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Sonderoptionen für ehemalige und zukünftige Partnerinnen von R.S.

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Sonderoptionen für Ex-/PartnerInnen von R.S.

Inhalt: Optionen für ehemalige Partnerinnen – Anforderungen an aktive Partnerinnen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Neue Sonderoption für Frauen: „Insel–Asyl“

Bis zum 31.3.1012 möchte ich Frauen, die auf unsere Lebensinsel kommen, mitleben und mitarbeiten wollen, zu

einem einmaligen Besuchsaufenthalt einladen. Dieser Erstbesuch kann kostenfrei geschehen und ist in seiner Dauer nicht begrenzt! (Sic!) Sobald die ParadiesInsel jedoch erstmals verlassen wird, gilt die erneute Rückkehr auf die Insel als Zweitbesuch und wird mit der üblichen Kostenbeteiligung belegt. – Noch einmal vereinfacht gesagt: Du kannst einfach kommen und nie wieder weggehen!

Anm.: Mancheine/r könnte diese Regelung als Schikane und Einsperrversuch empfinden. – Und warum soll diese Asylregelung nur für Frauen gelten???  – Ein erfahrener Gastronom weiß: Hat er attraktive Frauen in seinem Unternehmen, braucht er sich um den Zuzug von Männern nicht zu kümmern! Und wenn letztere dann zahlen, kann er immer noch gut davon leben. Würde er jedoch auch noch die Männer freistellen, könnte der Betrieb nicht mehr bestehen.

Doch der Haupthintergrund dieser Option ist ein anderer: Fast alle ankommenden Besucherinnen schaffen es nicht, den Willen aufzubringen, tatsächlich hier zu bleiben und wirklich mitzuleben und zu arbeiten. Meist von Beginn an suchen sie fortlaufend Ablenkung und Zerstreuung, wollen noch dies und jenes besichtigen, laufen sie wieder weg, gehen irgendwelchen Unwichtigkeiten Draussen nach,… und verpassen dabei den wirklichen Anschluß, die echte, innere Integration in unsere Lebensinsel und Lebensweise! Zuletzt haben sie nichts gelernt und nichts erlebt, hat sich nichts verbessert und verändert, sind sie geblieben wie und wo sie waren, und reisen wieder ab, gehen rastlos weiter in ihrer inneren Hast und Hetze, die sie niemals verlieren werden, solange sie sich nicht wirklich unter natürliche Lebensbedingungen begeben und dort ihre Entgiftung und damit Renaturierung/Rettung aus ihren Suchtkreisläufen (die sie durchs Leben hetzen) durchlebt und erreicht haben. In solchen Fällen wird unsere Lebensinsel quasi nur als Sprungbasis und Übernachtungs-/Versorgungslager benützt. Dazu sind wir uns zu schade!

Dritter nicht weniger triftiger Grund, weshalb wir mit der Aufnahme von Männern vorsichtig geworden sind ist der, daß, wenn uns hier das Kunststück gelungen ist, Frauen und Töchter in natürlicher Reinheit und Liebenswürdigkeit erhalten, wir nicht darauf erpicht sein können, diese von dekadenten, noch völlig naturlebensunfähigen Männern aus und in die Konsumwelt zurück verführen zu lassen. (Wo ihr Unglück wartet!) Es hat sich nun in vielen Jahren ausgiebig gezeigt, daß in dieser Beziehung keinem Mann zu trauen ist!

Anmeldungen bzw Asylgesuche sollten wenn möglich vorab schriftlich eingereicht werden und eine kleine Lebensgeschichte samt Foto der P.I.Asylantin enthalten. Unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt. Deshalb gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

 

Zuletzt noch ein Wort an meine ehemalige/n und zukünftige/n Partnerin/nen: (aus Kurier 7/ 2011, bitte diesen lesen)

