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P.I.System/ Kurier 5 – 2011 EndZeitSchrift
Zum Titelbild der apokalyptischen Reiter von A.Dürer:
Wenn Markus das Alleluja singt (Ostern 25.4.2011) und Antonius den hl.Geist uns bringt (Pfingsten 13.6.2011) Fronleichnam vor Johannes fällt (23./24.6.2011) wird großes Wehklagen sein auf der ganzen Welt!
Epilog:
Es werden in dieser Prophezeiung einschneidende Dinge für 2011 vorhergesagt. – Ich habe nichts dagegen, wenn sie kommen! Ein Mann wie ich, der seine neun Kinder eigenhändig aus den Mutterschößen hob, liebevoll Tag wie Nacht, jahraus jahrein fürsorgend großzog, selbst unterrichtete, das tägliche Essen durch die Arbeit seiner Hände von eigenem Land gewann, ihre Kleider im Steintrog wusch, seinen Kindern nicht nur Vater, sondern auch Mutter war… und sich dabei mehr als 20Jahre lang durch intrigantes Affentheater, Verleumdungen, Respektlosigkeiten, Ehebrüche… von zivilisationsgeschädigten, verwöhnten, verzogenen und „staatsgesetzlich geschützten“ Familienterroristinnen, deren Mitarbeit sich vorwiegend auf dagegensein, kritisieren, meckern, sich bedienen lassen, Kummer und Angst machen beschränkte,…. beleidigen, erniedrigen, in fortlaufende Seelenpein und Sorgen um seine lieben, reinen, unschuldigen Naturkinder, seine Seelenerben, sein Blut… stürzen lassen mußte, der hat nicht nur nichts dagegen, wenn die endzeitlichen Gerichte kommen, sondern der fordert sie!!! – Auch ich reiche deshalb nun meine Klagen ein, und zwar beim einzigen Gericht, das wohl auf dieser Erde wieder Recht schaffen kann, dem Gottesgericht!
Rückblickend auf nunmehr 24Jahre meiner niedergeschriebenen Erfahrungen und Erlebnisse auf diesen unseren paradiesischen Wegen natürlichen Lebens und Essens muß ich leider sagen, daß das Hauptproblem bei alledem die ins Ausland mitgenommenen bereits zivilisationsgeschädigten deutschen Frauen waren! – Sicherlich werden viele hier zumindest einen Teil der Schuld oder eine gewisse Schwäche bei mir vermuten und sich vielleicht auch fragen, warum ich das alles überhaupt zugelassen habe… Denn Gutmütigkeit kann tatsächlich ein Fehler sein! Doch kritisieren ist stets leicht! Und im Nachhinein ist man immer gescheiter. Deshalb gilt heute: Der kritische Punkt, die kritische Masse, im Großen wie im Kleinen, nicht nur bei mir persönlich, sondern bei unzähligen weiteren heute durch das System versklavten Menschen, müßte eigentlich nun erreicht sein! Das weisse Pferd (geistiger Kampf durch Wahrheit) aus der Offenbarung (6.Kap.) des Johannes wurde bereits ausgiebig ausgeritten. Werden dessen Mahnungen überhört, die Wahrheit verschmäht und verspottet und zuletzt sogar noch verfolgt und angegriffen, dann werden die Reiter des roten (Gewalt, Bürger–/Krieg,…) Pferdes entfesselt. (Gesattelt ist es ja schon lange!) Dadurch und danach kommt ein schwarzes Pferd, das die echte Lebensordnung, das Natur– und Gottesgesetz wiederbringt und einsetzt. Das fahle (Hunger, Seuchen, Tod durch wllde Tiere…) Pferd schleppt sich nach, da es anfangs sehr schwer sein wird, mit all diesen fehlerzogenen Dekadenzlern aus der Konsumzivilisation eine selbständige Nahrungsversorgung aufzubauen!
Himmel oder Hölle! Es geht in dieser unserer Zeit also nun um eine grundsätzliche Polung und Entscheidung jedes Menschen hin zum Guten und Wahren des Herrn, oder aber zum Bösen und Falschen der Höllen. Wer dem Guten und der Wahrheit zum Sieg verhilft, erhält seinen Lohn vom Himmel, je fleißiger er darin war! Wer sich entzieht, faul bleibt, sich um Geld bestechen läßt, oder gar dagegen kämpft, behindert, blockiert, verrrät, verleumdet… von und in den Höllen. Alle im Erdenleben gemachte Schuld muß außerdem beglichen werden. Wer sich anderen gegenüber versündigt und verschuldigt hat, sollte mit seiner Reue und Wiedergutmachung beginnen, bevor es zu spät dazu ist. Ist die betreffende Person, an der man sich verschuldigt hat, nicht mehr verfügbar, so mache man es an anderen Menschen in ähnlicher Lage gut!….. Bitte lesen Sie über diese Zeilen nicht gedankenlos hinweg und verschieben alles im Glauben, daß jene Zeiten ja dann irgendwann mal vielleicht kommen könnten! – Denn sie sind bereits da! –
Wir befinden uns bereits mitten in diesem Endkampf zwischen Gut und Böse! Sobald Sie davon erfahren haben, was spätestens jetzt mit dieser EndZeitSchrift geschehen ist, sind Sie ebenfalls aufgefordert, mitzumachen! Noch heute, spätestens morgen, und dann fortlaufend bis zum Sieg! – Haben Sie keine Angst, den guten Weg zu wählen! Gott wird auch Sie schützen und entlohnen. – Nicht unbedingt mit Geld, sondern mit echten Werten und Löhnen. – Auch wir werden, wenn Sie uns direkt helfen, vielleicht nicht mit Geld vergelten können, Ihnen dafür aber Dinge geben, die unbezahlbar sind! – Für Sie heißt es dann auch: „Willkommen in unseren Paradiesgärten!“
P.I.System/Kurier 5 – Mai 2011 – Endzeitschrift
Verfasser und allein verantwortlich für den Inhalt:
Reinhold Schweikert, Ap.111 P-7320-999Castelo de Vide – Portugal
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weitere P.I.System-Schriften siehe Weblog : paradiseislandfamily.wordpress.com
EndZeitSchrift – Allgemein-Fassung
Inhalt
S.4 Bedingungen zur Weitergabe der EndZeitSchrift
ParadiesInselClub-Beitritt und Spenden
S.5 Einleitung
Zur Lebenslage der P.I.Familie Schweikert im April/Mai 2011
S.12 Resultierende Lebens-Schul-Lektionen
S.13 Video-Begleit-Text
S.15 Weitere Begebenheiten im Mai
S.19 Fazit
S.20 Innerlich-geistige Zusammenhänge
S.21 Auf welche Weise menschliche Rückkehr ins Paradies versperrt ist
S.23 Die antichristlich-antinatürliche Zwangsherrschaft
Zurück zur wahren naturchristlichen Religion
S.24 Empfehlungen zum Überleben schwerer Krisenzeiten
S.25 Exorzismus/ Gebete mit Blick auf die Endzeit
S.27 Zur lebenswissenschaftlichen Erklärung des Phänomens Besessenheit
S.28 Sekten
S.32 Fragen an den Autor: Warum soll Knoblauch vor Dämonen schützen?
Willst Du noch einmal eine Frau nehmen?
S.33 Was ist Adel? – Wer ist Adelig?
S.34 Haben Menschen mit körperlichen Mängeln nicht immer auch charakterliche?
S.35 Geschehen Unfälle und Körperverletzungen zufällig?
Innere Schönheit – was meinst Du damit?
S.36 Ländervergleich Europa – Welches EU-Land ist noch am besten?
S.37 Kurznachrichten: Geheimnisverrat an P.I.F.Mitglied Thomas Jahn -
Erhöhte Radioaktivität – Wege zur endgültigen Abschaffung der Atomkraft -
Verkauf unserer Stammfarm Portugal?
S.37 Aus der Ökopraxis: Kinder, Tiere und Pflanzen in unseren Lebensgärten
S.40 Natürlich schlafen
S.41 Womit man Grünsalate zu vollwertigen Mahlzeiten machen kann
S.42 Kalebassen – mehr als nur Geschirr
S.43 Ausblick
S.45 Sonderinformation: Die Wahrheit über Thomas Jahn (Nur in Clubfassung!)
