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		<title>P.I.System/Gesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bakterienlüge]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtfasten]]></category>
		<category><![CDATA[Geistheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Hydro-Colon-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Massensterben und Seuchen durch Impfungen]]></category>
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		<category><![CDATA[natürlich-ganzheitliche Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Schädlichkeit von Operationen]]></category>
		<category><![CDATA[Urintherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[P.I.System/Gesundheit Natürliche und widernatürliche Therapieformen Überblick über den großen endzeitlichen Medizinschwindel Verfasser: Reinhold Schweikert Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal Email: paradiesinselfamilie@gmail.com &#160; Man trifft in dieser Zeit kaum mehr auf Menschen, die sich nicht in irgendeiner Weise therapieren ließen oder lassen. Da fast keine der derzeitigen Therapieformen mehr natürlich und wirklich heilsam, oder [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=462&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>P.I.System/Gesundheit</h1>
<h1>Natürliche und widernatürliche Therapieformen</h1>
<h2>Überblick über den großen endzeitlichen Medizinschwindel</h2>
<h2 align="center">Verfasser: Reinhold Schweikert</h2>
<h2 align="center">Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal</h2>
<p align="center">Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man trifft in dieser Zeit kaum mehr auf Menschen, die sich nicht in irgendeiner Weise therapieren ließen oder lassen. Da fast keine der derzeitigen Therapieformen mehr natürlich und wirklich heilsam, oder auch nur unschädlich ist, lohnt sich deren Auflistung und Vergleich:</p>
<h2>A Widernatürliche Therapieformen/ sog. Schulmedizin:</h2>
<h3>1.Medikamentöse Therapien/Impfungen: Hierbei werden Kranken oder sogar (vorbeugend) Gesunden Mittel zum Einnehmen verabreicht oder eingespritzt, bei denen es sich zumeist um giftige Chemikalien bzw künstlich erzeugte Substanzen handelt. Die Wirkung dieser besteht in der Veränderung oder auch Beseitigung aufgetretener Krankheits-Symptome wie etwa Fieber, Schnupfen, Schmerzen etc. was dann als Heilung mißdeutet wird. In Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch oft ediglich um die Unterbrechung von körpereigenen Reinigungs-, also der wirklichen Heilungsprozesse, die nun mal mit Fieber, sogenannten Entzündungen, eitrigem Ausfluß, Geschwüren,&#8230; einhergehen und bei denen es stets sogenannte Krisenhöhepunkte gibt, während denen der Leidende hilfebedürftig erscheint. Bei der medikamentösen Verabreichung von Giften (=widernatürlche Substanzen) geschieht neben dem Abbruch einer Reinigungsfunktion und daher Verhinderung von Ausheilung/Überwindung einer Krankheit (=Heilungsprozess) zudem eine Neuvergiftung und Schädigung des Organismus, die je nach Giftigkeit der Chemikalien schwere und zuletzt schwerste Folgen haben kann! Das Medikament hindert den Körper (und damit auch Geist und Seele) also nicht nur an der Heilung seines Problems (=Durchleben eines Lernprozesses), sondern schädigt an weiteren Stellen. Die giftigsten jener Medikamente, die körpereigene Ausscheidungsfunktionen ggf sogar über Jahre hinweg stillegen können, werden als „Impfungen“ verabreicht. Unter ihrem Gifteinfluß werden bestimmte Krankmacher nicht mehr ausgeschieden und können sich daher über die gesamte Zeit des „Impfschutzes“ hinweg zur gefährlichen, tödlichen finalen Dosis akkumulieren. Die „Nebenwirkungen“ und Nachwirkungen von Impfseren können deshalb sogar die genetische Integrität einer Gattung treffen und nach einigen Generationen zu („unerklärlichen“) Massensterben/Seuchen und Ausrottung führen. Geistig und psychisch betrachtet verändern sie einen Menschen radikal, setzen Blockaden, beeinträchtigen das Lern- und Entwicklungsvermögen,&#8230; tragen sie wesentlich dazu bei, aus selbständig denkenden Menschen idiotisierte, roboterisierte Sklaven der Konsumwelt zu machen. Bewirkt wird diese Idiotisierung auch durch die Abtötung von Gehirnzellen in der Folgezeit von Impfungen mit hochtoxischen Seren.</h3>
<p><strong>Solange Sinn und heilendes Wesen von Krankheit als solche  nicht begriffen werden</strong>, kann mittels der <strong>Lüge von den „bösen Bakterien“ und „ansteckenden Seuchen“</strong> das größte Geschäft und wohl auch der größte Betrug der Moderne weiterblühen! Die Entlarvung jener Lüge gelingt nur sehr schwer, da der/die Sucht-/Konsumwelt-BürgerIn widernatürliches Leben und Essen mehr liebt als Gesundheit und Wahrheit.</p>
<p><strong>2. Operative Eingriffe</strong>: Die Moderne erlaubt sich nicht nur, den in heutiger Zeit notorisch fehlernährten Körper des modernen Menschen beliebig zu vergiften und unter Drogen zu setzen, wenn er nicht (mehr) funktioniert wie er soll, sondern auch noch zu zerschneiden. – So werden Körperteile, an denen Krankheitsherde bestehen, einfach entfernt, nicht mehr funktionierende Organe ausgetauscht, Wucherungen/Geschwüre weggeschnitten. Hierzu Grundsätzliches: Der menschliche Organismus und Körper ist in allen seinen Teilen perfekt angelegt und keinerlei „Korrektur“ bedürftig! Jede Operation bzw Zerschneidung/Zerstümmelung hinterläßt nicht wieder gut zu machende Schäden! Bei naturrichtigem Lebens- und Ernährungswandel entstehen keinerlei „Krankheiten“ oder/und werden bestehende geheilt! Der Körper eines Menschen ist sein unantastbares Eigentum, aus dem nach seinem Tode aus allen Teilen jener ewige Leib gebildet wird, den wir Seele nennen und der ein ewiges Leben weiterführt. Jegliches operative Manipulieren am menschlichen Körper hat deshalb auch fatale karmische Folgen! Wenn Menschen Organe entnommen und anderen wieder eingesetzt werden, ist solches als Frankenstein’sche Leichenfledderei zu betrachten und führt alle Beteiligten direkt ins Inferno (höllischer Zustand)! Auch die Bluttransfusion ist zu ächten, da bei dieser ähnlich enge Verbindungen zum Spender geschlossen werden, wie das bei einer Samenübertragung/Hochzeit geschieht. – Da die Ursachen jeglicher Krankheit (widernatürliches Leben und Essen) bekannt sind und es dabei weder Zufälle noch Unschuldige gibt, sind Erkrankungen als Folgen von Untaten gegen die Natur- und Gottesordnung zu erkennen und zu bewerten, deren Tragen als Buße und Sühne bzw Anleitung zur Besserung zu erkennen, und deren natürliche Ab- und Ausheilung oder den Tod geduldig zu erwarten.</p>
<p><strong>3.Bestrahlung</strong>: Radioaktive Bestrahlung ist ähnlich der Operation und Medikamentation als fehlerhafter und verbotener Irrweg einer „Medizin“ zu ächten, die aus Menschen Zombies macht, bevor sie sterben dürfen! Es ist stets zu bedenken, daß im Hinblick auf sein ewiges Leben nicht die Lebenszeit eines Menschen zählt, sondern der Zustand, den er bei seinem Ableben erreicht hat! Weshalb hier jegliche „kunstmedizinische Verlängerung“ des Lebens sehr kritisch betrachtet werden muß, vor allem, wenn dabei eine Verschlechterung seiner Persönlichkeit, seines Seinszustandes bewirkt wird.</p>
<p><strong>Widernatürliche Therapieformen</strong> haben die gemeinsame Grundlage und Ausrichtung, daß ihre AnwenderInnen nicht erkennen (können oder wollen), daß sie nicht krank, sondern vergiftet, süchtig, oder aber mangelernährt sind bzw widernatürlich leben, arbeiten und essen <span style="text-decoration:underline;">wollen</span> oder glauben es zu müssen. Diese fehlerhaften und betrügerischen Therapieformen, die nicht heilen, sondern dem Organismus medikamentös oder operativ quasi eine Peitsche verabreichen wollen, damit er weiterhin stillhält und eine bestimmte widernatürliche Schändung ohne Gegenwehr, ohne Krankheits-, Ausleitungs-, Reinigungs-,&#8230; Reaktion,&#8230; bis zum bitteren Ende erduldet, sind eine der Grundvoraussetzungen und damit Hauptursachen der heutigen natur– und gottfernen Zivilisation. Widernatürliche Therapieformen und damit die Manipulationen von Menschen durch Chemikalien in sogenannten Medikamenten, Nahrung, Atemluft und Wasser, sowie die künstliche Lebensverlängerung mittels Chirurgie (Operation, Transplantation,&#8230;) bei Menschen sind daher Ermöglicher und damit auch Hauptverursacher aller Entartung und Schlechtigkeit der endzeitlichen Konsumgesellschaft und als solche zu erkennen und zu ächten!</p>
<h2>B  Natürliche(re)/naturnahe Heilmethoden im Vergleich</h2>
<p>Liebe/r Leser/in: Ich habe im Folgenden versucht, durch Gliederung in verschiedene Gruppen mehr Übersicht und Bewertungsmöglichkeiten zu schaffen, was mir aber dann letztendlich doch nicht mehr so gut gelungen ist, da viele dieser Therapieformen in verschiedener Weise angewendet werden können. Wichtig ist aber ja nicht diese Zuordnung, sondern daß die notwendigen Maßstäbe und Kriterien zur Bewertung transparent werden, so daß damit möglichst jede Therapieform in Wert und Wirkung begriffen werden kann. Verständlicherweise kann und will meine kleine Arbeit hier nur Denkansätze schaffen und keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erheben.</p>
<ol>
<li><strong>Substitive Therapien:</strong> Hiermit sind jene gemeint, bei denen eine Mangelsituation behoben werden soll. (Orthomolekulare) Medizin und Naturmedizin behandeln mit Mineralstoffen, Vitaminen, Nahrungsergänzungsmitteln, Präparaten&#8230; Diesbezüglich statthaft im Sinne der Lebensordnung sind jedoch nur natürlich, also auch ohne Hitze, Destillation,&#8230; gewonnene Mittel bzw Nahrungskomponenten. Ganze, nicht isolierte, nicht konzentrierte sind stets vorzuziehen. (Also etwa frische Salatköpfe statt isolierte Vitaminpräparate.) Ebenfalls ist zu berücksichtigen, daß in vielen Fällen, in denen Mangelsituationen auftreten, diese auch durch antinatürliche Lebensumstände bzw Vergiftungen verursacht werden, da letztere die Assimilation von Nährstoffen aus der Nahrung behindern können. Somit sollten in jedem Falle auch Lebensstil und -Umwelt verbessert werden.</li>
</ol>
<ol>
<li><strong>Reinigende Therapien</strong>: Diese Gruppe umfaßt auch verbotene naturgesetzwidrige Methoden, wenn hierbei innere Teile des Organismus (meist mechanisch oder gar operativ) „gereinigt“ werden, die so nicht zu reinigen sind. So z.B. bei der sogenannten Blutwäsche. (Man hat durch natürliche Nahrung und Leben zu reinigen!) Letztendlich kann sogar eine Krebsoperation in diese Gruppe gereiht werden, weil dabei der Körper von seinem Dekadenz- Zellenballast „gereinigt“ wird. Der Vorwand, solche Therapien würden das Leben verlängert werden, muß hinterfragt werden: Welches Leben? Und was wird während dieser Zeit der Verlängerung tatsächlich verbessert?</li>
</ol>
<p>Etwas positiver zu bewerten ist unter Naturheilkundigen die <strong>Hydro-Colon-Therapie</strong>, bei der mittels Darmspülungen der Darm gereinigt und das Befinden eines Menschen verbessert werden kann. Doch sollte auch da besser nachträglich ein natürlicher Lebens- und Ernährungsstil eingeschlagen werden. Ansonsten fungiert diese Therapieform ebenfalls lediglich als Mittel, fehlerhafte Lebens- und Ernährungsformen weiter zu führen und wirkt somit kontraindikativ. Selbst diese bereits naturnahe Therapieform ist also im Sinne der Lebensordnung noch nicht ganz korrekt. <span style="text-decoration:underline;">Im</span> Körper sollte eigentlich prinzipiell nicht manipuliert werden, zumindest nicht mechanisch. Wer hingegen bestimmte Körperfunktionen durch Auswahl spezieller Nahrungsmittel stimulieren will, wie etwa durch die Aufnahme von aphrodisierenden Komponenten, verordnet sich eine stimulative Therapie. Wenn jedoch etwa Giftpflanzen genommen werden um Würmer abzutreiben, würde ich das eher als manipulative Therapie bezeichnen. Gegen reinigende Wasseranwendungen außerhalb ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Ebenfalls sind alle (Heil-, Kräuter-, Schlamm,&#8230;)Bäder, bei denen zusätzlich stimulative oder über die Haut ernährende Substanzen in Naturform in Wasser gelöst oder direkt auf die Haut gebracht werden, positiv zu bewerten. Alle Waschungen und Bäder sollten jedoch stets mit „lebendigem Wasser“, das heißt nicht über 42%C erhitztem Warm- oder Kaltwasser bereitet wurden, das zudem möglichst nicht aus einer (langen) Rohrleitung geflossen sein sollte. (Anm.: Gegen diese Kriterien wird in Städten und Ballungszentren bzw in allen „modern“ eingerichteten Sanitäranlagen verstoßen, weshalb dort Bäder kraftzehrend wirken  &#8211; Teebeuteleffekt!)</p>
<p><strong>3. Manipulative und stimulative Therapien:</strong> Die bewußte Nahrungsauswahl bzw Aufnahme jeglicher natürlichen Nahrungskomponente zur Erreichung eines gewünschten Effekts sollte prinzipiell noch voll und ganz als im Rahmen des Erlaubten betrachtet werden. Selbst gegen die Eigenanwendung von Giftpflanzen in geeigneter Dosierung sollte nicht gesetzlich vorgegangen werden. Das Anbauverbot etwa von Schließmohn bedeutet für jeden Selbstversorger eine große Beeinträchtigung und Behinderung, da ja diese Pflanze nicht in erster Linie als Schlafmittel, sondern deren Samen als einfach anzubauende wertvolle Ölsaat fungieren. Ähnlich ist es beim Hanf. Aus all den als giftig bekannten Pflanzen können und dürfen in naturrichtiger Anwendung (ohne jegliche Anwendung von Hitze und elektrischer Maschinen) alle guten und sinnvollen Anwendungen erschlossen werden. Es ist hierbei lediglich eine Frage der Dosis, ob etwas zum Gift bzw zur Droge wird, oder aber als Heilmittel, wertvolle Nahrungsergänzung, Stimulans, kosmetisch,&#8230; Anwendung findet. Die Verantwortung im Umgang mit allen Mitteln in und aus der Natur soll und muß stets beim mündigen Menschen liegen. Natürlich wollen diejenigen, die ein Interesse an der Unterjochung und Versklavung des Menschen haben, seine natur– und gottesrechtliche Eigenverantwortung stets ab– und übernehmen. Solches versuchen die Internazis über die Pharmakonzerne und alle an diesen Beteiligten, die bereits heute am liebsten auf alle Giftpflanzen und Giftpilze auf dieser Welt ein Monopol bzw ausschließliches Nutzungsrecht anmelden und den Menschen nicht nur von Naturgebieten aussperren, sondern ihm bereits schon den Eigenanbau von Gewürzkräutern und Knoblauch verbieten wollen. Man wehre solchermaßen tyrannischer Hochkriminaltät auf und von höchster Ebene! Naturrechtlich gesehen handelt es sich hier um nichts anderes als um internationale Drogenkartelle!  – Von Drogen und Drogenkonsum/–Mißbrauch muß prinzipiell immer dann gesprochen werden, wenn natürliche Substanzen erhitzt, gekocht, gefroren, gebraten, aufgebrüht, destilliert, bestrahlt, sterilisiert, zentrifugiert, extrahiert,&#8230; und dadurch von einem zellebendigen in einen zelltoten, von einem natürlichen in einen widernatürlichen Zustand gebracht, und danach auf irgendeine Weise vom Menschen aufgenommen werden! (Essen, Trinken, Rauchen, Inhalieren, Einreiben, Einspritzen,&#8230;)</p>
<p>-                   <strong>  Sie haben mich hier völlig richtig verstanden, wenn ich hiermit auch jegliche Koch–, Brat– und Backkost als für Körper und Psyche schädliche, betäubende, irremachende,&#8230;<span style="text-decoration:underline;">Droge</span> einstufe</strong>! Wer dennoch glaubt, er müsse aus irgendeinem „Sondergrund“ Ausscheidungsfunktionen seines Körpers medikamentös stoppen oder diesen vorübergehend schmerzunempfindlicher machen, dem empfehle ich zur einmaligen Anwendung gewöhnlichen Schnaps. Etwas besser wäre die Akupunktur!</p>
<p>Eine weitere bekannte Therapieform dieser Rubrik ist die <strong>Homöopathie</strong>, mit der ein Organismus durch winzige Mengen eines Stoffes reaktionsgesteuert werden kann. Wo es sich bei den homöopathisch erzeugten Mitteln um natürliche, also unerhitzte Substanzen handelt, können diese durchaus noch wohlwollend betrachtet werden. Wo nicht, ist auf jeden Fall naturgesetzlich unerlaubte Manipulation im Gange. Strenger betrachtet sind diese Mittel eher abzulehnen, da es stets besser dem Körper und Geist des Menschen überlassen werden soll, wann, wo und wie (schnell) er sich zu heilen bzw Stoffe auszuleiten gedenkt. Ähnliches gilt hier für die <strong>Akupunktur</strong>. &#8211; Als manipulativ zu betrachten ist auch die <strong>Urintherapie</strong>. Wenn dem Organismus genau das, was er gerade mit Mühe und Not ausgeschieden hat, oben wieder eingeschüttet wird, unterläßt er natürlich jeglichen weiteren Ausleitungsversuch. Weshalb diese „Therapie“ im Sinne der Verdrängung von Symptomen bzw Unterbrechung von Gesundungsprozessen zwar wirksam, aber nicht wirklich heilsam ist.</p>
<p>Unter die manipulativen Therapien müssen streng genommen auch viele Ernährungstherapien, ja, sogar viele <strong>Formen der Rohkosternährung</strong> eingestuft werden. Immer dann, wenn dem Körper absichtlich und mutwillig nicht wirklich in vollem Ausmaße alles gegeben wird, was er zum Aufbau von Neuzellen sowie zur Ausleitung von Giften und Altzellen an Energie, Mineralstoffen, Vitaminen, Mikroorganismen, Variation,.Verdaulicheit,&#8230; benötigt, muß man von Manipulation reden, die Suchtcharakter annehmen kann, sobald sich dabei Lasten anhäufen bzw Mängel entstehen oder auch nur bleiben. Wohl die gravierendste Form ist diesbezüglich das Fasten. Aber auch die sogenannte Trennkost trennt Nahrungskomponenten oft exakt so, daß der Körper sie nicht wirklich in Neuzellen umwandeln kann, weil dabei niemals gleichzeitig alle essentiellen Aminosäuren zusammen im Magen vorhanden sind. Auch <strong>Fruchtfasten und Monorohkost</strong> können, zumindest unter zivilisationsnahen Lebensbedingungen, ähnliche Wirkungen haben. Streng genommen könnte sogar die gesamte Vegankost dergestalt eingestuft werden, wenn und weil sie nicht in der Lage ist, vor allem alle zum Abbau von Technogiften notwendigen Mikroorganismen zu liefern. – Andererseits können wir innerhalb der Konsumwelt keine zu hohen Anspruchsniveaus aufstellen. Bestimmte höhere Therapieformen sind dort nicht mehr durchführbar und bleiben den in und mit der Natur lebenden Menschen vorbehalten.</p>
<p>Es soll und darf hier im Zusammenhang mit dem Begriff Vegankost jedoch keinesfalls der mißverständliche Eindruck erweckt werden, daß Fleischverzehr in irgendeiner Form gut oder gar notwendig sei, sondern lediglich auf den hohen Wert <span style="text-decoration:underline;">lebendiger</span> Nahrung vom Tier in Gestalt von Milch, Honig und Eiern hingewiesen werden, die wir jedoch nur erhalten, wenn die betreffenden Tiere naturrichtig gehalten und ernährt werden. Der Verlust guter Milch und Eier durch die modernistische Vertreibung des Menschen weg von seinem Land und Garten wird für diese Menschheit, falls sie überlebt, aber wohl noch länger ein Ernährungsproblem bleiben.</p>
<p>4. Als <strong>rein stimulative Therapien</strong> betrachten wir allgemein alle Therapieformen, bei denen bestimmte Funktionen des Organismus wieder gekräftigt und angeregt werden sollen. Bekannt sind hier die Wasseranwendungen von Kneipp, (Fußreflexzonen-)Massagen, verschiedene Formen von Edelsteinanwendungen, sowie eine lange Reihe oft fernöstlicher Heilmethoden, bei denen auch sympathische oder innerlich-geistige Kräfte angewandt werden, und die teilweise bereits zu den Geistheilungs-Methoden zählen. Im Osten kennt man die <strong>Lehre von den Chakren</strong>. In und mit diesen sieben Energiezentren des Körpers werden die wesentlichen Funktionen des menschlichen Körper-Geist-Seele-Komplexes lokalisiert und behandelt. Die verschiedenen Methoden gehen meistens davon aus, daß eines oder mehrere dieser Chakren blockiert sind (aurisch gesehen ihre Farbe verloren haben) und somit der/die Betreffende in diesem Bereich krank, gefühlstaub oder -tot ist, dort Defizite, Verfälschungen aufweist. Je nach Art und Weise der Heilmethodik werden dann diverse diese Blockaden lösende Mittel angewandt, die von mechanischen (Akupressur, Atmung, Bewegung&#8230;) über stimulative (Musik, Bauch-/Tanz, Farben, Gerüche, Ur-/Schrei, Berührung, Liebe/Sexualität,..) bis hin zu geistig/geistlichen (Segnungen, Anrufungen, Gebet, Handauflegung, gute Literatur..) gehen. Die Anwendung solcher körperlichen oder geistigen Anregungen bleibe natürlich jedem Menschen frei überlassen. Es ist bei alledem jedoch entscheidend, dafür zu sorgen, daß in jenen Fällen, in denen Gegenstände, Flüssigkeiten, Mittel jedweder Art angewandt werden, es sich dabei stets um rein natürliche handeln muß. Ob man also zB <strong>Bachs Blütenessenzen</strong> anwenden sollte, ist bereits fraglich.. (Denn Destillate können nicht mehr wirklich als „natürlich“ anerkannt werden. Ansonsten wir ja auch den Schnaps zuzulassen hätten!) Ich würde diese Therapieform nicht wählen. &#8211; Auch wenn Edelsteine verwendet werden sollen, die bestrahlt oder erhitzt wurden, um diese oder jene Wunschfarbe zu erhalten, wäre ich bereits dagegen. Ebenso sind künstlich hergestellte Steine aus Glas oder Keramik zu verwerfen, auch, bzw erst recht, wenn sie „tachionisiert“ wurden.</p>
<p><strong>Vorsicht Magie</strong>! – Es sind hier außerdem all jene Stimulanzien mit besonderer Vorsicht zu genießen, bei und mit denen irgendein magischer oder magieähnlicher Prozess vorgenommen wurde oder diese damit verbunden wurden. Ebenso sind all jene Praktiken zu vermeiden, bei denen irgendwelche Symbole und Zeichen, oder auch Zahlen, Nummern, Daten&#8230; mehr oder weniger magisch angewandt werden, vor allem, wenn diese nicht den (natur-)christlichen entsprechen und damit kein echter Gottesbezug hergestellt werden soll. &#8211; Denn in solchen Fällen wird das Dämonion eingeschaltet! Aus gleichem Grunde Vorsicht geboten ist auch bei allen Therapien, bei denen Personen mit irgendwelchen Energien (z.B.Reiki) von „aufgestiegenen Meistern“ oder über Mantras, oder auch mittels irgendwelcher Eingebungen und „Durchsagen“ (Channelling) agieren. Solche Personen fungieren sehr oft als wahre Übertragungskanäle für jenseitige (Besessenheits-)Geister, die nicht zu den himmlischen gehören! Zu verwerfen aus demselben Grund ist auch jegliche <strong>Mantrameditation</strong>! (All diese Formen sind natürlich als geistig manipulativ einzustufen)</p>
<p><strong>Vorsicht vor Beziehungen zu Fremdpersonen!</strong> – Insbesondere Frauen sollten auch bedenken, daß sie mit jeder Hinwendung zu jeglicher therapierenden Person eine je nach dem innere, seelische, karmische, sympathische, (Falsch-)Wissen aufnehmende, von anderen/m ablenkende, sich möglicherweise sexuell entwickelnde,&#8230; Beziehung zu einer Fremdperson eingehen, die erhebliche Folgen haben bzw sie von bisherigen Wegen und Zuständen abbringen kann. Zusätzlich sollte bedacht werden, daß bereits bei jeglichem <strong>Ortswechsel</strong> eine Veränderung stattfindet, die nicht nur den Organismus belastet, sondern fast immer mit zusätzlicher Vergiftung (Verkehrsmittel) und weiteren vordergründig unsichtbaren Komplikationen und Gefahren einhergeht, so daß all jene Therapieformen, die nicht zuhause bzw im eigenen Garten, in eigenem Lande und Stande (z.B. der Ehe, Familie,&#8230;) stattfinden, mit Bedacht angewendet werden sollten.</p>
<p>Im Falle jedoch, daß man/frau an einem Ort lebt, der als widernatürlich, gesundheitsschädlich&#8230; bezeichnet werden muß, sollte als erster Schritt eines jeden ernsthaften Sanierungssvorhabens ein <strong>Umzug in naturnähere Verhältnisse</strong> erwogen werden. Erst und nur dort heilen Mann und Frau sich dann zusammen als gegenseitige beste Therapeuten, die besten Heilmittel und Stimulanzien in ihren Lebensgärten selbst produzierend und anwendend! Diese sind: Alle natürlichen Stoffe und lebenspendenden Elemente der Erde (Luft, Sonne, Wasser,&#8230;), alle lebendige Nahrung vor allem von Nutztieren und Nutz-Pflanzen, dh ihre Blätter, Blüten, Samen, Früchte, Wurzeln in naturbelassener bzw nicht zellschädigend zu/aufbereiteter Form. Auch alle Wildpflanzen. Alle sympathischen körperlichen wie innerlich-geistigen zwischenmenschlichen Zuwendungsformungen einschließlich liebevoller Sexualität. Alle natürlichen Arbeiten und Betätigungen incl. musikalischen und künstlerisch/kunsthandwerklichen. – Mehr sollte man/frau nicht wollen!!!</p>
<ol>
<li><strong>Geistheilung:</strong> Daß Geistheilung und Exorzismus zu früheren Zeiten mit großem Erfolg praktiziert werden konnten, ist aus vielen eindeutig belegten Berichten bekannt. (Man lese z.B. „Die wundertätige Kraft des Namens Jesus“ von Th.Wieser. Verlag A.Schmid/ pro fide catholica) Heute erscheinen solche im wahren Sinne des Wortes wunderbaren Heilwege verschlossen, und wir sollten die Ursachen hierfür ergründen: Jesus selber hat an mehreren Stellen in den Evangelien versprochen, uns die Macht zu geben, Dämonen auszutreiben und dabei als Wunder erscheinende, unfaßbare spontane Heilerfolge zu erzielen allein durch den festen Glauben und das Vertrauen auf IHN sowie die Anrufung SEINES Namens und Verwendung des Kreuzeszeichens! &#8211; Geistheilung ist also bei genauerer Betrachtung nichts anderes als Exorzismus, wobei nicht der Heiler, sondern Gott der Herr direkt befreit. Der Heiler vermag allenfalls, beim Kranken die nötige Bereitschaft zur Reue, Verbesserung, Gutwerdung&#8230; samt Erneuerung der lebendigen Gottesverbindung zu unterstützen, zu wecken. Geheilt wird der Kranke dann durch seinen Glauben und durch seine dabei erfolgende innere Erneuerung und geistige Reinigung, wonach auch unmittelbar eine körperliche erfolgt, weil dabei all diejenigen Dämonen ausfahren müssen, die sich mit der Krankheit, dem Leiden im Kranken festgesetzt hatten.  Es werden also Krankheitserscheinungen hier nicht mehr materiell, also etwa als Vergiftungen und Mangel-/Dekadenzsymptome betrachtet, sondern mit dem Einfluß von Totengeistern/Dämonen verbunden. Der Kirchenheilige Bonaventura schrieb: „Wenn Teufel Leiber hätten, würde sich die Sonne verfinstern, so zahlreich sind sie. Der Teufel schafft Lust zum Bösen und Unlust zum Guten. Er stellt das Gute für unmöglich hin und hetzt die Menschen gegen ihre Mitmenschen.“ &#8211; Tatsächlich sind die meisten Krankheiten von Dämonisierung begleitet und kann hier von einer Entsprechung zwischen Geist und Materie gesprochen werden. &#8211; Essen und leben nun die Kranken dekadent, weil sie besessen sind, oder sind/werden sie besessen, weil sie dekadent leben/essen? &#8211; Es muß hier davon ausgegangen werden, daß zuerst die geistige Ebene erkrankt und daraufhin erst die körperlichen Symptome erscheinen! Somit erscheint klar, daß jegliche echte Heilung zuerst auch eine innerlich-geistige sein muß, ebenfalls, daß hierbei durch Rückwendung zum wahren Gott, sowie echte, inwendige Reue und Buße tatsächlich alle Weichen anders gestellt werden und dabei die Besetzer mit aller Entschlußkraft und Entschiedenheit verjagt werden können, wonach auch heute noch oder wieder an Wunder grenzende Heilerfolge erzielt werden könnten, wenn, ja, wenn die Menschheit dieser Zeit noch in der Lage wäre und willens sein könnte, sich tatsächlich innigst inwendig zu bessern und zu reinigen, um damit die Religio, die erneute Rückverbindung mit dem Schöpfer, SEINEM Weg, SEINER Wahrheit und SEINEM Leben wiederherzustellen! &#8211; Warum die heutige Menschheit diese Rückorientierung in der Praxis des modernen Alltags nicht mehr schafft, ist allerdings schnell erklärt! Man bedenke doch allein all die widernatürlichen (und damit letztendlich höllischen) Manipulationen, denen dieser tagtäglich unterliegt wie: Mikrowellenbestrahlungen, Bildschirme, Fernsehen, Impfungen, Drogen, Süchte, Fehlinformationen, Zahnplombierung, Schlechtkost, Schlechtluft, Vergiftungen von Erde, Wasser und Luft,&#8230; Wie soll/kann ein durch all diese Schadeinflüsse geschädigter Organismus samt entsprechender Psyche auch nur noch annähernd die Fähigkeit aufbringen, sich korrekt auszurichten, dh an den wirklich einzigen Gott aller Zeiten und Welten zu wenden und dessen naturgegebenen Lebensweg in den Paradiesgarten auch nur anstreben wollen? &#8211; Bei all den beigebrachten Schäden und Mißbildungen seiner Psyche, gelingt es ihm meist ja nicht einmal mehr, sich anderen, niedergeistigeren, häretischen&#8230; Pseudo-Religionen bzw Pseudogöttern zuzuwenden, sondern besteht er/sie fast nur noch aus eitler Selbstsucht, Egoismus, Haß, Neid,.. und tendiert daher zu Satanismus, Atheismus, oder zu jenen modernen (Selbst-)Betrugsreligionen, bei denen der Mensch Zentrum aller Dinge, ja, Gott selbst zu sein glaubt! Ein völlig vom Dämonium durchdrungener Suchtmensch wird daher weder den Willen noch die Fähigkeit aufbringen, sich dem wahren Gott und wahren Leben aus IHM zuzuwenden, sondern lieber sterben, als sich bessern! Nur so erklärt sich auch, warum z.B. ein Krebskranker sich lieber durch schädlichste Operationen, Chemo“therapie“, Bestrahlung und zuletzt Morphine zu Tode martern läßt, als den Naturweg einzuschlagen!</li>
</ol>
<p>Es sind daher all jene Krankheiten, die aufgrund von Zelldekadenz bzw Schlechtkost und widernatürlichem Leben entstanden, als zumindest von Besessenheit begleitete Phänomene zu verstehen. Nicht unbedingt von Besessenheit begleitet, jedoch immer noch vom Dämonium ausgelöst, sind lediglich Unfälle und deren Folgen, auch jene Schäden, die durch Überbeanspruchung beispielsweise eines Muskels (Sport, Spiel, Arbeit,&#8230;) ausgelöst werden. Auch die von Ärzten beigebrachten Verstümmelungen mittels Operation, wenn dabei lediglich etwas weggeschnitten wurde. Sobald jedoch etwas eingesetzt, implantiert wird, wird dabei Dämonisierung induziert. Auch wenn von (Zahn-)Ärzten etwa Plomben gelegt oder Implantate eingesetzt, folgt leicht Besessenheit in den betroffenen zu den Zähnen gehörigen Organen und Gehirnsektoren (Psyche) nach, da diese dann vom Organismus nicht mehr gereinigt werden können, weil es sich bei diesen Plomben wiederum um Widernatürlichkeiten bzw Langzeitdepots meist extremer Giftigkeit handelt, die sogar noch die Schadwirkung einer Impfung übertreffen können.</p>
<p><strong>Geistig betrachtet</strong> sind also alle stofflichen Widernatürlichkeiten, Krankheiten, Vergiftungen, Entartungen und Dekadierungen des Körpers gerne Wohnsitz aller Falsch- und Bosheiten und damit von Teufeln und Satanen, deren Reiche und Bereiche (des Betruges) unermeßlich groß sind, da ja jeder Mensch, der jemals auf dieser Welt gelebt hat, nachtodlich immer noch in diesen Unterwelten weiterlebt und aus diesen auf dieseitig Lebende einwirken, ja, mit und in diesen leben will, wenn er sein eigentliches Ziel, den Himmel, nicht erreicht hat.</p>
<p>Wir müssen deshalb, wenn wir <strong>Geistheilung als Therapieform</strong> bewerten wollen, auch stets prüfen, ob diejenige Kraft, mithilfe derer geheilt werden soll, tatsächlich die eine, heilige Gotteskraft bzw Verbindung ist. Es gibt nur einen Gott, der in seiner Gestalt als Menschensohn vor nicht ganz tausend und tausend Jahren vom städtischen Neidvolk Jerusalems gekreuzigt wurde und den auch ich infolge meiner eigenen (Einweihungs–)Erlebnisse bezeugen kann. Und wenn im Worte Gottes erklärt wird, daß wir in SEINEM Namen den Teufel austreiben oder Kranken die Hände auflegen können, und sie danach gesund werden, so kann und dürfen geistige Therapieformen, die mittels Verwendung des Namens Jesus, der Handauflegung, des Kreuzeszeichens und von Gebeten zu IHM betrieben werden, nicht bemängelt werden. Sobald da jedoch irgend eine andersartige Esoterie im Spiel ist, spielen das Dämonium bzw die Höllen bereits wieder mit!</p>
<p>Es ist hier zuletzt vielleicht noch die Frage zu stellen, ob gewisse Krankheiten und Leiden dem Seelenheil eines Menschen manchmal nicht sogar nützlicher sein können als ihre Wegnahme. Diesem Einwand ist zu entgegnen, daß mit der Neuorientierung und Hinwendung zum Einen Gott, durch die und den ja die Geistheilung erst bewirkt werden kann, meist auch die Notwendigkeit entfällt, eine bestimmte Krankheitsform zur Buße und Bescheidung eines Sünders beizubehalten. – Mir persönlich erscheint jedoch diese Form der Blitzheilung dennoch etwas zu schnellwirkend. In der heutigen Zeit könnte sie außerdem vor allem auch für den Heiler gefährlich werden. Wunderheiler darf es heute nicht mehr geben! Das paßt nicht in das materielle Weltbild der Moderne! &#8211; Wir leben in einer Welt der verkehrten Werte! Weshalb auch in den meisten Bereichen des Heilens fast nur Schwindel und Betrug „erlaubt“ ist. Ich kann mir andererseits jedoch durchaus vorstellen, daß wir in der vielleicht nur noch kurzen uns verbleibenden Zeit bis zu den hereinbrechenden Großkatastrophen gerade auf diese Schnellheilungsform wieder angewiesen sein werden, um (unser) Leben zu retten.</p>
<ol>
<li><strong>Natürlich-ganzheitliche Therapieformen</strong>: Bereits aus vorgehendem Kapitel geht hervor, daß eine ganzheitliche Therapie nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Seele berücksichtigen soll und muß, wenn sie wirklich erfolgreich sein soll. Für uns ist längst klar, daß es außerhalb von sogenannten Paradiesgärten, dh ohne eigenes Selbstversorgersystem keine ganzheitliche und vor allem dauerhafte Heilung geben kann. Mit dem zivilisatorischen Lebenssystem sind Nahrung wie Leben stets mehr oder weniger naturfremd und damit mangelhaft und sterben deshalb alle Menschen einen frühen und mehr oder weniger elenden Tod. Ebenso muß erkannt werden, daß bei unserer Ideal- oder Lebenstherapie fungierende TherapeutInnen nicht länger irgendwelche fremde Ärzte sein können, sondern stets der/die jeweilige LebenspartnerIn, also für den Mann seine Frau und für die Frau ihr Mann sein sollen. Erinnern wir uns z.B. an die Funktionsweise der Edelsteintherapie, bei der durch Auflegen von Steinen mit bestimmten Farben die geschwächte Aura eines Kranken wieder belebt werden kann. &#8211; Weit mehr kann hier ein liebender Mann, eine liebende Frau aufrichten! Auch Vater und Mutter heilen ihre Kinder und Kinder ihre Eltern! Im weitesten Sinne heilt sich eine jede Gemeinschaft, ja ein ganzes Volk gegenseitig durch liebevollen Umgang kombiniert mit dem Tun alles Guten und Wahren. Vor allem heilt jedoch überall im gesamten Kosmos die natürliche Umwelt eines jeden Paradiesgartens. Dort hinein fließt quasi der lebendige Gottesgeist, den der Mensch noch verstärken, vermehren und veredeln, und zuletzt in Gestalt von Lebenskost als wahren „Leib“ und wahres „Blut des Herrn“ in sich aufnehmen darf. Für uns ist also Kommunion mit Gott nicht weiter mystifiziertes Sakrament, das nur durch Priester gespendet wird, sondern selbst für den Rationalisten erfaßbare vom Schöpfergeist und SEINER Lebensordnungsstrahlung ausgehende substantiell übertragbare Kraft, auf uns übermittelt durch alles, was aus diesem (nach SEINEM Bilde) und dieser gewachsen und geworden ist. Bereits der tägliche Anblick des lebendigen Grün im Garten kann verglichen werden mit der Wirkung eines schönen Smaragdes auf der Brust. Auch die vielen lieben Tiere spenden Lebensenergie. Mit alledem verglichen sollte das Grau der Städte, alles dort an Widernatürlichem und Falschem Angehäufte endlich als Lüge und Betrug, tödliche Krankheit, Verirrung, Hölle,&#8230; bereits an und in sich erkannt werden!</li>
</ol>
<p align="center">
<p><strong>Zum Verständnis der Gottes–/Naturordnung (GNO)</strong>: Als wissender Mann und Lebenslehrer und -Therapeut liebe, ehre, pflege und fördere ich daher alles, was durch den Gottesgeist, in und durch SEINE Lebensordnung be- und entsteht. Die gesamte Naturwelt, insbesondere alle Pflanzen und Tiere sind deshalb schön und gut, weil sie ihrem Wesen und ihrer Art gemäß gehorsam diesen Geist aufnehmen und in dieser SEINER Ordnung zu Schönheit und Leben erwachsen. Die Krone all dieser Schöpfung und Schönheit ist für mich als Mann die Frau! – Vorausgesetzt, sie ist bereit, sich ebenfalls der Natur- und Gottesordnung zu unterwerfen und dann und deshalb in und aus dieser heraus in all ihrer Schönheit zu erblühen. Ist sie hierfür nicht bereit und liebt und lebt sie die Widernatur, so erblaßt ihre Schönheit und erlöschen ihre Reize, ihre Liebeskraft, verwandelt sie sich zusehens zur widernatürlichen Teufelsbraut und Hexe. (Um es in alten Termini auszudrücken) Es ist also eine große Torheit, die Gottesordnung sowie den Mann/Therapeut, der eine Frau dahin führen kann und will, zu mißachten. Denn dieser Ungehorsam bringt den Tod des Körpers und der Seele!</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Es erscheint also hier ganz einfach und offensichtlich, wie und wodurch wirkliche, endgültige Heilung und Besserung nur geschehen kann, nämlich durch natürliches Leben und Lieben im Einklang mit der Gottesordnung, dh in und aus dem eigenen Paradiesgarten! Alle anderen vorangegangenen Therapieformen sind, vor allem wenn sie außerhalb von Lebensgärten praktiziert werden, letztendlich im besten Falle als Flickschusterei bzw Notlösungen zu betrachten. Unser Ziel liegt hierbei also nicht allein in der innerlich-geistigen Heilung, sondern dazu entsprechend auch der völligen Einswerdung des gesamten Leibes mit dem das All durchdringenden Gottesgeist, durch den und das wir erst wirklich Gotteskinder oder –Ebenbilder werden können. Im Gesamten betrachtet vermag unser Lebens-System (P.I.System) nicht nur Menschen, sondern mit ihm auch unseren Planeten zu heilen, indem er diesen in einen blühenden Garten zurückverwandelt.</p>
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		<title>P.I.System/Autor/Autobiografie</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA["Go in" Isny 1976]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung der Musikschule am Gaensbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Punk-WG Staig 99 im Jahre 1977-80]]></category>
		<category><![CDATA[Punkerleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Reny Razorblade]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwohnheim VK Weingarten 1976]]></category>
		<category><![CDATA[Umsonst&Draussen Festival Fischbach 1978]]></category>

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		<description><![CDATA[P.I.System/Autor/Autobiographie Gestraffte Lebensbeschreibung bis zum 35. Lebensjahr des P.I.System-Autors Reinhold Schweikert, zu damaligen Zeit auch unter div. Beinamen wie Reiner, Renier, „Leady“, Reny Razorblade, Rei, German king of punks, bekannt. (Fotos, Videos und Musik siehe Youtube) Da ich hier kein dickes Buch schreiben kann, sondern mich auf solche Ereignisse, die nicht nur für mich, sondern [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=460&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>P.I.System/Autor/Autobiographie</h1>
<p><strong>Gestraffte Lebensbeschreibung bis zum 35. Lebensjahr des P.I.System-Autors Reinhold Schweikert, zu damaligen Zeit auch unter div. Beinamen wie Reiner, Renier, „Leady“, Reny Razorblade, Rei, German king of punks, bekannt. (Fotos, Videos und Musik siehe Youtube)</strong></p>
<p>Da ich hier kein dickes Buch schreiben kann, sondern mich auf solche Ereignisse, die nicht nur für mich, sondern auch für den Leser, die Gesellschaft, die Zukunft Bedeutung haben beschränken möchte, seien andere nur sehr kurz erwähnt und können auch viele Episoden und beteiligte Menschen nicht beschrieben werden:</p>
<p>Ich nenne in dieser mener Lebensgeschichte aus verschiedenen triftigen Gründen manche Menschen, mit denen ich zu tun hatte, beim Namen und andere, bei denen ich eher meine daß ihnen das nicht gefallen könnte evtl nur beim Vornamen oder gar nicht.</p>
<p>Gründe für Namensnennung können sein, daß ich mit diesen hiermit wieder Kontakt aufnehmen und ihnen bestimmte Mitteilungen und Angebote machen möchte, vor allem auch für den Fall X, über den ich ja in diesem Kurier ebenfalls schreibe. Etliche dieser Menschen, vor allem auch Frauen, mit denen ich ggf auch geschlechtlich verkehrte, kannte und kenne ich bis heute nicht beim Namen. Ich hoffe dennoch, daß sich über Andere vielleicht Querverbindungen zu diesen ergeben, insbesondere auch für jene, die vielleicht den modernen Medien gegenüber verschlossen blieben und ansonsten nie mehr von mir erfahren würden. Ich bitte daher um Weitergabe, falls LeserInnen weitere Personen aus meinem damaligen Kreis kennen oder „zufällig“ auf solche treffen. Ich möchte den Kontakt generell mit niemandem abbrechen, sondern wieder aufbauen und allgemein einladen, meine neue, heutige „message“ zu lesen und dann vor allem praktisch zu leben, zu erfahren, ggf sogar mit uns ein wieder einfaches, natürlich-freies Leben zu führen.</p>
<p><strong>Meine Kindheit</strong> verbrachte ich meist sehr glücklich und idyllisch im Obstgarten meines Großvaters, Garten, Kramladen meiner Großmutter, mit dem Hund unterwegs in der wildromantischen Landschaft des Dornacher Riedes (Sumpfgebiet hinter Häckler Weiher/Blitzenreute, heute Fronreute genannt) auf dem Bauernhof meines dortigen Freundes Georg, etwas weniger idyllisch im Dorf Baienfurt bei meinen Eltern, doch dort ebenfalls bei meinem Freund Franz Schweizer auf dessen Bauernhof arbeitend und in den weiten Gebieten des nahen Altdorfer Waldes mit seinen vielen Seen und Teichen umherstreifend, teils Pilze suchend, teils angelnd oder badend. Die Volksschule belastete mich zunächst noch wenig, da wir einen Lehrer hatten, der mit uns täglich, fast hauptsächlich, Musik machte. Ich sang damals mit im Kinderchor, der sonntäglich die Messe begleitete. Wir waren eine gemischte Volksschulklasse, in der für uns Knaben der Umgang mit den Mädchen verpönt war. Dennoch schwärmte ich heimlich für einige der Mädchen, die ich sehr verehrte und vermutlich noch bis heute verehren würde, wenn ich eine davon wunschgemäß zur Braut bekommen hätte. Sie waren ebenfalls Musikerinnen und trugen die Namen Gabriele Mehrle, Maria Birnbaum und Jutta Schätzle.</p>
<p><strong>Ende der Kindheit:</strong> Diese glückliche Kindheitsphase wurde für mich im 12.Lebensjahr schicksalshaft abgebrochen. Folgende Ereignisse brachten mich auf eine andere Bahn, auf einen Abweg bzw mächtigen Umweg, der weite Teile meiner Lebenskraft und –Zeit einforderte. Der erste Schicksalsschlag war der Tod meiner Großmutter, die für mich damals wichtiger als meine Mutter war, weil sie mir das bot, worin ich mich immer zuhause fühlte, das Leben auf dem Lande, im Garten, unter Tieren, in der Natur,&#8230; und vor allem auch die gute Kost aus Eigenerzeugung. Der zweite Schlag war die Versetzung ins Gymnasium der Stadt Ravensburg, und damit die weitgehende Entwurzelung vom Lande, der Abbruch meines Landlebens und meiner bisherigen Beziehungen sowohl zu den Freunden auf den Bauernhöfen (und damit auch vom dortigen guten Essen), als auch von meinen verehrten Wunschbräuten. (Die wohl bis heute nie von meiner Zuneigung zu ihnen erfahren haben.) Zu dieser Zeit ereigneten sich auch zwei Unfälle, die mein späteres Leben entscheidend beeinflußten. Zuerst ein Sturz von einem Holunderbaum ins „Hohlkreuz“, der mir den Atem nahm und mich bewußtlos machte. Nach einiger Zeit ein zweiter von einer Wäschestange, nach dem ich ebenfalls das Bewußtsein verlor und außerdem danach noch lange Zeit heftige Schmerzen, ein Stechen in der oberen Wirbelsäule, zwischen den Schulterblättern, auf Höhe des Herzens spürte. Erst mit der Pubertät bzw nach erfolgtem Wachstum wurden die Spätfolgen dieser Unfälle in Gestalt einer erheblichen Wirbelsäulenverkrümmung sichtbar.</p>
<p><strong>Folgende Zeit nur kurz:</strong> Die Oberschule machte mich mit jedem Jahr mehr zum Idioten. Ich kann mich bis heute kaum mehr an diese Zeit im Gymnasium erinnern, da es eine völlig tote, stupide und lebenslähmende war. In Erinnerung blieben lediglich einige weitere Naturabenteuer, die ich durch Wildzelten und Fahrten mit einer Jugendgruppe oder unter Freunden, beim Angeln, Baden oder Pilzesuchen in den freien Zeiten, im Herbst auch immer noch im alten Obstgarten meiner verstorbenen Großeltern bei der Apfelernte,&#8230; erleben konnten. (Meine Eltern verkauften später diesen Garten, der das letzte Bindeglied an meine Heimat war, und bauten mit dem Erlös eines der mir verhaßten modernen Häuser in einer Neubausiedlung, in dem dann auch bald mein Vater erkrankte und an Krebs starb.)</p>
<p><strong>Mein Hang und Drang nach Wald und Natur</strong> war zwar geblieben, doch gab es längst nicht mehr genügend Zeit dafür. Negativ erinnere ich mich auch an viele Krankheiten vor allem der Lunge, ständigen Vereiterungen zunächst der Mandeln, dann der Kiefernhöhlen, die nach einer Mandeloperation begannen und wiederum damit gipfelten, daß mir ein HNO–Arzt ein sogenanntes Nasenfenster, dh mit Hammer und Meißel ein Loch in die Rückwand dieser Nasenhöhle hinein in die Luftröhre schlug, durch das der Schleim abfließen sollte. Er floß auch ab, freilich direkt in die Lungen! – Woraus sich der Anfang einer tödlichen Situation ergeben hätte, wenn ich nicht dann einen gänzlich anderen Heilungsweg gefunden hätte. Doch darüber später.</p>
<p><strong>Erneute Hinwendung zur Musik, Rockmusiker</strong>: Ein Erwachen und allmähliches Befreien aus diesem unlebendigen Zwangsschulalltag begann erst wieder mit der Pubertät samt erneuter Hinwendung zur Musik. Freilich diesmal nicht mehr im Kirchenchor! &#8211; Meine Eltern hatten mir im 14.Lebensjahr, ich glaube zu Weihnachten, eine Gitarre geschenkt und bezahlten erste Unterrichtsstunden in einer Musikschule. Nach wenigen Stunden konnte mir dieser Lehrer jedoch nichts mehr beibringen, da ich bereits den Musikstil wechselte und begann, bald sehr erfolgreich die mich begeisternden Lieder vor allem der angloamerikanischen Rock- und Bluesscene nachzuspielen. Mit meinem um zwei Jahre jüngeren Bruder begannen wir, anfangs noch mit Radios als Verstärker, die erste Band namens „Engerling“ zu gründen. Erste Auftritte in Kirchengemeindehäusern wurden mitsamt dem damals sich weltweit entwickelnden Rhythm’&amp;Blues sowie Rock schnell immer erfolgreicher. Ich begann also schon mit 14 Jahren mit Auftritten und niemand ahnte, daß ich von dieser Zeit an weitere 14 Jahre auf der Bühne stehen würde und sich mein Leben wesentlich durch diese Musik prägen würde. (Mein Bruder spielt noch heute sogar in mehreren Bands.) 1969 spielten wir bereits regelmäßig zu sogenannten Jugentänzen in z.T großen Hallen. Der Zulauf war enorm, zumal es in dieser Zeit das, was sich später als Pop-, Tanz- und Discomusik mit kommerziellem Hintergrund ohne „message“, also mit keinerlei jugend-revolutionärem Hintergund entwickelte, noch nicht gab. Wir spielten immer mit viel Idealismus und leidenschaftlicher Hingabe, sowie unkommerziell und unbestechlich die besten uns bekannten Songs von Bands wie Deep Purple, Ten Years After, John Mayall, Jimmy Hendrix, Rory Gallagher, Cream, Rolling Stones, Led Zeppelin etc. Als Solo-Gitarrist und Sänger war ich dabei stets Frontman. 1970 spielten wir mit Engerling bereits den Jugendrutentanz in der Oberschwabenhalle. (Großhalle auf größtem oberschwäbischen Volksfest) Später gab es noch für kurze Zeit eine zweite Engerling-Formation mit drei Schlagzeugern, mit der wir fast ausschließlich Stücke von „Santana“ spielten, bevor wir nach einem Konzert mit einer weiteren Band Namens „Wullewazz“ sämtliche Vorbands auflösten und aus den besten Musikern beider Gruppen die Band COR gründeten, nun mit vorwiegend Deutsch gesungenen Eigenkompositionen, hauptsächlich geschrieben vom Komponisten Erhard Frick, der der geistige Schöpfer dieser Band war, während ich nach wie vor Frontman mit virtuoser Spieltechnik und viel Power war.</p>
<p><strong>Schulende:</strong> „<strong>Cor“</strong> wurde erst 1972 gegründet, weshalb ich nun noch einmal etwas in der Zeit zurück gehen muß, um mein restliches Leben bzw den Schulabgang/Abschluß zu schildern. Diese Schule hatte vor allem in den letzten Schuljahren vor dem Abitur bei mir/uns immer mehr jegliche Wertschätzung verloren. Sie diente zuletzt nur noch als erster Treffpunkt am Tag. Wir hatten einen Klassenlehrer, der sich so herrlich aufregte und (pardon) ein so köstlich bescheuerter Bilderbuchpauker war, daß er in jedem Paukerfilm zum Star hätte werden können. Er hieß „Dr.Hohl“ und wurde täglich durch irgend einen Streich in Rage versetzt, so daß er uns aus dem Klassenzimmer verwies, und wir dann unsere Schulzeit feuchtfröhlich beim Bier in den Gasthäusern der Stadt verbringen konnten. Das Klassenzimmer hatte im letzten Schuljahr nur noch 12 Stühle, obwohl die Klasse über 20 Schüler zählte. Aber man benötigte nie mehr! Da ich mich in einem reinen Jungengymnasium ohne Mädchen befand, konnten die den Unterricht unmöglich machenden Verhältnisse noch weit mehr ausufern. Unser Zusammenhalt war stets absolut und nicht zu brechen. Wir hatten damals gelernt, daß es völlig unerheblich ist, wieviel man lernt, weil, selbst wenn man nichts tut, das Anspruchsniveau einfach so weit heruntergeschraubt wird, bis sich wieder das von den Lehrern wunschgemäß angestrebte Notengefälle von 1 bis 6 ergibt. Somit taten einfach alle nichts. Worauf die Lehrer von „<strong>Leistungsverweigerung</strong>“ sprachen und eine Konferenz nach der anderen einberiefen, um zu besprechen, wie unsere Klasse trotz allem so durchs Abitur gebracht werden kann, daß nicht zu viele durchfallen. (Was ja den Lehrern angelastet worden wäre.) Verschiedene Maßnahmen waren die Folge: Man importierte einen „Streber“ mit Notendurchschnitt 1,0 aus einer Parallelklasse, der das Niveau der Klasse heben sollte. Doch der Ärmste aus bestem Hause überstand diesen Transfer psychisch nicht und wurde deshalb später leider kein Atomphysiker mehr, wie geplant.  Man senkte dann auch mit jeder Klassenarbeit, die trotz des Strebers immer noch den Klassendurchschnitt 5 nicht unterschritt, weiter das Anspruchsniveau, um zu besseren Anmeldenoten vor allem im Fach Mathematik zu kommen, das so ganz und gar nicht mehr zu unserem losen Gemüt paßte. Das jeweils niedrigere Niveau war freilich dann stets immer noch zu hoch, so daß man uns zuletzt die Prüfungsaufgaben noch vorab an der Tafel vorrechnete. In den anderen naturwissenschaftlichen Fächern war der Niveauabfall zwar ähnlich, aber nicht so kraß nachprüfbar wie in Mathe. So z.B. war der alte Physiklehrer ein Freund von uns und von allen geliebt. Er gründete die „Astronomie-AG“ und fuhr mit seiner Gruppe des öfteren ins nahe Fidazhofen, von wo aus man eine klarere Sicht auf den Sternhimmel hatte und wir vor allem danach in andere Gläser schauen, dh den extrem berauschenden Beerenwein aus der dortigen Gastwirtschaft ausgiebigst genießen konnten und zuletzt den einbeinigen Kriegsversehrten Franzl Weiger, ebenfalls ganz und gar nicht mehr nüchtern, vor seiner Haustüre abstellten. Er verriet uns auch nicht, als es einmal Ärger gab, als die Schwestern vom naheliegenden Schwesternwohnheim irgendwie gemerkt hatten, daß wir unsere Fernrohre von der Sternwarte nicht in den Himmel, sondern auf ihre Fenster gerichtet hatten, um sie beim Ausziehen zu beobachten! Unser Interesse am weiblichen Geschlecht war natürlich sehr hoch und beeinflußte oft fast die gesamte Denk- und Redeweise unserer Burschenklasse. Ob das unsere Chemielehrerin Fräulein Gisela Bundschuh damals gemerkt hatte oder nicht, weiß ich nicht. Doch ihr Unterricht beflügelte stets unsere sexuelle Fantasie, und ihr Chemieunterricht wurde auch allein diesbezüglich verstanden und besucht. Wenn sich da die Atome „vereinigten“, manche gingen sogar eine „Doppelbindung“ ein, oder sie mit irgendwelchen Kolben und Gleitmitteln hantierte und ihre zweideutigen Geschichten erzählte, müßte ihr aber eigentlich schon irgendwann aufgefallen sein, wie wir Chemie „verstanden“ und warum, wenn sie einen von uns abfragte nach diesem oder jenem Chemiker, meistens nur der Gay-Lussac (gesprochen „geile Sack“) bekannt war.</p>
<p><strong>Die Folgen unserer „Lernverweigerung</strong>“ waren allerdings dann für die nachfolgenden Klassen erheblich. Denn man löste daraufhin mit der sogenannten Oberstufenreform die geschlossenen Klassenverbände auf und importierte Mädchen. Wonach der übliche lebensgeist-tötende Leistungs- und Schuldruck weitergeführt werden konnten.</p>
<p>Wenngleich wir also diese Schule „verarschen“ konnten nach Strich und Faden und wir uns mit all dieser für das Leben wertlosen Hirnakrobatik auch kaum belasteten, so wurde uns doch Wertvolles, quasi unsere gesamte wahre jugendliche Entwicklungszeit genommen und gestohlen. Wäre ich nicht nebenbei noch Gitarrist geworden, dann hätte diese Zeit rein gar nichts erbracht. Ich wurde von der Natur, von Gesundheit und Leben, von der gesunden Entwicklung lebenspraktischer, vor allem landwirtschaftlicher Kenntnisse, von einer guten Zukunft mit Freunden aus der Kindheit, vom Land meiner Großeltern, und vielem anderen mehr getrennt und zum unnützen Leben in einer Stadt gezwungen. Meine Naturverbundenheit bestand danach nur noch rudimentär und war meist auf unsere Saufgelage an den Weihern, im Wald,&#8230; beschränkt. Alle Scherze, ja die gesamte Aushebelung des Konsumweltsystems, die sich ja späterhin noch steigerte, mögen sich zwar ganz lustig anhören und im Gesamten betrachtet auch sinnvoll gewesen sein, da sie ja Phasen der Überwindung eines Fehler-Systems darstellten, doch möchte ich hier bereits betonen, daß ich sie für mich persönlich bis heute als Ab- und Irrwege bezeichnen muß! Meine LeserInnen mögen meine Kapriolen, mit denen ich noch Bücher füllen könnte, also trotz aller Orginalität bitte als nicht nachahmenswert begreifen! Wir hatten diese durchaus fehlerhafte Konsumwelt damals zwar bereits in vielen Punkten besiegt und bei uns bereits vernichtet, doch wir waren noch nicht in der Lage, unsere bessere Welt nachhaltig aufzubauen und zu erhalten!</p>
<p>Aber weiter der Reihe nach: Wir schreiben noch 1972.<strong> Das Abitur wird „ganz knapp“ bestanden</strong> und die Schulzeit endet. Alle während dieser Schulzeit geschlossenen menschlichen Verbindungen und damit das Einzige, was überhaupt von Wert war, wurden danach erneut, wie schon einmal beim Verlassen der Volksschule, durch Trennung abgebrochen. Noch war mir längst nicht bewußt, daß und warum dieses System der Trennung in dieser zusehens moderneren Zeit überall bestand und Prinzip einer noch unsichtbaren Führung und Herrschaft war.</p>
<p><strong>Rebellion gegen das Kleinbürgertum</strong>: Nach einer letzten einwöchigen „Party“ bzw Freß- und Sauforgie in einem neumodischen Wohnblock der Eltern meines Schulfreundes Frank Malkusch, bei der wir wieder einmal erheblich auffielen wegen Dingen wie vom Balkon Pinkeln und Kotzen, und uns die Polizei fast täglich einmal geschickt wurde, nahm der Kontakt mit den Schulfreunden schnell ab. Als Franks Eltern damals aus dem Urlaub zurückkamen, war der Zustand ihrer Wohnung ein großer Schock für sie. Von unseren „kreativen Veränderungen“ wie z.B. Fußspuren, die die Wände hochlaufen, dann über die Zimmerdecke gehen und an der anderen Seite wieder herunterführen (ein damals beliebtes Spiel von uns, für das Zwei Einen an der Schulter halten, damit er kopfüber an der Decke laufen kann) waren sie nicht zu begeistern. Die Wohnung mußte komplett renoviert werden. Schon damals in der Schulzeit begann also unsere Verachtung gegenüber dem kleinbürgerlichen Millieu, unsere Rebellion gegen dieses Leben in den ach so „ sauberen“ Wohnungen, in denen es dennoch nach unzähligen Giften stank und von denen eine der anderen zu gleichen hatte. Die dort überall unsichtbar herrschende kleinbürgerliche Normierung, die meistens von irgendwelchen ältlichen Tratschtanten ausging, die niemand mehr anfaßte,  und deren Frust-Hygiene-Putz-Neurosen nach Waschmittel-Chemikalien und giftigen Kosmetika stinkend Leben und Liebe erstickend sich durch die Gassen der Dörfer und Vorstädte fraßen wie eine Pestseuche, war uns nicht nur zutiefst zuwider und verhaßt, sondern wir lebten bereits im Bewußtsein, daß wir diese wohl schlimmste aller unerkannten Verirrungen und Geisteskrankheiten vehement bekämpfen und ausrotten müssen, wenn wir (über-)leben wollen. Auch das Gelddenken, das Bewerten von Dingen nach dem Geld- oder Einkaufswert, die alleinige Orientierung nach irgendwo erzielbaren Geldgewinnen oder Vorteilen und damit Verbunden das Knausern und Geizen, ängstliche Verschließen aller Autos und Wohnungen, letztendlich der Aufbau einer gefängnisartig abgeschlossenen Unwelt, in der sich jeder nur noch isoliert in seiner Wohn-haft-Zelle oder am sogenannten „(Un-)Arbeitsplatz“ aufhielt, empfanden wir als lebenstödliche Verirrung. Dieses kleinkarierte Einkaufszetteldenken, bei dem es um nichts anderes ging als um irgendwelche Warenpreise irgendeines dekadenten Artikels, die Anschaffung dieses oder jenes neuen Polstermöbels für das „Wohnzimmer“, um eine neue „Kotzkost-Küche“, ein neues Stink-„Schlafzimmer“ oder Gift–„Bad“ mit Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln&#8230;. Auch Dinge wie Versicherungen, Sparverträge, Geldspekulationen&#8230;  waren mir nicht erst 1976 mit Einbruch der zweiten Rock- bzw Punkrevolution zuwider. Im Grunde lehnte ich bereits all das, was sich meine Eltern an Modernismus leisteten entschieden ab und sehnte mich nach den Zeiten bei den Großeltern und in den Bauernhäusern zurück.</p>
<p><strong>Erste Liebe:</strong> Während meiner gesamten Schulzeit hatte ich trotz aller großen Sprüche und der vielen Auftritte, bei denen ich durch liebesseufzende Stehblues-Songs viele Paare verschmolz, selber noch keine Freundin, kein Mädchen gehabt. Die wöchentlichen Auftritte erforderten ja stets enorme Vor- und Nacharbeit. Zuerst mußte eine Halle gemietet werden, dann ließ man Plakate drucken und verteilte sie in der Stadt. Die Schwerarbeit kam jedoch noch am Tag des Auftritts, da wir unsere Übungsräume immer in den höchsten historischen Türmen der alten Reichsstadt Ravensburg hatten. Das war eine Schlepperei mit der Anlage! Doch die Räumlichkeiten selber waren hervorragend, ragte doch das alte, meterdicke Gemäuer himmelhoch über alle Dächer und den Mief der Stadt hinaus, die zu jenen Zeiten dann fortlaufend von oben her mit den Hymnen von Hendrix und anderen Songs beschallt wurde, ohne daß sich darüber auch nur eine Seele aufregte. Überhaupt war es erstaunlich, wie sehr die Eltern von damals die Jugend sich selbst überließen. Man hatte sogar den Eindruck, daß eher Kuppelei geschah, als daß irgendwo gebremst wurde. Zumindest hatte ich bereits enorme Sorgen, als ich mit 18 immer noch mit keinem Mädchen „geschlafen“ hatte, was ja damals auf jeden Fall sein hätte sollen laut Propaganda der bereits auf vollen Touren laufenden Sex- und Pornowelle. Doch im ersten Sommer nach Schulende passierte es dann doch. Ein junges und liebes schwäbisches Mädchen namens Ingrid Pfeifer ging mit mir zum Zelten an einen der einsamen Weiher im Altdorfer Wald, den mein Vater damals zum Angeln gepachtet hatte. &#8211; Ein Mädchen, eine Frau war für mich von Kindheit an ein traumhaftes, vergöttertes Wesen, von dem ich Ideales erwartete. Diese Ideale wurden zunächst auch nicht zerstört. Wäre ich mit ihr im Wald geblieben, hätte sich ein echtes Liebespaar wie einstmals Tristan und Isolde entwickeln können. Doch dann kamen wieder die Wechsel in andere Welten und Lebensstile, die alles wieder zerstörten. Von unserem ersten Abenteuer im Walde weg trampten wir zusammen nach Amsterdam.</p>
<p><strong>Amsterdam:</strong> Diese Reise hinterließ traumatische Eindrücke einer anderen, harten Welt. Innerhalb von nur 24 Stunden geschah in dieser Stadt folgendes: Meine Freudnin wurde bestohlen, die Polizei filzte uns, wir fanden erst in der Nacht einen Schlafplatz in einem Schlafboot in einer Graacht. Lauter zwielichtige Gestalten. Der Besitzer im Gefängnis. In der Nacht tobte eine Schießerei. Der uns dorthin brachte, kam gegen Morgen hereingepoltert, halb bewußtlos, unter Drogen gesetzt, ausgeraubt. Am anderen Morgen besuchten wir den Flohmarkt. In einer Ecke lag ein sterbender Syphilitiker, schon blau im Gesicht, in seinen letzten Zuckungen. Wir besichtigten dann noch den „Garten der Lüste“, die bekannte Gemäldegalerie von Hyronimus Bosch, an die sich auch Madame Tissots Wachsfigurenkabinett anschloss. Mit Bosch’s Galerie wurde die dämonenhafte Zersetzung, das gesamte Elend dieser „großen, weiten Welt“ sichtbar und fühlbar. Die Vergangenheit erstand und reichte bis in die Gegenwart. Auch die Wachsfiguren erschienen wie lebendig und waren doch tot. Genau wie die Gesichter der Prostituierten in den Gassen. &#8211; Wir hatten genug, verließen dieses städtische Horrorkabinett. – Wären wir doch im schönen Wald geblieben! Unter den Bedingungen dieser Trampreise erlosch unser Liebesglück, konnte mein Mädchen ihren Liebreiz, ihre Strahlkraft nicht mehr erhalten und ich unwissender Jüngling war enttäuscht und desillusioniert!</p>
<p><strong>Unwissend aus dem Schulalltag ins Leben:</strong> Die gewonnene Befreiung aus dem Schulalltag währte jedoch noch nicht lange. Wie schon öfter im Sommer arbeitete ich wieder in der örtlichen Papierfabrik, um erst mal reichlich Geld zu verdienen. Diesmal bekam ich einen Job auf dem Holzplatz, bei dem ich die ganze Nacht hindurch Holzstämme in ein Kranseil einhängen mußte und im Freien arbeitete. Dabei wurde ich topfit! Arbeitete ich hingegen in einer Halle, etwa an einer Kartonmaschine oder in der Kocherei, wurde ich todkrank! Doch lange noch nicht begriff ich, daß Gesundheit und Wohlbefinden direkt mit dem Leben im Freien, meinem Auszug aus den zivsterilen und geistig wie körperlich krankmachenden modernen Wohngefängnissen zusammenhingen.</p>
<p><strong>Lehrer-Studium</strong>: Der Herbst kam und mir fiel nichts Besseres ein, als mich an der nahegelegenen pädagogischen Hochschule zum Lehrerstudium einzuschreiben. Dabei bekam ich Geld vom Staat und konnte weiterhin mit der Band spielen. Schon bald lernte ich wieder ein Mädchen kennen. Sie hieß Helga Seelig und studierte wie ich, um Lehrerin zu werden. Diese Liebesbeziehung dauerte mehrere Jahre, weil sich ja zunächst keine weiteren Lebenswechsel mehr abzeichneten. Sie nahm große Teile meiner jugendichen Kraft in Anspruch und mäßigte, bändigte mich auf jene Weise, wie eben eine jede junge Frau ihren Mann mäßigt. Schon sahen meine Eltern glücklich die bürgerliche Karriere eines Lehrerehepaares entstehen. Doch es kam anders! – Da ich näher bei ihr wohnen wollte, zog ich eines Tages von zuhause aus und suchte mir ebenfalls einen Platz in einem der drei Studentenwohnheime der Stadt Weingarten. Sie wohnte im neuen, modernen, das mir nicht gefiel. Dann gab es noch ein streng katholisches, bei dem man quasi beaufsichtigt wurde. Das dritte hingegen war in einem ehemaligen Versorgungs- und Lungenkrankenhaus. Ein Altbau mit sehr hohen, großen, hellen und luftigen Räumen, zum Schlafen und Aufenthalt sogar im Freien geeignet, da sich ein durchgehender tiefer Balkon die gesamte Länge des Gebäudes entlang erstreckte. Hier, etwas oberhalb der Stadt gelegen, hatte man früher sicherlich die Lungenkranken mit Frischluft kuriert. &#8211; Man warnte mich, daß ich dort nicht studieren könne, falls ich hinzöge, da sich an diesem Ort nur Chaoten und Radikalinskis befänden. Doch es gefiel mir. Hier, in diesem mich energetisch stärkenden Altbau, weg von meinen Eltern auf eigenen Füßen stehend, nicht mehr auf stinkende Verkehrsmittel angewiesen, änderte sich mein Leben dann erneut! – Heute ist es mir völlig klar, weshalb ich dort wieder zu immensen Kräften kommen konnte. Sind doch schon die täglich erzwungene Busfahrt und das anschließende Hocken in einem muffigen Klassenzimmer völlig ausreichende Energie- und Lebenskrafträuber, um einen jeden jungen Menschen meist zeitlebens zum Bürohocker und Hirnidioten verkommen zu lassen! Ich verbesserte meine Energien im „VK“ langsam, aber stetig. Die dortigen Chaoten taten mir bald auch nichts mehr zuleide, denn ich galt später als der Oberchaot! Ich wurde auch nicht vom Studieren abgehalten, sondern hielt zuletzt die anderen davon ab. – Es gab da im wesentlichen drei Gruppen, die Alkoholiker, die Politischen und wir, nennen wir uns mal zunächst noch die Musiker. Von der ersten war ich zwar anfangs etwas geschockt, als nachts die Besoffenen an mein Bett gelallt kamen, weil sie daneben zielsicher meine „Hausbar“ geortet hatten, doch waren wir schnell Freunde. Fremd blieben mir/uns jedoch die dortigen PolitagentInnen des KBW mit ihrem ewig-theoretisierenden Gelaber um Marx, den Klassenkampf, ihrem ständigen Agieren, Pamphlete drucken, usw. Die hatten, so wie wir das damals empfanden, irgendwie eine Macke, lebten wie ferngesteuert und programmiert, waren eigentlich regelrecht entmenschlicht und empfindungslos. Wie und von wem jene auf ihren immer wieder vorkommenden Reisen in den Osten dahingehend getrimmt wurden, hätte ich erforschen sollen. &#8211; Doch solchen Dingen ging ich erst später auf den Grund. Immer noch war ich Leadgitarrist, spielte virtuose Solis, machte relativ „anspruchsvolle“ Musik und studierte. Das änderte sich erst im Sommer 76 durch eine einzige Reise.</p>
<p><strong>London:</strong> Zunächst startete ich mit den Musikern meiner Band in einem Auto nach London. Dort angekommen stellte sich jedoch schnell heraus, daß meine Vorstellungen von Reisen und Leben beträchtlich von denen meiner Genossen abwichen. Während diese sich bereits nachmittags den Kopf darüber zerbrachen, wo sie in der Nacht schlafen würden und sich dann irgendwo weit ab vom Geschehen in einem Campingplatz einlogierten, packte ich Gitarre und Schlafsack und zog ins Zentrum. Wo ich schlafen würde war mir egal. Ich besuchte den Marquee-Club, in dem gerade eine sehr junge Band aus Australien namens AC/DC ihre ersten Auftritte in Europa absolvierte. Die Jungs gefielen mir gut, auch weil sie die Schule verarschten. Natürlich warf ich auch ein Auge auf die anwesenden Mädchen. Obwohl ich in London schnell erkennen mußte, daß es dort weder gutes, ja, auch nur trinkbares Bier noch hübsche Mädchen gibt, gefiel mir eine doch ganz gut, die ich dann auch ansprach. Wie sich herausstellte, war sie aus der französischen Schweiz und absolvierte einen Sprachkurs. Sie nahm mich nach dem Konzert mit auf ihr Flat und es entwickelte sich schnell eine intensive Liebschaft. Jeden Abend besuchten wir einen Rock-Club und sahen uns weitere Bands an, die später oft sehr bekannt wurden. Das spektakulärste dieser Konzerte erlebten wir im Lyceum-Ballroom in einem sogenannten „Midnight Court“, einer Veranstaltung, die um 11Uhr nachts begann und erst im Morgengrauen endete. – Womit man sich praktischerweise keinen Schlafplatz suchen mußte. – Wir richteten uns auf ein dösiges Nachtkonzert ein, doch die Bands waren äußerst hart und fetzig, offenbar von einer Art, wie sie nicht überall zu hören waren. Es begannen die „Pink Fairies“ (Do it) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uI976o34A9k">http://www.youtube.com/watch?v=uI976o34A9k</a> , dann kam „Budgie“ (I turned to stone) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vt8zen7OFFk&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=Vt8zen7OFFk&amp;feature=related</a>    Die dritte Gruppe war Motothead <a href="http://www.youtube.com/watch?v=geVkvTeBq9w">http://www.youtube.com/watch?v=geVkvTeBq9w</a> , die zu jener Zeit noch weniger bekannt war.   Die  letzte Band jedoch machte uns innerhalb einer Minute hellwach, ja, versetzte uns regelrecht in einen Schockzustand. Vor allem der Sänger hatte eine derart starke charismatische Ausstrahlung, wie ich das vorher noch nie bei jemandem erlebt hatte. Der ganze Saal befand sich binnen Kürze in einem Ausnahmezustand. Man kann das schwer beschreiben, dieses Gefühl der „Stunde Null“, bei dem alles andere und vorige erlöscht und man nur noch in der Zeit, im Augenblick lebt, es keinerlei Hindernisse und Gesetze mehr gibt, und man auch nicht weiß, ob man das überleben wird oder nicht, letzteres aber völlig unwichtig erscheint. &#8211; Doch es war eigentlich unerheblich, was dabei speziell in diesem Konzert alles geschah. Daß da ein alter Mann nackt auf der Bühne tanzte, oder es nach dem Konzert etliche Crashs gab, weil die Besucher jede rote Ampel überfuhren, ist nicht das eigentlich Bedeutungsvolle. Das Wesentliche war, daß hier die Rockmusik, die Rockrevolution wieder in ihrer ganzen Kraft, ja, vielleicht noch stärker denn je auferstanden war! Da gab es keine großartigen Solis und Selbstproduktionen von Stargitarristen mehr, auch keine psychedelischen Töne für Träumer, nur noch fetzigste Rhythmen und Hymnen, mit denen schnell der Durchbruch und Einbruch zum/ins Innerste der Zuhörer gelang, die Zerschlagung aller Blockaden, die Auflösung aller eingefahrenen, verkrusteten Strukturen dieser immer spießiger und krampfhafter werdenden, festgefahrenen Gesellschaft. Da flohen die jenseitigen Besessenheits-Geister (Egos) in Scharen aus ihren Opfern, bei diesen Entgeisterung und Panik auslösend. Obwohl ich die Textinhalte dieser Songs nicht genau verstand, nahm ich deren Inhalte intuitiv auf, ja veredelte, verbesserte sie sogar. Es war also gar kein Nachteil, daß man die Texte nicht genau verstand (und später ebenfalls kaum verständliche Texte sang), sondern damit steigerte sich für uns noch die Möglichkeit, unsere Message auf eine innere Herzensebene zu erheben und zu glorifizieren. Es genügten einige wenige verständliche kurze Satzphrasen, und man wußte, worum es ging. Zwar war ich kein „Antichrist“, doch deckten sich dennoch viele der tatsächlichen textinhaltlichen Botschaften dieser Band namens <strong>Sex Pistols</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ICXdQR1VVhw">http://www.youtube.com/watch?v=ICXdQR1VVhw</a> oft verblüffend mit meinen ureigenen Anliegen der Bloßstellung und Überwindung der modernistischen spießbürgerlich-verlogenen Konsum- und Endzeitgesellschaft. Ich wurde von den Pistols mit einem Schlag wachgerüttelt aus meinem Phlegma! Sie sangen und brachten „Anarchy for the U.K.“! Ich fühlte, daß ich nun auch „Anarchy für Oberschwaben“ bringen würde.</p>
<p><strong>1976, Reny&amp;the Razorblades, </strong>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related</a> vermutlich erste deutsche Punkband):  Zurück aus England spürten alle schnell meinen energetischen Wandel. Viele konnten nicht verstehen, weshalb ich plötzlich nicht mehr Sologitarrist bei COR bleiben wollte. Aber diese Musik war nicht mehr das, was ich nun unter Rockmusik wiederverstand, und so begann ich bald mit neuen Musikern im neuen alten Stil zu spielen. Ein Bassist namens Georg Gerlach und Wolfgang Fesseler am Schlagzeug bildeten zusammen mit mir die erste Besetzung. Später wechselten lediglich die Schlagzeuger. Wir begannen mit den Konzerten ohne jegliches Üben vorab, weshalb sich eine Form reiner, sehr einfacher aber dennoch äußerst fetziger Lifemusik, die stilistisch etwa zwischen den Pistols und den Ramones lag und von uns in jedem Zustand, auch betrunken, noch gespielt werden konnte. Da wir ja zudem nicht zu der Sorte von Jungmusikern gehörten, die neu auf ihren Instrumenten begannen und diese noch nicht wirklich beherrschten, brachten wir all unsere Kraft ungebremst ans/ins Publikum. Der Effekt war durchaus ähnlich wie bei den Pistols. Meistens brach nach wenigen Minuten bereits Panik aus, gab es Tumulte, hatte man die Steckdosen zu verteidigen, oder wurde sogar gefährlich angegriffen von wahnsinnig gewordenen Panikern. &#8211; Doch im Nachhinein begriffen dann viele, was da wirklich mit ihnen geschah, und sie kamen beim nächsten Konzert wieder, dann jedoch bis zum Umfallen begeisternd mittanzend. &#8211; Ich kann in diesem Rahmen nicht allzu viel über diese Konzerte schreiben. &#8211; Wiedererlebbar werden sie dadurch ja ohnehin nicht. Es genügt wohl zu sagen, daß sie oft zum einmaligen lebenslangen und prägenden Erlebnis für viele Beteiligten wurden, man also noch Jahre und Jahrzehnte später darüber sprach. &#8211; Vielleicht noch erwähnbar ist, daß mit dem Erfinden des bezeichnenden Begriffes „Punkrock“, etwa nach einem Jahr unserer Spielzeit, diese befreiende Schockbehandlung („shock treatment“ Ramones <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6m1HT9PvCjE">http://www.youtube.com/watch?v=6m1HT9PvCjE</a> ) des Publikums nicht mehr im gleichen Maße gelang, sondern man sich dann bereits „intellektuell“ darauf eingestellt und innerlich verschlossen hatte. Wir konnten im Gegensatz zum ersten in den folgenden Jahren dann auch stets länger als 10min spielen. Dennoch selten länger als eine halbe Stunde, weil dann dem Schlagzeuger das Blut aus den Händen spritzte und/oder die wild tanzende Menge und auch wir selber völlig K.O. waren, ggf einfach umfielen und liegenblieben. (Solche Knockouts wurden damals gelegentlich auch durch sogenanntes Headbanging unterstützt.)</p>
<p>Die Rockparties: Da ich aus London diese neuen Musik gleich auf Vinyl mitgebracht hatte, verwandelten sich umgehend auch unsere Gäste, Feste und Parties samt Publikum. Alles, was irgendwie schon nach „vornehm“ roch oder irgendwie verbürgerlicht-kleinkariert war, war nun verpönt und distanzierte sich respektvoll. – So z.B. die bürgerlichen Bierzeltler und sogenannten Schweinsköpfe, alle HygienistInnen (auch Zahnbürstler oder Weißkragen genannt), alle vornehm-eitlen Pinkel und sich dem modernen Lügenssystem anbiedernden „Aufsteiger“, alle Intellektualisten (auch Hirnwichser oder „(h)interleckshuls“ genannt), alle PoliTickerInnen, &#8230; Auch allen faulen Hängern, Kiffern und Indienfreaks wurden unsere nächtlichen Tanzfeten, in denen bis zum Umfallen getobt wurde, „too much“. Selbstverständlich betrieb ich immer einige große P.A.Boxen im Wohnzimmer, durch die lifesound erzeugt wurde. Meine Plattensammlung war(ist) die beste weit und breit. Es ist jedoch eine nicht geringe Kunst, die richtigen Platten zum richtigen Zeitpunkt aufzulegen. Dies besorgte ich den gesamten Abend, mittanzend und inspirativ immer genau entsprechend der Stimmung das passende Stück auswählend. Bereits ein falsches Stück konnte die Begeisterung tief absinken lassen. Mehrere hätten die Party aufgelöst.</p>
<p>Bei alledem konnten meine bisherigen Bräute leider nicht mehr mithalten. Die Lehrerstudentin vom Lande erschien schon länger zu brav und wurde nicht mehr besucht, bei der Neuen aus London stellte sich bei einem Besuch bei ihr heraus, daß sie Tochter des Schweizer Justizministers war und dabei doch etwas zu v(ornehm)erzogen worden war. Es zählte für uns keinerlei Stand oder Besitz. Ob jemand Geld hatte oder nicht, war völlig egal.</p>
<p><strong>Rausschmiß aus dem Studentenwohnheim</strong>: Vielleicht sollte ich hier noch kurz einfügen, daß ich/wir bereits im Sommer 1977 von der dortigen KBW-Politgruppe per „Abstimmung“ (es waren nicht einmal die Hälfte der Bewohner anwesend, so daß jene nach mehreren Durchgängen eine Mehrheit von nur einer Stimme, 13:12 erreichen konnten) aus dem Studentenwohnheim auf äußerst dramatische Weise ausgewiesen wurden. Die Szenen erinnerten mich später an eine Hinrichtung der früheren Könige durch die revolutionären Kommunisten/Freimaurer. Die waren nahe dran, mich zu lynchen, verschafften jedoch ihren diesbezüglichen Gefühlen nicht die nötige Freiheit. &#8211; Nach einigen Wochen des fahrenden Zigeunerlebens in unserem Bandbus, während jenen wir an manchen Morgen beim Öffnen der Augen erst einmal eine MP von Terroristenfahndern vor der Nase hatten, bekamen wir in Staig, einem Nachbarort von Blitzenreute, dem Dorf meiner Kindheit, ein altes Bauernhaus. <strong>D</strong>ie Zeit der ersten offenen Punk-WG Staig, am Bach 99 konnte beginnen. Dort erst konnte sich all das vollends entfalten, was im alten Lungen-Krankenhaus viel zu eng und für die anderen auch kaum tragbar begonnen hatte. Folgende meiner Grundprinzipien führten automatisch zu dem, was man eine offene, freie Wohngemeinschaft nannte.</p>
<ol>
<li>Ich wollte, daß jeder Mensch zu mir kommen und bleiben kann so lange er/sie will. Es wurde deshalb nie weder Haus noch Schlafzimmer abgeschlossen, so daß der Zugang selbst in mein Bett stets frei war.</li>
<li>Ich wollte ebenfalls, daß keine Regeln aufgestellt sondern frei gelebt werden kann. Es durfte also z.B. von niemandem Geld oder Arbeit oder sonstetwas verlangt oder auch nur erwartet werden. Somit gab es, anders als in den anderen WGs, keine Haushaltskasse, keinen Küchen- oder Putzdienst, keine Arbeitsverteilung etc. Jeder konnte stets kommen und gehen, tun und lassen wann und was er/sie immer wollte Wir fragten jemanden nicht einmal nach dem Namen, wenn er/sie ihn nicht sagte.</li>
</ol>
<p>Nun waren zwar obige Regeln auch in sich schon wieder Regeln, doch führte ich diese ja eben zu dem Zweck ein, damit niemand seine/ihre Zwänge einführen konnte! In gewisser Weise war ich zwar stets der Kopf der Sache, also ein Führer, doch eben ein solcher, der Freiheit und Leben für alle anstrebte. Es sollte sich vor allem niemand einnisten können, der/die uns dann irgendwelche sattsam bekannten speßbürgerlichen Dogmen aufhalsen oder solche gar mitttels „demokratischer Abstimmung“ einführen will. Ebenso bestand quasi eine Aufforderung, ja Verpflichtung, wenn man so will wiederum ein Zwang, frei, offen für alles und alle zu bleiben und das, was man tun will, auch unmittelbar und angstfrei in die Realität umzusetzen.</p>
<p><strong>Mein Dilemma</strong>: Dieser mein Freiheitsanspruch versetzte mich jedoch noch in ein anderes, erhebliches Dilemma, denn er vertrug sich sehr schlecht mit dem Anspruch der Treue und Verbindung zu und mit nur einer Frau. Zog eine Freundin nicht mit ins Haus, dann ging das noch so halbwegs gut mit der Offenheit. Doch lebte sie ganzzeitlich bei und mit uns, dann wurde durch sie quasi automatisch mein Haus, zumindest aber mein Bett verschlossen. Es kam die Eifersucht, das, was man Beziehungskeilerei nennt. Und selbst wenn eine Freundin (eigentlich waren es ja alles <span style="text-decoration:underline;">Frauen</span>, mit denen man geschlechtlich verkehrte) keine Eifersucht gezeigt hätte, hätte ich mich damals nicht mehr für weitere Frauen offen oder auch vor Nebenbuhlern sicher fühlen können. Es gab da z.B. den Karl in der Nachbar-WG, der es immer wie besessen auf meine Frauen abgesehen hatte. Sie gefielen ihm aber dann, wenn er sie hatte bald nicht mehr. Unter obigem Dilemma und dem Effekt, daß meine Frauen unter meinem Einfluß stets enorme Strahlkraft und Schönheit erlangten und somit sehr attraktiv für andere Männer wurden, hatte ich mein Leben lang zu leiden und entstand vermutlich auch später der Insel-Gedanke nach einem sicheren Platz für alle, die mir lieb sind und vor allem auch ohne all jene, die mich nicht mögen oder ich sie. Daß Freiheit bzw Lebensqualität auch wesentlich davon abhängt, ob man mit und unter echten Freunden leben kann, wurde mir bald klar. Nur erkannte ich noch nicht, daß zu all jenen, auf die man sich wirklich verlassen kann und soll, in erster Linie die eigene Familie, die eigenen Kinder zählen. Denn schon durch diesen unseren anderen damaligen Lebensstil war bereits der Bruch mit der bürgerlichen Lebensweise und allen, die darin gefangen waren, besiegelt worden. Damit schied bereits die Elterngeneration aus und blieb zunächst nichts anderes übrig, als sich eine neue „Wahlfamilie“ aus Freunden und Gleichgesinnten zu bilden.</p>
<p><strong>Entstehung von Punkmode und Punkerleben</strong>: Es wurde von uns damals einzig und allein das Wesen einer Person gesehen und betrachtet. Nur äußerliche Schönheit war also bei Frauen nicht entscheidend und vertrug sich oft nicht mit dem gewissen Etwas, der Orginalität eines Menschen, die zählten. Es war für mich stets reizvoller, zumindest einen kleinen Fehler, etwa eine Zahnlücke oder eine Unregelmäßigkeit im Gesicht zu sehen. Ohnehin war mann damals mehr „Po-orientiert“. Auch lange Haare und Beine, und vor allem die (Liebes-)Strahlung einer Frau waren entscheidend. Kurzhaarige, Brillenträgerinnen, Dicke, Pillenschluckerinnen, wurden nicht „erkannt“. Manche Schönlinge, die später z.T. zu uns stießen, machten aus diesem nicht mehr schön, sondern orginell sein Wollen dann freilich wiederum eine Mode oder Pflicht. Ich kann mich daran erinnern, daß einige, da nenne ich jetzt mal keine Namen, sich nachts Salamischeiben aufs Gesicht legten, damit sie danach wenigstens ein paar Pickel bekamen. Ich mochte bereits damals keinerlei Kosmetika und empfand es als Betrug oder Lüge, wenn jemand seine Gerüche vertuscht und/oder mit anderen ersetzt. Wieso soll eine Frau z.B. nach einem Pfirsich duften! Wenn sie eine Frau ist, dann will ich doch <span style="text-decoration:underline;">sie</span> riechen und nicht einen Pfirsich! Und wenn (mir) da was „stinkt“, dann soll das nicht betrügerisch weggeputzt werden, sondern mich vor etwaigem „Zugriff“ abhalten. Ich liebte stets deftig gewürzte Speisen und mochte durchaus auch deftige Körper-Gerüche, wenn sie durch Natürliches entstehen. – Z.B. wenn man Großmengen an Zwiebeln ißt, und diese dann nachträglich wieder aus den Hautporen duften. &#8211; Unsere Nahrung bestand während dieser insgesamt vier Jahre dauernden Lebensphase tatsächlich oft zum Großteil aus Zwiebeln, Bier oder Wein, und Schwarzwürsten (roh fermentierstes Schweineblut und –Fett), womit wir genauer besehen schon eine sehr rohkostnahes Ernährungssystem gefunden hatten, das uns enorme, aber auch „schweinische“ Energien erbrachte.  Zum Spaß schmierte man sich damals auch gerne die Rotschmiere von Limburger Käsen hinters Ohr, eine feine Parfümdame nachäffend. Jegliche Mode, das Waschen und Wechseln von Kleidern, das Leben nach Schemen und Plänen, jede bürgerliche Laufbahn und Zukunft &#8230; wurden abgelehnt! Man lebte und liebte „here&amp;now“ nach der Maxime „do anything you wanna do“ und gewann täglich mehr Lebens-Energie daraus und damit. Es gab kein Theoretisieren, keine Diskussion, Fernseher und Filme galten als das Letzte, als etwas für „Spanner“ und „Wichser“. Man hätte bei uns jedoch jeden Abend einen neuen Film drehen können, der besser gewesen wäre als jedes Fernsehprogramm. (Dachten wir zumindest.) Bücher wurden ebenfalls kaum gelesen. Wenn, dann las man Charles Bukowski. &#8211; Dessen Erzählungen aus dem Penner- und Prostituierten-Millieu erschienen vielleicht in manchen Punkten dem ähnlich, was zumindest die Alkis unter uns lebten, doch gab es da schon noch entscheidende Unterschiede. &#8211; Das bei Bukowski geschilderte Schmutzige, das Huren-, Alkohol-, Bierdosenmilleu war niemals meine Ebene. Auch wenn ich sicherlich „Antihygienist“ war, so war ich doch immer ein Herzensmensch, intuitiv, inspirativ lebend, der niemals, weder Mensch noch Tier bewußt Böses zufügte, sondern immer für alle das Beste wollte und vor allem auch das Beste aß und trank. Das gemeinsame „Abheben“ durch gemeinsam erreichbares Hochgefühl war sowohl zuhause bei den allwöchentlichen Disco-Parties, als auch bei den Life-Konzerten Hauptziel. Das Gemeinsame sich Hochentwickeln, zu einem besseren Leben finden fand stets möglichst greifbar und real, sowie völlig ohne Drogen statt und blieb mein Streben bis Heute. Es wurde zwar so viel Wein und Bier getrunken, als man nur konnte. Doch konnte ich nur dann trinken, wenn und solange es mir gut ging.</p>
<p><strong>Als ich „endlich“ meine Haare schnitt:</strong> Es tat mir auch oft leid, daß meine Eltern mit meinen Lebenswegen nicht zufrieden waren. Immer hatte ich die Bitte meiner Mutter, ich solle doch „die langen Haare schneiden und anständig herumlaufen“ im Ohr. Als wir eines Tages von einer alten Frau, deren Mann gestorben war, dessen Garderobe geschenkt bekamen, beschloss ich, meine Mutter mit „anständigem“, bürgerlichem Aussehen zu beglücken. Ich besuchte den ältesten und biedersten Friseur den ich finden konnte in der Absicht, mir einen möglichst traditionellen Haarschnitt verpassen zu lassen. „Hindenburgschnitt“, dieser Name erschien mir dann passend aus seinem Repertoire, und so schnitt mir der erfreute alte Friseur die langen Haare ab und machte mir eine Stehhaarfrisur mit obenliegender ebener Platte. Dazu wählte ich eine „Trenker-Cordhose“ mit Hosenträgern und die Jacke eines hellen Anzuges. Als ich dann damit nach langer Zeit mal wieder einen Besuch bei meiner Mutter machte, in der Hoffnung, ihr nun zu gefallen, fiel diese jedoch fast in Ohmacht. „Um Gottes Willen, Reiner!!!“  &#8230; Ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt noch schlimmer aussehen soll und ließ mich die nächsten Jahre nicht mehr blicken. – Was ich jedoch einmal angezogen hatte, zog ich so schnell nicht wieder aus. Ich unterhielt ja auch keinerlei Kleiderlager oder –Schrank, sondern begnügte mich mit einem Set. Die Kleider wurden also nicht gewechselt, doch sie verschlissen und zerrissen bei diesem Lebenswandel ggf schnell, so daß sie geflickt werden mußten. Wozu natürlich Nadel und Faden fehlten, so daß man Sicherheitsnadeln benützte. Wenn doch irgendein Stoffetzen gefunden und über ein Loch oder einen Riß genäht wurde, geschah das natürlich ganz und gar nicht kunstvoll oder stilgerecht. Ggf wurde auch noch einer unserer Leitsprüche/Slogans auf den Stoff (oder an die Wand) geschrieben. Etliche dieser Sprüche waren orginelle Umkehrungen oder Abwandlungen bekannter Idiome. So etwa: „Ohne Fleiß, kein Scheiß!“ Oder: „Das Fleisch ist willig, &#8230;und der Geist schwach..“ Oder: „Lieber zu viel essen, als zu wenig trinken!“ &#8230; Und so verwandelte sich die zunächst „vornehme“ Garderobe immer mehr in eine doch nicht mehr so noble. Die Opa-Cordhose wurde bald wieder durch eine enge Jeanshose ersetzt und eines Tages nahm ich dem Schäferhund einer Freundin (Paula Zisterer), der sich zu meinem Ärgernis ständig mit zu uns ins Bett legen wollte, sein Halsband ab und trug es selber. Das Halsband mit baumelnder Leine, sowie einer scharfen Rasierklinge (die ich schon länger trug) daran befestigt wurden danach weitere quasi spontan zugehängte Attribute meines illustren Outfits, das zu meinem Erstaunen dann bald von vielen kopiert wurde. Daß aus meiner/unserer Antimode später wiederum eine kommerzielle Moderichtung wird, die auch wieder teuer bezahlte Kleider herstellt, hätte ich zu dieser Zeit nie gedacht und niemals gewollt. Selbst die scharfe Rasierklinge, an der sich mancher in den Finger schnitt, als er fragte, „ist das eine echte“ und sie dabei anfaßte, gab es dann später als Schmuckanhänger. – Selbstverständlich nicht mehr scharf.</p>
<p><strong>Die Küferstöchter</strong>: In all diesen heftigen Musik(er)Zeiten (1976-80) gab es auch stets Frauen und Episoden mit diesen, die ich hier nicht allesamt beschreiben kann. Es war aber klar, daß sich in diesen unseren Lebensstil nicht alle gleichermaßen gut einpassen konnten. Es gab daher nur wenige, eigentlich nur eine einzige, die ab dem Rutenfest 77, während dem sie sich an unseren Bassisten hängte und diesen bis an ihr Lebensende nicht mehr losließ, fortlaufend bei uns war, und das war „Kiki“ (das Hühnchen) Sie war eigentlich ein eher schwächliches Mädchen, und auch nicht meine, sondern des Bassisten treue Freundin, dennoch brachte sie ihre speziellen Highlights in unsere Gemeinschaft und war bis zu einem bestimmten Punkt auch Freundin von mir. Sie schlief nicht mit mir, doch bestimmte Dinge, die sie im Verlaufe einer Fete manchmal wollte („brauchte“ und daher auch erhielt), konnte ihr der Schorschi nicht geben. So z.B. konnte es in unserer nur mit Rotlicht ausgestatteten Wohnzimmerdisco im Erdgeschoß am Bach mitten in Staig vorkommen, daß nach dem Auflegen bestimmter Musik (von Tom Petty&amp;the Heartbreakers( <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5BvgGTM3W3Y">http://www.youtube.com/watch?v=5BvgGTM3W3Y</a>  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YIv_MLCfH1Y">http://www.youtube.com/watch?v=YIv_MLCfH1Y</a> ) unsere Frauen mit Striptease-Shows begannen. Mit Strapsen und entsprechender Unterwäsche versehen erfreuten sie damit interne und externe Zuschauer. Nachbars Opa vom Bauernhof berichtete anderntags immer begeistert, was er alles gesehen hatte. Auch junge Polizisten im Einsatz kamen oft, als wenn sie genau gewußt hätten, wann etwas geboten war. Ob damals schon Abhörsysteme installiert waren? &#8211; Sie wurden jedenfalls gerne aufgenommen und bekamen manche „Sehenswürdigkeit“ präsentiert. – Doch Kikis Show war noch spezieller, denn sie liebte es, wenn ich ihr mit meiner Hundeleine den nackten Po versohlte. Stöhnend auf allen Vieren über den Boden kriechend empfing sie die gefühlvoll nicht zu stark und nicht zu schwach dosierten Streiche dankbar, freilich auch gelegentlich zum Schock und Entsetzen mancher Zuschauer, vor allem dann, wenn so etwas zu vorgerückter Stunde irgendwo außerhalb, also bei einer Party anderer geschah, zu der wir nur eingeladen waren. &#8211; Es kam bei uns jedoch trotz alledem nie zum sogenannten „Gruppensex“ oder ähnlichen wüsten Orgien, da, sobald man sah, daß sich Intimes anbahnte und keine Musik mehr aufgelegt wurde, alsbald jemand diskret das Licht löschte und man&amp;frau dann allein gelassen wurden. Zu allen Frauen empfand ich immer und stets zumindest Zuneigung, eigentlich Liebe! Ohne, dh bloßer Sex war mit mir nie möglich. Das Herz mußte dabei sein, war vorrangig. Wir wendeten da jedoch gelegentlich einige Kniffe an, die etwas nachhalfen, wenn eine Frau zunächst nicht als attraktiv empfunden wurde. So z.B das „Schöntrinken“, das funktionierte, indem man sein Eigenniveau durch Trinken, (Fr) Essen und Tanzen so weit  absenkte, bis quasi die Ebene der Frau erreicht war und sie gefiel. – Was meistens der Fall war, wenn sie sich zu nahe bei mir, bereits innerhalb meiner Aura aufhielt, die dann sehr viel Rotstrahlung und Kraft besaß und bereits dazu tendierte, das gesamte weibliche Geschlecht an und in sich zu lieben, also zwischen den einzelnen Vertreterinnen dieser Gattung keinen großen Unterschied mehr zu</p>
<p><strong>Anm</strong>.: Bei folgenden Frauengruppen half  jedoch auch Schöntrinken nicht. Ich wollte mich bis heute solchen niemals freiwillig nähern: Brillenträgerinnen, Dicke, nach Kosmetika stinkende bzw mit Lippenstift und Makeup „lackierte“, Raucherinnen.  - Eine natürliche „Sperre“ hatte ich stets gegen die körperliche Nähe meiner Mutter und empfand ich später auch meinen erwachsenen Töchtern gegenüber. Letzteres als „Inzestsperre“ bekannte Phänomen bezieht sich jedoch ausschließlich auf deren erotische Anziehungskraft, also nicht auf die Herzensebene.</p>
<p>machen. &#8211; So konnte es durchaus vorkommen, daß mann auch mal eine Frau beglückte, die man nüchtern und bei Tageslicht kaum beachtet hätte oder sie sogar in der Nacht versehentlich nahm, obwohl man sie eigentlich nicht leiden konnte im Vermeintnis, sie sei eine andere! – Solche „beglückenden Pannen“ kamen daher, daß ich vorab oft nicht ahnen konnte, wer sich alles im Laufe der Nacht in meinem Bett einfinden würde und das dann auch mangels Licht nicht mehr immer sicher festgestellt werden konnte. Der nächtlichen BesucherInnen konnten viele sein, und Schlafplätze gab es meist zu wenige. Noch nachhause zu fahren war angesichts des Zustandes, in dem unsere Feten allgemein endeten, indiskutabel und ohnehin völlig uninteressant.</p>
<p><strong>„Ist der Ruf erst ruiniert</strong>,&#8230;&#8230;Trotz alledem glaube ich, daß draußen nicht einmal allzu viel über uns geredet wurde. Ich bin mir aber nicht sicher, denn niemand von uns kümmerte sich um Geschwätz und Leumund. Uns ging es um Ehrlichkeit im Tun und Wollen, und selbst wenn dabei Peinliches entstand, wurde das nicht nur in Kauf genommen, sondern entwickelte sich dies eher sogar zur Spezialität, zum Markenzeichen, auch unserer Band.  – Sündenbock, der Dumme sein, den „Kürzeren“ ziehen, betrogen, übervorteilt werden, Freundin, Wohnsitz, alles&#8230; abgeben und verlieren, sich peinlich blamieren und bloßstellen&#8230;, lag nicht nur im Wesen unserer Sache, sondern eigentlich auf dem Weg in die Freiheit! – Was konnte man in einer Gesellschaft schon verlieren, in der doch ohenhin alles Lüge und Heuchelei ist und es dort nicht auch nur eine Position gibt, die erstrebenswert erscheint! Ich wußte außerdem: Nach dem Verlieren/Verlust kommt Besseres! – Ich kann mich jedoch daran erinnern, daß wir einmal Besuch von Ordensschwestern der Gemeinde bekamen, die fragten, ob sie vor die vier erdgeschossigen Fenster unseres Wohnzimmers, die ja direkt von der Dorf-Straße her einsehbar waren, Vorhänge machen durften. Wir hatten nichts dagegen, doch fehlte es dann an Jemandem, der diese Vorhänge zugezogen hätte.</p>
<p><strong>Kiki hatte auch noch zwei Schwestern</strong> sowie zwei Brüder. Mit ersteren nahm nun wiederum ich näheren Kontakt auf. Die ganze Familie, auch der Vater war uns sehr sympathisch, nicht zuletzt auch, weil er eine Weinhandlung in Ravensburg hatte. Von den zwei verbleibenden Schwestern wurde vor allem die Heidi Braut nach meinem Geschmack. Die dritte war ein sehr anständiges und verschlossenes Mädchen und konnte da nicht lange mithalten. Sicherlich wurde sie damals von den Geschehnissen eher geschockt und hat mich in unguter Erinnerung.</p>
<p>Es gab für mich jedoch bei all den Frauen von damals stets irgendetwas, das früher oder später bremste, das Verhältnis wieder löste. Die Heidi hatte z.B. bereits ein Kind, was sie daran hinderte, ständig zu uns, zu mir zu ziehen. Später, nach unserer Zeit, nahm sie dann harte Drogen und starb an Aids bzw Aidsmedikamenten. (Letztere waren das eigentliche Tödliche an dieser „Krankheit“!) Die Paula hatte ihren Hund, den ich nicht ständig um mich haben wollte. Eine weitere, die Dagmar, war bereits vorher heroinsüchtig und ersetzte dann diese Droge durch mich. „Wenn Du mich nicht liebst, bringe ich mich um!“ &#8211; So lautete ihr erpresserisches Hauptdruckmittel. Wenn ich nicht darauf einging sondern lieber ausging, konnte ich anschließend schon die Blaulichter im nahen Wäldchen suchen sehen und sie am nächsten Tag in der Intensivstation des Krankenhauses besuchen. Diese Vampyristin versetzte mich in regelrechte Verfolgungsängste, bis ich sie endlich los wurde. Sie lebte dann noch einige Zeit in Berlin und starb zuletzt an einer Überdosis. Nachbetrachtend ist auffallend, daß sich in und um diese WG viele Selbstmord- oder selbstmordähnliche Todesfälle ergaben. Die Gründe hierfür waren jedoch hauptsächlich die, daß etliche bei uns ein neues, freies und gutes Leben in einer echten und ehrlichen Herzens-Gemeinschaft erfahren konnten, die außerhalb, woanders, selbst in ihrem Familien,&#8230; nicht mehr zu finden und leben war. Nach Ende unserer WG gab es das, was es bei uns gab, nirgends mehr, und etliche konnten und wollten sich mit einem Leben unter den Spießbürgerlichen nicht mehr abfinden. Da wir außerdem etliche Menschen aufgenommen hatten, die in der sogenannten Normalgesellschaft kaum oder nicht mehr lebens- bzw gesellschaftsfähig gewesen wären, hatten wir eigentlich stets beträchtliche Leistungen an sozial Schwachen erbracht, die in dieser Qualtität, zu diesem Zufriedenheitsgrad wohl von keiner öffentlichen Anstalt je erreicht werden konnten. &#8211; Auch einer meiner damaligen Hauptbegleiter, der fast schon die Funktion einer Leibwache oder Eskorte übernommen hatte, „Geronimo“ (Manfred Welti) genannt, endete später durch Selbstmord, nachdem ihn eine Frau verlassen hatte. Geronimo, der Hühne mit dem Pferdegesicht war ein einmaliges, unbeschreibliches „Orginal“. Der andere, Lollo (Karlheinz Lohr) genannt, lebt bis heute mit meiner Exfreundin Paula, die ich ihm damals mitsamt Hund abgegeben hatte, und hat Kinder mit ihm.</p>
<p>Interessant, im Hinblick auf meinen vorigen und auch späteren Lebensweg jedoch sehr verständlich, war auch, daß ich mich trotz aller Exzentritäten stets noch zu einer Gruppe hingezogen fühlte, nämlich den sogenannten <strong>„Müslis“ oder Landfreaks</strong>, also zu jenen, die auf irgendwelchen alten Bauernhöfen wohnten, Gärten hatten, und oft auch bereits vegetarisch lebten. &#8211; Natürlich fühlten wir uns auch darüber erhaben. Doch die schönen und gesunden Landmädchen vor allem im Allgäu zogen mich mit ihrem strahlenden Wesen immer wieder an. Auch deren Essen schmeckte eigentlich immer gut. &#8211; Daß ihre Schönheit und Strahlkraft von diesem Essen und gesunden Leben kam, so weit konnten wir leider noch nicht denken. Wir fühlten uns deshalb damals immer noch eher als „Ficketarier“.</p>
<p><strong>Isny, die schöne Alpenstadt</strong> hatte außerdem den besten Rockkeller, „Go In“ genannt, in dem wie bei uns zu fetzigstem Sound gestrahlt, umarmt und getanzt werden konnte bis zum Umfallen. In diesem Rock-Keller spielten wir später sogar ab und zu mit der Band die im wahrsten Sinne des Wortes heißesten Konzerte. Denn die Temperaturen stiegen in dem total überfüllten Keller bei unseren Gigs auf über 40oC. Zur Kühlung gab es nur Bier, mit dem dergestalt „geduscht“ wurde, daß blaue Blitze aus unseren Röhrenverstärkern zischten. Unsere Konzerte endeten dort eher durch K.O. mittels Sauerstoffknappheit. Nach dem ersten dortigen Auftritt  nahm uns eine WG mit für uns neuartig politschem Hintergrund zum Übernachten auf, nämlich dem Feminismus. Die später noch so sattsam bekannt werdenden kurzhaarigen Frust-Frauen, ausgesprochen unweiblich und herrisch, ja beleidigend, herablassend, gegnerisch, an allem etwas auszusetzen, zu meckern habend&#8230;  gab es damals erstmals in Ansätzen zu erleben. Solche Frauen wären mir aber ja völlig egal geblieben, denn ich spürte nicht die geringste Lust dazu, eine davon zu „therapieren“, doch in der Nacht kam die Dickste und Unschönste, ich schätze, sie wog an die 100kg, zu mir an den Schlafplatz und wollte, ja befahl mir annähernd, zu ihr ins Bett zu kommen. &#8211; Getreu meiner Maximen und Punkerphilosophie lehnte ich auch das nicht ab und tat „folgsam“, was sie von mir erwartete, auch wenns mir schwer fiel. Das Gewicht war so groß, daß ich mich kaum mehr befreien konnte, wenn etwa ein Arm von mir „unterlag“.  Es machte sicherlich auch ihr keinen großen Spaß, doch gelang es mir, sie zu „befruchten“. Daß daraus dann wirklich eine Befruchtung/Schwangerschaft geworden war, erfuhr ich jedoch erst beim nächsten Auftritt. Ich war erfreut, da ich im Innern eigentlich immer für alles Leben(dige) war. Doch sie sagte, sie könne sich mich nicht als Vater vorstellen und habe schon einen Abtreibungstermin, wogegen ich nichts weiter unternehmen konnte. Denn es galt bei diesen Frauen das Motto: „Mein Bauch gehört mir!“ -  Später zeigte sich dann die dortige Frauengruppe äußerst erbost gegen mich, weil ich das „der &#8230;. angetan“ habe. Sie kündigten an, mich zusammen zu schlagen, ließen aber dann doch davon ab, als sie erfuhren, wie angenehm und willkommen uns ein Angriff durch jene Frauen gewesen wäre, die wir ja dann auch hätten „(an)greifen“ können. Sie bereute diese Abtreibung später anscheinend sehr, zumal es ja alsbald Mode unter den Emanzen wurde, ein Kind ohne Mann zu haben.</p>
<p><strong>Zwangspartnerschaften nur wegen Kinder?</strong> &#8211; Es ist hier auch mal eine Überlegung wert, warum gerade diese Frau erstmals schwanger von mir wurde, im Gegensatz zu allen anderen vorab, mit denen ich zu diesen Zeiten stets ungeschützt verkehrte! &#8211; Es entstand somit durchaus der Verdacht, daß sich Schwangerschaft erst dann ergibt, wenns mit einer Frau „nicht klappte“, sie also nicht wirklich liebt und geliebt wird. Dieser Verdacht, daß eine Frau quasi erst dann Nachwuchs produziert, wenn sie mit ihrem Mann nicht mehr zufrieden ist oder irgendetwas nicht mehr stimmig, im Fluß, bei Kräften,&#8230; ist, ließ sich nie wieder entkräften! – Und in der Tat sind ja dadurch auch viele sogenannte Mußehen zwischen unpassenden Partnern entstanden. &#8211; Ich bin mir jedoch sicher, daß es durchaus auch sehr glückliche, harmonische Wunsch-Kinder-Zeugungen gibt. – Auch ich wurde sehr wahrscheinlich 1980 zu einer solchen in München herangezogen, als eine angehende Tierärztin mich auf einer Party forderte, die einen Freund hatte und vermutlich unerfüllter Kinderwunsch bestand. Die daraus sich lt Hörensagen entwickelnde hübsche Tochter habe ich leider bis heute noch nicht kennengelernt.</p>
<p><strong>Umsonst&amp;Draussen Festival in Fischbach am Bodensee:</strong> Unter all den vielen Konzerten unserer Band lohnt sich noch eines näher zu beschreiben, weil dabei Aufschlußreiches zutage trat. Es wurden gegen Ende der 70er regelmäßig zuerst Folk– und dann sogenannte Umsonst– und Draußen–Festivals organisiert. Solche eintrittsfreien alternativen Musikfestivals entstanden oft auch als Gegenbewegung oder Konkurrenz zu den etablierten Rockfestivals und gewannen laufend mehr BesucherInnen und Einfluß auf die Jugend. Diese Festivals wurden vor allem auch von jener damals noch in D weit verbreiteten Land–Kommunarden–Szene besucht, ebenfalls von den Drogenanhängern,  sowie von allen politisch „anders“ Orientierten und sich abseits des bürgerlichen Systems Wähnenden. Doch wessen planende Hand hinter diesen Festivals stand, erfuhr man selten und war keinem so recht bewußt, zeigte sich aber dann hier in Fischbach deutlich.</p>
<p>Auch wir waren dort mitsamt Bandbus und spielbereiter Anlage, die wir in dieser Zeit immer mitnahmen, um allzeit einsatzfähig zu sein, beim bunten Treiben dabei. Wir wunderten uns nicht wenig über all die politischen Stände und das, was man von da auf uns einpredigte. Da gab es die Schwulen, dann die Lesben, dann die Pädophilen, dann gab es eine Abtreibungsgruppe, eine Frauen–Kampf–Gruppe (gegen alle Männer pauschal), natürlich auch alle möglichen Esoterik– und Fern–Ostlehren samt –Praktiken, politisch Linke, die sich hauptsächlich dadurch profilierten, daß sie gegen „Rechts“ waren,&#8230; usw. Es hieß da, um es auf einen Nenner zu bringen, mann dürfe nun keine Frauen mehr lieben! Denn dann war mann ein „Heteroschwein“!! – Nun wußten wir Bescheid! – Wir waren nämlich allesamt „Heteroschweine“, kein einziger Schwuler, keine Lesbe, erst recht keiner, der sich an Kindern vergriff. Ebenfalls waren wir keine Esoteriker, Drogies, Indienfreaks, Yogis, &#8230; auch wenn ich damals noch eine Mantrameditationspraxis (™) ausübte, da mir meine Mutter 76 einen Kurs bezahlt hatte in der Hoffnung, ich würde danach „normal“ werden. – Der Samstagabend kam mit schätzungsweise 30 000 jungen Menschen direkt am Ufer des Bodensees. Offenbar Highlight/Hauptgruppe des Abends und damit des Festivals war eine Formation namens „Brühwarm“, die eigentlich gar nicht aus Musikern bestand, sondern nur ihre Show zu Musik vom Band brachte. „Brühwarm“ bestand aus Männern, meist in Frauenkleidern, Reizwäsche,&#8230; etc , und mit hoher Kopfstimme deutschsprachige Lieder mit äußerst vulgären Schwulen–Texten singend. Dabei war auch ein „herber Mann“ als Hauptsänger und Akteur. Die Musik stammte, wie ich später erfuhr, von „Ton, Steine Scherben“ und war durchaus  akzeptabel, selbst die Texte empfanden wir zunächst noch eher orginell und deftig, zumindest sehr offen. Doch bald wurde deutlich, worum es ging. Denn die Typen strippten, zuletzt gab es Analverkehr auf der Bühne. Dazu Songs wie „Immer wieder ficken“&#8230; <a href="http://www.riolyrics.de/song/id:114">http://www.riolyrics.de/song/id:114</a>  Wenn da Frauen dabei gewesen wären, hätten wir das wohl noch akzeptiert. Doch so waren wir nicht zu</p>
<p><strong>Anm</strong>.:  Unmittelbare Nähe, ja, bereits  den Anblick nackter Männer empfand ich stets als abstoßend. Selbst bei schwangeren Frauen spürte ich es, wenn da ein männliches Baby im Bauch war. Gleichgeschlechtliche  innerlich-geistige Verbindungen bzw enge und treue Freundschaften hatte ich jedoch mein ganzes Leben lang.</p>
<p>begeistern. Dennoch nahm die dortige Jugend all das nicht nur gedankenlos an und auf, sondern fühlte sich dabei enorm „frei“ und bereits sehr weit weg von jedem Establishment, quasi in einer bereits neuen Welt und Kultur. Auch ein großer Teil des Publikums lief bereits nackt.</p>
<p>Erst spät in der Nacht kam noch eine englische Band namens <strong>„Here&amp;Now“,</strong> die akzeptabel war, und mit der wir uns gleich anfreundeten, u.a. auch, da sie Bekannte und Gesinnungsgenossen der  Sex Pistols waren. Diese Engländer wollten natürlich nun auch gerne unsere Band hören, und so beschlossen wir, einfach unsere Anlage aufzubauen und dort auf der Hauptbühne im Anschluss zu spielen. Es war schon spät in der Nacht und die Crew der Engländer blieb für uns am Mischpult. Niemand merkte, daß da noch eine Band kam, de gar nicht auf dem Programm stand. – Kurz vor Morgengrauen begannen dann wir, die <strong>„Razorblades“ </strong><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TZjg_f45OY0">http://www.youtube.com/watch?v=TZjg_f45OY0</a> </strong>unser Konzert. Binnen weniger Minuten waren die Festivalbesucher hellwach und dabei! Es ist ein sehr erhebendes Gefühl, wenn man 30 000 Menschen mit seiner Herzkraft und –Ebene gleichschalten und hochbringen kann. Und wenn solches noch mit einer Großanlage unterstützt wird, hebt man wirklich ab! Wir spielten etwa drei unserer Stücke und hatten das ganze Publikum dabei. Endlich wieder echter ROCK und kein politisches Gedudel mehr, endlich wieder was Deftiges, sozusagen die unverfälschte UR–Message unserer Bewegung. – Doch dann begann plötzlich eine Person sehr aufgeregt auf der Bühne herum zu rennen und um sich zu schreien: „Die Razorblades sind auf der Bühne!!! Sie ruinieren uns den Ruf des Festivals! Stoppt sofort das Konzert!! &#8230;  Wir kannten diese Person sehr gut. Es war der sogenannte „Kommunisten–Eugen“, jener sattsam bekannt notorische Haupt–KBW–Agitant, den ich schon während meines Studiums fortlaufend für den KBW (kommunistischer Bund Westdeutschland) organisieren sah, und der offenbar das Festival im Hintergrund maßgeblich (mit)leitete! – Daß es nun für uns wieder einmal vorzeitiges Konzertende gab und das Publikum dies sehr bedauerte war im Nachhinein gesehen weniger wichtig als die Erkenntnis, wer da also hinter diesen Jugendfestivals und jener damt verbundenen massiven psychopolitischen Infiltration der Jugend steckte. Es dauerte freilich noch Jahre, bis ich begriff, weshalb <span style="text-decoration:underline;">wir</span> den guten Ruf des Festivals zu ruinieren drohten und jene abendliche <strong>„Travestie–Show</strong>“ offenbar diesbezüglich nicht schadete! – Man kann das auch wirklich erst verstehen, wenn man den gesamten Sinn und Zweck des Unternehmens kennt, der offenbar wirklich ziel– und planmäßig darin bestand, die Jugend zu infiltrieren mit jenem bis heute überaus zerstörerisch grassierenden Gedankengut der sogenannten Linken bzw des Modernismus–Feminismus. – Wer dieses Gedankengut jeweils im Hintergund einfädelte, ob es also direkt vom Osten aus als Teil eines psychopolitischen Zerstörungs–Feldzuges gegen den Westen eingesetzt wurde, oder aber da sonst noch weitere Hintergrundmächtigen manipulierten, konnten wir selbstverständlich bis heute nicht erforschen.</p>
<p>So gesehen bestand die „Gefahr“ für das Festival durch unsere Band also sehr wohl tatsächlich darin, daß wir all diesen manipulativen Firlefanz mit einem Schlag wegwischen hätten können, in dem wir der Jugend Besseres zeigen und sie, selbst ohne jedes Wort, von unseren Zielen und Wegen überzeugt hätten, die, wenn man sie formuliert hätte, etwa lauteten: Was soll dieses kranke politische Gewäsch! Das riecht nach Schiebung, Manipulation, Verrat! Das ist nicht unsere Bewegung, unsere Message!! Jungs, wacht auf und lebt! Laßt die Drogen und all diese Illusionen fahren! Liebt Eure Frauen! Frauen, liebt Eure Männer! Wir sind nicht schwul, wir sind nicht lesbisch, wir sind auch keine Inder und mißbrauchen keine Kinder&#8230;! – Da sind die Commies am Werk, die Euch aufs Glatteis führen wollen!</p>
<p><strong>In die „rechte Schublade“</strong>: Es begann in dieser Zeit auch, daß man uns eher in die rechte Schublade stecken und damit verhindern wollte, daß wir noch einmal auf einem (stets links-)politischen Festival spielen konnten. Es gab damals auch noch kleinere dieser Art, bei denen wir das der Jugend heimlich untergeschobene politische „Highlight“ mitunter derart in den Sand gesetzt hatten, daß beim Auftritt der psychopolitisch agierenden Hauptband dann das Publikum den Saal verließ, um diese politintellektuellen Typen (z.B.„Checkpoint Charlie“) nicht sehen und hören zu müssen, die „unerklärlicher“ Weise überall spielten und immer voll ausgebucht waren, obwohl sie niemand hören wollte. Bei etlichen Bands dieser Art genügte offenbar auch bereits ein linkspolitisch linienkonformer Name samt Tendenz zur Förderung des Drogenkonsums, um über Jahre hinweg ausgebucht zu sein. (Wie etwa: „Birthcontrol“) In dieser Zeit spielten wir aus gutem Grunde immer auf der eigenen Anlage. Selbst wenn die große Festival–P.A. noch so verlockend aussah, wußten wir, daß man uns auf dieser abdrehen oder den Sound absichtlich vermatschen würde. Die eigene Anlage hingegen war sicher und wir bewachten zusätzlich die Steckdosen und Sicherungsschalter.</p>
<p>Es gab unter unseren jungen Fans eine Gruppe, die sich einen Spaß daraus machte, die nickelbebrillten Intellektuellen und Kommunisten damit zu ärgern, indem man den Hitlergruß machte, „Heil Hitler“ rief, später auch das „Horst Wessel–Lied“ einstudierte usw. Dies begann also einzig deshalb, weil die Halbglatzen sich so köstlich darüber aufregten. Unsere Fans hatten keinerlei Politik im Sinn! – Doch paßte ein solches Image eigentlich ja nicht schlecht zu den kurzen Haaren. Also, warum nicht auch „rechts“ sein, wenn man damit Aufsehen erregen kann! –– In Wahrheit hatte unsere Sache weder mit den linken noch den rechten PoliTickern zu tun, denn beide Seiten bestanden in unseren Augen aus Krampfköpfen. – Daß in Wahrheit diese Linken aber sehr wohl mit den damaligen Nazis Gemeinsamkeiten hatten, ja, sogar deren unmittelbare Nachfolger waren und noch sind, wurde mir erst viel später zu einer Zeit bewußt, in der der International–Sozialismus und Neokommunismus des weltweit sich etablierenden Zwangs–Systems ähnlich (links–)faschistoide Züge annahm wie damals der National–Sozialismus. Selbst der Rothschild–Abkömmling Hitler war ja richtig gesehen nie ein „Rechter“, sondern eben „Linker“ und entsprang daher durchaus denselben internationalen Weltherrscherdynastien, die damals wie heute die Geschehnisse aus dem Hintergrund lenk(t)en. Somit wird zumindest einer der Gründe ersichtlich und verständlich, weshalb sich die spätere Linke (samt Judäo-Freimaurern, Zionisten,&#8230;) oft so übertrieben über Nazisymbole u.dgl. ärgerte, denn „getroffene Hunde bellen“!</p>
<p><strong>Alljährliche Trampreisen:</strong> Ich möchte diese Phase meines Lebens nicht abschließen, ohne auch noch meinen alljährlichen Trampreisen (per Anhalter) ein Kapitel zu widmen. Nach jedem Schul– oder Semesterende gab es zunächst die bierseligen Langzeit–Freiluftfeste Rutenfest (in Ravensburg) und Schützenfest (in Biberach), die ich neben den Musikfestivals zu meiner sommerlichen Einstimmung ins freie Leben „on the road“ stets als Initialzünder benützte. Noch zu Schul– und Studienzeiten konnte dabei auch bestens all der belastende, lebensferne Theoriemüll aus dem Kopf gespült werden. Nach dem Rutenfest ging ich dann alljährlich fast schon traditionsgemäß mit Gitarre und Schlafsack ausgerüstet an die Straße und warf eine Münze, um diese die Richtung wählen zu lassen. Es war sehr wichtig bei dieser Art zu reisen, daß man keine fixen (Zeit–)Pläne und Ziele aufstellte, sich am besten keinerlei Vorstellungen machte, keine Wünsche hegte usw, denn damit hätte man sich u.U. sehr zu ärgern gehabt. Die Reise führte jedoch meist schnell auf eine Autobahn und man kam dann an Fahrer, die oft sehr weit fuhren. Es war seltsam, daß ich fast jedes Jahr in London landete. Auch Amsterdam kam mal vor, einmal gelangte ich auch nach Schweden, weil ich in der letzten deutschen Stadt, in der ich erst spät ankam, keinen Schlafplatz, wohl aber eine Fähre nach Göteborg fand. War ich in geeigneten Städten, spielte ich Gitarre in den Gassen, wodurch es nie an Geld und Kontakten mangelte. Von Göteborg aus nahm man mich beispielsweise an einen der idyllischen Seen der nahen Wälder und überließ mir dort eine Fischerhütte. Es war noch nicht lange nach Mittsommernacht, alles war warm, beste Luft, Natur pur&#8230; Abends kam dann jene Gruppe von Schweden, für die ich zu spielen hatten, um ihr Fest abzuhalten, das sich stets ähnlich abspielte: Die Schweden besoffen sich mit einem völlig ungenießbaren Fusel gnadenlos und lagen alsbald in ihren Räuschen darnieder. Die Schwedinnen hingegen tranken weniger und wurden melancholisch. Auf zwei bis drei Männer kamen fast 20Frauen, eine hübscher als die andere! Da gab es viel zu trösten! – Daß in diesem Land ein jeder Mann schnell hängenbleiben konnte, wurde mir klar. – Doch für mich gab es immer wieder zu viel, was mich in meine Heimat zurück zog. Noch ein zweites Beispiel möchte ich erzählen, aus dem hervorgehen kann, wie enorm schicksalshaft und –entscheidend solche Trampreisen verlaufen können: Eines Tages an einer Ausfahrt von Amsterdam stehend fragte mich einer, ob ich einen Führerschein hätte. Ich bejahte und bekam daraufhin einen VW–Bus mit der Anweisung, damit nach Frankfurt zu fahren und auf einer Autobahnraststätte zu warten. Der Mann wollte den VW–Bus dort an jemanden verkaufen. Das Geschäft gedieh, und der Verkäufer pries mich beim Käufer, einem Hawaianer namens Durmond Look als guten und zuverlässigen Fahrer an, so daß mich letzterer gleich fragte, ob ich für ihn weiterfahren wolle. Ich stimmte zu und wir tingelten dann durch Deutschland, ohne daß ich dort auch nur noch einen Deutschen getroffen hätte! – Der Mann machte Geschäfte für die U.S.Army! Somit steuerten wir nur noch U.S.Army–Camps an. Es gab da herrliche Plätze, zuletzt am Chiemsee. Schließlich mußte ich noch seine Tochter Leticia suchen, die er nach Europa mitgenommen, doch den Kontakt zu ihr verloren hatte. Als eifriger Sucher fand ich sie in Salzburg. Durmond war kein sehr geschickter Fahrer und deshalb sehr froh an mir. Als wir zuletzt in Rom waren, fand er sich im dortigen Verkehrsgewühl absolut nicht mehr zurecht und verlor stets völlig die Orientierung. Pünktlich brachte ich ihn und auch andere Herren wohin sie wollten und prüfte auch die abendlichen Amüsements im Rotlichtbezirk. Die jeweiligen Geschäftsführer sahen diesen Herren offenbar sehr gut an, daß sie viel Geld einbringen würden und zeigten mir gerne alle charmanten Vorzüge ihres Etablissements. – Ich bekam damals ein Zimmer in unmittelbarer Nähe zum Petersdom, der mich beeindruckte. Als Durmond Europa verlassen wollte, hatte er sich bereits so sehr an mich gewöhnt, daß er mir das Angebot machte, mich fest bei ihm, als persönlichen Begleiter einzustellen und auch nach Hawai mitzunehmen. Ich mußte mich entscheiden! Die weitere Reise wäre zunächst in den Nahen Osten gegangen. Da wollte ich nicht hin. Ich sagte ihm schließlich, ich wolle zu meiner Band und meiner Freundin Heidi an den Bodensee zurück, worauf er mich noch reichlich entlohnte und wir uns dann trennten. – Hätte ich freilich damals schon gewußt, welch enormen Wert ich später einem Wohnsitz auf einer pazifischen Insel beimessen würde, dann hätte ich mich vielleicht anders entschieden!</p>
<p><strong>Stets wohl fühlte ich mich auf meinen Trampreisen in Frankreich</strong>, das damals noch den Reiz einer wirklich anderen, freieren und besseren Welt für mich hatte. Heute ist mir weit klarer bewußt, daß dieses sich besser Fühlen, das damals noch besondere Flair Frankreichs in erster Linie mit der besseren Nahrung, genauer gesagt mit den echten Naturweinen und den Rohmilchkäsen (meist aus Ziegenmilch) zusammenhing, von denen ich mich stets hauptsächlich ernährte. Auch dort hatte ich also unbewußt eine fast rohköstliche Ernährungsweise entwickelt! Kein Wunder, daß ich mich bestens fühlte. Ich schlief ja zudem auch noch fast immer im Freien!</p>
<p><strong>Ende meiner Punker–Ära</strong>: Die unbeschränkte Offenheit unserer WG wurde zuletzt immer mehr von immer weniger kreativ und inspirativ motivierten männlichen Besuchern aus dem Alkohol– und Drogenmillieu ausgenutzt. Jene „Befreiung“ und „Loslösung“ aus allen Zwängen, mit denen mich diese Saufbrüder fast allabendlich zulallten, wurde immer unerträglicher. Was nützte mir diese Pseudo–Ehrlichkeit von Leuten, die ohnehin nur so lange dauerte, als Bier und Wein da sind? – Auch bei den Konzerten nervte mich das Publikum. War man nur noch dazu da, daß sich einige ihre Köpfe noch dumm und dümmer schütteln konnten? „Punkrock“ war in dieser Zeit auch bereits zur Modebewegung geworden. Kommerzialisierung und Aufstieg der Band wären möglich gewesen. Doch für mich war das ein Zeichen, daß ich mich davon zu distanzieren habe. Als aufgrund der vielen Alkis im Hause das Geld fehlte, ging ich dann im Frühahr 1980 mal wieder in die PaFa–Baienfurt zur Nachtschichtarbeit, für die es am meisten Geld gab. Die Arbeit an den Wuchtschüttlern der „KM3“, einer 300m langen Kartonmaschine hatte bereits sehr an meinen Kräften gezehrt, als ich zuletzt, am Ostermontag–Morgen, nach der üblichen 5km langen Radfahrt durch Schnee und Eis in der Halle vor der stehenden Maschine stand. Ich bekam einen Putzeimer samt Staubwedel in die Hand und wurde in einer Kolonne von sogenannten Gastarbeitern zum Putzen der riesigen Maschine abkommandiert. – Diese meine Putzarbeit brachte mich dann schnell an den entscheidenden Punkt. Ich schmiß den Eimer in eine Ecke, verließ den Arbeitsplatz und radelte zurück. Die letzten Zecher erlebten mich an diesem Morgen gegen 6Uhr nicht mehr in „cooler“ Stimmung, sondern wurden prompt des Hauses verwiesen! – Ich hatte genug von alledem. Ich sah deutlich, daß es mit der Auflösung von Strukturen, mit „Befreiung“ und „Entkrampfung“ allein nicht getan ist, sondern danach auch tatsächlich etwas Neues und Besseres entwickelt werden muß. Doch was das genau war und zusätzlich noch hätte aufgebaut werden sollen, war mir damals nicht klar. Auch mich hatte diese exzessive Zeit ja sehr mitgenommen, innerlich–geistig ausgezehrt und auf innerlich–geistigen Tiefstand gebracht, „abgefuckt“, wie man es damals genannt hätte. Mir fiel deshalb zunächst auch nichts anderes ein, als Arbeit zu suchen. Eine Land&amp;Gartenbau–Firma stellte mich ein. Als ich auf einer Baustelle eines Morgens unglücklich mit der Schaufel in einem Graben stand und hinter einem Bagger herschaufelte, sah und hörte ich in einer nahen Schule bei offenem Fenster einen Lehrer unterrichten und mit den Kindern singen. Mir liefen die Tränen! – Wäre ich doch Lehrer geworden! – Nach diesem Erlebnis bewarb ich mich um eine Lehrerstelle zur Absolvierung der zweiten Lehramtsprüfung für Grund– und Hauptschulen – und wurde bereits im Herbst eingestellt!</p>
<p><strong>Lehrer in Blaustein–Herrlingen:</strong> Fast vier Jahre waren vergangen, seit ich die erste Dienstprüfung quasi nebenbei in Weingarten absolviert hatte. Ich hatte viel durchgemacht und mich sehr weit in eine Richtung entwickelt, in die sich ansonsten so schnell kein angehender „Pauker“ entwickelte. Das dortige Kollegium dürfte auch nicht nur helle Freude an mir gehabt haben, erst recht nicht die Bewohner eines nahegelegenen modernen Wohngebäudes, das mir, dem neuen Musik– und Religionslehrer (das waren die Fächer, die ich damals „nebenbei“ studiert hatte und mit denen man damals kaum durchfallen konnte, weil da Lehrermangel bestand) durch Ordensschwestern zugewiesen wurde. Eine „Apartment–Wohnung“ mit Zentralheizung, Teppichböden, Bad, Balkon und Küche. Ich fühlte mich, um es gleich zu sagen, in dieser nie wohl und vermied den Aufenthalt darin wann immer es ging. Diese Wohnung blieb für mich bis heute ein Alptraum, und ich wurde auch sehr oft krank darin, obwohl, das muß gesagt werden, diese „Krankheit“ nicht immer organisch bedingt war, sondern oft daher kam, daß ich erst gegen Morgen von meinen nächtlichen Streifzügen durch die nahegelegene Stadt Ulm zurückkam und noch nicht nüchtern war. Oft halfen dann auch alle Ausreden nichts, sondern mußte ich mit einem Brummschädel in meine Klasse, die mich immer sehr verständnisvoll und umsorgend empfing. Mein Verhältnis zu den Schülern war nicht das eines Lehrers, sondern eines Freundes. Da es mir oft übel wurde, mußten stets die Fenster offenbleiben, oder man ging gleich erst mal raus ins Freie. Ebenfalls setzte ich dann meist einen Schüler als „Vertretungs–Lehrer“ ein und ließ diesen (auch mich) unterrichten. Daß meine Schüler mich sehr lieb gewannen, wurde im Nachhinein noch ein Problem an dieser Schule, denn diese Klasse wollte danach keinen anderen Lehrer mehr akzeptieren. Klar, die konnten mich alles fragen und erfuhren alles. Ebenfalls sahen sie wie ich, daß dieser Lernstoff mitsamt der Methodik des Einpaukens eine äußerst stupide und unnütze Angelegenheit ist. Ich bedauerte sie aufrichtig, daß sie hier eingesperrt werden und sie bedauerten mich. Wir bedauerten und trösteten uns daher gegenseitig. Nach eineinhalb Jahren hatte ich dennoch meine „zweite Dienstprüfung“ in der Tasche und war nun fertig ausgebildeter Lehrer. Ich hätte noch ein halbes Schuljahr bleiben können, doch bekam ich anderswo ein weitaus reizvolleres Angebot. Außerdem wollte und mußte ich dringend aus dieser bescheuerten Wohnung raus, wegen der auch schon eine lange Liste von Beschwerden gegen mich vorlag, die von der Nichteinhaltung der Kehrwoche bis zu „verdächtigen“ Damenbesuchen ging, nach denen gewisse hellhörige ältere Damen offenbar stets genauestens über alle sich dabei ergebenden Vorgänge informiert waren.</p>
<p><strong>Wirt der Waldschenke Weißenbronnen bei Wolfegg:</strong> Schon aus meiner frühesten Kindheit und Jugendzeit waren die Waldgasthöfe des Altdorfer Waldes, eines sehr großen 50km langen oberschwäbischen Waldgebietes, für mich Traum und Ziel meiner Wünsche. Der kleinste davon war von der Caritas Ravensburg vom Fürsten von Wolfegg zu Waldsee gepachtet. Da ich nun eine Stelle als Religionslehrer annehmen wollte und mein Vater außerdem ein guter Bekannter des Verwalters war, bekam ich die „Waldschenke Weissenbronnen“ zugesagt. Es gab dort schon lange keinen Wirt mehr, der diesen einsamen, völlig abgelegenen Wohnsitz länger als zwei Jahre durchgehalten hatte. Einige sagten, es spuke in dem im 16Jh gebauten Tuffsteinhaus mit den meterdicken Mauern. Die Gaststätte war tatsächlich organisatorisch sehr schwierig zu betreiben, da sie völlig wetterabhängig und über den Winter auch oft eingeschnien und ohne Gäste war. Doch ich war sehr glücklich. Endlich im Wald, wieder in der Natur! Den Nachteil, daß ich nun in keiner Band mehr spielen konnte, nahm ich in Kauf&#8230;. Ein Wasserfall ging unmittelbar neben der Gartenwirtschaft nieder, bestes Quellwasser aus den nahen Alpen führend. Und die gute Luft aus dem umgebenden Fichtenwald! – Es gab damals noch keine Mikrowellensender, und selbst die Fernsehprogramme waren infolge der Talkessel–Lage kaum empfangbar. – Ich begann, diese Gaststätte sehr erfolgreich aufzubauen und zu führen. Gastronomie liegt mir ohnehin in den Genen. Gourmet war ich schon lange. Bereits zu den WG–Zeiten hatte ich, wenn Geld da war, fünfgängige orgiastische Feinschmecker–Menues (nach Wesendonk, „Tafelfreuden für Liebesleute“) arrangiert und mich ansonsten auf altschwäbische Spezialitäten (die Küche meiner Großmutter) spezialisiert. Doch für größere, warme Gerichte gab es keine Lizenz, und so ging ich zunächst einfach daran, aus der gesamten Gegend sowie auch dem Ausland alle Spezialitäten der „kalten Küche“ zusammen zu suchen und zu stellen, so daß sich köstlichste Vespergedecke ergaben. Diese Gedecke brachte ich dann enorm schnell an den Gast, da ich nicht direkt bewirtete, sondern jeder sich sein Gericht samt Getränk unmittelbar an der Theke abholte und gleich bezahlte. Durch diese einfache Vertriebsmethode konnte ich auch plötzlich eintreffende Gästemengen prompt bedienen. Da ich unter der Woche noch Lehrer an der Merianschule in Friedrichshafen war, konnte die Waldschenke nur am Wochenende betrieben werden. Im oberen Stock hatte ich natürlich auch noch meine Discoanlage samt Plattensammlung installiert, so daß sich, vor allem samstagabends im Anschluss, auch wieder die bekannten „heißen“ Rock–Tanzparties etablierten. Daß all diese Aktivitäten es wiederum bald mit sich brachten, daß ich den Schuldienst im fast 30km entfernten Friedrichshafen nach einem halben Jahr dann gänzlich einstellte, ist verständlich. Stattdessen gründete ich nun zusätzlich die</p>
<p><strong>„Musikschule am Gänsbühl“</strong> zusammen mit ehemaligen Mitstudenten, in der ich meine bereits langjährige Praxis als Gitarrelehrer (ich vergaß, darüber bisher zu schreiben) fortsetzte. Ich mietete in einer ruhiggelegenen Zone in der Obertstadt ein kleines Häuschen, das mir geeignet erschien, da es direkt gegenüber einem großen Kaufhaus lag. Nun suchte ich unter den MusikstudentInnen nach geeigneten MitlehrerInnen, mit denen zusammen dann ein genügend großes Spektrum an Instrumentalunterricht angeboten werden konnte. Miete und Nebenkosten wurden einfach anteilig auf die belegten Stunden jedes Lehrers umgerechnet. Diese Musikschule unterrichtete, im Gegensatz zu den städtischen Jugendmusikschulen, vorwiegend auch Erwachsene, so daß ich diesbezüglich offenbar auf eine Marktlücke stieß und alsbald wöchentlich zwei Tage lang hintereinander völlig ausgebucht war.  (Diese Musikschule existiert noch heute 2011!)</p>
