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P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien/Tierhaltung

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P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien/Tierhaltung

Inhalt: Milchvieh-Haltung – Ziegen – Kühe – Kraftfutter? – Kleinbestände – Milchleistung – Soziologie – Bestandsregulierung – Halter – bessere Produkte durch Kleinerzeuger?

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

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Behandlung und Haltung von Milchvieh

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Methoden naturgemäßer Haltung und Behandlung von Nutztieren, von denen ich im Folgenden nur einige vorschlagend aufführen möchte:

Milchziegen:

Methode A): Bei kleineren Beständen werden die jeweils ablammenden Ziegen zuhause in ihrem Auslauf&Stall belassen und dort gefüttert, bis die jungen Ziegenlämmer auf kurze Weidegänge mitlaufen können. (mindestens 3Tage) Unmittelbar nach der Geburt muß der Halter oft nachhelfen, daß die Zicklein auch das Euter erreichen und trinken können. Nachdem sie gut trinken gelernt haben und die Gefahr des Milchstaus/ der Euterentzündung durch völliges Ausmelken und danach Weichwerden des Euters vorbei ist, werden die Mutterziegen kräftig mit frischem Laub, Gras, Rüben und Hafer gefüttert. Jeden Abend und Morgen wird alle Milch abgemolken, die die Lämmer nicht geschafft haben zu trinken. Gute Milchziegen liefern permanent mehr Milch, als die Jungen während der ersten drei Monate trinken können. Bei gutem Futterangebot und idealer Haltung geben Ziegen auch Milch, ohne jemals Junge gehabt zu haben. Man melkt sie einfach im Frühjahr an. Bringt man ältere Ziegen, die schon öfters Lämmer hatten, nicht mehr zum Bock, kann man ebenfalls unbegrenzt weitermelken, wenn Futter und Haltung stimmen. Freilich sinkt dann häufig die Milchleistung auf unter 1Liter pro Ziege ab.

Methode B): Für größere Ziegenbestände mit weiteren Weidegängen oder für die Lämmer gefährlichen Ausläufen: Hier läßt man die Mutterziegen nur am Tag der Geburt zusammen mit ihren Lämmern zuhause. Am nächsten Tag geht die Mutter mit den großen Ziegen auf Futtersuche, während die Zicklein im „Ziegen-Kinder-Garten“ bleiben. Wir sperren unsere Lämmer hierbei nicht in ein Gatter, sondern lassen sie bei uns zuhause bei unseren kleinen Kindern, die mit ihnen spielen. So sitzen die lustigen kleinen Zicklein mal am Feuer, oder hocken auf dem Sessel an der Sonne und ruhen sich aus, bis die Mütter mit Gemecker mittags von der Weide zurückkommen, ihre Lämmer aus dem „Kindergarten“ holen und säugen. Nachmittags werden die Mutterziegen dann erneut allein geweidet. Abends und nachts sind Ziegen-Mütter und Kinder stets vereint im Offenstall. – Wir

Menschen befinden uns dabei niemals in Milch-Konkurrenz zu den Lämmern, sondern melken einfach morgens und abends von der Herde ab, was übrig ist. Abstillen kann beschleunigt werden durch optimales Frisch-Futterangebot und proteinhaltiges Zusatzfutter (z.B.Getreideschrot), das die jungen Ziegen alsbald von der Milch unabhängig macht.

Obige Methode hat den Vorteil, daß ggf nicht für die Aufzucht vorgesehene Böcke, die vielleicht schon im Alter von zwei bis drei Monaten oder auch später (zur Schlachtung) verkauft werden sollen bzw müssen, den Müttern weniger Trennungsschmerz verursachen, da diese von den Zicklein ohnehin nur mehr oder weniger als nächtliche Milch- und Wärmequelle betrachtet werden. Auch letzteres unterbleibt, wenn alle Lämmer über Nacht zusammen, sich gegenseitig wärmend in einem Lämmerstall gehalten werden.

Sämtliche für die Aufzucht vorgesehenen Jungziegen und Böcke werden erst verkauft, wenn sie nicht mehr trinken. Wir verkaufen hier als Lämmer i.d.R. nur alle schwachen und gehörnten Böckchen und ziehen alle gut entwickelten weiblichen Lämmer sowie hornlose Böckchen groß.

Der Bedarf nach gesunden Nutztieren ist heute bei allen Arten so enorm, daß die Nachfrage danach kaum gestillt werden kann. Auch ist die Säuglingssterblichkeit infolge aller einwirkenden Schadfaktoren von Außen inzwischen oft so hoch, daß mancherorts kaum mehr der Eigenbedarf nachgezogen werden kann. Es werden dann sogar oft noch 2.Wahl-Tiere zur Aufzucht verwendet. Damit fallen ebenfalls weniger Schlachttiere an. – Wir erlebten es noch nie, daß unsere Böcke keine Ziegenherde bzw Abnehmer fanden.

Methode C): Einzel- oder Paarhaltung von Ziegen in menschlichen Wohn- und Lebensbereichen.

