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P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien

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P.I.System/ Landwirtschaft

Inhalt: Richtlinien Standortprüfung – Methode der Pflanzenzucht – Düngung – Methode der Tierzucht – Fütterung –Behandlung – Gesundheit – Lagerung/Verarbeitung –

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Richtlinien zur Beurteilung landwirtschaftlicher Produkte

Der folgende Fragebogen soll dem Konsumenten die notwendigen Informationen über die wahre Qualität von Produkten eines Anbieters ermöglichen. Parameter sind hier die Natur- und Gottesgesetze, also nicht derzeit gültige und von falschen Prämissen bzw dem „Markt“ gesteuerte Normen. Unter Reinheit meinen wir echte Natürlichkeit und Naturbelassenheit. Wer das Zustandekommen unserer Maßstäbe genauer verfolgen will, kann sich über die Teilwerke P.I.System/ „Nahrung und Leben“ Bände 1, 4 und 5, „News ¾“, „News 5/6“, „Natural Farming“, „Gesammelte Kleinschriften-Ökopraxis“, „Das Narrenzeitalter“ und „Rohkost Praktikabel-Die Zivilisation überleben“ weitergehend informieren.

Lieber Bauer/Gärtner/Tierhalter:

Mit der Beantwortung folgender Fragen können Sie Ihre Art und Weise der Tierhaltung und Nutzpflanzenzucht hinsichtlich ihrer Natürlichkeit überprüfen. Vollkommen natürliche Produkte werden Sie aufgrund aller Beeinträchtigungen in Deutschland bzw Europa, ja, wahrscheinlich auf diesem gesamten Planeten nicht mehr herstellen können. Sollten ihre Produkte aber im für uns tolerablen Bereich unserer Werteskala rangieren, würden wir uns freuen, wenn Sie sich praktisch oder ideell mit unserem Kreis verbinden, wir eventuell gemeinsam vermarkten oder tauschen würden.

A: Zu Ihrem Standort im Allgemeinen:

Auch wenn Sie dafür vielleicht nichts können, sollten Sie doch versuchen, Ihren Standort und damit auch Ihre Lebenssituation möglichst umfassend und ehrlich zu beschreiben. Sind Ihre (Umwelt-)Bedingungen zu schlecht, dann können Sie/wir – vielleicht mithilfe des P.I.Systems/ per Nachrückverfahren – versuchen, auf besseres Land umzuziehen, ihr Anwesen ökopraktisch zu verbessern und ggf an passende Partner/Abnehmer zu liefern. – Letzteres wird freilich erst möglich, nachdem das P.I.System in einer ganzen Region installiert ist, was ja bisher noch nirgends der Fall ist. Ihre Angaben haben deshalb vorerst weder Einfluß auf Ihren Absatz noch auf erzielbare Preise, und dienen hauptsächlich zu Ihrer Selbsteinschätzung.

Bitte schätzen Sie ungefähr folgende Parameter mit einer Skala von 1(wenig)-10(viel), und unterstreichen Sie Zutreffendes:

allgemeine Luftverschmutzung permanent (Durchschnittswert)

Luftverschmutzung gelegentlich/zusätzlich (wetter-/jahreszeitenbedingt)

Hauptquellen: KFZ, Industrie, Privat-/Hausfeuerungen, Flugverkehr/Chemtrails, Brände, Landwirtschaft,…………………………………………………………………………………………………………………

E-Smog/Mikrowellen/technische Verstrahlung

Hauptquellen: Mobilfunk, Radar, Atommeiler, Funk-,Fernseh-,Bildschirmstrahlung, elektrische Leitungen, E-Werke, E-Geräte, Kunstlicht/Straßenlampen, Transformatoren, Verkehr, Militär, Satelliten,…………………………………………………………………………………………………………………………

Bodenverseuchung auf Ihrem Grund/ in der Nachbarschaft

Haupteintrag: aus der Luft/Chemtrails, Straßen-Verkehr, Industrie-/Betriebe, (Sprüh-)Chemikalien durch benachbarte Landwirtschaft und Straßenämter, private Haushalte, Putzmittel, Medikamente, Gartenchemie, Müll/-Verbrennungen, Altmüllablagerungen, Jagd(Blei/Patronenhülsen) ,……..

