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Archive for März 2010

P.I.System/Lehrbriefe/ an eine Veganistin

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Brief an eine Veganistin:

Liebe ………..,
über Deine mail bin ich froh und dankbar. Die meisten Fragen kann ich gleich ungefähr beantworten. Andere detailliertere, wie etwa die Gründe, weshalb wir vor allem Milch als sehr wertvoll und im Sinne des Überlebens dieser und kommender Zeiten sogar essentiell erachten, kann ich in einer email kaum leisten. Da wäre es am besten, wir könnten uns mal persönlich austauschen. Es gibt da so vieles, das ich noch nicht mal schreiben kann. Vielleicht habe ich noch die Zeit für einen weiteren Kurier, in dem ich vielleicht auch noch über jene Dinge schreiben werde, die noch weniger LeserInnen als sonst verstehen werden und deren Publikation eigentlich gefährlich ist.
Doch zu Deinen Fragen: Deine Form der veganen Rohernährung ist für uns zunächst nicht problematisch, sondern eher angenehm, da nämlich bei Beginn des Verzehrs von Milchprodukten erhebliche psychische und physische Turbulenzen zu erwarten wären, die ja auch uns, falls wir mit Dir leben würden, belasten könnten. Ohnehin ist es für das, was wir Regeneration nennen, schon etwas spät, falls wir gewisse Wege und Ziele noch vor Ende 2012 zu schaffen haben. Unter europäischen Bedingungen jedenfalls wären die für gewisse Ziele (s.u.) erforderlichen Zustände nicht mehr zu schaffen. – Reisen, sich in die Natur begeben ist natürlich ebenfalls Zustandssache, dh man kommt erst dann weiter, wenn man sich wirklich verbessert hat und fähig geworden ist zum neuen Leben. (Oder sich vertrauensvoll einfach dahin führen läßt.)
Du hast nach einigen Details auf unserer Lebeninsel in P gefragt, auf der nicht dieselben Grade an Naturnähe erreicht werden können und sollen, wir uns dort jedoch dennoch so halbwegs über Wasser halten können, vor allem, weil wir ja noch über gute Zellbasen aus der Vergangenheit verfügen. – Mit Recht hast Du unsere hiesige Technisierung als Widerspruch zu unseren Grundsätzen erkannt und angesprochen. Tatsächlich nutzen wir hier ja (selbstproduzierten) Strom aus der Sonne und Windkraft und betreiben damit den PC, eine Discoanlage, eine Verstärkeranlage für unsere Hausband, Wasserpumpen, Video (Filmarchiv) usw. Auch verfügen wir über etliche Autos, Traktor und landwirtschaftliche Maschinen vor allem deshalb, weil einer meiner Söhne ein technisches Genie ist, was sich ohne Vorhandensein auch solchen Materials nicht bei ihm hätte entwickeln können. Er beschäftigt sich natürlich auch vor allem mit Fluggeräten, wofür jedoch hier noch keine ausreichenden Entwicklungskapazitäten bestehen. – „Flugscheiben mit Magnetmotoren“ werden wir hier nicht bauen können. (-:  Es ist also nicht so, daß wir prinzipiell Technikfeinde sind. Nicht einmal sind wir generell gegen die Ziv, sondern stehen auf dem Standpunkt, das Beste aus jeder Zeit und Epoche mitzunehmen, so lange das möglich und nützlich ist. Wichtig bei alledem ist jedoch für uns, daß unsere Nahrung stets hochwertigst, dh selbstproduziert ist und wir so gut wie ganzjährig im Freien leben und schlafen können. Dafür sind unsere Lebensinseln eingerichtet. Auch soll und kann hier jeder seine Privatsphäre haben. Die Quinta ist in Garten-Parzellen aufgeteilt, die von außen uneinsehbar sind und in denen auch jeweils eine oder mehrere Schlafhütten stehen. Wenn Du meine Konzeption für eine 2Hektar-Autarkfarm in Kurier 6 durchsiehst, wirst Du sehen, daß dieses Prinzip der unabhängigen Gartenkorridore mit Zugang zu einem Zentralplatz oder Großgewächshaus neben optimaler Versorgung von Mensch und Tier auch  beste Intimität und Privativität gewährleistet.

Etwas andere Ziele verfolge ich mit der neuen Lebens- oder auch Therapieinsel im Meer. Zum ersten wären an einem solchen Ort beste Chancen zur erfolgreichen Entgiftung aller Süchte gegeben, weil/wenn dafür gesorgt ist, daß man/frau keine Gelegenheit mehr zur schnellen Rückkehr in die Ziv bei Krisen hat, man also überwinden muß: Zum zweiten wären dort für mich bestimmte Zustände/Bewußtseinsebenen erreichbar, die ich auf dem Festland nicht angehen kann, weil das zu gefährlich ist. Dort kann z.B. auch ich fasten oder mich ohne Tiere ernähren. Die Folgen wären Zustände, in denen meine Psikräfte, (paranormale Fähigkeiten, Hellsehen, Hellhören, Teleportation, Telepathie, Geistheilung,…) aktiviert und weitergeschult würden. Dazu braucht es vor allem auch die völlige Abwesenheit von  Mikrowellen und jeglicher Luftverschmutzung. Ebenfalls mit dabei sein sollte eine Frau, da erst zusammen mit ihr wirklich alle Potentiale des Menschseins und auch alle fein- und übersinnlichen Fähigkeiten realisierbar sind.
Ich kann Dir über einige Möglichkeiten schon noch genauer Auskunft geben. Vielleicht schreibe ich darüber auch noch im nächsten Kurier. Doch es wird sehr schwer für mich werden, dazu eine Frau zu finden. Ich hätte damals 2004 zugreifen sollen, als Anastasia zu mir kam…
Doch so viel mal für heute. Aus den Briefen, die ich Dir mitschickte, siehst Du ja, daß ich derzeit vor MA und SA nach einer Insel für uns suche. Nach Möglichkeit sollte jedoch auch unsere Autarkfarm in Portugal weitergeführt werden. Unser Plan ist  ja, verschiedene Lebensinseln zu führen, so daß die Mitglieder je nach Lebensstand und Wunsch bzw Lernziel einen zivnäheren oder ferneren Standort ansteuern können. Ein weiteres wichtiges Ziel dabei ist, für unsere Kinder sichere und lehrreiche Lebensschulplätze zu etablieren. Mit diesem Ziel wirst Du ja sicherlich einverstanden sein.
Liebe S……, Du bist auf alle Fälle zu alledem herzlichst willkommen und eingeladen.
Alles Gute und viel Mut zur Verbesserung, Dein, Reinhold Schweikert

Nachtrag: Du wolltest auch noch wissen, weshalb es eine Sucht sein kann, etwas nicht zu essen. Deshalb Folgendes: Eine Sucht, in diesem Falle vielleicht eher Angst oder Abneigung entsteht auch, wenn bestimmte Gifte im Körper gelagert sind, die vom Träger nicht angerührt werden wollen, weil deren Ausscheidung sehr unangenehme Folgen hätte. Hierbei sind für Zivilisierte vor allem die Technogifte (Schwermetalle) relevant, die in großen Mengen abgespeichert werden bei allen, die in Städten leben, autofahren, in Zimmern leben,… aber auch bereits bei Zahnplombenträgern. Es ist nun Tatsache, daß bestimmte Gifte davon kaum oder sehr schwer biologisch abbaubar sind, dieser Abbau jedoch dennoch vom weiblichen Organismus über die MIlch geleistet werden kann. Dh also daß, wenn Du irgendwo in giftiger Umgebung lebst, schlechte Luft atmest, belastete Nahrung zu Dir nimmst, es dann z.B eine (ungeimpfte!) Ziege, die Du bei Dir hast, schafft, über ihre Milch exakt die Mikroben zu entwickeln, die zum Abbau dieser Schwermetalle, nehmen wir mal an Dioxin, fähig sind. Man hat mit Käsemolke sogar schon Giftmüllhalden gereinigt, doch haben die Internazis diese Versuche gestoppt, weil sie kein Interesse an der Heilung der Menschheit haben, sondern im Gegenteil deren Idiotisierung und Knechtung/Vernichtung planen. Die Wegnahme von Rohmilch per Milchpasteurisierung und –Entwertung, die Tiervernichtungsaktionen, durch Impfungen und Schlechtkost erzeugte „Seuchen“,… waren und sind stets geheimpolitsche Aktionen der unsichtbaren Kriegsführung unserer Tyrannen, der „Feinde des Menschen“ gegen die Völker der Erde. Falls Du über letztere noch nicht aufgeklärt bist und nur die (verfälschte)„Geschichte der Sieger“ kennst, empfehle ich für den Anfang: Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ (wahre Geschichte der letzten 2000Jahre), sowie Johannes Rothkranz „die Zehn Gebote Satans“ (Machtübernahme der Antichristen durch die Revolutionen der letzten Jahrhunderte.)

Ich halte es durchaus für möglich, daß einer der Gründe, weshalb die Rohkostbewegung heute Milch ausschließt, ebenfalls politischer Art ist, da letztere in D ja ebenfalls von den Internationalen (Freimaurern) übernommen und gesteuert wurde. Die Hauptgründe dürften jedoch in Zusammenhängen liegen wie: Daß man nun mal nicht gerne entgiftet bzw leidet. – Daß man selber nicht willig und fähig ist, eigene Tiere zu halten und deshalb die Milch einfach nicht gelten lassen will, oder da irgendwelche psychologischen Hemmnisse aufgebaut wurden wie „starke Männer trinken keine Milch, sondern essen Fleisch!“ Daß Milch unmännlich und schlapp macht, trifft jedoch allenfalls bei pasteurisierter Milch zu. Über unsere germanischen Vorfahren berichten die Römer, daß sie schrecklich im Kampf und nahezu unbesiegbar waren, weil sie ihre Frauen dabei hatten, die sie mit ihrer Milch stärkten, sobald sie Kraft und Mut verloren! – Ich möchte damit bereits hier andeuten, daß es letztenendes gar nicht unbedingt und nur um Tiermilch geht. Denn in ideal aufgebauten Paradiesgärten, unter vollnatürlichen Lebensbedingungen geben ja vor allem auch alle Frauen reichlichst Milch, da sie dort enorme Lebens- und Liebeskräfte entwickeln.

