar junge Mädchen oder Kinder zu sexuellen Handlungen aus Gründen des Geldverdienstes gezwungen werden. Solcherlei Arten von Zwangsprostitution, in die ja die gesamte westliche, sogenannte moderne Welt involviert ist, möchte ich in keiner Weise verharmlosen oder gar entschuldigen. Auch auf diesem Gebiet werden (wie in allen anderen Bereichen menschlichen Lebens) von dieser Zwangs–Gesellschaft schwerste Verbrechen begangen. Nicht selten werden die jungen Mädchen zusätzlich auch noch drogensüchtig gemacht, damit ihr Geldbedarf sie zur Prostitution zwingt. – Wer hier die größere Schuldlast trägt, ist klar. Es sind alle anderen „Nutznießer“, die Mädchen selber hingegen erst zuletzt. Doch letztere sind zunächst sicherlich die Hauptgeschädigten.

Es ist jedoch bekannt und wir kennen nun dafür ja auch die Gründe, daß unterschiedlich naturnah, generell unterschiedliche Völker auch verschiedene Haltungen und Einstellungen zur Sexualität haben. – Naturnah lebende sind gewöhnlich freizügiger, dh sie haben aufgrund ihrer Natürlichkeit keine Gewissensbisse und Probleme, verhalten sich nach ihrem gesunden Empfinden instinktiv (richtig) und müssen deshalb auch weniger durch strenge intergesellschaftliche Regelungen gemaßregelt werden. – Es steht deshalb hier m.E. vor allem keinem „modernen“ Volk mehr zu, über ein anderes zu urteilen oder darüber zu richten, sich „verantwortlich“ oder besser zu fühlen. Denn anstelle oder mit einstens wohlmeinenden Missionaren, die die christliche Heilsbotschaft bringen wollten, kamen auch die Landräuber, Diebe, Mörder und Betrüger des Modernismus, auch „Fortschritt“ (weg von der Natur) genannt, die heute über ihr Geldsystem fast den gesamten Planeten versklaven und deren Teilhaber per „Sextourismus“ immer noch Millionen von (oft sehr jungen) Frauen vor allem asiatischer Länder „verbrauchen“, um ihrer Minutengeschäfte willen schänden, nur weil in jenen Ländern Freizügigkeit herrscht. Seien wir uns daher bewußt, daß wir Europäer diesbezüglich einstens durchaus mit anderen, unseren, europäischen Maßstäben gemessen werden! Wenn es hier bei uns wohlbegründetes Gesetz ist, daß die Reinheit und sittliche Unversehrtheit junger Frauen und Mädchen behütet werden müssen, dann gilt dieses Gesetz für uns auch in Asien! – Mann überlege sich also bitte: Müssen es unbedingt Minderjährige oder gar noch Kinder sein? – Mir persönlich erscheinen jedenfalls erwachsene, reifere Frauen ab 34 sehr viel reizvoller und interessanter gerade auch dann, wenn ich sie ausschließlich hinsichtlich ihres „Sex Appeal“ betrachte! – Weshalb ich P.I.System–intern die nicht nur sittlich bzw im Sinne optimaler Lebens– und Liebesentwicklung, sondern auch bevölkerungs– und familienpolitisch sehr sinnvolle Empfehlung aufstellte: Frauen bis 20 kein Sex unter der Gürtellinie, bis 27 keine Penetration, bis 34 kein samenübertragender Geschlechtsverkehr. – Es ist mir vollkommen klar, daß viele junge Menschen dieser Altersstufen den Sinn dieser Empfehlung nicht sogleich verstehen und befolgen werden. Doch garantiere ich, daß ihnen dieser im Nachhinein (wenn es leider zu spät ist) größtenteils sehr verständlich werden wird.

Ergo: Die sexuelle Vereinigung ist kein Kinder– oder Schülerspiel, keine Lappalie, kein bloßer „Spaß“, sondern hat tatsächlich schwerwiegende verbindende Folgen. Sobald männlicher Samen in die weibliche Erde gelegt wird, entsteht eine erbgenetische Verbindung und damit lebenslange Verpflichtung des Mannes, diesen seinen Paradiesgarten mitsamt aller Früchte, die er daraus ernten wird, zu hegen und zu pflegen!

Zu P.I.System/ Mann und Frau

Älterer Mann und junge Frau?

Zur Einleitung eine wahre Geschichte aus dem Altertum: Ein betagter altatlantinischer (ägyptischer) Oberpriester regierte sein Land sehr sittenstreng und rigoros, so daß seine Untertanen murrten und beschlossen, ihm eine Falle zu stellen: Sie wählten die schönste junge Frau aus ihrem Volk aus und beauftragten sie, den Oberpriester zu verführen. Als ihr dies gelungen war, beschämten sie den Priester und bewirkten, daß er das Land verließ. Er begab sich daraufhin mit seiner jungen Frau, die ihn fortan nicht mehr verließ, in das Nachbarland und führte dieses durch seine Regierungskunst zu Blüte und Wohlstand. – Sein ehemaliger Regierungsbezirk jedoch verluderte und verlotterte, kam binnen weniger Jahre in große Not, so daß man schließlich den alten Oberpriester wieder zurückholte und zusammen mit seiner jungen Frau auf den Thron setzte.

Diese Geschichte kann und soll uns sagen, daß es sehr verschiedene innerlich–geistige und auch erblich bedingte Grundlagen bei Menschen gibt, also nicht alle gleich sind und deshalb auch nicht allen gleiche Rechte zukommen sollen und dürfen. Je nach erreichtem Zustand eines Menschen kann für den einen erlaubt sein, was für den anderen Sünde darstellt, gerade auch in diesem Bereich Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Es kann und sollte hierbei gerade heute außerdem nicht mehr allein die Anzahl der Lebensjahre, sondern der jeweilige Zellzustand bzw bereits erreichte Grad der Zelldekadenz erwogen werden. Denn diesbezüglich gibt es heute bereits viele junge Menschen, die zellbedingt schon „alt“ sind bzw nicht mehr lange zu leben haben. – Gemessen am tatsächlich, dh unter natürlichen Lebens– und Ernährungsbedingungen erreichbaren Alter wären hingegen fast alle heutigen Alten (wenn man allein deren Lebensjahre betrachtet), noch jung an Jahren. Unsere natürliche Lebenserwartung kann mit vier mal 28Jahren, also 112Jahren angesetzt werden. Je nach Lebensweise und Naturnähe kann diese sogar noch verlängert werden. Eine Frau, die beispielweise 28Jahre jünger als ihr Mann wäre, käme mit 27 (=28.LJ.) erst in ihre romantische Liebesphase, während ein potentieller männlicher Partner dann mit 55 quasi in die Ernte– oder Hauptphase seines Lebens kommt, in der er keine Kinder mehr zu zeugen bräuchte. – Somit würde sich diese Kombination dahingehend ergänzen, daß die junge Frau noch nicht Mutter und Ehefrau, und der Mann nicht mehr Vater und Ehemann zu werden bräuchte. Weshalb diese Beziehung mit Rücksicht auf die noch zu junge Frau zunächst ohne Samentransfer geführt werden sollte, bis sie mit ihrem 34.Lebensjahr genügend Reife erreicht hätte, um bewußt von der biologischen „Verlobung“ zur erbbiologischen „Heirat“ (mittels Samentransfer) über zu gehen, oder sich wieder freiwillig von ihrem väterlichen Beschützer zu trennen und einen jüngeren Mann zu wählen.

Wir kennen in unserer ländlichen hiesigen Umgebung viele solcher Paarbildungen zwischen älteren Männern und jungen Frauen, die allesamt, im Gegensatz zu vielen Jungpaaren, sehr stabil und ausgeglichen verlaufen. Die älteren Männer vermeiden es gewöhnlich, ihre Frauen in den üblichen Trubel der Gesellschaft zu bringen und ziehen sich mit ihnen auf ihre meist ländlichen Anwesen zurück, um in Friede, Eintracht und Gesundheit zu leben. Sie verstehen es, dabei die Frauen vor vielen Reinfällen und Gefahren, die in der Konsumwelt ansonsten auf sie lauern würden, zu bewahren und sich zusammen gesund, vital und glücklich zu erhalten. Häufig sind sie bereits durch Renten einkommensgesichert und können somit beide dem Berufszwang und –Stress entkommen.

Auch sexuell können solche Beziehungen durchaus glücklich verlaufen. Die im Alter nicht mehr allzu zeugungswütigen Männer verhindern lieber energetische Pleiten, indem sie häufige Ejakulationen vermeiden und langanhaltende Vereinigungen auf der Basis von Ruhe und Harmonie bevorzugen. – Die jungen Frauen unterdessen reagieren dabei dennoch intensiv und hochsensitiv. Der ältere Mann wird, je mehr Reife er hat, außerdem um den großen Wert (s)einer Frau wissen, mit ihr zufrieden sein, sie zugleich verehren als auch im positiven Sinne erziehen und erhalten können.

Ich möchte mit diesem Artikel dennoch nicht partout eine Lanze für große Altersunterschiede brechen, habe jedoch diesbezüglich bisher nur wenig Negativbeispiele beobachten können. Das Klischee vom „alten geilen Bock“, der sich an jungen und unerfahrenen Frauen vergreift, hat jedoch sicherlich überall dort seine Berechtigung, wo Sextouristen für Geld ihr Unwesen treiben, und wo junge Frauen in der Absicht verführt werden, sie nachträglich wieder zu ent–/verlassen. Doch sind m.E. heute Schäden und Schändungen, die vor allem jungen und jüngsten Frauen und Mädchen durch junge Männer beigefügt werden, weitaus gefährlicher weil häufiger. Die Staatsschulen sind längst nicht mehr in der Lage, verfrühte Sexualität mit all ihren Negativfolgen zu verhindern, sondern wurden vielmehr zum Tummel– und Umschlagplatz aller gemüts– und sittenschädigenden Einflüsse auf junge Mädchen incl. Drogen, Rauchen, Medieninfiltration, Gewalt,… falsche Lebens–Vorstellungen und Lebensweisen.

Ergo: Mädchen bzw Jungfrauen bis zum Alter von 20Jahren sollten vor jeglichem Sexismus und damit auch den Staatsschulen ferngehalten werden, deren (Pseudo–/Ver–)Bildung ohnehin die Schäden, die sie anrichten, nie aufwiegen kann. Die körperliche und sittliche Reinheit unserer Frauen ist weit mehr wert! – Werden ebenfalls die von mir empfohlenen Begrenzungen sexueller Betätigung der Altersstufen bis 27 (keine Penetration), sowie bis 34 (keine Befruchtung, kein samenübertragender GV) eingehalten, gibt es keinerlei Gründe für weitere Beschränkungen wie etwa das Wechseln von Partnern, Vermeiden einer Verbindung zu einem älteren Mann etc. Freilich ist es schwer, die Einhaltung dieser Regeln, vor allem bei jungen Paaren, zu gewährleisten, und kann damit Sexismus auch gefördert werden. Doch wird und kann heute diesen den bereits damit behafteten Junggenerationen kaum mehr jemand vorenthalten wollen noch können.

Auch die Auswahl ihres Mannes liegt mit diesem System wie gehabt gänzlich in der Hand der Frau, was ebenfalls nicht völlig unproblematisch ist, da vor allem junge Frauen noch nicht in der Lage sind, männliche Spreu vom Weizen zu unterscheiden. Gelingt es jedoch, die empfohlenen Altersbeschränkungen einzuhalten, ist auch dieses Risiko eingegrenzt, da Frauen ab 34 zumindest einiges mehr an Unterscheidungsfähigkeit zugetraut werden kann. Dennoch sollte wo immer möglich auf den Rat vor allem der Eltern gehört werden.

Die oben empfohlenen Altersbeschränkungen sollten ebenfalls für das Sexbusiness (Abbildungen, Filme, Prostitution,…) verbindlich gemacht werden.

Weitere Konstellationen:

Ältere Frau – junger Mann: Hierbei kommen sehr oft unselbständige, unmündige, verweiblichte Männer zum Einsatz, die auch Bemutterung suchen. Auf Seiten der Frau hingegen eher vermännlichte, dominierende Frauen, z.T. jedoch auch solche, deren Reifung (z.B.durch Drogenkonsum, Stadtleben,…) unterblieb und die deshalb ihren jugendlichen Zustand des oberflächlichen „Genusses“ möglichst lange erhalten wollen. Solche Frauen meiden den reiferen sowie besseren Mann auch deshalb, weil sie partout nicht lernen, hören, erzogen, geführt, sich unterordnen wollen, und wählen deshalb oft gerne einen Partner, der selbst mit erheblichen psychischen Mängeln (Drogensucht, Alkohol, Rauchen,…) und Charakterschwächen behaftet ist, und der sie unbehelligt alles tun läßt, was sie wollen. Häufig sind/werden solche Frauen dabei extrem egozentrisch und dominant, und halten sich den gekonnt desenergetisierten und durch ihren eigenen Sucht–Vampirismus entmannten und vereselten, „um den Finger gewickelten“ Jüngling wie ein dressiertes Schoßhündchen.

Mein Rat: Ein Jungmann sollte ebenfalls die obengenannten Altersbegrenzungen einhalten, also warten, bis seine Entwicklung genügend vorangeschritten ist, und dann eine jüngere Frau wählen. Er kann froh sein, wenn er eine solche erfolgreich zu führen in der Lage ist, sollte also besser die Finger von den oft wesentlich „schwereren“ älteren Fällen lassen.

Poligame Verhältnisse: Betrachtet man den Umstand, daß all jene Beziehungen, bei denen Samentransfer bzw Befruchtung nicht stattfindet, keine wirklich ehelichen und verbindlichen sind, so ist durchaus denkbar, daß z.B. ein älterer verheirateter Mann sich auf dieser Basis auch noch zusätzlich (nichtzeugend) mit einer jüngeren Frau einläßt, für die er vielleicht dann mehr Vater und Lehrer ist. Erbbiologisch betrachtet entsteht dadurch noch keine Mehrehe.

In den modernen Gesellschaften wurde inzwischen den Frauen die Auswahl ihres Wunschmannes überlassen. Somit kann ein Mann durchaus auch von mehr als nur einer Frau begehrt, beansprucht, gefordert werden, sobald ihn eine weitere „erkennt“. – Viele Kulturen dieser Erde ersehen darin keinen Grund, die erste Frau zu verlassen. Auch ich anerkenne das Recht der Erstfrau und sämtlicher Vorfrauen, nicht verdrängt zu werden. Gerade junge Frauen besitzen jedoch sehr oft noch die wertvolle Gabe und den Willen, einen Mann, sein Inneres, auch sein Wissen genauestes zu erkennen, an– und aufzunehmen, während ältere sich ggf bereits dem Mann entziehende Partnerinnen verhärten und verstocken können, und dabei nicht nur ihren Lieb–Reiz verlieren, sondern egozentrisch, lernunfähig, niederträchtig, intrigant, bösartig, herrschsüchtig, spießig, neurotisch… werden können und sich dann oft aus eigenem Antrieb absondern. – Was natürlich den Wunsch eines Mannes nach einer weiteren Frau ebenfalls öffnen kann. In jenen Fällen, in denen Frauen ihre Männer fortlaufend ohne Grund erniedrigen, geringschätzen, beleidigen, hintergehen, angreifen, sich feindlich verhalten… also in keiner Weise mehr diesen nachfolgende und gehorsame Frauen sind, anerkenne ich auch das Recht eines Mannes, sich von diesen zumindest solange zu trennen, bis sie sich verbessert haben oder solches zumindest ehrlich wollen. Eine Rückkehr ist stets so lange möglich, als sich die betreffende Frau noch mit keinem weiteren Mann verbunden hat. (Penetration genügt.)

In all diesen Bereichen zwischenmenschlicher Beziehungen sollten m.E. jedoch keine allzu starren Regelungen herrschen. Was nützen der alten oder modernen Welt von Heute die gesetzten hohen Ideale der Einehe, wenn deren Männer de facto dutzende von Frauen durchlaufen, von denen sie bei keiner bleiben, diese aber dennoch erbbiologisch (penetrierend, befruchtend) prägen und sich damit ggf viele Male ehelich verbinden? – Der Umstand, daß diese Männer ihre damit eingegangene Verbindung und Verantwortung nicht wahrnehmen, ja, nicht einmal (an)kennen, entbindet nicht von deren Gültigkeit und Folgen. (Verhurung, Mischerbigkeit, Schizophrenie, Verbiesterung, Emanzentum, Frigidität, Männerhaß, Bindungsunfähigkeit, Hingabeunfähigkeit,…) Es herrscht daher, genauer betrachtet, in der westlichen Welt weit mehr Poligamie als etwa in den orientalischen Ländern oder bei Naturvölkern, wo einmal geschlossene Verbindungen i.d.R. weitergepflegt werden, auch wenn sich im Laufe des Lebens zusätzliche Geschlechtsbeziehungen ergeben, weil die bereits geschlossenen in irgendeiner Weise ergänzungsbedürftig wurden. – Wer letztenendes Frau und damit endgültig Teil eines Menschenpaares in damit Engels in der Ewigkeit werden wird, kann und wird sich ohnehin erst nach diesem Leben zeigen. Es ist unter bestimmten Voraussetzungen für die Frau auch besser, sich einen guten Mann zu teilen und von ihm führen und lebensschulen zu lassen, als sich von einem niederniveauigen Partner genetisch (nieder)prägen zu lassen. Vergessen wir nicht, daß die männlich–genetische Information auf die Frau beim Samentransfer übergeht und sie dabei entscheidend und tatsächlich zum lebendigen Teil ihres Mannes werden läßt! – Die junge Frau des alten atlantinischen Hohenpriesters (Vorkapitel) hatte daher diesbezüglich sicherlich keine schlechte Auswahl getroffen, wenn man zusätzlich bedenkt, daß das das erbgenetische Informationsprofil mit dem Alter und der Reife des gesunden Mannes mitwächst und mitreift bzw stets seinem augenblicklichen innerlich–geistigen Lebensstand entspricht, also durchaus keine konstant bleibende Erbmasse darstellt, die sich zeitlebens nicht verändert. – Woraus sich nebenbei erwähnt auch die Notwendigkeit für Paare ergibt, diesbezüglich immer wieder ein genetisches „Updating“ vorzunehmen, um auch die Frau stets auf dem neuesten Stand des (Erb–)Wissens zu erhalten.

Ergo: Sehen wir dieses Leben also als eine Schule, in der es auf vielerlei Arten Lebens– und LiebesschülerInnen geben bzw Lebensschulung erfolgen kann.

Zu P.I.Sytem/Autor/Autobiografie Teil 2 (Weltanschaulich-inhaltlicher Teil meiner Biografie.)

Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies

Aktualisierte Kurzfassung

Durch folgende komprimierte Zusammenfassung meines ersten Buches möchte ich meinen damaligen Wissensstand, mein Denken, meine Entwicklung, mein Lebensbild und dabei auch bereits mein späteres geistig-ideologisches Lehrgebäude (P.I.System) sichtbar werden lassen. Wo im damaligen Weltbild noch Fehler bestanden, habe ich diese nicht belassen, sondern darauf hinweisend verbessert. Wo sich wesentliche Neuerungen und Erweiterungen ergaben, habe ich sie ebenfalls beigefügt, so daß nun sowohl eine Zusammenfassung meiner damaligen Gesellschaftskritik, als auch meiner Lebensforschungs-Aktivitäten und Lösungsvorschläge in/zu den verschiedensten Bereichen in aktualisierter Fassung vorliegt. Die vorliegenden Kapitel enthalten somit Wissen, das sich im Verlaufe von mehr als fünfundzwanzig Jahren natürlichen Lebens ansammelte, fortlaufend bestätigte und als richtig erwies.

Es folgen die Inhalte der Kapitel 1-28 in Kurzfassung:

Kap.  1/ Arbeit: Ich prägte den Begriff „Unarbeit“ für all jene widernatürlichen und deshalb genauer betrachtet unnötigen bzw sündhaft-verbrecherischen, sich selbst, die Umwelt und andere zerstörenden Aktivitäten, für die jedoch die moderne Zwangsgesellschaft Löhne bezahlt und ArbeiterInnen, Angestellte, Beamte, Unternehmer,… sich prostituieren läßt. Sie verhindert dabei natürlich-intuitiv-inspirative Entwicklung selbständiger, unabhängiger, naturrichtiger und gottgewollter Arbeit im Verbund mit freiem Leben auf und von eigenem Land. Zitat von Hans Paasche zum Thema Arbeit in der modernen Welt: „Sie sehen nicht, daß sie sich im Kreise drehen, daß sie nichts tun als durcheinanderwerfen, was auf oder in der Erde ist, und daß sie die Schönheit und den Reichtum der Erde zerstören.“…“Das Zählen nennen sie Wissenschaft. Es ist eine Wissenschaft vom Hin und Her unnützer Dinge, mit denen Narren das Volk verdummen und in Not halten“

Meine Zielvorgabe bestand in der Rückführung der Modernen zum einzig sinnrichtigen, erfüllenden und gesunden Leben und Arbeiten im Garten, im erneuten Aufbau autarker Farmeinheiten, auf denen möglichst reichhaltige und vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten, auch Handwerk, Kunst und Musik wiederentfaltet und kultiviert werden können.

Kap.  2/ Ärzte: Ich beklag(t)e, daß die Ärzteschaft größtenteils von der Pharmaindustrie korrumpiert bzw beherrscht wurde und anstelle von echter Heilung Vergiftung mittels Pharmadrogen, Zerschneiden und Zerstrahlen von Körpern betreibt, damit Kranke hochgradigst schädigt und im Sinne gesteigerter Umsätze nicht mehr gesund werden läßt. Die lukrative Lüge von den „bösen Bakterien“ als Krankheitsursache, die mit Medikamenten zu bekämpfen seien, begründete die Gewinne bzw Vormacht der Kartelle des Rockefeller-Imperiums, die den Bürger in Friedenszeiten mit Giftmedikamenten/Chemtrails, in Kriegszeiten mit denselben Giften in Giftgasen traktier(t)en. Die wirklichen Krankheitsursachen, die in der Denaturierung von Nahrung, Umwelt, Arbeitsplatz,… in schädlichen Einflüssen der modernen Welt (Abgase, Rauchen, Drogen, Medikamentengifte, Impfseren, Esmog, Bildschirme, Mikrowellen, Bestrahlung, Genmanipulation, Nachtleben, Streß…) zu finden sind, werden von den meisten Ärzten weder erkannt noch behoben. – Wer wirklich heilen will, muß den Patienten endlich wieder natürlich ernähren und leben lassen!

Kap.  3/ Asylanten: Rückblickend auf die Geschichte des deutschen Volkes äußerte ich den Gedanken, daß gerade unser Volk, das unlängst durch Aufnahme eines Fremdvolkes (Juden) in todbringende Schwierigkeiten und Bedrängnis kam – der zweite Weltkrieg wurde den Deutschen zuerst 1936 durch die zionistische Internationale erklärt – sich eigentlich künftig für alle Zeiten davor hüten müßte, noch einmal volksfremde Gruppen aufzunehmen! – Wer in Not ist, dem sollte grundsätzlich zuerst von seinen direkten Volks-Nachbarn geholfen werden. Die Völker dieser Erde sind nach ihren innerlich-geistigen Eigenschaften geordnet und wie Beete in einem Garten oder auch Glieder und Organe eines Körpers getrennt. Eine planlose Vermischung erbringt Uneinigkeit, Disharmonie, Wirren, Unsicherheit, Kriminalität, Ghettos, Zwietracht und Bürgerkrieg, Ausbeutung und Elend, … verringert Lebensqualität und Wohlergehen aller Beteiligten. Es ist einem Mann schlichtweg nicht möglich, echtes, innerlich-geistiges Mitglied im Sinne von An- und Einpassung in ein anderes Volkes zu werden. Denn er ist selber Erbgut- und Kulturträger, kann und wird nichts anderes tun, als vor Ort seine Vorstellungen, seine Welt, sein Wesen zu realisieren! – Möglich ist solches allenfalls einer Frau, die einen Mann anderer Rasse und damit auch sein Erbgut an- und aufnimmt. Es wird also immer möglich sein, Frauen anderer Kulturen und Hautfarben zu deutschen Frauen zu machen. Bei Männern hingegen sollte erwogen werden, ob, was ein jeweiliger Anwärter mit sich bringt, tatsächlich eine Ergänzung, Bereicherung, erwünscht oder auch nur tragbar ist.

Zur damaligen Zeit war mir noch nicht gänzlich klar, daß die ethnische Auflösung aller einheitlichen Völker und damit die Zerstörung der traditionellen Kulturen, der Familien, die Verführung der Frauen,…durchaus in der Absicht der Kriegsgewinner lagen, also zur Strategie der Herrschaftssicherung der internationalen Weltherrscher-Dynastie(n) gehört.

Angesichts der heutigen Situation vieler Völker vor allem des Nordens, deren atlantinische Vorfahren ja bereits längst fast alle Kontinente und Länder dieser Erde bevölkert oder zumindest übervölkert haben, plädiere ich dafür, diesen eine generelle, freie (Natur–)Siedlungserlaubnis vor allem in all jene Länder zu erteilen, in denen ihre Rasse bereits eingewandert ist und die daher ohnehin gewissermaßen als Kolonien zu betrachten sind. – Nach einer Siedlungszeit von 20Jahren sollte Dauersiedlungsrecht gegeben werden. Zuwanderer jeglicher Nationen, die sich in einem Gastland ungebührlich verhalten (haben), sollten jedoch stets ausgewiesen werden können.

Kap.  4/ Banken: Über ein betrügerisch-parasitöses Zinssystem konnten die Besitzer der Banken alles Geld und damit alle Macht dieser Welt an sich reissen. Staat und Bürger besitzen heute in Wahrheit längst kein eigenes Geld mehr, sondern alles sich in Umlauf befindliche Geld besteht aus einstens von den Banken erteilten Krediten, für die grundsätzlich nicht rückzahlfähige Zins- und Zinseszinslasten bestehen. Es liegt auch gar nicht in der Absicht der Banker, die infolge der Zinsspirale fortlaufend aus dem Nichts geschöpften Neukredite zurückbezahlt zu bekommen. Denn damit wären deren Herrschaft bzw die Zinsversklavung der Völker ja beendet! Die großen Geschäfts-Banken steuern Heute Geldmenge, Geldumlauf, Geldnachschub, Geldvermehrung und Kreditvergabe, … und haben damit jeden Schuldner, jeden Betrieb, jede Währung, und auch jedes Staatswesen auf Gedeih und Verderb in der Hand. Sie bestimmen und regieren die Welt,  haben sich also Rechte angemaßt, die ihnen nicht zustehen. Die Völker und Gemeinschaften sollten sich deshalb von den Zinsparasiten ablösen, neue, freie Währungen bzw echtes, eigenes, zinsfreies Geld in Staats- und/oder Gemeinschaftseigentum erschaffen. Daß solches angesichts der weltweiten Macht der Geldmächtigen sehr schwierig ist, zeigte sich beim diesbezüglich geschichtlich letzten Versuches, den Hitler 1936 unternahm und der umgehend zu Boykott und Kriegserklärung durch die Internationalen führte.

Kap.  5/ Drogen: Nicht nur durch die bekannten Drogen-, Rausch- und Genußmittel Haschisch, Alkohol, Nikotin, Koffein, Fabrikzucker usw. sondern bereits durch die Aufnahme denaturierter, (gekochter, gebackener, sterilisierter, bestrahlter) zellgeschädigter Nahrung sowie Schlechtluft, Kosmetika, Chemikalien aus der Umwelt, Technostrahlen, giftiger Medikamente und Impfungen… befindet sich der Zivilisationsbürger von Heute in einem permanenten Sucht- und Rausch-Zustand, aus dem er nicht erwachen will. Seine Suche nach Wahrheit, ja, seine Bereitschaft, diese auch nur anzuhören, hört genau und überall dort auf, wo seine Sucht beginnt und er sich verändern müßte, wenn er sie annehmen würde. Daraus entstanden im Konsumweltbürger riesige inwendige „Blindbereiche“, die ihn bis heute daran hindern, Gutes und Wahres zu erkennen und zu realisieren. Es entstand daraus ebenfalls jene moderne Kunstwelt der Lüge, in der Gutes unterdrückt und Falsches, Schlechtes, Böses,… Oberhand gewinnen konnte, und die geradewegs in den planetaren Untergang steuert! Denn jegliche Widernatur steht nicht nur im Gegensatz zu natürlich gottgewolltem Leben und Essen, sondern verhindert letztere, macht den Süchtigen nicht nur unwillig, sondern auch nachhaltig unfähig, wieder selbständig und freinatürlich zu (über-)leben.

Kap.  6/ Energie: Als ich vor 25Jahren das „Narrenzeitalter“ verfaßte, schien es, als stünde die Welt kurz vor dem Durchbruch entscheidender Energierevolutionen. Auch die baldige Abschaltung aller Atomreaktoren erschien nach Tschernobyl sicher. Im Wald sah ich die Tannen sterben, die Bienenvölker wurden durch die Varroamilbe dezimiert… Es war offensichtlich kurz vor zwölf! – Doch bis heute geschah nichts Entscheidendes, erfolgten keine echte Wende, sondern lediglich hohle Versprechungen von PolitikerInnen, die alle Verbesserungen immer weiter in die Ferne rückten. Wenige Generationen verschwendeten sämtliche fossilen Energiereserven des Planeten, und Mikrowellen aus den Sendern, Radaranlagen, von Satelliten… lassen weiterhin Bäume wie Bienen sterben. Immer noch so gut wie niemand fährt mit Wasserstoff oder gar Gas aus hauseigener Abfallvergärung, auch wenn der Treibstoff inzwischen dreimal so teuer und immer schwerer gewinnbar geworden ist. Selbstversorgung mit der wichtigsten Lebensenergie, nämlich unserer Nahrung wird sogar mehr denn je durch schikanöse Gesetzeshürden erschwert. Unter „Umweltschutz“ verstanden die von uns anfangs noch gewählten „Grünen“ dann vor allem neue Steuern, Auflagen, das Vertreiben des Menschen aus der Natur,… alles, womit aus weiteren Zwängen Geld zu schöpfen war. Die Wurzeln des Übels wurden fein säuberlich belassen! Ein entscheidender Rückweg zu natürlich(er)em Leben und Essen erfolgte nicht und wurde auch nicht propagiert. Zur Erinnerung nur einige Maßnahmen, die sofort den Energieverbrauch samt Umweltverschmutzung drastisch und endgültig senken würden:

  1. Abschaffung der Weißkragenmentalität, des Putz-, Wasch- und Duschwahns, der Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Gefriertruhen, Phöns und elektrischen Heizer,… und Rückkehr zu althergebrachten fremdenergiefreien Methoden und handbetriebenen Geräten. (Großmutter’s Holzherd, Waschkessel–Ofen, Solargeräte,…)
  2. Reduzierung des Fleischkonsums bis zur völligen Abschaffung der Mastviehhaltung, ebenfalls der großagrarischen Kunstdünger- und Maschinenlandwirtschaft bis auf einen notwendigen Restbedarf an Getreideproduktion. Dafür Rückkehr zur volksweiten handarbeitlichen Selbstversorgung auf Klein- und Kleinsthöfen, Rückgestaltung aller erdenklichen Flächen in Wohn-Gärten und Fruchtwälder, prioritär mit Nutzpflanzen bepflanzt und bewohnt von Mensch und Nutztier.
  3. Beendigung des sogenannten Nachtlebens. Einführung einer allgemeinen nächtlichen Ruhezeit.
  4. Einstellung der Produktion jeglicher zum Leben nicht notwendigen Einweg-, Wegwerf- und Konsumartikel. Verpflichtung, wieder alle Nutzgegenstände möglichst haltbar, vielseitig und reparabel zu bauen.  Qualitäts– statt Quantitätsproduktion und Rückkehr zur kunsthandwerklichen Handarbeit.
  5. Weg vom illusionären „Medienzeitalter“ zurück zu realaktivem Gärtner–Leben und Arbeiten in und mit der Natur.
  6. Einstellung aller für das praktische Leben nutzlosen und sinnlosen Tätigkeiten. Auflösung der Städte, wo sie nicht selbstversorgend werden können. Allgemeine Rückkehr aufs Land.
  7. Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern und allgemeine öffentliche Erschließung und Installation aller sogenannten alternativen Energien.
  8. Nutzung der noch verbleibenden Energiereserven für die Wiederbelebung unseres Wüstenplaneten. Entsiegelung von Flächen, Bau zahlloser dezentraler Wasserretentionsbecken, Wasserpipelines, Wiederbepflanzung von (Agrar) -Wüsteneien mit Nahrungsbäumen und –Pflanzen…
  9. Verwendung aller aus den entchemisierten und damit entgifteten Haushalten kommenden Abfälle und Abwässer als Dünger zum Wiederaufbau von menschengerechten Polikulturen bzw Frucht-/Waldgärten.
  10. Einstellung von Kochen, Braten und Backen, generelle Umstellung auf natürliche Ernährung.

s.a. Kap.Wald, Regierung, Selbstversorgung, Ernährung, Landwirtschaft, Naturschutz.

Kap.  7/ Entwicklungshilfe: Bodenschätze, Nahrungsgüter, Futtermittel,… Wertvolles jeglicher Art wurde den zunächst noch naturnäher lebenden Ländern schon seit der Kolonialzeit entnommen. Dafür lieferte man dahin Konsumgüter, Chemikalien (=Gifte), Land- und Boden zerstörende Technik, Dekadenzkost, Drogen, Verschuldung und Zinsknechtschaft, Autos, …. Völker die sich dem „Fortschritt“ nicht „öffneten“ wurden bekriegt, deren rechtmäßige Herrscher gestürzt, wenn sie nicht korrumpierbar waren. Die ihrer Selbständigkeit beraubten Völker gelangten daraufhin immer mehr unter völlige Abhängigkeit und Kontrolle, des öfteren auch in große Not, die daraufhin durch „Entwicklungshilfe“ und andere Hilfsorganisationen gestoppt werden sollte. Was meist nur Alibifunktion hatte, „ein Tropfen auf den heißen Stein“ war, und nie gelingen konnte, weil ebendiese „Hilfe“ nicht den wahren Rückweg zu Selbständigkeit und Autarkversorgung wies und förderte, sondern fast ausschließlich im Aufbau zivilisaTorischer „Errungenschaften“ wie Krankenhäuser, Schulen, Kraftwerke… sowie großagrarischer Projekte stecken blieb. – Echte Hilfe müßte in der Rückgabe und Verteilung von Land bestehen, also in der Förderung von autarken, unabhängigen, dezentralen Neusiedlungen zur Rückbildung volkseigener Kulturen und Traditionen. Ein erheblicher Bedarf solcher echten Entwicklungshilfe besteht freilich nicht nur in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, sondern noch weit mehr in den nur scheinbar „reichen“, in Wahrheit jedoch endlos verseuchten, vergifteten, verplanten, verbauten und dekadierten „Kulturländern“.

Kap.  8/ Ernährung: Die Fehler der heute üblichen Ernährungsweise habe ich in meinen neueren Werken an vielen Stellen beschrieben. Mein damaliges Kapitel Ernährung hatte jedoch in dieser Anfangszeit meiner Ernährungsumstellung selbst noch einige Mängel, da ich bei der Auswahl geeigneter Menschenkost zu sehr von fiktiven Idealzuständen eines Paradiesgartens ausging, in dem nicht einmal mehr Gemüseanbau und Nutztierhaltung betrieben werden sollen oder müssen. – Davon sind wir A noch weit entfernt und müssen wir B auch gar nicht hin. – Doch erst im Verlauf meiner Entwicklung sah ich diesbezüglich weiter: Der Betrieb eines Vollversorgergartens samt Integration von Milchvieh, eierlegendem Geflügel und Bienen wiederspricht absolut nicht dem Gedanken eines Paradieses, das ja kein Faulenzer-Paradies sein soll, sondern es geht dabei um nichts weiter als eine gehegte und gepflegte Landfläche, auf der sich der jeweilige Paradiesgärtner verwirklichen, die er wie ein Schöpfer nach seinem Bilde gestalten kann. Daß es dabei Hirten und Gärtner gab, Nahrung auch verarbeitet werden kann, ja, sogar Wein bereitet wurde, auch daß Milch und Honig floß,… belegt nicht nur die Bibel, sondern ergibt sich insbesondere aus dem praktischen Leben und Überleben eines jeden Selbstversorgers vor Ort. Wir können und dürfen also alles, was uns die Natur schenkt bzw wir aus ihr durch Anbau, Hege und Pflege erhalten, essen, auf natürliche (mechanische) Weise zubereiten, haltbar machen (vergären, trocknen, salzen,…) oder auch anderweitig benutzen. Jede Pflanze hat ihre Aufgabe und wurde für uns nicht umsonst erschaffen. Sie wurde auch nicht umsonst gezüchtet. Viele Hochzüchtungen von Pflanzen sind sehr wertvoll, schmackhaft, besser verdaulich… und stellen daher große, echte kulturelle Werte und Errungenschaften dar. Wir dürfen auch von den Tieren jeglichen Überfluß in Gestalt von Milch, Honig und Eiern entnehmen, Tiere hegen und pflegen. – Wir dürfen lediglich nicht Totes essen, uns einverleiben! Generell dürfen wir nicht das Leben aus unserer Nahrung durch Feuer, Erhitzung oder irgendeine andere zellzerstörende Manipulation töten oder verletzen und damit vom „Baum des Todes“ essen! – Denn solches verweist uns unverzüglich aus dem Paradies, indem es uns in einen natur- und gottesfernen Zustand der Krankheit und des Todes unseres Leibes und unserer Seele versetzt.

Kap.  9/ Flugverkehr: Damals 1987 schoben die Medien einen Hauptanteil an der Luftverschmutzung bzw dem „Sauren Regen“ und damit dem Waldsterben dem Individualverkehr zu. Doch die Wälder starben nicht neben den Autobahnen, sondern auf den Höhen, vor allem diesseits und jenseits von Grenzen, auch in der Umgebung von Flughäfen. Ich hatte darauf aufmerksam gemacht, daß bereits damals der Flugverkehr soviel Treibstoff über Deutschland verbrauchte, als der gesamte Personenverkehr auf den Straßen zusammen. Der fatale Unterschied bestand jedoch darin, daß Flugabgase aufgrund ihrer Emissionshöhe bis zu zwei Jahren in der Atmosphäre verbleiben, ganz im Gegensatz zu KFZ–Abgasen, die bereits über Nacht zu Boden sinken. Somit waren und sind zivile und militärische Flugzeuge mit großem Abstand Luftverschmutzer Nr1! Den Umstand, daß Flugbenzin dafür noch nicht einmal (umwelt–)versteuert wurde, empfand ich als hochgradig skandalös vor allem auch später, als die sogenannten Umwelt– und Klimaschützer allem und jedem Emittenten teure Auflagen und Grenzwerte setzten, angefangen von den KFZ (Katalysator/ Steuern) über die Hausfeuerungsanlagen bis hin zu den Industrieanlagen wurden Umweltabgaben erhoben, Filter vorgeschrieben, Grenzwerte gesetzt. – Und der Flugverkehr? – Dieser Hauptverursacher des Grauschleiers um unseren Planeten wurde dabei nicht nur völlig übergangen, sondern die Internationalen benutzten das Flugzeug vor allem nach der Jahrtausendwende auch noch dazu, die Atmosphäre mit Chemikalien zusätzlich „anzureichern“. Diese als „Chemtrails“ bekannt gewordenen Phänomene wurden jedoch ebenfalls von den (manipulierten) Medien ignoriert bzw unterdrückt und lächerlich gemacht. Die wahren Zusammenhänge waren deshalb nicht leicht zu durchschauen. Folgend einige der wahrscheinlichsten Möglichkeiten:

A: Die Internazis betrieben Bevölkerungskontrolle bzw –Reduktion per Vergiftung, Medikamentisierung der Atemluft, indem die Gifte mit speziellen Sprühflotten verteilt oder einfach dem Flug–Treibstoff beigemengt wurden. Es wurden u.A. massivste Barium– und Aluminium–Fallouts entdeckt, deren Wirkung (chemische Kastration und Verblödung/Alzheimer…) vor allem unter den Konsumwelt–BürgerInnen deutlich sichtbar wurde. Sichtbar wurden diese Fallouts jedoch auch gelegentlich beim Wassergeflügel, wobei man dann „Vogelgrippe“ diagnostizierte und die Vögel unter heuchlerischen „Seuchenschutzmaßnahmen“ sorgsam vernichtete, anstatt sie zu untersuchen und die Gifte nachzuweisen. Stattdessen wurden dann tödliche Impfseren bereitgestellt, mit denen man die Bevölkerungen bereits weitergehend dezimiert hätte, wenn letztere sich hätten damit impfen lassen.

B: Die Flugzeuge sprühten Chemikalien in die Atmosphäre auch zur Wettermanipulation. Sie bewirkten dabei massivste Verschiebungen und Störungen der Klimata in fast allen Ländern, die einmal von Dürren und Bränden, dann wieder von Überschwemmungen und Stürmen heimgesucht wurden. (Zusätzliche Wettermanipulation wurde/wird vermutlich mit elektromagnetischen Wellen aus riesigen Sendeanlagen betrieben. Erdbeben und Tsunamis waren „Testergebnisse“ unterseischer Atom– oder H–Bombenversuche…)

C: Diese Chemikalien in der Atmosphäre wurden auch benötigt, um die internationalen Funk– und Satellitennetze funktionsfähig(er) zu machen und damit das Internet, die allgemeine Globalisierung und modernistische Zwangskontrolle zu installieren.

Die Chemisierung der Atemluft mit Stoffen, von denen der Bürger über die kontrollierten Medien nichts erfährt, hält an. Im Gegensatz zu früher, als durch Überdosierungen epidemisches Erbrechen in der Bevlkerung ausbrach oder Pflanzen starben, werden uns heute die Dosen subtiler untergeschoben und deren Wirkungen statistisch erfaßt. (Volksbefragung) Bauern stellen vor allem bei männlichen Tieren erheblich verminderte Zeugungsfähigkeit und –Dauer fest.

Es erübrigt sich fast, hier noch extra auf die Vorteile des von mir propagierten Lebensstils hinzuweisen. Sobald Menschen wieder auf ihrem Land wurzeln, dh davon leben können, haben sie wahrlich Besseres zu tun, als mit Flugzeugen zu verreisen und dabei die Atmosphäre zu verpesten. Leben und Lernen, Entwicklung und Reifung,.. des Menschen geschehen in der Ruhe und Stille der vertrauten Natur und im geborgenen Kreis der angestammten Familie. Keinesfalls jedoch in der lärmenden Hektik und Unrast der modernen Welt, und auch nicht in bunt zusammengewürfelten Zufalls–, Wohn– oder Arbeits–Gemeinschaften. Es gibt kaum eine fatalere neuzeitliche Lüge wie die als ach so notwendig propagierte „Sozialisation des Kindes“ (in die Höllen?) und multikulturellen „Bereicherung“!

Kap.10/ Geld: Geld fungiert nach wie vor als Haupttriebfeder alles zivilisaTorischen Lebens und Strebens. Menschen aller Länder legten Vernunft, Eigenverstand samt Gewissen und Ehre ab, um jeweils einzig und allein das zu tun, was am meisten Geld erbringt. Würde man diese Treibfeder wegnehmen, wüßten diese Prostituierten des Geldsystems vielleicht schon gar nicht mehr, was sie tun sollten und wollten. – Dabei könnte die gesamte Menschheit ohne Geld mit Sicherheit wesentlich besser leben! Man bedenke allein, welch immensen Kräfte allein im vielen Zählen und Zahlen vergeudet werden. Wie viele Menschen beschäftigen sich mit dem Hin und Her von Geld, mit Verwaltung und Steuern, Versicherungen, Banken,… und wieviele Verbrechen werden deshalb begangen! – Von all den Fehlorientierungen, Fehlleistungen, Fehlproduktionen, allem geldbedingten Unsinn dieser Zeit ganz zu schweigen! – Auf all dieses Geld könnte eigentlich doch verzichtet werden, wenn die Menschen jenen entscheidenden Schritt zur Selbstlosigkeit, den Willen zum freiwilligen Erschaffen von Gutem auch ohne „Bezahlung“, zu täglich sinnvollem Tun und damit verbunden zum Unterlassen aller Nutz– und Sinnlosigkeiten aufbringen könnten.

Die unsichtbare Peitsche Geld ist lediglich für den Egoisten und Zividioten dieses Systems unerläßlich. Wie bei einem Esel, der im Kreise herumläuft, weil man ihm eine Karotte an einem Stab vor die Nase bindet, giert der Modernling seinem monatlichen Geldverdienst nach, für den er jede idiotische Sklavenarbeit sein Leben lang bis zum Zusammenbruch verrichtet.

Bitte vergessen wir nicht: 1. Wir alle leben nicht von Geld, sondern von guter Nahrung und Trank, reiner Atemluft, gesunder Umwelt eines sauberen und fruchtbaren Planeten.

2. Entscheidend für die Lebensqualität eines Volkes ist die Summe, Qualität und Reichhaltigkeit seiner positiven Leistungen bzw Produktion. Wird nur noch Mangelhaftes produziert, kann auch mit Geld nichts Gutes mehr gekauft werden.

 Was wäre zu tun? – Durch das in Wahrheit betrügerische Zinsgeld–System gelangte alle Macht und alles Geld zu einigen Wenigen, denen es anzuraten wäre, vor allen den Haus– und Grundbesitz wieder denjenigen zurück zu geben, denen er einzig zusteht, nämlich den nationalen Bewohnern und Bebauern eines jeden Landes. Ich meine hier Grundrecht auf  Bewohnung und freie Bearbeitung eines eigenen Lebensgartens! – Also nicht zentralisierter Kommunismus, sondern Dezentralisierung und Befreiung von aller obrigkeitsstaatlichen Gängelung einer jeden Familien– und Gemeindeparzellen. Die dabei noch übrig bleibenden unbebauten Großflächen können dann immer noch von der Großlandwirtschaft bearbeitet werden und Güter produzieren, die handarbeitlich bzw auf Kleinflächen zu aufwendig im Anbau sind. (z.B. Getreide)

Kap.11/ Genmanipulation und Seuchen: Auch die Natur will der größenwahnsinnige Modernist seinen „Marktgesetzen“ anpassen, wozu freilich immer größere Mengen an Energie, Agrogiften und Kunstdüngern eingesetzt werden müssen, um jene schädliche Kunstnahrung entgegen der natürlichen Ordnung überhaupt wachsen zu lassen. Durch radioaktive Bestrahlung geschädigte Gene bei Nahrungspflanzen stellten zuletzt das Non plus Ultra modernistisch–antinatürlicher Nahrungsmittelproduktion dar. Man sprach von „Terminator–Genen“ die, einmal eingeschleust in die Nahrungskette bzw den Organismen, deren Fruchtbarkeit und damit (Über–)Leben (auch bei Tier und Mensch!) zerstören, so daß künftig alles Leben in den Händen der Konzerne bzw Mächtigen liegen soll. Daß es diesen dabei „nur“ um Vormachtstellungen und Gewinne geht, ist jedoch ungewiß. Wir müssen vielmehr annehmen, daß jene international agierende und die Welt zusehens autokrat regierende kleine Gruppe von Mächtigen nicht nur kein Interesse am Überleben der Völker dieses Planeten hat, sondern sogar als „Feinde der Menschheit“ zu betrachten ist, da sie die von ihr manipulierten und dekadierten Bevölkerungen von elitärer Warte aus als bloßes Herdenvieh, ja, noch weniger, als eine Art Ungeziefer und Krankheit auf diesem Planeten sieht, das und die vernichtet werden sollte! – Wer in der Lage war und ist, all die fortlaufenden heimlichen aber unheimlichen weltweiten Agitationen der Internazis in Gestalt von absichtlich produzierten Seuchen (durch Massenvergiftung und Nahrungsmittelverfälschung) und daraufhin Verteilung von noch tödlicheren „Heilmitteln“ in Gestalt von (immunsupressiven) Impfseren oder todbringenden „Medikamenten“ (Chemotherapie…) zu verfolgen, der konnte diesen heimlich–manipulativen Vernichtungskrieg jener Gruppe gegen die gesamte Weltbevölkerung deutlich erkennen. – Bei einer meiner früheren Freundinnen wurde eines Tages „Aids“ diagnostiziert. Sie war drogensüchtig geworden und hatte sich gesundheitlich herunter gewirtschaftet. Doch sie hätte leicht durch gutes Essen und Trinken, gesundes Leben, frische Luft, ausreichend Schlaf saniert werden können. Aber die Diagnose „Aids“ traf sie schockartig. – Sie mußte Aidsmedikamente nehmen und starb daran. Denn diese Medikamente verhinderten die Zellneubildung im Blut und führten somit binnen etwa eines Jahres zum langsamen aber sicheren Tod! – Später schwächte man diese Todesmedikamente ab, damit deren Opfer länger damit leben konnten.

Ergo: Es ist unvorstellbar, was im Zusammenhang mit all diesen künstlich erzeugten Schwindel– und Pseudoseuchen an Mensch und Tier vor allem in den letzten zwanzig Jahren verbrochen wurde und noch wird! – Ich hoffe, daß es künftig gelingt, diese perfide Seuchentaktik zu durchschauen und abzustellen. Denn es gibt keine Seuchen, sondern nur kollektiv erlittene Fehlernährung, Mangelernährung, Widernatur…! Kollektive Serienerkrankungen können allenfalls von Mikroben eingeleitet, jedoch niemals verursacht werden. (Le microbe, c’est rien, le terrain, c’est tout!) Doch selbst noch mit dieser Erkenntnis ausgestattet, wird es uns immer noch schwer, der in Wahrheit verantwortlichen Nahrungsmittelentwertung und –Vergiftung in Kombination mit einer fehlerhaften Landwirtschaft Einhalt zu gebieten und damit unsere Nahrungsmittel hinsichtlich Reinheit und Natürlichkeit wieder zu verbessern. Hier dürfen wir, so fürchte ich, nicht mehr auf andere hoffen, sondern müssen selbst Hand anlegen! – Auch bedenke man/frau stets: Wer seine Nahrung kocht oder brät, denaturiert und entwertet ebenfalls! – Nach all dem verbleibt immer noch die Falle Genmanipulation, gegen die sich selbst Biobauern inzwischen kaum mehr wehren können, weil sich die Schadgene ja quasi „trojanisch“ überall einschleusen! – Gelingt es der bereits völlig zividiotisierten und dekadierten Weltbevölkerung noch, all diesen Gendreck zu verbieten, und auch dieser Todesfalle zu entkommen, die unsere Erbsubstanz und damit Nachkommenschaft bedroht? – Und ist man sich ebenfalls darüber im Klaren, daß jene Monopolisten der Menschheit allein durch Reduzierung der Arten– und Sortenkataloge bereits unzählige Gemüse– und Fruchtarten gestohlen haben?  – Sie können von Großmutters alter Erdbeersorte vielleicht noch schwärmen, anbauen können Sie sie nicht mehr, weil sie einstens im neuen Saat– und Pflanzenkatalog der EU nicht mehr enthalten und somit nicht mehr „zulässig“ war! – Man packe solche hochkriminellen Fehl–Gesetzesgeber doch endlich juristisch am Kragen! Sie wirken immer noch, und sogar mehr denn je! – Das neueste und wohl bisher schwerste Geschütz im Vernichtungskampf gegen die Menschheit nennt sich Codex Alimentarius und ist ein international wirksames Gesetzespaket mit derart hirnrissigen bzw eindeutig negativen, ja tödlichen Forderungen, daß man sich eigentlich kaum vorstellen kann, daß die Erdbevölkerung so etwas akzeptieren wird. Da werden Mineralstoffe und Vitamine quasi verboten, dh sie dürfen nur noch in geringsten Mengen in der Nahrung vorhanden sein, so daß Unterversorgung/Mangel entsteht! Allgemeine Bestrahlung aller Lebensmittel, durchgehende Vergiftung und Chemisierung nicht nur von Pflanzen, sondern auch von allen Nutztieren, die dann nur noch mit Antibiotika und Hormonen samt Impfseren und Genfutter gemästet werden dürfen, dann zahlreiche hygienistische Auflagen zur breiten Anwendung von Giften, Kennzeichnungsverbot von Genkost, damit sie überall eingeschleust und die danach entstehenden Gesundheitsschäden nicht mehr auf den Verursacher zurückverfolgt werden können, die allgemeine Chemisierung der Atemluft mittels Sprühflugzeugen …und schließlich immer rigorosere Behinderungen freier Selbstversorgung und des Handels von Klein(st)produzenten (allg. Zwänge zur Denaturierung von Nahrung)… Wer dann noch den avisierten Arztzwang betrachtet, nach dem jeder Bürger alle 3Monate zum Arztbesuch verpflichtet wird und danach den Anordnungen zwingend Folge zu leisten hat, der fühlt sich wohl zurecht an Nazideutschland erinnert! – Der kleine „vornehme“ Unterschied, nämlich daß die Gestapo nun in weiß auftritt und Krankenhäuser die KZs ersetzen, ist nur wenig trostreich! – Die Frage ist: Wer entmachtet diese Tyrannen, die uns als nächstes wohl auch noch Rede-/Aufklärungsverbot (z.B. Verbot von Ernährungsberatung) erteilen oder uns als Terroristen verfolgen wollen? – Was kann man dagegen tun? .- Ich brauche auch hier wohl nicht mehr extra darauf hin zu weisen, wie dringend der Aufbau des P.I.Systems und damit einer unabhängigen Eigenversorgung gerade dann sein wird, wenn obiges Szenario realisiert worden ist.

Kap.12/ Gesetz und Ordnung: Solange Gesetz und Ordnung nicht mehr auf der Natur– und Gottesordnung basieren, können sie bis zur völligen Umkehrung ihrer Funktionen mißbraucht werden, also Böses und Falsches schützen und Gutes und Wahres unterdrücken. – Was vor allem in der Neuzeit auch geschah und noch geschieht. Die Volksmanipulatoren in und vor allem hinter den Regierungen lancierten sehr geschickt jedes beabsichtigte Neugesetz und wandten alle erdenklichen Tricks an, volksbetrügerische Falschgesetze einzuführen. So z.B. wurde der „Terrorismus“ installiert bzw inszeniert, um danach strengere Überwachungsgesetze einführen zu können. Auch der volks–, natur–, und gesundheitsschädliche Hygienismus wurde in Gestalt von Bakterienängsten und Krankheiten propagiert und gewinnträchtig unterdrückend bzw Nahrungsmittel verfälschend im Sinne der Industrie gewissenlos „gesetzlich“ eingesetzt. Betrügerische Gesetzespakete wurden sogar eigens während einer „Fußballweltmeisterschaft“ o.ä. durchgepeitscht, so daß möglichst niemand davon Kenntnis nahm. (z.B. Codex Alimentarius) Die modernistischen Zwangsstaaten verfügen inzwischen über eine endlos aufgeblähte und unübersichtliche Gesetzesfülle, die jegliches freie Handeln und Wandeln, jegliches inspirativ–kreativ, natürlich–intuitive Entwickeln persönlicher Eigeninitiativen grundlegend verhindert und damit die dringend notwendigen Veränderungen und Verbesserungen zurück, besser gesagt vorwärts zu Gott und der Natur verhindert. – Bereits im Codex Justinianus befinden sich Gesetze, die vor allem der Landbevölkerung freies Gestalten und Walten ohne jegliche bürokratische Verpflichtung und Bevormundung, dh auch ohne Zahlungen und Steuern, Verkaufs– oder Transport–Beschränkungen sowie Verbote, Lizenzen, Papierkram… sicherten. Schon die alten Römer wußten also, daß sie die Landbevölkerung in Frieden ihr Tagwerk verrichten lassen müssen, wenn sie von dieser qualitativ gute und ausreichende Nahrung erhalten wollen! – Deshalb auch mein Rat: Man lasse die Städte ihre Welt regeln, wie sie es für notwendig erachten, verhindere jedoch deren inkompetente Übergriffe und Parasitierung der Landbevölkerung! Man fördere dort wieder in jeglicher Weise Klein– und Kleinstbetriebe, indem diese frei auf den Märkten der Stadt oder an Kooperativen all ihre Produkte zu lohnenden Preisen verkaufen können. – Jegliche regionale Produktion und dabei Abkoppelung von den internationalen Nahrungsketten ist aus mehreren Gründen dringend erforderlich und anzuraten!

Kap.13/ Gewalt:  Ich hatte hierbei weniger die heute überall sichtbare Gewalt in Gestalt von Kriegen, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Erpressung, … sondern deren innerlich–geistige Wurzeln und Ursachen analysiert, die ich in der Annahme und Verbreitung von Bösem und Falschem und dabei einhergehend in der Bekämpfung und Behinderung alles Guten und Wahren erkannte. Innerliche, geistige Gewalt grassiert in der modernen Welt inzwischen noch mehr als äußerliche, sobald man erkennt, daß auch Manipulation und Zwang, Lüge, Verdrehung, Verleumdung und Diffamierung, Rufmord und Ehrabschneidung, Bespitzelung, Neid und Mißgunst… innerhalb der Bevölkerungen oft so weit verbreitet sind, daß man erkennen muß, daß diese Konsumgesellschaft mancherorts nicht viel mehr als ein einziges großes innerlich–geistiges Gefängnis gegenseitiger (geistiger, unsichtbarer) Gewaltanwendung darstellt, aus dem es kein Entkommen, und in dem es keine Freiräume mehr zu positiv–natürlicher bzw gottgewollter Lebensweise mehr gibt. Jene naturgesetzwidrige geistige Knebelgewalt, die zualledem heute in vielen Bereichen durch Zwangsgesetzgebungen und Medien abgesichert wird, ist dabei dennoch kaum in der Lage, auch äußere, kriminelle Gewalt in ihre Schranken zu weisen oder gar die Entstehung immer noch weiterer Kriege zu verhindern. Denn, je weiter man nach oben schaut (Regierungen, Konzerne,…), desto mafiotischere und korruptere Umtriebe werden sichtbar. – Als sizilianische Mafiosi in den USA einstens ihre Bandenherrschaft begründeten, gab es noch blutige Schlachten zwischen den Rivalen. Doch später organisierte man sich, verfeinerte die Methoden, intrigierte und manipulierte so lange, bis man wirklich zur „Ehrenwerten Gesellschaft“ gehörte, also sich „legal“ innerhalb des Gesetzes befand. – Ich möchte aber beileibe nicht behaupten, daß italienische Mafiosi (damals) mittels Gewalt und Terrors die Gesellschaft bereits regier(t)en – sie übernahmen lediglich und hauptsächlich die sogenannten „illegalen“ Geschäftszweige Drogen, Glücksspiel, Prostitution, Schutzgelderpressung,…, deren Erträge man ja ansonsten ohne diese „Mafia“ als ebenfalls „illegale“ Institution niemals offiziell „staatlich“ hätte einbringen können. Die dennoch eng begrenzte Gewalt und Macht der Mafia wurde jedoch damals deutlich sichtbar, als die Internationalen (Kommunisten/Zionisten) Kuba übernahmen und die Cosa Nostra, die ansonsten ihre Machtbereiche zumindest in den einschlägigen Metiers über die gesamte USA verbreitet hatte, mit einem Schlag über Nacht von der Insel fegten.

Bei alledem sollte stets noch einmal bedacht werden, daß Gewalt grundsätzlich auch seine Entsprechung in der gewählten Nahrung des Menschen hat, dh prinzipiell mit Fleischkonsum, dem Essen von getöteten Tieren korreliert. So wie bereits Kain seinen Bruder Abel erschlug, nachdem und weil er „vom Baum des Todes“, also Fleisch gegessen hatte, wird sich dieser Verstoß gegen die Gottesordnung noch immer und zu allen Zeiten durch Gewalt(–Bereitschaft), und dabei der Zuordnung des Täters zu den Tiefenhöllen rächen. Die Unterscheidung zwischen den oberen und den tiefen Höllenringen besteht lediglich in der Anwendung von Gewalt! – Vor Gewalt aller Art, einschließlich dem sich Einverleiben von Getötetem, ist deshalb dringendst und eindringlichst zu warnen!

Kap.14/ Himmel: Unter den Begriffen Himmel und Hölle verbergen sich nicht in erster Linie Orte, sondern innerlich–geistige Zustände des Menschen. Weit mehr als im Diesseits gesellen sich im Jenseits Gleich und Gleich zusammen und bilden, je nach Art ihrer inneren Beschaffenheit, miteinander himmlische oder höllische Gesellschaften. Die dieseitige Welt hingegen betrachtete ich nach Emanuel Swedenborg, meinem damals vorrangigen geistigen Lehrer, als „Pflanzschule des Himmels“, also einzig und allein dazu geschaffen, neuem Leben und damit neuen Menschen Heimat zu sein, die nach ihrer irdischen Lehrzeit die Himmel bereichern. Kein Mensch wird dazu geboren, höllisch zu werden, doch wurde er in völliger Entscheidungsfreiheit zwischen Gut und Böse belassen. Somit wird er zum Engel durch Annahme und Aufnahme alles Guten und Wahren vom Herrn, hingegen zum Teufel durch seine eigenmächtige Selbsterhöhung und Selbstverherrlichung sowie damit einhergehender  Gehorsamsverweigerung gegen Gottes (Natur–)Lebens– und Liebesgebote. „The city of man“, das unter Verfälschung und Übertretung der Gottes– und Naturordnung antichristlich sowie antinatürlich aufgebaute „neue Babylon“ oder die „neue Weltordnung“ der Moderne erkannte ich als endzeitlich–satanistisches Wahnbauwerk der Höllen, denen das Endgericht folgen wird und muß, wenn diese Menschheit sich nicht wieder bekehrt. Hauptgrund meines Schreibens und Lebens waren deshalb ebendiese Bekehrung und dabei Rückentwicklung und Rückführung des bereits den Höllen verschriebenen Konsumweltmenschen in (s)ein beglückendes Gartenparadies.

Kap.15/ Hundehaltung: Dieses Thema erscheint lediglich als Seitenthema eines größeren Komplexes, bei dem es um die Wichtigkeit und Bedeutung einer Wende bei jedem Menschen hin zu ausschließlich sinnvollen, nutzbringenden Tätigkeiten geht. Wir haben gerade Heute nicht mehr den geringsten Anlaß, weiterhin Zeit und Energie für Unnutz, Ablenkung, Geschwätz,… kurz für all jene Dinge, die zu keiner lebenspraktischen Nutzwirkung führen, zu verschwenden. Das Narrenzeitalter der Idiotie und Verschwendung, der Tagedieberei und Kurzweil, der Besäuselung und Ablenkung, sollte mit diesem Kapitel in seinem gesamten Umfang erfaßt und überwunden werden! – Die Schoßhündchen einsamer älterer Menschen, denen mangels anwesender Kinder kein anderes lebendiges Wesen mehr blieb, sind dabei noch das kleinste Übel. Weitaus bedenklicher muß freilich die Haltung all dieser großen und teilweise äußerst gefährlich–bestialischen Hunde betrachtet werden, die ja alljährlich unzählige Menschen verletzen oder sogar töten. Nach einer durchaus nicht auszuschließenden kommenden Großkatastrophe über Europa könnten gefährliche Hundemeuten schnell zur Plage Nr.1 aller Überlebenden werden. – Man bedenke in diesem Zusammenhang auch das Vorhandensein unzähliger weiterer Raubtierarten und –Bestände, auf deren Weiterexistenz mancherorts ggf ebenfalls verzichtet werden sollte. Ich plädier(t)e daher auch im Bereiche (Haus–)Raubtiere um baldmöglichste „Abrüstung“ sowie für grundsätzliche Haltung von Nutztieren und –Pflanzen anstelle von Ziertieren und Zierpflanzen. Jene Haltung vor allem von Frauen seit der Moderne, ihre Liebe und Sorge nur noch ausschließlich den Ziergewächsen, Zierrasen und Hätscheltieren zu schenken, anstatt weiterhin Gemüse– und Obstgärten samt Geflügel– und Ziegenhaltung zu betreiben, hat ihre Wurzeln ebenfalls in höllisch– eitlen Eigenschaften weiblich–egoistischer Gehorsamsverweigerung. Solche Frauen sind quasi selbst „Zierpflanzen“ und schaffen es oft nicht einmal auch nur eine sinnrichtig gute, früchtebringende Arbeit freiwillig zu vollbringen, also sich mit Lebendigem, anstelle von Totem/Widernatürlichen zu beschäftigen.

Kap.16/ Irrlehren: Dieses große Kapitel in Kurzform wieder zu geben erscheint ein Ding der Unmöglichkeit. Darüber wäre ein eigenes Buch zu schreiben! Die unzähligen Irrlehren und Abschweifungen von der Wahrheit in allen Religionen und weltanschaulichen Systemen der Moderne haben jedoch stets einige Gemeinsamkeiten sowohl lebenspraktischer als auch geistiger Art. Es ist nämlich auch hier feststellbar, daß widernatürliches Leben und Essen immer auch mit weiteren Irrtümern und Irrlehren korrelieren. Solche Irrtümer werden zwar häufig zuerst an der „materiellen Oberfläche“ offenbar, ziehen sich in Wahrheit jedoch tief bis ins Innerste des Menschen vor allem auch in dessen religiöse Bereiche, in denen dann diese oder jene Abweichungen parallel dazu sichtbar werden. Fast all diese Irrmeinugen haben auch tatsächlich ihre Wurzeln in der Gotterkenntnis und demzufolge auch –Beziehung. Es gibt zwar Religionen, die wissen, daß es nur einen Gott gibt, doch sind diese wiederum nicht in der Lage, IHN mit Gott dem Herrn Jesus Christus zu verbinden. Selbst die christlichen Kirchen stolpern dabei über unverständliche Trennungen zwischen Gottvater und Sohn, oder beten gar noch sogenannte Heilige und Maria als Nebengötter an. Tatsächlich sind diese Zusammenhänge schwer zu erfassen, bei denen ich mich zunächst an Swedenborg hielt, bis mir durch eigene Offenbarung mehr gezeigt wurde: Gott ist einer. Der Schöpfergott existiert von Beginn an, ist das A und O aller Zeiten und Welten. Alles Leben, alles Licht, alle Liebe und Weisheit sind in IHM und strahlen von ihm mittels SEINER Geist– und Wärme–/Liebes–Strahlung wie von einer Zentralsonne durch den Kosmos. Der Mensch hingegen ist niemals selber Licht oder gar selber Gott, sondern, wie auch alles andere Leben, lediglich Empfänger SEINER Geist– und Lebensstrahlung. Freilich in einer besonderen, allein ihm zukommenden perfekteren bzw geistigen, gottähnlicheren Weise als es z.B. bei den Tieren der Fall ist. Allein der Mensch ist deshalb in der Lage, diese Gottesgabe zu mißbrauchen, zu verfälschen, ja, sich sogar scheinbar ein antichristliches Gegenreich aufzubauen. Solches beruht natürlich auf einer bodenlosen Dummheit und straft sich auch fortlaufend durch allerlei Leiden, Elend und Leid, kann jedoch dem renitierenden Menschen nicht genommen werden, ohne ihn quasi seines Menschseins zu berauben und auf die Stufe eines Tieres zu stellen. Dieser absichtlich und freiwillig verursachte Abfall der Erdenmenschheit war auf diesem unserem Planeten leider bereits so weit gediehen, daß sie der Heilung, des Heilandes, des Gottmenschen bedürftig wurde, um überleben zu können. Da ich beide Erscheinungsweisen mittels meines geistigen Auges sehen durfte, erkannte ich, daß es sich dabei tatsächlich um ein und dieselbe Person handelt, der Gekreuzigte also lediglich quasi Gottvater in einer jüngeren Altersstufe und vor allem auch in einer nahbareren „Version“ war, die den Menschen dieser Erde tatsächlich den Umgang mit IHM gestattet(e). – SEIN Anblick als „Vater“ bzw Schöpfergott ist niederschmetternd und kann vom Menschen allenfalls kurzzeitig ertragen werden! – Es ist hier ggf immer noch schwierig zu verstehen, wie dieser Schöpfer–Gott offenbar gleichzeitig in verschiedenen Erscheinungsweisen bestehen kann. – Doch dürfte Gott durchaus einige Fähigkeiten mehr besitzen! – Es wurde diesbezüglich ja sogar schon von Menschen berichtet, die gleichzeitig an verschiedenen Orten anwesend waren! Auch in der religiösen Literatur wird bei verschiedenen Religionsansätzen immer wieder betont, daß Gott nicht nur alles sieht, sondern auch überall gleichzeitig anwesend sein kann, ja, daß ER sogar einem jeden verstorbenen Menschen quasi persönlich begegnen und sich seiner so intensiv annehmen kann, als ob dieser der einzige Mensch im ganzen Kosmos wäre! – Warum sollte also der Herr, unser Gott nicht auch auf Erden als Gottmensch erscheinen können? – Somit vermutete ich in der Folge, daß Gott sich damals quasi selbst in Maria eingezeugt hatte, die damit jedoch folgerichtig nicht nur Mutter, sondern auch Braut geworden sein müßte. – Swedenborg zeigte in seinen Werken sehr treffend, daß und wie alle Personen der Bibel beileibe nicht nur jeweilige historische Personen bezeichnen, sondern vor allem geistige Vorbildungen und Entsprechungen darstellen, daß also demnach die „Mutter des Herrn“ diejenige Menschengesellschaft bzw Kirche bezeichnete, die ihn nach und mit SEINER Geburt und SEINEM Leben an– und aufnahm, und die SEINEN Leidensweg mitging, indem sie auch ihr Kreuz auf sich nahm und IHM nachfolgte.

Von großem Zukunfts–Interesse für mich und die Welt betrachtete ich jedoch fortan den Umstand, daß ich während meiner Sonnenvision 1989 (erst nach dem Verfassen des NZ) den Schöpfergott nicht zusammen mit seiner Mutter, sondern offensichtlich mit SEINER Braut sah! Auch in dieser nun mehr als alle irdischen Frauen wärmstens liebestrahlenden Braut vermutete ich durchaus die durch alle Leiden hindurchgegangene jedoch nun be– und gefreite Maria, da sie ja – bereits damals – durch die Selbsteinzeugung Gottes biologisch, genetisch,… tatsächlich auch dessen Braut wurde. In der Tat wird ja in der Bibel vom „Neuen Jerusalem“ und der „neuen Braut des Herrn“ als einer neuen Kirche des Herrn gesprochen, in der einzig ER als Gott aller Welten und Zeiten verherrlicht wird und in der nicht mehr der Leidensaspekt des Kreuzestodes im Vordergrund steht, sondern diese Dornen von damals nun Rosen tragen, also alles Elend und Leid überwunden und besiegt wurde, und die hochzeitliche Liebe zwischen dem Schöpfer und SEINER Braut, der einzigen aus dem gesamte Menschengeschlecht, die durch ihre Liebe, Treue und absolut gehorsame Nachfolge über Leiden und Tod hinweg der Schlange endgültig den Kopf zertreten hat, zum Vorbild der neuen, wieder der Gottesordnung vollkommen gehorsamen und deshalb leidensfreien, liebenden, paradiesischen Kirche des neuen Zeitalters werden wird.

Kap.17/ Landwirtschaft: Eine durchaus lange Litanei von Fehlern und Mißständen der modernen Landwirtschaft darf dennoch nicht zu einseitigen Beschuldigungen der ohnehin bis ins Detail gegängelten und erpressten Produktoren führen. Wenn immer weniger Landwirte Nahrung für immer mehr Menschen produzieren müssen, muß dabei nicht nur Qualität auf der Strecke bleiben, sondern resultieren ebenfalls enorme Energie–, Dünge–, Futter– und Spritzmittel– samt Medikamenten–Einsätze. – Die Nachteile der Großlandwirtschaft liegen auf der Hand: Monokulturwüsten, brachialer Einsatz von Maschinengewalt, sowie wasserlösliche Nährsalze (Kunstdünger) und danach/dabei Gifte zum „Schutz“ der dabei selbstverständlich erkrankenden Pflanzen vor ihrer Beseitigung durch Mikroben, Parasiten, Insekten,… (deren Aufgabe das ja eigentlich ist! Sie wollen uns vor dem Verzehr solcher Schadkost abhalten!) vernichten alles Bodenleben und zerstören bzw zehren die natürliche Humusdecke auf und aus. Die Folge: Diese toten Böden ohne jegliche Mikrofauna und –Flora verhärten und verkarsten, verlieren ihre Aufnahmefähigkeit von Wasser, erodieren, dürren aus… und werden zuletzt zu verseuchten Chemie–Wüsteneien. Eine weite Reihe von Schadfolgen entstehen also nicht nur auf unsere Nahrungsmittel, sondern auch auf unser Klima, den Wasserhaushalt, das Grundwasser, die Atemluft, … die Lebendigkeit und das Leben unserer Um– und Innenwelten… also auf unsere persönliche bis hin zur Gesundheit unseres Planeten insgesamt.

Die einzig echte Lösung aus alledem ersehe ich in der Rückkehr zur Eigenversorgung einer jeden Familie bzw Gemeinschaft auf eigenem Land, wozu Erhebliches an Volkserziehung (ggf mittels der Medien) und –Bildung notwendig würde. Hier nur einige Schritte bzw Grundregeln der P.I.System/Landwirschaft:

  1. Es dürfen auf dem gesamten Lande keinerlei Chemikalien und keine Kunstdünger mehr eingesetzt werden. Gedüngt wird vor allem mit Mist, allen erdenklichen organischen Mulchmaterialien, mit Gesteinsmehlen, Jauchen, Urin,… Es gibt danach schlicht und einfach deshalb keine sogenannte „konventionelle“ Landwirtschaft mehr, weil dafür die Gifte entzogen werden.
  2. Sämtliche Abwässer samt Fäkalien der entchemisierten Haushalte müssen auf eigenem Land recycelt werden, wobei auch Biogasanlagen Einsatz finden können.
  3. Es darf (mit Ausnahme über den Winter zur Beheizung) anfallendes Material niemals verbrannt werden, sondern soll zur Flächenmulchung bzw Kompostierung oder/und Tierfütterung dienen, sowie anstelle von Drahtzäunen zu Reisigmauern verbaut werden, die wiederum Lebensraum für Insekten, Käfer, Vögel, Reptilien, Nager,…(und damit auch „Futterautomaten“ für Hühner) werden. In Dörfern und Städten wird Häckselsubstrat vor allem auch zur Produktion von Speisepilzen verwendet.
  4. Die enorme Fülle und Vielfalt von Lebewesen ist erwünscht, auch wenn diese für ihre Mitarbeit in den Gärten (Belebung der Böden, Lockerung und Düngung, Vitalisierung der gesamten Umwelt durch zwitschern, zirpen, krähen, quaken, summen…) einen Teil der Ernte zu ihrer Ernährung abführen.
  5. Es werden stets mehrstufige Polikulturen mit Schwerpunkt auf Vielfalt und ganzjährig fortlaufendem Ertrag gepflanzt. Z.B. Fruchtbaumreihen, darunter Beeren und dazwischen Gemüse.
  6. Ziel ist also eine möglichst große Vielfalt an Lebewesen und Nutzpflanzen aller Art ein einem einzigen Lebensgarten, deren Gestalter der paradiesisch, dh im Einklang mit der Gottes/Naturordnung lebende Mensch ist.

Um diese Ziele zu erreichen, ist vor allem die Rückschulung des Menschen durch seine Wiederansiedlung und Belassung in der Natur, auf eigenem Land vonnöten. Es ist zum Aufbau echter Paradiese ebenfalls unerläßlich, daß auf gekochte bzw zelltote Nahrung und Fleischkonsum grundsätzlich verzichtet wird! Denn unter Tot(en)kosteinfluß würden die jeweiligen ParadiesgärtnerInnen die zum Erhalt ihres Paradieses notwendigen sensitiven Eigenschaften nicht erreichen können.

Kap.18/ Medien: Auf dem Weg zur absoluten (Welt–) Macht versuchten die Internationalen schon seit jeher, die Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. Über Geheimbünde und den Druck von Pamphleten initiierten und führten sie bereits die Königs– und Zarenmorde samt Revolutionen der Geschichte und danach die Weltkriege, aus denen sie stets als Sieger und vor allem auch finanzielle Gewinner hervorgingen. Endgültige Vernichtung von Volkswissen im Verbund mit völliger Aneignung der Medien gelang diesen jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg mit dem „Wiederaufbau“, der gänzlich in ihren Händen lag, und zuletzt auch noch mit dem zweiten Vatikanischen Konzil, bei dem sie durch Drohungen und Gewalt „ihren“ Papst einsetzen und in der Folge auch die Kirche indoktinieren und manipulieren, „modernisieren“ konnten. Ich erfuhr damals von mehr als 30 000 deutschen Buchtiteln der deutschen Vorkriegszeit, die von den „Alliierten“ konfisziert, verboten und vernichtet wurden. Ariosophische Schriften (Übersetzungen aus dem indogermanischen Schriftgut der Veden) über die Vergangenheit und wahre Abstammung der nord–europäischen Völker vom Volke der Arias von Atlantis wurden unter besonders harter Verfolgung und Todesstrafe vernichtet. Die sogenannte „Umerziehung“ der Völker hin zur Moderne, sämtlicher Zerfall der traditionell–christlichen Kulturen und Sitten, all die falschen Vorbilder, Idole, Stars,…, die Dumm– und Fehlhaltungen demonstrierten, waren Aufgabe der Medien. Mit einem einzigen neuen populären Film konnten ggf die Lebenshaltungen und Einstellungen der Bevölkerung verändert, verfälscht, vom Guten zum Schlechten verändert und dabei die Bemühungen der althergebrachten Erzieher und Erziehung (Kirche, Religion, Schule) zunichte, ja, lächerlich gemacht werden. Wer fortlaufend in die „Glotzkiste“ (Fernseher) schaute, hatte bereits keine Chance mehr, seine Psyche frei und natürlich zu entwickeln bzw deren manipulativer Kraft zu entkommen. Denn von einer gewissen Menge an täglich eindringendem Gedankenmüll schaltet sich die Eigenpersönlichkeit quasi ab. Manipuliert wurde auch durch einseitige Berichterstattung bzw Vorenthaltung von Essentiellem im Verbund mit Informationen, die Haltungen in eine bestimmte gewünschte Richtung lenken. – Das Fatale an all diesen täglich konsumierten Filmhandlungen war und ist außerdem, daß der Zuschauer dabei die betrachtete Handlung regelrecht erlebt, also bis zu einem gewissen Grad selbst begeht. Diese Handlung kann in seinem/ihrem geistigen Tagebuch, dem „Buch des Lebens“ , das bedeutet in den Zellen des Menschen, durchaus so gespeichert werden und bleiben, als ob er/sie sie selbst begangen und erlebt hätte!

Bis heute haben die Medien den Bürger fest im Griff. Was er erfährt oder auch nicht erfährt, wie und was ihn beschäftigt, er denkt, entscheidet, auswählt,… ja, sogar wie er fühlt bzw zu fühlen hat, suggerieren ihm/ihr die Medien. Der Schaden, der dabei verursacht wird ist ambivalent, denn es geschieht dabei nicht nur die beschriebene Innenverseuchung und Manipulation der Gemüter, sondern es wird der Konsumist gleichzeitig auch noch davon abgehalten, sein reales Leben aktiv und sinnvoll zu gestalten, also etwas zu (er)schaffen, sich und seine Fähigkeiten zu entwickeln, zu lernen, real zu kommunizieren usw. – Ergo: Wer frei und unabhängig (über–)leben will, der unterlasse jegliche inhaltliche Aufnahme und Beschäftigung mit den Medien. Es wäre ein riesiger Schritt in die Freiheit, wenn die gesamten Bevölkerungen sich einfach weigerten, diese Inhalte länger an– und aufzunehmen, ja, sich sogar weigerten, weiterhin zu lesen und zu rechnen und eine Schule zu besuchen…, und sich künftig wieder allein mit ihrer Lebenspraxis beschäftigten und damit all diese verlogenen und manipulativ–psychotaktischen Angriffe auf unser Leben und Lieben im Sande verlaufen ließen.

Die sogenannten modernen Medien sollen in der neuen Ära immer mehr zugunsten der „medialen“ Medien bzw Feinsinne ersetzt werden. Solange sie noch existieren, sollten sie Lehr– und Informations–Funktionen erfüllen und dürfen nicht länger der Zeitverschwendung dienlich sein. Sich wieder in der richtigen Hand befindlich können die modernen Medien ggf noch sehr wertvolle Dienste im Zusammenhang mit der nun notwendigen schnellstmöglichen und umfassenden Verbreitung entscheidenden Lebenswissens leisten.

Kap.19/ Medizin und Chemie: Alchimie und Hexenküche wurden von der alten Kirche Satan, dem Teufel zugeschrieben. Herstellung und Experimentieren von Chemikalien empfand man noch sehr richtig als unerlaubte, höllische Zauberei und Manipulation an der Schöpfung. – Es gelang jedoch dann vor allem im 20.Jh nicht mehr, deren Herstellung und Verbreitung zu verhindern. Denn die ja selbst kochenden und bratenden Bevölkerungen waren zu gewissensblind in Bezug auf die grundsätzliche Unerlaubtheit der Herstellung und Anwendung chemischer Drogen, besser gesagt Gifte, die sich sodann lawinenartig verbreiteten und nach und nach sämtliche Außen– und Innenwelten des Menschen vergifteten. Ein Hauptanwendungsgebiet jener lebensentfremdeten, zelltoten Substanzen wurde sogar der menschliche Organismus, in dem die giftigen Chemikalien als „Medikamente“ zu wirken begannen, indem sie Krankheitsheilungsprozesse ab– und unterbrachen, so daß Symptome vorübergehend beseitigt oder verschoben wurden und das Ganze als „Heilung“ verkauft werden konnte. Bis heute grassieren hunderttausende von Medikamenten, mit denen zuerst (Versuchs–)Tiere und dann Menschen traktiert werden. Im Tierversuch wird vor allem getestet, ab welcher Konzentration welche Schädigungen auftreten. Mit Heilung hat dies wenig zu tun! – Doch sehr wohl mit Geschäft einer entarteten „Medizin“, die den Patienten möglichst frühzeitig unter ihre „pharmazeutischen Fittiche“ bzw medikamentenabhängig sehen möchte und ihn darin, die Dosis und Bedürftigkeit der Pharmadrogen langsam steigernd, möglichst lange dauerkrank und zuletzt sterbend erhalten will.

Man kann sagen, daß all die Entgleisungen und Entartungen, die völlige Entfremdung einer gesamten Gesellschaft samt Pflanzen und Tieren vom Leben in und aus der Natur,… erst durch Medizin und Chemie möglich wurden und auch immer noch werden. Nähmen wir deren Drogen weg, käme das ganz große Erwachen aus einem unendlich langen Alptraum zurück in die wahre Realität des Lebens und Liebens!

In einem künftigen neuen Zeitalter der Wahrheit sollen und dürfen Chemiekonzerne weder Flüsse noch Wohnungen noch unsere Böden, Pflanzen, Tiere und Körper weiterhin verseuchen und verfälschen. Bei unserer neuen Medizin werden unsere selbsterzeugten Nahrungsmittel im Verbund mit reiner Luft und reinem Wasser unsere Heilmittel sein. Der Heiler des Mannes wird dabei nicht mehr der Arzt, sondern seine Frau, der Frau ihr Mann sein. (Humble Pie: „I don’t need no doctor“) Eltern werden Kinder und Kinder Eltern heilen und betreuen. Unsere Seelen–Heilmittel werden Weisheit und Liebe heißen!

Kap.20/ Naturschutz: Ich bemängelte zunächst die sehr alibihafte Einrichtung von Naturschutzgebieten in Gestalt von „Ökotopen“ für Frösche, Orchideen,… als Gegengewicht zu den ansonsten rücksichtlos die Natur ausbeutenden Agrarwüsten, Monokulturen, sowie Wucherungen der Modern World in Gestalt von Verkehrsnetzen, Industriegebieten, Satellitensedlungen…. Denn beide schließen in Wahrheit den natürlich, im Sinne der Gottesordnung lebenden Menschen und dabei echten Naturschutz de facto aus! – Der Mensch soll aber ja gerade nicht mehr länger aus der Natur ausgeschlossen werden, sondern wieder in ihr, als ihre Mitte, als Paradiesgärtner dergestalt leben und wirken, daß seine Umgebung nicht nur zum Biotop für Frösche, sondern zum Lebensraum einer größtmöglichen Vielfalt vor allem an Nutzpflanzen und –Tieren sowie, last not least, für den Menschen wird! – Richtig praktizierter Naturschutz fördert also das Zurück in die Natur des natürlich leben wollenden und könnenden Menschen. Daß hierbei Zierrasen– und Ziergarten–Mentalität, klein– und spießbürgerliches Aufräum– und Sauberkeitsdenken, ja, die gesamte giftig–modernen Lebensweise kontraindiziert, dh für die Natur nicht tragbar sind und auch weiterhin ausgeschlossen werden und bleiben sollen, machte ich ebenfalls klar.

