Sonderoptionen für Ex-/PartnerInnen von R.S.
Inhalt: Optionen für ehemalige Partnerinnen – Anforderungen an aktive Partnerinnen
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 419
POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal
e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com
Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com
Vor allem in meinem damaligen Leben als Rockmusiker habe ich mich mit etlichen Frauen verbunden, denen ich mich heute und auch zukünftig dankbar erweisen möchte. Ich gewähre daher allen Frauen, denen ich einstens Mann sein durfte, generelles Besuchsrecht auf meinen Lebensinseln. Natürlich ist mir klar, daß bei diesen bis heute ggf Negativbilder von mir überwiegen und keinerlei Zuneigung mehr, vielleicht sogar eher Haß vorhanden sind. Hierzu möchte ich jedoch anmerken, daß zwischen der Person, die ich früher einmal war und der, die ich heute bin, ein sehr großer Unterschied besteht. Ich habe mich und mein Leben sehr verändert. Es könnte sich also lohnen, noch einmal Kontakt aufzunehmen.
All jene Ex-Frauen, die sich mttlerweile mit anderen Männern verbunden haben, erhalten kostenlosen Urlaub von jährlich einem Monat auf auf meiner P.I.System-Farm.
Ex-Frauen, die sich nach mir zwar noch mit einem oder mehreren Männern verbunden haben, jedoch heute nicht mehr mit diesen verkehren, gewähre ich freies Besuchsrecht für die Zeit, in der sie unbemannt sind. Ihren Arbeitseinsatz hier bei mir werde je nach Möglichkeit neben freier Kost und Logis noch zusätzlich entlohnen, so daß sie sich ggf in der Peripherie niederlassen und dort selbständig existieren können.
Frauen, die sich nach der Trennung von mir mit keinem weiteren Mann mehr geschlechtlich verbunden haben, gelten aufgrund des Naturrechts immer noch als mit mir vermählt und erhalten weitergehende Rechte. (Familienanschluß und Dauerverbleib auf sämtlichen Lebensinseln, Verbleib in meiner Umgebung, Wiederaufnahme partnerschaftlicher sowie geschlechtlicher Verbindung, Kinder gebären, …)
Ich empfinde heute gegenüber keiner einzigen Exfrau von mir Unmut oder gar Haß, bin mir jedoch bewußt, daß diese sich zumeist inzwischen auf einer sehr naturlebensfernen Entwicklungsstufe befinden könnten und daher mich ggf nicht immer wohlmeinend rückbetrachten werden. Für all jene Ex-Frauen, die ihren Unmut und ihre Vorurteile mir gegenüber heute überwinden können oder wollen, seien meine Angebote gedacht. Ich bin willens, jenen den Vorzug zu geben, wenn es darum geht, Frauen zurück in den Paradiesgarten zu bringen.
Alle Ex-Frauen, die sich längerfristig eingliedern bzw permanent auf unseren Lebensinseln aufhalten wollen, müßten hierfür die natürlichen Lebens- und Ernährungsgesetze einhalten. Bereits bei kurzen Besuchsaufenthalten wird nahegelegt, unsere Lebensweise zu teilen, um damit Erfahrungen zu sammeln und danach überhaupt beurteilen zu können, wohin frau tendiert.
Alle Frauen haben sich respektvoll und freundlich mir und meiner Familie gegenüber zu verhalten und sich damit abzufinden, falls bei eventuellem krassen Fehlverhalten ihre Ausweisung erfolgt.
Anforderungen, Erwartungen an aktive P.I.-Partnerinnen:
Folgend in Kürze einige Anforderungen, die ich an (m)eine künftige aktive Frau/Partnerin, z.T. auch bereits an in Naturzonen mitreisende BegleiterInnen stellen muß, damit Naturleben bzw Zusammenleben mit mir überhaupt möglich wird und bleibt, und auch die Frau selber nach und nach in die Lage kommen kann, echte Natur-Ehefrau bzw Paradies-Insulanerin zu werden:
- Akzeptanz von evtl.Mehrehesituation: Da ich mich bereits mit mehreren Frauen verbunden habe, die eines Tages zu mir zurückkehren könnten, und da ich es überdies als meine Aufgabe sehe, jenen Frauen, die den Naturweg gehen bzw saniert werden oder auch einfach nur zu mir wollen, auf diesen Wegen zu führen und darauf zu erhalten, kann es möglich werden, daß ich mehreren Frauen Mann zu sein habe.