Wo Hunde leben können, müßten auch einzelne Ziegen gehalten werden können. Ziegen stinken und bellen zudem nicht! Sie sind sehr gerne in unmittelbarer Nähe des Menschen und lassen sich wie Hunde sogar in den Familien integrieren oder an der Leine „Gassi“ führen. Noch damals in D hatte ein Freund von mir kleine hölzerne Ställe entwickelt, in denen er seine Ziegen sogar in der Stadt-Wohnung bzw im Untergeschoß halten konnte. Er baute diese Ställe so, daß sich hinten eine Auffangschale für Urin und Kot befand, die er mit Sägemehl abband und daraus laufend hervorragenden Gartendünger gewann. Vorne befand sich ein Schlüsselloch-Durchguck in die Futterraufe, in der er immer bestes Futter in der idealen Zerkleinerung, Kombination und Menge verabreichen konnte. Bei schönem Wetter pflockte er seine Ziegen draußen auf einer Wiese. Er molk von diesen „vornehmen“ Ziegen jahraus-jahrein über drei Liter Milch pro Tier, da diese Tiere laufend bestens ernährt und völlig streßfrei (konkurrenzfrei, warm, geschützt vor Regen und Sturm…) fressen und leben konnten.

Ich selber habe Einzel-Ziegenhaltung sogar schon auf Reisen, unterwegs praktiziert. Hierzu hatte ich damals in meinem Mercedesbus 206D einen kleinen Stall integriert, so daß ich eine Ziege als ständige Begleiterin mitnehmen konnte. Es gelang mir mühelos, sie überall zu ernähren. Selbst in Städten oder auf Autobahnraststätten befand sich viel Futtermaterial von Büschen und Grünbewuchs entlang fast jeder Hausgarten-Hecke, die durch die Ziege beim Spazierengehen fachgerecht und umsonst ein wenig geschnitten wurde. Manche Betrachter, vor allem auf Autobahnraststätten, staunten damals nicht schlecht, als ich einen an den Büschen nagenden „Milchhund“ an der Leine hielt. – Die Polung einer einzelnen Ziege auf einen Menschen ist also durchaus möglich. – Vor allem dann, wenn man eine Ziege von kleinauf betreut. – Sie folgt dann wie ein Hund auch ohne Leine auf Reisen bzw überall hin und belohnt den Halter mit der innerhalb der Ziv unentbehrlichen Roh-Milch, mit deren Hilfe er sich bestens erhalten, regenerieren und entgiften kann. Selbst wenn das Tier giftige Stoffe über seine Nahrung aufnimmt, gibt es über seine Milch die zum Abbau dieser Gifte nötigen Bakterien zur Entgiftung ab. Es ist deshalb unsinnig, insbesondere bei Rohmilch (aber auch bei Eiern freilaufender Hühner), nach Spuren von Giften zu suchen und zu behaupten, diese Milch (Eier) würde(n) schädlich sein oder sie gar verbieten zu wollen, um dann mit dem üblichen Dekadenzdreck aus der Massentierhaltung aufwarten zu können. Denn wir brauchen in erster Linie natürlich-vollwertige Nahrung! – Ohne diese können wir nicht menschenwürdig leben! – Daß heute überall Gifte in großen Mengen zu schlucken und vor allem zu atmen sind sollte doch jeder wissen! – Gerade davor schützt uns ja die lebendige Rohmilch! -Warum verbietet man denn den Menschen nicht den Aufenthalt in den überaus giftigen Städten, das Autofahren, oder das überaus giftige Backbrot oder die Grillwurst?

Milchkühe:

Ich möchte hier vorab möglichst viele Menschen ermuntern, auch an die Haltung einer oder mehrerer Kühe zu denken. Jeder größere Haushalt natürlich lebender Menschen müßte in der Lage sein, mühelos zumindest eine Kuh zu halten und zu füttern. Die Futtermittel sind meistens sehr billig, und wer sich ein wenig umschaut, kommt leicht an mähbare Wiesen, Mostobstbestände, die niemand mehr aberntet, verlassene Grundstücke, die beweidet oder mit Futterrüben bepflanzt werden können, Grundstücke, die von Bewuchs befreit werden müssen usw. Es ist oft einfacher, eine Kuh zu füttern, als mehrere Ziegen zu versorgen. Nicht nur Ziegen, sondern auch Kühe fressen übrigens Laub und sind damit auch im Wald ernährbar.

