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Paradiesinselsystem/ Kurier 8/ Winter 2011/12

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Paradiesinsel-System/ Kurier 8/ Winter 2011/12

Verfasser: Reinhold Schweikert

(Original-Cover der ersten Narrenzeitalter-Ausgabe 1989)

Aus dem Inhalt:  P.I.System-Aphorismen  – Natürlich (über-)leben und essen im Winter  – Ziegenzucht  – Käserei – Winterlicher Gesundungsschlaf  – abnorme Sexualität –  Parapsychologie/ astrale Reiseerlebnisse, Phänomene Erscheinungen, Spuk und Geister, Psi-Kräfte… Ursache und Heilung von Psychosen  –  NaturalHotel – PresseQuetsche – Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies;  Entwurf einer natürlichen Rechtsordnung – 10 Schritte ins Paradies  u.v.a.m.

P.I.System/Kurier 8

Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:

Reinhold Schweikert,  Ap.111   P-7320-999Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

–        Liebe/r LeserIn, Einleitung/Vorwort   (S.3/4)

–        Aphorismen: A:Ernährung  (S.5)

–        B: Mann&Frau,Familie    (S.6)

–        C: Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen    (S.6)

–       Ökopraxis: Natürlich Leben und Essen im Winter   (S.7)

–        Winterliche Verarbeitung von Oliven, Gemüsen, Getreide, Trockenfrüchten, etc

–        Gesundheitliche Wintergefahren A durch Getreide, B durch Salzkonsum    (S.8)

–        Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente    (S.9)

–        Giftpilze und ihre Wirkungen  (S.10)

–        Zur Gefahr und Behandlung von Parasitosen durch Wildkräuter    (S.10)

–        Grünblattgemüse von Kakteen   (S.11)

–        Winterende: Topinambur verarbeiten, Reben, Stecklinge, lebendiges Haus…

–        Ziegenzucht: Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern  (S.12)

–        Methoden anderer Züchter, unsere Methodik, Freilufthaltungen sind gesünder   (S.13)

–        Milchausbeute, Laktations–Ende, Kleinsthaltungen, Haltung von Ziegenböcken   (S.14/15)

–        Wer mit Ziegenhaltung beginnen will….(S.15)

–        Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby  (S.16)

–        Natürliche Haltbarmachung von Eiern  (S.16)

–        Winterlicher Gesundungs-Schlaf  (S.17)

–       P.I.System/Lebenswissenschaft/ Parapsychologie/ Astrale Reiseerlebnisse Aus meinem Wach–Traumtagebuch   (S.17)

–       Astrale Aussendungen und Erscheinungen  (S.18)

–        Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib  (S.19)

–        Menschen in Not helfen, Welche Sprache? Briefbotschaften  (S.19)

–        Wachtraumerlebnisse, prophetische Botschaften, Spukerscheinungen  (S.20)

–        Erscheinungen in früheren Zeiten, Hexen und deren Meister, Dämonen und „Arme Seelen“, modernistische Ignoranz    (S.21)

–        Ursache und Heilung von Psychosen, Luna und Diana    (S.21/22)

–        Geistiges „Internet“ einer neuen Ära, lehrreiche Psi–Programme    (S.22)

–        „GöttInnen“ der Antike, Erbauung der Pyramiden?, Erweiterung von Psi–Fähigkeiten durch potentielle      Partnerin   (S.23)

–        Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psikräften  (S.24)

–        Psi und der 3.Weltkrieg? – Waffenstillstand zwischen Gut und Böse  (S.24)

–        Fakire und Yogis (Ich bin kein Psi–Meister), todesähnlicher Ruhezustand  (S.25)

–        Götterdämmerung eines neuen Zeitalters, Fromme&Heilige  (S.25)

–        Zu P.I.System/Gesundheit: NaturalHospital und NaturalHotel  (S.26)

–        1o Schritte auf dem Weg ins Paradies  (S.27)

–        zu P.I.System/Projekte und Neuerungen: Kombigerät Presse–Quetsche (S.27)

–        Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?  (S.28)

–        Zu P.I.System/ Mann&Frau: Sex+Porno=Sünde?  (S.29)

–        Zum Sex–Business (S.30)

–        (Zu P.I.System/Mann&Frau) Älterer Mann und junge Frau?  (S.31)

–        Weitere Konstellationen: Ältere Frau–junger Mann, poligame Verhältnisse,..(S.32/33).

–        Zu P.I.System/Autor/ Autobiografie Teil 2  „Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies“  (S.34) Aktualisierte Kurzfassung: Kap.1 Arbeit, Kap.2 Ärzte, Kap.3 Asylanten, Kap.4 Banken, (S.35) Kap.5 Drogen, Kap.6 Energie, (S.36) Kap.7 Entwicklungshilfe, Kap.8 Ernährung, (S.37) Kap.9 Flugverkehr, Kap.10 Geld, (S.38) Kap.11 Genmanipulation und Seuchen, (S.39) Kap.12 Gesetz und Ordnung, (S.40) Kap.13 Gewalt, Kap.14 Himmel, (S.41)  Kap.15 Hundehaltung, Kap.16 Irrlehren, (S.42)  Kap.17 Landwirtschaft, (S.43)  Kap.18 Medien, (S.44)  Kap.19 Medizin und Chemie, Kap.20 Naturschutz, (S.45)  Kap.21 Raucher, (S.46)  Kap.22 Regierung, Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung, Energie und Verkehr, (S.47) Bauwesen, natürliche Rechtsordnung, (S.48) Familie und Gemeinschaft, Frauenrechte, Väterrechte, Ehescheidung und –Schließung (S.49), Verwaltung und Steuern, Versorgung/Verteilung (S.50), Reisende/Wanderer, Erziehung und Schulung, Gesundheit, Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit (S.51) , Fischerei und Jagdwesen, Geld, Besitz und Finanzen.    Kap.23 Rüstung und Krieg, Kap.24 Selbstversorgung, (S.52) Kap.25 Sexualität (S.53), Kap.26 Schule (S.54), Kap.27 Wahrheit (S.55), Kap.28 Wald (S.56), Methodik der Neuanlage von Wäldern

–       Nachwort/ Ausklang: (S.57) Fehler und Gefahren meines ersten Buches „Das Narrenzeitalter“, Beweiskette für Chemtrails, Gottes Maßstäbe (S.58), Schwierigkeiten bei der Verbreitung von Lebenswissen

–       Musikalischer Anhang: (S.60) Zu den Thematiken passende Musiktitel, Links und Videos

Liebe/r LeserIn:

Noch gegen Ende Februar wußte ich nicht, wie ich diesen Kurier jemals fertigstellen sollte. Es gab einfach zu viel Praxisarbeit und keine übrige Zeit mehr dafür. Doch zwei Tage nach Aschermittwoch passierte mir dann ein Mißgeschick: Ich stolperte mit einer Glasflasche und fiel. Die zerbrechende Flasche schnitt sich tief in meine linke Hand, die danach zu keiner Arbeit mehr gebraucht werden konnte. Nun wußte ich, daß ich den Kurier 8 schreiben kann und soll!

Der Aufbau des Frühjahrsgartens, überhaupt unserer Systemfarm hingegen mußte warten. Gleichzeitig zeichnete sich auch immer mehr ab, daß sich in diesem Jahr eine verheerende Dürre über die iberische Halbinsel ausbreiten könnte. Könnte es daher nicht sein, daß wir bald wieder weiterreisen werden, dürfen, müssen…? –

Jedenfalls sind wir nun wieder verstärkt Ohr nach einem Standort für eine weitere Lebensinsel und auch offen für Neuzugänge. Natursiedeln kann jetzt, wo wir Wissen und Können dazu erworben haben, relativ schnell und erfolgreich weitervermittelt werden. – InteressentInnen sollten daher nicht mehr länger warten. Auch wenn sie sich noch wenig ökopraktisch eingearbeitet haben. Sie können dann ggf zunächst noch andere Aufgaben übernehmen, die wir nicht mehr leisten können und danach erst nachkommen. Wir können z.B. nicht mehr lange umherreisen, dieses und jenes Grundstück betrachten und dann auswählen, Reisen und Umzüg, Transporte,… vorbereiten etc. Auch zur Präsentation des P.I.Systems in den Medien, im Internet, … eben zu allen anderen Tätigkeiten, die uns außerhalb des praktischen Lebens und Siedelns auf dem Lande noch anfallen, wären HelferInnen wichtig.

In welches Land soll es gehen? – Wir hätten zunächst die Möglichkeit, wieder in Südspanien weiter zu machen. (Siehe Kurier 1) Dort hatten wir ja bereits zwei neue Lebensinseln quasi angewohnt, die immer noch auf uns warten, um Funktionen wie P.I.System/Clean community oder auch P.I.System/ Natural Hotel bzw Natural Therapies zu realisieren – Auch unsere damals 2008 in Marokko auf einer Halbinsel gefundenen Freunde melden sich immer wieder, weil sie Möglichkeiten für uns haben. Ich wollte immer, daß unsere Lebensinseln Schritt für Schritt aufgebaut, Station um Station miteinander verbunden werden, damit sich eine fortlaufende Kette kooperierender und vor allem auch sicher, dh mit eigenen (Verkehrs-)Mitteln erreichbarer Selbstversorgereinheiten heranbilden, die sich noch durch zusätzlichen internen Austausch von Produkten gegenseitig bereichern und dabei immer unabhängigere und wohllebendere Gemeinschaften naturfreier Menschen auf der Basis eigenerzeugter Nahrung bilden können. – Natürlich ist es immer noch mein Ziel, eine Meeresinsel fernab zu besiedeln. Wenn wir jedoch morgen einfach mit dem Flugzeug abfliegen und alles zurücklassen, würde es niemals mehr jene oben beschriebene autarke Kette unabhängiger Landgemeinschaften geben können. – Ob wir dieses Ziel aufgeben müssen oder nicht, wird sich ggf in diesem Jahr endgültig zeigen. Das hängt schlicht und einfach davon ab, ob sich noch zu unseren Wegen und Zielen fähige, kooperative Menschen finden lassen oder nicht.

Einleitung/Vorwort:

„Schweikert spukt und sieht Geister! – Jetzt hat er sich verraten!“ oder „Er ist ein Sexist, hab ich immer schon gesagt“… mit solchen Profanierungsversuchen jener innerlich-geistigen Unterschicht, die mich seit Jahren als „krankhaften Sektierer“ diffamiert, muß ich nach der Veröffentlichung von Kurier 8 vermutlich wieder rechnen. – Doch was soll’s! „Den SEINEN gibt’s der Herr im Schlaf“, sagt man. Ob Tief-, Halb- oder Wachschlaf, Tagtraum, Wachtraum, oder gar Psi-Ebene, Entrückung, Verklärung,… ich erlebte diesbezüglich einiges während meiner bereits 30Jahre währenden Zurück-zur-Natur-Entwicklung, das m.E. von erheblicher Bedeutung und Interesse für alle sein und vor allem noch werden könnte. Daß mir immer noch kaum „Arme Seelen“ erscheinen, sondern ich bisher weit öfter von liebesbedürftigen Frauen aus dem Diesseits und Jenseits angezogen werde, mag sicherlich in meiner Wesensart liegen. – I’m a man! (Chicago, http://www.youtube.com/watch?v=yOvGa-8-Lns ), dazu stehe ich, und ich liebe nach Gott die Frau vor allem, danach Kinder, die Natur, alle Pflanzen und Tiere! – Und der Umstand, daß ich keine mit und bei mir lebende Partnerin mehr neben mir habe, fördert sicherlich meine häufigere Abberufung zu anderen Frauen über jene geheimnisvollen Wege, die ich in diesem Kurier sichtbarer mache. Ich zeige dabei viele gute Gründe für meine längst gewonnene Überzeugung, daß selbst gewöhnliche Träume weit realer sind als man/frau das heute denkt. – Jeder Mensch träumt, mal tiefer, mal weniger tief. – Achten Sie doch mal auf Ihre Träume! Was geschieht? Wen treffen Sie? Stoßen Sie auf völlig überraschende Dinge mit Lehrgehalt? Kann es überhaupt sein, daß, was Sie erleben, aus einer wie auch immer gearteten „eigenen Phantasie“ entsprungen ist? – Freilich erlebte ich weit mehr als nur übliche Träume, sonst würde ich darüber nicht schreiben, doch selbst im gewöhnlichen Traum können Sie m.E. tatsächlich andere Menschen treffen und mit diesen kommunizieren, ggf sogar von diesen real wahrgenommen werden!

Unter den reineren und feineren Natur-Lebensbedingungen freilich öffnen sich da noch ganz andere, geradezu phantastisch anmutende Möglichkeiten. Ich kann und darf zwar hierzu noch nicht alles schreiben, doch lüfte ich hier durchaus schon einige der bisher völlig verborgenen und unbekannten Zusammenhänge zum Thema „Erscheinungen“, seien es nun Engel oder Dämonen, Außerirdische oder Spukgeister aus der Vergangenheit,…die endlich ein besseres Verstehen solcher Phänomene mitsamt ihren ggf psychogenen Auswirkungen auf den Menschen möglich machen. Auch den wahren Ursachen sogenannter Psychosen komme ich hier sehr nahe, und damit – zum Trost für viele Betroffene – auch ihrer Heilung!

Auch in diesem Kurier kommen die Themen Mann&Frau, „Sexualität“ und Ehe, nicht zu kurz, denn es ist wahrlich hochinteressant für alle, was diesbezüglich so alles unter unseren anderen Lebensbedingungen zu Tage tritt. Ich mache hier einen Ansatz zur Neubewertung auch einiger fragwürdiger Bereiche wie Pornografie, außergewöhnliche Sexualpraktiken, Verbindungen zwischen Alt und Jung, … und kann Zusammenhänge aufdecken, die Sie bisher sicherlich noch nirgends erfahren haben.  – Lebensforschung hat auch Liebesforschung zu sein!

Noch ein Wort zum „Narrenzeitalter“ (meinem ersten Buch von 1987) in Kurzform: Sie ersehen darin quasi meine Weltsicht, meine Ziele, sozusagen mein „Weltverbesserungsprogramm“ hin zu einer neuen, nachzivilisatorischen Gesellschaft, die wieder auf der Basis landwirtschaftlicher Eigenversorgung lebt, sich selbst organisiert, wahrhaft und wirklich fremdenergieunabhängig ist, also binnen kürzester Zeit keine Atomenergie mehr braucht, ja, sogar die Erzeugnisse der Pharmazie, Petrochemie mitsamt dem Erdöl nicht mehr benötigt, also nicht länger auf Plünderung der Bodenschätze aufbaut. – Ich zeige dabei nicht nur daß und wie das praktisch möglich ist, sondern werde Ihnen bereits hier glaubhaft machen, daß wir dabei nur gewinnen, dh wesentlich besser und freier, gesünder und glücklicher leben werden. – So Gott will werde ich diese neue Natur– und Gottesordnung auch noch detailliert, quasi als natürliches Grundgesetz (GottesNaturOrdnung, GNO) einer neuen Ära verfassen.

Einen dritten Hauptblock dieses großen Kuriers nimmt wieder der Ökopraxisteil ein. Sie erfahren hier,  wovon man lebt und wie man in der Natur gesund über den Winter kommt. Einen besonderen Anteil an unserer Winter–Wohlfühlkost haben die Milchtiere, weshalb ich auch noch ein Kapitel über Ziegenzucht beifügte, das hoffentlich für recht viele motivierend wirkt. – Es gibt inzwischen in deutschen Landen fast keine Ziegen mehr! Das ist ein Skandal! Wie will man da über die zu erwartenden Krisenzeiten kommen? – Ich schlage vor, wir beginnen mit Eigenimporten! Ich hätte nichts dagegen, ein wenig Portugal (Ölpresse, Ziegen, Kakteen,…) nach Deutschland zu bringen, also mit den Importen zu beginnen und diese dann zu organisieren, falls ich demnächst, seit vielen Jahren wieder, noch einmal dahin reise!

Mit den Ausgaben Kurier 5,6,7 und 8 zusammen liegt ökopraktik–interessierte LeserInnen nun ein volles Naturlebens–Jahr ausführlich genug beschrieben vor, um selber damit, vielleicht schon 2012, erfolgreich zu werden! Sie können daraus quasi ihren täglichen Naturarbeitstag erstellen und sogar die Naturnächte auf eine ganz neue, nie geahnte wunderbare Weise erleben.

Nach diesem Kurier 8 ist es sehr leicht möglich, daß ich nicht mehr zum Schreiben weiterer Texte komme. Ich hoffe dennoch, daß diese meine bisherigen Ausführungen ausreichend sind, um deutlich zu machen, wo unser Weg liegt, wie unsere Zukunft zu gestalten ist, was real machbar ist und was künftig unterlassen werden sollte.

Im hier beschriebenen (Fein–)Sinne wünsche ich Ihnen/Dir herzlichst ein baldiges Realisieren ihrer/Deiner, unserer… Lebensträume („Dream on `til your dreams come true“, Aerosmith   ) ,

Ihr/Dein Reinhold Schweikert

Zu P.I.System/Aphorismen

A: Themenbereich Ernährung

– Seinszustand wird wesentlich durch Nahrung bestimmt

Wer immer noch nicht glaubt, daß nicht nur der Gesundheits- sondern auch der Wesenszustand eines Lebewesens entscheidend von seiner Nahrungsauswahl abhängt, dem möchte ich von folgendem „Tierversuch“ berichten: Unsere Katze (oder auch ein beliebiger Hund) wird böse, faucht und knurrt, verhält sich agressiv, verkriecht sich und bleibt auch nach der Mahlzeit unzufrieden, wenn man ihr ein Stück Fleisch oder eine Ratte gibt. Bekommt sie hingegen frisch gemolkene warme Ziegenmilch, so verhält sie sich lammfromm und lieb, schmust, spielt und ist zufrieden. – Es sollte hier niemand auf die Idee kommen, die Katze wollen nur ihre „Beute“ verteidigen! Denn es sind die Fleischgifte, die diesen „Raubtiereffekt“ hervorbringen. – Das fleischähnlichste uns bisher bekannte „friedliche“ Nahrungsmittel, bei dem der Liebes- und Befried(ig)ungseffekt sogar noch stärker sichtbar wird als bei der Milch, sind übrigens Nachgeburten gebärender weiblicher Organismen.

–         Himmel oder Hölle?

Bis zur Behauptung vorzudringen, von der Auswahl der Nahrung hänge der nachtodliche Weg eines Menschen direkt ab, erscheint vermessen. Nicht zu leugnen ist jedoch, daß ein direkter Zusammenhang zwischen Nahrung und Psyche tatsächlich besteht. Wer aufrichtig und ehrlich nach Wahrheit und Weg sucht, wird auch nicht wegdiskutieren können, daß die Aufnahme zelltoter bzw verfälschter und chemisierter Kost sehr wahrscheinlich nicht im Sinne der Schöpfungsordnung, also nicht gottgewollt sein dürfte und bis hin zu obenerwähnten Kausalzusammenhängen reichen könnte.

–         Zweierlei Menschen

Der Unterschied zwischen natürlichen und auf zivilisatorische Weise lebenden Menschen wird zumindest von ersteren als erheblich empfunden. Daß diese dabei nur von unterschiedlichen„Schwingungen“, Empfindsamkeitsgraden, Seinsebenen,… weniger jedoch von Verfälschungen der Psyche, Abartigkeit, Neurosen und Psychosen, Irrwegen, Sinnlosigkeiten, Beschränktheiten, Abstumpfung, Zividiotie,… letzterer reden, hängt mit deren Taktgefühl zusammen. Nicht selten benutzen jedoch letztere Gruppen solche und noch weit beleidigerendere Termini, um erstere zu brandmarken. Was wiederum erstere bestätigt. – Tasache ist, daß beide Gruppen kaum unter einen Hut zu bringen sind und auch nicht zusammen leben wollen und sollen, da vor allem erstere unter letzteren sehr zu leiden haben.

–       Sind/werden Rohköstler häufig psychotisch?

Daß mit ihrer Ernährung manipulierende und experimentierende Menschen nicht selten Bekanntschaft mit psychiatrischen Anstalten machen, hat mehrere Ursachen, die jedoch sämtlich nicht in einer angeblichen Gefährlichkeit oder auch Undurchführbarkeit der natürlichen Ernährung wurzeln. Häufig sind es bereits PsychotikerInnen, die an ihrem Körper, ihrer Ernährung und Lebensweise zu manipulieren beginnen. Doch auch jede(r) ander(e) SucherIn der Wahrheit und Besserung wird, ja muß diesen Komplex körperlicher Reinigung angehen. Dabei werden, richtig betrachtet, nicht die dazu geeigneten Reinigungsmittel in Gestalt natürlicher/n Nahrung und Lebens, sondern vielmehr die schon lange vorab gespeicherten Giftlasten/Depots, mithin die naturwidrige Vergangenheit der/s Heilungssuchenden zur gefährlichen Stolperfalle. Diese noch nicht ausgeschiedenen und oft nicht ausscheidbaren Altlasten, etwa in Gestalt von Zahnplomben, sind es, die die psychotischen Symptome verursachen, sobald die Reihe an sie kommt, in die Blutbahn (und damit Psyche) zurück und (über Nieren und Darm) nach Draussen deportiert zu werden. – Wer also Heilung ernst nimmt, muß Zahnplomben&Implantate restlos entfernen und darf sich nicht länger mit eitlen Äußerlichkeiten wie „schönen“ falschen Vorzeigegebissen in seinem Dekadenzzustand festhalten lassen.

B: Themenbereich Mann&Frau, Familie:

–       Familie und Stamm

Eine Familie, später Großfamilie und schließlich ein Stammesverband  entwickelt sich aus Personen gleicher Abstammung und Herkunft, die durch Nachwuchs zeugenden geschlechtlichen Verkehr eines Mannes mit einer oder mehreren Frauen erwachsen. Infolge erbgenetischer Gleichheit.bzw Ähnlichkeit (Seelenerbschaft des Vaters) entstehen Harmonie sowie gegenseitiges Verstehen und Vertrauen, die die Basis für erfolgreiche, zuverlässige, qualitativ höchstwertige und dauerhafte Zusammenarbeit bilden und damit die Familiengemeinschaft (über–)lebensfähig machen. – Verglichen mit der Familie sind andere Gruppierungen und Gemeinschaften, einerlei, auf welcher gemeinsamen Grundlage Zusammenhalt entsteht (Ideologien, Interessen, Musik, Berufszweig, Süchte,…)  zweitrangig bzw minderwertig, instabilier, unzuverlässiger, unechter. Ergo: Der Traum des Kommunismus von der Vereinigung aller Schichten und Völker ist eine Farce und führt zu Isolation, Familienzerstörung, Versklavung, Niedergang von Völkern samt Traditionen und Kulturen, Idiotisierung und Vermassung, Zwang und Gleichschaltung, Dekadenz, Elend und Untergang,… letztendlich also gerade nicht zu Frieden, nicht zu echter Gleichheit und Brüderlichkeit im Sinne von Gemeinsamkeit und Harmonie, oder gar zu Freiheit!

– Sexualität

Sexualität ist keine Domäne, auf die die Höllen ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau nicht intim wurde bzw sich innigst, auch körperlich vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der aus dem Paradieszustand gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) Essende empfindet sich unrein, sündig und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

C: Themenbereich Politik, Wirtschaft, Hintergrundwissen

Kleine Konversation

Sagt A: „Ich habe keine Lust mehr, in diesem von Frauen regierten Zwangssystem namens BRD zu leben.“

Antwortet B: „Tröste Dich, denn eigenlich ist es doch egal, ob die Marionetten weiblich oder männlich sind. Regieren tun doch in Wirklichkeit ganz andere! –  Und die haben ihre guten Gründe, weshalb sie Frauen bevorzugt einsetzen. Denn erstens sind diese nun mal die besseren Marionetten, besser manipulierbar und dann eiskalt und skrupellos die vorgegebenen antinatürlichen Falschgesetze der modernistischen Zwangsverwaltung durchsetzend. Zum Zweiten entzieht man dadurch und dabei den Männern und damit Völkern die besten und intelligentesten Frauen, die nun ihr Leben mit einer sogenannten „Karriere“ vergeuden, anstatt die weit wichtigeren weiblichen Lebensaufgaben der Liebe zu ihren Männern sowie des Gebärens und Erziehens wahrzunehmen, also in den Paradiesgärten zu blühen und Frucht zu tragen.

Eine Haupt–Triebfeder der Konsumzivilisation

ensteht durch die Zerstörung und Zerstreuung von Ganzem in Teile. Diese allgemeine Zerstörung bzw Denaturierung beginnt beim Kochen oder anderweitigen Zerstören von lebendiger Nahrung und zieht eine lange Kette weiterer (Selbst–) Zerstörungsmechanismen, sowohl materieller wie geistiger Art hinter sich her. Das Leben und Streben der modernen Welt besteht nun darin, all die erlittenen Verletzungen wieder zu heilen, Verlorenes wieder zu finden, zu reparieren, zu regenerieren, die so nicht mehr erreichbare Wahrheit doch noch irgendwie und –wo zu erkennen. – Ein freilich aussichtsloses Unterfangen, solange die Ursache Antinatur nicht behoben wird! – Wer diese Suche nach Wahrheit gar nicht erst beginnt, sondern gedankenlos bei sämtlichen Schädigungen bzw zivilisaTorischen Dummheiten mitmacht,  „lebt“ darin am leichtesten. Doch seine innerlich–geistige Existenz muß dabei erlöschen! Er wird zm lebendigen Toten, zum Konsumwelt–Zombie!

Zu:P.I.Syst./Ernährung     oder/und zu: P.I.System/Ökopraxis

Natürlich Leben und Essen im Winter

Auf unserer Lebensinsel im Winter

Wir kennen hier im wesentlichen zwei Arten von Winterklimata: A: regnerische, windig-stürmische, mit Überschwemmungsgefahren, nnd B: trockene, sonnige, aber dann kalte mit Nacht- bzw Frühfrösten bis maximal Minus 10oC und dann Tagestemperaturen, die selbst an der Sonne +10oC oft nicht übersteigen. Zu solchen Zeiten, meist im Januar oder Februar, herrschen dann in Deutschland häufig -20oC Kälte. Dieser Winter 2011/12 ist wieder einmal von der letzten Kategorie. – Auch hier bei uns wird nun morgens nnd abends ein Kaminfeuer entzündet. All das viele Holz, das irgendwo trocken herumliegt und ja laufend von den vielen Bäumen anfällt, wird nun z.T. verheizt, z.T. aber auch verbaut. – Die vielen Reisigmauern, mit denen wir unsere Gartenparzellen umzäunen, müssen bis zur Frühjahrskultur wieder hühnerdicht gemacht werden.

Während die MelkerInnen schon sehr zeitig aufstehen um ihre Tiere zu versorgen und die Milch abzukäsen, kann die Gärtnergilde morgens nun eher länger liegen bleiben (Gärtnern und auch Oliven ernten und pressen kann man bei großer Kälte nicht), dann mit der wärmenden Sonne aufstehen und sich erstmal ans Kaminfeuer setzen, um einen Korb Clementinen oder Tangerinen zu genießen. Manche bevorzugen auch „Orangenmilch“, bei uns ein sehr beliebtes erstes Winter-Frühstück, oder geriebene Äpfel mit frischer Ziegenmilch. Es kommt nun auch des Öfteren vor, daß Kolostralmilch ablammender Ziegen anfällt, die natürlich besonders vitalisierend und kräftigend wirkt. Man muß im Winter aufpassen, daß man nicht zu sehr zum Ofen- bzw Kamin-„Hocker“ wird. Wir geben zwar darauf acht, daß nur trockenes Naturholz ins Feuer kommt, es darf also noch nicht einmal mit Papier (sondern nur mit Ginster) entzündet werden, auch Kistenholz oder Bretter lassen wir nicht zu, … doch ist nicht zu leugnen, daß offenes Kaminfeuer, um das man sich hier halbkreisförmig in etwa 1Meter Entfernung unter dem Kaminschlot sammelt, auch immer etwas Rauch abgibt, der vor allem für die Einheimischen des Landes oft durchaus eine Art heimliche „Droge“ bzw Rauchsucht ist. Nicht wenige haben dafür eigens eine „Räucherhütte“ ohne Kaminabzug, in der sie winters täglich stundenlang den Rauch von Eichen- oder Olivenholz inhalieren. Oft geschieht das Ganze auch noch im Verbnnd mit der häuslichen Schnapsbrennerei und Schlachterei. – Wir begnügen uns da jedoch lieber mit unseren Naturweinen und möglichst wenig Rauch-„Genuß“. Mancher Anti-Alkoholiker mag hier nicht zu begeistern sein, doch darf in diesem Fall nicht geleugnet werden, daß natürlich nach unseren Normen hergestellte reine Weine und Moste durchaus zu den wichtigsten Ernährungskomponenten winterlich-natürlicher Überlebenskost gezählt werden müssen. Denn was ist Naturwein anderes als eine Trauben(saft)konserve? – Leider sind solche Naturweine in den modernen Elendsgebieten (denn dort herrscht Mangel/Hunger an lebendiger, unverfälschter Nahrung) der Zivilisationswelt kaum zu erstehen, da die Großerzeuger Wein gewöhnlich chemisieren und vor allem „thermisieren“, also erhitzen und dadurch zum alkoholischen Suchtmittel machen. Echter Naturwein ist ein Lebenselixier und sogar Heilmittel ersten Ranges und verleitet nicht zum Übertrinken. Man kann also davon Jahre, ja Jahrzehnte, sein Leben lang täglich davon trinken soviel man davon verträgt, ohne zum süchtig-dekadenten Alkoholiker zu werden. Man könnte damit (im Verbund mit Naturnahrung&Leben) sogar Entziehungskuren für AlkoholikerInnen durchführen! – Ohnehin ist mit diesem Lebenssystem eine generelle Suchtentwöhnung in allen Bereichen zu leisten.

Bei dieser Kälte bevorzugen auch wir deftige Kost. Da mag man keine Bananen oder Tropenfrüchte mehr. Es schmecken jedoch seltsamerweise Äpfel und Birnen, Orangen und auch Kakis immer noch gut. Uns schauderts, wenn wir an die Anfänge unserer „Rohköstler-Zeit“ zurückdenken, als wir noch nichts anderes kannten und selbst im Winter massenweise Kauf-Früchte und kaum Fett- und Eiweißkost zu uns nahmen.

Verarbeitung von Oliven: Bei uns wird nun auch wann immer möglich Olivenöl gepreßt. Nebenbei werden jetzt, etwa ab Januar bis Winterende, vermehrt Salzoliven (nach Art der Griechen) eingelegt oder auch Oliven einfach getrocknet. Man nimmt zur Salznng möglichst reife, wenns geht schon etwas angetrocknete und würzt mit Trockenkräutern (Rosmarin, Thymian,..), sowie reichlichst Salz und gibt etwas Olivenöl bei, damit das Salz besser anhaftet und einzieht, das im Laufe der Zeit durch häufiges Wenden der Einlegegefäße (aus Stein, Keramik, Holz, Kalebassen, Plastik…) oder Umrühren (in einer offenen Schüssel) die Oliven immer weiter entwässert, bis sie haltbar geworden sind. Zuletzt, nach einigen Wochen, ölen wir sie gerne noch einmal ein, um sie danach endgültig (zum Verkauf oder Eigengebrauch) abzufüllen und damit beim Verzehr (im Verlauf des Jahres)  noch weicher und schmackhafter zu machen

Verwendung von Trockengemüsen: Auch die im Sommer und Herbst getrockneten Gemüse, allen voran Trockentomaten und Trockenpaprika, aber auch Trockenkürbis bzw –Zuchini samt Kürbiskernen sowie weitere getrocknete Küchenkräuter kommen jetzt zum Einsatz. Wir fertigen daraus köstliche Gemüse&Kräuter–, machmal auch Nußpasten, indem wir das Trockengut zusammen mit Knoblauch durch die Drehraffel passieren und danach mit Salz und Öl anreichern. Auch diese Pasten schmecken vorzüglich zu allen Blattsalaten, zum Rohkartoffelsalat, zu Blumenkohlgerichten, zum Kürbissalat, sowie zu allen Brot- bzw Getreidevarianten, die sich jetzt auf unserem Tisch abwechseln. Verwendet man gänzlich trockene Komponenten und nicht zu viel Knoblauch, dann erhält man eine eher streufähige Würze, die zu manchen Anwendungen eher noch besser einsetzbar ist als die Streichpaste.

Unsere Getreidevarianten wechseln sich je nach Geschmack ab: Mal gibt es bevorzugt Getreideflocken aus Hartweizen (erst gequollen und danach durch die Flockenquetsche passiert), Roggen oder auch Mais, mal bevorzugen wir unser Milch- oder Eierbrot (nicht zu fein gemahlenes Getreide anstelle mit Wasser, mit Milch oder ganzen Eiern andicken und mit Salz und Öl abschmecken), gelegentlich auch die Pizza–Variante, bei der nicht zu fein gemahlener Hartweizen mit Wasser, Salz und Öl zum Teig geknetet und dann fladenförmig ausgebreitet und belegt wird.

Zwischenthema: Gesundheitliche Wintergefahren:

A: durch glutenhaltige Getreide. (fast alle Weizenarten außer Hartweizen) Solche können bestenfalls in Kleinstmengen verzehrt bzw verdaut werden. „Kleister“-Weizen kann allenfalls im Mund zerkaut werden, bis nur noch die kaugummiartige Klebermasse zurückbleibt, die dann ausgespuckt werden muß. Verschluckt kann dieser Kleber (erhebliche) Verdauungs- und bei längerem Konsum auch andere Beschwerden verursachen. Sollte winters Unwohlsein infolge zu einseitigem Getreidegenuß oder anderen Konzentraten entstehen, empfehle ich Ananas, genügend Flüssigkeit und vorübergehenden Verzicht auf Getreide. Bitte prüfen Sie auch stets Keimfähigkeit und Frische aller Getreide (Käferbefall, Schimmel, bei Roggen Mutterkorn…!) und verwenden Sie nur gute Qualitäten.

B: durch zu großen Salzkonsum im Verbund mit geringerer Flüssigkeitsaufnahme: Unsere nun laufend verwendeten köstlichen Pilzkonserven, Trockengemüsepasten, eingelegten Salzoliven, Pizzas… bergen ggf erhebliche Salzmengen. Die Konzentrate Käse, Eier, Getreide… enthalten zudem kaum Wasser. Früchte gibt es nicht mehr immer und überall reichlich. Zudem ist man im Winter grundsätzlich nicht so durstig. – Weshalb die Salzkonzentrationen in Körper und Blutbahnen oft erheblich steigen. In zu hoher Konzentration wird Salz jedoch zur gefährlichen Säure. Diese strapaziert die Blutgefäße und vor allem Nieren und Blase. Es kann dort sogar zu Kristallierungen und damit Steinen kommen. Deshalb sollte man immer wieder einige salzarme oder -freie Tage einrichten, oder aber zumindest morgens noch kein Salz konsumieren und dabei viel trinken. Wer die Regel einhält, morgens nur Früchte zu essen (und/oder Milch/Molke zu trinken) und mit der festen, konzentrierten Kost erst beim Mittagsmahl beginnt, kann sich die pikante Salzkost später besser leisten. Man achte außerdem darauf, am Schlafplatz stets eine Flasche mit Trinkwasser verfügbar zu haben, aus der bei jedem durstigen Aufwachen getrunken wird.

In diesem Jahr ist uns jedoch unser „Wurzelbrot“, nun häufig aus zerraffelten Topinambur, Zwiebeln, gemahlenem Hartweizen oder Roggen, sowie gequetschtem Lein gemacht, am liebsten. Wir formen dieses ungemein nahrhafte Topinambur- oder Leinbrot bevorzugt kastenförmig, so daß danach quadratische Scheiben geschnitten werden können, die mit frischem Quark bestrichen oder Käsescheiben belegt, und zusätzlich noch mit den Gemüsepasten oder milchsauren Gärgemüsen aus den Gläsern verfeinert werden können. Sehr beliebt sind nun jedoch auch unsere Süßbrot– oder Kuchenvarianten. Es werden aus allen über das Jahr hinweg getrockneten Früchten zusammen mit Johannisbrot, Oliven“Schokolade“ (beim Ölpressen als Nebenprodukt anfallender sehr ölhaltiger und nach Kakao schmeckender Rahm) sowie gequollenem Mais mithilfe der Messerschmidt–Drehraffel sehr wohlschmeckende Kuchen gemacht, die den Kindern mit Milch, den Erwachsenen aber auch gut mit Wein munden. Angerührt können solche Süßkuchen sowohl mit ganzen Eiern als auch mit Milch oder beidem werden. Nach dem Aufquellen sollten sie schnittfähig sein und in etwa Konsistenz und Aussehen von Marmorkuchen haben. – Nur eben ungebacken! – Bei Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen werden solche Früchtebrotzubereitnngen als Böden zum Aufbau von prunkvollen Früchtetorten, deren Masse nun aus Quark, Nußmehlen, allen noch frisch verfügbaren Früchten der Gegend, aber ggf auch aus zugekauften zerdrückten Bananen, Ananas, Mangos etc besteht. Ist eigener Honig vorrätig, wird natürlich auch dieser verwendet. Konfekt, Pralinen, etc werden auf derselben Basis aus Johannisbrot, Honig, Olivenrahm, Nüsse, Trockenfrüchte,…vor allem für die Weihnachtszeit hergestellt.

Anm.: Bis vor der Jahrtausendwende, bevor die Mikrowellierung samt Maschinenlandwirtschaft, Kunstdünger&Co alle Bienenvölker unserer Gegend dezimierten (es war nicht die „Varroa–Milbe“), konnten hier ohne weiteres 50Bienenschwärme jährlich eingefangen werden, so daß jeden Winter genügend der traditionellen Korkbeuten mit wildem Wabenhonig samt Pollen zum Ausessen verfügbar waren

Erste Ergebnisse unserer Pilzkonservierungs–Experimente:

Zu dieser Zeit haben wir auch schon etliche unserer diesjährigen Pilzkonserven durchprobiert. Auch einige der heiklen, kritischen, bei denen wir nicht so recht wußten, ob da nicht Giftwirkung entsteht. Der violette Rötelritterling, der Riesenporling, sowie ein unseren Büchern unbekannter großer brauner Trichterling wurden vor einigen Monaten testweise mitvermentiert und rufen nun zu unserem Erstaunen tatsächlich einige unerwartete Symptome hervor. Man bekommt, wenn man reichlich damit würzt, einen heißen Kopf und fühlt sich ggf danach einen Tag lang etwas matt. Wenn man dann noch einmal an der Konserve riecht, riecht sie sehr abstoßend. Man könnte keinen Bissen mehr davon essen! – Doch nach einigen Tagen riecht und schmeckt sie dann bezeichnender Weise wieder sehr gut, oft besser als anfangs! – Es dauert daher eine Weile, bis man die bei einer solchen giftverdächtigen Test–Konserve gut verträgliche Dosis kennt und sie richtig anwenden kann bzw seine Sinne so gut geschärft hat, daß man die nach ausreichendem Genuß eintretende feine Genußsperre wahrnimmt. Wir müssen hierbei wissen, daß es bei solchen Nahrungsmitteln aus der Natur eigentlich keine wirklichen Gifte, sondern nur Überdosierungen gibt. – „Die Dosis macht das Gift!“ wußte bereits Paracelsus. Und geringe Mengen eines seltenen Stoffes, von dem größere Mengen giftig wirken würden, sind in Kleinmengen nicht nur oft äußerst schmackhafte Würzen, sondern können je nach Wirkung als Heilmittel oder auch Anregungsmittel, Aphrodisiakum, o.ä. eingestuft werden. Wenn wir uns darüber klar werden, daß selbst noch vom giftigsten aller Pilze (Knollenblätterpilz) immerhin ein halber Pilz verzehrt werden muß, bis er sicher tödlich wirkt, sinkt das Risiko einer tödlichen Pilzvergiftung durch Pilzkonservierungen, bei denen nur ein Bruchteil des Gärgutes überhaupt aus Pilzen besteht und die dann noch so stark gesalzen und scharf gewürzt (durch Pepperoni) sind, daß ein Teelöffel davon genügt, um eine ganze Mahlzeit damit zu würzen, doch enorm. – Dennoch ist vor leichtsinnigem Umgang mit solchen „seltenen Stoffen“ aus Pilzen äußerste Vorsicht geboten und muß sofort dann von „Suchtmitteln“ oder „Drogen“ gesprochen werden, wenn erhitzt, gekocht, sterilisiert… also zellgeschädigt wird.

Mein Rat: Es ist nicht empfehlenswert, mit obigen bzw irgendwelchen anderen dubiosen Pilzsorten zu experimentieren! Denn in den meisten Fällen erhält man dadurch geschmacklich zu abstruse bzw „medizinische“ Fermentierungen, die im Normalfall kaum mehr jemand essen mag. Verlassen Sie sich auf gut bekannte schmackhafte Sorten und gehen Sie dafür lieber etwas länger und tiefer in den Wald, um diese zu finden. Wir halten aber dennoch fest:

Es gibt in der natürlichlebendigen Pflanzenwelt keine Gifte, sondern nur Überdosierungen. Der violette Rötelritterling, der in der Literatur als „roh giftig“ bezeichnet wird, hat auch als „milchsauer fermentiert giftig“ zu gelten!

