Archiv für die Kategorie ‘P.I.System/Lebensschule’
P.I.System/Kurier 4
ParadiesInselKurier 4/2011
(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))
Verfasser: Reinhold Schweikert
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weblog: http://paradiseislandfamily.wordpress.com/
Tel.: 00351 245 992 419
Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,
P-7320-999 Castelo de Vide
Portugal
P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?
Zivilisatorischer Pseudoluxus
Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw
Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!
Das moderne-Welt-System ist hochgradig töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!
Echter, natürlicher Luxus:
„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“
Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!
Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.
Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.
Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.
P.I.System/wichtige Vorinformationen/
Haus- und Schulordnung
Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“
Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor. – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.
Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.
Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.
Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:
Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!
Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:
Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!) – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!
Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.
Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.
Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)
Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)
Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!
Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.
Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.
Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.
Toiletten: Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)
Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.
Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.
Gefahren und Haftung:
Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.
P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011
Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –
Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –
Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern
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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –
Ö.P.L.G.S.
Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz
Reinhold Schweikert
Ap. 111
P-7320–999 Castelo De Vide
PORTUGAL
Tel.: 00351-245992419
eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/
Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.
Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.
Methodik und Didaktik/ Lernangebot:
Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)
Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.
LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.
Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.
Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!
Wichtige weitere Fächer:
Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!
Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.
Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.
Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung: Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..
Ausbildungszeiten:
Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.
Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.
Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu
veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.
Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.
Ausbildungskosten:
Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.
Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.
Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.
Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/ Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.
Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden
Lern bzw. Therapiebereitschaft:
Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:
- Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit
- Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).
- Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.
- Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).
- Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)
- Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.
- Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.
Der Auszubildende ist überdies verpflichtet
- alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.
- den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.
- Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.
- Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.
- Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.
Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)
Pflichten des Ausbildenden:
Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.
Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.
Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.
Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.
Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.
Kündigung:
- Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
- Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
- Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
- B. Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule, oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)
Zeugnisse:
Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.
Ausbildungsvertrag
Berufsziel: Ökopraktiker/ in
Zwischen
Ausbilder und Auszubildender
| Reinhold Schweikert
Ap. 111 7320-999 Castelo De Vide Portugal |
Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:
Beginn: Ende:
Ausbildungszweck:
Bedingungen:
Der Auszubildende wurde über die Regeln der Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.
Fonte Pico, den ……………………
……………………………… ……………………………..
Ausbilder Schulstempel Der Auszubildende
P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie
Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.
Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!
Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.
Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.
Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.
Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)
Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!
Voraussetzungen: Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!
Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.
Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.
Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!
Therapievertrag:
(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)
Zwischen:
Reinhold Schweikert und
Apt. 111
7320-999 Castelo De Vide
Portugal
Probezeit:
Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:
Art der Betreuung:
Zuständige(r) Betreuer.
Lebensinsel-Standort(e):
Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme
Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum, Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)
Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.
KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –
Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.
Therapiekosten:
Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.
KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)
Kündigung/Entlassung/Probezeit:
Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.
Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden
- wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen
Lebens und Essens nicht mehr einhält
- unzumutbare Schäden produziert
- sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird
- bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen
- bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…
- in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie
Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.
Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.
P.I.System/ Paradise-Islands-Club
Für alle, die
- uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen
- die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen
- noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen
- von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen
- bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen
- bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen
- stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können
- sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge des Lebens erschließen wollen
- unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen
- die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen
- über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen
Wie werde ich Club-Mitglied?
P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.
Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:
- es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden
- es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden
- weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.
- aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!
- Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.
Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com
P.I.System/ Beautyfarming
Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)
Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.
Liebe Beautyfarming-Klientin
Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!
Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!
Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert, mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!
Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!
P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.
Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.
Sensitives Training:
Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.
Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.
Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…
Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.
Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)
Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.
Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:
Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.
Liebe zukünftige Naturfrau,
egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!
Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!
Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!
Paradies-Insel-System/ Personal Service
(Natur-)Mann zu vermieten!
Es geht hier aber nicht nur um Spaß,
denn Mann kann:
- Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen
- mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen
- Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen
- Ihre Lebensweise verbessern
- Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen
- Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern
- Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt
- Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen
- Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln
- Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen
- Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein
Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?
Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!
Noch einige Worte zu den Bedingungen:
Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.
Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.
Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.
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P.I.System/ Sonder-Optionen
Natürliche Geburt
Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.
Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.
Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung
Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.
P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen
P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern
Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.
Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.
Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.
Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.
Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!
Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.
P.I.System/Erkennungs-Sicherheit
Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur Sicherheit vor potentiellen Fälschern und Plagiatoren:
Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.
Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.
Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:
- als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!
- Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.
- Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!
Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten - , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.
Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.
Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.
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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf
Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc
Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.
Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!
Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:
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Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.
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Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.
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Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.
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Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)
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Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.
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Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.
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Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..
Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.
Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.
Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.
Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:
Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…
Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)
Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!
Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!
Aufnahme von KurzbesucherInnen
wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit
Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.
Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.
Post-Briefverkehr:
Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.
Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal
Tel.: (00351) 245 992 419
P.I.System/ Schriften
Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften
Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011
Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal
Tel.: 00351 245992419
Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.
Einzelschriften
- Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben 84S DinA4, 10Euro (1994)
- P.I.System/ Forum 1 56S. DinA4 10Euro (2001)
- Natural Farming in Portugal 50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)
- Referat 2000 32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)
Schriftenreihen
Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5
(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)
-Band 1/ Nahrung&Leben 117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)
-Band 2/ Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns 121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)
- Band 3/ Stammesgesetze/Naturordnung 47Seiten DinA4, 10Euro
-Band 4/ Praxis paradiesköstlicher Ernährung 70S. DinA5, 10Euro
-Band 5/ Textanhang 54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)
P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4 (vor 2000)
-Band 1/ Archiv 223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)
-Band 2/ Psychoanalyse/Portrait 154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)
-Band 3/ Lehrbriefe 160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)
-Band 4/ Ökopraxis-Systemaufbau 164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)
Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)
-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28 106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)
-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu 154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)
P.I.System/News (2003-2006)
-News 1/ 26S. DinA4 5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)
-News 2/ 38S. DinA4 5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)
-News 3/4 - 134S. DinA4, 15Euro (P.I.System-Information 2003/4)
-News 5/6 – 2004/5 112S. Din A4, 15Euro (wichtige interne Informationsschrift)
- News 7-2005/6 133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands
-Vida e comida naturais (portugues) 35 Paginas A4, 5Euros.
- Eating and living naturally 46Pages A4, How to avoid/continue after the 3rd wold war./ english) 10Euro
- The paradise island system (introduction) Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English) 15Euros
Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,
Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )
Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro
Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5, fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder
Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:
Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.
Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen
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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?
Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.
Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)
Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte
Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.
Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!
Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.
Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!
Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.
Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:
Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!
Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.
Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.
Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal
Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.
Angebote:
Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.
Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…
Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.
P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen
Lebensbrot stillt Hungersnot…
Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!
Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!
Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:
Grund-Rezept: Wurzelbrot
Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.
Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.
Grund-Rezept: Früchtebrot
Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.
Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.
Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.
Rebenwasser:
Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!
(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten. – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!
Ausblick
Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!- Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!
Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?
Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)
A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…
B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…
C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten
Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!
Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!
Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!
Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr Reinhold Schweikert im April 2011
Paradiesinselkurier 4/2011
Liebe(r) ParadiesInselFreundIn
Aus dem neuesten Kurier ersehen Sie erstmals alle wesentlichen P.I.Systemfunktionen und wissen nun genauer, was unter dem “Paradies-Insel-System” zu verstehen ist. Sie dürfen sich aufgefordert und eingeladen fühlen, unseren neuen, natürlichen Lebens- und Ernährungs-Stil auch vor Ort kennen zu lernen und an unseren lebenskundlichen Programmen teilzunehmen.
Download im .pdf-Format
Öko-Lebensschule – Ö.P.L.G.S.
Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Ö.P.L.G.S.
Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz
Tel.: 00351-245992419
eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/
- Wesen und Ziele:
Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern:
Die Ö.P.L.G.S. vermttelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw. Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.
Die Ö.P.L.G.S. versteht sich zunächst als Pilotprojekt, das jedoch auch richtungsweisend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.
- Methodik und Didaktik/ Lernangebot:
Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten wenn möglch selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reperatur, Internet,…).
Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.
LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet.
Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.
Die Schule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Zechgelage, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien,beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.
De Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!
- Wichtige weitere Fächer:
- Musik:
Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!
- Deutsche Sprache & Kultur:
Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.
- Fremdsprachen:
Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.
- Ausbildungszeiten:
Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.
Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.
Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.
Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.
- Ausbildungskosten:
Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen.
Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.
Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.
Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.
Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/ Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.
- Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden
- Lern bzw. Therapiebereitschaft:
Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:
- Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit
- Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).
- Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.
- Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).
- Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebensordnung (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)
- Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.
- Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.
Der Auszubildende ist überdies verpflichtet
- alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.
- den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.
- die Hausordnung zu beachten.
- Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.
- Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.
- Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.
Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch möchte ich allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)
- Pflichten des Ausbildenden:
Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.
Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.
Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.
Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.
Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.
- Kündigung:
1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
A. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
B. Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen (z. B. Betriebsaufgabe, Wegfall der Ausbildereignung, Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Faulheit und Schlamperei, ungenügernde Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…)
- Zeugnisse:
Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS können diese bzw. sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.
Siehe hierzu auch P.I.System/ Lebensschule
Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule -
Essen, Trinken, Leben…
Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! – Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.
Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!
Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige LebensinselGemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.
Speisekarte (Juli/August)
Frühstücksvorschläge:
+ geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir
++ Feigen mit Quark
+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini
++++ Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…
+++++ Früchte der Saison
Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…
Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.
Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)
+ geriebene Möhre mit Apfel
++ Zuchininudeln
+++ Kartoffelgericht
++++ Blattsalate
+++++ Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl
++++++ Zwiebeln und Käse in Essig und Öl
++++++++ Tomatensalat
Desserts: +++ Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir +++
+++ Eicreme mit Honig +++
+++ Brombeermus
Abends:
+ Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt
++ Gemischter Salat
+++ Kürbisspaghetti
++++ Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)
+++++ Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)
++++++ geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei
Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!
Getränke:
++ Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis) ++ Quellwasser ++ Molke oder Buttermilch ++ Milch ++ Milchmixgetränke ++ frisch gepresste Fruchtsäfte ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf ++ Melonen ++ Weine des Hauses
Derzeit besonders empfehlenswert:
Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!
Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …
Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)
Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.
Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.
Erwartete Beiträge:
Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag– oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann auch essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.
Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.
Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)
Auf dem gesamten Areal sind viele Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:
Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit großen Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die natürlich von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!
Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)
Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.
Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!
Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind. Wir sind eine Lebensschule, an der auch viele Kinder beteiligt sind, und in der es niemals um ein Muß oder um sklavische Lohnarbeit gehen kann und darf, sondern alle Interaktionen und Dienste stets und nur freiwillig und gerne, quasi spielerisch, und eben nur fast wie im „richtigen Leben“ geleistet werden können und sollen. – Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!
Ihre Paradiesinselfamilie
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com
Telefon: (00351) 245 992 419
Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)
Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:
+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung
+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten
+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen
+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen
+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten
+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten
+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten
+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und
wilden Samenstauden
+ Gemüse und Früchte trocknen
+ Öl pressen
+ Bäume veredeln (Okulation)
+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche
+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern
+ Ziegen melken und hüten
+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen
+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit
Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)
Sonderprogramme für Kinder:
+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen
+ Fahrräder reparieren, restaurieren
+ Kalebassen bemalen und bearbeiten
+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv
+ Reiten auf Esel, Mula und Stute
Sport und Unterhaltung:
+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv
+ klassisches und populäres Musikarchiv
+ Tischtennis
+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)
+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen
P.I.System/ Lexikon/ aktuelle Fragen
P.I.System/ Lexikon/ aktuelle Fragen von A bis Z
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 419
POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal
e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com
Tägliche Fragen an den Autor werden in dieser Rubrik künftig fortlaufend beantwortet und alphabetisch aufgelistet. Da die Fragesteller (z.B. über die Suchbegriffeingabe) oft anonym bleiben, stellen sich oft auch Fragen “heiklen” Inhalts, die ich dennoch versuche zu beantworten:
Einleitung: P.I.System-Lexikon enthält meine persönliche Erfahrung, mein Lebens-Wissen zu jeweiligen Themen, die meine Leser interessieren. Ratschläge, die ich erteile, gebe ich nach bestem Wissen und Gewissen entsprechend meiner direkten Eigenerfahrung. Für Irrtümer des Verstehens und bei Anwedungen kann ich keine Haftung übernehmen. – Jeder ist stets selbst für das verantwortlich, was er tut oder unterläßt. Gruppen, die der Meinung sind, zu bestimmten Themen das Meinungsmonopol zu besitzen bzw anderen zu verbieten, ihre Meinung zu äußern und ihre Lebenserfahrung weiter zu geben, aberkenne ich dieses Recht als gegen die Natur und Gottesordnung bzw die Freiheit des Menschen gerichtet.
Von A – Z:
- Alpträume, schlechte Träume: Wer natürlich lebt und ißt, sowie an frischer, reiner Luft schläft, erlebt eine glückliche, oft sogar sehr reale Traumwelt. Dh er träumt nicht nur, sondern verkehrt mit Menschen aus dem Diesseits und Jenseits auf einer feingeistigen Ebene. Solche Wach- oder Realträume werden jedoch erst nach der Tiefschlafphase in der sogenannten Leichtschlafphase (ca 2h bis gegen Morgen), wenn die nächtliche Entgiftung vollkommen abgeschlossen ist und sich der Schläfer in einem tiefentspannten Halbwach-Zustand befindet, sehr bewußt erlebt. Naturregenerierte erkennen und empfangen dann auch im Wachzustand mithilfe des sogenannten „inneres Auge“ wie auf einem Bildschirm Formen, Zeichen, Landschaften, Menschen, … die sie real in bestimmten Situationen erleben und die ihnen oft bedeutende Mitteilungen machen oder Erkenntnisse reifen lassen. Es handelt sich dabei stets um reale Personen nund Geschehen, also um keine Traumgebilde! – Doch ist es sehr schwer, herauszufinden, wo sich eine Landschaft oder Szenerie jeweils befindet. (Auch die jenseitigen Welten sind möglich.) – Man begreife solches als ganz normale Funktionen natürlich entwickelter Fein-Sinneswelten, die heute nur deshalb fast niemand mehr erlebt, weil er/sie sämtliche Sinne durch Widernatürlichkeiten betäubt hält. Bereits das tägliche Starren in Bildschirme ist geeignet, das 3.Auge zu blenden! – In vielen Fällen, in denen jene Voll-Entgiftung nächtlich nicht geleistet werden kann, weil entweder zu kurz geschlafen oder gekocht (giftig) gegessen wurde, oder auch weil die Nase nicht völlig frei und fortlaufend Frischluft atmen konnte,… werden Träume krankhaft bzw alptraumhaft. Der in der Suchtwelt lebende Konsumbürger verbringt seine Nacht meist in einem deliriumsähnlichen Betäubungsschlaf, in dem er Düsteres erlebt, keine Frischluft atmet, sondern in seinem Eigenmief seines Schlafzimmers eingesperrt bis zu 10 000 mal pro Nacht seine „Abgase“ einatmet, ohne sich deshalb dabei entgiften und reinigen zu können. Besonders Stickluftsüchtige stecken sogar noch ihre Nase unter die Decke, um sich völlig betäuben zu können und jeglicher nächtlichen Entgiftung zu entgehen! Ergo: Wer glücklich schlafen und seine Nächte natürlich erleben will, der achte vor allem darauf, abends nichts Denaturiertes mehr zu essen, früh (mit Einbruch der Dunkelheit) zu Bett zu gehen, und im Freien, an der Frischluft zu schlafen. („Early to bed and early arise, makes a man healthy and wise!“) Des weiteren sollte auf fortlaufende Entleerung der Blase und wenn nötig auch Stuhlgang geachtet werden. Die Nierentätigkeit kann zusätzlich noch durch nächtliches Trinken von Wasser unterstützt werden. Insbesondere Frauen sollten außerdem noch darauf Wert legen, einen männlichen Partner quasi als Wächter und Beschützer ihrer für negativ-jenseitige Einflüsse empfindlicheren, aufnahmefähigeren Aura neben sich zu haben.