- Natürlich Leben und Essen. Ich muß erwarten, daß eine künftige Frau meine/unsere natürliche Lebens- und Ernährungspraxis nicht nur akzeptiert, sondern teilt, also mitlebt und Schlechtkost gänzlich meidet. Echte Partnerschaft ohne gemeinsames Essen ist m.E. nicht möglich.
- Ich erwarte außerdem, daß die Konsumzivilisation innerlich-geistig sowie materiell weitestgehend verlassen wird und sich die betreffende Frau nicht mehr dahin zurückwendet. (Es sei denn, es handelt sich um Partnerschaften, die ohnehin vorab befristet waren. Durch unser Naturlebens-System wird man allmählich zu einem neuen Menschen, der mit der alten Welt nichts mehr zu tun haben will.) Die Paradies-Insulanerin sollte während ihrer Aufenthaltszeit auf der Lebensinsel bleiben und allein dort wirken. – In zivnahen Zonen besteht Gefahr des Rückfalls zu widernatürlichem Leben und Essen sowie Kontaktes mit unguten Personen. Auf fernen natutnahen Inselstandorten können umgebende Eingeborenen-Stämme weitere Gefahren mit sich bringen, wenn unsere Insulanerinnen sich auf Ausflüge begeben wollen.
- Ebenfalls unterlassen werden sollten sämtliche Arzt- und Zahnarztbesuche. Vor einem Besuch in völlig naturnahe Zonen sollten Zahnplomben und Implantate ersatzlos entfernt werden. Einige Gründe: Der Körper darf nur aus eigenen Zellen bestehen. Zahnplomben bewirken Entgiftungsblockaden und be-/verhindern somit Regeneration. – Was im Naturbereich überdies gefährlich sein kann. - Ein Arzt hat am Körper meiner Frau nichts mehr verloren!
- Im Zuge natürlicher Lebensführung sollten auch keinerlei metallische bzw kunststoffliche Ohrringe oder Schmuckteile mehr fest am/im Körper haften. Ebenfalls dürfen widernatürlich hergestellte Kosmetika nicht mehr verwendet werden. Vorsicht auch vor widernatürlichen Haarfärbemitteln! – Solche können hochgiftig sein und permanent die eigene Umgebung verpesten. – Kosmetisch verwendet werden darf nur, was direkt aus der Natur stammt und ggf auch – nach unserer Definition – gegessen werden könnte. – I.d.R. müssen Kosmetika deshalb selbst hergestellt werden. – Ich bin aber auch dann nicht begeistert davon, sondern mag ein Frau so, wie sie ist! – Ergo: Bitte keine Zahnpasten, Cremes und Düfte aus Tuben oder Fläschchen aus den Kaufregalen mehr verwenden! Auch Brillen und Kontaktlinsen sollten abgelegt werden. Haare gefallen mir am besten lang und offen getragen. Magische bzw satanistische Symbolik auf Körper (Tätowierung) oder Kleidung stört mich, da von solchen Negativeinflüsse ausgehen. Negative Wirkungen können auch von Farben (schwarz und rot) ausgehen, vor allem bei Kopfbedeckungen. Letztere sind bei uns unerwünscht.
- Übertriebener Hygienismus ist mir zuwider, betrachte ich als neurotisch. Wer sich täglich duschen und neue mit Waschmitteln gewaschene Kleider anziehen „muß“, bleibe fern von mir und der Natur. Auf Papier- und Wegwerfartikel sollte verzichtet werden können. (Papiertaschentücher, Toilettenpapier, Slipeinlagen, Tampons,…)
- Es sollte auch nicht mit unnatürlichen Mitteln, noch besser überhaupt nicht verhütet werden. Dennoch können da je nach Grad der Naturannäherung sowie Altersstufe der angehenden Paradiesinsulanerin Zugeständnisse gemacht werden. (Unsere Regel: Vor 27 keine Penetration, vor 34 kein samenübertragender GV) Eventuelle Geburten sollen ohne Arzt und Hebamme nur in meinem Beisein stattfinden, die Kinder meinen Namen tragen und mein vorrangiges Sorgerecht garantiert bleiben. Ich möchte hier lediglich verhindern, daß ein Kind von mir ins System der Ziv zurückfällt! (Ist aus unserer Sicht die Hölle auf Erden!)
- Es soll keinerlei Medikamentisierung oder widernatürliche Behandlung weder von Mutter noch Kind mehr erfolgen. Weshalb alle anderen öffentlichen wie privaten Gesundheitseinrichtungen zu meiden sind.