Paradies- Insel- System- Familie- Club- ….
Selbstversorgendes, nach größtmöglicher Nutz-Pflanzen- und -Tier-Vielfalt strebendes naturparkähnliches Frucht- und Gemüse-Gartensystem, in dem eine natürlich lebende und essende Paradies-Gärtnerfamilie im Zentrum einer Interessengruppe von weiteren an den (Über-)Lebensgärten Interessierten wirkt. Der P.I.System-Gründer Reinhold Schweikert schuf ein vielbändiges Schriftensystem, in dem dieser Weg zurück ins Gartenparadies für alle Menschen guten Willens sichtbar gemacht werden soll.
Bedingungen zur Weitergabe der EndZeitSchrift
Meine Schriften werden nicht in „Neudeutsch“ geschrieben, weil ich die Veränderer unserer Sprache als nicht dazu befugt betrachte. Ebenfalls unterliegen meine Schriftwerke nicht dem herkömmlichen Copy-Right-System, das ich als solches rechtlich ebenfalls nicht akzeptieren kann. Denn mein Wissen darf, kann und soll von jedem ungehindert weitergegeben werden. Nicht erlaubt sind lediglich Abdrucke meines Schriftgutes unter anderem Namen (Plagiate) sowie textliche Veränderungen, insbesondere Kürzungen, die den Sinngehalt meiner Aussagen verzerren, in ein anderes, ungutes Licht stellen können. Ebenfalls sollten potentielle Druckleger oder anderweitige Nutznießer meiner Werke mich nach gerechtem Ermessen entlohnen, wenn damit Gewinne erzielt werden. Bitte bedenken Sie dabei auch den mit diesem Wissen erzielbaren Gewinn an Gesundheit und Lebensglück, im weitesten Sinne auch an die uns bevorstehende Überwindung schwerster Krisen, die mit dem P.I.System gelingen kann, sobald es genügend verbreitet und verstanden/umgesetzt worden ist.
Mit der Verbreitung der EndZeitSchrift beteiligen Sie sich aktiv und effektiv an der endzeitlichen Krisenbewältigung! – Es kann und wird keinen anderen guten Ausweg als den in dieser Schrift beschriebenen geben! – Einfachster und schnellster Publikationsweg: Über Ihre Email-Kontakte/Mailverteilerliste!
P.I.Club-Beitritt und Spenden
Da wir derzeit, wie Sie aus nachfolgendem Text entnehmen können, hart bedrängt und angegriffen werden, bitten wir auch um Ihre Hilfe! – Egal in welcher Form. Durch einen finanziellen Beitrag, eine Spende können Sie sich eine vorläufige Clubmitgliedschaft erwerben. Wenn Sie uns gleichzeitig versichern, sich uns gegenüber wohlgesinnt und freundschaftlich zu verhalten und erhaltenes Wissen nicht gegen mich/uns zu mißbrauchen, können wir Ihnen auch die jeweils ganzen, vollen Textlaute der aktuellen samt vergangener Schriften zumailen oder/und ausgedruckt und gebunden mit Fotos, Videos,… zukommen lassen und weitere Optionen eröffnen. Auch bisher noch nicht digitalisierte ältere Werke mit seither noch nicht veröffentlichbaren Inhalten können dann erworben werden. Es müssen hierbei nicht immer nur zeit- und systemkritische sein, die Veröffentlichung nicht möglich machen, sondern dazu können auch etwa delikate Angelegenheiten, „verbotenes“ Wissen über Pflanzen, oder Wissen über höhere, metaphysische Aspekte des Naturlebens zählen, die einfach nicht für jedermanns Ohr geeignet sind. Bereits als vorläufiges Clubmitglied erhalten Sie dann auch konkrete Verbindungen mit uns incl Zutritt zum Kennenlernen auf unsere Lebensinseln. Sie sind ebenfalls an unseren Siedlerkreis angeschlossen, in und mit dem unter Anleitung erfahrener Mitglieder erfolgreiches Natursiedeln leichtgemacht wird, kommen sofort in den Genuß heilsamer naturreiner, unbehandelter Nahrung, und dürfen sich im Verein mit all jenen fühlen, die wieder Gottes Gerechtigkeit und Frieden auf Erden anstreben. Ihre Clubmitgliedschaft bleibt in allen Fällen anonym. Wenn Sie wollen, können Sie anstelle ihres Namens auch nur einen Decknamen wählen. – Bitte erklären Sie per Email, telefonisch oder postalisch Ihren Wunsch, zu spenden, Clubmitglied zu werden oder anderweitig mitzuwirken. Sie erhalten ggf unsere Bankverbindung, wenn möglich und gewünscht auch persönlichen Kontakt mit mir/uns. Größere Beträge, Bargeld, andere für uns nützliche Güter können durch von mir autoriserte Personen abgeholt, oder durch vom Spender/Mitglied gesandte Boten an uns überbracht werden. Werden uns geeignete Ländereien zum Aufbau neuer Paradies-Insel-System-Farmen oder -Siedlungen angeboten, gelten die unter „Revitalisierung von Grundstückseigentümern“ im P.I.System/Kurier 4 angebotenen Optionen. Zögern Sie bitte nicht, sofort entsprechende Angebote zu machen und mit dem Autor Kontakt aufzunehmen. Es könnte sonst zu spät sein.
Bitte bedenken Sie: Durch Ihren Beitrag finanzieren und beteiligen sie sich direkt am Aufbau und Erhalt von P.I.System-Lebensinseln bzw natürlich lebenden Gemeinden, die auch Ihnen zur Verfügung stehen können für den Fall, dort natürlich leben und essen, Urlaub machen, sich therapieren oder über die kommenden Notzeiten retten zu wollen!
Liebe/r LeserIn
Es ist sehr leicht möglich, daß sie die EndZeitSchrift zunächst nicht verstehen, nicht verifizieren können oder sogar wütend darüber werden! Denn sie wurde von einem Menschen geschrieben, der wahrscheinlich völlig anders lebt und sich grundlegend anders ernährt als Sie, nämlich natürlich. Ebenfalls dürfen Sie davon ausgehen, daß er deshalb über erheblich andere Informationen, Einsichten und Erfahrungen verfügt. – Über diese können Sie zukünftig verfügen und sich damit ggf vor den kommenden katastrophalen Ereignissen schützen, die sich ja nun schon überdeutlich anbahnen und abzeichnen, wenn man nur die Augen aufmacht. – Es ist jetzt zwar schon reichlich spät für die Rückkehr zur Natur – die hätte man/frau schon vor zwanzig Jahren auf eigenem Land beginnen sollen – doch liegt Ihnen mit der gesamten P.I.System-Literatur ein Werk vor, das diesen Weg quasi lehrplanmäßig vorzeichnet und so leicht macht, daß er für jeden, der und die wirklich will, gangbar wird. – Viele warten immer noch und denken, es wird schon alles gut gehen, oder, wenns nicht mehr weiter geht, dann sterben wir eben. Sie wissen vielleicht sogar schon, daß die Titanic bereits den Eisberg geschrammt hat! Doch die „Tanzmusik“ soll weiterspielen und ablenken bis zum letzten Augenblick, nach dem ja dann sowieso alles aus ist! – Ich kann Ihnen nur raten, solche fatalen Anschauungen und Haltungen nicht zu teilen. Nie ist alles aus und vorüber! Nach diesem Leben kommt ein ewiges! – Und wehedem, der sich im Diesseits nicht zum Guten und Wahren gewandt hat, sondern des Teufels Knecht geblieben ist und danach bleiben wird! – Trösten und beruhigen Sie sich bitte auch nicht länger mit den vielen esoterischen Irrlehren, die ihre Opfer wie eine Droge einlullen und glauben machen wollen, der Mensch sei Gott, die „Liebe“ siege über alles und es gäbe keine Höllen und kein Strafgericht für begangene Untaten! – Reissen Sie sich lieber endlich „am Riemen“ und steigen Sie aus aus Ihrem Zivilisations-Gefängnis, bevor es zu spät ist! – Wie Sie den neuen Weg finden können, erfahren Sie in der EndZeitSchrift!