 

Liebe S….,
gerne möchte ich Dir noch etwas mehr zum Thema Milch erzählen! – Doch sei Dir darüber im Klaren, daß es allein zu diesem Thema für mich ein Buch zu schreiben gäbe, bis das alles korrekt erklärt ist! Ich werde deshalb auch noch versuchen, die von Dir gestellten Fragen im nächsten Kurier besser aufzuarbeiten. Doch gibt es da Grenzen, da höheres Wissen, wenn es mißbraucht wird, was anzunehmen ist, den Betrügern großé Macht verleihen kann. – Ich hoffe deshalb, daß wir uns bald persönlich treffen oder/und sogar kooperieren können.
Zunächst zu den Süchten/Vergiftungen, die durch (Roh-)Milch beseitigt werden können. – Unter „Sucht“ verstehe ich hier  im weitesten Sinne alle Handlungen, die zur Anhäufung von Giftlasten bzw Zelldekadenz führen. Es handelt sich dabei also bei weitem nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern mehr oder weniger um das gesamte Leben in der Ziv. Deshalb muß hier vorab konstatiert werden, daß Psyche und Körper eines Konsumweltbürgers zu mindestens 90% aus Süchten, kranken bzw dekadenten Zellen bestehn, und diese auch nicht binnen kurzer Zeit verbessert und entgiftet werden können! – Du fragtest da z.B. nach den Amalgamplomben, deren Depotreste mit größter Wahrscheinlichkeit noch bei Dir vorhanden sind, wenn Du A nach der Entfernung der Plomben die Löcher wieder mit anderem Manterial zumachen hast lassen, B ohne Milchprodukten und C unter nichtregenerativen Lebensbedingungen (Stadt, Zimmer, PC, Auto, Mikrowellen,…) gelebt hast.

Zellen wollen außerdem nicht nur entgiftet, sondern auch erneuert, ausgetauscht werden. Wobei Milch(produkte) ebenfalls eine große Rolle spielt(spielen), da damit Zellneubildung sowie Aufwertung von teilwertiger bzw minderwertiger Pflanzenkost (etwa aus dem Supermarkt) oder unvollwertiger  Kombination von Nahrung´gelingen kann. Daß auch bei der Abtragung von alten Zellen Leidensphänomene entstehen, kommt daher, daß in jeder Zelle Informationen gespeichert sind, die bei der Ausscheidung noch einmal ins Blut und damit Gehirn gelangen.
Daß Menschen, die schon lange keine Milch mehr tranken, nach dem Erstgenuß krank werden, kann mehrere Ursachen haben. Entweder, es liegt Schwermetallentgiftung vor (z.B. aus den Speicherdepots der Zahnplomben), dann ergeben sich eher psychotische Affekte, oder aber, der Körper konnte vorher keine Altzellen ablegen, weil er darbte, also nicht genug Bausteine zum Zellneubau erhielt. Dann gibt es eher Verschleimung, üble Gerüche, aber auch leichtes Fieber. Übelkeit kann normalerweise eher anfangs auftreten, wenn die Verdauung noch nicht, nicht mehr auf die (Kuh-) Milch eingestellt ist. – Was ein paar Tage dauern kann. – Wenn man nicht mit Frischmilch beginnt, sondern mit gesäuerten Varianten, passiert das nicht! Bei Ziegenmilch kommen ebenfalls keine Verdauungsprobleme vor. Mit dieser für alle Tiere und auch den Menschen bestens verdaulichen Milch können sogar Verhungernde im Endstadium, deren Verdauungssystem ja dann überhaupt nichts mehr verdauen kann, gerettet werden. Ich habe damals in D noch etlichen VeganistInnen das Leben gerettet bzw sie vor der Einlieferung und Zwangsernährung bewahren können, als sie, hervorgerufen durch Früchtemonokost, nur noch aus Haut und Knochen bestanden und ihr Verdauungsapparat nicht mehr fähig war, jegliche Protein-bzw Aufbaukost außer Ziegenmilch oder Frischquark davon zu verdauen. – Auch ich war anfangs einige Zeit lang Veganer, hatte damals jedoch bereits meine Rohkostgaststätte im Altdorfer Wald, in der ich auch Rohmilchkäse eigener Ziegen sowie importierten aus Frankreich anbot. Da mich unser Ziegenkäse im Laufe der Entwicklung eigener Ernährungsmängel zuletzt so enorm verlockend anroch, daß ich den Geruch schon von Draussen wahrnehm, dachte ich, folgernd aus der Instincto-Lehre, daß darin Stoffe enthalten sein müssen, die mein Körper unbedingt will und braucht. Als ich den köstlichen Käse dann aß, wurde ich leicht fiebrig und roch mein Urin eindeutig nach Antibiotica! Nach einer Woche aß ich denselben Käse wieder und es passierte gar nichts mehr. Auch später noch auftretende Krankheitssymptome, die man heute gerne der Milch anlastet, verschwanden nach einiger Zeit. Da hatte ich begriffen!
Daß eine Mutter (Mensch oder Tier) in der Lage ist, Abbauorganismen gegen technische und auch andere Gifte zu bilden, ist eigentlich bekannt. Somit gibt die Mutter über ihre Milch einen Schutz (psychisch Trost) gegen alle bösen Einflüsse. Milch ist, wenn man sie von der Entsprechungslehre her betrachtet, materieller Ausdruck bzw Emanation von Liebe, dh eine spezifisch weibliche Gabe, von der ich, wie schon im letzten Brief angedeutet, der Meinung bin, daß sie nicht nur für Kinder gedacht ist, sondern, zumindest unter Naturbedingungen, auch für den Mann, der dafür ebenfalls seine spezielle Milch an seine Frau abgibt, so daß ein gegenseitiger Austausch, ein perfekter Energie-Kreislauf, ein gegenseitiges sich Ernähren des Liebespaares stattfindet, bei dem kein Teil zu kurz kommt und im Übrigen sogar verhindert wird, daß Schwangerschaft entsteht. Jener perfekte Austausch vor allem auch feinststofflicher und -geistiger aurisch-gegenpoliger bzw ergänzender Energien wäre m.E. die erstrebenswerteste bzw höchste aller natürlichen Ernährungsmethoden, erreichbar von vollkommen regenierten Paaren in vollkommen natürlich-reiner Umgebung. Die dabei sich entwickelnden Fähigkeiten zur metaphysischen Transmutation und Verklärung würden ein solches Paar zu allem fähig machen und zum beliebigen Bewohner aller diesseitigen und jenseitigen Welten werden lassen.
Ob Deine Brustmilch für Dich selber nützlich sei, war eine weitere Deiner guten Fragen: Hier machten wir die Erfahrung, daß Schwangere und Stillende unter einem besonderen Eigen-Gesundheits-Schutzmechanismus zu stehen scheinen. Allerdings mußte beobachtet werden, daß dieser Gesundheitsschutz nach der Schwangerschaft und wieder in anderer Form auch nach dem Abstillen nicht nur verschwindet, sondern sich in dieser Phase auch erheblichere (Ausscheidungs-)Krisen einstellen können, die auf bestimmte, spezifische Depotbildungen während der Zeit bis zur Geburt und noch einmal bis zum Abstillen schließen lassen. Da eine Schwangere ja nicht nur den Zellneubau des Kindes zu leisten hat, sondern auch noch die Ausscheidung des gesamten kindlichen Stoffwechsels, darf angenommen werden, daß durch Schwangerschaft Entgiftung/Regeneration der Frau eher verhindert wird und sie nur deshalb bis nach der Geburt psychisch und physisch stabil erscheint. Auch das Stillen kann unter zivilisatorischen Bedingungen noch ausreichend sein, Entgiftungskrisen bzw die während dieser Zeit angestaute oder auch noch von Früher stammende Depotentleerungen zu verhindern. Erst einige Zeit nach dem Abstillen wird’s „kritisch“! – Und da wird frau dann gerne einfach wieder schwanger!

 

Ob und welche Probleme bei alledem durch Eigenmilchtrinken behoben werden können, müßten wir noch genauer untersuchen. Ich möchte jedoch jegliche Milchtherapie, auch die Eigenmilchtherapie immer als erlaubt und positiv bzw natürlich bezeichnen, während ich andere wie z.B. Urin-, Hydrocolon- oder Eigenbluttherapien bereits als manipulativ, nicht mehr natürlich/erlaubt betrachte. (Ich werde über die verschiedenen Therapieformen noch extra schreiben)
Ohne Frage ist auch, daß Deine Milch für alle anderen Menschen heilsam sein kann, und zwar desto mehr, als jene unter den gleichen Ernährungs- und Lebens- bzw Vergiftungsbedingungen stehen. (Also Mann und Kinder.) Es ist daher ratsam, den Milchfluß einer Frau möglichst lange zu erhalten und am besten niemals versiegen zu lassen. Wie Laktation sogar ohne Schwangerschaft aktiviert und gefördert werden kann, war und ist Gegenstand meiner lebens- und liebeskundlichen Forschungen, die ich fortsetzen möchte, sobald dafür wieder Frauen verfügbar sind.