- Ich bin Naturchrist und kann keine antichristlichen Lehren oder Praktiken akzeptieren. Ich erwarte von meiner Partnerin nicht sogleich, daß sie all meine Lehren teilen und erfassen kann, jedoch, daß sie nach und nach bereit wird, zuzuhören, mir zu glauben, zu vertrauen, die von mir erkannte Wahrheit auf- und anzunehmen.
- Bei etwaiger Rückkehr in die Ziv seitens meiner Frau dürfen Kinder nicht dahin mitgenommen werden. Es sollten auch keinerlei amtlichen oder gerichtlichen Schritte (gegen mich) unternommen oder gar Unterhaltszahlungen gefordert werden. Im Gegenteil wird erwartet, daß eine Rückkehrerin in die Konsumwelt ihr dort leichter zu verdienendes Geld mit uns teilt.
- Eine Frau verliert ihren Status samt Aufenthaltsrecht bei uns/mir umgehend, wenn sie sich mit einem anderen (zeugenden) Mann verbindet, oder wenn sie sich wieder der Sucht-/Schlechtkost zuwendet. Ist sie während dieses Zustandes schwanger, sollte das Kind möglichst noch auf der Lebensinsel ausgetragen und geboren, danach dort beim Vater belassen werden, wenn die Mutter wieder in die Konsumwelt zurückgeht. – Stillt eine solche Frau ein Kind von mir, so soll das Kind umgehend abgestillt und beim Vater/im Vaterhaus belassen werden, sobald sie beginnt, Suchtkost zu essen bzw in die Ziv zurückzufallen, oder aber sich einem anderen Mann hingegeben hat, dessen Frau sie ja dann in der Folge zu sein hat.
Anmerkungen: Wer obige Kriterien gelesen hat, wird vielleicht meinen, daß wohl sehr wenige oder überhaupt keine Frauen willens sein werden, diese zu erfüllen, und ich somit weit eher allein bleiben werde auf meiner „Insel“, als daß ich mir da einen Harem erschaffen werden. – Ich möchte aber eben fairerweise vorab sagen, was ich erwarten muß von einer Frau, die meine Alleinfrau sein bzw werden und auch bleiben will. Partnerinnen, die die Anforderungen an natürliches Leben und Essen nicht oder nicht ganz erfüllen wollen oder können, werde ich zwar so Gott will durchaus ebenfalls bis zu einem bestimmten Punkt ihrer positiven Entwicklung hin zur Naturfrau führen können, doch werden solche sich dann irgendwo auf dem Wege ausklinken bzw an einer zu ihnen passenden Stelle festsetzen. – Ich kenne den Weg heraus aus der Konsumzivilisation und allen darin vorherrschenden Vergiftungen, Süchten und Schwachheiten sehr gut! Ich kenne.auch die Frauen! – Sie sind/werden schwach, wenn es um echte Überwindung von Süchten, ans „Eingemachte“ geht!. Und ich sehe eigentlich für keine Frau auf diesem Wege eine echte Chance der Überwindung ihres „alten Menschen“, all ihrer Ziv-Lasten, wenn sie sich nicht wirklich voll und ganz von der Konsumziv trennen, in der/die Natur führen und darin beschützen, ja, sogar isolieren läßt.
Dennoch: Ich möchte hierzu Niemanden zwingen und sehe diese Sache (des Rückfalls/Scheiterns von Fauen auf dem Naturweg) inzwischen lockerer. Denn lernen, sich positiv entwickeln, verschönern, heilen, ihre Dekadenzentwicklung stoppen,… tun sie in allen Fällen Die Frage ist eben nur wie weit! - Ich bin also lediglich noch darauf erpicht, meine mit den Frauen eventuell gezeugten Kinder nicht mehr auf zivilisaTorische Abwege geraten zu lassen.