Anm.: Viele Tiere, die „giftige“ Pflanzen fressen sterben, weil sie davon zu viel der ggf wohlschmeckenden Kost gierig hineinschlingen und dann meist nicht verdauen können. So z.B. können Ziegen von Avocadolaub oder auch Kühe von sie aufblähenden Wurzelknollen sterben. Viele Pflanzen sind jedoch nicht in erster Linie zur Nahrung geschaffen, sondern haben andere, besondere Verwendungszwecke, die ebenfalls gewürdigt und geschätzt werden sollten, anstatt diese als „gefährliche Giftpflanzen“ zu tabuisieren. Unter Giften (Suchtmitteln, Drogen) verstehen wir jedoch sämtliche von ihrem natürlichen Zustand (durch Feuer, Hitze, Strahlen, Zentrifugen usw) weg veränderten zelltoten oder zellbeschädigten Substanzen, die dann und deshalb echte Suchtwirkungen, Aberrationen, Krankheiten, Schädigungen…. erzeugen.

Giftpilze und ihre Wirkungen: Es ist auch bei weitem nicht so, daß all diese „giftigen“ Pilze gleich rauscherzeugend oder aphrodisierend wirken, also für manche ggf sogar erwünschte Effekte erzeugen, sondern da gibt es mindestens eine gleich große Anzahl von Pilzen, die eher mäßigend wirken, weil sie z.B. die roten Blutkörperchen abbauen und die, in Überdosen genossen, zu ernsthaften bis hin zu tödlichen Symptomen (Leberkoma,…) führen können. – Ob diese teilweise oder sogar nur deshalb entstehen, weil durch solche Pilze bereits bestehende körpereigene Giftdepots (etwa von Schwermetallen)  zu schnell abgebaut und substituiert werden, kann schwer festgestellt werden. Wir wissen, daß Pilze viele seltene Metalle enthalten. Wir wissen auch, daß unser Körper alle in der Natur vorkommenden Stoffe benötigt. – Freilich in natürlich–lebendiger Form, also direkt aus der lebendigen Pflanzenzelle, und nicht bereits zelltot aus dem Kochtopf, und erst recht nicht aus einer chemisch–pharmazeutischen Fabrik! – Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl wurde bekannt, daß Pilze und danach auch solche essendes Wild (vor allem Wildschweine) eine zu hohe Dosis radioaktiven Cäesiums enthielten. Vor dem Pilzgenuß wurde deshalb eindringlich gewarnt, und Wildschweine dürfen von dort erst wieder in ca 50Jahren verkauft werden, wenn deren Fleisch aufgrund des radioaktiven Zerfalls von Cäesium voraussichtlich die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr überschreiten wird. Seither geht es den Wildschweinen in süddeutschen Wäldern relativ gut, da die Jäger deren Abschuß zwar immer noch vergütet bekommen, aber es hierzu dennoch an Motivation fehlt, wenn das Fleisch nachher nicht auch genossen werden kann. – Auch ich möchte dies (aus grundsätzlichen Gründen) nicht empfehlen, weder gebraten noch roh. Dennoch nehme ich an, daß den Wildschweinen dieser Pilzgenuß nicht allzu sehr (oder sogar überhaupt nicht) schadet, weil sie die Pilze eben roh, natürlich essen! – Denn man kann die (allerdings ungesicherte) Hypothese aufstellen: Wo eine Pflanze lebt und gesund ist, wird auch deren EsserIn davon nicht krank, wenn sie deren Zellen lebendig (also ungekocht, ungebraten) aufnimmt!

Grünblatt, gerade im Winter besonders wichtig. Ein bestimmter täglicher Bestandteil unserer Nahrung soll und muß auch aus Grünblatt–Salaten bestehen, wenn wir gesund und kräftig über den Winter kommen und nicht allzu viel Zeit mit Schlafen verbringen wollen. Vitalität und Fitness werden in hohem Maße von diesem Grünblattanteil bestimmt, während andere konzentrierte Komponenten wie Getreide, Eier und Käse eher schwer und (winter)schläfrig machen, wenn sie zu sehr überwiegen. Da dieser Winter kalt ist, wachsen die gepflanzten Salate nicht sehr gut. Infolge fehlender Arbeitskraft und Wassers haben wir diesmal auch weder Spinat noch Feldsalat ausgesät. Es mangelt sogar am Kohl. – Weshalb nun die hiesigen Wildsalate vermehrt zum Einsatz kommen. Nabelkraut, das an den Mauern wächst, Vogelmiere, Brennessel und Taubnessel, Labkraut, Schafgarbe,… das alles ist noch reichlich da. In den ruhigen Fließgewässern wachsen zusätzlich noch einige köstliche Salatpflanzen. – Kressearten, deren Genuß allerdings häufig Darmparasiten mit sich bringt

Zur Gefahr von Parasitosen durch Wildkräuter: Gut kauen, nicht zu viel und zu schnell essen, richtig kombinieren, scharf würzen, Karotten und Kürbissalat essen, … alle diese Rezepte gegen Verwurmung führen vor allem bei den oft schlemmerisch essenden oder schlingenden Erwachsenen nicht immer zu völliger Immunität gegen Befall. Einige wenige Würmer verursachen meist keine auch nur erwähnenswerten Belastungen. Man/frau schluckt „dagegen“ auch keinerlei Tabletten, sondern ändert bzw verbessert sein Verhalten, seine Gewohnheiten, wenn man dies und jenes verhindern oder heilen will. – Wer z.B. kein Kopfweh mehr bekommen will, darf abends nicht mehr so viel Wein trinken und Rauch am Lagerfeuer inhalieren. – Wer keine Würmer haben will, meidet entweder die Kresse oder schlemmt nicht mehr so viel, oder aber nimmt ein paar Würmer in Kauf und holt dann, wenn lästiges Afterjucken entsteht, die Plagegeister vielleicht mit dem Finger aus dem Anus, etwas Öl dazu benützend. – Naturlebende sind weder Zimperlinge noch HygieneneurotikerInnen. Ihr Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Funktionen ist völlig entkrampft, natürlich und tabufrei. Auch ihre Exkremente erscheinen nicht länger stinkend und ekelerregend wie früher bei/mit der Koch– und Fleischkost, sondern werden (später) ja sogar als wertvoller Dünger in den Gartenkreislauf reintegriert oder gar gleich von Tieren

Zwischengedanke: Es ist vorstellbar, daß angesichts der Idee, mit Menschenmist zu düngen, manche(r) HygienikerIn sich entsetzen wird. In einem solchen Falle empfehle ich, genau nachzuforschen, womit all jene Pflanzen ernährt und noch zusätzlich behandelt werden, die heute fein säuberlich und steril abgepackt in modernen Regalen verkauft werden! Gedüngt muß ja immer werden! – Ich bin mir sicher, daß der/die HygienikerIn dann umzudenken beginnt, vor allem, wenn er/sie genauer erfährt, welche Schad-Folgen die künstliche Düngung samt Chemisierung nicht nur auf den Menschen, sondern auch die Böden, die Umwelt haben! Die Gesundheit und Ernährung der Pflanzen und deren Konsumenten, also des Menschen, sind eng miteinander verbunden. Bei Eigenmistdüngung kann sogar noch eine therapeutische Rückwirkung stattfinden, da die Pflanze genau jene Stoffe, die vom Menschen ausgeschieden wurden, veredelt und zellebendig zurückführt. Selbt Parasitosen können übrigens durchaus therapeutisch betrachtet werden, sind doch die Parasiten nichts anderes als etwas größer und lebendiger geratene Mikroben. – Im Grunde haben sie ähnliche Reinigungsfunktionen.

gefressen. Trotzalledem wird man dann, wenn Darmparasiten zu massiv auftreten, auch vermehrt auf  saubere bzw getrennte Kompostierung und Wiederverwendung solchen Düngers in nicht kritischen Bereichen Wert legen, sowie, falls unterlassen, notwendige Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Verwendung einwandfreien Trinkwassers, ebenfalls von sauberen Klolappen (Papierverbrauch wollen wir wenn möglich vermeiden) oder –Schwämmen… zur Vermeidung von Reinfektionen besser beachten. Auch stärker wurmtreibende Pflanzen wie Walnuß– oder Avocadoblätter/Schalen wird man notfalls anwenden, bis eine Wurminfektion, die ähnlich wie eine bakterielle verläuft und meist nach kurzer Zeit wieder abklingt, erlischt.  (Je nach Art der Parasiten können natürlich auch noch andere weitere , Maßnahmen angezeigt sein.)

Grünblattgemüse von Kakteen: Eine sehr wichtige und bei uns ganzjährig erhältliche Grünkomponente bilden für Mensch und Vieh die Blätter unserer Feigenkakteen. Unsere Kuh verzehrt jetzt davon rund 50kg täglich. In diesem Winter bevorzugen wir Menschen eindeutig die dicken, fleischigen und sehr großen jungen Blätter der Opuntia „Robusta“, von denen ein einziges eine ganze Schüssel zu füllen vermag. Diese winterhärteste aller bisher bekannten Sorten schenkt uns im Sommer und Herbst exzellente Früchte und Säfte, danach Trockenfrüchte und Mehl aus den Kernen, sowie ganzjährig die dicken Blätter als vielseitig verwendbares Gemüse. Wir entstacheln und schälen die Oberhaut des Blattes ab und hobeln das Blatt in feine Scheiben, die dann wie Breitnudeln zu allen erdenklichen Gerichten eingesetzt werden. Meistens ißt man sie aber einfach „nature“ irgendwo dazu. Manche machen jedoch nun auch gerne kleine Gerichte damit, etwa, indem zwei Eigelb, milchsaures Gemüse und  Käsemehl untergemengt und mit Orangensaft angemacht wird. Auch in Blattsalaten machen sie sich gut. – In Gerichten mit Kakteenblättern wird meist auf die zusätzliche Gabe von Öl verzichtet werden, weil ansonsten die Speisen manchem zu sehr schleimig, mucös und damit unappetitlich werden können. Läßt man die Scheiben jedoch vor dem Verzehr erst eine zeitlang antrocknen, minimiert sich deren Schleimung, die sie im Zusammenhang Öl entwickeln. Da solche Kakteenblätter wochenlang haltbar sind, wäre es durchaus denkbar, sie als wertvolles Winter–Grüngemüse in die Nordländer zu exportieren.

Gegen Winterende: Spätestens im März beginnen wir dann, alle noch im Boden verbliebenen Topinambur–Knollen vor ihrem erneuten Austreiben auszugraben. Sie werden umgehend gewaschen, mit der Scheibenraffel geschnitzelt und dann zu Topi–Chips getrocknet. – Was an den nun schon warmen Tagen leicht und schnell gelingt. Diese Chips können später auch zu Mehl weiterverarbeitet werden, das sehr vielseitig verwendbar, nahrhaft ist und süßlich schmeckt. Topiknollen legen wir auch in gesalzenen Würzessig (in Gärtopfen aus Ton) oder vergären sie gescheibt mit Salz (ggf noch mit Quellweizen) und Kräutern in Schraubgläsern. Nachdem sie genügend gesalzen und damit geweicht sind werden die Schnitzel in die Gläser eingepreßt, bis deren Saft über dem Gärgut steht und luftdicht verschlossen. Besonders schmackhaft werden alle Topi–Konservierungen mit Pilzen!

Veredelung und Vermehrung von Fruchtbäumen und Beeren: Mit der Erwärmung beginnen auch die Bäume neu auszutreiben, so daß jetzt leicht mit Pfropfreisern veredelt werden kann. Wir probieren diesmal auch eine sogenannte Veredelungszange, die die sichere Verbindung von Unterlage und Pfropfreis noch leichter macht. Es eilt jetzt auch mit dem Schneiden und Anbinden sowie Aufhängen der Traubenranken. Die Ranken sollen nicht zu hoch, aber dennoch sonnig und außer Reichweite der Hühner gehängt werden, wozu wir auch Verbindungsstangen zwischen Bäumen montieren, zu hohe Bäume absägen,… unseren Fruchtwald nach unserem Bedarf formen. Es entsteht bei diesen Aufräum– und Schneidarbeiten sehr viel Reisig–, Dornen–, Laub– und Mulchmaterial, das entspechend zugeordnet und verbaut wird. Die Hecken werden damit gedichtet, Naturhausmauern gebaut, Gärten mulchgedüngt, Mulchgräben für Starkzehrer (Kürbis, Tomaten, Melonen, Gurken,…) angelegt, … Beim Frühjahrsschnitt werden auch regelmäßig viele Stecklinge geschnitten. Man will diee oder jene Trauben– oder Beerensorte vermehren, neue Hecken stecken (aus Rosen, Quitten, Wein,…) oder sogar ein „lebendiges Haus“ anlegen, wozu man so viele Stecklinge oder Sämlinge einsetzt (oder aussäät), daß alle 10 bis 20cm (je nach Größe der Baumart) ein Bäumchen in der damit gepflanzten zukünftigen Lebend–Hausmauer steht. Diese zunächst wie dichte Hecken hochwachsenden Baumlinien werden später jedoch nicht geschnitten, sondern immer wieder ineinander verflochten. – Was auch sehr systematisch und kunstvoll geschehen kann. – Das Gehölz verwächst dabei in sich, wird also immer dichter und kann zuletzt sogar eine geschlossene und dichte Mauer bilden, wenn das Lebendhaus fortlaufend geformt und, am besten durch innen wohnende Menschen oder/und Tiere, auch kontinuierlich gewässert und gedüngt wird.

Wer im Frühjahr neben alledem noch zusätzlich Zeit aufbrngen kann, der kann, vor allem in trockenen Wintern, nun auch noch Unmengen von halb oder gänzlich trockenen Oliven sammeln. Die Ölmühlen der Einheimischen sind längst geschlossen und es gibt ohnehin unzählige Bäume, die hier gar nicht mehr geerntet werden. Da liegen nun unter jedem Baum 20 oder mehr kg Trockenoliven, oder es hängen sogar noch Bäume voll damit! Wer über genügend Trocken–Lagerfläche verfügt, kann also noch viele hundert Kilo aufsammeln und lagern, so daß während des ganzen Jahres immer noch reichlich Öl gepreßt werden kann.

Vom Umgang mit ablammenden Ziegen und deren Lämmern

Vor allem unsere Kinder sind ab Dezember sehr mit den Ziegen und deren nun laufend neugeborenen Lämmlein beschäftigt. Wie man mit den Lämmern umgeht, wie und wieviel Milch man nebenbei immer noch abmelken kann, wie man es anstellt, daß man überhaupt noch Milch abbekommt,… soll im Folgenden kurz angesprochen werden:

Da es sich bei Ziegen und insbesondere deren Lämmern um sehr sensible lebendige Tiere handelt, können und sollen diese nicht nach „Schema F“ behandelt werden, sondern muß stets mit Herz und Verstand einfühlsam vorgegangen werden. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Ernährungs–Situationen und Lebens–Voraussetzungen, als daß man sagen könnte, ein neugeborenes Ziegenlamm benötige etwa jeweils einen halben Liter Milch morgens und abends. Im Laufe der Wochen etwas mehr, so lange, bis es, nach etwa einem Monat, beginnt, auch genügend andere Nahrung selbst zu fressen, worauf die Milchmenge nicht mehr gesteigert, sondern immer mehr andere Nahrung zugefüttert und nach 3Monaten abgestillt wird. – Solches können zwar Richtwerte sein, doch gibt es wie bei uns Menschen Schwankungen. Manche Ziegen haben z.B. nahrhaftere Milch als andere. (Dafür dann oft weniger.) Leben die Lämmer alle sehr natürlich, streß– und giftfrei, und sind sie frei von Parasiten, sinkt der Bedarf an Milch. Sie verwerten dann alles besser. Auch ein Überangebot von Milch führt übrigens nicht immer zu guten Erfolgen, da dabei sehr oft Durchfall entsteht. Es ist zu allen Zeiten, sowohl für die Lämmer als auch für die Ziegen gut, ja oft überlebensnotwendig, daß die pflegenden und regulierenden Hände des Menschen für sie da sind. In vielen Fällen würden Lämmlein ansonsten schon kurz nach der Geburt sterben, weil sie die Milchzitzen der Ziege nicht erreichen oder nicht finden. Wie nun der Mensch regulierend und pflegend eingreifen kann und soll, ist hingegen eine ganz andere Frage. Ich beschreibe einige Methoden:

A: Methoden hiesiger Züchter und Halter großer Herden: Die Großhirten lassen die Lämmer prinzipiell nicht bei den Müttern, sondern sperren sie an einen geschützten Platz, meist in einem Stall zusammen, an dem sie sich gegenseitig wärmen können. Oft geschieht dieses Einsperren im Hinblick auf spätere Fleischqualitäten in einem dunklen Raum. Diese Lämmlein dürfen nur morgens und abends kurz zu ihren Müttern, von denen sie dann gierigst trinken. Die ländlichen Hirten lassen sie jeweils so lange trinken, bis sie im Glauben sind, genug abbekommen zu haben und sperren sie dann wieder weg, um den Rest der Milch selbst abzumelken. Tagsüber gehen diese Hirten mit ihren Ziegen ohne Lämmer auf die Weide. Profizüchter lassen die Lämmlein nur wenige Tage lang die Kolostralmilch ihrer Mütter trinken und verwenden dann sogenannten Milchersatz sowie alsbald auch spezielle Futtermehle und Mischungen zur schnellen Mast.

Wenn die Lämmer ein Gewicht von 10 bis 12 kg erreicht haben, werden sie meistens zum Schlachten verkauft.  – Immerhin geschieht die Loslösung von der Mutter bei dieser Haltungsweise ohne sogenannte Trennungsschmerzen für beide Seiten.

Diese Züchter lassen auch die Ziegenböcke meistens nicht bei der Herde, sondern sperren sie weg, bis der jeweilige Deckzeitpunkt gekommen ist, der so gewählt wird, daß Schlachtlämmer zu Weihnachten und Ostern anfallen, die dann höhere Preise erzielen. Es gibt auch Hirten, die ihre Böcke mit der Herde laufen lassen, ihnen jedoch zu Zeiten, in denen Nachwuchs unerwünscht ist, einen sogenannten „Deckschurz“ verpassen, der ausgespritzten Samen abfängt.

All diese Praktiken, die ja zudem noch kombiniert werden mit Fehlernährng durch Fabrikerzeugnisse sowie Pharmavergiftungen durch fortlaufende „Impfungen“ sind m.E. nicht geeignet, sich gesund und „glücklich“ aufbauende Herden zu unterhalten, von denen gute Milch erhältlich ist.

B: Unsere Methodik: Bei uns bleiben die Lämmer am Tag der Geburt sowie der kommenden Nacht bei der Mutter. Es gehen in der Zeit des Ablammens immer mehrere Kinder mit zum Hüten, damit eventuell fern vom Haus geborene Lämmer besser umsorgt und heimgetragen werden können. Die Ziegen bekommen nach der Geburt einen Tag lang „Heimurlaub“, gehen also nicht mit auf die Weide, sondern werden Zuhause mit extra geschnittenem Laub und allen verfügbaren Leckerbissen gefüttert. Dort werden die Jungen genau beobachtet und wird besprochen, wie Mutter und Kind am besten zu versorgen sind. Nachdem das oder die Lämmlein ausgiebig getrunken haben und schläfrig herumliegen, wird die Ziege von uns abgemolken, damit kein Milchstau entstehen kann. Denn anfangs hat sie, vor allem wenn nur ein Lamm kam, ohnehin meistens viel mehr Milch, als die Jungen trinken können. Auch an den folgenden Tagen und Wochen melken wir deshalb einfach abends und morgens zur gewohnten Melkzeit ab, was die Jungen übrig lassen. Sie dürfen im ersten Monat noch nicht mit zum Weidegang, da dieser sich bei uns ggf über mehrere Kilometer erstreckt und für die Kleinen zu anstrengend wäre. Das wäre überflüssige Kraftvergeudung, solange die Kleinen dort ohnehin noch nichts fressen. Unsere Hirten kehren außerdem auch zur Mittagszeit heim, so daß die Lämmer nicht nur durchgehend von abends bis morgens bei ihren Müttern bzw der Herde sind, sondern auch noch während der Mittagspause und da wieder trinken können. Ist die Herde auf der Weide, schlafen oder spielen die Lämmer in der geschützten und gut (z.B. vor Hunden) gesicherten Zone ihres Freiluftstalles hinter unserem Haus. Natürlich spielen auch die Kinder liebend gerne mit ihnen. Jedes bekommt ein Halsband und wird auch gerne von den Kindern  wie ein Schoßhündchen an einer Leine „Gassi“ geführt, auf den Schoß genommen,… und so von Kleinauf zum Freund des Menschen gemacht.

Je nach der Ernährungssituation und auch Rasse der Ziege fallen so im ersten Monat u.U. noch keine allzu großen Milchmengen an. Doch die Lämmer gedeihen sehr gut und wachsen vor allem ohne jegliches Denaturat oder gar Medikament auf. Natürlich verzichten wir auch auf deren Vergiftung und genetische Destruktion durch Impfseren. Während natürlicher Lebensrerhaltung von Mensch und Tier entstehen auf beiden Seiten keinerlei Erkrankungen oder „Seuchen“. Und wenn so etwas auftreten sollte, weil von Außen Gifte ein– bzw nachwirken, dann sollte Entgiftung stets durchgestanden, also die „Krankheit“ durchgemacht werden, um danach endgültig abzuheilen und nicht wiederzukommen! (Man merke: Nur im Durchstehen du Durchleiden der Krankheit/Entgiftung liegt echte Heilung. Jegliche Neuvergiftung bzw Medikamentation hingegen unterdrückt nur die Symptome, verschiebt und „pflegt“ nur die Krankheit. – Jeder nehme sein Kreuz auf sich…)

Freilufthaltungen sind gesünder: Es gibt bei uns zwar Unterstellmöglichkeiten bei Regen und Wind, doch wollen und sollen die Tiere bei Schönwetter lieber auf  dem angrenzenden Freigelände übernachten können. Dort gibt es große, warme Granit–Steinblöcke unter einer alten Eiche, die auch ideal für die Jungen zum Spielen und „Turnen“ sowie Abwetzen der Klauen sind. Freilufthaltungen sind stets vorzuziehen da gesünder. (Natürlich auch für uns Menschen!) Außerdem schmeckt die Milch dann viel besser, da sie von keinerlei Stallmief beeinflußt wird.

Steigerung der Milchausbeute nach einem Monat: Sobald die Jungen selbst zu fressen beginnen, verändern wir ihre Bedingungen. Denn nun können und sollen sie mit zum Weidegang. Außerdem sind sie nicht mehr im selben Maße auf die Muttermilch angewiesen. Dieser Übergang geschieht etwa nach einem Monat ihres Lebens. Die Hirten nehmen sie dann tagsüber mit der Herde mit. Dafür werden sie jedoch nun vom Abend bis Morgens zusammen weggesperrt. Das geschieht so, daß die Mütter und deren Lämmer sich stets noch sehen, jedoch die Kleinen nicht mehr bei ihnen trinken können. Zur Zeit des Melkens und Zufütterns der Ziegen (winters mit Kaktusblattschnitzeln, Orangenschalen, Eicheln, Johannisbrot, gequetschtem oder ganzem Hafer…) werden bei uns die Ziegen angebunden. Wären dann deren Jungen frei, würden sich diese ggf bereits sehr rabiat und unsanft über die Ziegen bzw deren Euter hermachen, was den Ziegen nicht behagen und ggf sogar ihre Eutergesundheit gefährden könnte. Doch anstelle der fehlenden Milchmahlzeit bekommen die Jungen nun eine eigene Kraftfutterration zugeteilt, die die fehlende Milch ersetzen kann. Da der Futterbedarf der rasch wachsenden „Grobiane“ ohnehin bald nicht mehr von den Ziegen gedeckt werden könnte, sind diese Futtergaben an die Jungen sowohl für die Ziegen als auch für die Lämmer und uns Menschen von Vorteil. Denn von nunan können wir die gesamte Nachtmilch dieser Ziegen bis zum Ende der Laktation am Morgen für uns abmelken. Wenn wir sehen, daß eine Ziegenlamm nicht mehr trinkt, also abgestillt ist, lassen wir es wieder ganzzeitig bei der Herde. (Bei Kuhkälbern verfahren wir übrigens ähnlich.)

 

Ende der Laktation: Das Ende der Laktation wird meistens erst durch die nächste Schwangerschaft der Ziege eingeleitet. Etwa einen Monat vor der Geburt der Jungen hört die Ziege normalerweise von alleine auf, Milch zu geben. Erfolgt keine Schwängerung, kann Laktation über Jahre hinweg konstant aufrecht erhalten werden. Es muß dann jedoch darauf geachtet werden, daß, vor allem im Winter, keine Futterengpässe entstehen, die den Milchfluß zm Versiegen bringen können. Das ist oft leichter gesagt als getan, denn es kommt dann auch darauf an, daß das Futter geeignet zur Milchbildng ist. Mit Trockenfutter, also Heu und Stroh incl etwas Getreide ist es da nicht getan! – Etwas Grünzeug, und wenn es Tannereis ist, samt anderer Frischkost wie etwa Rüben muß schon dabei sein. Auch sollten die Ziegen in Nordländern winters nicht zu kalt stehen.

Kleinsthaltung von Ziegen (ist auch in Dörfern und Städten möglich): Ein früherer Freund in Deutschschland, der am Rand einer Stadt wohnte, hielt seine Ziegen ganz „vornehm“ in seiner Einliegerwohnung. Er hatte stets nur zwei Ziegen nebeneinander in je einer hölzenernen Gitterbox, die hinten mit einer Auffangwanne für die Fäkalien und vorne mit einer Freßraufe versehen war, die die Tiere durch eine sogenannte Schlüssellochpassage (sie können dabei kein Futter verderben) erreichen konnten. Mit dem anfallenden Dünger unterhielt er einen prächtigen Garten. Er pflegte und fütterte seine Lieblinge so gut und streßfrei, daß er pro Ziege zwischen 3 und 5Liter Milch täglich ermelken konnte. Dieser Halter hielt die Lämmer gleich nebenan in einer getrennten Lämmerbox, so daß die Mütter sie laufend sehen konnten und schon allein deshalb sehr viel Milch produzierten. Er ließ die Lämmer jedoch nie direkt trinken, sondern füllte ihre Rationen in Trinkflaschen ab. – Auch das angeborene Neidverhalten der Ziegen, die, wenn sie nebeneinader stehen, sich gegenseitig immer möglichst viel Futter wegfressen wollen, nützte er geschickt zur Steigerung der Milchleistung.

Zur Haltung von Ziegenböcken: Kleinbestand–HalterInnen, die aus diversen Gründen lieber auf einen Ziegenbock verzichten, können jahrelang durchgehend, jedoch dann meist nur mäßige Milchmengen ermelken, weil ja keine Schwängerung erfolgt. Ein Stammbock wird bei uns wenn möglich von einer reinerbigen Ziege mit Einzelgeburt sowie einem Altbock herangezogen, von denen beide Elternteile Erfolg erwarten lassen. Wir belassen den Bock über möglichst viele Generationen bei der Herde, um sie homogener, harmonischer zu machen. Es entsteht hierbei keine „Inzucht“, sondern „Reinzucht“. Je nach Umwelt– und Haltungsbedingungen sowie Anzahl der Ziegen werden die Böcke jedoch über kurz oder lang ihre Kraft und Leistungsfähigkeit verlieren. Wenn die Anzahl der erwachsenen Ziegen die Zahl 12 weit übersteigt, also gen zwanzig und darüber tendiert, sollte man sich die Haltung eines zweiten Bockes überlegen. Böcke sollten m.E.  nie verliehen oder verkauft werden, denn sie leiden sehr, wenn sie von ihrer Herde weggebracht werden. Insbesonders bei älteren Tieren ist es kaum möglich, sie umzugewöhnen. Sie verweigern das Fressen und sterben lieber. – Selbst wenn fremde Halter ihre Ziegen zum Decken zu uns brachten, konnten wir beobachten, daß der Stamm–Bock sie nicht beachtete. Wir mußten ihn zusammen mit der fremden Ziege erst abseits bringen, so daß seine eigene Herde ihn nicht mehr sehen konnte, bevor es klappte!

Unser Ziegenbock ist fortlaufend, also tagnächtlich bei seinen Ziegen. Er wird niemals weggesperrt und auch nicht am Decken gehindert, so daß die Befruchtungszeitpunkte der Ziegen stets natürlich erfolgen und der Bock „seine“ Herde auch wirklich führen kann. Der einzige echte Nachteil – erhöhte Lämmerschlachtpreise vor Festtagen sind für uns nicht maßgebend – unserer naturfreien Methode kann darin gesehen werden, daß dabei noch nicht erwachsene Jungziegen bereits sehr früh erstgedeckt werden und dann deren erste Geburt eine schwere werden kann, weil der Mutterkörper noch nicht ausgewachsen ist. Bis heute brachte jedoch bei uns noch jede Jungziege ihr (beim ersten Mal meist nur ein) Junges zur Welt, vermochte es zu säugen und wuchs hinterher auch noch voll aus.

Wer mit Ziegenhaltung beginnen will, dem sei die Anschaffung einer kleinen, jungen, komplexen Herde guter Rasse, oder auch nur der Ankauf einer oder zwei trächtiger Ziegen aus gutem Bestand empfohlen. Es wäre ggf auch möglich, dreimonatige Lämmer aus südlichen Regionen in größerer Zahl zu erstehen, wenn man deren Auffütterung bis zum Abstillen so gut finanzierte, daß sie nicht geschlachtet würden. Solche wären auch günstiger zu exportieren, wenn nicht unzählige bürokratische bzw veterinärische Schikanen dies verhindern würden. Eine zukunftsträchtige Rasse, deren Ertrag auch noch als Wolle anfällt, sind die Mohair–Ziegen.

Wer Ziegen hält, lebt gesünder und besser! Ich möchte zum Thema Ziegen noch bemerken, daß Ziegenhaltung zu den wesentlichsten Faktoren menschlicher Gesundheit und m.E. im Hinblick auf die Zukunft auch wieder zum schlichten Überleben gehören wird. Wer immer da glaubt, unsere Kinder würden damit „ihre Zeit vergeuden“, verkennt nicht nur gewaltig den pädagogischen bzw persönlichkeitsbildenden Wert – insbesonders für Mädchen, die dabei weit besser als beim Puppenspiel die echte Pflege und Umsorgung von neuem Leben erlernen – solcher Tierhaltungen (und überschätzt dabei ebenfalls gewaltig den realen Praxis– und vor allem Zukunftswert der modernen Schul(ver)bildung), sondern weiß meist auch absolut nichts vom entscheidenden Beitrag der Ziegenmilch zum Gedeih der Völker auf dieser Welt. (Selbstverständlich ist auch die Milch anderer Nutztiergattungen wertvoll) Wenn es heute im gesamten Deutschland gerade noch eine Handvoll professionelle Ziegenhaltungen gibt, dann ist das hochgradig alarmierend! – Wie sollen wir damit die Zukunft, einen plötzlichen Umschwung/Zusammenbruch meistern? – Ich plädiere deshalb für sofortigen Importbeginn von dreimonatigen Jungziegen in größtmöglicher Anzahl! Ebenfalls für augenblicklichen Stop aller (in Wirklichkeit) mafiotisch–kriminellen Gesetzesbeschränkungen und Schikanen für Handel und Transport, die unter dem verlogenen Vorwand des „Seuchenschutzes“ zum gewinnträchtigen und volksschädlichen Betrugshandel mit giftigen Impfseren und zur Unterdrückung der privaten Eigenversorgung durch Tierhaltungen eingeführt wurden! Unsere Bevölkerungen leiden und sterben längst in Massen an Veridiotisierung und Dekadierung (mitsamt Krebs&Co), die das Produkt genau jener Nahrungsmittelverfälschungen, vor allem der Milch, sind, in die uns jene „Seuchenschwindler“ mit ihrem lobby–lukrativen Hygienismus und Pharmaschwindel trieben!!!

Ergo: Wenn die Krisen kommen nützt es nichts mehr, die fehlende Milch von den Verantwortlichen für Landflucht, Ziegendezimierung, Hygienismus, Vernichtung von Kleinhöfen,… einfordern zu wollen! Einen Winter unter den natürlichen Lebensbedingngen eines Nordlandes ohne Milch überleben zu wollen ist jedenfalls eine sehr harte Angelegenheit! – Man handle lieber sofort!!

Die Käserei, ein lebensgesundes Winterhobby:

Selbstverständlich verkäsen wir alle übrige Milch, die die Kinder nicht trinken oder für ihre Orangenmilch oder ihr „Feinele“ (geriebener Apfel, ggf noch mit gequetschtem Lein, Honig, Olivenschoko, Nußmehl, Johannisbrotmehl, Trockenfeigen etc angereichert) benötigen, roh, dh völlig unerhitzt.und ohne jedwede Bearbeitung oder Manipulation. (Kefir und Dickmilch machen wir winters nicht.) Es ist m.E. ein Verbrechen gegen die menschliche Gesundheit (Körperverletzung), die lebendige Zellaufbaunahrung Milch in irgendeiner Weise zu schädigen. Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugieren („Baktofuge“)… bedeuten nicht nur Destruktion an unserer Nahrung, sondern auch an unserem Körper samt Psyche! Kein Kalb würde überleben können, wenn es jene Milch bekäme, die man dem „modernen Menschen“ zu Zwecken seiner Manipulation und Unterdrückung sterilverpackt verabreicht!

Doch zum Käsen: Natürlich gibt es hierbei viele Methoden und Nuancen mit unterschiedlichen Ergebnissen, die LeserInnen der Fachliteratur entnehmen können. Auch bei der Milchverarbeitung möchte ich grundsätzlich warnen vor allzu großen Manipulationen und stets die einfachsten und natürlichsten Methoden empfehlen. Es dürfen in keinem Falle irgendwelche zellschädigenden oder das Produkt vergiftenden Einwirkungen oder Beimengungen stattfinden. (Keinerlei Zufügen nicht natürlicher bzw erhitzter Substanzen, keine Erhitzung über 40oC, keinerlei Zentrifugierung, Entrahmung…. und möglichst auch keine Kühlung! Sollte die verfügbare Milch keine guten Käse geben, so sind Haltung und Fütterung zu verbessern!)

Folgend unsere aktuelle Wintermethode: Wir sammeln die Morgenmilch im nicht ausgespülten Käsegefäß vom Vortag und stellen sie bis abends in eine Wärmebox. Dh sie kommt in ein Strohlager und wird dick wärmeisolierend (aber nicht luftdicht!) abgedeckt, so daß sie ihre noch von der Ziege stammende Melkwärme nicht verliert und von den Sauermilchkulturen des Vortags bereits angesäuert ist, wenn abends erneut euterwarme Milch, diesmal noch angereichert mit Distellab (wässriger Ansatz getrockneter Distelblüten) dazugeleert wird. Wieder kommt das große Steingutgefäß (Typ Gärtopf) in die Wärmekiste und bleibt dort abgedeckt bis zum Morgen, bevor die eingedickte Milchmasse in Käseformen oder (mit Windeln) ausgelegte Siebe geschöpft wird, wo sie dann allmählich abtropfen kann und zunächst zu Frischquark wird. – Die abtropfende Flüssigkeit heißt Molke und wird getrunken, verfüttert oder kosmetisch verwendet. –Sobald die Käsemasse in den Formen genügend fest geworden sind, werden die frischen Käse auf Matten gestülpt und (nur außen) gesalzen. Gelegentlich verwenden wir außer Salz auch noch Kräutermischungen, Pepperonipulver, Pfefferkörner,… für eine noch pikantere Rinde, die dann auch häufig Schimmel ansetzt, oder packen die Käse in Blätter oder Käsepapier ein, um diese Schimmelbildung zu fördern, Rotschmiere zu erzeugen, sowie rasche Austrocknung und Härtung zu verhindern, so daß die Käse reifen und zuletzt verlaufen. (Nach Art eines Münster, Brie oder Camembert)

Haltbarmachung von Eiern: Je nach Entwicklung des Graswachstums beginnen unsere Hühner im Januar oder Februar wieder sehr viele Eier zu legen. Natürlich wären diese aufgrund der kühlen Witterung jetzt auch ohne Konservierung lange haltbar. Wir konnten schon zwei und drei Monate alte Eier noch essen. Sie sind verglichen mit denen aus den Massenhaltungen wesentlich haltbarer, auch ungekühlt. Ein Grund dafür ist, daß sie befruchtet sind, weitere Gründe liegen in der Haltung und Fütterung der Hühner. Da sich der Verkauf von Eiern bei den lächerlich niedrigen Eierpreisen und den hohen Getreidepreisen hier nicht nur nicht lohnt, sondern sogar ein Verlustgeschäft wäre, beginnen wir mit der Trocknung der Eidotter auf flachen Teller oder Tabletts. Je dünner die Eigelbschicht verteilt wird, desto schneller ist sie trocken. Wir würzen nach belieben mit Salz, Knoblauch und Kräutern, Pfeffer, Paprika u.dgl., die sowohl mit der Eimasse verrührt als auch oberflächlich gestreut werden können. Zuletzt schneiden wir die Trockenmasse in Streifen und lösen sie ab. Die Kinder essen diese „Omeletts“ sehr gerne und in Mengen. Bei den Erwachsenen gibt es hingegen etliche, die mit solchen Konzentraten vorsichtig umgehen, weil sie Verdauungsprobleme bekommen können. Um nun wiederum diese getrockneten Eischnitzel länger haltbar zu machen, legen wir sie zusammen mit frisch gepreßtem Olivenöl in Schraubgläsern ein. Darin sind sie theoretisch so lange haltbar wie das Öl selber. Es ist jedoch ratsam, solche Eikonserven im Verlauf des Jahres zu verbrauchen.

Auch das Eiklar kann übrigens getrocknet werden. Man schlägt es hierzu mit dem Schneebesen oder in einer Handrührmaschine zu Eischnee, der in geringen Mengen auch gerne mit Honig, Nußmehl, dem Abrieb einer Zitronenschale, …  sofort (als Dessert) verzehrt wird. Noch schmackhafter wird solcher Eischnee, wenn kurz vor dem Servieren wieder das Eigelb untergerührt wird. – Doch anfallende größere Mengen von Eischnee werden besser ebenfalls getrocknet, danach pulverisiert und dann in Schraubgläser abgefüllt. – Diese Eischneekonserve ist jedoch weniger beliebt, so daß man, zumindest in üppigen Zeiten, das Eiklar oft einfach wieder an die Hühner verfüttert.

Verwendbar sind nicht zuletzt auch die Eierschalen, die wir zusammen mit Steinmehl zu einem Kalk/Mineralpulver zermahlen, mit dem wir den fehlenden Kalkgehalt unserer hiesigen Böden ausgleichen.

Winterlicher Gesundungs-Schlaf

Menschen der Konsumzivilisation haben meist nicht die geringste Ahnung davon, wie wohl ihnen geschehen würde, wenn sie auf das allabendliche Aufbleiben bei Kunstlicht und vor Bildschirmen verzichten und sich bald nach Einbruch der Dunkelheit in natürlich–freier Umgebung zum Schlafen legen würden. Sicherlich gibt es im Norden Nächte, die zum Schlafen im Freien bzw unter halboffenen Überdachungen zu kalt sind. Unter Minus 10Grad kann die Nase frieren und ist die Atemluft eigentlich auch nicht mehr als „lebendig“ bzw vorteilhaft zu betrachten. Es erhebt sich dann m.E. aber auch die grundsätzliche Frage, ob es nicht sinnvoller für den Nordmenschen ist, solche Kaltländer nicht oder zumindest nicht jeden Winter zu besiedeln. (Rotation)

Je nach bereits erreichtem Reinheitsgrad und Naturentwicklungsgrad eines Menschen können seine Traumwelten, besser gesagt seine nächtlich erlebten Zusammenkünfte mit anderen Menschen auf anderen Ebenen in einem solch hohen Maße erfüllend und beglückend sein, daß er darob sämtliche elektrischen und elektronischen Mittel und Medien zur Unterhaltung gerne vergessen und nie mehr anschalten würde, wenn er solches nur einmal erleben könnte. Natürlich Schlafende erleben nicht nur allnächtlich wahre Genüsse durch Frischluft und positive Körpergefühle, sondern erfahren auch im und aus dem geistigen Bereich wertvolle Anregungen, Inspirationen, Informationen, Neuerungen… für den kommenden Tag. Somit sind nicht nur die  Tief–, Leicht– und Halbschlaf–Zeiten, sondern auch die zwischenzeitlichen Wachphasen wertvolle und durchaus wünschenswerte Erlebnisstationen der Nachtruhe, die entspanntes Betrachten und Reflektieren aller Lebensdinge und Vorkommnisse in einer tagsüber nicht mehr erreichbaren Gedankentiefe und –Qualität ermöglichen und somit sichere Entscheidungen und das Verhindern von Fehlschlägen und Versäumnissen begünstigen. Es braucht wohl hier nicht mehr zusätzlich erwähnt werden, daß sich auch jegliches Zusammensein mit einem Partner dabei tiefgründiger, harmonischer, ehrlicher, beglückender,…gestaltet und auf neue, ungeahnte Liebeseben erheben kann – von denen ich mal hier besser noch schweige – Letztlich ergeben sich ja die meisten Ursachen unglücklicher Partnerschaften aus kaum anderem als aus den Giftwirkungen von Schlechtkost und Widernatur samt dem damit verbundenen Streß, Zeit– und Schlafmangel.