- Angst, unbegründbare, (in der Bauchgegend) ergibt sich materiell-stofflich betrachtet als Folgen von Vergiftungen oder Begleiterscheinungen von Entgiftungsprozessen. Es müßten umfangreiche Forschungen angestellt werden, wenn wir genau wissen wollten, welches Gift welches Symptom wo erzeugt, da Noxen heute überall sind. Bereits in einer Scheibe Vollkornbrot befinden sich tausende von nicht mehr natürlichen Substanzen, die im rohen Korn noch nicht enthalten waren! Wenn wir diesezüglich therapieren wollen, müssen wir in allen Fällen auf eine möglichst gänzlich unerhitzte, dh natürliche Kostform achten, sowie alle anderen Vergiftungsquellen (Rauch, Zimmerluft, Autofahrten/-Abgase, Stadtluft, Zahnplomben,…) ausschalten. Kommt es daraufhin zur Ausscheidung von noch bestehenden Giftdepots, müssen diese ohne Neuvergiftung erduldet und erlitten werden, da ansonsten lediglich ein weiterer Suchtkreislauf zustande käme. – Innerlich-geistig betrachtet entstehen Ängste durch Besessenheit mittels Totengeistern, die sich in einer bestimmten Gehirn- und analog dazu Körperregion einnisten und dort quasi die geistige Entsprechung zu einem Giftdepot oder einem dekadent-kranken Körper- oder Geistesbereich bilden. Diese Totengeister beeinflussen, bestimmen, stimulieren, erzeugen die jeweilige Aberration und Krankheit dieser Sektion, auch wenn dabei materiell Giftstoffe bzw dekadente, widernatürliche Substanzen zirkulieren. – Wie sich diese Aberrationen psychisch manifestieren, hängt durchaus auch vom betroffenen Körperteil ab. Bestimmte Arten von Ängste spüren z.B. hauptsächlich Frauen in der Bauchgegend. Hier kann vor allem der Ehemann therapieren, dh die betreffende Gegend vitalisieren und beleben, damit sie ihr spezifisches Leben wieder entfalten kann. Andere Ängste spürt man eher in der Brustgegend als Beklemmung. Solche hängen geistig gesehen auch häufig mit einem bestimmten Ort zusammen, an dem man lebt, und in dem vielleicht in der Verhangenheit Übles geschehen ist. Oft auch mit einem Haus, in dem man wohnt, oder auch mit dem Schlafplatz, der an einer unguten Stelle gewählt wurde. – Selbstverständlich kann man/frau all diese Dinge am besten und dauerhaftesten loswerden, indem man jegliche Aufnahme von widernatürlichen Substanzen unterbindet.
- Arztbesuch, wann und für wen erforderlich? Je dekadenter der Konsum-Bürger, je weiter weg von natürlichem Leben und Essen er sich befindet, desto größer ist i.d.R. sein Abhängigkeit von der Schulmedizin. Umgekehrt besteht beim natürlich lebenden und essenden Menschen hier so gut wie keinerlei Abhängigkeit mehr, sondern im Gegenteil der dringende Bedarf, alle Ärzte, die mit schädlichen Methoden und Mitteln arbeiten, zu meiden. Solche sind u.A.: Alle Gifte bzw Chemikalien(so gut wie alle Medikamente sind Gifte, alles was denaturiert ist, ist giftig/schädlich), radioaktive Strahlen, das Skalpell. Die Medikamenten-Gifte haben ja i.d.R. lediglich dafür zu sorgen, daß der jeweilige Organismus bei seiner Giftausleitung/Selbstreinigung gestoppt wird. Somit wird Gesundung verhindert. Die Symptome verschwinden zwar, die kranken Stoffe bleiben jedoch im Körper, verlagern sich, kumulieren, summieren sich zu weiteren schwereren Krankheitsbildern, die dann wiederum mit weiteren Giften, radioaktiven Strahlen, oder dem Messer “bekämpft” werden “müssen”. – Tatsächlich handelt es sich bei all diesen Methoden um äußerst schädliche Manipulationen, die rechtlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen. Daß die heutige Ärzteschaft dafür nicht verurteilt wird, sondern ihre Menschenquälerei und Vergifterei sogar noch zum Zwangs-Standard machen will und kann, liegt lediglich daran, daß das Gros der Bürger inzwischen aus puren Suchtmenschen besteht, deren Suchtgenuß darin besteht, dekandent zu leben, zu essen, und bei den Folgen ihrer Übertretungen zum Arzt gehen und sich medikamentisieren zu können. – Es sind also für alle Menschen, die gesund werden wollen, stets und nur die Mittel natürlichen Lebens und Essens anwendbar. Bei allen heute von Ärzten angetragenen (Zwangs-)Methoden und Mitteln ist zu prüfen, was sie wirklich bewirken und enthalten. Grundsätzlich gilt: Gifte, radioaktive Strahlen, das Skalpell,… heilen nicht, sondern fügen weitere, oft irreparable Schäden zu. Einige Fälle, bei denen Einwirken von Ärzten sinnvoll sein kann: Eine Kugel wird aus dem Körper operiert, ein Bruch wird geschient, gegen den Biß einer Giftschlange wird ein Serum gereicht.
Dennoch gilt: Kein Mensch darf zum Arztbesuch gezwungen werden! – Selbst wenn er an seinen Verletzungen stirbt, ist das seine Sache und Entscheidung. Die göttliche Vorsehung sieht für jeden Menschen eine bestimmte Lebenszeit vor und beruft ihn dann ab, wenn es für ihn am günstigsten ist. Jeder Eingriff in diese Abläufe ist naturrechtlich betrachtet eigentlich untersagt. – Wir müssen uns gegen das Zwangsüberleben durch Chirurgie und Chemie etc wehren, weil dieses Überleben durch “Arzthilfe” fast immer auf einer gleichzeitigen Entwertung des Lebenszustandes beruht. Dieser ist aber entscheidend für unser ewiges Leben! Dh es ist im Hinblick auf die Ewigkeit ein fataler Fehler, sein Leben um einige Jahre verlängern zu lassen und dann als Vollwrack eingesargt zu werden!
Im Falle von Minderjährigen ist die Entscheidung des Vaters ausschlaggebend. Da seine Nachkommen sein Blut und seine Seelenstruktur besitzen, kann allein er in letzter Instanz entscheiden, was für seine Kinder maßgebend ist. Im übrigen verstöst es grundsätzlich gegen Recht und Würde (Unantastbarkeit, Persönlichkeit, Freiheit,…)des Menschen, ihn zu “untersuchen”. Auch in den Mund eines Menschen hat niemand zu schauen oder darin herumzubohren, Giftplomben reinzustopfen,… Nur wenn ein Mensch freiwillig zum Zahnarzt geht, ist das noch rechtlich zu verantworten, obwohl auch dabei heute noch in ähnlicher Weise fatale Schädigungen wie bei der Human- und Tiermedizin angerichtet werden.
- Aufenthalt Minderjähriger bei Fremdpersonen: Heute mehr denn je muß betont werden, daß jeder heranwachsende junge Mensch das “warme Nest” seiner Familie dringend benötigt, um an Leib und Seele auch nur einigermaßen gesund über diese Zeit zu kommen. Die Volksentwurzelungs- und Familienzerstörungs-Programme der Internationalisten werden immer noch, leider auch von Frauen, hergebetet wie früher das Credo in der Kirche! – An dieser Stelle sei hier nur an aufklärende Literatur des A.Schmidt-Verlags/Durach und die Autoren Johannes Rothkranz, Maurice Pinay, Robin de Ruiter verwiesen, die einen relativ übersichtlichen Einblick in die wahren Ziele und Hintergründe herrschender Kräfte gewähren. – Hier sei nur kurz erwähnt: Der Platz eines jeden Menschen ist in seiner Familie, in seinem Stamm, seiner Zunft, auf seinem angestammten Land, von dem er sich ernährt. Keine andere “Sozialisation” und “Weltoffenheit” zählt! – Wenn die linken Kräfte des Kommunismus versuchen, das Individuum zu isolieren, die Familie auf ihrem Land zu entwurzeln, die Völker zu zerstreuen, ja, sogar Mann und Frau zu entzweien (Feminismus), dann geschieht das nicht, um jemanden zu befreien, sondern im Gegenteil, um alle perfekt ausbeutbar zu machen und ins System zu integrieren! Die derzeitigen Strukturen und noch mehr all das, was noch geplant ist (z.B. weitere Dekadierung unserer Nahrungsmittel per “codex alimentarius”) , zeigen bereits überdeutlich das Bild der schrecklichen Orwell’schen Totaldiktatur, die den Untergang der Menschheit bedeuten wird, wenn sie nicht verhindert wird, oder zumindest eine Gegenbewegung guter und freier Art, lebend nach den Gottes-/Naturgesetzen parallel dazu existieren kann und darf. – Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Die an Geist und Seele wertvollsten und reichsten Menschen haben sich noch nie in den Städten oder der “Welt” entwickelt, sondern in der Waldeinsamkeit und Einsiedelei vollkommen natürlichen Lebens und Essens! – Wer innerlich-geistig reich werden will, der verlasse diese chaotische Unwelt mit all ihren hirnverbrannten, psychotischen Gesetzen und Zwängen, Schulen, Hierarchien, Werten, Pseudo-Reizen und -Verlockungen,… und werde Waldbauer nach dem P.I.System!
- Ausscheidungsblockaden: Um die Selbstreinigung bzw Gesundung und damit Regeneration des Organismus zu verhindern, wählt der moderne Suchtbürger sehr viele verschiedene Methoden des Selbstbetrugs. – Genau genommen ist all das, was an Widernatürlichem in den Organismus eindringt, ausscheidungsverhindernd. Das kann über die Atemluft – Abgase, Rauch, Zimmerluft, Heizungsluft, Verhinderung nächtlicher Entgiftung durch Schlafen in Zimmern (wobei Autointoxikation durch Einatmung eigener “Abgase” erfolgt), oder auch nur die Nase unter der Bettdecke…. geschehen. Es kann auch über die Haut Vergiftung bzw Entgiftungs-Stop erfolgen, etwa durch Waschmittel-Kleidung, zu dicke Bettdecken und Kleider(Verhinderung der Hautatmung), Kosmetika aller Art. Des weiteren wirkt ausscheidungshemmend alles Gegessene und Getrunkene, was denaturisiert wurde. Also jegliche Art von Kochkost, Tiefkühlkost, bestrahlte Kost,… Selbstverständlich hemmen auch alle Chemikalien, vor allem Medikamente, aber auch körperverletzende Eingriffe seitens der Chirurgen oder durch Unfälle verursacht. Des weiteren wirkt ausscheidungshemmend auch Leistungs-Sport, weil dabei der Körper anderweitig so belastet wird, daß er für Selbstreinigungsprozesse keine Energie mehr hat. Fatale Dauerblockaden bilden Zahnplomben, weil dabei ganze Meridiane samt den zugeordneten Körperteilen und Gehirnsektoren quasi abgeschnitten und von ihrer Selbstreinigung ausgeschlossen werden. Auch wer sich mangelernährt, insbesondere wer auf die bakteriell hochaktive Rohmilch verzichtet, be-/verhindert seine Selbstreinigung. Auch etliche Rohköstler (Mono-, Früchterohköstler), die im gegenseitigem Wettstreit zu liegen scheine, wer von ihnen am wenigsten ißt und braucht, oder auch Faster, betreiben damit Ausscheidungsblockierung. Sie vorenthalten dem Organismus vor allem Proteinkost, so daß er keinerlei Ausscheidungs- und Neubildungsfunktionen mehr leisten kann. Es existieren auch einige Trennkost-Systeme, die ähnlich wirken, wenn dabei so gegessen wird, daß der Körper nicht alle Stoffe, die er zur Zellneubildung braucht, verfügbar hat. – Sollen Ausscheidungskrisen in dringenden Fällen gemildert werden, empfehlen wir einfachen Schnaps!
Anm:. Völlige Freiheit durch natürliche Gesundheit und natürliches Leben ist innerhalb der von der Konsumzivilisation besetzten und verseuchten Zonen kaum mehr möglich. Zu verletzend wirken allein schon Mikrowellen und radioaktive Strahlung, sowie die verseuchte Atemluft, die seit ihrer absichtlichen Chemisierung (siehe Klimaschutz, Wettermanipulation, Chemtrails) dafür sorgt, daß kein einziger Mensch innerhalb dieser Regionen sich mehr völlig entgiften und danach die Natur- und Gottes-Ordnung einhalten kann. – Was, wie der Esoteriker sagen würde, die Aura eines gesamten Landes schwarz färben läßt, wodurch es nach dem ewigen Gesetz zum Untergang verurteilt ist. Es ist deshalb dringend geboten, in all jenen ziv-verseuchten Ländern Naturreservate für natürlich lebende Menschen und ihre Tiere freizumachen! – Wenn genügend Milchvieh vorhanden ist, können die Bewohner mit einigem an Gifteintrag noch fertigwerden.
- Baby-Nahrung: Allgemein ist das Kind von der Ernährung der Mutter her geprägt. Diese Ernährungsform der Mutter, sofern sie erfolgreich und gut war, sollte beim Kind weiterbehalten und ergänzt werden. Die P.I.System-Ernährung ist, korrekt zubereitet, auch für Kleinkinder geeignet. Man ist etwas vorsichtig mit Knoblauch, meidet scharfe Gewürze, und gibt nicht zu viel Zitrussäfte. Schwerpunkte liegen bei Rohmilch und deren Produkten, Eiern natürlich gehaltener Hühner, Wabenhonig mit Pollen, aber auch durchaus Getreide- Zubereitungen. (Roh-Milchbrot, Roh-Eierbrot) Daß Hartweizenverarbeitungen nach dem P.I.System von Kleinkindern nicht verdaut werden können, konnten wir nicht beobachten. Nicht notwendig erwies sich auch, Kinder von reinen, natürlich vergorenen Getränken (Moste, Weine) fernzuhalten. Reiner, unverfälschter Rotwein zählt zu den wertvollsten Konservierungen von Wertkost vor allem über die fruchtarme Zeit, ist also als Lebensmittel, nicht als “Droge Alkohol” zu bewerten! (Es gilt freilich zu bedenken, daß solche Weine heute kaum mehr erhältlich sind bzw selbst gefertigt werden müssen.)
