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P.I.System/ Kurier 6 – September 2011

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P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011

EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen

(erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern)

Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Inhalt:

S.2   Einleitung/Vorwort

S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011

S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende!

S.12  Zur Psychopathologie von U.J.

S.14  Lebenskundliche Lehre

S.15  Die Rückkehr ins Paradies gelingt offenbar nur den Guten.

S.16  Persönliche Konsequenzen: Vorläufiges Ende meine Beziehungen zu Frauen?

S.17  Natürliche Schwangerschaftsverhütung.

S.20  Lehrsätze

Escola ecologica –  P.I.Club  – ÖkoLebensschule

S.20   Essen, Trinken, Leben

S.21   Speisekarte

S.23   Abendliches Wunschprogramm

S.23   Beitragssätze

S.24   Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011

S.25   Raw Parties, Rohköstliche Festmahle

Aktuelle Themen:

S.27   Sackgasse Veganismus

S.29   Veganismus  verhindert Tierleben

S.31   „Love&peace“, vorerst gescheitert!

S.31    Herz/Amulett–Symbolik

S.32   (zu) P.I.System/Heirat

S.32   (zu) P.I.System/ Scheidungsrecht/ Mehrehe/ Erblehre

S.34   In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker!

Ökopraxis:

S.37   Praxiswissen für Notzeiten

S.38   1. Brandbekämpfung und Vorsorge

S.39   2. Verteidigung

S.40   3. Notzeiten–Ernährung von Mensch und Tier

S.41   4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

S.42  Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

Die Lebenden und die (lebenden) Toten

S.44    Edelsteintherapie

S.46  Sommer auf unserer Lebensinsel

S.48  P.I.System/ Geldanlagen/ echte und trügerische Werte

S.49  Ausblick

 

Einleitung: Liebe(r)LeserIn

Noch einmal, hoffentlich das letzte mal: Interne Probleme mit dem Abgang meiner langjährigen Patientin und Partnerin U.J.. Manch einer wird hier denken, daß es doch eine unmögliche Tat von mir ist, darüber zu schreiben und das alles auch noch zu veröffentlichen. Hierzu muß man jedoch wissen, daß jedem/r LebensschülerIn von Anfang an klar gemacht wird, was wir sind und tun, welches unsere Ziele sind, und daß alles, was innerhalb dieser unserer Lebensschule geschieht und für die Allgemeinheit von Interesse ist, dokumentiert wird. Allerdings, und das ist klar, zunächst anonymisiert, also ohne Namensnennung. Volle Namensnennung kann und soll erst dann geschehen, wenn eine Person uns direkt angreift, durch Gerichstklagen, Verleumdung etc.pp massiv und existentiell gefährdet. Was diesmal ja eindeutig der Fall war. Die durch U.J. erneut eingeleiteten Prozesse gegen uns sind noch nicht abgeschlossen und bilden nach wie vor eine große Gefahr. Wir sollten daher das Land verlassen. Doch glaube hier niemand, U.J. fühle sich wegen dieser meiner Schriften irgendwie gedemütigt oder entlarvt, oder habe auch nur etwas dagegen! Sie wird sich geehrt fühlen, daß so viel Rummel um sie gemacht wurde, den im übrigen ja allein sie selber ausglöst hat. Schon immer wollte sie im Rampenlicht stehen, „berühmt“ werden! Lebensschüler J. hat inzwischen sogar ein Musikstück mit ihr gemacht, in dem er (vermutlich ihn ansprechende) Teile aus einer 30minütigen Schimpfkanonade von ihr unterlegte, die wir ohne ihr Wissen, „life“, tontechnisch aufzeichnen konnten. – http://www.myspace.com/music/player Zu früheren Zeiten hätten wir gesagt, echt „punkig“, die Frau! Damals hätte man sich vielleicht auch noch weniger über sie aufgeregt. Ich kann mir ja selber noch gut vorstellen, wie man sich mit einigen Maß Bier und einer Schweinshaxe im Bauch fühlt und hätte damals wohl das, was ich heute so schreibe, als Hirnwichserei (geistige Onanie) bezeichnet, als typisch für solche, die nur noch denken anstatt leben können! Jene damalige Kombination Rockmusik, Bier und Fleisch machte ja so unheimlich stark, erhaben und überheblich! Doch auch diese Form und Idee von „Leben“ und „Freiheit“ meiner jungen Jahre war und ist eben leider nichts weiter als eine der vielen Illusionen dieser heutigen Suchtwelt! Zumindest in der Form, wie U.J.sie inzwischen versteht, praktiziert und sich darin verfangen hat.

Wahre Freiheit, wahres Leben und Lieben ist innerhalb der Konsumzivilisation niemals erreichbar, sondern geht dort verloren! Die ach so robusten Fleischesser rauben den Tieren lediglich Körperzellen, machen sich damit zwar stark, aber eben leider zum Tier! Ich bin heute sehr froh, daß wir auch die Verdummungsdroge Bier als solche überwinden konnten. Fielen dieser doch bereits unsere (zumindest meine) Vorfahren auf Atlantis zum Opfer!

Dennoch frage ich mich manchmal, ob wir nicht einfach alles etwas zu eng sahen! An sich betrachtete ich mich doch gerade als jemanden, der speziell Frauen, die echte oder auch eingebildete, gemachte Probleme haben, helfen kann und will. Doch funktioniert diese unsere Therapie leider nur so lange, als die Patientin sie wirklich konsequent durchführt und beibehält. Fällt sie zurück in ihre alten Laster, dann kanns schlimmer als je zuvor mit ihr werden, da sie ja aufgrund meiner/unserer Pflege und guten Naturkost sehr viel Lebensenergie gewinnen konnte, mit der sie dann ggf noch lange über die Stränge schlagen kann, bevor erneut Erschöpfung, Krankheit und Elend kommen.

Ich habe den Fall U.J. aber noch aus weiteren Gründen so genau aufgezeichnet. Letztendlich geht es dabei ja auch noch um essentielle Gewissensfragen, die heute sicherlich nicht nur mich beschäftigen (sollten): Wie lange besteht die Verpflichtung, einer Frau, mit der man sich einmal verbunden hat, trotz all ihrer Lieblosigkeiten, Frechheiten, Gegnerschaft… nicht nur beizustehen, sondern auch noch treu zu bleiben, dh keine weitere zu nehmen? – Die Geschichte von U.J. zeigt aber noch etliche wichtigen Punkt mehr: Mit diesem Fallbeispiel kann und soll nämlich nun auch noch für den letzten Zweifler bewiesen werden, wie sehr schädlich und erniedrigend, persönlichkeitsverändernd die sogenannte „gutbürgerliche Kost“, besser gesagt das, was dem Bürger heute so alles aus den Supermärkten, der Konsumwelt… in den Magen (auf die Haut, in die Lungen,…) verabreicht wird, nicht nur auf den Körper, sondern gerade auch auf die Psyche, auf das Wesen eines Menschen wirken. Umgekehrt betrachtet kann sich damit unser Lebens- und Ernährungssystem als nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch wesentlich persönlichkeits-bildend und -verbessernd profilieren! Es können also hiermit nicht nur alle Krankheiten behoben, sondern gerade auch jene destruktiven Charaktermerkmale und psychischen Defizienzen eliminiert werden, die die modernen Völker von Heute an den Rand des Zusammenbruchs, der Lebensunfähigkeit gebracht haben und die bei künftigen Generationen in fataler Weise progressieren werden, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird.   – U.J. war hier bei und mit mir 12 Jahre lang ein Lamm und eine Schönheit von einer Frau! Es kam in all den Jahren kein einziges böses Wort von ihren Lippen! Auch keine Klagen, keine Ausfälligkeiten, keinerlei psychotische Erscheinungen. – Und nun, nach ihrem Rückfall zur alten Kost das! – Ein wahres Scheusal, innerlich wie äußerlich, ein Unmensch, den kaum mehr jemand auch nur einen Tag lang ertragen kann!!! Ihr Abfall begann just ab dem Zeitpunkt, an dem sie aufhörte, Frau von mir zu sein, dh sich sexuell entzog, also jene (hormonelle) Nahrung, die eben nur ihr einziger Mann ihr geben darf und soll, nicht mehr in ihr Innerstes aufnehmen wollte, weil man ihr eingeredet hatte, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder gebären. (Als ob Kinder in unseren Paradiesgärten je ein Problem waren! Nirgends sind Kinder glücklicher und leichter zu erhalten als hier, und wir hätten auch leicht noch ein Dutzend mehr haben können.) Sie nahm also mich nicht mehr auf, und begann dann, sich anderem/n zuzuwenden und abzufallen! Nun ist sie auf eine sehr niedere, um nicht zu sagen unterste Niveauklasse abgefallen! Was doch ebenfalls beweist, daß es uns vorher gelungen war, selbst aus dieser bereits damals frühberenteten psychisch kranken Frau  niederen Bildungsniveaus etwas sehr reines und edles zu machen und etwas noch edleres zu erhalten, nämlich unsere Naturkinder!!!  Ist das nicht sehr hoffnungsvoll für uns alle?

Leider wollen heute nur noch die wenigsten Frauen Nurfrau eines Mannes und Mutter seiner Kinder sein bzw werden! Und fast niemand kennt mehr die naturgegebenen Grundgesetze der Erblehre, die alle wahren Funktionen und Aufgaben des Mannes und seiner Frau erst erkennbar und verständlich werden lassen! Die Zerfallskultur des 20.Jh konnte erst nach der Hinwegnahme des Wissens um den genetischen Einflusses des Mannes auf die Frau um sich greifen! Zusammen mit dem Hauptwissensbaustein um das grundsätzliche Verbot jeglicher Schädigung und Entwertung von Nahrung vor dem Verzehr erhält der Leser bereits die wichtigsten geistigen Grundlagen echter Lebenssanierung und Rückkehr zu wahrer natürlicher Gesundheit und Freiheit!

Um diese fatalen Wissenslücke(n) zu beheben, die Ernsthaftigkeit und Bedeutung von Partnerschaft zu betonen  und vor den verheerendsten Fehlern und Irrtümern zu warnen, faßte ich daher noch einmal die wesentlichsten Punkte dieser althergebrachten und von den Modernisten unterschlagenen Erblehre zusammen, beschrieb außerdem, wie ich mir eine Natur–Heirat vorstelle, und in welchen Fällen wirklich Trennung/Scheidung oder auch Mehrehe angezeigt sein können. (s.Kapitel: „Love&peace, gescheitert!) Besonders empfehlen möchte ich auch noch den Aufsatz über die Lebenden und die (lebenden) Toten, in dem ich nicht nur die wesentlichsten zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch (möglichst bald) entscheiden muß beschrieb, sondern nebenbei auch einmal auf die heilenden und schützenden Wirkungsweisen von Edelsteinen einging.

Ein weiteres aktuelles Thema bot wieder einmal das Thema Veganismus, da es in den letzten Wochen mehrmals darum ging, ob wir künftig vegan lebende Mütter mit Kindern bei uns aufnehmen sollen. Bisher war meine Haltung die, daß ich zwar stets liebend gerne Mütter hier hatte, doch sollten deren Kinder von mir gezeugt worden sein. Andernfalls wollte ich die Aufnahme und Erziehung von familienfremden Kindern zumindest auch noch mit/von deren Vätern abklären, absegnen und ggf unterstützen lassen.

Ich würde zukünftig jedoch auch gerne eine Partnerin ohne Kind aufnehmen, auch ohne daß sie erneut Mutter werden müßte oder sollte. Eine Frau fürs Herz? Ja bitte! – Aber es könnte auch eine Geschäftsfrau sein, die sich endlich besser um unser Marketing, unsere Darstellung, den P.I.System–Aufbau… kümmern würde. – Oder auch eine Lehrerin, mit der unsere Ökoschule besser zu etablieren wäre! – Oder eine Ärztin, mit der wir z.B. ein Sanatorium, ein Kurhaus mit Naturkostgastronomie in Südspanien aufbauen könnten! –  Nicht verkehrt wäre auch eine Rechtsadvokatin, die begriffen hätte, wer die Urheber der volksbetrügerischen und menschenrechtswidrigen Gesetzeslage dieser Zeit und Welt ist und helfen würde, das damit verbundene grassierende (auch an uns begangene) Unrecht jener modenen Tyrannen und Sklavenhalter einzuklagen! – Gerne natürlich auch eine Gärtnerin oder Landwirtin, oder eine Musikerin für unsere Band …. am liebsten aber eine N(at)urfrau, die mit mir/uns (zuletzt) eine einsame Insel fernab jeglicher Zivilisation bewohnen möchte. Nach wie vor bin ich also offen für neue Partnerschaften mit Frauen, die erkannt haben oder auch erst bei uns im Verlaufe ihrer Regeneration erkennen, daß all diese zivilisatorischen Umtriebe in den Städten der Moderne, egal, ob man sie nun Beruf, Freizeit, Spaß oder Ernst… nennt, doch nichts weiter als eitler Blödsinn, hohler Wahn und Trug, Irrwege, Sinn- und Nutzlosigkeiten… sind, und das alles mit dem wahren, natürlichen und gottgewollten Leben einer Frau längst nichts mehr zu tun hat. Damit soll noch kurz deutlich gemacht werden, daß diese mir am liebsten erscheinende Naturfrau  und Nurfrau ein für alle potentiellen LebensschülerInnen angestrebter Zielzustand unserer Schulung sein soll, vorab also nicht erwartet werden soll und muß! Es soll also allen Frauen aus der Konsumwelt mit dem P.I.System ggf bereits schon nach sehr kurzer Zeit die Möglichkeit des Ausstiegs aus ihrem „Beruf“ gegeben und Naturleben ermöglicht werden!

Ich möchte mit diesen meinen Wunschvorstellungen und Angeboten jeoch keinesfalls den Eindruch erwecken, ich sei ein Don Juan oder  Poligamist, sondern zeigen, wie vielseitig und ausbaufähig meine/unsere Wege und Projekte sind. – Im weiteren Textverlauf erkläre ich das aber ja alles noch genauer. – Bezüglich meiner Beziehung zur Frau wurde ich durch die Ereignisse letzten Zeit außerdem sehr ernüchtert und gedämpft. Große Sprüche und Allüren sind mir gründlich vergangen. – Ich fürchte inzwischen sogar, daß es letztendlich keine einzige dieser heute leider allesamt viel zu „zivilisiert“ lebenden Frauen mehr schaffen wird, sich dem von uns bereits heute erreichten natürlichen Lebensstandard und –Grad anzugleichen, also auf unseren „Lebenszug ins gelobte Land“ aufzuspringen! Das hätte freilich schlimme Folgen vor allem für mich und meinen persönlichen Lebensweg. Hoffen wir also, daß noch genügend Zeit für Neuzugänge bleibt! Hoffen wir weiterhin auf unsere verlorenen Evas und Marias! Ich meine nicht nur die unserer Familie, sondern generell auf eine erneute Rückkehr zum Naturleben aller Frauen, die das Paradies je verlassen haben! Wir wollen sie mit offenen Armen empfangen!

Doch weiter: Unter „Praxiswissen für Notzeiten“ beschrieb ich die wesentlichsten realen Gefahren und Punkte, mit denen wir tatsächlich nach dem zu erwartenden Kollaps des alten Systems zu tun haben werden. Zwar erscheint es für einige der genannten Maßnahmen heute bereits sehr spät, doch sind solche realen Lebensverbesserungen, Absicherungen und Aufbau –Pläne ja auch ohne das über uns schwebende Damoklesschwert einer endzeitlichen Krise nicht nur sinnvoll und erstrebenswert, sondern dringendst zu empfehlen!

Interessant für Leser ist sicherlich unsere aktuelle Speisekarte samt Aktionsprogramm, aus der Sie sich lebhaftere Vorstellungen über Leben und Essen auf einer ParadiesInsel machen und Näheres über Ihre Möglichkeiten eines Aufenthaltes bei uns erfahren können. Unser Musik – und Abendprogramm soll zusätzlich zum Kommen und Mitmachen animieren.

Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen und alles Gute und viel Lebenskraft für ihre Zukunft! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann!

Dein, Ihr Reinhold Schweikert

 

Zur Familiensituation Ende Juli 2011

Nachdem die streitbare U. Mitte Juli verschwunden war, wir vermuteten sie zunächst in einer geschlossenen Anstalt Portugals oder Deutschlands, ist hier Ruhe eingekehrt und können wir wieder an die Zukunft denken, unsere Lage analysieren und uns mit dem weiteren Systemaufbau beschäftigen. Wir leben jetzt völlig ohne jegliches Festeinkommen aus Renten oder Kindergeld, sind also unabhängig von staatlichen Quellen. Was wir ja schon immer sein und bleiben wollten. Das P.I.System sollte sich rein privat unter Freunden bzw Mitgliedern finanzieren und aufrechterhalten. Wir sind eine Aussteiger – Gemeinschaft und haben so vieles zu bieten, was eigentlich unbezahlbar ist, besser gesagt, was mit dem herkömmlichen Geldsystem und vor allem Gelddenken rein gar nichts mehr zu tun hat. Wir leben je nachdem, wie gut wir arbeiten, essen und zubereiten,… oft unbeschreiblich gut, kennen keinerlei Krankheit mehr, weder körperlich noch psychisch, konnten enormes Wissen erwerben, …. Wäre es gelungen, genügend Menschen auf diesen Naturweg zu bringen, zu erhalten und vom Wert natürlichen Arbeitens zu überzeugen, sähe die Welt bereits anders aus!  Doch wie das so ist mit dem Paradies,… es können sich offenbar darin nur die Guten halten. Unsere Paradiesinseln sind Lebensräume, in denen im Rahmen alles Guten und Wahren völlige Freiheit besteht. Beschnitten wird hier lediglich Böses und Falsches!  Doch davon mehr im Text.

Wir rechnen damit, daß eines Tages auf unseren Lebensinseln viele, vielleicht sogar sehr viele Menschen zu beherbergen und verköstigen sein, bzw nach dem P.I.System ganze Kolonien entstehen werden. Die (bereits durch uns inspirierten) Anastasiagemeinschaften sind nur ein kleiner Anfang, der leider auch von der Struktur her noch nicht ganz stimmig ist, um wahre Schule zu machen. Doch immerhin…

Wo immer sich einige Menschen auf einem Stück Land zusammenfinden und die P.I.System–Lebensordnung einhalten, wird Erfolg beschert sein, wird mehr entstehen. Man wird diesen Lebensstil auch nicht mehr lange als sektiererisch verschreien können, denn wir bewiesen ausgiebigst, daß wir gut, besser zu leben verstehen. Schon eher könnte man uns als eine neue Naturkirche bezeichnen. Sobald einmal begriffen wird, daß die Aufnahme geschädigter, toter, dekadierter Zellen von Pflanze und Tieren Ursache allen Weltübels dieser Menschheit ist und vom Schöpfer Himmels und der Erden nie erlaubt wurde, kann daraus eine denkbar einfache und doch real existente Naturreligion für alle entstehen!

Wir haben nun bereits mehrere Jahrzehnte an Entwicklungszeit auf diesen unseren Wegen „ins gelobte Land“ hinter uns. Es war nicht immer leicht. Doch was wir in all den Jahren an schweren Zeiten erlebt und durchgemacht haben, soll und muß künftig nicht mehr jede Gemeinschaft, nicht jede Familie treffen. Vielleicht mußten wir das alles ja auch nur durchleben, damit es dokumentiert werden und den Nachfolgenden zur besseren und erfolgreicheren Wegweisung dienen kann.

Siedlungsort muß auch nicht unbedingt Portugal sein. Klima und Umweltbedingungen hier sind eigentlich nicht sehr ideal, es gäbe weit bessere Standorte, doch fiel uns nun mal diese Farm im Hinterland Portugals vor bereits 20Jahren in die Hände und ist der Standort, alles in allem gerechnet, doch auch nicht soo schlecht. Die Raumeinteilung des Umlandes ist sogar fast als ideal zu betrachten. Lauter in sich geschlossene und ummauerte Kleinfarmen. Jede mit eigenem Wasser und gerade soviel Land, daß eine Familie samt Vieh gut davon leben kann. Die gesamte Gegend hier entvölkert sich allmählich, da die einheimische Bevölkerung überaltert ist. (Die Kinder wandern in die Städte ab, weil auf dem Lande ja kein Geld mehr zu verdienen ist.) Die Grundstückspreise halten sich gerade noch so notdürftig vor ihrem Sturz ins Bodenlose (bei der nächsten Krise), weil die Besitzer noch nicht auf deren Verkauf angewiesen sind, sondern immer noch geduldig auf den reichen Fremden hoffen, der ihnen eine große Summe für ihr verstecktes Kleinod bezahlt, das sie selber weder bebauen und bewohnen wollen noch können, weil sie sich inzwischen genauso gesundheitlich und psychisch dekadiert haben, wie alle anderen Ziv–Bürger Europas auch. Hier sind wir, solange wir gemeinschaftlich arbeiten und leben wollen, also nicht einmal auf Kauf angewiesen. Im Umland warten mehr denn je all die vielen Gärten und Grundstücke der leerstehenden Anwesen auf uns Gärtner, Schaf- und Ziegenhirten. Man ist dankbar, wenn wir sie bewirtschaften. –  Doch was geschieht mit den anderen auf uns wartenden Optionen aus den vergangenen Jahren in Spanien und Afrika? Auch auf den Azoren gäbe es verlockende Möglichkeiten für uns. Da dort Milchviehhaltung sehr leicht ist und auch sonst noch gute Umweltbedingungen vorherrschen, könnten sehr gute P.I.System–Naturheilorte aufgebaut werden. Prinzipiell könnte man unsere Lebensinseln jedoch in jedem Land dieser Welt aufbauen, freilich je nach Giftigkeit und Verstrahlung des Standortes mut unterschiedlichem/r Erfolg bzw Grundbelastung.

Doch das alles ist und bleibt Zukunftsmusik, solange sich nicht wirklich genügend Menschen ernsthaft integrieren, das System verbreiten und es umsetzen, realisieren! – Diese Welt scheint noch zu schlafen, betäubt zu sein im Rausch der sich gerade totlaufenden Konsum-Ära. Oder liegt es speziell und nur an den Deutschen? Was z.B. für Asiaten normal erscheint, nämlich, daß man sich voll und ganz, mit Leib und Seele in einen guten Betrieb, in ein gutes Projekt einbringt, scheint für den Europäer aus der Konsumwelt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Nennen wir es Egoismus, oder auch Verwöhntheit, zivilisatorisches Verzärteltsein, oder sehen wir es als Moment konsumweltbedingter Süchtigkeit und Dekadenz, … die Tatsache bleibt, daß fast jeder immer noch seine „eigene Suppe kochen“ , allein für sich arbeiten will, integrationsunwillig und – unfähig ist, auch wenn es noch so offensichtlich ist, daß er allein aus eigener Kraft nichts zustandebringen wird!

Paradoxerweise redet man in der Konsumwelt viel von „Freiheit“, obwohl die SuchtbürgerInnen doch in Wahrheit sklavenartige Systemabhängige sind! – Wir treffen auch nach wie vor dort auf geizige oder übervorsichtige, ängstliche Leute, auf dicken Geldsäcken sitzend, und hören sie gleichzeitig vom unittelbar bevorstehenden Zusammenbruch und Finanzcrash reden. Andere beschäftigen sich immer noch damit, ihr Bargeld in Edelmetalle umzutauschen. Diejenigen, die einstens Grundstücke als „Geldanlage“ gekauft haben, lassen diese verwildern und/oder leben weit weg von ihren Ländereien! –  Können all diese Menschen wirklich nicht mehr bzw immer noch nicht klar und real in die Zukunft blicken? Alle Machenschaften und Besitztümer dieser Art werden doch verlorene Posten sein! Solange sie allein sind, weder über genügend Erfahrung noch Arbeitskraft noch treue Mithelfer, oder noch nicht einmal Land verfügen, wird es eine Zukunft natürlichen Lebens und Überlebens für sie in absehbarer Zeit nicht mehr geben!

Jedenfalls: Wir haben heute nach mehr als 25Jahren Naturleben die erforderliche Erfahrung, um traumhafte Selbstversorgereinheiten mit höchstem Lebensniveau binnen weniger Jahre aufzubauen. Wollen Sie mit uns siedeln, werden wir uns für Sie öffnen. Seit 6 Monaten arbeiten wir wieder auf unserer Portugalfarm. –  Wie lange, das wissen wir nicht. Wenn wir wieder losziehen, könnte das für lange sein. – Nutzen Sie doch die Gelegenheit, uns zu besuchen, mit uns zu reden!

