P.I.System/Literaturbriefe
Inhalt Brief 1: (Monats-)Hygiene – Toiletten – Schlafplatz – Waschen – Höflichkeitsfloskeln – freie Hühner – Bakterienlüge – Endoparasiten – Hunde – Kosmetika - Ursachen vonn Zahnverfall – Zahnbürstenlüge
Inhalt Brief 2: Abschiedsbrief für Totalaussteiger oder Sterbende
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
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Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com
Brief 1: Fragen zum Besuchsaufenhalt
(Themen: Monats-/Hygiene, Schlafplatz, Toiletten, Waschen, Kosmetik…)
Liebe ……
Bzgl Ihrer Anfragen zum kommenden Urlaubsaufenthalt haben wir Ihnen auch noch P.I.System/Haus und Schulordnung beigelegt. Dazu möchte ich jedoch noch anmerken, daß diese Schrift eher verfaßt wurde, um Anwesende, die gegen die Naturordnung verstoßen, zu disziplinieren, also eigentlich weniger zur Information von ErstbesucherInnen, von denen wir weit weniger erwarten bzw nicht voraussetzen, daß sie sich nahtlos in unsere Lebensweise eingliedern können. – Die Hausordnung hört sich daher etwas streng an, kann den Anschein erwecken, daß BesucherInnen hier gar nicht sehr erwünscht sind usw. Sie sollten das jedoch nicht auf Ihre Person gemünzt lesen, sondern wissen, daß Sie willkommen sind und es weder für Sie noch uns Probleme geben wird. Natürlich gibt es einiges zu entdecken und zu erlernen bei und mit uns. Aber das macht ja gerade Freude und Sinn eines Urlaubs bei uns aus.
Doch nun zu Ihren Fragen:
Bzgl der Schlafstätten bieten wir eine größere Auswahl von über zwanzig verschiedenen Schlafstellen. Darunter kann man frei auswählen. Wer „zivilisiert“ schlafen will, kann auch in eines unserer angemieteten portugiesischen Häuser in der Nachbarschaft einziehen, also ein Zimmer mit Bad und Toilette wählen. Dort ist es uns auch egal, ob er/sie irgendwelche Kosmetika und Zahnpasten anwendet, Klopapier und Binden etc braucht. Wäsche könnten wir ebenfalls in einer Waschmaschine in der Nachbarschaft waschen lassen. – Doch macht es eben wie gesagt den Reiz und Sinn eines Aufenthalts bei uns aus, die andere, natürliche/re Lebensvariante kennen zu lernen. – Wer also in unseren Gartenparzellen leben und schlafen will, findet zum Schlafen halboffene Überdachungen/Hütten, Zelte, oder sogar Betten gänzlich im Freien, in einem geschlossenen Gartenstück, geschützt in einer Hecke vor. Die Schlafunterlagen variieren je nach Anspruch auf Weichheit. Meistens sind die Matratzen mit Stroh gefüllt, manchmal schläft man/frau auf Strohballen, die, wenn sie zu hart sind, noch einmal mit Deckenmaterial (Steppdecken, Schlafsäcken,…) gepolstert werden. Es gibt auch Schaumgummi- und Kapokmatratzen, die vor allem zur feuchten Jahreszeit eingesetzt werden. In den Gartenparzellen schlafen wir oft nur auf lose aufgeschütteten Pflanzenmaterialien. Hierzu werden bestimmte Pflanzen wie Farn und Duftkräuter bevorzugt, auch weil sie Ungeziefer abwehren. Bei den Zudecken und Kopfkissen gibt es ebenfalls diverse Materialien von der Wolldecke bis zum Federbett. Auch Kunstfaserdecken verwenden wir, weil sie sich bei Feuchtigkeit und gegen Motten weit besser erhalten. Diesbezügliche Bedenken wegen Gesundheitsbeeinträchtigungen durch unnatürliche Schlafmaterialien haben wir inzwischen hintenangestellt, weil ja doch die anderen Schadwirkungen aus der Ziv (Mikrowellen, Chemtrails, Dreckluft,…) weit mehr schaden bzw wir inzwischen durch unsere optimale Versorgung mit bester Nahrung aus eigenem Anbau einiges mehr vertragen und wegstecken können. Durch unsere Powerkost sind wir nicht mehr so empfindlich wie etwa ein asketisch lebender Früchteesser, der ja vor jeder geringsten Beeinträchtigung/Widernatürlichkeit fliehen muß, vorausgesetzt, er/sie ist regeneriert, dh echte/r RohköstlerIn. (Die meisten Rohköstler von heute sind das nicht.)
Jedenfalls, Sie erhalten auch bei uns saubere Bettstellen, frisch überzogene Matratzen und Decken, wenn sie darauf Wert legen und nicht lieber im eigenen Schlafsack oder auf einer mitgebrachten eigenen Wolldecke schlafen wollen. Mitgebrachte alte Decken, die dann hier gelassen werden, sind immer erwünscht, egal welches Material. Wenn möglich sollten sie nicht zu sehr nach Waschmittel stinken. – Wir verwenden hier als Waschmittel Indische Waschnuß, Molke, Sand und Kernseife. Da Sie in der Sommerzeit kommen, ist Waschen aber eigentlich kein großes Thema. Man hat ja bei der hiesigen Wärme im Sommer ohnehin nur noch so wenig als möglich an. Kurze Hosen und ärmelloses Hemd für Männer, luftige Röcke und armellose Blusen oder T-
Anm.: Im Winter wird Kleidung am besten so gewählt daß sie sich schnell und einfach den dann großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht anpassen läßt.