Wer gesunde Kinder heranwachsen sehen will, ernähre täglich auch mit viel Grünzeug. (Salate, Erbsen, Bohnen, Wildkräuter,…)
- Barfuß gehen: Ermöglicht energetische Erdung, sowie bessere Einstellung des Organismus auf die jeweils herrschenden Klimaverhältnisse. Es wird wo immer möglich empfohlen, barfuß zu gehen, um eine natürliche Umgebung mit allen Sinnen, wozu auch der Tastsinn der Füße gehört, aufzunehmen. BarfußgeherInnen erfahren, spüren, lernen mehr von der Welt. Die Aufnahme aller erdenklichen Substanzen über die Füße ist auch im Sinne bakterieller/mikrobieller Bereicherung – der herkömmliche Mediziner würde hier den Begriff “Immunisierung” verwenden” – wertvoll. Wobei es unbedenklich, ja, sogar heilsam sein kann, z.B. in Hühnerkacke zu treten. - Schuhtrampler zertreten oft rücksichtslos die Natur. Innerhalb der Konsumzivilisation schützt man sich besser vor der Aufnahme von (Gift-)Stoffen und entsprechenden Informationen über die Füße durch Schuhe und Kleidung, deren Giftgehalt möglichst gering, und die zumindest frei sein sollten von (schwarz-)magischer Symbolik. (Strichcode, Fünfzackstern,…)
- Beischlaf/Dauer: Diese hängt vom Zweck der Vereinigung ab und kann daher variieren. Bei Vereinigungen, bei denen verhütet wird und Sexualität im Vordergrund steht, wird, vor allem von jüngeren Frauen, oft längere Dauer zum Zweck von Orgasmen erwünscht. Diese erreicht mann nicht unbedingt durch wilde Ein- und Ausbewegungen, sondern im Gegenteil oft durch ruhiges, möglichst tiefes Verweilen/Vorwärts-Pressen in der Vagina bei fast unmerklichen Bewegungen. Es findet dabei sozusagen ein enger Kontakt mit der Gebärmutter statt, wobei sich der G-Hals bewegt, oft regelrecht um den Penis windet und in Erwartung der Befruchtung zu saugen beginnt. Die finalen Saugbewegungen, verbunden mit reichlichen Sexualsekretproduktionen, die erst langsam, dann jedoch in einem größeren Schub erfolgen, werden von der Frau sehr lustvoll als (Tiefen-)Orgasmen (im Volksmund auch “Abgang” genannt) empfunden. – Läßt sich in diesem Moment der Mann nicht dazu hinreissen, ebenfalls zu ejakulieren, kann diese für die Frau sehr reizvolle Abfolge noch mehrere Male wiederholt werden. (Achtung! Es kann auch Frauen geben, denen ein solches Erlebnis unheimlich oder unangenehm erscheint, da bei vielen Frauen heute Dämonisierung durch einen männlichen Totengeist (Besessenheit) vorherrscht, dem die Befreiung bzw Frauwerdung seines Opfers durch einen lebendigen Mann nicht behagt!)
Im Unterschied zum Tiefenorgasmus können Frauen auch durch äußerliche klitorale Reibung/Masturbation Orgasmen erleben, die jedoch als weniger reizvoll empfunden werden.
Die eigentliche Befriedigung bzw Befriedung erfolgt jedoch erst mit dem Samentransfer und damit der Übergabe männlichen Erbguts in die Frau. Sie benötigt vor allem mit zunehmendem Alter dringend diese Gabe! Ansonsten erfolgen Alterung, Vermännlichung, Verhärtung, auf geistiger Ebene Besessenheit durch Totengeister bzw all die in der Neuzeit bekannt gewordenen Phänomene des Feminismus und Emanzentums.
Es gibt heute viele Frauen, die aufgrund der zivilisaTorisch widernatürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen nur noch wenig oder gar keine sexuelle/weibliche Energie mehr entfalten können. Die Konsumziv ist ein Betrug vor allem an der Frau bzw deren Weiblichkeit. Viele dieser Frauen vermännlichen, lieben deshalb keinen längeren Beischlaf oder meiden den Mann generell. Geistig betrachtet geschieht das deshalb, weil sie ja bereits in den Händen eines Besessenheitsgeistes (männlich) sind und dieser nicht will, daß sein Werkzeug von einem diesseitigen Mann zurückerobert wird. Solche vermännlichten Frauen sind sehr schwer zurück zu gewinnen, weil sie ja den Mann (zumindest den maskulinen) meiden. Zudem ist ja dieser heute ebenfalls in seiner männlichen Kraft und Potenz äußerst geschwächt oder/und zusätzlich von einer jenseitigen Frau besessen, weshalb sich die Geschlechterrollen heute fast vollständig vertauschten.
- Besessenheit: siehe “Inkubitus”
- Eieromeletten, Eiernudeln (Rezeptur für Rohkost): Vorausgesetzt man hat gute Eier von natürlich lebenden und ernährten Hühnern, dann kann ma diese sehr gut zur Haltbarmachung trocknen. Hierfür verstreicht man die Eigelbmasse auf geeignter Unterlage dünn, würzt nach Geschmack mit Salz, Kräutern, Knoblauch,…. und schabt nach dem Trocknen die Eiflocken ab. Mit diesen würzt man Salate und andere Speise. (Vorsicht: Trockenei ist schwer verdaulich und nicht jedermanns Sache!) Auch Eiweiß kann in ähnlicher Weise getrocknet und als Pulver verwendet werden. Eine gute Methode um ganze Eier haltbar zu machen ist da Fertigen von Nudeln. Hierfür mahlt man Getreide (Weizen) möglichst fein und bereitet dann einen festen Teig mit soviel Eiern, als der Teig faßt, ohne klebrig zu werden. Mit Öl und Salz anreichern. Zuletzt den Teig auswellen und in Streifen schneiden, oder durch eine Nudelmaschine passieren und die Nudeln dann trocknen.
- Fruchtfasten: Fastenmethode, die durch ausschließlichen Verzehr von Früchten erfolgt. – Ist innerhalb der Zivilisationsbereiche nicht empfehlenswert, da A) dort gute Früchtequalität nicht in ausreichender Menge vorhanden/bezahlbar ist und B) dabei nicht genügend Proteine bzw Zellaufbau-Nahrung zugeführt wird, um in diesen körper-schädlichen Bereichen überleben zu können. “Fruchtfasten” sollte deshalb ergänzt werden durch Roheier, Rohmilchprodukte und vor allem genügend Grünblatt-Kost, sowie Gemüsen. (siehe P.I.System/Ernährung)
- Gebärende Naturfrauen: Das P.I.System sieht vor, Frauen wieder Frauen sein bzw werden zu lassen! Die “Verlockungen” der Konsumzivilisation wie eigenes Geld, ein eigener Beruf in “guter Stellung” innerhalb des Konsumsystems,… haben hier an Wert verloren. Denn es gibt innerhalb der endzeitlichen Konsum-Ziv nun mal keinen einzigen Platz, der für uns noch wirklich verlockend sein könnte. Das widernatürliche Altsystem basiert auf Psychosen, Krankheit, (Selbst-)Zerstörung, betreibt Unarbeit, zwingt den Menschen unter Lebensbedingungen, die völlig unattraktiv für all jene geworden sind, die natürliches Leben und Essen wieder verkostet haben. – Die Natur- und Gottesordnung, das auf dieser basierende P.I.System,… wir haben mehr zu bieten! – Leben und Lieben im Paradiesgarten, unter Vogelgezwitscher in einer Rosenhecke aufwachen, beste Nahrung und reinen Wein genießen, alle Sinne wieder öffnen können… Unsere Naturfrauen entwickeln nach den Entgiftungsphasen ihre volle Weiblichkeit samt sexueller Genußfähigkeit und sind alsbald weit davon entfernt, sich noch vom Mann ihrer Wahl, den Kindern, Paradiesgärten… trennen zu wollen. Ihr Lebensgenuß liegt hier im bewußten und echten Frausein, und sie sind nun auch in jeder Weise bereit, Kinder zu gebären und mit ihnen aufzuwachsen. Unser Leben hat wieder Zukunft. Platz gibts massenhaft auf dieser Welt, da die ohnehin sterbenskranke Restgesellschaft sich in ihre Städte zurückgezogen hat. - Da unter Naturlebensbedingungen keinerlei Untersuchungen oder Zwänge auf unsere Frauen zukommen, sie weder einen Arzt noch eine Hebamme brauchen, sondern mit ihrem Mann gebären, gibt es auch an keiner Stelle irgendwelche Komplikationen oder Streß. (Streßfaktoren haben Giftursachen. Diese verschwinden innerhalb der Natursysteme) Die Geburten verlaufen weitestgehend schmerzfrei und sind ein bleibendes Erlebnis. Da jegliche Eingriffe gegen die natürlichen Abläufe unterlassen werden, haben Frau und Kind genügend Zeit für alles. (Die Geburtswege können sich langsam weiten, weshalb keine Risse entstehen oder gar ein Dammschnitt nötig wird. Es bilden sich auch keine Nabelschnurverwicklungen infolge von Streß. – Die Geburtszeiten und – Tage werden harmonisch/harmonikal und entsprechen deshalb dem Lebensplan des Kindes.) - Die Vorbereitung auf eine natürliche Geburt erfolgt möglichst frühzeitig durch natürliches Leben und Essen auf unseren Paradiesinseln. - Die Kinder entwickeln sich dort prächtig und bleiben hechtgesund. Innerhalb unseres Naturlebens-Systems sich entwickelnde Frauen bekommen milchreiche Brüste, haben Freude und machen Freude. Kinder gewinnen mit dem P.I.System völliges Vertrauen in die Eltern und vor allem auch den Vater, in dem sie ihren Seelengeber erkennen. Sie wachsen ohne Enttäuschungen mühelos und gesund heran, lernen spielerisch all das, was sie wirklich benötigen für ihr Leben, und sind bereits ab etwa vier Jahren innerhalb des Familienkreises/der Naturfarm selbstständig, so daß die Naturfrau allenfalls noch mit den Kleinsten zu tun hat. Alle Arbeiten werden jedoch als sinnvoll empfunden und gern getan, da es sich um Liebestätigkeiten handelt und die lieben Kinder ihre Eltern reichlichst erfreuen.
- Gebärmutterhalskrümmung: Anscheinend beliebtes Argument von Gynäkologen, Frauen das Kinderkriegen auszureden. (Eine Partnerin von mir mit derselben Konstitution gebar problemlos sechs Kinder, obwohl ihr ärztlicherseits beigebracht worden war, sie könne keine Kinder bekommen.) Das einzige damit verbundene mir bekannte Problem ist, daß Verhütungs-Spiralen nicht mehr so gut einsetzbar sind. Das Verhütungsmittel “Spirale” ist eines der besten für die Frauwerdung, weil dabei der Sameneinfluß eines Mannes wirklich aufgenommen werden und somit Frauwerdung geschehen kann. Es sollten jedoch keine Hormonspiralen, wenn möglich nicht einmal Kupferspiralen, sondern rein mechanisch wirkende eingesetzt werden. Eigentlich können dafür auch genausogut bestimmte weiche Grasstengel (ggf an beiden Enden weich kauen) eingesetzt werden, um die Regel bei Bedarf auszulösen. (Z.B. die biegsamen Immergrün-Stengel) Das Einsetzen solcher Spiralen funktioniert am leichtesten während der Regel oder der Eisprungzeit, sowie unter sexueller Erregung. (Orgasmische Saugfunktion) Der Einsatz natürlich-pflanzlicher Verhütungsmittel und -Methoden ist noch bei weitem zu wenig erforscht. Die einzig bisher bekannt gewordene ist die wilde Yamswurzel, die jedoch in Europa bisher nur in denaturierter Form und sehr teuer vermarktet wird. (Wir werden da einiges verbessern müssen)
- Geburt, natürliche: siehe “gebärende Naturfrauen”
Geburtstraumata: Ergeben sich weniger durch den Geburtsvorgang selber (Nabelschnur/ Enge,…) als durch die widernatürlichen Umstände und schädlichen Eingriffe in den Kreißsäalen. Neugeborene sind hochsensibel! Die Prozeduren in den Krankenhäusern können ihnen einen lebenslangen Schock verpassen. Man denke da z.B. an die plötzliche Wegnahme von der Mutter! – An die Verabreichung von Dekadenzkost! – An die “Höllensteinlösung”, die ins Auge getropft wird! - Das menschenverachtende Wiegen und Messen sowie umgekehrt Hochhalten an einem Bein! An die Verabreichung von Betäubungsmitteln (Wehenmittel,….) an die Mutter! – Und vor allem an die Impfungen, durch die das Kleinkind einen Impfschock erleidet, dem Teile seiner Gehirnzellen zum Opfer fallen! – Ob und wie stark Traumata entstehen, hängt auch vom jeweiligen Lebens- bzw Zellniveau der Eltern ab. So werden ZeitbürgerInnen mit niedrigem Zellniveau (erzeugt durch Fleischkost, GBK,…) weniger traumatisiert als solche mit hohem Zellniveau bzw bereits ausgeprägter Naturnähe.
- Geschlechterrolle: Siehe “Beischlaf”
- Glasgärung: Im Gegensatz zur üblichen Vergärung von Fruchtsäften in Fässern oder Tonamphoren können Weine oder Moste auch direkt in der Flasche vergoren werden. Soll längere Haltbarkeit erzielt werden, muß der fast ausgegorene Wein jedoch noch einmal von dem sich bildenden Bodensatz in eine neue Flasche abgezogen werden. Durch Verschließen der Flaschen vor Gärende entstehen prickelnde oder Schaumweine/Sekte. Wer Druckflaschen verwendet – auch Colaflaschen funktionieren – , der kann seine Säfte auch (fast) unvergoren bzw noch süß abfüllen und verschließen. Der sich entwickelnde Druck verhindert Gärung, womit der Saft süß und alkoholarm bleibt.
- Großfarm: (Autark-System. Text aus Kurier 6) Die Großfarm hatte ich sternförmig entworfen, so daß dorthin strahlenförmig von außen nach innen Fruchtbaumalleen auf ein kreisrundes Zentrum mit Kerngebäude zuführten, das von einem weiteren Ring zusammenhängender Häuser umschlossen wird und im Anschluß die infolge der sich erweiternden Kreisabschnitte nach außen immer größer werdenden Garten – bzw Felderabschnitte einer jeder Hausfarm angliedert. Diese immer größer werdenden Ringsegmente waren wiederum voneinander durch schmalere Doppelalleen von Nutzbäumen getrennt, die ggf auch als Fruchthecken, also dichtschließend, oder als Hohlwege oder sogar „lebendige Häuser“ gestaltet werden sollten. Hierzu hatte ich die genaue Breite der Hohlwege auf die zu verwendende Frucht – oder Nußbaumart abgestimmt, so daß hier im Gegensatz zu den strahlenförmigen Allen mit Großbäumen (Kastanien, Walnüsse, Großbirnen,…) auch kleinere Sorten Verwendung finden und gerade so viel Wegbreite zu überdachen hatten, als sie vom Wuchs her dazu in der Lage sind. Ich hatte die Anlage außerdem „harmonisch“ geplant, dh ein genaues harmonikales Verhältnis aller Maße und Zahlen mittels bestimmter Zahlenreihen bestimmt, das sich mit dem Magnetfeld –Gitternetz der Erde bzw der interkosmischen Ordnung in Harmonie befindet und somit in der Lage ist, besonderen Schutz, Qualitäten, Wachstum, Atmosphäre,… zu erzeugen. In den vier Ecken bzw Kanten des quadratischen Grundstückes platzierte ich außerhalb der Kreisfarm jeweils verschiedene Handwerke bzw Funktionen, deren Betrieb im Innern stören würde.
- Heuballen: Dienen nebst Tierfutterzwecken zur Zucht von Pilzen, Düngung von Gärten (Mulchmaterial), und vor allem auch zur schnellen Erstellung von Einfachbauten. Schnellbauweise: Heuballenmauern etwa halb so breit wie hoch, auf Balken oder Steine setzen, so daß die Ballen unten nicht faulen. Die Mauern oben mit Balken verbinden und mit Wellblech decken. Letzteres sollte noch einmal mit Naturmaterial abgedeckt werden, z.T aus ästhethischen, z.T. auch um das Geprassel des Regens und die Hitze der Sonne auszuschalten. Gut gebundene Heuballen wählen! Innenwände verkleiden oder verputzen, um Stäube zu vermeiden!
