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P.I.System/Ernährung/Wissensbausteine

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P.I.System/ Ernährung/ Wissensbausteine

Inhalt: Abendessen: – Rohbrot – Käse – Oliven – Essigkonserven – milchsaure Gemüse – Salzkonserven – Eier – Knoblauch – Gemüsepasten – Topinambur – Spinate – Wildsalate – Veganernährung? – Fleisch/Fisch essen? – Süßspeisen – Hygieniker – Frühstück: – Trinkwasser – Parasiten – Flüssigkeitsbedarf – Salzbedarf – eßbare Wildpflanzen –

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

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Zu P.I.System/Ernährung/ Gesundheit oder „Lexikon“

Thema Salz

Mit dem Salz hast Du nicht ganz unrecht. Damit hat es seine zwei Seiten, positive und negative. — Man sollte es damit nicht übertreiben. – Zumindest nicht fortlaufend. Entsalzung des Organismus muß allnächtlich und morgens möglich sein, ansonsten entstehen Aufschwemmungen von Gewebe und werden die Blutgefäße zu sehr überlastet. – Es kann und solljedochdurchaus dort eingesetzt werden wo es notwendig oder sogarunvermeidbar ist. Es ist ja so, daß man bei kunstgerechtem Einsatz von Salz die Aufnahmekapazitäten und damit Assimilation von Nähr- und Aufbaustoffen bei Mensch und Tier (z.B. zur Verbesserung der Milchleistung) erheblich vergrößern und beschleunigen kann. – Auch Tiere wollen bekanntlich ihren Leckstein haben und laufen in der Wildnis oft tagelang, um an Salzlagerstätten zu gelangen. In Krisenzeiten war Salz schon so teuer wie Gold! – Warum? – Salz ist ein sehr guter Verdauungshelfer und kann zu harte Gemüse schon auf dem Teller weichmachen. – Sein größter Nutzen besteht jedoch vermutllich darin, daß wir damit saisonal in Massen anfallende Nahrungsressourcen bestens natürlich (ohne Hitze) konservieren und uns damit über den Winter bzw das Restjahr bringen können.
Es geschieht
allerdings bei diesen Salzfermentationen noch etliches mehr an Positivem: Handelt es sich dabei um Fisch oder Fleisch, wird diesem dabei ein Teil seiner/ihrer Giftigkeit und Schädlichkeit genommen. Die Tierzellen sind dann nicht mehr reanimierbar wie beim Rohfleisch, aber trotzdem nicht feuerzerstört. – Fleisch und Fisch können also, sollte das je nötig werden, mit Salz konserviert (fermentiert, luftgetrocknet,…) und sogar dabei noch in ihren Schadwirkungen gemindert werden. – Ich bin allerdings der Meinung, daß wir Menschen nie wieder so tief fallen sollten, daß wir uns an Tierleichen vergreifen müssen, um überleben zu können. – Dennoch gibt es heute so viele unwirtlich und öde (gemachte) Gebiete, in denen kaum mehr Leben ist, fast nichts mehr wächst, die total überbesiedelt sind, oder die einen eiskalten Frostwinter erleben, in denen es vor allem in Krisenzeiten äußerst schwierig sein dürfte, sich zu ernähren.

Deshalb weiter zu den absolut (über-)lebenswichtigen Konservierungen von Gemüsen bzw Gemüse-Mischungen, die entstehen durch Zugabe von Salz und dabei äußerst wertvolle vorher nicht existierende durch Mikroben bewirkte Umwandlungsprodukte bilden. – Es wäre weitaus zu wenig, etwa nur darauf hinzuweisen, daß unsere in den letzten Jahren perfektionierten kulinarischen Neuerfindungen in Gestalt von Roh-Pilzkonserven Vitamin B12 enthalten. – Denn es entwickeln sich darin Geschmackserlebnisse, die heute von den allermeisten Mmenschen noch nie erlebt wurden, die jedoch so enorm sein können, daß wir oft Angst haben müssen, daß sich ein Neuling an diesen regelrecht krankißt. – Offenbar stehen viele Organismen von Heute auf diesem Sektor der Fermentkost in totaler Unterversorgung. – Es ist ja auch völlig klar, warum das so ist: Die Pilze besitzen gerade jene „seltenen Erden“ die aus den kaputten Kulturböden längst verschwunden sind! – Dazuhin noch in einer optimal assimilierbaren Form! – Ebenfalls besitzen jene Fermente die Eigenschaft, kranke Verdauungsklimata augenblicklich zu sanieren.

Der hervorragende Wert solcher natürlichen Konservierungen allein mit Salz und ohne weitere Zugaben von Wasser, irgendwelchen Chemikalien oder gar tödliche Hitze, kann vielleicht am einfachsten anhand der einstigen Vorkommnisse auf der Insel Fatu Hiva aufgezeigt werden, wo bei der Ankunft der Zivilisierten noch annähernd 100000 Menschen gelebt hatten, die dann binnen Kürze bis auf 2000Überlebende alle wegstarben, weil die meisten es aufgrund des angelieferten Weizens und der Ablenkung durch die Fremden versäumt hatten, weiterhin ihre salzfermentierten Brotfruchtkonserven anzusetzen, ohne die ihre Ernährungs- bzw Verdauungssysteme kollabierten! – Jene konservierten in Bodengruben. – Wir haben es in der Moderne damit weit einfacher, weil mit allen luftdicht anschließenden Schraubdeckel-Gläsern jede Gärung perfekt gelingt, sobald die Gemüsemischungen stimmen, der Salzgehalt hoch genug ist, und die Qualität der Einlagen werthaltig genug ist. – Kranke Kunstdünger-Mangelgemüse ergeben so wenig gute Fermentierungen als die Milch fehlernährter und medikamentisierter Tiere gute Käse ergibt! – Weshalb man den Schrott ja dann auch „sterilisiert“ und „pasteurisiert“ und dann damit quasi Fauleier- und Leichen-Konservierung betreibt. – Das ganze neuzeitliche Drama ist Dir aber ja inzwischen bekannt! – Und wo ist da kein Schwindel und Betrug anzutreffen!