Ich stand somit auch im Gegensatz zu vielen sogenannten Permakulturisten, die im freien Wildwuchs ihre landwirtschaftlichen Zielvorstellungen verwurzelten. Man durfte nach diesen oft nicht einmal seine Bäume schneiden, damit sie Früchte tragen und immer Sommer nicht verdorren! Das Ideal solcher Pseudo–Natur–Schützer besteht meist in der „unberührten Natur“ bzw Wildnis. Der Mensch soll hierbei stets ausgeschlossen bleiben, verschwinden, ja, sich am besten selber vernichten, damit die Natur endlich wieder ungestört bleibt. Damit verkennt dieser jedoch gründlich Gottes Plan, der darin besteht, den Menschen inmitten seines Garten, also inmitten der „Wildnis“ zu setzen, damit er aus dieser Wildnis ein Paradies für alle mache! – Wildnis kann und soll also nie unser Ziel sein, erbringt auch kaum Erträge und weitaus weniger Lebensräume als ein wohldurchdachtes Paradiesgarten–System, in dem pro Hektar ein zigfaches an Leben einschließlich Menschen erhalten werden kann, als das mit den unberührbaren „Biotopen“ oder auch vielen oft fast nur brachliegenden sogenannten „Permakulturen“ der Fall ist, in und mit denen sich Nichtstun–Landwirte für ihre Untätigkeit entschuldigen.

Ein letzter wichtiger Aspekt echten Naturschutzes ist auch grundsätzlich die Nahrungsauswahl des Menschen. Selbst wenn ein Bürger dabei seine Nahrung noch kauft, so kann er immer noch durch vorwiegende Auswahl von Baumnahrung Bäume finanzieren und erhalten. Einerlei, wo sie stehen und wie sie angebaut werden, sie werden immerhin erhalten und leisten ihren Positiv–Beitrag für den Umweltschutz. Was jemand ißt, dessen Existenz und Leben finanziert er!

Kap.21/ Raucher: Ich war damals einer der ersten, die ein Nichtraucherlokal führten und damit gegen die damals noch grassierende unerhörte rücksichtslose Inneraumverschmutzung durch Raucher auch aktiv vorging. „Der Ausschluß von Zigarrettenrauch aus menschenbewohnten Innenräumem muß so selbstverständlich werden wie das Rauchrohr am Ofen!“ – postulierte ich. Daß radioaktiver Zigarrettenrauch unzählige (auch krebserregende) Gifte enthält und gerade auch beim Passivraucher Schäden verursacht, also de facto Körperverletzung ist, war leicht beweisbar. Ebenfalls kann die krankhafte Psyche des Rauchsüchtigen analysiert werden. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, wo Falsches ist, ist auch Böses! Diese Entsprechung Swedenborgs markiert die höllische Verbindung der Rauchsucht mit der Psyche des Rauchers, der mit dem Rauchen seine unterschwelligen Bosheiten fortlaufend unterdrücken muß und unausstehlich wird, wenn die Zigarretten ausgehen. Genußsucht, Ignoranz, den Kopf in den Sand stecken, sich nicht verbessern wollen, … und damit auch Überheblichkeit, Eigendünkel, Dummheit und Lernunfähigkeit sind jedoch nicht nur häufige Attribute von ZigarrettenraucherInnen, sondern prinzipiell in der modernen Gesellschaft verankert worden. Denn Rauchen ist dort beileibe nicht die einzige Sucht, sondern eigentlich nur eine Randerscheinung. – Die unerkannte Hauptsucht besteht nämlich im Verzehr von Gekochtem und Gebratenem, alle voran Fleisch, die mit der Rauchsucht stets gekoppelt sind und z.T. sogar weit mehr Gifte enthalten. Denaturierte Zivilisationskost enthält bis zu 50000 anorganische Substanzen und Verbindungen, dh naturfremde Stoffe, die im rohen Nahrungsmittel noch nicht vorhanden waren und unter denen ebenfalls sämtliche Krebserzeuger zu finden sind!

Ich schlug deshalb nicht nur eine Teil–Entwöhnung und –Entgiftung allein von Zigarrettenrauch, sondern die weit erfolgreichere und bessere Vollentgiftung durch natürliches Leben und Essen vor und empfahl diese Methode auch allen Kliniken und Rehabilitationszentren. Denn jegliche Krankheit, einerlei ob körperlich oder psychisch, hat ihre Ursachen in der Aufnahme naturentfremdeter Substanzen (Totkost,Rauch, Drogen, Chemikalien,…) und kann erst dann völlig geheilt und künftig vermieden werden, wenn diese Aufnahme A gänzlich unterbleibt und B dafür vollwertig natürlich ernährt und gelebt wird!

Kap.22/ Regierung: Natur– und gottesrechtlich intakte Regierungsformen werden zunächst in jeder einzelnen Familienzelle funktionsfähig, indem der Vater/Ehemann Gottes Wahrheit und Weisheit empfängt und ins Leben umsetzt, und seine Frau erstere von ihm aufnimmt und mit ihrer irdisch–natürlichen Liebeskraft nährt, erhält, zum Wachsen, Blühen und Gedeihen bringt. Wächst diese Familie zu einem Stammes– und zuletzt Volksverband heran, so werden aus diesen gottergebenen Patriarchen Führer bzw Könige eingesetzt, die jeweils zusammen mit ihren Frauen übergreifende Regierungsfunktionen aufbauen, um ihren Stamm zu bewahren, zu schützen, wohl leben zu lassen. In der langen Geschichte der Menschheitsentwicklung entstanden dabei im Lafe der Zeiten immer weitergehendere Aufteilungen und Abtrennungen von Aufgabenbereichen. So z.B. wurden irgendwann weltliche Aufgaben von geistlichen getrennt, weil beide nicht mehr miteinander vereinbar waren. Dennoch wurde ein neuer König immer vom ganzen Volk und auch von der Geistlichkeit eingesetzt, gesalbt, geweiht und Gottes Gesetzen allein verpflichtet. Die Könige unterhielten infolge ihres immer größer werdenden Hofstaates schließlich Minister für verschiedene Aufgaben, u.a. auch Schatzmeister und Steuereintreiber bzw Geldverwalter. Unter diesen fanden schließlich heimliche Zusammenkünfte bzw Intrigen zum Sturz der Könige und Aneignung ihrer Macht statt. Man führte das Zinsgeldsystem ein und bekam damit immer mehr Adel und Monarchen in die Abhängigkeit. Der Rest ist bekannt: Revolutionen in jedem Land, zwei Weltkriege, Kriege Ost gegen West,… danach und dabei völlige Entmachtung und Enteignung aller Völker und Einsatz von „parlamentarischen“ Marionettenregierungen  in Ost und West, die die Aufgabe hatten, alles, was die heimlichen Oberen beschlossen und durchführen wollten, den Völkern als notwendig, gut und richtig erscheinen zu lassen. Es bestehen also seit längerer Zeit keine echten, unabhängigen und volkstreuen Regierungen mehr. Eine Rückkehr zu solchen wird vermutlich erst möglich sein, wenn sich die gegenwärtig antichristlich–antinatürliche Konsumwelt aufgelöst, quasi ein Sauriersterben der Konzerne erfolgte, wenn also die Megamaschine Konsumwelt aufgelöst, sich selbst vernichtet und verzehrt hat, und danach wieder die Gottes– und Naturordnung zu regieren beginnt.

Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung

(Nachfolgender Entwurfsansatz erhebt noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

–        Energie und Verkehr: Großtechnischer Bau von Wasserpipelines (vor allem auch in den Süden) von Stadt zu Stadt entlang den Straßen zur Produktion der wichtigsten Energieform, nämlich Nahrung. An allen bisherigen Strommasten, Laternenmasten etc dezentrale Wind– oder/und Sonnen–Energieanlagen, Speicherung der Energie mittels Akkus oder Wasserstoff (Elektrolyse) in geeigneten Tanks, so daß jeder Verkehrsteilnehmer sie fortlaufend überall abrufen kann. Vielseitige Antriebe per Wasserstoff–Brennstoffzelle, Elektromotoren, Pflanzendiesel, Biogas. (Nach wie vor in geeigneten Zonen weiterexistierende Großlandwirtschaft zur Produktion von Getreide und Biodiesel.) –Völlige Abkopplung von Petrochemie und Benzin! – Umrüstsätze zur Umstellung von Alt–KFZ. Generelle Freigabe privater Neu–Konstruktionen bei einem Minimum von Sicherheitsvorschriften (Bremsbarkeit, Lärmdämmung, Licht nur bei Nachtfahrern) Einfach–Robustautos zum Selbstbau, Motorkutschen für Kurzstrecken, Allround–Offenfahrzeuge für Transport und Landwirtschaft: Stromerzeugung, Pumpe, Kreissäge, Häcksler, Bodenbearbeitung,… aus einem einzigen Fahrzeug. Neuartige landwirtschaftliche Geräte. Generelle Freigabe und Nutzung aller regenerativen Energien und Fortbewegungsmittel zu Boden, Wasser und in der Luft. – Holzvergasermotor, Dampfgenerator, privater Ballonflug, Kleinzeppeline mit Pedalantrieb für Luftschrauben, Luftgondeln für Wasser und Landstart (Eigenerfindung), (Kleinst–)Brandungsboote für Fischfang, Algen– und Planktonernte von allen Meeresküsten aus. (Eigenerfindung) Neue, freie Luftordnung, geordnet nach Flughöhen und Geschwindigkeiten. Förderung freier Forschung und sofortiges Verbot aller Unterschlagungen von Patenten, Sorten, Arten und Erfindungen jeglicher Art. Grundgesetzliche Erklärung von Wissen und Leben(smitteln) zum Gemeingut. Öffentliche Entwicklung des Flugscheibenbaus, der Antigrav–Magnet–Motorentechnik. Problemlose Vergabe von Fahrlizenzen über Väter oder/und Ortsgruppen an alle Fahrfähigen. Einrichtung von weiteren Fahrstreifen oder Landstraßen für den Langsam–/Alternativ–Verkehr oder Umwidmung von bisherigen KFZ–Straßen vor allem auf dem Lande und in Innenbezirken von Städten. Entkomplizierung des Verkehrs.

–        Bauwesen: Eine Unterscheidung zwischen biologischer und konventioneller Bauweise wird hinfällig, weil unbiologische Materialien nicht mehr im Umlauf sind. Es baut wer bauen kann, auch ohne Architekt und Bauplan, dh intuitiv und nach den vorhandenen Möglichkeiten und Gegebenheiten. Gebaut wird vor allem mit Naturmaterialien aus der nächsten Umgebung, wobei (vor allem auf dem Lande) keinerlei Baugesetze und Verordnungen länger die kreative Gestaltungsfreiheit der eigenen Umgebung (natürliches Grundrecht) des Bürgers hemmen dürfen. Einfach–, ja Primitiv– und Naturbauten, auch sogenannte lebendige Häuser aus wachsenden Baumreihen sind gefragt, in denen sich weder Leitungen noch Metalle noch irgendwelche sonstigen naturfremden Materialien befinden. Die Bauten werden auch nicht länger isoliert und kunstbeheizt, da man weiß, daß fortlaufende Lufterneuerung für die Entgiftung eigener „Abgase“ so wichtig ist, wie Autos nicht in der geschlossenen Garage laufen zu lassen. Demzufolge werden Naturmauern luftdurchlässig, z.B. in Gestalt von Querstapeln aus Meterholz oder Geäst errichtet, und werden bei Bauten aus Stein oder Holz wieder große Lichtbögen ohne Verglasung offen gelassen, die allenfalls bei Stürmen geschlossen werden. Die Heizung geschieht mittels einer großen offenen Kamin–Feuerstelle, in der winters anfallendes Holz aus dem Fruchtwald verbrannt wird, sowie auch durch Tier– und Gärwärme aus dem angegliederten Stall, der ebenfalls nur durch permeable Wände getrennt und mit einem Heuboden bedeckt ist. – In solchen Bauten fühlt man sich wahrlich wieder „auf dem Lande“ und „daheim“ beim Muhen der Kühe und Krähen des Hahns! „Kontrollierte“ Verbrennung in Öfen produziert bereits giftige Verbrennungsgase und Schlechtluft bzw erschwert laufende Lufterneuerung. Der neue Mensch lebt und schläft nicht mehr in Häusern, sondern in seinen Gärten! – Die in manchen (Nord–)Ländern heute erreichten technischen und baubiologischen Standards (Passivenergiehaus, Nullenergiehaus,…) können dennoch beibehalten oder sogar tradiert werden, dürfen aber nicht mehr per „Auflage“ vorgeschrieben werden. – Es wird quasi verboten zu verbieten!

–        Natürliche Rechtsordnung: Grundsätzliche Rückgabe der Gerichtlichkeit und Verwaltung an das Volk. 12Väter bilden eine Ortsgruppe und ernennen daraus einen Leiter. 12 dieser Leiter bilden eine Gaugruppe und ernennen einen Leiter. 12 dieser Gauleiter bilden einen Bezirk und ernennen einen Bezirksleiter, von wo aus es noch eine Kreisebene (Kreisrat/Landvogt) eine Landesebene (Landrat/Fürst)  bis hinauf zur obersten Instanz, (Minister/Fürstenversammlung) am Hof des Königs von Gottes Gnaden gibt, der sein Volk treu und verantwortlich gemäß der Natur–und Gottesordnung leitet und der großzügig alles Gute und Wahre fördert, jedoch rigoros allen Unbill beseitigt. Also keine konzern–korrupte Parlametarier–Geheinbund–Mafia mehr, sondern Royalismus, Loyalismus, das Volk für den König, der König für das Volk! Diese hierarchisch aufgebauten Gruppen treten nur zusammen, wenn Not bzw Gefahr besteht und melden diese nach oben weiter, wenn sie auf den unteren Ebenen nicht entscheiden, befriedigen, das Problem lösen können. Bereits die Orts– und Gaugruppen bilden jedoch aus unverheirateten und geeigneten Männern eine Bürgerwehr, die sich bei Gefahr sofort in nötiger Stärke ähnlich der Feuerwehr bildet und einschreitet bzw zu Hilfe eilt. Diese freibürgerlichen Gemeinschaften und Gruppen bestehen aus Menschen guten Willens und regeln auch einfache Gerichtsfälle mit Hilfe der Ältesten. Es geht im Wesentlichen stets nur darum, ob ein Übeltäter noch gebessert und geduldet werden kann und soll, oder ob er bereits genügend Mahnungen ignorierte und ausgewiesen, verbannt werden muß. Schwerkriminelle bzw Gewalttäter werden gesammelt und an Orte gebracht, wo sie unter Gleichartigen sind und sich gegenseitig vernichten können, ohne der Restwelt zu schaden. (Gesicherte Strafbezirke, Sträflingsinseln,… auf/in denen jene ohne Fremdenergie und technische Mittel für ihre Eigenversorgung naturarbeiten, um nicht zu verhungern.) Anm.: Solange auf diesem Planeten noch die Konsumwelt existiert, die ja ohnehin fast ausschließlich aus Verbrechern gegen die GNO besteht, geschieht sehr einfach nichts weiter, als daß Übeltäter ausgewiesen und zurück in die Ziv geschickt werden.

–        Familie und Gemeinschaft: Völlige rechtliche Souveränität und Autarkie aller FamilienHöfe! Es erfolgt keinerlei obrigkeitsstaatlicher Eingriff mehr in die Belange der einzelnen Vaterhäuser und Hofgemeinschaften. Es gibt dort also weder weiterhin irgendwelche Baugesetze noch sonstige staatlichen Auflagen, Einmischungen, Kontrollen…, auch keine Strafverfolgung in die befriedeten Lebensinseln bzw Paradiesgartensysteme. In diesem Bereich hat niemand etwas zu sagen und suchen außer den Bewohnern allein! – Hierbei tritt die altantlantinische (vedische) Gesetzgebung wieder ins Zeitbewußtsein, die besagt, daß folgende Arten von eingedrungenen Verbrechern ohne jegliches gerichtliche Nachspiel entschieden niedergeschlagen und sogar getötet werden können: Angreifer mit tödlichen Waffen, in Flagranti ertappte Brandstifter, Brunnenvergifter, sowie Frauenverführer und Vergewaltiger. In einer Zeit der Rückkehr zu autarkem Leben und Überleben kann keine Nachsicht mehr geübt werden mit herumstreichenden Tunichtguten, nächtlichen Einbrechern, Schleichdieben und Räubern, Gesindel und Schmarotzern, Ärger– und StreitproduzentInnen, FriedensbrecherInnen, von den täglichen Erhaltungsarbeiten ablenkenden Gesetzlosen aller Art, die ja nur eindringen, um zu (zer)stören, die nur nehmen, jedoch weder geben wollen noch können. Es gelten daher absolutes Hausrecht sowie die sogenannte erweiterte Notwehr bei allen Fremden, die gegen die Bewohner des Anwesens in irgendeiner Weise agressiv werden bzw einer deutlich ausgesprochenen Ausweisung nicht nachkommen. Besonderer Schutz soll auch vor Erpressern und jeglichem kriminellen Bandenwesen gegeben werden.

–        Frauenrechte: Es wird wieder dafür gesorgt, daß Frauen nicht länger in der zivilisatorischen Arbeitswelt verheizt, vergiftet, ihrer weiblichen Liebeskraft und Mutterschaft beraubt, zu Pseudokarrieren mißbraucht,… also ihren natürlichen Funktionen der Liebe und des Lebens entfremdet werden, sondern geschützt und frei in der Natur des heimatlichen Hofes leben und lieben, Frau und Mutter werden können. Zu sogenannten beruflichen Dienstaufgaben werden allenfalls noch zum aktiven Leben und Lieben untaugliche Frauen herangezogen. Töchter verbleiben bis zur Ablösung durch einen Bräutigam, nach Wunsch auf Lebenszeit in den Vaterhäusern. Haben Frauen die notwendige Ehereife (35.Lj) erreicht, können sie ihren Wunschpartner und damit Lebensweg frei aus allen vorhandenen Männern wählen. Mit jüngeren bzw eheunfähigen Frauen wird nicht samenübertragend verkehrt. Frauen unter 27 sowie Frauen anderer Männer werden prinzipiell noch nicht penetriert, unter 20 noch nicht sexualisiert.

–        Väterrechte: Jedes Familiengemeinschaft verbleibt unter der Vormundschaft und Führung des verantwortlichen Vaters. Besitz wird nach seinem Tod an die gesamte Nachkommenschaft bzw Sippe weitergegeben, wobei i.d.R. der älteste Sohn oder der, der eine Familie zu gründen in der Lage ist, die Leitung der Gesamtfamilie übernimmt. Hat ein Vater mehr Söhne, wird er wenn nötig darauf aus sein, für jeden weiteren siedlungsfähigen Sohn ein zusätzliches Anwesen zu erwerben. (Normalerweise in der angrenzenden Nachbarschaft) Die Befugnis zur Vaterschaft beginnt mit der Einweihung in die christlichen Mysterien (ggf im 35.LJ) und damit in die direkte Gottesverbundenheit. Wer diese (noch) nicht erreicht/erlebt (hat), sollte keinen eigenen Familienstamm gründen bzw nicht zum Führer einer Sippe ernannt werden. Bei Abtrennungen von Frauen verbleiben gemeinsame Kinder stets im Vaterhaus, es sei denn, der Vater ist mit ihrer Mitnahme durch die Mutter einverstanden.

–        Ehescheidung und Schließung: In diesem Bereich kann je nach Volk und Frau(en), Mentalität, Temperament, Sitten… unterschiedlich verfahren werden. Folgend nur eine Möglichkeit: Eine automatische Lösung eines ehelichen Verhältnisses ergibt sich, nachdem 1Jahr lang nicht mehr samenübertragend verkehrt wurde. Beziehungen und Freundschaften, bei denen solches noch nicht geschah, gelten nicht als ehelich oder eheähnlich und sind noch unverbindlich, können also jederzeit gelöst und gewechselt werden. Geschah Penetration ohne, nennen wir dies „Verlobung“, mit Samentransfer (in die Vagina) „Heirat“. Eine eheliche Verbindung entsteht sofort mit der ersten Samenübertragung in eine Jungfrau. Mit einer mischerbigen, dh bereits durch Vormänn(er) genetisch imprägnierten Frau erst, nachdem sie sieben Jahre lang treue Frau geblieben ist. (Zuvor ist sie Nebenfrau, Geliebte, Konkubine,…) Eheliche Verbindungen sind genauer betrachtet, zumindest erbgenetisch, nicht lösbar, sondern bestehen stets so lange weiter, bis die betreffende Frau einen weiteren Mann in sich aufgenommen hat. Es zählt daher stets der letzte zeugende Mann als Gatte bzw der letzte lediglich penetrierende (ohne zeugendem GV) als Verlobter. Sie kann sich, einerlei ob sie noch mit ihm zusammen lebt oder nicht, stets als dessen Frau (bzw.Verlobte) betrachten und auch seinen Namen tragen. Die verschiedenen Stellungen können in der Anrede sichtbar gemacht werden. Etwa: „von“ vor dem Namen des Mannes für eine Tochter, „mit“ für eine Ehefrau und „bei“ für eine Verlobte. Frauen, die noch nicht oder nicht mehr im vollen bzw aktiven Ehestand sind, können auch ihren Geburtsnamen noch/wieder voran stellen.

–        Verwaltung und Steuern: Verwaltung, Regierung, Leitung und Führung in Ämtern wie Betrieben wird nicht mehr länger irgendwelchen jungstudierten geistigen Wasserschößlingen, dh unerfahrenen und unreifen Menschen übertragen, sondern grundsätzlich von der Altersgruppe des dritten 28Jahreszyklus (56.bis 84.Lj) übernommen.  – Während der zweite (28. bis 56.Lj.) für die Bereiche Mann und Frau, Liebe, Ehe, Familie, Kinder(–Erziehung),…und damit zusammenhängend auch Selbstversorgung, Paradiesgartenaufbau…reserviert und grundsätzlich von anderen Tätigkeiten außerhalb freigestellt bleibt. Diese Altersgruppe trägt auch die wichtige Aufgabe, ihre Kinder, die Jugend dahingehend zu erziehen, daß diese danach alle Tätigkeitsbereiche zum Lebenserhalt auf eigenem Lande zu übernehmen vermag. (Anm.: Wer immer diese Generation daran hindert oder/und die Jugend vom eigenen Lande – z.B. in die „Schulanstalten“ – weglockt, den treffe der Fluch des dadurch erzeugten Hungers bzw Verfalls der Junggeneration, von der grundsätzlich noch nicht zu erwarten ist, daß sie aus eigenem Antrieb der „süßen“ Zerfallssucht ins Nichtstun und dem daraus folgenden Niedersturz und Zusammenbruch aller Qualitäten zu widerstehen vermag.)  Alle Frauen und Männer hingegen, die nicht auf eigenem Lande zu siedeln beginnen bzw nicht können, werden zu übergeordneten Diensten (Produktion, Dienstleistungen, Großlandwirtschaft, …) eingesetzt oder verdingen sich bei den Familienhöfen. Es entstehen bei diesem Selbstverwaltungs–System kaum mehr Verwaltungskosten, da jedes Mitglied der Gemeinschaften ehrenamtlich und gerne die ihm zufallenden Aufgaben übernimmt und die allgemeine Versorgung ohnehin aus den Gärtnerhöfen geschieht. Die heute noch innerhalb der Konsumwelt grassierende Verwaltungs- und Bürokraten-Kontrollwahn-Seuche wird außerdem rigoros bekämpft. Sie entstand aufgrund jenes fehlerhaften zivilisaTorischen Zwangsschul-Systems, das die Jugend weg von Elternhaus und Hof in Städte und sinnloses „Studieren“ entführte und damit jenes Stadtparasitentum erschuf, das sich bis heute zöllnerhaft zwischen jegliche Absicht und Tat des Bürgers stellt, um diese nicht nur zu manipulieren und zu regulieren, sondern auch noch zu kassieren. Es ist genau diese Zwangsverwaltung, die bis heute jegliche echte Verbesserung und Veränderung durch gesunde Eigeninitiativen und das natürlich-freie Entstehen von Volkswillen und –Kraft verhindern. Alle Posten außerhalb der essentiellen Arbeitsbereiche bzw Familien sollen im Sinne einer besseren Lebensschulung je nach Eignung und Neigung auch rotierend besetzt werden, so daß nicht länger Menschen ihr Leben lang ein und dieselbe stumpfsinnige oder gesundheitsschädliche Arbeit zu verrichten haben.

–        Versorgung/Verteilung: Versorgt werden alle Gemeinschaftsmitglieder, auch Alte, Kranke und Behinderte geldunabhängig mit allen notwendigen Mitteln zum Leben. Auch andere essentiellen Bedürfnisse wie Grundbesitz und Wohnen dürfen nicht länger mit Geldforderungen/Mieten verbunden bzw zur Spekulation benützt werden. Es darf nicht länger mittels Geld und Preis Konkurrenzdenken und Billigproduktion erzwungen werden, sondern ist stets auf die Erzeugung höchstmöglicher Qualitäten zu achten, die selbstredend nur durch Handarbeit und Eigenproduktion auf den Höfen erreichbar ist. Von dort werden Überschüsse jeglicher Produktion (Pflanzen, Tiere, Milch, handwerkliche Güter, überzählige Gegenstände aller Art…) an die Straßen gebracht und dort täglich frisch von Fuhrwerken abgeholt und verteilt. Zur Verteilung werden „Cooperativas“ eingerichtet, in denen jegliche Ware eines Erzeugers mit einer Identitätsnummer oder/und seinem Namen versehen und für ihn ggf auch noch verkauft wird.(Nur solange und wo noch ein Geldsystem installiert bleibt.)

–        Reisende/Wanderer: Entlang aller Staßen werden in gewissen Abständen offene Unterstände/Überdachungen bzw Lagerhäuser gebaut. In noch unsicheren Gegenden werden auch gesicherte und überwachte Übernachtungsmöglichkeiten bzw Herbergen für Reisende eingerichtet. Entlang aller Straßen befinden sich außerdem Alleen von Frucht–, Nuß–, Nahrungsbäumen und –Sträucher bzw Nahrungspflanzen jeglicher Gattung sowie Wasser, so daß Reisende möglichst ganzjährig Nahrung und Trank finden können.

–        Erziehung und Schulung: Lebensschulung geschieht direkt in und auf den Paradiesgärten mit allem, was zum Leben benötigt und gewünscht wird. I.d.R. führt jedes Anwesen ein umfangreiches Arsenal an Büchern, Medien, Musikinstrumenten und Noten, sowie Möglichkeiten künstlerischer Betätigung zur freien und fortlaufenden Verwendung für jeden Interessenten jeder Altersstufe. Wer Spezielles erlernen will, bekommt Unterricht von Eltern, Älteren oder auch von Außen kommenden freien Lehrern bzw Handwerkern, Künstlern,… die gewünschte Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen und vermitteln. Wobei es hauptsächlich um praktische bzw die Installation weiterer Betätigungsfelder auf dem Anwesen geht. So wird einer z.B. das Schumacherhandwerk mitbringen und eine Werkstatt einrichten helfen, der/die nächste ggf die Färbung und Verarbeitung von Wolle, oder auch den Instrumentenbau samt Spiel. Es ist wichtig und grundlegend, daß etwas erst und nur dann erlernt wird, wann es und indem es benötigt, gewünscht und angewendet wird. Es sollte also möglichst wenig methodisch unhaltbare Theorieschulung mehr geben. (ineffektiv, Zeitverschwendung, schädlich/irreführend) Auch Fremdsprachen lernt man erst und nur, wenn und indem man mit Anderssprachigen zu tun hat. Mehrsprachiges Aufwachsen von Kindern wurde zwar von den Internationalisten (aus durchsichtigen Gründen) enorm gefördert, ist jedoch in Wahrheit schädlich für die gesunde kindlich-jugendliche Sprach- bzw Psyche/Gehirn-Entwicklung. Öffentliche Bildungsangebote innerhalb noch vorhandener Städte werden ebenfalls auf Mustergehöften angeboten. Alle wichtigen Hauptlerninhalte werden dort ebenfalls stets praktisch vermittelt: Paradiesgärtern, Nutztierhaltung, Nahrungsmittelverarbeutung,…

–        Gesundheit: Alle öffentlichen Gesundheitseinrichtungen basieren auf der Grundlage der Entgiftung und Sanierung des erkrankten Suchtmenschen durch wiederum natürliches Leben und Essen. Es gibt keine Pharma-Pseudo-Therapien und keine Tablettenschluckerei mehr. Ggf müssen jedoch Mangelerscheinungen behoben werden, wenn und weil Selbstversorgung nicht erfolgreich betrieben wurde. – Wozu diese Anstalten ebenfalls anleiten. – Das Bild vom an seiner Krankheit schuldlosen „armen Patienten“, den seine Krankheit unverhofft wie ein Blitz niederschlug und der nun bemitleidet, bemuttert, bedocktert und dabei mit Pharmadrogen und Suchtkost vollgepumpt, vergiftet, süchtig gemacht wird, weicht einem realen Verständnis von Krankheitsprozessen als Erscheinungen von Degeneration, Sucht und Besessenheit, psychischen Mängeln, Lebenshaltungsfehlern etc. – Es gibt hier auch keine nennenswerten Unterschiede mehr in der Behandlung von psychisch Kranken, Kriminellen und organisch Kranken. Die Heilungsmethoden ähneln sich vom Prinzip her, unterscheiden sich jedoch in der Methodik ihrer Anwendung. Kriminelle und PsychotInnen z.B. müssen dazu ggf auf besser isolierte Stationen verbracht und/oder, zusammen mit Gleichartigen, auf Meeresinseln versetzt werden. – Alle schädlichen Techniken, die den Menschen verletzen, vergiften, erniedrigen… werden unterbunden oder auf ein Minimum reduziert. (Atomstrahlung, Sendeanlagen, Handies, Mikrowellen, Esmog, Radar, Düsenflugverkehr…) Auch alle Arbeit wird entgiftet bzw renaturalisiert.

–        Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit: Es gibt keine Bakterienlüge und damit keine Sterilhygiene mehr. Somit sind fast alle Hygienebestimmungen, Auflagen, Transportverbote,… hinfällig.  Dafür wird streng auf die Naturbelassenheit bzw innere Reinheit aller Nahrungsmittel geachtet. Nahrungsmittelverfälschungen bzw zelltötende Manipulationen durch Erhitzung, Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugierung, Bestrahlung, Mikrowellierung, „Sterilisierung“ jeglicher Art, Vermischung mit widernatürlichen Stoffen, Gefrierung, Fehldüngung und Fehlernährung von Nutztieren… also alle körper- und zellschädigenden Manipulationen gelten nun als Körperverletzung und sind strafbar. Es wird ebenfalls darauf geachtet, daß alle Tiere liebevoll behandelt werden.

–        Fischerei und Jagd: Die Reduzierung des Wild- und Nutztierbestandes sowie Fischfang ist dezentrale Angelegenheit der Anlieger bzw Gemeinde und wird von den Orts- und Gaugruppen geregelt. Grundsätzliches Jagdrecht besteht innerhalb des eigenen Besitzes auf Raubtiere, die Geflügel und Milchvieh oder gar Menschen gefährden, auf die Gärten vernichtende Eindringlinge (z.b.Wildschweine) sowie auf überhandnehmende Vogelarten. Ortsgruppen und Gaugruppen helfen auch bei der Jagd sowie bei Schädlingsplagen. Die potentielle Verwendung von (Wild-)Fleisch ist ebenfalls Sache der Kooperative. Wo noch Fleischesser sind, sollten jedoch dennoch auf Kochen und Braten verzichtet und stattdessen fermentative Rohverwertungsethoden Anwendung finden. (Rohwürste, Lufttrocknung, Kalt-Räucherung, Schinken, Pökelung/Salzung, Beizung, Verwendung in fermentativen Gemüsekonserven,…) Fleisch kann zur Steigerung von Haß und Gewalt und damit Selbstvernichtung auch auf die Sträflingsinseln der Gewalttäter oder in die noch existierenden Zonen der Konsumwelt geliefert werden, was eigentlich ein und dasselbe ist.

–        Geld, Besitz und Finanzen: Es ist eine Frage der bereits entwickelten Reife eines Volkes und dessen Königs, ob überhaupt noch Geld eingesetzt wird oder nicht. Wenn, dann wird es einzig und allein vom König, ggf als Münzgeld geprägt und in Umlauf gebracht. Dieses Münzgeld mit dem Porträt des Königspaares soll gegen sämtliche Leistungen des Volkes als Bezahlung/Entgelt angenommen werden und kann auch umlaufen, doch sollen Arbeiten, Dienste, Entlohnungen und Versorgung niemals mehr ausschließlich von Geld-, ja, nicht einmal immer von Gegengaben abhängig gemacht werden. Zinsnahme und Spekulation wird grundsätzlich verboten. Aller Grundbesitz im Lande „gehört“ dem König, wird als Lehen an jeden Bürger nach seinem Bedarf verteilt und verbleibt in seiner Hand, seiner Familie über Generationen hinweg, so lange, bis er es nicht mehr beansprucht und benötigt.

Kap.23/ Rüstung und Krieg: Nur noch ein Bruchteil der Kriege findet heute offen und sichtbar statt. Denn die Zivilisationszentren würden eine Zerstörung herkömmlicher Art nicht mehr überleben. Sie würden totalzerstört und unbewohnbar verseucht, so daß die Herrschenden dabei und darüber weder Macht noch Gewinn behielten. – „Wer auf dem Pulverfaß sitzt, kann nicht mit dem Feuer spielen“, so heißt es. – Weshalb Kriege um Macht und Kontrolle inzwischen nicht mehr Volk gegen Volk, sondern volksübergreifend, dh prinzipiell gegen die Freiheit, Unabhängigkeit, Gesundheit, Fruchtbarkeit, Integrität, das Leben… des Bürgers geführt werden. Manipulativ psychostrategische Kriegsführung arbeitet subtil vor allem über die Medien und bewirkt Schädigungen aller erdenklichen Art, also sowohl materielle wie psychisch, geistig, innerliche. Es begann mit der Nahrungsmittelentwertung durch Sterilisation, Pasteurisierung, Zentrifugieren, Bestrahlung, genetische Destruktion samt parallel dazu einsetzenden Medikamentisierungs– und Impfkampagnen. Idiotisierungsfeldzüge durch Verimpfung und damit Schockvergiftung der Völker wurden vor allem nach und seit dem zweiten Weltkrieg massiv eingesetzt. Konditionierung erfolgte auch mittels der staatlichen Zwangsschulen, in denen per allgemeiner Schulpflicht den Eltern quasi das naturrechtliche Sorgerecht entzogen und die Kinder zu „Modernen“ verbildet werden konnten. Weitere Mittel psychostrategischer Kriegsführung waren die Kampagnen zur Installation von „Frauenrechten“, mit denen Mann und Frau erfolgreich zu trennen und danach nicht nur Frauen an Leib und Seele geschändet werden konnten – durch Poligamie, Abtreibung, Trennung von ihren Männern… – sondern auch Familien und Männer ruiniert wurden. Den Männern wurden im Zuge der „Frauenemanzipation“ ihre Natur– und Vaterrechte genommen, und damit sowohl Rechte wie Pflichten, ihre Familien als Oberhaupt erfolgreich zu leiten.

Weitere Schachzüge der künftigen Weltbeherrscher waren die allgemeine schleichende Enteignung der Völker durch das Zinssystem, die Abschaffung des alten (Ältesten–)Erbrechts, so daß Besitz sich aufsplittern und durch zusätzliche Steuern verloren gehen mußte, die Abschaffung des Patriotismus bzw Auflösung nationaler Einheit durch Massenzuwanderungen, sowie die restlose Aufhebung etwaig noch volkstreuer bzw ordentlicher Regierungen, die deshalb weltweit immer mehr ausschließlich aus Vasallen der heimlichen Oberen bestanden. Die Vernichtung von Religion und Glaubenstreue, von Sitte und Moral übernahmen mit spielender Leichtigkeit und „Coolness“ die Medien. Wir stehen heute vor der Auflösung jeglicher Eigenständigkeit sowohl des Bürgers als auch der Nationen und sind im Begriff, unter totale Kontrolle und Bevormundung der Internationalen zu fallen. Kein Aufstand, kein Krieg, keine Waffe kann uns mehr davor retten. – Was dies bedeutet, kann wohl kaum jemand ermessen! – Die einzige Chance, die wir noch haben, liegt in der Verbreitung von echtem Lebenswissen sowie Umsetzen desselben in die Praxis.

Kap.24/ Selbstversorgung: Heißt: Möglichst umfassende Rückgabe der Verantwortung zur Beschaffung aller notwendigen Energien, Nahrungsmittel, Dienstleistungen… an den Bürger. Abkoppelung von den internationalen Lebensmittelketten, Stromnetzen, Wasserleitungen… weitgehend auch vom sogenannten Gesundheits– und Sozialwesen, den staatlichen Schulen und Amtseinrichtungen. Dabei Rückkehr zur Dezentralizierung, zum väterlichen Hofstaat, autarken und selbständigen Leben von und auf eigenem Land.

Ich beschrieb dabei Möglichkeiten, Wohnflächen im Sinne von Wohngewächshäusern bzw Kleinparadiesen mit Nutztierhaltung zu verändern und dabei Wohnumwelten wieder radikal zu renaturieren. Denn sämtliche modernen E–Gerätschaften werden mit unserer neuen, natürlichen Lebenbsweise überflüssig und verderben das Wohnklima. Ich setzte Großmutter’s Holzherd mit Schiff und Wäschetrockenvorrichtung wieder genauso ein wie ihren alten Waschkessel–Ofen und empfahl Holzhacken im Wald, ergänzte jedoch auch noch durch neuzeitliche Erfindungen wie Solarenergie und südliche Anbaugewächshäuser. Auch in den Städten sollten nach meinen Vorstellungen Dächer und Hallen lichtdurchlässig gestaltet werden, so daß Tageslicht überall zur wichtigsten und direktesten Form der Energiegewinnung durch Pflanzen genutzt werden kann. – Für Nordländer/winters empfahl ich zusätzlich auch Kunstlicht mit Tageslichtspektrum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Ideale Dünger– und Abfallrecycling– sowie sich gegenseitig ergänzende Ernährungskreisläufe auf engstem Raum erkannte ich zusammen mit Ziegen und Hühnern als zukunftsträchtig. (Güllefreies Tiefstallprinzip auch als Heizkomponente, im Verbund mit Stallwärme auch Erdwärmenutzung in Kellern, dort auch Käsereifung, Wein oder Most, Pilzzucht, natürliche Lagerhaltung,…) Werden all diese Möglichkeiten voll ausgeschöpft und genützt, ergibt sich selbst in Dörfern und Städten ein beträchtlicher Selbstversorgungsgrad bzw sinken deren Fremdbedarf und Abhängigkeit drastisch. Sobald die allgemeine Entchemisierung und Entgiftung der Haushalte erreicht ist – wozu auch Verzicht auf Fleischkost, Rauchen, Medikamente, Drogen,… möglichst auch auf Kochen generell, notwendig ist – können alle Abfälle auch nach wie vor zentral gesammelt, vergast und anschließend in den kollektiv betriebenen umliegenden Gemüse–Frucht–Kulturen ausgebracht werden. Der entscheidend durchschlagende Punkt dieser Haushalts– bzw Städteentgiftung besteht jedoch (vor allem bei Südländern) darin, daß dabei wieder alles vorhandene Wasser in die Gärten, an die Pflanze kommt, und nicht mehr weiter in Waschmaschinen, Geschirrspülern, Spülklosetts etc nutzlos verbraucht, verseucht und den Gärten und Feldern entzogen bleibt.

Ich plädier(t)e also für geschlossene natürliche Kreisläufe und Integration aller nützlichsten Pflanzen– und (Nutz–)Tierarten im Verbund mit umgekehrt weitestgehendem Ausschluß aller nutzlosen (Zier–)Elemente, je höher die Bevölkerungsdichte ansteigt. Techniken wie Tiefkulturbeete, Terrassenbeete, bis hin zu kaufhausregalartigen mehrstöckigen Anbauflächen mit Kunstlichtbeleuchtung würden vor allem für Städte notwendig. Jegliche unnütze Verbrennung von Pflanzenmaterial muß genauso vermieden werden wie sinnlose Fahrten mit Verbrennungsmotoren. Anfallendes Pflanzenmaterial ist zunächst zu verhäckseln, danach zu fermentieren und zu verpilzen, und zuletzt als Pflanzendünger in den Beeten bzw Pilzkulturen einzusetzen, denen ein besonderes Augenmerk gelten sollte, weil sie ohne viel Licht gedeihen und dabei dennoch sehr eiweißhaltig und nahrhaft sind. – Eine natürlichere Methode der Verhäckselung und Zerkleinerung von Pflanzenmaterial besteht in der Haltung von Milchvieh und Eseln. Insbesondere letzere sind in der Lage, einen Häcksler zu ersetzen, indem sie selbst noch dickere Äste zerstampfen und fressen. Auch Ziegen sind in der Lage, Zellulose zu verdauen, sobald Holz etwas angemorscht ist.

Sämtliche noch verfügbaren technischen Mittel und Treibstoffressourcen sollten möglichst nur noch zu Zwecken verwendet werden, unseren Planeten wieder zu bewalden und dafür an allen erdenklich möglichen Stellen Wasserretentionen zu bauen oder sogar große Wasserpipelines (in den Süden) zu verlegen. Alle verfügbaren Methoden der Wassergewinnung, Rückhaltung sowie Rückführung (aus Seen, Flüssen, dem Meer) sind auszuschöpfen, um die geschädigte Erdrinde wieder mit einer schützenden Nahrungswaldschicht zu umgeben und unsere schwerstens geschädigten Nahrungsgrundlagen Boden, Wasser und Luft incl Klima zu regenerieren.

Daß bei alledem auch eine sofortige und nachhaltige Neuorientierung und Umschulung der gesamten Bevölkerung hin zur Ökopraxis erfolgen muß, liegt auf der Hand. Es kann und darf daher nur noch einen Hauptberuf, nur noch ein Haupt–Schulziel geben, nämlich den/das des Paradiesgärtners oder Ökopraktikers. (S.a. P.I.System/ Kurier 4/ Ökologisch praktische Lebens– und Geistesschule)

Kap.25/ Sexualität: Sexualität in der modernen Welt, basierend auf und angeregt durch Tot– und Fleischkost wird in dieser immer eine anrüchige Sache sein, einen Touch von Perversion, animalischer Geilheit und Verlogenheit, von Sünde und nachfolgender Scham sowie schlechtem Gewissen behalten, die man irgendwie unterdrücken, zu beschränken hat, einerlei, von welcher Seite man die Dinge betrachtet. – Selbst in den 70iger Jahren gelang es m.E. nur wenigen, ihr mittels Dekadenzkost und Fleisch incl.Alkohol ani(malis)iertes Trieb– und Sexualleben offen und frei auszuleben oder sogar einen Kult daraus zu machen wie etwa seinerzeit Charles Bukowski oder Frank Zappa. (Give me your dirty love) – Zu Zeiten meines ersten Buches war ich der Meinung, daß durch Toteiweißkost beim Mann ähnlich wie bei der weiblichen Menstruation Samendrang und Ergüsse, begleitet von unwiderstehlicher niedriger Triebhaftigkeit entstehen.

Auch die Folgen jener „zivilisierten“ Sexualität, die häufig alles andere als beglückend sind, werden bereits unmittelbar danach oder erst später oft als Enttäuschungen, Reinfälle, persönliche Katastrophen, im Nachhinein nicht selten sogar als „größte Fehler des Lebens“ betrachtet. Seit dem Computerzeitalter schafft es der Konsumweltbürger zwar immer leichter, auf diese Sexualität, ja, oft sogar auf jegliche Intimität mit einem Partner völlig zu verzichten, doch geschieht dies vor allem nur deshalb, weil seine Lebenskraft infolge der Gesamtvergiftungen und Entartungen seines Organismus bereits auf den Nullpunkt gesunken ist und er nun lieber nur noch „virtuelle“ Kontakte pflegt.

Auch für uns stellt sich die Frage, ob Sex überhaupt notwendig oder erstrebenswert ist. Wie wir wissen, bestehen bei der Vereinigung von Mann und Frau ggf sehr unterschiedliche Erregungskurven. Der Mann ist unter „normalen“ Umständen schneller, so daß Befruchtungen auch durchaus ohne nennenswerte sexuelle Empfindungen bei der Frau durchgeführt werden können. Daraus einen grundsätzlichen Plan und die diesbezügliche Absicht, Empfehlung oder gar Vorschrift des Schöpfers, es so zu machen und dann deshalb „sündfrei“  zu bleiben, halte ich jedoch für nicht gerechtfertigt. Denn je nach Ernährung bzw Natur–Zustand des Mannes können sich diese Erregungskurven auch umkehren, so daß ein Mann sogar gleich mehrere Frauen bis zum sogenannten „Höhepunkt“ beglücken könnte. Somit kann sowohl so als auch ganz anders verfahren werden und machte ich die Erfahrung, daß ohne „Sexualität“ bzw Orgasmus eher Schwangerschaft erfolgt, also aus Frauen Müttern werden – vielleicht deshalb, weil sie unzufrieden bleiben und sich einen neuen Mann heranziehen wollen? Auch bei Männern, die ihre Frauen nicht wirklich lieben, besteht die Tendenz, mit ihnen nur noch möglichst selten, quasi im „Notfall“ zu verkehren, wobei dieser Notfall dann freilich naturbedingt fast immer zum idealen Befruchtungszeitpunkt eintritt, wenn die Frau sowohl am attraktivsten als auch bereitwilligsten und dann weniger „kratzbrürstig“ ist. Bei harmonierenden Paaren hingegen kommt es zum Zustand der „wahren Geliebten“, der jedoch unter widernatürlichen Verhältnissen meist nicht lange erhalten bleiben kann, weil der Mann durch Vergiftung, Ablenkung und Stress seine Kraft verliert und dann „versagt“, ggf gerade deshalb, weil er versucht, durch Eiweißkost dennoch potent zu bleiben, damit jedoch gerade diese seine Durchhaltekraft/Ausdauer und Fein–Sinnlichkeit verliert. Auch die Frau verliert unter Zivbedingungen ihre natürliche Strahlkraft und weibliche Attraktion, wird giftig, neurotisch und weniger liebenswert.

Die Phänomene niedere Sexualität (dirty Sex) bis hin zu sogenannten Perversionen als Ausdrucksform einer fortschreitend entgleisenden Sexualität sind außerdem erheblich mit der sogenannten Verhütung verbunden, ja, oft erst durch diese bedingt. Eine Frau, die tatsächlich Samen erhält, ist bereits dadurch und damit zufrieden. Auch ihr Mann wird ggf keine allzu großen Umstände machen, wenn sie ihn einfach umstandslos an– und aufnimmt, ohne irgendwelche Versuche, Zeiten zu bestimmen, dieses oder jenes Mittel gegen unerwünschte Schwangerschaft einzusetzen, etc. Wird jedoch nicht transferiert, dann kann unter gewissen Umständen die Paarung ihre natürliche Funktion und Aufgabe verlieren und zum eskalierenden „Eiertanz“ ums „Goldene Kalb“ werden, bei dem dann alle erdenklichen Variationen zum Einsatz kommen. Daß dann und dabei alternative Praktiken wie Cunnilingus, Fellatio und auch Analverkehr zum Zuge kommen können, liegt in der Natur dieser Angelegenheit. Wenn eine Frau z.B. ihren vorderen „Haupteingang“ versperrt, dann kann es leicht zur ventilartigen Benutzung der anderen kommen. – In alledem ersehe ich jedoch eigentlich noch wenig Tragik, vor allem, wenn solche Verhütungs–Praktiken auf die jüngeren Semester beschränkt bleiben und später dann immer noch Ehe, Kinder und Familie nachfolgen. Selbst ungewöhnlichere Abweichungen vom Normverhalten (z.B.Fäkal–Sex, Bondage, Leder/Fetischismus…) haben ihre leicht erklärbaren Ursachen und kamen meist durch irgendwelche Sondererlebnisse bereits während der Kindheitsentwicklung zustande, die dann aufgrund fehlender Ausreifung nicht mehr überwunden wurden. Sensibilisierung und danach Erotisierung von weiteren Körperregionen durch andere Mittel und Methoden sind im Grunde keine echten Nachteile, werden jedoch unter natürlichen Lebens– und Liebesbedingungen durch vollständige Weiterentwicklung und Ausreifung im Sinne einer echten Liebesbeziehung überwunden, die stets auf allen Ebenen, dh der Bauch–, Herzens– und Geistesebene entsteht und deren Kreativität, Fantasie, Innerlichkeit und erotischen Intensivität keine Grenzen mehr gesetzt sind. Das bedeutet zwar, daß immer noch, nach wie vor alle erdenklichen Praktiken ausgeführt werden können, jedoch nun, ohne als sündig empfunden zu werden und auch dergestalt, daß die höheren Ebenen Herz und Geist nicht mehr länger „Draussen vor der Türe“ bleiben müssen, sondern, besonders mit wachsendem Alter, vorrangig werden.

Ergo: Ein enormer Auftrieb für alle alternativen Praktiken geschieht  immer dann, wenn Penetration bzw Ejakulation in die Vagina verhindert werden soll, sei es, weil man/frau noch zu jung ist, sei es, weil man sich nicht mit der Frau eines anderen versündigen will, oder aber sich einfach nicht fest verbinden möchte.

Als einzig problematisch sehe ich bei alledem die sogenannte gleichgeschlechtliche „Liebe“ vor allem zwischen Männern. Davor warnt die Bibel ausdrücklich, und Dante findet auf seiner Reise durch die Höllen die Sodomiten im zweittiefsten Höllenring, weil hierbei gegen ein grundlegendes Naturprinzip der Liebe verstoßen wird.

Zu Unrecht verfolgt wird heute hingegen die Liebe zwischen Geschwistern, der, zumindest naturrechtlich betrachtet, nichts entgegensteht, weil dabei, insbesondere unter Naturbedingungen, Reinzucht (nicht Inzucht) entsteht. Geschwisterehe wurde erst spät durch die Römer verboten, um die starken, einheitlichen Familienverbände der Germanen zu zerschlagen und wird auch heute aus durchsichtigen Gründen von den Internazis aus denselben Gründen verfolgt. Nicht „Inzest“ ergibt Dekadierung, sondern nachweislich Rassenvermischung bereits ab der zweiten Nachfolgegeneration! – Werden auch diesbezüglch die empfohlenen Altersbeschränkungen und das Verbot von Verführung eingehalten, sollten mündige Frauen auch aus dem eigenen Familienverband den Mann ihres Herzens frei wählen können. – Zuletzt ist hierzu noch anzumerken, daß in der Praxis die allermeisten Geschwisterverbindungen asexuell bleiben, dh lediglich in tiefen Freundschaften und familiären Seelenverbindungen bestehen und dabei wichtige intergesellschaftliche Wert-Funktionen innehaben.

Anm.:  Ich möchte hier ausdrücklich betonen, daß in meiner Familie keinerlei Inzestverbindung besteht und auch nicht vorgesehen ist. Es geht hier allein um Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, die heute in sehr vielen Fällen nur durch Aufhebung falscher Gesetzgebungen wiedererreicht werden kann. Sexuelle Vater–Tochter und Mutter–Sohn –Verbindungen kann ich zumindest für mich persönlich nicht akzeptieren, weil ich dagegen stets eine deutliche innere Sperre empfand. Sie sind auch in den meisten Kulturen verboten. Bei vielen Tierarten hingegen sind sie die Regel und führen auch da nicht zu degenerativen Erscheinungen.

Kap.26/ Schule: Es ist Aufgabe einer jeden Schule, SchülerInnen auf deren Zukunft vorzubereiten. – Wie unsere Zukunft aussehen sollte und nach unseren Lebens-Wünschen auch aussehen wird bzw schon aussieht, habe ich im gesamten NZ beschrieben. Anhand einer echten Realsicht auf diese unsere Zukunft, die wir wollen und wünschen, und die angesichts der Lage auch einzig erfolgreichversprechend ist, wird schnell klar, daß die bisherigen Staatsschulen quasi zu annähernd 100% fehlerziehen und fehlbilden. Sowohl deren Methodik als auch Didaktik samt Lerninhalte sind mindestens so grundverkehrt und schadbringend, wie z.B. die „Therapien“ mittels Stahl, Strahl und Chemie der sogenannten Schulmedizin. Es waren und sind jene Pseudoschulen, die bis heute fast alle Kinder auf diese verderblichen zivilisaTorischen Abwege entführ(t)en, gewaltsam von Land und Elternhaus losrissen, um sie daraufhin im Sinne der Internazis zu dekadenten Suchtmenschen, funktionierenden Rädchen der Megamaschine, zu unselbständigen, naturfreiem Leben unfähigen, unkreativen,…KonsumweltsklavInnen zwangskonditionieren und idiotisieren zu können. Durch Gedächtnislernen und Schulbankhocken im Verbund mit fortlaufender passiver Eintrichterung und Indoktrination abstrakt–lebensfremder Inhalte geschieht niemals echtes Lernen, sondern Unterdrückung, sollen Kinder willenlos und gefügig gemacht werden, verhindert man intuitive Entwicklung eigener Gedanken und Fertigkeiten, selbstverantwortlichen Handelns, das Heranreifen freier und selbständiger Persönlichkeiten,…und nimmt ihnen zusätzlich die für sie vorgesehene Natur–Schulung durch ihre Eltern in den heimatlichen Gehöften, zu und auf denen sie geboren wurden, um deren Traditionen samt Wissen und Können zu übernehmen und noch zu verbessern! – Kinder bzw Erwachsene, die diese antinatürlichen Erziehungsprozesse durchlaufen haben, werden zu geistigem Herdenvieh, sind hinterher derart fehlerzogen und geprägt, daß sie ihre Begrenztheiten bzw den gesamten Irr- und Unsinn der Konsumwelt nicht nur nicht mehr erkennen, sondern sogar noch selber repräsentieren, weitertragen und sogar gewaltsam verteidigen bzw auch die Nachfolger damit „beglücken“ wollen! De facto werden dabei jedoch die grundlegendsten Menschenrechte des Kindes sowie Elternrechte krass verletzt, ist diese modernistische Zwangsschulung von Heute nicht nur illegal, sondern geradezu kriminell angesichts dessen, was in ihr und durch sie mit und an den Kindern geschieht! – Es ist hier jedoch nicht mehr Raum für eine grundlegende Schulkritik und Darlegung der nötigen Reformen. – Deshalb nur ein Auszug sowie eine Kurzdarstellung unserer neuen lebensechten Ökologisch praktischen Lebens- und Geistesschule: Was vom bisherigen Schulstoff noch übernommen werden kann, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen in den Grundrechenarten, ist von nebensächlicher Bedeutung und kann von gesunden Landkindern quasi nebenbei, bzw bei Bedarf binnen weniger Monate jederzeit erlernt werden. Ohnehin ist jegliche Schulung, die ohne Interesse und Bedarf des Kindes, dh rein theoretisch und ohne Praxisbezug in städtischen Klassenzimmern geschieht, künftig als geistige Vergewaltigung und Freiheitsentzug des Kindes zu betrachten und zu ahnden. Jedes Kind weiß, ahnt und bestimmt selbst, was es in und mit seinem Leben tun will und wird. Es soll und darf also keinerlei Verführungen und Zwänge mehr in die giftigen Stadtunwelten geben! Ebenfalls gibt es keinerlei natur- und gottesrechtliche Befugnis eines jeglichen Staatswesens, das über dem grundsätzlich vorrangigen Elternrecht stünde!

Ergo: Echte Schulung ist künftig als Lebensschulung zu betrachten. Diese funktioniert und besteht das gesamte Leben eines jeden Menschen hinweg immer und nur innerhalb der von Gott gegebenen Ordnung. Somit ist künftig darauf zu achten, daß A keinerlei Kinder mehr „schulpflichtig“ vom Lande in die Städte bzw von zuhause weg in die Schulzimmer zur Therorieschulung bzw Hirnvergewaltiung verschleppt werden, und B alle noch vorhandenen Staatsschulen umgehend ihre bisherige Funktion weitestgehend einstellen und zu Lehr-Selbstversorgergehöften umgestaltet werden, in denen Stadtmenschen aller Altersstufen nicht länger in die Schulzimmer gesperrt, sondern unter fachkundiger Anleitung sofort aufs umliegende Land gebracht und dort lebenspraktisch angelernt werden, damit nicht immer noch mehr und noch weitere Staats- und Stadtfaulenzer bzw Umwelt– und Bürgerparasiten herangebildet werden!

Kap.27/ Wahrheit: Nachdem ich damals festgestellt hatte, daß Wahrheit und Gerechtigkeit in sehr vielen Bereichen in Falschheit und Unrecht verkehrt wurden, sah ich deren innersten Grund in der Abkehr von der wahren christlichen Religio bzw Gottesverbindung mitsamt der sich daraus ableitenden Natur- und Gottesordnung. Die neuzeitlich-satanische Selbsterhebung des Menschen zum alleinigen Ursprung und Schöpfer seiner Welten schlug fehl, brachte ihn immer weiter weg von Wahrheit und Leben, und ließ ihn seine babylonischen Türme immer höher bauen. Sobald er nicht mehr erkannte, daß er nur Empfänger göttlicher Liebe und Weisheit ist und dabei den Kontakt zum einzigen Sender, zur einzig wirklich, aus sich existierenden geistigen Sonne und Lichtquelle, nämlich unserem Herrn und Gott Jesus Christus abbrach, war er schon auf Abwegen der Lüge und Verfälschung, Manipulation und Bestechlichkeit angelangt. Ich kritisierte dabei auch die moderne Pseudo-Wissenschaft, das akribische Messen mit Instrumenten und Zählen von Zahlen, mithilfe derer innerlich-geistige Wahrnehmung von Wahrheit entmachtet und jene materialistische Pseudoreligion gesteuert, finanziert und nach Belieben manipuliert,… von dunklen Mächten eingesetzt werden konnte. Daß dabei mehr oder weniger auch alle Kirchen, ja, sogar die christlichen Kirchen diesen Kontakt zu IHM durch Irrtümer, Irrlehren, Abgötterei, Unglauben… oder schlichtes Desinteresse unterbrochen haben, sah ich ebenfalls ursächlich mit deren durchgehenden Mißachtung der natürlichen Lebensordnung gekoppelt. Verstöße gegen die Gebote natürlichen Lebens und Essens in und aus dem Paradiesgarten führen immer auch zu körperlichen Vergiftungen und Dekadierungen. Da unser gesamtes Leib-Geist-Seele-System wie eine Antenne zur echten Aufnahme des Gottesgeistes ausgerichtet sein muß, ist klar, daß mit einer quasi (zell-)verbogenen Antenne nicht mehr reiner Gottesgeist, sondern Verfälschungen und damit geistige Kontakte zum Dämonium entstehen. In welcher Weise ich selber Jesus Christus als Gott erfahren habe beschrieb ich bereits im Kapitel „Irrlehren“. Auch in der Bibel heißt es u.a.: „Im Sohn wohnt die ganze Fülle des Vaters. – Ich bin im Vater und der Vater ist in mir. – Wer mich sieht, sieht den Vater. – Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – Es war immer meine Hoffnung und die Absicht meines Schreibens, auf all die den Menschen von Wahrheit und Leben (und damit IHM) trennenden Irrtümer hinzuweisen und darauf hinzuarbeiten, daß in der Zukunft wieder ein Hirte und eine Herde sein wird, die diese Erde gemäß der Natur-und Gottesordnung bewohnt, die zwar sicherlich nicht gleich ist, schon gar nicht gleichgeschaltet, die aber diese Wahrheit, die ich quasi als Vorbotschafter aufgrund meines Lebensweges von IHM empfangen durfte, verbreitet und in der Folge wieder allein ER, der Schöpfergott, der Mensch wurde und den man nicht annahm, sondern kreuzigte,… als das A und O, als Weg, Wahrheit und Leben,… anerkannt und IHM nachgefolgt wird. – Wozu es keinesfalls komplizierte Rituale und auch keinerlei weiteren Auflagen als die, die uns in den 10Geboten gegeben wurden, braucht. Zurück im Paradies genügen uns dann sogar schon die ersten zwei Gebote bzw das Unterlassen des Essens vom Baum des Todes. (zelltote Koch-/Leichenkost) Die Kommunion mit Ihm geschieht daher ganz offensichtlich durch die alleinige Aufnahme der durch ihn, SEINE Geiststrahlung gewachsenen lebendigen Nahrung und Trank, die SEIN Leib und SEIN Blut genannt werden. Durch Aufnahme von zelltoter und giftiger Nahrung hingegen entsteht ein Bund mit den Höllen.

s.hierzu auch: Frenzolf Schmid, Atlantinische Urbibel, 1932

weiterführende Literatur: Arthur Schult: Dantes göttliche Kommödie als Zeugnis der Tempelritteroffenbarung.

Emanuel Swedenborg: Wahre christliche Religion

Kap.28/ Wald: Auch ich bemängelte natürlich die weltweite Waldvernichtung, unterschied jedoch zwischen Wildwald (Urwald), Nutzwald (meist Monokulturen) und Frucht– bzw Nahrungswäldern. Von allen Formen sind Urwald und Nahrungswald die ökologisch wertvollsten, ist letztere jedoch, alles betrachtet, zu bevorzugen. Wir werden und wollen die wenigen Urwälder beileibe nicht auch noch roden, um unsere zukünftigen paradiesischen Nahrungswälder aufzubauen, sondern unsere Kunst gerade auf solchen Flächen anwenden, die bereits entwaldet sind. Wird von Norden nach Süden rekultiviert, marschieren auch Wasser und Regen dahin mit. Wird entkultiviert, gerodet, kunstgedüngt und vergiftet, verschwinden Wasser und Fruchtbarkeit. – Überwaldung und Übergärtnerung mit Nahrungsbäumen und –Gemüsepflanzen soll zukünftig Hauptziel aller Zukunftsaktivitäten und Anstrengungen dieser Menschheit werden. Wir heilen dadurch unser Klima und uns selber. Möglichst viel Wasser, das jetzt in die Meere abfließt, soll wieder auf Land geleitet und dort in neuen Wäldern und Böden, unzähligen Pflanzen und Tierkörpern, sowie angelegten Teichen und Seen mitsamt einer darüber sich ziehenden feuchten und ausgleichenden Atmosphäre gebunden werden. Es sinkt dann wieder der Meeresspiegel und Neuland, genauer gesagt Altland (Attaland =Atlantis, Lemurien,…) taucht wieder auf.

Die Methodik der Neuanlage von Wäldern muß dabei jedoch noch entscheidend verbessert und optimiert werden, indem dort auch gleich Natursiedler/Paradiesgärtner „angelegt“ werden. Diese pflanzen dichte, mehrstufige Nahrungsbaum– und Beerenreihen, ziehen in den dazwischenliegenden ausreichend breiten Korridoren Gemüse und Getreide und halten Nutztiere, horten und hüten, hegen und pflegen, und wachsen dabei mit dem Wald mit. Die jeweiligen Parzellen werden so unterteilt, daß alle Tierarten beliebig jederzeit in jede Parzelle eingelassen oder ausgeschlossen werden können, um mit diesen Tieren sogar arbeiten zu können. So können in allen Baum–Neupflanzungen z.B. Hühner nicht bepflanzte Zwischenräume bzw Mulch–Böden bewuchsfrei halten und nebenbei beste Eier liefern, wenn diese Anlage ausreichend (Natur–)zaungesichert ist. Bestimmte Baumkombinationen und Naturzaunmethoden durch Pflanzenmaterial (Reisigmauern) sowie auch Wasserkulturen können eingesetztes Geflügel sogar weitgehend unabhängig von zusätzlicher Fütterung machen. Man kann hierzu spezielle Erfolgssysteme und Kombinationen für jede Klimazone, ja jedes Stück Erde getrennt entwerfen, aber auch z.B. landesweit eine lockere Überpflanzung von süßfruchtigen Eichen im Abstand von vielleicht 40 oder 50Metern vorsehen, damit später die sehr wertvollen und schmackhaften Edelpilze gedeihen und genügend Winternahrung entsteht. In Kaltländern dürfen auch Haselnüsse nicht fehlen. Weiter südlich wird man auf Walnüsse und Mandeln, zuletzt auch Maronen und Johannisbrotbäume, Feigen, Granatapfel, Kakteen, usw Wert legen. In den tropischen Regionen gibt es wieder andere. – Vorrangig werden in jedem Land die eigenen traditionellen und besten Arten und Sorten gepflegt. So werden in Mitteleuropa unsere hochstämmigen alten Apfel– und Birnensorten, Pflaumen und Zwetschgen samt aller Beeren gepflanzt,…es darf nichts fehlen. Kastanien, große Kirschbäume, kleinere empfindlichere Bäume wie Pfirsich und Aprikose … auch einige Tannen und Fichten in den Außenbereichen, wo Windschutz notwendig wird, können als winterliche Zusatzkost für unsere Ziegen oder zur Holzgewinnung wichtig sein. Alles was vorrangig nützlich ist, wird angesiedelt und auch international ausgetauscht. Böden werden gemulcht, tier– und menschengedüngt, Humusschichten mitsamt allem Bodenleben und Würmern gefördert,… So entsteht wieder Leben für Mensch, Tier und Pflanze. Wasser und Atmosphäre, ein gesundes Klima kehren zurück, wo Menschen wieder natürlich leben und essen. Brände werden durch solche bewohnten Anlagen nachhaltig verhindert. Brandrodung wird untersagt. Die herkömmliche Forstwirtschaft kann und soll die bestehenden Nutzwälder weiter pflegen, die jedoch ebenfalls durch Waldbauern durchwohnt und zusatzbepflanzt werden. Auf großflächigen noch unbewohnten bzw unbewohnbaren Zonen werden nach wie vor (zwischen weiten Baumreihen) großtechnisch Getreide und Ölfrüchte (Biodiesel) angebaut. Alle schwer zugänglichen oder weniger wertvollen Flächen, außerdem die jeweiligen Zwischenräume (Wildnis,Wald, Moor und Heide, Berghänge,… alle ungenutzten Flächen) werden von Hirten und Herden zur Wiederbelebung einer natürlichen Milchwirtschaft genutzt. Auch die täglich frische Rohmilch soll wieder jeden Morgen auf allen Frühstückstischen stehen! Bevorzugt werden Ziegen, Milchschafe und auch kleine, „handliche“ Rinderrassen, deren Milch aufgrund hoher Fettgehalte beste Butter, Rahm und Käse liefern. Auch Esel und andere Zugtiere werden gehalten. Fleischrassen werden nicht mehr gezüchtet. Wo immer, auch in den Städten, Laubschnitt, Gras, … Futter für die Milchtiere anfällt, wird es gesammelt und an die lieben Tiere verfüttert. So werden nach und nach alle Flächen im Sinne einer echten Lebensversorgung für den Naturmenschen und seine Lebensbegleiter aufgewertet und rekultiviert. Sie erbringen dann ein Vielfaches der bisher verfügbaren Menschenkost ohne Vergiftung, ohne Fremdenergie und Transport, ohne Umweltschädigung,…und dabei zusätzlich auf einer wieder hohen und ergiebigen Qualitätsebene, durch die allein bereits der Nahrungsbedarf deutlich reduziert und dabei der Zustand der Bevölkerung verbessert wird.

Jeder beginne in seiner Umgebung! – Jede Nutzpflanze und jeder Nahrungsbaum, die wachsen, verbessern und spenden Leben, bringen uns wieder einen Schritt weiter ins gelobte Land, in dem „Milch und Honig fließen“!.

Mit den von mir beschriebenen Maßnahmen und Lebensweisen könnte die Bevölkerung dieses Planeten übrigens ohne weiteres noch auf das Zehn– oder selbst Hundertfache ansteigen.

Nachwort/Ausklang

(Denk–)Fehler und Gefahren meines ersten Buches, „das Narrenzeitalter“:

Damals 1986, als ich mit der ersten Fassung dieses Buches begann, war ich sehr begeistert und überzeugt, damit „der Menschheit einen entscheidenden Dienst erwiesen“, den Weg aus der aktuellen „Welt-Misere“ gewiesen zu haben, die ich auf Untergangskurs sah, und deren Fehler ich bemüht war, möglichst drastisch und überdeutlich aufzuzeigen. Ich überfüllte das gesamte Buch mit Anklagen gegen eine aus meiner Sicht völlig verkehrt lebende und denkende Unwelt, die ich selber dabei erst vor wenigen Jahren verlassen hatte. Daß ich damals als Jungmann von knapp über Dreißig noch nicht die notwendige Reife und Praxiserfahrung haben könnte, um eine solch große Aufgabe zu meistern, sah ich in meinem jugendlichen Eifer nicht. Ich schrieb drauf los, schimpfte und scholt auf Biegen und Brechen, und verwies dann auf die allein seeligmachende Lösung. Wie ein Kriminalinspektor setzte ich manchmal Indizien zu einem zwar wahrscheinlichen, aber nicht gesicherten Schuldbild zusammen, das ich dann als quasi schon fast gesicherte Vermutung immer fester schrieb, wenn sich diesem nichts und niemand widersetzte. Ich kann eigentlich von Glück reden, daß mich damals niemand vor den Kadi schleppte, wenn ich ganze Berufsgruppen allergrößter Verbrechen beschuldigte. Noch unwissend wertete ich im Übereifer auch noch Kühe und deren Milch, Weizen und Wein ab, wurde dazu jedoch durch entsprechende Lektüre animiert, deren Inhalt ich leider zunächst ungeprüft übernahm. Es war im Nachhinein für mich sehr erstaunlich, wie und daß gerade die Irrtümer aus meinem Werk weiteste Verbreitung fanden. – Andererseits war das Buch dann damals schnell wieder aus dem Handel.

Auch in dieser meiner nun neu- und kurzgefaßten Fassung finden sich immer noch massive Anschuldigungen, verbinde ich immer noch wie ein Kommissar sichtbare Wirkungen mit unsichtbaren, wahrscheinlichen, aber dennoch nicht von mir empirisch beweisbaren Ursachen bzw Tätern. Zur Beweiskette von Chemtrails trugen jedoch beispielsweise stets genügend und auch selbst nachprüfbare Indizien. So fanden sich etwa in Wasserbehältern oder nach Regenfällen auf Pflanzenblättern ätzende braunrötliche Beläge (Barium?), flogen dicke Sprühbrummer heimlich zu nächtlichen Schlaf-Stunden (gegen Morgen) und hinterließen sogar riechbare Fallouts, oder flogen Sprühflugzeuge bei jedem aufkommenden Gewitter in die Wolken und lösten sie auf, hatten Himmel und Horizont plötzlich andere Farben (Silber=Aluminium?) usw., so daß die Wirkungen dieser Fallouts, insbesondere auch auf bestimmte Tierarten (Wassergeflügel-„Vogelgrippe“) einfach zu deutlich erkennbar waren. – Wenn ich dann jedoch noch weiter „mutete“, daß die dabei scheinheilig aufgezogene Seuchenpropaganda mitsamt der Sprühaktionen und dann auch noch beabsichtigten tödlichen Massenimpfungen „gegen“ die „Vogelgrippe“ von ein- und demselben Urheber stammten, dh koordinierte und absichtlich geplante Volksvernichtungsaktionen der Internazis waren, dann wagte ich mich freilich schon wieder etwas weit mit diesen schwerwiegenden Unterstellungen. Ich hielt diese aber, selbst auf die Gefahr hin, daß da fehlerhaft beschuldigt wird, dennoch für gerechtfertigt und auch notwendig! – Denn es stand das Leben extrem vieler Menschen auf dem Spiel! Mindestens die geplanten Zwangs–Impfungen mußten sofort verhindert werden! – Wir können da nicht warten, bis ein „unabhängiges Gericht“ einschreitet und diese Sache untersucht. Denn wenn wir die Seuchenpropagandeure und ihre „Rettungsmaßnahmen“ nicht vorab entschieden abgewehrt hätten, dann wären wir jetzt schwerstens krank, vollidiotisiert oder tot! – (Freilich werden wir m.E. immer noch unwissend und unwillentlich über die Atemluft medikamentisiert, doch sind die Methoden inzwischen subtiler, besser dosiert und getarnt) Ähnliche Gründe waren hier auch bei meinen anderen Mutungen maßgebend, einerlei, ob ich dabei völlig ins Schwarze getroffen habe oder nicht.

Vielleicht „übertrieb“ ich auch diesmal noch und malte einige Fehler schwärzer als sie sind, doch bemühte ich mich, treffender, fundierter und ausgeglichener nur noch das zu schreiben, was sich immer noch, auch nach 25Jahren, als wahr(scheinlich) erwiesen und gezeigt hat. Es ging mir dabei auch niemals um die Diskreditierung einer einzelnen Berufs- oder Menschengruppe im Konsumwelt-System – dort bedingt ohnehin eines das andere – sondern weit mehr um ein deutliches Aufzählen der Fehler, die behoben werden sollen und müssen, wenn wir reussieren, auf die neue, von mir umschriebene Art leben wollen.

Es kommt außerdem bei solchen Bewertungen stets auf den Beobachtungs-/Ausgangspunkt an. Setzen wir hier Gottes Maßstäbe an, könnte ich, zumindest in einigen Bereichen, diesmal eher noch zu leicht gewogen haben. Daß Gottes Gerichtswaage äußerst fein wiegt, hat jedoch seinen Grund: „Wie wunderbar muß doch der Himmel sein, daß Gott eine so peinlich genaue Reinigung der Seelen vornimmt“ sagte Katharina von Siena (1347-1380) und verwies auf die Tatsache, daß selbst noch der geringste Makel, jedes kleinste begangene und nicht gesühnte Unrecht ins Gewicht fällt und zum Ausschluß des Himmels (in uns) führt. – Mich/uns daher als Fanatiker oder „Absolutisten“ zu bezeichnen, weil ich/wir uns bemühen, möglichst keinerlei Verstoß, keinen Ungehorsam gegen die GNO mehr zu dulden und daran nicht mehr teilhaben wollen, db, auch in/an der zivilisaTorischen Lebens-, Ernährungs- und Abeitsweise nicht mehr teilnehmen, ja, sogar deren Falschgesetze und Vorschriften dort nicht mehr befolgen können und dürfen, wo sie gegen die GottesNaturOrdnung verstoßen, … ist deshalb kurzsichtig und voreilig. Ich möchte, ja muß Wahrheit und Wissen, die und das ich empfange, auch umsetzen und leben! Mache ich das nicht, werde ich Gott, dem Guten und Wahren gegenüber zum Verräter. Wer heute sein Handeln nach dem Geldverdienst ausrichtet, wer sich an falsche Gesetze und Normen anbiedert, mit der großen manipulierten Herde mitläuft und nicht den Mut dazu aufbringt, Falsches und Böses zu beseitigen, ist zumindest ein Heuchler und Anpassling, ein Feigling, der paradiesisches Lebensglück nicht erleben wird, nicht verdient hat.

Ich möchte auch möglichst nicht mehr mit diesen modernen Menschen zusammenleben müssen, die auf allen Ebenen gegen die GNO verstoßen. Das ist nicht nur ein sinnloses, sondern auch sehr undankbares Unterfangen. Vor allem bei einer potentiell weiteren Partnerin werde ich vorsichtiger sein und auf die Einhaltung aller Voraussetzungen achten. – Den Gehorsam, den ich gegenüber Gott leisten will, weil ich weiß, daß darin der einzig wahre Weg zum Ziel besteht, verlange ich auch von (m)einer Frau oder Lebensschülerin meiner Schule! – Ich möchte dabei nur ihr bestes, möchte sie zu marianischen Königinnen, der Göttin ähnlich machen! – Ich möchte keine egozentrische Emanze und „ihren Weg“–Geherin mehr! Der „eigene Weg“ einer Frau (ohne ihren Mann) geht so sicher bergab wie der Lebensweg eines Mannes ohne Gottesverbindung! Beide werden die zivilisaTorischen Suchtkreisläufe und dämonischen Verbindungen nie überwinden und eine leichte Beute der Höllen!

Eine Haupt-Schwierigkeit mit der Aufnahme und Verbreitung meines Lebenswissens besteht darin, daß diejenigen, die es lesen und dann anwenden, die danach aufkommenden Probleme bzw Hürden nicht bewältigen können, weil sie nicht die innere Kraft, Ausdauer und Erfahrung mitbringen, oder/und weil sie sich einfach herauspicken, was ihnen gerade paßt, anderes verwerfen oder abschwächen, verfälschen. Die meisten ZeitbürgerInnen sitzen außerdem, gefangen von tausenden von Knebelgesetzen, in ihren widernatürlich-giftigen Lebenspositionen, hinter ihren Bildschirmen und in ihren Häusern (in „Wohnhaft“) fest. – Ich kann deshalb keine Verantwortung für das, was andere aus und mit meinen Werken tun, übernehmen. Es kann und wird sicherlich wiederum unzählige kleinere und größere Plagiate geben. Mann wird danach wohl noch gescheiter daherreden…. und sich letztendlich dennoch nicht ändern. – Es ist mir längst völlig klar, daß diese Art der natürlichen Erneuerung und Rückkehr zur Einfachheit, wie ich sie beschreibe, vom Gros der heutigen Bevölkerungen weder gewünscht noch bewältigt können wird. – Viele werden sich vielleicht mal wieder entrüsten über mich. – Auch wenn ich diesmal überdeutlich auf deren Sucht-, Dekadenz- und Krankheitserscheinungen verwies und echte Heilwege aufzeige, wird sich wohl wenig daran ändern, daß diese aktuelle Konsumwelt in ihrer momentanen Lebensweise und Entwicklung kaum oder gar nicht innehalten wird. Vielleicht werden sich darin einige positive Kräfte mehr bilden, die jedoch durch andere negative schnell wieder „ausgeglichen“ werden. Viele Menschen oder gar eine ganze Stadt, die sich entgiften und entchemisieren lassen wollen, kann ich mir noch kaum vorstellen. – Welch immenser Aufwand an Unterrichtung und Führung wäre da zu leisten, ganz zu schweigen von den dann fälligen Entgiftungskrisen! – Doch wer weiß? – Die nötigen Motivationen zur Rückwendung zu natürlichem Leben und Essen könnten auch alsbald durch ganz andere Ereignisse als Zwänge bzw Notzeiten kommen! Sollten wir uns deshalb nicht schon mal vorab freiwillig in diese Richtung begeben, damit wir dann nicht wie der „Ochs vor dem Berg“ stehen? – Hiobsbotschaften und Bedrohungen wurden doch bereits genügend sichtbar!

Schon länger versuchte ich, die hierzu nötigen Initiativen einzuleiten und gegen die natur– und gottesrechtswidrige Fehlgesetzgebung der Internazis vorzugehen. – Bisher hatte ich jedoch gerade aufgrund meines natürlichen Lebensstils nicht die Möglichkeit, in die Konsumwelt zu gehen, um mich da einzubringen. Schon damals überlegte ich mir auch, ob ich nicht mal zu den „Grünen“, in die Politik gehen sollte. – Nun liegt Ihnen, verehrte/r LeserIn, ja mein „grünes Regierungsprogramm“ vor. Wie Sie sehen, unterscheidet es sich sehr gründlich von den bisherigen „kleinen“ (Pseudo-)Schritten aller PolitikerInnen. – Ich hätte da wohl „keinen Stich gemacht“, wie man so sagt, und bin da ja auch fehl am Platz, da ich kein Demokrat, sondern Royalist bin. Ich anerkenne die Rechtmäßigkeit weder demokratischer noch kummunistischer Regierungen, werde jedoch in Zukunft durchaus da mitmischen, wo man mich tatsächlich braucht, und zwar in der mir am effektivsten möglichen Form. Einen Austausch zwischen unseren Lebensforschungs–Ergebnissen samt Produkten und denen der Konsumwelt erachte ich außerdem vor allem für letztere sehr nützlich.

Allen, die mich künftig unterstützen wollen und werden, danke ich vorab herzlichst und im Namen Gottes, dessen Diener ich bin und hoffentlich bleiben werde. Auch alle den Mann lieben(den) Frauen in allen Regionen, Dimensionen und Ländern, von der niedersten Trieb-Liebes-Ebene bis zur höchstinnigen, grüße ich mit wärmstem liebendem Herzen und glühender Verehrung. Sie sind auf dem einzig richtigen weiblichen Weg des Liebens! – Nicht schmälern möchte ich auch alle anderen Liebesarten und deren Liebende, als da sind: Die Gottesliebe und –Ehrfurcht, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, der Kinder zu ihren Eltern, die Caritas oder Nächstenliebe, der Vorgesetzten zur ihren Untergebenen, der Untergebenen zu ihren Vorgesetzten, die Liebe zur Wahrheit, zum täglichen Tun alles Guten, und die prinzipielle Liebe zum Gehorsam gegenüber allem Wahren und Guten. Die Männer möchte ich vor allem auffordern, diesen zivilisatorischen Dornröschenschlaf, ihre Trägheit und Untätigkeit zu überwinden und allen Mut und alle Kraft einzusetzen, um endlich entschieden gegen das aktuelle himmelschreiende Unrecht, gegen Falschheit, Lüge, Verrat, Intrige, Korruption, Heuchelei, Anbiederung an die falschen Mächte, Geldprostitution, den Modernismus… auf dieser Welt vorzugehen.

Letzte Nachricht: Wir werden voraussichtlich an der spanischen Südküste mit dem Aufbau von zwei zusätzlichen Projekten weitermachen: A „Clean Community“ und B: NaturalHospital/Hotel. –  Wer sich beteiligen möchte, sei herzlichst eingeladen.

Musikalischer Anhang:

Zur musikalischen Ausschmückung und emotionalen Ergänzung/Bereicherung/Verdeutlichung meines Werkes empfehle ich (ab Ostern) folgende (Rock-)Musikstücke auf möglichst großen Anlagen mit voller Lautstärke zu hören. Um den daraus erkennbaren Lebens–, Liebes– und Kampfgeist unserer Generation besser zu erfassen, ist es auch sinnvoll, die zugehörigen Texte zu lesen.

Dead Boys: Sonic Reducer http://www.youtube.com/watch?v=W1Tb3DT-mjA ,  sowie Alice Cooper: Go to Hell http://www.youtube.com/watch?v=VNm7dKjXIYo

Mahnung, auch an durch Feminismus und Zeitungeist verseuchte Pseudofrauen bzw Hexen, nicht mehr länger gegen ihre Männer zu kämpfen, ihre Liebe zu mißbrauchen, zu betrügen, lieblos und ungehorsam zu sein.

Tina Turner: I might have been Queen. http://www.youtube.com/watch?v=astrfQnyhuk

An alle Frauen, die ihre Liebeschancen verpaßt, einen guten (Land–)Mann mißachtet, betrogen, ausgeschlagen haben und sich lieber mit bequemlichen Toren und Tagedieben, Heuchlern und Suchtmenschen einlassen.

Pink Floyd: Animals/ Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=nlJWis5wH54 Moderne Heuchler–Karriere und deren Ende in der zivilisaTorischen Konsumwelt.

Motörhead: Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=MXDGm0FvTdQ Inhaltlich ähnliche Darstellung unserer lügenhaften und betrügerischen Zeit

Black Sabbath: Heaven and hell http://www.youtube.com/watch?v=-og87crqsCE  Entscheidung zwischen guten und bösen Kräften, unter denen bis Heute letztere sieg(t)en.

Led Zeppelin: Stairway to heaven  http://www.youtube.com/watch?v=9Q7Vr3yQYWQ&feature=related Jüngstes Gericht und Zug der Menschen in die zwei gegensätzlichen Richtungen Himmel und Hölle. Das inspirativ prophetisch entstandene Stück ergibt tatsächlich rückwärts gespielt ebenfalls einen Textsinn, der gen Satan/Hölle weist.