Liebe Paradiesinsulanerin in spe! Du konntest in diesem Kurier vieles über mein Vorleben erfahren. Zusammen mit der neueren P.I.System-Literatur müßte Dir ein ausreichendes Bild über mein Wesen und meine Ziele vorliegen, um Dich für mich entscheiden zu können, wenn Du in der Lage bist, mich zu verstehen. Wenn Du meinen Weg wählst, kannst Du Dir dessen bewußt sein, daß Du damit als Vorreiterin einer neuen Zeit fungierst, teilnimmst an einem einmaligen Lebensforschungsunternehmen, das beispielhaft für Viele sein kann und soll. Du trägst dabei eine gewisse Verantwortung mit. Um diese jedoch nicht zu groß werden zu lassen, besteht vorab die Möglichkeit, mich/uns einfach einmal probehalber kennen zu lernen und mit zu machen,  mit zu leben und zu lieben. – Apropos „Liebe“! – Was wird von Dir erwartet? – Daß Du hier bei uns bzw mit mir aktive Lebensforschung betreiben und zuletzt ein Leben als Frau führen kannst, Liebe auf allen Ebenen geben und empfangen sollst, habe ich schon erklärt. Es ist jedoch die Frage, wann welche Ebene erschlossen, begonnen werden soll. Das ist u.a. auch eine Altersfrage. Über all das habe ich jedoch bereits geschrieben. Du kannst mir da eigentlich vertrauen. Es wird nichts geschehen, was nicht zu Deinem Vorteil gereicht und von Dir nicht gewünscht wurde. Eigentlich geht es ja nur darum, Dich einen/unseren bisher unbekannten, neuen, natürlichen Lebensstil verkosten zu lassen. Und bei diesem ganzheitlich–natürlichen Lebensstil soll es Dir an nichts fehlen! Da es sich hier um eine vollkommen lebenspraktische und echte Sache handelt, sollen, müssen, dürfen alle Erfahrungen auch real gemacht werden. Wir sitzen hier schließlich nicht an einem Bildschirm und vergeuden unser Leben mit Illusionen und Fiktionen! – Natürlich wirst Du mir einiges an Vertrauen entgegen bringen müssen. Wege und Ziele kenne ich letztendlich besser. Ebenfalls habe nur ich für Dich die entscheidenden Mittel, diese gehen zu können. – Etliche Dinge mußten bisher auch noch unerklärt bleiben. – Dazu müssen wir uns persönlich treffen. – Und manche kann ich Dir logischerweise erst dann zeigen, wenn Du den Weg dahin mitgegangen bist, Dich geöffnet, von mir dahin führen, aus Deiner alten Welt, Deiner Krankheit, Deinen Süchten zurück zum Leben und Lieben in der und in die Natur befreien lassen hast.

Im Grunde ist mein Plan/Weg aber einfach und leicht zu verstehen: Wir lernen uns, am besten möglichst bald, noch hier in Europa, etwa auf unserer Lebensinsel in Portugal kennen, leben eine Zeitlang zusammen, und sehen dann, wie es Dir gefällt und bekommt. Während dieser Zeit Deines Zusammenseins mit mir kann ich Dich ausgebieg informieren und in alle Geheimnisse des Naturlebens einweihen. Wir können dann entscheiden, ob und wann wir mit Dir weitere Inselpläne realisieren, welchen Platz, welche Aufgaben Du einnehmen willst und kannst, wie lange, zu welchem Zweck und bis zu welchem Grad und Ziel Du Partnerin, Therapienehmerin, Lebensschülerin, P.I.–Clubmitglied oder auch nur Besucherin werden/bleiben willst. Haben wir jeweils eine genügend starke Inselbesetzung zusammen und ist diese soweit ökopraktisch ausgebildet, daß sie vor Ort selbstversorgend überlebensfähig ist, dann legen wir unsere Finanzen zusammen und sichern uns (eine) weitere Insel(n) an den schönsten Plätzen dieser Welt und zuletzt in fernen Meeren weitab von der Konsumwelt, auf der/denen wir zusammen unsere (Natur–)Stämme bilden und wieder frei und natürlich, im Sinne der Gottesordnung paradiesisch leben können. Daß naturfreies Leben innerhalb Europas bzw der zivilisierten Welt nicht mehr möglich ist, wissen wir alle! Europa ist aufgrund seiner Dekadenz ein untergehendes Land, dessen Bevölkerung nicht mehr (natur–)arbeitsfähig und deshalb außerstande ist, echtes Lebensniveau und –Qualität zu erschaffen. Wir wissen, daß es mit Konsumwelt immer steiler bergab gehen wird. Deshalb müssen wir in naturnähere, freiere Bereiche emigrieren!