Wasserqualität bzw –Verseuchung auf Ihrem Grund/ in der Nachbarschaft

Hauptverursacher: Industrie, private Haushalte durch Wasch- und Putzmittel, Kosmetika, Medikamente, Saurer Regen bzw Chemtrail-Fallout, Zusatzchemikalien (z.B.Chlorierung) durch „Klärwerke“, Bachlauf- Flußbegradigungen, Verdohlung, Kanalisation…………………………………………………………………………………………………………….

Woher stammt das Trinkwasser der Tiere/zur Bewässerung? Öffentliche Leitungen/Wassernetz, eigenes Schlauch- oder Rohrleitungsnetz (Länge?), Brunnen (wie tief), Tiefbohrbrunnen (wie tief), Bach, Teich/See, Quellen…………………………………………………… Wie, womit wird gefördert, gepumpt?

Anmerkungen:

Wasser sollte möglichst nicht künstlich aus der Tiefe gefördert werden. Tiefenwasser ist „unreif“. Erst reifes Wasser levitiert und tritt aus Quellen zutage.

Wasser, das durch Schlauchleitungen fließt, verliert mit der Länge der Leitung an Qualität. Es sollte deshalb Grabenbewässerung bevorzugt werden. Ein geeigneter Regner/Sprüher kann Schlauchwasser etwas beleben. Maschinen, Motorpumpen bringen „Hektik“ aufs Land, übertragen ihre Schwingungen auf das Wasser und damit auf Pflanzen und Tiere.

Wird Schlauchbewässerung eingesetzt, kommt es auch darauf an, wie schnell das Wasser durch wie dicke Rohre fließen muß und ebenfalls, ob es sich dabei erhitzt, also die (schwarzen)Schläuche sonnenbestrahlt werden. Somit wären die negativsten Werte etwa für tropfbewässerte, langsam pumpende, permanent, auch bei großer Hitze und direkter Schlauchbestrahlung wasserfördernde Anlagen, die Tiefenwasser fördern und dieses in den heißen Tropfschläuchen töten und mit Chemikalien aus den Plastikrohren versetzen, zu setzen. Positiver zu bewerten wären schnellbewässernde Anlagen mit dicken Schläuchen, durch die zur kühlen Tageszeit Schwemmbewässerung, nach Möglichkeit auf gut gemulchtem Boden, betrieben wird.

Zum Problem Wasser

Manche unserer Kriterien sind vielleicht nicht jedem sofort verständlich. Die Gründe, weshalb Abwasserkanalisation und Klärwerke Bach- und Flußwasser für uns und Tiere ungenießbar machen können, sind oft nicht genügend bekannt. Deshalb hier kurz die Erklärung: Die natürlichsten und besten Klärwerke sind die kleinen und kleinsten, mit Pflanzen bewachsenen „wilden“ Wasserläufe. In diesen wird Wasser durch kleinste, kleine und große Pflanzen und Lebewesen von allen darin abbaubaren Stoffen gereinigt und gleichzeitig belebt. Wird hier jedoch kanalisiert, verdohlt, begradigt, abgeleitet…, dann nimmt man nicht nur allen am Wege der Wasserläufe befindlichen Pflanzen und Tieren ihre Nahrungsgrundlage, sondern „tötet“ das Wasser zudem dadurch, daß es sich auch im eigenen Element selber, durch darin lebende Mikroorganismen bzw eine gesunde Lebensflora und –Fauna nicht mehr reinigen und damit qualitativ nicht mehr erhalten kann. Die Wasserspannung erlischt beim Durchfluß unnatürlich gerader Rohre und Zonen ohne Sonne und Leben. Das in den Rohren fließende „Schmutzwasser“ verliert seine Lebendigkeit, seine Dienstfunktion als Nahrungslieferant und natürlich-gesunder Lebensraum. Was sich im kranken Milieu von Rohren noch an „Leben“ entwickeln kann, ist meistens hochgradig vergiftet und minderwertig, sollte also vor allem jenen Nahrungspflanzen nicht per Bewässerung zugeleitet werden, die auf Reinwasserqualitäten angewiesen sind. So etwa: Wassermelonen, Melonen, Gurkengewächse allgemein, aber auch Reben.

In künstlichen Klärwerken erfolgt keine echte Reinigung von Abwässern.