Manfred Man’s Earthband: Father of day, Father of night. http://www.youtube.com/watch?v=hJzaGyxTEjA Rockmusikalisches Gebet

Edgar Broughton Band: Out demons out   http://www.youtube.com/watch?v=N69SQfoOBfo Rockmusikalischer Exorzismus.

Ten Years After: Good morning little schoolgirl http://www.youtube.com/watch?v=DBD4EKoiY_M Thema: Verfrühte Sexualität an Staatsschulen. „Big bee schoolboy“ will junges Schulmädchen verführen.

Pentangle: When I was in my prime. http://www.youtube.com/watch?v=yUI61u-_g-k  Klagelied eines durch einen jungen Mann verführten und verlassenen Mädchens.

Def Leppard: Women http://www.youtube.com/watch?v=7jBXn0d96ac  Rockiger Liebesgesang und Ruf an die Frau

The kinks: All day and all of the night http://www.youtube.com/watch?v=n3-igTzqz0c Sehnsucht des Mannes nach fortdauernder, ewiger Vereinigung mit seiner zweiten, ihm fehlenden Hälfte.

Humble Pie: I don’t need no doctor http://www.youtube.com/watch?v=LZMmV6xXYFw Erkenntnis eines Mannes, daß er zu seiner Gesundung nichts weiter und mehr braucht als eine liebende Frau.

Mothers Finest: Baby love http://www.youtube.com/watch?v=Bi41K4zY8O4  Bedingungslose Hingabe der liebenden Frau an ihren Mann.

Jane Birkin: je t’aime http://www.youtube.com/watch?v=xBnIqyFkcng Sinnliches Liebeslied einer ihren Mann liebenden Frau

Black Oak Arkansas: Rockn’roll  http://www.youtube.com/watch?v=EQ8NCrfJcrg Zur Befreiung aus den neuzeitlich–zivilisatorischen Verkrampfungs– und Erstarrungsneurosen, Rückkehr zum kraftvollen Leben und Lieben auf dem Lande. (Südstaaten–, Landrockband)

P.I.System/ Kurier 7/ 2011

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P.I.System/ Kurier 7/ Herbst 2011

P.I.System-Autor Reinhold Schweikert im Jahre 1977 mit seiner Punkband „Razorblades“ http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&feature=related

Kurier 7/Herbst 2011

Verfasser: Reinhold Schweikert

Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

Einleitung: Reinhold, schreib nicht so viel.(3) Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr?Wege und Ziele. (4)

Zu meiner Vorgeschichte. (6) Weitere Frauen? (8)

Thema Inselsuche. (9)

Briefe an eine Veganistin. (10) Tiermilch? (13) Macht Vegankost geistig reger? (14)

Natürliche und widernatürliche Therapieformen (15)

Medikamentöse, Impfungen. Operative Eingriffe (16), Bestrahlung,..

Naturnahe Heilmethoden im Vergleich (17), Substitive Th., Reinigende Therapien, manipulative, stimulative Therapien (18)

Geistheilung (20), natürlich-ganzheitliche Therapieformen (21)

Autobiographie des Autors, erster Teil bis zum 35.Lj (22)

Kindheit, Rockmusiker (23),Schulende (24), Lernverweigerung, Rebellion gegen das Kleinbürgertum (25), erste Liebe, aus dem Schulalltag ins Leben, Lehrer-Studium (26), London (27), Reny&the Razorblades, die Rockparties (28), mein Dilemma (29), Entstehung von Punkmode, als ich endlich meine Haare schnitt (30), die Küferstöchter, ist der Ruf erst ruiniert..,(31), Isny, die schöne Alpenstadt (32), Umsonst&Draussen Festival in Fischbach am Bodensee (33), in die „rechte Schublade“ (34), alljährliche Trampreisen (35), Ende meiner Punker-Ära (36), Lehrer in Blaustein-Herrlingen, Musikschule am Gänsbühl, Wirt der Waldschenke Weissenbronnen (37), Kehrtwende und geistiges Erwachen (38), Hinwendung zur Naturkost, Kurze Nachlese (39),

Aus der Ökopraxis (41): Die Topinambur und ihre rohköstliche Verwendung, Fermentationstest neuer Pilzsorten, Zucht von Flauschhühnern (42),  Produktionsmengen unserer Selbstversorgerfarm, (Nutztiere,Früchte und Nüsse, Garten/Gemüsekulturen,) Waren Gesundheit, Lebensglück…(43),

Herbst auf unserer Lebensinsel(44), die besten milchsauren Gemüsekonserven, Lieblingsspeisen im Herbst, (Möhrentorte),

Fragen an den Autor (45):

Welche Gemüse und Pilze eignen sich zur natürlichen Konservierung?

Wie züchte ich Pilze im Garten? (47)

Wie kann ich gefahrlos Waldpilze erkennen, sammeln und verwenden? (48)

Unbegründbare Ängste, Alpträume, schlechte Träume (49),

P.I.System aktuell: Neue Sonderoption für Frauen: „Insel-Asyl“ (50)

Kulinarische Geschenkpakete,

Ö.P.L.G.-Schule: Aktionen, Kurse, Lernangebote im Herbst

Ausklang (51): Ein Wort an meine ehemaligen und zukünftigen Partnerinnen (52). Wichtiger Hinweis

„Reinhold, schreib nicht so viel!“ sagen etliche, andere, „schreib eine Autobiografie“, oder „ich möchte mehr über Dein Leben wissen“, „Deine Mysterien-Einweihung interessiert uns“ usw… All diese Wünsche möchte ich, so Gott will, in diesem und wohl noch in einem weiteren Kurier erfüllen. Zuletzt wohl auch den einen, mit dem Schreiben aufzuhören. Wann das sein wird, wird man sehen. Für die Allgemeinheit, unsere Zukunft wichtige und wertvolle Neuentdeckungen sollten auf jeden Fall in irgendeiner Weise erhalten und für alle InteressentInnen zugänglich werden.

Es mag heute verschiedene Menschen(gruppen) geben, die ein lebhaftes persönliches, andere eher politisches Interesse daran haben, daß ich mein Wissen sowie meine Lebensforschung nicht mehr weiter verbreite. Manche haben mich auch über Jahre hinweg verleumdet und mein Ansehen mit Dreck beworfen, und nun besitzen die Unverfrorenheit, verhindern zu wollen, daß ich diesen Schmutz wieder von mir abwasche bzw die an mir und meiner Familie begangenen (Liebes–)Verbrechen aufdecke! Doch man/frau sei beruhigt, denn ich beschreibe in diesem Kurier ja nur den ersten Teil meines Lebens bevor jenem entscheidenden Punkt bzw Erlebnis, nach dem erst die eigentlichen Untaten gegen mich begannen. Damals war ich selber noch „Untäter“, unmoralischer Skandalmensch, befand ich mich ja selbst noch unter dem Einfluß der heute leider immer noch überall üblichen zivilisierten Lebensweise und Dekadenzkostvergiftung. – Insofern ist meine in den letzten Jahren wieder dahin zurückgefallene Partnerin nun vielleicht besser zu verstehen. Ich würde vielleicht noch schlimmer, wenn ich wieder zu Schweinefleisch und Bier regressieren würde!

Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr? – Manche verstehen bis heute nicht, was meine oft enthüllenden Darstellungen, in denen ggf sogar Namen von Personen genannt werden, bezwecken sollen. Sie erwarten aus meinen Schriften irgendwelche Ratschläge für „Rohköstler“ oder Kleingärtner! Doch es geht hier um vieles mehr als das. Wir haben bewiesen, daß sämtliche Qualitäten des Menschen, auch die psychischen und geistigen, mithin seine gesamte Lernfähigkeit vom Grad der Natürlichkeit seines Lebens und seiner Nahrung abhängen! Es gibt im Paradies deshalb keine Sünde, weil es dort weder Sündkost noch Sündtätigkeit gibt! Das Wissen um diese Tatsache ist für alle Menschen guten Willens entscheidend, schlichtweg die Chance, der Weganzeiger, ihren Höllen zu entkommen! – Es geht hier also um rettende Lebenswissenschaft, um echte Besserung und Heilung, um Lebensexperimente, die in dieser Form von Niemandem außer uns durchgeführt und erlebt worden sind und einmalige, sensationelle Ergebnisse erbrachten. Weshalb ich es als meine Pflicht und Aufgabe erachte, diese genau zu dokumentieren, und natürlich auch auf potentielle Hindernisse und GegnerInnen hinzuweisen. Würde ich das nicht tun, würden wir unser Leben nur für uns leben, erschiene alles Erlebte und Durchgemachte irgendwie umsonst und wäre es alsbald verloren in den niedergeistigen Sümpfen der Moderne. „Rohkost“, besser gesagt natürlich–menschengerechte Ernährung ist also nur ein Anfang, ja, sogar nur eine der Voraussetzungen, in dieser Zeit totaler Lebensentfremdung und Manipulation noch/wieder verstehen, die Wahrheit aufnehmen, danach in die Tat umsetzen und letztendlich damit überleben zu können. Wirklich natürlich Leben und Essen wird man erst auf eigenem Land, aus dem eigenen Garten, von und mit den eigenen Tieren können.

Mehr Aufklärung über meine Person. http://www.youtube.com/watch?v=ge8Z5E9O5f4&feature=related  Da es heute nur noch sehr wenige Menschen gibt, die all diese naturgesetzlichen Voraussetzungen auch nur zum Verständnis meiner Sache besitzen, mitbringen, ist es keinesfalls verwunderlich, wenn LeserInnen mich nicht verstehen, ja, vielleicht nie mehr begreifen werden. Doch die Zeiten können und sollen sich ja bald ändern! – Jedenfalls: Man/frau kann nun meinen Lebensweg bis zum 35Lj nachvollziehen und ich halte es durchaus für möglich, daß man mich, so wie ich damals war, noch eher nachvollziehen und verstehen kann und daraus auch meinen weiteren Lebensweg, den Naturweg erfolgreicher, zumindest im Geiste, mitgehen kann und wird. Außerdem: Nach all den vielen Jahren der Diffamation und Verdrehung, der Lästerungen und des Unverständnisses, will ich auch noch einmal die Wahrheit sagen, zurechtrücken was andere viele Jahre lang hinterrücks gegen mich verbogen haben, ohne daß ich mich dagegen wehren konnte. Wer lästern will, soll mich wenigstens kennen, und mir nicht länger Dinge unterschieben wollen, die weit neben der Wahrheit liegen. Wer ich von damals bis heute wirklich war/bin, und was ich tatsächlich tat und was nicht, wissen heute nur sehr wenige. – Deshalb empfinde ich es auch meinen vielen Freunden und Bekannten, insbesondere meiner/der Frauenwelt gegenüber fast schon als verpflichtend, eine Aufklärung auch über meine Vorgeschichte, meine frühere Person zu geben. Ich bin wahrlich kein unbeschriebenes Blatt mehr! Und bevor ich mich noch einmal mit einer Frau verbinde, möchte ich, daß sie diesmal genau über mich und meine Ziele Bescheid weiß! Erst dann kann sie frei entscheiden, ob und wie weit sie sich an mein Schicksal binden, meine „Gene“ und Erbinformationen an– und aufnehmen, oder aber besser die Finger davon lassen will. Ich habe diesmal verständlicherweise ein großes Interesse daran, nicht noch einmal eine „Island–Queen“ zu inthronisieren oder auch nur Lebensschülerinnen aufzunehmen, die danach nicht in der Lage sind, meine Gene oder zumindest meinen Geist, mein Wissen aufzunehmen, nachzufolgen, die GNO zu halten, Teil von mir zu werden…,  sondern mich über kurz oder lang nur wieder von meinen Wegen und Zielen abbringen wollen, anderes vorhaben, sich überfordert und ihren Aufgaben nicht gewachsen sehen!

Ein dritter Grund, diese Passagen meines jüngeren Lebens nieder zu schreiben war der, daß damit auch endlich eine zeit– und kulturgeschichtliche Erfassung und Nachlese vor allem der 70er Jahre vorliegt, ohne die diese unsere Jugendrevolution vielleicht nicht mehr in ihrem wirklichen Wesen und Streben begriffen werden könnte. Auch diese Zeit braucht einen „Geschichtsschreiber“, der wirklich aktiv dabei war und Informationen aus erster Hand bieten kann.

Lebensforschung, Lebenswissenschaft, Wege und Ziele:

Tatsächlich konnte ich durch meine lebenslange Suche nach besseren Lebenswegen und lohnenden Lebenszielen vor allem mithilfe in den letzten Jahrzehnten gänzlich natürlicher Lebens- und Ernährungsweise eine sehr seltene, von nur äußerst wenigen Menschen dieser Zeit erreichbare geistige Aussichtsplattform ersteigen, von der aus ich dann so viele Dinge auf eine völlig andere und neue Weise erkennen und verstehen konnte, daß ich mich eine sehr lange Zeit von über zwanzig Jahren hinweg von zuvor musikalischen hin zu literarischen Ausdrucksformen veränderte, um all das wertvolle Wissen auch in Schriften zu verbreiten. Ich betreibe eigentlich seit jeher aktive Lebensforschung. – Doch mit Hilfe des lebendigen Geistes, empfangen und niedergelegt in den während meines Lebens in und aus der Natur verfaßten Schriften, wurde diese Lebenslehre erst greifbarer und nachvollziehbar, und vor allem auch ökopraktisch erfolgreich für alle AnwenderInnen einsetzbar. Während meiner eigenen Selbstheilungsprozesse durch natürliches Leben öffneten sich mir immer weiter und immer klarer die Gesetzmäßigkeiten der natürlich-göttlichen Lebensordnung. Alle Zusammenhänge erschienen immer einfacher, besser, praktikabler, präziser. Auch das praktische Leben und Überleben funktionierte mt jedem Jahr besser. Die erzielten Natur- und Lebens-Forschungsergebnisse wären geeignet, das Leben auf diesem Planeten in allen wesentlichen Bereichen entscheidend zu verbessern, Gesundheit und freies, autarkes Leben bei voller körperlicher und geistiger Fitness zu sichern, sämtliche ökologischen und ökonomischen Probleme zu beseitigen, ein/das neue/s Zeitalter einzuleiten. Sie verteilen sich vorwiegend auf folgende Gebiete:

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Natürlich Essen: Entwicklung einer natürlich-rohköstlichen Küchentechnik, mithilfe derer alle aus der Umgebung anfallende Nahrung optimal zubereitet, konserviert, gelagert, veredelt, miteinander kombiniert und ergänzt werden kann.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Natürlich Leben: Leben und Arbeiten in Paradiesgärten, im Freien, zur Restauration naturechter Gesundheit, aller Sinne, des Körpers, des Geistes, der Seele,…

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Paradiesgarten-Kultur: Planung und Anlage von idealen Selbstversorgereinheiten für familiären Bedarf sowie Ökodorf- und Stadtsanierungsprojekte.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Mann&Frau: Erneuerung der vorrangigen Bedeutung von Familie und Ehe im Hinblick auf das geistige/ewige Leben des Menschen als Mann und Frau.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Religion eines neuen Naturzeitalters, Rückweg ins Gartenparadies. Anleitung, Curriculum für die endzeitliche Erden-Menschheit auf dem Weg zum Wandel in eine neue Friedenszeit.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Entwicklung eines neuen, natürlichen, in und aus sich selbst funktionierenden Lebensschul-Systems zur lebenslangen Förderung und Verbesserung des gesamten Menschen in und mitsamt seiner Umwelt.

–                                                                                                                                                                                                                                                                                         Darstellung, Aufdeckung und Eliminierung von endzeitlichen Irrtümern&Fehlern, Betrügereien, Vergiftungen, Manipulationen, Torheiten… in der modernistisch- antinaturchristlichen Konsum- und Suchtwelt.

Die bisher erzielten Ergebnisse, die gefundenen Resultate sind sehr bedeutend, eigentlich phänominal! So z.B. konnten die wahren Ursachen von Krankheit entdeckt und eliminiert werden. Krankheit ist für uns schon seit mehr als 20Jahren kein Thema mehr! – Man bedenke allein dieses Ergebnis! Da mühen sich unzählige Forscher allein zur Bekämpfung einer einzigen Krankheit (z.B.) Krebs ab! Da werden die Kranken mit Atomstrahlen beschossen, mit tödlichen Chemikalien gemartert, ihre Körper  zerschnitten,… und wir wissen längst, woher diese Zellentartungen stammen und auch wie sie zu beheben sind bzw deren Entstehung zu verhindern ist! – Doch wir haben noch weit, weit mehr erfahren können! Und alle Ergebnisse liegen in tatsächlich greifbaren, für jedermann faßbaren und äußerst nützlichen Bereichen! – Vor allem im Hinblick auf eine gänzlich andere, nachzivilisaTorische Ära schufen wir ein Lebens- und Gesellschafts-System, das tatsächlich freies und unabhängiges, gesundes und glückliches Überleben auf und vom eigenen Lande erlauben würde!

Es mag heute noch ZeitbürgerInnen geben, die dagegen einzuwenden haben, daß ja mit unserer Sache fast alle Berufsgruppen in den Städten arbeitslos und überflüssig werden. Doch solche sehen nicht, daß es auch für all jene samt ihrer Unwelt besser wäre, wenn sie auf ihre widernatürliche Unarbeit, ihre Süchte, ihren falschen Luxus… verzichten und aufs Land zur sinnvollsten und ursprünglichsten Arbeit zurückkehren würden, die keinen einzelnen Arbeitslosen mehr belassen würde!!

Sind wir schutzbedürftig?

Wer immer in der Lage ist, zu erfassen, was wir da geleistet und erforscht haben, der wird kaum verstehen, daß meine/unsere Lebensforschung in all dieser Zeit von keiner Stelle aus honoriert, unterstütz, anerkannt… wurde, sondern wir mancherzeit noch von Glück reden konnten, daß wir uns gerade noch so am äußersten Rande Europas mit unserer Lebensweise und –Arbeit erhalten konnten. Und selbst heute noch befinden wir uns auf wackeliger Scholle. – Zwar hat uns inzwischen das hiesige Gericht freigesprochen von den verleumderischen Anschuldigungen einer offensichtlich psychotisch und bösartig gewordenen, in ihre alten Süchte und Lebensweisen zurückgefallenen Mutter, doch befürchten wir, daß sie, sobald man sie wieder aus psychiatrischer Hand entlassen wird, ihre Negativ–Projektionen gegen uns weiterverbreiten, uns etwa als Sekte verschreien und auf alle erdenklichen Punkte, in denen wir nicht exakt konform gehen mit der Restgesellschaft, mit dem nackten Zeigefinger verweisen wird. – Wenn sie heute z.B. eine Vorliebe für nächtliche Kneiptouren und Bier hat, wir hingehen abends ins Bett gehen um am anderen Tag unsere Farm bzw Eigenversorgung zu bewältigen, dann reicht das bei ihrer Denkweise bereits für den Sektenvorwurf! – Nun gut: Ich bin vielleicht Individualist, doch kein Sektierer! Wo kämen wir hin, wenn wir jeden, der seine Lebensvorstellungen und Erfahrungen realisiert und, wenn sie gut sind, weiterempfiehlt, als Sektierer verschreien würden! Oder wenn jeder, der ein feingeistigeres, höheres Lebensniveau erreicht hat oder ein solches erreichen will, vom Pöbel deswegen verurteilt werden könnte! Solche Tendenzen erinnern doch sehr stark an gewisse Epochen der Geschichte der letzten Jahrhunderte. Man wehre sich deshalb erneut gegen alle Gleichschaltungs– und Verbrüderlichungs–/Vermischungszwänge, auch dann, wenn sie zeitgemäß als „Sozialisation“ angepriesen und von allen Seiten her als „Demokratie“ gepredigt werden!!! Denn das, was uns inzwischen unter diesem Deckmantel untergeschoben wurde, ist in Wahrheit totaler Dirigismus und Zwangskommunismus, der dem Bürger nicht einmal mehr die kleinste Chance echter Eigenständigkeit und Natürlichkeit beläßt! – Es lebe der Pluralismus, die indiviuelle, persönliche Freiheit, die kreative Intelligenz und freie Entwicklung der Persönlichkeit, das inspirativ–kreativ–freie natürliche Leben und Lieben auf dem Lande, die eigene Familie, der eigene Stamm, die gewachsene und wieder erwachsende eigene Religio, Tradition und Kultur!

Unsere Lebensschule in Portugal: Im kommenden Jahr möchten wir versuchen, unsere Lebensschule in P. weiter zu installieren und zu aktivieren, unsere Angebote und Projekte erfolgreicher zu realisieren. Gleichzeitig möchte ich mich auch wieder energischer nach einer Meeresinsel umsehen, auf der spezielle Natur–Therapien für eben jene Frauen angeboten werden sollen, die im zivnahen Bereich aufgrund ihres Suchtcharakters keine Chancen zu echter, bleibender Verbesserung haben. Genauer betrachtet sollten hier ja eigentlich alle aus der Konsumwelt ankommenden angehenden Lebensschülerinnen als hochgradig rückfallgefährdet betrachtet werden. – Meine LeserInnen haben anhand der Berichte in Kurier 5 und 6 über U.J. erlesen können, wie sich solch ein Fall aus dem Paradiesgarten zurück in die Sucht- und Konsumwelt auswirken kann! Eine fatale Geschichte, vor allem auch für uns! Denn wir müssen bei allen Fällen dieser Art unweigerlich damit rechnen, daß die jeweils Renitierende alles in ihrer Hand stehende tun wird, um mich/uns tödlich zu treffen!

Angesichts unserer Kenntnisse und Erfahrungen über die Folgen von Entgiftung und Renitenz von ehemaligen KonsumbürgerInnen erscheint es daher fast schon als eine wahnwitzige oder gar selbstmörderische Tat, sich noch einmal mit einem weiteren späteren „Werkzeug des Teufels“ einzulassen. Dieses Unterfangen erinnert bildlich gesprochen an den Angriff von Rittern alter Zeiten gegen gefährliche Drachen, die Jungfrauen gefangen halten, und die äußerst unerbittlich und todbringend mit größtmöglicher Bosheit und Gemeinheit angreifen, sobald sie einen Retter, Befreier erkennen.

Mißtraue jeder größeren Organisation! Es ist klar, wir bedürfen eigentlich längst einer uns und unsere Projekte in ihrer besonderen Eigenart und Entwicklung schützenden Macht im Hintergrund. – Doch wer kann hierzu in Frage kommen? – Es ist leider eine traurige Tatsache, daß sich heute sämtliche Machtorganisationen und Gruppen, Medien, das gesamte öffentliche Leben in den Händen immer derselben antichristlich-antinatürlich orientierten Monopolisten befinden! Man kann also sagen: Mißtraue jeder öffentlichen Organisation bzw generell jeder großen Organisation. Was und wer in dieser Zeit Erfolg hat, muß sich, zumindest noch, auf der Gegenseite befinden! – Und so denke ich immer noch, daß wir uns wohl privat zusammentun, gemeinsam vorgehen und uns gegenseitig helfen und stützen werden müssen. Daß Menschen für uns wirken, die sich innerhalb des alten Systems befinden, ist durchaus erwünscht. Ob, wie und wo man uns integrieren, als Naturstamm, als ethnische Minderheit, als Lebens– oder Gesundheitsschule, oder als einzigartiges Natur–Forschungsprojekt darstellen möchte, oder uns der Einfachheit halber einfach weiterhin systematisch verschweigt und ggf auf einer einsamen Insel naturgemäß und unbehelligt überleben läßt, ist für uns wohl einerlei. Hauptsache, das P.I.System wird für die Allgemeinheit zugänglich gemacht, und wir können dabei trotz alledem sicher und friedlich auf und von unserem Land leben und arbeiten. Noch einmal: Das P.I.System funktioniert in keiner Weise sektiererisch, sondern vermittelt lediglich Wissen und Kenntnisse, die jedermann/frau naturfreies und naturgesundes, eigenständiges, unabhängiges Leben auf und von eigenem Lande ermöglichen!

Das naturgemäße Überleben der Paradiesinselfamilie war, ist und wird jedoch sicherlich noch von großem Wert für all jene sein, die künftig diesen Naturweg antreten wollen. Sogar für die anderen, die ihr Zivleben weiterführen wollen, gibt folgende Zusage Hoffnung: Selbst wenn nur noch zwei Gerechte in einem Land leben, wird Gott dieses bei den kommenden Strafgerichten verschonen! – Johannes von Jerusalem freilich sah diese Zeit nicht so optimistisch:

„Wenn das Jahrtausend beginnt das nach dem Jahrtausend kommt, werden die Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde den Menschen treffen und ihn bedrohen. Er wird das, was er zerstört hat, wiedererstehen lassen, und das, was geblieben ist, bewahren wollen. Er wird vor den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen. Doch es wird zu spät sein. Die Wüste wird die Erde überziehen, und das Wasser wird tiefer und tiefer werden. Es wird an bestimmten Tagen fließen und alles mit sich reißen, wie eine Sintflut. Seinetwegen wird es ür die Erde kein Morgen geben, und die Luft wird die Körper der Schwächsten zerfressen.“

Solche Mahnungen zur Umkehr hätten längst ernstgenommen werden müssen! Doch die Menschheit liegt offenbar wie gelähmt in ihren Süchten, in ihrer Widernatur siech danieder, will und kann sich nicht mehr zu neuem Leben erheben.

Können wir es? – Wir haben uns bereits zu diesem neuen Leben erhoben! Doch wird es uns zusehens schwerer, immer unmöglicher gemacht, weiterhin naturrichtig zu leben.

Hoffen wir das Beste! – Denn wer sonst wäre heute noch dazu in der Lage, einen tatsächlich praktikablen kürzesten Weg direkt in jenes neues Zeitalter zu weisen, den zu gehen wir alle ja immer mehr gedrängt werden!

Zu meiner Vorgeschichte: Auch meine mit diesem Kurier offenliegende ältere Vergangenheit, meine Vorgeschichte trug erstaunlich viel zu dem bei, was ich geworden bin und erfahren/entwickelt habe. Man erkennt eine durchgehende Linie der Entwicklung, des Suchens und Findens. Es liegen auf meinen Lebenswegen zwei Abwege. Einen größeren Bogen quasi nach links in den modernistischen Sumpf der Städte, und danach eine kleinere Gegenbewegung nach rechts zu übertriebener Vergeistigung und Weltverneinung. – Beschrieben habe ich beide, weil beide wichtig und wertvoll waren: Die wilden 70er Jahre, die damals so genannte Jugendbewegung oder -Revolution, die ich selber bereits maßgeblich mitgetragen und als Rockmusiker mitgestaltet habe, erscheinen deshalb hier auch nicht mehr als mehr oder weniger sinnlose Verirrungen und Entgleisungen, sondern zeigen bereits sehr wertvolle, gute und richtige Ansätze. Wir waren uns damals schon darin einig, daß das herrschende System, die alte Gesellschaft uns nichts mehr zu sagen und zu bieten hat, und erschufen „unsere“ neue, aus unserer Sicht ehrlichere und bessere Welt. Was die Sex Pistols in England waren, waren wir, meine Band, meine WGs in Süddeutschland/Schwaben. Wir setzten vieles durch, befreiten uns von aller Spießbürgerlichkeit, lösten Strukturen auf, veränderten die Gesellschaft. Solange wir zusammenblieben, Gemeinschaften, Gruppen, eine Bewegung unterhielten, ging es allen gut. – Freilich hatte dieses völlig in eigener Regie inszenierte jugendlich-wilde Lebens-System immer noch entscheidende Mängel, die ich leider erst viel später erkannte, und die in einigen Punkten bisher auch nicht mehr korrigiert werden konnten und daher bis heute grassieren. Weshalb ich mich heute auch dazu gedrängt fühlte, vor allem jene Fehler zu berichtigen und zu verbessern, die auf dem Gebiet der Partnerschaft, im Umgang mit den Mädchen begangen wurden. Gerade zu einer Zeit, in der man (wie ich derzeit) allein, ohne Partnerin ist, denkt man zurück an die vielen Freundinnen, die man einstens hatte und von denen man sich mangels Lebensreife und Verständnis dann wieder trennte. – Manchmal wegen Lappalien! – Ein mißverständener Satz in einem Brief,…oder aber es tauchte eine neue „Flamme“ auf, so daß man die alte einfach an einen Freund abgab! Etliche dieser Frauen liebten mich noch lange, eine ging damals ins Grab, eine andere verlor ihren Mann durch dessen Selbstmord, weil sie ihn wegen mir verlassen hatte. – Doch solche peripheren Vorgänge wurden mir damals kaum bewußt. Auch griff mich deswegen niemand an, ganz im Gegensatz zu heute, wo vor allem niedergeistige bzw neid- und haßerfüllte Frauen mir böseste Unterstellungen zu machen pflegen und mich auf bereits kriminelle Weise diffamieren und beleidigen, obwohl (oder gerade weil?) ich mir längst nichts mehr zuschulden kommen lasse! – Inzwischen entdeckte ich jedoch die geistigen und psychologischen Urgründe hinter dem Umstand, warum man/frau heute nicht mehr die wirklichen Bösewichte, sondern weit mehr die Guten solchermaßen angreift!

Anm.: Diese liegen, um es vereinfacht kurz anzudeuten daran, daß Besessene bzw deren Teufel gegen all jene, die sich bereits auf dem Weg zu den Höllen befinden, nicht den geringsten Anlaß verspüren, gegen sie vorzugehen, sondern vor allem und nur jene böswilligst attackieren, die noch einen guten Weg gehen, insbesondere dann, wenn diese sich daran machen (könnten) sie aus ihren Opfern zu vertreiben. Die Höllen dulden es sehr ungern, wenn man ihnen Seelen entreißt!

Damals besaß ich jedoch weder Fähigkeit noch den Willen, über meine Untaten nachzudenken. Es wurde nicht geredet, es wurde gehandelt! Und es konnte durchaus vorkommen, daß man, bevor man mit einer Frau überhaupt gesprochen hatte, schon mit ihr im Bett lag. Folgender Textausschnitt eines Songs meiner Punkband kann unseren Geist jener Zeit (1976) umschreiben: http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&feature=related

….there’s no solution, there’s only that power, there’s revolution within one hour,

you’ve got no time for thinking or talking, run for your life, we are never joking,

come on babe it’s alright…

Es gab keine anderen Gesetze, keine andere Moral, als jene, die direkt aus unseren Herzen entsprangen sowie sich aus unserer ungezügelten Lebenskraft und gegenseitigen Attraktion entwickelten. One night stands, das Verlassen von Frauen, das sogenannte „Ausspannen“,… waren zwar weniger unsere Sache, doch damals schon allgemeiner Brauch jenes neuen Lebensstils der 70, der überall gegen die bürgerlichen Moralvorstellungen anrollte. Als Bandleader erhob mich natürlich zusätzlich die von der Rockmusik ausgehende Kraft. – Rockmusiker waren die Ritter und Könige jener Zeit. Meine Punkband war berühmt-berüchtigt. Im ersten Jahr konnte kaum ein Auftritt länger als 10Minuten gespielt werden, dann war der Aufstand da, gab es Panik („Punk“ kam bei uns eher von „Panik“) im Saal, Schlachten um die Steckdosen, Stromausfall,… Etliche verließen abrupt ihre bürgerlichen Wege nachdem sie ein Konzert von uns erlebten. Daß diese Wege innerhalb der Konsumwelt keine Zukunft hatten/haben, ist übrigens bis heute meine Ansicht! Dennoch gehörte ich nie zu jenen „harten“ badboys, die vor nichts zurückschreckten und sich noch mit ihren schmutzigen Untaten brüsteten, wie sie etwa bei Metallica im Titel „so what“ http://www.songtexte.com/songtext/metallica/so-what-6bdf6ac2.html beschrieben werden. Man hätte mich mit dem Song „evil dick“ (Body Count) http://www.lyricsfreak.com/b/body+count/evil+dick_20022079.html  allerdings schon eher getroffen. Auch die Haltung., die No Dice in „silly girl“ besingen, nämlich daß man Mädchen verlassen soll, wenn sie sich aus dem Gemeinschaftsleben in die traute Zweisamkeit zurückziehen wollen, war mir zu eigen. Heute würde ich nichts lieber tun als das. Freilich möchte ich unsere Lebensinseln noch nicht gleich unbedingt ganz allein mit (m)einer Frau beleben, sondern meine inzwischen große Familie dabei haben. Denn diese würde echte Zweisamkeit nicht bremsen, sondern eher erst möglich machen, da ja das Erreichen völliger Unabhängigkeit und Naturfreiheit mit einer Gruppe/Familie stets besser gelingt, vorausgesetzt, man/frau harmoniert.

Damals war ich für solche Dinge entschieden zu jung und unwissend. Je mehr mich seinerzeit eine Frau liebte, umso anhänglicher sie wurde, desto unheimlicher wurde mir Jungmann diese Sache. Man fühlte sich gefesselt und gebunden, auf Lebenszeit, und wollte das nicht, hatte stets das Gefühl, sich weiterentwickeln zu müssen und nicht stehen und stecken bleiben zu dürfen: Auch jene Vorstellungen von „Freiheit“ durch „breakouts“, wie sie z.B. J.Hendrix in „stonefree“ http://www.sing365.com/music/lyric.nsf/stone-free-lyrics-jimi-hendrix/9d7c41d9a67e3c5b4825695f0024e4a5 besang, hatten abgefärbt. – Ich wurde eigentlich ja bereits seit meiner Entwurzelung vom Landleben in meiner Kindheit ein Sucher nach Neuem, nach neuen Wegen, konnte und wollte mich daher nicht aufhalten lassen und ging weiter, sobald eine Frau nicht mehr mitziehen/mithalten wollte oder konnte. – Doch mehr darüber im Innenteil! – Inzwischen habe ich diesen neuen, besseren Weg wirklich gefunden und blicke zurück, weil es nun ja nicht mehr weiter notwendig wäre, zu suchen und schon gar nicht mehr, eine Frau zu verlassen, die mitmacht. – Nun geht es darum, diese neue Lebensart zu leben, zu konsolidieren, sichere und gute Plätze für uns alle zu finden. Auch und gerade für eine letzte Frau, von der ich mich nicht mehr trennen möchte!

Wenn ich mich heute wieder nach einer Partnerin umsehe, oder auch Frauen von Damals wieder aufnehmen will, geschieht das also unter ganz anderen Perspektiven und Absichten. Rockmusik brachte einstens vielleicht Befreiung von einigen spießbürgerlichen Besessenheitsgeistern, doch kann die Kombination Alkohol, Koch-/Fleischkost und Nachtleben letztendlich ja nicht anders als scheitern, da sie gegen die natürlichen Lebensregeln verstößt! – Naturleben und -Essen bringen dagegen echte Freiheit, weit mehr,… alles! Die Befreiung durch Entgiftung und Regeneration von Körperzellen mittels natürlich Leben und Essen führt weg von Tod, Elend, Krankheit und Alterung, … weg von allen Höllen, ins irdische und später himmlische Paradies, erfordert allerdings einen gewissen inneren Befreiungs- bzw Entgiftungskampf, den zu bestehen ich damals immerhin schon gelernt habe.

Wird es noch weitere Frauen für unsere Lebensinsel geben? Wenn ich mir heute überlege, welche Frau(en) für meinen persönlichen Naturweg in Frage käme(n), erscheint zuerst folgender Gedanke: Soll und muß ich nicht als erstes an jene denken, die ich einstens verlassen habe? – Nun, die allermeisten davon lieben mich ganz und gar nicht mehr, sind weit davon entfernt, natürlich leben und essen zu wollen, und oft jenem bekannten psychologischen Negativierungseffekt verfallen, der Frauen bzgl ihres „Ex“ sehr oft überkommt und sie im Nachhinein alles gemeinsam Erlebte negativ betrachten läßt, obwohl sie dabei einstens vielleicht sogar sehr glücklich und gesund waren. –  Eins war und ist klar: Jede Frau war mir in gewisser Weise eine Lehrmeisterin, durch die ich etwas Bestimmtes erlernen konnte. Leider gelang dieser Lernprozess oft erst im Nachhinein, womit die Betreffende dann bedauerlicherweise nicht mehr in den Genuß kam… Ich bin mir ziemlich sicher: Würde ich heute mit meinen Frauen von damals einen erneuten Versuch einer Partnerschaft machen können, dann könnte ich über kurz oder lang jede, die den Naturweg tatsächlich mitginge, erfolgreich (be)freien. Bei vielen dürfte inzwischen jedoch in Gestalt von Alterung, Menopause, Zelldekadenz, Zahnverplombung, Krankheit… der zivilisaTorische Denaturierungs– und Vergiftungsprozess schon sehr weit fortgeschritten sein. Und es ist klar, daß eine erneute Renaturierung/Verjüngung und damit einhergehend auch Entgiftung alles andere als nur Freude mit diesen Damen erbrächte. Dennoch wäre es zumindest nicht uninteressant, eine solche zu erwägen, schon allein, um die Kraft und den Erfolg unseres Lebens-Systems zu beweisen! – Es ist zwar ungewiß, ob es tatsächlich möglich ist, daß wir etwa bei einer bereits gealterten Frau durch unser Lebenssystem wieder Ovulation und Schönheit restaurieren können, doch einen Versuch wäre das wohl eigentlich schon wert, zumindest wenn es sich um eine der Frauen handelte, die ohnehin einstens mit mir verbunden waren.

Andererseits ist natürlich klar, daß wir es gerade in dieser widernatürlich-giftigen Endzeit, in der wir uns nicht einmal selber mehr so einfach auf unserem Niveau halten können, kaum schaffen würden, weitere und überdies oft noch widerstrebende, nicht mitarbeitende, entgiftende, neurotische und psychotische bzw naturverfälschte ältere Damen wieder zum Leben und Lieben zu erwecken. Solches bekäme jedoch Aussicht auf Erfolg, wenn wir über einen wirklich sauberen, gift- und strahlenfreien sowie sicheren Natur-Standort auf dieser Erde verfügen könnten. (Auch unsere bereits weit entwickelte Autarkfarm in Portugal könnte ggf noch als bedingt tauglich betrachtet bzw tauglicher gemacht werden.)

Es ist aber ohne Zweifel, daß mit jüngeren Frauen alles um ein Vielfaches leichter erreichbar ist, vor allem dann, wenn sie sich schon von sich aus zum Naturleben hingezogen fühlen und/oder damit bereits begonnen haben. Hätte ich, hätten wir eine solche mit und bei uns, dann wäre meine gesamte Familie ja auch viel leichter gegen all die Angriffe von Außen zu erhalten. (Außer vielleicht denen, die mir dann vorwerfen würden, eine wesentlich jüngere Frau als ich es bin zu nehmen.) Dann könnten wir auch froher Zuversicht endlich unsere nächste Paradiesinsel weiter weg von der Konsumzivilisation, vielleicht irgendwo im Ozean besiedeln und davon der Welt die allerfeinsten unter hochsensitven Seinszuständen erreichten Erkenntnisse liefern! Ich möchte betonen, daß in einem genügend natürlichen Zustand jeglicher erwünschte Lebens-Wissensbaustein genauestens und zielsicher erarbeitet werden und auch jegliche Heilung und Genesung, innerlich wie äußerlich erreicht werden könnte. Doch….

Wir schreiben bereits 2011! – Alles kann daher auch ganz anders kommen!

Ich habe bereits den Seher Johannes von Jerusalem zitiert, der wohl eine der besten und genauesten Beschreibungen der katastrophalen inneren und äußeren Zustände unserer Zeit und ihrer Menschen geben konnte. Was er für den Anfang dieses Jahrtausends vorhersagte, ist bereits fast alles eingetroffen! Doch dieses „fast“, dh die wenigen Vorkommnisse, die noch nicht genauestens eintrafen, haben es gewaltig in sich und decken sich im Wesentlichen mit dem, was für den 21.12.2012 auch durch andere Quellen angesagt ist, nämlich ein Impakt oder Nahvorbeiflug eines großen Himmelskörpers, der die Erde in einen Glutball verwandeln oder weltuntergangsähnliche Szenarien auslösen soll, bei dem ganze Kontinente versinken und andere wieder auftauchen sollen. Auch dieser Mönch Johannes beschrieb jedoch, wie einige andere Seher ebenfalls, nach diesen endzeitlichen Katastrophen wieder eine schöne, m.E. jedoch oft zu schöne, phantastische Zeit, so daß man nicht unbedingt davon ausgehen darf, daß sich diese noch in der diesseitigen Welt abspielt. Andere Seher sehen diesen plötzlichen Frieden, das Paradies auf Erden sogar unmittelbar nach einem Atomkrieg oder drei dunklen Staubestagen. Weshalb sich obiger Verdacht noch verhärtet. In der Tat kann es einem jeden zumindest in herkömmlichen Bahnen denkenden Menschen kaum möglich erscheinen, daß solche Katastrophen wirklich, dh bei lebendigem Leibe langfristig überlebt werden können. In jener 72stündigen Staubesnacht, in der lt Angaben nur noch geweihte Kerzen brennen sollen, also quasi nur noch geistiges Licht erstrahlt, den ungeweihten also der Sauerstoff fehlen dürfte, könnten sich alle Menschen nämlich durchaus, und sogar ohne es zu wissen oder zu spüren, ins Jenseits begeben, um danach wieder in ihrer innerlich-geistigen Welt weiter zu leben. Womit sich auch erklären würde, weshalb man dann plötzlich alle lieben Freunde wieder trifft (oder sich freilich in seiner zugehörigen Höllengemeinschaft einfindet.) Die Menschen sind dann jedenfalls nach ihren inneren Zuständen geeint oder eben getrennt, wenn sie nicht zueinander passen! Daß der Übergang ins Jenseits bei Sauerstoffentzug sich außerdem völlig schmerzlos, ja unmerklich vollziehen kann, ist bekannt und vielleicht für einige hier tröstlich. – Wie viele starben schon in den landwirtschaftlichen Futtersilos an Sauerstoffmangel, ohne davon auch nur im Geringsten etwas zu verspüren! – Dennoch möchte ich dem Leser hier nicht jede Hoffnung auf (s)eine Zukunft auch auf diesem Planeten nehmen und bin ich der Letzte, der jene leichtmateriellen, ich nenne sie hier mal einfach „Psi“Zustände, nicht für möglich und sogar lebbar hält, die dann vor allem für jene, die über einen lebendigen, verklärbaren Körper und geistig entsprechend über festes Glaubenswissen und Gotterkenntnis besitzen, möglich werden. Ich selber habe solche Zustände bereits selber erlebt und erreicht und bin stets bereit, mich/uns wiederum darauf vorzubereiten. Wie solches möglich ist? –  Darüber mehr im nächsten Kurier.

P.I.System/Lehrbriefe

Briefausschnitte zum Thema Inselsuche:

Sehr geehrter ……….,
wir danken Ihnen sehr für Ihre Hilfe und wünschen auch gerne, mit weiteren Projekten und Menschen in MA/SA verbunden zu werden. Der Kontakt mit uns/dem P.I.System kann für alle sinnvoll und gut sein. Vor allem, wenn es uns gelingt, jenes Projekt auf die Beine zu stellen, das ich/wir dann ggf als „Therapieinsel“ firmieren lassen können. – Daß wir hier in P  nicht (mehr) über ausreichende Bedingungen zur Sanierung von Regenerations-/EntgiftungspatientInnen verfügen, haben Sie treffend erkannt. Wir haben hier im Laufe der Zeit vielen Menschen geholfen. Viele lernten, verbesserten sich und zogen dann weiter, um zuhause ihr Leben zu organisieren. Es gab da aber eben auch andere, wie Sie ja aus den P.I.System/Kurieren 5 und 6 entnehmen konnten. Unsere hiesen Erfahrungen zeigten, daß es nun geboten erscheint, aus alledem zu lernen und den neuen Standort so zu wählen, daß wir darauf möglichst lange Ruhe und Frieden finden können.
Nach folgendem Steckbrief sollte die Neulandsuche vorgenommen werden: Da wir mit anderslebenden Nachbarn immer wieder dieselben Probleme bekommen würden, scheidet ein Standort mit angrenzenden, unmittelbaren Ziv–Nachbarn aus. Die Vergangenheit und Gegenwart hier in P hat uns ebenfalls gelehrt, daß Festland immer auch sehr viele ökopraktische Schwierigkeiten mit sich bringt wie Feuer, Raubtiere, Schlangen, Insekten, Gifteinwirkungen durch Menschen, Internazi-Zwangs-Systeme, Impfung, Schule usw. Weshalb wir uns auf eine Insel fixierten. Wir wissen außerdem, daß´bereits die Einwirkung von Mikrowellenstrahlung geeignet ist, einen großen Teil unserer täglichen Lebenskraft zu rauben. Ebenso schlimm wirkt Schlechtluft. – Wir brauchen beste Standortbedingungen, ansonsten können wir das, was wir vorhaben, nicht realisieren, weil Regeneration dann nicht funktioniert! Es muß auch deshalb eine Insel sein, weil ansonsten die PatientInnen in ihren Krisen fliehen und wie gehabt rückfällig würden.  – Nun, reine Luft dürften wir z.B. an den Küsten MAs oder SAs haben, ebenfalls kann auf einer Privatinsel davon ausgegangen werden, daß dort keine Sender installiert werden. Man muß jedoch auf Küsten-Radar- und Militäranlagen achten. Da wir aus Versorgungs- und anderen Gründen eine küstennahe Insel bevorzugen, müßte diese Insel also in einem Land, an einem Ort liegen, der sich nicht großartig zu verteidigen hat, weil an dieser Küste keine Invasionen befürchtet werden müssen bzw niemand daran Interesse hat. Die Insel sollte so küstennah sein, daß sie mit dem Ruderboot erreichbar ist und vom schwach besiedelten Festland aus ggf durch einheimische Bauern oder von einer Ortschaft her mit Früchten und Gemüsen, Milch und Eiern, zumindest in der Anfangszeit,  beliefert werden kann. Doch ist das nicht Bedingung. Eine jede auch küstenferne Pacht- oider Kauf-Insel, die mit einigermaßen intaktem Fruchtbaum- und Nutztierbestand (Minimum Hühner) beschickt ist oder werden kann, käme in Betracht   Das Klima sollte warm (Minimum Zitrusregion) sein, so daß man möglichst ganzjährig im Freien leben und schlafen kann. Aus Gründen zukünftiger Verbindungsmöglichkeiten über ein Boot (Yacht, Katamaran,…) auch von Europa her und weiter Richtung Polynesien, sollten wir vom Panamakanal ausgehend suchen. Die Insel muß dennoch über keinen Hafen, ja, nicht einmal über einen Badestrand (mit Publikumsverkehr, auf den wir nicht erpicht sind) verfügen, sondern ggf eine Steilküste mit obenliegender Plattform/Ebene aufweisen, also auch nicht zu gebirgig und steinig sein. Vorteilhaft wäre es auf jeden Fall, wenn sie bereits selbstversorgerisch bepflanzt worden wäre und über einen Fruchtbaumbestand verfügen würde.

Wir beginnen mit der Suche an der Ostküste. Wenn die Pazifikküste nichts Passendes erbringt, kann auch auf der Atlantikseite, oder auch sonstwo auf dieser Welt nach passenden privaten oder staatlichen Kauf- oder Pachtobjekten gesucht werden. Vielleicht gibt es sogar die Möglichkeit der kostenlosen Besiedelung unbewohnter Eilande… Man muß sehen, wie und wo wir da rein kommen. (LeserInnen können sich mittels Google Earth oder anderweitig an der Inselsuche beteiligen, oder den Inselhändler und –Kenner  Vladi „Private Islands“ kontakten, dessen Objekte jedoch ggf sehr teuer/überteuert angeboten werden.)

Sehr geehrter ..…….,
Therapeutische Aufenthalte auf einer Lebensinsel können gerne für Frauen vorab auf bestimmte Zeit verpflichtend gemacht werden. Es ist jedoch erfahrungsgemäß so, daß im Falle einer akuten Krise keinerlei Vertrag oder Abmachung, auch keine Kaution mehr zählen. Wenn der Teufel (jenseitige Besetzer) eine Frau in der Hand hat und es schafft, sie mittels ihres vermeintlich eigenen Willens zu leiten, lenkt er sie weg von allem, was nach oben führt und macht fürchterlichen Terror, um nicht ausfahren zu müssen. Ebenfalls verbündet er sich dann mit sämtlichen anderen ebenfalls dem Bösen zugeneigten Personen. Vor allem wird Komplizenschaft mit anderen Frauen gesucht, um gemeinsam ihre vermeintliche Befreiung/ die „Entmachtung“ des Mannes, die Abkehr vom Guten und Wahren,… vorzunehmen. – Wenn eine Klientin im Moment einer solchen Krise jedoch nicht binnen weniger Tage zu ebenfalls naturgesetzeswidrig Lebenden bzw zurück in die Ziv an ihre Suchtmittel gelangt, ist die Krise vorbei und sie bleibt liebend gerne und wird ihrem Retter ggf ewig dankbar sein! Natürlich ist mit dem Beginn einer Krise exakt vor jedem Zeitpunkt, an dem Fluchtmöglichkeit besteht, also wenn z.B. ein Boot kommt, zu rechnen.

Ich sollte solche Zusammenhänge Ihnen gegenüber vielleicht noch mehr wissenschaftlich-materiell erklären: Es handelt sich hierbei physisch gesehen eigentlich ja nur um Entgiftungs- bzw Rückvergiftungsphänomene, die Frauen, vor allem wenn sie nicht mehr mit einem Mann verbunden sind, zuverlässig auf Abwege bringen. – Doch haben fast all diese Reaktionen eben stets auch einen geistigen Hintergrund. (Darüber in meinen Schriften mehr.) Nun drängt die Zeit aus verschiedenen Gründen zum raschen Handeln.Nicht nur bei mir/uns persönlich! – Daß 2012 der Mayakalender abläuft und die „Planetenuhr“ auf Null steht, der Planet X erwartet wird, der auf Kollisionskurs mit der Erde ist, der „Dritte Durchgang“ oder Weltkrieg immer noch auf der Liste der Möglichkeiten steht… solche Dinge sind ja schließlich auch durchaus noch nicht vom Tisch. Immerhin endet da eine 26 000jähriger astrologischer Zyklus, womit und wonach sich, falls die Menschheit überlebt, tatsächlich erhebliche Erneuerungen ergeben sollten. Welche das sind und in welche Richtung dieser Planet zu erneuern hätte, ist uns natürlich schon jetzt völlig klar! (-:

Brief an eine Veganistin:

Liebe ………..,
über Deine mail bin ich froh und dankbar. Die meisten Fragen kann ich gleich ungefähr beantworten. Andere detailliertere, wie etwa die Gründe, weshalb wir vor allem Milch als sehr wertvoll und im Sinne des Überlebens dieser und kommender Zeiten sogar essentiell erachten, kann ich in einer email kaum leisten. Da wäre es am besten, wir könnten uns mal persönlich austauschen. Es gibt da so vieles, das ich noch nicht mal schreiben kann. Vielleicht habe ich noch die Zeit für einen weiteren Kurier, in dem ich vielleicht auch noch über jene Dinge schreiben werde, die noch weniger LeserInnen als sonst verstehen werden und deren Publikation eigentlich gefährlich ist.
Doch zu Deinen Fragen: Deine Form der veganen Rohernährung ist für uns zunächst nicht problematisch, sondern eher angenehm, da nämlich bei Beginn des Verzehrs von Milchprodukten erhebliche psychische und physische Turbulenzen zu erwarten wären, die ja auch uns, falls wir mit Dir leben würden, belasten könnten. Ohnehin ist es für das, was wir Regeneration nennen, schon etwas spät, falls wir gewisse Wege und Ziele noch vor Ende 2012 zu schaffen haben. Unter europäischen Bedingungen jedenfalls wären die für gewisse Ziele (s.u.) erforderlichen Zustände nicht mehr zu schaffen. – Reisen, sich in die Natur begeben ist natürlich ebenfalls Zustandssache, dh man kommt erst dann weiter, wenn man sich wirklich verbessert hat und fähig geworden ist zum neuen Leben. (Oder sich vertrauensvoll einfach dahin führen läßt.)
Du hast nach einigen Details auf unserer Lebeninsel in P gefragt, auf der nicht dieselben Grade an Naturnähe erreicht werden können und sollen, wir uns dort jedoch dennoch so halbwegs über Wasser halten können, vor allem, weil wir ja noch über gute Zellbasen aus der Vergangenheit verfügen. – Mit Recht hast Du unsere hiesige Technisierung als Widerspruch zu unseren Grundsätzen erkannt und angesprochen. Tatsächlich nutzen wir hier ja (selbstproduzierten) Strom aus der Sonne und Windkraft und betreiben damit den PC, eine Discoanlage, eine Verstärkeranlage für unsere Hausband, Wasserpumpen, Video (Filmarchiv) usw. Auch verfügen wir über etliche Autos, Traktor und landwirtschaftliche Maschinen vor allem deshalb, weil einer meiner Söhne ein technisches Genie ist, was sich ohne Vorhandensein auch solchen Materials nicht bei ihm hätte entwickeln können. Er beschäftigt sich natürlich auch vor allem mit Fluggeräten, wofür jedoch hier noch keine ausreichenden Entwicklungskapazitäten bestehen. – „Flugscheiben mit Magnetmotoren“ werden wir hier nicht bauen können. (-:  Es ist also nicht so, daß wir prinzipiell Technikfeinde sind. Nicht einmal sind wir generell gegen die Ziv, sondern stehen auf dem Standpunkt, das Beste aus jeder Zeit und Epoche mitzunehmen, so lange das möglich und nützlich ist. Wichtig bei alledem ist jedoch für uns, daß unsere Nahrung stets hochwertigst, dh selbstproduziert ist und wir so gut wie ganzjährig im Freien leben und schlafen können. Dafür sind unsere Lebensinseln eingerichtet. Auch soll und kann hier jeder seine Privatsphäre haben. Die Quinta ist in Garten-Parzellen aufgeteilt, die von außen uneinsehbar sind und in denen auch jeweils eine oder mehrere Schlafhütten stehen. Wenn Du meine Konzeption für eine 2Hektar-Autarkfarm in Kurier 6 durchsiehst, wirst Du sehen, daß dieses Prinzip der unabhängigen Gartenkorridore mit Zugang zu einem Zentralplatz oder Großgewächshaus neben optimaler Versorgung von Mensch und Tier auch  beste Intimität und Privativität gewährleistet.

Etwas andere Ziele verfolge ich mit der neuen Lebens- oder auch Therapieinsel im Meer. Zum ersten wären an einem solchen Ort beste Chancen zur erfolgreichen Entgiftung aller Süchte gegeben, weil/wenn dafür gesorgt ist, daß man/frau keine Gelegenheit mehr zur schnellen Rückkehr in die Ziv bei Krisen hat, man also überwinden muß: Zum zweiten wären dort für mich bestimmte Zustände/Bewußtseinsebenen erreichbar, die ich auf dem Festland nicht angehen kann, weil das zu gefährlich ist. Dort kann z.B. auch ich fasten oder mich ohne Tiere ernähren. Die Folgen wären Zustände, in denen meine Psikräfte, (paranormale Fähigkeiten, Hellsehen, Hellhören, Teleportation, Telepathie, Geistheilung,…) aktiviert und weitergeschult würden. Dazu braucht es vor allem auch die völlige Abwesenheit von  Mikrowellen und jeglicher Luftverschmutzung. Ebenfalls mit dabei sein sollte eine Frau, da erst zusammen mit ihr wirklich alle Potentiale des Menschseins und auch alle fein- und übersinnlichen Fähigkeiten realisierbar sind.
Ich kann Dir über einige Möglichkeiten schon noch genauer Auskunft geben. Vielleicht schreibe ich darüber auch noch im nächsten Kurier. Doch es wird sehr schwer für mich werden, dazu eine Frau zu finden. Ich hätte damals 2004 zugreifen sollen, als Anastasia zu mir kam…
Doch so viel mal für heute. Aus den Briefen, die ich Dir mitschickte, siehst Du ja, daß ich derzeit vor MA und SA nach einer Insel für uns suche. Nach Möglichkeit sollte jedoch auch unsere Autarkfarm in Portugal weitergeführt werden. Unser Plan ist  ja, verschiedene Lebensinseln zu führen, so daß die Mitglieder je nach Lebensstand und Wunsch bzw Lernziel einen zivnäheren oder ferneren Standort ansteuern können. Ein weiteres wichtiges Ziel dabei ist, für unsere Kinder sichere und lehrreiche Lebensschulplätze zu etablieren. Mit diesem Ziel wirst Du ja sicherlich einverstanden sein.
Liebe S……, Du bist auf alle Fälle zu alledem herzlichst willkommen und eingeladen.
Alles Gute und viel Mut zur Verbesserung, Dein, Reinhold Schweikert

Nachtrag: Du wolltest auch noch wissen, weshalb es eine Sucht sein kann, etwas nicht zu essen. Deshalb Folgendes: Eine Sucht, in diesem Falle vielleicht eher Angst oder Abneigung entsteht auch, wenn bestimmte Gifte im Körper gelagert sind, die vom Träger nicht angerührt werden wollen, weil deren Ausscheidung sehr unangenehme Folgen hätte. Hierbei sind für Zivilisierte vor allem die Technogifte (Schwermetalle) relevant, die in großen Mengen abgespeichert werden bei allen, die in Städten leben, autofahren, in Zimmern leben,… aber auch bereits bei Zahnplombenträgern. Es ist nun Tatsache, daß bestimmte Gifte davon kaum oder sehr schwer biologisch abbaubar sind, dieser Abbau jedoch dennoch vom weiblichen Organismus über die MIlch geleistet werden kann. Dh also daß, wenn Du irgendwo in giftiger Umgebung lebst, schlechte Luft atmest, belastete Nahrung zu Dir nimmst, es dann z.B eine (ungeimpfte!) Ziege, die Du bei Dir hast, schafft, über ihre Milch exakt die Mikroben zu entwickeln, die zum Abbau dieser Schwermetalle, nehmen wir mal an Dioxin, fähig sind. Man hat mit Käsemolke sogar schon Giftmüllhalden gereinigt, doch haben die Internazis diese Versuche gestoppt, weil sie kein Interesse an der Heilung der Menschheit haben, sondern im Gegenteil deren Idiotisierung und Knechtung/Vernichtung planen. Die Wegnahme von Rohmilch per Milchpasteurisierung und –Entwertung, die Tiervernichtungsaktionen, durch Impfungen und Schlechtkost erzeugte „Seuchen“,… waren und sind stets geheimpolitsche Aktionen der unsichtbaren Kriegsführung unserer Tyrannen, der „Feinde des Menschen“ gegen die Völker der Erde. Falls Du über letztere noch nicht aufgeklärt bist und nur die (verfälschte)„Geschichte der Sieger“ kennst, empfehle ich für den Anfang: Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ (wahre Geschichte der letzten 2000Jahre), sowie Johannes Rothkranz „die Zehn Gebote Satans“ (Machtübernahme der Antichristen durch die Revolutionen der letzten Jahrhunderte.)

Ich halte es durchaus für möglich, daß einer der Gründe, weshalb die Rohkostbewegung heute Milch ausschließt, ebenfalls politischer Art ist, da letztere in D ja ebenfalls von den Internationalen (Freimaurern) übernommen und gesteuert wurde. Die Hauptgründe dürften jedoch in Zusammenhängen liegen wie: Daß man nun mal nicht gerne entgiftet bzw leidet. – Daß man selber nicht willig und fähig ist, eigene Tiere zu halten und deshalb die Milch einfach nicht gelten lassen will, oder da irgendwelche psychologischen Hemmnisse aufgebaut wurden wie „starke Männer trinken keine Milch, sondern essen Fleisch!“ Daß Milch unmännlich und schlapp macht, trifft jedoch allenfalls bei pasteurisierter Milch zu. Über unsere germanischen Vorfahren berichten die Römer, daß sie schrecklich im Kampf und nahezu unbesiegbar waren, weil sie ihre Frauen dabei hatten, die sie mit ihrer Milch stärkten, sobald sie Kraft und Mut verloren! – Ich möchte damit bereits hier andeuten, daß es letztenendes gar nicht unbedingt und nur um Tiermilch geht. Denn in ideal aufgebauten Paradiesgärten, unter vollnatürlichen Lebensbedingungen geben ja vor allem auch alle Frauen reichlichst Milch, da sie dort enorme Lebens- und Liebeskräfte entwickeln.

Liebe S….,
gerne möchte ich Dir noch etwas mehr zum Thema Milch erzählen! – Doch sei Dir darüber im Klaren, daß es allein zu diesem Thema für mich ein Buch zu schreiben gäbe, bis das alles korrekt erklärt ist! Ich werde deshalb auch noch versuchen, die von Dir gestellten Fragen im nächsten Kurier besser aufzuarbeiten. Doch gibt es da Grenzen, da höheres Wissen, wenn es mißbraucht wird, was anzunehmen ist, den Betrügern großé Macht verleihen kann. – Ich hoffe deshalb, daß wir uns bald persönlich treffen oder/und sogar kooperieren können.
Zunächst zu den Süchten/Vergiftungen, die durch (Roh-)Milch beseitigt werden können. – Unter „Sucht“ verstehe ich hier  im weitesten Sinne alle Handlungen, die zur Anhäufung von Giftlasten bzw Zelldekadenz führen. Es handelt sich dabei also bei weitem nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern mehr oder weniger um das gesamte Leben in der Ziv. Deshalb muß hier vorab konstatiert werden, daß Psyche und Körper eines Konsumweltbürgers zu mindestens 90% aus Süchten, kranken bzw dekadenten Zellen bestehn, und diese auch nicht binnen kurzer Zeit verbessert und entgiftet werden können! – Du fragtest da z.B. nach den Amalgamplomben, deren Depotreste mit größter Wahrscheinlichkeit noch bei Dir vorhanden sind, wenn Du A nach der Entfernung der Plomben die Löcher wieder mit anderem Manterial zumachen hast lassen, B ohne Milchprodukten und C unter nichtregenerativen Lebensbedingungen (Stadt, Zimmer, PC, Auto, Mikrowellen,…) gelebt hast.

Zellen wollen außerdem nicht nur entgiftet, sondern auch erneuert, ausgetauscht werden. Wobei Milch(produkte) ebenfalls eine große Rolle spielt(spielen), da damit Zellneubildung sowie Aufwertung von teilwertiger bzw minderwertiger Pflanzenkost (etwa aus dem Supermarkt) oder unvollwertiger  Kombination von Nahrung´gelingen kann. Daß auch bei der Abtragung von alten Zellen Leidensphänomene entstehen, kommt daher, daß in jeder Zelle Informationen gespeichert sind, die bei der Ausscheidung noch einmal ins Blut und damit Gehirn gelangen.
Daß Menschen, die schon lange keine Milch mehr tranken, nach dem Erstgenuß krank werden, kann mehrere Ursachen haben. Entweder, es liegt Schwermetallentgiftung vor (z.B. aus den Speicherdepots der Zahnplomben), dann ergeben sich eher psychotische Affekte, oder aber, der Körper konnte vorher keine Altzellen ablegen, weil er darbte, also nicht genug Bausteine zum Zellneubau erhielt. Dann gibt es eher Verschleimung, üble Gerüche, aber auch leichtes Fieber. Übelkeit kann normalerweise eher anfangs auftreten, wenn die Verdauung noch nicht, nicht mehr auf die (Kuh-) Milch eingestellt ist. – Was ein paar Tage dauern kann. – Wenn man nicht mit Frischmilch beginnt, sondern mit gesäuerten Varianten, passiert das nicht! Bei Ziegenmilch kommen ebenfalls keine Verdauungsprobleme vor. Mit dieser für alle Tiere und auch den Menschen bestens verdaulichen Milch können sogar Verhungernde im Endstadium, deren Verdauungssystem ja dann überhaupt nichts mehr verdauen kann, gerettet werden. Ich habe damals in D noch etlichen VeganistInnen das Leben gerettet bzw sie vor der Einlieferung und Zwangsernährung bewahren können, als sie, hervorgerufen durch Früchtemonokost, nur noch aus Haut und Knochen bestanden und ihr Verdauungsapparat nicht mehr fähig war, jegliche Protein-bzw Aufbaukost außer Ziegenmilch oder Frischquark davon zu verdauen. – Auch ich war anfangs einige Zeit lang Veganer, hatte damals jedoch bereits meine Rohkostgaststätte im Altdorfer Wald, in der ich auch Rohmilchkäse eigener Ziegen sowie importierten aus Frankreich anbot. Da mich unser Ziegenkäse im Laufe der Entwicklung eigener Ernährungsmängel zuletzt so enorm verlockend anroch, daß ich den Geruch schon von Draussen wahrnehm, dachte ich, folgernd aus der Instincto-Lehre, daß darin Stoffe enthalten sein müssen, die mein Körper unbedingt will und braucht. Als ich den köstlichen Käse dann aß, wurde ich leicht fiebrig und roch mein Urin eindeutig nach Antibiotica! Nach einer Woche aß ich denselben Käse wieder und es passierte gar nichts mehr. Auch später noch auftretende Krankheitssymptome, die man heute gerne der Milch anlastet, verschwanden nach einiger Zeit. Da hatte ich begriffen!
Daß eine Mutter (Mensch oder Tier) in der Lage ist, Abbauorganismen gegen technische und auch andere Gifte zu bilden, ist eigentlich bekannt. Somit gibt die Mutter über ihre Milch einen Schutz (psychisch Trost) gegen alle bösen Einflüsse. Milch ist, wenn man sie von der Entsprechungslehre her betrachtet, materieller Ausdruck bzw Emanation von Liebe, dh eine spezifisch weibliche Gabe, von der ich, wie schon im letzten Brief angedeutet, der Meinung bin, daß sie nicht nur für Kinder gedacht ist, sondern, zumindest unter Naturbedingungen, auch für den Mann, der dafür ebenfalls seine spezielle Milch an seine Frau abgibt, so daß ein gegenseitiger Austausch, ein perfekter Energie-Kreislauf, ein gegenseitiges sich Ernähren des Liebespaares stattfindet, bei dem kein Teil zu kurz kommt und im Übrigen sogar verhindert wird, daß Schwangerschaft entsteht. Jener perfekte Austausch vor allem auch feinststofflicher und -geistiger aurisch-gegenpoliger bzw ergänzender Energien wäre m.E. die erstrebenswerteste bzw höchste aller natürlichen Ernährungsmethoden, erreichbar von vollkommen regenierten Paaren in vollkommen natürlich-reiner Umgebung. Die dabei sich entwickelnden Fähigkeiten zur metaphysischen Transmutation und Verklärung würden ein solches Paar zu allem fähig machen und zum beliebigen Bewohner aller diesseitigen und jenseitigen Welten werden lassen.
Ob Deine Brustmilch für Dich selber nützlich sei, war eine weitere Deiner guten Fragen: Hier machten wir die Erfahrung, daß Schwangere und Stillende unter einem besonderen Eigen-Gesundheits-Schutzmechanismus zu stehen scheinen. Allerdings mußte beobachtet werden, daß dieser Gesundheitsschutz nach der Schwangerschaft und wieder in anderer Form auch nach dem Abstillen nicht nur verschwindet, sondern sich in dieser Phase auch erheblichere (Ausscheidungs-)Krisen einstellen können, die auf bestimmte, spezifische Depotbildungen während der Zeit bis zur Geburt und noch einmal bis zum Abstillen schließen lassen. Da eine Schwangere ja nicht nur den Zellneubau des Kindes zu leisten hat, sondern auch noch die Ausscheidung des gesamten kindlichen Stoffwechsels, darf angenommen werden, daß durch Schwangerschaft Entgiftung/Regeneration der Frau eher verhindert wird und sie nur deshalb bis nach der Geburt psychisch und physisch stabil erscheint. Auch das Stillen kann unter zivilisatorischen Bedingungen noch ausreichend sein, Entgiftungskrisen bzw die während dieser Zeit angestaute oder auch noch von Früher stammende Depotentleerungen zu verhindern. Erst einige Zeit nach dem Abstillen wird’s „kritisch“! – Und da wird frau dann gerne einfach wieder schwanger!

Ob und welche Probleme bei alledem durch Eigenmilchtrinken behoben werden können, müßten wir noch genauer untersuchen. Ich möchte jedoch jegliche Milchtherapie, auch die Eigenmilchtherapie immer als erlaubt und positiv bzw natürlich bezeichnen, während ich andere wie z.B. Urin-, Hydrocolon- oder Eigenbluttherapien bereits als manipulativ, nicht mehr natürlich/erlaubt betrachte. (Ich werde über die verschiedenen Therapieformen noch extra schreiben)
Ohne Frage ist auch, daß Deine Milch für alle anderen Menschen heilsam sein kann, und zwar desto mehr, als jene unter den gleichen Ernährungs- und Lebens- bzw Vergiftungsbedingungen stehen. (Also Mann und Kinder.) Es ist daher ratsam, den Milchfluß einer Frau möglichst lange zu erhalten und am besten niemals versiegen zu lassen. Wie Laktation sogar ohne Schwangerschaft aktiviert und gefördert werden kann, war und ist Gegenstand meiner lebens- und liebeskundlichen Forschungen, die ich fortsetzen möchte, sobald dafür wieder Frauen verfügbar sind.

Doch noch einmal zur Tiermilch: Da Lieb(es)-Frauen-Milch in dieser Zeit kaum mehr vorhanden ist und alle heutigen Lebensbedingungen denkbar schlecht sind, müssen unserem Milchvieh besondere Aufmerksamkeit, Pflege und Wert geschenkt werden. Daß bei speziellen Giften vor allem die Milch selbst gehaltener Tiere wertvoll ist, und gekaufte Rohmilch, insbesondere unter den heutigen Produktionsbedingungen und bei Impfung, niemals auch nur annähernd gleichwertig sein kann, geht bereits aus Obengesagtem schlüssig hervor. (Pasteurisierte oder gar ultrahocherhitzte Packungsmilch scheidet natürlich grundsätzlich aus!) Wenn ein Tier in irgendeinem Punkt widernatürlich ernährt wird oder auch anderweitig leidet, kann/wird sich das ebenfalls auf den Konsument übertragen. –  Dieser Effekt ist natürlich nicht nur auf unsere Tiermilch beschränkt. Als die Mutter meiner Kinder zuletzt zur Kochkost zurückfiel, war das für meine kleinste Tochter eine traumatisierende Zeit. Als ich die Einjährige damals dann endlich aus ihren Armen (samt Kneipe und Stadt)  befreien und zurück zu mir aufs Land holen konnte, hatte sie extrem gelitten und bekam Schreikrämpfe vor Angst beim ins-Bett-gehen. Ich mußte sie so lange aufrecht halten, bis sie eingeschlafen war. Nach einigen Tagen Ziegenmilch war sie dann wieder wohlauf und ist es bis heute.
Vielleicht noch zu bemerken ist, daß die Bedürftigkeit gegenüber Milch nicht bei beiden Geschlechtern gleich groß ist. Es ist hier kein Platz, alles zu erklären, doch behaupte ich halt einfach mal, daß es für die (erwachsene) Frau (eines Mannes) kein besonderes Problem ist, wenn sie keine Milch bekommt, wohl aber für den Mann! (Ich habe sehr liebe Veganfrauen kennengelernt, doch bei den Veganern oft sehr bedenkliche Zustände erlebt.)
Ebenfalls können noch einige weitere konsumweltliche Wissenslücken im Zusammenhang mit der Milch nur kurz angedeutet werden: Es ist z.B. ein großer Irrtum zu glauben, vom Tier produzierte Nahrung bzw Liebeskost wäre in irgendeiner Form niedriger oder minderwertiger, schmutziger,… als Pflanzenkost. Das exakte Gegenteil ist der Fall! – Da es sich beim Tier ja um ein weit höher entwickeltes Lebenswesen handelt als bei der Pflanze, ist es auch in der Lage, wesentlich hochwertigere, höher transformierte Nahrung zu erzeugen.

Macht Vegankost geistig reger? – Verglichen mit der üblichen Kochkost kann man dies unbedingt bejahen. Verglichen mit unserem Ernährungssystem ist es so, daß Vegankost Menschen nur vordergründig geistig reger zu machen scheint. Dieser Schein beruht vorwiegend auf dem damit verbundenen Fasten- bzw Mangeleffekt. Ein Mensch fühlt lediglich, was in seinem Blut zirkuliert, nicht aber, was in seinen Zellen abgespeichert, begraben liegt. Somit erscheint man fit, wenn der Organismus quasi (z.B. aus Mangel an Baumaterial) nichts zu tun hat und „faulenzt“. Ein zweiter Irrtum ist, daß diese Wachheit oder sogar Überwachheit geistig höherstehend sei. Sie ist vielleicht intellektueller, oder auch der absoluten Vergeistigung bzw dem „Abheben“ oder Psizustand (letztlich Tod) näher, doch ist dieser Zustand eigentlich ein Not- und Alarmzustand, der nicht zu lange beibehalten werden sollte, weil es ansonsten an der Erneuerung, Weiterentwicklung, Erdung, Herzenswärme, Lust und Liebe, am weiblichen Lebenspol,…mangelt. Ein jeder Mann kann durch Ernährungswechsel binnen weniger Tage, Wochen oder Monate in diesen sogenannten Einweihungszustand gebracht werden. Was er dann tut, wen er trifft und wohin er sich wendet, richtet sich jedoch dann nach seiner bisher erworbenen Zellbeschaffenheit, die durchaus gekoppelt ist mit seiner sogenannten geistigen Orientierung. Um es kurz zu sagen: Bei den allermeisten Zeitbürgern würde dieser Versuch in Zuständen enden, die Psychiater eindeutig als pathologisch bezeichnen (und zwangsbehandeln) würden bzw aus Verbindungen mit dem Totenreich bestehen. Du kannst, wenn wir es bildlich umschreiben wollen, den Mann als Navigations- und Steuerungs-System einer menschlichen Weltraumrakete sehen, die Frau als Motor und Energieaggregat. Ist diese Rakete beim Start nicht haarscharf korrekt ausgerichtet bzw liegen Fehler in der Steuerung und Programmierung vor, dann schafft die Rakete das Verlassen des Orbits nicht, sondern stürzt nach einem mehr oder weniger großen Höhenflug ab. – Viele Männer glauben, den Weg zu kennen und nach oben zu gehen, doch haben sie aufgrund ihrer fehlenden Regeneration und Natureinweihung nicht die geistig-korrekte Ausrichtung, die ihnen quasi den interplanetaren Flug erlaubt. Und dazu verhilft eben kein Studieren, Plagieren und die Lebensgesetzte nur teilweise erfüllen wollen, sondern nur wirklich naturpraktisches Leben, dabei gut und reichlich essen und trinken, und anschließend seine Lasten abbüßén, sein Kreuz tragen.
Beuten wir unsere Tiere aus? – Der nächste Irrtum ist der, zu glauben, Tiere würden in irgendeiner Weise ausgenützt oder ausgezehrt. In unseren Gartenparadiesen leben auch Tiere weit besser und glücklicher als alle Menschen in der Ziv! – Unter vollen Naturlebensbedingungen ergibt sich solch eine enorme Lebens- und Liebeskraft bei allen weiblichen Organismen, daß im Paradies, wie es im Wort steht, wirklich Milch und Honig fließen, und diesbezüglich keinerlei Mangel, Geiz oder Schwäche, Liebe auch in dieser Form zu schenken, bestehen. – In diesem Zusammenhang muß außerdem noch betrachtet werden, daß die gesamte Schöpfung, dh alle Natur, der gesamte Planet mit seiner gesamten Pflanzen- und Tierwelt, zu nichts anderem geschaffen ist, als den Menschen hervorzubringen, zu ernähren, ihm zu dienen. – Freilich nicht in dieser Weise, wie sich der moderne Mensch heute ihrer bedient!

Es ist sicherlich so, daß etwa Milchkühe in der Massentierhaltung nicht unbedingt das schönste Leben haben! Andererseits werden sie ja möglichst vollwertig und deftig ernährt bzw optimal gehalten, damit sie so viel Milch geben können. Leider werden dabei oft auch nicht lautere bzw natürliche Mittel zur Mast bzw Medikation (=Vergiftung) verwendet. Solches wäre eigentlich zu verbieten, da es gesetzlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung vor allem auch des Konsumenten erfüllt. Ein Grund, deshalb nur pflanzlich zu essen, sehe hierin dennoch nicht, da ja wohl niemand der Ansicht sein wird, daß es den Pflanzen in der heutigen „mordernen“ Landwirtschaft auch nur einen Deut besser ergeht! Ergo: Die bessere/beste Nahrung findet sich heute nicht mehr durch besseren Einkauf, sondern durch Eigenerzeugung!
Liebe S…., ich hoffe daß ich einige Deiner Fragen beantworten konnte, wenn nicht, stelle sie bitte noch mal oder komme auf Besuch. Denn es gibt da Dinge, die ich nicht nicht niederschreiben kann und darf. Wenn Du noch weitere VeganistInnen bzw Interessierte kennst, darfst Du meine Schriften gerne weiterleiten.
Herzliche Grüße, Reinhold Schweikert

Veganer

„Er zog in sich ein, um sich einzusperren“, diese Zeile samt Überschrift las ich neulich in einer Zeitschrift im Traum und nahm das zum Anlaß, zu diesem Thema noch ein Nachwort zu schreiben. Die Menschen von Heute gaben sich unzählige Gesetze, die Gott ihnen nie gab. – Du sollst Gott lieben, heißt es im ersten Gebot, und Deinen Nächsten mehr als Dich selbst, im zweiten. Diese beiden Gebote beinhalten im Kern bereits alle anderen Gebote. Gott lieben heißt SEIN Gutes und Wahres an erste Stelle setzen, als erstes tun vor allem anderen. Weitere Gebote sollten, zumindest im neuen Zeitalter bzw in unseren Kreisen wieder paradiesisch-natürlich lebender Menschen nicht mehr gegeben werden müssen. Ich meine sogar, daß wir sehr darüber wachen müssen, daß nicht immer noch neue Falschgesetze erlassen werden, von Niemandem! – Auch und erst Recht nicht innerhalb der uns von der Natur und damit von Gott gegebenen Nahrungsauswahl. Wer keine Milch trinken will, soll das gerne tun. Doch bitte daraus kein Gesetz machen oder gar die Milchtrinker ächten wollen! Seit mehr als 25 Jahren essen wir ausschließlich roh und halten dabei glückliche Milchtiere. Sie geben mehr Milch, als ihre Jungen trinken können. Auch legen unsere Hühner weit mehr Eier, als sie ausbrüten. Das ist keine „Überzüchtung“, sondern entsteht durch Überschuß an Kräften und Säften eben durch unsere gute Haltung, Behandlung und Fütterung! Alle Völker, vor allem in den Nordländern, nutzen seit Anbeginn auch diese Nahrungsquellen. Wo sie es nicht tun und auf Fleisch zurückgreifen, verkommen sie zu einander gegenseitig mordenden Barbaren und niedergeistigen Primitiven! Liebeskost (Milch) oder Blutkost (Fleisch), Himmel oder Hölle, so heißen auch hier letztendlich die beiden Alternativen. Denn reiner Veganismus wird im Norden kaum durchgehalten und ist dort auch nicht sinnvoll. Wenn aus der Rostkostbewegung zuletzt eine Veganistenbewegung würde, würde sich daraus eine neue Art der Diktatur aufbauen. Es würde sich nichts entscheidend verbessern. Es würde das, was wir als paradiesisches Leben erfahren haben, sich nicht entfalten können, sondern es käme lediglich zu neuartigen Gefängnissen, in die sich Menschen zuerst in sich selbst und dann auch wieder gegenseitig einkerkern und am wahren Leben und Lieben hindern würden.

Zu P.I.System/Gesundheit

Natürliche und widernatürliche Therapieformen

Überblick über den großen endzeitlichen Medizinschwindel

Man trifft in dieser Zeit kaum mehr auf Menschen, die sich nicht in irgendeiner Weise therapieren ließen oder lassen. Da fast keine der derzeitigen Therapieformen mehr natürlich und wirklich heilsam, oder auch nur unschädlich ist, lohnt sich deren Auflistung und Vergleich:

A Widernatürliche Therapieformen/ sog. Schulmedizin:

1.Medikamentöse Therapien/Impfungen: Hierbei werden Kranken oder sogar (vorbeugend) Gesunden Mittel zum Einnehmen verabreicht oder eingespritzt, bei denen es sich zumeist um giftige Chemikalien bzw künstlich erzeugte Substanzen handelt. Die Wirkung dieser besteht in der Veränderung oder auch Beseitigung aufgetretener Krankheits-Symptome wie etwa Fieber, Schnupfen, Schmerzen etc. was dann als Heilung mißdeutet wird. In Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch oft ediglich um die Unterbrechung von körpereigenen Reinigungs-, also der wirklichen Heilungsprozesse, die nun mal mit Fieber, sogenannten Entzündungen, eitrigem Ausfluß, Geschwüren,… einhergehen und bei denen es stets sogenannte Krisenhöhepunkte gibt, während denen der Leidende hilfebedürftig erscheint. Bei der medikamentösen Verabreichung von Giften (=widernatürlche Substanzen) geschieht neben dem Abbruch einer Reinigungsfunktion und daher Verhinderung von Ausheilung/Überwindung einer Krankheit (=Heilungsprozess) zudem eine Neuvergiftung und Schädigung des Organismus, die je nach Giftigkeit der Chemikalien schwere und zuletzt schwerste Folgen haben kann! Das Medikament hindert den Körper (und damit auch Geist und Seele) also nicht nur an der Heilung seines Problems (=Durchleben eines Lernprozesses), sondern schädigt an weiteren Stellen. Die giftigsten jener Medikamente, die körpereigene Ausscheidungsfunktionen ggf sogar über Jahre hinweg stillegen können, werden als „Impfungen“ verabreicht. Unter ihrem Gifteinfluß werden bestimmte Krankmacher nicht mehr ausgeschieden und können sich daher über die gesamte Zeit des „Impfschutzes“ hinweg zur gefährlichen, tödlichen finalen Dosis akkumulieren. Die „Nebenwirkungen“ und Nachwirkungen von Impfseren können deshalb sogar die genetische Integrität einer Gattung treffen und nach einigen Generationen zu („unerklärlichen“) Massensterben/Seuchen und Ausrottung führen. Geistig und psychisch betrachtet verändern sie einen Menschen radikal, setzen Blockaden, beeinträchtigen das Lern- und Entwicklungsvermögen,… tragen sie wesentlich dazu bei, aus selbständig denkenden Menschen idiotisierte, roboterisierte Sklaven der Konsumwelt zu machen. Bewirkt wird diese Idiotisierung auch durch die Abtötung von Gehirnzellen in der Folgezeit von Impfungen mit hochtoxischen Seren.

Solange Sinn und heilendes Wesen von Krankheit als solche  nicht begriffen werden, kann mittels der Lüge von den „bösen Bakterien“ und „ansteckenden Seuchen“ das größte Geschäft und wohl auch der größte Betrug der Moderne weiterblühen! Die Entlarvung jener Lüge gelingt nur sehr schwer, da der/die Sucht-/Konsumwelt-BürgerIn widernatürliches Leben und Essen mehr liebt als Gesundheit und Wahrheit.

2. Operative Eingriffe: Die Moderne erlaubt sich nicht nur, den in heutiger Zeit notorisch fehlernährten Körper des modernen Menschen beliebig zu vergiften und unter Drogen zu setzen, wenn er nicht (mehr) funktioniert wie er soll, sondern auch noch zu zerschneiden. – So werden Körperteile, an denen Krankheitsherde bestehen, einfach entfernt, nicht mehr funktionierende Organe ausgetauscht, Wucherungen/Geschwüre weggeschnitten. Hierzu Grundsätzliches: Der menschliche Organismus und Körper ist in allen seinen Teilen perfekt angelegt und keinerlei „Korrektur“ bedürftig! Jede Operation bzw Zerschneidung/Zerstümmelung hinterläßt nicht wieder gut zu machende Schäden! Bei naturrichtigem Lebens- und Ernährungswandel entstehen keinerlei „Krankheiten“ oder/und werden bestehende geheilt! Der Körper eines Menschen ist sein unantastbares Eigentum, aus dem nach seinem Tode aus allen Teilen jener ewige Leib gebildet wird, den wir Seele nennen und der ein ewiges Leben weiterführt. Jegliches operative Manipulieren am menschlichen Körper hat deshalb auch fatale karmische Folgen! Wenn Menschen Organe entnommen und anderen wieder eingesetzt werden, ist solches als Frankenstein’sche Leichenfledderei zu betrachten und führt alle Beteiligten direkt ins Inferno (höllischer Zustand)! Auch die Bluttransfusion ist zu ächten, da bei dieser ähnlich enge Verbindungen zum Spender geschlossen werden, wie das bei einer Samenübertragung/Hochzeit geschieht. – Da die Ursachen jeglicher Krankheit (widernatürliches Leben und Essen) bekannt sind und es dabei weder Zufälle noch Unschuldige gibt, sind Erkrankungen als Folgen von Untaten gegen die Natur- und Gottesordnung zu erkennen und zu bewerten, deren Tragen als Buße und Sühne bzw Anleitung zur Besserung zu erkennen, und deren natürliche Ab- und Ausheilung oder den Tod geduldig zu erwarten.