Doch noch einmal zur Tiermilch: Da Lieb(es)-Frauen-Milch in dieser Zeit kaum mehr vorhanden ist und alle heutigen Lebensbedingungen denkbar schlecht sind, müssen unserem Milchvieh besondere Aufmerksamkeit, Pflege und Wert geschenkt werden. Daß bei speziellen Giften vor allem die Milch selbst gehaltener Tiere wertvoll ist, und gekaufte Rohmilch, insbesondere unter den heutigen Produktionsbedingungen und bei Impfung, niemals auch nur annähernd gleichwertig sein kann, geht bereits aus Obengesagtem schlüssig hervor. (Pasteurisierte oder gar ultrahocherhitzte Packungsmilch scheidet natürlich grundsätzlich aus!) Wenn ein Tier in irgendeinem Punkt widernatürlich ernährt wird oder auch anderweitig leidet, kann/wird sich das ebenfalls auf den Konsument übertragen. –  Dieser Effekt ist natürlich nicht nur auf unsere Tiermilch beschränkt. Als die Mutter meiner Kinder zuletzt zur Kochkost zurückfiel, war das für meine kleinste Tochter eine traumatisierende Zeit. Als ich die Einjährige damals dann endlich aus ihren Armen (samt Kneipe und Stadt)  befreien und zurück zu mir aufs Land holen konnte, hatte sie extrem gelitten und bekam Schreikrämpfe vor Angst beim ins-Bett-gehen. Ich mußte sie so lange aufrecht halten, bis sie eingeschlafen war. Nach einigen Tagen Ziegenmilch war sie dann wieder wohlauf und ist es bis heute.
Vielleicht noch zu bemerken ist, daß die Bedürftigkeit gegenüber Milch nicht bei beiden Geschlechtern gleich groß ist. Es ist hier kein Platz, alles zu erklären, doch behaupte ich halt einfach mal, daß es für die (erwachsene) Frau (eines Mannes) kein besonderes Problem ist, wenn sie keine Milch bekommt, wohl aber für den Mann! (Ich habe sehr liebe Veganfrauen kennengelernt, doch bei den Veganern oft sehr bedenkliche Zustände erlebt.)
Ebenfalls können noch einige weitere konsumweltliche Wissenslücken im Zusammenhang mit der Milch nur kurz angedeutet werden: Es ist z.B. ein großer Irrtum zu glauben, vom Tier produzierte Nahrung bzw Liebeskost wäre in irgendeiner Form niedriger oder minderwertiger, schmutziger,… als Pflanzenkost. Das exakte Gegenteil ist der Fall! – Da es sich beim Tier ja um ein weit höher entwickeltes Lebenswesen handelt als bei der Pflanze, ist es auch in der Lage, wesentlich hochwertigere, höher transformierte Nahrung zu erzeugen.

Macht Vegankost geistig reger? – Verglichen mit der üblichen Kochkost kann man dies unbedingt bejahen. Verglichen mit unserem Ernährungssystem ist es so, daß Vegankost Menschen nur vordergründig geistig reger zu machen scheint. Dieser Schein beruht vorwiegend auf dem damit verbundenen Fasten- bzw Mangeleffekt. Ein Mensch fühlt lediglich, was in seinem Blut zirkuliert, nicht aber, was in seinen Zellen abgespeichert, begraben liegt. Somit erscheint man fit, wenn der Organismus quasi (z.B. aus Mangel an Baumaterial) nichts zu tun hat und „faulenzt“. Ein zweiter Irrtum ist, daß diese Wachheit oder sogar Überwachheit geistig höherstehend sei. Sie ist vielleicht intellektueller, oder auch der absoluten Vergeistigung bzw dem „Abheben“ oder Psizustand (letztlich Tod) näher, doch ist dieser Zustand eigentlich ein Not- und Alarmzustand, der nicht zu lange beibehalten werden sollte, weil es ansonsten an der Erneuerung, Weiterentwicklung, Erdung, Herzenswärme, Lust und Liebe, am weiblichen Lebenspol,…mangelt. Ein jeder Mann kann durch Ernährungswechsel binnen weniger Tage, Wochen oder Monate in diesen sogenannten Einweihungszustand gebracht werden. Was er dann tut, wen er trifft und wohin er sich wendet, richtet sich jedoch dann nach seiner bisher erworbenen Zellbeschaffenheit, die durchaus gekoppelt ist mit seiner sogenannten geistigen Orientierung. Um es kurz zu sagen: Bei den allermeisten Zeitbürgern würde dieser Versuch in Zuständen enden, die Psychiater eindeutig als pathologisch bezeichnen (und zwangsbehandeln) würden bzw aus Verbindungen mit dem Totenreich bestehen. Du kannst, wenn wir es bildlich umschreiben wollen, den Mann als Navigations- und Steuerungs-System einer menschlichen Weltraumrakete sehen, die Frau als Motor und Energieaggregat. Ist diese Rakete beim Start nicht haarscharf korrekt ausgerichtet bzw liegen Fehler in der Steuerung und Programmierung vor, dann schafft die Rakete das Verlassen des Orbits nicht, sondern stürzt nach einem mehr oder weniger großen Höhenflug ab. – Viele Männer glauben, den Weg zu kennen und nach oben zu gehen, doch haben sie aufgrund ihrer fehlenden Regeneration und Natureinweihung nicht die geistig-korrekte Ausrichtung, die ihnen quasi den interplanetaren Flug erlaubt. Und dazu verhilft eben kein Studieren, Plagieren und die Lebensgesetzte nur teilweise erfüllen wollen, sondern nur wirklich naturpraktisches Leben, dabei gut und reichlich essen und trinken, und anschließend seine Lasten abbüßén, sein Kreuz tragen.
Beuten wir unsere Tiere aus? – Der nächste Irrtum ist der, zu glauben, Tiere würden in irgendeiner Weise ausgenützt oder ausgezehrt. In unseren Gartenparadiesen leben auch Tiere weit besser und glücklicher als alle Menschen in der Ziv! – Unter vollen Naturlebensbedingungen ergibt sich solch eine enorme Lebens- und Liebeskraft bei allen weiblichen Organismen, daß im Paradies, wie es im Wort steht, wirklich Milch und Honig fließen, und diesbezüglich keinerlei Mangel, Geiz oder Schwäche, Liebe auch in dieser Form zu schenken, bestehen. – In diesem Zusammenhang muß außerdem noch betrachtet werden, daß die gesamte Schöpfung, dh alle Natur, der gesamte Planet mit seiner gesamten Pflanzen- und Tierwelt, zu nichts anderem geschaffen ist, als den Menschen hervorzubringen, zu ernähren, ihm zu dienen. – Freilich nicht in dieser Weise, wie sich der moderne Mensch heute ihrer bedient!

Es ist sicherlich so, daß etwa Milchkühe in der Massentierhaltung nicht unbedingt das schönste Leben haben! Andererseits werden sie ja möglichst vollwertig und deftig ernährt bzw optimal gehalten, damit sie so viel Milch geben können. Leider werden dabei oft auch nicht lautere bzw natürliche Mittel zur Mast bzw Medikation (=Vergiftung) verwendet. Solches wäre eigentlich zu verbieten, da es gesetzlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung vor allem auch des Konsumenten erfüllt. Ein Grund, deshalb nur pflanzlich zu essen, sehe hierin dennoch nicht, da ja wohl niemand der Ansicht sein wird, daß es den Pflanzen in der heutigen „mordernen“ Landwirtschaft auch nur einen Deut besser ergeht! Ergo: Die bessere/beste Nahrung findet sich heute nicht mehr durch besseren Einkauf, sondern durch Eigenerzeugung!
Liebe S…., ich hoffe daß ich einige Deiner Fragen beantworten konnte, wenn nicht, stelle sie bitte noch mal oder komme auf Besuch. Denn es gibt da Dinge, die ich nicht nicht niederschreiben kann und darf. Wenn Du noch weitere VeganistInnen bzw Interessierte kennst, darfst Du meine Schriften gerne weiterleiten.
Herzliche Grüße, Reinhold Schweikert

 

Veganer

„Er zog in sich ein, um sich einzusperren“, diese Zeile samt Überschrift las ich neulich in einer Zeitschrift im Traum und nahm das zum Anlaß, zu diesem Thema noch ein Nachwort zu schreiben. Die Menschen von Heute gaben sich unzählige Gesetze, die Gott ihnen nie gab. – Du sollst Gott lieben, heißt es im ersten Gebot, und Deinen Nächsten mehr als Dich selbst, im zweiten. Diese beiden Gebote beinhalten im Kern bereits alle anderen Gebote. Gott lieben heißt SEIN Gutes und Wahres an erste Stelle setzen, als erstes tun vor allem anderen. Weitere Gebote sollten, zumindest im neuen Zeitalter bzw in unseren Kreisen wieder paradiesisch-natürlich lebender Menschen nicht mehr gegeben werden müssen. Ich meine sogar, daß wir sehr darüber wachen müssen, daß nicht immer noch neue Falschgesetze erlassen werden, von Niemandem! – Auch und erst Recht nicht innerhalb der uns von der Natur und damit von Gott gegebenen Nahrungsauswahl. Wer keine Milch trinken will, soll das gerne tun. Doch bitte daraus kein Gesetz machen oder gar die Milchtrinker ächten wollen! Seit mehr als 25 Jahren essen wir ausschließlich roh und halten dabei glückliche Milchtiere. Sie geben mehr Milch, als ihre Jungen trinken können. Auch legen unsere Hühner weit mehr Eier, als sie ausbrüten. Das ist keine „Überzüchtung“, sondern entsteht durch Überschuß an Kräften und Säften eben durch unsere gute Haltung, Behandlung und Fütterung! Alle Völker, vor allem in den Nordländern, nutzen seit Anbeginn auch diese Nahrungsquellen. Wo sie es nicht tun und auf Fleisch zurückgreifen, verkommen sie zu einander gegenseitig mordenden Barbaren und niedergeistigen Primitiven! Liebeskost (Milch) oder Blutkost (Fleisch), Himmel oder Hölle, so heißen auch hier letztendlich die beiden Alternativen. Denn reiner Veganismus wird im Norden kaum durchgehalten und ist dort auch nicht sinnvoll. Wenn aus der Rostkostbewegung zuletzt eine Veganistenbewegung würde, würde sich daraus eine neue Art der Diktatur aufbauen. Es würde sich nichts entscheidend verbessern. Es würde das, was wir als paradiesisches Leben erfahren haben, sich nicht entfalten können, sondern es käme lediglich zu neuartigen Gefängnissen, in die sich Menschen zuerst in sich selbst und dann auch wieder gegenseitig einkerkern und am wahren Leben und Lieben hindern würden.