P.I.System/Lebenswissenschaft/Parapsychologie/Astrale Reiseerlebnisse

Zur lebenswissenschaftlichen (Er-)Klärung von Erscheinungen, Spuk und Geistern aus dem Diesseits und Jenseits, von Psi–Phänomenen aller Art.

Aus meinem Wach–Traumtagebuch

(19./20.2.2012) Zur Veranschaulichung dessen, was in nur einer Nacht alles geschehen und erlebt werden kann, schildere ich einen Teil meiner Erlebnisse einer solchen Nacht, der zudem geeignet ist, zu beweisen, daß es sich hier bereits nicht mehr um gewöhnliches Tiefträumen, sondern um reale Erlebnisse in einem feingeistigen Bereich und transzendenten Erscheinungs–Zustand handelt: Zuerst finde ich mich bei einer Frau ein, die mich offensichtlich sieht, lebhaft wahrnimmt, weil sie mir geradewegs in die Augen schaut. – Ich sage nichts, schaue sie nur liebevoll an. Da sich eine weitere Person nähert, gehe ich aus dem Zimmer und treffe auch auf diese, vermutlich ihren Mann. Als dieser dann zu seiner Frau ins Zimmer geht, höre ich sie freudig sagen: „Du, ich hatte gerade eine Engelvision!“ Darauf er: „Ja, zu mir kam er auch!“

Bei der nächsten Phase erscheine ich vor einer jungen Frau von vielleicht 20Jahren. Sie steht an einem Treppenaufgang. Ich frage sie: Bist Du lieb? – Sie bejaht stumm, ich erfülle ihre Liebessehnsucht und küsse sie. Sie schmiegt sich an mich… Wieder kommt jedoch eine männliche Person, vermutlich ihr Vater, jedenfalls ein offenbar sehr frei denkender Mensch, denn er naht sich rückwärts, also ohne zuzuschauen und zwängt sich vorbei. Dabei fragt er: „Ist das Dein neuer Freund?“ – Darauf weiß sie nicht so recht zu antworten und sagt schließlich. – „Er hat grad keinen Partner!“ – Als nächstes „schwebe“ ich bei einem Carnevalsumzug ein. Ich erscheine hinter einem fahrenden Wagen, auf dem auf einer erhöhten Plattform eine leicht bekleidete Frau mit einer Knallpeitsche ihre Schläge richtung Straßenpublikum austeilt. Offenbar eine Anspielung auf das jüngste Gericht bzw Weltende 2012. – Als letztes besuche ich noch zwei mal eine von mir getrennt lebende nicht mehr aktive Partnerin im fernen Deutschland, um ihr – quasi im Schlaf – Ratschläge und Warnungen zukommen zu lassen.

Bereits durch diese eine „Traum“–Nacht ergeben sich nun folgende Vermutungen: 1.) Ich werde von Personen im Wachzustand tatsächlich gesehen. 2.) Auch Körperkontakt mit mir wird von der besuchten Frau offensichtlich real, oft sogar (sehr) intensiv empfunden  – Auch ich spüre die Frau deutlich. 3.) Mein Äußeres erscheint, zumindest manchmal, als angenehm, ja engelhaft. 4.) Einer sehr jungen Frau erscheine ich nicht in meinem wirklichen Alter, sondern jünger. 5.) Die Erscheinungen geschehen in Jetztzeit und im Diesseits bzw mit Dieseitigen. (Denn es ist ja tatsächlich Karnevalszeit) 6.) Es können auf solchen Ebene jedoch auch Jenseitige einwirken, die sich kaum von Diesseitigen unterscheiden. – Bei einem Besuch bei meiner Ex-Partnerin kam auch mein bereits verstorbener Vater aus einer Tür.

Astrale Aussendungen und Erscheinungen können sehr real empfunden werden! Insbesondere die wacheren dieser Treffen haben offensichtlich nicht den Charakter einer typischen Traumhandlung, sondern entsprechen ganz klar einem interaktiven, offenen Treffen ungewissen Ausgangs mit bereits bekannten, jedoch zumeist völlig unbekannten Personen. – Zum weiteren Beweis und zur Veranschaulichung, in welch grundverschiedene und oft völlig unvermutete, verblüffende und unvorhersehbare, auch gelegentlich unerwünschte Realsituationen ich dabei gelangen kann, noch einige Beipiele aus anderen Realtraumnächten: Ich treffe in einer altstädtischen und eher ärmlich–bürgerlichen Zone im verwinkelten, engen Hinterhofbereich auf eine Frau, die mich auf einen schmalen Stein–Gartenpfad steil nach oben schickt. Sie geht hinter mir. Als wir oben sind sehe ich die umgrenzenden dichten Abzäunungen zu den Nachbar–Hinterhöfen. Der Pfad ist zu Ende, es geht dort nirgends weiter. Wir müssen umdrehen. Auch sie dreht um, stoppt jedoch plötzlich und versperrt mir den Weg, so daß ich von hinten auflaufe und sie auch schon in meinen Armen habe, was sie offensichtlich mit diesem Manöver bezweckte. Sie ist keine sehr schöne Frau und auch ihr Körper ist von Zivilisationskost-bedingter schwammiger und etwas unförmig fettleibiger sogenannter PSW-Konsistenz. (pale, soft and watering) Schließlich dreht sie sich um und will die Umarmung von vorne wieder aufnehmen. Dabei merkt sie wohl, daß ich mich nicht so sehr begeistere und sagt: „Du darfst mich nicht verlassen!“ – Ich frage nach dem Klo. Sie weist mir den Weg in eine stark mit Kies beschüttete Nische des Hinterhofs. Dort steht zwar ein großer Wasserhochtank, doch finde ich ansonsten nur einen Eimer mit zwei Siebnetzen, eines davon gröber, das andere sehr fein. Sollten diese für den Kot sein? Das feinere für dünnlich–flüssigen, das andere für festen Kot? – Und ist die tiefe Kiesschicht für den Urin, der hier nicht gesammelt wird? Jetzt sehe ich, daß im tieferen Kies tatsächlich Ablagerungen von Urin sichtbar sind. (Ich rieche jedoch in diesem meinem Zustand nichts davon.) Da kommt eine weitere Frau aus einer etwas entfernteren Haustür zum Kloplatz, die ich gleich fragen möchte, wie das hier funktioniert. Doch als ich sie anspreche, bekommt sie es mit der Angst zu tun und flieht schnell zurück in ihre Wohnung, sich dabei etwas perplex nach mir umschauend. – Nach dem Vollerwachen mache ich mir Gedanken, weshalb ich an einem Platz und bei Menschen eintreffe, die mir gar nicht gefallen, die nicht auf meiner mentalen Ebene sind. War es hier nur das ausgefallene Klosystem, das mir gezeigt werden sollte? Und wer wollte es mir zeigen? Wer führte mich dahin? Wie kommt es überhaupt zu diesen Treffen? Sind es tatsächlich nur die jeweiligen Frauen, die mich durch ihre Sehnsüchte anziehen? – Es könnte natürlich auch möglich sein, daß diese Frau, die nach meinem Empfinden wenig Liebesstrahlung an sich hatte, hinter/unter ihrer zivilisatorischen Dekadenz doch noch ein ganz anderes, schönes, liebevolleres Seelenkleid trug. – Jedenfalls: Die Idee, daß all das nur Gehirnphantasien, Produktionen, entspringend aus meinem „Unterbewußtsein“ sein könnten, habe ich längst verworfen. Denn diese Hypothese läßt sich angesichts der Realitätsnähe, des Neuigkeitsgehaltes und der oft offensichtlichen Lehrfunktion dieser Treffen einfach nicht halten. Ich darf jedoch sicherlich annehmen, daß das Fehlen einer anwesenden Real–Partnerin an meiner Seite bewirkt, daß ich nun weit eher von sehnsüchtigen anderen Frauen über diese transzendentale Kanäle und Ebenen quasi angefordert werden kann.

Die Frage, ob es hier prinzipiell deren Sehnsüchte sind, die den Anziehungspol schaffen, kann von erheblicher Bedeutung sein! Denn in diesem Falle könnte mancher Ehemann seine Frau auch für ein solches Rendevous ja durchaus beschuldigen wollen!

Einsame Schönheit mit entstelltem Vorderleib: Ich meinerseits gelange (unterbewußt) „willentlich“ ja allenfalls noch zu solchen Frauen, mit denen ich nahe bekannt bin oder war, zu denen ich „einen Draht“ habe, und erscheine bei diesen ggf dann auch völlig überraschend. – Doch wie komme ich zu den Unbekannten? – Im folgenden schon längere Zeit zurückliegenden Fallbeispiel war es sehr wahrscheinlich allein die Frau, die mich rief: Ich finde mich im Schlafzimmer einer Frau ein. Sie steht nackt mit dem Rücken zu mir und verlangt sehr offensichtlich nach mir. Sie dreht sich dabei jedoch nicht mit ihrem ganzen Körper nach mir um, sondern wendet nur den Kopf, um mich voll Verlangen einzuladen. Diese Frau erscheint mir trotz ihrer großen Schönheit und Herzenswärme unerklärlich einsam, dabei dennoch auf einer hohen Ebene liebestrahlend und verlangend, weshalb ich mich liebevoll mit ihr vereinige. Immer noch vermeidet sie jedoch partout, daß ich sie auch von Vorne sehe. Schließlich kann sie es jedoch nicht mehr verhindern, daß ich auch einen Blick auf ihren Vorderleib werfe, der abwärts der Brüste völlig entstellt ist. Vermutlich hatte sie sich einmal verbrüht oder verbrannt, denn die gesamte Haut war völlig vernarbt und unansehnlich. – Voller Liebe zu ihr wollte ich ihr erklären, daß mir diese ihre Verletzungen nichts ausmachen und ich sie gerne zur Frau nehmen würde. Doch bei solch bewegenden Halbtraum– bzw astralen Reiseerlebnissen bin ich leider meistens schnell wieder „Draussen“. Zu meinem Bedauern war ich auch später (bisher) nie mehr in der Lage, eine solchermaßen geliebte Frau wieder zu treffen. (Nur mir nahe bekannte Frauen kann ich wiederholt und sogar willentlich besuchen.) – Die offenbar einsame Schönheit mit der verbrühten Vorderseite würde ich jedoch sehr gerne eines Tages ausfindig machen, da ich mich in gewisser Weise ja bereits einmal mit ihr vereinigt habe. Aufgrund ihrer besonderen körperlichen Merkmale müßte sie eigentlich auffindbar sein. (ggf über die Medien?)

Man kann auch Menschen in Not helfen! Manche/r wird aufgrund solcher Erscheinungen bei Frauen meine Psyche analysieren und mich vielleicht als Sexisten bezeichnen wollen, weshalb ich hier auch noch ein Beispiel beschreiben möchte, bei dem eine andere Art von Liebe von mir gefordert war: Ich erscheine in einem Raum, in dem sich drei Frauen ratlos um ein offensichtlich traumatisiertes, heftig und vermutlich schon längere Zeit weinendes Kleinkind bemühen. Ich schalte mich ein in ihre Diskussion um die Gründe und als sie mich bemerken, bringen sie mir das untröstlich schluchzende Kind. Ich öffne zum Empfang meine Arme und frage inder Kindersprache: „Kommst Du zum Baba?“ Doch das Kind sieht sofort meine aktuelle Handverletzung, zeigt darauf und ruft schluchzend: „Auto, es brennt!“ – Ich drücke es an mein Herz und tröste: „Nein, nein, es brennt nicht mehr! – Jetzt wird es wieder gut“

Welche Sprache wird dabei gesprochen? Ein weiteres Indiz der Lebensechtheits–Prüfung solcher astraler Halbtraumerlebnisse kann auch die verwendete Sprache sein. Es ist nicht nur so, daß ich bei allen angetroffenen Menschen bestimmte, zu ihrem Aussehen und Typ passende typische Dialekte und Sprachen höre und erkenne, sondern es kommt sogar vor, daß ich mich Fremdsprachen zu bedienen habe. Einstens traf ich jedoch auf einen Mann, den ich auf Englisch ansprach. – Er antwortete ebenfalls auf Englisch, doch erkenne ich in seinem Englisch einen verdächtigen, mir natürlich bestens bekannten schwäbischen Akzent. – Worauf ich ihn auf Schwäbisch ansprach und es sich dann herausstellte, daß er aus der Stuttgarter Gegend stammt. – Es kommt jedoch selten vor, daß ich auf dieser Ebene andersrassige Menschen (Schwarze, ChinesInnen,…) treffe.

Briefbotschaften, Schriften, Medien: Der Empfang von Schriftmedien oder gar die Betrachtung von „Tele“-Fernsehsendungen über die Traumebene gelingt nicht so leicht, weil das Lesen von Zeitungen bzw Behalten von Inhalten sehr leicht verkrampfend und damit auflösend wirkt. Ebenfalls würde das Betrachten von Fernsehsendungen, auf  das ich ohnehin gerne verzichte, meist zu lange dauern. – Dennoch sind alle Schriftbotschaften, die man erhält, meist sehr gut ausgewählt und enthalten wertvolle aktuelle Informationen, wie z.B. die folgenden Schlagzeilen einer Traumzeitschrift (empf. 14.3.), die ich lesen und behalten konnte. Es handelte sich um eine Werbeschrift für Opuntien, also Feigenkaktusse: Opuntienblätter, Balsam für die Haut! – Stimmt es, daß man durch Essen von Opuntienblättern seine Traumwelten vertiefen kann? – Warum leb(t)en die Primaten so gesund?

Eine letzte Frage hierzu, die bisher leider kaum beantwortet werden konnte, ist die Frage, in wie weit solche Treffen auch von der anderen Seite, also den Besuchten real und bewußt wahrgenommen und erlebt werden. Zwei mir nahestehende Frauen, die ich bei je einem Besuch schlafend antraf und die dann aufwachten und mich sahen, sagten, als ich sie anderntags telefonisch darauf ansprach, daß sie zwar intensiv an mich/uns gedacht hatten und auch träumten, wußten aber nichts Genaues.  Ich vermute daher, daß eine direkte Wahrnehmung einer solchen Erscheinung nicht gegeben ist, wenn/weil die von mir willentlich besuchten Personen sich während dieser Besuchszeit in weniger real–bewußten, also tieferen Schlafphasen bzw unvorbereiteten, unsensibleren Zuständen befanden. Was  jedoch nicht ausschließt, daß deren Traumkörper mich tatsächlich registriert hat. – Zu viel deutet jedoch darauf hin, daß vor allem jene Treffen, bei denen ich quasi von der Zielperson im geeigneten Augenblick angezogen werde, von dieser dann auch sehr bewußt und direkt, also sogar im Hellwachzustand „life“ sowohl tagsüber oder auch nachts erlebt werden können.

Zur weiteren Abklärung auch noch folgende

Halb– und Wachtraum–Erlebnisse aus der Nacht 11/12.3.

Zunächst ein andersartiges Psi–Erlebnis, das ich als „Wachtraum“ bezeichne, weil ich es nicht mehr (leicht–)schlafend, sondern bereits in einem wachen, jedoch völlig tiefenentspannten Zustand erlebe. In diesem Zustand der Transzendenz sind Atmung und Herzschlag reduziert, ähnlich wie bei einer „transzendentalen Meditation“ (nach Maharishi Mahesh Yogi). Man ist bei vollem Bewußtsein, „fliegt“ jedoch da bei der kleinsten Anstrengung oder Verkrampfung raus. In diesem Zustand komme ich in die Lage, quasi diverse Informations–Sender zu empfangen, bekomme da allerdings oft nur schemenhafte Umrißzeichnungen oder Symbole zu Gesicht, die ich dann zu deuten habe. Die erste Botschaft ist eindeutig und leicht verständlich: Ich sehe einen Buschbrand, danach ein abgebranntes Asche–Waldstück mit der Einblendung des Datums 13.6. – Gut denke ich, werde ich mir notieren, mal sehn was am 13.Juni geschieht! Ich hatte also damit eindeutig eine Vorhersage, eine prophetische Botschaft bekommen. – Die zweite Informationsserie ist komplizierter und länger, auch bin ich schon zu verkrampft weil zu gespannt und daher zu angestrengt konzentriert, so daß ich die Bilder nicht mehr scharf genug sehe. Sie hat offenbar mit dem weiblichen Körper und Zyklus zu tun. Es sind Uhrzeiten eingeblendet, doch es gelingt mir nicht, die Message zu deuten.

Das nächste Ereignis geschieht erneut im Halb– oder Leichtschlaf, ganz knapp unter dem Wachzustand. Diesmal ist es wieder ein typisch–astrales Reiserlebnis: Ich finde mich in einem ausgedehnten erdgeschossigen Gebäudekomplex in einem Zimmer mit Bett nahe einer sehr jungen Frau ein. Nach kurzem gegenseitigem Näherkommen beginnt sie umgehend, sich auszuziehen. Sie will offensichtlich mit mir „ins Bett gehen“, „schlafen“, wie man so sagt. Ihr Gesicht war durchaus schön, doch ihr Körper erscheint mir nun sehr schmächtig und unterentwickelt. Dennoch ignoriere ich das zunächst, weil ich denke, daß vielleicht meine astrale Wahrnehmungsfähigkeit gerade nicht einwandfrei funktioniert. – Wie des öfteren in solchen Momenten höre ich nun jedoch eine von weiter Draussen ins Gebäude kommende Person nahen und gehe ihr entgegen durch einen Korridor bis vor eine noch verschlossene Tür, durch die sie ggf hereinkommen würde. – Was ich nun befürchte. – Wie ich inzwischen gewahr werde, befinde ich mich in einer Art Anstalt oder Heim, und die von Draussen kommende Frau, die ich jetzt auf der anderen Seite der Türe noch mit dem Handy telefonieren höre, ist eine Aufsichtsperson, die mir oder/und meiner Lady offenbar nachstellt. – Ich stelle mich seitlich dicht an die Wand neben die Türe und hoffe immer noch, daß sie mich nicht sieht und vorbeiläuft. Doch sie ist offensichtlich darauf aus, alles auszuspähen, um dann vermutlich ihre Schimpfkanonade loszulassen, wenn sie etwas „Fehlerhaftes“ entdeckt hat. Kurz nach ihrem Eintritt, ich sehe eine typische Kurzhaar–Frust–Kontrollperson, erspäht sie mich! – Ich schwebe daraufhin zunächst hoch bis an die Decke, um sie dann nach Art von Grusel– und Geisterfilmen mit hocherhoben Armen und grimmigem „Spukblick“ zu schrecken. – Das gelingt zu meiner Überraschung perfekt, ja, eher schon zu perfekt, denn sie gerät augenblicklich in große, panische Angst. Ich sehe noch deutlich ihr Kurzhaar zu Berge stehen, und sie dann so schnell sie nur kann fliehen. – „Die kommt so schnell nicht wieder“, denke ich und gehe zufrieden zurück zu meiner wartenden jungen Lady, die schon unter der Bettdecke liegt. Als ich mich nähere, sehe ich, daß sie noch mit etwas am Hantieren ist. – Sie war gerade hastig dabei, irgendwelche Pillen zu schlucken, Dragees aus einer Schutzhülle zu nehmen! – Ich erkenne aber dann schnell, daß sie nicht so ganz „koscher“, vermutlich eine medikamentisierte Anstaltsinsassin ist und entferne mich, nachdem ich sie nach dem Warum dieser Tabletten frage und aufmuntere, mich wieder zu treffen.

Lebenswissenschaftliches Ergebnis: Anhand dieser Psi–Reise kann sehr anschaulich sichtbar werden, wie es zu scheinbar bösartigen Spukerscheinungen auch durch Diesseitige kommen kann.

Ähnliche Erscheinungen in früheren Zeiten:  Aus alten Zeiten ist bis heute bekannt, daß manche Frauen nächtlich und sogar tagsüber Umgang (meist sexueller Art) mit Männern aus anderen Dimensionen hatten. Aus welchen Bereichen ein jeweiliger „Inkubitus“ stammte, konnte wohl auch damals schon nicht so einfach festgestellt werden. Natürlich vermutete man vor allem die jenseitigen Höllen als Partnerzonen für solche Frauen und bezichtigte sie nicht selten der Hexerei und Zauberei. Spätestens nachdem sie heftig orgasmisch stöhnend mit einem Mann ertappt wurden, der entweder gar nicht sichtbar war oder dann plötzlich wieder verschwand, sich also quasi in Luft auflöste, waren sie des „Ehebruchs mit dem Teufel“ überführt. Es ist durchaus nicht auszuschließen, daß deren Partner tatsächlich aus dem Jenseits stammten, vor allem wohl auch dann, wenn diese Frauen solche Zustände noch durch absichtliche Einreibungen ihrer Genitalien mit betäubend bzw aphrodisierend wirkenden alkaloidhaltigen Pflanzensäften, Ölen, Salben,… (Stechapfel, Bilsenkraut, Tollkirsche, Alraune, Mohn, …) herbeiriefen, sowie sie sich ja auch noch grundsätzlich durch Koch– und Fleischkost, ggf auch Akohol und Drogen…. in „niederbrünstigen“ Zuständen befanden, aus denen heraus sie möglicherweise keinen „Engel“, sondern analog zu ihrer eigenen Seelengestalt einen eher tierisch erscheinenden Partner anzuziehen vermochten. Auch der astrale Erscheinungskörper eines hierzu passenden dieseitigen Mannes könnte jedoch durchaus Bocksgestalt haben! – Die Möglichkeit jedoch, daß es sich hier grundsätzlich und ausschließlich um traumreisende Diesseitige aus der jeweiligen Jetztzeit handelte, möchte ich ausschließen. Auch wenn solche dieseitigen Traumbesucher gelegentlich durchaus erkannt, identifiziert und dann vielleicht als „Hexenmeister“ gebrandmarkt oder, im umgekehrten Falle, auch als „GöttInnen“ verehrt wurden, gab es stets auch auf anderen Zeitleisten lebende und von anderen Dimensionen kommende Erscheinungen, einerlei, ob sie dabei als „aufgestiegene Meister“, gnadenbringende Heilige, in schwarzmagischen Seancen evozierte Dämonen, arme Seelen, oder auch nur als Spukgeist eines längst verstorbenen Ahnen, der immer noch in seinem alten Gemäuer „umgeht“, in die Jetztzeit traten.

Modernistische Ignoranz: Wer angesichts der immensen Vielfalt an Zeugnissen für die Echtheit und Wahrhaftigkeit jenseitiger Welten sowie transzendenter Erscheinungen sich heute noch weigert, ihre Existenz zu akzeptieren, (ggf nur weil er selber zu gefühlsstumpf ist, sie wahrzunehmen) muß sich nicht nur den Vorwurf unverzeihlicher Ignoranz gefallen lassen, sondern verbaut und verstellt sich hochinteressante und zukunftsträchtige, ja, für unser (geistiges)Überleben m.E. unverzichtbare Wissenschafts– und Erkenntnisebenen! Noch größere Reinfälle werden ggf eines Tages jene erleben, die feinsinnliche Bereiche grundsätzlich als pathogen und deren Wahrnehmende samt und sonders zu Psychopathen erklären wollen. – (Auch meine Person könnte nach der Veröffentlichung von „Kurier 8“  ins dieses Schußfeld geraten.)

Natürlich bin ich bei weitem nicht der einzige, der solche Psibereiche erreicht hat und erreichen kann. Würden Notzeiten über diese Menschheit kommen, so daß der Nachschub an Dekadenzmitteln unterbliebe und zusätzlich Hunger/Askese angesagt wäre, kämen auch all diese modern–ignoranten Materialisten, Atheisten, Pseudorealisten,….  in ihre spezifischen Feinsinnes-Welten! Und genau bei diesen Menschen von Heute, die sich im und aus dem Zeitalter der (Zell–)Dekadenz und Vergiftung entwickelten, entstünden Psiverbindungen dann tatsächlich fast immer auf „psychotischer“ Basis. – Weshalb viele diese Bereiche vermutlich auch krampfhaft und ängstlich verdrängen und leugnen! – Man darf deshalb zwar noch immer nicht behaupten, daß selbst diese „psychotischen“ Verbindungen und Bereiche dann nicht irgendwo doch existent, dh in den immens weiten geistigen Räumen und Zeiten schlichtweg nicht vorhanden, also rein erfunden, lediglich „Hirngespinste“ seien (alles, was denkbar ist, existiert in gewissem Sinne ja allein schon deshalb!), doch nützt uns diese Erkenntnis dann wenig! – Denn sie erfolgen aufgrund zivbedingter Verfälschungen des Konsumweltmenschen dann tatsächlich auf und zu Ebenen bzw Geistern niederer bzw krankhaft/boshafter Art, deren Wesen mit den Symptomen von Wahn und Irresein, Depression und Agression, Hochmut und Vermessenheit, Realitätsverschiebung… in Deckung zu bringen ist. Die Leugnung ihrer dämonischen Existenz nützt dem Betroffenen, von ihnen Besessenen ohnehin herzlich wenig! Denn für ihn sind die Dämonen da, und beherrschen ihn! Für ihn ist die Frage, warum gerade er/sie von ihnen besessen wird und andere dagegen immun sind, von weit größerer Wichtigkeit!

Ursache und Heilung von Psychosen:

Gründe hierfür sind sowohl auf materieller als auch auf geistiger Ebene auffindbar. Körperliche Giftdepots bzw schwermetallische Vergiftungen vor allem im Kopfbereich (etwa durch Amalgamplomben) paralysieren Gehirnfunktionen, die Entfernung der Mandeln (fehlende Schutzfilterfunktion zum Gehirn), Medikamentisierungen mit schwermetallhaltigen Medikamenten (Psychopharmaka), ultragiftige und gehirnschädigende Impfseren bzw Impfschocks, Drogen- und Alkoholkonsum, Mangelernährung… Menschen, die einmal durch Ausnahmesituationen, (Impf)–Schockzustände, Narkosen, auch Fasten, Askese, Religiosität… mit den jenseitigen Bereichen bewußt oder unbewußt in Kontakt getreten sind, bleiben öfters dafür offen bzw besessen. (Totengeister „nisten“ sich in sogenannten „Hamer’schen Herden“, dh durch Vergiftung und Zellentartung entstehenden und sich erhaltenden Gehirnschwellungen ein, die sie paralysieren und nach ihrem Willen lenken können.) Gefährlich sind diesbezüglich auch alle (schwarz)magischen Praktiken wie satanische Rituale, Anrufungen, Beschwörungen,… von höllischen Geistern. Bereits die Lektüre antichristlicher Literatur und danach Beschäftigung mit östlich-esoterischen Praktiken (Reiki, Mantrameditationen,…) ist oft verhängnisvoll, da man/frau den Folgen nicht gewachsen ist! Die allermeisten Geisterverbindungen, die mit letzteren geschlossen werden, wirken sich jedoch nicht sofort offensichtlich erkennbar psychogen aus, sondern schleichen sich heimlicher als Trends und Modebewegungen ein. Ein sehr kritischer und sensibler Lebens–Moment sind auch Geburten, bei denen sich vor allem über Hebammen, Ärzte bzw jeden nicht zur Familie gehörigen Fremden Besetzer (auf das Kind) einschleusen können. Geburten sollten deshalb wo immer möglich unter ausschließlicher Anwesenheit des Vaters erfolgen! Fremde, ungute Konsumwelt–Personen, vor allem Frauen, sollten auch in den noch sehr empfindlichen ersten Tagen und Wochen möglichst ferngehalten werden. – Jeder diesseitige Mensch sollte sich darüber bewußt werden, daß er/sie stets „BürgerIn zweier Welten“ (Swedenborg) ist, und auch diesbezüglich seine Verbindungen genauestens auswählen. Ein Kirchenaustritt oder Wechsel zu einer anderen Religion oder gar zum Atheismus ist deshalb absolut keine harmlose Angelegenheit, sondern kann in der jenseitigen Parallel-Welt bewirken, daß bisherige Schutzkräfte abfallen und hartnäckige Besessenheits– bzw Höllengeister ungebremsten Zugang erhalten.

Da stets Vergiftungen bzw Dekadenz/Schwächungen des feingeistigen Leibes (Aura) die Orte sind, an denen die Okkupanten eindringen/einnisten, und an deren Weitervergiftung, Schwächung bzw Krankheit sie dann auch ein vitales Interesse haben, entsteht in diesen Bereichen ein chronisches Vergiftungsdepot, das fortlaufend wieder (mit Dekadenzkost, Suchtmitteln, Giften) nachgefüllt werden muß. – Weshalb beim Besessenen stets eine suchtartige Disposition, analog dazu „blinde Flecken“ in seiner Psyche und im Gehirn bestehen, die diese Schwachstellen nicht beheben, partout ignorieren oder verleugnen und auf keinen Fall offenlegen wollen. Doch gerade diese Zell–Schwachstellen sind es, die dem Besessenen/Psychoten nicht erlauben, sowohl das Eindringen der Dämonischen zu verhindern, als auch, sie „am Kragen zu packen“ und raus zu schmeißen. In der Konsumwelt werden solche dunklen Geisterportale m.E. absichtlich und professionell vor allem durch die schockartig wirkenden Impf–Vergiftungen gelegt und sind dann quasi auch mit Angst belegt und damit für die Eindringliche problemlos passierbar, quasi „gesichert“.

Es soll und kann auch hier noch einmal einsichtig gemacht werden, weshalb unsere Lebens– und Ernährungstherapie auch in diesen Fällen sehr erfolgreich ist, sobald es gelingt, die tatsächliche Entgiftung und Zellregeneration eines Patienten über Jahre hinweg vollständig zu sichern und Rückfälle bei Krisen zu verhindern. (s.a. P.I.System/ Inseltherapie)

Luna und Diana: Doch noch einmal zurück zu meinen eigenen Psi-Erlebnissen: Man könnte nun auch durchaus meine damalige geistige Integrität in Frage stellen, als ich während einer meiner ersten Psiphasen 1989 in sicherlich noch nicht gänzlich gesundem und regeneriertem Zustand auf altgriechische sogenannte Göttinnen traf, die mittels Psi–Ufo Raum und Zeit durchqueren. (s. a. Autobiografie 3.Teil) – Aber geht es darum überhaupt? – Ich stelle, zumindest nachträglich, meine Wahrnehmungen solcher Dinge vor allem da doch selber gerne in Frage, wo Gifteinwirkungen bzw Totkost im Spiel waren/sind! – Was auf dem geistigen Bildschirm eines Menschen erscheint, kann ihm eigentlich nur dann verhängnisvoll werden, wenn der jeweilige „Fernseher“ oder besser Feinseher sich damit voll und ganz identifiziert und nicht mehr zwischen den Dimensionen zu unterscheiden vermag, oder/und wenn er/sie Kanäle der unteren Ebenen (Höllen, Geisterwelt) empfängt, die mit ihm/ihr ihren Spuk treiben! Natürlich können solche Psi–Programme aus und in manchen Ebenen so völlig real und lebensnah empfunden werden, daß eine Unterscheidung der Welten und vor allem eine Distanzierung davon, vor allem für Neulinge, nicht mehr so leicht ist oder schlichtweg nicht mehr gelingt. (Sie werden m.E. so real empfunden, weil sie eben real sind!) Wobei sich dann die bekannten mentalen Symptome sogenannter Psychosen einstellen. (Ramones: Go mental)

Auch mit meinen damaligen Edelfrauen aus der Antike „hob ich zu weit ab“ und verwickelte mich daraufhin in Turbulenzen mit der diesseitigen Umwelt. Da es sich hierbei jedoch um äußerst attraktive Frauen handelte, war mir deren Kontakt wichtiger als die schnöde Restwelt, also des Erlebens wert! Denn verglichen mit den innerlich-geistigen Ebenen der diesseitigen sogenannten Realwelten (Industrie-, Arbeits-, Konsumwelt, Städte,…) hatten die Lebens- und Liebesdimensionen dieser „Göttinnen“ wirklich ungleich mehr zu bieten.

(Ich setze den  Begriff „Göttinnen“ stets in Anführungszeichen, weil es nun mal nur einen Gott, den Schöpfer aller Welten gibt. Somit kann es allenfalls eine wirkliche Göttin geben, nämlich dessen Frau! – Womit ich jedoch keinesfalls andere Frauen hoher Entwicklungsgrade schmälern möchte, die ja zudem auch noch für mich als Mann erreichbar sein könnten.)

Geistiges „Internet“ einer neuen Ära. Obwohl ich inzwischen all die geschilderten Zusammenhänge ziemlich klar erkenne und unterscheide, kann und will ich zu alledem nichts Endgültiges festlegen oder gar als bewiesen behaupten. Doch steht für mich fest, daß uns diese Halb– und Wach–Traum– bzw Psi–Bereiche, sobald wir damit umgehen können, hochinteressante und zukunftsträchtige Möglichkeiten bieten! – Ich ersehe darin sogar eine neue Art der idealen Kommunikation, quasi ein geistiges Internet zwischen allen Menschen des Diesseits und Jenseits, die je gelebt haben oder noch leben, und die zueinander passen und gehören. Sie können Ihren Partner damit im ganzen Universum und sogar im Jenseits, dh in der Vergangenheit suchen und finden! Sie werden auch absolut zielsicher und bestens informiert und unterrichtet, vor Fehlern bewahrt, auf den richtigen Weg geleitet, und dies ggf von Gott persönlich!! – Die auf diesen Wegen erreichbare unwahrscheinlich große Erweiterung all unserer Sinne und Möglichkeiten kann sich bis heute noch niemand vorstellen!

Auf dieser Ebene ist also niemand mehr einsam und allein! Ebenfalls gibt es da oberhalb einer bestimmten Niveauebene (auf der all das Beschriebene ja erst real wird) eigentlich kaum mehr Möglichkeiten des Betrugs, keine Verstellung, Falschheit oder Lüge, Unrechtstat mehr. Denn bei der geringsten Verfälschung oder Verkrampfung verliert man diese Ebenen sofort und schaltet sich das geistige Bildprogramm ab. Ich könnte also in diesen Wach–Traum- oder Psi–Phasen keinerlei hinterträchtige Absicht, keinen heimlichen Vorteil, ja, nicht einmal heimliches Denken mit Hintergedanken führen. Denn damit „flieg“ ich sofort raus aus dem Zustand. Es funktioniert all dies nur im völlig entspannten bzw ehrlichen „Here&Now“. Und wer immer versucht, solche Gaben Gottes größenwahnsinnig zu mißbrauchen, wird daraufhin so brachial bauchlanden, daß ihm sein (lebens–)gesetzeswidriges Unterfangen ein für allemal vergeht!

Die nächtlichen „Psi–Programme“ sind äußerst abwechslungsreich und lehrreich. Es kann dabei zu erfüllenden Liebschaften kommen, doch gibt es auch gänzlich andere Vorkommnisse, etwa, daß in große Not geratene Menschen kommen und um Hilfe/Aufnahme bitten, oder aber um Visionen religiösen Inhalts. Ich bin der festen Überzeugung, daß die allermeisten sogenannten Engelerscheinungen heute auf solche Weise (also durch diesseitige Traumreisende) zustande kommen. Genauso hätte man mich als „Außerirdischen“ deuten können, vor allem, wenn meine Erscheinung etwas tierischer und verzerrter wäre. Was ja sofort der Fall wäre, wenn sich bestimmte Negativeigenschaften in meiner Psyche befänden. Auch in den erwähnten „Göttern“ und „Göttinnen“ der Antike sehe ich nichts anderes als natürlich lebende, ihre Feinsinne weit entwickelt habende AltantinerInnen, die infolge ihrer Vorlieben immer wieder in der selben Zone oder gar Stadt zu erscheinen pflegten und dort aufgrund ihrer Eigenschaften als „SchutzgöttInnen“ ihrer jeweiligen Eigenart bekannt wurden. Vermutlich hat man auch die Pyramiden im Psi–Zustand gebaut. Denn mit zunehmender Reinheit gelingt es, diesen sehr empfindlichen Psizustand der absoluten Tiefenentspannung und Reinheit, in dem ja Transzendenz nur möglich wird, sogar mit ins Tagesbewußtsein zu nehmen, wobei m.E. je nach Grad auch Zustände der „Verklärung“ und/oder sogar Teleportationen, dh körperliche Deslokationen in Nullzeit über beliebige Distanzen hinweg möglich werden können und dem Handelnden kaum mehr materielle Grenzen gesetzt sind. – Nach meinen diesbezüglichen Erfahrungen und Vermutungen kann bei alledem jedoch erst der gesamte menschliche Organismus seine volle Handlungsfähigkeit erreichen und wäre somit das Beisein einer Partnerin auf eben derselben Ebene von enormem lebenswissenschaftlichen Interesse. Ich brauche wohl nicht extra zu betonen, daß ich an diesen Forschungsbereichen ein sehr großes persönliches Interesse habe und deshalb nach einer potentiellen Lebens–Forschungspartnerin bzw Lebensschülerin suche. Nach diesen Erklärungen dürfte nun auch einleuchten, weshalb ich stets auch bei allen diesbezüglichen Anwärterinnen auf absolute Freiheit von Implantaten bestehen mußte, also z.B. keinerlei Zahnplomben, Implantate oder Prothesen, ja, nicht einmal Tampons, Spiralen bzw widernatürliche körperinterne Verhütungsmittel zulassen konnte, ebenfalls keine Piercings, Ohrringe, … kurz, eine Partnerin sich verpflichten muß(te), völlig natürlich und auch ohne jegliche Gift–Kosmetika, Medikamente, Kochkost… tagnächtlich mit mir zu leben und zu essen. Denn nur dabei ist Gleichschaltung auf jenen hohen Mentalebenen möglich und kann ich sie an diesen hochgradig befriedigenden und beglückenden Zuständen teilhaben lassen. (Liebesschule) – Gehorcht sie hier nicht, sondern geht „ihre Wege“, habe ich mit ihr nicht die geringste Chance, solche Ziele je zu erreichen. – Bei solchen Anforderungen war also weder „Pedanterie“ noch „Fanatismus“ von mir im Spiel! – Natürlich war mir bisher die Preisgabe dieser meiner wahren Motive kaum möglich, da diese mich ja anderweitig gefährdete oder einfach nicht verstanden worden wäre! – Jedenfalls: Zahnplomben oder Silikonbrüste sind nun mal leider nicht „verklärbar“, dh auf eine höhere, feinstoffliche Ebene anzuheben! Sie wirken wie Sargnägel und halten die damit Vergiftete und Blockierte in ihren niederdekadent–düsteren Suchtkreisläufen und Irrwegen von Vergiftung, Entwicklungshemmung und paranoider Besessenheit fest, in denen zu solch höheren Zielen keine Frau mehr von Wert ist meist nichts als eine Gefahr, ein Hindernis darstellt.

Militärisch–geheimdienstliche Nutzung von Psi–Kräften: Auch wenn sich Psychiatrie und Medien mitsamt den modern denkenden Bürgern über solche Ebenen spottlachend oder diskriminierend hinwegsetzen, oder deren Erlebende sogar als „geisteskrank“ bezeichnen, so besagen zuverlässige Informationen, daß man im Hintergrund, dh in Kreisen der (Welt–)Mächtigen sehr wohl um die große Bedeutung dieser sogenannten parapsychologischen Bereiche Bescheid weiß, ja, sie sogar gerade deshalb vorsorglich lächerlich macht oder „psychiatrisch“ bekämpft, damit möglichst niemand sonst sie anzuwenden beginnt. Viele Feldherrn bis hin zu den Führern des letzten Weltkriegs waren der Ansicht oder sich sogar bewußt, daß alle Schlachten und Kriege stets auf verschiedenen Ebenen, dh nicht nur im Diesseits geführt werden. Jeder Herrscher und Feldherr hatte seine Sterndeuter und „Magier“, die im entscheidenden Zeitpunkt die Psi–Ebenen betraten, um Zeitpunkt und Ausgang, Gewinn oder voraussichtlichen Niedergang zu erkennen. Denn die Schlacht wurde ja tiefer betrachtet zuerst im Jenseits geführt und gewonnen! Die irdischen Soldaten und Heere erscheinen aus dieser Perspektive lediglich wie Marionetten und Spielzeug, das, ohne es zu wissen, von unsichtbarer Hand in einer „höheren Auseinandersetzung“ gesteuert wird. Demzufolge war es jenen auch klar, daß aktive Kämpfer oder auch Geistliche/Heilige, der Segen einer echten Gotteskirche,… auf dieser Ebene wesentlich mehr retten bzw ausrichten und entscheiden können, als die blindlings und hirnlos zerstörenden und in ihren Untergang rennenden Heere auf den Schlachtfeldern. – Weshalb vor allem die Geheimdienste der Führungs–Nationen des 20.Jh (Rußland, England) regelrechte Psi–Heere aus parapsychologisch Befähigten aufstellten, um z.B. den zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Auch in den freimaurerischen Geheimbünden bzw Logen bedient(e) man sich längst solcher Kräfte. – Freilich oft nicht zu guten Absichten und z.T. auch mit übelsten Methoden der Kinderschlachtung (siehe Robin de Ruiter: „Die 13 satanischen Blutlinien“), mit der die guten Kräfte quasi geschreckt und gelähmt, dem Himmel Gewalt angetan werden solle. – Gerade auf diesen feingeistigen Ebenen herrschen jedoch letztendlich andere Gesetze, ist vor allem nun künftig nicht mehr stets das Böse und (Geld–)Mächtige siegreich, sondern wird wieder die Gotteskraft entscheidend, vor allem, wenn und wo da erneut Menschen sind, die sich mit IHM verbunden haben.