Zur Lebenslage der P.I.F.R.Schweikert im April/Mai 2011
Nachdem ich in Kurier 4 die wichtigsten P.I.System-Aufbaupläne und Angebote beschrieb, muß ich, erneut zurück auf Stammfarm Portugal, wieder über aktuelle Gefahren und Bedrohungen berichten, die uns nun bereits seit über drei Jahren intern durch eine einzige ehemalige P.I.-Therapienehmerin entstehen, deren Partner ich 1995 wurde, um sie heilen zu können. Sie befand sich damals in einer nach ihren Angaben ausweglosen Situation, dachte an Suizid und wendete sich hilfesuchend an mich, wonach ich sie in meine Obhut nahm, suchtentwöhnte, und in der Folge zur Partnerin und später Mutter meiner jüngeren Kinder machte. Ihre Heilung gelang zunächst während voller 12 Jahre ihres natürlichen Lebens und Essens bei uns. Sie war mit Leib und Seele dabei und nannte mich ihren Lebensretter. Ein von ihr geschriebenes Buch beweist ihre damaligen Qualitäten, einige Filme und Fotos ihre damalige Blüte und Schönheit als Frau. – Ende 2007 wurde sie rückfällig. - Ich muß über die durch jene Rückfall-Patientin entstandenen und laufend weiter entstehenden Gefahren nun nicht nur aus lebenswissenschaftlichen Gründen ausführlicher berichten, sondern auch, weil uns die in die Konsumwelt und ihre Süchte Zurückgefallene erneut mit einem Gerichts-Prozess bzw der Zerstörung unserer Familiengemeinschaft auf unserer Stammfarm zu belegen droht. Es kam bisher noch nie vor, daß ich solche Interna veröffentlichte, mit denen Exfrauen von mir direkt belastet wurden, doch sehen wir durch U.J.s Vorgehen der direkten und mutwilligen Familienzerstörung durch Behördendenunziation und nachfolgend drei mir angehängten Gerichtsverfahren diesmal tatsächlich gezwungen, uns hilfesuchend auch an die Öffentlichkeit bzw ins Internet zu wenden.
U.J. versucht nun durch ihre Lügen und maßlosen Schwarzmalereien, vor allem mich, den Vater sowie unseren letzten verbliebenen Helfer (der andere reiste inzwischen ab, weil er die von ihr ausgehenden Beleidigungen und Gefahren nicht mehr länger ertragen wollte) endgültig von der Farm zu vertreiben, wenn möglich ins Gefängnis oder außer Landes bringen zu lassen, wofür außer Haß und Bosheit hauptsächlich folgende Motive vorherrschen dürften: A: Sich nach unserer Eliminierung unsere Stammfarm aneignen und dort „regieren“ zu können. B: Für Kinder und Familie künftig nicht mehr zahlen zu müssen, nachdem diese ja den Behörden in die Hände gefallen und in ein Heim eingeliefert worden sind. Das Motiv Mutterliebe bzw Aneignung der Kinder zu sich und ihrem Lebensstil halte ich nicht für vorrangig, da sie eigentlich nie Kinder wollte, sich seit drei Jahren schon kaum mehr um sie kümmern konnte und wollte sowie weiß, daß alle Kinder auf unserer Farm bei ihren Geschwistern/ihrem Vater bleiben, nicht zu ihr gehen und ihre Lebens- und Ernährungsweise niemals teilen wollen. Ich denke, daß es ihr eigentlich selber bewußt sein müßte, daß sie und ihr Lebensstil alles andere als geeignet sind, Kinder zu erziehen. Doch geht es dieser Person inzwischen wohl prinzipiell um die Auslösung möglichst großen Leides in meiner Familie. – Ihre Auftritte in den letzten drei Jahren haben bei uns bewirkt, daß sich die ganze Familie nichts sehnlicher wünscht, als diesen Teufel in Menschengestalt und den einzig von ihr ausgehenden und verursachten Familienterror nicht mehr sehen und ertragen zu müssen. Es sind inzwischen die Kinder selber, die sie von ihrer Farm verbannt haben!
Ich möchte hier auch noch kurz versuchen zu erklären, weshalb wir uns vor diesen Denunziationen, obwohl wir ja in allen Fällen ein gutes Gewissen haben und niemandem etwas zuleide getan haben, dennoch fürchten müssen. – Eine eventuelle, auch nur vorübergehende Verbringung der Kinder von hier weg in ein Heim oder zu ihrer jetzigen Mutter würde eine seelische Katastrophe für sie mit sich bringen. Unsere Naturkinder würden in der Konsumziv ggf sogar tödlich geschockt. (Vor allem wenn dann noch Ärzte und deren Medikamente ins Spiel kämen) Wenn sie doch „erfolgreich“ zwangsintegriert werden könnten, würden diese hier so lieben und ruhig-harmonischen Kinder auf jeden Fall bald zu ihrer Mutter ähnlichen Erziehungs-Problemfällen heranwachsen. Ohne ihre Nahrung, mit denaturierter Kost, bei fremden Menschen,… hatte schon einstens 1992 die erste abtrünnige Mutter meiner älteren Kinder einen meiner Söhne im Alter von damals zwei Jahren belassen. – Was dem vormals lebenslustigsten und mutigsten Knaben der Welt regelrecht das Herz brach. Wir konnten, was damals an ihm verbrochen wurde, bis heute nicht gänzlich heilen, und auch ein organischer Herzschaden blieb zurück. – Solche Zusammenhänge sind für viele in der Konsumwelt lebende und essende Menschen leider kaum begreiflich. – Wenn schon wir natürlich lebende Erwachsene die Modern World kaum einen Tag lang aushalten können, wie schlimm muß das dann für die noch viel sensibleren Kleinen sein! – Jedenfalls, wer diese Zusammenhänge zu betrachten vermag, der kann und wird in der Absicht dieser Unfrau das denkbar böseste und gemeinste Verbrechen erkennen. – Der niederträchtige Verrat am Gatten und den eigenen Kindern wirkt deshalb noch wesentlich schwerer, da sie ja eigentlich wissen sollte, daß eine wahrlich glückliche, harmonische Familie sind und wirklich im und aus dem Paradies(Garten) leben, und es wohl kaum irgendwo andere Kinder gibt, die an Leib und Seele so gesund sind und so sehr geliebt werden, wie die unseren.
Doch erinnern wir uns noch einmal zurück: Nach dem Tod ihres Vaters im Dezember 97, dem Lesen einer sogenannten Hexenschule (aus der u.a. hervorging, wie frau durch absichtliches Verursachen von Leid und Problemen, vor allem durch Ungehorsam, Bruch aller Regeln, Denunziation, beleidigende Angriffe unter die Gürtelinie,… andere/den Mann beherrschen, regieren, bestens leben…kann) sowie im Laufe einer unabsichtlich durch Stechapfelsamen verunreinigte Sonnenblumensaat erlittenen Vergiftung, wendete sich U.J. innerlich von uns und unserem Lebensweg ab und begann, wieder Gekochtes und Fleisch zu essen, Alkohol zu trinken, zu rauchen, Kosmetika anzuwenden, fernzusehen, in geschlossenen Häusern zu leben usw. Was daraufhin passierte, ist überaus beweiskräftig und spricht für unser natürliches Lebens-System! – Eine Frau, die hier bei uns natürlich lebend und essend 12 Jahre lang sanftmütige, liebevolle und treue Gattin war und sechsfach Mutter wurde, verwandelt sich in ein niedergeistiges Scheusal, in einen egozentrisch-autistischen Vulgärmenschen äußerst schlechten Charakters, den später niemand mehr längere Zeit ertragen konnte! – Ihre wirren und ziellosen Eskapaden im nächsten Dorf, die zunächst eher psychotischen Charakter annahmen, weil eben der wahre Effekt denaturierter Nahrung auf natürlich lebende Menschen noch zu deutlich zutage kam, führten im Frühjahr 2008 das erste Mal zur Überführung in die hiesige Psychiatrie und dann ins PLK-Weißenau bei Ravensburg in Deutschland.