- Inkubitus: (Auch Incubitus, Inkubitor) Alter Ausdruck für männlichen Besessenheitsgeist bei/in Frauen. Manche Frauen in alten Zeiten hatten sich, oft mittels bestimmter Einreibemittel, für solche Geister aus der jenseitigen Welt regelrecht präpariert, also diese gewünscht bzw zu (meist sexuellen) Vereinigungen angezogen. – Die benützten Einreibemittel waren damals immerhin noch chemikalienfrei, enthielten aber lt diversen Quellen auch irgendwelchen “Zauber” samt abstrusen/makabren Zutaten wie Kröten, Kinderfett bzw aus Leichen gewonnene Substanzen. – Die eigentlichen Wirkstoffe dürften jedoch schlicht und einfach Alkaloide bzw natürliche Gifte bestimmter Pflanzen wie Alraune, Bilsenkraut, Tollkirsche, Stechapfel, Schierling, Eisenhut… oder/und Pilze (incl.Mutterkorn) gewesen sein. Wurden solche Präparate einheitlich hergestellt, konnten sie durchaus wohldosiert und ohne größere Lebensgefahr angewendet werden. - Heute sind “Inkubitoren” eine weniger lustvolle, dennoch oft weitaus teuflischere Angelegenheit. Da heutige Kosmetika kaum mehr aus Naturmitteln bestehen, sondern bisweilen sehr giftige Chemikalien enthalten, sowie enorme “Schweinereien”, etwa in Gestalt tierischer Sexualsekrete (was praktisch den Vollzug einer sexuelle Vereinigung mit einem Tier bedeutet) oder auch Makabres, wie etwa verarbeitete Plazenten oder abgetriebene Fötusse, befinden sich Frauen von Heute, die solche Mittel anwenden und dazuhin noch die übliche Totkost samt widernatürlichem Lebensstil konsumieren, meist im Zustand voller dämonischer Besessenheit, dh weit außerhalb ihres eigentlichen Lebens als Frau (eines Mannes und Mutter seiner Kinder) – Es gilt auch hier deutlich zu unterscheiden, daß alles, was aus der Natur kommt und in natürlicher Weise, dh unzerstört (unerhitzt) genossen wird, auch kosmetisch verwendet werden kann und darf, ohne zu unguten, lt Gottesordnung verbotenen Zuständen zu führen. (So könnten selbst giftige Pflanzen in geeigneten Dosen angewendet werden) – Alles Erhitzte, Zerstörte, Chemisierte, sowie auch Tierfleisch, sollte hingegen strikt gemieden werden, weil hierdurch quasi negative Wesen aus der jenseitigen Welt angezogen und “gefüttert” werden.
Es liegt auf der Hand, daß die Heilung von Besessenheit durch natürliches Leben und Essen geschehen sollte, und dabei ebenfalls die Einwirkung eines lebendigen, sich mit der Frau vereinigenden Mannes sehr von Nutzen ist. Da Inkubitoren ihre Opfer ungern abgeben und verlassen bzw u.U. in der Lage sind, diese vollkommen zu lenken, ist die “Befreiung der Jungfrau vom Drachen” eine Angelegenheit für mutige Männer (Herz- bzw Kreuzritter), die die Höllen nicht fürchten, und gelingt am ehesten unter vollkommen natürlichen Lebensbedingungen in zivilisationsfernen Zonen, in denen die Frau bei den anstehenden Krisen keine Möglichkeit hat, schwach zu werden und die alten Suchtkreisläufe wieder zu schließen. (P.I.System-Lebensinseln)
Gewissen Schutz vor Besessenheit bieten auch christliche Amulette, sowie Gebete, da es sich bei den Eindringlingen ja meist um Geistwesen der Höllenbereiche handelt. Bestimmte Arten von Okkupanten können auch durch Eintritt in die katholische Kirche gebannt werden, da diese immer noch einen geistigen Schutzwall zu bilden vermag. Frauen schützen sich vor Besessenheit durch Hinwendung und Hingabe an einen/ihren lebendigen Mann. Ist dieser informiert über den natürlichen Lebensweg incl die Existenz der geistigen Welten kann er seine Frau am besten befreien. Diese Befreiung durch den Ehe-/Mann geschieht auch durch liebkosende Behandlung aller Körper-Regionen incl Genitalbereich und Auslösung von Orgasmen. Eine Frau, die von ihrem Inkubitus befreit werden will, sollte sich wenn möglich für eine ausreichende Zeit lang Tag und Nacht nicht mehr von ihrem Mann trennen. Das Wesen der Frau ist von Natur aus hingebend und es liegt auf der Hand, daß eine Frau, die sich keinem lebendigen Mann hingibt, von einem jenseitigen eingenommen wird. – Wonach sich die heute bekannten und weit verbreiteten Erscheinungen Vermännlichung, Verhärtung, Verkrampfung, Verkehrung der Geschlechterrollen,… auch Lesbentum einstellen können.
Innerhalb des Konsumsystems werden Besessenheitsphänomene oft als “Psychosen” definiert und in einer Weise behandelt, die nicht zu wirklicher Heilung, sondern allenfalls zu sogenannter Entgeisterung oder Substitution eines Inkubitoren durch einen anderen weniger auffälligen bzw “erlaubten” führt. – Was in der Praxis i.d.R. durch Suchtverlagerung geschieht. (z.B. von harten Alkoholika und Zigaretten auf Psychopharmaka) – Die älteren Methoden der Kirche, mit denen Exorzismus (Austreibung) bewirkt wurde, werden heute nur noch selten angewandt. Psychiatrie und Strafvollzug verwenden hingegen Elektrizität, Fixierung, Einsperrung, und weitere Foltermethoden, insbesondere auch Medikamentisierung im Verbund mit Schlechtkost zur zwanghaften Persönlichkeitsveränderung hin zur gebrochenen, mut- und kraftlosen Pseudo-Persönlichkeit. – Genauer betrachtet besteht Besessenheit zu annähernd 100% bei der gesamten Bevölkerung der modernen Welt. Die innerhalb dieser bestehenden Aberrationen werden aber nur in ihren extremen Fällen als solche erkannt bzw gelten in vielen Bereichen als normal und werden von der konsumzivilisatorischen Bevölkerung sogar als Norm gesetzt. (z.B. Waschzwänge, Kleidungsmoden, Standes-/Geld-Hierarchien, sexuelle Abnormitäten, viele widernatürlichen Verhaltensweisen…) Die Konsumgesellschaft ist in sich krank, auch auf innerlich- geistiger Ebene durch ihre Summe an begangenen Natur- und Gottes-Gesetzlosigkeiten. Dementsprechend wüten bzw herrschen dort die Höllen/Besessenheitsgeister. Die himmlischen Bereiche der jenseitigen Welt versuchen, durch fortwährende Verstärkung und Verbreitung des Gottesgeistes, der vor allem vom männlichen teil des Menschen inspirativ aufgenommen werden kann, zu verhindern, daß diese Welt kollabiert. Was ihnen unter den herrschenden widernatürlichen Lebensumständen jedoch immer weniger gelingen kann, weil eben jene die Aufnahme des hl.Geistes behindern und verfälschen.
Heute wird sowohl in der Psychiatrie wie in der Psychologie nicht mehr über “Besessenheit” und “Geistwesen” gesprochen. Teils, weil diese Bereiche inzwischen unbekannt sind ( – die atheistische Psychiatrie lehnt sie schlicht ab -) , teils, weil man m.E. die Wege zur wahren Erkennung der Sachverhalte verschleiern will, um echte Heilung zu verhindern. Die Psychologie benennt hier “Traumata” oder “Schocks”, wenn sie einschneidende Erlebnisse umschreibt, die zur Besessenheit führen. Daß es sich dabei meist um Gift-Schocks (wie Z.B. bei Impfungen, Narkosen, Medikamentisierungen,…) oder körperverletzende Eingriffe (Unfälle, Operationen, Transplantationen) handelt, durch die Besessenheit bzw massive Persönlichkeitsverfälschung eingeleitet wird, bleibt verschleiert, weil die Medizin ja ihren Ruf als “Retterin” nicht verlieren will. – Häufig wird Besessenheit einfach durch massiven Alkohol-/ Tablettenmißbrauch oder andere Arten von Vergiftung (z.B. durch entwertete Nahrungsmittel) erzeugt. Auch damit wird ein Besessenheit einleitender Schockzustand spontan ausgelöst (also oft durch weniger bedeutsame Erlebnisse), sobald eben das Körper-Geist-Seele-System des Menschen sich zu reinigen beginnt. Man spricht dann und dabei auch von “Krankheit”. Dr.Hamer hat erkannt, daß jede “Krankheit” durch einen Initialschock ausgelöst wird und nicht nur am Organ kranke Erscheinungen auslöst, sondern auch im Gehirn als Schwellung festgestellt werden kann. (Die die Chirurgie, wenn sie sie erkennt, als “Tumor” betrachtet und herausschneidet!!!) Daß während dieser Zeit der betreffende Gehirnsektor nicht mehr in gesunder, normaler Weise verfügbar ist, sondern von einem Geistwesen beansprucht (besessen) werden kann, liegt auf der Hand, wird aber heute nicht mehr erkannt. – All die damit verbundenen psychotischen Zustände/Aberrationen/ Psychosen sind, wenn sie durch natürliches Leben und Essen behandelt werden, vorübergehend und klingen genauso ab, wie die betreffende Gehirnschwellung samt Erkrankung am Organ, wenn die Heilungskrise überwunden ist.
Weiterführende Informationen zum Thema: Emanuel Swedenborg: ” Himmel und Hölle” , sowie “Wahre christliche Religion” DR.Carl Wickland: “30Jahre unter den Toten”, Harold A.Hansen: “Der Hexengarten”, sowie in der P.I.System-Literatur. (z.B.: P.I.System/ Mann und Frau/ “Vermännlichung von Frauen”)
- Kalebasse(n): Zur Herstellung fast aller für den natürlichen Haushalt erforderlichen Geschirrteile wie Trinkbecher, Teller und Schüsseln, Käseformen, Krüge, Flaschen, Trichter,… insbesondere auch Nachtgeschirre, zur getrennten Sammlung von Urin auf Komposttoiletten, für Einläufe, Klistiere, als Dildos,… Aussaat und Anbau etwa wie Kürbisse. Anspruchslos, trockenheitsresistent, auch in Weidezonen anbaubar, da für viele Tiere nicht genießbar.
- Kleinfarm/Autarkfarm; (Text aus Kurier 6) Nicht weniger kunstvoll entwickelte ich den Grundplan einer P.I.System –Farm auf einem 2Ha–Grundstück 100x200m. Hier platzierte ich zentral einen rechteckigen großen Innenhofbereich umgeben von Stallungen, Lager, Wohnbereichen,…oder auch ein zentrales Großgewächshaus. Von diesen gehen nach beiden Seiten lange Heckenreihen ab und bilden abgetrennte Korridore bzw Garten –Parzellen, an deren Anfang (also z.B. am Rande des Großgewächshauses) jeweils ein oder mehrere Familienmitglieder eine Hütte anbaut, so daß seine/ihre Produkte und Dienste danach im inneren Randbereich des Gewächshauses oder Innenhofes neben anderen Erzeugnissen oder Angeboten präsentiert werden können und damit eine Verbindung mit Besuchern und anderen Bewohnern der Lebensfarm hergestellt werden und Austausch stattfinden kann. Die andere Seite eines solchen Gartenkorridores wurde so geplant, daß sie ins angrenzende Tiergehege, das die gesamte Farm umgibt, führt, so daß sämtliches Material, das in den Gärten anfällt, sofort von allen Parzellen aus an alle Nutztierarten verfüttert werden kann. Es besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, die Parzelle für bestimmte Tierarten zu öffnen um sie einzulassen, damit sie sich „gärtnerisch“ betätigen können. Hühner können so z.B. ein Gartensstück freischarren und völlig von Unkraut befreien, so daß es sofort nach dem erneuten Abschließen nur noch besät werden muß.. . U.a. auch zur Finanzierung, plante ich außerdem, eine der beiden Korridor-/Gartenseiten für all jene peripheren (Club-)Mitglieder frei zu halten, die nicht immer und fortlaufend anwesend sein können und wollen, deren Korridore dann vor allem bei Abwesenheit (und Unfähigkeit) nötigenfalls zusätzlich von der Stammfamilie versorgt und bepflanzt werden sollten.
Auch bei der Großfarm entwickelte ich ähnlich Strukturen. Auch dort bestehen Verbindungen von jedem Garten– oder Feld–Ringsegment zu den strahlenförmigen Großbaumalleen auf beiden Seiten, in die ebenfalls alle Tiere Zugang haben oder/und von den Hirten täglich nach außen getrieben und geweidet werden. Auch hier können von den Strahlen–Alleen aus alle Tierarten in jede Parzelle nach Belieben zur Garten –“Arbeiten“ eingelassen werden.
Ich kann in diesem Rahmen jedoch nur skizzenhaft andeuten, welche Art von Grundaufbau für eine jede selbstversorgende P.I.Systemfarm zweckmäßig ist. Genaue(re)s kann meist erst vor Ort erstellt werden. Der Aufbau einer jeden Paradiesgarten –Anlage ist ein großes Kunstwerk und erfordert ganzen, eigentlich lebenslangen und sogar generationenübergreifenden Einsatz der jeweiligen Paradiesgärtnerfamilien oder/und –Gemeinschaften. Es gibt m.E. jedoch keine erfüllendere und bessere Lebenstätigkeit als diese! Ein jeder von guten Menschen aufgebaute Paradiesgarten wird über alle Zeiten hinweg wachsen, blühen und gedeihen, genauso wie die darin lebenden Menschen!
- Kosmetika/Schmuck: Natürlich nach dem P.I.System lebende Menschen verwenden kosmetisch ausschließlich natürliche bzw lebendige, unerhitzte Dinge, weshalb also bereits Seifen (Entstehen durch Kochen) ausscheiden. Verwendet werden kann jedoch alles, was auch gegessen und/oder getrunken werden kann. (also Wasser, Öle, Eigelb, Milch, alle erdenklichen Säfte und Auszüge,…) Darüber hinaus können zu diversen Zwecken noch manche Pflanzen und Öle (s.”Masturbation”) verwendet werden, deren Genuß, wollte man sie essen, ungenießbar oder giftig wirken würde. – Im Übrigen sollte hier bemerkt werden, daß ein natürlich-lebensgesunder Körper, naturlanges Haar, eine strahlend feminine Aura, frohgemutes Wesen, insbesondere jegliche Freiheit von Vergiftung, Sucht und Zelldegenereszenz,… den wahren Liebreiz einer Frau ausmachen. – Naturfrauen verwenden auch die Sexualsekrete (Sperma) ihres Mannes kosmetisch, da diese nicht nur hauternährend und -pflegend, sondern zudem noch euphorisierend wirken.(natürliches Doping-Mittel) Voraussetzend hierbei ist jedoch ein guter, dh natürlich-giftfreier Lebens-/Ernährungszustand des Spenders.
- Krebs: Entartungserscheinung, entstehend durch Aufnahme dekadenten Zellmaterials über die Nahrung (Kochkost, Fleisch, Fastfood,…), Vergiftung, Verstrahlung,… Überlastung des Organismus durch Leben entgegen der Naturordnung. – Der Körper weiß nicht, wo er in Massen zugeführtes untaugliches Baumaterial deponieren soll und baut Krebsgeschwüre. Heilung von Krebs und anderen degenerativen Erscheinungen geschieht durch natürliches Leben und Essen.