Psi und der 3.Weltkrieg?  – Angesichts der Lage und des gegenwärtig angerichteten allgemeinen Desasters kann ich heute den Antichristen nur noch empfehlen, mit sämtlichen Verbrechen gegen Gott und SEINE Ordnung sowie SEINE DienerInnen sofort aufzuhören. Manipulation, Lüge, Horror und Gewalt funktionieren demnächst nicht mehr! Denn das Maß ist randvoll und kann jederzeit überlaufen! Auch harakiriartige Angst– und Kurzschluß– oder Verzweiflungsreaktionen sind fehlangebracht und zudem völlig unbegründet. Denn niemand von der guten Seite wird den Antis irgendetwas streitig machen oder wegnehmen wollen. An Macht und Geld oder gar Rache besteht von unserer Seite ebenfalls kein Interesse, sondern lediglich am Überleben unseres Planeten. Solange quasi Waffenstillstand zwischen Gut und Böse (Rolling Stones: Sympathy for the devil“) herrscht, dh jede Seite die andere respektiert und leben läßt, werden wir kein Armaggedon erleben müssen. – Problematisch wird es jedoch sofort dann, wenn die Antis erneut versuchen, die sogenannten „Gotteskinder“ zu vernichten, egal, auf welche Art auch immer! Ich hoffe, sie sind inzwischen so helle und erinnern sich noch rechtzeitig an ihre letzten diesbezüglichen endzeitlichen Schlappen in Gestalt von Welt–Hungertod (Ausweisung aus dem Paradies), Welt–Sturmtod, Sintbrand (Untergang von Lemurien), Sintflut (Untergang von Atlantis), vor allem jedoch ihrer größten Schandtat des Universums, nämlich der Kreuzigung des Gottmenschen und ihrer Folgen, die sie bis heute wahrscheinlich noch nicht einmal begriffen haben und auch nie werden! Ich kann jedoch versichern: Die nächste Niederlage wird auf mindestens tausend Jahre hinweg ihre letzte böse Großtat sein oder sogar zum planetaren Aus führen.

Vielleicht wurde mit diesem Kapitel auch noch manchem endlich einsichtig, weshalb gewisse so unrechtmäßige wie unkluge Weltbeherrscher seit langem so vehement darauf aus sind, diese unsere Rückverbindung zum wahren Gott, unserem Herrn Jesus Christus zusammen mit unserer naturfreien Gesundung und Regeneration zu unterbrechen, zu unterbinden mit allen erdenklichen Mitteln! – Genau das sollten sie m.E. nicht mehr tun, wenn dieser Planet weiterleben soll!

Ich bin kein „PsiMeister“: An dieser Stelle muß auch noch einmal ausdrücklich betont werden, daß ich unter meinen momentanen Lebensbedingngen noch bei weitem kein Meister paranormaler Feinsinnesentfaltungen bin und sein kann. Meisterschaft kann hier erst erworben werden, wenn man völlig natürlich leben kann, dh nicht mehr mit einem Auto fahren, in keinen Bildschirm schauen, in keine Stadt gehen, nicht mehr in luftisolierten Zimmern (Wohn–Haft), E–Smog, Chemtrail– und atomar verseuchten Zonen, unter Luftverschmutzung,…leben muß, sowie vollwertig natürlich, dh mit absolut reiner natürlicher Rohnahrung ernährt wird. Außerdem muß man, bevor man sich in einen hochsensiblen Psi-Kräftezustand begibt, sicher sein, danach nicht mehr auf einen der üblichen niedergeistigen Zivmenschen zu treffen. Denn dieser wäre u.U. sofort geschockt und würde die Behörden, den Krankenwagen… alarmieren.

Fakire und Yogis: Manche/r LeserIn hat sicherlich schon von Kunststücken indischer Meister gehört, die sich ggf eine Woche lang lebendig begraben ließen und danach wieder munter aus dem Grab stiegen. Nun basieren jedoch selbst solche vermeintlich unglaublichen Kunststücke ebenfalls auf nichts anderem als ein sich-Versenken auf den absoluten Ruhepol. Auch Sie verehrte/r LerserIn können, wenn Sie natürlich leben und essen sowie Draussen und ganznächtlich ruhen, dabei dann evtl noch wenig und vor allem abends nichts essen, all die von mir beschriebenen Zustände (und mehr erreichen). – Wenn Sie den Leichtschlaf bzw die Tiefentspannungsphase erreichen, werden Sie erkennen, daß dabei Atmung und Pulsschlag schon sehr weit reduziert sind. Es ist dann eigentlich nur noch ein ganz kleiner Schritt, sie gänzlich einzustellen, um in einen todesähnlichen Zustand zu verfallen. Sie werden dann wie ein Toter Mund und Augen weit öffnen und „auf Reisen gehen“, ungeahnte Zustände und Ebenen erreichen bzw Kontakte schließen. – Doch wie gesagt: So etwas ist innerhalb der Konsumwelt sehr gefährlich und verhängnisvoll (man könnte Sie z.B. einliefern lassen) und kann auch kaum „sauber“ erreicht werden, weil eben meist zu viele Störfaktoren bestehen, die jene Tiefenruhe nicht erlauben. Es sollte Sie in diesem Zustand nichts anderes als ausschließlich Natur (auch ohne Mikrowelle, Giftluft, künstl.Lärm…) umgeben und Sie müssen unbedingt frei von Implantaten sein!

Alles unter einen Nenner gebracht: Erst wenn wir wieder paradiesisch leben, können wir das erleben, was man dann eine neue Götterdämmerung oder ein „goldenes Zeitalter“ nennen wird!(s.a. P.I.System/Autor/Autobiografie 2.Teil)

Anm/Anhang:  Fromme&Heilige: Bei vielen spartanisch gelebt habenden Frommen und Heiligen der Vergangenheit öffneten sich diese ihre Psi–Bereiche vor allem hinsichtlich jenseitiger Welten wesentlich weiter und deutlicher als bei mir. Jene jedoch, die dahin zwar mit asketischer, aber immer noch gekochter Ernährung und Lebensweise zur transzendenten Erweiterung ihres Leib–Geist–Seele–Komplexes kamen, gelang(t)en dann oft in sehr schmerzhafte, leidensvolle, ernste, tragische, strenge… Bereiche. Im christlichen Kulturen fast immer in solche, die mit der Passion des Herrn und anderen damit zusammenhängenden vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen innerlich–geistigen Traumata dieser Welt verknüpft waren/sind.

In heutiger Zeit erreichen auch etliche der ausgezehrten Mangelernährten und Vergifteten (Dekadenzkost, Drogen,…) ihren Zuständen analoge Psi–Bereiche, die dann jedoch deutlich psychotische Dimensionen annehmen bzw als solche gedeutet und entsprechend psychiatrisch behandelt werden. Psychogene Symptome kommen, rein geistig betrachtet, deshalb zustande, weil unter solchen Voraussetzungen keine gesunden, guten, himmlischen,… Geister mehr kontaktiert werden, sondern entsprechend dem Eigenzustand solche, die gleichfalls Lug und Trug, Bosheit und Falschheit, Irrtum und Wahn,…. mit sich bringen und dabei ggf massiv und erfolgreich versuchen, ihr irdisches Medium vollkommen zu beherrschen. – Woraus sich Phänomene der Besessenheit ergeben. Der nachhaltigste Weg, solche Geister endgültig zu exorzieren ist selbstredend der, ihnen die materielle Basis in Gestalt von Schlechtkost und anderer Widernatürlichkeit zu entziehen, worauf sie ausfahren müssen. – Was sie freilich nicht freiwillig tun, sondern meist unter Aufbietung all ihrer Steuerkräfte und ihrer Bosheit zu verhindern suchen, indem sie den von ihnen beeinflußten Menschen zu seinen Süchten zurückführen und alles und alle mit tödlichem Haß bekämpfen, die ihr Opfer weiterhin auf gute Wege bringen oder erhalten wollen.

Aus diesem Grunde können solch echte Heilungsversuche auch für den Heiler/Therapeuten gefährlich werden. Ich schrieb obige Zusammenhänge aber nicht zuletzt auch deshalb nieder, weil ich damit mehr Verständnis für die Situation sogenannter psychisch Kranken wecken und auf deren echte Heilungschancen hinweisen möchte.

Literaturempfehlungen: – Maria Simma:“Meine Erlebnisse mit armen Seelen“

–        Dr.Gloria Polo: „Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle“

–        Bruder Kostka (Josef Wasel): „Das heilige Meßopfer in Schauungen erlebt“

Zu P.I.System/ Gesundheit/ (sowie Projekte)

Natural Hospital / NaturalHotel

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, wie das wäre, wenn Sie nach einem Unfall, bei Krankwerden, zur Geburt eines Kindes,… bei jedwedem Anlaß, an dem Sie ansonsten in ein Krankenhaus eingeliefert, dort operiert, mit Pharmaprodukten, Strahlen, Sterilkost,…. in stickigen überheizten Räumen ohne Frischluft, unter idiotischen Konsumweltzombies,… erst recht noch vollends „fertig“ gemacht werden,…. wenn Sie stattdessen in einen blühenden Garten, inmitten von Gottes Natur und Ruhe, zwischen lebendigen Wänden in Gestalt von Rosenhecken, unter Fruchtbäumen… gebettet werden?  Sie hören dort anstelle des Stöhnens von Kranken Vogelgezwitscher, den Hahn krähen, Herdenglocken läuten, Kinder lachen,…. Sie riechen die wonnigen Düfte der Natur, von denen allein sie schon fast satt werden! – Anstelle von Tabletten, Kaffee und Brötchen bekommen Sie morgens frische Früchte und ein Glas Ziegenmilch serviert, die Ihnen schmecken wie nie zuvor. Sie werden nun ausschließlich nur noch mit bester, natürlicher Nahrung versorgt. Ihre vorab gewohnten Suchtmittel und damit die Hauptursache ihrer Krankheit gibt es einfach nicht mehr. Bereits nach wenigen Tagen haben Sie diese auch vergessen und sind nun gottfroh, aus Ihren Teufelskreisen heraus zu sein und endlich mit Ihrer Heilung, ja, Menschwerdung beginnen zu können. Mit jedem Tag verschwinden Ihre Leiden mehr und blühen Sie dabei weiter auf. Nicht nur Ihr Körper, auch Herz, Geist und Seele werden endlich mit Reinkost ernährt. Die gesamte Belegschaft kümmert sich um Ihr Wohl. Ihr persönlicher Gesundungshelfer umsorgt Sie in allen vertraulichen Bereichen und erfüllt darüber hinaus Ihre bisher unerfüllten Wünsche im Rahmen der ihm zugestanden Möglichkeiten…

Glauben Sie, daß Ihnen mit einem solchen Hospiz besser gedient wäre? … Wenn ja, dann gestatten Sie mir darauf hin zu weisen, daß wir eine solche Behandlung bzw Heilkur im Rahmen des P.I.Systems durchaus bereits anbieten können! Sie müssen dazu eigentlich auch nicht erst ernsthaft krank oder bettlägerig werden. Fast alle ZeitbürgerInnen schleppen heute ohnehin zahlreiche latente Krankheiten und Defizite durchs Leben, die sie mangels nötiger Ruhe und Reinheit ihrer Umgebung nie ausheilen können. Sie werden staunen, was sich unter natürlicher Nahrung und in reiner Umgebung alles auch bei Ihnen heilt und auftut! Sie werden nicht nur ans Leben erinnert, sondern wieder zum Leben gebracht, vielleicht sogar erstmals dazu erwachen!

Welches sind die Bedingungen? Diese sind nicht unähnlich denen eines üblichen Krankenhauses. Dh Sie müssen sich zur Einhaltung natürlicher Lebens– und Ernährungsbedingungen, sowie mit einer Unterbringung bzw Internierung auf einer ParadiesInsel tatsächlich entschließen und über einen bestimmten Zeitraum verpflichten. Da mit einer Kostenübernahme durch die Kassen nicht gerechnet werden kann, müssen Sie außerdem privat dafür aufkommen. Der günstigste Weg hierzu: Einstieg in den P.I.Club ! – Als  Mitglied des P.I.Club sparen Sie sich mit jedem Monatsbeitrag automatisch eine Option auf einen Aufenthalt bei uns an. Neben vielen weiteren Möglichkeiten können Sie auch jene der Notaufnahme bzw des Natural Hospital wählen. Bereits ein  Monats–Mindestbeitrag von nur 25Euro genügt für einen ganzen Tag. Gesetzt der Fall, Sie steigen mit einem Mitgliedsbeitrag von 50Euro/Monat ein, dann ergeben sich bereits nach einem Jahr 24Tage Kranken– oder Erholungsurlaub. Sie haben zudem Vortritt vor anderen BewerberInnen, die, wenn sie nicht Mitglied sind, für einen spontanen Aufenthalt (je nach Nachfrage) ggf wesentlich mehr aufbringen müssen.

Option NaturalHotel Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen P.I.System/ NaturalHospiz und P.I.System/NaturalHotel. Ob es um Heilung, oder aber Erholung oder Wellness geht, ist einerlei. Die Bezeichnung NaturalHotel kann oder muß jedoch dann und deshalb gewählt werden, wenn und weil gewisse Gesetzesbestimmungen der Pharmakartelle Aufbau und Betrieb eines Natur–Sanatoriums durch unerfüllbare bzw sinnlose Auflagen und Hürden vereiteln.

Zu P.I.System/Gesundheit/

10 Schritte auf dem Weg ins Paradies

Je mehr der folgenden Schritte Sie erfüllen, desto näher kommen Sie dem irdischen Garten–Paradies:

+  Ich lebe auf dem Lande und meide weitestgehend Städte, Autofahrten, Aufenthalte in geschlossenen Räumen,…

+  Ich lege mich abends kurz nach Einbruch der Dunkelheit zur Ruhe und vermeide Kunstlicht, Bildschirmmedien, sogenanntes Nachtleben

+  Ich schlafe im Freien, bei Schlechtwetter unter lediglich überdachten Freizonen. Bei zu großer Kälte nutze ich lediglich offenes Feuer oder/und einen Partner, ggf auch Tierwärme zur Heizung.

+  Ich lebe und arbeite in der Natur, vorwiegend im eigenen Garten, in Reinluftzonen mit möglichst geringer E–Smog–Belastung.

+  Ich ernähre mich natürlich, dh von unerhitzter und ungebackener zellebendiger Nahrung aus meinem Garten und von meinen Tieren, deren Fleisch ich grundsätzlich nicht esse. Selbstverständlich bin ich dabei weder Raucher noch Kaffetrinker, nehme keinerlei Drogen und trinke keine unnatürlichen Getränke (Tees, Gebrautes, Destillate, gezuckerte Kunstgetränke,…)

+  Ich habe alle Implantate aus meinem Körper entfernt, besitze also keinerlei Zahnplomben oder andere körperfremde, künstliche Materialien mehr in mir. Auch an meinem Körper trage ich keine Metalle oder andere Kunststoffe und vermeide auch nach Möglichkeit das Tragen von Brillen und anderer entnehmbaren Einsätze solcher in meinen Körper (Tampons, Spirale, Ohrringe, Kunstgebisse…)

+  Ich nehme keine fremden Organe oder Körperteile (Transplantate) an und lasse mir auch nichts herausnehmen oder an mir operieren.

+  Ich nehme keinerlei Medikamente, Impfseren, tote, lebensferne Stoffe mehr zu mir.

+  Ich lasse solche auch nicht auf meine Haut oder in meine unmittelbare Umgebung, benütze also keinerlei Kosmetika, Wasch– oder Putzmittel, es sei denn, sie entstammen direkt und lebendig aus meinem Gartenparadies, also etwa von einer lebenden Pflanze, aus natürlicher Erde, von Nutztieren,…

+  Ich beschäftige mich ausschließlich mit nützlichen, naturrichtigen, guten Tätigkeiten und vertrödle keine Zeit mehr mit Unnutz. (Ablenkung, Zerstreuung, Faulenzerei, Unarbeit, Tratsch, unwichtiger Literatur,…) Alle sinnvollen Naturarbeiten verrichte ich mit Liebe und Fleiß.

Sollten Sie sich außerstande sehen, obige Lebensweise in ihrer Umgebung zu realisieren, obwohl Sie dies wirklich wollen, können Sie sich mit dem Autor/uns in Verbindung setzen.

Zu P.I.System/ Projekte und Neuerungen (oder „aktuell“)

Unter dieser P.I.System–Rubrik werden Neuerfindungen verschiedener Art vorgestellt, die InteressentInnen, Geschäftsleute, UnternehmerInnen einladen wollen, sich zu beteiligen. Wir verfügen systemintern über eine beträchtliche Vielfalt noch völlig unerschlossener Neuerfindungen und sind fortlaufend dabei, weitere zu konzipieren. Es handelt sich bei allem, was wir erfunden haben und noch erfinden, um grundlegend positive, praktische, gesundheits– und (über–)lebensförderliche Errungenschaften, die der dringenden VERBREITUNG bedürfen. – Bitte setzen Sie sich persönlich mit mir/uns in Verbindung, um mehr zu erfahren!

Manuell betriebenes Kombigerät Presse–Quetsche, genannt „Pretsche“:

Unser Kombigerät Presse–Quetsche ist geeignet zur Quetschung/Flockung aller Saaten, einerlei ob Ölsaaten oder Getreide, sowie Nüssen und Obst. Mit der Pretsche lassen sich daher sowohl alle Öle als auch Säfte gewinnen. Sie soll zunächst in zwei Größen hergestellt werden.

A: Tisch–Pretsche: Leichteres, tragbares Universal–Gerät für den täglichen Einsatz im Haushalt, als Flocker, für täglich frisches Speiseöl, für alle Frischsäfte und sonstigen Zerkleinerungen.

B: Selbstversorger–Pretsche: Schwerere, stationäre Maschine zur Versorgung von Kleinhöfen, zur zusätzlichen Tierfutterbereitung, Herstellung von Speiseölen oder Biodiesel, Mosterei und Weinbereitung, etc.

(C: Es kann auch ein noch schwereres Ökonomiegerät konzipiert werden.)

Alle Funktionen der Pretsche erfolgen manuell, sind daher fremdenergieunabhängig und für den Selbstversorger konzipiert. Die Pretsche soll und kann auch in Entwicklungsländern eingesetzt und notfalls aus Holz/Naturmaterialien gebaut werden.

Beschreibung Tischgerät von unten nach oben:

Stabiles Kastengerüst aus Stahlträgern oder Rahmenstahl mit Grundplatte (quadr., Stahl), Ablaufwanne (quadr. Edelstahl), Preßkorb (rund, Edelstahl), Preßspindel (mech.Wagenheber mit Trapezgewinde), ausziehbare Einschubstange zum Ansatz der Spindel, stabile Walzenquetsche (Edelstahl) mit Gegenverzahnung, große abnehmbare Handkurbel zum Betrieb der Quetsche.

Weiteres Zubehör: Einfüllaufsatz (Holz oder Kunsstoff), Preßtücher und/oder –Matten. Verlängerungsstange für Spindelpresse. Ggf. zusätzliche spezielle Zermuserwalzen für Obst zum Austausch der Fein–Quetschwalzen.

Funktionsbeschreibung: Das zu verarbeitende Gut wird zunächst mit der stufenlos verstellbaren Walzenquetsche zu beliebiger Feinheit und Konsistenz zerkleinert. Das (an)gequetschte oder geflockte Gut fällt in den Preßkorb darunter und wird, wenn nötig durch Preßmatten in Schichten unterteilt. Hernach wird die Schubstange, an der die Preßspindel (Wagenheber) montiert ist, eingeschoben und dann letztere durch Drehen nach unten verlängert, so daß sich der Preßboden auf das Preßgut senkt und dieses abpreßt. Saft und/oder Öl fangen sich in der Ablaufwanne und fließen in ein bereitstehendes Auffanggefäß ab. – Die Preßspindel kann auch separat als Wagenheber eingesetzt werden.

Dieses einfache Universalgerät bewältigt alle wichtigen Zerkleinerungs–Aufgaben in Haushalt und Hof. Es ist eigentlich unerhört, daß es nicht schon längst überall auf dem Markt ist. (Es könnte dies durch Konzerninteressen verhindert worden sein.) Die Herstellungskosten sind bescheiden und erlauben eine berächtliche Gewinnspanne für den Produzenten. Das Gerät wäre ein Segen für die unabhängige Gesundernährung aller Völker, also von großer ökosozialer Bedeutung.

Kalebassen als Gefäße für natürliche Konservierungen?

Um den natürlichen Ersatz von Konservengläsern mit Schraubdeckeln für unsere Gemüsegärungen haben wir uns schon öfters Gedanken gemacht. Luftdichte Gefäße, die sogar noch Druck im Gärgefäß belassen, so daß quasi „Gemüsesekt“ entsteht, wachsen schließlich in der Natur nicht überall an Bäumen oder auf Feldern. Außerdem sollten diese Gefäße auch noch jeglichen Verlust von Flüssigkeit verhindern. Womit selbst dichte Holzfässer nicht dienen können. Vielleicht könnten hier mit Bambussegmenten Erfolge erzielt werden? – Zumindest bei jenen Konservierungen jedoch, bei denen absolute Druckdichte und Flüssigkeitserhalt nicht erforderlich sind, können wir mit Kalebassen aufwarten. Unter solchen Bedingungen können allen voran Oliven (nach Art der Griechen) eingelegt werden. Da Oliven im Laufe des Eindringens von Salz noch  entwässern und dieses Fruchtwasser dann gar nicht unbedingt erwünscht ist, so daß dessen Verdunstung sogar von Vorteil wäre, könnten sich mit Oliveneinlagen vor allem in Großkalebassen interessante Ergebnisse kulinarischer Art ergeben. Infolge ihrer rundbauchigen Form lassen sich die Großkalebassen, sind sie einmal verschlossen, auch sehr gut rollen, wobei die Oliven sich ideal bewegen bzw durchölen lassen, so daß köstliche Ergebnisse zu erwarten sind. – Wir sind gespannt.

Ansonsten können in Kalebassen alle Lagerwaren der Haushalte erfolgreich eingelagert und auch gut (sonnengeschützt) transportiert werden, die nicht unbedingt luftdicht abgeschlossen werden müssen, oder gar nicht dürfen. Das sind u.a.: Alle Getreide, Saaten und Samen, Trockenfrüchte, Trockengemüse, Mehle, Gewürze, Salz, usw. Grundsätzlich möglich in Kalebassen sind flüssigkeitsarme Fermentationen (schwarze Oliven nach Art der Griechen, Salzfisch), bei denen hoher Salzgehalt Anwendung findet, da sich durch das Salz die Poren der Kabasse schließen und sie haltbarer wird. Sollen Flüssigkeiten gelagert werden, muß auf dickwandige geachtet werden oder aber nötigenfalls einfach mit einer (Plastik–)Innenhülle (bag in box – system) nachgeholfen werden. Dasselbe ist für Öle empfehlenswert. Mit einiger Verdunstung von eingelagerten Flüssigkeiten ist ansonsten stets zu rechnen. Zur Ausschaltung von Verlusten durch Verdunstung können Kalebassen auch (klar)lackiert werden. Sie kühlen freilich dann, werden sie der Sonne ausgesetzt, nicht mehr so gut. Die Lackierung erfolgt nach der Salzimprägnierung und trocken. Wer in einer Kalebasse einmal Essig gelagert hat, kann in ihr sehr einfach fortlaufend neuen Essig herstellen.

Alle, die mit Kalebassen praktisch arbeiten, erkennen schnell ihre vielen kleinen aber entscheidenden Vorteile bzw Überlegenheiten gegenüber anderen Geschirren: Sonnen–Hitzeschutz, Bruchsicherheit, keine gefährlichen Scherben, gut verschließbare Formen samt nutzbarem passendem Deckel, Rollbarkeit, läuft nicht gleich (ganz) aus beim Kippen, sehr wenig Gewicht, absolute Vielseitigkeit und leichte Veränderbarkeit bzw exakte Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse, unzählige Formen, so daß für alle erdenklichen Zwecke stets die richtige gefunden wird. Entscheidendes Kriterium ist außerdem, daß Kalebassen alljährlich nachwachsen und somit fremdenergiefrei von jedermann selbst erzeugt werden können.

Einige weitere Verwendungszwecke von Kalebassen: als Käsereigefäße, Töpfe, Becher, Schüsseln, Geschirre aller Art, Sitzgelegenheiten, Trommeln, Trichter, Nacht–Urinsammler, Einlaufgeräte, Scheidenpessare zur natürlichen Verhinderung von Penetration und Eindringen männlichen Samens beim Liebesspiel bzw sog.“Petting“ von Jungpaaren. (Ermöglichen ggf Pseudo–Penetration, auch Masturbation)

Samen von Kalebassen aller Formen und Größen können von uns versandt werden.

Zu P.I.System Mann&Frau/ Sex+Porno=Sünde?

Aufgrund des stets großen Interesses meiner Leserschaft sowie meiner speziellen Lebenserfahrungen zu diesem Themenkomplex möchte ich auch diesbezüglich nichts verschweigen. – Sex und Porno sind längst ein großer Geschäftszweig der modernen Welt geworden und tragen sicherlich erheblich zum allgemeinen Verfall der Gesellschaft bei. Dennoch ist Sexualität aus meiner Sicht betrachtet keine Pachtdomäne der Höllen, auf die sie ein Vor– oder gar Alleinrecht haben. – Erinnern wir uns doch daran, daß die Frau aus der Seite des schlafenden Adams eigens dafür geschaffen wurde, sein persönlicher Tempel des Lebens und der Liebe zu werden. Erinnern wir uns ebenfalls daran, daß es im Paradies noch keine Sünde gab! Diese Sündfreiheit bestand wohl kaum deshalb, weil Adam mit seiner Frau während hunderten von Jahren nicht intim wurde und sich innigst, auch körperlich mit ihr vereinigte, sondern weil aufgrund rein–natürlicher Nahrung und Lebens Sexualität noch nicht als schmutzig, sündig, pervers, verboten,… empfunden wurde und es schlicht auch nicht war. Erst der gefallene, vom „Baum des Todes“ (Tot–Kost, Kost der Toten, dh Fleisch und Gekochtes, Zelltotes) essende Mensch empfindet sich unrein, sündig, pervers… und versteckt sich deshalb mitsamt seiner deshalb „schmutzig“ gewordenen Sexualität in die heute allseits bekannte verstohlene und verlogene Heimlichkeit.

Auch der Körper der Frau, für sich allein betrachtet, kann lediglich durch einen „schmutzigen“ Betrachter vor allem ihrer „Reize“ in Gestalt von Busen, Po, und Genitalien entweiht werden. Betrachten wir diesen Blick auf die Schönheit der Frau aus etwas gehobenerer Perspektive, oder gar aus der Sicht des Schöpfers, so dürfen wir uns aber doch eigentlich nicht wundern, wenn sie so beschaffen ist, daß sie dem Mann gefällt! – Wenn wir in die Natur gehen, dann erfreuen wir uns doch auch an ihrer Schönheit. – All die Blumen, Bäume, Pflanzen, Früchte, besonders die Schönheit der Tiere… Wenn wir ein Reh oder ein Pferd auf grünen Auen bereits als sehr schön empfinden, um wie viel mehr dann eine Frau in ihrer ganzen natürlichen Schönheit und Nacktheit? – Auch daß gerade ihre Brüste und die Genitalzonen als Pforten und Quellen des Lebens und Liebens einen besonders großen, unerklärlichen, geheimnisvollen, ja unwiderstehlichen Reiz auf uns ausüben, dürfte ganz eindeutig im Plan des Schöpfers und SEINER Schöpfung liegen. Denn letztlich vereinigen sich hier nicht nur einfach Mann und Frau, sondern im übertragenen Sinne sogar Himmel und Erde, Schöpfer und Schöpfung, deren Vertreterin und „Krone“ die Frau ist. Auch nicht allein der Mann ist es, der zeugt bzw sich mit der irdischen Schöpfung in Gestalt der Frau vereinigt, sondern man kann ihn durchaus als Vertreter, ja Priester Gottes sehen, der dabei letztlich ja auch SEINEN Geistfunken, dh eine neue Seele und damit neues Leben in die Frau übertragen kann, die es in sich aufnimmt, birgt, ernährt und heranzieht bis zur Geburt. Doch möchte ich hier einmal nicht den Aspekt der Vermehrung und Zeugung von Nachwuchs in den Vordergrund stellen, sondern auch den zweiten Hauptaspekt der Vereinigung von Mann und Frau zur eigentlichen Ein–Menschwerdung als Ziel und Sinn einer Vereinigung betrachten. Sie nimmt, wenn man es hier ebenfalls etwas religiöser formuliert, hierbei Gott mittels oder in Gestalt ihres Mannes durchaus in einer Art metaphysischer „Kommunion“ auf, in einer Vereinigung, bei der sie ja auch tatsächlich „seinen Leib“ und „sein Blut“ aufnimmt! – Denn es geschieht dabei jene Übertragung der genetischen Informationen des Mannes auf die Frau, durch die sie erst zur wirklichen Frau, zur tatsächlichen Wesenshälfte ihres Mannes sowohl biologisch als auch innerlich–geistig gemacht wird. Diese erbbiologisch gültige Heirat und Hochzeitsverbindung kann nachfolgend nur noch dadurch wieder abgelöst werden, indem ein neuer zeugender Mann den Einfluß des Vorigen überlagert!

Auch bei weniger hochgeistiger, profaner Betrachtungsweisen handelt es sich bei alledem immer noch um nicht weniger als den Bereich der Fortpflanzung und damit wohl die wesentlichste Funktion menschlichen Überlebens überhaupt! Somit ist es klar, daß weibliche Wesen grundsätzlich dergestalt beschaffen sein müssen, daß nicht nur Menschen aller Niveauebenen, also Gute wie Schlechte, intelligente ebenso wie weniger gescheite,… von ihren Reizen erfaßt werden, sondern bis hinab in die Tierwelt jedem männlichen Wesen das zugehörig weibliche mehr als alles gefällt! – Die Frau ist daher auch für den reingeistig lebenden und ethisch–moralisch hochstehenden Mann nichts weiter als auf ganzer Linie, in all ihren Körperteilen, und manchen sogar besonders, schön! (Da ich kein lyrisch–romantischer Poet bin, fehlen mir leider die Worte, um mit meiner Sprache die ganze Schönheit einer Frau würdig, adäquat, ausführlich und passend zu beschreiben.) – Es gab und gibt sicherlich Männer, die, vielleicht aufgrund ihrer Erziehung, den Anblick einer nackten Frau als grundsätzlich unerlaubt und sündig betrachten, doch kann m.E. in solchen Fällen auch leicht Heuchelei im Spiel sein. Oder sie wollen dadurch eben verhindern, begierlich zu werden und die Überhandnahme ihrer eigenen psychischen und materiellen Innenverschmutzung verhindern. – Wir erinnern uns: Entstellung, Entartung, schlechte Eigenschaften, Häßlichkeit, Schmutz und Gestank…, psychisch wie physisch sind, bei Männern wie Frauen, nicht zuletzt auch Folgen und Produkte zivilisaTorischer Vergiftung und Denaturierung! – Die wir durch natürliches Leben und Essen wieder beseitigen können!

Aus alldem soll jedoch nun partout nicht folgen, daß sich Frauen künftig mehr als bereits geschehen entblößen und anbieten sollen. – Sie haben nach wie vor gute Gründe dafür, wenn sie sich nur demjenigen zeigen, den sie auch als Mann gewonnen haben oder gewinnen wollen, und dann keinem mehr!  Denn was soll und will sie mit weiteren Männern? – Die dann und dadurch über sie kommende Mischerbigkeit (erbgenetische Einflüsse mehrerer Männer überlagern sich und erzeugen eine lange Reihe nachteiliger Dispositionen) läßt sie ihre Fähigkeit und Würde zur wahren Ehefrau ihres einen Mannes zu avancieren verlieren! – Dennoch schrieb ich obigen Text auch für solche Frauen, die sich vielen Männern zeig(t)en und entblöß(t)en, ebenso für solche, die bereits Frauen vieler Männer waren und damit noch sind und bleiben, solange, bis sie durch natürliches Leben und Essen ihren ganzen alten Körper mitsamt all seinen Zellen abgebaut, abgelegt, erneuert und sich dabei durch langjährige Treue wieder auf einen einzigen Mann gepolt haben. – Ehren wir bitte auch all diese Frauen bis hin zur Prostituierten und Stripteuse, und erfreuen wir uns an ihrer Schönheit. – Sie erfüllen damit vielleicht sogar eine wichtige Aufgabe, nämlich die, Männern, die ansonsten nicht (mehr) in den Genuß des Anblicks und der Liebe einer Frau kommen, ein wenig irdisch–weibliche Lebensglut zu schenken, sie nicht vergessen zu lassen, daß auch sie (eines Tages wieder) geliebt werden, sobald sie die Liebe einer Frau wirklich verdienen.

Noch ein Wort zum Sex–Business: Es gab und gibt zu allen Zeiten Frauen, die leidenschaftliche Exhibitionistinnen sind und ihre Aufgabe darin sehen, vor Männern zu tanzen und sich zu entblößen. (Beisp. Josephine Baker, http://www.youtube.com/watch?v=g3986lZE0Gc&feature=related ) Doch gibt es heute vermutlich weit mehr Fälle, bei denen nicht nur erwachsene Frauen, sondern sogar junge Mädchen oder Kinder zu sexuellen Handlungen aus Gründen des Geldverdienstes gezwungen werden. Solcherlei Arten von Zwangsprostitution, in die ja die gesamte westliche, sogenannte moderne Welt involviert ist, möchte ich in keiner Weise verharmlosen oder gar entschuldigen. Auch auf diesem Gebiet werden (wie in allen anderen Bereichen menschlichen Lebens) von dieser Zwangs–Gesellschaft schwerste Verbrechen begangen. Nicht selten werden die jungen Mädchen zusätzlich auch noch drogensüchtig gemacht, damit ihr Geldbedarf sie zur Prostitution zwingt. – Wer hier die größere Schuldlast trägt, ist klar. Es sind alle anderen „Nutznießer“, die Mädchen selber hingegen erst zuletzt. Doch letztere sind zunächst sicherlich die Hauptgeschädigten.

Es ist jedoch bekannt und wir kennen nun dafür ja auch die Gründe, daß unterschiedlich naturnah, generell unterschiedliche Völker auch verschiedene Haltungen und Einstellungen zur Sexualität haben. – Naturnah lebende sind gewöhnlich freizügiger, dh sie haben aufgrund ihrer Natürlichkeit keine Gewissensbisse und Probleme, verhalten sich nach ihrem gesunden Empfinden instinktiv (richtig) und müssen deshalb auch weniger durch strenge intergesellschaftliche Regelungen gemaßregelt werden. – Es steht deshalb hier m.E. vor allem keinem „modernen“ Volk mehr zu, über ein anderes zu urteilen oder darüber zu richten, sich „verantwortlich“ oder besser zu fühlen. Denn anstelle oder mit einstens wohlmeinenden Missionaren, die die christliche Heilsbotschaft bringen wollten, kamen auch die Landräuber, Diebe, Mörder und Betrüger des Modernismus, auch „Fortschritt“ (weg von der Natur) genannt, die heute über ihr Geldsystem fast den gesamten Planeten versklaven und deren Teilhaber per „Sextourismus“ immer noch Millionen von (oft sehr jungen) Frauen vor allem asiatischer Länder „verbrauchen“, um ihrer Minutengeschäfte willen schänden, nur weil in jenen Ländern Freizügigkeit herrscht. Seien wir uns daher bewußt, daß wir Europäer diesbezüglich einstens durchaus mit anderen, unseren, europäischen Maßstäben gemessen werden! Wenn es hier bei uns wohlbegründetes Gesetz ist, daß die Reinheit und sittliche Unversehrtheit junger Frauen und Mädchen behütet werden müssen, dann gilt dieses Gesetz für uns auch in Asien! – Mann überlege sich also bitte: Müssen es unbedingt Minderjährige oder gar noch Kinder sein? – Mir persönlich erscheinen jedenfalls erwachsene, reifere Frauen ab 34 sehr viel reizvoller und interessanter gerade auch dann, wenn ich sie ausschließlich hinsichtlich ihres „Sex Appeal“ betrachte! – Weshalb ich P.I.System–intern die nicht nur sittlich bzw im Sinne optimaler Lebens– und Liebesentwicklung, sondern auch bevölkerungs– und familienpolitisch sehr sinnvolle Empfehlung aufstellte: Frauen bis 20 kein Sex unter der Gürtellinie, bis 27 keine Penetration, bis 34 kein samenübertragender Geschlechtsverkehr. – Es ist mir vollkommen klar, daß viele junge Menschen dieser Altersstufen den Sinn dieser Empfehlung nicht sogleich verstehen und befolgen werden. Doch garantiere ich, daß ihnen dieser im Nachhinein (wenn es leider zu spät ist) größtenteils sehr verständlich werden wird.

Ergo: Die sexuelle Vereinigung ist kein Kinder– oder Schülerspiel, keine Lappalie, kein bloßer „Spaß“, sondern hat tatsächlich schwerwiegende verbindende Folgen. Sobald männlicher Samen in die weibliche Erde gelegt wird, entsteht eine erbgenetische Verbindung und damit lebenslange Verpflichtung des Mannes, diesen seinen Paradiesgarten mitsamt aller Früchte, die er daraus ernten wird, zu hegen und zu pflegen!

Zu P.I.System/ Mann und Frau

Älterer Mann und junge Frau?

Zur Einleitung eine wahre Geschichte aus dem Altertum: Ein betagter altatlantinischer (ägyptischer) Oberpriester regierte sein Land sehr sittenstreng und rigoros, so daß seine Untertanen murrten und beschlossen, ihm eine Falle zu stellen: Sie wählten die schönste junge Frau aus ihrem Volk aus und beauftragten sie, den Oberpriester zu verführen. Als ihr dies gelungen war, beschämten sie den Priester und bewirkten, daß er das Land verließ. Er begab sich daraufhin mit seiner jungen Frau, die ihn fortan nicht mehr verließ, in das Nachbarland und führte dieses durch seine Regierungskunst zu Blüte und Wohlstand. – Sein ehemaliger Regierungsbezirk jedoch verluderte und verlotterte, kam binnen weniger Jahre in große Not, so daß man schließlich den alten Oberpriester wieder zurückholte und zusammen mit seiner jungen Frau auf den Thron setzte.

Diese Geschichte kann und soll uns sagen, daß es sehr verschiedene innerlich–geistige und auch erblich bedingte Grundlagen bei Menschen gibt, also nicht alle gleich sind und deshalb auch nicht allen gleiche Rechte zukommen sollen und dürfen. Je nach erreichtem Zustand eines Menschen kann für den einen erlaubt sein, was für den anderen Sünde darstellt, gerade auch in diesem Bereich Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Es kann und sollte hierbei gerade heute außerdem nicht mehr allein die Anzahl der Lebensjahre, sondern der jeweilige Zellzustand bzw bereits erreichte Grad der Zelldekadenz erwogen werden. Denn diesbezüglich gibt es heute bereits viele junge Menschen, die zellbedingt schon „alt“ sind bzw nicht mehr lange zu leben haben. – Gemessen am tatsächlich, dh unter natürlichen Lebens– und Ernährungsbedingungen erreichbaren Alter wären hingegen fast alle heutigen Alten (wenn man allein deren Lebensjahre betrachtet), noch jung an Jahren. Unsere natürliche Lebenserwartung kann mit vier mal 28Jahren, also 112Jahren angesetzt werden. Je nach Lebensweise und Naturnähe kann diese sogar noch verlängert werden. Eine Frau, die beispielweise 28Jahre jünger als ihr Mann wäre, käme mit 27 (=28.LJ.) erst in ihre romantische Liebesphase, während ein potentieller männlicher Partner dann mit 55 quasi in die Ernte– oder Hauptphase seines Lebens kommt, in der er keine Kinder mehr zu zeugen bräuchte. – Somit würde sich diese Kombination dahingehend ergänzen, daß die junge Frau noch nicht Mutter und Ehefrau, und der Mann nicht mehr Vater und Ehemann zu werden bräuchte. Weshalb diese Beziehung mit Rücksicht auf die noch zu junge Frau zunächst ohne Samentransfer geführt werden sollte, bis sie mit ihrem 34.Lebensjahr genügend Reife erreicht hätte, um bewußt von der biologischen „Verlobung“ zur erbbiologischen „Heirat“ (mittels Samentransfer) über zu gehen, oder sich wieder freiwillig von ihrem väterlichen Beschützer zu trennen und einen jüngeren Mann zu wählen.