 

7.7.2011 U. J., Drama ohne Ende!

Folgenden Bericht schreibe ich, so wie ich ihn durch Augen und Ohrenzeugen, Berichte von Behörden und der Polizei, sowie U. selber rekonstruieren konnte:

Voller Spannung erwartet U. den Prozess gegen mich und meine Familie am 14.6., den sie mit Hilfe „ihrer Anwältin“ zum vernichtenden Triumphzug gegen uns machen wollte. Bereits in der Vorwoche leistet sie sich jedoch wieder erhebliche Anmaßungen und Ausfälligkeiten, die sich schnell im Lande herumsprachen und dann auch zu ihrer erneuten Einweisung in die Psychiatrie führten. Was war geschehen? – Sie fühlte sich in dieser Zeit immer mehr als unumschränkte Herrscherin, der alle zu gehorchen hatten. Auf Widerreden oder irgendwelche Hemmnisse reagierte sie meistens schnell beleidigend und wurde ausfällig. Wobei ihr dieses ihr Verhalten als solches nie bewußt wurde, dh sie war sich nicht darüber im Klaren, daß und wie sie andere Menschen kränkte und beleidigte und dabei sogar noch Dienste verlangte, die ihr ganz und gar nicht zustanden, sondern sie fühlte sich stets absolut im Recht und versetzte den Gegenüber damit unbeirrbar und meist in extrem negativ verzerrter Weise ins Unrecht, so daß dieser aus ihrer Sicht eigentlich hätte um Gnade betteln müssen und froh sein konnte, wenn sie ihm noch einmal „verzieh“, ihn nicht anzeigte usw. – Und so wurde sie dann auch bald sehr ungehalten, als der Bürgermeister von Marvao nicht zur Stelle war, als sie nach ihm verlangte. Lt. Berichten begann sie deshalb zu randalieren, zog sich nackt aus und urinierte ins Amtsbüro. Sie bekräftigte ihren Unmut damit, den Park zu demolieren, sich mit dem Auto mitten auf die Straße zu stellen, die Musikanlage auf Vollautstärke zu drehen und auf Dauerhupe zu drücken u.a.m.. In Marvao biß sie zuletzt noch einen Polizisten in die Hand, der gerufen worden war, um sie zu internieren, und der danach ins Krankenhaus mußte, um die Wunde nähen zu lassen. Wie ich später direkt vom hiesigen Bürgermeister erfuhr, wollte man sie deshalb nun nach D abschieben. Dafür sollte sie zunächst weiter weg in eine andere geschlossens Anstalt überwiesen werden, von wo aus die Botschaft informiert worden wäre. Doch irgendwie schien das nicht zu klappen. Denn am nächsten Tag war sie bereits wieder draußen und trieb ihr Unwesen weiter. – Vielleicht war sie geflohen oder ließ man sie wieder laufen, damit sie den Gerichtstermin wahrnehmen konnte. – Kurz vor diesem befand sie sich jedoch mit ihrem zweiten Auto (das erste hatte sie inzwischen ohne Öl bis zum Stoppen des Motors gefahren und dann an der Straße stehengelassen, von wo wir es dann in eine Parklücke zu schleppen hatten) in Lissabon, wo sie sich in einer Tankstelle „vergalloppierte“, deren Einfahrts– und Ausfahrtsregelungen ihr „untragbar“ erschienen. – Was bewirkte, daß sie kurzerhand, die volldröhnende Musikanlage ihres Autos als Unterstützung, die Absperrungen niederfuhr und Einrichtungen beschädigte. Sie wurde daraufhin festgenommen und zunächst nach Drogen untersucht. – Man fand nichts. Dann ließ man sie ins Röhrchen blasen. – Ebenfalls nichts. Die Polizei war sich nun ratlos, bis einer sie fragte: „Verrückt?“ Sie darauf: „Ja, genau!“   – Die Beamten faßten sich an die Köpfe, einer drehte sich um, weil er sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Doch wurde sie nun in die dortige Psychiatie eingewiesen, von wo man mich dann alsbald anrief mit der Frage, weshalb sie hier sei. Leider begannen die Ärzte dort mangels Koordination mit den hiesigen Stellen nicht, sich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, um sie gleich nach Deutschland schicken, sondern überwiesen sie sehr schnell wieder an die Psychiatrie Portalegre zurück, aus der sie dann in der ersten Nacht erneut ausriß. Ihre Rückkehr gelang ihr vermutlich auch, weil sie auswärts ja stets angeben kann, sie habe dort in der Nähe „ihre Kinder“. Daß ihr diese eigentlich völlig egal sind, ja, daß sie aus Bosheit und Haß sogar darauf aus ist, sie an ein Heim auszuliefern, beweist sie später noch deutlich in einem Gespräch mit meiner ersten Frau, in dem sie auch erklärt, wie es ihr „richtig Spaß“ mache, mich zu quälen und meine Familie zu zerstören! – Sie arbeitet mit dem psychostrategischen Mittel „Kinder“ inzwischen sehr geschickt. Man kann mich damit ja leicht bei Unwissenden anschwärzen, auf die Tränendrüsen der Dorffrauen drücken, Kräfte gegen den „väterlichen Tyrannen“ mobilisieren, der ihr die Kinder vorenthalte, usw. – Daß es inzwischen die Kinder selber sind, die sie ausweisen, sobald sie kommt, verschweigt sie wie alles, was sie belasten könnte. Besonders gefährdet hat sie uns durch ihre Unterstellungen beim Sozialamt, wo sie nahelegte bzw suggerierte, „man müsse die Kinder da rausholen“ und auf jenes stillschweigende Einvernehmen unter PutzneurotikerInnen setzte, wenn es darum geht, eine nicht konform mit den von ihnen gesetzten Hygiene– und anderen spießbürgerlichen Normen gehende Person zu outen. Wir hatten einige Ängste um unsere Kinder durchzustehen, bis wir den hiesigen Stellen die Grundzüge unserer Ökoschule bzw genügend ökologisches Bewußtsein beibringen konnten um zu verstehen, daß z.B. unser Verzicht auf Detergenzien und Waschmaschinen nichts mit Schmutz und „Verwahrlosung“, sondern mit dem Erhalt unserer Umwelt zu tun hat. (Ich kann doch nicht Bücher schreiben, in denen ich u.a. vorschlage, wieder von Hand zu waschen, um danach augenblicklich viele Atomkraftwerke abschalten zu können, und selber dann mein Land mit Waschmitteln und Kosmetika verseuchen!)

Eine weitere gefährliche Masche ihrer Angriffe ist der Anwurf, wir würden unsere Kinder „einsperren“. Tatsächlich waren wir nun wegen ihr fast zwei Jahre lang auf Reisen, also ausgesperrt und wollen gerade heute unsere Kinder nichts lieber als endlich in Ruhe und Frieden auf unserer Farm leben können.Die Mädchen im Alter zwischen 4 und 14 Jahren (eigentlich wir alle) befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie am liebsten in trautem Kreis ihrer Familie in unseren Paradiesgarten–Anlagen verweilen, ihre Tiere und Pflanzen versorgen, sich in unserer Bibliothek bilden, zusammen spielen, Musik machen,.. Sie wollen nicht einmal gerne Besucher hier haben! Schließlich leben wir ja wirklich an einem Ort, an dem es schöner und angenehmer zu leben ist als überall draussen! –

Gegen all diese Anschwärzungen konnten und können wir uns auch stets kaum wehren, weil wir ja eigentlich laufend auf unserer Farm beschäftigt sind und so viel zu arbeiten haben, daß keine Zeit mehr bleibt, solche Leumundschädigungen in der Perpherie durch Personen, die sehr viel Zeit haben und fortlaufend reden, klarzustellen oder auch nur zu registrieren. – Ob es uns bereits gelungen ist, den Beamten vom Sozialamt und Gericht die Vorzüge unseres natürlichen Lebens und Essens völlig plausibel zu machen und uns von den Anschuldigungen unserer jetzigen  und auch schon früherer VerleumderInnen reinzuwaschen, ist freilich immer noch fraglich, doch  können wir immerhin hoffen, daß die Behörden so weit beruhigt sind, daß sie erkennen können, daß für unsere Kinder hier keinerlei Notlage oder Gefahr besteht. Etliche wissen ja doch auch schon mehr, z.B. daß diese Kinder noch nie ernsthaft krank waren, blendend aussehen, sehr gut behandelt werden und sehr glücklich auf ihrer Naturfarm leben. Mit dem gänzlichen Erkennen des wahren Sachverhalts, nämlich daß wir hier wie kaum mehr jemand auf dieser Welt ein sehr hohes Maß an Lebensglück, Niveau, Freiheit, innerer Bildung, Wohlergehen, Freude,… erreicht und eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Lebensweise entwickelt haben, ist nicht zu rechnen, weil nun mal dafür diese hiesigen Behördenmenschen aus der Konsumwelt noch kein Auge und Gefühl haben. Doch wenn man uns unsere Paradiesgärten noch eine Weile lang ungestört entwickeln läßt, wird es darin so schön und einfach zu leben, daß wohl immer mehr Menschen davon zu überzeugen sind.

Doch weiter zum Geschehen: Mit ihrem Erscheinen just am 14.6. beim Gericht wurde bei alledem nichts, so daß ich in Ruhe dem Gericht die Wahrheit erklären konnte und auch von keiner gegnerischen Anwältin daran gehindert wurde. Bei diesem Termin handelte es sich ja auch erst um Anhörungen in zwei Anklagepunkten, die Ulrike Jäger gegen mich mit Hilfe von Verdrehung von Tatsachen und z.T. bösartigsten Verleumdungen erhoben hatte. Man beruhigte mich zuletzt, daß uns nun, nachdem die Wahrheit bekannt und alsbald auch noch durch Zeugen belegt sein wird, nichts mehr passieren würde.

Als U. später erfuhr, daß das Gericht evtl nicht ihren Wünschen zur Auflösung meiner Familie entsprechen würde, war sie natürlich sehr enttäuscht. Außerdem hatte ja inzwischen sie selber aufgrund ihrer Ausfälligkeiten mit Gerichtsklagen zu rechnen! Auch keines ihrer Autos war mehr verfügbar, weil ja das zweite in Lissabon konfisziert wurde, da sie zu alledem auch noch ohne grüne Versicherungskarte unterwegs war. Auch aus ihrem kurzzeitig angemieteten Haus in Beira zog sie Mitte Juni wieder aus, weil nach ihren Angaben offenbar der Geldtransfer von D nach P nicht klappte. –  Die wahre Ursache dieser ihrer Misere liegt jedoch in ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Geld hauszuhalten. Ihre Rente hatte sie seit einigen Monaten stets bis zur Mitte des Monats verbraucht und lebte dann auf Pump. Durch den Geldmangel Mitte/Ende des Monats und vor allem auch ohne Auto bessert sich jedoch dann jedes mal ihr Zustand auffallend, wohl, weil sie ja dann weder an Alkohol herankommt noch großartige Touren machen kann. Sie hauste dann ohne Geld wieder in jenem halbverfallenen Haus direkt an den Bahngleisen des Bahnhofs Beira, das sie auch vorab schon bewohnt hatte. In diesem Haus, dessen Eingang zwei Meter von den übelriechenden Bahngleisen des Bahnhofs Beira entfernt liegt, müßten dann wohl unsere Naturkinder leben und hungern, wenn sie sie bekommen würde. Denn dann hätte ihr Geld ja noch weit weniger ausgereicht! – Das Haus ist ohne Strom, Wasser und Toiletten, eine Absteige für Penner, paßt jedoch inzwischen sehr gut zu ihrem jetzigen Wesen, das gelegentlich bereits die Tendenz eines Asozialen, Clochards, Tunichtgutes, Trunkenboldes,… zeigt, der um Geld bettelt, um sich Alkohol kaufen zu können. Auch an meine früheren Zeiten als Punkrock–Musiker (76–80) sehe ich mich erinnert. Bekam sie da meine Gene übertragen? Vielleicht würde ich selber wieder ähnlich, wenn ich zur Kochkost und ins Kunsumweltleben regressieren würde! – Gott bewahre mich davor!

Doch ihre Zustände schwanken wie Aprilwetter. Gestern noch in Selbstmordstimmung, morgen wieder frech und überheblich, übermorgen dann pöbelhaft ausartend, dann einen Tag lang wie ferngesteuert bzw psychotisch, oft aber auch wieder ganz die feine Dame, die alles im Griff zu haben scheint und sich dann bemüht, einen sehr gefestigten und resoluten Eindruck zu machen. In ihren Briefen zeigen sich aber dann doch meist deutlich ihre pathologische Exaltiertheit, Größenwahn, Bösartigkeit … geistige Umnachtung.

Bei mir erreichte sie trotz all ihrer Attacken gegen uns in dieser Zeit immer wieder, daß ich mit ihr Mitleid bekam und ihr neben Lebensmitteln auch Geld gab, um eine Fahrkarte zu kaufen. Da just vor dem Gerichtstermin auch ihre Mutter im Sterben lag und sie nach Deutschland hätte sollen, bat sie mich einmal auch um Geld für die Fahrt nach D, was ich ihr unbeachtet der finanziellen Notlage, in die sie uns brachte, gab. – Was aber dann leider wiederum für alles andere, nur nicht die Fahrt ausgegeben wurde. – Wie hatte sie doch damals, um weg zu kommen, immer wieder an ihre Liebe zur Mutter appeliert, die sie „noch einmal sehen“ müsse. Jetzt hieß es kurzerhand. „Die kann auch alleine sterben!“ – Jedes mal wurden meine Hoffnungen auf Besserung ihrerseits gründlich am Boden zerstört. Denn die „Dame“ war immer noch unbeugsam und restlos von sich eingenommen, sowie teuflisch bösartig und wollte sich nicht bessern! Ihre größte Freude bestand darin, andere zu verleumden, anzuzeigen, vor Gericht zu bringen, Streit zu stiften, Intrigen zu ersinnen, gezielt Lügen zu streuen und alles erdenklich Böse zu tun! – Sie kannte dabei weder Gewissen noch Angst vor Strafe. Im Gegenteil: Wenn die Sirenen heulten und Sanitäter oder Polizei einfuhren, fühlte sie sich noch geehrt, war für sie endlich wieder was los, stand sie im Mittelpunkt des Geschehens!  Und in den Anstalten hatte sie ja nichts zu befürchten, mußte nicht arbeiten, hatte Gesellschaft und ihren Fernseher, bekam Medikamenten–Drogen, einen Arzt,….! (Es fehlte nur leider noch das Bier.)

Viele Menschen unserer Gegend haben inzwischen Angst vor ihr: Diese ist sehr begründet, denn wenn ihr jemand widerspricht, wird sie schnell zum rücksichtslosen und heimtückischen Feind. Auch ihr Äußeres hat sich inzwischen weiter negativ verändert, da sie sich eine Glatze schnitt.

Es ist nun die Frage, was zu tun übrig bleibt. Auf jeden Fall sollten wir die zuständigen Behörden auch in Deutschland informieren. Denn die hiesige Bevölkerung samt Behörden wollen, daß sie interniert bzw ausgewiesen wird. Siese Sache ist zudem auch peinlich für die Deutschen in dieser Gegend.

Es ist uns inzwischen gelungen, eine ihrer unverschämten und maßlosen Schimpfkanonaden ohne ihr Wissen tontechnisch aufzuzeichen, so daß nun auch ein Tonzeugnis für ihr niederes, freches, beleidigendes Benehmen samt unhaltbaren Anschuldigungen vorliegt. Diese Ergüsse ihres Hasses wurden aufgezeichnet, während ich im Garten arbeitete und sie durch eine Hecke getrennt draussen auf der Straße ohne jeden Grund beleidigend auf uns einschimpfte. Ihr „emotionelles Blackmailing“, ihr Hang und Drang, alles und jedes negativ zu sehen und schwarz zu malen, zu beflecken und zu beschmutzen mit ihrer bösartigen und schmutzigen Fantasie, wird in diesen Aufnahmen deutlich. Ebenfalls ihre Vermessenheit bzw die Projektion und Abwälzung von in Wahrheit eigenen Mängeln auf andere. ( Die mehr als dreißigminütige Aufzeichnung wurde gekürzt um besser versendbar zu werden. Soll der gesamte Mitschnitt versandt werden, müßte ich eine CD verschicken.) http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg

Einige Anmerkungen zu ihren Vorwürfen: Ich persönlich toleriere es, wenn jemand sein Leben mit Biertrinken und Faulenzerei verbringen will. Solange er/sie dabei andere im Frieden leben läßt, soll es sein, auch wenn es nicht gut für ihn/sie ist und auf Kosten der Allgemeinheit geschieht. Doch wenn dann eine solche Person, die man noch morgens um 10Uhr mit den Kleidern im Bett bei geschlossenen Fenstern in ihrem Biermief liegend antrifft, und man diese nicht einmal mehr an den Mittagstisch holen kann, weil uns dann vor lauter Parfüm– und anderem Gestank das Essen nicht mehr schmeckt,… wenn eine solche Person unsere lieben Söhne und Mitarbeiter, die bisher ihr Leben in völliger innerer Reinheit und Liebe verbrachten, sich gerade jetzt im Sommer täglich waschen, baden, kämmen, ihre Kleider selber von Hand waschen, fleißig arbeiten und sich bilden, sich noch mit keiner Frau eingelassen haben, niemandem etwas Böses taten oder tun, und vor allem auch diese Frau viele Jahre lang arbeitend und duldend unterstützten,…Stinkböcke und Weiteres genannt und mit allen erdenklichen Schlichen, Intrigen, Verleumdungen… in ihrer Existenz bedroht werden, muß jene vielgepriesene Toleranz ein Ende haben! Auch Drohungen wie, man müsse mich kreuzigen, sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schon vor vielen Jahren wurde ich in einem ähnlichen Fall überfallen und kam nur knapp mit dem Leben davon! Sobald es einer bösartigen Verleumderin gelingt, weitere Menschen zu mobilisieren, ist vor allem im Ausland die Gefahr groß!

Aus solchen Tonzeugnissen gehen auch noch andere Gründe hervor, warum es nicht mehr möglich ist, diese niedere, vulgäre, oft obszöne Sprache führende Frau untherapiert im Schoße unserer Familie bei unseren Kindern zu belassen. Man müßte sie zuerst wieder bändigen, quasi vortherapieren. – Ich halte es deshalb für angezeigt, sie zunächst nach Deutschland zu überführen und wieder im PLK Ravensburg–Weissenau zu internieren. Sollte es möglich sein, mit dem PLK zu kooperieren, könnte die Art und Weise ihrer Therapie dort eigentlich genauso oder noch erfolgreicher in die Hand genommen werden, da ich ja weiß, wie sie tatsächlich zu heilen ist bzw sie hier ja selber 13Jahre lang symptomfrei erhalten werden konnte! – Sie wäre durch folgende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder „zahm“: Man unterlasse die Gabe von jeglicher gekochter bzw denaturierter Nahrung incl. Fleisch und Alkohol und erstelle Mahlzeiten aus allen erdenklichen Salaten, Gemüsen und Früchten, natürlich gepreßten Ölen und Essigen, Rohmilch, Eiern, Nüssen, Getreide, Ölsaaten etc, gebe frisch gepreßte Frucht– und Gemüsesäfte, zur besseren Verdauung natürlich bzw unerhitzt gekelterten Rotwein. Es ist außerdem darauf zu achten, daß Roh–Milch(Produkte) und Eier von Tieren kommen, die selber ausschließlich natürlich, dh roh ernährt werden und keinerlei gentechnisch veränderte Futteranteile bekommen. Des weiteren unterbinde man jegliche Anwendung von Kosmetika und Medikamentation, gebe luftige Naturkleidung, streiche außerdem den Fernseher und andere Medien, verbringe sie stets in luftige Räume, am besten ins Freie, und biete natürliche Arbeit in Gärten bzw der Landwirtschaft an. – Diese Art von Naturtherapie kann begleitend noch unterstützt werden durch Edelsteintherapie, Gymnastik, Kräuter–, Lehm–, …Bäder, Sport, Musik, Bewegung/Tanz, Gebet und Meditation, dem Angebot an wertvoller Literatur, sowie Gesangs-, Musikinstrumenten– und handwerklichen Praxiskursen. – Womit ich einen großen Teil unseres hiesigen Therapieangebotes umschrieben habe, nach dem sie sich vielleicht sogar dann

Anm.: Man stelle sich hier bei uns jedoch keine großartigen Einrichtungen für viele Menschen vor! Hier ist alles ganz privat und im kleinen Rahmen, sowie mit einfachen Mitteln aufgebaut. Doch alle genannten Angebote sind für einige wenige da und können auf einem beträchtlich hohen natürlichen Reinheitsniveau angeboten werden. Unser Lebensbereich hier ist so schön wie kein zweiter. Jegliches Verweilen und auch Arbeiten darin ist eine wahre Freude! – Wollen, sollen wir diesbezüglich ein größeres Projekt starten, so hätten wir bereits in Südspanien an der Costa Tropical oder auch auf den Azoren, ggf auch in Marokko geeignete Kaufobjekte an der Hand! Es ließen sich aber sicherlich noch weit bessere Standorte finden.

zurücksehnen wird, zumal sie hier ggf ja auch noch eine „therapeutische Partnerschaft“ genießen könnte.

Ich halte es daher durchaus für wahrscheinlich, daß sie irgendwann wieder ausdrücklich nach einer erneuten Behandlung bei uns verlangen oder zu „ihren Kindern“ wollen wird. Doch wäre diesem Ansinnen dann sehr zu mißtrauen. Sie könnte sich alles, sobald sie „frei“ ist, sehr schnell wieder anders überlegen! Abmachungen und sogar Verträge ignoriert und verändert sie, wie es ihr paßt.  –  Es hat sich nun jedenfalls mehrere Male gezeigt, daß es uns in dieser Umgebung nicht nur nicht gelang, sie bei einem gefestigten natürlichen Lebensstil auf unserem Therapieort zu halten, sondern wir durch sie sogar noch massiv gefährdet und geschädigt werden konnten. – Somit ergäbe sich eigentlich die Notwendigkeit des Erschaffens einer weiteren, besser isolierbaren und abgrenzbaren Therapieinsel, am besten in Gestalt einer geeigneten Küsteninsel, auf der dann auch leicht weitere Fälle ähnlicher Art auf einfache und billige Weise therapierbar wären. Eine solche aufzubauen und zu unterhalten wäre ich bereit mitzuwirken. Ebenfalls müßte mir im Falle von U.J.die Vormundschaft übertragen werden.

Ich halte es nach allem was geschah jedoch für sehr fraglich, ob es noch einmal sinnvoll ist, diese Frau erneut unsere Lebenswege einschlagen zu lassen.

Einige grundsätzliche Überlegungen:

Es muß m.E. bei alledem bedacht werden, daß ein solcher Aufwand für eine schlichtweg ungezogene, affige Unperson mit ausgeprägt antisozialem Verhalten zu anderen Zeiten und auch in anderen Systemen heutigentages niemals betrieben wurde bzw würde. In früheren Zeiten hatte man „Zungenverbrecherinnen“ einfach die Zunge herausgeschnitten oder wäre es schon gar nie zu solchen Respektlosigkeiten gekommen, weil die Angst vor den darauf unmittelbar folgenden Körperstrafen/Züchtigungen solche Ausfälligkeiten und Frechheiten schnell verhindert hätten. –  Ich bin zwar prinzipiell kein Befürworter von Gewaltmaßnahmen, sondern erziehe „ProletInnen“ lieber mit unserem Naturlebens–System, doch haben sich m.E. diesbezüglich die Gewichte nun doch etwas zu weit verschoben. In den modernistisch–feministisch dominierten Staaten von Heute muß man ja sogar noch befürchten, daß solche weiblichen Unholde Recht zugesprochen bekommen (weil sie staatlich unterstützt werden, kostenlos Anwälte bekommen,…)  oder es zumindest schaffen, dem liebenden und treusorgenden Vater seine Kinder zu entreissen und sie internieren zu lassen, während die Berufspatientin sich weiterhin von ihrer Frührente auf ihre faule Haut legen, die feine Dame mimen, und ihren großen Durst nach Bier samt Boshaftigkeiten löschen kann!