3.Bestrahlung: Radioaktive Bestrahlung ist ähnlich der Operation und Medikamentation als fehlerhafter und verbotener Irrweg einer „Medizin“ zu ächten, die aus Menschen Zombies macht, bevor sie sterben dürfen! Es ist stets zu bedenken, daß im Hinblick auf sein ewiges Leben nicht die Lebenszeit eines Menschen zählt, sondern der Zustand, den er bei seinem Ableben erreicht hat! Weshalb hier jegliche „kunstmedizinische Verlängerung“ des Lebens sehr kritisch betrachtet werden muß, vor allem, wenn dabei eine Verschlechterung seiner Persönlichkeit, seines Seinszustandes bewirkt wird.

Widernatürliche Therapieformen haben die gemeinsame Grundlage und Ausrichtung, daß ihre AnwenderInnen nicht erkennen (können oder wollen), daß sie nicht krank, sondern vergiftet, süchtig, oder aber mangelernährt sind bzw widernatürlich leben, arbeiten und essen wollen oder glauben es zu müssen. Diese fehlerhaften und betrügerischen Therapieformen, die nicht heilen, sondern dem Organismus medikamentös oder operativ quasi eine Peitsche verabreichen wollen, damit er weiterhin stillhält und eine bestimmte widernatürliche Schändung ohne Gegenwehr, ohne Krankheits-, Ausleitungs-, Reinigungs-,… Reaktion,… bis zum bitteren Ende erduldet, sind eine der Grundvoraussetzungen und damit Hauptursachen der heutigen natur– und gottfernen Zivilisation. Widernatürliche Therapieformen und damit die Manipulationen von Menschen durch Chemikalien in sogenannten Medikamenten, Nahrung, Atemluft und Wasser, sowie die künstliche Lebensverlängerung mittels Chirurgie (Operation, Transplantation,…) bei Menschen sind daher Ermöglicher und damit auch Hauptverursacher aller Entartung und Schlechtigkeit der endzeitlichen Konsumgesellschaft und als solche zu erkennen und zu ächten!

B  Natürliche(re)/naturnahe Heilmethoden im Vergleich

Liebe/r Leser/in: Ich habe im Folgenden versucht, durch Gliederung in verschiedene Gruppen mehr Übersicht und Bewertungsmöglichkeiten zu schaffen, was mir aber dann letztendlich doch nicht mehr so gut gelungen ist, da viele dieser Therapieformen in verschiedener Weise angewendet werden können. Wichtig ist aber ja nicht diese Zuordnung, sondern daß die notwendigen Maßstäbe und Kriterien zur Bewertung transparent werden, so daß damit möglichst jede Therapieform in Wert und Wirkung begriffen werden kann. Verständlicherweise kann und will meine kleine Arbeit hier nur Denkansätze schaffen und keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erheben.

  1. Substitive Therapien: Hiermit sind jene gemeint, bei denen eine Mangelsituation behoben werden soll. (Orthomolekulare) Medizin und Naturmedizin behandeln mit Mineralstoffen, Vitaminen, Nahrungsergänzungsmitteln, Präparaten… Diesbezüglich statthaft im Sinne der Lebensordnung sind jedoch nur natürlich, also auch ohne Hitze, Destillation,… gewonnene Mittel bzw Nahrungskomponenten. Ganze, nicht isolierte, nicht konzentrierte sind stets vorzuziehen. (Also etwa frische Salatköpfe statt isolierte Vitaminpräparate.) Ebenfalls ist zu berücksichtigen, daß in vielen Fällen, in denen Mangelsituationen auftreten, diese auch durch antinatürliche Lebensumstände bzw Vergiftungen verursacht werden, da letztere die Assimilation von Nährstoffen aus der Nahrung behindern können. Somit sollten in jedem Falle auch Lebensstil und -Umwelt verbessert werden.
  1. Reinigende Therapien: Diese Gruppe umfaßt auch verbotene naturgesetzwidrige Methoden, wenn hierbei innere Teile des Organismus (meist mechanisch oder gar operativ) „gereinigt“ werden, die so nicht zu reinigen sind. So z.B. bei der sogenannten Blutwäsche. (Man hat durch natürliche Nahrung und Leben zu reinigen!) Letztendlich kann sogar eine Krebsoperation in diese Gruppe gereiht werden, weil dabei der Körper von seinem Dekadenz- Zellenballast „gereinigt“ wird. Der Vorwand, solche Therapien würden das Leben verlängert werden, muß hinterfragt werden: Welches Leben? Und was wird während dieser Zeit der Verlängerung tatsächlich verbessert?

Etwas positiver zu bewerten ist unter Naturheilkundigen die Hydro-Colon-Therapie, bei der mittels Darmspülungen der Darm gereinigt und das Befinden eines Menschen verbessert werden kann. Doch sollte auch da besser nachträglich ein natürlicher Lebens- und Ernährungsstil eingeschlagen werden. Ansonsten fungiert diese Therapieform ebenfalls lediglich als Mittel, fehlerhafte Lebens- und Ernährungsformen weiter zu führen und wirkt somit kontraindikativ. Selbst diese bereits naturnahe Therapieform ist also im Sinne der Lebensordnung noch nicht ganz korrekt. Im Körper sollte eigentlich prinzipiell nicht manipuliert werden, zumindest nicht mechanisch. Wer hingegen bestimmte Körperfunktionen durch Auswahl spezieller Nahrungsmittel stimulieren will, wie etwa durch die Aufnahme von aphrodisierenden Komponenten, verordnet sich eine stimulative Therapie. Wenn jedoch etwa Giftpflanzen genommen werden um Würmer abzutreiben, würde ich das eher als manipulative Therapie bezeichnen. Gegen reinigende Wasseranwendungen außerhalb ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Ebenfalls sind alle (Heil-, Kräuter-, Schlamm,…)Bäder, bei denen zusätzlich stimulative oder über die Haut ernährende Substanzen in Naturform in Wasser gelöst oder direkt auf die Haut gebracht werden, positiv zu bewerten. Alle Waschungen und Bäder sollten jedoch stets mit „lebendigem Wasser“, das heißt nicht über 42%C erhitztem Warm- oder Kaltwasser bereitet wurden, das zudem möglichst nicht aus einer (langen) Rohrleitung geflossen sein sollte. (Anm.: Gegen diese Kriterien wird in Städten und Ballungszentren bzw in allen „modern“ eingerichteten Sanitäranlagen verstoßen, weshalb dort Bäder kraftzehrend wirken  – Teebeuteleffekt!)

3. Manipulative und stimulative Therapien: Die bewußte Nahrungsauswahl bzw Aufnahme jeglicher natürlichen Nahrungskomponente zur Erreichung eines gewünschten Effekts sollte prinzipiell noch voll und ganz als im Rahmen des Erlaubten betrachtet werden. Selbst gegen die Eigenanwendung von Giftpflanzen in geeigneter Dosierung sollte nicht gesetzlich vorgegangen werden. Das Anbauverbot etwa von Schließmohn bedeutet für jeden Selbstversorger eine große Beeinträchtigung und Behinderung, da ja diese Pflanze nicht in erster Linie als Schlafmittel, sondern deren Samen als einfach anzubauende wertvolle Ölsaat fungieren. Ähnlich ist es beim Hanf. Aus all den als giftig bekannten Pflanzen können und dürfen in naturrichtiger Anwendung (ohne jegliche Anwendung von Hitze und elektrischer Maschinen) alle guten und sinnvollen Anwendungen erschlossen werden. Es ist hierbei lediglich eine Frage der Dosis, ob etwas zum Gift bzw zur Droge wird, oder aber als Heilmittel, wertvolle Nahrungsergänzung, Stimulans, kosmetisch,… Anwendung findet. Die Verantwortung im Umgang mit allen Mitteln in und aus der Natur soll und muß stets beim mündigen Menschen liegen. Natürlich wollen diejenigen, die ein Interesse an der Unterjochung und Versklavung des Menschen haben, seine natur– und gottesrechtliche Eigenverantwortung stets ab– und übernehmen. Solches versuchen die Internazis über die Pharmakonzerne und alle an diesen Beteiligten, die bereits heute am liebsten auf alle Giftpflanzen und Giftpilze auf dieser Welt ein Monopol bzw ausschließliches Nutzungsrecht anmelden und den Menschen nicht nur von Naturgebieten aussperren, sondern ihm bereits schon den Eigenanbau von Gewürzkräutern und Knoblauch verbieten wollen. Man wehre solchermaßen tyrannischer Hochkriminaltät auf und von höchster Ebene! Naturrechtlich gesehen handelt es sich hier um nichts anderes als um internationale Drogenkartelle!  – Von Drogen und Drogenkonsum/–Mißbrauch muß prinzipiell immer dann gesprochen werden, wenn natürliche Substanzen erhitzt, gekocht, gefroren, gebraten, aufgebrüht, destilliert, bestrahlt, sterilisiert, zentrifugiert, extrahiert,… und dadurch von einem zellebendigen in einen zelltoten, von einem natürlichen in einen widernatürlichen Zustand gebracht, und danach auf irgendeine Weise vom Menschen aufgenommen werden! (Essen, Trinken, Rauchen, Inhalieren, Einreiben, Einspritzen,…)

–                     Sie haben mich hier völlig richtig verstanden, wenn ich hiermit auch jegliche Koch–, Brat– und Backkost als für Körper und Psyche schädliche, betäubende, irremachende,…Droge einstufe! Wer dennoch glaubt, er müsse aus irgendeinem „Sondergrund“ Ausscheidungsfunktionen seines Körpers medikamentös stoppen oder diesen vorübergehend schmerzunempfindlicher machen, dem empfehle ich zur einmaligen Anwendung gewöhnlichen Schnaps. Etwas besser wäre die Akupunktur!

Eine weitere bekannte Therapieform dieser Rubrik ist die Homöopathie, mit der ein Organismus durch winzige Mengen eines Stoffes reaktionsgesteuert werden kann. Wo es sich bei den homöopathisch erzeugten Mitteln um natürliche, also unerhitzte Substanzen handelt, können diese durchaus noch wohlwollend betrachtet werden. Wo nicht, ist auf jeden Fall naturgesetzlich unerlaubte Manipulation im Gange. Strenger betrachtet sind diese Mittel eher abzulehnen, da es stets besser dem Körper und Geist des Menschen überlassen werden soll, wann, wo und wie (schnell) er sich zu heilen bzw Stoffe auszuleiten gedenkt. Ähnliches gilt hier für die Akupunktur. Sofern diese hypnotisch-magnetische Wirkungsursache hätte, wäre sie außerdem als (grundsätzlich verbotene) magische Praktik  zu verwerfen.  – Als manipulativ zu betrachten ist auch die Urintherapie. Wenn dem Organismus genau das, was er gerade mit Mühe und Not ausgeschieden hat, oben wieder eingeschüttet wird, unterläßt er natürlich jeglichen weiteren Ausleitungsversuch. Weshalb diese „Therapie“ im Sinne der Verdrängung von Symptomen bzw Unterbrechung von Gesundungsprozessen zwar wirksam, aber nicht wirklich heilsam ist.

Unter die manipulativen Therapien müssen streng genommen auch viele Ernährungstherapien, ja, sogar viele Formen der Rohkosternährung eingestuft werden. Immer dann, wenn dem Körper absichtlich und mutwillig nicht wirklich in vollem Ausmaße alles gegeben wird, was er zum Aufbau von Neuzellen sowie zur Ausleitung von Giften und Altzellen an Energie, Mineralstoffen, Vitaminen, Mikroorganismen, Variation,.Verdaulicheit,… benötigt, muß man von Manipulation reden, die Suchtcharakter annehmen kann, sobald sich dabei Lasten anhäufen bzw Mängel entstehen oder auch nur bleiben. Wohl die gravierendste Form ist diesbezüglich das Fasten. Aber auch die sogenannte Trennkost trennt Nahrungskomponenten oft exakt so, daß der Körper sie nicht wirklich in Neuzellen umwandeln kann, weil dabei niemals gleichzeitig alle essentiellen Aminosäuren zusammen im Magen vorhanden sind. Auch Fruchtfasten und Monorohkost können, zumindest unter zivilisationsnahen Lebensbedingungen, ähnliche Wirkungen haben. Streng genommen könnte sogar die gesamte Vegankost dergestalt eingestuft werden, wenn und weil sie nicht in der Lage ist, vor allem alle zum Abbau von Technogiften notwendigen Mikroorganismen zu liefern. – Andererseits können wir innerhalb der Konsumwelt keine zu hohen Anspruchsniveaus aufstellen. Bestimmte höhere Therapieformen sind dort nicht mehr durchführbar und bleiben den in und mit der Natur lebenden Menschen vorbehalten.

Es soll und darf hier im Zusammenhang mit dem Begriff Vegankost jedoch keinesfalls der mißverständliche Eindruck erweckt werden, daß Fleischverzehr in irgendeiner Form gut oder gar notwendig sei, sondern lediglich auf den hohen Wert lebendiger Nahrung vom Tier in Gestalt von Milch, Honig und Eiern hingewiesen werden, die wir jedoch nur erhalten, wenn die betreffenden Tiere naturrichtig gehalten und ernährt werden. Der Verlust guter Milch und Eier durch die modernistische Vertreibung des Menschen weg von seinem Land und Garten wird für diese Menschheit, falls sie überlebt, aber wohl noch länger ein Ernährungsproblem bleiben.

4. Als rein stimulative Therapien betrachten wir allgemein alle Therapieformen, bei denen bestimmte Funktionen des Organismus wieder gekräftigt und angeregt werden sollen. Bekannt sind hier die Wasseranwendungen von Kneipp, (Fußreflexzonen-)Massagen, verschiedene Formen von Edelsteinanwendungen, sowie eine lange Reihe oft fernöstlicher Heilmethoden, bei denen auch sympathische oder innerlich-geistige Kräfte angewandt werden, und die teilweise bereits zu den Geistheilungs-Methoden zählen. Im Osten kennt man die Lehre von den Chakren. In und mit diesen sieben Energiezentren des Körpers werden die wesentlichen Funktionen des menschlichen Körper-Geist-Seele-Komplexes lokalisiert und behandelt. Die verschiedenen Methoden gehen meistens davon aus, daß eines oder mehrere dieser Chakren blockiert sind (aurisch gesehen ihre Farbe verloren haben) und somit der/die Betreffende in diesem Bereich krank, gefühlstaub oder -tot ist, dort Defizite, Verfälschungen aufweist. Je nach Art und Weise der Heilmethodik werden dann diverse diese Blockaden lösende Mittel angewandt, die von mechanischen (Akupressur, Atmung, Bewegung…) über stimulative (Musik, Bauch-/Tanz, Farben, Gerüche, Ur-/Schrei, Berührung, Liebe/Sexualität,..) bis hin zu geistig/geistlichen (Segnungen, Anrufungen, Gebet, Handauflegung, gute Literatur..) gehen. Die Anwendung solcher körperlichen oder geistigen Anregungen bleibe natürlich jedem Menschen frei überlassen. Es ist bei alledem jedoch entscheidend, dafür zu sorgen, daß in jenen Fällen, in denen Gegenstände, Flüssigkeiten, Mittel jedweder Art angewandt werden, es sich dabei stets um rein natürliche handeln muß. Ob man also zB Bachs Blütenessenzen anwenden sollte, ist bereits fraglich.. (Denn Destillate können nicht mehr wirklich als „natürlich“ anerkannt werden. Ansonsten wir ja auch den Schnaps zuzulassen hätten!) Ich würde diese Therapieform nicht wählen. – Auch wenn Edelsteine verwendet werden sollen, die bestrahlt oder erhitzt wurden, um diese oder jene Wunschfarbe zu erhalten, wäre ich bereits dagegen. Ebenso sind künstlich hergestellte Steine aus Glas oder Keramik zu verwerfen, auch, bzw erst recht, wenn sie „tachionisiert“ wurden.

Vorsicht Magie! – Es sind hier außerdem all jene Stimulanzien mit besonderer Vorsicht zu genießen, bei und mit denen irgendein magischer oder magieähnlicher Prozess vorgenommen wurde oder diese damit verbunden wurden. Ebenso sind all jene Praktiken zu vermeiden, bei denen irgendwelche Symbole und Zeichen, oder auch Zahlen, Nummern, Daten… mehr oder weniger magisch angewandt werden, vor allem, wenn diese nicht den (natur-)christlichen entsprechen und damit kein echter Gottesbezug hergestellt werden soll. – Selbst bei Verwendung christlicher Zeichen ist Vorsicht geboten, denn damit kann ebenfalls Schindluder getrieben werden durch allerlei „Zauberer“, die den Namen Gottes zu „Heilzwecken“ mißbrauchen, nach denen zwar Krankheits-Symptome verschwinden, jedoch andere, schlimmere nachfolgen können. In vielen solcher Fälle wird das Dämonion eingeschaltet! Aus gleichem Grunde Vorsicht geboten ist auch bei allen Therapien, bei denen Personen mit irgendwelchen Energien (z.B.Reiki) von „aufgestiegenen Meistern“ oder über Mantras, oder auch mittels irgendwelcher Eingebungen und „Durchsagen“ (Channelling) agieren. Solche Personen fungieren sehr oft als wahre Übertragungskanäle für jenseitige (Besessenheits-)Geister, die nicht zu den himmlischen gehören! Zu verwerfen aus demselben Grund ist auch jegliche Mantrameditation! (All diese Formen sind natürlich als geistig manipulativ einzustufen)

Vorsicht vor Beziehungen zu Fremdpersonen! – Insbesondere Frauen sollten auch bedenken, daß sie mit jeder Hinwendung zu jeglicher therapierenden Person eine je nach dem innere, seelische, karmische, sympathische, (Falsch-)Wissen aufnehmende, von anderen/m ablenkende, sich möglicherweise sexuell entwickelnde,… Beziehung zu einer Fremdperson eingehen, die erhebliche Folgen haben bzw sie von bisherigen Wegen und Zuständen abbringen kann. Zusätzlich sollte bedacht werden, daß bereits bei jeglichem Ortswechsel eine Veränderung stattfindet, die nicht nur den Organismus belastet, sondern fast immer mit zusätzlicher Vergiftung (Verkehrsmittel) und weiteren vordergründig unsichtbaren Komplikationen und Gefahren einhergeht, so daß all jene Therapieformen, die nicht zuhause bzw im eigenen Garten, in eigenem Lande und Stande (z.B. der Ehe, Familie,…) stattfinden, mit Bedacht angewendet werden sollten.

Im Falle jedoch, daß man/frau an einem Ort lebt, der als widernatürlich, gesundheitsschädlich… bezeichnet werden muß, sollte als erster Schritt eines jeden ernsthaften Sanierungssvorhabens ein Umzug in naturnähere Verhältnisse erwogen werden. Erst und nur dort heilen Mann und Frau sich dann zusammen als gegenseitige beste Therapeuten, die besten Heilmittel und Stimulanzien in ihren Lebensgärten selbst produzierend und anwendend! Diese sind: Alle natürlichen Stoffe und lebenspendenden Elemente der Erde (Luft, Sonne, Wasser,…), alle lebendige Nahrung vor allem von Nutztieren und Nutz-Pflanzen, dh ihre Blätter, Blüten, Samen, Früchte, Wurzeln in naturbelassener bzw nicht zellschädigend zu/aufbereiteter Form. Auch alle Wildpflanzen. Alle sympathischen körperlichen wie innerlich-geistigen zwischenmenschlichen Zuwendungsformungen einschließlich liebevoller Sexualität. Alle natürlichen Arbeiten und Betätigungen incl. musikalischen und künstlerisch/kunsthandwerklichen. – Mehr sollte man/frau nicht wollen!!!

  1. Geistheilung: Daß Geistheilung und Exorzismus zu früheren Zeiten mit großem Erfolg praktiziert werden konnten, ist aus vielen eindeutig belegten Berichten bekannt. (Man lese z.B. „Die wundertätige Kraft des Namens Jesus“ von Th.Wieser. Verlag A.Schmid/ pro fide catholica) Heute erscheinen solche im wahren Sinne des Wortes wunderbaren Heilwege verschlossen, und wir sollten die Ursachen hierfür ergründen: Jesus selber hat an mehreren Stellen in den Evangelien versprochen, uns die Macht zu geben, Dämonen auszutreiben und dabei als Wunder erscheinende, unfaßbare spontane Heilerfolge zu erzielen allein durch den festen Glauben und das Vertrauen auf IHN sowie die Anrufung SEINES Namens und Verwendung des Kreuzeszeichens! – Geistheilung ist also bei genauerer Betrachtung nichts anderes als Exorzismus, wobei nicht der Heiler, sondern Gott der Herr direkt befreit. Allerdings nur dann, wenn der Heiler mit IHM tatsächlich verbunden ist! – Was sehr oft nicht der Fall ist, weshalb auch durch sogenannte GesundbeterInnen schwere okkulte Belastungen bis hin zur völligen Besessenheit entstehen können. Eigentlich ja klar° – Wenn Gifte an ihrer Ausleitung und Abbuße gehindert werden, durch wen und wie auch immer, entstehen lediglich Entgiftungs-Staus und damit andere, ggf schlimmere, durch diese Methodik  meist psychisch-seelische Krankheitsbilder.  Der wirkliche Heiler zaubert, bespricht, magnetisiert… also nicht,  sondern versucht, beim Kranken die nötige Bereitschaft zur Reue, Verbesserung, Gutwerdung… samt Erneuerung der lebendigen Gottesverbindung zu unterstützen, zu wecken. Geheilt wird der Kranke dann durch seinen Glauben und durch seine dabei erfolgende innere Erneuerung und geistige Reinigung, wonach auch unmittelbar eine körperliche erfolgt, weil dabei all diejenigen Dämonen ausfahren müssen, die sich mit der Krankheit, dem Leiden im Kranken festgesetzt hatten. –  Es werden also Krankheitserscheinungen hier nicht mehr materiell, also etwa als Vergiftungen und Mangel-/Dekadenzsymptome betrachtet, sondern mit dem Einfluß von Totengeistern/Dämonen verbunden. Der Kirchenheilige Bonaventura schrieb: „Wenn Teufel Leiber hätten, würde sich die Sonne verfinstern, so zahlreich sind sie. Der Teufel schafft Lust zum Bösen und Unlust zum Guten. Er stellt das Gute für unmöglich hin und hetzt die Menschen gegen ihre Mitmenschen.“ – Tatsächlich sind die meisten Krankheiten von Dämonisierung begleitet und kann hier von einer Entsprechung zwischen Geist und Materie gesprochen werden. – Essen und leben nun die Kranken dekadent, weil sie besessen sind, oder sind/werden sie besessen, weil sie dekadent leben/essen? – Es muß hier davon ausgegangen werden, daß zuerst die geistige Ebene erkrankt und daraufhin erst die körperlichen Symptome erscheinen! Somit erscheint klar, daß jegliche echte Heilung zuerst auch eine innerlich-geistige sein muß, ebenfalls, daß hierbei durch Rückwendung zum wahren Gott, sowie echte, inwendige Reue und Buße tatsächlich alle Weichen anders gestellt werden und dabei die Besetzer mit aller Entschlußkraft und Entschiedenheit verjagt werden können, wonach auch heute noch oder wieder an Wunder grenzende Heilerfolge erzielt werden könnten, wenn, ja, wenn die Menschheit dieser Zeit noch in der Lage wäre und willens sein könnte, sich tatsächlich innigst inwendig zu bessern und zu reinigen, um damit die Religio, die erneute Rückverbindung mit dem Schöpfer, SEINEM Weg, SEINER Wahrheit und SEINEM Leben wiederherzustellen! – Warum die heutige Menschheit diese Rückorientierung in der Praxis des modernen Alltags nicht mehr schafft, ist allerdings schnell erklärt! Man bedenke doch allein all die widernatürlichen (und damit letztendlich höllischen) Manipulationen, denen dieser tagtäglich unterliegt wie: Mikrowellenbestrahlungen, Bildschirme, Fernsehen, Impfungen, Drogen, Süchte, Fehlinformationen, Zahnplombierung, Schlechtkost, Schlechtluft, Vergiftungen von Erde, Wasser und Luft,… Wie soll/kann ein durch all diese Schadeinflüsse geschädigter Organismus samt entsprechender Psyche auch nur noch annähernd die Fähigkeit aufbringen, sich korrekt auszurichten, dh an den wirklich einzigen Gott aller Zeiten und Welten zu wenden und dessen naturgegebenen Lebensweg in den Paradiesgarten auch nur anstreben wollen? – Bei all den beigebrachten Schäden und Mißbildungen seiner Psyche, gelingt es ihm meist ja nicht einmal mehr, sich anderen, niedergeistigeren, häretischen… Pseudo-Religionen bzw Pseudogöttern zuzuwenden, sondern besteht er/sie fast nur noch aus eitler Selbstsucht, Egoismus, Haß, Neid,.. und tendiert daher zu Satanismus, Atheismus, oder zu jenen modernen (Selbst-)Betrugsreligionen, bei denen der Mensch Zentrum aller Dinge, ja, Gott selbst zu sein glaubt! Ein völlig vom Dämonium durchdrungener Suchtmensch wird daher weder den Willen noch die Fähigkeit aufbringen, sich dem wahren Gott und wahren Leben aus IHM zuzuwenden, sondern lieber sterben, als sich bessern! Nur so erklärt sich auch, warum z.B. ein Krebskranker sich lieber durch schädlichste Operationen, Chemo“therapie“, Bestrahlung und zuletzt Morphine zu Tode martern läßt, als den Naturweg einzuschlagen!

Es sind daher all jene Krankheiten, die aufgrund von Zelldekadenz bzw Schlechtkost und widernatürlichem Leben entstanden, als zumindest von Besessenheit begleitete Phänomene zu verstehen. Nicht unbedingt von Besessenheit begleitet, jedoch immer noch vom Dämonium ausgelöst, sind lediglich Unfälle und deren Folgen, auch jene Schäden, die durch Überbeanspruchung beispielsweise eines Muskels (Sport, Spiel, Arbeit,…) ausgelöst werden. Auch die von Ärzten beigebrachten Verstümmelungen mittels Operation, wenn dabei lediglich etwas weggeschnitten wurde. Sobald jedoch etwas eingesetzt, implantiert wird, wird dabei Dämonisierung induziert. Auch wenn von (Zahn-)Ärzten etwa Plomben gelegt oder Implantate eingesetzt, folgt leicht Besessenheit in den betroffenen zu den Zähnen gehörigen Organen und Gehirnsektoren (Psyche) nach, da diese dann vom Organismus nicht mehr gereinigt werden können, weil es sich bei diesen Plomben wiederum um Widernatürlichkeiten bzw Langzeitdepots meist extremer Giftigkeit handelt, die sogar noch die Schadwirkung einer Impfung übertreffen können.

Geistig betrachtet sind also alle stofflichen Widernatürlichkeiten, Krankheiten, Vergiftungen, Entartungen und Dekadierungen des Körpers gerne Wohnsitz aller Falsch- und Bosheiten und damit von Teufeln und Satanen, deren Reiche und Bereiche (des Betruges) unermeßlich groß sind, da ja jeder Mensch, der jemals auf dieser Welt gelebt hat, nachtodlich immer noch in diesen Unterwelten weiterlebt und aus diesen auf dieseitig Lebende einwirken, ja, mit und in diesen leben will, wenn er sein eigentliches Ziel, den Himmel, nicht erreicht hat.

Wir müssen deshalb, wenn wir Geistheilung als Therapieform bewerten wollen, auch stets prüfen, ob diejenige Kraft, mithilfe derer geheilt werden soll, tatsächlich die eine, heilige Gotteskraft bzw Verbindung ist. Es gibt nur einen Gott, der in seiner Gestalt als Menschensohn vor nicht ganz tausend und tausend Jahren vom städtischen Neidvolk Jerusalems gekreuzigt wurde und den auch ich infolge meiner eigenen (Einweihungs–)Erlebnisse bezeugen kann. Und wenn im Worte Gottes erklärt wird, daß wir in SEINEM Namen den Teufel austreiben oder Kranken die Hände auflegen können, und sie danach gesund werden, so kann und dürfen geistige Therapieformen, die mittels Verwendung des Namens Jesus, der Handauflegung, des Kreuzeszeichens und von Gebeten zu IHM betrieben werden, nicht partout verworfen werden. Sobald da jedoch irgend eine andersartige Esoterie im Spiel ist, spielen das Dämonium bzw die Höllen bereits wieder mit! – Was in der Praxis sehr oft der Fall sein dürfte. Der angedeuteten Möglichkeit des Dämonenaustreibens in SEINEM Namen stehen außerdem andere Bibelstellen entgegen, die besagen, daß der Name des Herrn nicht mißbraucht und damit geschändet werden darf. – Was eben durchaus bereits mit einer jeden magisch-„sympathischen“  Besprechung oder gar Beschwörung in erheblicher Form geschieht,  zumindest, wenn diese  zur Weg-„Zauberung“ eines jeden Wehwehchens ohne innerlich-geistige Reue und Besserung geschieht.

Es ist hier zuletzt auch immer die Frage zu stellen, ob gewisse Krankheiten und Leiden dem Seelenheil eines Menschen nicht oft  nützlicher sein können als ihre Wegnahme. Diesem Einwand ist zu entgegnen, daß mit der Neuorientierung und Hinwendung zum Einen Gott, durch die und den ja die Geistheilung erst bewirkt werden kann, meist auch die Notwendigkeit entfällt, eine bestimmte Krankheitsform zur Buße und Bescheidung eines Sünders beizubehalten. – Es trifft jedoch, wie in vielen Berichten über Austreibungen belegt, durchaus zu, daß mit dem Ausfahren bestimmter Dämonen spontane Veränderungen und Heilungen stattfinden können.  –  Für den Normalfall und für den Normalkranken erscheint mir diese Heilform aber doch etwas zu plötzlich. Denn jeder sollte sich ja so lange gedulden und dabei bessern, bis er seine Gift- und damit Bußlast abgetragen hat. Nur dann und dabei ist eine Genesung nicht nur körperlich, sondern auch innerlich-geistig erfolgt.

  1. Natürlich-ganzheitliche Therapieformen: Bereits aus vorgehendem Kapitel geht hervor, daß eine ganzheitliche Therapie nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Seele berücksichtigen soll und muß, wenn sie wirklich erfolgreich sein soll. Für uns ist längst klar, daß es außerhalb von sogenannten Paradiesgärten, dh ohne eigenes Selbstversorgersystem keine ganzheitliche und vor allem dauerhafte Heilung geben kann. Mit dem zivilisatorischen Lebenssystem sind Nahrung wie Leben stets mehr oder weniger naturfremd und damit mangelhaft und sterben deshalb alle Menschen einen frühen und mehr oder weniger elenden Tod. Ebenso muß erkannt werden, daß bei unserer Ideal- oder Lebenstherapie fungierende TherapeutInnen nicht länger irgendwelche fremde Ärzte sein können, sondern stets der/die jeweilige LebenspartnerIn, also für den Mann seine Frau und für die Frau ihr Mann sein sollen. Erinnern wir uns z.B. an die Funktionsweise der Edelsteintherapie, bei der durch Auflegen von Steinen mit bestimmten Farben die geschwächte Aura eines Kranken wieder belebt werden kann. – Weit mehr kann hier ein liebender Mann, eine liebende Frau aufrichten! Auch Vater und Mutter heilen ihre Kinder und Kinder ihre Eltern! Im weitesten Sinne heilt sich eine jede Gemeinschaft, ja ein ganzes Volk gegenseitig durch liebevollen Umgang kombiniert mit dem Tun alles Guten und Wahren. Vor allem heilt jedoch überall im gesamten Kosmos die natürliche Umwelt eines jeden Paradiesgartens. Dort hinein fließt quasi der lebendige Gottesgeist, den der Mensch noch verstärken, vermehren und veredeln, und zuletzt in Gestalt von Lebenskost als wahren „Leib“ und wahres „Blut des Herrn“ in sich aufnehmen darf. Für uns ist also Kommunion mit Gott nicht weiter mystifiziertes Sakrament, das nur durch Priester gespendet wird, sondern selbst für den Rationalisten erfaßbare vom Schöpfergeist und SEINER Lebensordnungsstrahlung ausgehende substantiell übertragbare Kraft, auf uns übermittelt durch alles, was aus diesem (nach SEINEM Bilde) und dieser gewachsen und geworden ist. Bereits der tägliche Anblick des lebendigen Grün im Garten kann verglichen werden mit der Wirkung eines schönen Smaragdes auf der Brust. Auch die vielen lieben Tiere spenden Lebensenergie. Mit alledem verglichen sollte das Grau der Städte, alles dort an Widernatürlichem und Falschem Angehäufte endlich als Lüge und Betrug, tödliche Krankheit, Verirrung, Hölle,… bereits an und in sich erkannt werden!

Zum Verständnis der Gottes–/Naturordnung (GNO): Als wissender Mann und Lebenslehrer und -Therapeut liebe, ehre, pflege und fördere ich daher alles, was durch den Gottesgeist, in und durch SEINE Lebensordnung be- und entsteht. Die gesamte Naturwelt, insbesondere alle Pflanzen und Tiere sind deshalb schön und gut, weil sie ihrem Wesen und ihrer Art gemäß gehorsam diesen Geist aufnehmen und in dieser SEINER Ordnung zu Schönheit und Leben erwachsen. Die Krone all dieser Schöpfung und Schönheit ist für mich als Mann die Frau! – Vorausgesetzt, sie ist bereit, sich ebenfalls der Natur- und Gottesordnung zu unterwerfen und dann und deshalb in und aus dieser heraus in all ihrer Schönheit zu erblühen. Ist sie hierfür nicht bereit und liebt und lebt sie die Widernatur, so erblaßt ihre Schönheit und erlöschen ihre Reize, ihre Liebeskraft, verwandelt sie sich zusehens zur widernatürlichen Teufelsbraut und Hexe. (Um es in alten Termini auszudrücken) Es ist also eine große Torheit, die Gottesordnung sowie den Mann/Therapeut, der eine Frau dahin führen kann und will, zu mißachten. Denn dieser Ungehorsam bringt den Tod des Körpers und der Seele!

Ergo: Es erscheint also hier ganz einfach und offensichtlich, wie und wodurch wirkliche, endgültige Heilung und Besserung nur geschehen kann, nämlich durch natürliches Leben und Lieben im Einklang mit der Gottesordnung, dh in und aus dem eigenen Paradiesgarten! Alle anderen vorangegangenen Therapieformen sind, vor allem wenn sie außerhalb von Lebensgärten praktiziert werden, letztendlich im besten Falle als Flickschusterei bzw Notlösungen zu betrachten. Unser Ziel liegt hierbei also nicht allein in der innerlich-geistigen Heilung, sondern dazu entsprechend auch der völligen Einswerdung des gesamten Leibes mit dem das All durchdringenden Gottesgeist, durch den und das wir erst wirklich Gotteskinder oder –Ebenbilder werden können. Im Gesamten betrachtet vermag unser Lebens-System (P.I.System) nicht nur Menschen, sondern mit ihm auch unseren Planeten zu heilen, indem er diesen in einen blühenden Garten zurückverwandelt.

P.I.System/Autor/Autobiographie

Gestraffte Lebensbeschreibung bis zum 35. Lebensjahr des P.I.System-Autors Reinhold Schweikert, zu damaligen Zeit auch unter div. Beinamen wie Reiner, Renier, „Leady“, Reny Razorblade, Rei, German king of punks, bekannt. (Fotos, Videos und Musik siehe Youtube)

Da ich hier kein dickes Buch schreiben kann, sondern mich auf solche Ereignisse, die nicht nur für mich, sondern auch für den Leser, die Gesellschaft, die Zukunft Bedeutung haben beschränken möchte, seien andere nur sehr kurz erwähnt und können auch viele Episoden und beteiligte Menschen nicht beschrieben werden:

Ich nenne in dieser mener Lebensgeschichte aus verschiedenen triftigen Gründen manche Menschen, mit denen ich zu tun hatte, beim Namen und andere, bei denen ich eher meine daß ihnen das nicht gefallen könnte evtl nur beim Vornamen oder gar nicht.

Gründe für Namensnennung können sein, daß ich mit diesen hiermit wieder Kontakt aufnehmen und ihnen bestimmte Mitteilungen und Angebote machen möchte, vor allem auch für den Fall X, über den ich ja in diesem Kurier ebenfalls schreibe. Etliche dieser Menschen, vor allem auch Frauen, mit denen ich ggf auch geschlechtlich verkehrte, kannte und kenne ich bis heute nicht beim Namen. Ich hoffe dennoch, daß sich über Andere vielleicht Querverbindungen zu diesen ergeben, insbesondere auch für jene, die vielleicht den modernen Medien gegenüber verschlossen blieben und ansonsten nie mehr von mir erfahren würden. Ich bitte daher um Weitergabe, falls LeserInnen weitere Personen aus meinem damaligen Kreis kennen oder „zufällig“ auf solche treffen. Ich möchte den Kontakt generell mit niemandem abbrechen, sondern wieder aufbauen und allgemein einladen, meine neue, heutige „message“ zu lesen und dann vor allem praktisch zu leben, zu erfahren, ggf sogar mit uns ein wieder einfaches, natürlich-freies Leben zu führen.

Meine Kindheit verbrachte ich meist sehr glücklich und idyllisch im Obstgarten meines Großvaters, Garten, Kramladen meiner Großmutter, mit dem Hund unterwegs in der wildromantischen Landschaft des Dornacher Riedes (Sumpfgebiet hinter Häckler Weiher/Blitzenreute, heute Fronreute genannt) auf dem Bauernhof meines dortigen Freundes Georg, etwas weniger idyllisch im Dorf Baienfurt bei meinen Eltern, doch dort ebenfalls bei meinem Freund Franz Schweizer auf dessen Bauernhof arbeitend und in den weiten Gebieten des nahen Altdorfer Waldes mit seinen vielen Seen und Teichen umherstreifend, teils Pilze suchend, teils angelnd oder badend. Die Volksschule belastete mich zunächst noch wenig, da wir einen Lehrer hatten, der mit uns täglich, fast hauptsächlich, Musik machte. Ich sang damals mit im Kinderchor, der sonntäglich die Messe begleitete. Wir waren eine gemischte Volksschulklasse, in der für uns Knaben der Umgang mit den Mädchen verpönt war. Dennoch schwärmte ich heimlich für einige der Mädchen, die ich sehr verehrte und vermutlich noch bis heute verehren würde, wenn ich eine davon wunschgemäß zur Braut bekommen hätte. Sie waren ebenfalls Musikerinnen und trugen die Namen Gabriele Mehrle, Maria Birnbaum und Jutta Schätzle.

Ende der Kindheit: Diese glückliche Kindheitsphase wurde für mich im 12.Lebensjahr schicksalshaft abgebrochen. Folgende Ereignisse brachten mich auf eine andere Bahn, auf einen Abweg bzw mächtigen Umweg, der weite Teile meiner Lebenskraft und –Zeit einforderte. Der erste Schicksalsschlag war der Tod meiner Großmutter, die für mich damals wichtiger als meine Mutter war, weil sie mir das bot, worin ich mich immer zuhause fühlte, das Leben auf dem Lande, im Garten, unter Tieren, in der Natur,… und vor allem auch die gute Kost aus Eigenerzeugung. Der zweite Schlag war die Versetzung ins Gymnasium der Stadt Ravensburg, und damit die weitgehende Entwurzelung vom Lande, der Abbruch meines Landlebens und meiner bisherigen Beziehungen sowohl zu den Freunden auf den Bauernhöfen (und damit auch vom dortigen guten Essen), als auch von meinen verehrten Wunschbräuten. (Die wohl bis heute nie von meiner Zuneigung zu ihnen erfahren haben.) Zu dieser Zeit ereigneten sich auch zwei Unfälle, die mein späteres Leben entscheidend beeinflußten. Zuerst ein Sturz von einem Holunderbaum ins „Hohlkreuz“, der mir den Atem nahm und mich bewußtlos machte. Nach einiger Zeit ein zweiter von einer Wäschestange, nach dem ich ebenfalls das Bewußtsein verlor und außerdem danach noch lange Zeit heftige Schmerzen, ein Stechen in der oberen Wirbelsäule, zwischen den Schulterblättern, auf Höhe des Herzens spürte. Erst mit der Pubertät bzw nach erfolgtem Wachstum wurden die Spätfolgen dieser Unfälle in Gestalt einer erheblichen Wirbelsäulenverkrümmung sichtbar.

Folgende Zeit nur kurz: Die Oberschule machte mich mit jedem Jahr mehr zum Idioten. Ich kann mich bis heute kaum mehr an diese Zeit im Gymnasium erinnern, da es eine völlig tote, stupide und lebenslähmende war. In Erinnerung blieben lediglich einige weitere Naturabenteuer, die ich durch Wildzelten und Fahrten mit einer Jugendgruppe oder unter Freunden, beim Angeln, Baden oder Pilzesuchen in den freien Zeiten, im Herbst auch immer noch im alten Obstgarten meiner verstorbenen Großeltern bei der Apfelernte,… erleben konnten. (Meine Eltern verkauften später diesen Garten, der das letzte Bindeglied an meine Heimat war, und bauten mit dem Erlös eines der mir verhaßten modernen Häuser in einer Neubausiedlung, in dem dann auch bald mein Vater erkrankte und an Krebs starb.)

Mein Hang und Drang nach Wald und Natur war zwar geblieben, doch gab es längst nicht mehr genügend Zeit dafür. Negativ erinnere ich mich auch an viele Krankheiten vor allem der Lunge, ständigen Vereiterungen zunächst der Mandeln, dann der Kiefernhöhlen, die nach einer Mandeloperation begannen und wiederum damit gipfelten, daß mir ein HNO–Arzt ein sogenanntes Nasenfenster, dh mit Hammer und Meißel ein Loch in die Rückwand dieser Nasenhöhle hinein in die Luftröhre schlug, durch das der Schleim abfließen sollte. Er floß auch ab, freilich direkt in die Lungen! – Woraus sich der Anfang einer tödlichen Situation ergeben hätte, wenn ich nicht dann einen gänzlich anderen Heilungsweg gefunden hätte. Doch darüber später.

Erneute Hinwendung zur Musik, Rockmusiker: Ein Erwachen und allmähliches Befreien aus diesem unlebendigen Zwangsschulalltag begann erst wieder mit der Pubertät samt erneuter Hinwendung zur Musik. Freilich diesmal nicht mehr im Kirchenchor! – Meine Eltern hatten mir im 14.Lebensjahr, ich glaube zu Weihnachten, eine Gitarre geschenkt und bezahlten erste Unterrichtsstunden in einer Musikschule. Nach wenigen Stunden konnte mir dieser Lehrer jedoch nichts mehr beibringen, da ich bereits den Musikstil wechselte und begann, bald sehr erfolgreich die mich begeisternden Lieder vor allem der angloamerikanischen Rock- und Bluesscene nachzuspielen. Mit meinem um zwei Jahre jüngeren Bruder begannen wir, anfangs noch mit Radios als Verstärker, die erste Band namens „Engerling“ zu gründen. Erste Auftritte in Kirchengemeindehäusern wurden mitsamt dem damals sich weltweit entwickelnden Rhythm’&Blues sowie Rock schnell immer erfolgreicher. Ich begann also schon mit 14 Jahren mit Auftritten und niemand ahnte, daß ich von dieser Zeit an weitere 14 Jahre auf der Bühne stehen würde und sich mein Leben wesentlich durch diese Musik prägen würde. (Mein Bruder spielt noch heute sogar in mehreren Bands.) 1969 spielten wir bereits regelmäßig zu sogenannten Jugentänzen in z.T großen Hallen. Der Zulauf war enorm, zumal es in dieser Zeit das, was sich später als Pop-, Tanz- und Discomusik mit kommerziellem Hintergrund ohne „message“, also mit keinerlei jugend-revolutionärem Hintergund entwickelte, noch nicht gab. Wir spielten immer mit viel Idealismus und leidenschaftlicher Hingabe, sowie unkommerziell und unbestechlich die besten uns bekannten Songs von Bands wie Deep Purple, Ten Years After, John Mayall, Jimmy Hendrix, Rory Gallagher, Cream, Rolling Stones, Led Zeppelin etc. Als Solo-Gitarrist und Sänger war ich dabei stets Frontman. 1970 spielten wir mit Engerling bereits den Jugendrutentanz in der Oberschwabenhalle. (Großhalle auf größtem oberschwäbischen Volksfest) Später gab es noch für kurze Zeit eine zweite Engerling-Formation mit drei Schlagzeugern, mit der wir fast ausschließlich Stücke von „Santana“ spielten, bevor wir nach einem Konzert mit einer weiteren Band Namens „Wullewazz“ sämtliche Vorbands auflösten und aus den besten Musikern beider Gruppen die Band COR gründeten, nun mit vorwiegend Deutsch gesungenen Eigenkompositionen, hauptsächlich geschrieben vom Komponisten Erhard Frick, der der geistige Schöpfer dieser Band war, während ich nach wie vor Frontman mit virtuoser Spieltechnik und viel Power war.

Schulende: „Cor“ wurde erst 1972 gegründet, weshalb ich nun noch einmal etwas in der Zeit zurück gehen muß, um mein restliches Leben bzw den Schulabgang/Abschluß zu schildern. Diese Schule hatte vor allem in den letzten Schuljahren vor dem Abitur bei mir/uns immer mehr jegliche Wertschätzung verloren. Sie diente zuletzt nur noch als erster Treffpunkt am Tag. Wir hatten einen Klassenlehrer, der sich so herrlich aufregte und (pardon) ein so köstlich bescheuerter Bilderbuchpauker war, daß er in jedem Paukerfilm zum Star hätte werden können. Er hieß „Dr.Hohl“ und wurde täglich durch irgend einen Streich in Rage versetzt, so daß er uns aus dem Klassenzimmer verwies, und wir dann unsere Schulzeit feuchtfröhlich beim Bier in den Gasthäusern der Stadt verbringen konnten. Das Klassenzimmer hatte im letzten Schuljahr nur noch 12 Stühle, obwohl die Klasse über 20 Schüler zählte. Aber man benötigte nie mehr! Da ich mich in einem reinen Jungengymnasium ohne Mädchen befand, konnten die den Unterricht unmöglich machenden Verhältnisse noch weit mehr ausufern. Unser Zusammenhalt war stets absolut und nicht zu brechen. Wir hatten damals gelernt, daß es völlig unerheblich ist, wieviel man lernt, weil, selbst wenn man nichts tut, das Anspruchsniveau einfach so weit heruntergeschraubt wird, bis sich wieder das von den Lehrern wunschgemäß angestrebte Notengefälle von 1 bis 6 ergibt. Somit taten einfach alle nichts. Worauf die Lehrer von „Leistungsverweigerung“ sprachen und eine Konferenz nach der anderen einberiefen, um zu besprechen, wie unsere Klasse trotz allem so durchs Abitur gebracht werden kann, daß nicht zu viele durchfallen. (Was ja den Lehrern angelastet worden wäre.) Verschiedene Maßnahmen waren die Folge: Man importierte einen „Streber“ mit Notendurchschnitt 1,0 aus einer Parallelklasse, der das Niveau der Klasse heben sollte. Doch der Ärmste aus bestem Hause überstand diesen Transfer psychisch nicht und wurde deshalb später leider kein Atomphysiker mehr, wie geplant.  Man senkte dann auch mit jeder Klassenarbeit, die trotz des Strebers immer noch den Klassendurchschnitt 5 nicht unterschritt, weiter das Anspruchsniveau, um zu besseren Anmeldenoten vor allem im Fach Mathematik zu kommen, das so ganz und gar nicht mehr zu unserem losen Gemüt paßte. Das jeweils niedrigere Niveau war freilich dann stets immer noch zu hoch, so daß man uns zuletzt die Prüfungsaufgaben noch vorab an der Tafel vorrechnete. In den anderen naturwissenschaftlichen Fächern war der Niveauabfall zwar ähnlich, aber nicht so kraß nachprüfbar wie in Mathe. So z.B. war der alte Physiklehrer ein Freund von uns und von allen geliebt. Er gründete die „Astronomie-AG“ und fuhr mit seiner Gruppe des öfteren ins nahe Fidazhofen, von wo aus man eine klarere Sicht auf den Sternhimmel hatte und wir vor allem danach in andere Gläser schauen, dh den extrem berauschenden Beerenwein aus der dortigen Gastwirtschaft ausgiebigst genießen konnten und zuletzt den einbeinigen Kriegsversehrten Franzl Weiger, ebenfalls ganz und gar nicht mehr nüchtern, vor seiner Haustüre abstellten. Er verriet uns auch nicht, als es einmal Ärger gab, als die Schwestern vom naheliegenden Schwesternwohnheim irgendwie gemerkt hatten, daß wir unsere Fernrohre von der Sternwarte nicht in den Himmel, sondern auf ihre Fenster gerichtet hatten, um sie beim Ausziehen zu beobachten! Unser Interesse am weiblichen Geschlecht war natürlich sehr hoch und beeinflußte oft fast die gesamte Denk- und Redeweise unserer Burschenklasse. Ob das unsere Chemielehrerin Fräulein Gisela Bundschuh damals gemerkt hatte oder nicht, weiß ich nicht. Doch ihr Unterricht beflügelte stets unsere sexuelle Fantasie, und ihr Chemieunterricht wurde auch allein diesbezüglich verstanden und besucht. Wenn sich da die Atome „vereinigten“, manche gingen sogar eine „Doppelbindung“ ein, oder sie mit irgendwelchen Kolben und Gleitmitteln hantierte und ihre zweideutigen Geschichten erzählte, müßte ihr aber eigentlich schon irgendwann aufgefallen sein, wie wir Chemie „verstanden“ und warum, wenn sie einen von uns abfragte nach diesem oder jenem Chemiker, meistens nur der Gay-Lussac (gesprochen „geile Sack“) bekannt war.

Die Folgen unserer „Lernverweigerung“ waren allerdings dann für die nachfolgenden Klassen erheblich. Denn man löste daraufhin mit der sogenannten Oberstufenreform die geschlossenen Klassenverbände auf und importierte Mädchen. Wonach der übliche lebensgeist-tötende Leistungs- und Schuldruck weitergeführt werden konnten.

Wenngleich wir also diese Schule „verarschen“ konnten nach Strich und Faden und wir uns mit all dieser für das Leben wertlosen Hirnakrobatik auch kaum belasteten, so wurde uns doch Wertvolles, quasi unsere gesamte wahre jugendliche Entwicklungszeit genommen und gestohlen. Wäre ich nicht nebenbei noch Gitarrist geworden, dann hätte diese Zeit rein gar nichts erbracht. Ich wurde von der Natur, von Gesundheit und Leben, von der gesunden Entwicklung lebenspraktischer, vor allem landwirtschaftlicher Kenntnisse, von einer guten Zukunft mit Freunden aus der Kindheit, vom Land meiner Großeltern, und vielem anderen mehr getrennt und zum unnützen Leben in einer Stadt gezwungen. Meine Naturverbundenheit bestand danach nur noch rudimentär und war meist auf unsere Saufgelage an den Weihern, im Wald,… beschränkt. Alle Scherze, ja die gesamte Aushebelung des Konsumweltsystems, die sich ja späterhin noch steigerte, mögen sich zwar ganz lustig anhören und im Gesamten betrachtet auch sinnvoll gewesen sein, da sie ja Phasen der Überwindung eines Fehler-Systems darstellten, doch möchte ich hier bereits betonen, daß ich sie für mich persönlich bis heute als Ab- und Irrwege bezeichnen muß! Meine LeserInnen mögen meine Kapriolen, mit denen ich noch Bücher füllen könnte, also trotz aller Orginalität bitte als nicht nachahmenswert begreifen! Wir hatten diese durchaus fehlerhafte Konsumwelt damals zwar bereits in vielen Punkten besiegt und bei uns bereits vernichtet, doch wir waren noch nicht in der Lage, unsere bessere Welt nachhaltig aufzubauen und zu erhalten!

Aber weiter der Reihe nach: Wir schreiben noch 1972. Das Abitur wird „ganz knapp“ bestanden und die Schulzeit endet. Alle während dieser Schulzeit geschlossenen menschlichen Verbindungen und damit das Einzige, was überhaupt von Wert war, wurden danach erneut, wie schon einmal beim Verlassen der Volksschule, durch Trennung abgebrochen. Noch war mir längst nicht bewußt, daß und warum dieses System der Trennung in dieser zusehens moderneren Zeit überall bestand und Prinzip einer noch unsichtbaren Führung und Herrschaft war.

Rebellion gegen das Kleinbürgertum: Nach einer letzten einwöchigen „Party“ bzw Freß- und Sauforgie in einem neumodischen Wohnblock der Eltern meines Schulfreundes Frank Malkusch, bei der wir wieder einmal erheblich auffielen wegen Dingen wie vom Balkon Pinkeln und Kotzen, und uns die Polizei fast täglich einmal geschickt wurde, nahm der Kontakt mit den Schulfreunden schnell ab. Als Franks Eltern damals aus dem Urlaub zurückkamen, war der Zustand ihrer Wohnung ein großer Schock für sie. Von unseren „kreativen Veränderungen“ wie z.B. Fußspuren, die die Wände hochlaufen, dann über die Zimmerdecke gehen und an der anderen Seite wieder herunterführen (ein damals beliebtes Spiel von uns, für das Zwei Einen an der Schulter halten, damit er kopfüber an der Decke laufen kann) waren sie nicht zu begeistern. Die Wohnung mußte komplett renoviert werden. Schon damals in der Schulzeit begann also unsere Verachtung gegenüber dem kleinbürgerlichen Millieu, unsere Rebellion gegen dieses Leben in den ach so „ sauberen“ Wohnungen, in denen es dennoch nach unzähligen Giften stank und von denen eine der anderen zu gleichen hatte. Die dort überall unsichtbar herrschende kleinbürgerliche Normierung, die meistens von irgendwelchen ältlichen Tratschtanten ausging, die niemand mehr anfaßte,  und deren Frust-Hygiene-Putz-Neurosen nach Waschmittel-Chemikalien und giftigen Kosmetika stinkend Leben und Liebe erstickend sich durch die Gassen der Dörfer und Vorstädte fraßen wie eine Pestseuche, war uns nicht nur zutiefst zuwider und verhaßt, sondern wir lebten bereits im Bewußtsein, daß wir diese wohl schlimmste aller unerkannten Verirrungen und Geisteskrankheiten vehement bekämpfen und ausrotten müssen, wenn wir (über-)leben wollen. Auch das Gelddenken, das Bewerten von Dingen nach dem Geld- oder Einkaufswert, die alleinige Orientierung nach irgendwo erzielbaren Geldgewinnen oder Vorteilen und damit Verbunden das Knausern und Geizen, ängstliche Verschließen aller Autos und Wohnungen, letztendlich der Aufbau einer gefängnisartig abgeschlossenen Unwelt, in der sich jeder nur noch isoliert in seiner Wohn-haft-Zelle oder am sogenannten „(Un-)Arbeitsplatz“ aufhielt, empfanden wir als lebenstödliche Verirrung. Dieses kleinkarierte Einkaufszetteldenken, bei dem es um nichts anderes ging als um irgendwelche Warenpreise irgendeines dekadenten Artikels, die Anschaffung dieses oder jenes neuen Polstermöbels für das „Wohnzimmer“, um eine neue „Kotzkost-Küche“, ein neues Stink-„Schlafzimmer“ oder Gift–„Bad“ mit Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln…. Auch Dinge wie Versicherungen, Sparverträge, Geldspekulationen…  waren mir nicht erst 1976 mit Einbruch der zweiten Rock- bzw Punkrevolution zuwider. Im Grunde lehnte ich bereits all das, was sich meine Eltern an Modernismus leisteten entschieden ab und sehnte mich nach den Zeiten bei den Großeltern und in den Bauernhäusern zurück.

Erste Liebe: Während meiner gesamten Schulzeit hatte ich trotz aller großen Sprüche und der vielen Auftritte, bei denen ich durch liebesseufzende Stehblues-Songs viele Paare verschmolz, selber noch keine Freundin, kein Mädchen gehabt. Die wöchentlichen Auftritte erforderten ja stets enorme Vor- und Nacharbeit. Zuerst mußte eine Halle gemietet werden, dann ließ man Plakate drucken und verteilte sie in der Stadt. Die Schwerarbeit kam jedoch noch am Tag des Auftritts, da wir unsere Übungsräume immer in den höchsten historischen Türmen der alten Reichsstadt Ravensburg hatten. Das war eine Schlepperei mit der Anlage! Doch die Räumlichkeiten selber waren hervorragend, ragte doch das alte, meterdicke Gemäuer himmelhoch über alle Dächer und den Mief der Stadt hinaus, die zu jenen Zeiten dann fortlaufend von oben her mit den Hymnen von Hendrix und anderen Songs beschallt wurde, ohne daß sich darüber auch nur eine Seele aufregte. Überhaupt war es erstaunlich, wie sehr die Eltern von damals die Jugend sich selbst überließen. Man hatte sogar den Eindruck, daß eher Kuppelei geschah, als daß irgendwo gebremst wurde. Zumindest hatte ich bereits enorme Sorgen, als ich mit 18 immer noch mit keinem Mädchen „geschlafen“ hatte, was ja damals auf jeden Fall sein hätte sollen laut Propaganda der bereits auf vollen Touren laufenden Sex- und Pornowelle. Doch im ersten Sommer nach Schulende passierte es dann doch. Ein junges und liebes schwäbisches Mädchen namens Ingrid Pfeifer ging mit mir zum Zelten an einen der einsamen Weiher im Altdorfer Wald, den mein Vater damals zum Angeln gepachtet hatte. – Ein Mädchen, eine Frau war für mich von Kindheit an ein traumhaftes, vergöttertes Wesen, von dem ich Ideales erwartete. Diese Ideale wurden zunächst auch nicht zerstört. Wäre ich mit ihr im Wald geblieben, hätte sich ein echtes Liebespaar wie einstmals Tristan und Isolde entwickeln können. Doch dann kamen wieder die Wechsel in andere Welten und Lebensstile, die alles wieder zerstörten. Von unserem ersten Abenteuer im Walde weg trampten wir zusammen nach Amsterdam.

Amsterdam: Diese Reise hinterließ traumatische Eindrücke einer anderen, harten Welt. Innerhalb von nur 24 Stunden geschah in dieser Stadt folgendes: Meine Freudnin wurde bestohlen, die Polizei filzte uns, wir fanden erst in der Nacht einen Schlafplatz in einem Schlafboot in einer Graacht. Lauter zwielichtige Gestalten. Der Besitzer im Gefängnis. In der Nacht tobte eine Schießerei. Der uns dorthin brachte, kam gegen Morgen hereingepoltert, halb bewußtlos, unter Drogen gesetzt, ausgeraubt. Am anderen Morgen besuchten wir den Flohmarkt. In einer Ecke lag ein sterbender Syphilitiker, schon blau im Gesicht, in seinen letzten Zuckungen. Wir besichtigten dann noch den „Garten der Lüste“, die bekannte Gemäldegalerie von Hyronimus Bosch, an die sich auch Madame Tissots Wachsfigurenkabinett anschloss. Mit Bosch’s Galerie wurde die dämonenhafte Zersetzung, das gesamte Elend dieser „großen, weiten Welt“ sichtbar und fühlbar. Die Vergangenheit erstand und reichte bis in die Gegenwart. Auch die Wachsfiguren erschienen wie lebendig und waren doch tot. Genau wie die Gesichter der Prostituierten in den Gassen. – Wir hatten genug, verließen dieses städtische Horrorkabinett. – Wären wir doch im schönen Wald geblieben! Unter den Bedingungen dieser Trampreise erlosch unser Liebesglück, konnte mein Mädchen ihren Liebreiz, ihre Strahlkraft nicht mehr erhalten und ich unwissender Jüngling war enttäuscht und desillusioniert!

Unwissend aus dem Schulalltag ins Leben: Die gewonnene Befreiung aus dem Schulalltag währte jedoch noch nicht lange. Wie schon öfter im Sommer arbeitete ich wieder in der örtlichen Papierfabrik, um erst mal reichlich Geld zu verdienen. Diesmal bekam ich einen Job auf dem Holzplatz, bei dem ich die ganze Nacht hindurch Holzstämme in ein Kranseil einhängen mußte und im Freien arbeitete. Dabei wurde ich topfit! Arbeitete ich hingegen in einer Halle, etwa an einer Kartonmaschine oder in der Kocherei, wurde ich todkrank! Doch lange noch nicht begriff ich, daß Gesundheit und Wohlbefinden direkt mit dem Leben im Freien, meinem Auszug aus den zivsterilen und geistig wie körperlich krankmachenden modernen Wohngefängnissen zusammenhingen.

Lehrer-Studium: Der Herbst kam und mir fiel nichts Besseres ein, als mich an der nahegelegenen pädagogischen Hochschule zum Lehrerstudium einzuschreiben. Dabei bekam ich Geld vom Staat und konnte weiterhin mit der Band spielen. Schon bald lernte ich wieder ein Mädchen kennen. Sie hieß Helga Seelig und studierte wie ich, um Lehrerin zu werden. Diese Liebesbeziehung dauerte mehrere Jahre, weil sich ja zunächst keine weiteren Lebenswechsel mehr abzeichneten. Sie nahm große Teile meiner jugendichen Kraft in Anspruch und mäßigte, bändigte mich auf jene Weise, wie eben eine jede junge Frau ihren Mann mäßigt. Schon sahen meine Eltern glücklich die bürgerliche Karriere eines Lehrerehepaares entstehen. Doch es kam anders! – Da ich näher bei ihr wohnen wollte, zog ich eines Tages von zuhause aus und suchte mir ebenfalls einen Platz in einem der drei Studentenwohnheime der Stadt Weingarten. Sie wohnte im neuen, modernen, das mir nicht gefiel. Dann gab es noch ein streng katholisches, bei dem man quasi beaufsichtigt wurde. Das dritte hingegen war in einem ehemaligen Versorgungs- und Lungenkrankenhaus. Ein Altbau mit sehr hohen, großen, hellen und luftigen Räumen, zum Schlafen und Aufenthalt sogar im Freien geeignet, da sich ein durchgehender tiefer Balkon die gesamte Länge des Gebäudes entlang erstreckte. Hier, etwas oberhalb der Stadt gelegen, hatte man früher sicherlich die Lungenkranken mit Frischluft kuriert. – Man warnte mich, daß ich dort nicht studieren könne, falls ich hinzöge, da sich an diesem Ort nur Chaoten und Radikalinskis befänden. Doch es gefiel mir. Hier, in diesem mich energetisch stärkenden Altbau, weg von meinen Eltern auf eigenen Füßen stehend, nicht mehr auf stinkende Verkehrsmittel angewiesen, änderte sich mein Leben dann erneut! – Heute ist es mir völlig klar, weshalb ich dort wieder zu immensen Kräften kommen konnte. Sind doch schon die täglich erzwungene Busfahrt und das anschließende Hocken in einem muffigen Klassenzimmer völlig ausreichende Energie- und Lebenskrafträuber, um einen jeden jungen Menschen meist zeitlebens zum Bürohocker und Hirnidioten verkommen zu lassen! Ich verbesserte meine Energien im „VK“ langsam, aber stetig. Die dortigen Chaoten taten mir bald auch nichts mehr zuleide, denn ich galt später als der Oberchaot! Ich wurde auch nicht vom Studieren abgehalten, sondern hielt zuletzt die anderen davon ab. – Es gab da im wesentlichen drei Gruppen, die Alkoholiker, die Politischen und wir, nennen wir uns mal zunächst noch die Musiker. Von der ersten war ich zwar anfangs etwas geschockt, als nachts die Besoffenen an mein Bett gelallt kamen, weil sie daneben zielsicher meine „Hausbar“ geortet hatten, doch waren wir schnell Freunde. Fremd blieben mir/uns jedoch die dortigen PolitagentInnen des KBW mit ihrem ewig-theoretisierenden Gelaber um Marx, den Klassenkampf, ihrem ständigen Agieren, Pamphlete drucken, usw. Die hatten, so wie wir das damals empfanden, irgendwie eine Macke, lebten wie ferngesteuert und programmiert, waren eigentlich regelrecht entmenschlicht und empfindungslos. Wie und von wem jene auf ihren immer wieder vorkommenden Reisen in den Osten dahingehend getrimmt wurden, hätte ich erforschen sollen. – Doch solchen Dingen ging ich erst später auf den Grund. Immer noch war ich Leadgitarrist, spielte virtuose Solis, machte relativ „anspruchsvolle“ Musik und studierte. Das änderte sich erst im Sommer 76 durch eine einzige Reise.

London: Zunächst startete ich mit den Musikern meiner Band in einem Auto nach London. Dort angekommen stellte sich jedoch schnell heraus, daß meine Vorstellungen von Reisen und Leben beträchtlich von denen meiner Genossen abwichen. Während diese sich bereits nachmittags den Kopf darüber zerbrachen, wo sie in der Nacht schlafen würden und sich dann irgendwo weit ab vom Geschehen in einem Campingplatz einlogierten, packte ich Gitarre und Schlafsack und zog ins Zentrum. Wo ich schlafen würde war mir egal. Ich besuchte den Marquee-Club, in dem gerade eine sehr junge Band aus Australien namens AC/DC ihre ersten Auftritte in Europa absolvierte. Die Jungs gefielen mir gut, auch weil sie die Schule verarschten. Natürlich warf ich auch ein Auge auf die anwesenden Mädchen. Obwohl ich in London schnell erkennen mußte, daß es dort weder gutes, ja, auch nur trinkbares Bier noch hübsche Mädchen gibt, gefiel mir eine doch ganz gut, die ich dann auch ansprach. Wie sich herausstellte, war sie aus der französischen Schweiz und absolvierte einen Sprachkurs. Sie nahm mich nach dem Konzert mit auf ihr Flat und es entwickelte sich schnell eine intensive Liebschaft. Jeden Abend besuchten wir einen Rock-Club und sahen uns weitere Bands an, die später oft sehr bekannt wurden. Das spektakulärste dieser Konzerte erlebten wir im Lyceum-Ballroom in einem sogenannten „Midnight Court“, einer Veranstaltung, die um 11Uhr nachts begann und erst im Morgengrauen endete. – Womit man sich praktischerweise keinen Schlafplatz suchen mußte. – Wir richteten uns auf ein dösiges Nachtkonzert ein, doch die Bands waren äußerst hart und fetzig, offenbar von einer Art, wie sie nicht überall zu hören waren. Es begannen die „Pink Fairies“ (Do it) http://www.youtube.com/watch?v=uI976o34A9k , dann kam „Budgie“ (I turned to stone) http://www.youtube.com/watch?v=Vt8zen7OFFk&feature=related  Die dritte Gruppe war Motothead http://www.youtube.com/watch?v=geVkvTeBq9w , die zu jener Zeit noch weniger bekannt war. Die letzte Band jedoch machte uns innerhalb einer Minute hellwach, ja, versetzte uns regelrecht in einen Schockzustand. Vor allem der Sänger hatte eine derart starke charismatische Ausstrahlung, wie ich das vorher noch nie bei jemandem erlebt hatte. Der ganze Saal befand sich binnen Kürze in einem Ausnahmezustand. Man kann das schwer beschreiben, dieses Gefühl der „Stunde Null“, bei dem alles andere und vorige erlöscht und man nur noch in der Zeit, im Augenblick lebt, es keinerlei Hindernisse und Gesetze mehr gibt, und man auch nicht weiß, ob man das überleben wird oder nicht, letzteres aber völlig unwichtig erscheint. – Doch es war eigentlich unerheblich, was dabei speziell in diesem Konzert alles geschah. Daß da ein alter Mann nackt auf der Bühne tanzte, oder es nach dem Konzert etliche Crashs gab, weil die Besucher jede rote Ampel überfuhren, ist nicht das eigentlich Bedeutungsvolle. Das Wesentliche war, daß hier die Rockmusik, die Rockrevolution wieder in ihrer ganzen Kraft, ja, vielleicht noch stärker denn je auferstanden war! Da gab es keine großartigen Solis und Selbstproduktionen von Stargitarristen mehr, auch keine psychedelischen Töne für Träumer, nur noch fetzigste Rhythmen und Hymnen, mit denen schnell der Durchbruch und Einbruch zum/ins Innerste der Zuhörer gelang, die Zerschlagung aller Blockaden, die Auflösung aller eingefahrenen, verkrusteten Strukturen dieser immer spießiger und krampfhafter werdenden, festgefahrenen Gesellschaft. Da flohen die jenseitigen Besessenheits-Geister (Egos) in Scharen aus ihren Opfern, bei diesen Entgeisterung und Panik auslösend. Obwohl ich die Textinhalte dieser Songs nicht genau verstand, nahm ich deren Inhalte intuitiv auf, ja veredelte, verbesserte sie sogar. Es war also gar kein Nachteil, daß man die Texte nicht genau verstand (und später ebenfalls kaum verständliche Texte sang), sondern damit steigerte sich für uns noch die Möglichkeit, unsere Message auf eine innere Herzensebene zu erheben und zu glorifizieren. Es genügten einige wenige verständliche kurze Satzphrasen, und man wußte, worum es ging. Zwar war ich kein „Antichrist“, doch deckten sich dennoch viele der tatsächlichen textinhaltlichen Botschaften dieser Band namens Sex Pistols http://www.youtube.com/watch?v=ICXdQR1VVhw oft verblüffend mit meinen ureigenen Anliegen der Bloßstellung und Überwindung der modernistischen spießbürgerlich-verlogenen Konsum- und Endzeitgesellschaft. Ich wurde von den Pistols mit einem Schlag wachgerüttelt aus meinem Phlegma! Sie sangen und brachten „Anarchy for the U.K.“! Ich fühlte, daß ich nun auch „Anarchy für Oberschwaben“ bringen würde.

1976, Reny&the Razorblades, (http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&feature=related vermutlich erste deutsche Punkband):  Zurück aus England spürten alle schnell meinen energetischen Wandel. Viele konnten nicht verstehen, weshalb ich plötzlich nicht mehr Sologitarrist bei COR bleiben wollte. Aber diese Musik war nicht mehr das, was ich nun unter Rockmusik wiederverstand, und so begann ich bald mit neuen Musikern im neuen alten Stil zu spielen. Ein Bassist namens Georg Gerlach und Wolfgang Fesseler am Schlagzeug bildeten zusammen mit mir die erste Besetzung. Später wechselten lediglich die Schlagzeuger. Wir begannen mit den Konzerten ohne jegliches Üben vorab, weshalb sich eine Form reiner, sehr einfacher aber dennoch äußerst fetziger Lifemusik, die stilistisch etwa zwischen den Pistols und den Ramones lag und von uns in jedem Zustand, auch betrunken, noch gespielt werden konnte. Da wir ja zudem nicht zu der Sorte von Jungmusikern gehörten, die neu auf ihren Instrumenten begannen und diese noch nicht wirklich beherrschten, brachten wir all unsere Kraft ungebremst ans/ins Publikum. Der Effekt war durchaus ähnlich wie bei den Pistols. Meistens brach nach wenigen Minuten bereits Panik aus, gab es Tumulte, hatte man die Steckdosen zu verteidigen, oder wurde sogar gefährlich angegriffen von wahnsinnig gewordenen Panikern. – Doch im Nachhinein begriffen dann viele, was da wirklich mit ihnen geschah, und sie kamen beim nächsten Konzert wieder, dann jedoch bis zum Umfallen begeisternd mittanzend. – Ich kann in diesem Rahmen nicht allzu viel über diese Konzerte schreiben. – Wiedererlebbar werden sie dadurch ja ohnehin nicht. Es genügt wohl zu sagen, daß sie oft zum einmaligen lebenslangen und prägenden Erlebnis für viele Beteiligten wurden, man also noch Jahre und Jahrzehnte später darüber sprach. – Vielleicht noch erwähnbar ist, daß mit dem Erfinden des bezeichnenden Begriffes „Punkrock“, etwa nach einem Jahr unserer Spielzeit, diese befreiende Schockbehandlung („shock treatment“ Ramones http://www.youtube.com/watch?v=6m1HT9PvCjE ) des Publikums nicht mehr im gleichen Maße gelang, sondern man sich dann bereits „intellektuell“ darauf eingestellt und innerlich verschlossen hatte. Wir konnten im Gegensatz zum ersten in den folgenden Jahren dann auch stets länger als 10min spielen. Dennoch selten länger als eine halbe Stunde, weil dann dem Schlagzeuger das Blut aus den Händen spritzte und/oder die wild tanzende Menge und auch wir selber völlig K.O. waren, ggf einfach umfielen und liegenblieben. (Solche Knockouts wurden damals gelegentlich auch durch sogenanntes Headbanging unterstützt.)

Die Rockparties: Da ich aus London diese neuen Musik gleich auf Vinyl mitgebracht hatte, verwandelten sich umgehend auch unsere Gäste, Feste und Parties samt Publikum. Alles, was irgendwie schon nach „vornehm“ roch oder irgendwie verbürgerlicht-kleinkariert war, war nun verpönt und distanzierte sich respektvoll. – So z.B. die bürgerlichen Bierzeltler und sogenannten Schweinsköpfe, alle HygienistInnen (auch Zahnbürstler oder Weißkragen genannt), alle vornehm-eitlen Pinkel und sich dem modernen Lügenssystem anbiedernden „Aufsteiger“, alle Intellektualisten (auch Hirnwichser oder „(h)interleckshuls“ genannt), alle PoliTickerInnen, … Auch allen faulen Hängern, Kiffern und Indienfreaks wurden unsere nächtlichen Tanzfeten, in denen bis zum Umfallen getobt wurde, „too much“. Selbstverständlich betrieb ich immer einige große P.A.Boxen im Wohnzimmer, durch die lifesound erzeugt wurde. Meine Plattensammlung war(ist) die beste weit und breit. Es ist jedoch eine nicht geringe Kunst, die richtigen Platten zum richtigen Zeitpunkt aufzulegen. Dies besorgte ich den gesamten Abend, mittanzend und inspirativ immer genau entsprechend der Stimmung das passende Stück auswählend. Bereits ein falsches Stück konnte die Begeisterung tief absinken lassen. Mehrere hätten die Party aufgelöst.

Bei alledem konnten meine bisherigen Bräute leider nicht mehr mithalten. Die Lehrerstudentin vom Lande erschien schon länger zu brav und wurde nicht mehr besucht, bei der Neuen aus London stellte sich bei einem Besuch bei ihr heraus, daß sie Tochter des Schweizer Justizministers war und dabei doch etwas zu v(ornehm)erzogen worden war. Es zählte für uns keinerlei Stand oder Besitz. Ob jemand Geld hatte oder nicht, war völlig egal.

Rausschmiß aus dem Studentenwohnheim: Vielleicht sollte ich hier noch kurz einfügen, daß ich/wir bereits im Sommer 1977 von der dortigen KBW-Politgruppe per „Abstimmung“ (es waren nicht einmal die Hälfte der Bewohner anwesend, so daß jene nach mehreren Durchgängen eine Mehrheit von nur einer Stimme, 13:12 erreichen konnten) aus dem Studentenwohnheim auf äußerst dramatische Weise ausgewiesen wurden. Die Szenen erinnerten mich später an eine Hinrichtung der früheren Könige durch die revolutionären Kommunisten/Freimaurer. Die waren nahe dran, mich zu lynchen, verschafften jedoch ihren diesbezüglichen Gefühlen nicht die nötige Freiheit. – Nach einigen Wochen des fahrenden Zigeunerlebens in unserem Bandbus, während jenen wir an manchen Morgen beim Öffnen der Augen erst einmal eine MP von Terroristenfahndern vor der Nase hatten, bekamen wir in Staig, einem Nachbarort von Blitzenreute, dem Dorf meiner Kindheit, ein altes Bauernhaus. Die Zeit der ersten offenen Punk-WG Staig, am Bach 99 konnte beginnen. Dort erst konnte sich all das vollends entfalten, was im alten Lungen-Krankenhaus viel zu eng und für die anderen auch kaum tragbar begonnen hatte. Folgende meiner Grundprinzipien führten automatisch zu dem, was man eine offene, freie Wohngemeinschaft nannte.

  1. Ich wollte, daß jeder Mensch zu mir kommen und bleiben kann so lange er/sie will. Es wurde deshalb nie weder Haus noch Schlafzimmer abgeschlossen, so daß der Zugang selbst in mein Bett stets frei war.
  2. Ich wollte ebenfalls, daß keine Regeln aufgestellt sondern frei gelebt werden kann. Es durfte also z.B. von niemandem Geld oder Arbeit oder sonstetwas verlangt oder auch nur erwartet werden. Somit gab es, anders als in den anderen WGs, keine Haushaltskasse, keinen Küchen- oder Putzdienst, keine Arbeitsverteilung etc. Jeder konnte stets kommen und gehen, tun und lassen wann und was er/sie immer wollte Wir fragten jemanden nicht einmal nach dem Namen, wenn er/sie ihn nicht sagte.

Nun waren zwar obige Regeln auch in sich schon wieder Regeln, doch führte ich diese ja eben zu dem Zweck ein, damit niemand seine/ihre Zwänge einführen konnte! In gewisser Weise war ich zwar stets der Kopf der Sache, also ein Führer, doch eben ein solcher, der Freiheit und Leben für alle anstrebte. Es sollte sich vor allem niemand einnisten können, der/die uns dann irgendwelche sattsam bekannten speßbürgerlichen Dogmen aufhalsen oder solche gar mitttels „demokratischer Abstimmung“ einführen will. Ebenso bestand quasi eine Aufforderung, ja Verpflichtung, wenn man so will wiederum ein Zwang, frei, offen für alles und alle zu bleiben und das, was man tun will, auch unmittelbar und angstfrei in die Realität umzusetzen.

Mein Dilemma: Dieser mein Freiheitsanspruch versetzte mich jedoch noch in ein anderes, erhebliches Dilemma, denn er vertrug sich sehr schlecht mit dem Anspruch der Treue und Verbindung zu und mit nur einer Frau. Zog eine Freundin nicht mit ins Haus, dann ging das noch so halbwegs gut mit der Offenheit. Doch lebte sie ganzzeitlich bei und mit uns, dann wurde durch sie quasi automatisch mein Haus, zumindest aber mein Bett verschlossen. Es kam die Eifersucht, das, was man Beziehungskeilerei nennt. Und selbst wenn eine Freundin (eigentlich waren es ja alles Frauen, mit denen man geschlechtlich verkehrte) keine Eifersucht gezeigt hätte, hätte ich mich damals nicht mehr für weitere Frauen offen oder auch vor Nebenbuhlern sicher fühlen können. Es gab da z.B. den Karl in der Nachbar-WG, der es immer wie besessen auf meine Frauen abgesehen hatte. Sie gefielen ihm aber dann, wenn er sie hatte bald nicht mehr. Unter obigem Dilemma und dem Effekt, daß meine Frauen unter meinem Einfluß stets enorme Strahlkraft und Schönheit erlangten und somit sehr attraktiv für andere Männer wurden, hatte ich mein Leben lang zu leiden und entstand vermutlich auch später der Insel-Gedanke nach einem sicheren Platz für alle, die mir lieb sind und vor allem auch ohne all jene, die mich nicht mögen oder ich sie. Daß Freiheit bzw Lebensqualität auch wesentlich davon abhängt, ob man mit und unter echten Freunden leben kann, wurde mir bald klar. Nur erkannte ich noch nicht, daß zu all jenen, auf die man sich wirklich verlassen kann und soll, in erster Linie die eigene Familie, die eigenen Kinder zählen. Denn schon durch diesen unseren anderen damaligen Lebensstil war bereits der Bruch mit der bürgerlichen Lebensweise und allen, die darin gefangen waren, besiegelt worden. Damit schied bereits die Elterngeneration aus und blieb zunächst nichts anderes übrig, als sich eine neue „Wahlfamilie“ aus Freunden und Gleichgesinnten zu bilden.

Entstehung von Punkmode und Punkerleben: Es wurde von uns damals einzig und allein das Wesen einer Person gesehen und betrachtet. Nur äußerliche Schönheit war also bei Frauen nicht entscheidend und vertrug sich oft nicht mit dem gewissen Etwas, der Orginalität eines Menschen, die zählten. Es war für mich stets reizvoller, zumindest einen kleinen Fehler, etwa eine Zahnlücke oder eine Unregelmäßigkeit im Gesicht zu sehen. Ohnehin war mann damals mehr „Po-orientiert“. Auch lange Haare und Beine, und vor allem die (Liebes-)Strahlung einer Frau waren entscheidend. Kurzhaarige, Brillenträgerinnen, Dicke, Pillenschluckerinnen, wurden nicht „erkannt“. Manche Schönlinge, die später z.T. zu uns stießen, machten aus diesem nicht mehr schön, sondern orginell sein Wollen dann freilich wiederum eine Mode oder Pflicht. Ich kann mich daran erinnern, daß einige, da nenne ich jetzt mal keine Namen, sich nachts Salamischeiben aufs Gesicht legten, damit sie danach wenigstens ein paar Pickel bekamen. Ich mochte bereits damals keinerlei Kosmetika und empfand es als Betrug oder Lüge, wenn jemand seine Gerüche vertuscht und/oder mit anderen ersetzt. Wieso soll eine Frau z.B. nach einem Pfirsich duften! Wenn sie eine Frau ist, dann will ich doch sie riechen und nicht einen Pfirsich! Und wenn (mir) da was „stinkt“, dann soll das nicht betrügerisch weggeputzt werden, sondern mich vor etwaigem „Zugriff“ abhalten. Ich liebte stets deftig gewürzte Speisen und mochte durchaus auch deftige Körper-Gerüche, wenn sie durch Natürliches entstehen. – Z.B. wenn man Großmengen an Zwiebeln ißt, und diese dann nachträglich wieder aus den Hautporen duften. – Unsere Nahrung bestand während dieser insgesamt vier Jahre dauernden Lebensphase tatsächlich oft zum Großteil aus Zwiebeln, Bier oder Wein, und Schwarzwürsten (roh fermentierstes Schweineblut und –Fett), womit wir genauer besehen schon eine sehr rohkostnahes Ernährungssystem gefunden hatten, das uns enorme, aber auch „schweinische“ Energien erbrachte.  Zum Spaß schmierte man sich damals auch gerne die Rotschmiere von Limburger Käsen hinters Ohr, eine feine Parfümdame nachäffend. Jegliche Mode, das Waschen und Wechseln von Kleidern, das Leben nach Schemen und Plänen, jede bürgerliche Laufbahn und Zukunft … wurden abgelehnt! Man lebte und liebte „here&now“ nach der Maxime „do anything you wanna do“ und gewann täglich mehr Lebens-Energie daraus und damit. Es gab kein Theoretisieren, keine Diskussion, Fernseher und Filme galten als das Letzte, als etwas für „Spanner“ und „Wichser“. Man hätte bei uns jedoch jeden Abend einen neuen Film drehen können, der besser gewesen wäre als jedes Fernsehprogramm. (Dachten wir zumindest.) Bücher wurden ebenfalls kaum gelesen. Wenn, dann las man Charles Bukowski. – Dessen Erzählungen aus dem Penner- und Prostituierten-Millieu erschienen vielleicht in manchen Punkten dem ähnlich, was zumindest die Alkis unter uns lebten, doch gab es da schon noch entscheidende Unterschiede. – Das bei Bukowski geschilderte Schmutzige, das Huren-, Alkohol-, Bierdosenmilleu war niemals meine Ebene. Auch wenn ich sicherlich „Antihygienist“ war, so war ich doch immer ein Herzensmensch, intuitiv, inspirativ lebend, der niemals, weder Mensch noch Tier bewußt Böses zufügte, sondern immer für alle das Beste wollte und vor allem auch das Beste aß und trank. Das gemeinsame „Abheben“ durch gemeinsam erreichbares Hochgefühl war sowohl zuhause bei den allwöchentlichen Disco-Parties, als auch bei den Life-Konzerten Hauptziel. Das Gemeinsame sich Hochentwickeln, zu einem besseren Leben finden fand stets möglichst greifbar und real, sowie völlig ohne Drogen statt und blieb mein Streben bis Heute. Es wurde zwar so viel Wein und Bier getrunken, als man nur konnte. Doch konnte ich nur dann trinken, wenn und solange es mir gut ging.