Die gesammelten Kanalisations-Abwässer können in den Klärwerken nicht wie in der Natur wirklich gereinigt und wiederbelebt werden. Oft wird zusätzlich chemisch (z.B. mit Chlor) „entkeimt“ und damit weiter vergiftet. Hier hindert wieder einmal der alte Irrtum des fatalen Pharma-Glaubens-Dogmas, Keimfreiheit würde Giftfreiheit bedeuten. (Übersetzt auf den Menschen glaubt derselbe Irrtum, Symptomfreiheit, dh Abwesenheit von Baktereien bedeute Gesundheit)

Werden also die aus all den vielen Haushalten gesammelten Gift-Abwässer der (Pseudo-)Klärwerke zuletzt wieder in die Flüsse eingeleitet, sind die großen Wasserläufe dort bereits kaum mehr in der Lage, sie zu reinigen und zu revitalisieren. (Es geschieht lediglich noch Verdünnung.) Reingung hätte ja hauptsächlich vorher, in den kleinen Wasserläufen stattfinden sollen und können. Dort aber entführte man ja das Wasser durch Rohre und war der Meinung, es nun gnadenlos verschmutzen zu dürfen, weil es ja im Rohrnetz anonymisiert wird und unsichtbar in die Klärwerke verschwindet.

Es gilt: Je größer und unbewachsener, gerader und künstlicher ein Wasserlauf ist, desto geringer ist seine Reinigungs-, dh Abbaukraft von Düngermaterial, das wir im Falle tierischer bzw organischer Stoffe nicht generell als „Schmutz“ betrachten dürfen. „Schmutz“ sind jedoch alle in der Natur nicht vorkommenden und dort nicht genügend schnell abbaubaren Stoffe, also etwa Chemikalien, Putzmittel, Kosmetika, Medikamente usw, die eigentlich nicht „geklärt“ werden können! Manche Umweltgifte bzw Chemikalien können von Pflanzen und Tieren, vor allem auch Mikroorganismen aufgenommen und z.T. revitalisiert werden. Die meisten sind infolge ihrer Giftigkeit bzw widernatürlichen Beschaffenheit innerhalb der in den Kreisläufen gegebenen Zeit jedoch nicht zersetzbar und finden sich zuletzt auch im Trink- und Grundwasser.

Wo bereits allerorten die Waschmaschinen laufen,

wo „Straßenbegleitgrün“ nicht mehr gemäht, sondern mittels Chemikalien abgespritzt wird, wo der geschniegelte und gebügelte Weißkragen-Modernist sein Handy am Ohr hat, man Häuser und Städte totmodernisiert hat und die Bewohner durch Dekadenzkost, Fernsehkonsum, den Bildschirm… der Natur entfremdet wurden, Schulen und andere Anstalten passierten, ohne Gott leben oder mit falschen Götzen gegen das 1.Gebot verstoßen usw, haben wir/ das P.I.System nur noch wenig Chancen, kommen wir mit unseren natürlichen Kriterien und Maßstäben den dort tonangebenden KonsumistInnen, den vielen Hygienikern, dem Orwell-Volk… eher noch in die Quere. Aufgrund allgemeiner Fehlernährung und genereller Widernatürlichkeit bewegt sich die „Ziv“ jedoch bereits sehr schnell richtung Grab. Das Ende der Konsumwelt-Ära ist abzusehen. Das inzwischen angesammelte Giftarsenal wirkt bereits sehr lebensverkürzend und wertmindernd auf alle Qualitäten, vor allem auch auf innerlich-geistige (Innenwelten), die zu den äußeren ja eine Entsprechung bilden. Tiefer kann man schon nicht mehr sinken, ohne daß alles kollabiert. – Wir erkennen heute mehr denn je, daß sich diese Menschheit am Rande des Abgrundes befindet, sich die allgemeine Vergiftungs- bzw Denaturierungsspirale ihrem bitteren Ende zubewegt. – Es sollte endlich begriffen werden, was der/die übliche Konsumwelt-BürgerIn tut. – Nämlich nichts anderes als sich und seine/ihre Umwelt tagtäglich, jahraus-jahrein mit unzähligen Giften zu belasten! Diese Massenvergiftung erzeugt die üblichen Massenpsychosen, unsere verkehrte Weltordnung schlechthin. Um auf die Überschrift zurückzukommen: Unterstützt werden all die modernen Hausfrauen und Männer vor allem durch Ärzte und die Pharmaindustrie, die Nahrungsmittelkonzerne, letztlich aber durch alle, die irgendwelche Unnatürlichkeiten bzw Gifte herstellen und verkaufen. – Weshalb dieser Misere äußerst schwer beizukommen ist, solange das alte System noch steht.

