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Archive for Juni 2008

P.I.System/Buchauszüge/neue Seuchen, Wettermanipulation

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P.I.System/Buchauszüge (aus News 7)

Inhalt: Neue Seuchen, Seuchenschwindel,

Wettermanipulation, Klimaverschlechterungen, Überschwemmungen, Dürren, Chemtrails, Erkennung der Sprüheinsätze, Vogelgrippe, Rinderwahn, Seuchenhysterie und Impfkampagnen, Aidsmythos, unsichtbarer Chemiekrieg, Biochips,

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Wie werden „neue Seuchen“ erzeugt?

(aus News 7)

Man erwählt irgendeinen neuartigen Giftstoff aus den Laboratorien oder/und verabreicht das Neueste an denaturierter Schlechtkost und prüft dessen Wirkungen auf lebendige Organismen. Sonach vergiftet man damit erste Teile der Bevölkerung oder von Tierbeständen und hängt die Symptome an die große Medienglocke. Hernach verprüht man dieselben Giftstoffe volksweit per Sprühflugzeug oder bringt die Seuche zum Ausbruch, indem genau der verursachenden Giftstoff als Medikament oder Impfung samt anderen krankmachenden Eingriffen (Einsperrung, Isolierung, Desinfizierung,..) „gegen“ diese Seuche verabreicht wird. Wonach sie immer gefährlicher und tödlicher für alle Menschen und Tiere wird, die sich in den Fängen der Vergifter befinden.

Merke: Jeder denaturierte Stoff, auch jegliche denaturierte Nahrung ist mangelhaft, wirkt giftig, krankmachend, und wird vom Körper baldmöglichst wieder ausgeschieden und durch die besseren natürlichen Lebensbausteine ersetzt. Wer Giftausscheidung, Regeneration, Zellverbesserung in jedweder Form behindert, nährt und schürt in mörderischer oder/und selbstmörderischer Weise Krankheit, Elend, Leid und Tod.

Wettermanipulationen, Chemtrails und Vogelgrippe

(aus News7/ geschrieben 2007)

Noch einmal muß auf die Unerhörtheit und kriminelle Frechheit des Einsatzes von Chemikalien-Sprühflugzeugen zur angeblichen Verbesserung des Klimas hingewiesen werden. Anderswo versucht man wo es geht, schädliche Emissionen zu begrenzen, und nun besprühen Flugzeuge flächendeckend ganze Länder pausenlos mit giftigen Chemikalen, wobei das Klima gestört, Mensch und Tier akut vergiftet und alles Freiland schwer belastet und verseucht wird. Neuesten Informationen (12/2005) zufolge gibt es nur noch zwei Länder, die sich vor der Chemikalisierung bzw Medikamentisierung von oben bewahrt haben, nämlich Iran und China. – Von Barium, Silbernitrat und Aluminium, alles in Feinstaub-Partikeln wurde berichtet. Was sonst noch alles versprüht wird, weiß niemand. Der Bürger, das Land, die Tiere und Pflanzen haben es zu schlucken, einzuatmen oder über Blätter und Wurzeln aufzunehmen. Wir haben es mit der unerhört kriminellen Tatsache zu tun, daß nun schon seit Jahren von (fast) allen Ländern dieser Erde aus Sprühflüge unternommen werden, mit denen inzwischen jeder Quadratmeter Boden mit Metallstäuben verseucht wurde.

Hier in Portugal fallen z.Zt die Oliven frühzeitig von den Bäumen. Sie ertragen keine Schmutzschichten. Wenn wir unseren Kohl ernten, sehen wir metallisches, lehmfeines Pulver am Boden der sich auf den Blättern bildenden Tropfen. Die trocknenden Wasserstellen hinterlassen eine Chemikalienschicht, die nur mit erheblicher Arbeit bei direktem Schrubben abwaschbar ist. Und wer kann unseren Kühen und Ziegen die vergifteten Blätter abwaschen? Wenn wir nachts die Sprühflugzeuge brummen hören packt uns hilflose Wut gegen unsere Peiniger, gegen diese gemeinen Umweltvergifter, die uns da offenbar unbehelligt mit allen gewünschten Chemikalien behandeln können. Das Märchen von einer Klimaverbesserung durch diese Sprühungen glaubt längst niemand mehr. Die gesäten „Regenkerne“ störten hier wie dort sämtliche natürlichen Wetterabläufe und erbrachten wesentliche Klimaverschlechterungen. (Über die ich bereits geschrieben habe.) Es ist den Sprühern u.a. gelungen, das Wettergeschehen im letzten Winter lahmzulegen und damit eine künstliche Dürre (im Verbund mit Überschwemmungen in ME) zu erzeugen, deren Auswirkungen schlimm genug für uns alle, aber wohl lukrativ für jene Verbrecher waren. Während der langen Dürrezeit haben wir zu allem erdenklichen gegriffen, das uns Wasser versprechen und das stillgelegte Wettergeschehen wiederbeleben konnte. Es wurden deshalb auch sogenannte Cloudbuster in großer und kleiner Form aufgestellt. Die Konstruktion derselben sieht etwas nach Hokus Pokus aus. Eine positive Wirkung ist jedoch nicht auszuschließen. Es wird da metallischer Müll in Epoxydharz eingegossen. Gleichzeitug werden ein oder mehrere längliche Kristalle so installiert, daß die Gesamtimpulse „Dreck anziehen und Sauberkeit/Ordnung abstrahlen“ entstehen. Bei den größeren Cloudbustern wird die Wirkung durch Rohre verstärkt. (Nähere Informationen im Internet) Direkte Wirkung in Gestalt von nachfolgenden Regenfällen bereits an den jeweiligen Folgetagen haben wir mit unseren Großlautsprechern bzw bester, fetzigster Rockmusik in Konzertlautstärke erzielt. Uns schien, daß sich damit die entvitalisierte Atmosphäre beleben und entkrampfen ließ. Wolken wurden oft direkt in unserem Umkreis gebildet oder angezogen. SkeptikerInnen dachten hierbei, daß wir selber bereits am Tage zuvor den neuen Wetterimpuls spürten, uns deshalb entkrampften und eine Party mit Kraftmusik starteten.

Möglich ist aber auch, daß sich das Wetter einfach normalisierte, weil die „Fluch“zeuge seit Sommer hier gar nicht mehr sprühten, da sie die Wein- und Olivenernte nicht zu offensichtlich zerstören/vergiften wollten. Jedenfalls: Im Herbst baute sich das gesunde Wettergeschehen hier wieder auf. Wir verstehen darunter laufende Selbstreinigung der Atmosphäre durch periodische Wolkenbildung und Regenfälle, sowie Aufleben der Winde zum Ausgleich von Luftdruckverhältnissen. Wo dieses Wettergeschehen durch Flugzeug-Emissionen oder Staubsprühungen in höhere Luftschichten unterbunden wird, begeht man wider jegliches Recht direkte Gesundheitsschädigung an Mensch, Tier und Pflanze. Die künstliche Stillegung der Atmosphäre bewirkt außerdem, daß sich immer mehr Reinigungs- und atmosphärischer Druck-Ausgleichs-Bedarf sozusagen anstaut. Erneute Einsätze des Wettergeschehens erbringen dann die heute überall zu beobachtenden Unwetter in Gestalt verheerender Stürme, Schneekatastrophen, Überschwemmungen und Hitzekatastrophen/Dürren. Nicht nur die Dürren, sondern auch erstere gehen also indirekt auf das Schuldenkonto der Atmosphären-„Beruhiger“ mittels Sprühstäuben. Es läßt sich da eben auf Dauer nichts künstlich beruhigen und wegschieben. Reinigungen, Druckausgleich müssen laufend geschehen.Wer sie verschiebt und unterdrückt, kann dann beim zuletzt nicht mehr zu vermeidenden Durchbruch des Wetters sein blaues Wunder erleben. – Es ist hier im Übrigen eine direkte Parallele zur Unterdrückung von Krankheitsbildern bzw der Entgiftung beim Menschen zu ziehen. Alle Symptomunterdrückung, alle versuchte Vermeidung des Durchleidens gemachter Ernährungs- und Lebens-Fehler führt zu Kumulationen eines finalen Krankheitsgeschehens, das wesentlich heftiger und gefährlicher einbricht, und aus dem es dann oft keine Rettung mehr gibt. Die Seuchen- und andere PanikerInnen von Heute wissen wahrscheinlich intuitiv, daß sie voll mit solchen unterdrückten Giftspeicher, Toteiweißen, dekadenten Zellen… sind und versuchen, ihrem Gericht bzw Knockdown noch ein letztes Mal durch alle erdenklichen symptomverschiebenden Maßnahmen wie ein Kreditnehmer, der damit seinen erdrückenden Schuldenberg noch einmal von sich wegschieben will zu entkommen. – Was nicht gelingen kann und in der eigentlichen finalen Katastrophe ja erst mit und noch mehr nach dem Tod mündet, nach dem der Natur- und Gottesgegner ein Opfer jener (Sucht-)Höllen wird, bei denen er sich zeitlebens unerlaubte Mittel zur Beseitigung seiner Lasten und Behinderung seiner Besserung geholt hat. – Die Schuldenspirale dreht heute bereits allen Teufelsgläubigern, im Kleinen wie Großen die Luft ab. Der finale Kollaps steht kurz bevor. Dennoch ist sofortige Ab- und Umkehr immer noch für jeden Ziv-Bürger möglich. Umkehr auf Lebens-Natur-Wege ist, genauer gesagt, nicht nur möglich, sondern dringend und für jeden überlebens-notwendig geworden. Der rettende Weg heraus aus allen Abhängigkeiten und Suchtkreisläufen muß umgehend eingeschlagen werden, denn der (ewige) Tod wartet schon hinter der Tür!

Doch zurück zu den Luftvergiftern: Es kann da freilich auch noch andere Gründe geben, weshalb die Macher diese Sprühungen partout durchführen wollen. So können z.B. durch metallische Feinstäube elektronische Übertragungsmedien besser funktionieren. Die Mär vom „atmosphärischen Schutzschild“ gegen zu harte Sonnenstrahlung möchte ich hier nicht noch extra zerpflücken, weil sie einfach zu offensichtlich dumm-idiotisch und verlogen ist. – Wir können doch nicht wegen ein paar angeblich „harten“ Sonnenstrahlen die gesamte Erde vergiften! Wenn die Ziv glaubt, sie würde die Sonne nicht mehr ertragen (was übrigens typisch für Hochvergiftete/Dekadente ist, soll sie sich doch ihre Städte überkuppeln und hermetisch abschirmen (oder diese gleich unter den Boden bauen) gegen die ach so

Anm.: Freilich sind bereits an etlichen Stellen der Erde durch Atomexplosionen enorme Schäden in der Stratosphäre entstanden. Diese wahren Ursache von „Ozonlöchern“ und Hautkrebs verschweigen die Verantwortlichen tunlichst!

gefährliche Natur und Sonne, alle bösen Bakterien und Viren, Insekten usw – Aber sie soll uns natürlich Lebende dann in Frieden Draußen an der frischen Luft und Sonne leben lassen. Wir haben ein Lebenssystem entwickelt, das uns gesund und sonnigen Gemüts unabhängig durchs Leben führen kann. Wir (ge)brauchen die Ziv bzw ihre Segnungen nur noch selten. Doch wenn die Ziv uns und unser lebendiges Wissen eines Tages will und braucht, um einige ihrer Fehler zu verbessern, werden wir nach wie vor zur Stelle sein.

Wie erkennt man die Sprüheinsätze? Deutlich spürbare Sprüheinsätze erlebten wir erst wieder letzte Woche mit folgenden fortlaufenden Symptomen nachdem wir nach einer lange Regenphase gegen Morgen wieder einmal von großen, laut brummenden, langsamfliegenden Propellermaschinen überflogen wurden. Diese Einsätze wurden eindeutig niedriger als uns bisher aus Berichten bekannte Chemtrails geflogen, die gewöhnlich aus 6000m Höhe die Atmosphäre verdrecken und lange, nicht verschwindende Streifen und Schmutzschichten, meistens unnatürlich verfärbt und bei Sonnenunter- oder Aufgang besonders sichtbar hinterlassen. Hier bei uns werden offenbar öfters auch direkt die niederen Wolken besprüht, weshalb der Effekt in Gestalt folgender Symptome auch viel schneller, direkter und deutlicher sichtbar wurde:

Nebelartige Wolkenbildung. Wolken, die lange nicht mehr richtig kumulieren und abregnen können. Gestopptes Wettergeschehen. Schwüle, die sich nicht mehr entladen, Atmosphäre, die sich nicht mehr reinigen kann. Wenn dann das Wettergeschehen wieder einsetzt, geschieht es häufig katastrophenartig.

Schmutzwasserabregnungen und damit Ablagerungen uns unbekannter Stoffe lehmfeiner Konsistenz auf Pflanzen, frischer Wäsche, Solarpaneelen etc. Rückstände in Wasserbecken.

Einzelne unsichtbare Geruchs-Felder mit leichtem, undefinierbaren Gestank

Kitzeln in der Nase, anschwellen des Zahnfleisches,

Schleimbildung in der Nase, unnatürlich gefärbter Schleim, entstehende Übelkeit beim Einatmen x), Durchfall

Rotz bei Nutztieren, weitere, grippeartige Vergiftuns-Symptome beim Menschen

Barometer zeigt sofort Trockenheit, Temperatur fällt ab nach Sprüheinsatz. Böden verlieren Feuchtigkeit und müssen öfters bewässert werden.

x) Dieses Symptom erleben ggf nur empfindliche Menschen, bei denen evtl mandeln entfernt oder „Nasenfenster“ geschlagen wurden.

Wir haben nun Mühe, unsere Pflanzen zu reinigen und verlieren die Freude an unserer natürlich erzeugten Nahrung. Auch Pilze schmecken uns nicht mehr. In dem Bewußtsein, daß unser Land systematisch mit Metallstäuben verseucht wird, versuchen wir immer wieder zu ergründen, warum die Menschheit so dumm-pervers ist, solche idiotischen Verbrechen an den eigenen Grundlagen zu begehen. – Ich glaube dabei nicht einmal, daß die hier wissen, was sie tun. Auch in D sind die Bürger inzwischen zu naturfremd, um die Zusammenhänge noch erkennen (wollen) zu können. Die reden zwar über vergiftete Eier von Freilandhühnern, sind aber offenbar unfähig, diese Gifte zu bestimmen und deren Herkunft zu ergründen, um danach die Vergifter rigoros am (weißen) Kragen zu packen. – Man würde ja dann wohl endlich auch auf die Sprühflugzeuge stoßen und erkennen, welch böses Spiel da getrieben wird mit absichtlicher Zwangs-Vergiftung (Medikamentisierung, Ruhigstellung, Manipulation) unserer Lebensräume, die wohl kaum nur unsere Lebensgrundlagen treffen soll, sondern den Bürger direkt vergiften bzw kontrollieren/manipulieren, abhängig und elend machen will! – Orwell’s „Soma“ in Pillenform will wohl noch niemand nehmen, und so verabreicht man die Drogen per Flugzeug.(oder demnächst Zwangsimpfung) – Merkt denn niemand was los ist? – Wo diese „Hühnergrippe“ oder – „Pest“ herkommt?! Es gibt grundsätzlich keine neuen, zufällig eingeschleppten Krankheiten oder -Seuchen, sondern neuartige Krankheitsbilder entstehen lediglich und immer dann, wenn neuartige Vergiftungen und Schädigungen auf lebende Organismen einwirken! Man begreife doch endlich: Alle Krankheiten entstehen durch Vergiftung und/oder Mangel-Schlechternährung unter widernatürlichen Lebensbedingungen! – Wenn heute irgendwo wildlebende Wasservögel zuckend und verendend am Boden liegen, dann liegt dringender Verdacht auf akute Metallvergiftung und nicht auf „Hühnergrippe“ vor! Denn gerade freilebendes

Anm.: Man erinnere sich hier auch an vergangene „Seuchen“, etwa der Rinder, die ja ebenfalls sehr empfindlich auf Schwermetalle reagieren, die sich als Fall-Out von Industrie oder eben Chemtrails auf deren Futter – Gras – ablagern. Ob nun „Rinderwahnsinn“ als Vergiftung durch Aluminiumstäube entsteht, oder per unltragiftigem Impfserum injiziert wurde, oder aber aufgrund von denaturiertem Futter (Tiermehl/Toteiweiße), oder zusätzlich durch Mikrowellen-Sender verstärkt wird, läßt sich schwer auseinander dividieren. Wichtig ist hier nur, endlich zu erkennen, daß solches die wirklichen Ursachen auch aller scheinbar epidemischen Erkrankungen sind, und daß die Seuchenpaniker im Verbund mit der Pharmalobby da ein ganz böses Spiel mit uns allen treiben, wenn sie nicht nur die Opfer, die Erkrankten, als unantastbaren Giftmüll deklarieren und „entsorgen“, und damit die wahren Ursachen verschleiern, sondern zu aller kriminellen Frechheit hin auch noch dazu übergehen, die (noch) Gesunden einzusperren und zwangs zu „therapieren“.

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Achtung: Man fahnde bei allen Fällen mysteriöser, neuartiger, aber auch gewöhnlicher Krankheiten oder Seuchen umgehend nach den wahren Ursachen:

Welche akuten Vergiftungen mit Noxen liegen vor? (Auch denaturisierte oder gentechnisch veränderte/zerstörte Nahrung wirkt toxisch/krankmachend.)

Woher stammen und an welcher Stelle dringen diese Giftstoffe in die Nahrungskette ein? (etwa: Industrieemissionen, Luft-/Verkehrsabgase, Chemtrails, Emissionen/Gifte aus Hausfeuerungen, Landwirtschaft, … dringen ein über: Atemluft, Raumluft, Nahrungsmittel, Trinkwasser, Gemüse, Tier-/Grasfutter, …)

Schädliche Umwelteinflüsse, Mikrowellen bzw technische Strahlen, Radioaktivität, Lärm, Lichtmangel, Frischluft-Mangel, schlechte, verbrauchte, verrauchte, stinkende, (mikro-)staubbelastete… Luft, schlechtes Trinkwasser, denaturisierte Nahrung (industriell gefertigte Konzentrate, Totkost, Tierkadavermehle, alles Erhitzte, Sterilisierte, Künstliche, Gefrorene, Bestrahlte….) Mangelernährung oder nicht (mehr) vollwertige Nahrungs-Komponenten (z.B.Kunstdünger/ Gentech-Pflanzen)

Noch verdeckte, aber bereits latent vorhandene Schädigungen durch Medikamente, Impfseren, sogenannte Aufbau-Präparate (Kunstvitamine, Hormone,…), Strahlenbehandlungen, gentechnische Behandlungen

Unter Augenscheinnahme solcher echter Krankheitsfaktoren wird man nach und nach sämtliche Krankheitsauslöser bei Mensch und Tier dingfest machen und eliminieren können. Die Unterdrückung von Krankheit (=Ver-/Entgiftungssymptome) und damit Gift-Ausscheidungs-Sperre beim Menschen ist Selbstbetrug bzw ärztliche Quacksalberei, beim Nutztier Betrug am Kunden, Käufer, Nutznießer.

Wassergeflügel nimmt am ehesten die im Wasser gelösten niedergehenden Chemikalien auf! Die Tiere erhielten daher unfreiwillig eine Überdosis eines sehr wahrscheinlich für uns Menschen bestimmten Sedativums, eines metallischen Betäubungsmittels, wie es auch in den psychiatrischen Anstalten zur Ruhigstellung der Patienten verabreicht wird. Die Völker sollen nach dem Willen der internationalen Sklavenhalter jegliche Persönlichkeit verlieren und freundlich-friedlich ohne zu denken unarbeiten und konsumieren, sowie zuletzt glückselig lächelnd ihrem baldigen Untergang bzw ihrer Vernichtung entgegen gehen.

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Stoppt die SeuchenhysterikerInnen! Immer noch werden zwecks Schürung von Seuchenhysterie gerade solche Geflügelbestände vernichtet, die noch gesund im Freien leben konnten. Die wirklich kranken sog. KZ-Hühner hingegen bleiben unangetastet! Die Pharmalobby bestraft und verfolgt also bereits gesundes Leben im Freien!

Stoppt alle Impfkampagnen! – Gegen all diese Widernatürlichkeiten und Vergiftungen helfen weder Impfungen noch Medikamente. Impfung und Medikament bewirken lediglich Krankheitsverschiebung nach dem Motto „das dicke Ende kommt nach“. Das sich kulminierend anhäufende Gift-Potential erreicht nach wenigen Verschiebungen bzw medikametösen Ausscheidungsblockaden schnell tödliche oder sogar genzerstörende Ausmaße. Mit anderen Worten: Es werden durch diese Luftchemisierungen im Verbund mit den giftkumulierend wirkenden Impfungen todbringende Nachwirkungen zu erwarten sein, die bereits beim gegenwärtigen Stand der Vergiftung vermutlich Millionen von Menschen und unendlich vielen Tieren das Leben kosten werden. – Man stoppe diesen Wahnsinn mit allen erdenklichen Mitteln!

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Schwerwiegender Verdacht muß also auch auf ein Groß-Verbrechen seitens der Erfinder bzw Propaganden dieser „neuen Seuche“ fallen, die hiermit in Wirklichkeit vorhaben, die verendenden Tiere als „unantastbares Gefahrgut“ verschwinden zu lassen, bevor offenkundig wird, woran sie wirklich erkrankt sind. Zusätzlich zur Deckung ihrer Vergiftungsverbrechen soll der Bürger und vor allem Tierhalter noch über eine neue Seuche ausgenommen, schikaniert und zu weiteren krankmachenden Maßnahmen/Einsperrungen gegen seine Tiere gezwungen werden. Des weiteren soll der Verbraucher endlich „zufrieden“ auf die Produkte aus den Massentierhaltungen zurückgreifen, auch wenn sie von Tieren stammen, die (infolge unterdrückter Entgiftung) total krank, da widernatürlich ernährt, mit Hormonen und Antibiotika angereichert, sowie geschmacklich und inhaltlich minderwertig sind.

Ergo: Wir stoßen hier auf eine ganz dicke Eiterbeule im etablierten System. Denn eigentlich werden unter dieser methodisch ausgeklügelten Lüge von den bösen Bakterien nicht nur Tiere, sondern auch der Mensch ans Messer, die Strahlen, der Chemisch-Pharmazeutische Industrie ausgeliefert. Auch menschliche Krankheiten oder Seuchen haben ähnliche Ursachen wie eben beschrieben. Die bekannteste großpropagierte „Seuche“ war/ist Aids, eine Krankheit, die angeblich durch einen Erreger übertragen werden soll, der noch nicht einmal isoliert und nachgewiesen werden konnte. In Wirklichkeit zählt Aids heute zu den

Anm.: Eine gänzlich andere Geschichte liefert der Ursprung des Aids-Mythos in Afrika. Ein vor und während des dortigen Ausbruchs exakt in betreffender Zone gelebt habender Deutscher informierte mich, darüber mittels professioneller Folienkarten, auf denen sowohl das Aids-Gebiet als auch eine in exakt derselben Region ein Jahr zuvor durchgeführte Zwangsimpfung der Internazis verzeichnet war, erfahren zu haben, daß diese erste Aids-“Epedemie“ samt Produktion besagter Anti- oder „Retro“-Viren direkt auf das Impfserum zurück zu führen war. Die dortige Bevölkerung sei zuvor der Inbegriff an Robustheit und Gesundheit gewesen. Gerade bei natürlich Lebenden jedoch führt die Anwendung von Pharma-/Impfgiften zu den ausgeprägtesten Gegen- bzw Vergiftungs-/Schock-Reaktionen. Ähnlich der Weise wie man Indianer mit „Feuerwasser“ mattsetzen konnte, gelingt es auch den giftigsten Pharmadrogen, und dazu zählen in erster Linie die Impfseren, bei Naturvölkern verheerende, tödliche Degenerationen einzuleiten, die jedoch oft nicht sogleich, dh bereits unmittelbar danach als solche erkennbar werden, weil die körpereigenen Ausleitungsfunktionen/Reinigungskrisen durch solche Ultragifte geschädigter Organismen bzw Gehirne sehr lange nicht mehr einsetzen. Man spricht verlogenerweise von „Impfschutz“ über jene Zeitdauer, in der der Organismus durch die langanhaltende Giftwirkung bzw Blockade/Lähmung/Zerstörung im Gehirn/Nervensystem in seinen Reinigungsfunktionen niedergeschlagen am Boden liegt.

Krankheitsbildern, die sich ergeben, wenn Menschen derartig widernatürlich leben und (mangelhaft oder artuntypisch) essen, daß das gesamte Körpersystem zu kollabieren beginnt. Daß dann mit Medikamenten nichts mehr zu machen ist, sondern mit diesen nur der langsame, sichere Tod eingeleitet wird, ist klar. Ganz anders verliefe „Aids“ jedoch, wenn Kranke aufs Land zögen, dort ein geregeltes Leben führen, bestens natürlich essen und schlafen, sowie auf jegliche Drogen, Suchtmittel, Schlechtkost,… verzichten würden. Doch da blockieren die Suchtkranken, die ja ihre Altsünden gar nicht per Naturleben abbüßen wollen ebenso wie die Lobby mafia-artig jeden Heilweg. Obschon es jedem Einsichtigen klar ist, daß all diese Manipulationen und Betrügereien rechtlich extrem

Anm.: Wer würde schon erlauben, daß Flugzeuge Chemikalien über sein Land, in seine Lungen versprühen. So etwas ist rechtlich in keinem Falle durchsetzbar. Auch das fadenscheinige Internazi-Argument mit dem Klimaschutz oder gar „Gemeinwohl für Alle“ zieht nicht. Denn de facto erreicht man durch die Stillegung des Wettergeschehens wie bei allen widernatürlichen Manipulationen an und in der Natur allenfalls Scheinverbesserung, i.d.R., vor allem auf längere Sicht/ unterm Strich aber immer Verschlechterungen.

angreifbar sind, sofort vor den Kadi gehören, gelingt es den international operierenden Großbetrügern offensichtlich immer müheloser, den Menschen zu beherrschen.

Deutschland, mehr oder weniger die gesamte westliche Welt, steht genauer besehen bereits unter dem Einfluß internationaler Groß-Organisationen, einer sich anbahnenden unsichtbaren Weltregierung. Es werden heute Menschen und Tiere immer mehr eingesperrt, ein Leben im Freien, in Freiheit immer weiter erschwert. Offenbar ist niemand in der Lage, die Peiniger, diesmal als Land-Vergifter, in ihrem todbringenden Handwerk zu stoppen. Haarsträubende Lügen werden verbreitet und geglaubt, mit denen einige Herren auf Kosten der Gesundheit und Freiheit aller Profite machen.

Wie soll dieser unsichtbare Krieg gegen alles natürlich Lebende und Essende weitergehen, bis wohin will man ihn/uns führen? – Offensichtlich will man die freie Natur immer unbewohnbarer und freies Leben darin unmöglich machen, den Menschen KZ-artig in seinen Städten einsperren, in denen man ihn elendigst erniedrigen, entrechten, verheizen, sterilisieren, unter Drogen setzen und menschenunwürdigsten Bedingungen dahinvegetieren lassen und immer mehr in die völlige Entartung durch künstliche, widernatürliche Lebensbedingungen treiben will. Die aktuellen Wettermanipulationen führen zu katastrophalen Dürren und anderen widrigen Umweltgeschehen in allen Erdteilen, so daß immer mehr Menschen ihre naturnahen Standorte aufgeben und in die Städte ziehen müssen. – Wo sie freilich völlig systemabhängig und kontrollierbar sind. Man will offensichtlich den Bürger (weiterhin) degenerativ – u.a.a. mittels gehirnvergiftender Impfseren – so weit verändern, daß er außerstande ist, jemals mehr zu erkennen, wer ihn in welchem geistigen Gefängnis gefangensetzt und sklavisch ausbeutet. Bestimmte Impfseren verursachen Langzeitlähmungen und daher Blockaden in bestimmten Gehirn– und Nervenregionen, mit denen natürliche Steuerungs- und Reinigungsmechanismen, dh körperliche und geistige Abwehr mitsamt Wahrheitsfindung unterbunden werden. Bestimmte Impfseren bilden daher regelrechte Kriegs-Waffensysteme gegen den Geist des Menschen. Sie wirken wie Keulenschläge, deren Folgen vor allem feingeistige Dauerschäden bis hin zu genetischen Defekten sind. Die Impfseren bedrohen vor allem den feineren oder noch natürlich(er) lebenden Menschen und wirken somit abermals negativ selektierend. Noch einmal wollen also die Internazis den „(Land-)Adel“ enthaupten.

Wir vermuten, daß hierbei die Manipulanten längst so weit fortgeschritten sind, daß sie bestimmte Gehirnsektionen gezielt durch bestimmte gehirntoxische Substanzen mattsetzen oder zerstören können. Es ist z.B. bekannt, daß bestimmte Drogen, z.B. Haschisch, in bestimmten Gehirnregionen wirken, indem sie dort reizen oder überreizen/zerstören, daß sie sich dann in denselben ablagern, dabei den Menschen auf diesem (gefühlsintensiven) Sektor abstumpfen und zuletzt absterben lassen. Ebenso gut können die modernen Züchter menschlichen Herdenviehs bzw deren „Gehirnwäsche-Spezialisten“ oder Psychopolitiker doch jeglichen gewünschten Gehirnsektor mittels bestimmter Toxine beeinflussen und nach Belieben auch nachhaltig (zer-)stören. Der betroffene Mensch wird dann einige Begabungen weniger und stattdessen einige psychischen Probleme mehr haben. Er wird den ihm fehlenden Sektor nicht mehr oder vielleicht nur noch schmerzhaft spüren, wenn man diesen mittels starker Reizquellen (z.B.laute Rockmusik) versucht zum Leben zu erwecken. Selbst intellektuelle Ebenen bzw einzelne Eigenschaften der jeweiligen Persönlichkeit oder gar eines Volkes können so ausgeschaltet

Anm.: Es ist z.B. denkbar, daß die für Eigenschaften wie Rechtsempfindung, Wahrheitsliebe, Treue, Aufrichtigkeit, Gewissen, Verantwortung, Familiensinn, Patriotismus… zuständigen Gehirnregionen gezielt beschossen und damit die „linke Krankheit“ induziert wurde. Da bei allzu vielen Modernen jedoch noch weit mehr Teile menschlicher Psyche und Persönlichkeit offensichtlich lahmgelegt sind, muß man sich fragen, was in den Gehirnen und Gefühlszentren der durch die Konsumwelt konditionierten Aphiliker heute überhaupt noch funktioniert. Der gerade noch funktionierende Rest entpersonifizierter Anpassung an schlichtweg alles Geforderte, verbunden mit mehr oder weniger schlecht überspielten niedergeistig-egozentrischen Grundmotiven läßt schlimmsten Vermutungen Raum. Der Gedanke, daß die Internazi-Manipulanten gezielt Menschen geimpft und durch eine Reihe weiterer Verdummungstechniken (Drogen, TV, Computer, Mikrowellen, Schlechtkost,…) geistig destruiert haben könnten, um sie ähnlich wie einen Baum (geistig) so zurückzuschneiden, bis ihr menschliches Zuchtprodukt geistig so behindert ist, daß es nur noch eine einzige stupide Dummarbeit im Zwangssystem ausführen kann und sogar will, ist schrecklich, drängt sich aber unwillkürlich und unauslöschlich in den Vordergrund, sobald man die Ausmaße der angerichteten Schäden zu überblicken vermag. Auch der Gedanke daran, wie viele gesund geborene Menschen heute nach deren Impfung in den Anstalten für geistig Behinderte eingeliefert werden mußten, bekräftigt Obiges. Denn bei diesen erwischte es offenbar eben nur eine Gehirnregion zu viel. – Es sollte also bei allem Umgang mit dem Zeitbürger stets auch ermessen werden, daß es sich hier nicht immer um freiwillig erworbene, sondern vor allem um induzierte Schäden und Defizite handeln dürfte. Herzens- und Geistes-Tote in der Ziv sind daher auch als unschuldige Verbrechens-Opfer des bestehenden Terror-Systems zu betrachten, das seine Sklaven planmäßig geistig und gefühlsmäßig so stark reduziert und deformiert, bis sie ohne aufzumucken ins bestehende Konsumwelt-Gefängnis idiotisch-krimineller antikreativer Unarbeit gegen Gott und seine Natur integriert werden können.

bzw beim Verimpften zur Einrichtung verstärkter Verdrängungs- und Tabuisierungs-Mechanismen, also zu exakt zu jener inneren, unsichtbaren Gefangennahme führen, die wir heute bei ach so vielen ZeitbürgerInnen vorfinden und aus der es kein Entkommen gibt, weil eben der rettende Ausweg durch die Hirnsperre, ggf noch verstärkt durch ein Schmerzsignal, hoffnungslos blockiert wird.

Vermutlich werden hier viele nicht glauben wollen. Selbstverständlich wirken heute auch noch viele anderen Methoden der Manipulation und Fehlleitung. Allein bereits die vielen Tier-/bzw Toteiweiße aus rohem sowie gekochtem Fleischverzehr könnten bereits für die weltweite Gehirn- und Geistesschwäche dieser Zeit herhalten. – Und doch: Kann mir mal wirklich ernsthaft einer dieser Herren erklären, was ausgerechnet die giftigsten Stoffe und Substanzen aus den Hexenküchen der Pharmakonzerne in den Impfseren verloren und was sie zu allem hin dann auch noch mit Gesundheit zu tun haben sollen?! – Für uns ist die Sache allzu offensichtlich. – Ich möchte aber selbstverständlich nicht über andere bestimmen. Man lege jedoch aus Gründen der Haftung und Auskunftspflicht bitte künftig jedem Bürger meine Schriftsätze zum Thema Impfung vor und lasse ihn dann entscheiden, ob er weiterhin Impf-„Schutz“ oder sich nicht doch lieber der „Gefahr“ einer Grippe, der Masern, einer längst erloschenen Antikseuche, oder auch einer neuartigen medienpropagierten „Superseuche“ aussetzen will. Die Behauptung, daß Epedemien durch Impfungen gestoppt werden können, ist nachweislich falsch. Tatsächlich ist sogar oft das Gegenteil der Fall. Dennoch wird diese falsche Vorgabe immer noch als Vorwand für Massen- bzw Zwangsimpfungen benützt!

Vorsicht und höchste Alarmbereitschaft ist auch gegenüber Impfstoffen geboten, die, eventuell transgen, in Lebensmitteln, ja sogar Frischgemüse und Früchte eingeschmuggelt werden können. Ebenfalls aufhören lassen sogenannte „Bio-Chips“, die so klein sind, daß sie als Zellbausteine manipulativ in alle pflanzlichen und tierischen sowie menschlichen Organismen eingeschleust werden können. Was inzwischen sonst noch alles in des „Teufels Küche“, den vielen wissenschaftlichen Labors her- und zur Anwendung bereitgestellt wurde, kann wohl niemand mehr genau übersehen. Eigentlich ist heute bereits sämtlicher Kaufware, die nicht von bekannten Anbauern oder Züchtern erstanden wird, nicht mehr zu trauen. – Die bereits von vielen Staaten bzw den insgeheim mit der Weltregierung cooperierenden Politikern unterzeichneten „codex alimentarius“-Bestimmungen werden die Menschheit mittels immer weitergehender Denaturisierung ihrer Nahrung auf Orwell’schen Elendskurs bringen und unweigerlich darin festnageln. – Wer alsbald überhaupt keine freie, natürliche Echtnahrung mehr erhält, bleibt unweigerlich und bis zu seinem frühen und elenden Tode in jenem innerhalb der Ziv dann so unsichtbaren wie unentrinnbaren Denaturisierungsgefängnis festgenagelt. –

Wer mehr über Wesen und Ziele weltweit geheim agierender Volksfeinde und Despoten erfahren will, dem empfehle ich Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ Bde 1-3, sowie weitere Literatur aus dem Verlag Anton Schmidt in Durach. – Wir vermuten, daß die planenden Menschenfeinde Europa in bälde derart verseucht haben werden, daß Überleben dort nicht mehr in menschenwürdiger Form möglich sein wird. – Ob oder wie weit ein langfristig tödlicher allgemeiner Verseuchungsgrad von Luft, Wasser und Boden bereits erreicht ist, kann innerhalb der Ziv derzeit niemand erkennen, da dort ja niemand mehr autark von eigenem Boden leben muß, sondern die Bevölkerungen (derzeit noch) mit importierter Nahrung versorgt werden. – Für uns, die wir Selbstversorgung hier in Portugal tatsächlich praktizieren, liegt der Verseuchungsgrad bereits an der Grenze des für uns Machbaren, weshalb wir auch noch europafern siedeln wollen. – Dies läßt für Zentraleuropa Schlimmes erahnen!

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P.I.System/Mann und Frau/Buchauszüge

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P.I.System/Buchauszüge/Mann und Frau

Inhalt: Natürliche Geburt – frühkindliche Manipulationen – „Anrecht“ auf medizinische „Versorgung“ – Geburtenrückgang– Natur- und Gottesrecht auf freie Geburt und Tod – Notfall – Brustmilch – Krankenhausgeburten –

Abschließendes zum Thema „Liebe“ – Falsche Vorstellungen – „Liebe“ und Dämonisierung – Liebesgeschichte des 20.Jh – Liebe auf den ersten Blick – Sexwelle – Liebes-Klischees – Liebe in der Tierwelt –

Linderung weiblicher Entgiftungsperioden – Schwangerschaft – Geschlechtsverkehr – Natürlich Essen und Leben – Schwangerschaftsunterbrechung durch GV – Gebärmuttermassage – Schwangerschaftsverhütung/-Unterbrechung durch Fasten oder Mangelernährung –

Akuter Männermangel in der Ziv – Künstliche Besamung – Natur- und Gottesrecht – natürliche Schwangerschaftsverhütung – Verhütungsmittel

Symbolsprache – Amulettsystem

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Grundrecht auf freie Geburt

(Aus News 5/6)

Seit langem versuchen Ärzte, sich zwangsweise in jeden Geburtsablauf einzuschalten, ja, sogar schon während der Schwangerschaft durch zahlreiche Untersuchungen, Angstmache, Fehlinformationen… ein Recht auf Eingriffe, Kontrolle, Zwangsuntersuchungen etc zu erzwingen.

Frühkindliche Manipulationen erwirken schwere Schädigungen.

Die von der Zeugung bis zur Schwangerschaft und danach getätigten Maßnahmen (Medikamentisierungen, Impfungen, Bestrahlungen, Instrumentenmedizin, Krankenhausaufenthalte…) sind geeignet, für Frau und Kind jegliche natürliche Schwangerschaft und Geburt zu verhindern, latente Krankheit undVerformung, geistige und körperliche Mißbildung bis hin zu schwersten Behinderungen, Traumata, Schocks, Stillunfähigkeit u.a.m. anzulegen, vorzuprogrammieren, die Bindung zwischen Eltern und Kind nachhaltig zu (zer-)stören, also erheblichen Schaden an unserem Nachwuchs zu produzieren.

Informierte wissen längst, daß die Ärzteschaft in weiten Bereichen heute mehr denn je davon lebt, sich in natürliche Abläufe einzumischen, die sie eigentlich nichts angehen, und vor allem im Zusammenhang mit Geburt und Tod, den entscheidendsten Momenten unseres Lebens, durch im Hinblick auf unsere innerlich-geistige Entwicklung im Diesseits und Jenseits immer noch unerkannt und ungestraft äußerst schädliche, geradezu fatale Manipulationen vornehmen. Mensch, Tier und Pflanze möglichst früh und möglichst lange krank, bedürftig, medikamentenabhängig zu machen und zu erhalten. – Davon leben die Pharmakonzerne!

Ein fadenscheiniges Anrecht auf„ärztliche Hilfeleistung“,

umgekehrt knallharte Strafandrohung bei „unterlassener Hilfeleistung“, falls der „Patient“ sich nicht „freiwillig“ meldet bzwvon eingeschüchteren Angehörigen verraten wird, bewirkt, daß Sterbende selbst gegen ihren ausdrücklichen Willen in die Hände der Ärzte und dadurch in die Menschenschlachthöfe, genannt Krankenhäuser, eingeliefert werden, wo ihnen noch ein paar Wochen oder Monatelang „geholfen“, bzw ihr natürlicher Tod auf sehr teure und im Hinblick auf ihr Seelenheil schädliche Weise verhindert und verzögert, ein menschenunwürdiger Abschluß (oft im Verbund mit totaler Vergiftung und Zerstümmelung) verpaßt wird. Nach einem Folter-Tod im Krankenhaus wird die „zweite Geburt“, wie man den Tod eigentlich nennen müßte, erheblich erschwert bzw der Hinüberscheidende noch einmal mit aller Kraft und Macht richtung Hölle geschickt. (Lesen sie hierzu P.I.System/Forum 1!)

Hände weg von Gebärenden!

Auch bei der „ersten Geburt“ eines Erdenneubürgers sorgt eine sehr eifrige und zahlreiche Dienerschaft der Pharmakartelle, daß dieser dieselbe Richtung als bereits angeschlagener, entarteter, mit Geburtstraumata behafteter Dekadenzler einschlägt. Wie falsch und für das Kind schädlich dabei verfahren wird, erfahren Sie auch im Büchlein meiner Partnerin (sowie P.I.System – „Das Narrenzeitalter Kap.1-11 neu“,„Forum 1“ und anderen System-Schriften). Die inzwischen 6-fache Mutter galt lt Ärzteschaft als unfruchtbar. Hätte sie unsere Kinder in der Ziv geboren, wäre sie wohl längst zerschnitten und zerschunden (Kaiserschnitt, Dammschnitt, Gebärmutteroperation…) oder gar eines unserer Kinder ermordet (abgetrieben) worden durch all die professionellen Geburtsdramatiker und –ManipulaToren, denen dort Schwangere und Gebärende fast zwangsweise in die Hände fallen. Da ihre Geburten allesamt jenseits des 35sten Lebensjahres stattfanden, wären diese automatisch als „Risikogeburten“ eingestuft und unter schärfste Überwachung gestellt worden. Wenn nicht schon allein deshalb, oder wegen ihres Rufes der Gebärunfähigkeit („Gebärmutterhalskrümmung“), wäre sie spätestens dann zerschnitten (operiert) worden, wenn bei einem unsererKinder Verwicklungen der Nabelschnur um den Hals per Ultraschall diagnostiziert worden wären. Allein die Tatsache,daß Kinder sich schon allein wegen der vor einer Geburt von allen Seiten her produzierten Panik, der schlechten Ausstrahlung von Menschen, der lebenswidrigen Atmosphäre im Krankenhaus, vor denen/der sich vor allem die sensiblen Kleinen bereits im Mutterleib ängstigen, querlegen, gar nicht kommen wollen und dann leicht in der Nabelschnur verwickeln, macht deutlich, wie sehr die heutigen Geburtsdramen produziert, inszeniert, zum Schaden von Eltern und Kindern in Szene gesetzt werden. Bereits die „Einleitungen“ von Geburten mit Medikamenten oder/und durch Sprengung der Fruchtblase

sind unerhörte und folgenschwere Eingriffe, weil dadurch die Geburt künstlich beschleunigt und der Gebärenden nicht mehr genügend Zeit verbleibt, ihre Geburtskanäle genügend zu dehnen und zu weiten, so daß dann Dammriss oder Dammschnitt „nötig“ wird. Eingriffe, die den Geburtszeitpunkt verändern, können überdies negative Folgen auf die Psyche bzw Lebensharmonie des Kindes, auch auf den Zyklus der späteren Frau haben.

Des weiteren sollten generell keine unguten, familienfremden Personen anwesend sein, da sonst Dämonenübertragung stattfinden kann. Was in den Krankenhäusern allein diesbezüglich geschieht, kann sich heute kaum jemand mehr vorstellen. Die werdende Mutter liegt gerade in ihren schwächsten Momenten allein mit wildfremden Personen im selben Zimmer, bekommt Dekadenzkost, atmet üble Heizungsluft, trifft auf alle erdenklichen Kranken (=Dämonisierten) etc. Bereits weniger sensible Kinder werden sich da schon vor Angst im Mutterleib winden und verstecken!

Warum Frauen in den Zivländern nur noch wenige Kinder gebären können

Diese Frage können Sie sich, nachdem Sie obige Abschnitte gelesen heben, eigentlich bereits selber beantworten. Eventualitäten, nach denen ärztlicherseits Risiken für Kind und/oder Mutter dianostiziert werden und danach ein Recht auf unerlaubte bzw widernatürliche Eingriffe als zwingend postuliert und praktiziert wird, – all diese Sonderfälle kommen in der Praxis so häufig vor, daß eine jede Frau bereits nach wenigen, wenn nicht sogar schon bei der ersten Geburt/Schwangerschaft damit rechnen muß, von den Ärzten zerschnitten zu werden, in allen Problem-Fällen, nach Kaiserschnitt und alsbald empfohlener „Gebärmutter-Operation“ zum menschlichen Wrack zerschunden zu werden. Was insbesondere letztere Operation für das Wesen und die Entwicklung einer Frau bedeutet, kann ich hier nicht in Kürze schildern. Entweibung ist m.E. jedoch so rund das Schlimmste, was einer Frau passieren kann. Daß dies heute nicht so empfunden wird, liegt lediglich daran, daß die „Frau von Heute“ sich nicht mehr als Frau eines Mannes versteht, also nicht mehr zu erkennen vermag, daß ein Leben ohne Verbindung, ohne Liebe und Liebesdienste zu ihrem Mann eine äußerst sinnlose und im Nichts endende Angelegenheit ist.

Doch zurück zu den Geburten: Nabelschnur um den Hals, das Kind hat sich noch nicht gedreht, das Becken ist zu eng, der Gebärmutterhals ist gekrümmt, die Frau ist schon über 35, zu schwache Konstitution, Kreislauf „im Keller“; Zwillingsgeburt…., solche und noch weitere Gründe reichen aus, um zu narkotisieren und das Messer zu setzen! – Operation ist natur- und gottesrechtlich betrachtet grundsätzlich eine verbotene Sache. Frau lasse sich nicht länger zerschinden und zerschneiden!

Der menschliche Körper ist von Gott gegeben

Der menschliche Körper gilt als ein von Gott gegebener und nach SEINEMEbenbild geschaffener „Tempel des Herrn“, der perfekt und vollständig ist, an dem weder manipuliert noch gar operiert werden darf. Auftretende Krankheiten sind als Mahnung bzw Strafe zu sehen und sollen Änderung in der Ernährung und Lebensführung hin zum Besseren bewirken. Wer sich nicht bessern sondern weiterhin gegen die natürliche Ordnung leben will soll krank bleiben und sterben.

Aus der Sicht des Mannes ist außerdem der Körper seines Weibes als sein Heiligtum, sein Tempel zu betrachten, an dem kein anderer Mann, auch kein(e) Frau, Arzt oder Hebamme herum zu werkeln hat. Die Frau hat ihren Körper und vor allem ihre Gebärorgane ebenfalls als Gottesgeschenk zu erkennen, das sie in den Dienst der Familie und des gemeinsamen Überlebens durch Empfangen, Tragen und Gebären von Nachwuchs stellt. Die Entblößung und Zurschaustellung des weiblichen Körpers gegenüber Dritten galt und gilt deshalb zurecht als anstößig, sündig, wider die GNO.

Anm.: In obigem Zusammenhang kann auch erhellen, weshalb viele Unfrauen (Frauen ohne Mann) in der Ziv eine fast krankhafte Sucht nach Arztbesuchen zeigen. Sie geben sich dem Arzt regelrecht hin, entblößen schamlos ihren Körper, öffnen ihre Schenkel, lassen sich „untersuchen“ und zerschneiden, vergiften,… Hauptsache, wenigstens noch ein Mann macht etwas mit ihnen. Man(n)beende dieses scheußliche Treiben!

Natur- und Gottesrechte auf freie Geburt und Tod

Wir möchten Frauen Mut machen, ihr Recht auf eine freie Geburt durchzusetzen. Ein Recht auf ärztliche Nichtbehandlung und Nichtuntersuchung besteht immer, solange wir noch nicht in einem absoluten, totalitären Zwangsstaat leben. Ein solcher wäre in sich gegen das Gesetz, also nicht maßgebend und sogar in höchstem Maße kriminell.

Sollte es dennoch so weit kommen, daß schwangere Frauen zum Arzt gezwungen werden, würde ich Auswanderung/Ausreise nahelegen.

Anm.: Wir versuchen – unter anderem auch aus obigen Gründen – aus Europa heraus in ein noch freies Land zu kommen, in dem wir abseits der Ziv natürlich leben und zumindest noch frei gebären und sterben dürfen. Gelingt es mir/uns, diese Insel irgendwo auf dieser Welt zu erschaffen – was derzeit vor allem eine finanzielle Frage ist – bin ich grundsätzlich bereit, weitere Frauen aufzunehmen.

Und im Notfall?

Ein kleines Risiko bleibt, daß ein Teil oder beide die Geburt nicht überleben. Wir sollten das der Natur bzw dem lieben Gott überlassen. Wer bereits zu dekadent zu natürlichem Überleben und Gebären ist, darf, ja sollte sogar nach dem Naturgesetz sterben. Auch im Falle von Frühgeburt oder Schwäche/Lebensunfähigkeit darf ein Kind sterben, wenn es nicht durch natürliche Mittel bzw Stillen/natürliche Nahrung am Leben erhalten werden kann. Dasselbe sollte für Kranke und Alte gelten. Auch wer nicht mehr ohne Medikamente und Operationen, ohne ärztliche Kunstgriffe lebensfähig ist, sollte nach der GNO sterben bzw künstliche, naturwidrige Behandlung und Ernährung zumindest ablehnen dürfen.

Wenn eine Frau keine Milch hat?

Auch in diesem Falle sollte man nicht so tun, als wenn solches unverschuldet und zufällig oder genetisch bedingt wäre. Eine natürliche lebende vollernährte Frau hat Milch! Lebt sie hingegen in zu dekadentem Umfeld, auf zu widernatürliche Weise, wird es wahrscheinlich, daß ihre Milch quantitativ und qualitativ nicht ausreichend ist, um ein Kind über die ersten Jahre zu bringen. Laut Naturgesetz würden deshalb alle Kinder sterben, bei denen die Mutter in einem nicht mehr lebensfähigen, zu widernatürlichen oder sie nicht

Anm.: Es besteht selbst unter Ziv-Bedingungen kein Anlaß, ein Versiegen der mütterlichen Milchquelle zu befürchten. Denn die Mutter ernährte ihr Kind ja auch schon vor der Geburt über die Nabelschnur. Wird es dann geboren und dadurch der Nahrungsfluß durch die Nabelschnur unterbrochen, dann entsteht im auf Nahrungsabgabe eingestellten mütterlichen Organismus quasi ein Nährstoff-Stau, der sich in der Folge über die Brüste entladen will. Es ist, bildlich gesprochen, als wenn man einen inneren Ausfluß verstopft und der Körper dann einen anderen, äußeren wählen muß. Die wahren Gründe für Stillunfähigkeit liegen deshalb im Unterbrechen der gewohnten, guten Kost zuhause, in den medikamentösen und technischen Schockbehandlungen vor, während und nach der Geburt, in Hektik und Streß, Sorge und Leid, Unwohlsein, Krankheit… all dem Theater in der fremden und naturwidrigen Umgebung Krankenhaus, generell in allen fehlerhaften, naturwidrigen und störenden Ratschlägen und Praktiken während der ersten Lebens-Tage, in denen die Mutter-Milch zu fließen beginnt. – Dekadentes Umfeld bzw widernatürliche Lebensverhältnisse bestehen heute fast durchweg in ganz Europa, wenn man begreift, daß vor allem Mikrowellen/E-Smog für Gebärende und Stillende sehr belastend wirken. Die nach unserem System gut ernährte Stillmutter gibt dadurch zwar weniger, aber immer noch mehr als genug gute Milch für ihr Kind. Und sollte eigene Muttermilch nicht ausreichen bis zur Gabe anderer Kost, dann müssen eben unsere Ziegen oder Kühe ihre Milch beisteuern.

ausreichend ernährenden Umfeld dahinvegetieren müßte. Wäre das tragisch? –Oberflächlich betrachtet, vielleicht. Aber ist es nicht ebenfalls tragisch, wenn Kindern durch naturrechtlich unerlaubte und quasi gewaltsame Maßnahmen ein menschenunwürdiges Sklaven-Leben in einer dekadenten Kunstwelt beschert wird? – Wenn die Umweltbedingungen natürliche Vermehrung nicht mehr zulassen, sollten wir diese Bedingungen schleunigst und mit allen Mitteln verbessern!

Die Angst vor dem Tod ist dennoch unbegründet. Auch Kinder leben in der jenseitigen Welt weiter und werden dort von liebende(re)n Frauen erzogen. Kommen wir doch endlich davon ab, so zu tun, als wäre dieser Planet das Paradies schlechthin und der Tod bzw die Erlösung aus der endzeitlichen Konsumwelt ein Unglück sondergleichen. Die Toten bzw in der jenseitigen Welt Lebenden sind doch bereits heute eher zu beneiden!

