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P.I.System/Clubs

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P.I.System/Clubs

Inhalt: Liebe FreundInnen – Mitglieder fragen – Mitgliedsantrag

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

P.I.System/ ParadiesInselClubs

Zur Vorgeschichte des P.I.System-Gründers und Autors Reinhold Schweikert

Meine Rückkehr zu natürlichem Leben auf dem Lande begann bereits 1982 unmittelbar nach meiner Schul- und Studienzeit, die mich dem Landleben zwischenzeitlich entrissen hatte. Nach einem Aha-Erlebnis durch Lesen der ersten Bibelseiten erkannte ich ab 1985, was des Menschen zugedachte Nahrung und Lebenstil ist und begann dann ab 1987 mit intensiver Schreibarbeit, nachdem ich vollends zur Rohernährung mutiert war und meine neue Botschaft bald überall weithin verbreitete. Einer der ersten Leser meines Manuskripts zum ersten Buch mit dem Titel: „Das Narrenzeitalter – Von der Hölle zum Paradies“ war Helmut Wandmaker, dem es bereits weniger Monate später gelang, mit seinem Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“, das inhaltlich dem Ernährungskapitel des NZ entsprach, das Rennen zu machen. – Später verbreiteten auch noch weitere Autoren wie Kent und Megre entscheidende Aspekte aus den ab 89 nach (m)einem mystisch-visionären Einweihungserlebnis entstehenden ParadiesInselSystem. – Ich selber hingegen wurde in dieser Zeit auch noch von heftigen Entgiftungskrisen heimgesucht bis ich es 89 geschafft hatte, meine mit Amalgam plombierten Zähne ersatzlos zu entplomben zu lassen. Als Folge des nur kurzzeitigen Erscheinens des systemkritischen NZ (89) auf dem Buchmarkt, aber auch aufgrund der allgemeinen Zwangs-Gesetzeslage und den vielen Hürden, die meine Lebensziele dort behinderten, sah ich mich dann gezwungen aus D zu emigrieren. – Obwohl ich anfangs innerhalb der entstehenden Rohkostbewegung noch sehr populär war und als treibende Kraft und Triebfeder der Szene galt, wurde ich in den 90ern dann alsbald regelrecht von den neuen Machern der Szene ausgegrenzt, da bestimmte Inhalte und Forderungen des P.I.Systems diesen eindeutig zuwider waren oder zu weit gingen und deren Verbreitung verhindert werden sollten. So etwa meine Ablehnung des Darwinismus samt Evolutionslehre und Urzeittheorie, und stattdessen Hinwendung zu einem neuen freien Naturchristentum durch Leben und Essen auf eigenem Lande, ebenfalls die Miteinbezugnahme von Nutztieren und damit auch Milch, Honig und Eiern, in und aus unseren Lebensgärten, unsere delikaten natürlichen, jedoch stets E-Maschinen-freien Zubereitungs- und Kombinationstechniken incl Fermentation als neue Roh-„Koch“-Technik,… das alles zudem auf der Basis heimischer Gartenkost…, aber natürlich auch die Forderung nach Entfernung sämtlicher Implantate und damit auch Zahnplomben (Brücken, Kronen, Stiftzähne, Versiegelungen, Piercings, Silikonbrüsten,…) aus und vom menschlichen Körper, oder eben überhaupt der Ruf nach Rückkehr aufs Land und in den eigenen Garten. – Ich empfand diese meine Ächtung, die damals bis hin zum bundesweit erlassenen Redeverbot in allen Rohkostkreisen ging, jedoch nachträglich eher als Segen, konnte ich mich ja daraufhin viele Jahre lang ungestört mit meiner wachsenden Familie auf unserer Naturfarm weiterentwickeln und verbessern, ohne mich je wieder innerhalb der Konsumwelt profilieren und dabei vergiften/dekadieren lassen zu müssen. Neue Schriften entstanden in der Folge jedes Jahr und erreichten auch stets ihre Ziele und Wirkungen, ohne daß meine Existenz und mein Schaffen überhaupt noch weithin bekannt war. – Bis heute bin ich nicht erpicht auf eine Rückkehr ins Rampenlicht des Geschehens, sondern fühle lediglich den Zeitpunkt gekommen, um noch einmal (m)eine Hand zu reichen für letzte aus dem heißer werdenden Kochwasser spingende Konsumweltfrösche.
Ansätze bzw Entwürfe zur Schaffung von P.I.Clubs quasi als Trägervereine von in fernen Landen existierenden Lebensinseln entstanden schon vor vielen Jahren. Da es sich im Laufe der Jahre jedoch zeigte, daß fähige Lebens-Insel-Dauerbesatzungen gar nicht so einfach aufzubauen sind, war ich seither definitiv noch kaum gefordert, auch zugehörige P.I.C.s vermehrt zu aktivieren. – Dies kann und soll sich jedoch nun aus mehreren triftigen Gründen ändern. – Zumindest wir selber, unsere P.I.F.R.S. (die ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert incl einiger treuer und unermüdlicher Mitarbeiter) sind einsatzbereit.
Sinn und Zweck, Aufgaben und Funktionen des P.I.C.
Wir bilden, bald vielleicht auch zusammen mit Dir/Ihnen, eine sich gegenseitig vertrauende und nach bestem Willen und besten Kräften unterstützende und zusammenarbeitende Liebesgemeinschaft auf der Basis natürlichen Lebens und Essens nach der Gottes-Natur-Ordnung (GNO), der wir einzig unterstehen und Gehorsam schulden, und deren Quelle und damit unser Vorgesetzter Gott allein ist. – Wir werden zunächst als erstes prüfen, was wir füreinander zum Wohlergehen und Nutzen beider Seiten, sowohl auch für unsere Umgebung und unser Land tun und ggf gegenseitig austauschen können. – Wobei sich schnell zeigen wird, daß hierbei unsere Möglichkeiten unerschöpflich sind und für jedes Mitglied andere Bereiche in Frage kommen und übernommen werden können. – Ebenfalls wird sich zeigen, daß es in den meisten Fällen ein Ungleichgewicht zwischen beiden Partnern geben wird,und zwar bei den Neu-Mitgliedern oft eindeutig als Übergewicht auf der Nehmerseite, und dies deshalb nach einem Ausgleich ruft, der kaum anders als mit Geld abgeglichen werden kann. – Auch wenn mit Geld niemals aufwiegbar ist, was wir alles zu transferieren und für Euch vor allem realpraktisch zu leisten vermögen – das geht letztendlich ja bis hin zum Leben und Überleben auf einer Paradiesinsel – , so können damit vorerst doch immer noch zumindest Ankauf und Aufbau sowie Erhalt solcher Rettungsinseln für letzte naturrein und -frei lebende Mensch-Tier-Pflanze-Familien, ja ggf sogar für unser Volk als solches unterstützt werden.
Wer ist dabei?
Eine Grundvoraussetzung jeglichen Gelingens gemeinschaftlicher Unternehmungen, die nicht auf Zwängen sondern Nutz- und echten Lebensszwecken basieren sollen ist, daß darin Menschen zusammenfinden, zwischen denen innerlich-geistige Harmonie und Gleichklang be- oder entstehen können. Solches wird erst möglich, wenn gemeinsame Bedürfnisse, Vorstellungen und Ziele, Sinnzwecke und Aufgaben füreinander und untereinander bestehen oder geschaffen werden. In den meisten Fällen bedeuten gegenseitige Annäherung Lernprozesse auf beiden Seiten, die bekanntlich sehr erschwerend wirken können, wenn die Differenzen zwischen den Partnern zu groß sind. Über das P.I.Schriften-System gewinnen wir jedoch bereits vorab den unschätzbaren Vorteil, daß damit genau diejenigen unter tausenden und millionen von (vorerst allerdings nur deutschsprachigen) Menschen herausgefiltert werden können, die zueinander passen sowie fähig und willens sind, alle geforderten und gestellten Ziele und Lebengesetze natürlichen Siedelns nach dem P.I.System bzw der GNO auch zu erreichen und langfristig durchzuhalten. Letzteres kann und wird sich jedoch meist erst in der Praxis vor Ort zeigen und entwickeln können. Doch ebendieses reale Naturleben im völlig neuen Stil steht hiermit für alle neuen P.I.C.Mitglieder ja unverbindlich zur Erprobung offen und kommt damit sofort greifbar nahe.