Dieser Beginn ihres Rückfalls, der also schon auf das Jahr 2007 zurückgeht und mit dem sie uns auch alsbald einen Gerichtsprozeß durch die portugiesischen Sozialbehörden anlastete, fiel zusammen mit einer Periode des Aufblühens und Erfolges unserer Familie. Wir hatten es in dieser Zeit bereits gewagt, unser Naturlebens-System nicht nur fortlaufend in der Presse darzustellen, sondern arbeiteten auch schon an Fernsehreportagen mit verschiedenen Sendern. Die Pressedarstellungen, die zunächst stets wohlwollend und anerkennend ausfielen, wurden zuletzt, ausgelöst durch ihren Rückfall, negativer. – Ich kann mich noch gut an einen regnerischen Tag im Dezember erinnern, an dem ein brasilianisches Fernsehteam bei uns wohlwollend unser natürliches Lebenssystem filmte, und gleichzeitig eine Abordnung der Sozialbehörden hier nach Gründen suchte, um einen Prozeß zur Einweisung unserer Kinder in eine staatliche Anstalt zu beginnen. – In dieser regnerischen Zeit schliefen wir immer noch in unseren zwar regensicheren, aber eben für die kaffetrinkenden und rauchenden Damen vom Amt doch zu abenteuerlich und auch zu wenig „sauber“, „hygienisch“, steril… erscheinenden Naturbauten. Das Anwesen konnte zu damals auch bereits infolge der uns durch U.J. verursachten Sorgen und deren völligen Arbeitsausfall nicht mehr sorgfältig und sauber genug geführt werden. – Ich fand an jenem Tag leider auch kaum mehr die Zeit, den Behördenvertreterinnen die Grundlagen natürlichen Lebens und Essens, natürlicher Gesundheit, die man u.a. auch erreicht durch Schlaf an der frischen Luft,… oder gar die Ziele unserer Lebens-Schule nahezulegen, nämlich Menschen wieder zurück in die Natur zu integrieren. Wahrscheinlich hätten mich diese Damen auch kaum verstanden.
In der Folgezeit kam es dann zu mehreren Vorladungen und Unterredungen im Laufe jenes Prozesses gegen mich, an dem ausschließlich Frauen beteiligt waren. Eine übergewichtige Staatsanwältin wollte alles Erdenkliche wissen, und ich erteilte gutmütg und wahrheitsgetreu Auskunft. Zuletzt mußte ich eine meiner Töchter (im Alter von 12 Jahren) vorführen. – Was sehr zwanghaft und unter Polizeiaufgebot/Absicherung geschah. Sie wurde dann von einer kindgerecht aufgemachten Richterin, die sich Mühe gab, äußerst kindlich und wohlwollend-freundlich zu reden mit Suggestivfragen bearbeitet. Die am Boden vor meiner Tochter sitzende Richterin war dabei vor allem bemüht, der Tochter den staatlichen Schulbesuch schmackhaft zu machen. Doch letztere ließ sich in keiner Weise bereden, „einfach mal in die Schule reinzuschauen, neue Freunde kennenzulernen,…“ – Von dieser Zeit an wurde dann auch im Verbund mit Presse, Rundfunk und vor allem durch den Skandalsender „Sic“ jenes Bild eines strengen Patriarchen, der seine Familie samt Frau eingesperrt hält, von mir gezeichnet. – Allein die Vorstellung der den Prozeß gegen mich führenden Damen, daß meine Kinder noch nie Schokolade gegessen haben, könnte bereits erhebliches Mitleid erzeugt haben. Diese Funktionärinnen hatten leider nicht die geringste Ahnung davon, daß wir bei uns viel schmackhaftere naturechte Süßigkeiten herstellen, was wir in Wirklichkeit hier erlebt und erarbeitet haben und welch hohen Standard an Lebensqualität, Liebe, Harmonie und Gemeinschaft wir hier erreicht hatten! – Unser Weg zurück ins Garten-Paradies, in die Natur, unsere Projekte, meine Bücher, der Umstand, daß natürlich lebende und essende Menschen das sogenannte moderne Leben in den Städten, ebenfalls Schokolade wie auch alle anderen denaturierten Nahrungsmittel zutiefst verabscheuen und nicht einmal unter Zwang essen wollen, da sie bei ihnen/uns eine bestimmte Art von innerlich-geistigem Tod bzw Irresein (Wahn, Ausfälligkeit, Sucht, Aberration, Verlust der guten Eigenschaften und Fähigkeiten, sich auf und von eigenem Lande versorgen zu können…), sowie sofort auch Krankheit und Übelkeit verursachen, uns absolut gar nicht schmecken,… nichts von alledem konnte den prozeßführenden Damen einsichtig gemacht werden. Zudem hatte mich/uns ja während vieler Jahre zuvor schon vor allem meine erste Frau in der hiesigen Peripherie in ähnlicher Weise verleumdet, so daß es nun schon leichter war, in dieselbe Bresche zu schlagen. Auch U.J. versuchte bereits während ihrer ersten Odysseen, mich mit den abenteuerlichsten, ja oft geradezu lächerlich-absurden Anschuldigungen zu diffamieren. Doch wurde sie damals wohl wegen ihrer schlechten Sprachkenntnisse noch kaum verstanden und galt dann schnell als geistig nicht gänzlich integer.
Einige Wochen nach dem gerichtlichen Verhör meiner Tochter empfahlen uns ernsthaft um unsere Familie besorgte und teilnahmsvolle Einheimische, dringend das Land zu verlassen, da man beabsichtige, unsere Kinder in ein Heim zu bringen. – Wir nahmen diese Mahnungen ernst, packten zusammen und fuhren nach Nordafrika. Nur einige wenige ältere Familienmitglieder bzw Helfer blieben auf der Stammfarm in Portugal zurück.
Wir hatten es dort anfangs nicht leicht, bis wir uns im fremden Land nach einigen Monaten immer heimischer und seßhafter machen konnten. (Dokumentiert unter „P.I.System/Reisebücher) Auch finanziell erlitten wir enorme Einbußen. – „Sic“(TV) log nach unserer Abreise zum geschaffenen Klischee passend, ich sei mit meinen Kindern geflohen und habe die Frau zurückgelassen. „Die Frau“ war aber dabei! – Und trieb auch im neuen Land ihr Unwesen weiter. Man sollte annehmen, daß in einem Land, in dem man kein einziges Wort der einheimischen Sprache versteht, eine renitente Frau kaum mehr Schaden anrichten könne. Doch weit gefehlt: Durch ihre psychische, geistige und zunehmend vor allem moralische „Krankheit“ bzw ihr damals noch eher wirres, widerstrebendes, auffälliges und ausfälliges Benehmen, und vor allem ihre in diesem Land schlecht möglichen und gefährlichen Alleingänge und Ausreissereien schaffte sie es auch dort, die Behörden auf uns aufmerksam zu machen und unsere erneute Ausreise zu bewirken.