Keine Euthanasie!

Obige Forderung ärztlichen Nichteingreifens hat wohlgemerkt mit Euthanasie (= Mord) nichts zu tun. Sehr wohl aber mit dem Naturgesetz einer gesunden Entwicklung aller Menschen und Völker. Den Überbevölkerungs-Panikern, die ja heute in aller Welt versuchen, die Völker zu dezimieren– und dies zum großen Teil mit verbrecherischen, pogromhaften Maßnahmen – möchte ich empfehlen, doch endlich ihre schmutzigen Finger weg zu lassen. Im Übrigen zählen hier paradoxerweise oft die, die vorgeben, Menschenleben zu retten – nämlich die Pharmakartelle -, zu den größten Killern! In Friedenszeiten produziert man „friedliche“ Gifte alias Medikamente oder ultragiftige Impfseren, in Kriegszeiten stellen dieselben B- und C-Waffen bereit. – Oft aus denselben Grundmaterialien hergestellt!

Nicht die Bevölkerung der 3.Welt ist es, die unseren Planeten ruiniert!

In allen Naturvölkern regelt die Natur bestens die Bevölkerungsdichte. Die natürlich oder zumindest naturnah lebenden sogenannten „armen“ Völker sind es außerdem keinesfalls, die unseren Planeten ruinieren. Nein, ein solches tut exakt und niemand anders als der in Städten, in der modernen Welt Unsummen an Material und Energie vergeudende, Unmengen an Müll verursachende, Wasser verbrauchende… Konsumbürger. Nur dieser wird dem Planeten gefährlich. Nur die „Überbevölkerung“ der Konsumzivilisation ist gefährlich! Die wäre aber leicht zu beheben. – In der Ziv bräuchte man doch nur auf künstliche, manipulative Maßnahmen bzw Sterbeverlängerung bei Alten sowie künstliches am-Leben-erhalten von Jungen zu verzichten, um schon einen großen Teil der Bevölkerung ins Jenseits zu befördern. Dann wären nach und nach die Zuflüsse an Fremdenergie und Importen zu stoppen und damit außerdem die „3.Welt“ nicht länger zu parasitieren und auszurauben. (Was zudem sehr schnell Bürgerkrieg provozieren würde. Siehe „Last Note“)

Jedenfalls: Alles ärztliche Gehabe um die „Rettung“ von Menschenleben wird doch immer noch

fadenscheiniger. Dort, wo Menschen wirklich gefährdet, verheizt, gesundheitlich ruiniert, genetisch geschädigt, vergiftet, fehlernährt, täglich zu tausenden umgebracht… werden, (was nicht nur in Kriegs-/Krisengebeiten, sondern eben gerade auch in Krankenhäusern, Altenheimen, Psychiatrien, Schulen, an Arbeitsplätzen, in Städten, in der Ziv überhaupt geschieht) hört man kaum auch nur eine nichtkonforme Arztstimme! Exakt dort wäre aber für echte Ärzte der „Kampf um Leben“ anzusetzen! – Ich empfehle hier zur näheren Erläuterung unsere Schrifttum bzw unser Lebens- und Gesundheitssystem!

Blamable Scheinkämpfe

Unsere Ärzte sollten also nicht länger heldenhaft und unter Einsatz von Unsummen etwa um das Überleben eines Frühchens „kämpfen“, das dann sein Leben lang als Behinderter durchgefüttert werden muß, oder gar Frauen gegen ihren Willen zum Überleben eines unter natürlichen Bedingungen lebensunfähigen Kindes zwingen! -In letzterem Falle sollen doch diese Ärzte die von ihnen so erzeugten „Behinderten“ künftig bitte selber großziehen! – Eigentlich generell dann, wenn sich Behinderungen durch ärztliche Eingriffe einschließlich Impfungen einstellen. Gesunde Eltern wollen keine Impfopfer großziehen. Die durch Impfungen erzeugten Schäden an der Volksgesundheit sind unermeßlich und rechtfertigen in keiner Weise jene angebliche Schutzfunktion vor anderen Krankheiten. Diese Schutzfunktionen bestehen erstens gar nicht wirklich, und zweitens sind die Krankheitsbilder, gegen die man impft entweder nicht annähernd so gefährlich wie die Impfung selber, oder aber schon gar nicht mehr existent. (Hierzu breite Literatur der Impfkritiker oder meine Schriften) – Sollen die Verantwortlichen ihr Leben lang für die Regeneration des durch sie geschädigten Nachwuchses arbeiten! – Und zwar auf dem Land. Denn echte Besserung gibt es nur durch natürliches Leben bei natürlicher Vollernährung!

Ergo: Ein Arzt versuche niemals mehr auf grausam kriminell-betrügerische Weise die Lebenden zu behindern bzw krank/arztabhängig zu machen und umgekehrt die Kranken/ Sterbenden nicht dahinscheiden zu lassen, sondern lasse endlich gesund und frei leben, was leben kann und will, und umgekehrt sterben, was aus eigener Kraft nicht mehr zum (Über-)Leben fähig und willens ist. Ärzte sollten vehement um Verbesserung aller Lebensbedingungen sowie Minimierung jeglicher Vergiftung von Umwelt und Nahrung kämpfen, anstatt Vergiftungen noch zu fördern und sogar selbst zu betreiben!

Sollten Sie sich in Arzthände/Krankenhäuser begeben (müssen), sind im Hinblick auf ihr Leben und Ihre Gesundheit sowie der des Kindes vor allem folgende Punkte dringend zu beachten und vorab zu klarzustellen, durchzufechten:

Es dürfen keinerlei Medikamente und Mittel verabreicht werden. (Keine Wehenmittel,

Psychopharmaka,…)

-Die Fruchtblase darf nicht gesprengt werden (zur künstlichen Einleitung der..Geburt)

Sie werden nicht angeschnallt und können Ihre Gebärstellung wählen. (nicht auf dem Rückenliegend)

Sie werden an keinerlei Instrumente angeschlossen, es erfolgt keine Ultraschall-Kontrolle

Niemand außer Ihrem Mann fummelt Ihnen zwischen den Beinen herum oder untersucht Sie

Ihr Mann darf nicht ausgeschlossen werden, sondern behält das Recht auf Bestimmung aller Maßnahmen bzw ist als (einziger)Geburtshelfer im Einsatz, wird angelernt….

Es kommen nur natürliche Mittel zum Einsatz (z.B.Öl zur Pflege strapazierter Hautabschnitte)

Es wird weder geschnitten noch operiert. Kein Dammschnitt, kein Kaiserschnitt.

Es herrscht völlige Ruhe, PanikmacherInnen sind keine anwesend

Es wird nicht gewogen und gemessen, das Kind wird nicht umgekehrt an den Füßen hochgehalten

Die Nachgeburt wird nicht möglichst schnell herausgezogen/-gerissen, damit sie nachher noch pharmazeutisch verwendbar ist.

Anm.: Manche Ärzte traktieren den Bauch der Mutter mit den Fäusten und reißen die Plazenta heraus (verursacht sog.“Trennungsschmerz“), um sie „frisch“ für die Kosmetikindustrie verkaufen zu können.

Abnabelung erfolgt frühestens nach dem völligen Leerwerden der Nabelschnur

Das Kind bleibt von der Geburt an bei der Mutter, kommt nicht auf die „Säuglingsstation“

Die Mutter erhält ein ruhiges, schönes Einzelzimmer mit offenen Fenstern, in dem auch der Vater nächtigen kann (In diesem Zimmer könnte auch gleich die Geburt geschehen)

Die Mutter erhält speziell auf gute Laktation abgestimmte natürliche Nahrung

Das Kind wird weder geimpft, noch bekommt es „Höllensteinlösung“ in die Augen geträufelt

Es beschäftigen sich mit dem Neugeborenen keinerlei ungebetene Gäste bzw Familienfremde

Das Kind wird in keiner Weise zusätzlich mit Totkost-Produkten versorgt

Natürliches Stillen wird in jeglicher Weise gefördert.

Anm.:Auf subtile Weise versuchen oft sogar Ärzte, den Müttern das Stillen auszureden. Eine dieser für Mutter und Kind fatalen Irrmeinungen betreffen die Brüste der Frau, die durch Stillen angeblich weniger schön würden. – Das Gegenteil ist tatsächlich der Fall! Erst durch natürliche Vollnahrung und Schwangerschaft – Gebären – Stillen bilden sich weibliche Brüste überhaupt voll aus. Ich kann flachbrüstigen Frauen so wenig abgewinnen wie ein Bauer einer Kuh, die kaum Euter hat. Milch bedeutet in ihrer geistigen Entsprechung Liebe. Milchspendende Frauen sind liebende und daher echte Frauen. Flachbrüstige sind oft noch keine Frauen, sondern eher lieblose, egoistische, nicht geben, nicht lieben wollende Emanzen, Mannweiber oder einfach mangel- und fehlernährte Zivilisationsopfer. Ich hoffe, daß das zweifelhafte Schönheitsideal vermännlichter Körperformen bei Frauen nach dieser Anmerkung nicht weiter vorherrscht, und vor allem, daß den Kindern endlich wieder Muttermilch gegeben wird. Der Schutz von Säuglingen ist eines der wichtigsten Anliegen, wenn diese Gesellschaft eine bessere Zukunft haben soll. Im Übrigen ist es für eine jede Frau sehr ungesund, ja gefährlich, nicht zu stillen. (Milchstau, Brustentzündungen, Brustkrebs…)

Anhand dieser Liste von Punkten, gegen die fast durchweg alle Gebärkliniken verstoßen, können Sie ersehen, welch enorme Gefahren und Beeinträchtigungen für Ihr Leben und das Ihres Kindes im Krankenhaus lauern. Allein die extrem giftigem Impfseren verursachen beim sensiblen Säugling sehr oft einen Impfschock bzw eine Degeneration/Vergiftung, der/die sein ganzes Leben prägen wird. Die Impfungen bewirken nicht immer schwere und sofort sichtbare Gehirnschäden, häufig jedoch leichtere bis mittlere Beeinträchtigungen der Feinsinne, so daß Ihr Kind schon von Anfang an nicht mehr seine volle geistigen, musischen… Kapazitäten hat bzw entwickeln kann. Impfseren sind enorm giftig, weil durch solche der Ausbruch von Krankheiten (=Ausleitung von Giften) verhindert werden soll. – Was eben nur mit einem „Ultra-Gifthammer“ vorübergehend gelingen kann, der dem Körpersystem jegliche Ausscheidung bzw Reinigung von Giftlasten für Zeiten vergällt. – Der Naturmensch besitzt keine solchen Giftlasten, deren Ausleitung verhindert werden soll. Auch beim Ziv-Bürger wäre es in jeder Beziehung besser, die reinigende Krankheit zu erdulden, als die innerlich-geistig todbringende Impfung dagegen.

Ergo: Wer obige Schadpunkte für seinen Leib und sein Leben in Erwägung zieht, wird erkennen, daß es ratsamer ist, allein zu gebären. Selbst ein geringes Risiko für Mutter und Kind bei natürlicher Geburt (falls ein solches überhaupt besteht) dürfte obige sicheren extremen Schäden und Gefahren nicht aufwiegen. Über die feingeistigen Schäden durch Dämonisierung habe hier ich noch gar nicht gesprochen. Schwere bis schwerste Geburtstraumata, sowie massive bleibende Gesundheitsschäden können bei den derzeitigen Praktiken innerhalb der Ziv nicht verhindert werden. Für sensible Naturfrauen und deren Kinder ist eine heutige Krankenhaus-Geburt quasi „die Hölle“, in allen Fällen traumatisch und sehr gefährlich, da natürlich lebende und essende Frauen mit den widernatürlichen Bedingungen dort absolut nicht zurechtkommen bzw hypersensibel (allergisch) gegen dortige Gifte und Widernatürliches reagieren.

Abschließendes zum Thema „Liebe“

(aus News 5/6)

Falsche, illusorische, pseudoromantische, aber auch versexte… Vorstellungen von „Liebe“ durchziehen wohl noch lange die „Herzen“ vor allem zu junger (Un-)Frauen. Hollywoods Traumfabrik hat mit ihrem kitschigen Neuaufguß mittelalterlicher Liebesromantik so gut wie in allen Frauen dieser Zeit verheerende sentimentale Irrtümer angelegt. Obwohl schon Tristan und Isolde in Gottfried von Straßburgs Liebes-Dichtung dramatisch endeten, diese Art von „Liebe“ also noch nicht einmal in jener Zeit „echtester“ Frauen und Männer erfolgreich praktiziert werden konnte, betörten selbst noch im naturfernsten 20.Jhdie Autoren, Sängerund Filmemacher Frauen mit „Liebes“-Romanzen und verführten so gut wie jede davon zu irrigsten, selbstbetrügerischen Vorstellungen.

„Den Deckel hinhalten und fünf Liter verlangen“, so nannten wir es früher, wenn eine Frau riesige Ansprüche stellte und dabei selbst weder etwas darstellte noch geben wollte. So mancher Mann wird das kennen: Die Frau macht sich ein Bild ihres Traummannes und fantasiert dabei sämtliche aus den Medien aufgenommene Traum- und Wunschvorstellungen zu einem käfigartigen Gefängnis für ihn zusammen. So hat er zu sein, auszusehen, das darf/muß er tun, das nicht, usw. Weicht er auch nur in geringer Weise davon ab, macht sie ihm eine sogenannte Szene, das so vielen bekannte Schmolltheather, durch das sich eine jede in Wirklichkeit ungehorsame Unfrau, die im Innern bereits gegen ihren Mann kämpft, schnell verrät. Anstatt solchen Schmollweibern postwendend einen Arschtritt zu verpassen und sie vor die Tüt zu setzen, kuschen viele Männer dann bereits. Sie wollen das empfindsame Täubchen„nichtverletzen“ oder einfach ihre Ruhe, und lassen sich alsbald, oft für ein Leben lang, um den Finger wickeln, zum Idioten machen, parasitieren. Einmal von den raffinierten weiblichen PsychotaktikerInnen um den Finger gewickelt, müssen sie sich den Rest ihres Lebens lang dann irgendwelche Vorwürfe anhören, alle dummen Frechheiten und Anmaßungen des konsumverwöhnten Weibchens ertragen, täglich für sie schuften, … dabei noch verachten lassen und oft noch erdulden, daß sich die Holde nach anderen Männern umsieht.

„Z’erscht isch’s nix und nochet wird’s immer minder“, sagte ein Ländler (in „Lachendes Allgäu“) treffend, als man ihn über das Wesen der Ehe befragte. – Wie kommt man dazu, so etwas als „Liebe“ zu bezeichnen? Was ist diese „Liebe“ denn genauer? – Sind es die gesammelten Wunsch- und Traumvorstellungen der Konsum-Unfrau, die der Mann erfüllen muß, damit sie ihn „liebt“? – Oder sind es ähnliche medienproduzierte Wunschbilderbei Männern, die die „Idealfrau“ oder „perfekte Frau“ suchen. Bei manchem Mann ist es vielleicht sogar der Glaube, seine zweite Hälfte zu finden zu können, sein persönliches „heart of gold“, eine Frau, die ihn wirklich versteht und ihr Leben lang treu begleitet, der ihn immer wieder vergeblich versuchen läßt, eine Frau zu „lieben“?

Interessant ist hier, daß dieser romantische Liebesbegriff in meiner schwäbischen Muttersprache eigentlich gar nicht vorkommt. Es gibt im Schwäbischen keine „Liebe“. Die aus dem Fernseher oder Roman entnommenen romantischen Gefühle einer jungen Frau kann ein biederer Schwabe also grob enttäuschen. Dazu folgende Episode aus dem insbesondere allen Schwaben zur Erhaltung ihrer Sprache empfohlenen altschwäbischen Sprach- und Witzbuch:

„Lachendes Allgäu“:

A jungverheirats Paar hot ei’kehrt. Er hot für sich a Portio Schinkewurscht bschtellt, sei Frau aber hot’r gar it gfroget, ob se it au amend ebbes möcht. Wie d’Schinkewurscht do isch, sait d’Frau: „Willsch du die Wurscht alloinig easse?“ – „Hosch reacht“, hot nochet der Ma gsait, „i könnt mr eigentlich no an Salat drzue bstelle.“

Zumindest wir Schwaben sind da ehrlich, wir „lieben“ derzeitige Un-Frauen nicht, wir „mögen“ sie allerhöchstens. Mögen tut ein Schwabe aber auch Most, Spätzle und Leberkäs. Meistens aber mögen wir solche Frau(en) nicht einmal. Wir können die oft überaus dummen, eingebildeten, größenwahnsinnigen, ungehorsamen, verwöhnten und frechen, gegen uns kämpfenden Gänse mit ihrem permanenten Jammertheater und Lebenselend, die uns periodisch Ärger machen und sich bereits zigfach als innerlich-geistig äußerst häßliche, verrückte, psychotische, besessene, höllische, lernunfähige/-willige… Wesen entpuppten, geben und nehmen, dienen und bedient werden grundlegend verwechseln,…vielleicht gerade noch mal für kurze Zeit überhaupt leiden, ausstehen. Weshalb es auch für mich ärgerlich ist, wenn eine Frau glaubt, ich würde sie „lieben“, nur weil ich ihr vielleicht einstens, als ich sie noch nicht kannte, angeboten hatte in meiner Nähe zu schlafen.

In der Tat ist es so, daß ich eine weibliche Person, die zu uns kommen will, gerne auf die Probe stelle, was mit ihr/in ihr los ist erfahren, sie genauer kennenlernen will. Da sie mir in der ersten Zeit oft noch nicht ihre Besessenheiten, Dämonisierungen, Fehlerziehung, Vergiftungen, Anmaßungen, Vermessenheiten, Unfähigkeiten, Frechheiten. Theater-Dramen… vorgeführt hat, muß ich in ihr außerdem noch nicht zwangsweise eine weitere Unfrau erkennen und bin in dieser Anfangs-Zeit deshalb noch am ehesten in der Lage, sie näher bei mir zu ertragen. Inzwischen wurde mir freilich klar, daß es hier infolge ausnahmsloser Fehlernährung und Fehlerziehung keine positiven Ausnahmen mehr geben kann, daß also die Höllen in sämtlichen in der Ziv aufgewachsenen Frauen Wohnung genommen haben und spätestens dann zum Vorschein kommen, wenn die Reinigungs- und Regenerationsprozesse beginnen. – Eine Zivfrau ist daher mit einem reparaturbedürftigen Alt- bzw Schrottauto vergleichbar, in das man viel hineinstecken müßte, bevor man wieder damit fahren könnte. (Weshalb mann es oft lieber sein läßt.) Mit Liebe ist deshalb von mir aus gesehen vor Ablauf von sieben Natur-Lebens-Jahren absolut nix mehr drin.

Ich liebe Gott den Herrn und seine reine Schöpfung, und alles Gute und Wahre, das darin exisiert. Also die Natur, meinen Garten, Gutes Essen, guten Wein, Musik, natürliche Tiere, auch meine Kinder und Frau(en). Diese „Liebe“ aus den Romanen ist das jedoch nicht, sondern ich übersetze und steigere hier nur etwas das schwäbische Wort„mögen“ ins Hochdeutsche. Es ist diese Liebe, die ein Mann seiner Frau nach vielen Jahren natürlicher Regeneration, nach enormer Arbeit auf ihrem „Acker „ entgegenbringen kann, weil sie ihn nach vielen Jahren allmählich wirklich versteht, ihm fortlaufend angenehm und immer gleicher wird, sich hingibt, seine Wege kompromißlos mitgeht, … und es ihm deshalb immer besser gelingen kann, aus ihr immer wieder das stets eindringen wollende geistige Ungeziefer (Dämonisierung) zu vertreiben.

Die romantische „Liebe“ junger moderne-Welt-Frauen hat oft mit Dämonisierung zu tun.

Unfrauen glauben, mit Ihm verbunden zu sein, ihn genau zu kennen, nicht weil sie ihm jahrzehntelang treue Partnerin waren, Gehorsam geleistet haben und so vom Ehemann allmählich zur Ehefrau erzogen werden konnten, sondern einfach deshalb, weil sie einen jenseitigen Totengeist aus dem engsten geistigen Umfeld oder der Vergangenheit des betreffenden Mannes in sich aufgenommen haben. Weshalb der „Liebestraum“, der hier deshalb zustande kommt, weil sich in den irdischen Partnern Jenseitige treffen, nur von sehr kurzer Dauer sein kann. Irgend eine vergangene Sache, eine bereits abgelegte Schwäche, ehemalige und überwundene Dispositionen und Fehler des Mannes… tauchen dann in dieser Geister-Braut bzw zwischen den Beiden auf und bringen das Schiff gewaltig zum schaukeln. Interessanterweise ergeben sich mit dem nächsten oder übernächsten Partneroft wieder exakt dieselben Konstellationen bzw Probleme, da die betreffenden Totengeister ja wandern können. Sie ziehen aus, wenn zwischen einem Paar „Schluß gemacht“ wird, was deshalb in den Betreffenden extreme Depressionen, Leere und Leiden verursacht, und wandern über kurz oder lang in die Neue/den Neuen..

Wenn Totengeister im Spiel sind, die sich ja in keiner Weise bessern lassen, sind solche Partner-Verhältnisse vor allem unter Ziv-Bedingungen fast hoffnungslos. Sie können auch gefährlich werden. Suizid oder Mord, alle Varianten eifernder Sucht,Neid und Mißgunst können vorkommen. Oscar Wilde tappte in solche Fallen und hat uns hierzu in „Salome“ und „Briefe aus dem Gefängnis“ einige der gefährlichsten Dispositionen dämonischer „Liebe“ beschrieben. Diese „Liebe“ ist keine, sie wird in Wirklichkeit gebildet durch weiblichen Stolz und Hochmut, begleitet von Neid und Eifersucht, Besitz- und Herrschsucht, Vermessenheit und Wahn. – Wehe dem Mann, der sich darauf einläßt oder solche Frauen auch nur in seinem Umfeld hat! Denn sie töten aus verletztem Stolz auch den, der sie verschmäht.

Anm.: Wir stoßen hier auch auf den in Sagen und Märchen oft beschriebenen Mythos des Ritters, der den Drachen tötet, um die Jungfrau zu befreien. Was offenbar ein äußerst gefährliches Unternehmen ist, an dem jeder nicht absolut sattelfeste Ritter (Eingeweihte) scheitern muß. In der Tat ist es so, daß ein Besessenheitsgeist, der in einer Frau sitzt, diese nicht hergeben will und den Willen seines Opfers dermaßen beherrscht, daß er dieses bei Angriffen bzw Reinigungs-/Befreiungsversuchen eines „Ritters“ sogar zum Mord oder Selbstmord aufstacheln kann. Die Dämonisierten sind in ihrem Willen durch die Dämonenwelt gefangen und werden fremdbestimmt zu Handlungen gegen die GNO, sich und andere. Weshalb es für den Befreier fast unmöglich ist, die Jungfrau vom parasitierenden Drachen bzw Dämon zu befreien, dh zu entgiften, in natürliche Gefilde zu bringen und darin wieder zur reinen Frau bzw Jungfrau regenerieren zu lassen. Der Dämon, die Sucht, Konsumverwöhnung, Vergiftung,… will bleiben und läßt die Frau gegen ihren eigenen Befreier kämpfen. – Ich kann hier nur hoffen, daß Frauen solche Zusammenhänge irgendwann begreifen und danach vielleicht sogar ihrem Retter helfen können bei seiner schwierigen Befreiungsarbeit. – Ist eine vom Drachen Gefangene einmal befreit, wird sie ihrem Retter mit Sicherheit ihr Leben lang unendlich dankbar sein und ihn tatsächlich wie im Märchen von ganzen Herzen lieben können.

Kleine Liebes-Geschichte des 20.Jh

Hier lohnt es sich auch, noch einmal in die jüngere Vergangenheit zu blicken, um Näheres über unser Thema „Liebe“ zu entdecken. „Kann denn Liebe Sünde sein?“, fragte Zarah Leander, und entschuldigte damit erstmalig öffentlich die außereheliche oder promiskuitive sexuelle Beziehung, die vorher offensichtlich als Sünde oder Hurerei bezeichnet wurde. In eine ähnliche Kerbe schlugen Marlene Dietrich und später die Knef („Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“) Offenbar war schon damals niemand mehr in der Lage und Willens, Zarah Leanders Frage so zu beantworten, daß diese Sündhaftigkeit offenbar, verstehbar und publik gemacht werden konnte. Und so mußte es allmählich zum Absturz kommen. Nicht mehr lange galten die Regeln und Werte vor allem der Katholischen Kirche, die die Reinheit der Frau entscheidend verteidigte, aber leider die Notwendigkeit dieses Schutzes nicht mehr erklären und deshalb allmählich lächerlich gemacht und ignoriert werden konnte.

Diese „Liebe“ auf den ersten Blick, durch Schwärmerei über die Geisterwelt entstehend, im Verbund mit den dabei aufkeimenden Leidenschaften auflodernd wie ein Strohfeuer und danach schnell verlöschend, brachte den späteren buhlerischen Beziehungs- und Trennungskreislauf in Gang. Daß es sich dabei um Besessenheits-Zustände handelt, bei denen normale Kritikfähigeit und Wahrnehmung ausgeschaltet sind, kann jeder nachvollziehen, der schon einmal im sogenannten „7ten Himmel der Liebe“ geschwebt ist (oder andere schweben sah), und dann miterlebte, wie oft binnen sehr kurzer Zeit die Be-„Geisterung“ verflog, nach der peinlich offenbar wurde, was man sich in seinem Gefühlsrausch angelacht hatte. – Während durch solche Liebesberauschungen entstandene Paare es bis in die 60er meistens noch hinnahmen, daß sie offensichtlich doch nicht den/die „Richtige(n)“ gefunden hatten, aber dennoch heirateten und meist auch zusammenblieben, kamen später immer mehr Ehescheidungen und Trennungen auf. Öffentlich vom schlechten Gewissen und den Lehrsätzen der katholischen Kirche befreit, entstanden mit der „sexuellen Befreiung“ in den 70ern unzählige fast professionelle Frauenschänder, die immer mehr versuchten, nur noch die Phase der ersten Be-Geisterung zu (er-)leben und sich anschließend möglichst bald wieder trennten. Was zu extremen erbbiologischen und psychischen Schädigungen der Frauen führte, die sich alsbald „emanzipierten“, gefühlskalt und unweiblich wurden, so daß zuletzt jene fast beziehungslose, zu echten inneren Bindungen völlig unfähige jede/r-mit-jedem-Gesellschaft entstehen konnte.

Vor dem Einsetzen dieses zunehmend sexuell gefärbten pseudoromantischen Liebesbegriffs in der Nachkriegs-Ära redete man vielerorts und vor allem auf dem Lande noch nicht einmal von „Liebe“. Es gab vielleicht Sympathien, einige romantische Gedanken und Träumereien bei den Jungen, doch wachten damals noch die Eltern darüber, wer wen wann zu heiraten hatte und wer nicht. Nicht immer bestimmten die Eltern glückliche Verbindungen. Dennoch wußten es diese tatsächlich oft besser, wer zusammenpaßte und vor allem, daß das reale Leben kein Jungmädchentraum ist, Mann und Frau in jungen Jahren noch lebensunfähig und leichtsinnig sind, und vor allem, daß jede wohlerzogene Frau aus gutem (= reinerbigem) Hause, die sich in den sieben weiblichen Tugenden übt, Frau eines jeden Mannes ihres Standes/Niveaus werden kann und wird.

Die Sexwelle in den 70ern: In den 60ern und 70ern freilich verkehrte sich diese wichtige elterliche Fürsorge geradezu in ihr Gegenteil. Die Eltern wurden oft regelrecht zu Kupplern, die ihren Nachwuchs in Diskotheken, ins Kino, zu Parties, … allen möglichen Gruppen und Vereinigungen, Sportveranstaltungen und Freizeiten schickten, damit diese sich unbehelligt ohne jegliche „Beeinträchtigung“ der Älteren „austoben“, unter sich sein konnten. Die Jugend-Scene mit eigener Musik und Drogenmißbrauch entstand, Jugendhäuser wurden gebaut und als Fortschritt betrachtet. Manche Frauen sammelten die „Typen“ bzw deren Sameneinflüsse in dieser Zeit wie Briefmarken. Die psychopolitisch agierenden marxistischen Unterwanderer der „Frankfurter Schule“ hatten ihre ideologische Wühlarbeit gegen die etablierten Werte unserer Gesellschaft erfolgreich abgeschlossen, als Jugendverführung als „Sozialisation“ bezeichnet und zum Muß für alle gemacht worden war.

Die wesentlichsten Liebes-Klischees jener Zeiten waren dann alsbald auch nicht mehr die romantischen. Im Zuge jenes in den 70ern einsetzenden Ausverkaufs des weiblichen Körpers und seiner Reize über Sex und Pornographie wurde Romantik weitgehend zugunsten einer rein sexuellen Betrachtung der Frau zurückgedrängt. Ideal-Frauen wurden nach wie vor von den Medien produziert, aber nun waren diese sexgierige, im Minirock posierende, dümmlich auftretende Schmollmund-Babies, Sex-Spielzeuge, Dolls, … Im Untergrund sah mann stöhnende und sich windende „deep throats“, wurde „überm Kuhstall“ oder „unterm Dirndl gejodelt“oder zeigten sich Stripteusen mit offenen Schenkeln für ein paar Mark jedem anonym in der „Peep Show“. Ein Großteil (nicht nur) junger Männer entfernte sich dadurch meilenweit von jeglicher realen Einschätzung des natürlichen Wesens, Lebens und Liebens einer Frau. Partnerschaften entstanden deshalb nicht mehr in gegenseitigem/r Verständnis, Liebe und Achtung, sondern vor allem aus sexuellen Gründen, meist unter Drogen- oder/und Alkoholeinfluß und dauerten an, bis der Reiz erlosch. „Love comes in squirts“,besang eine Punkband treffend diese Art von “Liebe”, die sich fast nur aufgrund sexueller Verbindung aufbaut und erhält. Da sich hierin sehr wenig echte, innere Liebe zur Gespielin, oft nicht einmal Gemeinsamkeiten mit der jeweiligen Frau fanden und aufgrund widernatürlicher Ernährung, insbesondere Fleischkost außerdem innerhalb dessen, was man beschönigend und neutral mit dem medizinischen Begriff „Sexualität“ umschrieb, immer mehr Perversitäten, Brutalität, Unterdrückung, Gemeinheiten… einschlichen, entstand damals die typisch höllisch-buhlerische Haß-Liebe zwischen den Paaren, deren jenseitige Fortsetzung in den Werken Swedenborgs, Dantes oder Lorbers abschreckend beschrieben sind. Mann und Frau verachteten und quälten sich gegenseitig, kamen aber doch infolge sexueller Abhängigkeit oder Hörigkeit nicht voneinander los. Ihre „Sexualität“ wurde immer exzessiver, ordninärer, schweinischer, brutaler, liebloser, perverser, tierischer,… gegenseitiger Haß, Ekel und Verachtung immer ausgeprägter. Man versuchte bald, sich den innerhalb allmählich immer schwächer werdenden Reiz der buhlerischen Beziehung, den „Kick“ außerhalb, durch ständig wechselnde Paarungen zu holen. Night Clubs, Sex Shops, Gruppensex, Partnertausch, Swinger-Clubs, schließlich Geschlechtertrennung in Schwule und Lesben verlagerten buhlerische „Sexualität“ allmählich weg von der alsbald geächteten „Zweier-Beziehung“ in das Zeitalter der „Singles“und „freien Liebe“. Die in den modernen Staaten massiv auftretenden Umweltbeeinträchtigungen vor allem durch Mikrowellenstrahlung und Mangelkost ließen diese „sexuelle Liebe“ im Computerzeitalter freilich dann verblassen und kraftlos werden. Der „virtuell“ gesteuerte Computerfreak reagierte nicht mehr auf die Reize noch lebendiger Frauen, so wenig wie er aus seiner Kunstwelt heraus die Natur, Pflanzen- und Tierwelt in ihrem Wesen länger wahrnahm und empfinden konnte. Mann konnte nicht und wollte auch nicht mehr, da echte weil zeugende Verbindungen aufgrund matriarchaler Gesetzgebung zugunsten derFrauen allzu oft fatal für den Mann verliefen.

Ein Blick in die Tierwelt

„Liebt“ der Gockel seine Hennen? – Schauen Sie einmal genau hin, was auf Ihrem Hühnerhof täglich passiert. – Der Hahn ist laufend damit beschäftigt, seine Hennen in Ordnung zu bringen. Sieht er eine, die aus der Reihe tanzt bzw scharrt, wird er wütend und rennt ihr nach, bis er sie erwischt hat und treten (besamen) kann. Die vom Hahn ertappte Henne rennt zunächst davon und will flüchten, wird aber eingeholt und duckt sich, wonach der Hahn sie besteigt. Danach schüttelt sie sich und wird noch einmal vom Hahn ermahnt, nun eifriger zu scharren und besser „dabei“ zu sein. Der Deckakt des Hahns hat also nichts mit „Liebe“ zu tun, sondern es geht hier tatsächlich um die genetische Imprägnierung der Henne, die ohne diese(n) aberrieren würde, nicht mehr zu seiner Schar gehören würde.

Nicht sehr viel anders ist das auch beim Menschen. Kein echter Naturmann wird eine fremde weibliche „Henne“ mit ihrem frechen, vorlauten und aberrierenden Gegacker und Arschgewackel um sich herum lange dulden, ertragen können.

Auch ein jeder Menschen-Mann kann seine Frau oft nur durch laufende und fortwährende Besamungen auf sich polen. Nach jedem Akt hält die Verbindung wieder einige Tage bis Wochen, wird allmählich schwächer und beginnt zu bröckeln, wenn der Bund nicht auch geschlechtlich erneuert wird. Es geht also hier vor allem während der Regenerationszeit mischerbiger Frauen (Frauen, die schon mehrere Männer hatten) weder um Sex noch „Liebe“, sondern weit mehr um Erziehung, um Polung, auch um therapeutische (Hormon-)Behandlung, um ein Beackern des weiblichen Bodens. Der Mann mag seine im Laufe des Erneuerungsprozesses immer weniger aberrierende Frau nach dem Akt vielleicht wieder etwa eine Woche lang, weil er sie dadurch zu seiner Erbgut-Trägerin, zu seiner anderen Hälfte gemacht hat. Erst dann merkt er, wie sie langsam wieder aus dem Ruder läuft, problematisch, fremd wird.

Diese langjährige genetische Adaptionwird unumgänglich bei einer jeden Frau, die schon durch Vormänner programmiert wurde. Ohne diese wird ein jedes Ehevorhaben unmöglich. Diese Adaption verläuft leichter und bleibender bei reinerbigen Frauen, den sogenannten Jungfrauen. Diese bleiben, wenn kein weiterer Mann mehr eindringt, erbbiologisch ihr Leben lang mit dem ersten verbunden, selbst wenn sie ihn nur einmal im Leben trafen. Junge Frauen haben eine enorme Begabung, das Wesen eines Mannes bis ins Detail zu erkennen, zu erfassen und sich zu eigen zu machen, selbst wenn sie nie mit diesem geschlechtlich verkehrten. Man kann jedoch erst mit der gechlechtlichen Imprägnierung wie im Märchen gänzlich sagen, daß eine Frau ihre „Seele“ von ihrem Mann erhält, und daß dieser bzw sein erbbiologisches Einwirken sie be-freit, ihrem Leben Sinn, ihrem Wesen Gestalt gibt. – Wer diese Zusammenhänge begriffen hat, müßte auch die entstehenden Schäden für Frauen, Kinder und Völker, diese gesamte Tragik im Zusammenhang mit der Vielmännerei eher abschätzen können. (Hierzu meine Haupt-Schriften)

Ich hoffe, daß wenigstens einige Männer und Frauen in der Lage sind, diese Dinge endlich richtig zu verstehen. Erst damit werden auch unsere Regelungenbzw die Bedeutung7jährigerRegenerationszeit verständlich, nach der unter idealen Naturbedingungen das gesamte Körper-Geist-Seele-System erneuert sein kann. Es ist hier keine „fixe Idee“ oder gar Schikane von mir, Ziv-Frauen erst nach sieben Jahren eingehaltener Treue bei natürlichem Leben und Essen als solche gelten zu lassen, sondern leider eine bitter notwendige Maßnahme. Ebenfalls notwendig sind jene „erzieherischen Maßnahmen“, mit denen auch der Gockel seine Hennen imprägniert und maßregelt. Vielleicht sieht man hier auch eher ein, weshalb ich in N&L 5 vorschlug, daß Frauen erst ab/mit dem 35.Lebensjahr für diese Lebens-Schulung zur Frau (eines Mannes) herangezogen werden sollten. Es gibt zwar bei manchen jungen Frauen ein Alter, in dem sie noch bescheiden, demütig und gehorsam sein, nachfolgen können, doch kommen viele dieser jungen lieben Frauen später, etwa ab dem 21.Lebensjahr, in jene selbstbewußtere und emanzipaTorischere Phase, in der sie alles mögliche wollen, nur eben nicht das, was sie sollen, und stets schon sein wollen, was sie eigentlich noch nicht sind und können. Zivilisatorische Fehlerziehung, Verwöhntheit, Egoismus, Autismus… im Verbund mit Ver- oder Entgiftung tragen dazu bei, daß Verbindungen mit solchen für den Mann nur mit allergrößter Vorsicht genossen werden können, meistenfalls aber einen sehr bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Denn das „süße Täubchen“ von einst kann alsbald zum

Anm.:Jüngere Frauen sind noch nicht wie die älteren bereits „auf die Schnauze“ gefallen, auf „ihren Wegen“ gescheitert und daraus gescheiter, vorsichtiger, weniger anmaßend, kleiner geworden. Ebenfalls fehlt bei jungen Ziv-Frauen sehr oft die Bereitschaft und Fähigkeit, sich um Kinder zu kümmern, tagaus tagein am Ort zu bleiben, zufrieden zu sein, auf die Ziv, „Abwechslung“, Feste… zu verzichten. Bei älteren hingegen tritt das Problem in den Vordergrund, daß sie immer unbeweglicher, festgefahrener, regenerationsunfähiger werden. Über den eigenen Schatten zu springen, ankommende Hürden wirklich zu meistern, die nötigen Umstellungen anzupacken,… ist bei älteren Menschen prinzipiell weniger drin. Weshalb ich das 35ste Lebensjahr als günstigstes Alter angab. Schließlich ist dieses Lebensjahr ja auch beim Natur-Mann das seiner Mysterien-Einweihung.

feuerspeienden Drachen werden. Unter echten Naturbedingungen sind jedoch sicherlich auch sehr wohl jüngere Ziv-Frauen auf diesem Weg ins Paradies führbar und erhaltbar. (Ausführlicheres zu diesem Thema in N&L3 und 5)

Ich hoffe ebenfalls, daß Frauen mir für meine offenen Worte zur realen Lage der Beziehungen zwischen Mann und Frau nicht böse sind. Es soll auch hier nicht pauschal jede schwärmerische Liebesbeziehung als „dämonisch“ bezeichnet, sondern nur klar gemacht werden, daß die romantische Liebesbeziehung zumindest unter derzeitigen widernatürlichen Bedingungen kaum erhalten werden kann. Wir könnten die romantische Liebesbeziehung unter natürlich-paradiesischen Bedingungen vielleicht sogar als typisch oder wesentlich für die jüngere Generation generell bezeichnen, die ja aufgrund fehlender Reife zur ehelichen noch nicht fähig ist. Die romantische Liebesbeziehung wäre damit als Durchgangsstation zur späteren ehelichen anzusehen. Wer jedoch die heute noch dabei entstehenden Gefahren für Frauen und Kinder in Betracht zieht, kann diese Sache nicht so optimistisch sehen oder als harmlos erkennen. Eine junge Frau ist kein Spielzeug, das man probieren und wieder wegwerfen darf, wenn es nicht mehr gefällt. Und Kinder sollten Eltern bzw auch Mütter bekommen, die das sein wollen und können! Ansonsten entsteht bei und durch diese „Liebe“ unermeßliches lebenslanges Leid für alle Beteiligten. Sexualität könnte nur dann freier betrieben werden, wenn sich alle Männer gewissenhaft an den Verzicht der Samenübertragung bei noch nicht zur Dauer bestimmten bzw zu jungen Partnerschaften halten würden. Männer und Frauen müßten dazu freilich erst einmal über die Bedeutung der Samenübertragung als entscheidendes Faktum zum Abschluß einer erbrechtlich gültigen Heirat informiert werden.

Verständlich für alle Ziv-Frauen sollte hier außerdem noch werden, daß nicht nur sie ein Wunschbild des Mannes schnitzen, sondern auch Männer sehr oft nicht sie „lieben“, sondern, meist ebenso schnell verblassend, ein Traumbild von ihnen, und ihre Frau(en) danach in den meisten Fällen nur noch erdulden und ertragen, weil sie ein gewisses ihm nützliches Teil besitzen, das er braucht, um seine durch Dekadenzkost geschürte künstliche Triebigkeit entladen zu können. Hätte sie dieses Teil nicht, würde keiner dieser Männer noch eine in Wahrheit ungeliebte Frau um oder gar neben sich dulden. Zur Ziv-üblichen Form von zwischengeschlechtlicher „Liebe“ kommt es also gewöhnlich nur in dem Moment, in dem der Triebwunsch die Abneigung vor dem „Drachen“ überwiegt. Also so selten als möglich, eben wenn mann ausnahmsweise mal gut gelaunt ist, einen getrunken, gut gegessen, frische Nerven, und schon lange keine „Frau mehr gehabt“ hat. Die Gewöhnung an nur eine Frau hat da oft wenig mit Treue zu tun, sondern hängt derzeit m.E hauptsächlich damit zusammen, daß mann sich innerhalb der Konsumwelt prinzipiell heute vor den Weibern fürchten muß, zu spießig und unbeweglich, faul, kontaktarm… wurde. (Kranke, giftige, psychotische Charakerstrukturen bei Frauen, Matriarchaische Gesetzgebung)

Auch ein regenerierter bzw naturlich lebender Mann wird eine angenommene Frau aus der Ziv nicht sofort und auch nicht wie in den Romanen lieben, sondern vielleicht viele Jahre lang vor allem erzieherisch, erbbiologisch „behandeln“ müssen, bevor er sie ständig neben sich schlafen lassen, mögen kann. Die „Zuchtrute“ des Mannes, mit der er der Frau das „Popöchen“ vertrimmt, sie „züchtigt“, ist also für seine angehende Naturfrau durchaus nicht unangenehm. Auch nicht das, was infolge sämtlicher Züchtigungen als Zuchterfolg in Gestalt von Kindern entsteht. Beim Naturmann entfällt jedoch die buhlerische Triebigkeit, er kann, muß aber nicht. Er ist daher nicht mehr in alter Weise verführbar. Insofern ist es für die Unfrau auch nicht mehr möglich, ihn wie bisher auf psychotaktische Weise zu fangen und zum Schoßhündchen zu machen. Am Naturmann wird ihre weibliche Tücke scheitern, wird die Buhlerin sich die Zähne ausbeißen.

Während „Liebe“ in der Ziv also nur immer mal wieder 5Minuten dauert, hält das, was Naturmann und Naturfrau aneinander haben, ein Leben lang an. Es hat nicht nur mit Sex zu tun, sondern das Paar lebt aus der Harmonie der Gemeinsamkeit, fühlt sich beieinander, miteinander ohne Unterlaß wohl, empfindet Herzensfreundschaft, wird zu einem ganzen Menschen.

Ich/wir alle hoffen daß die Rüstung des Prinzen Eisenherz bzw seines Heeres stark genug sein wird, um die vielen gefangenen Frauen zu befreien, den in seinem Stolz verletzten und rachsüchtigen weiblichen Drachen zu erlegen. Salome, die bei Wilde Johannes den Täufer hinrichten ließ, weil er sich von ihr nicht betören ließ, sondern ihr die Leviten las, darf nicht noch einmal ihr Erzverbrechen begehen! – Alle klassischen Trägödien können in ihrer dramatischen Disposition noch einmal auf uns zukommen. Doch diesmal darf nicht mehr der Held (z.B:Siegfried) erliegen, sondern es soll und muß der Gerechte siegen. Sollte sich die matriarchaisch-östliche Endzeit-Affen-Kultur noch einmal erdreisten, auch nur einen männlichen, westlichen Helden des Gottesvolkes zu meucheln, würde diese Untat sehr wahrscheinlich ihre letzte gewesen sein.

Anm.: Sollte ich für Sie zu sehr in Rätseln geredet/geschrieben haben, finden Sie ausführlichere Erläuterungen zu allen angesprochenen Themen in den P.I.System-Schriften. Ebenfalls sollten zu obigen Themen E.Swedenborg sowie Carl Wickland: „30Jahre unter den Toten“ gelesen werden.

Natürliche Möglichkeiten der Linderung weiblicher Entgiftungsperioden (aus News 7)

Eine Anwenderin unseres Ernährungs-Systems hatte seit frühester Jugend starke Schmerzen und Probleme während ihrer Menstruation. Die Blutungs-Zyklen waren sogar oft kürzer geschaltet als normal und dauerten länger. Sie hat nun endlich eine Möglichkeit gefunden, ihre Perioden hohen Reinigungsbedarfes schmerzlos und auch in psychisch guter Verfassung zu überstehen: Milch! Während der Periode täglich mindestes zwei Liter Roh-Milch-Genuß unterstützt die gesamten Reinigungsfunktionen des Organismus so, daß während der Menses keine Überlastungen mehr auftreten.

Mit denselben Rohmilchgaben können ebenso auch andersartige Krisen, vor allem die psychopathologisch bisweilen sehr stark wirksamen Reinigungs-/Ausleitungskrisen bei Frauen gemildert oder umgangen werden, deren gespeicherte Giftarsenale aus ihrer Vergangenheit Medikamente bzw Psychopharmaka, Impfgifte, auch anderweitig aus Verkehrsabgasen oder Zahnplomben entstammende Schwermetallverbindungen, Toteiweiße aus Dekadenzkost usw aufweisen. Wer keine Rohmilch beschaffen kann, der kann auch durch genügende Aufnahme von Flüssigkeit, also über Trinken generell Reinigungsablaufe unterstützen bzw Entgiftungs-Symptome mildern. Oft verstärken oder sogar bewirken Frauen während ihrer Zeiten geistiger Umnachtung (durch Okkupation/Rückvergiftung) auch körperliche Krankheits-Symptome noch selber, indem sie gerade dann „vergessen“ genügend zu trinken, ihre Mahlzeiten nicht mehr vollwertig gestalten, nicht mehr an der Frischluft schlafen usw.

Daß der weibliche Organismus aufgrößtmögliche Blutreinheit zwecks optimaler Säuglingsernährung bedacht ist, hat zur Folge, daß monatliche oder auch laufende Entgiftungsphasen (über das Blut) sehr starke psychische Wirkungen haben können. Wer kennt nicht die bei vielen Frauen regelmäßig auftretenden hysterischen oder depressiven Zustände, die von Psychiatern bereits als Wahnsinn/Geisteskrankheit eingestuft würden, und die vor allem jüngere, mit Frauen unerfahrene Männer derart schockieren, daß sie ihre Freundin sofort verlassen, weil sie in ihr eine Geisteskranke oder bereits den Teufel wirken sehen? – Ich will an dieser Stelle aber nicht weiters geistige Ursachen beleuchten, sondern Wirkungszusammenhänge offenlegen, die es uns ermöglichen, die Abläufe zu durchschauen und entgegen zu steuern. Es gibt neben reichlichem Roh-Milchkonsum noch andere Mittel und Möglichkeiten, diese Entgiftungskrisen zu meistern oder zu umgehen:

A)Schwangerschaft: Durch diese wird der Organismus quasi aufZellneubau umgeschaltet. Reinigungskrisen samt Menses unterbleiben für die gesamte Schwangerschaft und noch über Monate nach der Geburt hinweg. Bei vollem Stillen des Säuglings setzen die ersten Krisen frühestens ein halbes Jahr nach der Geburt wieder ein. Viele Frauen neigen dann dazu, erneut schwanger zu werden.

B)Geschlechtsverkehr: Auch über den Sameneinfluß des Mannes erhält die Frau einen gewissen Schutz vor psychotisch wirkenden Entgiftungsschüben. Auch dabei werden Organismus und Psyche auf „Aufnahme“, also weiblich gepolt, werden auf geistiger Ebene angreifende und krankmachende Okkupanten ferngehalten, wird die innere sowie hormonelle Ausgeglichenheit bewahrt, und werden all jene Verkrampfungen und Verspannungen gelöst, die ansonsten das im Organismus fortlaufend notwendige Entgiftungsgeschehen zur Krankheit oder/und psychischen Aberration entarten lassen würden. Entkrampfungen, Entspannungen psychischer wie körperlicher Art wirken daher generell förderlich für Wohlbefinden und Gesundheit. Somit ist GV quasi therapeutisch bei sehr vielen Frauenkrankheiten erfolgreich einsetzbar, vor allem, wenn dabei Orgasmen erzielt werden. Es können also nicht nur Regel-/Unterleibsschmerzen gelindert/behoben, sondern auch psychische Leiden während der Entgiftungskrisen, ebenso wie (scheinbar) rein körperlche Ausscheidungsphasen wie z.B. heftiges Zahnweh mittels dieser „Zentralmassage“ bei der Frau behoben oder zumindest entscheidend gemildert werden.– Meine Vorschläge, Frauen mittels GV ihr Wohlbefinden zu bessern, klingen vielleicht amoralisch bzw stehen im Gegensatz zu meinen sonstigen zu weiblicher Psyche-Körper-Sanierung notwendigenForderungen monogamer Beziehungen für die Frau. Dennoch lassen das P.I.System, meine Lebensschule,… hier einige Schlupflöcher, da ja stets und nur samenübertragender GV mit einem und nur diesem Manne betrieben werden soll und muß. Entstünde aufgrund des Wissens um die Bedeutung erbgenetischer Prägung bzw Reinheit bei allen Beteiligten das Bewußtsein, eben nur seine eigen(en) Frauen besamen zu dürfen, andere jedoch prinzipiell nicht, könnten doch hier „therapiebedürftige“ evtl einsame Frauen dennoch „behandelt“ werden. Dies müßte dann eben nurgarantiert ohne Übertragung, zur Sicherheit ggf mit Kondomen geschehen, solange betreffende Männer es noch nicht gelernt hätten, sich zu kontrollieren.

C)Natürlich Leben und Essen: Wirken bei bereits bestehender Vergiftung u.U. sogar zunächst verstärkend auf das Krankheitsbild bzw die Beschwerden. Nachdem die vorhandenen Entgiftungen jedoch abgetragen sind, bilden natürliches Leben und Essen schlichtweg die einzige Möglichkeit, Neuvergiftung zu unterlassen und somit dauerhaft an Körper und Geist gesund und froh zu bleiben.

D)Problematische Mittel der Ärzteschaft: Um obengenannte Entgiftungskrisen einzudämmen verabreichen Ärzte die Anti-Baby-Pille oder andere Hormonpräparate, mit denen im Körper Schwangerschaft vorgetäuscht wird. Der Organsimus schwächt oder unterläßt danach seine Reinigungsfunktionen und die akuten monatlichen Beschwerden der Frau mildern sich. Freilich führt diese unlautere Art der Vortäuschung von Schwangerschaft dann zu anderen Komplikationen: Der weibliche Organismus, der diesmal kunsthormonell auf Zellneubau umgeschaltet wurde neigt dann eher zur Produktion von Krebszellen oder läßt die Frau übergewichtig werden. Ebenfalls verliert diese scheingeschwängerte Frau an Attraktivität beim Mann. Daß sie ihrerseits kaum mehr Interesse an ihm hat bzw auf seine „Hormongaben“ nicht mehr angewiesen ist, wird beim heutigen Feminismus oft noch als Vorteil angesehen. Älteren Frauen verabreichen unsere Ärzte dann „tierische Hormone“, lassen sie also biogenetisch von Hengsten oder Stieren „decken“ (Sodomie!), damit ihre hormonelle Basis samt Unabhängigkeit vom Ehemann gewährleistet bleiben kann.

