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P.I.System/Mann und Frau/Vermännlichung von Frauen

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P.I.System/ Mann und Frau/Vermännlichung von Frauen

Inhalt: Eignungstest – Symptome/Verlauf – Negatives Wunschdenken – Positives Wunschdenken – Heilungsmöglichkeiten – Behandlung von Besessenheit – Möglichkeiten zur Austreibung von Besessenheitsgeistern – Exorzismus – ältere/neuere Methoden – Vorbeugung – Nachbemerkungen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

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Wichtiger Hinweis! Folgender Text kann als P.I.System-Eignungstest für Frauen sowie Gradmesser für männliche Besessenheit bei AnwärterInnen bzw zum Nachweis der nachstehend beschriebenen psychopathologischen Konstellation bei einer jeden beliebigen Frau eingesetzt werden. Beim Lesen des Textes werden Okkupierte heftig, „allergisch“, mit Reaktionen von unkontrollierter Wut, Agression, oder auch Flucht reagieren. Solche irrational-emotionalen Phobien samt Unfähigkeit, die Inhalte zu verstehen und zu verifizieren, entlarven die Vorherrschaft eines (unbelehrbaren) Totengeistes aus den Höllen im Individuum. Weniger ausgeprägte Antihaltungen weisen vorerst lediglich auf satanisch-esoterisch-feministisch geprägte Fehlhaltung, Fehlerideologien und antichristliche Fehlerziehung hin.

Frauen sind als die eigentlichen Kraft- und Liebespole, sowie aufgrund ihrer grundsätzlich eher passiven und hingabebereiten Art grundsätzlich der Teil des Menschengeschlechts, der für jenseitige Geister dh Verstorbene aus dem Totenreich attraktiver und leichter zugänglich ist. Die Einwirkung männlicher Totengeister und damit im Verbund eine Vermännlichung von Frauen geschah in der Moderne epidemisch und ist als eine der psychopathologisch schwerwiegendsten innerlich-geistigen Krankheiten dieser Zeit zu erkennen. Sie hat ihre Parallelen in einer ebenfalls häufig erfolgten Verweiblichung von Männern. Ideologische Grundlage der Bewegung der Frauenemanzipation lieferten die Judäo-Freimauerei bzw der Satanismus.

Physische Ursachen entstehen durch sämtliche Denaturierungsprozesse innerhalb der modernen Zivilisation. Besonders wirksam sind hierbei gehirnschädigende Substanzen wie Drogen bzw alle Arten von Metallvergiftungen, induziert vor allem durch Impfungen und neuerdings den Chemikaliensprühungen in die Atmosphäre ausgehend von Flugzeugen. Werden bestimmte Gehirnsektoren verletzt oder ausgeschaltet, entstehen den jeweils ausgefallenen oder betäubten/gelähmten Funktionen entsprechende Aberrationen und psychische Erkrankungen. Diese erfassen ganze Völker im Kollektiv, wenn gleichartige Schädigungen oder Betäubungen verursacht werden. – Es bestehen erdrückende Indizien zur Annahme, daß Gehirnschädigungen von den geheimen Führern bewußt gesetzt wurden und heute mehr denn je werden, um die Völker zu unterjochen.

Ebenfalls sehr wirksam bei der Erzeugung spezifischer psychopathologischer Defekte sind Kosmetika wie Salben, Cremes, also alle widernatürlichen Duftstoffe, zu denen auch bereits sämtliche Destillate aus natürlichen Substanzen gehören. Diese Duft-Stoffe werden nicht nur von eitlen Frauen angewandt, sondern erzeugen durch ihre Giftwirkung auch betreffende Eigenschaften wie Eitelkeit, Hochmut und Stolz. – Wogegen die den Männern über ihre widernatürlichen Arbeitsplätze verabreichten schädlichen und übelriechenden Duftstoffe eher Derbheit, Abgestumpftheit, Primitivität und Desensibilisierung bewirken.

Vermännlichungen von Frauen wie Verweiblichungen von Männern können jedoch erst gänzlich verstanden werden, wenn die Art und Weise des Einwirkens der jenseitigen Welten bei diesen geistigen Krankheitsprozessen verstanden wird. Hierzu fehlen der Moderne leider sämtliche Grundlagen. – Vereinfacht erklärt: Jeder Mensch, der von dieser Welt scheidet, lebt in den jenseitigen Welten ähnlich wie in den diesseitigen weiter und kann sich aus dem Jenseits auch in diesseitige Geschehnisse einmischen. Solche Einmischung geschieht mittels Okkupation, die in verschieden schweren Graden vor allem bei Menschen möglich ist, die sich in naturwidriger und damit giftiger Umwelt befinden und Totkost verzehren. Die Summen aller leichten und schweren Einwirkungen widernatürlicher Stoffe bestimmen, physisch betrachtet, die Art der Giftwirkung, Aberration und Krankheit, innerlich-geistig gesehen die Art und Stärke der Besessenheit. Diese ist heute so allgemein und überall vorhanden, daß sie bereits als Normzustand betrachtet wird. Der/die Moderne erkennt die Okkupanten aus dem Jenseits nicht einmal mehr als solche, sondern nennt sie „inkarnierende Seelen“, mit denen er/sie sich sogar identifiziert und von denen er/sie sich leiten läßt. Unterstützt wird diese dämonische Irrleitung durch die sogenannte „innere Stimme“. Propagiert und glorifiziert werden sämtliche Dämonisierungsprozesse und -Methoden vor allem durch östlich-esoterische Irrlehren.