Wir wagten den Sprung zurück nach Europa. Ein in Spanien sehr bekannter Vertreter der natürlichen Lebensbewegung lud uns zu sich ein. Wir wirkten dort an der Costa del Sol nahe Marbella über einige Monate hinweg sehr positiv, betreuten und bewirteten laufend Gäste mit bester Natur-Kost, legten Gärten an, gestalteten ein Festival… – Wir erhielten dann durch einen der Festivalgäste ein Revitalisierungs-Angebot in noch reizvollerer Lage in einem tropischen Tal inmitten von Fruchtplantagen. Avocados, Mangos, Cherimoyas, Mandeln,… lagen dort auf der Straße. Nahrungsversorgung war hier leicht für uns, zumal das uns vermietete neugebaute Haus auch noch über genügend Land für Gärten und Ziegen verfügte, so daß wir binnen Kürze nicht nur selbversorgend wurden, sondern auch alsbald reale Aufbaupläne für weitere Projekte im Zusammenhang mit natürlichem Leben und Essen planen konnten. (Projektrealisierungen: Personal Service, Beautyfarming, Inseltherapie, Revitalisierung von Grundbesitz, Naturkost-Gastronomie und –Hotelerie, Konzerte u.a.m.) – Die Gegend dort ist touristisch sehr attraktiv und auch an Geldern reich, dh man kann, im Gegensatz zum verschlafenen und absterbenden Hinterland unserer Lage in Portugal, wirklich noch lukrative Unternehmungen beginnen. – Doch der Besitzer dieser Kleinfarm befand sich in Geldnot und wollte verkaufen. Wir sollten die Farm ja nur vitalisieren, also zum Verkauf attraktiver machen! – Wir waren daher gezwungen, entweder selber zu kaufen, oder aber abzureisen, nachdem erste Käufer erschienen. – Zum Kauf erschien uns diese Farm nicht gut genug und auch zu teuer. Ebenfalls kam hinzu, daß unsere Kinder, die ja inzwischen schon zwei Jahre lang fern von ihrer Heimat in Portugal leben mußten (also ausgesperrt und nicht eingesperrt waren, wie uns die VerdreherInnen vorwerfen wollen!) in der „großen tollen zivilisierten Welt“ mit all ihren vielen fremden Menschen, diese inzwischen genügend kennenlernen konnten um heute zu wissen, daß sie nun am liebsten allein, sogar möglichst „isoliert“ in Ruhe und Frieden glücklich mit Vater und Geschwistern auf ihrer Lebensfarm leben wollen. Unsere Kinder wünschten sich also nichts mehr, als auf ihre Farm in Portugal zurückgehen und dort leben zu dürfen, ohne wieder weggehen und mit fremden Menschen zusammensein zu müssen. – Ende Februar 2011 reisten wir dann zurück. Unsere Familie befand sich in einem harmonischen, glücklichen und auch gesundheitlich sehr guten Zustand. Die belastenden und störenden Auftritte und Eingriffe durch die abtrünnige Mutter waren in Spanien weniger erheblich. Denn sie war bis Herbst 2010 noch immer wieder zu uns zurückgekehrt und konnte bei uns mithilfe unseres Lebens und Ernährungs-Systems insgesamt drei mal wieder bis zu einem gewissen Reinigungsgrad erneut entgiftet und renaturisiert, annähernd wieder geheilt, zum guten Menschen gemacht werden. Im entscheidenden Moment ihrer endgültigen Heilung brach sie dann jedoch ihre Therapie stets wieder mutwillig ab. Vom letzten Abbruch (Herbst 2010) an, den sie meist mittels einer Deutschlandreise begann, war sie nicht mehr erschienen, und es war diesmal auch nicht mehr damit zu rechnen, daß sie noch einmal einen Versuch der Rückkehr zu uns bzw ihre Renaturisierung und Entgiftung schaffen würde. Sie wollte nicht mehr und strengte sich nun regelrecht an, möglichst gegen die natürliche Ordnung zu leben, also möglichst denaturierte Kost und nichts mehr roh-natürlich zu essen, sich mit Kosmetika einzuhüllen, in geschlossenen Räumen und Heizluft zu leben, Genußmittel, Alkohol, TV,… alle erdenkliche Ablenkung und Zerstreuung zu konsumieren, und verwandelte sich dadurch allmählich zum Gegnertum unserer Sache. Ihr psychisch-geistiger Zustand veränderte sich in der Folge bis zuletzt immer weiter weg von uns nicht nur bis hin zu völligem Unverständnis gegenüber unserer Lebensweise und unseren Zielen, sondern sogar dem Wahn, mich/uns deshalb gerichtlich verfolgen und zerstören zu müssen. Sie betrachtete offenbar nun unsere Lebensweise als regelrecht verbrecherisch, da gegen die von ihr gesetzten (spieß)bürgerlichen Normen verstoßend. Sie hatte sich bei alledem nun vor allem moralisch und charakterlich verschlechtert, wurde im Februar/März noch einmal in der geschlossene Abteilung des PLK-Weissenau behandelt, war dann jedoch weniger auffällig psychotisch, sondern in einer unerträglichen Art anmaßend, streitsüchtig, überheblich und vermessen, so daß sich nun nach und nach all ihre neuen Freunde, selbst die, die sie einstens von hier „befreit“ hatten, von ihr distanzierten. Sie mußte aufgrund ihres Fehlverhaltens oft mehrmals pro Woche umziehen und ihren Aufenthaltsort sogar täglich mehrmals wechseln. In unserem leerstehenden Gästehaus zog sie ein und aus nach Belieben bzw nahm Besitz davon, verlangte dies und jenes,… nicht nur ohne jeglichen Dank oder gar Bezahlung, sondern noch verbunden mit Beleidigungen und unverschämtesten Angriffen. – Ebenfalls brach sie nun frech die Regeln unserer Lebensschule samt früher vereinbarten Abmachungen, wie etwa anvertraute Geheimnisse von Menschen zu bewahren oder unsere Kinder im Falle ihrer Rückkehr in die Konsumwelt auf unserer Farm belassen zu wollen. Sie begann dann, mich/uns bei den Behörden und der Polizei zu verleumden, empfindlichste uns möglichst verletzend und vernichtend treffende Negativ-Geschichten zu unterstellen sowie die alten Medienklischees gegen mich aufzuwärmen und zu verbreiten. Da sie ansonsten keinerlei sinnvolle Tätigkeit oder Arbeit für andere verrichtet, hat sie sehr viel Zeit und macht damit auch kaum anderes, als bei allen erdenklichen Menschen gegen uns zu intrigieren. Sie verfolgte dabei zunächst das Ziel, vor allem mich und unsere langjährigen Mitarbeiter durch Denunziation von der Farm und sogar aus Portugal zu vertreiben, also möglichst vernichtend zu treffen, damit sie dann über unsere Fram gebieten oder/und die Kinder holen könne. - Da sie wußte, daß wir uns hier still verhalten sollten, weil unsere Kinder ansonsten in Gefahr kommen, in eine staatliche Anstalt verschleppt zu werden (was die schlimmste aller erdenklichen Martern gerade für diese empfindlichen Kinder bedeuten würde), posaunte sie jetzt im April alles Erdenkliche bis hin zu Mordbeschuldigungen gegen uns durch die Gegend mit der Absicht, unsere hier friedlich und sehr glücklich auf ihrer Wunschfarm lebende und sich selbst versorgende Familie samt ihrer eigenen Kinder von Grundauf zu zerstören. Sie leidet u.a. an erheblichen Realitäts-Verschiebungen und Exaltiertheit. Was sie sich in ihrer negativ gepolten schwarzen Phantasie oder zu ihren Gunsten ausmalt und vorstellt, hat wahr zu sein. (Wir führen diese Schäden auch auf ihre Drogenvergangenheit zurück.) Auch finanziell versuchte sie uns zu ruinieren. (Ohnehin entstanden uns all die hohen Kosten unserer Flucht und viele Verhinderungen unserer Projekte und Geschäfte hauptsächlich durch sie.) Ihre (Früh-)Rente, die sie vorher als Therapiekosten bzw als ihren Beitrag für unsere Gemeinschaft bei uns einbrachte, verbrauchte sie nun allein für sich. Selbst das Kindergeld stellte sie ab. – Der Kauf eines schnellen Autos, fortlaufende D-Fahrten, Rausschmiß bei ihrer Mutter, ihrer Schwester, ihrem Bruder,… geschlossene Psychiatrie für 6Wochen, dann Kauf eines zweiten noch schnelleren Autos, Rückfahrt, Kaufrausch unnützer Dinge, beraubt werden, … waren die letzten Stationen ihrer Odysse. Am 20. des April begann sie, bei uns Geld zu betteln, besser gesagt zu erpressen. – Wenn wir nicht „spuren“, schaltet sie ihre Anwältin ein, verrät, vernichtet sie uns per Denunziation! – Ein erneuter „Auftritt“ von ihr am Karfreitag, während dem sie mich u.A. als Einsperrer, Sektenguru und Seelenmörder meiner Kinder bezeichnet, kann teilweise durch uns gefilmt werden. – Sie ist inzwischen durchaus in der Lage, draußen bewußt und bösartig diese lügenhaften Klischees und Totschlagbegriffe glaubhaft gegen mich/uns anzuwenden, also den Kindern und Mitgliedern bloße Manipulation und „Hörigkeit“ auf ihren Vater zu unterstellen und jegliche Richtigstellung sogar der Kinder selber zu ignorieren. Seelenmord (durch Existenzvernichtung, Zerstörung der Lebens-Farm, Familiengemeinschaft und natürlichen Lebensweise ihrer Kinder) ist sie gerade im Begriff an uns zu begehen, also spiegelreflektorisch als ihr eigenes auf uns projiziertes Verbrechen zu betrachten. – Später, als ihre Frechheiten ausufern und sie schreiend und schimpfend/tobend im Haus zu wüten beginnt, ging uns leider der Kamera-Akku aus. Die älteren und sonst immer glücklichen Kinder begannen erstmals zu weinen wegen ihrer Toberei und Schreierei. Doch selbst dies nahm sie noch zum Anlaß, mich dafür