Ergo: Wenn wir über den Wert von Salz reden, sollten wir stets dessen überlebensnotwendigen Nutzen des Konservierens und Fermentierens von Nahrung und damit unsere Überlebensfähigkeit über Zeiten hinweg, in denen es sie nicht mehr gibt, im Auge haben. – Wir können, vereinfacht gesagt, mit Salz Winter überstehen, ohne nicht! – Wir können mit Salz z.B. jeden Herbst riesige Mengen an wertvollsten Pilzen aus dem Wald holen und daraus wertvollste Fermentierungen machen, mit denen wir das ganze Jahr hinweg jede Mahlzeit bis hinunter zur wertlosesten Kaufhausware enorm aufwerten und ergänzen können! – Ohne Salz können wir das alles nicht!

Ich denke, Du kannst den Nutzen von Salz jetzt schon besser taxieren und wirst nun auch eher mal Deine Scheu verlieren, Deine Gerichte mal ein wenig mit einer leckeren Pilzkonserve zu würzen… Wir salzen ja nicht extra, sondern immer nur mittels unserer Naturkonserven. (Essiggemüse, Salzgemüse, Pilzgemüse, fermentierte Oliven, Trockentomaten-Knoblauch-Pasten…)  Das Salz kann Dich nicht „verschmutzen“ und bleibt ja auch nicht drin. Etliche wertvolle Spurenelemente und Stoffe sind zudem auch noch im unraffinierten Meer-Salinensalz. – Und selbst wenn Du Dich mal nicht sooo leicht fühlst…, so what? – Dafür gibts neue Zellen und Power, die mann ja auch gut nutzen kann!

Komponenten unseres Abendessens:

Brot: Geschroteter und mit Milch zu schneidbarer Konsistenz gequollener Hartweizen, selbstverständlich niemals Backbrot und nur Rohmilch! Wer keine Milch zur Verfügung hat, nehme Eier. Eierbrot wird mit ganzen Eiern (samt Eiklar), sowie vorteilhaft mit etwas Salz und Öl angerührt. Anstelle kleberarmen Hartweizens können notfalls auch andere Getreidearten wie Tritticale, Dinkel, Kamutweizen, Gerste oder Roggen, sowie Gemische, auch mit Ölsaaten, Verwendung finden. Besonders gut verdaulich und kräftigend ist Nackt- und Schälhafer. Kleberweizen ist schwerverdaulich und kann allenfalls an Hühner verfüttert oder in Konserven verwendet werden. Als Beikost kommen zudem folgende Nahrungskomponenten auf den Tisch:

Quark oder Käse. (Möglichst von unvergifteten, nicht verimpften, ausschließlich natürlich ernährten Tieren, hergestellt ohne jegliche Erhitzung der Milch über die Körpertemperatur.) Frisch gemolkene und noch warme Milch wird sofort mit dicklegendem Kardel-Auszug oder anderen Hilfsmitteln eingelabt und warmgestellt, (nötigenfalls in einer Warmhaltekiste, die mit Stroh ausgekleidet ist) bis sie dick ist. Es eignen sich glasierte Tongefäße (etwa Gärtöpfe) oder auch große Kalebassen. Die dickgelegte Milch wird vorsichtig mit einer Lochkelle in ein Abtropf-Sieb (kein Metallkontakt), Tuch oder eine Käseform gehoben. Dort kann gesalzen werden, wenn die Käse später haltbar sein sollen, oder auch anderweitig gewürzt werden. Etwa mit Trockenkräutern. Käse in Tüchern werden einfach zum Abtropfen aufgehängt, bis ihre Konsistenz festgenug ist, um sie auf einem Brett im Keller oder Käseraum zu lagern. Ansonsten stellt man die Formen/Siebe auf Abtropfvorrichtungen oder einfach Eimer, um das abtropfende Käsewasser, genannt Molke zu sammeln, die wir ja immer noch, etwa zur Hühnerfütterung oder als Getränk, nutzbringend verwenden können. Nach dem Austopfen aus den Formen, Tüchern oder Sieben können die noch feuchten Frischkäse eine Randsalzung erhalten oder auch in einer Kräutermischung zur Erzeugung von Edelschimmel gewälzt werden. Unerwünschte Schimmelbildungen während der Reifung kann man durch wiederholtes Schmieren mit Salzmolke oder –Wasser beheben, wodurch sich Rotschmiere-Käse entwickeln können. Mit Essig und Öl erhält man andere Varianten. Es gibt unzählige Verfahren und Varianten bei der Käseherstellung. Aber es gibt da leider auch unzählige in unserem Sinne unerlaubte Mittel, die heute während des gesamten Prozesses der Käseherstellung, angefangen von der Tierhaltung und –Fütterung bis hin zur Lagerung häufig angewandt werden, so daß wir davon ausgehen müssen, daß von unwissenden Kochköstlern hergestellte Käse praktisch nie „koscher“ sind, und wir daher besser zur Eigenherstellung übergehen sollten.

Oliven, eingelegte: A) Schwarze mit Salz konservierte Oliven. Reife Oliven werden hierzu mit viel Salz in Steingut oder Holzfässer eingelegt, bis das Salz sämtliche Flüssigkeit entzogen hat. Danach können die Oliven aus dem Saft genommen und etwas eingeölt werden. Es ist vorteilhaft, diese Oliven immer wieder zu bewegen, damit sie ständig von einer Ölschicht umgeben bleiben. Ggf können die schwarzen Oliven auch noch mit konservierenden Gewürzen (Rosmarin, Bohnenkraut, Knoblauch,…) geschmacklich verbessert und bei Tisch mit frischen Zitronenscheiben garniert werden.

B) Große grüne in Salzwasser eingelegte Oliven: Hierzu wird mit frischem Quellwasser eine Salzlauge angemacht, deren Stärke mithilfe eines Hühnereis eingestellt wird. – Sobald das Ei auftaucht, ist die erforderliche Salzkonzentration erreicht. Diese Salzlauge, in die dann zur besseren Umwandlung die mit seitlichen Schnitten versehenen noch grünen (unreifen) Großoliven eingelegt werden, wird gerne mit Origano und Lorbeerblättern verfeinert. Die Grünoliven dürfen noch etwas ihres Bitterstoffes behalten, da dieser ja den besonderen Geschmack und Wert als Verdauungshilfe ausmacht. Will man diese Bitterstoffe entfernen, kann man die Grünoliven vorab einige Monate in einfachem Quellwasser wässern, das dann weggeschüttet und durch die Salz-Gewürz-Lauge ersetzt wird.