Welche Möglichkeiten stehen Mitgliedern mit dem P.I.C. offen?
Wir beteiligen alle Mitglieder des P.I.C. auf Wunsch direkt an unserem täglichen Leben, Wirken und Werken auf unserer Lebensfarm und übertragen dabei unser Wissen, Können und unsere Liebe. Sie erhalten eine direkte Beteiligung an unseren Projekten und je nach Belieben jederzeitige Aufnahme- und Aufenthaltserlaubnis, die lediglich noch zeitlich begrenzt ist bzw sich nach den eingebrachten und angebotenen Beiträgen und Leistungen richtet. Die Anwesenheit von bereits aktiven P.I.C.Mitgliedern direkt auf unseren Lebensinseln kann dabei von wenigen Tagen und Wochen bis zu maximal drei Monaten pro Jahr reichen. Was darüber hinausgeht, wird i.d.R. zur FestmitarbeiterIn (P.I.Staffmember) oder LebenschülerIn unserer Ö.P.L.G.S. (ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule) erhoben. – Es gibt jedoch auch stets Sonderfälle – wir sind ja frei – so z.B. durch die Fest-Aufnahme eines Investoren, Rentners, Pflegefalles, einer rückkehrenden ehemaligen oder neuen Partnerin/Frau oder in Notfällen/Krisenzeiten. P.I.C.Mitglieder,… Insbesondere weitere Familien oder Paare können sich natürlich auch gleich in der Nähe ansiedeln und erhalten dabei ebenfalls Starthilfen, Farmprodukte, Zugang zu unseren Gärten, Mahlzeiten, Events… oder aber können zur späteren Selbst-Übernahme einer gesamten ParadiesInsel bei uns eingeschult werden.
Doch auch für all jene, die uns vielleicht gar nie besuchen oder auswandern/natursiedeln wollen und werden bietet der P.I.C. entscheidende Vorteile. Allen voran der fortlaufende Zugang zu wertvollstem (Über-)Lebenswissen aus erster Hand (Gottesgeist)! – Zusätzlich wird es möglich, von uns Warenpakete zu erhalten und dabei Dinge, die zuhause in derselben Art und Qualität längst nicht mehr käuflich sind zu erstehen. Denn es handelt sich hier bei uns ja nicht um die übliche Massenware, sondern um direkt aus unserer Lebensinsel oder unseren peripheren Gärten stammende Produkte. Ebenfalls übersenden können wir schlichtweg auch noch all das, was in Portugal an besten Dingen erhältlich ist und in D oder anderswo fehlt. Im Falle des (ebenfalls avisierten) Aufbaus oder Zuschaltens weiterer Lebensinseln in weiteren Ländern wird das Gesamtangebot natürlich dann immer noch größer und weiter. Es soll hier die Bandbreite möglicher P.I.System-Projekte auch in keiner Weise eingegrenzt werden auf ggf ja sogar nur von unserer Familie direkt wählbare einsame-Insel-Aufenhalte, sondern je nach Eignung und Neigung alle fähigen Teilnehmer in zivnahen oder sogar -internen Unternehmungen organisiert werden, in denen unser Wissen fruchten und unser Lebens- und Ernährungsstil möglich bleiben kann. – So z.B. in der Rohkost-Gastronomie und Natur-Hotellerie an idyllischen mit eigenen Gehöften ausgestatteten Orten. – Ihr/wir müssen und sollen dabei also nicht alle auf die „Insel“, sondern eben lediglich mit aller Kraft und ganzem Herzen zusammenarbeiten!
Wichtig bei allem Austausch von Waren, Dienstleistungen und auch Geldern ist jedoch zu wissen, daß es sich dabei weder um Geschäfte noch Tausch, nicht einmal um Geschenke handelt, sondern Du(Sie), da Du ja Mitglied und Beteiligte/r bist, all diese Waren und Leistungen aus Deiner eigenen Lebensfarm bzw von Deinem eigenen Unternehmen beziehst, und sie ggf sogar von Dir(Ihnen) dort mitgefertigt/-erbracht wurden oder worden sein könnten, wenn Du gerade dort gewesen wärst und in diesem Bereich mitgearbeitet hättest. Selbst wenn Deine Arbeit und Tätigkeit innerhalb unserer Gesamt-Kooperative also in einem gänzlich anderen Zweig erfolgte, ist dieser Punkt doch von erheblicher Wichtigkeit, nämlich zu wissen, daß Du(Sie) hier bei, mit und von uns dann prinzipiell aus eigenen, privaten Quellen schöpfst, die Dir zustehen und den übrigen bzw öffentlichen Handel und dessen Gesetze überhaupt nicht tangieren sowie weder steuerlich noch sonstwie erfassbar und kontrollierbar sind! – „Garantiert unkontrollierter privater Eigen-Anbau“ – könnte also auf unseren Gütesiegeln stehen, wenn wir solche schreiben würden. Doch auch dies wird unterlassen. Nicht wird versiegelt, nichts sterilisiert! – Weshalb unsere Ware völlig unprofessionell sowohl in Verpackung und sogar inhaltlich erscheinen wird, da es bei uns eben keine Massenfertigung gibt und somit stets alle Produkte sich von fast allen unterscheiden können. (Unikate, Kleinserien) Allein dies setzt quasi ein familäres Vetrauen untereinander voraus und hält externe vom Verbrauch unserer Hochwertkost ab. – Wir wollen unsere Perlen ja nicht vor die Konsumkost-„Säue“ werfen sondern für einander schaffen.
Im Falle aktiver P.I.C.-Mitgliedschaft, sind Beiträge auch deshalb weder als Zahlungen noch Spenden aufzufassen, weil Du ja dann Beteiligter bist und lediglich Gelder in Deine eigene Sache und Zukunft auf dem Lande investierst und wir nötigenfalls sogar auch nur noch als Deine momentanen Verwalter, Konstrukteure, Gärtner, Betreuer,… „Deines“ Ferien-Domizils oder Alterswohnsitzes fungieren können. – Wobei hier wie gesagt noch längst nicht annähernd alle Funktionen und Positionen angedeutet wurden, die wir für Dich und aus Deiner Sicht heraus erfüllen können! – Ich/wir können für Dich z.B. auch als Schule, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, Naturkrankenhaus, Therapeut, Produktionsstätte, Wohnsitz, Krisen-Depot für dies und das… im Falle von liebenden Frauen als Deine Familie samt Gatte und Kinderhort,… schlichtweg all das fungieren, was im Einzelfall benötigt wird!
Für den Fall, daß Du/Sie jedoch keinerlei Waren oder Dienste von uns fordern und selbst mit dem Lebenswissen nicht viel anzufangen gedenken, Ihr Beitrag also eher die Gestalt einer Spende anzunehmen beginnt, möchten wir Ihnen hier kurz sagen, wen und was Sie mit Ihrem Geld unterstützen, nämlich ein/e:
– Natürlich und nach der GNO lebende derzeit dutzendstarke Familiengemeinschaft aus überwiegend zweiter bereits hier naturgeborener Generation, die durch diese Gelder quasi von der Zivilisation und Konsumwelt freigekauft wird und bleibt.
– Unsere vielen kleinen und großen Arbeiten auf dem Lande wie z.B. die Pflege verlassener Gärten und alter Baumbestände (Olivenhaine) – Wir erledigen genau all jene wichtigen Hand-Arbeiten, die ansonsten niemand mehr tut, weil sie kein Geld einbringen.
– Eine große tierische und pflanzliche Farmbesatzung an wertvollen Arten und Sorten, die allesamt von uns liebevoll und aufopfernd sowie giftfrei gepflegt und erhalten werden. – Von Ihrem Geld wohlleben also direkt bei uns vor allem auch viele Nutztiere, hier viele Ziegen, Hühner, Perlhühner, Enten, Wachteln, Bienen, Kuh, Hengst und Stute sowie ein Esel. Auch Hund und Katzen sind dabei.
– Den weiteren Auf- und Ausbau unserer sowie geplanter zusätzlicher Lebensinseln und damit weitere nach der GNO lebende Zweigfamilien und von diesen natürlich er-/gehaltene Gärten, Pflanzen und Tiere. – Letztendes also den Aufbau naturchristlicher Gemeinden einer neuen, nachzivilisatorischen Zeit und Ära.