Vereinfacht gesagt empfehle ich einem Krebskranken, weg aus der widernatürlichen Wohnumgebung, am besten in den Wald zu gehen und dort, am besten mit einer Milchziege, im Freien zu leben und auch in frischer Luft unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Die Nahrung bestehe vorwiegend aus unerhitzer, natürlicher Milch, Sauermilch, Käse, Eiern, Honig, allen Gemüsen und Früchten, Wildkräutern, Pilzen, etc. Die Nutztiere müssen natürlich gehalten und ernährt werden. Nahrung darf niemals mehr erhitzt, gefroren, oder anderweitig zellzerstört werden. (etwa durch Mixer) Zubereitung hat durch handbetriebene Geräte wie Reiben, Raffeln und Mörser zu geschehen. E-Geräte sind nicht erlaubt, da diese bereits zellschädigend und damit krebsfördernd wirken. Es ist auf Strahlenfreiheit des Schlaf und Lebensortes zu achten. – Die Zivilisation und ihre „Segnungen“ sollten so weit als möglich entfernt liegen.
- KritikerInnen: Wir leben in einer Meckergesellschaft. Die Menschen von heute für das P.I.System zu begeistern ist eine schwierige Angelegenheit, weil fast alle nur nach Fehlern suchen, anstatt die Chancen mit dem neuen Lebens-System erkennen zu wollen. Auch von BesucherInnen auf unseren Lebensinseln geschieht uns ähnliches. Nur wenige sind noch in der Lage, einfach zu kommen und sich hier zu freuen, zu leben und mitzumachen. Fast alle suchen wiederum nach Fehlern, Ansatzpunkten für Kritik. – Wobei sie uns ihre Vorstellungen bisweilen fast zwanghaft aufdrängen wollen. Solche “gutgemeinten Verbesserungsvorschläge” gehen fast immer in die Richtung nach mehr Zivilisation bzw Widernatürlichkeit. Der eine will unsere Hühner wegsperren, der nächsten gefällt nicht, daß von Hand gewaschen wird. Behörden verlangen die Errichtung von “richtigen” Toiletten, mit denen Wasser und Dünger wie gewohnt verschwendet wird. Manchmal kommt auch ein Ökologe oder Gärtner, der moquiert, daß gerade (im Winter) nicht sehr viel wächst und viele Bäume noch nicht geschnitten sind….
Wir sehen nicht, was diese KritikerInnen zuhause machen. Es interessiert uns auch nicht. – Ist ja ihre Sache! Die meisten haben weder Garten noch Tiere, ja, nicht einmal Kinder großgezogen! Solche verbreiten dann auch oft noch die Ansicht, daß wir “eingesperrt” leben, unsere Kinder doch mal raus sollten, oder ich gar ein Tyrann sei. – Wir haben all diese Leute satt. So eingesperrt wie sie leben, zwischen Idioten-Arbeitsplatz, Auto, Schlechtkost, Versicherungen und Steuererklärungen, Putzmitteln und dem Fernseher! – Einmal im Jahr in den Urlaub fahrend, besser gesagt meckernd! – Wir wünschen uns alle von Herzen, noch viele Generationen lang in unseren Paradiesgärten “eingesperrt” leben zu dürfen und all diese Scheusale nie wieder sehen zu müssen. – Gott erhöre uns!
- Maische, maischen: Zur anschließenden Fermentierung/Vergärung eingestampfte, zerkleinerte Früchte nennt man Maischen. Die Maischung erfolgt in dafür geeigneten Gefäßen aus Holz, Ton, Glas, nur notfalls Plastik, dh man läßt den Früchtebrei dort angären oder sogar, je nach Art der beabsichtigten Herstellmethode, gänzlich vergären, um ihn dann noch vollends abzupressen, den Saft abzuschöpfen, oder, bei Schnaps, das Gärgut zu “brennen”.
- Mandeln: Wichtigste Filterstation zur Entgiftung des Blutes, bevor es in den Gehirnbereich gelangt. Mandeloperierte sind deshalb wesentlich empfindlicher gegen Vergiftungen jeglicher Art, vor allem aber gegen solche, die über die Atemluft und danach Lungen unmittelbar ins Blut gelangen. So sind Mandeloperierte z.B. bei Brandkatastrophen oder anderen Umwelteinflüssen, bei denen die Atemluft sehr mit Toxinen angereichert ist (Zimmerluft, Raucher, Straßenverkehr,…) wesentlich schneller “mit den Nerven am Ende” als Nichtoperierte. Ebenfalls fühlen sich Menschen ohne Mandeln erst dann wirklich frei, fit, leistungsfähig…, wenn sie jegliche Giftquelle von innen und außen überwunden/ausgeschieden haben. (Da eben jeder auch nur geringe Toxingehalt im Blut sofort im Gehirn und damit in der Psyche registriert wird.) Mandeloperation sollte als ärztliche Mißhandlung und Körperverletzung gebrandmarkt werden. – Es gibt prinzipiell nichts am menschlichen Körper, das operiert werden müßte. Vereiterungen von Mandeln haben ihre alleinigen Ursachen in Ernährungs- und Lebenshaltungsfehlern. Werden eitrige Mandeln entfernt, jedoch die schädlichen Gewohnheiten beibehalten – die berichtigt der Arzt ja nicht! – dann verlagert sich das Eitergeschehen gewöhnlich in den Nasennebenhöhlen-Bereich. Wird da dann auch noch “operiert” (Nasenfenster), dann füllen sich die Lungen mit Schleim! – Bereits Mandeloperierte sollten zu ihrem Trost erkennen, daß sie in der Lage sind, Vergiftungen schneller wahrzunehmen. Damit können sie diesen ggf schneller ausweichen. Für Mandeloperierte ist natürliches Leben und Essen die einzig echte und zukunftsfähige Lebensalternative! – Sie “versagen” sehr oft innerhalb der Konsumzivilisation!
- Massagen: Wir lehnen es ab, uns von fremden Menschen anfassen, an uns hantieren, uns “untersuchen”… zu lassen, akzeptieren und benötigen auch aus gesundheitlichen Gründen keinerlei Intervention an unserem physichen Körper sowie in unserer Aura. Vor allem empfindliche Menschen und Kinder können durch Berührungen unguter oder unpassender/unsympathischer Menschen nachhaltig geschädigt werden, indem sie Wesenheiten/Besessenheitsgeister von diesen aufnehmen. Es gehört deshalb zur Achtung der Menschenwürde, niemanden gegen seinen Willen anzufassen, auch dann nicht, wenn es sich um angeblich therapeutische Maßnahmen handelt- Anders verhält es sich, wenn Berührungen zwischen freundschaftlich-sympathischen Personen stattfinden. – Ich wuerde aber Frauen (Männer möchte ich nicht anfassen) wohl kaum im herkömmlichen Sinne “massieren”, sondern eher intuitives Massage-Streicheln anwenden, das möglichst angenehm und reizvoll wirken soll. – Ein jeder Mann “bearbeitet” letztlich wohl am liebsten den Bauch-Genitalbereich einer Frau, eben jene Stellen, an und in denen sie am besten zu heilen ist, weil diese nun mal eben die zentralen Bereiche der Sinne sind. – Wofür ich den Begriff Zentralmassage prägte.
- Masturbation: /-smittel, natürliche (s.a. “Kalebassen”). Zur Sensibilisierung von Vagina und Anus eignen sich infolge ihrer diversen phallusartigen Formen vor allem Kalebassenarten mit Hälsen passender Dicken und Längen. Anregend zur Bildung von Sexualksekreten und als Gleitmittel wirken auch (aphrodisierende) Öle, zB aus Stechapfelsamen. Dickere bzw kopfartige Hälse eigenen sich auch zur Weitung der Vagina, ggf als Geburtsvorbereitung, oder auch zur Anregung bzw Einleitung von Laktation.
- Nasenfenster: HNO-Ärzte schlagen mit einem Meißel ein Loch in die Wand zwischen Kiefernhöhle und Luftröhre, angeblich um den Abfluß von Schleim (einer vereiterten Nasenhöhle) zu gewährleisten. – Der Nachteil besteht darin, daß der Schleim nun in die Lunge fließt bzw spasmische Bronchitis bzw allmähliche Erstickung verursacht, was die Schul-Ärzteschaft dann mit Dauergaben an schwersten Medikamenten zu meistern versucht. – Das P.I.System empfiehlt natürliche Lebens- ud Ernährungsweise, bei der kein Schleim mehr in der Nase produziert wird. Arztopfer, denen bereits ein Nasenfenster geschlagen wurde, muß zusätzlich nahegelegt werden, in Reinluftgebieten zu leben und möglichst im Freien zu schlafen. Denn das Nasenfenster setzt auch noch die natürliche Filterfunktion der Nase außer Kraft!
- Naturfrauen: siehe ‘gebärende Naturfrauen’
Naturnahrung, in Städten möglich? – Zur Veranschaulichung ein Lehrbrief:
Sehr geehrter…. Erst am 2. Tag nach meiner Reise in die Großstadt bin ich psychisch und physisch wieder so weit hergestellt, daß ich Ihnen schreiben kann. Insbesondere die Rückfahrt war für uns die Hölle. Ich möchte mich hierbei aber nicht als Allergiker oder Hypochonder bezeichnen, sondern aufzeigen, daß wir in einer Suchtgesellschaft leben, in der frische Luft und alles, was auch nur irgendwie zur Gesundheit und Freiheit (durch Entgiftung) führen würde, systematisch blockiert wird. Die Süchtigen selber fühlen sich nur noch wohl in ihrem Gift-Mief und Dreck, bestehend aus Heizungsluft, Kosmetika, Giftmedikamenten, dekandezkost, Heizungsluft, Desinfektionsmittel, Waschmittel,… Sie bekommen Panik, sobald Natur ins Spiel kommt! –
Es ist nun diesbezüglich die Frage gestellt worden, ob wir als Naturmenschen überall auf dieser Welt, dh auch innerhalb der Ziv noch leben können: Wir kommen prinzipiell überall auf der Welt zurecht, wo wir natürliche Lebens- und Umweltbedingungen vorfinden. In den endzeitlichen Dekadenzzentren (Städten) jedoch finden wir nicht mehr die unserem Lebensniveau entsprechenden Mittel und werden daher zwangsdekadiert. Dh wir verlieren dort Kraft, Gesundheit, Lebensglück, unsere Persönlichkeit und Freiheit, werden elend (depressiv, agressiv, primitiv, aberrativ… je nach Art der Suchtkost-Wirkung.) Es ist natürlich immer und für alle möglich, mit unserem Lebens-System auch in Städten Verbesserungen an Gesundheit, Lebensalter, Zustand,… zu erreichen. (Insbesondere wenn Versorgungsverbindungen zu einer Lebensinsel auf dem Lande bestehen oder/und gute Biowaren eingekauft werden können ) Man wird dort jedoch, vor allem unter den derzeitigen Bedingungen, nicht das Niveau eines Lebens im eigenen Paradiesgarten erreichen können. Insofern ist ein Leben und Arbeiten dort für alle bereits bestehenden freien P-InsulanerInnen (Renaturisierte, Regenerierte) weder reizvoll noch erstrebenswert. Fast die gesamten Werte dieser Konsumwelt werden während des Naturlebens ja als Pharcen, Lügen, (Selbst-)Betrügereien, Torheiten, Verbrechen,… erkannt und erfühlt/erfahren, so daß keinerlei Wunsch mehr nach Integration, sondern, vor allem nach einigen Erfahrungen dort, regelrechter Horror vor der Altgesellschaft entsteht.
Zur Veranschaulichung ein Beispiel. Vor der Rückfahrt schauten wir in einen Feinkostladen, um zu prüfen, ob wir etwas Eßbares dort für uns finden. – Wir erstanden dann eine Packung Chicoree und eine mit Frischpilzen, sowie einige Früchte. Als ich später in die Chicoree biß, erschien sie mit total leer, fast ohne jeglichen Nährwert und Reiz. Selbst die gewohnten Bitterstoffe waren nur ganz schwach zu schmecken. Die Pilze schmeckten ebenfalls nach nichts und erinnerten mich von der Konsistenz her an Pappe. – Alsbald hatte ich deshalb von diesen “Ergänzungen” genug und wendete mich wieder den würzigen, deftigen Mitbringseln von unserer Farm zu. Nicht lange danach begann jedoch dann mein Magen zu rumoren von dem Zeug. Man merkte in der Folge, daß da was reinkam, was nichts taugte und Gestank in den Därmen verursachte. Später zuhause machte ich dann einen “Tierversuch”: Ich warf unseren Hühnern zunächst einiges an Frischsalat zu. Die gingen drauf wie Blücher, weil derzeit noch Grünzeugmangel herrscht. Dann warf ich einen Chicoree-Salat. – Ein Huhn kam: Pick-Pick, dann ein fragendes Gack-Gack zu den anderen, und der Chicoree blieb liegen!!! – Hiermit war bewiesen, daß das teure Produkt nicht nahrungstauglich war! – Die Folgen solcher “Hohlnahrung” aus den Läden sind dann unter anderem auch die, daß die Menschen sich dadurch fast gezwungen sehen, sich niederwertige Proteinkost in Gestalt von Tierfleisch einzuverleiben. – Die fatalen Folgen für uns Naturköstler sind dann ebenfalls, daß man uns und unseren Kindern verbieten will, uns fleischfrei zu ernähren!
Ölpressung: Eigene Ölpressung sollte in jedem Haushalt installiert werden, da es sich hierbei, genau wie bei Wein, Essig und milchsauren Gemüsekonserven um lebensnotwendige Grundnahrungs-Komponenten handelt, die heutigentages infolge allgemeiner Industrialisierung und Entwertung aller Kaufkost nicht mehr in ausreichender Qualität am Markt sind. – Wir unterscheiden zwei Haupt-Preßverfahren: A) Schneckenpressung und B) Zylinderpressung. Da Schneckenpressung infolge sehr hohen Preßdrucks, unter dem sich das Preßgut zu sehr erhitzen kann, für unsere Anforderungen weniger geeignet ist, wenden wir uns den Pack-/Zylinderpressen zu. – Es gibt hierbei hydraulische, mit Wagenhebern betriebene Kleinpressen z.B. der Firma Rink in Amtzell. Wer mit alten LKW-Wagenhebern eigene Packpressen bauen will, ist aber genauso gut bedient. Zumal die hydraulischen Wagenheber sehr oft den zur Ölpressung erforderlichen Dauerdruck nicht halten können. – Das Hauptproblem eigener Ölpressung liegt jedoch weniger beim Preßdruck – der kann auch durch Verkleinerung des Querschnitts der Preßzylinder erhöht werden – sondern in der Zerkleinerung/Zermusung des Pressguts. Hierzu fehlen geeignete stabile manuell betriebene Großquetschen am Markt. Notfalls könnte zwar auch mit einem großen Fleischwolf zerkleinert werden, doch sind eben die idealen Systeme hierfür sogenannte Kollergänge, dh kreislaufende schwere Steinräder, die z.B. Oliven in idealer Weise in einer Laufrille zermusen können. - Ölpressung ist dennoch kein Kunststück. – Daß sich die Anbieter bisher nicht auf die Herstellung geeigneter Geräte für jeden Haushalt bemüht haben, hat wie ich vermute auch handels-/politische Ursachen im Hintergrund. Man will bis heute, kurz vor dem Zusammenbruch der Groß-Systeme, den Bürger nicht selbständig werden lassen, sondern auch in Sachen Nahrungsmitteln von den internationalen Nahrungs-Manipulanten abhängig erhalten.