Auf das handelsübliche Kraftfutterangebot in den Säcken sollte verzichtet werden, da es nicht mehr frisch ist und fast immer Denaturate, schädliche Zusätze, künstliche Vitamine etc enthält. Sie können aus dem Sack oft lediglich Kleie direkt aus dem Handel verfüttern. Kraftfuttergaben in angemessenen Mengen können vor allem bei nicht vollwertigem Grünfutterangebot durchaus notwendig sein und steigern die Gesundheit und Milchleistung unserer Tiere, wenn diese durchweg aus natürlichen, also nicht denaturierten Komponenten bestehen. Kraftfutter sollte daher am besten von uns selber täglich frisch für alle Milchtiergattungen hergestellt werden. Wir können da sämtliche Ölsaaten und Getreidearten, ja sogar manche Hülsenfrucht verwenden und verfüttern, was immer wir an keimfähigen Saaten günstig auf dem Markt erstehen können. Oft werden ganze Lager geräumt, weil Haltbarkeitsdaten ablaufen, Schädlingsbefall eingetreten ist oder amtlicherseits irgendwelche harmlosen Verunreinigungen festgestellt wurden.

Alle Saaten und Getreide sollten vor dem Verfüttern zur besseren Verdauung aufbereitet werden. Die wesentlichen Möglichkeiten sind hier Quetschen, Zermahlen, oder auch Quellen und anschließendes Zermusen. Während letztere Methode z.B. bei Kichererbsen und Linsen am vorteilhaftesten ist, sollten Ölsaaten nur gequetscht, zermust werden. Aus Ölsaaten pressen wir Menschen zuvor auch gerne das Öl ab und verfüttern dann erst den zerkleinerten Rest. Auch die Schalen oder Trester mancher Obstsorten sind wertvolle Nahrungszusätze und enthalten, etwa im Falle der Zitrusfrüchte, enorm hohe Ölanteile, die in größeren Mengen fast nur über Milchvieh bzw die Kuh genutzt werden können, deren Fettgehalt in der Milch nach der Verfütterung von Orangenschalen erheblich ansteigt. Bitte achten Sie darauf, nur unbehandelte, ungewachste, unbegaste… Zitrusschalen zu verfüttern! Wollen wir Bohnen oder andere nicht roh eßbaren Komponenten in größeren Mengen oder fortlaufend verfüttern, müssen wir solche zuvor milchsauer vergären bzw fermentieren.

Auch Gemüse sind wertvolle Futterkomponenten! Es muß wahrscheinlich nicht extra betont werden, daß auch alle für den menschlichen Verzehr tauglichen Gemüse für unser Milchvieh eßbar sind. Kühe fressen also nicht nur gerne Futterrüben, sondern wertvoll sind natürlich auch alle anderen Rüben wie etwa Kohlrüben oder Möhren, erst recht Kartoffeln (selbstverständlich roh verfüttern!) und alle Kohlarten. Das Laub von Kartoffeln und Tomaten hingegen sollte allenfalls in Kleinmengen gegeben werden, da sonst Verdauungsbeschwerden eintreten.. Obwohl Kühe geschossene Salatköpfe gerne fressen, sind viele Salate zu feinblättrig, um gutes Futter abzugeben. Besser ist es, für Milchvieh ein Feld Mangold anzulegen, um laufend frische Futterblätter ernten zu können. Ergiebig sind auch Markstammkohl, Kürbisse, in warmen Gegenden sogar Wasser- und andere Melonen (bzw deren Schalen). Besonders hohe und fortlaufend erntbare Frisch-Futtererträge bringen dichtbesäte Felder mit Mais oder anderen Gewächsen der Maisfamilie. Zur Verminderung des Düngerbedarfs und Verhinderung zu starker Auszehrung der Böden durch Mais sollten ggf Bohnen mitgesät werden.

Dezentrale Einzel- oder Kleinbestände! Während Massentierhaltung in jeder Hinsicht problematisch ist, ist das Halten von Einzel- oder Kleinbeständen ökologisch und okönomisch unbedingt empfehlenswert. Denn diese sichern nicht nur vollwertige Nahrung und damit die Gesundheit einer ganzen Familie, sondern sind auch wenn es darum geht, fruchtbare Böden zu erhalten und zu gewinnen, unerläßliche Begleiter und Helfer des Menschen. M.E. ist es derzeit nicht mehr möglich, ohne eigene Milchtiere gesund zu bleiben. Alle heute käuflichen Qualitäten auch von Frischkost sind dermaßen mangelhaft und giftig, daß sich der Konsument daran nur noch krank, dumm und zudem arm essen kann. Wer hingegen Kaufkost über Milch-Tiere „veredelt“ und dann deren Schutzfaktor Milch in allen erdenklichen natürlichen Verarbeitungen bzw Säuerungen genießen kann, der hat noch Chancen auf Gesundheit, auf Nicht-erfaßt-werden vom allgemeinen Sog in die totale Dekadenz, dem die kaufkonsumierende Restbevölkerung hoffnungslos ausgeliefert ist.