Fazit: Die Chancen mit und für unsere Frauen auf unserem Natur-Lebensweg sehen nicht rosig aus. Auch Männer können gravierende Symptome während ihrer Zeiten der Entgiftung zeigen, schaffen es aber meistens eher, die Dinge noch einigermaßen geistig zu durchschauen und zu kontrollieren. Voraussetzung ist aber auch bei jenen völlige Enthaltung jeglicher Medikamentation und Impfung, sowie Freiheit von Implantaten insbesondere von Zahnplomben. (Plombierte haben es hier bislang noch in keinem Falle geschafft, über ihre „Schatten“ zu springen. Selbst Zahnversiegelung wirkte offenbar schon entgiftungshemmend.) Besonders bei jeder monatlichen Krise oder noch öfters, generell während aller Entgiftungsphasen besteht hingegen bei Frauen die Gefahr, daß sie völlig von allen guten Geistern verlassen werden und bar jeglicher Vernunft und intellektuellen Selbstkontrolle vom Natur-Weg abkommen und zurück in ihre Suchtkreisläufe bzw die Ziv fallen. – Schaffen wir es, sie dennoch auf unseren Wegen zu erhalten, müssen wir über Jahre hinweg alle Entgiftungen von Altlasten in z.T. extremen und gefährlichen Schüben an Wahnsinn (oder/und Frechheit, Streitlust, Agression, Depression, Dummheit, Falschheit, Gegnerschaft…) erdulden und sie trotz allem weiterhin „lieben“. Sie kann auch laufend schwanger werden, und somit über viele Jahre hinweg symptom- bzw giftfrei erscheinen, bis dann nach einer längeren Periode ohne Schwängerung und ggf auch ohne männlichen Sameneinfluß das Dämonion immer noch von ihr Besitz ergreifen kann. – Wir haben im letzteren Falle aber immerhin zum Trost die Freude an natürlich aufwachsenden gesunden Kindern ohne all die Makel der Elterngeneration, wenn wir unsere Familie(n) über die gesamte Zeit hinweg unter natürlichen Lebens-Bedingungen erhalten können.

– Schwangerschaftsunterbrechung durch GV

Da die Übertragung männlichen Samens in die Frau zu Zwecken echter Ehe und Frauwerdung unerläßlich ist, bleiben nur noch wenige natürliche Methoden zur Verhinderung von Schwangerschaft oder zu deren Abbruch. In älteren Schriften habe ich kalendarische bzw kosmobiologische Geburtenkontrolle genannt. Ebenfalls Kontrollen des Cervix-Schleimes, der zur Zeit des Eisprungs fadenziehend wird. Dann die Temperatur-Meßmethode, die den Umstand nützt, daß die Körperthemperatur der Frau zu fruchtbaren Zeiten um ca ein halbes Grad ansteigt. – Doch stoßen gerade solche Methoden, die der Frau dann ihre Hormongabe versagen, wenn sie diese am dringendsten wünscht und braucht, vor allem bei Ehepaaren nicht immer auf Akzeptanz. Irgendwann hat mann genug von dieser gesamten Aufpasserei, Messerei und (Ver-)Klemmerei und möchte seine Frau dann begatten, wenn der natürliche Zeitpunkt dazu gegeben ist. Da sämtliche künstlichen Einrichtungen, die das Eindringen von Samen verhindern ausscheiden, verbleiben immer weniger Möglichkeiten, Befruchtung und Schwängerung zu verhindern, wenn die betreffende Frau dazu neigt. Es kann dann vielleicht noch gutes Öl (Oliven-, Stechapfel-,Mohn-…) angewendet werden. Dazu sollte etwa die Menge eines Eßlöffels während des GV möglichst tief eingebracht werden.– Auch solche Praktiken sind jedoch Manipulationen und führen evtl zu allzu sexistischen Partnerschaften. Eine ähnlich, diesmal vor allem für den Mann problematische Methode zur Verhinderung von Schwangerschaft bietet die Vielzeugung, dh laufend bzw so häufig durchgeführter GV, daß die jeweils abgegebene Samenmenge für eine Befruchtung nicht mehr ausreicht. Aus der Tierzucht ist bekannt, daß Vielzeugung(Überlastung etwa eines Bockes, Stieres oder Hengstes durch zu viele Weibchen) auch zur Minderung der Qualität des Nachwuchses bis hin zu völliger Erschöpfung und sogar zum Tod des Vielzeugers führen kann. Es sind solche Methoden also allenfalls für kürzere Zeit anwendbar.

Unter natürlichen Lebensbedingungen sind keine Manipulationen mehr notwendig. Es grenzen sich Schwangerschaften dann wie von selbst ein. Ich bin sogar überzeugt, daß die vollkommen regenerierte und entgiftete Naturfrau nicht mehr schwanger wird, wenn sie ganz(zeitig) mit ihrem Natur-Mann verbunden leben kann und wenn sie diesem ggf auch ihre überschüssigen Kräfte in Gestalt ihrer Brust-Milch abgibt. – Aber solche Naturfrauen gibt es (noch) nicht oder nicht mehr. – Wir sind auf dem Wege, geeignete Möglichkeiten für Frauen zu schaffen. Doch bereits auf dem Wege dahin können sich Schwangerschaften ergeben. – Weshalb nun noch andere, bisher verschwiegene Mittel zur Geburtenkontrolle genannt werden sollen:

A)Einbringen von natürlichen Gegenständen in den Uterus: „Spiralen“ in Gestalt von Pflanzenstengeln oder Samen. Etwa ein weicher Same der Papaya kann zur Zeit der höchsten Erregung der Frau an den Muttermundgeführt werden, wonach dieser dann quasi hochgesogen wird. Nach kurzer Zeit löst dieser eine Menstruation aus. – Weiche Pflanzenstengel, die in den Muttermund eingeführt werden, verhüten ggf auch bereits das Eindringen von Samen. Prinzipiell verursachen die meisten in die Scheide (nicht in den Muttermund/Uterus!) eingebrachten Flüssigkeiten, Pflanzen- oder Frucht-Säfte sowie Öle, sogar einfaches Wasser, eine Veränderung des Cervix-Schleimes bzw ein verändertes Mikroklima, in dem Samenfäden nicht überleben können oder bewegungsunfähig bleiben.

B)Gebärmutter-Massagen durch heftigen GV: Der Mann versucht hierbei durch horizontale, vertikale oder kreisende (nicht stoßende) Bewegungen die Gebärmutter möglichst heftig zu bewegen. Zusätzlich kann er noch mit seinen Händen von außen den Bauch der Frau bzw den Uterus versuchen zu massieren. Abtreibend wirken können prinzipiell alle Liebes-Stellungen, bei denen rutschend, kreisend, reitend, ziehend… der Uterus der Frau möglichst intensiv bewegt wird. Wenn solcher GV lange genug durchgehalten und mit einiger Kraft betrieben wird, ergibt sich durch die beschriebene interne und externe Massage des Uterus eine derartige Lockerung, daß sich Schwangerschaften bis zum dritten Monat damit unterbrechen können. (Nicht müssen!)Der Abgang der noch sehr kleinen Frucht setzt dann einige Tage später ein. – Vorteile: Diese Art von Unterbrechung erzeugt keinerlei psychische Probleme oder Negativfolgen für die Frau, denn es war hierbei eigentlich nur ihr Mann, der sie für sich zurückerobert hat. – Man muß ja ansonsten davon ausgehen, daß eine schwangere Frau und auch noch die spätere Mutter zumindest vorübergehend nicht mehr voll und ganz Ehefrau des betreffenden Mannes bleiben wird. -Selbstredend wird die Frau mit dieser Verhütungsmethode am zufriedensten, wenn nicht begeistert sein. Denn sie kann ja nun beliebig schwanger werden nach dem Motto, der Mann wird’s schon machen. Dieser wird sich dabei freilich immer wieder gewaltig ins Zeug legen müssen, um seine Geliebte quasi zu entmuttern. Ist er zu schwächlich oder hält er nicht lange genug durch, muß gut gegessen und getrunken werden. Auch durch reichlichen Weingenuß kann die Empfindlichkeit des Mannes heruntergesetzt werden. Gebrannte Alkoholika wirken noch stärker, sind aber eben unerlaubt bzw wirken zu sehr zerstörend auf Geist und Psyche des Mannes. Reizmildernd und massagefördernd wirken ebenfalls Öle. Notfalls kann zusätzlich durch bestimmte Präservative die Reizempfindlichkeit des Mannes stark heruntergesetzt und damit die erforderliche Beischlafdauer erreicht werden. Letztere verhindern freilich die Samenübergabe an die Frau, wodurch manche Frauen körperlich und psychisch belastet werden können. Tränenausbrüche, Unausgeglichenheit, Erschöpfung, Launigkeit und Gereiztheit… können entstehen, wenn dem weiblichen „Tier“ quasi der Mund wässrig gemacht, es aber dann doch nicht gefüttert wird. – Berechtigt, ja angezeigt wäre Verhinderung von Samenübertragung durch Präservative jedoch dann, wenn eine Frau ihre Schwangerschaft auf obengenannte Weise von einem anderen Mann als ihrem Schwängerer bzw Gatten unterbrechen lassen wollte. – An dieser Stelle sollten wir vielleicht auch noch kurz auf das irreführende und jugendverführerische Mediengeschwätz zum Thema „Orgasmus“ eingehen. Man erfahre hierzu, daß Orgasmen nicht einzig und allein „satisfaction“ ausmachen, sondern auch ein einminütiger ohne jeglichen Firlefanz durchgeführter samenübertragender Beischlaf für den Gesamtzustand der Frau durchaus „Befriedigung“ bewirken kann. Man werde sich außerdem darüber klar, daß wirkliche eheliche Liebe unter Einhaltung der GNO Ziel ist, und irgendwelche buhlerisch-törichten Sex-Beziehungen oft ein mehr oder weniger böses Ende nehmen.

Man muß bei alledem dennoch bedenken, daß viele modernen Frauen oft gar nicht wirklich Frau eines bzw ihres Mannes werden wollen und schon allein deshalb Befruchtung durch ihn intuitiv ablehnen, dh auch ohne mit ihrem „Freund“ „glücklich“ sind. Handelt es sich um typische modernistische EgozentrikerInnen, dann wissen sie oft einfach nicht, was es heißt, Frau eines Mannes zu werden und generell, worin der Sinn weiblicher Existenz überhaupt begründet liegt. Ebenfalls möglich ist natürlich auch, daß ihr aktueller Partner für sie (noch) nicht genügend geeignet ist, er es bislang nicht schaffte, wirklich ihr Herz zu erobern, ihre Achtung zu gewinnen usw. Hier geht es vor allem darum, zu erkennen, daß Beziehungen, ja, selbst geschlossene Ehen ohne Samenübertragung erbrechtlich gesehen keine sind!

– Schwangerschaftsverhütung/–Abbruch durch Mangelernährung oder Fasten

Diese letzte Möglichkeit zur Geburtenkontrolle beschreibe ich nicht empfehlend, sondern davor warnend. Denn viele Frauen und Männer wissen gar nicht, daß sie sich quasi sterilisieren durch Mangelernährung oder Fasten. Gerade in der sogenannten Früchte-Mono-Rohkost-Szene gibt es sehr viele ausgemergelte Hungerkünstler, die sich durch laufende Enthaltsamkeitsübungen in Sachen Ernährung kasteien. – Freilich ist diese Enthaltsamkeit nicht wirklich religiös motiviert, sondern handelt es sich bei der Nicht-, Licht- oder Früchte-Mono-Esserei meistens um eine der vielen modernen Methoden, die eigenen Giftlasten nicht abbauen, ausscheiden, und damit nicht abbüßen zu müssen, also Krankheit und damit Heilung zu unterdrücken. Weshalb es sich auch nicht um echte, sondern um Pseudorohköstler zumindest dann handelt, wenn solche in Städten leben bzw sich noch nicht über langjährige Vollrohkost bei natürlichem Leben regeneriert haben. – Erst in letzteren Fällen ist Nicht-,Licht- bzw Früchte-Monoessen möglich und kann zu guten Ergebnissen in jeglicher Beziehung führen, also bewußt eingesetzt werden, um besondere, etwa paranormale, Fähigkeiten zu erreichen.

Obiger Effekt der Sterilität oder sogar Schwangerschaftsunterbrechung stellt sich erst nach längeren Askeseperioden ein. Erst wenn der Organismus seine Reserven aufgebraucht hat, werden Fruchtbarkeit samt weiblicher Periode und Libido sowie Potenz beim Mann eingestellt. (Was daher mit Reinheit wenig zu tun hat.) Weshalb eine Unterbrechung einer bereits bestehenden Schwangerschaft durch Fruchtfasten oft nicht mehr funktioniert, sondern nur zu unterentwickelten Kindern führt.

Achtung: Der Autor will und kann selbstverständlich keinerlei Garantie fürbeschriebene Manipulationen zur Verhinderung oder zum Abbruch von Schwangerschaft übernehmen. Etliche Maßnahmen erfordern Können und Erfahrung des Mannes, ohne die Mißerfolg oder/und Verletzungen nicht ausschließbar sind.

Ich bin im Übrigen der Meinung, daß es unter natürlichen Lebensbedingungen keinerlei Grund gibt, Schwangerschaften zu verhüten oder zu unterbrechen. Die Landbevölkerung auf der ganzen Welt ist seit langem stark rückgängig und vielerorts sogar ausgestorben. Und die krank-dekadenten Stadtbewohner zählen nicht zu den wirklich (Über-)Lebensfähigen auf dieser Erde.

Ebenfalls anmerken möchte ich, daß beschriebene Manipulationen als sexistische Handlungen empfunden und dabei das eigentliche innerlich-geistige Liebesgeschehen auf eine niedrige(re) Ebene heruntertransformiert werden kann, auf der wiederum Schwangerschaft wahrscheinlicher wird als bei einer höheren, inneren, innigsten Liebesbeziehung. Unter natürlichen Lebensbedingungen wird die Beziehung zwischen Mann und Frau so innig werden, daß dabei keinerlei Schwangerschaft auch bei laufender Samenübergabe mehr eintritt. Es gilt hier zu bedenken, daß die meisten Schwangerschaften sich bei einer Frau erst einstellen, wenn Probleme, Ängste, Gefahren, Krankheiten, Abwesenheit des Mannes, … generell Widernatürlichkeiten sich in eine enge Liebesbeziehung einschalten und diese so weit auseinander bringen, daß sich eine weitere Person – das Kind – dazwischenschieben kann. In den meisten Fällen eintretender Schwangerschaft ist außerdem nicht nur ein körperliches, sondern damit gekoppelt auch ein innerlich-geistiges Krankheitsgeschehen zu beobachten. Anfängliche Umnebelung, Umnachtung, deutliche psychische Veränderungen deuten auf ein Einnisten fremder Geistwesen nicht nur im Körper, sondern auch im Gehirn, der Psyche der geschwängerten Frau. (Schwangerschaftsbesessenheit)

Schwangerschaften mitsamt Stillzeiten verlaufen danach jedoch meistens psychisch sehr stabil und bewirken eher Stillstand bei Entgiftungen mitsamt Krisen. Sobald die Entgiftungskrisen ca 1-2Jahre nach der Geburt des letzten Kindes wieder einsetzen, erfolgt oft wieder eine neue Schwangerschaft, mit der die Entgiftungsfrist ggf bis zum Klimakterium verschoben werden kann

Akuter Männermangel in der Konsumzivilisation(aus News 8)

Von der anderen Seite, der Ziv aus betrachtet erkennen wir diesbezüglich eine aktuelle Notsituation, nämlich akuten Männermangel, insbesondere jedoch Mangel an Zeugvätern, die nicht nur Kinder zeugen, sondern auch noch deren positive Erziehung hin zu Natürlichkeit und Gesundheit sicherstellen können.. Wenn tatsächlich schon über die Hälfte aller Männer in D zeugungsunfähig sind und diese Tendenz noch steigt, wie ja zu erwarten ist, ergibt sich daraus ein enormes Defizit. Bisher angebotene Lösungswege (Einwanderung von Fremdvölkern, Kindergeld, …) sind abwegig. Insbesondere die innerhalb der Ziv angesteuerte Praxis künstlicher Befruchtung halte ich fürkatastrophal. Künstliche Besamungen sollten im Hinblick auf die dabei entstehenden Kinder auf keinen Fall durchgeführt werden! Denn bei einer Befruchtung vererbt sich keinesfalls nur ein stets gleiches Erbgut, sondern ergeben sich Kinder je nach dem aktuellen Seinszustand des Vaters bei der

Anm.: Der Seinszustand des Vaters überträgt sich bei der und durch die Paarung ebenfalls auf die werdende Mutter. Erbbiologisch, genetisch sogar zeitlebens, wenn die Frau sich nur mit einem Mann paart! Ansonsten so lange, bis sie von einem weiteren besamenden Mann beeinflußt wird. Der Seinszustand des zeugenden Mannes überträgt sich ungenauer und schwächer, wenn die Frau Vormänner hatte und sich bei der Zeugung nicht real und mit Liebe mit diesem Mann verbindet.

Zeugung! Der aktuelle Seinszustand des Vaters bei der Abgabe von Samen zur künstlichen Befruchtung ist jedoch keinesfalls getragen von Lebenslust, Weisheit und Charakter, sondern ist der eines Onanierers! – Ergo sollten Kinder in einer guten, lebensfrohen Atmosphäre unter echten Gefühlen der Zuneigung und Liebe zueinander von einem Vater auf „traditionelle“ Weise gezeugt werden, dessen Grundwesen wie auch aktueller Zustand gut und erwünscht ist, und dem auch die künftige Mutter, zumindest vorübergehend, gerne Frau ist oder es gerne würde. (Die meisten möchten, zumindest anfangs, durchaus noch Frau bzw Ehefrau und Geliebte werden, schaffen das dann aber nicht und werden stattdessen Mütter.) – Aus erwähnter Tatsache der Übertragung des aktuellen Seinszustandes eines Mannes auf seine Nachkommen kann auch ersichtlich werden, weshalb es besser ist, nicht zu junge Männer zeugen zu lassen! – Vorausgesetzt natürlich, die älteren sind nicht bereits zu sehr degeneriert und charakterlich ungut geworden.

Wie man sieht, ist also die Sache mit der Erhaltung des Volkes und Nachwuchses nicht mehr so einfach. Zwar wäre fast jedes Erbgut eines Mannes nach jahrelanger Regeneration mittels natürlichen Lebens und Essens wieder verbesserbar und auf (natürlichen) Erfolgs-/Überlebenskurs zu bringen, doch setzt eben dieses regenerative Leben und Essen heute bereits ein sehr hohes Maß an Qualitäten und Fähigkeiten voraus. Kann Echtkost heute nicht mehr gekauft, muß sie selbst produziert werden. Ist mann dazu nicht mehr in der Lage, verbessert sich nichts! -Ich kann mir denken, daß die Auswahl geeigneter Zeugväterinnerhalb der Ziv – wie dort alles – sogar eines Tages noch zum Geschäft wird. Wer es sich dann leisten kann, wird einen Mann wählen, der besonders schöne, kluge und anständige, oder aber auch temperamentvolle, musisch begabte,…. Kinderzeugt.- Wer nicht, wird Zeugung den innerhalb der Ziv ja inzwischen üblichen Seitensprüngen mit zufällig dahergelaufenen Potenzlingen überlassen und dabei „ArbeiterInnen“ erhalten. – Wir werden aber ja wohl noch erleben, ob und wie lange die Dekadenz-Entwicklung der Ziv noch progressiert.

Ich selber möchte für die Ziv keine Kinder zeugen, weil ich nun mal die Kleinen nicht in die Höllen (Schlechtkost, Arbeits-Sklavenplätze, „Gesundheits“-Zwangs-System, Zwangs-Schule, Psychiatrien…) entsenden möchte, sondern mich all meinen Seelenerben verantwortlich fühle. Ich würde in solchen Fällen deshalb versuchen, mit den zukünftigen Müttern vorab Verträge zu machen, die mich absichern, so daß diese Frauen unsere Kinder später auf den Lebensinseln belassen, nicht zur Kochkost verführen, sich selber verpflichten, mindest bis Ende der Stillzeit natürlich zu leben und zu essen, sich keinen weiteren Mann zu nehmen, das Kind bei Vertragsbrüchen sofort abzugeben und die Lebensinsel zu verlassen, keine Unterhaltskosten zu fordern, nicht vor Gericht zu gehen, nicht schlecht über uns zu reden etc. Natürlich weiß ich inzwischen, daß Frauen, sobald sie von den Lebensinseln, reiner Nahrung, männlicher Einwirkung,… weg sind und vom Dämon/der Ziv gepackt werden, sich innerlich-geistig rapide verschlechtern, an mich/uns nicht mehr wohlwollend erinnern können, und in ihrem per Kochkost und Zivgiften ausgelösten Frust an keinerlei Abmachung oder Verträge mehr halten, sondern einfach ihren Negativphantasien mitsamt Süchten freien Lauf lassen und sich dabei mit haarsträubenden Lügengeflechten umgarnen, bitterböse, agressiv, verleumderisch,… werden. (Eine Dämonisierung besetzt ganze Gehirnteile und setzt diese quasi matt. Die dann vorherrschenden Okkupanten sind i.d.R. in keiner Weise belehrbar. Worte gegen ihre Anwesenheit veranlassen die Besessene zu umgehenden Flucht.) – Ich werde für solche Fälle, in denen sich derartige weiblichen Entgiftungskrisen (wir nenne diese auch „Affitis“) anbahnen, daß die Frauen in die Konsumwelt zurückfallen würden, versuchen, die Therapieinsel verfügbar zu machen. Nur dort sähe ich mich in der Lage, auch diese Frauen bei natürlicher/m Kost und Leben zu erhalten bzw über ihre Krisen hinweg zu bringen.

Noch jungfräuliche Frauen sollten wohl am besten gleich vorab auf eine zivferne Paradiesinsel im Ozean genommen werden, auf der allein ein ausreichender Schutz- und Heimatraum für einen ganzen Naturstamm realisierbar wäre.

Bei den Nichtjungfrauen wäre eine vorübergehende zeugende Verbindung samt Verbleib im zivnahen Bereich (Portugal) eher möglich, da solche Verbindungen nur so lange für den P.I.Vater

Anm.:Da in der Ziv ein Großteil aller Frauen bereits mehrere Männer hatte, sollte man sich diesen Stand noch etwas genauer betrachten. Denn solche Frauen dürften ja nicht einfach mit den Hochzeitsglocken als Ehefrauen betrachtet werden, weil in diesen genetisch auch noch die Vormänner abgebildet sind. Ebenfalls sollten bei solchen etwaige Seitensprünge oder Vergewaltigungen – etwa vor Gericht -nicht gleiches Gewicht haben wie ebensolche an Jungfrauen begangenen Verbrechen. Wie man hier – nebenbei bemerkt sieht – sind eben nicht alle Menschen gleich bzw sind die maurerischen Devisen Gleichheit–Freiheit-Brüderlichkeit, die ja bis heute als ideologische Grundpfeiler der „neuen Ordnung“ stehen, in höchstem Maße fehlerhaft, also in keine Weise aus der Naturordnung ableitbar. In der Natur ist nichts gleich! Auch vor Gott ist nicht jeder gleich viel wert, sondern hängt dies mit seinen Lebensleistungen zusammen. Ebenso ist niemand „frei“, sondern hat zu lernen, Verantwortung zu tragen, sich zu entwickeln,…wird eines Tages daran gemessen, was er geleistet hat.Auch sind nicht alle Menschen „Brüder“ sondern genau aufgeteilt in Völker und Stände entsprechend ihrer Fähigkeiten und Eigenarten. (Nebenbei noch unter vielen weiteren Verkehrtheiten der Internazis die These, daß Völker sich selbst regieren sollen und alle Gewalt von diesen ausgehe. – In Wirklichkeit ist heute das Amt des Königs von Gottes Gnaden sowie alle segenbringende und treusorgende Obrigkeit nur den machtmißbrauchenden völkerversklavenden Dunkel-Herrschern in die Hände gefallen.) Es gibt kaum größeren Unsinn, als Familien und Völker zu zerstören. Freilich hat dieser aktuelle Unsinn System,da solches ja absichtlich geschieht, um die Völker restlos zu versklaven. Die französischen Philosophen der sogenannten Aufklärung, fast allesamt Freimaurer, die damals der französischen Revolution den ideologischen Unterbau lieferten, bauten raffinierte Irrlehren in ihr damals proklamiertes „Naturrecht“ ein, als sie dieses vom Gottesrecht trennten. Es ist kein Zufall, daß ich mich stets auf die Natur-und Gottesordnung berufe, also Natur- und Gottesrecht nicht trenne, da die Natur, alle Welten ja nichts anderes als sichtbare Produkte göttlichen Geistes bzw der Gottesordnung sind. Ich werde aber zu diesem Thema wohl noch ausführlicher schreiben müssen. – Doch noch zu den Verhältnissen innerhalb der dekadierenden Konsumwelt. Es wird dort wohl infolge des steigenden Männermangels und vielleicht auch, weil meine erbspezifischen Forschungsergebnisse immer mehr ans Licht kommen, auch die Frage nach dem Wesen und Charakter des oder der Vormänner gestellt werden. Ist es so, daß sich Vormänner noch in den mit einer mischerbigen Frau gezeugten Kindern abbilden, werden die aktuellen Männer bzw Zeug- und Erziehväter sicherlich ein Interesse daran haben zu erfahren, wer deren Vormänner waren und werden dann solche, die als positiv bewertet werden, vielleicht sogar eher als Zierde oder Vorteil für die betreffende Frau gewertet. Es ist sogar vorstellbar daß Ehemänner, die ihre Frauen nicht mehr zufriedenstellen können, sich geeignete Wunschpartner aussuchen, bei denen sie es akzeptieren würden, daß ihre Frau sich mit ihnen einläßt. Auch aus der Sicht der modernen Frau selber betrachtet ist es inzwischen ja so, daß sich viele bereits partout nicht mehr als Frau eines Mannes oder gar dessen Besitz sehen wollen, sondern sich stets frei entscheiden wollen, mit wem sie sich paaren und wie weit diese Paarung gehen soll.

verpflichtend wären, bis ein anderer Mann ihn ablöst oder evtl sogar ihr (zeugungsunfähiger)Ehemann wieder mit ihr verkehrt hat. (Besser wäre es selbstverständlich, der zeugungsunfähige Mann würde eine Zeitlang natürlich leben und davon wieder fertil werden.)

Natürliche Schwangerschafts-Verhütung mitsamt den jeweiligen Nachteilen einzelner Methoden habe ich in meinen Schriften beschrieben. Hier nur zusammenfassend: Wir lehnen die Antibaby-Pille mitsamt allen anderen Chemikalien wegen Widernatürlichkeit bzw Giftigkeit ab. Präservative sollten für alle nichtehelichen geschlechtlichen Verbindungen genommen werden, bei denen die Frau garantiert nicht erbgenetisch beeinflußt werden darf und soll. Diese eignen sich daher am ehesten für junge, unerfahrene oder solche Paare, bei denen Samenübertragung nicht anderweitig beherrscht werden kann. Eigentlich sollten jedoch alle Paare, die nicht die feste Absicht haben, ihr Leben zusammen zu verbringen, Samenübertragung unterlassen, da sonst die betreffende Frau erbgenetisch geprägt und einem weiteren Mann nicht mehr vollkommen Frau werden kann. – Die Prägung durch den Samen eines Mannes erlischt nicht, wenn ein weiterer aufgenommen wird, sondern die genetischen Eindrücke mehrerer Männer überlagern sich in der Folge. Man spricht dann von Mischerbigkeit, die Negativ-Folgen für die Psyche der Frau mitsamt den von ihr geborenen Kindern hat. Wir sind davon überzeugt, daß diese Mischerbigkeit vor allem durch natürliches Leben und Essen im Laufe vollständiger Regeneration des gesamten Körpers behoben werden kann. Doch dauert eine solche Sanierung hin zu erneuter Reinerbigkeit und quasi Jungfräulichkeit viele Jahre.

Diaphragmen gewährleisten den Schutz vor genetischer Imprägnierung bereits nicht mehr überzeugend und sind deshalb eher für bereits Verheiratete angebracht. Die Spirale erlaubt volle Samenübertragung, macht also die Partnerin zur echten Ehefrau durch fortlaufende Samenübertragung. Alle Spirale-Partnerschaften müssen deshalb erbrechtlich als gültige Ehen betrachtet werden. Da mit der Spirale lediglich Einnistung, nicht jedoch die Befruchtung der Eizelle verhindert wird, entstehen damit laufend einsetzende Schwangerschaften, die durch die Spirale wieder unterbrochen werden.

Weitere Verhütungsmittel für Lebenspartner:Temperatur-Meßmethoden, Mondkalender (kosmobiologische Geburtenkontrolle) und Tagezählen ermöglichen, für sich allein angewendet, an den „sicheren“ Tagen ebenfalls Samenübertragung, sind aber nur für solche Dauerpartnerschaften oder Ehen geeignet, für die Schwangerschaften kein Unglück bedeuten. Denn diese „sicheren“ Tage gibt es nicht wirklich. Jedes Zusammensein mit einem Mann kann augenblicklich einen Eisprung auslösen, egal zu welchem Zeitpunkt des Zyklus diese Vereinigung geschieht. Es können zusätzlich mit Flüssigkeiten (Öl) getränkte Schwämmchen, natürliche Spirale (etwa Einsatz von Pflanzenstengeln in den Gebärmutterhals-ist schwierig), oder Spermien lahmlegende Flüssigkeiten (fast alle Säfte mitsamt Wasser) eingeführt werden. Am einfachsten ist die Anwendung von Ölen. Wer die wilde Yamswurzel erstehen kann, besitzt damit vermutlich das beste natürliche Verhütungsmittel für Dauerpartner. Bisher ist die „WildYam“ meines Wissens jedoch nur in Pillenform im Handel, dazuhin sehr teuer. Es ist für keine Naturfrau zumutbar und möglich, täglich Kapseln und damit Kunstpräparate einnehmen zu müssen. Solange diese Wurzel nicht frisch und natürlich, unbehandelt, unbestrahlt… sowie vom Preis erschwinglich auf den Markt kommt, kann man das Thema vergessen! – Nach weiteren empfängnisverhütenden Pflanzen und Methoden werden wir ggf noch forschen.

Ausschnitt aus der Symbolsprache (aus News5/6)

zur Bezeichnung von Zuständen bzw weiblichen Graden aufgeführt. Verwendung fanden bisher die Symbole Herz, Kreis oder Oval und Kreuz. Nicht aufgeführt habe ich bisher das Symbol für Geschlechtsverkehr mit Verhütung (wie oben beschrieben): Sexuelle Verbindungen werden immer mit dem umgekehrten Herz (Spitze nach oben) bezeichnet. Einfaches umgekehrtes Herz würde Intimitäten ohne Penetration bezeichnen. Ist zusätzlich ein Kreis in der Mitte, bedeutet dieser Penetration ohne Samenübergabe. Befindet sich in dem Kreis im umgekehrten Herzen ein Kreuz, bedeutet dieses GV mit Samentransfer. Wird dieses Kreuz im Innern des Herzens nun schräggestellt, also in ein X verdreht, dann ist schwangerschaftsverhütender GV gemeint. – Eine Fraukann auf der Rückseite eines hölzernen Amulettes ihren genetischen Ehestand symbolisch anzeigen und damit jedem Mann klar machen, ob und wie sie liiert ist. Sie kann mit den Zeichen aber noch weit mehr. So kann z.B. eine Paarungs-Absicht mit genauer Festlegung des Paarungsgrades angekündigt und vorab problemlos ohne große Worte erklärt werden. Der gewünschte Mann erhält z.B. eine Nachricht mit einem umgekehrten Herzen, bei dem die Spitze zu den Initialen oder Namen der Frau zeigt und auf der anderen Seite die Initialen des Mannes stehen. – Was bedeutet, Daß sie von diesem Mann intimen Besuch wünscht. Schreibt sie dann darüber noch Datum und darunter noch den Ort, ist bereits alles ausgemacht bzw kann zum verabredeten Zeitpunkt das, was im Herz per Symbol angedeutet wird, geschehen. Zeigt die Spitze des umgekehrten Herzens zum Namen des Mannes, heißt das, daß die Frau zum angekündigten Zeitpunkt zu diesem kommen wird. Mit diesem Herzamulett (an der Brust hängend) kann die Verliebte auch Andeutungen machen, indem sie dieses z.B. im Beisein ihres Mannes spielerisch umkehrt und entweder mit der Spitze auf ihn oder auf sie zeigt. – Was ebenso einfach Besuchswünsche deutlich macht.

Auf der Vorderseite des Amuletts sollte die innerlich-geistige Zugehörigkeit bzw Religion oder Ideologie deutlich gemacht werden.

Anm.: Daß die ideologischen Systeme der Moderne antichristlich oder atheistisch sind, hindert diese leider nicht daran, sehr doktrinär und intolerant gegen andere zu sein, also den Charakter gewaltsam manipulierenden Meinungsterrors zu tragen. So ist die im Westen vorherrschende Pseudoreligion der Moderne bereits dabei, die schwachsinnige und längst widerlegte Evolutionslehre an Schulen dominieren zu lassen und dabei die wahre Schöpfungslehre zu verbieten!

Einige dieser Symbole: Unsere westlich-moderne Antichristen-Gesellschaft erhält das Symbol des Fünfzacksterns, die Scientologisten darin wählten das durchgestrichene Leidenskreuz, die Christen der Ziv haben das Leidenskreuz, wir Naturchristen das Herzkreuz, Islamisten den Halbmond, Marxisten Hammer und Sichel, Juden den sechszackigen Stern …Eigentlich kann aber jeder sein Symbol auswählen. Einige Anarchos werden vielleicht den Regenbogen wählen, die Kifferscene irgendwelche indischen Schnörksel für „OM“ usw

Mit diesen und weiteren noch zu entwerfenden Zeichensystemen will ich also nicht in erster Linie meine persönliche Familienordnung oder gar sektenartige Strukturen a la Baghwan aufbauen, sondern können und sollen die heute oft sehr diffusen Verhältnisse zwischen Männern und Frauen bzw Menschen überhaupt besser vorab geklärt und geordnet werden. Es wird in vielen Fällen dann nicht mehr vorkommen, daß sich einMann auf einer Party an einer Mutter mit Kindern bzw Frau eines anderes Mannes oder einer unerwünschten Glaubensrichtung vergreift, wenn diese Art von Ehestands-Personal-Ausweis Anwendung findet. Ebenfalls wird sich ein Lüstling nicht mehr unbedingt an eine Jungfrau heranmachen, weil er dann weiß, daß er diese nachfolgend unbedingt heiraten muß bzw ansonsten wegen Entehrung der Frau hart, ggf (unter Naturbedingungen) mit dem Tode, bestraft wird. Die Kennzeichnung des erbrechtlichen Standes würde noch viele andere Mißverständnisse verhindern sowie Probleme wesentlich mildern. Eine Frau wird sich z.B. weniger über die vermeintlichen Seitensprünge ihres Mannes ereifern und empören, wenn sie weiß, was die Andere höchstenfalles bekommt bzw daß mit der Anderen nicht alles möglich und machbar ist.

Love&Peace, endgültig gescheitert!

In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.

Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,… werden, also quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind diese als „reinerbig“ zu bezeichnen. Sie besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil, sind in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.

Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung

Anm.: Misch– bzw Reinerbigkeit hat also hier mit Rassenvermischung nicht das Geringste zu tun. Dies ist umso bemerkenswerter, als dann ja Hitler diese wahren sittlichen Reinheitsbestrebungen mittels einer elitären Rassenlehre fehlleitete.

„mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „Fernzeugung“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.

Anm.: Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  vorherrschenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!

Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und man sich dann ihr gegenüber entsprechend verhalten kann.

Herz–/Amulettsymbolik: (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche natürlich auch in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es können mittels Symbolik aber natürlich auch noch alle anderen gesellschaftlichen Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Vor allem die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte erotische Wünsche bzw eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene…) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte.

Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:

Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:

  1. Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.
  2. Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.
  3. Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.

Zu 1.) Natürliche Heirat: Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut m.E. besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb bildet. Der Mann bekräftigt und erneuert dabei vor allem sein Bündnis mit Gott dem Herrn und versichert seiner Braut, daß´er stets Gottes Wege suchen und gehen möchte und sie dabei als Gattin zuletzt auch ins ewige Paradies zu führen wünscht. In diesem Zusammenhang sollten auch bestimmte heikle Fragen  gestellt werden wie:

– Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,… ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,… nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?

– Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? ….

Auch wenn solche Fragen nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte doch zumindest klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt.

Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage. Standesamtlich zu heiraten empfehle ich bei einer solchen Naturheirat nicht, da sich beide eigentlich keinem der heutigen Staatssysteme zugehörig fühlen, sondern die Natur– und Gottesordnung als Lebensmaßstab wählen wollen..

Zu 2.) (zu P.I.System/Scheidungsrecht) Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr über sie stellt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.

Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine weitere Frau zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um (noch liebesunfähige oder therapiebedürftige) Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zum Frausein unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau eher gering sind. Darunter fallen vor allem all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen… oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben. Wenn sehr viel Land und gute Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. Wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt erleben und dann zurück in ihren Beruf, wieder weg aus dem Lebensgarten wollen…

Anm.: Solche und ähnliche Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle vieler Frauen, für mich persönlich eher das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Dennoch denke ich hier auch an andere Männer und andere Kulturen, die damit offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!

Von entscheidender Bedeutung für mich ist bei alledem das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei vielen Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.

In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal genommener Frauen erkennen. Zudem muß grundsätzlich ein jeder Mann in allen Fällen, in denen Frauen seinen Weg nicht mitgehen wollen, zuerst bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein besonderer Weg ins Naturparadies für Ziv–Geschädigte einige Schwierigkeiten. – Hinzu kommt aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden sollen. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.

Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben und mir treu bleiben wollen, bleibt fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,…) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.

Zu 3.) (zu P.I.System/Scheidungsrecht) Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Vaterhaus zu belassen, da sie stets dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.

Fazit: Love&peace, besser gesagt, zügellose Sexualität hat den modernen Völkern letztendlich keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation… bei modernen Frauen Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch gleich noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,… und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land… verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar verwischt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung sind leider nicht auszulöschen!

P.I.System/Landwirtschaft

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P.I.System/ Landwirtschaft/

Achtung! – Nachfolgender Lehr-Brief enthält überlebensnotwendige Neuigkeiten!

Sehr geehrter Herr …..,
es kann manchmal etwas länger dauern, bis ich Ihre Fragen beantworten kann, da ich ggf nicht nur persönlich an Sie schreibe, sondern einen „Literaturbrief“ verfasse, in dem dann freilich auch noch andere und zusätzliche Dinge stehen können, die nicht nur Ihnen persönlich gelten, sondern für alle hilfreich und aufklärend sein sollen. In diesem  Brief werden Sie diesmal sogar einen anderen Schreibstil und eine Wortwahl vorfinden, die das bisher von mir Gewohnte sprengen!

Die gewünschten Altschriften liegen bei. Einige neue finden Sie in meinem blog paradiseislandfamily.wordpress.com  unter P.I.System/“lehrreiche Briefe“, „Aphorismen“ oder „Lexikon“ (mit fetten Überschriften) „eingeschmuggelt“.

Mit Ihren Fragen zur Bienenhaltung haben Sie einen sehr komplexen Bereich angeschnitten. – Da kann ich mit einer email nicht viel ausrichten. –  Ich bin inzwischen wieder dabei, unsere Bienen auf traditionelle Korkbeuten umzusiedeln. Die sind zwar in Bezug auf Honig weniger ertragreich, doch dafür wesentlich einfacher und leichter zu handhaben, ideal auch für Anfänger und alle, die nicht so sehr viel Zeit haben. Man betreibt damit Schwarmbienenzucht, was bedeutet, daß man Bienen darin sehr gut vermehren und somit bessere Befruchtungsverhältnise in den Obstplantagen schaffen kann, was ja der eigentliche Hauptgrund zur Haltung dieser wertvollen Nutz-Haustierart ist. –  Solche Korkbeuten könnte ich auch nach D verschicken. Habe zwar bisher noch keine praktische Erfahrung, ob und wie sie dort funktionieren, doch denke ich, daß diese warmen vollbiologischen Bienenwohnungen mit absolutem Wohlfühlklima und eingebautem Mikrowellen-Strahlenschutz auch für Bienen in Deutschland sehr gut wären. – Vorteil darin ist, daß darin auch nicht ständig irgendwelche Imker Waben ziehend und wieder setzend sowie giftige Chemikalien anwendend herumwerkeln und die Bienen stören müssen. Man stellt die Korkbeute einmal am guten Platz mit bereits eingesetztem Schwarm auf, oder man wartet bis von alleine einer einzieht und läßt das Volk dann in Ruhe leben und schwärmen, bis es eingeht – Dank der berüchtigten Varroamilbe, die schon seit langem als lukrativer Sündenbock für die eigentlichen Schuldigen am Bienensterben, nämlich Mikrowellen-Smog, Sprühchemikalien, Gentec,…herhalten muß, dauert das Leben eines Bienenvolkes (wie auch das aller anderen Nutztiere incl Mmensch) heute nicht mehr sooo lange! Dh man kann auf die leichte Ernte durch Volksaufgabe nach ca zwei Jahren spekulieren und dann die meistens randvolle Beute mitsamt Honig, Pollen und Wachs einholen und genüßlich leeressen. – Wabenhonig nährt übrigens weit besser als geschleuderter!

Zu Ihrer Hühnermisere: Die Sache mit Ihren vergifteten Hühnern hört sich ja schlimm an!  – Es ist natürlich naheliegend, die Schadursachen bei den Chemtrails und damit Chemo-Fallouts zu suchen. Was in Ihrer Gegend so alles durch die Atemluft schwirrt und sich dann absetzt, wäre sicherlich eine chemische Analyse wert und würde dann mehr Klarheit bringen! – Doch weiß man inzwischen ja, daß überall geflogen und dabei die Bevölkerungen regelrecht vergast werden wie einstens, und kann sich daher eigentlich diese Mühen sparen. Die Giftcocktails variieren zudem, können sehr reichhaltig sein und „dürfen“ vielleicht sogar von den „li-zensierten“ Labors gar nicht als solche identifiziert werden!

Haben Sie es schon mal mit anderen Tierarten probiert? – Etwa mit Enten oder Gänsen, oder auch mit Ziegen? – Letztere böten den Vorteil, daß sie über ihre Milch Abbauorganismen zur Ausleitung der Umweltgifte liefern würden! – Nach Tschernobyl konnten unsere Ziegen damals sogar die Radioaktivität entweder von ihrer Milch fernhalten oder aus ihr entfernen. – Wir wußten nicht, wie die das fertigbrachten, doch konnten wir den Unterschied zu anderer Tiermilch am eigenen Geigerzähler deutlich messen. – Ohne Milch und  deren Produkte (vor allem Molke) ist m.E. Entgiftung und damit langfristiges Überleben in den verseuchten Ziv-Zonen heute kaum mehr zu schaffen! –  Falls Sie mit weiteren Tieren experimentieren können, sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, solche aus möglichst natürlicher Freilandhaltung zu bekommen!  – Es kommt nämlich durchaus auch vor, daß Tiere, die jahrelang interniert und dabei fehl-/mangelernährt und impfgeschädigt wurden, sofort oder bald nach ihrer Externierung  sterben, da sie einfach zu lebensuntauglich sind  für ein Leben im Freien! Sie schaffen dabei offenbar ihre Regeneration und Entgiftung, dh Rückvergiftung durch Ausleitung ihrer Altlasten, mit ihren dekadenten Organismen nicht mehr! – Auch den allermeisten Stadtmenschen wird das wohl so ergehen, wenn sie einstens wieder in der Natur überleben müssen!
Ich glaube jedoch eigentlich kaum, daß solche starken, tödlichen Grundvergiftungen und Dekadierungen bei Ihren offenbar intern gehaltenen Tieren vorliegen. – Doch müßte man eben hier, um sicher zu gehen, es auch noch mal mit Tieren aus reiner Freilandhaltung probieren, falls es dort so etwas noch gibt! – Ich meine Tiere, die täglich in freier Natur gehütet werden oder einfach auf dem Hof frei umherlaufen, auf dem Misthaufen picken und von den Farmabfällen ernährt werden wie sich das gehört! – Mit solchen Haltungsweisen könnten Sie am ehesten auch heute noch den Giften von Oben trotzen! – Über Molke (ungeimpfter Tiere), verdünnt und auf den Feldern versprüht, können sogar Schwermetalle abgebaut werden!  – Doch Vorsicht! – Die internaZionalen Milchphobisten&Satanisten haben da eventuell etwas dagegen! –  Milch und noch schlimmer, vergorene Milch bzw Käsemolke darf ja heute partout nicht auf die Felder kommen und wird inzwischen sogar als Sondermüll  eingestuft!

Satanisten-Logik:  Alles, was auch heute immer noch Mensch, Tier, Böden und Pflanze reinigen, heilen und daher Dämonen&Krankheit samt deren Macht noch gefährden und das Überleben der Menschheit zulassen könnte, will als hochschädlich eingestuft und verboten werden!

All diese Zusammenhänge wären aber doch eigentlich einfach zu verstehen, wenn man nur einmal begreifen könnte, daß die meisten sogenannten Krankheiten ja lediglich Entgifungs- bzw Gesundungsprozesse sind, die mittels giftabbauender und ausleitenden Bakterien und Mikroben funktionieren! – Die Pharma-Konzerne verdien(t)en sich jedoch ihr Weltimperium mit diesem ihrem Kapital-Schwindel, die reinigenden bakteriellen „Müllmänner“ als Sündenbock hinzustellen und dabei nicht nur sehr lukrativ zu bekämpfen, sondern auch noch dafür zu sorgen, daß die Kranken vergiftet/dekadent bleiben, also gar nicht mehr gesunden können, und durch ihre verabreichten giftigen „Zaubermittel“ die Organismen oft auch noch gezwungen werden, ihre Entgiftungsversuche an andere Orte zu verschieben, – an denen dann natürlich sogleich der nächste Arzt mit seinen wiederum fatalen Chemo-Mittelchen und operativen oder verstrahlenden Schad-Methoden lauert, absahnt und dabei Gesundung nachhaltig verhindert!

Es wäre ja alles so einfach! – Wenn man nur endlich den wahren Heilungsweg erkennen wollte, der allerdings keineswegs in der Vermeidung von Entgiftung, sondern im Gegenteil, ihrer Förderung besteht, und zwar mit allen erdenklichen Mikroben und Bakterien, die dazu verhelfen! – Es kann dabei also nicht weiter um „Sterilisation“ und „Desinfektion“ gehen, sondern in der „Infektion“ und danach im Durchstehen und Durchleiden, Abbüßen der Reinigungsprozesse liegt die Rettung! – Entsprechendes funktioniert im innerlich-geistigen Bereich: Wer etwas verbrochen hat, darf es nicht wegstecken, verheimlichen, weglügen,… sondern sollte seine Sünde eingestehen, bereuen, bessern wollen und dann Buße tun! – Ansonsten bleibt aller Unbill an ihm haften und verschlimmert sich noch. Man kann hier und nun jedenfalls erkennen, weshalb es darauf ankommt, sowohl Hühner als auch das gesamtes Land möglichst mit einer reichhaltigen mikrobiellen Fauna auszustatten bzw eine solche entstehen zu lassen durch allerlei „antihygienistische“ Maßnahmen. – Es ist allgemein bekannt, daß intern gehaltenes Geflügel nicht sehr gut oder überhaupt nicht erfolgreich brütet, weil es dabei selten im vollen Lebensmillieu mit allem satternährt und bei bester Atemluft gehalten werden kann. – Weshalb ja die meisten Halter heute gleich mit dem Brutapparat vorgehen. – Wo Brut und Aufzucht nach wie vor natürlich klappen sollen, müßte zumindest fortlaufend Frischkost, vor allem Grünzeug gefüttert werden. Bereiten Sie hierzu Mischungen aus geschrotetem Getreide, frischen Blättern von Kohl, Endivie, Brennessel… Machen Sie dann diese mit Molke oder sauerer Milch an und und verwenden Sie darin auch noch alle alten oder übrigen Eier samt Schalen, oder auch nur das Eiklar, wenn Sie das Gelbe selber essen. – Diese Mischung darf auch gerne mal etwas angären (säuern). (Geht am besten in Holztrögen) Denken Sie dabai stets daran, reichlichst Mikroben reinzuzüchten! – Im Winter fetthaltige Saaten oder auch Öl oder Altkäsemehl beigeben. – Den Bruttrieb regen Sie im Frühjahr zusätzlich mit angekeimtem Hafer an. – Sorgen Sie dafür, daß die Hühner stets in Frischluftzonen leben, das heißt auch die frische Nachtluft im Freien atmen können, und sich in möglichst unsteriler Umwelt aufhalten, also auf Misthaufen und in allerlei Kloaken scharren, in mikrobiell reichhaltigster Umgebung leben können. Nehmen Sie Ihre Hühner auch durchaus mit in Ihren Garten oder wo immer Sie gerade werkeln, dh hacken, irgendwelche Materialien ab- und umtragen, und dabei etwas bewegen, unter dem dann ihr (Lebend-)Futter zum Vorscheinkommt. – Hühnern kommt natürlicherweise die Rolle zu, Ihre Umgebung von Ungeziefer und Exkrementen frei zu halten oder/und in letzteren die meist immer noch vorhandenen Nahrungsanteile zu verwerten!  – Wenn Sie keine Tiermisthäufen haben, können Sie auch Menschenmist mittels eines Kompostklos oder auch „dezent-ral“ erzeugen. – Es ist mit den Hühnern nicht sehr anders wie mit Schweinen: (Natur-)Dreck und davon reichhaltiges  Angebot an Kleinlebewesen erbringen Wachstum, Gesundheit und Fruchtbarkeit! – „Sauberes“ koch-/steril-verpacktes und industriell erzeugtes Kauffutter hingegen machen (Tier-)Arzt&Pharma reich!  – Ergo: Jeder „Scheißhaufen“ wird, den Hühnern zugänglich ins Freie gesetzt, diesen sowie ihren Küken zum reichhaltigen Futterautomaten, da sich darin nicht nur un- und vorverdaute Reste von Mensch oder Tier finden, sondern sofort auch allerlei Fliegen, später Maden, Mistkäfer, Würmer… ansiedeln oder entwickeln. – Wir sollten daher die natürlichen Aufgaben und Funktionen aller Tiere innerhalb unserer Lebenskreisläufe und Gemeinschaften endlich wiedererkennen und uns endlich von allem krankmachend neuzeitlichen Hygiensimus und Bakterien-Phobismus befreien, in denen ich eine der (unsere Umwelt samt Körper) verheerendsten Geisteskrankheiten der Neuzeit erkenne, die durchaus mit dem Hexenwahn der Vergangenheit verglichen werden kann und diesem keinesfalls nachsteht, da es dabei um ähnlich gespenstische Ängste vor „unsichtbaren“ und „unberechenbaren“ Gefahren und Angriffen geht, die mit ebenso schmerzhaften und tödlich endenden Foltermitteln, getarnt als Heil- und Vorsorge-Mittel sowie Hygienmaßnahme bekämpft werden, obwohl doch diese „bösen“ Bakterien völlig unschuldig und auch keinesfalls unberechenbar keinesfalls sind! – Unberechenbar ist allenfalls die im Zeitbürger abgespeicherte Giftlast und -Art! – Diese mikrobiellen „Gespenster“ greifen jedenfalls keinerlei gesunde und gereinigte Zellen an, sondern machen ja nur den organinternen Müll klein! – Was angesichts der Lage bitter nötig ist und vor allem wird für alljene, die diese und die kommende Zeit überleben wollen.

Es entstehen in der Natur und bei allem Natürlichen also bitte daher weder Dreck noch Gift, keinerlei Gefahren durch Mikroben, Bakterien oder Parasiten, sondern stets überaus gesunde Entgiftungs- und Regenerations-Kreisläufe durch hilfreiche Kooperation aller pflanzlichen und tierischen Mitbewohner und Nutznießer bzw Ge-nießer unserer durch unsere liebende Gärtnerhand sich immer reichhaltiger und lebendiger gestaltenden und erhaltenden paradiesischen Gartenwelt. – Wir Menschen müssen diese Entwicklungen oft nur zulassen, sollen und dürfen dieses Zusammenspiel verschiedener Pflanzen und Tiere durch unsere Hege und Pflege aber auch gezielt fördern, kunstvoll gestalten und mit unserer führenden Hand zuletzt dort aufwertend einsetzen, wo wir unsere besten Gemüse und Fruchtbäume nähren wollen. – Wir können dabei auch durch geeignete Parzellierungen und Bauten Enormes für all unsere Tiere, Pflanzen und zuletzt natürlich auch uns erreichen, die wir ja quasi von allem und allen die höchsten Essenzen ihrer Lebens- und Liebeskräfte in Gestalt von Milch, Honig und Eiern, selbstverständlich auch von allen besten Gemüsen und Baumfrüchten ernten und genießen können. – Quasi als Lohn für unsere paradiesgärtnerische Arbeit. – Wobei der Begriff „Arbeit“ hier fehlplatziert erscheint, da es sich dabei stets um lehrreiche, freudvolle und glückbringende Lebens- und Liebeskreisläufe und –Dienste handelt!