Orgasmus: Siehe “Beischlaf”
- Psychose: siehe “Inkubitus”
- Reben-Mischkulturen: Da wir unsere Weinreben nicht mit Stöcken und Draht, sondern lebendigen Bäumen stützen und so in Mischkulturen überall wachsen lassen wollen, haben wir hierzu neue Anbau-Strategien entwickelt. Folgend einige Grundprinzipien: Man pflanzt zusammen mit Reben Bäume, die im selben Klima gedeihen und deren Früchte möglichst früh anfallen, so daß sie danach ggf geschnitten und ausgelichtet werden können, um den Reben mehr Sonne im Herbst zu verschaffen. Ebenso verwenden wir Baumarten, die radikalen Rückschnitt vertragen und ähnlich dürreresistent sind. – Es eignen sich somit z.B. Pfirsich und Quitte, in heißen Ländern auch vorzüglich Opuntien (Feigenkaktus). Letztere können durch bloßes Auslegen von Blättern gepflanzt werden, wobei es bei guten und zeitigen Pflanzbedingungen oft sogar genügt, den Rebsteckling einfach nur unter das Blatt zu legen. Reben können auch Bestandteil von Fruchthecken sein, die z.T. auch Dorn-/Rosengewächse enthalten können. (Arbeitsintensiv!) Bei solchen Hecken ist darauf zu achten, daß die Ranken der Reben stets obenauf bleiben und vor der Ernte nicht geschnitten werden. Die Weintrauben hingegen dürfen durchaus in der Hecke versteckt sein (Schutz vor Vogelfraß), da der Zuckergehalt der Rebe über das Laub, die Blätter aufgebaut wird.
Geeignete Tierarten in Reb-Mischkulturen sind vor allem Hühner, die den Boden-/Grasbewuchs niederhalten oder vernichten, sowie Ungeziefer beseitigen. Hierbei muß freilich gewährleistet sein, daß die Reben hoch genug geführt werden. – Sonst bedienen sich die Hühner. (Schwere, flugunfähige Rassen bevorzugen!)
- Schweinegrippe: Schweinegrippe, Vogelgrippe, und andere sogenannte Seuchen: Weil diesbezügliche Lügen ständig wiederholt werden, muß ich auch die Wahrheit wiederholen: Alle Krankheiten und auch Seuchen haben Ursachen. Solche Ursachen sind Mangel-/Fehl bzw Falschernährung durch Zerstörung von Nahrungsmitteln, etwa durch Kochen, Gefrieren, Mikrowellieren/Bestrahlen, Zermixern, Zentrifugieren usw, widernatürliches Leben unter schädlicher Strahlung, Vergiftung durch widernatürliche Stoffe in der Atemluft, wie sie etwa in Stadt- oder Zimmerluft vorkommen etc pp. Es gibt keine zufällig oder willkürlich jemanden überfallende Krankheit, und all die Mikroben, erst recht gewisse „Viren“, die noch niemand so recht gesehen hat, waren/sind niemals Ursache, sondern allenfalls Folge von Zell-Zerstörung/-Dekadenz, entstehend vor allem durch denaturierte Kost, aber auch durch sämtliche „modernen“ Ein- und Übergriffe gegen das Leben. – Mikroben sind dazu da, den Abbau dekadenten, lebensuntauglichen Materials im Organismus zu bewerkstelligen, dessen anschließende Ausscheidung mit Symptomen einhergeht, die man landläufig als Krankheit bezeichnet. – Es ist daher grundverkehrt, in solche Krankheitsabläufe einzugreifen, indem man neue Chemikalien, dh widernatürliche Stoffe, die ja stets als Gifte wirken, weil sie eben gegen die Natur bzw tot, unlebendig sind, einbringt. Mit diesen lassen sich zwar ggf die Symptome unterdrücken, aber damit unterbricht man ja exakt das, was erreicht werden sollte, nämlich die Elimierung schadhaften Materials und damit Gesundung. Je giftiger diese „gegen“ eine „Krankheit“ eingebrachten Stoffe sind, desto nachhaltiger können sie Reinigung und Regeneration ver- und behindern. Wir finden heute z.B. immer noch die Schwermetalle Blei und Quecksilber in Zahnplomben (Amalgam), obwohl von altersher bekannt ist, daß mit diesen Giften Geisteskrankhheit und Siechtum erzeugt wird! – Wir finden ebenjene und noch Schlimmeres in Impfseren, mit denen angeblich „Immunität“ gegen Krankheit erreicht werden soll!!! – Es ist klar, daß mit extrem giftigen Stoffen Organismen derartig geschockt werden können, daß Entgiftung über längere Zeit hinweg unterbleibt. Der Stop von Entgiftung darf jedoch auf gar keinen Fall mit Freisein von Krankheit oder gar Schutz vor solcher verwechselt werden! – Denn das dicke Ende kommt nach! All die unterdrückten Reinigungsprozesse führen zur Anhäufung dekadenten bzw giftigen Materials, dessen Verbleib im Organismus zuletzt zu schlimmsten Entartungserscheinungen physischer und psychischer Art oder/und dem Tod führt.
Man mag sich fragen, wie es denn überhaupt dazu kommen konnte, daß schädliche, ja schädlichste Gifte als Heilmittel angewendet werden durften und sogar zur immer noch dominierenden „Heilmethode“ avancieren konnten. - Die Lüge von den „bösen Bakterien“ wurde bereits vor annähernd hundert Jahren von den Rockefellers „finanziert“. Nur mit dieser Lüge konnte das Pharmaimperium aufgebaut und erhalten werden, in der und dem ich ein „Horn“ des „Tiers“ aus der Johannesoffenbarung erkenne. – Diese Lüge, bzw das hinter dieser als Unterdrücker der Menscheit (durch Idiotisierung per Vergiftung, Lebensmittelentwertung, Fehlerziehung, Fehlbildung…) agierende Tier hat unzähliges Leid über Mensch, Tier und Pflanze gebracht und wird diese Menschheit vernichten, wenn es nicht durch die Wahrheit gestoppt wird! – Die Feinde des Menschen haben auch diesen Herbst (09) wieder einmal (wie schon mit der „Vogelgrippe“) vor, mittels ultragiftiger Impfseren Millionen, ja Milliarden von Menschen umzubringen! – Gelingt es ihnen, mittels Zwang und Medienpanik Impfungen mit den Elend, Wahnsinn und Tod bringenden Impfseren zu setzen, könnten wir schnell das Ende der Zivilisation erleben und uns in mittelalterliche Zustände schlimmster Art zurückversetzt sehen, auf die heute niemand mehr vorbereitet ist!
Wer kann, stoppe den Impfwahn! – Impfungen sind eine Hauptwaffe in jenem unsichtbaren Vernichtungskrieg gegen die Menschen und um die Vorherrschaft auf dem Planeten, der schon seit Generationen in hochverbrecherischer Weise geführt wird von Mächtigen im Hintergrund, die diese Menschheit von oben herab betrachten wie Insekten, die vernichtet werden müssen, damit sie der Erde nicht weiter schaden! – Wir haben das Wissen, noch zehn mal so viel Menschen von und auf diesem Planeten friedlich leben und sich vollwertig ernähren zu lassen! – Wir haben die Pläne zur Umgestaltung der Erde in einen Paradiesgarten und zur Rückerziehung des Bürgers hin zu natürlichem Leben und Essen. – Wir haben die Lösungen! (P.I.System)
Die demnächst auf uns eindringenden Menschenvergifter mittels Pharma-Giften bzw Impfseren werden damit Massenmorde, Genozide nie gekannten Ausmaßes begehen, wenn sie nicht noch gestoppt werden können! – Die Internazis heben bereits wieder Massengräber aus! Ohne Impfung würde durch die Schweinegrippe nicht mehr passieren, als eben die hierfür verantwortlichen Umweltgifte bewirken! – Also z.B. etwas Durchfall und leichtes Fieber. – Die Medien werden jedoch versuchen, die durch die Impfung schwer Erkrankenden und Sterbenden als Seuchenopfer zu deklarieren, um weitere Zwangsimpfungen zu rechtfertigen! – Medienhörige Bevölkerungen vieler Länder und selbst Teile besser informierter Kulturländer könnten diese unverschämte Verdrehung der Tatsachen schlucken und danach paniken. Bürgerkriegsähnliche Zustände entstünden zwischen sich Wehrenden gegen die tödliche Impfvergiftung und den Seuchen-Hysterikerinnen bzw Ärzten, Behörden usw.
Man suche alle derzeitig und kommend grassierenden Symptome auslösenden Noxen stets in der Umwelt bzw Nahrung! Nur da, und nicht in „Viren“, sind die wahren „Krankheits“-Ursachen zu finden! – Ich tippe diesmal auf Insektizide, die die Verdauungskraft behindern und evtl auch wieder mit Flugzeugen über den Völkern bzw deren Feldern versprüht werden! – Die “Schweinegrippe”-Symptome (Durchfall, Erbrechen, Atemnot wegen voller Staublunge, Schleimhautreizungen, Fieber…) sind jedenfalls typische Atemluft-Vergiftungs-Symptome, die an sich jeder Arzt als solche erkennen müßte! An der Identifizierung von in den letzten Jahren laufend auf den Bürger eindringenden Luftschadstoffen hat aber offensichtlich niemand mehr Interesse. – Alle Vergiftungen mittels Chemikalien, einschließlich der Denaturierung von Nahrung wären jedoch strengstens zu ahnden! – Wo bleiben Recht und Gesetz?!- In den Händen einer hochkriminellen „neuen Weltordunung“, hinter der sich jene kommende Totaldiktatur übelster Art verstecken will, die gerade vorhat, die Menschheit mittels giftiger Impfseren auszurotten? (Siehe auch “Sterilität”)
Bitte übersetzen! An der Schnelligkeit der Übersetzung und Verbreitung dieser Schrift können unzählige Menschenleben hängen! Das P.I.System wurde bisher noch nicht ins Französiche, Griechische und Italienische übersetzt. – Dort wollen die Internationalen zuerst impfen!
- Spirale/Verhütung: s.u. Gebärmutterhals-Krümmung
- Sterilität, Impotenz, Zeugungsunfähigkeit: Ursache: Widernatürliches Leben und Essen, insbesondere Denaturierung von Nahrungsmitteln und Vergiftungen durch bestimmte Chemikalien und Medikamente, die in der Neuzeit gezielt und in krimineller Weise von den Administrationen der Internationalen zur Verminderung des Bevölkerungswachstums ausgebracht werden. Geplante Massen- “Impfungen” bzw -Vergiftungen mit den hochtoxischen Seren Tamiflu und AZT können bei vielen Überlebenden die Fortpflanzungsfähigkeit zerstören.
Heilung: Natürliches Leben im und aus dem eigenen Garten. Schlafen und Leben an der frischen Luft. Ovo-lactovegetabile Vollrohkost, angereichert mit spezielle auf den Genitalapparat stärkend wirkenden Heilkräutern und Aphrodisiaka. Für Frauen spezielle Heil-Liebesbehandlung durch einen erfahrenen Mann. – Siehe auch “Massagen”, sowie P.I.System/Sonderoptionen für AussteigerInnen
- Unterleibsschmerzen: Können vielerlei Ursachen haben, die jedoch allesamt durch natürliches Leben und Essen behoben werden können. Wichtig für eine Frau ist auch, daß sie ab einem gewissen Alter (34ff) Frau eines Mannes wird bzw dessen “Hormongaben” regelmäßig in Empfang nimmt. Frauen, die zeitlebens unbemannt leben entwickeln eine völlig andersartige Psyche und haben mit Folgekrankheiten zu rechnen. (siehe: Vermännlichung, Besessenheit, Verspießerung, Verhärtung, Alterung.) Ergo: Frauen sollten sich von ihren Schmerzen durch ihre Männer heilen lassen!
- Urin, starkriechender: Wenn die Ausscheidungsorgane viel zu leisten haben und/oder die Flüssigkeitszufuhr zu schwach ist. – Wenn viele Konzentrate gegessen werden, starke Ausscheidungsfunktionen stattfinden. – Anhand des Urin-Geruchs können viele Vorgänge im Organismus verfolgt werden. (U.A. Krankheiten, spezielle Stoffe, die áusgeschieden werden, auch Gifte, Fruchtbarkeits-Hormone,…)
- Veganismus (“Sackgasse Veganismus”/Aufsatz von 2011)
Ein Feuer in der Ferne trägt bei starkem Wind seine schmutzige Rauchwolke über unsere Farm. Die Sonne verfinstert sich. Man atmet den giftigen Dunst und fühlt sich beklemmt. Nur gut, daß wir unsere Milch haben, um uns danach wieder zu entgiften. Auch jeder Feuerwehrmann oder anderweitige Berufler, der mit giftigen Dämpfen zu tun hat, weiß um die Entgiftungswirkung von Milch. Klar, in naturbelassener Rohmilch befinden sich unzählige Mikroorganismen, die in der Lage sind, selbst giftigste Substanzen abzubauen. Sogar Giftmülldeponien konnte man schon mit Käsereimolke reinigen! Unsere Ziegen waren damals nach Tschernobyl in der Lage, uns Milch frei von Radioaktivität zu liefern! – Im Gegensatz zu den Kühen. – Aber auch gegen die Kuhmilch möchte ich nichts einwenden. – Schon sehr oft in der Geschichte haben Kühe die gesamte Population eines Landes gerettet! Einmal sogar die gesamte Menschheit! Wo Milch ist, überleben und gedeihen auch vor allem Kinder.
Warum schimpfen dann die Veganisten, und darunter auch die Mehrzahl der Rohköstler so vehement, ja, oft wie besessen gegen die Milch? – Ich könnte den Grund wieder ganz einfach über die Dämonologie erklären. – Der Teufel mag nun mal absolut keine naturbelassene Rohmilch, weil diese ihn direkt aus seinem Opfer mittels „Krankheit“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Heilung bzw Entgiftung ist, exorziert! – Doch erklären wir das mal auch noch etwas mehr wissenschaftlich: Veganer, insbesonders sogenannte Früchte–Rohköstler – die wir auch Mangel– oder Askeserohköstler nennen – natürlich auch andere Personen, die sich durch einseitige oder mangelhafte Ernährung, vor allem Fasten, in einen Zustand verbringen, in dem ihr Organismus nicht mehr in der Lage ist, sich zu reinigen und zu regenerieren (mangels vorhandenen Bausteinen, Zellaufbaumaterials) häufen sich durch diese ihre Fasterei und Darberei während ihres Lebens in der Konsumwelt immer größere Giftlasten an, da ihr Organismus es bei der künstlich herbeigeführten Not– und Mangelsituation nicht mehr schafft, Krankheits– bzw Reinigungs– und Erneuerungsprozesse einzuleiten und durchzuführen. Die Zellsubstanz dieser Asketen der Moderne wird dabei immer schlechter. Selbst ihr Denkvermögen leidet zuletzt. Kinder stocken im Wachstum. Frauen werden unfruchtbar, Ovulation und Regel bleiben aus. Männer werden impotent. – Unglücklicherweise deuten die Betroffenen diese Symptome dann meist als Zeichen fortgeschrittener Reinigung! Da ihr Blut frei von Noxen ist – dort herrschst ja quasi „autofreier Sonntag“, wird nichts mehr abtransportiert und nichts mehr aufgebaut – fühlen sie sich zudem wach und frei, fit und wohl. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn sie dann wieder eiweißreiche Vollrohkost, angereichert mit lebendiger Milch und deren Produkten genießen und in natürlich reine Umgebung gebracht werden. – Sie schlingen diese Dinge zunächst gierigst in sich hinein, weil ja der Körper völlig ausgehungert ist danach und nun endlich wieder genügend Zellaufbaukost erhält. – Doch oft sehr schnell beginnt der Organismus dann, auch seine angestauten Altlasten abzuwerfen und auszustoßen. Es entstehen dabei große Konzentrationen von Transportstoffen auf beiden Wegen – Aufbau wie Abbau – im Blut, die selbstverständlich wahrgenommen werden, ins Gehirn und damit in die Psyche gelangen und wirken! Je nach abgetragener Gift –/Müllart äußern sich diese ebenfalls als physische oder/und psychische Krankheit oder/und Unwohlsein und belasten natürlich auch die Ausscheidungsorgane, die dann sehr leicht überlastet werden können, wenn nicht wirklich in reiner Umgebung und frei von weiteren zusätzlichen Gifteinflüssen gelebt werden kann!