Als ich „endlich“ meine Haare schnitt: Es tat mir auch oft leid, daß meine Eltern mit meinen Lebenswegen nicht zufrieden waren. Immer hatte ich die Bitte meiner Mutter, ich solle doch „die langen Haare schneiden und anständig herumlaufen“ im Ohr. Als wir eines Tages von einer alten Frau, deren Mann gestorben war, dessen Garderobe geschenkt bekamen, beschloss ich, meine Mutter mit „anständigem“, bürgerlichem Aussehen zu beglücken. Ich besuchte den ältesten und biedersten Friseur den ich finden konnte in der Absicht, mir einen möglichst traditionellen Haarschnitt verpassen zu lassen. „Hindenburgschnitt“, dieser Name erschien mir dann passend aus seinem Repertoire, und so schnitt mir der erfreute alte Friseur die langen Haare ab und machte mir eine Stehhaarfrisur mit obenliegender ebener Platte. Dazu wählte ich eine „Trenker-Cordhose“ mit Hosenträgern und die Jacke eines hellen Anzuges. Als ich dann damit nach langer Zeit mal wieder einen Besuch bei meiner Mutter machte, in der Hoffnung, ihr nun zu gefallen, fiel diese jedoch fast in Ohmacht. „Um Gottes Willen, Reiner!!!“  … Ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt noch schlimmer aussehen soll und ließ mich die nächsten Jahre nicht mehr blicken. – Was ich jedoch einmal angezogen hatte, zog ich so schnell nicht wieder aus. Ich unterhielt ja auch keinerlei Kleiderlager oder –Schrank, sondern begnügte mich mit einem Set. Die Kleider wurden also nicht gewechselt, doch sie verschlissen und zerrissen bei diesem Lebenswandel ggf schnell, so daß sie geflickt werden mußten. Wozu natürlich Nadel und Faden fehlten, so daß man Sicherheitsnadeln benützte. Wenn doch irgendein Stoffetzen gefunden und über ein Loch oder einen Riß genäht wurde, geschah das natürlich ganz und gar nicht kunstvoll oder stilgerecht. Ggf wurde auch noch einer unserer Leitsprüche/Slogans auf den Stoff (oder an die Wand) geschrieben. Etliche dieser Sprüche waren orginelle Umkehrungen oder Abwandlungen bekannter Idiome. So etwa: „Ohne Fleiß, kein Scheiß!“ Oder: „Das Fleisch ist willig, …und der Geist schwach..“ Oder: „Lieber zu viel essen, als zu wenig trinken!“ … Und so verwandelte sich die zunächst „vornehme“ Garderobe immer mehr in eine doch nicht mehr so noble. Die Opa-Cordhose wurde bald wieder durch eine enge Jeanshose ersetzt und eines Tages nahm ich dem Schäferhund einer Freundin (Paula Zisterer), der sich zu meinem Ärgernis ständig mit zu uns ins Bett legen wollte, sein Halsband ab und trug es selber. Das Halsband mit baumelnder Leine, sowie einer scharfen Rasierklinge (die ich schon länger trug) daran befestigt wurden danach weitere quasi spontan zugehängte Attribute meines illustren Outfits, das zu meinem Erstaunen dann bald von vielen kopiert wurde. Daß aus meiner/unserer Antimode später wiederum eine kommerzielle Moderichtung wird, die auch wieder teuer bezahlte Kleider herstellt, hätte ich zu dieser Zeit nie gedacht und niemals gewollt. Selbst die scharfe Rasierklinge, an der sich mancher in den Finger schnitt, als er fragte, „ist das eine echte“ und sie dabei anfaßte, gab es dann später als Schmuckanhänger. – Selbstverständlich nicht mehr scharf.

Die Küferstöchter: In all diesen heftigen Musik(er)Zeiten (1976-80) gab es auch stets Frauen und Episoden mit diesen, die ich hier nicht allesamt beschreiben kann. Es war aber klar, daß sich in diesen unseren Lebensstil nicht alle gleichermaßen gut einpassen konnten. Es gab daher nur wenige, eigentlich nur eine einzige, die ab dem Rutenfest 77, während dem sie sich an unseren Bassisten hängte und diesen bis an ihr Lebensende nicht mehr losließ, fortlaufend bei uns war, und das war „Kiki“ (das Hühnchen) Sie war eigentlich ein eher schwächliches Mädchen, und auch nicht meine, sondern des Bassisten treue Freundin, dennoch brachte sie ihre speziellen Highlights in unsere Gemeinschaft und war bis zu einem bestimmten Punkt auch Freundin von mir. Sie schlief nicht mit mir, doch bestimmte Dinge, die sie im Verlaufe einer Fete manchmal wollte („brauchte“ und daher auch erhielt), konnte ihr der Schorschi nicht geben. So z.B. konnte es in unserer nur mit Rotlicht ausgestatteten Wohnzimmerdisco im Erdgeschoß am Bach mitten in Staig vorkommen, daß nach dem Auflegen bestimmter Musik (von Tom Petty&the Heartbreakers( http://www.youtube.com/watch?v=5BvgGTM3W3Y  http://www.youtube.com/watch?v=YIv_MLCfH1Y ) unsere Frauen mit Striptease-Shows begannen. Mit Strapsen und entsprechender Unterwäsche versehen erfreuten sie damit interne und externe Zuschauer. Nachbars Opa vom Bauernhof berichtete anderntags immer begeistert, was er alles gesehen hatte. Auch junge Polizisten im Einsatz kamen oft, als wenn sie genau gewußt hätten, wann etwas geboten war. Ob damals schon Abhörsysteme installiert waren? – Sie wurden jedenfalls gerne aufgenommen und bekamen manche „Sehenswürdigkeit“ präsentiert. – Doch Kikis Show war noch spezieller, denn sie liebte es, wenn ich ihr mit meiner Hundeleine den nackten Po versohlte. Stöhnend auf allen Vieren über den Boden kriechend empfing sie die gefühlvoll nicht zu stark und nicht zu schwach dosierten Streiche dankbar, freilich auch gelegentlich zum Schock und Entsetzen mancher Zuschauer, vor allem dann, wenn so etwas zu vorgerückter Stunde irgendwo außerhalb, also bei einer Party anderer geschah, zu der wir nur eingeladen waren. – Es kam bei uns jedoch trotz alledem nie zum sogenannten „Gruppensex“ oder ähnlichen wüsten Orgien, da, sobald man sah, daß sich Intimes anbahnte und keine Musik mehr aufgelegt wurde, alsbald jemand diskret das Licht löschte und man&frau dann allein gelassen wurden. Zu allen Frauen empfand ich immer und stets zumindest Zuneigung, eigentlich Liebe! Ohne, dh bloßer Sex war mit mir nie möglich. Das Herz mußte dabei sein, war vorrangig. Wir wendeten da jedoch gelegentlich einige Kniffe an, die etwas nachhalfen, wenn eine Frau zunächst nicht als attraktiv empfunden wurde. So z.B das „Schöntrinken“, das funktionierte, indem man sein Eigenniveau durch Trinken, (Fr) Essen und Tanzen so weit  absenkte, bis quasi die Ebene der Frau erreicht war und sie gefiel. – Was meistens der Fall war, wenn sie sich zu nahe bei mir, bereits innerhalb meiner Aura aufhielt, die dann sehr viel Rotstrahlung und Kraft besaß und bereits dazu tendierte, das gesamte weibliche Geschlecht an und in sich zu lieben, also zwischen den einzelnen Vertreterinnen dieser Gattung keinen großen Unterschied mehr zu

Anm.: Bei folgenden Frauengruppen half  jedoch auch Schöntrinken nicht. Ich wollte mich bis heute solchen niemals freiwillig nähern: Brillenträgerinnen, Dicke, nach Kosmetika stinkende bzw mit Lippenstift und Makeup „lackierte“, Raucherinnen.  – Eine natürliche „Sperre“ hatte ich stets gegen die körperliche Nähe meiner Mutter und empfand ich später auch meinen erwachsenen Töchtern gegenüber. Letzteres als „Inzestsperre“ bekannte Phänomen bezieht sich jedoch ausschließlich auf deren erotische Anziehungskraft, also nicht auf die Herzensebene.

machen. – So konnte es durchaus vorkommen, daß mann auch mal eine Frau beglückte, die man nüchtern und bei Tageslicht kaum beachtet hätte oder sie sogar in der Nacht versehentlich nahm, obwohl man sie eigentlich nicht leiden konnte im Vermeintnis, sie sei eine andere! – Solche „beglückenden Pannen“ kamen daher, daß ich vorab oft nicht ahnen konnte, wer sich alles im Laufe der Nacht in meinem Bett einfinden würde und das dann auch mangels Licht nicht mehr immer sicher festgestellt werden konnte. Der nächtlichen BesucherInnen konnten viele sein, und Schlafplätze gab es meist zu wenige. Noch nachhause zu fahren war angesichts des Zustandes, in dem unsere Feten allgemein endeten, indiskutabel und ohnehin völlig uninteressant.

„Ist der Ruf erst ruiniert,……Trotz alledem glaube ich, daß draußen nicht einmal allzu viel über uns geredet wurde. Ich bin mir aber nicht sicher, denn niemand von uns kümmerte sich um Geschwätz und Leumund. Uns ging es um Ehrlichkeit im Tun und Wollen, und selbst wenn dabei Peinliches entstand, wurde das nicht nur in Kauf genommen, sondern entwickelte sich dies eher sogar zur Spezialität, zum Markenzeichen, auch unserer Band.  – Sündenbock, der Dumme sein, den „Kürzeren“ ziehen, betrogen, übervorteilt werden, Freundin, Wohnsitz, alles… abgeben und verlieren, sich peinlich blamieren und bloßstellen…, lag nicht nur im Wesen unserer Sache, sondern eigentlich auf dem Weg in die Freiheit! – Was konnte man in einer Gesellschaft schon verlieren, in der doch ohenhin alles Lüge und Heuchelei ist und es dort nicht auch nur eine Position gibt, die erstrebenswert erscheint! Ich wußte außerdem: Nach dem Verlieren/Verlust kommt Besseres! – Ich kann mich jedoch daran erinnern, daß wir einmal Besuch von Ordensschwestern der Gemeinde bekamen, die fragten, ob sie vor die vier erdgeschossigen Fenster unseres Wohnzimmers, die ja direkt von der Dorf-Straße her einsehbar waren, Vorhänge machen durften. Wir hatten nichts dagegen, doch fehlte es dann an Jemandem, der diese Vorhänge zugezogen hätte.

Kiki hatte auch noch zwei Schwestern sowie zwei Brüder. Mit ersteren nahm nun wiederum ich näheren Kontakt auf. Die ganze Familie, auch der Vater war uns sehr sympathisch, nicht zuletzt auch, weil er eine Weinhandlung in Ravensburg hatte. Von den zwei verbleibenden Schwestern wurde vor allem die Heidi Braut nach meinem Geschmack. Die dritte war ein sehr anständiges und verschlossenes Mädchen und konnte da nicht lange mithalten. Sicherlich wurde sie damals von den Geschehnissen eher geschockt und hat mich in unguter Erinnerung.

Es gab für mich jedoch bei all den Frauen von damals stets irgendetwas, das früher oder später bremste, das Verhältnis wieder löste. Die Heidi hatte z.B. bereits ein Kind, was sie daran hinderte, ständig zu uns, zu mir zu ziehen. Später, nach unserer Zeit, nahm sie dann harte Drogen und starb an Aids bzw Aidsmedikamenten. (Letztere waren das eigentliche Tödliche an dieser „Krankheit“!) Die Paula hatte ihren Hund, den ich nicht ständig um mich haben wollte. Eine weitere, die Dagmar, war bereits vorher heroinsüchtig und ersetzte dann diese Droge durch mich. „Wenn Du mich nicht liebst, bringe ich mich um!“ – So lautete ihr erpresserisches Hauptdruckmittel. Wenn ich nicht darauf einging sondern lieber ausging, konnte ich anschließend schon die Blaulichter im nahen Wäldchen suchen sehen und sie am nächsten Tag in der Intensivstation des Krankenhauses besuchen. Diese Vampyristin versetzte mich in regelrechte Verfolgungsängste, bis ich sie endlich los wurde. Sie lebte dann noch einige Zeit in Berlin und starb zuletzt an einer Überdosis. Nachbetrachtend ist auffallend, daß sich in und um diese WG viele Selbstmord- oder selbstmordähnliche Todesfälle ergaben. Die Gründe hierfür waren jedoch hauptsächlich die, daß etliche bei uns ein neues, freies und gutes Leben in einer echten und ehrlichen Herzens-Gemeinschaft erfahren konnten, die außerhalb, woanders, selbst in ihrem Familien,… nicht mehr zu finden und leben war. Nach Ende unserer WG gab es das, was es bei uns gab, nirgends mehr, und etliche konnten und wollten sich mit einem Leben unter den Spießbürgerlichen nicht mehr abfinden. Da wir außerdem etliche Menschen aufgenommen hatten, die in der sogenannten Normalgesellschaft kaum oder nicht mehr lebens- bzw gesellschaftsfähig gewesen wären, hatten wir eigentlich stets beträchtliche Leistungen an sozial Schwachen erbracht, die in dieser Qualtität, zu diesem Zufriedenheitsgrad wohl von keiner öffentlichen Anstalt je erreicht werden konnten. – Auch einer meiner damaligen Hauptbegleiter, der fast schon die Funktion einer Leibwache oder Eskorte übernommen hatte, „Geronimo“ (Manfred Welti) genannt, endete später durch Selbstmord, nachdem ihn eine Frau verlassen hatte. Geronimo, der Hühne mit dem Pferdegesicht war ein einmaliges, unbeschreibliches „Orginal“. Der andere, Lollo (Karlheinz Lohr) genannt, lebt bis heute mit meiner Exfreundin Paula, die ich ihm damals mitsamt Hund abgegeben hatte, und hat Kinder mit ihm.

Interessant, im Hinblick auf meinen vorigen und auch späteren Lebensweg jedoch sehr verständlich, war auch, daß ich mich trotz aller Exzentritäten stets noch zu einer Gruppe hingezogen fühlte, nämlich den sogenannten „Müslis“ oder Landfreaks, also zu jenen, die auf irgendwelchen alten Bauernhöfen wohnten, Gärten hatten, und oft auch bereits vegetarisch lebten. – Natürlich fühlten wir uns auch darüber erhaben. Doch die schönen und gesunden Landmädchen vor allem im Allgäu zogen mich mit ihrem strahlenden Wesen immer wieder an. Auch deren Essen schmeckte eigentlich immer gut. – Daß ihre Schönheit und Strahlkraft von diesem Essen und gesunden Leben kam, so weit konnten wir leider noch nicht denken. Wir fühlten uns deshalb damals immer noch eher als „Ficketarier“.

Isny, die schöne Alpenstadt hatte außerdem den besten Rockkeller, „Go In“ genannt, in dem wie bei uns zu fetzigstem Sound gestrahlt, umarmt und getanzt werden konnte bis zum Umfallen. In diesem Rock-Keller spielten wir später sogar ab und zu mit der Band die im wahrsten Sinne des Wortes heißesten Konzerte. Denn die Temperaturen stiegen in dem total überfüllten Keller bei unseren Gigs auf über 40oC. Zur Kühlung gab es nur Bier, mit dem dergestalt „geduscht“ wurde, daß blaue Blitze aus unseren Röhrenverstärkern zischten. Unsere Konzerte endeten dort eher durch K.O. mittels Sauerstoffknappheit. Nach dem ersten dortigen Auftritt  nahm uns eine WG mit für uns neuartig politschem Hintergrund zum Übernachten auf, nämlich dem Feminismus. Die später noch so sattsam bekannt werdenden kurzhaarigen Frust-Frauen, ausgesprochen unweiblich und herrisch, ja beleidigend, herablassend, gegnerisch, an allem etwas auszusetzen, zu meckern habend…  gab es damals erstmals in Ansätzen zu erleben. Solche Frauen wären mir aber ja völlig egal geblieben, denn ich spürte nicht die geringste Lust dazu, eine davon zu „therapieren“, doch in der Nacht kam die Dickste und Unschönste, ich schätze, sie wog an die 100kg, zu mir an den Schlafplatz und wollte, ja befahl mir annähernd, zu ihr ins Bett zu kommen. – Getreu meiner Maximen und Punkerphilosophie lehnte ich auch das nicht ab und tat „folgsam“, was sie von mir erwartete, auch wenns mir schwer fiel. Das Gewicht war so groß, daß ich mich kaum mehr befreien konnte, wenn etwa ein Arm von mir „unterlag“.  Es machte sicherlich auch ihr keinen großen Spaß, doch gelang es mir, sie zu „befruchten“. Daß daraus dann wirklich eine Befruchtung/Schwangerschaft geworden war, erfuhr ich jedoch erst beim nächsten Auftritt. Ich war erfreut, da ich im Innern eigentlich immer für alles Leben(dige) war. Doch sie sagte, sie könne sich mich nicht als Vater vorstellen und habe schon einen Abtreibungstermin, wogegen ich nichts weiter unternehmen konnte. Denn es galt bei diesen Frauen das Motto: „Mein Bauch gehört mir!“ –  Später zeigte sich dann die dortige Frauengruppe äußerst erbost gegen mich, weil ich das „der …. angetan“ habe. Sie kündigten an, mich zusammen zu schlagen, ließen aber dann doch davon ab, als sie erfuhren, wie angenehm und willkommen uns ein Angriff durch jene Frauen gewesen wäre, die wir ja dann auch hätten „(an)greifen“ können. Sie bereute diese Abtreibung später anscheinend sehr, zumal es ja alsbald Mode unter den Emanzen wurde, ein Kind ohne Mann zu haben.

– Zwangsehen durch Schwangerschaften? –  Es ist hier auch mal eine Überlegung wert, warum gerade diese Frau erstmals schwanger von mir wurde, im Gegensatz zu allen anderen vorab, mit denen ich zu diesen Zeiten stets ungeschützt verkehrte! – Es entstand somit durchaus der Verdacht, daß sich Schwangerschaft erst dann ergibt, wenns mit einer Frau „nicht klappte“, sie also nicht wirklich liebt und geliebt wird. Dieser Verdacht, daß eine Frau quasi erst dann Nachwuchs produziert, wenn sie mit ihrem Mann nicht mehr zufrieden ist oder irgendetwas nicht mehr stimmig, im Fluß, bei Kräften,… ist, ließ sich nie wieder entkräften! – Und in der Tat sind ja dadurch auch viele sogenannte Mußehen zwischen unpassenden Partnern entstanden. – Ich bin mir jedoch sicher, daß es durchaus auch sehr glückliche, harmonische Wunsch-Kinder-Zeugungen gibt. – Auch ich wurde sehr wahrscheinlich 1980 zu einer solchen in München herangezogen, als eine angehende Tierärztin mich auf einer Party forderte, die einen Freund hatte und vermutlich unerfüllter Kinderwunsch bestand. Die daraus sich lt Hörensagen entwickelnde hübsche Tochter habe ich leider bis heute noch nicht kennengelernt.

Umsonst&Draussen Festival in Fischbach am Bodensee: Unter all den vielen Konzerten unserer Band lohnt sich noch eines näher zu beschreiben, weil dabei Aufschlußreiches zutage trat. Es wurden gegen Ende der 70er regelmäßig zuerst Folk– und dann sogenannte Umsonst– und Draußen–Festivals organisiert. Solche eintrittsfreien alternativen Musikfestivals entstanden oft auch als Gegenbewegung oder Konkurrenz zu den etablierten Rockfestivals und gewannen laufend mehr BesucherInnen und Einfluß auf die Jugend. Diese Festivals wurden vor allem auch von jener damals noch in D weit verbreiteten Land–Kommunarden–Szene besucht, ebenfalls von den Drogenanhängern,  sowie von allen politisch „anders“ Orientierten und sich abseits des bürgerlichen Systems Wähnenden. Doch wessen planende Hand hinter diesen Festivals stand, erfuhr man selten und war keinem so recht bewußt, zeigte sich aber dann hier in Fischbach deutlich.

Auch wir waren dort mitsamt Bandbus und spielbereiter Anlage, die wir in dieser Zeit immer mitnahmen, um allzeit einsatzfähig zu sein, beim bunten Treiben dabei. Wir wunderten uns nicht wenig über all die politischen Stände und das, was man von da auf uns einpredigte. Da gab es die Schwulen, dann die Lesben, dann die Pädophilen, dann gab es eine Abtreibungsgruppe, eine Frauen–Kampf–Gruppe (gegen alle Männer pauschal), natürlich auch alle möglichen Esoterik– und Fern–Ostlehren samt –Praktiken, politisch Linke, die sich hauptsächlich dadurch profilierten, daß sie gegen „Rechts“ waren,… usw. Es hieß da, um es auf einen Nenner zu bringen, mann dürfe nun keine Frauen mehr lieben! Denn dann war mann ein „Heteroschwein“!! – Nun wußten wir Bescheid! – Wir waren nämlich allesamt „Heteroschweine“, kein einziger Schwuler, keine Lesbe, erst recht keiner, der sich an Kindern vergriff. Ebenfalls waren wir keine Esoteriker, Drogies, Indienfreaks, Yogis, … auch wenn ich damals noch eine Mantrameditationspraxis (™) ausübte, da mir meine Mutter 76 einen Kurs bezahlt hatte in der Hoffnung, ich würde danach „normal“ werden. – Der Samstagabend kam mit schätzungsweise 30 000 jungen Menschen direkt am Ufer des Bodensees. Offenbar Highlight/Hauptgruppe des Abends und damit des Festivals war eine Formation namens „Brühwarm“, die eigentlich gar nicht aus Musikern bestand, sondern nur ihre Show zu Musik vom Band brachte. „Brühwarm“ bestand aus Männern, meist in Frauenkleidern, Reizwäsche,… etc , und mit hoher Kopfstimme deutschsprachige Lieder mit äußerst vulgären Schwulen–Texten singend. Dabei war auch ein „herber Mann“ als Hauptsänger und Akteur. Die Musik stammte, wie ich später erfuhr, von „Ton, Steine Scherben“ und war durchaus  akzeptabel, selbst die Texte empfanden wir zunächst noch eher orginell und deftig, zumindest sehr offen. Doch bald wurde deutlich, worum es ging. Denn die Typen strippten, zuletzt gab es Analverkehr auf der Bühne. Dazu Songs wie „Immer wieder ficken“… http://www.riolyrics.de/song/id:114  Wenn da Frauen dabei gewesen wären, hätten wir das wohl noch akzeptiert. Doch so waren wir nicht zu

Anm.:  Unmittelbare Nähe, ja, bereits  den Anblick nackter Männer empfand ich stets als abstoßend. Selbst bei schwangeren Frauen spürte ich es, wenn da ein männliches Baby im Bauch war. Gleichgeschlechtliche  innerlich-geistige Verbindungen bzw enge und treue Freundschaften hatte ich jedoch mein ganzes Leben lang.

begeistern. Dennoch nahm die dortige Jugend all das nicht nur gedankenlos an und auf, sondern fühlte sich dabei enorm „frei“ und bereits sehr weit weg von jedem Establishment, quasi in einer bereits neuen Welt und Kultur. Auch ein großer Teil des Publikums lief bereits nackt.

Erst spät in der Nacht kam noch eine englische Band namens „Here&Now“, die akzeptabel war, und mit der wir uns gleich anfreundeten, u.a. auch, da sie Bekannte und Gesinnungsgenossen der  Sex Pistols waren. Diese Engländer wollten natürlich nun auch gerne unsere Band hören, und so beschlossen wir, einfach unsere Anlage aufzubauen und dort auf der Hauptbühne im Anschluss zu spielen. Es war schon spät in der Nacht und die Crew der Engländer blieb für uns am Mischpult. Niemand merkte, daß da noch eine Band kam, de gar nicht auf dem Programm stand. – Kurz vor Morgengrauen begannen dann wir, die „Razorblades“ http://www.youtube.com/watch?v=TZjg_f45OY0 unser Konzert. Binnen weniger Minuten waren die Festivalbesucher hellwach und dabei! Es ist ein sehr erhebendes Gefühl, wenn man 30 000 Menschen mit seiner Herzkraft und –Ebene gleichschalten und hochbringen kann. Und wenn solches noch mit einer Großanlage unterstützt wird, hebt man wirklich ab! Wir spielten etwa drei unserer Stücke und hatten das ganze Publikum dabei. Endlich wieder echter ROCK und kein politisches Gedudel mehr, endlich wieder was Deftiges, sozusagen die unverfälschte UR–Message unserer Bewegung. – Doch dann begann plötzlich eine Person sehr aufgeregt auf der Bühne herum zu rennen und um sich zu schreien: „Die Razorblades sind auf der Bühne!!! Sie ruinieren uns den Ruf des Festivals! Stoppt sofort das Konzert!! …  Wir kannten diese Person sehr gut. Es war der sogenannte „Kommunisten–Eugen“, jener sattsam bekannt notorische Haupt–KBW–Agitant, den ich schon während meines Studiums fortlaufend für den KBW (kommunistischer Bund Westdeutschland) organisieren sah, und der offenbar das Festival im Hintergrund maßgeblich (mit)leitete! – Daß es nun für uns wieder einmal vorzeitiges Konzertende gab und das Publikum dies sehr bedauerte war im Nachhinein gesehen weniger wichtig als die Erkenntnis, wer da also hinter diesen Jugendfestivals und jener damt verbundenen massiven psychopolitischen Infiltration der Jugend steckte. Es dauerte freilich noch Jahre, bis ich begriff, weshalb wir den guten Ruf des Festivals zu ruinieren drohten und jene abendliche „Travestie–Show“ offenbar diesbezüglich nicht schadete! – Man kann das auch wirklich erst verstehen, wenn man den gesamten Sinn und Zweck des Unternehmens kennt, der offenbar wirklich ziel– und planmäßig darin bestand, die Jugend zu infiltrieren mit jenem bis heute überaus zerstörerisch grassierenden Gedankengut der sogenannten Linken bzw des Modernismus–Feminismus. – Wer dieses Gedankengut jeweils im Hintergund einfädelte, ob es also direkt vom Osten aus als Teil eines psychopolitischen Zerstörungs–Feldzuges gegen den Westen eingesetzt wurde, oder aber da sonst noch weitere Hintergrundmächtigen manipulierten, konnten wir selbstverständlich bis heute nicht erforschen.

So gesehen bestand die „Gefahr“ für das Festival durch unsere Band also sehr wohl tatsächlich darin, daß wir all diesen manipulativen Firlefanz mit einem Schlag wegwischen hätten können, in dem wir der Jugend Besseres zeigen und sie, selbst ohne jedes Wort, von unseren Zielen und Wegen überzeugt hätten, die, wenn man sie formuliert hätte, etwa lauteten: Was soll dieses kranke politische Gewäsch! Das riecht nach Schiebung, Manipulation, Verrat! Das ist nicht unsere Bewegung, unsere Message!! Jungs, wacht auf und lebt! Laßt die Drogen und all diese Illusionen fahren! Liebt Eure Frauen! Frauen, liebt Eure Männer! Wir sind nicht schwul, wir sind nicht lesbisch, wir sind auch keine Inder und mißbrauchen keine Kinder…! – Da sind die Commies am Werk, die Euch aufs Glatteis führen wollen!

In die „rechte Schublade“: Es begann in dieser Zeit auch, daß man uns eher in die rechte Schublade stecken und damit verhindern wollte, daß wir noch einmal auf einem (stets links-)politischen Festival spielen konnten. Es gab damals auch noch kleinere dieser Art, bei denen wir das der Jugend heimlich untergeschobene politische „Highlight“ mitunter derart in den Sand gesetzt hatten, daß beim Auftritt der psychopolitisch agierenden Hauptband dann das Publikum den Saal verließ, um diese politintellektuellen Typen (z.B.„Checkpoint Charlie“) nicht sehen und hören zu müssen, die „unerklärlicher“ Weise überall spielten und immer voll ausgebucht waren, obwohl sie niemand hören wollte. Bei etlichen Bands dieser Art genügte offenbar auch bereits ein linkspolitisch linienkonformer Name samt Tendenz zur Förderung des Drogenkonsums, um über Jahre hinweg ausgebucht zu sein. (Wie etwa: „Birthcontrol“) In dieser Zeit spielten wir aus gutem Grunde immer auf der eigenen Anlage. Selbst wenn die große Festival–P.A. noch so verlockend aussah, wußten wir, daß man uns auf dieser abdrehen oder den Sound absichtlich vermatschen würde. Die eigene Anlage hingegen war sicher und wir bewachten zusätzlich die Steckdosen und Sicherungsschalter.

Es gab unter unseren jungen Fans eine Gruppe, die sich einen Spaß daraus machte, die nickelbebrillten Intellektuellen und Kommunisten damit zu ärgern, indem man den Hitlergruß machte, „Heil Hitler“ rief, später auch das „Horst Wessel–Lied“ einstudierte usw. Dies begann also einzig deshalb, weil die Halbglatzen sich so köstlich darüber aufregten. Unsere Fans hatten keinerlei Politik im Sinn! – Doch paßte ein solches Image eigentlich ja nicht schlecht zu den kurzen Haaren. Also, warum nicht auch „rechts“ sein, wenn man damit Aufsehen erregen kann! –– In Wahrheit hatte unsere Sache weder mit den linken noch den rechten PoliTickern zu tun, denn beide Seiten bestanden in unseren Augen aus Krampfköpfen. – Daß in Wahrheit diese Linken aber sehr wohl mit den damaligen Nazis Gemeinsamkeiten hatten, ja, sogar deren unmittelbare Nachfolger waren und noch sind, wurde mir erst viel später zu einer Zeit bewußt, in der der International–Sozialismus und Neokommunismus des weltweit sich etablierenden Zwangs–Systems ähnlich (links–)faschistoide Züge annahm wie damals der National–Sozialismus. Selbst der Rothschild–Abkömmling Hitler war ja richtig gesehen nie ein „Rechter“, sondern eben „Linker“ und entsprang daher durchaus denselben internationalen Weltherrscherdynastien, die damals wie heute die Geschehnisse aus dem Hintergrund lenk(t)en. Somit wird zumindest einer der Gründe ersichtlich und verständlich, weshalb sich die spätere Linke (samt Judäo-Freimaurern, Zionisten,…) oft so übertrieben über Nazisymbole u.dgl. ärgerte, denn „getroffene Hunde bellen“!

Alljährliche Trampreisen: Ich möchte diese Phase meines Lebens nicht abschließen, ohne auch noch meinen alljährlichen Trampreisen (per Anhalter) ein Kapitel zu widmen. Nach jedem Schul– oder Semesterende gab es zunächst die bierseligen Langzeit–Freiluftfeste Rutenfest (in Ravensburg) und Schützenfest (in Biberach), die ich neben den Musikfestivals zu meiner sommerlichen Einstimmung ins freie Leben „on the road“ stets als Initialzünder benützte. Noch zu Schul– und Studienzeiten konnte dabei auch bestens all der belastende, lebensferne Theoriemüll aus dem Kopf gespült werden. Nach dem Rutenfest ging ich dann alljährlich fast schon traditionsgemäß mit Gitarre und Schlafsack ausgerüstet an die Straße und warf eine Münze, um diese die Richtung wählen zu lassen. Es war sehr wichtig bei dieser Art zu reisen, daß man keine fixen (Zeit–)Pläne und Ziele aufstellte, sich am besten keinerlei Vorstellungen machte, keine Wünsche hegte usw, denn damit hätte man sich u.U. sehr zu ärgern gehabt. Die Reise führte jedoch meist schnell auf eine Autobahn und man kam dann an Fahrer, die oft sehr weit fuhren. Es war seltsam, daß ich fast jedes Jahr in London landete. Auch Amsterdam kam mal vor, einmal gelangte ich auch nach Schweden, weil ich in der letzten deutschen Stadt, in der ich erst spät ankam, keinen Schlafplatz, wohl aber eine Fähre nach Göteborg fand. War ich in geeigneten Städten, spielte ich Gitarre in den Gassen, wodurch es nie an Geld und Kontakten mangelte. Von Göteborg aus nahm man mich beispielsweise an einen der idyllischen Seen der nahen Wälder und überließ mir dort eine Fischerhütte. Es war noch nicht lange nach Mittsommernacht, alles war warm, beste Luft, Natur pur… Abends kam dann jene Gruppe von Schweden, für die ich zu spielen hatten, um ihr Fest abzuhalten, das sich stets ähnlich abspielte: Die Schweden besoffen sich mit einem völlig ungenießbaren Fusel gnadenlos und lagen alsbald in ihren Räuschen darnieder. Die Schwedinnen hingegen tranken weniger und wurden melancholisch. Auf zwei bis drei Männer kamen fast 20Frauen, eine hübscher als die andere! Da gab es viel zu trösten! – Daß in diesem Land ein jeder Mann schnell hängenbleiben konnte, wurde mir klar. – Doch für mich gab es immer wieder zu viel, was mich in meine Heimat zurück zog. Noch ein zweites Beispiel möchte ich erzählen, aus dem hervorgehen kann, wie enorm schicksalshaft und –entscheidend solche Trampreisen verlaufen können: Eines Tages an einer Ausfahrt von Amsterdam stehend fragte mich einer, ob ich einen Führerschein hätte. Ich bejahte und bekam daraufhin einen VW–Bus mit der Anweisung, damit nach Frankfurt zu fahren und auf einer Autobahnraststätte zu warten. Der Mann wollte den VW–Bus dort an jemanden verkaufen. Das Geschäft gedieh, und der Verkäufer pries mich beim Käufer, einem Hawaianer namens Durmond Look als guten und zuverlässigen Fahrer an, so daß mich letzterer gleich fragte, ob ich für ihn weiterfahren wolle. Ich stimmte zu und wir tingelten dann durch Deutschland, ohne daß ich dort auch nur noch einen Deutschen getroffen hätte! – Der Mann machte Geschäfte für die U.S.Army! Somit steuerten wir nur noch U.S.Army–Camps an. Es gab da herrliche Plätze, zuletzt am Chiemsee. Schließlich mußte ich noch seine Tochter Leticia suchen, die er nach Europa mitgenommen, doch den Kontakt zu ihr verloren hatte. Als eifriger Sucher fand ich sie in Salzburg. Durmond war kein sehr geschickter Fahrer und deshalb sehr froh an mir. Als wir zuletzt in Rom waren, fand er sich im dortigen Verkehrsgewühl absolut nicht mehr zurecht und verlor stets völlig die Orientierung. Pünktlich brachte ich ihn und auch andere Herren wohin sie wollten und prüfte auch die abendlichen Amüsements im Rotlichtbezirk. Die jeweiligen Geschäftsführer sahen diesen Herren offenbar sehr gut an, daß sie viel Geld einbringen würden und zeigten mir gerne alle charmanten Vorzüge ihres Etablissements. – Ich bekam damals ein Zimmer in unmittelbarer Nähe zum Petersdom, der mich beeindruckte. Als Durmond Europa verlassen wollte, hatte er sich bereits so sehr an mich gewöhnt, daß er mir das Angebot machte, mich fest bei ihm, als persönlichen Begleiter einzustellen und auch nach Hawai mitzunehmen. Ich mußte mich entscheiden! Die weitere Reise wäre zunächst in den Nahen Osten gegangen. Da wollte ich nicht hin. Ich sagte ihm schließlich, ich wolle zu meiner Band und meiner Freundin Heidi an den Bodensee zurück, worauf er mich noch reichlich entlohnte und wir uns dann trennten. – Hätte ich freilich damals schon gewußt, welch enormen Wert ich später einem Wohnsitz auf einer pazifischen Insel beimessen würde, dann hätte ich mich vielleicht anders entschieden!

Stets wohl fühlte ich mich auf meinen Trampreisen in Frankreich, das damals noch den Reiz einer wirklich anderen, freieren und besseren Welt für mich hatte. Heute ist mir weit klarer bewußt, daß dieses sich besser Fühlen, das damals noch besondere Flair Frankreichs in erster Linie mit der besseren Nahrung, genauer gesagt mit den echten Naturweinen und den Rohmilchkäsen (meist aus Ziegenmilch) zusammenhing, von denen ich mich stets hauptsächlich ernährte. Auch dort hatte ich also unbewußt eine fast rohköstliche Ernährungsweise entwickelt! Kein Wunder, daß ich mich bestens fühlte. Ich schlief ja zudem auch noch fast immer im Freien!

Ende meiner Punker–Ära: Die unbeschränkte Offenheit unserer WG wurde zuletzt immer mehr von immer weniger kreativ und inspirativ motivierten männlichen Besuchern aus dem Alkohol– und Drogenmillieu ausgenutzt. Jene „Befreiung“ und „Loslösung“ aus allen Zwängen, mit denen mich diese Saufbrüder fast allabendlich zulallten, wurde immer unerträglicher. Was nützte mir diese Pseudo–Ehrlichkeit von Leuten, die ohnehin nur so lange dauerte, als Bier und Wein da sind? – Auch bei den Konzerten nervte mich das Publikum. War man nur noch dazu da, daß sich einige ihre Köpfe noch dumm und dümmer schütteln konnten? „Punkrock“ war in dieser Zeit auch bereits zur Modebewegung geworden. Kommerzialisierung und Aufstieg der Band wären möglich gewesen. Doch für mich war das ein Zeichen, daß ich mich davon zu distanzieren habe. Als aufgrund der vielen Alkis im Hause das Geld fehlte, ging ich dann im Frühahr 1980 mal wieder in die PaFa–Baienfurt zur Nachtschichtarbeit, für die es am meisten Geld gab. Die Arbeit an den Wuchtschüttlern der „KM3“, einer 300m langen Kartonmaschine hatte bereits sehr an meinen Kräften gezehrt, als ich zuletzt, am Ostermontag–Morgen, nach der üblichen 5km langen Radfahrt durch Schnee und Eis in der Halle vor der stehenden Maschine stand. Ich bekam einen Putzeimer samt Staubwedel in die Hand und wurde in einer Kolonne von sogenannten Gastarbeitern zum Putzen der riesigen Maschine abkommandiert. – Diese meine Putzarbeit brachte mich dann schnell an den entscheidenden Punkt. Ich schmiß den Eimer in eine Ecke, verließ den Arbeitsplatz und radelte zurück. Die letzten Zecher erlebten mich an diesem Morgen gegen 6Uhr nicht mehr in „cooler“ Stimmung, sondern wurden prompt des Hauses verwiesen! – Ich hatte genug von alledem. Ich sah deutlich, daß es mit der Auflösung von Strukturen, mit „Befreiung“ und „Entkrampfung“ allein nicht getan ist, sondern danach auch tatsächlich etwas Neues und Besseres entwickelt werden muß. Doch was das genau war und zusätzlich noch hätte aufgebaut werden sollen, war mir damals nicht klar. Auch mich hatte diese exzessive Zeit ja sehr mitgenommen, innerlich–geistig ausgezehrt und auf innerlich–geistigen Tiefstand gebracht, „abgefuckt“, wie man es damals genannt hätte. Mir fiel deshalb zunächst auch nichts anderes ein, als Arbeit zu suchen. Eine Land&Gartenbau–Firma stellte mich ein. Als ich auf einer Baustelle eines Morgens unglücklich mit der Schaufel in einem Graben stand und hinter einem Bagger herschaufelte, sah und hörte ich in einer nahen Schule bei offenem Fenster einen Lehrer unterrichten und mit den Kindern singen. Mir liefen die Tränen! – Wäre ich doch Lehrer geworden! – Nach diesem Erlebnis bewarb ich mich um eine Lehrerstelle zur Absolvierung der zweiten Lehramtsprüfung für Grund– und Hauptschulen – und wurde bereits im Herbst eingestellt!

Lehrer in Blaustein–Herrlingen: Fast vier Jahre waren vergangen, seit ich die erste Dienstprüfung quasi nebenbei in Weingarten absolviert hatte. Ich hatte viel durchgemacht und mich sehr weit in eine Richtung entwickelt, in die sich ansonsten so schnell kein angehender „Pauker“ entwickelte. Das dortige Kollegium dürfte auch nicht nur helle Freude an mir gehabt haben, erst recht nicht die Bewohner eines nahegelegenen modernen Wohngebäudes, das mir, dem neuen Musik– und Religionslehrer (das waren die Fächer, die ich damals „nebenbei“ studiert hatte und mit denen man damals kaum durchfallen konnte, weil da Lehrermangel bestand) durch Ordensschwestern zugewiesen wurde. Eine „Apartment–Wohnung“ mit Zentralheizung, Teppichböden, Bad, Balkon und Küche. Ich fühlte mich, um es gleich zu sagen, in dieser nie wohl und vermied den Aufenthalt darin wann immer es ging. Diese Wohnung blieb für mich bis heute ein Alptraum, und ich wurde auch sehr oft krank darin, obwohl, das muß gesagt werden, diese „Krankheit“ nicht immer organisch bedingt war, sondern oft daher kam, daß ich erst gegen Morgen von meinen nächtlichen Streifzügen durch die nahegelegene Stadt Ulm zurückkam und noch nicht nüchtern war. Oft halfen dann auch alle Ausreden nichts, sondern mußte ich mit einem Brummschädel in meine Klasse, die mich immer sehr verständnisvoll und umsorgend empfing. Mein Verhältnis zu den Schülern war nicht das eines Lehrers, sondern eines Freundes. Da es mir oft übel wurde, mußten stets die Fenster offenbleiben, oder man ging gleich erst mal raus ins Freie. Ebenfalls setzte ich dann meist einen Schüler als „Vertretungs–Lehrer“ ein und ließ diesen (auch mich) unterrichten. Daß meine Schüler mich sehr lieb gewannen, wurde im Nachhinein noch ein Problem an dieser Schule, denn diese Klasse wollte danach keinen anderen Lehrer mehr akzeptieren. Klar, die konnten mich alles fragen und erfuhren alles. Ebenfalls sahen sie wie ich, daß dieser Lernstoff mitsamt der Methodik des Einpaukens eine äußerst stupide und unnütze Angelegenheit ist. Ich bedauerte sie aufrichtig, daß sie hier eingesperrt werden und sie bedauerten mich. Wir bedauerten und trösteten uns daher gegenseitig. Nach eineinhalb Jahren hatte ich dennoch meine „zweite Dienstprüfung“ in der Tasche und war nun fertig ausgebildeter Lehrer. Ich hätte noch ein halbes Schuljahr bleiben können, doch bekam ich anderswo ein weitaus reizvolleres Angebot. Außerdem wollte und mußte ich dringend aus dieser bescheuerten Wohnung raus, wegen der auch schon eine lange Liste von Beschwerden gegen mich vorlag, die von der Nichteinhaltung der Kehrwoche bis zu „verdächtigen“ Damenbesuchen ging, nach denen gewisse hellhörige ältere Damen offenbar stets genauestens über alle sich dabei ergebenden Vorgänge informiert waren.

Wirt der Waldschenke Weißenbronnen bei Wolfegg: Schon aus meiner frühesten Kindheit und Jugendzeit waren die Waldgasthöfe des Altdorfer Waldes, eines sehr großen 50km langen oberschwäbischen Waldgebietes, für mich Traum und Ziel meiner Wünsche. Der kleinste davon war von der Caritas Ravensburg vom Fürsten von Wolfegg zu Waldsee gepachtet. Da ich nun eine Stelle als Religionslehrer annehmen wollte und mein Vater außerdem ein guter Bekannter des Verwalters war, bekam ich die „Waldschenke Weissenbronnen“ zugesagt. Es gab dort schon lange keinen Wirt mehr, der diesen einsamen, völlig abgelegenen Wohnsitz länger als zwei Jahre durchgehalten hatte. Einige sagten, es spuke in dem im 16Jh gebauten Tuffsteinhaus mit den meterdicken Mauern. Die Gaststätte war tatsächlich organisatorisch sehr schwierig zu betreiben, da sie völlig wetterabhängig und über den Winter auch oft eingeschnien und ohne Gäste war. Doch ich war sehr glücklich. Endlich im Wald, wieder in der Natur! Den Nachteil, daß ich nun in keiner Band mehr spielen konnte, nahm ich in Kauf…. Ein Wasserfall ging unmittelbar neben der Gartenwirtschaft nieder, bestes Quellwasser aus den nahen Alpen führend. Und die gute Luft aus dem umgebenden Fichtenwald! – Es gab damals noch keine Mikrowellensender, und selbst die Fernsehprogramme waren infolge der Talkessel–Lage kaum empfangbar. – Ich begann, diese Gaststätte sehr erfolgreich aufzubauen und zu führen. Gastronomie liegt mir ohnehin in den Genen. Gourmet war ich schon lange. Bereits zu den WG–Zeiten hatte ich, wenn Geld da war, fünfgängige orgiastische Feinschmecker–Menues (nach Wesendonk, „Tafelfreuden für Liebesleute“) arrangiert und mich ansonsten auf altschwäbische Spezialitäten (die Küche meiner Großmutter) spezialisiert. Doch für größere, warme Gerichte gab es keine Lizenz, und so ging ich zunächst einfach daran, aus der gesamten Gegend sowie auch dem Ausland alle Spezialitäten der „kalten Küche“ zusammen zu suchen und zu stellen, so daß sich köstlichste Vespergedecke ergaben. Diese Gedecke brachte ich dann enorm schnell an den Gast, da ich nicht direkt bewirtete, sondern jeder sich sein Gericht samt Getränk unmittelbar an der Theke abholte und gleich bezahlte. Durch diese einfache Vertriebsmethode konnte ich auch plötzlich eintreffende Gästemengen prompt bedienen. Da ich unter der Woche noch Lehrer an der Merianschule in Friedrichshafen war, konnte die Waldschenke nur am Wochenende betrieben werden. Im oberen Stock hatte ich natürlich auch noch meine Discoanlage samt Plattensammlung installiert, so daß sich, vor allem samstagabends im Anschluss, auch wieder die bekannten „heißen“ Rock–Tanzparties etablierten. Daß all diese Aktivitäten es wiederum bald mit sich brachten, daß ich den Schuldienst im fast 30km entfernten Friedrichshafen nach einem halben Jahr dann gänzlich einstellte, ist verständlich. Stattdessen gründete ich nun zusätzlich die

„Musikschule am Gänsbühl“ zusammen mit ehemaligen Mitstudenten, in der ich meine bereits langjährige Praxis als Gitarrelehrer (ich vergaß, darüber bisher zu schreiben) fortsetzte. Ich mietete in einer ruhiggelegenen Zone in der Obertstadt ein kleines Häuschen, das mir geeignet erschien, da es direkt gegenüber einem großen Kaufhaus lag. Nun suchte ich unter den MusikstudentInnen nach geeigneten MitlehrerInnen, mit denen zusammen dann ein genügend großes Spektrum an Instrumentalunterricht angeboten werden konnte. Miete und Nebenkosten wurden einfach anteilig auf die belegten Stunden jedes Lehrers umgerechnet. Diese Musikschule unterrichtete, im Gegensatz zu den städtischen Jugendmusikschulen, vorwiegend auch Erwachsene, so daß ich diesbezüglich offenbar auf eine Marktlücke stieß und alsbald wöchentlich zwei Tage lang hintereinander völlig ausgebucht war.  (Diese Musikschule existiert noch heute 2011!)

Frau Wirtin: Doch auch über meine Frauenwelt zu jener Zeit soll wieder berichtet werden: Meine bis dahin langjährige Freundin K., die Mutter von zwei Kindern war und auf einem Bauernhof auf der anderen Seite des Schussentals lebte, wollte ich in dieses neue Heim nicht mitnehmen, da sie notorisch eifersüchtig war und es für mich mit ihr kaum möglich gewesen wäre, eine Gaststätte zu betreiben, wenn da auch Frauen hingekommen wären. An ihren Platz trat bald (m)eine liebe, unbedarfte und weniger temperamentvolle Töpferin namens Cornelia, die sich allerdings dann bald dem wochenendlichen Gästeansturm nicht gewachsen fühlte und mich oft regelrecht allein sitzen und hängen ließ, sobald Hochbetrieb war. Mit dieser Freundin gelang es jedoch erstmals, mein Dilemma zwischen meiner wunschgemäßen Offenheit allen anderen Frauen gegenüber und dennoch Treue zur bestehenden Freundschaft zu lösen, indem sie einfach an den Wochenenden zu ihren Eltern ging und mir die Gaststätte allein überließ. Sie hatte in einem Nebenraum ihre Werkstatt eingerichtet und verkaufte ihre kunsthandwerklichen Schmuckstücke an die Gäste. – Wieder einmal war, aus Sicht der Eltern, ein ideales Paar entstanden. Wir verdienten auch reichlich Geld und waren eigentlich zufrieden. Da fiel ihr eines Tages ein, nun auch einmal allein in den Urlaub zu fahren auf die Canaren. Von dort hatte sie dann einen Brief geschrieben, dem ich entnahm, daß sie nun einen anderen Mann hatte, was mich natürlich sehr schmerzte. Doch solche Schmerzen dauerten damals noch nicht allzu lange. Obwohl es sich nachträglich herausstellte, daß sie da nur mißverständlich formuliert hatte, war es bei der Rückkehr für sie schon zu spät. Die Hausschuhe eines neuen, wieder sehr jungen Mädchens namens A., das ich aus Ravensburg mitgebracht hatte und von einem Job im Kaufhaus bewahren wollte, standen schon auf der Treppe. Auch mit diesem Mädchen wäre es nicht lange gut gegangen, zumal sie sich anfangs als noch ungeschickt, unwissend und vor allem ungelehrig in (zu) vielen Dingen zeigte. Doch entstand wieder ein Gastwirtsteam, das den witterungsbedingten Anstürmen besser standhielt. Es gab mit ihr jedoch auch sehr bald noch einen weiteren, letztendlich entscheidenderen Grund, mich nicht mehr von ihr zu trennen, nämlich Schwangerschaft! Daß durch sie dann das Haus für nächtliche Parties umgehend geschlossen wurde und die leicht geschürzten Samstagabend–BesucherInnen jeweils nur noch ein– und ein letztes mal anreisten, war für mich damals ebenfalls nicht allzu tragisch, da ich den Alkohol plötzlich nicht mehr vertrug, mich ohnehin zu krank, ausgezehrt, schwächlich,…für nächtliche Umtriebe fühlte. – Als ich eines Abends zu einer Versammlung des Sportfischer–Vereins (wir hatten dadurch Zugang zu einer idyllsich gelegenen Fischerhütte an einem nahegelegenen Weiher) durch den Wald in den gegenüberliegenden Waldgasthof Fuchsenloch ging, wurden mir dort reichlich „harte Drinks“ eingeschenkt. (Man kennt ja diese „feuchten Brüder“ und muß „mithalten“.) Den Rückweg hätte ich schon fast nicht mehr geschafft. Es war noch Winter1983/84, Schnee lag, und hätte ich mich niedergelegt, dann wäre ich wohl nicht mehr aufgestanden.

Kehrtwende und geistiges Erwachen: Ich war nun 30Jahre alt, und es schien, als würde sich der alte Jugendspruch „traue keinem über 30“ bewahrheiten. Bei mir war jedenfalls „die Luft raus“. Ich war gesundheitlich ein Wrack. Ausgezehrt von quasi 10 Jahre dauernden nächtlichen Parties und Zechgelagen mußte ich erkennen, daß es bei diesen damals propagierten „Freiheiten“ Schattenseiten gab, die mich jetzt einholten. Eine „spasmische Bronchitis“ meldete sich, weil, bedingt durch das mir einstens von Ärzten geschlagene „Nasenfenster“, zuviel Schleim in die Lunge floß. Und jeder Raucher, der die kleine Gaststube vollqualmte, verschlimmerte mein Leiden. – Als ich wieder einmal einen Arzt konsultierte, weil ich einfach nicht mehr in der Lage war, den Schleim aus den Atemwegen abzuhusten, meinte dieser, ich müsse jetzt Dauerpenicillin schlucken, ansonsten hätte ich kein Jahr lang mehr zu leben. – Das war ein Schock! Doch anstelle diese Pillen zu schlucken, besann ich mich eines Besseren. Ich kaufte zunächst einige Rauchverbots–Schilder und machte meine Gaststätte zum ersten Nichtraucherlokal weit und breit. Es kam dann ja auch meine erste Tochter zur Welt, die wir Eva–Maria tauften. Einige Wochen zuvor gingen wir noch aufs Standesamt zur Trauung. Was mich dazu bewog, waren hauptsächlich die Gesetze der BRD, die mir ansonsten ja keinerlei Rechte über meine Tochter zuerkannt hätten. Um für alle Fälle für das Kind gute Milch zu haben, beschaftte ich damals auch eine erste Ziege. Bald wurden es zwei und mehr. Hühner hatten wir ohnehin schon. Ebenfalls begann ich nun eifrig zu gärtnern und Bienen zu halten. Mit alledem konnte ich mich bereits etwas stabilisieren. An den langen Winterabenden begann ich auch immer mehr zu lesen und ineressierte mich alsbald vor allem für die geistigen Welten. Ich bahnte mir zunächst so meinen Weg durch irgendwelche mysteriösen Esoterikwerke, bis ich in einem Werk auf ein einziges Zitat jenes Autoren stieß, der im Anschluß quasi mein geistiger Ziehvater wurde, nämlich Emanuel Swedenborg. Ihm habe ich mein religiöses und geistiges Wiedererwachen zu verdanken. Obwohl ich an der Pädagogischen Hochschule bereits Theologie „studiert“ hatte, konnten mir die christlichen Lehren dort nicht plausibel gemacht werden. – Was mich heute keineswegs verwundert, denn man las dort ja vor allem modernistische und sogar offensichtlich antichristliche Werke und Schriftsteller, deren Fehlerhaftigkeit mir nun erst bewußt wurde. – Bald hatte ich die alten und guten Quellen entdeckt. Die Modernisten ließ ich samt und sonders fallen. Unter den deutschen Dichtern empfand ich vor allem mit Friedrich Schiller enge geistige Verbundenheit.

Hinwendung zur Naturkost: Swedenborg brachte mich natürlich auch zur Beschäftigung mit der Bibel, in der ich gleich auf den ersten Seiten für mein Leben Entscheidendes fand, nämlich die dem Menschen im Paradies bestimmte Nahrung! Diese bestand aus allen Pflanzen, Früchten, Samen,… an späterer Stelle flossen im Paradiesgarten auch noch Milch und Honig! – Schon oft zerbrach ich mir den Kopf darüber, warum denn all die freien Tiere in Wald und Feld ohne Mühe und Arbeit leben können und wir Menschen, die wir doch die Krone der Schöpfung sein sollten, offenbar ein derart kompliziertes und mühsames Leben führen müssen. Wie ein Blitz leuchtete mir nun der Hauptunterschied zwischen uns Menschen und den freien Tieren auf! – Wir Menschen essen nicht natürlich, sondern kochen und braten, was ja kein Tier tut, und wovon auch im Bericht über das Paradies kein Wort steht! – Meine/unsere Umstellung auf natürliche Rohnahrung erfolgte fast abrupt, und die damit einhergehenden Veränderungen bzw Verbesserungen waren sensationell! Sowohl geistig als auch gesundheitlich! Ich war begeistert und konnte nicht begreifen, warum offenbar die gesamte Erdenmenschheit davon nichts wußte und diesbezüglich so absolut im Dunkeln tappte. Daß es bereits große Rohkostbewegungen vor allem vor den Weltkriegen gegeben hatte, war mir noch nicht bekannt. Ich hatte in dieser Zeit (1987) auch schon mit dem Schreiben meines ersten Buches begonnen mit dem Titel:

„Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies“, in dem ich in 28 Kapiteln alle mir damals auf dieser Welt, in dieser Gesellschaft bekannten Mißstände, Irrtümer und Fehler sowie deren Lösungs- und Verbesserungsversuche niederschrieb. In der Hoffnung, damit einen echten Beitrag zur Verbesserung zu leisten, sendete ich schließlich mein Manuskript an zwei Verlage, die beide zusagten: Der Swedenborgverlag in Zürich und der Waldthausen-Verlag in Worpswede. Beide Verlagsinhaber (Friedemann Horn und M.F.G.Langer)  kamen zur gleichen Zeit in meine Waldschenke, wo wir uns für den Waldthausen-Verlag entschieden, weil dieser bereits Ernährungs- und Gesundheitsliteratur führte und auch in Deutschland war. Diese Entscheidung bereute ich später sehr, denn die Veröffentlichung wurde nicht nur zwei Jahre hinausgezögert, sondern das Buch nach einem Jahr auch schon wieder vom Markt genommen, sowie sehr teuer angeboten. In dieser Zeit hatte längst ein „Insider“ nach dem Ernährungskapitel des Manuskripts sein Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“ geschrieben, umgehend veröffentlicht und als Bestseller verkauft. H.Wandmaker verdrängte mich auch auf der Frankfurter Buchmesse, als das Fernsehen zunächst eine Reportage mit mir machen wollte, die er dann übernahm. Im Nachhinein war mir auch dies ganz recht. Denn wäre ich nun auf diesem Sektor ins Rampenlicht geraten, dann hätte ich meine eigentliche, wesentliche und wichtige Weiterentwicklung hin zum Natürlichen und der Gottesordnung nicht geschafft, sondern wäre in den Städten, in der Konsumwelt verkommen. So konnte ich mein Naturleben in reinster Umgebung bei bester Luft, reinstem Quellwasser und gesunder, roher, naturbelassener Nahrung weiterführen.

Es entstand dann bei uns im Schwäbischen schnell eine beträchtliche Rohkostgemeinde. Jeden Montag fuhr ich nach Stuttgart auf den Großmarkt und kaufte dort den LKW voll mit Früchten und Gemüsen. Die meisten davon bekam ich als „Ziegenfutter“ geschenkt. Was schon überreif oder mit Fehlern war, lud man mir mit Staplern auf. Auf ähnliche Weise holte ich Großmengen an fast abgelaufenen Rohmilchkäsen aus dem dortigen Zentrallager und verteilte bereits auf der Rückfahrt günstigst an AbnehmerInnen. Dienstags war dann in der Schenke Markttag. Mittwoch und Donnerstag unterrichtete ich an meiner Musikschule, am Wochenende war die Schenke geöffnet, die ich ebenfalls bald zur Rohkostgaststätte gemacht hatte. Ich war es gewohnt, meine Ideen prompt in die Tat umzusetzen und mich von keinem Hindernis davon abhalten zur lassen, alles, was ich für gut und richtig hielt, auch in die Tat umzusetzen. Und so wollte ich natürlich auch kein Bier und keine Würste mehr verkaufen oder gar kochen! Die verderblich dekadenten Gerüche der Kochküche konnte ich außerdem nicht mehr ausstehen. Daß es mit dieser konsequenten Haltung auch Probleme geben könnte, nahm ich ebenso in Kauf wie der Umstand, daß etliche meiner Gäste aus der Umgebung mir Gram waren und fernblieben. – Dafür kamen andere. Manche reisten oft von weit her, nur um unseren delikaten Ziegenkäse genießen zu können…..

Fortsetzung folgt

Liebe/r LeserIn, wenn Du (Sie) meine Lebensgeschichte schon bis hierher mitverfolgt hast, kennst Du mich schon viel besser. Vielleicht sind wir nun sogar Vertraute, Genossen, und sollten uns treffen! Im nächsten Kurier werde ich, so Gott will, über mein weiteres Leben schreiben. Es kämen dabei jedoch weitaus heiklere Themen und Passagen ans Licht und ich weiß noch nicht, ob ich die generell im Internet freigeben kann und soll! Ich bin Dir deshalb über eine persönliche Rückmeldung und Anforderung des Kurier 8 dankbar.

Kurze Nachlese:

Aufgrund meines heute scheinbar strengen Lebens als neunfacher Vater und Selbstversorger könnte leicht der Eindruck entstehen, ich hätte mich radikal um 180Grad geändert und sei nicht mehr auch nur annähernd derselbe wie damals. Sicherlich bin ich kein Chaot mehr und kann mir als Vater einer Großfamilie auch nicht mehr den Umgang mit solchen leisten. – Doch obiger Eindruck täuscht dennoch. Denn meine Grundhaltungen, jene grundsätzlich freie Art zu denken und zu leben, die der sogenannten Woodstockgeneration eigen waren, blieben. Noch heute würde ich es z.B. ohne weiteres akzeptieren, wenn Frauen wie damals einfach zu mir/uns kämen und dann bei mir blieben, solange sie wollten. Auch wenn ich inzwischen bitteres Lehrgeld bezahlt habe, indem ich viele Jahre meines Lebens mit mir nicht ebenbürtigen Frauen verbrachte, die mich auch nie verstehen konnten, und die ich nicht wählte, sondern einfach annahm, weil sie mich einmal gewählt hatten, möchte ich diese grundsätzliche Wahlfreiheit für alle Frauen, die mich/zu mir wollen bis heute nicht einschränken. Ich möchte mich immer noch bzw wieder frei und offen halten für alle, geben was ich zu geben in der Lage bin, und alles erfahren und erforschen, was sich mir durch den Gottesgeist eröffnet. Deshalb halte ich es für möglich, daß ich angesichts der Entwicklung meines Wissens und meiner Fähigkeiten und der sich daraus ergebenden Verpflichtungen, auch gegenüber der Lebenswissenschaft, (noch) nicht bzw nicht mehr das Recht dazu erhalte, mich auf nur eine einzige Frau zu beschränken, die mich dann wiederum auf eine sehr kleine und schmale Ebene begrenzen und meine Person samt Lebensinsel für alle weiteren InteressentInnen unzugänglich machen würde. Ohnehin kann und darf ich eine Frau erst nach absolvierter Umwandlung bzw Regeneration durch natürliches Leben und Essen als wahre Ehefrau anerkennen. (Vorher gehört sie dem Dämonion!) Diese Umwandlungsperiode dauert mindestens sieben Jahre, bei eintretenden Schwangerschaften und Stillzeiten noch diesen entsprechend länger! – Ergo bin ich heute wieder weit mehr offen für ein Leben in Gemeinschaft, wenn diese Gemeinschaft auf Stammes–/Familienbasis aufgebaut wird und bleibt. Natürlich habe ich inzwischen aufgrund meiner reichhaltigen Lebenserfahrungen bei alledem ziemlich genaue Vorstellungen und Ziele. Diese sind dennoch nicht zwanghaft, auch nicht sektiererisch, wenn ich nun all das ausklammere, was zum Scheitern, zu schlechtem und dekadentem Leben, in Krankheit und Elend führt. Ich will einfach keine Irr- und Umwege mehr gehen. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade! Ich bin deshalb z.B. nicht mehr bereit, mit Menschen zusammen zu leben, die noch Gekochtes oder Fleisch essen wollen, weil ich weiß, welche fataltödlichen Wirkungen die Dekadenzkost hat. Ich lege auch keinen Wert mehr auf irgendwelche Schlamper und Herumhänger, die nicht naturarbeiten wollen oder ihre Arbeit schlampig verrichten. Denn unser gemeinsam erzielbarer Wohlstand, unser Wohlergehen, unsere Wellness hängen unmittelbar damit zusammen, wie gut und reichhaltig wir unsere Nahrung gewinnen. Lebe ich unter Chaoten und EgoistInnen, werde ich kaum guten eigenen Wein trinken und eigenen Käse produzieren und danach genießen können. Je mehr heute gute Kost nicht mehr käuflich ist, desto krasser hängt unser Wohlergehen doch direkt von der Arbeitsqualität und -Leistung aller Beteiligten in unseren Paradiesgartensystemen ab! Die Erfahrung, wie ein perfektes Selbstversorgungs-System aufgebaut und erhalten werden kann, habe ich. Kommen willige und fähige MitarbeiterInnen, dann können wir wie Götter leben, uns hinauf in höchste Lebensebenen entwickeln! – Vom PC hingegen können wir nicht leben! Und selbst das liebestrahlendste „Kristallkind“ der New Age Ära, oder die schönste „Frau von der Venus“ tragen letztendlich nur dann zur gemeinsamen Lebenserhaltung und -Verbesserung bei, wenn sie ökopraktisch ausgebildet sind, gut und gerne alle paradiesgärtnerischen Aufbau- und Erhaltungsarbeiten leisten.und nicht mehr abschweifen, ausgehen, nachtschwärmen,…zurück in die Ziv gehen wollen. Angesichts aller heute von außen auf uns einwirkenden Schadfaktoren (Strahlen, schlechte Luft,…) wirkt sich jegliche Abschweifung und Ablenkung doppelt negativ auf unsere Lebenskraft und –Qualität aus!

Was ich im Gegensatz zu damals inzwischen ebenfalls noch einschränke, ist meine einstige grundsätzliche Bereitschaft, mit jeder Frau umgehend ungeschützt samenübertragend (zeugend) zu verkehren, die dies will, selbst wenn ich sie überhaupt nicht kenne. Zwar ist der Weg zu meiner Schlafstätte, in mein Garten-/Rosenbett heute wieder grundsätzlich für alle Frauen guten Willens, die zu mir und mit mir leben wollen offen, doch möchte ich mich nun nicht mehr so schnell wie damals durch ehelichen Verkehr binden, sondern erst einmal alle anderen harmloseren und unverfänglicheren Möglichkeiten und Ebenen partnerschaftlicher Interaktion zur Disposition stellen. Solange zeugender Verkehr unterbleibt, ist jede Romanze „just a harmless piece of fun!“ http://www.youtube.com/watch?v=sTx6Ft0_c8A  Ob es letztendlich dennoch Angelegenheit der jeweiligen Frau im dazu reifen Alter bleiben soll, wessen Erbgut, wessen Gene sie annehmen und aufnehmen und wessen Frau sie damit (bewußt!) werden möchte, bleibe hier noch einmal dahingestellt. Auch wie sich dieses Frausein dann lebenspraktisch gestalten kann und wird ist hier ja die Frage. Es gibt da viele Stufen und Grade, und vor allem viele zeit–und situationsbedingte Faktoren. Ob und wie lange eine Partnerin oder Lebensschülerin also jeweils bei mir bleibt, die natürliche Lebensweise und -Ordnung annehmen, Frau und/oder Mutter werden wird, wird sich wohl erst im Laufe der Zeit zeigen. – Auch wer zuletzt im ewigen Leben meine Braut sein wird, werden wir vielleicht erst dann sehen.

Ergo: Ich darf mich da nicht mehr auf bloßen anfänglich guten Willen und Treueschwüre verlassen. Krisen können immer kommen. Ein großes Rückfallrisiko bleibt. Doch ohne die erbgenetische Verbindung (biologische Heirat) bleibt Trennung stets für beide Seiten problemlos möglich.

Eins ist sicher: Es entsteht bei und mit mir/uns ein Maximum an natürlicher Lebensqualität und –Energie für alle engagiert mitmachenden Menschen guten Willens. Selbst die anstehenden Entgiftungen und Heilungen kann ich, können wir inzwischen auf vielerlei Weise erträglich machen. Das „Schöntrinken“ mit unserem Naturwein funktioniert zwar nicht mehr ganz so krass bis zur absoluten Dummheit und Kontrollunfähigkeit – denn unser Wein erzeugt eine Sperre gegen Übertrinken, ist keine Chemiebombe und wurde nicht durch Thermisierung zum Suchtmittel gemacht wie die heutigen Handelsweine –  doch bewirkt dieser im Verbund mit gekonnt zubereiteter Paradieskost und dem Leben in den Gärten mehr als alles andere zuvor ein Wiedererwachen und –Erwecken aller marianischen Liebesfähigkeiten und –Strahlungen, nach denen eine jede Frau ihre zivbedingte innerliche und äußerliche Häßlichkeit (Unfähigkeit, Dekadenz, Unwissenheit,…)  bald verliert und dann auch ohne Weingenuß liebreizend und schön erscheint. Insgesamt betrachtet, kann man sagen, daß das gesamte Naturleben desto mehr begeisternd und euphorisierend wird, je mehr, je länger und konsequenter man es lebt.

Aus der Ökopraxis:

Die Topinambur und ihre rohköstliche Verwendung

Es ist mancherorts sehr einfach, Topinambur in großen Mengen anzubauen. Die Vorläuferin unserer heutigen Kartoffel liefert sichere und ausgiebige Ernten, die jedoch manchem Anbauer dann bei der Ernte bzw beim Essen Verdauungsprobleme bescheren. Die spezielle Zuckerart (Inulin) der Diabetikerkartoffel kann erst im Darmtrakt resorbiert werden und nachhaltige Darmwinde/Blähungen, auch Schmerzen und mehr verursachen, wenn man sie nicht gekonnt zubereitet. Da wir prinzipiell weder Kochen noch Braten, bleiben folgende Möglichkeiten, die „Topi“ schmackhaft und verdaulich zu machen.

A: Bei allen Frischzubereitungen ist darauf zu achten, daß die Gerichte niemals in zu großen Mengen und zu hastig verzehrt werden. Bewährt haben sich folgende Rezepte: 1. Zerkleinerung in der Bircherraffel (Messerschmitt) und dann Anreicherung/Ergänzung mit zerraffelten Mandeln und Feigen. Diese süß schmeckende Zubereitung kann/sollte noch mit anderen Komponenten bzw Gemüsegerichten, Flocken, Sauergemüse,… ergänzt werden bzw nur als eine Platte von vielen beim Mittagsmahl gereicht werden. Wem die „Furzkartoffeln“ nicht auf Anhieb bekommen, der probiere sie ruhig am nächsten oder übernächsten Tag noch einmal. Je länger das Gericht zubereitet stehen bleibt, desto verdaulicher wird es.

2. Zerkleinerung mit der Schräglochraffel (Messerschmidt), Zugabe von milchsauer vergorenen Gemüsen, Eigelb und Öl. (Kochköstler genießen die Topis ebenfalls gerne zusammen mit Eiern und Pilzen in der Pfanne gebraten.)

B: Milchsauer vergoren: Topinambur zählen, gewaschen und in feine Scheiben (Messerschmittraffel) zerraffelt, zu den besten, schmackhaftesten Zutaten milchsauer vergorener Gemüse. Es wäre volkswirtschaftlich  und  -gesundheitlich äußerst empfehlenswert, die süßlich schmeckenden Vitamin B12-reichen Konserven als Würz- und Nährelemente in alle Haushalte zu bringen! Besondere Noten erhalten Topikonserven, wenn man die Topischeiben vorab noch etwas antrocknet. Alles wird dann noch schmackhafter und konzentrierter. Zur geschmacklichen Bereicherung unserer Konserven setzen wir die Topis gerne noch mit Weizenkeimlingen, Zwiebeln, Pepperoni/Paprika, und Waldpilzen an. Bevorzugte Gewürze: Rosmarin und Bohnenkraut.

C: Getrocknet: Die geernteten, gewaschenen und feingescheibten Knollen lassen sich sehr gut und leicht auch noch im Winter trocknen. Man reichert dann die getrockneten Chips nach Belieben noch mit Öl und Salz an oder vermahlt sie zu Mehl, das vielerlei Verwendung findet. Die Kinder essen Topichips aber normalerweise in jeder Menge schnell „nature“ weg.

Fermentationstest neuer Pilzsorten

Diesjährig ausgeführte Gärtests mit dem Riesenporling verliefen bisher positiv. Wir werden diesen sehr großen und ergiebigen Porling in jungem Zustand weiterhin mitverarbeiten. Unsere Testgärungen mit einem hier sehr häufig vorkommenden lilafarbenen und markant, stark pilzig duftenden Lamellenpilz, den wir als „Violetten Rötelritterling“ oder eine diesem verwandte wohlriechende Weichritterlingart bestimmten, sind noch nicht eindeutig abgeschlossen. Da diese lilafarbene Pilzgruppe nicht sehr groß und leicht identifizierbar ist, erschien es mir lohnend, diese Gruppe zu testen, auch wenn in etlichen Pilzbüchern der WRR als „gekocht eßbar“ oder gar „roh giftig“ bezeichnet wird. Es gibt unter den lila–violett–fleischigen Blätterpilzen zudem noch mindestens eine Art (lila Dickfuß, Klumpfuß, o.ä. genannt), deren „Geschmacksnote“ unsere Gärungen ebenfalls vergällen könnte. Diese ist jedoch nicht wohlriechend! – Tatsächlich ergaben einige Kostversuche mit diesjährigen Mischkonserven nicht unbedenkliche Wirkungen. Es ist nicht so, daß man regelrecht von „Vergiftung“ reden kann, doch verändert sich das Befinden zumindest deutlich.  Es ist hier jedoch generell so, daß mit dem Probieren neuer Pilzarten meist auch seltene Stoffe aufgenommen werden, mit denen unser Organismus vielleicht vorher noch nie bekannt wurde und die deshalb bisher unbekannte (Heil-?)Effekte und Wirkungen hervorrufen, an die man sich erst gewöhnen muß. Da man, um ein endgültiges Urteil über die Genußtauglichkeit einer Pilzfermentation fällen zu können, ein Gärglas außerdem oft jahrelang reifen lassen muß, sind vorschnelle Urteile ohnehin nicht angebracht. Jeder Naturforscher auf diesen noch völlig unerschlossenen Gebieten natürlicher Nahrungswirkungen sollte jedoch stets äußerst vorsichtig vorgehen, dh solch zweifelhafte Konservierungen niemals bei anderen Speisen untermengen, nach den Gesetzen des Instinkts nur solange damit andere Speisen würzen (dazu essen), als sie verlockend riechen, und sofort damit aufhören, wenn erste Anzeichen von Sättigung bzw Abneigung entstehen! – Sollte es dennoch zu unerwünschten Folgeerscheinungen kommen, ist diese Konserve natürlich eine geraume Zeit abzusetzen. Es ist jedoch wahrscheinlich, daß verschiedene Menschen sehr unterschiedlich auf ein und dieselbe Gärung reagieren. In richtiger Dosierung angewendet können die sogenannten Pilzgifte (es gibt genauer betrachtet keine Gifte in der Natur) wertvolle Heilmittel sein. Weshalb jene seltene Stoffe enthaltenden Nahrungsmittel in unseren Naturhaushalten der Zukunft die Funktion von Medikamenten einnehmen könnten.

Man kann unerwünschte Wirkungen kritischer Sorten eindämmen durch Maßnahmen wie

–        Verdünnung mit anderen Nahrungsmitteln bei Tisch oder mit guten Pilzsorten und Gemüsen bereits beim Einmachen

–        Vermehrte Salzung (Pilzkonserven mit mindestens einem gehäuften Eßlöffel pro 600ml–Glas ansetzen)

–        Vermehrte Schärfung durch Erhöhung des Pepperonianteils

Ergo: Die Erschließung neuartiger Nahrungsquellen und – Zubereitungsweisen ist in jedem Falle ein für die Nahrungsversorgung und Gesundheit insbesonders zur Winterszeit ungeheuer nützliches Unternehmen und für uns LebensforscherInnen ein reizvolles Abenteuer bzw Thema unserer Lebensschule.

Wir werden weiterhin darüber berichten und möchten an dieser Stelle auch andere ÖkopraktikerInnen dazu aufrufen, ihre Genuß-Erfahrungen mit den einzelnen Pilzgattungen bekannt zu geben.

Zucht von „Flausch-Hühnern“ gelungen:

Erstmals haben sich in unserem Bestand einige große, braune flaumfedrige Hühner samt Hahn entwickelt. Wir hatten das „Flauschgen“ einstens früher bei kleinen weißen Hennen im Bestand. Diese Hühner sind zwar wetterempfindlicher, haben jedoch die Eigenschaft, daß sie kaum fliegen können und somit weit weniger Anforderungen an die Zäunungen stellen als dies bei den normalen Braunen und Weissen, erst recht bei Zwerghuhnrassen der Fall ist. Diese Eigenschaft ist im Sinne unserer Paradiesgartensysteme sehr wünschenswert und arbeitserleichternd. Wir wollen diese Hühner deshalb nach Kräften vermehren. Potentielle Co-ZüchterInnen sind willkommen.

Produktionsmengen unserer Selbstversorgerfarm:

Für all jene, die sich dafür interessieren, wovon man auf einer Paradiesinsel(-Systemfarm) lebt, auch für solche, die gerne in Zahlen denken und rechnen, und schließlch auch für jene, die da glauben, daß das, was wir machen, doch nichts „Rechtes“ sei, möchte ich einmal auflisten, welche Mengen welcher Produkte wir für ca 10Personen auf zwei Hektar Land durchschnittlich jährlich produzieren. Wer will, kann die Werte all dieser Waren hochrechnen zu einem internen Jahresverdienst, muß dabei jedoch bedenken, daß wir in einer Qualität produzieren, wie sie auf dem Markt selbst bei Bioware nicht zu haben ist.

Nutztiere:

Gehalten werden fortlaufend zwischen 40 und 70 Hühner samt Hähnen, die etwa 12000 Eier legen. Verkauft werden ca 200Stück Federvieh, großteils Hähne, aber auch Glucken mit Küken oder Zuchteinheiten naturbrutfähiger Hühner, z.T. eigener, neuer Rassen.

Unser Ziegenbestand schwankt je nach verfügbarem Weideland (außerhalb) meist zwischen 10 und 20Tieren plus Jungtieren und Böcken, wovon etwa 20 Stück Jungtiere, aber auch ausgewachsene Tiere verkauft werden. Ziegenmilch kann zwischen 1000 und 2000l ermolken werden, wovon ein Teil zur Quark- und Käseproduktion abgezweigt wird.

Kühe halten wir inzwischen nur noch eine, deren Milchleistung 2- 3000l beträgt.

Unsere Bienenvölker wurden infolge der schlechten Umweltbedingungen sehr dezimiert und erbringen kaum mehr über 50kg Honig pro Jahr.

Früchte und Nüsse: (jährlich schwankende Schätzmengen)

Birnen 200-300kg, Quitten 300kg, Äpfel 300-500kg, Kakis 200kg, Maulbeeren 300kg, Strauchbeeren (Himbeeren, Stachel-, Johannis-, Josta-, Brom-, Erdbeeren) 100kg, Feigen 300kg (auch von außerhalb), Kaktusfeigen 500kg, Granatäpfel 20kg, Weintrauben 500kg (+Ernte außerhalb in beliebiger Menge), Pfirsiche 50kg, Aprikosen 20kg, Kirschen 10kg, Pflaumen 500-1000kg, wildes Johannisbrot 5kg, Zitrusfrüchte 300kg (von außerhalb),

Mandeln 200kg (in der Schale), Walnüsse 40kg, Haselnüsse 10kg, Eicheln 100kg, Eßkastanien 100kg (von außerhalb) Oliven 500-1000kg(+Ernte außerhalb in beliebigen Mengen)

Anm.: Es besteht direkt auf unserer Farm noch Unterversorgung vor allem an Zitrusfrüchten, auch Äpfel müssen mangels Lagerfähigkeiten noch zugekauft werden. Bei folgenden Arten besteht starke Zuwachstendenz infolge von Jungpflanzungen: Birnen, Äpfel, Quitten, Mispeln, Beeren, Weintrauben, Kaktusfeigen, Mandeln, Haselnüsse, Zitrusfrüchte, Feigen.

Wir produzieren aus unseren Früchten und z.T. auch noch zusätzlichen aus von uns verwalteten oder zugepachteten Gärten aus der Umgebung geernteten 100-200kg Trockenfrüchte und können jährlich zwischen 500 und 2000Liter Wein keltern. Ein Teil des Weines wird später zu Essig. Frischsäfte werden insbesondere aus Kaktusfeigen und Quitten, im Winter auch aus Zitrusfrüchten gewonnen. Wir pressen pro Winter zwischen 100 und 200Liter Olivenöl. Diese Menge könnte noch drastisch erhöht werden.

Garten-/Gemüsekulturen:

Tomaten 500-1000kg, Paprika 200kg, Pepperoni 30kg, Gurken 300 kg, Kürbisse und Zuchini 1000kg, Kiwanos 200kg, Wassermelonen 500-1000kg, Melonen 50-100kg, Zwiebeln 300kg, Knoblauch 50kg, Kartoffeln 300kg, Topinambur 300kg, Pilze (vorwiegend Steinpilz, böhmische Trüffel, Parasol, Austernseitling) 50kg, Salatköpfe 1000 St., Rettiche und Speiserüben 100-200kg, Kohlrüben 100kg, Möhren 200-300kg, Sellerie 30kg.

Aus den Gemüsen werden jährlich mindestens 200 Gläser köstliche milchsaure Gemüse-Konserven gemacht. Tomaten, Paprika, Kürbisse,… werden zusätzlich auch getrocknet und mit Öl, Knoblauch und Salz zu Pasten(-Konserven) verarbeitet. Aus Kürbissen werden auch Kerne gewonnen.

Kalebassen für Schüsseln, Teller, Gefäße und Zwecke aller Art 200Stück

Kaktusblätter (Opuntien-Jungblätter als Gemüse, ältere als Tierfutter oder Pflanzblätter: mehr als 10000kg

Viele weitere Blattgemüsepflanzen sowie alle Gewürz- und Heilkräuter, aus denen wir unsere häuslichen Tees, Würzkräuter und Nahrungsergänzungpräparate meist durch Trocknung gewinnen können, blieben hier der Einfachheit halber nicht einzeln aufgezählt. –  Im Zuge zunehmend krimineller internationaler Gesetzgebung („codex alimentarius“) und Gesetzgeber (Internazi-Konzerne und deren Funktionäre, Politiker, Führer im Hintergrund,…) soll der Anbau, Erwerb und Verkauf lebendiger Nahrung quasi verboten werden. Das Teufels-System will damit erreichen, daß seine Mitglieder physisch und damit auch psychisch (innerlich-geistig) nicht mehr in die Lage kommen, sich mit ausreichend werthaltiger und guter, lebendiger Naturkost gesund zu erhalten. Wonach im Verbund mit urbaner („modern-steriler“) Lebensweise und der dort üblichen Schlechtkost unvermeidbar Dekadenz, Krankheit, Entartung, Debilität, und alle weiteren (Selbst-)Versklavungsmechanismen,… erzeugt werden, die den Menschen nicht nur unmerklich versklaven, sondern auch fortlaufende Gift-Medikationen, Impfungen, schädliche Eingriffe… erforderlich erscheinen lassen. – Wir dürfen daher nicht mehr „verkaufen“, sondern müssen InteressentInnen dazu auffordern, uns zu besuchen bzw bei/mit uns zu leben, P.I.Club-Mitglieder zu werden, … und sich dabei und damit aktiv an ihrer eigenen Nahrungsmittelproduktion zu beteiligen.

Weitere „Waren“ Gesundheit, Kraft, Lebens-Liebesglück, Lebenswissen, Lebensschulung, Naturkost-Gastronomie, natürliche Therapien, Innovationen und Erfindungen, positive Zukunft:

Neben materiellen Erzeugnissen leisten wir noch viele weitere Dienste am Mitmenschen, der Gesellschaft, erziehen und bilden Kinder zu gesunden und frohen Menschen heran, unterrichten LebensschülerInnen in den Grundlagen der Selbstversorgung …. und versuchen, unser zukunftsträchtiges Lebenssystem über Schriftwerke zu verbreiten. Unser natürliches Lebenssystem ist ökologisch vollkommen und bietet unzähligen Arten und Sorten Lebensraum. Unser neues, kulinarisch hochwertiges Küchensystem ohne Feuer beinhaltet zahlreiche Erfindungen und Neuerungen auf dem Ernährungssektor, die noch für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden können.

Ebenfalls segenbringende Neuerungen entwickelten wir auf den Gebieten natürliche Landwirtschaft, Therapien, Gastronomie und vor allem Schulung/Ausbildung. Die Schulung von Menschen hinein in unser Lebenssystem ist von jedem, der/die das zu schätzen weiß, von unschätzbarem Hochwert. Angesichts der Zeitsituation wäre es angesagt, das Überlebenssystem zu instrumentalisieren und über die Medien im Großen zu verbreiten. (Siehe auch P.I.System/Kurier 4)

Auch die Erhaltung von Traditionen der Familie, des Landes, (Kunst-)Handwerk und Musik gedeihen bei uns vorzüglich.