Waren und Optionen,
wir versenden/erbringen derzeit an Fern-Mitglieder hauptsächlich:
A – Zum Versand geeignete Wertprodukte/Eigenerzeugnisse: Hochwertige Naturkonserven aus Edelpilzen (Steinpilz, Trüffel, Parasol, Pfifferlinge,….), Wildtrauben-Weine, Trockenfrüchte und Trockengemüse, Rohmilchkäse, selbstgepreßte Öle und weiteres. (Höchtsmenge 2kg pro Sendung.)
B – Wert-Waren aus dem örtlichen Handel: In D nicht erhältliche Gartengeräte wie spezielle Hacken und Haueisen, qualitativ hochwertige (Taschen)Messer, Schuhmacher- Stiefel, Küchenmaschine Drehhobel
C – Diverse Dienstleistungen und Optionen. – Insbesonder nach persönlichem Kennenlernen bzw dem Erstbesuch kann sich bereits eine breite Palette an weiteren Waren und Leistungen zeigen, an denen Du(Sie) Interesse haben wirst. – Ob, wann und wo wir auch wieder Mitglieder/Aktive nach außerhalb zwecks Systemtransfer oder Projekt-Aufbau entsenden werden, muß sich zeigen und richtet sich nach der entstehenden Nachfrage.
Das P.I.System umschließt sämtliche Lebensbereiche und führt darin zu durchgreifenden Verbesserungen, Lernerfahrungen, Reinigungen,… bei allem und allen, führt in ein völlig neues und anderes Leben, Handeln, Denken, Fühlen und Sein, ist ein direkter Fahrplan in die neue Zeit „danach“!
Weitere (ältere) Optionen und Informationen können InteressentInnen vom blog paradiseislandfamily.wordpress.com entnehmen. Die neueren Systemschriften bleiben vorerst noch P.I.C.-Mitgliedern vorbehalten. (s.a.P.I.System/Kurier 4 sowie Kurier 7 , in dem meine weitere Vorgeschichte/Autobiografie zu finden ist)
Detailliertere P.I.C.Aktiv-Infos erhalten per email sich rückmeldende/anmeldende TeilnehmerInnen.
Wie werde ich P.I.Club-Mitglied?
Eine zunächst passive Mitgliedschaft erteilen wir i.d.R. allen Personen, die sich mit uns solidarisieren und uns wenn möglich einen beliebigen monatlichen Kostenbeitrag zukommen lassen. Verbunden mit dieser passiven Mitgliedschaft sind dann bereits begrenzte Optionen wie der Erhalt von aktuellem sowie bisher unveröffentlichtem P.I.System-Schriftgut sowie die Erteilung einer zunächst einmaligen Erst-Besucherlaubnis, der eine Zeitspanne von 1Monat noch nicht überschreiten sollte. Diese Erlaubnis kann in der Folge wiederholt erteilt werden, wenn gegenseitiger Wunsch dazu besteht oder auch sofort anschließend in eine aktive Mitgliedschaft verwandelt werden. – Aktive Mitgliedschaften und damit weitergehende Mitglieds-Rechte können in bestimmten Fällen bzw wenn bereits Bekanntschaft und ausreichendes Vertrauen entstanden sind, auch ohne Besuch und persönliches Kennenlernen gegeben werden. – Die Sorge, daß Du Dir/Sie sich das finanziell nicht leisten können werden ist in vielen Fällen unbegründet, da es bei uns verschiedene Formen des Einstiegs gibt. – Mehr dazu erfahren Sie jedoch dann vor Ort, per email oder Post nach Ihrem Aufnahmegesuch oder/und aus unserem blog paradiseislandfamily.wordpress.com
Auch für Nichtmitglieder, also etwaige bloße Feriengäste, Konsumisten, Einkäufer… besteht ggf bereits die Möglichkeit, sich auf/in schon etablierteren Systemfarmen und Projekten verwöhnen und bedienen zu lassen. – Doch geschieht solches dann nicht ohne adäquate Bezahlung, die in bestimmten Fällen verglichen mit den P.I.C.Beiträgen sehr hoch ausfallen kann.
Wer also das Gefühl hat zu uns zu wollen oder zu gehören, melde sich bitte bald. Wir freuen uns! – „Gottessegen auf all unsren Wegen“ Deine/Ihre P.I.F.R.S.
Nachhall:
Eine entscheidende positive volksübergreifende Wirkung des P.I.Systems entsteht automatisch durch dessen autentische Verbreitung und danach Übernahme/Aufnahme des enthaltenen Lebenswissens seitens der Leser, deren anschliessende Umsetzung und Anwendung ihre Um- und Innenwelten in allen Bereichen menschlicher Existenz reinigen und erneuern kann und wird. Dieser Prozeß würde eigentlich meine direkte Präsenz und Existenz nicht mehr erfordern, sondern selbständig ablaufen, wenn tatsächlich gewährleistet werden könnte, daß die Schriften unverfälscht bleiben und sich nicht mehr wie bisher irgendwelche Abstauber, PlagiaToren, Wichtigtuer und „Meiner“(sie wären die Größten…), also Wissensdiebe und trittbretfahrende Ein-/Aufsteiger dazwischenschalten und damit bereichern und anmaßen würden. Aus diesen Gründen und auch zwecks fortlaufender Redigierung, Regulierung, Erweiterung und Erneuerung allen Lebenswissens wird meine persönliche aktive Teilnahme und Leitung weiterhin notwendig bleiben. – Wobei es jedoch nach wie vor keinesfalls notwendig und angezeigt sein wird, daß ich mich aus den Kreisen meiner Familie entferne und in die Konsumweltbereiche begebe, sondern, ganz im Gegenteil, daß ich/wir, geschützt und abseits von den Konsumwelten, unter möglichst naturreinen Lebensbedingungen zusammen ungestört weiterleben und –wirken können. – Wozu uns auch alle Involvierten stets zu verhelfen bereit sein sollten.
Es kann hierbei bereits in etwa verstanden werden, weshalb ich mich beim personellen Aufbau des P.I.Systems vor allem auf Frauen stützen möchte, wobei mir/uns aktuell existierende matriarchale Verhältnisse in den Konsumländern sogar gelegen kommen können. – Es ist eigentlich ja alles sehr einfach begreifbar: Je mehr Du Dich mit dem P.I.System beschäftigst und dabei die darin enthaltenen Wissens- und Lebensdetails aufnimmst und konsequent anwendest, desto mehr und schneller kannst Du Dich damit zum P.I.Club- und danach auch Festmitglied entwickeln, mit dem ich mich eines Tages auch treffen und wir dann zusammen leben werde/n, solange das für uns beide wichtig und gut erscheint. – Es ist dabei eigentlich nicht erheblich, wo und wie Du jetzt noch lebst und an welcher Stelle Du bis jetzt gewirkt hast. Entscheidend ist dann nur noch Dein künftiger Weg, und dabei Deine Kraft und Liebe, die Du nicht nur für mich/uns, sondern für die gesamte Umwandlung und Erneuerung sowohl Deiner selbst als auch Deiner Umgebung im Sinne des P.I.Systems aufwendest. – Wir alle sind oder werden dabei in erster Linie Gottes Arbeitsknechte und -Mägde und ordnen uns immer mehr allein IHM unter.
Ergo: Ist diese Deine Zuneigung zu IHM, mir und somit auch SEINER/meiner Sache einmal vorhanden, dann werde ich Dir stets auch Zutritt bis hinein in meine privatesten Bereiche (Lebensort, Familie, Tisch und Bett, Herz…) gewähren, einerlei, ob wir uns schon persönlich vorab kennen oder nicht. – Sehr vorsichtig werde ich aus gutem Grunde lediglich bei der Zulassung heutiger mir fremder Männer, die nur schwer mein Vertrauen oder auch nur meine Hochachtung erwerben werden können vor allem dann, wenn aus ihren bisherigen Taten hervorgeht, daß sie noch nichts Entsscheidendes geleistet und getan haben. – Es werden etwa folgende draussen bleiben aus unseren Paradiesen:
Geizige und Knauserige, Faule und Laue, Zeitverschlepper und Tagediebe, Zeitgenossen, die ihre Kraft, Liebe und ihr Geld lieber für Sinn- und Nutzloses verschwenden, die Gebote der Zeit nicht erkennen und weder Arbeiten noch Aufträge/Funktionen bei und für unsere Sache übernehmen wollen. Auch jene, die sich zu fein und vornehm für „niedere, schmutzige Landarbeit und Tiere“ dünken, also „großkopfete“ geschniegelte und gestriegelte Modern-World-Pinkel, parfümierte Lack- und Kravatten-Affen, Weißkittel und Weißkrägler, Dusch- und Steril-/Hygiene-Freaks,… aber auch Anhänger antichristlicher sowie esoterischer Praktiken, fernöstlicher und anderer Irrlehren, Magie-, Schamanismus-, Okkultismus-, Satanismus-Praktikanten,… man treibt hier weder an treibt hier weder Yoga, nochTantra, weder Reiki noch sonstwelchen neuzeitlichen Hokuspokus, sondern übt sich vor allem in Gartenbau und Tierpflege, alten Handskünsten und Traditionen, Musik und Gestaltung, und ist voll und ganz mit dem Aufbau und Erhalt der Lebensfarmen beschäftigt. Nicht mehr aufgenommen werden können auch all jene, die sich ohne genügende(s) Alter und Reife erreicht zu haben, Stände und Positionen anmaßen, die ihnen nicht zustehen, wobei vor allem auch frühzeitige zeugende Verbindungen zu Frauen gemeint sein sollen sowie all jene diesbezüglich Unbefugte und Unbefähigte, von denen Schändungs- und Verführungsgefahren für unsere Kinder, Töchter und Frauen ausgehen können. – Ungeeignet sind auch Menschen jener Gruppen, die ihre Psyche mit Drogen, insbesondere THC, verfälscht und ihre Sinne damit unrevidierbar abgestumpft oder -getötet haben. – Grob gesagt einfach auch alle, die nicht wirklich guten Willens und lernbereit sind, sondern uns in irgendwelcher Weise Böses, Ungutes,… tun, uns irgendwo und –wie verraten, hintergehen, ausbeuten, betrügen, verleumden, verhetzen, bestehlen, befehden und Unfrieden stiften, uns irgend Ungutes unterstellen wollen. Unsere Lebensinseln sind fernen nichts für all jene Aphiliker, die keine Tiere, Pflanzen, Kinder,… sondern vor allem Steril-Totes, Eitles, Falsches, Süchtigmachendes und Giftiges,… und dabei sich selber lieben und von anderen zwar nehmen, aber nicht geben, nicht dienen, sich nicht unter- und einordnen wollen unter die Lebensgesetze Gottes sowie auch denen der P.I.Familien, die also Gesetzlose und Gottlose sind.
Doch nun sei endlich genug gesprochen! – Ihr wißt Bescheid.

