Paradiseislandfamily’s Weblog

June 25, 2008

Paradies-Insel-System/Start

Paradies-Insel-System/Start

Natürlich essen – paradiesisch leben

Inhalt: Reinhold Schweikert-Portrait – Erstinformation – Das P.I.System – Paradiesinseln

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Reinhold Schweikert – Portrait/Lebensweg

Geb.1954 in Ravensburg, aufgewachsen in Baienfurt (Eltern/Schule) und Blitzenreute (heute „Fronreute“) bei den Großeltern. Als Kind und Jugendlicher war ich stets in der Natur.Lieblingsgebiete: Teiche im Altdorfer Wald zwischen Waldbad und Egelsee, Dornacher Ried nahe Häcklerweiher und Vorsee. Lieblingsbeschäftigungen damals: Angeln und auf den Bauernhöfen bei meinen Jugendfreunden Franz und Georg arbeiten. Nach der Grundschule wurde ich ins Gymnasium nach Ravensburg gesteckt, in dem, weg vom Landleben, eine lebensarme Zeit folgte. Erneutes Erwachen geschah erst mit der Pubertät und Hinwendung zur Rockmusik. Ich wurde begeisterter E-Gitarrist und begann meine aktive Rockmusiker-Bühnenlaufbahn 1969 mit nachgespielten Songs von Hendrix, Gallagher, John Mayall, Led Zeppelin, Deep Purple etc mit der damals bereits sehr beliebten Band „Engerling“. Nach Auflösung von Engerling folgte kurzzeitig „Engerling II“ in neuer Besetzung mit drei Schlagwerkern und den Songs von Santana. Ab 1972 Fusion mit Band „Wullewazz“ zur Neuformation „Cor“. Eigene Kompositionen, Deutschrock, wiederum sehr erfolgreich. Während meines Sommeraufenthaltes in London 1976 wurde ich durch die Band Sex Pistols wieder an den revolutionären Auftrag der Rockmusik erinnert, verließ Cor und gründete die Punkband „Razorblades“. Im oberschwäbischen Raum bis heute berühmt berüchtigt, skandalös, oft peinlich offen, schockierend, aber unschlagbar fetzig, irgendwie sehr heilsam und immer die Attraktion. Stilrichtung in etwa Sex Pistols, Ramones. Auch eigene Stücke. Stärke: Bühnenimprovisation, Lifemusic, große Variabilität durch 3Mann-Besetzung, von der sich Bass und Schlagzeug unterordneten, so daß für mich weitestgehende Interpretationsfreiheit bestand.