Essigkonserven:

Achtung: Alle Konservierungen geschehen prinzipiell ohne Anwendung von Hitze oder Chemikalien! Das gesamte P.I.Ernährungs-System ist feuer- und strahlenfrei und daher natürlich. Gekochte, erhitzte Speisen, mikrowellierte, erfrorene, industriell wider die Naturgesetze gefertigte Lebensmittel sowie Fleisch werden als Totkost, Todeskost, Dekadenzkost oder Schlechtkost bezeichnet und strikt gemieden, da in diesen die physischen und auch psychischen Ursachen fast aller Übel erkannt wurden.

Essig darf nur aus reinem Wein ohne Anwendung von Hitze und/oder Chemikalien gewonnen werden. Unser Reinheitsgesetz verbietet jegliche künstliche Beimischung und Manipulation des Gärverlaufs. Auch Verschnitte sind unbeliebt. Wein und Wein-Essig sollten nur aus Trauben bestehen. Apfelessig nur aus Äpfeln usw.

In solche Essige werden unter Zugabe von reichlich Salz bevorzugt folgende nicht zu feste, aber auch nicht zu weiche Gemüsearten in mundgerechte Stücke geschnitten eingelegt: Gurken (feste, junge Gurken oder speziell zum Einlegen gezüchtete knackige Sorten), Kürbisse, Zwiebeln, Pepperoni, Paprika, Blumenkohlstücke…. Die Einlagen werden bis zum Rand mit Essig aufgefüllt und meistens in Schraubdeckelgläsern dicht und sicher verschlossen.

Milchsaure Gemüsekonserven: In solchen vergären die eingelegten Gemüse im eigenen Saft, der unter Zugabe von Salz und nötigenfalls etwas Preßdruck aus den zerkleinerten Gemüsen austritt und das gesamte Gärgut abdecken muß. Diese Konservierungsart erfordert etwas mehr Erfahrung, da hier ja quasi eine Gemüsevergärung durchgeführt wird. Angebrochene Gläser müssen schnell verbraucht werden. Je nach Gärgut wird auch unterschiedlich hoher Gärdruck erzeugt, der bisweilen für eine Glasgärung zu hoch werden kann, so daß eine Vorgärung in einem Gärtopf aus Steingut ratsam sein kann. Verwendung finden hierbei alle Gemüsearten. Unter den Blattgemüsen jedoch nur die Kohlarten (Sauerkraut) sowie Gewürzkräuter. Zur geschmacklichen und inhaltlichen Aufwertung dürfen auch Getreide und Bohnen verwendet werden. Aus den Bohnenarten bevorzugt Dicke Bohnen (Puffbohnen) oder frische, grüne Bohnen auswählen. Besonders schmackhaft und hochwertig werden Mischkonserven, wenn Waldpilze mitverwendet werden. Wer nicht auf Fisch oder Fleisch verzichten will, der experimentiere auch mit der Zugabe von Fisch/Fleisch zu den Gärgemüsen. Zwar kann mittels dieser Konservierungsmethode die Negativwirkung von Tierfleisch allenfalls teilweise ausgeschaltet werden, doch erhält man über den bloßen Verzehr der Beilagen, die Fische selber ißt man nicht, ggf wertvolle Mikroorganismen insbesondere dann, wenn längere Lagerzeiten eingehalten werden. – Es ist als großer Mangel für die Volksernährung zu betrachten, wenn natürlich (nach unseren Richtlinien) hergestellte milchsaure Gemüsekonserven fehlen, da solche unverzichtbare Bereicherungen und Verdauungshilfen enthalten. (u.a.Vit.B12)

Salzkonserven: Werden ähnlich wie milchsaure hergestellt, jedoch unter Verwendung von mehr Salz, das milchsaure Vergärung teilweise oder ganz verhindert.

Achtung: Verwendung findet in unserer Ernährung ausschließlich chemiefreies, unraffiniertes, ungebleichtes, ungereinigtes, unzerkleinertes, also natürlich gewonnenes und belassenes Meersalz von der Saline oder aus dem Salzstock.

Wir fertigen Salzkonserven am liebsten mit Kopfkohl oder Wirsing, mit Bohnen sowie Gurken.

Eier/Mayonnaise: Eigelb wird zunächst mit Salz und einem Holzkochlöffel in einer Schüssel verrührt. Unter ständigem Rühren wird tropfenweise immer mehr Öl zugegeben, das die Masse immer fester werden läßt. Durch Zugabe von Essig oder Zitronensaft wird die Konsistenz jeweils wieder flüssiger. Mayonnaise kann je nach Wunsch so fest gerührt werden, daß man einen fast margarineartigen Brotaufstrich bekommt.

Eier werden auch einfach halbiert und vom Eiklar getrennt und so mit einem Holzlöffel aus der Eihälfte gegessen oder aufs Brot gestrichen. Würzen tut man Eier mit Öl, Salz und ggf Knoblauch. Garnieren mit einem Salatblatt oder Frischkräutern.

„Eieromeletten“ fertigen wir, indem wir einige Eigelb dünn auf einem Teller verstreichen und trocknen lassen. Die nach Belieben gewürzte Eimasse muß dann quasi vom Teller oder Brett gekratzt werden. Trockenei ist jedoch etwas schwer verdaulich und nicht jedermanns Sache. Mit Eigelb, Öl und Salz können beliebig variierte Kräutersoßen hergestellt werden.

Brennesselmus: Wir zerraffeln frische Brennesselspitzen, sowie Knoblauch, geben Öl und Salz, sowie beliebig viele Eigelb zu.

„Griesbrei“: Ähnlich wie „Eierbrot“. Es werden jedoch so viele Eier samt Eiklar, sowie Öl und Salz verwendet, daß der etwas feiner gemahlene Hartweizen nicht relativ hart und schneidfähig wie beim Eierbrot, sondern eher weicher in der Konsistenz eines Griesbreies quillt. – Sehr nahrhaft!

