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Archiv für die Kategorie ‘P.I.System/Start

Paradiesinselkurier 4/2011

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Liebe(r) ParadiesInselFreundIn

Aus dem neuesten Kurier ersehen Sie erstmals alle wesentlichen P.I.Systemfunktionen und wissen nun genauer, was unter dem “Paradies-Insel-System” zu verstehen ist. Sie dürfen sich aufgefordert und eingeladen fühlen, unseren neuen, natürlichen Lebens- und Ernährungs-Stil auch vor Ort kennen zu lernen und an unseren lebenskundlichen Programmen teilzunehmen.

Download im .pdf-Format

kurier 4

P.I.System/ Angebote, Optionen

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Aktuelle Angebote:  P.I.Club, Inseltherapie, Natürlich Leben und Essen in Paradiesgärten, Ökoschule, Inseltherapie, Beautyfarming, Personal Service, Revitalisierung von Grundbesitztümern… siehe P.I.System/Kurier 4

Projekte/Möglichkeiten für Spanien/Costa del Sol
Da wir derzeit (Sommer 2011) alle auf der Stammfarm Portugal sind, bleiben unsere Spanien-Projekte solange stillgelegt, bis wir wieder über genügend zuverlässige Arbeitskräfte und MitmacherInnen verfügen. Wir wollen, im Herbst/Winter dort wieder zur Mango-Cherimoya-Avocado-Zeit weitermachen, sowie Mandeln, Oliven und Johannisbrot für den Jahresbedarf sammeln bzw zu Öl verarbeiten. Das bereits ein Jahr lang von uns bewohnte Haus nahe Almunecar sollte dann ggf gekauft werden. Alternativ oder zusätzlich bieten sich an: Ein tropisches Tal mit Früchten, eine sehr preisgünstige und große Bergfarm, geeignet für Früchteanbau und Ziegen, sowie ein großes Haus im Tal für Gästebetrieb, Naturkostsanatorium und -Gastronomie.

Etwas weiter weg lockt uns das Kauf-Angebot eines alternativen Kulturzentrums. Der Besitzer des heute von Alternativen, Hippies, Aussteigern bewohnten Tales will es an uns verkaufen, damit wir daraus eine große Paradiesinsel machen, darin eine Clean Community gründen. Dieses große und interessante Projekt würde freilich einiges an Einsatz und Kraft erfordern, doch könnten wir dort sicherlich auch genügend weitere geeignete Menschen für unsere Lebensinseln finden.

Weitere P.I.System-Angebote:

Personal Service, Begleitung/Mitnahme von Personen, Wishfulfilling, zu Ökotourismus-Abenteuer-Lehr-Reisen, Wildcamping mit Lagerfeuer und Zeltkohte, Treffen, Festivals, Kongressen, Besuche interessanter Orte…
Partyservice, Rohkost-/Raw Kitchen auf Bestellung, auf Rädern, Saft-/Foodstand,  fahrbare Disco, Vintage-Vinyl-Oldstyle-Rockparty
Vorträge zu diversen Themen, Kurse, Workshops, Escola ecologica, Lebens-Schule, Einführungen in natürliches Leben und Essen
Gesundheits-, Regenerations-, Abenteuer-, Entgiftungs… Urlaub auf den Lebensinseln.
Musik-/Konzertabende, Straßenmusik, Unterricht für Gitarren, Klavier, Akkordeon, Flöten,
Schriftenversand, Infostand, P.I.Verlag
Siedler-Ring, Siedler-Service, Beratung  und Aufbau neuer Lebensinseln,
Privatclub
Tauschring, Versorgung von Lebensinseln durch Lebensinseln,
Versorgung durch Material und Dienste: Oldtimer-/LKW-Altdieselfuhrpark, KFZ-Reparatur und Wartung, Musik-, Film-, Literaturarchiv, Leihinstrumente und Noten.
Natürliche Nahrung, Beschaffung und Anbau: Wein, Öle, Käse, Eier, Essig, Konservierung, Gemüse, Früchte,
Natürliche Tierhaltung
Natürliche Einfachbauten
Planung/Aufbau von Selbstversorgerzentren in kleinem und großem Stil
„Clean Communities“
Themen: Natürliche Geburt und Zeugung – Geburtenkontrolle – freeschooling, unschooling, neues Lebens-Schulsystem für Jung und Alt – Überwindung von Krankheit&Krise, Therapie-Insel, Regeneration von Lebenskraft, Antiaging, aufbauende Sondernahrung. Aphrofood…
Geistesschulung: Aufklärung, Hintergrundinformationen, Geheimwissen, Religio,
Agitation gegen: Kontrollstaat, Zwangsimpfung, Gentechnik, Chemtrails, Zwangsbeschulung, Urbanisierung, ….  Für: den Aufbau einer freien Welt natürlich lebender und essender Menschen, des „Goldenen Zeitalters“ nach den Plänen des P.I.Systems.