Wir kennen in unserer ländlichen hiesigen Umgebung viele solcher Paarbildungen zwischen älteren Männern und jungen Frauen, die allesamt, im Gegensatz zu vielen Jungpaaren, sehr stabil und ausgeglichen verlaufen. Die älteren Männer vermeiden es gewöhnlich, ihre Frauen in den üblichen Trubel der Gesellschaft zu bringen und ziehen sich mit ihnen auf ihre meist ländlichen Anwesen zurück, um in Friede, Eintracht und Gesundheit zu leben. Sie verstehen es, dabei die Frauen vor vielen Reinfällen und Gefahren, die in der Konsumwelt ansonsten auf sie lauern würden, zu bewahren und sich zusammen gesund, vital und glücklich zu erhalten. Häufig sind sie bereits durch Renten einkommensgesichert und können somit beide dem Berufszwang und –Stress entkommen.

Auch sexuell können solche Beziehungen durchaus glücklich verlaufen. Die im Alter nicht mehr allzu zeugungswütigen Männer verhindern lieber energetische Pleiten, indem sie häufige Ejakulationen vermeiden und langanhaltende Vereinigungen auf der Basis von Ruhe und Harmonie bevorzugen. – Die jungen Frauen unterdessen reagieren dabei dennoch intensiv und hochsensitiv. Der ältere Mann wird, je mehr Reife er hat, außerdem um den großen Wert (s)einer Frau wissen, mit ihr zufrieden sein, sie zugleich verehren als auch im positiven Sinne erziehen und erhalten können.

Ich möchte mit diesem Artikel dennoch nicht partout eine Lanze für große Altersunterschiede brechen, habe jedoch diesbezüglich bisher nur wenig Negativbeispiele beobachten können. Das Klischee vom „alten geilen Bock“, der sich an jungen und unerfahrenen Frauen vergreift, hat jedoch sicherlich überall dort seine Berechtigung, wo Sextouristen für Geld ihr Unwesen treiben, und wo junge Frauen in der Absicht verführt werden, sie nachträglich wieder zu ent–/verlassen. Doch sind m.E. heute Schäden und Schändungen, die vor allem jungen und jüngsten Frauen und Mädchen durch junge Männer beigefügt werden, weitaus gefährlicher weil häufiger. Die Staatsschulen sind längst nicht mehr in der Lage, verfrühte Sexualität mit all ihren Negativfolgen zu verhindern, sondern wurden vielmehr zum Tummel– und Umschlagplatz aller gemüts– und sittenschädigenden Einflüsse auf junge Mädchen incl. Drogen, Rauchen, Medieninfiltration, Gewalt,… falsche Lebens–Vorstellungen und Lebensweisen.

Ergo: Mädchen bzw Jungfrauen bis zum Alter von 20Jahren sollten vor jeglichem Sexismus und damit auch den Staatsschulen ferngehalten werden, deren (Pseudo–/Ver–)Bildung ohnehin die Schäden, die sie anrichten, nie aufwiegen kann. Die körperliche und sittliche Reinheit unserer Frauen ist weit mehr wert! – Werden ebenfalls die von mir empfohlenen Begrenzungen sexueller Betätigung der Altersstufen bis 27 (keine Penetration), sowie bis 34 (keine Befruchtung, kein samenübertragender GV) eingehalten, gibt es keinerlei Gründe für weitere Beschränkungen wie etwa das Wechseln von Partnern, Vermeiden einer Verbindung zu einem älteren Mann etc. Freilich ist es schwer, die Einhaltung dieser Regeln, vor allem bei jungen Paaren, zu gewährleisten, und kann damit Sexismus auch gefördert werden. Doch wird und kann heute diesen den bereits damit behafteten Junggenerationen kaum mehr jemand vorenthalten wollen noch können.

Auch die Auswahl ihres Mannes liegt mit diesem System wie gehabt gänzlich in der Hand der Frau, was ebenfalls nicht völlig unproblematisch ist, da vor allem junge Frauen noch nicht in der Lage sind, männliche Spreu vom Weizen zu unterscheiden. Gelingt es jedoch, die empfohlenen Altersbeschränkungen einzuhalten, ist auch dieses Risiko eingegrenzt, da Frauen ab 34 zumindest einiges mehr an Unterscheidungsfähigkeit zugetraut werden kann. Dennoch sollte wo immer möglich auf den Rat vor allem der Eltern gehört werden.

Die oben empfohlenen Altersbeschränkungen sollten ebenfalls für das Sexbusiness (Abbildungen, Filme, Prostitution,…) verbindlich gemacht werden.

Weitere Konstellationen:

Ältere Frau – junger Mann: Hierbei kommen sehr oft unselbständige, unmündige, verweiblichte Männer zum Einsatz, die auch Bemutterung suchen. Auf Seiten der Frau hingegen eher vermännlichte, dominierende Frauen, z.T. jedoch auch solche, deren Reifung (z.B.durch Drogenkonsum, Stadtleben,…) unterblieb und die deshalb ihren jugendlichen Zustand des oberflächlichen „Genusses“ möglichst lange erhalten wollen. Solche Frauen meiden den reiferen sowie besseren Mann auch deshalb, weil sie partout nicht lernen, hören, erzogen, geführt, sich unterordnen wollen, und wählen deshalb oft gerne einen Partner, der selbst mit erheblichen psychischen Mängeln (Drogensucht, Alkohol, Rauchen,…) und Charakterschwächen behaftet ist, und der sie unbehelligt alles tun läßt, was sie wollen. Häufig sind/werden solche Frauen dabei extrem egozentrisch und dominant, und halten sich den gekonnt desenergetisierten und durch ihren eigenen Sucht–Vampirismus entmannten und vereselten, „um den Finger gewickelten“ Jüngling wie ein dressiertes Schoßhündchen.

Mein Rat: Ein Jungmann sollte ebenfalls die obengenannten Altersbegrenzungen einhalten, also warten, bis seine Entwicklung genügend vorangeschritten ist, und dann eine jüngere Frau wählen. Er kann froh sein, wenn er eine solche erfolgreich zu führen in der Lage ist, sollte also besser die Finger von den oft wesentlich „schwereren“ älteren Fällen lassen.

Poligame Verhältnisse: Betrachtet man den Umstand, daß all jene Beziehungen, bei denen Samentransfer bzw Befruchtung nicht stattfindet, keine wirklich ehelichen und verbindlichen sind, so ist durchaus denkbar, daß z.B. ein älterer verheirateter Mann sich auf dieser Basis auch noch zusätzlich (nichtzeugend) mit einer jüngeren Frau einläßt, für die er vielleicht dann mehr Vater und Lehrer ist. Erbbiologisch betrachtet entsteht dadurch noch keine Mehrehe.

In den modernen Gesellschaften wurde inzwischen den Frauen die Auswahl ihres Wunschmannes überlassen. Somit kann ein Mann durchaus auch von mehr als nur einer Frau begehrt, beansprucht, gefordert werden, sobald ihn eine weitere „erkennt“. – Viele Kulturen dieser Erde ersehen darin keinen Grund, die erste Frau zu verlassen. Auch ich anerkenne das Recht der Erstfrau und sämtlicher Vorfrauen, nicht verdrängt zu werden. Gerade junge Frauen besitzen jedoch sehr oft noch die wertvolle Gabe und den Willen, einen Mann, sein Inneres, auch sein Wissen genauestes zu erkennen, an– und aufzunehmen, während ältere sich ggf bereits dem Mann entziehende Partnerinnen verhärten und verstocken können, und dabei nicht nur ihren Lieb–Reiz verlieren, sondern egozentrisch, lernunfähig, niederträchtig, intrigant, bösartig, herrschsüchtig, spießig, neurotisch… werden können und sich dann oft aus eigenem Antrieb absondern. – Was natürlich den Wunsch eines Mannes nach einer weiteren Frau ebenfalls öffnen kann. In jenen Fällen, in denen Frauen ihre Männer fortlaufend ohne Grund erniedrigen, geringschätzen, beleidigen, hintergehen, angreifen, sich feindlich verhalten… also in keiner Weise mehr diesen nachfolgende und gehorsame Frauen sind, anerkenne ich auch das Recht eines Mannes, sich von diesen zumindest solange zu trennen, bis sie sich verbessert haben oder solches zumindest ehrlich wollen. Eine Rückkehr ist stets so lange möglich, als sich die betreffende Frau noch mit keinem weiteren Mann verbunden hat. (Penetration genügt.)

In all diesen Bereichen zwischenmenschlicher Beziehungen sollten m.E. jedoch keine allzu starren Regelungen herrschen. Was nützen der alten oder modernen Welt von Heute die gesetzten hohen Ideale der Einehe, wenn deren Männer de facto dutzende von Frauen durchlaufen, von denen sie bei keiner bleiben, diese aber dennoch erbbiologisch (penetrierend, befruchtend) prägen und sich damit ggf viele Male ehelich verbinden? – Der Umstand, daß diese Männer ihre damit eingegangene Verbindung und Verantwortung nicht wahrnehmen, ja, nicht einmal (an)kennen, entbindet nicht von deren Gültigkeit und Folgen. (Verhurung, Mischerbigkeit, Schizophrenie, Verbiesterung, Emanzentum, Frigidität, Männerhaß, Bindungsunfähigkeit, Hingabeunfähigkeit,…) Es herrscht daher, genauer betrachtet, in der westlichen Welt weit mehr Poligamie als etwa in den orientalischen Ländern oder bei Naturvölkern, wo einmal geschlossene Verbindungen i.d.R. weitergepflegt werden, auch wenn sich im Laufe des Lebens zusätzliche Geschlechtsbeziehungen ergeben, weil die bereits geschlossenen in irgendeiner Weise ergänzungsbedürftig wurden. – Wer letztenendes Frau und damit endgültig Teil eines Menschenpaares in damit Engels in der Ewigkeit werden wird, kann und wird sich ohnehin erst nach diesem Leben zeigen. Es ist unter bestimmten Voraussetzungen für die Frau auch besser, sich einen guten Mann zu teilen und von ihm führen und lebensschulen zu lassen, als sich von einem niederniveauigen Partner genetisch (nieder)prägen zu lassen. Vergessen wir nicht, daß die männlich–genetische Information auf die Frau beim Samentransfer übergeht und sie dabei entscheidend und tatsächlich zum lebendigen Teil ihres Mannes werden läßt! – Die junge Frau des alten atlantinischen Hohenpriesters (Vorkapitel) hatte daher diesbezüglich sicherlich keine schlechte Auswahl getroffen, wenn man zusätzlich bedenkt, daß das das erbgenetische Informationsprofil mit dem Alter und der Reife des gesunden Mannes mitwächst und mitreift bzw stets seinem augenblicklichen innerlich–geistigen Lebensstand entspricht, also durchaus keine konstant bleibende Erbmasse darstellt, die sich zeitlebens nicht verändert. – Woraus sich nebenbei erwähnt auch die Notwendigkeit für Paare ergibt, diesbezüglich immer wieder ein genetisches „Updating“ vorzunehmen, um auch die Frau stets auf dem neuesten Stand des (Erb–)Wissens zu erhalten.

Ergo: Sehen wir dieses Leben also als eine Schule, in der es auf vielerlei Arten Lebens– und LiebesschülerInnen geben bzw Lebensschulung erfolgen kann.

Zu P.I.Sytem/Autor/Autobiografie Teil 2 (Weltanschaulich-inhaltlicher Teil meiner Biografie.)

Das Narrenzeitalter–von der Hölle zum Paradies

Aktualisierte Kurzfassung

Durch folgende komprimierte Zusammenfassung meines ersten Buches möchte ich meinen damaligen Wissensstand, mein Denken, meine Entwicklung, mein Lebensbild und dabei auch bereits mein späteres geistig-ideologisches Lehrgebäude (P.I.System) sichtbar werden lassen. Wo im damaligen Weltbild noch Fehler bestanden, habe ich diese nicht belassen, sondern darauf hinweisend verbessert. Wo sich wesentliche Neuerungen und Erweiterungen ergaben, habe ich sie ebenfalls beigefügt, so daß nun sowohl eine Zusammenfassung meiner damaligen Gesellschaftskritik, als auch meiner Lebensforschungs-Aktivitäten und Lösungsvorschläge in/zu den verschiedensten Bereichen in aktualisierter Fassung vorliegt. Die vorliegenden Kapitel enthalten somit Wissen, das sich im Verlaufe von mehr als fünfundzwanzig Jahren natürlichen Lebens ansammelte, fortlaufend bestätigte und als richtig erwies.

Es folgen die Inhalte der Kapitel 1-28 in Kurzfassung:

Kap.  1/ Arbeit: Ich prägte den Begriff „Unarbeit“ für all jene widernatürlichen und deshalb genauer betrachtet unnötigen bzw sündhaft-verbrecherischen, sich selbst, die Umwelt und andere zerstörenden Aktivitäten, für die jedoch die moderne Zwangsgesellschaft Löhne bezahlt und ArbeiterInnen, Angestellte, Beamte, Unternehmer,… sich prostituieren läßt. Sie verhindert dabei natürlich-intuitiv-inspirative Entwicklung selbständiger, unabhängiger, naturrichtiger und gottgewollter Arbeit im Verbund mit freiem Leben auf und von eigenem Land. Zitat von Hans Paasche zum Thema Arbeit in der modernen Welt: „Sie sehen nicht, daß sie sich im Kreise drehen, daß sie nichts tun als durcheinanderwerfen, was auf oder in der Erde ist, und daß sie die Schönheit und den Reichtum der Erde zerstören.“…“Das Zählen nennen sie Wissenschaft. Es ist eine Wissenschaft vom Hin und Her unnützer Dinge, mit denen Narren das Volk verdummen und in Not halten“

Meine Zielvorgabe bestand in der Rückführung der Modernen zum einzig sinnrichtigen, erfüllenden und gesunden Leben und Arbeiten im Garten, im erneuten Aufbau autarker Farmeinheiten, auf denen möglichst reichhaltige und vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten, auch Handwerk, Kunst und Musik wiederentfaltet und kultiviert werden können.

Kap.  2/ Ärzte: Ich beklag(t)e, daß die Ärzteschaft größtenteils von der Pharmaindustrie korrumpiert bzw beherrscht wurde und anstelle von echter Heilung Vergiftung mittels Pharmadrogen, Zerschneiden und Zerstrahlen von Körpern betreibt, damit Kranke hochgradigst schädigt und im Sinne gesteigerter Umsätze nicht mehr gesund werden läßt. Die lukrative Lüge von den „bösen Bakterien“ als Krankheitsursache, die mit Medikamenten zu bekämpfen seien, begründete die Gewinne bzw Vormacht der Kartelle des Rockefeller-Imperiums, die den Bürger in Friedenszeiten mit Giftmedikamenten/Chemtrails, in Kriegszeiten mit denselben Giften in Giftgasen traktier(t)en. Die wirklichen Krankheitsursachen, die in der Denaturierung von Nahrung, Umwelt, Arbeitsplatz,… in schädlichen Einflüssen der modernen Welt (Abgase, Rauchen, Drogen, Medikamentengifte, Impfseren, Esmog, Bildschirme, Mikrowellen, Bestrahlung, Genmanipulation, Nachtleben, Streß…) zu finden sind, werden von den meisten Ärzten weder erkannt noch behoben. – Wer wirklich heilen will, muß den Patienten endlich wieder natürlich ernähren und leben lassen!

Kap.  3/ Asylanten: Rückblickend auf die Geschichte des deutschen Volkes äußerte ich den Gedanken, daß gerade unser Volk, das unlängst durch Aufnahme eines Fremdvolkes (Juden) in todbringende Schwierigkeiten und Bedrängnis kam – der zweite Weltkrieg wurde den Deutschen zuerst 1936 durch die zionistische Internationale erklärt – sich eigentlich künftig für alle Zeiten davor hüten müßte, noch einmal volksfremde Gruppen aufzunehmen! – Wer in Not ist, dem sollte grundsätzlich zuerst von seinen direkten Volks-Nachbarn geholfen werden. Die Völker dieser Erde sind nach ihren innerlich-geistigen Eigenschaften geordnet und wie Beete in einem Garten oder auch Glieder und Organe eines Körpers getrennt. Eine planlose Vermischung erbringt Uneinigkeit, Disharmonie, Wirren, Unsicherheit, Kriminalität, Ghettos, Zwietracht und Bürgerkrieg, Ausbeutung und Elend, … verringert Lebensqualität und Wohlergehen aller Beteiligten. Es ist einem Mann schlichtweg nicht möglich, echtes, innerlich-geistiges Mitglied im Sinne von An- und Einpassung in ein anderes Volkes zu werden. Denn er ist selber Erbgut- und Kulturträger, kann und wird nichts anderes tun, als vor Ort seine Vorstellungen, seine Welt, sein Wesen zu realisieren! – Möglich ist solches allenfalls einer Frau, die einen Mann anderer Rasse und damit auch sein Erbgut an- und aufnimmt. Es wird also immer möglich sein, Frauen anderer Kulturen und Hautfarben zu deutschen Frauen zu machen. Bei Männern hingegen sollte erwogen werden, ob, was ein jeweiliger Anwärter mit sich bringt, tatsächlich eine Ergänzung, Bereicherung, erwünscht oder auch nur tragbar ist.

Zur damaligen Zeit war mir noch nicht gänzlich klar, daß die ethnische Auflösung aller einheitlichen Völker und damit die Zerstörung der traditionellen Kulturen, der Familien, die Verführung der Frauen,…durchaus in der Absicht der Kriegsgewinner lagen, also zur Strategie der Herrschaftssicherung der internationalen Weltherrscher-Dynastie(n) gehört.

Angesichts der heutigen Situation vieler Völker vor allem des Nordens, deren atlantinische Vorfahren ja bereits längst fast alle Kontinente und Länder dieser Erde bevölkert oder zumindest übervölkert haben, plädiere ich dafür, diesen eine generelle, freie (Natur–)Siedlungserlaubnis vor allem in all jene Länder zu erteilen, in denen ihre Rasse bereits eingewandert ist und die daher ohnehin gewissermaßen als Kolonien zu betrachten sind. – Nach einer Siedlungszeit von 20Jahren sollte Dauersiedlungsrecht gegeben werden. Zuwanderer jeglicher Nationen, die sich in einem Gastland ungebührlich verhalten (haben), sollten jedoch stets ausgewiesen werden können.

Kap.  4/ Banken: Über ein betrügerisch-parasitöses Zinssystem konnten die Besitzer der Banken alles Geld und damit alle Macht dieser Welt an sich reissen. Staat und Bürger besitzen heute in Wahrheit längst kein eigenes Geld mehr, sondern alles sich in Umlauf befindliche Geld besteht aus einstens von den Banken erteilten Krediten, für die grundsätzlich nicht rückzahlfähige Zins- und Zinseszinslasten bestehen. Es liegt auch gar nicht in der Absicht der Banker, die infolge der Zinsspirale fortlaufend aus dem Nichts geschöpften Neukredite zurückbezahlt zu bekommen. Denn damit wären deren Herrschaft bzw die Zinsversklavung der Völker ja beendet! Die großen Geschäfts-Banken steuern Heute Geldmenge, Geldumlauf, Geldnachschub, Geldvermehrung und Kreditvergabe, … und haben damit jeden Schuldner, jeden Betrieb, jede Währung, und auch jedes Staatswesen auf Gedeih und Verderb in der Hand. Sie bestimmen und regieren die Welt,  haben sich also Rechte angemaßt, die ihnen nicht zustehen. Die Völker und Gemeinschaften sollten sich deshalb von den Zinsparasiten ablösen, neue, freie Währungen bzw echtes, eigenes, zinsfreies Geld in Staats- und/oder Gemeinschaftseigentum erschaffen. Daß solches angesichts der weltweiten Macht der Geldmächtigen sehr schwierig ist, zeigte sich beim diesbezüglich geschichtlich letzten Versuches, den Hitler 1936 unternahm und der umgehend zu Boykott und Kriegserklärung durch die Internationalen führte.

Kap.  5/ Drogen: Nicht nur durch die bekannten Drogen-, Rausch- und Genußmittel Haschisch, Alkohol, Nikotin, Koffein, Fabrikzucker usw. sondern bereits durch die Aufnahme denaturierter, (gekochter, gebackener, sterilisierter, bestrahlter) zellgeschädigter Nahrung sowie Schlechtluft, Kosmetika, Chemikalien aus der Umwelt, Technostrahlen, giftiger Medikamente und Impfungen… befindet sich der Zivilisationsbürger von Heute in einem permanenten Sucht- und Rausch-Zustand, aus dem er nicht erwachen will. Seine Suche nach Wahrheit, ja, seine Bereitschaft, diese auch nur anzuhören, hört genau und überall dort auf, wo seine Sucht beginnt und er sich verändern müßte, wenn er sie annehmen würde. Daraus entstanden im Konsumweltbürger riesige inwendige „Blindbereiche“, die ihn bis heute daran hindern, Gutes und Wahres zu erkennen und zu realisieren. Es entstand daraus ebenfalls jene moderne Kunstwelt der Lüge, in der Gutes unterdrückt und Falsches, Schlechtes, Böses,… Oberhand gewinnen konnte, und die geradewegs in den planetaren Untergang steuert! Denn jegliche Widernatur steht nicht nur im Gegensatz zu natürlich gottgewolltem Leben und Essen, sondern verhindert letztere, macht den Süchtigen nicht nur unwillig, sondern auch nachhaltig unfähig, wieder selbständig und freinatürlich zu (über-)leben.

Kap.  6/ Energie: Als ich vor 25Jahren das „Narrenzeitalter“ verfaßte, schien es, als stünde die Welt kurz vor dem Durchbruch entscheidender Energierevolutionen. Auch die baldige Abschaltung aller Atomreaktoren erschien nach Tschernobyl sicher. Im Wald sah ich die Tannen sterben, die Bienenvölker wurden durch die Varroamilbe dezimiert… Es war offensichtlich kurz vor zwölf! – Doch bis heute geschah nichts Entscheidendes, erfolgten keine echte Wende, sondern lediglich hohle Versprechungen von PolitikerInnen, die alle Verbesserungen immer weiter in die Ferne rückten. Wenige Generationen verschwendeten sämtliche fossilen Energiereserven des Planeten, und Mikrowellen aus den Sendern, Radaranlagen, von Satelliten… lassen weiterhin Bäume wie Bienen sterben. Immer noch so gut wie niemand fährt mit Wasserstoff oder gar Gas aus hauseigener Abfallvergärung, auch wenn der Treibstoff inzwischen dreimal so teuer und immer schwerer gewinnbar geworden ist. Selbstversorgung mit der wichtigsten Lebensenergie, nämlich unserer Nahrung wird sogar mehr denn je durch schikanöse Gesetzeshürden erschwert. Unter „Umweltschutz“ verstanden die von uns anfangs noch gewählten „Grünen“ dann vor allem neue Steuern, Auflagen, das Vertreiben des Menschen aus der Natur,… alles, womit aus weiteren Zwängen Geld zu schöpfen war. Die Wurzeln des Übels wurden fein säuberlich belassen! Ein entscheidender Rückweg zu natürlich(er)em Leben und Essen erfolgte nicht und wurde auch nicht propagiert. Zur Erinnerung nur einige Maßnahmen, die sofort den Energieverbrauch samt Umweltverschmutzung drastisch und endgültig senken würden:

  1. Abschaffung der Weißkragenmentalität, des Putz-, Wasch- und Duschwahns, der Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Gefriertruhen, Phöns und elektrischen Heizer,… und Rückkehr zu althergebrachten fremdenergiefreien Methoden und handbetriebenen Geräten. (Großmutter’s Holzherd, Waschkessel–Ofen, Solargeräte,…)
  2. Reduzierung des Fleischkonsums bis zur völligen Abschaffung der Mastviehhaltung, ebenfalls der großagrarischen Kunstdünger- und Maschinenlandwirtschaft bis auf einen notwendigen Restbedarf an Getreideproduktion. Dafür Rückkehr zur volksweiten handarbeitlichen Selbstversorgung auf Klein- und Kleinsthöfen, Rückgestaltung aller erdenklichen Flächen in Wohn-Gärten und Fruchtwälder, prioritär mit Nutzpflanzen bepflanzt und bewohnt von Mensch und Nutztier.
  3. Beendigung des sogenannten Nachtlebens. Einführung einer allgemeinen nächtlichen Ruhezeit.
  4. Einstellung der Produktion jeglicher zum Leben nicht notwendigen Einweg-, Wegwerf- und Konsumartikel. Verpflichtung, wieder alle Nutzgegenstände möglichst haltbar, vielseitig und reparabel zu bauen.  Qualitäts– statt Quantitätsproduktion und Rückkehr zur kunsthandwerklichen Handarbeit.
  5. Weg vom illusionären „Medienzeitalter“ zurück zu realaktivem Gärtner–Leben und Arbeiten in und mit der Natur.
  6. Einstellung aller für das praktische Leben nutzlosen und sinnlosen Tätigkeiten. Auflösung der Städte, wo sie nicht selbstversorgend werden können. Allgemeine Rückkehr aufs Land.
  7. Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern und allgemeine öffentliche Erschließung und Installation aller sogenannten alternativen Energien.
  8. Nutzung der noch verbleibenden Energiereserven für die Wiederbelebung unseres Wüstenplaneten. Entsiegelung von Flächen, Bau zahlloser dezentraler Wasserretentionsbecken, Wasserpipelines, Wiederbepflanzung von (Agrar) -Wüsteneien mit Nahrungsbäumen und –Pflanzen…
  9. Verwendung aller aus den entchemisierten und damit entgifteten Haushalten kommenden Abfälle und Abwässer als Dünger zum Wiederaufbau von menschengerechten Polikulturen bzw Frucht-/Waldgärten.
  10. Einstellung von Kochen, Braten und Backen, generelle Umstellung auf natürliche Ernährung.

s.a. Kap.Wald, Regierung, Selbstversorgung, Ernährung, Landwirtschaft, Naturschutz.

Kap.  7/ Entwicklungshilfe: Bodenschätze, Nahrungsgüter, Futtermittel,… Wertvolles jeglicher Art wurde den zunächst noch naturnäher lebenden Ländern schon seit der Kolonialzeit entnommen. Dafür lieferte man dahin Konsumgüter, Chemikalien (=Gifte), Land- und Boden zerstörende Technik, Dekadenzkost, Drogen, Verschuldung und Zinsknechtschaft, Autos, …. Völker die sich dem „Fortschritt“ nicht „öffneten“ wurden bekriegt, deren rechtmäßige Herrscher gestürzt, wenn sie nicht korrumpierbar waren. Die ihrer Selbständigkeit beraubten Völker gelangten daraufhin immer mehr unter völlige Abhängigkeit und Kontrolle, des öfteren auch in große Not, die daraufhin durch „Entwicklungshilfe“ und andere Hilfsorganisationen gestoppt werden sollte. Was meist nur Alibifunktion hatte, „ein Tropfen auf den heißen Stein“ war, und nie gelingen konnte, weil ebendiese „Hilfe“ nicht den wahren Rückweg zu Selbständigkeit und Autarkversorgung wies und förderte, sondern fast ausschließlich im Aufbau zivilisaTorischer „Errungenschaften“ wie Krankenhäuser, Schulen, Kraftwerke… sowie großagrarischer Projekte stecken blieb. – Echte Hilfe müßte in der Rückgabe und Verteilung von Land bestehen, also in der Förderung von autarken, unabhängigen, dezentralen Neusiedlungen zur Rückbildung volkseigener Kulturen und Traditionen. Ein erheblicher Bedarf solcher echten Entwicklungshilfe besteht freilich nicht nur in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, sondern noch weit mehr in den nur scheinbar „reichen“, in Wahrheit jedoch endlos verseuchten, vergifteten, verplanten, verbauten und dekadierten „Kulturländern“.

Kap.  8/ Ernährung: Die Fehler der heute üblichen Ernährungsweise habe ich in meinen neueren Werken an vielen Stellen beschrieben. Mein damaliges Kapitel Ernährung hatte jedoch in dieser Anfangszeit meiner Ernährungsumstellung selbst noch einige Mängel, da ich bei der Auswahl geeigneter Menschenkost zu sehr von fiktiven Idealzuständen eines Paradiesgartens ausging, in dem nicht einmal mehr Gemüseanbau und Nutztierhaltung betrieben werden sollen oder müssen. – Davon sind wir A noch weit entfernt und müssen wir B auch gar nicht hin. – Doch erst im Verlauf meiner Entwicklung sah ich diesbezüglich weiter: Der Betrieb eines Vollversorgergartens samt Integration von Milchvieh, eierlegendem Geflügel und Bienen wiederspricht absolut nicht dem Gedanken eines Paradieses, das ja kein Faulenzer-Paradies sein soll, sondern es geht dabei um nichts weiter als eine gehegte und gepflegte Landfläche, auf der sich der jeweilige Paradiesgärtner verwirklichen, die er wie ein Schöpfer nach seinem Bilde gestalten kann. Daß es dabei Hirten und Gärtner gab, Nahrung auch verarbeitet werden kann, ja, sogar Wein bereitet wurde, auch daß Milch und Honig floß,… belegt nicht nur die Bibel, sondern ergibt sich insbesondere aus dem praktischen Leben und Überleben eines jeden Selbstversorgers vor Ort. Wir können und dürfen also alles, was uns die Natur schenkt bzw wir aus ihr durch Anbau, Hege und Pflege erhalten, essen, auf natürliche (mechanische) Weise zubereiten, haltbar machen (vergären, trocknen, salzen,…) oder auch anderweitig benutzen. Jede Pflanze hat ihre Aufgabe und wurde für uns nicht umsonst erschaffen. Sie wurde auch nicht umsonst gezüchtet. Viele Hochzüchtungen von Pflanzen sind sehr wertvoll, schmackhaft, besser verdaulich… und stellen daher große, echte kulturelle Werte und Errungenschaften dar. Wir dürfen auch von den Tieren jeglichen Überfluß in Gestalt von Milch, Honig und Eiern entnehmen, Tiere hegen und pflegen. – Wir dürfen lediglich nicht Totes essen, uns einverleiben! Generell dürfen wir nicht das Leben aus unserer Nahrung durch Feuer, Erhitzung oder irgendeine andere zellzerstörende Manipulation töten oder verletzen und damit vom „Baum des Todes“ essen! – Denn solches verweist uns unverzüglich aus dem Paradies, indem es uns in einen natur- und gottesfernen Zustand der Krankheit und des Todes unseres Leibes und unserer Seele versetzt.

Kap.  9/ Flugverkehr: Damals 1987 schoben die Medien einen Hauptanteil an der Luftverschmutzung bzw dem „Sauren Regen“ und damit dem Waldsterben dem Individualverkehr zu. Doch die Wälder starben nicht neben den Autobahnen, sondern auf den Höhen, vor allem diesseits und jenseits von Grenzen, auch in der Umgebung von Flughäfen. Ich hatte darauf aufmerksam gemacht, daß bereits damals der Flugverkehr soviel Treibstoff über Deutschland verbrauchte, als der gesamte Personenverkehr auf den Straßen zusammen. Der fatale Unterschied bestand jedoch darin, daß Flugabgase aufgrund ihrer Emissionshöhe bis zu zwei Jahren in der Atmosphäre verbleiben, ganz im Gegensatz zu KFZ–Abgasen, die bereits über Nacht zu Boden sinken. Somit waren und sind zivile und militärische Flugzeuge mit großem Abstand Luftverschmutzer Nr1! Den Umstand, daß Flugbenzin dafür noch nicht einmal (umwelt–)versteuert wurde, empfand ich als hochgradig skandalös vor allem auch später, als die sogenannten Umwelt– und Klimaschützer allem und jedem Emittenten teure Auflagen und Grenzwerte setzten, angefangen von den KFZ (Katalysator/ Steuern) über die Hausfeuerungsanlagen bis hin zu den Industrieanlagen wurden Umweltabgaben erhoben, Filter vorgeschrieben, Grenzwerte gesetzt. – Und der Flugverkehr? – Dieser Hauptverursacher des Grauschleiers um unseren Planeten wurde dabei nicht nur völlig übergangen, sondern die Internationalen benutzten das Flugzeug vor allem nach der Jahrtausendwende auch noch dazu, die Atmosphäre mit Chemikalien zusätzlich „anzureichern“. Diese als „Chemtrails“ bekannt gewordenen Phänomene wurden jedoch ebenfalls von den (manipulierten) Medien ignoriert bzw unterdrückt und lächerlich gemacht. Die wahren Zusammenhänge waren deshalb nicht leicht zu durchschauen. Folgend einige der wahrscheinlichsten Möglichkeiten:

A: Die Internazis betrieben Bevölkerungskontrolle bzw –Reduktion per Vergiftung, Medikamentisierung der Atemluft, indem die Gifte mit speziellen Sprühflotten verteilt oder einfach dem Flug–Treibstoff beigemengt wurden. Es wurden u.A. massivste Barium– und Aluminium–Fallouts entdeckt, deren Wirkung (chemische Kastration und Verblödung/Alzheimer…) vor allem unter den Konsumwelt–BürgerInnen deutlich sichtbar wurde. Sichtbar wurden diese Fallouts jedoch auch gelegentlich beim Wassergeflügel, wobei man dann „Vogelgrippe“ diagnostizierte und die Vögel unter heuchlerischen „Seuchenschutzmaßnahmen“ sorgsam vernichtete, anstatt sie zu untersuchen und die Gifte nachzuweisen. Stattdessen wurden dann tödliche Impfseren bereitgestellt, mit denen man die Bevölkerungen bereits weitergehend dezimiert hätte, wenn letztere sich hätten damit impfen lassen.

B: Die Flugzeuge sprühten Chemikalien in die Atmosphäre auch zur Wettermanipulation. Sie bewirkten dabei massivste Verschiebungen und Störungen der Klimata in fast allen Ländern, die einmal von Dürren und Bränden, dann wieder von Überschwemmungen und Stürmen heimgesucht wurden. (Zusätzliche Wettermanipulation wurde/wird vermutlich mit elektromagnetischen Wellen aus riesigen Sendeanlagen betrieben. Erdbeben und Tsunamis waren „Testergebnisse“ unterseischer Atom– oder H–Bombenversuche…)

C: Diese Chemikalien in der Atmosphäre wurden auch benötigt, um die internationalen Funk– und Satellitennetze funktionsfähig(er) zu machen und damit das Internet, die allgemeine Globalisierung und modernistische Zwangskontrolle zu installieren.

Die Chemisierung der Atemluft mit Stoffen, von denen der Bürger über die kontrollierten Medien nichts erfährt, hält an. Im Gegensatz zu früher, als durch Überdosierungen epidemisches Erbrechen in der Bevlkerung ausbrach oder Pflanzen starben, werden uns heute die Dosen subtiler untergeschoben und deren Wirkungen statistisch erfaßt. (Volksbefragung) Bauern stellen vor allem bei männlichen Tieren erheblich verminderte Zeugungsfähigkeit und –Dauer fest.

Es erübrigt sich fast, hier noch extra auf die Vorteile des von mir propagierten Lebensstils hinzuweisen. Sobald Menschen wieder auf ihrem Land wurzeln, dh davon leben können, haben sie wahrlich Besseres zu tun, als mit Flugzeugen zu verreisen und dabei die Atmosphäre zu verpesten. Leben und Lernen, Entwicklung und Reifung,.. des Menschen geschehen in der Ruhe und Stille der vertrauten Natur und im geborgenen Kreis der angestammten Familie. Keinesfalls jedoch in der lärmenden Hektik und Unrast der modernen Welt, und auch nicht in bunt zusammengewürfelten Zufalls–, Wohn– oder Arbeits–Gemeinschaften. Es gibt kaum eine fatalere neuzeitliche Lüge wie die als ach so notwendig propagierte „Sozialisation des Kindes“ (in die Höllen?) und multikulturellen „Bereicherung“!

Kap.10/ Geld: Geld fungiert nach wie vor als Haupttriebfeder alles zivilisaTorischen Lebens und Strebens. Menschen aller Länder legten Vernunft, Eigenverstand samt Gewissen und Ehre ab, um jeweils einzig und allein das zu tun, was am meisten Geld erbringt. Würde man diese Treibfeder wegnehmen, wüßten diese Prostituierten des Geldsystems vielleicht schon gar nicht mehr, was sie tun sollten und wollten. – Dabei könnte die gesamte Menschheit ohne Geld mit Sicherheit wesentlich besser leben! Man bedenke allein, welch immensen Kräfte allein im vielen Zählen und Zahlen vergeudet werden. Wie viele Menschen beschäftigen sich mit dem Hin und Her von Geld, mit Verwaltung und Steuern, Versicherungen, Banken,… und wieviele Verbrechen werden deshalb begangen! – Von all den Fehlorientierungen, Fehlleistungen, Fehlproduktionen, allem geldbedingten Unsinn dieser Zeit ganz zu schweigen! – Auf all dieses Geld könnte eigentlich doch verzichtet werden, wenn die Menschen jenen entscheidenden Schritt zur Selbstlosigkeit, den Willen zum freiwilligen Erschaffen von Gutem auch ohne „Bezahlung“, zu täglich sinnvollem Tun und damit verbunden zum Unterlassen aller Nutz– und Sinnlosigkeiten aufbringen könnten.

Die unsichtbare Peitsche Geld ist lediglich für den Egoisten und Zividioten dieses Systems unerläßlich. Wie bei einem Esel, der im Kreise herumläuft, weil man ihm eine Karotte an einem Stab vor die Nase bindet, giert der Modernling seinem monatlichen Geldverdienst nach, für den er jede idiotische Sklavenarbeit sein Leben lang bis zum Zusammenbruch verrichtet.

Bitte vergessen wir nicht: 1. Wir alle leben nicht von Geld, sondern von guter Nahrung und Trank, reiner Atemluft, gesunder Umwelt eines sauberen und fruchtbaren Planeten.

2. Entscheidend für die Lebensqualität eines Volkes ist die Summe, Qualität und Reichhaltigkeit seiner positiven Leistungen bzw Produktion. Wird nur noch Mangelhaftes produziert, kann auch mit Geld nichts Gutes mehr gekauft werden.

 Was wäre zu tun? – Durch das in Wahrheit betrügerische Zinsgeld–System gelangte alle Macht und alles Geld zu einigen Wenigen, denen es anzuraten wäre, vor allen den Haus– und Grundbesitz wieder denjenigen zurück zu geben, denen er einzig zusteht, nämlich den nationalen Bewohnern und Bebauern eines jeden Landes. Ich meine hier Grundrecht auf  Bewohnung und freie Bearbeitung eines eigenen Lebensgartens! – Also nicht zentralisierter Kommunismus, sondern Dezentralisierung und Befreiung von aller obrigkeitsstaatlichen Gängelung einer jeden Familien– und Gemeindeparzellen. Die dabei noch übrig bleibenden unbebauten Großflächen können dann immer noch von der Großlandwirtschaft bearbeitet werden und Güter produzieren, die handarbeitlich bzw auf Kleinflächen zu aufwendig im Anbau sind. (z.B. Getreide)

Kap.11/ Genmanipulation und Seuchen: Auch die Natur will der größenwahnsinnige Modernist seinen „Marktgesetzen“ anpassen, wozu freilich immer größere Mengen an Energie, Agrogiften und Kunstdüngern eingesetzt werden müssen, um jene schädliche Kunstnahrung entgegen der natürlichen Ordnung überhaupt wachsen zu lassen. Durch radioaktive Bestrahlung geschädigte Gene bei Nahrungspflanzen stellten zuletzt das Non plus Ultra modernistisch–antinatürlicher Nahrungsmittelproduktion dar. Man sprach von „Terminator–Genen“ die, einmal eingeschleust in die Nahrungskette bzw den Organismen, deren Fruchtbarkeit und damit (Über–)Leben (auch bei Tier und Mensch!) zerstören, so daß künftig alles Leben in den Händen der Konzerne bzw Mächtigen liegen soll. Daß es diesen dabei „nur“ um Vormachtstellungen und Gewinne geht, ist jedoch ungewiß. Wir müssen vielmehr annehmen, daß jene international agierende und die Welt zusehens autokrat regierende kleine Gruppe von Mächtigen nicht nur kein Interesse am Überleben der Völker dieses Planeten hat, sondern sogar als „Feinde der Menschheit“ zu betrachten ist, da sie die von ihr manipulierten und dekadierten Bevölkerungen von elitärer Warte aus als bloßes Herdenvieh, ja, noch weniger, als eine Art Ungeziefer und Krankheit auf diesem Planeten sieht, das und die vernichtet werden sollte! – Wer in der Lage war und ist, all die fortlaufenden heimlichen aber unheimlichen weltweiten Agitationen der Internazis in Gestalt von absichtlich produzierten Seuchen (durch Massenvergiftung und Nahrungsmittelverfälschung) und daraufhin Verteilung von noch tödlicheren „Heilmitteln“ in Gestalt von (immunsupressiven) Impfseren oder todbringenden „Medikamenten“ (Chemotherapie…) zu verfolgen, der konnte diesen heimlich–manipulativen Vernichtungskrieg jener Gruppe gegen die gesamte Weltbevölkerung deutlich erkennen. – Bei einer meiner früheren Freundinnen wurde eines Tages „Aids“ diagnostiziert. Sie war drogensüchtig geworden und hatte sich gesundheitlich herunter gewirtschaftet. Doch sie hätte leicht durch gutes Essen und Trinken, gesundes Leben, frische Luft, ausreichend Schlaf saniert werden können. Aber die Diagnose „Aids“ traf sie schockartig. – Sie mußte Aidsmedikamente nehmen und starb daran. Denn diese Medikamente verhinderten die Zellneubildung im Blut und führten somit binnen etwa eines Jahres zum langsamen aber sicheren Tod! – Später schwächte man diese Todesmedikamente ab, damit deren Opfer länger damit leben konnten.