Cracker: Gemische aus zunächst geschroteten oder auch nur gequollenen Saaten und zerkleinerten Gemüsen werden mit Kräutern, Knoblauch, Salz,… gewürzt und anschließend auf Tellern ausgestrichen und getrocknet. Vorteilhaft verwendbar sind hier auch schleimbildende Saaten wie z.B. Lein.

Knoblauchaufstriche: Knoblauch wird in feine Scheiben geschnitten und mit Salz vermengt. Hernach kommt Öl hinzu. Unser Abendbrot kann allein mit diesem Aufstrich, aber auch noch zusätzlich mit Quark, Käse und Eigelb, Essiggurken und vielen anderen Komponenten belegt werden.

Gemüsepasten: Hierzu eignen sich vor allem Tomaten, Paprika und Pepperoni, unter den Wurzelgemüsen vor allem die Topinambur, sowie gerade vorhandene Würz-Zutaten, dh Knoblauch, Zwiebel, Nüsse, Eß-Kastanien, Süßeicheln, Trockenkräuter- und Saaten, auch Pilze. Man trocknet z.B. Tomaten bis auf einen Rest an Feuchtigkeit ein, indem man sie in Scheiben schneidet und zum Trocknen auslegt. – Bis höchstens 33oC im Schatten darf an der Sonne getrocknet werden. Darüber muß Trocknung im Schatten erfolgen, damit die Tomaten nicht zu heiß werden bzw an der Sonne verschmoren. Während der kalten Jahreszeiten trocknen wir gescheibte und leicht gesalzene Topinamburknollen,´die völlig unempfindlich gegen Frost sind. Man passiert die angetrockneten Tomaten oder andere Trockengemüse zusammen mit Salz, Kräutern, Öl und Knoblauch durch eine Maschine oder einen Edelstahl-Fleischwolf, um eine relativ feste, gerade noch streichfähige Masse bzw Paste zu erhalten. Auch alle erdenklichen Kombinationen und andere Zutaten können getestet werden Bei zu viel Feuchtigkeit im Verbund mit zu wenig Salz, Knoblauch und Öl besteht die Gefahr der Gärung, die wir bei dieser Paste nicht wollen. Sie wird deshalb lieber flüssigkeitsärmer gemacht, kann dann in Schraubgläser abgefüllt werden und bleibt dort lange haltbar. Ebenfalls kann in (Kunst-)Därme nach Art einer Wurst abgefüllt werden. Versetzt man die Pasten mit einem etwas höheren Fettgehalt, etwa durch Walnüsse zusammen mit bestimmten Gewürzen, kann man hervorragend schmeckende Veganwürste fertigen, die selbst dem „echten“ Fleisch- und Wurstesser besser schmecken und vor allem bekommen werden als die gewürzten Tierleichenteile. Fertigt man eher Tomaten- und Paprika-Pasten, kommt man in den Geschmacksbereich der italienischen Küche. Letztere eignen sich dann auch sehr gute als Aufstriche für unser Naturbrot aus Hartweizen zusammen mit Käse, Wein, Oliven…. Vegan-Würste, die sehr gut in echten Wurstdärmen reifen, können selbstverständlich auch als Pasten im Schraubglas konserviert werden, wo sie nicht eintrocknen und auch nicht von irgendwelchen Metzgerei-„Reinheits“-Gesetzen (die bestimmen, daß in Wurst nur Tierleichen kommen dürfen) tangiert werden können. Es gibt auf diesem Sektor noch sehr vieles zu entdecken und zu verfeinern, gerade im Verbund mit getrockneten Gemüsen und Pilzen, die ja, etwa mit einem Fleischwolf aus Edelstahl, allesamt miteinander kombiniert und „verwurschtet“ werden können. – Man kombiniere also z.B. scharfe Paprikapaste mit Walnuß, Eß-Kastanie, Süß-Eicheln und Plilzen. (Steinpliz, Trüffel,…)

Anm.: Es ist schade, daß wir aufgrund des enormen Arbeitsaufwandes unsere enorm werthaltigen und delikaten Naturkonserven bisher nicht in größerer Stückzahl über den Eigenverbrauch hinaus herstellen konnten. Denn solche wären der absolute Hit im Verkaufsregal, da bin ich sicher. Ebenfalls könnten mit solchen Konserven die enormen Kapazitäten der Südländer bei der Erzeugung insbesondere von Tomaten und Paprika voll ausgeschöpft werden. In allen Nordländern müßte die Produktion von Trockentopinambur forciert werden. Ich sehe in der Topinambur eine der größten Chancen für die kommende Welternährung. Sie war bereits vor der Kartoffel sichere Hauptlieferantin von Nahrung in Mitteleuropa und wird das hoffentlich bald wieder. Spätestens dann, wenn man erkennt, daß die Knolle durch Trocknung bzw Antrocknung sehr leicht konserviert werden kann, und daß sie auch milchsauer vergoren hervorragende Geschmacksvarianten in Mischkonserven liefert, wird der Ruf der „Furz-Kartoffel“ (sie verursacht frisch genossen bisweilen Blähungen) sicherlich rehabilitiert. Allein schon mit dem konsequenten Anbau und der gekonnten natürlichen Verarbeitung der „Topi“ könnten sich die meisten Länder dieser Erde binnen Kürze wieder autark versorgen! – Hoffen wir, daß wir eines baldigen Tages wieder Echt-, dh insterile, natürlich feuer- und chemiefrei zubereitete Konserven für die Allgemeinheit verfügbar machen können. Es muß dazu freilich noch die Macht der Hygieniker bzw deren Lüge gebrochen werden.