Neue noch preisgünstigere Einstiegs-Möglichkeiten mit dem P.I.Club ab 2013:

Liebe FreundInnen: Durch die inzwischen erfolgte weitestgehende Autarkversorgung und Unabhängigkeit vom alten System sind wir nun in der Lage, noch preisgünstigere Möglichkeiten zum Einstieg ins P.I.System und damit graduellen oder auch sofortigen Ausstieg aus dem maroden Konsumweltsystem anzubieten. – Einfacher, angenehmer, sicherer,… geht’s wirklich nicht mehr! – Bitte enbtscheiden Sie sich schnell, denn die wenigen Club-Plätze, die wir vergeben können, können bald belegt sein! – Wir wollen nur so viele BewerberInnen zulassen, als wir auch von unserem Land versorgen/ernähren können.

Neue gestaffelte Monatsbeiträge (25, 50, 100,…Euro)

ermöglichen künftig ganzzeitliche Aufnahme bei voller Versorgung und Betreuung bis zu 2Wochen pro Jahr (bei 25€) einem Monat (bei 50€], zwei Monate bei 100€ Monatsbeitrag usw. für alle Clubmitglieder mit ausreichendem Beitragskonto! – Bereits nach drei Monaten Mitgliedschaft mit dem 50€-Satz haben Sie also schon eine Insel-Erholungswoche gut! –  Ihr Aufenthalt kann beliebig gewählt und auch gesplittet werden.

Zusätzliche/andere Pauschalen für Notaufnahmen

in Not-/Krisenfällen bei Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Verfolgung,… oder auch Altersversorgung/-Pflege müssen im Einzelfall bzw persönlich vereinbart und festgelegt werden.

P.I.Club-Mitglieder können damit ab sofort preisgünstig und bequem nebenbei ihre Paradiesinsel-Regenerations-Aufenthalte ansparen. Sie erhalten bei uns weitestgehende Haus- und Heimat-Rechte, werden familiennah integriert,/behandelt, beteiligt… und sofort mit bester selbsterzeugter Naturkost reichlich versorgt.

Noch wie war Ihr/Dein Ausstieg so günstig und real greifbar!

Die Vorteile mit dem P.I.System sind unschlagbar:

– Sofortiger Start ins Naturleben und Essen ohne umständliches Drumrum, Behördenrennerei, Landsuche und Kauf, Urbarmachung und Bepflanzung….

– Langjährig geübtes Personal, das keine Fehler und Mißerfolge aufkommen läßt und Sie behutsam in die Kunst natürlichen Lebens und Essens einführt.

– Unverbindliches Selbstantesten und Eignungs-/Neigungsprüfung vor endgültigem Kauf und Festlegen an einem Ort.

– Vollstart ohne Eigenkapital in die erfolgreiche Emigration

– Echte Krisensicherheit und Aussicht auf Heilung/Regeneration Ihrer Krankheiten, Leiden, Schwächen,….

– Keinerlei fortlaufende Anwesenheitsverpflichtung. – Sie können zu den besten Monaten kommen und müssen die härteren (Jahres-)Zeiten nicht miterleben.

– Interne Aufstiegschancen und noch günstigere/weitere Möglichkeiten Ihrer Dauerintegration. (Lebensschule/-SchülerIn, MitarbeiterIn, Staffmember, …) Zahlungsfreiheit nach 7Jahren usw

– u.v.a.m.

Wie wird man/frau P.I.Club-Mitglied?

Von Clubmitgliedern erwarten wir freundschaftliches Verhalten sowie ein Verstehen und Unterstützen unserer Lebensweise, Ideen, Projekte … ideell sowie auch in der Tat. Diese Unterstützung darf, kann, soll gerne auch finanziell (den Sollbeitrag übersteigend) geschehen. Sobald Club-Members sich bewußt werden, daß sie in ihr eigenes Projekt und damit in ihre eigene Zukunft und ihr Wohl investieren, verlieren sie ihre Knauserigkeit und avancieren dabei zu Voll-Mitgliedern/ParadiesinsulanerInnen! – Auch von P.I.Club-Mitgliedern ist bereits aktive Mitarbeit und Mitwirkung intern wie extern erwünscht, aber nicht Pflicht.

Zum Erhalt einer Clubmitgliedschaft ist eine persönliche Besuchs-/ Aufenthaltszeit und dabei ausgiebiges Kennenlernen von mindestens 1Woche bis 1Monat erforderlich.