Liebe PartnerIn, ich weiß noch nicht wann Du kommst und wer Du bist. Ich weiß auch nicht zu welchem Zweck Du kommst und wie lange Du bleiben wirst. Ich kann nur sagen, daß (D)ein Platz neben mir frei ist, den Du einnehmen kannst und sollst! – Tagaus, tagein, sowie allnächtlich! – Es liegt nun an Dir, zu kommen und zumindest so lange mit zu leben und zu lieben, bis Deine/unsere Ziele erreicht, Deine Wünsche und Anliegen, Träume und Sehnsüchte, aber auch die mit Dir möglichen Lebensforschungsziele erfüllt sind. Es gibt noch so vieles für uns und die Welt Interessante zu erforschen und zu erfahren. Die Erforschung des Lebens steckt noch in den Kinderschuhen, da die Konsumwelt bisher quasi nur Forschung mit toter Materie sowie in zivilisationsbedingter geistiger Umnachtung  betrieb! Ich ahne nicht nur, sondern ich sehe bereits unwahrscheinlich interessante und unglaubliche Neugebiete.

Solltest Du nicht in der Lage sein, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu kommen, jedoch den festen Entschluß gefaßt haben, bei und mit mir leben, mitmachen, diesen meinen Weg mitgehen zu wollen, dann kannst Du Deinen Wunsch, von mir vor Ort besucht und abgeholt zu werden, ebenfalls anmelden und mit uns/mir diesbezüglich direkt (ggf telefonisch) in Verbindung treten. So Gott will werde ich im Frühling 2012 seit langer Zeit erstmalig wieder einmal nach Deutschland reisen.

Aus älteren Schriften:

In meinem damaligen Leben als Rockmusiker habe ich mich mit etlichen Frauen verbunden, denen ich mich heute und auch zukünftig dankbar erweisen möchte. Ich gewähre daher allen Frauen, denen ich einstens Mann sein durfte, generelles Besuchsrecht auf meinen Lebensinseln. Natürlich ist mir klar, daß bei diesen bis heute ggf Negativbilder von mir überwiegen und keinerlei Zuneigung mehr, vielleicht sogar eher Haß vorhanden sind. Hierzu möchte ich jedoch anmerken, daß zwischen der Person, die ich früher einmal war und der, die ich heute bin, ein sehr großer Unterschied besteht. Ich habe mich und mein Leben sehr verändert. Es könnte sich also lohnen, noch einmal Kontakt aufzunehmen.

Bitte vorab beachten: Es gelten die natürlichen Lebens- und Ernährungsregeln zumindest auf den Systemfarmen auch für alle BesucherInnen bzw Freundinnen. Frau kann also hier keine Suppe kochen oder einen Kaffee trinken. Wir haben zwar noch ein Nachbarhaus mit üblicher Kücheneinrichtiung und Bad, doch sollte eigentlich, wer kommt, diese unsere natürliche Lebensweise auch tatsächlich kennenlernen wollen und mitpraktizieren. Es wäre also unerwünscht, wenn uns jemand nur zu Zwecken einer billigen Übernachtung oder ggf auch Fluchtmöglichkeit in Not benützen wollte, ansonsten jedoch keinerlei Interesse an meiner Sache und Person hätte. Unerwünscht kann bereits sein, von hier aus  etwaige Sightseeing-Touren zu unternehmen und Draussen irgendwelche Leute kennen zu lernen, die frau dann einbringen will. Unsere Zeit und Energie ist zu kostbar, als daß wir sie länger für Nichtigkeiten vergeuden wollen/können.

All jene Ex-Frauen, die sich mttlerweile mit anderen Männern verbunden haben, erhalten zunächst einen einmaligen  kostenlosen Urlaub von einem Monat auf meiner P.I.System-Farm. (Nur für sie allein gültig.)

Ex-Frauen, die sich nach mir zwar noch mit einem oder mehreren Männern verbunden haben, jedoch heute nicht mehr mit diesen verkehren, gewähre ich im Rahmen unseren internen Lebensregeln grundsätzliches Besuchsrecht für die Zeit, in der sie unbemannt und guten Willens sind, mitmachen, mitleben und mich/uns nach Kräften unterstützen

Ex-Frauen, die sich nach der Trennung von mir mit keinem weiteren Mann mehr geschlechtlich verbunden haben, gelten aufgrund des Naturrechts immer noch als mit mir vermählt und erhalten weitergehende Rechte. (Familienanschluß und Dauerverbleib auf sämtlichen Lebensinseln, Verbleib in meiner Umgebung, Wiederaufnahme partnerschaftlicher sowie geschlechtlicher Verbindung, Kinder gebären, …)

Ich empfinde heute gegenüber keiner einzigen Exfrau von mir Unmut oder gar Haß, bin mir jedoch bewußt, daß diese sich zumeist inzwischen auf einer sehr naturlebensfernen Entwicklungsstufe befinden könnten und mich daher ggf nicht mehr wohlmeinend rückbetrachten werden. Für  jene Ex-Frau(en), die ihren Unmut und ihre Vorurteile mir gegenüber heute überwinden können oder wollen, seien meine Angebote gedacht. Ich bin willens, diesen den Vorzug zu geben, wenn es darum geht, Frauen zurück in den Paradiesgarten zu bringen.