<p><strong>Frau Wirtin:</strong> Doch auch über meine Frauenwelt zu jener Zeit soll wieder berichtet werden: Meine bis dahin langjährige Freundin K., die Mutter von zwei Kindern war und auf einem Bauernhof auf der anderen Seite des Schussentals lebte, wollte ich in dieses neue Heim nicht mitnehmen, da sie notorisch eifersüchtig war und es für mich mit ihr kaum möglich gewesen wäre, eine Gaststätte zu betreiben, wenn da auch Frauen hingekommen wären. An ihren Platz trat bald (m)eine liebe, unbedarfte und weniger temperamentvolle Töpferin namens Cornelia, die sich allerdings dann bald dem wochenendlichen Gästeansturm nicht gewachsen fühlte und mich oft regelrecht allein sitzen und hängen ließ, sobald Hochbetrieb war. Mit dieser Freundin gelang es jedoch erstmals, mein Dilemma zwischen meiner wunschgemäßen Offenheit allen anderen Frauen gegenüber und dennoch Treue zur bestehenden Freundschaft zu lösen, indem sie einfach an den Wochenenden zu ihren Eltern ging und mir die Gaststätte allein überließ. Sie hatte in einem Nebenraum ihre Werkstatt eingerichtet und verkaufte ihre kunsthandwerklichen Schmuckstücke an die Gäste. – Wieder einmal war, aus Sicht der Eltern, ein ideales Paar entstanden. Wir verdienten auch reichlich Geld und waren eigentlich zufrieden. Da fiel ihr eines Tages ein, nun auch einmal allein in den Urlaub zu fahren auf die Canaren. Von dort hatte sie dann einen Brief geschrieben, dem ich entnahm, daß sie nun einen anderen Mann hatte, was mich natürlich sehr schmerzte. Doch solche Schmerzen dauerten damals noch nicht allzu lange. Obwohl es sich nachträglich herausstellte, daß sie da nur mißverständlich formuliert hatte, war es bei der Rückkehr für sie schon zu spät. Die Hausschuhe eines neuen, wieder sehr jungen Mädchens namens A., das ich aus Ravensburg mitgebracht hatte und von einem Job im Kaufhaus bewahren wollte, standen schon auf der Treppe. Auch mit diesem Mädchen wäre es nicht lange gut gegangen, zumal sie sich anfangs als noch ungeschickt, unwissend und vor allem ungelehrig in (zu) vielen Dingen zeigte. Doch entstand wieder ein Gastwirtsteam, das den witterungsbedingten Anstürmen besser standhielt. Es gab mit ihr jedoch auch sehr bald noch einen weiteren, letztendlich entscheidenderen Grund, mich nicht mehr von ihr zu trennen, nämlich Schwangerschaft! Daß durch sie dann das Haus für nächtliche Parties umgehend geschlossen wurde und die leicht geschürzten Samstagabend–BesucherInnen jeweils nur noch ein– und ein letztes mal anreisten, war für mich damals ebenfalls nicht allzu tragisch, da ich den Alkohol plötzlich nicht mehr vertrug, mich ohnehin zu krank, ausgezehrt, schwächlich,&#8230;für nächtliche Umtriebe fühlte. – Als ich eines Abends zu einer Versammlung des Sportfischer–Vereins (wir hatten dadurch Zugang zu einer idyllsich gelegenen Fischerhütte an einem nahegelegenen Weiher) durch den Wald in den gegenüberliegenden Waldgasthof Fuchsenloch ging, wurden mir dort reichlich „harte Drinks“ eingeschenkt. (Man kennt ja diese „feuchten Brüder“ und muß „mithalten“.) Den Rückweg hätte ich schon fast nicht mehr geschafft. Es war noch Winter1983/84, Schnee lag, und hätte ich mich niedergelegt, dann wäre ich wohl nicht mehr aufgestanden.</p>
<p><strong>Kehrtwende und geistiges Erwachen</strong>: Ich war nun 30Jahre alt, und es schien, als würde sich der alte Jugendspruch „traue keinem über 30“ bewahrheiten. Bei mir war jedenfalls „die Luft raus“. Ich war gesundheitlich ein Wrack. Ausgezehrt von quasi 10 Jahre dauernden nächtlichen Parties und Zechgelagen mußte ich erkennen, daß es bei diesen damals propagierten „Freiheiten“ Schattenseiten gab, die mich jetzt einholten. Eine „spasmische Bronchitis“ meldete sich, weil, bedingt durch das mir einstens von Ärzten geschlagene „Nasenfenster“, zuviel Schleim in die Lunge floß. Und jeder Raucher, der die kleine Gaststube vollqualmte, verschlimmerte mein Leiden. – Als ich wieder einmal einen Arzt konsultierte, weil ich einfach nicht mehr in der Lage war, den Schleim aus den Atemwegen abzuhusten, meinte dieser, ich müsse jetzt Dauerpenicillin schlucken, ansonsten hätte ich kein Jahr lang mehr zu leben. – Das war ein Schock! Doch anstelle diese Pillen zu schlucken, besann ich mich eines Besseren. Ich kaufte zunächst einige Rauchverbots–Schilder und machte meine Gaststätte zum ersten Nichtraucherlokal weit und breit. Es kam dann ja auch meine erste Tochter zur Welt, die wir Eva–Maria tauften. Einige Wochen zuvor gingen wir noch aufs Standesamt zur Trauung. Was mich dazu bewog, waren hauptsächlich die Gesetze der BRD, die mir ansonsten ja keinerlei Rechte über meine Tochter zuerkannt hätten. Um für alle Fälle für das Kind gute Milch zu haben, beschaftte ich damals auch eine erste Ziege. Bald wurden es zwei und mehr. Hühner hatten wir ohnehin schon. Ebenfalls begann ich nun eifrig zu gärtnern und Bienen zu halten. Mit alledem konnte ich mich bereits etwas stabilisieren. An den langen Winterabenden begann ich auch immer mehr zu lesen und ineressierte mich alsbald vor allem für die geistigen Welten. Ich bahnte mir zunächst so meinen Weg durch irgendwelche mysteriösen Esoterikwerke, bis ich in einem Werk auf ein einziges Zitat jenes Autoren stieß, der im Anschluß quasi mein geistiger Ziehvater wurde, nämlich Emanuel Swedenborg. Ihm habe ich mein religiöses und geistiges Wiedererwachen zu verdanken. Obwohl ich an der Pädagogischen Hochschule bereits Theologie „studiert“ hatte, konnten mir die christlichen Lehren dort nicht plausibel gemacht werden. – Was mich heute keineswegs verwundert, denn man las dort ja vor allem modernistische und sogar offensichtlich antichristliche Werke und Schriftsteller, deren Fehlerhaftigkeit mir nun erst bewußt wurde. – Bald hatte ich die alten und guten Quellen entdeckt. Die Modernisten ließ ich samt und sonders fallen. Unter den deutschen Dichtern empfand ich vor allem mit Friedrich Schiller enge geistige Verbundenheit.</p>
<p><strong>Hinwendung zur Naturkost:</strong> Swedenborg brachte mich natürlich auch zur Beschäftigung mit der Bibel, in der ich gleich auf den ersten Seiten für mein Leben Entscheidendes fand, nämlich die dem Menschen im Paradies bestimmte Nahrung! Diese bestand aus allen Pflanzen, Früchten, Samen,&#8230; an späterer Stelle flossen im Paradiesgarten auch noch Milch und Honig! – Schon oft zerbrach ich mir den Kopf darüber, warum denn all die freien Tiere in Wald und Feld ohne Mühe und Arbeit leben können und wir Menschen, die wir doch die Krone der Schöpfung sein sollten, offenbar ein derart kompliziertes und mühsames Leben führen müssen. Wie ein Blitz leuchtete mir nun der Hauptunterschied zwischen uns Menschen und den freien Tieren auf! – Wir Menschen essen nicht natürlich, sondern kochen und braten, was ja kein Tier tut, und wovon auch im Bericht über das Paradies kein Wort steht! – Meine/unsere Umstellung auf natürliche Rohnahrung erfolgte fast abrupt, und die damit einhergehenden Veränderungen bzw Verbesserungen waren sensationell! Sowohl geistig als auch gesundheitlich! Ich war begeistert und konnte nicht begreifen, warum offenbar die gesamte Erdenmenschheit davon nichts wußte und diesbezüglich so absolut im Dunkeln tappte. Daß es bereits große Rohkostbewegungen vor allem vor den Weltkriegen gegeben hatte, war mir noch nicht bekannt. Ich hatte in dieser Zeit (1987) auch schon mit dem Schreiben meines ersten Buches begonnen mit dem Titel:</p>
<p><strong>„Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies“, </strong>in dem ich in 28 Kapiteln alle mir damals auf dieser Welt, in dieser Gesellschaft bekannten Mißstände, Irrtümer und Fehler sowie deren Lösungs- und Verbesserungsversuche niederschrieb. In der Hoffnung, damit einen echten Beitrag zur Verbesserung zu leisten, sendete ich schließlich mein Manuskript an zwei Verlage, die beide zusagten: Der Swedenborgverlag in Zürich und der Waldthausen-Verlag in Worpswede. Beide Verlagsinhaber (Friedemann Horn und M.F.G.Langer)  kamen zur gleichen Zeit in meine Waldschenke, wo wir uns für den Waldthausen-Verlag entschieden, weil dieser bereits Ernährungs- und Gesundheitsliteratur führte und auch in Deutschland war. Diese Entscheidung bereute ich später sehr, denn die Veröffentlichung wurde nicht nur zwei Jahre hinausgezögert, sondern das Buch nach einem Jahr auch schon wieder vom Markt genommen, sowie sehr teuer angeboten. In dieser Zeit hatte längst ein „Insider“ nach dem Ernährungskapitel des Manuskripts sein Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“ geschrieben, umgehend veröffentlicht und als Bestseller verkauft. H.Wandmaker verdrängte mich auch auf der Frankfurter Buchmesse, als das Fernsehen zunächst eine Reportage mit mir machen wollte, die er dann übernahm. Im Nachhinein war mir auch dies ganz recht. Denn wäre ich nun auf diesem Sektor ins Rampenlicht geraten, dann hätte ich meine eigentliche, wesentliche und wichtige Weiterentwicklung hin zum Natürlichen und der Gottesordnung nicht geschafft, sondern wäre in den Städten, in der Konsumwelt verkommen. So konnte ich mein Naturleben in reinster Umgebung bei bester Luft, reinstem Quellwasser und gesunder, roher, naturbelassener Nahrung weiterführen.</p>
<p>Es entstand dann bei uns im Schwäbischen schnell eine beträchtliche Rohkostgemeinde. Jeden Montag fuhr ich nach Stuttgart auf den Großmarkt und kaufte dort den LKW voll mit Früchten und Gemüsen. Die meisten davon bekam ich als „Ziegenfutter“ geschenkt. Was schon überreif oder mit Fehlern war, lud man mir mit Staplern auf. Auf ähnliche Weise holte ich Großmengen an fast abgelaufenen Rohmilchkäsen aus dem dortigen Zentrallager und verteilte bereits auf der Rückfahrt günstigst an AbnehmerInnen. Dienstags war dann in der Schenke Markttag. Mittwoch und Donnerstag unterrichtete ich an meiner Musikschule, am Wochenende war die Schenke geöffnet, die ich ebenfalls bald zur <strong>Rohkostgaststätte</strong> gemacht hatte. Ich war es gewohnt, meine Ideen prompt in die Tat umzusetzen und mich von keinem Hindernis davon abhalten zur lassen, alles, was ich für gut und richtig hielt, auch in die Tat umzusetzen. Und so wollte ich natürlich auch kein Bier und keine Würste mehr verkaufen oder gar kochen! Die verderblich dekadenten Gerüche der Kochküche konnte ich außerdem nicht mehr ausstehen. Daß es mit dieser konsequenten Haltung auch Probleme geben könnte, nahm ich ebenso in Kauf wie der Umstand, daß etliche meiner Gäste aus der Umgebung mir Gram waren und fernblieben. &#8211; Dafür kamen andere. Manche reisten oft von weit her, nur um unseren delikaten Ziegenkäse genießen zu können&#8230;..</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt</strong></p>
<p><strong>Liebe/r LeserIn</strong>, wenn Du (Sie) meine Lebensgeschichte schon bis hierher mitverfolgt hast, kennst Du mich schon viel besser. Vielleicht sind wir nun sogar Vertraute, Genossen, und sollten uns treffen! Im nächsten Kurier werde ich, so Gott will, über mein weiteres Leben schreiben. Es kämen dabei jedoch weitaus heiklere Themen und Passagen ans Licht und ich weiß noch nicht, ob ich die generell im Internet freigeben kann und soll! Ich bin Dir deshalb über eine persönliche Rückmeldung und Anforderung des Kurier 8 dankbar.</p>
<h2>Kurze Nachlese:</h2>
<p>Aufgrund meines heute scheinbar strengen Lebens als neunfacher Vater und Selbstversorger könnte leicht der Eindruck entstehen, ich hätte mich radikal um 180Grad geändert und sei nicht mehr auch nur annähernd derselbe wie damals. Sicherlich bin ich kein Chaot mehr und kann mir als Vater einer Großfamilie auch nicht mehr den Umgang mit solchen leisten. – Doch obiger Eindruck täuscht dennoch. Denn meine Grundhaltungen, jene grundsätzlich freie Art zu denken und zu leben, die der sogenannten Woodstockgeneration eigen waren, blieben. Noch heute würde ich es z.B. ohne weiteres akzeptieren, wenn Frauen wie damals einfach zu mir/uns kämen und dann bei mir blieben, solange sie wollten. Auch wenn ich inzwischen bitteres Lehrgeld bezahlt habe, indem ich viele Jahre meines Lebens mit mir nicht ebenbürtigen Frauen verbrachte, die mich auch nie verstehen konnten, und die ich nicht wählte, sondern einfach annahm, weil sie mich einmal gewählt hatten, möchte ich diese grundsätzliche Wahlfreiheit für alle Frauen, die mich/zu mir wollen bis heute nicht einschränken. Ich möchte mich immer noch bzw wieder frei und offen halten für alle, geben was ich zu geben in der Lage bin, und alles erfahren und erforschen, was sich mir durch den Gottesgeist eröffnet. Deshalb halte ich es für möglich, daß ich angesichts der Entwicklung meines Wissens und meiner Fähigkeiten und der sich daraus ergebenden Verpflichtungen, auch gegenüber der Lebenswissenschaft, (noch) nicht bzw nicht mehr das Recht dazu erhalte, mich auf nur eine einzige Frau zu beschränken, die mich dann wiederum auf eine sehr kleine und schmale Ebene begrenzen und meine Person samt Lebensinsel für alle weiteren InteressentInnen unzugänglich machen würde. Ohnehin kann und darf ich eine Frau erst nach absolvierter Umwandlung bzw Regeneration durch natürliches Leben und Essen als wahre Ehefrau anerkennen. (Vorher gehört sie dem Dämonion!) Diese Umwandlungsperiode dauert mindestens sieben Jahre, bei eintretenden Schwangerschaften und Stillzeiten noch diesen entsprechend länger! – Ergo bin ich heute wieder weit mehr offen für ein Leben in Gemeinschaft, wenn diese Gemeinschaft auf Stammes–/Familienbasis aufgebaut wird und bleibt. Natürlich habe ich inzwischen aufgrund meiner reichhaltigen Lebenserfahrungen bei alledem ziemlich genaue Vorstellungen und Ziele. Diese sind dennoch nicht zwanghaft, auch nicht sektiererisch, wenn ich nun all das ausklammere, was zum Scheitern, zu schlechtem und dekadentem Leben, in Krankheit und Elend führt. Ich will einfach keine Irr- und Umwege mehr gehen. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade! Ich bin deshalb z.B. nicht mehr bereit, mit Menschen zusammen zu leben, die noch Gekochtes oder Fleisch essen wollen, weil ich weiß, welche fataltödlichen Wirkungen die Dekadenzkost hat. Ich lege auch keinen Wert mehr auf irgendwelche Schlamper und Herumhänger, die nicht naturarbeiten wollen oder ihre Arbeit schlampig verrichten. Denn unser gemeinsam erzielbarer Wohlstand, unser Wohlergehen, unsere Wellness hängen unmittelbar damit zusammen, wie gut und reichhaltig wir unsere Nahrung gewinnen. Lebe ich unter Chaoten und EgoistInnen, werde ich kaum guten eigenen Wein trinken und eigenen Käse produzieren und danach genießen können. Je mehr heute gute Kost nicht mehr käuflich ist, desto krasser hängt unser Wohlergehen doch direkt von der Arbeitsqualität und -Leistung <span style="text-decoration:underline;">aller</span> Beteiligten in unseren Paradiesgartensystemen ab! Die Erfahrung, wie ein perfektes Selbstversorgungs-System aufgebaut und erhalten werden kann, habe ich. Kommen willige und fähige MitarbeiterInnen, dann können wir wie Götter leben, uns hinauf in höchste Lebensebenen entwickeln! &#8211; Vom PC hingegen können wir nicht leben! Und selbst das liebestrahlendste „Kristallkind“ der New Age Ära, oder die schönste „Frau von der Venus“ tragen letztendlich nur dann zur gemeinsamen Lebenserhaltung und -Verbesserung bei, wenn sie ökopraktisch ausgebildet sind, gut und gerne alle paradiesgärtnerischen Aufbau- und Erhaltungsarbeiten leisten.und nicht mehr abschweifen, ausgehen, nachtschwärmen,&#8230;zurück in die Ziv gehen wollen. Angesichts aller heute von außen auf uns einwirkenden Schadfaktoren (Strahlen, schlechte Luft,&#8230;) wirkt sich jegliche Abschweifung und Ablenkung doppelt negativ auf unsere Lebenskraft und –Qualität aus!</p>
<p><strong>Was ich im Gegensatz zu damals inzwischen ebenfalls noch einschränke</strong>, ist meine einstige grundsätzliche Bereitschaft, mit jeder Frau umgehend ungeschützt samenübertragend (zeugend) zu verkehren, die dies will, selbst wenn ich sie überhaupt nicht kenne. Zwar ist der Weg zu meiner Schlafstätte, in mein Garten-/Rosenbett heute wieder grundsätzlich für alle Frauen guten Willens, die zu mir und mit mir leben wollen offen, doch möchte ich mich nun nicht mehr so schnell wie damals durch ehelichen Verkehr binden, sondern erst einmal alle anderen harmloseren und unverfänglicheren Möglichkeiten und Ebenen partnerschaftlicher Interaktion zur Disposition stellen. Solange zeugender Verkehr unterbleibt, ist jede Romanze „just a harmless piece of fun!“ <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sTx6Ft0_c8A">http://www.youtube.com/watch?v=sTx6Ft0_c8A</a>  Ob es letztendlich dennoch Angelegenheit der jeweiligen Frau im dazu reifen Alter bleiben soll, wessen Erbgut, wessen Gene sie annehmen und aufnehmen und wessen Frau sie damit (bewußt!) werden möchte, bleibe hier noch einmal dahingestellt. Auch wie sich dieses Frausein dann lebenspraktisch gestalten kann und wird ist hier ja die Frage. Es gibt da viele Stufen und Grade, und vor allem viele zeit–und situationsbedingte Faktoren. Ob und wie lange eine Partnerin oder Lebensschülerin also jeweils bei mir bleibt, die natürliche Lebensweise und -Ordnung annehmen, Frau und/oder Mutter werden wird, wird sich wohl erst im Laufe der Zeit zeigen. – Auch wer zuletzt im ewigen Leben meine Braut sein wird, werden wir vielleicht erst dann sehen.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Ich darf mich da nicht mehr auf bloßen anfänglich guten Willen und Treueschwüre verlassen. Krisen können immer kommen. Ein großes Rückfallrisiko bleibt. Doch ohne die erbgenetische Verbindung (biologische Heirat) bleibt Trennung stets für beide Seiten problemlos möglich.</p>
<p><strong>Eins ist sicher</strong>: Es entsteht bei und mit mir/uns ein Maximum an natürlicher Lebensqualität und –Energie für alle engagiert mitmachenden Menschen guten Willens. Selbst die anstehenden Entgiftungen und Heilungen kann ich, können wir inzwischen auf vielerlei Weise erträglich machen. Das „Schöntrinken“ mit unserem Naturwein funktioniert zwar nicht mehr ganz so krass bis zur absoluten Dummheit und Kontrollunfähigkeit – denn unser Wein erzeugt eine Sperre gegen Übertrinken, ist keine Chemiebombe und wurde nicht durch Thermisierung zum Suchtmittel gemacht wie die heutigen Handelsweine -  doch bewirkt dieser im Verbund mit gekonnt zubereiteter Paradieskost und dem Leben in den Gärten mehr als alles andere zuvor ein Wiedererwachen und –Erwecken aller marianischen Liebesfähigkeiten und –Strahlungen, nach denen eine <span style="text-decoration:underline;">jede</span> Frau ihre zivbedingte innerliche und äußerliche Häßlichkeit (Unfähigkeit, Dekadenz, Unwissenheit,&#8230;)  bald verliert und dann auch ohne Weingenuß liebreizend und schön erscheint. Insgesamt betrachtet, kann man sagen, daß das gesamte Naturleben desto mehr begeisternd und euphorisierend wird, je mehr, je länger und konsequenter man es lebt.</p>
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		<title>P.I.System/ Kurier 7/ 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:01:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[P.I.System/ Kurier 7/ Herbst 2011 P.I.System-Autor Reinhold Schweikert im Jahre 1977 mit seiner Punkband „Razorblades“ http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&#38;feature=related Kurier 7/Herbst 2011 Verfasser: Reinhold Schweikert Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal Email: paradiesinselfamilie@gmail.com Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com Inhalt: Einleitung: Reinhold, schreib nicht so viel.(3) Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr?Wege und Ziele. (4) Zu meiner Vorgeschichte. (6) [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=444&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<h1 align="center">P.I.System/ Kurier 7/ Herbst 2011</h1>
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<h1 align="center">P.I.System-Autor Reinhold Schweikert im Jahre 1977 mit seiner Punkband „Razorblades“ <a href="http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related</a></h1>
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<h1 align="center">Verfasser: Reinhold Schweikert</h1>
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<p align="center">Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></p>
<p align="center">Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com</p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<p><strong>Einleitung:</strong> Reinhold, schreib nicht so viel.(3) Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr?Wege und Ziele. (4)</p>
<p>Zu meiner Vorgeschichte. (6) Weitere Frauen? (8)</p>
<p><strong>Thema Inselsuche</strong>. (9)</p>
<p><strong>Briefe an eine Veganistin</strong>. (10) Tiermilch? (13) Macht Vegankost geistig reger? (14)</p>
<p><strong>Natürliche und widernatürliche Therapieformen</strong> (15)</p>
<p>Medikamentöse, Impfungen. Operative Eingriffe (16), Bestrahlung,..</p>
<p>Naturnahe Heilmethoden im Vergleich (17), Substitive Th., Reinigende Therapien, manipulative, stimulative Therapien (18)</p>
<p>Geistheilung (20), natürlich-ganzheitliche Therapieformen (21)</p>
<p><strong>Autobiographie des Autors, erster Teil bis zum 35.Lj (22</strong>)</p>
<p>Kindheit, Rockmusiker (23),Schulende (24), Lernverweigerung, Rebellion gegen das Kleinbürgertum (25), erste Liebe, aus dem Schulalltag ins Leben, Lehrer-Studium (26), London (27), Reny&amp;the Razorblades, die Rockparties (28), mein Dilemma (29), Entstehung von Punkmode, als ich endlich meine Haare schnitt (30), die Küferstöchter, ist der Ruf erst ruiniert..,(31), Isny, die schöne Alpenstadt (32), Umsonst&amp;Draussen Festival in Fischbach am Bodensee (33), in die „rechte Schublade“ (34), alljährliche Trampreisen (35), Ende meiner Punker-Ära (36), Lehrer in Blaustein-Herrlingen, Musikschule am Gänsbühl, Wirt der Waldschenke Weissenbronnen (37), Kehrtwende und geistiges Erwachen (38), Hinwendung zur Naturkost, Kurze Nachlese (39),</p>
<p><strong>Aus der Ökopraxis</strong> (41): Die Topinambur und ihre rohköstliche Verwendung, Fermentationstest neuer Pilzsorten, Zucht von Flauschhühnern (42),  Produktionsmengen unserer Selbstversorgerfarm, (Nutztiere,Früchte und Nüsse, Garten/Gemüsekulturen,) Waren Gesundheit, Lebensglück&#8230;(43),</p>
<p><strong>Herbst auf unserer Lebensinsel</strong>(44), die besten milchsauren Gemüsekonserven, Lieblingsspeisen im Herbst, (Möhrentorte),</p>
<p><strong>Fragen an den Autor</strong> (45):</p>
<p>Welche Gemüse und Pilze eignen sich zur natürlichen Konservierung?</p>
<p>Wie züchte ich Pilze im Garten? (47)</p>
<p>Wie kann ich gefahrlos Waldpilze erkennen, sammeln und verwenden? (48)</p>
<p>Unbegründbare Ängste, Alpträume, schlechte Träume (49),</p>
<p><strong>P.I.System aktuell:</strong> Neue Sonderoption für Frauen: „Insel-Asyl“ (50)</p>
<p>Kulinarische Geschenkpakete,</p>
<p>Ö.P.L.G.-Schule: Aktionen, Kurse, Lernangebote im Herbst</p>
<p><strong>Ausklang</strong> (51): Ein Wort an meine ehemaligen und zukünftigen Partnerinnen (52). Wichtiger Hinweis</p>
<p><strong>„Reinhold, schreib nicht so viel!“</strong> sagen etliche, andere, „schreib eine Autobiografie“, oder „ich möchte mehr über Dein Leben wissen“, „Deine Mysterien-Einweihung interessiert uns“ usw&#8230; All diese Wünsche möchte ich, so Gott will, in diesem und wohl noch in einem weiteren Kurier erfüllen. Zuletzt wohl auch den einen, mit dem Schreiben aufzuhören. Wann das sein wird, wird man sehen. Für die Allgemeinheit, unsere Zukunft wichtige und wertvolle Neuentdeckungen sollten auf jeden Fall in irgendeiner Weise erhalten und für alle InteressentInnen zugänglich werden.</p>
<p>Es mag heute verschiedene Menschen(gruppen) geben, die ein lebhaftes persönliches, andere eher politisches Interesse daran haben, daß ich mein Wissen sowie meine Lebensforschung nicht mehr weiter verbreite. Manche haben mich auch über Jahre hinweg verleumdet und mein Ansehen mit Dreck beworfen, und nun besitzen die Unverfrorenheit, verhindern zu wollen, daß ich diesen Schmutz wieder von mir abwasche bzw die an mir und meiner Familie begangenen (Liebes–)Verbrechen aufdecke! Doch man/frau sei beruhigt, denn ich beschreibe in diesem Kurier ja nur den ersten Teil meines Lebens bevor jenem entscheidenden Punkt bzw Erlebnis, nach dem erst die eigentlichen Untaten gegen mich begannen. Damals war ich selber noch „Untäter“, unmoralischer Skandalmensch, befand ich mich ja selbst noch unter dem Einfluß der heute leider immer noch überall üblichen zivilisierten Lebensweise und Dekadenzkostvergiftung. – Insofern ist meine in den letzten Jahren wieder dahin zurückgefallene Partnerin nun vielleicht besser zu verstehen. Ich würde vielleicht noch schlimmer, wenn ich wieder zu Schweinefleisch und Bier regressieren würde!</p>
<p><strong>Warum gibt es im Paradies keine Sünde mehr?</strong> – Manche verstehen bis heute nicht, was meine oft enthüllenden Darstellungen, in denen ggf sogar Namen von Personen genannt werden, bezwecken sollen. Sie erwarten aus meinen Schriften irgendwelche Ratschläge für „Rohköstler“ oder Kleingärtner! Doch es geht hier um vieles mehr als das. Wir haben bewiesen, daß sämtliche Qualitäten des Menschen, auch die psychischen und geistigen, mithin seine gesamte Lernfähigkeit vom Grad der Natürlichkeit seines Lebens und seiner Nahrung abhängen! Es gibt im Paradies deshalb keine Sünde, weil es dort weder Sündkost noch Sündtätigkeit gibt! Das Wissen um diese Tatsache ist für alle Menschen guten Willens entscheidend, schlichtweg die Chance, der Weganzeiger, ihren Höllen zu entkommen! – Es geht hier also um rettende Lebenswissenschaft, um echte Besserung und Heilung, um Lebensexperimente, die in dieser Form von Niemandem außer uns durchgeführt und erlebt worden sind und einmalige, sensationelle Ergebnisse erbrachten. Weshalb ich es als meine Pflicht und Aufgabe erachte, diese genau zu dokumentieren, und natürlich auch auf potentielle Hindernisse und GegnerInnen hinzuweisen. Würde ich das nicht tun, würden wir unser Leben nur für uns leben, erschiene alles Erlebte und Durchgemachte irgendwie umsonst und wäre es alsbald verloren in den niedergeistigen Sümpfen der Moderne. „Rohkost“, besser gesagt natürlich–menschengerechte Ernährung ist also nur ein Anfang, ja, sogar nur eine der Voraussetzungen, in dieser Zeit totaler Lebensentfremdung und Manipulation noch/wieder verstehen, die Wahrheit aufnehmen, danach in die Tat umsetzen und letztendlich damit überleben zu können. Wirklich natürlich Leben und Essen wird man erst auf eigenem Land, aus dem eigenen Garten, von und mit den eigenen Tieren können.</p>
<p><strong>Mehr Aufklärung über meine Person</strong>. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ge8Z5E9O5f4&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=ge8Z5E9O5f4&amp;feature=related</a>  Da es heute nur noch sehr wenige Menschen gibt, die all diese naturgesetzlichen Voraussetzungen auch nur zum Verständnis meiner Sache besitzen, mitbringen, ist es keinesfalls verwunderlich, wenn LeserInnen mich nicht verstehen, ja, vielleicht nie mehr begreifen werden. Doch die Zeiten können und sollen sich ja bald ändern! – Jedenfalls: Man/frau kann nun meinen Lebensweg bis zum 35Lj nachvollziehen und ich halte es durchaus für möglich, daß man mich, so wie ich damals war, noch eher nachvollziehen und verstehen kann und daraus auch meinen weiteren Lebensweg, den Naturweg erfolgreicher, zumindest im Geiste, mitgehen kann und wird. Außerdem: Nach all den vielen Jahren der Diffamation und Verdrehung, der Lästerungen und des Unverständnisses, will ich auch noch einmal die Wahrheit sagen, zurechtrücken was andere viele Jahre lang hinterrücks gegen mich verbogen haben, ohne daß ich mich dagegen wehren konnte. Wer lästern will, soll mich wenigstens kennen, und mir nicht länger Dinge unterschieben wollen, die weit neben der Wahrheit liegen. Wer ich von damals bis heute wirklich war/bin, und was ich tatsächlich tat und was nicht, wissen heute nur sehr wenige. – Deshalb empfinde ich es auch meinen vielen Freunden und Bekannten, insbesondere meiner/der Frauenwelt gegenüber fast schon als verpflichtend, eine Aufklärung auch über meine Vorgeschichte, meine frühere Person zu geben. Ich bin wahrlich kein unbeschriebenes Blatt mehr! Und bevor ich mich noch einmal mit einer Frau verbinde, möchte ich, daß sie diesmal genau über mich und meine Ziele Bescheid weiß! Erst dann kann sie frei entscheiden, ob und wie weit sie sich an mein Schicksal binden, meine „Gene“ und Erbinformationen an– und aufnehmen, oder aber besser die Finger davon lassen will. Ich habe diesmal verständlicherweise ein großes Interesse daran, nicht noch einmal eine „Island–Queen“ zu inthronisieren oder auch nur Lebensschülerinnen aufzunehmen, die danach nicht in der Lage sind, meine Gene oder zumindest meinen Geist, mein Wissen aufzunehmen, nachzufolgen, die GNO zu halten, Teil von mir zu werden&#8230;,  sondern mich über kurz oder lang nur wieder von meinen Wegen und Zielen abbringen wollen, anderes vorhaben, sich überfordert und ihren Aufgaben nicht gewachsen sehen!</p>
<p>Ein dritter Grund, diese Passagen meines jüngeren Lebens nieder zu schreiben war der, daß damit auch endlich eine zeit– und kulturgeschichtliche Erfassung und Nachlese vor allem der 70er Jahre vorliegt, ohne die diese unsere Jugendrevolution vielleicht nicht mehr in ihrem wirklichen Wesen und Streben begriffen werden könnte. Auch diese Zeit braucht einen „Geschichtsschreiber“, der wirklich aktiv dabei war und Informationen aus erster Hand bieten kann.</p>
<p><strong>Lebensforschung, Lebenswissenschaft, Wege und Ziele:</strong></p>
<p>Tatsächlich konnte ich durch meine lebenslange Suche nach besseren Lebenswegen und lohnenden Lebenszielen vor allem mithilfe in den letzten Jahrzehnten gänzlich natürlicher Lebens- und Ernährungsweise eine sehr seltene, von nur äußerst wenigen Menschen dieser Zeit erreichbare geistige Aussichtsplattform ersteigen, von der aus ich dann so viele Dinge auf eine völlig andere und neue Weise erkennen und verstehen konnte, daß ich mich eine sehr lange Zeit von über zwanzig Jahren hinweg von zuvor musikalischen hin zu literarischen Ausdrucksformen veränderte, um all das wertvolle Wissen auch in Schriften zu verbreiten. Ich betreibe eigentlich seit jeher aktive Lebensforschung. – Doch mit Hilfe des lebendigen Geistes, empfangen und niedergelegt in den während meines Lebens in und aus der Natur verfaßten Schriften, wurde diese Lebenslehre erst greifbarer und nachvollziehbar, und vor allem auch ökopraktisch erfolgreich für alle AnwenderInnen einsetzbar. Während meiner eigenen Selbstheilungsprozesse durch natürliches Leben öffneten sich mir immer weiter und immer klarer die Gesetzmäßigkeiten der natürlich-göttlichen Lebensordnung. Alle Zusammenhänge erschienen immer einfacher, besser, praktikabler, präziser. Auch das praktische Leben und Überleben funktionierte mt jedem Jahr besser. Die erzielten Natur- und Lebens-Forschungsergebnisse wären geeignet, das Leben auf diesem Planeten in allen wesentlichen Bereichen entscheidend zu verbessern, Gesundheit und freies, autarkes Leben bei voller körperlicher und geistiger Fitness zu sichern, sämtliche ökologischen und ökonomischen Probleme zu beseitigen, ein/das neue/s Zeitalter einzuleiten. Sie verteilen sich vorwiegend auf folgende Gebiete:</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Natürlich Essen: Entwicklung einer natürlich-rohköstlichen Küchentechnik, mithilfe derer alle aus der Umgebung anfallende Nahrung optimal zubereitet, konserviert, gelagert, veredelt, miteinander kombiniert und ergänzt werden kann.</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Natürlich Leben: Leben und Arbeiten in Paradiesgärten, im Freien, zur Restauration naturechter Gesundheit, aller Sinne, des Körpers, des Geistes, der Seele,&#8230;</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Paradiesgarten-Kultur: Planung und Anlage von idealen Selbstversorgereinheiten für familiären Bedarf sowie Ökodorf- und Stadtsanierungsprojekte.</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Mann&amp;Frau: Erneuerung der vorrangigen Bedeutung von Familie und Ehe im Hinblick auf das geistige/ewige Leben des Menschen als Mann und Frau.</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Religion eines neuen Naturzeitalters, Rückweg ins Gartenparadies. Anleitung, Curriculum für die endzeitliche Erden-Menschheit auf dem Weg zum Wandel in eine neue Friedenszeit.</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Entwicklung eines neuen, natürlichen, in und aus sich selbst funktionierenden Lebensschul-Systems zur lebenslangen Förderung und Verbesserung des gesamten Menschen in und mitsamt seiner Umwelt.</p>
<p>-                                                                                                                                                                                                                                                                                         Darstellung, Aufdeckung und Eliminierung von endzeitlichen Irrtümern&amp;Fehlern, Betrügereien, Vergiftungen, Manipulationen, Torheiten&#8230; in der modernistisch- antinaturchristlichen Konsum- und Suchtwelt.</p>
<p><strong>Die bisher erzielten Ergebnisse,</strong> die gefundenen Resultate sind sehr bedeutend, eigentlich phänominal! So z.B. konnten die wahren Ursachen von Krankheit entdeckt und eliminiert werden. Krankheit ist für uns schon seit mehr als 20Jahren kein Thema mehr! – Man bedenke allein dieses Ergebnis! Da mühen sich unzählige Forscher allein zur Bekämpfung einer einzigen Krankheit (z.B.) Krebs ab! Da werden die Kranken mit Atomstrahlen beschossen, mit tödlichen Chemikalien gemartert, ihre Körper  zerschnitten,&#8230; und wir wissen längst, woher diese Zellentartungen stammen und auch wie sie zu beheben sind bzw deren Entstehung zu verhindern ist! &#8211; Doch wir haben noch weit, weit mehr erfahren können! Und alle Ergebnisse liegen in tatsächlich greifbaren, für jedermann faßbaren und äußerst nützlichen Bereichen! &#8211; Vor allem im Hinblick auf eine gänzlich andere, nachzivilisaTorische Ära schufen wir ein Lebens- und Gesellschafts-System, das tatsächlich freies und unabhängiges, gesundes und glückliches Überleben auf und vom eigenen Lande erlauben würde!</p>
<p>Es mag heute noch ZeitbürgerInnen geben, die dagegen einzuwenden haben, daß ja mit unserer Sache fast alle Berufsgruppen in den Städten arbeitslos und überflüssig werden. Doch solche sehen nicht, daß es auch für all jene samt ihrer Unwelt besser wäre, wenn sie auf ihre widernatürliche Unarbeit, ihre Süchte, ihren falschen Luxus&#8230; verzichten und aufs Land zur sinnvollsten und ursprünglichsten Arbeit zurückkehren würden, die keinen einzelnen Arbeitslosen mehr belassen würde!!</p>
<h3>Sind wir schutzbedürftig?</h3>
<p>Wer immer in der Lage ist, zu erfassen, was wir da geleistet und erforscht haben, der wird kaum verstehen, daß meine/unsere Lebensforschung in all dieser Zeit von keiner Stelle aus honoriert, unterstütz, anerkannt&#8230; wurde, sondern wir mancherzeit noch von Glück reden konnten, daß wir uns gerade noch so am äußersten Rande Europas mit unserer Lebensweise und –Arbeit erhalten konnten. Und selbst heute noch befinden wir uns auf wackeliger Scholle. – Zwar hat uns inzwischen das hiesige Gericht freigesprochen von den verleumderischen Anschuldigungen einer offensichtlich psychotisch und bösartig gewordenen, in ihre alten Süchte und Lebensweisen zurückgefallenen Mutter, doch befürchten wir, daß sie, sobald man sie wieder aus psychiatrischer Hand entlassen wird, ihre Negativ–Projektionen gegen uns weiterverbreiten, uns etwa als Sekte verschreien und auf alle erdenklichen Punkte, in denen wir nicht exakt konform gehen mit der Restgesellschaft, mit dem nackten Zeigefinger verweisen wird. – Wenn sie heute z.B. eine Vorliebe für nächtliche Kneiptouren und Bier hat, wir hingehen abends ins Bett gehen um am anderen Tag unsere Farm bzw Eigenversorgung zu bewältigen, dann reicht das bei ihrer Denkweise bereits für den Sektenvorwurf! – Nun gut: Ich bin vielleicht Individualist, doch kein Sektierer! Wo kämen wir hin, wenn wir jeden, der seine Lebensvorstellungen und Erfahrungen realisiert und, wenn sie gut sind, weiterempfiehlt, als Sektierer verschreien würden! Oder wenn jeder, der ein feingeistigeres, höheres Lebensniveau erreicht hat oder ein solches erreichen will, vom Pöbel deswegen verurteilt werden könnte! Solche Tendenzen erinnern doch sehr stark an gewisse Epochen der Geschichte der letzten Jahrhunderte. Man wehre sich deshalb erneut gegen alle Gleichschaltungs– und Verbrüderlichungs–/Vermischungs<span style="text-decoration:underline;">zwänge</span>, auch dann, wenn sie zeitgemäß als „Sozialisation“ angepriesen und von allen Seiten her als „Demokratie“ gepredigt werden!!! Denn das, was uns inzwischen unter diesem Deckmantel untergeschoben wurde, ist in Wahrheit totaler Dirigismus und Zwangskommunismus, der dem Bürger nicht einmal mehr die kleinste Chance echter Eigenständigkeit und Natürlichkeit beläßt! – Es lebe der Pluralismus, die indiviuelle, persönliche Freiheit, die kreative Intelligenz und freie Entwicklung der Persönlichkeit, das inspirativ–kreativ–freie natürliche Leben und Lieben auf dem Lande, die eigene Familie, der eigene Stamm, die gewachsene und wieder erwachsende eigene Religio, Tradition und Kultur!</p>
<p><strong>Unsere Lebensschule in Portugal:</strong> Im kommenden Jahr möchten wir versuchen, unsere Lebensschule in P. weiter zu installieren und zu aktivieren, unsere Angebote und Projekte erfolgreicher zu realisieren. Gleichzeitig möchte ich mich auch wieder energischer nach einer Meeresinsel umsehen, auf der spezielle Natur–Therapien für eben jene Frauen angeboten werden sollen, die im zivnahen Bereich aufgrund ihres Suchtcharakters keine Chancen zu echter, bleibender Verbesserung haben. Genauer betrachtet sollten hier ja eigentlich alle aus der Konsumwelt ankommenden angehenden Lebensschülerinnen als hochgradig rückfallgefährdet betrachtet werden. – Meine LeserInnen haben anhand der Berichte in Kurier 5 und 6 über U.J. erlesen können, wie sich solch ein Fall aus dem Paradiesgarten zurück in die Sucht- und Konsumwelt auswirken kann! Eine fatale Geschichte, vor allem auch für uns! Denn wir müssen bei allen Fällen dieser Art unweigerlich damit rechnen, daß die jeweils Renitierende alles in ihrer Hand stehende tun wird, um mich/uns tödlich zu treffen!</p>
<p>Angesichts unserer Kenntnisse und Erfahrungen über die Folgen von Entgiftung und Renitenz von ehemaligen KonsumbürgerInnen erscheint es daher fast schon als eine wahnwitzige oder gar selbstmörderische Tat, sich noch einmal mit einem weiteren späteren „Werkzeug des Teufels“ einzulassen. Dieses Unterfangen erinnert bildlich gesprochen an den Angriff von Rittern alter Zeiten gegen gefährliche Drachen, die Jungfrauen gefangen halten, und die äußerst unerbittlich und todbringend mit größtmöglicher Bosheit und Gemeinheit angreifen, sobald sie einen Retter, Befreier erkennen.</p>
<p><strong>Mißtraue jeder größeren Organisation!</strong> Es ist klar, wir bedürfen eigentlich längst einer uns und unsere Projekte in ihrer besonderen Eigenart und Entwicklung schützenden Macht im Hintergrund. &#8211; Doch wer kann hierzu in Frage kommen? &#8211; Es ist leider eine traurige Tatsache, daß sich heute sämtliche Machtorganisationen und Gruppen, Medien, das gesamte öffentliche Leben in den Händen immer derselben antichristlich-antinatürlich orientierten Monopolisten befinden! Man kann also sagen: Mißtraue jeder öffentlichen Organisation bzw generell jeder großen Organisation. Was und wer in dieser Zeit Erfolg hat, muß sich, zumindest noch, auf der Gegenseite befinden! – Und so denke ich immer noch, daß wir uns wohl privat zusammentun, gemeinsam vorgehen und uns gegenseitig helfen und stützen werden müssen. Daß Menschen für uns wirken, die sich innerhalb des alten Systems befinden, ist durchaus erwünscht. Ob, wie und wo man uns integrieren, als Naturstamm, als ethnische Minderheit, als Lebens– oder Gesundheitsschule, oder als einzigartiges Natur–Forschungsprojekt darstellen möchte, oder uns der Einfachheit halber einfach weiterhin systematisch verschweigt und ggf auf einer einsamen Insel naturgemäß und unbehelligt überleben läßt, ist für uns wohl einerlei. Hauptsache, das P.I.System wird für die Allgemeinheit zugänglich gemacht, und wir können dabei trotz alledem sicher und friedlich auf und von unserem Land leben und arbeiten. Noch einmal: Das P.I.System funktioniert in keiner Weise sektiererisch, sondern vermittelt lediglich Wissen und Kenntnisse, die jedermann/frau naturfreies und naturgesundes, eigenständiges, unabhängiges Leben auf und von eigenem Lande ermöglichen!</p>
<p><strong>Das naturgemäße Überleben der Paradiesinselfamilie</strong> war, ist und wird jedoch sicherlich noch von großem Wert für all jene sein, die künftig diesen Naturweg antreten wollen. Sogar für die anderen, die ihr Zivleben weiterführen wollen, gibt folgende Zusage Hoffnung: Selbst wenn nur noch zwei Gerechte in einem Land leben, wird Gott dieses bei den kommenden Strafgerichten verschonen! – Johannes von Jerusalem freilich sah diese Zeit nicht so optimistisch:</p>
<p><strong>„Wenn das Jahrtausend beginnt das nach dem Jahrtausend kommt, werden die Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde den Menschen treffen und ihn bedrohen. Er wird das, was er zerstört hat, wiedererstehen lassen, und das, was geblieben ist, bewahren wollen. Er wird vor den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen. Doch es wird zu spät sein. Die Wüste wird die Erde überziehen, und das Wasser wird tiefer und tiefer werden. Es wird an bestimmten Tagen fließen und alles mit sich reißen, wie eine Sintflut. Seinetwegen wird es ür die Erde kein Morgen geben, und die Luft wird die Körper der Schwächsten zerfressen.“</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Solche Mahnungen zur Umkehr hätten längst ernstgenommen werden müssen!</span></strong> Doch die Menschheit liegt offenbar wie gelähmt in ihren Süchten, in ihrer Widernatur siech danieder, will und kann sich nicht mehr zu neuem Leben erheben.</p>
<p>Können wir es? &#8211; Wir <span style="text-decoration:underline;">haben</span> uns bereits zu diesem neuen Leben erhoben! Doch wird es uns zusehens schwerer, immer unmöglicher gemacht, weiterhin naturrichtig zu leben.</p>
<p>Hoffen wir das Beste! – Denn wer sonst wäre heute noch dazu in der Lage, einen tatsächlich praktikablen kürzesten Weg direkt in jenes neues Zeitalter zu weisen, den zu gehen wir alle ja immer mehr gedrängt werden!</p>
<p><strong>Zu meiner Vorgeschichte:</strong> Auch meine mit diesem Kurier offenliegende ältere Vergangenheit, meine Vorgeschichte trug erstaunlich viel zu dem bei, was ich geworden bin und erfahren/entwickelt habe. Man erkennt eine durchgehende Linie der Entwicklung, des Suchens und Findens. Es liegen auf meinen Lebenswegen zwei Abwege. Einen größeren Bogen quasi nach links in den modernistischen Sumpf der Städte, und danach eine kleinere Gegenbewegung nach rechts zu übertriebener Vergeistigung und Weltverneinung. – Beschrieben habe ich beide, weil beide wichtig und wertvoll waren: Die wilden 70er Jahre, die damals so genannte Jugendbewegung oder -Revolution, die ich selber bereits maßgeblich mitgetragen und als Rockmusiker mitgestaltet habe, erscheinen deshalb hier auch nicht mehr als mehr oder weniger sinnlose Verirrungen und Entgleisungen, sondern zeigen bereits sehr wertvolle, gute und richtige Ansätze. Wir waren uns damals schon darin einig, daß das herrschende System, die alte Gesellschaft uns nichts mehr zu sagen und zu bieten hat, und erschufen „unsere“ neue, aus unserer Sicht ehrlichere und bessere Welt. Was die Sex Pistols in England waren, waren wir, meine Band, meine WGs in Süddeutschland/Schwaben. Wir setzten vieles durch, befreiten uns von aller Spießbürgerlichkeit, lösten Strukturen auf, veränderten die Gesellschaft. Solange wir zusammenblieben, Gemeinschaften, Gruppen, eine Bewegung unterhielten, ging es allen gut. &#8211; Freilich hatte dieses völlig in eigener Regie inszenierte jugendlich-wilde Lebens-System immer noch entscheidende Mängel, die ich leider erst viel später erkannte, und die in einigen Punkten bisher auch nicht mehr korrigiert werden konnten und daher bis heute grassieren. Weshalb ich mich heute auch dazu gedrängt fühlte, vor allem jene Fehler zu berichtigen und zu verbessern, die auf dem Gebiet der Partnerschaft, im Umgang mit den Mädchen begangen wurden. Gerade zu einer Zeit, in der man (wie ich derzeit) allein, ohne Partnerin ist, denkt man zurück an die vielen Freundinnen, die man einstens hatte und von denen man sich mangels Lebensreife und Verständnis dann wieder trennte. – Manchmal wegen Lappalien! – Ein mißverständener Satz in einem Brief,&#8230;oder aber es tauchte eine neue „Flamme“ auf, so daß man die alte einfach an einen Freund abgab! Etliche dieser Frauen liebten mich noch lange, eine ging damals ins Grab, eine andere verlor ihren Mann durch dessen Selbstmord, weil sie ihn wegen mir verlassen hatte. &#8211; Doch solche peripheren Vorgänge wurden mir damals kaum bewußt. Auch griff mich deswegen niemand an, ganz im Gegensatz zu heute, wo vor allem niedergeistige bzw neid- und haßerfüllte Frauen mir böseste Unterstellungen zu machen pflegen und mich auf bereits kriminelle Weise diffamieren und beleidigen, obwohl (oder gerade weil?) ich mir längst nichts mehr zuschulden kommen lasse! – Inzwischen entdeckte ich jedoch die geistigen und psychologischen Urgründe hinter dem Umstand, warum man/frau heute nicht mehr die wirklichen Bösewichte, sondern weit mehr die Guten solchermaßen angreift!</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Diese liegen, um es vereinfacht kurz anzudeuten daran, daß Besessene bzw deren Teufel gegen all jene, die sich bereits auf dem Weg zu den Höllen befinden, nicht den geringsten Anlaß verspüren, gegen sie vorzugehen, sondern vor allem und nur jene böswilligst attackieren, die noch einen guten Weg gehen, insbesondere dann, wenn diese sich daran machen (könnten) sie aus ihren Opfern zu vertreiben. Die Höllen dulden es sehr ungern, wenn man ihnen Seelen entreißt!</p>
<p>Damals besaß ich jedoch weder Fähigkeit noch den Willen, über meine Untaten nachzudenken. Es wurde nicht geredet, es wurde gehandelt! Und es konnte durchaus vorkommen, daß man, bevor man mit einer Frau überhaupt gesprochen hatte, schon mit ihr im Bett lag. Folgender Textausschnitt eines Songs meiner Punkband kann unseren Geist jener Zeit (1976) umschreiben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related</a></p>
<p>&#8230;.there’s no solution, there’s only that power, there’s revolution within one hour,</p>
<p>you’ve got no time for thinking or talking, run for your life, we are never joking,</p>
<p>come on babe it’s alright…</p>
<p>Es gab keine anderen Gesetze, keine andere Moral, als jene, die direkt aus unseren Herzen entsprangen sowie sich aus unserer ungezügelten Lebenskraft und gegenseitigen Attraktion entwickelten. One night stands, das Verlassen von Frauen, das sogenannte „Ausspannen“,&#8230; waren zwar weniger unsere Sache, doch damals schon allgemeiner Brauch jenes neuen Lebensstils der 70, der überall gegen die bürgerlichen Moralvorstellungen anrollte. Als Bandleader erhob mich natürlich zusätzlich die von der Rockmusik ausgehende Kraft. &#8211; Rockmusiker waren die Ritter und Könige jener Zeit. Meine Punkband war berühmt-berüchtigt. Im ersten Jahr konnte kaum ein Auftritt länger als 10Minuten gespielt werden, dann war der Aufstand da, gab es Panik („Punk“ kam bei uns eher von „Panik“) im Saal, Schlachten um die Steckdosen, Stromausfall,&#8230; Etliche verließen abrupt ihre bürgerlichen Wege nachdem sie ein Konzert von uns erlebten. Daß diese Wege innerhalb der Konsumwelt keine Zukunft hatten/haben, ist übrigens bis heute meine Ansicht! Dennoch gehörte ich nie zu jenen „harten“ badboys, die vor nichts zurückschreckten und sich noch mit ihren schmutzigen Untaten brüsteten, wie sie etwa bei Metallica im Titel „so what“ <a href="http://www.songtexte.com/songtext/metallica/so-what-6bdf6ac2.html">http://www.songtexte.com/songtext/metallica/so-what-6bdf6ac2.html</a> beschrieben werden. Man hätte mich mit dem Song „evil dick“ (Body Count) <a href="http://www.lyricsfreak.com/b/body+count/evil+dick_20022079.html">http://www.lyricsfreak.com/b/body+count/evil+dick_20022079.html</a>  allerdings schon eher getroffen. Auch die Haltung., die No Dice in „silly girl“ besingen, nämlich daß man Mädchen verlassen soll, wenn sie sich aus dem Gemeinschaftsleben in die traute Zweisamkeit zurückziehen wollen, war mir zu eigen. Heute würde ich nichts lieber tun als das. Freilich möchte ich unsere Lebensinseln noch nicht gleich unbedingt ganz allein mit (m)einer Frau beleben, sondern meine inzwischen große Familie dabei haben. Denn diese würde echte Zweisamkeit nicht bremsen, sondern eher erst möglich machen, da ja das Erreichen völliger Unabhängigkeit und Naturfreiheit mit einer Gruppe/Familie stets besser gelingt, vorausgesetzt, man/frau harmoniert.</p>
<p>Damals war ich für solche Dinge entschieden zu jung und unwissend. Je mehr mich seinerzeit eine Frau liebte, umso anhänglicher sie wurde, desto unheimlicher wurde mir Jungmann diese Sache. Man fühlte sich gefesselt und gebunden, auf Lebenszeit, und wollte das nicht, hatte stets das Gefühl, sich weiterentwickeln zu müssen und nicht stehen und stecken bleiben zu dürfen: Auch jene Vorstellungen von „Freiheit“ durch „breakouts“, wie sie z.B. J.Hendrix in „stonefree“ <a href="http://www.sing365.com/music/lyric.nsf/stone-free-lyrics-jimi-hendrix/9d7c41d9a67e3c5b4825695f0024e4a5">http://www.sing365.com/music/lyric.nsf/stone-free-lyrics-jimi-hendrix/9d7c41d9a67e3c5b4825695f0024e4a5</a> besang, hatten abgefärbt. &#8211; Ich wurde eigentlich ja bereits seit meiner Entwurzelung vom Landleben in meiner Kindheit ein Sucher nach Neuem, nach neuen Wegen, konnte und wollte mich daher nicht aufhalten lassen und ging weiter, sobald eine Frau nicht mehr mitziehen/mithalten wollte oder konnte. &#8211; Doch mehr darüber im Innenteil! &#8211; Inzwischen habe ich diesen neuen, besseren Weg wirklich gefunden und blicke zurück, weil es nun ja nicht mehr weiter notwendig wäre, zu suchen und schon gar nicht mehr, eine Frau zu verlassen, die mitmacht. &#8211; Nun geht es darum, diese neue Lebensart zu leben, zu konsolidieren, sichere und gute Plätze für uns alle zu finden. Auch und gerade für eine letzte Frau, von der ich mich nicht mehr trennen möchte!</p>
<p><strong>Wenn ich mich heute wieder nach einer Partnerin umsehe</strong>, oder auch Frauen von Damals wieder aufnehmen will, geschieht das also unter ganz anderen Perspektiven und Absichten. Rockmusik brachte einstens vielleicht Befreiung von einigen spießbürgerlichen Besessenheitsgeistern, doch kann die Kombination Alkohol, Koch-/Fleischkost und Nachtleben letztendlich ja nicht anders als scheitern, da sie gegen die natürlichen Lebensregeln verstößt! &#8211; Naturleben und -Essen bringen dagegen echte Freiheit, weit mehr,&#8230; alles! Die Befreiung durch Entgiftung und Regeneration von Körperzellen mittels natürlich Leben und Essen führt weg von Tod, Elend, Krankheit und Alterung, &#8230; weg von allen Höllen, ins irdische und später himmlische Paradies, erfordert allerdings einen gewissen inneren Befreiungs- bzw Entgiftungskampf, den zu bestehen ich damals immerhin schon gelernt habe.</p>
<p><strong>Wird es noch weitere Frauen für unsere Lebensinsel geben?</strong> Wenn ich mir heute überlege, welche Frau(en) für meinen persönlichen Naturweg in Frage käme(n), erscheint zuerst folgender Gedanke: Soll und muß ich nicht als erstes an jene denken, die ich einstens verlassen habe? – Nun, die allermeisten davon lieben mich ganz und gar nicht mehr, sind weit davon entfernt, natürlich leben und essen zu wollen, und oft jenem bekannten psychologischen Negativierungseffekt verfallen, der Frauen bzgl ihres „Ex“ sehr oft überkommt und sie im Nachhinein alles gemeinsam Erlebte negativ betrachten läßt, obwohl sie dabei einstens vielleicht sogar sehr glücklich und gesund waren. -  Eins war und ist klar: Jede Frau war mir in gewisser Weise eine Lehrmeisterin, durch die ich etwas Bestimmtes erlernen konnte. Leider gelang dieser Lernprozess oft erst im Nachhinein, womit die Betreffende dann bedauerlicherweise nicht mehr in den Genuß kam&#8230; Ich bin mir ziemlich sicher: Würde ich heute mit meinen Frauen von damals einen erneuten Versuch einer Partnerschaft machen können, dann könnte ich über kurz oder lang jede, die den Naturweg tatsächlich mitginge, erfolgreich (be)freien. Bei vielen dürfte inzwischen jedoch in Gestalt von Alterung, Menopause, Zelldekadenz, Zahnverplombung, Krankheit&#8230; der zivilisaTorische Denaturierungs– und Vergiftungsprozess schon sehr weit fortgeschritten sein. Und es ist klar, daß eine erneute Renaturierung/Verjüngung und damit einhergehend auch Entgiftung alles andere als nur Freude mit diesen Damen erbrächte. Dennoch wäre es zumindest nicht uninteressant, eine solche zu erwägen, schon allein, um die Kraft und den Erfolg unseres Lebens-Systems zu beweisen! &#8211; Es ist zwar ungewiß, ob es tatsächlich möglich ist, daß wir etwa bei einer bereits gealterten Frau durch unser Lebenssystem wieder Ovulation und Schönheit restaurieren können, doch einen Versuch wäre das wohl eigentlich schon wert, zumindest wenn es sich um eine der Frauen handelte, die ohnehin einstens mit mir verbunden waren.</p>
<p>Andererseits ist natürlich klar, daß wir es gerade in dieser widernatürlich-giftigen Endzeit, in der wir uns nicht einmal selber mehr so einfach auf unserem Niveau halten können, kaum schaffen würden, weitere und überdies oft noch widerstrebende, nicht mitarbeitende, entgiftende, neurotische und psychotische bzw naturverfälschte ältere Damen wieder zum Leben und Lieben zu erwecken. Solches bekäme jedoch Aussicht auf Erfolg, wenn wir über einen wirklich sauberen, gift- und strahlenfreien sowie sicheren Natur-Standort auf dieser Erde verfügen könnten. (Auch unsere bereits weit entwickelte Autarkfarm in Portugal könnte ggf noch als bedingt tauglich betrachtet bzw tauglicher gemacht werden.)</p>
<p>Es ist aber ohne Zweifel, daß mit jüngeren Frauen alles um ein Vielfaches leichter erreichbar ist, vor allem dann, wenn sie sich schon von sich aus zum Naturleben hingezogen fühlen und/oder damit bereits begonnen haben. Hätte ich, hätten wir eine solche mit und bei uns, dann wäre meine gesamte Familie ja auch viel leichter gegen all die Angriffe von Außen zu erhalten. (Außer vielleicht denen, die mir dann vorwerfen würden, eine wesentlich jüngere Frau als ich es bin zu nehmen.) Dann könnten wir auch froher Zuversicht endlich unsere nächste Paradiesinsel weiter weg von der Konsumzivilisation, vielleicht irgendwo im Ozean besiedeln und davon der Welt die allerfeinsten unter hochsensitven Seinszuständen erreichten Erkenntnisse liefern! Ich möchte betonen, daß in einem genügend natürlichen Zustand jeglicher erwünschte Lebens-Wissensbaustein genauestens und zielsicher erarbeitet werden und auch jegliche Heilung und Genesung, innerlich wie äußerlich erreicht werden könnte. Doch&#8230;.</p>
<p><strong>Wir schreiben bereits 2011!</strong> &#8211; Alles kann daher auch ganz anders kommen!</p>
<p>Ich habe bereits den Seher Johannes von Jerusalem zitiert, der wohl eine der besten und genauesten Beschreibungen der katastrophalen inneren und äußeren Zustände unserer Zeit und ihrer Menschen geben konnte. Was er für den Anfang dieses Jahrtausends vorhersagte, ist bereits fast alles eingetroffen! Doch dieses „fast“, dh die wenigen Vorkommnisse, die noch nicht genauestens eintrafen, haben es gewaltig in sich und decken sich im Wesentlichen mit dem, was für den 21.12.2012 auch durch andere Quellen angesagt ist, nämlich ein Impakt oder Nahvorbeiflug eines großen Himmelskörpers, der die Erde in einen Glutball verwandeln oder weltuntergangsähnliche Szenarien auslösen soll, bei dem ganze Kontinente versinken und andere wieder auftauchen sollen. Auch dieser Mönch Johannes beschrieb jedoch, wie einige andere Seher ebenfalls, nach diesen endzeitlichen Katastrophen wieder eine schöne, m.E. jedoch oft zu schöne, phantastische Zeit, so daß man nicht unbedingt davon ausgehen darf, daß sich diese noch in der diesseitigen Welt abspielt. Andere Seher sehen diesen plötzlichen Frieden, das Paradies auf Erden sogar unmittelbar nach einem Atomkrieg oder drei dunklen Staubestagen. Weshalb sich obiger Verdacht noch verhärtet. In der Tat kann es einem jeden zumindest in herkömmlichen Bahnen denkenden Menschen kaum möglich erscheinen, daß solche Katastrophen wirklich, dh bei lebendigem Leibe langfristig überlebt werden können. In jener 72stündigen Staubesnacht, in der lt Angaben nur noch geweihte Kerzen brennen sollen, also quasi nur noch geistiges Licht erstrahlt, den ungeweihten also der Sauerstoff fehlen dürfte, könnten sich alle Menschen nämlich durchaus, und sogar ohne es zu wissen oder zu spüren, ins Jenseits begeben, um danach wieder in ihrer innerlich-geistigen Welt weiter zu leben. Womit sich auch erklären würde, weshalb man dann plötzlich alle lieben Freunde wieder trifft (oder sich freilich in seiner zugehörigen Höllengemeinschaft einfindet.) Die Menschen sind dann jedenfalls nach ihren inneren Zuständen geeint oder eben getrennt, wenn sie nicht zueinander passen! Daß der Übergang ins Jenseits bei Sauerstoffentzug sich außerdem völlig schmerzlos, ja unmerklich vollziehen kann, ist bekannt und vielleicht für einige hier tröstlich. &#8211; Wie viele starben schon in den landwirtschaftlichen Futtersilos an Sauerstoffmangel, ohne davon auch nur im Geringsten etwas zu verspüren! &#8211; Dennoch möchte ich dem Leser hier nicht jede Hoffnung auf (s)eine Zukunft auch auf diesem Planeten nehmen und bin ich der Letzte, der jene leichtmateriellen, ich nenne sie hier mal einfach „Psi“Zustände, nicht für möglich und sogar lebbar hält, die dann vor allem für jene, die über einen lebendigen, verklärbaren Körper und geistig entsprechend über festes Glaubenswissen und Gotterkenntnis besitzen, möglich werden. Ich selber habe solche Zustände bereits selber erlebt und erreicht und bin stets bereit, mich/uns wiederum darauf vorzubereiten. Wie solches möglich ist? -  Darüber mehr im nächsten Kurier.</p>
<h1></h1>
<h1>P.I.System/Lehrbriefe</h1>
<p><strong>Briefausschnitte zum Thema Inselsuche:</strong></p>
<p><strong>Sehr geehrter &#8230;</strong>&#8230;&#8230;.,<br />
wir danken Ihnen sehr für Ihre Hilfe und wünschen auch gerne, mit weiteren Projekten und Menschen in MA/SA verbunden zu werden. Der Kontakt mit uns/dem P.I.System kann für alle sinnvoll und gut sein. Vor allem, wenn es uns gelingt, jenes Projekt auf die Beine zu stellen, das ich/wir dann ggf als &#8222;Therapieinsel&#8220; firmieren lassen können. - Daß wir hier in P  nicht (mehr) über ausreichende Bedingungen zur Sanierung von Regenerations-/EntgiftungspatientInnen verfügen, haben Sie treffend erkannt. Wir haben hier im Laufe der Zeit vielen Menschen geholfen. Viele lernten, verbesserten sich und zogen dann weiter, um zuhause ihr Leben zu organisieren. Es gab da aber eben auch andere, wie Sie ja aus den P.I.System/Kurieren 5 und 6 entnehmen konnten. Unsere hiesen Erfahrungen zeigten, daß es nun geboten erscheint, aus alledem zu lernen und den neuen Standort so zu wählen, daß wir darauf möglichst lange Ruhe und Frieden finden können.<br />
Nach folgendem Steckbrief sollte die Neulandsuche vorgenommen werden: Da wir mit anderslebenden Nachbarn immer wieder dieselben Probleme bekommen würden, scheidet ein Standort mit angrenzenden, unmittelbaren Ziv–Nachbarn aus. Die Vergangenheit und Gegenwart hier in P hat uns ebenfalls gelehrt, daß Festland immer auch sehr viele ökopraktische Schwierigkeiten mit sich bringt wie Feuer, Raubtiere, Schlangen, Insekten, Gifteinwirkungen durch Menschen, Internazi-Zwangs-Systeme, Impfung, Schule usw. Weshalb wir uns auf eine Insel fixierten. Wir wissen außerdem, daß´bereits die Einwirkung von Mikrowellenstrahlung geeignet ist, einen großen Teil unserer täglichen Lebenskraft zu rauben. Ebenso schlimm wirkt Schlechtluft. - Wir brauchen beste Standortbedingungen, ansonsten können wir das, was wir vorhaben, nicht realisieren, weil Regeneration dann nicht funktioniert! Es muß auch deshalb eine Insel sein, weil ansonsten die PatientInnen in ihren Krisen fliehen und wie gehabt rückfällig würden.  &#8211; Nun, reine Luft dürften wir z.B. an den Küsten MAs oder SAs haben, ebenfalls kann auf einer Privatinsel davon ausgegangen werden, daß dort keine Sender installiert werden. Man muß jedoch auf Küsten-Radar- und Militäranlagen achten. Da wir aus Versorgungs- und anderen Gründen eine küstennahe Insel bevorzugen, müßte diese Insel also in einem Land, an einem Ort liegen, der sich nicht großartig zu verteidigen hat, weil an dieser Küste keine Invasionen befürchtet werden müssen bzw niemand daran Interesse hat. Die Insel sollte so küstennah sein, daß sie mit dem Ruderboot erreichbar ist und vom schwach besiedelten Festland aus ggf durch einheimische Bauern oder von einer Ortschaft her mit Früchten und Gemüsen, Milch und Eiern, zumindest in der Anfangszeit,  beliefert werden kann. Doch ist das nicht Bedingung. Eine jede auch küstenferne Pacht- oider Kauf-Insel, die mit einigermaßen intaktem Fruchtbaum- und Nutztierbestand (Minimum Hühner) beschickt ist oder werden kann, käme in Betracht   Das Klima sollte warm (Minimum Zitrusregion) sein, so daß man möglichst ganzjährig im Freien leben und schlafen kann. Aus Gründen zukünftiger Verbindungsmöglichkeiten über ein Boot (Yacht, Katamaran,&#8230;) auch von Europa her und weiter Richtung Polynesien, sollten wir vom Panamakanal ausgehend suchen. Die Insel muß dennoch über keinen Hafen, ja, nicht einmal über einen Badestrand (mit Publikumsverkehr, auf den wir <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> erpicht sind) verfügen, sondern ggf eine Steilküste mit obenliegender Plattform/Ebene aufweisen, also auch nicht zu gebirgig und steinig sein. Vorteilhaft wäre es auf jeden Fall, wenn sie bereits selbstversorgerisch bepflanzt worden wäre und über einen Fruchtbaumbestand verfügen würde.</p>
<p>Wir beginnen mit der Suche an der Ostküste. Wenn die Pazifikküste nichts Passendes erbringt, kann auch auf der Atlantikseite, oder auch sonstwo auf dieser Welt nach passenden privaten oder staatlichen Kauf- oder Pachtobjekten gesucht werden. Vielleicht gibt es sogar die Möglichkeit der kostenlosen Besiedelung unbewohnter Eilande&#8230; Man muß sehen, wie und wo wir da rein kommen. (LeserInnen können sich mittels Google Earth oder anderweitig an der Inselsuche beteiligen, oder den Inselhändler und –Kenner  Vladi „Private Islands“ kontakten, dessen Objekte jedoch ggf sehr teuer/überteuert angeboten werden.)</p>
<p><strong>Sehr geehrter ..</strong>&#8230;&#8230;.,<br />
Therapeutische Aufenthalte auf einer Lebensinsel können gerne für Frauen vorab auf bestimmte Zeit verpflichtend gemacht werden. Es ist jedoch erfahrungsgemäß so, daß im Falle einer akuten Krise keinerlei Vertrag oder Abmachung, auch keine Kaution mehr zählen. Wenn der Teufel (jenseitige Besetzer) eine Frau in der Hand hat und es schafft, sie mittels ihres vermeintlich eigenen Willens zu leiten, lenkt er sie weg von allem, was nach oben führt und macht fürchterlichen Terror, um nicht ausfahren zu müssen. Ebenfalls verbündet er sich dann mit sämtlichen anderen ebenfalls dem Bösen zugeneigten Personen. Vor allem wird Komplizenschaft mit anderen Frauen gesucht, um gemeinsam ihre vermeintliche Befreiung/ die „Entmachtung“ des Mannes, die Abkehr vom Guten und Wahren,&#8230; vorzunehmen. &#8211; Wenn eine Klientin im Moment einer solchen Krise jedoch nicht binnen weniger Tage zu ebenfalls naturgesetzeswidrig Lebenden bzw zurück in die Ziv an ihre Suchtmittel gelangt, ist die Krise vorbei und sie bleibt liebend gerne und wird ihrem Retter ggf ewig dankbar sein! Natürlich ist mit dem Beginn einer Krise exakt vor jedem Zeitpunkt, an dem Fluchtmöglichkeit besteht, also wenn z.B. ein Boot kommt, zu rechnen.</p>
<p>Ich sollte solche Zusammenhänge Ihnen gegenüber vielleicht noch mehr wissenschaftlich-materiell erklären: Es handelt sich hierbei physisch gesehen eigentlich ja nur um Entgiftungs- bzw Rückvergiftungsphänomene, die Frauen, vor allem wenn sie nicht mehr mit einem Mann verbunden sind, zuverlässig auf Abwege bringen. &#8211; Doch haben fast all diese Reaktionen eben stets auch einen geistigen Hintergrund. (Darüber in meinen Schriften mehr.) Nun drängt die Zeit aus verschiedenen Gründen zum raschen Handeln.Nicht nur bei mir/uns persönlich! &#8211; Daß 2012 der Mayakalender abläuft und die &#8222;Planetenuhr&#8220; auf Null steht, der Planet X erwartet wird, der auf Kollisionskurs mit der Erde ist, der „Dritte Durchgang“ oder Weltkrieg immer noch auf der Liste der Möglichkeiten steht&#8230; solche Dinge sind ja schließlich auch durchaus noch nicht vom Tisch. Immerhin endet da eine 26 000jähriger astrologischer Zyklus, womit und wonach sich, falls die Menschheit überlebt, tatsächlich erhebliche Erneuerungen ergeben sollten. Welche das sind und in welche Richtung dieser Planet zu erneuern hätte, ist uns natürlich schon jetzt völlig klar! (-:</p>
<h2>Brief an eine Veganistin:</h2>
<p><strong>Liebe &#8230;&#8230;&#8230;..</strong>,<br />
über Deine mail bin ich froh und dankbar. Die meisten Fragen kann ich gleich ungefähr beantworten. Andere detailliertere, wie etwa die Gründe, weshalb wir vor allem Milch als sehr wertvoll und im Sinne des Überlebens dieser und kommender Zeiten sogar essentiell erachten, kann ich in einer email kaum leisten. Da wäre es am besten, wir könnten uns mal persönlich austauschen. Es gibt da so vieles, das ich noch nicht mal schreiben kann. Vielleicht habe ich noch die Zeit für einen weiteren Kurier, in dem ich vielleicht auch noch über jene Dinge schreiben werde, die noch weniger LeserInnen als sonst verstehen werden und deren Publikation eigentlich gefährlich ist.<br />
<strong> Doch zu Deinen Fragen:</strong> Deine Form der veganen Rohernährung ist für uns zunächst nicht problematisch, sondern eher angenehm, da nämlich bei Beginn des Verzehrs von Milchprodukten erhebliche psychische und physische Turbulenzen zu erwarten wären, die ja auch uns, falls wir mit Dir leben würden, belasten könnten. Ohnehin ist es für das, was wir Regeneration nennen, schon etwas spät, falls wir gewisse Wege und Ziele noch vor Ende 2012 zu schaffen haben. Unter europäischen Bedingungen jedenfalls wären die für gewisse Ziele (s.u.) erforderlichen Zustände nicht mehr zu schaffen. &#8211; Reisen, sich in die Natur begeben ist natürlich ebenfalls Zustandssache, dh man kommt erst dann weiter, wenn man sich wirklich verbessert hat und fähig geworden ist zum neuen Leben. (Oder sich vertrauensvoll einfach dahin führen läßt.)<br />
Du hast nach einigen Details auf unserer Lebeninsel in P gefragt, auf der nicht dieselben Grade an Naturnähe erreicht werden können und sollen, wir uns dort jedoch dennoch so halbwegs über Wasser halten können, vor allem, weil wir ja noch über gute Zellbasen aus der Vergangenheit verfügen. &#8211; Mit Recht hast Du unsere hiesige Technisierung als Widerspruch zu unseren Grundsätzen erkannt und angesprochen. Tatsächlich nutzen wir hier ja (selbstproduzierten) Strom aus der Sonne und Windkraft und betreiben damit den PC, eine Discoanlage, eine Verstärkeranlage für unsere Hausband, Wasserpumpen, Video (Filmarchiv) usw. Auch verfügen wir über etliche Autos, Traktor und landwirtschaftliche Maschinen vor allem deshalb, weil einer meiner Söhne ein technisches Genie ist, was sich ohne Vorhandensein auch solchen Materials nicht bei ihm hätte entwickeln können. Er beschäftigt sich natürlich auch vor allem mit Fluggeräten, wofür jedoch hier noch keine ausreichenden Entwicklungskapazitäten bestehen. – „Flugscheiben mit Magnetmotoren“ werden wir hier nicht bauen können. (-:  Es ist also nicht so, daß wir prinzipiell Technikfeinde sind. Nicht einmal sind wir generell gegen die Ziv, sondern stehen auf dem Standpunkt, das Beste aus jeder Zeit und Epoche mitzunehmen, so lange das möglich und nützlich ist. Wichtig bei alledem ist jedoch für uns, daß unsere Nahrung stets hochwertigst, dh selbstproduziert ist und wir so gut wie ganzjährig im Freien leben und schlafen können. Dafür sind unsere Lebensinseln eingerichtet. Auch soll und kann hier jeder seine Privatsphäre haben. Die Quinta ist in Garten-Parzellen aufgeteilt, die von außen uneinsehbar sind und in denen auch jeweils eine oder mehrere Schlafhütten stehen. Wenn Du meine Konzeption für eine 2Hektar-Autarkfarm in Kurier 6 durchsiehst, wirst Du sehen, daß dieses Prinzip der unabhängigen Gartenkorridore mit Zugang zu einem Zentralplatz oder Großgewächshaus neben optimaler Versorgung von Mensch und Tier auch  beste Intimität und Privativität gewährleistet.</p>
<p>Etwas andere Ziele verfolge ich mit der neuen Lebens- oder auch<strong> Therapieinsel im Meer</strong>. Zum ersten wären an einem solchen Ort beste Chancen zur erfolgreichen Entgiftung aller Süchte gegeben, weil/wenn dafür gesorgt ist, daß man/frau keine Gelegenheit mehr zur schnellen Rückkehr in die Ziv bei Krisen hat, man also überwinden <span style="text-decoration:underline;">muß</span>: Zum zweiten wären dort für mich bestimmte Zustände/Bewußtseinsebenen erreichbar, die ich auf dem Festland nicht angehen kann, weil das zu gefährlich ist. Dort kann z.B. auch ich fasten oder mich ohne Tiere ernähren. Die Folgen wären Zustände, in denen meine Psikräfte, (paranormale Fähigkeiten, Hellsehen, Hellhören, Teleportation, Telepathie, Geistheilung,&#8230;) aktiviert und weitergeschult würden. Dazu braucht es vor allem auch die völlige Abwesenheit von  Mikrowellen und jeglicher Luftverschmutzung. Ebenfalls mit dabei sein sollte eine Frau, da erst zusammen mit ihr wirklich <span style="text-decoration:underline;">alle</span> Potentiale des Menschseins und auch alle fein- und übersinnlichen Fähigkeiten realisierbar sind.<br />
Ich kann Dir über einige Möglichkeiten schon noch genauer Auskunft geben. Vielleicht schreibe ich darüber auch noch im nächsten Kurier. Doch es wird sehr schwer für mich werden, dazu eine Frau zu finden. Ich hätte damals 2004 zugreifen sollen, als Anastasia zu mir kam&#8230;<br />
Doch so viel mal für heute. Aus den Briefen, die ich Dir mitschickte, siehst Du ja, daß ich derzeit vor MA und SA nach einer Insel für uns suche. Nach Möglichkeit sollte jedoch auch unsere Autarkfarm in Portugal weitergeführt werden. Unser Plan ist  ja, verschiedene Lebensinseln zu führen, so daß die Mitglieder je nach Lebensstand und Wunsch bzw Lernziel einen zivnäheren oder ferneren Standort ansteuern können. Ein weiteres wichtiges Ziel dabei ist, für unsere Kinder sichere und lehrreiche Lebensschulplätze zu etablieren. Mit diesem Ziel wirst Du ja sicherlich einverstanden sein.<br />
Liebe S&#8230;&#8230;, Du bist auf alle Fälle zu alledem herzlichst willkommen und eingeladen.<br />
Alles Gute und viel Mut zur Verbesserung, Dein, Reinhold Schweikert</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Du wolltest auch noch wissen, weshalb es eine Sucht sein kann, etwas nicht zu essen. Deshalb Folgendes: Eine Sucht, in diesem Falle vielleicht eher Angst oder Abneigung entsteht auch, wenn bestimmte Gifte im Körper gelagert sind, die vom Träger nicht angerührt werden wollen, weil deren Ausscheidung sehr unangenehme Folgen hätte. Hierbei sind für Zivilisierte vor allem die Technogifte (Schwermetalle) relevant, die in großen Mengen abgespeichert werden bei allen, die in Städten leben, autofahren, in Zimmern leben,&#8230; aber auch bereits bei Zahnplombenträgern. Es ist nun Tatsache, daß bestimmte Gifte davon kaum oder sehr schwer biologisch abbaubar sind, dieser Abbau jedoch dennoch vom weiblichen Organismus über die MIlch geleistet werden kann. Dh also daß, wenn Du irgendwo in giftiger Umgebung lebst, schlechte Luft atmest, belastete Nahrung zu Dir nimmst, es dann z.B eine (ungeimpfte!) Ziege, die Du bei Dir hast, schafft, über ihre Milch exakt die Mikroben zu entwickeln, die zum Abbau dieser Schwermetalle, nehmen wir mal an Dioxin, fähig sind. Man hat mit Käsemolke sogar schon Giftmüllhalden gereinigt, doch haben die Internazis diese Versuche gestoppt, weil sie kein Interesse an der Heilung der Menschheit haben, sondern im Gegenteil deren Idiotisierung und Knechtung/Vernichtung planen. Die Wegnahme von Rohmilch per Milchpasteurisierung und –Entwertung, die Tiervernichtungsaktionen, durch Impfungen und Schlechtkost erzeugte „Seuchen“,&#8230; waren und sind stets geheimpolitsche Aktionen der unsichtbaren Kriegsführung unserer Tyrannen, der „Feinde des Menschen“ gegen die Völker der Erde. Falls Du über letztere noch nicht aufgeklärt bist und nur die (verfälschte)„Geschichte der Sieger“ kennst, empfehle ich für den Anfang: Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ (wahre Geschichte der letzten 2000Jahre), sowie Johannes Rothkranz „die Zehn Gebote Satans“ (Machtübernahme der Antichristen durch die Revolutionen der letzten Jahrhunderte.)</p>
<p>Ich halte es durchaus für möglich, daß einer der Gründe, weshalb die Rohkostbewegung heute Milch ausschließt, ebenfalls politischer Art ist, da letztere in D ja ebenfalls von den Internationalen (Freimaurern) übernommen und gesteuert wurde. Die Hauptgründe dürften jedoch in Zusammenhängen liegen wie: Daß man nun mal nicht gerne entgiftet bzw leidet. – Daß man selber nicht willig und fähig ist, eigene Tiere zu halten und deshalb die Milch einfach nicht gelten lassen will, oder da irgendwelche psychologischen Hemmnisse aufgebaut wurden wie „starke Männer trinken keine Milch, sondern essen Fleisch!“ Daß Milch unmännlich und schlapp macht, trifft jedoch allenfalls bei pasteurisierter Milch zu. Über unsere germanischen Vorfahren berichten die Römer, daß sie schrecklich im Kampf und nahezu unbesiegbar waren, weil sie ihre Frauen dabei hatten, die sie mit ihrer Milch stärkten, sobald sie Kraft und Mut verloren! – Ich möchte damit bereits hier andeuten, daß es letztenendes gar nicht unbedingt und nur um Tiermilch geht. Denn in ideal aufgebauten Paradiesgärten, unter vollnatürlichen Lebensbedingungen geben ja vor allem auch alle Frauen reichlichst Milch, da sie dort enorme Lebens- und Liebeskräfte entwickeln.</p>
<p><strong>Liebe S&#8230;.</strong>,<br />
gerne möchte ich Dir noch etwas mehr zum Thema Milch erzählen! &#8211; Doch sei Dir darüber im Klaren, daß es allein zu diesem Thema für mich ein Buch zu schreiben gäbe, bis das alles korrekt erklärt ist! Ich werde deshalb auch noch versuchen, die von Dir gestellten Fragen im nächsten Kurier besser aufzuarbeiten. Doch gibt es da Grenzen, da höheres Wissen, wenn es mißbraucht wird, was anzunehmen ist, den Betrügern großé Macht verleihen kann. - Ich hoffe deshalb, daß wir uns bald persönlich treffen oder/und sogar kooperieren können.<br />
Zunächst zu den Süchten/Vergiftungen, die durch (Roh-)Milch beseitigt werden können. &#8211; Unter &#8222;Sucht&#8220; verstehe ich hier  im weitesten Sinne alle Handlungen, die zur Anhäufung von Giftlasten bzw Zelldekadenz führen. Es handelt sich dabei also bei weitem nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern mehr oder weniger um das gesamte Leben in der Ziv. Deshalb muß hier vorab konstatiert werden, daß Psyche und Körper eines Konsumweltbürgers zu mindestens 90% aus Süchten, kranken bzw dekadenten Zellen bestehn, und diese auch nicht binnen kurzer Zeit verbessert und entgiftet werden können! &#8211; Du fragtest da z.B. nach den Amalgamplomben, deren Depotreste mit größter Wahrscheinlichkeit noch bei Dir vorhanden sind, wenn Du A nach der Entfernung der Plomben die Löcher wieder mit anderem Manterial zumachen hast lassen, B ohne Milchprodukten und C unter nichtregenerativen Lebensbedingungen (Stadt, Zimmer, PC, Auto, Mikrowellen,&#8230;) gelebt hast.</p>
<p>Zellen wollen außerdem nicht nur entgiftet, sondern auch erneuert, ausgetauscht werden. Wobei Milch(produkte) ebenfalls eine große Rolle spielt(spielen), da damit Zellneubildung sowie Aufwertung von teilwertiger bzw minderwertiger Pflanzenkost (etwa aus dem Supermarkt) oder unvollwertiger  Kombination von Nahrung´gelingen kann. Daß auch bei der Abtragung von alten Zellen Leidensphänomene entstehen, kommt daher, daß in jeder Zelle Informationen gespeichert sind, die bei der Ausscheidung noch einmal ins Blut und damit Gehirn gelangen.<br />
Daß Menschen, die schon lange keine Milch mehr tranken, nach dem Erstgenuß krank werden, kann mehrere Ursachen haben. Entweder, es liegt Schwermetallentgiftung vor (z.B. aus den Speicherdepots der Zahnplomben), dann ergeben sich eher psychotische Affekte, oder aber, der Körper konnte vorher keine Altzellen ablegen, weil er darbte, also nicht genug Bausteine zum Zellneubau erhielt. Dann gibt es eher Verschleimung, üble Gerüche, aber auch leichtes Fieber. Übelkeit kann normalerweise eher anfangs auftreten, wenn die Verdauung noch nicht, nicht mehr auf die (Kuh-) Milch eingestellt ist. &#8211; Was ein paar Tage dauern kann. &#8211; Wenn man nicht mit Frischmilch beginnt, sondern mit gesäuerten Varianten, passiert das nicht! Bei Ziegenmilch kommen ebenfalls keine Verdauungsprobleme vor. Mit dieser für alle Tiere und auch den Menschen bestens verdaulichen Milch können sogar Verhungernde im Endstadium, deren Verdauungssystem ja dann überhaupt nichts mehr verdauen kann, gerettet werden. Ich habe damals in D noch etlichen VeganistInnen das Leben gerettet bzw sie vor der Einlieferung und Zwangsernährung bewahren können, als sie, hervorgerufen durch Früchtemonokost, nur noch aus Haut und Knochen bestanden und ihr Verdauungsapparat nicht mehr fähig war, jegliche Protein-bzw Aufbaukost außer Ziegenmilch oder Frischquark davon zu verdauen. &#8211; Auch ich war anfangs einige Zeit lang Veganer, hatte damals jedoch bereits meine Rohkostgaststätte im Altdorfer Wald, in der ich auch Rohmilchkäse eigener Ziegen sowie importierten aus Frankreich anbot. Da mich unser Ziegenkäse im Laufe der Entwicklung eigener Ernährungsmängel zuletzt so enorm verlockend anroch, daß ich den Geruch schon von Draussen wahrnehm, dachte ich, folgernd aus der Instincto-Lehre, daß darin Stoffe enthalten sein müssen, die mein Körper unbedingt will und braucht. Als ich den köstlichen Käse dann aß, wurde ich leicht fiebrig und roch mein Urin eindeutig nach Antibiotica! Nach einer Woche aß ich denselben Käse wieder und es passierte gar nichts mehr. Auch später noch auftretende Krankheitssymptome, die man heute gerne der Milch anlastet, verschwanden nach einiger Zeit. Da hatte ich begriffen!<br />
Daß eine Mutter (Mensch oder Tier) in der Lage ist, Abbauorganismen gegen technische und auch andere Gifte zu bilden, ist eigentlich bekannt. Somit gibt die Mutter über ihre Milch einen Schutz (psychisch Trost) gegen alle bösen Einflüsse. Milch ist, wenn man sie von der Entsprechungslehre her betrachtet, materieller Ausdruck bzw Emanation von Liebe, dh eine spezifisch weibliche Gabe, von der ich, wie schon im letzten Brief angedeutet, der Meinung bin, daß sie nicht nur für Kinder gedacht ist, sondern, zumindest unter Naturbedingungen, auch für den Mann, der dafür ebenfalls seine spezielle Milch an seine Frau abgibt, so daß ein gegenseitiger Austausch, ein perfekter Energie-Kreislauf, ein gegenseitiges sich Ernähren des Liebespaares stattfindet, bei dem kein Teil zu kurz kommt und im Übrigen sogar verhindert wird, daß Schwangerschaft entsteht. Jener perfekte Austausch vor allem auch feinststofflicher und -geistiger aurisch-gegenpoliger bzw ergänzender Energien wäre m.E. die erstrebenswerteste bzw höchste aller natürlichen Ernährungsmethoden, erreichbar von vollkommen regenierten Paaren in vollkommen natürlich-reiner Umgebung. Die dabei sich entwickelnden Fähigkeiten zur metaphysischen Transmutation und Verklärung würden ein solches Paar zu allem fähig machen und zum beliebigen Bewohner aller diesseitigen und jenseitigen Welten werden lassen.<br />
Ob <strong>Deine Brustmilch</strong> für Dich selber nützlich sei, war eine weitere Deiner guten Fragen: Hier machten wir die Erfahrung, daß Schwangere und Stillende unter einem besonderen Eigen-Gesundheits-Schutzmechanismus zu stehen scheinen. Allerdings mußte beobachtet werden, daß dieser Gesundheitsschutz nach der Schwangerschaft und wieder in anderer Form auch nach dem Abstillen nicht nur verschwindet, sondern sich in dieser Phase auch erheblichere (Ausscheidungs-)Krisen einstellen können, die auf bestimmte, spezifische Depotbildungen während der Zeit bis zur Geburt und noch einmal bis zum Abstillen schließen lassen. Da eine Schwangere ja nicht nur den Zellneubau des Kindes zu leisten hat, sondern auch noch die Ausscheidung des gesamten kindlichen Stoffwechsels, darf angenommen werden, daß durch Schwangerschaft Entgiftung/Regeneration der Frau eher verhindert wird und sie nur deshalb bis nach der Geburt psychisch und physisch stabil erscheint. Auch das Stillen kann unter zivilisatorischen Bedingungen noch ausreichend sein, Entgiftungskrisen bzw die während dieser Zeit angestaute oder auch noch von Früher stammende Depotentleerungen zu verhindern. Erst einige Zeit nach dem Abstillen wird’s „kritisch“! &#8211; Und da wird frau dann gerne einfach wieder schwanger!</p>
<p>Ob und welche Probleme bei alledem durch Eigenmilchtrinken behoben werden können, müßten wir noch genauer untersuchen. Ich möchte jedoch jegliche Milchtherapie, auch die Eigenmilchtherapie immer als erlaubt und positiv bzw natürlich bezeichnen, während ich andere wie z.B. Urin-, Hydrocolon- oder Eigenbluttherapien bereits als manipulativ, nicht mehr natürlich/erlaubt betrachte. (Ich werde über die verschiedenen Therapieformen noch extra schreiben)<br />
Ohne Frage ist auch, daß Deine Milch für alle anderen Menschen heilsam sein kann, und zwar desto mehr, als jene unter den gleichen Ernährungs- und Lebens- bzw Vergiftungsbedingungen stehen. (Also Mann und Kinder.) Es ist daher ratsam, den Milchfluß einer Frau möglichst lange zu erhalten und am besten niemals versiegen zu lassen. Wie Laktation sogar ohne Schwangerschaft aktiviert und gefördert werden kann, war und ist Gegenstand meiner lebens- und liebeskundlichen Forschungen, die ich fortsetzen möchte, sobald dafür wieder Frauen verfügbar sind.</p>
<p><strong>Doch noch einmal zur Tiermilch</strong>: Da Lieb(es)-Frauen-Milch in dieser Zeit kaum mehr vorhanden ist und alle heutigen Lebensbedingungen denkbar schlecht sind, müssen unserem Milchvieh besondere Aufmerksamkeit, Pflege und Wert geschenkt werden. Daß bei speziellen Giften vor allem die Milch selbst gehaltener Tiere wertvoll ist, und gekaufte Rohmilch, insbesondere unter den heutigen Produktionsbedingungen und bei Impfung, niemals auch nur annähernd gleichwertig sein kann, geht bereits aus Obengesagtem schlüssig hervor. (Pasteurisierte oder gar ultrahocherhitzte Packungsmilch scheidet natürlich grundsätzlich aus!) Wenn ein Tier in irgendeinem Punkt widernatürlich ernährt wird oder auch anderweitig leidet, kann/wird sich das ebenfalls auf den Konsument übertragen. -  Dieser Effekt ist natürlich nicht nur auf unsere Tiermilch beschränkt. Als die Mutter meiner Kinder zuletzt zur Kochkost zurückfiel, war das für meine kleinste Tochter eine traumatisierende Zeit. Als ich die Einjährige damals dann endlich aus ihren Armen (samt Kneipe und Stadt)  befreien und zurück zu mir aufs Land holen konnte, hatte sie extrem gelitten und bekam Schreikrämpfe vor Angst beim ins-Bett-gehen. Ich mußte sie so lange aufrecht halten, bis sie eingeschlafen war. Nach einigen Tagen Ziegenmilch war sie dann wieder wohlauf und ist es bis heute.<br />
Vielleicht noch zu bemerken ist, daß die Bedürftigkeit gegenüber Milch nicht bei beiden Geschlechtern gleich groß ist. Es ist hier kein Platz, alles zu erklären, doch behaupte ich halt einfach mal, daß es für die (erwachsene) Frau (eines Mannes) kein besonderes Problem ist, wenn sie keine Milch bekommt, wohl aber für den Mann! (Ich habe sehr liebe Veganfrauen kennengelernt, doch bei den Veganern oft sehr bedenkliche Zustände erlebt.)<br />
Ebenfalls können noch einige weitere konsumweltliche Wissenslücken im Zusammenhang mit der Milch nur kurz angedeutet werden: Es ist z.B. ein großer Irrtum zu glauben, vom Tier produzierte Nahrung bzw Liebeskost wäre in irgendeiner Form niedriger oder minderwertiger, schmutziger,&#8230; als Pflanzenkost. Das exakte Gegenteil ist der Fall! &#8211; Da es sich beim Tier ja um ein weit höher entwickeltes Lebenswesen handelt als bei der Pflanze, ist es auch in der Lage, wesentlich hochwertigere, höher transformierte Nahrung zu erzeugen.</p>
<p><strong>Macht Vegankost geistig reger</strong>? – Verglichen mit der üblichen Kochkost kann man dies unbedingt bejahen. Verglichen mit unserem Ernährungssystem ist es so, daß Vegankost Menschen nur vordergründig geistig reger zu machen scheint. Dieser Schein beruht vorwiegend auf dem damit verbundenen Fasten- bzw Mangeleffekt. Ein Mensch fühlt lediglich, was in seinem Blut zirkuliert, nicht aber, was in seinen Zellen abgespeichert, begraben liegt. Somit erscheint man fit, wenn der Organismus quasi (z.B. aus Mangel an Baumaterial) nichts zu tun hat und &#8222;faulenzt&#8220;. Ein zweiter Irrtum ist, daß diese Wachheit oder sogar Überwachheit geistig höherstehend sei. Sie ist vielleicht intellektueller, oder auch der absoluten Vergeistigung bzw dem &#8222;Abheben&#8220; oder Psizustand (letztlich Tod) näher, doch ist dieser Zustand eigentlich ein Not- und Alarmzustand, der nicht zu lange beibehalten werden sollte, weil es ansonsten an der Erneuerung, Weiterentwicklung, Erdung, Herzenswärme, Lust und Liebe, am weiblichen Lebenspol,&#8230;mangelt. Ein jeder Mann kann durch Ernährungswechsel binnen weniger Tage, Wochen oder Monate in diesen sogenannten Einweihungszustand gebracht werden. Was er dann tut, wen er trifft und wohin er sich wendet, richtet sich jedoch dann nach seiner bisher erworbenen Zellbeschaffenheit, die durchaus gekoppelt ist mit seiner sogenannten geistigen Orientierung. Um es kurz zu sagen: Bei den allermeisten Zeitbürgern würde dieser Versuch in Zuständen enden, die Psychiater eindeutig als pathologisch bezeichnen (und zwangsbehandeln) würden bzw aus Verbindungen mit dem Totenreich bestehen. Du kannst, wenn wir es bildlich umschreiben wollen, den Mann als Navigations- und Steuerungs-System einer menschlichen Weltraumrakete sehen, die Frau als Motor und Energieaggregat. Ist diese Rakete beim Start nicht haarscharf korrekt ausgerichtet bzw liegen Fehler in der Steuerung und Programmierung vor, dann schafft die Rakete das Verlassen des Orbits nicht, sondern stürzt nach einem mehr oder weniger großen Höhenflug ab. &#8211; Viele Männer glauben, den Weg zu kennen und nach oben zu gehen, doch haben sie aufgrund ihrer fehlenden Regeneration und Natureinweihung nicht die geistig-korrekte Ausrichtung, die ihnen quasi den interplanetaren Flug erlaubt. Und dazu verhilft eben kein Studieren, Plagieren und die Lebensgesetzte nur teilweise erfüllen wollen, sondern nur wirklich naturpraktisches Leben, dabei gut und reichlich essen und trinken, und anschließend seine Lasten abbüßén, sein Kreuz tragen.<br />
<strong>Beuten wir unsere Tiere aus?</strong> – Der nächste Irrtum ist der, zu glauben, Tiere würden in irgendeiner Weise ausgenützt oder ausgezehrt. In unseren Gartenparadiesen leben auch Tiere weit besser und glücklicher als alle Menschen in der Ziv! &#8211; Unter vollen Naturlebensbedingungen ergibt sich solch eine enorme Lebens- und Liebeskraft bei allen weiblichen Organismen, daß im Paradies, wie es im Wort steht, wirklich Milch und Honig fließen, und diesbezüglich keinerlei Mangel, Geiz oder Schwäche, Liebe auch in dieser Form zu schenken, bestehen. &#8211; In diesem Zusammenhang muß außerdem noch betrachtet werden, daß die gesamte Schöpfung, dh alle Natur, der gesamte Planet mit seiner gesamten Pflanzen- und Tierwelt, zu nichts anderem geschaffen ist, als den Menschen hervorzubringen, zu ernähren, ihm zu dienen. &#8211; Freilich nicht in dieser Weise, wie sich der moderne Mensch heute ihrer bedient!</p>
<p>Es ist sicherlich so, daß etwa Milchkühe in der Massentierhaltung nicht unbedingt das schönste Leben haben! Andererseits werden sie ja möglichst vollwertig und deftig ernährt bzw optimal gehalten, damit sie so viel Milch geben können. Leider werden dabei oft auch nicht lautere bzw natürliche Mittel zur Mast bzw Medikation (=Vergiftung) verwendet. Solches wäre eigentlich zu verbieten, da es gesetzlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung vor allem auch des Konsumenten erfüllt. Ein Grund, deshalb nur pflanzlich zu essen, sehe hierin dennoch nicht, da ja wohl niemand der Ansicht sein wird, daß es den Pflanzen in der heutigen „mordernen“ Landwirtschaft auch nur einen Deut besser ergeht! Ergo: Die bessere/beste Nahrung findet sich heute nicht mehr durch besseren Einkauf, sondern durch Eigenerzeugung!<br />
Liebe S&#8230;., ich hoffe daß ich einige Deiner Fragen beantworten konnte, wenn nicht, stelle sie bitte noch mal oder komme auf Besuch. Denn es gibt da Dinge, die ich nicht nicht niederschreiben kann und darf. Wenn Du noch weitere VeganistInnen bzw Interessierte kennst, darfst Du meine Schriften gerne weiterleiten.<br />
Herzliche Grüße, Reinhold Schweikert</p>
<h3>Veganer</h3>
<p>„Er zog in sich ein, um sich einzusperren“, diese Zeile samt Überschrift las ich neulich in einer Zeitschrift im Traum und nahm das zum Anlaß, zu diesem Thema noch ein Nachwort zu schreiben. Die Menschen von Heute gaben sich unzählige Gesetze, die Gott ihnen nie gab. &#8211; Du sollst Gott lieben, heißt es im ersten Gebot, und Deinen Nächsten mehr als Dich selbst, im zweiten. Diese beiden Gebote beinhalten im Kern bereits alle anderen Gebote. Gott lieben heißt SEIN Gutes und Wahres an erste Stelle setzen, als erstes tun vor allem anderen. Weitere Gebote sollten, zumindest im neuen Zeitalter bzw in unseren Kreisen wieder paradiesisch-natürlich lebender Menschen nicht mehr gegeben werden müssen. Ich meine sogar, daß wir sehr darüber wachen müssen, daß nicht immer noch neue Falschgesetze erlassen werden, von Niemandem! – Auch und erst Recht nicht innerhalb der uns von der Natur und damit von Gott gegebenen Nahrungsauswahl. Wer keine Milch trinken will, soll das gerne tun. Doch bitte daraus kein Gesetz machen oder gar die Milchtrinker ächten wollen! Seit mehr als 25 Jahren essen wir ausschließlich roh und halten dabei glückliche Milchtiere. Sie geben mehr Milch, als ihre Jungen trinken können. Auch legen unsere Hühner weit mehr Eier, als sie ausbrüten. Das ist keine „Überzüchtung“, sondern entsteht durch Überschuß an Kräften und Säften eben durch unsere gute Haltung, Behandlung und Fütterung! Alle Völker, vor allem in den Nordländern, nutzen seit Anbeginn auch diese Nahrungsquellen. Wo sie es nicht tun und auf Fleisch zurückgreifen, verkommen sie zu einander gegenseitig mordenden Barbaren und niedergeistigen Primitiven! Liebeskost (Milch) oder Blutkost (Fleisch), Himmel oder Hölle, so heißen auch hier letztendlich die beiden Alternativen. Denn reiner Veganismus wird im Norden kaum durchgehalten und ist dort auch nicht sinnvoll. Wenn aus der Rostkostbewegung zuletzt eine Veganistenbewegung würde, würde sich daraus eine neue Art der Diktatur aufbauen. Es würde sich nichts entscheidend verbessern. Es würde das, was wir als paradiesisches Leben erfahren haben, sich nicht entfalten können, sondern es käme lediglich zu neuartigen Gefängnissen, in die sich Menschen zuerst in sich selbst und dann auch wieder gegenseitig einkerkern und am wahren Leben und Lieben hindern würden.</p>
<h1></h1>
<h1>Zu P.I.System/Gesundheit</h1>
<h1>Natürliche und widernatürliche Therapieformen</h1>
<p><strong>Überblick über den großen endzeitlichen Medizinschwindel</strong></p>
<p>Man trifft in dieser Zeit kaum mehr auf Menschen, die sich nicht in irgendeiner Weise therapieren ließen oder lassen. Da fast keine der derzeitigen Therapieformen mehr natürlich und wirklich heilsam, oder auch nur unschädlich ist, lohnt sich deren Auflistung und Vergleich:</p>
<h2>A Widernatürliche Therapieformen/ sog. Schulmedizin:</h2>
<p><strong>1.Medikamentöse Therapien/Impfungen:</strong> Hierbei werden Kranken oder sogar (vorbeugend) Gesunden Mittel zum Einnehmen verabreicht oder eingespritzt, bei denen es sich zumeist um giftige Chemikalien bzw künstlich erzeugte Substanzen handelt. Die Wirkung dieser besteht in der Veränderung oder auch Beseitigung aufgetretener Krankheits-Symptome wie etwa Fieber, Schnupfen, Schmerzen etc. was dann als Heilung mißdeutet wird. In Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch oft ediglich um die Unterbrechung von körpereigenen Reinigungs-, also der wirklichen Heilungsprozesse, die nun mal mit Fieber, sogenannten Entzündungen, eitrigem Ausfluß, Geschwüren,&#8230; einhergehen und bei denen es stets sogenannte Krisenhöhepunkte gibt, während denen der Leidende hilfebedürftig erscheint. Bei der medikamentösen Verabreichung von Giften (=widernatürlche Substanzen) geschieht neben dem Abbruch einer Reinigungsfunktion und daher Verhinderung von Ausheilung/Überwindung einer Krankheit (=Heilungsprozess) zudem eine Neuvergiftung und Schädigung des Organismus, die je nach Giftigkeit der Chemikalien schwere und zuletzt schwerste Folgen haben kann! Das Medikament hindert den Körper (und damit auch Geist und Seele) also nicht nur an der Heilung seines Problems (=Durchleben eines Lernprozesses), sondern schädigt an weiteren Stellen. Die giftigsten jener Medikamente, die körpereigene Ausscheidungsfunktionen ggf sogar über Jahre hinweg stillegen können, werden als „Impfungen“ verabreicht. Unter ihrem Gifteinfluß werden bestimmte Krankmacher nicht mehr ausgeschieden und können sich daher über die gesamte Zeit des „Impfschutzes“ hinweg zur gefährlichen, tödlichen finalen Dosis akkumulieren. Die „Nebenwirkungen“ und Nachwirkungen von Impfseren können deshalb sogar die genetische Integrität einer Gattung treffen und nach einigen Generationen zu („unerklärlichen“) Massensterben/Seuchen und Ausrottung führen. Geistig und psychisch betrachtet verändern sie einen Menschen radikal, setzen Blockaden, beeinträchtigen das Lern- und Entwicklungsvermögen,&#8230; tragen sie wesentlich dazu bei, aus selbständig denkenden Menschen idiotisierte, roboterisierte Sklaven der Konsumwelt zu machen. Bewirkt wird diese Idiotisierung auch durch die Abtötung von Gehirnzellen in der Folgezeit von Impfungen mit hochtoxischen Seren.</p>
<p>Solange Sinn und heilendes Wesen von Krankheit als solche  nicht begriffen werden, kann mittels der Lüge von den „bösen Bakterien“ und „ansteckenden Seuchen“ das größte Geschäft und wohl auch der größte Betrug der Moderne weiterblühen! Die Entlarvung jener Lüge gelingt nur sehr schwer, da der/die Sucht-/Konsumwelt-BürgerIn widernatürliches Leben und Essen mehr liebt als Gesundheit und Wahrheit.</p>
<p><strong>2. Operative Eingriffe</strong>: Die Moderne erlaubt sich nicht nur, den in heutiger Zeit notorisch fehlernährten Körper des modernen Menschen beliebig zu vergiften und unter Drogen zu setzen, wenn er nicht (mehr) funktioniert wie er soll, sondern auch noch zu zerschneiden. – So werden Körperteile, an denen Krankheitsherde bestehen, einfach entfernt, nicht mehr funktionierende Organe ausgetauscht, Wucherungen/Geschwüre weggeschnitten. Hierzu Grundsätzliches: Der menschliche Organismus und Körper ist in allen seinen Teilen perfekt angelegt und keinerlei „Korrektur“ bedürftig! Jede Operation bzw Zerschneidung/Zerstümmelung hinterläßt nicht wieder gut zu machende Schäden! Bei naturrichtigem Lebens- und Ernährungswandel entstehen keinerlei „Krankheiten“ oder/und werden bestehende geheilt! Der Körper eines Menschen ist sein unantastbares Eigentum, aus dem nach seinem Tode aus allen Teilen jener ewige Leib gebildet wird, den wir Seele nennen und der ein ewiges Leben weiterführt. Jegliches operative Manipulieren am menschlichen Körper hat deshalb auch fatale karmische Folgen! Wenn Menschen Organe entnommen und anderen wieder eingesetzt werden, ist solches als Frankenstein’sche Leichenfledderei zu betrachten und führt alle Beteiligten direkt ins Inferno (höllischer Zustand)! Auch die Bluttransfusion ist zu ächten, da bei dieser ähnlich enge Verbindungen zum Spender geschlossen werden, wie das bei einer Samenübertragung/Hochzeit geschieht. – Da die Ursachen jeglicher Krankheit (widernatürliches Leben und Essen) bekannt sind und es dabei weder Zufälle noch Unschuldige gibt, sind Erkrankungen als Folgen von Untaten gegen die Natur- und Gottesordnung zu erkennen und zu bewerten, deren Tragen als Buße und Sühne bzw Anleitung zur Besserung zu erkennen, und deren natürliche Ab- und Ausheilung oder den Tod geduldig zu erwarten.</p>
<p><strong>3.Bestrahlung</strong>: Radioaktive Bestrahlung ist ähnlich der Operation und Medikamentation als fehlerhafter und verbotener Irrweg einer „Medizin“ zu ächten, die aus Menschen Zombies macht, bevor sie sterben dürfen! Es ist stets zu bedenken, daß im Hinblick auf sein ewiges Leben nicht die Lebenszeit eines Menschen zählt, sondern der Zustand, den er bei seinem Ableben erreicht hat! Weshalb hier jegliche „kunstmedizinische Verlängerung“ des Lebens sehr kritisch betrachtet werden muß, vor allem, wenn dabei eine Verschlechterung seiner Persönlichkeit, seines Seinszustandes bewirkt wird.</p>
<p>Widernatürliche Therapieformen haben die gemeinsame Grundlage und Ausrichtung, daß ihre AnwenderInnen nicht erkennen (können oder wollen), daß sie nicht krank, sondern vergiftet, süchtig, oder aber mangelernährt sind bzw widernatürlich leben, arbeiten und essen <span style="text-decoration:underline;">wollen</span> oder glauben es zu müssen. Diese fehlerhaften und betrügerischen Therapieformen, die nicht heilen, sondern dem Organismus medikamentös oder operativ quasi eine Peitsche verabreichen wollen, damit er weiterhin stillhält und eine bestimmte widernatürliche Schändung ohne Gegenwehr, ohne Krankheits-, Ausleitungs-, Reinigungs-,&#8230; Reaktion,&#8230; bis zum bitteren Ende erduldet, sind eine der Grundvoraussetzungen und damit Hauptursachen der heutigen natur– und gottfernen Zivilisation. Widernatürliche Therapieformen und damit die Manipulationen von Menschen durch Chemikalien in sogenannten Medikamenten, Nahrung, Atemluft und Wasser, sowie die künstliche Lebensverlängerung mittels Chirurgie (Operation, Transplantation,&#8230;) bei Menschen sind daher Ermöglicher und damit auch Hauptverursacher aller Entartung und Schlechtigkeit der endzeitlichen Konsumgesellschaft und als solche zu erkennen und zu ächten!</p>
<h2>B  Natürliche(re)/naturnahe Heilmethoden im Vergleich</h2>
<p>Liebe/r Leser/in: Ich habe im Folgenden versucht, durch Gliederung in verschiedene Gruppen mehr Übersicht und Bewertungsmöglichkeiten zu schaffen, was mir aber dann letztendlich doch nicht mehr so gut gelungen ist, da viele dieser Therapieformen in verschiedener Weise angewendet werden können. Wichtig ist aber ja nicht diese Zuordnung, sondern daß die notwendigen Maßstäbe und Kriterien zur Bewertung transparent werden, so daß damit möglichst jede Therapieform in Wert und Wirkung begriffen werden kann. Verständlicherweise kann und will meine kleine Arbeit hier nur Denkansätze schaffen und keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erheben.</p>
<ol>
<li><strong>Substitive Therapien:</strong> Hiermit sind jene gemeint, bei denen eine Mangelsituation behoben werden soll. (Orthomolekulare) Medizin und Naturmedizin behandeln mit Mineralstoffen, Vitaminen, Nahrungsergänzungsmitteln, Präparaten&#8230; Diesbezüglich statthaft im Sinne der Lebensordnung sind jedoch nur natürlich, also auch ohne Hitze, Destillation,&#8230; gewonnene Mittel bzw Nahrungskomponenten. Ganze, nicht isolierte, nicht konzentrierte sind stets vorzuziehen. (Also etwa frische Salatköpfe statt isolierte Vitaminpräparate.) Ebenfalls ist zu berücksichtigen, daß in vielen Fällen, in denen Mangelsituationen auftreten, diese auch durch antinatürliche Lebensumstände bzw Vergiftungen verursacht werden, da letztere die Assimilation von Nährstoffen aus der Nahrung behindern können. Somit sollten in jedem Falle auch Lebensstil und -Umwelt verbessert werden.</li>
</ol>
<ol>
<li><strong>Reinigende Therapien</strong>: Diese Gruppe umfaßt auch verbotene naturgesetzwidrige Methoden, wenn hierbei innere Teile des Organismus (meist mechanisch oder gar operativ) „gereinigt“ werden, die so nicht zu reinigen sind. So z.B. bei der sogenannten Blutwäsche. (Man hat durch natürliche Nahrung und Leben zu reinigen!) Letztendlich kann sogar eine Krebsoperation in diese Gruppe gereiht werden, weil dabei der Körper von seinem Dekadenz- Zellenballast „gereinigt“ wird. Der Vorwand, solche Therapien würden das Leben verlängert werden, muß hinterfragt werden: Welches Leben? Und was wird während dieser Zeit der Verlängerung tatsächlich verbessert?</li>
</ol>
<p>Etwas positiver zu bewerten ist unter Naturheilkundigen die <strong>Hydro-Colon-Therapie</strong>, bei der mittels Darmspülungen der Darm gereinigt und das Befinden eines Menschen verbessert werden kann. Doch sollte auch da besser nachträglich ein natürlicher Lebens- und Ernährungsstil eingeschlagen werden. Ansonsten fungiert diese Therapieform ebenfalls lediglich als Mittel, fehlerhafte Lebens- und Ernährungsformen weiter zu führen und wirkt somit kontraindikativ. Selbst diese bereits naturnahe Therapieform ist also im Sinne der Lebensordnung noch nicht ganz korrekt. <span style="text-decoration:underline;">Im</span> Körper sollte eigentlich prinzipiell nicht manipuliert werden, zumindest nicht mechanisch. Wer hingegen bestimmte Körperfunktionen durch Auswahl spezieller Nahrungsmittel stimulieren will, wie etwa durch die Aufnahme von aphrodisierenden Komponenten, verordnet sich eine stimulative Therapie. Wenn jedoch etwa Giftpflanzen genommen werden um Würmer abzutreiben, würde ich das eher als manipulative Therapie bezeichnen. Gegen reinigende Wasseranwendungen außerhalb ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Ebenfalls sind alle (Heil-, Kräuter-, Schlamm,&#8230;)Bäder, bei denen zusätzlich stimulative oder über die Haut ernährende Substanzen in Naturform in Wasser gelöst oder direkt auf die Haut gebracht werden, positiv zu bewerten. Alle Waschungen und Bäder sollten jedoch stets mit „lebendigem Wasser“, das heißt nicht über 42%C erhitztem Warm- oder Kaltwasser bereitet wurden, das zudem möglichst nicht aus einer (langen) Rohrleitung geflossen sein sollte. (Anm.: Gegen diese Kriterien wird in Städten und Ballungszentren bzw in allen „modern“ eingerichteten Sanitäranlagen verstoßen, weshalb dort Bäder kraftzehrend wirken  &#8211; Teebeuteleffekt!)</p>
<p><strong>3. Manipulative und stimulative Therapien:</strong> Die bewußte Nahrungsauswahl bzw Aufnahme jeglicher natürlichen Nahrungskomponente zur Erreichung eines gewünschten Effekts sollte prinzipiell noch voll und ganz als im Rahmen des Erlaubten betrachtet werden. Selbst gegen die Eigenanwendung von Giftpflanzen in geeigneter Dosierung sollte nicht gesetzlich vorgegangen werden. Das Anbauverbot etwa von Schließmohn bedeutet für jeden Selbstversorger eine große Beeinträchtigung und Behinderung, da ja diese Pflanze nicht in erster Linie als Schlafmittel, sondern deren Samen als einfach anzubauende wertvolle Ölsaat fungieren. Ähnlich ist es beim Hanf. Aus all den als giftig bekannten Pflanzen können und dürfen in naturrichtiger Anwendung (ohne jegliche Anwendung von Hitze und elektrischer Maschinen) alle guten und sinnvollen Anwendungen erschlossen werden. Es ist hierbei lediglich eine Frage der Dosis, ob etwas zum Gift bzw zur Droge wird, oder aber als Heilmittel, wertvolle Nahrungsergänzung, Stimulans, kosmetisch,&#8230; Anwendung findet. Die Verantwortung im Umgang mit allen Mitteln in und aus der Natur soll und muß stets beim mündigen Menschen liegen. Natürlich wollen diejenigen, die ein Interesse an der Unterjochung und Versklavung des Menschen haben, seine natur– und gottesrechtliche Eigenverantwortung stets ab– und übernehmen. Solches versuchen die Internazis über die Pharmakonzerne und alle an diesen Beteiligten, die bereits heute am liebsten auf alle Giftpflanzen und Giftpilze auf dieser Welt ein Monopol bzw ausschließliches Nutzungsrecht anmelden und den Menschen nicht nur von Naturgebieten aussperren, sondern ihm bereits schon den Eigenanbau von Gewürzkräutern und Knoblauch verbieten wollen. Man wehre solchermaßen tyrannischer Hochkriminaltät auf und von höchster Ebene! Naturrechtlich gesehen handelt es sich hier um nichts anderes als um internationale Drogenkartelle!  – Von Drogen und Drogenkonsum/–Mißbrauch muß prinzipiell immer dann gesprochen werden, wenn natürliche Substanzen erhitzt, gekocht, gefroren, gebraten, aufgebrüht, destilliert, bestrahlt, sterilisiert, zentrifugiert, extrahiert,&#8230; und dadurch von einem zellebendigen in einen zelltoten, von einem natürlichen in einen widernatürlichen Zustand gebracht, und danach auf irgendeine Weise vom Menschen aufgenommen werden! (Essen, Trinken, Rauchen, Inhalieren, Einreiben, Einspritzen,&#8230;)</p>
<p><strong>-                     Sie haben mich hier völlig richtig verstanden, wenn ich hiermit auch jegliche Koch–, Brat– und Backkost als für Körper und Psyche schädliche, betäubende, irremachende,&#8230;<span style="text-decoration:underline;">Droge</span> einstufe! Wer dennoch glaubt, er müsse aus irgendeinem „Sondergrund“ Ausscheidungsfunktionen seines Körpers medikamentös stoppen oder diesen vorübergehend schmerzunempfindlicher machen, dem empfehle ich zur einmaligen Anwendung gewöhnlichen Schnaps. Etwas besser wäre die Akupunktur!</strong></p>
<p>Eine weitere bekannte Therapieform dieser Rubrik ist die <strong>Homöopathie</strong>, mit der ein Organismus durch winzige Mengen eines Stoffes reaktionsgesteuert werden kann. Wo es sich bei den homöopathisch erzeugten Mitteln um natürliche, also unerhitzte Substanzen handelt, können diese durchaus noch wohlwollend betrachtet werden. Wo nicht, ist auf jeden Fall naturgesetzlich unerlaubte Manipulation im Gange. Strenger betrachtet sind diese Mittel eher abzulehnen, da es stets besser dem Körper und Geist des Menschen überlassen werden soll, wann, wo und wie (schnell) er sich zu heilen bzw Stoffe auszuleiten gedenkt. Ähnliches gilt hier für die <strong>Akupunktur</strong>. &#8211; Als manipulativ zu betrachten ist auch die <strong>Urintherapie</strong>. Wenn dem Organismus genau das, was er gerade mit Mühe und Not ausgeschieden hat, oben wieder eingeschüttet wird, unterläßt er natürlich jeglichen weiteren Ausleitungsversuch. Weshalb diese „Therapie“ im Sinne der Verdrängung von Symptomen bzw Unterbrechung von Gesundungsprozessen zwar wirksam, aber nicht wirklich heilsam ist.</p>
<p><strong>Unter die manipulativen Therapien</strong> müssen streng genommen auch viele Ernährungstherapien, ja, sogar viele <strong>Formen der Rohkosternährung</strong> eingestuft werden. Immer dann, wenn dem Körper absichtlich und mutwillig nicht wirklich in vollem Ausmaße alles gegeben wird, was er zum Aufbau von Neuzellen sowie zur Ausleitung von Giften und Altzellen an Energie, Mineralstoffen, Vitaminen, Mikroorganismen, Variation,.Verdaulicheit,&#8230; benötigt, muß man von Manipulation reden, die Suchtcharakter annehmen kann, sobald sich dabei Lasten anhäufen bzw Mängel entstehen oder auch nur bleiben. Wohl die gravierendste Form ist diesbezüglich das Fasten. Aber auch die sogenannte Trennkost trennt Nahrungskomponenten oft exakt so, daß der Körper sie nicht wirklich in Neuzellen umwandeln kann, weil dabei niemals gleichzeitig alle essentiellen Aminosäuren zusammen im Magen vorhanden sind. Auch <strong>Fruchtfasten und Monorohkost</strong> können, zumindest unter zivilisationsnahen Lebensbedingungen, ähnliche Wirkungen haben. Streng genommen könnte sogar die gesamte Vegankost dergestalt eingestuft werden, wenn und weil sie nicht in der Lage ist, vor allem alle zum Abbau von Technogiften notwendigen Mikroorganismen zu liefern. – Andererseits können wir innerhalb der Konsumwelt keine zu hohen Anspruchsniveaus aufstellen. Bestimmte höhere Therapieformen sind dort nicht mehr durchführbar und bleiben den in und mit der Natur lebenden Menschen vorbehalten.</p>
<p>Es soll und darf hier im Zusammenhang mit dem Begriff Vegankost jedoch keinesfalls der mißverständliche Eindruck erweckt werden, daß Fleischverzehr in irgendeiner Form gut oder gar notwendig sei, sondern lediglich auf den hohen Wert <span style="text-decoration:underline;">lebendiger</span> Nahrung vom Tier in Gestalt von Milch, Honig und Eiern hingewiesen werden, die wir jedoch nur erhalten, wenn die betreffenden Tiere naturrichtig gehalten und ernährt werden. Der Verlust guter Milch und Eier durch die modernistische Vertreibung des Menschen weg von seinem Land und Garten wird für diese Menschheit, falls sie überlebt, aber wohl noch länger ein Ernährungsproblem bleiben.</p>
<p>4. Als<strong> rein stimulative Therapien</strong> betrachten wir allgemein alle Therapieformen, bei denen bestimmte Funktionen des Organismus wieder gekräftigt und angeregt werden sollen. Bekannt sind hier die Wasseranwendungen von Kneipp, (Fußreflexzonen-)Massagen, verschiedene Formen von Edelsteinanwendungen, sowie eine lange Reihe oft fernöstlicher Heilmethoden, bei denen auch sympathische oder innerlich-geistige Kräfte angewandt werden, und die teilweise bereits zu den Geistheilungs-Methoden zählen. Im Osten kennt man die <strong>Lehre von den Chakren</strong>. In und mit diesen sieben Energiezentren des Körpers werden die wesentlichen Funktionen des menschlichen Körper-Geist-Seele-Komplexes lokalisiert und behandelt. Die verschiedenen Methoden gehen meistens davon aus, daß eines oder mehrere dieser Chakren blockiert sind (aurisch gesehen ihre Farbe verloren haben) und somit der/die Betreffende in diesem Bereich krank, gefühlstaub oder -tot ist, dort Defizite, Verfälschungen aufweist. Je nach Art und Weise der Heilmethodik werden dann diverse diese Blockaden lösende Mittel angewandt, die von mechanischen (Akupressur, Atmung, Bewegung&#8230;) über stimulative (Musik, Bauch-/Tanz, Farben, Gerüche, Ur-/Schrei, Berührung, Liebe/Sexualität,..) bis hin zu geistig/geistlichen (Segnungen, Anrufungen, Gebet, Handauflegung, gute Literatur..) gehen. Die Anwendung solcher körperlichen oder geistigen Anregungen bleibe natürlich jedem Menschen frei überlassen. Es ist bei alledem jedoch entscheidend, dafür zu sorgen, daß in jenen Fällen, in denen Gegenstände, Flüssigkeiten, Mittel jedweder Art angewandt werden, es sich dabei stets um rein natürliche handeln muß. Ob man also zB <strong>Bachs Blütenessenzen</strong> anwenden sollte, ist bereits fraglich.. (Denn Destillate können nicht mehr wirklich als „natürlich“ anerkannt werden. Ansonsten wir ja auch den Schnaps zuzulassen hätten!) Ich würde diese Therapieform nicht wählen. &#8211; Auch wenn Edelsteine verwendet werden sollen, die bestrahlt oder erhitzt wurden, um diese oder jene Wunschfarbe zu erhalten, wäre ich bereits dagegen. Ebenso sind künstlich hergestellte Steine aus Glas oder Keramik zu verwerfen, auch, bzw erst recht, wenn sie „tachionisiert“ wurden.</p>
<p><strong>Vorsicht Magie</strong>! – Es sind hier außerdem all jene Stimulanzien mit besonderer Vorsicht zu genießen, bei und mit denen irgendein magischer oder magieähnlicher Prozess vorgenommen wurde oder diese damit verbunden wurden. Ebenso sind all jene Praktiken zu vermeiden, bei denen irgendwelche Symbole und Zeichen, oder auch Zahlen, Nummern, Daten&#8230; mehr oder weniger magisch angewandt werden, vor allem, wenn diese nicht den (natur-)christlichen entsprechen und damit kein echter Gottesbezug hergestellt werden soll. &#8211; Denn in solchen Fällen wird das Dämonion eingeschaltet! Aus gleichem Grunde Vorsicht geboten ist auch bei allen Therapien, bei denen Personen mit irgendwelchen Energien (z.B.Reiki) von „aufgestiegenen Meistern“ oder über Mantras, oder auch mittels irgendwelcher Eingebungen und „Durchsagen“ (Channelling) agieren. Solche Personen fungieren sehr oft als wahre Übertragungskanäle für jenseitige (Besessenheits-)Geister, die nicht zu den himmlischen gehören! Zu verwerfen aus demselben Grund ist auch jegliche <strong>Mantrameditation</strong>! (All diese Formen sind natürlich als geistig manipulativ einzustufen)</p>
<p><strong>Vorsicht vor Beziehungen zu Fremdpersonen!</strong> – Insbesondere Frauen sollten auch bedenken, daß sie mit jeder Hinwendung zu jeglicher therapierenden Person eine je nach dem innere, seelische, karmische, sympathische, (Falsch-)Wissen aufnehmende, von anderen/m ablenkende, sich möglicherweise sexuell entwickelnde,&#8230; Beziehung zu einer Fremdperson eingehen, die erhebliche Folgen haben bzw sie von bisherigen Wegen und Zuständen abbringen kann. Zusätzlich sollte bedacht werden, daß bereits bei jeglichem <strong>Ortswechsel</strong> eine Veränderung stattfindet, die nicht nur den Organismus belastet, sondern fast immer mit zusätzlicher Vergiftung (Verkehrsmittel) und weiteren vordergründig unsichtbaren Komplikationen und Gefahren einhergeht, so daß all jene Therapieformen, die nicht zuhause bzw im eigenen Garten, in eigenem Lande und Stande (z.B. der Ehe, Familie,&#8230;) stattfinden, mit Bedacht angewendet werden sollten.</p>
<p>Im Falle jedoch, daß man/frau an einem Ort lebt, der als widernatürlich, gesundheitsschädlich&#8230; bezeichnet werden muß, sollte als erster Schritt eines jeden ernsthaften Sanierungssvorhabens ein <strong>Umzug in naturnähere Verhältnisse</strong> erwogen werden. Erst und nur dort heilen Mann und Frau sich dann zusammen als gegenseitige beste Therapeuten, die besten Heilmittel und Stimulanzien in ihren Lebensgärten selbst produzierend und anwendend! Diese sind: Alle natürlichen Stoffe und lebenspendenden Elemente der Erde (Luft, Sonne, Wasser,&#8230;), alle lebendige Nahrung vor allem von Nutztieren und Nutz-Pflanzen, dh ihre Blätter, Blüten, Samen, Früchte, Wurzeln in naturbelassener bzw nicht zellschädigend zu/aufbereiteter Form. Auch alle Wildpflanzen. Alle sympathischen körperlichen wie innerlich-geistigen zwischenmenschlichen Zuwendungsformungen einschließlich liebevoller Sexualität. Alle natürlichen Arbeiten und Betätigungen incl. musikalischen und künstlerisch/kunsthandwerklichen. – Mehr sollte man/frau nicht wollen!!!</p>
<ol>
<li><strong>Geistheilung:</strong> Daß Geistheilung und Exorzismus zu früheren Zeiten mit großem Erfolg praktiziert werden konnten, ist aus vielen eindeutig belegten Berichten bekannt. (Man lese z.B. „Die wundertätige Kraft des Namens Jesus“ von Th.Wieser. Verlag A.Schmid/ pro fide catholica) Heute erscheinen solche im wahren Sinne des Wortes wunderbaren Heilwege verschlossen, und wir sollten die Ursachen hierfür ergründen: Jesus selber hat an mehreren Stellen in den Evangelien versprochen, uns die Macht zu geben, Dämonen auszutreiben und dabei als Wunder erscheinende, unfaßbare spontane Heilerfolge zu erzielen allein durch den festen Glauben und das Vertrauen auf IHN sowie die Anrufung SEINES Namens und Verwendung des Kreuzeszeichens! &#8211; Geistheilung ist also bei genauerer Betrachtung nichts anderes als Exorzismus, wobei nicht der Heiler, sondern Gott der Herr direkt befreit. Der Heiler vermag allenfalls, beim Kranken die nötige Bereitschaft zur Reue, Verbesserung, Gutwerdung&#8230; samt Erneuerung der lebendigen Gottesverbindung zu unterstützen, zu wecken. Geheilt wird der Kranke dann durch seinen Glauben und durch seine dabei erfolgende innere Erneuerung und geistige Reinigung, wonach auch unmittelbar eine körperliche erfolgt, weil dabei all diejenigen Dämonen ausfahren müssen, die sich mit der Krankheit, dem Leiden im Kranken festgesetzt hatten.  Es werden also Krankheitserscheinungen hier nicht mehr materiell, also etwa als Vergiftungen und Mangel-/Dekadenzsymptome betrachtet, sondern mit dem Einfluß von Totengeistern/Dämonen verbunden. Der Kirchenheilige Bonaventura schrieb: „Wenn Teufel Leiber hätten, würde sich die Sonne verfinstern, so zahlreich sind sie. Der Teufel schafft Lust zum Bösen und Unlust zum Guten. Er stellt das Gute für unmöglich hin und hetzt die Menschen gegen ihre Mitmenschen.“ &#8211; Tatsächlich sind die meisten Krankheiten von Dämonisierung begleitet und kann hier von einer Entsprechung zwischen Geist und Materie gesprochen werden. &#8211; Essen und leben nun die Kranken dekadent, weil sie besessen sind, oder sind/werden sie besessen, weil sie dekadent leben/essen? &#8211; Es muß hier davon ausgegangen werden, daß zuerst die geistige Ebene erkrankt und daraufhin erst die körperlichen Symptome erscheinen! Somit erscheint klar, daß jegliche echte Heilung zuerst auch eine innerlich-geistige sein muß, ebenfalls, daß hierbei durch Rückwendung zum wahren Gott, sowie echte, inwendige Reue und Buße tatsächlich alle Weichen anders gestellt werden und dabei die Besetzer mit aller Entschlußkraft und Entschiedenheit verjagt werden können, wonach auch heute noch oder wieder an Wunder grenzende Heilerfolge erzielt werden könnten, wenn, ja, wenn die Menschheit dieser Zeit noch in der Lage wäre und willens sein könnte, sich tatsächlich innigst inwendig zu bessern und zu reinigen, um damit die Religio, die erneute Rückverbindung mit dem Schöpfer, SEINEM Weg, SEINER Wahrheit und SEINEM Leben wiederherzustellen! &#8211; Warum die heutige Menschheit diese Rückorientierung in der Praxis des modernen Alltags nicht mehr schafft, ist allerdings schnell erklärt! Man bedenke doch allein all die widernatürlichen (und damit letztendlich höllischen) Manipulationen, denen dieser tagtäglich unterliegt wie: Mikrowellenbestrahlungen, Bildschirme, Fernsehen, Impfungen, Drogen, Süchte, Fehlinformationen, Zahnplombierung, Schlechtkost, Schlechtluft, Vergiftungen von Erde, Wasser und Luft,&#8230; Wie soll/kann ein durch all diese Schadeinflüsse geschädigter Organismus samt entsprechender Psyche auch nur noch annähernd die Fähigkeit aufbringen, sich korrekt auszurichten, dh an den wirklich einzigen Gott aller Zeiten und Welten zu wenden und dessen naturgegebenen Lebensweg in den Paradiesgarten auch nur anstreben wollen? &#8211; Bei all den beigebrachten Schäden und Mißbildungen seiner Psyche, gelingt es ihm meist ja nicht einmal mehr, sich anderen, niedergeistigeren, häretischen&#8230; Pseudo-Religionen bzw Pseudogöttern zuzuwenden, sondern besteht er/sie fast nur noch aus eitler Selbstsucht, Egoismus, Haß, Neid,.. und tendiert daher zu Satanismus, Atheismus, oder zu jenen modernen (Selbst-)Betrugsreligionen, bei denen der Mensch Zentrum aller Dinge, ja, Gott selbst zu sein glaubt! Ein völlig vom Dämonium durchdrungener Suchtmensch wird daher weder den Willen noch die Fähigkeit aufbringen, sich dem wahren Gott und wahren Leben aus IHM zuzuwenden, sondern lieber sterben, als sich bessern! Nur so erklärt sich auch, warum z.B. ein Krebskranker sich lieber durch schädlichste Operationen, Chemo“therapie“, Bestrahlung und zuletzt Morphine zu Tode martern läßt, als den Naturweg einzuschlagen!</li>
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<p>Es sind daher all jene Krankheiten, die aufgrund von Zelldekadenz bzw Schlechtkost und widernatürlichem Leben entstanden, als zumindest <strong>von Besessenheit begleitete Phänomene</strong> zu verstehen. Nicht unbedingt von Besessenheit begleitet, jedoch immer noch vom Dämonium ausgelöst, sind lediglich Unfälle und deren Folgen, auch jene Schäden, die durch Überbeanspruchung beispielsweise eines Muskels (Sport, Spiel, Arbeit,&#8230;) ausgelöst werden. Auch die von Ärzten beigebrachten Verstümmelungen mittels Operation, wenn dabei lediglich etwas weggeschnitten wurde. Sobald jedoch etwas eingesetzt, implantiert wird, wird dabei Dämonisierung induziert. Auch wenn von (Zahn-)Ärzten etwa Plomben gelegt oder Implantate eingesetzt, folgt leicht Besessenheit in den betroffenen zu den Zähnen gehörigen Organen und Gehirnsektoren (Psyche) nach, da diese dann vom Organismus nicht mehr gereinigt werden können, weil es sich bei diesen Plomben wiederum um Widernatürlichkeiten bzw Langzeitdepots meist extremer Giftigkeit handelt, die sogar noch die Schadwirkung einer Impfung übertreffen können.</p>
<p>Geistig betrachtet sind also alle stofflichen Widernatürlichkeiten, Krankheiten, Vergiftungen, Entartungen und Dekadierungen des Körpers gerne Wohnsitz aller Falsch- und Bosheiten und damit von Teufeln und Satanen, deren Reiche und Bereiche (des Betruges) unermeßlich groß sind, da ja jeder Mensch, der jemals auf dieser Welt gelebt hat, nachtodlich immer noch in diesen Unterwelten weiterlebt und aus diesen auf dieseitig Lebende einwirken, ja, mit und in diesen leben will, wenn er sein eigentliches Ziel, den Himmel, nicht erreicht hat.</p>
<p>Wir müssen deshalb, wenn wir <strong>Geistheilung als Therapieform</strong> bewerten wollen, auch stets prüfen, ob diejenige Kraft, mithilfe derer geheilt werden soll, tatsächlich die eine, heilige Gotteskraft bzw Verbindung ist. Es gibt nur einen Gott, der in seiner Gestalt als Menschensohn vor nicht ganz tausend und tausend Jahren vom städtischen Neidvolk Jerusalems gekreuzigt wurde und den auch ich infolge meiner eigenen (Einweihungs–)Erlebnisse bezeugen kann. Und wenn im Worte Gottes erklärt wird, daß wir in SEINEM Namen den Teufel austreiben oder Kranken die Hände auflegen können, und sie danach gesund werden, so kann und dürfen geistige Therapieformen, die mittels Verwendung des Namens Jesus, der Handauflegung, des Kreuzeszeichens und von Gebeten zu IHM betrieben werden, nicht bemängelt werden. Sobald da jedoch irgend eine andersartige Esoterie im Spiel ist, spielen das Dämonium bzw die Höllen bereits wieder mit!</p>
<p>Es ist hier zuletzt vielleicht noch die Frage zu stellen, ob gewisse Krankheiten und Leiden dem Seelenheil eines Menschen manchmal nicht sogar nützlicher sein können als ihre Wegnahme. Diesem Einwand ist zu entgegnen, daß mit der Neuorientierung und Hinwendung zum Einen Gott, durch die und den ja die Geistheilung erst bewirkt werden kann, meist auch die Notwendigkeit entfällt, eine bestimmte Krankheitsform zur Buße und Bescheidung eines Sünders beizubehalten. – Mir persönlich erscheint jedoch diese Form der Blitzheilung dennoch etwas zu schnellwirkend. In der heutigen Zeit könnte sie außerdem vor allem auch für den Heiler gefährlich werden. Wunderheiler darf es heute nicht mehr geben! Das paßt nicht in das materielle Weltbild der Moderne! &#8211; Wir leben in einer Welt der verkehrten Werte! Weshalb auch in den meisten Bereichen des Heilens fast nur Schwindel und Betrug „erlaubt“ ist. Ich kann mir andererseits jedoch durchaus vorstellen, daß wir in der vielleicht nur noch kurzen uns verbleibenden Zeit bis zu den hereinbrechenden Großkatastrophen gerade auf diese Schnellheilungsform wieder angewiesen sein werden, um (unser) Leben zu retten.</p>
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<li><strong>Natürlich-ganzheitliche Therapieformen:</strong> Bereits aus vorgehendem Kapitel geht hervor, daß eine ganzheitliche Therapie nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Seele berücksichtigen soll und muß, wenn sie wirklich erfolgreich sein soll. Für uns ist längst klar, daß es außerhalb von sogenannten Paradiesgärten, dh ohne eigenes Selbstversorgersystem keine ganzheitliche und vor allem dauerhafte Heilung geben kann. Mit dem zivilisatorischen Lebenssystem sind Nahrung wie Leben stets mehr oder weniger naturfremd und damit mangelhaft und sterben deshalb alle Menschen einen frühen und mehr oder weniger elenden Tod. Ebenso muß erkannt werden, daß bei unserer Ideal- oder Lebenstherapie fungierende TherapeutInnen nicht länger irgendwelche fremde Ärzte sein können, sondern stets der/die jeweilige LebenspartnerIn, also für den Mann seine Frau und für die Frau ihr Mann sein sollen. Erinnern wir uns z.B. an die Funktionsweise der Edelsteintherapie, bei der durch Auflegen von Steinen mit bestimmten Farben die geschwächte Aura eines Kranken wieder belebt werden kann. &#8211; Weit mehr kann hier ein liebender Mann, eine liebende Frau aufrichten! Auch Vater und Mutter heilen ihre Kinder und Kinder ihre Eltern! Im weitesten Sinne heilt sich eine jede Gemeinschaft, ja ein ganzes Volk gegenseitig durch liebevollen Umgang kombiniert mit dem Tun alles Guten und Wahren. Vor allem heilt jedoch überall im gesamten Kosmos die natürliche Umwelt eines jeden Paradiesgartens. Dort hinein fließt quasi der lebendige Gottesgeist, den der Mensch noch verstärken, vermehren und veredeln, und zuletzt in Gestalt von Lebenskost als wahren „Leib“ und wahres „Blut des Herrn“ in sich aufnehmen darf. Für uns ist also Kommunion mit Gott nicht weiter mystifiziertes Sakrament, das nur durch Priester gespendet wird, sondern selbst für den Rationalisten erfaßbare vom Schöpfergeist und SEINER Lebensordnungsstrahlung ausgehende substantiell übertragbare Kraft, auf uns übermittelt durch alles, was aus diesem (nach SEINEM Bilde) und dieser gewachsen und geworden ist. Bereits der tägliche Anblick des lebendigen Grün im Garten kann verglichen werden mit der Wirkung eines schönen Smaragdes auf der Brust. Auch die vielen lieben Tiere spenden Lebensenergie. Mit alledem verglichen sollte das Grau der Städte, alles dort an Widernatürlichem und Falschem Angehäufte endlich als Lüge und Betrug, tödliche Krankheit, Verirrung, Hölle,&#8230; bereits an und in sich erkannt werden!</li>
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<p><strong>Zum Verständnis der Gottes–/Naturordnung (GNO</strong>): Als wissender Mann und Lebenslehrer und -Therapeut liebe, ehre, pflege und fördere ich daher alles, was durch den Gottesgeist, in und durch SEINE Lebensordnung be- und entsteht. Die gesamte Naturwelt, insbesondere alle Pflanzen und Tiere sind deshalb schön und gut, weil sie ihrem Wesen und ihrer Art gemäß gehorsam diesen Geist aufnehmen und in dieser SEINER Ordnung zu Schönheit und Leben erwachsen. Die Krone all dieser Schöpfung und Schönheit ist für mich als Mann die Frau! – Vorausgesetzt, sie ist bereit, sich ebenfalls der Natur- und Gottesordnung zu unterwerfen und dann und deshalb in und aus dieser heraus in all ihrer Schönheit zu erblühen. Ist sie hierfür nicht bereit und liebt und lebt sie die Widernatur, so erblaßt ihre Schönheit und erlöschen ihre Reize, ihre Liebeskraft, verwandelt sie sich zusehens zur widernatürlichen Teufelsbraut und Hexe. (Um es in alten Termini auszudrücken) Es ist also eine große Torheit, die Gottesordnung sowie den Mann/Therapeut, der eine Frau dahin führen kann und will, zu mißachten. Denn dieser Ungehorsam bringt den Tod des Körpers und der Seele!</p>
<p><strong>Ergo</strong>: Es erscheint also hier ganz einfach und offensichtlich, wie und wodurch wirkliche, endgültige Heilung und Besserung nur geschehen kann, nämlich durch natürliches Leben und Lieben im Einklang mit der Gottesordnung, dh in und aus dem eigenen Paradiesgarten! Alle anderen vorangegangenen Therapieformen sind, vor allem wenn sie außerhalb von Lebensgärten praktiziert werden, letztendlich im besten Falle als Flickschusterei bzw Notlösungen zu betrachten. Unser Ziel liegt hierbei also nicht allein in der innerlich-geistigen Heilung, sondern dazu entsprechend auch der völligen Einswerdung des gesamten Leibes mit dem das All durchdringenden Gottesgeist, durch den und das wir erst wirklich Gotteskinder oder –Ebenbilder werden können. Im Gesamten betrachtet vermag unser Lebens-System (P.I.System) nicht nur Menschen, sondern mit ihm auch unseren Planeten zu heilen, indem er diesen in einen blühenden Garten zurückverwandelt.</p>