Geschrieben von paradiseislandfamily

März 3, 2010 um 10:17 vormittags

P.I.System/Regularien

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Zur Neuordnung und Verbesserung der Aufnahmebedingungen für EinsteigerInnen. – Halbierte Beitragssätze für MitarbeiterInnen ab 2010

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß das P.I.System unter der bisher geübten Praxis der Aufnahme von LebensschülerInnen dauerhaft noch nicht gesichert funktioniert und deshalb verbessert werden muß. Immer wieder schlichen sich nicht- oder nur teilbezahlende ZugängerInnen ein, die glaubten, auf unsere Kosten leben zu können/dürfen.. – All diese zunächst völlig unqualifizierten („gaaaanz lieben“) Menschen, die man uns hier wohlmeinend einschleust und die wir dann zu finanzieren haben, weil sie keinen Cent beitragen können oder wollen, können uns bzw unsere Stammfarm in Portugal und im weiteren auch andere neue Systemfarmen in den Ruin führen! – Deshalb folgend klarere Richtlinien, die ab sofort für alle, auch künftige Systemfarmen bzw von uns gegründete Communities Gültigkeit haben sollen. Unsere Projekte können florieren, wenn wir eine klare Ordnung halten! Wenn nicht, gibt’s Chaos, wird’s für uns alle mit jedem zugelassenen Gesetzesbruch immer mühsamer und schwieriger, lebensunwerter und gefährlicher.
Ebenfalls gezeigt sich, daß der Bereich Sexualität/Schutz interner Frauen schwierig zu handhaben ist. – Es ist klar, daß wir diesen Bereich der Mann-Frau-Partnerschaft nicht immer mit starren Regeln reinhalten können. – Die Frage ist hier sogar, in wie weit es überhaupt praktisch möglich ist, hierzu Ordnungsregeln aufzustellen. Ich kann zwar versuchen zu beschreiben, was gut und richtig wäre und was böse und falsch, doch kann ich bereits nicht mehr so einfach Menschen, die gegen die GNO verstoßen, maßregeln oder ausweisen. – Die Strafen für alle Vergehen kommen jedoch unweigerlich im Laufe des Lebens. Bei einer Gemeinschaft leider nicht nur für den Einzelnen, sondern ggf für die ganze Gruppe.  Wer sich gegen die GNO (GottesNaturOrdnung) vergeht, bestraft sich (mitsamt seiner Umgebung) dafür quasi selbst, raubt sich im Falle von frühzeitiger Paarung und Kinderzeugung vor allem Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten bzw die Freiheit, da in unserem Falle der Rückfall ins große Zivgefängnis droht. – Ich kann und muß also hier vor allem dringend warnen, und eben, wenns nicht anders geht solche, die ihre Befugnisse allzudreist überschreiten, ausweisen bzw solange nicht weiter kommen lassen, bis sie ihre Lektion gelernt haben.
Die Aufnahme-Regeln des P.I.Systems sollen zur Familien- bzw Stammesbildung führen. Befinden sich stammesfremde Männer bei den P.I.Familien, die sich unbefugt mit Töchtern einlassen wollen, sollten diese sofort ausgewiesen werden. – Es ist wohl verständlich, daß man als Vater eines Naturstammes auch seine Töchter mitführen möchte, dies umso mehr, als es heute aufgrund aller Fehlerziehung und Fehlentwicklung als zunehmend schwierig, ja fast unmöglich erscheint, neue Frauen aus den Zivzentren einzubringen. Ähnlich verhält es sich mit potentiellen Schwiegersöhnen. Sämtliche Neuzugänge sind i.d.R. weit davon entfernt, die „Flucht aus Ägypten“ ins „gelobte Land“ zu schaffen. – Alle haben ja erst jahrelange Lernprozesse und Entgiftungsprozesse hinter sich zu bringen, während derer mit „bösem Theater“ und Praxis-Unfähigkeit zur rechnen ist! – Und so wird es zunehmend wahrscheinlicher, daß wir versuchen, unsere Töchter prinzipiell in der Familie zu behalten. Solange es sich bei familieninternen Geschwisterverbindungen um nichtsexuelle oder solche zwischen Halbgeschwistern handelt, unter denen Heirat, zumindest nach portugiesischem Recht, nicht verboten wäre, ist dagegen wohl wenig einzuwenden. – Was ich übrigens über sogenannte Inzucht (besser „Reinzucht“) geschrieben habe, sei in P.I.System/Nahrung&Leben Bd 3 nachzulesen.