Weitere Einstiegsmöglichkeiten siehe „Regularien“

 

 


Club der P.I.F.R.S. (Stand 2007)

Privat-Club-der P.I.F.R.S.: Reinhold Schweikert, Ap.111, Portugal-7320-999Castelo de Vide, Tel.: 00351 245 992419

Wichtig: Unser Freundes-Kreis oder „Privat-Club“ besteht aus einzelnen autarken Personen, die sich gegenseitig in keiner Weise verantwortlich, untereinander weder organisiert noch auf ihre Zugehörigkeit zu unserer Familie bzw Existenz als feste Gruppe festlegbar sind. Die in den CLUB-SONDERAUSGABEN sowie allen anderen Schriften niedergeschriebenen Meinungen sind allein meine Privatangelegenheit. P.I.Club, Freundeskreis oder einfach LeserInnen haben ihre eigenen Meinungen und Ansichten, die mit den meinigen weder übereinstimmen noch in Übereinstimmung gebracht werden müssen.

Aktive P.I.Club Mitgliedschaften ab 25Euro/Monat. Passive Mitgliedschaft ab 25Euro/Jahr. Alle Neu- Mitglieder erhalten die Club-Sonderausgaben Nr 1-7.

Liebe P.I.System-FreundInnen

Wir leben nunmehr schon 18Jahre lang in Portugal und waren hier und von hier aus stets bemüht, einen Kreis von vorwiegend deutschen Freunden und Bekannten, Mitmachern, Lebensschülern, Mitgliedern, Interessenten, Besuchern oder wie auch immer sonst wir uns bezeichneten, mit wichtigen Informationen, neuen Verbindungen, natürlicher Kost und lehrreichen Aufenthalten zu versorgen. Obwohl unser neu entwickeltes paradiesisches Lebenssystem immer noch nicht an die breite Öffentlichkeit gelangte, an die große Glocke gehängt wurde, ist unsere Sache inzwischen für viele nicht nur ein Begriff geworden, sondern haben immer mehr LeserInnen bereits eifrig begonnen, das über uns erhaltene lebenspraktische Wissen für sich zu realisieren. Dabei ergaben sich i.d.R. immer wieder dieselben Schwierigkeiten:

A)Die erforderlichen Qualitäten und Mengen an Paradieskost konnten ohne eigenes Land und eigene P.I.System-Landwirtschaft vielerorts nicht oder nur sehr schwer beschafft werden.

B)Das zur Herstellung optimal verdaulicher und assimilierbarer natürlicher Gerichte erforderliche Wissen und Können war nicht ausreichend vorhanden und konnte auch mit den geschriebenen Büchern noch nicht für alle ausreichend vermittelt werden.

Mit Punkt A gekoppelt ist auch die heute allgemein vorherrschende Unfähigkeit, natürlich auf dem Lande zu leben, seine Nahrung anzubauen, sowie die zur Vollversorgung notwendigen Nutztiere dauerhaft mit optimalem Futter zu versorgen und zu betreuen. Ebenfalls erschwerlich wirken viele gegenwärtige Zeitströmungen, allgemeine Umweltdestruktion und damit gekoppelt die bei fast allen Rückkehrwilligen aufs Land vorhandenen psychischen Defekte bzw psychotische Konstellationen auf jede vor Ort neu entstehende Farmgemeinschaft. – Vor allem während einsetzender Entgiftungskrisen streitet man, weicht vom natürlichen Lebenskurs ab, bleibt man in einen oft sehr engen Käfig eigener Unzulänglicheit, Fehlerhaftigkeit, Unwilligkeit, Engstirnigkeit… eingesperrt oder/und sperrt andere darin ein, anstatt kontinuierlich an seiner Autarkversorgung zu arbeiten. – Wir dürfen uns da also keine allzugroßen Illusionen machen. So schnell ist man/frau nicht aus dem zivilisatorischen Gefängnis zurück im Paradies. Die Kunst, natürlich zu leben will gelernt sein. Erst der länger in der Natur verweilende Natur-Lehrling gewinnt aus seinem Land und seinen lieben Tieren so viel Tatkraft und Lebensfreude, daß er alles um ihn und in ihm zu blühen und zu gedeihen bringt.

Wir haben immer wieder nach neuen Methoden gesucht, diesen Weg von der Ziv zurück in den Schoß der Natur für alle P.I.System-Freunde real gangbar zu machen, zu erleichtern und zu beschleunigen. Mit der Erstellung von P.I.Clubs hoffen wir nun auf nochmalig verbesserte Chancen auch für jene InteressentInnen, denen unsere bisherig angebotenen Wege des Einstiegs zum Ausstieg zu gewagt, zu extrem, zu schwierig, zu steil waren. Über private P.I.Clubs soll Mitmachen, Dabeisein im Prinzip künftig für alle Systemfreunde, die guten Willens sind, erleichtert werden. Langjährige passive Mitgliedschaft, langsame Entwicklung wird damit ebenso möglich wie sofortiger Ausstieg bzw Erproben eigener Fähigkeiten und Grenzen auf dem Lande. Da wir Club-intern das von unseren oder externen Land-Besitzern angebotene Land auch an Club-Mitglieder vermittteln, die kein eigenes Land besitzen(dafür aber einen monatlichen Beitrag entrichten), entfallen an genügend vielen Orten auch die z.B. auf unserer Schulfarm bzw zum Eintritt in meine P.I.Familie erforderlichen Vorbedingungen wie 100%ige Rohernährung oder die dringende Empfehlung bereits bestehender Zahnplombenfreiheit für hiesige LebensschülerInnen. Die Clubmitglieder sind daher freier, ungebunden, vom Status her manchmal vielleicht als neue Art natürlich lebender und essender „Willing workers on organic farms“ (Wwoof) mit etwas weitergehenden Befugnissen und aufbauend/helfend überall auf solchen Farmen bzw Inseln zu betrachten, auf denen Leben und Essen nach unserer Weise zumindest möglich ist. Es können sich für sich bewährende Clubmitglieder dabei aber auch sehr weitreichende Möglichkeiten engerer Verbindung mit der jeweiligen P.I.F. bzw dauerhafter Beteiligung ergeben. Die P.I.Familien fungieren also bei alledem eher als stationäre, ortsansäßige Betreiber einer Systemfarm und übernehmen den verantwortlichen Teil allen praktischen Aufbaus, während die „fliegenden“ Club-Mitglieder freier sind und sich auch noch innerhalb der Ziv bewegen, Geld verdienen, sich in der Welt orientieren, noch ungebunden ihre Lebenserfahrungen und –Ertüchtigungen sammeln wollen.

Es genügt, ungefähr zwanzig beitragende Clubmitglieder zu versammeln, um eine P.I.Systemfarm irgendwo in der Ferne mit einer Paradies-Insel-Familie zu besetzen, aufbauen zu lassen und danach konstant für alle beitragenden Mitglieder zu ausgemachten Bedingungen verfügbar zu halten. Diese ausgemachten Bedingungen können von Familie zu Familie variieren, oder sich auch ändern. Dennoch ist die Sache relativ krisenfest und konstant, da es sich hier nicht um egozentrisches Kommunardenwesen, sondern um Freundeskreise mit Familienkern handelt, in denen sämtliche möglichen Nutztiere gehalten und auch Kinder versorgt werden.

Die Arbeits- Zu- bzw Verteilung sollte nicht autoritär geschehen, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen auf den Lebensinseln ohne Arbeitszwänge ihre Potentiale frei entwickeln und entfalten können. Niemand sollte ihnen vorschreiben wollen, was sie zu tun und wofür sie sich zu interessieren haben. Alle Lernangebote und Tätigkeiten sind freiwillig! – Keiner sollte den „Boß raushängen“, ebenfalls soll nicht nach der Uhr oder nach Wochen-Plänen gearbeitet und in Stunden gerechnet werden. – Alle fast immer selber gewählte Tätigkeit sollte möglichst naturnah bzw naturrichtig, sowie sinnvoll im Sinne des Gesamtprojekts sein. Es darf also in unseren Kreisen keine Treiberei, Arbeits-Sklaventum, Geld-Prostitution… mehr geben. Auch wenn gute Bezahlung durch einen externen oder internen Farmer erfolgt, arbeiten wir nicht in erster Linie um des Geldes willen, sondern um die gute Sache zu bewirken und unser aller Versorgung zu sichern.. Clubmitglieder ziehen i.d.R. dann weiter, wenn sie auf einer Systemfarm nichts mehr zu tun bzw das für sie Wichtige gelernt haben und fühlen, daß ihre Mission an anderer Stelle wichtiger wäre.