<h1>P.I.System/Autor/Autobiographie</h1>
<p><strong>Gestraffte Lebensbeschreibung bis zum 35. Lebensjahr des P.I.System-Autors Reinhold Schweikert, zu damaligen Zeit auch unter div. Beinamen wie Reiner, Renier, „Leady“, Reny Razorblade, Rei, German king of punks, bekannt. (Fotos, Videos und Musik siehe Youtube)</strong></p>
<p>Da ich hier kein dickes Buch schreiben kann, sondern mich auf solche Ereignisse, die nicht nur für mich, sondern auch für den Leser, die Gesellschaft, die Zukunft Bedeutung haben beschränken möchte, seien andere nur sehr kurz erwähnt und können auch viele Episoden und beteiligte Menschen nicht beschrieben werden:</p>
<p>Ich nenne in dieser mener Lebensgeschichte aus verschiedenen triftigen Gründen manche Menschen, mit denen ich zu tun hatte, beim Namen und andere, bei denen ich eher meine daß ihnen das nicht gefallen könnte evtl nur beim Vornamen oder gar nicht.</p>
<p>Gründe für Namensnennung können sein, daß ich mit diesen hiermit wieder Kontakt aufnehmen und ihnen bestimmte Mitteilungen und Angebote machen möchte, vor allem auch für den Fall X, über den ich ja in diesem Kurier ebenfalls schreibe. Etliche dieser Menschen, vor allem auch Frauen, mit denen ich ggf auch geschlechtlich verkehrte, kannte und kenne ich bis heute nicht beim Namen. Ich hoffe dennoch, daß sich über Andere vielleicht Querverbindungen zu diesen ergeben, insbesondere auch für jene, die vielleicht den modernen Medien gegenüber verschlossen blieben und ansonsten nie mehr von mir erfahren würden. Ich bitte daher um Weitergabe, falls LeserInnen weitere Personen aus meinem damaligen Kreis kennen oder „zufällig“ auf solche treffen. Ich möchte den Kontakt generell mit niemandem abbrechen, sondern wieder aufbauen und allgemein einladen, meine neue, heutige „message“ zu lesen und dann vor allem praktisch zu leben, zu erfahren, ggf sogar mit uns ein wieder einfaches, natürlich-freies Leben zu führen.</p>
<p><strong>Meine Kindheit</strong> verbrachte ich meist sehr glücklich und idyllisch im Obstgarten meines Großvaters, Garten, Kramladen meiner Großmutter, mit dem Hund unterwegs in der wildromantischen Landschaft des Dornacher Riedes (Sumpfgebiet hinter Häckler Weiher/Blitzenreute, heute Fronreute genannt) auf dem Bauernhof meines dortigen Freundes Georg, etwas weniger idyllisch im Dorf Baienfurt bei meinen Eltern, doch dort ebenfalls bei meinem Freund Franz Schweizer auf dessen Bauernhof arbeitend und in den weiten Gebieten des nahen Altdorfer Waldes mit seinen vielen Seen und Teichen umherstreifend, teils Pilze suchend, teils angelnd oder badend. Die Volksschule belastete mich zunächst noch wenig, da wir einen Lehrer hatten, der mit uns täglich, fast hauptsächlich, Musik machte. Ich sang damals mit im Kinderchor, der sonntäglich die Messe begleitete. Wir waren eine gemischte Volksschulklasse, in der für uns Knaben der Umgang mit den Mädchen verpönt war. Dennoch schwärmte ich heimlich für einige der Mädchen, die ich sehr verehrte und vermutlich noch bis heute verehren würde, wenn ich eine davon wunschgemäß zur Braut bekommen hätte. Sie waren ebenfalls Musikerinnen und trugen die Namen Gabriele Mehrle, Maria Birnbaum und Jutta Schätzle.</p>
<p><strong>Ende der Kindheit</strong>: Diese glückliche Kindheitsphase wurde für mich im 12.Lebensjahr schicksalshaft abgebrochen. Folgende Ereignisse brachten mich auf eine andere Bahn, auf einen Abweg bzw mächtigen Umweg, der weite Teile meiner Lebenskraft und –Zeit einforderte. Der erste Schicksalsschlag war der Tod meiner Großmutter, die für mich damals wichtiger als meine Mutter war, weil sie mir das bot, worin ich mich immer zuhause fühlte, das Leben auf dem Lande, im Garten, unter Tieren, in der Natur,&#8230; und vor allem auch die gute Kost aus Eigenerzeugung. Der zweite Schlag war die Versetzung ins Gymnasium der Stadt Ravensburg, und damit die weitgehende Entwurzelung vom Lande, der Abbruch meines Landlebens und meiner bisherigen Beziehungen sowohl zu den Freunden auf den Bauernhöfen (und damit auch vom dortigen guten Essen), als auch von meinen verehrten Wunschbräuten. (Die wohl bis heute nie von meiner Zuneigung zu ihnen erfahren haben.) Zu dieser Zeit ereigneten sich auch zwei Unfälle, die mein späteres Leben entscheidend beeinflußten. Zuerst ein Sturz von einem Holunderbaum ins „Hohlkreuz“, der mir den Atem nahm und mich bewußtlos machte. Nach einiger Zeit ein zweiter von einer Wäschestange, nach dem ich ebenfalls das Bewußtsein verlor und außerdem danach noch lange Zeit heftige Schmerzen, ein Stechen in der oberen Wirbelsäule, zwischen den Schulterblättern, auf Höhe des Herzens spürte. Erst mit der Pubertät bzw nach erfolgtem Wachstum wurden die Spätfolgen dieser Unfälle in Gestalt einer erheblichen Wirbelsäulenverkrümmung sichtbar.</p>
<p><strong>Folgende Zeit nur kurz:</strong> Die Oberschule machte mich mit jedem Jahr mehr zum Idioten. Ich kann mich bis heute kaum mehr an diese Zeit im Gymnasium erinnern, da es eine völlig tote, stupide und lebenslähmende war. In Erinnerung blieben lediglich einige weitere Naturabenteuer, die ich durch Wildzelten und Fahrten mit einer Jugendgruppe oder unter Freunden, beim Angeln, Baden oder Pilzesuchen in den freien Zeiten, im Herbst auch immer noch im alten Obstgarten meiner verstorbenen Großeltern bei der Apfelernte,&#8230; erleben konnten. (Meine Eltern verkauften später diesen Garten, der das letzte Bindeglied an meine Heimat war, und bauten mit dem Erlös eines der mir verhaßten modernen Häuser in einer Neubausiedlung, in dem dann auch bald mein Vater erkrankte und an Krebs starb.)</p>
<p><strong>Mein Hang und Drang nach Wald und Natur</strong> war zwar geblieben, doch gab es längst nicht mehr genügend Zeit dafür. Negativ erinnere ich mich auch an viele Krankheiten vor allem der Lunge, ständigen Vereiterungen zunächst der Mandeln, dann der Kiefernhöhlen, die nach einer Mandeloperation begannen und wiederum damit gipfelten, daß mir ein HNO–Arzt ein sogenanntes Nasenfenster, dh mit Hammer und Meißel ein Loch in die Rückwand dieser Nasenhöhle hinein in die Luftröhre schlug, durch das der Schleim abfließen sollte. Er floß auch ab, freilich direkt in die Lungen! – Woraus sich der Anfang einer tödlichen Situation ergeben hätte, wenn ich nicht dann einen gänzlich anderen Heilungsweg gefunden hätte. Doch darüber später.</p>
<p><strong>Erneute Hinwendung zur Musik, Rockmusiker</strong>: Ein Erwachen und allmähliches Befreien aus diesem unlebendigen Zwangsschulalltag begann erst wieder mit der Pubertät samt erneuter Hinwendung zur Musik. Freilich diesmal nicht mehr im Kirchenchor! &#8211; Meine Eltern hatten mir im 14.Lebensjahr, ich glaube zu Weihnachten, eine Gitarre geschenkt und bezahlten erste Unterrichtsstunden in einer Musikschule. Nach wenigen Stunden konnte mir dieser Lehrer jedoch nichts mehr beibringen, da ich bereits den Musikstil wechselte und begann, bald sehr erfolgreich die mich begeisternden Lieder vor allem der angloamerikanischen Rock- und Bluesscene nachzuspielen. Mit meinem um zwei Jahre jüngeren Bruder begannen wir, anfangs noch mit Radios als Verstärker, die erste Band namens „Engerling“ zu gründen. Erste Auftritte in Kirchengemeindehäusern wurden mitsamt dem damals sich weltweit entwickelnden Rhythm’&amp;Blues sowie Rock schnell immer erfolgreicher. Ich begann also schon mit 14 Jahren mit Auftritten und niemand ahnte, daß ich von dieser Zeit an weitere 14 Jahre auf der Bühne stehen würde und sich mein Leben wesentlich durch diese Musik prägen würde. (Mein Bruder spielt noch heute sogar in mehreren Bands.) 1969 spielten wir bereits regelmäßig zu sogenannten Jugentänzen in z.T großen Hallen. Der Zulauf war enorm, zumal es in dieser Zeit das, was sich später als Pop-, Tanz- und Discomusik mit kommerziellem Hintergrund ohne „message“, also mit keinerlei jugend-revolutionärem Hintergund entwickelte, noch nicht gab. Wir spielten immer mit viel Idealismus und leidenschaftlicher Hingabe, sowie unkommerziell und unbestechlich die besten uns bekannten Songs von Bands wie Deep Purple, Ten Years After, John Mayall, Jimmy Hendrix, Rory Gallagher, Cream, Rolling Stones, Led Zeppelin etc. Als Solo-Gitarrist und Sänger war ich dabei stets Frontman. 1970 spielten wir mit Engerling bereits den Jugendrutentanz in der Oberschwabenhalle. (Großhalle auf größtem oberschwäbischen Volksfest) Später gab es noch für kurze Zeit eine zweite Engerling-Formation mit drei Schlagzeugern, mit der wir fast ausschließlich Stücke von „Santana“ spielten, bevor wir nach einem Konzert mit einer weiteren Band Namens „Wullewazz“ sämtliche Vorbands auflösten und aus den besten Musikern beider Gruppen die Band COR gründeten, nun mit vorwiegend Deutsch gesungenen Eigenkompositionen, hauptsächlich geschrieben vom Komponisten Erhard Frick, der der geistige Schöpfer dieser Band war, während ich nach wie vor Frontman mit virtuoser Spieltechnik und viel Power war.</p>
<p><strong>Schulende:</strong> „Cor“ wurde erst 1972 gegründet, weshalb ich nun noch einmal etwas in der Zeit zurück gehen muß, um mein restliches Leben bzw den Schulabgang/Abschluß zu schildern. Diese Schule hatte vor allem in den letzten Schuljahren vor dem Abitur bei mir/uns immer mehr jegliche Wertschätzung verloren. Sie diente zuletzt nur noch als erster Treffpunkt am Tag. Wir hatten einen Klassenlehrer, der sich so herrlich aufregte und (pardon) ein so köstlich bescheuerter Bilderbuchpauker war, daß er in jedem Paukerfilm zum Star hätte werden können. Er hieß „Dr.Hohl“ und wurde täglich durch irgend einen Streich in Rage versetzt, so daß er uns aus dem Klassenzimmer verwies, und wir dann unsere Schulzeit feuchtfröhlich beim Bier in den Gasthäusern der Stadt verbringen konnten. Das Klassenzimmer hatte im letzten Schuljahr nur noch 12 Stühle, obwohl die Klasse über 20 Schüler zählte. Aber man benötigte nie mehr! Da ich mich in einem reinen Jungengymnasium ohne Mädchen befand, konnten die den Unterricht unmöglich machenden Verhältnisse noch weit mehr ausufern. Unser Zusammenhalt war stets absolut und nicht zu brechen. Wir hatten damals gelernt, daß es völlig unerheblich ist, wieviel man lernt, weil, selbst wenn man nichts tut, das Anspruchsniveau einfach so weit heruntergeschraubt wird, bis sich wieder das von den Lehrern wunschgemäß angestrebte Notengefälle von 1 bis 6 ergibt. Somit taten einfach alle nichts. Worauf die Lehrer von „<strong>Leistungsverweigerung</strong>“ sprachen und eine Konferenz nach der anderen einberiefen, um zu besprechen, wie unsere Klasse trotz allem so durchs Abitur gebracht werden kann, daß nicht zu viele durchfallen. (Was ja den Lehrern angelastet worden wäre.) Verschiedene Maßnahmen waren die Folge: Man importierte einen „Streber“ mit Notendurchschnitt 1,0 aus einer Parallelklasse, der das Niveau der Klasse heben sollte. Doch der Ärmste aus bestem Hause überstand diesen Transfer psychisch nicht und wurde deshalb später leider kein Atomphysiker mehr, wie geplant.  Man senkte dann auch mit jeder Klassenarbeit, die trotz des Strebers immer noch den Klassendurchschnitt 5 nicht unterschritt, weiter das Anspruchsniveau, um zu besseren Anmeldenoten vor allem im Fach Mathematik zu kommen, das so ganz und gar nicht mehr zu unserem losen Gemüt paßte. Das jeweils niedrigere Niveau war freilich dann stets immer noch zu hoch, so daß man uns zuletzt die Prüfungsaufgaben noch vorab an der Tafel vorrechnete. In den anderen naturwissenschaftlichen Fächern war der Niveauabfall zwar ähnlich, aber nicht so kraß nachprüfbar wie in Mathe. So z.B. war der alte Physiklehrer ein Freund von uns und von allen geliebt. Er gründete die „Astronomie-AG“ und fuhr mit seiner Gruppe des öfteren ins nahe Fidazhofen, von wo aus man eine klarere Sicht auf den Sternhimmel hatte und wir vor allem danach in andere Gläser schauen, dh den extrem berauschenden Beerenwein aus der dortigen Gastwirtschaft ausgiebigst genießen konnten und zuletzt den einbeinigen Kriegsversehrten Franzl Weiger, ebenfalls ganz und gar nicht mehr nüchtern, vor seiner Haustüre abstellten. Er verriet uns auch nicht, als es einmal Ärger gab, als die Schwestern vom naheliegenden Schwesternwohnheim irgendwie gemerkt hatten, daß wir unsere Fernrohre von der Sternwarte nicht in den Himmel, sondern auf ihre Fenster gerichtet hatten, um sie beim Ausziehen zu beobachten! Unser Interesse am weiblichen Geschlecht war natürlich sehr hoch und beeinflußte oft fast die gesamte Denk- und Redeweise unserer Burschenklasse. Ob das unsere Chemielehrerin Fräulein Gisela Bundschuh damals gemerkt hatte oder nicht, weiß ich nicht. Doch ihr Unterricht beflügelte stets unsere sexuelle Fantasie, und ihr Chemieunterricht wurde auch allein diesbezüglich verstanden und besucht. Wenn sich da die Atome „vereinigten“, manche gingen sogar eine „Doppelbindung“ ein, oder sie mit irgendwelchen Kolben und Gleitmitteln hantierte und ihre zweideutigen Geschichten erzählte, müßte ihr aber eigentlich schon irgendwann aufgefallen sein, wie wir Chemie „verstanden“ und warum, wenn sie einen von uns abfragte nach diesem oder jenem Chemiker, meistens nur der Gay-Lussac (gesprochen „geile Sack“) bekannt war.</p>
<p><strong>Die Folgen unserer „Lernverweigerung“</strong> waren allerdings dann für die nachfolgenden Klassen erheblich. Denn man löste daraufhin mit der sogenannten Oberstufenreform die geschlossenen Klassenverbände auf und importierte Mädchen. Wonach der übliche lebensgeist-tötende Leistungs- und Schuldruck weitergeführt werden konnten.</p>
<p>Wenngleich wir also diese Schule „verarschen“ konnten nach Strich und Faden und wir uns mit all dieser für das Leben wertlosen Hirnakrobatik auch kaum belasteten, so wurde uns doch Wertvolles, quasi unsere gesamte wahre jugendliche Entwicklungszeit genommen und gestohlen. Wäre ich nicht nebenbei noch Gitarrist geworden, dann hätte diese Zeit rein gar nichts erbracht. Ich wurde von der Natur, von Gesundheit und Leben, von der gesunden Entwicklung lebenspraktischer, vor allem landwirtschaftlicher Kenntnisse, von einer guten Zukunft mit Freunden aus der Kindheit, vom Land meiner Großeltern, und vielem anderen mehr getrennt und zum unnützen Leben in einer Stadt gezwungen. Meine Naturverbundenheit bestand danach nur noch rudimentär und war meist auf unsere Saufgelage an den Weihern, im Wald,&#8230; beschränkt. Alle Scherze, ja die gesamte Aushebelung des Konsumweltsystems, die sich ja späterhin noch steigerte, mögen sich zwar ganz lustig anhören und im Gesamten betrachtet auch sinnvoll gewesen sein, da sie ja Phasen der Überwindung eines Fehler-Systems darstellten, doch möchte ich hier bereits betonen, daß ich sie für mich persönlich bis heute als Ab- und Irrwege bezeichnen muß! Meine LeserInnen mögen meine Kapriolen, mit denen ich noch Bücher füllen könnte, also trotz aller Orginalität bitte als nicht nachahmenswert begreifen! Wir hatten diese durchaus fehlerhafte Konsumwelt damals zwar bereits in vielen Punkten besiegt und bei uns bereits vernichtet, doch wir waren noch nicht in der Lage, unsere bessere Welt nachhaltig aufzubauen und zu erhalten!</p>
<p>Aber weiter der Reihe nach: Wir schreiben noch 1972. Das Abitur wird „ganz knapp“ bestanden und die Schulzeit endet. Alle während dieser Schulzeit geschlossenen menschlichen Verbindungen und damit das Einzige, was überhaupt von Wert war, wurden danach erneut, wie schon einmal beim Verlassen der Volksschule, durch Trennung abgebrochen. Noch war mir längst nicht bewußt, daß und warum dieses System der Trennung in dieser zusehens moderneren Zeit überall bestand und Prinzip einer noch unsichtbaren Führung und Herrschaft war.</p>
<p><strong>Rebellion gegen das Kleinbürgertum</strong>: Nach einer letzten einwöchigen „Party“ bzw Freß- und Sauforgie in einem neumodischen Wohnblock der Eltern meines Schulfreundes Frank Malkusch, bei der wir wieder einmal erheblich auffielen wegen Dingen wie vom Balkon Pinkeln und Kotzen, und uns die Polizei fast täglich einmal geschickt wurde, nahm der Kontakt mit den Schulfreunden schnell ab. Als Franks Eltern damals aus dem Urlaub zurückkamen, war der Zustand ihrer Wohnung ein großer Schock für sie. Von unseren „kreativen Veränderungen“ wie z.B. Fußspuren, die die Wände hochlaufen, dann über die Zimmerdecke gehen und an der anderen Seite wieder herunterführen (ein damals beliebtes Spiel von uns, für das Zwei Einen an der Schulter halten, damit er kopfüber an der Decke laufen kann) waren sie nicht zu begeistern. Die Wohnung mußte komplett renoviert werden. Schon damals in der Schulzeit begann also unsere Verachtung gegenüber dem kleinbürgerlichen Millieu, unsere Rebellion gegen dieses Leben in den ach so „ sauberen“ Wohnungen, in denen es dennoch nach unzähligen Giften stank und von denen eine der anderen zu gleichen hatte. Die dort überall unsichtbar herrschende kleinbürgerliche Normierung, die meistens von irgendwelchen ältlichen Tratschtanten ausging, die niemand mehr anfaßte,  und deren Frust-Hygiene-Putz-Neurosen nach Waschmittel-Chemikalien und giftigen Kosmetika stinkend Leben und Liebe erstickend sich durch die Gassen der Dörfer und Vorstädte fraßen wie eine Pestseuche, war uns nicht nur zutiefst zuwider und verhaßt, sondern wir lebten bereits im Bewußtsein, daß wir diese wohl schlimmste aller unerkannten Verirrungen und Geisteskrankheiten vehement bekämpfen und ausrotten müssen, wenn wir (über-)leben wollen. Auch das Gelddenken, das Bewerten von Dingen nach dem Geld- oder Einkaufswert, die alleinige Orientierung nach irgendwo erzielbaren Geldgewinnen oder Vorteilen und damit Verbunden das Knausern und Geizen, ängstliche Verschließen aller Autos und Wohnungen, letztendlich der Aufbau einer gefängnisartig abgeschlossenen Unwelt, in der sich jeder nur noch isoliert in seiner Wohn-haft-Zelle oder am sogenannten „(Un-)Arbeitsplatz“ aufhielt, empfanden wir als lebenstödliche Verirrung. Dieses kleinkarierte Einkaufszetteldenken, bei dem es um nichts anderes ging als um irgendwelche Warenpreise irgendeines dekadenten Artikels, die Anschaffung dieses oder jenes neuen Polstermöbels für das „Wohnzimmer“, um eine neue „Kotzkost-Küche“, ein neues Stink-„Schlafzimmer“ oder Gift–„Bad“ mit Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln&#8230;. Auch Dinge wie Versicherungen, Sparverträge, Geldspekulationen&#8230;  waren mir nicht erst 1976 mit Einbruch der zweiten Rock- bzw Punkrevolution zuwider. Im Grunde lehnte ich bereits all das, was sich meine Eltern an Modernismus leisteten entschieden ab und sehnte mich nach den Zeiten bei den Großeltern und in den Bauernhäusern zurück.</p>
<p><strong>Erste Liebe:</strong> Während meiner gesamten Schulzeit hatte ich trotz aller großen Sprüche und der vielen Auftritte, bei denen ich durch liebesseufzende Stehblues-Songs viele Paare verschmolz, selber noch keine Freundin, kein Mädchen gehabt. Die wöchentlichen Auftritte erforderten ja stets enorme Vor- und Nacharbeit. Zuerst mußte eine Halle gemietet werden, dann ließ man Plakate drucken und verteilte sie in der Stadt. Die Schwerarbeit kam jedoch noch am Tag des Auftritts, da wir unsere Übungsräume immer in den höchsten historischen Türmen der alten Reichsstadt Ravensburg hatten. Das war eine Schlepperei mit der Anlage! Doch die Räumlichkeiten selber waren hervorragend, ragte doch das alte, meterdicke Gemäuer himmelhoch über alle Dächer und den Mief der Stadt hinaus, die zu jenen Zeiten dann fortlaufend von oben her mit den Hymnen von Hendrix und anderen Songs beschallt wurde, ohne daß sich darüber auch nur eine Seele aufregte. Überhaupt war es erstaunlich, wie sehr die Eltern von damals die Jugend sich selbst überließen. Man hatte sogar den Eindruck, daß eher Kuppelei geschah, als daß irgendwo gebremst wurde. Zumindest hatte ich bereits enorme Sorgen, als ich mit 18 immer noch mit keinem Mädchen „geschlafen“ hatte, was ja damals auf jeden Fall sein hätte sollen laut Propaganda der bereits auf vollen Touren laufenden Sex- und Pornowelle. Doch im ersten Sommer nach Schulende passierte es dann doch. Ein junges und liebes schwäbisches Mädchen namens Ingrid Pfeifer ging mit mir zum Zelten an einen der einsamen Weiher im Altdorfer Wald, den mein Vater damals zum Angeln gepachtet hatte. &#8211; Ein Mädchen, eine Frau war für mich von Kindheit an ein traumhaftes, vergöttertes Wesen, von dem ich Ideales erwartete. Diese Ideale wurden zunächst auch nicht zerstört. Wäre ich mit ihr im Wald geblieben, hätte sich ein echtes Liebespaar wie einstmals Tristan und Isolde entwickeln können. Doch dann kamen wieder die Wechsel in andere Welten und Lebensstile, die alles wieder zerstörten. Von unserem ersten Abenteuer im Walde weg trampten wir zusammen nach Amsterdam.</p>
<p><strong>Amsterdam</strong>: Diese Reise hinterließ traumatische Eindrücke einer anderen, harten Welt. Innerhalb von nur 24 Stunden geschah in dieser Stadt folgendes: Meine Freudnin wurde bestohlen, die Polizei filzte uns, wir fanden erst in der Nacht einen Schlafplatz in einem Schlafboot in einer Graacht. Lauter zwielichtige Gestalten. Der Besitzer im Gefängnis. In der Nacht tobte eine Schießerei. Der uns dorthin brachte, kam gegen Morgen hereingepoltert, halb bewußtlos, unter Drogen gesetzt, ausgeraubt. Am anderen Morgen besuchten wir den Flohmarkt. In einer Ecke lag ein sterbender Syphilitiker, schon blau im Gesicht, in seinen letzten Zuckungen. Wir besichtigten dann noch den „Garten der Lüste“, die bekannte Gemäldegalerie von Hyronimus Bosch, an die sich auch Madame Tissots Wachsfigurenkabinett anschloss. Mit Bosch’s Galerie wurde die dämonenhafte Zersetzung, das gesamte Elend dieser „großen, weiten Welt“ sichtbar und fühlbar. Die Vergangenheit erstand und reichte bis in die Gegenwart. Auch die Wachsfiguren erschienen wie lebendig und waren doch tot. Genau wie die Gesichter der Prostituierten in den Gassen. &#8211; Wir hatten genug, verließen dieses städtische Horrorkabinett. – Wären wir doch im schönen Wald geblieben! Unter den Bedingungen dieser Trampreise erlosch unser Liebesglück, konnte mein Mädchen ihren Liebreiz, ihre Strahlkraft nicht mehr erhalten und ich unwissender Jüngling war enttäuscht und desillusioniert!</p>
<p><strong>Unwissend aus dem Schulalltag ins Leben:</strong> Die gewonnene Befreiung aus dem Schulalltag währte jedoch noch nicht lange. Wie schon öfter im Sommer arbeitete ich wieder in der örtlichen Papierfabrik, um erst mal reichlich Geld zu verdienen. Diesmal bekam ich einen Job auf dem Holzplatz, bei dem ich die ganze Nacht hindurch Holzstämme in ein Kranseil einhängen mußte und im Freien arbeitete. Dabei wurde ich topfit! Arbeitete ich hingegen in einer Halle, etwa an einer Kartonmaschine oder in der Kocherei, wurde ich todkrank! Doch lange noch nicht begriff ich, daß Gesundheit und Wohlbefinden direkt mit dem Leben im Freien, meinem Auszug aus den zivsterilen und geistig wie körperlich krankmachenden modernen Wohngefängnissen zusammenhingen.</p>
<p><strong>Lehrer-Studium:</strong> Der Herbst kam und mir fiel nichts Besseres ein, als mich an der nahegelegenen pädagogischen Hochschule zum Lehrerstudium einzuschreiben. Dabei bekam ich Geld vom Staat und konnte weiterhin mit der Band spielen. Schon bald lernte ich wieder ein Mädchen kennen. Sie hieß Helga Seelig und studierte wie ich, um Lehrerin zu werden. Diese Liebesbeziehung dauerte mehrere Jahre, weil sich ja zunächst keine weiteren Lebenswechsel mehr abzeichneten. Sie nahm große Teile meiner jugendichen Kraft in Anspruch und mäßigte, bändigte mich auf jene Weise, wie eben eine jede junge Frau ihren Mann mäßigt. Schon sahen meine Eltern glücklich die bürgerliche Karriere eines Lehrerehepaares entstehen. Doch es kam anders! – Da ich näher bei ihr wohnen wollte, zog ich eines Tages von zuhause aus und suchte mir ebenfalls einen Platz in einem der drei Studentenwohnheime der Stadt Weingarten. Sie wohnte im neuen, modernen, das mir nicht gefiel. Dann gab es noch ein streng katholisches, bei dem man quasi beaufsichtigt wurde. Das dritte hingegen war in einem ehemaligen Versorgungs- und Lungenkrankenhaus. Ein Altbau mit sehr hohen, großen, hellen und luftigen Räumen, zum Schlafen und Aufenthalt sogar im Freien geeignet, da sich ein durchgehender tiefer Balkon die gesamte Länge des Gebäudes entlang erstreckte. Hier, etwas oberhalb der Stadt gelegen, hatte man früher sicherlich die Lungenkranken mit Frischluft kuriert. &#8211; Man warnte mich, daß ich dort nicht studieren könne, falls ich hinzöge, da sich an diesem Ort nur Chaoten und Radikalinskis befänden. Doch es gefiel mir. Hier, in diesem mich energetisch stärkenden Altbau, weg von meinen Eltern auf eigenen Füßen stehend, nicht mehr auf stinkende Verkehrsmittel angewiesen, änderte sich mein Leben dann erneut! – Heute ist es mir völlig klar, weshalb ich dort wieder zu immensen Kräften kommen konnte. Sind doch schon die täglich erzwungene Busfahrt und das anschließende Hocken in einem muffigen Klassenzimmer völlig ausreichende Energie- und Lebenskrafträuber, um einen jeden jungen Menschen meist zeitlebens zum Bürohocker und Hirnidioten verkommen zu lassen! Ich verbesserte meine Energien im „VK“ langsam, aber stetig. Die dortigen Chaoten taten mir bald auch nichts mehr zuleide, denn ich galt später als der Oberchaot! Ich wurde auch nicht vom Studieren abgehalten, sondern hielt zuletzt die anderen davon ab. – Es gab da im wesentlichen drei Gruppen, die Alkoholiker, die Politischen und wir, nennen wir uns mal zunächst noch die Musiker. Von der ersten war ich zwar anfangs etwas geschockt, als nachts die Besoffenen an mein Bett gelallt kamen, weil sie daneben zielsicher meine „Hausbar“ geortet hatten, doch waren wir schnell Freunde. Fremd blieben mir/uns jedoch die dortigen PolitagentInnen des KBW mit ihrem ewig-theoretisierenden Gelaber um Marx, den Klassenkampf, ihrem ständigen Agieren, Pamphlete drucken, usw. Die hatten, so wie wir das damals empfanden, irgendwie eine Macke, lebten wie ferngesteuert und programmiert, waren eigentlich regelrecht entmenschlicht und empfindungslos. Wie und von wem jene auf ihren immer wieder vorkommenden Reisen in den Osten dahingehend getrimmt wurden, hätte ich erforschen sollen. &#8211; Doch solchen Dingen ging ich erst später auf den Grund. Immer noch war ich Leadgitarrist, spielte virtuose Solis, machte relativ „anspruchsvolle“ Musik und studierte. Das änderte sich erst im Sommer 76 durch eine einzige Reise.</p>
<p><strong>London</strong>: Zunächst startete ich mit den Musikern meiner Band in einem Auto nach London. Dort angekommen stellte sich jedoch schnell heraus, daß meine Vorstellungen von Reisen und Leben beträchtlich von denen meiner Genossen abwichen. Während diese sich bereits nachmittags den Kopf darüber zerbrachen, wo sie in der Nacht schlafen würden und sich dann irgendwo weit ab vom Geschehen in einem Campingplatz einlogierten, packte ich Gitarre und Schlafsack und zog ins Zentrum. Wo ich schlafen würde war mir egal. Ich besuchte den Marquee-Club, in dem gerade eine sehr junge Band aus Australien namens AC/DC ihre ersten Auftritte in Europa absolvierte. Die Jungs gefielen mir gut, auch weil sie die Schule verarschten. Natürlich warf ich auch ein Auge auf die anwesenden Mädchen. Obwohl ich in London schnell erkennen mußte, daß es dort weder gutes, ja, auch nur trinkbares Bier noch hübsche Mädchen gibt, gefiel mir eine doch ganz gut, die ich dann auch ansprach. Wie sich herausstellte, war sie aus der französischen Schweiz und absolvierte einen Sprachkurs. Sie nahm mich nach dem Konzert mit auf ihr Flat und es entwickelte sich schnell eine intensive Liebschaft. Jeden Abend besuchten wir einen Rock-Club und sahen uns weitere Bands an, die später oft sehr bekannt wurden. Das spektakulärste dieser Konzerte erlebten wir im Lyceum-Ballroom in einem sogenannten „Midnight Court“, einer Veranstaltung, die um 11Uhr nachts begann und erst im Morgengrauen endete. – Womit man sich praktischerweise keinen Schlafplatz suchen mußte. – Wir richteten uns auf ein dösiges Nachtkonzert ein, doch die Bands waren äußerst hart und fetzig, offenbar von einer Art, wie sie nicht überall zu hören waren. Es begannen die „Pink Fairies“ (Do it) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uI976o34A9k">http://www.youtube.com/watch?v=uI976o34A9k</a> , dann kam „Budgie“ (I turned to stone) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vt8zen7OFFk&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=Vt8zen7OFFk&amp;feature=related</a>  Die dritte Gruppe war Motothead <a href="http://www.youtube.com/watch?v=geVkvTeBq9w">http://www.youtube.com/watch?v=geVkvTeBq9w</a> , die zu jener Zeit noch weniger bekannt war. Die letzte Band jedoch machte uns innerhalb einer Minute hellwach, ja, versetzte uns regelrecht in einen Schockzustand. Vor allem der Sänger hatte eine derart starke charismatische Ausstrahlung, wie ich das vorher noch nie bei jemandem erlebt hatte. Der ganze Saal befand sich binnen Kürze in einem Ausnahmezustand. Man kann das schwer beschreiben, dieses Gefühl der „Stunde Null“, bei dem alles andere und vorige erlöscht und man nur noch in der Zeit, im Augenblick lebt, es keinerlei Hindernisse und Gesetze mehr gibt, und man auch nicht weiß, ob man das überleben wird oder nicht, letzteres aber völlig unwichtig erscheint. &#8211; Doch es war eigentlich unerheblich, was dabei speziell in diesem Konzert alles geschah. Daß da ein alter Mann nackt auf der Bühne tanzte, oder es nach dem Konzert etliche Crashs gab, weil die Besucher jede rote Ampel überfuhren, ist nicht das eigentlich Bedeutungsvolle. Das Wesentliche war, daß hier die Rockmusik, die Rockrevolution wieder in ihrer ganzen Kraft, ja, vielleicht noch stärker denn je auferstanden war! Da gab es keine großartigen Solis und Selbstproduktionen von Stargitarristen mehr, auch keine psychedelischen Töne für Träumer, nur noch fetzigste Rhythmen und Hymnen, mit denen schnell der Durchbruch und Einbruch zum/ins Innerste der Zuhörer gelang, die Zerschlagung aller Blockaden, die Auflösung aller eingefahrenen, verkrusteten Strukturen dieser immer spießiger und krampfhafter werdenden, festgefahrenen Gesellschaft. Da flohen die jenseitigen Besessenheits-Geister (Egos) in Scharen aus ihren Opfern, bei diesen Entgeisterung und Panik auslösend. Obwohl ich die Textinhalte dieser Songs nicht genau verstand, nahm ich deren Inhalte intuitiv auf, ja veredelte, verbesserte sie sogar. Es war also gar kein Nachteil, daß man die Texte nicht genau verstand (und später ebenfalls kaum verständliche Texte sang), sondern damit steigerte sich für uns noch die Möglichkeit, unsere Message auf eine innere Herzensebene zu erheben und zu glorifizieren. Es genügten einige wenige verständliche kurze Satzphrasen, und man wußte, worum es ging. Zwar war ich kein „Antichrist“, doch deckten sich dennoch viele der tatsächlichen textinhaltlichen Botschaften dieser Band namens <strong>Sex Pistols</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ICXdQR1VVhw">http://www.youtube.com/watch?v=ICXdQR1VVhw</a> oft verblüffend mit meinen ureigenen Anliegen der Bloßstellung und Überwindung der modernistischen spießbürgerlich-verlogenen Konsum- und Endzeitgesellschaft. Ich wurde von den Pistols mit einem Schlag wachgerüttelt aus meinem Phlegma! Sie sangen und brachten „Anarchy for the U.K.“! Ich fühlte, daß ich nun auch „Anarchy für Oberschwaben“ bringen würde.</p>
<p><strong>1976, Reny&amp;the Razorblades, </strong>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=e0SsfKEewb4&amp;feature=related</a> vermutlich erste deutsche Punkband):  Zurück aus England spürten alle schnell meinen energetischen Wandel. Viele konnten nicht verstehen, weshalb ich plötzlich nicht mehr Sologitarrist bei COR bleiben wollte. Aber diese Musik war nicht mehr das, was ich nun unter Rockmusik wiederverstand, und so begann ich bald mit neuen Musikern im neuen alten Stil zu spielen. Ein Bassist namens Georg Gerlach und Wolfgang Fesseler am Schlagzeug bildeten zusammen mit mir die erste Besetzung. Später wechselten lediglich die Schlagzeuger. Wir begannen mit den Konzerten ohne jegliches Üben vorab, weshalb sich eine Form reiner, sehr einfacher aber dennoch äußerst fetziger Lifemusik, die stilistisch etwa zwischen den Pistols und den Ramones lag und von uns in jedem Zustand, auch betrunken, noch gespielt werden konnte. Da wir ja zudem nicht zu der Sorte von Jungmusikern gehörten, die neu auf ihren Instrumenten begannen und diese noch nicht wirklich beherrschten, brachten wir all unsere Kraft ungebremst ans/ins Publikum. Der Effekt war durchaus ähnlich wie bei den Pistols. Meistens brach nach wenigen Minuten bereits Panik aus, gab es Tumulte, hatte man die Steckdosen zu verteidigen, oder wurde sogar gefährlich angegriffen von wahnsinnig gewordenen Panikern. &#8211; Doch im Nachhinein begriffen dann viele, was da wirklich mit ihnen geschah, und sie kamen beim nächsten Konzert wieder, dann jedoch bis zum Umfallen begeisternd mittanzend. &#8211; Ich kann in diesem Rahmen nicht allzu viel über diese Konzerte schreiben. &#8211; Wiedererlebbar werden sie dadurch ja ohnehin nicht. Es genügt wohl zu sagen, daß sie oft zum einmaligen lebenslangen und prägenden Erlebnis für viele Beteiligten wurden, man also noch Jahre und Jahrzehnte später darüber sprach. &#8211; Vielleicht noch erwähnbar ist, daß mit dem Erfinden des bezeichnenden Begriffes „Punkrock“, etwa nach einem Jahr unserer Spielzeit, diese befreiende Schockbehandlung („shock treatment“ Ramones <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6m1HT9PvCjE">http://www.youtube.com/watch?v=6m1HT9PvCjE</a> ) des Publikums nicht mehr im gleichen Maße gelang, sondern man sich dann bereits „intellektuell“ darauf eingestellt und innerlich verschlossen hatte. Wir konnten im Gegensatz zum ersten in den folgenden Jahren dann auch stets länger als 10min spielen. Dennoch selten länger als eine halbe Stunde, weil dann dem Schlagzeuger das Blut aus den Händen spritzte und/oder die wild tanzende Menge und auch wir selber völlig K.O. waren, ggf einfach umfielen und liegenblieben. (Solche Knockouts wurden damals gelegentlich auch durch sogenanntes Headbanging unterstützt.)</p>
<p><strong>Die Rockparties:</strong> Da ich aus London diese neuen Musik gleich auf Vinyl mitgebracht hatte, verwandelten sich umgehend auch unsere Gäste, Feste und Parties samt Publikum. Alles, was irgendwie schon nach „vornehm“ roch oder irgendwie verbürgerlicht-kleinkariert war, war nun verpönt und distanzierte sich respektvoll. – So z.B. die bürgerlichen Bierzeltler und sogenannten Schweinsköpfe, alle HygienistInnen (auch Zahnbürstler oder Weißkragen genannt), alle vornehm-eitlen Pinkel und sich dem modernen Lügenssystem anbiedernden „Aufsteiger“, alle Intellektualisten (auch Hirnwichser oder „(h)interleckshuls“ genannt), alle PoliTickerInnen, &#8230; Auch allen faulen Hängern, Kiffern und Indienfreaks wurden unsere nächtlichen Tanzfeten, in denen bis zum Umfallen getobt wurde, „too much“. Selbstverständlich betrieb ich immer einige große P.A.Boxen im Wohnzimmer, durch die lifesound erzeugt wurde. Meine Plattensammlung war(ist) die beste weit und breit. Es ist jedoch eine nicht geringe Kunst, die richtigen Platten zum richtigen Zeitpunkt aufzulegen. Dies besorgte ich den gesamten Abend, mittanzend und inspirativ immer genau entsprechend der Stimmung das passende Stück auswählend. Bereits ein falsches Stück konnte die Begeisterung tief absinken lassen. Mehrere hätten die Party aufgelöst.</p>
<p>Bei alledem konnten meine bisherigen Bräute leider nicht mehr mithalten. Die Lehrerstudentin vom Lande erschien schon länger zu brav und wurde nicht mehr besucht, bei der Neuen aus London stellte sich bei einem Besuch bei ihr heraus, daß sie Tochter des Schweizer Justizministers war und dabei doch etwas zu v(ornehm)erzogen worden war. Es zählte für uns keinerlei Stand oder Besitz. Ob jemand Geld hatte oder nicht, war völlig egal.</p>
<p><strong>Rausschmiß aus dem Studentenwohnheim</strong>: Vielleicht sollte ich hier noch kurz einfügen, daß ich/wir bereits im Sommer 1977 von der dortigen KBW-Politgruppe per „Abstimmung“ (es waren nicht einmal die Hälfte der Bewohner anwesend, so daß jene nach mehreren Durchgängen eine Mehrheit von nur einer Stimme, 13:12 erreichen konnten) aus dem Studentenwohnheim auf äußerst dramatische Weise ausgewiesen wurden. Die Szenen erinnerten mich später an eine Hinrichtung der früheren Könige durch die revolutionären Kommunisten/Freimaurer. Die waren nahe dran, mich zu lynchen, verschafften jedoch ihren diesbezüglichen Gefühlen nicht die nötige Freiheit. &#8211; Nach einigen Wochen des fahrenden Zigeunerlebens in unserem Bandbus, während jenen wir an manchen Morgen beim Öffnen der Augen erst einmal eine MP von Terroristenfahndern vor der Nase hatten, bekamen wir in Staig, einem Nachbarort von Blitzenreute, dem Dorf meiner Kindheit, ein altes Bauernhaus. <strong>D</strong>ie Zeit der ersten offenen Punk-WG Staig, am Bach 99 konnte beginnen. Dort erst konnte sich all das vollends entfalten, was im alten Lungen-Krankenhaus viel zu eng und für die anderen auch kaum tragbar begonnen hatte. Folgende meiner Grundprinzipien führten automatisch zu dem, was man eine offene, freie Wohngemeinschaft nannte.</p>
<ol>
<li>Ich wollte, daß jeder Mensch zu mir kommen und bleiben kann so lange er/sie will. Es wurde deshalb nie weder Haus noch Schlafzimmer abgeschlossen, so daß der Zugang selbst in mein Bett stets frei war.</li>
<li>Ich wollte ebenfalls, daß keine Regeln aufgestellt sondern frei gelebt werden kann. Es durfte also z.B. von niemandem Geld oder Arbeit oder sonstetwas verlangt oder auch nur erwartet werden. Somit gab es, anders als in den anderen WGs, keine Haushaltskasse, keinen Küchen- oder Putzdienst, keine Arbeitsverteilung etc. Jeder konnte stets kommen und gehen, tun und lassen wann und was er/sie immer wollte Wir fragten jemanden nicht einmal nach dem Namen, wenn er/sie ihn nicht sagte.</li>
</ol>
<p>Nun waren zwar obige Regeln auch in sich schon wieder Regeln, doch führte ich diese ja eben zu dem Zweck ein, damit niemand seine/ihre Zwänge einführen konnte! In gewisser Weise war ich zwar stets der Kopf der Sache, also ein Führer, doch eben ein solcher, der Freiheit und Leben für alle anstrebte. Es sollte sich vor allem niemand einnisten können, der/die uns dann irgendwelche sattsam bekannten speßbürgerlichen Dogmen aufhalsen oder solche gar mitttels „demokratischer Abstimmung“ einführen will. Ebenso bestand quasi eine Aufforderung, ja Verpflichtung, wenn man so will wiederum ein Zwang, frei, offen für alles und alle zu bleiben und das, was man tun will, auch unmittelbar und angstfrei in die Realität umzusetzen.</p>
<p><strong>Mein Dilemma:</strong> Dieser mein Freiheitsanspruch versetzte mich jedoch noch in ein anderes, erhebliches Dilemma, denn er vertrug sich sehr schlecht mit dem Anspruch der Treue und Verbindung zu und mit nur einer Frau. Zog eine Freundin nicht mit ins Haus, dann ging das noch so halbwegs gut mit der Offenheit. Doch lebte sie ganzzeitlich bei und mit uns, dann wurde durch sie quasi automatisch mein Haus, zumindest aber mein Bett verschlossen. Es kam die Eifersucht, das, was man Beziehungskeilerei nennt. Und selbst wenn eine Freundin (eigentlich waren es ja alles <span style="text-decoration:underline;">Frauen</span>, mit denen man geschlechtlich verkehrte) keine Eifersucht gezeigt hätte, hätte ich mich damals nicht mehr für weitere Frauen offen oder auch vor Nebenbuhlern sicher fühlen können. Es gab da z.B. den Karl in der Nachbar-WG, der es immer wie besessen auf meine Frauen abgesehen hatte. Sie gefielen ihm aber dann, wenn er sie hatte bald nicht mehr. Unter obigem Dilemma und dem Effekt, daß meine Frauen unter meinem Einfluß stets enorme Strahlkraft und Schönheit erlangten und somit sehr attraktiv für andere Männer wurden, hatte ich mein Leben lang zu leiden und entstand vermutlich auch später der Insel-Gedanke nach einem sicheren Platz für alle, die mir lieb sind und vor allem auch ohne all jene, die mich nicht mögen oder ich sie. Daß Freiheit bzw Lebensqualität auch wesentlich davon abhängt, ob man mit und unter echten Freunden leben kann, wurde mir bald klar. Nur erkannte ich noch nicht, daß zu all jenen, auf die man sich wirklich verlassen kann und soll, in erster Linie die eigene Familie, die eigenen Kinder zählen. Denn schon durch diesen unseren anderen damaligen Lebensstil war bereits der Bruch mit der bürgerlichen Lebensweise und allen, die darin gefangen waren, besiegelt worden. Damit schied bereits die Elterngeneration aus und blieb zunächst nichts anderes übrig, als sich eine neue „Wahlfamilie“ aus Freunden und Gleichgesinnten zu bilden.</p>
<p><strong>Entstehung von Punkmode und Punkerleben</strong>: Es wurde von uns damals einzig und allein das Wesen einer Person gesehen und betrachtet. Nur äußerliche Schönheit war also bei Frauen nicht entscheidend und vertrug sich oft nicht mit dem gewissen Etwas, der Orginalität eines Menschen, die zählten. Es war für mich stets reizvoller, zumindest einen kleinen Fehler, etwa eine Zahnlücke oder eine Unregelmäßigkeit im Gesicht zu sehen. Ohnehin war mann damals mehr „Po-orientiert“. Auch lange Haare und Beine, und vor allem die (Liebes-)Strahlung einer Frau waren entscheidend. Kurzhaarige, Brillenträgerinnen, Dicke, Pillenschluckerinnen, wurden nicht „erkannt“. Manche Schönlinge, die später z.T. zu uns stießen, machten aus diesem nicht mehr schön, sondern orginell sein Wollen dann freilich wiederum eine Mode oder Pflicht. Ich kann mich daran erinnern, daß einige, da nenne ich jetzt mal keine Namen, sich nachts Salamischeiben aufs Gesicht legten, damit sie danach wenigstens ein paar Pickel bekamen. Ich mochte bereits damals keinerlei Kosmetika und empfand es als Betrug oder Lüge, wenn jemand seine Gerüche vertuscht und/oder mit anderen ersetzt. Wieso soll eine Frau z.B. nach einem Pfirsich duften! Wenn sie eine Frau ist, dann will ich doch <span style="text-decoration:underline;">sie</span> riechen und nicht einen Pfirsich! Und wenn (mir) da was „stinkt“, dann soll das nicht betrügerisch weggeputzt werden, sondern mich vor etwaigem „Zugriff“ abhalten. Ich liebte stets deftig gewürzte Speisen und mochte durchaus auch deftige Körper-Gerüche, wenn sie durch Natürliches entstehen. – Z.B. wenn man Großmengen an Zwiebeln ißt, und diese dann nachträglich wieder aus den Hautporen duften. &#8211; Unsere Nahrung bestand während dieser insgesamt vier Jahre dauernden Lebensphase tatsächlich oft zum Großteil aus Zwiebeln, Bier oder Wein, und Schwarzwürsten (roh fermentierstes Schweineblut und –Fett), womit wir genauer besehen schon eine sehr rohkostnahes Ernährungssystem gefunden hatten, das uns enorme, aber auch „schweinische“ Energien erbrachte.  Zum Spaß schmierte man sich damals auch gerne die Rotschmiere von Limburger Käsen hinters Ohr, eine feine Parfümdame nachäffend. Jegliche Mode, das Waschen und Wechseln von Kleidern, das Leben nach Schemen und Plänen, jede bürgerliche Laufbahn und Zukunft &#8230; wurden abgelehnt! Man lebte und liebte „here&amp;now“ nach der Maxime „do anything you wanna do“ und gewann täglich mehr Lebens-Energie daraus und damit. Es gab kein Theoretisieren, keine Diskussion, Fernseher und Filme galten als das Letzte, als etwas für „Spanner“ und „Wichser“. Man hätte bei uns jedoch jeden Abend einen neuen Film drehen können, der besser gewesen wäre als jedes Fernsehprogramm. (Dachten wir zumindest.) Bücher wurden ebenfalls kaum gelesen. Wenn, dann las man Charles Bukowski. &#8211; Dessen Erzählungen aus dem Penner- und Prostituierten-Millieu erschienen vielleicht in manchen Punkten dem ähnlich, was zumindest die Alkis unter uns lebten, doch gab es da schon noch entscheidende Unterschiede. &#8211; Das bei Bukowski geschilderte Schmutzige, das Huren-, Alkohol-, Bierdosenmilleu war niemals meine Ebene. Auch wenn ich sicherlich „Antihygienist“ war, so war ich doch immer ein Herzensmensch, intuitiv, inspirativ lebend, der niemals, weder Mensch noch Tier bewußt Böses zufügte, sondern immer für alle das Beste wollte und vor allem auch das Beste aß und trank. Das gemeinsame „Abheben“ durch gemeinsam erreichbares Hochgefühl war sowohl zuhause bei den allwöchentlichen Disco-Parties, als auch bei den Life-Konzerten Hauptziel. Das Gemeinsame sich Hochentwickeln, zu einem besseren Leben finden fand stets möglichst greifbar und real, sowie völlig ohne Drogen statt und blieb mein Streben bis Heute. Es wurde zwar so viel Wein und Bier getrunken, als man nur konnte. Doch konnte ich nur dann trinken, wenn und solange es mir gut ging.</p>
<p><strong>Als ich „endlich“ meine Haare schnitt:</strong> Es tat mir auch oft leid, daß meine Eltern mit meinen Lebenswegen nicht zufrieden waren. Immer hatte ich die Bitte meiner Mutter, ich solle doch „die langen Haare schneiden und anständig herumlaufen“ im Ohr. Als wir eines Tages von einer alten Frau, deren Mann gestorben war, dessen Garderobe geschenkt bekamen, beschloss ich, meine Mutter mit „anständigem“, bürgerlichem Aussehen zu beglücken. Ich besuchte den ältesten und biedersten Friseur den ich finden konnte in der Absicht, mir einen möglichst traditionellen Haarschnitt verpassen zu lassen. „Hindenburgschnitt“, dieser Name erschien mir dann passend aus seinem Repertoire, und so schnitt mir der erfreute alte Friseur die langen Haare ab und machte mir eine Stehhaarfrisur mit obenliegender ebener Platte. Dazu wählte ich eine „Trenker-Cordhose“ mit Hosenträgern und die Jacke eines hellen Anzuges. Als ich dann damit nach langer Zeit mal wieder einen Besuch bei meiner Mutter machte, in der Hoffnung, ihr nun zu gefallen, fiel diese jedoch fast in Ohmacht. „Um Gottes Willen, Reiner!!!“  &#8230; Ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt noch schlimmer aussehen soll und ließ mich die nächsten Jahre nicht mehr blicken. – Was ich jedoch einmal angezogen hatte, zog ich so schnell nicht wieder aus. Ich unterhielt ja auch keinerlei Kleiderlager oder –Schrank, sondern begnügte mich mit einem Set. Die Kleider wurden also nicht gewechselt, doch sie verschlissen und zerrissen bei diesem Lebenswandel ggf schnell, so daß sie geflickt werden mußten. Wozu natürlich Nadel und Faden fehlten, so daß man Sicherheitsnadeln benützte. Wenn doch irgendein Stoffetzen gefunden und über ein Loch oder einen Riß genäht wurde, geschah das natürlich ganz und gar nicht kunstvoll oder stilgerecht. Ggf wurde auch noch einer unserer Leitsprüche/Slogans auf den Stoff (oder an die Wand) geschrieben. Etliche dieser Sprüche waren orginelle Umkehrungen oder Abwandlungen bekannter Idiome. So etwa: „Ohne Fleiß, kein Scheiß!“ Oder: „Das Fleisch ist willig, &#8230;und der Geist schwach..“ Oder: „Lieber zu viel essen, als zu wenig trinken!“ &#8230; Und so verwandelte sich die zunächst „vornehme“ Garderobe immer mehr in eine doch nicht mehr so noble. Die Opa-Cordhose wurde bald wieder durch eine enge Jeanshose ersetzt und eines Tages nahm ich dem Schäferhund einer Freundin (Paula Zisterer), der sich zu meinem Ärgernis ständig mit zu uns ins Bett legen wollte, sein Halsband ab und trug es selber. Das Halsband mit baumelnder Leine, sowie einer scharfen Rasierklinge (die ich schon länger trug) daran befestigt wurden danach weitere quasi spontan zugehängte Attribute meines illustren Outfits, das zu meinem Erstaunen dann bald von vielen kopiert wurde. Daß aus meiner/unserer Antimode später wiederum eine kommerzielle Moderichtung wird, die auch wieder teuer bezahlte Kleider herstellt, hätte ich zu dieser Zeit nie gedacht und niemals gewollt. Selbst die scharfe Rasierklinge, an der sich mancher in den Finger schnitt, als er fragte, „ist das eine echte“ und sie dabei anfaßte, gab es dann später als Schmuckanhänger. – Selbstverständlich nicht mehr scharf.</p>
<p><strong>Die Küferstöchter:</strong> In all diesen heftigen Musik(er)Zeiten (1976-80) gab es auch stets Frauen und Episoden mit diesen, die ich hier nicht allesamt beschreiben kann. Es war aber klar, daß sich in diesen unseren Lebensstil nicht alle gleichermaßen gut einpassen konnten. Es gab daher nur wenige, eigentlich nur eine einzige, die ab dem Rutenfest 77, während dem sie sich an unseren Bassisten hängte und diesen bis an ihr Lebensende nicht mehr losließ, fortlaufend bei uns war, und das war „Kiki“ (das Hühnchen) Sie war eigentlich ein eher schwächliches Mädchen, und auch nicht meine, sondern des Bassisten treue Freundin, dennoch brachte sie ihre speziellen Highlights in unsere Gemeinschaft und war bis zu einem bestimmten Punkt auch Freundin von mir. Sie schlief nicht mit mir, doch bestimmte Dinge, die sie im Verlaufe einer Fete manchmal wollte („brauchte“ und daher auch erhielt), konnte ihr der Schorschi nicht geben. So z.B. konnte es in unserer nur mit Rotlicht ausgestatteten Wohnzimmerdisco im Erdgeschoß am Bach mitten in Staig vorkommen, daß nach dem Auflegen bestimmter Musik (von Tom Petty&amp;the Heartbreakers( <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5BvgGTM3W3Y">http://www.youtube.com/watch?v=5BvgGTM3W3Y</a>  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YIv_MLCfH1Y">http://www.youtube.com/watch?v=YIv_MLCfH1Y</a> ) unsere Frauen mit Striptease-Shows begannen. Mit Strapsen und entsprechender Unterwäsche versehen erfreuten sie damit interne und externe Zuschauer. Nachbars Opa vom Bauernhof berichtete anderntags immer begeistert, was er alles gesehen hatte. Auch junge Polizisten im Einsatz kamen oft, als wenn sie genau gewußt hätten, wann etwas geboten war. Ob damals schon Abhörsysteme installiert waren? &#8211; Sie wurden jedenfalls gerne aufgenommen und bekamen manche „Sehenswürdigkeit“ präsentiert. – Doch Kikis Show war noch spezieller, denn sie liebte es, wenn ich ihr mit meiner Hundeleine den nackten Po versohlte. Stöhnend auf allen Vieren über den Boden kriechend empfing sie die gefühlvoll nicht zu stark und nicht zu schwach dosierten Streiche dankbar, freilich auch gelegentlich zum Schock und Entsetzen mancher Zuschauer, vor allem dann, wenn so etwas zu vorgerückter Stunde irgendwo außerhalb, also bei einer Party anderer geschah, zu der wir nur eingeladen waren. &#8211; Es kam bei uns jedoch trotz alledem nie zum sogenannten „Gruppensex“ oder ähnlichen wüsten Orgien, da, sobald man sah, daß sich Intimes anbahnte und keine Musik mehr aufgelegt wurde, alsbald jemand diskret das Licht löschte und man&amp;frau dann allein gelassen wurden. Zu allen Frauen empfand ich immer und stets zumindest Zuneigung, eigentlich Liebe! Ohne, dh bloßer Sex war mit mir nie möglich. Das Herz mußte dabei sein, war vorrangig. Wir wendeten da jedoch gelegentlich einige Kniffe an, die etwas nachhalfen, wenn eine Frau zunächst nicht als attraktiv empfunden wurde. So z.B das „Schöntrinken“, das funktionierte, indem man sein Eigenniveau durch Trinken, (Fr) Essen und Tanzen so weit  absenkte, bis quasi die Ebene der Frau erreicht war und sie gefiel. – Was meistens der Fall war, wenn sie sich zu nahe bei mir, bereits innerhalb meiner Aura aufhielt, die dann sehr viel Rotstrahlung und Kraft besaß und bereits dazu tendierte, das gesamte weibliche Geschlecht an und in sich zu lieben, also zwischen den einzelnen Vertreterinnen dieser Gattung keinen großen Unterschied mehr zu</p>
<p><strong>Anm</strong>.: Bei folgenden Frauengruppen half  jedoch auch Schöntrinken nicht. Ich wollte mich bis heute solchen niemals freiwillig nähern: Brillenträgerinnen, Dicke, nach Kosmetika stinkende bzw mit Lippenstift und Makeup „lackierte“, Raucherinnen.  - Eine natürliche „Sperre“ hatte ich stets gegen die körperliche Nähe meiner Mutter und empfand ich später auch meinen erwachsenen Töchtern gegenüber. Letzteres als „Inzestsperre“ bekannte Phänomen bezieht sich jedoch ausschließlich auf deren erotische Anziehungskraft, also nicht auf die Herzensebene.</p>
<p>machen. &#8211; So konnte es durchaus vorkommen, daß mann auch mal eine Frau beglückte, die man nüchtern und bei Tageslicht kaum beachtet hätte oder sie sogar in der Nacht versehentlich nahm, obwohl man sie eigentlich nicht leiden konnte im Vermeintnis, sie sei eine andere! – Solche „beglückenden Pannen“ kamen daher, daß ich vorab oft nicht ahnen konnte, wer sich alles im Laufe der Nacht in meinem Bett einfinden würde und das dann auch mangels Licht nicht mehr immer sicher festgestellt werden konnte. Der nächtlichen BesucherInnen konnten viele sein, und Schlafplätze gab es meist zu wenige. Noch nachhause zu fahren war angesichts des Zustandes, in dem unsere Feten allgemein endeten, indiskutabel und ohnehin völlig uninteressant.</p>
<p><strong>„Ist der Ruf erst ruiniert</strong>,&#8230;&#8230;Trotz alledem glaube ich, daß draußen nicht einmal allzu viel über uns geredet wurde. Ich bin mir aber nicht sicher, denn niemand von uns kümmerte sich um Geschwätz und Leumund. Uns ging es um Ehrlichkeit im Tun und Wollen, und selbst wenn dabei Peinliches entstand, wurde das nicht nur in Kauf genommen, sondern entwickelte sich dies eher sogar zur Spezialität, zum Markenzeichen, auch unserer Band.  – Sündenbock, der Dumme sein, den „Kürzeren“ ziehen, betrogen, übervorteilt werden, Freundin, Wohnsitz, alles&#8230; abgeben und verlieren, sich peinlich blamieren und bloßstellen&#8230;, lag nicht nur im Wesen unserer Sache, sondern eigentlich auf dem Weg in die Freiheit! – Was konnte man in einer Gesellschaft schon verlieren, in der doch ohenhin alles Lüge und Heuchelei ist und es dort nicht auch nur eine Position gibt, die erstrebenswert erscheint! Ich wußte außerdem: Nach dem Verlieren/Verlust kommt Besseres! – Ich kann mich jedoch daran erinnern, daß wir einmal Besuch von Ordensschwestern der Gemeinde bekamen, die fragten, ob sie vor die vier erdgeschossigen Fenster unseres Wohnzimmers, die ja direkt von der Dorf-Straße her einsehbar waren, Vorhänge machen durften. Wir hatten nichts dagegen, doch fehlte es dann an Jemandem, der diese Vorhänge zugezogen hätte.</p>
<p><strong>Kiki hatte auch noch zwei Schwestern</strong> sowie zwei Brüder. Mit ersteren nahm nun wiederum ich näheren Kontakt auf. Die ganze Familie, auch der Vater war uns sehr sympathisch, nicht zuletzt auch, weil er eine Weinhandlung in Ravensburg hatte. Von den zwei verbleibenden Schwestern wurde vor allem die Heidi Braut nach meinem Geschmack. Die dritte war ein sehr anständiges und verschlossenes Mädchen und konnte da nicht lange mithalten. Sicherlich wurde sie damals von den Geschehnissen eher geschockt und hat mich in unguter Erinnerung.</p>
<p>Es gab für mich jedoch bei all den Frauen von damals stets irgendetwas, das früher oder später bremste, das Verhältnis wieder löste. Die Heidi hatte z.B. bereits ein Kind, was sie daran hinderte, ständig zu uns, zu mir zu ziehen. Später, nach unserer Zeit, nahm sie dann harte Drogen und starb an Aids bzw Aidsmedikamenten. (Letztere waren das eigentliche Tödliche an dieser „Krankheit“!) Die Paula hatte ihren Hund, den ich nicht ständig um mich haben wollte. Eine weitere, die Dagmar, war bereits vorher heroinsüchtig und ersetzte dann diese Droge durch mich. „Wenn Du mich nicht liebst, bringe ich mich um!“ &#8211; So lautete ihr erpresserisches Hauptdruckmittel. Wenn ich nicht darauf einging sondern lieber ausging, konnte ich anschließend schon die Blaulichter im nahen Wäldchen suchen sehen und sie am nächsten Tag in der Intensivstation des Krankenhauses besuchen. Diese Vampyristin versetzte mich in regelrechte Verfolgungsängste, bis ich sie endlich los wurde. Sie lebte dann noch einige Zeit in Berlin und starb zuletzt an einer Überdosis. Nachbetrachtend ist auffallend, daß sich in und um diese WG viele Selbstmord- oder selbstmordähnliche Todesfälle ergaben. Die Gründe hierfür waren jedoch hauptsächlich die, daß etliche bei uns ein neues, freies und gutes Leben in einer echten und ehrlichen Herzens-Gemeinschaft erfahren konnten, die außerhalb, woanders, selbst in ihrem Familien,&#8230; nicht mehr zu finden und leben war. Nach Ende unserer WG gab es das, was es bei uns gab, nirgends mehr, und etliche konnten und wollten sich mit einem Leben unter den Spießbürgerlichen nicht mehr abfinden. Da wir außerdem etliche Menschen aufgenommen hatten, die in der sogenannten Normalgesellschaft kaum oder nicht mehr lebens- bzw gesellschaftsfähig gewesen wären, hatten wir eigentlich stets beträchtliche Leistungen an sozial Schwachen erbracht, die in dieser Qualtität, zu diesem Zufriedenheitsgrad wohl von keiner öffentlichen Anstalt je erreicht werden konnten. &#8211; Auch einer meiner damaligen Hauptbegleiter, der fast schon die Funktion einer Leibwache oder Eskorte übernommen hatte, „Geronimo“ (Manfred Welti) genannt, endete später durch Selbstmord, nachdem ihn eine Frau verlassen hatte. Geronimo, der Hühne mit dem Pferdegesicht war ein einmaliges, unbeschreibliches „Orginal“. Der andere, Lollo (Karlheinz Lohr) genannt, lebt bis heute mit meiner Exfreundin Paula, die ich ihm damals mitsamt Hund abgegeben hatte, und hat Kinder mit ihm.</p>
<p>Interessant, im Hinblick auf meinen vorigen und auch späteren Lebensweg jedoch sehr verständlich, war auch, daß ich mich trotz aller Exzentritäten stets noch zu einer Gruppe hingezogen fühlte, nämlich den sogenannten „Müslis“ oder Landfreaks, also zu jenen, die auf irgendwelchen alten Bauernhöfen wohnten, Gärten hatten, und oft auch bereits vegetarisch lebten. &#8211; Natürlich fühlten wir uns auch darüber erhaben. Doch die schönen und gesunden Landmädchen vor allem im Allgäu zogen mich mit ihrem strahlenden Wesen immer wieder an. Auch deren Essen schmeckte eigentlich immer gut. &#8211; Daß ihre Schönheit und Strahlkraft von diesem Essen und gesunden Leben kam, so weit konnten wir leider noch nicht denken. Wir fühlten uns deshalb damals immer noch eher als „Ficketarier“.</p>
<p><strong>Isny, die schöne Alpenstadt</strong> hatte außerdem den besten Rockkeller, „Go In“ genannt, in dem wie bei uns zu fetzigstem Sound gestrahlt, umarmt und getanzt werden konnte bis zum Umfallen. In diesem Rock-Keller spielten wir später sogar ab und zu mit der Band die im wahrsten Sinne des Wortes heißesten Konzerte. Denn die Temperaturen stiegen in dem total überfüllten Keller bei unseren Gigs auf über 40oC. Zur Kühlung gab es nur Bier, mit dem dergestalt „geduscht“ wurde, daß blaue Blitze aus unseren Röhrenverstärkern zischten. Unsere Konzerte endeten dort eher durch K.O. mittels Sauerstoffknappheit. Nach dem ersten dortigen Auftritt  nahm uns eine WG mit für uns neuartig politschem Hintergrund zum Übernachten auf, nämlich dem Feminismus. Die später noch so sattsam bekannt werdenden kurzhaarigen Frust-Frauen, ausgesprochen unweiblich und herrisch, ja beleidigend, herablassend, gegnerisch, an allem etwas auszusetzen, zu meckern habend&#8230;  gab es damals erstmals in Ansätzen zu erleben. Solche Frauen wären mir aber ja völlig egal geblieben, denn ich spürte nicht die geringste Lust dazu, eine davon zu „therapieren“, doch in der Nacht kam die Dickste und Unschönste, ich schätze, sie wog an die 100kg, zu mir an den Schlafplatz und wollte, ja befahl mir annähernd, zu ihr ins Bett zu kommen. &#8211; Getreu meiner Maximen und Punkerphilosophie lehnte ich auch das nicht ab und tat „folgsam“, was sie von mir erwartete, auch wenns mir schwer fiel. Das Gewicht war so groß, daß ich mich kaum mehr befreien konnte, wenn etwa ein Arm von mir „unterlag“.  Es machte sicherlich auch ihr keinen großen Spaß, doch gelang es mir, sie zu „befruchten“. Daß daraus dann wirklich eine Befruchtung/Schwangerschaft geworden war, erfuhr ich jedoch erst beim nächsten Auftritt. Ich war erfreut, da ich im Innern eigentlich immer für alles Leben(dige) war. Doch sie sagte, sie könne sich mich nicht als Vater vorstellen und habe schon einen Abtreibungstermin, wogegen ich nichts weiter unternehmen konnte. Denn es galt bei diesen Frauen das Motto: „Mein Bauch gehört mir!“ -  Später zeigte sich dann die dortige Frauengruppe äußerst erbost gegen mich, weil ich das „der &#8230;. angetan“ habe. Sie kündigten an, mich zusammen zu schlagen, ließen aber dann doch davon ab, als sie erfuhren, wie angenehm und willkommen uns ein Angriff durch jene Frauen gewesen wäre, die wir ja dann auch hätten „(an)greifen“ können. Sie bereute diese Abtreibung später anscheinend sehr, zumal es ja alsbald Mode unter den Emanzen wurde, ein Kind ohne Mann zu haben.</p>
<p><strong>– Zwangsehen durch Schwangerschaften?</strong> -  Es ist hier auch mal eine Überlegung wert, warum gerade diese Frau erstmals schwanger von mir wurde, im Gegensatz zu allen anderen vorab, mit denen ich zu diesen Zeiten stets ungeschützt verkehrte! &#8211; Es entstand somit durchaus der Verdacht, daß sich Schwangerschaft erst dann ergibt, wenns mit einer Frau „nicht klappte“, sie also nicht wirklich liebt und geliebt wird. Dieser Verdacht, daß eine Frau quasi erst dann Nachwuchs produziert, wenn sie mit ihrem Mann nicht mehr zufrieden ist oder irgendetwas nicht mehr stimmig, im Fluß, bei Kräften,&#8230; ist, ließ sich nie wieder entkräften! – Und in der Tat sind ja dadurch auch viele sogenannte Mußehen zwischen unpassenden Partnern entstanden. &#8211; Ich bin mir jedoch sicher, daß es durchaus auch sehr glückliche, harmonische Wunsch-Kinder-Zeugungen gibt. – Auch ich wurde sehr wahrscheinlich 1980 zu einer solchen in München herangezogen, als eine angehende Tierärztin mich auf einer Party forderte, die einen Freund hatte und vermutlich unerfüllter Kinderwunsch bestand. Die daraus sich lt Hörensagen entwickelnde hübsche Tochter habe ich leider bis heute noch nicht kennengelernt.</p>
<p><strong>Umsonst&amp;Draussen Festival in Fischbach am Bodensee</strong>: Unter all den vielen Konzerten unserer Band lohnt sich noch eines näher zu beschreiben, weil dabei Aufschlußreiches zutage trat. Es wurden gegen Ende der 70er regelmäßig zuerst Folk– und dann sogenannte Umsonst– und Draußen–Festivals organisiert. Solche eintrittsfreien alternativen Musikfestivals entstanden oft auch als Gegenbewegung oder Konkurrenz zu den etablierten Rockfestivals und gewannen laufend mehr BesucherInnen und Einfluß auf die Jugend. Diese Festivals wurden vor allem auch von jener damals noch in D weit verbreiteten Land–Kommunarden–Szene besucht, ebenfalls von den Drogenanhängern,  sowie von allen politisch „anders“ Orientierten und sich abseits des bürgerlichen Systems Wähnenden. Doch wessen planende Hand hinter diesen Festivals stand, erfuhr man selten und war keinem so recht bewußt, zeigte sich aber dann hier in Fischbach deutlich.</p>
<p>Auch wir waren dort mitsamt Bandbus und spielbereiter Anlage, die wir in dieser Zeit immer mitnahmen, um allzeit einsatzfähig zu sein, beim bunten Treiben dabei. Wir wunderten uns nicht wenig über all die politischen Stände und das, was man von da auf uns einpredigte. Da gab es die Schwulen, dann die Lesben, dann die Pädophilen, dann gab es eine Abtreibungsgruppe, eine Frauen–Kampf–Gruppe (gegen alle Männer pauschal), natürlich auch alle möglichen Esoterik– und Fern–Ostlehren samt –Praktiken, politisch Linke, die sich hauptsächlich dadurch profilierten, daß sie gegen „Rechts“ waren,&#8230; usw. Es hieß da, um es auf einen Nenner zu bringen, mann dürfe nun keine Frauen mehr lieben! Denn dann war mann ein „Heteroschwein“!! – Nun wußten wir Bescheid! – Wir waren nämlich allesamt „Heteroschweine“, kein einziger Schwuler, keine Lesbe, erst recht keiner, der sich an Kindern vergriff. Ebenfalls waren wir keine Esoteriker, Drogies, Indienfreaks, Yogis, &#8230; auch wenn ich damals noch eine Mantrameditationspraxis (™) ausübte, da mir meine Mutter 76 einen Kurs bezahlt hatte in der Hoffnung, ich würde danach „normal“ werden. – Der Samstagabend kam mit schätzungsweise 30 000 jungen Menschen direkt am Ufer des Bodensees. Offenbar Highlight/Hauptgruppe des Abends und damit des Festivals war eine Formation namens „Brühwarm“, die eigentlich gar nicht aus Musikern bestand, sondern nur ihre Show zu Musik vom Band brachte. „Brühwarm“ bestand aus Männern, meist in Frauenkleidern, Reizwäsche,&#8230; etc , und mit hoher Kopfstimme deutschsprachige Lieder mit äußerst vulgären Schwulen–Texten singend. Dabei war auch ein „herber Mann“ als Hauptsänger und Akteur. Die Musik stammte, wie ich später erfuhr, von „Ton, Steine Scherben“ und war durchaus  akzeptabel, selbst die Texte empfanden wir zunächst noch eher orginell und deftig, zumindest sehr offen. Doch bald wurde deutlich, worum es ging. Denn die Typen strippten, zuletzt gab es Analverkehr auf der Bühne. Dazu Songs wie „Immer wieder ficken“&#8230; <a href="http://www.riolyrics.de/song/id:114">http://www.riolyrics.de/song/id:114</a>  Wenn da Frauen dabei gewesen wären, hätten wir das wohl noch akzeptiert. Doch so waren wir nicht zu</p>
<p><strong>Anm</strong>.:  Unmittelbare Nähe, ja, bereits  den Anblick nackter Männer empfand ich stets als abstoßend. Selbst bei schwangeren Frauen spürte ich es, wenn da ein männliches Baby im Bauch war. Gleichgeschlechtliche  innerlich-geistige Verbindungen bzw enge und treue Freundschaften hatte ich jedoch mein ganzes Leben lang.</p>
<p>begeistern. Dennoch nahm die dortige Jugend all das nicht nur gedankenlos an und auf, sondern fühlte sich dabei enorm „frei“ und bereits sehr weit weg von jedem Establishment, quasi in einer bereits neuen Welt und Kultur. Auch ein großer Teil des Publikums lief bereits nackt.</p>
<p>Erst spät in der Nacht kam noch eine englische Band namens <strong>„Here&amp;Now“,</strong> die akzeptabel war, und mit der wir uns gleich anfreundeten, u.a. auch, da sie Bekannte und Gesinnungsgenossen der  Sex Pistols waren. Diese Engländer wollten natürlich nun auch gerne unsere Band hören, und so beschlossen wir, einfach unsere Anlage aufzubauen und dort auf der Hauptbühne im Anschluss zu spielen. Es war schon spät in der Nacht und die Crew der Engländer blieb für uns am Mischpult. Niemand merkte, daß da noch eine Band kam, de gar nicht auf dem Programm stand. – Kurz vor Morgengrauen begannen dann wir, die <strong>„Razorblades“ </strong><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TZjg_f45OY0">http://www.youtube.com/watch?v=TZjg_f45OY0</a> </strong>unser Konzert. Binnen weniger Minuten waren die Festivalbesucher hellwach und dabei! Es ist ein sehr erhebendes Gefühl, wenn man 30 000 Menschen mit seiner Herzkraft und –Ebene gleichschalten und hochbringen kann. Und wenn solches noch mit einer Großanlage unterstützt wird, hebt man wirklich ab! Wir spielten etwa drei unserer Stücke und hatten das ganze Publikum dabei. Endlich wieder echter ROCK und kein politisches Gedudel mehr, endlich wieder was Deftiges, sozusagen die unverfälschte UR–Message unserer Bewegung. – Doch dann begann plötzlich eine Person sehr aufgeregt auf der Bühne herum zu rennen und um sich zu schreien: „Die Razorblades sind auf der Bühne!!! Sie ruinieren uns den Ruf des Festivals! Stoppt sofort das Konzert!! &#8230;  Wir kannten diese Person sehr gut. Es war der sogenannte „Kommunisten–Eugen“, jener sattsam bekannt notorische Haupt–KBW–Agitant, den ich schon während meines Studiums fortlaufend für den KBW (kommunistischer Bund Westdeutschland) organisieren sah, und der offenbar das Festival im Hintergrund maßgeblich (mit)leitete! – Daß es nun für uns wieder einmal vorzeitiges Konzertende gab und das Publikum dies sehr bedauerte war im Nachhinein gesehen weniger wichtig als die Erkenntnis, wer da also hinter diesen Jugendfestivals und jener damt verbundenen massiven psychopolitischen Infiltration der Jugend steckte. Es dauerte freilich noch Jahre, bis ich begriff, weshalb <span style="text-decoration:underline;">wir</span> den guten Ruf des Festivals zu ruinieren drohten und jene abendliche <strong>„Travestie–Show</strong>“ offenbar diesbezüglich nicht schadete! – Man kann das auch wirklich erst verstehen, wenn man den gesamten Sinn und Zweck des Unternehmens kennt, der offenbar wirklich ziel– und planmäßig darin bestand, die Jugend zu infiltrieren mit jenem bis heute überaus zerstörerisch grassierenden Gedankengut der sogenannten Linken bzw des Modernismus–Feminismus. – Wer dieses Gedankengut jeweils im Hintergund einfädelte, ob es also direkt vom Osten aus als Teil eines psychopolitischen Zerstörungs–Feldzuges gegen den Westen eingesetzt wurde, oder aber da sonst noch weitere Hintergrundmächtigen manipulierten, konnten wir selbstverständlich bis heute nicht erforschen.</p>
<p>So gesehen bestand die „Gefahr“ für das Festival durch unsere Band also sehr wohl tatsächlich darin, daß wir all diesen manipulativen Firlefanz mit einem Schlag wegwischen hätten können, in dem wir der Jugend Besseres zeigen und sie, selbst ohne jedes Wort, von unseren Zielen und Wegen überzeugt hätten, die, wenn man sie formuliert hätte, etwa lauteten: Was soll dieses kranke politische Gewäsch! Das riecht nach Schiebung, Manipulation, Verrat! Das ist nicht unsere Bewegung, unsere Message!! Jungs, wacht auf und lebt! Laßt die Drogen und all diese Illusionen fahren! Liebt Eure Frauen! Frauen, liebt Eure Männer! Wir sind nicht schwul, wir sind nicht lesbisch, wir sind auch keine Inder und mißbrauchen keine Kinder&#8230;! – Da sind die Commies am Werk, die Euch aufs Glatteis führen wollen!</p>
<p><strong>In die „rechte Schublade“</strong>: Es begann in dieser Zeit auch, daß man uns eher in die rechte Schublade stecken und damit verhindern wollte, daß wir noch einmal auf einem (stets links-)politischen Festival spielen konnten. Es gab damals auch noch kleinere dieser Art, bei denen wir das der Jugend heimlich untergeschobene politische „Highlight“ mitunter derart in den Sand gesetzt hatten, daß beim Auftritt der psychopolitisch agierenden Hauptband dann das Publikum den Saal verließ, um diese politintellektuellen Typen (z.B.„Checkpoint Charlie“) nicht sehen und hören zu müssen, die „unerklärlicher“ Weise überall spielten und immer voll ausgebucht waren, obwohl sie niemand hören wollte. Bei etlichen Bands dieser Art genügte offenbar auch bereits ein linkspolitisch linienkonformer Name samt Tendenz zur Förderung des Drogenkonsums, um über Jahre hinweg ausgebucht zu sein. (Wie etwa: „Birthcontrol“) In dieser Zeit spielten wir aus gutem Grunde immer auf der eigenen Anlage. Selbst wenn die große Festival–P.A. noch so verlockend aussah, wußten wir, daß man uns auf dieser abdrehen oder den Sound absichtlich vermatschen würde. Die eigene Anlage hingegen war sicher und wir bewachten zusätzlich die Steckdosen und Sicherungsschalter.</p>
<p>Es gab unter unseren jungen Fans eine Gruppe, die sich einen Spaß daraus machte, die nickelbebrillten Intellektuellen und Kommunisten damit zu ärgern, indem man den Hitlergruß machte, „Heil Hitler“ rief, später auch das „Horst Wessel–Lied“ einstudierte usw. Dies begann also einzig deshalb, weil die Halbglatzen sich so köstlich darüber aufregten. Unsere Fans hatten keinerlei Politik im Sinn! – Doch paßte ein solches Image eigentlich ja nicht schlecht zu den kurzen Haaren. Also, warum nicht auch „rechts“ sein, wenn man damit Aufsehen erregen kann! –– In Wahrheit hatte unsere Sache weder mit den linken noch den rechten PoliTickern zu tun, denn beide Seiten bestanden in unseren Augen aus Krampfköpfen. – Daß in Wahrheit diese Linken aber sehr wohl mit den damaligen Nazis Gemeinsamkeiten hatten, ja, sogar deren unmittelbare Nachfolger waren und noch sind, wurde mir erst viel später zu einer Zeit bewußt, in der der International–Sozialismus und Neokommunismus des weltweit sich etablierenden Zwangs–Systems ähnlich (links–)faschistoide Züge annahm wie damals der National–Sozialismus. Selbst der Rothschild–Abkömmling Hitler war ja richtig gesehen nie ein „Rechter“, sondern eben „Linker“ und entsprang daher durchaus denselben internationalen Weltherrscherdynastien, die damals wie heute die Geschehnisse aus dem Hintergrund lenk(t)en. Somit wird zumindest einer der Gründe ersichtlich und verständlich, weshalb sich die spätere Linke (samt Judäo-Freimaurern, Zionisten,&#8230;) oft so übertrieben über Nazisymbole u.dgl. ärgerte, denn „getroffene Hunde bellen“!</p>
<p><strong>Alljährliche Trampreisen</strong>: Ich möchte diese Phase meines Lebens nicht abschließen, ohne auch noch meinen alljährlichen Trampreisen (per Anhalter) ein Kapitel zu widmen. Nach jedem Schul– oder Semesterende gab es zunächst die bierseligen Langzeit–Freiluftfeste Rutenfest (in Ravensburg) und Schützenfest (in Biberach), die ich neben den Musikfestivals zu meiner sommerlichen Einstimmung ins freie Leben „on the road“ stets als Initialzünder benützte. Noch zu Schul– und Studienzeiten konnte dabei auch bestens all der belastende, lebensferne Theoriemüll aus dem Kopf gespült werden. Nach dem Rutenfest ging ich dann alljährlich fast schon traditionsgemäß mit Gitarre und Schlafsack ausgerüstet an die Straße und warf eine Münze, um diese die Richtung wählen zu lassen. Es war sehr wichtig bei dieser Art zu reisen, daß man keine fixen (Zeit–)Pläne und Ziele aufstellte, sich am besten keinerlei Vorstellungen machte, keine Wünsche hegte usw, denn damit hätte man sich u.U. sehr zu ärgern gehabt. Die Reise führte jedoch meist schnell auf eine Autobahn und man kam dann an Fahrer, die oft sehr weit fuhren. Es war seltsam, daß ich fast jedes Jahr in London landete. Auch Amsterdam kam mal vor, einmal gelangte ich auch nach Schweden, weil ich in der letzten deutschen Stadt, in der ich erst spät ankam, keinen Schlafplatz, wohl aber eine Fähre nach Göteborg fand. War ich in geeigneten Städten, spielte ich Gitarre in den Gassen, wodurch es nie an Geld und Kontakten mangelte. Von Göteborg aus nahm man mich beispielsweise an einen der idyllischen Seen der nahen Wälder und überließ mir dort eine Fischerhütte. Es war noch nicht lange nach Mittsommernacht, alles war warm, beste Luft, Natur pur&#8230; Abends kam dann jene Gruppe von Schweden, für die ich zu spielen hatten, um ihr Fest abzuhalten, das sich stets ähnlich abspielte: Die Schweden besoffen sich mit einem völlig ungenießbaren Fusel gnadenlos und lagen alsbald in ihren Räuschen darnieder. Die Schwedinnen hingegen tranken weniger und wurden melancholisch. Auf zwei bis drei Männer kamen fast 20Frauen, eine hübscher als die andere! Da gab es viel zu trösten! – Daß in diesem Land ein jeder Mann schnell hängenbleiben konnte, wurde mir klar. – Doch für mich gab es immer wieder zu viel, was mich in meine Heimat zurück zog. Noch ein zweites Beispiel möchte ich erzählen, aus dem hervorgehen kann, wie enorm schicksalshaft und –entscheidend solche Trampreisen verlaufen können: Eines Tages an einer Ausfahrt von Amsterdam stehend fragte mich einer, ob ich einen Führerschein hätte. Ich bejahte und bekam daraufhin einen VW–Bus mit der Anweisung, damit nach Frankfurt zu fahren und auf einer Autobahnraststätte zu warten. Der Mann wollte den VW–Bus dort an jemanden verkaufen. Das Geschäft gedieh, und der Verkäufer pries mich beim Käufer, einem Hawaianer namens Durmond Look als guten und zuverlässigen Fahrer an, so daß mich letzterer gleich fragte, ob ich für ihn weiterfahren wolle. Ich stimmte zu und wir tingelten dann durch Deutschland, ohne daß ich dort auch nur noch einen Deutschen getroffen hätte! – Der Mann machte Geschäfte für die U.S.Army! Somit steuerten wir nur noch U.S.Army–Camps an. Es gab da herrliche Plätze, zuletzt am Chiemsee. Schließlich mußte ich noch seine Tochter Leticia suchen, die er nach Europa mitgenommen, doch den Kontakt zu ihr verloren hatte. Als eifriger Sucher fand ich sie in Salzburg. Durmond war kein sehr geschickter Fahrer und deshalb sehr froh an mir. Als wir zuletzt in Rom waren, fand er sich im dortigen Verkehrsgewühl absolut nicht mehr zurecht und verlor stets völlig die Orientierung. Pünktlich brachte ich ihn und auch andere Herren wohin sie wollten und prüfte auch die abendlichen Amüsements im Rotlichtbezirk. Die jeweiligen Geschäftsführer sahen diesen Herren offenbar sehr gut an, daß sie viel Geld einbringen würden und zeigten mir gerne alle charmanten Vorzüge ihres Etablissements. – Ich bekam damals ein Zimmer in unmittelbarer Nähe zum Petersdom, der mich beeindruckte. Als Durmond Europa verlassen wollte, hatte er sich bereits so sehr an mich gewöhnt, daß er mir das Angebot machte, mich fest bei ihm, als persönlichen Begleiter einzustellen und auch nach Hawai mitzunehmen. Ich mußte mich entscheiden! Die weitere Reise wäre zunächst in den Nahen Osten gegangen. Da wollte ich nicht hin. Ich sagte ihm schließlich, ich wolle zu meiner Band und meiner Freundin Heidi an den Bodensee zurück, worauf er mich noch reichlich entlohnte und wir uns dann trennten. – Hätte ich freilich damals schon gewußt, welch enormen Wert ich später einem Wohnsitz auf einer pazifischen Insel beimessen würde, dann hätte ich mich vielleicht anders entschieden!</p>
<p><strong>Stets wohl fühlte ich mich auf meinen Trampreisen in Frankreich</strong>, das damals noch den Reiz einer wirklich anderen, freieren und besseren Welt für mich hatte. Heute ist mir weit klarer bewußt, daß dieses sich besser Fühlen, das damals noch besondere Flair Frankreichs in erster Linie mit der besseren Nahrung, genauer gesagt mit den echten Naturweinen und den Rohmilchkäsen (meist aus Ziegenmilch) zusammenhing, von denen ich mich stets hauptsächlich ernährte. Auch dort hatte ich also unbewußt eine fast rohköstliche Ernährungsweise entwickelt! Kein Wunder, daß ich mich bestens fühlte. Ich schlief ja zudem auch noch fast immer im Freien!</p>
<p><strong>Ende meiner Punker–Ära:</strong> Die unbeschränkte Offenheit unserer WG wurde zuletzt immer mehr von immer weniger kreativ und inspirativ motivierten männlichen Besuchern aus dem Alkohol– und Drogenmillieu ausgenutzt. Jene „Befreiung“ und „Loslösung“ aus allen Zwängen, mit denen mich diese Saufbrüder fast allabendlich zulallten, wurde immer unerträglicher. Was nützte mir diese Pseudo–Ehrlichkeit von Leuten, die ohnehin nur so lange dauerte, als Bier und Wein da sind? – Auch bei den Konzerten nervte mich das Publikum. War man nur noch dazu da, daß sich einige ihre Köpfe noch dumm und dümmer schütteln konnten? „Punkrock“ war in dieser Zeit auch bereits zur Modebewegung geworden. Kommerzialisierung und Aufstieg der Band wären möglich gewesen. Doch für mich war das ein Zeichen, daß ich mich davon zu distanzieren habe. Als aufgrund der vielen Alkis im Hause das Geld fehlte, ging ich dann im Frühahr 1980 mal wieder in die PaFa–Baienfurt zur Nachtschichtarbeit, für die es am meisten Geld gab. Die Arbeit an den Wuchtschüttlern der „KM3“, einer 300m langen Kartonmaschine hatte bereits sehr an meinen Kräften gezehrt, als ich zuletzt, am Ostermontag–Morgen, nach der üblichen 5km langen Radfahrt durch Schnee und Eis in der Halle vor der stehenden Maschine stand. Ich bekam einen Putzeimer samt Staubwedel in die Hand und wurde in einer Kolonne von sogenannten Gastarbeitern zum Putzen der riesigen Maschine abkommandiert. – Diese meine Putzarbeit brachte mich dann schnell an den entscheidenden Punkt. Ich schmiß den Eimer in eine Ecke, verließ den Arbeitsplatz und radelte zurück. Die letzten Zecher erlebten mich an diesem Morgen gegen 6Uhr nicht mehr in „cooler“ Stimmung, sondern wurden prompt des Hauses verwiesen! – Ich hatte genug von alledem. Ich sah deutlich, daß es mit der Auflösung von Strukturen, mit „Befreiung“ und „Entkrampfung“ allein nicht getan ist, sondern danach auch tatsächlich etwas Neues und Besseres entwickelt werden muß. Doch was das genau war und zusätzlich noch hätte aufgebaut werden sollen, war mir damals nicht klar. Auch mich hatte diese exzessive Zeit ja sehr mitgenommen, innerlich–geistig ausgezehrt und auf innerlich–geistigen Tiefstand gebracht, „abgefuckt“, wie man es damals genannt hätte. Mir fiel deshalb zunächst auch nichts anderes ein, als Arbeit zu suchen. Eine Land&amp;Gartenbau–Firma stellte mich ein. Als ich auf einer Baustelle eines Morgens unglücklich mit der Schaufel in einem Graben stand und hinter einem Bagger herschaufelte, sah und hörte ich in einer nahen Schule bei offenem Fenster einen Lehrer unterrichten und mit den Kindern singen. Mir liefen die Tränen! – Wäre ich doch Lehrer geworden! – Nach diesem Erlebnis bewarb ich mich um eine Lehrerstelle zur Absolvierung der zweiten Lehramtsprüfung für Grund– und Hauptschulen – und wurde bereits im Herbst eingestellt!</p>
<p><strong>Lehrer in Blaustein–Herrlingen:</strong> Fast vier Jahre waren vergangen, seit ich die erste Dienstprüfung quasi nebenbei in Weingarten absolviert hatte. Ich hatte viel durchgemacht und mich sehr weit in eine Richtung entwickelt, in die sich ansonsten so schnell kein angehender „Pauker“ entwickelte. Das dortige Kollegium dürfte auch nicht nur helle Freude an mir gehabt haben, erst recht nicht die Bewohner eines nahegelegenen modernen Wohngebäudes, das mir, dem neuen Musik– und Religionslehrer (das waren die Fächer, die ich damals „nebenbei“ studiert hatte und mit denen man damals kaum durchfallen konnte, weil da Lehrermangel bestand) durch Ordensschwestern zugewiesen wurde. Eine „Apartment–Wohnung“ mit Zentralheizung, Teppichböden, Bad, Balkon und Küche. Ich fühlte mich, um es gleich zu sagen, in dieser nie wohl und vermied den Aufenthalt darin wann immer es ging. Diese Wohnung blieb für mich bis heute ein Alptraum, und ich wurde auch sehr oft krank darin, obwohl, das muß gesagt werden, diese „Krankheit“ nicht immer organisch bedingt war, sondern oft daher kam, daß ich erst gegen Morgen von meinen nächtlichen Streifzügen durch die nahegelegene Stadt Ulm zurückkam und noch nicht nüchtern war. Oft halfen dann auch alle Ausreden nichts, sondern mußte ich mit einem Brummschädel in meine Klasse, die mich immer sehr verständnisvoll und umsorgend empfing. Mein Verhältnis zu den Schülern war nicht das eines Lehrers, sondern eines Freundes. Da es mir oft übel wurde, mußten stets die Fenster offenbleiben, oder man ging gleich erst mal raus ins Freie. Ebenfalls setzte ich dann meist einen Schüler als „Vertretungs–Lehrer“ ein und ließ diesen (auch mich) unterrichten. Daß meine Schüler mich sehr lieb gewannen, wurde im Nachhinein noch ein Problem an dieser Schule, denn diese Klasse wollte danach keinen anderen Lehrer mehr akzeptieren. Klar, die konnten mich alles fragen und erfuhren alles. Ebenfalls sahen sie wie ich, daß dieser Lernstoff mitsamt der Methodik des Einpaukens eine äußerst stupide und unnütze Angelegenheit ist. Ich bedauerte sie aufrichtig, daß sie hier eingesperrt werden und sie bedauerten mich. Wir bedauerten und trösteten uns daher gegenseitig. Nach eineinhalb Jahren hatte ich dennoch meine „zweite Dienstprüfung“ in der Tasche und war nun fertig ausgebildeter Lehrer. Ich hätte noch ein halbes Schuljahr bleiben können, doch bekam ich anderswo ein weitaus reizvolleres Angebot. Außerdem wollte und mußte ich dringend aus dieser bescheuerten Wohnung raus, wegen der auch schon eine lange Liste von Beschwerden gegen mich vorlag, die von der Nichteinhaltung der Kehrwoche bis zu „verdächtigen“ Damenbesuchen ging, nach denen gewisse hellhörige ältere Damen offenbar stets genauestens über alle sich dabei ergebenden Vorgänge informiert waren.</p>
<p><strong>Wirt der Waldschenke Weißenbronnen bei Wolfegg:</strong> Schon aus meiner frühesten Kindheit und Jugendzeit waren die Waldgasthöfe des Altdorfer Waldes, eines sehr großen 50km langen oberschwäbischen Waldgebietes, für mich Traum und Ziel meiner Wünsche. Der kleinste davon war von der Caritas Ravensburg vom Fürsten von Wolfegg zu Waldsee gepachtet. Da ich nun eine Stelle als Religionslehrer annehmen wollte und mein Vater außerdem ein guter Bekannter des Verwalters war, bekam ich die „Waldschenke Weissenbronnen“ zugesagt. Es gab dort schon lange keinen Wirt mehr, der diesen einsamen, völlig abgelegenen Wohnsitz länger als zwei Jahre durchgehalten hatte. Einige sagten, es spuke in dem im 16Jh gebauten Tuffsteinhaus mit den meterdicken Mauern. Die Gaststätte war tatsächlich organisatorisch sehr schwierig zu betreiben, da sie völlig wetterabhängig und über den Winter auch oft eingeschnien und ohne Gäste war. Doch ich war sehr glücklich. Endlich im Wald, wieder in der Natur! Den Nachteil, daß ich nun in keiner Band mehr spielen konnte, nahm ich in Kauf&#8230;. Ein Wasserfall ging unmittelbar neben der Gartenwirtschaft nieder, bestes Quellwasser aus den nahen Alpen führend. Und die gute Luft aus dem umgebenden Fichtenwald! – Es gab damals noch keine Mikrowellensender, und selbst die Fernsehprogramme waren infolge der Talkessel–Lage kaum empfangbar. – Ich begann, diese Gaststätte sehr erfolgreich aufzubauen und zu führen. Gastronomie liegt mir ohnehin in den Genen. Gourmet war ich schon lange. Bereits zu den WG–Zeiten hatte ich, wenn Geld da war, fünfgängige orgiastische Feinschmecker–Menues (nach Wesendonk, „Tafelfreuden für Liebesleute“) arrangiert und mich ansonsten auf altschwäbische Spezialitäten (die Küche meiner Großmutter) spezialisiert. Doch für größere, warme Gerichte gab es keine Lizenz, und so ging ich zunächst einfach daran, aus der gesamten Gegend sowie auch dem Ausland alle Spezialitäten der „kalten Küche“ zusammen zu suchen und zu stellen, so daß sich köstlichste Vespergedecke ergaben. Diese Gedecke brachte ich dann enorm schnell an den Gast, da ich nicht direkt bewirtete, sondern jeder sich sein Gericht samt Getränk unmittelbar an der Theke abholte und gleich bezahlte. Durch diese einfache Vertriebsmethode konnte ich auch plötzlich eintreffende Gästemengen prompt bedienen. Da ich unter der Woche noch Lehrer an der Merianschule in Friedrichshafen war, konnte die Waldschenke nur am Wochenende betrieben werden. Im oberen Stock hatte ich natürlich auch noch meine Discoanlage samt Plattensammlung installiert, so daß sich, vor allem samstagabends im Anschluss, auch wieder die bekannten „heißen“ Rock–Tanzparties etablierten. Daß all diese Aktivitäten es wiederum bald mit sich brachten, daß ich den Schuldienst im fast 30km entfernten Friedrichshafen nach einem halben Jahr dann gänzlich einstellte, ist verständlich. Stattdessen gründete ich nun zusätzlich die</p>
<p><strong>„Musikschule am Gänsbühl“</strong> zusammen mit ehemaligen Mitstudenten, in der ich meine bereits langjährige Praxis als Gitarrelehrer (ich vergaß, darüber bisher zu schreiben) fortsetzte. Ich mietete in einer ruhiggelegenen Zone in der Obertstadt ein kleines Häuschen, das mir geeignet erschien, da es direkt gegenüber einem großen Kaufhaus lag. Nun suchte ich unter den MusikstudentInnen nach geeigneten MitlehrerInnen, mit denen zusammen dann ein genügend großes Spektrum an Instrumentalunterricht angeboten werden konnte. Miete und Nebenkosten wurden einfach anteilig auf die belegten Stunden jedes Lehrers umgerechnet. Diese Musikschule unterrichtete, im Gegensatz zu den städtischen Jugendmusikschulen, vorwiegend auch Erwachsene, so daß ich diesbezüglich offenbar auf eine Marktlücke stieß und alsbald wöchentlich zwei Tage lang hintereinander völlig ausgebucht war.  (Diese Musikschule existiert noch heute 2011!)</p>
<p><strong>Frau Wirtin:</strong> Doch auch über meine Frauenwelt zu jener Zeit soll wieder berichtet werden: Meine bis dahin langjährige Freundin K., die Mutter von zwei Kindern war und auf einem Bauernhof auf der anderen Seite des Schussentals lebte, wollte ich in dieses neue Heim nicht mitnehmen, da sie notorisch eifersüchtig war und es für mich mit ihr kaum möglich gewesen wäre, eine Gaststätte zu betreiben, wenn da auch Frauen hingekommen wären. An ihren Platz trat bald (m)eine liebe, unbedarfte und weniger temperamentvolle Töpferin namens Cornelia, die sich allerdings dann bald dem wochenendlichen Gästeansturm nicht gewachsen fühlte und mich oft regelrecht allein sitzen und hängen ließ, sobald Hochbetrieb war. Mit dieser Freundin gelang es jedoch erstmals, mein Dilemma zwischen meiner wunschgemäßen Offenheit allen anderen Frauen gegenüber und dennoch Treue zur bestehenden Freundschaft zu lösen, indem sie einfach an den Wochenenden zu ihren Eltern ging und mir die Gaststätte allein überließ. Sie hatte in einem Nebenraum ihre Werkstatt eingerichtet und verkaufte ihre kunsthandwerklichen Schmuckstücke an die Gäste. – Wieder einmal war, aus Sicht der Eltern, ein ideales Paar entstanden. Wir verdienten auch reichlich Geld und waren eigentlich zufrieden. Da fiel ihr eines Tages ein, nun auch einmal allein in den Urlaub zu fahren auf die Canaren. Von dort hatte sie dann einen Brief geschrieben, dem ich entnahm, daß sie nun einen anderen Mann hatte, was mich natürlich sehr schmerzte. Doch solche Schmerzen dauerten damals noch nicht allzu lange. Obwohl es sich nachträglich herausstellte, daß sie da nur mißverständlich formuliert hatte, war es bei der Rückkehr für sie schon zu spät. Die Hausschuhe eines neuen, wieder sehr jungen Mädchens namens A., das ich aus Ravensburg mitgebracht hatte und von einem Job im Kaufhaus bewahren wollte, standen schon auf der Treppe. Auch mit diesem Mädchen wäre es nicht lange gut gegangen, zumal sie sich anfangs als noch ungeschickt, unwissend und vor allem ungelehrig in (zu) vielen Dingen zeigte. Doch entstand wieder ein Gastwirtsteam, das den witterungsbedingten Anstürmen besser standhielt. Es gab mit ihr jedoch auch sehr bald noch einen weiteren, letztendlich entscheidenderen Grund, mich nicht mehr von ihr zu trennen, nämlich Schwangerschaft! Daß durch sie dann das Haus für nächtliche Parties umgehend geschlossen wurde und die leicht geschürzten Samstagabend–BesucherInnen jeweils nur noch ein– und ein letztes mal anreisten, war für mich damals ebenfalls nicht allzu tragisch, da ich den Alkohol plötzlich nicht mehr vertrug, mich ohnehin zu krank, ausgezehrt, schwächlich,&#8230;für nächtliche Umtriebe fühlte. – Als ich eines Abends zu einer Versammlung des Sportfischer–Vereins (wir hatten dadurch Zugang zu einer idyllsich gelegenen Fischerhütte an einem nahegelegenen Weiher) durch den Wald in den gegenüberliegenden Waldgasthof Fuchsenloch ging, wurden mir dort reichlich „harte Drinks“ eingeschenkt. (Man kennt ja diese „feuchten Brüder“ und muß „mithalten“.) Den Rückweg hätte ich schon fast nicht mehr geschafft. Es war noch Winter1983/84, Schnee lag, und hätte ich mich niedergelegt, dann wäre ich wohl nicht mehr aufgestanden.</p>
<p><strong>Kehrtwende und geistiges Erwachen:</strong> Ich war nun 30Jahre alt, und es schien, als würde sich der alte Jugendspruch „traue keinem über 30“ bewahrheiten. Bei mir war jedenfalls „die Luft raus“. Ich war gesundheitlich ein Wrack. Ausgezehrt von quasi 10 Jahre dauernden nächtlichen Parties und Zechgelagen mußte ich erkennen, daß es bei diesen damals propagierten „Freiheiten“ Schattenseiten gab, die mich jetzt einholten. Eine „spasmische Bronchitis“ meldete sich, weil, bedingt durch das mir einstens von Ärzten geschlagene „Nasenfenster“, zuviel Schleim in die Lunge floß. Und jeder Raucher, der die kleine Gaststube vollqualmte, verschlimmerte mein Leiden. – Als ich wieder einmal einen Arzt konsultierte, weil ich einfach nicht mehr in der Lage war, den Schleim aus den Atemwegen abzuhusten, meinte dieser, ich müsse jetzt Dauerpenicillin schlucken, ansonsten hätte ich kein Jahr lang mehr zu leben. – Das war ein Schock! Doch anstelle diese Pillen zu schlucken, besann ich mich eines Besseren. Ich kaufte zunächst einige Rauchverbots–Schilder und machte meine Gaststätte zum ersten Nichtraucherlokal weit und breit. Es kam dann ja auch meine erste Tochter zur Welt, die wir Eva–Maria tauften. Einige Wochen zuvor gingen wir noch aufs Standesamt zur Trauung. Was mich dazu bewog, waren hauptsächlich die Gesetze der BRD, die mir ansonsten ja keinerlei Rechte über meine Tochter zuerkannt hätten. Um für alle Fälle für das Kind gute Milch zu haben, beschaftte ich damals auch eine erste Ziege. Bald wurden es zwei und mehr. Hühner hatten wir ohnehin schon. Ebenfalls begann ich nun eifrig zu gärtnern und Bienen zu halten. Mit alledem konnte ich mich bereits etwas stabilisieren. An den langen Winterabenden begann ich auch immer mehr zu lesen und ineressierte mich alsbald vor allem für die geistigen Welten. Ich bahnte mir zunächst so meinen Weg durch irgendwelche mysteriösen Esoterikwerke, bis ich in einem Werk auf ein einziges Zitat jenes Autoren stieß, der im Anschluß quasi mein geistiger Ziehvater wurde, nämlich Emanuel Swedenborg. Ihm habe ich mein religiöses und geistiges Wiedererwachen zu verdanken. Obwohl ich an der Pädagogischen Hochschule bereits Theologie „studiert“ hatte, konnten mir die christlichen Lehren dort nicht plausibel gemacht werden. – Was mich heute keineswegs verwundert, denn man las dort ja vor allem modernistische und sogar offensichtlich antichristliche Werke und Schriftsteller, deren Fehlerhaftigkeit mir nun erst bewußt wurde. – Bald hatte ich die alten und guten Quellen entdeckt. Die Modernisten ließ ich samt und sonders fallen. Unter den deutschen Dichtern empfand ich vor allem mit Friedrich Schiller enge geistige Verbundenheit.</p>
<p><strong>Hinwendung zur Naturkost</strong>: Swedenborg brachte mich natürlich auch zur Beschäftigung mit der Bibel, in der ich gleich auf den ersten Seiten für mein Leben Entscheidendes fand, nämlich die dem Menschen im Paradies bestimmte Nahrung! Diese bestand aus allen Pflanzen, Früchten, Samen,&#8230; an späterer Stelle flossen im Paradiesgarten auch noch Milch und Honig! – Schon oft zerbrach ich mir den Kopf darüber, warum denn all die freien Tiere in Wald und Feld ohne Mühe und Arbeit leben können und wir Menschen, die wir doch die Krone der Schöpfung sein sollten, offenbar ein derart kompliziertes und mühsames Leben führen müssen. Wie ein Blitz leuchtete mir nun der Hauptunterschied zwischen uns Menschen und den freien Tieren auf! – Wir Menschen essen nicht natürlich, sondern kochen und braten, was ja kein Tier tut, und wovon auch im Bericht über das Paradies kein Wort steht! – Meine/unsere Umstellung auf natürliche Rohnahrung erfolgte fast abrupt, und die damit einhergehenden Veränderungen bzw Verbesserungen waren sensationell! Sowohl geistig als auch gesundheitlich! Ich war begeistert und konnte nicht begreifen, warum offenbar die gesamte Erdenmenschheit davon nichts wußte und diesbezüglich so absolut im Dunkeln tappte. Daß es bereits große Rohkostbewegungen vor allem vor den Weltkriegen gegeben hatte, war mir noch nicht bekannt. Ich hatte in dieser Zeit (1987) auch schon mit dem Schreiben meines ersten Buches begonnen mit dem Titel:</p>
<p><strong>„Das Narrenzeitalter, von der Hölle zum Paradies“, </strong>in dem ich in 28 Kapiteln alle mir damals auf dieser Welt, in dieser Gesellschaft bekannten Mißstände, Irrtümer und Fehler sowie deren Lösungs- und Verbesserungsversuche niederschrieb. In der Hoffnung, damit einen echten Beitrag zur Verbesserung zu leisten, sendete ich schließlich mein Manuskript an zwei Verlage, die beide zusagten: Der Swedenborgverlag in Zürich und der Waldthausen-Verlag in Worpswede. Beide Verlagsinhaber (Friedemann Horn und M.F.G.Langer)  kamen zur gleichen Zeit in meine Waldschenke, wo wir uns für den Waldthausen-Verlag entschieden, weil dieser bereits Ernährungs- und Gesundheitsliteratur führte und auch in Deutschland war. Diese Entscheidung bereute ich später sehr, denn die Veröffentlichung wurde nicht nur zwei Jahre hinausgezögert, sondern das Buch nach einem Jahr auch schon wieder vom Markt genommen, sowie sehr teuer angeboten. In dieser Zeit hatte längst ein „Insider“ nach dem Ernährungskapitel des Manuskripts sein Buch „Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf“ geschrieben, umgehend veröffentlicht und als Bestseller verkauft. H.Wandmaker verdrängte mich auch auf der Frankfurter Buchmesse, als das Fernsehen zunächst eine Reportage mit mir machen wollte, die er dann übernahm. Im Nachhinein war mir auch dies ganz recht. Denn wäre ich nun auf diesem Sektor ins Rampenlicht geraten, dann hätte ich meine eigentliche, wesentliche und wichtige Weiterentwicklung hin zum Natürlichen und der Gottesordnung nicht geschafft, sondern wäre in den Städten, in der Konsumwelt verkommen. So konnte ich mein Naturleben in reinster Umgebung bei bester Luft, reinstem Quellwasser und gesunder, roher, naturbelassener Nahrung weiterführen.</p>
<p>Es entstand dann bei uns im Schwäbischen schnell eine beträchtliche Rohkostgemeinde. Jeden Montag fuhr ich nach Stuttgart auf den Großmarkt und kaufte dort den LKW voll mit Früchten und Gemüsen. Die meisten davon bekam ich als „Ziegenfutter“ geschenkt. Was schon überreif oder mit Fehlern war, lud man mir mit Staplern auf. Auf ähnliche Weise holte ich Großmengen an fast abgelaufenen Rohmilchkäsen aus dem dortigen Zentrallager und verteilte bereits auf der Rückfahrt günstigst an AbnehmerInnen. Dienstags war dann in der Schenke Markttag. Mittwoch und Donnerstag unterrichtete ich an meiner Musikschule, am Wochenende war die Schenke geöffnet, die ich ebenfalls bald zur <strong>Rohkostgaststätte</strong> gemacht hatte. Ich war es gewohnt, meine Ideen prompt in die Tat umzusetzen und mich von keinem Hindernis davon abhalten zur lassen, alles, was ich für gut und richtig hielt, auch in die Tat umzusetzen. Und so wollte ich natürlich auch kein Bier und keine Würste mehr verkaufen oder gar kochen! Die verderblich dekadenten Gerüche der Kochküche konnte ich außerdem nicht mehr ausstehen. Daß es mit dieser konsequenten Haltung auch Probleme geben könnte, nahm ich ebenso in Kauf wie der Umstand, daß etliche meiner Gäste aus der Umgebung mir Gram waren und fernblieben. &#8211; Dafür kamen andere. Manche reisten oft von weit her, nur um unseren delikaten Ziegenkäse genießen zu können&#8230;..</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
<p><strong>Liebe/r LeserIn</strong>, wenn Du (Sie) meine Lebensgeschichte schon bis hierher mitverfolgt hast, kennst Du mich schon viel besser. Vielleicht sind wir nun sogar Vertraute, Genossen, und sollten uns treffen! Im nächsten Kurier werde ich, so Gott will, über mein weiteres Leben schreiben. Es kämen dabei jedoch weitaus heiklere Themen und Passagen ans Licht und ich weiß noch nicht, ob ich die generell im Internet freigeben kann und soll! Ich bin Dir deshalb über eine persönliche Rückmeldung und Anforderung des Kurier 8 dankbar.</p>
<h2>Kurze Nachlese:</h2>
<p>Aufgrund meines heute scheinbar strengen Lebens als neunfacher Vater und Selbstversorger könnte leicht der Eindruck entstehen, ich hätte mich radikal um 180Grad geändert und sei nicht mehr auch nur annähernd derselbe wie damals. Sicherlich bin ich kein Chaot mehr und kann mir als Vater einer Großfamilie auch nicht mehr den Umgang mit solchen leisten. – Doch obiger Eindruck täuscht dennoch. Denn meine Grundhaltungen, jene grundsätzlich freie Art zu denken und zu leben, die der sogenannten Woodstockgeneration eigen waren, blieben. Noch heute würde ich es z.B. ohne weiteres akzeptieren, wenn Frauen wie damals einfach zu mir/uns kämen und dann bei mir blieben, solange sie wollten. Auch wenn ich inzwischen bitteres Lehrgeld bezahlt habe, indem ich viele Jahre meines Lebens mit mir nicht ebenbürtigen Frauen verbrachte, die mich auch nie verstehen konnten, und die ich nicht wählte, sondern einfach annahm, weil sie mich einmal gewählt hatten, möchte ich diese grundsätzliche Wahlfreiheit für alle Frauen, die mich/zu mir wollen bis heute nicht einschränken. Ich möchte mich immer noch bzw wieder frei und offen halten für alle, geben was ich zu geben in der Lage bin, und alles erfahren und erforschen, was sich mir durch den Gottesgeist eröffnet. Deshalb halte ich es für möglich, daß ich angesichts der Entwicklung meines Wissens und meiner Fähigkeiten und der sich daraus ergebenden Verpflichtungen, auch gegenüber der Lebenswissenschaft, (noch) nicht bzw nicht mehr das Recht dazu erhalte, mich auf nur eine einzige Frau zu beschränken, die mich dann wiederum auf eine sehr kleine und schmale Ebene begrenzen und meine Person samt Lebensinsel für alle weiteren InteressentInnen unzugänglich machen würde. Ohnehin kann und darf ich eine Frau erst nach absolvierter Umwandlung bzw Regeneration durch natürliches Leben und Essen als wahre Ehefrau anerkennen. (Vorher gehört sie dem Dämonion!) Diese Umwandlungsperiode dauert mindestens sieben Jahre, bei eintretenden Schwangerschaften und Stillzeiten noch diesen entsprechend länger! – Ergo bin ich heute wieder weit mehr offen für ein Leben in Gemeinschaft, wenn diese Gemeinschaft auf Stammes–/Familienbasis aufgebaut wird und bleibt. Natürlich habe ich inzwischen aufgrund meiner reichhaltigen Lebenserfahrungen bei alledem ziemlich genaue Vorstellungen und Ziele. Diese sind dennoch nicht zwanghaft, auch nicht sektiererisch, wenn ich nun all das ausklammere, was zum Scheitern, zu schlechtem und dekadentem Leben, in Krankheit und Elend führt. Ich will einfach keine Irr- und Umwege mehr gehen. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade! Ich bin deshalb z.B. nicht mehr bereit, mit Menschen zusammen zu leben, die noch Gekochtes oder Fleisch essen wollen, weil ich weiß, welche fataltödlichen Wirkungen die Dekadenzkost hat. Ich lege auch keinen Wert mehr auf irgendwelche Schlamper und Herumhänger, die nicht naturarbeiten wollen oder ihre Arbeit schlampig verrichten. Denn unser gemeinsam erzielbarer Wohlstand, unser Wohlergehen, unsere Wellness hängen unmittelbar damit zusammen, wie gut und reichhaltig wir unsere Nahrung gewinnen. Lebe ich unter Chaoten und EgoistInnen, werde ich kaum guten eigenen Wein trinken und eigenen Käse produzieren und danach genießen können. Je mehr heute gute Kost nicht mehr käuflich ist, desto krasser hängt unser Wohlergehen doch direkt von der Arbeitsqualität und -Leistung <span style="text-decoration:underline;">aller</span> Beteiligten in unseren Paradiesgartensystemen ab! Die Erfahrung, wie ein perfektes Selbstversorgungs-System aufgebaut und erhalten werden kann, habe ich. Kommen willige und fähige MitarbeiterInnen, dann können wir wie Götter leben, uns hinauf in höchste Lebensebenen entwickeln! &#8211; Vom PC hingegen können wir nicht leben! Und selbst das liebestrahlendste „Kristallkind“ der New Age Ära, oder die schönste „Frau von der Venus“ tragen letztendlich nur dann zur gemeinsamen Lebenserhaltung und -Verbesserung bei, wenn sie ökopraktisch ausgebildet sind, gut und gerne alle paradiesgärtnerischen Aufbau- und Erhaltungsarbeiten leisten.und nicht mehr abschweifen, ausgehen, nachtschwärmen,&#8230;zurück in die Ziv gehen wollen. Angesichts aller heute von außen auf uns einwirkenden Schadfaktoren (Strahlen, schlechte Luft,&#8230;) wirkt sich jegliche Abschweifung und Ablenkung doppelt negativ auf unsere Lebenskraft und –Qualität aus!</p>
<p><strong>Was ich im Gegensatz zu damals inzwischen ebenfalls noch einschränke</strong>, ist meine einstige grundsätzliche Bereitschaft, mit jeder Frau umgehend ungeschützt samenübertragend (zeugend) zu verkehren, die dies will, selbst wenn ich sie überhaupt nicht kenne. Zwar ist der Weg zu meiner Schlafstätte, in mein Garten-/Rosenbett heute wieder grundsätzlich für alle Frauen guten Willens, die zu mir und mit mir leben wollen offen, doch möchte ich mich nun nicht mehr so schnell wie damals durch ehelichen Verkehr binden, sondern erst einmal alle anderen harmloseren und unverfänglicheren Möglichkeiten und Ebenen partnerschaftlicher Interaktion zur Disposition stellen. Solange zeugender Verkehr unterbleibt, ist jede Romanze „just a harmless piece of fun!“ <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sTx6Ft0_c8A">http://www.youtube.com/watch?v=sTx6Ft0_c8A</a>  Ob es letztendlich dennoch Angelegenheit der jeweiligen Frau im dazu reifen Alter bleiben soll, wessen Erbgut, wessen Gene sie annehmen und aufnehmen und wessen Frau sie damit (bewußt!) werden möchte, bleibe hier noch einmal dahingestellt. Auch wie sich dieses Frausein dann lebenspraktisch gestalten kann und wird ist hier ja die Frage. Es gibt da viele Stufen und Grade, und vor allem viele zeit–und situationsbedingte Faktoren. Ob und wie lange eine Partnerin oder Lebensschülerin also jeweils bei mir bleibt, die natürliche Lebensweise und -Ordnung annehmen, Frau und/oder Mutter werden wird, wird sich wohl erst im Laufe der Zeit zeigen. – Auch wer zuletzt im ewigen Leben meine Braut sein wird, werden wir vielleicht erst dann sehen.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Ich darf mich da nicht mehr auf bloßen anfänglich guten Willen und Treueschwüre verlassen. Krisen können immer kommen. Ein großes Rückfallrisiko bleibt. Doch ohne die erbgenetische Verbindung (biologische Heirat) bleibt Trennung stets für beide Seiten problemlos möglich.</p>
<p><strong>Eins ist sicher</strong>: Es entsteht bei und mit mir/uns ein Maximum an natürlicher Lebensqualität und –Energie für alle engagiert mitmachenden Menschen guten Willens. Selbst die anstehenden Entgiftungen und Heilungen kann ich, können wir inzwischen auf vielerlei Weise erträglich machen. Das „Schöntrinken“ mit unserem Naturwein funktioniert zwar nicht mehr ganz so krass bis zur absoluten Dummheit und Kontrollunfähigkeit – denn unser Wein erzeugt eine Sperre gegen Übertrinken, ist keine Chemiebombe und wurde nicht durch Thermisierung zum Suchtmittel gemacht wie die heutigen Handelsweine -  doch bewirkt dieser im Verbund mit gekonnt zubereiteter Paradieskost und dem Leben in den Gärten mehr als alles andere zuvor ein Wiedererwachen und –Erwecken aller marianischen Liebesfähigkeiten und –Strahlungen, nach denen eine <span style="text-decoration:underline;">jede</span> Frau ihre zivbedingte innerliche und äußerliche Häßlichkeit (Unfähigkeit, Dekadenz, Unwissenheit,&#8230;)  bald verliert und dann auch ohne Weingenuß liebreizend und schön erscheint. Insgesamt betrachtet, kann man sagen, daß das gesamte Naturleben desto mehr begeisternd und euphorisierend wird, je mehr, je länger und konsequenter man es lebt.</p>
<h1></h1>
<h1>Aus der Ökopraxis:</h1>
<h2>Die Topinambur und ihre rohköstliche Verwendung</h2>
<p>Es ist mancherorts sehr einfach, Topinambur in großen Mengen anzubauen. Die Vorläuferin unserer heutigen Kartoffel liefert sichere und ausgiebige Ernten, die jedoch manchem Anbauer dann bei der Ernte bzw beim Essen Verdauungsprobleme bescheren. Die spezielle Zuckerart (Inulin) der Diabetikerkartoffel kann erst im Darmtrakt resorbiert werden und nachhaltige Darmwinde/Blähungen, auch Schmerzen und mehr verursachen, wenn man sie nicht gekonnt zubereitet. Da wir prinzipiell weder Kochen noch Braten, bleiben folgende Möglichkeiten, die „Topi“ schmackhaft <span style="text-decoration:underline;">und</span> verdaulich zu machen.</p>
<p><strong>A: Bei allen Frischzubereitungen</strong> ist darauf zu achten, daß die Gerichte niemals in zu großen Mengen und zu hastig verzehrt werden. Bewährt haben sich folgende Rezepte: 1. Zerkleinerung in der Bircherraffel (Messerschmitt) und dann Anreicherung/Ergänzung mit zerraffelten Mandeln und Feigen. Diese süß schmeckende Zubereitung kann/sollte noch mit anderen Komponenten bzw Gemüsegerichten, Flocken, Sauergemüse,&#8230; ergänzt werden bzw nur als eine Platte von vielen beim Mittagsmahl gereicht werden. Wem die „Furzkartoffeln“ nicht auf Anhieb bekommen, der probiere sie ruhig am nächsten oder übernächsten Tag noch einmal. Je länger das Gericht zubereitet stehen bleibt, desto verdaulicher wird es.</p>
<p><strong>2. Zerkleinerung mit der Schräglochraffel</strong> (Messerschmidt), Zugabe von milchsauer vergorenen Gemüsen, Eigelb und Öl. (Kochköstler genießen die Topis ebenfalls gerne zusammen mit Eiern und Pilzen in der Pfanne gebraten.)</p>
<p><strong>B: Milchsauer vergoren</strong>: Topinambur zählen, gewaschen und in feine Scheiben (Messerschmittraffel) zerraffelt, zu den besten, schmackhaftesten Zutaten milchsauer vergorener Gemüse. Es wäre volkswirtschaftlich  und  -gesundheitlich äußerst empfehlenswert, die süßlich schmeckenden Vitamin B12-reichen Konserven als Würz- und Nährelemente in alle Haushalte zu bringen! Besondere Noten erhalten Topikonserven, wenn man die Topischeiben vorab noch etwas antrocknet. Alles wird dann noch schmackhafter und konzentrierter. Zur geschmacklichen Bereicherung unserer Konserven setzen wir die Topis gerne noch mit Weizenkeimlingen, Zwiebeln, Pepperoni/Paprika, und Waldpilzen an. Bevorzugte Gewürze: Rosmarin und Bohnenkraut.</p>
<p><strong>C: Getrocknet:</strong> Die geernteten, gewaschenen und feingescheibten Knollen lassen sich sehr gut und leicht auch noch im Winter trocknen. Man reichert dann die getrockneten Chips nach Belieben noch mit Öl und Salz an oder vermahlt sie zu Mehl, das vielerlei Verwendung findet. Die Kinder essen Topichips aber normalerweise in jeder Menge schnell „nature“ weg.</p>
<h2></h2>
<h2>Fermentationstest neuer Pilzsorten</h2>
<p>Diesjährig ausgeführte Gärtests mit dem <strong>Riesenporling</strong> verliefen bisher positiv. Wir werden diesen sehr großen und ergiebigen Porling in jungem Zustand weiterhin mitverarbeiten. Unsere Testgärungen mit einem hier sehr häufig vorkommenden lilafarbenen und markant, stark pilzig duftenden Lamellenpilz, den wir als „<strong>Violetten Rötelritterling</strong>“ oder eine diesem verwandte wohlriechende Weichritterlingart bestimmten, sind noch nicht eindeutig abgeschlossen. Da diese lilafarbene Pilzgruppe nicht sehr groß und leicht identifizierbar ist, erschien es mir lohnend, diese Gruppe zu testen, auch wenn in etlichen Pilzbüchern der WRR als „gekocht eßbar“ oder gar „roh giftig“ bezeichnet wird. Es gibt unter den lila–violett–fleischigen Blätterpilzen zudem noch mindestens eine Art (lila Dickfuß, Klumpfuß, o.ä. genannt), deren „Geschmacksnote“ unsere Gärungen ebenfalls vergällen könnte. Diese ist jedoch nicht wohlriechend! – Tatsächlich ergaben einige Kostversuche mit diesjährigen Mischkonserven nicht unbedenkliche Wirkungen. Es ist nicht so, daß man regelrecht von „Vergiftung“ reden kann, doch verändert sich das Befinden zumindest deutlich.  Es ist hier jedoch generell so, daß mit dem Probieren neuer Pilzarten meist auch seltene Stoffe aufgenommen werden, mit denen unser Organismus vielleicht vorher noch nie bekannt wurde und die deshalb bisher unbekannte (Heil-?)Effekte und Wirkungen hervorrufen, an die man sich erst gewöhnen muß. Da man, um ein endgültiges Urteil über die Genußtauglichkeit einer Pilzfermentation fällen zu können, ein Gärglas außerdem oft jahrelang reifen lassen muß, sind vorschnelle Urteile ohnehin nicht angebracht. Jeder Naturforscher auf diesen noch völlig unerschlossenen Gebieten natürlicher Nahrungswirkungen sollte jedoch stets äußerst vorsichtig vorgehen, dh solch zweifelhafte Konservierungen niemals bei anderen Speisen untermengen, nach den Gesetzen des Instinkts nur solange damit andere Speisen würzen (dazu essen), als sie verlockend riechen, und sofort damit aufhören, wenn erste Anzeichen von Sättigung bzw Abneigung entstehen! – Sollte es dennoch zu unerwünschten Folgeerscheinungen kommen, ist diese Konserve natürlich eine geraume Zeit abzusetzen. Es ist jedoch wahrscheinlich, daß verschiedene Menschen sehr unterschiedlich auf ein und dieselbe Gärung reagieren. In richtiger Dosierung angewendet können die sogenannten Pilzgifte (es gibt genauer betrachtet keine Gifte in der Natur) wertvolle Heilmittel sein. Weshalb jene seltene Stoffe enthaltenden Nahrungsmittel in unseren Naturhaushalten der Zukunft die Funktion von Medikamenten einnehmen könnten.</p>
<p><strong>Man kann unerwünschte Wirkungen kritischer Sorten eindämmen</strong> durch Maßnahmen wie</p>
<p>–        Verdünnung mit anderen Nahrungsmitteln bei Tisch oder mit guten Pilzsorten und Gemüsen bereits beim Einmachen</p>
<p>–        Vermehrte Salzung (Pilzkonserven mit mindestens einem gehäuften Eßlöffel pro 600ml–Glas ansetzen)</p>
<p>–        Vermehrte Schärfung durch Erhöhung des Pepperonianteils</p>
<p>Ergo: Die Erschließung neuartiger Nahrungsquellen und – Zubereitungsweisen ist in jedem Falle ein für die Nahrungsversorgung und Gesundheit insbesonders zur Winterszeit ungeheuer nützliches Unternehmen und für uns LebensforscherInnen ein reizvolles Abenteuer bzw Thema unserer Lebensschule.</p>
<p>Wir werden weiterhin darüber berichten und möchten an dieser Stelle auch andere ÖkopraktikerInnen dazu aufrufen, ihre Genuß-Erfahrungen mit den einzelnen Pilzgattungen bekannt zu geben.</p>
<h2><strong>Zucht von „Flausch-Hühnern“ gelungen:</strong></h2>
<p>Erstmals haben sich in unserem Bestand einige große, braune flaumfedrige Hühner samt Hahn entwickelt. Wir hatten das „Flauschgen“ einstens früher bei kleinen weißen Hennen im Bestand. Diese Hühner sind zwar wetterempfindlicher, haben jedoch die Eigenschaft, daß sie kaum fliegen können und somit weit weniger Anforderungen an die Zäunungen stellen als dies bei den normalen Braunen und Weissen, erst recht bei Zwerghuhnrassen der Fall ist. Diese Eigenschaft ist im Sinne unserer Paradiesgartensysteme sehr wünschenswert und arbeitserleichternd. Wir wollen diese Hühner deshalb nach Kräften vermehren. Potentielle Co-ZüchterInnen sind willkommen.</p>
<h1><strong>Produktionsmengen unserer Selbstversorgerfarm:</strong></h1>
<p>Für all jene, die sich dafür interessieren, wovon man auf einer Paradiesinsel(-Systemfarm) lebt, auch für solche, die gerne in Zahlen denken und rechnen, und schließlch auch für jene, die da glauben, daß das, was wir machen, doch nichts „Rechtes“ sei, möchte ich einmal auflisten, welche Mengen welcher Produkte wir für ca 10Personen auf zwei Hektar Land durchschnittlich jährlich produzieren. Wer will, kann die Werte all dieser Waren hochrechnen zu einem internen Jahresverdienst, muß dabei jedoch bedenken, daß wir in einer Qualität produzieren, wie sie auf dem Markt selbst bei Bioware nicht zu haben ist.</p>
<p><strong>Nutztiere: </strong></p>
<p>Gehalten werden fortlaufend zwischen 40 und 70 <strong>Hühner</strong> samt Hähnen, die etwa 12000 Eier legen. Verkauft werden ca 200Stück Federvieh, großteils Hähne, aber auch Glucken mit Küken oder Zuchteinheiten naturbrutfähiger Hühner, z.T. eigener, neuer Rassen.</p>
<p>Unser <strong>Ziegenbestand</strong> schwankt je nach verfügbarem Weideland (außerhalb) meist zwischen 10 und 20Tieren plus Jungtieren und Böcken, wovon etwa 20 Stück Jungtiere, aber auch ausgewachsene Tiere verkauft werden. Ziegenmilch kann zwischen 1000 und 2000l ermolken werden, wovon ein Teil zur Quark- und Käseproduktion abgezweigt wird.</p>
<p><strong>Kühe</strong> halten wir inzwischen nur noch eine, deren Milchleistung 2- 3000l beträgt.</p>
<p><strong>Unsere Bienenvölker</strong> wurden infolge der schlechten Umweltbedingungen sehr dezimiert und erbringen kaum mehr über 50kg Honig pro Jahr.</p>
<p><strong>Früchte und Nüsse</strong>: (jährlich schwankende Schätzmengen)</p>
<p>Birnen 200-300kg, Quitten 300kg, Äpfel 300-500kg, Kakis 200kg, Maulbeeren 300kg, Strauchbeeren (Himbeeren, Stachel-, Johannis-, Josta-, Brom-, Erdbeeren) 100kg, Feigen 300kg (auch von außerhalb), Kaktusfeigen 500kg, Granatäpfel 20kg, Weintrauben 500kg (+Ernte außerhalb in beliebiger Menge), Pfirsiche 50kg, Aprikosen 20kg, Kirschen 10kg, Pflaumen 500-1000kg, wildes Johannisbrot 5kg, Zitrusfrüchte 300kg (von außerhalb),</p>
<p>Mandeln 200kg (in der Schale), Walnüsse 40kg, Haselnüsse 10kg, Eicheln 100kg, Eßkastanien 100kg (von außerhalb) Oliven 500-1000kg(+Ernte außerhalb in beliebigen Mengen)</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Es besteht direkt auf unserer Farm noch Unterversorgung vor allem an Zitrusfrüchten, auch Äpfel müssen mangels Lagerfähigkeiten noch zugekauft werden. Bei folgenden Arten besteht starke Zuwachstendenz infolge von Jungpflanzungen: Birnen, Äpfel, Quitten, Mispeln, Beeren, Weintrauben, Kaktusfeigen, Mandeln, Haselnüsse, Zitrusfrüchte, Feigen.</p>
<p>Wir produzieren aus unseren Früchten und z.T. auch noch zusätzlichen aus von uns verwalteten oder zugepachteten Gärten aus der Umgebung geernteten 100-200kg Trockenfrüchte und können jährlich zwischen 500 und 2000Liter Wein keltern. Ein Teil des Weines wird später zu Essig. Frischsäfte werden insbesondere aus Kaktusfeigen und Quitten, im Winter auch aus Zitrusfrüchten gewonnen. Wir pressen pro Winter zwischen 100 und 200Liter Olivenöl. Diese Menge könnte noch drastisch erhöht werden.</p>
<h2>Garten-/Gemüsekulturen:</h2>
<p>Tomaten 500-1000kg, Paprika 200kg, Pepperoni 30kg, Gurken 300 kg, Kürbisse und Zuchini 1000kg, Kiwanos 200kg, Wassermelonen 500-1000kg, Melonen 50-100kg, Zwiebeln 300kg, Knoblauch 50kg, Kartoffeln 300kg, Topinambur 300kg, Pilze (vorwiegend Steinpilz, böhmische Trüffel, Parasol, Austernseitling) 50kg, Salatköpfe 1000 St., Rettiche und Speiserüben 100-200kg, Kohlrüben 100kg, Möhren 200-300kg, Sellerie 30kg.</p>
<p>Aus den Gemüsen werden jährlich mindestens 200 Gläser köstliche milchsaure Gemüse-Konserven gemacht. Tomaten, Paprika, Kürbisse,&#8230; werden zusätzlich auch getrocknet und mit Öl, Knoblauch und Salz zu Pasten(-Konserven) verarbeitet. Aus Kürbissen werden auch Kerne gewonnen.</p>
<p>Kalebassen für Schüsseln, Teller, Gefäße und Zwecke aller Art 200Stück</p>
<p>Kaktusblätter (Opuntien-Jungblätter als Gemüse, ältere als Tierfutter oder Pflanzblätter: mehr als 10000kg</p>
<p>Viele weitere Blattgemüsepflanzen sowie alle Gewürz- und Heilkräuter, aus denen wir großen Mengen an Tees, Würzkräutern und Nahrungsergänzungpräparaten, meist durch Trocknung, gewinnen, blieben hier der Einfachheit halber nicht einzeln aufgezählt.</p>
<p>Weitere „Waren“ Gesundheit, Kraft, Lebens-Liebesglück, Lebenswissen, Lebensschulung, Naturkost-Gastronomie, natürliche Therapien, Innovationen und Erfindungen, positive Zukunft:</p>
<p>Neben materiellen Erzeugnissen leisten wir noch viele weitere Dienste am Mitmenschen, der Gesellschaft, erziehen und bilden Kinder zu gesunden und frohen Menschen heran, unterrichten LebensschülerInnen in den Grundlagen der Selbstversorgung &#8230;. und versuchen, unser zukunftsträchtiges Lebenssystem über Schriftwerke zu verbreiten. Unser natürliches Lebenssystem ist ökologisch vollkommen und bietet unzähligen Arten und Sorten Lebensraum. Unser neues, kulinarisch hochwertiges Küchensystem ohne Feuer beinhaltet zahlreiche Erfindungen und Neuerungen auf dem Ernährungssektor, die noch für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden können.</p>
<p>Ebenfalls segenbringende Neuerungen entwickelten wir auf den Gebieten natürliche Landwirtschaft, Therapien, Gastronomie und vor allem Schulung/Ausbildung. Die Schulung von Menschen hinein in unser Lebenssystem ist von jedem, der/die das zu schätzen weiß, von unschätzbarem Hochwert. Angesichts der Zeitsituation wäre es angesagt, das Überlebenssystem zu instrumentalisieren und über die Medien im Großen zu verbreiten. (Siehe auch P.I.System/Kurier 4)</p>
<p>Auch die Erhaltung von Traditionen der Familie, des Landes, (Kunst-)Handwerk und Musik gedeihen bei uns vorzüglich.</p>
<p>Daß aufgrund all der guten Nahrung und des Lebens in und mit der Natur sehr wertvolle „Waren“ wie Gesundheit, Lebenskraft und Lebensglück quasi nebenbei entstehen, ist leicht einsehbar, wird aber leider bis heute noch von den wenigsten begriffen. Daß all das unsinnige Treiben in den Städten, all dieser sinn- und nutzlose Tand und niedergeistige, niederwertige Schmutz nichts als Verirrungen und Verwirrungen, Ab- und Umwege sind und alles städtisch–konsumistische Streben in den gleichen lebens- und liebestödlichen Bahnen endet, kann und will von den Systemsklaven  und –Sklavinnen meist nicht verstanden werden. Die Konsum-/Suchtwelt unterhält ihre planetar-parasitären krankmachenden und zuletzt tödlichen Kreisläufe durch Denaturate bzw denaturierte Sucht- und Kunstmenschen, die durch widernatürliche Lebens- und Ernährungspraktiken und demzufolge auch falsche, unechte Denk- und Gefühlswelten leider nicht nur sich selber und ihre Umwelt schänden, sondern sich zualledem auch noch einbilden, ihre Vorstellungen und Lebensweisen seien die Norm, das Non plus Ultra und müssen allen Erdenbürgern gleichermaßen aufgezwungen werden! (per Schul-, Ausbildungs-, Arbeits,&#8230;Zwang, Arzt-, Versicherungs-, Geld-, Steuer-&#8230;System, Putz- und Strerilnormen, Mode, Schönheitsideale, usw) – Wir hoffen, daß unser von jenen geschändete und parasitierte Planet bzw die göttliche Vorsehung diesem tödlich–dekadenten Treiben bald ein Ende setzt! Es vermurksen heute weltweit Milliarden von ZivilisaTorInnen unwiderbringlich und offensichtlich bis zum bitteren ENDE unsere Lebensräume durch atomare und chemische Verseuchung, Plünderung aller Ressourcen, Zerstörung von Wäldern, Böden,.. Verseuchung der Luft, des Wassers, &#8230; Die moderne Konsum- und Kunstwelt hat sich längst als Selbstmordsystem entpuppt! Wer da weiterhin mitmacht, nicht mit aller Kraft gegensteuert, macht sich schwerstens schuldig an allen nachfolgenden Generationen!</p>
<h1></h1>
<h1>Herbst auf unserer Lebensinsel</h1>
<p>In diesem Jahr dauern der Sommer und damit die Dürrephase ungewöhnlich lange. Erst Ende Oktober kommen der langersehnte Regen, aber damit auch kühleres Klima. Man ist die Wärme gewohnt und reagiert anfangs leicht mißmutig, wenn man wieder wärmende Kleidung anziehen muß. Doch schnell fühlt man sich aufgrund der besseren Luft leistungsfähiger und vitaler, man wacht quasi auf aus dem Sommergedöse und besinnt sich auf die Ernten. Die Tomaten sollten nicht zu viel Regen abbekommen! Auch die Kalebassen und Kürbisse können am Boden faulen&#8230;. Der Sommer war aber ja lange genug zum Ausreifen. Schwer hatten es deshalb die unbewässerten Topinamburkulturen, die bis zum ersten Regen oft nicht durchhalten konnten. Man muß jetzt auch auf die Pilze achtgeben. Sofort nach dem ersten Regen, auch wenn er sehr früh kommt, nachschauen im Bereich von <strong>Eichen</strong>! Man findet dann Steinpilze. Bei uns wächst auch eine Trüffelart, mit der man köstlichste Gemüsegärungen ansetzen kann! Ich kann nur jedem Paradiesgärtner empfehlen, immer wieder eine Eiche/Korkeiche auch in den Gartenbereichen stehen zu lassen. Deren Wurzelwerk reicht sehr weit über den Bereich der eigenen Krone hinaus, so daß wenige ausreichen, um besten Speisepilzen Wachstumsgrundlagen zu bieten. Wer eine unbittere Sorte (Steineiche, Korkeiche,&#8230;) sät oder pflanzt, der kann die Eicheln später nicht nur als Tierfutter, sondern auch selbst verwenden.</p>
<p><strong>Der entscheidende Wert von Eichen</strong> besteht m.E. jedoch in ihrer Förderung des Pilzwachstums. Der eigentliche Wert von Pilzen wiederum liegt nicht beim Frischverzehr, sondern in den damit zu bereitenden milchsauren Gemüsekonserven nach unserem System, das man eigentlich nicht unbedingt als reine Milchsäuregärung bezeichnen kann, sondern das eher als Zwischenstadium zwischen Salzgemüse und milchsaurem Gemüse zu betrachten ist.</p>
<p><strong>Die besten natürlichen (milchsauren/ Salz–) Gemüsekonserven</strong> entstehen dann im Herbst, wenn die Ernten von Paprika, Pepperoni, Tomaten und zuletzt Topinambur zusammen mit den Speisepilzen (hier Steinpilz, Trüffel, Parasol und Austernseitling) anfallen! Wer mit vielen Tomaten vergären will, muß auf deren lange und starke Gärzeit achten. Wenn sofort eingeglast wird, kann ein relativ hoher Druck im Schraubglas entstehen, so daß man ggf besser einiger Tage lang vorgären lassen (Deckel noch nicht fest schließen) sollte. – Es ist an sich unbegreiflich, daß die <span style="text-decoration:underline;">milchsauren Gemüsekonserven</span> bis heute mit Ausnahme von Sauerkraut fast unbekannt sind und nach wie vor die „EinkocherInnen“ und SterilisantInnen zum großen Schaden an unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden im Winter am Werk sind! Es ist doch ganz einfach: Sie zerraffeln das rohe Gemüse je nach Härte in nicht zu kleine und nicht zu große Kleinteile, salzen dann reichlich mit Natur–/Meersalz, geben noch einige Trockenkräuter (Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Lorbeerblätter,&#8230;) bei und lassen es vermengt stehen, bis das Salz genügend Flüssigkeit aus dem Gärgut gezogen hat. Nun füllen sie in Schraubgläser ab und stampfen/drücken es nötigenfalls noch ein wenig, so daß der Saft auf jeden Fall über dem Gemüse steht und es ganz bedeckt bzw bis ca 1cm unter dem Deckel steht. Dann Deckel fest drauf und fertig! Sie können die Gärung bereits in den nächsten Tagen oder aber auch erst in 10Jahren genießen! Es bleibt bei guter Salzung haltbar so lange der Deckel dicht bleibt! Es ist keinerlei Erhitzung, nicht einmal Waschung der Gemüse notwendig. (Lassen Sie das dreckige Leitungs“Trink“wasser besser wo es ist!) Auch sollte niemals Wasser in den Gärungen verwendet werden. Wer aus irgendwelchen Gründen Gär–Flüssigkeit braucht, kann mit Essig, Wein oder Most nachhelfen.</p>
<p><strong>Achtung! Die milchsaure Vergärung von künstlich gedüngter und vergifteter  Handelsware aus den Kühlhäusern und Supermärkten ergibt keine brauchbaren Konserven! Es ist hierzu frisches, auf gesunden Böden organisch gezogenes Gemüse erforderlich!</strong></p>
<p>Wir verwenden ungereinigtes Meersalz in verschiedenen Konzentrationen. Je  höher der Salzgehalt, desto weniger Gärung findet statt. Umgekehrt: Je weniger Salz, desto saurer und weniger haltbar wird die Konserve! Wir verwenden daher meistens so viel Salz, daß später beim Anrichten eines Salates/Gemüsegerichtes nicht mehr gesalzen, sondern nur noch ein oder zwei Löffel aus der Konserve zugegeben werden müssen, um die gesamte Speise damit ausreichend zu würzen. Sehr hohe Salzgehalte ergeben sogenannte <strong>Salzgemüse</strong> (z.B. Salzbohnen) Gibt man Essig hinzu, nennt man das Produkt eher <strong>Essigkonserve</strong>. (z.B.Essiggurken) In keinem Falle ist Erhitzung oder Sterilisation erforderlich! Wenn etwas nicht nicht gutgesund fermentiert, war es schon vorab krank und sollte ohnehin nicht gegessen werden!</p>
<p><strong>Einige Lieblingsspeisen im Herbst:</strong> In diesen Konserven können unglaubliche Mengen an Pepperoni verwendet werden, die dabei schnell ihre Ultraschärfe verlieren und zusammen mit den Gemüsen (Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Topis, Pilze,&#8230;) sehr pikante Gärungen ergeben, deren Ausreifung wir in diesen Tagen nicht abwarten, sondern alsbald mit dem Verzehr bzw deren Nutzung als Würzkonserve beginnen.</p>