Shirts für Frauen ergeben so gut wie keine Wäsche, weil man/frau ja auch so oft als möglich irgendwo badet und sich dabei samt Kleidern naß macht. Die nasse Kleidung wird dabei laufend gewaschen und ergibt dann für einige Zeit einen erwünschten Kühleffekt auf der Haut. Ansonsten gibt es hier diverse Waschplätze mit Waschtanks aus Stein zur Handwäsche von Kleidern, auch ein Waschbrett, eine Waschstelle am Bach, eine Badewanne oder man nimmt einfach nur einen Eimer. Zur Handwäsche bzw zum Schrubben geeignete Kernseife und Bürsten lösen jeden Schmutz, wenn die Wäsche vorher eingeweicht wird.
Wir leben hier einfach, leger und rustikal. Niemand verspürt Waschzwänge oder hat einen Putzfimmel. Niemand achtet auf saubere Kleidung. Da wir ohnehin den ganzen Tag in den Gärten beschäftigt sind, können wir uns ja auch gar nicht mit irgenwelchen Modeeffekte oder Äußerlichkeiten beschäftigen. Wir sehen/erkennen den Menschen, nicht seine Kleidung. Letztere ist hier egal. Kleider sind in großen Mengen in allen Größen für Mann und Frau vorrätig, da wir in all den Jahren laufend Kleiderspenden entgegen genommen haben. Die Portugiesen freuen sich, wenn sie uns etwas schenken können.
Wir haben intern auch längst sämtliche Höflichkeitsfloskeln abgeschafft. Man will ja nicht X mal täglich gute Nacht und Guten Morgen oder guten Appetit usw sagen und eventuell noch aufpassen, daß man dabei niemand vergißt! – Beim Leben auf unserem Land geht es deftig her. Überall sieht man freilaufende Hühner, ebenfalls halten wir Ziegen, Kühe, Esel, einen Maulesel und eine Stute. Bakterien, Parasiten, Angst vor Krankheiten, Seuchen, Ansteckung… das alles, wovor der Zivilisierte Angst hat, besser gesagt, ihm die Ärzteschaft samt Pharmaindustrie aus üblen Gründen Angst einflößt, existiert bei uns längst nicht mehr. Die wahren Ursachen von Krankheit liegen bei all den zivilisierten Widernatürlichkeiten, beim modernen Essen und Leben, und sogar ebendieser falschen Hygiene, bei der für unsere Gesundheit überaus nützliche und wichtige Bakterienklimata vernichtet werden.
Thema Schuhe: Sie können hier durchaus barfuß gehen. Es kann mal vorkommen, daß man in einen Dorn tritt, eher jedoch wird man in Hühnerkacke tappen, wenn man nicht schaut, wo man hintritt. (Was man beim Barfußgehen ja eigentlich immer sollte.) Wer unsere freie Hühnerhaltung als schmutzig und lästig empfindet, sollte jedoch bedenken, daß wir gerade infolge der Hühner hier fast keine lästigen Kleintiere haben. Es gibt also auf unserem Land so gut wie keine Zecken, keine Skorpione und Tausendfüßler mehr, und auch vergleichsweise wenig andere unerwünschte Insekten wie Schnaken, Stech- und andere Fliegen. Ebenfalls sorgen die Hühner durch Freischarren von Flächen dafür, daß die Feuergefahr wesentlich eingedämmt bleibt. – Allerdings haben wir viele Bienen auf unserem Land, z.T. auch an Stellen, wo wir uns oft aufhalten. Unsere Bienen stechen jedoch gewöhnlich nicht. Es gibt wie überall auf dem Land Nagetiere (diverse Mäusearten und gelegentlich auch Ratten), vor allem in den Heckenreihen. Des weiteren Schlangen. (Fast immer harmlose Nattern.) Nachts können Raubtiere (Wildkatze, Marder, Fuchs, Mungo, Nachbars Hunde und Katzen) versuchen, in unseren Farmbereich einzudringen und Hühner zu rauben. (Geschieht hauptsächlich im Frühjahr) Alle diese Tiere verhalten sich dem Menschen gegenüber sehr scheu und fliehen bei Annäherung bzw lassen sich erst gar nicht blicken. – Alles in allem kann man sich hier Tag und Nacht getrost frei und ungehindert bewegen und überall wo gewünscht problemlos auch zum Schlafen hinlegen. Wir haben keine Liegestühle, weil wir uns zur Siesta lieber auf eine Decke auf den Boden in den Schatten legen, als auf so ein klappriges Gestell.
Da im Sommer kaum mit Regen zu rechnen ist, kann hier eigentlich überall im Freien, auch ohne Schlafsack oder Deckbett geschlafen werden. Decken benützt man dann eigentlich nur noch, um sich vor etwaigen Stech-Insekten zu schützen, die vor allem abends (nach Sonnenuntergang) und morgens (vor Sonnenaufgang) aktiv werden können. – Wir nehmen dagegen keinerlei Produkte gegen Insektenstiche, können hierzu jedoch besondere Öle anbieten.
Was im Sommer Probleme machen kann sind vor allem die Buschbrände. Unsere Farm liegt relativ geschützt. Auf der Farm selber sollte jedoch auf keinen Fall Feuer ausbrechen, weshalb wir prinzipiell im Sommer keinerlei Feuer mehr dulden, also auch keine Kerzen zur Beleuchtung mehr, erst recht keine Raucher. (Taschenlampen, Solarenergie,…verwenden!) Brände in der näheren und weiteren Umgebung können ihre Rauchfahnen freilich auch zu uns schicken. In den letzten Jahren hat sich hier die Feuerwehr zum Glück sehr verbessert, so daß wir hoffen, in diesem Jahr nicht mehr alzu sehr von Rauchluft beeinträchtigt zu werden.