Neben alledem wurden Abitur und Lehrerstudium an der PH-Weingarten (Fächer Musik und Religion) absolviert. Beides waren für mich absolute Nebensächlichkeiten, und es wundert mich , daß ich alle Prüfungen bestehen konnte, obwohl ich damals einen sehr exzessiven Lebenswandel führte. Wein,Weib und Gesang, hieß für mich in etwa die Devise dieser „sündigen“ Zeit. Glücklicherweise konnte ich damals bereits Drogen nie ausstehen, da sie mein Bewußtsein, meine Persönlichkeit verändert hätten. Ostern 1980 erfolgte das Ende dieser aufreibenden nightlife-Ära, indem ich unsere seit 76 bestehende „berüchtigte“ Punk-WG in Staig auflöste bzw verließ. Um wieder ein „normaler Mensch“ zu werden (-was wohl nie richtig gelang), begann ich dann mein Lehramt und arbeitete als Lehrer GHS bis zur zweiten Dienstprüfung in Herrlingen bei Ulm. 82 hatte ich das Glück, die Waldschenke Weißenbronnen im Altdorfer Wald nahe Wolfegg und Bergatreute pachten zu können. Ich konnte von da ab in der schönsten Naturgegend äußerst geschützt leben und mich almählich Gott und Seiner Naturordnung annähern. Zeitweise überarbeitete ich mich, da ich anfangs noch einen fast vollen Lehrauftrag als Religionslehrer in Friedrichshafen (Merianschule und Graf-Soden-Realschule) neben meiner Gaststätte (Wochenendbetrieb) wahrnahm, und obendrein noch Gitarrenunterricht erteilte. Alsbald gab ich den Schuldienst ganz auf, gründete dann jedoch zusätzlich die Musikschule am Gänsbühl in Ravensburg als Musikschule speziell für Erwachsene, in der ich noch bis 89 Gitarrenunterricht erteilte. Bereits 1984 verschlechterte sich jedoch mein Gesundheitszustand als Folge allen exzessiven Lebenswandels. Ich war so unklug, mir von den Ärzten die Mandeln rausnehmen und ein sogenanntes „Nasenfenster“ schlagen zu lassen. Dadurch wurde ich sehr empfindlich gegenüber allen Vergiftungen und vor allem auch Stäuben, da das Nasenfenster die Filterfunktion der Nase ausschaltete und die Mandeln das zum Gehirn strömende Blut nicht mehr von (die Psyche) belastenden Giftstoffen reinigen konnten. – Die Ärzte wollten mir irgendwann dann Dauerpenicillin verpassen und glaubhaft machen, ich hätte andernfalls allerhöchstens noch ein Jahr zu leben, weil sich bei jedem Katharr meine Lunge weiter zusetzen wollte. 1985 war das Jahr, als ich mit den Ärzten endgültig Schluß machte und meine Gesundheit selber in die Hand nahm. Zunächst wurde ich zum Vegetarier und lebte zunächst nach Warelands und Brukers Kostsystem. Die Bronchialkatharre wurden weniger, hörten aber noch nicht auf. Auch hatte ich noch die Raucher in der Kneipe, die mir sehr zusetzten. Gesundheit stellte sich erst ein, als ich die Gaststätte zum Nichtraucherlokal machte und zur natürlichen Rohnahrung übergegangen war. Da ich zunächst dem Veganismus frönte und gar glaubte, der Menschen könne von Früchten allein leben, tat ich jedoch zuviel des Guten, brachte mich also durch Nahrungsmangel in einen weiteren gefährlich extremen Zustand, während dem ich jedoch wertvollste Informationen, genauer gesagt Visionen und Wissen über die jenseitigen Welten, den Schöpfergott und Seine „neue Braut“ erhielt. Diese meine „christliche Mysterien-Einweihung“ im Verbund mit der Öffnung des sogenannten „dritten Auges“ erhielt ich 11.-13-August 1989 im Alter von 35Jahren. Da mir damals visionär auch eine Insel gezeigt wurde, auf die ich einstens kommen würde, dämmerte mir allmählich die Grundidee der Erschaffung meines „Paradies-Insel-Systems“ als eines praktischen Wegweisers zurück zur Natur. Ich erweiterte mein bereits 1987 geschriebenes erstes Buch „Das Narrenzeitalter- Von der Hölle zum Paradies“ zu einem neuartigen Natur-Lebens-System aus, mithilfedessen nicht nur ich, sondern jeder, der diesen Weg gehen will, ins Paradies zurück gelangen kann. Meine seit 1985 gegründete Familie nannte ich „Paradies-Insel-Familie Reinhold Schweikert“ (P.I.F.R.S.)

Die Übersiedlung auf meine avisierte Lebens-Insel blieb jedoch vorerst aus, weil es mir nicht gelang, meine damalige Frau ebenfalls auf Inselkurs zu bringen. Und so landeten wir/ich zunächst nur in Portugal, war(en) also noch nicht gänzlich ab vom Schuß. – Das hatte immerhin den Vorteil, daß mein Lebens-System heute perfekter auf europäische Verhältnisse zugeschnitten ist. – In den Jahren nach 1990 erlebte ich in Portugal alle Höhen und Tiefen natürlichen Lebens und Siedelns, perfektionierte sowohl unser Ernährungs- als auch das Naturlebens- und Farming-System, und dokumentierte alle Erfahrungen in ca 20 Schriftwerken („P.I.System“). Da mir dort in P durch eine zweite Partnerin weitere sechs Kinder zu den ersten dreien meiner ersten Frau geschenkt wurden, verschoben wir die Inselsuche, das Verlassen Europas immer wieder. Nachdem jedoch seit 2000 hier in P. durch Mikrowellen und Chemikalien-Fallouts die Umweltsituation immer untragbarer für unsere Naturlebens-Gemeinschaft wurde, forcieren wir heute die weitere Auswanderung und hoffen, 2008 endlich weiter zu kommen, neue Lebens-Inseln in ferneren Regionen zu erobern, und gleichzeitig auf unserer P-Farm nachfolgenden EinsteigerInnen immer noch gute Möglichkeiten für das Erlernen aller vorab notwendigen Ökopraxis anbieten zu können.