Written by paradiseislandfamily

März 3, 2010 at 10:19 am

Veröffentlicht in P.I.System/Literaturbriefe

P.I.System/ personal service

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Liebe Freunde,
Wir alle wissen, wie es steht mit dem Leben und Lieben in dieser Zeit. Sehr schnell kann sich vieles ändern. Voraussehbar, kalkulierbar ist wahrlich nicht mehr alles – Wir wollen nicht schwarzmalen. – Zu allen Zeiten des Umbruchs und sogar des Zusammenbruchs geschahen und geschehen Veränderungen dem zugute, der sie zu nutzen weiß. – Und Gründe, sich, seine Umwelt, seine Arbeits- und Lebensweise positiv zu verändern gibt es heute meistens mehr denn je. Denn diese Welt und fast all ihre Werte stehen Kopf! Lüge, Nepp, (Selbst-)Betrug thronen, Falschgesetze wurden von kriminellen Zwangsregenten installiert, deren Verwaltungen ihre Völker knebeln. Wahrheit und Gerechtigkeit müssen sich verstecken, weil sie sonst bekämpft, abgeschafft, „gesetzlich“ verboten,… werden. Wer da immer noch im großen Strom der manipulierten, konditionierten Masse mitschwimmt, macht sich schuldig! – Zwar vielleicht (noch) nicht vor einem weltlichen, dafür umso mehr einem ewigen Gericht.
Kurz und gut, wir wollen und können in vielen Fällen helfen, uns einsetzen für positive Veränderungen, auch bei Dir/Ihnen! Wie und was mit uns machbar ist, möchte ich hier gar nicht alles auflisten. Es ist alles denkbar und alles denkbar Gute auch machbar, wenn wir nur wollen. – Sie brauchen jemanden für diesen oder jenen Zweck, sie wollen sich befreien aus einer Zwangslage, sie wollen sich endlich radikal verändern, Verbesserungen in Angriff nehmen, oder, sie wollen einfach mal ganz anders, einfach und natürlich leben!
Daß wir uns richtig verstehen: Was wir unter Lebens-Verbesserung verstehen ist schlichtweg alles, was sie zu mehr Natürlichkeit im Leben und Essen führt. Es geht hierbei nicht immer um reine Bequemlichkeit, zumindest nicht anfangs bei der Umstellung. – Wir führen Sie/Dich weg von Sucht und Krankheit, und hinein ins Naturleben! – Auf unseren Lebensinseln, oder aber wir versuchen, bei Ihnen/Dir zuhause Entscheidendes zu verbessern. Z.B. führen wir unsere neue natürliche Ernährungsweise ein, stellen die Küche auf Naturkost um, bringen Dir/Ihnen alles Lebensnotwendige bei, eliminieren oder begrenzen Schädliches, erschließen bessere Versorgungsquellen, planen und beginnen Land- und Gartenbau/Eigenversorgung.Wir nehmen Sie/Dich bei gegenseitigem Gefallen in unseren Freundeskreis auf und ermöglichen dabei längere oder gar ständige Auslandsaufenthalte.
Reden Sie mit uns, sagen Sie, was Sie brauchen, wollen,… Wir werden Ihre Wünsche nach Möglichkeit erfüllen.

Unsere Dienste können auf diverse Weise beglichen werden. Treten Sie mit uns in direkten Kontakt um mehr zu erfahren.

Bitte bedenken Sie: Unsere MitarbeiterInnen sind Naturmenschen und haben demzufolge andere Lebens- und Eßgewohnheiten. Zur besseren Information eine kleine Auflistung dessen, was wir nicht lieben: Städte, Abgase, Lärm, schlechte Luft, Leben in geschlossenen Räumen/Häusern, Heizungsluft,  Schlafen in Zimmern, Fernseher und andere Bildschirme, Mikrowellen, Massenansammlungen, Chemikalien in Essen, Kleidung, Atemluft,….. jegliche Kosmetik, sämtliche Kunst-Düfte aus Parfums, Seifen, Zahnpasten, Shampoos,…  alles, was nicht natürlich, denaturiert ist. Also auch Brillen oder Implantate, Zahnplomben, Prothesen,….
Man bedenke ebenfalls, daß alles Erhitzte, Gebratene, Gekochte, Destillierte als nicht mehr natürlich, also als Denaturat und daher Schlechtes/Krankmachendes zu gelten hat! – Wir leben und lieben vom Lebendigen, nicht vom Toten! Wir sind der Ansicht, daß es dem Menschen niemals erlaubt wurde, seine Nahrung und Umwelt mittels zellschädigender Prozessuren (Hitze, Frost, Zentrifugierung, Bestrahlung,…) so zu verändern, daß dabei die lebendigen Zellstrukturen derartig demoliert werden, daß sie absterben.
Heizung mag im Nordlandwinter seine Berechtigung haben, doch haben dortige Winter unter Kunstlicht und in beheizten Räumen stets einen sehr negativen Effekt auf Gesundheit und Psyche. – Weshalb wir lieber in Südländern leben. – Man sollte freilich auch im Norden wo möglich wieder auf natürlich-feuerfreie Heizquellen setzen. (z.B. auf Tierwärme – Kuhstalleffekt)
Anstatt sich jedoch zu überlegen, wo und wie Sie einen Personal-Service-Mann bei –15Grad Celsius im deutschen Winter in frischer Luft beherbergen können, überlegen Sie sich vielleicht besser, ob und wie Sie selber diese lebensfeindliche Winterzone verlassen und an einen wärmeren Ort kommen können! – Ist solches nicht möglich, dann ist zu prüfen, ob das Anliegen nicht auf eine günstigere Jahreszeit verschoben werden kann. Einen Winter in der Natur durchzustehen erfordert einiges an Vorbereitung, Durchhaltevermögen, Wissen und Können, ist für EinsteigerInnen also kaum zu empfehlen. – Andererseits ist es Erfahrungstatsache, daß größere Komplikationen bzw Hilfe-/Bedarf sehr oft gerade im Winter und Frühjahr entstehen.
Zuletzt noch einige Dinge, die wir lieben:
Menschen- und zivilisationsferne Gegenden. Im Rhythmus der Natur leben. Dh z.B. bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen gehen. Wir lieben keine nächtlichen Umtriebe, sondern genießen die frische Nachtluft, das Panorama des Sternenhimmels, die Ruhe und Stille, den Partner/die Partnerin. Wir lieben Pflanzen und Tiere, insbesondere jene, die uns Nahrung spenden, also alle Fruchtbäume, samentragenden Stauden, alle Gemüsepflanzen und Kräuter, unsere lieben Tiere, von denen wir Milch, Eier und Honig erhalten. Wir lieben unseren reinen selbstgekelterten Naturwein, unsere Öle, Milch, Käse und Eier unserer Tiere, unser tägliches Naturkost-Festmahl, die Musik, unsere Arbeit, die niemals langweilig und sinnlos oder gar naturschädlich  ist. Wir lieben unsere Natur-Kinder, die wir selbst erziehen und schulen. Wir lieben das gesunde Leben, das uns im Einklang mit der Gottes- und Naturordnung geschenkt wird und das uns täglich neue Freuden und Erkenntnisse bringt.
Wir wollen schrittweise die alte Konsumwelt mitsamt all ihren Verirrungen und Krankheiten überwinden und laden Dich/Sie ein, bei uns mit zu machen.
Beschreiben oder nennen Sie uns Ihren Bedarf/Ihre Wünsche möglichst genau. Auch die Mittel oder Gegenleistungen, die Sie für unsere Leistungen erbringen können. – Wir ermitteln dann die für Sie geeignetste Person und leiten das Treffen in die Wege.

Written by paradiseislandfamily

März 3, 2010 at 10:18 am

Veröffentlicht in P.I.System/Aktuelle Optionen

P.I.System/ Angebote, Optionen

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Aktuelle Angebote:  P.I.Club, Inseltherapie, Natürlich Leben und Essen in Paradiesgärten, Ökoschule, Inseltherapie, Beautyfarming, Personal Service, Revitalisierung von Grundbesitztümern… siehe P.I.System/Kurier 4

Projekte/Möglichkeiten für Spanien/Costa del Sol
Da wir derzeit (Sommer 2011) alle auf der Stammfarm Portugal sind, bleiben unsere Spanien-Projekte solange stillgelegt, bis wir wieder über genügend zuverlässige Arbeitskräfte und MitmacherInnen verfügen. Wir wollen, im Herbst/Winter dort wieder zur Mango-Cherimoya-Avocado-Zeit weitermachen, sowie Mandeln, Oliven und Johannisbrot für den Jahresbedarf sammeln bzw zu Öl verarbeiten. Das bereits ein Jahr lang von uns bewohnte Haus nahe Almunecar sollte dann ggf gekauft werden. Alternativ oder zusätzlich bieten sich an: Ein tropisches Tal mit Früchten, eine sehr preisgünstige und große Bergfarm, geeignet für Früchteanbau und Ziegen, sowie ein großes Haus im Tal für Gästebetrieb, Naturkostsanatorium und -Gastronomie.