Wir wollen daher für die P.I.Clubs immer mehr Lebensinseln und somit Plätze für alle Beteiligten über möglichst viele Länder dieser Erde verstreut schaffen und vernetzen. – Natürlich orientierte Grundbesitzer, die ihre fernen Anwesen nicht mehr nutzen können, seien deshalb aufgefordert, ihre Grundstücke/Anwesen verfügbar zu machen, wenn diese für unsere Zwecke tauglich sein könnten. (Andernfalls evtl.verkaufen und geeignete – über uns – sichern und besiedeln lassen!) Es ist als ein Vergehen zu betrachten, einmal erworbenen Landbesitz im Ausland einfach fallen zu lassen, nur weil man selber die Besiedelung nicht schaffte oder dort einige widrige Umstände hinderlich waren. Solche Eigentümer sollten die Besiedelung dann eben uns Spezialisten überlassen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, daß den Besitzer in keinem Falle irgendwelche Haftungsansprüche, Regressionen, Leumundschädigungen treffen, passiere da vor Ort was passieren wolle!

Beteiligungen für Eigentümer potentiell für Lebensinseln geeigneter Grundstücke: Auch mit Land-Gütern können sich Clubmitglieder einbringen, und damit auf einen Schlag sehr lange Aufenthaltszeiten oder ggf Alters-/Rentenversorgung auf einer Lebensinsel sichern. Auch Grundbesitzer, die selber (noch) nicht natürlich essen können diesen Einstiegsweg wählen. – Wir werden in jedem Falle miteinander verhandeln. Es genügt vorerst, wenn jemand der Sache gegenüber aufgeschlossen, im Großen und Ganzen – zumindest geistig – auf unserer Linie bzw fähig ist uns zu verstehen. (Innerlich-geistige) Annäherung bis hin zu Einigkeit zwischen allen Beteiligten kann und soll über die allgemeinen Ziele natürlicher Selbstversorgung bei natürlichem Leben und Essen hinaus noch über die gemeinsame Lektüre des P.I.Schriftensystems geschaffen werden. Einigkeit ist jedoch nicht zwingend. Jeder soll natürlich seine Meinung und individuelle Freiheit behalten. Es sollte hingegen allen klar werden: Lebensqualität auf freiem Land entsteht nach und nach erst dann, wenn gute Menschen, dh solche, die die Gebote Gottes und die Ordnungsgesetze der Natur achten, natürlich lebend und essend auf geeignetem Land siedeln. Umgekehrt entstehen Lebensverdruß, Qual, Sorge, Krankheit, Entzweiung, Streit, Zwänge, Haß, Chaos, usw, wo/sobald die Lebensgesetze noch nicht/nicht mehr eingehalten werden.

Im Allgemeinen ist es von Vorteil, wenn Club-Land sich im Besitz der/einer ansäßigen Kernfamilie befindet oder zumindest über eine feste Zeit übertragen wird.

Es muß generell auf allen Anwesen als Prinzip gelten, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und bei Unfällen, Schäden,… niemand außer dem Verursacher selbst haftbar gemacht werden darf.

Together we will stand, devided we’ll fall!Wir können und werden innerhalb unserer Kreise vieles realisieren, avisieren und vor allem auch den sich überall anbahnenden zwangsstaatlichen Maßnahmen gegen unsere Freiheit und körperliche Unversehrtheit besser begegnen. Was gemeinsam im Einzelnen alles machbar ist, kann und soll hier nicht erläutert werden. Es wird alles sein, was denkbar gut, richtig, wichtig ist. Allein das, was gegenwärtig an Gefahren und Zwänge über die Orwell’sche „One World“ auf uns zu kommt, können wir als Einzelpersonen kaum mehr abwehren. – In einem Land kann man z.B. nicht mehr gebären, weil dort die Kinder zwangsgeimpft werden, im nächsten kann man nicht sterben, weil man dort an die sterbensverlängernden Maschinen gehängt und zwangsmedikamentisiert oder –operiert wird. – In den meisten Ländern herrscht Schulzwang für unsere Kinder. Außerdem wird man belastet durch Umweltverschmutzung, Strahlen, Schlechtkost, durch maßlos überzogene Steuer-/Geldsysteme, die zur Integration, dh Unarbeit im antichristlich-widernatürlichen Zwangssystem zwingen usw

Anonymität, Diskretion: Unser(e) Club(s), unsere Vereinigung, unser Freundeskreis, oder wie immer wir es gerade nennen wollen, soll allen Beteiligten stets notwendige Ausweichs-Möglichkeiten, Auswege, ein Leben ohne obige Zwänge und Staatsterror offen halten oder öffnen. Wir müssen daher auf größtmögliche Anonymität sowohl unserer Orte als auch unserer Mitglieder achten.n– Wir werden selbst intern sämtliche AspirantInnen vorab prüfen, dh unsere Lebenschule passieren und essentielle Grundkurse absolvieren lassen, bevor wir sie an weitere Inseln leiten. Eignung und Neigung sollen entscheiden, jeden für die gerade passenden Plätze nominieren, um dort optimal zu wirken und geschult zu werden.

Wir werden Clubanträge und Mitgliederlisten auf jeden Fall diskret behandeln, nicht elektronisch speichern und keinem Unbefugten zugänglich machen. Wer möchte, erhält ein hölzernes geschnitztes Amulett mit seinem Namen und dem P.I.Club-Symbol. Später kann sich jedes Clubmitglied spezielle zutreffende bzw erworbene Zeichen eingravieren oder auch weitere Amulette mit untenstehenden Symbolen/Formen schnitzen und, wenn gewünscht, umhängen oder unsere in News 5/6 vorgestellte allgemein verständliche Symbolzeichen-Sprache sonstwie verwenden.

Ungeeignet für unsere Paradies-Inseln sind, unwohl, fehl am Platze, unterdrückt… fühlen werden sich bei uns alle, die Böses und Falsches tun wollen, die Lüge, widernatürliches Leben und Essen lieben. „Denn draußen (außerhalb der Paradiese) bleiben die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.“(Offenbarung des Johannes 22.15.)

Fragen neuer Mitglieder und InteressentInnen:

Können nur Rohköstler eintreten? – Mitmachen ist all unseren Freunden bzw Freunden unserer Sache/Projekte gestattet. Wer jedoch direkt oder auch nur für längere Zeit auf einer Lebens-Insel leben will, sollte unsere Nahrungsform teilen, also ausschließlich roh und möglichst alles mitessen, was geboten wird. (Vegetarische Rohkost incl. Eier, Milch. Käse, Wein, Fermentationsprodukte, Salz, Öl, Essig, Honig,…) Wir müssen laufend erleben, daß nur Menschen, die hier voll und ganz mitessen und mitleben, „auf den Geschmack“ kommen. Solche, die bei Kochkost verbleiben, stören sich bald an irgendwelchen Äußerlichkeiten, Wetter und Wind, Tieren usw., erleben unsere Welt aus einer anderen Perspektive, sind zuletzt enttäuscht und reden hinterher schlecht über uns. Wer sich über uns informiert, kann u.U. (nur bei Deutschen) auf haarsträubende Geschichten gegen uns/mich stoßen, z.T. auf frechste und unverschämteste Lügen, gegen die ich mich bis heute nicht wehren konnte. Freilich gehen wir auch davon aus, daß ein(e) Anwärter(in) in der Lage sein sollte, die Dummheit und Niedrigkeit gewisser DenunziantInnen zu erkennen. Wo solches nicht zutrifft, paßt der Besucher ohnehin nicht zu uns. – Es gibt eben wie gesagt verschiedene Ansichten und Welten. Und wir sind ja auch gar nicht unbedingt darauf erpicht, daß es jedem bei uns gefällt, sondern sind sozusagen fast darauf angewiesen, daß es unguten/ungeeigneten Leuten bei uns nicht gefällt und solche dann wieder von alleine abreisen bzw sich von den geradezu leidenschaftlichen DenunziantInnen abspenstig machen lassen.