Kopfbedeckung: Wir tragen keine. Es gibt aber selbstverständlich Stroh- und andere Hüte zu kaufen. Während der großen Nachmittagshitze halten wir uns vorwiegend im Schatten auf und machen Siesta.
Monatshygiene: Besucherinnen können diesbezüglich wie gewohnt verfahren. Wenn hierbei biologisch nicht abbaubare Abfälle anfallen, sollten diese selbstverständlich nicht aufs Land, sondern in den Müll. Es gibt diesbezüglich jedoch eine Reihe von naturnäheren Methoden und Möglichkeiten. Neben selbstgemachten Monatsbinden können auch beliebig Windeln oder anderes Naturmaterial (auch Schwämme) verwendet werden. Da bei uns Frauen gewöhnlich keine Hosen anhaben, sondern meist luftige, weite Röcke tragen, können beliebige Einlagen jederzeit in den Slip gesteckt und wieder entfernt und gewaschen werden. Unsere Naturfrauen mögen vor allem im Sommer keinerlei Einlagen, tragen dann einen langen roten Rock und keine Unterwäsche, so daß sie jederzeit in die Hocke gehen und sich reinigen können, sobald etwas ausfließt. Selbst beim Sitzen abends in der Runde kann frau unbemerkt eine Windel als Sitzunterlage unterschieben, wenn mit Röcken ohne Unterwäsche verfahren wird.
Toiletten: Es gibt zu jedem Schlafplatz ein nahegelegenes versteckt liegendes Humusklo. – Oft aus Bienenkästen mit zwei aufgenagelten Brettern, die einen Spalt freilassen, oder auch aus Autoreifen aufgebaut. Die Klos eignen sich nicht immer zum Sitzen. Wer also nicht in der Hocke kann, sollte sich ausdrücklich ein Hockklo erstellen lassen. Nach jedem Klogang wird etwas Erde drübergeschüttet, bis der Kasten voll ist, man die nächste Grube aushebt und dann den Klokasten drübersetzt. Anstelle von Klopapier verwenden wir Blätter oder alte Lappen, die laufend gewaschen werden können. Im Sommer empfiehlt es sich, einen Eimer voll Wasser an die Bettstelle nehmen, mit dem man sich vor dem Bettgang abwaschen und morgens mit dem Wasser Pflanzen gießen kann.
Es gibt hier keine Abwasserkanalisation und natürlich auch keine wasserverschwenderischen WCs. Das ist gut so und liegt voll und ganz in unserem Sinne. Schließlich ist die Produktion und Ableitung giftiger Chemikalien-Abwässer (giftig durch Waschmittel, Kosmetik, Medikamente, Dekadenzkost,…) eine der ökologischen Haupt-Sünden der Moderne. Alles was vom Land genommen wird, soll auch dorthin wieder zurück, und zwar unvergällt mit weiteren naturfremden Stoffen. Weshalb wir auf unserer Farm keinerlei Kosmetika, Waschmittel, Zahnpasten, Medikamente… dulden wollen. Wo menschlicher Dünger über die Kanalisation abgeführt wird, stiehlt man damit dem eigenen Land die Fruchtbarkeit. Der entnommene Dünger muß ersetzt werden. Da heute meistens nicht einmal mehr Tiere oder genügend Mulchmaterial vorhanden sind, bleibt nur noch Kunstdünger, der dann für die völlige Auszehrung der Böden und damit Verarmung und Verwüstung unserer Ländereien sowie für völlig mangelhafte Nahrungsqualitäten sorgt.
Die Bakterienlüge, gefährlicher als eine Atombombe! – Zum Thema „ärztliche Versorgung“: Die Ärzteschaft wurde bereits im 20Jh zum wichtigsten Helfer und Rekruten der Pharmaindustrie und damit ihrem größten Profiteur, dem Rockefeller-Imperium gemacht. Seit Anfang des 20.Jh gelang es Rockefeller mittels seiner Stiftungen, die eben nur Konforme förderten und andere eliminierten, immer mehr, die höchst einträgliche Bakterienlüge zu installieren, nach der die Ursache von Krankheiten nicht länger in Fehl- und Mangelernährung, in sämtlichen widernatürlichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, auch in jeglicher Vergiftung durch Chemikalien (auch Medikamente) einschließlich Kunstdüngereinsatz in der Landwirtschaft zu suchen und zu finden sind, sondern Bakterien, Viren, Mikroorganismen… anzulasten sind, die das Imperium immer gewinnträchtiger zu (schein-)bekämpfen verstand. Der Bakterienschwindel wurde von der durch Falschkost und Verstädterung bereits weitgehend in zivilisatorische Dekadenz verfallenen Menschheit und vor allem der Ärzteschaft immer weniger erfolgreich bekämpft, sondern im Gegenteil noch mitgetragen und begrüßt. Machte dieser doch den Kranken völlig frei von seiner selbstverursachten Erkrankung bzw Eigenschuld, ebenso entschuldigte diese Lüge den in Wahrheit oft erheblich krankmachenden Job und damit den Arbeitgeber. Fast alle Arbeitsplätze innerhalb der Ziv sind mehr oder weniger krankmachend. Die Konsumzivilisation arbeitet fast ausschließlich widernatürlich, mit naturfremden, schädlichen Mitteln und Stoffen, und ist daher VerursacherIn von unzähligen Erkrankungen und dem Lebenselend von Milliarden Menschen. Wir haben den herannahenden Untergang der Konsumzivilisation durch völlige Dekadenz des Konsumbürgers bei tödlicher Umweltverseuchung hauptsächlich den Chemiefabriken und ihrer Lüge von der Gefährlichkeit der Mikroben zu verdanken.(Bedenken wir, daß sehr vieles heute Hergestellte nach Umstellung auf natürliches Leben und Essen nicht mehr notwendig sein wird! ) Bereits Pasteur widerrief damals seinen Irrtum und stellte richtig, daß Mikroben Folgen, nicht Ursachen von Krankheit sind. Sie zu bekämpfen verhindert Gesundung und ist Betrug, da dadurch die inwendige Krankheit (dh Vergiftung, Zelldekadenz,…) lediglich kaschiert, maskiert, versteckt, dabei konserviert und gefördert sowie hin zu anderen immer gefährlicheren Krankheits-Herden und -Bildern verlagert wird. – Da in Wahrheit die Konsum-Ziv an unzähligen Punkten direkt Krankheitsauslöser und –Verursacher ist, müßte man sie bereits von daher verbieten!