Man verstehe meinen Begriff von „Natürlichkeit“ übrigens durchaus nicht so, daß für uns etwa prinzipiell keine Maschine einsetzbar oder alle Technik schlecht sei, sondern dahingehend, daß wir mit diesen Mitteln zwar durchaus nützliche und sogar äußerst sinnvoile und dringendste Dinge erschaffen sollen und können, die heutigen Nutzer dieser Geräte jedoch gewöhnlich infolge ihrer widernatürlichen Lebensweise leider jeglichen Sinn für wahre Nützlichkeit total verloren haben, sich dem Mammon Geld, Ansehen, Macht… verschrieben haben und deshalb mit all dieser immensen Energie, die heute verbraten wird, nichts anderes als Wahnsinn unterhalten und erschaffen.

Wo die Natur aufhört, fängt der Unsinn an! – Der moderne Zeitmensch setzt heute Technik und Maschinen fast ausschließlich naturwidrig ein, verschwendet damit sinnlos Ressourcen und Energie samt seiner eigenen Lebens- und Liebeskraft nicht nur für eitle Bequemlichkeit, sondern mißbraucht diese auch für noch Schädlicheres in Gestalt gewalthafter Schand-Aktionen aller Art! Die Maschine, die er einstens eigentlich dazu erfand, weniger arbeiten zu müssen und mehr Freizeit zu haben, versklavte, verdrehte und verhexte ihn gründlich. Die Eigenschaften, sich damit selbst zu versklaven, dabei und dann jedoch auch noch alle anderen zu involvieren und in die eigene Sucht hineinziehen zu wollen, kamen als psychotische Grundkonstellation der Moderne überall zur fatalen Wirkung und führten zu fortlaufendem Wachstum des baylonischen Neuzeit-Elends. – In der Konsumwelt leben daher nicht nur unzählige bedauernswerte Suchtopfer, sondern sie besteht noch weit mehr aus Untätern und wäre endlich auch als übelster Parasit und Räuber unserer Zeit zu entlarven. – Denn was tun diese vielen Leute in den Städten denn wirklich? Wovon leben sie und wie schaffen sie es, daß man ihnen allen täglich alles frei Haus auf den Teller serviert? – Sie leben z.B. von der Komplikation von Handlungen, indem sie sich bei allem, was immer Menschen eines Landes irgendwo tun und aufbauen wollen, dazwischen schalten, in den Weg stellen, in ähnlicher Weise wie das früher ein Wegelagerer oder Zöllner tat, indem er ein Hindernis setzte, das ihrem Opfer einen bestimmten (oft lebens-)wichtigen Weg versperrte. Freilich erscheinen die Arten und Weisen solcher Handlungshindernisse heute nicht mehr gleich so offensichtlich als Verbrechen oder Betrug, wie das damals war. Da geht man inzwischen viel raffinierter vor! Denn diese ganze Räuberei wird heute sogar bereits als Gesetz verbrämt und fungiert unter der Rubrik „Recht“! – Ein solches Hindernis-Gesetz wirkt dann z.B. durch eine Vorschrift, die das Opfer in der Folge zwingt, nicht nur sein Geld, sondern auch noch seine Lebenszeit und -Lust zu opfern, wenn er die in ihren Büros sitzenden Vewaltungsbeamten, den Architekten, Arzt oder Tierarzt, Schullehrer,… besuchen und zahlend untertänigst hofieren muß. – Somit kann man sich diese Städte und Ballungsräume durchaus als immens angewachsene ehemalige Raubritterburgen vorstellen, in denen jeder steifköpfig an irgendeinem Schalter oder Posten hockt, an dem er den (Land-)Bürger auf diese oder jene Weise den Weg verstellen und ihn schröpfen bzw zwingen kann, ihn für Dienste zu bezahlen, die ersterer weder wollte noch wirklich brauchte.

„Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt!“ – Strophe aus dem prophetischen Lied der Linde

Vielleicht gab es ja durchaus einmal eine Situation, in der diese oder jene Vorschrift sinnvoll erschien, doch, wie das halt so ist bei allen unerkannten Schlichen und Betrügereien, werden sie sehr schnell als lukrativ erkannt und wachsen sich dann bis zum Geht-nicht-mehr aus, wenn niemand mehr in der Lage ist, sie zu beschneiden. – Die „Großkopfeten“, wie man bei uns im Schwäbischen sagt(e), wurden dabei reich und mächtig, obwohl sie eigentlich oft nichts anderes als gerissene KomplikaToren, aufgeblasene Wichtigtuer und Hohlköpfe waren – verlogen, korrupt, verspießt, verklemmt, psychotisch,… sich nach oben duckende und nach unten tretende Rädchen jener Megamaschinerie Konsumzivilisation, die gerade dabei ist, den Lebens- und Liebesnerv unseres Planeten mit ihren Krebswucherungen zu ersticken.

Dabei könnten wir es alle so einfach und gut haben! – Wenn wir eben gut und einfach wären, oder auch nur zum Guten und Wahren hingeführt würden oder uns hinführen ließen! – Doch da haperts noch, liegt der Hase im Pfeffer. – Wer will diese Krampfköpfe von Heute noch sanieren? Das hatten wir damals schon 1980 resigniert aufgegeben, nachdem wir es viele Jahre lang mit unserer Rockmusic während der Punkära versucht hatten. Seitdem gilt die bescheuerte Weise: „Warum denn einfach, wenns auch komplizierter geht!“ – Oder weiter:  Warum denn lebendiger und besser, wenns auch toter und schlechter geht! – Ja, warum wohl handelt man lieber unnatürlicher als naturrichtig?  – Weil eben mit Ersterem Geldbetrug zu machen ist! – Genauer gesagt, weil auf der einen Seite sich Stadt-Parasiten und -Banditen mit ihrem mafiotischen Betrugs-System fett und faul gefressen haben, sowie ein lukrativer Suchtkreislauf zur Zufriedenheit allen Beteiligten Konsumente unterhalten werden kann !

Doch wieder zurück zu Ihren Fragen: Sie wissen ja selber, wie wir heute vom Konsumwelt-System an allem (mittels unzähliger Vorschriften) massivst behindert werden, das uns die freie Gestaltung und Verbesserung unserer Umwelt zu reichhaltigerem Leben näher brächte. – Wer phantasievoll-kreatives Leben in die Köpfe des Verwaltungsapparates einhauchen will, wird sich und seine Kräfte dabei verlieren und vergeuden. Besser wäre es vielleicht, einfach zu tun, was man realisieren will: – Warum bauen wir also z.B. nicht überall Stallgewächshäuser, bei denen stets ein Teil mit Tieren bewohnt, beheizt und gedüngt wird! – Warum ziehen wir nicht in unsere Gärten und setzen dort einfach Schafe oder Hühner in einem fortlaufend verstellbaren Gitter als Mäher und Dünger sowie Gärtner-Genossen in unseren unmittelbaren Lebensräumen ein! – Sind Tiere etwa giftig oder schmutzig?? – Warum bilden wir nicht überall kleine Teiche, die wir fortlaufend einmal mit Wassergeflügel und Wasserleben (Frösche, Fische, Algen,…) sich bereichern lassen, um sie nach einiger Zeit wiedér (für uns noch nebenbei elektrische Energie erzeugend) abzulassen, mit den sich ansammelnden Lebenswese Hühner und Enten (und viele andere mehr) füttern, und in den abtrocknenden fruchtbaren Schlamm gleich unsere Saaten ausbringen? – Und warum vergeuden wir unseren wertvollen Dünger im WC und ersetzen diesen danach mit teurem und schädlichem Kunstdünger, anstatt das, was wir von unsrem Land nehmen ihm wieder zurück zu geben, also zu kompostieren und davon binnen weniger Monate besten Humus zu erhalten? — Muß unsere Landwirtschaft heute tatsächlich so einfallslos, eintönig, gewalttätig, gegennatürlich, energiefressend…. Land, Boden, Tiere und Pflanzen vergewaltigend, quälend, mangelernährend und danach vergiftend mit „Medikamenten“ sein, mit denen unsere Geist- und Herzlosigkeiten dann auch noch „geheilt“ werden sollen? – Wenn ich bedenke, was man mit all den heutigen Mitteln in einem jedem Land, in dem auch nur in Weniges an Regen fällt, alles an Garten- Lebens- und Liebeswundern realisieren könnte, und dann überlege, was tatsächlich heute dort geschieht! – Welch ein Elend!!! – Im Kern handelt es sich hier um katastrophal-peinliche Sucht- und Fehlwissens-Kreisläufe, in denen bis heute mehr oder weniger alle involviert und falschhandelnd sind, also um das finsterste und gleichzeitig hochmütigste Zeitalter seit Menschengedenken! – Und allmählich wird die Situation hochkritisch! – Bald platzt die Blase! – An irgendeiner Stelle sollten wir diese unsere unendliche Zeitdummheit incl Vergiftungskreisläufe schleunigst durchbrechen, die heute durch unser Geld- und Wirtschafts-System, unsere eigene Faulheit, Dekadenz, Sucht und Feigheit, internationalkriminelle Zwangs- und Fehlgesetzgebungen… bewirkt und erzwungen, sowie durch die Zwangsschulen fortlaufend tradiert und noch verschlimmert werden, in und mit denen doch kein Kind mehr lernen kann, womit es gesund und glücklich (über-)leben kann! (- Nämlich durch sein eigenes aktives Leben und Aufwachsen im Kreise seiner auf und von Eigenland lebenden Gärtnerfamilie!) – Da ist uns der Osten heute weit voraus, weil dezentral-häusliche Selbstverorgung dort gefördert wird und jeder sein Stück zum Leben erforderliches Land bekommt! – Warum setzt man die vielen Hartz-IV-Empfänger nicht wieder zurück aufs Land und läßt sie dort binnen weniger Jahre ihre Landexistenz aufbauen? – Noch versperrt man bewußt diesen guten Weg zurück aufs Land und zwingt die Menschen nach wie vor auf fatale Weise förmlich in die Städte und in deren Abhängigkeiten!

Doch noch zu Ihren letzten Fragen: Mit der Kalkbeinigkeit von Hühnern habe ich mich nie näher befaßt. – Weiß nur, daß dabei eine Milbe mitspielt. – Krankheiten interessieren uns hier wenig. – Was nicht (mehr) gesundernährt und -erhalten werden kann und daher kränkeln oder sterben will soll kränkeln oder sterben und dient danach anderen zur Nahrung oder als Dung. – Hühner vermehren sich jedoch bei uns wie die Fliegen! – Da kommen nicht einmal die vereinigten Raubtiere unserer Gegend dagegen an! – Unsere Fruchtfarm bietet den Tieren sehr viel Schutz, Nahrung und Versteckmöglichkeiten.

Auf natürliches Leben und dabei vollwertiges Essen kommt es also an, dann werden Mikroben, Parasiten und sogar Raubtiere unseren Hühnern und Pflanzen nicht mehr schaden, sondern letztendlich sogar nützen! –  Übrigens gilt das nicht nur für unsere Pflanzen und Tiere, sondern auch uns Menschen! – Wenngleich diesbezüglich auf uns zukommende „Raubtiere“ ( in Gestalt von Soldaten oder Bomben/Giften des kommenden 3.WK ) sicherlich nicht mehr so leicht überlebbar sein werden!  – Die Selbstatomisierung der babylonischen Hure (bestehend aus all den heuchlerisch-korrupten Lügnern und Betrügern dieser Endzeit) muß wohl kommen. – Doch auch dann würde ich noch auf Milch&Molke bzw die Entwicklung eines möglichst reichhaltigen bakteriellen und mikrobiellen Lebens in meiner Umgebung setzen! –  Es führt in eine Sackgasse, sich hier immer mehr Nahrungsgrundlagen zu versagen (und zuletzt gar nichts mehr zu essen), nur weil sie angeblich diese oder jene Giftart vermehrt aufnehmen! – Wir sollten doch lieber erkennen, daß dort, wo eine Pflanze leben kann, sie eben ggf auch ein Schwermetall aufnehmen und es sogar reparieren und erfolgreich vitalisieren kann, weshalb auch deren Nachfolger in der Nahrungskette damit klarkommen können. – Was eine Zelle oder ein Element giftig macht, ist doch nichts anderes als die Zerstörung ihres/seines natürlich-gottgegebenen Ordnungssystems bzw Strukturgitters durch den frevelnden Menschen!  – Doch genau diese zellulären und atomaren Struktur-Gitter-Schäden können und sollen all die uns vorgeschalteten Pflanzen und mikrobiellen Lebewesen bis hinauf zu den laktierenden Mutterwesen auf dieser Erde ja auch wieder reparieren oder zumindest halbwegs ausreichend restauriert in ihre Körper reintegrieren. – Wo sie das infolge extremer Giftigkeit noch nicht schaffen, sollen, ja müssen diese Dekadenzstoffe eben noch einmal abgebaut und damit  (bakteriell, mikrobiell) weiterzersetzt werden! – So lange,  bis das Leben über den Tod siegt, die Bakterien das Gift endgültig zersetzen, die Raupen das noch zu dekadente Gemüse wegfressen, und Parasiten wie Krankheiten strukturell noch unzureichend naturrichtig aufgebaute Tier- und Menschen-Exemplare heimsuchen und heilen, indem sie in diesen Defektes abbauen und aus ihren Körpern schaffen!  – Über und durch Mikroben und Parasiten geschieht also nichts anderes als wirkliche, natürliche Heilung.  – Weshalb diese „Geschäftsschädiger“ ja heute auch so vehement von allen Medizinern und HygienistInnen bekämpft und verteufelt werden!  – Wo da der Teufel steckt, nämlich in all jenen, die heute vor bakterieller, mikrobieller Reinigung und struktureller Regeneration ihrer kranken Körper und dämonenbesetzten Gehirne fliehen, müßte hier klar geworden sein! –  Jene wollen nicht büßen und sich auch nicht natürlich verbessern, sondern in ihren Aberrationen und Suchtkreisläufen verbleiben! –  Am meisten regen sich die vereinigten neuzeitlichen Lebens- und Liebesphobisten alias Hygienisten, Seuchenpaniker, Putz- und Waschwahnsinnige,… aber auch jene, die mittels Askese, Dauersport, Rohfleischkonsum, Stadtleben, Verimpfung, Dekadenzkost… sich große interne Giftlasten angesammelt haben… offenbar über die Liebesessenz Milch auf, weil diese ja noch über besonders starke und erfolgreiche Heil- und Schutzkräfte verfügt, die jene am liebsten verboten sehen würden, weil sie sich durch sie „reinigungsgefähdert“ sehen!

Fazit: Ich würde also überall stets versuchen, die Lebensseite in aller Vielfalt zu fördern und auch davon zu essen.  – Zwar hat es der moderne Mensch bekanntlich geschafft, beängstigende Schadfaktoren und dabei ultragiftige Stoffe sowie vor allem auch schädliche Strahlungen zu erzeugen, doch würde ich an jeder Stelle dieser Erde und bei jedem Verseuchungsgrad immer zuerst versuchen, frei und natürlich zu (über-)leben! – Man hat uns damals nach Tschernobyl dringend vor dem Verzehr von Waldpilzen gewarnt. – Doch damals wie heute (über-)leben die Wildschweine bestens davon! (Da sie ihre Nahrung ja nicht kochen! – Erst dann würde sie schädlich!)

So weit, daß die Menschen auf dieser Erde Kuppelstädte bauen müssen, in denen sie in künstlich erzeugter Atmoshäre leben und sofort sterben, wenn ihr Beatmungsgerät im Außenbereich versagt, sind wir ja noch nicht. – Doch arbeiten die Menschen- und Lebens-Feinde dieses Planeten im Moment eifrigst daran, möglichst alles so nachhaltig zu zerstören und zu verstrahlen, daß nicht einmal mehr Pflanzen und Tiere im Freiland überleben können! – Sogar Fukushima/Japan fährt seine ReakToren wieder hoch! – Die Konsumteufelei bessert sich offensichtlich nicht, bis zu ihrem Exitus! – Danach kann guter Rat teuer werden! – Zumindest in bestimmten Regionen halte ich eine todbringende Dauer-Zerstörung und Verseuchung für wahrscheinlich. Auch in den meisten anderen wird man aufgrund hoher Verstrahlung ein akzeptables Lebensniveau nie mehr erreichen können. – Es sieht daher tatsächlich nach Endzeit und -Gericht aus!

Zuletzt fiel mir noch ein, daß Sie sich bei Ihren Überlegungen über den Verseuchungsgrad Ihrer Umgebung auch nach den Wildtieren umsehen und orientieren können. – Wenn diese in der Wildnis noch leben können, sollten Sie auch ihre heimischen Geflügel noch im Freiland hochbringen können!
Ebenfalls kam mir schon gelegentlich die Idee, ob ich/wir nicht doch noch einmal einen „Rettungsfeldzug“ in die Ziv-Höllen wagen sollten. – Freilich würden wir dabei mit ganz neuen Waffen kämpfen müssen. – Die Wahrheit siegt bekanntlich, doch kann man sie in bereits zu verschmutzte Gehirne leider nicht mehr eingießen! Und wie sollen wir ein ganzes Land wieder so engtiften können, damit der „Trank des Vergessens“ (in Gestalt von Koch-/Suchtkost, Giften…) den sie permanent trinken, eine Zeitlang seine Wirkung verliert und die Schwermetalle aus den Körpern ausgeleitet werden?? – Wir müßten dazu nicht nur alle Zahnplomben und Implantate entfernen, sondern auch noch deren Atemluft, Wohnungen und Felder reinigen! – Letzteres würde ggf dadurch möglich, daß man die Chemtrail-Sprühflugzeuge endlich den heutigen „Hohlocaustern“ abnehmen und anstelle der Gifte mit Molke, Kuhgülle und anderen Fermentationen auffüllen und dann nicht nur über die Felder, sondern am besten auch gleich direkt über die Köpfe aller HygienistInnen und Weißkrägler sprühen würde, um das Übel an der Wurzel zu packen!
Doch ich versuchte meine Touren nach D ja früher schon des Öfteren vergeblich, weil mich die dortige Giftsituation, Strahlung und vor allem auch die Lebens- und Liebeskälte bzw Ausstrahlung  der Bewohner binnen kurzer Zeit so schockte, daß ich dort alsbald regelrecht einfror und völlig unfähig wurde, zu wirken oder gar noch Musik zu machen. – Es fehlte mir dort auch vor allem an der entgiftenden und schützenden Liebeskost Milch. – Zwar hatte ich einstens noch eine Ziege als Mitbegleiterin erfolgreich dabei, doch wurde solches von den Betrugs-Gesetzgebern inzwischen strengstens verboten und mit Höchststrafen belegt! – Insofern kämen allenfalls noch laktierende Liebes-Frauen als „Kampfgenossinnen“ in Frage. – Doch welcher Mann dieser Zeit weiß nicht, wie unmöglich das mit der hochvergifteten Frauenwelt in jenen Landen ist, in denen Frauen nur noch selten mit und für ihre Männer kämpfen, sondern weit mehr und sehr schnell gegen sie! – Ergo müßte ich wohl giftärmere „Sugarbabies“ aus dem Süden als „Groupies“ für eine potentielle Revival-Tour meiner Punkband mitnehmen, mit der ich dann all diese feigen Schwätzer des Systems, diesen ganzen Faulstaat mit Sicherheit nicht weniger vor dem Kopf stoßen, ärgern und danach gesund-schockieren würde wie ich das in früheren Zeiten zu tun pflegte. – Allerdings mit wohl reichlich anderen Ausdrucksmitteln: Während man sich früher frei von jeglichem politischen Interesse einfach instinktiv und köstlich darüber amüsierte, wie sich irgendwelche nickelbebrillten Halbglatzen über den „Hitlergruß“ oder das „Horst-Wessel-Lied“ aufregten, würde man heute aufgrund der veränderten Dämonisierungs-Situation weit eher  altkatholische Kirchenlieder oder auch bestimmte Volkslieder mit großer Musikmacht auf eine Weise intonieren, die geeignet wäre, abermals satanistische Dämonen zu vertreiben! https://www.youtube.com/watch?v=N69SQfoOBfo&list=PLB72E390056B4A983
Doch lassen wirs wohl besser mit solchen Ideen. Ich bin bereits viel zu empfindlich für solche Reisen, und es hätte keinen Sinn, wenn ich mich dort auch noch mitidiotisieren ließe. Wir schaffen es ja hier bereits kaum mehr, gesund und regenerativ auf unsere Weise zu überleben und sollten daher lieber weiter gen Natur, dh auf eine Küsteninsel eines „unterentwickelten“ Warmlandes ziehen. Bereits die feingeistige Negativ-Ausstrahlung der vielen Antis (Antinaturisten/Antichristen) und Mißgünstlinge in unserer europäischen Umgebung genügt doch schon, um uns an der vollen Aufwärtsentwicklung zum Leben zu hindern!

Einfachbauten, incl Ziegen oder Kuh (Auszüge aus News 8)

Inhalt: Einfachbauten –Naturhausbau – Selbstversorgerhaus – Stallziegen – Milchkuh – Hühner – Bienen – Hühnerhaltung&Fütterung – Fermentierungsbacken – getreidearme Fütterung – vereinfachte Fütterung – Reiben und Raffeln – Gartennews –Kaktusfeigen/Opuntien – gute Kürbissorten – Mohn – Kartoffel/Mischkulturen – Topinambur – dicke Bohnen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads:www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Natur-Hausbau: Die heute noch üblichen Komforthäuser nützen dem natürlich Lebenden allenfalls noch als Lager für nässeempfindliche Gegenstände und vielleicht gelegentlich als Unterkunft bei Unwettern. Da sie zudem fast immer am falschen Ort, dh naturfern stehen, haben alle Naturfreunde das große Problem der naturnahen Unterkunft und des Schlafplatzes. Wir hier in Portugal haben diesbezüglich den Vorteil, nur über wenige Regentage ein Dach über dem Kopf zu brauchen, können also fast ganzjährig open-air-campen, was ja das beste ist, weil prinzipiell jedes Dach behindert. In nördlicheren Ländern jedoch sind Situation und Klima anders. Man ist weit mehr auf Behausungen angewiesen und sucht überdies Schutz vor technischen Strahlungen und Giftluft. Man kann nun zwar vorläufig mal versuchen, regelmäßig im Wald zu schlafen, sich dort auch schon einen einfachen Unterstand bzw Nässeschutz zu bauen, wird aber damit längerfristig und vor allem im Winter kaum glücklich werden. Zwar behindern heute viele Unrechtsgesetze unsere Rückkehr ins Freie und damit in die Freiheit, in den Wald, doch sollen und dürfen wir uns m.E. von den Falsch- und Knebelgesetzen und ihren Gebern, insbesondere den HygienikerInnen und Bazillen-Phobisten nicht länger einschüchtern lassen. Denn wenn wir überleben wollen, geht das nun mal nur unter Naturbedingungen und nicht dort, wo sich die Zivkranken gegenseitig einsperren, von Frischluft abschotten und „sterilisieren“. – Wie die einzelne Gemeinschaft jedoch zu ihrem Waldgrundstück kommt, will ich hier mal offen lassen. Ein Waldgrundstück bietet heute noch am ehesten Schutz und liefert auch ständig genügend Bau- und Heizmaterial zum Siedeln. Vielleicht ersteht man genügend Land und sät oder pflanzt darauf selber einen Frucht-Wald, vielleicht kann man auch ein Waldstück käuflich erwerben. Der Bau des folgenden Einfach-Naturhauses kann mit Transportmitteln im Prinzip jedoch überall, also auch in jedem großen Garten, ja sogar in einem Stadtpark erfolgen. Folgendes Naturhaus-Bauprinzip erlaubt im Gegensatz zu den bisher von mir skizzierten Einfach- und Schnellbauten, meistens aus Heuballen, ausreichend große Bauten, um darin auch noch Nutztiere bis hin zu Ziegen und Kühen unter zu bringen. Es handelt sich dabei also um ein farmfähiges Selbstversorger/Siedlerhaus.

Ein Maßbeispiel: Wir wählen die Form eines Quadrats mit Seitenlänge 12m und vermessen wenn möglich das Baugrundstück radiästhetisch so, daß die späteren Schlafplätze möglichst nicht auf (Erd-)Magnetfeld-Kreuzpunkten gelegt werden müssen. Man kann dazu auch einfach auf jedem Kreuzpunkt einen (Stütz-)Pfeiler platzieren, dann kann an diese Stelle ohnehin niemand mehr liegen. Wer nicht mit der V-Rute umgehen kann, der verwende mindestens einen Kompaß und baue die Mauern genau nach den Haupt-Himmelsrichtungen, also niemals schräg. Die Außenmauer kann in holzreichen Gegenden einfach aus auf 1m abgelängten Rundhölzern bestehen. Es ist durchaus beabsichtigt, daß Luft durchdringt. Da für solche Holzstapelwände (Höhe mindestens 1,5m) in diesem Falle sehr viel Holz (4×12 – 2m Eingang und Überkantung macht ca 44m Holzmauer) gebraucht würde, können diese Außenmauern auch aus Reisig bzw Astmaterial aufgebaut werden. Hier hängt die zu verwendende Bautechnik davon ab, wie das vorhandene Material beschaffen ist. Es gibt relativ stabile Geäste, die trocken bleiben, aber auch solche, die schnell in sich zusammenfallen und kompostieren. Erstere sind besser für die Mauern, die weicheren hingegen verwende man später als Unterlagen für Schlafplätze oder zur Dachdeckung. Man kann für weniger stabile Geäste auch Armierungen aus Stangen für von uns so sogenannte Füllmauern bauen. Gerade, seitenastfreie Ruten kann man bündeln. Die meisten Geäste haben jedoch eine schmale Seite mit dem dicken Ast und werden dann breiter infolge der Verzweigungen. Bevorzugt solche in einer Gesamtlänge bis zu zwei Metern legt man quer zur Mauerlänge so, daß die Verzweigungen jeweils einmal nach außen, und dann wieder nach innen zeigen. Die in der Mitte der gelegten Geästmauer allmählich entstehende grabenartige Vertiefung füllt man dann immer wieder eben mit weiterem Astmaterial auf, das nun längs der Mauerrichtung geschichtet wird und der Astmauer Stabilität verleiht. Auch mit allen Rutenbündeln kann man stabilisieren und z.B. die Ecken oder den Eingang konstruieren. Ecken können auch aus Stangen in Blockbau-Technik gesetzt werden. In den entstehenden Block-Kästen können dann ggf Hühner, oder auch besondere Bäume platzert werden. Die meisten Verknotungen sollten nach Möglichkeit mit Weiden gemacht werden, um zu viele Drähte und Schnüre zu vermeiden. Solche Reisigmauern können in diesem Beispiel an der Basis mit 2m Breite beginnen und dann nach oben langsam schmaler werden, oder aber man häuft den letzten Astgraben möglichst hoch auf, so daß oben eine Rundung entsteht. Da mit einem erheblichen späteren Einsinken bereits nach dem Beschweren zu rechnen ist, sollten die Reisigmauern möglichst hoch, also 2m und mehr aufgeschichtet werden. Soll solches Einsinken vermieden werden, müssen in diese Außenmauern Tragelemente, etwa in Form von Block-Kästen oder Ständern, eingebaut werden.

Wir bauen nun im Innern der Hausfläche aus jeweils drei oder vier stabilen Balken pyramidenähnliche Ständer (vereinfacht oben Lochbohrung und zusammendrahten), auf die wir die Trägerbalken für das später aufzulegende Innendach legen. Die Ständer stellen wir so, daß ein weiteres Innen-Quadrat 4x4m auf Balkenständern genau zentriert im Gesamt-Quadrat entsteht. Was nun folgt ist nur noch Stangen- und ggf Bretterlegerei und –Verbinderei. Wir erschaffen eine möglichst ebene Stangen-Gitterkonstruktion mit nicht zu großen Abständen und nur flacher Neigung nach außen, auf die wir dann 4m lange Wellbleche von Außen nach Innen legen können. Wir legen das Quadrat so aus, daß die Wellbleche die gesamte Geäst-Außenmauer noch gut abdecken. Denn wird diese zu naß, besteht die Gefahr, daß sie zu schnell in sich zusammensackt und verrottet/kompostiert. – So gehen uns von den 4m Länge mindestens ein guter Meter verloren. (Nach Wunsch können wir deshalb auch längere Bleche wählen) Wer auf Bleche verzichten will oder muß, kann auch mit Folie decken. Dazu muß das Traggerüst etwas engmaschiger sein. Man legt entweder glatte Bretter aus, oder aber beginnt mit vielen Querästen ein trittfestes Astdach zu legen, auf das dann noch Feingras kommt, damit die darüberliegende Folie nicht durchstoßen wird. Über die gut verzurrte und vor allem an den Rändern ausgiebig beschwerte Folie kommen dann wiederum zunächst Weichmaterialien und erst zuletzt wieder gröberes Reisig. Ein solches Dach kann bereits schwer werden und erfordert stabile Unterkonstruktionen. Auch wenn zur Deckung Dachziegel verwendet werden sollen, müssen stabile Standpfosten und Tragbalken her. Noch schwerer und stabiler – ggf aus Naturstein – sollte bauen, wer mit Erde decken, also ein Grasdach erstellen will. Wer gänzlich ohne Plastik und Blech auskommen will, dem seien steile Dachneigungen empfohlen, damit Regen stets schnell genug ablaufen kann. Als Deckmaterialien geeignet sind dann: Ginster, Stroh, Schilf, Korkplatten, Schieferplatten, Schindeln…

Doch zurück zu unserem Wellblech-bedachten Hausbeispiel: Es verbleibt für uns damit eine umlaufende Innenüberdachung von bis zu 3m Raumtiefe und ein Innenquadrat umlaufender Räumlichkeiten von 10 Metern Seitenlänge.sowie ein freier Mittelplatz von 4×4 Metern. Über diesem freien Mittelplatz könnten wir zwar irgendwann auch noch einen Turm (aus Blockbau oder Stein) bauen, oder auch eine Gewächshausfolie ziehen, doch lassen wirs vorerst dabei und benützen den Innenplatz als freie Feuerstelle, von der aus das ganze Naturhaus gewärmt werden kann. Das gesamte Wellblechviereck sollte alsbald noch mit schweren Balken bzw nicht allzu leicht brennbarem Material beschwert werden, damit man das Prasseln des Regens nicht mehr hört und die Bleche bei Sturm nicht wegfliegen. Es hat sich bewährt, die Überlappungen der Wellbleche mit Hohlziegeln oder auch Brettern so zu überdecken, daß Regenwasser auch heftiger Niederschläge darunter stets leicht ablaufen kann. Um das Haus herum sowie ggf auch aus dem Haus heraus ist noch an die Ableitung von Regenwasser über Gräben zu denken.

Der Kostenpunkt eines solchen Hauses dürfte, vorausgesetzt, man muß für das Holz nichts zahlen, auf unter 1000 Euro (für die Wellbleche) liegen. Da in jedem Baum- oder Waldgrundstück ohnehin laufend Ausastungen/Ausforstungen fällig sind, ist solches Baumaterial dort meistens kostenlos. In waldlosen Gegenden ist der Aufbau solcher Einfachhäuser eventuell mit Heuballen sinnvoller, aber dann etwas teurer. Auch müssen Heuballenmauern verputzt werden, zum einen, weil sie sonst laufend Stäube emittieren und brandgefährlich sind, zum anderen, weil ansonsten Nutztiere sie auffressen. Man kann Heuballen mit Kuhdung gut verputzen. Im Winter wird man im Hausbereich auch ein Erdloch graben oder sogar einen Keller ausheben, weil ja bestimmte Nahrungsmittel frostfrei gelagert werden müssen.

Die Bauzeit solcher Naturhäuser beträgt, wenn man mit einem ordentlichen Bautrupp von HelferInnen anrückt, höchstens einen Tag. Wer die Außenmauern aus Natursteinen stabiler haben möchte, braucht etwas länger und muß wahrscheinlich seine HelferInnen im Steinmauerbau erst noch unterweisen..

Die abschließende Einweihungs-Party innen am Lagerfeuer und die anschließende Natur-Übernachtung auf Reisig und Decken entschädigen sicherlich für die aufgebrachte Mühe. Ich hätte gute Lust, solche (Wald-)Häuser an Wochenenden mit P.I.System-SeminaristInnen aufzubauen.

Nachträgliche Ausbau-Vorschläge: Wer die Rundum-Säulen-Überdachung nun unterteilen will, kann dies sehr einfach mit Bretterwänden (oder Heuballen) tun, die er von den Stützpfosten aus zieht. Man erhält dann je nach Teilungsgröße eine Zahl von Räumlichkeiten, die allesamt nach innen, zum Licht- bzw im Winter Feuerhof offen sind. Ich würde dem Siedler vorschlagen, etwa folgende Quartiere zu unterteilen: Schlafraum, Werkraum/Küche (Verarbeitung von Milch, Futterzubereitung, Mühlen, Quetschen…), Lager- und Vorratsräume, Stall für zwei Ziegen incl Lämmerbox, Stall für eine

Anm.: Man kann mit zwei Stall-Ziegen, die richtig gehalten, gepflegt, gut getränkt (Quellwasser) und gefüttert (mit viel Grünfutter, Grünlaub und Rüben, und nur wenig Quetschhafer) werden, so viel Milch (bis zu 5l pro Tag und Tier) ermelken wie ansonsten von zwanzig nur halbwegs ernährten Freiland-Herdenziegen. Die Tiere müssen warm und trocken (Mist und Urin ggf in Wannen mit Sägemehl o.ä. fangen und täglich im Garten kompostieren), dennoch in frischer Luft und natürlichem Licht stehen, dürfen keinen Streß (Konkurrenzkämpfe, mißmutige oder böse Menschen, MW-Strahlung, chemikalienbelastetes Grünfutter …) und kein Leid erleiden, auch Klauen (schneiden), Euter (vor dem Melken reinigen und massieren) und Fell (bürsten, keine Parasiten dulden) müssen gepflegt werden. Endoparasiten sind regelmäßig zu bekämpfen. Die Milch-Ziegen werden bei guter Witterung zusätzlich ausgeführt oder an Freßplätzen gepflockt. Sie sollten sich jedoch mit ihren großen Eutern nicht zu weit und viel bewegen müssen. Bei empfindlichen Großeutern läßt man auch die Lämmer nicht mehr direkt trinken, sondern hält diese nahe der Ziege, aber doch getrennt im Laufstall, in dem sich eine Saugflasche befindet, in die unmittelbar nach dem Melken morgens und abends eine Portion an das Lamm, die Lämmer verfüttert wird. Da man den Lämmern auch alsbald Getreidemehle zufüttern kann, bleibt für den Menschen so stets viel Milch übrig. – Das hier von mir beschriebene Naturhaus bietet für Ziegenhaltung auch in größerer Zahl ideale Voraussetzungen! Es ist mit geeigneten Laufställen (mit Auffangschalen) jedoch durchaus auch möglich, Stall-Ziegen in Zivhäusern zu halten. Wo man Hunde hält, geht das auch mit Ziegen!

Vielleicht erscheinen meine Vorschläge hier manchem Hygieniker bzw Zivbürger abwegig oder gar absurd. Doch man bedenke: Wer Ziegenmilch zur Verfügung hat, übersteht mühelos Krankheiten, kann Kinder und auch sich selbst stets vollwertig ernähren, kann Zivgifte ausleiten, kann ggf einen Liter Milch für 10Euro verkaufen, ist nicht mehr auf krankmachende Kaufkost angewiesen usw!

Milchkuh (Kleinrasse, z.B. Jersey), Stall für eine Hühnerschar mit Hahn, ggf auch noch einen Unterstand für einen Esel. Bienenbeuten wird der Siedler wahrscheinlich eher außen in die Südwand integrieren wollen. Ich würde es jedoch durchaus auch innen mit den Bienen probieren. Wenn diese Insekten sich an den Menschen gewöhnt haben, sind sie sehr zahm. Im Schutz des Innenhofes können sie u.U. sicherer leben. Außerdem bieten sie einen wirksamen Schutz gegen ungebetene menschliche Gäste. Denn sie mögen Leute mit unguter Ausstrahlung und naturfeindlichen Gerüchen (Cookies) oft gar nicht. Auch vor Lärmern und Schreiern, Agressivlingen,… und sogar vor zoffenden Schmoll-Emanzen haben sie nicht den geringsten Respekt! Bienenbeuten müssen jedoch ggf vor Hühnern geschützt werden. (Weitere Feinde: MW-Strahlen, Spitz-/Mäuse und Ratten, Eidechsen, bestimmte Raupen und Käfer, Wachsmotten, Bienenfresser (bienenfressende Vögel), Chemiegifte/Spritzmittel aller Art, naturfeindliche Geruchsstoffe, Regen, Kälte und Wind, Nahrungsmangel.)

Bisher ist in diesem Naturhaus noch weder Licht noch Wasser installiert. Ich möchte auf diese allseits bekannten Zusätze hier nicht näher eingehen. Wer sich eine Solaranlage aufs Dach baut, kann Kunstlicht einbringen. Mehr Tageslicht erhält man ggf auch durch den Einbau von lichtdurchlässigen Dachelementen. Wasser für Tränken wird man vielleicht mit einem Schlauch hereinleiten. – Je einfacher das Haus bleibt, desto pflegeleichter ist es. Wer anfängt zu plätteln muß hinterher kehren und putzen, oder Tiere verjagen. Das von mir konzipierte Natur-Hausbeispiel ist völlig erdbebensicher, bietet ausreichenden Schutz bei Sturm und Regen und ist unempfindlich gegen Überschwemmungen, sofern diese nicht so hoch kommen, daß es beginnt zu schwimmen.

Hühnerhaltung und Fütterung:

Weiteres Detailwissen zur Fütterung und Haltung unserer wichtigsten Nutztiere im Kleintierbereich, der Hühner, wird heute besonders wichtig, weil die Bestände noch frei lebender und frei brütender Hühner inzwischen, vor allem wegen des Vogelgrippe-Schwindels und Wahns, hochgradig gefährdet sind. Ich glaube kaum, daß ein Moderner auch nur ahnt, was uns da gerade an echten Werten verloren geht, wenn nun infolge des kriminellen Einsperrzwangs für Hühner binnen kurzer Zeit Naturbruten drastisch zurückgehen oder die letzten Bestände naturbrutfähiger Hühner zusammenbrechen. In der modernen Ziv-Gefangenschaft brüten Hühner genauso ungern wie Frauen dahinein weitere Kinder bzw KZ-Sklaven gebären wollen. Dennoch ist selbst die Haltung in geschlossenen Räumen und Wohnungen, besser (versetzbaren)Gewächshäusern, durch naturrichtige Vollernährung dahingehend verbesserbar, daß unser Federvieh dort nicht nur hochwertige Eier legt, sondern sogar brüten wird.

Mit unserer gemüsebetonten Hühner-Rohkost erreichen wir jedoch nicht nur gesunde Hennen und Eier, sondern können auch den Verbrauch an Getreide bzw Kauffutter drastisch einschränken. Aber nicht nur wegen der enormen Preissteigerungen werden wir Futter-Getreide reduzieren wollen, sondern auch deshalb, weil genetisch zerstörtes Saatgut bereits über viele käuflichen Futtermischungen in unsere Nahrungskette eingeschmuggelt wird. Die nun als Haus- und leider nicht mehr als Hof-Hühner eingesperrten federigen Opfer des Vogel-Seuchenwahns fungieren überdies als schnelle und sinnvolle Abfallverwerter unserer Naturkosthaushalte. Sie helfen sparen und sichern unsere Proteinversorgung.

Die wahrscheinliche biblische Backweise wiederendeckt!

Beim Experimentieren mit weiteren Verbesserungen hin zur naturrichtigen Hühnerfütterung sind wir auf eine interessantefeuerfreie und deshalb natürliche Backmethode gestoßen, von der wir aufgrund bestimmter Bibelstellen annehmen, daß es die in damaligen Zeiten übliche war. Wir hatten zunächst verschiedene Getreide (Weizen und Mais samt einigen Sonnenblumenkernen) grob vermahlen. Sodann raffelten wir für unseren Geschmack zu alt und hart gewordene Hartkäse dazu. Auch sämtliche Eiklar (wir essen ja meistens nur die Eidotter) mitsamt älteren oder angebrüteten Eiern kamen hinzu. Sodann vermengten wir die Masse noch mit soviel Molke, wie das Gemenge in der Lage war, aufzusaugen, ohne pappig zu werden. Nun deckten wir die große randvolle Schüssel ab und ließen sie über Nacht quellen. Als wir die am Morgen wie festgebackene Masse verfüttern wollten, stellten wir fest, daß sie ganz warm war. Sie hatte sich durch die Fermentierung quasi selbst gebacken! Die Temperaturen in der Masse überstiegen die Außentemperatur um mindestens 10Grade oder mehr, so daß wir, vor allem bei heißem Wetter, in Sorge darüber waren, daß uns das Ganze durch zu hohe Selbst-Erhitzung zerstört wird. Jedenfalls, wir hatten damit eine neue Backtechnik, nämlich das Fermentierungbacken entdeckt und kamen alsbald darauf, daß diese im Altertum schlichtweg die übliche Backweise gewesen sein muß. Denn warum schreibt die Bibel über „gesäuerte“ oder „ungesäuerte Brote“? Das kann doch eigentlich nichts mit Sauerteig-Ofenbackbrot zu tun haben! – Unser Fermentback-Brot hingegen säuert nach einer bestimmten Zeit. Ebenfalls unser schon länger lediglich mit Milch gequollenes ungebackenes Weizen-Schrotbrot, das sich zwar nicht wie obiges Hühnerbrot erhitzt, aber dennoch später säuert. Ebenfalls fiel uns dann auf, daß in der Bibel eben nicht von Backöfen, wohl aber von Back-Trögen gesprochen wird. In Backtrögen backt man nicht mit Feuer! Backtröge aus Holz sind jedoch schlichtweg die idealen Gefäße, um genau dieses Ferment-Brot herzustellen, das wir zur Hühnerfütterung entwickelten!

„Hühnersalat“/ Verbesserte Hühnerfütterung mit weniger Getreide

Da, wie nicht anders zu erwarten, die Getreidepreise bereits immense Höhen erklommen haben – sie werden noch weiter steigen – haben wir uns überlegt, wie wir unsere Hühner zusätzlich und dabei sogar noch besser ernähren könnten. Ohnehin ist bei fast allen Haltern die Fütterung weitaus zu getreidelastig. Man denkt, Hühner sind Körnerfresser und glaubt, damit sei’s, getan. Der in Sachen Ernährung völlig unbewanderte Konsumwelt-Bürger wundert sich auch nicht, wenn seine Tiere im Winter oder Sommer keine Eier mehr legen oder nicht mehr brüten. Zur Erhaltung von (Schein-)Gesundheit wendet er dann Kunstvitamine und Medikamente an.

Nun, selbstverständlich ist der Anteil an Grünpflanzen und Gemüsen auch für Hühner sehr wichtig. Wenn wir über wertvolle selbstgezogene Gemüse und zudem noch über Reste von anderen farmeigenen Nahrungsquellen (Milchprodukte, Ölherstellung) verfügen, können wir den Anteil an Getreiden getrost reduzieren, wenns sein muß sogar auf ein absolutes Minimum. Denn unsere Gemüse sind so wertvoll, daß sogar Hühner davon satt werden und prächtig gedeihen. Es geht meistens nur darum, die verschiedenen Gemüse hühnergrerecht zu zerkleinern. Die bevorzugte Form ist die Spaghetti- oder Wurmform. Wir reiben daher z.B. Kohlrüben oder Zuchini auf einer Stiftreibe von Börner oder zerkleinern in der Messerschmitt-Raffel Kartoffeln oder Topinambur. Verwendung im „Hühnersalat“ finden prinzipiell alle Reste von unsere Mahzeiten, die selbstverständlich ausschließlich natürlich/roh (auch die Kartoffeln) zubereitet werden also keinerlei Anteile an Kochkost haben dürfen. (Man darf die Natur-Hühner auf keinen Fall zwischendurch mit Kochabfällen vergiftet, sie können daran sterben. – Kochkost kann auch für regenerierte Rohköstler tödlich sein!) Tomaten können z.B. die Soße im Salat bilden. Auch Grünzeug (Kohl) kann da rein, sollte aber ohnehin ständig in Großmengen vorhanden sein und kann zur Arbeitsersparnis besser getrennt gegeben werden. Man stellt da ein Rundgitter auf, in das man einen Sack Blätter einfüllt und läßt die Hühner auspicken. Man kann in diesen Hühnersalat sämtliche Gemüse mengen, es kann aber dann vorkommen, daß die Hennen, weil sie einige davon bevorzugen, darin scharren, wenn die Futterquelle nicht gesichert ist. Wir hätten also nun folgende Futterkomponenten:

A: Der tägliche Hühner-Gemüse-Salat mit Resten vom Mittagstisch

B: Das Ferment-Backbrot mit Käsemehl, Eiabfällen und Molke

C: Ein Gitter voller Blattgemüse (geschossene Salatköpfe, Kohlarten,…)

D. Das aus den Scharrplätzen (Laubhaufen, Füllmauern, Misthaufen, Kompostanlagen,…) und der freien Weide findbare Zusatzfutter, zum Teil auch aus Insekten und Kleinlebewesen bestehend.

E: Alle erdenklichen verfügbaren Saaten und Samen, etwa aus Melonen, alt oder schon ranzig/madig gewordene Nüsse und Erdnüsse, zerkleinerte Eicheln, Sonnenblumen etc

F: Zusätze wie z.B. zerkleinerte Muschelschalen zur Bildung von besseren Eischalen, etwas Holzkohle, sowie Grit (scharfkantige kleine Steinchen) zur besseren Funktion der Verdauung (Muskelmagen)

Wir sehen, daß in diesem für die Hühner sehr guten Nahrungs-Angebot der Getreideanteil bereits eine untergeordnete Rolle spielt. Ebenfalls wird ersichtlich, daß durch weitgehendes Wegfallen von Punkt D für die Hühner noch nicht die Welt zusammenbricht, wenn mit Zusätzen aus Punkt E und F ergänzt wird. Dennoch sollten die Hühner des öfteren im Freien irgendwelche Haufen zerscharren, also laufend frischen Bodenkontakt herstellen können, um in dieser schweren antinatürlichen Zeit mitsamt ihren Haltern überleben zu können.

Vereinfachte Fütterung und Haltung von Klein(st)-Hühnerbeständen: Wer sich nur ein paar Hühner halten will oder kann und nach unserer Weise ißt, kommt ggf ohne extra gefertiges Hühnerfutter aus. Er/sie nimmt einfach alle Reste aus der Küche, dh von den Mahlzeiten, sowie von den Gemüsen, Nüssen, Käsen, Milchresten…die liegen bleiben oder schon etwas alt sind, gibt alles in eine Schüssel, streut vielleicht noch ein paar Sonnenblumenkerne oder/und mahlt grob etwas Weizen und Mais dazu, und schon sind die wenigen Tiere versorgt. Auch die Unterbringung kann dann sehr einfach in tragbaren Käfigen oder Ställen sein. Sehr robust und raubtiersicher, dh auch für jede Übernachtung im Freien geeignet sind ausgediente Waschmaschinentrommeln aus Edelstahl. Und zwar solche, die mit zwei Flügeltüren sicher verschließbar sind. Die vielen seitlichen Löcher sorgen für eine gute Frischluftversorgung, der durchgehende Boden und die Decke sichern gegen Regen. Selbst Strahlenschutz besteht in den Trommeln dank dem Faraday-Effekt. Man kann darin seine zwei Hühner überall hin transportieren und dann irgendwo draußen im Garten laufen lassen. Die Trommeln müssen jedoch öfters mit frischem Einstreu (Stroh/Heu) versorgt werden, sonst nisten sich Parasiten ein. – Vielleicht besorgen sie einen einfachen Steckzaun, um jeweils irgendwo ein paar Quadratmeter abzuzäunen. Tauglich sind auch versetzbare Gewächshaustunnels. In der Wohnung oder im Wintergarten müßte man eine Art größere Vogelvoliere mit etwas Scharrboden bauen. Man kann Hühner besonders gut zähmen, wenn man sie bereits als Küken oder Halbwüchsige ersteht und großzieht.

Für Kleinsthaltungen empfehlen sich ggf kleinere Zwerghuhnrassen, unter denen jedoch manche (schlanke) Rassen sehr flugfähig sind. Will man keine Zaun-Überflieger, sollte man eher dicke Rassen wählen. Die kleinste gebräuchliche Geflügelart bilden wohl die Wachteln. Je kleiner die Art, umso eher können die Hühner auch mal oder immer in den Gemüsegarten gelassen werden. Praktikabler ist es jedoch, das Federvieh auf zu rodenden Beeten oder in Gartenparzellen gezielt zur Bodenbearbeitung einzusetzen. Eine etwas wildere Hühnerart, die sich größere Futteranteile selber sucht, also sich vermehrt von Insekten und Gras ernährt, sind die Perlhühner, die man nur für echte Freilandhaltungen wählen sollte. Der Kleinhalter wird sich aber wohl im Interesse seiner Eierversorgung je nach Angebot ganz normale mittelgroße weiße, braune, schwarze…Legehuhnrassen halten. Wer Zierrasen und einen Teich im Gartenpark hat, kann diesen anstelle des Rasenmähers besser von Gänsen pflegen lassen. (ca 1000qm pro Tier)

Echte Freiland-Hühnerhaltung soll immer unser Ziel bleiben.- Im Freiland können wir durch gewisse Maßnahmen das Futterangebot so steigern, daß zumindest bestimmte Hühnerrassen in Notzeiten weitestgehend ohne Zufütterung auskommen können. Da wären an erster Stelle Wachteln, Zwerghühner und Perlhühner, nötigenfalls aber auch alle anderen Legehuhnrassen zu nennen. Solche Naturfütterungsmaßnahmen wären:

Aufbau von sogenannten Füllmauern. (Mauern aus Reisig und Grasmaterial, in denen sich unzählige Insekten und Kleintiere ansiedeln, sowie Wachteln und Zwerghühner Brutplätze finden.

Scharrplätze aus organischem Material. Alles erdenkliche Kompostmaterial wird mulchartig aufgeschüttet. Worunter die Hühner dann regelmäßig Kleintiere freischarren können.

Anlagen von Feuchtzonen und Sümpfen, Gär- und Rotte-Mulden… Alles erdenkliche Material läßt, wenn es verrottet, Unmengen von Fliegenmaden und -Eiern entstehen.

Regenwurmzuchten: Solche werden so angelegt, daß Hühner nicht scharren können, aber immer wieder Futterwürmer entnommen werden können.

Offene Klosettanlagen bzw offenes menschliches „Düngen“ im Hühnerbereich. Handelt es sich um natürlich lebende und essende Menschen, besteht kein Grund, die Hühner menschlichen Dung nicht fressen zu lassen. Denn diese finden darin immer noch Verdauliches und sorgen dafür, daß die menschliche Umgebung stets sauber bleibt. – Zumindest in Notzeiten bzw bei absolutem Getreidemangel können Hühner auch damit am Leben erhalten werden.

Nur in Notzeiten wird man ggf auch Kadaver verfüttern wollen, bzw solche einfach liegen lassen, damit sich Maden entwickeln, die dann wiederum von den Hühnern gefressen werden können. – Herumliegende Kadaver haben jedoch zusätzlich den Nachteil, daß sie Raubtiere anlocken.

Aufbau von Fruchtwäldern bzw Waldgärten. Vor allem die samentragenden Nährbäume (Eichen und alle Nußbäume) müssen im Verbund mit großstämmigen Fruchtbäumen (Apfel, Birne, Kirsche, Maulbeere, Pflaume,…) wo immer nur möglich waldartig oder waldgartenartig aufgebaut werden. Sie können und sollen derzeitige Mono-Forstkulturen ersetzen und sind Grundlage des Überlebens für alle Nutztiere und vor allem auch den Menschen. (In P.I.System/ Nahrung&Leben Bd2 habe ich den Aufbau solcher Fruchtanlagen beschrieben.)

Fazit: Jeder natürlich essende Haushalt mit Garten verfügt über genügend Reste von Mahlzeiten, sowie übriges Gartengemüse, um etliche Hühner damit fast vollständig zu ernähren. Es ist Verchwendung und Dummheit, diese Nahrungsmenge nicht zu recyclen. Ebenfalls ist es sehr irrig zu glauben, daß ein Huhn nicht in jedem x-beliebigen Haushalt gehalten werden kann und soll. – Ebenso gut oder weitaus besser wie in den Massentierhaltungen wird es wohl fast jedem Tier in den Privathaushalten ergehen. – Man ersetze also baldmöglichst den Kanarienvogel durch Hühner oder auch den Schoßhund durch einen „Milchhund“, ich meine eine oder mehrere Ziegen. Die kommenden Zeiten werden hart. Ein Winter ohne Milch und Eier in einem Nordland zu überleben, ist keine angenehme Sache. Solches möchte ich auch meinen speziellen „FreundInnen“, den Hygiene-/PutzTanten nahelegen. Wer nicht eines baldigen Tages in seiner sauberen Sterilwohnung hungern bzw sich nicht länger am käuflichen Dekadenzfraß elendessen will, sollte sich hier erheblich hin zur Natürlichkeit rückerziehen.