Nun denn. Überlassen wir es den zuständigen Behörden, für sie die geeignete Therapie und Behandliung zu wählen! – Warum und wie unsere Naturtherapie hier erfolgreich wirkt, möchte ich jedoch noch kurz auf eine einfache Art versuchen darzulegen. (Auch andere Erklärungsansätze sind selbstverständlich möglich.): Niedergeistigkeit und ordinäres Wesen erfordern eine diesem Zustand entsprechende Nahrung. In diesem Falle z.B. gebratene Kartoffeln, Fleisch, Süßigkeiten, hauptsächlich jedoch Bier und Spirituosen. Wird diese Nahrung nicht mehr gegeben, gefällt es auch den diese Frau beigesellten bzw sie lenkenden Wesenheiten (Okkupanten, Totengeister mit ähnlichem Suchtcharakter) absolut nicht mehr bei ihr und sie „ziehen aus“. Die Veränderung von Nahrung und Leben hin zum Natürlichen bewirkt somit eine sehr zuverlässige Exorzierung von Besessenheitsgeistern sowie den Aufbau eines neuen, gesunden und freien Körper–Geist–Seele–Systems. Freilich muß (zumindest im Falle von U.J.) davon ausgegangen werden, daß die Patientin diesen Heilungsweg im Vorab nicht wollen können wird. Vor allem während der jeweiligen Heilungskrisen wird sie zuverlässig von den sie führenden Geistwesen aus den Höllen wieder in ihre alten Süchte zurückverführt werden. Außerdem ist damit zu rechnen, daß sie all jene, die sie auf diesen Heilungsweg führen wollen, mit allen Mitteln bekämpfen und vernichten, also ggf mich oder, wenn das nicht möglich ist, sich selber umbringen wollen wird, bis die Okkupanten gewichen und die endgültige Heilung erreicht ist. Letztere kann m.E. im Falle von U.J. kurz und mittelfristig nicht vollkommen erreicht werden, weil eine Schädigung des Gehirns, eine Blockade der Gefühlszentren, vermutlich durch THC aus Haschisch, vorliegt, durch die sie noch jahrzentelang gewissenlos, gefühllos, egozentrisch. autistisch, fehlsichtig und vermessen bleiben kann, da die Regeneration und Reinigung/Heilung von Gehirnzellen nun mal sehr langsam oder nach manchen Quellen gar übergaupt nicht stattfindet. – Sie könnte jedoch von dem Augenblick an, in dem ihr ihre Lage begreiflich gemacht werden kann, erlernen, besser ihren Mund zu halten und sich führen zu lassen. –  Was wohlgemerkt vermutlich erst dann (freiwillig) gelingen kann und wird, wenn sie wieder zu natürlichem Leben und Essen gebracht wird.

Im Falle von U. J. bin ich nach allem, was sie sich in den letzten Jahren ihrer Regressionen leistete, eigentlich nicht mehr der Ansicht, daß sie einen erneuten Versuch mit dieser unserer Naturlebenstherapie verdient hat. –  Sie müßte sich davor jedenfalls erneut drastisch und entschieden ändern. Einstens besaß sie ja die Klugheit, sich von mir führen zu lassen! Allein deshalb konnte ich sie weitgehend entgiften, vorübergehend heilen und zur Frau machen. –

Ob es direkt für unsere Familie/mich noch andere/weitere Frauen geben soll und wird ist freilich ungewiß. Wenn ja, dann denke ich da an andere nicht durch THC geschädigte Personen vor allem auch höherer und höchster Bildungs–Schichten, für die wir diese unsere Option einer echten Heilung durch natürliches Leben und Essen zukünftig öffnen wollen und sollen. –  Ich meine hier auch solche Menschen, die es aufgrund ihrer gesteigerten Sensibilität und Feinfühligkeit nicht geschafft haben, sich in der Ellenbogengesellschaft von Heute zu behaupten, und die deshalb ausgesondert und interniert worden sind.

Die natürliche Therapie und Entgiftung eines jeden Menschen ist jedoch stets eine sehr heikle Angelegenheit, zu der ich mich zwar gewappnet fühle, doch hierfür besser abgesichert werden müßte, damit ich künftig von potentiellen RegressentInnen nicht mehr in solch unverschämter, vermessener und gefährlichen Art und Weise angegriffen werden kann.

Anm.: Ich habe bzgl Regeneration und Entgiftung von Frauen aus der Konsumwelt inzwischen einiges an Illusionen und Optimismus verloren. Es kann, wie sich gezeigt hat, durchaus gelingen, Männer auf diesen Naturweg zurück ins Gartenparadies zu bringen, doch Adam hat offenbar seine Schwierigkeiten damit, sich auch eine Eva dauerhaft dazu zu holen. Hier sehe ich weit bessere Chancen bei der zweiten Generation, also den Kindern, insofern es gelingt, diese von der Ziv samt regressierten Mutter fernzuhalten. Sollen daher Konsumweltfrauen erfolgreich saniert werden, müßte wohl zuerst eine isolierte Lebensinsel ohne Ent –/Verführungs – und Fluchtmöglicheit geschaffen werden, auf der wir dauerhaft, dh wirklich ohne Unterbrechung, zusammen völlig natürlich und giftfrei leben könnten. – Eine jede noch nicht sanierte dh nicht vom Dämonion befreite Frau würde eine solche vermutlich als Gefängnis empfinden und ablehnen.

Wir können nun nur hoffen, daß unsere Familie endlich in ihren Paradiesgärten frei und friedlich leben und lieben darf und all die nun durch U.J. provozierten Gefahren einer Auflösung unserer Familie oder gar Internierung unserer Kinder an uns vorbeiziehen. Es darf doch nicht wahr sein, daß ausgerechnet jene Kinder, denen es am besten von allen geht und die quasi schon im Paradies leben, in ein Heim verschleppt werden! – Wir sollten doch lieber hergehen, und zusätzlich Kinder aus den Heimen zu uns holen! –Denn es gibt wohl keinen Ort, der gerade für die Entwicklung und Heilung eines Kindes geeigneter ist, als unsere Lebensgärten! Und gerade die sensiblen Kinder leiden ja auch am meisten unter dem Elend in der Konsumgesellschaft, kranken an der dortigen Schlechtkost und den untragbaren Gifteinwirkungen einer widernatürlichen Umwelt!

Somit komme ich zum letzten Punkt meiner Vorschläge: Diese unsere Lebensschule, Paradiesinsel oder wie immer man uns nennen will, kann auch heilsam bei allen anderen Leiden oder schlicht als lebensverbessernd im Sinne eines Wellness– oder Ökotourismus–Betriebes geführt werden. Wir müssen uns also wirklich nicht auf die Sanierung von PsychotikerInnen beschränken, sondern können genauso jede andere, natürlich auch gesunde Bevölkerungsgruppen ansprechen. Nehmen wir z.B die Ärzte und Psychiater, die hier wertvolle Einblicke in natürliche Heilweisen erhalten können. (Fortbildung…) Bei und aufgrund natürlichen Lebens und Essens ergeben sich Sensibilisierungen aller Sinne und kann lebendiges Heilwissen erfahren werden, das an keiner Universität erworben werden kann!

Ich selber bin von meinem Studium her ja nur Pädagoge, kann also kaum offiziell ein  Sanatorium führen, sondern dazu wäre zumindest auch noch ein Arzt notwendig! Auch aus Gründen unserer prinzipiellen Unfähigkeit, in stärker vergifteten, naturfernen Zivbereichen zu funktionieren, dort arbeitsfähig, uns selber zu bleiben, könnte ich, könnten wir da eigentlich eher nur als Initiatoren, Planer, Ratgeber, Vorbild… fungieren.

Prinzipiell möchte ich daher niveauvolle Menschen mit Sinn für Natur und Natürlichkeit einladen, mit zu wirken oder einfach unsere Lebensinsel mal eine Zeitlang zu besuchen. Wir sind, nachdem wir keine Problemperson(en) mehr „an Bord“ haben, für BesucherInnen prinzipiell frei und für alles Zukunftsvolle offen! Ökotouristische, gesundheitsgastronomische, therapeutische, naturlandwirtschaftliche, schulische, soziokulturelle… Projekte mit unserem Hintergrund würden sicherlich ineressante und entwicklungsfördernde Lernfelder für uns alle erschaffen.

 

Zur Psychopathologie U. Js. / Abschließende Überlegungen

In wie weit in ihrem Fall psychopathologische Momente geltend gemacht werden können oder sollen erscheint mir bis heute nicht ganz klar. Denn es deuten auch einige Fakten darauf hin, daß stets ein bedeutender Anteil an raffinierter Schauspiel– und Verstellkunst, an boshaftem Intrigantentum, an regelrechtem psychostrategischem „Austricksen“ ihrer Umwelt mitspielen. Zwar könnte auch all dies als Ausdruck und Moment ihrer (geistigen) Schwächen betrachtet werden, die ihr ggf ja bewußt sind, doch kann eben dann nicht immer von psychopathologischen, sondern müssen ggf auch einfach boshafte bis kriminelle Eigenschaften in Erwägung gezogen werden.

Einige Beispiele:

Sie leitete alle Verleumdungsklagen mit sehr intaktem Bewußtsein zur Zerstörung meiner Person und unserer Familie mit Hilfe einer Rechtsanwältin ein, die sie vermutlich nicht als psychisch krank erkannte.

Ihre „Aussetzer“ bzw erneute psychotische Krisen, nach denen sie hier die letzten zwei mal interniert werden mußte, fielen genau auf den Zeitpunkt, zu dem sie zu den Vernehmungen bzw Gerichtsverhandlungen erscheinen sollte, also vorgeladen war. Beide Male befand sie sich unterwegs weit weg vom Gerichtsort. Somit besteht der Verdacht, daß sie ihre Einlieferungen auch provoziert haben könnte, um nicht bei Gericht erscheinen zu müssen, wo man ja ihre Lügen und Niederträchtigkeiten aufdecken und bestrafen würde.

Lediglich Wechseljahres-Symptome? Ein Arzt würde vielleicht all diese Erscheinungen einfach als typisch für das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre der Frau bezeichnen, in denen bekanntlich durchaus Krisen bis hin zu Psychosen auftreten können. Tatsächlich wären auch diese ihre Phänomene wie Streitsucht, Größenwahn und Überheblichkeit, geistiger Zerfall… so definierbar. Dennoch bin ich der Überzeugung, daß diese Erscheinungen unterblieben wären, wenn sie bei mir und natürlichem Leben und Essen geblieben wäre! Wir haben sie im Verlauf der letzten Jahre insgesamt drei mal erneut saniert, dh quasi verjüngt, ihre Zellen erneuert, sie wieder zur schönen Frau gemacht, nachdem sie sich durch Regression zur Totkost oft bereits so drastisch negativ verändert hatte, daß wir sie bei der Rückkehr nicht mehr erkannt hatten! Es geht also ja hier gerade darum, zu zeigen, daß unser natürliches System zum Leben, das alte jedoch zu Tod und Zerfall führt. Nichts anderes als einen Alterungsprozess stellen die sogenannten Wechseljahre ja eigentlich auch nur dar! Wir rechnen unter Naturbedingungen mit vier Lebensalterszyklen, von denen jeder 28Jahre (4×7) dauert. Somit beginnt das reife (Natur)Menschenalter erst mit dem 56.Lebenjahr und die eigentliche Altersphase erst ab 84! Freilich können diese Zyklen erst und nur durch wirklich natürlich giftfreies Leben und Essen bei vollen Kräften er- und durchlebt werden, so daß auch für die Frau der Zerfall ihrer Schönheit und Reize erst im hohen Alter erfolgen würde. – Leider kann ich diese meine sicherlich für viele hoffnungsvolle Theorie nun nicht mehr anhand (m)einer Naturlebens-Partnerin beweisen! Ich werde jedoch weiterhin daran arbeiten, die dazu notwendigen Voraussetzungen in Gestalt einer Therapie-Insel zu erschaffen.

Wir könnten in den offensichtlich überstarken „klimakterischen Schwankungen“ von U.J. überdies ein Zeichen des aufgrund ihres naturgesunden Vorlebens bei uns weit heftigeren Kampfes ihres Organismus gegen den nun durch die Dekadenzkost eingeleiteten Zerfall sehen. – Doch möchte ich das alles wirklich nicht nur einfach „medizinisch“ betrachten!

M.E. ist U. auch ein weiteres bedauernswertes Opfer jener externen (Ex-)Frauen – Clique hier gescheiterter LebensschülerInnen, die sich seit vielen Jahren um meine Erstfrau gebildet hat und der in gewissem Sinne ja sogar noch meine älteste Tochter zu Opfer fiel, vor allem weil ich ja in den letzten Jahren sehr oft auch nicht mehr hier sein und korrigierend gegen eingedrungene feindliche Personen und deren (familien –)zerstörerische Aktionen und (Verführungs –)Absichten wirken konnte. Es gelang ersterer im Verbund mit letzteren deshalb vor allem in schwereren Zeiten, dh bei Entgiftungskrisen, Belastungen, meiner Abwesenheit… dann leicht, in die hiesigen internen Frauen jene negative Sichtweise unserer Projekte und Personen zu suggerieren, die sie sich selbst über die Jahre hinweg glaubhaft einredete, um Entschuldigungen für ihre eigenen Untaten an mir/uns zu erhalten. – Für viele leicht verführbare Frauen genügen die oft typisch spießbürgerlichen,  „felsenfest“ postulierten „Meinungen“, Klischees und Urteile von bereits wenigen gleichgearteten Freundinnen, um darin „unumstößliche Wahrheiten“ zu erkennen. Die Meinung und Haltung einer kleinen provinziellen Clique kann für sie die „Welt“ bedeuten! Und wenn frau sich mal ungut fühlt, was ja bei ihrem Reinigungs-/Entgiftungsweg durchaus vorkommt, dann läßt sie sich leicht von der „Unmöglichkeit“ unserer Sache überzeugen und vergißt, daß sie hier bei und mit uns lange Zeit bestens gelebt hat und sich positiv entwickeln konnte.  – U. machte meiner Erstfrau mehr als einmal bittere Vorwürfe, daß sie es war, die sie von uns weglockte, die sie aus dem Paradiesgarten führte in die vermeintlich große und freie Welt, die doch in Wirklichkeit ganz und gar nicht groß und frei, sondern hochgradig kleinkariert und engstirnig, eiskalt und herztot, sowie in den entscheidenden Punkten äußerst zwanghaft ist, und in der es von unehrlichen Menschen, von Idioten, Illusionisten, Süchtigen,… aller Art und Manie nur so wimmelt, so daß man eigentlich von einem einzigen großen Irrenhaus voller Kranker reden müßte, wenn man genauer hinschaute. Immerhin, Ulrike sah zumindest zeitweise, daß sie in Wirklichkeit doch alles verlor, was von Wert war, dafür jetzt aber ungebremst ihren Süchten und anderen sogenannten „Freiheiten“ frönen kann und eben nur wieder im großen Lügentheater mitspielen muß. Mehr als einmal nannte sie deshalb meine Erstfrau eine Schlange! –  Es ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, daß bei dieser ja über all die Jahre hinweg auch stets ein gewisses Neidmoment vorherrschen konnte, aus dem heraus sie es auf diese raffinierte Weise unternahm, mir alle weiteren Frauen, die mich zu lieben begannen, abhold zu machen, nicht zu gönnen. Daß sie es selber seit der Trennung vor fast 20Jahren mit vielen Männern probierte und dabei letztendlich nie ihr Glück fand, überspielte sie stets. Was sie nicht hat, sollen auch andere nicht bekommen! –  Womit klar ist, daß es für mich unter solchen Bedingungen nur sehr schwer möglich war und noch ist, eine Frau aufzunehmen und langfristig zu halten. Die amtsgültige Scheidung von dieser Erstfrau ist zudem immer noch nicht vollzogen, so daß ich nach dem Staatsgesetz keine weitere heiraten kann.

Ich möchte jedoch auch dieser Peripherie nicht wirkliche Schulden auflasten. Wir leben einfach zu unterschiedlich. Niemand soll für das, was ich schreibe, je belangt werden! – Eine gewisse Verführungsgefahr zurück in die Konsumwelt wird ohnehin generell so lange drohen, als wir umgeben von letzterer sind.  Unser Leben auf und von eigenem Land bringt sehr viele Freuden, und wir haben uns große Mühe gegeben, unsere Lebensinseln so aufzubauen, daß darauf eine größtmögliche Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten und Lernfeldern besteht. So daß eigentlich niemand woanders hingehen muß, um etwas zu bekommen, was es hier nicht gibt. Doch unser Leben in und mit der Natur hat ab und zu auch seine Härten, das muß klar gesagt sein. Wenn wir tagaus tagein bei Wind und Regen, oder auch bei größter Backofenhitze unsere Tiere versorgen, die Gärten wässern und jäten, bestellen, pflügen, säen und ernten, Tierfutter schneiden und mähen,… abends früh zu Bett gehen und morgens mit dem Tageslicht aufstehen,… die anderen hingegen abends beim Bier faul am Fernseher in der geheizten Rauch – Stink – Bude hocken, nächtliche Parties feiern, mal dahin mal dorthin fahren, dies und das besichtigen, Badeurlaub am Meer machen und allen erdenklichen unproduktiven Tätigkeiten, genannt auch Spaß, frönen, … dann haben wir es oft schwer, unsere ehrliche und naturechte Lebenweise mit solchen Frauen beizubehalten, die heimlich eigentlich lieber ebenso nichtstun und vom Staat leben wollen wie andere auch, oder einen eigenen Arbeitsplatz und eigenes Geld samt Wohnung für sich haben wollen, auch wenn dieser Job gegennatürlich ist. Hauptsache, es ist niemand mehr da, der ab und zu auch mal mahnt, korrigiert, lehrt, Wege weist bzw voran, nach oben geht,… wogegen solche Frauen ja dann stets besonders „allergisch“ reagieren und sich dadurch meist von jeglicher echten Besserung und wahren Befreiung durch Frauwerdung, von jedem Lernfortschritt zeitlebens abkoppeln und in der Folge ihrem gesamten innerlich–geistigen Elend und Schlechtsein/Schlechtbleiben zum Opfer fallen. Daß sie dabei ihre eigene Reinheit und Natürlichkeit sowie Gesundheit, ihr eigentliches Leben als (Natur –)Frau nicht nur verpassen, sondern zuletzt sogar verlieren, wollen jene dann im Verlauf fortschreitender Suchtdekadenz nicht mehr begreifen, ja, nicht einmal hören. Solche ihren „eigenen Weg“ gehenden Frauen stopfen sich deshalb oft sogar absichtlich mit aller erdenklichen Suchtkost voll und/oder vergiften sich mit Kosmetika, Drogen, Alkohol, Nikotin… nur um Augen und Ohren völlig verschließen zu können! (Auch solche Momente spielten m.E. bei Ulrike mit.)

Einen letzten schwierigen Punkt unseres Inseldaseins sehe ich in gewisser Weise sogar in der Selbstversorgung vom eigenen Land selber. Ein Standort kann, zumindest solange er nicht bestens aufgebaut und geführt ist, durchaus auch gewisse Engpässe in der Ernährung entstehen lassen. Insbesonders zu Zeiten, in denen eine Gruppe zu schwach, unwissend, unfähig, mit arbeitsunfähigen Problempersonen belastet… ist, um erfolgreichen und kontinuierlichen Anbau aller Gemüse und Früchte zu betreiben, entstehen leicht gewisse Einseitigkeiten in der Ernährung, die dann das Leben vom eigenen Land schwer machen können. Ebenfalls können bestimmte Mineralstoffe in den Böden fehlen, so daß es den Eigenprodukten an Voll– und Hochwertigkeit mangelt. Des weiteren können Böden (wie Atemluft und Trinkwasser) eines Standortes erheblich giftbelastet sein. Dazuhin einwirkende technische Strahlung kann Naturleben in einem Maße erschweren, daß es niemandem mehr erstrebenswert erscheint. Denn  bei unserem Lebens- und Ermährungs-System werden alle täglich erlittenen Vergiftungen und Schäden allnächtlich wieder repariert bzw ausgeschieden, was ggf permanent Albträume und nächtliches psychisches Unwohlsein erzeugen kann. – Wer dann die sogenannten Koch- und Kaufköstler fidel von Erzeugnissen aus aller Welt und zusätzlich noch mit Hilfe von Fleischkost in scheinbar bester Verfassung sieht, dem kann eigenes Leiden schwerfallen. Und manche schwache Frau ist dann ja auch schnell dabei, unsere Sache heimlich zu bezweifeln und die Seite zu wechseln. Müßten all die heute ach so fein herausgeputzten Leute von Draussen ebenfalls wirklich von und auf eigenem Land siedeln, wie das ja seit Anbeginn der Welt für den Menschen vorgeschrieben ist, dann würden jene wohl kaum mehr beneidenswert erscheinen. Erst recht dann nicht, wenn jene einstens beginnen müssen, ihre angesammelten Giftlasten und Dekadenzzellen zu sanieren, oder auch ihren Weg ins Jenseits anzutreten! Ergo:  Wir „die Beschnittenen im Fleische“ führen grundsätzlich eine bescheidenere Lebensform, die zwar bestimmte, entscheidende Vorteile erbringt, jedoch durchaus nicht jedermanns und jederfraus Sache ist.

 

Lebenskundliche Lehre:

Auch wenn wir Phasen unseres Weges herzblutend erleben, erdulden und zuletzt niederschreiben, sollten wir in allem, was uns hier begegnet, einen Sinn, eine Lehre erkennen. Tatsächlich sind ja auch diese Umstände, die zu einem Abfall/Rückfall bei unseren Frauen und Töchtern führen können, lebenswissenschaftlich betrachtet doch sehr aufschlussreich. Ebenfalls lohnt es sich für uns zu beobachten, was mit jenen Menschen nach ihrem Rückfall geschieht. Generell sehe ich es als meine Aufgabe, sowohl für meine Familie als auch evtl für die Nachwelt zu dokumentieren, was hier bei und um uns herum wirklich geschah und mit welchen psychostrategischen Angriffen wir es zu tun hatten. Ich sehe in unseren GegenspielerInnen außerdem nicht nur einige in offensichtlich proletarische Zustände zurückgefallene Frauen und Männer, sondern die Repräsentanten der alten Gesellschaft, geistig betracht auch der Höllen, der Gegenwelt schlechthin. Daß diese immer wieder beharrlich versuchen werden, unsere LebensschülerInnen, Naturfrauen und sogar noch unsere Naturkinder in ihre schöne neue Welt zu locken, können wir bis jetzt kaum verhindern, wohl aber deren Motive geistig besser durchleuchten und analysieren, um gegen die Übernahmestrategien gewappnet zu sein.

Es war rückblickend für mich jedesmal erstaunlich, in welche Tiefen und Umnachtungen von hier abgefallene Menschen anschließend fielen. Man/frau begab sich in Gesellschaft von Alkoholikern und Drogies, von Gaunern und Tagedieben, auf die Ebene von Proleten, … und war sich dessen in keiner Weise bewußt. Alle feineren und inneren Zustände des Naturlebens waren wie weggeblasen, nachdem der „Trank des Vergessens“ (Wagner) bzw die Dekadenzkost wieder einverleibt waren. Die neue Umgebung war „die große, weite Welt“, über die man/frau nicht mehr hinaussah, obwohl sie meist äußerst beschränkt war. Das konnte eine Autowerkstatt sein, ein muffiges Dorf voller alten Leute, ein einsamer Campingplatz in der hiesigen Steinwüste, … all das wurde dann unserem paradiesischen Natur-Lebenspark bzw Lebenssystem, in und aus dem wir alle stets auf bestmöglichen Levels gesundheitlich wie innerlich–geistig leben können, und in dem verglichen mit dem Außenbereich wirklich ein Zigfaches getan und gelernt, erlebt, unternommen,… werden kann, vorgezogen. Die Qualitäten unseres Lebens und Liebens wurden offensichtlich nicht mehr empfunden und somit nicht mehr verstanden. Einmal abgefallen in den öden und giftigen Alltag des sogenannten „normalen“ Lebens fand bisher keine Frau mehr endgültig zu uns zurück. Und das Fatale daran war, daß sie, obwohl sie sich nun selbst in eine oft sehr niedrige Position, vielleicht als Putzfrau, in eine Stadt hinter den PC, an einen kalten Ort ohne Milch und Eigenland,…als Insassin einer Irrenanstalt, umgeben mit einem ähnlichen niedergeistigen Bekanntenkreis oder auch in völlige innere  Einsamkeit im fremden Land und unter fremde Menschen und meist in totale Fremdabhängigkeit… versetzt hatten, in diese ihre Welt dann oft auch noch weitere Mitglieder unserer freinatürlich lebenden Gemeinschaft und Familie ziehen wollten! Keine/r dieser Gefallenen ist sich offensichtlich darüber im Klaren, daß unsere Gemeinschaft und Sache etwas wesentlich Wichtigeres und Besseres ist und bietet als etwa das in der Konsumwelt gebotene Leben. – Und daran konnten offensichtlch weder meine/unsere Schriften noch Worte, noch unser jahrelanges Lebensbeispiel, ja, u.U. nicht einmal eigenes jahrelanges glückliches Naturleben etwas ändern! Ich vermute sogar, daß selbst Elend und Not schlechte Menschen nicht bewegen werden können, zurück zu Gottes Paradies zu streben! U.J. wird sich z.B über kurz oder lang entscheiden müssen, ob sie sich bei uns oder aber in einer psychiatrischen Klinik internieren läßt. Wir werden sehen, wie sie wählt!