Wie kann ich mich auf einen Besuch vorbereiten? – Ein Leben im Freien, an der frischen Luft kann jeder schon mal zumindest üben. Man geht an einem Tag, an dem es vermutlich nicht regnen wird, in den nächsten Wald, nimmt einen Schlafsack oder eine Decke, (kein Zelt!), sowie etwas Proviant mit, wandert einige Zeit und bleibt dann über Nacht. Es sollte keinerlei Zahnbürste, keine Kosmetik, erst recht kein Klopapier mitgenommen werden. Es gibt genügend Blätter im Wald, oder einen Bach/Teich, wenn man zum „Kloen“ Abputzmaterial oder Wasser benützen will. Man gräbt mit der Hand in den Boden ein Loch, das dann nach der Klofüllung mit einigen Keimsamen (z.B. Kürbissamen) bestückt und mit Erde leicht abgedeckt wird. – Wem solches aus irgendwelchen Gründen nicht möglich oder grundsätzlich zuwider ist, der darf seine Vorprüfung als potentieller Besucher oder gar Bewohner unserer Lebens-Inseln als nicht bestanden betrachten. Bitte fern bleiben! – Es sei denn, der Hauptgrund gegen eine solche Tour wäre nur „Angst vor dem bösen Wolf“. Dann kann ja ein Freund/starker Mann mitgenommen werden, oder/und man enthält sich mal für einige Monate bzw gänzlich dem Angstmacher Fernsehen! – Jedenfalls: Das Thema „nicht vorhandene Toilette“ darf nicht störend wirken. Eine natürlich siedelnde Gemeinschaft kann es sich nicht leisten, auf die enorme Düngewirkung ihres eigenen Mists zu verzichten. Auch führt das Sammeln dieses Düngers (per Toiletten) stets an ein und derselben Stelle, dazuhin noch von vielen verschiedenen Personen, zu erheblichen Anhäufungen und damit Problemen bei der Umsetzung, dem Schutz vor Fliegen etc. Vereinfacht gesagt: Toiletten sind, ökologisch betrachtet eine Sauerei! Eine weitere Sauerei sind Klopapier und alle erdenklichen Kosmetik-Chemikalien. Auch sogenannte Natur- oder Bio-Produkte sind denaturiert und unerwünscht. – Grundsätzlich sollten AnwärterInnen hier immer bedenken, daß wir eine Lebensschule sind und kein Tourismus-Betrieb. Und daß es bei uns viele Dinge zu erlernen gilt, es darum geht, sich umzustellen und zu befreien, das heißt wortwörtlich, im Freien zu leben. Ich kann zu heikle und zimperliche Personen nicht integrieren, weil solche danach sehr schnell wieder all das Schädliche und Naturwidrige aufbauen und praktizieren würden, was sie innerhalb der Ziv hatten und taten. Und aus ähnlichen Gründen muß auch unsere natürliche Ernährungsweise übernommen werden, wenn wir nicht dieselben Fehlstrukturen noch einmal erleben möchten.

Lohnt sich eine Mitgliedschaft, wenn man Eure Lebensweise und Ansichten nicht gänzlich teilt?– Wir Menschen sind untereinander verschieden und das ist gut so. Dennoch ist Harmonie Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Bestehen und Überleben. Echte, dh natürliche, angeborene Harmonie und Einigkeit entsteht nur bei Paaren und danach im Familien- bzw Stammeskreis bei all jenen, die die natürliche Ordnung Gottes (=natürliches Leben und Essen) tatsächlich realisieren. Wir müssen dennoch einsehen, daß wir innerhalb unserer Kreise viele verschiedene Stufen auf dem Weg zurück in die Natur quasi wie eine Himmelsleiter aufbauen und erhalten müssen, wenn wir einander helfen wollen und unseren Gemeinschaften einen Sinn geben wollen. Ebenso wollen und können wir, zumindest vorübergehend bzw ohne daß für uns mit diesen eine Verbindung für immer bestehen bleiben muß, die verschiedenartigsten Menschen als Gäste oder auch Clubmitglieder kennenlernen und erleben. – Deshalb will und kann das P.I.System sehr wohl viele verschiedene Menschen, freilich auf verschiedene Weise, in verschiedener Intensität, aus verschiedenen Gründen und zu verschiedenen Zwecken… involvieren. Genau genommen kann jeder Mensch an seinem Ort und Platz, auf seiner Lebensstufe P.I.System-Wissen anwenden und weitergeben, also sein/ihr Möglichstes tun, und ist deshalb ein Eintritt in den P.I.Club durchaus auch für all jene sinnvoll, die den Weg in die Natur (zu uns auf die Farmen) selbst nicht mehr gehen wollen oder können. Solche ermöglichen mit ihrem Beitrag natürliches Leben und Siedeln und damit den Aufbau eines schönen Ortes irgendwo auf dieser Welt und beteiligen sich daher an der Befreiung einer Familie bzw unseres Volkes direkt. Anders als bei einem gewöhnlichen Entwicklungshilfe-Projekt fließen Beiträge völlig unbürokratisch direkt in eine Naturmenschen-Gemeinschaft des eigenen Volksstammes, die völlig andere – nämlich natürliche – Lebensziele verfolgt als eine jede andere staatliche oder auch kirchliche Organisation. Ein jedes passivere Mitglied erhält zudem noch Schriften und die Möglichkeit der Telekommunikation mit der unterstützten Familie selber. Auch Optionen wie „Notfallversicherung“ oder „Naturrente“, sowie Warenbezug sind interessant. Aus solchen privat finanzierten „Kleinkolonien“ können Orte auf dieser Welt entstehen, die in der Lage sind, das dem Planeten drohende Unheil abzuwenden oder nach dessen Überleben eine neue, bessere Welt aufzubauen.

Wie viele Club-Mitglieder kann eine Paradies-Insel-Familie verkraften? Die Zahl möglicher Mitglieder hängt sowohl von der Art der Mitglieder als auch vom Grad des Aufbaus, der Produktivkraft und der Größe einer Selbstversorgerfarm ab. Wer die laufende Versorgung von permanent einigen Besuchern bzw Clubmitgliedern vor Ort schafft, kann bereits ohne weiteres zwanzig Beitragssätze bzw Mitglieder zulassen. Rechnet man zusätzlich damit, daß nicht alle Mitglieder ihre möglichen Optionen in Gestalt von Besuchsaufenthalten nutzen bzw einige sogar gänzlich passiv bleiben, kann die mögliche Mitglieder-Zahl auch auf 30bis 50 erhöht werden. Wenn eine Farmeinheit gut produziert und über genügend Mitarbeiter bzw familienintern bestens aufgebaut ist, können obige Zahlen noch einmal verdoppelt werden. Da in unserem Falle zudem weitere Selbstversorgerfarmen rund um den Globus aufgebaut werden können, muß an eine Begrenzung möglicher Mitgliederzahlen eigentlich nicht gedacht werden. Größere Mitgliederzahlen bringen ja auch stärkere Finanzkraft und dadurch noch einmal verbesserte Möglichkeiten, weitere Plätze naturgemäß zu kolonisieren.

Habt Ihr keine Angst vor der Vogelgrippe, Bakterien, Parasiten…?