P.I.System/ Landwirtschaft/ Garten-News (Aus News 8)

Kaktusfeigen/Opuntien

Nachdem wir erfahren haben, daß das Öl von Opuntien für bis zu 1000Euro/Liter gehandelt wird, ist uns diese wichtigste Futter- bzw Nahrungspflanze für Mensch und Tier noch sympathischer geworden. Wir züchten hier vor allem eine sehr seltene blaufrüchtige Sorte, die frostresistenter und größer im Wuchs sowie in der Frucht ist.  Blaue Opuntien regulieren den Blutdruck und werden deshalb von wissenden Ärzten zum Frühstück empfohlen. Frische Blätter essen wir als Salat, deren Gel kühlt (Brand-)Wunden, das Öl wirkt gegen Faltenbildung bzw Alterung der Haut, ebenfalls als Haarwuchsmittel. Ausgereifte Kaktus-Feigen schmecken getrocknet sehr gut und werden von uns mehr geschätzt als selbst Baumfeigen, da sie nicht zu süß sind und auch nicht schädlich auf die Zähne und Gesundheit wirken.

Für E-Smog-Belastete wichtig zu wissen ist auch, daß die Opuntien hervorragende Ableiter von Mikrowellen sind. – Hinter einer Wand von Feigenkakteen ist kein Handyempfang mehr erreichbar.  Wir schätzen ebenfalls Opuntien-Essig. Da die Grundwasservorkommen Europas inwischen sehr verseucht sind, kann guter bzw unbelasteter Trauben-Wein immer schwerer gekeltert werden. Und so werden wir vielleicht auch diesbezüglich noch auf weit weniger belasteten Opuntien-Wein umsteigen müssen. Kaktusfeigen-Frischsaft schmeckt hervorragend und ist überaus gesund. Der Saft unserer blauen Früchte erinnert in Geschmack und Konsistenz an süßen Milchkakao.

Pflanzung und Anbau sind simpel. Man legt einfach ältere Blätter auf den Boden und bepflanzt damit steinige oder/und steile Flächen, die ansonsten ungenützt bleiben würden. Wässerung ist nirgends nötig! Es können alle erdenklichen für die Landwirtschaft ansonsten ungeeignete Flächen (Steilhänge, Felsen, Steinwüsteneien,…) damit bedekct werden. Geeignete Pflanzpartner sind u.a.  Wein-Reben. Feigenkakteen sind m.E. die Überlebens-Pflanzen der Südländer! Die Vermarktung der Früchte wurde vermutlich bislang noch durch die unangenehmen Stacheln verhindert. – Es soll aber bereits stachelfreie Sorten geben.  Außerdem könnte man sehr wohl einfache Apparaturen zur Entstachelung mittels Wasser und Bürsten billig herstellen.

Neue Kürbissorten: Wir hatten in diesem Jahr einfach sämtliche hier im Handel befindlichen Kürbissorten ausgesät und getestet, ob sich darunter bessere finden als die, die wir schon haben. Nun, bessere kann man nicht unbedingt sagen, aber eben wertvolle weitere wurden gefunden. So haben wir festfleischige grüne Hokaido-Sorten entdeckt, die wir bisher mieden, weil sie uns zu hart erschienen. Nun jedoch, auf einer feinen Stiftreibe gerieben, mit gemahlenen Erdnüssen oder Sonnenblumen, Knoblauch und Öl+Salz angemacht, konnte man die doch ganz gut essen. Wir werden diese Sorte aufnehmen. Des weiteren bekamen wir eine chinesische Süßkürbissorte, von der wir anfangs enorm begeistert waren, weil man damit eben echte Süß-Sauergerichte zaubern kann. Nach einigen Proben jedoch erschien uns der Süßgeschmack allzu penetrant, da dieser stundenlang, ja sogar anderntags noch spürbar war. Wir erhoffen uns von dieser Süßkürbissorte jedoch ausgezeichnete Möglichkeiten bei der Konservierung. Man darf gespannt sein.

Anbau von Mohn: Es gibt wohl ein Gesetz, das Mohnanbau verbietet, doch sollte man sich solche Unrechts-Gesetze m.E. nicht weiter gefallen lassen. Schließmohnanbau ist jedenfalls selbst noch bei großer Trockenheit ohne Bewässerung erfolgreich und sehr leicht. Zeitig im Frühjahr ausgesät (in P bereits ab Februar möglich), entwickelt jede Pflanze viele große Samenkapseln, also gute Erträge. Man kann die Mohnsaat zu Getreiden, Mais, eigentlich in allen erdenklichen Mischkulturen wie Unkraut oder auch Zierblumen nebenbei wachsen lassen. Die Kinder essen begeistert die Saat aus den Kapseln. Bei Festen ergibt sich aus den gemahlenen Saaten zusammen mit Honig und Zitronensaft ein sehr delikater Guß für Rohkost-Torten.

Wo Mohnanbau aufgrund der Unrechtsgesetzgebung nicht gefahrlos angebaut werden kann, kann man sich mit Stechapfel helfen. Auch das Blattwerk dieser Pflanze ist giftig und kann als (Rauch-/Rausch-)„Droge“ mißbraucht werden. Ihr Samen-Öl jedoch ist köstlich. Zudem wirken Öl wie Blattwerk blutungsstillend.

Kohlrüben, Salatersatz im Hitzesommer

Ohne Grünzeug kann man heiße Sommer mit vielen süßen Früchten nicht gesund überstehen. Grünsalate geben die nötige Kraft samt Vitaminen, um mit dem hohen Zuckerkonsum fertig zu werden. Leider ist gerade bei Sommer-Hitze Kopf-Salat nur noch schwer ziehbar. Eher noch wächst Endivie. Die meisten Kohlarten sind zu hartblättrig, um sie gutverdaulich als Salat essen zu können. Die Lösung: Kohlrüben – an möglichst schattigen Plätzen ziemlich dicht pflanzen, bestens düngen und sprühwässern mit dem Schlauch. Die Kohlrüben erbringen dabei enorme schnellwachsende Grün-Blattmassen, die weicher als alle anderen Kohlgewächse und selbst Endiviensalat sind! – Im Herbst dann ausdünnen, damit bei genügend Platz die großen Kohlrüben für den Winter wachsen können.

Die Kartoffel

Immer noch trifft man auf rohköstlich Lebende, die den Wert der Kartoffel für die Rohkost nicht kennen, sie deshalb geringschätzen oder gar der Meinung sind, Kartoffeln seien roh giftig. Dabei bildet die Kartoffel für uns natürlich Lebende und Essende eine genauso hoch einschätzende Lebensgrundlage wie für jeden Kochköstler. Auch die Kombinationen bzw Art und Weise der Zubereitung sind dieselben. Zu Kartoffeln passen bekanntlich Eier oder Mayonnaise (bitte selbst zubereiten) , Spinat (Grünzeug), Zwiebeln, sowie Käse, Getreide und Öl. Zu unserem rohen Kartoffelsalat werden die Bataten mit der Stiftreibe von Börner zu feinen Nudeln gerieben. Dazu kommen gemahlener Hartweizen, Öl, Salz, und eben nach Belieben zerwiegte Wilkräuter, Eigelb, Zwiebel, Reibkäse usw.

Doch nun zur Legende giftige Kartoffel: Leicht giftig und daher bitter schmeckend sind das Laub der Kartoffel, sowie alle durch Sonnenlicht grün gewordenen Knollenteile. Da unter bestimmten Anbaubedingungen erhebliche Mengen an grün angelaufenen Kartoffeln anfallen können, erhebt sich die Frage nach deren Verwendungsmöglichkeiten. Wer Tiere hat kann natürlich verfüttern. Große Mengen an Laub und Grünknollen sollten jedoch nicht auf einen Schlag verfüttert werden. Wer keine Tiere hält, kann einige Grünkartoffeln ggf in milchsaure Gemüsekonserven einschmuggeln oder diese für die nächste Aussaat beiseite legen. Als Pflanzkartoffeln sind sie von Vorteil, weil ja dann auch Mäuse vom naschen abgehalten werden.

Grüne Kartoffelteile ergeben sich infolge zu schlechter oder schwacher Anhäufelung der Kartoffelreihen. Sieht man beim Begehen der Felder Kartoffelknollen im Licht heranwachsen kann man solche auch noch einmal abdecken oder einfach vorab laufend (bevor sie grün werden) abernten und damit die Kartoffelernte verfrühen.

Mischkulturen: Man kann Hühner in die Kartoffelfelder lassen. Sie fressen das Laub erst bei erheblichem Grünzeugmangel ab, können jedoch bei Frischpflanzungen in leichte Böden eventuell die Saatkartoffeln freischarren. Auch auf Anhäufelung wird man ggf verzichten müssen, wenn zuviele Hühner im Spiel sind. Die Hühner können dafür jedoch im Idealfall die Kartoffeln von Unkraut und sogar Ungeziefer freihalten. – Ohne Anhäufelung entstehen freilich wiederum viele grüne Kartoffeln, es sein denn, man mulcht mit festem Pflanzenmaterial ab, das die Hühner nicht verscharren können. Als Pflanzenpartner vertragen Kartoffeln gut einige dicke Bohnen (Puffbohnen), etwa in jeder zweiten Reihe im Kartoffel-Abstand gesät, die beim Legen der Saatkartoffeln gleich mitausgesät werden können. In Warmländern ist auch die Kichererbse eine sehr gute Partnerin. Sie wird in die Kartoffelreihen mitgesät und angehäufelt mit der Kartoffel. Die fiedrige feine Struktur der Pflanze läßt der Kartoffel genügend Licht und beschattet bei Hitze. Kichererberbsen vertragen oft Bewässerung nicht, weshalb sie am besten mit den Frühkartoffeln in grundfeuchte Gegenden gesät werden.

Ist das Kartoffelfeld bereits teilweise (durch Bäume) beschattet, verzichtet man besser auf solche Mischsaaten und sät nur dort Buschbohnen oder Zuchini nach, wo Lücken entstehen, weil einige Kartoffeln nicht keimen oder gefressen wurden. Am Beetrand empfehlen sich Kohlrüben oder Markstammkohl. In heißen Zonen werden am Beetrand Kalebassen oder Kürbisse ausgesät, die das Kartoffelfeld später in der heißen Jahreszeit überranken und dabei verhindern, daß die Knollen im Boden verschmoren. – Auch einige Kichererbsen können unter sonnigen/südlichen Verhältnissen zusammen mit Kartoffeln angebaut werden, wenn man erstere nicht zu dicht aussät.

Topinambur:

Infolge völliger Frostunempfindlichkeit der Knollen ist die Topinambur ideale Grundlage zur Überwinterung von Mensch und Tier in Nordländern. Sie war vor der Kartoffel da und sorgte für mehr Ernährungssicherheit, da sie nicht wie diese im Herbst ausgegraben und gehortet werden muß, sondern bis zum Frühjahr draußen im Boden verbleiben und fortlaufend geerntet werden kann. Einmal ausgegraben, hält sich die Knolle nur noch begrenzte Zeit. Wird der Stengel im Herbst entfernt, weiß niemand, wo die Knollen lagern und Fremde können den Vorrat somit auch nicht stehlen. Topis können in nahrhaftem Boden den Ertrag der Kartoffel um ein Mehrfaches übertreffen. Pro Pflanze – Abstand 50cm bis 1m – kann im Idealfall eine ganze Kiste Knollen geerntet werden. Man pflanzt sie bevorzugt an windgeschützte Stellen, etwa entlang von Mauern oder Hecken, auch zur Unterteilung von Grundstücken und zum Sichtschutz. Der Standort sollte vor allem im Winter nicht zu feucht sein, da ansonsten Faulung droht. Im Obstgarten werden durch die Topis Mäuse begünstigt, die die nahrhaften Knollen selbstverständlich ebenfalls sehr lieben. Die Pflanze aus der Familie der Sonnenblumen erreicht je nach Dung, Wässerung, Abstand bzw Dauer der Wachstumsperiode eine Höhe zwischen 2 und 5 Metern. Werden Topis in Obstgärten gepflanzt, fungieren die Bäume für diese im Herbst oft nur noch als Stützkorsette. Mischkulturen sind mit dieser extrem wachstumsstarken Pflanze wenig erfolgreich. Man kann bei genügend Abstand und guter Düngung jedoch schon noch mit Kürbissen, Kalebassen, ggf auch Erbsen und Bohnen kombinieren, wenn man gerade übriges Saatgut hat. Standfester wird die Topi auch durch Anhäufelung.

Wir benützen die Knollen in allen erdenklichen Kombinationen, dh sie ersetzen sowohl Kartoffeln als auch Möhren, geben milchsauer vergorenen Gemüsemischungen eine besondere Geschmacksnote, und sind, last not least auch den ganzen Winter über leicht zu trocknen. Mit dem Granulat können sämtliche Speisen nahrhaft gemacht werden. Der Zucker der Topi ist für Diabetiker geeignet. Heute steht dem allgemeinen Verzehr dieser wertvollen Knolle wohl lediglich entgegen, daß sie starke, jedoch kaum riechende Darmwinde verursachen kann. Ich stelle mir mit einiger Erheiterung eine laufend furzende Belegschaft eines Büros vor, in dem alle Kolleginnen sich von Topis ernähren. – An solche natürlich-gesunden Vorgänge sollten wir uns aber schon allein um den Hygienismus zu bekämpfenwieder gewöhnen. Man furze, rotze und spucke sogar wieder nach Belieben auf den Boden, wenn keine Spucknäpfe aufgestellt werden. Die Freiheit zur Ausscheidung dieser Sekrete darf man sich im Namen der Gesundheit nichtlänger von Vornehmlingen und HygienikerInnen nehmen lassen.

Jedenfalls: Allein mit der Topi könnte die Produktion von gesunder pflanzlicher Nahrung auf diesem Planeten so enorm gesteigert werden, daß ein Mehrfaches der heutigen Bevölkerung darauf satt würde.

Dicke Bohnen: Zeichnen sich durch gute Frosthärte aus und werden in wärmeren Gefilden deshalb bereits im November ausgesät. Ansonsten im zeitigen Frühjahr als erste Bohne bis etwa zur Kartoffelaussaat. Spätere Aussaaten werden sehr oft massiv von Läusen befallen und deshalb meistens unterlassen.- Horstaussaat (drei bis vier Samen auf einmal) etwas enger als eine Fußlänge oder in Reihen alle zehn Zentimeter.eine Bohne. Die Reihen später anhäufeln.

Mischkultur: Wie oben erwähnt mit Kartoffeln möglich. Ebenfalls mit Erbsen. Man sollte dabei eine Erbsensorte wählen, deren Wuchshöhe in etwa der Puffbohne entspricht (etwa 1m). Die Standfestigkeit der Puffbohne kann ausreichen, um die Erbsen ebenfalls mitzutragen, so daß keine Gerüste gebraucht werden.

Mus aus dicken Bohnen: Diese Bohnenkerne sind roh eßbar und sehr wohlschmeckend. Wir zerraffeln die Kerne in der Messerschmidt-Drehraffel zu feinem Bohnenmus, das wir mit Öl, Salz, Knoblauch, Eigelb und Kräutern anreichern. Alle Zutaten reichlich verwenden. Anstelle von Salz bieten milchsaure Konserven weitere Geschmacksnuancen. Auch in Essig und Salz eingelegte Gurken machen sich gut. Wer ausreichend Naturkonserven anfertigt, wird immer seltener zum Salz greifen und lieber mit seinen salzhaltigen Konserven würzen.

P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien/Tierhaltung

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P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien/Tierhaltung

Inhalt: Milchvieh-Haltung – Ziegen – Kühe – Kraftfutter? – Kleinbestände – Milchleistung – Soziologie – Bestandsregulierung – Halter – bessere Produkte durch Kleinerzeuger?

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads:www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Behandlung und Haltung von Milchvieh

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Methoden naturgemäßer Haltung und Behandlung von Nutztieren, von denen ich im Folgenden nur einige vorschlagend aufführen möchte:

Milchziegen:

Methode A): Bei kleineren Beständen werden die jeweils ablammenden Ziegen zuhause in ihrem Auslauf&Stall belassen und dort gefüttert, bis die jungen Ziegenlämmer auf kurze Weidegänge mitlaufen können. (mindestens 3Tage) Unmittelbar nach der Geburt muß der Halter oft nachhelfen, daß die Zicklein auch das Euter erreichen und trinken können. Nachdem sie gut trinken gelernt haben und die Gefahr des Milchstaus/ der Euterentzündung durch völliges Ausmelken und danach Weichwerden des Euters vorbei ist, werden die Mutterziegen kräftig mit frischem Laub, Gras, Rüben und Hafer gefüttert. Jeden Abend und Morgen wird alle Milch abgemolken, die die Lämmer nicht geschafft haben zu trinken. Gute Milchziegen liefern permanent mehr Milch, als die Jungen während der ersten drei Monate trinken können. Bei gutem Futterangebot und idealer Haltung geben Ziegen auch Milch, ohne jemals Junge gehabt zu haben. Man melkt sie einfach im Frühjahr an. Bringt man ältere Ziegen, die schon öfters Lämmer hatten, nicht mehr zum Bock, kann man ebenfalls unbegrenzt weitermelken, wenn Futter und Haltung stimmen. Freilich sinkt dann häufig die Milchleistung auf unter 1Liter pro Ziege ab.

Methode B): Für größere Ziegenbestände mit weiteren Weidegängen oder für die Lämmer gefährlichen Ausläufen: Hier läßt man die Mutterziegen nur am Tag der Geburt zusammen mit ihren Lämmern zuhause. Am nächsten Tag geht die Mutter mit den großen Ziegen auf Futtersuche, während die Zicklein im „Ziegen-Kinder-Garten“ bleiben. Wir sperren unsere Lämmer hierbei nicht in ein Gatter, sondern lassen sie bei uns zuhause bei unseren kleinen Kindern, die mit ihnen spielen. So sitzen die lustigen kleinen Zicklein mal am Feuer, oder hocken auf dem Sessel an der Sonne und ruhen sich aus, bis die Mütter mit Gemecker mittags von der Weide zurückkommen, ihre Lämmer aus dem „Kindergarten“ holen und säugen. Nachmittags werden die Mutterziegen dann erneut allein geweidet. Abends und nachts sind Ziegen-Mütter und Kinder stets vereint im Offenstall. – Wir

Menschen befinden uns dabei niemals in Milch-Konkurrenz zu den Lämmern, sondern melken einfach morgens und abends von der Herde ab, was übrig ist. Abstillen kann beschleunigt werden durch optimales Frisch-Futterangebot und proteinhaltiges Zusatzfutter (z.B.Getreideschrot), das die jungen Ziegen alsbald von der Milch unabhängig macht.

Obige Methode hat den Vorteil, daß ggf nicht für die Aufzucht vorgesehene Böcke, die vielleicht schon im Alter von zwei bis drei Monaten oder auch später (zur Schlachtung) verkauft werden sollen bzw müssen, den Müttern weniger Trennungsschmerz verursachen, da diese von den Zicklein ohnehin nur mehr oder weniger als nächtliche Milch- und Wärmequelle betrachtet werden. Auch letzteres unterbleibt, wenn alle Lämmer über Nacht zusammen, sich gegenseitig wärmend in einem Lämmerstall gehalten werden.

Sämtliche für die Aufzucht vorgesehenen Jungziegen und Böcke werden erst verkauft, wenn sie nicht mehr trinken. Wir verkaufen hier als Lämmer i.d.R. nur alle schwachen und gehörnten Böckchen und ziehen alle gut entwickelten weiblichen Lämmer sowie hornlose Böckchen groß.

Der Bedarf nach gesunden Nutztieren ist heute bei allen Arten so enorm, daß die Nachfrage danach kaum gestillt werden kann. Auch ist die Säuglingssterblichkeit infolge aller einwirkenden Schadfaktoren von Außen inzwischen oft so hoch, daß mancherorts kaum mehr der Eigenbedarf nachgezogen werden kann. Es werden dann sogar oft noch 2.Wahl-Tiere zur Aufzucht verwendet. Damit fallen ebenfalls weniger Schlachttiere an. – Wir erlebten es noch nie, daß unsere Böcke keine Ziegenherde bzw Abnehmer fanden.

Methode C): Einzel- oder Paarhaltung von Ziegen in menschlichen Wohn- und Lebensbereichen.

Wo Hunde leben können, müßten auch einzelne Ziegen gehalten werden können. Ziegen stinken und bellen zudem nicht! Sie sind sehr gerne in unmittelbarer Nähe des Menschen und lassen sich wie Hunde sogar in den Familien integrieren oder an der Leine „Gassi“ führen. Noch damals in D hatte ein Freund von mir kleine hölzerne Ställe entwickelt, in denen er seine Ziegen sogar in der Stadt-Wohnung bzw im Untergeschoß halten konnte. Er baute diese Ställe so, daß sich hinten eine Auffangschale für Urin und Kot befand, die er mit Sägemehl abband und daraus laufend hervorragenden Gartendünger gewann. Vorne befand sich ein Schlüsselloch-Durchguck in die Futterraufe, in der er immer bestes Futter in der idealen Zerkleinerung, Kombination und Menge verabreichen konnte. Bei schönem Wetter pflockte er seine Ziegen draußen auf einer Wiese. Er molk von diesen „vornehmen“ Ziegen jahraus-jahrein über drei Liter Milch pro Tier, da diese Tiere laufend bestens ernährt und völlig streßfrei (konkurrenzfrei, warm, geschützt vor Regen und Sturm…) fressen und leben konnten.

Ich selber habe Einzel-Ziegenhaltung sogar schon auf Reisen, unterwegs praktiziert. Hierzu hatte ich damals in meinem Mercedesbus 206D einen kleinen Stall integriert, so daß ich eine Ziege als ständige Begleiterin mitnehmen konnte. Es gelang mir mühelos, sie überall zu ernähren. Selbst in Städten oder auf Autobahnraststätten befand sich viel Futtermaterial von Büschen und Grünbewuchs entlang fast jeder Hausgarten-Hecke, die durch die Ziege beim Spazierengehen fachgerecht und umsonst ein wenig geschnitten wurde. Manche Betrachter, vor allem auf Autobahnraststätten, staunten damals nicht schlecht, als ich einen an den Büschen nagenden „Milchhund“ an der Leine hielt. – Die Polung einer einzelnen Ziege auf einen Menschen ist also durchaus möglich. – Vor allem dann, wenn man eine Ziege von kleinauf betreut. – Sie folgt dann wie ein Hund auch ohne Leine auf Reisen bzw überall hin und belohnt den Halter mit der innerhalb der Ziv unentbehrlichen Roh-Milch, mit deren Hilfe er sich bestens erhalten, regenerieren und entgiften kann. Selbst wenn das Tier giftige Stoffe über seine Nahrung aufnimmt, gibt es über seine Milch die zum Abbau dieser Gifte nötigen Bakterien zur Entgiftung ab. Es ist deshalb unsinnig, insbesondere bei Rohmilch (aber auch bei Eiern freilaufender Hühner), nach Spuren von Giften zu suchen und zu behaupten, diese Milch (Eier) würde(n) schädlich sein oder sie gar verbieten zu wollen, um dann mit dem üblichen Dekadenzdreck aus der Massentierhaltung aufwarten zu können. Denn wir brauchen in erster Linie natürlich-vollwertige Nahrung! – Ohne diese können wir nicht menschenwürdig leben! – Daß heute überall Gifte in großen Mengen zu schlucken und vor allem zu atmen sind sollte doch jeder wissen! – Gerade davor schützt uns ja die lebendige Rohmilch! -Warum verbietet man denn den Menschen nicht den Aufenthalt in den überaus giftigen Städten, das Autofahren, oder das überaus giftige Backbrot oder die Grillwurst?

Milchkühe:

Ich möchte hier vorab möglichst viele Menschen ermuntern, auch an die Haltung einer oder mehrerer Kühe zu denken. Jeder größere Haushalt natürlich lebender Menschen müßte in der Lage sein, mühelos zumindest eine Kuh zu halten und zu füttern. Die Futtermittel sind meistens sehr billig, und wer sich ein wenig umschaut, kommt leicht an mähbare Wiesen, Mostobstbestände, die niemand mehr aberntet, verlassene Grundstücke, die beweidet oder mit Futterrüben bepflanzt werden können, Grundstücke, die von Bewuchs befreit werden müssen usw. Es ist oft einfacher, eine Kuh zu füttern, als mehrere Ziegen zu versorgen. Nicht nur Ziegen, sondern auch Kühe fressen übrigens Laub und sind damit auch im Wald ernährbar.

Auf das handelsübliche Kraftfutterangebot in den Säcken sollte verzichtet werden, da es nicht mehr frisch ist und fast immer Denaturate, schädliche Zusätze, künstliche Vitamine etc enthält. Sie können aus dem Sack oft lediglich Kleie direkt aus dem Handel verfüttern. Kraftfuttergaben in angemessenen Mengen können vor allem bei nicht vollwertigem Grünfutterangebot durchaus notwendig sein und steigern die Gesundheit und Milchleistung unserer Tiere, wenn diese durchweg aus natürlichen, also nicht denaturierten Komponenten bestehen. Kraftfutter sollte daher am besten von uns selber täglich frisch für alle Milchtiergattungen hergestellt werden. Wir können da sämtliche Ölsaaten und Getreidearten, ja sogar manche Hülsenfrucht verwenden und verfüttern, was immer wir an keimfähigen Saaten günstig auf dem Markt erstehen können. Oft werden ganze Lager geräumt, weil Haltbarkeitsdaten ablaufen, Schädlingsbefall eingetreten ist oder amtlicherseits irgendwelche harmlosen Verunreinigungen festgestellt wurden.

Alle Saaten und Getreide sollten vor dem Verfüttern zur besseren Verdauung aufbereitet werden. Die wesentlichen Möglichkeiten sind hier Quetschen, Zermahlen, oder auch Quellen und anschließendes Zermusen. Während letztere Methode z.B. bei Kichererbsen und Linsen am vorteilhaftesten ist, sollten Ölsaaten nur gequetscht, zermust werden. Aus Ölsaaten pressen wir Menschen zuvor auch gerne das Öl ab und verfüttern dann erst den zerkleinerten Rest. Auch die Schalen oder Trester mancher Obstsorten sind wertvolle Nahrungszusätze und enthalten, etwa im Falle der Zitrusfrüchte, enorm hohe Ölanteile, die in größeren Mengen fast nur über Milchvieh bzw die Kuh genutzt werden können, deren Fettgehalt in der Milch nach der Verfütterung von Orangenschalen erheblich ansteigt. Bitte achten Sie darauf, nur unbehandelte, ungewachste, unbegaste… Zitrusschalen zu verfüttern! Wollen wir Bohnen oder andere nicht roh eßbaren Komponenten in größeren Mengen oder fortlaufend verfüttern, müssen wir solche zuvor milchsauer vergären bzw fermentieren.

Auch Gemüse sind wertvolle Futterkomponenten! Es muß wahrscheinlich nicht extra betont werden, daß auch alle für den menschlichen Verzehr tauglichen Gemüse für unser Milchvieh eßbar sind. Kühe fressen also nicht nur gerne Futterrüben, sondern wertvoll sind natürlich auch alle anderen Rüben wie etwa Kohlrüben oder Möhren, erst recht Kartoffeln (selbstverständlich roh verfüttern!) und alle Kohlarten. Das Laub von Kartoffeln und Tomaten hingegen sollte allenfalls in Kleinmengen gegeben werden, da sonst Verdauungsbeschwerden eintreten.. Obwohl Kühe geschossene Salatköpfe gerne fressen, sind viele Salate zu feinblättrig, um gutes Futter abzugeben. Besser ist es, für Milchvieh ein Feld Mangold anzulegen, um laufend frische Futterblätter ernten zu können. Ergiebig sind auch Markstammkohl, Kürbisse, in warmen Gegenden sogar Wasser- und andere Melonen (bzw deren Schalen). Besonders hohe und fortlaufend erntbare Frisch-Futtererträge bringen dichtbesäte Felder mit Mais oder anderen Gewächsen der Maisfamilie. Zur Verminderung des Düngerbedarfs und Verhinderung zu starker Auszehrung der Böden durch Mais sollten ggf Bohnen mitgesät werden.

Dezentrale Einzel- oder Kleinbestände! Während Massentierhaltung in jeder Hinsicht problematisch ist, ist das Halten von Einzel- oder Kleinbeständen ökologisch und okönomisch unbedingt empfehlenswert. Denn diese sichern nicht nur vollwertige Nahrung und damit die Gesundheit einer ganzen Familie, sondern sind auch wenn es darum geht, fruchtbare Böden zu erhalten und zu gewinnen, unerläßliche Begleiter und Helfer des Menschen. M.E. ist es derzeit nicht mehr möglich, ohne eigene Milchtiere gesund zu bleiben. Alle heute käuflichen Qualitäten auch von Frischkost sind dermaßen mangelhaft und giftig, daß sich der Konsument daran nur noch krank, dumm und zudem arm essen kann. Wer hingegen Kaufkost über Milch-Tiere „veredelt“ und dann deren Schutzfaktor Milch in allen erdenklichen natürlichen Verarbeitungen bzw Säuerungen genießen kann, der hat noch Chancen auf Gesundheit, auf Nicht-erfaßt-werden vom allgemeinen Sog in die totale Dekadenz, dem die kaufkonsumierende Restbevölkerung hoffnungslos ausgeliefert ist.

Milchleistung:Unter idealen (paradiesischen) Haltungs- und Fütterungsbedingungen geben Milchkühe, gibt Milchvieh ein Leben lang Milch. Milch ist die stoffliche Emanation weiblich-mütterlicher Liebe und wird unter reichhaltig-natürlichen Lebensbedingungen von allen weiblichen Organismen bis hin zur Menschenfrau im Überfluß produziert. Milchfluß kommt dann sogar ohne Trächtigkeit und Kälbergeburt einfach durch Anmelken in Gang. Einfacher ist es freilich, ein Tier zumindest einmal gebären zu lassen und dann so lange die Milch fließt weiter zu melken, wenn man nicht direkt auf Nachwuchs aus ist. – Unter weniger idealen Bedingungen (Winter, Futtermangel, Streß-/Umweltschadensfaktoren) versiegt jedoch der Milchfluß immer wieder oder wird so gering, daß es dem Halter nicht mehr wert erscheint, sein Tier zu füttern und er es während der Brunst lieber wieder einmal zum Stier bringt. Er hat dann endlich auch Ruhe vor den zyklisch auftretenden Brunsterscheinungen.

Eine abgekalbte Kuh hat vor allem in den ersten Monaten wesentlich mehr Milch, als ihr Kalb trinken kann und sollte deshalb morgens und abends zusätzlich leergemolken werden. Das Melken einer Kuh ist nicht immer einfach, erfordert mehr Kraft, Geschick und Vorsicht wie bei den Ziegen. Wer keinen sicheren Melkstand einrichtet, muß sich vor eventuellem Ausschlagen der Kühe in Acht nehmen. (Nur von der Seite melken) Oft hält die Kuh ihre Milch zurück und läßt diese erst fließen, wenn das Kalb zu saugen beginnt. Wer Kühe kennt, weiß, daß sie sehr schlau und raffiniert sein können bei allem, was sie wollen. (-Vor allem fressen!) Es sind deshalb wie bei allem Großvieh gelegentlich auch eine starke Hand und resoluteres Vorgehen notwendig, wenn man nicht allzu sehr zum „Tier-Narr“ gemacht werden will.

Hier bei uns lassen wir Kälber Tag und Nacht frei mit den Kühen laufen. Mit der Abstillung beginnen wir erst, wenn die Jungkuh brünstig wird, also nicht unter 6Monaten, i.d.R. im 7ten oder 8ten Lebensmonat. Hierzu wird den Kälbern eine Futterstelle, ein offener Futterstall eingerichtet, die/den die Mutterkühe nicht erreichen können. Durch die zusätzliche Fütterung wird zuerst eine Milchmahlzeit überflüssig, so daß wir Menschen dann entweder die volle Morgen- oder Abendmilchleistung ermelken können. Auch ohne diese Einrichtung eines Futterstalles oder –Geheges kann bei gutem Futterangebot auf den Weiden über Nacht (oder permanent) ein sogenannter Euterhalter angebracht werden. Dieser verhindert, daß das Kalb die Kuh über Nacht oder frühmorgens leertrinkt, und es ist dann ebenfalls die volle Morgenmilch melkbar.

Kühe und Ziegen sind sehr familiär und sollten nicht unnötig getrennt oder von Herde zu Herde verschoben werden. Manchmal ist Trennung jedoch das geeignetste Mittel zur Abstillung oder wird einfach nötig, weil sonst die Herde zu groß wird. Entzieht man einer Kuh ihr Kalb, ist lautes und anhaltendes Muhen kaum zu vermeiden, selbst wenn dieses Kalb schon ausgewachsen ist. Vom Trennungsschmerz ablenken kann man Kühe durch Weidegänge und einen vollen Magen. – Wenn Verkauf nötig wird, sollten Sie Kühe stets an bekannte Halter und niemals an Händler abgeben.

Am ehesten zu isolieren und einzeln zu halten sind Alttiere. Wer nicht zu große Mengen Milch braucht, kann sich eine ältere Kuh oder Ziege halten, die nicht mehr gedeckt zu werden braucht und trotzdem noch jeden Tag zuverlässig ihr freilich kleineres Quantum Milch abgibt. Für den Kleinhalter stellt sich hier nicht immer unbedingt die Rentabilitätsfrage bzw ist jedes gesunde Milchtier von enormer, unschätzbarer Nützlichkeit und Bedeutung für seine Gesundheit und sein Überleben. Dessen Wert ist mit Geld nicht zu schätzen!

Bestandsregulierung:

Wird Schlachtung/Tötung zur Reduzierung der Bestände notwendig, sollte ebenfalls an bekannte Sofort-Schlächter verkauft werden. Zu bevorzugen wäre jedoch die Jagd (Pirsch- oder Anstand, niemals Treib- oder Hetzjagd) bzw das Erlegen des Tieres (aus sicherer Entfernung) auf offenem Feld in seiner angestammten Umgebung. Es erleidet dabei weder Verschleppung und Transporte noch Angst in einem Schlachthof, auch kein Messer, das an die Kehle gesetzt wird, sondern wird wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen und zur Strecke gebracht. Unter voll- natürlichen Bedingungen, etwa in der Wildnis, kann Jagd auch mit Bogen und ggf vergifteten Pfeilen betrieben werden.

Die schmerzloseste natürliche Todesart ist für Alttiere Verhungern und für Neugeborene nicht gesäugt werden. Alttiere, deren Zähne irgendwann nicht mehr geeignet sind, Nahrung zu zerkleinern, müßten ansonsten mit teurem Kunstfutter am Leben erhalten werden. Effekte solcher Päppelfütterungen sind dann u.a.schmerzhaftere Todesarten wie z.B. durch Madenfraß. Lämmer, die nicht gesäugt werden, schlafen langsam ein ohne wieder aufzuwachen.

Unsere Tiere werden grundsätzlich nicht zum Fleischverzehr gehalten oder gezüchtet! Zu Sofortschlachtungen im Haus verkauft werden können, wenn dringende Nachfrage seitens der Bevölkerung besteht, vor allem sämtliche zu

Anm.: Hierzu müssen die jeweiligen Landesgesetze berücksichtigt werden, die in manchen Ländern Hausschlachtungen verbieten.

lebensschwachen bzw zur Aufzucht untauglichen Jungziegen bzw -Böcke. Hausschlachtungen von Rindern sind weniger üblich.

Wir sind jedoch grundsätzlich nicht auf Verkauf angewiesen, sondern haben hier auch noch andere Möglichkeiten der Regulierung. Wir können z.B. wie bereits angedeutet bei den Geburten einfach auf jegliche Geburtshilfe verzichten, so daß unmittelbar danach sämtliche schwachen Lämmer verenden, weil sie es nicht schaffen, die Milchquelle, das Euter der Ziege alleine anzusaugen. – Es gibt nun aber viele Ziegen, deren Euter so schwer zugänglich ist, daß diese so gut wie kein Lamm ohne fremde Hilfe aufziehen könnten. Ebenfalls gibt es Ziegen, die an den Geburten selber verenden würden, wenn kein Helfer da wäre. Und diese Ziegen verenden vielleicht gerade, weil sie einen besonders starken und kräftigen zuchtfähigen Bock gebären wollen, es aber noch nicht schaffen, da es vielleicht ihre erste Geburt ist oder/und sie zu früh gedeckt worden waren.

Halter und Nutztiere:

Ich halte es in keiner Weise für problematisch sondern rechtens und angemessen, wenn der Mensch seine Nutztiere hält und so züchtet, wie es für ihn am besten ist. Es steht mir/uns außerdem in keiner Weise zu, darüber zu urteilen, wenn Halter nicht nur Milch und Eier ihrer Tiere, sondern auch deren Fleisch verwenden oder Tiere an andere zur Schlachtung verkaufen. Es liegt mir ebenfalls fern, Schlachtung und Fleischverzehr anderer in irgendeiner Weise zu ächten oder zu schmähen. Wir wollen nur unsere Erfahrungen einbringen und nützlichen Rat geben. Es geht mir/uns da lediglich um Verbesserungsvorschläge und ich möchte trotz aller nützlichen Dringlichkeit dieser Angelegenheiten nicht, daß aus P.I.Syst./“Richtlinien…“ auch nur ein neues Zwangsgesetz für Bauern insbesondere Tierhalter gezimmert wird! – Die Obrigkeiten haben gezeigt, daß sie allein über die Vergabe oder Nichtvergabe von Geldern in der Lage sind, die gesamte Landwirtschaft problemlos zu steuern. Auch die Angriffe von fanatischen NaturschützerInnen und VeganerInnen sind zu bremsen. – Wer vegan leben will, sollte dazu besser in ein möglichst unberührtes, natürliches und warmes Land gehen. Unter derzeitigen Bedingungen vor allem in Mitteleuropa hat er/sie damit wenig Erfolgs-Chancen. Milch und Eier von natürlich gehaltenen Tieren sollten in jedem Falle genützt werden, wenn sie verfügbar sind bzw unbedingt verfügbar gemacht werden. Halten Sie daher wo immer möglich Nutztiere! – Fast alle Länder dieser Erde befinden sich derzeit ökologisch oder/und klimatisch in einem solch desolaten Zustand, daß dort zumindest auf Milch und Eier nicht verzichtet werden kann! Ein deutscher Winter ist unter natürlichen Bedingungen ohne Nutztiere kaum zu überleben! Wir brauchen unsere Nutztiere, und sie brauchen uns!

Bessere Produkte durch Kleinerzeuger?

Produkte von Kleinerzeugern können, müssen aber nicht immer qualitativ besser sein. Auch der Massenproduzent könnte durchaus, ausgestattet mit dem P.I.System-Wissen, tiergerecht arbeiten und genießbare, nicht denaturierte Produkte erzeugen. Er ist oft wesentlich besser organisiert und verfügt über beste Versorgungs- und Verarbeitungs-Systeme, die dem Tier kontinuierliche Versorgungs-Sicherheit bieten. Der Kleinhalter hingegen ist oft sehr kaum organisiert, arbeitet umständlich, und ist vielleicht im Einzelfall ebenfalls unwissend, gefühllos, ja tölpelhaft in der Behandlung seiner Tiere. Bei ihm hängt oft alles sehr von seiner psychischen bzw inneren Verfassung ab. Ebenfalls von der Zeit, die er zur Verfügung hat. (Will man also Tiere schützen, muß man auch dafür sorgen, daß die Halter ungestört mit und von ihnen leben können) Ist der Halter ein guter und fürsorgender Mensch, wird er gute Milch und Eier ernten. Ist er ein Egoist, Schlamper oder Quäler, können seine Produkte wesentlich schlechter ausfallen. Es ist dann so, daß er für seine Vergehen schlechtere Nahrung erntet und mit dieser schlechteren Nahrung wiederum sich selber straft bzw durch deren Rückwirkung auf ihn als Konsumenten selber schlechter bleibt.

Es ist prinzipiell ratsam, alle Tiere bestens zu behandeln und vollwertig natürlich zu ernähren.

Wer das nicht tut, schneidet sich ins eigene Fleisch oder verkauft Produkte, unter denen dann seine Käufer zu leiden haben werden. Denn gerade auch im höchstwertigen Nahrungsmittel Milch werden sämtliche Informationen aus dem Leben des Muttertieres an den Konsumenten weitergegeben. Der Konsument hat dann quasi mitzufühlen, mitzuerleben, was dem Muttertier geschah, wie das Muttertier sich fühlt.

Nahrung sollte deshalb künftig weit mehr selbst erzeugt und nicht mehr in heutigem Umfang verkauft werden. Erst der Tierhalter ist der echte Tierschützer!

Achtung! – Die P.I.System Richtlinien haben Natur-Gesetzes-Charakter. – Wer dagegen verstößt, schädigt sich und andere! – Es ist naturgesetzlich verboten, Nahrungsmittel für Tiere und Menschen durch Erhitzung, Bestrahlung, genetische Manipulation oder irgendeine andere widernatürliche Behandlung oder Beimengung zu schädigen, zu entwerten, zu vergiften. Wer solches tut bzw solchermaßen entwertete Nahrung in Umlauf bringt und verteilt, begeht Körperverletzung, macht Menschen und Tiere krank, elend, siech,… und beteiligt sich am herrschenden Trend zum Untergang.

– Auch wenn derzeit viele, ja, fast alle Menschen gegen die naturgesetzliche Ordnung verstoßen, ergibt sich daraus keine Strafaufhebung oder -Milderung, sondern wird sichere Bestrafung lediglich im Kollektiv angezogen und vollzogen.

Anders formuliert: Liebe LeserIn, durch die Beachtung und Befolgung dieser Richtlinien sind ungute Verhältnisse auf diesem Planeten entschieden zu bekämpfen! Die Schalt-Hebel für echte Verbesserungen sind genau hier anzusetzen. – Bitte sorgen deshalb auch Sie für bestmögliche Verbreitung und Anwendung des P.I.Systems!

Beitrag 3/2014

P.I.System/Landwirtschaft/Ziegenhaltung: effektive Ziegen-Paarhaltung für Einzel-Haushalte

Stellen wir uns doch einfach mal vor, anstelle eines Hundes eine oder zwei Ziegen zu halten! – Diese Tiere sind ja tatsächlich auch keinesfalls schmutzig, weniger schön oder niedlich, solange sie klein sind. Man kann sie an der Leine Gassi führen oder frei weiden, muß sich keine Sorgen machen, daß sie jemanden beißen, und sie können zusätzlich noch Dienste wie den Rückschnitt von Grünzeug oder das Mähen von Gras übernehmen. Für den Garten fallen damit stets gute Mengen an wertvollem Dünger an. – Der Hauptvorteil dieser lieben und klugen rehartigen Tiere ist jedoch der, daß sie auch noch Milch geben! – Und zwar reichlich, wenn die Haltungs-Bedingungen stimmen! – Ich will hier deshalb in Kürze beschreiben, wie Sie Ihre/n „Milch-Hund/e“ überall, sogar in Dörfern und Städten effektiv halten können!

 

Zunächst zum Stall: Sie bauen hierzu eine schöne hölzerne Box bzw Doppelbox, also zwei kleine Stellplätze direkt nebeneinander, in der/denen die Ziege/n nebeneinander angebunden stehen. Die Box ist gerade so lang, daß die Ziege sich bequem auf dem Holzboden hinlegen kann, Exkremente und Urin jedoch in einer direkt dahinter aufgestellten flachen Fangwanne gefangen und mit Sägemehl o.ä. abgebunden werden. Diese Schale wird einmal täglich auf den Mist- bzw Komposthaufen entleert. – Auf der vorderen Seite des Kleinstalles, der transportierbar ist, ein wenig an einen Baby-Laufstall erinnert und so konzipiert ist, daß er überall in (Einlieger-/Keller-)Wohnung, Hobbyraum, Wintergarten, Gartenhütte, Gewächshaus… aufgestellt werden kann, befindet sich eine durchgehende breite Futterraufe, die nur durch einen sogenannten Schlüsselloch-Durchguck erreicht werden kann. (Sobald das Tier den Kopf absenkt, kann es diesen nicht mehr zurück ziehen und deshalb kein Futter mehr verwerfen.)

 

Tagesablauf: Selbstredend werden Ihre Tiere in solchen Anbindeställen nicht fortlaufend, sondern vor allem oder sogar nur von Abends bis Morgens gestellt. Tagsüber geht man mit ihnen Gassi, führt sie auf eine Gemeinschafts-Weide, nimmt sie mit in den Garten, Park oder Wald,… oder auf ein Stück Pacht- oder Gartenland, das man für sie eingezäunt hat und gerade abfressen lassen will. – Es sind dabei durchaus etliche Kilometer lange tägliche Laufwege möglich, doch ist dann zu bedenken, daß zu viel Bewegung die Milchleistung senkt, sowie für Hochleistungs-Milchziegen mit großen Eutern nicht ideal ist. – Für den Wanderweide-Betrieb hält man sich deshalb dafür geeignete Rassen und meist auch eine größere Stückzahl, wobei allerdings dann vom Einzeltier (oft weit) weniger Milch zu erwarten ist. – Die Haltung eines Einzelziege ist nur dann angezeigt, wenn sie quasi wie ein Hund zum ständigen Begleiter von Menschen gemacht wird. – Ich hatte einstens, als die Betrugsgesetze der Multis noch nicht installiert waren, auf einer Besuchs-Reise durch Deutschland eine solche Einzel-Ziege in einem Abteil meines Busses dabei und konnte feststellen, daß sie sich wirklich problemlos wie ein Hund auf einen Menschen fixieren läßt.

 

Zur Fütterung in der Doppelbox: Stehen Ihre beiden Edelziegen an lichter, warmer (Kälte senkt die Milchleistung) und dennoch gut belüfteter Stelle – das kann überall, selbst in Ihrer Wohnung sein – dann können Sie beginnen, sie mit Futter zu verwöhnen. – Selbstverständlich geht nichts über frisches, grünes Gras und Laub! – Gerade von Ziegen werden mit Vorlieb alle Arten von Baum-Laub und Sträucher gerne gefressen. Sie mag möglichst von allem, denn Gemischtes ist inhaltlich hochwertiger. – Da Sie aber sinnvollerweise gerade dieses Frischfutter lieber direkt fressen lassen, also etwa während Sie sie weiden, kann es sein, daß Sie morgens und abends zuhause eher nur noch Leckereien wie Wurzelgemüse/Rüben (geschnitzelt) Getreideflocken, Äpfel und andere Früchte bzw deren Reste verfüttern wollen. (Bitte keine Avocados oder deren Laub! – Die wirken giftig!) Geben Sie die Kraftfutter-Rationen am besten erst zuletzt, also nicht anfangs, da die Ziegen ansonsten weniger Frischfutter verzehren würden. – Was sich mindernd auf die Milchleistung auswirkt. – Zumindest im Winter werden Sie wohl auch Heu und Stroh verfüttern. – Auch dann kann jedoch in jedem Wald noch Tannenreisig gefunden werden. – Sogenanntes Rauhfutter (Stroh, Heu, Laub,..) sollte stets und immer verfügbar sein, da die Ziegen damit ggf zu „fette“ und saftige Weidekost neutralisieren können.

Die Fütterung der Tiere direkt nebeneinander bewirkt, daß sie aus Futterneid ständig ihrer Nachbarin Konkurrenz machen werden. Somit steigt die Freß- und danach Milch-Menge enorm(!)

Die Ziegenlämmer: Gut gehaltene und gefütterte Ziegen geben fortlaufend Milch (zu Kriegszeiten wurden selbst Ziegenböcke, die ebenfalls über Milchdrüsen verfügen gemolken!) auch ohne daß sie ständig wieder trächtig werden und ablammen müssen, doch wollen Sie vielleicht ja diese wertvollen Tiere auch gerne vermehren und dabei noch gutes Geld verdienen. – Für die Lämmer bauen Sie bitte ebenfalls schöne hölzerne Laufställe direkt angrenzend an die Mutter, doch so, daß die Lämmer nicht direkt bei der Mutter trinken können. Jeden Morgen und Abend melken Sie Ihre Ziegen gut ab und geben den Lämmern ihren Anteil in einem Fläschchen mit Sauger. Ungefähr so viel, als sie auf einmal trinken können. – Mehr wäre für sie schädlich. – Diese Form der Haltung hat den zusätzlichen Vorteil, daß die Mutterziegen ständig darauf aus sind, reichlich Milch für Ihre Jungen nebenan zu produzieren. Was sich zusätzlich bemerkbar macht, so daß Sie bei dieser Form der „luxuriösen“ persönlichen Kleinhaltung der Ziege (als Gesellin des Menschen anstelle eines Hundes) Milchleistungen von mindestens 3 bis 5 Liter Milch pro Ziege täglich erreichen können. – Je besser es Ihrem Tier geht, desto mehr und bessere Milch werden Sie ernten!

 

Weitere Stall- und Haltungsformen für Kleinbestände:

Wenn Sie über ein Grundstück oder etwas mehr Land verfügen, empfehlen sich Bau oder Einrichtung eines oder mehrerer Stallgewächshauser. Hierbei integrieren Sie die Ziegen so in einen Teil des Gewächshauses, daß dieses durch sie beheizt oder das Ganze einfach über bestimmte Perioden hinweg bewohnt und aufgedüngt wird. In diesem Falle werden die Futterraufen bevorzugt außen angebracht, also mit einem überdachten Durchguck ins Freie, so daß ständig Laub, Gras,.. Futter aus dem Garten aufgetragen werden kann. – Da Sie ja vermutlich auch Gärtner sind, machen Sie Ihre Tiere dabei natürlich auch zu ständigen Lebens-Gesellen in all Ihren Gärten, die sie durchdacht parzellieren, um immer wieder neue Kleinweiden zum Abfressen und gleichzeitigen Aufdüngen zu erhalten. Man kann hierzu auch bewegliche Gatter samt allen anderen Nutztierarten einsetzen. – Es sollte selbstverständlich werden, daß Menschen auch ihre liebsten und nützlichstenTiere in ihren Paradiesgarten-Systemen integrieren und neben Ziegen je nach Art und Größe des Grundstücks auch an alles eierlegende Geflügel, Wassergeflügel, Bienen,… oder auch Milch-Großvieh zu denken ist. – Kühe sind übrigens vorzügliche natürliche Heizgeräte und Gartendünger! – Wer den hohen Stand heutiger Wärme-Dämmtechnik nützt, kann sie „nebenbei“ zum Beheizen von Wohnungen und Häusern einsetzen! Ihre Milch schmeckt sehr gut und ist aufgrund ihrer Konsistenz besser zum Weiterverarbeiten zu Quark, Käse und Butter geeignet. – Es gibt inzwischen sehr gute und handliche Klein-Milchkühe mit Schulterhöhen von weniger als 1Meter, mit denen obig beschriebene Doppelboxen in ähnlicher Weise besetzt werden können! (- Man informiere sich nach Mini-Bovinos.) – Nehmen Sie zum Austausch Kontakt mit allen Nutztierhaltern in Ihrer Umgebung auf. Mit einigem Glück können Sie sehr schnell mit einem Wander-Ziegenhalter, die meistens sehr liebe Menschen sind, kooperieren, der Ihnen dann einfach stets zwei laktierende Ziegen aus seiner Herde überläßt, die sich bei ihm vielleicht (aufgrund von Verletzungen oder zu großen Eutern) gerade nicht so gut mitführen lassen.

 

Nachwort: Nun wünsche ich Ihnen viel Leben und Liebe in ihrem „Land wo Milch und Honig fließen!“ – Bitte beteiligen Sie sich an der Rehabilitierung und Befreiung unserer wertvollen Nutztiere von Irrtümern und Betrugslehren, Fehlgesetzgebung und Zwangsmedikamentisierung, aus den Klauen der Pharma-Konzerne,… durch Ihre persönliche Klein- und Selbsthaltung! – Eine jegliches Gartensystem bleibt ohne diese Tiere so reizlos und unergiebig wie Ihre Ernährung ohne Honig, Milch und Eier! – Die Ergiebigkeit und Effizienz ihrer Lebensgarten-Systeme steigt enorm durch den Einsatz geeigneter Tierarten bei geeigneter Stückzahl! – Erst Überpopulation bringt Zusatzkosten und Fremd-Futterverbrauch!

Wir haben ein Recht darauf, Krankheiten unbehandelt durchzustehen!

Nicht gegen die Tierhalter, sondern gegen die kriminellen internationalen Gesetzgeber, die vermutlich genau wissen, was sie mit ihren Transportverboten, Seuchengesetzen und Zwangsimpfungen verbrechen, sollten unsere TierschützerInnen vorgehen! – Wir alle, mitsamt unseren Tieren, haben das Recht, unsere Ausscheidungen und Krisen, genannt Krankheiten oder auch „Seuchen“, ohne zusätzliche Vergiftung durch Medikamente und Giftseren zu durchleiden und allein dadurch, nämlich durch Überwinden von Krankheit ohne „ärztliche Hilfe“ zu gesunden! – Wer krank wird wurde zuvor vergiftet oder/und fehlernährt. – Wer seine körperlichen Reinigungsabläufe, genannt Krankheiten durch Chemiegifte (Medikamente, Impfseren), Sterilwahn, Desinfektion,… verhindern will, verhindert dabei Gesundung! – In der Infektion (durch alle erdenklichen Mikroben, insbesondere in naturbelassener Milch ungeimpfter Tiere) liegt der wirkliche Rettungsweg! – Desinfektion, Bakterienwahn, Hygienismus,…im Zusammenhang mit Verimpfung, Fehlernährung und Medikamentisierung hingegen führen in tödliche Sackgassen! – Man wehre sich deshalb vehement gegen den internationalen Pharma-, Ärzte- und Tierärzte-Terror!