Alle Ex-Frauen, die sich längerfristig eingliedern bzw permanent auf unseren Lebensinseln aufhalten wollen, müßten hierfür die natürlichen Lebens- und Ernährungsgesetze einhalten. Bereits bei kurzen Besuchsaufenthalten wird nahegelegt, unsere Lebensweise zu teilen, um damit Erfahrungen zu sammeln und danach überhaupt beurteilen zu können, wohin frau tendiert.

Alle Frauen haben sich respektvoll und freundlich mir und meiner Familie gegenüber zu verhalten und sich damit abzufinden, falls bei eventuellem krassen Fehlverhalten ihre Ausweisung erfolgt.

Anforderungen, Erwartungen an aktive P.I.-Partnerinnen:

Folgend in Kürze einige Anforderungen, die ich an (m)eine künftige aktive Frau/Partnerin, z.T. auch bereits an in Naturzonen mitreisende BegleiterInnen stellen muß, damit Naturleben bzw Zusammenleben mit mir/uns überhaupt möglich wird und bleibt, und auch die betreffende Frau selber nach und nach in die Lage kommen kann, echte Natur-Ehefrau bzw Paradies-Insulanerin zu werden:

Akzeptanz von evtl.Mehrehesituation: Da ich mich zeitlebens bereits mit mehreren Frauen verbunden habe, die eines Tages zu mir zurückkehren könnten, und da ich es überdies als meine Aufgabe sehe, jenen Frauen, die den Naturweg gehen bzw saniert werden oder auch einfach nur zu mir wollen, auf diesen Wegen zu führen und darauf zu erhalten, kann es möglich werden, daß ich mehreren Frauen Mann zu sein habe. (Ich halte jedoch Mehrehesituationen für eher unwahrscheinlich, da es lebenspraktisch betrachtet heute nur noch  sehr wenige Frauen gibt, die natürlich leben wollen und können.)

Natürlich Leben und Essen. Ich muß erwarten, daß eine künftige Frau meine/unsere natürliche Lebens- und Ernährungspraxis nicht nur akzeptiert, sondern teilt, also mitlebt und Schlechtkost gänzlich meidet. Echte Partnerschaft ohne gemeinsames Essen ist m.E. nicht möglich.

Ich erwarte außerdem, daß die Konsumzivilisation innerlich-geistig sowie materiell weitestgehend verlassen wird und sich die betreffende Frau nicht mehr dahin zurückwendet. (Es sei denn, es handelt sich um Partnerschaften, die vorab befristet waren. Durch unser Naturlebens-System wird man/frau jedoch allmählich zu einem neuen Menschen, der/die mit der alten Welt nichts mehr zu tun haben will.)  Die Paradies-Insulanerin sollte während ihrer Aufenthaltszeit auf der Lebensinsel verbleiben und allein dort wirken. – In zivnahen Zonen besteht Gefahr des Rückfalls zu widernatürlichem Leben und Essen sowie von Kontakten mit unguten Personen.  Auf fernen naturnahen Inselstandorten können umgebende Einheimische weitere Gefahren mit sich bringen, wenn unsere Insulanerinnen sich auf Ausflüge begeben wollen.

Ebenfalls unterlassen werden sollten sämtliche Arzt- und Zahnarztbesuche, es sei denn, sie geschehen, um noch vorhandene Implantationen (Zahnplomben, Silikom-Brüste, etc.) ersatzlos zu entfernen. Es ist jedoch ggf sinnvoll, solche bereits vorab zu entfernen und sich damit inselfähig zu machen. Einige Gründe: Der Körper darf nur aus eigenen Zellen bestehen. Zahnplomben bewirken Entgiftungsblockaden und be-/verhindern somit Regeneration. – Was im Naturbereich überdies gefährlich sein kann. – Ein Arzt hat am Körper (m)einer Frau ansonsten grundsätzlich nichts mehr zu hantieren!