<p><strong>Kürbissalat:</strong> Ich bevorzuge dann gute, orangegelbfleischige Kürbisse, die ich in Spaghettis (Börnerreibe) zerreibe oder auch mit der Messerschmittraffel zerkleinere. Es kommt hier auf die richtige Zerkleinerungsstufe und –Technik an, mit der man das Gut nicht zu hart und nicht zu weich klein macht. Nun benötige ich nur noch einige Löffel aus der frischen Pilzkonserve, ggf noch etwas Öl, ein paar Oliven und einige Eigelb, vermenge gut, und fertig ist das köstlichste Schnellgericht! Wir verzehren dazu Tomaten und Blattsalat und trinken mal neuen, noch halbsüßen, mal letztjährigen Morangeirowein. Alternativ können die vollreifen, ggf etwas angetrockneten Tomaten natürlich auch gleich zerrraffelt, also als Sauce eingemengt werden. Wer keine Eier mag raffelt das Mehl von Hartkäsen oder Roherdnüssen rein oder drauf.</p>
<p><strong>Eine weitere Köstlichkeit sind jetzt unsere Möhrengerichte.</strong> Zerraffelt zusammen mit den jetzt frischen Mandeln und getrockneten Feigen (man nimmt jetzt bevorzugt die, die noch nicht ganz trocken sind) ergibt sich eine köstliche Möhrenkomponente, die auf keinem Mittagstisch fehlen darf, und die in ihrer Weise schon annähernd der berühmten „Möhrentorte“ gleichkommt bzw deren vegane Spielart ist. Unsere Kinder essen nun</p>
<p><strong>Möhrentorte</strong>: Wie obiges Möhrengericht, jedoch wird dem Nußmehl (aus Mandeln oder Haselnuß) noch Eischnee untergemengt, und den geraffelten Möhren geschlagener Eigelbschaum. Hernach wird die Torte geformt (meist rund) und mit einem Guß, z.B. aus Carob, Zimt, Honig und Zitronensaft überzogen. Diese Torte wird selbstverständlich nicht gebacken, kann aber noch einige Tage stehen gelassen werden.</p>
<p>aber oft auch ganz einfache Dinge sehr gerne. So etwa gequollenen und <strong>geflockten Hartweizen</strong>, der ihnen jetzt mit dem neuen, ab November wieder täglich frisch gepreßten ersten <strong>grünen Olivenöl</strong> sowie eingelegten Oliven, vollreifen Tomaten und Zwiebeln gut schmeckt. – Man will jetzt wieder kerniger, deftiger essen. Die Wassermelonen schmecken nicht mehr, wenn es kälter wird.</p>
<p>Schon bald sprießt das Gras wieder, worauf sich die Produktion der Farm an Eiern und Milch steigert. Somit bietet uns die Natur quasi automatisch die für den Winter erforderliche fett– und eiweißhaltigere Nahrung. Um Umstellung bzw Einstellung des Körpers auf die zum Klima passende richtige Nahrung braucht sich der Selbstversorger eigentlich nicht zu kümmern!</p>
<h1>Fragen an den Autor</h1>
<h2>Welche Gemüse und Pilze eignen sich zur milchsauren Vergärung/Konservierung?</h2>
<p>Antwort: Eigentlich fast alle, mit Ausnahme natürlich der Giftpilze. Das Risiko, an einer Pilzvergiftung zu erkranken sinkt jedoch drastisch, wenn diese in milchsauren Konserven verwendet werden, da hierbei die Pilze mengenmäßig zu den Gemüsen höchstens im Verhältnis 1:3 eingelegt sowie später nur in kleinsten Mengen als Bei- und Würzkost verwendet werden. Etliche Giftarten werden vermutlich außerdem durch die Fermentierung unschädlich gemacht.</p>
<p>Weitgehend ungeeignet zur natürlichen Konservierung sind jedoch die Blattgemüse (Salate) mit Ausnahme des Kopfkohls (und einiger anderer Kohlarten), aus dem die heute allgemein einzig noch bekannte milchsaure Konserve hergestellt wird, das Sauerkraut.</p>
<p>Obige Frage soll deshalb zuerst haushalts-/versorgungspraktisch angegangen werden. Einleuchtend ist zunächst, daß wir keine Komponente konservieren werden, die auch ohne Konservierung haltbar ist. Denn unser Platz in den Gärgefäßen ist begrenzt. Ebenfalls verwenden wir keine wenig geschmacksintensiven Zutaten, weil wir keine fadschmeckenden Konserven produzieren wollen, sondern allgemein verdauungsfördernde, alle Salate und Gemüsegerichte inhaltlich und geschmacklich aufwertende Würzkonservierungen. Aus obigen Gründen werden wir also kaum auf Kartoffeln oder Kürbisse zurückgreifen. Es sei denn, wir wollen mt Süßkürbissen spezielle süßsaure Fermentationen ansetzten. Selbst die an sich sehr brauchbaren Zwiebeln werden wir i.d.R. nur dann beifügen, wenn wir reichliche Ernten hatten, die ansonsten auszutreiben oder zu faulen begännen.</p>
<p>Wir werden jedoch mit Sicherheit all jene Gemüse erhalten wollen, die nicht lange lagerbar sind und noch mehr solche, die ansonsten kaum oder überhaupt nicht verdaulich bzw genießbar sind. Denn die Fermentierung ist für den gesunden Naturmenschen schlichtweg <span style="text-decoration:underline;">die</span> Möglichkeit, alles zu Scharfe und zu schwer Verdauliche bekömmlicher zu machen.</p>
<p>Mit all diesen Parametern ausgestattet stoßen wir schnell auf folgende Komponenten im Herbst: Alle Pepperoni und scharfen Paprika, Restmengen an Paprika, auch grünen, grünen Bohnen, Topinamburknollen, und, last not least, alle eßbaren <span style="text-decoration:underline;">Pilze</span>. Es gibt bekannte und sehr gute Speisepilze, die roh verzehrt so schwer verdaulich sind, daß man sie nur in Kleinstmengen verzehren kann. Hier sei allen voran der <strong>Parasolpilz</strong> genannt. Verwendbar und gut sind auch alle mild schmeckenden Täublinge. Die Trüffelartigen (Körnchenstäubling), Pfifferlinge und Leistlinge, Steinpilze und andere Röhrlinge, auch noch die Austernseitling ergeben natürlich die besten Gärungen, doch bekommt man von diesen oft nicht so große Mengen auf die Seite, weil sie frisch und roh (gescheibt) in den Salaten schon sehr gut schmecken. Den Steinpilz essen die Kinder oft schon gleich beim Suchen/Finden weg. Die Konserven bekommen ein schmackhafteres Aussehen auch durch Farbenvielfalt. Man verwendet deshalb auch gerne farblich und förmlich auffallende Pilze der Gattungen Becherlinge, Ohrlinge, Morcheln und Lorcheln, Leistlinge, Keulen– und Korallenpilze u.a.m..</p>
<p>Champignons/Egerlinge sind weniger wertvoll. In den Läden käufliche Zuchtpilze kann ich grundsätzlich nicht empfehlen. Das Risiko, sich mit gekauften (kranken, minderwertigen,&#8230;) Gemüsen und Pilzen die Gärungen zu verderben, ist sehr groß. Die Aufzählung an brauchbaren Pilzen ist bei weitem nicht vollständig und wir werden noch viele Jahre damit verbringen können, alle Pilze (selbst giftige) in all ihren Wirkungen und Verwendungsmöglichkeiten zu studieren.</p>
<p>Im Frühjahr und Sommer vergärt man auch gerne letzte austreibende Topinambur, Blumenkohl und Brokkoli, Fenchel, Erbsen und Brechbohnen. (Bohnenkerne verlieren ihre Giftigkeit durch die Fermentierung nicht!) Aus noch jungen, weichen Bohnenschoten macht man durch starke Salzung <strong>Salzbohnen</strong>, die sehr leicht und gut auch in nicht luftdicht verschlossenen Gefäßen (Gärtöpfen) gelingen, und die später wieder entsalzt und als Salat angerichtet werden können. Gurken (ggf auch junge Kürbisse) legt man wie bekannt auch vorteilhaft zusammen mit Dill und Korianderkörnern in Essig und Salz ein. (<strong>Essiggurken</strong>) Milchsauer vergoren würden diese zu fad und wässrig schmecken. Durch den Essig und genügend Salz jedoch bleiben sie knackig und erhalten Würzkraft.</p>
<p>Zur Herstellungsweise von Naturkonserven siehe auch Kapitel oben. „Die besten milchsauren Gemüsekonserven“.</p>
<p><strong>Und die Tomaten?</strong> – Auch mit den Tomaten sind sehr wohlschmeckende und spezelle Gärungen aller Art zu fertigen. Doch haben wir mit diesen oft auch anderes vor. Wir trocknen oder verwenden sie ggf halbtrocken lieber zu Pasten, die wir zusammen mit Öl, Knoblauch, Salz und Gewürzen fertigen. Es ist eine gewisse Kunst, solche Pasten in genau der richtigen Konsistenz so herzustellen, daß sie länger haltbar bleiben ohne zu gären. Andererseits finden unsere Tomatenpasten stets so reissenden Absatz, daß wir uns um Haltbarkeit noch nie wirklich zu kümmern hatten. Die Verarbeitung von getrockneten und angetrockneten Gemüsen erlaubt jedenfalls die Herstellung von noch konzentrierteren und geschmacksintensiveren Produkten und ist geeignet, selbst riesige Erntemengen auf vollwertige Weise naturgesund auf kleinstem Raum zu konservieren.</p>
<p>Wer die frischen Tomaten zu milchsauren Gemüsegärungen verwendet, muß damit rechnen, daß dadurch ggf hohe Gärdrucke in den Gläsern entstehen bzw eine Vorgärung notwendig wird. Regel: Je stärker die Salzung, desto weniger Gärdruck entsteht.</p>
<p><strong>Getreide als Zusätze</strong>? – Zur geschmacklichen und inhaltlichen Aufwertung von milchsauren Gemüsekonserven verwenden wir i.d.R. nur (ansonsten nicht eßbaren) glutenreichen Kleberweizen, meist in angekeimter Form oder geflockt.</p>
<p>Die beschriebenen Naturkonserven sind geeignet, jegliche karge und einseitige Kost enorm aufzuwerten, vollwertig zu machen. Man bedenke insbesonders auch, daß die heute käufliche Kost auf armen und ausgezehrten Böden künstlich gedüngt gezogen wurde und deshalb enorme Defizite an Werten und Inhalten aufweist, <span style="text-decoration:underline;">die Sie mit unseren Naturkonserven kompensieren können</span>!</p>
<p align="center"> Riesenschirmlinge im Jungstadium. Alljährlich wachsen diese Parasolpilze kistenweise auf unserer Farm.</p>
<h2>Wie züchte ich Pilze im Garten?</h2>
<p><strong>Wir unterscheiden zwischen passiver und aktiver Pilzzucht.</strong></p>
<p><strong>Passive Pilzucht</strong> betreiben wir, indem wir möglichst vielfältige Lebensräume und beste Entwicklungsbedingungen in unserem Gartensystem schaffen. Pilzfördernde Maßnahmen sind:</p>
<p>-                     Nicht mehr ackern, nicht mehr fräsen, sondern die Böden stets reichlich abmulchen.</p>
<p>-                     Laubbäume pflanzen. Etwa alle 50 Meter eine Eiche oder einen kleinen Eichenhain.</p>
<p>-                     Schattige, feuchte Stellen anlegen. Holzstämme liegen und verfaulen lassen.</p>
<p>-                     Tierbeweidung und Düngung vor allem mit Esel-, Pferde- und Kuhmist.</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Beachten Sie den Aufbauplan meiner 2Ha-Systemfarm. Wenn Sie den die gesamte Anlage umlaufenden Tierbereich mit süßfruchtigen Eichen (ggf abwechselnd mit Maronen) bepflanzen, und aus den Gartenkorridoren fortlaufend Laub- und Mulchmaterial zu den Tieren rausgeschafft wird, sichern Sie in diesem Bereich ein optimales Pilzwachstum.</p>
<p><strong>Aktive Pilzzuchtmaßnahmen: </strong></p>
<p>-               <strong>      <span style="text-decoration:underline;">Pilzkästen/Pilzmauern</span>:</strong> In Kasten-/Blockbauweise werden Kompostwände oder -Mauern aus frischen Laubholzstämmen Eiche, Pappel, Buche,&#8230;) aufgebaut und mit Humuserde oder Kompostmaterial angefüllt. Innen bzw in die Ritzen pflanzen wir ggf Erdbeeren oder Kartoffeln. Wir bohren die Stämme in regelmäßigen Abständen an und füllen die Bohrlöcher mit dem Myzel (evtl vom Strunk) des gewünschten Pilzes. In diesem Falle etwa des Austernseitlings. Die Kompost- bzw Pilzwand wird von oben bewässert und fortlaufend feucht gehalten. Solange wir uns in dem für den Seitling zuträglichen Temperaturbereich befinden, ernten wir diesen fortlaufend.</p>
<p>-                 <strong>    <span style="text-decoration:underline;">Pilzdusche</span>:</strong> Wir schichten aus frischen ca 80cm langen Stammholzstücken Holzstapel in der Form eines Rechtecks oder Quadrats und erhalten so einen Innenraum, den wir gegen Sonnenbestrahlung von oben gut mit Balken und verrottbarem feuchtigkeitshaltenden Gartenmaterial abdecken. Innen legen wir aus dem Frischholz auch einen Boden und installieren eine Dusche, die täglich betrieben werden und die Stapel feuchthalten soll, deren Holzstücke vorab wiederum in obiger Weise mit gewünschtem Pilzmyzel geeimpft wurden. Selbstverständlich dürfen in dieser Natur-Dusche keinerlei Seifen oder Kosmetika verwendet werden!</p>
<p><strong>Anm. Kosmetik: Natürlich nach dem P.I.System lebende Menschen verwenden kosmetisch ausschließlich natürliche bzw lebendige, unerhitzte Dinge, weshalb also bereits Seifen (Entstehen durch Kochen) ausscheiden. Verwendet werden kann jedoch alles, was auch gegessen und/oder getrunken werden kann. (also Wasser, Öle, Eigelb, Milch, alle erdenklichen Säfte und Auszüge,&#8230;)  Darüber hinaus können zu diversen Zwecken noch manche Pflanzen und Öle verwendet werden, deren Genuß, wollte man sie essen, ungenießbar oder giftig wirken würde.</strong></p>
<p>-                  <strong>   <span style="text-decoration:underline;">Pilze auf Strohballen</span>:</strong> Anleitungen und Kulturen hierzu finden Sie gelegentlich in Gartenfachgeschäften.</p>
<p>-                   <strong>  <span style="text-decoration:underline;">Beetrandeinfassungen</span>:</strong> können ebenfalls mit pilzimprägniertem Laubholz gefaßt werden. Alle mit Frischholz eingefaßten Hochbeete, alle Wegränder, auch Naturtreppen an feuchten Stellen am besten stets mit Pilzkulturen impfen1</p>
<h2></h2>
<h2>Wie kann ich gefahrlos Waldpilze erkennen, sammeln und verwenden?</h2>
<p>Bitte erkennen Sie hierfür zunächst die enorme Bedeutung des Erkennen und der sich daraus ergebenden Vorteile des Sammelns und Verarbeitens von Pilzen! Pilzesammeln ist für jeden Selbstversorger eine dringende Notwendigkeit, um gesund und kräftig über den Winter zu kommen! Schon mit geringen Grundkenntnissen können Sie ggf zentnerweise beste Nahrung aus dem Wald holen, mit der Sie, milchsauer vergoren oder getrocknet, die (vor allem im Ernstfall/Überlebensfall/in der Zukunft eines neuen Zeitalters) ansonsten oft sehr karge und einseitige Winterkost bestens aufwerten und ergänzen können! Natürliche Konservierung von Pilzen ist daher kein „Hobby“ für „Hausfrauen“, sondern erstrangige Lebens- und Überlebensmaßnahme dieser und kommender Zeiten!</p>
<p>Beginnen Sie mit einzelnen leicht bestimmbaren Arten und Pilzgattungen, die Sie in Pilzbüchern, mittels Freunden, auf Pilzlehrgängen,&#8230; kennengelernt haben. Anfänger beginnen meistens mit den <strong>Röhrlingen,</strong> in Bayern auch Schwammerl genannt, unter denen es nur wenige ungenießbare und giftige Arten gibt, die erstens selten sind und zweitens ein prägnantes, „giftiges“ Aussehen (Rotporigkeit) haben oder aber gallebitter schmecken. (Nach einmaligem Probieren eines kleinen Stückchens erkennt man den Gallenröhrling danach meist sehr treffsicher.) Als nächste Gattung würde ich das Sammeln der<strong> großen Schirmlinge</strong> (Parasol) empfehlen. Wer sich dann noch die zur Verarbeitung ebenfalls gute Großgattung der „<strong>Täublinge“</strong> (alle mildschmeckenden, nichtscharfen sind verwendbar) erschlossen hat, kommt im Herbst bereits kaum mehr mit leeren Taschen aus dem Wald. Weitere wie die <strong>Pfifferlinge und Leistlinge, die Milchlinge, Morcheln, Korallen, Becherlinge, Porlinge, Gallertpilze,</strong>&#8230; sind ebenfalls nicht sehr schwer zu identifizieren. Dennoch ist zu bedenken, daß es 6500 Pilzarten gibt, die Sie auch aus mehreren Pilzbüchern kaum zuverlässig erkennen lernen werden. In den meisten ist nicht einmal genauer bekannt, ob und wie sie verwendbar sind. Manche Pilzautoren widersprechen isch! Die wenigsten kennen zudem den eigentlichen Wert von natürlich zubereiteten bzw -konservierten Pilzen für die Ernährung oder auch als Heilmittel, sondern gehen prinzipiell davon aus, daß Pilze gekocht oder gebraten werden. (Wobei viele Inhaltsstoffe verloren gehen bzw verändert werden!)  Somit ist generell vor leichtsinnigem und unsicherem Sammeln zu warnen. Unsere Methodik der salzreichen Naturkonservierung (zusammen mit 2/3 Gemüseanteilen) reduziert jedoch das Vergiftungsrisiko auf ein Minimum, da ja die <strong>Gift- bzw Heilpilze</strong> erst bei Überdosierung zu schaden beginnen. Es ist jedoch die Frage, wie Überdosierung im Einzelfall festgestellt werden kann. Denn (insbesondere) GekochtesserInnen haben ggf die Tendenz, die fein zu dosierenden Stoffe erst einmal abzuspeichern bzw sich damit gedankenlos zu überessen. Ich kann mir andererseits vorstellen, daß gerade jene Pilzkonservierungen mit „heiklen“ Inhalten geschmacklich zu den Lieblingskonserven werden könnten, wem es gelingt, sie richtig bzw bescheiden zu genießen! &#8211; Jede milchsauer eingemachte Partie von Pilzen sollte auf jeden Fall stets genauestens mit Beschreibung, Datum und am besten auch Fundort gekennzeichnet werden, so daß bei Pannen bzw Geschmacksfehlern Rückschlüsse und sämtliche Parallelkonserven aus dem Verkehr gezogen werden können.</p>
<h2><strong>- Unbegründbare Ängste (in der Bauchgegend)</strong></h2>
<p>ergeben sich materiell-stofflich betrachtet als Folgen von Vergiftungen oder Begleiterscheinungen von Entgiftungsprozessen. Es müßten umfangreiche Forschungen angestellt werden, wenn wir genau wissen wollten, welches Gift welches Symptom wo erzeugt, da Noxen heute überall sind. Bereits in einer Scheibe Vollkornbrot befinden sich tausende von nicht mehr natürlichen Substanzen, die im rohen Korn noch nicht enthalten waren! Wenn wir diesezüglich therapieren wollen, müssen wir in allen Fällen auf eine möglichst gänzlich unerhitzte, dh natürliche Kostform achten, sowie alle anderen Vergiftungsquellen (Rauch, Zimmerluft, Autofahrten/-Abgase, Stadtluft, Zahnplomben,&#8230;) ausschalten. Kommt es daraufhin zur Ausscheidung von noch bestehenden Giftdepots, müssen diese ohne Neuvergiftung erduldet und erlitten werden, da ansonsten lediglich ein weiterer Suchtkreislauf zustande käme.</p>
<p>Innerlich-geistig betrachtet entstehen Ängste durch Besessenheit mittels Totengeistern, die sich in einer bestimmten Gehirn- und analog dazu Körperregion einnisten und dort quasi die geistige Entsprechung zu einem Giftdepot oder einem dekadent-kranken Körper- oder Geistesbereich bilden. Diese Totengeister beeinflussen, bestimmen, stimulieren, erzeugen die jeweilige Aberration und Krankheit dieser Sektion, auch wenn dabei materiell Giftstoffe bzw dekadente, widernatürliche Substanzen zirkulieren. – Wie sich diese Aberrationen psychisch manifestieren, hängt durchaus auch vom betroffenen Körperteil ab. Bestimmte Arten von Ängste spüren z.B. hauptsächlich Frauen in der Bauchgegend. Hier kann vor allem der Ehemann therapieren, dh die betreffende Gegend vitalisieren und beleben, damit sie ihr spezifisches Leben wieder entfalten kann. Andere Ängste spürt man eher in der Brustgegend als Beklemmung. Solche hängen geistig gesehen auch häufig mit einem bestimmten Ort zusammen, an dem man lebt, und in dem vielleicht in der Verhangenheit Übles geschehen ist. Oft auch mit einem Haus, in dem man wohnt, oder auch mit dem Schlafplatz, der an einer unguten Stelle gewählt wurde. – Selbstverständlich kann man/frau all diese Dinge am besten und dauerhaftesten loswerden, indem man jegliche Aufnahme von widernatürlichen Substanzen unterbindet.</p>
<h2><strong>Alpträume, schlechte Träume:</strong></h2>
<p>Wer natürlich lebt und ißt, sowie an frischer, reiner Luft schläft, erlebt eine glückliche, oft sogar sehr reale Traumwelt. Dh er träumt nicht nur, sondern verkehrt mit Menschen aus dem Diesseits und Jenseits auf einer feingeistigen Ebene. Solche <strong>Wach</strong>- oder <strong>Realträume</strong> werden jedoch erst nach der Tiefschlafphase in der sogenannten Leichtschlafphase (ca 2h bis gegen Morgen), wenn die nächtliche Entgiftung vollkommen abgeschlossen ist und sich der Schläfer in einem tiefentspannten Halbwach-Zustand befindet, sehr bewußt erlebt. Naturregenerierte erkennen und empfangen dann auch im Wachzustand  mithilfe des sogenannten „inneres Auge“  wie auf einem Bildschirm Formen, Zeichen, Landschaften, Menschen, &#8230; die sie real in bestimmten Situationen erleben und die ihnen oft bedeutende Mitteilungen machen oder Erkenntnisse  reifen lassen. Es handelt sich dabei stets um reale Personen nund Geschehen, also um keine Traumgebilde!  &#8211; Doch ist es sehr schwer, herauszufinden, wo sich eine Landschaft oder Szenerie jeweils befindet. (Auch die jenseitigen Welten sind möglich.)</p>
<p>Man begreife solches als ganz normale Funktionen natürlich entwickelter Fein-Sinneswelten, die heute nur deshalb fast niemand mehr erlebt, weil er/sie sämtliche Sinne durch Widernatürlichkeiten betäubt hält. Bereits das tägliche Starren in Bildschirme ist geeignet, das 3.Auge zu blenden!</p>
<p>In vielen Fällen, in denen jene Voll-Entgiftung nächtlich nicht geleistet werden kann, weil entweder zu kurz geschlafen oder gekocht (giftig) gegessen wurde, oder auch weil die Nase nicht völlig frei und fortlaufend Frischluft atmen konnte,&#8230; werden Träume krankhaft bzw alptraumhaft. Der in der Suchtwelt lebende Konsumbürger verbringt seine Nacht meist in einem deliriumsähnlichen Betäubungsschlaf, in dem er Düsteres erlebt, keine Frischluft atmet, sondern in seinem Eigenmief seines Schlafzimmers eingesperrt bis zu 10 000 mal pro Nacht seine „Abgase“ einatmet, ohne sich deshalb dabei entgiften und reinigen zu können. Besonders Stickluftsüchtige  stecken sogar noch ihre Nase unter die Decke, um sich völlig betäuben zu können und jeglicher nächtlichen Entgiftung zu entgehen!</p>
<p><strong>Ergo</strong>: Wer glücklich schlafen und seine Nächte natürlich erleben will, der achte vor allem darauf, abends nichts Denaturiertes mehr zu essen, früh (mit Einbruch der Dunkelheit) zu Bett zu gehen, und im Freien, an der Frischluft zu schlafen. („Early to bed and early arise, makes a man healthy and wise!“) Des weiteren sollte auf fortlaufende Entleerung der Blase und wenn nötig auch Stuhlgang geachtet werden. Die Nierentätigkeit kann zusätzlich noch durch nächtliches Trinken von Wasser unterstützt werden. Insbesondere Frauen sollten außerdem noch darauf Wert legen, einen männlichen Partner quasi als Wächter und Beschützer ihrer für negativ-jenseitige Einflüsse empfindlicheren, aufnahmefähigeren Aura neben sich zu haben.</p>
<h1></h1>
<h1>Zu P.I.System/ aktuell</h1>
<h1>Neue Sonderoption für Frauen: „Insel–Asyl“</h1>
<p>Bis zum 31.3.1012 möchte ich Frauen, die auf unsere Lebensinsel kommen, mitleben und mitarbeiten wollen, zu einem einmaligen Besuchsaufenthalt einladen. Dieser Erstbesuch kann kostenfrei geschehen und ist in seiner Dauer nicht begrenzt! (Sic!) Sobald die ParadiesInsel jedoch erstmals verlassen wird, gilt die erneute Rückkehr auf die Insel als Zweitbesuch und wird mit der üblichen Kostenbeteiligung belegt. – Noch einmal vereinfacht gesagt: Du kannst einfach kommen und nie wieder weggehen!</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Mancheine/r könnte diese Regelung als Schikane und Einsperrversuch empfinden. – Und warum soll diese Asylregelung nur für Frauen gelten???  &#8211; Ein erfahrener Gastronom weiß: Hat er attraktive Frauen in seinem Unternehmen, braucht er sich um den Zuzug von Männern nicht zu kümmern! Und wenn letztere dann zahlen, kann er immer noch gut davon leben. Würde er jedoch auch noch die Männer freistellen, könnte der Betrieb nicht mehr bestehen.</p>
<p>Doch der Haupthintergrund dieser Option ist ein anderer: Fast alle ankommenden Besucherinnen schaffen es nicht, den Willen aufzubringen, tatsächlich hier zu bleiben und wirklich mitzuleben und zu arbeiten. Meist von Beginn an suchen sie fortlaufend Ablenkung und Zerstreuung, wollen noch dies und jenes besichtigen, laufen sie wieder weg, gehen irgendwelchen Unwichtigkeiten Draussen nach,&#8230; und verpassen dabei den wirklichen Anschluß, die echte, innere Integration in unsere Lebensinsel und Lebensweise! Zuletzt haben sie nichts gelernt und nichts erlebt, hat sich nichts verbessert und verändert, sind sie geblieben wie und wo sie waren, und reisen wieder ab, gehen rastlos weiter in ihrer inneren Hast und Hetze, die sie niemals verlieren werden, solange sie sich nicht wirklich unter natürliche Lebensbedingungen begeben und dort ihre Entgiftung und damit Renaturierung/Rettung aus ihren Suchtkreisläufen (die sie durchs Leben hetzen) durchlebt und erreicht haben. In solchen Fällen wird unsere Lebensinsel quasi nur als Sprungbasis und Übernachtungs-/Versorgungslager benützt. Dazu sind wir uns zu schade!</p>
<p>Dritter nicht weniger triftiger Grund, weshalb wir mit der Aufnahme von Männern vorsichtig geworden sind ist der, daß, wenn uns hier das Kunststück gelungen ist, Frauen und Töchter in natürlicher Reinheit und Liebenswürdigkeit erhalten, wir nicht darauf erpicht sein können, diese von dekadenten, noch völlig naturlebensunfähigen Männern aus und in die Konsumwelt zurück verführen zu lassen. (Wo ihr Unglück wartet!) Es hat sich nun in vielen Jahren ausgiebig gezeigt, daß in dieser Beziehung keinem Mann zu trauen ist!</p>
<p>Anmeldungen bzw Asylgesuche sollten wenn möglich vorab schriftlich eingereicht werden und eine kleine Lebensgeschichte samt Foto der P.I.Asylantin enthalten. Unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt. Deshalb gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!</p>
<h2>Kulinarische Geschenkpakete</h2>
<p>Da unsere Lebenskost–Spezialitäten auf dem heutigen zwangskontrollierten Markt (minderwertiger Industriekost) nicht verkauft werden dürfen, bieten wir unsere Kostproben zum Kennenlernen und Erfahren echter Naturqualität vor allem unseren P.I.Clubmitgliedern als Treuegeschenke. P.I.–Clubmitglieder ab einem Monatsbeitrag von 50Euro erhalten auf Wunsch monatlich ein 2kg–Paket mit folgenden Köstlichkeiten unserer Lebensinsel:  1 Probierglas Pilzkonse, 1 Flasche Morangeirowein, 1 Flasche handgepreßtes Olivenöl</p>
<p>1 Gläschen eingelegte Oliven,als Füllmaterial Trockenfrüchte</p>
<p>Änderungswünsche sind möglich (andere Öle), Rohmilchkäse, andere Konserven, P.I.Systemschriften&#8230;.. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung!</p>
<h1>Ökopraktische Lebens- und Geistesschule</h1>
<h2>Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote&#8230; im Herbst</h2>
<p>-                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen</p>
<p>-                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,&#8230; Olivenöl und weitere Nebenprodukte</p>
<p>-                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen</p>
<p>-                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.</p>
<p>-                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren</p>
<p>-                     Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen</p>
<p>-                     Den Wintergarten anlegen</p>
<p>-                     Natürlich bauen</p>
<p>-                     Zeltkohte, Lagerfeuer, Wein und Lieder zur Gitarre</p>
<h1>Ausklang:</h1>
<h1>Verehrte/r Leserin</h1>
<p><strong>Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende zu.</strong> Ziehen wir die Bilanz: Nach wie vor befindet sich die Weltentwicklung mehr oder weniger auf dem selben zivilisatorischen Kurs gen Dekadenz und Untergang. Einige wenige Besserungsabsichten genügen nicht, erst recht dann nicht, wenn sie sich nur auf schöne Worte am PC oder gar Wahlreden beschränken. Der Schwindel ging und geht weiter, die Volksseuche „zivilisatorische Dekadenz“, entstanden durch widernatürliches Leben und Essen, greift mehr denn je um sich, da inzwischen jegliche Eigenständigkeit in der Nahrungsversorgung unterbunden wird, und somit die Zellsubstanz und damit auch Wesen und Fähigkeiten des Individuums qualitativ  immer weiter absinken.</p>
<p>Und wir, ich selber? – Ich kann nicht sagen, daß ich mit meinen Leistungen zufrieden bin. Zwar konnte ich das Schlimmste verhindern, nämlich die Vernichtung unserer Familie durch eine zur Feindin gewordene zivrückfällige Mutter, doch ist bereits die Tatsache, daß ich meine wertvolle Lebens- und Arbeitsenergie nun schon seit vielen Jahren immer wieder mit so offensichtlich unfähigen wie unwilligen AspirantInnen verschwendete, anstatt mit voller Kraft an der Realisierung von für die Allgemeinheit äußerst wertvollen und zukunftsreichen Projekten  bzw der weiteren Verbreitung des P.I.Systems zu arbeiten, schon blamabel genug. Ich erkenne darin gewisse eigene Schwächen, die ich sowohl meiner Vergangenheit, als auch meiner Abstammung von den Arias auf Atlantis zuschreibe. (Während meiner wilden Zeiten in den 70ern hätte man mich wohl eher den Tschandalen zuordnen müssen. Doch verringern sich und verschwinden zuletzt kainitische Erbanteile durch natürliches Leben und Essen.) Auch diese erblichen Schwächen  möchte ich zuletzt noch etwas mehr beleuchten, weil sie für manche/n Leser/In sehr aufschlußreich sein können! – Wer die Vorgeschichte der nordischen Völker bei den Ariospohen der Vorkriegszeit studiert, findet das Wesen der Arias, unserer Vorfahren von Atlantis, deren Vorfahren bis hin zu den Gotteskindern bzw Abkömmlingen Seths, der wiederum von dem erstgeschaffenen Stammelternpaar  (in unserer Bibel als Adam und Eva bezeichnet) gezeugt worden war, sehr gut erklärt. Man denke hier nun nicht, ich sei einer dieser Rassenfanatiker oder Elitaristen, oder auch nur Anhänger oder Leichtgläubiger alter Geschichten und Legenden, doch werde ich bei all jenen Urgeschichten, deren Nachwirkungen ich bis auf den heutigen Tag, hinein in die heutige Zeit sehr deutlich erkennen kann bzw sehe, hellhörig! Daß ich bei den Ariosophen und der Bibel fündig wurde, hat also für mich sichtbare, sich quasi selbst beweisende Gründe. Und besonders erstere beschrieben nicht nur die Geschichte der Gotteskinder, sondern auch Wesen und Wirken der anderen, die ich hier als Kainsnachfahren bezeichne. Durch alle Zeiten hinweg wurde nämlich das Schicksal der Menschheit sehr wesentlich durch die Erben Kains, des verbannten Brudermörders bestimmt, der sich damals durch die Verbindung mit einer Primatin fortpflanzen konnte.</p>
<p><strong>Durch endzeitliche Katastrophen, von denen die ariosophische Literatur vier kennt und nennt</strong>, werden jedoch glücklicherweise immer wieder beide sehr gegensätzlichen Rassen getrennt, bevor jeweils die Kainiten sämtliche Arias auf der Erde vernichtet hatten. &#8211; Was stets deren Ziel war! &#8211; Auch heute wieder leben keine rein arischen Völker mehr auf dieser Erde, ja, nicht einmal mehr kleinere Gruppen und Stämme konnten sich noch ausreichend erhalten, sondern wurden/werden vom vernichtenden Sog der Kainiten und aller durch sie korrumpierten und vermischten Arias erfaßt und zermalmt. Einige dieser Mischvölker wurden besonders mächtig, ja, haben die Macht über die Erde bereits erfaßt. Warum? – Tja, warum wohl wurden die weich- und treuherzigen, sanft- und edelmütigen, feingliedrigen, empfindsamen und empfindlicheren, völlig friedlichen und stets vergebenden und an das Positive im Menschen glaubenden</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Die endzeitliche Abwertung aller Fähigkeiten und Verschlechterung der Qualitäten fand und findet bei allen Rassen gleichermaßen statt, wirkt sich jedoch durchaus in unterschiedlichen Lastern und Fehlern aus. Durch Einhaltung der natürlichen Lebensordnung könnten alle Völker und Rassen zu durchweg guten Ergebnissen zurückgeführt werden. Rassismus ist deshalb fehlangezeigt. Dennoch gibt es genau wie bei den Gliedern und Organen eines Menschen unterschiedliche Funktionen, die unterschiedlichen Eignungen und Neigungen von Menschen(–Gruppen und –Klassen) entsprechen. Jede Gruppe sollte, der Gottes–Natur–Ordnung gehorchend, an ihrem Platz sein. Arias wären ggf in der Lage, den Weg dahin zu führen, sind jedoch nicht darauf erpicht, sondern bevorzugen bessere Lebensgenüsse. Es entspricht und entspringt auch nicht dem Wesen eines Arias, Geld und Besitz anzuhäufen. – Wenn jedoch deshalb gerade jene Macht, Geld und Herrschaft an sich reissen (wie längst geschehen), die eigentlich nicht zur Führung des Menschen (nach oben, ins Paradies) befähigt sind, dann wird es leider über kurz oder lang immer düsterer, leidvoller, zwanghafter&#8230; auf diesem Planeten, und führt der Weg zuletzt zum Untergang, in die Endzeitkatastrophe!</p>
<p>Arias wohl von den körperlich stärkeren, grobschlächtigeren, gefühlskalten, herrschsüchtigen, egoistischen, brutalen, aggressiven,  gewissenlosen, bösartigen, raffinierten, betrügerischen, macht- und mordgierigen&#8230; Neidvölkern (Wagner) wohl verdrängt? – Warum vernichteten überall auf dieser Erde die mit brutal-zerstörerischen Kräften und Mitteln vorgehenden ZivilisaToren alle noch halbwegs im Einklang mit der Natur und innerhalb ihrer Ordnung lebenden Naturvölker?? – Warum deren Vernichtung heute bewußt und absichtlich betrieben wird, ist leicht begreiflich. Denn Naturmenschen zahlen keine Steuern, lassen sich nicht versklaven, gehorchen keinem natur- und gotteswidrigen Gesetz, und sind außerdem jedem Zivilisatoren innerlich-geistig überlegen bzw einfach gut! Solches gefällt dem Neidvolk, den gierigen Alberichen (Wagner) nicht! &#8211; Oft vernicht(et)en die ZivilisaToren Naturvölker und -Menschen jedoch nicht einmal bewußt und mit offener Gewalt, sondern viel raffinierter durch die Macht ihrer satanischen Verführungskünste! Wenn die Indianer Amerikas bereits mit Feuerwasser (Schnaps) und Gewehren bekriegt werden konnten, oder die Ureinwohner Fatu Hivas (Marquesas, Polinesien) sich von 100000 auf 2000 (heute 500!) reduzierten durch die Spende von Weizen, der sie dann dazu verleitete, die Eigenversorgung mit essentiellen Nahrungsmitteln (milchsauer vergorene Brotfrucht!) zu unterlassen, worauf die Bevölkerung an „Grippe“ erkrankte, wird deutlich, wie einfach es dem Bösen und Falschen stets gelingt, das Echte, Gute, Natürliche zu verdrängen und damit zu vernichten. Und wenn dieses Widernatürliche (Lebensmittel) auch noch wirkt wie eine Droge, wie ein Suchtmittel, das die Konsumenten ihre natürliche Lebensweise nicht nur vergessen, sondern sogar verachten oder Angst davor entstehen läßt, dann muß man doch in allen Widernatürlichkeiten dieser Welt die eigentlich schlimmsten und verheerendsten Waffen gegen den Menschen erkennen! &#8211; Widernatürlich Lebende und Essende werden (zunächst) „krank“, wenn sie zurück in die Natur gehen! Diese „Krankheit“ entsteht durch die Ausscheidung von Speichergiften. Kommen jene dann nicht wieder an dieselben oder andere substitiv wirkende Dekadenzmittel heran, kommt das „böse Erwachen“, die Krise. Wird diese ohne Neuvergiftung überwunden, geschieht eine echte Verbesserung, Heilung, Renaturierung. Ansonsten schließt sich der alte Suchtkreislauf wieder. Oft fester als je zuvor.</p>
<p><strong>Doch noch einmal zu Attaland und die Zeit dort unmittelbar vor der Sintflut.</strong> Wieder einmal hatten sich die Arias längst mit allen umliegenden Kainiten auf beiden Festlandseiten eingelassen, Mischvölker gegründet, allen Kultur und Wohlstand gebracht. Ihre großzügige „Blauäugigkeit“ gewährte zuletzt den Stämmen Ask und Embla Asyl, worauf diese die rohköstlich lebenden Arias mit ihrer bis heute bewährten Taktik unterwanderten und korrumpierten. Korruptionsmittel waren Dinge wie die Verdummungsmittel Bier, auch Backbrot und Fleischkost, sowie Sex und Prostitution, durch die ein großer Teil der Arias zu Niedergeistigen wurde bzw sich mit jenen vermischten und von der Natur- und Gottesordnung abfiel. Die Literatur der Ariosophen bezeichnete die kainitisch geprägten Stämme als <span style="text-decoration:underline;">Udumus</span> und <span style="text-decoration:underline;">Tschandalen</span>. Wie schon der Name sagt, waren die einen durch Dummheit geistig begrenzt und wurden gefährlich, weil sie alles feingeistige Gute und Wahren einfach nicht erfassen konnten und daher mißachteten, ausschlossen,&#8230; und die anderen, die Tschandalen SchandtäterInnen, die durch Entartung und Ausuferung ihres Benehmens „schandeten“ bzw schadeten. – Ich glaube inzwischen, diese beiden Stämme, genauer gesagt deren ErbInnen, ausgiebigst erlebt zu haben und erkennen, unterscheiden zu können! Und ich werde mir vorerst (zumindest bis zur Verfügbarkeit einer sicher isolierbaren Lebensinsel) besser nicht mehr zutrauen, VertreterInnen jener therapieren, heilen, diesen helfen zu können. – Zwar ist Heilung, dh Befreiung vom kainitisch-äffischen Erbanteil bei allen möglich, doch müßte dazu eine starke Hand geführt, rigorose Strenge, manchmal bis hin zur Gewalt bzw Züchtigung angewendet werden. – Was genau das ist, was ein sanft- und gutmütiger Aria weder will noch kann.</p>
<p>Sicherlich, <strong>dekadente Erbanteile werden sich in jedem Menschen jeder Abstammung in dieser Zeit finden</strong>, und überwunden werden muß immer! Womit auch ich mich, wenn ich/wir weiterkommen (und nicht eines Tages verhungern) wollen, zu mehr Strenge und Rigorosität  entwickeln werde müssen. – Ich glaube auch, daß es das ist, was wir uns fürs neue Jahr allesamt vornehmen sollten: Mehr Strenge und Entschlossenheit, mehr (Selbst-)Disziplin und konsequentes Handeln und Streben nach allem, was gut, richtig und wahr ist. Lebe und arbeite, esse und trinke natürlich! – Alles andere muß vehement zurückgedrängt werden!</p>
<h2><strong>Zuletzt noch ein Wort an meine ehemalige/n und zukünftige/n Partnerin/nen:</strong></h2>
<p><strong>Liebe Paradiesinsulanerin in spe</strong>! Du konntest in diesem Kurier vieles über mein Vorleben erfahren. Zusammen mit der neueren P.I.System-Literatur müßte Dir ein ausreichendes Bild über mein Wesen und meine Ziele vorliegen, um Dich für mich entscheiden zu können, wenn Du in der Lage bist, mich zu verstehen. Wenn Du meinen Weg wählst, kannst Du Dir dessen bewußt sein, daß Du damit als Vorreiterin einer neuen Zeit fungierst, teilnimmst an einem einmaligen Lebensforschungsunternehmen, das beispielhaft für Viele sein kann und soll. Du trägst dabei eine gewisse Verantwortung mit. Um diese jedoch nicht zu groß werden zu lassen, besteht vorab die Möglichkeit, mich/uns einfach einmal probehalber kennen zu lernen und mit zu machen,  mit zu leben und zu lieben. – Apropos „Liebe“! – Was wird von Dir erwartet? – Daß Du hier bei uns bzw mit mir aktive Lebensforschung betreiben und zuletzt ein Leben als Frau führen kannst, Liebe auf allen Ebenen geben und empfangen sollst, habe ich schon erklärt. Es ist jedoch die Frage, wann welche Ebene erschlossen, begonnen werden soll. Das ist u.a. auch eine Altersfrage. Über all das habe ich jedoch bereits geschrieben. Du kannst mir da eigentlich vertrauen. Es wird nichts geschehen, was nicht zu Deinem Vorteil gereicht und von Dir nicht gewünscht wurde. Eigentlich geht es ja nur darum, Dich einen/unseren bisher unbekannten, neuen, natürlichen Lebensstil verkosten zu lassen. Und bei diesem ganzheitlich–natürlichen Lebensstil soll es Dir an nichts fehlen! Da es sich hier um eine vollkommen lebenspraktische und echte Sache handelt, sollen, müssen, dürfen alle Erfahrungen auch real gemacht werden. Wir sitzen hier schließlich nicht an einem Bildschirm und vergeuden unser Leben mit Illusionen und Fiktionen! – Natürlich wirst Du mir einiges an Vertrauen entgegen bringen müssen. Wege und Ziele kenne ich letztendlich besser. Ebenfalls habe nur ich für Dich die entscheidenden Mittel, diese gehen zu können. – Etliche Dinge mußten bisher auch noch unerklärt bleiben. – Dazu müssen wir uns persönlich treffen. – Und manche kann ich Dir logischerweise erst dann zeigen, wenn Du den Weg dahin mitgegangen bist, Dich geöffnet, von mir dahin führen, aus Deiner alten Welt, Deiner Krankheit, Deinen Süchten zurück zum Leben und Lieben in der und in die Natur befreien lassen hast.</p>
<p><strong>Im Grunde ist mein Plan/Weg aber einfach</strong> und leicht zu verstehen: Wir lernen uns, am besten möglichst bald, noch hier in Europa, etwa auf unserer Lebensinsel in Portugal kennen, leben eine Zeitlang zusammen, und sehen dann, wie es Dir gefällt und bekommt. Während dieser Zeit Deines Zusammenseins mit mir kann ich Dich ausgebieg informieren und in alle Geheimnisse des Naturlebens einweihen. Wir können dann entscheiden, ob und wann wir mit Dir weitere Inselpläne realisieren, welchen Platz, welche Aufgaben Du einnehmen willst und kannst, wie lange, zu welchem Zweck und bis zu welchem Grad und Ziel Du Partnerin, Therapienehmerin, Lebensschülerin, P.I.–Clubmitglied oder auch nur Besucherin werden/bleiben willst. Haben wir jeweils eine genügend starke Inselbesetzung zusammen und ist diese soweit ökopraktisch ausgebildet, daß sie vor Ort selbstversorgend überlebensfähig ist, dann legen wir unsere Finanzen zusammen und sichern uns (eine) weitere Insel(n) an den schönsten Plätzen dieser Welt und zuletzt in fernen Meeren weitab von der Konsumwelt, auf der/denen wir zusammen unsere (Natur–)Stämme bilden und wieder frei und natürlich, im Sinne der Gottesordnung paradiesisch leben können. Daß naturfreies Leben innerhalb Europas bzw der zivilisierten Welt nicht mehr möglich ist, wissen wir alle! Europa ist aufgrund seiner Dekadenz ein untergehendes Land, dessen Bevölkerung nicht mehr (natur–)arbeitsfähig und deshalb außerstande ist, echtes Lebensniveau und –Qualität zu erschaffen. Wir wissen, daß es mit Konsumwelt immer steiler bergab gehen wird. Deshalb müssen wir in naturnähere, freiere Bereiche emigrieren!</p>
<p><strong>Liebe PartnerIn</strong>, ich weiß noch nicht wann Du kommst und wer Du bist. Ich weiß auch nicht zu welchem Zweck Du kommst und wie lange Du bleiben wirst. Ich kann nur sagen, daß (D)ein Platz neben mir frei ist, den Du einnehmen kannst und sollst! – Tagaus, tagein, sowie allnächtlich! – Es liegt nun an Dir, zu kommen und zumindest so lange mit zu leben und zu lieben, bis Deine/unsere Ziele erreicht, Deine Wünsche und Anliegen, Träume und Sehnsüchte, aber auch die mit Dir möglichen Lebensforschungsziele erfüllt sind. Es gibt noch so vieles für uns und die Welt Interessante zu erforschen und zu erfahren. Die Erforschung des Lebens steckt noch in den Kinderschuhen, da die Konsumwelt bisher quasi nur Forschung mit toter Materie sowie in zivilisationsbedingter geistiger Umnachtung  betrieb! Ich ahne nicht nur, sondern ich sehe bereits unwahrscheinlich interessante und unglaubliche Neugebiete.</p>
<p>Solltest Du nicht in der Lage sein, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu kommen, jedoch den festen Entschluß gefaßt haben, bei und mit mir leben, mitmachen, diesen meinen Weg mitgehen zu wollen, dann kannst Du Deinen Wunsch, von mir vor Ort besucht und abgeholt zu werden, ebenfalls anmelden und mit uns/mir diesbezüglich direkt (ggf telefonisch) in Verbindung treten. So Gott will werde ich im Frühling 2012 seit langer Zeit erstmalig wieder einmal nach Deutschland reisen.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong> Alle Aufenthalte, Besuche und P.I.Club–Mitgliedschaften bleiben stets anonym. Ergeben sich jedoch während der oder aus der Aufenthaltszeit lebenwissenschaftlich signifikante Erkenntnisse und Ergebnisse, dürfen diese vom Autor verwendet, für das P.I.System verarbeitet und verwertet werden. In solchen Fällen werden keine Namen genannt, es sei denn, solches würde von der betreffenden Person gewünscht, oder aber wir würden direkt von derselben böswillig angegriffen, verleumdet, diffamiert&#8230;, so daß wir zu unserer Verteidigung zur Namensnennung gezwungen würden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paradiseislandfamily.wordpress.com/444/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=444&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>P.I.System/ Kurier 6 &#8211; September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[P.I.System/ Kurier]]></category>
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		<description><![CDATA[P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011 EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen (erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern) Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal Email: paradiesinselfamilie@gmail.com Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com Inhalt: S.2   Einleitung/Vorwort S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011 S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende! S.12  Zur Psychopathologie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=411&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 align="center">P.I.System/Kurier 6 – Sommer 2011</h1>
<p align="center">EndZeitSchrift für alle, die diese und die kommende Zeit überleben wollen</p>
<p align="center"><a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/08/2-hektar-klein2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-431" title="2 Hektar klein" src="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/08/2-hektar-klein2.jpg?w=700" alt=""   /></a></p>
<h1 align="center">(erster Entwurf der 2Ha-Farm aus den 90igern)</h1>
<h1 align="center">Verfasser: Reinhold Schweikert, Ap.111  7320-999 Castelo de Vide – Portugal</h1>
<p align="center">Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></p>
<p align="center">Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com</p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<p>S.2   Einleitung/Vorwort</p>
<p>S.5  Zur Familiensituation Ende Juli 2011</p>
<p>S.7   7.7.2011, U.J., Drama ohne Ende!</p>
<p>S.12  Zur Psychopathologie von U.J.</p>
<p>S.14  Lebenskundliche Lehre</p>
<p>S.15  Die Rückkehr ins Paradies gelingt offenbar nur den Guten.</p>
<p>S.16  Persönliche Konsequenzen: Vorläufiges Ende meine Beziehungen zu Frauen?</p>
<p>S.17  Natürliche Schwangerschaftsverhütung.</p>
<p>S.20  Lehrsätze</p>
<p>Escola ecologica –  P.I.Club  – ÖkoLebensschule</p>
<p>S.20   Essen, Trinken, Leben</p>
<p>S.21   Speisekarte</p>
<p>S.23   Abendliches Wunschprogramm</p>
<p>S.23   Beitragssätze</p>
<p>S.24   Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011</p>
<p>S.25   Raw Parties, Rohköstliche Festmahle</p>
<p><strong>Aktuelle Themen:</strong></p>
<p>S.27   Sackgasse Veganismus</p>
<p>S.29   Veganismus  verhindert Tierleben</p>
<p>S.31   „Love&amp;peace“, vorerst gescheitert!</p>
<p>S.31    Herz/Amulett–Symbolik</p>
<p>S.32   (zu) P.I.System/Heirat</p>
<p>S.32   (zu) P.I.System/ Scheidungsrecht/ Mehrehe/ Erblehre</p>
<p>S.34   In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker!</p>
<p><strong>Ökopraxis:</strong></p>
<p>S.37   Praxiswissen für Notzeiten</p>
<p>S.38   1. Brandbekämpfung und Vorsorge</p>
<p>S.39   2. Verteidigung</p>
<p>S.40   3. Notzeiten–Ernährung von Mensch und Tier</p>
<p>S.41   4. Notzeitengerechter Autark–Farm–Aufbau</p>
<p>S.42  Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten</p>
<p>Die Lebenden und die (lebenden) Toten</p>
<p>S.44    Edelsteintherapie</p>
<p>S.46  Sommer auf unserer Lebensinsel</p>
<p>S.48  P.I.System/ Geldanlagen/ echte und trügerische Werte</p>
<p>S.49  Ausblick</p>
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<p><strong>Einleitung: Liebe(r)LeserIn</strong></p>
<p>Noch einmal, hoffentlich das letzte mal: <strong>Interne Probleme mit dem Abgang meiner langjährigen Patientin und Partnerin U.J.</strong>. Manch einer wird hier denken, daß es doch eine unmögliche Tat von mir ist, darüber zu schreiben und das alles auch noch zu veröffentlichen. Hierzu muß man jedoch wissen, daß jedem/r LebensschülerIn von Anfang an klar gemacht wird, was wir sind und tun, welches unsere Ziele sind, und daß alles, was innerhalb dieser unserer Lebensschule geschieht und für die Allgemeinheit von Interesse ist, dokumentiert wird. Allerdings, und das ist klar, zunächst anonymisiert, also ohne Namensnennung. Volle Namensnennung kann und soll erst dann geschehen, wenn eine Person uns direkt angreift, durch Gerichstklagen, Verleumdung etc.pp massiv und existentiell gefährdet. Was diesmal ja eindeutig der Fall war. Die durch U.J. erneut eingeleiteten Prozesse gegen uns sind noch nicht abgeschlossen und bilden nach wie vor eine große Gefahr. Wir sollten daher das Land verlassen. Doch glaube hier niemand, U.J. fühle sich wegen dieser meiner Schriften irgendwie gedemütigt oder entlarvt, oder habe auch nur etwas dagegen! Sie wird sich geehrt fühlen, daß so viel Rummel um sie gemacht wurde, den im übrigen ja allein sie selber ausglöst hat. Schon immer wollte sie im Rampenlicht stehen, „berühmt“ werden! Lebensschüler J. hat inzwischen sogar ein Musikstück mit ihr gemacht, in dem er (vermutlich ihn ansprechende) Teile aus einer 30minütigen Schimpfkanonade von ihr unterlegte, die wir ohne ihr Wissen, „life“, tontechnisch aufzeichnen konnten. – <a href="http://www.myspace.com/music/player">http://www.myspace.com/music/player</a> Zu früheren Zeiten hätten wir gesagt, echt „punkig“, die Frau! Damals hätte man sich vielleicht auch noch weniger über sie aufgeregt. Ich kann mir ja selber noch gut vorstellen, wie man sich mit einigen Maß Bier und einer Schweinshaxe im Bauch fühlt und hätte damals wohl das, was ich heute so schreibe, als Hirnwichserei (geistige Onanie) bezeichnet, als typisch für solche, die nur noch denken anstatt leben können! Jene damalige Kombination Rockmusik, Bier und Fleisch machte ja so unheimlich stark, erhaben und überheblich! Doch auch diese Form und Idee von „Leben“ und „Freiheit“ meiner jungen Jahre war und ist eben leider nichts weiter als eine der vielen Illusionen dieser heutigen Suchtwelt! Zumindest in der Form, wie U.J.sie inzwischen versteht, praktiziert und sich darin verfangen hat.</p>
<p>Wahre Freiheit, wahres Leben und Lieben ist innerhalb der Konsumzivilisation niemals erreichbar, sondern geht dort verloren! Die ach so robusten Fleischesser rauben den Tieren lediglich Körperzellen, machen sich damit zwar stark, aber eben leider zum Tier! Ich bin heute sehr froh, daß wir auch die Verdummungsdroge Bier als solche überwinden konnten. Fielen dieser doch bereits unsere (zumindest meine) Vorfahren auf Atlantis zum Opfer!</p>
<p>Dennoch frage ich mich manchmal, ob wir nicht einfach alles etwas zu eng sahen! An sich betrachtete ich mich doch gerade als jemanden, der speziell Frauen, die echte oder auch eingebildete, gemachte Probleme haben, helfen kann und will. Doch funktioniert diese unsere Therapie leider nur so lange, als die Patientin sie wirklich konsequent durchführt und beibehält. Fällt sie zurück in ihre alten Laster, dann kanns schlimmer als je zuvor mit ihr werden, da sie ja aufgrund meiner/unserer Pflege und guten Naturkost sehr viel Lebensenergie gewinnen konnte, mit der sie dann ggf noch lange über die Stränge schlagen kann, bevor erneut Erschöpfung, Krankheit und Elend kommen.</p>
<p>Ich habe den Fall U.J. aber noch aus weiteren Gründen so genau aufgezeichnet. Letztendlich geht es dabei ja auch noch um essentielle Gewissensfragen, die heute sicherlich nicht nur mich beschäftigen (sollten): Wie lange besteht die Verpflichtung, einer Frau, mit der man sich einmal verbunden hat, trotz all ihrer Lieblosigkeiten, Frechheiten, Gegnerschaft&#8230; nicht nur beizustehen, sondern auch noch treu zu bleiben, dh keine weitere zu nehmen? – Die Geschichte von U.J. zeigt aber noch etliche wichtigen Punkt mehr: Mit diesem Fallbeispiel kann und soll nämlich nun auch noch für den letzten Zweifler bewiesen werden, wie sehr schädlich und erniedrigend, persönlichkeitsverändernd die sogenannte „gutbürgerliche Kost“, besser gesagt das, was dem Bürger heute so alles aus den Supermärkten, der Konsumwelt&#8230; in den Magen (auf die Haut, in die Lungen,&#8230;) verabreicht wird, nicht nur auf den Körper, sondern gerade auch auf die Psyche, auf das Wesen eines Menschen wirken. Umgekehrt betrachtet kann sich damit unser Lebens- und Ernährungssystem als nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch wesentlich persönlichkeits-bildend und -verbessernd profilieren! Es können also hiermit nicht nur alle Krankheiten behoben, sondern gerade auch jene destruktiven Charaktermerkmale und psychischen Defizienzen eliminiert werden, die die modernen Völker von Heute an den Rand des Zusammenbruchs, der Lebensunfähigkeit gebracht haben und die bei künftigen Generationen in fataler Weise progressieren werden, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird.   &#8211; U.J. war hier bei und mit mir 12 Jahre lang ein Lamm und eine Schönheit von einer Frau! Es kam in all den Jahren kein einziges böses Wort von ihren Lippen! Auch keine Klagen, keine Ausfälligkeiten, keinerlei psychotische Erscheinungen. – Und nun, nach ihrem Rückfall zur alten Kost das! &#8211; Ein wahres Scheusal, innerlich wie äußerlich, ein Unmensch, den kaum mehr jemand auch nur einen Tag lang ertragen kann!!! Ihr Abfall begann just ab dem Zeitpunkt, an dem sie aufhörte, Frau von mir zu sein, dh sich sexuell entzog, also jene (hormonelle) Nahrung, die eben nur ihr einziger Mann ihr geben darf und soll, nicht mehr in ihr Innerstes aufnehmen wollte, weil man ihr eingeredet hatte, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder gebären. (Als ob Kinder in unseren Paradiesgärten je ein Problem waren! Nirgends sind Kinder glücklicher und leichter zu erhalten als hier, und wir hätten auch leicht noch ein Dutzend mehr haben können.) Sie nahm also mich nicht mehr auf, und begann dann, sich anderem/n zuzuwenden und abzufallen! Nun ist sie auf eine sehr niedere, um nicht zu sagen unterste Niveauklasse abgefallen! Was doch ebenfalls beweist, daß es uns vorher gelungen war, selbst aus dieser bereits damals frühberenteten psychisch kranken Frau  niederen Bildungsniveaus etwas sehr reines und edles zu machen und etwas noch edleres zu erhalten, nämlich unsere Naturkinder!!!  Ist das nicht sehr hoffnungsvoll für uns alle?</p>
<p>Leider wollen heute nur noch die wenigsten Frauen Nurfrau eines Mannes und Mutter seiner Kinder sein bzw werden! Und fast niemand kennt mehr die naturgegebenen Grundgesetze der <strong>Erblehre</strong>, die alle wahren Funktionen und Aufgaben des Mannes und seiner Frau erst erkennbar und verständlich werden lassen! Die Zerfallskultur des 20.Jh konnte erst nach der Hinwegnahme des Wissens um den genetischen Einflusses des Mannes auf die Frau um sich greifen! Zusammen mit dem Hauptwissensbaustein um das grundsätzliche Verbot jeglicher Schädigung und Entwertung von Nahrung vor dem Verzehr erhält der Leser bereits die wichtigsten geistigen Grundlagen echter Lebenssanierung und Rückkehr zu wahrer natürlicher Gesundheit und Freiheit!</p>
<p>Um diese fatalen Wissenslücke(n) zu beheben, die Ernsthaftigkeit und Bedeutung von Partnerschaft zu betonen  und vor den verheerendsten Fehlern und Irrtümern zu warnen, faßte ich daher noch einmal die wesentlichsten Punkte dieser althergebrachten und von den Modernisten unterschlagenen <span style="text-decoration:underline;">Erblehre</span> zusammen, beschrieb außerdem, wie ich mir eine <strong><span style="text-decoration:underline;">Natur</span></strong><strong><span style="text-decoration:underline;">–Heirat</span></strong> vorstelle, und in welchen Fällen wirklich <strong>Trennung/Scheidung</strong> oder auch <strong>Mehrehe</strong> angezeigt sein können. (s.Kapitel: „Love&amp;peace, gescheitert!) Besonders empfehlen möchte ich auch noch den Aufsatz über <strong>die Lebenden und die (lebenden) Toten</strong>, in dem ich nicht nur die wesentlichsten zwei Wege, zwischen denen sich jeder Mensch (möglichst bald) entscheiden muß beschrieb, sondern nebenbei auch einmal auf <strong>die heilenden und schützenden Wirkungsweisen von Edelsteinen</strong> einging.</p>
<p>Ein weiteres aktuelles Thema bot wieder einmal das Thema <strong>Veganismus</strong>, da es in den letzten Wochen mehrmals darum ging, ob wir künftig vegan lebende Mütter mit Kindern bei uns aufnehmen sollen. Bisher war meine Haltung die, daß ich zwar stets liebend gerne Mütter hier hatte, doch sollten deren Kinder von mir gezeugt worden sein. Andernfalls wollte ich die Aufnahme und Erziehung von familienfremden Kindern zumindest auch noch mit/von deren Vätern abklären, absegnen und ggf unterstützen lassen.</p>
<p>Ich würde zukünftig jedoch auch gerne eine <strong>Partnerin</strong> ohne Kind aufnehmen, auch ohne daß sie erneut Mutter werden müßte oder sollte. Eine Frau fürs Herz? Ja bitte! – Aber es könnte auch eine Geschäftsfrau sein, die sich endlich besser um unser Marketing, unsere Darstellung, den P.I.System–Aufbau&#8230; kümmern würde. – Oder auch eine Lehrerin, mit der unsere Ökoschule besser zu etablieren wäre! – Oder eine Ärztin, mit der wir z.B. ein Sanatorium, ein Kurhaus mit Naturkostgastronomie in Südspanien aufbauen könnten! –  Nicht verkehrt wäre auch eine Rechtsadvokatin, die begriffen hätte, wer die Urheber der volksbetrügerischen und menschenrechtswidrigen Gesetzeslage dieser Zeit und Welt ist und helfen würde, das damit verbundene grassierende (auch an uns begangene) Unrecht jener modenen Tyrannen und Sklavenhalter einzuklagen! &#8211; Gerne natürlich auch eine Gärtnerin oder Landwirtin, oder eine Musikerin für unsere Band &#8230;. am liebsten aber eine N(at)urfrau, die mit mir/uns (zuletzt) eine einsame Insel fernab jeglicher Zivilisation bewohnen möchte. Nach wie vor bin ich also offen für neue Partnerschaften mit Frauen, die erkannt haben oder auch erst bei uns im Verlaufe ihrer Regeneration erkennen, daß all diese zivilisatorischen Umtriebe in den Städten der Moderne, egal, ob man sie nun Beruf, Freizeit, Spaß oder Ernst&#8230; nennt, doch nichts weiter als eitler Blödsinn, hohler Wahn und Trug, Irrwege, Sinn- und Nutzlosigkeiten&#8230; sind, und das alles mit dem wahren, natürlichen und gottgewollten Leben einer Frau längst nichts mehr zu tun hat. Damit soll noch kurz deutlich gemacht werden, daß diese mir am liebsten erscheinende Naturfrau  und Nurfrau ein für alle potentiellen LebensschülerInnen angestrebter Zielzustand unserer Schulung sein soll, vorab also nicht erwartet werden soll und muß! Es soll also allen Frauen aus der Konsumwelt mit dem P.I.System ggf bereits schon nach sehr kurzer Zeit die Möglichkeit des Ausstiegs aus ihrem „Beruf“ gegeben und Naturleben ermöglicht werden!</p>
<p>Ich möchte mit diesen meinen Wunschvorstellungen und Angeboten jeoch keinesfalls den Eindruch erwecken, ich sei ein Don Juan oder  Poligamist, sondern zeigen, wie vielseitig und ausbaufähig meine/unsere Wege und Projekte sind. &#8211; Im weiteren Textverlauf erkläre ich das aber ja alles noch genauer. &#8211; Bezüglich meiner Beziehung zur Frau wurde ich durch die Ereignisse letzten Zeit außerdem sehr ernüchtert und gedämpft. Große Sprüche und Allüren sind mir gründlich vergangen. – Ich fürchte inzwischen sogar, daß es letztendlich keine einzige dieser heute leider allesamt viel zu „zivilisiert“ lebenden Frauen mehr schaffen wird, sich dem von uns bereits heute erreichten natürlichen Lebensstandard und –Grad anzugleichen, also auf unseren „Lebenszug ins gelobte Land“ aufzuspringen! Das hätte freilich schlimme Folgen vor allem für mich und meinen persönlichen Lebensweg. Hoffen wir also, daß noch genügend Zeit für Neuzugänge bleibt! Hoffen wir weiterhin auf unsere verlorenen Evas und Marias! Ich meine nicht nur die unserer Familie, sondern generell auf eine erneute Rückkehr zum Naturleben aller Frauen, die das Paradies je verlassen haben! Wir wollen sie mit offenen Armen empfangen!</p>
<p>Doch weiter: Unter <strong>„Praxiswissen für Notzeiten“</strong> beschrieb ich die wesentlichsten realen Gefahren und Punkte, mit denen wir tatsächlich nach dem zu erwartenden Kollaps des alten Systems zu tun haben werden. Zwar erscheint es für einige der genannten Maßnahmen heute bereits sehr spät, doch sind solche realen Lebensverbesserungen, Absicherungen und Aufbau –Pläne ja auch ohne das über uns schwebende Damoklesschwert einer endzeitlichen Krise nicht nur sinnvoll und erstrebenswert, sondern dringendst zu empfehlen!</p>
<p>Interessant für Leser ist sicherlich <strong>unsere aktuelle Speisekarte samt Aktionsprogramm</strong>, aus der Sie sich lebhaftere Vorstellungen über Leben und Essen auf einer ParadiesInsel machen und Näheres über Ihre Möglichkeiten eines Aufenthaltes bei uns erfahren können. Unser Musik – und Abendprogramm soll zusätzlich zum Kommen und Mitmachen animieren.</p>
<p>Ich wünsche viel Gewinn beim Lesen und alles Gute und viel Lebenskraft für ihre Zukunft! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann!</p>
<p>Dein, Ihr Reinhold Schweikert</p>
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<p><strong>Zur Familiensituation Ende Juli 2011</strong></p>
<p>Nachdem die streitbare U. Mitte Juli verschwunden war, wir vermuteten sie zunächst in einer geschlossenen Anstalt Portugals oder Deutschlands, ist hier Ruhe eingekehrt und können wir wieder an die Zukunft denken, unsere Lage analysieren und uns mit dem weiteren Systemaufbau beschäftigen. Wir leben jetzt völlig ohne jegliches Festeinkommen aus Renten oder Kindergeld, sind also unabhängig von staatlichen Quellen. Was wir ja schon immer sein und bleiben wollten. Das P.I.System sollte sich rein privat unter Freunden bzw Mitgliedern finanzieren und aufrechterhalten. Wir sind eine Aussteiger – Gemeinschaft und haben so vieles zu bieten, was eigentlich unbezahlbar ist, besser gesagt, was mit dem herkömmlichen Geldsystem und vor allem Gelddenken rein gar nichts mehr zu tun hat. Wir leben je nachdem, wie gut wir arbeiten, essen und zubereiten,&#8230; oft unbeschreiblich gut, kennen keinerlei Krankheit mehr, weder körperlich noch psychisch, konnten enormes Wissen erwerben, &#8230;. Wäre es gelungen, genügend Menschen auf diesen Naturweg zu bringen, zu erhalten und vom Wert natürlichen Arbeitens zu überzeugen, sähe die Welt bereits anders aus!  Doch wie das so ist mit dem Paradies,&#8230; es können sich offenbar darin nur die Guten halten. Unsere Paradiesinseln sind Lebensräume, in denen im Rahmen alles Guten und Wahren völlige Freiheit besteht. Beschnitten wird hier lediglich Böses und Falsches!  Doch davon mehr im Text.</p>
<p>Wir rechnen damit, daß eines Tages auf unseren Lebensinseln viele, vielleicht sogar sehr viele Menschen zu beherbergen und verköstigen sein, bzw nach dem P.I.System ganze Kolonien entstehen werden. Die (bereits durch uns inspirierten) Anastasiagemeinschaften sind nur ein kleiner Anfang, der leider auch von der Struktur her noch nicht ganz stimmig ist, um wahre Schule zu machen. Doch immerhin&#8230;</p>
<p>Wo immer sich einige Menschen auf einem Stück Land zusammenfinden und die P.I.System–Lebensordnung einhalten, wird Erfolg beschert sein, wird mehr entstehen. Man wird diesen Lebensstil auch nicht mehr lange als sektiererisch verschreien können, denn wir bewiesen ausgiebigst, daß wir gut, besser zu leben verstehen. Schon eher könnte man uns als eine neue Naturkirche bezeichnen. Sobald einmal begriffen wird, daß die Aufnahme geschädigter, toter, dekadierter Zellen von Pflanze und Tieren Ursache allen Weltübels dieser Menschheit ist und vom Schöpfer Himmels und der Erden nie erlaubt wurde, kann daraus eine denkbar einfache und doch real existente Naturreligion für alle entstehen!</p>
<p>Wir haben nun bereits mehrere Jahrzehnte an Entwicklungszeit auf diesen unseren Wegen „ins gelobte Land“ hinter uns. Es war nicht immer leicht. Doch was wir in all den Jahren an schweren Zeiten erlebt und durchgemacht haben, soll und muß künftig nicht mehr jede Gemeinschaft, nicht jede Familie treffen. Vielleicht mußten wir das alles ja auch nur durchleben, damit es dokumentiert werden und den Nachfolgenden zur besseren und erfolgreicheren Wegweisung dienen kann.</p>
<p>Siedlungsort muß auch nicht unbedingt Portugal sein. Klima und Umweltbedingungen hier sind eigentlich nicht sehr ideal, es gäbe weit bessere Standorte, doch fiel uns nun mal diese Farm im Hinterland Portugals vor bereits 20Jahren in die Hände und ist der Standort, alles in allem gerechnet, doch auch nicht soo schlecht. Die Raumeinteilung des Umlandes ist sogar fast als ideal zu betrachten. Lauter in sich geschlossene und ummauerte Kleinfarmen. Jede mit eigenem Wasser und gerade soviel Land, daß eine Familie samt Vieh gut davon leben kann. Die gesamte Gegend hier entvölkert sich allmählich, da die einheimische Bevölkerung überaltert ist. (Die Kinder wandern in die Städte ab, weil auf dem Lande ja kein Geld mehr zu verdienen ist.) Die Grundstückspreise halten sich gerade noch so notdürftig vor ihrem Sturz ins Bodenlose (bei der nächsten Krise), weil die Besitzer noch nicht auf deren Verkauf angewiesen sind, sondern immer noch geduldig auf den reichen Fremden hoffen, der ihnen eine große Summe für ihr verstecktes Kleinod bezahlt, das sie selber weder bebauen und bewohnen wollen noch können, weil sie sich inzwischen genauso gesundheitlich und psychisch dekadiert haben, wie alle anderen Ziv–Bürger Europas auch. Hier sind wir, solange wir gemeinschaftlich arbeiten und leben wollen, also nicht einmal auf Kauf angewiesen. Im Umland warten mehr denn je all die vielen Gärten und Grundstücke der leerstehenden Anwesen auf uns Gärtner, Schaf- und Ziegenhirten. Man ist dankbar, wenn wir sie bewirtschaften. –  Doch was geschieht mit den anderen auf uns wartenden Optionen aus den vergangenen Jahren in Spanien und Afrika? Auch auf den Azoren gäbe es verlockende Möglichkeiten für uns. Da dort Milchviehhaltung sehr leicht ist und auch sonst noch gute Umweltbedingungen vorherrschen, könnten sehr gute P.I.System–Naturheilorte aufgebaut werden. Prinzipiell könnte man unsere Lebensinseln jedoch in jedem Land dieser Welt aufbauen, freilich je nach Giftigkeit und Verstrahlung des Standortes mut unterschiedlichem/r Erfolg bzw Grundbelastung.</p>
<p>Doch das alles ist und bleibt Zukunftsmusik, solange sich nicht wirklich genügend Menschen ernsthaft integrieren, das System verbreiten und es umsetzen, realisieren! – Diese Welt scheint noch zu schlafen, betäubt zu sein im Rausch der sich gerade totlaufenden Konsum-Ära. Oder liegt es speziell und nur an den Deutschen? Was z.B. für Asiaten normal erscheint, nämlich, daß man sich voll und ganz, mit Leib und Seele in einen guten Betrieb, in ein gutes Projekt einbringt, scheint für den Europäer aus der Konsumwelt ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Nennen wir es Egoismus, oder auch Verwöhntheit, zivilisatorisches Verzärteltsein, oder sehen wir es als Moment konsumweltbedingter Süchtigkeit und Dekadenz, &#8230; die Tatsache bleibt, daß fast jeder immer noch seine „eigene Suppe kochen“ , allein für sich arbeiten will, integrationsunwillig und – unfähig ist, auch wenn es noch so offensichtlich ist, daß er allein aus eigener Kraft nichts zustandebringen wird!</p>
<p>Paradoxerweise redet man in der Konsumwelt viel von „Freiheit“, obwohl die SuchtbürgerInnen doch in Wahrheit sklavenartige Systemabhängige sind! – Wir treffen auch nach wie vor dort auf geizige oder übervorsichtige, ängstliche Leute, auf dicken Geldsäcken sitzend, und hören sie gleichzeitig vom unittelbar bevorstehenden Zusammenbruch und Finanzcrash reden. Andere beschäftigen sich immer noch damit, ihr Bargeld in Edelmetalle umzutauschen. Diejenigen, die einstens Grundstücke als „Geldanlage“ gekauft haben, lassen diese verwildern und/oder leben weit weg von ihren Ländereien! –  Können all diese Menschen wirklich nicht mehr bzw immer noch nicht klar und real in die Zukunft blicken? Alle Machenschaften und Besitztümer dieser Art werden doch verlorene Posten sein! Solange sie allein sind, weder über genügend Erfahrung noch Arbeitskraft noch treue Mithelfer, oder noch nicht einmal Land verfügen, wird es eine Zukunft natürlichen Lebens und Überlebens für sie in absehbarer Zeit nicht mehr geben!</p>
<p>Jedenfalls: Wir haben heute nach mehr als 25Jahren Naturleben die erforderliche Erfahrung, um traumhafte Selbstversorgereinheiten mit höchstem Lebensniveau binnen weniger Jahre aufzubauen. Wollen Sie mit uns siedeln, werden wir uns für Sie öffnen. Seit 6 Monaten arbeiten wir wieder auf unserer Portugalfarm. –  Wie lange, das wissen wir nicht. Wenn wir wieder losziehen, könnte das für lange sein. – Nutzen Sie doch die Gelegenheit, uns zu besuchen, mit uns zu reden!</p>
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<p><strong>7.7.2011 U. J., Drama ohne Ende!</strong></p>
<p>Folgenden Bericht schreibe ich, so wie ich ihn durch Augen und Ohrenzeugen, Berichte von Behörden und der Polizei, sowie U. selber rekonstruieren konnte:</p>
<p>Voller Spannung erwartet U. den Prozess gegen mich und meine Familie am 14.6., den sie mit Hilfe „ihrer Anwältin“ zum vernichtenden Triumphzug gegen uns machen wollte. Bereits in der Vorwoche leistet sie sich jedoch wieder erhebliche Anmaßungen und Ausfälligkeiten, die sich schnell im Lande herumsprachen und dann auch zu ihrer erneuten Einweisung in die Psychiatrie führten. Was war geschehen? – Sie fühlte sich in dieser Zeit immer mehr als unumschränkte Herrscherin, der alle zu gehorchen hatten. Auf Widerreden oder irgendwelche Hemmnisse reagierte sie meistens schnell beleidigend und wurde ausfällig. Wobei ihr dieses ihr Verhalten als solches nie bewußt wurde, dh sie war sich nicht darüber im Klaren, daß und wie sie andere Menschen kränkte und beleidigte und dabei sogar noch Dienste verlangte, die ihr ganz und gar nicht zustanden, sondern sie fühlte sich stets absolut im Recht und versetzte den Gegenüber damit unbeirrbar und meist in extrem negativ verzerrter Weise ins Unrecht, so daß dieser aus ihrer Sicht eigentlich hätte um Gnade betteln müssen und froh sein konnte, wenn sie ihm noch einmal „verzieh“, ihn nicht anzeigte usw. – Und so wurde sie dann auch bald sehr ungehalten, als der Bürgermeister von Marvao nicht zur Stelle war, als sie nach ihm verlangte. Lt. Berichten begann sie deshalb zu randalieren, zog sich nackt aus und urinierte ins Amtsbüro. Sie bekräftigte ihren Unmut damit, den Park zu demolieren, sich mit dem Auto mitten auf die Straße zu stellen, die Musikanlage auf Vollautstärke zu drehen und auf Dauerhupe zu drücken u.a.m.. In Marvao biß sie zuletzt noch einen Polizisten in die Hand, der gerufen worden war, um sie zu internieren, und der danach ins Krankenhaus mußte, um die Wunde nähen zu lassen. Wie ich später direkt vom hiesigen Bürgermeister erfuhr, wollte man sie deshalb nun nach D abschieben. Dafür sollte sie zunächst weiter weg in eine andere geschlossens Anstalt überwiesen werden, von wo aus die Botschaft informiert worden wäre. Doch irgendwie schien das nicht zu klappen. Denn am nächsten Tag war sie bereits wieder draußen und trieb ihr Unwesen weiter. &#8211; Vielleicht war sie geflohen oder ließ man sie wieder laufen, damit sie den Gerichtstermin wahrnehmen konnte. &#8211; Kurz vor diesem befand sie sich jedoch mit ihrem zweiten Auto (das erste hatte sie inzwischen ohne Öl bis zum Stoppen des Motors gefahren und dann an der Straße stehengelassen, von wo wir es dann in eine Parklücke zu schleppen hatten) in Lissabon, wo sie sich in einer Tankstelle „vergalloppierte“, deren Einfahrts– und Ausfahrtsregelungen ihr „untragbar“ erschienen. – Was bewirkte, daß sie kurzerhand, die volldröhnende Musikanlage ihres Autos als Unterstützung, die Absperrungen niederfuhr und Einrichtungen beschädigte. Sie wurde daraufhin festgenommen und zunächst nach Drogen untersucht. – Man fand nichts. Dann ließ man sie ins Röhrchen blasen. – Ebenfalls nichts. Die Polizei war sich nun ratlos, bis einer sie fragte: „Verrückt?“ Sie darauf: „Ja, genau!“   – Die Beamten faßten sich an die Köpfe, einer drehte sich um, weil er sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Doch wurde sie nun in die dortige Psychiatie eingewiesen, von wo man mich dann alsbald anrief mit der Frage, weshalb sie hier sei. Leider begannen die Ärzte dort mangels Koordination mit den hiesigen Stellen nicht, sich mit der Botschaft in Verbindung zu setzen, um sie gleich nach Deutschland schicken, sondern überwiesen sie sehr schnell wieder an die Psychiatrie Portalegre zurück, aus der sie dann in der ersten Nacht erneut ausriß. Ihre Rückkehr gelang ihr vermutlich auch, weil sie auswärts ja stets angeben kann, sie habe dort in der Nähe „ihre Kinder“. Daß ihr diese eigentlich völlig egal sind, ja, daß sie aus Bosheit und Haß sogar darauf aus ist, sie an ein Heim auszuliefern, beweist sie später noch deutlich in einem Gespräch mit meiner ersten Frau, in dem sie auch erklärt, wie es ihr „richtig Spaß“ mache, mich zu quälen und meine Familie zu zerstören! – Sie arbeitet mit dem psychostrategischen Mittel „Kinder“ inzwischen sehr geschickt. Man kann mich damit ja leicht bei Unwissenden anschwärzen, auf die Tränendrüsen der Dorffrauen drücken, Kräfte gegen den „väterlichen Tyrannen“ mobilisieren, der ihr die Kinder vorenthalte, usw. – Daß es inzwischen die Kinder selber sind, die sie ausweisen, sobald sie kommt, verschweigt sie wie alles, was sie belasten könnte. Besonders gefährdet hat sie uns durch ihre Unterstellungen beim Sozialamt, wo sie nahelegte bzw suggerierte, „man müsse die Kinder da rausholen“ und auf jenes stillschweigende Einvernehmen unter PutzneurotikerInnen setzte, wenn es darum geht, eine nicht konform mit den von ihnen gesetzten Hygiene– und anderen spießbürgerlichen Normen gehende Person zu outen. Wir hatten einige Ängste um unsere Kinder durchzustehen, bis wir den hiesigen Stellen die Grundzüge unserer Ökoschule bzw genügend ökologisches Bewußtsein beibringen konnten um zu verstehen, daß z.B. unser Verzicht auf Detergenzien und Waschmaschinen nichts mit Schmutz und „Verwahrlosung“, sondern mit dem Erhalt unserer Umwelt zu tun hat. (Ich kann doch nicht Bücher schreiben, in denen ich u.a. vorschlage, wieder von Hand zu waschen, um danach augenblicklich viele Atomkraftwerke abschalten zu können, und selber dann mein Land mit Waschmitteln und Kosmetika verseuchen!)</p>
<p>Eine weitere gefährliche Masche ihrer Angriffe ist der Anwurf, wir würden unsere Kinder „einsperren“. Tatsächlich waren wir nun wegen ihr fast zwei Jahre lang auf Reisen, also <span style="text-decoration:underline;">ausgesperrt</span> und wollen gerade heute unsere Kinder nichts lieber als endlich in Ruhe und Frieden auf unserer Farm leben können.Die Mädchen im Alter zwischen 4 und 14 Jahren (eigentlich wir alle) befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie am liebsten in trautem Kreis ihrer Familie in unseren Paradiesgarten–Anlagen verweilen, ihre Tiere und Pflanzen versorgen, sich in unserer Bibliothek bilden, zusammen spielen, Musik machen,.. Sie wollen nicht einmal gerne Besucher hier haben! Schließlich leben wir ja wirklich an einem Ort, an dem es schöner und angenehmer zu leben ist als überall draussen! –</p>
<p>Gegen all diese Anschwärzungen konnten und können wir uns auch stets kaum wehren, weil wir ja eigentlich laufend auf unserer Farm beschäftigt sind und so viel zu arbeiten haben, daß keine Zeit mehr bleibt, solche Leumundschädigungen in der Perpherie durch Personen, die sehr viel Zeit haben und fortlaufend reden, klarzustellen oder auch nur zu registrieren. – Ob es uns bereits gelungen ist, den Beamten vom Sozialamt und Gericht die Vorzüge unseres natürlichen Lebens und Essens völlig plausibel zu machen und uns von den Anschuldigungen unserer jetzigen  und auch schon früherer VerleumderInnen reinzuwaschen, ist freilich immer noch fraglich, doch  können wir immerhin hoffen, daß die Behörden so weit beruhigt sind, daß sie erkennen können, daß für unsere Kinder hier keinerlei Notlage oder Gefahr besteht. Etliche wissen ja doch auch schon mehr, z.B. daß diese Kinder noch nie ernsthaft krank waren, blendend aussehen, sehr gut behandelt werden und sehr glücklich auf ihrer Naturfarm leben. Mit dem gänzlichen Erkennen des wahren Sachverhalts, nämlich daß wir hier wie kaum mehr jemand auf dieser Welt ein sehr hohes Maß an Lebensglück, Niveau, Freiheit, innerer Bildung, Wohlergehen, Freude,&#8230; erreicht und eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Lebensweise entwickelt haben, ist nicht zu rechnen, weil nun mal dafür diese hiesigen Behördenmenschen aus der Konsumwelt noch kein Auge und Gefühl haben. Doch wenn man uns unsere Paradiesgärten noch eine Weile lang ungestört entwickeln läßt, wird es darin so schön und einfach zu leben, daß wohl immer mehr Menschen davon zu überzeugen sind.</p>
<p>Doch weiter zum Geschehen: Mit ihrem Erscheinen just am 14.6. beim Gericht wurde bei alledem nichts, so daß ich in Ruhe dem Gericht die Wahrheit erklären konnte und auch von keiner gegnerischen Anwältin daran gehindert wurde. Bei diesem Termin handelte es sich ja auch erst um Anhörungen in zwei Anklagepunkten, die Ulrike Jäger gegen mich mit Hilfe von Verdrehung von Tatsachen und z.T. bösartigsten Verleumdungen erhoben hatte. Man beruhigte mich zuletzt, daß uns nun, nachdem die Wahrheit bekannt und alsbald auch noch durch Zeugen belegt sein wird, nichts mehr passieren würde.</p>
<p>Als U. später erfuhr, daß das Gericht evtl nicht ihren Wünschen zur Auflösung meiner Familie entsprechen würde, war sie natürlich sehr enttäuscht. Außerdem hatte ja inzwischen sie selber aufgrund ihrer Ausfälligkeiten mit Gerichtsklagen zu rechnen! Auch keines ihrer Autos war mehr verfügbar, weil ja das zweite in Lissabon konfisziert wurde, da sie zu alledem auch noch ohne grüne Versicherungskarte unterwegs war. Auch aus ihrem kurzzeitig angemieteten Haus in Beira zog sie Mitte Juni wieder aus, weil nach ihren Angaben offenbar der Geldtransfer von D nach P nicht klappte. –  Die wahre Ursache dieser ihrer Misere liegt jedoch in ihrer Unfähigkeit, mit ihrem Geld hauszuhalten. Ihre Rente hatte sie seit einigen Monaten stets bis zur Mitte des Monats verbraucht und lebte dann auf Pump. Durch den Geldmangel Mitte/Ende des Monats und vor allem auch ohne Auto bessert sich jedoch dann jedes mal ihr Zustand auffallend, wohl, weil sie ja dann weder an Alkohol herankommt noch großartige Touren machen kann. Sie hauste dann ohne Geld wieder in jenem halbverfallenen Haus direkt an den Bahngleisen des Bahnhofs Beira, das sie auch vorab schon bewohnt hatte. In diesem Haus, dessen Eingang zwei Meter von den übelriechenden Bahngleisen des Bahnhofs Beira entfernt liegt, müßten dann wohl unsere Naturkinder leben und hungern, wenn sie sie bekommen würde. Denn dann hätte ihr Geld ja noch weit weniger ausgereicht! – Das Haus ist ohne Strom, Wasser und Toiletten, eine Absteige für Penner, paßt jedoch inzwischen sehr gut zu ihrem jetzigen Wesen, das gelegentlich bereits die Tendenz eines Asozialen, Clochards, Tunichtgutes, Trunkenboldes,&#8230; zeigt, der um Geld bettelt, um sich Alkohol kaufen zu können. Auch an meine früheren Zeiten als Punkrock–Musiker (76–80) sehe ich mich erinnert. Bekam sie da meine Gene übertragen? Vielleicht würde ich selber wieder ähnlich, wenn ich zur Kochkost und ins Kunsumweltleben regressieren würde! – Gott bewahre mich davor!</p>
<p>Doch ihre Zustände schwanken wie Aprilwetter. Gestern noch in Selbstmordstimmung, morgen wieder frech und überheblich, übermorgen dann pöbelhaft ausartend, dann einen Tag lang wie ferngesteuert bzw psychotisch, oft aber auch wieder ganz die feine Dame, die alles im Griff zu haben scheint und sich dann bemüht, einen sehr gefestigten und resoluten Eindruck zu machen. In ihren Briefen zeigen sich aber dann doch meist deutlich ihre pathologische Exaltiertheit, Größenwahn, Bösartigkeit &#8230; geistige Umnachtung.</p>
<p>Bei mir erreichte sie trotz all ihrer Attacken gegen uns in dieser Zeit immer wieder, daß ich mit ihr Mitleid bekam und ihr neben Lebensmitteln auch Geld gab, um eine Fahrkarte zu kaufen. Da just vor dem Gerichtstermin auch ihre Mutter im Sterben lag und sie nach Deutschland hätte sollen, bat sie mich einmal auch um Geld für die Fahrt nach D, was ich ihr unbeachtet der finanziellen Notlage, in die sie uns brachte, gab. – Was aber dann leider wiederum für alles andere, nur nicht die Fahrt ausgegeben wurde. &#8211; Wie hatte sie doch damals, um weg zu kommen, immer wieder an ihre Liebe zur Mutter appeliert, die sie „noch einmal sehen“ müsse. Jetzt hieß es kurzerhand. „Die kann auch alleine sterben!“ &#8211; Jedes mal wurden meine Hoffnungen auf Besserung ihrerseits gründlich am Boden zerstört. Denn die „Dame“ war immer noch unbeugsam und restlos von sich eingenommen, sowie teuflisch bösartig und wollte sich nicht bessern! Ihre größte Freude bestand darin, andere zu verleumden, anzuzeigen, vor Gericht zu bringen, Streit zu stiften, Intrigen zu ersinnen, gezielt Lügen zu streuen und alles erdenklich Böse zu tun! – Sie kannte dabei weder Gewissen noch Angst vor Strafe. Im Gegenteil: Wenn die Sirenen heulten und Sanitäter oder Polizei einfuhren, fühlte sie sich noch geehrt, war für sie endlich wieder was los, stand sie im Mittelpunkt des Geschehens!  Und in den Anstalten hatte sie ja nichts zu befürchten, mußte nicht arbeiten, hatte Gesellschaft und ihren Fernseher, bekam Medikamenten–Drogen, einen Arzt,&#8230;.! (Es fehlte nur leider noch das Bier.)</p>
<p>Viele Menschen unserer Gegend haben inzwischen Angst vor ihr: Diese ist sehr begründet, denn wenn ihr jemand widerspricht, wird sie schnell zum rücksichtslosen und heimtückischen Feind. Auch ihr Äußeres hat sich inzwischen weiter negativ verändert, da sie sich eine Glatze schnitt.</p>
<p>Es ist nun die Frage, was zu tun übrig bleibt. Auf jeden Fall sollten wir die zuständigen Behörden auch in Deutschland informieren. Denn die hiesige Bevölkerung samt Behörden wollen, daß sie interniert bzw ausgewiesen wird. Siese Sache ist zudem auch peinlich für die Deutschen in dieser Gegend.</p>
<p>Es ist uns inzwischen gelungen, eine ihrer unverschämten und maßlosen Schimpfkanonaden ohne ihr Wissen tontechnisch aufzuzeichen, so daß nun auch ein Tonzeugnis für ihr niederes, freches, beleidigendes Benehmen samt unhaltbaren Anschuldigungen vorliegt. Diese Ergüsse ihres Hasses wurden aufgezeichnet, während ich im Garten arbeitete und sie durch eine Hecke getrennt draussen auf der Straße ohne jeden Grund beleidigend auf uns einschimpfte. Ihr „emotionelles Blackmailing“, ihr Hang und Drang, alles und jedes negativ zu sehen und schwarz zu malen, zu beflecken und zu beschmutzen mit ihrer bösartigen und schmutzigen Fantasie, wird in diesen Aufnahmen deutlich. Ebenfalls ihre Vermessenheit bzw die Projektion und Abwälzung von in Wahrheit eigenen Mängeln auf andere. ( Die mehr als dreißigminütige Aufzeichnung wurde gekürzt um besser versendbar zu werden. Soll der gesamte Mitschnitt versandt werden, müßte ich eine CD verschicken.) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg">http://www.youtube.com/watch?v=2T-QGGXXpkg</a></p>
<p>Einige Anmerkungen zu ihren Vorwürfen: Ich persönlich toleriere es, wenn jemand sein Leben mit Biertrinken und Faulenzerei verbringen will. Solange er/sie dabei andere im Frieden leben läßt, soll es sein, auch wenn es nicht gut für ihn/sie ist und auf Kosten der Allgemeinheit geschieht. Doch wenn dann eine solche Person, die man noch morgens um 10Uhr mit den Kleidern im Bett bei geschlossenen Fenstern in ihrem Biermief liegend antrifft, und man diese nicht einmal mehr an den Mittagstisch holen kann, weil uns dann vor lauter Parfüm– und anderem Gestank das Essen nicht mehr schmeckt,&#8230; wenn eine solche Person unsere lieben Söhne und Mitarbeiter, die bisher ihr Leben in völliger innerer Reinheit und Liebe verbrachten, sich gerade jetzt im Sommer täglich waschen, baden, kämmen, ihre Kleider selber von Hand waschen, fleißig arbeiten und sich bilden, sich noch mit keiner Frau eingelassen haben, niemandem etwas Böses taten oder tun, und vor allem auch diese Frau viele Jahre lang arbeitend und duldend unterstützten,&#8230;Stinkböcke und Weiteres genannt und mit allen erdenklichen Schlichen, Intrigen, Verleumdungen&#8230; in ihrer Existenz bedroht werden, muß jene vielgepriesene Toleranz ein Ende haben! Auch Drohungen wie, man müsse mich kreuzigen, sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schon vor vielen Jahren wurde ich in einem ähnlichen Fall überfallen und kam nur knapp mit dem Leben davon! Sobald es einer bösartigen Verleumderin gelingt, weitere Menschen zu mobilisieren, ist vor allem im Ausland die Gefahr groß!</p>
<p>Aus solchen Tonzeugnissen gehen auch noch andere Gründe hervor, warum es nicht mehr möglich ist, diese niedere, vulgäre, oft obszöne Sprache führende Frau untherapiert im Schoße unserer Familie bei unseren Kindern zu belassen. Man müßte sie zuerst wieder bändigen, quasi vortherapieren. – Ich halte es deshalb für angezeigt, sie zunächst nach Deutschland zu überführen und wieder im PLK Ravensburg–Weissenau zu internieren. Sollte es möglich sein, mit dem PLK zu kooperieren, könnte die Art und Weise ihrer Therapie dort eigentlich genauso oder noch erfolgreicher in die Hand genommen werden, da ich ja weiß, wie sie tatsächlich zu heilen ist bzw sie hier ja selber 13Jahre lang symptomfrei erhalten werden konnte! – Sie wäre durch folgende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder „zahm“: Man unterlasse die Gabe von jeglicher gekochter bzw denaturierter Nahrung incl. Fleisch und Alkohol und erstelle Mahlzeiten aus allen erdenklichen Salaten, Gemüsen und Früchten, natürlich gepreßten Ölen und Essigen, Rohmilch, Eiern, Nüssen, Getreide, Ölsaaten etc, gebe frisch gepreßte Frucht– und Gemüsesäfte, zur besseren Verdauung natürlich bzw unerhitzt gekelterten Rotwein. Es ist außerdem darauf zu achten, daß Roh–Milch(Produkte) und Eier von Tieren kommen, die selber ausschließlich natürlich, dh roh ernährt werden und keinerlei gentechnisch veränderte Futteranteile bekommen. Des weiteren unterbinde man jegliche Anwendung von Kosmetika und Medikamentation, gebe luftige Naturkleidung, streiche außerdem den Fernseher und andere Medien, verbringe sie stets in luftige Räume, am besten ins Freie, und biete natürliche Arbeit in Gärten bzw der Landwirtschaft an. – Diese Art von Naturtherapie kann begleitend noch unterstützt werden durch Edelsteintherapie, Gymnastik, Kräuter–, Lehm–, &#8230;Bäder, Sport, Musik, Bewegung/Tanz, Gebet und Meditation, dem Angebot an wertvoller Literatur, sowie Gesangs-, Musikinstrumenten– und handwerklichen Praxiskursen. – Womit ich einen großen Teil unseres hiesigen Therapieangebotes umschrieben habe, nach dem sie sich vielleicht sogar dann</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Man stelle sich hier bei uns jedoch keine großartigen Einrichtungen für viele Menschen vor! Hier ist alles ganz privat und im kleinen Rahmen, sowie mit einfachen Mitteln aufgebaut. Doch alle genannten Angebote sind für einige wenige da und können auf einem beträchtlich hohen natürlichen Reinheitsniveau angeboten werden. Unser Lebensbereich hier ist so schön wie kein zweiter. Jegliches Verweilen und auch Arbeiten darin ist eine wahre Freude! – Wollen, sollen wir diesbezüglich ein größeres Projekt starten, so hätten wir bereits in Südspanien an der Costa Tropical oder auch auf den Azoren, ggf auch in Marokko geeignete Kaufobjekte an der Hand! Es ließen sich aber sicherlich noch weit bessere Standorte finden.</p>
<p>zurücksehnen wird, zumal sie hier ggf ja auch noch eine „therapeutische Partnerschaft“ genießen könnte.</p>
<p>Ich halte es daher durchaus für wahrscheinlich, daß sie irgendwann wieder ausdrücklich nach einer erneuten Behandlung bei uns verlangen oder zu „ihren Kindern“ wollen wird. Doch wäre diesem Ansinnen dann sehr zu mißtrauen. Sie könnte sich alles, sobald sie „frei“ ist, sehr schnell wieder anders überlegen! Abmachungen und sogar Verträge ignoriert und verändert sie, wie es ihr paßt.  –  Es hat sich nun jedenfalls mehrere Male gezeigt, daß es uns in dieser Umgebung nicht nur nicht gelang, sie bei einem gefestigten natürlichen Lebensstil auf unserem Therapieort zu halten, sondern wir durch sie sogar noch massiv gefährdet und geschädigt werden konnten. – Somit ergäbe sich eigentlich die Notwendigkeit des Erschaffens einer weiteren, besser isolierbaren und abgrenzbaren Therapieinsel, am besten in Gestalt einer geeigneten Küsteninsel, auf der dann auch leicht weitere Fälle ähnlicher Art auf einfache und billige Weise therapierbar wären. Eine solche aufzubauen und zu unterhalten wäre ich bereit mitzuwirken. Ebenfalls müßte mir im Falle von U.J.die Vormundschaft übertragen werden.</p>
<p>Ich halte es nach allem was geschah jedoch für sehr fraglich, ob es noch einmal sinnvoll ist, diese Frau erneut unsere Lebenswege einschlagen zu lassen.</p>
<p>Einige grundsätzliche Überlegungen:</p>
<p>Es muß m.E. bei alledem bedacht werden, daß ein solcher Aufwand für eine schlichtweg ungezogene, affige Unperson mit ausgeprägt antisozialem Verhalten zu anderen Zeiten und auch in anderen Systemen heutigentages niemals betrieben wurde bzw würde. In früheren Zeiten hatte man „Zungenverbrecherinnen“ einfach die Zunge herausgeschnitten oder wäre es schon gar nie zu solchen Respektlosigkeiten gekommen, weil die Angst vor den darauf unmittelbar folgenden Körperstrafen/Züchtigungen solche Ausfälligkeiten und Frechheiten schnell verhindert hätten. –  Ich bin zwar prinzipiell kein Befürworter von Gewaltmaßnahmen, sondern erziehe „ProletInnen“ lieber mit unserem Naturlebens–System, doch haben sich m.E. diesbezüglich die Gewichte nun doch etwas zu weit verschoben. In den modernistisch–feministisch dominierten Staaten von Heute muß man ja sogar noch befürchten, daß solche weiblichen Unholde Recht zugesprochen bekommen (weil sie staatlich unterstützt werden, kostenlos Anwälte bekommen,&#8230;)  oder es zumindest schaffen, dem liebenden und treusorgenden Vater seine Kinder zu entreissen und sie internieren zu lassen, während die Berufspatientin sich weiterhin von ihrer Frührente auf ihre faule Haut legen, die feine Dame mimen, und ihren großen Durst nach Bier samt Boshaftigkeiten löschen kann!</p>
<p>Nun denn. Überlassen wir es den zuständigen Behörden, für sie die geeignete Therapie und Behandliung zu wählen! – Warum und wie unsere Naturtherapie hier erfolgreich wirkt, möchte ich jedoch noch kurz auf eine einfache Art versuchen darzulegen. (Auch andere Erklärungsansätze sind selbstverständlich möglich.): Niedergeistigkeit und ordinäres Wesen erfordern eine diesem Zustand entsprechende Nahrung. In diesem Falle z.B. gebratene Kartoffeln, Fleisch, Süßigkeiten, hauptsächlich jedoch Bier und Spirituosen. Wird diese Nahrung nicht mehr gegeben, gefällt es auch den diese Frau beigesellten bzw sie lenkenden Wesenheiten (Okkupanten, Totengeister mit ähnlichem Suchtcharakter) absolut nicht mehr bei ihr und sie „ziehen aus“. Die Veränderung von Nahrung und Leben hin zum Natürlichen bewirkt somit eine sehr zuverlässige Exorzierung von Besessenheitsgeistern sowie den Aufbau eines neuen, gesunden und freien Körper–Geist–Seele–Systems. Freilich muß (zumindest im Falle von U.J.) davon ausgegangen werden, daß die Patientin diesen Heilungsweg im Vorab nicht wollen können wird. Vor allem während der jeweiligen Heilungskrisen wird sie zuverlässig von den sie führenden Geistwesen aus den Höllen wieder in ihre alten Süchte zurückverführt werden. Außerdem ist damit zu rechnen, daß sie all jene, die sie auf diesen Heilungsweg führen wollen, mit allen Mitteln bekämpfen und vernichten, also ggf mich oder, wenn das nicht möglich ist, sich selber umbringen wollen wird, bis die Okkupanten gewichen und die endgültige Heilung erreicht ist. Letztere kann m.E. im Falle von U.J. kurz und mittelfristig nicht vollkommen erreicht werden, weil eine Schädigung des Gehirns, eine Blockade der Gefühlszentren, vermutlich durch THC aus Haschisch, vorliegt, durch die sie noch jahrzentelang gewissenlos, gefühllos, egozentrisch. autistisch, fehlsichtig und vermessen bleiben kann, da die Regeneration und Reinigung/Heilung von Gehirnzellen nun mal sehr langsam oder nach manchen Quellen gar übergaupt nicht stattfindet. – Sie könnte jedoch von dem Augenblick an, in dem ihr ihre Lage begreiflich gemacht werden kann, erlernen, besser ihren Mund zu halten und sich führen zu lassen. –  Was wohlgemerkt vermutlich erst dann (freiwillig) gelingen kann und wird, wenn sie wieder zu natürlichem Leben und Essen gebracht wird.</p>
<p>Im Falle von U. J. bin ich nach allem, was sie sich in den letzten Jahren ihrer Regressionen leistete, eigentlich nicht mehr der Ansicht, daß sie einen erneuten Versuch mit dieser unserer Naturlebenstherapie verdient hat. –  Sie müßte sich davor jedenfalls erneut drastisch und entschieden ändern. Einstens besaß sie ja die Klugheit, sich von mir führen zu lassen! Allein deshalb konnte ich sie weitgehend entgiften, vorübergehend heilen und zur Frau machen. –</p>
<p>Ob es direkt für unsere Familie/mich noch andere/weitere Frauen geben soll und wird ist freilich ungewiß. Wenn ja, dann denke ich da an andere nicht durch THC geschädigte Personen vor allem auch höherer und höchster Bildungs–Schichten, für die wir diese unsere Option einer echten Heilung durch natürliches Leben und Essen zukünftig öffnen wollen und sollen. –  Ich meine hier auch solche Menschen, die es aufgrund ihrer gesteigerten Sensibilität und Feinfühligkeit nicht geschafft haben, sich in der Ellenbogengesellschaft von Heute zu behaupten, und die deshalb ausgesondert und interniert worden sind.</p>
<p>Die natürliche Therapie und Entgiftung eines jeden Menschen ist jedoch stets eine sehr heikle Angelegenheit, zu der ich mich zwar gewappnet fühle, doch hierfür besser abgesichert werden müßte, damit ich künftig von potentiellen RegressentInnen nicht mehr in solch unverschämter, vermessener und gefährlichen Art und Weise angegriffen werden kann.</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Ich habe bzgl Regeneration und Entgiftung von Frauen aus der Konsumwelt inzwischen einiges an Illusionen und Optimismus verloren. Es kann, wie sich gezeigt hat, durchaus gelingen, Männer auf diesen Naturweg zurück ins Gartenparadies zu bringen, doch Adam hat offenbar seine Schwierigkeiten damit, sich auch eine Eva dauerhaft dazu zu holen. Hier sehe ich weit bessere Chancen bei der zweiten Generation, also den Kindern, insofern es gelingt, diese von der Ziv samt regressierten Mutter fernzuhalten. Sollen daher Konsumweltfrauen erfolgreich saniert werden, müßte wohl zuerst eine isolierte Lebensinsel ohne Ent –/Verführungs – und Fluchtmöglicheit geschaffen werden, auf der wir dauerhaft, dh wirklich ohne Unterbrechung, zusammen völlig natürlich und giftfrei leben könnten. – Eine jede noch nicht sanierte dh nicht vom Dämonion befreite Frau würde eine solche vermutlich als Gefängnis empfinden und ablehnen.</p>
<p>Wir können nun nur hoffen, daß unsere Familie endlich in ihren Paradiesgärten frei und friedlich leben und lieben darf und all die nun durch U.J. provozierten Gefahren einer Auflösung unserer Familie oder gar Internierung unserer Kinder an uns vorbeiziehen. Es darf doch nicht wahr sein, daß ausgerechnet jene Kinder, denen es am besten von allen geht und die quasi schon im Paradies leben, in ein Heim verschleppt werden! – Wir sollten doch lieber hergehen, und zusätzlich Kinder aus den Heimen zu uns holen! –Denn es gibt wohl keinen Ort, der gerade für die Entwicklung und Heilung eines Kindes geeigneter ist, als unsere Lebensgärten! Und gerade die sensiblen Kinder leiden ja auch am meisten unter dem Elend in der Konsumgesellschaft, kranken an der dortigen Schlechtkost und den untragbaren Gifteinwirkungen einer widernatürlichen Umwelt!</p>
<p>Somit komme ich zum letzten Punkt meiner Vorschläge: Diese unsere Lebensschule, Paradiesinsel oder wie immer man uns nennen will, kann auch heilsam bei allen anderen Leiden oder schlicht als lebensverbessernd im Sinne eines Wellness– oder Ökotourismus–Betriebes geführt werden. Wir müssen uns also wirklich nicht auf die Sanierung von PsychotikerInnen beschränken, sondern können genauso jede andere, natürlich auch gesunde Bevölkerungsgruppen ansprechen. Nehmen wir z.B die Ärzte und Psychiater, die hier wertvolle Einblicke in natürliche Heilweisen erhalten können. (Fortbildung&#8230;) Bei und aufgrund natürlichen Lebens und Essens ergeben sich Sensibilisierungen aller Sinne und kann lebendiges Heilwissen erfahren werden, das an keiner Universität erworben werden kann!</p>
<p>Ich selber bin von meinem Studium her ja nur Pädagoge, kann also kaum offiziell ein  Sanatorium führen, sondern dazu wäre zumindest auch noch ein Arzt notwendig! Auch aus Gründen unserer prinzipiellen Unfähigkeit, in stärker vergifteten, naturfernen Zivbereichen zu funktionieren, dort arbeitsfähig, uns selber zu bleiben, könnte ich, könnten wir da eigentlich eher nur als Initiatoren, Planer, Ratgeber, Vorbild&#8230; fungieren.</p>
<p>Prinzipiell möchte ich daher niveauvolle Menschen mit Sinn für Natur und Natürlichkeit einladen, mit zu wirken oder einfach unsere Lebensinsel mal eine Zeitlang zu besuchen. Wir sind, nachdem wir keine Problemperson(en) mehr „an Bord“ haben, für BesucherInnen prinzipiell frei und für alles Zukunftsvolle offen! Ökotouristische, gesundheitsgastronomische, therapeutische, naturlandwirtschaftliche, schulische, soziokulturelle&#8230; Projekte mit unserem Hintergrund würden sicherlich ineressante und entwicklungsfördernde Lernfelder für uns alle erschaffen.</p>
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<h1>Zur Psychopathologie U. Js. / Abschließende Überlegungen</h1>
<p>In wie weit in ihrem Fall psychopathologische Momente geltend gemacht werden können oder sollen erscheint mir bis heute nicht ganz klar. Denn es deuten auch einige Fakten darauf hin, daß stets ein bedeutender Anteil an raffinierter Schauspiel– und Verstellkunst, an boshaftem Intrigantentum, an regelrechtem psychostrategischem „Austricksen“ ihrer Umwelt mitspielen. Zwar könnte auch all dies als Ausdruck und Moment ihrer (geistigen) Schwächen betrachtet werden, die ihr ggf ja bewußt sind, doch kann eben dann nicht immer von psychopathologischen, sondern müssen ggf auch einfach boshafte bis kriminelle Eigenschaften in Erwägung gezogen werden.</p>
<p>Einige Beispiele:</p>
<p>Sie leitete alle Verleumdungsklagen mit sehr intaktem Bewußtsein zur Zerstörung meiner Person und unserer Familie mit Hilfe einer Rechtsanwältin ein, die sie vermutlich nicht als psychisch krank erkannte.</p>
<p>Ihre „Aussetzer“ bzw erneute psychotische Krisen, nach denen sie hier die letzten zwei mal interniert werden mußte, fielen genau auf den Zeitpunkt, zu dem sie zu den Vernehmungen bzw Gerichtsverhandlungen erscheinen sollte, also vorgeladen war. Beide Male befand sie sich unterwegs weit weg vom Gerichtsort. Somit besteht der Verdacht, daß sie ihre Einlieferungen auch provoziert haben könnte, um nicht bei Gericht erscheinen zu müssen, wo man ja ihre Lügen und Niederträchtigkeiten aufdecken und bestrafen würde.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Lediglich Wechseljahres-Symptome?</span> Ein Arzt würde vielleicht all diese Erscheinungen einfach als typisch für das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre der Frau bezeichnen, in denen bekanntlich durchaus Krisen bis hin zu Psychosen auftreten können. Tatsächlich wären auch diese ihre Phänomene wie Streitsucht, Größenwahn und Überheblichkeit, geistiger Zerfall&#8230; so definierbar. Dennoch bin ich der Überzeugung, daß diese Erscheinungen unterblieben wären, wenn sie bei mir und natürlichem Leben und Essen geblieben wäre! Wir haben sie im Verlauf der letzten Jahre insgesamt drei mal erneut saniert, dh quasi verjüngt, ihre Zellen erneuert, sie wieder zur schönen Frau gemacht, nachdem sie sich durch Regression zur Totkost oft bereits so drastisch negativ verändert hatte, daß wir sie bei der Rückkehr nicht mehr erkannt hatten! Es geht also ja hier gerade darum, zu zeigen, daß unser natürliches System zum Leben, das alte jedoch zu Tod und Zerfall führt. Nichts anderes als einen Alterungsprozess stellen die sogenannten Wechseljahre ja eigentlich auch nur dar! Wir rechnen unter Naturbedingungen mit vier Lebensalterszyklen, von denen jeder 28Jahre (4&#215;7) dauert. Somit beginnt das reife (Natur)Menschenalter erst mit dem 56.Lebenjahr und die eigentliche Altersphase erst ab 84! Freilich können diese Zyklen erst und nur durch wirklich natürlich giftfreies Leben und Essen bei vollen Kräften er- und durchlebt werden, so daß auch für die Frau der Zerfall ihrer Schönheit und Reize erst im hohen Alter erfolgen würde. &#8211; Leider kann ich diese meine sicherlich für viele hoffnungsvolle Theorie nun nicht mehr anhand (m)einer Naturlebens-Partnerin beweisen! Ich werde jedoch weiterhin daran arbeiten, die dazu notwendigen Voraussetzungen in Gestalt einer Therapie-Insel zu erschaffen.</p>
<p>Wir könnten in den offensichtlich überstarken „klimakterischen Schwankungen“ von U.J. überdies ein Zeichen des aufgrund ihres naturgesunden Vorlebens bei uns weit heftigeren Kampfes ihres Organismus gegen den nun durch die Dekadenzkost eingeleiteten Zerfall sehen. – Doch möchte ich das alles wirklich nicht nur einfach „medizinisch“ betrachten!</p>
<p>M.E. ist U. auch ein weiteres bedauernswertes Opfer jener externen (Ex-)Frauen – Clique hier gescheiterter LebensschülerInnen, die sich seit vielen Jahren um meine Erstfrau gebildet hat und der in gewissem Sinne ja sogar noch meine älteste Tochter zu Opfer fiel, vor allem weil ich ja in den letzten Jahren sehr oft auch nicht mehr hier sein und korrigierend gegen eingedrungene feindliche Personen und deren (familien –)zerstörerische Aktionen und (Verführungs –)Absichten wirken konnte. Es gelang ersterer im Verbund mit letzteren deshalb vor allem in schwereren Zeiten, dh bei Entgiftungskrisen, Belastungen, meiner Abwesenheit&#8230; dann leicht, in die hiesigen internen Frauen jene negative Sichtweise unserer Projekte und Personen zu suggerieren, die sie sich selbst über die Jahre hinweg glaubhaft einredete, um Entschuldigungen für ihre eigenen Untaten an mir/uns zu erhalten. – Für viele leicht verführbare Frauen genügen die oft typisch spießbürgerlichen,  „felsenfest“ postulierten „Meinungen“, Klischees und Urteile von bereits wenigen gleichgearteten Freundinnen, um darin „unumstößliche Wahrheiten“ zu erkennen. Die Meinung und Haltung einer kleinen provinziellen Clique kann für sie die „Welt“ bedeuten! Und wenn frau sich mal ungut fühlt, was ja bei ihrem Reinigungs-/Entgiftungsweg durchaus vorkommt, dann läßt sie sich leicht von der „Unmöglichkeit“ unserer Sache überzeugen und vergißt, daß sie hier bei und mit uns lange Zeit bestens gelebt hat und sich positiv entwickeln konnte.  &#8211; U. machte meiner Erstfrau mehr als einmal bittere Vorwürfe, daß sie es war, die sie von uns weglockte, die sie aus dem Paradiesgarten führte in die vermeintlich große und freie Welt, die doch in Wirklichkeit ganz und gar nicht groß und frei, sondern hochgradig kleinkariert und engstirnig, eiskalt und herztot, sowie in den entscheidenden Punkten äußerst zwanghaft ist, und in der es von unehrlichen Menschen, von Idioten, Illusionisten, Süchtigen,&#8230; aller Art und Manie nur so wimmelt, so daß man eigentlich von einem einzigen großen Irrenhaus voller Kranker reden müßte, wenn man genauer hinschaute. Immerhin, Ulrike sah zumindest zeitweise, daß sie in Wirklichkeit doch alles verlor, was von Wert war, dafür jetzt aber ungebremst ihren Süchten und anderen sogenannten „Freiheiten“ frönen kann und eben nur wieder im großen Lügentheater mitspielen muß. Mehr als einmal nannte sie deshalb meine Erstfrau eine Schlange! –  Es ist in diesem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, daß bei dieser ja über all die Jahre hinweg auch stets ein gewisses Neidmoment vorherrschen konnte, aus dem heraus sie es auf diese raffinierte Weise unternahm, mir alle weiteren Frauen, die mich zu lieben begannen, abhold zu machen, nicht zu gönnen. Daß sie es selber seit der Trennung vor fast 20Jahren mit vielen Männern probierte und dabei letztendlich nie ihr Glück fand, überspielte sie stets. Was sie nicht hat, sollen auch andere nicht bekommen! –  Womit klar ist, daß es für mich unter solchen Bedingungen nur sehr schwer möglich war und noch ist, eine Frau aufzunehmen und langfristig zu halten. Die amtsgültige Scheidung von dieser Erstfrau ist zudem immer noch nicht vollzogen, so daß ich nach dem Staatsgesetz keine weitere heiraten kann.</p>
<p>Ich möchte jedoch auch dieser Peripherie nicht wirkliche Schulden auflasten. Wir leben einfach zu unterschiedlich. Niemand soll für das, was ich schreibe, je belangt werden! &#8211; Eine gewisse Verführungsgefahr zurück in die Konsumwelt wird ohnehin generell so lange drohen, als wir umgeben von letzterer sind.  Unser Leben auf und von eigenem Land bringt sehr viele Freuden, und wir haben uns große Mühe gegeben, unsere Lebensinseln so aufzubauen, daß darauf eine größtmögliche Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten und Lernfeldern besteht. So daß eigentlich niemand woanders hingehen muß, um etwas zu bekommen, was es hier nicht gibt. Doch unser Leben in und mit der Natur hat ab und zu auch seine Härten, das muß klar gesagt sein. Wenn wir tagaus tagein bei Wind und Regen, oder auch bei größter Backofenhitze unsere Tiere versorgen, die Gärten wässern und jäten, bestellen, pflügen, säen und ernten, Tierfutter schneiden und mähen,&#8230; abends früh zu Bett gehen und morgens mit dem Tageslicht aufstehen,&#8230; die anderen hingegen abends beim Bier faul am Fernseher in der geheizten Rauch – Stink – Bude hocken, nächtliche Parties feiern, mal dahin mal dorthin fahren, dies und das besichtigen, Badeurlaub am Meer machen und allen erdenklichen unproduktiven Tätigkeiten, genannt auch Spaß, frönen, &#8230; dann haben wir es oft schwer, unsere ehrliche und naturechte Lebenweise mit solchen Frauen beizubehalten, die heimlich eigentlich lieber ebenso nichtstun und vom Staat leben wollen wie andere auch, oder einen eigenen Arbeitsplatz und eigenes Geld samt Wohnung für sich haben wollen, auch wenn dieser Job gegennatürlich ist. Hauptsache, es ist niemand mehr da, der ab und zu auch mal mahnt, korrigiert, lehrt, Wege weist bzw voran, nach oben geht,&#8230; wogegen solche Frauen ja dann stets besonders „allergisch“ reagieren und sich dadurch meist von jeglicher echten Besserung und wahren Befreiung durch Frauwerdung, von jedem Lernfortschritt zeitlebens abkoppeln und in der Folge ihrem gesamten innerlich–geistigen Elend und Schlechtsein/Schlechtbleiben zum Opfer fallen. Daß sie dabei ihre eigene Reinheit und Natürlichkeit sowie Gesundheit, ihr eigentliches Leben als (Natur –)Frau nicht nur verpassen, sondern zuletzt sogar verlieren, wollen jene dann im Verlauf fortschreitender Suchtdekadenz nicht mehr begreifen, ja, nicht einmal hören. Solche ihren „eigenen Weg“ gehenden Frauen stopfen sich deshalb oft sogar absichtlich mit aller erdenklichen Suchtkost voll und/oder vergiften sich mit Kosmetika, Drogen, Alkohol, Nikotin&#8230; nur um Augen und Ohren völlig verschließen zu können! (Auch solche Momente spielten m.E. bei Ulrike mit.)</p>
<p>Einen letzten schwierigen Punkt unseres Inseldaseins sehe ich in gewisser Weise sogar in der Selbstversorgung vom eigenen Land selber. Ein Standort kann, zumindest solange er nicht bestens aufgebaut und geführt ist, durchaus auch gewisse Engpässe in der Ernährung entstehen lassen. Insbesonders zu Zeiten, in denen eine Gruppe zu schwach, unwissend, unfähig, mit arbeitsunfähigen Problempersonen belastet&#8230; ist, um erfolgreichen und kontinuierlichen Anbau aller Gemüse und Früchte zu betreiben, entstehen leicht gewisse Einseitigkeiten in der Ernährung, die dann das Leben vom eigenen Land schwer machen können. Ebenfalls können bestimmte Mineralstoffe in den Böden fehlen, so daß es den Eigenprodukten an Voll– und Hochwertigkeit mangelt. Des weiteren können Böden (wie Atemluft und Trinkwasser) eines Standortes erheblich giftbelastet sein. Dazuhin einwirkende technische Strahlung kann Naturleben in einem Maße erschweren, daß es niemandem mehr erstrebenswert erscheint. Denn  bei unserem Lebens- und Ermährungs-System werden alle täglich erlittenen Vergiftungen und Schäden allnächtlich wieder repariert bzw ausgeschieden, was ggf permanent Albträume und nächtliches psychisches Unwohlsein erzeugen kann. &#8211; Wer dann die sogenannten Koch- und Kaufköstler fidel von Erzeugnissen aus aller Welt und zusätzlich noch mit Hilfe von Fleischkost in scheinbar bester Verfassung sieht, dem kann eigenes Leiden schwerfallen. Und manche schwache Frau ist dann ja auch schnell dabei, unsere Sache heimlich zu bezweifeln und die Seite zu wechseln. Müßten all die heute ach so fein herausgeputzten Leute von Draussen ebenfalls wirklich von und auf eigenem Land siedeln, wie das ja seit Anbeginn der Welt für den Menschen vorgeschrieben ist, dann würden jene wohl kaum mehr beneidenswert erscheinen. Erst recht dann nicht, wenn jene einstens beginnen müssen, ihre angesammelten Giftlasten und Dekadenzzellen zu sanieren, oder auch ihren Weg ins Jenseits anzutreten! Ergo:  Wir „die Beschnittenen im Fleische“ führen grundsätzlich eine bescheidenere Lebensform, die zwar bestimmte, entscheidende Vorteile erbringt, jedoch durchaus nicht jedermanns und jederfraus Sache ist.</p>
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<p><strong>Lebenskundliche Lehre:</strong></p>
<p>Auch wenn wir Phasen unseres Weges herzblutend erleben, erdulden und zuletzt niederschreiben, sollten wir in allem, was uns hier begegnet, einen Sinn, eine Lehre erkennen. Tatsächlich sind ja auch diese Umstände, die zu einem Abfall/Rückfall bei unseren Frauen und Töchtern führen können, lebenswissenschaftlich betrachtet doch sehr aufschlussreich. Ebenfalls lohnt es sich für uns zu beobachten, was mit jenen Menschen nach ihrem Rückfall geschieht. Generell sehe ich es als meine Aufgabe, sowohl für meine Familie als auch evtl für die Nachwelt zu dokumentieren, was hier bei und um uns herum wirklich geschah und mit welchen psychostrategischen Angriffen wir es zu tun hatten. Ich sehe in unseren GegenspielerInnen außerdem nicht nur einige in offensichtlich proletarische Zustände zurückgefallene Frauen und Männer, sondern die Repräsentanten der alten Gesellschaft, geistig betracht auch der Höllen, der Gegenwelt schlechthin. Daß diese immer wieder beharrlich versuchen werden, unsere LebensschülerInnen, Naturfrauen und sogar noch unsere Naturkinder in ihre schöne neue Welt zu locken, können wir bis jetzt kaum verhindern, wohl aber deren Motive geistig besser durchleuchten und analysieren, um gegen die Übernahmestrategien gewappnet zu sein.</p>
<p>Es war rückblickend für mich jedesmal erstaunlich, in welche Tiefen und Umnachtungen von hier abgefallene Menschen anschließend fielen. Man/frau begab sich in Gesellschaft von Alkoholikern und Drogies, von Gaunern und Tagedieben, auf die Ebene von Proleten, &#8230; und war sich dessen in keiner Weise bewußt. Alle feineren und inneren Zustände des Naturlebens waren wie weggeblasen, nachdem der „Trank des Vergessens“ (Wagner) bzw die Dekadenzkost wieder einverleibt waren. Die neue Umgebung war „die große, weite Welt“, über die man/frau nicht mehr hinaussah, obwohl sie meist äußerst beschränkt war. Das konnte eine Autowerkstatt sein, ein muffiges Dorf voller alten Leute, ein einsamer Campingplatz in der hiesigen Steinwüste, &#8230; all das wurde dann unserem paradiesischen Natur-Lebenspark bzw Lebenssystem, in und aus dem wir alle stets auf bestmöglichen Levels gesundheitlich wie innerlich–geistig leben können, und in dem verglichen mit dem Außenbereich wirklich ein Zigfaches getan und gelernt, erlebt, unternommen,&#8230; werden kann, vorgezogen. Die Qualitäten unseres Lebens und Liebens wurden offensichtlich nicht mehr empfunden und somit nicht mehr verstanden. Einmal abgefallen in den öden und giftigen Alltag des sogenannten „normalen“ Lebens fand bisher keine Frau mehr endgültig zu uns zurück. Und das Fatale daran war, daß sie, obwohl sie sich nun selbst in eine oft sehr niedrige Position, vielleicht als Putzfrau, in eine Stadt hinter den PC, an einen kalten Ort ohne Milch und Eigenland,&#8230;als Insassin einer Irrenanstalt, umgeben mit einem ähnlichen niedergeistigen Bekanntenkreis oder auch in völlige innere  Einsamkeit im fremden Land und unter fremde Menschen und meist in totale Fremdabhängigkeit&#8230; versetzt hatten, in diese ihre Welt dann oft auch noch weitere Mitglieder unserer freinatürlich lebenden Gemeinschaft und Familie ziehen wollten! Keine/r dieser Gefallenen ist sich offensichtlich darüber im Klaren, daß unsere Gemeinschaft und Sache etwas wesentlich Wichtigeres und Besseres ist und bietet als etwa das in der Konsumwelt gebotene Leben. – Und daran konnten offensichtlch weder meine/unsere Schriften noch Worte, noch unser jahrelanges Lebensbeispiel, ja, u.U. nicht einmal eigenes jahrelanges glückliches Naturleben etwas ändern! Ich vermute sogar, daß selbst Elend und Not schlechte Menschen nicht bewegen werden können, zurück zu Gottes Paradies zu streben! U.J. wird sich z.B über kurz oder lang entscheiden müssen, ob sie sich bei uns oder aber in einer psychiatrischen Klinik internieren läßt. Wir werden sehen, wie sie wählt!</p>
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<p><strong>Die Rückkehr ins Natur–Paradies gelingt offenbar nur den Guten!</strong></p>
<p>Es geht bei dieser unserer Sache eigentlich wirklich um die Rückkehr des Menschen ins Paradies! Also um eine einmalige Sache! So gesehen ist eigentlich verständlich, daß und warum all jene, die sich von der Gottes– bzw Naturordnung entfernt haben, nicht mehr dahin zurück wollen können! Die von der Widernatur geprägten und im Zusammenhang damit von den Höllen Besessenen können tatsächlich nicht mehr natürlich leben <span style="text-decoration:underline;">wollen</span>. Denn dies würde den innewohnenden und beherrschenden Okkupanten aus dem Jenseits ganz und gar nicht behagen. Jene lieben ihre lügenhafte, widernatürliche „Ordnung“, die in Wahrheit Verfälschung, Chaos, Aberration, Krankheit und Tod ist. Daß inzwischen mehr oder weniger die gesamte moderne Welt incl innewohnendem Menschen auf und aus denaturierten und daher zellentarteten, dekadenten Materialien aufgebaut ist und daher mehr denn je unter dem Einfluß der Höllen steht, macht dieses Dekadenzproblem der Menschheit nicht geringer! Wenn alle dieselben Fehler machen, heißt das leider noch lange nicht, daß es dadurch gerechtfertigt werden kann, sondern es zeigt sich hierin lediglich die Tatsache, daß diese Menschheit unmittelbar vor ihrem jähen Absturz steht!</p>
<p>Den meisten Menschen von Heute ist all dies aber leider noch nicht einmal ansatzweise bewußt. Somit kann ihnen allenfalls Ignoranz und Suchtverblödung vorgeworfen werden. Jene freilich, die sich absichtlich vom Naturleben abgewandt haben, nachdem sie alle wahren Zusammenhänge erfahren haben, trifft größere Schuld. Denn sie schließen sich dabei ja absichtlich vom Paradiesgarten und dem von Gott gewiesenen Weg zu essen und zu leben aus! Danach bleiben eigentlich ja nur noch falsche, dh naturunrichtige Lebensweisen und –Wege und damit verbunden entsprechende Torheiten, Sünden,  Irr– und Ab– oder Umwege, letztlich jedoch der (Seelen)Tod!</p>
<p>Fazit: Der Konsumweltmensch in seiner vor allem durch Totkost selbsterzeugten Entartung und Dekadenz kann sich natürlichere und bessere Wege weder vorstellen noch wünschen wollen. Er begreift auch nicht mehr, daß das Leben in einer natürlich aufgebauten und funktionierenden Familien– und Farm – bzw Paradiesgartengemeinschaft beste Voraussetzungen bietet für eigene und auch gesamtkulturelle Hochentwicklung, da sich erst darin und damit gesunde, lebensstrahlende Körperzellen sowie volle und zur Person passende Interaktions– und Lernfelder, Entwicklungsmöglichkeiten,&#8230; alle qualitativen und qantitativen Potenzen ausbilden lassen, sondern bleibt in seinen Egoismen, in seiner daurch bedingten Isolation und Lernunfähigkeit, Begrenztheit und Kleinmütigkeit, in der Enge seines Wohngefängnisses bzw der zivililiserten Welt, unter der Berieselung der Brainwash–Medien im Verbund mit Dekadenzkost, ausweglos in seinen Fehlern stehen und stecken. Wie lange? – Bis zum Tod oder dem jeweiligen Ende einer antinatürlich/antichristlichen Konsum –Ära durch darin unvermeidliche Katastrophen, Krisen und Kriege.</p>
<p><strong>Ergo</strong>: Wir können uns, solange die gegenwärtig etablierte Modern World noch funktioniert, in den allermeisten Fällen den Versuch sparen, darin absichtlich gen Höllen tendierende Konsumler zu uns holen oder belehren zu wollen, oder auf deren Einsicht und Besserung zu warten. „Laß alle Hoffnung fahren“ sah Dante während seiner geistigen Reise über den Eingang zur Hölle geschrieben! Begreifen wir besser: Besessene bzw Vergiftete, durch Totkost Dekadierte,&#8230; können aufgrund ihrer Entartung nicht anders, sind und bleiben problematisch, nuturfeindlich, lügenhaft, falsch, &#8230; und erschaffen somit Leiden, darben, vergiften sich, leben gegen Gottes – und die Naturgesetze. Sie können solange nicht anders, als sich in Lüge und Selbstbetrug, in Falschheiten und Torheiten zu verstricken und zu verstocken, als ihre Körper mit Dekandenzkost gefüttert werden, Zähne verplombt bleiben, Medikamente, Drogen, Alkohol konsumert werden&#8230;. Denn Aberration wurde dabei zu ihrem Wesen! Alles, was sie sich innerhalb der dekadenten Konsumwelt an Haltungen angeeignet, quasi angegessen haben, ist daher tatsächlich ihre „Meinung“! Und dementsprechend reagieren sie oft auf jede echte Wahrheit und Hinführung gen Himmel, ja, sogar auf gute Menschen „allergisch“!</p>
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<p><strong>Persönliche Konsequenzen: Ende meiner Beziehungen zu Frauen? – Ein Nachruf.</strong></p>
<p>Für mich heißt es künftig wohl auch <span style="text-decoration:underline;">„laß alle Liebe (zu Frauen aus der Konsumwelt) fahren!“</span> Als sensitiv hochentwickelter Herzensmensch habe ich bis heute von und mit Frauen auf diesen meinen Wegen so viel gelitten wie wohl kaum ein anderer Mann und muß die Wahrheit obiger Aussage nun bitter begreifen. Ich werde mein Herz künftig besser schützen und der Tatsache ins Auge sehen müssen, daß diese meine Wege nun mal nicht mehr so leicht gangbar sind für jene EinsteigerInnen, die nur halbherzig dabei sein und unsere Lebensregeln nicht konsequent einhalten wollen. Es gibt für mich vor Ablauf aller Regenerationsphasen keine Frauen, sondern allenfalls Lebensschülerinnen! – Künftig ist nun jedoch sehr gut möglich, daß ich keine Frau mehr lieben kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag des ersten Augustwochenendes sah ich im Traum eine mit einem Mann kopulierende Frau, die ich mit U.J. assoziierte. Es war kein Wachtraum (=Vision, die reale gegenwärtige und zukünftige Ereignisse sichtbar machen kann), und somit ist nicht sicher, ob sie an diesem Wochendende tatsächlich sexuellen Verkehr hatte, doch empfing ich in der Vorwoche bereits wieder überhebliche Briefe von ihr, aus denen zumindest bereits hervorging, daß sie wieder auf freiem und großem Fuß lebte. Durch diese Bilder bildeten sich bei mir nun eine Art innere Schmerzensblockade und Abneigung gegen alles Sexuelle. Während ich vorher jegliche Form von Sexualität stets innerhalb meiner große Liebe zur Frau integrieren konnte und Sexualität oft sogar schlichtweg als <span style="text-decoration:underline;">das</span> psychische und physische Heilmittel für eine Frau postulierte, sehe ich nun mehr Schattenseiten. Ich hatte U.J bereits mehr als zwölf Jahre lang mit meiner Lebens– und Liebeskraft aufgebaut und zur Frau, zu meinem persönlichen Paradiesgarten, zu meinem Heiligtum und Herzenstempel gemacht, bevor sie begann, auf FreundInnen und Verwandte zu hören und danach abzudriften und sich mir zu entziehen. Jene lagen ihr ständig im Ohr, sie dürfe doch auf keinen Fall mehr weitere Kinder „in diese Welt setzen“. Da ich mit ihr stets ungeschützt verkehrte, bestand die Möglichkeit weiterer Kinder ja nach wie vor. Doch fast alle Arten von Verhütung wären Betrug an ihr/uns gewesen und hätten Ihr auch nicht geholfen, da es ja gerade die Übertragung der genetischen Sameninformation und Imprägnierung der Frau durch diese Hormongabe ist, die sie zur psychischen Stabilität und zur Aufrechterhaltung ihres Status als (meine) Frau vor allem nun in ihrem vorgerückten Alter so dringend brauchte. Unter den bekannten Verhütungsmitteln, bei und mit denen Samen transferiert werden kann, ist es eigentlich nur <strong>die Spirale</strong>, die eventuell in Frage gekommen wäre und diesen Transfer ermöglicht. Doch auch eine solche einzusetzen konnten wir uns aus mehreren Gründen nicht entschließen.</p>
<p>Zum ersten sah ich es nicht ein, weshalb gerade wir, die wir hier doch idealste Lebensbedingungen für Kinder bieten können, solche verhindern sollten.</p>
<p>Zum zweiten entstehen bei und mit der Spirale fortlaufend echte Befruchtungen und damit Embryonen, die sich dann jedoch nicht einbetten können und abgetrieben werden.</p>
<p>Zum dritten geschieht mit der Einsetzung einer Spirale eine permanente Beeinflussung des Gesamtorganismus durch einen metallischen Fremdkörper, die heute zudem meist noch durch zusätzliche Depothormongaben verstärkt wird. Somit ist eine solche Frau nicht mehr als natürlich zu bezeichnen und können sich auch daraus leicht verhängnisvolle Formen der Besessenheit und Aberration entwickeln bzw fehlerhafte Lebenswege eingeschlagen werden.</p>
<h1>Seitenthema natürliche Verhütung</h1>
<p>Wollen wir dennoch, trotz allen Nachteilen aus irgendwelchen Gründen Schwangerschaft verhüten, sollten wir auch hier bei rein natürlichen Mitteln bleiben. Somit käme als Ersatz für eine künstliche Spirale vielleicht der Einsatz eines langen und elastisch-weichen Pflanzenstengels (z.B.Immergrün) in Betracht, durch den dann jeweils nur einmalig eine potentiell nicht erscheinende Regelblutung ausgelöst werden könnte.</p>
<p><strong>Anm</strong>.:  Ich kann hier keinerlei Unbedenklichkeits- oder Erfolgsgarantien geben. Manipulationen, die bis in den Uterus wirken, können prinzipiell schädlich oder gar (lebens-)gefährlich sein. Die Anfälligkeit von Frauen für Unterleibserkrankungen steht und fällt mit der Aufnahme von Tot- bzw Kochkost. Für uns Naturmenschen gibt es es längst keinerlei Entzündungen und Infektionen mehr, da wir ja keinerlei Ausleitungsorte für aufgenommene Toteiweiße mehr benötigen. Ebenfalls entstehen keine Gewebe-Wucherungen, Eiterungen, Abszesse, Ausschläge&#8230; mehr, da aus unserer Lebenskost nur gute Körperzellen aufgebaut werden und deshalb der Organismus keine Geschwülste mehr zu bilden hat, um überzählige Dekadenzzellen (meist aus Tierfleisch) unterbringen zu können.  All jene NichtnaturistInnen, die obige und auch nachstehe Methoden mit Öl in Erwägung ziehen, sollten das vorher mit einem Gynäkologen besprechen!</p>
<p>Ich vermute außerdem, daß es überall auf der Welt Pflanzen und Wurzeln gibt, deren empfängnisverhindernde oder/und abtreibende Wirkung und Anwendungsweise heute oft nur nicht mehr bekannt ist. So wird z.B. von der wilden Yamswurzel berichtet, daß sie nach deren Verzehr Frauen unfruchtbar macht.</p>
<p>Ansonsten kann bei jedem GV verhütend Pflanzenöl eingesetzt werden, das freilich die Spermien vorzeitig abtöten und am Aufstieg hindern kann, so daß die heilende und das Paar verbindende und einigende Kraft der Samenübertragung zumindest teilweise verloren geht.</p>
<p>Mehr oder weniger natürliche Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich auch in den diversen Möglicheiten der Zykluskontrolle vor allem über Temperaturmessung und Cervixschleim, sowie Berechnung der unfruchtbaren Tage nach dem Kalender, die am besten alle miteinander kombiniert angewendet werden sollten, um halbwegs Sicherheit zu ereichen. -. Solche Methoden erfordern jedoch Enthaltsamkeit exakt dann, wenn die Frau am ehesten befruchtet werden möchte.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Wir können uns da drehen und wenden wie wir wollen und werden dennoch bei allen Möglichkeiten einen Haken finden. Und wieso sollte gerade ich Kinder verhindern, der ich über bestes Erbgut, über alles Wissen und Können zum Aufbau paradiesischer Selbstversorger–Systeme, über genügend bereits aufgebautes Eigenland,&#8230; über gute Mittel samt Erfahrung in der und Liebe zur Kindererziehung verfüge? Ich habe einstens ja sogar noch ein Lehrerstudium absolviert!– Ist es nicht anbetrachts der Lage sogar meine Pflicht und Aufgabe, Kinder zu zeugen und zu erziehen, auch wenn ich bisher jedesmal wieder herzblutend die Hinwegnahme meiner jeweiligen Frau und Kindesmutter durch den „Teufel“ und dessen niederträchtige Angriffe gegen meine Person und Familie erdulden mußte? Auch bei allen Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, konnte ich wesentliche Verbesserungen, sowohl äußerlich wie innerlich erreichen. Es war immer auffällig, wie sehr Frauen bei und mit mir regelrecht zu blühen begannen, sich verschönerten und verbesserten, Strahlkraft, Leben und Liebreiz gewannen&#8230; und wie das alles nachher, auch wenn sie dann weitere Männer nahmen, wieder erlöschte!</p>
<p>Als ich U.J. damals 1995 zu und mit mir nahm, hatte ich jedoch bereits gegen ein Gesetz verstoßen. Sie hatte vorher schon mit etlichen Männern verkehrt. Auch wenn diese „Beziehungen“ schon einige Zeit vergangen waren und als beendet galten, tat ich bei und mit ihr damals das, was ich nun im Traum leidend und büßend sehen mußte, einstens an ihr selber. Sie wäre damals jedoch ohne diese Bindungsmaßnahme (Sexualität) nicht in der Lage gewesen, sich zu transformieren, ihre Zähne zu entplomben,&#8230; zu unserer Lebensform zu kommen und bei mir/uns zu bleiben. Ihre damals bestehende Süchtigkeit mußte durch eine andere, natürlichere „Sucht“ ersetzt werden. Wir sahen nun ja, daß ihre innere Festigkeit und Umwandlung selbst nach vielen Jahren des Naturlebens noch nicht ausreichend war, um ohne (sexuelle) Verbindung zu mir dabei zu bleiben. Obwohl bei uns die Regel gilt, daß normalerweise nach sieben Jahren Naturleben Vollregeneration erreicht sein sollte, und somit selbst eine Frau mit Vormännern noch einmal echte Ehefrau eines Mannes werden kann, gelang ihre Reinigung also offensichtlich doch noch nicht vollkommen genug. Woran lag das? – Ich sah in den fortlaufenden Schwangerschaften und Stillzeiten stets Perioden, während denen Entgiftung und Regeneration bei Müttern infolge der Entwicklung von Nachwuchs sich verlangsamte oder unterblieb. Doch muß darin nicht der Hauptgrund gesehen werden. Denn in diesem Fall ging es eigentlich eher um Verführung und Abfall! In dem Moment, in dem eine Frau wieder zur giftigdekadenten Konsumwelt und ihrer Lebens/Ernährungsweise mutiert, wird ja alles, was vorher an guten Körperzellen und Eigenschaften, an Liebreiz, Schönheit und echtnatürlicher Weiblichkeit aufgebaut wurde, wieder absichtlich vergiftet, entstellt, beschmutzt und geschändet.</p>