Folgende Regelungen seien ab 1.1.2010 gültig:

Verführer, Anbändler von Frauen, sogar ehrliche Brautbewerber sind sofort auszuweisen, sofern sie nicht die erforderlichen Qualifikationen und Mittel für ein Leben und Überleben in und mit der Natur mitbringen.
Jedes neue Mitglied, auch wenn es mitarbeitet, ist während der ersten 7Jahre nur als halbe Arbeitskraft zu bewerten, das künftig jedoch nur noch den halben Beitragssatz von 100Euro/Woche zu entrichten hat.

Anm.: Vor 2010 lag der Soll-Satz einheitlich bei 200Euro für Gäste wie für LangzeitmitarbeiterInnen/LebensschülerInnen. Es wurden aber des öfteren Nachlässe gewährt. – Mit dieser reduzierten Beitragssumme können einzelne Systemfarmen freilich gerade mal eben notdürftig am Leben erhalten werden. Damit unterbleiben jeglicher Aufbau, Transport und Versorgung aus der Ferne, sowie die Errichtung neuer Lebensinseln in weiteren Ländern. Es sei deshalb jede(r) MitarbeiterIn aufgerufen, diesen Mindestsatz nach Möglichkeit zu überschreiten. Der Übergang vom bloßen Gast zum Mitarbeiter und damit die Halbierung des Sollsatzes kann nur bei Aufenthaltszeiten von mehr als einem Monat gewährt werden.

Bisher nicht bezahlte Beiträge werden als Schuld festgeschrieben, die zu bezahlen ist, sobald betreffende Person an Geld gelangt. Wir werden weder Mahnungs- noch Gerichtsverfahren gegen Nichtzahlende einleiten, doch werden solche im Falle einer Rückkehr nur dann erneut aufgenommen, wenn die Restschuld beglichen ist und laufende Beitragszahlung vorab stattfindet.
Noch nicht bezahlt habende Anwesende haben etwaige Rücklagen einzubringen bzw sind aufgefordert, bestehende Anlagen einzulösen und einzubringen. Privatvermögen sind also nur nach der Bezahlung der Mindestbeiträge statthaft.
Einkünfte, die während der Zeit des Aufenthalts auf unseren Lebensinseln oder außerhalb von LebensschülerInnen gemacht werden, sollten ebenfalls der Gemeinschaft, dem Systemaufbau zufließen. Es muß verhindert werden, daß bei und von uns Menschen leben, die uns als billige Unterkunft mißbrauchen und ansonsten ihren antinatürlichen Lebens-Stil und ihre privaten Geschäftstätigkeiten zu unseren Lasten weiterführen.
Den Bedarf übersteigende Einnahmen einer Systemfarm können zum Aufbau weiterer Lebensinseln abgezweigt werden.
Clubmitglieder leisten nach wie vor mindestens 25Euro/Monat und genießen dafür die jeweils vorab festgelegten Optionen. Aus Clubmitgliedern werden nahtlos LebensinsulanerInnen, sobald sie sich entschließen, zum Satz von 100Euro/Woche MitarbeiterInnen zu werden oder/und ein für Systemzwecke passendes Grundstück zur Verfügung stellen. .
Alle BesucherInnen tragen, sofern nichts anderes vereinbart wurde, wie bisher mit mindestens 200Euro/Woche zum Erhalt der Systemfarmen bei. Die Beiträge sollen stets unaufgefordert und zu Beginn des jeweiligen Zeitraums entrichtet werden. Erstbesucher und einmalige KurzzeitbesucherInnen können freigestellt werden.
Jedes Mitglied sollte danach trachten, durch eigene spezifische Tätigkeiten Geld zu verdienen und einzubringen. Wobei systeminterne/-typische Tätigkeiten und Erwerbsmöglichkeiten stets Vorrang genießen sollen. (z.B. Landwirtschaft, Rohkostgastronomie, Schriftenvertrieb, Personal Service…)
Mindestbeiträge können nach Ermessen des P.I.V jederzeit und für jede Person unterschiedlich erhöht, gesenkt oder auch erlassen werden. Erhöhungen sind besonders während der Reise-/Schönwettersaison zu erwarten. Freie Plätze werden dann ggf an Meistbietende abgegeben. Erhöhungen können ebenfalls bei Sonderleistungen (Kurse, Personal Service, Intensivbetreuung, …), sowie durch hinzukommende Abholungen und Rückführungen anfallen.
Nach sieben Jahren erlischt die Pflicht zum Beitrag, wenn das Mitglied bis dahin fest in die Gemeinschaft aufgenommen wurde und die natürliche Lebensordnung einhält.