Tatsächlich sind innerhalb der Ziv inzwischen sämtliche Organsysteme und damit auch Psychen aller Menschen dermaßen vollständig und chronisch von ihrer wahren Natur entfernt, daß die Inkubitoren über sie völlige Macht ausüben, also sie fast restlos und ausnahmlos in Besitz nehmen konnten. – Worin die innerlich-geistige Gründe ersichtlich werden, weshalb diese Erdenmenschheit sich nun in ihrer Endzeit bzw an der Schwelle zum Weltengericht und Sturz in die Höllen, in den Untergang befindet.

Symptome/Krankheitsverlauf: Die Inbesitznahme einer Frau durch einen jenseitigen Mann macht sich vor allem durch folgende Symptome bemerkbar: Die Frau schneidet sich ihre Haare und trägt Hosen. Ihre Gesichtszüge verhärten sich. Ihr Wesen wird herrisch, gebietend, … sie nimmt nun die Zügel in die Hand, „läßt sich nichts mehr gefallen“, „hält’s hier nicht mehr aus“ (Einsperrpsychose), geht „ihren Weg“ usw. Sie redet zu ihm egozentrisch von trennenden Dingen in der Art wie „Du verstehst mich nicht“ oder „Wir passen nicht zusammen“, ohne zu bedenken, daß es nicht in erster Linie der Mann ist, der sich seiner Frau anzupassen hat und sie zu verstehen hat, sondern umgekehrt genau dies ihre Aufgabe wäre! – Während eine feminine Frau sich gerne mit ihrem Mann auch geschlechtlich vereinigt, wehrt sich die männlich Besessene plötzlich gegen die Vereinigung, die sie nun als Inbesitznahme oder gar Mißbrauch ihrer Person sieht und sich verweigert. Häufig werden dem Mann dann von seiner nun völlig verdreht denkenden und fühlenden Unfrau heftigste Vorwürfe und Unterstellungen angelastet, die fast jeglicher Grundlage bzw Wahrheit entbehren. Die Okkupierte kann und will sich dann jedoch nicht mehr an ihr glückliches Leben und Zusammensein als Frau mit ihrem Mann erinnern, sondern sucht fieberhaft nach irgendwelchen Undingen, die ihr Mann ihr während all der Jahre angetan haben soll.

Älter werdende ehemalige Frauen wenden sich infolge ihrer Männerphobie gelegentlich auch einer Pseudo-Religiosität bzw dem Marianismus zu, der in solchen Fällen als versteckter Feminismus erscheint. Die Frau liebt nun nicht mehr ihren Mann, sondern nur noch den Herrn und vor allem Maria. Solches ist freilich einfach! Da muß Frau ja nicht gehorchen, sondern kann weiterhin egozentrisch leben und sich dabei noch auf dem richtigen Pfade wähnen. Solcherart fehlgeleitete Religiosität bedient sich auch gerne egozentrischen Betens. Frau betet da niemals um Befreiung von eigenen Sünden, um Reue und Buße, Erkenntnis und Einsicht in eigene schwere Fehler und Sünden, um Besserung, will also weder bereuen noch gutmachen, ja nicht einmal sehen, was sie angerichtet hat, sondern betet und bittet in einer Art und Weise, bei der sie ihren Willen und ihre Meinung anderen mittels dieser Art psychischer Gewaltanwendung aufdrängen will. Sie will anderen allenfalls dahingehend helfen, diese auf den selben Pfad zu bringen, auf dem sie selber ist. Erhört Gott dann ihre Bitten nicht, tut der Herr also nicht, was sie will, dann wird sie auch noch auf diesen böse, glaubt nicht mehr an IHN, zweifelt an Gott usw. Marianismus stützt sich wie Feminismus samt vielen esoterischen Irr- und Ostlehren aufs weibliche Prinzip als oberste Instanz. Gott soll die „Liebe“ und diese „Liebe“ (ohne Gehorsam, Gesetz, Wissen und Geist) soll „Göttin“ sein und damit weiblich.