<p>Bei meinem letzten Treffen mit ihr in Beira brachte ich ihr Kleider, darunter auch Unterwäsche, die sie gleich anprobieren wollte, um zu sehen, ob sie paßt oder lieber wieder zurückgehen sollte. Bei dieser Gelegenheit sah ich ihren Körper. Viele meiner mitgebrachten Kleider waren nun viel zu eng. Sie war oben weitaus breitschultriger geworden und hatte ein gedrungenes starkes Genick (Stiernacken) entwickelt. Somit platzten die mitgebrachten Frauenkleider aus allen Nähten. Ihre einstige schöne und zierliche Frauenfigur mit wohlgeformten üppigen Brüsten waren verschwunden. Ihr Körpergeruch war abstoßend, ihre Haut welk, ein Ansatz von Bierbauch&#8230;. Es ist schwer zu beschreiben, aber als Mann fühle und erkenne ich die Entartung und Vertierung von Zellen samt Körperformen. (Es gibt da schwer zu beschreibende feinere Unterschiede auch vor allem in der Ausstrahlung, vergleichbar etwa wie die zwischen falschem und echtem Schmuck, oder auch zwischen gekauften Tiefkühl/Supermarktfrüchten und den eigenen.) –  Wie schön und reizvoll sie doch damals bei mir war! Und jetzt? – Ihre ganze Figur, die gedrungenen fast männlichen Gliedmaßen, ihre unterproportionierten Beine,&#8230; verrieten nun Primitivität und Grobschlächtigkeit. Ich erinnere mich, daß wir noch kurz über Sexualität und Verhütung gesprochen hatten und sie mich dann so begriff, daß sie sich ja nun gefahrlos mit allen erdenklichen Männern einlassen kann, solange sie nur darauf achtet, kein Sperma in ihr Inneres gelangen zu lassen. – Wie das in dieser Zeit so mit ihr war, konnte ich auch dieses Gespräch und Thema mangels Aufnahmebereitschaft bei ihr nicht mehr genügend ausführen, um entstehende Irrtümer zu vermeiden, und so konnte ich ihr nicht mehr erklären, daß es in der Praxis gar nicht möglich ist, den stets starken Einfluß eines Mannes auf eine Frau beim GV sowie, zumindest längerfristig, die Übertragung von Sperma gänzlich zu verhindern, und daß hier für eine Ehefrau bereits die Tat an sich genügt, also jeder GV mit einem anderen Mann als ehezerstörerischer und gültiger Ehebruch empfunden wird, auch wenn da noch Verhütungsmittel eingesetzt werden oder dieser Mann evtl sogar steril ist. Ehebruch seitens einer Frau ist tiefenpsychologisch bzw natur-/gottesgesetzlich betrachtet eine furchtbare, eigentlich tödliche Tat, die als solche freilich erst erkennbar wird, wenn man/frau begreift, daß das vom Mann eingepflanzte Erbteil oder X–Chromosom, seine Seele&#8230; ihr eigentliches inneres Leben als Frau ausmachen. Verliert, tötet, beschmutzt sie dieses, macht sie sich danach selbst zur leeren Hülle, zur Irrläuferin, die ihren wahren Weg als Frau ihres Mannes meist nie mehr finden und ihr Leben zukünftig mit egozentrischen Unsinnigkeiten verschwenden wird! Eine erneute Polung auf einen weiteren Mann ist ein langer und oft aussichtsloser Prozess, der A ohne Naturleben vor allem im vorgerückten Alter und B mit bereits verschmutztem, süchtigen Körper–Geist–Seele–System kaum mehr gelingt.</p>
<p>Eine Frau, die sich einmal so weit mit einem anderen Mann eingelassen hat, daß dieser sie penetrieren konnte, hat damit ihre Frauenwürde und (Ver–)Bindung zum Vormann samt den mit diesem gezeugten Kindern unterbrochen und verloren. Der Verlust ihres Frauenstatus und ihrer Ehre sollte daher primär an die Tat, erst sekundär an die biologische Tatsache einer echten genetischen Neu– und Umprägnierung durch einen anderen Mann mittels dessen Spermien gebunden werden. Nach letzterer Tat entsteht jedoch erst ein erbbiologisch zwingender, nach ersterer „nur“ ein ethisch–innerer Grund, einer Frau den Scheidebrief zu geben. Wurde Penetration mit einem anderen Mann einmal vollzogen, sollte sie eigentlich bei diesem bleiben (müssen) und nicht mehr vom Vormann zurückgenommen werden, denn sie hat dadurch jegliches Vertrauen in ihre Treue und Zugehörigkeit verloren. Sollte dieser fremde Mann sie dann jedoch nicht zu sich nehmen, also ein Frauenschänder sein, erlebt sie eine deprimierende, fast ausweglose Beleidigung und Niederlage. Falls ihr Mann sie dann trotz allem wieder zu sich nimmt, wird sie zumindest bis zur erneuten Erfüllung siebenjähriger Treue nicht mehr den Status einer Ehefrau, sondern allenfalls den einer Konkubine oder Nebenfrau genießen können, mit der man außerdem in dieser Zeit keine (männlichen) Kinder mehr zeugen will.</p>
<p>Aus alldem folgt jedoch auch, daß jeder Mann auf unseren Wegen es sich künftig gut überlegen sollte, bevor er eine „second hand“–Frau nimmt. Auch ein „second hand“ –Mann bringt ggf Lasten mit. So können bestimmte jenseitige Geistwesen (z.B. bereits verstorbener Exfrauen des Mannes) ebenfalls noch willens und fähig sein, sich störend einzumischen und selbst reinerbige, dh als Jungfrau vermählte Frauen zu verführen. Wer eine Erstfrau wähltt, hat als Mann zumindest ein Vergehen nicht begangen, nämlich das des Bruches der Vorbeziehung, und kann man dann auch grundsätzlich mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit sowie einer Weiterführung des Frauenstatus über solche Zeiten hinweg rechnen, in denen man einmal nicht (mehr) anwesend oder stark/gesund genug ist, um fortlaufend (über–)zeugen zu können.</p>
<p>Sehr wichtig bei der Übernahme einer jeden Frau ist auch die <span style="text-decoration:underline;">Übereinstimmung mit deren Eltern</span>. Sind jene gegen die Heirat, dann muß, spätestens nachdem der erste Elternteil gestorben ist, mit diese Ehe (zer)störenden Aktionen jener aus der anderen Welt gerechnet werden.</p>
<p>Für mich persönlich bleibt nun das Gefühl eines tiefsitzenden Mißtrauens gegenüber dem weiblichen Geschlecht sowie tiefer Trauer und Traurigkeit um meine verlorene Gattin, deren endgültigen Verlust bzw Zerstörung meiner in ihr angelegten Seelenstrukturen ich allmählich als besiegelt betrachten muß. Damit habe ich das wesentlichste, beste und wertvollste für mich verloren: Meine Frau, meine zweite Hälfte, meine Liebe, weite Bereiche meines (inneren) Lebens!</p>
<p>Wie soll ich nun weiter“leben“? In jedem Falle werden mir zukünftig alle meine Kinder stets näher als jedes (be)trügerische Frauenherz stehen. Ich kann heute Männer, die in vielen Frauen dieser Zeit vielleicht gerade noch Sexobjekte sehen, besser verstehen. Selbst dazu sind jedoch aufgrund ihrer Zelldekadenz m.E. inzwischen die wenigsten mehr tauglich. – Ich bin meinen Exfrauen aber dankbar für die Kinder, die sie mir gebaren. Diese sind vielleicht die Leiden und Verluste wert, vor allem wenn es gelingt, den Negativeinfluß der Ziv samt jener vom Moment ihrer Regression zurück in die Konsumwelt an auch zur Mutterschaft untauglichen Frauen zu unterbinden, dh sie dann auszuschließen. Andernfalls werden vor allem die Töchter verführt und danach kaum besser als ihre Mütter werden, womit unsere Mühen um deren Reinheit und Erziehung zu einem besseren Leben als Frau eines Naturmannes verschwendet sind.</p>
<p>Und ich selber? &#8211; Mein Leben lang war ich stets mit Frauen verbunden. Ich bin nicht vom Typ „Junggeselle“. Immer schon suchte ich auch neue Wege und Ziele, die die bisherigen Frauen durchaus vermochten mit zu gehen. Doch nun, wo ich den besten aller Wege, nämlich den zurück ins Paradies entschieden einschlage, scheint es, daß keine Frau mehr mithalten will! Es kann sein, daß das an der bisher versäumten Bekanntmachung dieser Sache lag. &#8211; Mann kann nur noch hoffen!</p>
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<p><strong>Aus dem Geschehen zu folgernde Lehrsätze:</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Frauen sind untereinander sehr schlechte Ratgeberinnen</span> und ziehen sich gegenseitig in den Sumpf, sobald sie sich und andere von ihren Männern gelöst und auf die egozentrische Bahn begeben haben.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Einmal vom Guten und Wahren abgewichen, bekräftigen sie sich gegenseitig in ihren Scheinwelten und </span><span style="text-decoration:underline;">–Ansichten</span> und suchen Schuldige, Sündeböcke meist unter denjenigen, gegen die sie sich versündigt haben. Wodurch jene mit bösen Intrigen,Veleumdungen und Rufschädigungen zu rechnen haben, die oft kaum wieder reinzuwaschen sind.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Die unintelligentesten, faulsten und besserungsunwilligsten Frauen sind oft die raffiniertesten Schauspielerinnen und böswilligsten Intrigantinnen</span>, weil sie es ja zeitig lernen mußten, ihre Schwächen zu tarnen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Trennen sich Frauen in eigensüchtiger Weise von ihren Männern, können sie jedes Maß und Ziel verlieren</span>, sehr tief sinken, und für ihre verlassenen Männer, Familien und andere zur großen Gefahr werden. Diese kann sich noch verstärken, wenn sie sich wieder mit weiteren Männern einlassen (Ehebruch).</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Es war bisher durchaus möglich, Männer aus der Konsumwelt zurück zum Naturleben zu erziehen, doch gelang dies mit Frauen noch nicht gleichermaßen gut</span>, da diese offenbar gegen Rückfälle,Verführungen, Abschweifungen, Krisen&#8230; anfälliger sind. Wollen wir hiermit Erfolg haben, benötigen wir voraussichtlich wirklich isolierte und gift –/konsumweltfreie Naturstandorte. Für uns gilt: Adam wollte niemals das Paradies verlassen und gegen das Gottes-/Natur-Gesetz verstoßen! Doch Eva war und ist offenbar leider mit dem einfachen natürlichen Leben, das der Paradiesgärtner und Hirte Adam ihr bot, nicht so leicht zu befriedigen und will „mehr“!</p>
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<p><strong>Gesellschaftspoltische Nachbetrachtungen</strong></p>
<p>Ob nun einstens durch psychopolitisch im Sinne des Feminismus agierende Agenten der Internationalen angestiftet und mitverschuldet oder nicht, Fakt bleibt, daß wir den heutigen Seinszustand unserer Frauenwelt samt Auflöung der alten Moral- und Sittenordnung durch unsere Taten bewirkt, gestützt und getragen haben. Wir haben den damals propagierten Libertinismus, das „do anything you wanna do“ angenommen und „genossen“, nun müssen wir die Folgen tragen und sehen, wie und ob wir noch aus den gemachten Fehlern reussieren können. Ob das P.I.System und damit wirklich natürlich-gottesgesetzlich lebende Siedlergemeinschaften einmal in breiter Form realisiert werden, die Fehler der Vergangenheit also noch als solche von Vielen erkannt und korrigiert werden können, ist so fragwürdig wie die Frage, ob und wie lange die zivilisatorischen Dekadenzentwicklungen noch progressieren können und werden. Sollten letztere noch länger fortschreiten, dann wäre auch die Existenz unserer Naturlebensfamilie als solche in einer immer gegnerischer und zwanghafter auf uns einwirkenden Umwelt fraglich. Was dann für uns übrigbliebe, wäre Rückzug der P.I.F. auf nimmer Wiedersehen in fernere Naturgebiete. Besser wäre freilich, wenn vorab die anderen Systempläne ebenfalls noch verwirklicht werden könnten, so daß stets für all jene, die den Weg zu uns gehen wollen, eine Tür offen bliebe und prinzipiell für jeden Menschen eine Anleitung zur erfolgreichen Rückkehr in die natürliche Selbstversorgung auf und vom eigenen Land. zur Verfügung stünde.</p>
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<p align="center"><strong>Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule -</strong></p>
<h1>Essen, Trinken, Leben&#8230;</h1>
<p>Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet&#8230; und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.</p>
<p>Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch <span style="text-decoration:underline;">Ihrer</span> Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!</p>
<p>Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte&#8230; in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige Lebensinsel-Gemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was Sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.</p>
<h2></h2>
<h2>Speisekarte (Sommer)</h2>
<p><strong>Frühstücksvorschläge:</strong></p>
<p>+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir</p>
<p>++   Feigen mit Quark</p>
<p>+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini</p>
<p>++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern&#8230;</p>
<p>+++++   Früchte der Saison</p>
<p>Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz&#8230;</p>
<p>Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.</p>
<p><strong>Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr:</strong> (Platzreservation erbeten)</p>
<p>+  geriebene Möhre mit Apfel</p>
<p>++  Zuchininudeln</p>
<p>+++  Kartoffelgericht</p>
<p>++++  Blattsalate</p>
<p>+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl</p>
<p>++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl</p>
<p>++++++++  Tomatensalat</p>
<p>Desserts:         +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++</p>
<p>+++   Eicreme mit Honig  +++</p>
<p>+++   Brombeermus</p>
<p><strong>Abends:</strong></p>
<p>+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt</p>
<p>++    Gemischter Salat</p>
<p>+++    Kürbisspaghetti</p>
<p>++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)</p>
<p>+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel&#8230;)</p>
<p>++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei</p>
<p>Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!</p>
<p><strong>Getränke:</strong></p>
<p>++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses</p>
<p><strong>Derzeit besonders empfehlenswert:</strong></p>
<p>Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse&#8230;) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!</p>
<p><strong>Beratung</strong>: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport &#8230;</p>
<p><strong>Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)</strong></p>
<p>Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.</p>
<p>Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.</p>
<p><strong>Erwartete Beiträge:</strong></p>
<p>Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.</p>
<h3>Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.</h3>
<p>Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen&#8230; sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“&#8230; in P.I.System/Kurier 4)</p>
<p>Auf dem gesamten Areal verteilt sind Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt&#8230;, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:</p>
<p><strong>Ferienhaus: </strong>Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!</p>
<p><strong>Kosten:</strong> 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)</p>
<p>Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.</p>
<p>Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns&#8230; befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Lebens-Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind.</p>
<p>Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!</p>
<h6><strong>Ihre ParadiesInselFamilie Reinhold Schweikert </strong></h6>
<h1></h1>
<h1>Postanschrift : Reinhold Schweikert, Ap.111,  P –7320-999 Castelo de Vide</h1>
<h1>Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></h1>
<p><strong>Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com</strong></p>
<p>Telefon: (00351) 245 992 419</p>
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<p><strong>Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011</strong> (für Stammfarm Portugal)</p>
<p>Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:</p>
<p>+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung</p>
<p>+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten</p>
<p>+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen</p>
<p>+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen</p>
<p>+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten</p>
<p>+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten</p>
<p>+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten</p>
<p>+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und</p>
<p>wilden Samenstauden</p>
<p>+ Gemüse und Früchte trocknen</p>
<p>+ Öl pressen</p>
<p>+ Bäume veredeln (Okulation)</p>
<p>+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche</p>
<p>+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern</p>
<p>+ Ziegen melken und hüten</p>
<p>+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen</p>
<p>+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit</p>
<p>Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)</p>
<p><strong>Sonderprogramme für Kinder:</strong></p>
<p>+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen</p>
<p>+ Fahrräder reparieren, restaurieren</p>
<p>+ Kalebassen bemalen und bearbeiten</p>
<p>+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv</p>
<p>+ Reiten auf Esel, Mula und Stute</p>
<p><strong>Sport und Unterhaltung:</strong></p>
<p>+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv</p>
<p>+ klassisches und populäres Musikarchiv</p>
<p>+ Tischtennis</p>
<p>+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)</p>
<p>+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen</p>
<p>Unsere Aktionsprogramme ändern sich jahreszeitenbedingt. Es sind jedoch immer genügend interessante und lehrreiche Tätigkeiten „vorrätig“, so daß unsere Lebensschule nie langweilig oder eintönig wird. Das Angebot eignet sich außerdem stets auch für alle Alterstufen, Intelligenz- und (Vor-)Bildungsgrade.</p>
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<h2>P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle</h2>
<p><strong>Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc</strong></p>
<p>Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber deren gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, den Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.</p>
<p>Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann, auch wenn er sich selbst bedient. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch noch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.</p>
<p><strong>Die Grundbasis/Sauce:</strong></p>
<p>Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte Hartweizen-Nudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, evtl. Roherdnüsse, Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hartweizennudeln</span>: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Knoblauch</span>–<span style="text-decoration:underline;">Öl:</span> Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!</p>
<p>Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt besorgen.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist), und/oder gemahlene Ernüsse, reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,&#8230;), einige Löffel der Öl–Knoblauch–Zubereitung, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen (gemahlen) einrühren. Die mit dieser Sauce angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.</p>
<p>Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc.</p>
<p>Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen, Essig– oder Salzbohnen und –Gurken, Pepperoni etc</p>
<p><strong>Wirkungsanalyse:</strong> Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. Drei oder gar vier verschiedene Eiweißkomponenten ergeben zwar ein gutes „Power“–Paket und erzeugen wohlige Sättigung unter den Gästen, doch benötigt deren volle Verdauung ggf längere Zeit, so daß vielleicht erst am nächsten Morgen die gesammelten Kräfte aus dieser Speise vorhanden sind. Die Gabe von reichlich Knoblauch wirkt zusätzlich blutdrucksenkend und kann daher ebenfalls ermüden. Man kann diese Mahlzeit also durchaus auch dazu benützen, zunächst einmal gut zu schlafen und Kräfte zu tanken. Wer im Verlauf der Party/dem Festival jeweils fit und wach sein will, sollte jedenfalls stets auch reichlich trinken, die Sauce anfangs am besten vorwiegend nur zum Anreichern von Blattsalaten und allenfalls noch Zuchini verwenden, und die schwerer verdaulichen Gerichte mit Kürbis und Kartoffeln zuletzt oder einfach, sobald wirklich Hunger und Appetit da ist, nehmen. Verdauungs–Müdigkeit wird dann nur diejenigen treffen, die zum Überessen und Gierschlingen neigen. Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein oder Sekt behoben werden.</p>
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<h4>Aktuelle Themen</h4>
<h2>Sackgasse Veganismus</h2>
<p>Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz  zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo  Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.</p>
<p>Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler –  die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen –  natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!</p>
<p>Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest!  Daher seine Milchphobie! –  Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!</p>
<p>Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben übrigens diesen Toten(-geist) bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat von ihm, von denen es oft abertausende gibt, tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht allein darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation im positiven Sinne gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern nur „entgeistert“ und hinterher befreit ist, den „Vogel“ also los hat, wenn danach kein schlimmerer einzieht. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!</p>
<p><strong>Anm</strong>.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.</p>
<p>Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch- und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,&#8230; die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! &#8230; Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.</p>
<p>Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!</p>
<p>Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,&#8230; zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen&#8230;  mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter von Heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise quantitativ wie qualitativ unzureichend sein kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste! Sie geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!</p>
<p>Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen eigenen Entgiftung und Regeneration &#8211; durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg &#8211; kann diese Form der Ernährung m.E. ausreichend und gut sein!</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Es sollte hierzu wenn irgend möglich im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste, frische Atemluft genossen werden kann!</p>
<p>Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.</p>
<p>Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,&#8230; Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.</p>
<p><strong>Veganismus verhindert Tierleben!</strong> Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,&#8230; die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!</p>
<p>Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. –  So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe wieder ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie freilich gelegentlich als etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!!</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum barbarischen Menschentier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung,  Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen&#8230;)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen <span style="text-decoration:underline;">diese</span> Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!</p>
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<h5>(P.I.System/Mann&amp;Frau:) „Love&amp;peace“, vorerst gescheitert!</h5>
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<p>In den 70iger Jahren dachten wir über das ideale Verhältnis von Mann und Frau ungefähr so: Warum soll nicht jede Frau jedem Mann und jeder Mann jeder Frau Liebe schenken? Was sollen wir mit Beziehungskeilerei und Eifersucht? Das ist doch nur spießbürgerlicher Egoismus! Errichten wir doch endlich eine ideale love&amp;peace –Gesellschaft! Etliche sogenannte Freudianer machten damals sexuelle Verklemmung und Unoffenheit sogar für alle Gewalt und Kriege, schlichtweg für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich und forderten eine totale Auflösung der alten „verstaubten“ Moralvorstellungen. Nun, wir hatten diese unsere vermeintlich neuen Vorstellungen zu jenen Zeiten ja auch tatsächlich versucht zu realisieren, blieben jedoch an bestimmten Hürden immer wieder hängen: Es gelang mir z.B. nicht, eine Frau, die ich einmal „im Bett hatte“, danach wieder so einfach fallen zu lassen oder gar einem anderen zu geben, sondern ich begann stets, diese Frau zu lieben und erlitt zuletzt immer wieder große Schmerzen, wenn die Trennung kam.</p>
<p>Erst später, als ich erfuhr, wes Geistes Kind all diese libertinistischen Bewegungen jener Zeit waren, und ich zudem wieder Zugang zur von den Alliierten verbotenen deutschen Literatur der Vorkriegszeit bekam, erkannte ich in diesen libertinistischen Bewegungen (Freesex, womans lib, Abtreibung, Verhütung, Homosex, Porno,..) psychostrategisch gezielt und geschickt eingefädelte Internazi–Schachzüge zur Zerstörung der Familien und damit Vernichtung und Unterminierung bzw modernistischen Versklavung der Völker. Warum und in welcher Weise Promiskuität unsere Frauen ruinierte, erfuhr ich dann aus den altdeutschen Schriften. Dort war im Rahmen der allgemeinen Erblehre bekannt, daß Frauen beim GV durch Samenaufnahme in ihr Innerstes vom Mann geprägt werden, dh dessen genetische Informationen, dessen Erbgut transferiert bekommen und dabei unwiderruflich dessen Frau werden, dh in einer Weise hin zu ihm verändert werden, daß sie wirklich ein Teil von ihm, seine zweite Hälfte,&#8230; werden, quasi seine Seele erhalten. Bekommen solche Erstfrauen dann Kinder, sind sie als „reinerbig“ zu bezeichnen. Solche besitzen i.d.R. mehr Familiensinn und Profil und sind besser in der Lage, die Familie bzw den Stamm samt Tradition zu erhalten und weiter aufzubauen.</p>
<p>Mit Frauen, die schon mehrere Männer hatten und nach der damaligen Bezeichnung „mischerbig“ sind, ist jedoch einiges anders. Zum ersten lassen sich diese nicht mehr so recht auf den einen bzw aktuellen Mann polen, weil der „Stempel“ des Vormannes offenbar nicht mehr so einfach zu löschen ist. Sie verlieren daher ihre Bindungsfähigkeit, also in gewisser Weise ihre Fähigkeit, treue, echte Ehefrau zu werden und zu bleiben. Auch mit ihr gezeugte Kinder können infolge sogenannter „<strong>Fernzeugung</strong>“ durchaus noch Merkmale von Vormännern aufweisen. Somit sind weder mit diesen Frauen noch mit deren Kindern gleichermaßen feste, in sich geschlossene Familienstämme zu bilden, sondern werden eher all jene libertinistischen (Verhurungs–)Tendenzen weitergeführt, die bis Heute dem modernistisch feministischen Lebensstil der Konsumwelt entsprechen, und denen ja auch schon die Mutter zum Opfer fiel.</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Dieses Wissen hatte bei mir Welten bzw mein gesamtes Verhalten verändert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr ein Volk durch Hinwegnahme oder Verfälschung von Geschichte und Wissen geschädigt, unterdrückt, ja, vernichtet werden kann! Allein durch dieses Wissen genetischer Prägung der Frau durch den Mann ergeben sich bereits all die bei allen Völkern und Kulturen  bestehenden Notwendigkeiten des Schutzes weiblicher Reinheit, der Heirat mit nur einem, lebenslanger Treue zum gleichen Mann!</p>
<p>Um einmal erhaltene Imprägnierungen durch einen Mann wieder zu löschen, rechnen wir, vorausgesetzt, eine Frau lebt und ißt natürlich/regenerativ, mit sieben Jahren Wartezeit oder Zusammenbleiben mit dem gleichen Mann, (der sie erst danach als wahre Ehefrau betrachten kann.) Diese P.I.System–interne Regel kann und soll jedoch nicht als gesichert bzw Norm für alle gelten, sondern eher als eine Chance für die vielen Opfer des Libertinismus und Freesex betrachtet werden. Es ist nämlich dabei auch noch zu beachten, daß Zellregenration und Erneuerung jungen Frauen noch weit einfacher und leichter gelingt, während diese reinigende Selbsterneuerung mit fortschreitender Alterung und Vergiftung immer schwerer gelingt und daher unwahrscheinlicher wird, wenn dann nicht wirklich unter besten Lebensbedingungen sämt männlicher Betreuung, Behandlung und Absicherung gelebt werden kann.</p>
<p>Um im zwischenmenschlichen Verkehr mehr Klarheit zu schaffen und sogenannte „Crimes of Passion“ zu vermindern, habe ich ein Amulett–System mit Symbolzeichen entwickelt, aus denen der jeweilige Stand einer Frau schnell zu erkennen ist und ein jeder Mann sich dann ihr gegenüber passend verhalten kann.</p>
<p><strong>Herz–/Amulettsymbolik:</strong> (Siehe P.I.Syst.Lit, nachfolgend nur einige Andeutungen:) Verglichen mit dem traditionellen Goldring am Finger empfinde ich hölzerne oder (edel)steinerne Amulette, getragen über dem Solarplexus und dabei die oberen mit den unteren Chakren verbindend und harmonisierend sowie schützend als angenehmer und zweckmäßiger, nicht zuletzt auch natürlicher. Ein solches Amulett ist infolge seiner Form und Fläche zudem in der Lage, weitaus mehr und detailliertere Informationen zu vermitteln. So können mittels Symbolzeichen z.B. die religiöse Ausrichtung, das Familienwappen, der Berufszweig, vor allem aber auch der jeweilige Familienstand kenntlich gemacht werden. Wir verwenden für Frauen vor allem die Symbole Herz und Kreis/Oval. Ein leeres Herz kann z.B. „ledig“ bedeuten, ein Herz mit einem Kreis im Zentrum wäre dann „verlobt“ (Beziehung ohne Samentransfer), ein Herz mit einem Kreuz im Kreis könnte das Zeichen für eine (im biologischen Sinne) verheiratete Frau sein. Hätte diese Kinder, dann würde man anstelle des Kreises ein Oval eingravieren. Es könnten mittels solcher Symbolik aber natürlich auch noch andere gesellschaftliche Positionen und sogar Neigungen einer Frau sichtbar gemacht werden, so daß es für die Männerwelt sofort klar wäre, welche Frau wofür offen, zu haben ist und welche nicht. Auch die Frau selber könnte mittels der Herzsymbolik genau und ohne Worte, die ja bekanntlich in manchen Bereichen schwerfallen, andeuten, was sie wünscht, wie weit sie zu gehen bereit ist und wo die Grenzen sind. Wenn frau ein Herzamulett auf den Kopf stellt, kann es genau definierte sexuelle Wünsche, ggf eine Einladung hierzu vermitteln. („Moderne“, mischerbige, ihrem Mann bereits untreu gewordene&#8230;) Lebedamen, die sich nichts (mehr) aus Ehe und Treue machen, könnten die jeweils zu ihnen passende umgekehrte Herzsymbolik gleich in ein aufrechtes Herz eingravieren (Herz–im–Herz–Symbolik), wodurch viel Klarheit geschaffen und viel Herzeleid erspart werden könnte. Wir können damit aber auch endlich sogenannte „Partnerinnen“ von Ehefrauen unterscheiden: Erstere wären jene eher männlich disponierten Frauen, die sich verwirklichen, ihren eigenen Weg in egozentrischer Weise gehen, einen Partner dabei nur nebenbei wünschen, letztere hingegen jene, die sich hingeben, Hälfte eines Menschenpaares werden, in Liebe selbstlos dienen, allein für Mann&amp;Kind dasein und für die Ewigkeit zusammenbleiben wollen.</p>
<p><strong>Aus der Erblehre abzuleitende zwischengeschlechtliche Grundgesetze:</strong></p>
<p>Im Wesentlichen leiten sich aus obigen erbgenetischen Tatsachen, die sich bis heute immer wieder als wahr bewiesen haben und als gesichert gelten sollten, folgende minimalen Grundregeln zwingend ab:</p>
<ol>
<li>Jung– bzw Erstfrauen dürfen erst dann besamt werden, wenn man wirklich die Absicht hat, sie zeitlebens als Frau zu behalten.</li>
<li>Frauen anderer Männer dürfen prinzipiell nicht penetriert werden.</li>
<li>Alleinerziehende Mütter mit Kindern unter vier Jahren sollten ebenfalls noch nicht erbbiologisch umgeprägt werden, da sie ansonsten ihre Mutterschaft bzw Beziehung zum Kind verlieren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu 1.) (zu)<strong>P.I.System/Heirat</strong>:</p>
<p>Ob und wie geheiratet werden soll bleibe jedem Paar selber überlassen. Nachfolgend meine persönliche Vorstellung: Unsere „Kirche“ ist unser Lebensgarten. Unser Priester ist Gott der Herr selbst. In jedem genügend großen Lebensgarten befinden sich Kraftzentren, dh doppelt oder sogar dreifach starke Kreuzungen der sogenannten Leylinien des Erdgitternetzes. Ist man in der Lage, jene zu finden, kann man an diesen Kraftorten besondere (Ein–)Weihungen vollziehen, wozu auch die Heirat einer Frau und/oder die Zeugung eines Kindes gehören. Solche Kraftorte kann man zusätzlich mit Edelsteinen/Kristallen und auch christlichen Symbolen ausschmücken, um dort möglichst jegliches eindringende Dämonengesindel fernzuhalten, so daß die Weihe einer Frau zur Braut ggf  besser gelingen kann, als wenn dabei viele (z.T. ungute, dämonische) Menschen (wie bei einer üblichen Hochzeit) anwesend sind. Auch die einander gegebenen Versprechungen und Gelübde können am einsamen Ort vor Gott mindestens so innig und gültig, ja sogar ehrlicher weil ohne (Erfüllungs–)Zwang gegeben werden als vor einem öffentlichen Traualtar. Besiegelt und vollzogen wird die Heirat mit dem erstmaligen samenübertragenden Geschlechtsverehr. Es sollte vorab der Braut klar gemacht werden, wie diese Welt und Schöpfung aufgebaut ist, daß sie mit ihrem Mann quasi ein Geschenk des Schöpfers, eine kleine Kopie seiner selbst bekommt, und daß beide zusammen nun erst einen Menschen zu bilden beginnen, eine Einheit, in der alles zwischen Himmel und Erde befindliche enthalten ist und gewonnen werden kann, wenn beide die Gesetze Gottes halten, die der männliche Teil mit seiner Geistesantenne zu empfangen in der Lage ist, während die Frau den weiblichen Erd– und Kraftpol, quasi den Motor oder Antrieb, oder auch die Summe oder „Krone“ der Schöpfung darstellt. Beide unterstellen sich so dem Schutz und der Obhut Gottes und legen ihr Leben in SEINE Hand, geloben allein IHM Gehorsam&#8230;Als Mann empfehle ich auch, gewisse wichtige Fragen vorher zu stellen und abzuklären wie etwa:</p>
<p>–           Bist Du bereit, fortlaufend mit mir natürlich zu leben, zu essen, zu arbeiten,&#8230; ein Kind natürlich (zuhause/im Freien,&#8230; nur mit dem Vater) zu gebären und aufwachsen zu lassen, und es auch später niemals in die Konsumwelt zu holen, selbst wenn Du selber dahin wieder zurück gehen solltest?</p>
<p>–                                       Wirst Du das Kind bei eventueller Trennung im Vaterhaus belassen und dem Vater das Sorgerecht übertragen? – Soll es den Namen des Vaters tragen? – Bist Du bereit, die Wege Deines Mannes mitzugehen und dabei ggf Deiner Vorwelt den Rücken zu kehren, sowie ihn mit aller Kraft zu unterstützen und zu lieben? &#8230;.</p>
<p>–                                       Welche Erwartungen stellst Du an Deinen künftigen Mann?</p>
<p>Auch wenn solche Fragen vielleicht nicht sehr vetrauensbildend klingen, sollte dennoch klar darüber gesprochen werden, um der künftigen Ehefrau die Tragweite ihrer Entscheidung besser bewußt zu machen und auszuloten, wo sie eventuell Grenzen zu ziehen gedenkt. Selbst eine schriftliche Fixierung der Abmachungen und Versprechen ist nicht verkehrt!</p>
<p>Ein alter Brauch wie das Austauschen und anschließende Tragen von Goldringen kann tradiert werden, ist ggf jedoch nicht immer aussagekräftig genug, um über die genauen Verhältnisse vor allem noch nicht oder nicht mehr verheirateter Frauen so zu informieren, daß korrektes Verhalten ihnen gegenüber geübt werden kann. Weshalb ich hierzu unser Amulett/Zeichensystem vorschlage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu 2.) <strong>(zu) P.I.System/Scheidungsrecht</strong>:</p>
<p>Besteht ein akutes und intaktes Verhältnis einer Frau zu einem Mann, gilt das Gebot, sie nicht zu penetrieren, für alle anderen Männer unumschränkt. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Vormänner, besonders der Erstmann, die das Recht behalten, sie zurück zu erobern. Sobald sich eine Frau jedoch vollkommen von ihrem Vormann getrennt hat sowie dieser auch von ihr, sie also wieder allein ist und der Vormann keinen Anspruch mehr auf sie erhebt, gilt: Je promiskuitiver eine Frau bisher gelebt hat, desto mehr kann obiges Gebot abgeschwächt werden. Man sagt dann: „Wenn diese Frau ohnehin schon vielleicht Dutzende sie prägende Männer gehabt hat, dann kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.“ – Dennoch sollte prinzipiell, selbst bei einer bezahlten Prostituierten, ernsthaft der Versuch unternommen werden, die betreffende Frau zu sich zu nehmen und bei sich zu behalten, und sie, falls sie bleibt, mit jedem weiteren Jahr geleisteter Treue immer mehr zur echten und einzigen Ehefrau zu machen.</p>
<p>Bei Vorhandensein mehrerer Bewerberinnen kann in gewissen Fällen und aus bestimmten Gründen einem ehefähigen Mann die Möglichkeit gegeben werden, mehrere bzw eine oder mehrere weitere Frau(en) zu nehmen: Solche wären z.B.: Wenn es sich bei der/den bisherigen um psychisch oder physisch liebesunfähige, kranke, therapiebedürftige, geschlechtlich abnormal entwickelte (z.B.Zwitter), (durch Drogen) hirngeschädigte, oder operativ verstümmelte Frauen handelt, bei der/denen Fähigkeiten und Wille zu Frausein und Familienbildung unterentwickelt und /oder die Aussichten und Voraussetzungen hin zu erfolgreicher Erziehung zur wahren und einzigen Ehefrau  gering oder nicht (mehr) vorhanden sind. Darunter fallen ggf auch all jene (mischerbigen) Frauen, die ihren Mann weder lieben noch zu ihm stehen, ihm lieber Probleme machen, sich gegnerisch verhalten, ihn verleumden, verraten, hintergehen&#8230; oder bereits einmal (oder öfters) untreu geworden sind. Es können darunter aus der Sicht eines Naturmannes auch all jene sein, die nicht wirklich natürlich leben und essen wollen, und deshalb alle erdenklichen Arten von Krankheit und Widernatürlichkeit, auch Fettleibigkeit, schlechte Zellen, belastende Charaktermerkmale, Süchtigkeit&#8230; beibehalten und den Weg nach oben nicht mitgehen wollen. Mehrehe kann aber auch möglich gemacht werden, wenn es sich um Schwestern handelt, die zusammenbleiben, im gleichen Haus leben wollen. (Solche sollten sich wenn möglich jedoch besser um in einem gleichen Anwesen lebende Brüder bemühen) Ebenfalls kann Mehrehe in gewissen Fällen statthaft sein, in denen eine Frau keine Kinder bekommen kann/will oder bereits zu alt oder krank ist, oder wenn eine Frau nicht mehr geschlechtlich mit ihrem Mann verkehren will. Außerdem: Wenn Exfrauen eines Mannes wieder erscheinen und auf ihr noch bestehendes Recht, mit ihm zu Leben pochen, weil sie inzwischen keinen weiteren Mann mehr genommen haben oder/und zu Reue und Einsicht gekommen sind. Ebenso: Wenn sehr viel Land und beste Lebensmöglichkeiten vorhanden sind und es dort an geeigneten Männern, nicht jedoch an Frauen fehlt. In gewissem Sinne sogar überall dort, wo es an (natur/–über-) lebensfähigen, guten, erbgesunden, gottverbundenen Männern fehlt. U.U. auch, wenn weitere Frauen von Beginn an nur eine bestimmte Lebensphase lang Schwangerschaft und natürliche Geburt, oder auch nur eine einmalige oder kurzzeitige Imprägnierung durch ihren Wahlmann erleben und dann vielleicht zurück in ihren Beruf, in ein gewünschtes Leben ohne Mann, &#8230;wieder weg aus dem Lebensgarten, oder eben auch als dann echtes Mitglied einer Natur-Familie, eines Naturstammes enthaltsam und zurückgezogen von dieser Gemeinschaft geschützt klausurartig mitleben wollen.</p>
<p><strong>Anm</strong>.: Obige Aufzählung soll nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhalten und will auch keinen neuen Elitarismus bei der Männerwahl entstehen lassen. Ebenso soll und muß stets bedacht werden, daß fast jedes krankhafte Hindernis durch natürliches Leben und Essen bei Mann und Frau überwunden werden kann und somit eigentlich fast alle zunächst noch behinderten Frauen wieder zu gesunden Naturfrauen werden und danach einen Alleinanspruch auf ihren Mann erheben können.</p>
<p><strong>M</strong>it obigen Denkwürdigkeiten sollen und können jedoch nun verantwortungsbewußte Frauen alles für sie wichtige und zutreffende erwägen um danach zu „Wahl“-Küren auf naturrichtigen Wegen werden. Nur wenn <span style="text-decoration:underline;">sie</span> ins Gartenparadies zurück wollen, wird die Menschheit diesen Sprung schaffen! <span style="text-decoration:underline;">Ihre</span> Nachfrage wird letztlich auch entscheidend für das künftige Angebot an Naturmännern sein!</p>
<p>Ergo: Ich verfuhr bei dieser meiner Regel-Planung in etwa nach dem Grundsatz: Allen Frauen einen für sie sorgenden. sie betreuenden, oder auch nur gutes Erbgut auf sie übertragenden (Natur-)Mann! Auch wenn sie diesen nicht immer und unbedingt für sich allein haben oder sogar sofort nach der ersten Nacht wieder verlassen, besitzen sie damit doch einen wertvollen „Seelen“-Teil bzw Y-Chromosomensatz, den sie freilich umso besser pflegen und erhalten können, als sie diesen ihren Mann auch innerlich-geistig kennenlernen, erfassen und aufnehmen lernen! (Weshalb ich ja so viele Bücher schrieb <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Umgekehrt jedoch gilt: Nur ehefähigen, bewährten, überlebensfähigen Männern mit gutem Erbgut eine Frau! Das klingt zwar verdächtig nach Menschenzucht, wird aber, wenn Dekadenz und Chaos überwunden, Elend und Not,&#8230; vermieden und wieder Selbständigkeit auf Eigenland erreicht werden sollen, vor allem bei und mit diesen unseren neuen Lebensformen, dh unter autarken Naturlebensbedingungen kaum umgänglich sein. – Wer nicht fähig ist, eine Lebensfarm zu organisieren und zu erhalten, kann dann schlicht und einfach einfach weder Frau noch Kinder ernähren!</p>
<p><strong>Anm.1.:</strong> Ich möchte obige Prämissen dennoch niemals zwingend werden lassen, also niemandem das Recht absprechen oder zusprechen, sich zu paaren und  beliebig viele Kinder zu haben. Der einzelne Mensch ist grundsätzlich Kind Gottes und darf  vor allem in diesen persönlichen Bereichen keinerlei behördlichen/staatlichen Organisationen und Maßregelungen unterstehen! Gott weiß, wie er für die Seinen sorgt!  Jeder Mensch mit einem „hungrigen Herzen“ soll diesen seinen Hunger stillen können! – In der Praxis der heutigen totalitären staatlichen Verwaltung, Bevormundung, Unterjochung und Abhängigkeit des Bürgers existieren Ehen und Familien zerstörende Zwänge bisher zwar meistens noch eher verdeckt, doch sind sie bereits massivst vorhanden!</p>
<p><strong>Anm.2:</strong> Solche und ähnliche meiner Aussagen zur Ermöglichung von Poligamie für den Mann, dem Verbot derselben jedoch für die Frau, waren in der Vergangenheit stets Ursache, mich und meine Schriften bei vielen Frauen unbeliebt zu machen, so daß, anstelle von Mehrehe für mich persönlich auch schon das Gegenteil eintraf, nämlich daß ich allein blieb. (Wie nun geschehen) Wer die obig angedeuteten erbbiologischen Wirkungen einer Samenübertragung begriffen hat, kann jedoch leicht verstehen, weshalb diesbezüglich bei Mann und Frau enorme Unterschiede bestehen. Ich habe hier (und noch weit mehr in anderen Schriften) jedoch angegedeutet, welch Herzens Kind ich bin, und daß ich sehr zur Treue neige und es aus Herzensgründen bisher auch noch nie so recht schaffte, zu mehreren Frauen ein Verhältnis zu erhalten. Auch bei Frauen wird das oft nicht anders sein Dennoch kann ich nachbetrachtend bei mir feststellen, daß ich zu allen Frauen, mit denen ich jemals verbunden war, immer noch ein erneutes Verhältnis aufbauen und unterhalten könnte, selbst wenn da mehrere gleichzeitig da wären. All diese Exfrauen sind wie Herzensstücke, die mir einstens blutend herausgerissen wurden, und die ich wieder einsetzen könnte, wenn sie sich nur einsetzen ließen, dh der gottes- und naturgesetzlichen Ordnung gehorchen würden könnten.</p>
<p>Ich denke hierbei aber auch an andere Männer und andere Kulturen, die mit poligamen Strukturen offenbar besser zurecht kommen, und deren Art und Weise des Lebens m.E. zu respektieren ist. Ebenfalls denke ich an kommende andere Zeiten, in denen sich von Grundauf (auch bei mir) vieles ändern kann. Naturlebensbedingungen erschaffen nämlich völlig andere Voraussetzungen!</p>
<p>In der Konsumwelt erscheinen Frauen stärker! Unter den künstlich-widernatürlichen Zivilisationsbedingungen erscheinen obige Verhältnisse inzwischen oft genau umgekehrt! Dort wirken die Frauen oft selbständiger und sogar stärker. Die Männer hingegen erscheinen oft als verweiblichte Waschlappen, die nicht mehr anders können, als den Frauen das Ruder zu überlassen. Deshalb wird es in der Zukunft  für viele Frauen zwecklos sein, zu hohe Ansprüche an ihren/einen Mann zu stellen. Denn zu manchen Zeiten kann auch gelten, besser die „Königin“ eines Bettlers als überhaupt nicht Frau eines Mannes zu werden!</p>
<p>Von entscheidender Bedeutung für mich war und ist bei meinen Erwägungen jedoch das natürliche Grundgesetz, daß es aus Gründen der durch Samenimprägnierung geschaffenen erbbiologischen Verbindung einem Mann prinzipiell nicht mehr gestattet sein kann, eine Frau zu entlassen oder sie auch nur unwürdig zu behandeln (nicht mehr zu lieben), wenn dazu nicht zwingende Gründe (Ehebruch) vorliegen. Wer seine Frau aus dem Haus verweist, setzt sie damit umgehend Einflüssen anderer Männer aus. Freilich besteht eine Tendenz bei renitenten Frauen, daß sie, um weg zu kommen, sich möglichst unverschämt benehmen, so daß ihr Mann sie schließlich ausweisen muß, weil ihr Verhalten für die Familie nicht mehr tragbar ist. Solche Strategien zählen zu den typischen selbstbetrügerischen Psychomanövern schlechter Frauen und sind keinesfalls besser oder anders zu bewerten, als wenn sie selber die Initiative zum Gehen ergriffen, also von sich aus den Mann verließen.</p>
<p>In meinem persönlichen Fall muß ich dennoch eine besondere Verantwortung gegenüber einmal angenommenen Frauen erkennen. Außerdem muß ja ein jeder Mann in allen Fällen, in denen eine Frauen seinen Weg nicht mitgehen will, zuerst auch bei sich selber nach Schuld suchen. – Doch bildet da wohlgemerkt mein/unser besonderer Weg zurück ins Naturparadies für alle Ziv–Geschädigten sicherlich einige sonderbelastende und verständliche Schwierigkeiten. Es ist ja wohl seit geraumer Zeit nicht mehr bei allzu vielen Männern vorgekommen, daß sie versucht haben, mit ihren Frauen ins irdische Paradies zurück zu gehen!</p>
<p>Zu erwägen ist hier aber auch noch meine Funktion als Lehrer einer Lebensschule, dh, wie der Name sagt, lebenslangen Schule, in der allen Beteiligten möglichst lange die Möglichkeit zur Um– und Rückkehr gegeben werden soll. Als letztes ersehe ich in der Tatsache, daß dieser unser Weg zurück in den Paradiesgarten bis heute sehr selten, wenn nicht sogar nirgendwo sonst auf dieser Welt angeboten wird, evtl besondere Verpflichtungen auf mich zukommen. Denn daraus kann abgeleitet werden, daß aufgrund des prinzipiellen göttlichen Willens zur Erfüllung aller guten und richtigen Wünsche und Bestrebungen eines jeden Menschen generell solche Frauen, die wirklich bei und mit uns/mir sein wollen, auch aufgenommen werden müssen! Daß diese Verpflichtung nicht in gleichem Maße für Männer gilt, kommt daher, daß Männer stets für sich selber verantworlich sind und allein mittels Aufnahme und Anwendens meines Wissens aus der P.I.System –Literatur alles Nötige erfahren können, um selbst eine P.I. aufzubauen.</p>
<p>Ob ich allerdings sogar solche Frauen einstens wieder bei mir aufnehmen sollte oder gar müßte, die mich gar nie liebten, sondern bekämpften, das Leben schwer machten,&#8230; und inzwischen weitere Männer hatten, falls sie eines Tages wieder ernsthaft beginnen wollten, mit mir/uns natürlich zu essen und zu leben, mir und meiner Sache treu bleiben zu wollen,&#8230; bleibt weiterhin fraglich und vermutlich auch rein theoretische Spekulation. Denn ich denke, daß von all jenen, die ihre Seele samt Körper einmal mit gewissen Untaten beschmutzt haben, die entsprechenden Einsichten und Voraussetzungen (Reue, Umkehr, Rückkehr zum Naturleben,&#8230;) niemals mehr erfüllt werden, es sei denn, wirkliche Notzeiten kämen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu 3.) <strong>Erweiterungen zu P.I.System/Scheidungsrecht</strong></p>
<p>Nach Trennungen sind Kinder naturrechtlich stets vorrangig im Hause des Vaters zu belassen, da sie dessen Erben sind, dessen Blut besitzen. Man vergleiche die Frau mit einem Stück Land, in das ein Mann sein Saatkorn gelegt hat, um einen Ableger zu ziehen. – Somit sollten Mütter mit kleinen Kindern, wenn es irgend möglich ist, den Vater der Kinder nicht verlassen. In allen Fällen, in denen Väter ihre Kinder selbst erziehen wollen, sind sie stets diesen zu überlassen.(Auch wenn die Internazis heute aus Gründen allgemeiner Volks– und Familienzerstörung da feministische Falsch–Gesetze erlassen haben!) Verlassen jedoch Väter Frau und Kind, hat derjenige Mann, der eine Mutter mit fremden Kindern übernimmt, auch die Kinder des Vormannes zu erziehen. In solchen Fällen wird er auf jeden Fall mit diesem Vormann in Kontakt treten und sich mit ihm abstimmen.</p>
<p>Es ist bekannt, daß die moderne Medizin die althergrebrachte Erb- und auch die Sittenlehre der Völker entweder nicht kennt, oder aber ignoriert. Wenn sich modernmedizinisch unter einem Mikroskop die XX-Chromosomen der Frau mit den XY-Chromosomen des Mannes bei der Befruchtung zusammenlegen und dann teilen, so daß bei X+X Mädchen und bei X+Y Knaben entstehen, dann hört sich diese typisch modernwissenschaftliche Versimpelung eines in Wahrheit sehr komplexen und auf diese Weise keinesfalls durchschaubaren Geschehens auf Primitivebene zwingend logisch und sehr „gleichberechtigt“ an, und verleitet zum Ignorieren der im wirklichen Leben beobachtbaren Fakten besonders dann, wenn man wenn letztere ignorieren <span style="text-decoration:underline;">will</span>! – Was alles sich in und mit unseren Frauen durch den Einfluß eines oder mehrerer Männer verändert, können wir jedenfalls nicht mit dem Mikroskop betrachten! Da müssen wir andere, innere und geistige Augen öffnen! Daß der Vorgang einer zeugenden Paarung und Menschwerdung ein Schöpfungsakt, vielleicht sogar das wunderbarste und erhabendste Ereignis menschlichen Lebens und Seins ist, dem sich alle physichen Funktionen gehorchend unterordnen, ja, daß die physische Welt direkt aus der geistigen entstand und lebt, sowie auch nur aus letzterer zuverlässig zu erfassen ist, können freilich jene, die aus geistlos simpler deduktiver Beobachtung natürlicher Vorgänge ihre pseudologischen Schlüsse ziehen, nicht erfassen.</p>
<p>Um dem heutigen Libertinismus/Modernismus den Weg zu bahnen, setzten die internationalen Financiers moderner „wissenschaftlicher“ Ergebnisse außerdem auch stets das ihnen unbegrenzt zur Verfügung stehende Geld ein, so daß der Glaube an die heutige Wissenschaft inzwischen zu einer sehr finsteren Angelegenheit wurde. – Ich räume aber durchaus ein, daß auch meine Lebens-Forschungsergebnisse fehlerhaft sein können. Ergebnisse von Alleingängern unterliegen stets einer gewissen Fehlerquote, können aber eben auch Entdeckungen aufweisen, die einzigartig und phänominal sind, weil eben ggf auf völlig neuen Wegen und mit völlig anderen Mitteln geforscht wurde. Jedenfalls: Meine Ergebnisse ergeben sich aus der  Beobachtung und Wahrnehmungen der inneren und äußeren Realitäten, wobei ich Wissen und Traditionen anderer Völker und Zeiten nicht geringer, sondern evtl höher schätze, weil die Menschen jener Zeit ggf noch weniger dekadiert und naturentartet waren. Bzgl der hier nur kurz dargestellten Erbgesetzlichkeiten kann ich in diesem Rahmen nicht mehr schreiben, möchte aber noch kurz darauf hinweisen, daß diese z.B. im Bereich der Tierzucht (etwa Rassepferde) bis heute als selbstverständlich gelten und von Niemandem bezweifelt werden!</p>
<p><strong>Fazit</strong>: <strong>Love&amp;peace, besser gesagt, zügellose Sexualität und Promiskuität haben den modernen Völkern keine Befreiung gebracht, sondern große erbgenetische Schäden vor allem an den Frauen verursacht</strong>. Man kann durchaus sagen daß Feminismus, Verbiesterung und Verbitterung, Herzenserkaltung, Egoismus/Autismus, Frust und Feindschaft gegenüber dem Mann, und zuletzt Einsamkeit und Isolation&#8230; bei modernen Frauen zumindest z.T. Folgen von sexueller Promiskuität sind. Denn nach der xten gescheiterten Beziehung wird eine Frau dann keines Mannes Frau mehr sein wollen und können.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich<strong> </strong>auch  noch einmal vor jenen vor allem auf Frauen suggestiv wirkenden populären Songtexten und Filmen warnen, die bis heute dieses trügerische Bild von „Abenteuer“ und „Freiheit“ der Gefühle und Sinne zeichnen, das Frauen zum Verlassen von Mann und Kind, Kinder zum Verlassen der Familie, die Jugend zur Aufgabe ihres Berufes,&#8230; und damit ins Nichts, in Beziehungslosigeit, Isolation und Chaos, weg vom eigenen Stamm und Land&#8230; verführt unter der irreführenden Illusion, woanders warte die große Freiheit! Es mag in den modernen Städten infolge dortiger Menschenmassen und all des gebotenen Rummels dieses Gefühl der Entwurzelung, Entgleisung und Einsamkeit zwar lange abgelenkt und verdrängt werden, und vielleicht kann der Konsumweltmensch dieses sogar sein Leben lang erfolgreich überspielen, doch die innerlich–geistigen Negativfolgen seiner dadurch bedingten eigenen Nicht– und Fehlentwicklung samt Familienvernichtung bzw Nichtentwicklung sind leider nicht auszulöschen! Es gibt letztlich keinen neuzeitlichen Ersatz für ein echtes Leben als Frau eines Mannes und Mutter <span style="text-decoration:underline;">seiner</span> Kinder! Alle anderen Funktionen und Tätigkeiten sind in jenem Falle weniger geeignet, Herz, Leib und Seele und damit auch ewiges Leben zu entwickeln und zu erhalten. Im Himmel gibt es übrigens keine Einzelpersonen und Singles, sondern ausschließlich Paare! &#8211; Was bedeutet, daß alle anderen Zustände letztenendes unhimmlisch oder zumindest noch nicht ausgereift und entwickelt sind!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kritik/Einwand:</strong> Und was ist mit all den Frauen, die einfach schlechte, unfähige, untaugliche Männer haben!? Du siehst das völlig einseitig nur von männlicher Seite! Die Männer von Heute sind doch mindestens genauso dekadent! Eine Frau kann da nicht immer mitmachen und ihr Leben verschenken!</p>
<p><strong>Antwort:</strong> Genau dieses Problem ist es, was oft einfach eine Gewissensentscheidung erfordert! Auf beiden Seiten! – Führt ein Mann  nicht den guten Weg, warum soll er nicht ebenso verlassen werden, wie eine Frau, die den guten Weg nicht mitgehen will?  Und gehen nicht tatsächlich fast alle Männer von Heute diesen guten Weg nicht? Doch würden, wenn sie diesen gingen, nicht die meisten Frauen gar nicht mitgehen?! –  Bei fast allen Paaren, die ich bisher auf diesen Wegen zurück zur Natur kennenlernen konnte, fiel auf, daß stets einer oder eine nicht mitmachte und damit das Paar am gemeinsamen Aufstieg in ungeahnte Höhen gehindert wurde!</p>
<p>Ich glaube deshalb, daß gerade wir, wenn wir das Ganze aus der heutigen Situation heraus betrachten, tatsächlich doch einiges mehr an Wahlfreiheit besitzen. Auch wenn die Erblehre zwingend vorschreibt, Ehen nicht zu brechen, müssen solche „Hälften“, die eindeutig nach unten tendieren und partout nicht nach oben wollen, über kurz oder lang verlassen werden. Denn sonst hängt die andere Hälfte selber mit drin! Es muß dabei nur klar erkannt werden, daß die Frau bei einem Bruch wesentlich mehr verliert! Es geht da nicht einmal nur um ihre erbliche Reinheit, sondern für viele Frauen bedeutet der Verlust ihres Mannes quasi den inneren Tod, ein Stehenbleiben, sich nicht mehr Verbessern. Denn mit den eigenen Fähigkeiten zur Selbsterziehung und Führung ist es in sehr vielen Fällen bei Frauen, die ihre Männer  bereits verlassen haben, wirklich nicht gut bestellt! – Wenn es heute noch so scheint, daß Frauen prinzipiell stark sind, ja, sogar die stärkeren, so ist das nur ein zeitbedingter Trug. Sie sind nur noch solange scheinbar stark, als dieses antichristlich–antinatürliche Zeitalter andauert. Stürzt es, dann heißt es wie im Lied „Dein Stärk verschwindt als wie der Wind!“</p>
<p>Ich kann nun hier auch nicht mehr tun, als diese Dinge bewußt machen und Männer wie Frauen anraten, sich, vor allem im reiferen Alter, nicht mehr zu trennen, sondern (wieder) zu vereinen und gemeinsam mit natürlichem Leben und Essen zu beginnen. Dann wird alles zwischen beiden entstandene Gift und damit Unwesen aufgelöst und das Verhältnis zuletzt gut werden! Jungen Frauen kann ich empfehlen, sich möglichst nicht zu früh zu binden und ihren Mann genauestens zu prüfen, bevor sie sich mit ihm einlassen!</p>
<p>Ob es möglich und sinnvoll ist, nun auch noch einen Katalog von Gründen zu erstellen, die Frauen „erlauben“, ihre Männer zu verlassen oder gar mehrere Männer zu haben, ist fraglich. Denn gut ist das nie! Besser ist stets die Erziehung hin zum Naturleben und Essen beider, durch die selbst das zerrüttetste Paar als solches über kurz oder lang konsolidiert werden kann! (Denn prinzipiell „paßt“ jede Frau zu jedem Mann bzw wird sie ja durch seinen erbgenetischen Einfluß zu ihm passend gemacht!) Trennungen von oft vorschnell und leichtsinnig angenommenen Männern sind am ehesten noch für junge Frauen möglich und kommen da ja auch am häufigsten vor. Daß heute so viele Fehlverbindungen unter jungen Menschen zustande kommen, liegt hauptsächlich am sogenannten Nachtleben der Jugend, an den vielen Parties und Festen, natürlich auch an der Entfremdung der Kinder vom Elternhaus mittels staatlicher Schulen, &#8230;auf/in denen meist  noch durch Alkohol und Drogen jegliche Unterscheidungsfähigkeit und Familienzugehörigkeit samt Elterneinfluß verloren gehen, Mann und Frau sich viel zu früh und unreif, und ohne sich überhaupt zu kennen verbinden. Nachtschwärmerei samt all den bekannten Umtrieben in den Städten und an den sogenannten Schulen ist jedoch ohnehin eine rein zivilisaTorische Angelegenheit, die sich mit dem Aufbau und Erhalt von autarken natürlichen Lebensformen niemals vereinbaren läßt.</p>
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<p><strong>P.I.System/Ökopraxis/ Praxiswissen für Notzeiten</strong></p>
<p><strong>Einleitung:</strong> Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, doch eben auch nicht so sein wie die meisten ZeitbürgerInnen, die sich einfach weigern, den sich offensichtlich anbahnenden endzeitlichen Krisen und Problemen ins Auge zu sehen und entsprechende Vorsorgen zu treffen. Auch im Sommer 2011, in dem die Einleitung von finalen Zusammenbrüchen der Konsum –Ziv m.E. eher schon als wahrscheinlich bezeichnet werden muß, sehe ich immer noch Leute auf ihren Geldsäcken sitzen, langfristige Ausbildungen planen, Zeit und Leben mit völlig unnützen und unproduktiven Dingen vergeuden und auf eine Art und Weise Leben, die als schlichtweg gegennatürlich und völlig abhängig von jenen Strukturen, die gerade infolge völliger Überlastung am Zusammenbrechen sind! Andere sind vielleicht noch eifrig dabei, ihr Geld in Gold anzulegen, einige Vorräte zu horten oder, je nach Vermögen, private Bunker zu bauen. Doch fast keiner dieser ZeitgenossInnen denkt ernsthaft daran, den eigenen Lebensstil drastisch und entschieden hin zum Natürlichen zu verändern und schleunigst damit zu beginnen, sich irgendwo auf dieser Welt ein echtes Selbstversorgersystem zu installieren! Auch Gold und Bunker wird man nicht essen können! Entscheidend sein werden bereits aufgebaute und funktionierende unabhängige landwirtschaftliche polikulturelle Vollversorgungs–Strukturen, betrieben von problemfrei, liebevoll und qualitativ wie quantitativ hochwertig arbeitenden friedlichen und gesunden Menschen! (Ein)geborene und gewachsene Strukturen zählen, Menschen, die ihr Land und Klima seit vielen Jahren kennen und bebauen. Wer bei einer Notzeit noch auswandern, fliehen will, weil er glaubt, woanders noch intakte Strukturen zu finden, die er dann parasitieren kann, wird schlecht ankommen. Auch all jene, die sich in jenen Zeiten plötzlich bei den Bauern und Selbstversorgern anbiedern wollen, obwohl sie sie vorher verlacht und verspottet haben!</p>
<p>Für jeden einzelnen Menschen entscheidend werden sein: Seine eigene Gesundheit und Fähigkeit, ökopraktisch zu arbeiten und naturrichtig zu leben. Sein eigener Zellzustand. Seine Reinheit und Freiheit von Vergiftung. Die Abwesenheit von Prothesen und vor allem Zahnplomben, sowie das Eingebettet sein in einen Kreis zuverlässiger Menschen, am besten aus der eigenen Familie. Solche Menschen müssen bereit und fähig sein, auch noch bei größter Not und Bedrängung zueinander zu halten und nicht aufzugeben. Jeglicher Egoist und Autist, Unehrliche, Feigling und Deserteur, Verräter und  Intrigant, Faulenzer, Parasit, Taugenichts, dagegen arbeitende,&#8230; Nehmermensch kann im Notfall die gesamte Familie und Gruppe zerstören! Man wird dann keinen einzigen Menschen mehr in einer Gemeinschaft dulden können, der nicht gut und gerne alle notwendigen Naturabeiten verrichtet! Der vom Sonnenaufgang bis zum Untergang gerne und froh seinen Anteil an Naturarbeit beiträgt, mit Herz und Verstand, all seiner Kraft dabei ist! Auch keinen mehr, der glaubt er sei der Größte, der Verdrängungsstrategien und Intrigen entwickelt, um an die „Führung“ zu gelangen und andere aus ihren Positionen zu verdrängen, oder der mit Frauen oder Töchtern des Hauses anbandelt und sie verführt, der abschweift und seine Zeit mit Geschwätz und Tratsch verbringt, der ein sogenanntes Nachtleben führen will und dann morgens nicht aufstehen kann, ja, der auch nur eine einzige unproduktive, unwichtige Tätigkeit beibehalten will! Jeder beibehaltene Lastmensch wird das Arbeitspensum der Restgruppe erhöhen und ihre Lebensqualität bzw ihre Überlebenschancen samt Nahrungsanteile senken. Mann wird sich auch keinerlei Feminismus und Frauenherrschaft mehr leisten und gefallen lassen können. All die heute noch ach so vornehmen und pingeligen Hygiene–Damen und –Herren mit ihren Strahler–Kunstgebissen und „sauberen“ Waschmaschinen–Weiß–Kleidern, die sich einstens bei uns z.B. über Hühnerkot auf den Wegen moquiert haben, werden dann ihre gerechte Strafe des Hungerns erleiden müssen.</p>
<ul>
<li>Doch zur Sache: Gehen wir nun also einfach einmal davon aus, was passiert, wenn die sich anbahnenden Zusammenbrüche und Katastrophen gekommen sind, wir überleben konnten und denken wir jetzt ernsthaft an die Zeit danach: Es gibt dann ggf kein Benzin und auch keinen Strom mehr vom Netz. Die Läden sind dicht. Ganze Gegenden sind entvölkert. Man lebt plötzlich allein auf freier Flur und hat es dann mit folgenden Hauptgefahren zu tun, gegen die wir bereits heute planend vorsorgen können um später gewappnet zu sein, wenn sie kommen:</li>
</ul>
<ul>
<li>
<h6>1. Brandbekämpfung und Vorsorge</h6>
</li>
</ul>
<p><strong>Erfolgreiche Brandbekäpfung</strong> steht und fällt mit der ausreichenden Brand –Vorsorge und Vorbereitung. Beim Ausbruch von Busch –,  Flächen – und Waldbränden entscheiden außerdem Schnelligkeit und geeignete Werkzeuge. Jede Sekunde zählt und ist wertvoll, da sich ein Feuer sehr rasch ausbreiten kann und dann immer schwerer löschbar wird. Somit muß die gesamte Ausstattung incl Fahrzeuge wie bei der professionellen Feuerwehr stets bereitliegen, so daß bei Alarm sofort jeder zur Stelle ist und aufspringen kann. Wer dann noch seine Schuhe suchen oder erst seinen Wassertank füllen muß, damit Löschwasser da ist, hat oft schon verloren. Nicht immer kann und muß jedoch mit Wasser gelöscht werden. Unwegsame Gelände und Zonen, in denen Fahrzeuge und Schläuche nicht hingelangen, oder auch flächenartig ankommende Steppenbrände können sehr erfolgreich auch mit Sand bzw Erde bekämpft werden. Hierzu sollten stets mindestens zwei Personen zusammenarbeiten. Die einen hacken lose Erde auf, die anderen werfen diese breitwürfig in die Feuer, die damit schnell erstickt werden. Die meisten Gartengeräte wie Hacken, Schaufeln und Spaten sind bei der Brandbekämpfung nützlich. Man kann mit Rechen und Schiebern brennbares oder sogar bereits brennendes Material u.U. einfach wegschieben. Oft sind auch Traktoren mit Pflügen hilfreich, wenn sie noch schnell vor Ankunft der Brände Schneisen pflügen können, um das Feuer dann an vorgesehener Stelle abfangen zu können. Hier in Portugal sieht man die Bevölkerung bei Feuern oft nur einfach mit grünen Ginsterwedeln in die Flammen schlagen. Andernorts benützt man vielleicht hierzu nasse Tücher.</p>
<p>Am sichersten vor Feuer lebt die Bevölkerung, wenn alle Kleinfarmen schon vorab ihre Gelände so präparieren, daß die Brände sich gar nicht mehr über weite Strecken hinweg ausbreiten können. Hierzu muß darauf geachtet werden daß kein dürres Material flächenartig verbreitet herumliegt oder steht, und daß auch ggf vorhandene Mauern stets frei von Dürrzeug sind, so daß Feuer nicht darüber gelangt. Immer wieder sollten völlig kahle Wege oder Schneisen freigehalten werden. Zu früheren Zeiten hier in Portugal gab es kein Feuerproblem, weil ja jeder noch genügend Esel, Maulesel und auch Hühner hatte, die dafür sorgten, daß die Quintas im Sommer nicht mehr brennen konnten. Heute sieht das leider ganz anders aus. Viele Grundstücke liegen schon jahrelang brach und sind verlassen, mit dürrem Buschwerk und Gras bestanden, über das sich ein Feuer sogar oft noch über die Farmhäuser selber hermachen kann, weil niemand mehr da war, um die unmittebare Umgebung des Hauses frei zu halten.</p>
<p>Mein Plan für neu zu erstellende P.I.Systemfarmen sieht vor, mittels eines Doppelzaunes einen Außenring–Bereich um das gesamte Farmgelände für Tiere zu gestalten, in dem je nach Bedarf nicht nur Weidetiere, sondern auch solche zum Schutz vor Eindringlingen gehalten werden können. Dieser Ringbereich kann und darf durchaus immer noch von nützlichen Großbäumen bestanden sein. Denn entscheidend ist der saubere Boden. Bestimmte brennbare Bäume (mit ölhaltigem Blattwerk)  sind dort jedoch nicht tauglich, weil jene das Feuer über die Kronen leiten würden. Also keine Eukalyptus oder Nadelbäume. Besonders gefährlich sind hier im Süden die Pinien, weil diese, sobald sie brennen, sehr stark knistern, explodieren und glimmende Funken sprühen, die der Wind dann sehr weit verschleppen kann. Gefährlich sind auch alte trockene Laub/Mulch und Torfschichten, vor allem, wenn diese zwischen Felsen und großen Steinplatten verlaufen, da sich die Brände nach dem Löschen darin oft tagelang unerkannt unterirdisch weitererhalten und weiterfressen können, bis sie wieder brennbares Material an der Oberfläche finden und das Feuer erneut ausbricht.</p>
<p>Wer immer mit solchen Feuern zu kämpfen hat, wird sich auch stets um die Brandursache  kümmern. Oft vermutet man Brandstiftung, weil sich niemand eine andere Möglichkeit vorstellen kann. – Doch Vorsicht mit vorschnellen Verdächtigungen und Unterstellungen! Es kommt vor, daß herumliegende Glasflaschen oder Scherben mittels Brennglaseffekt zünden! Wo eine Stromleitung durchläuft, muß diese immer zuerst verdächtigt werden. Stoßen irgendwo Leitungen an Astwerk? Oder besteht die Möglichkeit, daß Leitungen bei Wind zusammenschlagen und Funken sprühen?</p>
<p>Natürlich möchte ich zuguterletzt nicht unterlassen, auch darauf hinzweisen, bei Feuer die Feuerwehr zu alarmieren. Doch schrieb ich diese Darstellung eben hier auch im Hinblick auf Situationen und Zeiten, in denen eine solche nicht (mehr) vorhanden ist und daher wieder selbst organisiert werden muß.</p>
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<h6><span style="text-decoration:underline;">2. Verteidigung</span></h6>
<p>In Sachen „<strong>Verteidigung</strong> gegen Menschen“ möchte ich folgend nicht das beschreiben, woran man als erstes bei diesem Thema denkt. Ich werde also weder über Karate noch sonst eine Kampfsportart berichten, sondern möchte eher vor solchen Angreifern warnen, die  sich als FreundInnen, BesucherInnen, HelferInnen einschleichen und dann ein andersartiges, letztlich jedoch viel schlimmeres Zerstörungswerk anrichten können!  Ich meine hier all die Gesetz– und Gewissenlosen dieser Zeit, die, einmal eingelassen, Frau oder Tochter begehren, die Lebensinsel durch Schlamperei, Faulheit oder sonstige Schlechtarbeit schädigen, die parasitieren, also weit mehr nehmen als geben, die verleumden und verraten, hintergehen, intrigieren, nachträglich den Ruf des Hauses beschmutzen und schlechtmachen werden, weil sie infolge ihrer mangelnden Eignung über kurz oder lang abgewiesen werden müssen. Die allermeisten der ankommenden Konsumler befinden sich in einem Zustand, indem sie, meistens über Jahre hinweg, zustandshalber noch nicht anders können, als unsere Lebensinseln zu belasten und zu (zer–)stören. Somit ist es ratsam, von Anfang an die Verhältnisse klar zu legen, Grenzen zu setzen, Entschädigungs–/Schulgeld–Zahlungen zu vereinbaren, sich Kündigung vorzubehalten, auf Distanz zu bleiben. Ein jeder Lebensschüler muß sich seines Status und seiner Befugnisse bewußt sein, muß wissen, was er tun darf und was nicht. – Doch all das wird nicht ausreichen. Denn die jeweiligen persönlichen (Entgiftungs–)Krisen werden kommen und ihre Spuren hinterlassen. Wir leisten am Lebensschüler immer erhebliche Erziehungs– und Entwicklungsarbeit, die honoriert werden sollte.</p>
<p>Wer eine neue Lebensinsel aufbaut, kann versuchen, den Publikumsverkehr zu seiner P.I. zu begrenzen (zumindest mit den groß genug entwickelten Familiengemeinschaften), autark zu bleiben, oder/und sich lediglich auf den Verkehr mit weiteren ähnlichen Lebensgemeinschaften zu beschränken. Das Modell „Lebensschule“ mitsamt anderen P.I.System–Funktionen muß also durchaus nicht von allen weiteren Anwendern übernommen werden. Dennoch sollten auch in allzu großer Isolierung sowie im Verbleiben an ein und demselben Ort einige Schwierigeiten und Gefahren sowohl physisch–ernährungstechnischer als auch psychischer Art einkalkuliert werden. Weshalb ich Austausch zumindest zwischen einzelnen P.I.Systemfarmen anrate. Die Schlange, der Teufel ist außerdem nie so einfach aus dem Paradies auszugrenzen, kann und wird sich daher auch noch in die engsten Familienmitglieder einschleichen wollen, sobald auch nur die kleinste Tür geöffnet wird. Die Verteidigung gegen diesen heimlichen aber unheimlichen geistigen Eindringling gelingt m.E. am einfachsten über das von mir konzipierte Stufen–/Klassensystem, bei dem stets nur diejenigen LebensschülerInnen einer Systeminsel auf die nächste, naturnähere mitgenommen werden, die sich auf der vorigen bewährt haben, also trotz aller widrigen Umstände und auch der (menschlichen) „Schlange“ bzw VerführerIn nicht abgefallen sind.</p>
<p>Mit Waffen bzw kämpfend verteidigen wird man sich nach Ablauf und Überleben von (endzeitlichen) Katastrophen vermutlich hauptsächlich, oder sogar nur noch, gegen tierische Räuber und Mörder müssen. Insbesonders die heute noch lebenden unzähligen Hunde könnten in großen und gefährlichen Rudeln durch die Lande ziehen und zur großen Gefahr für alles, was da noch lebt werden. Nicht immer reichen dann Maßnahmen wie Fallen oder Gifte, sondern wird man sich und seine Tiere gut über Zäune und Festbauten sichern müssen. In Naturbereichen ist diese passive Form der Verteidigung meist gar nicht so einfach, denn diesbezüglich funktionierende Zaunsysteme müssen möglichst über zwei, besser sogar drei Meter hoch sein. Bei jeder künftig neu zu erstellenden P.I.System –SelbstversorgerAnlage auf dem Festland ist deshalb auf ringartig um die Länder angelegte hohe feuersichere Zaunsysteme zu achten. Am besten doppelte, so daß ein genügend großer Außenring mit großen Weidetieren zur Abweidung von brandgefährlichem Matierial sowie ggf mit eigenen Raubtieren gegen Eindringlinge besetzt werden kann. Können aus finanziellen oder anderen Gründen keine sicheren Zäune mit technischen Mitteln errichtet werden, muß große Sorgfalt auf die Anlage und Pflanzung geeigneter, auch lebendiger Schutzwälle verwendet werden. Dazu können z.B. Opuntien mit langen und vielen Stacheln eingesetzt werden, oder man beschafft sich spezielle Dorngewächse, mit denen  z.B. in Afrika durchaus sichere Umfriedungen geschaffen werden können. Intern erzieht man weniger agressiv-stachelige Zäune zwischen den Korridoren besser aus nutzbareren Arten mittels Stecklingen mit Quitten, Trauben, Brombeeren, Rosen,&#8230; und ergänzt/sichert nötigenfalls durch Reisig-, wo möglich auch Steinmauern.</p>
<p>Natürlich sollte man auch versuchen, sich allerlei Waffen verschiedener Stärke selber zu bauen, etwa Bögen aus Holz oder anderem elastischen Material, Spieße, Fangnetze oder auch Armbrusten, die aus jedem geraden Stück Holz, mit einer Rille versehen, in allen Größen und Stärken gebaut werden sollten. Es muß nicht alles professionell sein. Wer keine spezielle Bogensehne hat, der nehme z.B. Angelschnüre, oder sogar (Baß)Saiten von Instrumenten. Auch an die sogenannten „kleinen Diebe“ wie Mäuse und Spatzen bzw andere im Unmaß einfallende Vögel kann bereits gedacht werden. Allerlei Fallen, Fangkästen,&#8230;ein noch funktionierendes Luftgewehr mit Munition kann bereits Luxus.sein. Natürlich ist auch eine flinke, fangfähige Hauskatze sinnvoll. Mit herkömmlichen Angeln samt Haken ist ebenfalls einiges zu leisten. Man kann damit z.B. räubernde (Gift)Schlangen fangen, wenn man einen Köder am Haken auslegt. Um erst gar nicht auf solche Maßnahmen angewiesen zu sein, strebte ich seit jeher an, eine leerstehende küstennnahe Insel im Ozean zu besiedeln. Nach wie vor bin ich, sind wir bereit, die Besiedelung einer solchen zu beginnen, sobald sich die Wege dahin für uns öffnen.</p>
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<p><strong><span style="text-decoration:underline;">3. Notzeiten</span><span style="text-decoration:underline;">–</span><span style="text-decoration:underline;">Ernährung von Menschen und Nutztieren</span></strong></p>
<p><strong>(Düngewirtschaft, Recycling, Hühnerfütterung,&#8230;</strong>)</p>
<p>Nun kommt es vor allem darauf an, daß alle Beteiligten einer Pflanze – Tier –Menschen –Gemeinschaft sich im richtigen Mengenverhältnis sowohl zueinander als auch zum vorhandenen Land befinden. Einseitiger oder übermäßiger Anbau bzw Haltung nur einer Frucht – oder Tierart muß nun dringendst vermieden werden! So z.B. können sich Hühner in geringer Population selbst in jedem Gemüsegarten (wenn dort nicht gerade frische Saatbeete sind) ernähren. Ist alles Land in voller Vielfalt bewachsen, befinden sich rundum genügend sogenannte Füll– oder Reisgmauern, Fruchthecken,&#8230; die das Land parzellieren, können die Tiere leicht in die gerade für sie passenden Gartenstücke eingelassen werden und sich selbständig ernähren. Sie laufen in solchen Gärten meist nur umher und fangen Insekten. Gescharrt und geschadet wird dann kaum, es sei denn, man läßt Gluckhennen mit Küken ein, die vermehrt scharren müssen, um die Kleinen zu ernähren. Die natürlich lebende und essende Menschen – wie Tiergemeinschaft sollte dann außerdem allen „Dünger“ der irgend anfällt, für die Hühner zugänglich machen. Auch und gerade die privaten Humusklos der einzelnen Menschen werden daher erst und nur dann mit Boden bedeckt, wenn man sieht, daß die Hühner den Kot nicht fressen. Sehr oft befindet sich darin nämlich noch genügend verdauliches Material! Den Hühnern ist somit möglichst freien Zugang zu allen von Menschen und Tieren begangenen und bewohnten Flächen zu gewähren, so daß sie ihre eigentliche Funktion der Resteverwertung und des Schutzes vor Insekten voll erfüllen können! Die Reste aller Mahlzeiten, der Käserei, Pressrückstände&#8230;, ja sogar das Spülwasser soll und muß prinzipiell den Tieren, die es wollen, verfügbar gemacht werden. Sehr wichtig ist auch das Sammeln von Gülle bzw Urin. Man stelle hierzu flächendeckend sowie unmittelbar neben den Humus –Hockklos immer wieder Behälter/Fässer zur Verfügung sowie Gefäße, um den Urin auch direkt beim Stuhlgang abfangen zu können. Was z.B. mit Nachttöpfen geschehen kann. Wir benützen dazu Kalebassen. Der Urin in den Fässern wird vor dem Ausbringen vergoren, wobei Gas anfällt, das ebenfalls genützt werden kann. Mit solchen Güllen kann nach der Vergärung selbst noch in großer Verdünnung mit dem Gießwasser sehr gut gedüngt werden. Es zählt zu den größten ökologischen Sünden der Neuzeit, all diese Abwässer in Kanälen abzuleiten und nicht wieder aufs Land zurück zu führen (und dieses stattdessen dann mit Kunstdünger und Giften zu „beglücken“). Solches kann beim heutigen Lebensstil des fleischessenden modernen Sucht- und Giftmenschen als gerechtfertigt, sogar nötig erscheinen, weil dessen „Fäkalien“ ja oft schon fast als Sondermüll zu gelten haben. Bei rein ökologischer Lebensweise ohne Chemie, Kosmetika, Medikamente,&#8230;und fleischfreier natürlicher Ernährung besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit mehr, irgendwelche Abwässer und Abfälle, erst recht weder Kot noch Urin wegzuleiten, sondern ist alles wohlgeordnet zu recyclen! Nur dann und damit kann und wird ein Grundstück zum reichen Erblühen und Fruchten gebracht werden! &#8211; <span style="text-decoration:underline;">Ohne</span> Kunstdünger und Spritzmittel!</p>
<p>Doch noch zu den Tieren: Wir werden vielleicht eines Tages, aus welchen Gründen sei dahingestellt, nicht mehr über genügend Getreide zur Tierfütterung verfügen. Getreideanbau ist ohne Maschinen eine sehr aufwendige Angelegenheit. Wir müssen dann versuchen, uns und unser Vieh vorwiegend mit Pflanzen bzw Gemüse zu ernähren. Hierzu eignen sich vor allem solche, die sehr große Erträge ergeben. Also z.B. Kartoffeln, Rüben, Kürbisse und Zuchini. Gleich ein Beispiel zur Zubereitung: Wir raffeln mit einer Messerschmitt –Drehraffel Zuchini und reichern diese, wenn noch vorhanden, mit etwas frisch gemahlenem Getreide an, oder/und mit alten Eiern, altem Käse oder irgendeiner anderen verfügbaren Proteinquelle. Auch einiges Grünzeug gehört ins Fressen, falls die Tiere ansonsten auf dem Land nichts mehr finden oder eingesperrt leben. Mit einer solchen Zusatzfütterung werden unsere Hühner dann sogar bessere Eier legen, als wenn wir sie einseitig mit Getreide füttern!</p>
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<h6><strong><span style="text-decoration:underline;">4. Notzeitengerechter Autark</span><span style="text-decoration:underline;">–Farm</span><span style="text-decoration:underline;">–Aufbau</span></strong></h6>
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</ul>
<p>Bereits in den 90ern habe ich hierfür zwei Entwürfe (P.I.System/Nahrung&amp;Leben) gefertig, den einer „2 Hektar –Autarkfarm“ und einen weiteren für Grundstücke ab 100ha.</p>
<p><strong>P.I.System</strong>–<strong>Großfarm</strong>/ <strong>Entwurf aus „Nahrung&amp;Leben“ Bd2, 1998. </strong>(Seitenlänge 1000m)</p>
<p><strong> <a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/08/groc39ffarm1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-432" title="Großfarm" src="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/08/groc39ffarm1.jpg?w=700&#038;h=710" alt="" width="700" height="710" /></a></strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Die Großfarm</span> hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,&#8230;) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,&#8230; zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Die Kleinfarm</strong>: </span>(s.Titelbild. Diese Zeichnung zeigt eine ältere Skizze, entspricht also nicht dem neuesten Stand unserer ökopraktischen Entwicklung) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf  einem 2Ha–Grundstück 100x200m.  Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,&#8230;oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses)  jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.</p>
<p>Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.</p>
<p>Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!</p>
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<h5>Die Menschheit ist in zwei Hauptgruppen gespalten</h5>
<p>„Sweet child in time, you’ll see the line, the line thats drawn between, the good and the bad!” (Deep Purple) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8">http://www.youtube.com/watch?v=a-K038-0tF8</a></p>
<h1>Die Lebenden und die (lebenden)Toten</h1>
<p>Iß lebendige Nahrung und befolge Gottes Naturgesetz, und Du wirst leben. Iß tote, denaturierte Nahrung und lebe widernatürlich, und Du wirst sterben! &#8211; Eigentlich ist nichts klarer und logischer als diese Aussagen! Niemand hat dem Menschen je erlaubt, seine Nahrung vor dem Genuß zu zerstören! Es gibt in der gesamten Natur kein Wesen, das solches tut. Kochen, Braten, Backen u.v.a.m. gibt es da nicht. Und dennoch „lebt“ die Erden –Menschheit scheinbar nun schon sehr lange, vermutlich sogar schon seit dem Ausschluß aus dem Paradiesgarten, gegen dieses Gottes– und Naturgesetz! Doch „lebt“ sie wirklich? Befindet sie sich seither, je länger je mehr, nicht auf  nimmer endenden Irr – und Abwegen?  Ist dieses „Leben“ nicht längst zum/r immer größer werdenden Drangsal und Pein geworden?</p>
<p>Zu allen Zeiten gab es Menschen, die versuchten, dem Tod, und damit dem Bösen und Falschen zu entkommen, die erkannten, daß Falschheit und Lüge, ja, selbst die kleinste Abweichung von der wahren Lebensordnung auf lange Sicht zu Abfall und Untergang führen. Diese Wahrheitssucher strebten auch stets danach, sich mit der Quelle aller Wahrheit und Weisheit zu verbinden, indem sie Gott zu erkennen versuchten. Doch mit wachsendem Abfall von der Natur– und Gottesordnung gelang dies immer schwerer und ungenügender! Während für Adam der Schöpfergott noch täglich sichtbar, greifbar nahe war, umnebelte sich das, was sich später als Religion (Religio = Gottesverbindung) manifestierte im Verlauf des sich suchtartig verstärkenden und vermehrenden Abfalls der Menschheit immer weiter, bis hin zum heutigen völligen Unverständnis und Unvermögen aller wahren Gottesverbindung samt entsprechender Natur–Lebensordnung.</p>
<p>Anstelle menschlicher Gottes–Verbindung jedoch trat eine andere, nämlich die zu jenen bereits verstorbenen Menschen im Jenseits, deren Zustand während ihres Lebens auf Erden und dann auch nachtodlich nicht mehr zum Guten und Wahren hin zu verbessern war, und deren Gesellschaft man seither als Totenreich, Hades, Hölle, sie selbst als Teufel (Bosheit) und Satane (Falschheit) bezeichnet. Ich habe an vielen Stellen bereits gezeigt und bewiesen, daß deren Einwirkungsmöglichkeit auf diesseitig lebende Menschen zunimmt, je weiter sich letztere von natürlichem Leben und Essen entfernt haben. – Je mehr Müll sich also jemand einverleibt, je widernatürlicher er/sie lebt, desto mehr solcher „Vögel“ aus immer tieferen Höllenbereichen können sich einnisten, und desto kränker, abartiger und verkehrter funktionieren infolgedessen Körper und Psyche. Wobei man eigentlich stets von Be – oder Umsessenheit sprechen kann und muß, auch wenn bei weitem nicht alle dieser „Besessenheiten“ heute als solche auffallen, sondern oft sogar als Normalität oder gar Norm gelten. Wer sich mit den verschiedenen Bereichen der Höllen (bei Dante, Swedenborg, Wickland, z.T. Lorber) beschäftigt, wird auch feststellen, daß da bei weitem nicht nur irgendwelche schwarze oder rote Bösewichte mit Hörnern hausen, sondern eine enorme Pluralität aller verschiedensten nachtodlichen Menschen–Gesellschaften existiert, die je auf Erden lebten und von denen viele, würde man dahin versetzt, gar nicht so leicht als Höllen erkennbar sind. Sogenannte Scheinhimmel existieren z.B. dort sogar in Form von Klöstern!</p>
<p>Um es kurz zu machen: Es ist heute oft alles andere als leicht, die Geister zu unterscheiden. Da zudem jeder konsumweltgeprägte Zeitbürger noch selber bestimmte „blinde Punkte“ oder „wunde Stellen“ in seiner Psyche sowie auch im Körper aufweist, wird die Gefahr, sich lediglich mit irgendwelchen „ähnlich Irrenden“ zu verbinden, anstatt wirklich nach oben, gen Himmel zu streben, aus dem Dämoneneinfluß heraus zu treten und dabei endlich Falsches und Böses aller Art abzuschütteln wie eine lästige Plage, sehr groß. Denn eigentlich ist doch nichts erstrebenswerter, als endlich allen Lug und Trug zu beseitigen! Danach kann man/frau erst wirklich leben und lieben! Vorher dreht man/frau sich im Kreise und läuft sich tot, quält sich und andere, verschwendet Kraft und Leben, verpaßt jeden echten Lernfortschritt, und stirbt zuletzt als Matritze und Kopie der zeitlebens innewohnenden dämonischen Parasiten!!!</p>
<p>Ich möchte deshalb meinen LeserInnen sowohl zur Selbsterkenntnis und –Besserung, als auch zur erfolgreicheren Unterscheidung ihrer Mitmenschen einige Unterscheidungskriterien zwischen Gut und Böse in die Hand geben:</p>
<p>Als einleitende Denkanregung und Vergleichsmaßstab zuerst eine tabellarische Auflistung menschlicher Negativ– und Positiv–Eigenschaften, die einstens <strong>Äbtissin Hildegard von Bingen</strong> zusammenstellte:</p>
<ol>
<li>Amor saeculi (Weltliebe)  oooo  Amor caelestis (heilige, himmlische Liebe)</li>
<li>Petulantia (Ausgelassenheit)  oooo  Disciplina (Zucht, Ordnung)</li>
<li>Joculatria (Gaukelei)  oooo  Verecundia (Beschämung, Schamhaftigkeit)</li>
<li>Obduratio (Unbarmherzigkeit)  oooo  Misericordia (Barmherzigkeit)</li>
<li>Ignavia (Feigheit, Resignation)  oooo  Divina victoria (göttliche Sieghaftigkeit)</li>
<li>Ira (Zorn, Kriminalität) oooo  Patentia (Geduld)</li>
<li>Inepta laetitia (unangebrachte Lustigkeit) oooo  Gemitus ad Deum (Seufzen zu</li>
</ol>
<p>Gott)</p>
<ol>
<li>Ingluvies ventri (Schlemmerei)  oooo  Abstinentia (Enthaltsamkeit, Abstinenz)</li>
<li>Acerbitas (Verbitterung)  oooo  Vera Largitas (Freigiebigkeit, Hochherzigkeit)</li>
<li>Impietas (Ehrfurchtslosigkeit, Gottlosigkeit)  oooo  Pietas (Frömmigkeit, Pietät)</li>
<li>Fallacitas (Lüge, Betrug)  oooo  Veritas (Wahrheit)</li>
<li>Contentio (Streitsucht)  oooo  Pax (Friede, Zufriedenheit)</li>
<li>Infelicitas (Unglückseligkeit)  oooo  Beatitudo (Glückseligkeit)</li>
<li>Immoderatio (Maßlosigkeit, Anarchie)  oooo  Discretio (das rechte Maß)</li>
<li>Perditio animarum (Atheismus)  oooo  Salvatio animarum (Seelenheil)</li>
<li>Superbia (Hochmut, Egozentrik)  oooo  Humilitas (Demut, Bescheidenheit)</li>
<li>Invidia (Neid)  oooo  Charitas (Nächstenliebe)</li>
<li>Inanis gloria (Ruhmsucht, Stolz)  oooo  Timor Domini (Gottesfurcht)</li>
<li>Inobedentia (Ungehorsam)  oooo  Obedentia (Gehorsam)</li>
<li>Infidelitas (Unglaube)  oooo  Fides (Glaube)</li>
<li>Desperatio (Verzweiflung)  oooo  Spes (Hoffnung)</li>
<li>Luxuria (Wollust, Unzucht)  oooo  Castitas (Reinheit, Keuschheit)</li>
<li>Injustitia (Ungerechtigkeit)  oooo  Justitia (Gerechtigkeit)</li>
<li>Torpor (Bequemlichkeit)  oooo  Fortitudo (Tapferkeit, Stärke)</li>
<li>Oblivio (Gottvergessenheit)  oooo  Sanctitas (Heiligkeit)</li>
<li>Inconstantia (Unbeständigkeit)  oooo  Constantia (Beständigkeit, Beharrlichkeit)</li>
<li>Cura terrenorum (Sorge für das Irdische)  oooo  Caeleste desiderium (Sehnsucht</li>
</ol>
<p>nach Himmlischem)</p>
<ol>
<li>Obstinatio (Hartherzigkeit)  oooo  Compunctio cordis (Reue des Herzens)</li>
<li>Cupiditas (Habsucht)  oooo  Contemptus mundi (Weltverachtung)</li>
<li>Discordia (Zwietracht)  oooo  Concordia (Eintracht)</li>
<li>Scurrilitas (Neugier)  oooo  Reverentia (Ehrfurcht)</li>
<li>Vagatio (Umherschweifen, Umherirren)  oooo  Stabilitas (Beständigkeit)</li>
<li>Maleficium (Magie, Zauberei, Straftat)  oooo  Cultus Dei (Gottesdienst,</li>
</ol>
<p>Gottesverehrung)</p>
<ol>
<li>Avaritia (Geiz, Besitzgier)  oooo  Sufficientia (Genügsamkeit, wahre</li>
</ol>
<p>Zufriedenheit)</p>
<ol>
<li>Tristitia saeculi (Weltschmerz)  oooo  Coeleste gaudium (Himlische Freude)</li>
</ol>
<p>Bei etlichen Gegenüberstellungen erscheint mir zwar eher die goldene Mitte am ratsamsten, doch enthält diese aus der damaligen Situation eines Nonnenklosters entstande Auflistung von nach oben bzw unten führenden Eigenschaften interessanterweise auch Negativismen, die heute niemand mehr als solche zu erkennen vermag, und für die besonders auch Frauen anfällig sind. So z.B. sah man damals im Umherschweifen und Vagabundieren, im Tun unsinniger und unnützer Dinge, in der sogenannten Tagedieberei verhängnisvolle Vergehen. Hildegard betrachtete sogar Eigenschaften wie unangebrachtes Lachen oder Ausgelassenheit als Krankheit und bot dagegen ihre Heilmittel an, die wir als solche freilich nicht durchweg befürworten können, weil da in vielen Fällen gekocht, erhitzt wird. Ähnlich verhält es sich mit Produkten ayurvedischer Ärzte, die aus Edelsteinasche teuerste „Wundermittel“ herstellen.</p>
<p>Hildegard–Medizin, Edelsteine: Die gesamte sogenannte <strong>„Hildegard</strong><strong>–Medizin“</strong> erkennt und behandelt ein enormes Arsenal an Krankheiten, die freilich wiederum gerade und nur deshalb entstehen, weil eben gegen die Naturordnung gelebt und gegessen wird! Dennoch wurde damals noch eine Hauptursache aller Krankheiten, nämlich <span style="text-decoration:underline;">Besessenheit</span> und damit immer verbunden auch <span style="text-decoration:underline;">Abwendung von Gott</span> richtig erkannt und beim Namen genannt. Von allen Anwendungen solcher Hildegard–Mittel, die denaturierte Substanzen enthalten bzw den Genuß von Gekochtem und Tierfleisch empfehlen, muß jedoch dringendst abgeraten werden, da jene ebensolche oder andere Besessenheiten erst hervorrufen, anstatt sie zu beseitigen. Nützlich erscheinen allenfalls <strong>Therapien mit Edelsteinen</strong>, sofern diese nicht zu Asche verbrannt und dann eingenommen werden sollen. Auch chinesische und indische Heilkünstler sehen in den diversen Edelsteinen vorzügliche Heilmittel. Warum? – Jeder edle Stein, insbesondere die Kristalle empfangen eine enorme Lichtfülle und verwandeln dieses Licht infolge ihrer inneren Zusammensetzung in echte, lebendige Farbstrahlung, sobald sie dem Tageslicht ausgesetzt werden. Jene Farbstrahlung vermag, an der richtigen Körperstelle eingesetzt bzw mittels betreffendem Stein aufgelegt, ein dort eventuell fehlendes Quantum an körpereigener Strahlung zu ersetzen und dabei Besserung, Kräftigung, Linderung von Schwäche und Krankheit zu bewirken</p>
<p>Die Aura eines gesunden Menschen erstrahlt in verschiedenen lebendigen Farben, die, je nach vorhandenem Kraft– und Energiepotential mehr oder weniger stark erscheinen. Unsere aurische Farb–Strahlkraft erhalten wir normalerweise über die Aufnahme lebendiger Nahrung aller Art. Alle Pflanzen und Früchte dieser Erde sind in der Lage, Sonnenlicht bzw kosmische Strahlung, oder anders genannt, den heiligen Geist des Schöpfergottes unverfälscht in sich aufzunehmen und auf ihre Weise farblich und geschmacklich naturecht heranzubilden, so daß unsere Naturnahrung nach dem Genuß dann auch diese oder jene Farbe unserer Aura und damit verbunden einzelne Organe oder, wie man in China oder Inden sagt, „Chakren“/Energiezentren zu beleben vernag. So z.B. wirkt Grün aufbauend für unser Herzchakra, und können wir Herzmenschen ja auch an uns selber feststellen, daß wir uns im Grünen, unter vielen Pflanzen, im Wald,&#8230; wohl und geborgen fühlen.</p>
<p>Bei jenen Menschen jedoch, die ihre Nahrung durch Hitze töten und damit unmittelbar deren lebendige Farbstrahlung vernichten, bildet sich eine andersartige, farblose, graue, lebensschwache, kranke Aura. Dort entstehen für den Aurasichtigen erkennbar Zusammenballungen, Verhärtungen, graue und schwarze Nebel und Schatten, Blitze,&#8230; als sichtbare Erkennungsmerkmale eines innerlich kranken, depressiven, aggressiven,&#8230;unguten Zustandes. Da die meisten Tiere quasi nur diese Aura, dieses Energiefeld eines Menschen erkennen und beachten, ist es nicht verwunderlich, daß z.B. sensible Katzen, aber auch Hühner und erst recht alle Wildtiere vor solchen Menschen sofort flüchten. Andere Tierarten wie Insekten geraten bei ihrem Anblick in Rage und beginnen sie in ihre kranken bzw bösen Stellen zu stechen. – Wir können also auch Tiere zur Unterscheidung der Geister heranziehen, doch sollten dies natürliche lebende und essende sein! – Tiere, die selber widernatürlich ernährt und gehalten werden, verhalten sich ggf sogar exakt umgekehrt. Dh daß dekadente, kranke Tiere dann vor guten Menschen mit einer starken, farbstrahlenden Aura flüchten, weil selbst in diesen fehlernährten Konsumwelt–Tieren noch Totengeister leben, die potentiellen Heilern/Exorzisten lieber aus dem Weg gehen. Totengeister können sich also auch in Tieren „inkarnieren“! (Was die indischen Lehrer ja längst wissen.) Auch die Bibel erwähnt Dämonen, die aus Menschen ausfahrend z.B. Schweine oder andere Haustiere des Menschen befallen. Eine Umgebung mit Tieren kann allein bereits deshalb als heilungsfördernd betrachtet werden, weil letztere in der Lage sind, dem Menschen Besessenheit und damit Krankheit, Leid, psychisches Elend&#8230; abzunehmen, abzuleiten.</p>
<p>Doch weiter zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Gut und Böse: Sie werden beobachten können, daß dämonisierte, dh widernatürlich lebende und essende Menschen weder natürliche Nahrung noch die Natur selber lieben. Denn solche Dinge passen nicht ins graue und schwarze oder auch zornrote Spektrum ihrer dämonischen Aura, sondern würden diese verändern, heilen und dabei den parasitierenden Totengeistern ihren gewünschten Lebensraum entziehen. Oft haben jene deshalb auch Angst vor allem Natürlichen, weil sie ahnen, daß in der Natur etwas Reinigendes bzw ihren sündig–naturwidrigen Zustand Angreifendes (wie Milch, Bakterien, Insekten, Parasiten, Schlangen,&#8230;)  auf sie lauern könnte. Manche ekeln sich sogar vor der Natur oder fühlen sich darüber erhaben. Solche weigern sich z.B., auf die Erde zu sitzen, wollen auch nicht im Garten arbeiten, sind meistens nicht in der Lage und willens, jegliche Tätigkeit mit lebendigen Dingen zu leisten, (weil hierzu Liebe zur Natur und zum Leben nötig wäre, die sie nicht haben/wollen) sondern stürzen und klammern sich stets auf/an ggf noch vorhandene Beschäftigungen mit widernatürlichen bzw toten Materialien, beginnen i.d.R. also zu putzen, wenden wo möglich dabei giftige Waschmittel an, benützen Kosmetika, Zahnpasten&#8230; versuchen alles, um ihren/einen möglichst naturfernen Zustand zu erreichen oder zu erhalten. Auch solche Arbeit verrichten sie jedoch ohne Liebe, denn sie „opfern“ sich dabei in „Schmerzen“ auf und belasten mit ihrer Klage den Auftraggeber oder Verursacher der Arbeit, damit dieser ihre Tat möglichst hoch zu bewerten hat. Die meisten ZeitbürgerInnen dieser Art verrichten selbst die unsinnigsten Tätigkeiten gegen das Gottesgesetz um des Geldes willen, prostituieren sich jedoch gerne und ruinieren dabei auch ihre Gesundheit,&#8230; Hauptsache, sie müssen nicht Gottes Naturwege gehen!</p>
<p>Jene würden unsere Paradiesinseln schnell zerstören, wenn wir sie gewähren ließen, denn sie sind nicht in der Lage, wirklich zu geben, jemandem (aus/in Liebe) zu dienen, werden also weder Mensch noch Tier noch Pflanze treu umsorgen, hegen und pflegen, sondern darauf aus sein, etwa Machtpositionen zu erreichen, Aufmerksamkeit zu erlangen, Dienste in Anspruch zu nehmen, Ansprüche zu stellen&#8230;. Ihre Beschäftigungen werden möglichst unproduktive und von wesentlichen Tätigkeiten ablenkende Sinnlosigkeiten sein. So z.B. kann und wird vielleicht allerlei Zierrat und Schmuck (jedoch auf niemals vollnatürlicher Basis!) hergestellt, solides Handwerk, bei dem Nützliches produziert würde, (z.B. Schustern, Weben, Korbflechten,&#8230;) wird unterlassen. Die von Totengeistern befallenen Menschen vermeiden auch peinlichst alle ernsteren und tiefergehenden Gespräche, in denen die Gefahr bestünde, daß Licht auf ihre Seelenschatten fiele. Stattdessen zählen Tratsch, Ablenkung, Berieselung, Fernsehen, Ausgehen, Faulenzen, „Urlaub machen“, irgendwohin Reisen und herumzigeunern. Hauptsache, man/frau schafft nicht wirklichen Nutzen und erfüllt nicht gehorsam und treu seine Aufgaben in Gemeinschaft und Familie. Sollen solche Menschen doch einmal Nützliches tun, also etwa Naturarbeit in den Gärten leisten, fällt das ihnen unsagbar schwer, empfinden sie es als Drecks– und Sklavenarbeit und werden diese Arbeitsgeizigen ggf  später dem Auftraggeber noch lange Vorhaltungen machen, welch großes „Opfer“ er damals von ihnen verlangt hat.</p>
<p>Um diese ihre eigentlich antisoziale Lebenseinstellung zu erhalten, wenden sie verschiedene Psychotaktiken an wie Unzufriedenheit, fortlaufende Kritik, Streit, agressives Angreifen, Denunziation, Beleidigung, Herabwürdigung, Hintergehen, Verstellung, Unehrlichkeit, Unoffenheit, Lüge, Unglauben,&#8230; fühlen sich „eingesperrt“, verschließen und isolieren sie sich, oder versuchen sie, Gleichgesinnte auf ihre Seite zu ziehen und zu intrigieren. Da solche Menschen von sich aus nicht guten Willens sind, wird man sie ohne ernsthafte Verbesserungs/Erziehungsmaßnahmen auf den Lebensfarmen nicht erhalten können und meistens erhebliche Energie in ihre Erziehung und Bändigung stecken müssen, damit die durch sie laufend entstehenden Behinderungen aller positiven Aktivitäten in Grenzen bleiben. Läßt man ihnen freien Lauf, entfernen sie sich jedoch meistens von alleine. Sie haben aufgrund ihrer Egozentrik eine Tendenz zum Singledasein. Wenn sie jedoch in Familien oder Gruppen leben, wollen sie darin herrschen. Wir kennen heute unzählige Fälle, in denen Frauen gegen ihre Männer kämpfen und sie entweder „unter den Pantoffel“ bekommen, oder sich aber von ihnen trennen.</p>
<p>Höllische Besessenheitsgeister sind in keinem Falle fähig zur Einsicht, geben nie nach, sind weder lern– noch besserungswillig, und treiben ihr Opfer lieber in den Selbstmord, als es gen Himmel tendieren zu lassen. Dennoch hat die göttliche Vorsehung Mittel, alle Dämonen in ihre Schranken zu weisen, wenn dies der von ihnen befallene Mensch nur aufrichtig will. Auch all die be– oder umsessenen Menschen dieser Zeit haben jederzeit die Chance, sich zum Guten und Wahren vom Herrn zu wenden. Dieser unser Weg über natürliches Leben und Essen ist der dabei denkbar geeignetste! Zur Verbesserung der eigenen Aura und zum Schutz vor dämonischer Einwirkung wirken neben natürlichem Leben und Essen sowie Naturarbeit auch Gesang und Musik (selber machen), die Beschäftigung mit guter Literatur, sinnvolles und nützliches Arbeiten im Dienste des Nächsten, liebevolle Beschäftigung mit dem Partner, Erfüllung seiner Pflichten und Aufgaben als Mann oder Frau sowie Vater oder Mutter, die Einhaltung einer sinnvollen natürlichen Lebensordnung&#8230; Wer sich angeschlagen und schwach fühlt, kann auch mit besonders heilkräftigen Natursäften, bestens zubereiteten Speisen, besonderen Kräutern, Heilbädern, Edelsteinen und liebevollen Behandlungen&#8230; unterstützt und wieder aufgerichtet werden, und sollte im Übrigen auch darauf achten, die natürlichen Schlafzyklen einzuhalten und sich tagnächtlich im Freien aufzuhalten.</p>
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<p><strong>Okopraxis: Sommer auf unserer Lebensinsel</strong></p>
<p>Normalerweise ist es hier im Juli/August manchmal sehr heiß und trocken. Doch in diesem Jahr scheint sich die Hitze zu mäßigen. Schon Ende Juli gibt es wieder Feigen! Auch die Brombeeren tragen reichlich und schmecken vorzüglich. Wir haben Mühe, ihr starkes Wachstum zu bändigen und schneiden laufend die langen Treibranken für die Ziegen, und auch, damit die Beeren dicker werden. Überraschenderweise sind diesjahr auch schon die blauen Kaktusfeigen reif und schmecken köstlicher denn je zu dieser Zeit. Es scheint fast, als würde sich das Jahr beeilen und bald beenden wollen! – Die allgemein hier zu beobachtenden Verbesserungen in der Fruchtqualität sind aber sicherlich auch Folgen unseres paradiesischen Gartensystems. Unser „Fruchtwald“ erzeugt überall Schatten, Kühle und dabei auch mehr Feuchtigkeit und besseres Wachstum. Schon wenig ergänzende Feuchtigkeit mittels Sprenkler genügt nun, um selbst im Hitzesommer noch gutes Blatt–Wachstum zu erzeugen. Manche Fruchtarten haben sich in diesem Jahr so sehr verändert, daß wir sie kaum wiedererkennen. So liefert nun eine Pflaumenart, die früher stets hart blieb, weiche und süße Früchte!</p>
<p>Man findet überall auf der Farm reichlich Früchte und Beeren. D produziert seine Spezialsäfte aus den besten Früchten, die unglaublich gut schmecken und kräftigen. Insbesonders der intensiv violett–blaue Saft der Kaktusfeigen sprüht vor Lebens– und Farbkraft. Man glaubt pure Blutnahrung zu trinken. Ich „stehe“ in diesem Jahr auf der italienischen Küche nachempfundene Lebensgerichte mit Eigelb, Reibkäse, Weizenmehl, (zu Nudeln verarbeitet), Frischmais,  Knoblauch, Frischkräutern, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Zuchini. Dazu Portulak– oder Salatgrün. – Diese etwas aufwendigen jedoch äußerst schmackhaften Gerichte bereite ich mit unserem Messerschmitt–Hand–Drehraffelsystem, ergänzt durch eine manuell betriebene einfache Nudelmaschine und einigen Handreiben dennoch schnell und leicht. Das derzeitige Essen bringt Wohlleben und Kraft im Überfluss. Oft denke ich daß es sehr schade ist, dieses Leben nicht mit weit mehr Menschen und vor allem auch einer lieben Frau teilen zu können, die man hier zum Aufblühen bringen könnte! Doch was nützten jene Frauen, die letztendlich gar nicht wirklich Naturfrau sein bzw werden und mitarbeiten wollten? Jedenfalls: Da nun niemand mehr da ist, der anstelle von Mitarbeit Ärger und Sorgen produziert, können wir die Lebensfarm erst richtig in den Griff nehmen und aufbauen. Sie kann und soll noch wesentlich besser werden und ihre Produktion an köstlichsten Früchten und Gemüsen noch vervielfachen! Wissen und Pläne haben wir längst im Kopf! Es fehlte stets nur an den willigen und guten MitarbeiterInnen.</p>
<p>Es ist jetzt eine besondere Freude, die Kinder anzusehen: Das blühende Leben selber! Man sieht sie überall ernten und essen. Sie holen sich die köstlichsten Früchte und verschmausen sie mit Genuß. Oft genießen sie sie in frischer Ziegenmilch. Wie immer gibt es täglich viel zu erleben, zu sehen, zu erforschen. Das aufregendste Erlebnis in diesem Monat war wohl unser Fang einer großen Schlange. Fast täglich gab es zu dieser Zeit Schlangenangriffe auf junge Hühnerküken. Zwar waren die Kinder meistens schnell und jagten der Schlange das Küken ab, doch es überlebte den Biß dieser giftigen Eidechsennatter meistens nicht. Die Eidechsennatter ist eine sogenannte Trugnatter, dh eigentlich eine Viper, hat aber eher Aussehen und Kopfform einer Natter. Die Giftzähne befinden sich versteckt ganz hinten im Rachen, so daß sie ihre Beute bereits sehr weit im Rachen haben muß, damit ihr Gift wirksam wird. (Weshalb sie für Menschen nicht gefährlich ist) Als ich eines Tages wieder ein totes Küken daliegen sah, beschloss ich, diese dreiste Schlange zu erlegen. Auch wegen unserer Gäste, die sich vor ihr ängstigen können. Ich holte eine Angel und versah sie mit starker Schnur und Haken, an dem ich das eben getötete Küken befestigte, um es dann an gleicher Stelle wieder auszulegen. Wir wußten, daß die Schlange später wieder kommen würde um sich das Küken zu holen. Als ehemaliger leidenschaftlicher Angler habe ich es im Gefühl, wenn etwas angebissen hat, und so eilte ich dann etwa eine halbe Stunde später instinktiv wieder zur Angel um nachzusehen. – Das Küken war weg. Die Schnur lief unter einen Holzstapel. Nun rief ich die Söhne und älteren Kinder, die sich mit Hacken und Spaten bewaffneten, um die Schlange zu erlegen. – Ich holte die Schnur so weit es ging ein. Doch die Schlange hatte sehr viel Kraft und widerstand selbst starkem Zug. Man spürte jedoch, daß sie immer wieder ein wenig nachgab. Und so zog ich sie Zentimeter um Zentimeter immer näher an den Rand des Stapels. Schon sah man den Kopf. –Uns stockte der Atem! – Mit einem Ruck hatte ich sie raus. Die große Schlange ringelte sich nun wie ein Wurm um den Haken, so daß man kaum ihren Kopf treffen konnte. Doch Sohn E. fixierte sie alsbald mit dem Spaten am Boden, so daß sie festsaß und gut getroffen und erlegt werden konnte. Als wir die fast 150 Zentimeter lange Trugnatter schließlich ausgestreckt daliegen hatten, meinte eine meiner Töchter, ihr sei’s grad schlecht vor Aufregung.</p>
<p>Ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich dieses Erlebnis überhaupt niederschreiben sollte. Denn danach würden sich ja wie immer wieder einige darüber aufregen, aus „Tierschutzgründen“ oder auch aus Sorge über die vermeintliche Gefahr, die ich unsere Jugendlichen hier erleben lasse. Deshalb dazu einige Erklärungen: Es gibt inzwischen hier nicht nur „Tierschutzprogramme“ für alle erdenklichen Raubtiere, sondern die „Tierschützer“ setzen mancherorts sogar regelrecht gefährliche und allgemein schädliche Tiere wie Wölfe und Giftschlangen aus, um diese „ausgestorbenen Arten“ wieder einzubürgen! Über so etwa kann sich jeder vernünftig denkende Praktiker und Landbauer nur an den Kopf fassen! So etwas können  nur naturfremde Städter aushecken und ich denke, daß sich diese Torheiten eines völlig verkehrten Natur – und Umweltschutzes auch eines Tages an jenen rächen werden!</p>
<p><strong>Anm.:</strong> Da wir inzwischen den August überstanden haben, vermute ich die zu erwartenden Zusammenbrüche des alten Systems erst  ab Sommer 2012. Letztendlich kann ich dem „Frieden“ erst halbwegs trauen, wenn wir 2014 erreicht haben und dann auch nicht mehr unentrinnbar zwangsverwaltet werden.</p>
<p>Niemand hat etwas dagegen, wenn z.B einige hiesige prächtige Adler geschützt bleiben. Doch was sollen wir mit Wölfen, Luchsen und Hornvipern??? Da ist doch jeder froh, wenn die weg sind! – Auch von den bereits anwesenden Füchsen, Mardern, Ginsterkatzen, Mungos, Wildkatzen, wildernden Hunden, Wildschweinen,&#8230; ist niemand begeistert. Diese Tiere braucht man nicht schützen, weil sie sich ohnehin wie Unkraut vermehren, sobald man sie nicht mehr bekämpft!  –. Leider kommen jene Pseudo –Tierschützer aus den Städten nicht nur nicht auf die weit sinnvollere Idee, seltene oder ausgestorbene Nutztierrassen (auch Nutzpflanzenarten) wieder einzubürgern und deren Halter dabei zu unterstützen, sondern sie behindern immer noch jeden auf dem Lande lebenden Tierhalter nach Kräften mittels zahllosen kriminellen, die menschlichen Grundrechte beschneidenden (EU)Falschgesetzen zusätzlich! Wir Bauern, Gärtner und Hirten müßten also heute nicht nur zusehen, wie uns Spatzen, Amseln &amp; co unsere Gärten plündern und Raubtiere unsere Herden reissen, sondern dürften wahrscheinlich nicht einmal die Giftschlangen erlegen, die sich bei uns breit machen!</p>
<p>Vielleicht noch kurz zu den Gefahren, die im Falle dieser angehakten Trugnatter m.E. durchaus kalkulierbar waren. Denn unsere Naturkinder verhalten sich in Naturbereichen sehr gewandt und geistesgegenwärtig. Sie sind nicht mit Kindern aus der Stadt vergleichbar, bei denen ja oft schon ein Wespenstich kritische Zustände auslösen kann! Für unsere Mädchen hingegen ist es fast schon ein Sport, Wespennester auszuheben und die Larven an die Küken zu verfüttern. Selbstverständlich ohne Imkeranzug und Vermummung!</p>
<p>Verglichen mit den Gefahren, die auf unsere Kinder in den Städten warten, vor allem auf die Gefahren für deren Gesundheit und Seele, ist das, was wir hier erlebten außerdem eine Lappalie! – Wußten Sie übrigens, wo der gefährlichste Ort der Welt ist, an dem weit mehr Menschen sterben als an allen anderen Orten? – Das Krankenhaus, in das Sie über Ihren Arzt jederzeit eingewiesen werden können, wenn dieser der Meinung ist, daß sie eine Therapie bzw Operation benötigen! – Die Freiheit, dahin nicht zu gehen bzw ohne ärztliche „Hilfe“ zu leben, zu sterben oder auch geboren zu werden wird Ihnen z.Zt. immer mehr genommen!</p>
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<h2>P.I.System/Geldanlagen – Echte und trügerische Werte</h2>
<p>„Reichtum muß man flüchten können!“ sagte einstens Generalfeldmarschall von Moltke. Und in der Tat gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen aller Besitz verloren ging und auch heute noch gehen kann. Fachleute befürchten schon länger den Kollaps der Währungs–Systeme, drastische Geldentwertung, elektronisches Pseudogeld, &#8230; andere prophezeien Kriege und Katastrophen großen Ausmaßes. Die unaufhörliche Wertsteigerung der Edelmetalle ist ein Index für diesen schleichenden Währungszerfall und die Angst und Flucht der Anleger in andere, krisenfestere Zahlungsmittel. Würden wir dem Rat Moltkes folgen, wären Edelsteine die sicherste, da kompakteste und am besten versteckbare, transportable, fluchtbare&#8230; Geldanlage. Freilich setzt ein späterer Verkauf solcher Steine stets auch entsprechende Kunden voraus, dh Menschen, denen die spezifischen Werte und Eigenschaften von Steinen überhaupt bewußt und bekannt sind. (Daran könnte es in Zeiten „danach“ freilich mangeln!)  Dennoch haben ja echte Edelsteine wie im obigen Kapitel angedeutet aufgrund ihrer Farbstrahlung und –Wirkung auch gesundheitsfördernde, kraftspendende, lebensverbessernde Eigenschaften, sind also von weit realerem Wert als z.B. Währungen. Wir werden dabei zwar kaum den „Stein der Weisen“,(Diesen „Stein der Weisen“ oder auch „Gral“ fanden wir ja bereits im gottgewollten natürlichen Leben und Essen! Einen anderen wird es nicht geben!) den Allesheiler und Allesverbesserer, finden, doch gesellen sich edle Steine eben durchaus zu edlen Menschen und wehren Unedles, Falsches, Unechtes oft regelrecht ab, da sie die Aura des Trägers in einer Weise verändern bzw mit Farbkraft aufladen, daß es darin gewissen Totengeistern nicht mehr behagt. Denn diese lieben weder Naturordnung noch naturechte Strahlung, sondern wollen Chaos, Verfälschung, Denaturierung! In der heutigen endzeitlichen Welt der Dämonenherrschaft ist es deshalb nicht verwunderlich, daß es fast nichts mehr käuflich zu erwerben gibt, das nicht irgendwie verfälscht, zumindest leicht zerstört, vergiftet, von der natürlichen Ordnung gewaltsam entfernt wurde. Das gilt durchweg für alle Waren und Werte. Sie können heute ggf kilometerweit Weinregale ablaufen und werden darin keinen einzigen echten Naturwein mehr finden, weil es eben heute leider auch keinen einzigen „dämonisch lupenreinen“ Winzer mehr gibt, dessen innewohnende Okkupanten ihm nicht vorschreiben, doch mindestens dieses oder jenes Pülverchen da reinzumischen und auf jeden Fall den Saft zu „thermisieren“. Denn reiner, roher Naturwein könnte ja ebenfalls peinlich reinigende Wirkung haben. Das will man vermeiden!</p>
<p>Leider macht diese dämoneninduzierte Drein–Pfuscherei in Naturechtes auch vor den Edelsteinen nicht halt, die heute oft durch Hitze oder radioaktive Bestrahlung „verbessert“ werden.</p>
<p>All diese gängigen Wege und Mittel, Geld anzulegen bzw es irgendwo zu verstecken um es später wieder verwenden zu können, haben ihre entschiedenen Nachteile und sind verglichen mit dem, was wir unter <strong>„lebendigen Geldanlagen“</strong> verstehen, weder sicher noch wirklich rentabel. Rentabel wäre es hingegen, wenn wir an geeigneter Stelle mit guten und lieben Menschen eine P.I.Systemfarm anlegen und ein(e) Investor(in) diese solange finanziell stützt, bis sie sich von alleine trägt. Die Anlage solcher Paradiesgärten ist m.E. sogar sehr  sicher, weil da ja nicht zuletzt auch die göttliche Vorsehung schützend dahintersteht. Solche Lebensgärten, in denen über Generationen hinweg immer noch üppiger und reichhaltiger alles Erdenkliche wächst und gedeiht, und die sich mitsamt ihren Bewohnern immer besser und kulturell höher entwickeln, werden zu Orten, an denen echter, innerer Reichtum gefunden und erhalten werden kann. Solche können dem Anleger, der Anlegerin bei Bedarf nicht nur beste Pflege und Unterkunft, liebevolle Betreuung und Gesundheit bis ans Lebensende, sondern auch noch zu ewiger Dankbarkeit und Ehre über sehr lange Zeiten hinweg durch die jeweilige Paradiesinselfamilie verhelfen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Liebe/r AnlegerIn in spe:</span></strong> Wenn es uns gelingt, auf dieser Erde in optimaler klimatischer und geologischer Lage unbehelligt von der Vergiftung und Negativeinwirkung der Konsumwelt zu siedeln, kann ich ein wahres Wunder an erstaunlichsten Entwicklungen und Wirkungen garantieren. Für uns ist der Aufbau lebensechter Paradiesgärten derzeit nur noch eine Frage des Geldes, das Sie vielleicht haben! Wir wünschen Ihnen klare Sicht der Dinge und Gottes Hilfe bei Ihren Entscheidungen!</p>
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<p><strong>Ausblick:</strong></p>
<p>Nach all den Erlebnissen der letzten Zeit kommt mir neuerdings auch schon mal der Gedanke, es nach 21Jahren des Exils doch mal wieder mit/in Deutschland zu probieren. Also ein Comeback zu starten. Nicht gleich mit der ganzen Familie, aber durchaus z.B. musikalisch, oder/und mittels eines P.I.System/Projektes ökolandwirtschaftlicher, gastronomischer, gesundheitlicher&#8230; Art. Unsere Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich natürlichen Lebens und Essens im Verbund mit dem praktischen Aufbau von vollwertig selbstversorgenden Paradiesgärten wären auch gerade jetzt in dieser Krisenzeit von besonderem allgemeinem Wert für die Zukunft. Natürlich bringen wir nun durch unsere langjährigen südlichen Standorte bedingt besondere Kenntnisse im Bereich der Wiederbesiedelung von Dürre– und Hitzezonen und der Wasserhaushaltung mit, doch wäre uns durchaus auch mal ein Standort mit genügend Wasser und Frischluft angenehm. Wir scheuen allerdings den kalten, lebensfeindlichen Winter. Sollten wir daher nicht trotz allem hier in Portugal bleiben? – „Kurier 6“ ist nun bereits die zweite Schrift, die ich seit unserer Rückkehr aus Südspanien und Marokko hier verfaßt habe. Ist es nicht auffallend, daß sich seither mein Leben wieder sehr problembeladen hat, während doch vorher in den maritimen Breichen alles viel optimistischer und gesünder für uns aussah? Ich esse hier viel und trinke viel (eigenen Wein), leide ich deshalb auch viel? – Vielleicht spielt das mit. – Nur daran wird’s aber kaum liegen. Eher schon an der wesentlich schlechteren Inlandluft, vor allem im Sommer. Diese Backofenluft, zusätzlich verseucht mit Flugzeugabgasen und sonstigen neuzeitlich von diesen emittierten Chemikalien hat mit „Rohkost“ und Naturleben wirklich nichts mehr zu tun, belastet oft ähnlich wie die große Winterkälte und Heizungsluft in D, und könnte nicht zuletzt auch (Mit–)Ursache für einige auch in unserem Kreis aufgetretenen psychosomatischen Leiden bzw Rückfälle sein! Gut möglich ist also, daß ich in besserem Klima weniger unter dem Verlust meiner Gattin leiden würde. Dann wären obige Schrift aber eben auch nicht zustande gekommen und damit vielleicht wichtige Zusammenhänge der P.I.System–Lebensforschung nicht mehr verbreitet worden. – Ich wünsche mir dennoch, daß der Probleme–Beschreiberei nun genug ist und sich für uns/mich wieder eine Ehefrau, zumindest jedoch eine Partnerin für weitere Lebensforschungsaufgaben findet. Am liebsten natürlich eine Deutsche, wenn möglich sogar schwäbischer Mundart. – Zusammen mit einem solchen Stück Heimat bin ich zum Auswandern in fernste Lande, ja sogar auf einen anderen Planeten bereit!</p>
<p>Rückwanderung nach Deutschland wäre also, wenn überhaupt, nur vorübergehend vorgesehen. Eine lediglich von Deutschland aus bezahlte Arbeits– oder Forschungsstelle im Ausland wäre natürlich am idealsten für uns, um ungehindert fernstab siedeln und forschen zu können! Im Inland befürchte ich zu große bürokratischen Hürden beim Aufbau von Projekten unserer Art. Rohmilch und Rohkost, Natur–Therapie, eigene Schule, Öko–Gasterei mit Humustoiletten und Schlafplätzen im Freien, Naturistenclub &#8230; ich weiß nicht,  das könnte den Behörden leicht zu viel auf einmal sein und würde wohl auch zahllose Lizenzen und Qualifikationen erfordern. Ich sehe uns und unsere Aufgabe ohnehin eher vorbereitend, wegbereitend&#8230; Doch könnte, müßte man in unserem Falle nicht auch (an)erkennen, daß alles, was wir da so unternehmen, eben noch nicht wirklich perfekt, sondern nur schulisch, mal so provisorisch&#8230; und vor allem ja auch mit Kindern angelernt und angetestet wird, wie das eben in einer Schule so ist, in der man sich auf das spätere Leben und auf eine bestimmte Tätigkeit darin vorbereitet! Daß diese unsere Art spielerischer Vorbereitung und Ausbildung (für Jung und Alt) aufs spätere Leben weitaus realer als in einer herkömmlichen Schule, ja, bereits fast wie im „richtigen Leben“ vermittelt wird, tut der Sache, nämlich daß es hier sehr wohl noch um (bloße) Lebensschulung (ohne kommerziellen Hintergrund) geht, keinen Abbruch, sondern zeigt doch gerade die hohe pädagogische Relevanz unserer Lernmethodik! – Irgendwie und irgendwo sollten wir uns aber wohl schon eingliedern können, schon allein auch deshalb, daß wir nicht zuletzt in gewisse bürokratische Schubladen gesteckt und zwangseingegliedert werden in ein System, das unsere einmalige Naturfamilie als solche vernichtet würde. Es wäre für uns natürlich äußerst hilfreich, wenn unsere Lebensschule in ihrer Art und Weise der Existenz und Methodik von Deutschland aus anerkannt werden könnte!  Vielleicht als zukunftsweisendes Pilot– oder Forschungsprojekt. Denn was die alten Internazi-Schulen den Kindern antun, schreit schon lange zum Himmel! M.E. geschieht dort Zwangsverblödung (in skandalösem Ausmaß) durch Einpauken sinnloser, theoretischer, lebensferner, toter Wissensdinge in das Kurzzeitgedächtnis und dabei Zwangseingliederung in die Konsumwelt. Die Staatsschulen arbeiten bis heute mit völlig unsinniger und ineffektiver Lernmethodik und erziehen zur Lebensferne, Unnatürlichkeit und Krankheit. Staatlicher Schulzwang verstößt in entscheidenden Punkten gegen die Menschen– (Kindes–) und Elternrechte. Diese Schulen sind heute in keiner Weise mehr in der Lage, die Seele des Kindes zu schützen und zu fördern sondern machen, vor allem empfindlichere (Natur–)Kinder, physisch wie psychisch krank!. (Ich werde falls nötig über das Thema Schule im nächsten Kurier ausführlich schreiben!)</p>
<p>Wenn nicht anders möglich könnte uns der deutsche Staat übrigens auch noch eine zusätzliche Lehrkraft entsenden. – Sicherlich gibt es auch unter den LehrerInnen Naturisten! (Ob sich jemand findet der/die alle Naturlebenskriterien erfüllt bzw erfüllen will, also z.B. auch Zahnplomben entfernt, ist allerdings fraglich.)</p>
<p>Ich würde mich diesmal auch nicht mehr wie früher scheuen, Steuerzahler zu werden und in gewisse bürokratische Mühlen zu geraten. Denn zum Einen wäre nach einem (nicht zu hohen) steuerpflichtigen Einkommen reichlich Kindergeld zu erhalten, zum Anderen könnte es für mich im Hinblick auf eine nicht mehr allzulange Wartezeit bis zu meinem kalendarischen Rentenalter auch nicht gänzlich verkehrt sein, noch einmal etwas in die Rentenkassen zu legen. An Rente habe ich bisher zwar nie gedacht, da ich ganz andere, weit großartigere Pläne hatte und ohnehin den Kollaps der Konsumwelt befürchtete, doch ließe sichs andererseits gerade für uns, die wir unseren Geldverbrauch aufgrund unserer Selbstversorgung enorm minimieren können, auf lange Sicht mit einer deutschen Rente incl Kindergeld im fernen Ausland sicherlich sehr gut und glücklich mit unserem immer größer werdenden Naturstamm auskommen. Hier in Europa haben wir doch seit langem viel zu sehr unter den zivilisatorischen Widrigkeiten zu leiden! – Seit 2000 werden wir auch hier mit Mikrowellen bestrahlt, seit 2003 kamen die Chemisierung/Medikamentisierung der Atemluft (Chemtrails) dazu, des weiteren Gentechnik und kontinuierliche Entwertung aller Nahrungsmittel, dabei unzumutbare Erschwerungen und Schikanen für alle Selbtversorger, insbesondere Nutztierhalter&#8230; Wo und wie sollen wir in dieser Welt noch unsere Leib–Geist–Seele–Systeme entgiften und regenerieren können? Unsere natürliche Lebensform macht uns zwar gesund und glücklich, andererseits aber auch unfähig und vor allem völlig unwillig, ein Leben in der heutigen Konsumwelt zu führen. (Aus unserer Sicht ist mehr oder weniger alles, was da heute geschieht und geboten wird, eine völlig hohle, verlogene, selbstbetrügerische, kranke, wahnhafte, eitle, reizlose, niedere, oft verbrecherische, fehlerhafte, verbotene, sündige, umständliche&#8230; kurz, in keiner Weise erstrebenswerte Angelegenheit.)</p>
<p>Ich bin dennoch willens und bereit, mein/unser Wissen und Können zur Neuanlage bestens funktionierender Lebensgärten wo immer auf dieser Welt danach gefragt wird einzusetzen, und denjenigen oder diejenige als PartnerIn zu nehmen, der/die sich dabei/daran beteiligen will. Auch wenn mich der deutsche Staat, ein Institut, eine Entwicklungshilfe– oder Naturschutz-/Umwelt-/Ökoorganisation, therapeutische oder schulische, auch gerne eine kirchliche Einrichtung, irgendein Planungs– oder Forschungsgremium, oder auch die Medien, wenn möglich ein Verlag, der meine Bücher oder die EndZeitSchrift editiert, &#8230; einsetzen wollen, sei mir das recht. Aus den gesammelten Dokumentationen des P.I. –Schriftensystems ließe sich übrigens nicht nur <span style="text-decoration:underline;">ein</span> Film, sondern eine ganze, äußerst spannende Filmserie mit wertvollsten volksbildenden Inhalten drehen!</p>
<p>Zuletzt möchte ich auch noch einmal zu bedenken geben, daß mit diesem unserem Lebens– und Schulsystem in kürzester Zeit sämtliche Arbeitslosigkeit behoben werden könnte! Selbstversorgerfamilien oder –Gemeinschaften könnten mit dem heutigen Hartz4 –Programm gekoppelt und gestartet/finanziert werden, und sich ggf schnell gänzlich aus ihrer Abhängigkeit und Bedürftigkeit befreien! Ebenfalls wären damit volksweit jegliche Abhängigkeit von den qualitativ minderwertigen internationalen Versorgungsketten zu minimieren und wieder weitaus stabilere soziale Verhältnisse, gesündere Menschen, geborgen in ihren Familien und auf ihrem Land, sowie ökologisch wertvolle Ländereien zu erschaffen. Denn niemand pflegt sein Land besser als ein Paradiesgärtner! Schon allein diese seine Landpflege wäre den Einsatz wert!</p>
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		<title>P.I.System/Kurier 4</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 18:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; ParadiesInselKurier      4/2011 (Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen)) Verfasser: Reinhold Schweikert Email: paradiesinselfamilie@gmail.com Weblog: http://paradiseislandfamily.wordpress.com/ Tel.: 00351 245 992 419 Post: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide Portugal   P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus? Zivilisatorischer Pseudoluxus Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=403&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="754" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
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<tr>
<td valign="top" width="15"></td>
<td width="739"></td>
</tr>
</tbody>
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<h1>ParadiesInselKurier      4/2011</h1>
<h2>(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))</h2>
<h2>Verfasser: Reinhold Schweikert</h2>
<h2>Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></h2>
<h2>Weblog: <span style="text-decoration:underline;">http://paradiseislandfamily.wordpress.com/</span></h2>
<h2>Tel.: 00351 245 992 419</h2>
<h2>Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,</h2>
<h2>P-7320-999 Castelo de Vide</h2>
<h2>Portugal</h2>
<p><em> </em></p>
<h1>P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?</h1>
<h2>Zivilisatorischer Pseudoluxus</h2>
<h3>Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,&#8230; sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,&#8230; modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw</h3>
<h3>Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. &#8211; Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise&#8230;, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise&#8230;, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. &#8211; Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. &#8211; <span style="text-decoration:underline;">Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben!</span> Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! &#8211; Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! &#8211; Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. &#8211; Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. &#8211; Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!</h3>
<h3>Das moderne-Welt-System ist hochgradig  töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!</h3>
<h2>Echter, natürlicher Luxus:</h2>
<h3 align="center"><em>„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ &#8211; Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“ </em></h3>
<h3>Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! &#8211; Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,&#8230; auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! &#8211; Das ist <span style="text-decoration:underline;">natürlicher, echter Luxus</span>, den wir favorisieren!</h3>
<h3>Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. &#8211; Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. &#8211; Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! &#8211; Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.</h3>
<h3>Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,&#8230; bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.</h3>
<h3>Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch&#8230; werden können.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h1>P.I.System/wichtige Vorinformationen/</h1>
<h1>Haus- und Schulordnung</h1>
<h2>Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“</h2>
<h3>Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,&#8230; Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,&#8230; Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!&#8230; – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. &#8211; Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor.  &#8211; Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. &#8211; Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.</h3>
<h3>Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.</h3>
<h3>Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich <span style="text-decoration:underline;">Natur-Schönheit</span> und <span style="text-decoration:underline;">natürliche Lebensqualität</span>: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! &#8211; Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.</h3>