Ausnahmen:
Es ist möglich und sinnvoll, für sich privat einen „Notgroschen“ von bis zu 2000Euro zurückzulegen, der selbst dann nicht eingebracht wird, wenn der Lebensschüler hier nichts einbringt. Unter bestimmten Bedingungen kann dieser Notgroschen auch wesentlich höher angesetzt werden.
Ich habe bisher auch stets meinen Frauen/PartnerInnen, die ich je nachj Altersstufe und Verbindungsgrad als Freundin (bis27), Verlobte (bis34) oder Ehefrauen (ab34) bezeichne, von der Pflicht des Beitrags freigehalten. Bis jetzt wurde diese Freiheit von diesen meinen Frauen aber nie genutzt bzw waren sie stets gerne bereit, beizutragen. Als Stammesvater und Gründer des P.I.Systems nehme ich jedoch dieses Recht der Freihaltung meiner Frauen weiterhin in Anspruch.

Anm.: Ich habe in den bisherigen Regularien auch Exfrauen von mir weitgehende Optionen einer erneuten Aufnahme vor allem in Notfällen/-Zeiten erteilt. In wie weit diese einstens erfüllt werden, wird vom Einzelfall abhängen. Genauer betrachtet erlischt meine Pflicht zur Pflege und Führung einer Frau mit dem Tag, an dem sie sich einem weiteren Mann hingibt. – In all jenen Fällen, in denen bei solchen Rückkehrerinnen nicht volle Rückkehrwilligkeit zu unseren Lebensformen und Aufgabe aller bisherigen Männerbeziehungen erfolgt sind,  können Aufnahmen nur Freundschaftsdienste vorübergehender Art sein. – Auch für Nochfrauen innerhalb endet deren Mitgliedschaft samt Anspruch auf Versorgung und Aufenthalt mit der Aufnahme geschlechtlicher Beziehungen zu einem anderen Mann, zu dem/mit dem sie dann zu gehen hat. Wobei die Kinder (Seelen- und Blutserben des Vaters) stets im Vaterhaus zu belassen sind.

Von Zahlungen freigestellt sind und bleiben ebenfalls sämtliche meiner Kinder, unbeachtet dessen, ob, was oder wieviel diese in den Augen Anwesender  (mit-)arbeiten. Unsere Paradies-Insel-Kinder sind sozusagen die Seele unserer Lebensinseln. Wo sie leben, scheint die Sonne! – Sie sind daher stets ungestört als Stammbesetzung auf den Selbstversorgerfarmen zu belassen, auf denen sie meistens ja geboren und aufgewachsen sind, und die sie gestaltet haben. Ohne die Anwesenheit der Kernfamilie in natürlicher Lebensfreiheit wird sich eine Lebensinsel in ihrem Wesen und Wert nicht erhalten lassen.

Es ist künftig, auch im Hinblick auf weitere AnlegerInnen strenger darauf zu achten, daß sich bei uns keine „Kuckuke“ mehr einnisten können. AnlegerInnen haben ein berechtigtes Interesse daran, daß ihr Geld in echte Werte angelegt wird und nicht in einem „Faß ohne Boden“ durch fremde NutznießerInnen und NichtbezahlerInnen aufgezehrt wird.