Etwas weiter weg lockt uns das Kauf-Angebot eines alternativen Kulturzentrums. Der Besitzer des heute von Alternativen, Hippies, Aussteigern bewohnten Tales will es an uns verkaufen, damit wir daraus eine große Paradiesinsel machen, darin eine Clean Community gründen. Dieses große und interessante Projekt würde freilich einiges an Einsatz und Kraft erfordern, doch könnten wir dort sicherlich auch genügend weitere geeignete Menschen für unsere Lebensinseln finden.

Weitere P.I.System-Angebote:

Personal Service, Begleitung/Mitnahme von Personen, Wishfulfilling, zu Ökotourismus-Abenteuer-Lehr-Reisen, Wildcamping mit Lagerfeuer und Zeltkohte, Treffen, Festivals, Kongressen, Besuche interessanter Orte…
Partyservice, Rohkost-/Raw Kitchen auf Bestellung, auf Rädern, Saft-/Foodstand,  fahrbare Disco, Vintage-Vinyl-Oldstyle-Rockparty
Vorträge zu diversen Themen, Kurse, Workshops, Escola ecologica, Lebens-Schule, Einführungen in natürliches Leben und Essen
Gesundheits-, Regenerations-, Abenteuer-, Entgiftungs… Urlaub auf den Lebensinseln.
Musik-/Konzertabende, Straßenmusik, Unterricht für Gitarren, Klavier, Akkordeon, Flöten,
Schriftenversand, Infostand, P.I.Verlag
Siedler-Ring, Siedler-Service, Beratung  und Aufbau neuer Lebensinseln,
Privatclub
Tauschring, Versorgung von Lebensinseln durch Lebensinseln,
Versorgung durch Material und Dienste: Oldtimer-/LKW-Altdieselfuhrpark, KFZ-Reparatur und Wartung, Musik-, Film-, Literaturarchiv, Leihinstrumente und Noten.
Natürliche Nahrung, Beschaffung und Anbau: Wein, Öle, Käse, Eier, Essig, Konservierung, Gemüse, Früchte,
Natürliche Tierhaltung
Natürliche Einfachbauten
Planung/Aufbau von Selbstversorgerzentren in kleinem und großem Stil
„Clean Communities“
Themen: Natürliche Geburt und Zeugung – Geburtenkontrolle – freeschooling, unschooling, neues Lebens-Schulsystem für Jung und Alt – Überwindung von Krankheit&Krise, Therapie-Insel, Regeneration von Lebenskraft, Antiaging, aufbauende Sondernahrung. Aphrofood…
Geistesschulung: Aufklärung, Hintergrundinformationen, Geheimwissen, Religio,
Agitation gegen: Kontrollstaat, Zwangsimpfung, Gentechnik, Chemtrails, Zwangsbeschulung, Urbanisierung, ….  Für: den Aufbau einer freien Welt natürlich lebender und essender Menschen, des „Goldenen Zeitalters“ nach den Plänen des P.I.Systems.

Bitte sehen Sie sich auch Ihre nun verbesserten Einstiegsmöglichkeiten über den ParadiesInselClub an! – Natursiedeln könnte damit auch für Sie möglich werden!

Written by paradiseislandfamily

März 3, 2010 at 10:17 am

P.I.System/Regularien

P.I.System/ Farm Organisation/ garden shopping

First instructions about prices and rules for new visitors:

Many visitors ask us if they can “pay” or stay without money. – Yes: It is sometimes possible to substitute money with other goods, or work, or just friendship. – But never bring in denatured food from supermarkets, cooked, roasted, baked foodstuff or any meat. – Even most of the bought fruits or vegs we won’t appreciate here or give it only to the animals. – Come and be like you are, natural, without any cosmetics and artificial smells, soaps or toothpastes and other material lies… (We even don’t like false or leaded teeth and prefer to see tooth gaps) Chemicals and all bought cosmetics destroy our waters and intoxicate the animals who live there. Here we can show or give you many things in or from nature to help you in any situation. – Please don’t take baths in our waters and wash only with water. (There are other waters outside close by) – Never light any fire! – Even not a candle. (Bring a torch) – Don’t disturb the members of the family in their works and life with all the animals, plants, food and services they do for them and you… by talking or trying to contact them in any way. Even no hugs or good-mornings, bon appetite and farewell-ceremonies…, please! They are not interested in you anyway. – And if anyone is interested in contacting you, he, she or it will come to you. – Never take animals, children, members or goods away from the farm area! – All this can seriously distract them/us, delay their/our works and destroy the wellness or life of plants and animals. – As well you should not disturb or frighten any of our animals. They always have priority on their ways. So, don’t expect them to go away if you come along. (Wait or take another way) Please take care of your children who could run after and grab them. – Anything bad or just an interruption or delay of their habits and meals can kill specially the baby-animals. – People who ate cooked food before and/or use pharma-products(medics) should shit outside of the farm. – You will be informed about and can choose your personal toilet- and sleeping-place after you entered and inscribed. It might be necessary that you prepare and clean your natural sleeping-place before you can use it. (Tell us if you are frightened from certain animals) Better bring your own things to sleep and always arrive early enough in the evening before darkness enters. – For getting further informs about any question or if you need personal assistance (food- and drink- or health-services, talks, lessons, therapies, treatments,…) during your stay, just play your melody (always the same) with a flute in order to call me or somebody from our staff who is ready for you. – If you take photos never picture any person or disadvantageous situation please!

In our paradise better close your camera and open your own eyes, ears and heart. – Stop talking around, keep your theories behind and start learning from what you see and practise here. Make notes for not forgetting the many things you with meet and learn here within a minimum of time. – Our paradise-gardens with all their habitants like friendly, sensitive, calm, silent, considerate, peaceful, heartfelt and sincere people. –  If you find some work ask and tell us your intentions before you start. If you want, we can give you some work too or let you assist on one of us.– Any tool should be brought back to the place from where you took it right after the use. – If we won’t find it afterwards this might cause suspicion of burglary. – Visitors always stay here on their own risk and responsibility. – For cutting your own vegs in our gardens (garden-shopping) we will show you where they are and where you can walk without destroying plants. – To say it in general: Better never step into garden-beds. – Just pick vegs or fruits from the ways. Try to avoid to step on any plant growing on the grounds beyond the footpaths. – After having collected, natural shopping-visitors come to the house, show what they chose and give their share.

You come with the right attitude, if you enter our gardens in the same way as you would enter a holy church or sacred place. – Definitely it is a church and sacred place! – It is the place where we meet God in all the pure and wonderful emanations (plants, animals and humans) of his holy spirit.

 

Some prices: One full meal with drinks, showing rounds, lessons or/and resolving some personal problems is 10€. – One disco evening with music, drinking and food is the same price. One stay overnight in our “natural hotel” with a main meal at 1 o’clock included is 30€. – Couples pay the same price. – Members of the Paradise-Island-Club can get in cheaper. – Women can be free for the first time and then get into the club if we both like us. – Single men without women, smokers, drug-people and alcoholics, rowdies and hooligans, seducers of women, thieves, unknown strangers with violent religions,… are not welcome. You are here on a private place in a private party, because you were invited. If you don’t behave like a good guest, do or talk bad things, or bring in such people you won’t be invited anymore. – The number of participants to any event is limited to maximal 10 persons. – We prefer less. – One person or a couple alone is always the best for you and us. – Whoever wants to get on the guest-list has to write us and give his contact-informs before, or bring an invitation-ticket with name, address, telephone…

For garden-shopping come in the evenings from 6’clock onwards. For personal meetings we should combine a certain time for you. – During the heat of the day vegs must not be harvested.

Zu P.I.System/ Regularien/ ParadiseislandsClubs/ P.I.System-Aufbau

Themenbereich: Vorbereitung zur Zeitenwende, Aufnahmebedingungen für unsere LebensInsel(n)

. Es sollte hier übrigens nie der Eindruck entstehen, ich/wir würden uns irgendwo aufdrängen oder gar um MitmacherInnen oder Investoren betteln. – Wer meint, es selber besser zu wissen und vor allem zu können, bitte! – Ich habe nur eben bisher leider nirgends auch nur ein funktionierendes Selbstversorgerprojekt auf natürlich-rohköstlicher Basis gesehen oder auch nur davon gehört, bei dem vollernährt und auch voll gearbeitet wird! – Bitte nennt hier keine Monofrucht- Paläo-, Rohfleisch-,-Fasten-Luftesser, Nichtgenießer-… oder anderweitig darbende aus der Konsumwelt geflüchtete „alternative“ Not-Gemeinschaften – Etliche davon sind bereits zu regelrechten Ghettos verkommen.