Spinate und Wildsalate: Rohspinate können aus zahlreichen verschiedenen Blattpflanzen, also nicht nur aus der Spinatpflanze gefertigt werden. – Ebenfalls aus Mangold oder Grünkohl, sogar aus vielen Unkrautpflanzen, deren Konsistenz den Verzehr als Wildsalat nicht erlaubt, etwa weil sie zu hart oder brennend sind. Unter den bekannten Gartenunkräutern können z.B. Vogelmiere und Franzosenkraut noch sehr gut als Salat fungieren, beim Giersch und bei der Melde hingegen kann man bereits „spinaten“. Erst recht bei Wegerich und Brennessel. Vor allem Brennessel ist eine sehr nahrfteste und vitaminreiche Spinatpflanze. Wir schneiden oder zupfen dazu frisch getriebene Brennessel-Köpfe oder raufen stets von unten nach oben auch ganze Pflanzen mitsamt den Samen ab, die so nicht brennen. Wir können die Brennesseln in der Messerschmitt-Drehraffel zerraffeln oder im Holzmörser mit Koblauch zerstampfen. Zuletzt geben wir so viele Eigelb, sowie reichlich Öl und nach Geschmack auch Salz zu, daß sich eine cremig-streichfähige Masse rühren läßt. (Mörsergestampftes ergibt eher spinartige Konsistenz) Verfügen wir nicht über genügend Eier oder wollen wir nicht so viele Eier essen, arbeiten wir anteilmäßig mehr Hafermehl oder Quellhafer bzw Rohbrot ein, um das Gericht vollwertig zu machen. Solche Wildsalate und Spinate zählen zu wichtigsten Nahrungskomponenten für all jene, die keinen Garten haben oder sich in einer Notzeit (auf Reisen, Neubesiedelungen,…) befinden.

Zu obigen Abendbrot-Komponenten passen je nach Jahreszeit natürlich immer auch frische Gurken-, Paprika oder Tomatenscheiben, Salatblätter, im Winter eher Zwiebelringe und Äpfel, sowie ein Glas Naturwein.

Veganernährung? Ich möchte anhand der ausführlichen Beschreibung der diversen Beikostkomponenten noch einmal auf deren enorme Bedeutung für unsere vollwertige und schmackhafte Ernährung vor allem im Winter hinweisen. Unser natürliches Rohernährungssystem ist in keiner Weise asketisch oder defizitär, sondern eher lukullisch und überreich. Selbst für den Fall, daß eines Tages infolge derzeitiger Zerstörung aller Lebenspotentiale unserer Nutztierrassen (durch Fehlernährung, Impfvergiftung, Medikamentisierung, Techno-Unwelt…) Milchprodukte nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar sein werden, kann in Nordländern noch eine ausreichende Winterernährung aus obigen Produkten (Rohbrot, Nackt-/Schälhafer, Topi-/Gemüsepasten, Veganwürste,…) erstellt werden. Reine Veganernährung ist notfalls möglich, erfordert aber spezielles Wissen um die bestmöglichen Roh-Zu- und Aufbereitungs- sowie Kombinationstechniken. Heutige VeganerInnen scheitern nicht unbedingt, weil Veganernährung prinzipiell nicht ausreichend ist, sondern weil sie die optimalen Zubereitungs- und Kombinationstechniken natürlicher Ernährung nicht beherrschen. – Noch lernt man diese so gut wie nirgendwo sonst als nur bei uns! – Freilich fahren wir mit einem Zusatz von Roh-Milchprodukten vor allem in unserer hochgiftigen Umwelt weit besser als rein vegan. Wir möchten sie nicht missen. Unter den derzeit noch sehr giftigen Umweltbedingungen sind sie kaum ersetzbar, weil damit all diese vielen Umweltgifte ausgeleitet werden können.

Fleisch essen? Für all jene, die der Meinung sind, auch noch Fleisch essen zu müssen, erwähnen wir hier noch die Beikostvariante Trockenfisch. Hierzu frischen Meeresfisch ausnehmen und zunächst in Salz einlegen. Das Salz entzieht sämtliche Flüssigkeit und konserviert den anschließend an der Luft zur endgültigen Trocknung aufgehängten Fisch. Man bevorzuge hierzu kleinere Friedfische, prinzipiell keine Raubfische, weil deren Wirkung auf die menschliche Psyche noch negativer ist als die der Friedfische. Fische können auch in oben beschriebenen Gemüse-Konserven mitkonserviert werden. – Wir sind jedoch der Ansicht, daß Tierfleisch in jeglicher Form, auch das von Fischen, für

Anm.: Da wir bisher noch nicht in meeresnahen Bereichen siedeln konnten, kann ich zum Thema Fisch und Meeresfrüchte nur weniges an eigener Forschung beitragen. Erst wenn uns das Siedeln auf einer Meeres-Insel gelingt, werden wir vermutlich auch mehr über den bedingten Verzehr von sogenannten Meeresfrüchten erfahren. Es muß davon ausgegangen werden, daß in jedem Bereich dieser Welt andere Ernährungsbedingungen anzutreffen sind und ausschließlich fleischfreie Ernährung nicht überall ohne größere Komplikationen möglich sein könnte. Für soche Fälle bzw erzwungene Ziv-Lebensweise habe ich ja meine Punker-Diät entwickelt. – Es bliebe zu hoffen, daß die künftige Eine-Welt-Regierung nach ihrer Abschaffung der Nationalstaaten jeden Menschen dieses Planeten dort siedeln ließe, wo es ihm am besten gefällt. Leider ist diese Hoffnung angesichts der Realitäten und wirklichen Ziele der internationalen Lenker kaum gegeben. – Dennoch glaube ich daran, daß eines nicht allzufernen Tages diese Welt tatsächlich wieder frei von dieser Ziv-Unkultur werden kann, oder diese zumindest erheblich eingeschränkt werden wird. Die Konsumziv wird sich radikal ändern und bessern müssen, oder aber zusammenbrechen. Mit der Verbreitung des P.I.Systems kann und soll der Boden bereitet werden für eine neue, natürliche Lebenweise, die uns allen wieder echte Freiheit und Lebensgenuß mit sich bringt.