zu beschuldigen. (Sie war/ist in keiner Weise mehr in der Lage, auch nur die kleinste Schuld bei sich zu sehen.) Die Beteuerungen meiner Kinder, hier mit und bei uns auf unserer Farm leben und nicht weggehen zu wollen, werden wie all unsere Richtigstellungen der von ihr verdrehten Tatsachen ignoriert und überhört. Obwohl sie uns nun wieder einmal „anzeigen“ und bei den Behörden diskreditieren will, damit vor allem mein Hauptmitarbeiter D und ich aus dem Land Portugal verwiesen werden sollen (warum weiß niemand), und sie im gleichen Atemzug uns mitteilt, ab Mai auch noch das Kindergeld einzubehalten und unsere Familie, unser Leben hier endgültig zu zerstören, möchte sie noch Geld von uns zum Besuch eines Stierkampfes und zum Betanken ihres Autos. Ich versuche, sie darauf hinzuweisen, daß sie doch bereits ohne Bezahlung auf unsere Kosten in unserem Ferienhaus lebt und auch alles zur Nahrung Benötigte von uns (trotz ihres Benehmens) erhält. – Mein Hinweis wird wie üblich überhört und überredet. Versuche ich, weiter zu sprechen und zu erklären, etwas richtig zu stellen, hält sie sich nötigenfalls die Ohren zu oder zieht äffische Grimassen. – Wir nennen diese ihre Krankheit inzwischen „Affitis“, denn die Symptome der jeweils davon befallenen Damen beweisen oft sehr anschaulich, daß Darwins These von der Abstammung zumindest eines Teils der Menschheit vom Affen nicht ganz von der Hand zu weisen ist. (Kain nahm sich eine Primatin als Frau)
Gewissenlosigkeit, Herzenskälte, Gefühlstaubheit, Egozentrik bis hin zum Autismus, übersteigertes Eigendünkel, der Glaube, die Größte zu sein, eine Königin, der alle und alles zu dienen haben, eine Richterin und Staatsanwältin, die sich anmaßt ihre Mitmenschen mit abstrusen Unterstellungen zu belegen und rücksichtslos, auch bei den Behörden, zu verleumden, waren nun die charakterlichen Kennzeichen von U.J..
Gründonnerstag: Sie kam ausnahmsweise in friedlicher Stimmung und wir hatten sie, erfreut über ihre Besserung, extra.aufmerksam bewirtet. Sie beschäftigte sich dann den ganzen Nachmittag ungestört und friedlich mit den Kindern und ruhte sich sogar bei uns aus. Nachher erfuhr ich, daß sie versuchte, die Kleinen weg an den Fernseher zu locken und die größeren Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren in die Stadt zum „Tanzen“ nehmen wollte. – Daß bereits solche Aktionen ebenfalls nachhaltig familienzerstörend wirken, ist für den Leser vielleicht nicht unmittelbar einsichtig. Doch sind nun mal die innerhalb der Ziv verbreitete Lebensweise des Konsums von Bier und Fernsehen im verbund mit Ausgehen und Einkaufen mit dem was wir hier machen, nämlich selbstversorgendes Leben auf dem Lande, nicht miteinander kompatibel! Zeitverschwenderische Fernsehkonsumenten betreiben keine Paradiesinsel, sondern Tagedieberei! Würden unsere Kinder ebenfalls zum konsumistischen Faulenzerleben verführt, dann könnten wir uns das schon finanziell in keiner Weise leisten! Da jedoch die Kinder dieses Konsumleben bereits von sich aus von Grundauf nicht wollen, kam sie heute (Freitag) wieder mit ihrer „Einsperrtour“ dh Unterstellung, ich würde die Kinder zwingen, auf der Farm zu bleiben. Da sie auch auf die Beteuerungen der Mädchen, sie seien nicht eingesperrt und sie wollen sich bei diesen Menschen im Dorf „nicht sehen lassen“, mit diesen keinen Kontakt, sondern auf unserer, ihrer Farm bleiben, wie auf alle anderen Einwände anderer Personen nicht hört, sondern wie erwähnt alles zu überhören bzw zu überreden pflegt, was sich ihrem Willen und ihren Vorstellungen in den Weg stellt, gelingt es uns auch diesmal nicht, sie zum Verständnis der wirklichen Sachverhalte zu bringen. (Nämlich daß die Kinder/Mädchen einfach hier friedlich leben wollen mit ihren Geschwistern, ihren Tieren und in ihren Gärten, sich an den köstlichen Früchte und Gemüsen freuen, sich nicht irgendwelchen „Verehrern“ aussetzen oder sich solche aufhalsen und/oder durch Abwesenheit die eigene Farm und Versorgung verlieren…. wollen) - U.J. bewegt sich hier wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, völlig egozentrisch in der allein in und von ihr geschaffenen und gewollten Welt und wird sofort erheblich ausfällig und beleidigend, sobald sich ihr jemand in den Weg stellt bzw nicht beugt oder anderer Meinung ist. – Heute am Karfreitag reifenquietschend in unseren Naturfriedensort einfallend, schrie sie feldwebelhaft ihre Befehle über die Farm und es bestand bereits die Gefahr, daß sie vor allem die Kleinen gegen deren Willen zwingen will, mit ihr zu kommen. – Wir können eine Entführung und Verschleppung der Kleinen durch jene völlig erziehungsunfähige und moralisch kranke Frau nicht zulassen. Denn damit begänne ein Martyrium für unsere Kinder! – Zu Beginn unserer Mittagsmahlzeit wurde ihr Toben und Wüten stärker. Sie versuchte nun, mit allen Mitteln zu provozieren und zu beleidigen, um von uns möglichst geschlagen zu werden oder zumindest einen Rausschmiß oder Hausverbot zu erhalten. Mit diesen Mitteln hätte sie dann losziehen und weitere Klagen gegen mich einreichen wollen. (– Sie öffnet einen Wasserhahn und läßt Wasser in einen Kanal einlaufen, den unser Mitarbeiter D. gerade reinigen will. Beim Zubereiten des Mittagsmahls beginnt sie im Zimmer darüber zu schreien und zu poltern, so daß unten Staub ins Essen fällt,…) Obwohl ihr Verhalten wirklich „nach dem Rohrstock schreit“, lasse ich mich nicht dazu hinreissen, ihr den Gefallen zu tun. Wir laden sie stattdessen zum Mittagsmahl, setzen uns zusammen an den Tisch und beginnen mit dem Singen eines Karfreitagsliedes. Ihre Wut steigert sich. Weshalb wir nun Schutzgebete und Exorzismen als Trost und Schutz für die weinenden Mädchen gegen die Tyrannin beten. Diese treiben die Rasende tatsächlich schnell auf Distanz und dann in die Flucht. Wir können nun nur noch Gott vertrauend den Karfreitag zelebrieren und hoffen, daß ER die Gefahren, die durch diese Teufelin für uns alle erzeugt werden, beseitigt. –
Wie könnte dies geschehen? – Ich bin mir über meine gesetzlichen Rechte in solchen Fällen nicht im Klaren. In welcher Weise ist es möglich, eine solche Hausfriedensbrecherin in ihre Schranken zu weisen? Müßte hier die Psychiatrie alarmiert werden? – Oder wäre es gestattet, sie z.B. an einen Platz zu fesseln und ihr den Mund zuzubinden, bis sie sich beruhigt hat? – Ich benötige zunächst auf alle Fälle das alleinige Sorgerecht. Doch wie kann dieses übertragen werden, ohne daß wir erneut in Gefahren kommen, die Kinder von den Behörden verschleppt und geschockt werden, und/oder viel Geld bzw unsere Lebensgrundlagen/Vitalfarm hier verlieren? Kann/muß sie entmündigt oder/und psychiatrisch dauerbehandelt werden? – Und vor allem: Wie kann es gelingen, die portugiesischen Behörden eingehend und schnell genug zu informieren? Eine Übersetzung dieses Schreibens und ggf noch des P.I.System/Kurier4 wäre ggf eine Möglichkeit, doch wiederum mit weiteren erheblichen Kosten verbunden. Oder ist von Deutschland aus eher Hilfe zu erwarten, da U.J. dort bereits als psychotisch registriert und genauer bekannt ist. Ihr Verhalten ist derzeit aber ja eher antisozial, niederträchtig, vermessen,… als offensichtlich psychotisch. Man könnte es auch ein Verbrechen gegen die Liebe nennen, einen Mann samt seiner Kinder, nachdem dieser sie jahrelang gepflegt und saniert hat, sofort dann zu verraten und zu verkaufen, sobald frau wieder halbwegs gesund und bei Kräften ist! – Wobei es freilich dennoch so ist, daß ihr ihre Untaten als solche gar nicht bewußt werden und da eben doch eher geistige Behinderung zugrunde liegt. – Als ich diese Woche eine Einwilligungserklärung von ihr zur Ausstellung eines Passes für eine Tochter brauchte, stellte sich heraus, daß sie nicht in der Lage war, auch nur den Inhalt zweier zusammenhängender Sätze aufzunehmen! – Es befindet sich offensichtlich eine Art „geistiger Halbleiter“ in ihrem Gehirn, der jegliche Aufnahme von Wissen, von Argumenten, von Bedürfnissen,… anderer verhindert und lediglich ihren Willen, ihre Absicht, ihre Vorstellungen zum Zuge kommen läßt, und zwar in einer derart despotischen und unverschämten Weise, daß sie unter ihren Mitmenschen kaum mehr erduldet werden kann. Spätestens dann, wenn sie beginnt, ihr nicht gehorchende „Gegner“ mit unverschämten Unterstellungen, Verleumdungen, Angriffen,… zu belegen, distanzieren sich die meisten schnell! – Bezeichnenderweise beschuldigt sie andere sehr oft mit Fehlern und Mängeln, die spiegelreflektorisch zu betrachten, also eigentlich ihre eigenen sind. Die arme Frau kann inzwischen fast nur noch aus überheblich-hochmütiger Position heraus befehlen, kritisieren, angreifen selber etwas leisten und erschaffen kann sie nicht mehr.