Es gibt also da viele Unterarten der Manifestation von männlciher Okkupation. In allen Fällen wehrt sich die Unfrau gegen lebendige Führung seitens ihres Mannes (über den sie in Wirklichkeit die Führung des Herrn erfährt), den sie laufend angreift und demütigt, solange sie noch liiert ist, versucht jedoch alsbald, dieser Verbindung zu entkommen. Sie entwickelt hierbei meist heftige Phobien, „kann ihn nicht mehr sehen“, „will nichts mehr hören“, „will raus…“ Diese Phobien werden bereits vom besitzergreifenden Inkubitus ausgelöst, der sie für sich allein haben will und insbesondere gegen sämtliche Wahrheit oder gar Mahnung „allergisch“ oder boshaft reagiert. Da der Besetzer in solchen Fällen meistens ein Geist aus den (Tiefen-)Höllen ist, kann dieser in keiner Weise belehrt oder verbessert werden. Hat er die Frau bzw entscheidende Teile ihres Körpers und Gehirns einmal in Besitz, führt er sie auch zuverlässig zu bösartigen Handlungen sowie zu den entsprechenden Vergiftungen und Entgleisungen, die seinen Neigungen und seinem Wesen entsprechen. Es schließt sich dabei ein Suchtkreislauf bzw Teufelskreis, aus dem ein Entrinnen für die befallene Frau fast unmöglich ist. Da insbesondere deren Gehirn und damit Denken von dieser fremden Wesenheit besetzt und nun gesteuert wird, und sie deshalb ihrer „inneren Stimme“ folgt (dabei völlig egozentrisch und egoistisch wird, sich aber noch großartig vorkommt, da sie ja nun „weiß“, was sie will) und „ihren Weg“ geht, der zuverlässig weg vom Guten und Wahren (samt ihrem Mann) geradewegs in die geistige Höllenregion des Inkubitus führt, müßte eine eventuelle Rettung nun quasi gegen ihren Willen ausgeführt werden.

Negatives oder egozentrisches Wunschdenken, Wunschsehen, Wunschhören, Wunschlesen: Die rein egozentrisch motivierte Inkubierte denkt, hört und sieht nur noch, was sie denken, sehen und hören will. Dh sie ist in keiner Weise mehr wirklich aufnahme- und lernfähig, ist also z.B. nicht mehr in der Lage zu erfassen, was in einem Text steht, weil sie den Text nur nach Stellen durchsieht, die sie, etwa für ihren Kampf gegen den Mann, für ihre Zwecke gebrauchen kann. Ein Beispiel negativen Wunschsehens kann z.B. entstehen, wenn eine solche Kranke durch unsere Paradies-Garten-Anlage geht, alles Lebendige, Schöne und Gute darin jedoch nicht sieht, sondern einzig und allein Ausschau hält nach Dingen, die sie uns vorwerfen könnte. In ähnlicher Weise funktioniert negatives Wunschhören, indem eine Zuhörerin kein Interesse daran hat, das Gesagte und Gemeinte eines Redners zu verstehen und aufzunehmen, sondern lediglich darin nach Angriffsflächen sucht. Die Fehler und Angriffsflächen, die sie findet, sind fast immer dieselben, die in Wirklichkeit die Ihrigen bzw eigenen Sünden oder Vergehen sind. Es handelt sich also, und zwar meist bei fast allen Angriffen, genauer betrachtet stets um Spiegelprojektionen eigener Fehler auf den (Gesprächs-)Partner oder selbstverschuldete Mißstände, die nun dem anderen angelastet werden, der nun als Satan und Teufel dargestellt, damit beschmutzt und zum Sündenbock gemacht wird. – Kranke dieser Art sind daher für ihre Umwelt, vor allem wenn diese die Hintergründe nicht kennt und versteht, bisweilen regelrecht gefährlich. Sie sind völlig unfähig, wahre Sachverhalte, den Anderen überhaupt zu erkennen und zu erfassen, Wahres und Gutes in sich aufzunehmen und zu erlernen, wirklich zu kooperieren, oder auch nur wirklich nützliche und gute Arbeiten zu verrichten. Solange diese Besessenheiten noch bestehen, sind solchermaßen Erkrankte zum Aufbau und Erhalt von lebendigen Selbstversorgungs-Systemen nicht einsetzbar, sondern allenfalls noch zu Arbeiten mit toten Materialien willens, die es aber ja unter reinen Naturbedingungen kaum mehr gibt. – Weshalb jene wirklich natürliche Lebensbedingungen auch nicht lieben und überall, wo sie hinkommen, sofort daran gehen, zivilisaTorisch-antinatürliche Systeme zu installieren. – Werden von einer dergestalt Kranken dennoch Gärten betrieben, wollen diese möglichst eigene sein, Flächen, die sie in Besitz nehmen kann und zu denen sonst niemand Zutritt hat. Es können dann die Befriedigung des Besitzes und das Erreichen von egoistischer Selbständigkeit ausreichende Motive zum Betrieb eines Gärtleins erbringen. Freilich fallen die Ernten solcher „Egogärtlein“ i.d.R. sehr karg aus oder werden erst gar nicht erzielt. Oftmals werden auch lediglich sinnlose Zierpflanzen angebaut, die die Egozentrikerin weit mehr liebt als Nutzpflanzen. – Vollständige Eigenversorgung mit allen Lebensdingen ist in diesem Zustand ohnehin nicht erreichbar, denn insbesondere die Pflege von Nutztieren erfordert liebevolle und treusorgende Hingabe, also Fähigkeiten, die eine Egozentrikerin nicht mehr besitzt. Sie kann nur noch nehmen, geben will sie nicht. – Es kann hierin auch der Grund ersichtlich werden, weshalb solche Menschen nicht mehr in den Genuß von Liebeskost (Milch, Honig, Eier, alle Gartenprodukte…) kommen, sondern ihnen unter natürlichen Realbedingungen nur noch die Wildnis und darin Zellraub bzw Fleischkost zum Überleben bleibt.