Einige obiger Anforderungen und Erwartungen an die Naturfrau-Kanditatin wollte ich sogar gerne noch weiter mildern.- Wenn wir z.B.davon ausgingen, diverse Selbstversorger-Standorte zu unterhalten, von denen einige zivnäher wären, so daß noch zu komfortsüchtige Frauen nicht gleich zu naturnah leben müßten und eventuell auch einige Forderungen, wie etwa die nach Zahnplombenfreiheit, noch nicht gänzlich erfüllt sein müßten, wären wir in diesem Punkt bereits flexibler. – Da ja so an jedem Lebensort auf dem Naturweg unterschiedliche Natürlichkeits-Grade und somit auch Anforderungen und Aufgaben für beteiligte Frauen bestehen, können sich entsprechend ihres jeweils erreichten Zustandes der Naturnähe durchaus mehrere und unterschiedliche Partnerinnen eingliedern. Eine solche Aufteilung passender Frauen zu Natürlichkeits-abgestuften Lebensorten brächte aber dann leider auch mit sich, daß ich selber nur jeweils begrenzte Zeit mit diesen zusammen an ihrem Standort verweilen könnte, da ich mich ja dann um mehrere Lebensorte zu kümmern hätte. – Wir werden da wohl am einfachsten auf die jeweiligen Lebens- und Liebenswünsche der einzelnen Kanditatinnen eingehen. Von mir aus gesehen wäre es ggf doch vorteilhafter, nur eine permanent zu bewohnende Lebensinseln mit jenen Frauen zu beziehen, die mit mir den Weg in die Natur gehen wollen. Wir hätten dann unser Zusammenseins unter Mehrehesituationen zu meistern. (Vorausgesetzt, es melden sich da überhaupt mehrere Frauen! Eher werden es m.E. wenige, nur eine oder gar keine sein) Da obiges in einem Land geschehen würde, in dem Mehrehe üblich ist, könnten wir das ja auch vor Ort am Beispiel Einheimischer lernen.
Eine naturnähere Lebensinsel wird uns gegenwärtig in Gestalt einer 60Ha-Flußfarm mit vielen Früchten in einem warmen Land mit tropischer Vegetation angeboten. – Ich würde mich jedenfalls dann dort wenn möglich nur noch um Frau(en) und Kinder kümmern.
Um obige Anforderungen, die sich vielleicht für einige immer noch allzu streng und dogmatisch anhören, noch einmal etwas zu entschärfen folgendes:
A) All meine gestellten Anforderungen sind nicht als Schikanen o.Ä. gemeint, sondern führen bei konkreter Anwendung zu nichts anderem wie vollem Lebensglück für uns alle!
B) Obige Anforderungen gelten nur für Frauen, die mit mir samenübertragenden GV praktizieren (wollen). Alle anderen, die mit mir anderweitig (auch sexuell) kommunizieren fallen nicht unter obiges Erwartungsschema, da mit diesen so ja lediglich solche Verbindungen bestehen, die naturrechtlich gesehen keine echten Ehen und daher jederzeit wieder problemlos auflösbar sind! Ich würde jedoch Frauen, die noch nicht naturnah leben und essen (wollen) können, noch nicht gleich in vollparadiesische Lebensbereiche, sondern voraussichtlich lediglich mal auf unserer Systemfarm in Portugal treffen wollen und können.
Das P.I.System beläßt also durchaus ein gutes Maß an sexueller Freiheit, eben weil es unterscheiden kann zwischen verbindlichem samenübertragendem GV, bei dem ja auch Kinder entstehen können, und unverbindlichen anderweitigen Praktiken, die weder zur erbgenetischen Imprägnierung der Frau noch zur Schwangerschaft führen. – Frau lese hierzu auch über unsere Symbolik auf Herzamuletten. (Website und weitere Schriften) – Z.B. „umgekehrtes Herz mit Innenkreis“: Bezeichnet GV ohne Samenübertragung und stellt die Partnerin auf die Stufe einer „Verlobten“. - Heirat würde erfolgen mit/durch den ersten GV mit Übertragung. Danach bekäme der Innenkreis im Herzamulett ein Kreuz. Ein schräggestelltes Kreuz (X) würde ein (eheähnliches)Verhältnis mit samenübertragendem GV bezeichnen, bei dem jedoch dennoch Schwangerschaft verhütet wird. – Etwa durch die Spirale bei der Frau. – Eine solche Stufe ist aus meiner Sicht ethisch nicht mehr so ganz „koscher“, könnte, ja müßte vielleicht sogar praktiziert werden etwa mit einer Frau, die ihre Zähne nicht entplomben läßt (weil sie vielleicht wieder mal in die Ziv zurück will), aber trotz alledem in der Lage ist, zumindest einige Zeitlang weitestgehend ein echtes Naturleben zu führen, und die auch wirklich willens ist, meine Frau zu werden und zu bleiben, oder auch mit einer Partnerin, die schon nicht mehr voll und ganz natürlich leben kann/will, jedoch erbgenetisch eben bereits/immer noch Frau von mir ist. – Solche Dinge wären aber im Einzelfall abzusprechen. (Ich schreibe da, als würde es um Massenheiraten gehen. Leider hört sich das so an. Aber ich will halt die Dinge vorab klären!)
Um alle eventuellen möglichen Formen von Partnerschaft auch rechtlich-gesetzlich möglich zu machen, werde ich den Inselstandort in einem Land wählen, in dem Mehrehen möglich sind, also mehrere Frauen auch vom Gesetz her geheiratet werden düfen. (Moslemische Länder kommen dennoch hier nicht in Frage!)