Deshalb fühl(t)e ich mich, da ich in den letzten dreissig Jahren meine Lektionen diesbezüglich gelernt habe, nicht nur befähigt, sondern vor allem verpflichtet, weiteren Menschen, die denselben Weg zu autarkem und erfolgreichem Siedeln gehen wollen zu helfen! – Ich verfaßte dazu ein umfangreiches Schriften-System zu allen auf diesen Wegen vorkommenden Eventualitäten. – Ergänzend boten wir auch noch öko-praktische Lebensschulung an und waren sogar bereit, jene zu fördern und zu integrieren, die die natürliche Lebensordnung einhalten wollten und konnten. Daß wir uns bis heute immer noch meistens, zumindest Frauen gegenüber, offen, einladend und großzügig verhielten, sollte jedoch nicht darüber hinweg täuschen, daß wir auf längere Sicht auch bei allen TeilnehmerInnen klare Auswahlkriterien anwenden müssen. – Wir wollen auf unseren Lebensinseln schließlich ja auch weder hungern, noch uns an unfähigen oder nichtmitwirkenden Personen zu lange ärgern müssen. – Ebenfalls sind wir nicht darauf aus, uns ohne Geld in irgendein Gastland einzuschmuggeln und uns dort nackt im Urwald oder gar auf anderen Menschen gehörendem Kulturland wie die Affen von dem zu ernähren, was wir dort gerade ergattern können! – Denn wir wollen wohlstrukturierte Lebensgärten aufbauen, in denen wir alles erdenklich Gute anbauen, alle Nutztiere halten und auch möglichst alle wesentlichen Gerätschaften und Dinge des Lebens selbst erzeugen können. – Es soll also weder auf Öl noch Wein, noch auf Schuhe und gute Kleider verzichtet werden! – Wir wollen Milchwirtschaft und Kühe, wenn möglich auch Maschinen zum Getreide-Anbau oder die Anbindung sowie Verbindung zur und Weiterexistenz der Großlandwirtschaft auf allen Flächen, die sich dazu eignen. (Es bleiben dabei immer noch genügend für die Großlandschaft bzw den Getreideanbau weniger geeignete Flächen für den familiären Paradiesgarten-Aufbau!)

Wir sind uns längst darüber klar, daß jeder aus der Konsum-Ziv Ankommende von Heute enorme Defizite und Giftlasten mitbringt und damit zur Last, Gefahr, zum Ärgernis werden wird und es viele Jahre dauern kann, bis er oder sie in der Lage sein wird, mehr zu geben als zu nehmen! – Wir wissen ebenfalls, daß mit all diesen Ankömmlingen durchweg Fehlerziehung und Fehlbildung geschah und daß wir es vorwiegend mit Gesetzlosen (GNO-Ungehorsamen) zu tun bekommen, die nicht willens sein werden, die Natur- und Gottesgesetze einzuhalten. Manche wollten diese ja noch nicht einmal erfahren, doch kommen, mitessen und„mitmachen“ wollen sie trotzdem!

Wir wissen also inzwischen ganz gut, wo der Wurm drinsitzt, jedoch auch, was wir bei diesen Menschen nach einiger Zeit beheben und verbessern können sowie, was unsere Sache wert ist. – Wir können auf unseren Lebensinseln buchstäblich jedes Defizit, also nicht nur jede Krankheit des Körpers, sondern auch der Seele/Psyche sowie jede Mißweisung des Geistes durch Fehlerziehung und Fehlbildung beseitigen. – Doch wollen wir beileibe kein Krankenhaus und auch keine Umerziehungsanstalt werden, sondern uns mit sich gerne und freiwillig in die gute Lebensordnung einfügenden Menschen umgeben! – Die (nahende) Zukunft wird voraussichtlich knallhart, und wer nicht kräftig mitrudert bzw zu unfähig ist, wird abtreiben.

Wer die Geschichte unseres Volkes kennt, kann wissen, warum damals das riesigeindogermanische Reich von den Römern eingenommen werden konnte. – Dies geschah deshalb, weil unsere Vorfahren nicht in der Lage waren, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen, zu organisieren und vor allem sich bei der guten Sache ein- und unter zu ordnen. – Jeder glaubte, genau wie Heute, der Größte zu sein und machte sein eigenes Ding. Keiner wollte dienen und dabei Führung zum Guten und Wahren annehmen, selbst wenn er noch so ein blutiger Anfänger, Un-/Falsch-Wissender, Unkönnender…. war. – Lieber glaubte und vertraute man außerdem den Lügnern, Pseudos und Illusionisten, als den unangenehmen Wahrheiten und Realitäten der Realpraktiker. – Bis heute, dh kurz vor dem (wahrscheinlichen) Beginn des Dritten Weltkriegs und Zeitalter des Antichristen, leben die meisten nach Vogel-Strauß-Manier wie eh und je nichts- oder unarbeitend und sich nicht auf dem Lande organisierend. – Und wenn es demnächst zu spät ist? – Werden wir dann plötzlich all jene aufnehmen und füttern können, wenn sie „mitmachen“ wollen? – Sicherlich nicht! – Vielleicht werden wir dann ja auch überrannt, vertrieben, müssen fliehen,…wer weiß? – Doch wenn wir unsere Lebensinseln verlassen, werden diese sehr bald nicht mehr sein! – Und wo wir hingehen, werden sehr schnell neue entstehen.

Ich weiß nun nicht, ob es überhaupt noch Sinn macht, wenn ich hier noch einmal zu apellieren beginne und zur Tat ermuntern will. Denn vermutlich ist es schon zu spät. Wäre man/frau früher gekommen, dann hätten wir wie geplant noch weitere Lebensinseln aufbauen können. Dann gäbe es vermutlich sogar schon ein ganzes Netz davon. – So wird den meisten Überlebenden der nun kommenden Zeiten wohl nichts anderes übrig beiben, als „Paläos“ zu werden. Ich meine hiermit primitive Kulturlose „Sammler und Jäger“ besser gesagt Diebe und Räuber, die ziehgaunernd die Gegend nach Eßbarem durchstreifen und dabei schlichtweg alles verzehren, was ihnen unter die Finger kommt. Daß diese dann roh essen, wird jedoch wohl eher damit zusammenhängen, daß sie kein Feuer mehr zuwege bringen..

Ergo: Wer daher nicht alsbald von Heuschrecken und anderem Ungeziefer samt bitteren Wildkräutern leben will, sondern lieber Paradies-Garten-Kultur-Mensch werden, der sollte sich schleunigst auf den Weg machen! – Und wer dabei noch im Hinterkopf hat, im letzten Moment oder gar noch nach dem Eintritt des großen (Not-)Falles der Konsum-Ziv bei uns auf den bereits fahrenden Zug aufzuspringen, der sollte sich umgehend und sofort melden! – Ansonsten geht rein gar nichts mehr! – Ich werde vermutlich ebenfalls bald meine Schreibtätigkeiten einstellen müssen. – „Gottessegen auf all unsren Wegen!“ – Euer R.S.

Aktualisierte Aufnahme- und Aufenthalts-Regelungen – Juli 2014

Um unsere Projekte langfristig zu sichern und erfolgreich arbeiten zu lassen, wollen und müssen wir künftig noch mehr darauf achten, alle Störfaktoren auszuschalten. – Wir wollen tagtäglich kontinuierlich, ohne Ablenkung und unnötige Fremdaktionen arbeiten können. Weshalb wir künftig auch jegliche Fremd- und Außenarbeit unterlassen werden. – Einlaß/Aufenthalt wird ausschließlich noch solchen gewährt, bei denen ein echtes Anliegen bzw beiderseitiger Wunsch des Zusammentreffens vorliegt. – Wir beschäftigen uns täglich von Sonnenaufgang bis Untergang mit sinnvollen, nützlichen, produktiven Tätigkeiten. Vorrang haben alle Beschäftigungen mit Lebendigem, also Pflanzen und Tieren. Das Mittagsmahl wird von der Kernfamilie zubereitet und findet ca 1Uhr statt. Danach kann Mittagsruhe/Siesta gehalten werden. (Vor allem im Sommer) Abends essen wir mit Einbruch der Dunkelheit und begeben uns anschließend zur Nachtruhe. – Lediglich an Wochenenden wird Musik gemacht und kann länger aufgeblieben werden. – Zu den Samstagabend-Discos haben nur Freunde Zutritt, denen wir vorher ein Ticket bzw die Erlaubnis gegeben haben. Männer werden nur mit (ihren) Frauen zugelassen und haben Eintrittsgeld zu entrichten. Frauen sind stets frei und bekommen ihre Aufenthalte bei gegenseitigem Gefallen auch gerne verlängert. Am Sonntag halten wir „offene Türen“ für alle InteressentInnen und sind auch für NeubesucherInnen zu sprechen.

Die Verteilung unserer lebensköstlichen Farmerzeugnisse soll in folgender Reihenfolge geschehen:

– Priorität hat stets die Kernfamilie (ParadiesInselFamilie). Kein Mitglied dieser darf jemals von seinem Platz oder seiner Nahrung verdrängt oder gar ausgewiesen werden.

– Als nächstes erhalten die Festmitarbeiter (Staffmember) und LebensschülerInnen, was sie zum Leben benötigen.

– Dann kommen die aktuell anwesenden Besucher und Gäste je nach geleistetem Beitrag oder Leistung für unsere Sache.

– Hernach die Club-Mitglieder, denen je nach Vereinbarungen oft auch ein jederzeitiges Betreten und selbständiges Abernten von Gemüsen und Früchten aus unseren Gärten erlaubt wird.

– Was zuletzt noch übrig bleibt, wird verteilt an unsere Tiere, eine angeschlossene spanische Konsumenten-Gruppe oder an sonstwelche zufällige Ausnahme-Kunden oder Händler.

– Ein erheblicher Teil aller Ernten soll auch getrocknet, gelagert und konserviert werden!