Ich war in meinem Leben stets eine Art Vorreiter und Vordenker/Trendsetter. Nur, mit der Verbreitung des besten Trends, der absolut tollsten Erfindung haperte es. Zwar wurden dann „Rohkost“-Systeme propagiert, doch was für welche! – Zum Abgewöhnen, mangelhaft, kulinarisch uninteressant, unpraktikabel! – Mir erschien es des Öfteren, als hätten deren Propaganden in Wirklichkeit den Auftrag, den kommenden Trend zu untergraben, zu verhindern, daß zumindest ein großer Teil der Menschheit zurück in den Garten, zur Autarkversorgung, zu Gesundheit und Lebensglück… finden und der ganze Schwindel namens Konsumzivilisation als Suchtsystem erkannt werden, auffliegen könnte. – Doch bis heute wuchert die Ziv immer weiter krebsartig über den Planeten und verseucht immer weitere Lebensräume. Das postindustrielle Zeitalter läßt auf sich warten. Wird man es eines Tages einläuten wollen oder müssen, werden meine Werke überaus wertvolle Hilfen sein. Denn ich beschreibe sehr praktisch, mit welchen Pflanzen, Tieren, Methoden des Anbaus, der Lagerung und Verarbeitung… alle Menschen dieses Planeten iund darüber hinaus noch ein Vielfaches mehr problemlos und gesund leben könnten. Zudem schrieb ich über alle Hürden und Schwierigkeiten auf diesem Realweg ins Paradies. – Es geht da bei weitem nicht nur um natürliche Ernährung und Landbau. – Aber lest selber. – Ich lade Euch herzlichst dazu ein.

P.I.System/ Erstinformation:

Das Paradies-Insel-System ist ein natürliches Lebens-System, mit dem es dem Menschen endlich gelingen kann, wieder in seinen Paradies-Garten zurück zu kehren, dort frei, gesund und von der Konsumwelt unabhängig zu leben.

Das P.I.System zeigt diesen Weg zurück ins Paradies, indem es theoretisch wie praktisch in allen wesentlichen Lebensbereichen unterweist, den Zivilisationsmenschen dabei schrittweise hin zu natürlichem Leben und Essen sowie innerlich-geistig zum Guten und Wahren hin erzieht, unterrichtet und führt.

Das P.I.System ist von jedermann und jederfrau selbständig und ohne persönliche Anleitung des Autors anwendbar. Jeder kann sich sofort beteiligen und damit sein Leben in eine neue Richtung lenken.

Das P.I.System sagt die und führt hin zur Wahrheit. Diese fußt auf natürlichem Leben und Essen, parallel dazu auf realer Gotterkenntnis. Dies bedeutet z.B., daß nach und nach immer weitergehend jegliche Widernatur, widernatürliche Handlung, jede(r) widernatürliche Vorgang, Stoff, Arbeit, Gegenstand usw als unerlaubte Abweichung von Gottes Natur-Ordnung betrachtet werden und abgelegt werden soll. Als unerlaubt betrachtet wird auch bereits die Anwendung von Feuer, insbesondere dann, wenn damit lebendige Nahrung vom lebenden in einen zelltoten bzw -zerstörten Zustand verändert wird. Dh also, daß die Aufnahme von gekochter, gebratener oder anderweitig zellzerstörter Nahrung als natur- und gottesgesetzwidrig zu betrachten und zu unterlassen ist. Solches wird von keinem natürlich lebenden Wesen nirgendwo betrieben und muß als Ursünde gegen die Schöpfungsordnung betrachtet werden.