B: Zur Methode der Pflanzenzucht

Wollen wir Nahrungspflanzen für Mensch und Tier wirklich beurteilen, müssen wir wissen, wie diese ernährt und gezogen werden. Wobei A der Boden, B die tägliche Pflege und erst C die Ernte und Lagerung oder Verarbeitung der Pflanzen in Augenschein genommen werden müssen. Zur möglichst genauen Beurteilung folgende Fragen:

Bitte erklären Sie Ihre Methode der Düngung, wie Sie gärtnern, pflanzen, säen. Welche Methoden wenden Sie an?

Mist von Tieren, Menschen, Kompost, Gras-/Heu-/Laub-…. Rindenmulch, Flächenmulch, Asche,

Mineralerde, Gesteinsmehle.

Reihen-Mischkultur, Block-/Monokulturen, Gemengeaussaat, Vierfelderwirtschaft, Teichkultur.

Aussaaten nach Mondkalendern (Thun,Steiner,….)

Benützen Sie Präparate? Welche?

Nennen Sie einfach alles, was sonst noch auf Ihr Land kommt.

Wir/Sie sollten hier erkunden, wie und woran Sie sich orientieren und eventuell auch bereits Ergebnisse, dh Beschaffenheit und Eigenschaften Ihrer Erzeugnisse begutachten. Bei allen Präparaten sollten Sie/wir genau die Methode der Herstellung erörtern, damit wir bzw Sie selber anhand unserer Kriterien beurteilen können. Oft ist die Grenze, etwa zwischen m.E. unerlaubten schwarzmagischen Verrührungen Steiner’scher Anthroposophie und evtl doch noch akzeptablen Gewinnungspraktiken „juveniler Erde“ mithilfe gesammelten Sonnenlichts in Marmorbecken (Eckartshausen) schwer zu ziehen. Wir wollen jedoch i.d.R. Verbesserungen an Böden, Pflanze, Tier und Mensch nicht mehr durch irgendwelche geheimen, von Magiern, Alchimisten und Freimaurern erfundenen Sonder-Präparate, sondern realpraktisch durch den Aufbau möglichst optimaler, harmonischer Lebensstrukturen auf allen Flächen für alle erzielen. Wir möchten also keine Super-/Zaubergemüse a la Findhorn, sondern ganz gewöhnlich-real gesunde Kost gewinnen.

Wir schätzen keinerlei „Friedhofdüngung“, also weder Blut- noch Knochenmehl, keine Schlachthof- oder Fischmehlprodukte. Wollen Sie Kadaver auf Ihrem Grundstück vergraben, sollte das nicht im Gemüsebereich, besser auch nicht unter/in Stein- oder Kernobstanlagen, eher noch unter Nußbäumen geschehen. Tief vergrabene Kadaver sollten als Langzeitdünger besser für Bäume eingesetzt werden, die nicht in erster Linie der menschlichen Ernährung dienen.

Arbeiten Sie in Ihrem Garten mit Maschinen? Mit welchen, wann, wie oft? Welche Gartengeräte benützen Sie?

Welche Menschen leben im/am Garten? Ihre Ernährung, ihr Zustand, Kochköstler, Vegetarier, Veganer, Rohköstler, Benützer von Kosmetika, Medikamenten,..

Anm.: Bitte vergessen Sie nicht, daß unter dem Begriff Kosmetika eine sehr weite Palette widernatürlicher Stoffe zusammengefaßt ist. Wir meinen also nicht nur Schminkkasten und Lippenstift, sondern beispielsweise auch Zahnpasten, Duschgels, Wasch- und Putzmittel, eigentlich bereits Seifen….