 

Die Rückkehr ins Natur–Paradies gelingt offenbar nur den Guten!

Es geht bei dieser unserer Sache eigentlich wirklich um die Rückkehr des Menschen ins Paradies! Also um eine einmalige Sache! So gesehen ist eigentlich verständlich, daß und warum all jene, die sich von der Gottes– bzw Naturordnung entfernt haben, nicht mehr dahin zurück wollen können! Die von der Widernatur geprägten und im Zusammenhang damit von den Höllen Besessenen können tatsächlich nicht mehr natürlich leben wollen. Denn dies würde den innewohnenden und beherrschenden Okkupanten aus dem Jenseits ganz und gar nicht behagen. Jene lieben ihre lügenhafte, widernatürliche „Ordnung“, die in Wahrheit Verfälschung, Chaos, Aberration, Krankheit und Tod ist. Daß inzwischen mehr oder weniger die gesamte moderne Welt incl innewohnendem Menschen auf und aus denaturierten und daher zellentarteten, dekadenten Materialien aufgebaut ist und daher mehr denn je unter dem Einfluß der Höllen steht, macht dieses Dekadenzproblem der Menschheit nicht geringer! Wenn alle dieselben Fehler machen, heißt das leider noch lange nicht, daß es dadurch gerechtfertigt werden kann, sondern es zeigt sich hierin lediglich die Tatsache, daß diese Menschheit unmittelbar vor ihrem jähen Absturz steht!

Den meisten Menschen von Heute ist all dies aber leider noch nicht einmal ansatzweise bewußt. Somit kann ihnen allenfalls Ignoranz und Suchtverblödung vorgeworfen werden. Jene freilich, die sich absichtlich vom Naturleben abgewandt haben, nachdem sie alle wahren Zusammenhänge erfahren haben, trifft größere Schuld. Denn sie schließen sich dabei ja absichtlich vom Paradiesgarten und dem von Gott gewiesenen Weg zu essen und zu leben aus! Danach bleiben eigentlich ja nur noch falsche, dh naturunrichtige Lebensweisen und –Wege und damit verbunden entsprechende Torheiten, Sünden,  Irr– und Ab– oder Umwege, letztlich jedoch der (Seelen)Tod!

Fazit: Der Konsumweltmensch in seiner vor allem durch Totkost selbsterzeugten Entartung und Dekadenz kann sich natürlichere und bessere Wege weder vorstellen noch wünschen wollen. Er begreift auch nicht mehr, daß das Leben in einer natürlich aufgebauten und funktionierenden Familien– und Farm – bzw Paradiesgartengemeinschaft beste Voraussetzungen bietet für eigene und auch gesamtkulturelle Hochentwicklung, da sich erst darin und damit gesunde, lebensstrahlende Körperzellen sowie volle und zur Person passende Interaktions– und Lernfelder, Entwicklungsmöglichkeiten,… alle qualitativen und qantitativen Potenzen ausbilden lassen, sondern bleibt in seinen Egoismen, in seiner daurch bedingten Isolation und Lernunfähigkeit, Begrenztheit und Kleinmütigkeit, in der Enge seines Wohngefängnisses bzw der zivililiserten Welt, unter der Berieselung der Brainwash–Medien im Verbund mit Dekadenzkost, ausweglos in seinen Fehlern stehen und stecken. Wie lange? – Bis zum Tod oder dem jeweiligen Ende einer antinatürlich/antichristlichen Konsum –Ära durch darin unvermeidliche Katastrophen, Krisen und Kriege.

Ergo: Wir können uns, solange die gegenwärtig etablierte Modern World noch funktioniert, in den allermeisten Fällen den Versuch sparen, darin absichtlich gen Höllen tendierende Konsumler zu uns holen oder belehren zu wollen, oder auf deren Einsicht und Besserung zu warten. „Laß alle Hoffnung fahren“ sah Dante während seiner geistigen Reise über den Eingang zur Hölle geschrieben! Begreifen wir besser: Besessene bzw Vergiftete, durch Totkost Dekadierte,… können aufgrund ihrer Entartung nicht anders, sind und bleiben problematisch, nuturfeindlich, lügenhaft, falsch, … und erschaffen somit Leiden, darben, vergiften sich, leben gegen Gottes – und die Naturgesetze. Sie können solange nicht anders, als sich in Lüge und Selbstbetrug, in Falschheiten und Torheiten zu verstricken und zu verstocken, als ihre Körper mit Dekandenzkost gefüttert werden, Zähne verplombt bleiben, Medikamente, Drogen, Alkohol konsumert werden…. Denn Aberration wurde dabei zu ihrem Wesen! Alles, was sie sich innerhalb der dekadenten Konsumwelt an Haltungen angeeignet, quasi angegessen haben, ist daher tatsächlich ihre „Meinung“! Und dementsprechend reagieren sie oft auf jede echte Wahrheit und Hinführung gen Himmel, ja, sogar auf gute Menschen „allergisch“!

 

Persönliche Konsequenzen: Ende meiner Beziehungen zu Frauen? – Ein Nachruf.

Für mich heißt es künftig wohl auch „laß alle Liebe (zu Frauen aus der Konsumwelt) fahren!“ Als sensitiv hochentwickelter Herzensmensch habe ich bis heute von und mit Frauen auf diesen meinen Wegen so viel gelitten wie wohl kaum ein anderer Mann und muß die Wahrheit obiger Aussage nun bitter begreifen. Ich werde mein Herz künftig besser schützen und der Tatsache ins Auge sehen müssen, daß diese meine Wege nun mal nicht mehr so leicht gangbar sind für jene EinsteigerInnen, die nur halbherzig dabei sein und unsere Lebensregeln nicht konsequent einhalten wollen. Es gibt für mich vor Ablauf aller Regenerationsphasen keine Frauen, sondern allenfalls Lebensschülerinnen! – Künftig ist nun jedoch sehr gut möglich, daß ich keine Frau mehr lieben kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag des ersten Augustwochenendes sah ich im Traum eine mit einem Mann kopulierende Frau, die ich mit U.J. assoziierte. Es war kein Wachtraum (=Vision, die reale gegenwärtige und zukünftige Ereignisse sichtbar machen kann), und somit ist nicht sicher, ob sie an diesem Wochendende tatsächlich sexuellen Verkehr hatte, doch empfing ich in der Vorwoche bereits wieder überhebliche Briefe von ihr, aus denen zumindest bereits hervorging, daß sie wieder auf freiem und großem Fuß lebte. Durch diese Bilder bildeten sich bei mir nun eine Art innere Schmerzensblockade und Abneigung gegen alles Sexuelle. Während ich vorher jegliche Form von Sexualität stets innerhalb meiner große Liebe zur Frau integrieren konnte und Sexualität oft sogar schlichtweg als das psychische und physische Heilmittel für eine Frau postulierte, sehe ich nun mehr Schattenseiten. Ich hatte U.J bereits mehr als zwölf Jahre lang mit meiner Lebens– und Liebeskraft aufgebaut und zur Frau, zu meinem persönlichen Paradiesgarten, zu meinem Heiligtum und Herzenstempel gemacht, bevor sie begann, auf FreundInnen und Verwandte zu hören und danach abzudriften und sich mir zu entziehen. Jene lagen ihr ständig im Ohr, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder „in diese Welt setzen“. Da ich mit ihr stets ungeschützt verkehrte, bestand die Möglichkeit weiterer Kinder ja nach wie vor. Doch fast alle Arten von Verhütung wären Betrug an ihr/uns gewesen und hätten Ihr auch nicht geholfen, da es ja gerade die Übertragung der genetischen Sameninformation und Imprägnierung der Frau durch diese Hormongabe ist, die sie zur psychischen Stabilität und zur Aufrechterhaltung ihres Status als (meine) Frau vor allem nun in ihrem vorgerückten Alter so dringend brauchte. Unter den bekannten Verhütungsmitteln, bei und mit denen Samen transferiert werden kann, ist es eigentlich nur die Spirale, die eventuell in Frage gekommen wäre und diesen Transfer ermöglicht. Doch auch eine solche einzusetzen konnten wir uns aus mehreren Gründen nicht entschließen.

Zum ersten sah ich es nicht ein, weshalb gerade wir, die wir hier doch idealste Lebensbedingungen für Kinder bieten können, solche verhindern sollten.

Zum zweiten entstehen bei und mit der Spirale fortlaufend echte Befruchtungen und damit Embryonen, die sich dann jedoch nicht einbetten können und abgetrieben werden.

Zum dritten geschieht mit der Einsetzung einer Spirale eine permanente Beeinflussung des Gesamtorganismus durch einen metallischen Fremdkörper, die heute zudem meist noch durch zusätzliche Depothormongaben verstärkt wird. Somit ist eine solche Frau nicht mehr als natürlich zu bezeichnen und können sich auch daraus leicht verhängnisvolle Formen der Besessenheit und Aberration entwickeln bzw fehlerhafte Lebenswege eingeschlagen werden.

Seitenthema natürliche Verhütung

Wollen wir dennoch, trotz allen Nachteilen aus irgendwelchen Gründen Schwangerschaft verhüten, sollten wir auch hier bei rein natürlichen Mitteln bleiben. Somit käme als Ersatz für eine künstliche Spirale vielleicht der Einsatz eines langen und elastisch-weichen Pflanzenstengels (z.B.Immergrün) in Betracht, durch den dann jeweils nur einmalig eine potentiell nicht erscheinende Regelblutung ausgelöst werden könnte.

Anm.:  Ich kann hier keinerlei Unbedenklichkeits- oder Erfolgsgarantien geben. Manipulationen, die bis in den Uterus wirken, können prinzipiell schädlich oder gar (lebens-)gefährlich sein. Die Anfälligkeit von Frauen für Unterleibserkrankungen steht und fällt mit der Aufnahme von Tot- bzw Kochkost. Für uns Naturmenschen gibt es es längst keinerlei Entzündungen und Infektionen mehr, da wir ja keinerlei Ausleitungsorte für aufgenommene Toteiweiße mehr benötigen. Ebenfalls entstehen keine Gewebe-Wucherungen, Eiterungen, Abszesse, Ausschläge… mehr, da aus unserer Lebenskost nur gute Körperzellen aufgebaut werden und deshalb der Organismus keine Geschwülste mehr zu bilden hat, um überzählige Dekadenzzellen (meist aus Tierfleisch) unterbringen zu können.  All jene NichtnaturistInnen, die obige und auch nachstehe Methoden mit Öl in Erwägung ziehen, sollten das vorher mit einem Gynäkologen besprechen!

Ich vermute außerdem, daß es überall auf der Welt Pflanzen und Wurzeln gibt, deren empfängnisverhindernde oder/und abtreibende Wirkung und Anwendungsweise heute oft nur nicht mehr bekannt ist. So wird z.B. von der wilden Yamswurzel berichtet, daß sie nach deren Verzehr Frauen unfruchtbar macht.

Ansonsten kann bei jedem GV verhütend Pflanzenöl eingesetzt werden, das freilich die Spermien vorzeitig abtöten und am Aufstieg hindern kann, so daß die heilende und das Paar verbindende und einigende Kraft der Samenübertragung zumindest teilweise verloren geht.

Mehr oder weniger natürliche Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich auch in den diversen Möglicheiten der Zykluskontrolle vor allem über Temperaturmessung und Cervixschleim, sowie Berechnung der unfruchtbaren Tage nach dem Kalender, die am besten alle miteinander kombiniert angewendet werden sollten, um halbwegs Sicherheit zu ereichen. -. Solche Methoden erfordern jedoch Enthaltsamkeit exakt dann, wenn die Frau am ehesten befruchtet werden möchte.

Ergo: Wir können uns da drehen und wenden wie wir wollen und werden dennoch bei allen Möglichkeiten einen Haken finden. Und wieso sollte gerade ich Kinder verhindern, der ich über bestes Erbgut, über alles Wissen und Können zum Aufbau paradiesischer Selbstversorger–Systeme, über genügend bereits aufgebautes Eigenland,… über gute Mittel samt Erfahrung in der und Liebe zur Kindererziehung verfüge? Ich habe einstens ja sogar noch ein Lehrerstudium absolviert!– Ist es nicht anbetrachts der Lage sogar meine Pflicht und Aufgabe, Kinder zu zeugen und zu erziehen, auch wenn ich bisher jedesmal wieder herzblutend die Hinwegnahme meiner jeweiligen Frau und Kindesmutter durch den „Teufel“ und dessen niederträchtige Angriffe gegen meine Person und Familie erdulden mußte? Auch bei allen Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, konnte ich wesentliche Verbesserungen, sowohl äußerlich wie innerlich erreichen. Es war immer auffällig, wie sehr Frauen bei und mit mir regelrecht zu blühen begannen, sich verschönerten und verbesserten, Strahlkraft, Leben und Liebreiz gewannen… und wie das alles nachher, auch wenn sie dann weitere Männer nahmen, wieder erlöschte!

Als ich U.J. damals 1995 zu und mit mir nahm, hatte ich jedoch bereits gegen ein Gesetz verstoßen. Sie hatte vorher schon mit etlichen Männern verkehrt. Auch wenn diese „Beziehungen“ schon einige Zeit vergangen waren und als beendet galten, tat ich bei und mit ihr damals das, was ich nun im Traum leidend und büßend sehen mußte, einstens an ihr selber. Sie wäre damals jedoch ohne diese Bindungsmaßnahme (Sexualität) nicht in der Lage gewesen, sich zu transformieren, ihre Zähne zu entplomben,… zu unserer Lebensform zu kommen und bei mir/uns zu bleiben. Ihre damals bestehende Süchtigkeit mußte durch eine andere, natürlichere „Sucht“ ersetzt werden. Wir sahen nun ja, daß ihre innere Festigkeit und Umwandlung selbst nach vielen Jahren des Naturlebens noch nicht ausreichend war, um ohne (sexuelle) Verbindung zu mir dabei zu bleiben. Obwohl bei uns die Regel gilt, daß normalerweise nach sieben Jahren Naturleben Vollregeneration erreicht sein sollte, und somit selbst eine Frau mit Vormännern noch einmal echte Ehefrau eines Mannes werden kann, gelang ihre Reinigung also offensichtlich doch noch nicht vollkommen genug. Woran lag das? – Ich sah in den fortlaufenden Schwangerschaften und Stillzeiten stets Perioden, während denen Entgiftung und Regeneration bei Müttern infolge der Entwicklung von Nachwuchs sich verlangsamte oder unterblieb. Doch muß darin nicht der Hauptgrund gesehen werden. Denn in diesem Fall ging es eigentlich eher um Verführung und Abfall! In dem Moment, in dem eine Frau wieder zur giftigdekadenten Konsumwelt und ihrer Lebens/Ernährungsweise mutiert, wird ja alles, was vorher an guten Körperzellen und Eigenschaften, an Liebreiz, Schönheit und echtnatürlicher Weiblichkeit aufgebaut wurde, wieder absichtlich vergiftet, entstellt, beschmutzt und geschändet.

Bei meinem letzten Treffen mit ihr in Beira brachte ich ihr Kleider, darunter auch Unterwäsche, die sie gleich anprobieren wollte, um zu sehen, ob sie paßt oder lieber wieder zurückgehen sollte. Bei dieser Gelegenheit sah ich ihren Körper. Viele meiner mitgebrachten Kleider waren nun viel zu eng. Sie war oben weitaus breitschultriger geworden und hatte ein gedrungenes starkes Genick (Stiernacken) entwickelt. Somit platzten die mitgebrachten Frauenkleider aus allen Nähten. Ihre einstige schöne und zierliche Frauenfigur mit wohlgeformten üppigen Brüsten waren verschwunden. Ihr Körpergeruch war abstoßend, ihre Haut welk, ein Ansatz von Bierbauch…. Es ist schwer zu beschreiben, aber als Mann fühle und erkenne ich die Entartung und Vertierung von Zellen samt Körperformen. (Es gibt da schwer zu beschreibende feinere Unterschiede auch vor allem in der Ausstrahlung, vergleichbar etwa wie die zwischen falschem und echtem Schmuck, oder auch zwischen gekauften Tiefkühl/Supermarktfrüchten und den eigenen.) –  Wie schön und reizvoll sie doch damals bei mir war! Und jetzt? – Ihre ganze Figur, die gedrungenen fast männlichen Gliedmaßen, ihre unterproportionierten Beine,… verrieten nun Primitivität und Grobschlächtigkeit. Ich erinnere mich, daß wir noch kurz über Sexualität und Verhütung gesprochen hatten und sie mich dann so begriff, daß sie sich ja nun gefahrlos mit allen erdenklichen Männern einlassen kann, solange sie nur darauf achtet, kein Sperma in ihr Inneres gelangen zu lassen. – Wie das in dieser Zeit so mit ihr war, konnte ich auch dieses Gespräch und Thema mangels Aufnahmebereitschaft bei ihr nicht mehr genügend ausführen, um entstehende Irrtümer zu vermeiden, und so konnte ich ihr nicht mehr erklären, daß es in der Praxis gar nicht möglich ist, den stets starken Einfluß eines Mannes auf eine Frau beim GV sowie, zumindest längerfristig, die Übertragung von Sperma gänzlich zu verhindern, und daß hier für eine Ehefrau bereits die Tat an sich genügt, also jeder GV mit einem anderen Mann als ehezerstörerischer und gültiger Ehebruch empfunden wird, auch wenn da noch Verhütungsmittel eingesetzt werden oder dieser Mann evtl sogar steril ist. Ehebruch seitens einer Frau ist tiefenpsychologisch bzw natur-/gottesgesetzlich betrachtet eine furchtbare, eigentlich tödliche Tat, die als solche freilich erst erkennbar wird, wenn man/frau begreift, daß das vom Mann eingepflanzte Erbteil oder X–Chromosom, seine Seele… ihr eigentliches inneres Leben als Frau ausmachen. Verliert, tötet, beschmutzt sie dieses, macht sie sich danach selbst zur leeren Hülle, zur Irrläuferin, die ihren wahren Weg als Frau ihres Mannes meist nie mehr finden und ihr Leben zukünftig mit egozentrischen Unsinnigkeiten verschwenden wird! Eine erneute Polung auf einen weiteren Mann ist ein langer und oft aussichtsloser Prozess, der A ohne Naturleben vor allem im vorgerückten Alter und B mit bereits verschmutztem, süchtigen Körper–Geist–Seele–System kaum mehr gelingt.

Eine Frau, die sich einmal so weit mit einem anderen Mann eingelassen hat, daß dieser sie penetrieren konnte, hat damit ihre Frauenwürde und (Ver–)Bindung zum Vormann samt den mit diesem gezeugten Kindern unterbrochen und verloren. Der Verlust ihres Frauenstatus und ihrer Ehre sollte daher primär an die Tat, erst sekundär an die biologische Tatsache einer echten genetischen Neu– und Umprägnierung durch einen anderen Mann mittels dessen Spermien gebunden werden. Nach letzterer Tat entsteht jedoch erst ein erbbiologisch zwingender, nach ersterer „nur“ ein ethisch–innerer Grund, einer Frau den Scheidebrief zu geben. Wurde Penetration mit einem anderen Mann einmal vollzogen, sollte sie eigentlich bei diesem bleiben (müssen) und nicht mehr vom Vormann zurückgenommen werden, denn sie hat dadurch jegliches Vertrauen in ihre Treue und Zugehörigkeit verloren. Sollte dieser fremde Mann sie dann jedoch nicht zu sich nehmen, also ein Frauenschänder sein, erlebt sie eine deprimierende, fast ausweglose Beleidigung und Niederlage. Falls ihr Mann sie dann trotz allem wieder zu sich nimmt, wird sie zumindest bis zur erneuten Erfüllung siebenjähriger Treue nicht mehr den Status einer Ehefrau, sondern allenfalls den einer Konkubine oder Nebenfrau genießen können, mit der man außerdem in dieser Zeit keine (männlichen) Kinder mehr zeugen will.

Aus alldem folgt jedoch auch, daß jeder Mann auf unseren Wegen es sich künftig gut überlegen sollte, bevor er eine „second hand“–Frau nimmt. Auch ein „second hand“ –Mann bringt ggf Lasten mit. So können bestimmte jenseitige Geistwesen (z.B. bereits verstorbener Exfrauen des Mannes) ebenfalls noch willens und fähig sein, sich störend einzumischen und selbst reinerbige, dh als Jungfrau vermählte Frauen zu verführen. Wer eine Erstfrau wähltt, hat als Mann zumindest ein Vergehen nicht begangen, nämlich das des Bruches der Vorbeziehung, und kann man dann auch grundsätzlich mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit sowie einer Weiterführung des Frauenstatus über solche Zeiten hinweg rechnen, in denen man einmal nicht (mehr) anwesend oder stark/gesund genug ist, um fortlaufend (über–)zeugen zu können.

Sehr wichtig bei der Übernahme einer jeden Frau ist auch die Übereinstimmung mit deren Eltern. Sind jene gegen die Heirat, dann muß, spätestens nachdem der erste Elternteil gestorben ist, mit diese Ehe (zer)störenden Aktionen jener aus der anderen Welt gerechnet werden.

Für mich persönlich bleibt nun das Gefühl eines tiefsitzenden Mißtrauens gegenüber dem weiblichen Geschlecht sowie tiefer Trauer und Traurigkeit um meine verlorene Gattin, deren endgültigen Verlust bzw Zerstörung meiner in ihr angelegten Seelenstrukturen ich allmählich als besiegelt betrachten muß. Damit habe ich das wesentlichste, beste und wertvollste für mich verloren: Meine Frau, meine zweite Hälfte, meine Liebe, weite Bereiche meines (inneren) Lebens!

Wie soll ich nun weiter“leben“? In jedem Falle werden mir zukünftig alle meine Kinder stets näher als jedes (be)trügerische Frauenherz stehen. Ich kann heute Männer, die in vielen Frauen dieser Zeit vielleicht gerade noch Sexobjekte sehen, besser verstehen. Selbst dazu sind jedoch aufgrund ihrer Zelldekadenz m.E. inzwischen die wenigsten mehr tauglich. – Ich bin meinen Exfrauen aber dankbar für die Kinder, die sie mir gebaren. Diese sind vielleicht die Leiden und Verluste wert, vor allem wenn es gelingt, den Negativeinfluß der Ziv samt jener vom Moment ihrer Regression zurück in die Konsumwelt an auch zur Mutterschaft untauglichen Frauen zu unterbinden, dh sie dann auszuschließen. Andernfalls werden vor allem die Töchter verführt und danach kaum besser als ihre Mütter werden, womit unsere Mühen um deren Reinheit und Erziehung zu einem besseren Leben als Frau eines Naturmannes verschwendet sind.

Und ich selber? – Mein Leben lang war ich stets mit Frauen verbunden. Ich bin nicht vom Typ „Junggeselle“. Immer schon suchte ich auch neue Wege und Ziele, die die bisherigen Frauen durchaus vermochten mit zu gehen. Doch nun, wo ich den besten aller Wege, nämlich den zurück ins Paradies entschieden einschlage, scheint es, daß keine Frau mehr mithalten will! Es kann sein, daß das an der bisher versäumten Bekanntmachung dieser Sache lag. – Mann kann nur noch hoffen!