Bei diesen oder ähnlichen Bemerkungen geht es den KritikerInnen oft weniger um die Vogelgrippe selber, sondern um Bedenken wegen (aus ihrer Sicht) mangelhaften hygienischen Vorkehrungen. (Die sie dann meist erst hinterher bei anderen lautstark ausposaunen.) BesucherInnen können sich nicht vorstellen, daß es für uns bereits seit Jahrzehnten keine gefährlichen Mikroorganismen, Bazillen, Viren, ja, nicht einmal Parasiten mehr gibt und wir deshalb so unbekümmert mit unseren Tieren zusammen im Freien leben. Wir sind aufgrund unserer Lebensweise einfach nicht mehr angreifbar für solche mikrobiellen „Gespenster“, vor denen ja ansonsten die ganze Ziv zittert, weil eben dort diese Abbau-Mikroben tatsächlich noch vieles finden, was es abzubauen gilt. Nicht jede(r) ist freilich begeistert, wenn des Morgens ein Huhn ins Bett steigt und ein Ei legt, oder wenn Kinder an Orten spielen, an denen auch Tiere koten. Mist ist aber eben für uns weder eklig noch gefährlich, sondern sehr wertvoll und unerläßlicher Bestandteil des gesamten Naturkreislaufs. – Für manche ist bereits das Benützen von Holzbesteck oder Geschirr, das nicht durch Heißwasser und Spülmittel „desinfiziert“ wurde, ein Grund, bei und mit uns nicht zu essen. Auch solchen möchte ich ältere Lektüre bäuerlichen Lebens empfehlen, wo man aus einer Schüssel aß, sein Besteck hinterher am Ärmel abputzte und bis zum nächsten Mahl unter der Tisch legte. (Nebenbei gesagt ist Holzbesteck auch ohne Spülen das hygienischste und sterilste Besteck überhaupt.) Für andere wird es bei uns im Winter grimmig kalt. Giftbelastete Ankömmlinge frieren in der Tat. Aber nicht, weil es kalt ist, sondern weil ihr Blut infolge reichlicher Ausleitungen (infolge Frischluft und Naturkost) dickflüssig wird und nur noch mangelhaft zirkuliert. Zum Glück für all jene haben wir im Winter Feuerstellen, an denen man sich „wärmen“, genauer gesagt eine Portion Rauchluft zum Stop von Entgiftung holen kann. Erst am Feuer, im Verbund mit unserem Rotwein und ggf einigen Liedern wird es dem Neuankömmling wieder wohl ums Herz. – Es ist von NeueinsteigerInnen auch nicht zu erwarten, daß sie Nächte mit Sturm, Regen und Bäumerauschen im Halbfreien übernachtend wildromatisch finden. Spätestens wenn die ersten Regenschauer ins Gesicht sprühen oder es gar an einigen Stellen des Unterstandes auf die Bettdecke zu tröpfeln beginnt, erfaßt vor allem weibliche Anwärterinnen Panik und Grauen. Wenn dann kein Mann da ist, der das „Baby“ in den Arm nimmt und ggf mit bekannten männlichen Mitteln beruhigt, muß mit sofortiger Aufgabe und Abbruch des Naturweges gerechnet werden.Nun, ich schildere solche Dinge hiermit vorab, damit alle Interessierten Vorstellungen bekommen, was ihnen begegnen kann auf dem Naturweg. Wer solches nicht erleben will, wer sich frühmorgens an einem krähenden Hahn oder nachts am Gesang der Nachtigall ärgert, der sollte in seiner beheizten Etagenwohnung sitzen bleiben. – Freilich ist es angesichts der Weltlage sehr ungewiß, wie lange sein/ihr dortiger „Lebensstandard“ (der aus unserer Sicht ein unvergleichbar niederer und tödlich langweiliger ist) noch zu erhalten ist.

Anm.: Wer Kälte und Regen umgehen will, komme ab April bis einschließlich November. Wer Hitze nicht erträgt, meide Juli bis Mitte September. (Standort Portugal)

Mitgliedsantrag

———————————————————————————————————-

Antrag auf P.I.Club-Mitgliedschaft: Mitgliednummer:

(Wird erteilt)

Name:

Gewünschter Deckname/Pseudonym/Rufname:

Adresse/Tel.:

Geschlecht: Abstammung:

Muttersprache: Fremdsprachen:

Geburtstag: Beruf(e):

Eingebrachter Beitrag: (ab sofort, ab………………………einmalig, monatlich, jährlich)

Ich bringe außerdem/anstelle von Geld folgendes ein:

Für die eingebrachten Beiträge/Leistungen wünsche ich folgende Gegenwerte:

(Zutreffendes bitte ankreuzen oder unterstreichen, nicht Gewünschtes streichen)

1.) Aufenthalte auf von uns bereits etablierten P.I.System-Inseln,

Vollversorgungslandwirtschaften, Lebensschulung (25Euro gelten für 1Tag)

2..) Kurz-/Tagesbesuche zu diversen Zwecken wie Information/Beratung, Schulung/Unterricht, Musik-/Instrumental-/Unterricht, Singen, diverse Kurse, abendliche Gesellschaft, Weinprobe, Mittagstisch, Nutzung unserer Bibliothek, Filmarchiv, Disco, Kindergarten, Farm-Laden-Einkäufe, Verleih von Maschinen, Nutztieren…. 3.) Längeren Lebens-Schulkurs bei der P.I.F.R.S. (nach Ansparung von entsprechenden Guthaben)

4.) Renten-/Kranken-/Notfall-Aufnahme-Ver-/Zusicherung (25Euro = 1 Tag Anspruch) durch die P.I.F.R.S.

5.) Aufbau und Finanzierung weiterer Lebensinseln durch die P.I.F.R.S.

6.) Anteile an Kauf oder Pacht von neuen P.I.Grundstücken. – Hierfür sind größere Beteiligungen (ab100Euro/Monat) erforderlich.

7.) Übersendung bestellter/aller P.I.Syst.- oder/und spezieller Club-Schriften

8.) Telefonische Beratung oder Betreuung

9.) Persönliche Dienste (personal-service-Dienste, z.B.Überbringung, Begleitung, P.I.System-Aufbau zuhause, Arbeits-/Erntehilfe, alles erdenklich Gewünschte kann eingetragen werden……………………………………………………

10.) Reservierung eines ganzjährig beliebig für mich verfügbaren Wohnplatzes in einer P.I.Schul-WG

11.) Transfer der Guthaben auf andere Personen meiner Wahl. (Stipendien)

12.) Passive Mitgliedschaft ohne weitere Gegenleistung

P.I.Club-Mitglieder erhalten mit ihrer Mitgliedschaft stets offene Türen und Ohren auch an allen weiteren verfügbaren, für sie geeigneten Lebensorten sowie bei P.I.System-Projekten. Werden Guthaben nicht genutzt bzw will der Beitragende diese nicht für längere Aufenthalte oder andere Optionen ansparen, betrachten wir den Beitragenden je nach Wunsch als passives Mitglied ohne weitere Gegenleistung, Spender oder anonymen Spender. Priorität haben bei Projekten stets die geeignetsten Mitglieder mit der niedrigsten Mitgliedsnummer. Werden Beiträge nicht mehr bezahlt, gilt die Mitgliedschaft am Ende des Jahres als gelöscht, es sei denn, das Mitglied wünscht nachdrücklich weiteren Verbleib im P.I.Club und macht triftige Gründe für das Ausbleiben der Zahlung geltend. Die Club-Migliedschaft bleibt bis zur Bestätigung durch die P.I.F.R.S. eine vorläufige. Bestätigt und bekräftigt wird eine jede neue aktive Mitgliedschaft nach einem Besuchsaufenthalt bei uns, oder von uns beim beantragenden Mitglied. Als Vorbereitung für eine Mitgliedschaft sei die angegebene P.I.System-Literatur empfohlen. Mindestlektüre: P.I.System/“News 8“

Die Erfüllung obiger Optionen kann nicht gerichtlich eingeklagt oder anderweitig zwanghaft gefordert werden, sondern ist als gegenseitiges freiwilliges Versprechen zwischen Freunden zu sehen, alles zur Erfüllung Nötige und Mögliche zu beabsichtigen und auch zu tun, sofern es Gottes Wille und Vorsehung entspricht, sowie der aktuellen Zeitsituation und ihren Notwendigkeiten angemessen erscheint. Die göttliche Vorsehung, mitgeteilt über Inspiration und ausgeführt als tägliche kreative Lebenserfüllung im Einklang mit Gottes-Natur-Ordnung hat gegenüber festgelegten Plänen Vorrang. Das Gute, das Wichtigere und Wahre soll Priorität genießen. Festplanungen, Termine und Geldzahlungen dürfen nicht fesselnd und behindernd wirken, den täglichen Gehorsam gegenüber allen im Sinne der GNO zu leistenden Aufgaben nicht beschneiden. – Alle Clubmitglieder sind aufgefordert, das P.I.System in Wort und Tat zu verbreiten!

Ort/Datum/Unterschrift:

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