Nun gut, liebe Frau von Niveau, liebe Frau von Welt, liebe Frau mit Herzensverstand! – Vielleicht siehst Du in diesem meinem Textentwurf immer noch ein Ärgernis, eine Anmaßung, in mir wieder mal einen unverbesserlichen Macho. – Schau aber vielleicht doch noch mal genauer hin und versuche, Dich ins Naturleben hineinzuversetzen, zu verstehn, worum es tatsächlich geht und was ich einzig und allein absichern will mit meinen Regeln! – Es geht doch auch und gerade für Dich darum, daß Du an einer geschützten, paradiesischen Stelle dieses Planeten problemlos, wann immer und solange Du es willst und brauchst, einen lieben und herzensguten Mann findest, mit ihm Kinder haben, diese Kinder natürlich zur Welt bringen und paradiesisch aufwachsen lassen kannst! Es geht Dir sicherlich auch darum, daß Du selber jederzeit einen Platz in der Natur vorfindest, an dem Du Dich regenerieren, natürlich paradiesisch leben und vollrohköstlich essen kannst. – Vielleicht geht es Dir auch darum, daß Du jederzeit wieder in die Konsumzivilisation oder wo immer Du hinwillst gehen kannst, Du dennoch für alle Zeiten und auch Notsituationen einen sicheren Zufluchtsort behältst und mit der Aufzucht von Kindern keinerlei weitere Kosten und Arbeit hast. – Auf Deiner Paradiesinsel kannst Du Dich stets wieder aufbauen, Deine Dir zugefügten Schäden reparieren, Deine innerliche und äüßerliche Schönheit rückgewinnen bzw entfalten, und anschließend all das in der Ziv wieder auskosten, dort Karriere machen usw. Wir sind also eigentlich eine Art Wellness-Betrieb, in de, sofernnes machbar ist, eine jede sich beteiligende Frau das bekommen sollte, was sie sich wünscht.
Sieh obige Regeln vielleicht einfach mal andersrum, denk also nicht weiter an (m)einen Harem, sondern stell Dir vor, daß es da zusammen mit Dir eventuell noch ein paar Frauen geben könnte, die in Sachen Partnerschaft und Kinder neue zeitgemäße Wege gehen, die sich klugerweise einen „Tarzan“ auf einer Dschungelfarm teilen, einen Naturmann auf einer Lebensinsel, den sie sich dort zusammen „halten“ und den sie mitsamt all ihren Kindern da unten mit relativ wenig Geld unterhalten, ohne jeglichen Stress locker und naturfit leben lassen! - Sicherlich hinkt der Vergleich mit „Tarzan“, da ich, bis jetzt zumindest, körperlich noch weit davon entfernt bin, wie ein Bodybuilder auszusehen. Sollten meine äußerlichen Qualitäten aber nicht genügen, werde ich auch daran noch arbeiten. – Bei allen anderen Qualitätskriterien brauche ich inzwischen jedoch keinen Vergleich mehr zu scheuen. – Du kannst mich bzw meinen bisherigen Lebensweg über meine Schriften so gut und genau kennenlernen wie Du das wohl bei keinem anderen Mann könntest. – Alles war und ist auch stets unbeschönigt und echt beschrieben. Nur einige wenige Geheimnisse, die ich Dir nur persönlich eröffnen kann, weil sie wirklich zu weit gehen/führen würden, müssen vorerst noch ungelüftet bleiben. – Wenn Du mich (samt bisherigen Naturkindern) reden und singen hören willst, stehen Filme zur Verfügung. Auch meinen Stammbaum kannst Du bis ins 16.Jh einsehen. (Rein schwäbisch, ich bin erstgeborener Sohn einer reinerbigen Schwäbin.) Zu gewissen weiteren Details und Qualitäten müßtest Du eine aktive Partnerin von mir fragen. – Bitte hör niemals auf solche Frauen, die auf dem Natur-Wege bereits gescheitert sind. Denn diese kennen mich allenfalls aus der Vergangenheit, und wollen ggf mich und meinen Weg möglichst negativ darstellen, um ihre Schwachheiten, ihr Scheitern zu entschuldigen. Ich bitte Dich, generell nicht allzusehr auf meine KritikerInnen zu hören. – Lerne mich doch lieber selber kennen!
Du kannst und sollst Dir Dein eigenes Urteil bilden und mich doch selbstverständlich am besten selber prüfen. – Wann/wo treffen wir uns? – Ich freue mich auf Dich!