 

Aus dem Geschehen zu folgernde Lehrsätze:

Frauen sind untereinander sehr schlechte Ratgeberinnen und ziehen sich gegenseitig in den Sumpf, sobald sie sich und andere von ihren Männern gelöst und auf die egozentrische Bahn begeben haben.

Einmal vom Guten und Wahren abgewichen, bekräftigen sie sich gegenseitig in ihren Scheinwelten und –Ansichten und suchen Schuldige, Sündeböcke meist unter denjenigen, gegen die sie sich versündigt haben. Wodurch jene mit bösen Intrigen,Veleumdungen und Rufschädigungen zu rechnen haben, die oft kaum wieder reinzuwaschen sind.

Die unintelligentesten, faulsten und besserungsunwilligsten Frauen sind oft die raffiniertesten Schauspielerinnen und böswilligsten Intrigantinnen, weil sie es ja zeitig lernen mußten, ihre Schwächen zu tarnen.

Trennen sich Frauen in eigensüchtiger Weise von ihren Männern, können sie jedes Maß und Ziel verlieren, sehr tief sinken, und für ihre verlassenen Männer, Familien und andere zur großen Gefahr werden. Diese kann sich noch verstärken, wenn sie sich wieder mit weiteren Männern einlassen (Ehebruch).

Es war bisher durchaus möglich, Männer aus der Konsumwelt zurück zum Naturleben zu erziehen, doch gelang dies mit Frauen noch nicht gleichermaßen gut, da diese offenbar gegen Rückfälle,Verführungen, Abschweifungen, Krisen… anfälliger sind. Wollen wir hiermit Erfolg haben, benötigen wir voraussichtlich wirklich isolierte und gift –/konsumweltfreie Naturstandorte. Für uns gilt: Adam wollte niemals das Paradies verlassen und gegen das Gottes-/Natur-Gesetz verstoßen! Doch Eva war und ist offenbar leider mit dem einfachen natürlichen Leben, das der Paradiesgärtner und Hirte Adam ihr bot, nicht so leicht zu befriedigen und will „mehr“!

 

Gesellschaftspoltische Nachbetrachtungen

Ob nun einstens durch psychopolitisch im Sinne des Feminismus agierende Agenten der Internationalen angestiftet und mitverschuldet oder nicht, Fakt bleibt, daß wir den heutigen Seinszustand unserer Frauenwelt samt Auflöung der alten Moral- und Sittenordnung durch unsere Taten bewirkt, gestützt und getragen haben. Wir haben den damals propagierten Libertinismus, das „do anything you wanna do“ angenommen und „genossen“, nun müssen wir die Folgen tragen und sehen, wie und ob wir noch aus den gemachten Fehlern reussieren können. Ob das P.I.System und damit wirklich natürlich-gottesgesetzlich lebende Siedlergemeinschaften einmal in breiter Form realisiert werden, die Fehler der Vergangenheit also noch als solche von Vielen erkannt und korrigiert werden können, ist so fragwürdig wie die Frage, ob und wie lange die zivilisatorischen Dekadenzentwicklungen noch progressieren können und werden. Sollten letztere noch länger fortschreiten, dann wäre auch die Existenz unserer Naturlebensfamilie als solche in einer immer gegnerischer und zwanghafter auf uns einwirkenden Umwelt fraglich. Was dann für uns übrigbliebe, wäre Rückzug der P.I.F. auf nimmer Wiedersehen in fernere Naturgebiete. Besser wäre freilich, wenn vorab die anderen Systempläne ebenfalls noch verwirklicht werden könnten, so daß stets für all jene, die den Weg zu uns gehen wollen, eine Tür offen bliebe und prinzipiell für jeden Menschen eine Anleitung zur erfolgreichen Rückkehr in die natürliche Selbstversorgung auf und vom eigenen Land. zur Verfügung stünde.

 

Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule –

Essen, Trinken, Leben…

Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.

Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!

Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige Lebensinsel-Gemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was Sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.

Speisekarte (Sommer)

Frühstücksvorschläge:

+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir

++   Feigen mit Quark

+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini

++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…

+++++   Früchte der Saison

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…

Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.

Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)

+  geriebene Möhre mit Apfel

++  Zuchininudeln

+++  Kartoffelgericht

++++  Blattsalate

+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl

++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl

++++++++  Tomatensalat

Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++

+++   Eicreme mit Honig  +++

+++   Brombeermus

Abends:

+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt

++    Gemischter Salat

+++    Kürbisspaghetti

++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)

+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)

++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei

Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!

Getränke:

++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses

Derzeit besonders empfehlenswert:

Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!

Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …

Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)

Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.

Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.

Erwartete Beiträge:

Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.

Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.

Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)

Auf dem gesamten Areal verteilt sind Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:

Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!

Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)

Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.

Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!

Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Lebens-Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind.

Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!

Ihre ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert 

Postanschrift : Reinhold Schweikert, Ap.111,  P –7320-999 Castelo de Vide

Email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Telefon: (00351) 245 992 419

 

 

Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)

Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:

+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung

+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten

+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen

+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen

+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten

+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten

+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten

+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und

wilden Samenstauden

+ Gemüse und Früchte trocknen

+ Öl pressen

+ Bäume veredeln (Okulation)

+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche

+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern

+ Ziegen melken und hüten

+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen

+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit

Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)

Sonderprogramme für Kinder:

+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen

+ Fahrräder reparieren, restaurieren

+ Kalebassen bemalen und bearbeiten

+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv

+ Reiten auf Esel, Mula und Stute

Sport und Unterhaltung:

+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv

+ klassisches und populäres Musikarchiv

+ Tischtennis

+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)

+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen

Unsere Aktionsprogramme ändern sich jahreszeitenbedingt. Es sind jedoch immer genügend interessante und lehrreiche Tätigkeiten „vorrätig“, so daß unsere Lebensschule nie langweilig oder eintönig wird. Das Angebot eignet sich außerdem stets auch für alle Alterstufen, Intelligenz- und (Vor-)Bildungsgrade.

 

P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle

Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc

Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber deren gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, den Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.

Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann, auch wenn er sich selbst bedient. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch noch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.

Die Grundbasis/Sauce:

Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte Hartweizen-Nudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, evtl. Roherdnüsse, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.

Zubereitung:

Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.

 

KnoblauchÖl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!

Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt besorgen.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist), und/oder gemahlene Ernüsse, reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel der Öl–Knoblauch–Zubereitung, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen (gemahlen) einrühren. Die mit dieser Sauce angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.

Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc.

Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen, Essig– oder Salzbohnen und –Gurken, Pepperoni etc

Wirkungsanalyse: Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. Drei oder gar vier verschiedene Eiweißkomponenten ergeben zwar ein gutes „Power“–Paket und erzeugen wohlige Sättigung unter den Gästen, doch benötigt deren volle Verdauung ggf längere Zeit, so daß vielleicht erst am nächsten Morgen die gesammelten Kräfte aus dieser Speise vorhanden sind. Die Gabe von reichlich Knoblauch wirkt zusätzlich blutdrucksenkend und kann daher ebenfalls ermüden. Man kann diese Mahlzeit also durchaus auch dazu benützen, zunächst einmal gut zu schlafen und Kräfte zu tanken. Wer im Verlauf der Party/dem Festival jeweils fit und wach sein will, sollte jedenfalls stets auch reichlich trinken, die Sauce anfangs am besten vorwiegend nur zum Anreichern von Blattsalaten und allenfalls noch Zuchini verwenden, und die schwerer verdaulichen Gerichte mit Kürbis und Kartoffeln zuletzt oder einfach, sobald wirklich Hunger und Appetit da ist, nehmen. Verdauungs–Müdigkeit wird dann nur diejenigen treffen, die zum Überessen und Gierschlingen neigen. Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein oder Sekt behoben werden.

 

Aktuelle Themen

Sackgasse Veganismus

Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz  zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo  Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.

Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler –  die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen –  natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!

Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest!  Daher seine Milchphobie! –  Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!

Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben übrigens diesen Toten(-geist) bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat von ihm, von denen es oft abertausende gibt, tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht allein darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation im positiven Sinne gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern nur „entgeistert“ und hinterher befreit ist, den „Vogel“ also los hat, wenn danach kein schlimmerer einzieht. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!

Anm.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.

Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch- und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,… die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! … Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.

Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!

Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,… zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen…  mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter von Heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise quantitativ wie qualitativ unzureichend sein kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste! Sie geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!

Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen eigenen Entgiftung und Regeneration – durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg – kann diese Form der Ernährung m.E. ausreichend und gut sein!

Anm.: Es sollte hierzu wenn irgend möglich im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste, frische Atemluft genossen werden kann!

Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!

Ergo: Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.

Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,… Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.

Veganismus verhindert Tierleben! Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,… die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!

Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. –  So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie gelegentlich etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!!

Ergo: Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum barbarischen Menschentier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung,  Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen…)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen diese Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!

  • (P.I.System/Mann&Frau:) „Love&peace“, vorerst gescheitert!

In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.

Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Zerstörung der Familien und damit Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,… werden, quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind sie als „reinerbig“ zu bezeichnen. Solche besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil und sind besser in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.

Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung „mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „Fernzeugung“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die bis Heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.

Anm.: Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  bestehenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!

Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm für alle gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Es ist nämlich dabei auch noch zu beachten, daß Zellregenration und Erneuerung jungen Frauen noch weit einfacher und leichter gelingt, während diese reinigende Selbsterneuerung mit fortschreitender Alterung und Vergiftung immer schwerer gelingt und daher unwahrscheinlicher wird, wenn dann nicht wirklich unter besten Lebensbedingungen sämt männlicher Betreuung, Behandlung und Absicherung gelebt werden kann.

Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und ein jeder Mann sich dann ihr gegenüber passend verhalten kann.

Herz–/Amulettsymbolik: (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche zudem in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine (im biologischen Sinne) verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es könnten mittels solcher Symbolik aber natürlich auch noch andere gesellschaftliche Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Auch die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte sexuelle Wünsche, ggf eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene…) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte. Wir können damit aber auch endlich sogenannte „Partnerinnen“ von Ehefrauen unterscheiden: Erstere wären jene eher männlich disponierten Frauen, die sich verwirklichen, ihren eigenen Weg in egozentrischer Weise gehen, einen Partner dabei nur nebenbei wünschen, letztere hingegen jene, die sich hingeben, Hälfte eines Menschenpaares werden, in Liebe selbstlos dienen, allein für Mann&Kind dasein und für die Ewigkeit zusammenbleiben wollen.

Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:

Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:

  1. Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.
  2. Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.
  3. Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.

 

Zu 1.) (zu)P.I.System/Heirat:

Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut ggf  besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb, oder auch die Summe oder „Krone“ der Schöpfung darstellt. Beide unterstellen sich so dem Schutz und der Obhut Gottes und legen ihr Leben in SEINE Hand, geloben allein IHM Gehorsam…Als Mann empfehle ich auch, gewisse wichtige Fragen vorher zu stellen und abzuklären wie etwa:

–           Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,… ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,… nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?

–                                       Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? ….

–                                       Welche Erwartungen stellst Du an Deinen künftigen Mann?

Auch wenn solche Fragen vielleicht nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte dennoch klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt. Selbst eine schriftliche Fixierung der Abmachungen und Versprechen ist nicht verkehrt!

Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage.

 

Zu 2.) (zu) P.I.System/Scheidungsrecht:

Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr auf sie erhebt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.

Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem ehefähigen Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine oder mehrere weitere Frau(en) zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um psychisch oder physisch liebesunfähige, kranke, therapiebedürftige, geschlechtlich abnormal entwickelte (z.B.Zwitter), (durch Drogen) hirngeschädigte, oder operativ verstümmelte Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zu Frausein und Familienbildung unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau  gering oder nicht (mehr) vorhanden sind. Darunter fallen ggf auch all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen… oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Es können darunter aus der Sicht eines Naturmannes auch all jene sein, die nicht wirklich natürlich leben und essen wollen, und deshalb alle erdenklichen Arten von Krankheit und Widernatürlichkeit, auch Fettleibigkeit, schlechte Zellen, belastende Charaktermerkmale, Süchtigkeit… beibehalten und den Weg nach oben nicht mitgehen wollen. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben oder/und zu Reue und Einsicht gekommen sind. Ebenso: Wenn sehr viel Land und beste Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an geeigneten Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. In gewissem Sinne sogar überall dort, wo es an (natur/–über-) lebensfähigen, guten, erbgesunden, gottverbundenen Männern fehlt. U.U. auch, wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt, oder auch nur eine einmalige oder kurzzeitige Imprägnierung durch ihren Wahlmann erleben und dann vielleicht zurück in ihren Beruf, in ein gewünschtes Leben ohne Mann, …wieder weg aus dem Lebensgarten, oder eben auch als dann echtes Mitglied einer Natur-Familie, eines Naturstammes enthaltsam und zurückgezogen von dieser Gemeinschaft geschützt klausurartig mitleben wollen.

Anm.: Obige Aufzählung soll nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhalten und will auch keinen neuen Elitarismus bei der Männerwahl entstehen lassen. Ebenso soll und muß stets bedacht werden, daß fast jedes krankhafte Hindernis durch natürliches Leben und Essen bei Mann und Frau überwunden werden kann und somit eigentlich fast alle zunächst noch behinderten Frauen wieder zu gesunden Naturfrauen werden und danach einen Alleinanspruch auf ihren Mann erheben können.

Mit obigen Denkwürdigkeiten sollen und können jedoch nun verantwortungsbewußte Frauen alles für sie wichtige und zutreffende erwägen um danach zu „Wahl“-Küren auf naturrichtigen Wegen werden. Nur wenn sie ins Gartenparadies zurück wollen, wird die Menschheit diesen Sprung schaffen! Ihre Nachfrage wird letztlich auch entscheidend für das künftige Angebot an Naturmännern sein!

Ergo: Ich verfuhr bei dieser meiner Regel-Planung in etwa nach dem Grundsatz: Allen Frauen einen für sie sorgenden. sie betreuenden, oder auch nur gutes Erbgut auf sie übertragenden (Natur-)Mann! Auch wenn sie diesen nicht immer und unbedingt für sich allein haben oder sogar sofort nach der ersten Nacht wieder verlassen, besitzen sie damit doch einen wertvollen „Seelen“-Teil bzw Y-Chromosomensatz, den sie freilich umso besser pflegen und erhalten können, als sie diesen ihren Mann auch innerlich-geistig kennenlernen, erfassen und aufnehmen lernen! (Weshalb ich ja so viele Bücher schrieb 🙂 )

Umgekehrt jedoch gilt: Nur ehefähigen, bewährten, überlebensfähigen Männern mit gutem Erbgut eine Frau! Das klingt zwar verdächtig nach Menschenzucht, wird aber, wenn Dekadenz und Chaos überwunden, Elend und Not,… vermieden und wieder Selbständigkeit auf Eigenland erreicht werden sollen, vor allem bei und mit diesen unseren neuen Lebensformen, dh unter autarken Naturlebensbedingungen kaum umgänglich sein. – Wer nicht fähig ist, eine Lebensfarm zu organisieren und zu erhalten, kann dann schlicht und einfach einfach weder Frau noch Kinder ernähren!

Anm.1.: Ich möchte obige Prämissen dennoch niemals zwingend werden lassen, also niemandem das Recht absprechen oder zusprechen, sich zu paaren und  beliebig viele Kinder zu haben. Der einzelne Mensch ist grundsätzlich Kind Gottes und darf  vor allem in diesen persönlichen Bereichen keinerlei behördlichen/staatlichen Organisationen und Maßregelungen unterstehen! Gott weiß, wie er für die Seinen sorgt!  Jeder Mensch mit einem „hungrigen Herzen“ soll diesen seinen Hunger stillen können! – In der Praxis der heutigen totalitären staatlichen Verwaltung, Bevormundung, Unterjochung und Abhängigkeit des Bürgers existieren Ehen und Familien zerstörende Zwänge bisher zwar meistens noch eher verdeckt, doch sind sie bereits massivst vorhanden!

Anm.2: Solche und ähnliche meiner Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle von Mehrehe für mich persönlich auch schon das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. (Wie nun geschehen) Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Auch bei Frauen wird das oft nicht anders sein Dennoch kann ich nachbetrachtend bei mir feststellen, daß ich zu allen Frauen, mit denen ich jemals verbunden war, immer noch ein erneutes Verhältnis aufbauen und unterhalten könnte, selbst wenn da mehrere gleichzeitig da wären. All diese Exfrauen sind wie Herzensstücke, die mir einstens blutend herausgerissen wurden, und die ich wieder einsetzen könnte, wenn sie sich nur einsetzen ließen, dh der gottes- und naturgesetzlichen Ordnung gehorchen würden könnten.

Ich denke hierbei aber auch an andere Männer und andere Kulturen, die mit poligamen Strukturen offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!

In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker! Unter den künstlich-widernatürlichen Zivilisationsbedingungen erscheinen obige Verhältnisse inzwischen oft genau umgekehrt! Dort wirken die Frauen oft selbständiger und sogar stärker. Die Männer hingegen erscheinen oft als verweiblichte Waschlappen, die nicht mehr anders können, als den Frauen das Ruder zu überlassen. Deshalb wird es in der Zukunft  für viele Frauen zwecklos sein, zu hohe Ansprüche an ihren/einen Mann zu stellen. Denn zu manchen Zeiten kann auch gelten, besser die „Königin“ eines Bettlers als überhaupt nicht Frau eines Mannes zu werden!

Von entscheidender Bedeutung für mich war und ist bei meinen Erwägungen jedoch das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei renitenten Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.

In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal angenommenen Frauen erkennen. Außerdem muß ja ein jeder Mann in allen Fällen, in denen eine Frauen seinen Weg nicht mitgehen will, zuerst auch bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein/unser besonderer Weg zurück ins Naturparadies für alle Ziv–Geschädigten sicherlich einige sonderbelastende und verständliche Schwierigkeiten. Es ist ja wohl seit geraumer Zeit nicht mehr bei allzu vielen Männern vorgekommen, daß sie versucht haben, mit ihren Frauen ins irdische Paradies zurück zu gehen!

Zu erwägen ist hier aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden soll. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit uns/mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.

Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten, sondern bekämpften, das Leben schwer machten,… und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben, mir und meiner Sache treu bleiben zu wollen,… bleibt weiterhin fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben, die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,…) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.

 

Zu 3.) Erweiterungen zu P.I.System/Scheidungsrecht

Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Hause des Vaters zu belassen, da sie dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.

Es ist bekannt, daß die moderne Medizin die althergrebrachte Erb- und auch die Sittenlehre der Völker entweder nicht kennt, oder aber ignoriert. Wenn sich modernmedizinisch unter einem Mikroskop die XX-Chromosomen der Frau mit den XY-Chromosomen des Mannes bei der Befruchtung zusammenlegen und dann teilen, so daß bei X+X Mädchen und bei X+Y Knaben entstehen, dann hört sich diese typisch modernwissenschaftliche Versimpelung eines in Wahrheit sehr komplexen und auf diese Weise keinesfalls durchschaubaren Geschehens auf Primitivebene zwingend logisch und sehr „gleichberechtigt“ an, und verleitet zum Ignorieren der im wirklichen Leben beobachtbaren Fakten besonders dann, wenn man wenn letztere ignorieren will! – Was alles sich in und mit unseren Frauen durch den Einfluß eines oder mehrerer Männer verändert, können wir jedenfalls nicht mit dem Mikroskop betrachten! Da müssen wir andere, innere und geistige Augen öffnen! Daß der Vorgang einer zeugenden Paarung und Menschwerdung ein Schöpfungsakt, vielleicht sogar das wunderbarste und erhabendste Ereignis menschlichen Lebens und Seins ist, dem sich alle physichen Funktionen gehorchend unterordnen, ja, daß die physische Welt direkt aus der geistigen entstand und lebt, sowie auch nur aus letzterer zuverlässig zu erfassen ist, können freilich jene, die aus geistlos simpler deduktiver Beobachtung natürlicher Vorgänge ihre pseudologischen Schlüsse ziehen, nicht erfassen.

Um dem heutigen Libertinismus/Modernismus den Weg zu bahnen, setzten die internationalen Financiers moderner „wissenschaftlicher“ Ergebnisse außerdem auch stets das ihnen unbegrenzt zur Verfügung stehende Geld ein, so daß der Glaube an die heutige Wissenschaft inzwischen zu einer sehr finsteren Angelegenheit wurde. – Ich räume aber durchaus ein, daß auch meine Lebens-Forschungsergebnisse fehlerhaft sein können. Ergebnisse von Alleingängern unterliegen stets einer gewissen Fehlerquote, können aber eben auch Entdeckungen aufweisen, die einzigartig und phänominal sind, weil eben ggf auf völlig neuen Wegen und mit völlig anderen Mitteln geforscht wurde. Jedenfalls: Meine Ergebnisse ergeben sich aus der  Beobachtung und Wahrnehmungen der inneren und äußeren Realitäten, wobei ich Wissen und Traditionen anderer Völker und Zeiten nicht geringer, sondern evtl höher schätze, weil die Menschen jener Zeit ggf noch weniger dekadiert und naturentartet waren. Bzgl der hier nur kurz dargestellten Erbgesetzlichkeiten kann ich in diesem Rahmen nicht mehr schreiben, möchte aber noch kurz darauf hinweisen, daß diese z.B. im Bereich der Tierzucht (etwa Rassepferde) bis heute als selbstverständlich gelten und von Niemandem bezweifelt werden!

Fazit: Love&peace, besser gesagt, zügellose Sexualität und Promiskuität haben den modernen Völkern keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Egoismus/Autismus, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation… bei modernen Frauen zumindest z.T. Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch  noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,… und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land… verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar lange abgelenkt und verdrängt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung samt Familienvernichtung bzw Nichtentwicklung sind leider nicht auszulöschen! Es gibt letztlich keinen neuzeitlichen Ersatz für ein echtes Leben als Frau eines Mannes und Mutter seiner Kinder! Alle anderen Funktionen und Tätigkeiten sind in jenem Falle weniger geeignet, Herz, Leib und Seele und damit auch ewiges Leben zu entwickeln und zu erhalten. Im Himmel gibt es übrigens keine Einzelpersonen und Singles, sondern ausschließlich Paare! – Was bedeutet, daß alle anderen Zustände letztenendes unhimmlisch oder zumindest noch nicht ausgereift und entwickelt sind!

 

Kritik/Einwand: Und was ist mit all den Frauen, die einfach schlechte, unfähige, untaugliche Männer haben!? Du siehst das völlig einseitig nur von männlicher Seite! Die Männer von Heute sind doch mindestens genauso dekadent! Eine Frau kann da nicht immer mitmachen und ihr Leben verschenken!

Antwort: Genau dieses Problem ist es, was oft einfach eine Gewissensentscheidung erfordert! Auf beiden Seiten! – Führt ein Mann  nicht den guten Weg, warum soll er nicht ebenso verlassen werden, wie eine Frau, die den guten Weg nicht mitgehen will?  Und gehen nicht tatsächlich fast alle Männer von Heute diesen guten Weg nicht? Doch würden, wenn sie diesen gingen, nicht die meisten Frauen gar nicht mitgehen?! –  Bei fast allen Paaren, die ich bisher auf diesen Wegen zurück zur Natur kennenlernen konnte, fiel auf, daß stets einer oder eine nicht mitmachte und damit das Paar am gemeinsamen Aufstieg in ungeahnte Höhen gehindert wurde!