Im Zuge natürlicher Lebensführung sollten auch keinerlei metallische bzw kunststoffliche Ohrringe oder Schmuckteile mehr fest am/im Körper haften. Ebenfalls sollten widernatürlich hergestellte Kosmetika nicht mehr verwendet werden. Vorsicht auch vor chemischen Haarfärbemitteln! – Solche können hochgiftig sein und permanent die eigenen Um- samt Innenwelten verpesten. – Kosmetisch verwendet werden darf natürlicherweise nur, was auch direkt aus der Natur stammt und ggf  – nach unserer Definition – sogar gegessen werden könnte. – I.d.R. sollen Kosmetika deshalb selbst hergestellt werden. – Ich mag jedoch prinzipiell eine Frau am liebsten so, wie sie geschaffen ist! – Ergo: Bitte keine Zahnpasten, Cremes und Düfte aus Tuben oder Fläschchen aus den Kaufregalen mehr verwenden! Auch Brillen und Kontaktlinsen sollten abgelegt werden. Haare gefallen am besten lang und offen getragen. Magische bzw satanistische Symbolik auf Körper (Tätowierung) oder Kleidung stört, da von solchen Negativeinflüsse ausgehen. Negative Wirkungen können auch von Farben (schwarz und rot) ausgehen, vor allem bei Kopfbedeckungen. Letztere sind bei uns unerwünscht.

Übertriebener Hygienismus wird als Neurose eingestuft und ist vor allem in Dürrezonen (bei Wassermangel)  ein ernster Hinderungsgrund. Wer sich täglich duschen und neue, mit Waschmitteln gewaschene Kleider anziehen „muß“, bleibe deshalb besser fern von unseren Naturfarmen. Auf Papier- und Wegwerfartikel sollte ebenfalls verzichtet werden können. (Papiertaschentücher, Toilettenpapier, Slipeinlagen, Tampons,…)

Es sollte auch nicht mit unnatürlichen Mitteln, noch besser überhaupt nicht verhütet werden. Dennoch können diesbezglich je nach Grad der Naturannäherung sowie Altersstufe der angehenden Paradiesinsulanerin natürlich wirksame Maßnahmen getroffen werden. Eventuelle Geburten sollen ohne Arzt und Hebamme nur in meinem Beisein stattfinden, die Kinder meinen Namen tragen und mein vorrangiges Sorgerecht garantiert bleiben. (Ich möchte hierbei lediglich verhindern, daß ein Kind von mir in die Konsumwelt zurückfällt! – Die aus unserer Sicht die Hölle auf Erden darstellt!)

Es soll keinerlei Medikamentisierung oder widernatürliche Behandlung weder von Mutter noch Kind mehr erfolgen. Weshalb alle anderen öffentlichen wie privaten Gesundheitseinrichtungen zu meiden sind.

Ich bin Naturchrist und kann keine antichristlichen Lehren oder Praktiken akzeptieren. Ich erwarte von meiner Partnerin nicht sogleich, daß sie all meine Lehren teilen und erfassen kann, jedoch, daß sie nach und nach bereit wird, zuzuhören, mir zu glauben, zu vertrauen, die von mir erkannte Wahrheit auf- und anzunehmen.

Bei etwaiger Rückkehr in die Ziv seitens meiner Frau dürfen gemeinsame Kinder nicht dahin mitgenommen werden. Es sollten auch keinerlei amtliche oder gerichtliche Schritte (gegen mich) unternommen oder gar Unterhaltszahlungen gefordert werden. Im Gegenteil wird erwartet, daß eine Rückkehrerin in die Konsumwelt ihr dort leichter zu verdienendes Geld mit uns teilt.

Eine Frau verliert ihren Status samt Aufenthaltsrecht bei uns/mir umgehend, sobald sie sich mit einem anderen (zeugenden bzw sie penetrierenden) Mann verbunden hat, oder wenn sie sich wieder der Konsumwelt-/Schlechtkost zuwendet. Ist sie während dieses Zustandes schwanger, sollte das Kind möglichst noch auf der Lebensinsel ausgetragen, geboren und belassen werden, wenn die Mutter wieder in die Konsumwelt zurückgeht. – Stillt eine solche Frau ein Kind von mir, so sollte das Kind umgehend abgestillt und beim Vater/im Vaterhaus belassen werden, sobald sie beginnt, Suchtkost zu essen bzw in die Ziv zurückzufallen, oder aber sich einem anderen Mann hingegeben hat, dessen Frau sie ja dann in der Folge zu sein hat. – Es ist in diesem Falle für den Säugling  besser, wenn er mit Ziegenmilch und in der Natur aufwächst. Die väterliche Großfamilie bzw der Stammesverband auf seinem Landsitz vermag überdies weit besser, für die leibgeistig gesunde Entwicklung des Kindes zu sorgen, als das eine sogenannte Alleinerziehende könnte.