Das P.I.System beschuldigt und kritisiert die Konsumzivilisation als Dekadenz- und Untergangs-System, das abgelegt werden muß, wenn die Menschheit überleben und wieder genesen will. – Alle Lügen und Irrtümer, die dem Autor in seinem Leben begegnet sind, werden in seinen Schriften aufgedeckt. Dennoch beabsichtigt er in keiner Weise Diffamierung, Herabsetzung, oder gar Bestrafung derjenigen, deren Irrwege und Fehler er aufzeigt. Bitte verstehen Sie daher alle Kritik als Hinweis zur Ver-/Besserung und damit als Geschenk, für das der Autor ggf bereits bitter bezahlen (dh büßen) mußte, weil Wahrheitsgeschenke nun mal nicht überall beliebt sind.

Das P.I.System wurde bereits zwanzig Jahre lang von vielen Personen praktisch erprobt und war erfolgreich. Dennoch können sich bei der Anwendung Komplikationen ergeben, deren Ursachen jedoch in der bereits bestehende Belastung bzw Dekadenz des Anwenders, bei noch nicht eliminierten Umwelt-Schadfaktoren, oder aber in der immer noch bestehenden Unfähigkeit zur korrekten System-Anwendung seitens des Benützers zu suchen sind. Der Autor kann und will in keinem Falle irgendwelche Haftung oder Schuldzuweisungen übernehmen! Jeder Anwender handelt allein auf eigene Verantwortung!

Das P.I.System-/Schriftwerk kann von vielen Zivilisations-BürgerInnen nicht unmittelbar korrekt verstanden und verifiziert werden, da sich jene noch in einem widernatürlichen Lebens- und Ernährungs-System, analog dazu in einem aberrierenden Geisteszustand befinden. Die natürliche Vorstellungs- und Denkweise des Autors kann jedoch weitergehend verifiziert werden, sobald das P.I.System praktisch angewendet wird.

Paradies-Inseln entstehen, wo Menschen beginnen, die gottes- und naturgesetzliche Lebensordnung zu realisieren. Keine Paradies-Inseln, sondern Orte des Schreckens, zahlloser Leiden bzw Höllen entstehen indessen überall dort, wo Menschen die GNO mißachten.

Paradies-Inseln entstehen durch Menschen, die willens und fähig sind, ausschließlich in den Dienst alles Guten und Wahren zu stellen und die wissen, daß sie Böses und Falsches umso mehr zu unterlassen haben, je weiter sie sich der Natur- und Gottes-Ordnung annähern wollen. Paradies-Inseln entstehen daher nicht durch EgoistInnen/EgozentrikerInnen, auch nicht durch AnhängerInnen und PraktikantInnen antichristlicher Ostlehren, weder durch linke Kommunarden noch allein durch rechtsdenkenede Nationale, nicht durch DrogenanwenderInnen, KaffetrinkerInnen, Kochköstler…, aber auch noch nicht durch Evolutions-/Affentheoretiker, Veganer, (Roh-)Fleischesser, Konzianer, u.dgl.mehr, sondern durch jenes neuartige echte Naturchristentum, das seine Nahrung durch eigene Arbeit aus seinem Paradiesgarten-System, in das auch alle Nutztiere integriert sind, gewinnt.

Paradies-Inseln werden also gebildet durch sich innerlich-geistig hochentwickelndeMenschen, die es verstehen, mit Tieren und Pflanzen in gegenseitiger Symbiose vollwertig lebende und einander ergänzende Gemeinschaften oder Biotope entwickeln, in denen jedoch die Gattung „Nahrung vom Baum des Todes“ – worunter alle Tierleichenkost sowie Kochkost verstanden wird – als ungeeignet und unwürdig für den Menschen geächtet werden muß, da solche den Paradiesgärtner in einen naturfernen Zustand verbrächte, der es ihm nicht länger gestatten würde, Paradiesgartensystem zu unterthalten.

Paradies-Inseln sind daher keine Wildnisse, sondern Lebensorte, in denen durch die wirkende Kraft und schöpferisch-kreative Intelligenz des Paradies-Gärtners alle Beteiligten in Hülle und Fülle leben können, und wo selbst Milch und Honig als höchstwertigste Liebesnahrungsprodukte reichlich für alle fließen.

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