Geschrieben von paradiseislandfamily

März 3, 2010 um 10:12 vormittags

Paradies-Insel-System/Start

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Paradies-Insel-System/Start

Natürlich Leben und Essen in Paradiesgärten

Aktuellste Informationen und Neuschriften lesen Sie in der Serie:  P.I.System/Kurier. Am informativsten, alle wesentlichen Strukturen aufzeigend:  P.I.System/Kurier4, neueste Kurier 6/Sommer 2011, Kurier 7/ Herbst 2011 und Kurier 8/ Winter 2011/12

Inhalt: Reinhold Schweikert-Portrait – Erstinformation – Das P.I.System – Paradiesinseln

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Reinhold Schweikert – Portrait/Lebensweg (Autobiografie siehe Kurier 7)

Geb.1954 in Ravensburg, aufgewachsen in Baienfurt (Eltern/Schule) und Blitzenreute (heute „Fronreute“) bei den Großeltern. Als Kind und Jugendlicher war ich stets in der Natur.Lieblingsgebiete: Teiche im Altdorfer Wald zwischen Waldbad und Egelsee, Dornacher Ried nahe Häcklerweiher und Vorsee. Lieblingsbeschäftigungen damals: Angeln und auf den Bauernhöfen bei meinen Jugendfreunden Franz und Georg arbeiten. Nach der Grundschule wurde ich ins Gymnasium nach Ravensburg gesteckt, in dem, weg vom Landleben, eine lebensarme Zeit folgte. Erneutes Erwachen geschah erst mit der Pubertät und Hinwendung zur Rockmusik. Ich wurde begeisterter E-Gitarrist und begann meine aktive Rockmusiker-Bühnenlaufbahn 1969 mit nachgespielten Songs von Hendrix, Gallagher, John Mayall, Led Zeppelin, Deep Purple etc mit der damals bereits sehr beliebten Band „Engerling“. Nach Auflösung von Engerling folgte kurzzeitig „Engerling II“ in neuer Besetzung mit drei Schlagwerkern und den Songs von Santana. Ab 1972 Fusion mit Band „Wullewazz“ zur Neuformation „Cor“. Eigene Kompositionen, Deutschrock, wiederum sehr erfolgreich. Während meines Sommeraufenthaltes in London 1976 wurde ich durch die Band Sex Pistols wieder an den revolutionären Auftrag der Rockmusik erinnert, verließ Cor und gründete die Punkband „Razorblades“. Im oberschwäbischen Raum bis heute berühmt berüchtigt, skandalös, oft peinlich offen, schockierend, aber unschlagbar fetzig, irgendwie sehr heilsam und immer die Attraktion. Stilrichtung in etwa Sex Pistols, Ramones. Auch eigene Stücke. Stärke: Bühnenimprovisation, Lifemusic, große Variabilität durch 3Mann-Besetzung, von der sich Bass und Schlagzeug unterordneten, so daß für mich weitestgehende Interpretationsfreiheit bestand.