Fazit: Lebenswissenschaftlich betrachtet kann man konstatieren, daß sich bei ihr die durch mich auf sie übertragenen genetischen Informationen, also quasi meine auf sie durch Sameneinfluß übertragene „Seele“ mangels meiner Pflege und erzieherischen bzw ehelichen Einwirkungsmöglichkeit in all ihren unguten Seiten maßlos entwickelt hat. – Ich müßte sie daher erneut wirksam pflegen und verpflichten können, also ggf die Vormundschaft über sie erhalten. – Für mich steht inzwischen fest, daß ich es künftig nicht mehr verantworten kann, unter den derzeitigen feministischen Gesetzesbedingungen eine Frau zu nehmen, da es mir so nicht mehr gelingen kann, die jeweils nötigen Maßregeln zum Schutz und Erhalt von Frau und Kind auf guten Wegen und Stegen zu treffen. Hier müßten wohl zuerst wieder bessere Gesetze zur Reinstallierung der Gottes-/Väterrechte bzgl Erziehungsgewalt eingesetzt werden!
Ebenfalls wäre zu prüfen, wie generell wirksamer gegen solche Menschen vorgegangen werden kann, die sich nicht nur selber in keiner Weise nützlich machen, sondern auch noch ihre Umgebung nicht in Frieden leben und arbeiten lassen, ja, deren Hobby es ist, Unfrieden zu stiften und zu denunziieren. Solchen aufgrund ihrer Ungezogenheit, Faulheit, Lernunwilligkeit, … auch noch eine Frührente zu zahlen und sie dann laufen zu lassen, ermuntert doch geradezu zu solch antisozialem Verhalten! – Ich habe für jene Fälle das Projekt Therapie-Insel konzipiert, auf der nach dem Prinzip einer Lebensschul- und Erziehungsinsel Menschen entgiftet, renaturisiert, charakterlich verbessert und zur Arbeit mit ihren Händen zur Erzeugung eigener Nahrung angehalten werden können, ohne daß das den Staat/Bürger Unsummen kostet. Ich bin nach wie vor bereit, auch noch dieses Projekt zu realisieren, benötige hierfür jedoch sicherlich offizielle Unterstützung und Rückhalt.
Zu Portugal: Wir konnten während unserer langen Reise noch vieles dazulernen und sind nun in der Lage, wirklich einmalige Projekte, hier vor allem die „Ökopraktische Lebens- und Geistesschule“, aufzubauen, die gerade angesichts der Zeit und Lage Portugals überaus segensreich und zukunftsweisend wirkend könnte. – Solange freilch U.J. hier Zugang hat oder auch nur in der Peripherie lebt, können wir unsere Projekte, unsere Ökoschule nicht betreiben, behindert sie unsere Selbstversorgung und unser freies Leben in und aus unseren Gärten, macht uns fortlaufend Sorgen und bringt uns langsam aber sicher an den Bettelstab!
Kurzfristig gesehen schweben nun vor allem unsere liebsten kleinen Kinder in großer Gefahr, durch sie gewaltsam verschleppt und dann bei ihr Furchtbares erleben zu müssen. Sie hatte bereits damals zu Beginn ihrer Rückfalle die Kleinste auf eine ihre Touren mitgenommen. Erst nach einer Woche gelang es mir, die 2008 erst Einjährige wieder zurück zu holen. Sie war durch die Stadt- und Kneipentouren völlig unten und hatte Schreikrämpfe und extreme Angst vor dem ins Bett gehen, vermutlich, weil sie die Mutter zwangsweise unter der Bettdecke einzuschläfern bzw zu betäuben pflegte! – Ich mußte sie anfangs aufrecht in den Armen halten, bis sie völlig eingeschlafen war! – Die kleinen Kinder haben, gerade weil ich sie damals aus den Armen ihrer zur Kindererziehung völlig unfähigen und gefühllos-autistischen Gebärerin befreite und seit Jahren allein großzog, ein besonders inniges und dankbares Verhältnis zu mir. – Sie sind bei mir/uns stets glücklichste und fröhlichste Kinder und wachsen ohne jegliche körperliche oder psychische Defekte völlig problemfrei natürlich-gesund in unseren Lebensgärten auf!
Resultierende Lebens-Schul-Lektionen:
- Es gibt durchaus Menschen guten Willens, die lern- und kommunikationsfähig sind, die geben/dienen können, und mit denen unsere Paradiesinseln funktionsfähig erhalten werden können. Aber es gibt leider auch Menschen bösen Willens, von denen eine/r genügen kann, um alles Aufgebaute, Gute und Wahre zu vernichten oder in den Schmutz zu ziehen. Das Böse bricht oft mit überwältigender Gewalt und Niederträchtigkeit ein, womit es alle positiven Aktionen des Guten paralysieren kann.
- Oft sind es jene Frauen, die ihren Männern entliefen, die hinterher Werkzeug von bösen Mächten werden, da sie ja den vorher noch bestehenden männlichen Schutz und Beistand verloren haben. Um ihre bösen Taten, ihre Eigenschuld zu verschleiern belasten solche zudem oft maßlos und abstrus lügenhaft ihre Männer, eine Art geistigen Amoklauf begehend, um den betrogenen Partner als Unmenschen darzustellen, bei dem es „keine Frau aushalten kann“. Solche Frauen wollen ihre Exmänner dann möglichst vernichtend treffen und zögern vor keinem auch noch so abscheulichen Verbrechen gegen die Gesetze der Liebe zurück. Der Kampf um die gemeinsamen Kinder hat in diesen Fällen allenfalls egoistische Schein-Mutterliebe zur Ursache und entspringt in Wahrheit obigen Motiven. Die Kinder sind stets die Seelenerben des Mannes und tragen sein Blut. Werden sie von ihm getrennt, kann ihre Erziehung durch die vom Familienstamm dann aberrierende und entartende Mutter nicht mehr erfolgreich verlaufen. Sich von ihren Männern trennende Frauen verlieren, vor allem wenn sie sich nachfolgend mit weiteren Männern einlassen, immer mehr jegliche echte, innere Mutterschaft. – Von entlaufenen Müttern verzogene Kinder erleiden i.d.R. mindestens ebensolche (Erziehungs-)Schädigungen wie ihre Mütter und werden auch immer gerne den öffentlichen Anstalten überlassen, weil frau ja weder sich selber noch ihre Kinder erziehen kann und will!.