<h3>Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:</h3>
<h2>Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!</h2>
<h3>Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) &#8211; Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. &#8211; Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:</h3>
<h3>Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!)  – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,&#8230;) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. &#8211; Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!</h3>
<h3>Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.</h3>
<h3>Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,&#8230;Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,&#8230;) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen&#8230;) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.</h3>
<h3>Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)</h3>
<h3>Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf  und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)</h3>
<h3>Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht&#8230; können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. &#8211; Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!</h3>
<h3>Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe&#8230; aus naturfremden Materialien.</h3>
<h3>Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.</h3>
<h3>Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige <strong>Mittagsmahlzeit</strong> zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. &#8211; <strong>Abends</strong> macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. <strong>Morgens</strong> werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,&#8230;zur Verfügung.</h3>
<h3>Toiletten:  Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! &#8211; Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. &#8211; Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,&#8230;)</h3>
<h3>Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,&#8230; erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. &#8211; Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! &#8211; Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. &#8211; Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.</h3>
<h3>Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.</h3>
<h2>Gefahren und Haftung:</h2>
<h3>Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten&#8230;), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken&#8230; sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<h1>P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011</h1>
<h1>Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –</h1>
<h1>Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –</h1>
<h1>Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern</h1>
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<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h1>Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –</h1>
<h1>Ö.P.L.G.S.</h1>
<div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 align="center"><strong>Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz</strong></h2>
<h3><strong>      Reinhold Schweikert</strong></h3>
<h3><strong>      </strong><strong>Ap. 111</strong></h3>
<h3><strong>      P-7320–999 Castelo De Vide</strong></h3>
<h3><strong>      </strong><strong>PORTUGAL</strong></h3>
<h3><strong>      Tel.: 00351-245992419</strong></h3>
<h3><strong>      eMail: </strong><a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a><strong></strong></h3>
<h3><strong>      </strong><strong>Blog: </strong><a href="http://oekolebensschule.wordpress.com/">http://oekolebensschule.wordpress.com/</a><strong></strong></h3>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<h3><strong><span style="text-decoration:underline;">Wesen und Ziele</span></strong><strong>: </strong>Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern <span style="text-decoration:underline;">ökologisch</span> sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.</h3>
<p>Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden  und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Methodik und Didaktik/ Lernangebot:</span></strong></p>
<p>Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,&#8230;) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,&#8230;) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,&#8230;)</p>
<p>Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,&#8230; sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.</p>
<p>LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch <span style="text-decoration:underline;">eigenes</span> Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen <span style="text-decoration:underline;">will</span>, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.</p>
<p>Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse&#8230; werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,&#8230; entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.</p>
<p>Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache! <strong></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wichtige weitere Fächer:</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Musik: </span></strong>Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,&#8230; – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Deutsche Sprache &amp; Kultur:</span> </strong>Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an <span style="text-decoration:underline;">religiöser Literatur</span> aus vergangenen Jahrhunderten,&#8230;. bilden ein reichhaltiges Angebot an <span style="text-decoration:underline;">geistiger Nahrung</span>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Fremdsprachen:</span></strong> Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung</span></strong><strong><span style="text-decoration:underline;">:</span></strong>    Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Ausbildungszeiten:</span></strong></p>
<p>Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.</p>
<p>Das Angebot reicht vom einmaligen <span style="text-decoration:underline;">Wochenendseminar</span> bis hin zur langjährigen <span style="text-decoration:underline;">Lebensschulung</span>.</p>
<p>Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein <span style="text-decoration:underline;">7-Jahreszyklus </span>zu</p>
<p>veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.</p>
<p>Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Ausbildungskosten:</span></strong></p>
<p>Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler <span style="text-decoration:underline;">nach bestem Vermögen</span>  beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei <strong>400 €/ Monat</strong> liegen. &#8211; Paare können bestenfalls noch für zusammen <strong>600 €/ Monat</strong> aufgenommen werden.</p>
<p>Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen  als <strong>Stipendium</strong> bzw. <strong>zinsloses Darlehen </strong>ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.</p>
<p>Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.</p>
<p>Die <strong><span style="text-decoration:underline;">Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen</span></strong>, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. <strong>800 €/  Monat</strong> veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,&#8230;) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.</p>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden </span></strong></h2>
<p><strong>       <span style="text-decoration:underline;">Lern bzw. Therapiebereitschaft:</span></strong></p>
<p>Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:</p>
<p>-          Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit</p>
<p>-          Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).</p>
<p>-          Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.</p>
<p>-          Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).</p>
<p>-          Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,&#8230;)</p>
<p>-          Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.</p>
<p>-          Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.</p>
<h3> Der Auszubildende ist überdies verpflichtet</h3>
<p>-          alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.</p>
<p>-          den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.</p>
<p>-          Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.</p>
<p>-          Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.</p>
<p>-          Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.</p>
<h3>Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost&#8230; wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben&#8230; beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)</h3>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Pflichten des Ausbildenden: </span></strong></h2>
<p>Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.</p>
<p>Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.</p>
<p>Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.</p>
<p>Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.</p>
<p>Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,&#8230; sind zu gewähren.<strong></strong></p>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Kündigung:</span></strong></h2>
<ol>
<li>Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.</li>
<li>Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
<ol>
<li>Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung&#8230;) <span style="text-decoration:underline;">fristlos.</span></li>
<li><strong>B.   </strong>Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,&#8230; seitens der Schule,  oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,&#8230;seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)<strong></strong></li>
</ol>
</li>
</ol>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Zeugnisse:</span></strong></h2>
<p>Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.</p>
<h2 align="center"><strong><span style="text-decoration:underline;">Ausbildungsvertrag</span></strong></h2>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>Berufsziel: <span style="text-decoration:underline;">Ökopraktiker/ in</span></strong></p>
<h3>Zwischen</h3>
<p><strong>Ausbilder                                     </strong>und<strong>                                 Auszubildender </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Reinhold Schweikert</strong></p>
<p><strong>Ap. 111</strong></p>
<p><strong>7320-999 Castelo De Vide</strong><strong></strong></p>
<p><strong>Portugal</strong></td>
<td valign="top" width="307"><strong> </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden: </strong></p>
<p><strong>Beginn:                                              Ende: </strong></p>
<p><strong>  </strong></p>
<p><strong>Ausbildungszweck: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bedingungen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Auszubildende wurde über die Regeln der  Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fonte Pico, den &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;                                                  &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</strong></p>
<p><strong>Ausbilder                                 Schulstempel              Der Auszubildende</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie</h2>
<p>Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen &#8211; physisch wie psychisch &#8211; und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.</p>
<p>Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! &#8211; Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. &#8211; Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,&#8230;Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! &#8211; Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!</p>
<p>Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Merke: <span style="text-decoration:underline;">Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.</h3>
<p>Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. &#8211; Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,&#8230;) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)</p>
<h3>Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Voraussetzungen:  Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,&#8230; will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!</h2>
<p>Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.</p>
<h3>Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! &#8211; Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Merke: <span style="text-decoration:underline;">Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Therapievertrag:</h2>
<h3>(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)</h3>
<h3>Zwischen:</h3>
<h3>Reinhold Schweikert                              und</h3>
<h3>Apt. 111</h3>
<h3>7320-999 Castelo De Vide</h3>
<h3>Portugal</h3>
<h3>Probezeit:</h3>
<h3>Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:</h3>
<h3>Art der Betreuung:</h3>
<h3>Zuständige(r) Betreuer.</h3>
<h3>Lebensinsel-Standort(e):</h3>
<h3>Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme</h3>
<h3>Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum,  Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, &#8230; nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)</h3>
<h3>Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.</h3>
<h3>KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten&#8230; zu bewahren. &#8211; Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen&#8230; Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer&#8230; erlaubt. –</h3>
<h3>Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Therapiekosten:</h2>
<p>Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.</p>
<p>KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kündigung/Entlassung/Probezeit:</h2>
<p>Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden</h3>
<h3>-           wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen</h3>
<h3>      Lebens und Essens nicht mehr einhält</h3>
<h3>-          unzumutbare Schäden produziert</h3>
<h3>-          sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird</h3>
<h3>-          bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen</h3>
<h3>-          bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,&#8230;</h3>
<h3>-          in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie</h3>
<h3>Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.</h3>
<h3>Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h1>P.I.System/ Paradise-Islands-Club</h1>
<h3>Für alle, die</h3>
<h3>-          uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen</h3>
<h3>-          die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen</h3>
<h3>-          noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen</h3>
<h3>-          von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, &#8230; irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen</h3>
<h3>-          bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen</h3>
<h3>-          bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen</h3>
<h3>-          stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können</h3>
<h3>-          sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge  des Lebens  erschließen wollen</h3>
<h3>-          unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen</h3>
<h3>-          die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,&#8230;dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen</h3>
<h3>-          über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen</h3>
<h2>Wie werde ich Club-Mitglied?</h2>
<h3>P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen&#8230;) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.</h3>
<h3>Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil&#8230; noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:</h3>
<h3>-          es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch  nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden</h3>
<h3>-          es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden</h3>
<h3>-          weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben&#8230; beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,&#8230; aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.</h3>
<h3>-          aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,&#8230; und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!</h3>
<h3>-          Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.</h3>
<h3>Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com</h3>
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<h1>P.I.System/ Beautyfarming</h1>
<h3>Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)</h3>
<h3>Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.</h3>
<h2>Liebe Beautyfarming-Klientin</h2>
<h3>Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. &#8211; Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!</h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!</span></h3>
<h3>Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert,  mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, &#8230; und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,&#8230; dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!</h3>
<h3>Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!</h3>
<h3>P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! &#8211; Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! &#8211; Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.</h3>
<h3>Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-&#8230;Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.</h3>
<h2>Sensitives Training:</h2>
<h3>Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität  da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.</h3>
<h3>Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. &#8211; Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner &#8211; nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden &#8211; bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.</h3>
<h3>Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,&#8230; Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! &#8211; Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,&#8230; lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille&#8230;</h3>
<h3>Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.</h3>
<h3>Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,&#8230;), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. &#8211; Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)</h3>
<h3>Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.</h3>
<h2>Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:</h2>
<h3>Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.</h3>
<h2>Liebe zukünftige Naturfrau,</h2>
<h3>egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. &#8211; Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen&#8230; Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! &#8211; Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!</h3>
<h3>Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!</h3>
<h3>Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. &#8211; Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. &#8211; Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. &#8211; Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!</h3>
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<h1>Paradies-Insel-System/ Personal Service</h1>
<h3>(Natur-)Mann zu vermieten!</h3>
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<h3>Es geht hier aber nicht nur um Spaß,</h3>
<h3>denn Mann kann:</h3>
<h3>-          Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen</h3>
<h3>-          mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen</h3>
<h3>-          Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen</h3>
<h3>-          Ihre Lebensweise verbessern</h3>
<h3>-          Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen</h3>
<h3>-          Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern</h3>
<h3>-          Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt</h3>
<h3>-          Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen</h3>
<h3>-          Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln</h3>
<h3>-          Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen &#8211; beraten und unterstützen</h3>
<h3>-          Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein</h3>
<h3>Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? &#8211; Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?</h3>
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<p align="center"><em>Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,&#8230;mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!</em></p>
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<h3>Noch einige Worte zu den Bedingungen:</h3>
<p>Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt&#8230; Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.</p>
<p>Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.</p>
<p>Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen&#8230; bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. &#8211; Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. &#8211; Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! &#8211; Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.</p>
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<h1>P.I.System/ Sonder-Optionen</h1>
<h2>Natürliche Geburt</h2>
<h3>Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.</h3>
<h3>Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. &#8211; Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.</h3>
<h3></h3>
<h2>Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung</h2>
<h3>Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.</h3>
<h3>P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,&#8230; erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen</h3>
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<h1>P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern</h1>
<h3>Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,&#8230; für uns interessanten Zone, können wir <span style="text-decoration:underline;">Revitalisierung</span> anbieten.</h3>
<h3>Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,&#8230; Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können  Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.</h3>
<h3>Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,&#8230;Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. &#8211; Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. &#8211; Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.</h3>
<h3>Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen&#8230; Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.</h3>
<h3>Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt&#8230; wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! &#8211; Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, &#8230; lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!</h3>
<h3>Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.</h3>
<h1></h1>
<h1>P.I.System/Erkennungs-Sicherheit</h1>
<h2>Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur  Sicherheit vor potentiellen  Fälschern und Plagiatoren:</h2>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Das P.I.System </span>wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. &#8211; Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.</h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Unsere Stammfarm Portugal</span> liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.</h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Meine Person</span>: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:</h3>
<h3>-          als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!</h3>
<h3>-          Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.</h3>
<h3>-          Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. &#8211; Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,&#8230;) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!</h3>
<h3>Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten  -  , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.</h3>
<h3>Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm  groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.</h3>
<h3>Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.</h3>
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<h2>P.I.System/ Bewerbung &#8211; Antrag auf</h2>
<h3>Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc</h3>
<h3>Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! &#8211; Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, &#8230; Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.</h3>
<h3>Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. &#8211; Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! &#8211; Wenns geht für tausend Jahre und länger!</h3>
<h3>Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:</h3>
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<h3>Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.</h3>
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<h3>Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam&#8230; werden können.</h3>
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<h3>Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.</h3>
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<h3>Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,&#8230; gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)</h3>
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<h3>Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.</h3>
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<h3>Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.</h3>
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<h3>Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..</h3>
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<h3>Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.</h3>
<h3>Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! &#8211; Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort  sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds&#8230; Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.</h3>
<h3>Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. &#8211; Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.</h3>
<h3>Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:</h3>
<h3>Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,&#8230;</h3>
<h3>Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung&#8230;)</h3>
<h3>Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,&#8230;was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,&#8230;) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,&#8230; ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,&#8230;Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!</h3>
<h3>Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. &#8211; Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! &#8211; Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!</h3>
<h3>Aufnahme von KurzbesucherInnen</h3>
<h3>wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen&#8230;bis zu maximal einem Monat Besuchszeit</h3>
<h3>Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. &#8211; Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.</h3>
<h3>Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.</h3>
<h3>Post-Briefverkehr:</h3>
<h3>Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. &#8211; Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.</h3>
<h3>Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal</h3>
<h3>                     Tel.: (00351) 245 992 419</h3>
<h3></h3>
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<h1>P.I.System/ Schriften</h1>
<h1>Reinhold Schweikert &#8211; Lebenskundliche Schriften</h1>
<h1>Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011</h1>
<h3>Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal</h3>
<h3>Tel.: 00351 245992419</h3>
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<p>Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.</p>
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<h2>Einzelschriften</h2>
<p>- Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)</p>
<p>- P.I.System/ Forum 1  56S. DinA4 10Euro (2001)</p>
<p>- Natural Farming in Portugal    50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)</p>
<p>- Referat 2000  32S. DinA4, 5Euro (<span style="text-decoration:underline;">auch in spanischer Spache lieferbar</span>)</p>
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<h2>Schriftenreihen</h2>
<h4><strong>Paradies-Insel-System/Nahrung&amp;Leben Bände 1-5</strong></h4>
<p>(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)</p>
<p>-Band 1/  Nahrung&amp;Leben  117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)</p>
<p>-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns   121Seiten DinA4, 15Euro (<span style="text-decoration:underline;">erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)</span></p>
<p>- Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung     47Seiten DinA4, 10Euro</p>
<p>-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung   70S. DinA5, 10Euro</p>
<p>-Band 5/  Textanhang    54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)</p>
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<h5><span style="text-decoration:underline;">P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)</span></h5>
<p>-Band 1/ Archiv     223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)</p>
<p>-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait    154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)</p>
<p>-Band 3/  Lehrbriefe   160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)</p>
<p>-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau   164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)</p>
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<h4><strong>Das Narrenzeitalter</strong> (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)</h4>
<h4>-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28   106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)</h4>
<p>-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu    154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)</p>
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<h5><span style="text-decoration:underline;">P.I.System/News  (2003-2006)</span></h5>
<p>-News 1/  26S. DinA4  5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)</p>
<p>-News 2/    38S. DinA4  5  (Euro  P.I.System-Informationen 2003)</p>
<p>-News 3/4  -    134S. DinA4,  15Euro   (P.I.System-Information 2003/4)</p>
<p>-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro (wichtige interne Informationsschrift)</p>
<p>- News 7-2005/6   133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: <strong>Eating and living naturally</strong> , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands</p>
<p>-<strong>Vida e comida naturais</strong> <strong>(portugues)</strong>   35 Paginas A4, 5Euros.</p>
<p>- <strong>Eating and living naturally</strong>   46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3<sup>rd</sup>  wold war./ <strong>english)  </strong>10Euro</p>
<p>- <strong>The paradise island system</strong>  (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&amp;Life Vol.2 (chapter1): <strong>(English)</strong>   15Euros</p>
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<p><strong>Ab 2006: <span style="text-decoration:underline;">Club-Sonderausgaben</span></strong>, zweimonatlich, max.30S DinA4,</p>
<p>Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: <strong>CluSo Nr.1,2, 3</strong>,<strong>4,5.6,7,</strong> )</p>
<p><strong>Ab 2009: Reiseberichte:</strong> Bände 1 und 2, je 10 Euro</p>
<p><strong>Ab 2010</strong>: <strong>Paradies-Insel-Kurier</strong>, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5,  fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:</h2>
<h3>Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. &#8211; Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.</h3>
<h3>Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen</h3>
<h3></h3>
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<h2>Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?</h2>
<p>Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! &#8211; Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge &#8211; doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.</p>
<p>Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)</p>
<p>Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte</p>
<p>Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.</p>
<p>Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als <span style="text-decoration:underline;">Freunde</span> des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. &#8211; Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!</p>
<p>Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die  es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! &#8211; Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.</p>
<p>Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!</p>
<p>Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.</p>
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<h3>Olivenkern-Öl? &#8211; Informationen zur Verarbeitung von Oliven:</h3>
<h3>Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!</h3>
<h3>Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.</h3>
<h3>Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,&#8230;) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.</h3>
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<h2>Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal</h2>
<h3>Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.</h3>
<h3>Angebote:</h3>
<h3>Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne&#8230; können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.</h3>
<h3>Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer&#8230;</h3>
<h3>Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.</h3>
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<h2>P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen</h2>
<h2>Lebensbrot stillt Hungersnot&#8230;</h2>
<h3>Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!</h3>
<h3>Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. &#8211; Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!</h3>
<h3>Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:</h3>
<h2>Grund-Rezept: Wurzelbrot</h2>
<h3>Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,&#8230; ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,&#8230; weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,&#8230;) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! &#8211; Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.</h3>
<h3>Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.</h3>
<h4>Grund-Rezept: Früchtebrot</h4>
<h3>Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.</h3>
<h3>Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme &#8211; zu einer konfektartigen Substanz.</h3>
<h3>Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.</h3>
<h3>Rebenwasser:</h3>
<h3>Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!</h3>
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<h3>(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! &#8211; Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! &#8211; Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten.  – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!&#8230; Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!</h3>
<h2>Ausblick</h2>
<h3>Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!-  Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. &#8211; Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! &#8211; Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! &#8211; Doch ich möchte niemanden entmutigen. &#8211; Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. &#8211; Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. &#8211; Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal  &#8211; kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei&#8230;. – doch trotzdem&#8230;Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! &#8211; Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! &#8211; Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!</h3>
<h3>Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?</h3>
<h3>Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)</h3>
<h3>A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen&#8230;</h3>
<h3>B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,&#8230; gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie&#8230;</h3>
<h3>C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten</h3>
<h3>Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! &#8211; Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! &#8211; Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,&#8230; und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!</h3>
<h3>Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! &#8211; Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? &#8211; Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. &#8211; Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! &#8211; Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!</h3>
<h3>Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!</h3>
<h3>Bis hoffentlich bald! &#8211; Dein/Ihr   Reinhold Schweikert  im April 2011</h3>
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		<title>Sistema Isola Paradiso/ vivere e mangiare naturalmente</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[P.I.System/International]]></category>
		<category><![CDATA[Sistema Isola Paradiso/ traduzioni in italiano]]></category>

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		<description><![CDATA[VIVERE E MANGIARE NATURALMENTE       Tornare con successo alla vita naturale Come evitare o sopravvivere alla grande crisi/terza Guerra Mondiale   Di:  Reinhold Schweikert, scritto in Portogallo, estate 2005           INDICE   Introduzione: Perche´ dovremmo vivere in maniera  naturale?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Il ritorno alla natura. Vivere all´aria aperta&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Cibo naturale -  [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=381&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>VIVERE E MANGIARE NATURALMENTE</h1>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<h2 align="center">Tornare con successo alla vita naturale</h2>
<h2 align="center">Come evitare o sopravvivere alla grande crisi/terza Guerra Mondiale</h2>
<h6 align="left"><strong> </strong></h6>
<h2>Di:  Reinhold Schweikert, scritto in Portogallo, estate 2005<strong></strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>INDICE</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Introduzione: </strong>Perche´ dovremmo vivere in maniera  naturale?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Il ritorno alla natura. Vivere all´aria aperta&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Cibo naturale -  <strong>Colazione: </strong>Latte fermentato con bacche&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Latte fresco con mela grattata – <strong>Pranzo : </strong>Fagioli con pomodori e cipolle&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Carote con fichi secchi, cipolle, formaggio &amp; aceto, cetrioli con formaggio fresco&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Insalata di patate crude, spinaci con tuorlo d´uovo&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Cavolo con formaggio fresco. <strong>Cena: </strong>Insalata amara, involtini con verdure&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Alcuni consigli per il pranzo e per la cena: zucchine, mix di verdure, zuppa di pomodori&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Porridge di mais – <strong>Desserts: </strong>banana al miele, insalata di frutta, fichi con formaggio fresco, torta cruda&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Praline, crostata cruda&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Pane crudo, pizza cruda&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Burro di noci/arachidi, avocado con tuorlo d´uovo, cactus crudo&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Cavolfiore crudo, uova sbattute, succo d´arancia con latte&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>The´crudo con acqua di sorgente, <strong>Formaggio</strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Preparazione dei germogli di cardo&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><strong>Olio d´oliva, Vino</strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>FermentazioneLattica</strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Fermentanzione delle olive&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><strong>Frutta essiccata e verdure, Utensili per la cucina </strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Alcune delle nostre regole</strong>, Acqua, latte&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Lavorare nella natura con le nostre mani, Educazione naturale</strong>, musica&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Arte, Religione, Sport, leggere e scrivere, matematica&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Quando i bambini crescono, <strong>Lavori domestici naturali: </strong>come evitare i prodotti chimici, capelli, igiene della persona&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Stoviglie, vestiti, riscaldamento&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Guarigione naturale</strong>: cause e processi della malattia; cibo insufficiente, intossicazione, tossicita´&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><strong>Guarigione naturale delle infrastrutture nelle grandi citta´ e dintorni</strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>La vita naturale porta ad essere indipendenti, potranno sopravvivere le citta´? Passaggi per rinaturalizzare le citta´, riciclare l´acqua sporca&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<h2>Le citta´ nordiche e meridionali………………………………………………………</h2>
<p>Il riforestamento dell´arida terra Portoghese………………………………………….</p>
<p>Guarire internamente ed esternamente, <strong>Leggi ed ordine naturale</strong>, nascita e morte…………………………………………………………………………………..</p>
<p>Matrimonio e famiglia, il rapporto sessuale significa matrimonio, se la donna lascia il suo primo compagno………………………………………………………………</p>
<p>In natura e´molto difficile vivere da soli……………………………………………..</p>
<p>Esiste rimedio per i difetti genetici? Il ciclo rigenerativo settenario…………………</p>
<p>Cos´e´ una tribu´? Il sistema attuale distrugge le strutture familiari, il sogno comunista…………………………………………………………………………….</p>
<p>L`era degli stolti………………………………………………………………………</p>
<p><strong>Un sistema di governo naturale per un´eta´ dell´oro</strong>………………………………</p>
<p>Suggerimenti di leggi per mantenere un ordine ed una giustizia naturale, riprendere possesso dei diritti della persona……………………………………………………&#8230;</p>
<p>Crimini, protezione delle donne, alcune leggi per sopravvivere alla “civilizzazione”.</p>
<p>Leggi sul governo e sulle finanze……………………………………………………..</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Introduzione</h2>
<h1>Perche´ dovremmo vivere in maniera naturale?</h1>
<p>In effetti, questa dovrebbe essere la domanda piu´ stupida sulla faccia della Terra. Ma tutt´oggi le persone non sanno o non pensano ai danni che l´attuale stile di vita moderno causa a ciascun essere vivente che entra in contatto con qualsiasi cosa di innaturale sotto tutti gli aspetti fisici e mentali della vita. Questo quesito viene posto spesse volte, insieme alla domanda: Perche´ dovremmo mangiare cibo crudo? Potrei pure aggiungere: Perche´ non uccidiamo noi stessi insieme a tutto il pianeta? – Perche´ questo e´ cio´ che accadra´ se non adottiamo uno stile di vita naturale immediatamente!</p>
<p>In questo preciso istante, ho tra le mani uno di quei cataloghi pubblicitari che ti spediscono settimanalmente o addirittura quotidianamente che mostrano cosa dovrei comprare per vivere al meglio in questo mondo moderno: Televisori di ultima generazione, proiettori, fotocamere, sistemi audio-visivi, computers, stereo per automobili, telefoni senza fili, videogiochi, cellulari, barbecues, pentole, frullatori, asciugacapelli, friggitrici. Questi venditori vogliono davvero farci credere che abbiamo <span style="text-decoration:underline;">bisogno</span> di rasoi elettrici, depilatori, frigoriferi, congelatori, lavastoviglie, condizionatori d´aria ecc…Tutto cio´ non e´ orribile? Mio nonno non ha mai avuto bisogno di nessuna di queste cose! Ed aveva ragione! Tutte queste apparecchiature vengono vendute per sprecare energia, per rovinare il nostro cibo e portarci sempre piu´ lontano da uno stile di vita naturale.</p>
<p><strong>Vogliamo forse diventare dei robots artificiali? </strong>Tutte queste apparecchiature elettriche ed elettroniche generano campi elettromagnetici, radiazioni di varia frequenza, persino i raggi X!</p>
<p>Il nostro organismo, ogni sua cellula sara´ permanentemente bombardata/danneggiata o irritata da tutto questo. Riparare queste cellule danneggiate ci costera´ molto in termini di razione quotidiana di energia. Ci sentiremo sempre stanchi ed esausti, nervosi o arrabbiati, perderemo tutte le nostre vibrazioni positive e la nostra forza vitale. Se i nostri organismi non sono in grado di riparare le cellule danneggiate causate da un ambiente innaturale e da un cibo denaturato andra´ incontro ad una crisi, si ammalera´ ed invecchiera´. – Allora, chiediti seriamente, perche´ vuoi ancora usare tutte queste cose? – Forse perche´ le usano tutti?  &#8211; Non abbiamo per niente bisogno di questi elettrodomestici, specialmente di quelli inventati nell´ultima decina di anni che distruggono il nostro cibo (forni a microonde). Se non ne facciamo uso c´e´ solo il vantaggio di risparmiare denaro e di usare meno energia, l´abbandono di uno stile di vita e di un cibo innaturale fermeranno addirittura il decadimento; saremo in grado di curare i nostri corpi e le nostre anime come pure l´intero pianeta!</p>
<p>Chi ci ha detto di vivere cosí contrariamente alle leggi naturali di Dio? Chi ci ha dato il permesso di distruggere il nostro cibo con il fuoco oppure addirittura con le microonde? Non esiste nessuna creatura che e´ in grado di creare tutta questa follia, tutta questa violenza, crudelta´, guerre, disordine, decadenza, inquinamento e distruzione, miseria e dolore come gli esseri umani di questo mondo “moderno”! Non hai mai pensato che ci debba essere un motivo – qualcosa di profondamente e fondamentalmente sbagliato che víola completamente le leggi di Dio e della natura?  &#8211; Eccoti un suggerimento: Leggi la prima pagina della Bibbia e guarda come vivevano Adamo ed Eva nel Paradiso Terrestre! Usavano forse la corrente elettrica oppure uno di quegli elettrodomestici che abbiamo citato prima? Cucinavano forse il loro cibo? Mangiavano carne di animali? Niente di tutto questo! – E adesso chiediti: Come mai erano cosí felici? Perché non erano afflitti da nessuna malattia mentale o fisica? – Hai capito gia´ perche´? Se non lo hai ancora capito ti aiuto io:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Perché</span> vivevano in maniera naturale, <span style="text-decoration:underline;">perché </span>osservavano le leggi di Dio e della natura!</p>
<p>Se hai ancora dei dubbi su questi semplici motivi, posso portarti moltissime altre prove che ho riportato nei miei libri in lingua tedesca. Questa introduzione contiene solamente qualche informazione a riguardo. Prendiamo ad esempio il latte di mucca; bolliamolo e poi diamolo da bere al vitellino. Nel giro di poche settimane questo morirá! – Sará ucciso dal cibo cotto! Il cibo naturale – latte, uova, miele, tutti i tipi di verdure ed ortaggi, frutta, cereali, noci – sono sostanze viventi e vengono uccise se sottoposte all´azione del fuoco. Il cibo cotto non possiede le stesse proprietá e valori nutritivi come il cibo naturale. Il naturale ordine armonico nelle macromolecole del cibo vivo naturale vengono distrutte durante il processo di cottura. Alcuni metodi di riscaldamento del cibo sono addirittura in grado di creare grandi quantitá di tossine, che non esistono nella loro versione cruda. Le molecole fritte, abbrustolite, cotte al microonde non possono mantenere la loro struttura geometrica a catena e perdono la loro tensione naturale, la loro capacitá di assorbire e trattenere la luce e la loro vita quando vengono riscaldate sopra la temperatura di  42°C (ad esempio il latte, sebbene altri nutrienti richiedono temperature piu´ alte). Queste molecole vengono distrutte, uccise ed in alcuni casi addirittura trasformate in sostanze tossiche.</p>
<p>Il cibo cotto è cibo morto! Ed è il cibo cotto che ci porta ad invecchiare e morire, che porta sofferenza, distruzione e decadenza, guerra e violenza, miseria, malattia e dolore. Il nostro corpo non puó funzionare bene con tutto ció. Ed insieme al corpo, pure la nostra mente viene deviata, perció diventiamo depressi o aggressivi, paranoidi, anormali e permanentemente pervertiti.</p>
<h2>Siccome facciamo parte della creazione di Dio, abbiamo bisogno di cibo naturale!</h2>
<p>Se hai compreso il tutto, allora ti chiederai: Possiamo tornare a vivere come facevano Adamo ed Eva in Paradiso ed essere felici ed in salute nei nostri giardini-paradiso? – Hai avuto un´idea geniale! – Perché non dovremmo tornare nel paradiso anche se sono passati migliaia di anni? Le porte sono forse chiuse? No, Dio non sbarra mai le porte verso il Cielo. Abbiamo distrutto quasi tutti i giardini e abbiamo perso il sapere per crearne di nuovi, ma possediamo ancora lo stesso pianeta! Non possiamo forse imparare a piantarli? – Sarebbe possibile? – Posso dirti una cosa per certa: è possibile perché noi lo abbiamo giá fatto, in Portogallo! E sará possibile anche per te, se lo vuoi veramente!</p>
<p>Le informazioni che seguono ti daranno una visione generale di cos´è il cibo e la vita naturale. Assaggia le ricette deliziose contenute in questo opuscolo e senti gli effetti curativi del cibo naturale! Prova tu stesso a creare ricette basate su ingredienti crudi e naturali al 100% e ritorna alla natura con la tua alimentazione. Non usare piú nessuna apparecchiatura elettrica per preparare i tuoi pasti! Se vuoi saperne di piú, potresti aiutarmi a tradurre qualche mio libro (16 in totale) chiamati Paradise Island System (Sistema Isole Paradiso) nella tua lingua madre.</p>
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<p align="center"><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<h2 align="center"><span style="text-decoration:underline;">Tornare con successo alla natura:</span></h2>
<p align="center"><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<h1><strong>1.VIVERE ALL`ARIA APERTA</strong></h1>
<p>La nostra famiglia vive e lavora nei nostri giardini. Le nostre camere da letto sorgono tra i cespugli di rose, uva, quinces, bacche, ma non ci manca certo privacy e protezione. L`atmosfera è calma, protetta dal vento. L`aria è fresca ed ha un odore delizioso e gli uccellini ci svegliano con il loro canto. Al mattino, appena apriamo gli occhi, vediamo dei fiori e dei frutti bellissimi che pendono sopra le nostre teste, pronti per essere mangiati.</p>
<p>Suggerimenti per le forme delle “camere da letto viventi”:</p>
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<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="214">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="66" height="9"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
</td>
<td valign="top" width="214"></p>
<p align="center">
</td>
<td valign="top" width="214"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">Famiglia o Bambini</p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">Coppia</p>
</td>
<td valign="top" width="214">
<p align="center">Animali</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="center">
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1><strong>2. CIBO NATURALE</strong></h1>
<p>Adesso andremo velocemente a dare alcuni esempi di ricette classiche preparate con/da cibo naturale. Sono tutte molto facili da preparare e ti aiuteranno a trovare in seguito le tue ricette personali. Il segreto dei nostri piatti crudi è appunto la loro semplicitá. I singoli piatti con tutte le varie insalate –una decina – non sono troppo complessi o richiedono troppe combinazioni.</p>
<h3>Colazione</h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Sicuramente potrai avere una colazione semplice semplice raccogliendo frutta direttamente dai tuoi alberi in giardino e bere  latte appena munto dalle tue capre:</p>
<p><strong>a)      </strong><strong>Latte fermentato con fragole</strong></p>
<p>Latte crudo</p>
<p>Fragole(oppure qualsiasi frutto di stagione)</p>
<p>Uva rossa</p>
<p>La scorza grattuggiata di mezzo limone/arancia</p>
<p>1 mela</p>
<p>1 tuorlo d´uovo crudo</p>
<p>2 o 3 foglie di lattuga</p>
<p>Olive</p>
<p>Metti il latte in un recipiente e coprilo con le fragole e l´uva rossa (se il frutto non e´ abbastanza dolce, aggiungi del miele o del polline naturale. Aggiungici poi la scorza di limone o di arancia grattuggiata. Questo piatto puó essere servito con una mela, un tuolo d´uovo crudo, lattuga ed olive (come mostrato nella foto che segue).</p>
<p align="center">
<p><strong>b)     </strong><strong>Latte fresco con mela grattuggiata</strong></p>
<p>Arance</p>
<p>Latte fresco (per i bambini e´meglio usare il latte di capra in quanto risulta essere piú digeribile)</p>
<p>1 mela grattuggiata</p>
<p>1 tuorlo d´uovo crudo</p>
<p>Olive</p>
<p>Menta</p>
<p>Spremi le arance con uno spremiagrumi manuale per ottenere un succo davvero naturale. Se non possiedi le arance, usa qualsiasi altro succo naturale oppure mangia il frutto integro. In estate preferiamo specialmente i meloni. Procedi mettendo il latte in una scodella ed aggiungi una mela grattuggiata. Questo pasto puó essere servito con tuorlo crudo, olive e menta. Usa piatti e posate di legno, se possibile.</p>
<h4>Pranzo</h4>
<p>Da destra a sinistra:</p>
<p><strong>a)      </strong><strong>Fagioli con pomodori e cipolle</strong></p>
<p>Fagioli crudi tritati</p>
<p>Pomodori crudi tagliati a pezzettini</p>
<p>Cipolla cruda tritata</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Aceto</p>
<p>Spezie</p>
<p>Unisci tutti gli ingredienti in un´insalatiera, mescola e  servi.</p>
<p><strong>b)     </strong><strong>Carote con fichi secchi</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Carote grattuggiate finemente</p>
<p>Noci  o mandorle</p>
<p>Fichi secchi</p>
<p>Olio</p>
<p>Unisci tutti gli ingredienti in un´insalatiera. La frutta essiccata puo´essere sostituita con  una mela con  il succo e la scorza di un limone.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>c) </strong><strong>Cipolle con formaggio</strong></p>
<p>Cipolle crude</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Aceto</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Formaggio grattuggiato</p>
<p>Affetta finemente le cipolle e mettile in un´insalatiera. Aggiungi l´olio d´oliva, l´aceto, il  sale ed il formaggio grattuggiato. Mescola bene il tutto e servi.</p>
<p><strong>c)      </strong><strong>Cetrioli con formaggio fresco</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>1 cetriolo crudo</p>
<p>5 teste d´aglio</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Aceto</p>
<p>Formaggio fresco</p>
<p>Spezie</p>
<p>Taglia il cetriolo a fettine tonde sottili e mettile in un´insalatiera. Aggiungi l´aglio tagliato a pezzettini oppure passato al  mortaio. Aggiungi poi l´olio d´oliva e le spezie (preferibilmente dill).</p>
<p>Mescola bene il tutto e servi.</p>
<p><strong>d)     </strong><strong>Insalata di patate crude</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>3 o 4 patate crude medie</p>
<p>Grano rosso</p>
<p>Noccioline crude</p>
<p>Semi di girasole</p>
<p>Funghi secchi</p>
<p>Erbette selvatiche</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Grattugia molto finemente le patate. Trita una manciata di grano rosso duro. Poi trita una manciata di semi di girasole, una di noccioline ed infine un´altra di funghi secchi. Taglia le erbette selvatiche (ad esempio stinging nettles) con un coltello. Metti il tutto in un´insalatiera ed insaporisci con olio d´oliva e sale marino, mescolando con una forchetta senza fare pressione. Questa insalata di patate crude é la base per ogni tuo pranzo giornaliero e puo´ essere preparata in vari modi. Un modo facile  per prepararla e´ aggiungendo le noccioline  crude ed il formaggio con l´aggiunta di un po´ di sale e olio d´oliva.</p>
<p><strong>e)      </strong><strong>Spinaci  con tuorlo d´uovo</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Spinaci crudi (possono essere sostituiti con altri vegetali a foglia verde come per esempio turnips o stingling nettles)</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Sale marino</p>
<p>4 teste d´aglio</p>
<p>3 tuorli d´uovo crudi</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Lavora le foglie con l´uso del mortaio. Mettile in un´insalatiera ed aggiungi olio d´oliva, sale marino e le teste d´aglio tagliate finemente con i tuorli. Con un cucchiaio di legno mescola bene il tutto.</p>
<p><strong>f)       </strong><strong>Cavolo con formaggio fresco</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Foglie tenere di cavolo</p>
<p>Formaggio fresco o latte</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Aceto o succo di un limone</p>
<p>Taglia le foglie di cavolo molto finemente (e/o lavorale in un mortaio) e mettile in un´insalatiera. Aggiungi il formaggio fresco o il latte fermentato. Condisci con sale, olio e aceto oppure succo di limone.</p>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Cena</span></strong></h2>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>a)      </strong><strong>Insalata amara</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Foglie di indivia cruda (si possono sostituire con qualsiasi altra insalata amara)</p>
<p>Aglio</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Succo di limone o arancia</p>
<p>Taglia le foglie in piccoli pezzi e mettili in acqua tiepida per 10 minuti per togliere l´aciditá. Se preferisci mantenerla, aggiungi allora una mela grattuggiata. E´meglio mantenere un pó di aciditá. Poi asciuga le foglie con l´aiuto di un filtro. Separatamente, trita l´aglio e condisci con sale marino. Metti questa mistura in un´insalatiera e ricoprila con olio d´oliva. Aggiungi infine il succo di arancia o limone e le foglie in maniera alternata. Questa ricetta e´ molto buona specialmente se viene accompagnata con l´insalata di patate crude e puo´ essere servita anche per il pranzo.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>b)     </strong><strong>Involtini  &#8211; facili e divertenti, specialmente per i piú piccoli</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>1 foglia di lattuga cruda, turnip o qualsiasi altra foglia</p>
<p>1 pomodoro crudo</p>
<p>1 cipolla cruda</p>
<p>Formaggio di capra o mucca</p>
<p>Altre verdure varie</p>
<p>Apri bene la foglia, aggiungi gli ingredienti e poi arrotola tutto.</p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration:underline;">                                                        </span></strong></p>
<p align="center"><strong>              </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<h2>Alcuni consigli per il pranzo e la cena</h2>
<p>-          Zucchina: grattugia la zucchina per lungo creando degli spaghetti sottili. Trita il formaggio insieme alle noccioline crude ed un pó d´aglio. Aggiungi un po´ di sale ed olio senza strizzare. Consigliato per la cena insieme ad un po´ di vino naturale.</p>
<p>-          Mix Energetico di Verdure: Trita il formaggio con le noccioline crude. Puoi anche aggiungerci del grano, volendo. Prendi tutte le verdure che hai e tagliale facendo in modo che tutte quante richiedano piú o meno lo stesso tempo per essere masticate (quelle piú morbide possono essere tagliate piú grossolanamente). Se vai di fretta puoi comunque tagliarle con uguale spessore. Puoi usare pomodori, cipolle, aglio, patate, zucchine, cavolo, peperoni  ed erbe aromatiche per ottenere un pasto completo. Aggiungi infine sale marino, tuorli d´uovo, olio ed amalgama bene. Consigliato per la cena o per un pasto crudo veloce..</p>
<p>-         Zuppa di pomodori  e verdure: Passa dei pomodori ben maturi fino a renderli liquidi e poi aggiungi olio e sale marino. Ora condisci questa base per la zuppa cruda con ulteriori ingredienti  che il tuo giardino offre. Ti consiglio peperoncino piccante, erbe aromatiche, un pó di spinaci oppure foglie di cavolo (tagliate), funghi affettati, spaghetti di zucchine, qualche tuorlo d´uovo ed un poco d´aceto o vino.</p>
<p>-         Porridge di Mais: Pela il mais. Dovrebbe essere giallo ma non totalmente maturo e duro. Tritalo e lavoralo in un mortaio insieme ad un pó di sale. Aggiungi dell´olio.</p>
<h2><strong>Desserts:</strong></h2>
<p><strong>a)      </strong><strong>Banana al miele con noci</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Una banana</p>
<p>Miele liquido</p>
<p>Noci</p>
<p>Pela la banana e mettila in un piatto, intera oppure tagliata a metá. Versaci sopra del miele ed aggiungi poi le noci.</p>
<p><strong>b)     </strong><strong>Insalata di frutta</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Frutta varia</p>
<p>3 cucchiaini di formaggio fresco</p>
<p>Taglia  la frutta a pezzi ed aggiungi del formaggio fresco, mescola tutto in un´insalatiera. Se la frutta risulta essere un poco amarognola, aggiungi un pó di miele o del vino bianco. I tipi di frutta che piú si addicono a questa insalata sono le banane, le mele, le pere, le fragole, i fichi, l´uva, le ciliegie, le arance e le bacche in generale.</p>
<p><strong>c)      </strong><strong>Fichi con formaggio fresco</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Fichi</p>
<p>Formaggio fresco o crema di formaggio</p>
<p>Taglia i fichi a metá e mettili in un piatto. Coprili con del formaggio fresco o con della crema sbattuta.</p>
<p><strong>d)     </strong><strong>Torta cruda</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Noci</p>
<p>Mandorle</p>
<p>Nocciole</p>
<p>Frutta essiccata</p>
<p>Carrube</p>
<p>Grano rosso</p>
<p>1 Limone</p>
<p>6 bianchi d´uovo</p>
<p>Miele</p>
<p>Trita le noci, le mandorle, le nocciole, la frutta essiccata e le carrube. Trita il grano, ma non troppo finemente. Passa il limone intero con la buccia nel tuo mixer manuale e poi mescola tutto insieme. Sbatti i bianchi d´uovo ma prima che diventino spumosi  aggiungici del miele e poi riprendi a sbattere. Unisci i due mix. Ora metti questa mistura in una forma per dolci, senza bisogno di ingrassare i lati. Lascia riposare per un´ora in un posto fresco. Infine, tira fuori la torta dalla forma e servi.</p>
<p><strong>e)      </strong><strong>Praline</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Noci</p>
<p>1 Limone</p>
<p>Miele</p>
<p>Frutta essiccata (opzionale)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Trita le noci e la frutta essiccata. Spremi il limone ed aggiungi il miele. Lavora il tutto a formare delle palline. Fai riposare un´ora e poi servi.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>f)       </strong><strong>Crostata cruda</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Base</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Grano</p>
<p>Noci</p>
<p>Mandorle</p>
<p>Nocciole</p>
<p>Frutta essiccata</p>
<p>Carrube</p>
<p>6 bianchi d´uovo</p>
<p>Miele</p>
<p>Succo di un limone</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Farcitura</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h5>Banane</h5>
<p>Fragole</p>
<p>Noci</p>
<p>Altra frutta</p>
<p>Formaggio fresco</p>
<p>Per la base, trita il grano ed aggiungi gli altri ingredienti. Mescola tutto accuratamente e lavora fino a quando non ottieni un impasto soffice. Prendi una forma per crostate e stendici dentro l´impasto. Sopra mettici una banana  schiacciata (con una forchetta). Copri lo strato di banana con altra frutta tagliata finemente con un ulteriore strato di formaggio fresco. Infine, guarnisci con ciliegie oppure con delle noci.</p>
<p>g) Pane crudo (versione semplificata)</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5>Grano</h5>
<p>Sale marino</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>1)      Metti in ammollo il grano nell´acqua per un giorno. Toglilo dall´acqua e tritalo oppure lavoralo con un mortaio. Aggiungi il sale e l´olio, mescolando il tutto con un cucchiaio di legno. Puoi mangiarlo insieme all´insalata oppure solamente con pomodori, formaggio, olive&#8230;a pranzo, a cena. Lascialo asciugare per mezza giornata ed é pronto da mangiare.</p>
<p>2)      Trita il grano ed aggiungi l´olio d´oliva ed il sale. Mescola con sufficiente latte fresco affinché l´impasto diventi liscio affinché tu possa modellarlo e tagliarlo dopo che ha assorbito tutto il latte. Dopo circa qualche ora sara`pronto per esser servito.</p>
<p>3)      Trita il grano ed aggiungi la frutta essiccata, le noci e le carrube. Aggiungi del latte fresco per formare un impasto. Lascialo riposare in un´insalatiera coperto da un panno asciutto dalle quattro fino a sei ore. Dopo che avrá preso forma, sará pronto per esser mangiato.</p>
<p>h) Pizza cruda</p>
<p>Grano</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Acqua</p>
<p>Verdure crude</p>
<p>Formaggio</p>
<p>Trita il grano e aggiungi il sale, l´olio e l´acqua. Mescola il tutto e forma una base per pizza che lascerai asciugare per un´ora. Metti poi questa base in un piatto tondo e ricoprila con pomodori, aglio, peperoni, cipolle, olive, formaggio ecc.. Allora sará pronto per essere servito.</p>
<p>i)        Burro di noci/noccioline</p>
<p>Noccioline crude o noci</p>
<p>Pomodoro crudo</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Trita le noci/noccioline. Lavorale in un mortaio con un piccolo pomodoro, dell´aglio e del sale. Mescola tutto e servi.</p>
<p>l) Avocado con tuorlo d´uovo</p>
<p>1 Avocado</p>
<p>2 Tuorli d´uovo</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Prezzemolo</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Taglia l´avocado in due parti uguali e rimuovi il seme con un cucchiaio. Metti un tuorlo d´uovo crudo in ciascuna metá e condisci con sale marino, prezzemolo e olio d´oliva. Guarnisci con due fette di limone e servi.</p>
<p>m) Cactus crudo (foglie giovani di opunzia)</p>
<p>Foglie giovani di cactus</p>
<p>Noccioline crude</p>
<p>Aceto</p>
<p>Prendi delle foglie giovani di  cactus e rimuovi le spine nell´acqua con una spazzola oppure con un coltello. Tagliale a fettine sottili e mettile in un´insalatiera. Aggiungi le noccioline e l´aceto. Non bisognerebbe mai aggiungere dell´olio d´oliva o qualsiasi altro olio al cactus perché ne contiene giá molto di suo.</p>
<p>n) Cavolfiore crudo</p>
<p>Cavolfiore crudo</p>
<p>Grano</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>1 tuorlo d´uovo crudo (opzionale)</p>
<p>Trita il cavolfiore ed il grano. Mescola tutto in un´insalatiera e condisci con un po´ d´olio d´oliva. Questa preparazione si presta bene anche con l´aggiunta di un tuorlo d´uovo.</p>
<p><strong>o) Uova sbattute</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Uova crude</p>
<p>Miele</p>
<p>La scorza grattuggiata di un limone</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Separa gli albumi dal bianco. Sbatti i bianchi fino a che non siano spumosi e poco prima che lo diventino aggiungi un pó di miele e la buccia di limone grattuggiata, allora finisci di sbattere. Puoi gia´ servire in questo modo ma se lo preferisci puoi aggiungere anche i tuorli crudi. Mangia subito perché questo piatto diventa liquido molto velocemente.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>p) Succo d´arancia con latte di capra o mucca</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Arance naturali</p>
<p>Latte di capra</p>
<p>Spremi le arance fino a riempire meta´ di un recipiente. Aggiungi il latte di capra per la restante parte e poi mescola  bene con un cucchiaio. E´ meglio usare il latte di capra rispetto a quello di mucca perché quest´ultimo si coagula prima a contatto con la frutta acida. (Ti consigliamo di non realizzare questa ricetta con latte pastorizzato e con succo di arancia artificiale).</p>
<p><strong>Nota: </strong>Non raccomandiamo mai nessun tipo di cibo cotto né qualsiasi tipo di ingrediente artificiale. Se vuoi digerire bene e stare in salute mangia solamente cibi crudi! Non mescolare cibi crudi con cibi cotti. Ogni giorno comincia con cibo crudo e mantieni questa abitudine il piú a lungo possibile. Appena mangerai qualsiasi ingrediente denaturato, il tuo stomaco e la tua digestione saranno compromessi per l´intera giornata.</p>
<p><strong>q) Thé crudo con acqua di sorgente</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Fiori freschi o essiccati</p>
<p>Spezie fresche o essiccate</p>
<p>Foglie fresche o essiccate</p>
<p>Frutta essiccata</p>
<p>Acqua sorgiva</p>
<p>Metti i fiori, le spezie, le foglie e la frutta essiccata (fichi, arance, pere, uva, albicocche) all´interno di una casseruola. Riempila d´acqua sorgiva e lascia in immersione per circa un´ora. Se dopo due giorni, hai ancora del the´ nella casseruola, togli i fiori, le spezie, le foglie e la frutta e travasa il liquido dentro a delle bottiglie che lascerai a fermentare per qualche altro giorno. Il risultato di questa fermentazione sará una bevanda leggermente alcolica.</p>
<p><strong>Nota:</strong> Per avere sempre a disposizione piante essiccate per il tuo thé, avrai bisogno di raccoglierle durante l´anno. E´ molto divertente gustare tutti i diversi tipi di piante che crescono nelle vicinanze del tuo giardino! Non dimenticare di prendere tutta la frutta essiccata e raccogliere quella che gli uccelli hanno beccato. L`uva picchiettata si puó  giá raccogliere in autunno. Anche se la loro qualitá non é eccellente, se essiccata va piú che bene per addolcire il tuo thé. Non dimenticare – non usiamo zucchero! E di miele non ne usiamo molto!</p>
<p>Formaggio</p>
<p>Latte di capra o mucca</p>
<p>Cardi essiccati</p>
<p>Sale marino (opzionale)</p>
<p>Spezie (opzionale)</p>
<p>Dopo aver munto la capra o la mucca, aggiungi il liquido dei cardi (precedentemente ammollati in acqua) al latte tiepido affinché si coaguli. Il latte si coagula circa in mezza giornata ad una temperatura compresa tra i 20 e 30 gradi (non deve mai superare i 40 gradi). Poi togli il latte coagulato con un filtro e mettilo in un contenitore apposito per formaggio. Se non lo possiedi, poni il latte in un pezzo di stoffa che legherai sopra ad un contenitore affinche´ il siero vi discenda all´interno. Il formaggio si mangia fresco, soffice oppure duro. Per conservarlo a lungo, aggiungi del sale marino e lascialo asciugare all´aria. Per proteggerlo dalle mosche mentre si asciuga, lavalo con acqua salata a concentrazione massima. Un altro metodo di conservazione consiste nel coprire il formaggio con spezie essiccate mentre e´ ancora umido.</p>
<p><strong>Preparazione dei cardi:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Metti i cardi in un recipiente di vetro e coprili con acqua. Lasciali riposare per almeno mezza giornata. Poi rompili con le dita al fine di ottenere il liquido che verrá aggiunto al latte fresco di mungitura. Puoi usare anche un mortaio di legno. Esistono molti modi con cui puoi fare il formaggio ma per ora, cominciamo con questo.</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p><strong>     </strong>Olive</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Rompi le olive con una spremitrice manuale fatta di acciaio o pietra. Mettile in una pressa e mantienile sotto pressione costante. Il liquido che ne esce si separera´ in olio d´oliva (sopra) e succo d´oliva (sotto). Prendi l´olio e riponilo in un luogo fresco, riparato dalla luce. Puoi costruire presse efficienti con vecchi lifting jacks. Quelli idraulici moderni non sono in grado di mantenere la pressione a lungo. E`meglio non usare delle presse con un sistema a spirale. La pressione e la temperatura creata da questi sistemi puó essere gia´ troppo elevata tanto da distruggere le molecole dei grassi. Per questa stessa ragione non bisognerebbe usare nessuna centrifuga o nessun altro sistema moderno che usi un´elevata velocita´ o pressione. L´olio d´oliva non dovrebbe essere riscaldato ad una temperatura superiore ai 42 gradi durante l´intero processo di produzione.</p>
<p>Vino</p>
<p>Uva- nient´altro!</p>
<p>Il nostro vino qui in Portogallo viene fatto con uva moranguiero. Puoi  usare qualsiasi tipo di uva matura della tua regione. La vigna non deve essere trattata assolutamente con nessuna sostanza chimica né alcun fertilizzante. Non dovrebbe nemmeno esser piantata vicino a fiumi o corsi d´acqua inquinata.</p>
<p>Raccogli i grappoli quando sono completamente maturi e scegli solamente quelli dolci. Spremili con un macchinario manuale oppure schiacciandoli con i piedi e poi metti il tutto in un recipiente d´argilla. Lascia fermentare il tutto, senza alcun additivo, per un periodo che va dai sette ai dieci giorni oppure di piú se la temperatura é bassa. Piú caldo é il clima, piú veloce sará la fermentazione. La fermentazione a bassa temperatura migliora la qualitá del vino. Dopo questa fermentazione preliminare le bucce dell´uva saliranno in superficie. A questo punto separale dal vino, e mettile in un´altro recipiente. Coprilo affinche´ non vi entri alcun insetto. Non permettere a nessuno di aggiungere qualsiasi ingrediente chimico o di applicare qualsiasi processo innaturale. Il nostro vino rimane in questa giara fino a quando la fermentazione non sará completata.  Imbottigliamo il nostro moranguiero quando e´ancora un po´dolce cosí prende un po´di gas, che migliora il suo gusto fragolino.</p>
<p>Nota: Il gas si genera quando la fermentazione non e´ancora completa. Ma se imbottigli il vino troppo presto, corri il rischio che le bottiglie possano esplodere, se non sono bottiglie adatte. (Le bottiglie della Coca Cola resistono alla pressione).</p>
<h2><strong>Fermentazione Lattica</strong></h2>
<p>Verdure</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Spezie</p>
<p>Aceto (opzionale)</p>
<p>Vino (opzionale)</p>
<p>Non usiamo mai alcun processo di cottura per conservare le nostre verdure (patate, pomodori, peperoni, fagioli, cipolle, funghi, aglio ecc..) perché usiamo la fermentazione lattica a crudo.</p>
<p>Taglia le verdure a tua scelta, aggiungi sale a sufficienza e delle spezie essiccate. Metti il tutto dentro ad un recipiente e fai pressione con un peso fino a quando le verdure non siano ricoperte dal loro stesso liquido. Se il liquido non dovesse essere sufficiente, aggiungi una verdura acquosa, come ad esempio, un pomodoro. In alternativa puoi usare anche dell´aceto o del vino. Chiudi il recipiente per bene e lascia fermentare per almeno un mese. Alcuni tipi di fermentazione hanno bisogno di essere lasciati anche piu´di sei mesi. Piu´ componenti aggiungi (cereali, fagioli, legumi ecc..) piú sale dovrai aggiungere e piú tempo dovrai aspettare prima di poterli consumare. Puoi mettere in ammollo i fagioli o i cereali prima di aggiungerli alle restanti verdure. Se li triti e´ preferibile farli pre-fermentare in un recipiente d´argilla, altrimenti la pressione del barattolo potrebbe salire troppo.</p>
<p>Se usi verdure di prima qualitá e sale a sufficienza, la fermentazione lattica é in grado di conservarle addirittura per sette anni o piu´.</p>
<p>Noi non lo facciamo ma se pensi che sia necessario (durante l´inverno quando c´e´ carenza di vitamina D) puoi anche aggiungere del pesce salato</p>
<p>Per essiccare il pesce crudo, metti il pesce fresco nel sale per un giorno intero. Dopo di cio´ appendilo da qualche parte e lascialo asciugare all´aria aperta.</p>
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<p><strong>Fermentazione delle olive</strong></p>
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<p>Olive</p>
<p>Olio d´oliva</p>
<p>Aglio</p>
<p>Sale marino</p>
<p>Peperoncini piccanti</p>
<p>Foglie d´alloro</p>
<p>Spezie essiccate</p>
<p>Riempi un´insalatiera grande con olive mature e aggiungi l´olio. Poi aggiungi l´aglio, il sale, le foglie d´alloro, i peperoncini piccanti e le spezie essiccate. Mescola tutto per bene, affinché il sale rimanga attaccato alle olive. Metti il tutto in un contenitore di vetro o di plastica. La fermentazione delle olive richiede almeno due mesi di tempo. Durante questo periodo muovi e capovolgi il contenitore una volta a settimana, per lubrificare le olive.</p>
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<h2>Frutta e verdura essiccata</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Essicca la tua frutta all´ombra se il sole e´troppo caldo. Specialmente per le erbe, la luce solare diretta puo´ distruggere troppi nutrienti e e fargli perdere il loro colore verde. Taglia la frutta a fettine per farla asciugare piú rapidamente, se necessario. Piú sottili saranno le striscioline, piú velocemente si asciugheranno. Non dimenticare di essiccare anche le verdure e le spezie! Pomodori essiccati, peperoni, topinambur&#8230;possono essere tutti degli ingredienti importanti per i tuoi pasti invernali. Puoi salare i topinambur tagliati a fettine per farne delle patatine. Usa l´alloro, il timo, il rosmarino e molte altre spezie per insaporire deliziose conserve fermentate di verdure, funghi, olive.</p>
<p>Riponi tutta la frutta e la verdura essiccata in un luogo ascitto e usale prima che venga la nuova stagione con tanta frutta fresca a disposizione.</p>
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<h2>UTENSILI PER LA CUCINA</h2>
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<p><strong>Usiamo i seguenti strumenti manuali da destra a sinistra per i seguenti scopi:</strong></p>
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<p>Grattugia n°1: mele, radicchio, all´inverso: carote</p>
<p>n°2: patate, zucca, zucchina</p>
<p>n°3: cipolle, cetrioli (affettati)</p>
<p>n°4: mortaio di pietra: sale marino</p>
<p>n°5: apparecchiatura da cucina manuale (sistema Messerschmitt) con vari cilindri affettatrici per ciascun tipo di preparazione</p>
<p>n°6: (dietro) trita-cereali dello stesso sistema</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>ALCUNE DELLE NOSTRE REGOLE</strong></p>
<ul>
<li>La frutta, specialmente gli agrumi deve essere totalmente naturale e non trattata.</li>
<li>Il sale viene dal mare ed é grezzo, non trattato.</li>
<li>Il formaggio di capra o di mucca e´ fatto in casa ed é, naturalmente, crudo.</li>
<li>I pasti vengono serviti con vino moranguiero od altro vino naturale (solamente fatto con uva, senza  alcun additivo o impiego di fonti di calore) o succo naturale di arancia. Se i pasti non sono molto appetitosi vi si puo´ aggiungere del formaggio o della frutta (banana, mela, pera o fichi freschi). Il vino puo´ essere allungato con un pó d´acqua.</li>
<li>Se il latte o le uova non sono reperibili, le sostituiamo con degli ingredienti ricchi in proteine quali noci, cereali e legumi.</li>
<li>Ti consigliamo di non bere acqua prima di mangiare cibo crudo.L´acqua andrebbe bevuta mezz´ora prima del pasto oppure due ore dopo, perché l´acqua riduce il potere digestivo dello stomaco.</li>
<li>Mangiamo usando piatti di legno. E´ sempre meglio usare posate e stoviglie ricavate dal legno. Non si rompono mai e non hanno neanche bisogno di essere lavati.</li>
<li>Prima dei pasti cantiamo una canzone di ringraziamento al Signore.</li>
</ul>
<p>ACQUA</p>
<p>Se possibile, bevi solo acqua di sorgente da un recipiente di legno, pietra o vetro, oppure semplicemente con le tue mani o direttamente con la bocca. Proprio come il cibo, essa comincia a perdere la sua naturale tensione quando viene prelevata dal suo ambiente naturale&#8230; Se vuoi conservare l´acqua in casa, faresti meglio ad usare un recipiente d´argilla. In questo modo la perdita di vitalita´ sará minore. In estate, puoi aggiungere all´acqua del succo di arancia.</p>
<p>LATTE</p>
<p>Anche il latte deve essere naturale, preso direttamente dalle mucche o dalle capre e questo significa che non deve essere pastorizzato né omogenizzato. Gli animali devono essere nutriti in maniera naturale, senza qualsiasi tipo di additivo chimico. Il bestiame non deve mai essere sottoposto a nessun tipo di vaccino o medicamento perche´ anche noi mangiamo di ció che loro mangiano.. Di conseguenza gli animali non vanno maltrattati perché questo poi influisce sulla qualita´del latte.</p>
<p>3. LAVORARE NELLA NATURA CON LE NOSTRE MANI</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ogni nazione ha bisogno di una base solida di piccoli agricoltori, principalmente di agricoltori autosufficienti. Tutti i piu´ importanti prodotti freschi e le verdure per il nostro sostentamento quotidiano dovrebbero crescere nelle nostre proprieta´. La qualitá delle nostre verdure cresce se il lavoro viene svolto a mano, senza l´utilizzo di macchinari, agenti chimici e fertilizzanti. Se possibile, abbiamo le capre, le galline, le api o addirittura qualche mucca per dare alla famiglia il latte, le uova ed il miele di eccellente qualitá ed anche per ottenere concime e fertilizzante naturale. Quando ciascun componente della famiglia e´ impegnato con un lavoro di agricoltura naturale, vengono soddisfatte le necessita´ di base di tutti e la disoccupazione e´ pari a zero. Anche il bambino piú piccolo svolgerá dei compiti autonomamente. I nostri giovani si abitueranno in questo modo a lavorare quotidianamente e a prendersi delle responsabilitá. La vita diventa vera con una fattoria autosufficiente. La natura é la scuola migliore per i nostri corpi e per le nostre anime. Non ci saranno piu´ giovani annoiati che andranno in giro nelle cittá, che diventano dei fannulloni, dei criminali o dei burocrati se  torniamo alla vita in campagna e viviamo nelle nostre fattorie. Il nostro sistema ha successo solamente se la societá permette ai nostri figli di stare a casa con i propri genitori nella fattoria. Qui i bambini possono crescere meglio e ricevere un´educazione migliore rispetto alle scuole statali dove i crimini e le oppressioni, le droghe e l´alcol, il sessimo e la distrazione da tutto ció che é naturale e vero distruggerá i loro corpi , le loro menti e le loro anime. “Non fanno piú ritorno”. – I bambini viziati dalla vita cittadina saranno difficilmente in grado di tornare alla natura. Potrebbero addirittura non volerlo proprio. Rimarranno su questo pianeta come dei parassiti pericolosi, che sfruttano le nostre risorse, i nostri prodotti ed in cambio produrranno solamente rifiuti, distruzione, oppressione, violenza e guerre.</p>
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<h1>4. EDUCAZIONE NATURALE</h1>
<p><strong> </strong></p>
<p>Specialmente per lo sviluppo della musicalitá, delle arti e della manufattura é necessario insegnare queste cose nel contesto familiare inserito nella vita di campagna. Se i bambini andassero nelle scuole in cittá, perderebbero non solo tantissimo tempo ma anche molta sensibilita´. Cadranno mentalmente e fisicamente nella decadimento della vita frenetica cittadina. Oltre alle materie pratiche quali giardinaggio, cura degli animali, lavori domestici, taglio e cucito nelle nostre scuole naturali, i bambini dovrebbero imparare a casa anche le seguenti materie:</p>
<p>a)     Musica</p>
<p>Usiamo diversi strumenti e libri (istruzione e canto). Abbiamo tanti libri di compositori diversi ed apparecchiature audio-video;</p>
<p>b)    Arte</p>
<p>I nostri bambini realizzano disegni con colori pastello, ad olio, a matita, a tempera. Creano           oggetti modellando la creta. Certamente l´arte piú importante  di tutte e´quella di creare ed organizzare un giardino paradiso.</p>
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<h2>c)     Religione</h2>
<p>Leggiamo libri a tema religioso e leggiamo anche la Bibbia. Gli autori piú validi sono quelli del passato. I nostri preferiti sono Emanuel Swedenborg, Thomas von Kempten e Dante. Prima di pranzo, cantiamo lodi al Signore per ringraziarlo del cibo che ci ha dato. Pensiamo che il modo migliore per vivere in comunione con Dio sia vivere in natura e mangiare cibo crudo che non é stato distrutto dal fuoco. Lo spirito santo del Signore viene ricevuto da ogni pianta e creatura vivente di questo mondo. Tutto cresce in natura con un piano ben organizzato solamente grazie a questo spirito. Cucinare il cibo oppure aggiungere ingredienti artificiali significa distruggere o disturbare questo piano divino di comunicazione con il Signore attraverso il cibo e la vita. Pensiamo che tutte le grandi costruzioni erette con materiali artificiali in questo mondo moderno abbiano creato un´altra Babilonia, che finalmente (presto) cadrá miseramente. Abbiamo la seguente possibilitá: continuare a costruire Babilonia che fallirá alla fine dei giochi (anche se una crisi mondiale non accadrá davanti ai nostri occhi, assisteremo alla triste fine dei nostri giorni con la morte) – oppure cominciare a vivere e mangiare naturalmente, a guarire noi stessi e l´ambiente, e finalmente andare in paradiso/cielo.</p>
<p>Questa promessa viene data da Dio a tutti quelli che osservano le Sue leggi – le leggi di Dio e della natura!</p>
<p>d)    Sport</p>
<p><strong>Non abbiamo bisogno di nessuno sport di competizione</strong> perché non vogliamo farci la guerra gli uni con gli altri e sprecare le nostre energie per nulla. Manteniamo i nostri corpi in esercizio lavorando nella natura e con attivita´ ricreative come salire sugli alberi, nuotare nei laghi ecc. Il cibo e la vita naturale apporta molta piú energia.</p>
<p>e)     Leggere e scrivere</p>
<p><strong>Non abbiamo bisogno di imprigionare i nostri figli</strong> nelle scuole tradizionali per anni per insegnarli a leggere e scrivere. Ci servono soltanto dei libri ed un po´di tempo per insegnarli le regole di base perche´, dopo, abbiamo una grande varieta´ di libri, a seconda della fascia d´eta´. I bambini sono autonomi e scelgono cio´ che vogliono imparare da soli. Abbiamo una vasta biblioteca con molte opere letterarie sulle seguenti materie:</p>
<p>Biologia, scienza, animali, piante, storia, geografia, costruzioni, artigianato, religione, poesia, musica, taglio e cucito, giardinaggio, fumetto e molto altro..</p>
<p>f)      Matematica</p>
<p>Prima insegnamo le basi, come per esempio le addizioni, le sottrazioni, le divisioni e le moltiplicazioni. Ma la cosa piu´ importante da applicare e´ cio´ che abbiamo imparato di pratico durante la vita; per esempio insegnare a costruire delle porte di legno, strumenti di ferro o legno per l´agricoltura (scope, scale, ruote ecc), mobilio, case di legno o pietra, muri, pozzi, botti di legno, barche, vestiti, scarpe, cornici, candele di cera..</p>
<p><strong>Quando i bambini crescono</strong>, specializzano i loro interessi. Uno dei miei figli, che adesso ha 19 anni, ha imparato a suonare cinque strumenti musicali ed ha studiato i grandi compositori del passato. Allo stesso tempo ha imparato a comporre la sua musica.Quello piú giovane invece (16) é piu´ interessato alle cose pratiche e tecniche. Riparando tutte le macchine della nostra fattoria é diventato un meccanico esperto. Gli piace lavorare con il legno ed ha giá costruito molti strumenti di legno e dei macchinari. Mia figlia maggiore (20) ha sempre mostrato anche lei un grande interesse per la musica. Ha imparato a suonare qualche strumento ma poi si é interessata di piu´ ad ascoltare la musica tradizionale ed ad imparare molte cose sulla filmografia e gli attori del passato.. Ha cominciato anche ad interessarsi all´arte. Vende giá alcune sue creazioni in un negozio di souvenir. Ultimamente ha cominciato a tessere dei costumi tipici medievali della nostra madre patria. E` importante che nel nostro sistema scolatisco domestico i bambini imparino solamente delle professioni pratiche. Svolgono solamente ció che vale la pena imparare e che torna utile nella vita. E` anche molto importante che ciascuno di loro conosca le leggi basi della vita, specialmente come organizzare e gestire i propri giardini e come mantenere il proprio bestiame.</p>
<h1><strong>5. LAVORI DOMESTICI NATURALI</strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p>In natura possiamo trovare tutto cio´ di cui abbiamo bisogno. Non abbiamo bisogno di usare prodotti chimici o artificiali. E´ contro natura e contro le leggi di Dio produrre cose artificiali. Semplicemente, non e´ permesso. La nostra civiltá e´ basate su prodotti artificiali. La maggior parte di questi porta piú svantaggia che altro. La sostituzione delle cose naturali con quelle artificiali non solo ha diminuito la qualitá della vita ma ha anche aumentato l´inquinamento e lo spreco di energia. Se le donne di questo mondo moderno non usassero apparecchiature elettriche per lavare i vestiti, le stoviglie ecc, molto probabilmente i reattori nucleari potrebbero tranquillamente essere spenti. Nelle zone dove l´acqua é scarsa, corriamo anche il rischio di contaminare quella potabile.</p>
<p>Come possiamo evitare l´utilizzo di sostanze chimiche?</p>
<p>La maggior parte delle volte e´ sufficiente lavare gli oggetti con acqua senza l´impiego di nessun detergente. La maniera migliore per lavare il corpo e´ usare solamente acqua. Di norma, non c´é alcun bisogno di usare cosmetici, che possono essere molto tossici. La bellezza del corpo viene da una vita naturale e da un cibo naturale, non puó essere creata artificialmente con prodotti artificiali. Ma qualora ci fosse bisogno di detergenti, possiamo usare tutto ció che proviene direttamente dalla natura, senza trasformazioni:</p>
<p>a)     Capelli</p>
<p>Possono essere lavati con uova sbattute ed un pó di miele senza l´aggiunta di alcun sapone e risciacquati alla fine con acqua. Se i capelli sono molto grassi, strofinali con della frutta o con dell´aceto mescolato con un po´ d´acqua. Lascia in posa per qualche minuto, massaggia il cuio capelluto e poi risciacqua. Se vuoi cambiare colore ai tuoi capelli, puoi usare qualsiasi pianta o frutto del colore desiderato. Prova i gusci di noce, bacche nere o rosse, lavorandole in un mortaio e lasciando sui capelli la mistura ottenuta per 10 minuti o piú.</p>
<p>b)    Bagno</p>
<p>E´ possibile prepare bagni speciali con fiori o erbe essiccate, che vengono messe in un sacchettino successivamente immerso in acqua. L´acqua é riscaldata ad una temperatura che non deve superare i 40° perche´altrimenti perde tensione e “ruba” energia al corpo (effetto bustina da thé). Non bisognerebbe mescolare l´acqua sopra i 40° con acqua fredda. Si puó anche aggiungere del siero da latte all´acqua del bagno per pulire la pelle. Ma, normalmente, quando mangi cibo crudo non hai bisogno di lavarti molto, perché non ci sono cattivi odori né batteri.</p>
<p>c) Lavaggio delle stoviglie</p>
<p>Se i piatti sono molto grassi, usiamo del succo di limone, dell´aceto o del siero di latte, altrimenti solamente acqua. Siccome il nostro cibo é crudo non ci sono batteri o cattivi odori se le stoviglie non vengono lavate anche se ci sono degli avanzi di cibo dentro. Usiamo anche le noci indiane che mantengono i patti puliti e splendenti. (Pesta alcune noci in un mortaio e disciogli la polvere in acqua tiepida).</p>
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<p>    d)Vestiti</p>
<p>Per i vestiti usiamo una temperatura che va oltre i 40° perche´ questa volta vogliamo invece che si verifichi l´effetto “bustina da thé” per rimuovere lo sporco piu´ facilmente. Puoi anche usare del sapone, ma e´ sempre meglio usare prodotti che provengono direttamente dalla natura. Se usi il sapone, allora devi risciacquare molto bene, affinche´ non facciano poi un cattivo odore. Ci sono molte piante che hanno lo stesso effetto del sapone, le migliori sono probabilmente le noci indiane. Queste noci vanno molto bene anche per farsi il bagno e per lavare i piatti.</p>
<p>e) Riscaldamento</p>
<p>In inverno, se fa veramente freddo, (- 10°), usiamo accendere dei fuochi per riscaldarci al mattino e alla sera. Le nostre case non sono mai chiuse. Apriamo le finestre e le porte per lasciar circolare l´aria. I fuochi all´aperto rilasciano meno tossine, e cosí´ fanno meno male di quelli fatti al chiuso. Dovremmo bruciare solamente ció che viene dalla natura. Accendiamo fuochi solamente con legna, mai con la carta. Bruciare la plastica inquina molto perché rilascia le peggiori tossine. Dovremmo cercare di evitare di fare fuochi se possibile.</p>
<h1><strong>6. GUARIGIONE NATURALE</strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Cause e Processi delle malattie</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>I nostri corpi sono stati creati con perfezione dal nostro creatore. Non ci sarebbero malattie se vivessimo in maniera naturale nelle nostre isole-paradiso. L´insorgenza di tutte queste malattie dimostrano di fatto che l´uomo é andato contro le leggi della natura, che sono appunto le leggi di Dio. Ci sono due fattori primari che causano le malattie:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>a)     Cibo insufficiente</p>
<p>Se il nostro cibo non ha tutti i nutrienti che il nostro corpo necessita in relazione al tipo di vita che svolgiamo e se é scarso o se non e´ correttamente preparato o combinato, il nostro organismo si indebolisce e la rigenerazione naturale si blocca. E allora, quando anche le nostre energie vengono infine risucchiate via, il nostro sistema immunitario cessa di essere efficiente.</p>
<p>b)    Intossicazione/Tossicitá</p>
<p><strong>Ci sono molte cause che generano l´intossicazione/tossicitá</strong>, ma quelle principali sono il cibo cotto e l´inquinamento dell´aria. E` molto importante non dimenticare l´aria perché i nostri polmoni “mangiano” 24 kg di aria ogni giorno. Inaliamo tutti i giorni delle tossine nel traffico, ma anche dentro gli uffici, nelle case, nelle fabbriche ed in tutti i luoghi chiusi, specialmente dove ci sono dei fumatori. Nel mondo moderno, siamo sottoposti ad attacchi invisibili da parte delle apparecchiature elettriche come ad esempio i forni a microonde, i computers, telefoni cellulari e televisioni.</p>
<p>Tutti i fattori elencati qui sopra formano la base delle malattie che affliggono gli uomini quando sono combinati con cibo cotto che non contiene i nutrienti essenziali. Le malattie sono giá nascoste in un corpo che periodicamente vuole ripulirsi dalle tossine. Questa azione di pulizia e´la malattia stessa perché dobbiamo soffrire durante il processo di disintossicazione. Le sensazioni spiacevoli sono dovute alla circolazione delle tossine nel sangue. Per esempio, abbiamo la febbre quando é presente uno sviluppo di batteri che rimuovono le tossine e qualsiasi altro materiale degenerato dal corpo. E`un errore grave quello di dare la colpa ai microbi quando in realtá stanno pulendo l´organismo, perché non attaccano mai un organismo sano. Dobbiamo soffrire per i peccati che abbiamo commesso contro le leggi della natura. Se reprimiamo questo processo di purificazione con altre tossine (le medicine), continuiamo ad avere la malattia e ad aggiungere ulteriori tossine. Non dovremmo mai manipolare il processo di pulizia del corpo altrimenti potremo rischiare addirittura di morire. Ma se vogliamo fermare questo processo (disintossicazione) possiamo usare delle tossine naturali dalle piante oppure anche con il brandy. In questo modo non siamo piu´dipendenti dalle medicine. Certamente l´industria farmaceutica ha tutti gli interessi a mantenere in vita la bugia dei microbi e dei batteri che ha giá causato moltissimo dolore e povertá su questo pianeta e puó addirittura portare all´oppressione totale e all´imprigionamento con le leggi contro le pandemie (di animali ed umani) che non esistono oppure che non sono affatto pericolose.</p>
<p><strong>Durante il processo di pulizia</strong> (malattia), dovremmo mangiare solamente se abbiamo veramente fame. Si raccomanda di mangiare molte vitamine, mangiando tante insalate a foglia verde e scorza di limone ed arancia grattuggiata. Anche l´ananas puó venire molto di aiuto. Durante questo processo, non dovremmo mangiare piatti troppo complicati. Oltre alle insalate, mangiamo semplicemente frutta, tuorli d´uovo crudo, formaggio fresco, latte e vino rosso. Con questo tipo di cibo il corpo non richiede troppa energia per la digestione, ed in questo modo il processo di pulizia viene facilitato.</p>
<p><strong>In caso di denutrizione</strong>, usiamo il latte di capra fresco. Se il sistema digestivo é giá troppo indebolito per assimilare il cibo, il latte di capra fa proprio al caso nostro perché é altamente digeribile. Al contrario, se abbiamo mangiato troppo, usiamo il vino o l´ananas per aiutare la digestione. Se cominciamo a vivere e a mangiare in maniera naturale in un luogo privo di inquinamento, iniziamo un lungo e costante processo di pulizia e rigenerazione del corpo. Tutte le tossine accumulate piano piano lasciano l´organismo. Durante questo viaggio, non solo dobbiamo patire qualche malattia fisica ma anche i nostri fardelli del passato riaffiorano in superficie prima che l´organismo li elimini del tutto affinche´ non ricompaiano mai piu´. Ecco che allora poi otteniamo una completa salute mentale e fisica. Una disintossicazione completa non e´ possibile quando ci sono delle leghe (tossine) di metalli pesanti o qualsiasi altro tipo di amalgame nei denti. I nostri corpi dovrebbero possedere solamente le nostre cellule vive, senza trapianti di alcun tipo. Le otturazioni contengono delle tossine altamente tossiche che si vengono a trovare proprio vicino al cervello. I metalli pesanti hanno un potere grandemente distruttivo sul nostro sistema nervoso. Anche le otturazioni che non contengono metalliche sono innaturali, e questo significa che sono tossiche, ed impediscono il processo di pulizia e la guarigione di quell´area del cervello a cui il dente é correlato. La rimozione di queste otturazioni non causa alcun problema quando si mangia cibo crudo. Con questo cibo e senza otturazioni non saremo piu´ dipendenti da alcun dentista. Di norma, non dovremmo recarci mai in ospedali o da qualsiasi dottore, subire alcun tipo di chirurgia o ricevere trattamenti chimici ne´ sottoporci a delle radiazioni perché sono tutti trattamenti che vanno contro le leggi di Dio e della natura. I trapianti d´organi o di sangue causano i peggiori problemi di natura spirituale e mentale, addirittura nella vita ultraterrena. Non entrare piú in nessuno studio del Dr. Frankenstein!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quando viviamo in maniera naturale, non abbiamo piú bisogno di nessun dottore!</span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<h2><strong>La guarigione naturale delle infrastrutture nelle cittá e nelle campagne</strong></h2>
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<p>Ho sempre sentito porre domande come questa: Cosa accadrebbe se tutte le persone vivessero come te? Potremo tornare tutti ai nostri giardini? C`é spazio a sufficienza in questo mondo? – Ci sono moltissime terre abbandonate, non sfruttate in moltissime nazioni. Oggigiorno, la maggior parte delle persone ha lasciato la campagna per andare a vivere nelle grandi metropoli! L´efficienza delle piccole fattorie autosufficienti é molto meglio dell´agricoltura moderna, specialmente se consideriamo l´impiego dell´energia e la produzione di inquinamento – ed ancor di piú se consideriamo la qualitá dei prodotti. E la qualitá é certamente uno dei punti piú importanti. Con la scarsa qualitá del cibo attuale non potremo avere risultati considerevoli, neanche se lo consumiamo crudo. La distruzione genetica dei semi, le radiazioni, gli erbicidi, i funghicidi, fertilizzanti artificiali.. tutti i diversi tipi di manipolazioni innaturali ci danno prodotti malati, inadeguati ed anche tossici. – Ma non ti arrabbiare solo con gli agricoltori! – Se dovessi produrre cibo per 1000 persone, probabilmente non potresti fare altrimenti. E la maggior parte di essi é costretta ad usare prodotti chimici come le grandi aziende agricole. Sono vittime del sistema monetario e non hanno altra scelta. La soluzione alla maggior parte dei problemi di questo mondo e´ quella di coltivare il cibo in piccole fattorie individuali o in campi o frutteti piú grandi appartenenti a comunitá con molti operai che provengono dalle vicine cittá. Dovremmo usare i sistemi di agricoltura tradizionale per coltivare i cereali senza l´utilizzo di alcuna sostanza chimica. Nelle nostre fattorie sarai in grado di coltivare tante verdure e tanti frutti senza l´utilizzo di alcun agente chimico e badare e mantenere il bestiame senza l´impiego di nessuna medicina ne´ vaccinazione e sopratutto senza “cibo spazzatura per animali”. Chiamiamo in questo modo tutti i tipi di mangimi per animali che sono cotti e che non sono naturali e che contengono ingredienti ed additivi sintetici.</p>
<p>Quando scrissi i miei primi libri, alcuni dei miei lettori mi dissero che il sistema da me proposto avrebbe distrutto certamente l´economia. – Bene, i miei libri non sono stati ancora pubblicati ma l´economia sta collassando lo stesso. Questo sistema economico sta inevitabilmente andando incontro ad una fine. “Robertson non si é mai sbagliato”, uno dei piú famosi manager e capo della “Tiger Management” ha predetto recentemente questo attuale collasso economico durante un´intervista con Ron Insana: “Non é solamente un collasso di natura economica, ma un collasso di proporzioni epiche. Un collasso ed una disintegrazione di tutte le infrastrutture, inclusi i governi. L´inflazione arrivera´ a dei valori altissimi. La produzione di cibo fallirá. Assisteremo al collasso totale di tutte le infrastrutture pubbliche, dell´intero sistema di assistenza sanitaria. Tutto il sistema pensionistico e la sicurezza sociale falliranno&#8230;” Robertson concluse la sua intervista dicendo che spera proprio di non vivere abbastanza a lungo per vivere tutto questo.</p>
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<h1><strong>7. La vita naturale porta verso l´indipendenza</strong></h1>
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<p>E´ assolutamente vero che con uno stile di vita davvero naturale non avremmo bisogno della maggior parte delle cose che vengono vendute nei supermercati e che non avremmo bisogno della maggior parte dei mestieri del mondo moderno. Vivere con le nostre sole forze, nelle nostre terre non ci dara´ tempo ed energia da sprecare per qualsiasi lavoro inutile. Ma con il sistema che io ho proposto non ci sará alcun tipo di fallimento, nessun tipo di poverta´! – Al contrario di Robertson noi saremo in grado di sopravvivere alla prossima crisi imminente ed addirittura guardare al futuro con maggiore ottimismo, ad un´eta´ dell´oro! – I sistemi artificiali possono solamente essere mantenuti con energia presa in prestito o rubata.  Piú artificiali sono, piú energia sfruttano e piú vicini arrivano al punto del collasso.</p>
<h2>Le cittá potranno sopravvivere?</h2>
<p>Al momento presente, ogni cittá é considerata innaturale se non é in grado di produrre il cibo necessario al suo mantenimento dalle aree circostanti. Qual´é il piano per le nostre cittá moderne? Dobbiamo lasciare le cittá ed andare tutti in campagna oppure é possibile rifornire una citta´ senza schiavitú e senza  sfruttamento della campagna?  &#8211; Bene, sinceramente non penso che potremo facilmente rifornire  le grandi citta´ moderne in maniera totalmente naturale, cioé senza alcun trasporto a motore. In molte cittá moderne qualsiasi struttura armoniosa é cosí disordinata e  complicata, artificiale e lontana dalla vita, che sarebbe piú facile abbandonarla. Sarebbe sicuramente piú facile naturalizzare dal principio citta´ piu´ piccole e villaggi rurali creando dei sistemi auto-sufficienti.</p>
<h2>Alcuni passaggi per rinaturalizzare le cittá:</h2>
<p>Per sfruttare un´area urbana al fine di potervi coltivare in maniera naturale, dobbiamo prima bonificarla da tutti gli agenti chimici, medicine ed altri agenti tossici. – Questo potrebbe avvenire piú facilmente dopo il predetto collasso. – Senza di questo possiamo spiegare alle persone la veritá, possiamo dirgli che tutti i componenti innaturali presenti nell´ambiente in cui viviamo sono un attacco al nostro organismo, sia a livello mentale che fisico. Tutto ció che é artificiale o trattato con il fuoco e´ tossico, perché non é piú naturale. Non fa differenza se viene inalato oppure mangiato, o se danneggia il corpo attraverso dei raggi. – Non riguardano solo apparecchiature elettriche come schermi di televisori, monitors, ma anche elettrodomestici in generale, cellulari, radar, qualsiasi apparecchiatura che trasmette dei segnali&#8230;qualsiasi luce artificiale da una semplice lampadina ad una luce al neon! Tutto ció causa delle irritazioni e ci portano in un mondo irreale, costandoci molto in termini di energia vitale. Questi fattori attaccano costantemente le nostre cellule in maniera violenta, irritano la nostra psiche e ci portano verso qualsiasi tipo di aberrazione, errori, danni fisici e mentali, decadenza&#8230;che incontriamo nel mondo moderno.</p>
<h2>La grande svolta: riciclare tutta l´acqua sporca</h2>
<p>Dopo la disconnessione della tecnologia distruttiva (della cucina) e l´uso esclusivo di cibo e prodotti naturali (niente agenti chimici, nessuna medicina, se possibile anche senza l´uso di carne animale), saremo in grado di riciclare tutta l´acqua di scarto di ciascuna abitazione ed usarla – dopo un breve periodo di fermentazione – direttamente per fertilizzare ed irrigare grandi giardini nelle aree circostanti. Con quest´acqua, che oggi é ancora completamente canalizzata, sprecata e rubata dai giardini, possiamo far crescere degli incredibili giardini-paradiso all´interno e tutt´intorno le citta´ producendo cibo e migliorando il clima. Riciclare l´acqua di scarto sarebbe specialmente una soluzione ottimale per le cittá calde e secche che non hanno acqua a sufficienza o che addirittura stanno andando incontro a dei processi di desertificazione. – Tutte queste piante ed alberi nei giardini sono delle riserve d´acqua, sono esseri viventi che possono ridurre il calore, pulire l´aria, darci ossigeno e ultimo ma non meno importante, offrire cibo naturale.</p>
<p><strong>Un´altra possibilitá:</strong> Nelle regioni dove gela o dove c´é un clima sfavorevole, le cittá e le grandi aree possono venir protette con delle serre di vetro, a patto che nessuno dentro usi del fuoco o generi qualsiasi tipo di combustione.</p>
<p>Se venissero piantate molte specie diverse di piante ed alberi da frutto e si possedesse qualche capo di bestiame, le citta´ potrebbero produrre la maggior parte del cibo nella citta´ stessa e negli immediati dintorni. Il fertilizzante umano é il migliore di tutti, se i cittadini mangiassero in maniera naturale, ossia cibo crudo. E` possibile intensificare la produzione di cibo dentro le cittá se il clima e la luce venissero migliorate dalle serre di vetro, se tutti i muri venissero impiegati per far arrampicare le piante e gli alberi il tutto integrato dalle migliori tecniche di giardinaggio (murato, terrazzato ecc)</p>
<p>Dentro le aree piú grandi delle cittá nordiche possiamo ottenere dello spazio per produrre cibo usando ogni edificio di cui non abbiamo bisogno per crescere piante e tenere gli animali. Dobbiamo solamente rimuovere i tetti e sostituirli con altri trasparenti. Qualsiasi tipo di edificio puó essere trasformato in serra. – Hai mai provato a dormire in una serra? Rispetto ad una casa normale vi riposeresti molto meglio. Avrai molta piú luce d´inverno e respireresti aria migliore. Per questo le serre di vetro andrebbero introdotte dovunque. Anche le tende trasparenti, che possono essere mantenute in piedi con dei ventilatori, sono delle ottime alternative. Quando la luce solare non é sufficiente, i cittadini possono usare delle lampade speciali.</p>
<p>Perché non viviamo in una comunitá con le nostre piante? Perché non integriamo i nostri animali dove viviamo?  &#8211; Perché sono sporchi oppure perché fanno cattivo odore? – E´ meglio che ci dimentichiamo tutto cio´ che sappiamo a proposito di igiene se vogliamo mangiare e vivere bene!</p>
<p>Nelle cittá situate piu´ a sud i soffitti trasparenti potrebbero diventare troppo caldi d´estate. Qui possiamo creare molte aree protette dentro edifici senza tetti. Se radunassimo tutte le cose che non devono riscaldarsi ed inumidirsi in una camera coperta, possiamo dedicare il resto dell´edificio alle piante e gli alberi che in poco tempo creeranno un tetto naturale. Tutte le piante e gli animali nelle cittá possono essere fertilizzate, innaffiate e nutrite con l´acqua di scarto e con gli scarti dei pasti delle persone. Sapevi che le galline mangiano addirittura gli escrementi umani? – Se il loro nutrimento e´naturale non c´e´ alcuna ragione per cui non dovrebbero farlo! Le galline apprezzeranno tutti gli avanzi dei pasti descritti in questo libro. Gradiscono molto la maggior parte delle verdure, radici ecc (patate, topinambur, carote, cavolo&#8230;) specialmente se tritate e mescolate al grano. Con tutte le foglie verdi (di tutte le piante ed alberi) puoi alimentare anche il bestiame. Le capre specialmente possono essere nutrite facilmente con delle foglie d´albero e possono essere tenute anche in casa se gli costruiamo un posto appropriato. Dentro queste citta´ ecologiche, la maggior parte delle persone puó essere impiegata nell´agricoltra e nella produzione auto-sufficiente. Ogni collina deve essere terrazzata, ogni muro deve essere ricoperto da piante, ogni tetto dovrebbe avere un tetto di vetro oppure un tetto vegetale. Le cittá dovranno convertire tutti gli edifici in serre di vetro. Cosí se vorrai del cibo, potrai andare in una delle tante serre e prendere le tue verdure direttamente da una terrazza o da un muro.</p>
<p>Piú una cittá é naturale e minori saranno le emissioni innaturali/tossiche che affliggono i suoi abitanti, migliore sará la salute e l´umore, e minore sará anche la quantita´ di cibo di cui avranno bisogno.</p>
<p>Il riforestamento dell´intero Portogallo, che é largamente desertico é pure possibile e porterebbe grandi vantaggi se venisse fatta in maniera adeguata. Ecco alcuni consigli:</p>
<p>-          Pianta principalmente quegli alberi e quelle piante che crescono con poca o nessuna irrigazione artificiale. Per esempio i cactus, l´uva, le pesche, i fichi, le mandorle, gli ulivi&#8230;ed addirittura alcuni tipi di mele e pere sono pure molto resistenti. Gli alberi da frutto seminati sono piú resistenti di quelli innestati.</p>
<p>-          Prenditi cura di ciascun albero e del suo raccolto. Essicca all´ombra tutti i frutti che non mangi subito (se il sole é troppo caldo!) Tutta la frutta essiccata sará importante perché non useremo piú lo zucchero. Pianta alberi di carrube e prova ad avere delle arnie.</p>
<p>-          Pianta alberi da frutto e cactus lungo le strade e costruiscine altre per il traffico non motorizzato e per i pedoni. Se possibile, fai in modo che entrambi i lati di tutte le strade siano innaffiati e mantenuti verdi per impedire il propagarsi di incendi.</p>
<p>-          Lungo i lati di ogni fiume o di qualsiasi corso d´acqua pianta alberi ed arbusti. Tutta l´acqua deve scorrere all´ombra. Il sole distrugge l´acqua. Smetti di scavare i letti del fiume e non correggere il loro corso. Le pietre sul letto dei fiumi sono importanti per mantenere l´acqua fresca e pulita.</p>
<p>-          Costruisci piccole riserve d´acqua e pozzi in tutto il paese. Anche solo una pioggia invernale abbondante é sufficiente per riforestare grandi aree.</p>
<p>-          Continua a costruire terrazze in ogni collina con una leggera pendenza per ritenere l´acqua piovana, fai dei pozzi e delle piccole sorgenti ed amplia il tuo orto.</p>
<p>-          Comincia a piantare solamente piante utili – piante ed alberi di cui ti nutrirai in tutti i parchi pubblici. Se una zona sembra particolarmente inquinata, puoi sempre piantare delle noci da impiegare per lavare vestiti e cose oppure altre piante ad uso cosmetico.</p>
<p>-          Quando ci sono alberi che sembrano inutili o di bassa qualitá, cerca di trovargli un impiego. Se non riesci a trovarglielo, vedi se puoi innestarlo su di un´altra qualita´.</p>
<p>-          Pianta alberi nuovi sotto quelli che vuoi sostituire e taglia solamente i vecchi quando quelli nuovi hanno bisogno di spazio. – Con tutte queste piante pubbliche puoi produrre molto cibo gratuito per evitare la povertá e la miseria nel tuo paese.</p>
<p>-          Tieni dei muli da impiegare per i trasporti laddove ci siano delle zone con grandi quantitá di materiale infiammabile. Lo mangeranno.</p>
<p>-          Un piccolo numero di animali ben nutrito dara´ piú latte di un bestiame piú numeroso ma sempre affamato. Fai in modo che gli animali non schiaccino il loro cibo con i piedi. Un piccolo numero di animali che vive nei recinti della tua proprietá che e´ alimentato con piante tagliate quotidianamente provenienti dall´esterno insieme con gli avanzi del tuo cibo crudo, sara´ sufficiente a provvedere al sostentamento di tutta la tua famiglia, specialmente durante l´inverno. Dopo qualche tempo, porta gli animali a pascolare da un´altra parte e semina le verdure in quella zona che sará stata nel frattempo ben fertilizzata. Se necessario, ara la terra con i tuoi animali. Puoi usare anche delle terre selvatiche per gli animali. Ma in questo caso avrai sempre bisogno di qualcuno che guarderá il bestiame. Tieni i tuoi animali specialmente per ottenere uova e latte, altri per trasporto e per lavoro, ma mai per produrre carne.</p>
<p>-          La tua dieta dovrebbe basarsi su tutti i tipi di verdure, frutta e noci e qualche prodotto derivato dal latte – tutti naturali, che significa senza alcun ingrediente chimico e mangiati crudi! Solamente questo modo é in grado di offrirti il meglio per la tua salute ed al contempo di migliorare l´ambiente usando un minimo di energia.</p>
<p>-          Non arare mai la tua terra senza seminare piante adeguate subito dopo. Coltiva tutte le aree arate, anche in estate, con piante resistenti alla siccitá. Dai sempre prioritá alle piante edibili. Anche se non puoi usarle per i tuoi pasti, i tuoi animali oppure qualche passante – potrá gradirle. Le specie molto resistenti, che crescono spesso senza alcun irrigamento durante l´estate sono le angurie, alcune specie di zucchine e fagioli, mais e &#8211; dove il livello dell´acqua non é troppo scarso – anche i pomodori!</p>
<p>-          Le colture miste sono piú resistenti delle monoculture.</p>
<p>-          Se piantate nel giusto periodo e vicino ad altre piante specifiche, la maggior parte delle nostre verdure non avrá bisogno di troppa acqua. Se ci sono solamente cactus e angurie, che sono resistenti alla siccitá durante l´estate, piantane tanti ed usali principalmente. (Come tuo cibo e come cibo per i tuoi animali).</p>
<p>-          Prova ad aggiungere tutte le piante selvatiche resistenti alla siccitá ai tuoi pasti oppure a quelli del tuo bestiame. In inverno fai crescere vegetali che sono resistenti al gelo. Non lottare mai contro le piante, lascia che si seminino da sole e cerca di usarle a seconda del loro scopo. Anche le erbacce possono essere molto importanti, per esempio contro l´erosione del vento e dell´acqua.</p>
<p>-          Chi taglia le piante deve portarle agli animali che si nutrono di quella specie. Siano benvenute tutte le nuove specie che apportano valore e ricchezza alla tua terra e revoca tutte le leggi che vogliono proibire l´importazione di tutte le specie straniere.</p>
<p>-          Piante erbe selvatiche dovunque sia possibile. Qui in Portogallo dovresti ricoprire tutte le zone rocciose con piante di cactus. Le foglie di questa pianta offrono un pasto delizioso, fanno da cibo per i tuoi animali con le loro foglie e danno frutti per tutta l´estate (i cavalli ed i muli non li mangiano e quindi puoi piantarli anche nello stesso luogo dove tieni il bestiame).</p>
<p>-          Non bruciare mai nessuna erba, nessuna pianta, nessun albero e nessun ramo! Fermentali e usali come compost oppure usali per fare dei ripari. Il modo migliore e piú facile per convertirli in fertilizzante si ottiene grazie all´aiuto del bestiame. Specialmente gli asini ma anche i muli ed i cavalli possono mangiare i rami secchi.</p>
<p>-          Cerca di evitare qualsiasi fuoco o qualsiasi processo di combustione! Se sprechiamo tutte le nostre energie fossili usando macchine, riscaldamento centralizzato&#8230;inquiniamo il nostro ambiente e distruggiamo l´equilibrio dell´intero pianeta giá provato dall´utilizzo di queste sostanze. L`uso del fuoco ha giá ridotto l´ossigeno nella nostra atmosfera a circa la metá di quello che era all´inizio!</p>
<p>-          Non usare mai piú sostanze chimiche, medicine o fertilizzanti artificiali! Non ne avrai alcun bisogno se vivrai in maniera naturale. Sono solamente tossine!</p>
<p>-          Combatti gli incendi durante l´estate con tutte le tue energie. Manda delle squadre ad estinguerli subito. Fare dei fuochi significa fare la guerra contro la natura e dunque contro ciascuno di noi, contro il benessere, la salute, la felicitá di centinaia di cittadini.</p>
<p>-          Cerca di fermare tutte le apparecchiature trasmittenti. Causano problemi da radiazioni! Staremmo cento volte meglio su questo pianeta se non fossimo assaliti da queste onde giorno dopo giorno. Specialmente nelle zone meridionali le microonde dei sistemi di comunicazione senza fili non solo danneggiano la nostra salute ed il nostro benessere, ma danneggiano pure i nostri animali ed i nostri giardini. Laddove le radiazioni arrivano a bruciare i nostri corpi non possiamo far crescere i nostri animali ed alcuni tipi di piante (ad esempio gli alberi di castagne) presentano delle foglie bruciate quando la temperatura supera i 40° all´ombra. Le stesse piante se vivono in zone libere da microonde possono resistere anche a temperature superiori ai 46° senza presentare bruciature.</p>
<p>-          Crea delle scuole, dei centri di informazione; insegna alle persone questo stile di vita naturale per uscire dalla decadenza, dalla miseria, dalle malattie , dal dolore e dall´imminente apocalisse.</p>
<h1><strong>8. Guarire internamente ed esternamente</strong></h1>
<p>Come abbiamo giá detto in precedenza, il cambio di vita e di alimentazione verso uno stile di vita naturale non guarirá solamente l´ambiente intorno a noi, ma anche i corpi e la psiche di tutti gli abitanti della cittá. Offrendo cibo naturale anche ai detenuti, alle persone malate, alle persone in cura presso ospedali psichiatrici farai in modo che anch´essi guariscano. Non é facile lasciarsi alle spalle questa “civiltá civilizzata”, ma se comprendiamo che l´intero processo si basa sulla disintossicazione (durante la malattia fisica e mentale) e cominciamo a vivere e a mangiare in maniera naturale, avremo giá un´idea di come funziona il tutto.  La civiltá consumistica non é altro che una droga, un brutto sogno. I cittadini delle cittá moderne sono intossicati ed assuefatti da questo mondo, che devono per forza passare attraverso questo processo di disintossicazione. C´é bisogno che soffrano dei peccati commessi in passato e di tutte le cose sbagliate che hanno mangiato durante le loro vite.</p>
<p>Come puoi vedere probabilmente giá adesso, il mio sistema (di Isola Paradiso) farebbe cessare subito qualsiasi tipo di disoccupazione e di noia e non é nemico dell´economia, ma crea un altro tipo di struttura economica naturale che si basa su delle fondamenta solide e che dona indipendenza da tutti i prodotti innaturali, dal lavoro, dai soldi e dall´occupazione&#8230; Creerá la vera libertá di ogni uomo, donna e bambino come promessa nella Bibbia, dove ciascun individuo siederá sotto il proprio albero di fico a bere del proprio vino.</p>
<h1><strong>9. LEGGI ED ORDINE NATURALE</strong></h1>
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<p>Nascita e morte naturale</p>
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<p>I momenti piú importanti delle nostre vite sono la nascita e la morte. Se disobbediamo alle leggi della natura oppure manipoliamo questi due processi, possiamo causare dei danni irreparabili nella nostra vita terrena ed eterna.</p>
<h2>Nascita</h2>
<p>Sarebbe meglio per la madre partorire il bambino nella fattoria perché in questo ambiente avrá accesso al buon cibo ed alla vita che ha sempre condotto. La gravidanza non é una malattia, ma un processo naturale e dunque la donna non deve averne timore. La vita ed il cibo naturale sono la preparazione migliore per una nascita senza problemi. L`allattamento al seno non viene in alcun modo compromesso perché la madre avrá abbondante latte di ottima qualitá. Siccome i bambini sono molto sensibili, non bisognerebbe sommistrargli alcun vaccino o qualsiasi tipo di medicina. I vaccini contengono delle tossine che rimangono nel corpo molto a lungo, che impediscono qualsiasi tipo di pulizia del corpo. Inoltre sono altamente tossici in grado di causare danni cerebrali al bambino. Possono addirittura causare delle deficienze. Le tossine non sono mai in grado di curare nessuna malattia, bloccano solamente il processo di pulizia dell´organismo. Le persone generalmente confondono una cura artificiali con i vaccini con la risultante soppressione della malattia. Bloccare i sintomi di una malattia invece puo´ causare una malattia fatale.</p>
<h2>Morte</h2>
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<p>Il processo di transizione alla vita eterna é addirittura piu´ importante della nascita. Possiamo causare dei danni eterni se manipoliamo il corpo durante la morte. Quando il cuore ed il cervello si fermano, l´anima ha bisogno almeno di tre giorni per lasciare il corpo. In questo tempo, l´anima raccoglie le informazioni da tutte le cellule dell´organismo affinché rimanga intatto nell´eternitá, cioé fa una copia spirituale del corpo. Se il corpo ha subito operazioni o trapianti, l´anima soffrira´ eternamente perché non puó rigenerarsi per intero. Anche la cremazione non va bene se il corpo viene bruciato prima del passare di questi tre giorni. Per capire se questo processo é stato concluso, dobbiamo osservare il volto del cadavere. Se non assomiglia piú a quando era vivo e si sta palesemente decomponendo significa che il processo é stato portato a termine. Non dovremmo mai cremare o sotterrare corpi che non abbiamo cominciato a decomporsi. Non dovremmo temere la morte, specialmente se abbiamo vissuto in maniera naturale. Non c´e´ alcun bisogno di dottori o di andare in nessun ospedale per prolungare la vita, perché ció danneggia gravemente la vita eterna. Prima di morire, non dovremmo prendere nessuna medicina, non dovremmo sottoporci a nessuna terapia, operazione, trapianto o trasfusione di sangue. Le famiglie di quelli che  muoiono naturalmente ed in buona salute, non dovrebbero essere tristi o piangere, ma riempire i loro cuori di gioia perché il loro caro ha appena avuto una transizione verso il mondo eterno.</p>
<h2>Il matrimonio e la famiglia:</h2>
<p>Care donne, non arrabbiatevi se vi dico che non ci sará alcun tipo di femminismo in natura, quando si obbedisce alle leggi di Dio! Non ci sará nessuna donna che vorrá essere un uomo ed un uomo che agisca come una donna, che avrá dei comportamenti effemminati e che manchi di virilitá, che sia un eterno bambino oppure omossessuale. Con la vita ed il cibo naturale coltivato nella propria terra, il genere umano sará in grado di ritornare alle solide famiglie di un tempo. Ogni uomo che vorrá e sara´ in grado di mantenere la propria famiglia avrá bisogno di una donna ed ogni donna avrá bisogno di suo marito. I bambini avranno bisogno dei loro genitori perché cresceranno nella terra dove sono nati. Ed i loro genitori non li manderanno via nelle cittá oppure nelle scuole, dove saranno allontanati  da qualsiasi lavoro e stile di vita naturale. Impareranno tutto ció che di essenziale c´e´ da sapere per le loro vite e per la fattoria. Leggere e scrivere, un pó di matematica, tutta la storia dei tempi passati direttamente dai genitori e dai nonni o dalla libreria della fattoria. Impareranno a suonare strumenti musicali e ad acquisire la conoscenza di Dio e della vita eterna nella casa del proprio padre. E´ una legge fondamentale di natura che ciascuna casa paterna sia considerata un´unita´ completa, dove nessun altro ha il diritto di interferire. Le leggi interne di ciascuna famiglia e di ciascuna tribú vengono conferite dallo spirito del Signore.</p>
<p>Se una famiglia o una tribú vuole avere successo, la famiglia – e specialmente il padre – deve essere obbediente alle seguenti leggi di Dio e della natura:</p>
<h2>Qualsiasi rapporto sessuale con eiaculazione significa matrimonio</h2>
<p>Con tutti gli obblighi dello stare insieme con la donna prescelta per tutta la vita. Ogni coppia deve stabilirsi nella propria terra e vivere con le proprie energie. Dunque questo tipo di rapporto non dovrebbe avere luogo prima che la coppia sia pronta, matura al punto giusto per prendersi cura dei propri figli. L´unico vero motivo per un divorzio e´ il rapporto naturale con un altro uomo</p>