Milchleistung:Unter idealen (paradiesischen) Haltungs- und Fütterungsbedingungen geben Milchkühe, gibt Milchvieh ein Leben lang Milch. Milch ist die stoffliche Emanation weiblich-mütterlicher Liebe und wird unter reichhaltig-natürlichen Lebensbedingungen von allen weiblichen Organismen bis hin zur Menschenfrau im Überfluß produziert. Milchfluß kommt dann sogar ohne Trächtigkeit und Kälbergeburt einfach durch Anmelken in Gang. Einfacher ist es freilich, ein Tier zumindest einmal gebären zu lassen und dann so lange die Milch fließt weiter zu melken, wenn man nicht direkt auf Nachwuchs aus ist. – Unter weniger idealen Bedingungen (Winter, Futtermangel, Streß-/Umweltschadensfaktoren) versiegt jedoch der Milchfluß immer wieder oder wird so gering, daß es dem Halter nicht mehr wert erscheint, sein Tier zu füttern und er es während der Brunst lieber wieder einmal zum Stier bringt. Er hat dann endlich auch Ruhe vor den zyklisch auftretenden Brunsterscheinungen.

Eine abgekalbte Kuh hat vor allem in den ersten Monaten wesentlich mehr Milch, als ihr Kalb trinken kann und sollte deshalb morgens und abends zusätzlich leergemolken werden. Das Melken einer Kuh ist nicht immer einfach, erfordert mehr Kraft, Geschick und Vorsicht wie bei den Ziegen. Wer keinen sicheren Melkstand einrichtet, muß sich vor eventuellem Ausschlagen der Kühe in Acht nehmen. (Nur von der Seite melken) Oft hält die Kuh ihre Milch zurück und läßt diese erst fließen, wenn das Kalb zu saugen beginnt. Wer Kühe kennt, weiß, daß sie sehr schlau und raffiniert sein können bei allem, was sie wollen. (-Vor allem fressen!) Es sind deshalb wie bei allem Großvieh gelegentlich auch eine starke Hand und resoluteres Vorgehen notwendig, wenn man nicht allzu sehr zum „Tier-Narr“ gemacht werden will.

Hier bei uns lassen wir Kälber Tag und Nacht frei mit den Kühen laufen. Mit der Abstillung beginnen wir erst, wenn die Jungkuh brünstig wird, also nicht unter 6Monaten, i.d.R. im 7ten oder 8ten Lebensmonat. Hierzu wird den Kälbern eine Futterstelle, ein offener Futterstall eingerichtet, die/den die Mutterkühe nicht erreichen können. Durch die zusätzliche Fütterung wird zuerst eine Milchmahlzeit überflüssig, so daß wir Menschen dann entweder die volle Morgen- oder Abendmilchleistung ermelken können. Auch ohne diese Einrichtung eines Futterstalles oder –Geheges kann bei gutem Futterangebot auf den Weiden über Nacht (oder permanent) ein sogenannter Euterhalter angebracht werden. Dieser verhindert, daß das Kalb die Kuh über Nacht oder frühmorgens leertrinkt, und es ist dann ebenfalls die volle Morgenmilch melkbar.

Kühe und Ziegen sind sehr familiär und sollten nicht unnötig getrennt oder von Herde zu Herde verschoben werden. Manchmal ist Trennung jedoch das geeignetste Mittel zur Abstillung oder wird einfach nötig, weil sonst die Herde zu groß wird. Entzieht man einer Kuh ihr Kalb, ist lautes und anhaltendes Muhen kaum zu vermeiden, selbst wenn dieses Kalb schon ausgewachsen ist. Vom Trennungsschmerz ablenken kann man Kühe durch Weidegänge und einen vollen Magen. – Wenn Verkauf nötig wird, sollten Sie Kühe stets an bekannte Halter und niemals an Händler abgeben.

Am ehesten zu isolieren und einzeln zu halten sind Alttiere. Wer nicht zu große Mengen Milch braucht, kann sich eine ältere Kuh oder Ziege halten, die nicht mehr gedeckt zu werden braucht und trotzdem noch jeden Tag zuverlässig ihr freilich kleineres Quantum Milch abgibt. Für den Kleinhalter stellt sich hier nicht immer unbedingt die Rentabilitätsfrage bzw ist jedes gesunde Milchtier von enormer, unschätzbarer Nützlichkeit und Bedeutung für seine Gesundheit und sein Überleben. Dessen Wert ist mit Geld nicht zu schätzen!

Bestandsregulierung:

Wird Schlachtung/Tötung zur Reduzierung der Bestände notwendig, sollte ebenfalls an bekannte Sofort-Schlächter verkauft werden. Zu bevorzugen wäre jedoch die Jagd (Pirsch- oder Anstand, niemals Treib- oder Hetzjagd) bzw das Erlegen des Tieres (aus sicherer Entfernung) auf offenem Feld in seiner angestammten Umgebung. Es erleidet dabei weder Verschleppung und Transporte noch Angst in einem Schlachthof, auch kein Messer, das an die Kehle gesetzt wird, sondern wird wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen und zur Strecke gebracht. Unter voll- natürlichen Bedingungen, etwa in der Wildnis, kann Jagd auch mit Bogen und ggf vergifteten Pfeilen betrieben werden.