Ergo: Es ist unvorstellbar, was im Zusammenhang mit all diesen künstlich erzeugten Schwindel– und Pseudoseuchen an Mensch und Tier vor allem in den letzten zwanzig Jahren verbrochen wurde und noch wird! – Ich hoffe, daß es künftig gelingt, diese perfide Seuchentaktik zu durchschauen und abzustellen. Denn es gibt keine Seuchen, sondern nur kollektiv erlittene Fehlernährung, Mangelernährung, Widernatur…! Kollektive Serienerkrankungen können allenfalls von Mikroben eingeleitet, jedoch niemals verursacht werden. (Le microbe, c’est rien, le terrain, c’est tout!) Doch selbst noch mit dieser Erkenntnis ausgestattet, wird es uns immer noch schwer, der in Wahrheit verantwortlichen Nahrungsmittelentwertung und –Vergiftung in Kombination mit einer fehlerhaften Landwirtschaft Einhalt zu gebieten und damit unsere Nahrungsmittel hinsichtlich Reinheit und Natürlichkeit wieder zu verbessern. Hier dürfen wir, so fürchte ich, nicht mehr auf andere hoffen, sondern müssen selbst Hand anlegen! – Auch bedenke man/frau stets: Wer seine Nahrung kocht oder brät, denaturiert und entwertet ebenfalls! – Nach all dem verbleibt immer noch die Falle Genmanipulation, gegen die sich selbst Biobauern inzwischen kaum mehr wehren können, weil sich die Schadgene ja quasi „trojanisch“ überall einschleusen! – Gelingt es der bereits völlig zividiotisierten und dekadierten Weltbevölkerung noch, all diesen Gendreck zu verbieten, und auch dieser Todesfalle zu entkommen, die unsere Erbsubstanz und damit Nachkommenschaft bedroht? – Und ist man sich ebenfalls darüber im Klaren, daß jene Monopolisten der Menschheit allein durch Reduzierung der Arten– und Sortenkataloge bereits unzählige Gemüse– und Fruchtarten gestohlen haben?  – Sie können von Großmutters alter Erdbeersorte vielleicht noch schwärmen, anbauen können Sie sie nicht mehr, weil sie einstens im neuen Saat– und Pflanzenkatalog der EU nicht mehr enthalten und somit nicht mehr „zulässig“ war! – Man packe solche hochkriminellen Fehl–Gesetzesgeber doch endlich juristisch am Kragen! Sie wirken immer noch, und sogar mehr denn je! – Das neueste und wohl bisher schwerste Geschütz im Vernichtungskampf gegen die Menschheit nennt sich Codex Alimentarius und ist ein international wirksames Gesetzespaket mit derart hirnrissigen bzw eindeutig negativen, ja tödlichen Forderungen, daß man sich eigentlich kaum vorstellen kann, daß die Erdbevölkerung so etwas akzeptieren wird. Da werden Mineralstoffe und Vitamine quasi verboten, dh sie dürfen nur noch in geringsten Mengen in der Nahrung vorhanden sein, so daß Unterversorgung/Mangel entsteht! Allgemeine Bestrahlung aller Lebensmittel, durchgehende Vergiftung und Chemisierung nicht nur von Pflanzen, sondern auch von allen Nutztieren, die dann nur noch mit Antibiotika und Hormonen samt Impfseren und Genfutter gemästet werden dürfen, dann zahlreiche hygienistische Auflagen zur breiten Anwendung von Giften, Kennzeichnungsverbot von Genkost, damit sie überall eingeschleust und die danach entstehenden Gesundheitsschäden nicht mehr auf den Verursacher zurückverfolgt werden können, die allgemeine Chemisierung der Atemluft mittels Sprühflugzeugen …und schließlich immer rigorosere Behinderungen freier Selbstversorgung und des Handels von Klein(st)produzenten (allg. Zwänge zur Denaturierung von Nahrung)… Wer dann noch den avisierten Arztzwang betrachtet, nach dem jeder Bürger alle 3Monate zum Arztbesuch verpflichtet wird und danach den Anordnungen zwingend Folge zu leisten hat, der fühlt sich wohl zurecht an Nazideutschland erinnert! – Der kleine „vornehme“ Unterschied, nämlich daß die Gestapo nun in weiß auftritt und Krankenhäuser die KZs ersetzen, ist nur wenig trostreich! – Die Frage ist: Wer entmachtet diese Tyrannen, die uns als nächstes wohl auch noch Rede-/Aufklärungsverbot (z.B. Verbot von Ernährungsberatung) erteilen oder uns als Terroristen verfolgen wollen? – Was kann man dagegen tun? .- Ich brauche auch hier wohl nicht mehr extra darauf hin zu weisen, wie dringend der Aufbau des P.I.Systems und damit einer unabhängigen Eigenversorgung gerade dann sein wird, wenn obiges Szenario realisiert worden ist.

Kap.12/ Gesetz und Ordnung: Solange Gesetz und Ordnung nicht mehr auf der Natur– und Gottesordnung basieren, können sie bis zur völligen Umkehrung ihrer Funktionen mißbraucht werden, also Böses und Falsches schützen und Gutes und Wahres unterdrücken. – Was vor allem in der Neuzeit auch geschah und noch geschieht. Die Volksmanipulatoren in und vor allem hinter den Regierungen lancierten sehr geschickt jedes beabsichtigte Neugesetz und wandten alle erdenklichen Tricks an, volksbetrügerische Falschgesetze einzuführen. So z.B. wurde der „Terrorismus“ installiert bzw inszeniert, um danach strengere Überwachungsgesetze einführen zu können. Auch der volks–, natur–, und gesundheitsschädliche Hygienismus wurde in Gestalt von Bakterienängsten und Krankheiten propagiert und gewinnträchtig unterdrückend bzw Nahrungsmittel verfälschend im Sinne der Industrie gewissenlos „gesetzlich“ eingesetzt. Betrügerische Gesetzespakete wurden sogar eigens während einer „Fußballweltmeisterschaft“ o.ä. durchgepeitscht, so daß möglichst niemand davon Kenntnis nahm. (z.B. Codex Alimentarius) Die modernistischen Zwangsstaaten verfügen inzwischen über eine endlos aufgeblähte und unübersichtliche Gesetzesfülle, die jegliches freie Handeln und Wandeln, jegliches inspirativ–kreativ, natürlich–intuitive Entwickeln persönlicher Eigeninitiativen grundlegend verhindert und damit die dringend notwendigen Veränderungen und Verbesserungen zurück, besser gesagt vorwärts zu Gott und der Natur verhindert. – Bereits im Codex Justinianus befinden sich Gesetze, die vor allem der Landbevölkerung freies Gestalten und Walten ohne jegliche bürokratische Verpflichtung und Bevormundung, dh auch ohne Zahlungen und Steuern, Verkaufs– oder Transport–Beschränkungen sowie Verbote, Lizenzen, Papierkram… sicherten. Schon die alten Römer wußten also, daß sie die Landbevölkerung in Frieden ihr Tagwerk verrichten lassen müssen, wenn sie von dieser qualitativ gute und ausreichende Nahrung erhalten wollen! – Deshalb auch mein Rat: Man lasse die Städte ihre Welt regeln, wie sie es für notwendig erachten, verhindere jedoch deren inkompetente Übergriffe und Parasitierung der Landbevölkerung! Man fördere dort wieder in jeglicher Weise Klein– und Kleinstbetriebe, indem diese frei auf den Märkten der Stadt oder an Kooperativen all ihre Produkte zu lohnenden Preisen verkaufen können. – Jegliche regionale Produktion und dabei Abkoppelung von den internationalen Nahrungsketten ist aus mehreren Gründen dringend erforderlich und anzuraten!

Kap.13/ Gewalt:  Ich hatte hierbei weniger die heute überall sichtbare Gewalt in Gestalt von Kriegen, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Erpressung, … sondern deren innerlich–geistige Wurzeln und Ursachen analysiert, die ich in der Annahme und Verbreitung von Bösem und Falschem und dabei einhergehend in der Bekämpfung und Behinderung alles Guten und Wahren erkannte. Innerliche, geistige Gewalt grassiert in der modernen Welt inzwischen noch mehr als äußerliche, sobald man erkennt, daß auch Manipulation und Zwang, Lüge, Verdrehung, Verleumdung und Diffamierung, Rufmord und Ehrabschneidung, Bespitzelung, Neid und Mißgunst… innerhalb der Bevölkerungen oft so weit verbreitet sind, daß man erkennen muß, daß diese Konsumgesellschaft mancherorts nicht viel mehr als ein einziges großes innerlich–geistiges Gefängnis gegenseitiger (geistiger, unsichtbarer) Gewaltanwendung darstellt, aus dem es kein Entkommen, und in dem es keine Freiräume mehr zu positiv–natürlicher bzw gottgewollter Lebensweise mehr gibt. Jene naturgesetzwidrige geistige Knebelgewalt, die zualledem heute in vielen Bereichen durch Zwangsgesetzgebungen und Medien abgesichert wird, ist dabei dennoch kaum in der Lage, auch äußere, kriminelle Gewalt in ihre Schranken zu weisen oder gar die Entstehung immer noch weiterer Kriege zu verhindern. Denn, je weiter man nach oben schaut (Regierungen, Konzerne,…), desto mafiotischere und korruptere Umtriebe werden sichtbar. – Als sizilianische Mafiosi in den USA einstens ihre Bandenherrschaft begründeten, gab es noch blutige Schlachten zwischen den Rivalen. Doch später organisierte man sich, verfeinerte die Methoden, intrigierte und manipulierte so lange, bis man wirklich zur „Ehrenwerten Gesellschaft“ gehörte, also sich „legal“ innerhalb des Gesetzes befand. – Ich möchte aber beileibe nicht behaupten, daß italienische Mafiosi (damals) mittels Gewalt und Terrors die Gesellschaft bereits regier(t)en – sie übernahmen lediglich und hauptsächlich die sogenannten „illegalen“ Geschäftszweige Drogen, Glücksspiel, Prostitution, Schutzgelderpressung,…, deren Erträge man ja ansonsten ohne diese „Mafia“ als ebenfalls „illegale“ Institution niemals offiziell „staatlich“ hätte einbringen können. Die dennoch eng begrenzte Gewalt und Macht der Mafia wurde jedoch damals deutlich sichtbar, als die Internationalen (Kommunisten/Zionisten) Kuba übernahmen und die Cosa Nostra, die ansonsten ihre Machtbereiche zumindest in den einschlägigen Metiers über die gesamte USA verbreitet hatte, mit einem Schlag über Nacht von der Insel fegten.

Bei alledem sollte stets noch einmal bedacht werden, daß Gewalt grundsätzlich auch seine Entsprechung in der gewählten Nahrung des Menschen hat, dh prinzipiell mit Fleischkonsum, dem Essen von getöteten Tieren korreliert. So wie bereits Kain seinen Bruder Abel erschlug, nachdem und weil er „vom Baum des Todes“, also Fleisch gegessen hatte, wird sich dieser Verstoß gegen die Gottesordnung noch immer und zu allen Zeiten durch Gewalt(–Bereitschaft), und dabei der Zuordnung des Täters zu den Tiefenhöllen rächen. Die Unterscheidung zwischen den oberen und den tiefen Höllenringen besteht lediglich in der Anwendung von Gewalt! – Vor Gewalt aller Art, einschließlich dem sich Einverleiben von Getötetem, ist deshalb dringendst und eindringlichst zu warnen!

Kap.14/ Himmel: Unter den Begriffen Himmel und Hölle verbergen sich nicht in erster Linie Orte, sondern innerlich–geistige Zustände des Menschen. Weit mehr als im Diesseits gesellen sich im Jenseits Gleich und Gleich zusammen und bilden, je nach Art ihrer inneren Beschaffenheit, miteinander himmlische oder höllische Gesellschaften. Die dieseitige Welt hingegen betrachtete ich nach Emanuel Swedenborg, meinem damals vorrangigen geistigen Lehrer, als „Pflanzschule des Himmels“, also einzig und allein dazu geschaffen, neuem Leben und damit neuen Menschen Heimat zu sein, die nach ihrer irdischen Lehrzeit die Himmel bereichern. Kein Mensch wird dazu geboren, höllisch zu werden, doch wurde er in völliger Entscheidungsfreiheit zwischen Gut und Böse belassen. Somit wird er zum Engel durch Annahme und Aufnahme alles Guten und Wahren vom Herrn, hingegen zum Teufel durch seine eigenmächtige Selbsterhöhung und Selbstverherrlichung sowie damit einhergehender  Gehorsamsverweigerung gegen Gottes (Natur–)Lebens– und Liebesgebote. „The city of man“, das unter Verfälschung und Übertretung der Gottes– und Naturordnung antichristlich sowie antinatürlich aufgebaute „neue Babylon“ oder die „neue Weltordnung“ der Moderne erkannte ich als endzeitlich–satanistisches Wahnbauwerk der Höllen, denen das Endgericht folgen wird und muß, wenn diese Menschheit sich nicht wieder bekehrt. Hauptgrund meines Schreibens und Lebens waren deshalb ebendiese Bekehrung und dabei Rückentwicklung und Rückführung des bereits den Höllen verschriebenen Konsumweltmenschen in (s)ein beglückendes Gartenparadies.

Kap.15/ Hundehaltung: Dieses Thema erscheint lediglich als Seitenthema eines größeren Komplexes, bei dem es um die Wichtigkeit und Bedeutung einer Wende bei jedem Menschen hin zu ausschließlich sinnvollen, nutzbringenden Tätigkeiten geht. Wir haben gerade Heute nicht mehr den geringsten Anlaß, weiterhin Zeit und Energie für Unnutz, Ablenkung, Geschwätz,… kurz für all jene Dinge, die zu keiner lebenspraktischen Nutzwirkung führen, zu verschwenden. Das Narrenzeitalter der Idiotie und Verschwendung, der Tagedieberei und Kurzweil, der Besäuselung und Ablenkung, sollte mit diesem Kapitel in seinem gesamten Umfang erfaßt und überwunden werden! – Die Schoßhündchen einsamer älterer Menschen, denen mangels anwesender Kinder kein anderes lebendiges Wesen mehr blieb, sind dabei noch das kleinste Übel. Weitaus bedenklicher muß freilich die Haltung all dieser großen und teilweise äußerst gefährlich–bestialischen Hunde betrachtet werden, die ja alljährlich unzählige Menschen verletzen oder sogar töten. Nach einer durchaus nicht auszuschließenden kommenden Großkatastrophe über Europa könnten gefährliche Hundemeuten schnell zur Plage Nr.1 aller Überlebenden werden. – Man bedenke in diesem Zusammenhang auch das Vorhandensein unzähliger weiterer Raubtierarten und –Bestände, auf deren Weiterexistenz mancherorts ggf ebenfalls verzichtet werden sollte. Ich plädier(t)e daher auch im Bereiche (Haus–)Raubtiere um baldmöglichste „Abrüstung“ sowie für grundsätzliche Haltung von Nutztieren und –Pflanzen anstelle von Ziertieren und Zierpflanzen. Jene Haltung vor allem von Frauen seit der Moderne, ihre Liebe und Sorge nur noch ausschließlich den Ziergewächsen, Zierrasen und Hätscheltieren zu schenken, anstatt weiterhin Gemüse– und Obstgärten samt Geflügel– und Ziegenhaltung zu betreiben, hat ihre Wurzeln ebenfalls in höllisch– eitlen Eigenschaften weiblich–egoistischer Gehorsamsverweigerung. Solche Frauen sind quasi selbst „Zierpflanzen“ und schaffen es oft nicht einmal auch nur eine sinnrichtig gute, früchtebringende Arbeit freiwillig zu vollbringen, also sich mit Lebendigem, anstelle von Totem/Widernatürlichen zu beschäftigen.

Kap.16/ Irrlehren: Dieses große Kapitel in Kurzform wieder zu geben erscheint ein Ding der Unmöglichkeit. Darüber wäre ein eigenes Buch zu schreiben! Die unzähligen Irrlehren und Abschweifungen von der Wahrheit in allen Religionen und weltanschaulichen Systemen der Moderne haben jedoch stets einige Gemeinsamkeiten sowohl lebenspraktischer als auch geistiger Art. Es ist nämlich auch hier feststellbar, daß widernatürliches Leben und Essen immer auch mit weiteren Irrtümern und Irrlehren korrelieren. Solche Irrtümer werden zwar häufig zuerst an der „materiellen Oberfläche“ offenbar, ziehen sich in Wahrheit jedoch tief bis ins Innerste des Menschen vor allem auch in dessen religiöse Bereiche, in denen dann diese oder jene Abweichungen parallel dazu sichtbar werden. Fast all diese Irrmeinugen haben auch tatsächlich ihre Wurzeln in der Gotterkenntnis und demzufolge auch –Beziehung. Es gibt zwar Religionen, die wissen, daß es nur einen Gott gibt, doch sind diese wiederum nicht in der Lage, IHN mit Gott dem Herrn Jesus Christus zu verbinden. Selbst die christlichen Kirchen stolpern dabei über unverständliche Trennungen zwischen Gottvater und Sohn, oder beten gar noch sogenannte Heilige und Maria als Nebengötter an. Tatsächlich sind diese Zusammenhänge schwer zu erfassen, bei denen ich mich zunächst an Swedenborg hielt, bis mir durch eigene Offenbarung mehr gezeigt wurde: Gott ist einer. Der Schöpfergott existiert von Beginn an, ist das A und O aller Zeiten und Welten. Alles Leben, alles Licht, alle Liebe und Weisheit sind in IHM und strahlen von ihm mittels SEINER Geist– und Wärme–/Liebes–Strahlung wie von einer Zentralsonne durch den Kosmos. Der Mensch hingegen ist niemals selber Licht oder gar selber Gott, sondern, wie auch alles andere Leben, lediglich Empfänger SEINER Geist– und Lebensstrahlung. Freilich in einer besonderen, allein ihm zukommenden perfekteren bzw geistigen, gottähnlicheren Weise als es z.B. bei den Tieren der Fall ist. Allein der Mensch ist deshalb in der Lage, diese Gottesgabe zu mißbrauchen, zu verfälschen, ja, sich sogar scheinbar ein antichristliches Gegenreich aufzubauen. Solches beruht natürlich auf einer bodenlosen Dummheit und straft sich auch fortlaufend durch allerlei Leiden, Elend und Leid, kann jedoch dem renitierenden Menschen nicht genommen werden, ohne ihn quasi seines Menschseins zu berauben und auf die Stufe eines Tieres zu stellen. Dieser absichtlich und freiwillig verursachte Abfall der Erdenmenschheit war auf diesem unserem Planeten leider bereits so weit gediehen, daß sie der Heilung, des Heilandes, des Gottmenschen bedürftig wurde, um überleben zu können. Da ich beide Erscheinungsweisen mittels meines geistigen Auges sehen durfte, erkannte ich, daß es sich dabei tatsächlich um ein und dieselbe Person handelt, der Gekreuzigte also lediglich quasi Gottvater in einer jüngeren Altersstufe und vor allem auch in einer nahbareren „Version“ war, die den Menschen dieser Erde tatsächlich den Umgang mit IHM gestattet(e). – SEIN Anblick als „Vater“ bzw Schöpfergott ist niederschmetternd und kann vom Menschen allenfalls kurzzeitig ertragen werden! – Es ist hier ggf immer noch schwierig zu verstehen, wie dieser Schöpfer–Gott offenbar gleichzeitig in verschiedenen Erscheinungsweisen bestehen kann. – Doch dürfte Gott durchaus einige Fähigkeiten mehr besitzen! – Es wurde diesbezüglich ja sogar schon von Menschen berichtet, die gleichzeitig an verschiedenen Orten anwesend waren! Auch in der religiösen Literatur wird bei verschiedenen Religionsansätzen immer wieder betont, daß Gott nicht nur alles sieht, sondern auch überall gleichzeitig anwesend sein kann, ja, daß ER sogar einem jeden verstorbenen Menschen quasi persönlich begegnen und sich seiner so intensiv annehmen kann, als ob dieser der einzige Mensch im ganzen Kosmos wäre! – Warum sollte also der Herr, unser Gott nicht auch auf Erden als Gottmensch erscheinen können? – Somit vermutete ich in der Folge, daß Gott sich damals quasi selbst in Maria eingezeugt hatte, die damit jedoch folgerichtig nicht nur Mutter, sondern auch Braut geworden sein müßte. – Swedenborg zeigte in seinen Werken sehr treffend, daß und wie alle Personen der Bibel beileibe nicht nur jeweilige historische Personen bezeichnen, sondern vor allem geistige Vorbildungen und Entsprechungen darstellen, daß also demnach die „Mutter des Herrn“ diejenige Menschengesellschaft bzw Kirche bezeichnete, die ihn nach und mit SEINER Geburt und SEINEM Leben an– und aufnahm, und die SEINEN Leidensweg mitging, indem sie auch ihr Kreuz auf sich nahm und IHM nachfolgte.

Von großem Zukunfts–Interesse für mich und die Welt betrachtete ich jedoch fortan den Umstand, daß ich während meiner Sonnenvision 1989 (erst nach dem Verfassen des NZ) den Schöpfergott nicht zusammen mit seiner Mutter, sondern offensichtlich mit SEINER Braut sah! Auch in dieser nun mehr als alle irdischen Frauen wärmstens liebestrahlenden Braut vermutete ich durchaus die durch alle Leiden hindurchgegangene jedoch nun be– und gefreite Maria, da sie ja – bereits damals – durch die Selbsteinzeugung Gottes biologisch, genetisch,… tatsächlich auch dessen Braut wurde. In der Tat wird ja in der Bibel vom „Neuen Jerusalem“ und der „neuen Braut des Herrn“ als einer neuen Kirche des Herrn gesprochen, in der einzig ER als Gott aller Welten und Zeiten verherrlicht wird und in der nicht mehr der Leidensaspekt des Kreuzestodes im Vordergrund steht, sondern diese Dornen von damals nun Rosen tragen, also alles Elend und Leid überwunden und besiegt wurde, und die hochzeitliche Liebe zwischen dem Schöpfer und SEINER Braut, der einzigen aus dem gesamte Menschengeschlecht, die durch ihre Liebe, Treue und absolut gehorsame Nachfolge über Leiden und Tod hinweg der Schlange endgültig den Kopf zertreten hat, zum Vorbild der neuen, wieder der Gottesordnung vollkommen gehorsamen und deshalb leidensfreien, liebenden, paradiesischen Kirche des neuen Zeitalters werden wird.

Kap.17/ Landwirtschaft: Eine durchaus lange Litanei von Fehlern und Mißständen der modernen Landwirtschaft darf dennoch nicht zu einseitigen Beschuldigungen der ohnehin bis ins Detail gegängelten und erpressten Produktoren führen. Wenn immer weniger Landwirte Nahrung für immer mehr Menschen produzieren müssen, muß dabei nicht nur Qualität auf der Strecke bleiben, sondern resultieren ebenfalls enorme Energie–, Dünge–, Futter– und Spritzmittel– samt Medikamenten–Einsätze. – Die Nachteile der Großlandwirtschaft liegen auf der Hand: Monokulturwüsten, brachialer Einsatz von Maschinengewalt, sowie wasserlösliche Nährsalze (Kunstdünger) und danach/dabei Gifte zum „Schutz“ der dabei selbstverständlich erkrankenden Pflanzen vor ihrer Beseitigung durch Mikroben, Parasiten, Insekten,… (deren Aufgabe das ja eigentlich ist! Sie wollen uns vor dem Verzehr solcher Schadkost abhalten!) vernichten alles Bodenleben und zerstören bzw zehren die natürliche Humusdecke auf und aus. Die Folge: Diese toten Böden ohne jegliche Mikrofauna und –Flora verhärten und verkarsten, verlieren ihre Aufnahmefähigkeit von Wasser, erodieren, dürren aus… und werden zuletzt zu verseuchten Chemie–Wüsteneien. Eine weite Reihe von Schadfolgen entstehen also nicht nur auf unsere Nahrungsmittel, sondern auch auf unser Klima, den Wasserhaushalt, das Grundwasser, die Atemluft, … die Lebendigkeit und das Leben unserer Um– und Innenwelten… also auf unsere persönliche bis hin zur Gesundheit unseres Planeten insgesamt.

Die einzig echte Lösung aus alledem ersehe ich in der Rückkehr zur Eigenversorgung einer jeden Familie bzw Gemeinschaft auf eigenem Land, wozu Erhebliches an Volkserziehung (ggf mittels der Medien) und –Bildung notwendig würde. Hier nur einige Schritte bzw Grundregeln der P.I.System/Landwirschaft:

  1. Es dürfen auf dem gesamten Lande keinerlei Chemikalien und keine Kunstdünger mehr eingesetzt werden. Gedüngt wird vor allem mit Mist, allen erdenklichen organischen Mulchmaterialien, mit Gesteinsmehlen, Jauchen, Urin,… Es gibt danach schlicht und einfach deshalb keine sogenannte „konventionelle“ Landwirtschaft mehr, weil dafür die Gifte entzogen werden.
  2. Sämtliche Abwässer samt Fäkalien der entchemisierten Haushalte müssen auf eigenem Land recycelt werden, wobei auch Biogasanlagen Einsatz finden können.
  3. Es darf (mit Ausnahme über den Winter zur Beheizung) anfallendes Material niemals verbrannt werden, sondern soll zur Flächenmulchung bzw Kompostierung oder/und Tierfütterung dienen, sowie anstelle von Drahtzäunen zu Reisigmauern verbaut werden, die wiederum Lebensraum für Insekten, Käfer, Vögel, Reptilien, Nager,…(und damit auch „Futterautomaten“ für Hühner) werden. In Dörfern und Städten wird Häckselsubstrat vor allem auch zur Produktion von Speisepilzen verwendet.
  4. Die enorme Fülle und Vielfalt von Lebewesen ist erwünscht, auch wenn diese für ihre Mitarbeit in den Gärten (Belebung der Böden, Lockerung und Düngung, Vitalisierung der gesamten Umwelt durch zwitschern, zirpen, krähen, quaken, summen…) einen Teil der Ernte zu ihrer Ernährung abführen.
  5. Es werden stets mehrstufige Polikulturen mit Schwerpunkt auf Vielfalt und ganzjährig fortlaufendem Ertrag gepflanzt. Z.B. Fruchtbaumreihen, darunter Beeren und dazwischen Gemüse.
  6. Ziel ist also eine möglichst große Vielfalt an Lebewesen und Nutzpflanzen aller Art ein einem einzigen Lebensgarten, deren Gestalter der paradiesisch, dh im Einklang mit der Gottes/Naturordnung lebende Mensch ist.

Um diese Ziele zu erreichen, ist vor allem die Rückschulung des Menschen durch seine Wiederansiedlung und Belassung in der Natur, auf eigenem Land vonnöten. Es ist zum Aufbau echter Paradiese ebenfalls unerläßlich, daß auf gekochte bzw zelltote Nahrung und Fleischkonsum grundsätzlich verzichtet wird! Denn unter Tot(en)kosteinfluß würden die jeweiligen ParadiesgärtnerInnen die zum Erhalt ihres Paradieses notwendigen sensitiven Eigenschaften nicht erreichen können.

Kap.18/ Medien: Auf dem Weg zur absoluten (Welt–) Macht versuchten die Internationalen schon seit jeher, die Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. Über Geheimbünde und den Druck von Pamphleten initiierten und führten sie bereits die Königs– und Zarenmorde samt Revolutionen der Geschichte und danach die Weltkriege, aus denen sie stets als Sieger und vor allem auch finanzielle Gewinner hervorgingen. Endgültige Vernichtung von Volkswissen im Verbund mit völliger Aneignung der Medien gelang diesen jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg mit dem „Wiederaufbau“, der gänzlich in ihren Händen lag, und zuletzt auch noch mit dem zweiten Vatikanischen Konzil, bei dem sie durch Drohungen und Gewalt „ihren“ Papst einsetzen und in der Folge auch die Kirche indoktinieren und manipulieren, „modernisieren“ konnten. Ich erfuhr damals von mehr als 30 000 deutschen Buchtiteln der deutschen Vorkriegszeit, die von den „Alliierten“ konfisziert, verboten und vernichtet wurden. Ariosophische Schriften (Übersetzungen aus dem indogermanischen Schriftgut der Veden) über die Vergangenheit und wahre Abstammung der nord–europäischen Völker vom Volke der Arias von Atlantis wurden unter besonders harter Verfolgung und Todesstrafe vernichtet. Die sogenannte „Umerziehung“ der Völker hin zur Moderne, sämtlicher Zerfall der traditionell–christlichen Kulturen und Sitten, all die falschen Vorbilder, Idole, Stars,…, die Dumm– und Fehlhaltungen demonstrierten, waren Aufgabe der Medien. Mit einem einzigen neuen populären Film konnten ggf die Lebenshaltungen und Einstellungen der Bevölkerung verändert, verfälscht, vom Guten zum Schlechten verändert und dabei die Bemühungen der althergebrachten Erzieher und Erziehung (Kirche, Religion, Schule) zunichte, ja, lächerlich gemacht werden. Wer fortlaufend in die „Glotzkiste“ (Fernseher) schaute, hatte bereits keine Chance mehr, seine Psyche frei und natürlich zu entwickeln bzw deren manipulativer Kraft zu entkommen. Denn von einer gewissen Menge an täglich eindringendem Gedankenmüll schaltet sich die Eigenpersönlichkeit quasi ab. Manipuliert wurde auch durch einseitige Berichterstattung bzw Vorenthaltung von Essentiellem im Verbund mit Informationen, die Haltungen in eine bestimmte gewünschte Richtung lenken. – Das Fatale an all diesen täglich konsumierten Filmhandlungen war und ist außerdem, daß der Zuschauer dabei die betrachtete Handlung regelrecht erlebt, also bis zu einem gewissen Grad selbst begeht. Diese Handlung kann in seinem/ihrem geistigen Tagebuch, dem „Buch des Lebens“ , das bedeutet in den Zellen des Menschen, durchaus so gespeichert werden und bleiben, als ob er/sie sie selbst begangen und erlebt hätte!

Bis heute haben die Medien den Bürger fest im Griff. Was er erfährt oder auch nicht erfährt, wie und was ihn beschäftigt, er denkt, entscheidet, auswählt,… ja, sogar wie er fühlt bzw zu fühlen hat, suggerieren ihm/ihr die Medien. Der Schaden, der dabei verursacht wird ist ambivalent, denn es geschieht dabei nicht nur die beschriebene Innenverseuchung und Manipulation der Gemüter, sondern es wird der Konsumist gleichzeitig auch noch davon abgehalten, sein reales Leben aktiv und sinnvoll zu gestalten, also etwas zu (er)schaffen, sich und seine Fähigkeiten zu entwickeln, zu lernen, real zu kommunizieren usw. – Ergo: Wer frei und unabhängig (über–)leben will, der unterlasse jegliche inhaltliche Aufnahme und Beschäftigung mit den Medien. Es wäre ein riesiger Schritt in die Freiheit, wenn die gesamten Bevölkerungen sich einfach weigerten, diese Inhalte länger an– und aufzunehmen, ja, sich sogar weigerten, weiterhin zu lesen und zu rechnen und eine Schule zu besuchen…, und sich künftig wieder allein mit ihrer Lebenspraxis beschäftigten und damit all diese verlogenen und manipulativ–psychotaktischen Angriffe auf unser Leben und Lieben im Sande verlaufen ließen.

Die sogenannten modernen Medien sollen in der neuen Ära immer mehr zugunsten der „medialen“ Medien bzw Feinsinne ersetzt werden. Solange sie noch existieren, sollten sie Lehr– und Informations–Funktionen erfüllen und dürfen nicht länger der Zeitverschwendung dienlich sein. Sich wieder in der richtigen Hand befindlich können die modernen Medien ggf noch sehr wertvolle Dienste im Zusammenhang mit der nun notwendigen schnellstmöglichen und umfassenden Verbreitung entscheidenden Lebenswissens leisten.

Kap.19/ Medizin und Chemie: Alchimie und Hexenküche wurden von der alten Kirche Satan, dem Teufel zugeschrieben. Herstellung und Experimentieren von Chemikalien empfand man noch sehr richtig als unerlaubte, höllische Zauberei und Manipulation an der Schöpfung. – Es gelang jedoch dann vor allem im 20.Jh nicht mehr, deren Herstellung und Verbreitung zu verhindern. Denn die ja selbst kochenden und bratenden Bevölkerungen waren zu gewissensblind in Bezug auf die grundsätzliche Unerlaubtheit der Herstellung und Anwendung chemischer Drogen, besser gesagt Gifte, die sich sodann lawinenartig verbreiteten und nach und nach sämtliche Außen– und Innenwelten des Menschen vergifteten. Ein Hauptanwendungsgebiet jener lebensentfremdeten, zelltoten Substanzen wurde sogar der menschliche Organismus, in dem die giftigen Chemikalien als „Medikamente“ zu wirken begannen, indem sie Krankheitsheilungsprozesse ab– und unterbrachen, so daß Symptome vorübergehend beseitigt oder verschoben wurden und das Ganze als „Heilung“ verkauft werden konnte. Bis heute grassieren hunderttausende von Medikamenten, mit denen zuerst (Versuchs–)Tiere und dann Menschen traktiert werden. Im Tierversuch wird vor allem getestet, ab welcher Konzentration welche Schädigungen auftreten. Mit Heilung hat dies wenig zu tun! – Doch sehr wohl mit Geschäft einer entarteten „Medizin“, die den Patienten möglichst frühzeitig unter ihre „pharmazeutischen Fittiche“ bzw medikamentenabhängig sehen möchte und ihn darin, die Dosis und Bedürftigkeit der Pharmadrogen langsam steigernd, möglichst lange dauerkrank und zuletzt sterbend erhalten will.

Man kann sagen, daß all die Entgleisungen und Entartungen, die völlige Entfremdung einer gesamten Gesellschaft samt Pflanzen und Tieren vom Leben in und aus der Natur,… erst durch Medizin und Chemie möglich wurden und auch immer noch werden. Nähmen wir deren Drogen weg, käme das ganz große Erwachen aus einem unendlich langen Alptraum zurück in die wahre Realität des Lebens und Liebens!

In einem künftigen neuen Zeitalter der Wahrheit sollen und dürfen Chemiekonzerne weder Flüsse noch Wohnungen noch unsere Böden, Pflanzen, Tiere und Körper weiterhin verseuchen und verfälschen. Bei unserer neuen Medizin werden unsere selbsterzeugten Nahrungsmittel im Verbund mit reiner Luft und reinem Wasser unsere Heilmittel sein. Der Heiler des Mannes wird dabei nicht mehr der Arzt, sondern seine Frau, der Frau ihr Mann sein. (Humble Pie: „I don’t need no doctor“) Eltern werden Kinder und Kinder Eltern heilen und betreuen. Unsere Seelen–Heilmittel werden Weisheit und Liebe heißen!

Kap.20/ Naturschutz: Ich bemängelte zunächst die sehr alibihafte Einrichtung von Naturschutzgebieten in Gestalt von „Ökotopen“ für Frösche, Orchideen,… als Gegengewicht zu den ansonsten rücksichtlos die Natur ausbeutenden Agrarwüsten, Monokulturen, sowie Wucherungen der Modern World in Gestalt von Verkehrsnetzen, Industriegebieten, Satellitensedlungen…. Denn beide schließen in Wahrheit den natürlich, im Sinne der Gottesordnung lebenden Menschen und dabei echten Naturschutz de facto aus! – Der Mensch soll aber ja gerade nicht mehr länger aus der Natur ausgeschlossen werden, sondern wieder in ihr, als ihre Mitte, als Paradiesgärtner dergestalt leben und wirken, daß seine Umgebung nicht nur zum Biotop für Frösche, sondern zum Lebensraum einer größtmöglichen Vielfalt vor allem an Nutzpflanzen und –Tieren sowie, last not least, für den Menschen wird! – Richtig praktizierter Naturschutz fördert also das Zurück in die Natur des natürlich leben wollenden und könnenden Menschen. Daß hierbei Zierrasen– und Ziergarten–Mentalität, klein– und spießbürgerliches Aufräum– und Sauberkeitsdenken, ja, die gesamte giftig–modernen Lebensweise kontraindiziert, dh für die Natur nicht tragbar sind und auch weiterhin ausgeschlossen werden und bleiben sollen, machte ich ebenfalls klar.

Ich stand somit auch im Gegensatz zu vielen sogenannten Permakulturisten, die im freien Wildwuchs ihre landwirtschaftlichen Zielvorstellungen verwurzelten. Man durfte nach diesen oft nicht einmal seine Bäume schneiden, damit sie Früchte tragen und immer Sommer nicht verdorren! Das Ideal solcher Pseudo–Natur–Schützer besteht meist in der „unberührten Natur“ bzw Wildnis. Der Mensch soll hierbei stets ausgeschlossen bleiben, verschwinden, ja, sich am besten selber vernichten, damit die Natur endlich wieder ungestört bleibt. Damit verkennt dieser jedoch gründlich Gottes Plan, der darin besteht, den Menschen inmitten seines Garten, also inmitten der „Wildnis“ zu setzen, damit er aus dieser Wildnis ein Paradies für alle mache! – Wildnis kann und soll also nie unser Ziel sein, erbringt auch kaum Erträge und weitaus weniger Lebensräume als ein wohldurchdachtes Paradiesgarten–System, in dem pro Hektar ein zigfaches an Leben einschließlich Menschen erhalten werden kann, als das mit den unberührbaren „Biotopen“ oder auch vielen oft fast nur brachliegenden sogenannten „Permakulturen“ der Fall ist, in und mit denen sich Nichtstun–Landwirte für ihre Untätigkeit entschuldigen.

Ein letzter wichtiger Aspekt echten Naturschutzes ist auch grundsätzlich die Nahrungsauswahl des Menschen. Selbst wenn ein Bürger dabei seine Nahrung noch kauft, so kann er immer noch durch vorwiegende Auswahl von Baumnahrung Bäume finanzieren und erhalten. Einerlei, wo sie stehen und wie sie angebaut werden, sie werden immerhin erhalten und leisten ihren Positiv–Beitrag für den Umweltschutz. Was jemand ißt, dessen Existenz und Leben finanziert er!

Kap.21/ Raucher: Ich war damals einer der ersten, die ein Nichtraucherlokal führten und damit gegen die damals noch grassierende unerhörte rücksichtslose Inneraumverschmutzung durch Raucher auch aktiv vorging. „Der Ausschluß von Zigarrettenrauch aus menschenbewohnten Innenräumem muß so selbstverständlich werden wie das Rauchrohr am Ofen!“ – postulierte ich. Daß radioaktiver Zigarrettenrauch unzählige (auch krebserregende) Gifte enthält und gerade auch beim Passivraucher Schäden verursacht, also de facto Körperverletzung ist, war leicht beweisbar. Ebenfalls kann die krankhafte Psyche des Rauchsüchtigen analysiert werden. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, wo Falsches ist, ist auch Böses! Diese Entsprechung Swedenborgs markiert die höllische Verbindung der Rauchsucht mit der Psyche des Rauchers, der mit dem Rauchen seine unterschwelligen Bosheiten fortlaufend unterdrücken muß und unausstehlich wird, wenn die Zigarretten ausgehen. Genußsucht, Ignoranz, den Kopf in den Sand stecken, sich nicht verbessern wollen, … und damit auch Überheblichkeit, Eigendünkel, Dummheit und Lernunfähigkeit sind jedoch nicht nur häufige Attribute von ZigarrettenraucherInnen, sondern prinzipiell in der modernen Gesellschaft verankert worden. Denn Rauchen ist dort beileibe nicht die einzige Sucht, sondern eigentlich nur eine Randerscheinung. – Die unerkannte Hauptsucht besteht nämlich im Verzehr von Gekochtem und Gebratenem, alle voran Fleisch, die mit der Rauchsucht stets gekoppelt sind und z.T. sogar weit mehr Gifte enthalten. Denaturierte Zivilisationskost enthält bis zu 50000 anorganische Substanzen und Verbindungen, dh naturfremde Stoffe, die im rohen Nahrungsmittel noch nicht vorhanden waren und unter denen ebenfalls sämtliche Krebserzeuger zu finden sind!