Ergo: Mit dieser kurzen Beschreibung der Sachlage, wie wir sie sehen, möchte ich Ihnen klarmachen, weshalb wir uns nicht ärztlich „versorgen“ lassen und auch keine Angst vor Bakterien, Viren, Infektionen, Seuchen,…. und anderen Gespenstern der Medizin haben. Wir kennen seit zwanzig Jahren keine Krankheit mehr, sondern leiden lediglich unter der Gift- und Strahlenbelastung aus der Ziv. Auch Parasiten tun uns
Anm.: Wer sich vor Endoparasiten schützen will, der trinke nur Wasser aus Quellen, die mit Sicherheit keine (Haken-)Wurmlarven oder -Eier enthalten. Auch alle Gemüsepflanzen und vor allem Salat sind dann stets zu waschen, da ja die Gärten allesamt mit Tiermist gedüngt werden. Wer diese oder andere Würmer bereits hat, der achte darauf, ruhiger und gemütlicher zu essen, also nicht mehr zu schlingen, da sich die Wurmeier nur entwickeln können, wenn unverdaute Nahrung in den Darm gelangt. Unsere Gemüserohkost verhindert normalerweise ein Überhandnehmen von Parasiten, verhindert jedoch nicht, daß solche sich ansiedeln. (Laut Untersuchungsberichten sind Endoparasiten in begrenztem Umfang völlig normal und in jedem Menschen vorhanden.) Wer sich nachts oder auch auf dem Klo am Po kratzt, weil die Würmer jucken, sollte sich darüber im Klaren sein, daß er sich mit deren Eier (vor allem beim Essen) reinfizieren kann, wenn er seine Hände nicht wäscht. – Auch hier sei noch einmal erwähnt, daß wir keinerlei Haftungen für Folgen von Aufenthalten auf unseren Lebensinseln übernehmen können und auch niemanden krankenversichern oder zum Arzt schicken werden bzw können.
nichts. Wir kennen deshalb innerhalb unseres Bereichs keinerlei Sorgen wegen „Ansteckung“ oder mangelnder „Hygiene“. Im Gegenteil wissen wir, daß der direkte Kontakt mit allen umgebenden Substanzen unserer Lebensfarmen essentiel notwendig zum Erhalt unserer Gesundheit und der unserer Kinder und Tiere ist, und daß umgekehrt zivilisaTorische Sterilzonen (Putz-Wohnungen, Krankenhäuser, Büros…) hochgradig gesundheitsschädlich sind. Also: Man lasse die Kinder endlich wieder im „Dreck“ spielen. Denn Dreck gibt es in der Natur nicht. Unter schädlichem Dreck
Anm.: Durch die Anlage von allen erdenklichen Faul-, Gär- und Fermentationsprozessen auf unserem Lande (liegen bleibende und verrottende Reis-, Stroh-, Heu-, Laubhaufen, Abfallhaufen mit verschiedensten Zutaten, Feuchtzonen, Gärsümpfe, Misthaufen, Suhlen,…) erschaffen wir nicht nur wichtige Futterquellen (Insekten und deren Maden oder Larven, Kleintiere) vor allem für unsere Hühner, sondern auch unzählige Bakterien, die in der Lage sind, viele Umweltgifte in unseren Böden und in uns selber abzubauen. Ich sehe in diesen Mikroorganismen also keine Feinde, sondern im Gegenteil unsere wichtigsten Freunde und Helfer gerade beim Abbau auch von Umweltgiften aus der Ziv. Zusammen mit den unzähligen Stämmen nützlicher Mikroorganismen auch noch aus der Milch und den Eiern könnte es uns vielleicht gelingen, einstens sogar die todbringende Schadquelle der Radionukleide zu eliminieren. Ich sehe in der gezielten Zucht und Verbreitung von Mikroorganismen (in allen erdenklichen Fermentationen, Güllen, Jauchen,…) jedenfalls unsere einzige und letzte Chance der Planetensanierung. Wenn man bedenkt, daß und mit welch überaus schädlichen und tödlichen Mitteln sogenannte Ärzte diese nützlichsten aller Kleinlebewesen, die uns allen Entgiftung und damit Heilung und Gesundung erst ermöglichen, auch noch bekämpfen, wird das gigantische Ausmaß heutiger Verirrung bzw verbrecherischer Quacksalberei eines riesigen Pharma-Betrugs- und Menschen-,Tier-,Pflanzenschinder-Kartells sichtbar, das exakt das Gegenteil dessen tut, was zur Gesundung des Menschen notwendig wäre. Es gibt inzwischen einige wenige findige „Natur-Quacksalber“, die irgendwie herausgefunden haben, wie heilsam Bakterien-Kulturen für das Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen sind. Diese verkaufen ihre „speziellen“ Fermentationsansätze bzw Kulturen von Mikroorganismen nun als „Wundermittel“ vor allen an EsoterikerInnen. Selbstverständlich wirken diese positiv auf die an Mikrobenmangel leidenden Sterilstädter und deren Pflanzen, können jene doch in ihren Sterilstädten schon kaum mehr leben, weil es dort völlig an Abbauorganismen fehlt. – Und das bei gleichzeitiger Überfülle an allen Umweltgiften! Warum unter solchen steril-lebensfeindlichen Bedingungen sämtliche Bürger immer naturfremder, pingeliger, besser gesagt psychotischer werden, müßte hier erkennbar sein. Gift, das nicht mehr abgebaut wird, bleibt schließlich drin und wirkt! Ebenfalls ersichtlich wird, weshalb dann viele ZeitbürgerInnen auch in diese Bakterien-Phobien, den volksweiten Putz- und Hygienewahn verfallen. Es handelt sich hier um ein Suchtphänomen des Vermeidenwollens wahrer Reinigung, dh Ausscheidung von Giften, die eben mit Leiden, Krankheit und Buße für die Zeit der Ausleitung verbunden wäre. – Dennoch, der bereits laufende Beginn mit irgendwelchen als