Die schmerzloseste natürliche Todesart ist für Alttiere Verhungern und für Neugeborene nicht gesäugt werden. Alttiere, deren Zähne irgendwann nicht mehr geeignet sind, Nahrung zu zerkleinern, müßten ansonsten mit teurem Kunstfutter am Leben erhalten werden. Effekte solcher Päppelfütterungen sind dann u.a.schmerzhaftere Todesarten wie z.B. durch Madenfraß. Lämmer, die nicht gesäugt werden, schlafen langsam ein ohne wieder aufzuwachen.

Unsere Tiere werden grundsätzlich nicht zum Fleischverzehr gehalten oder gezüchtet! Zu Sofortschlachtungen im Haus verkauft werden können, wenn dringende Nachfrage seitens der Bevölkerung besteht, vor allem sämtliche zu

Anm.: Hierzu müssen die jeweiligen Landesgesetze berücksichtigt werden, die in manchen Ländern Hausschlachtungen verbieten.

lebensschwachen bzw zur Aufzucht untauglichen Jungziegen bzw -Böcke. Hausschlachtungen von Rindern sind weniger üblich.

Wir sind jedoch grundsätzlich nicht auf Verkauf angewiesen, sondern haben hier auch noch andere Möglichkeiten der Regulierung. Wir können z.B. wie bereits angedeutet bei den Geburten einfach auf jegliche Geburtshilfe verzichten, so daß unmittelbar danach sämtliche schwachen Lämmer verenden, weil sie es nicht schaffen, die Milchquelle, das Euter der Ziege alleine anzusaugen. – Es gibt nun aber viele Ziegen, deren Euter so schwer zugänglich ist, daß diese so gut wie kein Lamm ohne fremde Hilfe aufziehen könnten. Ebenfalls gibt es Ziegen, die an den Geburten selber verenden würden, wenn kein Helfer da wäre. Und diese Ziegen verenden vielleicht gerade, weil sie einen besonders starken und kräftigen zuchtfähigen Bock gebären wollen, es aber noch nicht schaffen, da es vielleicht ihre erste Geburt ist oder/und sie zu früh gedeckt worden waren.

Halter und Nutztiere:

Ich halte es in keiner Weise für problematisch sondern rechtens und angemessen, wenn der Mensch seine Nutztiere hält und so züchtet, wie es für ihn am besten ist. Es steht mir/uns außerdem in keiner Weise zu, darüber zu urteilen, wenn Halter nicht nur Milch und Eier ihrer Tiere, sondern auch deren Fleisch verwenden oder Tiere an andere zur Schlachtung verkaufen. Es liegt mir ebenfalls fern, Schlachtung und Fleischverzehr anderer in irgendeiner Weise zu ächten oder zu schmähen. Wir wollen nur unsere Erfahrungen einbringen und nützlichen Rat geben. Es geht mir/uns da lediglich um Verbesserungsvorschläge und ich möchte trotz aller nützlichen Dringlichkeit dieser Angelegenheiten nicht, daß aus P.I.Syst./“Richtlinien…“ auch nur ein neues Zwangsgesetz für Bauern insbesondere Tierhalter gezimmert wird! – Die Obrigkeiten haben gezeigt, daß sie allein über die Vergabe oder Nichtvergabe von Geldern in der Lage sind, die gesamte Landwirtschaft problemlos zu steuern. Auch die Angriffe von fanatischen NaturschützerInnen und VeganerInnen sind zu bremsen. – Wer vegan leben will, sollte dazu besser in ein möglichst unberührtes, natürliches und warmes Land gehen. Unter derzeitigen Bedingungen vor allem in Mitteleuropa hat er/sie damit wenig Erfolgs-Chancen. Milch und Eier von natürlich gehaltenen Tieren sollten in jedem Falle genützt werden, wenn sie verfügbar sind bzw unbedingt verfügbar gemacht werden. Halten Sie daher wo immer möglich Nutztiere! – Fast alle Länder dieser Erde befinden sich derzeit ökologisch oder/und klimatisch in einem solch desolaten Zustand, daß dort zumindest auf Milch und Eier nicht verzichtet werden kann! Ein deutscher Winter ist unter natürlichen Bedingungen ohne Nutztiere kaum zu überleben! Wir brauchen unsere Nutztiere, und sie brauchen uns!

Bessere Produkte durch Kleinerzeuger?

Produkte von Kleinerzeugern können, müssen aber nicht immer qualitativ besser sein. Auch der Massenproduzent könnte durchaus, ausgestattet mit dem P.I.System-Wissen, tiergerecht arbeiten und genießbare, nicht denaturierte Produkte erzeugen. Er ist oft wesentlich besser organisiert und verfügt über beste Versorgungs- und Verarbeitungs-Systeme, die dem Tier kontinuierliche Versorgungs-Sicherheit bieten. Der Kleinhalter hingegen ist oft sehr kaum organisiert, arbeitet umständlich, und ist vielleicht im Einzelfall ebenfalls unwissend, gefühllos, ja tölpelhaft in der Behandlung seiner Tiere. Bei ihm hängt oft alles sehr von seiner psychischen bzw inneren Verfassung ab. Ebenfalls von der Zeit, die er zur Verfügung hat. (Will man also Tiere schützen, muß man auch dafür sorgen, daß die Halter ungestört mit und von ihnen leben können) Ist der Halter ein guter und fürsorgender Mensch, wird er gute Milch und Eier ernten. Ist er ein Egoist, Schlamper oder Quäler, können seine Produkte wesentlich schlechter ausfallen. Es ist dann so, daß er für seine Vergehen schlechtere Nahrung erntet und mit dieser schlechteren Nahrung wiederum sich selber straft bzw durch deren Rückwirkung auf ihn als Konsumenten selber schlechter bleibt.