<p>Nota: Qualsiasi uomo che non vuole seriamente creare una famiglia e lavorare per sua moglie ed i suoi bambini, che prova a sedurre una donna, sta tradendo questa donna e porterá cattiva sorte a sé stesso e alla sua donna prescelta. Sedurre le donne per poi abbandonarle é uno dei crimini peggiori che un uomo possa mai commettere. Certamente, anche una donna deve comportarsi in maniera corretta. Se lotta contro il suo uomo e si oppone a lui, se non vuole vivere in maniera naturale e non segue le leggi di Dio e della natura, anche suo marito puó decidere di separarsi da lei. Una donna potrebbe essere anche bandita dalla sua famiglia qualora rischi di portare disordini all´interno di questa e rovinare in questo modo la reputazione di suo marito.</p>
<p>Da questo punto di non ritorno in poi, lei diventa moglie dell´altro uomo. Cambiare uomo puó causare seri problemi alla psiche di una donna e alla purezza genetica. Il primo uomo che la penetra trasferisce il codice genetico dentro il corpo ed il sangue di lei e diventa sua moglie. Da questo momento in poi é geneticamente separata da suo padre e dalla sua famiglia.</p>
<h2>Se la donna non rimane con il suo primo amante,</h2>
<p>Il prossimo codice genetico trasferito dallo sperma di un altro uomo non puó eliminare quello del primo partner. La mistura genetica che si ottiene creerá una situazione mentale di tipo schizoide. Non saprá a chi veramente appartiene. Dopo vari cambiamenti il suo cuore si indurirá e proverá odio per tutti gli uomini, comincerá a comportarsi in maniera superficiale e si opporrá a qualsiasi uomo. Nel giro di qualche anno, sará la tipica donna “liberata” completamente superficiale di cui non ci si potrá piú fidare. I suoi bambini molto spesso non saranno riconosciuti dal loro padre come parte del suo sangue e della sua anima perché avranno dei modi di fare e l´aspetto del primo marito, specialmente del primo. Se la donna ha ancora figli dal primo marito, l´influenza genetica del secondo o del terzo uomo allontanerá il suo corpo e la sua anima da quelli dei suoi figli cosí che alla fine gli diventerá come una matrigna. Questo é uno dei motivi per cui la legge di natura prevede che tutti i figli rimangano nella casa del padre e che la donna non abbia mai modo di stare con nessun altro uomo e che sopratutto porti via i bambini! L´anima di un bambino appartiene sempre al loro padre! I loro corpi ed i loro modi di fare possono sembrare ereditati dalla madre. Ma in realtá questa ereditá proviene da spiriti ancestrali, demoni, é basata sulla possessione. (La mescolanza genetica crea spesso dei bambini che sembrano essere piú vicini alle loro madri e che non vogliono creare poi una loro famiglia e rimanere con i rispettivi partner). Solamente la donna da sola (senza prole) puó lasciare suo marito e la sua famiglia entrando in una nuova. Ma non dovrebbe farlo ovviamente! Specialmente quando i suoi figli sono ancora piccoli (sotto i due anni di etá). Perché lei non sará in grado di essere una vera moglie per suo marito quando egli scoprirá che é stata la donna di un altro uomo. –Se osserviamo attentamente le leggi di natura, sarebbe addirittura proibito prenderla come moglie. Ecco perché i nostri antenati, i Teutoni non le lasciavano neppure vivere. Volevano evitare i risultati senza fine causati dalla non osservanza di queste leggi di purezza genetica. Tra le popolazioni del 19esimo secolo dell´Europa Centrale tutti i figli “illeggittimi” diventavano servitori, lavoratori, fattori o soldati. Forse starai pensando a queste cose come a delle discriminazioni. Ma era un fatto consolidato che non potessero provvedere al mantenimento delle proprie famiglie. Specialmente oggi, le coppie moderne che non vogliono legarsi per sempre hanno la possibilitá di usare dei metodi di contraccezione. Se usassero uno qualsiasi di questi metodi che previene l´entrata dello sperma, non ci sará alcuna responsabilitá dopo un contatto sessuale. La responsabilitá ed il matrimonio cominciano solamente con l´eiaculazione nel corpo della donna! Ed un adulterio viene commesso bio-geneticamente solamente quando lo sperma di un altro uomo-rivale entra nel corpo di una donna sposata. Anche qualora vengano usati dei preservativi, l´entita´ genetica puo´ difficilmente essere considerata sicura.</p>
<p><strong>Nota</strong>: Usa solamente dei metodi naturali per evitare la gravidanza. Alcune piante selvatiche che creano sterilitá dovrebbero essere preferite. Un metodo di contraccezione naturale semplice si ottiene con l´olio dell´insalata. Usa un cucchiaio del miglior olio pressato (di oliva, di noce, di erbe) e mettilo dentro la vagina immediamente prima o durante il rapporto sessuale. Massaggia il liquido che fuoriesce tutt´intorno alla pelle della donna per darle nutrimento e bellezza.</p>
<h2>In circostanze normali non é naturale vivere da soli.</h2>
<p>Né per le donne, né per i bambini e neanche per la maggior parte della popolazione. Cosí gli uomini piú esperti e forti devono prendere la responsabilitá non solo per la propria famiglia ma anche per un numero di aiutanti e lavoratori di sesso maschile e femminile. Non si dovrebbe concepire questo come schiavitú. La schiavitú é quella che proviene dalle macchine di questo mondo moderno! I nostri progenitori non erano oppressi, intossicati, flagellati come le persone di oggi. Non esiste alcuno stress in natura! – Questi fattori non si potevano sposare ma avevano a disposizione il cibo migliore e potevano lavorare e vivere in maniera naturale. Alcuni di loro intrattenevano delle relazioni illeggittime. Ma anche se non ne avevano, l´assenza di uomini/donne dalle loro vite gli permetteva di essere piú liberi e gli creava certamente meno problemi. Non erano mai soli nelle fattorie e partecipavano in tutte le attivitá della famiglia. – Con questo sistema antico solamente i piú capaci erano in grado di avere bambini. Ed anche se avevano tanti figli non c´era aumento nella popolazione perché incominciavano a creare le proprie famiglie in tarda etá e tutti i fattori ed addirittura alcune zie,zii, sorelle e fratelli della stessa fattoria neanche si sposavano proprio.</p>
<h2>Esiste rimedio per i difetti genetici?</h2>
<p>Quando constatai l´effetto della rigenerazione delle cellule attraverso la vita ed il cibo naturale, pensai che potesse essere possibile anche rigenerare il mescolamento genetico della donna (causato da uno stile di vita promiscuo) in un periodo di sette anni. Ho giá avuto cinque figlie con una donna “di seconda mano”, ma ancora non posso dirmi sicuro che funzioni. Posso solamente dire che tutte le mie figlie nate e cresciute naturalmente sono diventate molto amabili e sono piú amabili quanto piú giovani sono, ma l´unico maschio nato dopo sette anni non sembra possedere la mia stessa anima. Forse ancora non lo conosco abbastanza, forse le cattive influenze dell´ambiente in Portogallo negli ultimi anni hanno bloccato la rigenerazione. E´da prendere in considerazione anche il fatto che tutti i bambini nati da questa donna e da me che vivono e mangiano in maniera naturale hanno i capelli biondi e gli occhi azzurri anche se noi abbiamo i capelli marroni e gli occhi della loro madre non sono blu. Penso che anche questo potrebbe essere n segno di pulizia genetica attraverso il cibo e la vita naturale. I loro capelli si sono scuriti appena lo stress – che significa dunque influenze innaturali (fuoco, fumo, agenti chimici, cattivo cibo, radiazioni…) sono penetrate dal di fuori. Suppongo addirittura che i mulatti o i neri tornino ad essere bianchi dopo generazioni varie alimentate a cibo crudo (senza carne) e vita naturale.</p>
<h3>Non pensare a me come ad Hitler e al razzismo della societá di Thule, perché ció che ho cercato di spiegare</h3>
<p><strong>Nota</strong>: Non consiglio i matrimoni con persone di etnia diversa, perché anche queste possono causare problemi. Ma queste di solito sono differenze piú interiori. Sarebbe piú difficile adattarsi e capirsi a fondo tra moglie e marito nati in terre diverse con radici e tradizioni completamente diverse. La donna deve seguire suo marito nella sua terra (legge tribale) e per questo potrebbe sentirsi un´estranea lí. Probabilmente smetterá di usare la sua lingua madre ed anche i suoi genitori. Ma tutto questo non è una condizione tragica se suo marito vive e mangia in maniera naturale. Le donne non stanno mai male in paradiso. E tutte le donne che vivono naturalmente possono imparare e cambiare. Il numero di nuove cellule (rigenerazione cellulare) le permette di cambiare e di imparare sempre cose nuove. – Anzi, dovremmo sottolineare l´importanza di evitare relazione promiscue con trasferimento di sperma.</p>
<p>Non ha niente a che fare con la “pulizia” di una popolazione eliminando e discriminando le varie razze. Voglio solamente mostrare una maniera per ottenere salute fisica, mentale e genetica per ciascun gruppo etnico – per il mondo intero! E se avessi voluto classificare le persone, quelle che vivono nelle grandi citta´ occuperebbero l´ultimo posto, perché sono quelli che vivono piú distanti dalla natura mentre le popolazioni di colore, per esempio, che vivono piú vicini alla giungla africana occuperebbero una posizione piú elevata.</p>
<p>Ma finiamola una buona volta con queste dissertazioni sul valore degli esseri umani. Con questo stile di vita, tutti coloro che seguono davvero le leggi della natura diventeranno “nobili”! E soprattutto, con questo sistema di vita non ci sará piú alcuna ragione per invidiare nessun altro perché tutti potranno avere accesso alla stessa qualitá di cibo e qualitá di vita nel proprio giardino, con il proprio lavoro! – Anche un re deve coltivare le sue verdure! Perché non dovrebbe? – Anche lui vuole comunicare con il Signore mangiando del Suo corpo (cibo naturale) e bevendo del Suo sangue (bevande naturali/vino)!</p>
<h2>La prova del ciclo rigenerativo settenario</h2>
<p>Se saró in grado di continuare la mia vita in un´isola pura senza inquinamento e radiazioni forse potró portare la prova del ciclo di rigenerazione totale di sette anni.Questo tipo di cose non puó essere studiato da scienziati tradizionali perché essi non sanno cosa sia la vita naturale. La loro scienza continua ancora ad uccidere e a torturare, perché non conoscono le leggi di Dio e della natura e sono molto distanti dal rispettare la vita. Per noi è sufficiente vivere naturalmente ed osservare cosa accade come risultato. Suppongo che potremo stabilire delle famiglie nella campagna con bambini provenienti da una sola linea genetica. Tutti gli altri potrebbero essere dei fattori. Fino a quando continuerá ad esistere la societá, potremo sempre rimandare indietro tutti coloro che non vogliono vivere in maniera naturale. Cosí avremo ancora modo di avere diversi tipi di personalitá – anche quelle completamente innaturali – sul nostro pianeta. Fino a quando la vecchia societá continuerá ad esistere non avremo neanche bisogno di prigioni o punizioni perché questo mondo moderno <strong>è</strong> giá la prigione e la punizione perfetta. Nessuno riesce ad uscirne!</p>
<h2>Cos´è una tribú?</h2>
<p>Sappiamo che una famiglia sorge quando un padre genera dei figli con una o piú donne. Anche se ci sono piú persone che lavorano nella fattoria, solamente uno ha il permesso di fare figli. Se ci fossero piú uomini coinvolti in relazioni sessuali con delle donne nello stesso luogo, non sarebbe piú una tribú; dovremo chiamarla comunitá. Fin dal tempo degli hippies le comunitá non hanno mai funzionato e di solito si sono sempre divise dopo alcuni anni con problemi di incomprensioni varie. Le poche comunitá che hanno resistito per un lungo periodo hanno accusato dei cambiamenti nel tempo, particolarmente a svantaggio delle donne.</p>
<h2>Il sistema attuale sta distruggendo la struttura della famiglia</h2>
<p>Il femminismo non è mai stato un´invenzione delle donne ma dei politici che vogliono (e che volevano) distruggere, dividere, sfruttare ed opprimere i cittadini, renderli stupidi e decadenti, forzandoli ad adottare stili di vita innaturali che portavano verso l´inferno. Hanno distrutto (e distruggono) le nostre famiglie e le nostre terre d´origine, le tribú e le tradizioni per creare una massa di ritardati senza alcun potere, di schiavi lavoratori dipendenti dalla spazzatura che loro stessi creano. Mi ricordo quando hanno cominciato a proclamare questa “libertá sessuale” ed hanno lottato contro le leggi che proteggevano i bambini abortiti. Di recente hanno chiesto pari diritti di matrimonio per le coppie gay. Hanno anche lottato contro il “razzismo”. Ci hanno fatto credere che dovremmo rinunciare alla nostra terra, alla nostra nazionalitá e mescolarci gli uni con gli altri, che non c´è alcun problema nel dare le nostre donne e le nostre figlie ai neri e agli Islamici. Questa lotta contro le famiglie, chiuse ed unite, contro le tribú ed i nuclei etnici è molto antica. Durante il IV secolo, i Romani cominciarono a dividere le tribú germaniche proibendo l´”incesto” (il matrimonio tra sorella e fratello), che era normale presso di loro e che aveva portato alla creazione di famiglie solide ed unite. Oggigiorno si pensa che procreare tra parenti causa delle degenerazioni genetiche. Ma è vero il contrario. Il mescolarsi tra razze genera la degenerazione! Non nella prima generazione, dove il cosidetto effetto di ibridazione sembra produrre bei bambini, ma dalla seconda in poi, se una tribú non vive e mangia in maniera naturale e preserva le leggi naturali. Sono necessarie generazioni di cosidetti incesti per creare e stabilire una nuova mescolanza di diversi gruppi etnici e creare una nuova omogenea unitá etnica.</p>
<p>E´molto strano che oggi le persone si siano dimenticate delle leggi genetiche di natura. Sembra che se le ricordino solamente quando si parli di bestiame e di cavalli da corsa. Che cos´è o cos´era la nobiltá? Chi erano i cosidetti nobili? Per tutta Europa abbiamo avuto le stesse famiglie che si accoppiavano tra di loro per secoli! Perché Maria Stuarda non poté diventare regina e dovette morire? Perché aveva un altro amante! Per questo motivo perse il suo sangue reale! Oppure, pensiamo anche ai Faraoni dell´antico Egitto. Per loro era legge e doveroso rimanere presso le loro famiglie. Il Faraone doveva addirittura sposare sua figlia. Mantenevano dunque queste leggi perché creavano decadenza e degenerazione?</p>
<h2>Il sogno comunista è un´illusione</h2>
<p>Non credere che sia divertente avere tante persone diverse tra di loro che vivano e lavorino insieme nello stesso posto! – Questo sogno comunista non funziona! Non ci sará nessuna armonia e comprensione in questo modo! Le persone diverse tra di loro tenderanno a separarsi, a protestare, a litigare tra di loro, a creare stress, ad essere incapaci di fare un lavoro continuato anche per provvedere a loro stessi.</p>
<p>Un centinaio di anni fa nelle Alpi dell´Austria e della Svizzera c´erano ancora tanti villaggi chiusi ed auto-sufficienti dove potevi trovare solamente due o tre cognomi. Non si sono mai sposati con nessuno che provenisse fuori dalle loro famiglie per generazioni intere. Ed in questi posti possiamo trovare le famiglie piú laboriose, capaci, amichevoli, le societa´ piú rispettose e pacifiche che vivono nell´armonia piú totale. Se facciamo accoppiare il bestiame, sappiamo tutti che l´incesto non crea delle deficienze. Abbiamo un branco di capre e non vogliamo alcuna capra che provenga dall´esterno perché potrebbe distruggere l´entitá dell´intero branco. Se abbiamo un capobranco, lasciamo che sia lui a dirigerlo il piú a lungo possibile. E´risaputo che l´incesto fino alla terza generazione ha effetti che uniscono, migliorano ed armonizzano la specie. Dopo, questi vantaggi possono diminuire, perché le generazioni tendono a diventare sempre piú sensibili e “speciali”.</p>
<p>Conosciamo le proibizioni bibliche circa l´incesto e sentiamo di dire che ció non dovrebbe mai accadere. Credo personalmente che il matrimonio tra una madre e suo figlio non debba mai avvenire. Anche la relazione tra padre e figlia. Ma se due fratelli volessero vivere insieme (maschio e femmina) non dovrebbe essergli negato. E tra coppie di cugini  possiamo creare una perfetta armonia tribale, specialmente se entrambi provengono dalla stessa linea paterna. Ad ogni modo, la legge naturale non permette che ci si intrometta in certe questioni familiari. Immaginiamo come delle persone che vivono in maniera naturale agiscano senza conoscere le leggi scritte: la sessualitá ha un significato diverso tra le persone che vivono e mangiano in maniera naturale. Perché é solamente l´atto sessuale che permette ad un uomo di adattare, di integrare (con corpo ed anima) una donna straniera nella sua famiglia o nella sua tribú. Solamente in questo modo lei puó diventare la vera donna di un uomo ed un membro a tutti gli effetti della sua famiglia o tribú. Ma non c´é alcun bisogno di adattamento tra fratello e sorella o tra genitori e figli. Fanno giá parte della stessa famiglia, con lo stesso sangue e gli stessi sentimenti. In questo modo non c´é alcun bisogno di avere rapporti sessuali. Ecco perché appunto naturalmente questi non accadono! Ció significa che se anche una coppia composta tra fratello e sorella sta insieme per una vita intera, non ci sará probabilmente nessun contatto sessuale fra i due. Ci sará comunque ancora bisogno di un certo periodo di adattamento/integrazione e dunque una piú alta probabilitá di contatto ed attrazione sessuale in una famiglia quando la donna ed i suoi figli sono geneticamente mescolati ed influenzati dai loro precedenti compagni. Il marito di questa donna di “seconda mano” ha bisogno di almeno sette anni di costanti rapporti sessuali prima che possa considerarla realmente sua moglie. – Costante significa due volte a settimana, perche´ gli spermatozoi possono rimanere vivi nel corpo della donna per alcuni giorni. La probabilitá di tutte le varietá di incesto esiste in quelle famiglie. E non penso debba esser perseguita come un crimine.</p>
<p>Attenzione: Scrivo di queste tematiche perché voglio solamente mostrare la veritá delle leggi naturali. Ma voglio puntualizzare che non abbiamo relazioni incestuose nella nostra famiglia!</p>
<p>Un crimine davvero serio é sedurre le donne e lasciarle in un secondo momento! Se comprendiamo il significato dell´influenza genetica, vediamo che ciascuna donna prima di essere considerata la vera donna del suo ultimo marito deve attendere un periodo di sette anni, durante il quale avverrá il ciclo di rigenerazione cellulare vivendo e mangiando in maniera naturale! Siccome l´influenza genetica del suo precedente compagno non scomparirá mai (in circostanze innaturali) il rivale – e dunque l´adulterio – rimarrá sempre presente nella psiche, nel sange e nei geni della donna.</p>
<h2>L´era degli stupidi</h2>
<p>Quando scrissi il mio primo libro portai le prove che la maggior parte delle cose nella nostra societá é sbagliata. Molto spesso i concetti di “giusto” e “sbagliato” sono al contrario. Ho notato che hanno attaccato il codice morale della chiesa Cattolica quasi per intero. Volevano ridicolizzarlo, ma queste morali erano ragionevoli e corrette come fui poi in grado di provare qualche tempo dopo.</p>
<p>Erano tutte giuste tranne che per una cosa – la proibizione dell´incesto! Mi sembrava un pó sospetto! Perché permettevano l´adulterio, la sodomia e qualsiasi altra perversione possibile ma avevano mantenuto la proibizione dell´incesto facendone addirittura un dogma ed un tabú`? Ed ho pensato che questa legge era sbagliata, che venne creata e supportata da quegli “Internazionalisti” che volevano distruggere l´unitá delle famiglie, delle tribú e delle nazioni per opprimere e degradare/degenerare le persone.</p>
<p>Ad ogni modo, l´incesto, il nuovo sangue straniero o qualsiasi altro fattore: in natura nessuno ha il diritto di interferire nelle questioni familiari. Ció che accade tra gli animali viene considerato essere naturale, in linea con le leggi di natura e questo loro sistema potrebbe venir copiato anche dagli esseri umani.</p>
<p>Nota: Gli esseri umano dovrebbero raggiungere una posizione piú alta, una posizione umana appunto. Gli animali sono naturali, né buoni né cattivi, né in cielo né in paradiso. Ai giorni nostri alcune specie hanno adottato delle abitudini innaturali perché  alcune specie sono entrate in contatto con la civiltá umana (tossine, cibo spazzatura, prigioni, radiazioni&#8230;). Dunque possiamo trovare comportamenti, come per esempio l´omosessualitá, il crimine ed addirittura il femminismo tra gli animali, atteggiamento che non avevano cinquant´anni fa.</p>
<p>Gli animali che mangiano carne sono degli assassini! Gli esseri umani che mangiano carne&#8230;</p>
<p>Non abbiamo il diritto di condannare nessun altro se non noi stessi! – Ed il mondo dovrebbe ricordarsi che quasi tutte le grandi nazioni del passato ebbero inizio con un rapporto incestuoso. Alcune ebbero inizio con un rapporto tra fratello e sorella, altri con un uomo che aveva varie mogli. Tutte queste tribú non lasciavano che nessun uomo straniero vi facesse parte perché non avrebbe mai potuto adattarsi completamente. I suoi cromosomi Y conquisteranno, si diffonderanno e divideranno la tribú se questi genererá dei figli. Alcuni figli di certe tribú presero per mogli delle donne straniere, che possono adattarsi, che possono integrarsi geneticamente, perché possono dare uno “stampo genetico”, il cromosoma Y da parte dei loro mariti.</p>
<p>Cosí se vogliamo tornare ad avere ció che il mondo ci ha tolto – ossia la nostra identitá etnica e nazionali, le nostre origini e la nostra madrepatria, la nostra vera cultura ed il nostro sviluppo – dobbiamo tornare alla campagna, mantenere le leggi tribali e crescere le nostre famiglie, dovunque viviamo nel mondo. Se vogliamo mantenere la pace e l´armonia tra ogni tribú o gruppo etnico come pure tutte le differenze di questo mondo, dovremmo tutti vivere naturalmente, mangiare cibo crudo ed evitare di mangiare carne. Questo é ció che voglio rendere possibile attraverso questa pubblicazione e tutti gli altri volumi che ho scritto in lingua tedesca.</p>
<h1><strong>10.</strong> <strong>Un sistema di governo naturale per un´eta´ dell´oro</strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Piú una societá vive lontano dalle leggi di Dio e della natura, piú un governo deve essere rigido e forte se vuole mantenere un sufficiente grado di ordine per la sopravvivenza della sua gente. Piú decadente una societá diviene, piú grande sará lo spreco di energie (macchine, schiavi) di cui le persone avranno bisogno per soddisfare i loro falsi bisogni.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Le grandi cittá del mondo moderno possono essere paragonate ad un cancro o a dei parassiti in un organismo globale. E c´e´ da temere che arrivino addirittura a far morire questo organismo prima di fare un cambiamento radicale. Dunque la fine tragica predetta di quelle “cittá di Babilonia” con l´avvento di una Terza guerra mondiale potrebbe accadere sul serio. Sono andati troppo oltre e tornare indietro sembra impossibile per quei cittadini che avranno bisogno di molti anni prima di essere in grado di vivere in maniera autosufficiente. Certo, nel frattempo possiamo provare a cambiare qualcosa migliorando per esempio il loro cibo ed avviare un processo di disintossicazione, come pure a rinaturalizzare le loro cittá. Ma i governi attuali stanno ancora facendo tutto l´opposto. Stanno chiaramente bloccando una via di ritorno alla natura, lottando una guerra invisibile contro le persone uccidendo sia il pianeta che i suoi abitanti. Ti chiedi perché? – Forse conosci giá la risposta: perché tornando verso la natura loro perderanno potere sui loro schiavi. E perderebbero pure il motivo fondamentale attraverso per cui continuano a mantenere il controllo sul mondo intero  &#8211; la <span style="text-decoration:underline;">moneta</span>. La vita naturale significa decentralizzazione, la fine della burocrazia e delle guerre su carta e digitali , la fine del controllo totale e della dominazione con l´aiuto dei computers. E ció significa la fine di tutti i governanti che operano nell´ombra, che sono i veri capi di questo mondo perché possiedono e controllano sia i soldi che l´economia. Un governo di tipo naturale non si baserebbe mai sulle tasse, sui soldi e sugli interessi. Potrebbero benissimo abolire il sistema monetario se le persone fossero abbastanza mature. Ed un governo naturale di una nazione intera non sarebber basato sul Comunismo o sulla democrazia: sarebbe invece una monarchia. Solo il re e la regina, le persone scelte da Dio potrebbero condurre la loro nazione e liberare questo mondo dall´oppressione delle forze invisibili e dal loro sistema monetario.</p>
<p>In tutte le cittá e villaggi ricostruiti i re supporterebbero ogni struttura autonoma e ripristinerebbero tutti i necessari diritti di auto-organizzazione. (In  tutte le fattorie del paese è il fattore che mantiene tutte le leggi naturali e l´ordine). Come nel vecchio sistema Germanico, ci sarebbe un´assemblea di uomini onesti che decide circa la varie necessitá. Anche il diritto di punire sarebbe limitato a questa assemblea di uomini. Ma se una famiglia od un villaggio volesse sbarazzarsi di una persona indesiderata, questa non verrebbe messa in carcere, picchiata oppure uccisa, ma sarebbe invece condotta in un luogo dove altri criminali/peccatori delle stesso tipo lavorerebbero insieme ai propri crimini.</p>
<p><strong>Nota:</strong> Abbiamo ancora molti posti nella societá dove rimandare indietro persone di questo tipo. Nel futuro potrebbero essere delle aree delimitate o delle isole dove questi criminali potrebbero lavorare nelle loro fattorie.</p>
<p>Ogni singolo individuo in una societá rurale naturale torna in possesso di tutte le responsabilitá. Non c´è bisogno di assicurazioni o di contratti scritti e nessun dottore che si fa responsabile della salute di qualcun altro. Se qualcuno si ammala o ha un mal di denti, deve smettere di mangiare spazzatura e/o inalare tossine. I contratti verranno stipulati con una stretta di mano. Le famiglie si prenderanno cura dei propri anziani.</p>
<h2>Suggerimenti di leggi per mantenere un ordine ed una giustizia naturale:</h2>
<p>Il re/governo deve introdurre delle leggi per non sopprimere ma per mantenere i suoi sudditi liberi. Un requisito molto importante e´che tutti quanti possano lavorare liberamente nelle proprie terre e raccogliere ció che hanno seminato. Un esempio viene dall´Angola. Questa nazione possiede alcune delle migliori condizioni per un´agricoltura autosufficiente su questo pianeta. Ma oggi quasi tutta la popolazione vive nelle cittá, perché nelle campagne si viene derubati ed addirittura uccisi dai militari o dai banditi appena comincia la stagione dei raccolti. Questo paese ha bisogno di un codice di condotta disegnato appositamente e delle leggi speciali per tornare anch´esso alla natura. Certamente non posso e non voglio scrivere un libro completo per tutti gli individui e per tutte le situazioni in questa breve pubblicazione. La giustizia naturale non puó esser scritta su carta in nessun modo. Il vero ordine e la vera giustizia deve essere creata sul momento da uomini saggi che conoscono e sanno la differenza tra cos´è giusto e cosa e´invece sbagliato. Ma posso darti alcune idee e alcune regole che possono venire in aiuto nel combattere i nostri peccati personali e mitigare dei contrasti in un futuro. Alcune di queste regole possono essere d´aiuto anche per l´Angola:</p>
<p>-         Tornare ad avere accesso ai diritti personali: Le leggi Vediche riconoscono tre tipi di nemici che le persone possono uccidere immediatamente senza alcun bisogno di processo quando vengono colti in flagrante. Quelli che inquinano le acque pubbliche, quelli che usano armi mortali e quelli che stuprano e seducono le donne. Ogni fattore deve avere i diritti assoluti sulla propria fattoria. In quest´area egli puó portare ed usare qualsiasi tipo di arma se qualcuno vi accede senza permesso o arreca disturbo. Qualora egli dica all´intruso di lasciare immediatamente la zona e questo non obbedisce, allora potrebbe anche usare le armi. Qualsiasi intruso armato è considerato un nemico.</p>
<p>-         Criminali</p>
<p>-          Protezione delle donne</p>
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		<title>P.I.System/ Kurier 5 &#8211; 2011 EndZeitSchrift</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[P.I.System/aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Latest]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Paradiesinselkurier]]></category>

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		<description><![CDATA[  Zum Titelbild der apokalyptischen Reiter von A.Dürer: Wenn Markus das Alleluja singt (Ostern 25.4.2011) und Antonius den hl.Geist uns bringt (Pfingsten 13.6.2011) Fronleichnam vor Johannes fällt (23./24.6.2011) wird großes Wehklagen sein auf der ganzen Welt! Epilog: Es werden in dieser Prophezeiung einschneidende Dinge für 2011 vorhergesagt.  &#8211; Ich habe nichts dagegen, wenn sie kommen!  [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=364&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em></em>  <a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/tittel3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-377" title="Tittel-" src="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/tittel3.jpg?w=700&#038;h=955" alt="" width="700" height="955" /></a></h3>
<h3><em></em>Zum Titelbild der apokalyptischen Reiter von A.Dürer:</h3>
<p>Wenn Markus das Alleluja singt (Ostern 25.4.2011) und Antonius den hl.Geist uns bringt (Pfingsten 13.6.2011) Fronleichnam vor Johannes fällt (23./24.6.2011) wird großes Wehklagen sein auf der ganzen Welt!</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Epilog:</span></strong></p>
<p>Es werden in dieser Prophezeiung einschneidende Dinge für 2011 vorhergesagt.  &#8211; Ich habe nichts dagegen, wenn sie kommen!  Ein Mann wie ich, der seine neun Kinder eigenhändig aus den Mutterschößen hob, liebevoll Tag wie Nacht, jahraus jahrein fürsorgend großzog, selbst unterrichtete, das tägliche Essen durch die Arbeit seiner Hände von eigenem Land gewann, ihre Kleider im Steintrog wusch, seinen Kindern nicht nur Vater, sondern auch Mutter war&#8230; und sich dabei mehr als 20Jahre lang durch intrigantes Affentheater, Verleumdungen, Respektlosigkeiten, Ehebrüche&#8230; von zivilisationsgeschädigten, verwöhnten, verzogenen und „staatsgesetzlich geschützten“ Familienterroristinnen, deren Mitarbeit sich vorwiegend auf dagegensein, kritisieren, meckern, sich bedienen lassen, Kummer und Angst machen beschränkte,&#8230;. beleidigen, erniedrigen, in fortlaufende Seelenpein und Sorgen um seine lieben, reinen, unschuldigen Naturkinder, seine Seelenerben, sein Blut&#8230; stürzen lassen mußte, der hat nicht nur nichts dagegen, wenn die endzeitlichen Gerichte kommen, sondern <span style="text-decoration:underline;">der fordert sie</span>!!! –  Auch ich reiche deshalb nun meine Klagen ein, und zwar beim einzigen Gericht, das wohl auf dieser Erde wieder Recht schaffen kann, dem Gottesgericht!</p>
<p>Rückblickend auf nunmehr 24Jahre meiner niedergeschriebenen Erfahrungen und Erlebnisse auf diesen unseren paradiesischen Wegen natürlichen Lebens und Essens muß ich leider sagen, daß das Hauptproblem bei alledem die ins Ausland mitgenommenen bereits zivilisationsgeschädigten deutschen Frauen waren! –  Sicherlich werden viele hier zumindest einen Teil der Schuld oder eine gewisse Schwäche bei mir vermuten und sich vielleicht auch fragen, warum ich das alles überhaupt zugelassen habe&#8230; Denn Gutmütigkeit kann tatsächlich ein Fehler sein! Doch kritisieren ist stets leicht! Und im Nachhinein ist man immer gescheiter. Deshalb gilt heute: Der kritische Punkt, die kritische Masse, im Großen wie im Kleinen, nicht nur bei mir persönlich, sondern bei unzähligen weiteren heute durch das System versklavten Menschen, müßte eigentlich nun erreicht sein! Das weisse Pferd (geistiger Kampf durch Wahrheit) aus der Offenbarung (6.Kap.) des Johannes wurde bereits ausgiebig ausgeritten. Werden dessen Mahnungen überhört, die Wahrheit verschmäht und verspottet und zuletzt sogar noch verfolgt und angegriffen, dann werden die Reiter des roten (Gewalt, Bürger–/Krieg,&#8230;) Pferdes entfesselt. (Gesattelt ist es ja schon lange!)  Dadurch und danach kommt ein schwarzes Pferd, das die echte Lebensordnung, das Natur– und Gottesgesetz wiederbringt und einsetzt. Das fahle (Hunger, Seuchen, Tod durch wllde Tiere&#8230;) Pferd schleppt sich nach, da es anfangs sehr schwer sein wird, mit all diesen fehlerzogenen Dekadenzlern aus der Konsumzivilisation eine selbständige Nahrungsversorgung aufzubauen!</p>
<p>Himmel oder Hölle! Es geht in dieser unserer Zeit also nun um eine grundsätzliche Polung und Entscheidung jedes Menschen hin zum Guten und Wahren des Herrn, oder aber zum Bösen und Falschen der Höllen. Wer dem Guten und der Wahrheit zum Sieg verhilft, erhält seinen Lohn vom Himmel, je fleißiger er darin war! Wer sich entzieht, faul bleibt, sich um Geld bestechen läßt, oder gar dagegen kämpft, behindert, blockiert, verrrät, verleumdet&#8230; von und in den Höllen. Alle im Erdenleben gemachte Schuld muß außerdem beglichen werden. Wer sich anderen gegenüber versündigt und verschuldigt hat, sollte mit seiner Reue und Wiedergutmachung beginnen, bevor es zu spät dazu ist. Ist die betreffende Person, an der man sich verschuldigt hat, nicht mehr verfügbar, so mache man es an anderen Menschen in ähnlicher Lage gut!&#8230;.. Bitte lesen Sie über diese Zeilen nicht gedankenlos hinweg und verschieben alles im Glauben, daß jene Zeiten ja dann irgendwann mal vielleicht kommen könnten! – Denn sie sind bereits da! –</p>
<p>Wir befinden uns bereits mitten in diesem Endkampf zwischen Gut und Böse!  Sobald Sie davon erfahren haben, was spätestens jetzt mit dieser EndZeitSchrift geschehen ist, sind Sie ebenfalls aufgefordert, mitzumachen! Noch heute, spätestens morgen, und dann fortlaufend bis zum Sieg! – <span style="text-decoration:underline;">Haben Sie keine Angst, den guten Weg zu wählen!</span> Gott wird auch Sie schützen und entlohnen. – Nicht unbedingt mit Geld, sondern mit echten Werten und Löhnen. –  Auch wir werden, wenn Sie uns direkt helfen, vielleicht nicht mit Geld vergelten können, Ihnen dafür aber Dinge geben, die unbezahlbar sind! –  Für Sie heißt es dann auch: „Willkommen in unseren Paradiesgärten!“</p>
<h2>P.I.System/Kurier 5 – Mai 2011 &#8211; Endzeitschrift</h2>
<p><strong>Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:</strong></p>
<p>Reinhold Schweikert,  Ap.111   P-7320-999Castelo de Vide – Portugal</p>
<p>Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></p>
<p>Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com</p>
<h2><strong>EndZeitSchrift – Allgemein-Fassung</strong></h2>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>S.4    Bedingungen zur Weitergabe der EndZeitSchrift</p>
<p>ParadiesInselClub-Beitritt und Spenden</p>
<p>S.5    Einleitung</p>
<p>Zur Lebenslage der P.I.Familie Schweikert im April/Mai 2011</p>
<p>S.12  Resultierende Lebens-Schul-Lektionen</p>
<p>S.13  Video-Begleit-Text</p>
<p>S.15  Weitere Begebenheiten im Mai</p>
<p>S.19  Fazit</p>
<p>S.20  Innerlich-geistige Zusammenhänge</p>
<p>S.21  Auf welche Weise menschliche Rückkehr ins Paradies versperrt ist</p>
<p>S.23  Die antichristlich-antinatürliche Zwangsherrschaft</p>
<p>Zurück zur wahren naturchristlichen Religion</p>
<p>S.24  Empfehlungen zum Überleben schwerer Krisenzeiten</p>
<p>S.25  Exorzismus/ Gebete mit Blick auf die Endzeit</p>
<p>S.27  Zur lebenswissenschaftlichen Erklärung des Phänomens Besessenheit</p>
<p>S.28  Sekten</p>
<p>S.32  <strong>Fragen an den Autor:</strong> Warum soll Knoblauch vor Dämonen schützen?</p>
<p>Willst Du noch einmal eine Frau nehmen?</p>
<p>S.33  Was ist Adel? &#8211; Wer ist Adelig?</p>
<p>S.34  Haben Menschen mit körperlichen Mängeln nicht immer auch charakterliche?</p>
<p>S.35  Geschehen Unfälle und Körperverletzungen zufällig?</p>
<p>Innere Schönheit – was meinst Du damit?</p>
<p>S.36  Ländervergleich Europa – Welches EU-Land ist noch am besten?</p>
<p>S.37  <strong>Kurznachrichten</strong>: Geheimnisverrat an P.I.F.Mitglied Thomas Jahn -</p>
<p>Erhöhte Radioaktivität &#8211; Wege zur endgültigen Abschaffung der Atomkraft -</p>
<p>Verkauf unserer Stammfarm Portugal?</p>
<p>S.37  <strong>Aus der Ökopraxis:</strong> Kinder, Tiere und Pflanzen in unseren Lebensgärten</p>
<p>S.40  Natürlich schlafen</p>
<p>S.41  Womit man Grünsalate zu vollwertigen Mahlzeiten machen kann</p>
<p>S.42  Kalebassen – mehr als nur Geschirr</p>
<p>S.43  Ausblick</p>
<p>S.45  Sonderinformation: Die Wahrheit über Thomas Jahn (Nur in Clubfassung!)</p>
<h2><strong>Paradies-   Insel-   System-  Familie-  Club- &#8230;.</strong></h2>
<p>Selbstversorgendes, nach größtmöglicher Nutz-Pflanzen- und -Tier-Vielfalt strebendes naturparkähnliches Frucht- und Gemüse-Gartensystem, in dem eine natürlich lebende und essende Paradies-Gärtnerfamilie im Zentrum einer Interessengruppe von weiteren an den (Über-)Lebensgärten Interessierten wirkt. Der P.I.System-Gründer Reinhold Schweikert schuf  ein vielbändiges Schriftensystem, in dem dieser Weg zurück ins Gartenparadies für alle Menschen guten Willens sichtbar gemacht werden soll.</p>
<h4></h4>
<h3><strong>Bedingungen zur Weitergabe der EndZeitSchrift</strong></h3>
<p>Meine Schriften werden nicht in „Neudeutsch“ geschrieben, weil ich die Veränderer unserer Sprache als nicht dazu befugt betrachte. Ebenfalls unterliegen meine Schriftwerke nicht dem herkömmlichen Copy-Right-System, das ich als solches rechtlich ebenfalls nicht akzeptieren kann. Denn mein Wissen darf, kann und soll von jedem ungehindert weitergegeben werden. Nicht erlaubt sind lediglich Abdrucke meines Schriftgutes unter anderem Namen (Plagiate) sowie textliche Veränderungen, insbesondere Kürzungen, die den Sinngehalt meiner Aussagen verzerren, in ein anderes, ungutes Licht stellen können. Ebenfalls sollten potentielle Druckleger oder anderweitige Nutznießer meiner Werke mich nach gerechtem Ermessen entlohnen, wenn damit Gewinne erzielt werden. Bitte bedenken Sie dabei auch den mit diesem Wissen erzielbaren Gewinn an Gesundheit und Lebensglück, im weitesten Sinne auch an die uns bevorstehende Überwindung schwerster Krisen, die mit dem P.I.System gelingen kann, sobald es genügend verbreitet und verstanden/umgesetzt worden ist.</p>
<p>Mit der Verbreitung der EndZeitSchrift beteiligen Sie sich aktiv und effektiv an der endzeitlichen Krisenbewältigung! – Es kann und wird keinen anderen guten Ausweg als den in dieser Schrift beschriebenen geben! – Einfachster und schnellster Publikationsweg: Über Ihre Email-Kontakte/Mailverteilerliste!</p>
<h3>P.I.Club-Beitritt und Spenden</h3>
<p>Da wir derzeit, wie Sie aus nachfolgendem Text entnehmen können, hart bedrängt und angegriffen werden, bitten wir auch um Ihre Hilfe! – Egal in welcher Form. Durch einen finanziellen Beitrag, eine Spende können Sie sich eine vorläufige Clubmitgliedschaft erwerben. Wenn Sie uns gleichzeitig versichern, sich uns gegenüber wohlgesinnt und freundschaftlich zu verhalten und erhaltenes Wissen nicht gegen mich/uns zu mißbrauchen, können wir Ihnen auch die jeweils ganzen, vollen Textlaute der aktuellen samt vergangener Schriften zumailen oder/und ausgedruckt und gebunden mit Fotos, Videos,&#8230; zukommen lassen und weitere Optionen eröffnen. Auch bisher noch nicht digitalisierte ältere Werke mit seither noch nicht veröffentlichbaren Inhalten können dann erworben werden. Es müssen hierbei nicht immer nur zeit- und systemkritische sein, die Veröffentlichung nicht möglich machen, sondern dazu können auch etwa delikate Angelegenheiten, „verbotenes“ Wissen über Pflanzen, oder Wissen über höhere, metaphysische Aspekte des Naturlebens zählen, die einfach nicht für jedermanns Ohr geeignet sind. Bereits als vorläufiges Clubmitglied erhalten Sie dann auch konkrete Verbindungen mit uns incl Zutritt zum Kennenlernen auf unsere Lebensinseln. Sie sind ebenfalls an unseren Siedlerkreis angeschlossen, in und mit dem unter Anleitung erfahrener Mitglieder erfolgreiches Natursiedeln leichtgemacht wird, kommen sofort in den Genuß heilsamer naturreiner, unbehandelter Nahrung, und dürfen sich im Verein mit all jenen fühlen, die wieder Gottes Gerechtigkeit und Frieden auf Erden anstreben. Ihre Clubmitgliedschaft bleibt in allen Fällen anonym. Wenn Sie wollen, können Sie anstelle ihres Namens auch nur einen Decknamen wählen. – Bitte erklären Sie per Email, telefonisch oder postalisch Ihren Wunsch, zu spenden, Clubmitglied zu werden oder anderweitig mitzuwirken. Sie erhalten ggf unsere Bankverbindung, wenn möglich und gewünscht auch persönlichen Kontakt mit mir/uns. Größere Beträge, Bargeld, andere für uns nützliche Güter können durch von mir autoriserte Personen abgeholt, oder durch vom Spender/Mitglied gesandte Boten an uns überbracht werden. Werden uns geeignete Ländereien zum Aufbau neuer Paradies-Insel-System-Farmen oder -Siedlungen angeboten, gelten die unter „Revitalisierung von Grundstückseigentümern“ im P.I.System/Kurier 4 angebotenen Optionen.   Zögern Sie bitte nicht, sofort entsprechende Angebote zu machen und mit dem Autor Kontakt aufzunehmen. Es könnte sonst zu spät sein.</p>
<p>Bitte bedenken Sie: Durch Ihren Beitrag finanzieren und beteiligen sie sich direkt am Aufbau und Erhalt von P.I.System-Lebensinseln bzw natürlich lebenden Gemeinden, die auch Ihnen zur Verfügung stehen können für den Fall, dort natürlich leben und essen, Urlaub machen, sich therapieren oder über die kommenden Notzeiten retten zu wollen!</p>
<h1>Liebe/r LeserIn</h1>
<h3>Es ist sehr leicht möglich, daß sie die EndZeitSchrift zunächst nicht verstehen, nicht verifizieren können oder sogar wütend darüber werden! Denn sie wurde von einem Menschen geschrieben, der wahrscheinlich völlig anders lebt und sich grundlegend anders ernährt als Sie, nämlich natürlich. Ebenfalls dürfen Sie davon ausgehen, daß er deshalb über erheblich andere Informationen, Einsichten und Erfahrungen verfügt. – Über diese können Sie zukünftig verfügen und sich damit ggf vor den kommenden katastrophalen Ereignissen schützen, die sich ja nun schon überdeutlich anbahnen und abzeichnen, wenn man nur die Augen aufmacht. – Es ist jetzt zwar schon reichlich spät für die Rückkehr zur Natur – die hätte man/frau schon vor zwanzig Jahren auf eigenem Land beginnen sollen – doch liegt Ihnen mit der gesamten P.I.System-Literatur ein Werk vor, das diesen Weg quasi lehrplanmäßig vorzeichnet und so leicht macht, daß er für jeden, der und die wirklich will, gangbar wird. – Viele warten immer noch und denken, es wird schon alles gut gehen, oder, wenns nicht mehr weiter geht, dann sterben wir eben. Sie wissen vielleicht sogar schon, daß die Titanic bereits den Eisberg geschrammt hat! Doch die „Tanzmusik“ soll weiterspielen und ablenken bis zum letzten Augenblick, nach dem ja dann sowieso alles aus ist! – Ich kann Ihnen nur raten, solche fatalen Anschauungen und Haltungen nicht zu teilen. Nie ist alles aus und vorüber! Nach diesem Leben kommt ein ewiges! – Und wehedem, der sich im Diesseits nicht zum Guten und Wahren gewandt hat, sondern des Teufels Knecht geblieben ist und danach bleiben wird! – Trösten und beruhigen Sie sich bitte auch nicht länger mit den vielen esoterischen Irrlehren, die ihre Opfer wie eine Droge einlullen und glauben machen wollen, der Mensch sei Gott, die „Liebe“ siege über alles und es gäbe keine Höllen und kein Strafgericht für begangene Untaten! – Reissen Sie sich lieber endlich „am Riemen“ und steigen Sie aus aus Ihrem Zivilisations-Gefängnis, bevor es zu spät ist!  &#8211; Wie Sie den neuen Weg finden können, erfahren Sie in der <em>EndZeitSchrift</em>!</h3>
<h2>Zur Lebenslage der P.I.F.R.Schweikert im April/Mai 2011</h2>
<p>Nachdem ich in Kurier 4 die wichtigsten P.I.System-Aufbaupläne und Angebote beschrieb, muß ich, erneut zurück auf Stammfarm Portugal, wieder über aktuelle Gefahren und Bedrohungen berichten, die uns nun bereits seit über drei Jahren intern durch eine einzige ehemalige P.I.-Therapienehmerin entstehen, deren Partner ich 1995 wurde, um sie heilen zu können. Sie befand sich damals in einer nach ihren Angaben ausweglosen Situation, dachte an Suizid und wendete sich hilfesuchend an mich, wonach ich sie in meine Obhut nahm, suchtentwöhnte, und in der Folge zur Partnerin und später Mutter meiner jüngeren Kinder machte. Ihre Heilung gelang zunächst während voller 12 Jahre ihres natürlichen Lebens und Essens bei uns. Sie war mit Leib und Seele dabei und nannte mich ihren Lebensretter. Ein von ihr geschriebenes Buch beweist ihre damaligen Qualitäten, einige Filme und Fotos ihre damalige Blüte und Schönheit als Frau. – Ende 2007 wurde sie rückfällig. -  Ich muß über die durch jene Rückfall-Patientin entstandenen und laufend weiter entstehenden Gefahren nun nicht nur aus lebenswissenschaftlichen Gründen ausführlicher berichten, sondern auch, weil uns die in die Konsumwelt und ihre Süchte Zurückgefallene erneut mit einem Gerichts-Prozess bzw der Zerstörung unserer Familiengemeinschaft auf unserer Stammfarm zu belegen droht. Es kam bisher noch nie vor, daß ich solche Interna veröffentlichte, mit denen Exfrauen von mir direkt belastet wurden, doch sehen wir durch U.J.s Vorgehen der direkten und mutwilligen Familienzerstörung durch Behördendenunziation und nachfolgend drei mir angehängten Gerichtsverfahren diesmal tatsächlich gezwungen, uns hilfesuchend auch an die Öffentlichkeit bzw ins Internet zu wenden.</p>
<p>U.J. versucht nun durch ihre Lügen und maßlosen Schwarzmalereien, vor allem mich, den Vater sowie unseren letzten verbliebenen Helfer (der andere reiste inzwischen ab, weil er die von ihr ausgehenden Beleidigungen und Gefahren nicht mehr länger ertragen wollte) endgültig von der Farm zu vertreiben, wenn möglich ins Gefängnis oder außer Landes bringen zu lassen, wofür außer Haß und Bosheit hauptsächlich folgende Motive vorherrschen dürften: A: Sich nach unserer Eliminierung unsere Stammfarm aneignen und dort „regieren“ zu können.  B: Für Kinder und Familie künftig nicht mehr zahlen zu müssen, nachdem diese ja den Behörden in die Hände gefallen und in ein Heim eingeliefert worden sind.  Das Motiv Mutterliebe bzw Aneignung der Kinder zu sich und ihrem Lebensstil halte ich nicht für vorrangig, da sie eigentlich nie Kinder wollte, sich seit drei Jahren schon kaum mehr um sie kümmern konnte und wollte sowie weiß, daß alle Kinder auf unserer Farm bei ihren Geschwistern/ihrem Vater bleiben, nicht zu ihr gehen und ihre Lebens- und Ernährungsweise niemals teilen wollen. Ich denke, daß es ihr eigentlich selber bewußt sein müßte, daß sie und ihr Lebensstil alles andere als geeignet sind, Kinder zu erziehen. Doch geht es dieser Person inzwischen wohl prinzipiell um die Auslösung möglichst großen Leides in meiner Familie. &#8211; Ihre Auftritte in den letzten drei Jahren haben bei uns bewirkt, daß sich die ganze Familie nichts sehnlicher wünscht, als diesen Teufel in Menschengestalt und den einzig von ihr ausgehenden und verursachten Familienterror  nicht mehr sehen und ertragen zu müssen. Es sind inzwischen die Kinder selber, die sie von ihrer Farm verbannt haben!</p>
<p>Ich möchte hier auch noch kurz versuchen zu erklären, weshalb wir uns vor diesen Denunziationen, obwohl wir ja in allen Fällen ein gutes Gewissen haben und niemandem etwas zuleide getan haben, dennoch fürchten müssen. – Eine eventuelle, auch nur vorübergehende Verbringung der Kinder von hier weg in ein Heim oder zu ihrer jetzigen Mutter würde eine seelische Katastrophe für sie mit sich bringen. Unsere Naturkinder würden in der Konsumziv ggf sogar tödlich geschockt. (Vor allem wenn dann noch Ärzte und deren Medikamente ins Spiel kämen) Wenn sie doch „erfolgreich“ zwangsintegriert werden könnten, würden diese hier so lieben und ruhig-harmonischen Kinder auf jeden Fall bald zu ihrer Mutter ähnlichen Erziehungs-Problemfällen heranwachsen. Ohne ihre Nahrung, mit denaturierter Kost, bei fremden Menschen,&#8230; hatte schon einstens 1992 die erste abtrünnige  Mutter meiner älteren Kinder einen meiner Söhne im Alter von damals zwei Jahren belassen. &#8211; Was dem vormals lebenslustigsten und mutigsten Knaben der Welt regelrecht das Herz brach. Wir konnten, was damals an ihm verbrochen wurde, bis heute nicht gänzlich heilen, und auch ein organischer Herzschaden blieb zurück. – Solche Zusammenhänge sind für viele  in der Konsumwelt lebende und essende Menschen leider kaum begreiflich. – Wenn schon wir natürlich lebende Erwachsene die Modern World kaum einen Tag lang aushalten können, wie schlimm muß das dann für die noch viel sensibleren Kleinen sein! – Jedenfalls, wer diese Zusammenhänge zu betrachten vermag, der kann und wird in der Absicht dieser Unfrau das denkbar böseste und gemeinste Verbrechen erkennen. – Der niederträchtige Verrat am Gatten und den eigenen Kindern wirkt deshalb noch wesentlich schwerer, da sie ja eigentlich wissen sollte, daß eine wahrlich glückliche, harmonische Familie sind und wirklich im und aus dem Paradies(Garten) leben, und es wohl kaum irgendwo andere Kinder gibt, die an Leib und Seele so gesund sind und so sehr geliebt werden, wie die unseren.</p>
<p>Doch erinnern wir uns noch einmal zurück: Nach dem Tod ihres Vaters im Dezember 97, dem Lesen einer sogenannten Hexenschule (aus der u.a. hervorging, wie frau durch absichtliches Verursachen von Leid und Problemen, vor allem durch Ungehorsam, Bruch aller Regeln, Denunziation, beleidigende Angriffe unter die Gürtelinie,&#8230; andere/den Mann beherrschen, regieren, bestens leben&#8230;kann) sowie im Laufe einer unabsichtlich durch Stechapfelsamen verunreinigte Sonnenblumensaat erlittenen Vergiftung, wendete sich U.J. innerlich von uns und unserem Lebensweg ab und begann, wieder Gekochtes und Fleisch zu essen, Alkohol zu trinken, zu rauchen, Kosmetika anzuwenden, fernzusehen, in geschlossenen Häusern zu leben usw. Was daraufhin passierte, ist überaus beweiskräftig und spricht für unser natürliches Lebens-System! &#8211; Eine Frau, die hier bei uns natürlich lebend und essend 12 Jahre lang sanftmütige, liebevolle und treue Gattin war und sechsfach Mutter wurde, verwandelt sich in ein niedergeistiges Scheusal, in einen egozentrisch-autistischen Vulgärmenschen äußerst schlechten Charakters, den später niemand mehr längere Zeit ertragen konnte!  &#8211; Ihre wirren und ziellosen Eskapaden im nächsten Dorf, die zunächst eher psychotischen Charakter annahmen, weil eben der wahre Effekt denaturierter Nahrung auf natürlich lebende Menschen noch zu deutlich zutage kam, führten im Frühjahr 2008 das erste Mal zur Überführung in die hiesige Psychiatrie und dann ins PLK-Weißenau bei Ravensburg in Deutschland.</p>
<p>Dieser Beginn ihres Rückfalls, der also schon auf das Jahr 2007 zurückgeht und mit dem sie uns auch alsbald einen Gerichtsprozeß durch die portugiesischen Sozialbehörden anlastete, fiel zusammen mit einer Periode des Aufblühens und Erfolges unserer Familie. Wir hatten es in dieser Zeit bereits gewagt, unser Naturlebens-System nicht nur fortlaufend in der Presse darzustellen, sondern arbeiteten auch schon an Fernsehreportagen mit verschiedenen Sendern. Die Pressedarstellungen, die zunächst stets wohlwollend und anerkennend ausfielen, wurden zuletzt, ausgelöst durch ihren Rückfall, negativer. &#8211; Ich kann mich noch gut an einen regnerischen Tag im Dezember erinnern, an dem ein brasilianisches Fernsehteam bei uns wohlwollend unser natürliches Lebenssystem filmte, und gleichzeitig eine Abordnung der Sozialbehörden hier nach Gründen suchte, um einen Prozeß zur Einweisung unserer Kinder in eine staatliche Anstalt zu beginnen. – In dieser regnerischen Zeit schliefen wir immer noch in unseren zwar regensicheren, aber eben für die kaffetrinkenden und rauchenden Damen vom Amt doch zu abenteuerlich und auch zu wenig „sauber“, „hygienisch“, steril&#8230; erscheinenden Naturbauten. Das Anwesen konnte zu damals auch bereits infolge der uns durch U.J. verursachten Sorgen und deren völligen Arbeitsausfall nicht mehr sorgfältig und sauber genug geführt werden. – Ich fand an jenem Tag leider auch kaum mehr die Zeit, den Behördenvertreterinnen die Grundlagen natürlichen Lebens und Essens, natürlicher Gesundheit, die man u.a. auch erreicht durch Schlaf an der frischen Luft,&#8230; oder gar die Ziele unserer Lebens-Schule nahezulegen, nämlich Menschen wieder zurück in die Natur zu integrieren. Wahrscheinlich hätten mich diese Damen auch kaum verstanden.</p>
<p>In der Folgezeit kam es dann zu mehreren Vorladungen und Unterredungen im Laufe jenes Prozesses gegen mich, an dem ausschließlich Frauen beteiligt waren. Eine übergewichtige Staatsanwältin wollte alles Erdenkliche wissen, und ich erteilte gutmütg und wahrheitsgetreu Auskunft. Zuletzt mußte ich eine meiner Töchter (im Alter von 12 Jahren) vorführen. &#8211; Was sehr zwanghaft und unter Polizeiaufgebot/Absicherung geschah. Sie wurde dann von einer kindgerecht aufgemachten Richterin, die sich Mühe gab, äußerst kindlich und wohlwollend-freundlich zu reden mit Suggestivfragen bearbeitet. Die am Boden vor meiner Tochter sitzende Richterin war dabei vor allem bemüht, der Tochter den staatlichen Schulbesuch schmackhaft zu machen. Doch letztere ließ sich in keiner Weise bereden, „einfach mal in die Schule reinzuschauen, neue Freunde kennenzulernen,&#8230;“ – Von dieser Zeit an wurde dann auch im Verbund mit Presse, Rundfunk und vor allem durch den Skandalsender „Sic“ jenes Bild eines strengen Patriarchen, der seine Familie samt Frau eingesperrt hält, von mir gezeichnet. – Allein die Vorstellung der den Prozeß gegen mich führenden Damen, daß meine Kinder noch nie Schokolade gegessen haben, könnte bereits erhebliches Mitleid erzeugt haben. Diese Funktionärinnen hatten leider nicht die geringste Ahnung davon, daß wir bei uns viel schmackhaftere naturechte Süßigkeiten herstellen, was wir in Wirklichkeit hier erlebt und erarbeitet haben und welch hohen Standard an Lebensqualität, Liebe, Harmonie und Gemeinschaft wir hier erreicht hatten! &#8211; Unser Weg zurück ins Garten-Paradies, in die Natur, unsere Projekte, meine Bücher, der Umstand, daß natürlich lebende und essende Menschen das sogenannte moderne Leben in den Städten, ebenfalls Schokolade wie auch alle anderen denaturierten Nahrungsmittel zutiefst verabscheuen und nicht einmal unter Zwang essen wollen, da sie bei ihnen/uns eine bestimmte Art von innerlich-geistigem Tod bzw Irresein (Wahn, Ausfälligkeit, Sucht, Aberration, Verlust der guten Eigenschaften und Fähigkeiten, sich auf und von eigenem Lande versorgen zu können&#8230;), sowie sofort auch Krankheit und Übelkeit verursachen, uns absolut gar nicht schmecken,&#8230; nichts von alledem konnte den prozeßführenden Damen einsichtig gemacht werden. Zudem hatte mich/uns ja während vieler Jahre zuvor schon vor allem meine erste Frau in der hiesigen Peripherie in ähnlicher Weise verleumdet, so daß es nun schon  leichter war, in dieselbe Bresche zu schlagen. Auch U.J. versuchte bereits während ihrer ersten Odysseen, mich mit den abenteuerlichsten, ja oft geradezu lächerlich-absurden Anschuldigungen zu diffamieren. Doch wurde sie damals wohl wegen ihrer schlechten Sprachkenntnisse noch kaum verstanden und galt dann schnell als geistig nicht gänzlich integer.</p>
<p>Einige Wochen nach dem gerichtlichen Verhör meiner Tochter empfahlen uns ernsthaft um unsere Familie besorgte und teilnahmsvolle Einheimische, dringend das Land zu verlassen, da man beabsichtige, unsere Kinder in ein Heim zu bringen. – Wir nahmen diese Mahnungen ernst, packten zusammen und fuhren nach Nordafrika. Nur einige wenige ältere Familienmitglieder bzw Helfer blieben auf der Stammfarm in Portugal zurück.</p>
<p>Wir hatten es dort anfangs nicht leicht, bis wir uns im fremden Land nach einigen Monaten immer heimischer und seßhafter machen konnten. (Dokumentiert unter  „P.I.System/Reisebücher) Auch finanziell erlitten wir enorme Einbußen. – „Sic“(TV)  log nach unserer Abreise zum geschaffenen Klischee passend, ich sei mit meinen Kindern geflohen und habe die Frau zurückgelassen. „Die Frau“ war aber dabei! – Und trieb auch im neuen Land ihr Unwesen weiter. Man sollte annehmen, daß in einem Land, in dem man kein einziges Wort der einheimischen Sprache versteht, eine renitente Frau kaum mehr Schaden anrichten könne. Doch weit gefehlt: Durch ihre psychische, geistige und zunehmend vor allem moralische „Krankheit“ bzw ihr damals noch eher wirres, widerstrebendes, auffälliges und ausfälliges Benehmen, und vor allem ihre in diesem Land schlecht möglichen und gefährlichen Alleingänge und Ausreissereien schaffte sie es auch dort, die Behörden auf uns aufmerksam zu machen und unsere erneute Ausreise zu bewirken.</p>
<p>Wir wagten den Sprung zurück nach Europa. Ein in Spanien sehr bekannter Vertreter der natürlichen Lebensbewegung lud uns zu sich ein. Wir wirkten dort an der Costa del Sol nahe Marbella über einige Monate hinweg sehr positiv, betreuten und bewirteten laufend Gäste mit bester Natur-Kost, legten Gärten an, gestalteten ein Festival&#8230; – Wir erhielten dann durch einen der Festivalgäste ein Revitalisierungs-Angebot in noch reizvollerer Lage in einem tropischen Tal inmitten von Fruchtplantagen. Avocados, Mangos, Cherimoyas, Mandeln,&#8230; lagen dort auf der Straße. Nahrungsversorgung war hier leicht für uns, zumal das uns vermietete neugebaute Haus auch noch über genügend Land für Gärten und Ziegen verfügte, so daß wir binnen Kürze nicht nur selbversorgend wurden, sondern auch alsbald reale Aufbaupläne für weitere Projekte im Zusammenhang mit natürlichem Leben und Essen planen konnten. (Projektrealisierungen: Personal Service, Beautyfarming, Inseltherapie, Revitalisierung von Grundbesitz, Naturkost-Gastronomie und –Hotelerie, Konzerte u.a.m.) – Die Gegend dort ist touristisch sehr attraktiv und auch an Geldern reich, dh man kann, im Gegensatz zum verschlafenen und absterbenden Hinterland unserer Lage in Portugal, wirklich noch lukrative Unternehmungen beginnen. – Doch der Besitzer dieser Kleinfarm befand sich in Geldnot und wollte verkaufen. Wir sollten die Farm ja nur vitalisieren, also zum Verkauf attraktiver machen! – Wir waren daher gezwungen, entweder selber zu kaufen, oder aber abzureisen, nachdem erste Käufer erschienen. &#8211; Zum Kauf erschien uns diese Farm nicht gut genug und auch zu teuer. Ebenfalls kam hinzu, daß unsere Kinder, die ja inzwischen schon zwei Jahre lang fern von ihrer Heimat in Portugal leben mußten  (also ausgesperrt und nicht eingesperrt waren, wie uns die VerdreherInnen vorwerfen wollen!) in der „großen tollen zivilisierten Welt“ mit all ihren vielen fremden Menschen, diese inzwischen genügend kennenlernen konnten um heute zu wissen, daß sie nun am liebsten allein, sogar möglichst „isoliert“ in Ruhe und Frieden glücklich mit Vater und Geschwistern auf ihrer Lebensfarm leben wollen. Unsere Kinder wünschten sich also nichts mehr, als auf ihre Farm in Portugal zurückgehen und dort leben zu dürfen, ohne wieder weggehen und mit fremden Menschen zusammensein zu müssen. &#8211; Ende Februar 2011 reisten wir dann zurück. Unsere Familie befand sich in einem harmonischen, glücklichen und auch gesundheitlich sehr guten Zustand. Die belastenden und störenden Auftritte und Eingriffe durch die abtrünnige Mutter waren in Spanien weniger erheblich. Denn sie war bis Herbst 2010 noch immer wieder zu uns zurückgekehrt und konnte bei uns mithilfe unseres Lebens und Ernährungs-Systems insgesamt drei mal wieder bis zu einem gewissen Reinigungsgrad erneut entgiftet und renaturisiert, annähernd wieder geheilt, zum guten Menschen gemacht werden. Im entscheidenden Moment ihrer endgültigen Heilung brach sie dann jedoch ihre Therapie stets wieder mutwillig ab. Vom letzten Abbruch (Herbst 2010)  an, den sie meist mittels einer Deutschlandreise begann, war sie nicht mehr erschienen, und es war diesmal auch nicht mehr damit zu rechnen, daß sie noch einmal einen Versuch der Rückkehr zu uns bzw ihre Renaturisierung und Entgiftung schaffen würde. Sie wollte nicht mehr und strengte sich nun regelrecht an, möglichst gegen die natürliche Ordnung zu leben, also möglichst denaturierte Kost und nichts mehr roh-natürlich zu essen, sich mit Kosmetika einzuhüllen, in geschlossenen Räumen und Heizluft zu leben, Genußmittel, Alkohol, TV,&#8230; alle erdenkliche Ablenkung und Zerstreuung zu konsumieren, und verwandelte sich dadurch allmählich zum Gegnertum unserer Sache. Ihr psychisch-geistiger Zustand veränderte sich in der Folge bis zuletzt immer weiter weg von uns nicht nur bis hin zu völligem Unverständnis gegenüber unserer Lebensweise und unseren Zielen, sondern sogar dem Wahn, mich/uns deshalb gerichtlich verfolgen und zerstören zu müssen. Sie betrachtete offenbar nun unsere Lebensweise als regelrecht verbrecherisch, da gegen die von ihr gesetzten (spieß)bürgerlichen Normen verstoßend. Sie hatte sich bei alledem nun vor allem moralisch und charakterlich verschlechtert, wurde im Februar/März noch einmal in der geschlossene Abteilung des PLK-Weissenau behandelt, war dann jedoch weniger auffällig psychotisch, sondern in einer unerträglichen Art anmaßend, streitsüchtig, überheblich und vermessen, so daß sich nun nach und nach all ihre neuen Freunde, selbst die, die sie einstens von hier „befreit“ hatten, von ihr distanzierten. Sie mußte aufgrund ihres Fehlverhaltens oft mehrmals pro Woche umziehen und ihren Aufenthaltsort sogar täglich mehrmals wechseln. In unserem leerstehenden Gästehaus zog sie ein und aus nach Belieben bzw nahm Besitz davon, verlangte dies und jenes,&#8230; nicht nur ohne jeglichen Dank oder gar Bezahlung, sondern noch verbunden mit Beleidigungen und unverschämtesten Angriffen. &#8211; Ebenfalls brach sie nun frech die Regeln unserer Lebensschule samt früher vereinbarten Abmachungen, wie etwa anvertraute Geheimnisse von Menschen zu bewahren oder unsere Kinder im Falle ihrer Rückkehr in die Konsumwelt auf unserer Farm belassen zu wollen. Sie begann dann, mich/uns bei den Behörden und der Polizei zu verleumden, empfindlichste uns möglichst verletzend und vernichtend treffende Negativ-Geschichten zu unterstellen sowie die alten Medienklischees gegen mich aufzuwärmen und zu verbreiten. Da sie ansonsten keinerlei sinnvolle Tätigkeit oder Arbeit für andere verrichtet, hat sie sehr viel Zeit und macht damit auch kaum anderes, als bei allen erdenklichen Menschen gegen uns zu intrigieren. Sie verfolgte dabei zunächst das Ziel, vor allem mich und unsere langjährigen Mitarbeiter durch Denunziation von der Farm und sogar aus Portugal zu vertreiben, also möglichst vernichtend zu treffen, damit sie dann über unsere Fram gebieten oder/und die Kinder holen könne. -  Da sie wußte, daß wir uns hier still verhalten sollten, weil unsere Kinder ansonsten in Gefahr kommen, in eine staatliche Anstalt verschleppt zu werden (was die schlimmste aller erdenklichen Martern gerade für diese empfindlichen Kinder bedeuten würde), posaunte sie jetzt im April alles Erdenkliche bis hin zu Mordbeschuldigungen gegen uns durch die Gegend mit der Absicht, unsere hier friedlich und sehr glücklich auf ihrer Wunschfarm lebende und sich selbst versorgende Familie samt ihrer eigenen Kinder von Grundauf zu zerstören. Sie leidet u.a. an erheblichen Realitäts-Verschiebungen und Exaltiertheit. Was sie sich in ihrer negativ gepolten schwarzen Phantasie oder zu ihren Gunsten ausmalt und vorstellt, hat wahr zu sein. (Wir führen diese Schäden auch auf ihre Drogenvergangenheit zurück.) Auch finanziell versuchte sie uns zu ruinieren. (Ohnehin entstanden uns all die hohen Kosten unserer Flucht und viele Verhinderungen unserer Projekte und Geschäfte hauptsächlich durch sie.) Ihre (Früh-)Rente, die sie vorher als Therapiekosten bzw als ihren Beitrag für unsere Gemeinschaft bei uns einbrachte, verbrauchte sie nun allein für sich. Selbst das Kindergeld stellte sie ab. &#8211; Der Kauf eines schnellen Autos, fortlaufende D-Fahrten, Rausschmiß bei ihrer Mutter, ihrer Schwester, ihrem Bruder,&#8230; geschlossene Psychiatrie für 6Wochen, dann Kauf eines zweiten noch schnelleren Autos, Rückfahrt, Kaufrausch unnützer Dinge, beraubt werden, &#8230; waren die letzten Stationen ihrer Odysse. Am 20. des April begann sie, bei uns Geld zu betteln, besser gesagt zu erpressen. &#8211; Wenn wir nicht „spuren“, schaltet sie ihre Anwältin ein, verrät, vernichtet sie uns per Denunziation! &#8211; Ein erneuter „Auftritt“ von ihr am Karfreitag, während dem sie mich u.A. als Einsperrer, Sektenguru und Seelenmörder meiner Kinder bezeichnet, kann teilweise durch uns gefilmt werden. &#8211; Sie ist inzwischen durchaus in der Lage, draußen bewußt und bösartig diese lügenhaften Klischees und Totschlagbegriffe glaubhaft gegen mich/uns anzuwenden, also den Kindern und Mitgliedern bloße Manipulation und „Hörigkeit“ auf ihren Vater zu unterstellen und jegliche Richtigstellung sogar der Kinder selber zu ignorieren. Seelenmord (durch Existenzvernichtung, Zerstörung der Lebens-Farm, Familiengemeinschaft und natürlichen Lebensweise ihrer Kinder) ist sie gerade im Begriff an uns zu begehen, also spiegelreflektorisch als ihr eigenes auf uns projiziertes Verbrechen zu betrachten. &#8211; Später, als ihre Frechheiten ausufern und sie schreiend und schimpfend/tobend im Haus zu wüten beginnt, ging uns leider der Kamera-Akku aus. Die älteren und sonst immer glücklichen Kinder begannen erstmals zu weinen wegen ihrer Toberei und Schreierei. Doch selbst dies nahm sie noch zum Anlaß, mich dafür zu beschuldigen. (Sie war/ist in keiner Weise mehr in der Lage, auch nur die kleinste  Schuld bei sich zu sehen.) Die Beteuerungen meiner Kinder, hier mit und bei uns auf unserer Farm leben und nicht weggehen zu wollen, werden wie all unsere Richtigstellungen der von ihr verdrehten Tatsachen ignoriert und überhört. Obwohl sie uns nun wieder einmal „anzeigen“ und bei den Behörden diskreditieren will, damit vor allem mein Hauptmitarbeiter D und ich aus dem Land Portugal verwiesen werden sollen (warum weiß niemand), und sie im gleichen Atemzug uns mitteilt, ab Mai auch noch das Kindergeld einzubehalten und unsere Familie, unser Leben hier endgültig zu zerstören, möchte sie noch Geld von uns zum Besuch eines Stierkampfes und zum Betanken ihres Autos. Ich versuche, sie darauf hinzuweisen, daß sie doch bereits ohne Bezahlung auf unsere Kosten in unserem Ferienhaus lebt und auch alles zur Nahrung Benötigte von uns (trotz ihres Benehmens) erhält. – Mein Hinweis wird wie üblich überhört und überredet. Versuche ich, weiter zu sprechen und zu erklären, etwas richtig zu stellen, hält sie sich nötigenfalls die Ohren zu oder zieht äffische Grimassen. – Wir nennen diese ihre Krankheit inzwischen „Affitis“, denn die Symptome der jeweils davon befallenen Damen beweisen oft sehr anschaulich, daß Darwins These von der Abstammung zumindest eines Teils der Menschheit vom Affen nicht ganz von der Hand zu weisen ist. (Kain nahm sich eine Primatin als Frau)</p>
<p>Gewissenlosigkeit, Herzenskälte, Gefühlstaubheit, Egozentrik bis hin zum Autismus, übersteigertes Eigendünkel, der Glaube, die Größte zu sein, eine Königin, der alle und alles zu dienen haben, eine Richterin und Staatsanwältin, die sich anmaßt ihre Mitmenschen mit abstrusen Unterstellungen zu belegen und rücksichtslos, auch bei den Behörden, zu verleumden, waren nun die charakterlichen Kennzeichen von U.J..</p>
<p>Gründonnerstag: Sie kam ausnahmsweise  in friedlicher Stimmung und wir hatten sie, erfreut über ihre Besserung, extra.aufmerksam bewirtet. Sie beschäftigte sich dann den ganzen Nachmittag ungestört und friedlich mit den Kindern und ruhte sich sogar bei uns aus. Nachher erfuhr ich, daß sie versuchte, die Kleinen weg an den Fernseher zu locken und die größeren Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren in die Stadt zum „Tanzen“ nehmen wollte. – Daß bereits solche Aktionen ebenfalls nachhaltig familienzerstörend wirken, ist für den Leser vielleicht nicht unmittelbar einsichtig. Doch sind nun mal die innerhalb der Ziv verbreitete Lebensweise des Konsums von Bier und Fernsehen im verbund mit Ausgehen und Einkaufen mit dem was wir hier machen, nämlich selbstversorgendes Leben auf dem Lande, nicht miteinander kompatibel! Zeitverschwenderische Fernsehkonsumenten betreiben keine Paradiesinsel, sondern Tagedieberei! Würden unsere Kinder ebenfalls zum konsumistischen Faulenzerleben verführt, dann könnten wir uns das schon finanziell in keiner Weise leisten!  Da jedoch die Kinder dieses Konsumleben bereits von sich aus von Grundauf nicht wollen, kam sie heute (Freitag) wieder mit ihrer „Einsperrtour“ dh Unterstellung, ich würde die Kinder zwingen, auf der Farm zu bleiben. Da sie auch auf die Beteuerungen der Mädchen, sie seien nicht eingesperrt und sie wollen sich bei diesen Menschen im Dorf „nicht sehen lassen“, mit diesen keinen Kontakt, sondern auf unserer, ihrer Farm bleiben, wie auf alle anderen Einwände anderer Personen nicht hört, sondern wie erwähnt alles zu überhören bzw zu überreden pflegt, was sich ihrem Willen und ihren Vorstellungen in den Weg stellt, gelingt es uns auch diesmal nicht, sie zum Verständnis der wirklichen Sachverhalte zu bringen. (Nämlich daß die Kinder/Mädchen einfach hier friedlich leben wollen mit ihren Geschwistern, ihren Tieren und in ihren Gärten, sich an den köstlichen Früchte und Gemüsen freuen, sich nicht irgendwelchen  „Verehrern“ aussetzen oder sich solche aufhalsen und/oder durch Abwesenheit die eigene Farm und Versorgung verlieren&#8230;. wollen) -  U.J. bewegt sich hier wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, völlig egozentrisch in der allein in und von ihr geschaffenen und gewollten Welt und wird sofort erheblich ausfällig und beleidigend, sobald sich ihr jemand in den Weg stellt bzw nicht beugt oder anderer Meinung ist. &#8211; Heute am Karfreitag reifenquietschend in unseren Naturfriedensort einfallend, schrie sie feldwebelhaft ihre Befehle über die Farm und es bestand bereits die Gefahr, daß sie vor allem die Kleinen gegen deren Willen zwingen will, mit ihr zu kommen. – Wir können eine Entführung und Verschleppung der Kleinen durch jene völlig erziehungsunfähige und moralisch kranke Frau nicht zulassen. Denn damit begänne ein Martyrium für unsere Kinder! – Zu Beginn unserer Mittagsmahlzeit wurde ihr Toben und Wüten stärker. Sie versuchte nun, mit allen Mitteln zu provozieren und zu beleidigen, um von uns möglichst geschlagen zu werden oder zumindest einen Rausschmiß oder Hausverbot zu erhalten. Mit diesen Mitteln hätte sie dann losziehen und weitere Klagen gegen mich einreichen wollen. (– Sie öffnet einen Wasserhahn und läßt Wasser in einen Kanal einlaufen, den unser Mitarbeiter D. gerade reinigen will. Beim Zubereiten des Mittagsmahls beginnt sie im Zimmer darüber zu schreien und zu poltern, so daß unten Staub ins Essen fällt,&#8230;) Obwohl ihr Verhalten wirklich „nach dem Rohrstock schreit“, lasse ich mich nicht dazu hinreissen, ihr den Gefallen zu tun. Wir laden sie stattdessen zum Mittagsmahl, setzen uns zusammen an den Tisch und beginnen mit dem Singen eines Karfreitagsliedes. Ihre Wut steigert sich. Weshalb wir nun Schutzgebete und Exorzismen als Trost und Schutz für die weinenden Mädchen gegen die Tyrannin beten. Diese treiben die Rasende tatsächlich schnell auf Distanz und dann in die Flucht. Wir können nun nur noch Gott vertrauend den Karfreitag zelebrieren und hoffen, daß ER die Gefahren, die durch diese Teufelin für uns alle erzeugt werden, beseitigt. –</p>
<p>Wie könnte dies geschehen? – Ich bin mir über meine gesetzlichen Rechte in solchen Fällen nicht im Klaren. In welcher Weise ist es möglich, eine solche Hausfriedensbrecherin in ihre Schranken zu weisen? Müßte hier die Psychiatrie alarmiert werden? – Oder wäre es gestattet, sie z.B. an einen Platz zu fesseln und ihr den Mund zuzubinden, bis sie sich beruhigt hat? &#8211; Ich benötige zunächst auf alle Fälle das alleinige Sorgerecht. Doch wie kann dieses übertragen werden, ohne daß wir erneut in Gefahren kommen, die Kinder von den Behörden verschleppt und geschockt werden, und/oder viel Geld bzw unsere Lebensgrundlagen/Vitalfarm hier verlieren? Kann/muß sie entmündigt oder/und psychiatrisch dauerbehandelt werden? – Und vor allem: Wie kann es gelingen, die portugiesischen Behörden eingehend und schnell genug zu informieren? Eine Übersetzung dieses Schreibens und ggf noch des P.I.System/Kurier4 wäre ggf eine Möglichkeit, doch wiederum mit weiteren erheblichen Kosten verbunden. Oder ist von Deutschland aus eher Hilfe zu erwarten, da U.J. dort bereits als psychotisch registriert und genauer bekannt ist. Ihr Verhalten ist derzeit aber ja eher antisozial, niederträchtig, vermessen,&#8230; als offensichtlich psychotisch. Man könnte es auch ein Verbrechen gegen die Liebe nennen, einen Mann samt seiner Kinder, nachdem dieser sie jahrelang gepflegt und saniert hat, sofort dann zu verraten und zu verkaufen, sobald frau wieder halbwegs gesund und bei Kräften ist! – Wobei es freilich dennoch so ist, daß ihr ihre Untaten als solche gar nicht bewußt werden und da eben doch eher geistige Behinderung zugrunde liegt. &#8211; Als ich diese Woche eine Einwilligungserklärung von ihr zur Ausstellung eines Passes für eine Tochter brauchte, stellte sich heraus, daß sie nicht in der Lage war, auch nur den Inhalt zweier zusammenhängender Sätze aufzunehmen! – Es befindet sich offensichtlich eine Art „geistiger Halbleiter“ in ihrem Gehirn, der jegliche Aufnahme von Wissen, von Argumenten, von Bedürfnissen,&#8230; anderer verhindert und lediglich ihren Willen, ihre Absicht, ihre Vorstellungen zum Zuge kommen läßt, und zwar in einer derart despotischen und unverschämten Weise, daß sie unter ihren Mitmenschen kaum mehr erduldet werden kann. Spätestens dann, wenn sie beginnt, ihr nicht gehorchende  „Gegner“ mit unverschämten Unterstellungen, Verleumdungen, Angriffen,&#8230; zu belegen, distanzieren sich die meisten schnell! – Bezeichnenderweise beschuldigt sie andere sehr oft mit Fehlern und Mängeln, die spiegelreflektorisch zu betrachten, also eigentlich ihre eigenen sind. Die arme Frau kann inzwischen fast nur noch aus überheblich-hochmütiger Position heraus befehlen, kritisieren, angreifen selber etwas leisten und erschaffen kann sie nicht mehr.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Lebenswissenschaftlich betrachtet kann man konstatieren, daß sich bei ihr die durch mich auf sie übertragenen genetischen Informationen, also quasi meine auf sie durch Sameneinfluß übertragene „Seele“ mangels meiner Pflege und erzieherischen bzw ehelichen Einwirkungsmöglichkeit in all ihren unguten Seiten maßlos entwickelt hat. – Ich müßte sie daher erneut wirksam pflegen und verpflichten können, also ggf die Vormundschaft über sie erhalten.  &#8211; Für mich steht inzwischen fest, daß ich es künftig nicht mehr verantworten kann, unter den derzeitigen feministischen Gesetzesbedingungen eine Frau zu nehmen, da es mir so nicht mehr gelingen kann, die jeweils nötigen Maßregeln zum Schutz und Erhalt von Frau und Kind auf guten Wegen und Stegen zu treffen. Hier müßten wohl zuerst wieder bessere Gesetze zur Reinstallierung der Gottes-/Väterrechte bzgl Erziehungsgewalt eingesetzt werden!</p>
<p>Ebenfalls wäre zu prüfen, wie generell wirksamer gegen solche Menschen vorgegangen werden kann, die sich nicht nur selber in keiner Weise nützlich machen, sondern auch noch ihre Umgebung nicht in Frieden leben und arbeiten lassen, ja, deren Hobby es ist, Unfrieden zu stiften und zu denunziieren. Solchen aufgrund ihrer Ungezogenheit, Faulheit, Lernunwilligkeit, &#8230; auch noch eine Frührente zu zahlen und sie dann laufen zu lassen, ermuntert doch geradezu zu solch antisozialem Verhalten! – Ich habe für jene Fälle das Projekt Therapie-Insel konzipiert, auf der nach dem Prinzip einer Lebensschul- und Erziehungsinsel Menschen entgiftet, renaturisiert, charakterlich verbessert und zur Arbeit mit ihren Händen zur Erzeugung eigener Nahrung angehalten werden können, ohne daß das den Staat/Bürger Unsummen kostet. Ich bin nach wie vor bereit, auch noch dieses Projekt zu realisieren, benötige hierfür jedoch sicherlich offizielle Unterstützung und Rückhalt.</p>
<p><strong>Zu Portugal:</strong> Wir konnten während unserer langen Reise noch vieles dazulernen und sind nun in der Lage, wirklich einmalige Projekte, hier vor allem die „Ökopraktische Lebens- und Geistesschule“, aufzubauen, die gerade angesichts der Zeit und Lage Portugals überaus segensreich und zukunftsweisend wirkend könnte. &#8211; Solange freilch U.J. hier Zugang hat oder auch nur in der Peripherie lebt, können wir unsere Projekte, unsere Ökoschule nicht betreiben, behindert sie unsere Selbstversorgung und unser freies Leben in und aus unseren Gärten, macht uns fortlaufend Sorgen und bringt uns langsam aber sicher an den Bettelstab!</p>
<p>Kurzfristig gesehen schweben nun vor allem unsere liebsten kleinen Kinder in großer Gefahr, durch sie gewaltsam verschleppt und dann bei ihr Furchtbares erleben zu müssen. Sie hatte bereits damals zu Beginn ihrer Rückfalle die Kleinste auf eine ihre Touren mitgenommen. Erst nach einer Woche gelang es mir, die 2008 erst Einjährige wieder zurück zu holen. Sie war durch die Stadt- und Kneipentouren völlig unten und hatte Schreikrämpfe und extreme Angst vor dem ins Bett gehen, vermutlich, weil sie die Mutter zwangsweise unter der Bettdecke einzuschläfern bzw zu betäuben pflegte! &#8211; Ich mußte sie anfangs aufrecht in den Armen halten, bis sie völlig eingeschlafen war! &#8211; Die kleinen Kinder haben, gerade weil ich sie damals aus den Armen ihrer zur Kindererziehung völlig unfähigen und gefühllos-autistischen Gebärerin befreite und seit Jahren allein großzog, ein besonders inniges und dankbares Verhältnis zu mir. &#8211; Sie sind bei mir/uns stets glücklichste und fröhlichste Kinder und wachsen ohne jegliche körperliche oder psychische Defekte völlig problemfrei natürlich-gesund in unseren Lebensgärten auf!</p>
<h3><strong>Resultierende Lebens-Schul-Lektionen:</strong></h3>
<p>- Es gibt durchaus Menschen guten Willens, die lern- und kommunikationsfähig sind, die geben/dienen können, und mit denen unsere Paradiesinseln funktionsfähig erhalten werden können. Aber es gibt leider auch Menschen bösen Willens, von denen eine/r genügen kann, um alles Aufgebaute, Gute und Wahre zu vernichten oder in den Schmutz zu ziehen. Das Böse bricht oft mit überwältigender Gewalt und Niederträchtigkeit ein, womit es alle positiven Aktionen des Guten paralysieren kann.</p>
<p>- Oft sind es jene Frauen, die ihren Männern entliefen, die hinterher Werkzeug von bösen Mächten werden, da sie ja den vorher noch bestehenden männlichen Schutz und Beistand verloren haben. Um ihre bösen Taten, ihre Eigenschuld zu verschleiern belasten solche zudem oft maßlos und abstrus lügenhaft ihre Männer, eine Art geistigen Amoklauf begehend, um den betrogenen Partner als Unmenschen darzustellen, bei dem es „keine Frau aushalten kann“. Solche Frauen wollen ihre Exmänner dann möglichst vernichtend treffen und zögern vor keinem auch noch so abscheulichen Verbrechen gegen die Gesetze der Liebe zurück. Der Kampf um die gemeinsamen Kinder hat in diesen Fällen allenfalls egoistische Schein-Mutterliebe zur Ursache und entspringt in Wahrheit obigen Motiven. Die Kinder sind stets die Seelenerben des Mannes und tragen sein Blut. Werden sie von ihm getrennt, kann ihre Erziehung durch die vom Familienstamm dann aberrierende und entartende Mutter nicht mehr erfolgreich verlaufen. Sich von ihren Männern trennende Frauen verlieren, vor allem wenn sie sich nachfolgend mit weiteren Männern einlassen, immer mehr jegliche echte, innere Mutterschaft. &#8211; Von entlaufenen Müttern verzogene Kinder erleiden i.d.R. mindestens ebensolche (Erziehungs-)Schädigungen wie ihre Mütter und werden auch immer gerne den öffentlichen Anstalten überlassen, weil frau ja weder sich selber noch ihre Kinder erziehen kann und will!.</p>
<p>- Die Annahme, mit der Aufnahme und Sanierung „armer“, verzweifelter, sich in Not befindlicher Menschen prinzipiell Gutes zu tun, kann trügerisch sein. Denn bereits während ihrer Entgiftung, erst recht aber danach bei einem eventuellen Rückfall in ihre alten Süchte, können solche ihrem Retter sehr undankbar „in den Rücken fallen“. – Es ist daher prinzipiell auf Charakter- und Erbanlagen (der Väter), sowie auf Art und Umfang bestehender Zivilisationsschäden zu achten.</p>
<p>Ich hatte nun damit bereits in zwei Fällen bei meinen Frauen nicht gut gewählt, denn es lagen, vor allem im zweiten Fall, therapieresistente Schädigungen der Gefühlszentren samt Realitäts- und Wahrnehmungsverschiebungen durch THC (aus Haschisch/Marihuana) vor. Die dadurch verursachten Schadsymptome können solche Frauen unfähig machen, die erforderlichen Tugenden zum Aufbau und Erhalt eines Lebensgartens, und zur Übernahme der darin anfallenden weiblichen Aufgaben zu entwickeln. Es ist mir heute sehr begreiflich, weshalb in manchen Ländern bis heute auf den Handel mit dieser Droge die Höchststrafe verhängt wird. Das Wort Haschisch entstammt dem Wort „Assassinen“. Letztere erzogen einstens ihre Mitglieder mithilfe von Haschisch zu gewissenlosen Meuchelmördern.</p>
<h3><strong>Video–Titel/Musik:</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-vmTS5d_JWE">http://www.youtube.com/watch?v=-vmTS5d_JWE</a> „ In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch nur alleine klar,&#8230;“ (aus Song: „Eiszeit“ der deutschen Band „Ideal“)</h3>
<h3><strong>Begleittext:</strong></h3>
<p>Hinweis: Dieses Video soll und kann nicht als Beweis zur Anklage einer Person fungieren. Es kann samt meiner Schrift jedoch zu unserer Verteidigung im Falle eines gerichtlichen Angriffes benützt werden. Wir behalten im Normalfall sämtliche personenbezogenen Daten geheim oder anonymisieren. &#8211; Werden wir jedoch gerichtlich angegriffen oder massiv verleumdet, erfolgt Gegenveröffentlichung. Dies ist hier der Fall. &#8211; In den Filmaufnahmen konnten wir leider nicht filmen, was diese Frau seit ihrem Rückfall vermochte, vom Stapel zu lassen, da es ja während extremer Ausfälligkeiten nicht mehr gelingt, zu filmen und wir außerdem in einigen Punkten an internes Schweigegebot gebunden sind. Erst wenn wir unser gegebenes Versprechen gegenüber einer Freundesperson brechen würden, kämen die ganze Niederträchtigkeit ihrer Denunziationen und weitere ihrer Vergehen zum Vorschein! – Die vorliegenden Filmaufnahmen konnten also nur gemacht werden, weil sie sich einbildete, damit Beweismaterial gegen (!) uns sammeln zu können. – Was wiederum ihre Realitätsverschiebungen zeigt. &#8211; Aufgrund unseres schwäbischen Dialekts werden aber ohnehin die wenigsten verstehen, worum es geht. Es kann ggf lediglich konstatiert werden, wie offensiv-angreiferisch diese Frau versucht, aus uns Gegner, Verbrecher, schlimmste Unholde und Idioten, aus mir aber auch einen „Sektenguru“ zu machen, und wie meine Argumente und bereits schon ansatzweise Versuche zur Klärungen ihrer Unterstellungen/Verdrehungen sofort niedergeredet und entweder überhört, oder aber theatralisch verdreht und mißdeutet werden. Ebenfalls wird ersichtlich, daß die Vorwürfe, die sie mir/uns derzeit macht, in Wirklichkeit exakt ihre eigenen Fehler sind. (Spiegelprojektion) So z..B:</p>
<p>-                                         <span style="text-decoration:underline;">„Seelenmörder:“</span> Seelenmord ist sie gerade willens an uns und unseren Kindern zu begehen. Unsere Kinder wuchsen bisher ohne jeglichen Seelenschaden frei, gesund und natürlich auf. Werden sie nun isoliert und an einen Ort verschleppt, an dem sie weg von ihrer Lebensfarm ohne ihre geliebten Geschwister und ihren Vater sind und zudem auch noch denaturierte Kost essen müssen, dann erleiden sie exakt das, was man Seelentod nennt.  Sie würden dann vor lauter Leid und Schockiertheit auch schnell körperlich erkranken und könnten an potentiellen in der Folge verabreichten Medikamenten sogar sterben.  Zumindest würden sie sich jedoch innerlich/charakterlich erheblich verschlechtern.</p>
<p>-                    Ihr Vorwurf, ich habe sie <span style="text-decoration:underline;">nicht geheiratet</span>: Tatsache ist, daß es sie war, die sich mir seit drei Jahren entzogen und wie sei erklärte auch bereits mit einem anderen Mann verkehrt hat.</p>
<p>-                                         Ich gäbe ihr <span style="text-decoration:underline;">kein Geld</span>: Sie hat uns eben die gesamten vorher für uns verfügbaren Gelder (aus ihrer Rente samt Kindergeld) gestrichen und beansprucht nun nicht nur alles für sich allein, sondern erwartet, daß wir ihr noch zusätzlich Geld geben, einen deutschen Versicherungs-Schadensfreiheits-Rabatt auf sie übertragen, auf unsere Kosten wohnen lassen und versorgen.</p>
<p>-                                         <span style="text-decoration:underline;">Einsperrer:</span> Sie behindert zunächst die Ausstellung und dann später die Übergabe eines Reisepasses für meine Tochter und versucht mich/uns, damit in Portugal festzuhalten, wo sie uns mit ihren Denunziationen und Gerichtsklagen schädigen kann. Am Karsamstag schließt sie unser Außentor mit einem Schnappschloß zu und will uns damit am Verlassen der Farm hindern! Würden die Kinder in ihre Gewalt fallen, dann würden sie in ein Wohnhaus, in eine ihnen völlig fremde Kultur und deren Schulen, zu Menschen, zu denen sie keinen Bezug haben können, zu einer für sie beegendsten, beklemmenden Lebensweise, verbunden mit dem Entzug ihrer Naturnahrung bei minderwertigster Dekadenzkost <span style="text-decoration:underline;">eingesperrt</span> und gezwungen. Sie würden dabei all ihr inneres Leben und Lieben, alles, was ihnen wirklich lieb und von Wert ist, verlieren.</p>
<p>Motiv 1: U.J. 2007 vor ihrem Rückfall als gesunde, blühende Frau und Mutter, geschützt und geborgen, zufrieden und glücklich, völlig friedlich und ohne jegliches Lebensproblem im Kreis unserer Familie auf unserer Lebensfarm in Portugal. Ihre damalige Begeisterung für unseren Lebensstil sowie ihre geistige Integrität bewies sie auch in einem von ihr verfaßten Buch. (Dieser Film-Teil befindet sich noch auf einem nichtdigitalen Filmträger und kann derzeit aus technischen Gründen noch nicht übertragen werden)</p>
<p>Motiv 2 u.ff: U.J. am Karfreitag im April 2011 nach erfolgter Rückkehr in die Konsumwelt samt dortiger Ernährungsweise. Sie kann und will inzwischen weder Frau noch Mutter sein, sondern verbringt ihre Zeit mit allerlei Kurzweil und fortlaufenden Streitereien mit ihrer Umgebung. Sie erleben U.J. nun in schwung- und energievoller Offensiv-Stimmung  &#8211; wir hatten sie am Vorabend mit bester Lebenskost versorgt &#8211; provozierend, böswillige Unterstellungen, Verleumdungen, Verdrehungen, Beleidigungen von sich gebend. Überheblichkeit, Absolutheitsdünkel, Größenwahn kennzeichnen die als Richterin aus eigenen Gnaden über uns auftretende Theatralikerin. Es erfolgen ebenfalls einige ihrer typisch-gemeinen Bloßstellungen von vermeintlichen (äußerlichen/körperlichen) Mängeln (Zahn- und Wirbelsäulen-Schäden)  ihrer „Gegner“ (die gar nicht ihre Gegner sein wollen), mit denen sie glaubt, deren Unzulänglichkeiten beweisen zu können. &#8211; Ihre eigenen geistigen und charakterlichen Defizienzen sind ihr in keiner Weise bewußt!</p>
<p>Motiv 3: In unser Wohnwagen-Schulzimmer eindringend und vor den Mädchen weiterstreitend verschärft sie ihre Verleumdungsangriffe und Unverschämtheiten. Mit Totschlagbegriffen wie Sekte, Seelen-Mörder, Einsperrer,&#8230; begleitet mit niedersten Beleidigungen (Drecksack) sowie Verdrehungen (z.B. daß ich sie nicht geheiratet habe, obwohl es doch sie war, die sich mir entzog!) und Unterwürfigkeitstheatralik verkündet sie, uns alle bei den Behörden denunziiert zu haben mit dem Ziel, mich, den Vater samt meiner Familie zu vernichten und uns allen unseren Lebens- und Geburtsort, unsere Lebensfarm, -Form und Existenzgrundlage zu nehmen.</p>
<p>Nachfolgendes schweres, dämonisches Toben und Wüten vor unserem Mittagsmahl konnte wegen leerem Akku nicht mehr gefilmt werden. (Sie hätte sich wohl auch kaum dabei filmen lassen) Wir saßen schließlich zusammen mit unseren inzwischen weinenden Mädchen (was in diesem Maße sonst nie vorkam) bei Tisch und begannen zum Schutz und Trost, Karfreitagslieder zu singen und exorzistische Schutzgebete  zu beten. Wodurch sich ihre Erregung noch steigerte, sie sich aber dennoch schnell entfernte. – Es ist auffällig, daß alles Geschehen samt ihren Judas-Aktionen, mit denen sie versuchte, uns an die Behörden auszuliefern, exakt zum Verlauf des Geschehens der Karwoche paßte. Interessant ist auch, daß sie einen der Gebetszettel entwendete und zur Polizei brachte, sie uns also dafür anklagen wollte, daß wir uns durch ein Gebet gegen sie gewehrt hätten. (Die betreffenden Gebetstexte finden LeserInnen weiter hinten abgedruckt.)</p>
<p>Motiv 4: Sie bringt am Tag zuvor von den Kleinkindern mitgenommenes Spielzeug zurück und versucht, damit die kleinen Mädchen anzulocken. Doch diese wollen nicht mehr zu ihr gehen.</p>
<p>Die  Kinder schreiben ihr am nächsten Tag einen Brief, den ich nicht zu lesen bekomme, in dem jedoch, wie ich später erfuhr, stand, daß sie nicht mehr zu uns kommen solle. Auch diese Meinung der Kinder wertete sie als alleinige „Beeinflussung“ durch meine Person. Die Liebe meiner Kinder zu unserer Lebensfarm, unserem Leben in und aus den Gärten, mit unseren Tierfreunden und im Kreise unserer harmonischen Familie kann sie nicht mehr verstehen. Auch daß ihre beabsichtigte Tat und ihr Verrat an uns der Versuch des Seelen-Mordes unserer Kinder und unserer Familie, also ein schwerstwiegendes Verbrechen gegen die Liebe ist, kann diese gewissenlose Aphilikerin nicht mehr erkennen. – Sie hat ihr eigenes Leben, ihre eigene Seele als Frau und Mutter zerstört! Nun möchte sie dasselbe auch noch an „ihren“ Kindern tun!</p>
<p><strong>Zu den weiteren Begebenheiten im Mai</strong>: Einer unserer langjährigen Lebensschüler und Helfer/Freund unserer Familie reist nach all diesen Begebenheiten resignierend ab, weil er meint, daß wir so keine Chance haben, da diese Frau ja überall hinkommen wird wo wir hingehen, ihren Terror verbreiten und damit all unsere Aufbau-Bemühungen wieder zunichten machen wird. – Obwohl U.J. nun nicht mehr persönlich anwesend ist, erfahren wir doch immer wieder von ihren Untaten und peinlichem Benehmen draussen. Ebenfalls schickt sie nun beleidigende Postkarten. Zwei Textbeispiele an meine Mitarbeiter J.Drexler: „To J.Drecksler: „Fuck off your eggs“ , und D.Zaiser:  „Greetings Mr.Zaiser! We have a ticket to fly to america, directly to the electic-chair.”  (Ihre Schreibfehler der englischen Sprache wurden orginal wiedergegeben. Man beachte auch die beleidigende Namensveränderung bei J.Drexler.) Allein aus diesen Texten lassen sich vulgäre Niederträchtigkeit, Unverschämtheit, Respektlosigkeit, niederes Bildungs- und Geistesniveau&#8230; von U.J. ableiten. Beide Männer haben ihr nichts zuleide getan und waren/sind stets treue Helfer und Gefährten unserer ganzen Familie, auch der Kinder. Beide haben durch ihren Terror ebenfalls heftig mitgelitten und sind in früheren Fällen sogar tätlich angegriffen worden. Die Agressorin begnügt sich nicht immer damit, ihre Opfer auf demütigendste und beleidigendste Weise mit Worten zu traktieren und offen, absichtlich zu ärgern, sondern kann auch boxen, frech ins Gesicht greifen,&#8230; Mir wollte sie bereits schon einmal die Augen auskratzen und Genitalien ausreissen. – Unternehmen die Angegriffenen dann Gegenmaßnahmen, dann werden allein diese ohne ihre vorangehende maßlose Provokation an die „große Glocke gehängt“, überall „herumposaunt“! &#8211; Und zwar über Jahre hinweg und in völlig übersteigerter, verzerrter Form.</p>
<p>Ich habe nun jahrelang geschwiegen über diesen ihren Terror der letzten drei Jahre, bei dem sie das Leben unser ganzen Gemeinschaft über Monate hinweg in ihre schwarzen Gemütshöllen hinunterzog. – Doch nun ist diesbezüglich, so denke ich, das Maß voll. – Wenn nun unsere ganze Familie deswegen ihre natürliche Lebens-Existenz verliert, hat dieser seit über drei Jahren innewohnende und herrschende Teufel in ihr doch wirklich nicht mehr tagbare und weitreichende Schäden angerichtet!</p>
<p><strong>Anfang Mai:</strong> Mit Diebstählen von KFZ-Kennzeichen und dem Schlüssel unseres Ferienhauses maßt sie sich weiter Dinge an, die ihr nicht gehören. Nacheinander folgende Besuche einer Abordnung des Sozialamts und von Polizeifahndern bestätigen ihre Verleumdungsaktionen, und daß unsere Familie in akuter Gefahr schwebt. – Wir können diesmal auch nicht weg, da ein durch mich beantragter Paß eines Kindes nur an sie ausgehändigt, sowie auch Rente inclusive Kindergeld nur an sie ausbezahlt werden. Sie entzieht mir/uns deshalb nun aber nicht nur alle Gelder, sondern erhält außerdem auch noch kostenlosen Rechtsbeistand, mit dem sie mich inzwischen laufend bedroht. – Wir hier hingegen können uns diesbezüglich nicht bemühen, sondern arbeiten ja täglich mit aller Energie in unseren Gärten, mit unseren Tieren und betreuen die Kinder, um uns alle erhalten zu können. – Bereits das Schreiben dieser Zeilen kann uns erhebliche Ernteeinbußen erbringen, doch hoffen wir dadurch, vielleicht doch noch von irgendwo her Hilfe und Recht zu bekommen. Zudem soll und muß ja auch das P.I.System weiterhin bis ins Detail dokumentiert werden, da es sich hierbei, um das spannendste und lehrreichste Lebens-Schulwerk handelt, das man sich in dieser Zeit nur denken kann.</p>
<h3>Mitte Mai: Immer noch kommt Post von ihr aus der sich zeigt, wie vermessen und satanisch diese Frau gegen uns vorgeht. Diese eigentlich gehirn- und gefühlsgeschädigte Frau niederen Bildungs- und Geistesniveaus wächst durch ihre Okkupanten, die offenbar den tiefsten Höllenhierarchien (Judashölle = Verräter an Wohltätern/Ehegatten, die nach Dante im Eis ihrer Herzenskälte in einem See eingefroren liegen) entstammen, zu hochgradig negativkrimineller „Intelligenz“ und Energie heran. Sie erhält ihre nun enorme Kraft aus dem Angreifen(-Können) und Zerstören(-Können) unserer sehr guten und wahren, wichtigen Sache! Aus wenigen Zeilen gehen ihre fatal-vermessenen und unglaublich anmaßenden Pläne und Fehlmeinungen hervor! – Sie hat inzwischen den Paß für Tochter Jolanda erhalten und benützt diesen nun als Druckmittel. – In Briefen an die Kinder erklärt sie, diese sollen zur Abholung allein ins nächste Dorf  kommen, um sie in einer Gaststätte zu treffen. Dazu sollen sie ihre Ausweise, liebste Spielsachen, Puppen, etwas zum Malen und zum Essen mitnehmen! – (Später behauptet sie, den Paß für Jolanda noch gar nicht zu haben!) Die Kinder, wir alle erkennen darin die Absicht, sie gegen ihren Willen verschleppen zu wollen. – Obwohl diese Frau weiß, daß kein Kind zu ihr, sondern alle auf ihrer Lebensfarm bleiben wollen, und sie auch mit den Kindern gar nicht klarkäme, in keiner Weise in der Lage wäre sechs Kinder zu betreuen – sie ist ja selber ein Betreungsfall – sowie durch ihren Rückfall in die zivilisatorische Lebensweise und ihr familienterroristisches Benehmen in den letzten Jahren zu den Kindern jegliche Beziehung und auch ihr Vertrauen verloren hat, will sie nun auch noch diese „show“ abziehen. – Denn davon, anderen Probleme, Sorgen und Leid zu verursachen, lebt sie regelrecht! – Daß sie dazu auch noch den Fernsehsender SIC einladen möchte, zeigt einmal mehr ihre enorme Überheblichkeit und Exaltiertheit in der Meinung, die Größte zu sein, und die Welt würde sich um sie herum drehen! – Die Größte zu werden hofft sie nun damit zu erreichen, das für sie angreifbar Schönste und Reinste, Beste und Wahrste zu vernichten, nämlich unsere Naturlebensfamilie! &#8211; Sie wäre ohne diese ihre Bosheiten und Frechheiten ja nur das was sie wirklich ist, ein Nichts, eine gefühlstaube, geistig wie praktisch wenig intelligente und aus sich selbst heraus kaum lebensfähige, egozentrisch-autistische Nehmer-Person.  Doch die Aktionen dieser antisozialen Amokläuferin gehen noch weiter:  Sie schreibt auch noch, sie sei im Besitz eines Dokumentes für Landkauf, woraus nicht genau hervorgeht, ob sie gerade dabei ist oder bereits gekauft hat. Vielleicht denkt sie, mit den Kindern allein auf Neuland eine Farm betreiben zu können.  Doch womit sollte sie diese bezahlen? – Wenn, dann nur mithilfe eines Kredites! – Wir müssen also nun auch noch darüber besorgt sein, daß sie sich verschuldet und dabei womöglich noch unsere Lebensfarm als ihren Besitz ausgibt! – Schon einmal haben wir hier erlebt, wie eine Lebens-Schulabgängerin im Nachhinein all ihr eingebrachtes Geld wieder zurückerpressen wollte. Weshalb dieser finanzielle Aspekt hier auch noch einmal geklärt werden soll: Wer bei uns als Lebens-SchülerIn oder Naturtherapie-NehmerIn aufgenommen wird und in der Folge unterrichtet oder therapiert wird, leistet, wenn er kann, seinen Beitrag zum gemeinsamen Leben der Landgemeinschaft. – Dieser Beitrag wird von Besitzenden erwartet, ist aber nicht Pflicht, sondern geschieht stets freiwillig. Wir hatten daher auch schon LebensschülerInnen, die jahrelang bei uns waren ohne etwas zu bezahlen. Es ist bei diesem Beitrag, dieser Spende prinzipiell einerlei, wie hoch er/sie sich im Laufe der Jahre aufzählen läßt. Diese/r führt trotz allem nicht zu Beteiligungen am Haus- und Grundbesitz, sondern wird meistens bereits im täglichen Leben und zum Aufbau der Systemfarmen verbraucht! Alle Hausrechte verbleiben dabei immer beim Gast- und Therapiegeber, P.I.System-Gründervater und/oder Besitzer. Wohnrechte des Lebensschülers/Therapienehmers hingegen bleiben stets nur so lange erhalten, wie die naturgesetzliche Lebensordnung samt gemeinschaftsfähigem Benehmen eingehalten werden. Wir sehen dabei vor, integere Mitglieder ab einer Beitragsdauer von sieben Jahren lebenslang fest aufzunehmen und danach beitragsfrei zu erhalten.</h3>
<p>Auch die während dieser Zeit angeschafften Güter sind und bleiben Familien- bzw Gemeinschaftsbesitz, da sie durch die Leistungen der Farmgemeinschaft am Lebens-Schüler oder der Therapieklientin erarbeitet wurden. Letztere finden hier für ihre Heilung und Schulung idealste Lebensbedingungen vor, die nicht von ihnen geschaffen wurden und die sie auch nicht in der Lage gewesen wären, selbständig zu erschaffen. Gerade U.J. genoß die denkbar beste, liebevollste, hingabevollste, individuellste&#8230; Behandlung und Betreuung, die man sich nur denken kann! – Ich erkannte damals schnell ihre Situation und wußte auch, dass ich sie niemals auf unseren Wegen erhalten hätte können, wenn ich sie nicht zur Frau gemacht hätte. Es war mir auch klar, daß sie mir geistig nicht ebenbürtig war und sie wahrscheinlich kaum in der Lage sein würde, etwa meine Schriften zu verstehen. Doch ich sah damals darin eine Aufgabe, zu erfahren, in wie weit sich durch unser Lebens- und Ernährungs-System Sanierungen an Körper und Geist entwickeln lassen! – Diese gelangen während 12 Jahren ihrer Zeit bei uns bis zum Beginn ihrer Rückfälle sehr weitgehend. Was jedoch nicht behoben werden konnte, waren die offenbar bestehenden Lähmungen der Gefühlszentren im Gehirn. Diese Frau konnte alles nehmen, aber nichts geben! Sie war vor allem Anfangs wie ein Baby, das versorgt und hochgepäppelt wird. Wir haben sie all die vielen Jahre liebevollst behandelt und versorgt mit dem Besten, was wir in unseren Gärten erzeugen konnten. Auch die Kinder, die sie gebar, waren auf unserer Farm sehr leicht zu erhalten. Es genügte, wenn die Mutter stillte. &#8211; Doch selbst da fiel ihr jegliches Geben, jegliche Liebestat immer schwerer, so daß ich die kleinsten Kinder immer mehr selbst, und dann, nach ihren Rückfällen seit 2007/8, sogar ausschließlich versorgte – Nun fällt sie mir für all das in den Rücken und will wohl zuletzt auch noch die Farm oder Geld. &#8211; Würden wir U.J.s Ansprüche gelten lassen, dann hätten auch alle anderen Mitglieder unserer Gemeinschaft Anspruch auf unsere Lebensfarm, da ja auch sie im Laufe der Jahre mindestens so viel Geld eingebracht haben, wie diese einstens gekostet hat! – Dieser Anspruch ist jedoch noch aus weiteren Gründen nicht relevant: Unsere Lebensfarm wäre ohne die Arbeit aller echten Mitglieder, ja, der gesamten positiv darin wirkenden Familie nie zu dem geworden, was sie nun geworden ist, nämlich ein autarkes Paradiesgarten-System von großem Wert in vielerlei Beziehung. – Alle Mitglieder samt meiner Familie wären wiederum ohne meine permanente und über die Jahre hinweg oft äußerst leidvolle und schwer geprüfte Führungskraft samt Anleitung nicht in der Lage gewesen, die Paradies-Garten-Insel aufzubauen und zu erhalten. – Es geschah hier eine Pioniertat! – Und kaum jemand kann sich heute vorstellen, wie schwer unser hohes natürliches Lebensniveau bis in diese Zeit hinein zu erreichen und zu erhalten war! – Die von U.J. geleistete „Arbeit“ hingegen ist seit mehr als drei Jahren negativ, und zwar inzwischen in einem solchen Ausmaß, daß die Schäden, die sie hier bei uns angerichtet hat, alles in allem betrachtet in die Hunderttausende gingen. – Wir könnten hier längst alles topfit gemacht haben, fortlaufend viele Menschen beherbergen und unterrichten, Konzerte geben, offene Türen halten,&#8230; doch durch diese ihre Bedrohungen wird das unmöglich. -  Ich würde sie heute, wenn sie zurück wollte, nicht einmal mehr um die zehnfache Summe aufnehmen, die sie bisher einbrachte, weil uns das durch sie verursachte Leid, die Behinderungen, der Terror,&#8230; damit nicht vergolten werden könnten! – Allenfalls dann, wenn wir sie quasi zwanghaft wieder in die natürliche Lebensordnung verbringen könnten, sähe ich Chancen, sie wieder zum für uns erträglichen Menschen erziehen zu können. –Noch zu einigen weiteren Bosheien im Mai: Sie verbreitet nun auch, wir hätten viel Gold! – In Wahrheit brachte sie unsere Familie inzwischen dem Ruin nahe, da sie unsere geschäftlichen Erfolge vereitelte und uns zur sehr teuren zweijährigen Fluchtreise zwang. Sie gefährdet mit dieser Aussage unsere Gemeinschaft auf eine weitere gemein-gefährliche Art und Weise, weil ja damit Kriminelle angelockt werden! – Ebenfalls erfahre ich von einem weiteren verleumderischen Brief, den sie nach Deutschland schickte und in dem sie mich in extrem verzerrter Form als Verbecher und Einsperrer von Kindern brandmarkt, gegen den bereits drei Verfahren laufen würden! – Welche Verfahren?  Was soll ich getan haben? Ich habe stets in Liebe und Treue meine Kinder versorgt und niemandem Böses getan! &#8211; Hat sie inzwischen drei Verfahren durch ihre Verleumdungen eingeleitet? Will sie unbedingt aus mir einen Sündenbock machen, um die Kinder zu „befreien“? – Die hochsensiblen Naturkinder „befreien“ aus ihrer geliebten Frucht- und Tierfarm, von ihren geliebten Geschwistern und ihrem Vater, weg in die Enge und den Gestank eines für teures Geld angemieteten bunkerartigen, lichtlosen, gartenlosen Dorfreihenhauses am Bahnhof des absolut niedergeistigen und fremden nächsten Kaffs, zu einer psychisch kranken Theatralikerin und Problematikerin, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, Menschen Böses zu unterstellen und Chaos zu bereiten? – Die Kinder konnten ja nun ebenfalls erleben, wie sehr negativ diese Rückkehr in die Ziv ihre Mutter verändert hat und sehen, daß sie nun völlig verändert ist und den guten Weg zurück nicht mehr erkennen kann. Sogar die Kleinen können sich noch an die Zeit erinnern, „als Ali noch nicht blöd war“. &#8211; Seit dem letzten Brief von ihr haben nun auch die Kinder Angst, von ihr verschleppt zu werden! Denn sie wissen, daß sie sich an keine Abmachung halten, sie nicht mehr zurücklassen, ausschließlich ihren Willen und ihre Meinung gelten und ihnen keine Freiheit zur beliebigen Rückkehr mehr lassen würde. (Ihre Logik: Wenn die Kinder etwas anderes wollen würden als sie will, dann könne das ja nur durch den Zwang, den sie von ihrem Vater erlitten, entstanden sein und sei somit nichtig!) – Diejenige, die mir Despotismus vorwirft, ist selbst der schlimmste Despot. &#8211; Ihre inzwischen angenommene Vermessenheit ist unglaublich! &#8211; Wie lange müssen wir diesen Terror noch durchhalten!? – Was kommt als nächstes? – Gibt es überhaupt noch weitere Möglichkeiten der Verleumdung und Unterstellungen, ist das Pulver bald verschossen? – Oder muß ich demnächst mit Überfällen und Kindesentführung rechnen, oder gar mit meiner Verhaftung und Verhören? – Schon damals 1993 passierte ähnliches durch die zurückfallende Mutter meiner ersten Kinder. Diese schaffte es, durch ihre Verleumdungen Leute zu motivieren, mich zu überfallen und meine Kinder zu entführen! Ich kam damals nur knapp mit dem Leben davon. Doch wurden daraufhin diese Schläger aus der Drogenszene verhaftet und ausgewiesen. Die Kinder kamen dann nach einer Woche krank und elend zurück. -  Ich kann diesmal nur hoffen, daß die portugiesischen Behörden diese Art von weiblicher Bösartigkeit bei U.J. als solche zu erkennen vermögen.</p>
<p>Wir schweben also derzeit in  Gefahren von zwei Seiten her, nämlich von der Mutter und von den Behörden.  Naturleben und Stadleben sind zwei völlig engegengesetzte Dinge und nicht miteinander kompatibel und vereinbar. Entweder wir leben voll und ganz auf und von unserer Stammfarm, oder wir gehen raus und verlieren dann sehr schnell unsere natürliche Vollversorgung samt inneren Fähigkeiten, unsere Naturinsel weiter zu erhalten. – Wir alle wollen auf unserer Lebensinsel bleiben, weil es uns draussen graust, innerlich friert. Wir sollten nun dringend verhindern, daß aus den Kindern per Verschleppung NachfolgerInnen ihrer Mutter werden! Unsere Naturkinder würden den Wechsel in die Ziv nicht ohne größte Leiden und Schäden überstehen oder sogar sterben. Wir erleiden den innerlich-geistigen (Seelen-)Tod, wenn wir gekocht essen und weg von unseren Lebensfarmen müssen. Es gibt für uns nichts Schlimmeres als das!</p>
<p>Am 16.5. berichtet mein Sohn, U.J. sei mit schadenfroh griusender Miene am Eingang zu unserer Farm vorbeigefahren. Wonach ich nachsah, was sie drüben im Gästehaus gemacht hatte. Sie nahm offenbar wieder einmal die hinterlegten Schlüssel an sich, so daß wir nicht mehr ins Haus konnten. (Ende Mai behauptete sie dann, sie habe den Schlüssel auf dem Boden verloren, wo ich ihn auch fand und endlich wieder ins Haus konnte um feststellen zu müssen, daß viele Einrichtungsgegenstände und Gerätschaften vor allem aus der Küche fehlten. Letztere war quasi leergeräumt!) Wir fanden dann noch einen Brief von ihr an unseren jüngsten Sohn Jacob, in dem sie ihm mitteilt, daß sein „sogenannter Vater“ nun gewaltig „eins auf den Deckel“ bekommen wird, da am 14.6. Gerichtstermin in Castelo de Vide sei. (Sollte sich Jacob darüber auch noch freuen?) Somit werden die drei Verhandlungen gegen mich und unsere Familie nun doch wahr. – Vermutlich eine wegen den Kindern, eine zweite wegen einer unerhörten Unterstellung, die sie mir gegen P.I.F.Mitglied Thomas Jahn vorwirft, und in der ich mich hier noch durch mein ihm gegebenes Schweigeversprechen gebunden sehe. Eine dritte könnte sie aus folgenden Ereignissen ableiten: Nachdem sie damals am Karsamstag den Brief meiner Kinder erhalten hatte, nicht mehr auf unsere Farm kommen zu sollen, kam sie dennoch wieder über den Seiteneingang hereingeschlichen, wobei ich sie vorab traf und ihr sagte, daß sich den Kindern nun bereits der Magen zusammenkrampfe wenn sie sie sähen. Sie ging deshalb zurück und ich begleitete sie bis zu einem Überstieg, wo ich sie an einer Hand festhielt und ihr eindringlich zwei Fragen stellte: „Willst Du, daß unsere Kinder auch noch den Vater verlieren???“ , dann „Willst Du, daß die Kinder ihre Heimat, ihre Farm verlieren???“ – Es kam keine Antwort. Nun gab ich ihr einen harmlosen, sie in keiner Weise verletzenden Streich mit der flachen Hand an den seitlichen Oberkopf und wiederholte meine Frage in der Hoffnung, daß dieses letzte Mittel sie vielleicht doch noch zur Besinnung bringen könne. – Doch war ihr die Brille entfallen und ich hob sie auf, gab sie ihr und wendete mich traurig ab. Sie hingegen setzte ihre Brille wieder auf und begann nun, ohne von mir noch im Geringsten bedroht zu werden, lauthals theatralisch zu schreien und um Hilfe zu rufen, als ob ich sie extremst verprügeln und mit dem Leben bedrohen würde. (Sohn Elias nahte bereits mit der laufenden Kamera, kam aber zu spät.) Bevor sie ging sagte sie noch, sie würde jetzt sofort zur Polizei und zum Arzt gehen, der ihr einen Ohrenschaden attestieren solle, der von meinem Streich, bei dem ich eigens aufpaßte, nicht das Ohr zu treffen, käme. – Sie hat diesen Ohrenschaden schon seit ich sie kenne. – Nun kann es sein, daß sie mir auch das noch unterstellen und gerichtlich gegen mich geltend machen will. – Ich hatte ihr ja nun endlich, nach enormen Bemühungen durch extremste Frechheit und Terror, nach existenzvernichtenden Angriffen gegen meine Person und Familie, nach mehr als drei Jahren, in denen sie uns alle schwerstens schädigte und peinigte den „Gefallen“ getan, mit dem sie nun zu den Behörden und „ihrer Anwältin“ laufen konnte, um mich mitsamt meiner lieben Familie zu Fall zu bringen! – Diese ihre Kampftechnik, nämlich Menschen auf unverschämteste Weise zu beleidigen und zu terrorisieren, um dann bei Gegenwehr sofort zur Anzeige und zur Anwältin zu gehen, und dann stets alle Eigenschuld abzustreiten und alles zu ihren Gunsten zu verdrehen,&#8230; ist ja nicht neu, und es ist nun wohl auch müßig, weiterhin über noch folgende Taten dieser böswilligen Frau zu schreiben, der es eine satanische Freude bereitet, wenn sie uns wie anderen Schaden und Leid zufügen kann. Sie ist nun offenbar wieder auf ihren Stand vor ihrer Heilungszeit bei uns zurückgefallen, auf jenes Niveau, das sie zur Frührentnerin machte. Heute bin ich der Ansicht, daß solchermaßen böswilligen und sozial schädlichen Menschen keine Rente oder gar Therapie mehr gebührt, sondern höchste Bestrafung durch die Gerichtsbarkeit! – Wenn ich bewerte, was insbesondere diese Unfrau hier an täglichem Lebensglück und Freude, an völliger Gesundheit und Naturfreiheit, an Reinheit und Unschuld gerade bei diesen Kindern absichtlich zu zerstören trachtet, ersehe ich in ihrem Liebesverrat am unschuldigen Gatten und den Kindern das größtmögliche und strafwürdigste denkbare Verbrechen, das eine Frau überhaupt begehen kann! – Es mag hier manchen unverständlich erscheinen, daß und warum eine Mutter die Existenz, Liebe und Gesundheit ihrer eigenen Kinder mutwillig zu zerstören trachtet! – Doch es ist da genauer besehen die Liebe und das Blut, die Seele des Vaters im Kinde, das die Verräterin und Ehebrecherin am Gatten mitsamt seinem natürlich-guten Leben und Essen im und aus dem Gartenparadies zerstören will, nachdem sie ihre eigene Seele und den von uns in ihr bereits aufgebauten gesunden Leib wieder zerschändet und sich dem Bösen verschrieben hat, das und der nun weitere Opfer dieser Art fordert! – Es gibt heute kaum ein fataler und teuflischer wirkendes Falschgesetz als jenes, das ehebrecherischen Frauen auch noch die Kinder eines geschädigten Vaters zusprechen will!</p>
<p>Geistig betrachtet erkenne ich hier auch das zentrale Verbrechen gegen Gott und Seine Naturordnung. Wer Paradiesleben einmal kennengelernt hat und dann mutwillig abbricht und zur Dekadenzkost zurückgeht, der verrät auch noch Gott und SEINE wirkliche Gegenwart in aller naturbelassenen Nahrung!</p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p>Wir erleben hier erneut, welch immense Gefahren uns durch eine bestimmte Kategorie rückfälliger bzw in die Konsumwelt zurückkehrender AbsolventInnen unserer Lebensschule oder  P.I.System-Therapie-NehmerInnen fast unvermeidlich drohen, wenn sie zurückfallen. Unser paradiesisch-natürliches Lebens-System ist, verglichen mit dem der vorwiegend widernatürlich strukturierten Konsumwelt, in vielen Pnnkten tatsächlich fast genau gegenpolig ausgerichtet. Weshalb wir uns zu recht vor den in die Konsum-Ziv zwangsintegrierenden Behörden fürchten müssen. – Wer in geistlichen Bahnen zu denken vermag, begreift schnell die inneren Ursachen. &#8211; Was für die Bewohner des Himmels ein Paradies ist, ist für die Bewohner der Hölle eine Unerträglichkeit! – Die Konsumwelt und ihr gegenwärtiges Herrschafts-System kann von uns aus eindeutig als das letzte Zeitalter der Herrschaft des Antichristen und damit als Hölle auf Erden erkannt werden. – Natürlich ist im Gegenzug der Teil der entschieden auf der antichristlich-antinatürlichen Seite stehenden BürgerInnen der Konsumwelt mit dieser unserer Definition nicht einverstanden, sondern gerne bereit, uns z.B. als Sekte zu verschreien, sobald wir unabhängig oder auch nur anders leben und essen und uns damit der gewaltsamen Integration ins System zu entziehen drohen. Dorten nach wie vor nach Recht und Wahrheit strebende Menschen hingehen tolerieren uns zumindest oder werden immer begeisterter, je mehr sie über uns, unser Leben, unsere Ziele erfahren, weil sie noch in der Lage sind annähernd zu verstehen, welche Rettungs-Chancen sich gerade heute daraus ergeben. – Vereinfacht gesagt gilt also: Die zum Guten und Wahren strebenden und somit noch lernfähigen/lernwilligen Menschen verstehen uns, fühlen sich ggf auch auf unseren Lebensinseln wohl, und wären evtl sogar bereit, mithilfe unseres Lebens-Systems den inneren wie äußeren Reinigungsweg zu gehen und damit den Läuterungsberg zu besteigen.</p>
<p>Die vom Guten und Wahren, der Gottes- und Naturordnung abgefallenen, nicht mehr besserungswilligen, nicht lernfähigen&#8230; ZeitgenossInnen hingegen bleiben oft nicht dabei, uns einfach zu ignorieren oder vielleicht nur zu belächeln, sondern erkennen in uns, vor allem in mir eher unterbewußt, aber sehr zielsicher einen gefährlichen oder ärgerlichen Gegner, Schlimmes, Ungutes, ihren Sündenbock &#8230; Je mehr sie selber sich an einem guten Menschen oder einer guten Sache vergangen haben, je schlechter ihr Gewissen, je böser ihre Taten, desto stärker wird der Wunsch, den Gutmenschen, die gute Sache zu verleumden, zu zerstören, als schlimmstes Scheusal/Schlechtheit darzustellen, um dadurch die Eigenschuld zu vertuschen, seine böse Tat zu entschuldigen und abzuwerfen. – Diesem psychologischen Umkehreffekt der Abwälzung eigener Schuld auf den Guten fiel bereits Jesus Christus zum Opfer.</p>
<p>Es entstehen bei diesen Konstellationen für mich/uns zudem sehr leicht Gefahren durch feministisch gepolte Frauen, deren Hobby die Männerjagd ist, und die sich keinesfalls bemühen, den wahren Sachverhalt einer Anklage gegen mich wirklich zu erforschen, sondern die AnklägerInnen nur allzugerne unterstützen. Der Schmutz, mit dem wir beworfen werden, ist nicht mehr so leicht abzuwaschen und kann letztlich fatale Folgen nach sich ziehen. Vor allem dann, wenn die verantwortlichen Positionen im Staat bis hin zu höchsten Entscheidungsträgern durch Frauen besetzt sind, die solchen Rufmördereien bzw Fehlmeinungen über mich/uns intuitiv nicht nur ein Ohr leihen, sondern Antipathien (auch prinzipiell gegen Gutes und Wahres) sogar heimlich oder offen teilen. &#8211; Keine der damals prozeßführenden Damen hatte sich jedenfalls ernsthaft mit unserer Lebensschule beschäftigt oder sogar aktiv darin Erfahrungen gesammelt, was ja eigentlich notwendig gewesen wäre, um entscheiden zu können. Wie wird es diesmal sein?</p>
<p><strong>Schlußbeobachtungen:</strong>  Bei manchen Frauen beherrschen sehr oft intuitive, nicht rationale Momente ihre Entscheidung. Hegen sie „eine Wut im Bauch“, fühlen sie Antipathien, geht etwas nicht „nach ihrem Kopf“, dann bleiben Klarblick, Wahrheit und Recht links liegen. Werden solche Frauen mit Macht und Besitz ausgestattet, dann öffnen sich Tür und Tor für oft maßlose Tyranneien und zum Himmel schreiendes Unrecht! Und zwar desto mehr, je „freier“ und ungehemmter sich solche, z.B. im Ausland, entfalten können! – Womit großes Leid, ja, das Ende einer jeden Gemeinschaft und Gesellschaft herbeigeführt werden kann. Diese Entwicklung endet, volksweit betrachtet, in völliger Isolation und Egozentrik aller Beteiligten, vor allem auch der Frau. – Wer dann nach all dieser Beziehungs- und Familienzerstörung wirklich  regiert sind gewisse lachende Dritte, für die die Singles innerhalb des Systems viel leichter zu steuern und manipulieren sind. Diese Kräfte im Hintergrund haben ja einstens den Feminismus gezielt dazu installiert, um die Völker zu entmachten, indem damit nicht nur Männer entrechtet, sondern auch noch Frau und Kind aus den Familien gelöst und versklavt werden konnten.</p>
<h2><strong>Innerlich-geistige Zusammenhänge</strong>:</h2>
<p>Bei länger in unseren Kreis aufgenommenen Lebens-SchülerInnen verhält es sich meist so, daß sich erst während ihres Hierseins, während ihrer Lebens-Schulung entscheidet, wohin sie tendieren. &#8211; Erst beim Abbau gespeicherter Altlasten entscheidet sich definitiv, ob sie willens und innerlich stark genug sind, ihre Abödungen zu ertragen, oder ob das sogenannte Dämonion, das hier bei uns seine Vorlieben und Bedürfnisse nach Bösem und Falschem (auch in Gestalt denaturierter Nahrung) nicht mehr befriedigen kann und deshalb zu randalieren beginnt oder lieber fliehen will, die Oberhand gewinnt. Es hat sich im Laufe der Jahre eindeutig gezeigt, daß diesbezüglich Frauen schwächer sind als Männer und somit der Führung und Hilfe letzterer bedürfen, um ihre Läuterungsphasen zu schaffen. &#8211; Wenn bereits die Naturfrau Eva damals auf ihrem Alleingang gegen die Schlange gescheitert ist, ist das Scheitern heutiger Frauen eigentlich ja auch ganz und gar nicht verwunderlich! &#8211; Bei vielen Frauen der Neuzeit ist es außerdem nicht nur ihre prinzipiell schwächere Weiblichkeit, sondern kommen auch noch Faktoren wie libertinistische Fehlerziehung, konsumistische Verwöhntheit, Süchtigkeit&#8230; und damit oft ein völliger Verlust an weiblicher Nachfolge- und Hingabe-Fähigkeit hinzu. Sie „glauben“ ihrem Mann nicht, werden respektlos, handeln und leben eigenmächtig und egozentrisch, oft männerfeindlich-gegnerisch. Vermännlichte Frauen sind heute leider nicht mehr die Ausnahme! – Weshalb Feminismus, die Regierung der Frauen über ihre Männer entstehen konnte. – Wer da jedoch jeweils regiert, muß wieder etwas mehr tiefenpsychologisch oder geistig durchleuchtet werden. – Es sind nämlich nicht wirklich die sich vermeintlich von männlicher Bevormundung befreit habenden Frauen, sondern jene beherrschendes und okkupierendes Dämonium, bestehend aus Geistern bereits verstorbener Männer aus vergangenen Zeiten! Und zwar nicht aus jenen, die sich in den Himmeln befinden und daher prinzipiell nicht okkupieren, sondern den anderen! Das Wesen der Frau ist immer erdgebunden, aufnehmend (minus-)gepolt! Nimmt sie keinen diesseitigen Mann an, dann kommt ein jenseitiger! – Wodurch sich vereinfacht erklärt dann die Vermännlichung der betroffenen Frau samt allen damit verbundenen Charaktermerkmalen ergibt. – Viele dieser Mannfrauen wollen verständlicherweise schon gar keinen Mann mehr. Manche werden lesbisch, weil ja die sie beherrschenden Okkupanten tatsächlich Männer sind. Eine weitere Gruppe ist zwar mit einem Mann verbunden, versucht jedoch, diesen zu beherrschen, quasi zur Frau zu machen und/oder wählt solche Männer, die ohnehin durch weibliche Totengeister okkupiert sind. All diese Phänomene lassen sich auf diese Weise sehr plausibel erklären. Leider ignorieren die gegenwärtige Psychologie und Psychiatrie die Lehre von der jenseitigen Welt und deren Einwirkung ins Diesseits.</p>
<p>Das andere Zeitproblem ist, daß es den Männern unter den gegenwärtigen Lebens- und Ernährungsbedingungen gar nicht mehr gelingen kann, ihre Frauen wirklich zu liebenden Partnerinnen zu machen. Sämtliche Denaturate und Umweltgifte samt Techno-Strahlungen wirken ja vergiftend auch auf die Psyche beider Partner, hemmen Libido und Potenz. Die modernen Völker werden heute quasi chemisch kastriert und zwangskonditioniert! – Fehlender, seltener oder unvollständiger, verhüteter geschlechtlicher Verkehr zwischen den Partnern verstärkt noch die vorherrschende Tendenz zur Entweiblichung der Frau. Die vergiftete Partnerbeziehung führt zusätzlich zu häufigem Scheitern von Ehen und Bruch von Beziehungen, so daß Frauen in den sogenannten modernen Völkern auch noch durch Männerwechsel, Poligamie und damit Mischerbigkeit, (erbbiologisch wie innerlich-geistigen) Ehebruch geschädigt werden!</p>
<h2>Auf welche Weise des Menschen Rückkehr ins Garten-Paradies versperrt ist</h2>
<p>Ebenfalls erklären läßt sich nun, warum durch höllische Totengeister besetzte Menschen partout nicht mehr zurück zur Natur, sondern möglichst weit weg von ihr wollen. – In der Natur gibt es nun mal keine Denaturate, sondern befindet sich alles bis ins Kleinste innerhalb der göttlichen Ordnung! Genauer betrachtet wächst und gestaltet sich sogar alles aus und nach der göttlichen Strahlung, auch hl.Geist genannt! – Das Reich der Toten, aller Teufel und Satane hingegen „lebt“ von der Aberration, der Abweichung, Verfälschung, Vergiftung alles Natürlichen durch naturentfremdete Stoffe sprich Chemikalien, und seit langer Zeit vor allem durch feuergetötete Nahrung sowie Aufnahme von prinzipiell dekadenten Fremd- bzw Tierzellen (Fleischkost)  in den menschlichen Organismus! – Der noch im und vom Toten-Reich gefangene Mensch strebt deshalb nicht mehr zurück ins (Garten-)Paradies, denn er kann dies nicht mehr wollen! Es ist ihm unangenehm, fällt ihm unheimlich schwer! – Schon sehr oft konnten wir beobachten, wie die noch abwärts Gepolten es nicht schaffen, auch nur eine Kleinigkeit an guter natürlicher Arbeit aus sich zu tun! Sie empfinden dabei Zwang und Unmut! Die Natur ist in ihren Augen etwas Schmutziges, Bedrohliches, Gefährliches, oder auch Gemeines, Ordinäres, Unwertiges&#8230;  vor dem man sich distanzieren will! Sie schaffen es oft kaum, sich auf die Erde zu setzen oder barfuß zu gehen! – Eine widernatürlich-giftige Arbeit innerhalb der Ziv hingegen wird gerne getan, da sie ja Teil des Abfalls, des angestrebten widernatürlich-konsumistischen Suchtwelt-Lebens gegen Gott und SEINE Naturordnung ist. – Bei solchermaßen antinatürlich gepolten Suchtmenschen ist es fast ausgeschlossen, sie freiwillig und erfolgreich zurück zu natürlicher Nahrung, Arbeit und Leben zu bringen oder auch nur zum Verstehen der hier geschilderten Zusammenhänge anzuregen. Auch lebenspraktisch gesehen ist der konsumistisch-egozentrisch gepolte Zeitbürger allgemein unfähig zur Selbstversorgung auf dem Lande, da ja hierfür Hingabe, Dienstbereitschaft, Sensibilität, Nächstenliebe, Bußwille &#8230; also christliche Tugenden sowie landwirtschaftliche Erfahrungen vonnöten wären, die fehlen, weil sie unter den neuzeitlichen antinatur-christlichen Lebensbedingungen gar nicht mehr zustande kommen können! Hinzu kommt jener „vornehm“ modernistische Sauberkeits- und Hygienewahn, der eigentlich nach außen gekehrte psychisch-pathologische Umkehrfolge extremer Innenverschmutzung der „Zuvilisierten“ ist. Weißkragen und Weißkittel, vornehm-sterile Häuser und Autos, eine völlig naturferne Arbeits- und Lebensweise erschufen den endzeitlich-antinatürlichen Suchtbürger, der selber nicht mehr in den Paradiesgarten zurück kann und will, und der leider auch keinen anderen dahin gehen lassen möchte! Seine organisch-physische Konsistenz, bestehend aus dekadentem Zellmaterial, zumeist zu unförmig-entarteten Körperformen und Gesichtszügen ausgewachsen, ließ ihn zum antichristlich-antinatürlichen Fremdkörper mutieren, zu einer ungezieferhaften planetaren Krebswucherung, die mit immer noch mächtigerer Zerstörungs-Gewalt dem finalen Kollaps zustrebt.</p>
<h2>Die antichristlich-antinatürliche Zwangsherrschaft</h2>
<p>Die sich heute weltweit etabliert habende herrschende Schicht zivilisaTorisch lebender Suchtmenschen installierte seit der Neuzeit immer perfekter ein Zwangs-System, das natürliches Leben, Essen und Arbeiten, und damit den Weg zu Gott, zu Wahrheit, Leben und Liebe regelrecht verbietet! – Wir erleben derzeit staunend, wie die herrschenden endzeitlichen Anti-Naturalisten es sogar schon unternehmen, dem Bürger den Anbau von Knoblauch, Heil- und Gartenkräutern verbieten zu wollen! Jegliches noch natürlich-reine Teil der Nahrung soll künftig möglichst lückenlos denaturiert werden, durch Gentechnik, Bestrahlung, Feuerbehandlung, industrielle Verarbeitung&#8230; damit kein Mensch mehr natürlich leben und essen und sich dabei heilen, weg vom Dämonion entwickeln, also niemand mehr Hölle und Tod, Krankheit und Elend entkommen können soll! – Es ist wirklich auffällig, wie zielsicher und offenbar absichtlich all jene Aktivitäten verboten und unterbunden werden, mit denen Reinigung bzw Befreiung aus dem Dämonion noch möglich sein könnte. – Die Unterdrücker setzen dabei ihre Hebel also gar nicht mehr unbedingt auf innerlich-geistiger Seite an – auf der ja ohnehin schon tausende von Irrlehren erfolgreich verbreitet wurden &#8211; , sondern sind sich bewußt, daß ihre Ziele der Dekadierung der Völker an Körper und Geist über die Denaturierung der Nahrung und Verseuchung/Verstrahlung der Umwelt sicherer zu erreichen sind. Nur jene, die ihre Nahrung selber anbauen und vielleicht sogar noch in einer weniger verseuchten Zone leben, könnten dem tödlichen Einfluß des Zwangs-Systems noch entfliehen! – Genau das wird heute jedoch durch immense Gegenkraft verhindert. Wo diese Verhinderung noch nicht gelang, benützen die Höllen sehr gerne auch Frauen, um die Lebenseinheiten von innen heraus zu zerstören. &#8211; Die gesamte Kleinlandwirtschaft zur eigenen Selbstversorgung und Gesundherhaltung ist dem herrschenden antichristlich-antinatürlichen Endzeit-System also sicherlich nicht nur deshalb ein Dorn im Auge, weil es dabei wenig Steuern ziehen kann! Naturgesund lebende Menschen könnten evtl auch noch frei denken und erkennen, wo diese Welt steht und hingeht, oder hätten sogar noch die Kraft, sich zu wehren! – Dies erscheint gefährlich!</p>