 

 

 

P.I.System/Landwirtschaft/Richtlinien

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P.I.System/ Landwirtschaft

Inhalt: Richtlinien Standortprüfung – Methode der Pflanzenzucht – Düngung – Methode der Tierzucht – Fütterung –Behandlung – Gesundheit – Lagerung/Verarbeitung –

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Richtlinien zur Beurteilung landwirtschaftlicher Produkte

Der folgende Fragebogen soll dem Konsumenten die notwendigen Informationen über die wahre Qualität von Produkten eines Anbieters ermöglichen. Parameter sind hier die Natur- und Gottesgesetze, also nicht derzeit gültige und von falschen Prämissen bzw dem „Markt“ gesteuerte Normen. Unter Reinheit meinen wir echte Natürlichkeit und Naturbelassenheit. Wer das Zustandekommen unserer Maßstäbe genauer verfolgen will, kann sich über die Teilwerke P.I.System/ „Nahrung und Leben“ Bände 1, 4 und 5, „News ¾“, „News 5/6“, „Natural Farming“, „Gesammelte Kleinschriften-Ökopraxis“, „Das Narrenzeitalter“ und „Rohkost Praktikabel-Die Zivilisation überleben“ weitergehend informieren.

Lieber Bauer/Gärtner/Tierhalter:

Mit der Beantwortung folgender Fragen können Sie Ihre Art und Weise der Tierhaltung und Nutzpflanzenzucht hinsichtlich ihrer Natürlichkeit überprüfen. Vollkommen natürliche Produkte werden Sie aufgrund aller Beeinträchtigungen in Deutschland bzw Europa, ja, wahrscheinlich auf diesem gesamten Planeten nicht mehr herstellen können. Sollten ihre Produkte aber im für uns tolerablen Bereich unserer Werteskala rangieren, würden wir uns freuen, wenn Sie sich praktisch oder ideell mit unserem Kreis verbinden, wir eventuell gemeinsam vermarkten oder tauschen würden.

A: Zu Ihrem Standort im Allgemeinen:

Auch wenn Sie dafür vielleicht nichts können, sollten Sie doch versuchen, Ihren Standort und damit auch Ihre Lebenssituation möglichst umfassend und ehrlich zu beschreiben. Sind Ihre (Umwelt-)Bedingungen zu schlecht, dann können Sie/wir – vielleicht mithilfe des P.I.Systems/ per Nachrückverfahren – versuchen, auf besseres Land umzuziehen, ihr Anwesen ökopraktisch zu verbessern und ggf an passende Partner/Abnehmer zu liefern. – Letzteres wird freilich erst möglich, nachdem das P.I.System in einer ganzen Region installiert ist, was ja bisher noch nirgends der Fall ist. Ihre Angaben haben deshalb vorerst weder Einfluß auf Ihren Absatz noch auf erzielbare Preise, und dienen hauptsächlich zu Ihrer Selbsteinschätzung.

Bitte schätzen Sie ungefähr folgende Parameter mit einer Skala von 1(wenig)-10(viel), und unterstreichen Sie Zutreffendes:

allgemeine Luftverschmutzung permanent (Durchschnittswert)

Luftverschmutzung gelegentlich/zusätzlich (wetter-/jahreszeitenbedingt)

Hauptquellen: KFZ, Industrie, Privat-/Hausfeuerungen, Flugverkehr/Chemtrails, Brände, Landwirtschaft,…………………………………………………………………………………………………………………

E-Smog/Mikrowellen/technische Verstrahlung

Hauptquellen: Mobilfunk, Radar, Atommeiler, Funk-,Fernseh-,Bildschirmstrahlung, elektrische Leitungen, E-Werke, E-Geräte, Kunstlicht/Straßenlampen, Transformatoren, Verkehr, Militär, Satelliten,…………………………………………………………………………………………………………………………

Bodenverseuchung auf Ihrem Grund/ in der Nachbarschaft

Haupteintrag: aus der Luft/Chemtrails, Straßen-Verkehr, Industrie-/Betriebe, (Sprüh-)Chemikalien durch benachbarte Landwirtschaft und Straßenämter, private Haushalte, Putzmittel, Medikamente, Gartenchemie, Müll/-Verbrennungen, Altmüllablagerungen, Jagd(Blei/Patronenhülsen) ,……..

Wasserqualität bzw –Verseuchung auf Ihrem Grund/ in der Nachbarschaft

Hauptverursacher: Industrie, private Haushalte durch Wasch- und Putzmittel, Kosmetika, Medikamente, Saurer Regen bzw Chemtrail-Fallout, Zusatzchemikalien (z.B.Chlorierung) durch „Klärwerke“, Bachlauf- Flußbegradigungen, Verdohlung, Kanalisation…………………………………………………………………………………………………………….

Woher stammt das Trinkwasser der Tiere/zur Bewässerung? Öffentliche Leitungen/Wassernetz, eigenes Schlauch- oder Rohrleitungsnetz (Länge?), Brunnen (wie tief), Tiefbohrbrunnen (wie tief), Bach, Teich/See, Quellen…………………………………………………… Wie, womit wird gefördert, gepumpt?

Anmerkungen:

Wasser sollte möglichst nicht künstlich aus der Tiefe gefördert werden. Tiefenwasser ist „unreif“. Erst reifes Wasser levitiert und tritt aus Quellen zutage.

Wasser, das durch Schlauchleitungen fließt, verliert mit der Länge der Leitung an Qualität. Es sollte deshalb Grabenbewässerung bevorzugt werden. Ein geeigneter Regner/Sprüher kann Schlauchwasser etwas beleben. Maschinen, Motorpumpen bringen „Hektik“ aufs Land, übertragen ihre Schwingungen auf das Wasser und damit auf Pflanzen und Tiere.

Wird Schlauchbewässerung eingesetzt, kommt es auch darauf an, wie schnell das Wasser durch wie dicke Rohre fließen muß und ebenfalls, ob es sich dabei erhitzt, also die (schwarzen)Schläuche sonnenbestrahlt werden. Somit wären die negativsten Werte etwa für tropfbewässerte, langsam pumpende, permanent, auch bei großer Hitze und direkter Schlauchbestrahlung wasserfördernde Anlagen, die Tiefenwasser fördern und dieses in den heißen Tropfschläuchen töten und mit Chemikalien aus den Plastikrohren versetzen, zu setzen. Positiver zu bewerten wären schnellbewässernde Anlagen mit dicken Schläuchen, durch die zur kühlen Tageszeit Schwemmbewässerung, nach Möglichkeit auf gut gemulchtem Boden, betrieben wird.

Zum Problem Wasser

Manche unserer Kriterien sind vielleicht nicht jedem sofort verständlich. Die Gründe, weshalb Abwasserkanalisation und Klärwerke Bach- und Flußwasser für uns und Tiere ungenießbar machen können, sind oft nicht genügend bekannt. Deshalb hier kurz die Erklärung: Die natürlichsten und besten Klärwerke sind die kleinen und kleinsten, mit Pflanzen bewachsenen „wilden“ Wasserläufe. In diesen wird Wasser durch kleinste, kleine und große Pflanzen und Lebewesen von allen darin abbaubaren Stoffen gereinigt und gleichzeitig belebt. Wird hier jedoch kanalisiert, verdohlt, begradigt, abgeleitet…, dann nimmt man nicht nur allen am Wege der Wasserläufe befindlichen Pflanzen und Tieren ihre Nahrungsgrundlage, sondern „tötet“ das Wasser zudem dadurch, daß es sich auch im eigenen Element selber, durch darin lebende Mikroorganismen bzw eine gesunde Lebensflora und –Fauna nicht mehr reinigen und damit qualitativ nicht mehr erhalten kann. Die Wasserspannung erlischt beim Durchfluß unnatürlich gerader Rohre und Zonen ohne Sonne und Leben. Das in den Rohren fließende „Schmutzwasser“ verliert seine Lebendigkeit, seine Dienstfunktion als Nahrungslieferant und natürlich-gesunder Lebensraum. Was sich im kranken Milieu von Rohren noch an „Leben“ entwickeln kann, ist meistens hochgradig vergiftet und minderwertig, sollte also vor allem jenen Nahrungspflanzen nicht per Bewässerung zugeleitet werden, die auf Reinwasserqualitäten angewiesen sind. So etwa: Wassermelonen, Melonen, Gurkengewächse allgemein, aber auch Reben.

In künstlichen Klärwerken erfolgt keine echte Reinigung von Abwässern.

Die gesammelten Kanalisations-Abwässer können in den Klärwerken nicht wie in der Natur wirklich gereinigt und wiederbelebt werden. Oft wird zusätzlich chemisch (z.B. mit Chlor) „entkeimt“ und damit weiter vergiftet. Hier hindert wieder einmal der alte Irrtum des fatalen Pharma-Glaubens-Dogmas, Keimfreiheit würde Giftfreiheit bedeuten. (Übersetzt auf den Menschen glaubt derselbe Irrtum, Symptomfreiheit, dh Abwesenheit von Baktereien bedeute Gesundheit)

Werden also die aus all den vielen Haushalten gesammelten Gift-Abwässer der (Pseudo-)Klärwerke zuletzt wieder in die Flüsse eingeleitet, sind die großen Wasserläufe dort bereits kaum mehr in der Lage, sie zu reinigen und zu revitalisieren. (Es geschieht lediglich noch Verdünnung.) Reingung hätte ja hauptsächlich vorher, in den kleinen Wasserläufen stattfinden sollen und können. Dort aber entführte man ja das Wasser durch Rohre und war der Meinung, es nun gnadenlos verschmutzen zu dürfen, weil es ja im Rohrnetz anonymisiert wird und unsichtbar in die Klärwerke verschwindet.

Es gilt: Je größer und unbewachsener, gerader und künstlicher ein Wasserlauf ist, desto geringer ist seine Reinigungs-, dh Abbaukraft von Düngermaterial, das wir im Falle tierischer bzw organischer Stoffe nicht generell als „Schmutz“ betrachten dürfen. „Schmutz“ sind jedoch alle in der Natur nicht vorkommenden und dort nicht genügend schnell abbaubaren Stoffe, also etwa Chemikalien, Putzmittel, Kosmetika, Medikamente usw, die eigentlich nicht „geklärt“ werden können! Manche Umweltgifte bzw Chemikalien können von Pflanzen und Tieren, vor allem auch Mikroorganismen aufgenommen und z.T. revitalisiert werden. Die meisten sind infolge ihrer Giftigkeit bzw widernatürlichen Beschaffenheit innerhalb der in den Kreisläufen gegebenen Zeit jedoch nicht zersetzbar und finden sich zuletzt auch im Trink- und Grundwasser.

Wo bereits allerorten die Waschmaschinen laufen,

wo „Straßenbegleitgrün“ nicht mehr gemäht, sondern mittels Chemikalien abgespritzt wird, wo der geschniegelte und gebügelte Weißkragen-Modernist sein Handy am Ohr hat, man Häuser und Städte totmodernisiert hat und die Bewohner durch Dekadenzkost, Fernsehkonsum, den Bildschirm… der Natur entfremdet wurden, Schulen und andere Anstalten passierten, ohne Gott leben oder mit falschen Götzen gegen das 1.Gebot verstoßen usw, haben wir/ das P.I.System nur noch wenig Chancen, kommen wir mit unseren natürlichen Kriterien und Maßstäben den dort tonangebenden KonsumistInnen, den vielen Hygienikern, dem Orwell-Volk… eher noch in die Quere. Aufgrund allgemeiner Fehlernährung und genereller Widernatürlichkeit bewegt sich die „Ziv“ jedoch bereits sehr schnell richtung Grab. Das Ende der Konsumwelt-Ära ist abzusehen. Das inzwischen angesammelte Giftarsenal wirkt bereits sehr lebensverkürzend und wertmindernd auf alle Qualitäten, vor allem auch auf innerlich-geistige (Innenwelten), die zu den äußeren ja eine Entsprechung bilden. Tiefer kann man schon nicht mehr sinken, ohne daß alles kollabiert. – Wir erkennen heute mehr denn je, daß sich diese Menschheit am Rande des Abgrundes befindet, sich die allgemeine Vergiftungs- bzw Denaturierungsspirale ihrem bitteren Ende zubewegt. – Es sollte endlich begriffen werden, was der/die übliche Konsumwelt-BürgerIn tut. – Nämlich nichts anderes als sich und seine/ihre Umwelt tagtäglich, jahraus-jahrein mit unzähligen Giften zu belasten! Diese Massenvergiftung erzeugt die üblichen Massenpsychosen, unsere verkehrte Weltordnung schlechthin. Um auf die Überschrift zurückzukommen: Unterstützt werden all die modernen Hausfrauen und Männer vor allem durch Ärzte und die Pharmaindustrie, die Nahrungsmittelkonzerne, letztlich aber durch alle, die irgendwelche Unnatürlichkeiten bzw Gifte herstellen und verkaufen. – Weshalb dieser Misere äußerst schwer beizukommen ist, solange das alte System noch steht.

B: Zur Methode der Pflanzenzucht

Wollen wir Nahrungspflanzen für Mensch und Tier wirklich beurteilen, müssen wir wissen, wie diese ernährt und gezogen werden. Wobei A der Boden, B die tägliche Pflege und erst C die Ernte und Lagerung oder Verarbeitung der Pflanzen in Augenschein genommen werden müssen. Zur möglichst genauen Beurteilung folgende Fragen:

Bitte erklären Sie Ihre Methode der Düngung, wie Sie gärtnern, pflanzen, säen. Welche Methoden wenden Sie an?

Mist von Tieren, Menschen, Kompost, Gras-/Heu-/Laub-…. Rindenmulch, Flächenmulch, Asche,

Mineralerde, Gesteinsmehle.

Reihen-Mischkultur, Block-/Monokulturen, Gemengeaussaat, Vierfelderwirtschaft, Teichkultur.

Aussaaten nach Mondkalendern (Thun,Steiner,….)

Benützen Sie Präparate? Welche?

Nennen Sie einfach alles, was sonst noch auf Ihr Land kommt.

Wir/Sie sollten hier erkunden, wie und woran Sie sich orientieren und eventuell auch bereits Ergebnisse, dh Beschaffenheit und Eigenschaften Ihrer Erzeugnisse begutachten. Bei allen Präparaten sollten Sie/wir genau die Methode der Herstellung erörtern, damit wir bzw Sie selber anhand unserer Kriterien beurteilen können. Oft ist die Grenze, etwa zwischen m.E. unerlaubten schwarzmagischen Verrührungen Steiner’scher Anthroposophie und evtl doch noch akzeptablen Gewinnungspraktiken „juveniler Erde“ mithilfe gesammelten Sonnenlichts in Marmorbecken (Eckartshausen) schwer zu ziehen. Wir wollen jedoch i.d.R. Verbesserungen an Böden, Pflanze, Tier und Mensch nicht mehr durch irgendwelche geheimen, von Magiern, Alchimisten und Freimaurern erfundenen Sonder-Präparate, sondern realpraktisch durch den Aufbau möglichst optimaler, harmonischer Lebensstrukturen auf allen Flächen für alle erzielen. Wir möchten also keine Super-/Zaubergemüse a la Findhorn, sondern ganz gewöhnlich-real gesunde Kost gewinnen.

Wir schätzen keinerlei „Friedhofdüngung“, also weder Blut- noch Knochenmehl, keine Schlachthof- oder Fischmehlprodukte. Wollen Sie Kadaver auf Ihrem Grundstück vergraben, sollte das nicht im Gemüsebereich, besser auch nicht unter/in Stein- oder Kernobstanlagen, eher noch unter Nußbäumen geschehen. Tief vergrabene Kadaver sollten als Langzeitdünger besser für Bäume eingesetzt werden, die nicht in erster Linie der menschlichen Ernährung dienen.

Arbeiten Sie in Ihrem Garten mit Maschinen? Mit welchen, wann, wie oft? Welche Gartengeräte benützen Sie?

Welche Menschen leben im/am Garten? Ihre Ernährung, ihr Zustand, Kochköstler, Vegetarier, Veganer, Rohköstler, Benützer von Kosmetika, Medikamenten,..

Anm.: Bitte vergessen Sie nicht, daß unter dem Begriff Kosmetika eine sehr weite Palette widernatürlicher Stoffe zusammengefaßt ist. Wir meinen also nicht nur Schminkkasten und Lippenstift, sondern beispielsweise auch Zahnpasten, Duschgels, Wasch- und Putzmittel, eigentlich bereits Seifen….

Spezielle oben nicht genannte Beeinträchtigungen, etwa durch Dürre, Hitze, Frost, Wind, Verkehr, Lärm, Luftverschmutzung…

C: Zur Methode der Tierzucht

Bitte erklären Sie auf gesondertem Blatt folgende Fragen:

Fütterung: Beschreiben Sie detailliert alle Futtermittel. Wir, Ihre Kunden sollten erfahren, welche Mittel Sie zukaufen, wie genau Sie alle auf Lebendigkeit und Keimfähigkeit prüfen. Ebenfalls sollten alle Weiden auch dahingehend beurteilt werden, ob darauf einstens oder noch Gifteinträge geschahen. (Spritzmittel, Müll-/Feuer, Verkehrsabgase, Chemtrails…)

Es dürfen keinerlei Denaturate an die Tiere verfüttert werden. Alle erhitzten, toten Futteranteile und damit die meisten Fertig-Futtermischungen sind zu meiden. Auch Preßfutter/Cobs/Pellets gelten so lange als widernatürlich, wie ihre schonende Herstellung aus Frischfutter ohne Erhitzung (über 40oC) und ohne zu starke (Schnecken-)Pressung nicht nachgewiesen werden kann. Preßkuchen bzw Preßrückstände von Obst- und Ölpressungen sind ebenfalls nur dann verwendbar, wenn die gesamten Preßverfahren schonend, das verwendete Preßgut naturbelassen sind. Solche sind insbesondere dann als gute Futterergänzungsmittel zu bewerten, wenn mechanische (Zylinder-)Preßverfahren und handbetriebene Zerkleinerungsgeräte angewendet werden und der gesamte Preßvorgang auf dem eigenen Hofgut bzw unter eigener Kontrolle stattfindet. Futtergetreide kann ganz, täglich frisch geschrotet, gequetscht oder gequollen gefüttert werden.

Erhitztes, Kochkost jeglicher Art, auch Essensreste von Kochköstlern dürfen niemals an die Nutz-Tiere verfüttert werden. Es gelten hier im Grunde dieselben Kriterien wie für die Menschenkost, da alles, was unsere Nutztiere fressen, alsbald in mehr oder weniger transformierter Form als Milch, Eier oder Honig auch auf unserem Mittagstisch steht.

Vegetarische Fütterung von Tieren, insbesonders von solchen Nutztierarten, die auch Fleisch und Insekten fressen können, ist für uns ebenfalls ein Qualitätsmerkmal! Hühner können und sollen selbstverständlich auch Insekten in ihren Ausläufen fressen, sollten jedoch für wohlschmeckende Eier vorwiegend vegetarisch, also mit reichlich Grünfutter und Getreiden, im Winter zusätzlich auch mit fetthaltigen (Öl-)Saaten (Sonnenblumen, Hanfsamen, Erdnüssen, Nüssen…) gut versorgt werden. Erhalten die Hühner zudem Reste unserer Rohmahlzeiten, Molke, Milchprodukte… und finden reichlich Gras und Kräuter, dann reduzieren oder unterlassen sie automatisch ihren Verzehr von Insekten oder totem Kleingetier. Wir erhalten dann quasi vegetarische Eier bzw noch hochwertige(re) Lebensnahrung auch von Hühnern und anderem Geflügel. Überwiegende Ernährung mit (rohen) Fleisch- oder Fischprodukten würde die Qualität und den Geschmack der Eier sehr beeinträchtigen.

Es ist möglich, Hühner mit denselben Zubereitungen von Gemüsen und Salaten zu ernähren, als wir sie für uns Menschen auf den Mittags-Tisch bringen. Mit unseren Gemüsezubereitungen ist Vollernährung auch für Hühner selbst ohne oder mit sehr wenig Getreide erreichbar. – Was für den Fall wichtig ist, daß uns eines Tages Getreide nicht mehr im heutigen Umfang verfügbar sein könnte.

Behandlung: Wo leben Ihre Tiere? Im Freien? Teilweise im Freien? (Halboffen) Ganzjährig oder saisonal? Wie groß sind Ausläufe, wie gut sind diese bewachsen? Wird gewandert, sobald der Bewuchs aufgezehrt ist? Werden Ihre Tiere täglich gehütet? Werden Tiere angebunden, eingesperrt oder gehobelt? Wenn ja wie lange?

Wie lange können die Jungen bei der Mutter bleiben?

Kommen grobe oder brutale, quälerische Menschen mit den Tieren in Berührung. Gibt es in ihrem Lebensbereich Dinge, von denen die Tiere öfters in Angst oder Panik versetzt werden? (Bsp Hunde) Haben sie Ansgt vor dem Melker?

Gesundheitszustand der Tiere: Dieser ist vom Systemunkundigen freilich schwierig zu beurteilen, da eben Symptomfreiheit nicht mit Gesundheit gleichzusetzen ist. Krankheitssymptome interessieren uns dann weniger, wenn solche aus nicht abwendbaren Umgebungseinwirkungen oder aus der belastenden Vergangenheit betreffender Tiere bei anderen Haltern resultieren.

Sehr wichtig zu erfahren sind jedoch alle Mittel und Methoden, mit denen Krankheiten vorgebeugt oder solche unterdrückt/vertuscht wurden. Also alle Impfungen, jegliche Medikamentisierung. medikamentöse Behandlungen. Die Impfungen im Verbund mit Ohrmarkierungen bedeuten nicht nur Langzeitvergiftungen für den Konsument aller Produkte vom Nutztier, sondern sind auch eine enorme Quälerei und Schinderei insbesondere der Jungtiere, die dabei nicht selten verenden.

Maßgeblich sind auch Mangel-Symptome aufgrund mangelhafter und/oder einseitiger Ernährung. Aus Zeitmangel oder Bequemlichkeit/Wirtschaftlichkeit wird oft krankmachendes Kraftfutter mit denaturierten Futter-Anteilen und schädlichen Zusätzen wie Kunstvitamine, Antibiotika, Hormone… verwendet, anstatt z.B. Kühe mit frischem Gras oder im Winter mit Heu und Rüben zu versorgen.

Es sollen hier auch allgemeine Merkmale gesunder Tiere, wie schönes Fell und Aussehen, zufriedene Ausstrahlung sowie der Nährstand der Tiere begutachtet werden.

D: Lagerung und Verarbeitung

Bitte nennen Sie hier insbesondere alle Manipulationen, die auf unnatürliche Beeinträchtigung bzw Wertminderung/-Zerstörung/-Vergiftung hindeuten. Insbesondere:

Erhitzung, Pasteurisierung, Zentrifugierung, Gefrierung oder Kühlung, Bestrahlung, Räucherung, Chemisierung, alle Zusätze, …

Besprühungen mit Wachsen, Kunststoffen, Oberflächen-Versiegelungen, Anreicherungen mit Kunstvitaminen oder Süßstoffen

Lagerung in Plastikgefäßen, Kühlschränken, Kühllagerhallen,

Begasungslager, CO-Lagerung,

– Wo/wie wird gelagert? Welche Dinge, Lebewesen oder Personen befinden sich außerdem noch im oder nahe am Lagerraum oder kommen gelegentlich dahin? – Feinenergetisch negativ wirken hier auch Tierkadaver bzw Fleisch im selben Lagerraum bzw Haus. – Werden Insektizide in den Lagerräumen angewandt?

– Welche haltbarmachenden Zusätze wurden verwendet? (zB.Meersalz, Steinsalz, Kristallsalz, Honig……………….)

– Welche natürliche Koservierungsmethode wurde angewandt? (Milchsaure, alkoholische Vergärung, Trocknung, Salzung, in Essig einlegen. In Stroh, Sand, Torf… einlegen? Pyramiden-Energien?)

Für uns uninteressant sind Dinge wie Keimzahlen oder etwa, ob der Boden Ihrer Käserei laufend geputzt ist. Falls letzteres der Fall sein sollte und dabei giftige Putzmittel angewandt würden, wäre dies ein erheblicher Negativpunkt! – Weitere Punkte, die offengelegt werden sollten, sind natürlich alle Anwendungen von Präparaten wie Dickmittel, Lab, Starter, Säurewecker, Schimmelkulturen… im Käse- oder Käselagerraum. Ebenfalls sollte auch hier wieder auf die (versteckte) Anwendung von Insektiziden verzichtet werden.

Interessant für uns sind (vor allem auch bei der Milchverarbeitung) die Personen, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommen, diese fertigen oder irgenwie damit hantieren, weil eben lebendige Nahrung lebt und Informationen, feinenergetische Einflüsse von diesen aufnehmen kann. Hier sollten einfach die herstellenden und bearbeitenden Personen kurz genannt und in den wichtigsten Punkten Ernährung, Lebensweise, geistige Ausrichtung… portraitiert werden.

P.I.System/Ernährung/Wissensbausteine

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P.I.System/ Ernährung/ Wissensbausteine

Inhalt: Abendessen: – Rohbrot – Käse – Oliven – Essigkonserven – milchsaure Gemüse – Salzkonserven – Eier – Knoblauch – Gemüsepasten – Topinambur – Spinate – Wildsalate – Veganernährung? – Fleisch/Fisch essen? – Süßspeisen – Hygieniker – Frühstück: – Trinkwasser – Parasiten – Flüssigkeitsbedarf – Salzbedarf – eßbare Wildpflanzen –

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Zu P.I.System/Ernährung/ Gesundheit oder „Lexikon“

Thema Salz

Mit dem Salz hast Du nicht ganz unrecht. Damit hat es seine zwei Seiten, positive und negative. — Man sollte es damit nicht übertreiben. – Zumindest nicht fortlaufend. Entsalzung des Organismus muß allnächtlich und morgens möglich sein, ansonsten entstehen Aufschwemmungen von Gewebe und werden die Blutgefäße zu sehr überlastet. – Es kann und solljedochdurchaus dort eingesetzt werden wo es notwendig oder sogarunvermeidbar ist. Es ist ja so, daß man bei kunstgerechtem Einsatz von Salz die Aufnahmekapazitäten und damit Assimilation von Nähr- und Aufbaustoffen bei Mensch und Tier (z.B. zur Verbesserung der Milchleistung) erheblich vergrößern und beschleunigen kann. – Auch Tiere wollen bekanntlich ihren Leckstein haben und laufen in der Wildnis oft tagelang, um an Salzlagerstätten zu gelangen. In Krisenzeiten war Salz schon so teuer wie Gold! – Warum? – Salz ist ein sehr guter Verdauungshelfer und kann zu harte Gemüse schon auf dem Teller weichmachen. – Sein größter Nutzen besteht jedoch vermutllich darin, daß wir damit saisonal in Massen anfallende Nahrungsressourcen bestens natürlich (ohne Hitze) konservieren und uns damit über den Winter bzw das Restjahr bringen können.
Es geschieht
allerdings bei diesen Salzfermentationen noch etliches mehr an Positivem: Handelt es sich dabei um Fisch oder Fleisch, wird diesem dabei ein Teil seiner/ihrer Giftigkeit und Schädlichkeit genommen. Die Tierzellen sind dann nicht mehr reanimierbar wie beim Rohfleisch, aber trotzdem nicht feuerzerstört. – Fleisch und Fisch können also, sollte das je nötig werden, mit Salz konserviert (fermentiert, luftgetrocknet,…) und sogar dabei noch in ihren Schadwirkungen gemindert werden. – Ich bin allerdings der Meinung, daß wir Menschen nie wieder so tief fallen sollten, daß wir uns an Tierleichen vergreifen müssen, um überleben zu können. – Dennoch gibt es heute so viele unwirtlich und öde (gemachte) Gebiete, in denen kaum mehr Leben ist, fast nichts mehr wächst, die total überbesiedelt sind, oder die einen eiskalten Frostwinter erleben, in denen es vor allem in Krisenzeiten äußerst schwierig sein dürfte, sich zu ernähren.

Deshalb weiter zu den absolut (über-)lebenswichtigen Konservierungen von Gemüsen bzw Gemüse-Mischungen, die entstehen durch Zugabe von Salz und dabei äußerst wertvolle vorher nicht existierende durch Mikroben bewirkte Umwandlungsprodukte bilden. – Es wäre weitaus zu wenig, etwa nur darauf hinzuweisen, daß unsere in den letzten Jahren perfektionierten kulinarischen Neuerfindungen in Gestalt von Roh-Pilzkonserven Vitamin B12 enthalten. – Denn es entwickeln sich darin Geschmackserlebnisse, die heute von den allermeisten Mmenschen noch nie erlebt wurden, die jedoch so enorm sein können, daß wir oft Angst haben müssen, daß sich ein Neuling an diesen regelrecht krankißt. – Offenbar stehen viele Organismen von Heute auf diesem Sektor der Fermentkost in totaler Unterversorgung. – Es ist ja auch völlig klar, warum das so ist: Die Pilze besitzen gerade jene „seltenen Erden“ die aus den kaputten Kulturböden längst verschwunden sind! – Dazuhin noch in einer optimal assimilierbaren Form! – Ebenfalls besitzen jene Fermente die Eigenschaft, kranke Verdauungsklimata augenblicklich zu sanieren.

Der hervorragende Wert solcher natürlichen Konservierungen allein mit Salz und ohne weitere Zugaben von Wasser, irgendwelchen Chemikalien oder gar tödliche Hitze, kann vielleicht am einfachsten anhand der einstigen Vorkommnisse auf der Insel Fatu Hiva aufgezeigt werden, wo bei der Ankunft der Zivilisierten noch annähernd 100000 Menschen gelebt hatten, die dann binnen Kürze bis auf 2000Überlebende alle wegstarben, weil die meisten es aufgrund des angelieferten Weizens und der Ablenkung durch die Fremden versäumt hatten, weiterhin ihre salzfermentierten Brotfruchtkonserven anzusetzen, ohne die ihre Ernährungs- bzw Verdauungssysteme kollabierten! – Jene konservierten in Bodengruben. – Wir haben es in der Moderne damit weit einfacher, weil mit allen luftdicht anschließenden Schraubdeckel-Gläsern jede Gärung perfekt gelingt, sobald die Gemüsemischungen stimmen, der Salzgehalt hoch genug ist, und die Qualität der Einlagen werthaltig genug ist. – Kranke Kunstdünger-Mangelgemüse ergeben so wenig gute Fermentierungen als die Milch fehlernährter und medikamentisierter Tiere gute Käse ergibt! – Weshalb man den Schrott ja dann auch „sterilisiert“ und „pasteurisiert“ und dann damit quasi Fauleier- und Leichen-Konservierung betreibt. – Das ganze neuzeitliche Drama ist Dir aber ja inzwischen bekannt! – Und wo ist da kein Schwindel und Betrug anzutreffen!


Ergo: Wenn wir über den Wert von Salz reden, sollten wir stets dessen überlebensnotwendigen Nutzen des Konservierens und Fermentierens von Nahrung und damit unsere Überlebensfähigkeit über Zeiten hinweg, in denen es sie nicht mehr gibt, im Auge haben. – Wir können, vereinfacht gesagt, mit Salz Winter überstehen, ohne nicht! – Wir können mit Salz z.B. jeden Herbst riesige Mengen an wertvollsten Pilzen aus dem Wald holen und daraus wertvollste Fermentierungen machen, mit denen wir das ganze Jahr hinweg jede Mahlzeit bis hinunter zur wertlosesten Kaufhausware enorm aufwerten und ergänzen können! – Ohne Salz können wir das alles nicht!

Ich denke, Du kannst den Nutzen von Salz jetzt schon besser taxieren und wirst nun auch eher mal Deine Scheu verlieren, Deine Gerichte mal ein wenig mit einer leckeren Pilzkonserve zu würzen… Wir salzen ja nicht extra, sondern immer nur mittels unserer Naturkonserven. (Essiggemüse, Salzgemüse, Pilzgemüse, fermentierte Oliven, Trockentomaten-Knoblauch-Pasten…)  Das Salz kann Dich nicht „verschmutzen“ und bleibt ja auch nicht drin. Etliche wertvolle Spurenelemente und Stoffe sind zudem auch noch im unraffinierten Meer-Salinensalz. – Und selbst wenn Du Dich mal nicht sooo leicht fühlst…, so what? – Dafür gibts neue Zellen und Power, die mann ja auch gut nutzen kann!

Komponenten unseres Abendessens:

Brot: Geschroteter und mit Milch zu schneidbarer Konsistenz gequollener Hartweizen, selbstverständlich niemals Backbrot und nur Rohmilch! Wer keine Milch zur Verfügung hat, nehme Eier. Eierbrot wird mit ganzen Eiern (samt Eiklar), sowie vorteilhaft mit etwas Salz und Öl angerührt. Anstelle kleberarmen Hartweizens können notfalls auch andere Getreidearten wie Tritticale, Dinkel, Kamutweizen, Gerste oder Roggen, sowie Gemische, auch mit Ölsaaten, Verwendung finden. Besonders gut verdaulich und kräftigend ist Nackt- und Schälhafer. Kleberweizen ist schwerverdaulich und kann allenfalls an Hühner verfüttert oder in Konserven verwendet werden. Als Beikost kommen zudem folgende Nahrungskomponenten auf den Tisch:

Quark oder Käse. (Möglichst von unvergifteten, nicht verimpften, ausschließlich natürlich ernährten Tieren, hergestellt ohne jegliche Erhitzung der Milch über die Körpertemperatur.) Frisch gemolkene und noch warme Milch wird sofort mit dicklegendem Kardel-Auszug oder anderen Hilfsmitteln eingelabt und warmgestellt, (nötigenfalls in einer Warmhaltekiste, die mit Stroh ausgekleidet ist) bis sie dick ist. Es eignen sich glasierte Tongefäße (etwa Gärtöpfe) oder auch große Kalebassen. Die dickgelegte Milch wird vorsichtig mit einer Lochkelle in ein Abtropf-Sieb (kein Metallkontakt), Tuch oder eine Käseform gehoben. Dort kann gesalzen werden, wenn die Käse später haltbar sein sollen, oder auch anderweitig gewürzt werden. Etwa mit Trockenkräutern. Käse in Tüchern werden einfach zum Abtropfen aufgehängt, bis ihre Konsistenz festgenug ist, um sie auf einem Brett im Keller oder Käseraum zu lagern. Ansonsten stellt man die Formen/Siebe auf Abtropfvorrichtungen oder einfach Eimer, um das abtropfende Käsewasser, genannt Molke zu sammeln, die wir ja immer noch, etwa zur Hühnerfütterung oder als Getränk, nutzbringend verwenden können. Nach dem Austopfen aus den Formen, Tüchern oder Sieben können die noch feuchten Frischkäse eine Randsalzung erhalten oder auch in einer Kräutermischung zur Erzeugung von Edelschimmel gewälzt werden. Unerwünschte Schimmelbildungen während der Reifung kann man durch wiederholtes Schmieren mit Salzmolke oder –Wasser beheben, wodurch sich Rotschmiere-Käse entwickeln können. Mit Essig und Öl erhält man andere Varianten. Es gibt unzählige Verfahren und Varianten bei der Käseherstellung. Aber es gibt da leider auch unzählige in unserem Sinne unerlaubte Mittel, die heute während des gesamten Prozesses der Käseherstellung, angefangen von der Tierhaltung und –Fütterung bis hin zur Lagerung häufig angewandt werden, so daß wir davon ausgehen müssen, daß von unwissenden Kochköstlern hergestellte Käse praktisch nie „koscher“ sind, und wir daher besser zur Eigenherstellung übergehen sollten.

Oliven, eingelegte: A) Schwarze mit Salz konservierte Oliven. Reife Oliven werden hierzu mit viel Salz in Steingut oder Holzfässer eingelegt, bis das Salz sämtliche Flüssigkeit entzogen hat. Danach können die Oliven aus dem Saft genommen und etwas eingeölt werden. Es ist vorteilhaft, diese Oliven immer wieder zu bewegen, damit sie ständig von einer Ölschicht umgeben bleiben. Ggf können die schwarzen Oliven auch noch mit konservierenden Gewürzen (Rosmarin, Bohnenkraut, Knoblauch,…) geschmacklich verbessert und bei Tisch mit frischen Zitronenscheiben garniert werden.

B) Große grüne in Salzwasser eingelegte Oliven: Hierzu wird mit frischem Quellwasser eine Salzlauge angemacht, deren Stärke mithilfe eines Hühnereis eingestellt wird. – Sobald das Ei auftaucht, ist die erforderliche Salzkonzentration erreicht. Diese Salzlauge, in die dann zur besseren Umwandlung die mit seitlichen Schnitten versehenen noch grünen (unreifen) Großoliven eingelegt werden, wird gerne mit Origano und Lorbeerblättern verfeinert. Die Grünoliven dürfen noch etwas ihres Bitterstoffes behalten, da dieser ja den besonderen Geschmack und Wert als Verdauungshilfe ausmacht. Will man diese Bitterstoffe entfernen, kann man die Grünoliven vorab einige Monate in einfachem Quellwasser wässern, das dann weggeschüttet und durch die Salz-Gewürz-Lauge ersetzt wird.

Essigkonserven:

Achtung: Alle Konservierungen geschehen prinzipiell ohne Anwendung von Hitze oder Chemikalien! Das gesamte P.I.Ernährungs-System ist feuer- und strahlenfrei und daher natürlich. Gekochte, erhitzte Speisen, mikrowellierte, erfrorene, industriell wider die Naturgesetze gefertigte Lebensmittel sowie Fleisch werden als Totkost, Todeskost, Dekadenzkost oder Schlechtkost bezeichnet und strikt gemieden, da in diesen die physischen und auch psychischen Ursachen fast aller Übel erkannt wurden.

Essig darf nur aus reinem Wein ohne Anwendung von Hitze und/oder Chemikalien gewonnen werden. Unser Reinheitsgesetz verbietet jegliche künstliche Beimischung und Manipulation des Gärverlaufs. Auch Verschnitte sind unbeliebt. Wein und Wein-Essig sollten nur aus Trauben bestehen. Apfelessig nur aus Äpfeln usw.

In solche Essige werden unter Zugabe von reichlich Salz bevorzugt folgende nicht zu feste, aber auch nicht zu weiche Gemüsearten in mundgerechte Stücke geschnitten eingelegt: Gurken (feste, junge Gurken oder speziell zum Einlegen gezüchtete knackige Sorten), Kürbisse, Zwiebeln, Pepperoni, Paprika, Blumenkohlstücke…. Die Einlagen werden bis zum Rand mit Essig aufgefüllt und meistens in Schraubdeckelgläsern dicht und sicher verschlossen.

Milchsaure Gemüsekonserven: In solchen vergären die eingelegten Gemüse im eigenen Saft, der unter Zugabe von Salz und nötigenfalls etwas Preßdruck aus den zerkleinerten Gemüsen austritt und das gesamte Gärgut abdecken muß. Diese Konservierungsart erfordert etwas mehr Erfahrung, da hier ja quasi eine Gemüsevergärung durchgeführt wird. Angebrochene Gläser müssen schnell verbraucht werden. Je nach Gärgut wird auch unterschiedlich hoher Gärdruck erzeugt, der bisweilen für eine Glasgärung zu hoch werden kann, so daß eine Vorgärung in einem Gärtopf aus Steingut ratsam sein kann. Verwendung finden hierbei alle Gemüsearten. Unter den Blattgemüsen jedoch nur die Kohlarten (Sauerkraut) sowie Gewürzkräuter. Zur geschmacklichen und inhaltlichen Aufwertung dürfen auch Getreide und Bohnen verwendet werden. Aus den Bohnenarten bevorzugt Dicke Bohnen (Puffbohnen) oder frische, grüne Bohnen auswählen. Besonders schmackhaft und hochwertig werden Mischkonserven, wenn Waldpilze mitverwendet werden. Wer nicht auf Fisch oder Fleisch verzichten will, der experimentiere auch mit der Zugabe von Fisch/Fleisch zu den Gärgemüsen. Zwar kann mittels dieser Konservierungsmethode die Negativwirkung von Tierfleisch allenfalls teilweise ausgeschaltet werden, doch erhält man über den bloßen Verzehr der Beilagen, die Fische selber ißt man nicht, ggf wertvolle Mikroorganismen insbesondere dann, wenn längere Lagerzeiten eingehalten werden. – Es ist als großer Mangel für die Volksernährung zu betrachten, wenn natürlich (nach unseren Richtlinien) hergestellte milchsaure Gemüsekonserven fehlen, da solche unverzichtbare Bereicherungen und Verdauungshilfen enthalten. (u.a.Vit.B12)

Salzkonserven: Werden ähnlich wie milchsaure hergestellt, jedoch unter Verwendung von mehr Salz, das milchsaure Vergärung teilweise oder ganz verhindert.

Achtung: Verwendung findet in unserer Ernährung ausschließlich chemiefreies, unraffiniertes, ungebleichtes, ungereinigtes, unzerkleinertes, also natürlich gewonnenes und belassenes Meersalz von der Saline oder aus dem Salzstock.

Wir fertigen Salzkonserven am liebsten mit Kopfkohl oder Wirsing, mit Bohnen sowie Gurken.

Eier/Mayonnaise: Eigelb wird zunächst mit Salz und einem Holzkochlöffel in einer Schüssel verrührt. Unter ständigem Rühren wird tropfenweise immer mehr Öl zugegeben, das die Masse immer fester werden läßt. Durch Zugabe von Essig oder Zitronensaft wird die Konsistenz jeweils wieder flüssiger. Mayonnaise kann je nach Wunsch so fest gerührt werden, daß man einen fast margarineartigen Brotaufstrich bekommt.

Eier werden auch einfach halbiert und vom Eiklar getrennt und so mit einem Holzlöffel aus der Eihälfte gegessen oder aufs Brot gestrichen. Würzen tut man Eier mit Öl, Salz und ggf Knoblauch. Garnieren mit einem Salatblatt oder Frischkräutern.

„Eieromeletten“ fertigen wir, indem wir einige Eigelb dünn auf einem Teller verstreichen und trocknen lassen. Die nach Belieben gewürzte Eimasse muß dann quasi vom Teller oder Brett gekratzt werden. Trockenei ist jedoch etwas schwer verdaulich und nicht jedermanns Sache. Mit Eigelb, Öl und Salz können beliebig variierte Kräutersoßen hergestellt werden.

Brennesselmus: Wir zerraffeln frische Brennesselspitzen, sowie Knoblauch, geben Öl und Salz, sowie beliebig viele Eigelb zu.

„Griesbrei“: Ähnlich wie „Eierbrot“. Es werden jedoch so viele Eier samt Eiklar, sowie Öl und Salz verwendet, daß der etwas feiner gemahlene Hartweizen nicht relativ hart und schneidfähig wie beim Eierbrot, sondern eher weicher in der Konsistenz eines Griesbreies quillt. – Sehr nahrhaft!

Cracker: Gemische aus zunächst geschroteten oder auch nur gequollenen Saaten und zerkleinerten Gemüsen werden mit Kräutern, Knoblauch, Salz,… gewürzt und anschließend auf Tellern ausgestrichen und getrocknet. Vorteilhaft verwendbar sind hier auch schleimbildende Saaten wie z.B. Lein.

Knoblauchaufstriche: Knoblauch wird in feine Scheiben geschnitten und mit Salz vermengt. Hernach kommt Öl hinzu. Unser Abendbrot kann allein mit diesem Aufstrich, aber auch noch zusätzlich mit Quark, Käse und Eigelb, Essiggurken und vielen anderen Komponenten belegt werden.

Gemüsepasten: Hierzu eignen sich vor allem Tomaten, Paprika und Pepperoni, unter den Wurzelgemüsen vor allem die Topinambur, sowie gerade vorhandene Würz-Zutaten, dh Knoblauch, Zwiebel, Nüsse, Eß-Kastanien, Süßeicheln, Trockenkräuter- und Saaten, auch Pilze. Man trocknet z.B. Tomaten bis auf einen Rest an Feuchtigkeit ein, indem man sie in Scheiben schneidet und zum Trocknen auslegt. – Bis höchstens 33oC im Schatten darf an der Sonne getrocknet werden. Darüber muß Trocknung im Schatten erfolgen, damit die Tomaten nicht zu heiß werden bzw an der Sonne verschmoren. Während der kalten Jahreszeiten trocknen wir gescheibte und leicht gesalzene Topinamburknollen,´die völlig unempfindlich gegen Frost sind. Man passiert die angetrockneten Tomaten oder andere Trockengemüse zusammen mit Salz, Kräutern, Öl und Knoblauch durch eine Maschine oder einen Edelstahl-Fleischwolf, um eine relativ feste, gerade noch streichfähige Masse bzw Paste zu erhalten. Auch alle erdenklichen Kombinationen und andere Zutaten können getestet werden Bei zu viel Feuchtigkeit im Verbund mit zu wenig Salz, Knoblauch und Öl besteht die Gefahr der Gärung, die wir bei dieser Paste nicht wollen. Sie wird deshalb lieber flüssigkeitsärmer gemacht, kann dann in Schraubgläser abgefüllt werden und bleibt dort lange haltbar. Ebenfalls kann in (Kunst-)Därme nach Art einer Wurst abgefüllt werden. Versetzt man die Pasten mit einem etwas höheren Fettgehalt, etwa durch Walnüsse zusammen mit bestimmten Gewürzen, kann man hervorragend schmeckende Veganwürste fertigen, die selbst dem „echten“ Fleisch- und Wurstesser besser schmecken und vor allem bekommen werden als die gewürzten Tierleichenteile. Fertigt man eher Tomaten- und Paprika-Pasten, kommt man in den Geschmacksbereich der italienischen Küche. Letztere eignen sich dann auch sehr gute als Aufstriche für unser Naturbrot aus Hartweizen zusammen mit Käse, Wein, Oliven…. Vegan-Würste, die sehr gut in echten Wurstdärmen reifen, können selbstverständlich auch als Pasten im Schraubglas konserviert werden, wo sie nicht eintrocknen und auch nicht von irgendwelchen Metzgerei-„Reinheits“-Gesetzen (die bestimmen, daß in Wurst nur Tierleichen kommen dürfen) tangiert werden können. Es gibt auf diesem Sektor noch sehr vieles zu entdecken und zu verfeinern, gerade im Verbund mit getrockneten Gemüsen und Pilzen, die ja, etwa mit einem Fleischwolf aus Edelstahl, allesamt miteinander kombiniert und „verwurschtet“ werden können. – Man kombiniere also z.B. scharfe Paprikapaste mit Walnuß, Eß-Kastanie, Süß-Eicheln und Plilzen. (Steinpliz, Trüffel,…)

Anm.: Es ist schade, daß wir aufgrund des enormen Arbeitsaufwandes unsere enorm werthaltigen und delikaten Naturkonserven bisher nicht in größerer Stückzahl über den Eigenverbrauch hinaus herstellen konnten. Denn solche wären der absolute Hit im Verkaufsregal, da bin ich sicher. Ebenfalls könnten mit solchen Konserven die enormen Kapazitäten der Südländer bei der Erzeugung insbesondere von Tomaten und Paprika voll ausgeschöpft werden. In allen Nordländern müßte die Produktion von Trockentopinambur forciert werden. Ich sehe in der Topinambur eine der größten Chancen für die kommende Welternährung. Sie war bereits vor der Kartoffel sichere Hauptlieferantin von Nahrung in Mitteleuropa und wird das hoffentlich bald wieder. Spätestens dann, wenn man erkennt, daß die Knolle durch Trocknung bzw Antrocknung sehr leicht konserviert werden kann, und daß sie auch milchsauer vergoren hervorragende Geschmacksvarianten in Mischkonserven liefert, wird der Ruf der „Furz-Kartoffel“ (sie verursacht frisch genossen bisweilen Blähungen) sicherlich rehabilitiert. Allein schon mit dem konsequenten Anbau und der gekonnten natürlichen Verarbeitung der „Topi“ könnten sich die meisten Länder dieser Erde binnen Kürze wieder autark versorgen! – Hoffen wir, daß wir eines baldigen Tages wieder Echt-, dh insterile, natürlich feuer- und chemiefrei zubereitete Konserven für die Allgemeinheit verfügbar machen können. Es muß dazu freilich noch die Macht der Hygieniker bzw deren Lüge gebrochen werden.

Spinate und Wildsalate: Rohspinate können aus zahlreichen verschiedenen Blattpflanzen, also nicht nur aus der Spinatpflanze gefertigt werden. – Ebenfalls aus Mangold oder Grünkohl, sogar aus vielen Unkrautpflanzen, deren Konsistenz den Verzehr als Wildsalat nicht erlaubt, etwa weil sie zu hart oder brennend sind. Unter den bekannten Gartenunkräutern können z.B. Vogelmiere und Franzosenkraut noch sehr gut als Salat fungieren, beim Giersch und bei der Melde hingegen kann man bereits „spinaten“. Erst recht bei Wegerich und Brennessel. Vor allem Brennessel ist eine sehr nahrfteste und vitaminreiche Spinatpflanze. Wir schneiden oder zupfen dazu frisch getriebene Brennessel-Köpfe oder raufen stets von unten nach oben auch ganze Pflanzen mitsamt den Samen ab, die so nicht brennen. Wir können die Brennesseln in der Messerschmitt-Drehraffel zerraffeln oder im Holzmörser mit Koblauch zerstampfen. Zuletzt geben wir so viele Eigelb, sowie reichlich Öl und nach Geschmack auch Salz zu, daß sich eine cremig-streichfähige Masse rühren läßt. (Mörsergestampftes ergibt eher spinartige Konsistenz) Verfügen wir nicht über genügend Eier oder wollen wir nicht so viele Eier essen, arbeiten wir anteilmäßig mehr Hafermehl oder Quellhafer bzw Rohbrot ein, um das Gericht vollwertig zu machen. Solche Wildsalate und Spinate zählen zu wichtigsten Nahrungskomponenten für all jene, die keinen Garten haben oder sich in einer Notzeit (auf Reisen, Neubesiedelungen,…) befinden.

Zu obigen Abendbrot-Komponenten passen je nach Jahreszeit natürlich immer auch frische Gurken-, Paprika oder Tomatenscheiben, Salatblätter, im Winter eher Zwiebelringe und Äpfel, sowie ein Glas Naturwein.

Veganernährung? Ich möchte anhand der ausführlichen Beschreibung der diversen Beikostkomponenten noch einmal auf deren enorme Bedeutung für unsere vollwertige und schmackhafte Ernährung vor allem im Winter hinweisen. Unser natürliches Rohernährungssystem ist in keiner Weise asketisch oder defizitär, sondern eher lukullisch und überreich. Selbst für den Fall, daß eines Tages infolge derzeitiger Zerstörung aller Lebenspotentiale unserer Nutztierrassen (durch Fehlernährung, Impfvergiftung, Medikamentisierung, Techno-Unwelt…) Milchprodukte nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar sein werden, kann in Nordländern noch eine ausreichende Winterernährung aus obigen Produkten (Rohbrot, Nackt-/Schälhafer, Topi-/Gemüsepasten, Veganwürste,…) erstellt werden. Reine Veganernährung ist notfalls möglich, erfordert aber spezielles Wissen um die bestmöglichen Roh-Zu- und Aufbereitungs- sowie Kombinationstechniken. Heutige VeganerInnen scheitern nicht unbedingt, weil Veganernährung prinzipiell nicht ausreichend ist, sondern weil sie die optimalen Zubereitungs- und Kombinationstechniken natürlicher Ernährung nicht beherrschen. – Noch lernt man diese so gut wie nirgendwo sonst als nur bei uns! – Freilich fahren wir mit einem Zusatz von Roh-Milchprodukten vor allem in unserer hochgiftigen Umwelt weit besser als rein vegan. Wir möchten sie nicht missen. Unter den derzeit noch sehr giftigen Umweltbedingungen sind sie kaum ersetzbar, weil damit all diese vielen Umweltgifte ausgeleitet werden können.