Wundermittel gepriesenen banalen Fermentationen, leider meist auch noch mit naturfremden Stoffen (Zucker) angesetzt, ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ebenso könnten freilich beliebige Dunghaufen (von Ziegen, Kühen, Hühnern,…), vielleicht noch im Verbund mit etwas Molke angesetzt werden, um noch bessere Ergebnisse für Pflanzen und sogar den Menschen zu erzielen. – Der Gedanke, nun auch noch Kot von Tieren aufzunehmen, wie das ja oft Kleinkinder tun, wenn man sie läßt, ist für den Hygieniker freilich too much. Ich bin davon auch nicht begeistert, sondern nehme zum Erhalt der lebenswichtigen da giftabbauenden und verdauungsfördernden Mikroorganismen natürlich lieber deftige Rohmilch-Käse samt allen erdenklichen Randschichten aus Schimmeln, ebenfalls unsere sämtlichen Gärkonserven bis hin zum Essig und Wein. – Dennoch ist es auch für mich wichtig, in einer unsterilen, natürlichen vollmikrobiellen Umgebung, dh zusammen, im Direktkontakt mit sämtlichen Nutztieren zu leben, sowie täglich Bodenkontakt zu behalten bzw mit der Erde zu arbeiten, also zu gärtnern.
Zum Menschen passend und gehörend sind wie erwähnt seine Nutztiere, also Ziegen, Hühner, Kühe, auch Pferde und Esel. Hingegen hat sich der Kontakt mit Carnivoren weder notwendig noch als positiv oder fördernd erwiesen. Die etwa von Hunden produzierte Mikrofauna ist weder für den Garten noch für andere Lebewesen förderlich, sondern schädlich. Die Exkremente der Fleischfresser mitsamt diesen selber sind daher im Systemkreislauf der Paradies-Inseln nicht erwünscht. Freilich, man wird nachts jagende Katzen wohl noch dulden. Nicht jedoch Hunde, die ja für uns im Freien Lebenden (Nutz-Tiere und Menschen) sogar zur Gefahr werden können. Auch in diesem Punkt erkennt man wiederum die Verkehrtheit der heutigen Gesellschaft, die ja bekanntlich unzählige Hunde zum Teil lebensgefährlicher Art herangezüchtet hat und ausgerechnet diese, im Gegensatz zu den weit nützlicheren Tierarten, sogar noch in den Wohnungen hält.
hingegen verstehen wir sämtliche widernatürlich hergestellten Produkte, insbesondere denaturierte Nahrung (gekocht, gebraten, sterilisiert, pasteurisiert, mikrowelliert, erfroren, genetisch zerstört, bestrahlt,…), Kosmetika (Zahncreme, Deos, Shampoos, Waschmittel, Parfums,… Auch alle Stink-Seifen fallen unter Kosmetika. Selbst unparfümierte Kernseifen sollten allenfalls zur Kleiderwäsche benützt werden. Erst recht verpönt sind bei uns selbstverständlich alle Medikamente und Medizinen. Die heutzutage in der Ziv von Medizinern verabreichten Gifte könnten uns augenblicklich umbringen und würden uns auf jeden Fall daran hindern, uns weiter zu versorgen, dh naturrichtig zu leben und zu funktionieren. Ein medikamentös Behandelter schafft seine Selbstversorgung nicht mehr, verliert den Bezug zu Garten und Tiere, wird zum Abhängigen und Opfer der Medizin-Schurkerei.
Frauen sollten auch auf die „Pille“ verzichten. BesucherInnen, die nur für kurze Zeit hier sind und auf all diese Dinge nicht verzichten wollen oder können, werden deshalb bei uns angehalten, auf eine Toilette im Nachbarhaus, also abseits unseres Grundstücks zu gehen. Bitte verstehen Sie: Bei uns gelten andere Werte. Hygienismus/Putz- und Bakterienwahn wurde als eines der größten Übel dieser Zeit erkannt. Wir wären ohne diese Verkehrtheiten nicht nur geistig und körperlich wesentlich gesünder, sondern könnten bereits auf die meisten Atommeiler samt Abwasserreinigung und Kanalisation verzichten, wenn dieser Putz- und Waschwahn nicht wäre. Auch unsere Flüsse, Dörfer, Städte, Umwelt,… wären sauber, die Böden wieder fruchtbar, wenn da nicht überall diese „sauberen Dreckschweine“, die HygienikerInnen mit ihren Giftmitteln am Werk wären! Selbst noch unzählige Bäume und Sträucher fallen diesem nach außen projizierten Reinigungszwang von in Wirklichkeit inwendigem Dreck (alle widernatürlichen Stoffe, Erhitztes,…) im Menschen zum Opfer. Es handelt sich bei all diesen Sterilattacken gegen das Leben schlichtweg um eine kollektive Geisteskrankheit dieser Zeit, die leider bis heute noch straflos in den Medien (Werbung) geschürt werrden darf. – Jedenfalls: Ich habe diese Art von Irrwahn schon als Jugendlicher bzw während meiner Zeit als (Punk-)Rock-Gitarrist und Sänger in den 70ern bekämpft. Dieses Gezimper und aufgesetzte, falsche Vornehm-Getue, die lächerlichen Kravatten-Schniegel-Duftwasser-Typen in ihren neuen Autos, die aufgetackelten Putz- und Schmiertanten, denen man sich wegen ihres Kosmetikgestanks selbst unter größerem Alkoholeinfluß nicht annähern konnte, dann der Fimmel mit der Totrenovierung von guten alten (Bauern-)Häusern usw usf… All diese auch so „sauberen“ Umwelt- und LebenszerstörerInnen waren mir schon damals äußerst zuwider. – Leider wußte ich damals selbst noch nicht Bescheid über die wahren Lebensgesetze, sonst wäre meine Sache schon früher zum Durchbruch gelangt, und wäre unser Land vielleicht nicht so völlig „auf den Hund“ gekommen.