Ich schlug deshalb nicht nur eine Teil–Entwöhnung und –Entgiftung allein von Zigarrettenrauch, sondern die weit erfolgreichere und bessere Vollentgiftung durch natürliches Leben und Essen vor und empfahl diese Methode auch allen Kliniken und Rehabilitationszentren. Denn jegliche Krankheit, einerlei ob körperlich oder psychisch, hat ihre Ursachen in der Aufnahme naturentfremdeter Substanzen (Totkost,Rauch, Drogen, Chemikalien,…) und kann erst dann völlig geheilt und künftig vermieden werden, wenn diese Aufnahme A gänzlich unterbleibt und B dafür vollwertig natürlich ernährt und gelebt wird!

Kap.22/ Regierung: Natur– und gottesrechtlich intakte Regierungsformen werden zunächst in jeder einzelnen Familienzelle funktionsfähig, indem der Vater/Ehemann Gottes Wahrheit und Weisheit empfängt und ins Leben umsetzt, und seine Frau erstere von ihm aufnimmt und mit ihrer irdisch–natürlichen Liebeskraft nährt, erhält, zum Wachsen, Blühen und Gedeihen bringt. Wächst diese Familie zu einem Stammes– und zuletzt Volksverband heran, so werden aus diesen gottergebenen Patriarchen Führer bzw Könige eingesetzt, die jeweils zusammen mit ihren Frauen übergreifende Regierungsfunktionen aufbauen, um ihren Stamm zu bewahren, zu schützen, wohl leben zu lassen. In der langen Geschichte der Menschheitsentwicklung entstanden dabei im Lafe der Zeiten immer weitergehendere Aufteilungen und Abtrennungen von Aufgabenbereichen. So z.B. wurden irgendwann weltliche Aufgaben von geistlichen getrennt, weil beide nicht mehr miteinander vereinbar waren. Dennoch wurde ein neuer König immer vom ganzen Volk und auch von der Geistlichkeit eingesetzt, gesalbt, geweiht und Gottes Gesetzen allein verpflichtet. Die Könige unterhielten infolge ihres immer größer werdenden Hofstaates schließlich Minister für verschiedene Aufgaben, u.a. auch Schatzmeister und Steuereintreiber bzw Geldverwalter. Unter diesen fanden schließlich heimliche Zusammenkünfte bzw Intrigen zum Sturz der Könige und Aneignung ihrer Macht statt. Man führte das Zinsgeldsystem ein und bekam damit immer mehr Adel und Monarchen in die Abhängigkeit. Der Rest ist bekannt: Revolutionen in jedem Land, zwei Weltkriege, Kriege Ost gegen West,… danach und dabei völlige Entmachtung und Enteignung aller Völker und Einsatz von „parlamentarischen“ Marionettenregierungen  in Ost und West, die die Aufgabe hatten, alles, was die heimlichen Oberen beschlossen und durchführen wollten, den Völkern als notwendig, gut und richtig erscheinen zu lassen. Es bestehen also seit längerer Zeit keine echten, unabhängigen und volkstreuen Regierungen mehr. Eine Rückkehr zu solchen wird vermutlich erst möglich sein, wenn sich die gegenwärtig antichristlich–antinatürliche Konsumwelt aufgelöst, quasi ein Sauriersterben der Konzerne erfolgte, wenn also die Megamaschine Konsumwelt aufgelöst, sich selbst vernichtet und verzehrt hat, und danach wieder die Gottes– und Naturordnung zu regieren beginnt.

Entwurf einer neuen natürlichen Rechtsordnung

(Nachfolgender Entwurfsansatz erhebt noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

–        Energie und Verkehr: Großtechnischer Bau von Wasserpipelines (vor allem auch in den Süden) von Stadt zu Stadt entlang den Straßen zur Produktion der wichtigsten Energieform, nämlich Nahrung. An allen bisherigen Strommasten, Laternenmasten etc dezentrale Wind– oder/und Sonnen–Energieanlagen, Speicherung der Energie mittels Akkus oder Wasserstoff (Elektrolyse) in geeigneten Tanks, so daß jeder Verkehrsteilnehmer sie fortlaufend überall abrufen kann. Vielseitige Antriebe per Wasserstoff–Brennstoffzelle, Elektromotoren, Pflanzendiesel, Biogas. (Nach wie vor in geeigneten Zonen weiterexistierende Großlandwirtschaft zur Produktion von Getreide und Biodiesel.) –Völlige Abkopplung von Petrochemie und Benzin! – Umrüstsätze zur Umstellung von Alt–KFZ. Generelle Freigabe privater Neu–Konstruktionen bei einem Minimum von Sicherheitsvorschriften (Bremsbarkeit, Lärmdämmung, Licht nur bei Nachtfahrern) Einfach–Robustautos zum Selbstbau, Motorkutschen für Kurzstrecken, Allround–Offenfahrzeuge für Transport und Landwirtschaft: Stromerzeugung, Pumpe, Kreissäge, Häcksler, Bodenbearbeitung,… aus einem einzigen Fahrzeug. Neuartige landwirtschaftliche Geräte. Generelle Freigabe und Nutzung aller regenerativen Energien und Fortbewegungsmittel zu Boden, Wasser und in der Luft. – Holzvergasermotor, Dampfgenerator, privater Ballonflug, Kleinzeppeline mit Pedalantrieb für Luftschrauben, Luftgondeln für Wasser und Landstart (Eigenerfindung), (Kleinst–)Brandungsboote für Fischfang, Algen– und Planktonernte von allen Meeresküsten aus. (Eigenerfindung) Neue, freie Luftordnung, geordnet nach Flughöhen und Geschwindigkeiten. Förderung freier Forschung und sofortiges Verbot aller Unterschlagungen von Patenten, Sorten, Arten und Erfindungen jeglicher Art. Grundgesetzliche Erklärung von Wissen und Leben(smitteln) zum Gemeingut. Öffentliche Entwicklung des Flugscheibenbaus, der Antigrav–Magnet–Motorentechnik. Problemlose Vergabe von Fahrlizenzen über Väter oder/und Ortsgruppen an alle Fahrfähigen. Einrichtung von weiteren Fahrstreifen oder Landstraßen für den Langsam–/Alternativ–Verkehr oder Umwidmung von bisherigen KFZ–Straßen vor allem auf dem Lande und in Innenbezirken von Städten. Entkomplizierung des Verkehrs.

–        Bauwesen: Eine Unterscheidung zwischen biologischer und konventioneller Bauweise wird hinfällig, weil unbiologische Materialien nicht mehr im Umlauf sind. Es baut wer bauen kann, auch ohne Architekt und Bauplan, dh intuitiv und nach den vorhandenen Möglichkeiten und Gegebenheiten. Gebaut wird vor allem mit Naturmaterialien aus der nächsten Umgebung, wobei (vor allem auf dem Lande) keinerlei Baugesetze und Verordnungen länger die kreative Gestaltungsfreiheit der eigenen Umgebung (natürliches Grundrecht) des Bürgers hemmen dürfen. Einfach–, ja Primitiv– und Naturbauten, auch sogenannte lebendige Häuser aus wachsenden Baumreihen sind gefragt, in denen sich weder Leitungen noch Metalle noch irgendwelche sonstigen naturfremden Materialien befinden. Die Bauten werden auch nicht länger isoliert und kunstbeheizt, da man weiß, daß fortlaufende Lufterneuerung für die Entgiftung eigener „Abgase“ so wichtig ist, wie Autos nicht in der geschlossenen Garage laufen zu lassen. Demzufolge werden Naturmauern luftdurchlässig, z.B. in Gestalt von Querstapeln aus Meterholz oder Geäst errichtet, und werden bei Bauten aus Stein oder Holz wieder große Lichtbögen ohne Verglasung offen gelassen, die allenfalls bei Stürmen geschlossen werden. Die Heizung geschieht mittels einer großen offenen Kamin–Feuerstelle, in der winters anfallendes Holz aus dem Fruchtwald verbrannt wird, sowie auch durch Tier– und Gärwärme aus dem angegliederten Stall, der ebenfalls nur durch permeable Wände getrennt und mit einem Heuboden bedeckt ist. – In solchen Bauten fühlt man sich wahrlich wieder „auf dem Lande“ und „daheim“ beim Muhen der Kühe und Krähen des Hahns! „Kontrollierte“ Verbrennung in Öfen produziert bereits giftige Verbrennungsgase und Schlechtluft bzw erschwert laufende Lufterneuerung. Der neue Mensch lebt und schläft nicht mehr in Häusern, sondern in seinen Gärten! – Die in manchen (Nord–)Ländern heute erreichten technischen und baubiologischen Standards (Passivenergiehaus, Nullenergiehaus,…) können dennoch beibehalten oder sogar tradiert werden, dürfen aber nicht mehr per „Auflage“ vorgeschrieben werden. – Es wird quasi verboten zu verbieten!

–        Natürliche Rechtsordnung: Grundsätzliche Rückgabe der Gerichtlichkeit und Verwaltung an das Volk. 12Väter bilden eine Ortsgruppe und ernennen daraus einen Leiter. 12 dieser Leiter bilden eine Gaugruppe und ernennen einen Leiter. 12 dieser Gauleiter bilden einen Bezirk und ernennen einen Bezirksleiter, von wo aus es noch eine Kreisebene (Kreisrat/Landvogt) eine Landesebene (Landrat/Fürst)  bis hinauf zur obersten Instanz, (Minister/Fürstenversammlung) am Hof des Königs von Gottes Gnaden gibt, der sein Volk treu und verantwortlich gemäß der Natur–und Gottesordnung leitet und der großzügig alles Gute und Wahre fördert, jedoch rigoros allen Unbill beseitigt. Also keine konzern–korrupte Parlametarier–Geheinbund–Mafia mehr, sondern Royalismus, Loyalismus, das Volk für den König, der König für das Volk! Diese hierarchisch aufgebauten Gruppen treten nur zusammen, wenn Not bzw Gefahr besteht und melden diese nach oben weiter, wenn sie auf den unteren Ebenen nicht entscheiden, befriedigen, das Problem lösen können. Bereits die Orts– und Gaugruppen bilden jedoch aus unverheirateten und geeigneten Männern eine Bürgerwehr, die sich bei Gefahr sofort in nötiger Stärke ähnlich der Feuerwehr bildet und einschreitet bzw zu Hilfe eilt. Diese freibürgerlichen Gemeinschaften und Gruppen bestehen aus Menschen guten Willens und regeln auch einfache Gerichtsfälle mit Hilfe der Ältesten. Es geht im Wesentlichen stets nur darum, ob ein Übeltäter noch gebessert und geduldet werden kann und soll, oder ob er bereits genügend Mahnungen ignorierte und ausgewiesen, verbannt werden muß. Schwerkriminelle bzw Gewalttäter werden gesammelt und an Orte gebracht, wo sie unter Gleichartigen sind und sich gegenseitig vernichten können, ohne der Restwelt zu schaden. (Gesicherte Strafbezirke, Sträflingsinseln,… auf/in denen jene ohne Fremdenergie und technische Mittel für ihre Eigenversorgung naturarbeiten, um nicht zu verhungern.) Anm.: Solange auf diesem Planeten noch die Konsumwelt existiert, die ja ohnehin fast ausschließlich aus Verbrechern gegen die GNO besteht, geschieht sehr einfach nichts weiter, als daß Übeltäter ausgewiesen und zurück in die Ziv geschickt werden.

–        Familie und Gemeinschaft: Völlige rechtliche Souveränität und Autarkie aller FamilienHöfe! Es erfolgt keinerlei obrigkeitsstaatlicher Eingriff mehr in die Belange der einzelnen Vaterhäuser und Hofgemeinschaften. Es gibt dort also weder weiterhin irgendwelche Baugesetze noch sonstige staatlichen Auflagen, Einmischungen, Kontrollen…, auch keine Strafverfolgung in die befriedeten Lebensinseln bzw Paradiesgartensysteme. In diesem Bereich hat niemand etwas zu sagen und suchen außer den Bewohnern allein! – Hierbei tritt die altantlantinische (vedische) Gesetzgebung wieder ins Zeitbewußtsein, die besagt, daß folgende Arten von eingedrungenen Verbrechern ohne jegliches gerichtliche Nachspiel entschieden niedergeschlagen und sogar getötet werden können: Angreifer mit tödlichen Waffen, in Flagranti ertappte Brandstifter, Brunnenvergifter, sowie Frauenverführer und Vergewaltiger. In einer Zeit der Rückkehr zu autarkem Leben und Überleben kann keine Nachsicht mehr geübt werden mit herumstreichenden Tunichtguten, nächtlichen Einbrechern, Schleichdieben und Räubern, Gesindel und Schmarotzern, Ärger– und StreitproduzentInnen, FriedensbrecherInnen, von den täglichen Erhaltungsarbeiten ablenkenden Gesetzlosen aller Art, die ja nur eindringen, um zu (zer)stören, die nur nehmen, jedoch weder geben wollen noch können. Es gelten daher absolutes Hausrecht sowie die sogenannte erweiterte Notwehr bei allen Fremden, die gegen die Bewohner des Anwesens in irgendeiner Weise agressiv werden bzw einer deutlich ausgesprochenen Ausweisung nicht nachkommen. Besonderer Schutz soll auch vor Erpressern und jeglichem kriminellen Bandenwesen gegeben werden.

–        Frauenrechte: Es wird wieder dafür gesorgt, daß Frauen nicht länger in der zivilisatorischen Arbeitswelt verheizt, vergiftet, ihrer weiblichen Liebeskraft und Mutterschaft beraubt, zu Pseudokarrieren mißbraucht,… also ihren natürlichen Funktionen der Liebe und des Lebens entfremdet werden, sondern geschützt und frei in der Natur des heimatlichen Hofes leben und lieben, Frau und Mutter werden können. Zu sogenannten beruflichen Dienstaufgaben werden allenfalls noch zum aktiven Leben und Lieben untaugliche Frauen herangezogen. Töchter verbleiben bis zur Ablösung durch einen Bräutigam, nach Wunsch auf Lebenszeit in den Vaterhäusern. Haben Frauen die notwendige Ehereife (35.Lj) erreicht, können sie ihren Wunschpartner und damit Lebensweg frei aus allen vorhandenen Männern wählen. Mit jüngeren bzw eheunfähigen Frauen wird nicht samenübertragend verkehrt. Frauen unter 27 sowie Frauen anderer Männer werden prinzipiell noch nicht penetriert, unter 20 noch nicht sexualisiert.

–        Väterrechte: Jedes Familiengemeinschaft verbleibt unter der Vormundschaft und Führung des verantwortlichen Vaters. Besitz wird nach seinem Tod an die gesamte Nachkommenschaft bzw Sippe weitergegeben, wobei i.d.R. der älteste Sohn oder der, der eine Familie zu gründen in der Lage ist, die Leitung der Gesamtfamilie übernimmt. Hat ein Vater mehr Söhne, wird er wenn nötig darauf aus sein, für jeden weiteren siedlungsfähigen Sohn ein zusätzliches Anwesen zu erwerben. (Normalerweise in der angrenzenden Nachbarschaft) Die Befugnis zur Vaterschaft beginnt mit der Einweihung in die christlichen Mysterien (ggf im 35.LJ) und damit in die direkte Gottesverbundenheit. Wer diese (noch) nicht erreicht/erlebt (hat), sollte keinen eigenen Familienstamm gründen bzw nicht zum Führer einer Sippe ernannt werden. Bei Abtrennungen von Frauen verbleiben gemeinsame Kinder stets im Vaterhaus, es sei denn, der Vater ist mit ihrer Mitnahme durch die Mutter einverstanden.

–        Ehescheidung und Schließung: In diesem Bereich kann je nach Volk und Frau(en), Mentalität, Temperament, Sitten… unterschiedlich verfahren werden. Folgend nur eine Möglichkeit: Eine automatische Lösung eines ehelichen Verhältnisses ergibt sich, nachdem 1Jahr lang nicht mehr samenübertragend verkehrt wurde. Beziehungen und Freundschaften, bei denen solches noch nicht geschah, gelten nicht als ehelich oder eheähnlich und sind noch unverbindlich, können also jederzeit gelöst und gewechselt werden. Geschah Penetration ohne, nennen wir dies „Verlobung“, mit Samentransfer (in die Vagina) „Heirat“. Eine eheliche Verbindung entsteht sofort mit der ersten Samenübertragung in eine Jungfrau. Mit einer mischerbigen, dh bereits durch Vormänn(er) genetisch imprägnierten Frau erst, nachdem sie sieben Jahre lang treue Frau geblieben ist. (Zuvor ist sie Nebenfrau, Geliebte, Konkubine,…) Eheliche Verbindungen sind genauer betrachtet, zumindest erbgenetisch, nicht lösbar, sondern bestehen stets so lange weiter, bis die betreffende Frau einen weiteren Mann in sich aufgenommen hat. Es zählt daher stets der letzte zeugende Mann als Gatte bzw der letzte lediglich penetrierende (ohne zeugendem GV) als Verlobter. Sie kann sich, einerlei ob sie noch mit ihm zusammen lebt oder nicht, stets als dessen Frau (bzw.Verlobte) betrachten und auch seinen Namen tragen. Die verschiedenen Stellungen können in der Anrede sichtbar gemacht werden. Etwa: „von“ vor dem Namen des Mannes für eine Tochter, „mit“ für eine Ehefrau und „bei“ für eine Verlobte. Frauen, die noch nicht oder nicht mehr im vollen bzw aktiven Ehestand sind, können auch ihren Geburtsnamen noch/wieder voran stellen.

–        Verwaltung und Steuern: Verwaltung, Regierung, Leitung und Führung in Ämtern wie Betrieben wird nicht mehr länger irgendwelchen jungstudierten geistigen Wasserschößlingen, dh unerfahrenen und unreifen Menschen übertragen, sondern grundsätzlich von der Altersgruppe des dritten 28Jahreszyklus (56.bis 84.Lj) übernommen.  – Während der zweite (28. bis 56.Lj.) für die Bereiche Mann und Frau, Liebe, Ehe, Familie, Kinder(–Erziehung),…und damit zusammenhängend auch Selbstversorgung, Paradiesgartenaufbau…reserviert und grundsätzlich von anderen Tätigkeiten außerhalb freigestellt bleibt. Diese Altersgruppe trägt auch die wichtige Aufgabe, ihre Kinder, die Jugend dahingehend zu erziehen, daß diese danach alle Tätigkeitsbereiche zum Lebenserhalt auf eigenem Lande zu übernehmen vermag. (Anm.: Wer immer diese Generation daran hindert oder/und die Jugend vom eigenen Lande – z.B. in die „Schulanstalten“ – weglockt, den treffe der Fluch des dadurch erzeugten Hungers bzw Verfalls der Junggeneration, von der grundsätzlich noch nicht zu erwarten ist, daß sie aus eigenem Antrieb der „süßen“ Zerfallssucht ins Nichtstun und dem daraus folgenden Niedersturz und Zusammenbruch aller Qualitäten zu widerstehen vermag.)  Alle Frauen und Männer hingegen, die nicht auf eigenem Lande zu siedeln beginnen bzw nicht können, werden zu übergeordneten Diensten (Produktion, Dienstleistungen, Großlandwirtschaft, …) eingesetzt oder verdingen sich bei den Familienhöfen. Es entstehen bei diesem Selbstverwaltungs–System kaum mehr Verwaltungskosten, da jedes Mitglied der Gemeinschaften ehrenamtlich und gerne die ihm zufallenden Aufgaben übernimmt und die allgemeine Versorgung ohnehin aus den Gärtnerhöfen geschieht. Die heute noch innerhalb der Konsumwelt grassierende Verwaltungs- und Bürokraten-Kontrollwahn-Seuche wird außerdem rigoros bekämpft. Sie entstand aufgrund jenes fehlerhaften zivilisaTorischen Zwangsschul-Systems, das die Jugend weg von Elternhaus und Hof in Städte und sinnloses „Studieren“ entführte und damit jenes Stadtparasitentum erschuf, das sich bis heute zöllnerhaft zwischen jegliche Absicht und Tat des Bürgers stellt, um diese nicht nur zu manipulieren und zu regulieren, sondern auch noch zu kassieren. Es ist genau diese Zwangsverwaltung, die bis heute jegliche echte Verbesserung und Veränderung durch gesunde Eigeninitiativen und das natürlich-freie Entstehen von Volkswillen und –Kraft verhindern. Alle Posten außerhalb der essentiellen Arbeitsbereiche bzw Familien sollen im Sinne einer besseren Lebensschulung je nach Eignung und Neigung auch rotierend besetzt werden, so daß nicht länger Menschen ihr Leben lang ein und dieselbe stumpfsinnige oder gesundheitsschädliche Arbeit zu verrichten haben.

–        Versorgung/Verteilung: Versorgt werden alle Gemeinschaftsmitglieder, auch Alte, Kranke und Behinderte geldunabhängig mit allen notwendigen Mitteln zum Leben. Auch andere essentiellen Bedürfnisse wie Grundbesitz und Wohnen dürfen nicht länger mit Geldforderungen/Mieten verbunden bzw zur Spekulation benützt werden. Es darf nicht länger mittels Geld und Preis Konkurrenzdenken und Billigproduktion erzwungen werden, sondern ist stets auf die Erzeugung höchstmöglicher Qualitäten zu achten, die selbstredend nur durch Handarbeit und Eigenproduktion auf den Höfen erreichbar ist. Von dort werden Überschüsse jeglicher Produktion (Pflanzen, Tiere, Milch, handwerkliche Güter, überzählige Gegenstände aller Art…) an die Straßen gebracht und dort täglich frisch von Fuhrwerken abgeholt und verteilt. Zur Verteilung werden „Cooperativas“ eingerichtet, in denen jegliche Ware eines Erzeugers mit einer Identitätsnummer oder/und seinem Namen versehen und für ihn ggf auch noch verkauft wird.(Nur solange und wo noch ein Geldsystem installiert bleibt.)

–        Reisende/Wanderer: Entlang aller Staßen werden in gewissen Abständen offene Unterstände/Überdachungen bzw Lagerhäuser gebaut. In noch unsicheren Gegenden werden auch gesicherte und überwachte Übernachtungsmöglichkeiten bzw Herbergen für Reisende eingerichtet. Entlang aller Straßen befinden sich außerdem Alleen von Frucht–, Nuß–, Nahrungsbäumen und –Sträucher bzw Nahrungspflanzen jeglicher Gattung sowie Wasser, so daß Reisende möglichst ganzjährig Nahrung und Trank finden können.

–        Erziehung und Schulung: Lebensschulung geschieht direkt in und auf den Paradiesgärten mit allem, was zum Leben benötigt und gewünscht wird. I.d.R. führt jedes Anwesen ein umfangreiches Arsenal an Büchern, Medien, Musikinstrumenten und Noten, sowie Möglichkeiten künstlerischer Betätigung zur freien und fortlaufenden Verwendung für jeden Interessenten jeder Altersstufe. Wer Spezielles erlernen will, bekommt Unterricht von Eltern, Älteren oder auch von Außen kommenden freien Lehrern bzw Handwerkern, Künstlern,… die gewünschte Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen und vermitteln. Wobei es hauptsächlich um praktische bzw die Installation weiterer Betätigungsfelder auf dem Anwesen geht. So wird einer z.B. das Schumacherhandwerk mitbringen und eine Werkstatt einrichten helfen, der/die nächste ggf die Färbung und Verarbeitung von Wolle, oder auch den Instrumentenbau samt Spiel. Es ist wichtig und grundlegend, daß etwas erst und nur dann erlernt wird, wann es und indem es benötigt, gewünscht und angewendet wird. Es sollte also möglichst wenig methodisch unhaltbare Theorieschulung mehr geben. (ineffektiv, Zeitverschwendung, schädlich/irreführend) Auch Fremdsprachen lernt man erst und nur, wenn und indem man mit Anderssprachigen zu tun hat. Mehrsprachiges Aufwachsen von Kindern wurde zwar von den Internationalisten (aus durchsichtigen Gründen) enorm gefördert, ist jedoch in Wahrheit schädlich für die gesunde kindlich-jugendliche Sprach- bzw Psyche/Gehirn-Entwicklung. Öffentliche Bildungsangebote innerhalb noch vorhandener Städte werden ebenfalls auf Mustergehöften angeboten. Alle wichtigen Hauptlerninhalte werden dort ebenfalls stets praktisch vermittelt: Paradiesgärtern, Nutztierhaltung, Nahrungsmittelverarbeutung,…

–        Gesundheit: Alle öffentlichen Gesundheitseinrichtungen basieren auf der Grundlage der Entgiftung und Sanierung des erkrankten Suchtmenschen durch wiederum natürliches Leben und Essen. Es gibt keine Pharma-Pseudo-Therapien und keine Tablettenschluckerei mehr. Ggf müssen jedoch Mangelerscheinungen behoben werden, wenn und weil Selbstversorgung nicht erfolgreich betrieben wurde. – Wozu diese Anstalten ebenfalls anleiten. – Das Bild vom an seiner Krankheit schuldlosen „armen Patienten“, den seine Krankheit unverhofft wie ein Blitz niederschlug und der nun bemitleidet, bemuttert, bedocktert und dabei mit Pharmadrogen und Suchtkost vollgepumpt, vergiftet, süchtig gemacht wird, weicht einem realen Verständnis von Krankheitsprozessen als Erscheinungen von Degeneration, Sucht und Besessenheit, psychischen Mängeln, Lebenshaltungsfehlern etc. – Es gibt hier auch keine nennenswerten Unterschiede mehr in der Behandlung von psychisch Kranken, Kriminellen und organisch Kranken. Die Heilungsmethoden ähneln sich vom Prinzip her, unterscheiden sich jedoch in der Methodik ihrer Anwendung. Kriminelle und PsychotInnen z.B. müssen dazu ggf auf besser isolierte Stationen verbracht und/oder, zusammen mit Gleichartigen, auf Meeresinseln versetzt werden. – Alle schädlichen Techniken, die den Menschen verletzen, vergiften, erniedrigen… werden unterbunden oder auf ein Minimum reduziert. (Atomstrahlung, Sendeanlagen, Handies, Mikrowellen, Esmog, Radar, Düsenflugverkehr…) Auch alle Arbeit wird entgiftet bzw renaturalisiert.

–        Hygiene/Nahrungsmittelgesundheit: Es gibt keine Bakterienlüge und damit keine Sterilhygiene mehr. Somit sind fast alle Hygienebestimmungen, Auflagen, Transportverbote,… hinfällig.  Dafür wird streng auf die Naturbelassenheit bzw innere Reinheit aller Nahrungsmittel geachtet. Nahrungsmittelverfälschungen bzw zelltötende Manipulationen durch Erhitzung, Pasteurisierung, Homogenisierung, Zentrifugierung, Bestrahlung, Mikrowellierung, „Sterilisierung“ jeglicher Art, Vermischung mit widernatürlichen Stoffen, Gefrierung, Fehldüngung und Fehlernährung von Nutztieren… also alle körper- und zellschädigenden Manipulationen gelten nun als Körperverletzung und sind strafbar. Es wird ebenfalls darauf geachtet, daß alle Tiere liebevoll behandelt werden.

–        Fischerei und Jagd: Die Reduzierung des Wild- und Nutztierbestandes sowie Fischfang ist dezentrale Angelegenheit der Anlieger bzw Gemeinde und wird von den Orts- und Gaugruppen geregelt. Grundsätzliches Jagdrecht besteht innerhalb des eigenen Besitzes auf Raubtiere, die Geflügel und Milchvieh oder gar Menschen gefährden, auf die Gärten vernichtende Eindringlinge (z.b.Wildschweine) sowie auf überhandnehmende Vogelarten. Ortsgruppen und Gaugruppen helfen auch bei der Jagd sowie bei Schädlingsplagen. Die potentielle Verwendung von (Wild-)Fleisch ist ebenfalls Sache der Kooperative. Wo noch Fleischesser sind, sollten jedoch dennoch auf Kochen und Braten verzichtet und stattdessen fermentative Rohverwertungsethoden Anwendung finden. (Rohwürste, Lufttrocknung, Kalt-Räucherung, Schinken, Pökelung/Salzung, Beizung, Verwendung in fermentativen Gemüsekonserven,…) Fleisch kann zur Steigerung von Haß und Gewalt und damit Selbstvernichtung auch auf die Sträflingsinseln der Gewalttäter oder in die noch existierenden Zonen der Konsumwelt geliefert werden, was eigentlich ein und dasselbe ist.

–        Geld, Besitz und Finanzen: Es ist eine Frage der bereits entwickelten Reife eines Volkes und dessen Königs, ob überhaupt noch Geld eingesetzt wird oder nicht. Wenn, dann wird es einzig und allein vom König, ggf als Münzgeld geprägt und in Umlauf gebracht. Dieses Münzgeld mit dem Porträt des Königspaares soll gegen sämtliche Leistungen des Volkes als Bezahlung/Entgelt angenommen werden und kann auch umlaufen, doch sollen Arbeiten, Dienste, Entlohnungen und Versorgung niemals mehr ausschließlich von Geld-, ja, nicht einmal immer von Gegengaben abhängig gemacht werden. Zinsnahme und Spekulation wird grundsätzlich verboten. Aller Grundbesitz im Lande „gehört“ dem König, wird als Lehen an jeden Bürger nach seinem Bedarf verteilt und verbleibt in seiner Hand, seiner Familie über Generationen hinweg, so lange, bis er es nicht mehr beansprucht und benötigt.

Kap.23/ Rüstung und Krieg: Nur noch ein Bruchteil der Kriege findet heute offen und sichtbar statt. Denn die Zivilisationszentren würden eine Zerstörung herkömmlicher Art nicht mehr überleben. Sie würden totalzerstört und unbewohnbar verseucht, so daß die Herrschenden dabei und darüber weder Macht noch Gewinn behielten. – „Wer auf dem Pulverfaß sitzt, kann nicht mit dem Feuer spielen“, so heißt es. – Weshalb Kriege um Macht und Kontrolle inzwischen nicht mehr Volk gegen Volk, sondern volksübergreifend, dh prinzipiell gegen die Freiheit, Unabhängigkeit, Gesundheit, Fruchtbarkeit, Integrität, das Leben… des Bürgers geführt werden. Manipulativ psychostrategische Kriegsführung arbeitet subtil vor allem über die Medien und bewirkt Schädigungen aller erdenklichen Art, also sowohl materielle wie psychisch, geistig, innerliche. Es begann mit der Nahrungsmittelentwertung durch Sterilisation, Pasteurisierung, Zentrifugieren, Bestrahlung, genetische Destruktion samt parallel dazu einsetzenden Medikamentisierungs– und Impfkampagnen. Idiotisierungsfeldzüge durch Verimpfung und damit Schockvergiftung der Völker wurden vor allem nach und seit dem zweiten Weltkrieg massiv eingesetzt. Konditionierung erfolgte auch mittels der staatlichen Zwangsschulen, in denen per allgemeiner Schulpflicht den Eltern quasi das naturrechtliche Sorgerecht entzogen und die Kinder zu „Modernen“ verbildet werden konnten. Weitere Mittel psychostrategischer Kriegsführung waren die Kampagnen zur Installation von „Frauenrechten“, mit denen Mann und Frau erfolgreich zu trennen und danach nicht nur Frauen an Leib und Seele geschändet werden konnten – durch Poligamie, Abtreibung, Trennung von ihren Männern… – sondern auch Familien und Männer ruiniert wurden. Den Männern wurden im Zuge der „Frauenemanzipation“ ihre Natur– und Vaterrechte genommen, und damit sowohl Rechte wie Pflichten, ihre Familien als Oberhaupt erfolgreich zu leiten.

Weitere Schachzüge der künftigen Weltbeherrscher waren die allgemeine schleichende Enteignung der Völker durch das Zinssystem, die Abschaffung des alten (Ältesten–)Erbrechts, so daß Besitz sich aufsplittern und durch zusätzliche Steuern verloren gehen mußte, die Abschaffung des Patriotismus bzw Auflösung nationaler Einheit durch Massenzuwanderungen, sowie die restlose Aufhebung etwaig noch volkstreuer bzw ordentlicher Regierungen, die deshalb weltweit immer mehr ausschließlich aus Vasallen der heimlichen Oberen bestanden. Die Vernichtung von Religion und Glaubenstreue, von Sitte und Moral übernahmen mit spielender Leichtigkeit und „Coolness“ die Medien. Wir stehen heute vor der Auflösung jeglicher Eigenständigkeit sowohl des Bürgers als auch der Nationen und sind im Begriff, unter totale Kontrolle und Bevormundung der Internationalen zu fallen. Kein Aufstand, kein Krieg, keine Waffe kann uns mehr davor retten. – Was dies bedeutet, kann wohl kaum jemand ermessen! – Die einzige Chance, die wir noch haben, liegt in der Verbreitung von echtem Lebenswissen sowie Umsetzen desselben in die Praxis.

Kap.24/ Selbstversorgung: Heißt: Möglichst umfassende Rückgabe der Verantwortung zur Beschaffung aller notwendigen Energien, Nahrungsmittel, Dienstleistungen… an den Bürger. Abkoppelung von den internationalen Lebensmittelketten, Stromnetzen, Wasserleitungen… weitgehend auch vom sogenannten Gesundheits– und Sozialwesen, den staatlichen Schulen und Amtseinrichtungen. Dabei Rückkehr zur Dezentralizierung, zum väterlichen Hofstaat, autarken und selbständigen Leben von und auf eigenem Land.

Ich beschrieb dabei Möglichkeiten, Wohnflächen im Sinne von Wohngewächshäusern bzw Kleinparadiesen mit Nutztierhaltung zu verändern und dabei Wohnumwelten wieder radikal zu renaturieren. Denn sämtliche modernen E–Gerätschaften werden mit unserer neuen, natürlichen Lebenbsweise überflüssig und verderben das Wohnklima. Ich setzte Großmutter’s Holzherd mit Schiff und Wäschetrockenvorrichtung wieder genauso ein wie ihren alten Waschkessel–Ofen und empfahl Holzhacken im Wald, ergänzte jedoch auch noch durch neuzeitliche Erfindungen wie Solarenergie und südliche Anbaugewächshäuser. Auch in den Städten sollten nach meinen Vorstellungen Dächer und Hallen lichtdurchlässig gestaltet werden, so daß Tageslicht überall zur wichtigsten und direktesten Form der Energiegewinnung durch Pflanzen genutzt werden kann. – Für Nordländer/winters empfahl ich zusätzlich auch Kunstlicht mit Tageslichtspektrum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Ideale Dünger– und Abfallrecycling– sowie sich gegenseitig ergänzende Ernährungskreisläufe auf engstem Raum erkannte ich zusammen mit Ziegen und Hühnern als zukunftsträchtig. (Güllefreies Tiefstallprinzip auch als Heizkomponente, im Verbund mit Stallwärme auch Erdwärmenutzung in Kellern, dort auch Käsereifung, Wein oder Most, Pilzzucht, natürliche Lagerhaltung,…) Werden all diese Möglichkeiten voll ausgeschöpft und genützt, ergibt sich selbst in Dörfern und Städten ein beträchtlicher Selbstversorgungsgrad bzw sinken deren Fremdbedarf und Abhängigkeit drastisch. Sobald die allgemeine Entchemisierung und Entgiftung der Haushalte erreicht ist – wozu auch Verzicht auf Fleischkost, Rauchen, Medikamente, Drogen,… möglichst auch auf Kochen generell, notwendig ist – können alle Abfälle auch nach wie vor zentral gesammelt, vergast und anschließend in den kollektiv betriebenen umliegenden Gemüse–Frucht–Kulturen ausgebracht werden. Der entscheidend durchschlagende Punkt dieser Haushalts– bzw Städteentgiftung besteht jedoch (vor allem bei Südländern) darin, daß dabei wieder alles vorhandene Wasser in die Gärten, an die Pflanze kommt, und nicht mehr weiter in Waschmaschinen, Geschirrspülern, Spülklosetts etc nutzlos verbraucht, verseucht und den Gärten und Feldern entzogen bleibt.

Ich plädier(t)e also für geschlossene natürliche Kreisläufe und Integration aller nützlichsten Pflanzen– und (Nutz–)Tierarten im Verbund mit umgekehrt weitestgehendem Ausschluß aller nutzlosen (Zier–)Elemente, je höher die Bevölkerungsdichte ansteigt. Techniken wie Tiefkulturbeete, Terrassenbeete, bis hin zu kaufhausregalartigen mehrstöckigen Anbauflächen mit Kunstlichtbeleuchtung würden vor allem für Städte notwendig. Jegliche unnütze Verbrennung von Pflanzenmaterial muß genauso vermieden werden wie sinnlose Fahrten mit Verbrennungsmotoren. Anfallendes Pflanzenmaterial ist zunächst zu verhäckseln, danach zu fermentieren und zu verpilzen, und zuletzt als Pflanzendünger in den Beeten bzw Pilzkulturen einzusetzen, denen ein besonderes Augenmerk gelten sollte, weil sie ohne viel Licht gedeihen und dabei dennoch sehr eiweißhaltig und nahrhaft sind. – Eine natürlichere Methode der Verhäckselung und Zerkleinerung von Pflanzenmaterial besteht in der Haltung von Milchvieh und Eseln. Insbesondere letzere sind in der Lage, einen Häcksler zu ersetzen, indem sie selbst noch dickere Äste zerstampfen und fressen. Auch Ziegen sind in der Lage, Zellulose zu verdauen, sobald Holz etwas angemorscht ist.

Sämtliche noch verfügbaren technischen Mittel und Treibstoffressourcen sollten möglichst nur noch zu Zwecken verwendet werden, unseren Planeten wieder zu bewalden und dafür an allen erdenklich möglichen Stellen Wasserretentionen zu bauen oder sogar große Wasserpipelines (in den Süden) zu verlegen. Alle verfügbaren Methoden der Wassergewinnung, Rückhaltung sowie Rückführung (aus Seen, Flüssen, dem Meer) sind auszuschöpfen, um die geschädigte Erdrinde wieder mit einer schützenden Nahrungswaldschicht zu umgeben und unsere schwerstens geschädigten Nahrungsgrundlagen Boden, Wasser und Luft incl Klima zu regenerieren.

Daß bei alledem auch eine sofortige und nachhaltige Neuorientierung und Umschulung der gesamten Bevölkerung hin zur Ökopraxis erfolgen muß, liegt auf der Hand. Es kann und darf daher nur noch einen Hauptberuf, nur noch ein Haupt–Schulziel geben, nämlich den/das des Paradiesgärtners oder Ökopraktikers. (S.a. P.I.System/ Kurier 4/ Ökologisch praktische Lebens– und Geistesschule)

Kap.25/ Sexualität: Sexualität in der modernen Welt, basierend auf und angeregt durch Tot– und Fleischkost wird in dieser immer eine anrüchige Sache sein, einen Touch von Perversion, animalischer Geilheit und Verlogenheit, von Sünde und nachfolgender Scham sowie schlechtem Gewissen behalten, die man irgendwie unterdrücken, zu beschränken hat, einerlei, von welcher Seite man die Dinge betrachtet. – Selbst in den 70iger Jahren gelang es m.E. nur wenigen, ihr mittels Dekadenzkost und Fleisch incl.Alkohol ani(malis)iertes Trieb– und Sexualleben offen und frei auszuleben oder sogar einen Kult daraus zu machen wie etwa seinerzeit Charles Bukowski oder Frank Zappa. (Give me your dirty love) – Zu Zeiten meines ersten Buches war ich der Meinung, daß durch Toteiweißkost beim Mann ähnlich wie bei der weiblichen Menstruation Samendrang und Ergüsse, begleitet von unwiderstehlicher niedriger Triebhaftigkeit entstehen.

Auch die Folgen jener „zivilisierten“ Sexualität, die häufig alles andere als beglückend sind, werden bereits unmittelbar danach oder erst später oft als Enttäuschungen, Reinfälle, persönliche Katastrophen, im Nachhinein nicht selten sogar als „größte Fehler des Lebens“ betrachtet. Seit dem Computerzeitalter schafft es der Konsumweltbürger zwar immer leichter, auf diese Sexualität, ja, oft sogar auf jegliche Intimität mit einem Partner völlig zu verzichten, doch geschieht dies vor allem nur deshalb, weil seine Lebenskraft infolge der Gesamtvergiftungen und Entartungen seines Organismus bereits auf den Nullpunkt gesunken ist und er nun lieber nur noch „virtuelle“ Kontakte pflegt.