Es kann hier ebenfalls ersichtlich werden, weshalb vermännlichte Frauen nicht mehr von ihren Männern geliebt werden. Denn diese erhalten für all ihre Bemühungen keine Gegenliebe, sondern zuletzt nicht mehr als einen Tritt in den Hintern. Sie wird ihn durch alle Demütigungen, Beleidigungen, Frechheiten und Respektlosigkeiten auch schnell zum Trottel und Pantoffelhelden gemacht haben. – Ein noch intakter Mann wird von einem anderen männlichen Pol (und damit erst recht dem unverschämten Inkubitus) abgestoßen und in keiner Weise mehr angezogen. Die Besessene wird ihn durch ihre Frechheiten, ihre Eiseskälte und seelischen Grausamkeiten abstoßen und regelrecht vertreiben. Er sucht sich daher über kurz oder lang wieder eine andere noch weibliche Frau. (Es erklären sich also hier viele Trennungen.) Lediglich von weiblichen Jenseitigen besetzte Unmänner können noch unglückliche Partner solcher Mannfrauen werden, die jedoch häufig auch zu Lesbierinnen mutieren aus dem einfachen Grund, weil eben der okkupierende Mann in ihnen dominiert und somit auch die sexuelle Ausrichtung hin zu Frauen bestimmt.

Ein schweres Schicksal strifft auch alle von solchen Müttern betroffenen Kinder, denen sie zudem oft noch gegen jedes Natur- und Gottesrecht alleinerziehend ausgeliefert werden. Was den armen Kindern dabei an seelischen Grausamkeiten widerfährt, kann leider heute von keinem weltlichen Gericht ermessen und bestraft werden. (Dafür jedoch straft solches in vollem Maße das ewige Gericht mit den Höllen.) Die in der Kindheit durch eine dämonisierte Mutter verpassten Schocks durch Seelen-Kälte verletzen die Psyche des Kindes dahingehend, daß es ebenfalls sein Leben lang seine Liebesfähigkeiten verliert (Schmerzprägung) und in Gefahr läuft, in denselben Höllen wie die Mutter zu landen.

Positives Wunschdenken: Solches sei hier noch kurz besprochen, da hierin die gegenteilige Verirrung zum negativen Wunschdenken zu erkennen ist. „Positives Denken“ ist unter EsoterikerInnen weitverbreitet und beinhaltet quasi ein Wegsehen, Kopf in den Sand stecken gegenüber allen Mißständen, Fehlern, Irrtümern,… vor allem gegen unangenehme Wahrheiten, die zu eigenen Konsequenzen und Veränderungen zwingen würden. P.W. liegt deshalb auch eine Art von Trägheit, Faulheit, Lauheit und vor allem Feigheit zugrunde. P.W. wurde von den antichristlich-satanischen Hintergrundmächtigen als eine Art geistige Droge installiert, um die Völker einzuschläfern, wehrlos zu machen und sich willig in das ihnen bereitete Schicksal zu fügen. Positiv Wunschdenkende verteidigen häufig ihr rosarotes Weltbild, indem sie Realisten, Aufklärer bzw Mahner attackieren und diesen vorhalten, durch ihr Hinsehen aund Aufdecken von Verbrechen, Irrtümern und Fehlern die aus diesen resultierenden Strafen „karmisch anzuziehen“ oder gar noch für diese verantwortlich zu sein. In Wahrheit können sämtliche Mißstände jedoch erst nach deren Aufdeckung gebessert und bereinigt werden und führen ebengerade nur dann, wenn sie nicht aufgedeckt werden, zu den fatalen Folgen. P.W. ist insbesondere in dieser antichristlichen Endzeit eine tod- und verderbenbringende, absolut lebensgefährliche Fehlerideologie.