Fleisch essen? Für all jene, die der Meinung sind, auch noch Fleisch essen zu müssen, erwähnen wir hier noch die Beikostvariante Trockenfisch. Hierzu frischen Meeresfisch ausnehmen und zunächst in Salz einlegen. Das Salz entzieht sämtliche Flüssigkeit und konserviert den anschließend an der Luft zur endgültigen Trocknung aufgehängten Fisch. Man bevorzuge hierzu kleinere Friedfische, prinzipiell keine Raubfische, weil deren Wirkung auf die menschliche Psyche noch negativer ist als die der Friedfische. Fische können auch in oben beschriebenen Gemüse-Konserven mitkonserviert werden. – Wir sind jedoch der Ansicht, daß Tierfleisch in jeglicher Form, auch das von Fischen, für

Anm.: Da wir bisher noch nicht in meeresnahen Bereichen siedeln konnten, kann ich zum Thema Fisch und Meeresfrüchte nur weniges an eigener Forschung beitragen. Erst wenn uns das Siedeln auf einer Meeres-Insel gelingt, werden wir vermutlich auch mehr über den bedingten Verzehr von sogenannten Meeresfrüchten erfahren. Es muß davon ausgegangen werden, daß in jedem Bereich dieser Welt andere Ernährungsbedingungen anzutreffen sind und ausschließlich fleischfreie Ernährung nicht überall ohne größere Komplikationen möglich sein könnte. Für soche Fälle bzw erzwungene Ziv-Lebensweise habe ich ja meine Punker-Diät entwickelt. – Es bliebe zu hoffen, daß die künftige Eine-Welt-Regierung nach ihrer Abschaffung der Nationalstaaten jeden Menschen dieses Planeten dort siedeln ließe, wo es ihm am besten gefällt. Leider ist diese Hoffnung angesichts der Realitäten und wirklichen Ziele der internationalen Lenker kaum gegeben. – Dennoch glaube ich daran, daß eines nicht allzufernen Tages diese Welt tatsächlich wieder frei von dieser Ziv-Unkultur werden kann, oder diese zumindest erheblich eingeschränkt werden wird. Die Konsumziv wird sich radikal ändern und bessern müssen, oder aber zusammenbrechen. Mit der Verbreitung des P.I.Systems kann und soll der Boden bereitet werden für eine neue, natürliche Lebenweise, die uns allen wieder echte Freiheit und Lebensgenuß mit sich bringt.

den Menschen einer friedlichen und freien Welt gefährlich ist. Die von mir (ausführlicher in News5) beschriebenen Arten und Weisen der Aufbereitung von Fleisch mittels natürlicher Konservierung oder/und Trocknung sind jedoch die von allen bekannten Varianten die besten, dh am wenigtsen schädlichen, vor allem, wenn möglichst lange fermentiert wird. Die Wirkung von frischem/rohen Tierfleisch auf den Menschen ist katastrophal. Es findet dabei eine Einverleibung von Tierzellen und damit Vertierung statt. – Die Wirkung von gekochtem oder gebratenem Fleisch ist ebenfalls äußerst belastend und negativ. (Drogenartig, alle Feinsinne tötend, Agression und Perversion fördernd …) Leichenkost in jeglicher Form bedeutet und erwirkt Abfall vom Natur- und Gottesgesetz, Verbrechen, Abirrung, Abstumpfung, Primitivität, Geistestod, Herzenskälte, … ist die Ursünde dieser Menschheit, die, nachdem sie vom „Baum des Todes“ gegessen hatte, aus dem Paradiesgarten floh und sich bis zum heutigen Tag zur mordenden und qüälenden Bestie entwickelt hat. Fleischkonsum verändert sofort die Gehirnströme eines Menschen und ist als gefährliches Suchtmittel einzustufen. Der Mensch sollte m.E. nicht weiter als allerhöchstens auf den Konsum von fermentiertem Fisch bzw sogenannten Meeresfrüchten zurückfallen.

Süßspeisen in Maßen: Wer infolge allzu reichlicher Mittagsmahlzeiten abends keinen Appetit mehr verspürt oder mal ehr süß als deftig essen will, der kann auch Nüsse, Trockenfrüchte, Johannisbrot und Milch, sowie Früchte und Honig einsetzen. Ob Früchte einfach ganz gegessen, oder aber mit Quark vermischt, oder – im Falle von Trockenfrüchten in Milch eingeweicht werden, sei dem Anwender überlassen. Meine Ernährungsliteratur bietet viele Möglichkeiten, von der „Praline“ bis zur Fruchttorte. Es muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß Nüsse und Trockenfrüchte sowie Gewürze und Honig aus dem Handel in der Regel für uns nicht „koscher“, dh nicht un- bzw fehl-behandelt, nicht wirklich naturgesetzlich korrekt gelagert und getrocknet wurden und deshalb solange besser ausscheiden, bis wir ausreichende Kontrolle über deren Herstellung und naturrichtige Lagerung erhalten. Solange wir nicht wissen, auf welche Weise Ungeziefer aus der

Anm.: Natürliche Mittel zur Eliminierung/Fernhaltung von Schädlingen wären z.B. die Einpuderung von Nüssen, Bohnen, Erdnüssen etc mit zermahlenen getrockneten Pepperonischoten, Zugabe von starkriechenden insektenabwehrenden Kräutern, Lagerung in Kälte (Samen dürfen jedoch nicht erfrieren), unter Luftabschluß, Zugabe von Öl oder Salz, Lagerung unter Pyramiden…

Ware entfernt wurde, müssen wir schädliche Eingriffe vermuten, selbst wenn die Ware keimfähig ist. – Die modernen HygienikerInnen haben die Menschheit leider auf die völlig falsche Spur gelockt, wenn sie nach Sauberkeit, Bakterien und Insektenbefall Ausschau halten, anstatt sich auf die Naturbelassenheit zu konzentrieren. Ein totes (gekochtes, erhitztes, bestrahltes, sterilisiertes, genmanipuliertes…) Lebensmittel ist keines mehr, es ist ein Sterbensmittel, erbringt uns Elend, Not, Krankheit und Wahnsinn, erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung und dürfte eigentlich nicht länger gehandelt und verbreitet werden.

Frühstück:Die Auswahl des Frühstücks richtet sich nach den Erfordernissen des Morgens bzw Tages. Wer aktiv, schnellreagierend und fit bleiben will, ißt meistens nur Früchte und ggf ein paar Nüsse. Kinder essen gerne geriebene Äpfel mit Milch, ggf ebenfalls mit gemahlenen Nüssen und Johannisbrot verfeinert. Beliebt sind auch in Milch eingeweichte Feigen oder andere Trockenfrüchte samt der damit über Nacht gesüßten Milch. Sehr sättigend und gutschmeckend ist auch gemahlener Hafer mit Milch, Honig, Äpfel und/oder Quitten. Natürlich auch mit Bananen. Auch andere Mixturen mit Milch wie etwa Früchte-Sorbets, Nußmilch, Bananenmilch, Orangenmilch, ggf noch mit Eigelb verrührt, sind beliebte und belebende Kraftspender.

Achtung: Selbstverständlich darf nur unpasteurisierte Rohmilch, wenn irgend möglich von natürlich gehaltenen und gefütterten, ungeimpften und nicht medikamentisierten, sowie gut behandelten Tieren verwendet werden.

Es kann jedoch auch bereits morgens durchaus Bedarf für eine festere Mahlzeit entstehen. Solches passiert etwa, wenn man abends nicht mehr gegessen hat, oder wenn man eine anstrengende Tour, womöglich in zivilisations-giftige Bereiche vorhat oder sonst irgendwie ein „besseres Polster“, eine „dickere Haut“, „bessere Nerven“ braucht. Man speist dann eher deftig, ähnlich wie sonst abends, genießt also bereits Brot (Rohbrotrezept siehe Abendessen), Quark, ein oder zwei Eigelb, Essiggurken oder anderes Konserviertes, Oliven, Knoblauch in Öl und Salz, gerädelte gesalzene und geölte Kartoffeln (siehe Abendessen), und vielleicht auch noch einige Reste vom vortägigen Mittagsmahl, also Gemüsegerichte. Es ist ratsam, zum Frühstück stets auch einige Salatblätter oder Gewürzkräuter (vorteilhaft Minze) zu verspeisen. Wer zum deftigen Frühstück bereits etwas Wein trinken mag, der tue das. Andere frische Frucht- oder Gemüsesäfte sind ebenfalls möglich. Es ist aber auch hier bereits vorteilhafter, Essen und Trinken zeitlich voneinander zu trennen. Beginnen wir also den Tag mit dem Verzehr von etlichen wasserhaltigen Früchten, etwa Orangen oder Wassermelonen, und nehmen wir das festere Frühstück erst später zu uns. Wasser trinken wir prinzipiell zu keiner Mahlzeit, weil es die Verdauung erschwert und behindert. Wenn Wasser getrunken wird, dann sollte dies mindestens eine halbe Stunde zuvor oder zwei Stunden nach dem Essen geschehen. Meistens trinken wir Wasser nur nachts oder sogar überhaupt nicht, wenn wir ansonsten genügend wasserhaltige Früchte haben..

Trinkwasser: Im Zuge der allgemeinen Umweltmisere, insbesondere seit den zusätzlichen absichtlichen Atmosphärenvergiftungen durch Sprühflugzeuge (Chemtrails) ist sauberes Trinkwasser immer rarer geworden. Da wir uns nicht auf irgendwelche künstlichen oder dubiosen Reinigungsmechanismen wie Filter oder feinfrequente Modulationen, Übertragungen von bestimmten Schwingungsfrequenzen auf Wasser,… verlassen möchten,

Anm.: Die Übertragung feinfrequenter Modulationen auf kontaminiertes Wasser behindert lediglich das Entstehen dortiger Mikroorgansmem zum Abbau der Gifte. Das Wasser erscheint nur deshalb sauber.

sondern eigentlich natürliche Wasservorkommen, insbesondere aus Quellen und Brunnen genießen wollen, erhebt sich bereits heute die Frage, ob geeignetes Trink-Wasser überhaupt noch vorhanden ist. Wenn, dann sicherlich nicht mehr überall in genügend großer Menge. Da Leitungswasser ausscheidet und wir auch in Flaschen abgefüllte Wasserkonserven nicht schätzen, (da hiermit Sterilisation u.a. Manipulationen betrieben werden können) ist zu untersuchen, ob, und wenn, wie lange Verzicht auf Trinkwasser möglich ist. – Prinzipiell kann durchaus längere Zeit, dh über Wochen und sogar Monate hinweg auf jegliches Trinkwasser verzichtet werden, wenn genügend wasserhaltige Früchte (Zitrusfrüchte, Melonen…), Wein, Most, Milch (und Molke) vorhanden sind. Man hält dann täglich mehrere Male sogenannte Trinkmahlzeiten mit solchen. Abendliche reichliche Umtrünke mit Wein erhöhen zwar die Aufnahme von Flüssigkeit, erzeugen aber des Nachts gelegentlich den sogenannten „Brand“, dh einen erheblichen Durst auf Wasser oder/und saure Gurken. (Wein ist außerdem i.d.R. noch weit schwerer mit Chemikalien belastet wie unser Trinkwasser. Wirklich reiner Wein kann nur noch dort gekeltert werden, wo auch das Wasser sauber ist.) Wasseraufnahme kann auch durch Baden in Gewässern oder sogar in der Badewanne geschehen. Auch hierbei ist jedoch zu bedenken, daß nur in lebendigem Wasser gebadet werden sollte. Wer in die üblichen durch Heißwasserarmaturen erhitzten Bäder steigt, setzt seinen Körper einem regelrechten Teebeutel-/Auslaugeffekt aus. Solches ist schädlich und krankmachend. Wenn warm gebadet werden soll, dann ist lebendiges Wasser in einer Wanne direkt auf die erwünschte Gradzahl (nicht über 40oC) zu erwärmen, nicht aber darf kaltes mit heißem Wasser vermischt werden. Letzteres wäre in unserem Sinne, dh nach der naturgesetzlichen Ordnung bereits nicht mehr „koscher“.

Unter zunehmend umweltgiftigen Bedingungen kann bzw muß freilich versucht werden, Trinkwasser zu filtern oder mithilfe trichterförmiger Gewächshäuser bzw Folien zu destillieren. Auf Dampfdestillation hingegen sollte möglichst verzichtet werden, weil es sich dabei ja um eine Hitzeanwendung handelt.

Es sollte hier noch darauf hingewiesen werden, daß vor allem stehende, aber auch fließende Wasservorkommen und sogar Quellwasser mittlerweile von Chemikalien hochgradig verschmutzt sein können. Was die einzelnen Schadstoffe im Körper bewirken, ist nicht vorhersehbar und hängt von den ansonsten mit der Nahrung aufgenommenen Schutz- bzw Giftabbau-Mikroben ab. Ohne vorhandene Milchprodukte können viele Gifte nicht ausgeschieden werden! Auch die Milch verimpfter Tiere bringt in Sachen Giftausleitung oft nur noch wenig, da ja die Impfgifte ebensolche verhindern sollen. In allen Gewässern außer den Quellen aus der Tiefe können außerdem alle Arten von Parasiten bzw deren Eier vorhanden sein. Solche schaden dem Menschen unter reinen Naturbedingungen kaum, können ihn jedoch im ungünstigen Falle, dh unter hohem Ver-/Entgiftungsdruck, zu schaffen machen.

Wo Chemtrail-Fallouts inzwischen Übelkeit bzw Brechdurchfall erzeugen, handelt es sich nicht um eine neuartige „Seuche“, sondern kann schlicht und einfach eine Vergiftung mit Barium bzw Rattengift, oder auch Aluminium, Fluor,… (oder womit uns die Internationalen sonst noch aus der Luft oder übers Trinkwasser medikamentisieren wollen) vorliegen.

Mehr oder weniger sämtliche (Trink-)Wasserquellen in D sowie auch Gesamteuropa sind inzwischen erheblich verseucht. In den Leitungswässern befinden sich je nach Standort zumeist eine lange Reihe verheerender Gifte. Die Tatsache einer bereits bestehenden allgemeinen Trinkwasserverseuchung mitsamt allen sich daraus ergebenden Folgen für unsere Gesundheit samt der unserer Tiere wird wie andere Umweltskandale bzw Gesundheitsbeeinträchtigungen beharrlich verschwiegen.

Flüssigkeitsbedarf: Wer ausrechnen wollte, wieviel Flüssigkeit sein Körper täglich braucht, um alle Funktionen zu erhalten, der müßte ungefähr die Formel Körpergewicht x 4 geteilt durch 100 anwenden. Das wären bei 60kg Körpergewicht 2,4Liter Flüssigkeit. Der tatsächliche Bedarf verändert sich aber durch diverse Faktoren wie Klima-Temperaturen, Arbeitsleistung oder Salzaufnahme. Wir wollen ja auch nicht wiegen und rechnen müssen, um zu wissen, wieviel wir trinken sollen. Wenn wir jedoch zu wenig trinken, werden wir schlapp und müde, runzlig und faltig, belasten wir unsere Nieren bzw Ausscheidungsfunktionen. Dennoch muß auch darauf geachtet werden, daß nicht zu viel und vor allem nicht zum falschen Zeitpunkt getrunken wird. Denn Wasser z.B. dürfen wir nicht unmittelbar vor, zu und auch noch bis mindestens zwei Stunden nach den Mahlzeiten zu uns nehmen. Es würde unsere Verdauung erheblich behindern und somit schaden. Im folgenden deshalb ein empfohlener Tagesfahrplan zur Aufnahme von genügend Flüssigkeit: Morgens beginnen wir mit wasserhaltigen Früchten oder, wenn solche nicht vorhanden sind, mit Wasser. Einige Zeit danach können geriebene Früchte mit Milch oder Müslis bzw ein Frühstück wie oben empfohlen folgen. Zur Mittagsmahlzeit trinken wir Wein oder frisch gepreßte Fruchtsäfte, ggf auch mit Milch gemischt. (z.B.Orangenmilch) Kein Wasser! Nach einer schweren Mahlzeit machen wir Siesta. Nachmittags nach der Siesta machen wir uns wieder mit wasserhaltigen Früchten wach und munter. Abends, wenn wir noch Hunger haben, trinken wir wieder Wein oder Fruchtsäfte. Vielleicht sitzen wir auch nur am Lagerfeuer beim Wein und knabbern einige Nüsse. Nachts stellen wir auf jeden fall ein großes Glas Wasser ans Bett und trinken, wenn wir zum Pinkeln aufwachen.

Wer nicht mehr in der Lage ist, sauberes Wasser zu erstehen, der kann sich eine Sonnendestillieranlage bauen. Hierfür errichtet man ein trichterförmiges Gewächshaus, in dem Kondenswasser an der tiefsten Stelle der Umkehrpyramide in ein Gefäß tropft.

Salzbedarf: Wir verwenden nur natürliches Salz, das entweder aus Bergstöcken in kristalliner Form oder aus dem Meerwasser auf den Salinen gewonnen wird. Aus Meerwasser gewonnes Salz kann heute kaum mehr völlig frei von Belastungen sein. Dennoch darf an unserem Speisesalz nichts erhitzt bzw raffiniert oder „gereinigt“ werden, erst recht dürfen keinerlei Chemikalien zugesetzt werden, auch nicht solche, die angeblich dem Menschen fehlen oder ihn gegen irgendetwas schützen sollen. – Es handelt sich da um fatale Lügen. Denn dem Menschen „fehlen“ grundsätzlich keine synthetischen, anorganischen Stoffe oder Chemikalien – solche sind minderwertig bzw giftig – , sondern er benötigt stets und immer nur in natürliche Nahrung eingebundene Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente… Auch Mineralstoffe und Spurenelemente aus dem Meersalz, sofern es sich nicht um Rückstände aus der Meeresverschnmutzung durch Chemikalien handelt, sind noch als natürlich zu bezeichnen, machen unsere Nahrung schmackhafter und verdaulicher. Dennoch belastet vor allem zuviel Salz den Organismus, vor allem das Gefäßsystem und muß auch stets wieder ausgeschieden werden. Es ist deshalb ratsam, sich immer mal wieder zu entsalzen, also einige Tage lang völlig ohne Salz zu essen. Man muß dann freilich darauf achten, daß optimal zubereitet wird. Danach ist man wieder sensibler und verwendet automatisch geringere Salzmengen. Natursalz hat also Vor- und Nachteile, besitzt jedoch durchaus wertvolle Komponenten, so daß man nicht völlig darauf verzichten, es aber auch nicht übertreiben sollte mit dem Salzen. Handelsübliches Kochsalz jedoch ist eine ätzende Chemikalie, die sehr oft noch mit den Ultragiften Fluor und Jod sowie sogenannten „Rieselhilfen“ versetzt ist, also strikt gemieden werden sollte.

Eßbare Wildpflanzenin alphabetischer Reihenfolge: Ahorn, Bärlauch, Beifuß, Beinwell, Birke, Brennessel, Brombeere, Brunnenkresse, Buche, Distel, Dost, Eberesche, Ehrenpreis, Engelwurz, Erdbeere, Esche, Fenchel, Fichte, Franzosenkraut, Frauenmantel, Fuchsschwanz, Gänseblümchen, Gänsefuß, Giersch, Gundermann, Hartriegel, Hasel, Himbeere, Hirtentäschel, Holunder (nur Blätter), Huflattich, Johannisbeere, Johanniskraut, Kamille, Kerbel, Kiefer, Kirsche, Klee, Klette, Knöterich, Königskerze, Kornblume, Labkraut, Lärche, Linde, Löwenzahn, Luzerne, Malve, Margerite, Meerrettich, Melde, Minze, Möhre(wilde), Natternkopf, Portulak, Quecke, Rauke, Rose, Sauerampfer, Sauerdorn(Berberitze), Sauerklee, Schafgarbe, Schaumkraut, Schilf, Schlehe, Storchenschnabel, Süßdolde, Taubnessel, Topinambur, Vogelmiere, Wegerich, Wegwarte, Weide, Weinrebe, Weißdorn. – Bittere Pflanzen können vor dem Verzehr kleingeschnitten und zum Entbittern einige Zeit gewässert werden. – Wer sich auf Wanderungen oder längeren Aufenthalten in der Natur befindet, der kann, zumindest vorübergehend und in Reingebieten, mit wenig auskommen. Einige Nüsse und Trockenfrüchte, im Süden noch bitterfreie Eicheln und Eßkastanien, zusammen mit vielleicht noch einigen Trockenfrüchten, sowie der Milch mitwandernder Ziegen,… das sind neben obigen Blattpflanzen und Beeren die traditionellen Nahrungsmittel des Einsiedlers und Waldmenschen.

P.I.System/Buchauszüge/Die Punkerdiät

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P.I.System/Ernährung/ Die Punkerdiät (Buchauszug aus News 8)
Autor: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999Castelo de Vide-Portugal Tel.:00351 245 992 419       email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Inhalt: Nahrungsmittelwirkung – Rohmilch&Käse – Bier oder Wein? – Apfel/Birnenmost – Schnaps – Drogen – Fleisch/Fisch/-Konservierung – Rockkonzerte – Frau und Kind – Honig, Früchte – Gemüse/Wildkräuter – Getreide/-Verarbeitung – Pilze – Milchziege – Ziv-Frauen – Leguminosen – Küchengeräte – Gemüsekonservierung – Rohköstler – Sauerkraut – Öl

Ein Ernährungs- und Überlebens-Buch für die junge und junggebliebene Generation.

Auch als Aufbau- und Überlebens-System zur Wiedergenesung von Alten und Schwachen, Kränklichen und Zimperlichen, Versagern und Mutlosen, Depressiven und Hypochondern,… innerhalb der Zivilisation anwendbar. Heilsam auch bei Links-Intellektualismus und chronischem Parlamentarismus. Bei vielen weiteren Zeitkrankheiten und -Psychosen hilfreich. Anwendbar auch als Vor-/Übergangsstufe zum P.I.Voll-Rohkost-System.

Warning! – Für die Anwendung folgenden Wissens kann vom Autor keinerlei Haftung übernommen werden. Da auf dem derzeitigen Markt ein überwiegender Anteil aller Kaufkost denaturiert und damit gesundheitschädlich ist, wofür skandalöserweise die Schädiger nicht als Körperverletzer haftbar gemacht werden, ist es für jeden Anwender schwierig, sich aus den Abhängigkeiten dieser widernatürlichen Nahrungskette zu befreien. Ein Anwender der „Punkerdiät“ begibt sich außerdem in die Gefahr der Alkoholabhängigkeit, wenn es ihm nicht gelingt, naturechte Gärgetränke zu erstehen. Selbst dieser zur besseren Ernährungslage und Verdauungskraft in Kauf genommene Alkoholismus wird jedoch, wenn er nicht durch ein Übermaß an Spirituosen ausartet, es also bei Bier und Wein bleibt, in seinen Auswirkungen gemildert oder neutralisiert, weil das übrige Kostsystem ansonsten wenig krankmachend ist und dem Anwender sehr viel Regenerations- und Lebenskraft gibt.

Achtung: – Nachfolgendes Buch ist teilweise im Gassen-/Punker-Jargon und aus der Sicht des (jungen) Mannes aus niedergeistigem Millieu geschrieben. Der Autor wollte ein Werk verfassen, mit dem er Jugendliche bis in die Städte hinein erreicht und interessiert. Insbesondere Eltern, Erzieher und auch Frauen sollten verstehen, daß der Autor die junge Generation da abholen will, wo sie steht. – Sein Werk will daher keinerlei beleidigenden Herabwürdigungen der Frau enthalten, sondern realitätsnah an die deftige Lebens- und Denkweise der Jungen (zumindest noch damals in den 70ern) hinweisen, sowie infolge des einfachen eingängigen Schreibstils weitere ansonsten lesefaule Schichten der Bevölkerung ansprechen. Bestimmte in den Kapiteln beschriebene Praktiken heißt der Autor durchaus nicht durchweg gut, es sollen sich darin jedoch einige typische aberrative Symptome, Denk- und Verhaltensweisen einer jeden zivilisierten, sich fehlernährenden und –entwickelnden Gesellschaft widerspiegeln und dabei allmählich die noch begangenen Fehler des Lesers gegen das Leben und die Wahrheit zur Reflexion und Besserung gelangen.

Woher der Name Punker-Diät?

Bereits in meinen früheren Zeiten als Rock-/Punkmusiker hatten wir eine spezielle Lebens- und Ernährungsweise entwickelt, die einem echten Rohkostsystem bereits sehr nahe stand. Die Auswahl der Nahrung geschah jedoch mehr instinktiv-intuitiv als bewußt. Die Richtung stimmte, obwohl wir von Ernährung keine Ahnung hatten. Da wir keinerlei Gartenbau und Tierhaltung betrieben, waren wir auf Kauf angewiesen. Glücklicherweise war die Qualität von Kaufnahrung damals noch erheblich besser als heute. Jedenfalls, wir hatten meistens wenig Zeit und Lust zum Kochen, lebten wir doch zeitweise nicht einmal in einem Haus, sondern hatten nur noch unseren Bandbus. Und so entwickelten wir unbewußt bereits eine kochkostarme Ernährungsweise, die uns fit machte, weil wir eben bereits, abgesehen von wenigen orgiastischen Schlemmermenues aus einem Buch von Wesendonks mit dem Titel „Tafelfreuden für Liebesleute“, mit denen wir unsere Gagen an einem Tag verbrauchten, aus Geldmangel oft sehr spartanisch lebten. – Was heißt spartanisch! – Wir kauften bei Schlecker mit dem letzten Geld zehn oder zwanzig Ringe Schwarzwurst, einer organisierte vom nächsten Laden einen großen Sack Zwiebeln, und schon hatten wir unser Essen für die Woche drin. Kein Brot, keine Süßigkeiten, keine Schokolade,… stattdessen Schwarzwurst, (eine Räucher-Rohwurst, gemacht aus Schweineblut und Schweinespeck), Zwiebeln, wie Äpfel samt Schale gegessen, anstelle von Brot Bier. – Letzteres ein wesentlicher Baustein unserer damaligen Punker-Ernährung. Wir tranken entweder Wein oder Bier, nur selten irgendwelche Destillate, und waren topfit dabei, „punkig“, „schweinisch drauf“, wie man eben durch solche Kost wird. – Weshalb ich eben nun im Folgenden doch auch mal eine „Diät“ für die Ziv entwerfen will, mit der die Diätisten keine üblichen Darber und Hungerleider werden, sondern eher wieder fetziger und draufgängerischer durchs Leben gehen können.

Meine Diät wählt zunächst aus dem in der Ziv üblichen Angebot die besten bzw am wenigsten schädlichen Komponenten aus. Da sich freilich inzwischen alle Qualitäten entscheidend verschlechtert haben, kann es möglich sein, daß damals erreichte Fitness-Stufen heute dennoch nicht mehr ereichbar sind. Es kamen ja seither auch noch erhebliche andere Angriffe auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden samt dem unserer Tiere auf uns zu. Ich bin trotzdem überzeugt, daß auch heute noch Probanden mit dieser Vorstufe unseres Rohkost-Systems Erfolg haben werden. Der Erfolg damit wird immer sicherer, je mehr Sorgfalt man bei der Auswahl der Komponenten verwendet, und je weiter noch bestehende denaturierte Komponenten ausgeschaltet bzw durch rein natürliche, am besten selbst angebaute/erzeugte ersetzt werden können.

Jedes Nahrungsmittel hat eine spezifische Wirkung, jede denaturierte Komponente erzeugt eine bestimmte Aberration oder/und Krankheit! – Wer immer noch das Arztmärchen glaubt, Lebenszustände haben nichts mit der Ernährung zu tun und Krankheiten kämen rein zufällig bzw durch Bakterien oder gar Frischluftzüge, den kann ich vielleicht mit meiner im folgenden kreierten Punker-Diät endlich vom Gegenteil überzeugen. Ich erinnere mich, daß ich auch damals in meiner Zeit als Punker sehr robust, energiereich und gesund war, im Gegensatz zu meiner Zeit bei den Eltern, wo ich noch bekocht wurde und daher laufend krank und elend war. Erst viel später erhielt ich nach meiner Ernährungsumstellung auf Naturnahrung das Wissen um die genaueren Zusammenhänge zwischen bestimmten Ernährungsweisen und den dazugehörigen Zuständen samt Krankheiten und psychischen Aberrationen. Ich könnte also, falls gewünscht, mit dem vorhandenen Ernährungswissen allein über die Auswahl bestimmter Nahrungsmittel dazugehörige Krankheiten verursachen. Was darf es sein? – Grippe mit Halsweh und Schnupfen bzw eitrige Nebenhöhlen? – Nun, dann probier’s mal mit Eierpfann-Kuchen (Crepes) mit Marmelade, dazu pasteurisierte Milch aus dem Kühlschrank. Abends folge vielleicht ein Besuch in einer verrauchten Disco, in der Du Cola mit Eiswürfel trinkst. Am nächsten Tag, falls Pfannkuchen vom Vortag übrig sind, gibt es „Kratzete“, dh die Pfannkuchen werden noch einmal in Streifen geschnitten und in der Pfanne angebraten. Diesmal wird anstelle von Marmelade einfach gezuckert. – Diese Serie dürfte wahrscheinlich schon reichen, um etwa noch vorhandene Energie- und Vitaminreserven aufzubrauchen und Dich einbrechen, krank werden zu lassen. Du spürst nun bald ein Kratzen im Hals, am nächsten Tag kommen Fieber, Rotz und die Grippe. – Je nach Menschentyp bzw Schwachpunkt und Ausscheidungsblockaden (Zahnplomben, Impfungen,…) können daraus auch andere Krankheitsbilder entstehen.

Doch, ich will Dich ja nicht krank und elend machen, sondern Dir allenfalls erklären, wie Du krank werden kannst, falls Du das mal willst. Wenden wir uns nun also lieber weg von der „Grippe-Diät“, einer besseren Diät zu, mit der Du fit und draufgängerisch, vielleicht etwas dickfellig, aber sehr energievoll und powerig, sowie schweinisch und auf Frauen scharf wirst. Solange Du innerhalb der Zivilisation lebst und von Kaufkost leben mußt, willst oder kannst Du vielleicht noch nicht auf Voll-Rohkost umstellen, sondern vorerst mal lediglich Deine Lebenskraft innerhalb der Ziv verbessern. Ich möchte Dir dennoch in Deinem eigenen Interesse und der Verbesserung Deiner Kräfte und Säfte anraten, stets darauf zu achten, den Rohanteil zu vermehren und alle noch unechten Nahrungskomponenten weitestmöglich zu eliminieren. Du wirst, wenn Du z.B. Käse einkaufen willst, nicht ohne weiteres im nächsten Laden an echte Rohmilchkäse gelangen, sondern einfach einen deftigen Limburger oder Schweizerkäse kaufen. Nun, Schweizerkäse oder Bergkäse kann ja schon fast Rohmilchkäse sein, vor allem wenn er aus einer ländlichen

Anm.: Fast, aber nicht ganz. Bei den Hartkäsen wird der sogenannte Käsebruch (mit Lab dickgelegte und kreuzweise geschnittene Käsemasse) „gebrannt“, das heißt auf 45 bis 65 oC erhitzt, so daß Eiweiß gerinnt und jene gummiartige, feste Hartkäsemasse entsteht. Diese angewandte Temperatur ist jedoch für die Moleküle der Milch zu hoch, um überleben zu können. Einige Schäden können durch langes Lagern und die Fermentation jedoch wieder etwas verbessert werden.

Sennerei stammt. Den Limburger aus pasteurisierter Kuhmilch kannst Du schon mal essen. Von dieser Droge kommst Du eventuell ordinär-pervers drauf, bringst aber nicht allzuviel. Den pasteurisierten durch echten Rohmilch-Münsterkäse zu ersetzen, wäre für Deine Fitness, vor allem was Deine Leistungen bei Frauen betrifft, weit besser. Denn pasteurisierte Milchprodukte machen Milchbubis und Versager im Bett aus Männern. Schau deshalb doch besser zum nächsten Bauern, ob der nicht regelmäßig frisch gemolkene Rohmilch verkauft, aus der Du dann selber Quark und Käse machen kannst. – Wie das geht, habe ich im Anhang beschrieben.- Ratsam ist es auch, wenn Du nachschaust, was der Bauer so alles an die Tiere verfüttert. Gibt er handelsübliche Futtermehle, erhalten die Tiere evtl. bereits ein Kastriermittel (nämlich Genmais und Gensoja) bereits mit ihrem Futter. Es hat wenig Zweck, dann von den bis oben hin mit Dreck abgefüllten kranken Tieren, denen man das Krankwerden bzw Giftausscheiden noch zusätzlich durch Impfgifte und Antibiotika verhindert und die mit Hormonen abgefüllt werden, also von diesen zugemüllten Einsperrwesen Essen zu fassen. Was den Tieren angetan wird, kriegst ja dann Du ab. – Worauf Dir das erhoffte gute Feeling flöten gehen könnte. Doch laß uns gleich zu weiteren Sachen übergehen. – Sicherlich interessiert Dich als erstes ja mal, was Du trinken kannst, sollst, darfst… bei Deiner „Punker-Diät“. Bier oder Wein?, das ist nun die große Frage, die uns ein wenig beschäftigen muß. Wenn Du in die Lage kämst, echten, unverfälschten Wein zu bekommen, also einen Rotwein, der tatsächlich aus nichts anderem als Trauben besteht und auch weder sterilisiert noch sonstwie angesaut ist, dann wäre Wein auf jeden Fall die bessere Wahl. Well, Du kannst natürlich auch mal den handelsüblichen strerilisierten Kopfweh-Rot- oder Weißwein saufen und davon dann so richtig ordinär besoffen werden, (weil mit diesem keine Trink-Sperre kommt) so daß Du den größten Blödsinn machst, Dich an Weibern vergreifst, die Du sonst nicht riechen kannst, Dich also etwas in Richtung Charles Bukowski (falls den heute noch jemand kennt) entwickelst, dann am nächsten Tag mit einem sooo dicken Schädel aufwachst und am nächsten oder übernächsten Abend bereits den Psychotischen oder Dramatischen bekommst und Deiner neuen Freundin eine erste und vielleicht auch schon letzte Szene machst. Wenn Du darauf jedoch keine Lust mehr hast, mußt Du Dich nach Echtwein-Quellen umsehen, was Heute im Zeitalter der Steril-HygienikerInnen sehr schwer ist. Wenn diese wüßten, was sie alles verbrochen haben mit ihrem Bakterien-Steril- und Putzfimmel, die

Anm.: Im Namen der Hygiene werden inzwischen fast alle Lebensmittel zu Totenmitteln gemacht. Du findest im Handel keine naturechte Nuß, keinen natürlichen Wein, keine einzige nicht erhitzte/sterilisierte Fischdose, keine Rohmilch … obwohl das alles ohne weiteres naturrein zum Segen aller auf den Tisch gebracht werden könnte! Die denaturierte Kost ist Verursacherin aller erdenklichen Dekadenz, fast allen Elends körperlicher und psychischer Art. Und das Schlimme ist, die hören nicht einmal heute, wo die Menschheit fast nur noch aus Kranken besteht, mit diesem tödlichen Unsinn auf! Selbst die Pläne für eine allgemeine Sterilisation durch radioaktive Bestrahlung restlos aller Handelswaren liegen schon auf dem Tisch! – Das dürfte dann das Ende sein! Solchermaßen heranwachsende Zividioten – wenn sie dann überhaupt noch heranwachsen werden – werden wohl kaum mehr vierzig Jahre alt und mit zwanzig schon so spießig sein wie mein Großvater noch nicht einmal mit achzig war.

würden ihr Leben lang nicht mehr froh. Jedenfalls wirst Du mit echtem Rotwein niemals ordinär besoffen. Du hörst auf, bevor Kontrollverlust eintritt, Du nicht mehr weißt was Du tust, und es Deine Gehirnzellen zu sehr wickelt. Nun aber, was tun, wenn

Anm.: Für den Fall, daß Du selber Trauben ernten kannst, will ich Dir doch noch ein Rezept zur Weinbereitung nachreichen Du nimmst also die gepflückten Trauben und zupfst von Hand zuerst die Beeren ab. Nur die guten und vollreifen dürfen für den Wein verwendet werden. Die anderen kannst Du an Tiere verfüttern oder Schnaps daraus machen. – Wenn an den Trauben keinerlei faule und unreife Beeren sind, kannst Du sie auch über einem Gitter oder Holzrost direkt in einen darunterstehenden Bottich abstreifen. Das geht natürlich schneller. Nun mußt Du die Trauben zerquetschen. Wenn Du sowieso einen Zermuser für Äpfel hast, geht der auch für die Trauben. Früher hat man barfuß die Kelter getreten. Manche ahmen das Heute in der Badewanne nach. – Was ich nicht tun würde, weil ich Badewannen ekelhaft finde und auch nicht will, daß jemand mir mit seinen Käsfüßen im Wein rumtappt. Jedenfalls gibst Du nun die zerstampfte Maische – so nennt man das jetzt – in einen großen Bottich, wenn möglich aus Naturmaterial (Stein, Ton, Holz,…) und deckst das Gefäß gegen Fliegen ab. – Wir maischen, nebenbei gesagt, in großen Tonamphoren. Je nach Temperatur läßt Du die Maische jetzt eine bis zwei Wochen oder länger gären, bis sich aller Saft aus der Schale gelöst hat. Du kannst täglich darin mit einem Stößel stampfen und die oberste Schicht immer wieder unterheben. Läßt Du den Wein länger auf der Maische, wird er gehaltvoller, weil sich mehr Stoffe aus der Schale lösen. Er kann davon aber auch herber werden. Jedenfalls ziehst Du den gärenden Saft dann ab in ein anderes Faß, trennst den Wein also von den Schalen. Den Rest des Saftes in den Schalen kannst Du noch mit der Presse rausholen. (Was Du mit den Schalen sonst noch machen kannst, erkläre ich gleich danach) Wenn Du Druckflaschen (Sekt oder notfalls Cola-Flaschen) hast, kannst Du einiges von dem frischen Gärsaft bereits abfüllen. Infolge des entstehenden hohen Gärdrucks stoppt alsbald die Gärung, und Du behältst viel Süße im Wein bzw Sekt. (Beim Öffnen aufpassen!) Die Hauptmenge des Gärsaftes läßt Du so lange weitergären, bis die Gärung fast vollständig erloschen ist, und füllst den Jungwein dann in Flaschen gewünschter Größe. – So, nun hast Du schon mal Deinen Wein. Nun will ich Dir noch verraten, was Du mit dem Trester, dh mit den Resten an ausgelaugten Beeren machen kannst, die Du nach dem Abziehen des Gärsaftes von der Maische ja übrig hast, wenn Du sie nicht abgepreßt hast. Du gibst diesen in einen gut verschließbaren Kochtopf mit Lochdeckel, aus dem Du ein längeres Kupfer-Rohr führst, das Du zum Abkühlen des Dampfes in Spiralen gewunden durch Wasser leitest. Nun wird Maische in den Topf gefüllt und dieser ganz langsam (über ca eine Stunde hinweg) erhitzt. Der im Rohr kondensierende Dampf wird wieder flüssig und tropft am Ende des Rohres in ein Glas. Schnaps! – Bei uns in P gibt es komplette Mini-Brennereien aus Kupfer. In D kann ich mir denken, daß solches verboten ist. – Was ist da nicht verboten? – Es fragt sich nur, mit welchem Recht die Gesetzesmacher Grundrechte des Menschen verbieten!? – M.E. sind jene Kriminelle, die all die unzähligen Zwangsgesetze dieser Zeit erlassen haben.

echter Naturwein nicht aufzutreiben ist? – Wir hatten damals noch bei direktimportiertem französichem Landwein Glück. Auch die edlen, aber eben oft sehr teuren Franzosen direkt aus den dortigen Kellereien waren ganz gut. Ebenfalls die italienischen. Heute jedoch im Zeitalter der allgemeinen Hochtechnologie und des Hygienismus, wo Handarbeit immer seltener und teurer wird, weil die Leute ja immer kränker und fertiger werden, muß überall mit Thermisierung und Chemie gerechnet werden. Auch bei den sogenannten Bio-Weinen! – Die dortige Clique ist nicht immer und unbedingt arbeitsfreudiger, aber auf jeden Fall teurer!

Reiner Wein wird also in deutschen Landen immer seltener ausgeschenkt, weshalb wir auch noch über das zweite Trinker-Standbein Bier reden müssen. Bier ist nicht roh, sondern ein Sudprodukt. Ähnlich wie beim Kaffee-Kochen wird Gerste- oder Weizenmalz mit einigen

Anm.: Der Prozeß des Mälzens besteht im Quellen und dann langsamen Fermentieren der Quell-Getreidehaufen bis hin zu stärkerem zusätzlichen künstlichen Erhitzen. Während dieses Prozesses wird alle Stärke in Zucker umgewandelt. Die zuletzt gedarrten, dh wieder getrockneten und angerösteten Getreidekörner nennt man Malz.

Gewürzen (bitterstoffhaltiger Hopfen) gesotten, so daß sich der gesamte Zucker samt weiteren Nährstoffen aus dem Malz lösen. Nach dem Erkalten des Suds wird Hefe beigegeben und damit der Gärprozeß eingeleitet. Das Bier wird abgefüllt, bevor alle Süße vergoren ist, so daß ein Rest von Gärdruck in der Flasche oder dem Faß verbleibt. Wird das Bier eingeschenkt, schäumt es infolge der noch vorhandenen Gärkohlensäure auf, wird aber dann ähnlich einer offenen milchsauren Gemüsekonserve schal, sobald die Gärfrische verloren ist. Bier ist daher quasi eine Art Gersten- oder Weizensuppe mit hohem Nahrungsanteil. Da es noch einmal vergoren wurde und überdies bei weitem nicht so stark erhitzt wird wie etwa Backbrot (das ja auch sonst noch alle zerstörten Materialien des Rohkorns enthält) kann man sagen, daß es viel weniger schädlich als Backbrot ist. Weshalb wir ja nun in unserer Punker-Diät Brot durch Bier ersetzen. Brot, insbesondere Vollkornbrot enthält Unmengen von denaturierten Stoffen, die schwermütig, depressiv, das Leben hart machen. – Auf diese Wirkung sind wir nicht erpicht. Die Bäckerei oder KondiTorei können wir uns daher restlos sparen, es sei denn, wir bekommen dort ganze, keimfähige Getreide und Saaten zu kaufen.

Nun weiß ich nicht, ob die Deutschen inzwischen von der EU gezwungen wurden, ihr Reinheitsgebot für Bier aufzugeben. Dort, wo dieses nicht mehr besteht, muß man auch beim Bier sehr aufpassen, ansonsten kann man sich auch damit scheußliche Folgevergiftungen und nachträgliche Entgiftungskrisen zuziehen. Man wird vom Bier eher primitiv bis hohl (rülps), was ja zum Punker passte. Genauer betrachtet waren unsere Zustände damals ja auch nur die Produkte unserer Ernährungsweisen und Umwelt-Lebens-Situationen. Der Biertrinker wird zum Pisser und Hohlkopf, dennoch kann die Post auch mit Bier ganz schön abgehen. Auf die Dauer solltest Du dich aber trotzdem besser dem Wein zuwenden oder aber zum Apfel- oder Birnenmost greifen. Wo noch alte Hochstamm-Anlagen massenweise Äpfel anfallen lassen, die meistens niemand mehr erntet, kann man sich doch die wenigen Utensilien (Presse, Zermuser, Fässer) anschaffen, die man dafür braucht. Wer wie früher jeder schwäbische Bauer seine 2-5Tausend Liter Most im Keller hat, kann sich das Thema Bier oder Wein getrost sparen. Zwar geht Apfelmost, noch mehr Birnenmost sofort ins Hirn und schaltet dort sämtliche komplizierten Hirnwindungen kurz, doch ist ja gerade dieser Effekt für den krankhaften Intellektualisten oder ScientoLogen der Moderne äußerst heilsam und muß dringend empfohlen werden. Es fehlt doch nun an einfachen, schlichten, unkomplizierten und stets frohgesinnten Hollaröduljöh-Gemütern, an Menschen, die praktisch Leben und sich für alle Theorie samt dem ganzen Kack aus Fernsehen, Computern, Zeitschriften und Büchern nicht mehr kümmern, und die alsbald auch weitaus zu einfältig sind, etwa eine Steuererklärung abzugeben, einen Beleg zu sammeln, Buch zu führen etc. Es wäre wahrlich für viele heilsam, wenn sie wieder unter dem Mostfaß liegen und tagsüber die Mistgabel oder Sense schwingen würden, als sich mit all dem makabren Nepp aus der Ziv zu beschäftigen! – Nun, ich hoffe für Dich die Wirkung von Most ausreichend beschrieben zu haben. Bleibt vielleicht noch ein Wort zum Schnaps bzw den scharfen Sachen. Solche würde ich möglichst nicht mehr einsetzen, es sei denn, Du willst Dich noch sehr an Wurst und Fleisch halten. Schnaps ist zwar in gewissem Sinne auch als Verdauungshelfer anzusehen, doch sollte man da vielleicht eher Verdauungspeitsche sagen. Naturnah lebende europäische Völker (vor allem in den Bergen) früherer Zeiten haben Schnaps nicht nur aus vergorenem Obst, sondern auch aus allerlei vergärbaren Wurzeln (Kartoffeln, Topinambur,…) gebrannt und mit Kräutern versetzt. – Da Du mit Deiner Diät künftig aber ja ansonsten prinzipiell keinerlei Chemie, keine Medikamente, keine Betäubungsmittel mehr anwendest, kannst Du vielleicht doch gelegentlich mal in die Lage kommen Schnaps gebrauchen zu wollen. Schnaps, etwa Obstler, ist jedenfalls das einzige nun noch zugelassene Medikament in Deiner Diät. Gegen welche Schmerzen oder Unpäßlichkeiten Du diesen anwendest, sei Dir überlassen. Falls Du Deine Nerven betäuben willst, wirkt Whisky stärker. Ich denke da gar nicht einmal unbedingt an das Ziehen von Zähnen, das Du generell unterlassen solltest, sondern vielleicht auch daran, daß Du vielleicht mal ein besonders unersättliches Weib bekommst, das Du stundenlang bearbeiten willst, obwohl Du das ansonsten nicht kannst. – Dennoch, selbst in diesem Fall erwünschter Betäubung gibt es weit bessere Mittel, dh solch beabsichtigte Ziele eines starken Mannes kannst Du mit einer speziellen Ernährung weit besser und dauerhafter ohne Schnaps erreichen. – (Halte Dich lieber an die Hafer-Mörser Zubereitungen) Du machst mit Schnaps zu viel kaputt, wenn Du viel davon trinkst. Er ist aber eben, richtig dosiert, bei weitem nicht so giftig wie ein Medikament vom Arzt. Andere Betäubungsmittel bzw alle Drogen solltest Du ebenfalls dringend ad acta legen. Diese wirken auf bzw reizen bestimmte Gefühlszentren im Gehirn, die jedoch durch die Reizungen immer mehr abstumpfen und zuletzt quasi lahmgelegt werden. Dh Du machst Dich zum Gefühlskastrierten, indem Du z.B. mit Haschisch oder Marihuana Deine Gefühlszentren mit THC zukleisterst. Wenn Du diese Schäden je wieder beheben willst, kann das 30Jahre dauern. Es funktioniert aber nur, wenn Du während all der Zeit natürlich lebst und ißt. Und wie willst Du Naturleben, den Anbau von Nahrung und die Haltung von Tieren schaffen, wenn Deine Empfindungsfähigkeit dahin ist? Ohne sogenannte Herzkraft geht da nichts. Denk also nicht länger, durch Kiffen würdest Du cool und überlegen. Es stimmt zwar, daß Dich damit mit der

Anm.: Ein solchermaßen Desensibilisierter hat seinen Lebenslernprozeß beendet und bleibt auf seinem Punkt der Entwicklung stehen. Er kann sich so cool und überheblich fühlen wie er will, Tatsache ist, daß er stehen bleibt, sich eine Art der Verspießerung und Festgefahrenheit (nach „links“) entwickelt, die keinesfalls besser ist, wie diejenige seines „rechten“ Nachbars auch.

Zeit nichts mehr juckt und Du über Leichen gehen kannst, ohne mit der Wimper zu zucken, doch bist Du aber ja nicht auf der Welt, um Dich zu einem Stein zu entwickeln, oder?

Doch nun zum Fleisch. Sicherlich ein weiteres Thema, das Dich brennend interessiert. Ich habe in dieser News bereits Einiges dazu geschrieben, das Dich schockieren und davon gänzlich abhalten kann. Wenn Du jedoch ein schweinischer Typ, eine Sau, „geil“ werden oder bleiben, oder noch einen Hang zur Agressivität hast, also schon gern mal Stunk machen und andere drücken willst, vielleicht noch Fußball-Fan bist,… wirst Du auf Fleisch nicht verzichten wollen. Wie ich schon im Abschnitt über Käse angedeutet habe, solltest Du auch da schauen, was die für Dich sterbenden Tiere zu fressen bekommen. Sonst geht die Rechnung mit Deiner Fitneß nicht auf und Du bekommst noch Krebs dazu.

Anm.: Meistens sind die durch Fleisch und Wurst erzeugten Ärgernisse alles andere als irgendwie erfreulich, aufbauend oder befriedigend, sondern es passiert schlicht und einfach gesagt „Scheiße“, wenn diese im Spiel sind.

Ansonsten kommt es auch da wieder darauf an, wie das Ganze zubereitet wurde. Blutig roh und frisch würde ich Dir allenfalls raten, wenn Du ein blasses und vampyrhaftes Aussehen und ein raubtierähnliches Wesen bekommen willst bzw Dich direkt zu dem Tier machen willst, das Du Dir einverleibst. Denn Frisch-Leichen–Zellen wandern ähnlich wie bei einer Transplantation ganz, lebendig in Deinen Körper an dieselbe Stelle, in der sie sich beim Tier befanden. Diese werden also nicht abgebaut, sondern als solche revitalisiert und weiterverwendet. Du wirst quasi zum Zelldieb oder Kannibalen und baust da Tierteile in Dich ein, die leicht verkrebsen, weil Dein Organismus alles Fremde abstoßen will.

Anm.: Es soll übrigens bis heute Satanisten geben, die rituelle Kindermorde während sogenannter schwarzer Messen begehen und dabei das Blut ihrer Opfer trinken sowie ihr Fleisch essen. – Solche Dinge sind freilich der Gipfel an Abscheulichkeit sowie Zell-Diebstahl. Selbst bei solchen gewaltsamen Diebereien menschlicher Zellen geht jedoch die Rechnung der Räuber nicht auf, denn auch diese Fremd-Zellen werden abgestoßen und führen zum Krebs oder sogar augenblicklichen Tod, ebenso wie sämtliche transplantierten Organe. Auch Bluttransfusionen sind eine scheußliche Sache, da sie – ebenso wie Transplantationen – zu genetischen bzw karmischen Verbindungen mit dem Spender führen. – Sich das Blut eines fremden Menschen einzuverleiben, heißt fast schon, seine Seele aufzunehmen. Jeder gesunde Mensch hütet sich, wenn er sich nicht absolut eng mit jemandem verbinden will, wie etwa mit seiner Frau, vor dem Kontakt mit fremdem Speichel oder gar fremdem Sperma. // Anm. in der Anm.: Wer partout Blut lecken will, der soll das doch aus der monatlich gratis und friedlich fließenden unstillbaren großen „Wunde“ seiner Frau tun! Von diesem Blut kann er doch erst richtig satanisch/hexig werden, wenn ihm daran liegt! Oder wie wärs gar mit „Vampyr-Tee“ aus gebrauchten Tampons? – Du glaubst vielleicht ich scherze oder will Dich verarschen, findest diese Vorschläge makaber, abstrus oder obszön! – Ich empfinde das durchaus genauso, will damit aber eben einen Denkanstoß geben. – Denn all das, was Heute das Gros der Bevölkerung täglich in sich hineinstopft, nämlich Fleisch und Wurst, ist partout nichts wesentlich Anderes oder Besseres, sondern die jeweiligen Tierleichen und Tierblutkonserven werden doch allenfalls ansprechender verpackt, getarnt, verarbeitet und gewürzt!!! // Erst recht sollte man sich aber vor der Aufnahme fremden Blutes (selbstverständlich auch dem Roh-Fleisch) hüten. – All diese Abscheulichkeiten könnten aus Dr.Frankensteins Gruselkabinett übernommen worden sein, wenn sie nicht traurige Realität dieser böskranken Zeit wären.. – Wenn all diese Räuber wüßten, was sie mit ihren geraubten Zellen im Jenseits erwartet, würden sie’s sicherlich sofort bleiben lassen! (Mehr dazu in meiner Literatur, sowie bei Robin de Ruiter „Die 13 satanischen Blutlinien“)

– Leider wird die Krankheit der Agression und Brutalität immer noch nicht in den Zusammenhang mit dem Fleischgenuß und als gefährliche Geisteskrankheit eingestuft, und werden deshalb sämtliche Kriegstreiber bzw Agressiven aus der Gesellschaft entfernt und zusammen an einen Ort gebracht, an dem sie sich gegenseitig massakrieren und bekriegen können. Zur Zeit müßte dieser Ort freilich ziemlich groß sein. Vielleicht würde sogar unser ganzer Planet zum Strafplanet, und könnten viel leichter die wenigen noch Guten isoliert bzw an einem fernen Ort in die Natur gebracht werden.