Neben alledem wurden Abitur und Lehrerstudium an der PH-Weingarten (Fächer Musik und Religion) absolviert. Beides waren für mich absolute Nebensächlichkeiten, und es wundert mich , daß ich alle Prüfungen bestehen konnte, obwohl ich damals einen sehr exzessiven Lebenswandel führte. Wein,Weib und Gesang, hieß für mich in etwa die Devise dieser „sündigen“ Zeit. Glücklicherweise konnte ich damals bereits Drogen nie ausstehen, da sie mein Bewußtsein, meine Persönlichkeit verändert hätten. Ostern 1980 erfolgte das Ende dieser aufreibenden nightlife-Ära, indem ich unsere seit 76 bestehende „berüchtigte“ Punk-WG in Staig auflöste bzw verließ. Um wieder ein „normaler Mensch“ zu werden (-was wohl nie richtig gelang), begann ich dann mein Lehramt und arbeitete als Lehrer GHS bis zur zweiten Dienstprüfung in Herrlingen bei Ulm. 82 hatte ich das Glück, die Waldschenke Weißenbronnen im Altdorfer Wald nahe Wolfegg und Bergatreute pachten zu können. Ich konnte von da ab in der schönsten Naturgegend äußerst geschützt leben und mich almählich Gott und Seiner Naturordnung annähern. Zeitweise überarbeitete ich mich, da ich anfangs noch einen fast vollen Lehrauftrag als Religionslehrer in Friedrichshafen (Merianschule und Graf-Soden-Realschule) neben meiner Gaststätte (Wochenendbetrieb) wahrnahm, und obendrein noch Gitarrenunterricht erteilte. Alsbald gab ich den Schuldienst ganz auf, gründete dann jedoch zusätzlich die Musikschule am Gänsbühl in Ravensburg als Musikschule speziell für Erwachsene, in der ich noch bis 89 Gitarrenunterricht erteilte. Bereits 1984 verschlechterte sich jedoch mein Gesundheitszustand als Folge allen exzessiven Lebenswandels. Ich war so unklug, mir von den Ärzten die Mandeln rausnehmen und ein sogenanntes „Nasenfenster“ schlagen zu lassen. Dadurch wurde ich sehr empfindlich gegenüber allen Vergiftungen und vor allem auch Stäuben, da das Nasenfenster die Filterfunktion der Nase ausschaltete und die Mandeln das zum Gehirn strömende Blut nicht mehr von (die Psyche) belastenden Giftstoffen reinigen konnten. – Die Ärzte wollten mir irgendwann dann Dauerpenicillin verpassen und glaubhaft machen, ich hätte andernfalls allerhöchstens noch ein Jahr zu leben, weil sich bei jedem Katharr meine Lunge weiter zusetzen wollte. 1985 war das Jahr, als ich mit den Ärzten endgültig Schluß machte und meine Gesundheit selber in die Hand nahm. Zunächst wurde ich zum Vegetarier und lebte zunächst nach Warelands und Brukers Kostsystem. Die Bronchialkatharre wurden weniger, hörten aber noch nicht auf. Auch hatte ich noch die Raucher in der Kneipe, die mir sehr zusetzten. Gesundheit stellte sich erst ein, als ich die Gaststätte zum Nichtraucherlokal machte und zur natürlichen Rohnahrung übergegangen war. Da ich zunächst dem Veganismus frönte und gar glaubte, der Menschen könne von Früchten allein leben, tat ich jedoch zuviel des Guten, brachte mich also durch Nahrungsmangel in einen weiteren gefährlich extremen Zustand, während dem ich jedoch wertvollste Informationen, genauer gesagt Visionen und Wissen über die jenseitigen Welten, den Schöpfergott und Seine „neue Braut“ erhielt. Diese meine „christliche Mysterien-Einweihung“ im Verbund mit der Öffnung des sogenannten „dritten Auges“ erhielt ich 11.-13-August 1989 im Alter von 35Jahren. Da mir damals visionär auch eine Insel gezeigt wurde, auf die ich einstens kommen würde, dämmerte mir allmählich die Grundidee der Erschaffung meines „Paradies-Insel-Systems“ als eines praktischen Wegweisers zurück zur Natur. Ich erweiterte mein bereits 1987 geschriebenes erstes Buch „Das Narrenzeitalter- Von der Hölle zum Paradies“ zu einem neuartigen Natur-Lebens-System aus, mithilfedessen nicht nur ich, sondern jeder, der diesen Weg gehen will, ins Paradies zurück gelangen kann. Meine seit 1985 gegründete Familie nannte ich „Paradies-Insel-Familie Reinhold Schweikert“ (P.I.F.R.S.)

Die Übersiedlung auf meine avisierte Lebens-Insel blieb jedoch vorerst aus, weil es mir nicht gelang, meine damalige Frau ebenfalls auf Inselkurs zu bringen. Und so landeten wir/ich zunächst nur in Portugal, war(en) also noch nicht gänzlich ab vom Schuß. – Das hatte immerhin den Vorteil, daß mein Lebens-System heute perfekter auf europäische Verhältnisse zugeschnitten ist. – In den Jahren nach 1990 erlebte ich in Portugal alle Höhen und Tiefen natürlichen Lebens und Siedelns, perfektionierte sowohl unser Ernährungs- als auch das Naturlebens- und Farming-System, und dokumentierte alle Erfahrungen in ca 40 Schriftwerken („P.I.System“). Da mir dort in P durch eine zweite Partnerin weitere sechs Kinder zu den ersten dreien meiner ersten Frau geschenkt wurden, verschoben wir die Inselsuche, das Verlassen Europas immer wieder. Nachdem jedoch seit 2000 hier in P. durch Mikrowellen und Chemikalien-Fallouts, Chemtrails,  Zwangsgesetze… die Lebenssituation immer untragbarer für unsere Naturlebens-Gemeinschaft wurde, forcieren wir heute die weitere Auswanderung und hoffen, 2012 endlich weiter zu kommen, neue Lebens-Inseln in ferneren Regionen zu erobern, und gleichzeitig auf unserer P-Farm nachfolgenden EinsteigerInnen immer noch gute Möglichkeiten für das Erlernen aller vorab notwendigen Ökopraxis anbieten zu können.