Heilmöglichkeiten: Heilung von allen feministisch-satanischen Irrwegen kann i.d.R. nur erreicht werden, wenn die betroffene Frau von ihrem diesseitigen Mann befreit/zurückgeholt wird. Partnerwechsel bringen keine Besserung oder gar Lösung, weil dadurch die Frau zusätzlich erbgenetisch geschädigt und ihrer Befähigung zur Frauwerdung auf noch längere Zeit hin beraubt wird. (Wenn sie es schon beim ersten nicht schaffte, wird’s beim zweiten noch viel weniger möglich sein!) Ist ihr Mann wissend um alle Vorgänge im Hintergrund, kann er die geistige Krankheit seiner ehemaligen Frau, die ja nun quasi mit einem Jenseitigen Ehebruch begangen hat und gegen ihn intrigiert, ihn verleumdet, verrät, ihm alle erdenklichen Falschheiten anlasten will und dabei auch vor extremen Verdrehungen aller Sachverhalte incl Lügen nicht zurückschreckt, und die für ihn deshalb meistens jeglichen Liebreiz verloren hat, dennoch verstehen und sie ggf noch einmal vor ihrem sicheren Untergang bewahren bzw zurückholen. – Der Weg ins Alleinsein, in egozentrische Einsamkeit bringt für sämtliche Un-Frauen dieser Art bereits zu Lebzeiten ein Martyrium und endet zuletzt in den Höllen der Ewigkeit.

Bei der Behandlung von Besessenheit ist es sehr nützlich, wenn der besetzende Totengeist identifiziert wird. – Was oft gar nicht schwer ist, weil es sich dabei häufig um engste Freunde, Verwandte und Familienangehörige handelt, die verstorben sind. Man kann deshalb versuchen, den Zeitpunkt des Beginns einer Besessenheit festzustellen, also erforschen, seit wann die gravierende Persönlichkeitsveränderung besteht bzw wann sie einsetzte. Weiß man den Zeitpunkt, dann forscht man einfach nach, wer zu jener Zeit aus dem Kreis der Okkupierten verstarb oder/und wessen Verhaltensmuster sie übernahm. Kennt man nun den Jenseitigen, kann versucht werden mit ihm zu reden, dh etwa nach Art Dr.Wicklands quasi parapsychologisch einwirken auf diesen und ihm erklären, daß er sich im Jenseits befindet und seine Aufgabe nun nicht mehr im erdnahen Bereich ist, sondern darin liegt, ins ewige Leben aus und in unserem Herrn Jesus Christus einzugehen. Man lasse ggf auch in der Kirche Totenmessen für den Verstorbenen lesen, versuche also, ihn geistig, mit geistlichen Mitteln zu befreien und zum Aus-/Auffahren zu bewegen..

Austreibung von anderen, unbekannten dämonischen Besessenheitsgeistern ist durch einige nachfolgend geschilderte Praktiken ebenfalls innerhalb der Ziv möglich, wird jedoch weit besser und dauerhafter durch echte Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen gelingen, da nur so die Basis aller Dämonisierung (sowie Krankheit), nämlich Zell-Dekadenz und Vergiftung durch widernatürliches Leben und Essen überwunden werden kann.

Einige Möglichkeiten zur Austreibung von Besessenheitsgeistern Damals und Heute:

Achtung: Folgende Aufzählung von Methoden zur Ausleitung von Besessenheit dürfen niemals gewaltsam gegen den Willen eines Menschen, sondern allenfalls im Einverständnis mit jemandem, der sich seiner Lage bewußt ist, angewandt werden. Das P.I.System läßt jeden Menschen seine Krankheit – egal welche – ausleben und auskosten. Wir führen lediglich hin zu natürlichem Leben und Vollernähren. Wer in der Lage ist, unsere Führung anzunehmen und zu gehorchen, den können wir sämtliche dunklen Tunnels seiner Seele passieren lassen und gratulieren ihm nach erfolgter Ausleitung aller Lasten samt Ungeistern zu seiner/ihrer Heilung, ohne ihm/ihr später irgendetwas, was auch immer während der Krisen passierte, anzukreiden.

Exorzismus: Wurde vor allem in früheren Zeiten von der katholischen Kirche erfolgreich angewandt. Da die Kirche des Herrn auch im Jenseits einen mächtigen Schutzkreis um einen jeden ihr angehörenden Menschen bildet, können ihre Mitglieder von den schlimmsten Dämonen-Gattungen meist nicht mehr befallen werden oder müssen dann bestimmten sakramentalen Handlungen weichen. Kirchlicher Exorzismus von Totengeistern geschieht i.d.R. mittels geweihter Gegenstände, Handauflegungen und Gebeten, die dem Inkubitus derart unangenehm werden, daß er, meist unter wüstesten Flüchen und Beschimpfungen, aus der Befallenen ausfährt. Die Besessene muß ggf während des Austreibungsprozesses zu ihrem Schutz festgebunden werden. Nicht selten sind beim Ausfahren paranormale Phänomene zu beobachten. Die katholische Kirche bzw der Mensch des Altertums war weit besser über die Einwirkungen des Dämonenreiches informiert und wandte auch noch weitere Austreibungsmethoden an:

Angst, Gewalt, Folter, in neuerer Zeit Elektroschocks: Mannfrauen, die man damals als Hexen bezeichnete, wurden oftmals bereits durch den Anblick von Folterinstrumenten von ihrem Inkubitus befreit. (Die Angst vertreibt diesen.) Ehemänner von damals verprügelten einfach ihre Frauen, sobald sie ihre Hochmuts- oder Egoismusattacken bekamen. – Was ebenfalls oft wirksam war, weil eben auch körperliche Züchtigung dem Ungeist partout nicht gefällt. – Solche Maßnahmen erscheinen dem heutigen Menschen als brutal und werden von den Meinungsmachern gerne in der Art einer Kriegsgreuelpropaganda gegen die Kirche geschleudert. Die Menschen von damals jedoch sahen sich durch eine Okkupierte quasi in lebensbedrohlicher Gefahr. Sie kannten auch keine anderen Wege der Rettung und Heilung, da natürliches Leben und Essen bzw die wahren Auslöser der Dämonisierung nicht bekannt waren. Sie sahen nur, daß und wie die „Hexe“ ein Familien- oder Gemeinschaftsmitglied nach dem anderen versuchte für sich einzunehmen und ebenfalls zur Hölle zu bereiten, da ja über erstere wie durch einen Kanal laufend weitere Dämonen in weitere Menschen eindringen können. Solches wollten sie stoppen!

In neuerer Zeit wendet die Psychiatrie zu Austreibungen Elektroschocks an. Dr. Carl Wickland wandte in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts erfolgreich Feinströme an, mit denen er Okkupanten umgehend ausleiten konnte, ohne daß dies für den besessenen Menschen schmerzhaft war. (Seine Lektüre „20Jahre unter den Toten“ sei hierzu allen Interessenten dieser Sache dringend empfohlen!) Verbunden mit kirchlichen Austreibungsmethoden kann mittels feinen Strömen wirksam exorziert werden.

Dr.Rife und Frau Dr.Hulda Clarke, Dr Voll und weitere machten sich ab den 50ern auf der Basis von Tesla an die Entdeckung der Biofrequenzen. Jeder Organismus sendet Eigenfrequenzen einer bestimmten Schwingung aus. Kennt man diese, so kann mittels eines Biofrequenz-Generators Einfluß auf diesen Organismus gewonnen werden. Jeweils die gleichen Frequenzen stören, irritieren bzw töten denselben Organismus, wenn sie aus dem Generator auf ihn abgegeben werden. Vermutlich entsteht dieser Effekt, weil die übertragenen Schwingungen nicht natürlich (sinusartig), sondern künstlich erzeugt (Rechteckschwingung) sind. Es ist daher mit diesen Geräten möglich, z.b. Endoparasiten oder auch Bakterien abzutöten. – Freilich wäre es nun falsch, den Parasiten Schuld an jeweiligen Krankheitsgeschehen zuzuweisen, da durch sie ja, ähnlich wie durch die Mikroben, lediglich das im Körper abgebaut wird, was abgebaut werden soll. (Reinigungshelfer) Dennoch kann mit solchen Geräten Desintoxikation gesteuert bzw sogar forciert und durch die Anwendung bestimmter Frequenzen auch direkt auf die geistige Komponente der Desintoxikation, nämlich die Besessenheit eingewirkt werden.

– Auch Angstsituationen jeglicher Art können bewirken, daß Okkupanten verschwinden. Man denke hier auch an die Einwirkung von Naturgewalten wie etwa das Erleben eines Sturmes auf dem Meer.

Diverse unbekanntere Methoden/ Substitution: Da auch Vibrationen einem Geistwesen unangenehm sein können, kann bereits ein Durchschütteln wirksam sein. Bestimmte Gattungen von Dämonen können daher auch durch laute Rockmusik und Tanzen vertrieben werden. Es werden hierbei jedoch genauer betrachtet meistens nur Verlagerungen, dh Vertreibungen einer Dämonengattung und Einzug einer anderen betrieben. Sucht- und Dämonenverlagerung kann jedoch ein wichtiger Bestandteil der Therapie sein, da ja völliges Austreiben aller Unholde und damit verbunden vollständige Entgiftung nicht so leicht und einfach von Heute auf morgen zu leisten sind. Der Therapeut kann also, wenn er wissend ist, die Okkupierte durchaus auf andere Gebiete der Dämonisierung und damit auch in andere Höllenringe bzw Gesellschaften dort bringen, etwa um zu verhindern, daß Flucht und danach Auffälligkeiten Einweisung in eine psychiatrische Anstalt oder anderen Ärger wie etwa Entführung von Kindern oder Suizid bewirken. Unter den dafür in Frage kommenden Suchtverlagerungsbereichen erachte ich die Rockmusik und bisweilen ekstatisches Tanzen, selbst damit verbunden übermäßigen Weingenuß, wenn es sich um Naturwein handelt, als noch die harmlosesten. Eine weitere Möglichkeit böte z.B. der Bereich Sex, der jedoch schon weit gefährlicher ist, da die Betroffene, einmal sexsüchtig geworden, dann auch leicht zum Partnerwechsel bereit ist und damit die gefährdete Familie oder Partnerschaft ebenfalls samt der Frau selber bereits verloren ist.