Doch nun verstehen Sie mich vielleicht besser und nehmen mir nicht allzu übel, wenn bei uns jedes Kosmetik-„Düftlein“ registriert und als übelriechender Gift-Gestank empfunden wird. Ich bin da regelrecht „allergisch“ dagegen. Eine geschminkte oder mit Schmiersalbe (nichts weiter als die modifizierte Hexensalbe des Mittelalters mit z.T. mindestens so makabren Zutaten wie damals) eingeriebene Frau würde ich nie anfassen oder gar bei mir schlafen lassen. Auch Zähneputzer (Zahnbürstler) gelten bei uns als noch verstädtert, als Zimperlinge und Mimosen, oft mit hypochondrischem Einschlag, als noch naturlebensunfähige Greenhorns. Wer Zahnplomben oder Prothesen/Kunstzähne,… eben falsche Zähne hat, gilt als falsch und unecht, naturfremd, unter Naturbedingungen nicht lebensfähig, auf irgendwelchen Irrwegen gehend, sowie als unfähig, uns wirklich zu verstehen, auf unsere Linie zu kommen, uns zu akzeptieren…. Wer also hier mit Zahnlücken echt ankommt, hat die wesentlich besseren Chancen bei uns, gerade auch als Frau!
Zuletzt möchte ich noch besser klar machen, weshalb die heutige Naturentartung bzw Zivilisation zum großen Teil ein „Verdienst“ der Ärzte- und Zahnärzteschaft ist, die durch ihre vergiftenden und körperzerschneidenden Torturen die zivilisaTorischen Aberrationen erst ermöglichen. Ohne Zahnärzte könnte niemand diesen ganzen schädlichen Süßigkeiten-/Zucker-Koch- und Backdreck überhaupt essen. Die Zähne sind dazu da, den Menschen davor schmerzhaft zu warnen, Ungutes, Unnatürliches zu essen. Erst durch die Plombierung mit Giftmaterialien schalten die Zahnärzte diesen natürlichen Entartungsschutz aus. Ebenfalls möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf die wahren Ursachen von Zahnverfall hinweisen. Man trifft ja immer wieder auf Zeitgenossen und selbst Zahnärzte, die allen Ernstes glauben, Zähne würden durch mangelndes Putzen kariös (Irrtümer in diesen Bereichen halten sich hartnäckig) bzw Zähne ließen sich durch „Pflege“ erhalten. Deshalb noch einmal kurz zu einigen echten Ursachen: Zähne werden durch die entmineralisierende, zehrende Wirkung von Schlechtkost angegriffen. Generell durch Schlecht- und Mangelernährung jeglicher Art. Wird diese nicht behoben, was ja durch die Schmerz- und Warnausschaltung des plombierten Zahnsystems heute leicht möglich ist, werden weitere Körperteile wie z.B. die Knochen des Betreffenden angegriffen. Des weiteren werden über die Zahnlöcher spezielle Gifte aus den zugeordneten Körperregionen ausgeschieden. Hier vor allem (Schwer-)Metalle bzw Giftstoffe aus der Industrie, von Verbrennungen, Rauch jeglicher Art, selbstverständlich auch von Rauchern. Auch hier verstopfen die Plomben die Reinigungsfunktion des betreffenden Körperteils mitsamt der zugehörigen Gehirnregion. Was physisch zu schweren Erkrankungen am Organ und psychisch-geistig zu seelischen Blockaden und damit, je nach betroffener Region, bis hin zu schweren Geisteskrankheiten führt, weil es sich da eben sehr oft um besonders psychopathologisch wirkende Substanzen (Schwermetalle) handelt, die sich infolge der verhinderten Ausscheidungsmöglichkeiten ansammeln.
Eine nicht zu vernachlässigende Ursache von Zahnschäden bilden last not least die Zahnplomben selber. Dies müßte eigentlich jedermann klar sein, denn was tut der Organismus, wenn er an einer Stelle nicht ausscheiden kann? – Er sucht sich eine andere Stelle, verlagert also die Giftlast auf einen anderen Körperteil samt dazugehöriger Gehirnregion, und versucht, über einen anderen Zahn durchzukommen. Gerade die Zahnmaterialien bilden besonders zerstörerisch wirkende Vergiftungen und Blockaden, weil diese bereits im Kopfbereich angesiedelt sind und somit nicht mehr aus dieser empfindlichen Zone ferngehalten werden können. – Also – um es kurz zu sagen: Wer sich plombieren läßt erntet dadurch mindestens eine Macke, hat i.d.R. für sein Leben einen Schlag weg von dem er sich nicht erholen kann, bis die Gifte wieder aus dem Mund kommen.