Anmerkungen: – Ich kenne den Weg heraus aus der Konsumzivilisation und allen darin vorherrschenden Vergiftungen, Süchten und Schwachheiten sehr gut! Ich kenne auch die Frauen! – Sie sind/werden leichter  schwach, wenn es um echte Überwindung von Süchten, ans „Eingemachte“ geht!. Und ich sehe eigentlich für keine Frau auf diesem Wege eine echte Chance der Überwindung ihres „alten Menschen“, all ihrer Ziv-Lasten, wenn sie sich nicht wirklich voll und ganz von der Konsumziv trennen, in der/die Natur führen und darin beschützen, ja, sogar isolieren läßt.  Frauen, die bereits längere Zeit natürlich gelebt haben und dann zurückfallen, erleben die Wirkung der Suchtkost dann zudem weitaus stärker, dh sie werden ggf äußerst bösartig, ausfällig, neurotisch… bis sich ihre bei uns erworbene Naturkraft allmählich wieder erschöpft hat und sie sich in ihrem zivilisaTorischen Elendszustand (den sie als solchen freilich dann in keiner Weise mehr erkennen) eingependelt haben. – Weshalb Rückfälle in die Suchtwelt wenn irgend möglich verhindert werden sollten.

Zwanglosere Partnerschaften:  Einige obiger Anforderungen und Erwartungen an eine Naturfrau-Kanditatin können wir  mildern, wenn es uns gelingt,  Selbstversorger-Standorte auch in Zivnähe zu unterhalten, so daß dort noch zu (pseudo-)komfortsüchtige Frauen nicht gleich zu naturnah leben und eventuell auch einige Forderungen, wie etwa die nach Zahnplombenfreiheit, noch nicht gänzlich erfüllt sein müßten.  – Da damit und dabei an jedem Lebensort auf diesen unseren Naturwegen unterschiedliche Natürlichkeits-Grade und somit auch Anforderungen und Aufgaben für beteiligte Frauen be-/entstünden, könnten sich entsprechend ihres jeweils erreichten Zustandes der Naturnähe durchaus mehrere und unterschiedliche Anwärterinnen eingliedern.

Prinzipiell bin ich an der Mitwirkung und Zusammenarbeit aller mich/uns verstehenden Frauen interessiert! Einerlei, ob, wann und wie weit sich dabei direkte Kontakte oder gar Partnerschaften ergeben.

Das P.I.System beläßt u.U.  ein erhebliches Maß an sexueller Freiheit,  weil es unterscheidet  zwischen verbindlichem samenübertragendem GV, bei dem ja auch Kinder entstehen können, und unverbindlichen anderweitigen Praktiken, die weder zur erbgenetischen Imprägnierung der Frau noch zur Schwangerschaft führen. – Frau lese hierzu auch über unsere Symbolik auf Herzamuletten. (Weblog und weitere Schriften) – Z.B. „umgekehrtes Herz mit Innenkreis“: Bezeichnet GV ohne Samenübertragung und stellt die Partnerin auf die Stufe einer „Verlobten“.- Heirat würde erfolgen mit/durch den ersten GV mit Übertragung. Danach bekäme der Innenkreis im Herzamulett ein Kreuz. Ein schräggestelltes Kreuz (X) könnte ein (eheähnliches)Verhältnis mit samenübertragendem GV bezeichnen, bei dem jedoch dennoch Schwangerschaft verhütet wird. – Etwa durch die Spirale bei der Frau. – Letztere  Praktik wäre jedoch aus meiner Sicht ethisch nicht mehr „koscher“, weil dabei und damit bereits Abtreibungen geschehen.   – Solche Dinge wären aber im Einzelfall abzusprechen.