Fasten und Sauna: Durch Entfernen körpereigener Substanz erfolgen mit dem Zellverlust ggf auch Verluste von bestimmten Wesenheiten. Die Methoden extremen Saunierens oder Fastens sind jedoch eher unter die Kategorie „Gehirnwäsche“ zu setzen, da danach vom betreffenden Menschen nicht mehr viel übrig bleibt und es dann auf den Neuaufbau ankommt, der freilich, wenn er unter anderen Lebens- und Ernährungsbedingungen erfolgt, völlig andere Menschen entstehen läßt. Prinzipiell sind durch Ernährungswechsel jeglicher Art Veränderung des Befindens und der Persönlichkeit eines Menschen zu erzielen.

Vorbeugung: Die Gefahr einer Okkupation durch die Geisterwelt steigert sich enorm, sobald schwarzmagische oder auch nur esoterische Literatur konsumiert wird, da ja jede Beschäftigung mit einer Sache auch eine geistige Verbindung mit dieser bzw den diese praktizierende oder verkörpernde Geistwesen mit sich bringt. Besitzt die Leserin nicht die geistigen Mittel, alle Falschheiten einer Schrift zu erkennen – was genau genommen für keine Frau möglich ist – kann sie diesen samt den dahinterstehenden Geistern verfallen. – Es ist zudem zu bedenken, daß Ausgaben antichristlicher Literatur oft mit satanisch-magischen Ritualen belegt werden, die die betreffenden Geistwesen sogar verpflichten, der Leserin nahe zun treten.

Antichristlich-feministisches Gedankengut ist heute derart verbreitet, daß man Filme, Bücher, Medien, die davon noch frei sind, fast schon mit der Lupe suchen muß!

Des weiteren dringend vermieden werden müssen alle magisch-esoterischen Praktiken, vor allem aus den Ostlehren erwachsene. Mantra-Meditation z.B. erbringt die vorübergehende Auflösung der Eigenpersönlichkeit, die dabei sehr einfach von bestimmten Geistwesen übernommen werden kann. „Reiki“ begünstigt Transfer von Geistwesen. Bereits Kartenlegen, Pendeln oder Astrologie sind verhängnisvoll, da dadurch magisch-esoterisches Gedankengut induziert wird, das zur Verbindung mit der Geisterwelt und den Höllen führt. Aus demselben Grunde vermeiden sollten wir auch sämtliche Zeichen- und Zahlendeutung. Eine Frau, die sich mit intellektualistischen Theorien, Philosophie, Wissenschaften, auch Geisteswissenschaften… beschäftigt, zieht damit ebenfalls männliche Okkupanten an. Es ist diesbezüglich übrigens weit besser, lebendiges Wissen von lebendigen Männern dieser Zeit aufzunehmen als etwa von bereits verstorbenen Schriftstellern. Frau wende sich in allem an die Lebenden und lasse die Toten! Selbst große Männer der Vergangenheit sind mit ihren uns überlieferten Worten allein nicht fähig, in dieser Zeit siegreich oder auch nur ausreichend kompetent zu wirken! – Frauen, die sich im Kampf um Recht und Wahrheit in dieser Zeit aktiv beteiligen wollen, sollten dies also dahingehend tun, einen lebendigen Mann bzw Kämpfer für Gottes kommendes Reich auf Erden in dieser Zeit aktiv auf alle erdenkliche Weise, mit all ihrer Kraft und Liebe zu unterstützen, um damit seine Wirkkraft zu verstärken. Liebespol Ehefrau, also die jeweils direkte Begleiterin eines gerechten Mannes hingegen sei verschwiegen und überlasse geistige „Schlachten“ mit dem listigen antichristlichen Gegner ihrem Geistpol Mann, beschäftige sich stattdessen liebevoll mit lebenspraktischen Dingen, vor allem ihm, seinen Kindern, den Nutztieren, der Paradiesgarten-Anlage.

Für eine Frau wichtig zur Vermeidung von Okkupation ist außerdem stets gutes und reichliches, vollwertiges Essen und Trinken. Ebenfalls die liebevolle Verbindung mit ihrem Mann, der wiederum seine Verbindung mit dem Gott aller Zeiten und Welten, unserem Herrn Jesus Christus hält, der auf dieser Erde in seiner Gestalt als Menschensohn erschienen ist und gekreuzigt wurde. Ohne diese Verbindungskette wird kein Naturweg und keine echte Entgiftung funktionieren!