Auch für uns stellt sich die Frage, ob Sex überhaupt notwendig oder erstrebenswert ist. Wie wir wissen, bestehen bei der Vereinigung von Mann und Frau ggf sehr unterschiedliche Erregungskurven. Der Mann ist unter „normalen“ Umständen schneller, so daß Befruchtungen auch durchaus ohne nennenswerte sexuelle Empfindungen bei der Frau durchgeführt werden können. Daraus einen grundsätzlichen Plan und die diesbezügliche Absicht, Empfehlung oder gar Vorschrift des Schöpfers, es so zu machen und dann deshalb „sündfrei“  zu bleiben, halte ich jedoch für nicht gerechtfertigt. Denn je nach Ernährung bzw Natur–Zustand des Mannes können sich diese Erregungskurven auch umkehren, so daß ein Mann sogar gleich mehrere Frauen bis zum sogenannten „Höhepunkt“ beglücken könnte. Somit kann sowohl so als auch ganz anders verfahren werden und machte ich die Erfahrung, daß ohne „Sexualität“ bzw Orgasmus eher Schwangerschaft erfolgt, also aus Frauen Müttern werden – vielleicht deshalb, weil sie unzufrieden bleiben und sich einen neuen Mann heranziehen wollen? Auch bei Männern, die ihre Frauen nicht wirklich lieben, besteht die Tendenz, mit ihnen nur noch möglichst selten, quasi im „Notfall“ zu verkehren, wobei dieser Notfall dann freilich naturbedingt fast immer zum idealen Befruchtungszeitpunkt eintritt, wenn die Frau sowohl am attraktivsten als auch bereitwilligsten und dann weniger „kratzbrürstig“ ist. Bei harmonierenden Paaren hingegen kommt es zum Zustand der „wahren Geliebten“, der jedoch unter widernatürlichen Verhältnissen meist nicht lange erhalten bleiben kann, weil der Mann durch Vergiftung, Ablenkung und Stress seine Kraft verliert und dann „versagt“, ggf gerade deshalb, weil er versucht, durch Eiweißkost dennoch potent zu bleiben, damit jedoch gerade diese seine Durchhaltekraft/Ausdauer und Fein–Sinnlichkeit verliert. Auch die Frau verliert unter Zivbedingungen ihre natürliche Strahlkraft und weibliche Attraktion, wird giftig, neurotisch und weniger liebenswert.

Die Phänomene niedere Sexualität (dirty Sex) bis hin zu sogenannten Perversionen als Ausdrucksform einer fortschreitend entgleisenden Sexualität sind außerdem erheblich mit der sogenannten Verhütung verbunden, ja, oft erst durch diese bedingt. Eine Frau, die tatsächlich Samen erhält, ist bereits dadurch und damit zufrieden. Auch ihr Mann wird ggf keine allzu großen Umstände machen, wenn sie ihn einfach umstandslos an– und aufnimmt, ohne irgendwelche Versuche, Zeiten zu bestimmen, dieses oder jenes Mittel gegen unerwünschte Schwangerschaft einzusetzen, etc. Wird jedoch nicht transferiert, dann kann unter gewissen Umständen die Paarung ihre natürliche Funktion und Aufgabe verlieren und zum eskalierenden „Eiertanz“ ums „Goldene Kalb“ werden, bei dem dann alle erdenklichen Variationen zum Einsatz kommen. Daß dann und dabei alternative Praktiken wie Cunnilingus, Fellatio und auch Analverkehr zum Zuge kommen können, liegt in der Natur dieser Angelegenheit. Wenn eine Frau z.B. ihren vorderen „Haupteingang“ versperrt, dann kann es leicht zur ventilartigen Benutzung der anderen kommen. – In alledem ersehe ich jedoch eigentlich noch wenig Tragik, vor allem, wenn solche Verhütungs–Praktiken auf die jüngeren Semester beschränkt bleiben und später dann immer noch Ehe, Kinder und Familie nachfolgen. Selbst ungewöhnlichere Abweichungen vom Normverhalten (z.B.Fäkal–Sex, Bondage, Leder/Fetischismus…) haben ihre leicht erklärbaren Ursachen und kamen meist durch irgendwelche Sondererlebnisse bereits während der Kindheitsentwicklung zustande, die dann aufgrund fehlender Ausreifung nicht mehr überwunden wurden. Sensibilisierung und danach Erotisierung von weiteren Körperregionen durch andere Mittel und Methoden sind im Grunde keine echten Nachteile, werden jedoch unter natürlichen Lebens– und Liebesbedingungen durch vollständige Weiterentwicklung und Ausreifung im Sinne einer echten Liebesbeziehung überwunden, die stets auf allen Ebenen, dh der Bauch–, Herzens– und Geistesebene entsteht und deren Kreativität, Fantasie, Innerlichkeit und erotischen Intensivität keine Grenzen mehr gesetzt sind. Das bedeutet zwar, daß immer noch, nach wie vor alle erdenklichen Praktiken ausgeführt werden können, jedoch nun, ohne als sündig empfunden zu werden und auch dergestalt, daß die höheren Ebenen Herz und Geist nicht mehr länger „Draussen vor der Türe“ bleiben müssen, sondern, besonders mit wachsendem Alter, vorrangig werden.

Ergo: Ein enormer Auftrieb für alle alternativen Praktiken geschieht  immer dann, wenn Penetration bzw Ejakulation in die Vagina verhindert werden soll, sei es, weil man/frau noch zu jung ist, sei es, weil man sich nicht mit der Frau eines anderen versündigen will, oder aber sich einfach nicht fest verbinden möchte.

Als einzig problematisch sehe ich bei alledem die sogenannte gleichgeschlechtliche „Liebe“ vor allem zwischen Männern. Davor warnt die Bibel ausdrücklich, und Dante findet auf seiner Reise durch die Höllen die Sodomiten im zweittiefsten Höllenring, weil hierbei gegen ein grundlegendes Naturprinzip der Liebe verstoßen wird.

Zu Unrecht verfolgt wird heute hingegen die Liebe zwischen Geschwistern, der, zumindest naturrechtlich betrachtet, nichts entgegensteht, weil dabei, insbesondere unter Naturbedingungen, Reinzucht (nicht Inzucht) entsteht. Geschwisterehe wurde erst spät durch die Römer verboten, um die starken, einheitlichen Familienverbände der Germanen zu zerschlagen und wird auch heute aus durchsichtigen Gründen von den Internazis aus denselben Gründen verfolgt. Nicht „Inzest“ ergibt Dekadierung, sondern nachweislich Rassenvermischung bereits ab der zweiten Nachfolgegeneration! – Werden auch diesbezüglch die empfohlenen Altersbeschränkungen und das Verbot von Verführung eingehalten, sollten mündige Frauen auch aus dem eigenen Familienverband den Mann ihres Herzens frei wählen können. – Zuletzt ist hierzu noch anzumerken, daß in der Praxis die allermeisten Geschwisterverbindungen asexuell bleiben, dh lediglich in tiefen Freundschaften und familiären Seelenverbindungen bestehen und dabei wichtige intergesellschaftliche Wert-Funktionen innehaben.

Anm.:  Ich möchte hier ausdrücklich betonen, daß in meiner Familie keinerlei Inzestverbindung besteht und auch nicht vorgesehen ist. Es geht hier allein um Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, die heute in sehr vielen Fällen nur durch Aufhebung falscher Gesetzgebungen wiedererreicht werden kann. Sexuelle Vater–Tochter und Mutter–Sohn –Verbindungen kann ich zumindest für mich persönlich nicht akzeptieren, weil ich dagegen stets eine deutliche innere Sperre empfand. Sie sind auch in den meisten Kulturen verboten. Bei vielen Tierarten hingegen sind sie die Regel und führen auch da nicht zu degenerativen Erscheinungen.

Kap.26/ Schule: Es ist Aufgabe einer jeden Schule, SchülerInnen auf deren Zukunft vorzubereiten. – Wie unsere Zukunft aussehen sollte und nach unseren Lebens-Wünschen auch aussehen wird bzw schon aussieht, habe ich im gesamten NZ beschrieben. Anhand einer echten Realsicht auf diese unsere Zukunft, die wir wollen und wünschen, und die angesichts der Lage auch einzig erfolgreichversprechend ist, wird schnell klar, daß die bisherigen Staatsschulen quasi zu annähernd 100% fehlerziehen und fehlbilden. Sowohl deren Methodik als auch Didaktik samt Lerninhalte sind mindestens so grundverkehrt und schadbringend, wie z.B. die „Therapien“ mittels Stahl, Strahl und Chemie der sogenannten Schulmedizin. Es waren und sind jene Pseudoschulen, die bis heute fast alle Kinder auf diese verderblichen zivilisaTorischen Abwege entführ(t)en, gewaltsam von Land und Elternhaus losrissen, um sie daraufhin im Sinne der Internazis zu dekadenten Suchtmenschen, funktionierenden Rädchen der Megamaschine, zu unselbständigen, naturfreiem Leben unfähigen, unkreativen,…KonsumweltsklavInnen zwangskonditionieren und idiotisieren zu können. Durch Gedächtnislernen und Schulbankhocken im Verbund mit fortlaufender passiver Eintrichterung und Indoktrination abstrakt–lebensfremder Inhalte geschieht niemals echtes Lernen, sondern Unterdrückung, sollen Kinder willenlos und gefügig gemacht werden, verhindert man intuitive Entwicklung eigener Gedanken und Fertigkeiten, selbstverantwortlichen Handelns, das Heranreifen freier und selbständiger Persönlichkeiten,…und nimmt ihnen zusätzlich die für sie vorgesehene Natur–Schulung durch ihre Eltern in den heimatlichen Gehöften, zu und auf denen sie geboren wurden, um deren Traditionen samt Wissen und Können zu übernehmen und noch zu verbessern! – Kinder bzw Erwachsene, die diese antinatürlichen Erziehungsprozesse durchlaufen haben, werden zu geistigem Herdenvieh, sind hinterher derart fehlerzogen und geprägt, daß sie ihre Begrenztheiten bzw den gesamten Irr- und Unsinn der Konsumwelt nicht nur nicht mehr erkennen, sondern sogar noch selber repräsentieren, weitertragen und sogar gewaltsam verteidigen bzw auch die Nachfolger damit „beglücken“ wollen! De facto werden dabei jedoch die grundlegendsten Menschenrechte des Kindes sowie Elternrechte krass verletzt, ist diese modernistische Zwangsschulung von Heute nicht nur illegal, sondern geradezu kriminell angesichts dessen, was in ihr und durch sie mit und an den Kindern geschieht! – Es ist hier jedoch nicht mehr Raum für eine grundlegende Schulkritik und Darlegung der nötigen Reformen. – Deshalb nur ein Auszug sowie eine Kurzdarstellung unserer neuen lebensechten Ökologisch praktischen Lebens- und Geistesschule: Was vom bisherigen Schulstoff noch übernommen werden kann, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen in den Grundrechenarten, ist von nebensächlicher Bedeutung und kann von gesunden Landkindern quasi nebenbei, bzw bei Bedarf binnen weniger Monate jederzeit erlernt werden. Ohnehin ist jegliche Schulung, die ohne Interesse und Bedarf des Kindes, dh rein theoretisch und ohne Praxisbezug in städtischen Klassenzimmern geschieht, künftig als geistige Vergewaltigung und Freiheitsentzug des Kindes zu betrachten und zu ahnden. Jedes Kind weiß, ahnt und bestimmt selbst, was es in und mit seinem Leben tun will und wird. Es soll und darf also keinerlei Verführungen und Zwänge mehr in die giftigen Stadtunwelten geben! Ebenfalls gibt es keinerlei natur- und gottesrechtliche Befugnis eines jeglichen Staatswesens, das über dem grundsätzlich vorrangigen Elternrecht stünde!

Ergo: Echte Schulung ist künftig als Lebensschulung zu betrachten. Diese funktioniert und besteht das gesamte Leben eines jeden Menschen hinweg immer und nur innerhalb der von Gott gegebenen Ordnung. Somit ist künftig darauf zu achten, daß A keinerlei Kinder mehr „schulpflichtig“ vom Lande in die Städte bzw von zuhause weg in die Schulzimmer zur Therorieschulung bzw Hirnvergewaltiung verschleppt werden, und B alle noch vorhandenen Staatsschulen umgehend ihre bisherige Funktion weitestgehend einstellen und zu Lehr-Selbstversorgergehöften umgestaltet werden, in denen Stadtmenschen aller Altersstufen nicht länger in die Schulzimmer gesperrt, sondern unter fachkundiger Anleitung sofort aufs umliegende Land gebracht und dort lebenspraktisch angelernt werden, damit nicht immer noch mehr und noch weitere Staats- und Stadtfaulenzer bzw Umwelt– und Bürgerparasiten herangebildet werden!

Kap.27/ Wahrheit: Nachdem ich damals festgestellt hatte, daß Wahrheit und Gerechtigkeit in sehr vielen Bereichen in Falschheit und Unrecht verkehrt wurden, sah ich deren innersten Grund in der Abkehr von der wahren christlichen Religio bzw Gottesverbindung mitsamt der sich daraus ableitenden Natur- und Gottesordnung. Die neuzeitlich-satanische Selbsterhebung des Menschen zum alleinigen Ursprung und Schöpfer seiner Welten schlug fehl, brachte ihn immer weiter weg von Wahrheit und Leben, und ließ ihn seine babylonischen Türme immer höher bauen. Sobald er nicht mehr erkannte, daß er nur Empfänger göttlicher Liebe und Weisheit ist und dabei den Kontakt zum einzigen Sender, zur einzig wirklich, aus sich existierenden geistigen Sonne und Lichtquelle, nämlich unserem Herrn und Gott Jesus Christus abbrach, war er schon auf Abwegen der Lüge und Verfälschung, Manipulation und Bestechlichkeit angelangt. Ich kritisierte dabei auch die moderne Pseudo-Wissenschaft, das akribische Messen mit Instrumenten und Zählen von Zahlen, mithilfe derer innerlich-geistige Wahrnehmung von Wahrheit entmachtet und jene materialistische Pseudoreligion gesteuert, finanziert und nach Belieben manipuliert,… von dunklen Mächten eingesetzt werden konnte. Daß dabei mehr oder weniger auch alle Kirchen, ja, sogar die christlichen Kirchen diesen Kontakt zu IHM durch Irrtümer, Irrlehren, Abgötterei, Unglauben… oder schlichtes Desinteresse unterbrochen haben, sah ich ebenfalls ursächlich mit deren durchgehenden Mißachtung der natürlichen Lebensordnung gekoppelt. Verstöße gegen die Gebote natürlichen Lebens und Essens in und aus dem Paradiesgarten führen immer auch zu körperlichen Vergiftungen und Dekadierungen. Da unser gesamtes Leib-Geist-Seele-System wie eine Antenne zur echten Aufnahme des Gottesgeistes ausgerichtet sein muß, ist klar, daß mit einer quasi (zell-)verbogenen Antenne nicht mehr reiner Gottesgeist, sondern Verfälschungen und damit geistige Kontakte zum Dämonium entstehen. In welcher Weise ich selber Jesus Christus als Gott erfahren habe beschrieb ich bereits im Kapitel „Irrlehren“. Auch in der Bibel heißt es u.a.: „Im Sohn wohnt die ganze Fülle des Vaters. – Ich bin im Vater und der Vater ist in mir. – Wer mich sieht, sieht den Vater. – Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – Es war immer meine Hoffnung und die Absicht meines Schreibens, auf all die den Menschen von Wahrheit und Leben (und damit IHM) trennenden Irrtümer hinzuweisen und darauf hinzuarbeiten, daß in der Zukunft wieder ein Hirte und eine Herde sein wird, die diese Erde gemäß der Natur-und Gottesordnung bewohnt, die zwar sicherlich nicht gleich ist, schon gar nicht gleichgeschaltet, die aber diese Wahrheit, die ich quasi als Vorbotschafter aufgrund meines Lebensweges von IHM empfangen durfte, verbreitet und in der Folge wieder allein ER, der Schöpfergott, der Mensch wurde und den man nicht annahm, sondern kreuzigte,… als das A und O, als Weg, Wahrheit und Leben,… anerkannt und IHM nachgefolgt wird. – Wozu es keinesfalls komplizierte Rituale und auch keinerlei weiteren Auflagen als die, die uns in den 10Geboten gegeben wurden, braucht. Zurück im Paradies genügen uns dann sogar schon die ersten zwei Gebote bzw das Unterlassen des Essens vom Baum des Todes. (zelltote Koch-/Leichenkost) Die Kommunion mit Ihm geschieht daher ganz offensichtlich durch die alleinige Aufnahme der durch ihn, SEINE Geiststrahlung gewachsenen lebendigen Nahrung und Trank, die SEIN Leib und SEIN Blut genannt werden. Durch Aufnahme von zelltoter und giftiger Nahrung hingegen entsteht ein Bund mit den Höllen.

s.hierzu auch: Frenzolf Schmid, Atlantinische Urbibel, 1932

weiterführende Literatur: Arthur Schult: Dantes göttliche Kommödie als Zeugnis der Tempelritteroffenbarung.

Emanuel Swedenborg: Wahre christliche Religion

Kap.28/ Wald: Auch ich bemängelte natürlich die weltweite Waldvernichtung, unterschied jedoch zwischen Wildwald (Urwald), Nutzwald (meist Monokulturen) und Frucht– bzw Nahrungswäldern. Von allen Formen sind Urwald und Nahrungswald die ökologisch wertvollsten, ist letztere jedoch, alles betrachtet, zu bevorzugen. Wir werden und wollen die wenigen Urwälder beileibe nicht auch noch roden, um unsere zukünftigen paradiesischen Nahrungswälder aufzubauen, sondern unsere Kunst gerade auf solchen Flächen anwenden, die bereits entwaldet sind. Wird von Norden nach Süden rekultiviert, marschieren auch Wasser und Regen dahin mit. Wird entkultiviert, gerodet, kunstgedüngt und vergiftet, verschwinden Wasser und Fruchtbarkeit. – Überwaldung und Übergärtnerung mit Nahrungsbäumen und –Gemüsepflanzen soll zukünftig Hauptziel aller Zukunftsaktivitäten und Anstrengungen dieser Menschheit werden. Wir heilen dadurch unser Klima und uns selber. Möglichst viel Wasser, das jetzt in die Meere abfließt, soll wieder auf Land geleitet und dort in neuen Wäldern und Böden, unzähligen Pflanzen und Tierkörpern, sowie angelegten Teichen und Seen mitsamt einer darüber sich ziehenden feuchten und ausgleichenden Atmosphäre gebunden werden. Es sinkt dann wieder der Meeresspiegel und Neuland, genauer gesagt Altland (Attaland =Atlantis, Lemurien,…) taucht wieder auf.

Die Methodik der Neuanlage von Wäldern muß dabei jedoch noch entscheidend verbessert und optimiert werden, indem dort auch gleich Natursiedler/Paradiesgärtner „angelegt“ werden. Diese pflanzen dichte, mehrstufige Nahrungsbaum– und Beerenreihen, ziehen in den dazwischenliegenden ausreichend breiten Korridoren Gemüse und Getreide und halten Nutztiere, horten und hüten, hegen und pflegen, und wachsen dabei mit dem Wald mit. Die jeweiligen Parzellen werden so unterteilt, daß alle Tierarten beliebig jederzeit in jede Parzelle eingelassen oder ausgeschlossen werden können, um mit diesen Tieren sogar arbeiten zu können. So können in allen Baum–Neupflanzungen z.B. Hühner nicht bepflanzte Zwischenräume bzw Mulch–Böden bewuchsfrei halten und nebenbei beste Eier liefern, wenn diese Anlage ausreichend (Natur–)zaungesichert ist. Bestimmte Baumkombinationen und Naturzaunmethoden durch Pflanzenmaterial (Reisigmauern) sowie auch Wasserkulturen können eingesetztes Geflügel sogar weitgehend unabhängig von zusätzlicher Fütterung machen. Man kann hierzu spezielle Erfolgssysteme und Kombinationen für jede Klimazone, ja jedes Stück Erde getrennt entwerfen, aber auch z.B. landesweit eine lockere Überpflanzung von süßfruchtigen Eichen im Abstand von vielleicht 40 oder 50Metern vorsehen, damit später die sehr wertvollen und schmackhaften Edelpilze gedeihen und genügend Winternahrung entsteht. In Kaltländern dürfen auch Haselnüsse nicht fehlen. Weiter südlich wird man auf Walnüsse und Mandeln, zuletzt auch Maronen und Johannisbrotbäume, Feigen, Granatapfel, Kakteen, usw Wert legen. In den tropischen Regionen gibt es wieder andere. – Vorrangig werden in jedem Land die eigenen traditionellen und besten Arten und Sorten gepflegt. So werden in Mitteleuropa unsere hochstämmigen alten Apfel– und Birnensorten, Pflaumen und Zwetschgen samt aller Beeren gepflanzt,…es darf nichts fehlen. Kastanien, große Kirschbäume, kleinere empfindlichere Bäume wie Pfirsich und Aprikose … auch einige Tannen und Fichten in den Außenbereichen, wo Windschutz notwendig wird, können als winterliche Zusatzkost für unsere Ziegen oder zur Holzgewinnung wichtig sein. Alles was vorrangig nützlich ist, wird angesiedelt und auch international ausgetauscht. Böden werden gemulcht, tier– und menschengedüngt, Humusschichten mitsamt allem Bodenleben und Würmern gefördert,… So entsteht wieder Leben für Mensch, Tier und Pflanze. Wasser und Atmosphäre, ein gesundes Klima kehren zurück, wo Menschen wieder natürlich leben und essen. Brände werden durch solche bewohnten Anlagen nachhaltig verhindert. Brandrodung wird untersagt. Die herkömmliche Forstwirtschaft kann und soll die bestehenden Nutzwälder weiter pflegen, die jedoch ebenfalls durch Waldbauern durchwohnt und zusatzbepflanzt werden. Auf großflächigen noch unbewohnten bzw unbewohnbaren Zonen werden nach wie vor (zwischen weiten Baumreihen) großtechnisch Getreide und Ölfrüchte (Biodiesel) angebaut. Alle schwer zugänglichen oder weniger wertvollen Flächen, außerdem die jeweiligen Zwischenräume (Wildnis,Wald, Moor und Heide, Berghänge,… alle ungenutzten Flächen) werden von Hirten und Herden zur Wiederbelebung einer natürlichen Milchwirtschaft genutzt. Auch die täglich frische Rohmilch soll wieder jeden Morgen auf allen Frühstückstischen stehen! Bevorzugt werden Ziegen, Milchschafe und auch kleine, „handliche“ Rinderrassen, deren Milch aufgrund hoher Fettgehalte beste Butter, Rahm und Käse liefern. Auch Esel und andere Zugtiere werden gehalten. Fleischrassen werden nicht mehr gezüchtet. Wo immer, auch in den Städten, Laubschnitt, Gras, … Futter für die Milchtiere anfällt, wird es gesammelt und an die lieben Tiere verfüttert. So werden nach und nach alle Flächen im Sinne einer echten Lebensversorgung für den Naturmenschen und seine Lebensbegleiter aufgewertet und rekultiviert. Sie erbringen dann ein Vielfaches der bisher verfügbaren Menschenkost ohne Vergiftung, ohne Fremdenergie und Transport, ohne Umweltschädigung,…und dabei zusätzlich auf einer wieder hohen und ergiebigen Qualitätsebene, durch die allein bereits der Nahrungsbedarf deutlich reduziert und dabei der Zustand der Bevölkerung verbessert wird.

Jeder beginne in seiner Umgebung! – Jede Nutzpflanze und jeder Nahrungsbaum, die wachsen, verbessern und spenden Leben, bringen uns wieder einen Schritt weiter ins gelobte Land, in dem „Milch und Honig fließen“!.

Mit den von mir beschriebenen Maßnahmen und Lebensweisen könnte die Bevölkerung dieses Planeten übrigens ohne weiteres noch auf das Zehn– oder selbst Hundertfache ansteigen.

Nachwort/Ausklang

(Denk–)Fehler und Gefahren meines ersten Buches, „das Narrenzeitalter“:

Damals 1986, als ich mit der ersten Fassung dieses Buches begann, war ich sehr begeistert und überzeugt, damit „der Menschheit einen entscheidenden Dienst erwiesen“, den Weg aus der aktuellen „Welt-Misere“ gewiesen zu haben, die ich auf Untergangskurs sah, und deren Fehler ich bemüht war, möglichst drastisch und überdeutlich aufzuzeigen. Ich überfüllte das gesamte Buch mit Anklagen gegen eine aus meiner Sicht völlig verkehrt lebende und denkende Unwelt, die ich selber dabei erst vor wenigen Jahren verlassen hatte. Daß ich damals als Jungmann von knapp über Dreißig noch nicht die notwendige Reife und Praxiserfahrung haben könnte, um eine solch große Aufgabe zu meistern, sah ich in meinem jugendlichen Eifer nicht. Ich schrieb drauf los, schimpfte und scholt auf Biegen und Brechen, und verwies dann auf die allein seeligmachende Lösung. Wie ein Kriminalinspektor setzte ich manchmal Indizien zu einem zwar wahrscheinlichen, aber nicht gesicherten Schuldbild zusammen, das ich dann als quasi schon fast gesicherte Vermutung immer fester schrieb, wenn sich diesem nichts und niemand widersetzte. Ich kann eigentlich von Glück reden, daß mich damals niemand vor den Kadi schleppte, wenn ich ganze Berufsgruppen allergrößter Verbrechen beschuldigte. Noch unwissend wertete ich im Übereifer auch noch Kühe und deren Milch, Weizen und Wein ab, wurde dazu jedoch durch entsprechende Lektüre animiert, deren Inhalt ich leider zunächst ungeprüft übernahm. Es war im Nachhinein für mich sehr erstaunlich, wie und daß gerade die Irrtümer aus meinem Werk weiteste Verbreitung fanden. – Andererseits war das Buch dann damals schnell wieder aus dem Handel.

Auch in dieser meiner nun neu- und kurzgefaßten Fassung finden sich immer noch massive Anschuldigungen, verbinde ich immer noch wie ein Kommissar sichtbare Wirkungen mit unsichtbaren, wahrscheinlichen, aber dennoch nicht von mir empirisch beweisbaren Ursachen bzw Tätern. Zur Beweiskette von Chemtrails trugen jedoch beispielsweise stets genügend und auch selbst nachprüfbare Indizien. So fanden sich etwa in Wasserbehältern oder nach Regenfällen auf Pflanzenblättern ätzende braunrötliche Beläge (Barium?), flogen dicke Sprühbrummer heimlich zu nächtlichen Schlaf-Stunden (gegen Morgen) und hinterließen sogar riechbare Fallouts, oder flogen Sprühflugzeuge bei jedem aufkommenden Gewitter in die Wolken und lösten sie auf, hatten Himmel und Horizont plötzlich andere Farben (Silber=Aluminium?) usw., so daß die Wirkungen dieser Fallouts, insbesondere auch auf bestimmte Tierarten (Wassergeflügel-„Vogelgrippe“) einfach zu deutlich erkennbar waren. – Wenn ich dann jedoch noch weiter „mutete“, daß die dabei scheinheilig aufgezogene Seuchenpropaganda mitsamt der Sprühaktionen und dann auch noch beabsichtigten tödlichen Massenimpfungen „gegen“ die „Vogelgrippe“ von ein- und demselben Urheber stammten, dh koordinierte und absichtlich geplante Volksvernichtungsaktionen der Internazis waren, dann wagte ich mich freilich schon wieder etwas weit mit diesen schwerwiegenden Unterstellungen. Ich hielt diese aber, selbst auf die Gefahr hin, daß da fehlerhaft beschuldigt wird, dennoch für gerechtfertigt und auch notwendig! – Denn es stand das Leben extrem vieler Menschen auf dem Spiel! Mindestens die geplanten Zwangs–Impfungen mußten sofort verhindert werden! – Wir können da nicht warten, bis ein „unabhängiges Gericht“ einschreitet und diese Sache untersucht. Denn wenn wir die Seuchenpropagandeure und ihre „Rettungsmaßnahmen“ nicht vorab entschieden abgewehrt hätten, dann wären wir jetzt schwerstens krank, vollidiotisiert oder tot! – (Freilich werden wir m.E. immer noch unwissend und unwillentlich über die Atemluft medikamentisiert, doch sind die Methoden inzwischen subtiler, besser dosiert und getarnt) Ähnliche Gründe waren hier auch bei meinen anderen Mutungen maßgebend, einerlei, ob ich dabei völlig ins Schwarze getroffen habe oder nicht.

Vielleicht „übertrieb“ ich auch diesmal noch und malte einige Fehler schwärzer als sie sind, doch bemühte ich mich, treffender, fundierter und ausgeglichener nur noch das zu schreiben, was sich immer noch, auch nach 25Jahren, als wahr(scheinlich) erwiesen und gezeigt hat. Es ging mir dabei auch niemals um die Diskreditierung einer einzelnen Berufs- oder Menschengruppe im Konsumwelt-System – dort bedingt ohnehin eines das andere – sondern weit mehr um ein deutliches Aufzählen der Fehler, die behoben werden sollen und müssen, wenn wir reussieren, auf die neue, von mir umschriebene Art leben wollen.

Es kommt außerdem bei solchen Bewertungen stets auf den Beobachtungs-/Ausgangspunkt an. Setzen wir hier Gottes Maßstäbe an, könnte ich, zumindest in einigen Bereichen, diesmal eher noch zu leicht gewogen haben. Daß Gottes Gerichtswaage äußerst fein wiegt, hat jedoch seinen Grund: „Wie wunderbar muß doch der Himmel sein, daß Gott eine so peinlich genaue Reinigung der Seelen vornimmt“ sagte Katharina von Siena (1347-1380) und verwies auf die Tatsache, daß selbst noch der geringste Makel, jedes kleinste begangene und nicht gesühnte Unrecht ins Gewicht fällt und zum Ausschluß des Himmels (in uns) führt. – Mich/uns daher als Fanatiker oder „Absolutisten“ zu bezeichnen, weil ich/wir uns bemühen, möglichst keinerlei Verstoß, keinen Ungehorsam gegen die GNO mehr zu dulden und daran nicht mehr teilhaben wollen, db, auch in/an der zivilisaTorischen Lebens-, Ernährungs- und Abeitsweise nicht mehr teilnehmen, ja, sogar deren Falschgesetze und Vorschriften dort nicht mehr befolgen können und dürfen, wo sie gegen die GottesNaturOrdnung verstoßen, … ist deshalb kurzsichtig und voreilig. Ich möchte, ja muß Wahrheit und Wissen, die und das ich empfange, auch umsetzen und leben! Mache ich das nicht, werde ich Gott, dem Guten und Wahren gegenüber zum Verräter. Wer heute sein Handeln nach dem Geldverdienst ausrichtet, wer sich an falsche Gesetze und Normen anbiedert, mit der großen manipulierten Herde mitläuft und nicht den Mut dazu aufbringt, Falsches und Böses zu beseitigen, ist zumindest ein Heuchler und Anpassling, ein Feigling, der paradiesisches Lebensglück nicht erleben wird, nicht verdient hat.

Ich möchte auch möglichst nicht mehr mit diesen modernen Menschen zusammenleben müssen, die auf allen Ebenen gegen die GNO verstoßen. Das ist nicht nur ein sinnloses, sondern auch sehr undankbares Unterfangen. Vor allem bei einer potentiell weiteren Partnerin werde ich vorsichtiger sein und auf die Einhaltung aller Voraussetzungen achten. – Den Gehorsam, den ich gegenüber Gott leisten will, weil ich weiß, daß darin der einzig wahre Weg zum Ziel besteht, verlange ich auch von (m)einer Frau oder Lebensschülerin meiner Schule! – Ich möchte dabei nur ihr bestes, möchte sie zu marianischen Königinnen, der Göttin ähnlich machen! – Ich möchte keine egozentrische Emanze und „ihren Weg“–Geherin mehr! Der „eigene Weg“ einer Frau (ohne ihren Mann) geht so sicher bergab wie der Lebensweg eines Mannes ohne Gottesverbindung! Beide werden die zivilisaTorischen Suchtkreisläufe und dämonischen Verbindungen nie überwinden und eine leichte Beute der Höllen!

Eine Haupt-Schwierigkeit mit der Aufnahme und Verbreitung meines Lebenswissens besteht darin, daß diejenigen, die es lesen und dann anwenden, die danach aufkommenden Probleme bzw Hürden nicht bewältigen können, weil sie nicht die innere Kraft, Ausdauer und Erfahrung mitbringen, oder/und weil sie sich einfach herauspicken, was ihnen gerade paßt, anderes verwerfen oder abschwächen, verfälschen. Die meisten ZeitbürgerInnen sitzen außerdem, gefangen von tausenden von Knebelgesetzen, in ihren widernatürlich-giftigen Lebenspositionen, hinter ihren Bildschirmen und in ihren Häusern (in „Wohnhaft“) fest. – Ich kann deshalb keine Verantwortung für das, was andere aus und mit meinen Werken tun, übernehmen. Es kann und wird sicherlich wiederum unzählige kleinere und größere Plagiate geben. Mann wird danach wohl noch gescheiter daherreden…. und sich letztendlich dennoch nicht ändern. – Es ist mir längst völlig klar, daß diese Art der natürlichen Erneuerung und Rückkehr zur Einfachheit, wie ich sie beschreibe, vom Gros der heutigen Bevölkerungen weder gewünscht noch bewältigt können wird. – Viele werden sich vielleicht mal wieder entrüsten über mich. – Auch wenn ich diesmal überdeutlich auf deren Sucht-, Dekadenz- und Krankheitserscheinungen verwies und echte Heilwege aufzeige, wird sich wohl wenig daran ändern, daß diese aktuelle Konsumwelt in ihrer momentanen Lebensweise und Entwicklung kaum oder gar nicht innehalten wird. Vielleicht werden sich darin einige positive Kräfte mehr bilden, die jedoch durch andere negative schnell wieder „ausgeglichen“ werden. Viele Menschen oder gar eine ganze Stadt, die sich entgiften und entchemisieren lassen wollen, kann ich mir noch kaum vorstellen. – Welch immenser Aufwand an Unterrichtung und Führung wäre da zu leisten, ganz zu schweigen von den dann fälligen Entgiftungskrisen! – Doch wer weiß? – Die nötigen Motivationen zur Rückwendung zu natürlichem Leben und Essen könnten auch alsbald durch ganz andere Ereignisse als Zwänge bzw Notzeiten kommen! Sollten wir uns deshalb nicht schon mal vorab freiwillig in diese Richtung begeben, damit wir dann nicht wie der „Ochs vor dem Berg“ stehen? – Hiobsbotschaften und Bedrohungen wurden doch bereits genügend sichtbar!

Schon länger versuchte ich, die hierzu nötigen Initiativen einzuleiten und gegen die natur– und gottesrechtswidrige Fehlgesetzgebung der Internazis vorzugehen. – Bisher hatte ich jedoch gerade aufgrund meines natürlichen Lebensstils nicht die Möglichkeit, in die Konsumwelt zu gehen, um mich da einzubringen. Schon damals überlegte ich mir auch, ob ich nicht mal zu den „Grünen“, in die Politik gehen sollte. – Nun liegt Ihnen, verehrte/r LeserIn, ja mein „grünes Regierungsprogramm“ vor. Wie Sie sehen, unterscheidet es sich sehr gründlich von den bisherigen „kleinen“ (Pseudo-)Schritten aller PolitikerInnen. – Ich hätte da wohl „keinen Stich gemacht“, wie man so sagt, und bin da ja auch fehl am Platz, da ich kein Demokrat, sondern Royalist bin. Ich anerkenne die Rechtmäßigkeit weder demokratischer noch kummunistischer Regierungen, werde jedoch in Zukunft durchaus da mitmischen, wo man mich tatsächlich braucht, und zwar in der mir am effektivsten möglichen Form. Einen Austausch zwischen unseren Lebensforschungs–Ergebnissen samt Produkten und denen der Konsumwelt erachte ich außerdem vor allem für letztere sehr nützlich.

Allen, die mich künftig unterstützen wollen und werden, danke ich vorab herzlichst und im Namen Gottes, dessen Diener ich bin und hoffentlich bleiben werde. Auch alle den Mann lieben(den) Frauen in allen Regionen, Dimensionen und Ländern, von der niedersten Trieb-Liebes-Ebene bis zur höchstinnigen, grüße ich mit wärmstem liebendem Herzen und glühender Verehrung. Sie sind auf dem einzig richtigen weiblichen Weg des Liebens! – Nicht schmälern möchte ich auch alle anderen Liebesarten und deren Liebende, als da sind: Die Gottesliebe und –Ehrfurcht, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, der Kinder zu ihren Eltern, die Caritas oder Nächstenliebe, der Vorgesetzten zur ihren Untergebenen, der Untergebenen zu ihren Vorgesetzten, die Liebe zur Wahrheit, zum täglichen Tun alles Guten, und die prinzipielle Liebe zum Gehorsam gegenüber allem Wahren und Guten. Die Männer möchte ich vor allem auffordern, diesen zivilisatorischen Dornröschenschlaf, ihre Trägheit und Untätigkeit zu überwinden und allen Mut und alle Kraft einzusetzen, um endlich entschieden gegen das aktuelle himmelschreiende Unrecht, gegen Falschheit, Lüge, Verrat, Intrige, Korruption, Heuchelei, Anbiederung an die falschen Mächte, Geldprostitution, den Modernismus… auf dieser Welt vorzugehen.

Letzte Nachricht: Wir werden voraussichtlich an der spanischen Südküste mit dem Aufbau von zwei zusätzlichen Projekten weitermachen: A „Clean Community“ und B: NaturalHospital/Hotel. –  Wer sich beteiligen möchte, sei herzlichst eingeladen.

Musikalischer Anhang:

Zur musikalischen Ausschmückung und emotionalen Ergänzung/Bereicherung/Verdeutlichung meines Werkes empfehle ich (ab Ostern) folgende (Rock-)Musikstücke auf möglichst großen Anlagen mit voller Lautstärke zu hören. Um den daraus erkennbaren Lebens–, Liebes– und Kampfgeist unserer Generation besser zu erfassen, ist es auch sinnvoll, die zugehörigen Texte zu lesen.

Dead Boys: Sonic Reducer http://www.youtube.com/watch?v=W1Tb3DT-mjA ,  sowie Alice Cooper: Go to Hell http://www.youtube.com/watch?v=VNm7dKjXIYo

Mahnung, auch an durch Feminismus und Zeitungeist verseuchte Pseudofrauen bzw Hexen, nicht mehr länger gegen ihre Männer zu kämpfen, ihre Liebe zu mißbrauchen, zu betrügen, lieblos und ungehorsam zu sein.

Tina Turner: I might have been Queen. http://www.youtube.com/watch?v=astrfQnyhuk

An alle Frauen, die ihre Liebeschancen verpaßt, einen guten (Land–)Mann mißachtet, betrogen, ausgeschlagen haben und sich lieber mit bequemlichen Toren und Tagedieben, Heuchlern und Suchtmenschen einlassen.

Pink Floyd: Animals/ Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=nlJWis5wH54 Moderne Heuchler–Karriere und deren Ende in der zivilisaTorischen Konsumwelt.

Motörhead: Dogs  http://www.youtube.com/watch?v=MXDGm0FvTdQ Inhaltlich ähnliche Darstellung unserer lügenhaften und betrügerischen Zeit

Black Sabbath: Heaven and hell http://www.youtube.com/watch?v=-og87crqsCE  Entscheidung zwischen guten und bösen Kräften, unter denen bis Heute letztere sieg(t)en.

Led Zeppelin: Stairway to heaven  http://www.youtube.com/watch?v=9Q7Vr3yQYWQ&feature=related Jüngstes Gericht und Zug der Menschen in die zwei gegensätzlichen Richtungen Himmel und Hölle. Das inspirativ prophetisch entstandene Stück ergibt tatsächlich rückwärts gespielt ebenfalls einen Textsinn, der gen Satan/Hölle weist.

Manfred Man’s Earthband: Father of day, Father of night. http://www.youtube.com/watch?v=hJzaGyxTEjA Rockmusikalisches Gebet

Edgar Broughton Band: Out demons out   http://www.youtube.com/watch?v=N69SQfoOBfo Rockmusikalischer Exorzismus.

Ten Years After: Good morning little schoolgirl http://www.youtube.com/watch?v=DBD4EKoiY_M Thema: Verfrühte Sexualität an Staatsschulen. „Big bee schoolboy“ will junges Schulmädchen verführen.

Pentangle: When I was in my prime. http://www.youtube.com/watch?v=yUI61u-_g-k  Klagelied eines durch einen jungen Mann verführten und verlassenen Mädchens.

Def Leppard: Women http://www.youtube.com/watch?v=7jBXn0d96ac  Rockiger Liebesgesang und Ruf an die Frau

The kinks: All day and all of the night http://www.youtube.com/watch?v=n3-igTzqz0c Sehnsucht des Mannes nach fortdauernder, ewiger Vereinigung mit seiner zweiten, ihm fehlenden Hälfte.

Humble Pie: I don’t need no doctor http://www.youtube.com/watch?v=LZMmV6xXYFw Erkenntnis eines Mannes, daß er zu seiner Gesundung nichts weiter und mehr braucht als eine liebende Frau.

Mothers Finest: Baby love http://www.youtube.com/watch?v=Bi41K4zY8O4  Bedingungslose Hingabe der liebenden Frau an ihren Mann.

Jane Birkin: je t’aime http://www.youtube.com/watch?v=xBnIqyFkcng Sinnliches Liebeslied einer ihren Mann liebenden Frau

Black Oak Arkansas: Rockn’roll  http://www.youtube.com/watch?v=EQ8NCrfJcrg Zur Befreiung aus den neuzeitlich–zivilisatorischen Verkrampfungs– und Erstarrungsneurosen, Rückkehr zum kraftvollen Leben und Lieben auf dem Lande. (Südstaaten–, Landrockband)