den Menschen einer friedlichen und freien Welt gefährlich ist. Die von mir (ausführlicher in News5) beschriebenen Arten und Weisen der Aufbereitung von Fleisch mittels natürlicher Konservierung oder/und Trocknung sind jedoch die von allen bekannten Varianten die besten, dh am wenigtsen schädlichen, vor allem, wenn möglichst lange fermentiert wird. Die Wirkung von frischem/rohen Tierfleisch auf den Menschen ist katastrophal. Es findet dabei eine Einverleibung von Tierzellen und damit Vertierung statt. – Die Wirkung von gekochtem oder gebratenem Fleisch ist ebenfalls äußerst belastend und negativ. (Drogenartig, alle Feinsinne tötend, Agression und Perversion fördernd …) Leichenkost in jeglicher Form bedeutet und erwirkt Abfall vom Natur- und Gottesgesetz, Verbrechen, Abirrung, Abstumpfung, Primitivität, Geistestod, Herzenskälte, … ist die Ursünde dieser Menschheit, die, nachdem sie vom „Baum des Todes“ gegessen hatte, aus dem Paradiesgarten floh und sich bis zum heutigen Tag zur mordenden und qüälenden Bestie entwickelt hat. Fleischkonsum verändert sofort die Gehirnströme eines Menschen und ist als gefährliches Suchtmittel einzustufen. Der Mensch sollte m.E. nicht weiter als allerhöchstens auf den Konsum von fermentiertem Fisch bzw sogenannten Meeresfrüchten zurückfallen.

Süßspeisen in Maßen: Wer infolge allzu reichlicher Mittagsmahlzeiten abends keinen Appetit mehr verspürt oder mal ehr süß als deftig essen will, der kann auch Nüsse, Trockenfrüchte, Johannisbrot und Milch, sowie Früchte und Honig einsetzen. Ob Früchte einfach ganz gegessen, oder aber mit Quark vermischt, oder – im Falle von Trockenfrüchten in Milch eingeweicht werden, sei dem Anwender überlassen. Meine Ernährungsliteratur bietet viele Möglichkeiten, von der „Praline“ bis zur Fruchttorte. Es muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß Nüsse und Trockenfrüchte sowie Gewürze und Honig aus dem Handel in der Regel für uns nicht „koscher“, dh nicht un- bzw fehl-behandelt, nicht wirklich naturgesetzlich korrekt gelagert und getrocknet wurden und deshalb solange besser ausscheiden, bis wir ausreichende Kontrolle über deren Herstellung und naturrichtige Lagerung erhalten. Solange wir nicht wissen, auf welche Weise Ungeziefer aus der

Anm.: Natürliche Mittel zur Eliminierung/Fernhaltung von Schädlingen wären z.B. die Einpuderung von Nüssen, Bohnen, Erdnüssen etc mit zermahlenen getrockneten Pepperonischoten, Zugabe von starkriechenden insektenabwehrenden Kräutern, Lagerung in Kälte (Samen dürfen jedoch nicht erfrieren), unter Luftabschluß, Zugabe von Öl oder Salz, Lagerung unter Pyramiden…

Ware entfernt wurde, müssen wir schädliche Eingriffe vermuten, selbst wenn die Ware keimfähig ist. – Die modernen HygienikerInnen haben die Menschheit leider auf die völlig falsche Spur gelockt, wenn sie nach Sauberkeit, Bakterien und Insektenbefall Ausschau halten, anstatt sich auf die Naturbelassenheit zu konzentrieren. Ein totes (gekochtes, erhitztes, bestrahltes, sterilisiertes, genmanipuliertes…) Lebensmittel ist keines mehr, es ist ein Sterbensmittel, erbringt uns Elend, Not, Krankheit und Wahnsinn, erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung und dürfte eigentlich nicht länger gehandelt und verbreitet werden.

Frühstück:Die Auswahl des Frühstücks richtet sich nach den Erfordernissen des Morgens bzw Tages. Wer aktiv, schnellreagierend und fit bleiben will, ißt meistens nur Früchte und ggf ein paar Nüsse. Kinder essen gerne geriebene Äpfel mit Milch, ggf ebenfalls mit gemahlenen Nüssen und Johannisbrot verfeinert. Beliebt sind auch in Milch eingeweichte Feigen oder andere Trockenfrüchte samt der damit über Nacht gesüßten Milch. Sehr sättigend und gutschmeckend ist auch gemahlener Hafer mit Milch, Honig, Äpfel und/oder Quitten. Natürlich auch mit Bananen. Auch andere Mixturen mit Milch wie etwa Früchte-Sorbets, Nußmilch, Bananenmilch, Orangenmilch, ggf noch mit Eigelb verrührt, sind beliebte und belebende Kraftspender.

Achtung: Selbstverständlich darf nur unpasteurisierte Rohmilch, wenn irgend möglich von natürlich gehaltenen und gefütterten, ungeimpften und nicht medikamentisierten, sowie gut behandelten Tieren verwendet werden.

Es kann jedoch auch bereits morgens durchaus Bedarf für eine festere Mahlzeit entstehen. Solches passiert etwa, wenn man abends nicht mehr gegessen hat, oder wenn man eine anstrengende Tour, womöglich in zivilisations-giftige Bereiche vorhat oder sonst irgendwie ein „besseres Polster“, eine „dickere Haut“, „bessere Nerven“ braucht. Man speist dann eher deftig, ähnlich wie sonst abends, genießt also bereits Brot (Rohbrotrezept siehe Abendessen), Quark, ein oder zwei Eigelb, Essiggurken oder anderes Konserviertes, Oliven, Knoblauch in Öl und Salz, gerädelte gesalzene und geölte Kartoffeln (siehe Abendessen), und vielleicht auch noch einige Reste vom vortägigen Mittagsmahl, also Gemüsegerichte. Es ist ratsam, zum Frühstück stets auch einige Salatblätter oder Gewürzkräuter (vorteilhaft Minze) zu verspeisen. Wer zum deftigen Frühstück bereits etwas Wein trinken mag, der tue das. Andere frische Frucht- oder Gemüsesäfte sind ebenfalls möglich. Es ist aber auch hier bereits vorteilhafter, Essen und Trinken zeitlich voneinander zu trennen. Beginnen wir also den Tag mit dem Verzehr von etlichen wasserhaltigen Früchten, etwa Orangen oder Wassermelonen, und nehmen wir das festere Frühstück erst später zu uns. Wasser trinken wir prinzipiell zu keiner Mahlzeit, weil es die Verdauung erschwert und behindert. Wenn Wasser getrunken wird, dann sollte dies mindestens eine halbe Stunde zuvor oder zwei Stunden nach dem Essen geschehen. Meistens trinken wir Wasser nur nachts oder sogar überhaupt nicht, wenn wir ansonsten genügend wasserhaltige Früchte haben..