Wir betreiben daher künftig keinerlei Verkäufe an den Markt oder an unbeteiligte, dh sich nicht innerhalb unserer Kreise organisiert und integriert habende und für unsere Sache einsetzende Personen. – Solche Verkaufsaktionen an Unbeteiligte erbringen erfahrungsgemäß sehr leicht Gefahren, Ablenkung, Ärger…, weil dabei uns ggf nicht wohlgesinnte, verstehende und daher schädigende oder auch nur uns auszehrende Personen hereinkommen können. Es wird dabei spioniert und mißgedeutet, man/frau schaut, was es evtl zu holen, stehlen, anbändeln, anzetteln, tratschen, verleumden, bemängeln, anzeigen, erpressen, auszunützen…. gibt, und der dabei entrichtete Be(i)trag oder die Gegenleistung sind dann meistens nicht annähernd wertdeckend, sondern es entstehen z.T. erhebliche Negativbilanzen, Zeit-, Energie- und Material-Verluste! – Jene entnehmen zudem mit Vorliebe die Essenzen, unsere wertvollsten Nahrungsmittel in Gestalt von Milch&Käse, Eiern, Wein, Pilzkonserven, Trocken- oder Lagergemüsen etc… und können bei uns dadurch nachträglich Mangelzeiten verursachen. – Wer daher künftig noch etwas will von uns, der sollte sich zumindest um eine P.I.Club-Mitgliedschaft bemühen, die für in der Umgebung Lebende uns wohlgesinnte und unbedenkliche Personen um einen geringen monatlichen Beitrag erworben werden kann.

Alle Nichtmitglieder und Unbeteiligte wollen bitte künftig auch die am Eingang stationierte Hofglocke läuten und danach warten, bis sie von jemandem empfangen und betreut werden! – Wir können es nicht akzeptieren und dulden, wenn hier Außenstehende einfach auf unser Gelände hereingeplatzt kommen!

Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch stets sorgsam darauf, wen Sie zu uns hereinbringen sowie wem oder was Sie von uns erzählen! – Das gilt insbesondere auch für die wochenendlichen Disco- oder Sonntagsgäste! – Denn wer Problemleute/Unerwünschte mitbringt, wird u.U. danach mitsamt seinen Freunden ausgeschlossen. – Empfindlich bzw mit Nichtwiederholung von Einladungen reagieren wir auf Gewalttätige, Tunichtgute/Faulenzer, Geizkrägen, Verleumder, Tratschtanten und Spießer, Frauenverführer, Diebe, Betrüger, Erpresser,Tierquäler, Drogen-/Alkohol-Mißbraucher, sowie unehrliche und unlautere Modernisten/Antichristen bzw Verbildete,Vermessene und Ignoranten aller Art. – Einlaß kann und darf nie erzwungen werden. Bitte haben Sie Verständnis! – Wir können es uns nicht fortlaufend leisten, unsere wertvollen selbsterzeugten Produkte an Unwissende, Unbeteiligte, Desinteressierte… zu verschleudern. – Denn keiner von diesen ist auch nur annähernd dazu in der Lage, den wahren Wert unserer Informationen, Dienste und einzigartigen Paradies-Nahrungsmittel zu würdigen, geschweige denn entsprechend zu honorieren. – Alle anwesenden Personen sollten nach der für ihre Anliegen notwendigen bzw vereinbarten und zugetellten Aufenthaltszeit dankbar, froh und friedlich wieder abreisen. Keiner soll länger als notwendig für ihn und uns bleiben, denn es geht hier darum, noch vielen Menschen zu zeigen, was alles machbar ist und wie sie ihre Eigenversorgung selber aufbauen sowie ihre Gesundung bewirken können.

Die Bedingungen zur Bewerbung in unsere Lebensschule oder als ständiger Mitarbeiter können (telefonisch) erfragt oder schriftlich zugesandt werden. Im Allgemeinen sind hierzu vorab ein Vorstellungs-Besuch und danach eine Probezeit zu absolvieren.

s.a. blog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Besucher melden sich per email oder telefonisch vorab an. – Unbekannte senden uns vorab ihr Profil, ihre Adresse, ihre Gründe, Anliegen und Ziele, Eignungen und Neigungen… stellen sich vor, erbringen Referenzen und machen Angebote.

Tel: (00351) 245 992 419 (frühmorgens von ca 4 bis 8Uhr)

Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, noch preisgünstigere Möglichkeiten zum Einstieg ins P.I.System und damit graduellen oder auch sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir vergeben können, können bald belegt sein! – Wir wollen nur so viele BewerberInnen zulassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.

Neue gestaffelte Monatsbeiträge (25, 50, 100,…Euro)

ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung und Betreuung bis zu 2Wochen pro Jahr (bei 25€) einem Monat (bei 50€], zwei Monate bei 100€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem 50€-Satz haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden.

Zusätzliche/andere Pauschalen für Notaufnahmen

in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege müssen im Einzelfall bzw persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können damit ab sofort preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und sofort mit bester selbsterzeugter Naturkost reichlich versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar!

Die Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt und Sie behutsam in die Kunst natürlichen Lebens und Essens einführt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die härteren (Jahres-)Zeiten nicht miterleben.

– Interne Aufstiegschancen und noch günstigere/weitere Möglichkeiten Ihrer Dauerintegration. (Lebensschule/-SchülerIn, MitarbeiterIn, Staffmember, …) Zahlungsfreiheit nach 7Jahren usw

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf, kann, soll gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Sobald Club-Members sich bewußt werden, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren, verlieren sie ihre Knauserigkeit und avancieren dabei zu Voll-Mitgliedern/ParadiesinsulanerInnen! – Auch von P.I.Club-Mitgliedern ist bereits aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwünscht, aber nicht Pflicht.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen von mindestens 1Woche bis 1Monat erforderlich.

– Mitarbeiter/Staffmember:

Nach genügend langer Mitwirkung (als Clubmitglied oder LebensschülerIn) und dabei vollständiger Einarbeitung in alle wichtigen Bereiche kannst Du/ können Sie (bei gegenseitiger Akzeptanz, Wertschätzung, Liebe,…) als MitarbeiterIn/Staffmember auf eine Lebensinsel übernommen werden. Mitarbeiter werden die Festmitglieder genannt, wenn und weil sie für uns/das P.I.System (nicht mehr in die eigene Tasche) arbeiten. Was intern wie extern geschehen kann. Befinden sich diese Mitarbeiter intern auf einer LebensInsel, fungieren sie als Mitglied der Insel-Belegschaft (Staffmember). Die Mindest-Beiträge jener erniedrigen sich noch einmal auf 200€/Monat. Nach 7 Jahren werden sie beitragsfrei.

LebensschülerInnen der öko-praktischen Lebens- und Geistesschule:

Um insbesondere für junge Menschen den Ein-/Ausstieg erschwinglich zu machen, besteht die Möglichkeit der Aufnahme in unsere Lebensschule, wobei der/ die SchülerIn ganzzeitig auf einer Lebensinsel verbleibt und dort von Grundauf eingwiesen und unterrichtet wird. – Der erforderliche Kosten-Beitragssatz beträgt hierfür 300€/Monat.

Inseltherapie/TherapienehmerInnen:

Handelt es sich bei diesen LebensschülerInnen (bzw grundsätzlich) um Personen/Jugendliche, die wir mühsam zu erziehen haben, die uns Probleme bereiten, die in irgendeiner Weise der Therapie benötigen, nicht effektiv arbeiten können oder wollen usw, entstehen dadurch sofort Beitragsverpflichtungen von mindestens 800€/Monat. Die Höhe der erforderlichen Entschädigung kann/wird im Einzelfall vom P.I.Vater festgelegt und kann sich auch, je nach Stand und Aussicht der Lage, fortlaufend verändern/anpassen.

Bitte beachten: Von MitarbeiterInnen und LebensschülerInnen wird vollkommene Freiheit von Prothesen/Implantaten erwartet. – Es können also z.B. keinerlei Zahnplomben mehr geduldet werden.

Zur Neuordnung und Verbesserung der Aufnahmebedingungen für EinsteigerInnen. – Halbierte Beitragssätze für MitarbeiterInnen ab 2010 (veraltet)

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß das P.I.System unter der bisher geübten Praxis der Aufnahme von LebensschülerInnen dauerhaft noch nicht gesichert funktioniert und deshalb verbessert werden muß. Immer wieder schlichen sich nicht- oder nur teilbezahlende ZugängerInnen ein, die glaubten, auf unsere Kosten leben zu können/dürfen.. – All diese zunächst völlig unqualifizierten („gaaaanz lieben“) Menschen, die man uns hier wohlmeinend einschleust und die wir dann zu finanzieren haben, weil sie keinen Cent beitragen können oder wollen, können uns bzw unsere Stammfarm in Portugal und im weiteren auch andere neue Systemfarmen in den Ruin führen! – Deshalb folgend klarere Richtlinien, die ab sofort für alle, auch künftige Systemfarmen bzw von uns gegründete Communities Gültigkeit haben sollen. Unsere Projekte können florieren, wenn wir eine klare Ordnung halten! Wenn nicht, gibt’s Chaos, wird’s für uns alle mit jedem zugelassenen Gesetzesbruch immer mühsamer und schwieriger, lebensunwerter und gefährlicher.
Ebenfalls gezeigt hat sich, daß der Bereich Sexualität/Schutz interner Frauen schwierig zu handhaben ist. – Es ist klar, daß wir diesen Bereich der Mann-Frau-Partnerschaft nicht immer mit starren Regeln reinhalten können. – Die Frage ist hier sogar, in wie weit es überhaupt praktisch möglich ist, hierzu Ordnungsregeln aufzustellen. Ich kann zwar versuchen zu beschreiben, was gut und richtig wäre und was böse und falsch, doch kann ich bereits nicht mehr so einfach Menschen, die gegen die GNO verstoßen, maßregeln oder ausweisen. – Die Strafen für alle Vergehen kommen jedoch unweigerlich im Laufe des Lebens. Bei einer Gemeinschaft leider nicht nur für den Einzelnen, sondern ggf für die ganze Gruppe.  Wer sich gegen die GNO (GottesNaturOrdnung) vergeht, bestraft sich (mitsamt seiner Umgebung) dafür quasi selbst, raubt sich im Falle von frühzeitiger Paarung und Kinderzeugung vor allem Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten bzw die Freiheit, da in unserem Falle der Rückfall ins große Zivgefängnis droht. – Ich kann und muß also hier vor allem dringend warnen, und eben, wenns nicht anders geht solche, die ihre Befugnisse allzudreist überschreiten, ausweisen bzw solange nicht weiter kommen lassen, bis sie ihre Lektion gelernt haben.
Die Aufnahme-Regeln des P.I.Systems sollen zur Familien- bzw Stammesbildung führen. Befinden sich stammesfremde Männer bei den P.I.Familien, die sich unbefugt mit Töchtern einlassen wollen, sollten diese sofort ausgewiesen werden. – Es ist wohl verständlich, daß man als Vater eines Naturstammes auch seine Töchter mitführen möchte, dies umso mehr, als es heute aufgrund aller Fehlerziehung und Fehlentwicklung als zunehmend schwierig, ja fast unmöglich erscheint, neue Frauen aus den Zivzentren einzubringen. Ähnlich verhält es sich mit potentiellen Schwiegersöhnen. Sämtliche Neuzugänge sind i.d.R. weit davon entfernt, die „Flucht aus Ägypten“ ins „gelobte Land“ zu schaffen. – Alle haben ja erst jahrelange Lernprozesse und Entgiftungsprozesse hinter sich zu bringen, während derer mit „bösem Theater“ und Praxis-Unfähigkeit zur rechnen ist! – Und so wird es zunehmend wahrscheinlicher, daß wir versuchen, unsere Töchter prinzipiell in der Familie zu behalten. Solange es sich bei familieninternen Geschwisterverbindungen um nichtsexuelle oder solche zwischen Halbgeschwistern handelt, unter denen Heirat, zumindest nach portugiesischem Recht, nicht verboten wäre, ist dagegen wohl wenig einzuwenden. – Was ich übrigens über sogenannte Inzucht (besser „Reinzucht“) geschrieben habe, sei in P.I.System/Nahrung&Leben Bd 3 nachzulesen.