Es ist prinzipiell ratsam, alle Tiere bestens zu behandeln und vollwertig natürlich zu ernähren.

Wer das nicht tut, schneidet sich ins eigene Fleisch oder verkauft Produkte, unter denen dann seine Käufer zu leiden haben werden. Denn gerade auch im höchstwertigen Nahrungsmittel Milch werden sämtliche Informationen aus dem Leben des Muttertieres an den Konsumenten weitergegeben. Der Konsument hat dann quasi mitzufühlen, mitzuerleben, was dem Muttertier geschah, wie das Muttertier sich fühlt.

Nahrung sollte deshalb künftig weit mehr selbst erzeugt und nicht mehr in heutigem Umfang verkauft werden. Erst der Tierhalter ist der echte Tierschützer!

Achtung! – Die P.I.System Richtlinien haben Natur-Gesetzes-Charakter. – Wer dagegen verstößt, schädigt sich und andere! – Es ist naturgesetzlich verboten, Nahrungsmittel für Tiere und Menschen durch Erhitzung, Bestrahlung, genetische Manipulation oder irgendeine andere widernatürliche Behandlung oder Beimengung zu schädigen, zu entwerten, zu vergiften. Wer solches tut bzw solchermaßen entwertete Nahrung in Umlauf bringt und verteilt, begeht Körperverletzung, macht Menschen und Tiere krank, elend, siech,… und beteiligt sich am herrschenden Trend zum Untergang.

– Auch wenn derzeit viele, ja, fast alle Menschen gegen die naturgesetzliche Ordnung verstoßen, ergibt sich daraus keine Strafaufhebung oder -Milderung, sondern wird sichere Bestrafung lediglich im Kollektiv angezogen und vollzogen.

Anders formuliert: Liebe LeserIn, durch die Beachtung und Befolgung dieser Richtlinien sind ungute Verhältnisse auf diesem Planeten entschieden zu bekämpfen! Die Schalt-Hebel für echte Verbesserungen sind genau hier anzusetzen. – Bitte sorgen deshalb auch Sie für bestmögliche Verbreitung und Anwendung des P.I.Systems!

Beitrag 3/2014

P.I.System/Landwirtschaft/Ziegenhaltung: effektive Ziegen-Paarhaltung für Einzel-Haushalte

Stellen wir uns doch einfach mal vor, anstelle eines Hundes eine oder zwei Ziegen zu halten! – Diese Tiere sind ja tatsächlich auch keinesfalls schmutzig, weniger schön oder niedlich, solange sie klein sind. Man kann sie an der Leine Gassi führen oder frei weiden, muß sich keine Sorgen machen, daß sie jemanden beißen, und sie können zusätzlich noch Dienste wie den Rückschnitt von Grünzeug oder das Mähen von Gras übernehmen. Für den Garten fallen damit stets gute Mengen an wertvollem Dünger an. – Der Hauptvorteil dieser lieben und klugen rehartigen Tiere ist jedoch der, daß sie auch noch Milch geben! – Und zwar reichlich, wenn die Haltungs-Bedingungen stimmen! – Ich will hier deshalb in Kürze beschreiben, wie Sie Ihre/n „Milch-Hund/e“ überall, sogar in Dörfern und Städten effektiv halten können!

 

Zunächst zum Stall: Sie bauen hierzu eine schöne hölzerne Box bzw Doppelbox, also zwei kleine Stellplätze direkt nebeneinander, in der/denen die Ziege/n nebeneinander angebunden stehen. Die Box ist gerade so lang, daß die Ziege sich bequem auf dem Holzboden hinlegen kann, Exkremente und Urin jedoch in einer direkt dahinter aufgestellten flachen Fangwanne gefangen und mit Sägemehl o.ä. abgebunden werden. Diese Schale wird einmal täglich auf den Mist- bzw Komposthaufen entleert. – Auf der vorderen Seite des Kleinstalles, der transportierbar ist, ein wenig an einen Baby-Laufstall erinnert und so konzipiert ist, daß er überall in (Einlieger-/Keller-)Wohnung, Hobbyraum, Wintergarten, Gartenhütte, Gewächshaus… aufgestellt werden kann, befindet sich eine durchgehende breite Futterraufe, die nur durch einen sogenannten Schlüsselloch-Durchguck erreicht werden kann. (Sobald das Tier den Kopf absenkt, kann es diesen nicht mehr zurück ziehen und deshalb kein Futter mehr verwerfen.)