Ich war in meinem Leben stets eine Art Vorreiter und Vordenker/Trendsetter. Nur, mit der Verbreitung des besten Trends, der absolut tollsten Erfindungen haperte es. Zwar wurden dann „Rohkost“-Systeme propagiert, doch was für welche! – Zum Abgewöhnen, mangelhaft, kulinarisch uninteressant, unpraktikabel! – Mir erschien es des Öfteren, als hätten deren Propaganden in Wirklichkeit den Auftrag, den kommenden Trend zu untergraben, zu verhindern, daß zumindest ein großer Teil der Menschheit zurück in den Garten, zur Autarkversorgung, zu Gesundheit und Lebensglück… finden und der ganze Schwindel namens Konsumzivilisation als Suchtsystem erkannt werden, auffliegen könnte. –Doch bis heute wuchert die Ziv immer weiter krebsartig über den Planeten und verseucht immer weitere Lebensräume. Das postindustrielle Zeitalter läßt auf sich warten. Wird man es eines Tages einläuten wollen oder müssen, werden meine Werke überaus wertvolle Hilfen sein. Denn ich beschreibe sehr praktisch, mit welchen Pflanzen, Tieren, Methoden des Anbaus, der Lagerung und Verarbeitung… alle Menschen dieses Planeten iund darüber hinaus noch ein Vielfaches mehr problemlos und gesund leben können. Zudem schrieb ich über alle Hürden und Schwierigkeiten auf diesem Realweg ins Paradies. – Es geht da also bei weitem nicht nur um natürliche Ernährung und Landbau. – Aber lest selber. – Ich lade Euch herzlichst dazu ein.

P.I.System/ Erstinformation:

Das Paradies-Insel-System ist ein natürliches Lebens-System, mit dem es dem Menschen endlich gelingen kann, wieder in seinen Paradies-Garten zurück zu kehren, dort frei, gesund und von der Konsumwelt unabhängig zu leben.

Das P.I.System zeigt diesen Weg zurück ins Paradies, indem es theoretisch wie praktisch in allen wesentlichen Lebensbereichen unterweist, den Zivilisationsmenschen dabei schrittweise hin zu natürlichem Leben und Essen sowie innerlich-geistig zum Guten und Wahren hin erzieht, unterrichtet und führt.

Das P.I.System ist von jedermann und jederfrau selbständig und ohne persönliche Anleitung des Autors anwendbar. Jeder kann sich sofort beteiligen und damit sein Leben in eine neue Richtung lenken.

Das P.I.System sagt die und führt hin zur Wahrheit. Diese fußt auf natürlichem Leben und Essen, parallel dazu auf realer Gotterkenntnis. Dies bedeutet z.B., daß nach und nach immer weitergehend jegliche Widernatur, widernatürliche Handlung, jede(r) widernatürliche Vorgang, Stoff, Arbeit, Gegenstand usw als unerlaubte Abweichung von Gottes Natur-Ordnung betrachtet werden und abgelegt werden soll. Als unerlaubt betrachtet wird auch bereits die Anwendung von Feuer, insbesondere dann, wenn damit lebendige Nahrung vom lebenden in einen zelltoten bzw -zerstörten Zustand verändert wird. Dh also, daß die Aufnahme von gekochter, gebratener oder anderweitig zellzerstörter Nahrung als natur- und gottesgesetzwidrig zu betrachten und zu unterlassen ist. Solches wird von keinem natürlich lebenden Wesen nirgendwo betrieben und muß als Ursünde gegen die Schöpfungsordnung betrachtet werden.