– Doch wie soll man dann Fleisch, wenn überhaupt, essen? Gekocht oder gebraten jedenfalls auch nicht, denn da ist es wie alles Erhitzte auch nur entwertet und enthält unzählige denaturierte Stoffe, besser gesagt Gifte, auf deren Wirkung Du besser verzichten solltest. – Nun, ich habe Dir oben schon die Schwarzwurst genannt, die ja nicht aus Tierfleisch, sondern lediglich aus Tierfett und –Blut besteht. Das ist ein großer Unterschied. Des weiteren ist sie fermentiert, befindet sich also nicht mehr in diesem frisch-perversen Leichenzustand. (Was aber noch lange nicht heißen soll, daß sie gut ist.) Wenn Du auch noch auf dieselbe Weise zubereitete andere Körperteile von Tieren verzehren willst, kannst Du Dich auch an luftgetrocknete Salami oder Schinken wenden. Auch traditionell gefertigtes Rauchfleisch ist rohfermentiert. Landjäger und Mettwurst meines Wissens auch. Bei letzterer dreht der Metzger alle erdenklichen Teile, die sonst niemand essen würde, durch den Fleischwolf, würzt und räuchert. Meine Angaben aus alten Zeiten seien hier aber ohne Gewähr. Wie das die Wurstfabriken Heute machen, kann man nur ahnen. Du wirst auf jeden Fall besser zum Landmetzger gehen, den Du direkt fragen kannst, wie er seine Wurst macht. Die Großen haben da auf jeden Fall ihre chemischen Tricks drauf, lassen die Würste also nicht mehr abhangen und langsam trocknen bzw richtig fermentieren, sondern beschleunigen die Fermentierung der Wurst mit Chemikalien, so daß Frischfleisch bereits nach wenigen Tagen oder gar Stunden zur „Salami“ wird. – Auch in diesem Bereich wirst Du also möglichst genau recherchieren müssen, wenn Du vorwärts kommen willst. – Du siehst schon, worauf das Ganze hinausläuft und was angesagt ist, nämlich alles erdenklich Mögliche wieder selbst zu machen. Vielleicht bist Du ja arbeitslos und hast ohnehin Zeit? Du wirst dann auch besser sehen, ob Fleischkost zu Dir paßt. Eine Sau abstechen, in den Eingeweiden wühlen, eimerweise Blut verwerkeln, … mein Geschmack ist das nicht. Leichter ist es da schon, einem Huhn die Halsschlagader aufzuritzen. – Auch das paßt mir nicht, und das macht mir auch nicht im geringsten Appetit. Bin also nicht davon überzeugt, daß der Mensch ein Allesfresser sei, sondern denke mir, daß es wohl eher die Not nach dem Aufgeben der eigenen Paradies-Gärten war, die dazu zwang, sogar Totes zu essen. Von Totem kommt aber eben nur Tod, so wie von Lebendigem Leben kommt. Tot und damit todbringend ist alles Fleisch, auch alles Erhitzte, Gekochte…. Lebendig ist alles Natürliche, alle Pflanzen, alle Samen und Kräuter, auch die Milch der Tiere, … schon auf der ersten Seite der Bibel steht, daß das die Nahrung des (Paradies-)Menschen sei. Wir leben in einer Zeit der Entscheidung und der extremen Wandels, den wir vollziehen müssen, wenn wir überleben wollen. Kurz gesagt, ich glaube nicht, daß die Carnivoren unter den Menschen überleben werden. Durch den Fleischverzehr wird zu viel karmische Last aufgenommen, die gesühnt/gerächt werden will und deshalb eines Tages auf den Fleischesser zurückschlagen wird. Die gemeinsame Krankheit bzw Psychose aller fleischfressenden Zivilisationen heißt Agression, deren Kehrseite Depression. Insbesondere während Kriegen wüten wahre Orgien an Grausamkeit und Bestialität. Die Motive des Kampfes und der Agression sind stupide Selbst-/Mord-Mechanismen. – Wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert fallen! – Bei diesen Kämpfen gegeneinander sterben zuletzt alle und freuen sich zumeistens sogenannte lachende Dritte, die den Krieg angezettelt bzw finanziert haben und sich nun ins Fäustchen lachen, weil die Völker sich selber vernichten, die kriegstreibenden Geldverleiher dabei unheimlich reich werden und die geschlagenen Nationen hinterher diesen Geld-Mächtigen ihr ganzes Land vermachen müssen und als Sklaven in die Hände fallen.- Nun, auch Du als Anwender dieser Diät wirst, solange Du noch Schwarzwurst und Bier samt Fisch konsumierst, wohl noch nicht frei von der Agressionskrankheit bleiben und Probleme machen oder bekommen, die wir hier in P zum Glück alle ziemlich überwunden haben. Solltest Du je einmal zu uns kommen wollen, müßtest Du daher sämtlichen Fleisch-Wurst-Fischkonsum bereits aufgegeben haben und ein friedlicher Mensch geworden sein.

Doch trotzdem noch einmal zurück zum Fleisch: In News 5/6 habe ich die diversen Möglichkeiten natürlicher Konservierung von Fleisch und insbesondere Fisch eingehender beschrieben. Und zwar: Lufttrocknung, Salzen, Pöckeln, Räuchern, Beizen, in Essig einlegen, mit Gemüsen milchsauer Konservieren. Letztere führen, wenn sie lange genug lagern, dazu, daß sich im Rohgut befindliche Gifte abbauen. Du kannst mit dieser Methode z.B. einige Giftpilze unschädlich machen, und darfst auch damit rechnen, daß spätestens nach zwei Jahren Lagerung auch die meisten Roh-Fleischgifte abgebaut worden sein könnten. – Was z.B. in Essigkonserven weniger wahrscheilich ist, weil darin gelagertes Einmachgut ja nicht weiter fermentiert, sondern eben nur mit Essig und Salz konserviert wird. Doch ich will Dir alle roh- bzw natürlich gefertigten Konserven offenhalten. Auch Rauchfleisch und Räucherspeck kannst Du, solange Du noch willst noch dazunehmen, vor allem, wenn auf alte Weise durch vorangehende Beizung und anschleißende Kalträucherung haltbar gemacht und die Tiere ordentlich gehalten, ernährt und geschlachtet wurden. Vielleicht wirst Du Dich am

Anm.: Die beim Judentum und im Islam verbreitete Technik des Schächtens dh Öffnens der Halsschlagader und Verblutenlassens ist nicht grausamer als die Schlachtung in den Schlachthöfen mit Strom, Hirn-Schußapperat und anschließender Öffnung derselben Schlagader. Das bloße Verblutenlassen (=Schächten) ist die schmerzloseste Todesart überhaupt. Entscheidend ist jedoch bei allen Schlachtungen, ob das Tier vorab Angst und Panik empfindet, und dabei zusätzlich giftige Stoffe produziert. Sobald ein Tier von seiner Schlachtung vorab auch nur ahnt oder Angst hat, verschieben deshalb die Juden den Schlachttermin. Ein jeglicher Tiertransport weg von Zuhause, in Schlachthöfe geht praktisch nie ohne Todesangst, Panik und Grausamkeit vor sich und ist bereits von daher ungeeignet.

ehesten noch dem milchsauer zusammen mit Gemüse konservierten Fisch zuwenden. Du kannst Deine Gemüsekonserven ja ab und zu mal mit einer Fisch- bzw „Meeresfrüchte“-Einlage würzen, die Du später vielleicht gar nicht einmal mitißt, sondern der Katze gibst. Du darfst gespannt sein, welch exquisite Geschmacksvarianten dabei nach genügender Lagerung (ein, besser zwei Jahre) entstehen. Einen Fisch töten und ausnehmen kann sogar ich. – Ich war früher leidenschaftlicher Angler.- Essen mag ich Fische Heute trotzdem nicht mehr. Es gibt Besseres, aber eben auch Schlechteres. – Zwar kann Dein Körper Frischzellen vom Fisch nicht so einfach als solche assimilieren wie etwa Schweinezellen, doch erleiden Heute professionell gefangene Fische einen schweren Erstickungstod, bei dem sehr viele belastende Stoffe produziert werden. (Die aber ggf beim obengenannten Langzeit-Konservierungsprozeß eliminiert werden.) Ebenfalls wird auch hier die verderbliche Praxis der Schnellräucherung mit Chemikalien, dazuhin oft noch mit Heißrauch, angewandt. Ergo wirst Du im Handel nach kaltgeräucherten Fischen oder solchermaßen konservierten suchen, bei denen keine Hitze und auch möglichst keine Chemikalien angewandt wurde. Das wären z.B. Salzheringe oder Rollmöpse (in Essig eingelegt, fragt sich nur in welchen und was da sonst noch reinkam, mit welchem Salz usw). Bei Sardellenpasten sollte man sich bereits genauer erkundigen, ebenfalls bei allen erdenklichen in Marinaden eingelegten Rohfischen, bei denen meistens zumindest die Marinaden denaturisiert sind. – Du wirst aber eben nicht immer strengste Maßstäbe anwenden können. Solange Du noch zukaufen mußt, wirst Du Dich kaum mit lupenreinen Nahrungsmitteln versorgen können. Denn echte Naturnahrung wird immer mehr verboten. Und wenn die Hygiene-Banditen Erfolg haben, sollen gar bald schlichtweg alle Lebensmittel radioaktiv bestrahlt werden! – Die offen verkauften Frisch-Fischmarinaden enthalten also zwar viel Schrott, von dem Du durchaus einen leichten „Vogel“ bekommst, doch sind darin immerhin noch, im Gegensatz zu sehr vielen anderen sogenannten Lebensmitteln, werthaltige Stoffe dabei. Warum ich gerade (natürlich, feuerfrei) konservierten Fisch für werthaltig erachte, versuche ich kurz zu erklären. Nimm an, daß Fische durchaus erhebliche Anteile an Schwermetallen intus haben. Würdest Du ihn frisch oder gekocht/gebraten essen, wäre das sicherlich schlecht für Dich. Doch auch in den Blechkonserven dürften sich noch erhebliche Anteile an nicht abgebauten Schwermetallen finden. Und leider ist es außerdem noch so, daß auch Fischdosen steril gemacht werden. Noch geschieht das mit Hitze. – Daß diese Sterilisierung nicht notwendig ist, Du also durchaus in Deinen Gemüse-Konserven auch Fische mitvergären kannst, habe ich bereits bewiesen. Zwei Jahre alte völlig unerhitzt und insteril eingelegte Essig-Fischkonserven sowie milchsaure Glas-Gärungen habe ich bereits im Lager. Sie sind noch nicht schlecht und werden wohl auch noch lange nicht verderben. (Verderben werden wir alle jedoch, wenn wir den Hygienisten bzw Nahrungsmittel-Entwertern nicht bald das Handwerk legen!). Glaube hier jedoch nicht daran, daß solche Fischkonserven unersetzlich sind, sondern denke auch einmal an die sieben Mägen der Kuh, die ja ein wahres Wunder an Mikrofauna produziert. Mit Milchprodukten, insbesondere Käsen, schaffen wir all diese Ausscheidung von Giften besser, weil diese Tiere ja in unserer Nachbarschaft leben und oft exakt mit denselben Giften wie wir konfrontiert werden, (vor allem, wenn wir mit unseren Abfällen füttern!) so daß sie uns exakt die passenden Gesundungs-Mikroben liefern können. (Man konnte mit Käsebakterien sogar schon Dioxin-verseuchte Müllkippen sanieren!)

Doch noch zum Fisch: Du wirst also vorerst in der Ziv wohl gelegentlich auch noch fette Räuchermakrelen, Räucheraal/-Lachs… oder -Heringe (Bücklinge) genießen (wollen), wenn Dich solche anmachen. – Was vor allem im Winter sein wird, weil in Fischen das Sonnenvitamin D reichlich vorhanden ist, das der Mensch nur bei direkter Sonnenbestrahlung selber bilden kann.

Anm.: Man muß dazu nicht gleich nackt in der prallen Sonne liegen, sondern es genügen bereits leichte, ein wenig Licht durchlässige Kleider. Wer jedoch ständig dick eingepackt und vor allem über Winter wenig im Freien ist, leidet regelrecht an Sonnendefizit. Daher die vielen Bräunungs-Studios und der Fimmel mit dem Baden und an die Sonne liegen. Im Süden, in sonnenreichen Zonen würde niemand auf die Idee kommen, sich in einer Badehose an die Sonne zu legen. Dort hat man zuviel davon und muß sich sogar davor schützen, um nicht zu verbrennen. Vitamin D findest Du aber zum Glück nicht nur im Fisch, sondern auch in Milchprodukten, Eiern, milchsauren Gemüsen u.a.m.

Findest Du im Handel also keine guten Fischfermentationen, was wahrscheinlich ist, dann geh da ruhig auch ans Selbermachen. Das ist gar nicht sehr schwierig. Du kannst dann auch über Deine Zutaten besser bestimmen und bist sicher, daß Dir nicht etwa sehr giftiges und übelwirkendes Jod oder Fluor schon mit dem Salz reingeschmuggelt wird. – Nimm also die Fische aus, lege sie einen Tag lang dick in (ungereinigtes, unraffiniertes) Meersalz, und hänge sie dann einfach an die Luft zum Austrocknen. Größere Fische müssen in kleinere Stücke geschnitten werden, damit das Salz alles durchdringen und entwässern kann. Du kannst auch in Essig einlegen, salzen oder pökeln, anräuchern, den Fisch sogar in Gemüsekonserven zugeben. Wähle besser Friedfische aus dem Meer. Süßwasserfische schmecken weniger gut. – Was Du sonst noch an sogenannten Meeresfrüchten (Krabben, Muscheln, Garnelen,…) roh erhältst, einlegen oder auch frisch roh essen

Anm.: Tiefgefrorene Ware ist nicht empfehlenswert. Durch Frost ergeben sich ähnliche Zellschäden wie beim Kochen. Die rosafarbenen tiefgefrorenen Garnelen und Shrimps sind bereits vorgekocht, kommen also nicht in Frage. Hier müßte fangfrische bzw noch lebendige Ware direkt von Fischändlern, die ihre Ware vom Fischer am Meer holen und dann unverzüglich ausfahren, erstanden werden. – Man sollte vielleicht hierzu noch anmerken, daß die meisten Meere heute hochgradig verseucht sind und vor allem Rohfische und Muscheln auch noch zu einem nicht geringen Prozentsatz lebendige Endoparasiten sowie Krebsgeschwüre enthalten können, und daß es auch von daher ratsam ist, sich seine Körperzellen lieber aus lacto-ovo-vegetabiler Kost aufzubauen..

willst (etwa Muscheln), sei Deine Sache! – Mein Geschmack ist das nicht und das sich daraus für mich ergebende Feeling paßt mir absolut nicht. Ich will diese Dinger aber dennoch in den möglichen Bereich Deiner Punkerdiät aufnehmen.

Wir haben, glaube ich, nun bis auf die Eier und den Honig das meiste an Möglichkeiten vom Tier besprochen. Um Dich nicht wieder mit den gleichen Hinweisen zu nerven, sei nur kurz erwähnt, daß die Hühner, die die üblichen Handelseier legen, quasi als Mülltonne der Nahrungsmittelindustrie samt Schlachthöfen fungieren. Wenn Du sehen würdest, wie die Billig-Eier heute „professionell“ produziert werden und was die KZ-Hühner fressen müssen, würde Dir wahrscheinlich restlos der Appetit auf Eier vergehen. Es ist da also nicht nur Genmais und Gensoja im Spiel, obwohl uns letztere bereits entschieden abschrecken sollten. Wenn ein Bauer den Gendreck an einen Stier verfüttert, kann der daraufhin keine Kuh mehr decken! – Nun rat mal, was mit Dir passiert, wenn Du, im falschen Glauben, Eier würden Deine Potenz heben, davon viele ißt? – Du darfst auch durchaus annehmen, daß all das seitens der Macher beabsichtigt ist! Warum z.B. klagt kein Anwalt gegen solche Praktiken, spricht kein Richter da wirkliches Recht? – Kastriert werden wir alle heute aber nicht nur durch Gendreck, auch Fluor und Jod im Salz, Hormone und Östrogene im Fleisch, letztendlich auch die Mikrowellen vom nächsten Funkturm oder direkt vom Handy, oder auch von den militärischen Haarp-Anlagen (zur Wettermanipulation), die verbreiteten Chemikalien aus der Luft, die Radioaktivität,… das alles raubt unserem Organismus so viel Energie, daß ihm da zuletzt nicht

Anm.: Ich habe keine neuen Zahlen, aber bereits ein großer Teil (über die Hälfte) deutscher Männer ist angeblich heute schon nicht mehr zeugungsfähig. Man tut seitens der Medien so, als habe man keine Ahnung, woher dieser Rückgang an Befruchtungsfähigkeit kommt. Die Wahrheit soll nicht ans Licht. – Doch Du kannst jetzt annehmen, daß mit der „Punkerdiät“ Deine Fruchtbarkeit mit großer Wahrscheinlichkeit wiederhergestellt wird.

mehr viel übrig bleibt. Denk nicht, Du seist ja noch jung und stark, und das Ganze könne Dir nichts anhaben! Stelle Dir lieber vor, daß jede dieser Widernatürlichkeiten Dir täglich einen Teil Deiner Lebenskraft und damit auch Deines Lebens-Genusses stehlen! Du hättest ohne all das mehr Power und mehr Freude! – Rechne also mit Deinen Körperzellen und laß Dir nicht unnötig Schäden zufügen. Fast alles wurde mit der Moderne immer schlechter da widernatürlicher, also schädlicher gemacht. Selbst die Rockkonzerte oder Discos wenden Heute weit schädlichere Apparaturen an. Wo alle erdenklichen Leitungen nur noch kabellos über Funk gesteuert werden, handelt man sich schon allein dadurch viele kaputte Zellen ein. Die Gruppe Pink Floyd hatte einstmals einen bestimmten, noch lauteren Boxentypus bauen lassen, der heute leider durchweg verbreitet ist. Die Lautstärke dieser sogenannten Kompressorboxen wird vom Ohr nicht lauter und auch nicht fetziger empfunden, doch im Organismus werden sämtliche Körperzellen starken Vibrationen ausgesetzt und dabei oft beschädigt. Nicht nur das Essen und Trinken, die Autos, auch die Anlagen, der neue Sound von Heute sind also qualitativ nicht mehr das, was einmal war. Nur noch einige wenige Rockbands wie etwa Motorhead spielen durchweg auf den alten Anlagen, bestehend aus ausschließlich verkabelten Mikros und Instrumenten mit den alten Marshall-Röhren-Amps, dem alten Soundcraft-Mischpult, evtl sogar auch noch mit Röhrenendstufen, ansonsten mit Crown-Endstufen, sowie den alten fetzigen P.A.-Reflektor-Baß-Bins und Mittel-Hörnern der Firma Martin. Ergo: Du wirst Dich auch in den Discos der Städte und dem dortigen Nachtleben nicht ewig wohlfühlen sondern erkennen, daß es Dir und auch Deiner Freundin/Frau besser geht, wenn Du nachts (möglichst im Freien) schläfst und tagsüber im Freien, im Garten, an Deiner Überlebensbasis arbeitest.

Noch ein Wort zu Frau und Kind: Wenn Du bereits liiert bist, ist es Deine Pflicht, die Deinen nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen. Du darfst sie also mit dem was Du jetzt weißt nicht mehr der Medizin-Mafia ausliefern, impfen und medikamentisieren lassen. Wenn Du alles zuläßt, was die mit Deiner Frau im Falle einer Schwangerschaft tun wollen, dann kannst Du mit erheblich künstlich verursachten Komplikationen rechnen. Deine Frau wird dann kaum zwei Kinder auf die Welt bringen können, bis sie verschnitten (Kaiserschnitt, Dammschnitt,…) bzw unfruchtbar gemacht wird und total die Nase von allem voll hat. Auch Deinen Kindern versetzt man in den Anstalten durch Impfungen gleich mal einen erheblichen Dachschaden, der nur deshalb nicht auffällt, weil die Kinder noch so klein sind und sich nicht gegen all die dort verübten Grausamkeiten wehren können. – Sie werden da ja auch gleich von der Mutter weggenommen, und man versucht, sie mit Schlechtkost zu ernähren und weiterhin, wie auch schon vor der Geburt, beide krank zu machen. Diese Krankenhaus-Typen solltet Ihr daher beide meiden wie die Pest, und wenn die sich eines Tages an Euch vergreifen wollen, dann habt Ihr einen echten Grund, Euch gegen alle „Behandlungen“ zu wehren. (Näheres in News 5/6 „Grundrecht auf freie Geburt“, zum Thema Mann und Frau: „Kleine Liebesgeschichte des 20Jh“) Wehren sollte man sich auch gegen alle Kranken-Versicherungszwänge. Denn durch diese wirst Du gezwungen, Deine Mißhandlungen und Peiniger auch noch zu finanzieren! Ohne Versicherungs-„Schutz“ läßt man Dich gleich wieder gehen, kommst Du kaum in Geahr, in irgendeiner dieser Ziv-Anstalten zu enden.

Doch weiter im Text: Wir hatten noch den Honig, bei dem die gleichen Grundsätze gelten und mit dem ebenfalls viel Schindluder über den Handel getrieben wird. Du müßtest da direkt beim Imker kaufen oder selber imkern. Da die Bienen in D aber heute ohnehin schon fast ausgestorben (worden) sind kann man sich das Thema glaube ich auch sparen. Uns reicht ja auch der Zucker aus den Früchten, evtl aus dem Johannisbrot (einer Baum-Schoten-Frucht). Zu viel Süßes schlägt ohnehin nicht gut an. Du kannst alles an Früchten nach Belieben essen. Das unreif geerntete und künstlich gelagerte bzw behandelte Zeug aus den Supermärkten kann ich dennoch nicht unbedingt empfehlen. Die gegen Ungeziefer verwendeten Gifte wirken oft so, daß die Verdauung der Insekten lahmgelegt wird. Ähnliches kann damit auch Dir passieren. Wenn Du jedoch über genügend gute Rohmilch-Produkte und milchsaure Konserven verfügst, kann Dein Organismus damit einiges an Giften abbauen, unschädlich machen.

Dennoch soll ein Hauptbestandteil Deiner Nahrung künftig aus Früchten bestehen. Du kannst und sollst ja nicht immer nur sogenannte Flaschengetränke zu Dir nehmen. Und Wasser trinkst Du meistens nur nachts, wenn Du mit einem „Brand“ (zu hoher Salzgehalt im Abendessen, Alkohol,…) aufwachst. Tee und Kaffee, alles Erhitzte ist sowieso out. Warum sich also nicht an die besten Flüssigkeitsspender mit dem saubersten Wasser samt natürlichem Zucker und vielen wertvollen Nährstoffen halten und Früchten wählen? – Nun gut, aus dem Supermarkt, da hast Du Deine Bedenken, vor allem wenn Du merkst, daß Du davon „Flöhe in den Bauch“ bekommst. Aber zum Glück hängen ja viele Früchte auch noch an Bäumen oder sind aus guten Quellen zu beziehen. Bananen wirst Du wohl immer wieder essen, auch wenn sie künstlich nachgereift wurden und deshalb etwas Toteiweiß enthalten. Diese Frucht ist einfach zu praktisch und gut.

Ein weiterer und noch wichtigerer Bestandteil sollen die Gemüse werden. Auch hier solltest Du zusehen, daß Du ohne Kunstdünger gezogene erhältst. Die Kunst-Dünger-Gemüse sind durchweg krank und aufgedunsen, weil sie gezwungen werden, die Nährsalze aufzunehmen. Von solchen kannst Du Berge essen, ohne satt und zufrieden zu sein, während auf guten Böden gezogene natürlich gedüngte Vollwert-Gemüse so wertvoll und nahrhaft sind, daß Du allein davon schon satt werden kannst. Besonders nahrhaft sind, Zwiebeln, ferner Kartoffeln (roh sehr wohl eßbar!, manche Sorten – vor allem „moderne“ und frisch geerntet – haben jedoch bereits roh einen zu hohen Solaninanteil. Test: Bitter schmeckend.) , Topinambur, (Kohl-)Rüben, Sellerie, etc. Man ißt jedoch selten mal nur eine Sorte für sich – das geht vielleicht mal mit guten Tomaten – sondern kombiniert, wie eben in der früheren Kochküche auch – mit passenden Zutaten. Machs wie Du’s gewöhnt bist und wie Dir’s am besten schmeckt, nur eben niemals gekocht oder gebacken, gebraten, gefroren, mikrowelliert usw. (Wir wollen ja nichts Totes essen!) Zu Tomaten magst Du vielleicht Käse und Oliven, dazu Rotwein, (der ist ohnehin immer dabei) Öl und Knoblauch, Zwiebel, Eier, …. – Von den Eiern ißt Du nur das Gelbe. Zu den meisten Wurzelgemüsen passen auch Nüsse. Du willst ja zu jeder Gemüsemahlzeit auch Fetthaltiges essen. Vor allem im Winter! Fetthaltige Zutaten sind: Alle natürlich hergestellten Öle und Butter,

Anm.: Vorsicht, die im Handel befindlichen Milchprodukte, also auch Butter und Sahne, sowie die meisten Öle sind fast immer erhitzt bzw zerstört.

Sahne, Käse, Eigelb, alle Nüsse, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Roherdnüsse,…. auch Nackthafer hat einen guten Fettgehalt. Unter den Früchten die Avocado. Bei allen Samen macht man am besten vorab eine Keimprobe um festzustellen, ob sie tatsächlich roh sind. – Zu den Kartoffeln wirst Du Getreide, auch Käse und Eigelb, vielleicht auch einige Wildkräuter wählen. – Wildkräuter? – Damit meine ich einfaches Unkraut aus den Gärten, vom Waldrand,… frei wachsend. – Wenn Du Dich nicht auskennst, was giftig ist oder nicht, probier am Anfang nur ganz wenig ohne Zutat, zerkau und spuck wieder aus, um zu prüfen, obs Dir schmeckt. Kräuter- und Pilzlehrgänge würde ich aber alsbald mal besuchen. – Man sollte sich einfach auskennen im Land und wissen, was darin frei wächst. Solche Kenntnisse sind wichtige Schritte zur Freiheit. Doch nun wird Dich sicherlich interessieren, wie Du Getreide essen kannst. Die harten Samen im Mund zerkauen ist ja nun doch eine harte Sache, da ißt man sich regelrecht hungrig damit. Nun, Du könntest so etwas im Notfall tun. – Wenn Du etwa tagelange Märsche hinter Dich bringen wolltest, wären die hier beschriebene Kaumethode dh Getreide vielleicht sogar eine gute Wegzehrung. Es ist ja auch so, daß gewöhnlicher Weizen einen sehr hohen Klebergehalt hat. Wenn Du solchen zerkaust, wirst Du nach einer Weile merken, daß da so’ne Art Kaugummi im Mund zurückbleibt, den Du ausspucken wirst, also nicht runterschlucken sollst, weil er nicht verdaulich ist. Genau dieser ist es, der ausmacht, daß wir mit solchem Kleberweizen nicht viel anfangen können. Es gibt zum Glück aber auch kleberarme und sogar -freie Weizensorten. Du mußt daher nach rotem, glasigem Hartweizen Ausschau halten und die milchig-gelben Kleberkörner meiden, wenn Du Weizen verarbeitet essen willst. Verarbeitung von Getreide ist wieder eine Sache, die etwas Aufwand braucht. Entweder, Du besorgst Dir eine Mühle oder Flocken-Quetsche, oder aber Du nimmst Hammer und Meißel, und bearbeitest einen nicht zu harten großen Stein so, daß darin eine Mulde entsteht. In dieser Mulde, die entweder tellerartig flach oder schüsselartig tief sein kann, kannst Du alles erdenkliche zermusen. In Flachmulden zerreibt man Getreidekörner zu Mehl. In Tiefmulden zerschlägt man mit einem Steinstößel. Letztere nennt man auch Mörser. Du kannst mit diesem Mehl dann alle erdenklichen Speisen und Müslis anreichern, ebenfalls Brot – nur eben unerhitztes –machen, wenn Du etwa in das Mehl etwas Milch einrührst und da Ganze quellen und schnittfest werden läßt. – Zu wenig Milch oder Wasser erzeugt bröselige Struktur, bei zu viel wird’s klebrig, matschig.

Du kannst in einem Steinmörser leicht ganze Mahlzeiten fertigen. Die dazu verwendeten Getreide quellst Du dann besser in einem Glas vor. Dh Du füllst die Körner in ein Schraubglas mit Wasser und läßt sie über Nacht quellen. Am Morgen stellst Du das Glas auf den Kopf, so daß alles Wasser ausfließt. (Ggf, auf ein Sieb, Tuch stellen oder Deckel lochen) Du kannst am abend noch einmal mit Wasser auffüllen, dieses aber gleich wieder auslaufen lassen. (Körner spülen) Nun ist das Getreide schon wesentlich weicher und – ggf mit dem Mörser -verarbeitbarer. Ich empfehle Dir nun aber noch weiter zu machen, weil es dann immer noch weicher und verdaulicher wird, sowie „gierige“ Fermente entwickelt. Da alsbald die Keimlinge bzw Treibspitzen rausschauen würden, stoppen wir, wenn wir nicht ausdrücklich Keimlinge wollen, die Keimung jetzt durch Beigabe von Öl und Salz. Diese Zutaten machen das Quellgetreide alsbald butterweich und bekömmlich. Mit so vorbereitetem Nackt- oder Schälhafer kannst Du nun die tollsten Mörsergerichte sehr einfach zaubern. Halte Dich an folgendes Basisgericht vor allem auch dann, wenn Du aus irgendwelchen Gründen keine Milchprodukte mehr bekommen kannst. Denn damit kannst Du diesen Verlust am ehesten kompensieren. – Du gibst also einige Quellhafer-Körner in die Mulde und zerstampfst erst einmal eine Weile. Hast Du noch Nüsse, kommen die auch bald dazu. Danach gibst Du noch etliche Wildkräuter und –Gemüse rein wie etwa Brennesseln, Labkraut, Schafgarbe…und wenn’s geht noch einen Pilz (Parasol, Steinpilz, Maronenröhrling, Pfifferling, Täubling,…), zuletzt vielleicht noch etwas Öl oder/und ein Eigelb, das nur noch eingerührt wird. – Und schon hast Du beste Waldläufer-Kost. Du kannst die Paste in ein Salatblatt wickeln, oder dazu noch irgendwelche Gemüse essen. Mit dieser Paste kannst Du alles aufwerten. – Im Verbund mit einem Leben/Schlafen im Freien wirst Du von solchen Gerichten topfit, wenn alle Zutaten incl Trinkwein (den will man nicht missen) echt, dh naturbelassen sind. Ich empfehle Dir, wenn Du so in den Wald gehst, auch Deine Freundin mit zu nehmen. Wenn Sie’s packt, dann werdet ihr dort Eure besten und schönsten Zeiten erleben. Wenn sie nicht mit will, dann nimm vielleicht eine Milchziege als Begleiterin oder/ und ein paar Hühner. Die großen Wälder in D sind heute oft total menschenleer. Man hat dem Ziv-Gefangenen beigebracht, daß ein Leben im Freien gefährlich, unhygienisch,… sei. – Fuchsbandwurm, Zecken, Schlangen, Wildschweine… womöglich noch eigens zur Abschreckung ausgesetzte Großraubtiere wie Bären oder Wölfe, und dann noch die vielen gefährlichen „Terroristen“ sollen den Menschen aus dem Wald verbannen.

Anm.: Die wahren Terroristen sitzen m.E. irgendwo ganz anders!- Ich will mich darüber jedoch nicht weiter auslassen, sonst kriegst Du mein Buch womöglich nie zu Gesicht. „Big Brother“ interessiert Dich aber ja im Wald nicht mehr groß. Schon eher wirst Du Dich dort einsam und verlassen fühlen. Unter uns gesagt, ich glaube nämlich nicht, daß Du auch nur eine der vielen Frauen aus der Ziv in den Wald bekommst. Da ein Punker stets die nackte Wahrheit ungeschminkt auf den Tisch knallt, muß ich Dir hier sagen, daß diese verwöhnten, geschminkten, gestylten, sich täglich duschenden und zähneputzenden Zivtanten unter Naturbedingungen nichts taugen. – Zum Trost kann ich Dir hier sagen, daß ja auch Du nichts taugst, also ihr beide wahrscheinlich etwa gleich zividiotisiert seid. It’s a long way…. Und wenn ich Dich hier nerve oder irgendwelchen Neid erwecke, dann kann ich ja auch noch einen draufsetzen und sagen, daß auch ich nicht viel tauge. – Jedenfalls dauert die Rückkehr zum Naturleben und damit ins Paradies viele Jahre. Laß Dich trotzdem nicht entmutigen, auch nicht wegen fehlender Frauen. Wenn die Vorsehung es will und Deine Kraft ausreicht, wirst Du eine einzige halbwegs auf den Naturpfad bringen. Die wird sehr wahrscheinlich Kinder bekommen – auch damit kann sie Giftausleitungen und damit Buße von Altlasten verschieben. Nach etlichen Schwangerschaften, sie wird mindestens drei „Ausscheidungen“ in Gestalt von Kindern benötigen, wird sich jedoch auch die Mutter regeniert haben. Vorausgesetzt, sie hält die natürliche Lebensordnung lückenlos ein. (Wozu z.B. auch die restlose Entfernung aller Zahnplomben gehört.) – Wenn nicht, wird sie danach abdriften. Wenn es Dir dann jedoch gelingt, die Kinder clean und bei Dir zu behalten, werden die schon besser. War die Mutter eine zu arge Äffin, wirst Du allerdings auch noch mit den Töchtern Probleme haben. Auch da mußt Du durch und darfst Dich nicht einmachen lassen. Die Töchter der Töchter werden dann wahrscheinlich schon ganz passabel. Es ist da nicht viel anders wie in der Tierzucht auch. (Wenn Du eine heutige „Gen-Kuh“ kaufst, wird die nach der Absetzung der Giftkost samt Impfungen erst mal krank, dh giftausleitend. Deren Tochter wird schon besser und gesünder. Die natürlich gehaltene Enkelin ist erst einigermaßen frei von den Zivschäden!) – Warum sollten die Natur-/Erbgestze, die für Tiere gelten, nicht beim Menschen genauso wirken? – Nur weil da niemand die Wahrheit hören will? – Jedenfalls: Schminke Dir allzu rosige Vorstellungen, die man Dir ja aus den Filmen angeschwindelt hat, restlos ab! Wer sich mit der weiblichen „Marterie“ auf diesen Wegen einläßt, muß ein starker Ritter sein!

Laß Dich da nicht einschüchtern. Die Natur ist immer der beste, heilsamste Platz für den Menschen. Die Ziv hingegen ist nichts anderes als geplante, gezielt, unter immensen Anstrengungen und Energieverbrauch hergestellte Entartung. – Mein Vater, der Polizist war, sagte öfters zu mir, „Du bist nirgends sicherer wie nachts im Wald!“ – Klar, die Gauner hocken in den Städten, dort wo’s Geld zu holen gibt. Und die Tiere in der Natur, die gesamte Natur überhaupt ist für den Menschen niemals schädlich, sondern stets lehrreich und fördernd in jeglicher Hinsicht. – Vielleicht schaust Du noch einige andere Werke von mir ein und lernst daraus, wie man einfachste Hütten baut, auf dem Boden schläft, Nahrung für sich und seine Tiere gewinnt. Vielleicht kennst Du auch einen verständigen Jäger mit Jagdhütte, dem Du von Deinem „Urlaub im Wald“ gewinnen kannst. – Notfalls machst Du halt irgendeine „Forschungs- oder Diplomarbeit“ dort.

Doch wieder zurück zur Punkerdiät: Wir haben noch nicht alle möglichen Nahrungskomponenten besprochen. Da wären etwa noch die sogenannten Leguminosen, also Erbsen, Bohnen, Kichererbsen und Linsen, um die wichtigsten zu nennen. Manche Samen davon sind recht teuer (Kichererbsen), andere roh nicht so einfach eßbar. Unter den Bohnen sind die bekannten Keimlingsbohnen unter der Bezeichnung Mungbohnen eßbar. Diese läßt man wie gesagt gerne keimen und gibt sie dann in Salate. Die dicken Bohnen (auch Puff-Bohnen genannt), sind ebenfalls roh eßbar. Man läßt sie in Wasser quellen und verarbeitet sie dann unter Zugabe von Öl und Salz zu Mus. Was Du jedoch sogar in jedem Supermarkt, meist sogar keimfähig, billig kaufen kannst, sind die Linsen. Auch die läßt man in Wasser quellen, macht dann mit Essig, Öl und Zwiebeln einen Linsensalat mit ganzen Linsen oder verarbeitet sie in der Dreh-Raffel (oder mit dem Mörser) mit Öl und Salz zu Linsenmus. Die roh ungenießbaren Bohnen kannst Du ebenfalls quellen und zerraffeln (oder auch ganz lassen), mußt sie dann jedoch unter Zugabe von reichlich Salz und nach Wunsch mit Gemüsen milchsauer vergären. (im Schraubglas oder Gärtopf) Nach genügend Gärzeit werden die „Verdauungshämmer“ abgebaut und Du erhältst eine Variante vieler möglicher Pasten, die natürlich auch mit allen anderen Saaten, insbesondere Nüssen und Erdnüssen hergestellt werden können. (Schau hierzu im Anhang nach, wo ich Dir aus meinen Ernährungsschriften weitere wichtige Details vor allem zur Methode der natürlichen Konservierung beigefügt habe, die jedoch nicht mehr im „Punkerstil“ geschrieben sind.)

Grüne Bohnen, dh frische Bohnenschoten, wie sie auf dem Markt als Buschbohnen oder Stangenbohnen gehandelt werden, können entsprechend zerkleinert als Bohnensalate (mit Bohnenkraut, Essig, Öl und Salz… angemacht) oder Zusätze in Mischsalaten fungieren. Diese sind nicht giftig, sondern wertvolle, nahrhafte Gemüse.

Vielleicht sollt ich Dir noch einige Angaben zu Herstellern tauglicher Küchengeräte für die Punkerdiät machen. Es gibt da von der Firma Börner eine feine Stiftreibe, sowie eine Apfel-Möhren-Reibe. Mit diesen zweien kann man schon notfalls klarkommen, vorausgesetzt, man bekommt sie bzw diese Firma existiert überhaupt noch. Unsere Zwangs-GesetzgeberInnen versuchen diesem Betrieb nämlich laufend den Verkauf seiner Reiben wegen angeblicher Gefährlichkeit zu verbieten, die deshalb schon länger nur noch auf Märkten verkauft werden. Die Reiben seien angeblich zu gefährlich! – Wie rührend diese Scheinheiligen, die m.E. gerade dabei sind, die halbe Menschheit um die Ecke bringen (siehe „codex alimentarius“), doch um unsere Gesundheit bemüht sind! Immer dann, wenn etwas verboten werden kann, was tatsächlich Gesundheit bringt, sind sie eifrigst am tun! – Auch unser Wild-Natur-Traubenwein ist ja soo schädlich, ja sogar, und das ist wissenschaftlich (!) bewiesen, krrrebserzeugend!!! Alle anderen Weine mit bis zu 300 verschiedenen Chemikalien sind das selbstverständlich nicht! (Auch Autofahren, radioaktive Zahnplomben, Dein giftiger Job,… selbstverständlich nicht!) – Ich will Dir da etwas Denkhilfe geben, falls Dein Verstand infolge sämtlicher Dekadenz noch nicht wieder so ganz funktioniert bzw Du den Fernseher und die Medien noch nicht abgeschaltet hast: Es gibt innerhalb der Natur und des Natürlichen zwar viel Erregendes, aber nichts, absolut gar nichts Krebserregendes! – (Leider gibt es diese Natur samt rein Natürlichem auf diesem Planeten schon so gut wie nicht mehr.) – Die anderen

Anm.: Statistiken können sehr leicht fehlinterpretiert werden. So kann z.B. Morangeiro-Rotwein dazu führen, daß mehr verdaut und mehr gegessen werden kann, weil dieser Wildwein eben ein vorzüglicher Tischwein ist und als Verdauungshilfe fungiert. Infolge Mehressens von Dekadenzkost kann freilich vermehrt Krebs auftreten, was aber eben nicht dem Wein, sondern der Schlechtkost anzulasten ist. Ich könnte im Übrigen mit besserem Recht behaupten, daß Ärzte krebserregend sind. Laut Statistik sinken die Sterberaten rapide, sobald jene ihre „Dienste“ einstellen. Freilich sinken dann nicht nur die Krebsraten…

Weisheiten kannst Du Dir sparen. Eine zweite Firma, die handbetriebene Drehraffeln herstellt, müßte noch existieren. Sie heißt Messerschmidt und stellt sehr praktische Küchengeräte her, mit denen im Nu selbst große Mengen an Gemüsen mundgerecht zerkleinert werden können. Es ist wichtig, jede Gemüsesorte mit geeigneten Schneidern gerade nur so weit zu zerkleinern, daß sie noch verdaulich und gut kaubar sind. Wird zu fein gematscht, verlieren die Sachen zu viel Lebensenergie. Da die Messerschmidt-Raffel viele verschiedene Raffeleinsätze anbietet, können damit sämtliche Zerkleinerungen schonend vorgenommen werden. Mixer und andere elektrische Küchengeräte lehnen wir ab, weil diese zu negative Einflüsse auf unsere Lebenskost haben, vereinfacht gesagt zu große Zellschädigungen durch zu hohe Drehzahlen verursachen.

Es gibt nun da noch eine weitere Nahrungsgattung, die leider im Handel noch schlechter vertreten ist. Ich meine natürlich fermentierte, dh milchsauer vergorene oder durch Salzung oder/und Einlage in Essig haltbar gemachte Gemüsekonserven. Und die sind wichtiger als die meisten denken, weil sie nicht nur gierig schmecken, sondern Deiner Verdauung auch die nötige Kraft verleihen, alles Wesentliche aus der aufgenommenen Nahrung heraus zu ziehen. Du wirst vielleicht ja auch bald auf sogenannte „Rohköstler“ treffen, die Dir mit strahlendem Getue imponieren wollen und damit protzen, was sie alles weglassen, nichtessen, daß sie fasten oder nur Früchte essen usw. Genieße diese mit Vorsicht, kann ich Dir nur raten! Denn in dieser Zeit haben alle Lebenden mindestens mittlere, meistens aber größere Giftlasten und technische Strahlen zu verkraften. Unter diesen Todesstrahlen und aufgrund der ganzen Schlechtkost entsteht eine Menge Zellschrott, den der Organismus laufend abbauen und ausscheiden muß. Jeder Giftabbau ist aber nun mal mit gewissen Leiden verbunden. Wer also oberclean mit strahlendem (meistens jedoch bereits wahnhaften) Blick daherkommt, unternimmt irgendetwas, womit er seine täglich zu leistende Giftausleitung verhindert. Solches funktioniert mit sehr verschiedensten Mitteln, aber eben auch sehr einfach mit einer mangelhaften Rohkost. Vor allem dann, wenn dem Körper keine mikrobiell aktiven Komponenten zugeführt werden, also auf alle Gärungen und Fermentierungen (Essigkonserven, Salzkonserven, milchsaure Gemüse, Wein, eingelegte Oliven,…) einschließlich Rohmilchprodukte mehr gegessen werden, sowie sehr eiweißarm gespeist wird, kommt es sehr bald zu einem totalen Ausscheidungs-Stop infolge körperlichen Mangels und Auszehrung. Diese Rohköstler können sich jedoch u.U., dh dann, wenn sie unter relativ naturnahen Bedingungen leben, relativ lange scheingesund erhalten, doch merkt man zumindest innerhalb der Ziv bald, daß da was nicht stimmt. Die Frauen werden steril oder kriegen ihre Kinder nicht so recht hoch. Auch die Männer kriegen einiges nicht mehr hoch. Diejenigen, die jedoch zu lange darben, triffts härter. Da fallen die Zähne aus, etliche magern total ab und werden zuletzt im Krankenhaus künstlich ernährt, andere wandern in die Klapsmühle, weil sie sich durch ihren Fastenzustand schon zu weit in jenseitige/geistige Gefilde begeben haben, und manche sitzen auch bereits im Rollstuhl oder liegen unter dem Boden, wenn sie’s zu streng getrieben haben. – Aber versteh mich richtig! Der Fehler liegt hier nicht an der Rohkost, die ist super und das einzig Richtige, sondern an der Mangel-Rohlkost von Leuten, die oft ohnehin zu Psychosen neigen! Die meisten dieser „Rohköstler“ wären außerdem, wenn sie bei der Kochkost geblieben wären, wohl noch kränker oder schon unter dem Boden. – Genauer besehen sind sie jedoch selbst Heute noch keine, sondern Pseudo-oder Mangel-Rohköstler, die laufend ihre „Ausnahmen“ (in Gestalt von Freßanfällen mit Kochkost aller Art) machen und dann oft sogar noch die Frechheit (oder Dummheit) besitzen, zu behaupten, hundertprozentige Rohkost sei nicht möglich sondern schädlich. (Wir leben bereits 20Jahre lang gesund damit!) In Wahrheit ist erst vollständige, aber eben auch vollwertige Rohernährung wirklich erfolgreich! Je mehr es Dir gelingt alle Widernatürlichkeiten hinter Dir zu lassen, desto eher geht es aufwärts. Aber erst bei erfolgreichem Abstellen aller Suchtkostquellen kann sich Dein Körper wirklich neu aufbauen, regenerieren. Bereits Stadt- oder Zimmerluft ist da jedoch hinderlich.

Ich möchte jedenfalls, daß Dir obige Fehler nicht passieren und Du aus dem Vollen schöpfen lernst. Deshalb, fassen wir noch einmal zusammen, was Du unbedingt zur Gesunderhaltung brauchst. – Womit wir noch einmal bei den Gärprodukten angelangen. Wie Du vielleicht aus alten Berichten weißt, starben früher oft ganze Schiffsbesatzungen, nur weil sie kein Sauerkraut an Bord hatten und eines Tages nicht mehr verdauen konnten, was sie aßen. Ähnlich ging es der Inselbevölkerung von Fatu Hiva (Südsee) vor langer Zeit. Als Europäer ihnen Weizen brachten, verzichteten sie auf die Herstellung ihrer traditionell in Erdgruben milchsauer vergorenen Brotfrucht. Worauf fast die ganze Bevölkerung binnen weniger Monate verstarb! Leider ist Sauerkraut heute fast das einzige noch im Handel befindliche milchsaure Gemüse. (Auch an Essigkonserven findet man fast nur Essiggurken, die aber leider nicht „koscher“ hergestellt werden.) – Wir säuern jedenfalls da besser selber alle erdenklichen Gemüse sowie Pilze in Schraubgläsern mit Meersalz.. – Also: Auch Du darfst auf Dein tägliches Sauergemüse nicht verzichten. Du wählst auch alle anderen erdenklichen fetzigen und proteinreichen Nahrungskomponenten wie Knoblauch und Zwiebeln, Rohmilchprodukte, Eier, (Nackt-)Hafer oder Hartweizen, oder auch Linsen, sowie Wein, alle erdenklichen Gemüsearten der Jahreszeit, und mindestens, das ist sehr wichtig, täglich einen Kopf Salat. Im Winter wirst Du Endivie bevorzugen. Auch Kresse, Ackersalat oder Spinat ist gut. Wenn Du Dich an tägliches Grünzeug, gut angemacht und mit obigen Komponenten kombiniert hältst, kann ich Dir garantieren, daß Du stets gesunde Zähne und Knochen haben wirst. – Du müßtest allerdings irgendwann Deine Zahnfüllungen und Prothesen entfernen, denn auch diese sind Deiner Wellness und Fitness bzw Gesundung extrem im Wege und machen Dir ansonsten Dein Leben lang Probleme. (Und der Zahnarzt kostet…) Zahnlücken sind „in“ beim Arbeitsamt! – Zu guterletzt ist auch noch die Auswahl an Speiseölen wichtig. Ohne bestimmte natürliche Fette steigt Dein Herzinfarktsrisiko enorm. Um das wird es Dir vielleicht nicht gehen, aber Du kannst mit denaturiertem Öl auch Deine Salate nicht richtig verdauen und es wird Dir oft schlecht und krank davon, so daß Du denkst, Du würdest die Rohkost nicht vertragen. – Die Walzmühle in Oberkirch versendet noch gute Öle. Vielleicht erstehst Du auch sonstwo kaltgepreßtes Sonnenblumenöl. Alle Pflanzenöle zusammen haben m.E. jedoch nicht annähernd den gesundheitlichen Wert von Olivenöl. Leider haben die internationalen Banditen auch da bereits zugeschlagen und alle noch natürlich arbeitenden Ölmühlen hier in Portugal geschlossen. – Aus „Hygiene“-Gründen ist echtes Olivenöl jetzt „verboten“ und gibt es nun nur noch Zentrifugen-Turbo-Olivenöl. – Da hüpft der Herzrhythmus im Takt der Mikrowellen, da freut sich der „Herzkasper“!

OK– ich will Dich nun nicht weiter mit der Theorie nerven. Geh an die Praxis, versuchs, und Du wirst sehen, wie Dir die Schuppen von den Augen fallen. Du wirst sehen, wie selbst der studierteste und hochgestellteste Ziver nichts weiter als ein armer Psychopath, elender Lügner und Heuchler ist. Und Du wirst das alte Motto der Punker-Generation, die für uns alle „no future“ proklamierte berichtigen können. Eher heißt es nun „back into future“. Wir leben (wieder) und wir haben Zukunft! – Also, auf in den Garten! Und falls du (noch) keinen hast, auf in den Wald! – Mindestens einige Topinambur kannst auch Du irgendwo schon mal auspflanzen. Kürbisse sät man prinzipiell überall aus, wo man einen Dunghaufen hinterläßt, der ja stets in ein Loch gesetzt und danach leicht mit Boden bedeckt werden soll. Je nach Jahreszeit und Standort kannst Du so natürlich auch noch viele andere Pflanzen und Bäume laufend aussäen. Ich empfehle z.B. auch Kalebassen, Sonnenblumen, Prunkbohnen, Gurken, Zuchini, Eßkastanien, Eicheln, Walnüsse, Haselnüsse, … gewöhne Dir auch an, etwa bei Äpfeln oder Birnen einige Samen stets unzerkaut mit zu essen, dann säst Du die ja automatisch wieder aus. Wenn viele Menschen laufend auf diese Weise Samen aussäen, wird unser Land bald fruchtbarer. (Falls nicht die Wildtiere alles abfressen.) Versuch’s auch alsbald mit den ergiebigsten Gemüsearten. Bereits auf wenigen gut gedüngten geschützten (umzäunten) Quadratmetern können genügend dicke Kohlrüben wachsen, die Dir einen Großteil Deiner Herbst-/Winterkost liefern, oder Du säst dort einfach nur mal ein paar Salate (Endivie, Rauke,…) und Rettiche aus.

Nun gut, zuguterletzt muß ich Dir vielleicht noch sagen, daß ich von hier aus kaum mit einem Buch alles erklären kann, was dort für Dich maßgebend und notwendig ist. Du kennst aber ja nun die Prinzipien, und innerhalb der natürlichen Nahrung kannst Du auf Deinen Geschmack und Geruchssinn vertrauen. Du mußt Dich also gar nicht groß verkopfen, sondern riechst einfach mal an den Sachen. Wenn etwas gut riecht, schmeckt es auch, und kann es Dein Körper auch brauchen.- Vorausgesetzt, es ist roh, dh natürlich! – Und wenn Dir etwas so wie es ist noch nicht gut bekommt, dann zerkleinerst Du es und kombinierst es mit anderen Sachen, so wie Du das von Früher her ja auch kennst. Nur halt ohne Kochen! – Die einzelnen Nahrungsmittel sind für sich allein nie vollwertig, sondern brauchen immer passende Ergänzungen. Wenn Dir etwas trotz richtiger Kombination nicht bekommt, dann such nach versteckten entwerteten Komponenten. Frage Dich, sind Deine Nüsse unerhitzt? Ist Dein Öl echt? – Bereits ein nicht einwandfrei gepreßtes Speiseöl kann Dir Deine Verdauung schon versauen, so daß Dir lange nichts mehr recht schmeckt und auch leicht übel wird.

Und nun, viel Erfolg mit der Punkerdiät!

Weiteres Detailwissen findest Du in meinen Ernährungs- und Paradiesgarten-Systemwerken. Rezepte/Grobübersicht bei „White Eagle: Eating and living naturally“.(Englische Sprache – Wird ins Internet gestellt) „Nahrung&Leben Bd4“, „Rohkost praktikabel-Die Zivilisation überleben.“, „Das Narrenzeitalter“ Kap.8 u.a.m. Details zum Aufbau einer Selbstversorgerfarm in „Nahrung&Leben Bd2“, „Die 2Ha-Autarkfarm“, oder „Natural farming in Portugal“ (Deutsch) (alle über mich direkt erhältlich. Schreibe an: P.I.F.R.S. Ap.111, P-7320-999Castelo de Vide.