Trinkwasser: Im Zuge der allgemeinen Umweltmisere, insbesondere seit den zusätzlichen absichtlichen Atmosphärenvergiftungen durch Sprühflugzeuge (Chemtrails) ist sauberes Trinkwasser immer rarer geworden. Da wir uns nicht auf irgendwelche künstlichen oder dubiosen Reinigungsmechanismen wie Filter oder feinfrequente Modulationen, Übertragungen von bestimmten Schwingungsfrequenzen auf Wasser,… verlassen möchten,

Anm.: Die Übertragung feinfrequenter Modulationen auf kontaminiertes Wasser behindert lediglich das Entstehen dortiger Mikroorgansmem zum Abbau der Gifte. Das Wasser erscheint nur deshalb sauber.

sondern eigentlich natürliche Wasservorkommen, insbesondere aus Quellen und Brunnen genießen wollen, erhebt sich bereits heute die Frage, ob geeignetes Trink-Wasser überhaupt noch vorhanden ist. Wenn, dann sicherlich nicht mehr überall in genügend großer Menge. Da Leitungswasser ausscheidet und wir auch in Flaschen abgefüllte Wasserkonserven nicht schätzen, (da hiermit Sterilisation u.a. Manipulationen betrieben werden können) ist zu untersuchen, ob, und wenn, wie lange Verzicht auf Trinkwasser möglich ist. – Prinzipiell kann durchaus längere Zeit, dh über Wochen und sogar Monate hinweg auf jegliches Trinkwasser verzichtet werden, wenn genügend wasserhaltige Früchte (Zitrusfrüchte, Melonen…), Wein, Most, Milch (und Molke) vorhanden sind. Man hält dann täglich mehrere Male sogenannte Trinkmahlzeiten mit solchen. Abendliche reichliche Umtrünke mit Wein erhöhen zwar die Aufnahme von Flüssigkeit, erzeugen aber des Nachts gelegentlich den sogenannten „Brand“, dh einen erheblichen Durst auf Wasser oder/und saure Gurken. (Wein ist außerdem i.d.R. noch weit schwerer mit Chemikalien belastet wie unser Trinkwasser. Wirklich reiner Wein kann nur noch dort gekeltert werden, wo auch das Wasser sauber ist.) Wasseraufnahme kann auch durch Baden in Gewässern oder sogar in der Badewanne geschehen. Auch hierbei ist jedoch zu bedenken, daß nur in lebendigem Wasser gebadet werden sollte. Wer in die üblichen durch Heißwasserarmaturen erhitzten Bäder steigt, setzt seinen Körper einem regelrechten Teebeutel-/Auslaugeffekt aus. Solches ist schädlich und krankmachend. Wenn warm gebadet werden soll, dann ist lebendiges Wasser in einer Wanne direkt auf die erwünschte Gradzahl (nicht über 40oC) zu erwärmen, nicht aber darf kaltes mit heißem Wasser vermischt werden. Letzteres wäre in unserem Sinne, dh nach der naturgesetzlichen Ordnung bereits nicht mehr „koscher“.

Unter zunehmend umweltgiftigen Bedingungen kann bzw muß freilich versucht werden, Trinkwasser zu filtern oder mithilfe trichterförmiger Gewächshäuser bzw Folien zu destillieren. Auf Dampfdestillation hingegen sollte möglichst verzichtet werden, weil es sich dabei ja um eine Hitzeanwendung handelt.

Es sollte hier noch darauf hingewiesen werden, daß vor allem stehende, aber auch fließende Wasservorkommen und sogar Quellwasser mittlerweile von Chemikalien hochgradig verschmutzt sein können. Was die einzelnen Schadstoffe im Körper bewirken, ist nicht vorhersehbar und hängt von den ansonsten mit der Nahrung aufgenommenen Schutz- bzw Giftabbau-Mikroben ab. Ohne vorhandene Milchprodukte können viele Gifte nicht ausgeschieden werden! Auch die Milch verimpfter Tiere bringt in Sachen Giftausleitung oft nur noch wenig, da ja die Impfgifte ebensolche verhindern sollen. In allen Gewässern außer den Quellen aus der Tiefe können außerdem alle Arten von Parasiten bzw deren Eier vorhanden sein. Solche schaden dem Menschen unter reinen Naturbedingungen kaum, können ihn jedoch im ungünstigen Falle, dh unter hohem Ver-/Entgiftungsdruck, zu schaffen machen.

Wo Chemtrail-Fallouts inzwischen Übelkeit bzw Brechdurchfall erzeugen, handelt es sich nicht um eine neuartige „Seuche“, sondern kann schlicht und einfach eine Vergiftung mit Barium bzw Rattengift, oder auch Aluminium, Fluor,… (oder womit uns die Internationalen sonst noch aus der Luft oder übers Trinkwasser medikamentisieren wollen) vorliegen.

Mehr oder weniger sämtliche (Trink-)Wasserquellen in D sowie auch Gesamteuropa sind inzwischen erheblich verseucht. In den Leitungswässern befinden sich je nach Standort zumeist eine lange Reihe verheerender Gifte. Die Tatsache einer bereits bestehenden allgemeinen Trinkwasserverseuchung mitsamt allen sich daraus ergebenden Folgen für unsere Gesundheit samt der unserer Tiere wird wie andere Umweltskandale bzw Gesundheitsbeeinträchtigungen beharrlich verschwiegen.