Spezielle oben nicht genannte Beeinträchtigungen, etwa durch Dürre, Hitze, Frost, Wind, Verkehr, Lärm, Luftverschmutzung…

C: Zur Methode der Tierzucht

Bitte erklären Sie auf gesondertem Blatt folgende Fragen:

Fütterung: Beschreiben Sie detailliert alle Futtermittel. Wir, Ihre Kunden sollten erfahren, welche Mittel Sie zukaufen, wie genau Sie alle auf Lebendigkeit und Keimfähigkeit prüfen. Ebenfalls sollten alle Weiden auch dahingehend beurteilt werden, ob darauf einstens oder noch Gifteinträge geschahen. (Spritzmittel, Müll-/Feuer, Verkehrsabgase, Chemtrails…)

Es dürfen keinerlei Denaturate an die Tiere verfüttert werden. Alle erhitzten, toten Futteranteile und damit die meisten Fertig-Futtermischungen sind zu meiden. Auch Preßfutter/Cobs/Pellets gelten so lange als widernatürlich, wie ihre schonende Herstellung aus Frischfutter ohne Erhitzung (über 40oC) und ohne zu starke (Schnecken-)Pressung nicht nachgewiesen werden kann. Preßkuchen bzw Preßrückstände von Obst- und Ölpressungen sind ebenfalls nur dann verwendbar, wenn die gesamten Preßverfahren schonend, das verwendete Preßgut naturbelassen sind. Solche sind insbesondere dann als gute Futterergänzungsmittel zu bewerten, wenn mechanische (Zylinder-)Preßverfahren und handbetriebene Zerkleinerungsgeräte angewendet werden und der gesamte Preßvorgang auf dem eigenen Hofgut bzw unter eigener Kontrolle stattfindet. Futtergetreide kann ganz, täglich frisch geschrotet, gequetscht oder gequollen gefüttert werden.

Erhitztes, Kochkost jeglicher Art, auch Essensreste von Kochköstlern dürfen niemals an die Nutz-Tiere verfüttert werden. Es gelten hier im Grunde dieselben Kriterien wie für die Menschenkost, da alles, was unsere Nutztiere fressen, alsbald in mehr oder weniger transformierter Form als Milch, Eier oder Honig auch auf unserem Mittagstisch steht.

Vegetarische Fütterung von Tieren, insbesonders von solchen Nutztierarten, die auch Fleisch und Insekten fressen können, ist für uns ebenfalls ein Qualitätsmerkmal! Hühner können und sollen selbstverständlich auch Insekten in ihren Ausläufen fressen, sollten jedoch für wohlschmeckende Eier vorwiegend vegetarisch, also mit reichlich Grünfutter und Getreiden, im Winter zusätzlich auch mit fetthaltigen (Öl-)Saaten (Sonnenblumen, Hanfsamen, Erdnüssen, Nüssen…) gut versorgt werden. Erhalten die Hühner zudem Reste unserer Rohmahlzeiten, Molke, Milchprodukte… und finden reichlich Gras und Kräuter, dann reduzieren oder unterlassen sie automatisch ihren Verzehr von Insekten oder totem Kleingetier. Wir erhalten dann quasi vegetarische Eier bzw noch hochwertige(re) Lebensnahrung auch von Hühnern und anderem Geflügel. Überwiegende Ernährung mit (rohen) Fleisch- oder Fischprodukten würde die Qualität und den Geschmack der Eier sehr beeinträchtigen.

Es ist möglich, Hühner mit denselben Zubereitungen von Gemüsen und Salaten zu ernähren, als wir sie für uns Menschen auf den Mittags-Tisch bringen. Mit unseren Gemüsezubereitungen ist Vollernährung auch für Hühner selbst ohne oder mit sehr wenig Getreide erreichbar. – Was für den Fall wichtig ist, daß uns eines Tages Getreide nicht mehr im heutigen Umfang verfügbar sein könnte.

Behandlung: Wo leben Ihre Tiere? Im Freien? Teilweise im Freien? (Halboffen) Ganzjährig oder saisonal? Wie groß sind Ausläufe, wie gut sind diese bewachsen? Wird gewandert, sobald der Bewuchs aufgezehrt ist? Werden Ihre Tiere täglich gehütet? Werden Tiere angebunden, eingesperrt oder gehobelt? Wenn ja wie lange?

Wie lange können die Jungen bei der Mutter bleiben?

Kommen grobe oder brutale, quälerische Menschen mit den Tieren in Berührung. Gibt es in ihrem Lebensbereich Dinge, von denen die Tiere öfters in Angst oder Panik versetzt werden? (Bsp Hunde) Haben sie Ansgt vor dem Melker?