Unbedingt zu unterlassen sind außerdem sämtliche Operationen, insbesondere Transplantationen, Bluttransfusionen und Narkosen, da hierbei unmittelbar fremde Geistwesen eindringen oder zumindest leichten Zugang erhalten. Die sensible Frau hüte sich, vor allem während kritischer Ausleitungszeiten, bereits vor direkten Kontakten und Berührungen durch andere vergiftete und dekadierte Menschen der Konsumwelt und umgebe sich mit ihrem Mann und ihren Kindern, die einen Schutzkreis für und um sie bilden. Selbstverständlich sind sämtliche Drogen und auch widernatürlich erzeugter Alkohol zu unterlassen. (Das P.I.System erlaubt hingegen Naturwein samt allen natürlich vergorenen Säften aus lebendiger Nahrung, die vor allem zum Essen genossen werden.)

Schädlich sind ferner alle magisch-esoterisch bzw satanischen Zeichen und Symbole, die heute leider überall eingeschmuggelt und aufgedruckt werden, so daß quasi jedefrau davon infiziert wird. Es ist hiergegen möglich, sich durch positive, christliche Symbolik zu schützen. Wir verwenden in der P.I.F.R.S. das Herz-Jesu-Kreuz auf /in Holz, das so umgehängt wird, daß es den Solarplexus abdeckt, der ja diejenige Stelle des Körpers ist, an der die Jenseitigen eindringen. Solche Zeichen werden von der Geisterwelt erkannt und beachtet. Richtig platziert bilden sie durchaus eine gewisse Blockade gegen Dämonisierung. Der/die bereits Dämonisierte wird sie alsbald deshalb auch nicht mehr, zumindest an der bezeichneten Stelle, umhängen wollen.

Da sämtliche künstlichen Ausleitungsmethoden in der Praxis nur unvollkommen funktionieren, weil damit meist nur Auswechselungen bzw Verlagerungen der krankhaften Dispositionen gelingen, sollte(n), wenn irgend möglich, natürliches Leben und Essen praktiziert oder zumindest die Lebens- und Ernährungsverhältnisse hin zu mehr Reinheit und Natur verbessert werden. – Um solches für Interessentinnen zu ermöglichen, hat der Autor das P.I.System entwickelt und ruft dringend auf, sich baldmöglichst – wir haben nicht mehr viel Zeit! – durch Spende bzw Beteiligung an Inselbeschaffungen und –Besiedelungen zu beteiligen.

Frau hat erst auf einer von der Konsumzivilisation isolierten Insel echte Chancen, ihrer Besessenheit zu entkommen. (s.a.“Therapie-Insel“)

Nachbemerkungen: Wir sind auf dem Gebiet der Erforschung von Dämonisierung und Entdämonisierung nun so weit vorangeschritten, daß wir mit Bestimmtheit sagen können: Ohne die Führung des wissenden, quasi eingeweihten Mannes stehen die Chancen der modernen Frau sehr schlecht, dem Dämonion zu entkommen. Die Gleichmacherei von Mann und Frau war und ist eine der fiesesten Schlichen bzw ideologischen Hauptsäulen der internationalen Antichristen, die sehr wohl wissen, daß dort, wo die Frau „gleichgestellt“ wird, sie bereits regiert oder zumindest den Mann paralysiert und damit die Höllen, die ihr Machtinstrument Nichtfrau (eines Mannes) beliebig steuern und okkupieren können, eiskalt, dh ohne jegliche Nachsicht und Herzensregung über verursachtes Leid, die Führung (nach unten) übernehmen können. – Wer sich künftig mit geistiger Heilung von Krankheit befaßt, wird auf das Wissen um die Einwirkung der jenseitigen Welten nicht mehr herumkommen. Entdämonisierung wird die Schlüsselfunktion jeglicher Heilungsprozesse übernehmen. Und Frauen, die es ernst meinen mit ihrer Reinigung werden mit mir übereinstimmen, daß ein Inselaufenthalt, bei dem keinerlei Fluchtmöglichkeit in die Zivilisation mehr besteht, die beste und angenehmste aller echten Heilungschancen darstellt. Wer solches nicht begreift, der lasse sich weiterhin durch Stahl, Strahl und Chemiegifte derart schocken und dekadieren, daß zuletzt nur noch kranke, unfähige, passive, lahme und sieche, sich im eigenen engen Kreise drehende Totengeister in ihm/ihr platznehmen können, er/sie also bis ans Ende seines Lebens ruhiggestellt und mehr oder weniger seiner Sinne, seines Lebens und Liebens beraubt einem unseligen Ende entgegen sehen wird, das als Erlösung erwartet wird, Erlösung aber niemals bringen wird! – Ergo: Laßt die Toten und ihre Welt hinter Euch! – Arbeitet mit am Aufbau unserer Therapie- und Lebensinseln!

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