Das Fatale an dieser Wirkungskette ist nun jedoch die Fehldeutung der Veganisten, die Milch trage die Schuld an ihren angehäuften Giftlasten (die die Milchbakterien doch nur Zutage fördern!) , sei Ursache aller erdenklichen Krankheiten und müsse gemieden, geächtet, ja, am besten gleich verboten werden! – Schuld ist doch einzig und allein der Umstand, daß über längere Zeit hinweg zu wenig oder keine entgiftende und zellregenerative Nahrung (Milch!) mehr aufgenommen wurde und sich somit enorme Müllberge im jeweiligen Organismus angehäuft haben, die beim Abtragen natürlich einige Turbulenzen verursachen können, die der betreffende Veganist, je vergifteter er ist, oft fürchtet wie die Pest! Daher seine Milchphobie! – Und gerade die schlimmsten Gifte aus der technisierten Umwelt sind es ja, die nur mittels in der naturbelassenen Milch unbehandelter Tiere erhältlichen Mikroben abgebaut werden können!
Milch ist übrigens materialisierte Form und Ausdruck von Liebe! Sie wirkt dementsprechend auch liebespendend und tröstend auf unser Gemüt! – Wogegen man erleben kann, daß Veganisten sehr oft innerlich völlig verhärten und liebesarm, herzenskalt werden können. Man stellt ebenfalls fest, daß sie sich in oft abstrusen Thesen verrennen und ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Neuwissen bzw Lernfähigkeit völlig verlieren, sich nicht mehr positiv weiterentwickeln. Wer weiß, daß die Lern– und Liebesfähigkeit des Menschen mit seiner Fähigkeit zum Aufbau neuer Zellen zusammenhängt, kann hier die Ursachen erkennen, warum diese Asketen der Konsumwelt herzmäßig wie geistig oft so verhärten und wie besessen, fanatisch und bis zum Zusammenbruch auf ihren einmal eingenomenen Standpunkten beharren. Ich habe schon viele hochmütige und in ihrer Meinung festgefahrene, geistig blockierte und wahnhafte Profi–Veganer kennengelernt. Der letzte davon bezeichnete sich allen Ernstes als Gott persönlich! Andere waren vielleicht „nur“ Götter oder fühlten sich als „Inkarnation“ eines gaaanz großen Menschen aus der Vergangenheit. Womit deutlich wird, daß auch hier Besessenheit vorliegt. Menschen, die sich als Inkarnation eines Toten wähnen, haben diesen Toten bzw eine geistige Kopie oder ein Plagiat (von denen es oft abertausende gibt) davon auch tatäschlich in sich. Der Irrtum der Reinkarnisten besteht nun darin, nicht zu erkennen, daß es keine Reinkarnation gibt, sondern es sich da immer um Besessenheit handelt! Dies ist sehr einfach zu beweisen, da jeder dieser sich „inkarniert“ habenden Totengeister ja jederzeit exorziert werden kann, also mit der Person, in dessen Gemüt und Körper er sich eingenistet hat, nicht identisch ist und diese beim Verlassen zwar enorm „ausflippen“ kann, aber durchaus nicht stirbt, sondern hinterher befreit ist, den „Vogel“ los hat. Dazu sei ebenfalls noch kurz bemerkt, daß es grundsätzlich keine Besetzung von Menschen durch himmlische Geistwesen bzw Engel gibt, sondern so etwas nur Verstorbene aus den Purgatorien oder Höllen tun!
Anm.: Zum besseren Verständnis dieser Bereiche sollte Grundwissen über die geistigen Welten durch die Werke Emanuel Swedenborgs (Himmel und Hölle) erarbeitet werden. Es muß dabei bedacht werden, daß alle Menschen, die jemals auf diesem Planeten geboren wurden, nachtodlich je nach erreichtem Bewußtseinsgrad in den verschiedensten geistigen Welten weiterleben und von dort aus auch in die diesseitigen Welten einwirken können.
Doch noch zu den Produkten vom Tier: Man verwechsle hier bitte nicht Milch und Fleischgenuß! – Denn der Unterschied zwischen diesen beiden Produkten vom Tier ist wie der zwischen Himmel und Hölle! Die Milchseite erbringt Liebe, Sanftmut, Herzenswärme, Natürlichkeit,… die andere Blut und Tod, Gewalt und Agression, Verlust von Geistigkeit, Innerlichkeit und Sensibilität! … Wo Tierfleisch roh genossen wird, außerdem Vertierung und Zellentartung.
Ebenfalls sei klar, daß, wenn ich hier über die altbekannten Heilwirkungen von Milch und deren Produkten spreche, stets rohe, naturbelassene Milch von möglichst natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren meine. – Erhitzte Milch wirkt ebenso schädlich und zerstörend wie andere Kochnahrung auch. – Vielleicht sogar etwas schädlicher. Denn, wo viel drin ist geht beim Erhitzen auch viel kaputt!
Allen VeganerInnen möchte ich wärmstens empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Konsum von Rohmilch, Kefir, Quark,… zu beginnen und mindestens so lange damit fort zu fahren, bis dadurch keinerlei Krankheitssymptome, Krisen, Verschleimungen… mehr ausgelöst werden. Vor allem Kinder sollten niemals ohne Milch aufwachsen müssen. Da die Milch vieler Mütter heute durch deren widernatürliche Lebens– und (Mangel–)Ernährungsweise oft sehr schlecht und minderwertig ist sowie auch meist nicht lange genug und in ausreichender Menge gegeben werden kann, wird naturbelassene Tiermilch doppelt wichtig. Nebenbei gesagt: In unseren hoch– und vollwertig ernährenden Paradiesgarten–Systemen entwickeln Frauen ihre ganze Weiblichkeit und damit auch volle Brüste und geben Milch bis ins hohe Alter, so daß diese allen zur Verfügung stehen kann, die sie wollen!
Wer jedoch immer noch unbedingt vegan bzw milchfrei leben will, sollte sich möglichst nur noch in völlig reiner Naturumwelt aufhalten und dort ausschließlich von selbsterzeugten reifen Früchten, direkt vom Baum genossen, leben. Nur unter solchen paradiesischen Bedingungen und erst nach der durchlaufenen völligen eigenen Entgiftung und Regeneration (durch Vollwertrohkost incl Milch bei natürlichem Leben über mindestens 7Jahre hinweg) kann diese Form der Ernährung ausreichend und gut sein!
Anm.: Es sollte hierzu mindestens im Süden, in Gegenden gelebt werden, in denen möglichst ganzjährig Avocados samt weiteren Tropenfrüchten sowie qualitativ hochwertige Gemüse verfügbar sind sowie beste frische Atemluft genossen werden kann!
Da solchermaßen perfekte Ernährungssituationen heute fast nirgends durchgehend anzutreffen sind, muß hierzu auch noch bemerkt werden, daß der Veganismus/Frugivismus dieser Zeit, auch wenn er vorgibt, die natürlichste Sache der Welt zu sein, in Wahrheit doch eher eine Zivilisationserscheinung ist. Denn diese Ernährungsform basiert oft auf luxuriösesten Nahrungsimporten höchster Qualität aus allen Weltteilen, die der Frische halber meist auch noch mit dem Flugzeug eingeflogen werden müssen. Nur damit ist jedenfalls die angestrebte Gesundheit und Strahlkraft erreichbar! Wers mit den künstlich gedüngten und gespritzten Massenwaren aus den Kühlhäusern und anschließend Supermärkten probiert, fällt rein!
Ergo: Man/frau muß entweder den Geldbeutel sehr weit öffnen können, oder/und in Länder wandern, in denen die entsprechende Nahrung und Umweltqualität günstiger vorliegt und dabei eventuell mehrmals im Jahr auf geeignete Nahrungs–/Fruchtplätze umziehen.
Jeder, der all diese Umstände real zu betrachten vermag, wird mir zustimmen, daß es hier ratsamer ist, vor Ort, an einem Platz zu bleiben, um diesen im Laufe der Jahre dann zur immer vollwertigere und reichhaltigere Nahrung produzierenden Lebensinsel aufzuwerten. Wobei, zumindest anfangs oder über fruchtlose Zeiten hinweg, oder auch aus Gründen ungünstiger Umweltbedingungen, oder im Hinblick auf das gute Gedeihen von Kindern,… Milch und Eier selbst gehaltener Nutztiere verfügbar gemacht werden sollen. Selbsthaltung von Tieren ist m.E. dabei fast unumgänglich, und ich muß gestehen, daß wohl selbst ich auf Milch und Eier verzichten würde, wenn ich solche vom heutigen Markt kaufen müßte! – Ich bin also kein Gegner der VeganistInnen, im Gegenteil: Mein Konzept des Aufbaus mehrerer über die Welt verteilter untereinander kooperierender Lebensinseln kommt ja gerade den ernährungsreisenden VeganistInnen zugute, die, wenn sie den stationär lebenden P.I.Familien immer wieder etwas Abwechslung und wenn möglich auch finanzielle Unterstützung mitbringen, sehr willkommene Mitglieder der Gesamtgemeinschaft bzw des P.I.Club sind, und sich bei uns von den draussen erlebten Strapazen erholen und ein sattes Nervenpolster bester lebendiger Neuzellen ansetzen können.
Auch wer die Haltung und damit Halter von Nutztieren ächtet, macht sich am Tiermord schuldig! Tierfreunde sind letztendlich immer die Tierhalter und nicht all jene vornehmen Damen oder Tierschützer, Veganer,… die den Halter gerne anzeigen, weil sie vielleicht bei ihm einen schmutzigen Wassernapf entdeckt haben!
Hauptargumente jedoch, mit denen die Viehgegner gegen die Halter leit längerem immer wieder ganze Medienkampagnen starten, sind die Massentierhaltung und deren Folgen auf die Umwelt. Natürlich ist an dieser Form der Tierhaltung einiges zu kritisieren! – Doch eben auch nicht mehr als an allen anderen großagrarischen Monokulturen bei der pflanzlichen Nahrungserzeugung auch! – Letztendlich krankt das gesamte Konsumwelt–System nämlich daran, daß einige wenige die Nahrung für viele Menschen erzeugen müssen. Daß solches heute nur noch unter ungeheurem Maschinenaufwand und großer Naturzerstörung funktionieren kann, wird klar, wenn man die Verstädterung, das Ausmaß der Riesenstädte, und die fortgeschrittene Dekadenz des Konsumbürgers betrachtet, der ja in keiner Weise mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. – So war und ist Nahrungserzeugung und auch Tierhaltung vom Schöpfer nie gedacht. Und so wollen wir, dh das P.I.System sie auch nie betreiben!! Es geht uns also um nichts anderes, als daß künftig wieder jeder einzelne Bürger bzw jede Familie und Gruppe wieder ihr eigenes Land besiedelt, darauf alles Gemüse und Obst anbaut, Hühner und auch Milchvieh hält. – Und zwar exakt in dem Mengenverhältnis, in dem dies gesund und notwendig für die gesamte Mensch–Tier–Pflanze–Gemeinschaft ist! Werden Tiere in der richtigen Populationsstärke naturrichtig eingesetzt, sind sie nämlich nicht nur Milch– oder Eierspender, sondern auch ansonsten noch sehr wichtige und gute Gartenhelfer und Gemeinschaftsmitglieder, alles in allem äußerst nützliche und sinnvoll durchdachte, ja geradezu ideale Begleiter des Menschen! – Wer sie freilich nicht korrekt einzusetzen weiß, wer noch nicht in der Lage ist, sein Paradiesgarten–System klug und kunstgerecht aufzubauen, dem können sie freilich gelegentlich als etwas problematisch erscheinen. Wir können zB ein Schaf mit einem natürlichen Rasenmäher vergleichen, der täglich nicht nur kostenlos läuft und mäht, keinen Lärm und Gestank macht, sondern auch noch Milch, Wolle und Dünger liefert! – Wer nun jedoch diesen Rasenmäher einfach unkontrolliert laufen und mähen läßt, wo es vielleicht schon gar nichts mehr zu mähen gibt, der sollte sich nicht beim Schaf beschweren, wenn es zuletzt noch Baumrinden abnagen muß, sondern an die eigene Nase fassen! Hat er jedoch (auch mithilfe des Schafs) richtig gedüngt und gewässert, seine Gärten gut in Parzellen abgeteilt, gibt es auf den Flächen, auf denen einstens die Schafhorden standen, nun vielleicht riesige saftige Wassermelonen, deren Schalen er dann wieder den Schafen füttert, und noch vieles andere leckere Futter, und gedeihen auch alle Zwischenhecken und deren Früchte doppelt so gut, so daß eben nicht nur die tierischen Rasenmäher ständig im Volleinsatz sein können, sondern auch noch viele weiteren Nutznießer incl Mensch beteiligt werden!! Ergo: Man/frau höre endlich damit auf, die gängige Internazi–Taktik zur Vernichtung der Nutztierbestände auch noch zu unterstützen und werde sich klar darüber, daß z.B. in den Nordländern in jenen Zeiten, in denen Menschen wieder auf sich selbst angewiesen sein werden, ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein und Überleben ohne Nutztiere nicht möglich ist! Wer mit dem Verzehr von Fleisch beginnen muß, weil er sonst nichts mehr findet und hat, der wird dadurch zum Raubtier und degeneriert. Gewisse PolitickerInnen, SterilhygienikerInnen und Mediziner legen es seit langem darauf an, den Bürger von aller lebensspendenden Rohmilch zu trennen bzw seine Milch ausnahmslos zu entwerten und zu vergiften (durch Impfung, Pasteuriserung, Homogenisierung, Medikamentisierung, Entwertung von Tierfutter, Gentec, absichtlich erzeugte Tierseuchen…)! In all diesen Maßnahmen sind Schwerverbrechen gegen unsere Gesundheit und unser Leben zu erkennen! Gegen diese Umtriebe wären endlich Medienkampagnen angesagt!!!
- Vielzeugung: Hiermit gemeint ist fortlaufender, häufig erfolgender GV mit Samenübergabe des Mannes, durch den seine Samenmenge abnimmt und seine sexuelle Kraft erlahmt. Diese Methode kann sogar als Verhütungsmittel eingesetzt werden und erfolgt häufig unbewußt bei Paaren, die sich sehr begehren und daher häufig miteinander verkehren. Züchter von Rassetieren wissen jedoch, daß sie ihre Hengste nicht allzu oft decken lassen sollten, damit kräftiger Nachwuchs entsteht. – Auch wer Kinder zeugen will, ist gut beraten, vorher eine zeitlang enthaltsam zu leben. - Es sei dem zeugenden Mann deshalb empfohlen, nicht bei jeder Vereinigung mit der Frau zu ejakulieren, um so die Qualität seines Samens samt seiner Kraft zu schonen. – Auf diese Weise kann eine junge Frau z.B. täglich mehrere Orgasmen erleben, und der Mann sich dennoch ggf nur zwei mal pro Woche entleeren müssen. Ebenfalls wird es so leichter möglich, mehrere Frauen zu haben.