 

Tagesablauf: Selbstredend werden Ihre Tiere in solchen Anbindeställen nicht fortlaufend, sondern vor allem oder sogar nur von Abends bis Morgens gestellt. Tagsüber geht man mit ihnen Gassi, führt sie auf eine Gemeinschafts-Weide, nimmt sie mit in den Garten, Park oder Wald,… oder auf ein Stück Pacht- oder Gartenland, das man für sie eingezäunt hat und gerade abfressen lassen will. – Es sind dabei durchaus etliche Kilometer lange tägliche Laufwege möglich, doch ist dann zu bedenken, daß zu viel Bewegung die Milchleistung senkt, sowie für Hochleistungs-Milchziegen mit großen Eutern nicht ideal ist. – Für den Wanderweide-Betrieb hält man sich deshalb dafür geeignete Rassen und meist auch eine größere Stückzahl, wobei allerdings dann vom Einzeltier (oft weit) weniger Milch zu erwarten ist. – Die Haltung eines Einzelziege ist nur dann angezeigt, wenn sie quasi wie ein Hund zum ständigen Begleiter von Menschen gemacht wird. – Ich hatte einstens, als die Betrugsgesetze der Multis noch nicht installiert waren, auf einer Besuchs-Reise durch Deutschland eine solche Einzel-Ziege in einem Abteil meines Busses dabei und konnte feststellen, daß sie sich wirklich problemlos wie ein Hund auf einen Menschen fixieren läßt.

 

Zur Fütterung in der Doppelbox: Stehen Ihre beiden Edelziegen an lichter, warmer (Kälte senkt die Milchleistung) und dennoch gut belüfteter Stelle – das kann überall, selbst in Ihrer Wohnung sein – dann können Sie beginnen, sie mit Futter zu verwöhnen. – Selbstverständlich geht nichts über frisches, grünes Gras und Laub! – Gerade von Ziegen werden mit Vorlieb alle Arten von Baum-Laub und Sträucher gerne gefressen. Sie mag möglichst von allem, denn Gemischtes ist inhaltlich hochwertiger. – Da Sie aber sinnvollerweise gerade dieses Frischfutter lieber direkt fressen lassen, also etwa während Sie sie weiden, kann es sein, daß Sie morgens und abends zuhause eher nur noch Leckereien wie Wurzelgemüse/Rüben (geschnitzelt) Getreideflocken, Äpfel und andere Früchte bzw deren Reste verfüttern wollen. (Bitte keine Avocados oder deren Laub! – Die wirken giftig!) Geben Sie die Kraftfutter-Rationen am besten erst zuletzt, also nicht anfangs, da die Ziegen ansonsten weniger Frischfutter verzehren würden. – Was sich mindernd auf die Milchleistung auswirkt. – Zumindest im Winter werden Sie wohl auch Heu und Stroh verfüttern. – Auch dann kann jedoch in jedem Wald noch Tannenreisig gefunden werden. – Sogenanntes Rauhfutter (Stroh, Heu, Laub,..) sollte stets und immer verfügbar sein, da die Ziegen damit ggf zu „fette“ und saftige Weidekost neutralisieren können.

Die Fütterung der Tiere direkt nebeneinander bewirkt, daß sie aus Futterneid ständig ihrer Nachbarin Konkurrenz machen werden. Somit steigt die Freß- und danach Milch-Menge enorm(!)

Die Ziegenlämmer: Gut gehaltene und gefütterte Ziegen geben fortlaufend Milch (zu Kriegszeiten wurden selbst Ziegenböcke, die ebenfalls über Milchdrüsen verfügen gemolken!) auch ohne daß sie ständig wieder trächtig werden und ablammen müssen, doch wollen Sie vielleicht ja diese wertvollen Tiere auch gerne vermehren und dabei noch gutes Geld verdienen. – Für die Lämmer bauen Sie bitte ebenfalls schöne hölzerne Laufställe direkt angrenzend an die Mutter, doch so, daß die Lämmer nicht direkt bei der Mutter trinken können. Jeden Morgen und Abend melken Sie Ihre Ziegen gut ab und geben den Lämmern ihren Anteil in einem Fläschchen mit Sauger. Ungefähr so viel, als sie auf einmal trinken können. – Mehr wäre für sie schädlich. – Diese Form der Haltung hat den zusätzlichen Vorteil, daß die Mutterziegen ständig darauf aus sind, reichlich Milch für Ihre Jungen nebenan zu produzieren. Was sich zusätzlich bemerkbar macht, so daß Sie bei dieser Form der „luxuriösen“ persönlichen Kleinhaltung der Ziege (als Gesellin des Menschen anstelle eines Hundes) Milchleistungen von mindestens 3 bis 5 Liter Milch pro Ziege täglich erreichen können. – Je besser es Ihrem Tier geht, desto mehr und bessere Milch werden Sie ernten!