Daß aufgrund all der guten Nahrung und des Lebens in und mit der Natur sehr wertvolle „Waren“ wie Gesundheit, Lebenskraft und Lebensglück quasi nebenbei entstehen, ist leicht einsehbar, wird aber leider bis heute noch von den wenigsten begriffen. Daß all das unsinnige Treiben in den Städten, all dieser sinn- und nutzlose Tand und niedergeistige, niederwertige Schmutz nichts als Verirrungen und Verwirrungen, Ab- und Umwege sind und alles städtisch–konsumistische Streben in den gleichen lebens- und liebestödlichen Bahnen endet, kann und will von den Systemsklaven  und –Sklavinnen meist nicht verstanden werden. Die Konsum-/Suchtwelt unterhält ihre planetar-parasitären krankmachenden und zuletzt tödlichen Kreisläufe durch Denaturate bzw denaturierte Sucht- und Kunstmenschen, die durch widernatürliche Lebens- und Ernährungspraktiken und demzufolge auch falsche, unechte Denk- und Gefühlswelten leider nicht nur sich selber und ihre Umwelt schänden, sondern sich zualledem auch noch einbilden, ihre Vorstellungen und Lebensweisen seien die Norm, das Non plus Ultra und müssen allen Erdenbürgern gleichermaßen aufgezwungen werden! (per Schul-, Ausbildungs-, Arbeits,…Zwang, Arzt-, Versicherungs-, Geld-, Steuer-…System, Putz- und Strerilnormen, Mode, Schönheitsideale, usw) – Wir hoffen, daß unser von jenen geschändete und parasitierte Planet bzw die göttliche Vorsehung diesem tödlich–dekadenten Treiben bald ein Ende setzt! Es vermurksen heute weltweit Milliarden von ZivilisaTorInnen unwiderbringlich und offensichtlich bis zum bitteren ENDE unsere Lebensräume durch atomare und chemische Verseuchung, Plünderung aller Ressourcen, Zerstörung von Wäldern, Böden,.. Verseuchung der Luft, des Wassers, … Die moderne Konsum- und Kunstwelt hat sich längst als Selbstmordsystem entpuppt! Wer da weiterhin mitmacht, nicht mit aller Kraft gegensteuert, macht sich schwerstens schuldig an allen nachfolgenden Generationen!

Herbst auf unserer Lebensinsel

In diesem Jahr dauern der Sommer und damit die Dürrephase ungewöhnlich lange. Erst Ende Oktober kommen der langersehnte Regen, aber damit auch kühleres Klima. Man ist die Wärme gewohnt und reagiert anfangs leicht mißmutig, wenn man wieder wärmende Kleidung anziehen muß. Doch schnell fühlt man sich aufgrund der besseren Luft leistungsfähiger und vitaler, man wacht quasi auf aus dem Sommergedöse und besinnt sich auf die Ernten. Die Tomaten sollten nicht zu viel Regen abbekommen! Auch die Kalebassen und Kürbisse können am Boden faulen…. Der Sommer war aber ja lange genug zum Ausreifen. Schwer hatten es deshalb die unbewässerten Topinamburkulturen, die bis zum ersten Regen oft nicht durchhalten konnten. Man muß jetzt auch auf die Pilze achtgeben. Sofort nach dem ersten Regen, auch wenn er sehr früh kommt, nachschauen im Bereich von Eichen! Man findet dann Steinpilze. Bei uns wächst auch eine Trüffelart, mit der man köstlichste Gemüsegärungen ansetzen kann! Ich kann nur jedem Paradiesgärtner empfehlen, immer wieder eine Eiche/Korkeiche auch in den Gartenbereichen stehen zu lassen. Deren Wurzelwerk reicht sehr weit über den Bereich der eigenen Krone hinaus, so daß wenige ausreichen, um besten Speisepilzen Wachstumsgrundlagen zu bieten. Wer eine unbittere Sorte (Steineiche, Korkeiche,…) sät oder pflanzt, der kann die Eicheln später nicht nur als Tierfutter, sondern auch selbst verwenden.

Der entscheidende Wert von Eichen besteht m.E. jedoch in ihrer Förderung des Pilzwachstums. Der eigentliche Wert von Pilzen wiederum liegt nicht beim Frischverzehr, sondern in den damit zu bereitenden milchsauren Gemüsekonserven nach unserem System, das man eigentlich nicht unbedingt als reine Milchsäuregärung bezeichnen kann, sondern das eher als Zwischenstadium zwischen Salzgemüse und milchsaurem Gemüse zu betrachten ist.

Die besten natürlichen (milchsauren/ Salz–) Gemüsekonserven entstehen dann im Herbst, wenn die Ernten von Paprika, Pepperoni, Tomaten und zuletzt Topinambur zusammen mit den Speisepilzen (hier Steinpilz, Trüffel, Parasol und Austernseitling) anfallen! Wer mit vielen Tomaten vergären will, muß auf deren lange und starke Gärzeit achten. Wenn sofort eingeglast wird, kann ein relativ hoher Druck im Schraubglas entstehen, so daß man ggf besser einiger Tage lang vorgären lassen (Deckel noch nicht fest schließen) sollte. – Es ist an sich unbegreiflich, daß die milchsauren Gemüsekonserven bis heute mit Ausnahme von Sauerkraut fast unbekannt sind und nach wie vor die „EinkocherInnen“ und SterilisantInnen zum großen Schaden an unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden im Winter am Werk sind! Es ist doch ganz einfach: Sie zerraffeln das rohe Gemüse je nach Härte in nicht zu kleine und nicht zu große Kleinteile, salzen dann reichlich mit Natur–/Meersalz, geben noch einige Trockenkräuter (Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Lorbeerblätter,…) bei und lassen es vermengt stehen, bis das Salz genügend Flüssigkeit aus dem Gärgut gezogen hat. Nun füllen sie in Schraubgläser ab und stampfen/drücken es nötigenfalls noch ein wenig, so daß der Saft auf jeden Fall über dem Gemüse steht und es ganz bedeckt bzw bis ca 1cm unter dem Deckel steht. Dann Deckel fest drauf und fertig! Sie können die Gärung bereits in den nächsten Tagen oder aber auch erst in 10Jahren genießen! Es bleibt bei guter Salzung haltbar so lange der Deckel dicht bleibt! Es ist keinerlei Erhitzung, nicht einmal Waschung der Gemüse notwendig. (Lassen Sie das dreckige Leitungs“Trink“wasser besser wo es ist!) Auch sollte niemals Wasser in den Gärungen verwendet werden. Wer aus irgendwelchen Gründen Gär–Flüssigkeit braucht, kann mit Essig, Wein oder Most nachhelfen.

Achtung! Die milchsaure Vergärung von künstlich gedüngter und vergifteter  Handelsware aus den Kühlhäusern und Supermärkten ergibt keine brauchbaren Konserven! Es ist hierzu frisches, auf gesunden Böden organisch gezogenes Gemüse erforderlich!

Wir verwenden ungereinigtes Meersalz in verschiedenen Konzentrationen. Je  höher der Salzgehalt, desto weniger Gärung findet statt. Umgekehrt: Je weniger Salz, desto saurer und weniger haltbar wird die Konserve! Wir verwenden daher meistens so viel Salz, daß später beim Anrichten eines Salates/Gemüsegerichtes nicht mehr gesalzen, sondern nur noch ein oder zwei Löffel aus der Konserve zugegeben werden müssen, um die gesamte Speise damit ausreichend zu würzen. Sehr hohe Salzgehalte ergeben sogenannte Salzgemüse (z.B. Salzbohnen) Gibt man Essig hinzu, nennt man das Produkt eher Essigkonserve. (z.B.Essiggurken) In keinem Falle ist Erhitzung oder Sterilisation erforderlich! Wenn etwas nicht nicht gutgesund fermentiert, war es schon vorab krank und sollte ohnehin nicht gegessen werden!

Einige Lieblingsspeisen im Herbst: In diesen Konserven können unglaubliche Mengen an Pepperoni verwendet werden, die dabei schnell ihre Ultraschärfe verlieren und zusammen mit den Gemüsen (Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Topis, Pilze,…) sehr pikante Gärungen ergeben, deren Ausreifung wir in diesen Tagen nicht abwarten, sondern alsbald mit dem Verzehr bzw deren Nutzung als Würzkonserve beginnen.

Kürbissalat: Ich bevorzuge dann gute, orangegelbfleischige Kürbisse, die ich in Spaghettis (Börnerreibe) zerreibe oder auch mit der Messerschmittraffel zerkleinere. Es kommt hier auf die richtige Zerkleinerungsstufe und –Technik an, mit der man das Gut nicht zu hart und nicht zu weich klein macht. Nun benötige ich nur noch einige Löffel aus der frischen Pilzkonserve, ggf noch etwas Öl, ein paar Oliven und einige Eigelb, vermenge gut, und fertig ist das köstlichste Schnellgericht! Wir verzehren dazu Tomaten und Blattsalat und trinken mal neuen, noch halbsüßen, mal letztjährigen Morangeirowein. Alternativ können die vollreifen, ggf etwas angetrockneten Tomaten natürlich auch gleich zerrraffelt, also als Sauce eingemengt werden. Wer keine Eier mag raffelt das Mehl von Hartkäsen oder Roherdnüssen rein oder drauf.

Eine weitere Köstlichkeit sind jetzt unsere Möhrengerichte. Zerraffelt zusammen mit den jetzt frischen Mandeln und getrockneten Feigen (man nimmt jetzt bevorzugt die, die noch nicht ganz trocken sind) ergibt sich eine köstliche Möhrenkomponente, die auf keinem Mittagstisch fehlen darf, und die in ihrer Weise schon annähernd der berühmten „Möhrentorte“ gleichkommt bzw deren vegane Spielart ist. Unsere Kinder essen nun

Möhrentorte: Wie obiges Möhrengericht, jedoch wird dem Nußmehl (aus Mandeln oder Haselnuß) noch Eischnee untergemengt, und den geraffelten Möhren geschlagener Eigelbschaum. Hernach wird die Torte geformt (meist rund) und mit einem Guß, z.B. aus Carob, Zimt, Honig und Zitronensaft überzogen. Diese Torte wird selbstverständlich nicht gebacken, kann aber noch einige Tage stehen gelassen werden.

aber oft auch ganz einfache Dinge sehr gerne. So etwa gequollenen und geflockten Hartweizen, der ihnen jetzt mit dem neuen, ab November wieder täglich frisch gepreßten ersten grünen Olivenöl sowie eingelegten Oliven, vollreifen Tomaten und Zwiebeln gut schmeckt. – Man will jetzt wieder kerniger, deftiger essen. Die Wassermelonen schmecken nicht mehr, wenn es kälter wird.

Schon bald sprießt das Gras wieder, worauf sich die Produktion der Farm an Eiern und Milch steigert. Somit bietet uns die Natur quasi automatisch die für den Winter erforderliche fett– und eiweißhaltigere Nahrung. Um Umstellung bzw Einstellung des Körpers auf die zum Klima passende richtige Nahrung braucht sich der Selbstversorger eigentlich nicht zu kümmern!

Fragen an den Autor

Welche Gemüse und Pilze eignen sich zur milchsauren Vergärung/Konservierung?

Antwort: Eigentlich fast alle, mit Ausnahme natürlich der Giftpilze. Das Risiko, an einer Pilzvergiftung zu erkranken sinkt jedoch drastisch, wenn diese in milchsauren Konserven verwendet werden, da hierbei die Pilze mengenmäßig zu den Gemüsen höchstens im Verhältnis 1:3 eingelegt sowie später nur in kleinsten Mengen als Bei- und Würzkost verwendet werden. Etliche Giftarten werden vermutlich außerdem durch die Fermentierung unschädlich gemacht.

Weitgehend ungeeignet zur natürlichen Konservierung sind jedoch die Blattgemüse (Salate) mit Ausnahme des Kopfkohls (und einiger anderer Kohlarten), aus dem die heute allgemein einzig noch bekannte milchsaure Konserve hergestellt wird, das Sauerkraut.

Obige Frage soll deshalb zuerst haushalts-/versorgungspraktisch angegangen werden. Einleuchtend ist zunächst, daß wir keine Komponente konservieren werden, die auch ohne Konservierung haltbar ist. Denn unser Platz in den Gärgefäßen ist begrenzt. Ebenfalls verwenden wir keine wenig geschmacksintensiven Zutaten, weil wir keine fadschmeckenden Konserven produzieren wollen, sondern allgemein verdauungsfördernde, alle Salate und Gemüsegerichte inhaltlich und geschmacklich aufwertende Würzkonservierungen. Aus obigen Gründen werden wir also kaum auf Kartoffeln oder Kürbisse zurückgreifen. Es sei denn, wir wollen mt Süßkürbissen spezielle süßsaure Fermentationen ansetzten. Selbst die an sich sehr brauchbaren Zwiebeln werden wir i.d.R. nur dann beifügen, wenn wir reichliche Ernten hatten, die ansonsten auszutreiben oder zu faulen begännen.

Wir werden jedoch mit Sicherheit all jene Gemüse erhalten wollen, die nicht lange lagerbar sind und noch mehr solche, die ansonsten kaum oder überhaupt nicht verdaulich bzw genießbar sind. Denn die Fermentierung ist für den gesunden Naturmenschen schlichtweg die Möglichkeit, alles zu Scharfe und zu schwer Verdauliche bekömmlicher zu machen.

Mit all diesen Parametern ausgestattet stoßen wir schnell auf folgende Komponenten im Herbst: Alle Pepperoni und scharfen Paprika, Restmengen an Paprika, auch grünen, grünen Bohnen, Topinamburknollen, und, last not least, alle eßbaren Pilze. Es gibt bekannte und sehr gute Speisepilze, die roh verzehrt so schwer verdaulich sind, daß man sie nur in Kleinstmengen verzehren kann. Hier sei allen voran der Parasolpilz genannt. Verwendbar und gut sind auch alle mild schmeckenden Täublinge. Die Trüffelartigen (Körnchenstäubling), Pfifferlinge und Leistlinge, Steinpilze und andere Röhrlinge, auch noch die Austernseitling ergeben natürlich die besten Gärungen, doch bekommt man von diesen oft nicht so große Mengen auf die Seite, weil sie frisch und roh (gescheibt) in den Salaten schon sehr gut schmecken. Den Steinpilz essen die Kinder oft schon gleich beim Suchen/Finden weg. Die Konserven bekommen ein schmackhafteres Aussehen auch durch Farbenvielfalt. Man verwendet deshalb auch gerne farblich und förmlich auffallende Pilze der Gattungen Becherlinge, Ohrlinge, Morcheln und Lorcheln, Leistlinge, Keulen– und Korallenpilze u.a.m..

Champignons/Egerlinge sind weniger wertvoll. In den Läden käufliche Zuchtpilze kann ich grundsätzlich nicht empfehlen. Das Risiko, sich mit gekauften (kranken, minderwertigen,…) Gemüsen und Pilzen die Gärungen zu verderben, ist sehr groß. Die Aufzählung an brauchbaren Pilzen ist bei weitem nicht vollständig und wir werden noch viele Jahre damit verbringen können, alle Pilze (selbst giftige) in all ihren Wirkungen und Verwendungsmöglichkeiten zu studieren.

Im Frühjahr und Sommer vergärt man auch gerne letzte austreibende Topinambur, Blumenkohl und Brokkoli, Fenchel, Erbsen und Brechbohnen. (Bohnenkerne verlieren ihre Giftigkeit durch die Fermentierung nicht!) Aus noch jungen, weichen Bohnenschoten macht man durch starke Salzung Salzbohnen, die sehr leicht und gut auch in nicht luftdicht verschlossenen Gefäßen (Gärtöpfen) gelingen, und die später wieder entsalzt und als Salat angerichtet werden können. Gurken (ggf auch junge Kürbisse) legt man wie bekannt auch vorteilhaft zusammen mit Dill und Korianderkörnern in Essig und Salz ein. (Essiggurken) Milchsauer vergoren würden diese zu fad und wässrig schmecken. Durch den Essig und genügend Salz jedoch bleiben sie knackig und erhalten Würzkraft.

Zur Herstellungsweise von Naturkonserven siehe auch Kapitel oben. „Die besten milchsauren Gemüsekonserven“.

Und die Tomaten? – Auch mit den Tomaten sind sehr wohlschmeckende und spezelle Gärungen aller Art zu fertigen. Doch haben wir mit diesen oft auch anderes vor. Wir trocknen oder verwenden sie ggf halbtrocken lieber zu Pasten, die wir zusammen mit Öl, Knoblauch, Salz und Gewürzen fertigen. Es ist eine gewisse Kunst, solche Pasten in genau der richtigen Konsistenz so herzustellen, daß sie länger haltbar bleiben ohne zu gären. Andererseits finden unsere Tomatenpasten stets so reissenden Absatz, daß wir uns um Haltbarkeit noch nie wirklich zu kümmern hatten. Die Verarbeitung von getrockneten und angetrockneten Gemüsen erlaubt jedenfalls die Herstellung von noch konzentrierteren und geschmacksintensiveren Produkten und ist geeignet, selbst riesige Erntemengen auf vollwertige Weise naturgesund auf kleinstem Raum zu konservieren.

Wer die frischen Tomaten zu milchsauren Gemüsegärungen verwendet, muß damit rechnen, daß dadurch ggf hohe Gärdrucke in den Gläsern entstehen bzw eine Vorgärung notwendig wird. Regel: Je stärker die Salzung, desto weniger Gärdruck entsteht.

Getreide als Zusätze? – Zur geschmacklichen und inhaltlichen Aufwertung von milchsauren Gemüsekonserven verwenden wir i.d.R. nur (ansonsten nicht eßbaren) glutenreichen Kleberweizen, meist in angekeimter Form oder geflockt.

Die beschriebenen Naturkonserven sind geeignet, jegliche karge und einseitige Kost enorm aufzuwerten, vollwertig zu machen. Man bedenke insbesonders auch, daß die heute käufliche Kost auf armen und ausgezehrten Böden künstlich gedüngt gezogen wurde und deshalb enorme Defizite an Werten und Inhalten aufweist, die Sie mit unseren Naturkonserven kompensieren können!

Riesenschirmlinge im Jungstadium. Alljährlich wachsen diese Parasolpilze kistenweise auf unserer Farm.

Wie züchte ich Pilze im Garten?

Wir unterscheiden zwischen passiver und aktiver Pilzzucht.

Passive Pilzucht betreiben wir, indem wir möglichst vielfältige Lebensräume und beste Entwicklungsbedingungen in unserem Gartensystem schaffen. Pilzfördernde Maßnahmen sind:

–                     Nicht mehr ackern, nicht mehr fräsen, sondern die Böden stets reichlich abmulchen.

–                     Laubbäume pflanzen. Etwa alle 50 Meter eine Eiche oder einen kleinen Eichenhain.

–                     Schattige, feuchte Stellen anlegen. Holzstämme liegen und verfaulen lassen.

–                     Tierbeweidung und Düngung vor allem mit Esel-, Pferde- und Kuhmist.

Anm.: Beachten Sie den Aufbauplan meiner 2Ha-Systemfarm. Wenn Sie den die gesamte Anlage umlaufenden Tierbereich mit süßfruchtigen Eichen (ggf abwechselnd mit Maronen) bepflanzen, und aus den Gartenkorridoren fortlaufend Laub- und Mulchmaterial zu den Tieren rausgeschafft wird, sichern Sie in diesem Bereich ein optimales Pilzwachstum.

Aktive Pilzzuchtmaßnahmen:

–                     Pilzkästen/Pilzmauern: In Kasten-/Blockbauweise werden Kompostwände oder -Mauern aus frischen Laubholzstämmen Eiche, Pappel, Buche,…) aufgebaut und mit Humuserde oder Kompostmaterial angefüllt. Innen bzw in die Ritzen pflanzen wir ggf Erdbeeren oder Kartoffeln. Wir bohren die Stämme in regelmäßigen Abständen an und füllen die Bohrlöcher mit dem Myzel (evtl vom Strunk) des gewünschten Pilzes. In diesem Falle etwa des Austernseitlings. Die Kompost- bzw Pilzwand wird von oben bewässert und fortlaufend feucht gehalten. Solange wir uns in dem für den Seitling zuträglichen Temperaturbereich befinden, ernten wir diesen fortlaufend.

–                     Pilzdusche: Wir schichten aus frischen ca 80cm langen Stammholzstücken Holzstapel in der Form eines Rechtecks oder Quadrats und erhalten so einen Innenraum, den wir gegen Sonnenbestrahlung von oben gut mit Balken und verrottbarem feuchtigkeitshaltenden Gartenmaterial abdecken. Innen legen wir aus dem Frischholz auch einen Boden und installieren eine Dusche, die täglich betrieben werden und die Stapel feuchthalten soll, deren Holzstücke vorab wiederum in obiger Weise mit gewünschtem Pilzmyzel geeimpft wurden. Selbstverständlich dürfen in dieser Natur-Dusche keinerlei Seifen oder Kosmetika verwendet werden!

Anm. Kosmetik: Natürlich nach dem P.I.System lebende Menschen verwenden kosmetisch ausschließlich natürliche bzw lebendige, unerhitzte Dinge, weshalb also bereits Seifen (Entstehen durch Kochen) ausscheiden. Verwendet werden kann jedoch alles, was auch gegessen und/oder getrunken werden kann. (also Wasser, Öle, Eigelb, Milch, alle erdenklichen Säfte und Auszüge,…)  Darüber hinaus können zu diversen Zwecken noch manche Pflanzen und Öle verwendet werden, deren Genuß, wollte man sie essen, ungenießbar oder giftig wirken würde.

–                     Pilze auf Strohballen: Anleitungen und Kulturen hierzu finden Sie gelegentlich in Gartenfachgeschäften.

–                     Beetrandeinfassungen: können ebenfalls mit pilzimprägniertem Laubholz gefaßt werden. Alle mit Frischholz eingefaßten Hochbeete, alle Wegränder, auch Naturtreppen an feuchten Stellen am besten stets mit Pilzkulturen impfen1

Wie kann ich gefahrlos Waldpilze erkennen, sammeln und verwenden?

Bitte erkennen Sie hierfür zunächst die enorme Bedeutung des Erkennen und der sich daraus ergebenden Vorteile des Sammelns und Verarbeitens von Pilzen! Pilzesammeln ist für jeden Selbstversorger eine dringende Notwendigkeit, um gesund und kräftig über den Winter zu kommen! Schon mit geringen Grundkenntnissen können Sie ggf zentnerweise beste Nahrung aus dem Wald holen, mit der Sie, milchsauer vergoren oder getrocknet, die (vor allem im Ernstfall/Überlebensfall/in der Zukunft eines neuen Zeitalters) ansonsten oft sehr karge und einseitige Winterkost bestens aufwerten und ergänzen können! Natürliche Konservierung von Pilzen ist daher kein „Hobby“ für „Hausfrauen“, sondern erstrangige Lebens- und Überlebensmaßnahme dieser und kommender Zeiten!

Beginnen Sie mit einzelnen leicht bestimmbaren Arten und Pilzgattungen, die Sie in Pilzbüchern, mittels Freunden, auf Pilzlehrgängen,… kennengelernt haben. Anfänger beginnen meistens mit den Röhrlingen, in Bayern auch Schwammerl genannt, unter denen es nur wenige ungenießbare und giftige Arten gibt, die erstens selten sind und zweitens ein prägnantes, „giftiges“ Aussehen (Rotporigkeit) haben oder aber gallebitter schmecken. (Nach einmaligem Probieren eines kleinen Stückchens erkennt man den Gallenröhrling danach meist sehr treffsicher.) Als nächste Gattung würde ich das Sammeln der großen Schirmlinge (Parasol) empfehlen. Wer sich dann noch die zur Verarbeitung ebenfalls gute Großgattung der „Täublinge“ (alle mildschmeckenden, nichtscharfen sind verwendbar) erschlossen hat, kommt im Herbst bereits kaum mehr mit leeren Taschen aus dem Wald. Weitere wie die Pfifferlinge und Leistlinge, die Milchlinge, Morcheln, Korallen, Becherlinge, Porlinge, Gallertpilze,… sind ebenfalls nicht sehr schwer zu identifizieren. Dennoch ist zu bedenken, daß es 6500 Pilzarten gibt, die Sie auch aus mehreren Pilzbüchern kaum zuverlässig erkennen lernen werden. In den meisten ist nicht einmal genauer bekannt, ob und wie sie verwendbar sind. Manche Pilzautoren widersprechen isch! Die wenigsten kennen zudem den eigentlichen Wert von natürlich zubereiteten bzw -konservierten Pilzen für die Ernährung oder auch als Heilmittel, sondern gehen prinzipiell davon aus, daß Pilze gekocht oder gebraten werden. (Wobei viele Inhaltsstoffe verloren gehen bzw verändert werden!)  Somit ist generell vor leichtsinnigem und unsicherem Sammeln zu warnen. Unsere Methodik der salzreichen Naturkonservierung (zusammen mit 2/3 Gemüseanteilen) reduziert jedoch das Vergiftungsrisiko auf ein Minimum, da ja die Gift- bzw Heilpilze erst bei Überdosierung zu schaden beginnen. Es ist jedoch die Frage, wie Überdosierung im Einzelfall festgestellt werden kann. Denn (insbesondere) GekochtesserInnen haben ggf die Tendenz, die fein zu dosierenden Stoffe erst einmal abzuspeichern bzw sich damit gedankenlos zu überessen. Ich kann mir andererseits vorstellen, daß gerade jene Pilzkonservierungen mit „heiklen“ Inhalten geschmacklich zu den Lieblingskonserven werden könnten, wem es gelingt, sie richtig bzw bescheiden zu genießen! – Jede milchsauer eingemachte Partie von Pilzen sollte auf jeden Fall stets genauestens mit Beschreibung, Datum und am besten auch Fundort gekennzeichnet werden, so daß bei Pannen bzw Geschmacksfehlern Rückschlüsse und sämtliche Parallelkonserven aus dem Verkehr gezogen werden können.

– Unbegründbare Ängste (in der Bauchgegend)

ergeben sich materiell-stofflich betrachtet als Folgen von Vergiftungen oder Begleiterscheinungen von Entgiftungsprozessen. Es müßten umfangreiche Forschungen angestellt werden, wenn wir genau wissen wollten, welches Gift welches Symptom wo erzeugt, da Noxen heute überall sind. Bereits in einer Scheibe Vollkornbrot befinden sich tausende von nicht mehr natürlichen Substanzen, die im rohen Korn noch nicht enthalten waren! Wenn wir diesezüglich therapieren wollen, müssen wir in allen Fällen auf eine möglichst gänzlich unerhitzte, dh natürliche Kostform achten, sowie alle anderen Vergiftungsquellen (Rauch, Zimmerluft, Autofahrten/-Abgase, Stadtluft, Zahnplomben,…) ausschalten. Kommt es daraufhin zur Ausscheidung von noch bestehenden Giftdepots, müssen diese ohne Neuvergiftung erduldet und erlitten werden, da ansonsten lediglich ein weiterer Suchtkreislauf zustande käme.

Innerlich-geistig betrachtet entstehen Ängste durch Besessenheit mittels Totengeistern, die sich in einer bestimmten Gehirn- und analog dazu Körperregion einnisten und dort quasi die geistige Entsprechung zu einem Giftdepot oder einem dekadent-kranken Körper- oder Geistesbereich bilden. Diese Totengeister beeinflussen, bestimmen, stimulieren, erzeugen die jeweilige Aberration und Krankheit dieser Sektion, auch wenn dabei materiell Giftstoffe bzw dekadente, widernatürliche Substanzen zirkulieren. – Wie sich diese Aberrationen psychisch manifestieren, hängt durchaus auch vom betroffenen Körperteil ab. Bestimmte Arten von Ängste spüren z.B. hauptsächlich Frauen in der Bauchgegend. Hier kann vor allem der Ehemann therapieren, dh die betreffende Gegend vitalisieren und beleben, damit sie ihr spezifisches Leben wieder entfalten kann. Andere Ängste spürt man eher in der Brustgegend als Beklemmung. Solche hängen geistig gesehen auch häufig mit einem bestimmten Ort zusammen, an dem man lebt, und in dem vielleicht in der Verhangenheit Übles geschehen ist. Oft auch mit einem Haus, in dem man wohnt, oder auch mit dem Schlafplatz, der an einer unguten Stelle gewählt wurde. – Selbstverständlich kann man/frau all diese Dinge am besten und dauerhaftesten loswerden, indem man jegliche Aufnahme von widernatürlichen Substanzen unterbindet.

Alpträume, schlechte Träume:

Wer natürlich lebt und ißt, sowie an frischer, reiner Luft schläft, erlebt mit wachsender natürlicher Reinheit und Regeneration eine glückliche, oft sogar sehr reale Traumwelt. Dh er träumt nicht nur, sondern verkehrt zuletzt tatsächlich mit Menschen aus dem Diesseits und Jenseits auf einer feingeistigen Ebene. Solche Wach– oder Realträume werden gewöhnlich nach der Tiefschlafphase, in der sogenannten Leichtschlafphase (ca 2h bis gegen Morgen), wenn die nächtliche Entgiftung vollkommen abgeschlossen ist und sich der Schläfer in einem tiefentspannten Halbwach-Zustand befindet, in einer Art Halbbewußtseinsstufe erlebt. Naturregenerierte erkennen und empfangen vor allem in Fastenperioden auch im Wachzustand  mithilfe des sogenannten „inneren Auges“  wie auf einem Bildschirm Formen, Zeichen, Landschaften, Menschen, … die sie sehr realitätsnah und bewußt  in bestimmten Situationen erleben, und die ihnen auch oft bedeutende Mitteilungen machen oder Erkenntnisse  reifen lassen. Es handelt sich dabei zumeist um keine Traum- oder Fantasiegebilde, sondern um tasächliche Zusammenkünfte, auch wenn es oft sehr schwer oder unmöglich erscheint, herauszufinden, wo sich eine jeweilige Landschaft oder Szenerie tatsächlich befindet oder befand. Denn auch jenseitige Dimensionen oder Orte und Ereignisse in der Vergangenheit oder Zukunft sind nicht unmöglich. Man weiß aber z.B dann, daß man sich im Jenseits befindet, wenn man einen Menschen trifft, der nicht mehr im Diesseits lebt. (Mehr über die Entwicklung sogenannter übersinnlicher Fähigkeiten erfahren Sie in P.I.System/ Kurier 8)

Man begreife solches als ganz normale Funktionen natürlich entwickelter Fein-Sinneswelten, die heute nur deshalb fast niemand mehr erlebt, weil er/sie sämtliche Sinne durch Widernatürlichkeiten betäubt hält. Bereits das tägliche Starren in Bildschirme ist geeignet, das 3.Auge zu blenden!

In vielen Fällen, in denen jene Voll-Entgiftung nächtlich nicht geleistet werden kann, weil entweder zu kurz geschlafen oder gekocht (giftig) gegessen wurde, oder auch weil die Nase nicht völlig frei und fortlaufend Frischluft atmen konnte,… werden Träume krankhaft bzw alptraumhaft. Der in der Suchtwelt lebende Konsumbürger verbringt seine Nacht meist in einem deliriumsähnlichen Betäubungsschlaf, in dem er Düsteres erlebt, keine Frischluft atmet, sondern im  Mief seines Schlafzimmers eingesperrt bis zu 10 000 mal pro Nacht die eigenen „Abgase“ einatmet, ohne sich deshalb dabei entgiften und reinigen zu können. Besonders Stickluftsüchtige  stecken sogar noch ihre Nase unter die Decke, um sich völlig betäuben zu können und jeglicher nächtlichen Entgiftung zu entgehen!

Ergo: Wer glücklich schlafen und seine Nächte natürlich erleben will, der achte vor allem darauf, abends nichts Denaturiertes mehr zu essen, früh (mit Einbruch der Dunkelheit) zu Bett zu gehen, und im Freien, an der Frischluft zu schlafen. („Early to bed and early arise, makes a man healthy and wise!“) Des weiteren sollte auf fortlaufende Entleerung der Blase und wenn nötig auch Stuhlgang geachtet werden. Die Nierentätigkeit kann zusätzlich noch durch nächtliches Trinken von Wasser unterstützt werden. Insbesondere Frauen sollten auch noch darauf Wert legen, einen männlichen Partner, quasi als Wächter und Beschützer ihrer für negativ-jenseitige Einflüsse empfindlicheren, aufnahmefähigeren Aura, neben sich zu haben.

Zu P.I.System/ aktuell

Neue Sonderoption für Frauen: „Insel–Asyl“

Bis zum 31.3.1012 möchte ich Frauen, die auf unsere Lebensinsel kommen, mitleben und mitarbeiten wollen, zu einem einmaligen Besuchsaufenthalt einladen. Dieser Erstbesuch kann kostenfrei geschehen und ist in seiner Dauer nicht begrenzt! (Sic!) Sobald die ParadiesInsel jedoch erstmals verlassen wird, gilt die erneute Rückkehr auf die Insel als Zweitbesuch und wird mit der üblichen Kostenbeteiligung belegt. – Noch einmal vereinfacht gesagt: Du kannst einfach kommen und nie wieder weggehen!

Anm.: Mancheine/r könnte diese Regelung als Schikane und Einsperrversuch empfinden. – Und warum soll diese Asylregelung nur für Frauen gelten???  – Ein erfahrener Gastronom weiß: Hat er attraktive Frauen in seinem Unternehmen, braucht er sich um den Zuzug von Männern nicht zu kümmern! Und wenn letztere dann zahlen, kann er immer noch gut davon leben. Würde er jedoch auch noch die Männer freistellen, könnte der Betrieb nicht mehr bestehen.

Doch der Haupthintergrund dieser Option ist ein anderer: Fast alle ankommenden Besucherinnen schaffen es nicht, den Willen aufzubringen, tatsächlich hier zu bleiben und wirklich mitzuleben und zu arbeiten. Meist von Beginn an suchen sie fortlaufend Ablenkung und Zerstreuung, wollen noch dies und jenes besichtigen, laufen sie wieder weg, gehen irgendwelchen Unwichtigkeiten Draussen nach,… und verpassen dabei den wirklichen Anschluß, die echte, innere Integration in unsere Lebensinsel und Lebensweise! Zuletzt haben sie nichts gelernt und nichts erlebt, hat sich nichts verbessert und verändert, sind sie geblieben wie und wo sie waren, und reisen wieder ab, gehen rastlos weiter in ihrer inneren Hast und Hetze, die sie niemals verlieren werden, solange sie sich nicht wirklich unter natürliche Lebensbedingungen begeben und dort ihre Entgiftung und damit Renaturierung/Rettung aus ihren Suchtkreisläufen (die sie durchs Leben hetzen) durchlebt und erreicht haben. In solchen Fällen wird unsere Lebensinsel quasi nur als Sprungbasis und Übernachtungs-/Versorgungslager benützt. Dazu sind wir uns zu schade!

Dritter nicht weniger triftiger Grund, weshalb wir mit der Aufnahme von Männern vorsichtig geworden sind ist der, daß, wenn uns hier das Kunststück gelungen ist, Frauen und Töchter in natürlicher Reinheit und Liebenswürdigkeit erhalten, wir nicht darauf erpicht sein können, diese von dekadenten, noch völlig naturlebensunfähigen Männern aus und in die Konsumwelt zurück verführen zu lassen. (Wo ihr Unglück wartet!) Es hat sich nun in vielen Jahren ausgiebig gezeigt, daß in dieser Beziehung keinem Mann zu trauen ist!

Anmeldungen bzw Asylgesuche sollten wenn möglich vorab schriftlich eingereicht werden und eine kleine Lebensgeschichte samt Foto der P.I.Asylantin enthalten. Unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt. Deshalb gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Kulinarische Geschenkpakete

Da unsere Lebenskost–Spezialitäten auf dem heutigen zwangskontrollierten Markt (minderwertiger Industriekost) nicht verkauft werden dürfen, bieten wir unsere Kostproben zum Kennenlernen und Erfahren echter Naturqualität vor allem unseren P.I.Clubmitgliedern als Treuegeschenke. P.I.–Clubmitglieder ab einem Monatsbeitrag von 50Euro erhalten auf Wunsch monatlich ein 2kg–Paket mit folgenden Köstlichkeiten unserer Lebensinsel:  1 Probierglas Pilzkonse, 1 Flasche Morangeirowein, 1 Flasche handgepreßtes Olivenöl

1 Gläschen eingelegte Oliven,als Füllmaterial Trockenfrüchte

Änderungswünsche sind möglich (andere Öle), Rohmilchkäse, andere Konserven, P.I.Systemschriften….. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Ökopraktische Lebens- und Geistesschule

Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote… im Herbst

–                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen

–                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,… Olivenöl und weitere Nebenprodukte

–                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen

–                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.

–                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren

–                     Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen

–                     Den Wintergarten anlegen

–                     Natürlich bauen

–                     Zeltkohte, Lagerfeuer, Wein und Lieder zur Gitarre

Ausklang:

Verehrte/r Leserin

Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende zu. Ziehen wir die Bilanz: Nach wie vor befindet sich die Weltentwicklung mehr oder weniger auf dem selben zivilisatorischen Kurs gen Dekadenz und Untergang. Einige wenige Besserungsabsichten genügen nicht, erst recht dann nicht, wenn sie sich nur auf schöne Worte am PC oder gar Wahlreden beschränken. Der Schwindel ging und geht weiter, die Volksseuche „zivilisatorische Dekadenz“, entstanden durch widernatürliches Leben und Essen, greift mehr denn je um sich, da inzwischen jegliche Eigenständigkeit in der Nahrungsversorgung unterbunden wird, und somit die Zellsubstanz und damit auch Wesen und Fähigkeiten des Individuums qualitativ  immer weiter absinken.

Und wir, ich selber? – Ich kann nicht sagen, daß ich mit meinen Leistungen zufrieden bin. Zwar konnte ich das Schlimmste verhindern, nämlich die Vernichtung unserer Familie durch eine zur Feindin gewordene zivrückfällige Mutter, doch ist bereits die Tatsache, daß ich meine wertvolle Lebens- und Arbeitsenergie nun schon seit vielen Jahren immer wieder mit so offensichtlich unfähigen wie unwilligen AspirantInnen verschwendete, anstatt mit voller Kraft an der Realisierung von für die Allgemeinheit äußerst wertvollen und zukunftsreichen Projekten  bzw der weiteren Verbreitung des P.I.Systems zu arbeiten, schon blamabel genug. Ich erkenne darin gewisse eigene Schwächen, die ich sowohl meiner Vergangenheit, als auch meiner Abstammung von den Arias auf Atlantis zuschreibe. (Während meiner wilden Zeiten in den 70ern hätte man mich wohl eher den Tschandalen zuordnen müssen. Doch verringern sich und verschwinden zuletzt kainitische Erbanteile durch natürliches Leben und Essen.) Auch diese erblichen Schwächen  möchte ich zuletzt noch etwas mehr beleuchten, weil sie für manche/n Leser/In sehr aufschlußreich sein können! – Wer die Vorgeschichte der nordischen Völker bei den Ariospohen der Vorkriegszeit studiert, findet das Wesen der Arias, unserer Vorfahren von Atlantis, deren Vorfahren bis hin zu den Gotteskindern bzw Abkömmlingen Seths, der wiederum von dem erstgeschaffenen Stammelternpaar  (in unserer Bibel als Adam und Eva bezeichnet) gezeugt worden war, sehr gut erklärt. Man denke hier nun nicht, ich sei einer dieser Rassenfanatiker oder Elitaristen, oder auch nur Anhänger oder Leichtgläubiger alter Geschichten und Legenden, doch werde ich bei all jenen Urgeschichten, deren Nachwirkungen ich bis auf den heutigen Tag, hinein in die heutige Zeit sehr deutlich erkennen kann bzw sehe, hellhörig! Daß ich bei den Ariosophen und der Bibel fündig wurde, hat also für mich sichtbare, sich quasi selbst beweisende Gründe. Und besonders erstere beschrieben nicht nur die Geschichte der Gotteskinder, sondern auch Wesen und Wirken der anderen, die ich hier als Kainsnachfahren bezeichne. Durch alle Zeiten hinweg wurde nämlich das Schicksal der Menschheit sehr wesentlich durch die Erben Kains, des verbannten Brudermörders bestimmt, der sich damals durch die Verbindung mit einer Primatin fortpflanzen konnte.

Durch endzeitliche Katastrophen, von denen die ariosophische Literatur vier kennt und nennt, werden jedoch glücklicherweise immer wieder beide sehr gegensätzlichen Rassen getrennt, bevor jeweils die Kainiten sämtliche Arias auf der Erde vernichtet hatten. – Was stets deren Ziel war! – Auch heute wieder leben keine rein arischen Völker mehr auf dieser Erde, ja, nicht einmal mehr kleinere Gruppen und Stämme konnten sich noch ausreichend erhalten, sondern wurden/werden vom vernichtenden Sog der Kainiten und aller durch sie korrumpierten und vermischten Arias erfaßt und zermalmt. Einige dieser Mischvölker wurden besonders mächtig, ja, haben die Macht über die Erde bereits erfaßt. Warum? – Tja, warum wohl wurden die weich- und treuherzigen, sanft- und edelmütigen, feingliedrigen, empfindsamen und empfindlicheren, völlig friedlichen und stets vergebenden und an das Positive im Menschen glaubenden

Anm.: Die endzeitliche Abwertung aller Fähigkeiten und Verschlechterung der Qualitäten fand und findet bei allen Rassen gleichermaßen statt, wirkt sich jedoch durchaus in unterschiedlichen Lastern und Fehlern aus. Durch Einhaltung der natürlichen Lebensordnung könnten alle Völker und Rassen zu durchweg guten Ergebnissen zurückgeführt werden. Rassismus ist deshalb fehlangezeigt. Dennoch gibt es genau wie bei den Gliedern und Organen eines Menschen unterschiedliche Funktionen, die unterschiedlichen Eignungen und Neigungen von Menschen(–Gruppen und –Klassen) entsprechen. Jede Gruppe sollte, der Gottes–Natur–Ordnung gehorchend, an ihrem Platz sein. Arias wären ggf in der Lage, den Weg dahin zu führen, sind jedoch nicht darauf erpicht, sondern bevorzugen bessere Lebensgenüsse. Es entspricht und entspringt auch nicht dem Wesen eines Arias, Geld und Besitz anzuhäufen. – Wenn jedoch deshalb gerade jene Macht, Geld und Herrschaft an sich reissen (wie längst geschehen), die eigentlich nicht zur Führung des Menschen (nach oben, ins Paradies) befähigt sind, dann wird es leider über kurz oder lang immer düsterer, leidvoller, zwanghafter… auf diesem Planeten, und führt der Weg zuletzt zum Untergang, in die Endzeitkatastrophe!

Arias wohl von den körperlich stärkeren, grobschlächtigeren, gefühlskalten, herrschsüchtigen, egoistischen, brutalen, aggressiven,  gewissenlosen, bösartigen, raffinierten, betrügerischen, macht- und mordgierigen… Neidvölkern (Wagner) wohl verdrängt? – Warum vernichteten überall auf dieser Erde die mit brutal-zerstörerischen Kräften und Mitteln vorgehenden ZivilisaToren alle noch halbwegs im Einklang mit der Natur und innerhalb ihrer Ordnung lebenden Naturvölker?? – Warum deren Vernichtung heute bewußt und absichtlich betrieben wird, ist leicht begreiflich. Denn Naturmenschen zahlen keine Steuern, lassen sich nicht versklaven, gehorchen keinem natur- und gotteswidrigen Gesetz, und sind außerdem jedem Zivilisatoren innerlich-geistig überlegen bzw einfach gut! Solches gefällt dem Neidvolk, den gierigen Alberichen (Wagner) nicht! – Oft vernicht(et)en die ZivilisaToren Naturvölker und -Menschen jedoch nicht einmal bewußt und mit offener Gewalt, sondern viel raffinierter durch die Macht ihrer satanischen Verführungskünste! Wenn die Indianer Amerikas bereits mit Feuerwasser (Schnaps) und Gewehren bekriegt werden konnten, oder die Ureinwohner Fatu Hivas (Marquesas, Polinesien) sich von 100000 auf 2000 (heute 500!) reduzierten durch die Spende von Weizen, der sie dann dazu verleitete, die Eigenversorgung mit essentiellen Nahrungsmitteln (milchsauer vergorene Brotfrucht!) zu unterlassen, worauf die Bevölkerung an „Grippe“ erkrankte, wird deutlich, wie einfach es dem Bösen und Falschen stets gelingt, das Echte, Gute, Natürliche zu verdrängen und damit zu vernichten. Und wenn dieses Widernatürliche (Lebensmittel) auch noch wirkt wie eine Droge, wie ein Suchtmittel, das die Konsumenten ihre natürliche Lebensweise nicht nur vergessen, sondern sogar verachten oder Angst davor entstehen läßt, dann muß man doch in allen Widernatürlichkeiten dieser Welt die eigentlich schlimmsten und verheerendsten Waffen gegen den Menschen erkennen! – Widernatürlich Lebende und Essende werden (zunächst) „krank“, wenn sie zurück in die Natur gehen! Diese „Krankheit“ entsteht durch die Ausscheidung von Speichergiften. Kommen jene dann nicht wieder an dieselben oder andere substitiv wirkende Dekadenzmittel heran, kommt das „böse Erwachen“, die Krise. Wird diese ohne Neuvergiftung überwunden, geschieht eine echte Verbesserung, Heilung, Renaturierung. Ansonsten schließt sich der alte Suchtkreislauf wieder. Oft fester als je zuvor.

Doch noch einmal zu Attaland und die Zeit dort unmittelbar vor der Sintflut. Wieder einmal hatten sich die Arias längst mit allen umliegenden Kainiten auf beiden Festlandseiten eingelassen, Mischvölker gegründet, allen Kultur und Wohlstand gebracht. Ihre großzügige „Blauäugigkeit“ gewährte zuletzt den Stämmen Ask und Embla Asyl, worauf diese die rohköstlich lebenden Arias mit ihrer bis heute bewährten Taktik unterwanderten und korrumpierten. Korruptionsmittel waren Dinge wie die Verdummungsmittel Bier, auch Backbrot und Fleischkost, sowie Sex und Prostitution, durch die ein großer Teil der Arias zu Niedergeistigen wurde bzw sich mit jenen vermischten und von der Natur- und Gottesordnung abfiel. Die Literatur der Ariosophen bezeichnete die kainitisch geprägten Stämme als Udumus und Tschandalen. Wie schon der Name sagt, waren die einen durch Dummheit geistig begrenzt und wurden gefährlich, weil sie alles feingeistige Gute und Wahren einfach nicht erfassen konnten und daher mißachteten, ausschlossen,… und die anderen, die Tschandalen SchandtäterInnen, die durch Entartung und Ausuferung ihres Benehmens „schandeten“ bzw schadeten. – Ich glaube inzwischen, diese beiden Stämme, genauer gesagt deren ErbInnen, ausgiebigst erlebt zu haben und erkennen, unterscheiden zu können! Und ich werde mir vorerst (zumindest bis zur Verfügbarkeit einer sicher isolierbaren Lebensinsel) besser nicht mehr zutrauen, VertreterInnen jener therapieren, heilen, diesen helfen zu können. – Zwar ist Heilung, dh Befreiung vom kainitisch-äffischen Erbanteil bei allen möglich, doch müßte dazu eine starke Hand geführt, rigorose Strenge, manchmal bis hin zur Gewalt bzw Züchtigung angewendet werden. – Was genau das ist, was ein sanft- und gutmütiger Aria weder will noch kann.

Sicherlich, dekadente Erbanteile werden sich in jedem Menschen jeder Abstammung in dieser Zeit finden, und überwunden werden muß immer! Womit auch ich mich, wenn ich/wir weiterkommen (und nicht eines Tages verhungern) wollen, zu mehr Strenge und Rigorosität  entwickeln werde müssen. – Ich glaube auch, daß es das ist, was wir uns fürs neue Jahr allesamt vornehmen sollten: Mehr Strenge und Entschlossenheit, mehr (Selbst-)Disziplin und konsequentes Handeln und Streben nach allem, was gut, richtig und wahr ist. Lebe und arbeite, esse und trinke natürlich! – Alles andere muß vehement zurückgedrängt werden!

Zuletzt noch ein Wort an meine ehemalige/n und zukünftige/n Partnerin/nen:

Liebe Paradiesinsulanerin in spe! Du konntest in diesem Kurier vieles über mein Vorleben erfahren. Zusammen mit der neueren P.I.System-Literatur müßte Dir ein ausreichendes Bild über mein Wesen und meine Ziele vorliegen, um Dich für mich entscheiden zu können, wenn Du in der Lage bist, mich zu verstehen. Wenn Du meinen Weg wählst, kannst Du Dir dessen bewußt sein, daß Du damit als Vorreiterin einer neuen Zeit fungierst, teilnimmst an einem einmaligen Lebensforschungsunternehmen, das beispielhaft für Viele sein kann und soll. Du trägst dabei eine gewisse Verantwortung mit. Um diese jedoch nicht zu groß werden zu lassen, besteht vorab die Möglichkeit, mich/uns einfach einmal probehalber kennen zu lernen und mit zu machen,  mit zu leben und zu lieben. – Apropos „Liebe“! – Was wird von Dir erwartet? – Daß Du hier bei uns bzw mit mir aktive Lebensforschung betreiben und zuletzt ein Leben als Frau führen kannst, Liebe auf allen Ebenen geben und empfangen sollst, habe ich schon erklärt. Es ist jedoch die Frage, wann welche Ebene erschlossen, begonnen werden soll. Das ist u.a. auch eine Altersfrage. Über all das habe ich jedoch bereits geschrieben. Du kannst mir da eigentlich vertrauen. Es wird nichts geschehen, was nicht zu Deinem Vorteil gereicht und von Dir nicht gewünscht wurde. Eigentlich geht es ja nur darum, Dich einen/unseren bisher unbekannten, neuen, natürlichen Lebensstil verkosten zu lassen. Und bei diesem ganzheitlich–natürlichen Lebensstil soll es Dir an nichts fehlen! Da es sich hier um eine vollkommen lebenspraktische und echte Sache handelt, sollen, müssen, dürfen alle Erfahrungen auch real gemacht werden. Wir sitzen hier schließlich nicht an einem Bildschirm und vergeuden unser Leben mit Illusionen und Fiktionen! – Natürlich wirst Du mir einiges an Vertrauen entgegen bringen müssen. Wege und Ziele kenne ich letztendlich besser. Ebenfalls habe nur ich für Dich die entscheidenden Mittel, diese gehen zu können. – Etliche Dinge mußten bisher auch noch unerklärt bleiben. – Dazu müssen wir uns persönlich treffen. – Und manche kann ich Dir logischerweise erst dann zeigen, wenn Du den Weg dahin mitgegangen bist, Dich geöffnet, von mir dahin führen, aus Deiner alten Welt, Deiner Krankheit, Deinen Süchten zurück zum Leben und Lieben in der und in die Natur befreien lassen hast.

Im Grunde ist mein Plan/Weg aber einfach und leicht zu verstehen: Wir lernen uns, am besten möglichst bald, noch hier in Europa, etwa auf unserer Lebensinsel in Portugal kennen, leben eine Zeitlang zusammen, und sehen dann, wie es Dir gefällt und bekommt. Während dieser Zeit Deines Zusammenseins mit mir kann ich Dich ausgebieg informieren und in alle Geheimnisse des Naturlebens einweihen. Wir können dann entscheiden, ob und wann wir mit Dir weitere Inselpläne realisieren, welchen Platz, welche Aufgaben Du einnehmen willst und kannst, wie lange, zu welchem Zweck und bis zu welchem Grad und Ziel Du Partnerin, Therapienehmerin, Lebensschülerin, P.I.–Clubmitglied oder auch nur Besucherin werden/bleiben willst. Haben wir jeweils eine genügend starke Inselbesetzung zusammen und ist diese soweit ökopraktisch ausgebildet, daß sie vor Ort selbstversorgend überlebensfähig ist, dann legen wir unsere Finanzen zusammen und sichern uns (eine) weitere Insel(n) an den schönsten Plätzen dieser Welt und zuletzt in fernen Meeren weitab von der Konsumwelt, auf der/denen wir zusammen unsere (Natur–)Stämme bilden und wieder frei und natürlich, im Sinne der Gottesordnung paradiesisch leben können. Daß naturfreies Leben innerhalb Europas bzw der zivilisierten Welt nicht mehr möglich ist, wissen wir alle! Europa ist aufgrund seiner Dekadenz ein untergehendes Land, dessen Bevölkerung nicht mehr (natur–)arbeitsfähig und deshalb außerstande ist, echtes Lebensniveau und –Qualität zu erschaffen. Wir wissen, daß es mit Konsumwelt immer steiler bergab gehen wird. Deshalb müssen wir in naturnähere, freiere Bereiche emigrieren!

Liebe PartnerIn, ich weiß noch nicht wann Du kommst und wer Du bist. Ich weiß auch nicht zu welchem Zweck Du kommst und wie lange Du bleiben wirst. Ich kann nur sagen, daß (D)ein Platz neben mir frei ist, den Du einnehmen kannst und sollst! – Tagaus, tagein, sowie allnächtlich! – Es liegt nun an Dir, zu kommen und zumindest so lange mit zu leben und zu lieben, bis Deine/unsere Ziele erreicht, Deine Wünsche und Anliegen, Träume und Sehnsüchte, aber auch die mit Dir möglichen Lebensforschungsziele erfüllt sind. Es gibt noch so vieles für uns und die Welt Interessante zu erforschen und zu erfahren. Die Erforschung des Lebens steckt noch in den Kinderschuhen, da die Konsumwelt bisher quasi nur Forschung mit toter Materie sowie in zivilisationsbedingter geistiger Umnachtung  betrieb! Ich ahne nicht nur, sondern ich sehe bereits unwahrscheinlich interessante und unglaubliche Neugebiete.

Solltest Du nicht in der Lage sein, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu kommen, jedoch den festen Entschluß gefaßt haben, bei und mit mir leben, mitmachen, diesen meinen Weg mitgehen zu wollen, dann kannst Du Deinen Wunsch, von mir vor Ort besucht und abgeholt zu werden, ebenfalls anmelden und mit uns/mir diesbezüglich direkt (ggf telefonisch) in Verbindung treten. So Gott will werde ich im Frühling 2012 seit langer Zeit erstmalig wieder einmal nach Deutschland reisen.

Wichtiger Hinweis: Alle Aufenthalte, Besuche und P.I.Club–Mitgliedschaften bleiben stets anonym. Ergeben sich jedoch während der oder aus der Aufenthaltszeit lebenwissenschaftlich signifikante Erkenntnisse und Ergebnisse, dürfen diese vom Autor verwendet, für das P.I.System verarbeitet und verwertet werden. In solchen Fällen werden keine Namen genannt, es sei denn, solches würde von der betreffenden Person gewünscht, oder aber wir würden direkt von derselben böswillig angegriffen, verleumdet, diffamiert…, so daß wir zu unserer Verteidigung zur Namensnennung gezwungen würden.

P.I.System/ Kurier 6 – September 2011

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P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011

EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen

(erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern)

Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

S.2   Einleitung/Vorwort

S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011

S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende!

S.12  Zur Psychopathologie von U.J.

S.14  Lebenskundliche Lehre

S.15  Die Rückkehr ins Paradies gelingt offenbar nur den Guten.

S.16  Persönliche Konsequenzen: Vorläufiges Ende meine Beziehungen zu Frauen?

S.17  Natürliche Schwangerschaftsverhütung.

S.20  Lehrsätze

Escola ecologica –  P.I.Club  – ÖkoLebensschule

S.20   Essen, Trinken, Leben

S.21   Speisekarte

S.23   Abendliches Wunschprogramm

S.23   Beitragssätze

S.24   Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011

S.25   Raw Parties, Rohköstliche Festmahle

Aktuelle Themen:

S.27   Sackgasse Veganismus

S.29   Veganismus  verhindert Tierleben

S.31   „Love&peace“, vorerst gescheitert!

S.31    Herz/Amulett–Symbolik

S.32   (zu) P.I.System/Heirat

S.32   (zu) P.I.System/ Scheidungsrecht/ Mehrehe/ Erblehre

S.34   In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker!

Ökopraxis:

S.37   Praxiswissen für Notzeiten

S.38   1. Brandbekämpfung und Vorsorge

S.39   2. Verteidigung

S.40   3. Notzeiten–Ernährung von Mensch und Tier

S.41   4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

S.42  Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

Die Lebenden und die (lebenden) Toten

S.44    Edelsteintherapie

S.46  Sommer auf unserer Lebensinsel

S.48  P.I.System/ Geldanlagen/ echte und trügerische Werte

S.49  Ausblick

 

Einleitung: Liebe(r)LeserIn

Noch einmal, hoffentlich das letzte mal: Interne Probleme mit dem Abgang meiner langjährigen Patientin und Partnerin U.J.. Manch einer wird hier denken, daß es doch eine unmögliche Tat von mir ist, darüber zu schreiben und das alles auch noch zu veröffentlichen. Hierzu muß man jedoch wissen, daß jedem/r LebensschülerIn von Anfang an klar gemacht wird, was wir sind und tun, welches unsere Ziele sind, und daß alles, was innerhalb dieser unserer Lebensschule geschieht und für die Allgemeinheit von Interesse ist, dokumentiert wird. Allerdings, und das ist klar, zunächst anonymisiert, also ohne Namensnennung. Volle Namensnennung kann und soll erst dann geschehen, wenn eine Person uns direkt angreift, durch Gerichstklagen, Verleumdung etc.pp massiv und existentiell gefährdet. Was diesmal ja eindeutig der Fall war. Die durch U.J. erneut eingeleiteten Prozesse gegen uns sind noch nicht abgeschlossen und bilden nach wie vor eine große Gefahr. Wir sollten daher das Land verlassen. Doch glaube hier niemand, U.J. fühle sich wegen dieser meiner Schriften irgendwie gedemütigt oder entlarvt, oder habe auch nur etwas dagegen! Sie wird sich geehrt fühlen, daß so viel Rummel um sie gemacht wurde, den im übrigen ja allein sie selber ausglöst hat. Schon immer wollte sie im Rampenlicht stehen, „berühmt“ werden! Lebensschüler J. hat inzwischen sogar ein Musikstück mit ihr gemacht, in dem er (vermutlich ihn ansprechende) Teile aus einer 30minütigen Schimpfkanonade von ihr unterlegte, die wir ohne ihr Wissen, „life“, tontechnisch aufzeichnen konnten. – http://www.myspace.com/music/player Zu früheren Zeiten hätten wir gesagt, echt „punkig“, die Frau! Damals hätte man sich vielleicht auch noch weniger über sie aufgeregt. Ich kann mir ja selber noch gut vorstellen, wie man sich mit einigen Maß Bier und einer Schweinshaxe im Bauch fühlt und hätte damals wohl das, was ich heute so schreibe, als Hirnwichserei (geistige Onanie) bezeichnet, als typisch für solche, die nur noch denken anstatt leben können! Jene damalige Kombination Rockmusik, Bier und Fleisch machte ja so unheimlich stark, erhaben und überheblich! Doch auch diese Form und Idee von „Leben“ und „Freiheit“ meiner jungen Jahre war und ist eben leider nichts weiter als eine der vielen Illusionen dieser heutigen Suchtwelt! Zumindest in der Form, wie U.J.sie inzwischen versteht, praktiziert und sich darin verfangen hat.

Wahre Freiheit, wahres Leben und Lieben ist innerhalb der Konsumzivilisation niemals erreichbar, sondern geht dort verloren! Die ach so robusten Fleischesser rauben den Tieren lediglich Körperzellen, machen sich damit zwar stark, aber eben leider zum Tier! Ich bin heute sehr froh, daß wir auch die Verdummungsdroge Bier als solche überwinden konnten. Fielen dieser doch bereits unsere (zumindest meine) Vorfahren auf Atlantis zum Opfer!

Dennoch frage ich mich manchmal, ob wir nicht einfach alles etwas zu eng sahen! An sich betrachtete ich mich doch gerade als jemanden, der speziell Frauen, die echte oder auch eingebildete, gemachte Probleme haben, helfen kann und will. Doch funktioniert diese unsere Therapie leider nur so lange, als die Patientin sie wirklich konsequent durchführt und beibehält. Fällt sie zurück in ihre alten Laster, dann kanns schlimmer als je zuvor mit ihr werden, da sie ja aufgrund meiner/unserer Pflege und guten Naturkost sehr viel Lebensenergie gewinnen konnte, mit der sie dann ggf noch lange über die Stränge schlagen kann, bevor erneut Erschöpfung, Krankheit und Elend kommen.

Ich habe den Fall U.J. aber noch aus weiteren Gründen so genau aufgezeichnet. Letztendlich geht es dabei ja auch noch um essentielle Gewissensfragen, die heute sicherlich nicht nur mich beschäftigen (sollten): Wie lange besteht die Verpflichtung, einer Frau, mit der man sich einmal verbunden hat, trotz all ihrer Lieblosigkeiten, Frechheiten, Gegnerschaft… nicht nur beizustehen, sondern auch noch treu zu bleiben, dh keine weitere zu nehmen? – Die Geschichte von U.J. zeigt aber noch etliche wichtigen Punkt mehr: Mit diesem Fallbeispiel kann und soll nämlich nun auch noch für den letzten Zweifler bewiesen werden, wie sehr schädlich und erniedrigend, persönlichkeitsverändernd die sogenannte „gutbürgerliche Kost“, besser gesagt das, was dem Bürger heute so alles aus den Supermärkten, der Konsumwelt… in den Magen (auf die Haut, in die Lungen,…) verabreicht wird, nicht nur auf den Körper, sondern gerade auch auf die Psyche, auf das Wesen eines Menschen wirken. Umgekehrt betrachtet kann sich damit unser Lebens- und Ernährungssystem als nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch wesentlich persönlichkeits-bildend und -verbessernd profilieren! Es können also hiermit nicht nur alle Krankheiten behoben, sondern gerade auch jene destruktiven Charaktermerkmale und psychischen Defizienzen eliminiert werden, die die modernen Völker von Heute an den Rand des Zusammenbruchs, der Lebensunfähigkeit gebracht haben und die bei künftigen Generationen in fataler Weise progressieren werden, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird.   – U.J. war hier bei und mit mir 12 Jahre lang ein Lamm und eine Schönheit von einer Frau! Es kam in all den Jahren kein einziges böses Wort von ihren Lippen! Auch keine Klagen, keine Ausfälligkeiten, keinerlei psychotische Erscheinungen. – Und nun, nach ihrem Rückfall zur alten Kost das! – Ein wahres Scheusal, innerlich wie äußerlich, ein Unmensch, den kaum mehr jemand auch nur einen Tag lang ertragen kann!!! Ihr Abfall begann just ab dem Zeitpunkt, an dem sie aufhörte, Frau von mir zu sein, dh sich sexuell entzog, also jene (hormonelle) Nahrung, die eben nur ihr einziger Mann ihr geben darf und soll, nicht mehr in ihr Innerstes aufnehmen wollte, weil man ihr eingeredet hatte, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder gebären. (Als ob Kinder in unseren Paradiesgärten je ein Problem waren! Nirgends sind Kinder glücklicher und leichter zu erhalten als hier, und wir hätten auch leicht noch ein Dutzend mehr haben können.) Sie nahm also mich nicht mehr auf, und begann dann, sich anderem/n zuzuwenden und abzufallen! Nun ist sie auf eine sehr niedere, um nicht zu sagen unterste Niveauklasse abgefallen! Was doch ebenfalls beweist, daß es uns vorher gelungen war, selbst aus dieser bereits damals frühberenteten psychisch kranken Frau  niederen Bildungsniveaus etwas sehr reines und edles zu machen und etwas noch edleres zu erhalten, nämlich unsere Naturkinder!!!  Ist das nicht sehr hoffnungsvoll für uns alle?

Leider wollen heute nur noch die wenigsten Frauen Nurfrau eines Mannes und Mutter seiner Kinder sein bzw werden! Und fast niemand kennt mehr die naturgegebenen Grundgesetze der Erblehre, die alle wahren Funktionen und Aufgaben des Mannes und seiner Frau erst erkennbar und verständlich werden lassen! Die Zerfallskultur des 20.Jh konnte erst nach der Hinwegnahme des Wissens um den genetischen Einflusses des Mannes auf die Frau um sich greifen! Zusammen mit dem Hauptwissensbaustein um das grundsätzliche Verbot jeglicher Schädigung und Entwertung von Nahrung vor dem Verzehr erhält der Leser bereits die wichtigsten geistigen Grundlagen echter Lebenssanierung und Rückkehr zu wahrer natürlicher Gesundheit und Freiheit!

Um diese fatalen Wissenslücke(n) zu beheben, die Ernsthaftigkeit und Bedeutung von Partnerschaft zu betonen  und vor den verheerendsten Fehlern und Irrtümern zu warnen, faßte ich daher noch einmal die wesentlichsten Punkte dieser althergebrachten und von den Modernisten unterschlagenen Erblehre zusammen, beschrieb außerdem, wie ich mir eine Natur–Heirat vorstelle, und in welchen Fällen wirklich Trennung/Scheidung oder auch Mehrehe angezeigt sein können. (s.Kapitel: „Love&peace, gescheitert!) Besonders empfehlen möchte ich auch noch den Aufsatz über die Lebenden und die (lebenden) Toten, in dem ich nicht nur die wesentlichsten zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch (möglichst bald) entscheiden muß beschrieb, sondern nebenbei auch einmal auf die heilenden und schützenden Wirkungsweisen von Edelsteinen einging.

Ein weiteres aktuelles Thema bot wieder einmal das Thema Veganismus, da es in den letzten Wochen mehrmals darum ging, ob wir künftig vegan lebende Mütter mit Kindern bei uns aufnehmen sollen. Bisher war meine Haltung die, daß ich zwar stets liebend gerne Mütter hier hatte, doch sollten deren Kinder von mir gezeugt worden sein. Andernfalls wollte ich die Aufnahme und Erziehung von familienfremden Kindern zumindest auch noch mit/von deren Vätern abklären, absegnen und ggf unterstützen lassen.

Ich würde zukünftig jedoch auch gerne eine Partnerin ohne Kind aufnehmen, auch ohne daß sie erneut Mutter werden müßte oder sollte. Eine Frau fürs Herz? Ja bitte! – Aber es könnte auch eine Geschäftsfrau sein, die sich endlich besser um unser Marketing, unsere Darstellung, den P.I.System–Aufbau… kümmern würde. – Oder auch eine Lehrerin, mit der unsere Ökoschule besser zu etablieren wäre! – Oder eine Ärztin, mit der wir z.B. ein Sanatorium, ein Kurhaus mit Naturkostgastronomie in Südspanien aufbauen könnten! –  Nicht verkehrt wäre auch eine Rechtsadvokatin, die begriffen hätte, wer die Urheber der volksbetrügerischen und menschenrechtswidrigen Gesetzeslage dieser Zeit und Welt ist und helfen würde, das damit verbundene grassierende (auch an uns begangene) Unrecht jener modenen Tyrannen und Sklavenhalter einzuklagen! – Gerne natürlich auch eine Gärtnerin oder Landwirtin, oder eine Musikerin für unsere Band …. am liebsten aber eine N(at)urfrau, die mit mir/uns (zuletzt) eine einsame Insel fernab jeglicher Zivilisation bewohnen möchte. Nach wie vor bin ich also offen für neue Partnerschaften mit Frauen, die erkannt haben oder auch erst bei uns im Verlaufe ihrer Regeneration erkennen, daß all diese zivilisatorischen Umtriebe in den Städten der Moderne, egal, ob man sie nun Beruf, Freizeit, Spaß oder Ernst… nennt, doch nichts weiter als eitler Blödsinn, hohler Wahn und Trug, Irrwege, Sinn- und Nutzlosigkeiten… sind, und das alles mit dem wahren, natürlichen und gottgewollten Leben einer Frau längst nichts mehr zu tun hat. Damit soll noch kurz deutlich gemacht werden, daß diese mir am liebsten erscheinende Naturfrau  und Nurfrau ein für alle potentiellen LebensschülerInnen angestrebter Zielzustand unserer Schulung sein soll, vorab also nicht erwartet werden soll und muß! Es soll also allen Frauen aus der Konsumwelt mit dem P.I.System ggf bereits schon nach sehr kurzer Zeit die Möglichkeit des Ausstiegs aus ihrem „Beruf“ gegeben und Naturleben ermöglicht werden!

Ich möchte mit diesen meinen Wunschvorstellungen und Angeboten jeoch keinesfalls den Eindruch erwecken, ich sei ein Don Juan oder  Poligamist, sondern zeigen, wie vielseitig und ausbaufähig meine/unsere Wege und Projekte sind. – Im weiteren Textverlauf erkläre ich das aber ja alles noch genauer. – Bezüglich meiner Beziehung zur Frau wurde ich durch die Ereignisse letzten Zeit außerdem sehr ernüchtert und gedämpft. Große Sprüche und Allüren sind mir gründlich vergangen. – Ich fürchte inzwischen sogar, daß es letztendlich keine einzige dieser heute leider allesamt viel zu „zivilisiert“ lebenden Frauen mehr schaffen wird, sich dem von uns bereits heute erreichten natürlichen Lebensstandard und –Grad anzugleichen, also auf unseren „Lebenszug ins gelobte Land“ aufzuspringen! Das hätte freilich schlimme Folgen vor allem für mich und meinen persönlichen Lebensweg. Hoffen wir also, daß noch genügend Zeit für Neuzugänge bleibt! Hoffen wir weiterhin auf unsere verlorenen Evas und Marias! Ich meine nicht nur die unserer Familie, sondern generell auf eine erneute Rückkehr zum Naturleben aller Frauen, die das Paradies je verlassen haben! Wir wollen sie mit offenen Armen empfangen!

Doch weiter: Unter „Praxiswissen für Notzeiten“ beschrieb ich die wesentlichsten realen Gefahren und Punkte, mit denen wir tatsächlich nach dem zu erwartenden Kollaps des alten Systems zu tun haben werden. Zwar erscheint es für einige der genannten Maßnahmen heute bereits sehr spät, doch sind solche realen Lebensverbesserungen, Absicherungen und Aufbau –Pläne ja auch ohne das über uns schwebende Damoklesschwert einer endzeitlichen Krise nicht nur sinnvoll und erstrebenswert, sondern dringendst zu empfehlen!

Interessant für Leser ist sicherlich unsere aktuelle Speisekarte samt Aktionsprogramm, aus der Sie sich lebhaftere Vorstellungen über Leben und Essen auf einer ParadiesInsel machen und Näheres über Ihre Möglichkeiten eines Aufenthaltes bei uns erfahren können. Unser Musik – und Abendprogramm soll zusätzlich zum Kommen und Mitmachen animieren.

Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen und alles Gute und viel Lebenskraft für ihre Zukunft! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann!

Dein, Ihr Reinhold Schweikert

 

Zur Familiensituation Ende Juli 2011

Nachdem die streitbare U. Mitte Juli verschwunden war, wir vermuteten sie zunächst in einer geschlossenen Anstalt Portugals oder Deutschlands, ist hier Ruhe eingekehrt und können wir wieder an die Zukunft denken, unsere Lage analysieren und uns mit dem weiteren Systemaufbau beschäftigen. Wir leben jetzt völlig ohne jegliches Festeinkommen aus Renten oder Kindergeld, sind also unabhängig von staatlichen Quellen. Was wir ja schon immer sein und bleiben wollten. Das P.I.System sollte sich rein privat unter Freunden bzw Mitgliedern finanzieren und aufrechterhalten. Wir sind eine Aussteiger – Gemeinschaft und haben so vieles zu bieten, was eigentlich unbezahlbar ist, besser gesagt, was mit dem herkömmlichen Geldsystem und vor allem Gelddenken rein gar nichts mehr zu tun hat. Wir leben je nachdem, wie gut wir arbeiten, essen und zubereiten,… oft unbeschreiblich gut, kennen keinerlei Krankheit mehr, weder körperlich noch psychisch, konnten enormes Wissen erwerben, …. Wäre es gelungen, genügend Menschen auf diesen Naturweg zu bringen, zu erhalten und vom Wert natürlichen Arbeitens zu überzeugen, sähe die Welt bereits anders aus!  Doch wie das so ist mit dem Paradies,… es können sich offenbar darin nur die Guten halten. Unsere Paradiesinseln sind Lebensräume, in denen im Rahmen alles Guten und Wahren völlige Freiheit besteht. Beschnitten wird hier lediglich Böses und Falsches!  Doch davon mehr im Text.

Wir rechnen damit, daß eines Tages auf unseren Lebensinseln viele, vielleicht sogar sehr viele Menschen zu beherbergen und verköstigen sein, bzw nach dem P.I.System ganze Kolonien entstehen werden. Die (bereits durch uns inspirierten) Anastasiagemeinschaften sind nur ein kleiner Anfang, der leider auch von der Struktur her noch nicht ganz stimmig ist, um wahre Schule zu machen. Doch immerhin…

Wo immer sich einige Menschen auf einem Stück Land zusammenfinden und die P.I.System–Lebensordnung einhalten, wird Erfolg beschert sein, wird mehr entstehen. Man wird diesen Lebensstil auch nicht mehr lange als sektiererisch verschreien können, denn wir bewiesen ausgiebigst, daß wir gut, besser zu leben verstehen. Schon eher könnte man uns als eine neue Naturkirche bezeichnen. Sobald einmal begriffen wird, daß die Aufnahme geschädigter, toter, dekadierter Zellen von Pflanze und Tieren Ursache allen Weltübels dieser Menschheit ist und vom Schöpfer Himmels und der Erden nie erlaubt wurde, kann daraus eine denkbar einfache und doch real existente Naturreligion für alle entstehen!

Wir haben nun bereits mehrere Jahrzehnte an Entwicklungszeit auf diesen unseren Wegen „ins gelobte Land“ hinter uns. Es war nicht immer leicht. Doch was wir in all den Jahren an schweren Zeiten erlebt und durchgemacht haben, soll und muß künftig nicht mehr jede Gemeinschaft, nicht jede Familie treffen. Vielleicht mußten wir das alles ja auch nur durchleben, damit es dokumentiert werden und den Nachfolgenden zur besseren und erfolgreicheren Wegweisung dienen kann.

Siedlungsort muß auch nicht unbedingt Portugal sein. Klima und Umweltbedingungen hier sind eigentlich nicht sehr ideal, es gäbe weit bessere Standorte, doch fiel uns nun mal diese Farm im Hinterland Portugals vor bereits 20Jahren in die Hände und ist der Standort, alles in allem gerechnet, doch auch nicht soo schlecht. Die Raumeinteilung des Umlandes ist sogar fast als ideal zu betrachten. Lauter in sich geschlossene und ummauerte Kleinfarmen. Jede mit eigenem Wasser und gerade soviel Land, daß eine Familie samt Vieh gut davon leben kann. Die gesamte Gegend hier entvölkert sich allmählich, da die einheimische Bevölkerung überaltert ist. (Die Kinder wandern in die Städte ab, weil auf dem Lande ja kein Geld mehr zu verdienen ist.) Die Grundstückspreise halten sich gerade noch so notdürftig vor ihrem Sturz ins Bodenlose (bei der nächsten Krise), weil die Besitzer noch nicht auf deren Verkauf angewiesen sind, sondern immer noch geduldig auf den reichen Fremden hoffen, der ihnen eine große Summe für ihr verstecktes Kleinod bezahlt, das sie selber weder bebauen und bewohnen wollen noch können, weil sie sich inzwischen genauso gesundheitlich und psychisch dekadiert haben, wie alle anderen Ziv–Bürger Europas auch. Hier sind wir, solange wir gemeinschaftlich arbeiten und leben wollen, also nicht einmal auf Kauf angewiesen. Im Umland warten mehr denn je all die vielen Gärten und Grundstücke der leerstehenden Anwesen auf uns Gärtner, Schaf- und Ziegenhirten. Man ist dankbar, wenn wir sie bewirtschaften. –  Doch was geschieht mit den anderen auf uns wartenden Optionen aus den vergangenen Jahren in Spanien und Afrika? Auch auf den Azoren gäbe es verlockende Möglichkeiten für uns. Da dort Milchviehhaltung sehr leicht ist und auch sonst noch gute Umweltbedingungen vorherrschen, könnten sehr gute P.I.System–Naturheilorte aufgebaut werden. Prinzipiell könnte man unsere Lebensinseln jedoch in jedem Land dieser Welt aufbauen, freilich je nach Giftigkeit und Verstrahlung des Standortes mut unterschiedlichem/r Erfolg bzw Grundbelastung.

Doch das alles ist und bleibt Zukunftsmusik, solange sich nicht wirklich genügend Menschen ernsthaft integrieren, das System verbreiten und es umsetzen, realisieren! – Diese Welt scheint noch zu schlafen, betäubt zu sein im Rausch der sich gerade totlaufenden Konsum-Ära. Oder liegt es speziell und nur an den Deutschen? Was z.B. für Asiaten normal erscheint, nämlich, daß man sich voll und ganz, mit Leib und Seele in einen guten Betrieb, in ein gutes Projekt einbringt, scheint für den Europäer aus der Konsumwelt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Nennen wir es Egoismus, oder auch Verwöhntheit, zivilisatorisches Verzärteltsein, oder sehen wir es als Moment konsumweltbedingter Süchtigkeit und Dekadenz, … die Tatsache bleibt, daß fast jeder immer noch seine „eigene Suppe kochen“ , allein für sich arbeiten will, integrationsunwillig und – unfähig ist, auch wenn es noch so offensichtlich ist, daß er allein aus eigener Kraft nichts zustandebringen wird!

Paradoxerweise redet man in der Konsumwelt viel von „Freiheit“, obwohl die SuchtbürgerInnen doch in Wahrheit sklavenartige Systemabhängige sind! – Wir treffen auch nach wie vor dort auf geizige oder übervorsichtige, ängstliche Leute, auf dicken Geldsäcken sitzend, und hören sie gleichzeitig vom unittelbar bevorstehenden Zusammenbruch und Finanzcrash reden. Andere beschäftigen sich immer noch damit, ihr Bargeld in Edelmetalle umzutauschen. Diejenigen, die einstens Grundstücke als „Geldanlage“ gekauft haben, lassen diese verwildern und/oder leben weit weg von ihren Ländereien! –  Können all diese Menschen wirklich nicht mehr bzw immer noch nicht klar und real in die Zukunft blicken? Alle Machenschaften und Besitztümer dieser Art werden doch verlorene Posten sein! Solange sie allein sind, weder über genügend Erfahrung noch Arbeitskraft noch treue Mithelfer, oder noch nicht einmal Land verfügen, wird es eine Zukunft natürlichen Lebens und Überlebens für sie in absehbarer Zeit nicht mehr geben!

Jedenfalls: Wir haben heute nach mehr als 25Jahren Naturleben die erforderliche Erfahrung, um traumhafte Selbstversorgereinheiten mit höchstem Lebensniveau binnen weniger Jahre aufzubauen. Wollen Sie mit uns siedeln, werden wir uns für Sie öffnen. Seit 6 Monaten arbeiten wir wieder auf unserer Portugalfarm. –  Wie lange, das wissen wir nicht. Wenn wir wieder losziehen, könnte das für lange sein. – Nutzen Sie doch die Gelegenheit, uns zu besuchen, mit uns zu reden!

 

7.7.2011 U. J., Drama ohne Ende!

Folgenden Bericht schreibe ich, so wie ich ihn durch Augen und Ohrenzeugen, Berichte von Behörden und der Polizei, sowie U. selber rekonstruieren konnte:

Voller Spannung erwartet U. den Prozess gegen mich und meine Familie am 14.6., den sie mit Hilfe „ihrer Anwältin“ zum vernichtenden Triumphzug gegen uns machen wollte. Bereits in der Vorwoche leistet sie sich jedoch wieder erhebliche Anmaßungen und Ausfälligkeiten, die sich schnell im Lande herumsprachen und dann auch zu ihrer erneuten Einweisung in die Psychiatrie führten. Was war geschehen? – Sie fühlte sich in dieser Zeit immer mehr als unumschränkte Herrscherin, der alle zu gehorchen hatten. Auf Widerreden oder irgendwelche Hemmnisse reagierte sie meistens schnell beleidigend und wurde ausfällig. Wobei ihr dieses ihr Verhalten als solches nie bewußt wurde, dh sie war sich nicht darüber im Klaren, daß und wie sie andere Menschen kränkte und beleidigte und dabei sogar noch Dienste verlangte, die ihr ganz und gar nicht zustanden, sondern sie fühlte sich stets absolut im Recht und versetzte den Gegenüber damit unbeirrbar und meist in extrem negativ verzerrter Weise ins Unrecht, so daß dieser aus ihrer Sicht eigentlich hätte um Gnade betteln müssen und froh sein konnte, wenn sie ihm noch einmal „verzieh“, ihn nicht anzeigte usw. – Und so wurde sie dann auch bald sehr ungehalten, als der Bürgermeister von Marvao nicht zur Stelle war, als sie nach ihm verlangte. Lt. Berichten begann sie deshalb zu randalieren, zog sich nackt aus und urinierte ins Amtsbüro. Sie bekräftigte ihren Unmut damit, den Park zu demolieren, sich mit dem Auto mitten auf die Straße zu stellen, die Musikanlage auf Vollautstärke zu drehen und auf Dauerhupe zu drücken u.a.m.. In Marvao biß sie zuletzt noch einen Polizisten in die Hand, der gerufen worden war, um sie zu internieren, und der danach ins Krankenhaus mußte, um die Wunde nähen zu lassen. Wie ich später direkt vom hiesigen Bürgermeister erfuhr, wollte man sie deshalb nun nach D abschieben. Dafür sollte sie zunächst weiter weg in eine andere geschlossens Anstalt überwiesen werden, von wo aus die Botschaft informiert worden wäre. Doch irgendwie schien das nicht zu klappen. Denn am nächsten Tag war sie bereits wieder draußen und trieb ihr Unwesen weiter. – Vielleicht war sie geflohen oder ließ man sie wieder laufen, damit sie den Gerichtstermin wahrnehmen konnte. – Kurz vor diesem befand sie sich jedoch mit ihrem zweiten Auto (das erste hatte sie inzwischen ohne Öl bis zum Stoppen des Motors gefahren und dann an der Straße stehengelassen, von wo wir es dann in eine Parklücke zu schleppen hatten) in Lissabon, wo sie sich in einer Tankstelle „vergalloppierte“, deren Einfahrts– und Ausfahrtsregelungen ihr „untragbar“ erschienen. – Was bewirkte, daß sie kurzerhand, die volldröhnende Musikanlage ihres Autos als Unterstützung, die Absperrungen niederfuhr und Einrichtungen beschädigte. Sie wurde daraufhin festgenommen und zunächst nach Drogen untersucht. – Man fand nichts. Dann ließ man sie ins Röhrchen blasen. – Ebenfalls nichts. Die Polizei war sich nun ratlos, bis einer sie fragte: „Verrückt?“ Sie darauf: „Ja, genau!“   – Die Beamten faßten sich an die Köpfe, einer drehte sich um, weil er sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Doch wurde sie nun in die dortige Psychiatie eingewiesen, von wo man mich dann alsbald anrief mit der Frage, weshalb sie hier sei. Leider begannen die Ärzte dort mangels Koordination mit den hiesigen Stellen nicht, sich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, um sie gleich nach Deutschland schicken, sondern überwiesen sie sehr schnell wieder an die Psychiatrie Portalegre zurück, aus der sie dann in der ersten Nacht erneut ausriß. Ihre Rückkehr gelang ihr vermutlich auch, weil sie auswärts ja stets angeben kann, sie habe dort in der Nähe „ihre Kinder“. Daß ihr diese eigentlich völlig egal sind, ja, daß sie aus Bosheit und Haß sogar darauf aus ist, sie an ein Heim auszuliefern, beweist sie später noch deutlich in einem Gespräch mit meiner ersten Frau, in dem sie auch erklärt, wie es ihr „richtig Spaß“ mache, mich zu quälen und meine Familie zu zerstören! – Sie arbeitet mit dem psychostrategischen Mittel „Kinder“ inzwischen sehr geschickt. Man kann mich damit ja leicht bei Unwissenden anschwärzen, auf die Tränendrüsen der Dorffrauen drücken, Kräfte gegen den „väterlichen Tyrannen“ mobilisieren, der ihr die Kinder vorenthalte, usw. – Daß es inzwischen die Kinder selber sind, die sie ausweisen, sobald sie kommt, verschweigt sie wie alles, was sie belasten könnte. Besonders gefährdet hat sie uns durch ihre Unterstellungen beim Sozialamt, wo sie nahelegte bzw suggerierte, „man müsse die Kinder da rausholen“ und auf jenes stillschweigende Einvernehmen unter PutzneurotikerInnen setzte, wenn es darum geht, eine nicht konform mit den von ihnen gesetzten Hygiene– und anderen spießbürgerlichen Normen gehende Person zu outen. Wir hatten einige Ängste um unsere Kinder durchzustehen, bis wir den hiesigen Stellen die Grundzüge unserer Ökoschule bzw genügend ökologisches Bewußtsein beibringen konnten um zu verstehen, daß z.B. unser Verzicht auf Detergenzien und Waschmaschinen nichts mit Schmutz und „Verwahrlosung“, sondern mit dem Erhalt unserer Umwelt zu tun hat. (Ich kann doch nicht Bücher schreiben, in denen ich u.a. vorschlage, wieder von Hand zu waschen, um danach augenblicklich viele Atomkraftwerke abschalten zu können, und selber dann mein Land mit Waschmitteln und Kosmetika verseuchen!)