<p>Auch wenn nach wie vor die letzten Mahner in den Medien noch leicht als Spinner oder Sektierer (Verschwörungs-Theoretiker, Chemtrail-Gläubige, Fanatiker,&#8230;) diffamiert werden können, so ist doch für alle Zeitbürger auffällig, daß das herrschende System mitsamt den beherrschten Völkern an vielen Punkten wirklich erheblich krankt und in sich zusammenzufallen droht, wodurch frei von der Arbeit ihrer Hände lebende Naturgemeinden eines Tages vielleicht trotz aller Mediendiffamierung Auftrieb erhalten könnten.</p>
<p>Doch der Weg in die Paradies-Garten-Freiheit ist heute für alle noch „zivilisiert“ lebenden KonsumbürgerInnen sehr weit. Der reine Naturlebenszustand kann vom impf-, drogen-, medikamenten-,&#8230;geschädigten Opfer der antinatürlichen Neuzeit meistens noch nicht einmal angestrebt oder als rettend erkannt werden! Da immer noch permanent die Atemluft vergiftet bzw medikamentisiert wird (über Fugzeuge), nach wie vor Menschen Dauer-Gift-Blockaden mittels Implantaten und Zahnplomben gesetzt werden, nach Rettungswegen strebende Väter und Männer entrechtet und verspottet, von frechen Frauen tyrannisiert und mit Vernichtung ihrer Existenz und Familie bedroht werden usw usf, ist ein glimpfliches Überleben dieser Endzeit und herannahenden Großkatastrophe der modernen Welt inzwischen sehr unwahrscheinlich geworden! Denn Lernfähigkeit und gemeinsamer Wille zur Umkehr können unter den zunehmend lebensfeindlichen Bedingungen der Konsumziv immer weniger erreicht werden.  Das große Drama steht daher unmittelbar bevor! – Bereits diesen Herbst wird sich Europa mit großer Wahrscheinlichkeit schon mitten im Strudel verheerender Ereignisse und Zustände befinden! – Es ist höchste Zeit, zu handeln! – Versuchen wir auch, wieder mannhaft zu werden! – Seien wir uns desen bewußt, daß uns selbst alle Macht der Höllen nicht verbieten kann, den Weg zum Guten und Wahren zu gehen! – Denn <span style="text-decoration:underline;">Gott</span> regiert!</p>
<p>Lassen wir uns also nicht entmutigen und vom Weg abbringen! Hören wir nicht auf, diesen unseren einfachen Naturweg zu beschreiben und anzubieten! – Denn dieser ist in allen Etappen wertvoll, sinnvoll und lehrreich, und kann jederzeit betreten werden. Wenn dabei Probleme auftreten, dann sind es fast immer nur die selbstgemachten! &#8211; Wir hungern nicht, wir schuften uns nicht zu Tode, wir erleben alle echten Genüsse! Das Bild vom allesentsagenden Asketen ist falsch! – Unser korrekt realisiertes Naturlebens-System ist eine sehr reizvolle und sogar lukullische Angelegenheit! – Nichts, aber auch gar nichts muß entbehrt werden, sondern wir bekommen all das, was es in der Konsumwelt in billiger, minderwertiger Fassung gibt, im Naturbereich in guter, vollwertiger und wirklich genußwerter Form präsentiert! – Das (Garten-)Paradies in <span style="text-decoration:underline;">jeder</span> Beziehung besser! – Freilich muß die Fähigkeit, es aufzubauen und zu unterhalten, erst einmal erlernt, der dazu notwendige Naturzustand erst einmal erreicht werden! – Wozu unsere Lebens-Schule samt P.I.Schriften-System dienen kann und soll.</p>
<h2>Zurück zur wahren christlichen Religion!</h2>
<p>Bis heute gelang es den internationalen Antichristen, wahre christliche Religio (Gottesverbindung) bei den meisten Menschen zu unterbinden. Vor allem Katholiken wurden in den letzten Jahren zusehens lächerlich gemacht oder/und bereits wieder verfolgt. – Wir selber sind mit dem, was man den typisch-frommen Katholizismus nennt, nicht durchweg einverstanden, haben jedoch aufgrund unseres Naturlebens diese überlieferte Ur-Religion von Fehlern, Irrtümern und Mißverständnissen reinigen und erneuern können, so daß wieder echte und wahre Gottesverbindung zustandekommen konnte. &#8211; Ich möchte hier betonen, daß ohne dieses Streben des Menschen nach Gottes Herrschaft nichts von alledem gelingen kann und wird, was uns zurück ins rettende (Garten-)Paradies bringt!</p>
<p>Hier nur zur Auflösung eines Hauptirrtums der alten Mutterkirche, nach dem die gesamte Christenlehre schon fast wieder völlig stimmig wird:</p>
<p>Die alte Kirche hat die geweihte Hostie als Symbol des Leibes und Blutes des Herrn gesetzt. In Wahrheit bestehen Leib und Blut des Herrn, den und das wir täglich aufnehmen sollen, um mit IHM zu kommunizieren und dabei sein Volk, Kinder Gottes, erlöst&#8230; zu werden, jedoch aus nichts anderem als aus natürlicher Nahrung und Getränk! – Warum? – Gottes Geistrahlung läßt jede Zelle, jede Pflanze und jedes Lebewesen exakt nach SEINEM Plan, SEINEM Bild und in SEINE Ähnlichkeit wachsen und leben! Nehmen wir unsere Nahrung unzerstört, dh mit noch lebendiger Zellstruktur auf, und leben wir auch sonst natürlich-giftfrei, dann verbinden wir uns damit unmittelbar und direkt mit IHM, dem Heiler allen Leides und Schöpfergott des Alls! – Zerstören wir hingegen die lebendige Zellstruktur der Nahrung, nehmen wir künstlich-gegennatürliche Substanzen auf und vergiften uns damit, oder essen wir Tierzellen, dann trennen wir uns von Wesen und Geist unseres Schöpfers und wenden uns den Höllen, allem Leid und aller Krankheit zu.</p>
<p>Es ist sehr verständlich, daß und warum die von Menschen geführte Kirche seit langer Zeit diese Zusammenhänge verschleiern und mystifizieren will und vielleicht auch muß. Das große, unverständliche Geheimnis der Transsubstantion Gottes in eine Hostie ist hier immer noch „angenehmer“ als die Wahrheit. Denn nachdem letztere verkündet würde, gäbe es vielleicht bald kaum mehr einen Christen, und evtl auch keinen Priester mehr! Die Denaturierung der Umwelt und vor allem der Nahrung, also z.B. jegliches Kochen, müßte in der Folge ja von der Kirche verboten werden! Ebenso der Fleischkonsum!</p>
<p>Und doch kommt nun deutlich die Zeit, in der sich die Menschheit solche Irrtümer nicht mehr leisten kann, ohne endgültig zu verlieren. Naturchristlich lebende Gemeinden und Familien werden m.E. die einzigen sein, die diese Endzeit in einem menschenwürdigen Zustand überleben, ja, sogar den Planeten vor der nahenden Selbstvernichtung durch die Satanisten/Antichristen schützen können! Werden jedoch erstere vernichtet bzw zwangsintegriert, kann und wird es kein Überleben geben! – Wenn Naturlebensfamilien und –Gemeinschaften überleben können, könnte sich, räumlich getrennt, auch das derzeit noch übermächtige Zwangs-System längerfristig noch erhalten. Die räumliche Trennung bzw Befreiung von schädlichen Einflüssen aus der Konsumziv wird jedoch immer schwieriger, da diese ja inzwischen den gesamten Planeten verseucht! Bereits die ständig wachsende atomare Strahlung erschwert auch allen Naturgemeinden jeglichen Aufbau und Erhalt von Paradies-Garten-Systemen und treibt diese in vielerlei Schwachheiten und Abhängigkeiten.</p>
<p>Es werden oben vermutlich sogleich Einwände kommen von Menschen, die unseren Herrn Jesus Christus nicht als Gottmenschen anerkennen wollen, weil sie nun mal zuviele der modernen Schmierwerke der Antichristen gelesen und geglaubt haben. Überdies ist wahre christliche Religio Zustandssache. Sie kann im Zustand fortgeschrittener Dekadenz, Natur- und Gottesferne nicht mehr erreicht, nicht einmal mehr verifiziert werden. Wer diesbezüglich hochwertige Quellen erschließen will, der lese M.Valtorta „Der Gottmensch“, Emanuel Swedenborg „Wahre christliche Religion“ und „Himmel und Hölle“, zu den Geschichtsfälschungen Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“!  &#8211; Auch ich selber bin Zeuge, daß der am Kreuz hing mit dem in der Sonne thronenden Schöpfer- und Vater-Gott des Weltalls identisch ist. (Wie ich zu diesem Zeugnis kam, kann ich in dieser Schrift jedoch nicht offenlegen.)</p>
<h2><strong>Empfehlungen zum Überleben schwerer Krisenzeiten</strong></h2>
<p>Das Überleben von Kriegs- und Krisenzeiten ist stets Zustands-Sache. Wer über dekadente Zellen, aufgebaut aus denaturierter Nahrung und Fleisch verfügt und zusätzlich gottlos ist, wird vom Dämonion erfaßt und so fehlgeleitet, daß er umkommt. Vor allem Frauen, die dann noch „eigene Wege“ gehen, werden sicher ins Messer laufen. Weshalb ich allen Frauen in Krisenzeiten dringend anrate, sich auf die Führung eines guten, dh Gott-und naturverbundenen Mannes zu verlassen und alle Eigenwilligkeit gänzlich aufzugeben.</p>
<p>Bereits heute leben die Bevölkerungen nach inneren Zuständen geordnet. Es gibt ganze Gebiete, ja fast ganze Ländereien, die, wenn man ihre innerlich-geistige Aura betrachten könnte, komplett  schwarz sind. Schwarzenergetische Flecken auf der Landkarte befinden sich vor allem in solchen städtischen und industriellen Zonen, in denen Umwelt und Nahrung samt Atemluft so verseucht und denaturiert sind, daß darin niemand mehr zu physischer und psychischer Gesundheit gelangen kann. Städte am Meer hingegen sind meist noch etwas besser.</p>
<p>Auch überall dort, wo Atheismus und Antichristentum, im Osten Kommunismus, im Westen Sozialismus-Modernismus vorherrschen, sind die Geistes-Zonen fast immer schwarz genug, um völlige Vernichtung auf sich zu ziehen. (Siehe auch Kap. europäischer Ländervergleich) Ebenso dort, wo sich die Menschen fast vorwiegend von Fleisch und Gekochtem ernähren. – Am besten sind daher Früchtezonen in Meeresnähe oder an großen Seen.</p>
<p>Wer jedoch glaubt, sich einfach durch Umzug in eine bessere Gegend retten zu können, der könnte sich leider täuschen. Denn die Berechtigung, eine bessere Gegend besiedeln zu dürfen, erhält man von der göttlichen Vorsehung erst dann, wenn man auch innerlich-geistig die dazugehörige Besserung erreicht hat oder zunindest sich fest vorgenommen und auch damit begonnen hat, sie zu erlangen. – Ich habe in dieser Schrift deutlich beschrieben, wie diese Besserung an Leib <span style="text-decoration:underline;">und</span> Seele geschehen muß. Es ist also völlig unnütz und (selbstbe-)trügerisch, von vermeintlich allein gültigen geistigen Dingen zu reden und zu glauben, diese allein würden bereits genügen! – Wenn Sie nicht nur ihren Geist, sondern auch noch ihren Leib retten wollen, müssen Sie sich auch lebenspraktisch an die Natur- und Gottesordnung halten. – Wenn Sie noch nicht wissen, was darunter zu verstehen ist und auch keine Zeit oder Möglichkeit mehr haben, diesbezüglich Werke von mir (weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com) zu lesen, gebe ich Ihnen für den Notfall folgende Ratschläge, die wenn sie eingehalten werden, verhindern können, daß sie den Fehlweg gehen:</p>
<p>Beginnen Sie sofort ausschließlich natürlich zu essen und jegliche getötete, zellgeschädigte Nahrung zu vermeiden. Also nichts Gekochtes, Gebratenes, Gebackenes mehr! Keine Süßigkeiten, nichts mehr, was irgendwelche Chemikalien enthält. Lassen Sie auch keinerlei Kosmetika oder waschmittelverseuchte Kleider an ihren Körper! Benützen Sie keine Zahnpasten und nehmen Sie keinerlei Medikamente mehr! Entfernen Sie allen Schmuck, vor allem Metalle vom Körper und aus dem Körper. Vor allem Zahnplomben wirken im Notfall fatal! Zahnplombierte gehen zielsicher falsch, können den Naturweg nicht finden! Auch nichtmetallische Implantate wirken fehlleitend. Kurz: Legen Sie alles an sich ab, was nicht natürlich ist, so daß nur noch Ihr eigener Körper übrig bleibt. – Selbst Brillen sollten, wenn nicht unbedingt notwendig, abgelegt werden! – Machen Sie das auch Ihrer Frau klar, falls Sie eine mitnehmen.</p>
<p>Versuchen Sie nun, alle Zentren zu verlassen und ab sofort nur noch an der frischen Luft, im Freien zu leben, zu arbeiten, zu schlafen. Nehmen Sie sich im Ernstfall eine Milchziege oder Milchkuh samt einiger Hühner und gehen Sie zusammen mit diesen Tieren in den tiefsten Wald. Beginnen Sie dort aus Naturmaterial ihre Kleinfarm zu bauen und ernähren Sie sich von Milch, Eiern, Grün-Pflanzen, Pilzen und Wurzeln aus dem Wald oder von Lichtungen. Wenn Sie auch noch keimfähige Gemüsesamen, Getreide, Ölsaaten o.a.m. mitnehmen können, wird Ihre künftige Lage natürlich noch besser.</p>
<p>In dieser Zeit werden viele Menschen zurück aufs Land und bei den Bauern unterkommen wollen. Doch die Bauern wissen sehr genau, daß sie sich mit den dekadenten Städtern eine tödliche Last aufhalsen, wenn sie sie aufnehmen. – Dennoch kann und wird es evtl dann bald genügend leeres Land geben, da die Großhöfe ja nur mit Maschinen betrieben werden können, die in der Folge nicht mehr funktionieren. Bleiben Sie, falls Sie unterkommen stets friedlich und ordnen Sie sich ein und unter, solange Sie noch zividiotisiert sind und führen, unterrichten Sie noch Lebensunfähige, wenn Sie bereits lebenspraktisch qualifiziert sind! Arbeiten Sie so viel und gut Sie können! Unterlassen Sie jegliches Reden über unnütze Dinge und jegliches Tun, das nicht zielgerichtet und effektiv ist. Unterlassen Sie jegliche (Gegen-)Agression und versuchen Sie Niemandem ein Ärgernis zu werden. – Wehren Sie sich gegen Endzeit-Irrsinnige besser durch Schutzgebete. – Von denen ich nachstehend einige aus einem Gebets-Büchlein von Maria Rosenberger (Schmidverlag) weitergebe. – Versuchen Sie stets, Gottes Hilfe und Herrschaft zu suchen, die Sie am besten erreichen, indem Sie SEINE Natur-und Gottesordnung einhalten.</p>
<p>Nachdem Sie dieses neue, wahre Leben begonnen haben, werden sich Ihnen bald immer mehr alle verlorenen geistigen und körperlichen Sinne öffnen. Sie werden nun auch meine Schriften verstehen. Ebenfalls werden Sie einige Krisen durchmachen, weil Sie Ihre Speichergifte bzw Süchte loswerden müssen. Diese Krisen können, je nach gespeicherten Giftlasten, leider nicht nur körperliche Krankheiten, sondern auch Psychosen hervorrufen, bei denen Sie ihren guten Weg und Vorsatz wieder verlieren können. Doch müßten zumindest Männer mit Gottes Hilfe stark genug sein, diese zu meistern. (Krisenmeisterung mit Zahnplomben gelingt jedoch nicht)</p>
<p>Zur Vorbereitung auf diese Lebensumstellung empfehle ich, ab sofort mit praktischen und theoretischen Studien der Selbstversorgerlandwirtschaft zu beginnen. Sehr effektiv wäre dabei ein Schulkurs an unserer ökopraktischen Lebensschule in Portugal. Sie können dabei in kürzester Zeit enorm viel lernen und wissen dann, wie alles anzufangen ist. -  Beschaffen Sie sich (Garten-)Werkzeug, Saatgut,&#8230; und bemühen Sie sich um Land in einer geeigneten Gegend. – Auch dabei können wir ihnen ggf  helfen. Unterstützen Sie ab sofort alles, was in die richtige, natürliche Richtung führt und unterlassen Sie konsequent jegliche Beihilfe zu falschen, naturunrichtigen Wegen und bösen Dingen, egal in welcher Position Sie sitzen! – Bestehende Gestze dürfen nur noch dann angewendet werden, wenn dadurch kein Unrecht gegen die Natur- und Gottesordnung entsteht.</p>
<h2>Exorzismus/Gebete mit Blick auf die Endzeit</h2>
<p>Im Hinblick auf die uns bevorstehenden schweren Zeiten halte ich es für sinnvoll, meinen LeserInnen auch einmal Gebete in die Hand zu geben. Weitere Methoden der Abwendung von Dämonisierung finden sich in meinen Schriften.</p>
<p>Herr Jesus Christus, als kleines Kind bist Du zu uns gekommen, uns zu erlösen aus unserer Sündenschmach und Not. Als Weltenrichter wirst Du einst wiederkommen in Begleitung Deiner heiligen Engel. Lasse uns bitte in der Obhut jener mächtigen himmlischen Geister stehen, die Du gesandt hast, die Gemeinden Gottes zu siegeln gegen den letzten fürchterlichen Ansturm der Hölle, wenn sich die zerrüttete Erde wie im Fieberschauer schüttelt, wenn die Kriegsfurie weite Länder unfruchtbar macht, wenn die Gemeinden Gottes sich verbergen müssen, um ihren Glauben, ihre Heiligkeit und Gottesliebe in höchstem Maße zu bewahren,</p>
<p>dann lasse uns alle versiegelt sein, damit wir in Deinen Gemeinden Dich in Freude erwarten dürfen.</p>
<p>Die gute Meinung: „Alles aus Liebe zum guten Hirten Jesus und für die Rettung der Sünder, auf daß Gottes Reich in den Seelen der Menschen vermehrt, gestärkt und verwirklicht werde!“</p>
<h3>Befreiungsgebet</h3>
<p>Gott des Himmels und der Erde, Gott der Engel, Gott der Erzengel, Gott der Patriarchen, Gott der Propheten, Gott der Apostel, Gott der Martyrer, Gott der Bekenner, Gott der Jungfrauen, Gott, der Du die Macht hast, das Leben zu geben nach dem Tode, die Ruhe nach der Mühsal, denn es gibt keinen Gott außer Dir und es kann keinen geben als Dich, den Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge, dessen Reich kein Ende nehmen wird.</p>
<p>Demütig flehen wir Deine erhabene Majestät an: Laß Dich gnädig herab und erlöse und befreie uns und unsere Familienmitglieder und unsere Anwesen, unser Haus und unseren Hof, alle Gebäude und Grundstücke in Deiner Macht von aller Gewalt und List, Tücke und Täuschungen aller Bosheit und Nachstellungen des Teufels und der höllischen Geister und bewahre uns unversehrt. Löse auf im kostbaren Blut Deines Sohnes Jesus Christus alle Verwünschungen und Verfluchungen, alle Verhexung, allen Schadenzauber, alle schädlichen und feindlichen Atom- und Mikrowellenstrahlen, alle Gifte in der Luft, im Wasser und der Erde, und alle anderen dämonischen Einflüsse, die in uns, Deinen geliebten Geschöpfen und von Dir angenommenen Kindern Schädigungen und körperliche und seelische, moralische und geistige Krankheit hervorrufen. Befreie uns von allen dämonischen, satanischen und teuflischen Geistern und Mächten, Kräften und Gewalten und dämonischen Augen, bösen Blicken und allen Machenschaften der weißen und der schwarzen Magie, der Zauberei und Hexerei, von dämonischer Belästigung und teuflischer Versuchung. Auf die Fürsprache der Jungfrau und Gottesmutter Maria und des heiligen Erzengels Michael vernichte und verbanne all dies in das apokalyptische Feuer von Pech und Schwefel und in den Abgrund der Hölle, und binde es am Ort ohne Wiederkehr.</p>
<p>Darum bitten wir durch unseren Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der mit Dir in der Einheit des heiligen Geistes lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen</p>
<p><strong>Gebet für unsere Feinde:</strong> .</p>
<p>(Wer für seine Feinde betet, der nimmt ihnen die Möglichkeit, ihm zu schaden!)</p>
<p>Himmlischer Vater, sende herab durch Deinen vielgeliebten Sohn Jesus Christus unseres Erlösers und Seeligmachers, Deine heilige Vaterliebe über alle Finsternis, auf daß sie sich dadurch bekehre oder im Bereich ihres Reiches bleibe.   Vater, sende herab Deine Vaterliebe, auf daß alle, welche uns verfolgen, verraten, entführen, Übles antun wollen, durch Deine heilige Gegenwart daran gehindert werden!    Vater, sende Dein heiliges Liebesfeuer über alle Lügner, Verleumder, Heuchler, auf daß wir sie recht erkennen und uns vor ihnen schützen können.   Vater, Deine Liebe gieße aus über alle Verbrecher, alle Werkzeuge der Gewalttätigkeit, des Mordes, der blinden Machtgier, auf daß sie uns und der Menschheit nicht schaden können.     Vater, Deine heilige Liebeskraft laß gleich einem Blitz zur Erde fahren, wenn Mörder die Erde durchziehen und Unheil allen Völkern bringen wollen.    Vater, sei Du dann bei uns, sei Du unser Held, unser Führer; sei Du unser Schutz, unsere Kraft und Stärke.   Vater, laß Deine heilige Vaterliebe über alle Völker strömen, erfülle sie mit Deinem heiligen Feuer, auf daß sie erkennen die Gefahr der Zeit, welche durch die List der alten Schlange verursacht wurde.    Vater, sei Du allerorts als der wahre Gebieter! Gebiete der Finsternis, auf daß sie zurückweiche an den Ort ihrer Bosheit und die Menschen verschone.</p>
<p>Vater, bester Vater, tue Du, was Deine Vaterliebe in allem für gut, wahr und heilsam findet! – Dies ist unser Glaube, ja dies ist unserer Liebe heilige Gewißheit</p>
<p><strong>Ein kraftvoller, kurzer Exorzismus:</strong></p>
<p>Weichet, ihr bösen Geister, im Namen des dreieinigen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Sehet nicht, höret nicht, verwirret nicht, verführet nicht, schadet nicht, fesselt nicht, löst die Fessel! Der Herr, unser Gott, euer Herr gebietet euch: Weichet und kehret nicht wieder im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.</p>
<p>+ Im Namen Jesu weiche alles, was vom bösen Feinde kommt!</p>
<p>Hehre Königin des Himmels,</p>
<p>Herrin der Engel, Du hast von Gott die Macht und den Auftrag, das Haupt Satans zu zertreten. Deshalb bitten wir Dich demütig, sende uns die himmlischen Legionen zu Hilfe, auf daß sie nun unter Deiner Führung die Dämonen verfolgen, sie überall bekämpfen, ihre vermessenen Angriffe abwehren und sie selber in den Abgrund zurückschleudern.! Amen</p>
<h3>Privatexorzismus</h3>
<p>Im Namen Jesu und im Namen Mariens befehle ich Euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns und &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;, und von unseren Lebensorten und waget nicht, wieder zu kommen und uns und &#8230;&#8230;&#8230;.. zu versuchen, und uns und &#8230;&#8230;&#8230;&#8230; zu schaden. Jesus, Maria, heiliger Michael, streite für uns! Heiliger Schutzengel, bewahre uns vor allen Fallstricken des bösen Feindes!</p>
<p>Beschwörung:</p>
<p>Dir, du von Gott verworfener Geist samt all deinem Anhang befehle ich, daß Du augenblicklich weichest, alles Gift, das du mir(und&#8230;&#8230;.) auf irgendwelche Weise beigebracht hast, vernichtest und nicht wieder damit zurückkehrst, noch irgendeine Gewalt über mich (und&#8230;&#8230;&#8230;.) habest! (Das Kreuz des Herrn ergreifend und hochhaltend): Seht das Kreuz des Herrn, flieht ihr höllischen Geister, das befehle ich euch als Kind der heiligen katholischen Kirche Gottes im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen + Geistes. Amen</p>
<h2><strong>Zur lebenswissenschaftlichen Erklärung des Phänomens Besessenheit:</strong></h2>
<p>Die Einwirkungen und Relationen jenseitiger Welten mit dem Diesseits hat bereits Swedenborg sehr ausführlich und anschaulich belegt (in Himmel und Hölle). Weniger genau konnten damals im 18.Jh der Einfluß der Ernährung auf Geist und Psyche, noch weniger die schädlichen Einflüsse all dessen, was wir heute in der technissierten modernen Welt an Naturentfremdung vorfinden, analysiert werden. Diese Einflüsse sind enorm und führten heute zu völlig andersartigen Aberrationen der Menschen verglichen mit damaligen Zeiten. – In manchen meiner Schriften habe ich bereits versucht, Zuordnungen gewisser Lebensmittelverfälschungen oder/und Vergiftungsarten mit bestimmten psycho-/pathologischen Merkmalen zu verbinden, so daß manchmal fast der Eindruck entstand, daß ein Mensch fast völlig Produkt seiner Ernährung und Umwelt ist. – Wir können nun zwar durchaus sagen, daß z.B. Fleischkonsum im Verbund mit Nikotin und Alkohol eine gewisse Art von Mensch auf einem bestimmten begrenzten Zustandsniveau zu erzeugen vermag, wir können jedoch nicht erwarten, daß all jene z.B. sogleich eine Tendenz zu Agressivität und Gewalt sichtbar werden lassen. Es kann zwar angenommen werden, daß jene Tendenz durchaus sichtbar würde, wenn Entgiftung und Regeneration solcher Organismen die Speichergifte und Altzellen zurück in den Blutkreislauf bzw ins Gehirn befördern würden, doch müssen wir hier auch noch andere Voraussetzungen gewichten, die mehr genetisch bedingt sind. Nicht jeder hat prinzipiell eine starke Veranlagung zu Gewalt und Agressivität, so daß durch Nahrung und Umwelt erzeugte degenerative Impulse auch anderweitig ihre Blüten treiben können. – Viel einfacher ist es, wenn wir hierzu wieder in geistigen Bahnen zu denken und analysieren beginnen. Die Hölle besteht nach Dante (Buchempfehlung: Arthur Schult: Dantes Divina Comedia als Zeugnis der Tempelritteresoterik) aus neun Ringen bzw Dimensionen, die jeweils noch einmal in sich unterteilt sind und so alle erdenklichen Abweichungen von Wahrheit und Liebe in Gestalt von Bösem und Falschem ihrer BewohnerInnen enthalten. Sobald wir wissen, daß all diese Regionen samt der darin wohnenden Totenbeister (ehemals gelebt habender Menschen) nicht verschlossen sind, sondern sich öffnen, sobald sich im Diesseits Menschen auf dieselbe Ebene begeben – Gleiches zieht Gleiches an &#8211; , und vor allem.sobald wir wissen, daß all diese Bosheiten und Falschheiten bis hinein in die körperliche Ebene ihre „Nahrung“ in Gestalt denaturierter Kost und Umwelt benötigen, verstehen wir leichter die wahren Zusammenhänge unserer globalen endzeitlichen Misere! – Ein Mensch denaturiert also seine Nahrung und Umwelt und damit sich selber, und wird dann und dadurch Wohnstatt derjenigen Toten, die gerade am besten zu ihm passen, die er ohne es zu wissen anzieht. Bei weitem nicht alle dieser Okkupanten und Beiwohner aus dem Jenseits werden heute als solche erkannt, da ja gewisse Formen von Aberration volksweit so verbreitet sind, daß sie als „normal“ gelten. Es gibt in allen neun Regionen der Hölle sogar Arten von Sündhaftigkeit gegen die Gottesordnung, die heute nur noch von den wenigsten als solche erkannt werden! – So z.B. am Eingang zur Tiefenhölle in der Stadt Dis, wo jene Irrgläubigen in ihren offenen Gräbern wohnen und sich daraus nicht erheben, die zeitlebens glaubten, mit dem irdischen Tod sei ihr Leben ein für allemal beendet.</p>
<p>Ergo folgt: Es kann nicht immer unmittelbar von einer bestimmten Art von Vergiftung auf eine bestimmte Folge von Aberration geschlossen werden, sondern da sind auch noch persönliche Dispositionen des Einzelnen maßgebend, die bestimmen, welche Art von Höllenregion und damit Verbindung zum Totenreich er- und geschlossen wird.</p>
<p>Letztendlich haben die jeweils vorhandenen Besessenheitsgeister sogar mehr Einfluß darüber, wo und wie ein betroffener Mensch körperlich und psychisch erkrankt, weil sie, einmal eingenistet, in der Lage sind, ihr Opfer nach ihrem Willen und ihren Bedürfnissen, auf ihre jenseitspersönlichen Wege fehlerhafter Lebensweise und Ernährung zu lenken! – Ihre Einnistung erfolgt immer im Körper, dh am/im Organ sowie parallel auch  im zugehörigen Gehirnsektor. Hamer hat diese Einnistung im Gehirn unbewußt dokumentiert und bewiesen. Sogenannte Hamer’sche Herde sind demnach Stellen im Gehirn, an denen sich Okkupanten eingenistet haben und Krankheit/Schwellung erzeugt haben, so daß dieser Sektor der Psyche erkrankt und aberriert bzw nicht mehr in vollständiger Qualität und Funktion für den Menschen verfügbar und oder gereizt, erregt, vergiftet&#8230; ist. – Die Erzeugung solcher Schwellungen geschieht wiederum über entsprechend denaturierte Nahrung und Suchtmittel, die sich der Okkupant durch Willensbeeinflussung und –Lenkung des Betroffenen in der Konsumziv leicht zu beschaffen weiß.</p>
<p>Letztendlich dreht sich also das gesamte Welt und Zeitgeschehen sowohl im Diesseits wie Jenseits nach wie vor um Himmel und/oder Hölle! Auch wenn die Arten der Abweichung von gottesgesetzlicher Lebensweise heute gänzlich andersartig sind von denjenigen der Vorzeiten, liegt immer noch, besser gesagt, mehr denn je jener überaus törichte, anmaßende und aussichtslose Kampf der Höllen gegen die Himmel zugrunde, den derzeit die Höllen infolge absoluter Übermacht und Vereinnahmung der gesamte Erde durch Vergiftung, Verstrahlung und Denaturierung von Mensch und Umwelt zu „gewinnen“ scheinen. Doch welcher Art ist dieser „Sieg“, der in Wahrheit keiner ist und auch nie sein wird, da nur in Gottes natürlicher Ordnung Leben, Wahrheit und Liebe zu erreichen ist! – Wenn die Höllen „siegen“, ist die Welt vernichtet, wird Leben auf unserem Planeten nicht mehr möglich sein! – Der Tod hat dann scheinbar über das Leben gesiegt, doch ist dann eben leider nichts mehr! – Die Höllen samt aller darin befindlichen Geistwesen haben sich dann und damit wieder in sich abgeschlossen, verriegelt und versiegelt, da ja in der Folge sich keinerlei zu okkupierende Menschheit mehr auf dem Planeten befindet.</p>
<h1><strong>Sekten</strong></h1>
<p>Sekte, Sektierung, Sektion, Abtrennung, Abweichung,&#8230;. Unter Sekte versteht man heute die Abtrennung und Absonderung einer Gruppe von Menschen von der herrschenden Glaubens- und Lebensweise. Unter Sekte verstehen <span style="text-decoration:underline;">wir</span> die Abtrennung einer Gruppe von der Natur- und Gottesordnung. Wobei einerlei ist, wie groß und mächtig diese Gruppe ist. Das sogenannte hermeneutische Problem, wessen „Philosophie“ nun die richtige ist, stellt sich hier nach genauer Betrachtung eigentlich nicht wirklich! – De facto gibt es nur ein sogenanntes kosmisches Gesetz, und dieses entspringt auch nur einer Quelle! – Seit Menschengedenken kennt man diese Quelle, nennt sie jedoch mit unterschiedlichen Namen. Einige dieser Namen waren/sind: Sonnengott, Manitou, Allah, &#8230; oder einfach Herr-Gott. Je nach innerlich-geistigem Niveau eines Volkes können die Wahrnehmungsebenen der jeweiligen Empfänger des Gottesgeistes differieren. Lebt es natürlich oder zumindest naturnah, bleibt diese Wahrnehmung der Gottesgegenwart und Allmacht zumindest beim männlichen Teil eines Volkes stets vorhanden. Aberriert es hingegen, wie das heute extremst geschieht, von der Natur- und Gottesordnung, die ja eigentlich natürliches Leben und Essen in seinem Gartenparadies für den Menschen vorschreibt, dann verlieren die Völker durch ihre sich daraus ergebende Entartung jeglichen echten Gotteskontakt und/oder differieren erheblichst in ihren Anschauungen untereinander. Zu sogenannten Glaubens-Streitigkeiten kommt es also erst, wenn die Menschheit bereits ihre Religio samt Reinheit verloren hat. – Daß und in welcher Weise derVerlust an natürlicher Reinheit den niederen Geistern bzw Höllen Zutritt verschafft, habe ich anderweitig schon erklärt. – Somit sei erklärt, daß unter „Sekte“ hier in Wirklichkeit all jene bezeichnet werden können und müssen, die geistig wie körperlich von der Gottes-Natur-Ordnung aberrieren. Mehr oder weniger ist das also die gesamte derzeit auf Erden lebende Menschheit. Insbesondere sind dabei jedoch solche Gruppierungen als sektiererisch im negativen Sinne zu bezeichnen, die Zwangs-Systeme installieren, also versuchen, alles und jeden mit ihrer Weise unrichtig zu leben und zu denken zwanghaft, mit direkter oder indirekter Gewalt von der naturechten Gottesordnung und dem freien Leben in und aus den Gärten abzubringen.</p>
<p>Wir haben es auf diesem Planeten derzeit mit einer einzigen Hauptsekte namens Konsumzivilisation zu tun, die mit zahllosen Aberrationen und Verfälschungen der gesamten Lebensräume samt Nahrung versucht, diese Menschheit, ja, den gesamten Planeten unter ihr zwangsnormiertes Joch zu bringen. Diese endzeitliche Großsekte wird bereits in der Johannes-Offenbarung als das „Tier 666“ angekündigt. Auch viele Seher schreiben von Zeitalter des Antichristen. – Eigentlich wäre es besser, „der Antichristen“ zu schreiben, denn es handelt sich da insbesonders heute nicht mehr nur um eine Einzelperson oder Kleingruppe. Geschichtlich betrachtet kann man dafür eine vor allem  seit Christi Leben und Tod wirkende gottesfeindliche Gruppe setzen, die, von den Höllen geführt, alle Macht in den Himmeln und auf Erden an sich reißen will. – Wer diese Gruppe und ihr Wirken verstehen will, der lese dringend M.Pinay: „Verschwörung gegen die Kirche“. Die entscheidende Machtergreifung der Antis gelang jedoch erst seit, mit und durch die großen Revolutionen, die im Kern eigentlich stets Christenverfolgungen waren. (Hierzu Pflichtliteratur über die franz.Rev.: Johannes Rothkranz: „Die zehn Gebote Satans“) – Diese Macht wurde bis heute durch den progredienten Antinaturalismus der Moderne perfektioniert und nun bis zum unentrinnbar überwachenden Sklaven-System.ausgebaut. Unentrinnbar vor allem deshalb, weil den darin Zwangsdegenerierten weder die geistigen noch körperlichen Mittel belassen wurden, ihren Zustand auch nur erkennen, geschweige denn beheben zu können. – Weshalb ja nun auch das durch diese gefährlichste Sekte seit der letzten Sintflut verursachte planetare Desaster  endzeitkatastrophale Folgen anzunehmen beginnt.</p>
<p>Dennoch gilt es, sich selbst gegen noch so übermächtig erscheinende anti-naturchristliche Kräfte zu wehren und nicht aufzugeben! Der wahre, einzige ewige Gott lebt und herrscht in seinen drei Existenzebenen. Als er in SEINER Gestalt als Gottmensch auf diese Erde kam, schlugen IHN die Antichristen ans Kreuz! – Schon damals nahm diese Menschheit also den wahren Gott und SEINE Botschaft nicht an und auf. Heute ist diese Ablehnung noch viel krasser! – Was das Ende der planetaren Menschheit bedeuten kann und auch wird, wenn sie sich nicht auf allen Ebenen bessert, dh wieder beginnt, SEIN Gesetz, die GNO einzuhalten.</p>
<p>Die antichristliche Großsekte 666 erschuf im Übrigen noch zahllose Kleinsekten mit unterschiedlichsten Aberrationen/Häresien bestückt vor allem mit dem Ziel, die damals noch halbwegs intakte eine, heilige katholische und apostolische Mutterkirche zu zerstören. Eine sogenannte 5.Kolonne infiltrierte, verfälschte und zerstörte diese Mutterkirche von innen durch heimliche Einschleusung von Antichristen/Satanisten in leitende Positionen. Die durch Unterwanderung angegriffene Kirche versuchte anfangs noch erfolgreich, sich durch Einsetzung der Inquisitionsgerichte gegen satanistische Unterwanderung zu wehren. Erst mit dem vatikanischen Konzil im Jahre 1965 gelang es den Antis entscheidend, die Kirche zu übernehmen und ihren Papst einzusetzen, nachdem der zunächst gewählte durch Morddrohungen davon abgehalten wurde, seine Wahl anzunehmen. – Die nachfolgenden Zersetzungen der wichtigsten inneren Strukturen und Glaubensaussagen wurden in der Folge bald sichtbar.</p>
<p>Die erste große Abtrennung bzw Sekte der neueren Zeit gelang den Antis jedoch bereits mit der sogenannten Reformation. Martin Luther wurde dazu mißbraucht, Gründer des Protestantismus zu werden, einer Sektierung mit bereits erheblichen Aberrationen/Häresien. Die fatalste davon war/ist die Lehre vom alleinseeligmachenden Glauben, der Herr habe uns ja alle bereits am Kreuz erlöst, womit wir nun ja allesamt ganz sorglos leben, tun und lassen können was wir wollen, ohne dafür zuletzt Höllenstrafen zu leiden!- Emanuel Swedenborg beweist sehr treffend, daß Gott nicht Mensch wurde, um gekreuzigt zu werden, sondern um die Menschheit zu erlösen, zu befreien! Er verglich die beiden Hauptkirchen nach der Trennung mit einem zerstrittenen Ehepaar, wobei dem Protestantismus der männliche, intellektuelle Teil, genannt „Drache“, und den Häretikern auf der katholischen Seite der weibliche, genannt die „Goße Hure“ zugeschrieben wurde. Es ist jedoch prinzipiell nicht zulässig, von fehlerhaften Menschen samt den durch sie beeinflußten Institutionen einer Zeit ausgehend, das Wesen der Kirche Gottes beurteilen zu wollen. Gottes Kirche ist stets nur da, wo ER in den Herzen und im Geist, dh im Menschen selber wohnt! Und das war tatsächlich über alle Zeiten hinweg innerhalb des katholischen Volkes überwiegend der Fall, auch wenn das institutionelle Lehrgebäude notgedrungen immer auch seine zeitbedingten Mängel hatte. Wer das innerlich wie geistig reine Wesen der wahren katholischen Religion erfassen will, der lese Maria Valtorta „Der Gottmensch“ <em>Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus</em>  , Pisani Bde.1 bis 12. Alle christlichen Kirchen hatten über die Geschichte hinweg das gemeinsame Problem der Darstellung des dreieinen Gottes, das erst Swedenborg in „wahre christliche Religion“ lösen konnte. Folgend meinen eigenen Schauungen kann auch ich bestätigen, daß der Gekreuzigte und der Sonnen-, Vater-,  oder Schöpfergott ein und dieselbe Wesenheit sind. Der am Kreuz hing erschien jedoch wesentlich jünger. Somit kann  hier angenommen werden, daß Gott sich damals in den Leib der Jungfrau Maria quasi selbst einzeugte und damit zum Gottmensch wurde, der später leibesauferstehend wieder gen Himmel fuhr. Das innere Verständnis solcher Geschehnisse dürfte jedoch außerhalb der derzeitigen geistigen Kapazitäten der gefallenen Erdenmenschheit liegen.</p>
<p>Bis hinein in unsere Neuzeit wurden immer wieder neue Sekten gegründet, oder etwaige zunächst naturrichtig begonnene Bewegungen unterwandert und übernommen. Solche Übernahmen waren für die Antis seit der Installation ihres Geld- und Zins-Systems nicht mehr schwierig. Der Besitzer des Geldes, den uns schon Wagner in der Figur des „Alberich“ vorstellte, hatte es im Laufe der antinatürlichen Fehlentwicklung der Moderne immer leichter, seine unumschränkte Macht auszubauen!</p>
<p>Heute ahnen die wenigsten Mitglieder von sogenannten Sekten, wer ihre Glaubensrichtung wirklich aufgebaut, gegründet, finanziert, verfälsch, unterwandert&#8230;. hat, nämlich Antichristen/Satanisten.</p>
<p>Es finden sich bei den Sektierern unter oft absonderlichen Irrlehren jedoch meist auch bestimmte gute und richtige Ansätze, sozusagen geistige Perlen, die anderen religiösen Gemeinschaften wiederum fehlen. Es gibt z.B. Sekten, die das Paradies auf Erden in allernächster Zukunft kommen sehen. – Freilich erkennen sie dabei nicht, daß es sich da um nichts anderes als um natürlich-selbstversorgendes Leben in und aus den eigenen Gärten handelt. Auch ist ihnen nicht bewußt, daß durch die Rückwendung zu reiner, dh unzerstörter und unerhitzter Naturkost und reinem Leben erst wieder die direkte Gottesverbindung entstehen kann, und wie und in welcher Weise sich daraus ewiges Leben und Gesundheit ergeben. – Wonach sich bei dieser Sektierung bereits wieder die absurde, in Anbetracht der Tatsachen fast schon lachhafte Trugmeinung einstellt, es gäbe kein Leben nach dem Tode und auch keine Höllen! – Natürlich gibt es ein ewiges Leben nach diesem Leben! – Es gibt bei natürlich Lebenden jedoch die Möglichkeit, den Leib mit in die Ewigkeit zu nehmen, also zu verklären, eine sogenannte Leibesauferstehung zu erleben, und somit nicht zu sterben.</p>
<p>Sektierungen benützen oft auch die Methodik, anhand der Bibel oder irgendwelcher Altertumsforschungen abweichende Regeln abzuleiten und Schlüsse zu ziehen, die genauer betrachtet nicht zulässig sind. -  So z.B. das Argumentieren und wortwörtliche Interpretieren der Bibel, der Mißbrauch des Gotteswortes durch Auslegung mittels Menschen, die aufgrund ihrer innerlich-geistigen Beschaffenheit nicht dazu in de Lage sind. Der innere Sinn des Wortes Gottes kann heute nur noch von sehr wenigen erfaßt werden. Zudem befinden sich in der aktuellen Sammlung biblischer Schriften noch Bücher, die nicht dazugehören, also nicht wirklich Gotteswort sind, da sie diesen inneren Sinn nicht haben, sondern nur den Wortsinn. – Wer sich diesbezüglich informieren will, der studiere Emanuel Swedenborg!</p>
<p>Ein weiteres Merkmal vieler Sekten ist die Anwendung von Symbolzeichen. Vor allem die herrschende Großsekte 666 ist dem Kabbalismus verfallen. So werden z.B. bestimmte satanische Operationen nur an bestimmten Kalender-Daten und sogar Uhrzeiten durchgeführt. Die internationale 666 verwendet auch überall ihre Symbolzeichen. Kaum ein Bürger bleibt davon verschont, da bereits seine Nahrung mit einem satanistischen Strichcode versehen und damit imprägniert wurde, oder sich auf gekaufter Kleidung oder Schuhen Symbole befindet, was aussagen soll, „Du gehörst mir!“, „Du hast Dich mit mir verbunden!“ – Zeichendeuterei und Kabbalismus gehören zu den magischen Praktiken und sind gottesgesetzlich verboten, dh sündhaft. – Dennoch dürfen wir uns, wenn wir uns zu Gott und Seiner Ordnung bekennen oder bezeugen wollen, daß wir nicht dem Dämonion „gehören“, durchaus mit guten Symbolzeichen oder auch Stammeszeichen, Wappen etc kennzeichnen. Bzgl. der Abwehr von niederen Geistern sind solche ggf sogar wirksam, da letztere gute Symbolik nicht an sich ertragen wollen.</p>
<p>Es gibt eine völkerübergreifende, sogar interkosmische Sprache, die ohne Worte mittels Symbolzeichen funktioniert. Mit solchen können kompakte Sinnzusammenhänge, ja, ganze Bedeutungskomplexe in kompromierter Form weitergegeben werden. Wer seine Feinsinne incl. sogenanntem „Dritten Auge“ geöffnet hat, was ja bei natürlicher Lebens- und Ernährungsweise mittels Einweihungserlebnis geschehen kann, der kann solche Symbolzeichen  empfangen und auch verstehen. – Die Schwarzmagier aus der 666-Großsekte benützen jedoch nicht diese Symbolsprache, sondern davon abgeleitet eine andere, verkehrte, verfälschte, um damit ihr Gegenreich zu markieren und diesem Kraft zu verleihen. Häufig werden daher die positiven Symbole exakt auf den Kopf gestellt. – So wird etwa ein Kreuz nach unten als antichristliches, den fünfzackigen Stern auf die Spitze gestellt als sogenannten Drudenfuß oder Zeichen „Baphomets“, des Bock-Teufels, gesetzt und für Geisterbeschwörungen benützt. All diese Dinge hätten jedoch nicht die geringste negative oder magische Bedeutung, wenn sich nicht damit schlechte Menschen im Diesseits und Jenseits identifiziert hätten, deren Glauben und Willenskraft bzw Bosheit und Falschheit darüber quasi aktiviert und „magisch“ wirksam sind. Ihre Macht verschaffen sich die Antis also nicht wirklich durch ihre Magie, sondern mithilfe all ihrer zerstörerisch-negativen Gewalt, ihrem antichristlich, antinatürlichen Terror, den sie über die ganze Erde überall ausgebreitet haben, wo die „moderne“ Lebens- und Ernährungsweise installiert werden konnte. Die 666-Sekte kopiert die christliche Kirche überdies auch noch direkt mittels umgekehrter, perverser, obszöner Rituale auf ihren „Schwarzen Messen“, die leider heute mehr denn je zelebriert werden und bei denen nach glaubhaften Quellen heute jährlich unzählige Kinder grausamst geschlachtet und gegessen werden! – Daß solche Verbrechen so gut wie nicht mehr verfolgt werden können, zeigt die heute fast uneingeschränkte Macht dieser Weltsekte, die sich natürlich nun auch an der katholischen Kirche rächt, weil jene sie in früheren Zeiten noch verfolgen und zurück in ihre Schranken verweisen konnte.</p>
<p>Wer diese Zusammenhänge zu erkennen vermag und dementsprechend bis heute noch über ein/e unbesetzte, freie und positive Psyche bzw eigenes Gehirn und Denken verfügt, dem öffnen sich  hier viele rätselhafte Zusammenhänge von der Vergangenheit bis hinein in unsere Gegenwart. Satanismus ist physiologisch betrachtet eigentlich eine Geisteskrankheit und basiert auf Besessenheit, bei der bestimmte Gehirnsektoren erkranken, entarten, ausfallen und fremdgenutzt werden. In betreffenden Kreisen wird Besessenheit nach wie vor auch zeremoniell eingeleitet, man verschreibt sich also wie bei Goethes Faust dem Dämonium um Macht und Weltruhm, Geld, Wohlstand, etc&#8230; Diese Bosheits-Krankheit ist heute aber auch ohne Rituale bei vielen Menschen vorhanden und Resultat der übiquitären Um- und Innenwelt-Denaturierung samt Nahrungsmittelentwertung. Sie hat sich mittlerweile seuchenhaft über den ganzen Planeten verteilt und kann und wird das Ende, den völligen Zusammenbruch und Untergang dieser Welt verursachen, wenn und wo sie nicht noch irgendwie gestoppt wird. – Was inzwischen wahrlich nicht mehr leicht ist! – Denn die Höllen „leben“ von der Zerstörung, Verfälschung, Verursachung von Leid, Angst, Terror und Krieg! – Dante beschreibt in seiner Divina Comedia zwei Flüsse, die Höllenbereiche trennen und durchlaufen. Im Acheron fließen Tränen, Styx besteht aus Blut! – Der Lohn der Hölle besteht also nicht wirklich in Wohlstand und Luxus, die ja innerhalb der Ziv ohnehin nur scheinbar sind, sondern im Tod des Leibes und der Seele!</p>
<p>Ich habe anfangs das Bosheitsphänomen meiner rückfälligen Ex-Partnerin beschrieben und gezeigt, wie schwer, ja fast hoffnungslos es ist, eine durch diese Krankheit befallene Person im Zivbereich wieder auf gute Wege zu bringen, und wie gefährlich dieses Werkzeug des Dämonions, unterstützt von der 666-Sekte, nun für uns geworden ist. Diese ganze Gesellschaft ist ja von ihr überwuchert, wird von ihr dominiert! – Und gerade über solche Frauen samt Feminismus kann die 666 ja auch am besten an die von ihr so begehrten Kinder und ihre Lebenskraft herankommen! – Hier versteht man auch deren manchen unverständlichen Drang zum allgemeinen Kinder-Zwang an die öffentlichen Schulen, die die Sekte ja längst kontrolliert und in denen sie sehr effektiv ihre kleinen vergifteten, denaturierten, entarteten und gehirngewaschenen Teufelchen heranziehen kann!</p>
<h3>Fazit:   Man kann die allesbeherrschende Internazi-666 dieser Zeit nicht mehr mit Gewalt oder gar Kriegen besiegen, denn durch ebensolche kamen alle jene Gruppierungen ja gerade an die Macht! Ob es heute immer noch sinnvoll ist, sogenannte „Verschwörungstheorien“ aufzustellen und eine bestimmte Gruppe von Personen ins Visier nehmen zu wollen, ist angesichts der inzwischen weltweiten Verbreitung des Anti– oder Pseudochristentums jedoch fraglich. Es ist zwar relativ einfach und leicht, herauszufinden, wer das herrschende System heute in Wirklichkeit verbrecherisch gegennatürlich lenkt, denn man braucht ja nur nachzuforschen, bei wem diese ganze verschuldete Welt ihre Schulden gemacht hat und wer folglich die entscheidende Geldmacht hat, doch muß anderseits auch betrachtet werden, daß doch all die vielen SuchtbürgerInnen der modernen Gesellschaft ebenfalls Mitglieder und dabei, gewollt oder ungewollt, bewußt oder unbewußt,..TrägerInnen und MittäterInnen des ganzen Antikomplexes sind! Man kann, soll und muß das Tier 666 deshalb zuerst in sich selber überwinden, indem man zurück zur Natur und Gottesordnung strebt, offensichtlich antinatürliche  Falschgesetze nicht mehr befolgt und danach auch noch versuchen, seine Mitmenschen bis hinein in die leitenden Positionen der Machtgruppe(n) von der Aussichtslosigkeit des Anti-Naturalismus, Modernismus, Satanismus, Feminismus,&#8230; zu überzeugen.</h3>
<h1><strong>Fragen an den Autor:</strong></h1>
<h2><strong>Warum soll Koblauch vor Dämonen schützen?</strong></h2>
<p>Im Zusammenhang mit dem neuerdings zu erwartenden Knoblauchverbot durch den Codex Alimentarius stellt sich diese von den meisten als nicht ganz ernst empfundene Frage erneut. – Es ist aber m.E. tatsächlich einer näheren Betrachtung wert, warum die Anti-Naturalisten-Liga ausgerechnet auch noch Knoblauch und Heilkräuter aus dem Verkehr ziehen will! – Ist etwas dran  an den alten Vampirgeschichten, lassen sich Dämonen tatsächlich von Knobauchgerüchen abschrecken, dann wäre es verständlich, wenn die SatanistInnen ihn verbieten wollen. – Tatsächlich läßt sich feststellen, daß sich schwerwiegend besessene Personen innerhalb der Konsumzivilisation vom Geruch von Zwiebeln und Knoblauch sehr oft regelrecht abschrecken lassen. (Ich meine hier nicht den wirklich dekadent riechenden Geruch von gekochtem, gebackenen Knoblauch, sondern den Rohknoblauch) Natürlich flieht man/frau in diesem Zustand von Naturferne auch noch andere potentiell zur Gesundung/Giftausscheidung führende Dinge wie z.B. frische Luft (von den Kranken „Zugluft“ genannt), doch ist hier tatsächlich festzustellen, daß gewisse Okkupanten sich von stärkeren „Gesundheitsgerüchen“, wie sie gerade in Kräutern und Knoblauch, Naturkäsen oder milchsauer vergorenen Gemüsen vorkommen, regelrecht abgestoßen und angegriffen fühlen, da sie zu ihrer Weisterexistenz im betreffenden Opfer dessen bestimmte krankhafte Disposition ja benötigen. – Im Gegensatz dazu fühlen sich noch zur Reinigung und Besserung strebende Menschen von diesen Nahrungs-Komponenten angezogen. .</p>
<h2><strong>Willst Du noch einmal eine neue Lebensschülerin/Frau aufnehmen?</strong></h2>
<p>Nach all den vielen Schlägen und Leiden im Zusammenhang mit der Rückführung der bereits zivilisationverseuchten Frau ins Gartenparadies kam ich inzwischen an den Punkt, vorerst keine echte, dh zeugende eheliche Verbindung mehr einzugehen. Dennoch kann es künftig ggf immer noch zu Partnerschaften auf allen anderen Ebenen, vor allem auch zu therapeutischen und lebenswissenschaftlichen Zwecken kommen. Noch in Kurier 3 hatte ich ein detailliertes Werk über Sexualität und Partnerschaft angekündigt, das seither aussteht und wohl ohne die Mitwirkung einer Partnerin nicht mehr entstehen wird. &#8211; Vielleicht ist es auch in dieser End-Zeit nicht mehr sinnvoll und angezeigt, diesen Themenkomplex zu erörtern. Wir müssen doch zusehen, wie wir überhaupt überleben können! – Dennoch denke ich, daß wir alle möglichen und erschließbaren Liebesebenen auch und gerade bei der Bewältigung der sicherlich nicht leichten Zukunft auf diesem Planeten dringend benötigen werden und möchte nach wie vor immer noch auch Frauen ermutigen, unsere Lebensschule zu besuchen. Die Tatsache, daß es bisher einige von ihren Voraussetzungen wenig oder ungeeignete Lebensschülerinnen gab, die das hohe Schulziel der Rückkehr ins Paradies nicht wirklich und gänzlich erreichen konnten und wollten, darf  vor allem jene Frauen nicht davon abhalten, unsere Wege zu gehen, die sich bereits um natürlich-reines Leben und Essen bemüht haben.</p>
<p><em>„Liebe ist ein gewisses, angeborenes Leiden, verursacht durch den Anblick und die übermäßige Versenkung in die Schönheit des anderen Geschlechts, was dazu führt, daß ein jeder über allen anderen Dingen die Umarmung des anderen wünscht und aus gemeinsamem Begehren alle Gebote der Liebe in den Armen des anderen ausführen will.“ </em>(aus „The art of courtly love“ Aquitanien, 12.JH)<em> </em></p>
<p><em>  </em></p>
<p>Trotz aller nun durch besessene Frauen erlittenen Schläge bin ich mir nicht sicher, ob ich diesem meinem „Leiden“ künftig widerstehen kann. Bisher brache ich es kaum fertig, eine Frau, die zu mir wollte, abzuweisen. Selbst wenn sie mir nicht besonders gefiel oder nicht wirklich geeignet war. – Denn geeignet werden können alle!  Wenn sie nur wirklich wollen!  Doch um die jeweiligen Entgiftungskrisen kommen wir nicht herum. Und genau da liegt der wunde Punkt der Sache. Denn sehr viele Frauen aus der suchtdominierten westlichen Verwöhnwelt können im entscheidenden Moment ihrer Krisen nicht mehr wollen!</p>
<p>Um diesbezüglich künftig geeignetere Kanditatinnen in unsere Familie zu wählen, sollten wir nun nicht nur auf Abstammung, körperliche Reinheit und auch alle Tugenden achten, sondern ebenfalls auf Jungfräulichkeit. – Daß ich mich bisher aufgrund meiner Vergangenheit bisher nicht als würdig erachtete, eine Jungfrau als Partnerin zu nehmen, war vielleicht ein Fehler. Denn aufgrund meines bereits erreichten Natürlichkeitsgrades und Lebenswissens kann ich mit einer diesen meinen Weg mitgehenden Frau nach überstandener Entgiftungszeit Zustände und Dinge erreichen, die sich andere nicht mal träumen können! Diese meine Ziele, die ich hier aus gutem Grund jedoch nicht näher beschreiben möchte, sind es, die mich in diesem Punkt trotz allen erlittenen Schlägen nicht aufgeben lassen. –   Sollen wir wie gehabt weiterhin Frauen mit geringeren Erfolgschancen auch zur (langfristigen) Lebensschulung aufnehmen, dann müssen hierfür gut abgeschlossene Areale, am besten eine Meeresinsel verfügbar werden, da jene in Zivnähe kaum saniert werden können, weil sie bei Krisen immer hochgradig rückfallgefährdet sind. – Keine der potentiellen Anwärterinnen sollte sich jedoch von diesen Aussagen abhalten lassen, zu mir/uns zu kommen, da obige strenge Kriterien letztendlich nur bei Hochzeitskandidatinnen angewendet werden müssen, die durch zeugende, samenübertragende geschlechtliche Verbindungen direkt in unsere Familie aufgenommen werden. (Solche wieder an Körper und Seele renaturierte und geheilte „Maienköniginnen“ bilden sich zudem ja erst nach etlichen Jahren der Lebensschulung bei uns heran und heraus.) Alle andere Formen und Ebenen des Zusammenseins, auch bzgl Sexualität, bleiben nach wie vor mit allen offen und sind ja auch nicht wirklich bindend. Jede Frau kann unsere Lebensinseln auch so lange als Besucherin oder Clubmitglied genießen, wie es ihr mit uns und uns mit ihr gefällt, auch ohne sich in irgendeiner Weise mit einem Mann zu verbinden.</p>
<p><em> </em></p>
<h1>Was ist Adel? Wer ist adelig?</h1>
<p>Im Zusammenhang mit der Aufnahme und Aussicht auf erfolgreiche Absolvierung unserer Lebensschule stellt sich auch die Frage, ob nicht erbbedingte Voraussetzungen, also Abstammung ebenfalls eine Rolle spielen könnten. – Wir wollen da jedoch keinesfalls Schranken setzen, oder gar noch irgendwann nur noch sogenannten Adel aufnehmen! – Wobei diese zumindest ehemals als elitär geltende Menschenklasse hier einmal genauer in Augenschein genommen soll. – Ist z.B. das sich gerade in den Medien tummelnde britische Throngeschlecht, nicht ausschließbar hervorgegangen aus dem ehemals England per Mordbrennerei, Raub und Verrat erobert habenden Sachsengeschlecht, tatsächlich so sehr edel? – Damals wurden doch die Nachfolger Josef von Arimathäas, später auch als legendäre Artus- und Grals-Ritterschaft bekannten und berühmten eigentlichen Edelleute Englands ermordet! – Zwar versuchten ab dem Mittelalter mit mehr oder weniger zweifelhaften Methoden fast alle britischen Thronfolger eine Abstammung von König Arthur und damit direkt von Josef von Arimathäa und dem Davidsstamm zu belegen, doch zeigte die Gescichte deutlich, daß ein wahrer König von der Art und Linie Arthurs nie mehr nachfolgte.</p>
<p>Wenn heute ein britischer Thronfolger eine „Bürgerliche“ zur Frau nimmt, könnte diese m.E. daher sehr wohl ebenfalls jenem ehemaligen Arthusgeschlecht entstammen! – Doch was bedeutet hier eigentlich „edel“? – Stammen wir nicht alle von Adam und Eva ab? Wie entstanden die vielen Unterschiede in den Rassen? – Die Ariosphen der Vorkriegszeit erkannten zumindest einen sehr einfachen Grund, nämlich die Sünde des verbannten Brudermörder Kains, der sich daraufhin mit einer Primatin paarte. Seither kursiert Tierblut in den Adern der Menschheit und entstanden zahllose Mischrassen, die den letzten rein erhaltenen Stamm der Kinder Gottes bzw Nachfahren Seths nicht nur zahlenmäßig überwucherten, sondern auch häufig absichtlich bekämpften und auszurotten versuchten. Die letzten reinblütigen Überbleibsel des Davidstammes bestehen heute auch keinesfalls aus denjenigen, die sich Juden nennen. Sie sind ohnehin sehr schwer als solche zu identifizieren, da es ja diesbezügliche Stammbäume bis zurück in die Urzeit nicht gibt. Die einzigen existenten „Stammbäume“ befinden sich in den Genen selber, im Wesen und Charakter,&#8230; also in bestimmten Charaktermerkmalen, die heute jedoch nicht sofort als adelig aristokratisch oder gar elitär erkannt werden, sondern viel eher innerlich-geistiger Art sind. Jesus war ein wirklich „Adeliger“ aus dem Stamme Davids, SEINE Art von Größe ist es, die wirklichen Adel und Edelsinn ausmacht. Und SEIN Volk wird auch bis heute völlig verkannt in seiner Bedeutung, von Pseudogrößen und Pseudoführern verdrängt, umso mehr mißachtet und sogar verspottet und verfolgt, je mehr es sich unter den niedergeistigen Kainiten und deren Zwangsherrschaft bewegen muß. M.E. sind diejenigen Menschen, die unseren Herrn und Gott anerkennen und nach SEINEN Gesetzen leben, am ehesten noch die wahren „Adeligen“.</p>
<p>Nun ist es so, daß unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen alle Mängel, sogar erbbedingte, im Laufe der Zeiten behoben werden können. Die Wegstrecke bis hin zur natürlichen Sanierung ist zwar für jeden Menschen je nach seinen Vorbedingungen unterschiedlich weit.-  In unserer Lebensschule geschieht jedoch mit und bei allen AbsolventInnen eine Veredelung und Veradelung hinsichtlich aller Körperzellen, der Psyche, des Gemütes, und zuletzt auch der Erbanlagen. Frauen erhalten zum geeigneten Zeitpunkt die Erbanlagen ihres gewählten Mannes als quasi dessen „Seele“ per Samenübertragung übermittelt und werden dadurch ein Teil von ihm. Lösen sie danach die Verbindung mit ihm, können die erhaltenen Erbanlagen leider meist nicht mehr positiv entwickelt werden, sondern entarten. &#8211; Was künftig dringend vermieden werden sollte. – In gottesgesetzkonformen Lebens-Ordnung-Systemen gibt es also z.B. keine alleinstehende, Menschen verurteilende Richterin, sondern nur die Frau eines Richters, auch keine autark regierende Königin, sondern darunter versteht sich eben die Frau eines Königs. Erst recht gibt es keine Göttinnen, sondern kann es nur eine einzige Frau geben, die Gottes Braut wurde, weil es nun mal nur einen einzigen Gott gibt! – Es kann und darf eine Frau also nie als Einzelperson und Egoismus gesehen werden, sondern es bestehen ihre eigentliche Funktion und ihr Wesen, ihr Lebens- und Liebesziel stets im Frausein bzw in der Frauwerdung eines Mannes. –  Erst ein ganzer Mensch, bestehend aus Mann und Frau, die jeweils die ihnen zustehende Position und Aufgabe übernommen haben, kann daher als gottesgesetzeskonforme Einheit gelten. Wer dies zu verstehen vermag, der kann erkennen, wie weit die Fehlentwicklung und Fehlerziehung insbesondere der Frau von heute gediehen ist!</p>
<h2><strong>Haben Menschen mit körperlichen Mängeln nicht immer auch charakterliche!?</strong></h2>
<h4>– Mit diesem Argument versucht derzeit vor allem meine Expartnerin, sich meine angebliche Unzulänglichkeit zu beweisen und motiviert mich damit, auch darüber einmal zu schreiben: &#8211; Was ist tatsächlich dran an den Zusammenhängen zwischen Geist und Körper? – Genauer, welche körperlichen Mängel haben ihre Entsprechung zu innerlich-geistigen Zuständen und welche nicht oder in einem anderen Sinnzusammenhang? – Zunächst klar ist, daß, falls es diese Parallelen eines verschrobenen Geistes mit einem mißgestalteten Körper gibt, diese Mißgestaltungen von Geburt an bestanden haben müssen. Nachgeburtlich beigebrachte Behinderungen sind als Unfälle zu betrachten, die die eigentlichen Erb- und Charakteranlagen nicht zwangsweise berühren müssen. – Somit sind die von meiner Spötterin und einigen Peripheren vorgebrachten Bilder (m)einer durch einen Wirbelsäulenschaden markierten Abartigkeit und Sonderlichkeit unzutreffend. – Mein Schaden entstand durch einen Baumsturz im 12.Lebensjahr. Ich hatte bis zur Pubertät keinen erkennbaren Wirbelsäulen-Schaden.</h4>
<p>Da bei vielen heutigen Behinderungen ebenfalls nachgeburtliche Impfungen; ggf auch vorgeburtliche Medikamentikationen und damit gehirnschädigende Vergiftungen beigebracht wurden, müssen solche Behinderungen, die die innerlich-geistigen Potenzen trafen und Gehirnschäden verursachten, eher in die obige Kategorie verwiesen, die anderen jedoch mehr als (Vergiftungs-)Unfall betrachtet werden. – Werden Gehirn und Psyche von giftigen Substanzen (etwa aus Drogen, Medikamenten, Impfseren, Zahnplomben,&#8230;) derart beeinflußt, daß eine Störung oder sogar erheblich pathogene Situation entsteht, dann sind eigentlich immer auch äußerliche Veränderungen, zumindest in Gesichtsausdruck und Mimik feststellbar. Man kann sogar sagen, daß alle Kochköstler entstellte Gesichtszüge und Körperformen vorweisen. Würde man dieselben Menschen unter natürlichen Lebensbedingungen sehen, dann wäre ihr Aussehen wesentlich harmonischer, schöner, und frei von allen sichtbar entstellenden Zeichen innewohnender Totengeister!</p>
<p>„Ei Mädel vom Lande wie bist Du so schön, so hab ich im Städtchen noch keine gesehn!“ – Dieser Textteil eines Volksliedes zeigt, was ich hier meine.</p>
<h2><strong>Geschehen Unfälle und Körperverletzungen zufällig?</strong></h2>
<p>Doch weiter zu den Unfällen und während des Lebens erlittenen Körperverletzungen: Hier dürfen wir davon ausgehen, daß solche nicht „zufällig“ geschehen, sondern sehr oft Folgen von eigenen Übertretungen bzw Sünden gegen GottesNaturOrdnung sind oder einfach als erzieherische Maßnahme unseres großen Lebens-Schulmeisters zu betrachten sind. Betrachte ich im Rückblick die mir entstandenen Körper-Schäden, so kann ich die weise Führung der Vorsehung in all diesen mich noch oder einstens bremsenden und maßregelnden Maßnahmen erkennen. Es blieb ja nicht nur bei einer Wirbelsäulenkrümmung, die vielleicht ein wenig verhinderte, daß aus mir ein Rockstar, Dandy, Playboy, Frauenheld&#8230; wurde. &#8211; Ärzte operierten auch noch meine Mandeln weg, so daß ich auf alle Gifte, die danach in mein Blut gelangten, unmittelbar und viel schneller reagierte, also empfindlicher wurde und begann, Orte aufzusuchen, die möglichst giftfrei waren. (Natur, Waldleben,&#8230;) Ein weiterer Arzt schlug mir ein sogenanntes „Nasenfenster“, dh mit einem Meißel ein Loch in die Rückwand meiner Kiefernhöhle hinein in die Luftröhre, so daß in der Folge alle Vereiterungen nicht mehr aus der Nase abflossen, sondern sich direkt in die Luftröhre/Lunge ergossen! – Diese „Operation“ hätte mir längst das Leben gekostet, wenn ich nicht alsbald dazu übergegangen wäre, A natürlich zu essen und daraufhin eiterfrei zu bleiben, und B staubfrei im Freien zu schlafen! – Bereits diese Schläge, die mir in jungen Jahren zugefügt wurden, lenkten also mein Leben entschieden in eine bestimmte Richtung, die sich letztendlich als die richtige bewies. Ohne diese Behinderungen wäre ich aller Wahrscheinlichkeit nie so weit gekommen, nicht zu dem Menschen geworden, der ich heute bin!</p>
<h2><strong>Innere Schönheit – was meinst Du damit?</strong></h2>
<p>Wir müssen den Schönheitsbegriff hier noch etwas genauer definieren und unterscheiden zwischen innerer und äußerlicher Schönheit. Letzere ist eigentlich keine! Sie existiert nicht wirklich, sondern selbst äußerliche Schönheit muß immer aus einem inneren Kern entspringen, ansonsten ist es keine. Dennoch gibt es vor allem innerhalb der Konsumwelt so etwas wie äußerliche Norm-Schönheit, entstehend durch bestimmte Körperformen und Gesichtszüge, reine Haut, Kleidung,&#8230; Dem innerlich-geistig gebildeten Menschen erscheint solche als puppenhaft und hohl. Die ZivbürgerIn freilich ist nicht in der Lage, eine andere Art von innerer Schönheit überhaupt zu erkennen, sondern sieht nur diese äußerliche. Daß solche keinesfalls mit innerer korreliert, sondern nur eine Maske ist, (übertünchte Gräber, außen sauber und innen voll stinkendem Totengebein) die, wenn sie abgelegt wird, ein sehr häßliches Wesen zum Vorschein bringen kann, wird dem/der auf selbiger Ebene stehenden SuchtbürgerIn selten bewußt, obwohl er/sie das.sehr oft bitter erfahren muß. – Die eigentliche, innere Schönheit eines Menschen ensteht durch alles Gute und Wahre vom Herrn, das er/sie sich während seines/ihres Lebens erwerben konnte. Diese tritt in voller Deutlichkeit erst nachtodlich im anderen Leben zutage. Dort können sich aus verschrumpelten Alten vom Lande dann die schönsten und strahlendsten Engel entwickeln, aus all den großartigen Stars und Weltmenschen der Städte hingegen werden oft häßliche TeufelInnen und Satane, die die verschiedenen jeweils zu ihren Vergehen passenden Höllenringe (nach Dante) besiedeln. – Daß sie sich auch dann und dort nicht in ihrer eigentlichen wahren Gestalt und Häßlichkeit zu erkennen vermögen, ist vielleicht eine Gnade des Himmels, zeigt jedoch auch, wie unabänderlich fest und extrem sich deren Aberration und Vermessenheit, Fehl- und Falschsicht dann entwickelt hat!</p>
<p>Ergo: Wir haben in diesem Leben noch die reelle Chance, uns zu verbessern. Nachher wird’s weit schwieriger! Nützen wir sie! Nehmen wir unsere Lebensprüfungen und Schicksalsschläge als solche an und versuchen, daraus zu lernen und daran zu wachsen.</p>
<h2><strong>Ländervergleich Europa &#8211; Welches EU-Land ist das Beste?</strong></h2>
<p>- In welchen Ländern Europas hat das internationale Zwangs-System noch am wenigsten Macht und ist daher freies Leben und Überleben noch am ehesten möglich? – Um diese Frage zu beantworten müssen wir mehrere Parameter berücksichtigen. Wo sich das Zwangs-System rigoros durchsetzt, ist natürliches Leben inzwischen so gut wie unmöglich geworden. – Das ist z.B. in großen Teilen Frankreichs und Spaniens der Fall. – Wer in Frankreich Tiere ungeimpft und ohne Ohrmarken hat, ja, wer bereits mit natürlich-bakteriell aktiver Brennesseljauche düngt, zahlt Strafen zwischen 60 und 70000 Euro an die Verwaltungsdiktatur der Internazis! – Diese auf den ersten Blick völlig unverständlichen Strafen kann nur verstehen, wer die Absicht der Satanisten kennt, nämlich jegliche noch naturbelassene Nahrung und somit Heilungsmöglichkeit von der großen Gehirn-Bosheits-Krankheit zu verhindern. Klar, die in den menschlichen Gehirnsektoren sitzenden Besessenheitsgeister mögen natürlich absolut keine Rohmilch ungeimpfter Tiere! Da könnten reinigende, giftausleitende und damit heilende Bakterien drin sein!!! Durch diese würden sie ggf schnell elininiert! &#8211; Deshalb soll nun ja auch alles sterilisiert und bestrahlt werden! Bosheit, Falschheit und Sucht mögen auch keinen Knoblauch und keine Kräuter, überhaupt nichts, was echte Gesundheit bringt! – Sie wollen Gifte und Denaturate!</p>
<p>Es kann und wird vielleicht in jedem Land Europas noch einzelne Gebiete geben, die dem Sog des Anti-Systems entkommen können. Dort jedoch, wo Atemluft, Wasser und Böden zu verseucht sind, wo alles technisiert und verstrahlt ist, sehe ich kaum mehr Chancen. – Wir müssen im Hinblick auf ein Überleben der Endzeit jedoch auch noch an das Klima denken: In harten Wintergebieten kann Unabhängigkeit nicht schnell genug aufgebaut werden. Und wer zur Tierleichenkost greifen muß, weil es sonst nichts mehr gibt, degeneriert und wird oft selber Opfer von Gewalt. Mit Kriegen ist nach wie vor wirklich da zu rechnen, wo die bekannten Prophezeiungen sie kommen sehen. Weshalb ich den gesamten Osten ausklammern würde. – Das bereits staatsbankrotte Griechenland wäre da vielleicht noch die beste Wahl. &#8211; Generell kann man heute schon sehen, daß jene EU-Länder, die bereits bankrott sind oder kurz davor stehen, noch die besten sind. &#8211; Also Irland und Portugal! Auch im Gesamten betrachtet gebe ich diesen Ländern die besten Überlebens-Chancen. – Auch Deutschland ist in manchen Teilen gar nicht soo schlecht. – Dort ist immerhin mehr systemkritisches Bewußtsein, das nicht zuletzt daher kommt, weil die meisten P.I.System-Schriften in deutscher Sprache verfaßt sind. – Vor allem im Süden Deutschlands, unterhalb der Donau, sehe ich ebenfalls reelle Chancen. – Wer noch nicht in den genannten Bereichen wohnt, ist freilich jetzt etwas reichlich spät dran mit dem Umziehen! – Ob eine Umzug noch erfolgreich sein wird, hängt nicht zuletzt vor allem vom bereits erreichten innerlich-geistigen Zustand ab. Man muß innerlich „reisen“, dh besser werden, dann kommt man auch in bessere, hellere Gebiete und kann zu lieberen Menschen eingelassen werden.</p>
<h1><strong>Kurznachrichten:</strong></h1>
<h2><strong>  Geheimnisverrat an P.I.F.Mitglied Thomas Jahn!</strong></h2>
<h4>Das durch uns dem langjährigen Freund und Mitglied unserer Gemeinschaft gegebene Schweigeversprechen seines Geheimnisses um seinen Weg-Gang wurde durch Ulrike Jäger gebrochen. Diese Tat wiegt umso schwerer, da die Art und Weise seines Abschieds völlig entstellt und zu unseren Lasten dargestellt wurde. Es wurden uns dabei gar noch verbrecherische Motive (bei der Polizie) unterstellt, obwohl wir stets in allen Punkten den Willen von Thomas erfüllt haben und immer seine besten Freunde blieben. – Sollte sein Geheimnis nicht mehr ohne erheblichen Schaden für uns gewahrt werden können, werde ich die wahren Ereignisse ggf im nächsten Kurier, zumindest für Clubmitglieder schildern. Es fällt dann und damit freilich noch erheblich mehr an moralischer Schuldlast auf U.J., als für den Leser aus dem bisher Beschriebenen ersichtlich wurde.</h4>
<h2><strong> Erhöhte Radioaktivität</strong>:</h2>
<p>Seit einiger Zeit empfinden wir die von außen auf uns eindringenden zivilsaTorischen Umweltbelastungen als noch drastischer. Es ist kaum mehr zu schaffen, natur-energetisch richtig ins Plus zu kommen. Wir machen hierfür auch die seit den Reaktorunfällen vermehrt auftretende Radioaktivität vernatwortlich. Unser Geigerzähler mißt etwa das fünffache der Strahlung, die noch vor etwa 5Jahren hier in Portugal bestand. &#8211; Neulich schlüpfte auf unserer Stammfarm ein Hühnerküken mit drei Flügeln!</p>
<h2><strong>Wege zur endgültigen Abschaffung der Atomkraft</strong>:</h2>
<p>Ich sehe zwei einfache Mittel zur Stromeinsparung, die schnell angewendet werden könnten und zur Besserung aller Zustände führen würden: A die Einführung einer allgemeinen Nachtruhe, so daß nachts keine Lichter mehr brennen, kein sogenanntes Nachtleben mehr geführt, sondern ab einer bestimmten Stunde nach Sonnenuntergang geschlafen würde. B den Verzicht auf Wasch- und Geschirrspülmaschinen, Heizlüfter, Trockner, Föhns etc, dh das Zurück zu althergebrachter und gesunder Häuslichkeit, sowie Ächtung der modernistisch-neurotischen Weißkragen- und Steril-Hygiene/Waschzwang-Mentalität, in der ich einen Hauptverursacher des hohen Energiekonsums samt Umweltverschmutzung und Planetenverseuchung sehe. – Allein diese beiden Maßnahmen würden schnell so viel Energie frei werden lassen, daß nicht nur alle Kernkraftwerke augenblicklich abgeschaltet werden könnten, sondern noch zusätzlich Energie für wichtigere Dinge übrig bliebe!</p>
<h2><strong>Verkauf unserer Stammfarm Portugal?</strong></h2>
<p>Angesichts der in dieser Schrift dargestellten Familiensituation ist es nicht auszuschließen, daß wir unsere Lebensfarm hier in aller Schnelle verkaufen müssen. Natürlich wären InteressentInnen, die sie als P.I.Systemfarm weiterbetreiben würden, ideal. KaufinteressentInnen an dieser sehr gut funktionierenden und vollbelebten Autarkfarm bitten wir daher, sich möglichst bald zu melden. – Ebenfalls bitten wir um Angebote weiterer passender Ländereien innerhalb wie außerhalb Europas! (Hierzu siehe auch Kurier 4 „Revitalisierung von Grundbesitz“) Unser Team ist in der Lage, auf geeignetem Land etwa binnen 4 Monaten eine Insel-/Autarkversorgung aufzubauen.</p>
<h1><strong>Aus der Ökopraxis:</strong></h1>
<h2><strong>Kinder, Tiere und Pflanzen in unseren Paradiesgärten</strong></h2>
<p>Es ist Mai. Das Leben ist erwacht! Alles grünt und blüht. Wer empfängliche Sinne hat, kann überall Schönes sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen&#8230; Hier riecht ein blühender Holunderbusch und lädt zum Pflücken der Blüten, um damit „Holunder-Sekt“ zu machen. – Man setzt die Blüten zusammen mit Zitronenscheiben und Honig in Quellwasser an und füllt den abgesiebten Saft nach 1-2Tagen in Druckflaschen ab. – Besonders die Kinder sehen und entdecken überall Interesantes. Hier eine schöne Blume, dort einen Falter oder andere von den vielen verschiedenen Insekten, Käfern, Raupen&#8230; , die jetzt überall kreuchen und fleuchen. – Da all diese Insekten sehr vielen Vögeln Nahrung bieten und unser Gartenwald eine Vielfalt von Nistplätzen bereithält, ist Vogelgezwitscher ohne Unterbrechung überall zu hören. Es ist auffällig, daß hier fast nur Schön-Sänger zu hören sind. Lärmende Spatzen fehlen. Auffällig ist auch, daß es sich bei all den vielen Insekten und Käfern selten um jene handelt, die uns Menschen woanders so lästig zu fallen pflegen, nämlich blutsaugende  Stechinsekten! – Was hier Stacheln trägt sind fast nur unsere Bienen. – Sind es die Schwalben, die jedes Jahr in unserem Haus brüten und deren erste Brut schon das Nest verlassen hat? &#8211; Selbst Mäuse und Ratten sowie Wühlmäuse in den Gärten sind auffallend reduziert in diesem Jahr. Ein Grund dafür ist vielleicht unser aus Spanien mitgebrachter Kater. – Eine kleine, südländische Katzenart, „Hinterhofer Katze“ genannt, mit samtigem Fell und buschigem Schwanz. Dieser kleine Kater, ausschließlich mit Naturkost großgezogen, ist enorm flink und wendig, und fämgt sich mühelos was er braucht. Wir sehen ihn als eines der schönsten Tiere in unserem Kreis. Neben Mäusen, Ratten, Eidechsen, kleinen Schlangen und Vögeln frißt er auch sehr gerne unseren Rohkartoffelsalat, unser Wurzelbrot, sowie Melonen und Kürbis-Stücke, sowie natürlich Ziegenmilch und Eier. Leider haben ihn die Kinder auch schon mit einem Mauswiesel erwischt, jener kleinsten Marderart, die ebenfalls zu den besten Mäusefängern zählt, weil sie so klein ist, daß sie in die Gänge kriechen kann. Wäre die Katze nicht, dann würden die Kinder sich nun liebend gerne solch ein Frettchen zähmen. Das Fangen von Hühnerküken konnten die Mädchen dem Kater bisher erfolgreich abgewöhnen.  Ihre liebsten Tätigkeiten sind derzeit das Züchten von Blumen sowie alle Tierbeobachtung samt Pflege. – Täglich ergeben sich neue spannende Naturkunde-Lektionen! Da wird eine Eidechse begutachtet, die sich in der Freiluft-Badewanne gefangen hat. Dort holen sie ein abgerutschtes Spatzen-Nest aus einem Ofenrohr und füttern dann die kleinen Spatzen eine zeitlang in einem Käfig, um dann zu erfahren, daß deren Lieblingsspeise Heuschrecken sind. – Es wird hier bei Groß wie Klein keine Minute des Tages langweilig oder mit Sinnlosigkeiten verbracht. Bei allem Tun ist man begeistert dabei! &#8211; Unsere Kinder sind sehr wertvolle Mitglieder unseres Farmteams. Ohne sie wäre unsere Lebensinsel fad und farblos. Ohne ihre  Pflege hätten wir z.B. weit weniger Eier und würden unsere Bruthennen allerhöchstens die Hälfte an Küken durchbringen. Natürlich pflegen die Kinder auch liebend gerne die Ziegen, insbesondere deren Lämmer. Kranke Tiere werden besonders betreut und geheilt. So z.B. werden durch Parasiten geschwächte Hennen und Ziegen  von den Mädchen gekämmt, mit Asche eingepulvert, von Zecken befreit usw. Natürlich reiten und kutschieren sie auch gerne mit unserem Esel, Maulesel und unserer Stute Molly, füttern die Tiere, mähen Gras oder schneiden Laub, und beteiligen sich in den Gärten. Oft sieht man sie jetzt unter oder auf den Maulbeerbäumen sowie in den Himbeersträuchern, saftige Beeren genießend. Sie ziehen aus erhaltenen Samen neue Blumen und freuen sich an jedem Keimen und Blühen, topfen um, gießen, düngen usw. – Lange Zeit konnten wir in diesem Frühjahr den Fuchs fernhalten, da unsere Lebensfarm inzwischen immer besser eingezäunt ist. – Doch nun im Mai bricht er doch noch ein und will Hühner stehlen. – Fuchsalarm! – Die Kinder laufen sogleich los und jagen dem fliehenden Fuchs das Huhn wieder ab. An warmen Tagen bricht Panik im Hühnervolk aber oft auch noch durch einen anderen Räuber aus. – Schlangen! -  Sie holen sich Küken. – Unser Gartensystem bietet auch Schlangen besten Schutz und Nahrung. Die überall als Zäunung installierten Reisigmauern sind optimal für Reptilien und fungieren, da sich in und aus dem verrottenden Material laufend viele Kleinlebewesen entwickeln, auch als natürliche Futterautomaten. Diese meistens sehr scheuen und im Verborgenen lebenden Nattern verschiedener Größe und Zeichnung können manchmal auch beobachtet werden. In all den zwanzig Jahren auf unserer Farm haben wir noch nie eine gefährliche Giftschlange gesehen oder sind hier gebissen worden. Fast immer sind es harmlose Natternarten, die sofort fliehen und die wir dulden, auch wenn sie Küken fressen. Nur eine Gattung, die Eidechsennatter (eine sogenannte Trugnatter) ist giftig. Doch befinden sich ihre Giftzähne ganz hinten in ihrem kleinen Kopf, so daß sie ein Küken erst ordentlich reinschlingen muß, damit ihr Gift zur Wirkung kommt. (Für Menschen ist sie deshalb nicht gefährlich.) Die Schlangen fangen und vertreiben auch viele Mäuse und Ratten! Ebenfalls stehlen sie den Vögeln sehr gerne die Brut aus den Nestern. Was uns jedoch auch nicht so sehr schlimm erscheint. Denn man muß immer den Gesamtkreislauf des Gartensystems erkennen, in dem ein Gleichgewicht bestehen bleiben soll. Wer Ende Winter hier mitansehen muß, wie z.B. Maisen ganzen Fruchtbaumarten die Blütenknospen auspicken, der sieht die „kleinen niedlichen Vögelchen“ doch etwas mit anderen Augen an! –Manche unserer kleineren Hühnerarten beginnen hier allmählich zu verwildern und kaum mehr an die Futterstellen zu kommen. Ihre Lege- und Brutplätze werden oft nicht mehr entdeckt. – Erstaunlicherweise konnte sich auch eine dicke Pekingente im Freiland gegen alle eindringenden Raubtiere erhalten, während es allen eingesetzten Gänsen an den Kragen ging. – Diese Ente ist sehr wach und schlau. Sie lagert sich nachts direkt neben dem Wasserloch und flüchtet sich bei Angriffen sofort aufs Wasser. Auch sie schafft es, sich unabhängig zu ernähren, weil hier sehr viele Kleintiere zu fangen sind. Unsere Ente ist also quasi schon ein Raubtier. Man sieht sie sogar gelegentlich mit gefangenen Mäusen. Sie schnabelt einfach in allen erdenklichen Häufen von Mulchmaterial, stochert in Hecken, allen Löchern, fängt Frösche und Käfer auch im Wasser.</p>
<p><a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/reiten1.jpg"><br />
</a><a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/reiten2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-376" title="Reiten" src="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/reiten2.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Leben in und aus unseren Lebensinseln ist sehr schön und verläuft für uns Menschen völlig friedlich und harmonisch. Unsere selbstgewonnene Nahrung ist überaus schmackhaft und kaum mehr vergleichbar mit der in der Ziv erhältlichen Schlechtkost. – Wir könnten hier zusammen so glücklich leben, wenn die von Draussen uns nur endlich in Ruhe ließen! – Oder wenn sie, anstatt uns zu kritisieren, nur endlich sehen würden, daß wir hier die einzig reale Zukunft, den Weg aus den gegenwärtigen Krisen weisen! – Warum sehen diese Vergifteten aus der stinkenden, lärmenden, häßlichen Hektikwelt da draussen so oft Probleme bei und mit uns? – Wo ist denn das Problem? – In der Ausbildung der Kinder?  &#8211; Abgesehen davon, daß man sich hier wirklich fragt, wozu man den ganzen Verbildungs-Krampf  in der Zukunft überhaupt noch brauchen kann, ist hier bei uns auch reichlich für Bildungsmöglichkeiten gesorgt. – Und wird auch – völlig ohne Zwang – genützt, ja, voll ausgeschöpft. Einstens fragte ich mich z.B., wozu wir all die vielen Noten klassischer Musik, die weit über 10 000Mark gekostet hatten, brauchen können. Ich hielt es nicht für möglich, daß diese Musik hier gespielt werden wird. Heute sehe ich, daß das gesitige Niveau meiner Kinder aufgrund der Ruhe und des Naturlebens hier derart gestiegen ist, daß sie nun sogar schwierigste Stücke mit allen verfügbaren Musikinstrumenten zu spielen beginnen! – Und das alles ohne jeglichen Zwang! – Kinder unserer Schule werden niemals gezwungen, etwas zu tun oder zu erlernen! – Weder Gartenarbeit noch Theorieschulung geschieht mit Druck, sondern funktioniert, indem die Kinder einfach in ihrem Lebensbereich leben und sehen, wo geholfen und was getan werden kann und muß, damit alles noch schöner und noch besser wird. Lehrer/Erwachsene beraten und leiten an, korrigieren ohne zu kritisieren oder gar zu schimpfen! &#8211; Man komme doch endlich ab von diesem nicht nur überdummen sondern auch natur- und menschenrechtswidrigen Pauk(er)-System staatlicher  Schulen! – Kinder wissen sehr genau, was sie wann erlernen und tun wollen! – Und sie begreifen auch wesentlich schneller, daß ein Leben in unserer Lebensschule sie viel weiter bringt und besser erzieht als das täglich-unsinnige Hocken auf einer Schulbank in muffigen Klassenzimmern, Busfahren in die Stadt und Pauken theoretischen Hirnmülls, der nächste Woche schon wieder vergessen ist! – Schule hat für echte Zukunft zu erziehen! – Und die liegt heute vor allem für uns wirklich nicht mehr in Städten und der gerade untergehenden Konsumziv!  Im realen Leben und Überleben vor Ort lernen wir weit echtere und sinnvollere Lektionen in allen Tätigkeitsbereichen, die wir für unsere Existenz, unser Leben und Lieben wollen und brauchen!</p>
<p>Wir eröffnen auf unserer Schulfarm also alle erdenklich sinnvollen lebenspraktischen und geistig wie musischen Lernfelder und lassen dann  jung und alt einfach darin wirken, sich darin und daran erfahren und weiterbilden. &#8211; Im Moment sehe ich unsere Jungen auf einem frisch gepflügten weichsandigen Gartenbeet Hochsprung und Weitsprung spielen. Auch am Sport fehlts also nicht. – An einer anderen Stelle sehe ich meinen Sohn ein altes Auto reparieren. Es gibt auf unseren Lebensfarmen weder für Kinder noch Erwachsene das, was man innerhalb der Konsumwelt „Arbeit“ nennt. Jeder tut nur und genau das, was er/sie gerade tun will bzw für nötig erachtet zu tun. Alle Tätigkeiten werden daher mit Liebe und gerne verrichtet. Es gibt keinen schöneren und besseren, angenehmeren Arbeitsplatz als eine solche Lebensinsel, in der man frei und inspirativ an frischer Luft und Sonne leben und lieben kann, und wo einem die besten Früchte geradezu in den Mund wachsen, sowie Milch und Honig fließen!</p>
<p>Unsere Lebensfarm wird im Laufe der Zeit immer unabhängiger von der Außenversorgung. Bei gekonnter Proportionierung aller Anbauflächen und zur Größe passenden Tierbeständen kann Zukauf auch völlig eingestellt werden. Je mehr man also auf einer Lebensfarm ungestört leben und wirken kann, desto besser und paradiesischer wird sie und das Leben auf ihr. Zuletzt erreicht man traumhafte Zustände und Lebensbedingungen. – Leider ist uns dies hier in Europa bisher nicht möglich gewesen. Es blieben zumindest immer Behördenzwänge, verbunden auch mit Kosten für den Beamtenapparat, das „System“ von Draussen, das fortlaufend mit weiteren Steuern, Verboten, Hindernissen,&#8230; versucht, Geld zu erpressen und Gifte enzuschleusen, uns und unsere Kinder in die Konsumwelt zu zwingen und zu versklaven. – Neuerdings sollen wir unsere Ziegen nicht mehr nur mit Ohrmarken und hochgiftigen Impfseren traktieren, sondern gar noch mit Mikrochips kennzeichnen! – Wofür zunächst mal ein Gerät für 1800Euro angeschafft werden müßte!!! – Wann stoppt man endlich diese faschistoide Diktatur und ihre Falschgesetze?  &#8211; Es blieben außerdem Schadeinwirkungen durch massive Luftverschnutzung, Strahlen, Radioaktivität, Mikrowellen und insbesondere auch negative Menschen.</p>
<h2><strong>Natürlich schlafen</strong></h2>
<p>Die enorme Gesundheitsbedeutung natürlichen Schlafes gerade in dieser Endzeit ist leider immer noch kaum bekannt, weshalb folgend gezeigt werden soll, was Naturschlaf ist und wie dieser wirkt. – Gehen wir einmal davon aus, wir hätten kein Kunstlich mehr. – Würden wir uns dann nicht einfach bei Einbruch der Dunkelheit hinlegen und schlafen?  &#8211; Es erscheint vielen heute noch in der modernen Welt Lebenden ein Ding der Unmöglichkeit, so früh ins Bett zu gehen. – „Wie soll ich so lange schlafen können?“, antworten die meisten, oder „ist das nicht langweilig?“ Man will ausgehen, hockt am Fernseher, führt sein Nachtleben,&#8230; und versäumt dabei den Tag, an dem das aktive, eigentliche Leben geschehen und die Nacht, in der man sich ausruhen, entspannen, entgiften und inspirieren lassen oder mit einem lieben Menschen austauschen soll!</p>
<p>Natürliche Schlafruhe beginne daher nach dem Abendessen ab Einbruch der Dunkelheit bis höchstens etwa eine Stunde nach der Dunkelung. Die erste Schlafphase dauert dann gewöhnlich bis etwa 2 Uhr nachts und ist meistens traumloser Verdauungsschlaf. Danach erfolgt i.d.R. ein Aufwachen, während dem man für den kommenden Tag inspiriert wird und Lösungen für die Aufgaben vom Vortag findet. Diese Wachzeit ist also sehr wichtig! Sie ist die einzige Zeit, in der man genügend Zeit und Muße hat, klar zu sehen und seine Eingebungen zu empfangen. Will man einen Menschen über wichtige Dinge informieren, ist diese Zeit ebenfalls die beste. Wozu jene/r natürlich nahegelegen schlafen muß, damit man reden kann, ohne aufzustehen. Nach genügender Durchleuchtung aller Dinge schläft man wieder ein. Doch der nun folgende Schlaf ist nur noch leicht. – Weshalb es jetzt zu wahrnehmbaren Träumen und Wachträumen kommt. Ich begegne dabei stets anderen Menschen an anderen Orten, mit denen ich je nach vorhandener Konstitution unterschiedlich kommuniziere. Je mehr diese Begegnungen in einer Wachtraumphase verlaufen, desto realer und greifbarer werden sie. Man ist sich bewußt, daß man da tatsächlich Menschen irgendwo trifft und auch von diesen erkannt und erlebt wird, weiß nur leider nicht, wen genau wo man vor sich hat. In Zeiten besonders reinen Lebens bei weniger Nahrung kommen auch noch die anderen Wahrnehmungen des sogenannten dritten oder inneren Auges hinzu, so daß diese Zeit der Naturtelevision höchst interessant und man nie allein ist. Die letzte Phase der Ruhe tritt im Allgemeinen nicht lange vor der Dämmerung ein, wenn der Hahn schon kräht. Dann fühlt man, daß alle Nahrung verdaut, alle Gifte ausgeschieden und somit die vollen Kräfte des Organismus wieder hergestellt sind. Wer eine Partnerin hat, wird sich dann ggf mit ihr beschäftigen. Wenn es dann allmählich hell genug zum Aufstehen geworden ist, liegt man noch eine Weile entspannt und genießt die köstliche frische Morgenluft in tiefen Atemzügen, lauscht den Vögeln und durchdenkt den Plan für den kommenden Tag. Im Sommer, wenn die Nächte kurz sind, reicht die Ruhezeit oft kaum aus, um alle Schlafphasen voll zu erleben. Man kann dann auch noch zusätzlich „Siesta“ über die heiße Nachmittagszeit hinweg machen. – Im Winter hingegen kann, wer konsequent ins Bett geht und rein lebt, seine paranormalen Fähigkeiten voll entwickeln und entfalten, also Traumreisen machen, irgendwo erscheinen, Botschaften aus anderen Welten empfangen, Telepathie u.a.mehr üben.</p>
<p>Natürliches Schlafen sollte immer möglichst im Freien oder Halbfreien an Frischluft geschehen. Es ist darauf zu achten, daß keinerlei Chemikalien oder giftige Gerüche absonderndes Material in Bettnähe steht. Ungünstig sind auch alle Metalle, erst recht natürlich Elektronik und strahlende Technik. – Wer in der Lage ist, das Magnetfeld der Erde zu orten, der suche einen Gitternetz-kreuzungsfreien Liegeplatz. Auch alle Matratzen und Schlafunterlagen samt Bettdecken sind am besten aus reinem Naturmaterial. Sich eine Naturschlafstelle bauen kann man aus jedem x-beliebigen weichen Material in der Natur, muß dabei jedoch ggf auf Stäube und Schimmel achten. Man schlafe wenn möglich immer unbekleidet, da ansonsten die Hautatmung und damit Entgiftung nicht effektiv genug funktioniert, und nehme deshalb auch stets so wenig Decken als möglich, ohne zu frieren.</p>
<h2><a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/teller.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-373" title="Teller" src="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/teller.jpg?w=300&#038;h=247" alt="" width="300" height="247" /></a></h2>
<h2><strong>Womit man Grünsalate auf einfache Weise zu Vollmahlzeiten machen kann</strong></h2>
<p>Mangels für reine Blattkost geeigneter Verdauungssysteme sind wir auf Ergänzungen von Blattgemüse angewiesen. Wenn wir davon satt werden wollen benötigen wir zunächst eine Fettkomponente. Wer kein gutes Öl bekommt, kann sich auch mit Eigelb oder Quark oder geriebenem Käse aushelfen, oder auch mit gequetschtem Lein, Sonnenblumen, Sesam und weiteren Saaten. Rohe Erdnüsse ergeben vermahlen ebenfalls eine sehr gute Fettkomponente. Etwas aufwendiger ist die Herstellung von selbstgeschlagener Mayonnaise aus Eigelb, Salz, Öl und Essig. Zur besseren Verdauung und Aufwertung von Blattsalaten sind auch Wurzelgemüse, vor allem Zwiebeln und Knoblauch nützlich. Natürlich erhöhen auch Essige und Salz die Verdauungskräfte. Anstelle von Essig können Wein, Zitrone, Orange, Apfel oder weitere Früchte und ihre Säfte verwendet werden. Es passen auch noch Ananas und/oder Bananen. Werten Sie wenn möglich Ihren Salat noch mit Kräutern, am besten frischen aus dem Garten auf! Sehr schmackhafte Ergänzungen bieten auch alle milchsauer vergorenen, sowie in Salz oder Essig eingelegte(n) Gemüse und Oliven. Getrocknete Tomaten, Paprika, Peperoni, Topinambur,&#8230; ja selbst Graswurzeln (z.B.Quecke) können feingeraffelt untergemengt werden.  Ich hoffe nun, daß diese Auflistung vorerst genügt, um Ihre Frühjahrssalatkur schmackhaft zu machen!</p>
<h2><strong>Kalebassen – mehr als nur Geschirr!</strong></h2>
<p>Haben Sie sich schon einmal überlegt, woher wir Menschen aus der Natur die vielen Geschirre und Gerätschaften entnehmen können, die wir für unsere Haushalte tagaus tagein benötigen?  Sicher, man kann sich aus Holz vieles schnitzen, kann Körbe flechten, kann Stämme halbieren und aushöhlen, um Tröge zu machen, kann Fässer küfern usw  Das alles erscheint jedoch relativ aufwendig, wenn man es mit den viel einfacher zu gewinnenden Gefäßen aus Kalebassen vergleicht. – Ich kenne nichts Vielseitigeres und Besseres als diese Geschirrgabe aus der Natur! Man kann daraus sehr schnell und leicht alle Arten von Tellern, Schalen, Schüsseln mit und ohne Deckel, Töpfen, Trichtern, Bechern,Vasen, Sieben&#8230;., auch Rasseln für Babies oder als Rhythmusinstrumente sowe Trommeln herstellen. Die größeren Kalebassen eignen sich auch hervorragend zum Käsen. Darin eingelabte Milch ergibt einfach bessere Käse. – Kalebassen können an der Sonne stehen und werden nicht heiß! Der Inhalt bleibt außerdem lichtgeschützt. – Samen, darin aufbewahrt, halten länger und sind sicherer. Es ist sogar möglich, darin Flüssigkeiten aufzubewahren und sie als Trinkflaschen zu benutzen. Man benötigt dazu jedoch gut ausgereifte und dickwandige, starke Kalebassen, die man eine zeitlang mit vollgesättigter Salzlösung stehen läßt, um sie noch haltbarer zu machen.</p>
<p>Wir benützen Kalebassen auch als Nachtgeschirre bzw Pinkelgefäße zum nächtlichen Wasserlassen im Bett, ohne großartig aufstehen zu müssen. Wobei für Männer und Frauen verschiedene Auffang-Formen geschnitten und benützt werden können. – Auffallend ist, daß viele Kalebassen auffallend phallische Formen haben. Schenkt da die Natur sogar noch Masturbationshilfen? – Auf alle Fälle erscheinen viele Formen auch für sanitäre und medizinische Anwendungen wie Klistiere, Einläufe für Darmspülungen oder auch Einführen von Flüssigkeiten (z.B. Öle als Contrazeptiva) in die Vagina geeignet. Gutes Öl kann in einer Kalebasse auch stets für alle kosmetischen, sanitären und medizinischen Anwendungen bereit gehalten werden.</p>
<p><a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/kalebassen1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-372" title="Kalebassen" src="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/05/kalebassen1.jpg?w=300&#038;h=279" alt="" width="300" height="279" /></a></p>
<p>(Kalebassen in gewünschten Formen können bei uns bestellt werden</p>
<h2><strong>Ausblick:</strong></h2>
<p>Die Zukunft ist wieder einmal sehr ungewiß. – Unsere hoffnungsvollen Aufbaupläne aus Kurier 4 liegen brach. Wir denken sogar an Verkauf. Denn natürlich Leben und Essen wird hier in Europa wirklich auf alle erdenkliche Weise derart erschwert, daß dieses Ziel unerreichbar erscheint. Die Höllen setzen offenbar wieder mal all ihre Macht zur Verhinderung unserer Ziele in Portugal ein? Wird unsere Naturfamilie als solche die gegenwärtigen Bedrohungen überstehen? – Oder werden wir zu Opfern gemacht? – Bei den anstehenden Gerichtsverfahren um das Sorgerecht über die Kinder kann trotz aller offensichtlichen Mängel der Mutter nicht davon ausgegangen werden, daß unsere Seite gewinnt. Denn die hiesigen Behörden werden sich wohl kaum um die „Feinheiten“ kümmern, schon allein wegen der Sprache nicht. Und die Mutter hatte ja nun lange genug nichts anderes zu tun, als sich fleißig bei den Ämtern anzubiedern, möglichst “vernünftig“ und systemkonform zu erscheinen und über uns zu lästern. Sie will unsere Kinder natürlich künftig einschulen und „ärztlich versorgen“ lassen, mit landesüblich denaturierter Kost füttern, „integrieren“&#8230;!( Was die Kinder wirklich wollen und wie es uns und ihnen dann ergeht interessiert sie nicht!)  Zudem konnte sie mich, den Vater nun ja seit Monaten fortlaufend bei all ihren Kontakpersonen auf alle erdenkliche Art und Weise denunziieren und verleumden, während ich die Farm aufbaute und die Kinder pflegte!– Sitzen wir nun endgültig fest und in der Falle, da ja eine erneute Ausreise als „Kindesentzug“ bewertet würde? Wer kann uns hier noch helfen? Bei ihrem letzten Besuch nahm sie Kinderspielzeug mit. Sie sagte, sie wolle heiraten und benötige das Spielzeug für ihre nächsten Kinder! (Solche Lügen sollten wir auch noch glauben!?) Somit bereitet sie ihr Miethaus am Bahnhof von Beira bereits zur Übernahme unserer Naturkinder vor!.– Heute Nacht habe ich im Traum in einer Konferenz über Guy Claude Burger sprechen gehört. Auch dieser Führer und Gründer einer Natürlich-Leben-Gemeinschaft wurde zu Fall gebracht durch Intrigen aus eigenen Reihen. Ihm wurde sexueller Mißbrauch von Kindern vorgeworfen. &#8211; Es ist sicher möglich, daß dieser Mann diesbezüglich seine Schwächen hatte, doch weiß ich andererseits aus Deutschland, daß da unzählige Frauen den Vätern Kinder rauben mit der grundlosen Unterstellung sexuellen Mißbrauchs. In Amerika hörte ich von Fällen, wo Männer eingesperrt wurden, weil sie den Kindern die Windeln wechselten. – Die Aphiliker-Gesellschaft ist inzwischen äußerst neurotisch und herzlos geworden. Daß Kinder Liebe und Zuneigung brauchen, in den Arm genommen werden, die Kleinsten auf ihren Eltern herumkrabbeln wollen, und all dies auch vom Vater gegeben werden kann und soll, scheint heute nicht mehr allgemein bekannt zu sein. – Es ist klar, daß wir Väter Säuglinge niemals mit den Händen an den Genitalien berühren wollen und werden, wie das Mütter oft bedenkenlos tun, sondern, wenn sie gewaschen werden müssen, einen Schwamm oder ein Tuch nehmen werden. – Doch ich konnte mir eigentlich ohnehin nie vorstellen, was an Kindern „sexuell“ sein soll! – Aber wer weiß, was andere in der Ziv empfinden, und dann als sündig und verbrecherisch auf  ihre Mitmenschen projizieren! &#8211; All diese Verleumdungs-Motive, ja, sogar die Unterstellung des Schwulseins hatte auch U.J. schon gegen mich geschleudert, obwohl ich eindeutigst ein Mann bin, auf den nur erwachsene Frauen reizvoll wirken. Und selbst dieser Reiz ist inzwischen angesichts des erlittenen Leids sehr verblaßt. &#8211; Ich sehe heute viel schneller und realer die hoffnungslosen zivilisatorischen Fehlentwicklungen bei den modernen Frauen. – Dennoch, auch wenn meine Liebe zur Frau inzwischen mehrfach am Boden zerschlagen wurde, werde ich diese Liebe nicht, ja, niemals aufgeben und stets hoffen, in meinem Leben doch noch eine wahre Geliebte zu finden! – Gerade blüht, wieder einmal umsonst, unsere Rosenhecke in Herzform, in der es rote und weiße Rosen auf uns regnen würde. – Doch eine Rosenbraut fehlt leider darin!</p>
<p>Folgender Textteil eines Liedes von Led Zeppelin fällt mir dazu ein: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=28BAZ_EFSt8">http://www.youtube.com/watch?v=28BAZ_EFSt8</a></p>
<p>“If the sun refused to shine, I’d still be lovin’ you! – If mountains crumbled to the sea, there would still be you and me.”</p>
<p>Zu meiner Rockmusiker-Zeit hätte ich weitere in diesem Buch dargestellten Inhalte mit wenigen für die Rockmusik typischen Kernsätze aus folgenden Songs zusammengefaßt:</p>
<p>„Love comes in squirts” (Richard Hell) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IWu_NlU4t3c">http://www.youtube.com/watch?v=IWu_NlU4t3c</a> erklärend für den Glauben, jede X-beliebige Frau durch GV zur Ehefrau machen und sie ins Paradies zu führen zu können. &#8211; Nun hat sich freilich herausgestellt, daß wir die „Jungfrau“ nicht endgültig aus der „Hand des Drachens“ befreien können, solange wir sie nicht vollständig aus seinem Macht- und Wirkungsbereich weg, hinein in unseren Paradiesgarten bringen, und dort bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen erhalten können.</p>
<p>“I gave you all, you gave me nothing, babe&#8230;” (aus Billy Idol: “Rebel Yell”) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_P9B2ZdNC6o">http://www.youtube.com/watch?v=_P9B2ZdNC6o</a> über den Schmerz, den Männer mit gefühlskalten Egozentrikerinnen erleiden. Ebenso aus „The Green Manalishi“ (Fleetwood Mac oder Judas Priest) &#8230; all my tryin’ is up, all your bringin’ is down&#8230; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SaFlMEM3uIM">http://www.youtube.com/watch?v=SaFlMEM3uIM</a></p>
<p>“In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch nur alleine klar,… Eiszeit, minus 90Grad,..” <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-PxqqO6pT1w">http://www.youtube.com/watch?v=-PxqqO6pT1w</a>  (Ideal) zum egozentrischen Charakter und der Herzenskälte durch die Moderne fehlerzogener Frauen, die sich in hochmütigem Größenwahn und absolutistischem Eigendünkel befinden.</p>
<p>Ich sehe diese direkte Bedrohung meiner Kernfamilie und Person jedoch auch im Gesamtkontext gegenwärtiger drohender endzeitlicher Ereignisse. Im Kleinen wie im Großen bestehen i.d.R. gleiche Situationen! Die Höllen sind nun bis in ihre untersten Bereiche (Judashölle-VerräterInnen an Wohltätern/GattenmörderInnen) geöffnet, was ein sicheres Anzeichen für das nahende Ende bzw Gericht ist. &#8211; Hierfür Jethro Tull: Broadsword aus LP “Beasty”:   <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wu-RFt-3zg8">http://www.youtube.com/watch?v=wu-RFt-3zg8</a></p>
<p>There’s a dark sail, on the horizon, set under a black cloud, who hides the sun. &#8211; Give me my broadsword, my clear understanding, give me my cross of gold, as a talisman. – Get up to the roundhouse, on the clifftop standing – take women and children, and bed them down… -</p>
<p>Ebenso die Gospels: “Nobody knows the trouble I have seen, nobody knows but Jesus!” und “When Israel was in Egypt’s land, opressed so hard they could not stand, let my people go…“, für unseren Wunsch nach Ruhe und Frieden auf einer Naturinsel, möglichst weit weg von der Konsum-Ziv und ihren Schadeinflüssen. Jede/r LeserIn kann bereits aus dem ersten Bericht zur Lage unserer Familie in dieser EndZeitSchrift erkennen, wie sehr unsere Familie, unser kleines Volk hier in Europa leidet, terrorisiert, unterdrückt und niedergemacht wird.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, daß wir uns unsere Inselruhe, zumindest eine zeitlang, allmählich wirklich verdient haben und hoffe, daß endlich auch noch weitere Männer sowie edel gesinnte Frauen in den Kreis der aktiven Herz-/Kreuz-Ritter treten, um Verstärkung zu bringen! – Vielleicht sind es ja sogar einige der männlichen und weiblichen Hagens von Tronje, die mir einstens so sehr und schmerzlich ihr Messer in den Rücken (an meine verletzlichsten Stellen) stießen, daß meine Wirbelsäule davon krumm wurde! – Denn es ist Gesetz, daß alle Schuld beglichen und bezahlt werden muß!</p>
<p>Sollte jedoch unserem Wunsch nach Naturfreiheit nicht nachgegeben werden und wir zu Ziv-Opfern gemacht werden, müßte wohl die zweite Strophe des obigen Gospels, diesmal etwas verändert, gesungen werden: ”Thus saith the Lord, bold Moses said, let my people go! If not I’ll smite your <span style="text-decoration:underline;">planet</span> dead!…”</p>
<p>Wir sollen und müssen endlich beginnen, Schluß zu machen mit all dem zum Himmel schreienden Unrecht auf dieser Welt! Schluß mit der Internazityrannei, Schluß mit den vielen Betrugsgesetzen, Schluß mit Gendreck, Atomkraft, all dem planetenzerstörenden Zivmüll, Schluß mit weiterer Modernisierung, Schul –, Staats –, Behörden –, Arzt –, Impf –, Systemzwängen aller Art, mit denen eine übermächtige Verwaltung und Bürokratie mit uns Katz und Maus spielt! Schluß auch endlich mit dem Mannfrauenterror samt energiefressendem PutzSterilHygieneWahn,  der WeißkragenHeuchlerKultur, Schluß mit der Bakterienlüge und allen durch Denaturate und LuftWasserBodenVergiftung absichtlich erzeugten Krankheiten und Seuchen, mit aller Widernatürlichkeit, mit allen Verstößen gegen die Natur/Gottesgesetze sowie Väterrechte, mit der öffentlichen Abgötterei und den blasphemischen Kulten, mit den volkszersetzenden, kulturzerstörenden Migrationen&#8230;! &#8211; Wenn wir nicht schleunigst aufwachen und handeln, ist unser Land, ja, unser Planet nicht mehr zu retten! – Wer sich nicht entschieden wehrt, wird als nächstes auch noch zum Vollidioten gechipt. Der von den Internazis psychopropagandistisch geführte Dauer-Feldzug gegen lebendig-gesunde natürliche Nahrung via Milchpasteurisierung, Tierimpfung, Tierseuchen, und nun dem Codex alimentarius, der psycho-strategisch passend inzwischen durch  „krankmachende“ Frisch-Gemüse eingeleitet wurde, hat den schleichenden Suizid der Bevölkerungen durch Krankheit/Unfruchtbarkeit zum Ziel! Durch Entzug der menschlichen Hauptnahrungs- und Lebens-Basis, nämlich Roh-Gemüse, generell alle Roh- und Frischkost, Rohmilch, Frischei, usw durch Denaturate erzielt man außerdem den volldekadenten, vollkranken Sucht-/ Kunstmenschen und Aphiliker, der nichts Wahres mehr begreift und nichts Gutes/Echtes mehr empfindet! Nachdem die Erbanlagen der Bevölkerungen durch denaturierte Kost, Genfood,  Radioaktivität und all den anderen zivilisaTorischen Unbill weitestgehend dekadiert wurden, will man sich dann, wie in unserem Falle, auch noch an den inzwischen selten gewordenen  noch naturgesunden Kindern vergreifen!.  – Was Kaufmann nach dem 2.Weltkreig mit der deutschen Bevölkerung plante, wird hier, heimlich aber unheimlich, weltweit realisiert! – Man streite sich auch nicht mehr länger darum, ob da tatsächlich irgendwelche Absprachegremien, sogenannte „Verschwörer“ im Hintergrund leiten oder nicht! – Denn der Haupt-Koordinator all dieser Wege gegen Gott und die Natur ist am Ende doch der Teufel persönlich!!! – Warum diesem weder lebendige Frisch-/Naturkost  noch  Naturleben „schmecken“ ist klar! &#8211; Denn damit wird er aus seinen menschlichen Opfern exorziert!</p>
<p>Als Stärkung und innerliche Motivation, diesen letzten Endkampf gegen das Böse und Falsche jetzt aufzunehmen und ritterlich zu kämpfen um endgültig zu siegen empfehle ich zuletzt Wagner’s Parsival (Ende der Ouvertüre) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GlIbqzSeIeE">http://www.youtube.com/watch?v=GlIbqzSeIeE</a>und wünsche Euch und uns allen:</p>
<p><strong>   „Gottessegen auf all unsren Wegen!“</strong></p>
<h2><strong>Vorschau:</strong></h2>
<p>In der nächsten EndZeitSchrift werde ich versuchen, unsere Erfolgs-Taktiken des finalen Kampfes gegen die Höllen und ihre menschlichen Werkzeuge darzustellen. Um einiges schon vorweg anzudeuten: Wir haben derzeit auf dieser Welt ein enormes Fehlerziehungs- und Fehlinformationsproblem, das zuallererst behoben werden muß. Ebenfalls ist die Reinstallierung echten Natur- und Gottesrechts vonnöten! &#8211; Es wäre nun zwar nach wie vor sehr schön, wenn die Wahrheit einfach angenommen werden könnte und würde. – Doch warten wir da wohl noch lange vergeblich drauf  und  ist dieser fromme Wunsch irrealistisch. Denn die führenden antinatürlich/antichristlich Gepolten wollen davon nichts wissen und nichts hören! – Werden deshalb die Strafen, das Gericht, die in der Apokalypse angekündigten großén Wehklagen (Kriege, Hunger,&#8230;)  kommen müssen? – Ich fürchte ja! – Denn freiwillig verbessert sich offenbar nichts, und Gutes und Wahres kann sich auch nicht mehr noch weiter opfern und vernichten, verkehren und schänden lassen, sonst geht alles verloren!</p>
<p>Wir alle wollen und werden so lange als irgend möglich auf Gewalt verzichten. Und jeder fange mit den anstehenden Änderungen stets als erstes bei sich selber an!</p>
<p>Ich möchte in der nächsten Ausgabe versuchen, genau genug zu beschreiben, wie wir die notwendigen anstehenden Umwälzungen erfolgreich und glimpflich meistern können. Ebenfalls möchte  ich die dringend notwendige gerechte neue Gottes-Natur-Ordnung, das Gesetz der Gesetze genauer definieren und für jedermann verständlich darlegen. – So Gott will bzw die Menschen mich hier in Frieden arbeiten  lassen werden! Werde ich freilich nun ab 14. Juni von den Gerichten daran gehindert bzw werden ich oder meine Kinder von unserer Lebensfarm weggeholt und zu widernatürlichem Leben und Essen gezwungen, so verlöre ich dadurch umgehend die Fähigkeit, weiter zu schreiben und erfolgreiche Wege über die Miseren hinweg zu entwickeln. – Ich/wir bitten deshalb noch einmal alle FreundInnen des Lebens, der Liebe und der Wahrheit, mit zu helfen, daß solches nicht geschehen wird!<strong></strong><strong></strong></p>
<h2><strong>Liebe LeserInnen der EndZeitSchrift  </strong></h2>
<p><strong>(Email-Vor-Text zum Weiterversenden über Ihre Mailverteilerliste)</strong></p>
<p>Wir erlauben diesmal nicht nur  Weitergabe und Ausdruck dieser Ausgabe des P.I.System/Kurier 5 in jeglicher Form, sondern bitten Sie sogar dringend darum! Es wird nämlich allmählich höchste Zeit, schnellstens ins Ruder zu greifen!!! Denn sonst sind wir verloren!</p>
<p><strong>Kurz zum Hauptthema dieser Ausgabe</strong>: In unserer ParadiesInselFamilie lebte eine zuvor bereits psychiatrisch „austherapierte“ und frühberentete Frau 12 Jahre lang bei blühender Gesundheit und gutem Betragen und gebar mir glücklich sechs Kinder. – Nachdem sie (Ulrike Jäger) danach wieder zur alten Lebensweise mit denaturierter Nahrung und „zivilisiertem“ Leben regressierte, verschlechterten sich ihr Charakter und ihre Psyche in derart eklatanter Weise, daß aus ihr nun ein maßlos, eigentlich schon krankhaft überhebliches, arrogantes, lügenhaftes, respektloses und intrigantes Wesen wurde, das in seiner Vermessenheit und totalen Verblendung jetzt sogar unsere natürlich lebende Familie und damit die eigenen Kinder über verleumderische Gerichtsklagen in ihrer friedlichen und glücklichen Existenz auf ihrer Lebens- und Geburtsfarm vernichten will. &#8211; Wobei ihr inzwischen auch noch eine vom deutschen Staat kostenlos gestellte Anwältin  behilflich ist, die nun wohl versuchen wird, ihr „Rechte“ über die Kinder und vielleicht sogar unsere Lebensfarm zu erstreiten, die U.J. eigentlich selbst nicht einmal wirklich will! – Denn sie ist in keiner Weise, weder psychisch noch geistig noch finanziell in der Lage, unsere  Kinder zu versorgen, von denen kein einziges, nicht einmal mit aller Gewalt, zu ihr will. Ebenso wenig kann sie unsere Lebensfarm betreiben! &#8211; Ihr Vorgehen, Menschen erst auf unverschämteste Weise zu provozieren und anzugreifen, um sie dann bei Gegenwehr sofort anzuzeigen und jegliche Eigenschuld zu bestreiten, ist eigentlich nichts Neues. Doch Anwälte unterstützen ggf solche gewinnbringenden Streithennen! – U.J. begreift heute, nach ihrer Regression, von alledem, was wir natürlich Leben und Essen nennen, leider nicht mehr das Geringste, obwohl sie 12 Jahre lang begeistert dabei war! Für all die Schönheit und Liebe hier auf unserer Lebensfarm hat sie kein Auge und kein Herz mehr. – Dies ist eigentlich der schlagende Beweis dafür, daß und wie sich allein durch denaturierte Kost und widernatürliches Leben Menschen aus dem Gartenparadies selbst vertreiben und nie mehr zurückfinden!</p>
<p>Auch Sie, verehrte/r LeserIn  befinden sich vermutlich noch in dem, was wir Zivilisationsgefängis nennen! Auch Sie würden mich/uns vielleicht zunächst nicht sogleich verstehen. Doch vielleicht besitzen gerade  <span style="text-decoration:underline;">Sie</span> noch den entscheidenden Funken an Herzens-Verstand, mit dem es Ihnen gelingt, den anbei beschriebenen Naturweg als wahren Rettungsanker für Leib und Seele zuerst zu erkennen, dann zu gehen und sich danach als geheilt an Leib und Seele zu erfahren. &#8211; Ich empfehle Ihnen daher, die Endzeitschrift genau zu lesen und zu verstehen, denn das darin enthaltene Wissen kann Sie nicht nur endlich aufklären über all den Schwindel dieser Zeit, sondern darüber hinausgehend vor dem Schlimmsten über nun kommende schwere Zeiten hindurch bewahren!</p>
<p>Meine Familie, bestehend aus neun z.T. erwachsenen Kindern, mir, dem Autor und derzeit noch einem Helfer, wir haben nun schon seit mehr als 20Jahren in unser Gartenparadies zurückgefunden und waren darin stets gesund und glücklich. Weshalb wir auch immer noch, ja, gerade jetzt mehr denn je weiteren Menschen helfen wollen, diesen Weg zurück zu Gott und der Natur wieder zu finden. Denn es kann und wird keine andere echte Rettungsmöglichkeit geben, uns und unseren Planeten über die anstehenden schweren Ereignisse hinweg ins sogenannte „Goldene Zeitalter“ oder „tausendjährige Friedensreich“ zu führen! Doch lesen Sie selber weiter in der EndZeitSchrift&#8230;.    (siehe Anhang)</p>
<p>Zwei durch o.g. Frau gegen mich eingeleitete Gerichtstermine finden am 14.Juni (13.30h und 14.30h) in Castelo de Vide Portugal statt. Wer uns irgendwie beistehen kann, sei herzlich eingeladen. Wir können uns vermutlich keinen Gegen–Anwalt leisten und wenden uns auch deshalb mit unseren Anliegen an die Öffentlichkeit. Sollten die Gerichte unsere Kinder aus den Lebensgärten sowie weg von ihren geliebten Geschwistern und ihrem Vater zwingen, könnte deren nachfolgendes Seelen–Martyrium in der Zwangs–Zivilisation derartig starke negativenergetische Folgen haben, daß mit sofortigen  drastischen Verschlimmerungen der endzeitlichen Miseren definitiv zu rechnen wäre! – Wir sollten daher unserer gesamten Naturlebensfamilie entweder hier vor Ort endlich zu ihrem Natur-Recht verhelfen, oder aber schnellstmöglich einen anderen sicheren Ort weitab von der Konsumwelt und ihrem Terror sichern, damit sie weiterhin entscheidend energetisch–positiv zur Heilung des Planeten betragen kann! &#8211; Erstere einfachere Lösungsmöglichkeit erscheint derzeit schwierieg, da am hiesigen Gericht gegen mich ausschließlich Frauen beteiligt sind, deren Verständnis unserer Projekte nicht zu erwarten ist. Zwar ist, was wir hier entwickelt haben, eine wahrhaft bahnbrechende, sensationelle Angelegenheit –  denn wo in Europa wuchs sonst eine ganze Familie auf ohne jegliche Krankheit, gesund, frei, unabhängig, selbstversorgend und überaus glücklich in ihrem Gartenparadies!? –  doch sind die hiesigen Frauen vom Provinzgericht samt Sozialamt kaum in der Lage, solche Dinge erkennen zu können, zumal ich ja nun dort auf übelste Weise angeschwärzt, verleumdet und angezeigt wurde.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Wir laden auch Sie herzlich ein, mitzuwirken, sich zu beteiligen, zu helfen,&#8230; wo und wie immer Sie können! &#8211; Zunächst, indem Sie diese EndZeitSchrift <span style="text-decoration:underline;">unverändert</span> an möglichst viele Adressen weiterleiten! Wir brauchen auch Übersetzer und wenn möglich einen Anwalt. All jene, die noch im Sinn haben zu uns zu kommen oder uns zu besuchen bitte ich, dies umgehend zu tun.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen, Dein/Ihr        Reinhold Schweikert</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paradiseislandfamily.wordpress.com/364/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=364&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Paradiesinselkurier 4/2011</title>
		<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/2011/04/14/357/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[P.I.System/aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Aktuelle Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Angebote für AussteigerInnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe(r) ParadiesInselFreundIn Aus dem neuesten Kurier ersehen Sie erstmals alle wesentlichen P.I.Systemfunktionen und wissen nun genauer, was unter dem &#8222;Paradies-Insel-System&#8220; zu verstehen ist. Sie dürfen sich aufgefordert und eingeladen fühlen, unseren neuen, natürlichen Lebens- und Ernährungs-Stil auch vor Ort kennen zu lernen und an unseren lebenskundlichen Programmen teilzunehmen. Download im .pdf-Format kurier 4<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=357&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe(r) ParadiesInselFreundIn</p>
<p>Aus dem neuesten Kurier ersehen  Sie erstmals alle wesentlichen P.I.Systemfunktionen und wissen nun  genauer, was unter dem &#8222;Paradies-Insel-System&#8220; zu verstehen ist. Sie  dürfen sich aufgefordert und eingeladen fühlen, unseren neuen,  natürlichen Lebens- und Ernährungs-Stil auch vor Ort kennen zu lernen und an unseren  lebenskundlichen Programmen teilzunehmen.</p>
<p>Download im .pdf-Format</p>
<p><a href="http://paradiseislandfamily.files.wordpress.com/2011/04/kurier-4.pdf">kurier 4</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paradiseislandfamily.wordpress.com/357/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=357&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Angebote</title>
		<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/2011/02/26/aktuelle-angebote/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 14:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[P.I.System/Aktuelle Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Angebote für AussteigerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökopraktische Lebens- und Geistesschule Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote&#8230; im Herbst &#160; -                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen -                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,&#8230; Olivenöl und weitere Nebenprodukte -                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen -                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären. -                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=355&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ökopraktische Lebens- und Geistesschule</h1>
<h2>Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote&#8230; im Herbst</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>-                     Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen</p>
<p>-                     Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,&#8230; Olivenöl und weitere Nebenprodukte</p>
<p>-                     Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen</p>
<p>-                     Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.</p>
<p>-                     Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren</p>
<p>-                     Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen</p>
<p>-                     Den Wintergarten anlegen</p>
<p>-                     Natürlich bauen</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule -</strong></p>
<h1>Essen, Trinken, Leben&#8230;</h1>
<p>Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet&#8230; und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! –  Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.</p>
<p>Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch <span style="text-decoration:underline;">Ihrer</span> Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!</p>
<p>Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte&#8230; in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige LebensinselGemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.</p>
<h2></h2>
<h2>Speisekarte (Juli/August)</h2>
<p><strong>Frühstücksvorschläge:</strong></p>
<p>+   geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir</p>
<p>++   Feigen mit Quark</p>
<p>+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini</p>
<p>++++   Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern&#8230;</p>
<p>+++++   Früchte der Saison</p>
<p><strong>Auf dem Frühstücksbuffet</strong> finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz&#8230;</p>
<p>Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.</p>
<p><strong>Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr:</strong> (Platzreservation erbeten)</p>
<p>+  geriebene Möhre mit Apfel</p>
<p>++  Zuchininudeln</p>
<p>+++  Kartoffelgericht</p>
<p>++++  Blattsalate</p>
<p>+++++  Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl</p>
<p>++++++  Zwiebeln und Käse in Essig und Öl</p>
<p>++++++++  Tomatensalat</p>
<p><strong>Desserts: </strong>        +++   Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir   +++</p>
<p>+++   Eicreme mit Honig  +++</p>
<p>+++   Brombeermus</p>
<p><strong>Abends:</strong></p>
<p>+    Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt</p>
<p>++    Gemischter Salat</p>
<p>+++    Kürbisspaghetti</p>
<p>++++   Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)</p>
<p>+++++  Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel&#8230;)</p>
<p>++++++  geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei</p>
<p>Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!</p>
<p><strong>Getränke:</strong></p>
<p>++  Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis)  ++  Quellwasser  ++  Molke oder Buttermilch  ++  Milch  ++ Milchmixgetränke  ++  frisch gepresste Fruchtsäfte  ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf  ++ Melonen ++ Weine des Hauses</p>
<p><strong>Derzeit besonders empfehlenswert:</strong></p>
<p>Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse&#8230;) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!</p>
<p><strong>Beratung:</strong> Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport &#8230;</p>
<p><strong>Abendliches Wunschprogramm</strong> (derzeit ab ca 19h)</p>
<p>Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.</p>
<p>Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.</p>
<p><strong>Erwartete Beiträge:</strong></p>
<p>Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag–  oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann auch essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.</p>
<h3>Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.</h3>
<p>Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen&#8230; sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“&#8230; in P.I.System/Kurier 4)</p>
<p>Auf dem gesamten Areal sind viele Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt&#8230;, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:</p>
<p><strong>Ferienhaus: </strong>Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit großen Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die natürlich von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!</p>
<p><strong>Kosten:</strong> 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)</p>
<p>Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.</p>
<p>Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns&#8230; befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende  Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind. Wir sind eine Lebensschule, an der auch viele Kinder beteiligt sind, und in der es niemals um ein Muß oder um sklavische Lohnarbeit gehen kann und darf, sondern alle Interaktionen und Dienste stets und nur freiwillig und gerne, quasi spielerisch, und eben nur fast wie im „richtigen Leben“ geleistet werden können und sollen. – Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!</p>
<p><strong>Ihre  Paradiesinselfamilie</strong></p>
<p>Email: <a href="mailto:paradiesinselfamilie@gmail.com">paradiesinselfamilie@gmail.com</a></p>
<p>Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com</p>
<p>Telefon: (00351) 245 992 419</p>
<p><strong>Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011</strong> (für Stammfarm Portugal)</p>
<p>Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:</p>
<p>+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung</p>
<p>+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten</p>
<p>+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen</p>
<p>+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen</p>
<p>+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten</p>
<p>+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten</p>
<p>+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten</p>
<p>+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und</p>
<p>wilden Samenstauden</p>
<p>+ Gemüse und Früchte trocknen</p>
<p>+ Öl pressen</p>
<p>+ Bäume veredeln (Okulation)</p>
<p>+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche</p>
<p>+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern</p>
<p>+ Ziegen melken und hüten</p>
<p>+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen</p>
<p>+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit</p>
<p>Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)</p>
<p><strong>Sonderprogramme für Kinder:</strong></p>
<p>+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen</p>
<p>+ Fahrräder reparieren, restaurieren</p>
<p>+ Kalebassen bemalen und bearbeiten</p>
<p>+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv</p>
<p>+ Reiten auf Esel, Mula und Stute</p>
<p><strong>Sport und Unterhaltung:</strong></p>
<p>+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv</p>
<p>+ klassisches und populäres Musikarchiv</p>
<p>+ Tischtennis</p>
<p>+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)</p>
<p>+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen</p>
<h1>P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle</h1>
<h2>Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc</h2>
<p>Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstage, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber die gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.</p>
<h3>Wer  viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.</h3>
<h2>Die Grundbasis/Sauce:</h2>
<h3>Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte HartweizenNudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, (ggf auch noch gemahlene Roherdnüsse) Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.</h3>
<h3>Zubereitung:</h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Hartweizennudeln</span>: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.</h3>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Knoblauch</span>–<span style="text-decoration:underline;">Öl:</span> Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!</h3>
<p>Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt tun.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann Pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist) reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,&#8230;), einige Löffel Knoblauchöl, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen, gemahlen, als Mehl einrühren. Die mit dieser Sauße angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.</p>
<p>Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc. Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen etc</p>
<h3>Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. (Magenschwache Zuvielesser könnten auch längerfristig mit der Verdauung nicht bestens klarkommen.) Doch werden jene dann in der Nacht ggf wieder sehr munter. Man kann jenen empfehlen, die Sauce am besten vorwiegend zum Anreichern von Blattsalaten zu verwenden, dh hauptsächlich Blattsalate und weniger Kartofeln oder Kürbis damit anzureichern.</h3>
<h3>Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein behoben werden.</h3>
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		<title>Aktuelles</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
				<category><![CDATA[P.I.System/aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[P.I.System/Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulinarische Geschenkpakete Da unsere Lebenskost–Spezialitäten auf dem heutigen zwangskontrollierten Markt (minderwertiger Industriekost) nicht verkauft werden dürfen, bieten wir unsere Kostproben zum Kennenlernen und Erfahren echter Naturqualität vor allem unseren P.I.Clubmitgliedern als Treuegeschenke. P.I.–Clubmitglieder ab einem Monatsbeitrag von 50Euro erhalten auf Wunsch monatlich ein 2kg–Paket mit folgenden Köstlichkeiten unserer Lebensinsel:  1 Probierglas Pilzkonse, 1 Flasche Morangeirowein, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paradiseislandfamily.wordpress.com&amp;blog=3605201&amp;post=353&amp;subd=paradiseislandfamily&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kulinarische Geschenkpakete</h2>
<p>Da unsere Lebenskost–Spezialitäten auf dem heutigen zwangskontrollierten Markt (minderwertiger Industriekost) nicht verkauft werden dürfen, bieten wir unsere Kostproben zum Kennenlernen und Erfahren echter Naturqualität vor allem unseren P.I.Clubmitgliedern als Treuegeschenke. P.I.–Clubmitglieder ab einem Monatsbeitrag von 50Euro erhalten auf Wunsch monatlich ein 2kg–Paket mit folgenden Köstlichkeiten unserer Lebensinsel:  1 Probierglas Pilzkonse, 1 Flasche Morangeirowein, 1 Flasche handgepreßtes Olivenöl</p>
<p>1 Gläschen eingelegte Oliven,als Füllmaterial Trockenfrüchte</p>
<p>Änderungswünsche sind möglich (andere Öle), Rohmilchkäse, andere Konserven, P.I.Systemschriften&#8230;.. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung!</p>
<h1>Was ist Luxus?</h1>
<p>Wir unterscheiden zwei Arten: Natürlichen, echten, lebendigen, gesunden Luxus, und im Gegensatz dazu künstlichen, zivilisatorischen, unechten, krankmachenden Luxus. Um uns und das P.I.System zu verstehen, ist es sehr wichtig, diese beiden gegensätzlichen Formen von Wohlstand unterscheiden zu lernen!</p>
<h3>Zivilisatorischer Pseudoluxus</h3>
<p>Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,&#8230; sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,&#8230; modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw</p>
<p>Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. &#8211; Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise&#8230;, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich extrem weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise&#8230;, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. &#8211; Auch wenn das alles nicht unbedingt offen erkennbar ist. &#8211; <span style="text-decoration:underline;">Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben!</span> Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir konnten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! &#8211; Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jener Dekadenz entziehen kann, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß die Moderne sich bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet!  Denn all diese Widernatürlichkeiten wirken zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken und Fühlen. Der moderne Konsumbürger ist deshalb Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird dadurch gehemmt und blockiert, und er befindet sich in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen un Gestzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. Das moderne-Welt-System ist töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie- und Gift- bzw Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten  Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man erstere nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!</p>
<h3>Echter, natürlicher Luxus:</h3>
<p>Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Die Schlafstätte befindet sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Sie kann sogar auf den Boden pinklen und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, kein