 

Weitere Stall- und Haltungsformen für Kleinbestände:

Wenn Sie über ein Grundstück oder etwas mehr Land verfügen, empfehlen sich Bau oder Einrichtung eines oder mehrerer Stallgewächshauser. Hierbei integrieren Sie die Ziegen so in einen Teil des Gewächshauses, daß dieses durch sie beheizt oder das Ganze einfach über bestimmte Perioden hinweg bewohnt und aufgedüngt wird. In diesem Falle werden die Futterraufen bevorzugt außen angebracht, also mit einem überdachten Durchguck ins Freie, so daß ständig Laub, Gras,.. Futter aus dem Garten aufgetragen werden kann. – Da Sie ja vermutlich auch Gärtner sind, machen Sie Ihre Tiere dabei natürlich auch zu ständigen Lebens-Gesellen in all Ihren Gärten, die sie durchdacht parzellieren, um immer wieder neue Kleinweiden zum Abfressen und gleichzeitigen Aufdüngen zu erhalten. Man kann hierzu auch bewegliche Gatter samt allen anderen Nutztierarten einsetzen. – Es sollte selbstverständlich werden, daß Menschen auch ihre liebsten und nützlichstenTiere in ihren Paradiesgarten-Systemen integrieren und neben Ziegen je nach Art und Größe des Grundstücks auch an alles eierlegende Geflügel, Wassergeflügel, Bienen,… oder auch Milch-Großvieh zu denken ist. – Kühe sind übrigens vorzügliche natürliche Heizgeräte und Gartendünger! – Wer den hohen Stand heutiger Wärme-Dämmtechnik nützt, kann sie „nebenbei“ zum Beheizen von Wohnungen und Häusern einsetzen! Ihre Milch schmeckt sehr gut und ist aufgrund ihrer Konsistenz besser zum Weiterverarbeiten zu Quark, Käse und Butter geeignet. – Es gibt inzwischen sehr gute und handliche Klein-Milchkühe mit Schulterhöhen von weniger als 1Meter, mit denen obig beschriebene Doppelboxen in ähnlicher Weise besetzt werden können! (- Man informiere sich nach Mini-Bovinos.) – Nehmen Sie zum Austausch Kontakt mit allen Nutztierhaltern in Ihrer Umgebung auf. Mit einigem Glück können Sie sehr schnell mit einem Wander-Ziegenhalter, die meistens sehr liebe Menschen sind, kooperieren, der Ihnen dann einfach stets zwei laktierende Ziegen aus seiner Herde überläßt, die sich bei ihm vielleicht (aufgrund von Verletzungen oder zu großen Eutern) gerade nicht so gut mitführen lassen.

 

Nachwort: Nun wünsche ich Ihnen viel Leben und Liebe in ihrem „Land wo Milch und Honig fließen!“ – Bitte beteiligen Sie sich an der Rehabilitierung und Befreiung unserer wertvollen Nutztiere von Irrtümern und Betrugslehren, Fehlgesetzgebung und Zwangsmedikamentisierung, aus den Klauen der Pharma-Konzerne,… durch Ihre persönliche Klein- und Selbsthaltung! – Eine jegliches Gartensystem bleibt ohne diese Tiere so reizlos und unergiebig wie Ihre Ernährung ohne Honig, Milch und Eier! – Die Ergiebigkeit und Effizienz ihrer Lebensgarten-Systeme steigt enorm durch den Einsatz geeigneter Tierarten bei geeigneter Stückzahl! – Erst Überpopulation bringt Zusatzkosten und Fremd-Futterverbrauch!

Wir haben ein Recht darauf, Krankheiten unbehandelt durchzustehen!

Nicht gegen die Tierhalter, sondern gegen die kriminellen internationalen Gesetzgeber, die vermutlich genau wissen, was sie mit ihren Transportverboten, Seuchengesetzen und Zwangsimpfungen verbrechen, sollten unsere TierschützerInnen vorgehen! – Wir alle, mitsamt unseren Tieren, haben das Recht, unsere Ausscheidungen und Krisen, genannt Krankheiten oder auch „Seuchen“, ohne zusätzliche Vergiftung durch Medikamente und Giftseren zu durchleiden und allein dadurch, nämlich durch Überwinden von Krankheit ohne „ärztliche Hilfe“ zu gesunden! – Wer krank wird wurde zuvor vergiftet oder/und fehlernährt. – Wer seine körperlichen Reinigungsabläufe, genannt Krankheiten durch Chemiegifte (Medikamente, Impfseren), Sterilwahn, Desinfektion,… verhindern will, verhindert dabei Gesundung! – In der Infektion (durch alle erdenklichen Mikroben, insbesondere in naturbelassener Milch ungeimpfter Tiere) liegt der wirkliche Rettungsweg! – Desinfektion, Bakterienwahn, Hygienismus,…im Zusammenhang mit Verimpfung, Fehlernährung und Medikamentisierung hingegen führen in tödliche Sackgassen! – Man wehre sich deshalb vehement gegen den internationalen Pharma-, Ärzte- und Tierärzte-Terror!

 

 

 

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