Eine weitere gefährliche Masche ihrer Angriffe ist der Anwurf, wir würden unsere Kinder „einsperren“. Tatsächlich waren wir nun wegen ihr fast zwei Jahre lang auf Reisen, also ausgesperrt und wollen gerade heute unsere Kinder nichts lieber als endlich in Ruhe und Frieden auf unserer Farm leben können.Die Mädchen im Alter zwischen 4 und 14 Jahren (eigentlich wir alle) befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie am liebsten in trautem Kreis ihrer Familie in unseren Paradiesgarten–Anlagen verweilen, ihre Tiere und Pflanzen versorgen, sich in unserer Bibliothek bilden, zusammen spielen, Musik machen,.. Sie wollen nicht einmal gerne Besucher hier haben! Schließlich leben wir ja wirklich an einem Ort, an dem es schöner und angenehmer zu leben ist als überall draussen! –

Gegen all diese Anschwärzungen konnten und können wir uns auch stets kaum wehren, weil wir ja eigentlich laufend auf unserer Farm beschäftigt sind und so viel zu arbeiten haben, daß keine Zeit mehr bleibt, solche Leumundschädigungen in der Perpherie durch Personen, die sehr viel Zeit haben und fortlaufend reden, klarzustellen oder auch nur zu registrieren. – Ob es uns bereits gelungen ist, den Beamten vom Sozialamt und Gericht die Vorzüge unseres natürlichen Lebens und Essens völlig plausibel zu machen und uns von den Anschuldigungen unserer jetzigen  und auch schon früherer VerleumderInnen reinzuwaschen, ist freilich immer noch fraglich, doch  können wir immerhin hoffen, daß die Behörden so weit beruhigt sind, daß sie erkennen können, daß für unsere Kinder hier keinerlei Notlage oder Gefahr besteht. Etliche wissen ja doch auch schon mehr, z.B. daß diese Kinder noch nie ernsthaft krank waren, blendend aussehen, sehr gut behandelt werden und sehr glücklich auf ihrer Naturfarm leben. Mit dem gänzlichen Erkennen des wahren Sachverhalts, nämlich daß wir hier wie kaum mehr jemand auf dieser Welt ein sehr hohes Maß an Lebensglück, Niveau, Freiheit, innerer Bildung, Wohlergehen, Freude,… erreicht und eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Lebensweise entwickelt haben, ist nicht zu rechnen, weil nun mal dafür diese hiesigen Behördenmenschen aus der Konsumwelt noch kein Auge und Gefühl haben. Doch wenn man uns unsere Paradiesgärten noch eine Weile lang ungestört entwickeln läßt, wird es darin so schön und einfach zu leben, daß wohl immer mehr Menschen davon zu überzeugen sind.

Doch weiter zum Geschehen: Mit ihrem Erscheinen just am 14.6. beim Gericht wurde bei alledem nichts, so daß ich in Ruhe dem Gericht die Wahrheit erklären konnte und auch von keiner gegnerischen Anwältin daran gehindert wurde. Bei diesem Termin handelte es sich ja auch erst um Anhörungen in zwei Anklagepunkten, die Ulrike Jäger gegen mich mit Hilfe von Verdrehung von Tatsachen und z.T. bösartigsten Verleumdungen erhoben hatte. Man beruhigte mich zuletzt, daß uns nun, nachdem die Wahrheit bekannt und alsbald auch noch durch Zeugen belegt sein wird, nichts mehr passieren würde.

Als U. später erfuhr, daß das Gericht evtl nicht ihren Wünschen zur Auflösung meiner Familie entsprechen würde, war sie natürlich sehr enttäuscht. Außerdem hatte ja inzwischen sie selber aufgrund ihrer Ausfälligkeiten mit Gerichtsklagen zu rechnen! Auch keines ihrer Autos war mehr verfügbar, weil ja das zweite in Lissabon konfisziert wurde, da sie zu alledem auch noch ohne grüne Versicherungskarte unterwegs war. Auch aus ihrem kurzzeitig angemieteten Haus in Beira zog sie Mitte Juni wieder aus, weil nach ihren Angaben offenbar der Geldtransfer von D nach P nicht klappte. –  Die wahre Ursache dieser ihrer Misere liegt jedoch in ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Geld hauszuhalten. Ihre Rente hatte sie seit einigen Monaten stets bis zur Mitte des Monats verbraucht und lebte dann auf Pump. Durch den Geldmangel Mitte/Ende des Monats und vor allem auch ohne Auto bessert sich jedoch dann jedes mal ihr Zustand auffallend, wohl, weil sie ja dann weder an Alkohol herankommt noch großartige Touren machen kann. Sie hauste dann ohne Geld wieder in jenem halbverfallenen Haus direkt an den Bahngleisen des Bahnhofs Beira, das sie auch vorab schon bewohnt hatte. In diesem Haus, dessen Eingang zwei Meter von den übelriechenden Bahngleisen des Bahnhofs Beira entfernt liegt, müßten dann wohl unsere Naturkinder leben und hungern, wenn sie sie bekommen würde. Denn dann hätte ihr Geld ja noch weit weniger ausgereicht! – Das Haus ist ohne Strom, Wasser und Toiletten, eine Absteige für Penner, paßt jedoch inzwischen sehr gut zu ihrem jetzigen Wesen, das gelegentlich bereits die Tendenz eines Asozialen, Clochards, Tunichtgutes, Trunkenboldes,… zeigt, der um Geld bettelt, um sich Alkohol kaufen zu können. Auch an meine früheren Zeiten als Punkrock–Musiker (76–80) sehe ich mich erinnert. Bekam sie da meine Gene übertragen? Vielleicht würde ich selber wieder ähnlich, wenn ich zur Kochkost und ins Kunsumweltleben regressieren würde! – Gott bewahre mich davor!

Doch ihre Zustände schwanken wie Aprilwetter. Gestern noch in Selbstmordstimmung, morgen wieder frech und überheblich, übermorgen dann pöbelhaft ausartend, dann einen Tag lang wie ferngesteuert bzw psychotisch, oft aber auch wieder ganz die feine Dame, die alles im Griff zu haben scheint und sich dann bemüht, einen sehr gefestigten und resoluten Eindruck zu machen. In ihren Briefen zeigen sich aber dann doch meist deutlich ihre pathologische Exaltiertheit, Größenwahn, Bösartigkeit … geistige Umnachtung.

Bei mir erreichte sie trotz all ihrer Attacken gegen uns in dieser Zeit immer wieder, daß ich mit ihr Mitleid bekam und ihr neben Lebensmitteln auch Geld gab, um eine Fahrkarte zu kaufen. Da just vor dem Gerichtstermin auch ihre Mutter im Sterben lag und sie nach Deutschland hätte sollen, bat sie mich einmal auch um Geld für die Fahrt nach D, was ich ihr unbeachtet der finanziellen Notlage, in die sie uns brachte, gab. – Was aber dann leider wiederum für alles andere, nur nicht die Fahrt ausgegeben wurde. – Wie hatte sie doch damals, um weg zu kommen, immer wieder an ihre Liebe zur Mutter appeliert, die sie „noch einmal sehen“ müsse. Jetzt hieß es kurzerhand. „Die kann auch alleine sterben!“ – Jedes mal wurden meine Hoffnungen auf Besserung ihrerseits gründlich am Boden zerstört. Denn die „Dame“ war immer noch unbeugsam und restlos von sich eingenommen, sowie teuflisch bösartig und wollte sich nicht bessern! Ihre größte Freude bestand darin, andere zu verleumden, anzuzeigen, vor Gericht zu bringen, Streit zu stiften, Intrigen zu ersinnen, gezielt Lügen zu streuen und alles erdenklich Böse zu tun! – Sie kannte dabei weder Gewissen noch Angst vor Strafe. Im Gegenteil: Wenn die Sirenen heulten und Sanitäter oder Polizei einfuhren, fühlte sie sich noch geehrt, war für sie endlich wieder was los, stand sie im Mittelpunkt des Geschehens!  Und in den Anstalten hatte sie ja nichts zu befürchten, mußte nicht arbeiten, hatte Gesellschaft und ihren Fernseher, bekam Medikamenten–Drogen, einen Arzt,….! (Es fehlte nur leider noch das Bier.)

Viele Menschen unserer Gegend haben inzwischen Angst vor ihr: Diese ist sehr begründet, denn wenn ihr jemand widerspricht, wird sie schnell zum rücksichtslosen und heimtückischen Feind. Auch ihr Äußeres hat sich inzwischen weiter negativ verändert, da sie sich eine Glatze schnitt.

Es ist nun die Frage, was zu tun übrig bleibt. Auf jeden Fall sollten wir die zuständigen Behörden auch in Deutschland informieren. Denn die hiesige Bevölkerung samt Behörden wollen, daß sie interniert bzw ausgewiesen wird. Siese Sache ist zudem auch peinlich für die Deutschen in dieser Gegend.

Es ist uns inzwischen gelungen, eine ihrer unverschämten und maßlosen Schimpfkanonaden ohne ihr Wissen tontechnisch aufzuzeichen, so daß nun auch ein Tonzeugnis für ihr niederes, freches, beleidigendes Benehmen samt unhaltbaren Anschuldigungen vorliegt. Diese Ergüsse ihres Hasses wurden aufgezeichnet, während ich im Garten arbeitete und sie durch eine Hecke getrennt draussen auf der Straße ohne jeden Grund beleidigend auf uns einschimpfte. Ihr „emotionelles Blackmailing“, ihr Hang und Drang, alles und jedes negativ zu sehen und schwarz zu malen, zu beflecken und zu beschmutzen mit ihrer bösartigen und schmutzigen Fantasie, wird in diesen Aufnahmen deutlich. Ebenfalls ihre Vermessenheit bzw die Projektion und Abwälzung von in Wahrheit eigenen Mängeln auf andere. ( Die mehr als dreißigminütige Aufzeichnung wurde gekürzt um besser versendbar zu werden. Soll der gesamte Mitschnitt versandt werden, müßte ich eine CD verschicken.) http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg

Einige Anmerkungen zu ihren Vorwürfen: Ich persönlich toleriere es, wenn jemand sein Leben mit Biertrinken und Faulenzerei verbringen will. Solange er/sie dabei andere im Frieden leben läßt, soll es sein, auch wenn es nicht gut für ihn/sie ist und auf Kosten der Allgemeinheit geschieht. Doch wenn dann eine solche Person, die man noch morgens um 10Uhr mit den Kleidern im Bett bei geschlossenen Fenstern in ihrem Biermief liegend antrifft, und man diese nicht einmal mehr an den Mittagstisch holen kann, weil uns dann vor lauter Parfüm– und anderem Gestank das Essen nicht mehr schmeckt,… wenn eine solche Person unsere lieben Söhne und Mitarbeiter, die bisher ihr Leben in völliger innerer Reinheit und Liebe verbrachten, sich gerade jetzt im Sommer täglich waschen, baden, kämmen, ihre Kleider selber von Hand waschen, fleißig arbeiten und sich bilden, sich noch mit keiner Frau eingelassen haben, niemandem etwas Böses taten oder tun, und vor allem auch diese Frau viele Jahre lang arbeitend und duldend unterstützten,…Stinkböcke und Weiteres genannt und mit allen erdenklichen Schlichen, Intrigen, Verleumdungen… in ihrer Existenz bedroht werden, muß jene vielgepriesene Toleranz ein Ende haben! Auch Drohungen wie, man müsse mich kreuzigen, sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schon vor vielen Jahren wurde ich in einem ähnlichen Fall überfallen und kam nur knapp mit dem Leben davon! Sobald es einer bösartigen Verleumderin gelingt, weitere Menschen zu mobilisieren, ist vor allem im Ausland die Gefahr groß!

Aus solchen Tonzeugnissen gehen auch noch andere Gründe hervor, warum es nicht mehr möglich ist, diese niedere, vulgäre, oft obszöne Sprache führende Frau untherapiert im Schoße unserer Familie bei unseren Kindern zu belassen. Man müßte sie zuerst wieder bändigen, quasi vortherapieren. – Ich halte es deshalb für angezeigt, sie zunächst nach Deutschland zu überführen und wieder im PLK Ravensburg–Weissenau zu internieren. Sollte es möglich sein, mit dem PLK zu kooperieren, könnte die Art und Weise ihrer Therapie dort eigentlich genauso oder noch erfolgreicher in die Hand genommen werden, da ich ja weiß, wie sie tatsächlich zu heilen ist bzw sie hier ja selber 13Jahre lang symptomfrei erhalten werden konnte! – Sie wäre durch folgende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder „zahm“: Man unterlasse die Gabe von jeglicher gekochter bzw denaturierter Nahrung incl. Fleisch und Alkohol und erstelle Mahlzeiten aus allen erdenklichen Salaten, Gemüsen und Früchten, natürlich gepreßten Ölen und Essigen, Rohmilch, Eiern, Nüssen, Getreide, Ölsaaten etc, gebe frisch gepreßte Frucht– und Gemüsesäfte, zur besseren Verdauung natürlich bzw unerhitzt gekelterten Rotwein. Es ist außerdem darauf zu achten, daß Roh–Milch(Produkte) und Eier von Tieren kommen, die selber ausschließlich natürlich, dh roh ernährt werden und keinerlei gentechnisch veränderte Futteranteile bekommen. Des weiteren unterbinde man jegliche Anwendung von Kosmetika und Medikamentation, gebe luftige Naturkleidung, streiche außerdem den Fernseher und andere Medien, verbringe sie stets in luftige Räume, am besten ins Freie, und biete natürliche Arbeit in Gärten bzw der Landwirtschaft an. – Diese Art von Naturtherapie kann begleitend noch unterstützt werden durch Edelsteintherapie, Gymnastik, Kräuter–, Lehm–, …Bäder, Sport, Musik, Bewegung/Tanz, Gebet und Meditation, dem Angebot an wertvoller Literatur, sowie Gesangs-, Musikinstrumenten– und handwerklichen Praxiskursen. – Womit ich einen großen Teil unseres hiesigen Therapieangebotes umschrieben habe, nach dem sie sich vielleicht sogar dann

Anm.: Man stelle sich hier bei uns jedoch keine großartigen Einrichtungen für viele Menschen vor! Hier ist alles ganz privat und im kleinen Rahmen, sowie mit einfachen Mitteln aufgebaut. Doch alle genannten Angebote sind für einige wenige da und können auf einem beträchtlich hohen natürlichen Reinheitsniveau angeboten werden. Unser Lebensbereich hier ist so schön wie kein zweiter. Jegliches Verweilen und auch Arbeiten darin ist eine wahre Freude! – Wollen, sollen wir diesbezüglich ein größeres Projekt starten, so hätten wir bereits in Südspanien an der Costa Tropical oder auch auf den Azoren, ggf auch in Marokko geeignete Kaufobjekte an der Hand! Es ließen sich aber sicherlich noch weit bessere Standorte finden.

zurücksehnen wird, zumal sie hier ggf ja auch noch eine „therapeutische Partnerschaft“ genießen könnte.

Ich halte es daher durchaus für wahrscheinlich, daß sie irgendwann wieder ausdrücklich nach einer erneuten Behandlung bei uns verlangen oder zu „ihren Kindern“ wollen wird. Doch wäre diesem Ansinnen dann sehr zu mißtrauen. Sie könnte sich alles, sobald sie „frei“ ist, sehr schnell wieder anders überlegen! Abmachungen und sogar Verträge ignoriert und verändert sie, wie es ihr paßt.  –  Es hat sich nun jedenfalls mehrere Male gezeigt, daß es uns in dieser Umgebung nicht nur nicht gelang, sie bei einem gefestigten natürlichen Lebensstil auf unserem Therapieort zu halten, sondern wir durch sie sogar noch massiv gefährdet und geschädigt werden konnten. – Somit ergäbe sich eigentlich die Notwendigkeit des Erschaffens einer weiteren, besser isolierbaren und abgrenzbaren Therapieinsel, am besten in Gestalt einer geeigneten Küsteninsel, auf der dann auch leicht weitere Fälle ähnlicher Art auf einfache und billige Weise therapierbar wären. Eine solche aufzubauen und zu unterhalten wäre ich bereit mitzuwirken. Ebenfalls müßte mir im Falle von U.J.die Vormundschaft übertragen werden.

Ich halte es nach allem was geschah jedoch für sehr fraglich, ob es noch einmal sinnvoll ist, diese Frau erneut unsere Lebenswege einschlagen zu lassen.

Einige grundsätzliche Überlegungen:

Es muß m.E. bei alledem bedacht werden, daß ein solcher Aufwand für eine schlichtweg ungezogene, affige Unperson mit ausgeprägt antisozialem Verhalten zu anderen Zeiten und auch in anderen Systemen heutigentages niemals betrieben wurde bzw würde. In früheren Zeiten hatte man „Zungenverbrecherinnen“ einfach die Zunge herausgeschnitten oder wäre es schon gar nie zu solchen Respektlosigkeiten gekommen, weil die Angst vor den darauf unmittelbar folgenden Körperstrafen/Züchtigungen solche Ausfälligkeiten und Frechheiten schnell verhindert hätten. –  Ich bin zwar prinzipiell kein Befürworter von Gewaltmaßnahmen, sondern erziehe „ProletInnen“ lieber mit unserem Naturlebens–System, doch haben sich m.E. diesbezüglich die Gewichte nun doch etwas zu weit verschoben. In den modernistisch–feministisch dominierten Staaten von Heute muß man ja sogar noch befürchten, daß solche weiblichen Unholde Recht zugesprochen bekommen (weil sie staatlich unterstützt werden, kostenlos Anwälte bekommen,…)  oder es zumindest schaffen, dem liebenden und treusorgenden Vater seine Kinder zu entreissen und sie internieren zu lassen, während die Berufspatientin sich weiterhin von ihrer Frührente auf ihre faule Haut legen, die feine Dame mimen, und ihren großen Durst nach Bier samt Boshaftigkeiten löschen kann!

Nun denn. Überlassen wir es den zuständigen Behörden, für sie die geeignete Therapie und Behandliung zu wählen! – Warum und wie unsere Naturtherapie hier erfolgreich wirkt, möchte ich jedoch noch kurz auf eine einfache Art versuchen darzulegen. (Auch andere Erklärungsansätze sind selbstverständlich möglich.): Niedergeistigkeit und ordinäres Wesen erfordern eine diesem Zustand entsprechende Nahrung. In diesem Falle z.B. gebratene Kartoffeln, Fleisch, Süßigkeiten, hauptsächlich jedoch Bier und Spirituosen. Wird diese Nahrung nicht mehr gegeben, gefällt es auch den diese Frau beigesellten bzw sie lenkenden Wesenheiten (Okkupanten, Totengeister mit ähnlichem Suchtcharakter) absolut nicht mehr bei ihr und sie „ziehen aus“. Die Veränderung von Nahrung und Leben hin zum Natürlichen bewirkt somit eine sehr zuverlässige Exorzierung von Besessenheitsgeistern sowie den Aufbau eines neuen, gesunden und freien Körper–Geist–Seele–Systems. Freilich muß (zumindest im Falle von U.J.) davon ausgegangen werden, daß die Patientin diesen Heilungsweg im Vorab nicht wollen können wird. Vor allem während der jeweiligen Heilungskrisen wird sie zuverlässig von den sie führenden Geistwesen aus den Höllen wieder in ihre alten Süchte zurückverführt werden. Außerdem ist damit zu rechnen, daß sie all jene, die sie auf diesen Heilungsweg führen wollen, mit allen Mitteln bekämpfen und vernichten, also ggf mich oder, wenn das nicht möglich ist, sich selber umbringen wollen wird, bis die Okkupanten gewichen und die endgültige Heilung erreicht ist. Letztere kann m.E. im Falle von U.J. kurz und mittelfristig nicht vollkommen erreicht werden, weil eine Schädigung des Gehirns, eine Blockade der Gefühlszentren, vermutlich durch THC aus Haschisch, vorliegt, durch die sie noch jahrzentelang gewissenlos, gefühllos, egozentrisch. autistisch, fehlsichtig und vermessen bleiben kann, da die Regeneration und Reinigung/Heilung von Gehirnzellen nun mal sehr langsam oder nach manchen Quellen gar übergaupt nicht stattfindet. – Sie könnte jedoch von dem Augenblick an, in dem ihr ihre Lage begreiflich gemacht werden kann, erlernen, besser ihren Mund zu halten und sich führen zu lassen. –  Was wohlgemerkt vermutlich erst dann (freiwillig) gelingen kann und wird, wenn sie wieder zu natürlichem Leben und Essen gebracht wird.

Im Falle von U. J. bin ich nach allem, was sie sich in den letzten Jahren ihrer Regressionen leistete, eigentlich nicht mehr der Ansicht, daß sie einen erneuten Versuch mit dieser unserer Naturlebenstherapie verdient hat. –  Sie müßte sich davor jedenfalls erneut drastisch und entschieden ändern. Einstens besaß sie ja die Klugheit, sich von mir führen zu lassen! Allein deshalb konnte ich sie weitgehend entgiften, vorübergehend heilen und zur Frau machen. –

Ob es direkt für unsere Familie/mich noch andere/weitere Frauen geben soll und wird ist freilich ungewiß. Wenn ja, dann denke ich da an andere nicht durch THC geschädigte Personen vor allem auch höherer und höchster Bildungs–Schichten, für die wir diese unsere Option einer echten Heilung durch natürliches Leben und Essen zukünftig öffnen wollen und sollen. –  Ich meine hier auch solche Menschen, die es aufgrund ihrer gesteigerten Sensibilität und Feinfühligkeit nicht geschafft haben, sich in der Ellenbogengesellschaft von Heute zu behaupten, und die deshalb ausgesondert und interniert worden sind.

Die natürliche Therapie und Entgiftung eines jeden Menschen ist jedoch stets eine sehr heikle Angelegenheit, zu der ich mich zwar gewappnet fühle, doch hierfür besser abgesichert werden müßte, damit ich künftig von potentiellen RegressentInnen nicht mehr in solch unverschämter, vermessener und gefährlichen Art und Weise angegriffen werden kann.

Anm.: Ich habe bzgl Regeneration und Entgiftung von Frauen aus der Konsumwelt inzwischen einiges an Illusionen und Optimismus verloren. Es kann, wie sich gezeigt hat, durchaus gelingen, Männer auf diesen Naturweg zurück ins Gartenparadies zu bringen, doch Adam hat offenbar seine Schwierigkeiten damit, sich auch eine Eva dauerhaft dazu zu holen. Hier sehe ich weit bessere Chancen bei der zweiten Generation, also den Kindern, insofern es gelingt, diese von der Ziv samt regressierten Mutter fernzuhalten. Sollen daher Konsumweltfrauen erfolgreich saniert werden, müßte wohl zuerst eine isolierte Lebensinsel ohne Ent –/Verführungs – und Fluchtmöglicheit geschaffen werden, auf der wir dauerhaft, dh wirklich ohne Unterbrechung, zusammen völlig natürlich und giftfrei leben könnten. – Eine jede noch nicht sanierte dh nicht vom Dämonion befreite Frau würde eine solche vermutlich als Gefängnis empfinden und ablehnen.

Wir können nun nur hoffen, daß unsere Familie endlich in ihren Paradiesgärten frei und friedlich leben und lieben darf und all die nun durch U.J. provozierten Gefahren einer Auflösung unserer Familie oder gar Internierung unserer Kinder an uns vorbeiziehen. Es darf doch nicht wahr sein, daß ausgerechnet jene Kinder, denen es am besten von allen geht und die quasi schon im Paradies leben, in ein Heim verschleppt werden! – Wir sollten doch lieber hergehen, und zusätzlich Kinder aus den Heimen zu uns holen! –Denn es gibt wohl keinen Ort, der gerade für die Entwicklung und Heilung eines Kindes geeigneter ist, als unsere Lebensgärten! Und gerade die sensiblen Kinder leiden ja auch am meisten unter dem Elend in der Konsumgesellschaft, kranken an der dortigen Schlechtkost und den untragbaren Gifteinwirkungen einer widernatürlichen Umwelt!

Somit komme ich zum letzten Punkt meiner Vorschläge: Diese unsere Lebensschule, Paradiesinsel oder wie immer man uns nennen will, kann auch heilsam bei allen anderen Leiden oder schlicht als lebensverbessernd im Sinne eines Wellness– oder Ökotourismus–Betriebes geführt werden. Wir müssen uns also wirklich nicht auf die Sanierung von PsychotikerInnen beschränken, sondern können genauso jede andere, natürlich auch gesunde Bevölkerungsgruppen ansprechen. Nehmen wir z.B die Ärzte und Psychiater, die hier wertvolle Einblicke in natürliche Heilweisen erhalten können. (Fortbildung…) Bei und aufgrund natürlichen Lebens und Essens ergeben sich Sensibilisierungen aller Sinne und kann lebendiges Heilwissen erfahren werden, das an keiner Universität erworben werden kann!

Ich selber bin von meinem Studium her ja nur Pädagoge, kann also kaum offiziell ein  Sanatorium führen, sondern dazu wäre zumindest auch noch ein Arzt notwendig! Auch aus Gründen unserer prinzipiellen Unfähigkeit, in stärker vergifteten, naturfernen Zivbereichen zu funktionieren, dort arbeitsfähig, uns selber zu bleiben, könnte ich, könnten wir da eigentlich eher nur als Initiatoren, Planer, Ratgeber, Vorbild… fungieren.

Prinzipiell möchte ich daher niveauvolle Menschen mit Sinn für Natur und Natürlichkeit einladen, mit zu wirken oder einfach unsere Lebensinsel mal eine Zeitlang zu besuchen. Wir sind, nachdem wir keine Problemperson(en) mehr „an Bord“ haben, für BesucherInnen prinzipiell frei und für alles Zukunftsvolle offen! Ökotouristische, gesundheitsgastronomische, therapeutische, naturlandwirtschaftliche, schulische, soziokulturelle… Projekte mit unserem Hintergrund würden sicherlich ineressante und entwicklungsfördernde Lernfelder für uns alle erschaffen.

 

Zur Psychopathologie U. Js. / Abschließende Überlegungen

In wie weit in ihrem Fall psychopathologische Momente geltend gemacht werden können oder sollen erscheint mir bis heute nicht ganz klar. Denn es deuten auch einige Fakten darauf hin, daß stets ein bedeutender Anteil an raffinierter Schauspiel– und Verstellkunst, an boshaftem Intrigantentum, an regelrechtem psychostrategischem „Austricksen“ ihrer Umwelt mitspielen. Zwar könnte auch all dies als Ausdruck und Moment ihrer (geistigen) Schwächen betrachtet werden, die ihr ggf ja bewußt sind, doch kann eben dann nicht immer von psychopathologischen, sondern müssen ggf auch einfach boshafte bis kriminelle Eigenschaften in Erwägung gezogen werden.

Einige Beispiele:

Sie leitete alle Verleumdungsklagen mit sehr intaktem Bewußtsein zur Zerstörung meiner Person und unserer Familie mit Hilfe einer Rechtsanwältin ein, die sie vermutlich nicht als psychisch krank erkannte.

Ihre „Aussetzer“ bzw erneute psychotische Krisen, nach denen sie hier die letzten zwei mal interniert werden mußte, fielen genau auf den Zeitpunkt, zu dem sie zu den Vernehmungen bzw Gerichtsverhandlungen erscheinen sollte, also vorgeladen war. Beide Male befand sie sich unterwegs weit weg vom Gerichtsort. Somit besteht der Verdacht, daß sie ihre Einlieferungen auch provoziert haben könnte, um nicht bei Gericht erscheinen zu müssen, wo man ja ihre Lügen und Niederträchtigkeiten aufdecken und bestrafen würde.

Lediglich Wechseljahres-Symptome? Ein Arzt würde vielleicht all diese Erscheinungen einfach als typisch für das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre der Frau bezeichnen, in denen bekanntlich durchaus Krisen bis hin zu Psychosen auftreten können. Tatsächlich wären auch diese ihre Phänomene wie Streitsucht, Größenwahn und Überheblichkeit, geistiger Zerfall… so definierbar. Dennoch bin ich der Überzeugung, daß diese Erscheinungen unterblieben wären, wenn sie bei mir und natürlichem Leben und Essen geblieben wäre! Wir haben sie im Verlauf der letzten Jahre insgesamt drei mal erneut saniert, dh quasi verjüngt, ihre Zellen erneuert, sie wieder zur schönen Frau gemacht, nachdem sie sich durch Regression zur Totkost oft bereits so drastisch negativ verändert hatte, daß wir sie bei der Rückkehr nicht mehr erkannt hatten! Es geht also ja hier gerade darum, zu zeigen, daß unser natürliches System zum Leben, das alte jedoch zu Tod und Zerfall führt. Nichts anderes als einen Alterungsprozess stellen die sogenannten Wechseljahre ja eigentlich auch nur dar! Wir rechnen unter Naturbedingungen mit vier Lebensalterszyklen, von denen jeder 28Jahre (4×7) dauert. Somit beginnt das reife (Natur)Menschenalter erst mit dem 56.Lebenjahr und die eigentliche Altersphase erst ab 84! Freilich können diese Zyklen erst und nur durch wirklich natürlich giftfreies Leben und Essen bei vollen Kräften er- und durchlebt werden, so daß auch für die Frau der Zerfall ihrer Schönheit und Reize erst im hohen Alter erfolgen würde. – Leider kann ich diese meine sicherlich für viele hoffnungsvolle Theorie nun nicht mehr anhand (m)einer Naturlebens-Partnerin beweisen! Ich werde jedoch weiterhin daran arbeiten, die dazu notwendigen Voraussetzungen in Gestalt einer Therapie-Insel zu erschaffen.

Wir könnten in den offensichtlich überstarken „klimakterischen Schwankungen“ von U.J. überdies ein Zeichen des aufgrund ihres naturgesunden Vorlebens bei uns weit heftigeren Kampfes ihres Organismus gegen den nun durch die Dekadenzkost eingeleiteten Zerfall sehen. – Doch möchte ich das alles wirklich nicht nur einfach „medizinisch“ betrachten!

M.E. ist U. auch ein weiteres bedauernswertes Opfer jener externen (Ex-)Frauen – Clique hier gescheiterter LebensschülerInnen, die sich seit vielen Jahren um meine Erstfrau gebildet hat und der in gewissem Sinne ja sogar noch meine älteste Tochter zu Opfer fiel, vor allem weil ich ja in den letzten Jahren sehr oft auch nicht mehr hier sein und korrigierend gegen eingedrungene feindliche Personen und deren (familien –)zerstörerische Aktionen und (Verführungs –)Absichten wirken konnte. Es gelang ersterer im Verbund mit letzteren deshalb vor allem in schwereren Zeiten, dh bei Entgiftungskrisen, Belastungen, meiner Abwesenheit… dann leicht, in die hiesigen internen Frauen jene negative Sichtweise unserer Projekte und Personen zu suggerieren, die sie sich selbst über die Jahre hinweg glaubhaft einredete, um Entschuldigungen für ihre eigenen Untaten an mir/uns zu erhalten. – Für viele leicht verführbare Frauen genügen die oft typisch spießbürgerlichen,  „felsenfest“ postulierten „Meinungen“, Klischees und Urteile von bereits wenigen gleichgearteten Freundinnen, um darin „unumstößliche Wahrheiten“ zu erkennen. Die Meinung und Haltung einer kleinen provinziellen Clique kann für sie die „Welt“ bedeuten! Und wenn frau sich mal ungut fühlt, was ja bei ihrem Reinigungs-/Entgiftungsweg durchaus vorkommt, dann läßt sie sich leicht von der „Unmöglichkeit“ unserer Sache überzeugen und vergißt, daß sie hier bei und mit uns lange Zeit bestens gelebt hat und sich positiv entwickeln konnte.  – U. machte meiner Erstfrau mehr als einmal bittere Vorwürfe, daß sie es war, die sie von uns weglockte, die sie aus dem Paradiesgarten führte in die vermeintlich große und freie Welt, die doch in Wirklichkeit ganz und gar nicht groß und frei, sondern hochgradig kleinkariert und engstirnig, eiskalt und herztot, sowie in den entscheidenden Punkten äußerst zwanghaft ist, und in der es von unehrlichen Menschen, von Idioten, Illusionisten, Süchtigen,… aller Art und Manie nur so wimmelt, so daß man eigentlich von einem einzigen großen Irrenhaus voller Kranker reden müßte, wenn man genauer hinschaute. Immerhin, Ulrike sah zumindest zeitweise, daß sie in Wirklichkeit doch alles verlor, was von Wert war, dafür jetzt aber ungebremst ihren Süchten und anderen sogenannten „Freiheiten“ frönen kann und eben nur wieder im großen Lügentheater mitspielen muß. Mehr als einmal nannte sie deshalb meine Erstfrau eine Schlange! –  Es ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, daß bei dieser ja über all die Jahre hinweg auch stets ein gewisses Neidmoment vorherrschen konnte, aus dem heraus sie es auf diese raffinierte Weise unternahm, mir alle weiteren Frauen, die mich zu lieben begannen, abhold zu machen, nicht zu gönnen. Daß sie es selber seit der Trennung vor fast 20Jahren mit vielen Männern probierte und dabei letztendlich nie ihr Glück fand, überspielte sie stets. Was sie nicht hat, sollen auch andere nicht bekommen! –  Womit klar ist, daß es für mich unter solchen Bedingungen nur sehr schwer möglich war und noch ist, eine Frau aufzunehmen und langfristig zu halten. Die amtsgültige Scheidung von dieser Erstfrau ist zudem immer noch nicht vollzogen, so daß ich nach dem Staatsgesetz keine weitere heiraten kann.

Ich möchte jedoch auch dieser Peripherie nicht wirkliche Schulden auflasten. Wir leben einfach zu unterschiedlich. Niemand soll für das, was ich schreibe, je belangt werden! – Eine gewisse Verführungsgefahr zurück in die Konsumwelt wird ohnehin generell so lange drohen, als wir umgeben von letzterer sind.  Unser Leben auf und von eigenem Land bringt sehr viele Freuden, und wir haben uns große Mühe gegeben, unsere Lebensinseln so aufzubauen, daß darauf eine größtmögliche Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten und Lernfeldern besteht. So daß eigentlich niemand woanders hingehen muß, um etwas zu bekommen, was es hier nicht gibt. Doch unser Leben in und mit der Natur hat ab und zu auch seine Härten, das muß klar gesagt sein. Wenn wir tagaus tagein bei Wind und Regen, oder auch bei größter Backofenhitze unsere Tiere versorgen, die Gärten wässern und jäten, bestellen, pflügen, säen und ernten, Tierfutter schneiden und mähen,… abends früh zu Bett gehen und morgens mit dem Tageslicht aufstehen,… die anderen hingegen abends beim Bier faul am Fernseher in der geheizten Rauch – Stink – Bude hocken, nächtliche Parties feiern, mal dahin mal dorthin fahren, dies und das besichtigen, Badeurlaub am Meer machen und allen erdenklichen unproduktiven Tätigkeiten, genannt auch Spaß, frönen, … dann haben wir es oft schwer, unsere ehrliche und naturechte Lebenweise mit solchen Frauen beizubehalten, die heimlich eigentlich lieber ebenso nichtstun und vom Staat leben wollen wie andere auch, oder einen eigenen Arbeitsplatz und eigenes Geld samt Wohnung für sich haben wollen, auch wenn dieser Job gegennatürlich ist. Hauptsache, es ist niemand mehr da, der ab und zu auch mal mahnt, korrigiert, lehrt, Wege weist bzw voran, nach oben geht,… wogegen solche Frauen ja dann stets besonders „allergisch“ reagieren und sich dadurch meist von jeglicher echten Besserung und wahren Befreiung durch Frauwerdung, von jedem Lernfortschritt zeitlebens abkoppeln und in der Folge ihrem gesamten innerlich–geistigen Elend und Schlechtsein/Schlechtbleiben zum Opfer fallen. Daß sie dabei ihre eigene Reinheit und Natürlichkeit sowie Gesundheit, ihr eigentliches Leben als (Natur –)Frau nicht nur verpassen, sondern zuletzt sogar verlieren, wollen jene dann im Verlauf fortschreitender Suchtdekadenz nicht mehr begreifen, ja, nicht einmal hören. Solche ihren „eigenen Weg“ gehenden Frauen stopfen sich deshalb oft sogar absichtlich mit aller erdenklichen Suchtkost voll und/oder vergiften sich mit Kosmetika, Drogen, Alkohol, Nikotin… nur um Augen und Ohren völlig verschließen zu können! (Auch solche Momente spielten m.E. bei Ulrike mit.)

Einen letzten schwierigen Punkt unseres Inseldaseins sehe ich in gewisser Weise sogar in der Selbstversorgung vom eigenen Land selber. Ein Standort kann, zumindest solange er nicht bestens aufgebaut und geführt ist, durchaus auch gewisse Engpässe in der Ernährung entstehen lassen. Insbesonders zu Zeiten, in denen eine Gruppe zu schwach, unwissend, unfähig, mit arbeitsunfähigen Problempersonen belastet… ist, um erfolgreichen und kontinuierlichen Anbau aller Gemüse und Früchte zu betreiben, entstehen leicht gewisse Einseitigkeiten in der Ernährung, die dann das Leben vom eigenen Land schwer machen können. Ebenfalls können bestimmte Mineralstoffe in den Böden fehlen, so daß es den Eigenprodukten an Voll– und Hochwertigkeit mangelt. Des weiteren können Böden (wie Atemluft und Trinkwasser) eines Standortes erheblich giftbelastet sein. Dazuhin einwirkende technische Strahlung kann Naturleben in einem Maße erschweren, daß es niemandem mehr erstrebenswert erscheint. Denn  bei unserem Lebens- und Ermährungs-System werden alle täglich erlittenen Vergiftungen und Schäden allnächtlich wieder repariert bzw ausgeschieden, was ggf permanent Albträume und nächtliches psychisches Unwohlsein erzeugen kann. – Wer dann die sogenannten Koch- und Kaufköstler fidel von Erzeugnissen aus aller Welt und zusätzlich noch mit Hilfe von Fleischkost in scheinbar bester Verfassung sieht, dem kann eigenes Leiden schwerfallen. Und manche schwache Frau ist dann ja auch schnell dabei, unsere Sache heimlich zu bezweifeln und die Seite zu wechseln. Müßten all die heute ach so fein herausgeputzten Leute von Draussen ebenfalls wirklich von und auf eigenem Land siedeln, wie das ja seit Anbeginn der Welt für den Menschen vorgeschrieben ist, dann würden jene wohl kaum mehr beneidenswert erscheinen. Erst recht dann nicht, wenn jene einstens beginnen müssen, ihre angesammelten Giftlasten und Dekadenzzellen zu sanieren, oder auch ihren Weg ins Jenseits anzutreten! Ergo:  Wir „die Beschnittenen im Fleische“ führen grundsätzlich eine bescheidenere Lebensform, die zwar bestimmte, entscheidende Vorteile erbringt, jedoch durchaus nicht jedermanns und jederfraus Sache ist.

 

Lebenskundliche Lehre:

Auch wenn wir Phasen unseres Weges herzblutend erleben, erdulden und zuletzt niederschreiben, sollten wir in allem, was uns hier begegnet, einen Sinn, eine Lehre erkennen. Tatsächlich sind ja auch diese Umstände, die zu einem Abfall/Rückfall bei unseren Frauen und Töchtern führen können, lebenswissenschaftlich betrachtet doch sehr aufschlussreich. Ebenfalls lohnt es sich für uns zu beobachten, was mit jenen Menschen nach ihrem Rückfall geschieht. Generell sehe ich es als meine Aufgabe, sowohl für meine Familie als auch evtl für die Nachwelt zu dokumentieren, was hier bei und um uns herum wirklich geschah und mit welchen psychostrategischen Angriffen wir es zu tun hatten. Ich sehe in unseren GegenspielerInnen außerdem nicht nur einige in offensichtlich proletarische Zustände zurückgefallene Frauen und Männer, sondern die Repräsentanten der alten Gesellschaft, geistig betracht auch der Höllen, der Gegenwelt schlechthin. Daß diese immer wieder beharrlich versuchen werden, unsere LebensschülerInnen, Naturfrauen und sogar noch unsere Naturkinder in ihre schöne neue Welt zu locken, können wir bis jetzt kaum verhindern, wohl aber deren Motive geistig besser durchleuchten und analysieren, um gegen die Übernahmestrategien gewappnet zu sein.

Es war rückblickend für mich jedesmal erstaunlich, in welche Tiefen und Umnachtungen von hier abgefallene Menschen anschließend fielen. Man/frau begab sich in Gesellschaft von Alkoholikern und Drogies, von Gaunern und Tagedieben, auf die Ebene von Proleten, … und war sich dessen in keiner Weise bewußt. Alle feineren und inneren Zustände des Naturlebens waren wie weggeblasen, nachdem der „Trank des Vergessens“ (Wagner) bzw die Dekadenzkost wieder einverleibt waren. Die neue Umgebung war „die große, weite Welt“, über die man/frau nicht mehr hinaussah, obwohl sie meist äußerst beschränkt war. Das konnte eine Autowerkstatt sein, ein muffiges Dorf voller alten Leute, ein einsamer Campingplatz in der hiesigen Steinwüste, … all das wurde dann unserem paradiesischen Natur-Lebenspark bzw Lebenssystem, in und aus dem wir alle stets auf bestmöglichen Levels gesundheitlich wie innerlich–geistig leben können, und in dem verglichen mit dem Außenbereich wirklich ein Zigfaches getan und gelernt, erlebt, unternommen,… werden kann, vorgezogen. Die Qualitäten unseres Lebens und Liebens wurden offensichtlich nicht mehr empfunden und somit nicht mehr verstanden. Einmal abgefallen in den öden und giftigen Alltag des sogenannten „normalen“ Lebens fand bisher keine Frau mehr endgültig zu uns zurück. Und das Fatale daran war, daß sie, obwohl sie sich nun selbst in eine oft sehr niedrige Position, vielleicht als Putzfrau, in eine Stadt hinter den PC, an einen kalten Ort ohne Milch und Eigenland,…als Insassin einer Irrenanstalt, umgeben mit einem ähnlichen niedergeistigen Bekanntenkreis oder auch in völlige innere  Einsamkeit im fremden Land und unter fremde Menschen und meist in totale Fremdabhängigkeit… versetzt hatten, in diese ihre Welt dann oft auch noch weitere Mitglieder unserer freinatürlich lebenden Gemeinschaft und Familie ziehen wollten! Keine/r dieser Gefallenen ist sich offensichtlich darüber im Klaren, daß unsere Gemeinschaft und Sache etwas wesentlich Wichtigeres und Besseres ist und bietet als etwa das in der Konsumwelt gebotene Leben. – Und daran konnten offensichtlch weder meine/unsere Schriften noch Worte, noch unser jahrelanges Lebensbeispiel, ja, u.U. nicht einmal eigenes jahrelanges glückliches Naturleben etwas ändern! Ich vermute sogar, daß selbst Elend und Not schlechte Menschen nicht bewegen werden können, zurück zu Gottes Paradies zu streben! U.J. wird sich z.B über kurz oder lang entscheiden müssen, ob sie sich bei uns oder aber in einer psychiatrischen Klinik internieren läßt. Wir werden sehen, wie sie wählt!

 

Die Rückkehr ins Natur–Paradies gelingt offenbar nur den Guten!

Es geht bei dieser unserer Sache eigentlich wirklich um die Rückkehr des Menschen ins Paradies! Also um eine einmalige Sache! So gesehen ist eigentlich verständlich, daß und warum all jene, die sich von der Gottes– bzw Naturordnung entfernt haben, nicht mehr dahin zurück wollen können! Die von der Widernatur geprägten und im Zusammenhang damit von den Höllen Besessenen können tatsächlich nicht mehr natürlich leben wollen. Denn dies würde den innewohnenden und beherrschenden Okkupanten aus dem Jenseits ganz und gar nicht behagen. Jene lieben ihre lügenhafte, widernatürliche „Ordnung“, die in Wahrheit Verfälschung, Chaos, Aberration, Krankheit und Tod ist. Daß inzwischen mehr oder weniger die gesamte moderne Welt incl innewohnendem Menschen auf und aus denaturierten und daher zellentarteten, dekadenten Materialien aufgebaut ist und daher mehr denn je unter dem Einfluß der Höllen steht, macht dieses Dekadenzproblem der Menschheit nicht geringer! Wenn alle dieselben Fehler machen, heißt das leider noch lange nicht, daß es dadurch gerechtfertigt werden kann, sondern es zeigt sich hierin lediglich die Tatsache, daß diese Menschheit unmittelbar vor ihrem jähen Absturz steht!

Den meisten Menschen von Heute ist all dies aber leider noch nicht einmal ansatzweise bewußt. Somit kann ihnen allenfalls Ignoranz und Suchtverblödung vorgeworfen werden. Jene freilich, die sich absichtlich vom Naturleben abgewandt haben, nachdem sie alle wahren Zusammenhänge erfahren haben, trifft größere Schuld. Denn sie schließen sich dabei ja absichtlich vom Paradiesgarten und dem von Gott gewiesenen Weg zu essen und zu leben aus! Danach bleiben eigentlich ja nur noch falsche, dh naturunrichtige Lebensweisen und –Wege und damit verbunden entsprechende Torheiten, Sünden,  Irr– und Ab– oder Umwege, letztlich jedoch der (Seelen)Tod!

Fazit: Der Konsumweltmensch in seiner vor allem durch Totkost selbsterzeugten Entartung und Dekadenz kann sich natürlichere und bessere Wege weder vorstellen noch wünschen wollen. Er begreift auch nicht mehr, daß das Leben in einer natürlich aufgebauten und funktionierenden Familien– und Farm – bzw Paradiesgartengemeinschaft beste Voraussetzungen bietet für eigene und auch gesamtkulturelle Hochentwicklung, da sich erst darin und damit gesunde, lebensstrahlende Körperzellen sowie volle und zur Person passende Interaktions– und Lernfelder, Entwicklungsmöglichkeiten,… alle qualitativen und qantitativen Potenzen ausbilden lassen, sondern bleibt in seinen Egoismen, in seiner daurch bedingten Isolation und Lernunfähigkeit, Begrenztheit und Kleinmütigkeit, in der Enge seines Wohngefängnisses bzw der zivililiserten Welt, unter der Berieselung der Brainwash–Medien im Verbund mit Dekadenzkost, ausweglos in seinen Fehlern stehen und stecken. Wie lange? – Bis zum Tod oder dem jeweiligen Ende einer antinatürlich/antichristlichen Konsum –Ära durch darin unvermeidliche Katastrophen, Krisen und Kriege.

Ergo: Wir können uns, solange die gegenwärtig etablierte Modern World noch funktioniert, in den allermeisten Fällen den Versuch sparen, darin absichtlich gen Höllen tendierende Konsumler zu uns holen oder belehren zu wollen, oder auf deren Einsicht und Besserung zu warten. „Laß alle Hoffnung fahren“ sah Dante während seiner geistigen Reise über den Eingang zur Hölle geschrieben! Begreifen wir besser: Besessene bzw Vergiftete, durch Totkost Dekadierte,… können aufgrund ihrer Entartung nicht anders, sind und bleiben problematisch, nuturfeindlich, lügenhaft, falsch, … und erschaffen somit Leiden, darben, vergiften sich, leben gegen Gottes – und die Naturgesetze. Sie können solange nicht anders, als sich in Lüge und Selbstbetrug, in Falschheiten und Torheiten zu verstricken und zu verstocken, als ihre Körper mit Dekandenzkost gefüttert werden, Zähne verplombt bleiben, Medikamente, Drogen, Alkohol konsumert werden…. Denn Aberration wurde dabei zu ihrem Wesen! Alles, was sie sich innerhalb der dekadenten Konsumwelt an Haltungen angeeignet, quasi angegessen haben, ist daher tatsächlich ihre „Meinung“! Und dementsprechend reagieren sie oft auf jede echte Wahrheit und Hinführung gen Himmel, ja, sogar auf gute Menschen „allergisch“!

 

Persönliche Konsequenzen: Ende meiner Beziehungen zu Frauen? – Ein Nachruf.

Für mich heißt es künftig wohl auch „laß alle Liebe (zu Frauen aus der Konsumwelt) fahren!“ Als sensitiv hochentwickelter Herzensmensch habe ich bis heute von und mit Frauen auf diesen meinen Wegen so viel gelitten wie wohl kaum ein anderer Mann und muß die Wahrheit obiger Aussage nun bitter begreifen. Ich werde mein Herz künftig besser schützen und der Tatsache ins Auge sehen müssen, daß diese meine Wege nun mal nicht mehr so leicht gangbar sind für jene EinsteigerInnen, die nur halbherzig dabei sein und unsere Lebensregeln nicht konsequent einhalten wollen. Es gibt für mich vor Ablauf aller Regenerationsphasen keine Frauen, sondern allenfalls Lebensschülerinnen! – Künftig ist nun jedoch sehr gut möglich, daß ich keine Frau mehr lieben kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag des ersten Augustwochenendes sah ich im Traum eine mit einem Mann kopulierende Frau, die ich mit U.J. assoziierte. Es war kein Wachtraum (=Vision, die reale gegenwärtige und zukünftige Ereignisse sichtbar machen kann), und somit ist nicht sicher, ob sie an diesem Wochendende tatsächlich sexuellen Verkehr hatte, doch empfing ich in der Vorwoche bereits wieder überhebliche Briefe von ihr, aus denen zumindest bereits hervorging, daß sie wieder auf freiem und großem Fuß lebte. Durch diese Bilder bildeten sich bei mir nun eine Art innere Schmerzensblockade und Abneigung gegen alles Sexuelle. Während ich vorher jegliche Form von Sexualität stets innerhalb meiner große Liebe zur Frau integrieren konnte und Sexualität oft sogar schlichtweg als das psychische und physische Heilmittel für eine Frau postulierte, sehe ich nun mehr Schattenseiten. Ich hatte U.J bereits mehr als zwölf Jahre lang mit meiner Lebens– und Liebeskraft aufgebaut und zur Frau, zu meinem persönlichen Paradiesgarten, zu meinem Heiligtum und Herzenstempel gemacht, bevor sie begann, auf FreundInnen und Verwandte zu hören und danach abzudriften und sich mir zu entziehen. Jene lagen ihr ständig im Ohr, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder „in diese Welt setzen“. Da ich mit ihr stets ungeschützt verkehrte, bestand die Möglichkeit weiterer Kinder ja nach wie vor. Doch fast alle Arten von Verhütung wären Betrug an ihr/uns gewesen und hätten Ihr auch nicht geholfen, da es ja gerade die Übertragung der genetischen Sameninformation und Imprägnierung der Frau durch diese Hormongabe ist, die sie zur psychischen Stabilität und zur Aufrechterhaltung ihres Status als (meine) Frau vor allem nun in ihrem vorgerückten Alter so dringend brauchte. Unter den bekannten Verhütungsmitteln, bei und mit denen Samen transferiert werden kann, ist es eigentlich nur die Spirale, die eventuell in Frage gekommen wäre und diesen Transfer ermöglicht. Doch auch eine solche einzusetzen konnten wir uns aus mehreren Gründen nicht entschließen.

Zum ersten sah ich es nicht ein, weshalb gerade wir, die wir hier doch idealste Lebensbedingungen für Kinder bieten können, solche verhindern sollten.

Zum zweiten entstehen bei und mit der Spirale fortlaufend echte Befruchtungen und damit Embryonen, die sich dann jedoch nicht einbetten können und abgetrieben werden.

Zum dritten geschieht mit der Einsetzung einer Spirale eine permanente Beeinflussung des Gesamtorganismus durch einen metallischen Fremdkörper, die heute zudem meist noch durch zusätzliche Depothormongaben verstärkt wird. Somit ist eine solche Frau nicht mehr als natürlich zu bezeichnen und können sich auch daraus leicht verhängnisvolle Formen der Besessenheit und Aberration entwickeln bzw fehlerhafte Lebenswege eingeschlagen werden.

Seitenthema natürliche Verhütung

Wollen wir dennoch, trotz allen Nachteilen aus irgendwelchen Gründen Schwangerschaft verhüten, sollten wir auch hier bei rein natürlichen Mitteln bleiben. Somit käme als Ersatz für eine künstliche Spirale vielleicht der Einsatz eines langen und elastisch-weichen Pflanzenstengels (z.B.Immergrün) in Betracht, durch den dann jeweils nur einmalig eine potentiell nicht erscheinende Regelblutung ausgelöst werden könnte.

Anm.:  Ich kann hier keinerlei Unbedenklichkeits- oder Erfolgsgarantien geben. Manipulationen, die bis in den Uterus wirken, können prinzipiell schädlich oder gar (lebens-)gefährlich sein. Die Anfälligkeit von Frauen für Unterleibserkrankungen steht und fällt mit der Aufnahme von Tot- bzw Kochkost. Für uns Naturmenschen gibt es es längst keinerlei Entzündungen und Infektionen mehr, da wir ja keinerlei Ausleitungsorte für aufgenommene Toteiweiße mehr benötigen. Ebenfalls entstehen keine Gewebe-Wucherungen, Eiterungen, Abszesse, Ausschläge… mehr, da aus unserer Lebenskost nur gute Körperzellen aufgebaut werden und deshalb der Organismus keine Geschwülste mehr zu bilden hat, um überzählige Dekadenzzellen (meist aus Tierfleisch) unterbringen zu können.  All jene NichtnaturistInnen, die obige und auch nachstehe Methoden mit Öl in Erwägung ziehen, sollten das vorher mit einem Gynäkologen besprechen!

Ich vermute außerdem, daß es überall auf der Welt Pflanzen und Wurzeln gibt, deren empfängnisverhindernde oder/und abtreibende Wirkung und Anwendungsweise heute oft nur nicht mehr bekannt ist. So wird z.B. von der wilden Yamswurzel berichtet, daß sie nach deren Verzehr Frauen unfruchtbar macht.

Ansonsten kann bei jedem GV verhütend Pflanzenöl eingesetzt werden, das freilich die Spermien vorzeitig abtöten und am Aufstieg hindern kann, so daß die heilende und das Paar verbindende und einigende Kraft der Samenübertragung zumindest teilweise verloren geht.

Mehr oder weniger natürliche Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich auch in den diversen Möglicheiten der Zykluskontrolle vor allem über Temperaturmessung und Cervixschleim, sowie Berechnung der unfruchtbaren Tage nach dem Kalender, die am besten alle miteinander kombiniert angewendet werden sollten, um halbwegs Sicherheit zu ereichen. -. Solche Methoden erfordern jedoch Enthaltsamkeit exakt dann, wenn die Frau am ehesten befruchtet werden möchte.

Ergo: Wir können uns da drehen und wenden wie wir wollen und werden dennoch bei allen Möglichkeiten einen Haken finden. Und wieso sollte gerade ich Kinder verhindern, der ich über bestes Erbgut, über alles Wissen und Können zum Aufbau paradiesischer Selbstversorger–Systeme, über genügend bereits aufgebautes Eigenland,… über gute Mittel samt Erfahrung in der und Liebe zur Kindererziehung verfüge? Ich habe einstens ja sogar noch ein Lehrerstudium absolviert!– Ist es nicht anbetrachts der Lage sogar meine Pflicht und Aufgabe, Kinder zu zeugen und zu erziehen, auch wenn ich bisher jedesmal wieder herzblutend die Hinwegnahme meiner jeweiligen Frau und Kindesmutter durch den „Teufel“ und dessen niederträchtige Angriffe gegen meine Person und Familie erdulden mußte? Auch bei allen Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, konnte ich wesentliche Verbesserungen, sowohl äußerlich wie innerlich erreichen. Es war immer auffällig, wie sehr Frauen bei und mit mir regelrecht zu blühen begannen, sich verschönerten und verbesserten, Strahlkraft, Leben und Liebreiz gewannen… und wie das alles nachher, auch wenn sie dann weitere Männer nahmen, wieder erlöschte!

Als ich U.J. damals 1995 zu und mit mir nahm, hatte ich jedoch bereits gegen ein Gesetz verstoßen. Sie hatte vorher schon mit etlichen Männern verkehrt. Auch wenn diese „Beziehungen“ schon einige Zeit vergangen waren und als beendet galten, tat ich bei und mit ihr damals das, was ich nun im Traum leidend und büßend sehen mußte, einstens an ihr selber. Sie wäre damals jedoch ohne diese Bindungsmaßnahme (Sexualität) nicht in der Lage gewesen, sich zu transformieren, ihre Zähne zu entplomben,… zu unserer Lebensform zu kommen und bei mir/uns zu bleiben. Ihre damals bestehende Süchtigkeit mußte durch eine andere, natürlichere „Sucht“ ersetzt werden. Wir sahen nun ja, daß ihre innere Festigkeit und Umwandlung selbst nach vielen Jahren des Naturlebens noch nicht ausreichend war, um ohne (sexuelle) Verbindung zu mir dabei zu bleiben. Obwohl bei uns die Regel gilt, daß normalerweise nach sieben Jahren Naturleben Vollregeneration erreicht sein sollte, und somit selbst eine Frau mit Vormännern noch einmal echte Ehefrau eines Mannes werden kann, gelang ihre Reinigung also offensichtlich doch noch nicht vollkommen genug. Woran lag das? – Ich sah in den fortlaufenden Schwangerschaften und Stillzeiten stets Perioden, während denen Entgiftung und Regeneration bei Müttern infolge der Entwicklung von Nachwuchs sich verlangsamte oder unterblieb. Doch muß darin nicht der Hauptgrund gesehen werden. Denn in diesem Fall ging es eigentlich eher um Verführung und Abfall! In dem Moment, in dem eine Frau wieder zur giftigdekadenten Konsumwelt und ihrer Lebens/Ernährungsweise mutiert, wird ja alles, was vorher an guten Körperzellen und Eigenschaften, an Liebreiz, Schönheit und echtnatürlicher Weiblichkeit aufgebaut wurde, wieder absichtlich vergiftet, entstellt, beschmutzt und geschändet.

Bei meinem letzten Treffen mit ihr in Beira brachte ich ihr Kleider, darunter auch Unterwäsche, die sie gleich anprobieren wollte, um zu sehen, ob sie paßt oder lieber wieder zurückgehen sollte. Bei dieser Gelegenheit sah ich ihren Körper. Viele meiner mitgebrachten Kleider waren nun viel zu eng. Sie war oben weitaus breitschultriger geworden und hatte ein gedrungenes starkes Genick (Stiernacken) entwickelt. Somit platzten die mitgebrachten Frauenkleider aus allen Nähten. Ihre einstige schöne und zierliche Frauenfigur mit wohlgeformten üppigen Brüsten waren verschwunden. Ihr Körpergeruch war abstoßend, ihre Haut welk, ein Ansatz von Bierbauch…. Es ist schwer zu beschreiben, aber als Mann fühle und erkenne ich die Entartung und Vertierung von Zellen samt Körperformen. (Es gibt da schwer zu beschreibende feinere Unterschiede auch vor allem in der Ausstrahlung, vergleichbar etwa wie die zwischen falschem und echtem Schmuck, oder auch zwischen gekauften Tiefkühl/Supermarktfrüchten und den eigenen.) –  Wie schön und reizvoll sie doch damals bei mir war! Und jetzt? – Ihre ganze Figur, die gedrungenen fast männlichen Gliedmaßen, ihre unterproportionierten Beine,… verrieten nun Primitivität und Grobschlächtigkeit. Ich erinnere mich, daß wir noch kurz über Sexualität und Verhütung gesprochen hatten und sie mich dann so begriff, daß sie sich ja nun gefahrlos mit allen erdenklichen Männern einlassen kann, solange sie nur darauf achtet, kein Sperma in ihr Inneres gelangen zu lassen. – Wie das in dieser Zeit so mit ihr war, konnte ich auch dieses Gespräch und Thema mangels Aufnahmebereitschaft bei ihr nicht mehr genügend ausführen, um entstehende Irrtümer zu vermeiden, und so konnte ich ihr nicht mehr erklären, daß es in der Praxis gar nicht möglich ist, den stets starken Einfluß eines Mannes auf eine Frau beim GV sowie, zumindest längerfristig, die Übertragung von Sperma gänzlich zu verhindern, und daß hier für eine Ehefrau bereits die Tat an sich genügt, also jeder GV mit einem anderen Mann als ehezerstörerischer und gültiger Ehebruch empfunden wird, auch wenn da noch Verhütungsmittel eingesetzt werden oder dieser Mann evtl sogar steril ist. Ehebruch seitens einer Frau ist tiefenpsychologisch bzw natur-/gottesgesetzlich betrachtet eine furchtbare, eigentlich tödliche Tat, die als solche freilich erst erkennbar wird, wenn man/frau begreift, daß das vom Mann eingepflanzte Erbteil oder X–Chromosom, seine Seele… ihr eigentliches inneres Leben als Frau ausmachen. Verliert, tötet, beschmutzt sie dieses, macht sie sich danach selbst zur leeren Hülle, zur Irrläuferin, die ihren wahren Weg als Frau ihres Mannes meist nie mehr finden und ihr Leben zukünftig mit egozentrischen Unsinnigkeiten verschwenden wird! Eine erneute Polung auf einen weiteren Mann ist ein langer und oft aussichtsloser Prozess, der A ohne Naturleben vor allem im vorgerückten Alter und B mit bereits verschmutztem, süchtigen Körper–Geist–Seele–System kaum mehr gelingt.

Eine Frau, die sich einmal so weit mit einem anderen Mann eingelassen hat, daß dieser sie penetrieren konnte, hat damit ihre Frauenwürde und (Ver–)Bindung zum Vormann samt den mit diesem gezeugten Kindern unterbrochen und verloren. Der Verlust ihres Frauenstatus und ihrer Ehre sollte daher primär an die Tat, erst sekundär an die biologische Tatsache einer echten genetischen Neu– und Umprägnierung durch einen anderen Mann mittels dessen Spermien gebunden werden. Nach letzterer Tat entsteht jedoch erst ein erbbiologisch zwingender, nach ersterer „nur“ ein ethisch–innerer Grund, einer Frau den Scheidebrief zu geben. Wurde Penetration mit einem anderen Mann einmal vollzogen, sollte sie eigentlich bei diesem bleiben (müssen) und nicht mehr vom Vormann zurückgenommen werden, denn sie hat dadurch jegliches Vertrauen in ihre Treue und Zugehörigkeit verloren. Sollte dieser fremde Mann sie dann jedoch nicht zu sich nehmen, also ein Frauenschänder sein, erlebt sie eine deprimierende, fast ausweglose Beleidigung und Niederlage. Falls ihr Mann sie dann trotz allem wieder zu sich nimmt, wird sie zumindest bis zur erneuten Erfüllung siebenjähriger Treue nicht mehr den Status einer Ehefrau, sondern allenfalls den einer Konkubine oder Nebenfrau genießen können, mit der man außerdem in dieser Zeit keine (männlichen) Kinder mehr zeugen will.

Aus alldem folgt jedoch auch, daß jeder Mann auf unseren Wegen es sich künftig gut überlegen sollte, bevor er eine „second hand“–Frau nimmt. Auch ein „second hand“ –Mann bringt ggf Lasten mit. So können bestimmte jenseitige Geistwesen (z.B. bereits verstorbener Exfrauen des Mannes) ebenfalls noch willens und fähig sein, sich störend einzumischen und selbst reinerbige, dh als Jungfrau vermählte Frauen zu verführen. Wer eine Erstfrau wähltt, hat als Mann zumindest ein Vergehen nicht begangen, nämlich das des Bruches der Vorbeziehung, und kann man dann auch grundsätzlich mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit sowie einer Weiterführung des Frauenstatus über solche Zeiten hinweg rechnen, in denen man einmal nicht (mehr) anwesend oder stark/gesund genug ist, um fortlaufend (über–)zeugen zu können.

Sehr wichtig bei der Übernahme einer jeden Frau ist auch die Übereinstimmung mit deren Eltern. Sind jene gegen die Heirat, dann muß, spätestens nachdem der erste Elternteil gestorben ist, mit diese Ehe (zer)störenden Aktionen jener aus der anderen Welt gerechnet werden.

Für mich persönlich bleibt nun das Gefühl eines tiefsitzenden Mißtrauens gegenüber dem weiblichen Geschlecht sowie tiefer Trauer und Traurigkeit um meine verlorene Gattin, deren endgültigen Verlust bzw Zerstörung meiner in ihr angelegten Seelenstrukturen ich allmählich als besiegelt betrachten muß. Damit habe ich das wesentlichste, beste und wertvollste für mich verloren: Meine Frau, meine zweite Hälfte, meine Liebe, weite Bereiche meines (inneren) Lebens!

Wie soll ich nun weiter“leben“? In jedem Falle werden mir zukünftig alle meine Kinder stets näher als jedes (be)trügerische Frauenherz stehen. Ich kann heute Männer, die in vielen Frauen dieser Zeit vielleicht gerade noch Sexobjekte sehen, besser verstehen. Selbst dazu sind jedoch aufgrund ihrer Zelldekadenz m.E. inzwischen die wenigsten mehr tauglich. – Ich bin meinen Exfrauen aber dankbar für die Kinder, die sie mir gebaren. Diese sind vielleicht die Leiden und Verluste wert, vor allem wenn es gelingt, den Negativeinfluß der Ziv samt jener vom Moment ihrer Regression zurück in die Konsumwelt an auch zur Mutterschaft untauglichen Frauen zu unterbinden, dh sie dann auszuschließen. Andernfalls werden vor allem die Töchter verführt und danach kaum besser als ihre Mütter werden, womit unsere Mühen um deren Reinheit und Erziehung zu einem besseren Leben als Frau eines Naturmannes verschwendet sind.

Und ich selber? – Mein Leben lang war ich stets mit Frauen verbunden. Ich bin nicht vom Typ „Junggeselle“. Immer schon suchte ich auch neue Wege und Ziele, die die bisherigen Frauen durchaus vermochten mit zu gehen. Doch nun, wo ich den besten aller Wege, nämlich den zurück ins Paradies entschieden einschlage, scheint es, daß keine Frau mehr mithalten will! Es kann sein, daß das an der bisher versäumten Bekanntmachung dieser Sache lag. – Mann kann nur noch hoffen!

 

Aus dem Geschehen zu folgernde Lehrsätze:

Frauen sind untereinander sehr schlechte Ratgeberinnen und ziehen sich gegenseitig in den Sumpf, sobald sie sich und andere von ihren Männern gelöst und auf die egozentrische Bahn begeben haben.

Einmal vom Guten und Wahren abgewichen, bekräftigen sie sich gegenseitig in ihren Scheinwelten und –Ansichten und suchen Schuldige, Sündeböcke meist unter denjenigen, gegen die sie sich versündigt haben. Wodurch jene mit bösen Intrigen,Veleumdungen und Rufschädigungen zu rechnen haben, die oft kaum wieder reinzuwaschen sind.

Die unintelligentesten, faulsten und besserungsunwilligsten Frauen sind oft die raffiniertesten Schauspielerinnen und böswilligsten Intrigantinnen, weil sie es ja zeitig lernen mußten, ihre Schwächen zu tarnen.

Trennen sich Frauen in eigensüchtiger Weise von ihren Männern, können sie jedes Maß und Ziel verlieren, sehr tief sinken, und für ihre verlassenen Männer, Familien und andere zur großen Gefahr werden. Diese kann sich noch verstärken, wenn sie sich wieder mit weiteren Männern einlassen (Ehebruch).

Es war bisher durchaus möglich, Männer aus der Konsumwelt zurück zum Naturleben zu erziehen, doch gelang dies mit Frauen noch nicht gleichermaßen gut, da diese offenbar gegen Rückfälle,Verführungen, Abschweifungen, Krisen… anfälliger sind. Wollen wir hiermit Erfolg haben, benötigen wir voraussichtlich wirklich isolierte und gift –/konsumweltfreie Naturstandorte. Für uns gilt: Adam wollte niemals das Paradies verlassen und gegen das Gottes-/Natur-Gesetz verstoßen! Doch Eva war und ist offenbar leider mit dem einfachen natürlichen Leben, das der Paradiesgärtner und Hirte Adam ihr bot, nicht so leicht zu befriedigen und will „mehr“!

 

Gesellschaftspoltische Nachbetrachtungen

Ob nun einstens durch psychopolitisch im Sinne des Feminismus agierende Agenten der Internationalen angestiftet und mitverschuldet oder nicht, Fakt bleibt, daß wir den heutigen Seinszustand unserer Frauenwelt samt Auflöung der alten Moral- und Sittenordnung durch unsere Taten bewirkt, gestützt und getragen haben. Wir haben den damals propagierten Libertinismus, das „do anything you wanna do“ angenommen und „genossen“, nun müssen wir die Folgen tragen und sehen, wie und ob wir noch aus den gemachten Fehlern reussieren können. Ob das P.I.System und damit wirklich natürlich-gottesgesetzlich lebende Siedlergemeinschaften einmal in breiter Form realisiert werden, die Fehler der Vergangenheit also noch als solche von Vielen erkannt und korrigiert werden können, ist so fragwürdig wie die Frage, ob und wie lange die zivilisatorischen Dekadenzentwicklungen noch progressieren können und werden. Sollten letztere noch länger fortschreiten, dann wäre auch die Existenz unserer Naturlebensfamilie als solche in einer immer gegnerischer und zwanghafter auf uns einwirkenden Umwelt fraglich. Was dann für uns übrigbliebe, wäre Rückzug der P.I.F. auf nimmer Wiedersehen in fernere Naturgebiete. Besser wäre freilich, wenn vorab die anderen Systempläne ebenfalls noch verwirklicht werden könnten, so daß stets für all jene, die den Weg zu uns gehen wollen, eine Tür offen bliebe und prinzipiell für jeden Menschen eine Anleitung zur erfolgreichen Rückkehr in die natürliche Selbstversorgung auf und vom eigenen Land. zur Verfügung stünde.

 

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige Lebensinsel-Gemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was Sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Sommer)

Frühstücksvorschläge:

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal verteilt sind Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Lebens-Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind.

Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

Ihre ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert 

Postanschrift : Reinhold Schweikert, Ap.111,  P –7320-999 Castelo de Vide

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

 

 

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

Unsere Aktionsprogramme ändern sich jahreszeitenbedingt. Es sind jedoch immer genügend interessante und lehrreiche Tätigkeiten „vorrätig“, so daß unsere Lebensschule nie langweilig oder eintönig wird. Das Angebot eignet sich außerdem stets auch für alle Alterstufen, Intelligenz- und (Vor-)Bildungsgrade.

 

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber deren gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, den Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann, auch wenn er sich selbst bedient. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch noch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte Hartweizen-Nudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, evtl. Roherdnüsse, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

 

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt besorgen.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist), und/oder gemahlene Ernüsse, reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel der Öl–Knoblauch–Zubereitung, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen (gemahlen) einrühren. Die mit dieser Sauce angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc.

Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen, Essig– oder Salzbohnen und –Gurken, Pepperoni etc

Wirkungsanalyse: Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. Drei oder gar vier verschiedene Eiweißkomponenten ergeben zwar ein gutes „Power“–Paket und erzeugen wohlige Sättigung unter den Gästen, doch benötigt deren volle Verdauung ggf längere Zeit, so daß vielleicht erst am nächsten Morgen die gesammelten Kräfte aus dieser Speise vorhanden sind. Die Gabe von reichlich Knoblauch wirkt zusätzlich blutdrucksenkend und kann daher ebenfalls ermüden. Man kann diese Mahlzeit also durchaus auch dazu benützen, zunächst einmal gut zu schlafen und Kräfte zu tanken. Wer im Verlauf der Party/dem Festival jeweils fit und wach sein will, sollte jedenfalls stets auch reichlich trinken, die Sauce anfangs am besten vorwiegend nur zum Anreichern von Blattsalaten und allenfalls noch Zuchini verwenden, und die schwerer verdaulichen Gerichte mit Kürbis und Kartoffeln zuletzt oder einfach, sobald wirklich Hunger und Appetit da ist, nehmen. Verdauungs–Müdigkeit wird dann nur diejenigen treffen, die zum Überessen und Gierschlingen neigen. Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein oder Sekt behoben werden.

 

Aktuelle Themen

Sackgasse Veganismus

Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz  zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo  Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.

Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler –  die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen –  natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!

Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest!  Daher seine Milchphobie! –  Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!

Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben übrigens diesen Toten(-geist) bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat von ihm, von denen es oft abertausende gibt, tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht allein darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation im positiven Sinne gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern nur „entgeistert“ und hinterher befreit ist, den „Vogel“ also los hat, wenn danach kein schlimmerer einzieht. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!

Anm.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.

Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch- und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,… die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! … Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.

Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!

Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,… zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen…  mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter von Heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise quantitativ wie qualitativ unzureichend sein kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste! Sie geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!

Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen eigenen Entgiftung und Regeneration – durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg – kann diese Form der Ernährung m.E. ausreichend und gut sein!

Anm.: Es sollte hierzu wenn irgend möglich im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste, frische Atemluft genossen werden kann!

Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!

Ergo: Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.

Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,… Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.

Veganismus verhindert Tierleben! Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,… die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!

Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. –  So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie gelegentlich etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!!

Ergo: Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum barbarischen Menschentier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung,  Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen…)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen diese Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!

  • (P.I.System/Mann&Frau:) „Love&peace“, vorerst gescheitert!

In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.

Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Zerstörung der Familien und damit Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,… werden, quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind sie als „reinerbig“ zu bezeichnen. Solche besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil und sind besser in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.

Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung „mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „Fernzeugung“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die bis Heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.

Anm.: Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  bestehenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!

Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm für alle gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Es ist nämlich dabei auch noch zu beachten, daß Zellregenration und Erneuerung jungen Frauen noch weit einfacher und leichter gelingt, während diese reinigende Selbsterneuerung mit fortschreitender Alterung und Vergiftung immer schwerer gelingt und daher unwahrscheinlicher wird, wenn dann nicht wirklich unter besten Lebensbedingungen sämt männlicher Betreuung, Behandlung und Absicherung gelebt werden kann.

Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und ein jeder Mann sich dann ihr gegenüber passend verhalten kann.

Herz–/Amulettsymbolik: (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche zudem in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine (im biologischen Sinne) verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es könnten mittels solcher Symbolik aber natürlich auch noch andere gesellschaftliche Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Auch die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte sexuelle Wünsche, ggf eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene…) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte. Wir können damit aber auch endlich sogenannte „Partnerinnen“ von Ehefrauen unterscheiden: Erstere wären jene eher männlich disponierten Frauen, die sich verwirklichen, ihren eigenen Weg in egozentrischer Weise gehen, einen Partner dabei nur nebenbei wünschen, letztere hingegen jene, die sich hingeben, Hälfte eines Menschenpaares werden, in Liebe selbstlos dienen, allein für Mann&Kind dasein und für die Ewigkeit zusammenbleiben wollen.

Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:

Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:

  1. Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.
  2. Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.
  3. Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.

 

Zu 1.) (zu)P.I.System/Heirat:

Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut ggf  besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb, oder auch die Summe oder „Krone“ der Schöpfung darstellt. Beide unterstellen sich so dem Schutz und der Obhut Gottes und legen ihr Leben in SEINE Hand, geloben allein IHM Gehorsam…Als Mann empfehle ich auch, gewisse wichtige Fragen vorher zu stellen und abzuklären wie etwa:

–           Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,… ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,… nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?

–                                       Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? ….

–                                       Welche Erwartungen stellst Du an Deinen künftigen Mann?

Auch wenn solche Fragen vielleicht nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte dennoch klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt. Selbst eine schriftliche Fixierung der Abmachungen und Versprechen ist nicht verkehrt!

Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage.

 

Zu 2.) (zu) P.I.System/Scheidungsrecht:

Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr auf sie erhebt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.

Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem ehefähigen Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine oder mehrere weitere Frau(en) zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um psychisch oder physisch liebesunfähige, kranke, therapiebedürftige, geschlechtlich abnormal entwickelte (z.B.Zwitter), (durch Drogen) hirngeschädigte, oder operativ verstümmelte Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zu Frausein und Familienbildung unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau  gering oder nicht (mehr) vorhanden sind. Darunter fallen ggf auch all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen… oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Es können darunter aus der Sicht eines Naturmannes auch all jene sein, die nicht wirklich natürlich leben und essen wollen, und deshalb alle erdenklichen Arten von Krankheit und Widernatürlichkeit, auch Fettleibigkeit, schlechte Zellen, belastende Charaktermerkmale, Süchtigkeit… beibehalten und den Weg nach oben nicht mitgehen wollen. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben oder/und zu Reue und Einsicht gekommen sind. Ebenso: Wenn sehr viel Land und beste Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an geeigneten Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. In gewissem Sinne sogar überall dort, wo es an (natur/–über-) lebensfähigen, guten, erbgesunden, gottverbundenen Männern fehlt. U.U. auch, wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt, oder auch nur eine einmalige oder kurzzeitige Imprägnierung durch ihren Wahlmann erleben und dann vielleicht zurück in ihren Beruf, in ein gewünschtes Leben ohne Mann, …wieder weg aus dem Lebensgarten, oder eben auch als dann echtes Mitglied einer Natur-Familie, eines Naturstammes enthaltsam und zurückgezogen von dieser Gemeinschaft geschützt klausurartig mitleben wollen.

Anm.: Obige Aufzählung soll nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhalten und will auch keinen neuen Elitarismus bei der Männerwahl entstehen lassen. Ebenso soll und muß stets bedacht werden, daß fast jedes krankhafte Hindernis durch natürliches Leben und Essen bei Mann und Frau überwunden werden kann und somit eigentlich fast alle zunächst noch behinderten Frauen wieder zu gesunden Naturfrauen werden und danach einen Alleinanspruch auf ihren Mann erheben können.

Mit obigen Denkwürdigkeiten sollen und können jedoch nun verantwortungsbewußte Frauen alles für sie wichtige und zutreffende erwägen um danach zu „Wahl“-Küren auf naturrichtigen Wegen werden. Nur wenn sie ins Gartenparadies zurück wollen, wird die Menschheit diesen Sprung schaffen! Ihre Nachfrage wird letztlich auch entscheidend für das künftige Angebot an Naturmännern sein!

Ergo: Ich verfuhr bei dieser meiner Regel-Planung in etwa nach dem Grundsatz: Allen Frauen einen für sie sorgenden. sie betreuenden, oder auch nur gutes Erbgut auf sie übertragenden (Natur-)Mann! Auch wenn sie diesen nicht immer und unbedingt für sich allein haben oder sogar sofort nach der ersten Nacht wieder verlassen, besitzen sie damit doch einen wertvollen „Seelen“-Teil bzw Y-Chromosomensatz, den sie freilich umso besser pflegen und erhalten können, als sie diesen ihren Mann auch innerlich-geistig kennenlernen, erfassen und aufnehmen lernen! (Weshalb ich ja so viele Bücher schrieb 🙂 )

Umgekehrt jedoch gilt: Nur ehefähigen, bewährten, überlebensfähigen Männern mit gutem Erbgut eine Frau! Das klingt zwar verdächtig nach Menschenzucht, wird aber, wenn Dekadenz und Chaos überwunden, Elend und Not,… vermieden und wieder Selbständigkeit auf Eigenland erreicht werden sollen, vor allem bei und mit diesen unseren neuen Lebensformen, dh unter autarken Naturlebensbedingungen kaum umgänglich sein. – Wer nicht fähig ist, eine Lebensfarm zu organisieren und zu erhalten, kann dann schlicht und einfach einfach weder Frau noch Kinder ernähren!

Anm.1.: Ich möchte obige Prämissen dennoch niemals zwingend werden lassen, also niemandem das Recht absprechen oder zusprechen, sich zu paaren und  beliebig viele Kinder zu haben. Der einzelne Mensch ist grundsätzlich Kind Gottes und darf  vor allem in diesen persönlichen Bereichen keinerlei behördlichen/staatlichen Organisationen und Maßregelungen unterstehen! Gott weiß, wie er für die Seinen sorgt!  Jeder Mensch mit einem „hungrigen Herzen“ soll diesen seinen Hunger stillen können! – In der Praxis der heutigen totalitären staatlichen Verwaltung, Bevormundung, Unterjochung und Abhängigkeit des Bürgers existieren Ehen und Familien zerstörende Zwänge bisher zwar meistens noch eher verdeckt, doch sind sie bereits massivst vorhanden!

Anm.2: Solche und ähnliche meiner Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle von Mehrehe für mich persönlich auch schon das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. (Wie nun geschehen) Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Auch bei Frauen wird das oft nicht anders sein Dennoch kann ich nachbetrachtend bei mir feststellen, daß ich zu allen Frauen, mit denen ich jemals verbunden war, immer noch ein erneutes Verhältnis aufbauen und unterhalten könnte, selbst wenn da mehrere gleichzeitig da wären. All diese Exfrauen sind wie Herzensstücke, die mir einstens blutend herausgerissen wurden, und die ich wieder einsetzen könnte, wenn sie sich nur einsetzen ließen, dh der gottes- und naturgesetzlichen Ordnung gehorchen würden könnten.

Ich denke hierbei aber auch an andere Männer und andere Kulturen, die mit poligamen Strukturen offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!

In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker! Unter den künstlich-widernatürlichen Zivilisationsbedingungen erscheinen obige Verhältnisse inzwischen oft genau umgekehrt! Dort wirken die Frauen oft selbständiger und sogar stärker. Die Männer hingegen erscheinen oft als verweiblichte Waschlappen, die nicht mehr anders können, als den Frauen das Ruder zu überlassen. Deshalb wird es in der Zukunft  für viele Frauen zwecklos sein, zu hohe Ansprüche an ihren/einen Mann zu stellen. Denn zu manchen Zeiten kann auch gelten, besser die „Königin“ eines Bettlers als überhaupt nicht Frau eines Mannes zu werden!

Von entscheidender Bedeutung für mich war und ist bei meinen Erwägungen jedoch das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei renitenten Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.

In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal angenommenen Frauen erkennen. Außerdem muß ja ein jeder Mann in allen Fällen, in denen eine Frauen seinen Weg nicht mitgehen will, zuerst auch bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein/unser besonderer Weg zurück ins Naturparadies für alle Ziv–Geschädigten sicherlich einige sonderbelastende und verständliche Schwierigkeiten. Es ist ja wohl seit geraumer Zeit nicht mehr bei allzu vielen Männern vorgekommen, daß sie versucht haben, mit ihren Frauen ins irdische Paradies zurück zu gehen!

Zu erwägen ist hier aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden soll. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit uns/mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.

Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten, sondern bekämpften, das Leben schwer machten,… und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben, mir und meiner Sache treu bleiben zu wollen,… bleibt weiterhin fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben, die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,…) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.

 

Zu 3.) Erweiterungen zu P.I.System/Scheidungsrecht

Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Hause des Vaters zu belassen, da sie dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.