Folgende Regelungen seien ab 1.1.2010 gültig:

Verführer, Anbändler von Frauen, sogar ehrliche Brautbewerber sind sofort auszuweisen, sofern sie nicht die erforderlichen Qualifikationen und Mittel für ein Leben und Überleben in und mit der Natur mitbringen.
Jedes neue Mitglied, auch wenn es mitarbeitet, ist während der ersten 7Jahre nur als halbe Arbeitskraft zu bewerten, das künftig jedoch nur noch den halben Beitragssatz von 100Euro/Woche zu entrichten hat.

Anm.: Vor 2010 lag der Soll-Satz einheitlich bei 200Euro für Gäste wie für LangzeitmitarbeiterInnen/LebensschülerInnen. Es wurden aber des öfteren Nachlässe gewährt. – Mit dieser reduzierten Beitragssumme können einzelne Systemfarmen freilich gerade mal eben notdürftig am Leben erhalten werden. Damit unterbleiben jeglicher Aufbau, Transport und Versorgung aus der Ferne, sowie die Errichtung neuer Lebensinseln in weiteren Ländern. Es sei deshalb jede(r) MitarbeiterIn aufgerufen, diesen Mindestsatz nach Möglichkeit zu überschreiten. Der Übergang vom bloßen Gast zum Mitarbeiter und damit die Halbierung des Sollsatzes kann nur bei Aufenthaltszeiten von mehr als einem Monat gewährt werden.

Bisher nicht bezahlte Beiträge werden als Schuld festgeschrieben, die zu bezahlen ist, sobald betreffende Person an Geld gelangt. Wir werden weder Mahnungs- noch Gerichtsverfahren gegen Nichtzahlende einleiten, doch werden solche im Falle einer Rückkehr nur dann erneut aufgenommen, wenn die Restschuld beglichen ist und laufende Beitragszahlung vorab stattfindet.
Noch nicht bezahlt habende Anwesende haben etwaige Rücklagen einzubringen bzw sind aufgefordert, bestehende Anlagen einzulösen und einzubringen. Privatvermögen sind also nur nach der Bezahlung der Mindestbeiträge statthaft.
Einkünfte, die während der Zeit des Aufenthalts auf unseren Lebensinseln oder außerhalb von LebensschülerInnen gemacht werden, sollten ebenfalls der Gemeinschaft, dem Systemaufbau zufließen. Es muß verhindert werden, daß bei und von uns Menschen leben, die uns als billige Unterkunft mißbrauchen und ansonsten ihren antinatürlichen Lebens-Stil und ihre privaten Geschäftstätigkeiten zu unseren Lasten weiterführen.
Den Bedarf übersteigende Einnahmen einer Systemfarm können zum Aufbau weiterer Lebensinseln abgezweigt werden.
Clubmitglieder leisten nach wie vor mindestens 25Euro/Monat und genießen dafür die jeweils vorab festgelegten Optionen. Aus Clubmitgliedern werden nahtlos LebensinsulanerInnen, sobald sie sich entschließen, zum Satz von 100Euro/Woche MitarbeiterInnen zu werden oder/und ein für Systemzwecke passendes Grundstück zur Verfügung stellen. .
Alle BesucherInnen tragen, sofern nichts anderes vereinbart wurde, wie bisher mit mindestens 200Euro/Woche zum Erhalt der Systemfarmen bei. Die Beiträge sollen stets unaufgefordert und zu Beginn des jeweiligen Zeitraums entrichtet werden. Erstbesucher und einmalige KurzzeitbesucherInnen können freigestellt werden.
Jedes Mitglied sollte danach trachten, durch eigene spezifische Tätigkeiten Geld zu verdienen und einzubringen. Wobei systeminterne/-typische Tätigkeiten und Erwerbsmöglichkeiten stets Vorrang genießen sollen. (z.B. Landwirtschaft, Rohkostgastronomie, Schriftenvertrieb, Personal Service…)
Mindestbeiträge können nach Ermessen des P.I.V jederzeit und für jede Person unterschiedlich erhöht, gesenkt oder auch erlassen werden. Erhöhungen sind besonders während der Reise-/Schönwettersaison zu erwarten. Freie Plätze werden dann ggf an Meistbietende abgegeben. Erhöhungen können ebenfalls bei Sonderleistungen (Kurse, Personal Service, Intensivbetreuung, …), sowie durch hinzukommende Abholungen und Rückführungen anfallen.
Nach sieben Jahren erlischt die Pflicht zum Beitrag, wenn das Mitglied bis dahin fest in die Gemeinschaft aufgenommen wurde und die natürliche Lebensordnung einhält.

Ausnahmen:
Es ist möglich und sinnvoll, für sich privat einen „Notgroschen“ von bis zu 2000Euro zurückzulegen, der selbst dann nicht eingebracht wird, wenn der Lebensschüler hier nichts einbringt. Unter bestimmten Bedingungen kann dieser Notgroschen auch wesentlich höher angesetzt werden.
Ich habe bisher auch stets meinen Frauen/PartnerInnen, die ich je nachj Altersstufe und Verbindungsgrad als Freundin (bis27), Verlobte (bis34) oder Ehefrauen (ab34) bezeichne, von der Pflicht des Beitrags freigehalten. Bis jetzt wurde diese Freiheit von diesen meinen Frauen aber nie genutzt bzw waren sie stets gerne bereit, beizutragen. Als Stammesvater und Gründer des P.I.Systems nehme ich jedoch dieses Recht der Freihaltung meiner Frauen weiterhin in Anspruch.

Anm.: Ich habe in den bisherigen Regularien auch Exfrauen von mir weitgehende Optionen einer erneuten Aufnahme vor allem in Notfällen/-Zeiten erteilt. In wie weit diese einstens erfüllt werden, wird vom Einzelfall abhängen. Genauer betrachtet erlischt meine Pflicht zur Pflege und Führung einer Frau mit dem Tag, an dem sie sich einem weiteren Mann hingibt. – In all jenen Fällen, in denen bei solchen Rückkehrerinnen nicht volle Rückkehrwilligkeit zu unseren Lebensformen und Aufgabe aller bisherigen Männerbeziehungen erfolgt sind,  können Aufnahmen nur Freundschaftsdienste vorübergehender Art sein. – Auch für Nochfrauen innerhalb endet deren Mitgliedschaft samt Anspruch auf Versorgung und Aufenthalt mit der Aufnahme geschlechtlicher Beziehungen zu einem anderen Mann, zu dem/mit dem sie dann zu gehen hat. Wobei die Kinder (Seelen- und Blutserben des Vaters) stets im Vaterhaus zu belassen sind.

Von Zahlungen freigestellt sind und bleiben ebenfalls sämtliche meiner Kinder, unbeachtet dessen, ob, was oder wieviel diese in den Augen Anwesender  (mit-)arbeiten. Unsere Paradies-Insel-Kinder sind sozusagen die Seele unserer Lebensinseln. Wo sie leben, scheint die Sonne! – Sie sind daher stets ungestört als Stammbesetzung auf den Selbstversorgerfarmen zu belassen, auf denen sie meistens ja geboren und aufgewachsen sind, und die sie gestaltet haben. Ohne die Anwesenheit der Kernfamilie in natürlicher Lebensfreiheit wird sich eine Lebensinsel in ihrem Wesen und Wert nicht erhalten lassen.

Es ist künftig, auch im Hinblick auf weitere AnlegerInnen strenger darauf zu achten, daß sich bei uns keine „Kuckuke“ mehr einnisten können. AnlegerInnen haben ein berechtigtes Interesse daran, daß ihr Geld in echte Werte angelegt wird und nicht in einem „Faß ohne Boden“ durch fremde NutznießerInnen und NichtbezahlerInnen aufgezehrt wird.