Ich glaube deshalb, daß gerade wir, wenn wir das Ganze aus der heutigen Situation heraus betrachten, tatsächlich doch einiges mehr an Wahlfreiheit besitzen. Auch wenn die Erblehre zwingend vorschreibt, Ehen nicht zu brechen, müssen solche „Hälften“, die eindeutig nach unten tendieren und partout nicht nach oben wollen, über kurz oder lang verlassen werden. Denn sonst hängt die andere Hälfte selber mit drin! Es muß dabei nur klar erkannt werden, daß die Frau bei einem Bruch wesentlich mehr verliert! Es geht da nicht einmal nur um ihre erbliche Reinheit, sondern für viele Frauen bedeutet der Verlust ihres Mannes quasi den inneren Tod, ein Stehenbleiben, sich nicht mehr Verbessern. Denn mit den eigenen Fähigkeiten zur Selbsterziehung und Führung ist es in sehr vielen Fällen bei Frauen, die ihre Männer  bereits verlassen haben, wirklich nicht gut bestellt! – Wenn es heute noch so scheint, daß Frauen prinzipiell stark sind, ja, sogar die stärkeren, so ist das nur ein zeitbedingter Trug. Sie sind nur noch solange scheinbar stark, als dieses antichristlich–antinatürliche Zeitalter andauert. Stürzt es, dann heißt es wie im Lied „Dein Stärk verschwindt als wie der Wind!“

Ich kann nun hier auch nicht mehr tun, als diese Dinge bewußt machen und Männer wie Frauen anraten, sich, vor allem im reiferen Alter, nicht mehr zu trennen, sondern (wieder) zu vereinen und gemeinsam mit natürlichem Leben und Essen zu beginnen. Dann wird alles zwischen beiden entstandene Gift und damit Unwesen aufgelöst und das Verhältnis zuletzt gut werden! Jungen Frauen kann ich empfehlen, sich möglichst nicht zu früh zu binden und ihren Mann genauestens zu prüfen, bevor sie sich mit ihm einlassen!

Ob es möglich und sinnvoll ist, nun auch noch einen Katalog von Gründen zu erstellen, die Frauen „erlauben“, ihre Männer zu verlassen oder gar mehrere Männer zu haben, ist fraglich. Denn gut ist das nie! Besser ist stets die Erziehung hin zum Naturleben und Essen beider, durch die selbst das zerrüttetste Paar als solches über kurz oder lang konsolidiert werden kann! (Denn prinzipiell „paßt“ jede Frau zu jedem Mann bzw wird sie ja durch seinen erbgenetischen Einfluß zu ihm passend gemacht!) Trennungen von oft vorschnell und leichtsinnig angenommenen Männern sind am ehesten noch für junge Frauen möglich und kommen da ja auch am häufigsten vor. Daß heute so viele Fehlverbindungen unter jungen Menschen zustande kommen, liegt hauptsächlich am sogenannten Nachtleben der Jugend, an den vielen Parties und Festen, natürlich auch an der Entfremdung der Kinder vom Elternhaus mittels staatlicher Schulen, …auf/in denen meist  noch durch Alkohol und Drogen jegliche Unterscheidungsfähigkeit und Familienzugehörigkeit samt Elterneinfluß verloren gehen, Mann und Frau sich viel zu früh und unreif, und ohne sich überhaupt zu kennen verbinden. Nachtschwärmerei samt all den bekannten Umtrieben in den Städten und an den sogenannten Schulen ist jedoch ohnehin eine rein zivilisaTorische Angelegenheit, die sich mit dem Aufbau und Erhalt von autarken natürlichen Lebensformen niemals vereinbaren läßt.

 

P.I.System/Ökopraxis/ Praxiswissen für Notzeiten

Einleitung: Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, doch eben auch nicht so sein wie die meisten ZeitbürgerInnen, die sich einfach weigern, den sich offensichtlich anbahnenden endzeitlichen Krisen und Problemen ins Auge zu sehen und entsprechende Vorsorgen zu treffen. Auch im Sommer 2011, in dem die Einleitung von finalen Zusammenbrüchen der Konsum –Ziv m.E. eher schon als wahrscheinlich bezeichnet werden muß, sehe ich immer noch Leute auf ihren Geldsäcken sitzen, langfristige Ausbildungen planen, Zeit und Leben mit völlig unnützen und unproduktiven Dingen vergeuden und auf eine Art und Weise Leben, die als schlichtweg gegennatürlich und völlig abhängig von jenen Strukturen, die gerade infolge völliger Überlastung am Zusammenbrechen sind! Andere sind vielleicht noch eifrig dabei, ihr Geld in Gold anzulegen, einige Vorräte zu horten oder, je nach Vermögen, private Bunker zu bauen. Doch fast keiner dieser ZeitgenossInnen denkt ernsthaft daran, den eigenen Lebensstil drastisch und entschieden hin zum Natürlichen zu verändern und schleunigst damit zu beginnen, sich irgendwo auf dieser Welt ein echtes Selbstversorgersystem zu installieren! Auch Gold und Bunker wird man nicht essen können! Entscheidend sein werden bereits aufgebaute und funktionierende unabhängige landwirtschaftliche polikulturelle Vollversorgungs–Strukturen, betrieben von problemfrei, liebevoll und qualitativ wie quantitativ hochwertig arbeitenden friedlichen und gesunden Menschen! (Ein)geborene und gewachsene Strukturen zählen, Menschen, die ihr Land und Klima seit vielen Jahren kennen und bebauen. Wer bei einer Notzeit noch auswandern, fliehen will, weil er glaubt, woanders noch intakte Strukturen zu finden, die er dann parasitieren kann, wird schlecht ankommen. Auch all jene, die sich in jenen Zeiten plötzlich bei den Bauern und Selbstversorgern anbiedern wollen, obwohl sie sie vorher verlacht und verspottet haben!

Für jeden einzelnen Menschen entscheidend werden sein: Seine eigene Gesundheit und Fähigkeit, ökopraktisch zu arbeiten und naturrichtig zu leben. Sein eigener Zellzustand. Seine Reinheit und Freiheit von Vergiftung. Die Abwesenheit von Prothesen und vor allem Zahnplomben, sowie das Eingebettet sein in einen Kreis zuverlässiger Menschen, am besten aus der eigenen Familie. Solche Menschen müssen bereit und fähig sein, auch noch bei größter Not und Bedrängung zueinander zu halten und nicht aufzugeben. Jeglicher Egoist und Autist, Unehrliche, Feigling und Deserteur, Verräter und  Intrigant, Faulenzer, Parasit, Taugenichts, dagegen arbeitende,… Nehmermensch kann im Notfall die gesamte Familie und Gruppe zerstören! Man wird dann keinen einzigen Menschen mehr in einer Gemeinschaft dulden können, der nicht gut und gerne alle notwendigen Naturabeiten verrichtet! Der vom Sonnenaufgang bis zum Untergang gerne und froh seinen Anteil an Naturarbeit beiträgt, mit Herz und Verstand, all seiner Kraft dabei ist! Auch keinen mehr, der glaubt er sei der Größte, der Verdrängungsstrategien und Intrigen entwickelt, um an die „Führung“ zu gelangen und andere aus ihren Positionen zu verdrängen, oder der mit Frauen oder Töchtern des Hauses anbandelt und sie verführt, der abschweift und seine Zeit mit Geschwätz und Tratsch verbringt, der ein sogenanntes Nachtleben führen will und dann morgens nicht aufstehen kann, ja, der auch nur eine einzige unproduktive, unwichtige Tätigkeit beibehalten will! Jeder beibehaltene Lastmensch wird das Arbeitspensum der Restgruppe erhöhen und ihre Lebensqualität bzw ihre Überlebenschancen samt Nahrungsanteile senken. Mann wird sich auch keinerlei Feminismus und Frauenherrschaft mehr leisten und gefallen lassen können. All die heute noch ach so vornehmen und pingeligen Hygiene–Damen und –Herren mit ihren Strahler–Kunstgebissen und „sauberen“ Waschmaschinen–Weiß–Kleidern, die sich einstens bei uns z.B. über Hühnerkot auf den Wegen moquiert haben, werden dann ihre gerechte Strafe des Hungerns erleiden müssen.

  • Doch zur Sache: Gehen wir nun also einfach einmal davon aus, was passiert, wenn die sich anbahnenden Zusammenbrüche und Katastrophen gekommen sind, wir überleben konnten und denken wir jetzt ernsthaft an die Zeit danach: Es gibt dann ggf kein Benzin und auch keinen Strom mehr vom Netz. Die Läden sind dicht. Ganze Gegenden sind entvölkert. Man lebt plötzlich allein auf freier Flur und hat es dann mit folgenden Hauptgefahren zu tun, gegen die wir bereits heute planend vorsorgen können um später gewappnet zu sein, wenn sie kommen:
  • 1. Brandbekämpfung und Vorsorge

Erfolgreiche Brandbekäpfung steht und fällt mit der ausreichenden Brand –Vorsorge und Vorbereitung. Beim Ausbruch von Busch –,  Flächen – und Waldbränden entscheiden außerdem Schnelligkeit und geeignete Werkzeuge. Jede Sekunde zählt und ist wertvoll, da sich ein Feuer sehr rasch ausbreiten kann und dann immer schwerer löschbar wird. Somit muß die gesamte Ausstattung incl Fahrzeuge wie bei der professionellen Feuerwehr stets bereitliegen, so daß bei Alarm sofort jeder zur Stelle ist und aufspringen kann. Wer dann noch seine Schuhe suchen oder erst seinen Wassertank füllen muß, damit Löschwasser da ist, hat oft schon verloren. Nicht immer kann und muß jedoch mit Wasser gelöscht werden. Unwegsame Gelände und Zonen, in denen Fahrzeuge und Schläuche nicht hingelangen, oder auch flächenartig ankommende Steppenbrände können sehr erfolgreich auch mit Sand bzw Erde bekämpft werden. Hierzu sollten stets mindestens zwei Personen zusammenarbeiten. Die einen hacken lose Erde auf, die anderen werfen diese breitwürfig in die Feuer, die damit schnell erstickt werden. Die meisten Gartengeräte wie Hacken, Schaufeln und Spaten sind bei der Brandbekämpfung nützlich. Man kann mit Rechen und Schiebern brennbares oder sogar bereits brennendes Material u.U. einfach wegschieben. Oft sind auch Traktoren mit Pflügen hilfreich, wenn sie noch schnell vor Ankunft der Brände Schneisen pflügen können, um das Feuer dann an vorgesehener Stelle abfangen zu können. Hier in Portugal sieht man die Bevölkerung bei Feuern oft nur einfach mit grünen Ginsterwedeln in die Flammen schlagen. Andernorts benützt man vielleicht hierzu nasse Tücher.

Am sichersten vor Feuer lebt die Bevölkerung, wenn alle Kleinfarmen schon vorab ihre Gelände so präparieren, daß die Brände sich gar nicht mehr über weite Strecken hinweg ausbreiten können. Hierzu muß darauf geachtet werden daß kein dürres Material flächenartig verbreitet herumliegt oder steht, und daß auch ggf vorhandene Mauern stets frei von Dürrzeug sind, so daß Feuer nicht darüber gelangt. Immer wieder sollten völlig kahle Wege oder Schneisen freigehalten werden. Zu früheren Zeiten hier in Portugal gab es kein Feuerproblem, weil ja jeder noch genügend Esel, Maulesel und auch Hühner hatte, die dafür sorgten, daß die Quintas im Sommer nicht mehr brennen konnten. Heute sieht das leider ganz anders aus. Viele Grundstücke liegen schon jahrelang brach und sind verlassen, mit dürrem Buschwerk und Gras bestanden, über das sich ein Feuer sogar oft noch über die Farmhäuser selber hermachen kann, weil niemand mehr da war, um die unmittebare Umgebung des Hauses frei zu halten.

Mein Plan für neu zu erstellende P.I.Systemfarmen sieht vor, mittels eines Doppelzaunes einen Außenring–Bereich um das gesamte Farmgelände für Tiere zu gestalten, in dem je nach Bedarf nicht nur Weidetiere, sondern auch solche zum Schutz vor Eindringlingen gehalten werden können. Dieser Ringbereich kann und darf durchaus immer noch von nützlichen Großbäumen bestanden sein. Denn entscheidend ist der saubere Boden. Bestimmte brennbare Bäume (mit ölhaltigem Blattwerk)  sind dort jedoch nicht tauglich, weil jene das Feuer über die Kronen leiten würden. Also keine Eukalyptus oder Nadelbäume. Besonders gefährlich sind hier im Süden die Pinien, weil diese, sobald sie brennen, sehr stark knistern, explodieren und glimmende Funken sprühen, die der Wind dann sehr weit verschleppen kann. Gefährlich sind auch alte trockene Laub/Mulch und Torfschichten, vor allem, wenn diese zwischen Felsen und großen Steinplatten verlaufen, da sich die Brände nach dem Löschen darin oft tagelang unerkannt unterirdisch weitererhalten und weiterfressen können, bis sie wieder brennbares Material an der Oberfläche finden und das Feuer erneut ausbricht.

Wer immer mit solchen Feuern zu kämpfen hat, wird sich auch stets um die Brandursache  kümmern. Oft vermutet man Brandstiftung, weil sich niemand eine andere Möglichkeit vorstellen kann. – Doch Vorsicht mit vorschnellen Verdächtigungen und Unterstellungen! Es kommt vor, daß herumliegende Glasflaschen oder Scherben mittels Brennglaseffekt zünden! Wo eine Stromleitung durchläuft, muß diese immer zuerst verdächtigt werden. Stoßen irgendwo Leitungen an Astwerk? Oder besteht die Möglichkeit, daß Leitungen bei Wind zusammenschlagen und Funken sprühen?

Natürlich möchte ich zuguterletzt nicht unterlassen, auch darauf hinzweisen, bei Feuer die Feuerwehr zu alarmieren. Doch schrieb ich diese Darstellung eben hier auch im Hinblick auf Situationen und Zeiten, in denen eine solche nicht (mehr) vorhanden ist und daher wieder selbst organisiert werden muß.

 

2. Verteidigung

In Sachen „Verteidigung gegen Menschen“ möchte ich folgend nicht das beschreiben, woran man als erstes bei diesem Thema denkt. Ich werde also weder über Karate noch sonst eine Kampfsportart berichten, sondern möchte eher vor solchen Angreifern warnen, die  sich als FreundInnen, BesucherInnen, HelferInnen einschleichen und dann ein andersartiges, letztlich jedoch viel schlimmeres Zerstörungswerk anrichten können!  Ich meine hier all die Gesetz– und Gewissenlosen dieser Zeit, die, einmal eingelassen, Frau oder Tochter begehren, die Lebensinsel durch Schlamperei, Faulheit oder sonstige Schlechtarbeit schädigen, die parasitieren, also weit mehr nehmen als geben, die verleumden und verraten, hintergehen, intrigieren, nachträglich den Ruf des Hauses beschmutzen und schlechtmachen werden, weil sie infolge ihrer mangelnden Eignung über kurz oder lang abgewiesen werden müssen. Die allermeisten der ankommenden Konsumler befinden sich in einem Zustand, indem sie, meistens über Jahre hinweg, zustandshalber noch nicht anders können, als unsere Lebensinseln zu belasten und zu (zer–)stören. Somit ist es ratsam, von Anfang an die Verhältnisse klar zu legen, Grenzen zu setzen, Entschädigungs–/Schulgeld–Zahlungen zu vereinbaren, sich Kündigung vorzubehalten, auf Distanz zu bleiben. Ein jeder Lebensschüler muß sich seines Status und seiner Befugnisse bewußt sein, muß wissen, was er tun darf und was nicht. – Doch all das wird nicht ausreichen. Denn die jeweiligen persönlichen (Entgiftungs–)Krisen werden kommen und ihre Spuren hinterlassen. Wir leisten am Lebensschüler immer erhebliche Erziehungs– und Entwicklungsarbeit, die honoriert werden sollte.

Wer eine neue Lebensinsel aufbaut, kann versuchen, den Publikumsverkehr zu seiner P.I. zu begrenzen (zumindest mit den groß genug entwickelten Familiengemeinschaften), autark zu bleiben, oder/und sich lediglich auf den Verkehr mit weiteren ähnlichen Lebensgemeinschaften zu beschränken. Das Modell „Lebensschule“ mitsamt anderen P.I.System–Funktionen muß also durchaus nicht von allen weiteren Anwendern übernommen werden. Dennoch sollten auch in allzu großer Isolierung sowie im Verbleiben an ein und demselben Ort einige Schwierigeiten und Gefahren sowohl physisch–ernährungstechnischer als auch psychischer Art einkalkuliert werden. Weshalb ich Austausch zumindest zwischen einzelnen P.I.Systemfarmen anrate. Die Schlange, der Teufel ist außerdem nie so einfach aus dem Paradies auszugrenzen, kann und wird sich daher auch noch in die engsten Familienmitglieder einschleichen wollen, sobald auch nur die kleinste Tür geöffnet wird. Die Verteidigung gegen diesen heimlichen aber unheimlichen geistigen Eindringling gelingt m.E. am einfachsten über das von mir konzipierte Stufen–/Klassensystem, bei dem stets nur diejenigen LebensschülerInnen einer Systeminsel auf die nächste, naturnähere mitgenommen werden, die sich auf der vorigen bewährt haben, also trotz aller widrigen Umstände und auch der (menschlichen) „Schlange“ bzw VerführerIn nicht abgefallen sind.

Mit Waffen bzw kämpfend verteidigen wird man sich nach Ablauf und Überleben von (endzeitlichen) Katastrophen vermutlich hauptsächlich, oder sogar nur noch, gegen tierische Räuber und Mörder müssen. Insbesonders die heute noch lebenden unzähligen Hunde könnten in großen und gefährlichen Rudeln durch die Lande ziehen und zur großen Gefahr für alles, was da noch lebt werden. Nicht immer reichen dann Maßnahmen wie Fallen oder Gifte, sondern wird man sich und seine Tiere gut über Zäune und Festbauten sichern müssen. In Naturbereichen ist diese passive Form der Verteidigung meist gar nicht so einfach, denn diesbezüglich funktionierende Zaunsysteme müssen möglichst über zwei, besser sogar drei Meter hoch sein. Bei jeder künftig neu zu erstellenden P.I.System –SelbstversorgerAnlage auf dem Festland ist deshalb auf ringartig um die Länder angelegte hohe feuersichere Zaunsysteme zu achten. Am besten doppelte, so daß ein genügend großer Außenring mit großen Weidetieren zur Abweidung von brandgefährlichem Matierial sowie ggf mit eigenen Raubtieren gegen Eindringlinge besetzt werden kann. Können aus finanziellen oder anderen Gründen keine sicheren Zäune mit technischen Mitteln errichtet werden, muß große Sorgfalt auf die Anlage und Pflanzung geeigneter, auch lebendiger Schutzwälle verwendet werden. Dazu können z.B. Opuntien mit langen und vielen Stacheln eingesetzt werden, oder man beschafft sich spezielle Dorngewächse, mit denen  z.B. in Afrika durchaus sichere Umfriedungen geschaffen werden können. Intern erzieht man weniger agressiv-stachelige Zäune zwischen den Korridoren besser aus nutzbareren Arten mittels Stecklingen mit Quitten, Trauben, Brombeeren, Rosen,… und ergänzt/sichert nötigenfalls durch Reisig-, wo möglich auch Steinmauern.

Natürlich sollte man auch versuchen, sich allerlei Waffen verschiedener Stärke selber zu bauen, etwa Bögen aus Holz oder anderem elastischen Material, Spieße, Fangnetze oder auch Armbrusten, die aus jedem geraden Stück Holz, mit einer Rille versehen, in allen Größen und Stärken gebaut werden sollten. Es muß nicht alles professionell sein. Wer keine spezielle Bogensehne hat, der nehme z.B. Angelschnüre, oder sogar (Baß)Saiten von Instrumenten. Auch an die sogenannten „kleinen Diebe“ wie Mäuse und Spatzen bzw andere im Unmaß einfallende Vögel kann bereits gedacht werden. Allerlei Fallen, Fangkästen,…ein noch funktionierendes Luftgewehr mit Munition kann bereits Luxus.sein. Natürlich ist auch eine flinke, fangfähige Hauskatze sinnvoll. Mit herkömmlichen Angeln samt Haken ist ebenfalls einiges zu leisten. Man kann damit z.B. räubernde (Gift)Schlangen fangen, wenn man einen Köder am Haken auslegt. Um erst gar nicht auf solche Maßnahmen angewiesen zu sein, strebte ich seit jeher an, eine leerstehende küstennnahe Insel im Ozean zu besiedeln. Nach wie vor bin ich, sind wir bereit, die Besiedelung einer solchen zu beginnen, sobald sich die Wege dahin für uns öffnen.

 

3. NotzeitenErnährung von Menschen und Nutztieren

(Düngewirtschaft, Recycling, Hühnerfütterung,…)

Nun kommt es vor allem darauf an, daß alle Beteiligten einer Pflanze – Tier –Menschen –Gemeinschaft sich im richtigen Mengenverhältnis sowohl zueinander als auch zum vorhandenen Land befinden. Einseitiger oder übermäßiger Anbau bzw Haltung nur einer Frucht – oder Tierart muß nun dringendst vermieden werden! So z.B. können sich Hühner in geringer Population selbst in jedem Gemüsegarten (wenn dort nicht gerade frische Saatbeete sind) ernähren. Ist alles Land in voller Vielfalt bewachsen, befinden sich rundum genügend sogenannte Füll– oder Reisgmauern, Fruchthecken,… die das Land parzellieren, können die Tiere leicht in die gerade für sie passenden Gartenstücke eingelassen werden und sich selbständig ernähren. Sie laufen in solchen Gärten meist nur umher und fangen Insekten. Gescharrt und geschadet wird dann kaum, es sei denn, man läßt Gluckhennen mit Küken ein, die vermehrt scharren müssen, um die Kleinen zu ernähren. Die natürlich lebende und essende Menschen – wie Tiergemeinschaft sollte dann außerdem allen „Dünger“ der irgend anfällt, für die Hühner zugänglich machen. Auch und gerade die privaten Humusklos der einzelnen Menschen werden daher erst und nur dann mit Boden bedeckt, wenn man sieht, daß die Hühner den Kot nicht fressen. Sehr oft befindet sich darin nämlich noch genügend verdauliches Material! Den Hühnern ist somit möglichst freien Zugang zu allen von Menschen und Tieren begangenen und bewohnten Flächen zu gewähren, so daß sie ihre eigentliche Funktion der Resteverwertung und des Schutzes vor Insekten voll erfüllen können! Die Reste aller Mahlzeiten, der Käserei, Pressrückstände…, ja sogar das Spülwasser soll und muß prinzipiell den Tieren, die es wollen, verfügbar gemacht werden. Sehr wichtig ist auch das Sammeln von Gülle bzw Urin. Man stelle hierzu flächendeckend sowie unmittelbar neben den Humus –Hockklos immer wieder Behälter/Fässer zur Verfügung sowie Gefäße, um den Urin auch direkt beim Stuhlgang abfangen zu können. Was z.B. mit Nachttöpfen geschehen kann. Wir benützen dazu Kalebassen. Der Urin in den Fässern wird vor dem Ausbringen vergoren, wobei Gas anfällt, das ebenfalls genützt werden kann. Mit solchen Güllen kann nach der Vergärung selbst noch in großer Verdünnung mit dem Gießwasser sehr gut gedüngt werden. Es zählt zu den größten ökologischen Sünden der Neuzeit, all diese Abwässer in Kanälen abzuleiten und nicht wieder aufs Land zurück zu führen (und dieses stattdessen dann mit Kunstdünger und Giften zu „beglücken“). Solches kann beim heutigen Lebensstil des fleischessenden modernen Sucht- und Giftmenschen als gerechtfertigt, sogar nötig erscheinen, weil dessen „Fäkalien“ ja oft schon fast als Sondermüll zu gelten haben. Bei rein ökologischer Lebensweise ohne Chemie, Kosmetika, Medikamente,…und fleischfreier natürlicher Ernährung besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit mehr, irgendwelche Abwässer und Abfälle, erst recht weder Kot noch Urin wegzuleiten, sondern ist alles wohlgeordnet zu recyclen! Nur dann und damit kann und wird ein Grundstück zum reichen Erblühen und Fruchten gebracht werden! – Ohne Kunstdünger und Spritzmittel!

Doch noch zu den Tieren: Wir werden vielleicht eines Tages, aus welchen Gründen sei dahingestellt, nicht mehr über genügend Getreide zur Tierfütterung verfügen. Getreideanbau ist ohne Maschinen eine sehr aufwendige Angelegenheit. Wir müssen dann versuchen, uns und unser Vieh vorwiegend mit Pflanzen bzw Gemüse zu ernähren. Hierzu eignen sich vor allem solche, die sehr große Erträge ergeben. Also z.B. Kartoffeln, Rüben, Kürbisse und Zuchini. Gleich ein Beispiel zur Zubereitung: Wir raffeln mit einer Messerschmitt –Drehraffel Zuchini und reichern diese, wenn noch vorhanden, mit etwas frisch gemahlenem Getreide an, oder/und mit alten Eiern, altem Käse oder irgendeiner anderen verfügbaren Proteinquelle. Auch einiges Grünzeug gehört ins Fressen, falls die Tiere ansonsten auf dem Land nichts mehr finden oder eingesperrt leben. Mit einer solchen Zusatzfütterung werden unsere Hühner dann sogar bessere Eier legen, als wenn wir sie einseitig mit Getreide füttern!