Gesundheitszustand der Tiere: Dieser ist vom Systemunkundigen freilich schwierig zu beurteilen, da eben Symptomfreiheit nicht mit Gesundheit gleichzusetzen ist. Krankheitssymptome interessieren uns dann weniger, wenn solche aus nicht abwendbaren Umgebungseinwirkungen oder aus der belastenden Vergangenheit betreffender Tiere bei anderen Haltern resultieren.

Sehr wichtig zu erfahren sind jedoch alle Mittel und Methoden, mit denen Krankheiten vorgebeugt oder solche unterdrückt/vertuscht wurden. Also alle Impfungen, jegliche Medikamentisierung. medikamentöse Behandlungen. Die Impfungen im Verbund mit Ohrmarkierungen bedeuten nicht nur Langzeitvergiftungen für den Konsument aller Produkte vom Nutztier, sondern sind auch eine enorme Quälerei und Schinderei insbesondere der Jungtiere, die dabei nicht selten verenden.

Maßgeblich sind auch Mangel-Symptome aufgrund mangelhafter und/oder einseitiger Ernährung. Aus Zeitmangel oder Bequemlichkeit/Wirtschaftlichkeit wird oft krankmachendes Kraftfutter mit denaturierten Futter-Anteilen und schädlichen Zusätzen wie Kunstvitamine, Antibiotika, Hormone… verwendet, anstatt z.B. Kühe mit frischem Gras oder im Winter mit Heu und Rüben zu versorgen.

Es sollen hier auch allgemeine Merkmale gesunder Tiere, wie schönes Fell und Aussehen, zufriedene Ausstrahlung sowie der Nährstand der Tiere begutachtet werden.

D: Lagerung und Verarbeitung

Bitte nennen Sie hier insbesondere alle Manipulationen, die auf unnatürliche Beeinträchtigung bzw Wertminderung/-Zerstörung/-Vergiftung hindeuten. Insbesondere:

Erhitzung, Pasteurisierung, Zentrifugierung, Gefrierung oder Kühlung, Bestrahlung, Räucherung, Chemisierung, alle Zusätze, …

Besprühungen mit Wachsen, Kunststoffen, Oberflächen-Versiegelungen, Anreicherungen mit Kunstvitaminen oder Süßstoffen

Lagerung in Plastikgefäßen, Kühlschränken, Kühllagerhallen,

Begasungslager, CO-Lagerung,

– Wo/wie wird gelagert? Welche Dinge, Lebewesen oder Personen befinden sich außerdem noch im oder nahe am Lagerraum oder kommen gelegentlich dahin? – Feinenergetisch negativ wirken hier auch Tierkadaver bzw Fleisch im selben Lagerraum bzw Haus. – Werden Insektizide in den Lagerräumen angewandt?

– Welche haltbarmachenden Zusätze wurden verwendet? (zB.Meersalz, Steinsalz, Kristallsalz, Honig……………….)

– Welche natürliche Koservierungsmethode wurde angewandt? (Milchsaure, alkoholische Vergärung, Trocknung, Salzung, in Essig einlegen. In Stroh, Sand, Torf… einlegen? Pyramiden-Energien?)

Für uns uninteressant sind Dinge wie Keimzahlen oder etwa, ob der Boden Ihrer Käserei laufend geputzt ist. Falls letzteres der Fall sein sollte und dabei giftige Putzmittel angewandt würden, wäre dies ein erheblicher Negativpunkt! – Weitere Punkte, die offengelegt werden sollten, sind natürlich alle Anwendungen von Präparaten wie Dickmittel, Lab, Starter, Säurewecker, Schimmelkulturen… im Käse- oder Käselagerraum. Ebenfalls sollte auch hier wieder auf die (versteckte) Anwendung von Insektiziden verzichtet werden.

Interessant für uns sind (vor allem auch bei der Milchverarbeitung) die Personen, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommen, diese fertigen oder irgenwie damit hantieren, weil eben lebendige Nahrung lebt und Informationen, feinenergetische Einflüsse von diesen aufnehmen kann. Hier sollten einfach die herstellenden und bearbeitenden Personen kurz genannt und in den wichtigsten Punkten Ernährung, Lebensweise, geistige Ausrichtung… portraitiert werden.

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