Es ist bekannt, daß die moderne Medizin die althergrebrachte Erb- und auch die Sittenlehre der Völker entweder nicht kennt, oder aber ignoriert. Wenn sich modernmedizinisch unter einem Mikroskop die XX-Chromosomen der Frau mit den XY-Chromosomen des Mannes bei der Befruchtung zusammenlegen und dann teilen, so daß bei X+X Mädchen und bei X+Y Knaben entstehen, dann hört sich diese typisch modernwissenschaftliche Versimpelung eines in Wahrheit sehr komplexen und auf diese Weise keinesfalls durchschaubaren Geschehens auf Primitivebene zwingend logisch und sehr „gleichberechtigt“ an, und verleitet zum Ignorieren der im wirklichen Leben beobachtbaren Fakten besonders dann, wenn man wenn letztere ignorieren will! – Was alles sich in und mit unseren Frauen durch den Einfluß eines oder mehrerer Männer verändert, können wir jedenfalls nicht mit dem Mikroskop betrachten! Da müssen wir andere, innere und geistige Augen öffnen! Daß der Vorgang einer zeugenden Paarung und Menschwerdung ein Schöpfungsakt, vielleicht sogar das wunderbarste und erhabendste Ereignis menschlichen Lebens und Seins ist, dem sich alle physichen Funktionen gehorchend unterordnen, ja, daß die physische Welt direkt aus der geistigen entstand und lebt, sowie auch nur aus letzterer zuverlässig zu erfassen ist, können freilich jene, die aus geistlos simpler deduktiver Beobachtung natürlicher Vorgänge ihre pseudologischen Schlüsse ziehen, nicht erfassen.

Um dem heutigen Libertinismus/Modernismus den Weg zu bahnen, setzten die internationalen Financiers moderner „wissenschaftlicher“ Ergebnisse außerdem auch stets das ihnen unbegrenzt zur Verfügung stehende Geld ein, so daß der Glaube an die heutige Wissenschaft inzwischen zu einer sehr finsteren Angelegenheit wurde. – Ich räume aber durchaus ein, daß auch meine Lebens-Forschungsergebnisse fehlerhaft sein können. Ergebnisse von Alleingängern unterliegen stets einer gewissen Fehlerquote, können aber eben auch Entdeckungen aufweisen, die einzigartig und phänominal sind, weil eben ggf auf völlig neuen Wegen und mit völlig anderen Mitteln geforscht wurde. Jedenfalls: Meine Ergebnisse ergeben sich aus der  Beobachtung und Wahrnehmungen der inneren und äußeren Realitäten, wobei ich Wissen und Traditionen anderer Völker und Zeiten nicht geringer, sondern evtl höher schätze, weil die Menschen jener Zeit ggf noch weniger dekadiert und naturentartet waren. Bzgl der hier nur kurz dargestellten Erbgesetzlichkeiten kann ich in diesem Rahmen nicht mehr schreiben, möchte aber noch kurz darauf hinweisen, daß diese z.B. im Bereich der Tierzucht (etwa Rassepferde) bis heute als selbstverständlich gelten und von Niemandem bezweifelt werden!

Fazit: Love&peace, besser gesagt, zügellose Sexualität und Promiskuität haben den modernen Völkern keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Egoismus/Autismus, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation… bei modernen Frauen zumindest z.T. Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch  noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,… und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land… verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar lange abgelenkt und verdrängt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung samt Familienvernichtung bzw Nichtentwicklung sind leider nicht auszulöschen! Es gibt letztlich keinen neuzeitlichen Ersatz für ein echtes Leben als Frau eines Mannes und Mutter seiner Kinder! Alle anderen Funktionen und Tätigkeiten sind in jenem Falle weniger geeignet, Herz, Leib und Seele und damit auch ewiges Leben zu entwickeln und zu erhalten. Im Himmel gibt es übrigens keine Einzelpersonen und Singles, sondern ausschließlich Paare! – Was bedeutet, daß alle anderen Zustände letztenendes unhimmlisch oder zumindest noch nicht ausgereift und entwickelt sind!

 

Kritik/Einwand: Und was ist mit all den Frauen, die einfach schlechte, unfähige, untaugliche Männer haben!? Du siehst das völlig einseitig nur von männlicher Seite! Die Männer von Heute sind doch mindestens genauso dekadent! Eine Frau kann da nicht immer mitmachen und ihr Leben verschenken!

Antwort: Genau dieses Problem ist es, was oft einfach eine Gewissensentscheidung erfordert! Auf beiden Seiten! – Führt ein Mann  nicht den guten Weg, warum soll er nicht ebenso verlassen werden, wie eine Frau, die den guten Weg nicht mitgehen will?  Und gehen nicht tatsächlich fast alle Männer von Heute diesen guten Weg nicht? Doch würden, wenn sie diesen gingen, nicht die meisten Frauen gar nicht mitgehen?! –  Bei fast allen Paaren, die ich bisher auf diesen Wegen zurück zur Natur kennenlernen konnte, fiel auf, daß stets einer oder eine nicht mitmachte und damit das Paar am gemeinsamen Aufstieg in ungeahnte Höhen gehindert wurde!

Ich glaube deshalb, daß gerade wir, wenn wir das Ganze aus der heutigen Situation heraus betrachten, tatsächlich doch einiges mehr an Wahlfreiheit besitzen. Auch wenn die Erblehre zwingend vorschreibt, Ehen nicht zu brechen, müssen solche „Hälften“, die eindeutig nach unten tendieren und partout nicht nach oben wollen, über kurz oder lang verlassen werden. Denn sonst hängt die andere Hälfte selber mit drin! Es muß dabei nur klar erkannt werden, daß die Frau bei einem Bruch wesentlich mehr verliert! Es geht da nicht einmal nur um ihre erbliche Reinheit, sondern für viele Frauen bedeutet der Verlust ihres Mannes quasi den inneren Tod, ein Stehenbleiben, sich nicht mehr Verbessern. Denn mit den eigenen Fähigkeiten zur Selbsterziehung und Führung ist es in sehr vielen Fällen bei Frauen, die ihre Männer  bereits verlassen haben, wirklich nicht gut bestellt! – Wenn es heute noch so scheint, daß Frauen prinzipiell stark sind, ja, sogar die stärkeren, so ist das nur ein zeitbedingter Trug. Sie sind nur noch solange scheinbar stark, als dieses antichristlich–antinatürliche Zeitalter andauert. Stürzt es, dann heißt es wie im Lied „Dein Stärk verschwindt als wie der Wind!“

Ich kann nun hier auch nicht mehr tun, als diese Dinge bewußt machen und Männer wie Frauen anraten, sich, vor allem im reiferen Alter, nicht mehr zu trennen, sondern (wieder) zu vereinen und gemeinsam mit natürlichem Leben und Essen zu beginnen. Dann wird alles zwischen beiden entstandene Gift und damit Unwesen aufgelöst und das Verhältnis zuletzt gut werden! Jungen Frauen kann ich empfehlen, sich möglichst nicht zu früh zu binden und ihren Mann genauestens zu prüfen, bevor sie sich mit ihm einlassen!

Ob es möglich und sinnvoll ist, nun auch noch einen Katalog von Gründen zu erstellen, die Frauen „erlauben“, ihre Männer zu verlassen oder gar mehrere Männer zu haben, ist fraglich. Denn gut ist das nie! Besser ist stets die Erziehung hin zum Naturleben und Essen beider, durch die selbst das zerrüttetste Paar als solches über kurz oder lang konsolidiert werden kann! (Denn prinzipiell „paßt“ jede Frau zu jedem Mann bzw wird sie ja durch seinen erbgenetischen Einfluß zu ihm passend gemacht!) Trennungen von oft vorschnell und leichtsinnig angenommenen Männern sind am ehesten noch für junge Frauen möglich und kommen da ja auch am häufigsten vor. Daß heute so viele Fehlverbindungen unter jungen Menschen zustande kommen, liegt hauptsächlich am sogenannten Nachtleben der Jugend, an den vielen Parties und Festen, natürlich auch an der Entfremdung der Kinder vom Elternhaus mittels staatlicher Schulen, …auf/in denen meist  noch durch Alkohol und Drogen jegliche Unterscheidungsfähigkeit und Familienzugehörigkeit samt Elterneinfluß verloren gehen, Mann und Frau sich viel zu früh und unreif, und ohne sich überhaupt zu kennen verbinden. Nachtschwärmerei samt all den bekannten Umtrieben in den Städten und an den sogenannten Schulen ist jedoch ohnehin eine rein zivilisaTorische Angelegenheit, die sich mit dem Aufbau und Erhalt von autarken natürlichen Lebensformen niemals vereinbaren läßt.

 

P.I.System/Ökopraxis/ Praxiswissen für Notzeiten

Einleitung: Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, doch eben auch nicht so sein wie die meisten ZeitbürgerInnen, die sich einfach weigern, den sich offensichtlich anbahnenden endzeitlichen Krisen und Problemen ins Auge zu sehen und entsprechende Vorsorgen zu treffen. Auch im Sommer 2011, in dem die Einleitung von finalen Zusammenbrüchen der Konsum –Ziv m.E. eher schon als wahrscheinlich bezeichnet werden muß, sehe ich immer noch Leute auf ihren Geldsäcken sitzen, langfristige Ausbildungen planen, Zeit und Leben mit völlig unnützen und unproduktiven Dingen vergeuden und auf eine Art und Weise Leben, die als schlichtweg gegennatürlich und völlig abhängig von jenen Strukturen, die gerade infolge völliger Überlastung am Zusammenbrechen sind! Andere sind vielleicht noch eifrig dabei, ihr Geld in Gold anzulegen, einige Vorräte zu horten oder, je nach Vermögen, private Bunker zu bauen. Doch fast keiner dieser ZeitgenossInnen denkt ernsthaft daran, den eigenen Lebensstil drastisch und entschieden hin zum Natürlichen zu verändern und schleunigst damit zu beginnen, sich irgendwo auf dieser Welt ein echtes Selbstversorgersystem zu installieren! Auch Gold und Bunker wird man nicht essen können! Entscheidend sein werden bereits aufgebaute und funktionierende unabhängige landwirtschaftliche polikulturelle Vollversorgungs–Strukturen, betrieben von problemfrei, liebevoll und qualitativ wie quantitativ hochwertig arbeitenden friedlichen und gesunden Menschen! (Ein)geborene und gewachsene Strukturen zählen, Menschen, die ihr Land und Klima seit vielen Jahren kennen und bebauen. Wer bei einer Notzeit noch auswandern, fliehen will, weil er glaubt, woanders noch intakte Strukturen zu finden, die er dann parasitieren kann, wird schlecht ankommen. Auch all jene, die sich in jenen Zeiten plötzlich bei den Bauern und Selbstversorgern anbiedern wollen, obwohl sie sie vorher verlacht und verspottet haben!

Für jeden einzelnen Menschen entscheidend werden sein: Seine eigene Gesundheit und Fähigkeit, ökopraktisch zu arbeiten und naturrichtig zu leben. Sein eigener Zellzustand. Seine Reinheit und Freiheit von Vergiftung. Die Abwesenheit von Prothesen und vor allem Zahnplomben, sowie das Eingebettet sein in einen Kreis zuverlässiger Menschen, am besten aus der eigenen Familie. Solche Menschen müssen bereit und fähig sein, auch noch bei größter Not und Bedrängung zueinander zu halten und nicht aufzugeben. Jeglicher Egoist und Autist, Unehrliche, Feigling und Deserteur, Verräter und  Intrigant, Faulenzer, Parasit, Taugenichts, dagegen arbeitende,… Nehmermensch kann im Notfall die gesamte Familie und Gruppe zerstören! Man wird dann keinen einzigen Menschen mehr in einer Gemeinschaft dulden können, der nicht gut und gerne alle notwendigen Naturabeiten verrichtet! Der vom Sonnenaufgang bis zum Untergang gerne und froh seinen Anteil an Naturarbeit beiträgt, mit Herz und Verstand, all seiner Kraft dabei ist! Auch keinen mehr, der glaubt er sei der Größte, der Verdrängungsstrategien und Intrigen entwickelt, um an die „Führung“ zu gelangen und andere aus ihren Positionen zu verdrängen, oder der mit Frauen oder Töchtern des Hauses anbandelt und sie verführt, der abschweift und seine Zeit mit Geschwätz und Tratsch verbringt, der ein sogenanntes Nachtleben führen will und dann morgens nicht aufstehen kann, ja, der auch nur eine einzige unproduktive, unwichtige Tätigkeit beibehalten will! Jeder beibehaltene Lastmensch wird das Arbeitspensum der Restgruppe erhöhen und ihre Lebensqualität bzw ihre Überlebenschancen samt Nahrungsanteile senken. Mann wird sich auch keinerlei Feminismus und Frauenherrschaft mehr leisten und gefallen lassen können. All die heute noch ach so vornehmen und pingeligen Hygiene–Damen und –Herren mit ihren Strahler–Kunstgebissen und „sauberen“ Waschmaschinen–Weiß–Kleidern, die sich einstens bei uns z.B. über Hühnerkot auf den Wegen moquiert haben, werden dann ihre gerechte Strafe des Hungerns erleiden müssen.

  • Doch zur Sache: Gehen wir nun also einfach einmal davon aus, was passiert, wenn die sich anbahnenden Zusammenbrüche und Katastrophen gekommen sind, wir überleben konnten und denken wir jetzt ernsthaft an die Zeit danach: Es gibt dann ggf kein Benzin und auch keinen Strom mehr vom Netz. Die Läden sind dicht. Ganze Gegenden sind entvölkert. Man lebt plötzlich allein auf freier Flur und hat es dann mit folgenden Hauptgefahren zu tun, gegen die wir bereits heute planend vorsorgen können um später gewappnet zu sein, wenn sie kommen:
  • 1. Brandbekämpfung und Vorsorge

Erfolgreiche Brandbekäpfung steht und fällt mit der ausreichenden Brand –Vorsorge und Vorbereitung. Beim Ausbruch von Busch –,  Flächen – und Waldbränden entscheiden außerdem Schnelligkeit und geeignete Werkzeuge. Jede Sekunde zählt und ist wertvoll, da sich ein Feuer sehr rasch ausbreiten kann und dann immer schwerer löschbar wird. Somit muß die gesamte Ausstattung incl Fahrzeuge wie bei der professionellen Feuerwehr stets bereitliegen, so daß bei Alarm sofort jeder zur Stelle ist und aufspringen kann. Wer dann noch seine Schuhe suchen oder erst seinen Wassertank füllen muß, damit Löschwasser da ist, hat oft schon verloren. Nicht immer kann und muß jedoch mit Wasser gelöscht werden. Unwegsame Gelände und Zonen, in denen Fahrzeuge und Schläuche nicht hingelangen, oder auch flächenartig ankommende Steppenbrände können sehr erfolgreich auch mit Sand bzw Erde bekämpft werden. Hierzu sollten stets mindestens zwei Personen zusammenarbeiten. Die einen hacken lose Erde auf, die anderen werfen diese breitwürfig in die Feuer, die damit schnell erstickt werden. Die meisten Gartengeräte wie Hacken, Schaufeln und Spaten sind bei der Brandbekämpfung nützlich. Man kann mit Rechen und Schiebern brennbares oder sogar bereits brennendes Material u.U. einfach wegschieben. Oft sind auch Traktoren mit Pflügen hilfreich, wenn sie noch schnell vor Ankunft der Brände Schneisen pflügen können, um das Feuer dann an vorgesehener Stelle abfangen zu können. Hier in Portugal sieht man die Bevölkerung bei Feuern oft nur einfach mit grünen Ginsterwedeln in die Flammen schlagen. Andernorts benützt man vielleicht hierzu nasse Tücher.

Am sichersten vor Feuer lebt die Bevölkerung, wenn alle Kleinfarmen schon vorab ihre Gelände so präparieren, daß die Brände sich gar nicht mehr über weite Strecken hinweg ausbreiten können. Hierzu muß darauf geachtet werden daß kein dürres Material flächenartig verbreitet herumliegt oder steht, und daß auch ggf vorhandene Mauern stets frei von Dürrzeug sind, so daß Feuer nicht darüber gelangt. Immer wieder sollten völlig kahle Wege oder Schneisen freigehalten werden. Zu früheren Zeiten hier in Portugal gab es kein Feuerproblem, weil ja jeder noch genügend Esel, Maulesel und auch Hühner hatte, die dafür sorgten, daß die Quintas im Sommer nicht mehr brennen konnten. Heute sieht das leider ganz anders aus. Viele Grundstücke liegen schon jahrelang brach und sind verlassen, mit dürrem Buschwerk und Gras bestanden, über das sich ein Feuer sogar oft noch über die Farmhäuser selber hermachen kann, weil niemand mehr da war, um die unmittebare Umgebung des Hauses frei zu halten.

Mein Plan für neu zu erstellende P.I.Systemfarmen sieht vor, mittels eines Doppelzaunes einen Außenring–Bereich um das gesamte Farmgelände für Tiere zu gestalten, in dem je nach Bedarf nicht nur Weidetiere, sondern auch solche zum Schutz vor Eindringlingen gehalten werden können. Dieser Ringbereich kann und darf durchaus immer noch von nützlichen Großbäumen bestanden sein. Denn entscheidend ist der saubere Boden. Bestimmte brennbare Bäume (mit ölhaltigem Blattwerk)  sind dort jedoch nicht tauglich, weil jene das Feuer über die Kronen leiten würden. Also keine Eukalyptus oder Nadelbäume. Besonders gefährlich sind hier im Süden die Pinien, weil diese, sobald sie brennen, sehr stark knistern, explodieren und glimmende Funken sprühen, die der Wind dann sehr weit verschleppen kann. Gefährlich sind auch alte trockene Laub/Mulch und Torfschichten, vor allem, wenn diese zwischen Felsen und großen Steinplatten verlaufen, da sich die Brände nach dem Löschen darin oft tagelang unerkannt unterirdisch weitererhalten und weiterfressen können, bis sie wieder brennbares Material an der Oberfläche finden und das Feuer erneut ausbricht.

Wer immer mit solchen Feuern zu kämpfen hat, wird sich auch stets um die Brandursache  kümmern. Oft vermutet man Brandstiftung, weil sich niemand eine andere Möglichkeit vorstellen kann. – Doch Vorsicht mit vorschnellen Verdächtigungen und Unterstellungen! Es kommt vor, daß herumliegende Glasflaschen oder Scherben mittels Brennglaseffekt zünden! Wo eine Stromleitung durchläuft, muß diese immer zuerst verdächtigt werden. Stoßen irgendwo Leitungen an Astwerk? Oder besteht die Möglichkeit, daß Leitungen bei Wind zusammenschlagen und Funken sprühen?

Natürlich möchte ich zuguterletzt nicht unterlassen, auch darauf hinzweisen, bei Feuer die Feuerwehr zu alarmieren. Doch schrieb ich diese Darstellung eben hier auch im Hinblick auf Situationen und Zeiten, in denen eine solche nicht (mehr) vorhanden ist und daher wieder selbst organisiert werden muß.

 

2. Verteidigung

In Sachen „Verteidigung gegen Menschen“ möchte ich folgend nicht das beschreiben, woran man als erstes bei diesem Thema denkt. Ich werde also weder über Karate noch sonst eine Kampfsportart berichten, sondern möchte eher vor solchen Angreifern warnen, die  sich als FreundInnen, BesucherInnen, HelferInnen einschleichen und dann ein andersartiges, letztlich jedoch viel schlimmeres Zerstörungswerk anrichten können!  Ich meine hier all die Gesetz– und Gewissenlosen dieser Zeit, die, einmal eingelassen, Frau oder Tochter begehren, die Lebensinsel durch Schlamperei, Faulheit oder sonstige Schlechtarbeit schädigen, die parasitieren, also weit mehr nehmen als geben, die verleumden und verraten, hintergehen, intrigieren, nachträglich den Ruf des Hauses beschmutzen und schlechtmachen werden, weil sie infolge ihrer mangelnden Eignung über kurz oder lang abgewiesen werden müssen. Die allermeisten der ankommenden Konsumler befinden sich in einem Zustand, indem sie, meistens über Jahre hinweg, zustandshalber noch nicht anders können, als unsere Lebensinseln zu belasten und zu (zer–)stören. Somit ist es ratsam, von Anfang an die Verhältnisse klar zu legen, Grenzen zu setzen, Entschädigungs–/Schulgeld–Zahlungen zu vereinbaren, sich Kündigung vorzubehalten, auf Distanz zu bleiben. Ein jeder Lebensschüler muß sich seines Status und seiner Befugnisse bewußt sein, muß wissen, was er tun darf und was nicht. – Doch all das wird nicht ausreichen. Denn die jeweiligen persönlichen (Entgiftungs–)Krisen werden kommen und ihre Spuren hinterlassen. Wir leisten am Lebensschüler immer erhebliche Erziehungs– und Entwicklungsarbeit, die honoriert werden sollte.

Wer eine neue Lebensinsel aufbaut, kann versuchen, den Publikumsverkehr zu seiner P.I. zu begrenzen (zumindest mit den groß genug entwickelten Familiengemeinschaften), autark zu bleiben, oder/und sich lediglich auf den Verkehr mit weiteren ähnlichen Lebensgemeinschaften zu beschränken. Das Modell „Lebensschule“ mitsamt anderen P.I.System–Funktionen muß also durchaus nicht von allen weiteren Anwendern übernommen werden. Dennoch sollten auch in allzu großer Isolierung sowie im Verbleiben an ein und demselben Ort einige Schwierigeiten und Gefahren sowohl physisch–ernährungstechnischer als auch psychischer Art einkalkuliert werden. Weshalb ich Austausch zumindest zwischen einzelnen P.I.Systemfarmen anrate. Die Schlange, der Teufel ist außerdem nie so einfach aus dem Paradies auszugrenzen, kann und wird sich daher auch noch in die engsten Familienmitglieder einschleichen wollen, sobald auch nur die kleinste Tür geöffnet wird. Die Verteidigung gegen diesen heimlichen aber unheimlichen geistigen Eindringling gelingt m.E. am einfachsten über das von mir konzipierte Stufen–/Klassensystem, bei dem stets nur diejenigen LebensschülerInnen einer Systeminsel auf die nächste, naturnähere mitgenommen werden, die sich auf der vorigen bewährt haben, also trotz aller widrigen Umstände und auch der (menschlichen) „Schlange“ bzw VerführerIn nicht abgefallen sind.

Mit Waffen bzw kämpfend verteidigen wird man sich nach Ablauf und Überleben von (endzeitlichen) Katastrophen vermutlich hauptsächlich, oder sogar nur noch, gegen tierische Räuber und Mörder müssen. Insbesonders die heute noch lebenden unzähligen Hunde könnten in großen und gefährlichen Rudeln durch die Lande ziehen und zur großen Gefahr für alles, was da noch lebt werden. Nicht immer reichen dann Maßnahmen wie Fallen oder Gifte, sondern wird man sich und seine Tiere gut über Zäune und Festbauten sichern müssen. In Naturbereichen ist diese passive Form der Verteidigung meist gar nicht so einfach, denn diesbezüglich funktionierende Zaunsysteme müssen möglichst über zwei, besser sogar drei Meter hoch sein. Bei jeder künftig neu zu erstellenden P.I.System –SelbstversorgerAnlage auf dem Festland ist deshalb auf ringartig um die Länder angelegte hohe feuersichere Zaunsysteme zu achten. Am besten doppelte, so daß ein genügend großer Außenring mit großen Weidetieren zur Abweidung von brandgefährlichem Matierial sowie ggf mit eigenen Raubtieren gegen Eindringlinge besetzt werden kann. Können aus finanziellen oder anderen Gründen keine sicheren Zäune mit technischen Mitteln errichtet werden, muß große Sorgfalt auf die Anlage und Pflanzung geeigneter, auch lebendiger Schutzwälle verwendet werden. Dazu können z.B. Opuntien mit langen und vielen Stacheln eingesetzt werden, oder man beschafft sich spezielle Dorngewächse, mit denen  z.B. in Afrika durchaus sichere Umfriedungen geschaffen werden können. Intern erzieht man weniger agressiv-stachelige Zäune zwischen den Korridoren besser aus nutzbareren Arten mittels Stecklingen mit Quitten, Trauben, Brombeeren, Rosen,… und ergänzt/sichert nötigenfalls durch Reisig-, wo möglich auch Steinmauern.

Natürlich sollte man auch versuchen, sich allerlei Waffen verschiedener Stärke selber zu bauen, etwa Bögen aus Holz oder anderem elastischen Material, Spieße, Fangnetze oder auch Armbrusten, die aus jedem geraden Stück Holz, mit einer Rille versehen, in allen Größen und Stärken gebaut werden sollten. Es muß nicht alles professionell sein. Wer keine spezielle Bogensehne hat, der nehme z.B. Angelschnüre, oder sogar (Baß)Saiten von Instrumenten. Auch an die sogenannten „kleinen Diebe“ wie Mäuse und Spatzen bzw andere im Unmaß einfallende Vögel kann bereits gedacht werden. Allerlei Fallen, Fangkästen,…ein noch funktionierendes Luftgewehr mit Munition kann bereits Luxus.sein. Natürlich ist auch eine flinke, fangfähige Hauskatze sinnvoll. Mit herkömmlichen Angeln samt Haken ist ebenfalls einiges zu leisten. Man kann damit z.B. räubernde (Gift)Schlangen fangen, wenn man einen Köder am Haken auslegt. Um erst gar nicht auf solche Maßnahmen angewiesen zu sein, strebte ich seit jeher an, eine leerstehende küstennnahe Insel im Ozean zu besiedeln. Nach wie vor bin ich, sind wir bereit, die Besiedelung einer solchen zu beginnen, sobald sich die Wege dahin für uns öffnen.

 

3. NotzeitenErnährung von Menschen und Nutztieren

(Düngewirtschaft, Recycling, Hühnerfütterung,…)

Nun kommt es vor allem darauf an, daß alle Beteiligten einer Pflanze – Tier –Menschen –Gemeinschaft sich im richtigen Mengenverhältnis sowohl zueinander als auch zum vorhandenen Land befinden. Einseitiger oder übermäßiger Anbau bzw Haltung nur einer Frucht – oder Tierart muß nun dringendst vermieden werden! So z.B. können sich Hühner in geringer Population selbst in jedem Gemüsegarten (wenn dort nicht gerade frische Saatbeete sind) ernähren. Ist alles Land in voller Vielfalt bewachsen, befinden sich rundum genügend sogenannte Füll– oder Reisgmauern, Fruchthecken,… die das Land parzellieren, können die Tiere leicht in die gerade für sie passenden Gartenstücke eingelassen werden und sich selbständig ernähren. Sie laufen in solchen Gärten meist nur umher und fangen Insekten. Gescharrt und geschadet wird dann kaum, es sei denn, man läßt Gluckhennen mit Küken ein, die vermehrt scharren müssen, um die Kleinen zu ernähren. Die natürlich lebende und essende Menschen – wie Tiergemeinschaft sollte dann außerdem allen „Dünger“ der irgend anfällt, für die Hühner zugänglich machen. Auch und gerade die privaten Humusklos der einzelnen Menschen werden daher erst und nur dann mit Boden bedeckt, wenn man sieht, daß die Hühner den Kot nicht fressen. Sehr oft befindet sich darin nämlich noch genügend verdauliches Material! Den Hühnern ist somit möglichst freien Zugang zu allen von Menschen und Tieren begangenen und bewohnten Flächen zu gewähren, so daß sie ihre eigentliche Funktion der Resteverwertung und des Schutzes vor Insekten voll erfüllen können! Die Reste aller Mahlzeiten, der Käserei, Pressrückstände…, ja sogar das Spülwasser soll und muß prinzipiell den Tieren, die es wollen, verfügbar gemacht werden. Sehr wichtig ist auch das Sammeln von Gülle bzw Urin. Man stelle hierzu flächendeckend sowie unmittelbar neben den Humus –Hockklos immer wieder Behälter/Fässer zur Verfügung sowie Gefäße, um den Urin auch direkt beim Stuhlgang abfangen zu können. Was z.B. mit Nachttöpfen geschehen kann. Wir benützen dazu Kalebassen. Der Urin in den Fässern wird vor dem Ausbringen vergoren, wobei Gas anfällt, das ebenfalls genützt werden kann. Mit solchen Güllen kann nach der Vergärung selbst noch in großer Verdünnung mit dem Gießwasser sehr gut gedüngt werden. Es zählt zu den größten ökologischen Sünden der Neuzeit, all diese Abwässer in Kanälen abzuleiten und nicht wieder aufs Land zurück zu führen (und dieses stattdessen dann mit Kunstdünger und Giften zu „beglücken“). Solches kann beim heutigen Lebensstil des fleischessenden modernen Sucht- und Giftmenschen als gerechtfertigt, sogar nötig erscheinen, weil dessen „Fäkalien“ ja oft schon fast als Sondermüll zu gelten haben. Bei rein ökologischer Lebensweise ohne Chemie, Kosmetika, Medikamente,…und fleischfreier natürlicher Ernährung besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit mehr, irgendwelche Abwässer und Abfälle, erst recht weder Kot noch Urin wegzuleiten, sondern ist alles wohlgeordnet zu recyclen! Nur dann und damit kann und wird ein Grundstück zum reichen Erblühen und Fruchten gebracht werden! – Ohne Kunstdünger und Spritzmittel!

Doch noch zu den Tieren: Wir werden vielleicht eines Tages, aus welchen Gründen sei dahingestellt, nicht mehr über genügend Getreide zur Tierfütterung verfügen. Getreideanbau ist ohne Maschinen eine sehr aufwendige Angelegenheit. Wir müssen dann versuchen, uns und unser Vieh vorwiegend mit Pflanzen bzw Gemüse zu ernähren. Hierzu eignen sich vor allem solche, die sehr große Erträge ergeben. Also z.B. Kartoffeln, Rüben, Kürbisse und Zuchini. Gleich ein Beispiel zur Zubereitung: Wir raffeln mit einer Messerschmitt –Drehraffel Zuchini und reichern diese, wenn noch vorhanden, mit etwas frisch gemahlenem Getreide an, oder/und mit alten Eiern, altem Käse oder irgendeiner anderen verfügbaren Proteinquelle. Auch einiges Grünzeug gehört ins Fressen, falls die Tiere ansonsten auf dem Land nichts mehr finden oder eingesperrt leben. Mit einer solchen Zusatzfütterung werden unsere Hühner dann sogar bessere Eier legen, als wenn wir sie einseitig mit Getreide füttern!

  • 4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

Bereits in den 90ern habe ich hierfür zwei Entwürfe (P.I.System/Nahrung&Leben) gefertig, den einer „2 Hektar –Autarkfarm“ und einen weiteren für Grundstücke ab 100ha.

P.I.SystemGroßfarm/ Entwurf aus „Nahrung&Leben“ Bd2, 1998. (Seitenlänge 1000m)

 

Die Großfarm hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,…) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,… zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.

Die Kleinfarm: (s.Titelbild. Diese Zeichnung zeigt eine ältere Skizze, entspricht also nicht dem neuesten Stand unserer ökopraktischen Entwicklung) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf  einem 2Ha–Grundstück 100x200m.  Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,…oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses)  jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.

Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.

Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!

 

Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

„Sweet child in time, you’ll see the line, the line thats drawn between, the good and the bad!” (Deep Purple) http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8

Die Lebenden und die (lebenden)Toten

Iß lebendige Nahrung und befolge Gottes Naturgesetz, und Du wirst leben. Iß tote, denaturierte Nahrung und lebe widernatürlich, und Du wirst sterben! – Eigentlich ist nichts klarer und logischer als diese Aussagen! Niemand hat dem Menschen je erlaubt, seine Nahrung vor dem Genuß zu zerstören! Es gibt in der gesamten Natur kein Wesen, das solches tut. Kochen, Braten, Backen u.v.a.m. gibt es da nicht. Und dennoch „lebt“ die Erden –Menschheit scheinbar nun schon sehr lange, vermutlich sogar schon seit dem Ausschluß aus dem Paradiesgarten, gegen dieses Gottes– und Naturgesetz! Doch „lebt“ sie wirklich? Befindet sie sich seither, je länger je mehr, nicht auf  nimmer endenden Irr – und Abwegen?  Ist dieses „Leben“ nicht längst zum/r immer größer werdenden Drangsal und Pein geworden?

Zu allen Zeiten gab es Menschen, die versuchten, dem Tod, und damit dem Bösen und Falschen zu entkommen, die erkannten, daß Falschheit und Lüge, ja, selbst die kleinste Abweichung von der wahren Lebensordnung auf lange Sicht zu Abfall und Untergang führen. Diese Wahrheitssucher strebten auch stets danach, sich mit der Quelle aller Wahrheit und Weisheit zu verbinden, indem sie Gott zu erkennen versuchten. Doch mit wachsendem Abfall von der Natur– und Gottesordnung gelang dies immer schwerer und ungenügender! Während für Adam der Schöpfergott noch täglich sichtbar, greifbar nahe war, umnebelte sich das, was sich später als Religion (Religio = Gottesverbindung) manifestierte im Verlauf des sich suchtartig verstärkenden und vermehrenden Abfalls der Menschheit immer weiter, bis hin zum heutigen völligen Unverständnis und Unvermögen aller wahren Gottesverbindung samt entsprechender Natur–Lebensordnung.

Anstelle menschlicher Gottes–Verbindung jedoch trat eine andere, nämlich die zu jenen bereits verstorbenen Menschen im Jenseits, deren Zustand während ihres Lebens auf Erden und dann auch nachtodlich nicht mehr zum Guten und Wahren hin zu verbessern war, und deren Gesellschaft man seither als Totenreich, Hades, Hölle, sie selbst als Teufel (Bosheit) und Satane (Falschheit) bezeichnet. Ich habe an vielen Stellen bereits gezeigt und bewiesen, daß deren Einwirkungsmöglichkeit auf diesseitig lebende Menschen zunimmt, je weiter sich letztere von natürlichem Leben und Essen entfernt haben. – Je mehr Müll sich also jemand einverleibt, je widernatürlicher er/sie lebt, desto mehr solcher „Vögel“ aus immer tieferen Höllenbereichen können sich einnisten, und desto kränker, abartiger und verkehrter funktionieren infolgedessen Körper und Psyche. Wobei man eigentlich stets von Be – oder Umsessenheit sprechen kann und muß, auch wenn bei weitem nicht alle dieser „Besessenheiten“ heute als solche auffallen, sondern oft sogar als Normalität oder gar Norm gelten. Wer sich mit den verschiedenen Bereichen der Höllen (bei Dante, Swedenborg, Wickland, z.T. Lorber) beschäftigt, wird auch feststellen, daß da bei weitem nicht nur irgendwelche schwarze oder rote Bösewichte mit Hörnern hausen, sondern eine enorme Pluralität aller verschiedensten nachtodlichen Menschen–Gesellschaften existiert, die je auf Erden lebten und von denen viele, würde man dahin versetzt, gar nicht so leicht als Höllen erkennbar sind. Sogenannte Scheinhimmel existieren z.B. dort sogar in Form von Klöstern!

Um es kurz zu machen: Es ist heute oft alles andere als leicht, die Geister zu unterscheiden. Da zudem jeder konsumweltgeprägte Zeitbürger noch selber bestimmte „blinde Punkte“ oder „wunde Stellen“ in seiner Psyche sowie auch im Körper aufweist, wird die Gefahr, sich lediglich mit irgendwelchen „ähnlich Irrenden“ zu verbinden, anstatt wirklich nach oben, gen Himmel zu streben, aus dem Dämoneneinfluß heraus zu treten und dabei endlich Falsches und Böses aller Art abzuschütteln wie eine lästige Plage, sehr groß. Denn eigentlich ist doch nichts erstrebenswerter, als endlich allen Lug und Trug zu beseitigen! Danach kann man/frau erst wirklich leben und lieben! Vorher dreht man/frau sich im Kreise und läuft sich tot, quält sich und andere, verschwendet Kraft und Leben, verpaßt jeden echten Lernfortschritt, und stirbt zuletzt als Matritze und Kopie der zeitlebens innewohnenden dämonischen Parasiten!!!

Ich möchte deshalb meinen LeserInnen sowohl zur Selbsterkenntnis und –Besserung, als auch zur erfolgreicheren Unterscheidung ihrer Mitmenschen einige Unterscheidungskriterien zwischen Gut und Böse in die Hand geben:

Als einleitende Denkanregung und Vergleichsmaßstab zuerst eine tabellarische Auflistung menschlicher Negativ– und Positiv–Eigenschaften, die einstens Äbtissin Hildegard von Bingen zusammenstellte:

  1. Amor saeculi (Weltliebe)  oooo  Amor caelestis (heilige, himmlische Liebe)
  2. Petulantia (Ausgelassenheit)  oooo  Disciplina (Zucht, Ordnung)
  3. Joculatria (Gaukelei)  oooo  Verecundia (Beschämung, Schamhaftigkeit)
  4. Obduratio (Unbarmherzigkeit)  oooo  Misericordia (Barmherzigkeit)
  5. Ignavia (Feigheit, Resignation)  oooo  Divina victoria (göttliche Sieghaftigkeit)
  6. Ira (Zorn, Kriminalität) oooo  Patentia (Geduld)
  7. Inepta laetitia (unangebrachte Lustigkeit) oooo  Gemitus ad Deum (Seufzen zu

Gott)

  1. Ingluvies ventri (Schlemmerei)  oooo  Abstinentia (Enthaltsamkeit, Abstinenz)
  2. Acerbitas (Verbitterung)  oooo  Vera Largitas (Freigiebigkeit, Hochherzigkeit)
  3. Impietas (Ehrfurchtslosigkeit, Gottlosigkeit)  oooo  Pietas (Frömmigkeit, Pietät)
  4. Fallacitas (Lüge, Betrug)  oooo  Veritas (Wahrheit)
  5. Contentio (Streitsucht)  oooo  Pax (Friede, Zufriedenheit)
  6. Infelicitas (Unglückseligkeit)  oooo  Beatitudo (Glückseligkeit)
  7. Immoderatio (Maßlosigkeit, Anarchie)  oooo  Discretio (das rechte Maß)
  8. Perditio animarum (Atheismus)  oooo  Salvatio animarum (Seelenheil)
  9. Superbia (Hochmut, Egozentrik)  oooo  Humilitas (Demut, Bescheidenheit)
  10. Invidia (Neid)  oooo  Charitas (Nächstenliebe)
  11. Inanis gloria (Ruhmsucht, Stolz)  oooo  Timor Domini (Gottesfurcht)
  12. Inobedentia (Ungehorsam)  oooo  Obedentia (Gehorsam)
  13. Infidelitas (Unglaube)  oooo  Fides (Glaube)
  14. Desperatio (Verzweiflung)  oooo  Spes (Hoffnung)
  15. Luxuria (Wollust, Unzucht)  oooo  Castitas (Reinheit, Keuschheit)
  16. Injustitia (Ungerechtigkeit)  oooo  Justitia (Gerechtigkeit)
  17. Torpor (Bequemlichkeit)  oooo  Fortitudo (Tapferkeit, Stärke)
  18. Oblivio (Gottvergessenheit)  oooo  Sanctitas (Heiligkeit)
  19. Inconstantia (Unbeständigkeit)  oooo  Constantia (Beständigkeit, Beharrlichkeit)
  20. Cura terrenorum (Sorge für das Irdische)  oooo  Caeleste desiderium (Sehnsucht

nach Himmlischem)

  1. Obstinatio (Hartherzigkeit)  oooo  Compunctio cordis (Reue des Herzens)
  2. Cupiditas (Habsucht)  oooo  Contemptus mundi (Weltverachtung)
  3. Discordia (Zwietracht)  oooo  Concordia (Eintracht)
  4. Scurrilitas (Neugier)  oooo  Reverentia (Ehrfurcht)
  5. Vagatio (Umherschweifen, Umherirren)  oooo  Stabilitas (Beständigkeit)
  6. Maleficium (Magie, Zauberei, Straftat)  oooo  Cultus Dei (Gottesdienst,

Gottesverehrung)

  1. Avaritia (Geiz, Besitzgier)  oooo  Sufficientia (Genügsamkeit, wahre

Zufriedenheit)

  1. Tristitia saeculi (Weltschmerz)  oooo  Coeleste gaudium (Himlische Freude)

Bei etlichen Gegenüberstellungen erscheint mir zwar eher die goldene Mitte am ratsamsten, doch enthält diese aus der damaligen Situation eines Nonnenklosters entstande Auflistung von nach oben bzw unten führenden Eigenschaften interessanterweise auch Negativismen, die heute niemand mehr als solche zu erkennen vermag, und für die besonders auch Frauen anfällig sind. So z.B. sah man damals im Umherschweifen und Vagabundieren, im Tun unsinniger und unnützer Dinge, in der sogenannten Tagedieberei verhängnisvolle Vergehen. Hildegard betrachtete sogar Eigenschaften wie unangebrachtes Lachen oder Ausgelassenheit als Krankheit und bot dagegen ihre Heilmittel an, die wir als solche freilich nicht durchweg befürworten können, weil da in vielen Fällen gekocht, erhitzt wird. Ähnlich verhält es sich mit Produkten ayurvedischer Ärzte, die aus Edelsteinasche teuerste „Wundermittel“ herstellen.

Hildegard–Medizin, Edelsteine: Die gesamte sogenannte „Hildegard–Medizin“ erkennt und behandelt ein enormes Arsenal an Krankheiten, die freilich wiederum gerade und nur deshalb entstehen, weil eben gegen die Naturordnung gelebt und gegessen wird! Dennoch wurde damals noch eine Hauptursache aller Krankheiten, nämlich Besessenheit und damit immer verbunden auch Abwendung von Gott richtig erkannt und beim Namen genannt. Von allen Anwendungen solcher Hildegard–Mittel, die denaturierte Substanzen enthalten bzw den Genuß von Gekochtem und Tierfleisch empfehlen, muß jedoch dringendst abgeraten werden, da jene ebensolche oder andere Besessenheiten erst hervorrufen, anstatt sie zu beseitigen. Nützlich erscheinen allenfalls Therapien mit Edelsteinen, sofern diese nicht zu Asche verbrannt und dann eingenommen werden sollen. Auch chinesische und indische Heilkünstler sehen in den diversen Edelsteinen vorzügliche Heilmittel. Warum? – Jeder edle Stein, insbesondere die Kristalle empfangen eine enorme Lichtfülle und verwandeln dieses Licht infolge ihrer inneren Zusammensetzung in echte, lebendige Farbstrahlung, sobald sie dem Tageslicht ausgesetzt werden. Jene Farbstrahlung vermag, an der richtigen Körperstelle eingesetzt bzw mittels betreffendem Stein aufgelegt, ein dort eventuell fehlendes Quantum an körpereigener Strahlung zu ersetzen und dabei Besserung, Kräftigung, Linderung von Schwäche und Krankheit zu bewirken

Die Aura eines gesunden Menschen erstrahlt in verschiedenen lebendigen Farben, die, je nach vorhandenem Kraft– und Energiepotential mehr oder weniger stark erscheinen. Unsere aurische Farb–Strahlkraft erhalten wir normalerweise über die Aufnahme lebendiger Nahrung aller Art. Alle Pflanzen und Früchte dieser Erde sind in der Lage, Sonnenlicht bzw kosmische Strahlung, oder anders genannt, den heiligen Geist des Schöpfergottes unverfälscht in sich aufzunehmen und auf ihre Weise farblich und geschmacklich naturecht heranzubilden, so daß unsere Naturnahrung nach dem Genuß dann auch diese oder jene Farbe unserer Aura und damit verbunden einzelne Organe oder, wie man in China oder Inden sagt, „Chakren“/Energiezentren zu beleben vernag. So z.B. wirkt Grün aufbauend für unser Herzchakra, und können wir Herzmenschen ja auch an uns selber feststellen, daß wir uns im Grünen, unter vielen Pflanzen, im Wald,… wohl und geborgen fühlen.

Bei jenen Menschen jedoch, die ihre Nahrung durch Hitze töten und damit unmittelbar deren lebendige Farbstrahlung vernichten, bildet sich eine andersartige, farblose, graue, lebensschwache, kranke Aura. Dort entstehen für den Aurasichtigen erkennbar Zusammenballungen, Verhärtungen, graue und schwarze Nebel und Schatten, Blitze,… als sichtbare Erkennungsmerkmale eines innerlich kranken, depressiven, aggressiven,…unguten Zustandes. Da die meisten Tiere quasi nur diese Aura, dieses Energiefeld eines Menschen erkennen und beachten, ist es nicht verwunderlich, daß z.B. sensible Katzen, aber auch Hühner und erst recht alle Wildtiere vor solchen Menschen sofort flüchten. Andere Tierarten wie Insekten geraten bei ihrem Anblick in Rage und beginnen sie in ihre kranken bzw bösen Stellen zu stechen. – Wir können also auch Tiere zur Unterscheidung der Geister heranziehen, doch sollten dies natürliche lebende und essende sein! – Tiere, die selber widernatürlich ernährt und gehalten werden, verhalten sich ggf sogar exakt umgekehrt. Dh daß dekadente, kranke Tiere dann vor guten Menschen mit einer starken, farbstrahlenden Aura flüchten, weil selbst in diesen fehlernährten Konsumwelt–Tieren noch Totengeister leben, die potentiellen Heilern/Exorzisten lieber aus dem Weg gehen. Totengeister können sich also auch in Tieren „inkarnieren“! (Was die indischen Lehrer ja längst wissen.) Auch die Bibel erwähnt Dämonen, die aus Menschen ausfahrend z.B. Schweine oder andere Haustiere des Menschen befallen. Eine Umgebung mit Tieren kann allein bereits deshalb als heilungsfördernd betrachtet werden, weil letztere in der Lage sind, dem Menschen Besessenheit und damit Krankheit, Leid, psychisches Elend… abzunehmen, abzuleiten.

Doch weiter zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Gut und Böse: Sie werden beobachten können, daß dämonisierte, dh widernatürlich lebende und essende Menschen weder natürliche Nahrung noch die Natur selber lieben. Denn solche Dinge passen nicht ins graue und schwarze oder auch zornrote Spektrum ihrer dämonischen Aura, sondern würden diese verändern, heilen und dabei den parasitierenden Totengeistern ihren gewünschten Lebensraum entziehen. Oft haben jene deshalb auch Angst vor allem Natürlichen, weil sie ahnen, daß in der Natur etwas Reinigendes bzw ihren sündig–naturwidrigen Zustand Angreifendes (wie Milch, Bakterien, Insekten, Parasiten, Schlangen,…)  auf sie lauern könnte. Manche ekeln sich sogar vor der Natur oder fühlen sich darüber erhaben. Solche weigern sich z.B., auf die Erde zu sitzen, wollen auch nicht im Garten arbeiten, sind meistens nicht in der Lage und willens, jegliche Tätigkeit mit lebendigen Dingen zu leisten, (weil hierzu Liebe zur Natur und zum Leben nötig wäre, die sie nicht haben/wollen) sondern stürzen und klammern sich stets auf/an ggf noch vorhandene Beschäftigungen mit widernatürlichen bzw toten Materialien, beginnen i.d.R. also zu putzen, wenden wo möglich dabei giftige Waschmittel an, benützen Kosmetika, Zahnpasten… versuchen alles, um ihren/einen möglichst naturfernen Zustand zu erreichen oder zu erhalten. Auch solche Arbeit verrichten sie jedoch ohne Liebe, denn sie „opfern“ sich dabei in „Schmerzen“ auf und belasten mit ihrer Klage den Auftraggeber oder Verursacher der Arbeit, damit dieser ihre Tat möglichst hoch zu bewerten hat. Die meisten ZeitbürgerInnen dieser Art verrichten selbst die unsinnigsten Tätigkeiten gegen das Gottesgesetz um des Geldes willen, prostituieren sich jedoch gerne und ruinieren dabei auch ihre Gesundheit,… Hauptsache, sie müssen nicht Gottes Naturwege gehen!

Jene würden unsere Paradiesinseln schnell zerstören, wenn wir sie gewähren ließen, denn sie sind nicht in der Lage, wirklich zu geben, jemandem (aus/in Liebe) zu dienen, werden also weder Mensch noch Tier noch Pflanze treu umsorgen, hegen und pflegen, sondern darauf aus sein, etwa Machtpositionen zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erlangen, Dienste in Anspruch zu nehmen, Ansprüche zu stellen…. Ihre Beschäftigungen werden möglichst unproduktive und von wesentlichen Tätigkeiten ablenkende Sinnlosigkeiten sein. So z.B. kann und wird vielleicht allerlei Zierrat und Schmuck (jedoch auf niemals vollnatürlicher Basis!) hergestellt, solides Handwerk, bei dem Nützliches produziert würde, (z.B. Schustern, Weben, Korbflechten,…) wird unterlassen. Die von Totengeistern befallenen Menschen vermeiden auch peinlichst alle ernsteren und tiefergehenden Gespräche, in denen die Gefahr bestünde, daß Licht auf ihre Seelenschatten fiele. Stattdessen zählen Tratsch, Ablenkung, Berieselung, Fernsehen, Ausgehen, Faulenzen, „Urlaub machen“, irgendwohin Reisen und herumzigeunern. Hauptsache, man/frau schafft nicht wirklichen Nutzen und erfüllt nicht gehorsam und treu seine Aufgaben in Gemeinschaft und Familie. Sollen solche Menschen doch einmal Nützliches tun, also etwa Naturarbeit in den Gärten leisten, fällt das ihnen unsagbar schwer, empfinden sie es als Drecks– und Sklavenarbeit und werden diese Arbeitsgeizigen ggf  später dem Auftraggeber noch lange Vorhaltungen machen, welch großes „Opfer“ er damals von ihnen verlangt hat.

Um diese ihre eigentlich antisoziale Lebenseinstellung zu erhalten, wenden sie verschiedene Psychotaktiken an wie Unzufriedenheit, fortlaufende Kritik, Streit, agressives Angreifen, Denunziation, Beleidigung, Herabwürdigung, Hintergehen, Verstellung, Unehrlichkeit, Unoffenheit, Lüge, Unglauben,… fühlen sich „eingesperrt“, verschließen und isolieren sie sich, oder versuchen sie, Gleichgesinnte auf ihre Seite zu ziehen und zu intrigieren. Da solche Menschen von sich aus nicht guten Willens sind, wird man sie ohne ernsthafte Verbesserungs/Erziehungsmaßnahmen auf den Lebensfarmen nicht erhalten können und meistens erhebliche Energie in ihre Erziehung und Bändigung stecken müssen, damit die durch sie laufend entstehenden Behinderungen aller positiven Aktivitäten in Grenzen bleiben. Läßt man ihnen freien Lauf, entfernen sie sich jedoch meistens von alleine. Sie haben aufgrund ihrer Egozentrik eine Tendenz zum Singledasein. Wenn sie jedoch in Familien oder Gruppen leben, wollen sie darin herrschen. Wir kennen heute unzählige Fälle, in denen Frauen gegen ihre Männer kämpfen und sie entweder „unter den Pantoffel“ bekommen, oder sich aber von ihnen trennen.

Höllische Besessenheitsgeister sind in keinem Falle fähig zur Einsicht, geben nie nach, sind weder lern– noch besserungswillig, und treiben ihr Opfer lieber in den Selbstmord, als es gen Himmel tendieren zu lassen. Dennoch hat die göttliche Vorsehung Mittel, alle Dämonen in ihre Schranken zu weisen, wenn dies der von ihnen befallene Mensch nur aufrichtig will. Auch all die be– oder umsessenen Menschen dieser Zeit haben jederzeit die Chance, sich zum Guten und Wahren vom Herrn zu wenden. Dieser unser Weg über natürliches Leben und Essen ist der dabei denkbar geeignetste! Zur Verbesserung der eigenen Aura und zum Schutz vor dämonischer Einwirkung wirken neben natürlichem Leben und Essen sowie Naturarbeit auch Gesang und Musik (selber machen), die Beschäftigung mit guter Literatur, sinnvolles und nützliches Arbeiten im Dienste des Nächsten, liebevolle Beschäftigung mit dem Partner, Erfüllung seiner Pflichten und Aufgaben als Mann oder Frau sowie Vater oder Mutter, die Einhaltung einer sinnvollen natürlichen Lebensordnung… Wer sich angeschlagen und schwach fühlt, kann auch mit besonders heilkräftigen Natursäften, bestens zubereiteten Speisen, besonderen Kräutern, Heilbädern, Edelsteinen und liebevollen Behandlungen… unterstützt und wieder aufgerichtet werden, und sollte im Übrigen auch darauf achten, die natürlichen Schlafzyklen einzuhalten und sich tagnächtlich im Freien aufzuhalten.

 

Okopraxis: Sommer auf unserer Lebensinsel

Normalerweise ist es hier im Juli/August manchmal sehr heiß und trocken. Doch in diesem Jahr scheint sich die Hitze zu mäßigen. Schon Ende Juli gibt es wieder Feigen! Auch die Brombeeren tragen reichlich und schmecken vorzüglich. Wir haben Mühe, ihr starkes Wachstum zu bändigen und schneiden laufend die langen Treibranken für die Ziegen, und auch, damit die Beeren dicker werden. Überraschenderweise sind diesjahr auch schon die blauen Kaktusfeigen reif und schmecken köstlicher denn je zu dieser Zeit. Es scheint fast, als würde sich das Jahr beeilen und bald beenden wollen! – Die allgemein hier zu beobachtenden Verbesserungen in der Fruchtqualität sind aber sicherlich auch Folgen unseres paradiesischen Gartensystems. Unser „Fruchtwald“ erzeugt überall Schatten, Kühle und dabei auch mehr Feuchtigkeit und besseres Wachstum. Schon wenig ergänzende Feuchtigkeit mittels Sprenkler genügt nun, um selbst im Hitzesommer noch gutes Blatt–Wachstum zu erzeugen. Manche Fruchtarten haben sich in diesem Jahr so sehr verändert, daß wir sie kaum wiedererkennen. So liefert nun eine Pflaumenart, die früher stets hart blieb, weiche und süße Früchte!

Man findet überall auf der Farm reichlich Früchte und Beeren. D produziert seine Spezialsäfte aus den besten Früchten, die unglaublich gut schmecken und kräftigen. Insbesonders der intensiv violett–blaue Saft der Kaktusfeigen sprüht vor Lebens– und Farbkraft. Man glaubt pure Blutnahrung zu trinken. Ich „stehe“ in diesem Jahr auf der italienischen Küche nachempfundene Lebensgerichte mit Eigelb, Reibkäse, Weizenmehl, (zu Nudeln verarbeitet), Frischmais,  Knoblauch, Frischkräutern, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Zuchini. Dazu Portulak– oder Salatgrün. – Diese etwas aufwendigen jedoch äußerst schmackhaften Gerichte bereite ich mit unserem Messerschmitt–Hand–Drehraffelsystem, ergänzt durch eine manuell betriebene einfache Nudelmaschine und einigen Handreiben dennoch schnell und leicht. Das derzeitige Essen bringt Wohlleben und Kraft im Überfluss. Oft denke ich daß es sehr schade ist, dieses Leben nicht mit weit mehr Menschen und vor allem auch einer lieben Frau teilen zu können, die man hier zum Aufblühen bringen könnte! Doch was nützten jene Frauen, die letztendlich gar nicht wirklich Naturfrau sein bzw werden und mitarbeiten wollten? Jedenfalls: Da nun niemand mehr da ist, der anstelle von Mitarbeit Ärger und Sorgen produziert, können wir die Lebensfarm erst richtig in den Griff nehmen und aufbauen. Sie kann und soll noch wesentlich besser werden und ihre Produktion an köstlichsten Früchten und Gemüsen noch vervielfachen! Wissen und Pläne haben wir längst im Kopf! Es fehlte stets nur an den willigen und guten MitarbeiterInnen.

Es ist jetzt eine besondere Freude, die Kinder anzusehen: Das blühende Leben selber! Man sieht sie überall ernten und essen. Sie holen sich die köstlichsten Früchte und verschmausen sie mit Genuß. Oft genießen sie sie in frischer Ziegenmilch. Wie immer gibt es täglich viel zu erleben, zu sehen, zu erforschen. Das aufregendste Erlebnis in diesem Monat war wohl unser Fang einer großen Schlange. Fast täglich gab es zu dieser Zeit Schlangenangriffe auf junge Hühnerküken. Zwar waren die Kinder meistens schnell und jagten der Schlange das Küken ab, doch es überlebte den Biß dieser giftigen Eidechsennatter meistens nicht. Die Eidechsennatter ist eine sogenannte Trugnatter, dh eigentlich eine Viper, hat aber eher Aussehen und Kopfform einer Natter. Die Giftzähne befinden sich versteckt ganz hinten im Rachen, so daß sie ihre Beute bereits sehr weit im Rachen haben muß, damit ihr Gift wirksam wird. (Weshalb sie für Menschen nicht gefährlich ist) Als ich eines Tages wieder ein totes Küken daliegen sah, beschloss ich, diese dreiste Schlange zu erlegen. Auch wegen unserer Gäste, die sich vor ihr ängstigen können. Ich holte eine Angel und versah sie mit starker Schnur und Haken, an dem ich das eben getötete Küken befestigte, um es dann an gleicher Stelle wieder auszulegen. Wir wußten, daß die Schlange später wieder kommen würde um sich das Küken zu holen. Als ehemaliger leidenschaftlicher Angler habe ich es im Gefühl, wenn etwas angebissen hat, und so eilte ich dann etwa eine halbe Stunde später instinktiv wieder zur Angel um nachzusehen. – Das Küken war weg. Die Schnur lief unter einen Holzstapel. Nun rief ich die Söhne und älteren Kinder, die sich mit Hacken und Spaten bewaffneten, um die Schlange zu erlegen. – Ich holte die Schnur so weit es ging ein. Doch die Schlange hatte sehr viel Kraft und widerstand selbst starkem Zug. Man spürte jedoch, daß sie immer wieder ein wenig nachgab. Und so zog ich sie Zentimeter um Zentimeter immer näher an den Rand des Stapels. Schon sah man den Kopf. –Uns stockte der Atem! – Mit einem Ruck hatte ich sie raus. Die große Schlange ringelte sich nun wie ein Wurm um den Haken, so daß man kaum ihren Kopf treffen konnte. Doch Sohn E. fixierte sie alsbald mit dem Spaten am Boden, so daß sie festsaß und gut getroffen und erlegt werden konnte. Als wir die fast 150 Zentimeter lange Trugnatter schließlich ausgestreckt daliegen hatten, meinte eine meiner Töchter, ihr sei’s grad schlecht vor Aufregung.

Ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich dieses Erlebnis überhaupt niederschreiben sollte. Denn danach würden sich ja wie immer wieder einige darüber aufregen, aus „Tierschutzgründen“ oder auch aus Sorge über die vermeintliche Gefahr, die ich unsere Jugendlichen hier erleben lasse. Deshalb dazu einige Erklärungen: Es gibt inzwischen hier nicht nur „Tierschutzprogramme“ für alle erdenklichen Raubtiere, sondern die „Tierschützer“ setzen mancherorts sogar regelrecht gefährliche und allgemein schädliche Tiere wie Wölfe und Giftschlangen aus, um diese „ausgestorbenen Arten“ wieder einzubürgen! Über so etwa kann sich jeder vernünftig denkende Praktiker und Landbauer nur an den Kopf fassen! So etwas können  nur naturfremde Städter aushecken und ich denke, daß sich diese Torheiten eines völlig verkehrten Natur – und Umweltschutzes auch eines Tages an jenen rächen werden!

Anm.: Da wir inzwischen den August überstanden haben, vermute ich die zu erwartenden Zusammenbrüche des alten Systems erst  ab Sommer 2012. Letztendlich kann ich dem „Frieden“ erst halbwegs trauen, wenn wir 2014 erreicht haben und dann auch nicht mehr unentrinnbar zwangsverwaltet werden.

Niemand hat etwas dagegen, wenn z.B einige hiesige prächtige Adler geschützt bleiben. Doch was sollen wir mit Wölfen, Luchsen und Hornvipern??? Da ist doch jeder froh, wenn die weg sind! – Auch von den bereits anwesenden Füchsen, Mardern, Ginsterkatzen, Mungos, Wildkatzen, wildernden Hunden, Wildschweinen,… ist niemand begeistert. Diese Tiere braucht man nicht schützen, weil sie sich ohnehin wie Unkraut vermehren, sobald man sie nicht mehr bekämpft!  –. Leider kommen jene Pseudo –Tierschützer aus den Städten nicht nur nicht auf die weit sinnvollere Idee, seltene oder ausgestorbene Nutztierrassen (auch Nutzpflanzenarten) wieder einzubürgern und deren Halter dabei zu unterstützen, sondern sie behindern immer noch jeden auf dem Lande lebenden Tierhalter nach Kräften mittels zahllosen kriminellen, die menschlichen Grundrechte beschneidenden (EU)Falschgesetzen zusätzlich! Wir Bauern, Gärtner und Hirten müßten also heute nicht nur zusehen, wie uns Spatzen, Amseln & co unsere Gärten plündern und Raubtiere unsere Herden reissen, sondern dürften wahrscheinlich nicht einmal die Giftschlangen erlegen, die sich bei uns breit machen!

Vielleicht noch kurz zu den Gefahren, die im Falle dieser angehakten Trugnatter m.E. durchaus kalkulierbar waren. Denn unsere Naturkinder verhalten sich in Naturbereichen sehr gewandt und geistesgegenwärtig. Sie sind nicht mit Kindern aus der Stadt vergleichbar, bei denen ja oft schon ein Wespenstich kritische Zustände auslösen kann! Für unsere Mädchen hingegen ist es fast schon ein Sport, Wespennester auszuheben und die Larven an die Küken zu verfüttern. Selbstverständlich ohne Imkeranzug und Vermummung!

Verglichen mit den Gefahren, die auf unsere Kinder in den Städten warten, vor allem auf die Gefahren für deren Gesundheit und Seele, ist das, was wir hier erlebten außerdem eine Lappalie! – Wußten Sie übrigens, wo der gefährlichste Ort der Welt ist, an dem weit mehr Menschen sterben als an allen anderen Orten? – Das Krankenhaus, in das Sie über Ihren Arzt jederzeit eingewiesen werden können, wenn dieser der Meinung ist, daß sie eine Therapie bzw Operation benötigen! – Die Freiheit, dahin nicht zu gehen bzw ohne ärztliche „Hilfe“ zu leben, zu sterben oder auch geboren zu werden wird Ihnen z.Zt. immer mehr genommen!

 

P.I.System/Geldanlagen – Echte und trügerische Werte

„Reichtum muß man flüchten können!“ sagte einstens Generalfeldmarschall von Moltke. Und in der Tat gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen aller Besitz verloren ging und auch heute noch gehen kann. Fachleute befürchten schon länger den Kollaps der Währungs–Systeme, drastische Geldentwertung, elektronisches Pseudogeld, … andere prophezeien Kriege und Katastrophen großen Ausmaßes. Die unaufhörliche Wertsteigerung der Edelmetalle ist ein Index für diesen schleichenden Währungszerfall und die Angst und Flucht der Anleger in andere, krisenfestere Zahlungsmittel. Würden wir dem Rat Moltkes folgen, wären Edelsteine die sicherste, da kompakteste und am besten versteckbare, transportable, fluchtbare… Geldanlage. Freilich setzt ein späterer Verkauf solcher Steine stets auch entsprechende Kunden voraus, dh Menschen, denen die spezifischen Werte und Eigenschaften von Steinen überhaupt bewußt und bekannt sind. (Daran könnte es in Zeiten „danach“ freilich mangeln!)  Dennoch haben ja echte Edelsteine wie im obigen Kapitel angedeutet aufgrund ihrer Farbstrahlung und –Wirkung auch gesundheitsfördernde, kraftspendende, lebensverbessernde Eigenschaften, sind also von weit realerem Wert als z.B. Währungen. Wir werden dabei zwar kaum den „Stein der Weisen“,(Diesen „Stein der Weisen“ oder auch „Gral“ fanden wir ja bereits im gottgewollten natürlichen Leben und Essen! Einen anderen wird es nicht geben!) den Allesheiler und Allesverbesserer, finden, doch gesellen sich edle Steine eben durchaus zu edlen Menschen und wehren Unedles, Falsches, Unechtes oft regelrecht ab, da sie die Aura des Trägers in einer Weise verändern bzw mit Farbkraft aufladen, daß es darin gewissen Totengeistern nicht mehr behagt. Denn diese lieben weder Naturordnung noch naturechte Strahlung, sondern wollen Chaos, Verfälschung, Denaturierung! In der heutigen endzeitlichen Welt der Dämonenherrschaft ist es deshalb nicht verwunderlich, daß es fast nichts mehr käuflich zu erwerben gibt, das nicht irgendwie verfälscht, zumindest leicht zerstört, vergiftet, von der natürlichen Ordnung gewaltsam entfernt wurde. Das gilt durchweg für alle Waren und Werte. Sie können heute ggf kilometerweit Weinregale ablaufen und werden darin keinen einzigen echten Naturwein mehr finden, weil es eben heute leider auch keinen einzigen „dämonisch lupenreinen“ Winzer mehr gibt, dessen innewohnende Okkupanten ihm nicht vorschreiben, doch mindestens dieses oder jenes Pülverchen da reinzumischen und auf jeden Fall den Saft zu „thermisieren“. Denn reiner, roher Naturwein könnte ja ebenfalls peinlich reinigende Wirkung haben. Das will man vermeiden!

Leider macht diese dämoneninduzierte Drein–Pfuscherei in Naturechtes auch vor den Edelsteinen nicht halt, die heute oft durch Hitze oder radioaktive Bestrahlung „verbessert“ werden.

All diese gängigen Wege und Mittel, Geld anzulegen bzw es irgendwo zu verstecken um es später wieder verwenden zu können, haben ihre entschiedenen Nachteile und sind verglichen mit dem, was wir unter „lebendigen Geldanlagen“ verstehen, weder sicher noch wirklich rentabel. Rentabel wäre es hingegen, wenn wir an geeigneter Stelle mit guten und lieben Menschen eine P.I.Systemfarm anlegen und ein(e) Investor(in) diese solange finanziell stützt, bis sie sich von alleine trägt. Die Anlage solcher Paradiesgärten ist m.E. sogar sehr  sicher, weil da ja nicht zuletzt auch die göttliche Vorsehung schützend dahintersteht. Solche Lebensgärten, in denen über Generationen hinweg immer noch üppiger und reichhaltiger alles Erdenkliche wächst und gedeiht, und die sich mitsamt ihren Bewohnern immer besser und kulturell höher entwickeln, werden zu Orten, an denen echter, innerer Reichtum gefunden und erhalten werden kann. Solche können dem Anleger, der Anlegerin bei Bedarf nicht nur beste Pflege und Unterkunft, liebevolle Betreuung und Gesundheit bis ans Lebensende, sondern auch noch zu ewiger Dankbarkeit und Ehre über sehr lange Zeiten hinweg durch die jeweilige Paradiesinselfamilie verhelfen.

Liebe/r AnlegerIn in spe: Wenn es uns gelingt, auf dieser Erde in optimaler klimatischer und geologischer Lage unbehelligt von der Vergiftung und Negativeinwirkung der Konsumwelt zu siedeln, kann ich ein wahres Wunder an erstaunlichsten Entwicklungen und Wirkungen garantieren. Für uns ist der Aufbau lebensechter Paradiesgärten derzeit nur noch eine Frage des Geldes, das Sie vielleicht haben! Wir wünschen Ihnen klare Sicht der Dinge und Gottes Hilfe bei Ihren Entscheidungen!

 

Ausblick:

Nach all den Erlebnissen der letzten Zeit kommt mir neuerdings auch schon mal der Gedanke, es nach 21Jahren des Exils doch mal wieder mit/in Deutschland zu probieren. Also ein Comeback zu starten. Nicht gleich mit der ganzen Familie, aber durchaus z.B. musikalisch, oder/und mittels eines P.I.System/Projektes ökolandwirtschaftlicher, gastronomischer, gesundheitlicher… Art. Unsere Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich natürlichen Lebens und Essens im Verbund mit dem praktischen Aufbau von vollwertig selbstversorgenden Paradiesgärten wären auch gerade jetzt in dieser Krisenzeit von besonderem allgemeinem Wert für die Zukunft. Natürlich bringen wir nun durch unsere langjährigen südlichen Standorte bedingt besondere Kenntnisse im Bereich der Wiederbesiedelung von Dürre– und Hitzezonen und der Wasserhaushaltung mit, doch wäre uns durchaus auch mal ein Standort mit genügend Wasser und Frischluft angenehm. Wir scheuen allerdings den kalten, lebensfeindlichen Winter. Sollten wir daher nicht trotz allem hier in Portugal bleiben? – „Kurier 6“ ist nun bereits die zweite Schrift, die ich seit unserer Rückkehr aus Südspanien und Marokko hier verfaßt habe. Ist es nicht auffallend, daß sich seither mein Leben wieder sehr problembeladen hat, während doch vorher in den maritimen Breichen alles viel optimistischer und gesünder für uns aussah? Ich esse hier viel und trinke viel (eigenen Wein), leide ich deshalb auch viel? – Vielleicht spielt das mit. – Nur daran wird’s aber kaum liegen. Eher schon an der wesentlich schlechteren Inlandluft, vor allem im Sommer. Diese Backofenluft, zusätzlich verseucht mit Flugzeugabgasen und sonstigen neuzeitlich von diesen emittierten Chemikalien hat mit „Rohkost“ und Naturleben wirklich nichts mehr zu tun, belastet oft ähnlich wie die große Winterkälte und Heizungsluft in D, und könnte nicht zuletzt auch (Mit–)Ursache für einige auch in unserem Kreis aufgetretenen psychosomatischen Leiden bzw Rückfälle sein! Gut möglich ist also, daß ich in besserem Klima weniger unter dem Verlust meiner Gattin leiden würde. Dann wären obige Schrift aber eben auch nicht zustande gekommen und damit vielleicht wichtige Zusammenhänge der P.I.System–Lebensforschung nicht mehr verbreitet worden. – Ich wünsche mir dennoch, daß der Probleme–Beschreiberei nun genug ist und sich für uns/mich wieder eine Ehefrau, zumindest jedoch eine Partnerin für weitere Lebensforschungsaufgaben findet. Am liebsten natürlich eine Deutsche, wenn möglich sogar schwäbischer Mundart. – Zusammen mit einem solchen Stück Heimat bin ich zum Auswandern in fernste Lande, ja sogar auf einen anderen Planeten bereit!

Rückwanderung nach Deutschland wäre also, wenn überhaupt, nur vorübergehend vorgesehen. Eine lediglich von Deutschland aus bezahlte Arbeits– oder Forschungsstelle im Ausland wäre natürlich am idealsten für uns, um ungehindert fernstab siedeln und forschen zu können! Im Inland befürchte ich zu große bürokratischen Hürden beim Aufbau von Projekten unserer Art. Rohmilch und Rohkost, Natur–Therapie, eigene Schule, Öko–Gasterei mit Humustoiletten und Schlafplätzen im Freien, Naturistenclub … ich weiß nicht,  das könnte den Behörden leicht zu viel auf einmal sein und würde wohl auch zahllose Lizenzen und Qualifikationen erfordern. Ich sehe uns und unsere Aufgabe ohnehin eher vorbereitend, wegbereitend… Doch könnte, müßte man in unserem Falle nicht auch (an)erkennen, daß alles, was wir da so unternehmen, eben noch nicht wirklich perfekt, sondern nur schulisch, mal so provisorisch… und vor allem ja auch mit Kindern angelernt und angetestet wird, wie das eben in einer Schule so ist, in der man sich auf das spätere Leben und auf eine bestimmte Tätigkeit darin vorbereitet! Daß diese unsere Art spielerischer Vorbereitung und Ausbildung (für Jung und Alt) aufs spätere Leben weitaus realer als in einer herkömmlichen Schule, ja, bereits fast wie im „richtigen Leben“ vermittelt wird, tut der Sache, nämlich daß es hier sehr wohl noch um (bloße) Lebensschulung (ohne kommerziellen Hintergrund) geht, keinen Abbruch, sondern zeigt doch gerade die hohe pädagogische Relevanz unserer Lernmethodik! – Irgendwie und irgendwo sollten wir uns aber wohl schon eingliedern können, schon allein auch deshalb, daß wir nicht zuletzt in gewisse bürokratische Schubladen gesteckt und zwangseingegliedert werden in ein System, das unsere einmalige Naturfamilie als solche vernichtet würde. Es wäre für uns natürlich äußerst hilfreich, wenn unsere Lebensschule in ihrer Art und Weise der Existenz und Methodik von Deutschland aus anerkannt werden könnte!  Vielleicht als zukunftsweisendes Pilot– oder Forschungsprojekt. Denn was die alten Internazi-Schulen den Kindern antun, schreit schon lange zum Himmel! M.E. geschieht dort Zwangsverblödung (in skandalösem Ausmaß) durch Einpauken sinnloser, theoretischer, lebensferner, toter Wissensdinge in das Kurzzeitgedächtnis und dabei Zwangseingliederung in die Konsumwelt. Die Staatsschulen arbeiten bis heute mit völlig unsinniger und ineffektiver Lernmethodik und erziehen zur Lebensferne, Unnatürlichkeit und Krankheit. Staatlicher Schulzwang verstößt in entscheidenden Punkten gegen die Menschen– (Kindes–) und Elternrechte. Diese Schulen sind heute in keiner Weise mehr in der Lage, die Seele des Kindes zu schützen und zu fördern sondern machen, vor allem empfindlichere (Natur–)Kinder, physisch wie psychisch krank!. (Ich werde falls nötig über das Thema Schule im nächsten Kurier ausführlich schreiben!)

Wenn nicht anders möglich könnte uns der deutsche Staat übrigens auch noch eine zusätzliche Lehrkraft entsenden. – Sicherlich gibt es auch unter den LehrerInnen Naturisten! (Ob sich jemand findet der/die alle Naturlebenskriterien erfüllt bzw erfüllen will, also z.B. auch Zahnplomben entfernt, ist allerdings fraglich.)

Ich würde mich diesmal auch nicht mehr wie früher scheuen, Steuerzahler zu werden und in gewisse bürokratische Mühlen zu geraten. Denn zum Einen wäre nach einem (nicht zu hohen) steuerpflichtigen Einkommen reichlich Kindergeld zu erhalten, zum Anderen könnte es für mich im Hinblick auf eine nicht mehr allzulange Wartezeit bis zu meinem kalendarischen Rentenalter auch nicht gänzlich verkehrt sein, noch einmal etwas in die Rentenkassen zu legen. An Rente habe ich bisher zwar nie gedacht, da ich ganz andere, weit großartigere Pläne hatte und ohnehin den Kollaps der Konsumwelt befürchtete, doch ließe sichs andererseits gerade für uns, die wir unseren Geldverbrauch aufgrund unserer Selbstversorgung enorm minimieren können, auf lange Sicht mit einer deutschen Rente incl Kindergeld im fernen Ausland sicherlich sehr gut und glücklich mit unserem immer größer werdenden Naturstamm auskommen. Hier in Europa haben wir doch seit langem viel zu sehr unter den zivilisatorischen Widrigkeiten zu leiden! – Seit 2000 werden wir auch hier mit Mikrowellen bestrahlt, seit 2003 kamen die Chemisierung/Medikamentisierung der Atemluft (Chemtrails) dazu, des weiteren Gentechnik und kontinuierliche Entwertung aller Nahrungsmittel, dabei unzumutbare Erschwerungen und Schikanen für alle Selbtversorger, insbesondere Nutztierhalter… Wo und wie sollen wir in dieser Welt noch unsere Leib–Geist–Seele–Systeme entgiften und regenerieren können? Unsere natürliche Lebensform macht uns zwar gesund und glücklich, andererseits aber auch unfähig und vor allem völlig unwillig, ein Leben in der heutigen Konsumwelt zu führen. (Aus unserer Sicht ist mehr oder weniger alles, was da heute geschieht und geboten wird, eine völlig hohle, verlogene, selbstbetrügerische, kranke, wahnhafte, eitle, reizlose, niedere, oft verbrecherische, fehlerhafte, verbotene, sündige, umständliche… kurz, in keiner Weise erstrebenswerte Angelegenheit.)

Ich bin dennoch willens und bereit, mein/unser Wissen und Können zur Neuanlage bestens funktionierender Lebensgärten wo immer auf dieser Welt danach gefragt wird einzusetzen, und denjenigen oder diejenige als PartnerIn zu nehmen, der/die sich dabei/daran beteiligen will. Auch wenn mich der deutsche Staat, ein Institut, eine Entwicklungshilfe– oder Naturschutz-/Umwelt-/Ökoorganisation, therapeutische oder schulische, auch gerne eine kirchliche Einrichtung, irgendein Planungs– oder Forschungsgremium, oder auch die Medien, wenn möglich ein Verlag, der meine Bücher oder die EndZeitSchrift editiert, … einsetzen wollen, sei mir das recht. Aus den gesammelten Dokumentationen des P.I. –Schriftensystems ließe sich übrigens nicht nur ein Film, sondern eine ganze, äußerst spannende Filmserie mit wertvollsten volksbildenden Inhalten drehen!

Zuletzt möchte ich auch noch einmal zu bedenken geben, daß mit diesem unserem Lebens– und Schulsystem in kürzester Zeit sämtliche Arbeitslosigkeit behoben werden könnte! Selbstversorgerfamilien oder –Gemeinschaften könnten mit dem heutigen Hartz4 –Programm gekoppelt und gestartet/finanziert werden, und sich ggf schnell gänzlich aus ihrer Abhängigkeit und Bedürftigkeit befreien! Ebenfalls wären damit volksweit jegliche Abhängigkeit von den qualitativ minderwertigen internationalen Versorgungsketten zu minimieren und wieder weitaus stabilere soziale Verhältnisse, gesündere Menschen, geborgen in ihren Familien und auf ihrem Land, sowie ökologisch wertvolle Ländereien zu erschaffen. Denn niemand pflegt sein Land besser als ein Paradiesgärtner! Schon allein diese seine Landpflege wäre den Einsatz wert!

P.I.System/Kurier 4

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ParadiesInselKurier      4/2011

(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))

Verfasser: Reinhold Schweikert

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: https://paradiseislandfamily.wordpress.com/

Tel.: 00351 245 992 419

Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,

P-7320-999 Castelo de Vide

Portugal

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?

Zivilisatorischer Pseudoluxus

Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw

Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!

Das moderne-Welt-System ist hochgradig  töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!

Echter, natürlicher Luxus:

„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“ 

Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!

Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.

Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.

Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.

 

P.I.System/wichtige Vorinformationen/

Haus- und Schulordnung

Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“

Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor.  – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.

Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.

Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.

Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:

Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!

Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:

Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!)  – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!

Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.

Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.

Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)

Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf  und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)

Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!

Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.

Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.

Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.

Toiletten:  Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)

Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.

Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.

Gefahren und Haftung:

Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.

 

P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011

Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –

Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –

Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern

 

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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –

Ö.P.L.G.S.

 

 

Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz

      Reinhold Schweikert

      Ap. 111

      P-7320–999 Castelo De Vide

      PORTUGAL

      Tel.: 00351-245992419

      eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com

      Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/

 

Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.

Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden  und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.

Methodik und Didaktik/ Lernangebot:

Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)

Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.

LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.

Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.

Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!

 

Wichtige weitere Fächer:

Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!

Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.

Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.

Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung:    Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..

Ausbildungszeiten:

Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.

Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.

Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu

veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.

Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.

Ausbildungskosten:

Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen  beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.

Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.

Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.

Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/  Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.

Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden

       Lern bzw. Therapiebereitschaft:

Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:

–          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit

–          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).

–          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.

–          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).

–          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)

–          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.

–          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.

 Der Auszubildende ist überdies verpflichtet

–          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.

–          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.

–          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.

–          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.

–          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.

Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)

 

Pflichten des Ausbildenden:

Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.

Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.

Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.

Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.

Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.

Kündigung:

  1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
  2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
    1. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
    2. B.   Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule,  oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)

Zeugnisse:

Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.

Ausbildungsvertrag

 

Berufsziel: Ökopraktiker/ in

Zwischen

Ausbilder                                     und                                 Auszubildender

Reinhold Schweikert

Ap. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

 

 

Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:

Beginn:                                              Ende:

 

Ausbildungszweck:

 

 

Bedingungen:

 

Der Auszubildende wurde über die Regeln der  Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.

 

Fonte Pico, den ……………………

 

 

 

 

………………………………                                                  ……………………………..

Ausbilder                                 Schulstempel              Der Auszubildende

 

 

P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie

Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.

Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!

Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.

 

Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.

 

Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.

Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)

Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!

 

Voraussetzungen:  Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!

Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.

Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.

 

Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!

 

 

Therapievertrag:

(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)

Zwischen:

Reinhold Schweikert                              und

Apt. 111

7320-999 Castelo De Vide

Portugal

Probezeit:

Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:

Art der Betreuung:

Zuständige(r) Betreuer.

Lebensinsel-Standort(e):

Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme

Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum,  Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)

Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.

KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –

Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.

 

Therapiekosten:

Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.

KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)

 

Kündigung/Entlassung/Probezeit:

Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.

 

Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden

–           wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen

      Lebens und Essens nicht mehr einhält

–          unzumutbare Schäden produziert

–          sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird

–          bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen

–          bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…

–          in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie

Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.

Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.

 

P.I.System/ Paradise-Islands-Club

Für alle, die

–          uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen

–          die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen

–          noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen

–          von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen

–          bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen

–          bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen

–          stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können

–          sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge  des Lebens  erschließen wollen

–          unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen

–          die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen

–          über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen

Wie werde ich Club-Mitglied?

P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.

Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:

–          es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch  nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden

–          es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden

–          weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.

–          aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!

–          Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.

Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

 

P.I.System/ Beautyfarming

Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)

Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.

Liebe Beautyfarming-Klientin

Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!

Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!

Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert,  mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!

Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!

P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.

Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.

Sensitives Training:

Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität  da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.

Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.

Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…

Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.

Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)

Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.

Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:

Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.

Liebe zukünftige Naturfrau,

egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!

Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!

Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!

 

Paradies-Insel-System/ Personal Service

(Natur-)Mann zu vermieten!

 

Es geht hier aber nicht nur um Spaß,

denn Mann kann:

–          Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen

–          mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen

–          Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen

–          Ihre Lebensweise verbessern

–          Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen

–          Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern

–          Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt

–          Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen

–          Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln

–          Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen

–          Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein

Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?

Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!

 

Noch einige Worte zu den Bedingungen:

Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.

Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.

Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.

 

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P.I.System/ Sonder-Optionen

Natürliche Geburt

Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.

Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.

Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung

Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.

P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen

 

P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern

Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.

Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können  Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.

Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.

Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.

Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!

Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.

P.I.System/Erkennungs-Sicherheit

Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur  Sicherheit vor potentiellen  Fälschern und Plagiatoren:

Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.

Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.

Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:

–          als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!

–          Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.

–          Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!

Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten  –  , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.

Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm  groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.

Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.

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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf

Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc

Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.

Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!

Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:

  1. Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.

  2. Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.

  3. Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.

  4. Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)

  5. Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.

  6. Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.

  7. Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..

Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.

Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort  sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.

Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.

Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:

Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…

Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)

Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!

Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!

Aufnahme von KurzbesucherInnen

wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit

Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.

Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.

Post-Briefverkehr:

Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.

Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

                     Tel.: (00351) 245 992 419

 

P.I.System/ Schriften

Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften

Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011

Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal

Tel.: 00351 245992419

 

Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.

 

Einzelschriften

– Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)

– P.I.System/ Forum 1  56S. DinA4 10Euro (2001)

– Natural Farming in Portugal    50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)

– Referat 2000  32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)

 

Schriftenreihen

Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)

-Band 1/  Nahrung&Leben  117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns   121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)

– Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung     47Seiten DinA4, 10Euro

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung   70S. DinA5, 10Euro

-Band 5/  Textanhang    54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)

 

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv     223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait    154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)

-Band 3/  Lehrbriefe   160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau   164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)

 

Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28   106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu    154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)

 

P.I.System/News  (2003-2006)

-News 1/  26S. DinA4  5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)

-News 2/    38S. DinA4  5  (Euro  P.I.System-Informationen 2003)

-News 3/4  –    134S. DinA4,  15Euro   (P.I.System-Information 2003/4)

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro (wichtige interne Informationsschrift)

– News 7-2005/6   133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands

Vida e comida naturais (portugues)   35 Paginas A4, 5Euros.

Eating and living naturally   46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ english)  10Euro

The paradise island system  (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English)   15Euros

 

Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,

Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )

Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro

Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5,  fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder

 

Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:

Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.

Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen

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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?

Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.

Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)

Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte

Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.

Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!

Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.

Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!

Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.

 

Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:

Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!

Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.

Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.

 

Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal

Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.

Angebote:

Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.

Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…

Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.

 

P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen

Lebensbrot stillt Hungersnot…

Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!

Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:

Grund-Rezept: Wurzelbrot

Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.

Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.

Grund-Rezept: Früchtebrot

Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.

Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.

Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.

Rebenwasser:

Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!

 

(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten.  – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!

Ausblick

Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!-  Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal  – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!

Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?

Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)

A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…

B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…

C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten

Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!

Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!

Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!

Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr   Reinhold Schweikert  im April 2011