  • 4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau

Bereits in den 90ern habe ich hierfür zwei Entwürfe (P.I.System/Nahrung&Leben) gefertig, den einer „2 Hektar –Autarkfarm“ und einen weiteren für Grundstücke ab 100ha.

P.I.SystemGroßfarm/ Entwurf aus „Nahrung&Leben“ Bd2, 1998. (Seitenlänge 1000m)

 

Die Großfarm hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,…) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,… zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.

Die Kleinfarm: (s.Titelbild. Diese Zeichnung zeigt eine ältere Skizze, entspricht also nicht dem neuesten Stand unserer ökopraktischen Entwicklung) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf  einem 2Ha–Grundstück 100x200m.  Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,…oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses)  jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.

Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.

Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!

 

Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten

„Sweet child in time, you’ll see the line, the line thats drawn between, the good and the bad!” (Deep Purple) http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8

Die Lebenden und die (lebenden)Toten

Iß lebendige Nahrung und befolge Gottes Naturgesetz, und Du wirst leben. Iß tote, denaturierte Nahrung und lebe widernatürlich, und Du wirst sterben! – Eigentlich ist nichts klarer und logischer als diese Aussagen! Niemand hat dem Menschen je erlaubt, seine Nahrung vor dem Genuß zu zerstören! Es gibt in der gesamten Natur kein Wesen, das solches tut. Kochen, Braten, Backen u.v.a.m. gibt es da nicht. Und dennoch „lebt“ die Erden –Menschheit scheinbar nun schon sehr lange, vermutlich sogar schon seit dem Ausschluß aus dem Paradiesgarten, gegen dieses Gottes– und Naturgesetz! Doch „lebt“ sie wirklich? Befindet sie sich seither, je länger je mehr, nicht auf  nimmer endenden Irr – und Abwegen?  Ist dieses „Leben“ nicht längst zum/r immer größer werdenden Drangsal und Pein geworden?

Zu allen Zeiten gab es Menschen, die versuchten, dem Tod, und damit dem Bösen und Falschen zu entkommen, die erkannten, daß Falschheit und Lüge, ja, selbst die kleinste Abweichung von der wahren Lebensordnung auf lange Sicht zu Abfall und Untergang führen. Diese Wahrheitssucher strebten auch stets danach, sich mit der Quelle aller Wahrheit und Weisheit zu verbinden, indem sie Gott zu erkennen versuchten. Doch mit wachsendem Abfall von der Natur– und Gottesordnung gelang dies immer schwerer und ungenügender! Während für Adam der Schöpfergott noch täglich sichtbar, greifbar nahe war, umnebelte sich das, was sich später als Religion (Religio = Gottesverbindung) manifestierte im Verlauf des sich suchtartig verstärkenden und vermehrenden Abfalls der Menschheit immer weiter, bis hin zum heutigen völligen Unverständnis und Unvermögen aller wahren Gottesverbindung samt entsprechender Natur–Lebensordnung.

Anstelle menschlicher Gottes–Verbindung jedoch trat eine andere, nämlich die zu jenen bereits verstorbenen Menschen im Jenseits, deren Zustand während ihres Lebens auf Erden und dann auch nachtodlich nicht mehr zum Guten und Wahren hin zu verbessern war, und deren Gesellschaft man seither als Totenreich, Hades, Hölle, sie selbst als Teufel (Bosheit) und Satane (Falschheit) bezeichnet. Ich habe an vielen Stellen bereits gezeigt und bewiesen, daß deren Einwirkungsmöglichkeit auf diesseitig lebende Menschen zunimmt, je weiter sich letztere von natürlichem Leben und Essen entfernt haben. – Je mehr Müll sich also jemand einverleibt, je widernatürlicher er/sie lebt, desto mehr solcher „Vögel“ aus immer tieferen Höllenbereichen können sich einnisten, und desto kränker, abartiger und verkehrter funktionieren infolgedessen Körper und Psyche. Wobei man eigentlich stets von Be – oder Umsessenheit sprechen kann und muß, auch wenn bei weitem nicht alle dieser „Besessenheiten“ heute als solche auffallen, sondern oft sogar als Normalität oder gar Norm gelten. Wer sich mit den verschiedenen Bereichen der Höllen (bei Dante, Swedenborg, Wickland, z.T. Lorber) beschäftigt, wird auch feststellen, daß da bei weitem nicht nur irgendwelche schwarze oder rote Bösewichte mit Hörnern hausen, sondern eine enorme Pluralität aller verschiedensten nachtodlichen Menschen–Gesellschaften existiert, die je auf Erden lebten und von denen viele, würde man dahin versetzt, gar nicht so leicht als Höllen erkennbar sind. Sogenannte Scheinhimmel existieren z.B. dort sogar in Form von Klöstern!

Um es kurz zu machen: Es ist heute oft alles andere als leicht, die Geister zu unterscheiden. Da zudem jeder konsumweltgeprägte Zeitbürger noch selber bestimmte „blinde Punkte“ oder „wunde Stellen“ in seiner Psyche sowie auch im Körper aufweist, wird die Gefahr, sich lediglich mit irgendwelchen „ähnlich Irrenden“ zu verbinden, anstatt wirklich nach oben, gen Himmel zu streben, aus dem Dämoneneinfluß heraus zu treten und dabei endlich Falsches und Böses aller Art abzuschütteln wie eine lästige Plage, sehr groß. Denn eigentlich ist doch nichts erstrebenswerter, als endlich allen Lug und Trug zu beseitigen! Danach kann man/frau erst wirklich leben und lieben! Vorher dreht man/frau sich im Kreise und läuft sich tot, quält sich und andere, verschwendet Kraft und Leben, verpaßt jeden echten Lernfortschritt, und stirbt zuletzt als Matritze und Kopie der zeitlebens innewohnenden dämonischen Parasiten!!!

Ich möchte deshalb meinen LeserInnen sowohl zur Selbsterkenntnis und –Besserung, als auch zur erfolgreicheren Unterscheidung ihrer Mitmenschen einige Unterscheidungskriterien zwischen Gut und Böse in die Hand geben:

Als einleitende Denkanregung und Vergleichsmaßstab zuerst eine tabellarische Auflistung menschlicher Negativ– und Positiv–Eigenschaften, die einstens Äbtissin Hildegard von Bingen zusammenstellte:

  1. Amor saeculi (Weltliebe)  oooo  Amor caelestis (heilige, himmlische Liebe)
  2. Petulantia (Ausgelassenheit)  oooo  Disciplina (Zucht, Ordnung)
  3. Joculatria (Gaukelei)  oooo  Verecundia (Beschämung, Schamhaftigkeit)
  4. Obduratio (Unbarmherzigkeit)  oooo  Misericordia (Barmherzigkeit)
  5. Ignavia (Feigheit, Resignation)  oooo  Divina victoria (göttliche Sieghaftigkeit)
  6. Ira (Zorn, Kriminalität) oooo  Patentia (Geduld)
  7. Inepta laetitia (unangebrachte Lustigkeit) oooo  Gemitus ad Deum (Seufzen zu

Gott)

  1. Ingluvies ventri (Schlemmerei)  oooo  Abstinentia (Enthaltsamkeit, Abstinenz)
  2. Acerbitas (Verbitterung)  oooo  Vera Largitas (Freigiebigkeit, Hochherzigkeit)
  3. Impietas (Ehrfurchtslosigkeit, Gottlosigkeit)  oooo  Pietas (Frömmigkeit, Pietät)
  4. Fallacitas (Lüge, Betrug)  oooo  Veritas (Wahrheit)
  5. Contentio (Streitsucht)  oooo  Pax (Friede, Zufriedenheit)
  6. Infelicitas (Unglückseligkeit)  oooo  Beatitudo (Glückseligkeit)
  7. Immoderatio (Maßlosigkeit, Anarchie)  oooo  Discretio (das rechte Maß)
  8. Perditio animarum (Atheismus)  oooo  Salvatio animarum (Seelenheil)
  9. Superbia (Hochmut, Egozentrik)  oooo  Humilitas (Demut, Bescheidenheit)
  10. Invidia (Neid)  oooo  Charitas (Nächstenliebe)
  11. Inanis gloria (Ruhmsucht, Stolz)  oooo  Timor Domini (Gottesfurcht)
  12. Inobedentia (Ungehorsam)  oooo  Obedentia (Gehorsam)
  13. Infidelitas (Unglaube)  oooo  Fides (Glaube)
  14. Desperatio (Verzweiflung)  oooo  Spes (Hoffnung)
  15. Luxuria (Wollust, Unzucht)  oooo  Castitas (Reinheit, Keuschheit)
  16. Injustitia (Ungerechtigkeit)  oooo  Justitia (Gerechtigkeit)
  17. Torpor (Bequemlichkeit)  oooo  Fortitudo (Tapferkeit, Stärke)
  18. Oblivio (Gottvergessenheit)  oooo  Sanctitas (Heiligkeit)
  19. Inconstantia (Unbeständigkeit)  oooo  Constantia (Beständigkeit, Beharrlichkeit)
  20. Cura terrenorum (Sorge für das Irdische)  oooo  Caeleste desiderium (Sehnsucht

nach Himmlischem)

  1. Obstinatio (Hartherzigkeit)  oooo  Compunctio cordis (Reue des Herzens)
  2. Cupiditas (Habsucht)  oooo  Contemptus mundi (Weltverachtung)
  3. Discordia (Zwietracht)  oooo  Concordia (Eintracht)
  4. Scurrilitas (Neugier)  oooo  Reverentia (Ehrfurcht)
  5. Vagatio (Umherschweifen, Umherirren)  oooo  Stabilitas (Beständigkeit)
  6. Maleficium (Magie, Zauberei, Straftat)  oooo  Cultus Dei (Gottesdienst,

Gottesverehrung)

  1. Avaritia (Geiz, Besitzgier)  oooo  Sufficientia (Genügsamkeit, wahre

Zufriedenheit)

  1. Tristitia saeculi (Weltschmerz)  oooo  Coeleste gaudium (Himlische Freude)

Bei etlichen Gegenüberstellungen erscheint mir zwar eher die goldene Mitte am ratsamsten, doch enthält diese aus der damaligen Situation eines Nonnenklosters entstande Auflistung von nach oben bzw unten führenden Eigenschaften interessanterweise auch Negativismen, die heute niemand mehr als solche zu erkennen vermag, und für die besonders auch Frauen anfällig sind. So z.B. sah man damals im Umherschweifen und Vagabundieren, im Tun unsinniger und unnützer Dinge, in der sogenannten Tagedieberei verhängnisvolle Vergehen. Hildegard betrachtete sogar Eigenschaften wie unangebrachtes Lachen oder Ausgelassenheit als Krankheit und bot dagegen ihre Heilmittel an, die wir als solche freilich nicht durchweg befürworten können, weil da in vielen Fällen gekocht, erhitzt wird. Ähnlich verhält es sich mit Produkten ayurvedischer Ärzte, die aus Edelsteinasche teuerste „Wundermittel“ herstellen.

Hildegard–Medizin, Edelsteine: Die gesamte sogenannte „Hildegard–Medizin“ erkennt und behandelt ein enormes Arsenal an Krankheiten, die freilich wiederum gerade und nur deshalb entstehen, weil eben gegen die Naturordnung gelebt und gegessen wird! Dennoch wurde damals noch eine Hauptursache aller Krankheiten, nämlich Besessenheit und damit immer verbunden auch Abwendung von Gott richtig erkannt und beim Namen genannt. Von allen Anwendungen solcher Hildegard–Mittel, die denaturierte Substanzen enthalten bzw den Genuß von Gekochtem und Tierfleisch empfehlen, muß jedoch dringendst abgeraten werden, da jene ebensolche oder andere Besessenheiten erst hervorrufen, anstatt sie zu beseitigen. Nützlich erscheinen allenfalls Therapien mit Edelsteinen, sofern diese nicht zu Asche verbrannt und dann eingenommen werden sollen. Auch chinesische und indische Heilkünstler sehen in den diversen Edelsteinen vorzügliche Heilmittel. Warum? – Jeder edle Stein, insbesondere die Kristalle empfangen eine enorme Lichtfülle und verwandeln dieses Licht infolge ihrer inneren Zusammensetzung in echte, lebendige Farbstrahlung, sobald sie dem Tageslicht ausgesetzt werden. Jene Farbstrahlung vermag, an der richtigen Körperstelle eingesetzt bzw mittels betreffendem Stein aufgelegt, ein dort eventuell fehlendes Quantum an körpereigener Strahlung zu ersetzen und dabei Besserung, Kräftigung, Linderung von Schwäche und Krankheit zu bewirken

Die Aura eines gesunden Menschen erstrahlt in verschiedenen lebendigen Farben, die, je nach vorhandenem Kraft– und Energiepotential mehr oder weniger stark erscheinen. Unsere aurische Farb–Strahlkraft erhalten wir normalerweise über die Aufnahme lebendiger Nahrung aller Art. Alle Pflanzen und Früchte dieser Erde sind in der Lage, Sonnenlicht bzw kosmische Strahlung, oder anders genannt, den heiligen Geist des Schöpfergottes unverfälscht in sich aufzunehmen und auf ihre Weise farblich und geschmacklich naturecht heranzubilden, so daß unsere Naturnahrung nach dem Genuß dann auch diese oder jene Farbe unserer Aura und damit verbunden einzelne Organe oder, wie man in China oder Inden sagt, „Chakren“/Energiezentren zu beleben vernag. So z.B. wirkt Grün aufbauend für unser Herzchakra, und können wir Herzmenschen ja auch an uns selber feststellen, daß wir uns im Grünen, unter vielen Pflanzen, im Wald,… wohl und geborgen fühlen.

Bei jenen Menschen jedoch, die ihre Nahrung durch Hitze töten und damit unmittelbar deren lebendige Farbstrahlung vernichten, bildet sich eine andersartige, farblose, graue, lebensschwache, kranke Aura. Dort entstehen für den Aurasichtigen erkennbar Zusammenballungen, Verhärtungen, graue und schwarze Nebel und Schatten, Blitze,… als sichtbare Erkennungsmerkmale eines innerlich kranken, depressiven, aggressiven,…unguten Zustandes. Da die meisten Tiere quasi nur diese Aura, dieses Energiefeld eines Menschen erkennen und beachten, ist es nicht verwunderlich, daß z.B. sensible Katzen, aber auch Hühner und erst recht alle Wildtiere vor solchen Menschen sofort flüchten. Andere Tierarten wie Insekten geraten bei ihrem Anblick in Rage und beginnen sie in ihre kranken bzw bösen Stellen zu stechen. – Wir können also auch Tiere zur Unterscheidung der Geister heranziehen, doch sollten dies natürliche lebende und essende sein! – Tiere, die selber widernatürlich ernährt und gehalten werden, verhalten sich ggf sogar exakt umgekehrt. Dh daß dekadente, kranke Tiere dann vor guten Menschen mit einer starken, farbstrahlenden Aura flüchten, weil selbst in diesen fehlernährten Konsumwelt–Tieren noch Totengeister leben, die potentiellen Heilern/Exorzisten lieber aus dem Weg gehen. Totengeister können sich also auch in Tieren „inkarnieren“! (Was die indischen Lehrer ja längst wissen.) Auch die Bibel erwähnt Dämonen, die aus Menschen ausfahrend z.B. Schweine oder andere Haustiere des Menschen befallen. Eine Umgebung mit Tieren kann allein bereits deshalb als heilungsfördernd betrachtet werden, weil letztere in der Lage sind, dem Menschen Besessenheit und damit Krankheit, Leid, psychisches Elend… abzunehmen, abzuleiten.

Doch weiter zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Gut und Böse: Sie werden beobachten können, daß dämonisierte, dh widernatürlich lebende und essende Menschen weder natürliche Nahrung noch die Natur selber lieben. Denn solche Dinge passen nicht ins graue und schwarze oder auch zornrote Spektrum ihrer dämonischen Aura, sondern würden diese verändern, heilen und dabei den parasitierenden Totengeistern ihren gewünschten Lebensraum entziehen. Oft haben jene deshalb auch Angst vor allem Natürlichen, weil sie ahnen, daß in der Natur etwas Reinigendes bzw ihren sündig–naturwidrigen Zustand Angreifendes (wie Milch, Bakterien, Insekten, Parasiten, Schlangen,…)  auf sie lauern könnte. Manche ekeln sich sogar vor der Natur oder fühlen sich darüber erhaben. Solche weigern sich z.B., auf die Erde zu sitzen, wollen auch nicht im Garten arbeiten, sind meistens nicht in der Lage und willens, jegliche Tätigkeit mit lebendigen Dingen zu leisten, (weil hierzu Liebe zur Natur und zum Leben nötig wäre, die sie nicht haben/wollen) sondern stürzen und klammern sich stets auf/an ggf noch vorhandene Beschäftigungen mit widernatürlichen bzw toten Materialien, beginnen i.d.R. also zu putzen, wenden wo möglich dabei giftige Waschmittel an, benützen Kosmetika, Zahnpasten… versuchen alles, um ihren/einen möglichst naturfernen Zustand zu erreichen oder zu erhalten. Auch solche Arbeit verrichten sie jedoch ohne Liebe, denn sie „opfern“ sich dabei in „Schmerzen“ auf und belasten mit ihrer Klage den Auftraggeber oder Verursacher der Arbeit, damit dieser ihre Tat möglichst hoch zu bewerten hat. Die meisten ZeitbürgerInnen dieser Art verrichten selbst die unsinnigsten Tätigkeiten gegen das Gottesgesetz um des Geldes willen, prostituieren sich jedoch gerne und ruinieren dabei auch ihre Gesundheit,… Hauptsache, sie müssen nicht Gottes Naturwege gehen!

Jene würden unsere Paradiesinseln schnell zerstören, wenn wir sie gewähren ließen, denn sie sind nicht in der Lage, wirklich zu geben, jemandem (aus/in Liebe) zu dienen, werden also weder Mensch noch Tier noch Pflanze treu umsorgen, hegen und pflegen, sondern darauf aus sein, etwa Machtpositionen zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erlangen, Dienste in Anspruch zu nehmen, Ansprüche zu stellen…. Ihre Beschäftigungen werden möglichst unproduktive und von wesentlichen Tätigkeiten ablenkende Sinnlosigkeiten sein. So z.B. kann und wird vielleicht allerlei Zierrat und Schmuck (jedoch auf niemals vollnatürlicher Basis!) hergestellt, solides Handwerk, bei dem Nützliches produziert würde, (z.B. Schustern, Weben, Korbflechten,…) wird unterlassen. Die von Totengeistern befallenen Menschen vermeiden auch peinlichst alle ernsteren und tiefergehenden Gespräche, in denen die Gefahr bestünde, daß Licht auf ihre Seelenschatten fiele. Stattdessen zählen Tratsch, Ablenkung, Berieselung, Fernsehen, Ausgehen, Faulenzen, „Urlaub machen“, irgendwohin Reisen und herumzigeunern. Hauptsache, man/frau schafft nicht wirklichen Nutzen und erfüllt nicht gehorsam und treu seine Aufgaben in Gemeinschaft und Familie. Sollen solche Menschen doch einmal Nützliches tun, also etwa Naturarbeit in den Gärten leisten, fällt das ihnen unsagbar schwer, empfinden sie es als Drecks– und Sklavenarbeit und werden diese Arbeitsgeizigen ggf  später dem Auftraggeber noch lange Vorhaltungen machen, welch großes „Opfer“ er damals von ihnen verlangt hat.

Um diese ihre eigentlich antisoziale Lebenseinstellung zu erhalten, wenden sie verschiedene Psychotaktiken an wie Unzufriedenheit, fortlaufende Kritik, Streit, agressives Angreifen, Denunziation, Beleidigung, Herabwürdigung, Hintergehen, Verstellung, Unehrlichkeit, Unoffenheit, Lüge, Unglauben,… fühlen sich „eingesperrt“, verschließen und isolieren sie sich, oder versuchen sie, Gleichgesinnte auf ihre Seite zu ziehen und zu intrigieren. Da solche Menschen von sich aus nicht guten Willens sind, wird man sie ohne ernsthafte Verbesserungs/Erziehungsmaßnahmen auf den Lebensfarmen nicht erhalten können und meistens erhebliche Energie in ihre Erziehung und Bändigung stecken müssen, damit die durch sie laufend entstehenden Behinderungen aller positiven Aktivitäten in Grenzen bleiben. Läßt man ihnen freien Lauf, entfernen sie sich jedoch meistens von alleine. Sie haben aufgrund ihrer Egozentrik eine Tendenz zum Singledasein. Wenn sie jedoch in Familien oder Gruppen leben, wollen sie darin herrschen. Wir kennen heute unzählige Fälle, in denen Frauen gegen ihre Männer kämpfen und sie entweder „unter den Pantoffel“ bekommen, oder sich aber von ihnen trennen.

Höllische Besessenheitsgeister sind in keinem Falle fähig zur Einsicht, geben nie nach, sind weder lern– noch besserungswillig, und treiben ihr Opfer lieber in den Selbstmord, als es gen Himmel tendieren zu lassen. Dennoch hat die göttliche Vorsehung Mittel, alle Dämonen in ihre Schranken zu weisen, wenn dies der von ihnen befallene Mensch nur aufrichtig will. Auch all die be– oder umsessenen Menschen dieser Zeit haben jederzeit die Chance, sich zum Guten und Wahren vom Herrn zu wenden. Dieser unser Weg über natürliches Leben und Essen ist der dabei denkbar geeignetste! Zur Verbesserung der eigenen Aura und zum Schutz vor dämonischer Einwirkung wirken neben natürlichem Leben und Essen sowie Naturarbeit auch Gesang und Musik (selber machen), die Beschäftigung mit guter Literatur, sinnvolles und nützliches Arbeiten im Dienste des Nächsten, liebevolle Beschäftigung mit dem Partner, Erfüllung seiner Pflichten und Aufgaben als Mann oder Frau sowie Vater oder Mutter, die Einhaltung einer sinnvollen natürlichen Lebensordnung… Wer sich angeschlagen und schwach fühlt, kann auch mit besonders heilkräftigen Natursäften, bestens zubereiteten Speisen, besonderen Kräutern, Heilbädern, Edelsteinen und liebevollen Behandlungen… unterstützt und wieder aufgerichtet werden, und sollte im Übrigen auch darauf achten, die natürlichen Schlafzyklen einzuhalten und sich tagnächtlich im Freien aufzuhalten.

 

Okopraxis: Sommer auf unserer Lebensinsel

Normalerweise ist es hier im Juli/August manchmal sehr heiß und trocken. Doch in diesem Jahr scheint sich die Hitze zu mäßigen. Schon Ende Juli gibt es wieder Feigen! Auch die Brombeeren tragen reichlich und schmecken vorzüglich. Wir haben Mühe, ihr starkes Wachstum zu bändigen und schneiden laufend die langen Treibranken für die Ziegen, und auch, damit die Beeren dicker werden. Überraschenderweise sind diesjahr auch schon die blauen Kaktusfeigen reif und schmecken köstlicher denn je zu dieser Zeit. Es scheint fast, als würde sich das Jahr beeilen und bald beenden wollen! – Die allgemein hier zu beobachtenden Verbesserungen in der Fruchtqualität sind aber sicherlich auch Folgen unseres paradiesischen Gartensystems. Unser „Fruchtwald“ erzeugt überall Schatten, Kühle und dabei auch mehr Feuchtigkeit und besseres Wachstum. Schon wenig ergänzende Feuchtigkeit mittels Sprenkler genügt nun, um selbst im Hitzesommer noch gutes Blatt–Wachstum zu erzeugen. Manche Fruchtarten haben sich in diesem Jahr so sehr verändert, daß wir sie kaum wiedererkennen. So liefert nun eine Pflaumenart, die früher stets hart blieb, weiche und süße Früchte!