Wer daher wirklich seine Zähne mitsamt seiner Gesundheit retten will, der lasse sich sämtliche Plomben entfernen und ernähre sich danach ausschließlich natürlich, ziehe möglichst in ein Reinluftgebiet (ins Freie) mit genügend Kalk in den Böden, möglichst ohne technische Strahlen, erdulde die Ausscheidung seiner Speichergifte mitsamt dem etwaigen Abbrechen ausgebohrter Zahnwände (die von hochtourigen Zahnbohrern beschädigten Zahnwände sind i.d.R. zerstört) und vorübergehender Kauverschlechterung, und unterstütze die langsame Regeneration seiner allmählich wieder nachwachsenden Zahnsubstanz (deshalb niemals Zähne ziehen lassen) mit täglich ausgiebiger Blattpflanzenkost. (Besonders wirksam: Endivie) Ein Salatkopf täglich, richtig angemacht und/oder kombiniert, damit er auch verdaut werden kann, ist echter Zahnaufbau von innen, während Zähneputzen vergleichbar ist mit dem Verputzen bzw bloßen Antreichens eines baufälligen Hauses in der Meinung, es werde dadurch besser. Die Zahnbürsten-Lüge ist jedoch durchaus zeittypisch, da ja in dieser Zeit bekanntlich auch noch viele andere Dinge nur von außen, nur nach dem Schein in Ordnung gehalten werden. Die Meinung, der äußere Schein genüge oder sei gar das einzig wichtige, bringt mit sich, daß innerlich weder geputzt noch verbessert wird, in Sachen Ernährung, daß die Zähne, und mit diesen die Knochen nicht wirklich aufgebaut und erhalten werden, sondern eben nur am äußerlichen Schein, der Fassade gedocktert wird mittels Plomben, Prothesen, Implantaten.
Liebe …., wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Reise. Nennen Sie uns Ihre genaue Ankunftszeit am hiesigen Bahnhof noch einmal in einem Telefonat wenige Tage vor Ihrer Ankunft, damit wir nicht vergessen, Sie abzuholen.
Bis bald!
Brief 2: Abschiedsbrief
(Briefentwurf für TotalaussteigerInnen)
Für Sterbenskranke und endgültig Abreisende. Folgender Abschiedsbrief ist nur als Beispiel zu verstehen, kann und soll also je nach Lage verändert werden. Fluchtmaßnahmen Sterbender sind überall dort nicht mehr nötig, wo die Gesetzeslage freies natürliches Sterben (ohne Arzt und Krankenhaus) sowie Beerdigen bzw den letzten Willen des Dahinscheidenden – etwa zuhause im Garten bzw an einem ausgewählten Ort beigesetzt und begraben zu werden – nicht mehr widerrechtlich behindert.
Liebe Freunde
Ich kann und will unter den hiesigen Umständen nicht mehr länger unter Euch leben. Hier leide ich unter Schlechtkost, Technik, Gift, Strahlen, Lärm, Hektik, unliebsamen Kontakten,… und würde sterben, wenn ich hierbliebe. Auch kann ich mein gewünschtes Leben nicht führen. Da auch Ihr teilweise an alledem noch beteiligt seid, möchte ich mich endgültig aus Eurer Gemeinschaft lösen. Bitte respektiert auch meine Entscheidung, mich ohne Verabschiedung von Euch zu trennen. Ich wollte nicht durch Eure Reaktionen gebremst, beeinflußt, zuletzt gehindert und von Euch verfolgt werden können. Der Himmel liegt für mich in Richtung Natur, die Hölle ist die moderne Konsumwelt, in der Ihr mich zurückhalten, festbinden oder irgendwann wieder hineinziehen wollt. Spätestens im Stadium fortgeschrittenen Alters, Armut oder Krankheit hättet auch Ihr mich an Eure „sozialen“ Anstalten, Behörden, zuletzt an Ärzte, Krankenhäuser und Begräbnisinstitute ausgeliefert. Vor allem in letztere zwei will ich nie kommen. Nie wieder lasse ich mich von einem Arzt behandeln, bestrahlen, vergiften oder gar operieren! Mein Körper und meine Seele unterliegen allein meinem persönlichen Selbstbestimmungsrecht, einem Grundrecht, das kein Gesetzgeber dieser Welt aus keinem Grunde aufzuheben berechtigt ist! Das alleinige Selbstbestimmungsrecht über meinen Körper endet auch nicht mit meinem Tod! – Wer immer mich einstens wo immer auf dieser Welt krank oder bereits ruhend und nicht mehr erwachend finden sollte, der lasse mich dort in Frieden weiter ruhen. Ich wünsche keinerlei Anteilnahme, Hilfe oder Sorge um mich! – Sollte mein Körper jedoch bereits in Verwesung übergegangen sein, bitte ich den Finder inständig, diesen in allernächster Nähe ohne jegliche Formalität oder Meldung zu vergraben, dort keinerlei Zeichen oder Spuren von mir zu hinterlassen und anschließend darüber zu schweigen.
Liebe Freunde und Bekannte, wer nach meiner Abreise noch nach mir frägt, forscht, sucht, über mich redet … oder mich gar bei den Behörden als vermißt meldet, der sei hiermit verflucht bis an sein Lebensende! Denn dieser verrät mich dadurch an die Zivilisationshölle, bringt mich oder meine Freunde in Gefahr, beteiligt sich durch seine Neugier und Indiskretion an meiner Schändung bzw Gefangennahme und anschließenden gewaltsamen Reintegration ins antinatürlich/antichristliche Zwangssystem! – Ich möchte in die Stille und Freiheit gehen! – Wenn Ihr nicht des Teufels Gehilfen sein und werden wollt, müßtet Ihr diesen meinen Willen eigentlich respektieren und tolerieren können!