- Zahnschäden: Zähne leiden vor allem durch folgende Faktoren: Mangelnde Versorgung mit Grünkost. Verwendung von Kochkost, vor allem Weißmehl- und Zucker-Produkten. Schadstoffe in der Atemluft. Vor allem Schwermetall-Partikel, Rauchluft von Verbrennungen, Verkehrsabgase, … neuerdings auch sehr durch Abgase aus Flugzeugen bzw absichtlich zur Konditionierung des Menschen (angeblich Klimas/Wetters) versprühte Feinstäube. Starke Felder künstlicher Strahlung (unter Überlandleitungen, Trafostationen, MW-Sender,…) können Zähne binnen Kürze regelrecht zerbröseln. Nicht zu vergessen ist auch, daß ein großer Teil aller Zahnschäden aus der Behandlung durch Zahnärzte resultiert. – Angebohrte Zähne sterben ab, verplombte verlieren ihre Funktion als Ausleitungsort für Giftstoffe, wonach der Körper ein weiteres Loch öffnen will/muß, um wieder ausscheiden zu können.
-Zahnverplombung: Viele Arten von Dentalmaterialien bilden Dauerdepots für schwere Vergiftungen. In alten Zeiten war bekannt, daß mit Blei und Quecksilber Geisteskrankheit erzeugt werden kann. Dennoch, (oder gerade deshalb?) wurde “Amalgam”, eine Legierung aus Blei und Quecksilber, in die Zähne gestopft! – Zahnplomben aller Art wirken jedoch auch noch als Blockaden über die Meridiane auf dem jeweiligen Zahn zugeordnete Organe und Gehirnsektoren. Durch Zahnpolmben können daher bestimmte Bereiche des Körpers so blockiert werden, daß in diesen keine Entgiftungen mehr stattfinden. Ebenso blind und taub werden/bleiben die betreffenden Gehirn-/Psyche-Sektoren. – Die fatale Wirkung der Zahnplombierung zeigt sich vor allem unter Extrem-Situationen bzw dann, wenn Menschen zurück zu natürlichem Leben und Essen wollen/müssen. (Sie können dies gerade deshalb nicht wollen.) – Unter Not- und Mangelsituationen führen die Blockaden zu Fehlhandlungen und auf Irrwege. Die dann ebenfalls verstärkt zur Wirkung gelangenden Nerven-Giftdepots führen zu Symtomen des Wahnsinns/Psychosen.
Heilung: Wir empfehlen die ersatzlose Entfernung allen Fremdmaterials aus dem Körper. Unser Organismus soll und darf nur aus eigenen, lebendigen Zellen bestehen, gebildet werden. Auch jeglicher Zellraub ist strengstens untersagt. Zellraub geschieht bereits durch den Konsum von Rohfleisch und -Wurst! – Erst recht aber durch Transplantationen und Bluttransfusionen. – All jene nach der Natur- und Gottesordnung streng untersagten Manipulationen am Körper werden durch natürliches Leben und Essen überflüssig. Zur Zahnheilung und -Bildung ist neben der P.I.System-Ernährung insbesondere auf die tägliche Aufnahme von genügend Blattgrün (Salate, vor allem Endivie) zu achten. (siehe weitere P.I.System-Schriften)
- Zellniveau: Jeder Mensch besitzt einen eigenen, spezifischen Zellcode und befindet sich auf einem bestimmten Zellniveau, durch das seine Entwicklungsstufe markiert wird. Es ist in der Moderne üblich, menschliche Zellen mit Hilfe von Tierleichenkost und sonstiger denaturierter Nahrung aufzubauen, woraus ein äußerst niedriges Zellniveau resultiert, das sowohl innerlich-geistig in keiner Weise fähig ist, höheres, menschliches Leben, Fühlen, Denken, wahre christliche Religion, Spiritualität,… zu entfalten, als auch physisch durch alle erdenklichen Mikroben, Parasiten, Pilze,… angegriffen wird und werden muß. Es ist nun mal die Aufgabe der Mikroorganismen, “Zellschrott” zu beseitigen. Würden sie es nicht tun, wäre das das schnelle Ende der Menschheit, ja des Lebens im Kosmos schlechthin. Andererseits ist es verständlich, daß auch der durch alle erdenklichen Denaturierungen von Nahrung und Umwelt extrem degenerierte “moderne Mensch” der Konsumgesellschaft “leben” will, deshalb die Reinigungsorganismen mit Giften bekämpfen und sein Leben “sterilisieren” will. Freilich kann dieses Ansinnen in keiner Weise Erfolg haben! Es ist gegen die Urgesetze des Kosmos gerichtet. – Und wenn die reinigenden Mikroben gestoppt werden, dann bilden sich aus dem Zellschrott eben Krebszellen oder weitere “Seuchen”, “gegen” die die moderne Medizin dann machtlos ist.
Menschen mit einem hohen da natürlichen Zellniveau haben unter der Konsumzivilisation oft sehr viel zu leiden. Sie sind aufgrund ihrer feineren Zellsubstanz (durch natürliches Leben und Essen erlangt) wesentlich sensibler und reagieren empfindlich, ja allergisch gegen die degenerierte Konsumzivilisation samt all ihren Lebens-, Essens- und Arbeitsgewohnheiten. Wir versuchen mittels des P.I.Systems Lösungen für all jene zu finden, die mit dem alten System nicht mehr klarkommen, weil sie ein zu hohes Zellniveau besitzen und dieses nicht zwangsweise erniedrigen lassen wollen.
- Ziegen: Können Ziegen allein gebären? – Sie können. Es gibt jedoch häufig das Problem, daß die Lämmer es nicht schaffen, zu trinken. – Das kann z.B. an zu tief hängenden oder zu dicken Eutern liegen. Der städtische Stallziegenhalter (ich empfehle Ziegenhaltung auch in Städten) wird seine zwei Ziegen jedoch in schönen hölzernen Anbindeställen nebeneinander halten. Vorne je ein Schlüssellochdurchschlupf in die stets gut gefüllte Futterraufe, hinten eine flache Wanne für den anfallenden Dünger, der ggf in Sägemehl gefaßt und später im Garten verwendet wird. Er wird die Jungen nicht direkt an den Ziegen trinken lassen, sondern daneben in einem kleineren Laufstall halten, in dem sich ein Fläschchen befindet, mit dem er jeden Tag nach dem Melken einen Teil der Milch an die Lämmer abgibt. Er wird diese Ziegen bestens behandeln, vielleicht in einem sonnigen Wintergarten oder in einer Einliegerwohnung warm stellen, so daß sie ihm ganzjährig reichlich Milch liefern. Einmal täglich wird er “Gassi” gehen in den Park, den Garten oder einen Wald, in dem die Ziegen frei ihre Nahrung suchen können. Ansonsten wird er sie bestens mit Gras, Laub, Früchten, Hafer, Gemüsen,… versorgen und darauf achten, daß nicht Parasiten den Milchertrag schmälern. – Er kann so von zwei Ziegen ohne weiteres fünf Liter Milch und mehr täglich ermelken, womit seine Versorgung an Wichtigstem gedeckt ist.
- Züchtigung, körperliche: Es wird von allen Menschen mit Herz und Verstand als etwas Schreckliches und Verbotenes empfunden, andere Menschen zu schlagen. Körperliche Züchtigung sollte nach Möglichkeit immer vermieden werden und wird unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen auch nie mehr notwendig sein. Das lebendige Gesetz des Herrn läßt jedoch nicht alle Menschen und Situationen über einen Kamm scheren! Es ist Tatsache, daß, je tiefer eine Gesellschaft sinkt, vor allem was das natürliche Lebens- und Ernährungsniveau betrift, dort immer mehr Zwang angewendet wird, um die jeweiligen widernatürlichen Strukturen zu erhalten. In der Moderne wird solcher Zwang nicht mehr vorwiegend über körperliche Züchtigung, sondern über Vergiftung mittels Chemikalien, Medikamente, denaturierte Lebensmittel,… angewendet. Die chemischen Keulen etwa eines psychopharmazeutischen Medikaments (z.B. Haldol) oder der berüchtigten “Chemo-Therapie” gegen Krebs sind jedoch in ihrer Wirkung und ihren Folgen durchaus vergleichbar mit einer schweren Folterprozedur im Mittelalter. Noch schlimmer und nachhaltiger negativ wirken ggf Organtransplantationen.
Während der Reinigungs- und Entgiftungs-Phasen, die sich während der Rückkehr zu natürlichem Leben und Essen einstellen, können ähnlich wie in der entarteten Konsumgesellschaft Aberrationen auftreten, die Züchtigung rechtfertigen oder sogar notwendig erscheinen lassen. – Ich würde diesen Punkt als erreicht betrachten, wenn z.B. eine Frau ihrem Mann ins Gesicht spuckt, ihn zu schlagen oder die Einrichtung zu demolieren beginnt. Zustände absoluter Respektlosigkeit und Frechheit, wir nennen diese Krankheit “Affitis”, sind psychotisch-dämonischer Natur und können durchaus durch etwas deutlichere “Gegenwehr” geheilt werden. – Die Züchtigung darf freilich nur in Fällen akuter bzw auf dem Höhepunkt der Frechheiten/agressiven Angriffe,… erfolgen und muß sofort gestoppt werden, wenn die Frau aufhört, zu toben. Kinder sollten wenn möglich überhaupt nicht gezüchtigt werden. Ich wäre allenfalls in dem Moment damit einverstanden, wenn das Kind ein anderes bösartig schlägt oder ein Tier quält. Auch dann sollten nur in flagranti-Ertappte im unmittebaren Moment der Tat gezüchtigt werden.
- Yamswurzel, wilde: Durch Genuß dieser Wurzel werden Frauen vorübergehend unfruchtbar. (s.a. Gebärmutterhalskrümmung)
P.I.System/ Lebensschule
P.I.System/ Ö.P.L.G.S.
neueste Darstellung der Ökoschule siehe P.I.System/Kurier 4
Ältere Darstellung:
Ökologisch praktische Lebens- und Geistesschule
Inhalt: Wesen und Zweck – Zertifikat-Ausbildung
P.I.System-Autor und Schulgründer: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 419
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Wesen und Zweck
Es gibt heute unzählige Bildungseinrichtungen, die jedoch fast alle darauf aus sind, Menschen innerhalb der Konsumgesellschaft zu meist sehr speziellen Tätigkeiten hin zu unterrichten. Wer eine landwirtschaftliche Grundausbildung möchte, in der er/sie alle zum autarken Leben notwendigen Kenntnisse und vor allem praktischen Fähigkeiten erlernen kann, sucht vergeblich. Gärten anlegen, alle erdenklichen Gemüse anbauen, dann verarbeiten, lagern, gekonnt zubereiten, Ziegen, Hühner, Bienen, Kühe halten und ihre Produkte verwerten, Zugtiere einsetzen, einen Haushalt natürlich führen, darüber hinaus noch ethisch-religiös zum Guten und Wahren hin geschult werden, ein Instrument erlernen, Liedgut pflegen, sich kunsthandwerklich betätigen, kurz alle zum Leben und Überleben wichtigen Kenntnisse direkt und unkompliziert, auf Wunsch auch sehr kompakt zu vermitteln, das ist das Anliegen der Ö.P.L.G.S.
Unsere Öko-Schule versteht sich als freie, unabhängige, unstaatliche, private Initiative. Ihr Status ist bislang nicht der einer anerkannten Schuleinrichtung, sondern wir hielten es aus Gründen der zu befürchtenden bürokratischen Einmischung von Behörden bisher so, Lebens-SchülerInnen lediglich als BesucherInnen und in völliger Freiheit und Eigenverantwortlichkeit innerhalb unserer Gemeinschaft(en) aufzunehmen. Wo offizielle Wege und Formen ohne Fremd-Diktat möglich sind, werden wir solche durchaus wählen. – Da wir i.d.R. nur Erwachsene ausbilden, kommen wir den staatlichen Kinderverbildungsanstalten mit ihren diktatorischen Lehrplänen nicht in die Quere.
Zertifikat
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Ö.P.L.G.S. Ökologisch, Praktische Lebens- und Geistesschule
Postanschrift:Ö.P.L.G.S. Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, PortugalNichtstaatliche, freie und private landwirtschaftliche Ausbildung zur Entwicklung autark-selbstversorgerischer Potentiale und menschlicher Rückkehr zur natürlichen Ernährungs- und Lebensweise.
Ausbildung zum Ökopraktiker
Herrn/Frau: ………………………………………………….
Geb.: ……………………………………………………………
Wohnhaft in:
hat unsere Schule vom …………………….. bis …………………………besucht.
Seine/Ihre Ausbildung umfaßte theoretisch und praktisch folgende Teilbereiche:
-Gartenarbeit: Aufbau und Unterhalt eines Gemüsegartens
-Feldarbeit: Erfolgreicher Feldanbau von:
-Baumschulung: Fruchtbäume, Frucht-Hecken, Arkaden, lebendige Häuser, ……………………. standortgerecht pflanzen, stecken, säen, beschneiden, verflechten, veredeln, düngen, pflegen………………….
-Hühnerzucht: Pflege und Ernährung von Hühnern, Kükenaufzucht
-Ziegenzucht: Aufzucht, Pflege, Fütterung, hüten und melken
-Milchkühe: Aufzucht, Pflege, Fütterung, hüten und melken
-Imkern: Beuten-Bau, Aufstellung, Erweiterung,Schwarmfang, Honigernte…
-(Mit) Pferde(n), Maulesel(n), Esel(n): Führen, kutschieren, reiten, pflegen, füttern, Lasten transportieren, pflügen, eggen …………………………
-Natürliche Ernährung: Zubereitung von Gemüsegerichten, Salaten, Süßspeisen, Getreide, …………………………………………… nach dem P.I.Ernährungs-System.
-Verarbeiten von Milch zu diversen Käsen, Quark, Kefir,………………..
-Natürliche Konservierung (Salzung, milchsauer vergären, in Essig einlegen, zu Pasten verarbeiten) von Gemüsen, Nüssen, Oliven………………
-Natürliche Trocknung von Gemüsen und Früchten
-Herstellung handgemachter Öle:
-Obstverwertung zu Mosten, Weinen und Essigen
-Kunst-/handwerkliche Tätigkeiten in den Bereichen: Töpfern, Flechten, Schnitzen, Drechseln, Nähen und Stricken, Spinnen, Weben, Färben, Schustern, Bau/ Reparatur von Maschinen und Werkzeugen, Energie-Technik, Schmuckherstellung, Herstellung von…………………………
-Musische Fähigkeiten: Erlernen von Liedgut, Grundkenntnisse/ tiefergehende Kenntnisse im Instrumentalspiel der/des …………………………………………………………………………., in der Komposition, in der Musikgeschichte, klassischen Musik, Pop-Musik und Schlager, Volksmusik, Rockmusik.
-(1)Einführende, (2)weitergehende, (3)tiefgehende Studien der Fächer:
-Soziale Tätigkeiten: Kinderpflege, Betreuung von Alten, Kranken, folgende Dienste in der Peripherie……………………………………………………….
-Theoretisch-organisatorische Tätigkeiten: Beschaffung von Materialien, Schriftenversand, Computerarbeit, Verwaltung, Behördengänge, Büroarbeit
-P.I.System-Wissens-Stand:
-Hauptsächliche Einsatzgebiete
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Fonte Pico, am ……..des Jahres……………, gezeichnet Reinhold Schweikert, Gründer und Leiter der Ö.P.L.G.S.