Man findet überall auf der Farm reichlich Früchte und Beeren. D produziert seine Spezialsäfte aus den besten Früchten, die unglaublich gut schmecken und kräftigen. Insbesonders der intensiv violett–blaue Saft der Kaktusfeigen sprüht vor Lebens– und Farbkraft. Man glaubt pure Blutnahrung zu trinken. Ich „stehe“ in diesem Jahr auf der italienischen Küche nachempfundene Lebensgerichte mit Eigelb, Reibkäse, Weizenmehl, (zu Nudeln verarbeitet), Frischmais,  Knoblauch, Frischkräutern, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Zuchini. Dazu Portulak– oder Salatgrün. – Diese etwas aufwendigen jedoch äußerst schmackhaften Gerichte bereite ich mit unserem Messerschmitt–Hand–Drehraffelsystem, ergänzt durch eine manuell betriebene einfache Nudelmaschine und einigen Handreiben dennoch schnell und leicht. Das derzeitige Essen bringt Wohlleben und Kraft im Überfluss. Oft denke ich daß es sehr schade ist, dieses Leben nicht mit weit mehr Menschen und vor allem auch einer lieben Frau teilen zu können, die man hier zum Aufblühen bringen könnte! Doch was nützten jene Frauen, die letztendlich gar nicht wirklich Naturfrau sein bzw werden und mitarbeiten wollten? Jedenfalls: Da nun niemand mehr da ist, der anstelle von Mitarbeit Ärger und Sorgen produziert, können wir die Lebensfarm erst richtig in den Griff nehmen und aufbauen. Sie kann und soll noch wesentlich besser werden und ihre Produktion an köstlichsten Früchten und Gemüsen noch vervielfachen! Wissen und Pläne haben wir längst im Kopf! Es fehlte stets nur an den willigen und guten MitarbeiterInnen.

Es ist jetzt eine besondere Freude, die Kinder anzusehen: Das blühende Leben selber! Man sieht sie überall ernten und essen. Sie holen sich die köstlichsten Früchte und verschmausen sie mit Genuß. Oft genießen sie sie in frischer Ziegenmilch. Wie immer gibt es täglich viel zu erleben, zu sehen, zu erforschen. Das aufregendste Erlebnis in diesem Monat war wohl unser Fang einer großen Schlange. Fast täglich gab es zu dieser Zeit Schlangenangriffe auf junge Hühnerküken. Zwar waren die Kinder meistens schnell und jagten der Schlange das Küken ab, doch es überlebte den Biß dieser giftigen Eidechsennatter meistens nicht. Die Eidechsennatter ist eine sogenannte Trugnatter, dh eigentlich eine Viper, hat aber eher Aussehen und Kopfform einer Natter. Die Giftzähne befinden sich versteckt ganz hinten im Rachen, so daß sie ihre Beute bereits sehr weit im Rachen haben muß, damit ihr Gift wirksam wird. (Weshalb sie für Menschen nicht gefährlich ist) Als ich eines Tages wieder ein totes Küken daliegen sah, beschloss ich, diese dreiste Schlange zu erlegen. Auch wegen unserer Gäste, die sich vor ihr ängstigen können. Ich holte eine Angel und versah sie mit starker Schnur und Haken, an dem ich das eben getötete Küken befestigte, um es dann an gleicher Stelle wieder auszulegen. Wir wußten, daß die Schlange später wieder kommen würde um sich das Küken zu holen. Als ehemaliger leidenschaftlicher Angler habe ich es im Gefühl, wenn etwas angebissen hat, und so eilte ich dann etwa eine halbe Stunde später instinktiv wieder zur Angel um nachzusehen. – Das Küken war weg. Die Schnur lief unter einen Holzstapel. Nun rief ich die Söhne und älteren Kinder, die sich mit Hacken und Spaten bewaffneten, um die Schlange zu erlegen. – Ich holte die Schnur so weit es ging ein. Doch die Schlange hatte sehr viel Kraft und widerstand selbst starkem Zug. Man spürte jedoch, daß sie immer wieder ein wenig nachgab. Und so zog ich sie Zentimeter um Zentimeter immer näher an den Rand des Stapels. Schon sah man den Kopf. –Uns stockte der Atem! – Mit einem Ruck hatte ich sie raus. Die große Schlange ringelte sich nun wie ein Wurm um den Haken, so daß man kaum ihren Kopf treffen konnte. Doch Sohn E. fixierte sie alsbald mit dem Spaten am Boden, so daß sie festsaß und gut getroffen und erlegt werden konnte. Als wir die fast 150 Zentimeter lange Trugnatter schließlich ausgestreckt daliegen hatten, meinte eine meiner Töchter, ihr sei’s grad schlecht vor Aufregung.

Ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich dieses Erlebnis überhaupt niederschreiben sollte. Denn danach würden sich ja wie immer wieder einige darüber aufregen, aus „Tierschutzgründen“ oder auch aus Sorge über die vermeintliche Gefahr, die ich unsere Jugendlichen hier erleben lasse. Deshalb dazu einige Erklärungen: Es gibt inzwischen hier nicht nur „Tierschutzprogramme“ für alle erdenklichen Raubtiere, sondern die „Tierschützer“ setzen mancherorts sogar regelrecht gefährliche und allgemein schädliche Tiere wie Wölfe und Giftschlangen aus, um diese „ausgestorbenen Arten“ wieder einzubürgen! Über so etwa kann sich jeder vernünftig denkende Praktiker und Landbauer nur an den Kopf fassen! So etwas können  nur naturfremde Städter aushecken und ich denke, daß sich diese Torheiten eines völlig verkehrten Natur – und Umweltschutzes auch eines Tages an jenen rächen werden!

Anm.: Da wir inzwischen den August überstanden haben, vermute ich die zu erwartenden Zusammenbrüche des alten Systems erst  ab Sommer 2012. Letztendlich kann ich dem „Frieden“ erst halbwegs trauen, wenn wir 2014 erreicht haben und dann auch nicht mehr unentrinnbar zwangsverwaltet werden.

Niemand hat etwas dagegen, wenn z.B einige hiesige prächtige Adler geschützt bleiben. Doch was sollen wir mit Wölfen, Luchsen und Hornvipern??? Da ist doch jeder froh, wenn die weg sind! – Auch von den bereits anwesenden Füchsen, Mardern, Ginsterkatzen, Mungos, Wildkatzen, wildernden Hunden, Wildschweinen,… ist niemand begeistert. Diese Tiere braucht man nicht schützen, weil sie sich ohnehin wie Unkraut vermehren, sobald man sie nicht mehr bekämpft!  –. Leider kommen jene Pseudo –Tierschützer aus den Städten nicht nur nicht auf die weit sinnvollere Idee, seltene oder ausgestorbene Nutztierrassen (auch Nutzpflanzenarten) wieder einzubürgern und deren Halter dabei zu unterstützen, sondern sie behindern immer noch jeden auf dem Lande lebenden Tierhalter nach Kräften mittels zahllosen kriminellen, die menschlichen Grundrechte beschneidenden (EU)Falschgesetzen zusätzlich! Wir Bauern, Gärtner und Hirten müßten also heute nicht nur zusehen, wie uns Spatzen, Amseln & co unsere Gärten plündern und Raubtiere unsere Herden reissen, sondern dürften wahrscheinlich nicht einmal die Giftschlangen erlegen, die sich bei uns breit machen!

Vielleicht noch kurz zu den Gefahren, die im Falle dieser angehakten Trugnatter m.E. durchaus kalkulierbar waren. Denn unsere Naturkinder verhalten sich in Naturbereichen sehr gewandt und geistesgegenwärtig. Sie sind nicht mit Kindern aus der Stadt vergleichbar, bei denen ja oft schon ein Wespenstich kritische Zustände auslösen kann! Für unsere Mädchen hingegen ist es fast schon ein Sport, Wespennester auszuheben und die Larven an die Küken zu verfüttern. Selbstverständlich ohne Imkeranzug und Vermummung!

Verglichen mit den Gefahren, die auf unsere Kinder in den Städten warten, vor allem auf die Gefahren für deren Gesundheit und Seele, ist das, was wir hier erlebten außerdem eine Lappalie! – Wußten Sie übrigens, wo der gefährlichste Ort der Welt ist, an dem weit mehr Menschen sterben als an allen anderen Orten? – Das Krankenhaus, in das Sie über Ihren Arzt jederzeit eingewiesen werden können, wenn dieser der Meinung ist, daß sie eine Therapie bzw Operation benötigen! – Die Freiheit, dahin nicht zu gehen bzw ohne ärztliche „Hilfe“ zu leben, zu sterben oder auch geboren zu werden wird Ihnen z.Zt. immer mehr genommen!

 

P.I.System/Geldanlagen – Echte und trügerische Werte

„Reichtum muß man flüchten können!“ sagte einstens Generalfeldmarschall von Moltke. Und in der Tat gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen aller Besitz verloren ging und auch heute noch gehen kann. Fachleute befürchten schon länger den Kollaps der Währungs–Systeme, drastische Geldentwertung, elektronisches Pseudogeld, … andere prophezeien Kriege und Katastrophen großen Ausmaßes. Die unaufhörliche Wertsteigerung der Edelmetalle ist ein Index für diesen schleichenden Währungszerfall und die Angst und Flucht der Anleger in andere, krisenfestere Zahlungsmittel. Würden wir dem Rat Moltkes folgen, wären Edelsteine die sicherste, da kompakteste und am besten versteckbare, transportable, fluchtbare… Geldanlage. Freilich setzt ein späterer Verkauf solcher Steine stets auch entsprechende Kunden voraus, dh Menschen, denen die spezifischen Werte und Eigenschaften von Steinen überhaupt bewußt und bekannt sind. (Daran könnte es in Zeiten „danach“ freilich mangeln!)  Dennoch haben ja echte Edelsteine wie im obigen Kapitel angedeutet aufgrund ihrer Farbstrahlung und –Wirkung auch gesundheitsfördernde, kraftspendende, lebensverbessernde Eigenschaften, sind also von weit realerem Wert als z.B. Währungen. Wir werden dabei zwar kaum den „Stein der Weisen“,(Diesen „Stein der Weisen“ oder auch „Gral“ fanden wir ja bereits im gottgewollten natürlichen Leben und Essen! Einen anderen wird es nicht geben!) den Allesheiler und Allesverbesserer, finden, doch gesellen sich edle Steine eben durchaus zu edlen Menschen und wehren Unedles, Falsches, Unechtes oft regelrecht ab, da sie die Aura des Trägers in einer Weise verändern bzw mit Farbkraft aufladen, daß es darin gewissen Totengeistern nicht mehr behagt. Denn diese lieben weder Naturordnung noch naturechte Strahlung, sondern wollen Chaos, Verfälschung, Denaturierung! In der heutigen endzeitlichen Welt der Dämonenherrschaft ist es deshalb nicht verwunderlich, daß es fast nichts mehr käuflich zu erwerben gibt, das nicht irgendwie verfälscht, zumindest leicht zerstört, vergiftet, von der natürlichen Ordnung gewaltsam entfernt wurde. Das gilt durchweg für alle Waren und Werte. Sie können heute ggf kilometerweit Weinregale ablaufen und werden darin keinen einzigen echten Naturwein mehr finden, weil es eben heute leider auch keinen einzigen „dämonisch lupenreinen“ Winzer mehr gibt, dessen innewohnende Okkupanten ihm nicht vorschreiben, doch mindestens dieses oder jenes Pülverchen da reinzumischen und auf jeden Fall den Saft zu „thermisieren“. Denn reiner, roher Naturwein könnte ja ebenfalls peinlich reinigende Wirkung haben. Das will man vermeiden!

Leider macht diese dämoneninduzierte Drein–Pfuscherei in Naturechtes auch vor den Edelsteinen nicht halt, die heute oft durch Hitze oder radioaktive Bestrahlung „verbessert“ werden.

All diese gängigen Wege und Mittel, Geld anzulegen bzw es irgendwo zu verstecken um es später wieder verwenden zu können, haben ihre entschiedenen Nachteile und sind verglichen mit dem, was wir unter „lebendigen Geldanlagen“ verstehen, weder sicher noch wirklich rentabel. Rentabel wäre es hingegen, wenn wir an geeigneter Stelle mit guten und lieben Menschen eine P.I.Systemfarm anlegen und ein(e) Investor(in) diese solange finanziell stützt, bis sie sich von alleine trägt. Die Anlage solcher Paradiesgärten ist m.E. sogar sehr  sicher, weil da ja nicht zuletzt auch die göttliche Vorsehung schützend dahintersteht. Solche Lebensgärten, in denen über Generationen hinweg immer noch üppiger und reichhaltiger alles Erdenkliche wächst und gedeiht, und die sich mitsamt ihren Bewohnern immer besser und kulturell höher entwickeln, werden zu Orten, an denen echter, innerer Reichtum gefunden und erhalten werden kann. Solche können dem Anleger, der Anlegerin bei Bedarf nicht nur beste Pflege und Unterkunft, liebevolle Betreuung und Gesundheit bis ans Lebensende, sondern auch noch zu ewiger Dankbarkeit und Ehre über sehr lange Zeiten hinweg durch die jeweilige Paradiesinselfamilie verhelfen.

Liebe/r AnlegerIn in spe: Wenn es uns gelingt, auf dieser Erde in optimaler klimatischer und geologischer Lage unbehelligt von der Vergiftung und Negativeinwirkung der Konsumwelt zu siedeln, kann ich ein wahres Wunder an erstaunlichsten Entwicklungen und Wirkungen garantieren. Für uns ist der Aufbau lebensechter Paradiesgärten derzeit nur noch eine Frage des Geldes, das Sie vielleicht haben! Wir wünschen Ihnen klare Sicht der Dinge und Gottes Hilfe bei Ihren Entscheidungen!

 

Ausblick:

Nach all den Erlebnissen der letzten Zeit kommt mir neuerdings auch schon mal der Gedanke, es nach 21Jahren des Exils doch mal wieder mit/in Deutschland zu probieren. Also ein Comeback zu starten. Nicht gleich mit der ganzen Familie, aber durchaus z.B. musikalisch, oder/und mittels eines P.I.System/Projektes ökolandwirtschaftlicher, gastronomischer, gesundheitlicher… Art. Unsere Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich natürlichen Lebens und Essens im Verbund mit dem praktischen Aufbau von vollwertig selbstversorgenden Paradiesgärten wären auch gerade jetzt in dieser Krisenzeit von besonderem allgemeinem Wert für die Zukunft. Natürlich bringen wir nun durch unsere langjährigen südlichen Standorte bedingt besondere Kenntnisse im Bereich der Wiederbesiedelung von Dürre– und Hitzezonen und der Wasserhaushaltung mit, doch wäre uns durchaus auch mal ein Standort mit genügend Wasser und Frischluft angenehm. Wir scheuen allerdings den kalten, lebensfeindlichen Winter. Sollten wir daher nicht trotz allem hier in Portugal bleiben? – „Kurier 6“ ist nun bereits die zweite Schrift, die ich seit unserer Rückkehr aus Südspanien und Marokko hier verfaßt habe. Ist es nicht auffallend, daß sich seither mein Leben wieder sehr problembeladen hat, während doch vorher in den maritimen Breichen alles viel optimistischer und gesünder für uns aussah? Ich esse hier viel und trinke viel (eigenen Wein), leide ich deshalb auch viel? – Vielleicht spielt das mit. – Nur daran wird’s aber kaum liegen. Eher schon an der wesentlich schlechteren Inlandluft, vor allem im Sommer. Diese Backofenluft, zusätzlich verseucht mit Flugzeugabgasen und sonstigen neuzeitlich von diesen emittierten Chemikalien hat mit „Rohkost“ und Naturleben wirklich nichts mehr zu tun, belastet oft ähnlich wie die große Winterkälte und Heizungsluft in D, und könnte nicht zuletzt auch (Mit–)Ursache für einige auch in unserem Kreis aufgetretenen psychosomatischen Leiden bzw Rückfälle sein! Gut möglich ist also, daß ich in besserem Klima weniger unter dem Verlust meiner Gattin leiden würde. Dann wären obige Schrift aber eben auch nicht zustande gekommen und damit vielleicht wichtige Zusammenhänge der P.I.System–Lebensforschung nicht mehr verbreitet worden. – Ich wünsche mir dennoch, daß der Probleme–Beschreiberei nun genug ist und sich für uns/mich wieder eine Ehefrau, zumindest jedoch eine Partnerin für weitere Lebensforschungsaufgaben findet. Am liebsten natürlich eine Deutsche, wenn möglich sogar schwäbischer Mundart. – Zusammen mit einem solchen Stück Heimat bin ich zum Auswandern in fernste Lande, ja sogar auf einen anderen Planeten bereit!

Rückwanderung nach Deutschland wäre also, wenn überhaupt, nur vorübergehend vorgesehen. Eine lediglich von Deutschland aus bezahlte Arbeits– oder Forschungsstelle im Ausland wäre natürlich am idealsten für uns, um ungehindert fernstab siedeln und forschen zu können! Im Inland befürchte ich zu große bürokratischen Hürden beim Aufbau von Projekten unserer Art. Rohmilch und Rohkost, Natur–Therapie, eigene Schule, Öko–Gasterei mit Humustoiletten und Schlafplätzen im Freien, Naturistenclub … ich weiß nicht,  das könnte den Behörden leicht zu viel auf einmal sein und würde wohl auch zahllose Lizenzen und Qualifikationen erfordern. Ich sehe uns und unsere Aufgabe ohnehin eher vorbereitend, wegbereitend… Doch könnte, müßte man in unserem Falle nicht auch (an)erkennen, daß alles, was wir da so unternehmen, eben noch nicht wirklich perfekt, sondern nur schulisch, mal so provisorisch… und vor allem ja auch mit Kindern angelernt und angetestet wird, wie das eben in einer Schule so ist, in der man sich auf das spätere Leben und auf eine bestimmte Tätigkeit darin vorbereitet! Daß diese unsere Art spielerischer Vorbereitung und Ausbildung (für Jung und Alt) aufs spätere Leben weitaus realer als in einer herkömmlichen Schule, ja, bereits fast wie im „richtigen Leben“ vermittelt wird, tut der Sache, nämlich daß es hier sehr wohl noch um (bloße) Lebensschulung (ohne kommerziellen Hintergrund) geht, keinen Abbruch, sondern zeigt doch gerade die hohe pädagogische Relevanz unserer Lernmethodik! – Irgendwie und irgendwo sollten wir uns aber wohl schon eingliedern können, schon allein auch deshalb, daß wir nicht zuletzt in gewisse bürokratische Schubladen gesteckt und zwangseingegliedert werden in ein System, das unsere einmalige Naturfamilie als solche vernichtet würde. Es wäre für uns natürlich äußerst hilfreich, wenn unsere Lebensschule in ihrer Art und Weise der Existenz und Methodik von Deutschland aus anerkannt werden könnte!  Vielleicht als zukunftsweisendes Pilot– oder Forschungsprojekt. Denn was die alten Internazi-Schulen den Kindern antun, schreit schon lange zum Himmel! M.E. geschieht dort Zwangsverblödung (in skandalösem Ausmaß) durch Einpauken sinnloser, theoretischer, lebensferner, toter Wissensdinge in das Kurzzeitgedächtnis und dabei Zwangseingliederung in die Konsumwelt. Die Staatsschulen arbeiten bis heute mit völlig unsinniger und ineffektiver Lernmethodik und erziehen zur Lebensferne, Unnatürlichkeit und Krankheit. Staatlicher Schulzwang verstößt in entscheidenden Punkten gegen die Menschen– (Kindes–) und Elternrechte. Diese Schulen sind heute in keiner Weise mehr in der Lage, die Seele des Kindes zu schützen und zu fördern sondern machen, vor allem empfindlichere (Natur–)Kinder, physisch wie psychisch krank!. (Ich werde falls nötig über das Thema Schule im nächsten Kurier ausführlich schreiben!)

Wenn nicht anders möglich könnte uns der deutsche Staat übrigens auch noch eine zusätzliche Lehrkraft entsenden. – Sicherlich gibt es auch unter den LehrerInnen Naturisten! (Ob sich jemand findet der/die alle Naturlebenskriterien erfüllt bzw erfüllen will, also z.B. auch Zahnplomben entfernt, ist allerdings fraglich.)

Ich würde mich diesmal auch nicht mehr wie früher scheuen, Steuerzahler zu werden und in gewisse bürokratische Mühlen zu geraten. Denn zum Einen wäre nach einem (nicht zu hohen) steuerpflichtigen Einkommen reichlich Kindergeld zu erhalten, zum Anderen könnte es für mich im Hinblick auf eine nicht mehr allzulange Wartezeit bis zu meinem kalendarischen Rentenalter auch nicht gänzlich verkehrt sein, noch einmal etwas in die Rentenkassen zu legen. An Rente habe ich bisher zwar nie gedacht, da ich ganz andere, weit großartigere Pläne hatte und ohnehin den Kollaps der Konsumwelt befürchtete, doch ließe sichs andererseits gerade für uns, die wir unseren Geldverbrauch aufgrund unserer Selbstversorgung enorm minimieren können, auf lange Sicht mit einer deutschen Rente incl Kindergeld im fernen Ausland sicherlich sehr gut und glücklich mit unserem immer größer werdenden Naturstamm auskommen. Hier in Europa haben wir doch seit langem viel zu sehr unter den zivilisatorischen Widrigkeiten zu leiden! – Seit 2000 werden wir auch hier mit Mikrowellen bestrahlt, seit 2003 kamen die Chemisierung/Medikamentisierung der Atemluft (Chemtrails) dazu, des weiteren Gentechnik und kontinuierliche Entwertung aller Nahrungsmittel, dabei unzumutbare Erschwerungen und Schikanen für alle Selbtversorger, insbesondere Nutztierhalter… Wo und wie sollen wir in dieser Welt noch unsere Leib–Geist–Seele–Systeme entgiften und regenerieren können? Unsere natürliche Lebensform macht uns zwar gesund und glücklich, andererseits aber auch unfähig und vor allem völlig unwillig, ein Leben in der heutigen Konsumwelt zu führen. (Aus unserer Sicht ist mehr oder weniger alles, was da heute geschieht und geboten wird, eine völlig hohle, verlogene, selbstbetrügerische, kranke, wahnhafte, eitle, reizlose, niedere, oft verbrecherische, fehlerhafte, verbotene, sündige, umständliche… kurz, in keiner Weise erstrebenswerte Angelegenheit.)

Ich bin dennoch willens und bereit, mein/unser Wissen und Können zur Neuanlage bestens funktionierender Lebensgärten wo immer auf dieser Welt danach gefragt wird einzusetzen, und denjenigen oder diejenige als PartnerIn zu nehmen, der/die sich dabei/daran beteiligen will. Auch wenn mich der deutsche Staat, ein Institut, eine Entwicklungshilfe– oder Naturschutz-/Umwelt-/Ökoorganisation, therapeutische oder schulische, auch gerne eine kirchliche Einrichtung, irgendein Planungs– oder Forschungsgremium, oder auch die Medien, wenn möglich ein Verlag, der meine Bücher oder die EndZeitSchrift editiert, … einsetzen wollen, sei mir das recht. Aus den gesammelten Dokumentationen des P.I. –Schriftensystems ließe sich übrigens nicht nur ein Film, sondern eine ganze, äußerst spannende Filmserie mit wertvollsten volksbildenden Inhalten drehen!

Zuletzt möchte ich auch noch einmal zu bedenken geben, daß mit diesem unserem Lebens– und Schulsystem in kürzester Zeit sämtliche Arbeitslosigkeit behoben werden könnte! Selbstversorgerfamilien oder –Gemeinschaften könnten mit dem heutigen Hartz4 –Programm gekoppelt und gestartet/finanziert werden, und sich ggf schnell gänzlich aus ihrer Abhängigkeit und Bedürftigkeit befreien! Ebenfalls wären damit volksweit jegliche Abhängigkeit von den qualitativ minderwertigen internationalen Versorgungsketten zu minimieren und wieder weitaus stabilere soziale Verhältnisse, gesündere Menschen, geborgen in ihren Familien und auf ihrem Land, sowie ökologisch wertvolle Ländereien zu erschaffen. Denn niemand pflegt sein Land besser als ein Paradiesgärtner! Schon allein diese seine Landpflege wäre den Einsatz wert!

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