Flüssigkeitsbedarf: Wer ausrechnen wollte, wieviel Flüssigkeit sein Körper täglich braucht, um alle Funktionen zu erhalten, der müßte ungefähr die Formel Körpergewicht x 4 geteilt durch 100 anwenden. Das wären bei 60kg Körpergewicht 2,4Liter Flüssigkeit. Der tatsächliche Bedarf verändert sich aber durch diverse Faktoren wie Klima-Temperaturen, Arbeitsleistung oder Salzaufnahme. Wir wollen ja auch nicht wiegen und rechnen müssen, um zu wissen, wieviel wir trinken sollen. Wenn wir jedoch zu wenig trinken, werden wir schlapp und müde, runzlig und faltig, belasten wir unsere Nieren bzw Ausscheidungsfunktionen. Dennoch muß auch darauf geachtet werden, daß nicht zu viel und vor allem nicht zum falschen Zeitpunkt getrunken wird. Denn Wasser z.B. dürfen wir nicht unmittelbar vor, zu und auch noch bis mindestens zwei Stunden nach den Mahlzeiten zu uns nehmen. Es würde unsere Verdauung erheblich behindern und somit schaden. Im folgenden deshalb ein empfohlener Tagesfahrplan zur Aufnahme von genügend Flüssigkeit: Morgens beginnen wir mit wasserhaltigen Früchten oder, wenn solche nicht vorhanden sind, mit Wasser. Einige Zeit danach können geriebene Früchte mit Milch oder Müslis bzw ein Frühstück wie oben empfohlen folgen. Zur Mittagsmahlzeit trinken wir Wein oder frisch gepreßte Fruchtsäfte, ggf auch mit Milch gemischt. (z.B.Orangenmilch) Kein Wasser! Nach einer schweren Mahlzeit machen wir Siesta. Nachmittags nach der Siesta machen wir uns wieder mit wasserhaltigen Früchten wach und munter. Abends, wenn wir noch Hunger haben, trinken wir wieder Wein oder Fruchtsäfte. Vielleicht sitzen wir auch nur am Lagerfeuer beim Wein und knabbern einige Nüsse. Nachts stellen wir auf jeden fall ein großes Glas Wasser ans Bett und trinken, wenn wir zum Pinkeln aufwachen.

Wer nicht mehr in der Lage ist, sauberes Wasser zu erstehen, der kann sich eine Sonnendestillieranlage bauen. Hierfür errichtet man ein trichterförmiges Gewächshaus, in dem Kondenswasser an der tiefsten Stelle der Umkehrpyramide in ein Gefäß tropft.

Salzbedarf: Wir verwenden nur natürliches Salz, das entweder aus Bergstöcken in kristalliner Form oder aus dem Meerwasser auf den Salinen gewonnen wird. Aus Meerwasser gewonnes Salz kann heute kaum mehr völlig frei von Belastungen sein. Dennoch darf an unserem Speisesalz nichts erhitzt bzw raffiniert oder „gereinigt“ werden, erst recht dürfen keinerlei Chemikalien zugesetzt werden, auch nicht solche, die angeblich dem Menschen fehlen oder ihn gegen irgendetwas schützen sollen. – Es handelt sich da um fatale Lügen. Denn dem Menschen „fehlen“ grundsätzlich keine synthetischen, anorganischen Stoffe oder Chemikalien – solche sind minderwertig bzw giftig – , sondern er benötigt stets und immer nur in natürliche Nahrung eingebundene Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente… Auch Mineralstoffe und Spurenelemente aus dem Meersalz, sofern es sich nicht um Rückstände aus der Meeresverschnmutzung durch Chemikalien handelt, sind noch als natürlich zu bezeichnen, machen unsere Nahrung schmackhafter und verdaulicher. Dennoch belastet vor allem zuviel Salz den Organismus, vor allem das Gefäßsystem und muß auch stets wieder ausgeschieden werden. Es ist deshalb ratsam, sich immer mal wieder zu entsalzen, also einige Tage lang völlig ohne Salz zu essen. Man muß dann freilich darauf achten, daß optimal zubereitet wird. Danach ist man wieder sensibler und verwendet automatisch geringere Salzmengen. Natursalz hat also Vor- und Nachteile, besitzt jedoch durchaus wertvolle Komponenten, so daß man nicht völlig darauf verzichten, es aber auch nicht übertreiben sollte mit dem Salzen. Handelsübliches Kochsalz jedoch ist eine ätzende Chemikalie, die sehr oft noch mit den Ultragiften Fluor und Jod sowie sogenannten „Rieselhilfen“ versetzt ist, also strikt gemieden werden sollte.

Eßbare Wildpflanzenin alphabetischer Reihenfolge: Ahorn, Bärlauch, Beifuß, Beinwell, Birke, Brennessel, Brombeere, Brunnenkresse, Buche, Distel, Dost, Eberesche, Ehrenpreis, Engelwurz, Erdbeere, Esche, Fenchel, Fichte, Franzosenkraut, Frauenmantel, Fuchsschwanz, Gänseblümchen, Gänsefuß, Giersch, Gundermann, Hartriegel, Hasel, Himbeere, Hirtentäschel, Holunder (nur Blätter), Huflattich, Johannisbeere, Johanniskraut, Kamille, Kerbel, Kiefer, Kirsche, Klee, Klette, Knöterich, Königskerze, Kornblume, Labkraut, Lärche, Linde, Löwenzahn, Luzerne, Malve, Margerite, Meerrettich, Melde, Minze, Möhre(wilde), Natternkopf, Portulak, Quecke, Rauke, Rose, Sauerampfer, Sauerdorn(Berberitze), Sauerklee, Schafgarbe, Schaumkraut, Schilf, Schlehe, Storchenschnabel, Süßdolde, Taubnessel, Topinambur, Vogelmiere, Wegerich, Wegwarte, Weide, Weinrebe, Weißdorn. – Bittere Pflanzen können vor dem Verzehr kleingeschnitten und zum Entbittern einige Zeit gewässert werden. – Wer sich auf Wanderungen oder längeren Aufenthalten in der Natur befindet, der kann, zumindest vorübergehend und in Reingebieten, mit wenig auskommen. Einige Nüsse und Trockenfrüchte, im Süden noch bitterfreie Eicheln und Eßkastanien, zusammen mit vielleicht noch einigen Trockenfrüchten, sowie der Milch mitwandernder Ziegen,… das sind neben obigen Blattpflanzen und Beeren die traditionellen Nahrungsmittel des Einsiedlers und Waldmenschen.

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