Anmerkungen zu P.I.System/Abschiedsbrief:
„Gemeinwohl geht vor Eigenwohl!“ werden die internationalen Neomarxisten gegen Obiges einwenden wollen. – Wogegen wir uns im Sinne unserer Befreiung vehement wehren müssen! – Zum Ersten ist „Allgemeinwohl“ allenfalls dann obenan zu setzen, wenn mein Handeln der Allgemeinheit erheblich schadet. Solches ist beim avisierten Handeln eindeutig nicht der Fall, da ich im Falle des Handelns nach Vorschrift mit großer Wahrscheinlichkeit Leib und Seele erheblich schände und dadurch verschlechtert in die jenseitige Welt gelange. (So paradox es klingen mag: Es kommt nicht darauf an, wie lange man lebt, sondern wie intakt und zellgesund man hinübergeht!) Der nach allen naturwidrigen Behandlungen und nach verlängertem Leiden eintretende Krankenhaustod bringt uns letztendliche rapide Zustands-Verschlechterung und damit auch enormen Schaden für das ewige Leben! Wir bräuchten deshalb eigentlich keine Friedhöfe für Tote mehr, sondern möglichst völlig gift- und strahlenfreie Ruhe- und Transformationszentren für die Einweihungen in die Mysterien sowie zuletzt endgültige Transformation bzw zweite Geburt zum ewigen Leben.
Das Recht auf natürlich-freies Sterben ist also wesentlich höher zu bewerten als etwaige Unannehmlichkeiten für die Ziv-Bürger, die ja eher nur Umdenkschwierigkeiten sind, weil diese nun mal mit Kranken und Sterbenden nichts zu tun haben wollen. (Bis sie dann zuletzt selbst an der Reihe sind und wie Müll „entsorgt“ werden.). Auch hygienische Einwände oder gar Seuchengefahr ist hier nicht postulierbar, denn wir haben ausreichend bewiesen, daß kollektiv auftretende „Seuchen“, dh einander ähnelnde Krankheitsbilder keine andere Ursache haben als im Kollektiv begangene Fehler gegen die Lebensordnung (kollektiv falsche Ernährung, gemeinsam erlittene Vergiftung,…) Der immer noch enorme Schäden an Mensch, Tier und Umwelt verursachende Seuchenschwindel ist ohnehin eine längst fällige Sache, ein Großbetrug der Pharmakartelle, mit dem diese die Menschheit restlos zu versklaven gedenkt und der deshalb schon längst hätte entlarvt und bestraft werden müssen. Wer immer noch an jene Gespenster wie Bakterien und Viren als Krankheitsursache (sie sind allenfalls Auslöser) glaubt, der ist also lediglich ein genarrter Gläubiger der Pharma-PriesterInnen und deren lukrativen Theorien. Es muß zumindest immer noch gestattet sein, diesen Glauben nicht zu teilen!
Der zweite Punkt, den wir gegen die Gültigkeit des freimaurerischen „Allgemeinwohls“ zu setzen haben ist der, daß wir die herrschende antichristlich-antinatürliche Gemeinschaft (Konsumziv) gar nicht mehr als die unsere ersehen und deren Glauben sowie Lebensweise in keiner Weise mehr teilen. Versteht uns: Wir haben nichts dagegen, wenn Ihr Eure Gemeinschaft bildet und darin kommunistische Regeln und Zwänge für Euch setzt oder Euch von den internationalen Weltherrschern zu Eurer „Sicherheit“ Herz, Mund,Verstand,… Euer Leben knebeln läßt. – Doch wir sind nun mal keine Kommunisten, also auch nicht zwangsweise in diese Eure Gemeinschaft integrierbar! Und es ist nun sogar bereits unser Wille, diese restlos aufzukündigen, wenn wir darin nicht mehr nach unserem Gewissen gut und richtig leben können ohne in Gefahr zu laufen, dafür bestraft zu werden! – Wofür wir bei genügender Nachfrage zunächst eine eigenverwaltete Privatinsel in einem Land sichern werden, in dem besagte Despotie noch nicht total um sich gegriffen hat. – Wir haben doch nun eine völlig andere, natürliche Lebensweise entwickelt und konnten diese zwanzig Jahre lang als sehr erfolgreich erproben. Die dabei errungenen Erkenntnisse sind bahnbrechend und eröffnen den Weg in ein neues postindustrielles oder auch „goldenes“ Zeitalter! Wenn die Konsumgesellschaft klug und vernünftig ist, dann kann sie vieles von uns lernen. Auch wenn dadurch viele Wirtschaftszweige von heute eines Tages nicht mehr notwendig sein werden, so wird mit unserem Lebens-System dennoch jeder Beteiligte am Ende besser und vor allem auch gesünder dastehen! – Warum sollen wir nicht all die nutzlosen und schädlichen Tätigkeiten (Kompliziertheiten, Um-/Abwege,…) und Lebensweisen der Ziv, unter denen wir doch allesamt nur leiden und zugrunde gehen, nicht in bessere und sinnvollere vertauschen!? – Weil wir dann „weniger Geld verdienen“? (Das ohnehin nur als Zwangsmittel der Mächtigen fungiert.) – Wir leben doch nicht vom Geld, sondern wir leben von gesunder, unbelasteter Luft, Wasser, Böden, Tieren und Pflanzen!!! Steigen wir doch einfach herunter vom babylonischen Turm und begeben uns wieder auf den Boden der echten Natur-Realität und wahren, uns alle befreienden Gottes-Ordnung!