Das P.I.System beschuldigt und kritisiert die Konsumzivilisation als Dekadenz- und Untergangs-System, das abgelegt werden muß, wenn die Menschheit überleben und wieder genesen will. – Alle Lügen und Irrtümer, die dem Autor in seinem Leben begegnet sind, werden in seinen Schriften aufgedeckt. Dennoch beabsichtigt er in keiner Weise Diffamierung, Herabsetzung, oder gar Bestrafung derjenigen, deren Irrwege und Fehler er aufzeigt. Bitte verstehen Sie daher alle Kritik als Hinweis zur Ver-/Besserung und damit als Geschenk, für das der Autor ggf bereits bitter bezahlen (dh büßen) mußte, weil Wahrheitsgeschenke nun mal nicht überall beliebt sind.

Das P.I.System wurde bereits fünfundzwanzig Jahre lang von vielen Personen praktisch erprobt und war erfolgreich. Dennoch können sich bei der Anwendung Komplikationen ergeben, deren Ursachen jedoch in der bereits bestehende Belastung bzw Dekadenz des Anwenders, bei noch nicht eliminierten Umwelt-Schadfaktoren, oder aber in der immer noch bestehenden Unfähigkeit zur korrekten System-Anwendung seitens des Benützers zu suchen sind. Der Autor kann und will in keinem Falle irgendwelche Haftung oder Schuldzuweisungen übernehmen! Jeder Anwender handelt allein auf eigene Verantwortung!

Das P.I.System-/Schriftwerk kann von vielenZivilisations-BürgerInnen nicht unmittelbar korrekt verstanden und verifiziert werden, da sich jene noch in einem widernatürlichen Lebens- und Ernährungs-System, analog dazu in einem aberrierenden Geisteszustand befinden. Die natürliche Vorstellungs- und Denkweise des Autors kann jedoch weitergehend verifiziert werden, sobald das P.I.System praktisch angewendet wird.

Paradies-Inseln entstehen, wo Menschen beginnen, die gottes- und naturgesetzlicheLebensordnung zu realisieren. Keine Paradies-Inseln, sondern Orte des Schreckens, zahlloser Leiden bzw Höllen entstehen indessen überall dort, wo Menschen die GNO mißachten.

Paradies-Inseln entstehen durch Menschen, die willens und fähig sind, ausschließlich in den Dienst alles Guten und Wahren zu stellen und die wissen, daß sie Böses und Falsches umso mehr zu unterlassen haben, je weiter sie sich der Natur- und Gottes-Ordnung annähern wollen. Paradies-Inseln entstehen daher nicht durch EgoistInnen/EgozentrikerInnen, auch nicht durch AnhängerInnen und PraktikantInnen antichristlicher Ostlehren, weder durch linke Kommunarden noch allein durch rechtsdenkenede Nationale, nicht durch DrogenanwenderInnen, KaffetrinkerInnen, Kochköstler…, aber auch noch nicht durch Evolutions-/Affentheoretiker, Veganer, (Roh-)Fleischesser, Konzianer, u.dgl.mehr, sondern durch jenes neuartige echte Naturchristentum, das seine Nahrung durch eigene Arbeit aus seinem Paradiesgarten-System gewinnt und darin auch alle Nutztiere integriert.

Paradies-Inseln werden also gebildet durch sich innerlich-geistig hochentwickelndeMenschen, die es verstehen, mit Tieren und Pflanzen in gegenseitiger Symbiose vollwertig lebende und einander ergänzende Gemeinschaften oder Biotope entwickeln, in denen jedoch die Gattung „Nahrung vom Baum des Todes“ – worunter alle Tierleichenkost sowie Kochkost verstanden wird – als ungeeignet und unwürdig für den Menschen geächtet werden muß, da solche den Paradiesgärtner in einen naturfernen Zustand verbrächte, der es ihm nicht länger gestatten würde, Paradiesgartensystem zu unterthalten.

Paradies-Inseln sind daher keine Wildnisse, sondern Lebensorte, in denen durch die wirkende Kraft und schöpferisch-kreative Intelligenz des Paradies-Gärtners alle Beteiligten in Hülle und Fülle leben können, und wo selbstMilch und Honig als höchstwertigste Liebesnahrungsprodukte reichlich für alle fließen.

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