Um mehrere zeugende und damit eheliche  Partnerschaft rechtlich-gesetzlich möglich zu machen, müßten wir einen Inselstandort in einem Land wählen, in dem Mehrehen möglich sind,  mehrere Frauen auch vom Gesetz her geheiratet werden dürfen. – Wie erwähnt,  glaube ich jedoch nicht an „mehre Frauen“  für mich, sondern kann gottfroh sein, wenn ich auch „nur“ eine auf meinen Wegen behalten kann.

Nun gut, liebe(nde) Frau mit Herzensverstand! – Vielleicht siehst Du in diesem meinem Textentwurf immer noch ein Ärgernis, eine Anmaßung, in mir einen unverbesserlichen Macho… – Schau aber vielleicht doch noch mal genauer hin und versuche, Dich ins Naturleben hineinzuversetzen, zu verstehen, worum es tatsächlich geht und was ich einzig und allein absichern will mit diesen Regeln! – Es geht doch auch und gerade für Dich darum, daß Du an einer geschützten, paradiesischen Stelle dieses Planeten problemlos, wann immer und solange Du es willst und brauchst, einen lieben und herzensguten Mann findest, mit ihm Kinder haben, diese Kinder natürlich zur Welt bringen und paradiesisch aufwachsen lassen kannst! – Es geht Dir vielleicht auch nur darum, daß Du für Dich jederzeit einen Platz in der Natur vorfindest, an dem Du Dich regenerieren, natürlich paradiesisch leben und vollrohköstlich essen kannst. – Vielleicht geht es Dir auch darum, in diesen unsicheren Zeiten bzw bei Notsituationen einen sicheren Zufluchtsort zu erhalten, oder aber Geburt und  Aufzucht von Kindern ohne jegliches Problem und Komplikationen zu erleben. – Über alles  Denkbare läßt sich reden!  – Jedenfalls: Auf  Deiner Paradiesinsel kannst Du Dich stets wieder aufbauen, Deine Dir zugefügten Schäden reparieren, Deine innerliche und äüßerliche Schönheit rückgewinnen bzw entfalten… Wir sind also auch eine Art Wellness-Betrieb, in dem, sofern es machbar ist, eine  jede sich beteiligende Frau das bekommen sollte, was sie sich wünscht.

Für den Fall, daß mehrere Frauen mit mir leben wollen: Sieh obige Regeln vielleicht auch mal anders, denk also nicht neidvoll an (m)einen „Harem“, sondern stell Dir vor, daß es da zusammen mit Dir eventuell noch ein paar weitere Frauen geben könnte, die in Sachen Partnerschaft und Kinder neue natürlich-zeitgemäße Wege gehen wollen! – De facto ist Siedeln ja in einer größeren Gruppe, in einem Stammesverband  stets erfolgreicher und sicherer. Und wenn diese Gruppe aus Frauen besteht, die sich nur einen (zeugenden)  Naturmann auf einer Lebensinsel „halten“, kann das durchaus sehr einleuchtende (Stammes-)Gründe haben. Es geht nun doch vor allem darum, auf einer Insel fernab dieser modernistisch-kranken Unwelt, in schöner Natur ,… einfach und frei leben und lieben, Kinder gebären und diese frei aufwachsen lassen zu können! Sind wir mehrere, und legen wir zusammen, dann schaffen wir auch finanziell mehr! – Das Leben dort wird zwar quasi umsonst sein, doch werden Mittel bei Kauf und Anreise, Ansiedelung,… nötig.

Es ist aber sicherlich ein Risiko für Dich, wenn Du Dich für einen Mann bzw Weg entscheidest, den Du noch kaum oder gar nicht kennst.  Du kannst mich mitsamt meinem bisherigen Lebensweg über meine Schriften jedoch so gut und genau kennenlernen, wie Du das wohl bei keinem anderen Mann könntest. — Wenn Du mich (samt bisherigen Naturkindern) reden und singen hören willst, stehen Filme zur Verfügung.  Auch meinen Stammbaum kannst Du bis ins 16.Jh einsehen.  Dieser ist schwäbisch.  Ich bin erstgeborener Sohn einer reinerbigen Schwäbin und eines Schwaben. Bis zum zweiten Weltkrieg wurden meine Eltern als „Arier“  (Arias waren ursprünglich die Bewohner von Atlantis und stammen von den sogenannten Gotteskindern bzw Adam/Eva/Seth ab.)  –  Es ist für mich jedoch inzwischen kein Problem mehr, wenn Du anderer Sprache und Nation bist.  –  Lerne mich aber am besten doch lieber selber kennen!

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