- Die Annahme, mit der Aufnahme und Sanierung „armer“, verzweifelter, sich in Not befindlicher Menschen prinzipiell Gutes zu tun, kann trügerisch sein. Denn bereits während ihrer Entgiftung, erst recht aber danach bei einem eventuellen Rückfall in ihre alten Süchte, können solche ihrem Retter sehr undankbar „in den Rücken fallen“. – Es ist daher prinzipiell auf Charakter- und Erbanlagen (der Väter), sowie auf Art und Umfang bestehender Zivilisationsschäden zu achten.
Ich hatte nun damit bereits in zwei Fällen bei meinen Frauen nicht gut gewählt, denn es lagen, vor allem im zweiten Fall, therapieresistente Schädigungen der Gefühlszentren samt Realitäts- und Wahrnehmungsverschiebungen durch THC (aus Haschisch/Marihuana) vor. Die dadurch verursachten Schadsymptome können solche Frauen unfähig machen, die erforderlichen Tugenden zum Aufbau und Erhalt eines Lebensgartens, und zur Übernahme der darin anfallenden weiblichen Aufgaben zu entwickeln. Es ist mir heute sehr begreiflich, weshalb in manchen Ländern bis heute auf den Handel mit dieser Droge die Höchststrafe verhängt wird. Das Wort Haschisch entstammt dem Wort „Assassinen“. Letztere erzogen einstens ihre Mitglieder mithilfe von Haschisch zu gewissenlosen Meuchelmördern.
Video–Titel/Musik: http://www.youtube.com/watch?v=-vmTS5d_JWE „ In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch nur alleine klar,…“ (aus Song: „Eiszeit“ der deutschen Band „Ideal“)
Begleittext:
Hinweis: Dieses Video soll und kann nicht als Beweis zur Anklage einer Person fungieren. Es kann samt meiner Schrift jedoch zu unserer Verteidigung im Falle eines gerichtlichen Angriffes benützt werden. Wir behalten im Normalfall sämtliche personenbezogenen Daten geheim oder anonymisieren. – Werden wir jedoch gerichtlich angegriffen oder massiv verleumdet, erfolgt Gegenveröffentlichung. Dies ist hier der Fall. – In den Filmaufnahmen konnten wir leider nicht filmen, was diese Frau seit ihrem Rückfall vermochte, vom Stapel zu lassen, da es ja während extremer Ausfälligkeiten nicht mehr gelingt, zu filmen und wir außerdem in einigen Punkten an internes Schweigegebot gebunden sind. Erst wenn wir unser gegebenes Versprechen gegenüber einer Freundesperson brechen würden, kämen die ganze Niederträchtigkeit ihrer Denunziationen und weitere ihrer Vergehen zum Vorschein! – Die vorliegenden Filmaufnahmen konnten also nur gemacht werden, weil sie sich einbildete, damit Beweismaterial gegen (!) uns sammeln zu können. – Was wiederum ihre Realitätsverschiebungen zeigt. – Aufgrund unseres schwäbischen Dialekts werden aber ohnehin die wenigsten verstehen, worum es geht. Es kann ggf lediglich konstatiert werden, wie offensiv-angreiferisch diese Frau versucht, aus uns Gegner, Verbrecher, schlimmste Unholde und Idioten, aus mir aber auch einen „Sektenguru“ zu machen, und wie meine Argumente und bereits schon ansatzweise Versuche zur Klärungen ihrer Unterstellungen/Verdrehungen sofort niedergeredet und entweder überhört, oder aber theatralisch verdreht und mißdeutet werden. Ebenfalls wird ersichtlich, daß die Vorwürfe, die sie mir/uns derzeit macht, in Wirklichkeit exakt ihre eigenen Fehler sind. (Spiegelprojektion) So z..B:
- „Seelenmörder:“ Seelenmord ist sie gerade willens an uns und unseren Kindern zu begehen. Unsere Kinder wuchsen bisher ohne jeglichen Seelenschaden frei, gesund und natürlich auf. Werden sie nun isoliert und an einen Ort verschleppt, an dem sie weg von ihrer Lebensfarm ohne ihre geliebten Geschwister und ihren Vater sind und zudem auch noch denaturierte Kost essen müssen, dann erleiden sie exakt das, was man Seelentod nennt. Sie würden dann vor lauter Leid und Schockiertheit auch schnell körperlich erkranken und könnten an potentiellen in der Folge verabreichten Medikamenten sogar sterben. Zumindest würden sie sich jedoch innerlich/charakterlich erheblich verschlechtern.
- Ihr Vorwurf, ich habe sie nicht geheiratet: Tatsache ist, daß es sie war, die sich mir seit drei Jahren entzogen und wie sei erklärte auch bereits mit einem anderen Mann verkehrt hat.
- Ich gäbe ihr kein Geld: Sie hat uns eben die gesamten vorher für uns verfügbaren Gelder (aus ihrer Rente samt Kindergeld) gestrichen und beansprucht nun nicht nur alles für sich allein, sondern erwartet, daß wir ihr noch zusätzlich Geld geben, einen deutschen Versicherungs-Schadensfreiheits-Rabatt auf sie übertragen, auf unsere Kosten wohnen lassen und versorgen.
- Einsperrer: Sie behindert zunächst die Ausstellung und dann später die Übergabe eines Reisepasses für meine Tochter und versucht mich/uns, damit in Portugal festzuhalten, wo sie uns mit ihren Denunziationen und Gerichtsklagen schädigen kann. Am Karsamstag schließt sie unser Außentor mit einem Schnappschloß zu und will uns damit am Verlassen der Farm hindern! Würden die Kinder in ihre Gewalt fallen, dann würden sie in ein Wohnhaus, in eine ihnen völlig fremde Kultur und deren Schulen, zu Menschen, zu denen sie keinen Bezug haben können, zu einer für sie beegendsten, beklemmenden Lebensweise, verbunden mit dem Entzug ihrer Naturnahrung bei minderwertigster Dekadenzkost eingesperrt und gezwungen. Sie würden dabei all ihr inneres Leben und Lieben, alles, was ihnen wirklich lieb und von Wert ist, verlieren.
Motiv 1: U.J. 2007 vor ihrem Rückfall als gesunde, blühende Frau und Mutter, geschützt und geborgen, zufrieden und glücklich, völlig friedlich und ohne jegliches Lebensproblem im Kreis unserer Familie auf unserer Lebensfarm in Portugal. Ihre damalige Begeisterung für unseren Lebensstil sowie ihre geistige Integrität bewies sie auch in einem von ihr verfaßten Buch. (Dieser Film-Teil befindet sich noch auf einem nichtdigitalen Filmträger und kann derzeit aus technischen Gründen noch nicht übertragen werden)
Motiv 2 u.ff: U.J. am Karfreitag im April 2011 nach erfolgter Rückkehr in die Konsumwelt samt dortiger Ernährungsweise. Sie kann und will inzwischen weder Frau noch Mutter sein, sondern verbringt ihre Zeit mit allerlei Kurzweil und fortlaufenden Streitereien mit ihrer Umgebung. Sie erleben U.J. nun in schwung- und energievoller Offensiv-Stimmung – wir hatten sie am Vorabend mit bester Lebenskost versorgt – provozierend, böswillige Unterstellungen, Verleumdungen, Verdrehungen, Beleidigungen von sich gebend. Überheblichkeit, Absolutheitsdünkel, Größenwahn kennzeichnen die als Richterin aus eigenen Gnaden über uns auftretende Theatralikerin. Es erfolgen ebenfalls einige ihrer typisch-gemeinen Bloßstellungen von vermeintlichen (äußerlichen/körperlichen) Mängeln (Zahn- und Wirbelsäulen-Schäden) ihrer „Gegner“ (die gar nicht ihre Gegner sein wollen), mit denen sie glaubt, deren Unzulänglichkeiten beweisen zu können. – Ihre eigenen geistigen und charakterlichen Defizienzen sind ihr in keiner Weise bewußt!
Motiv 3: In unser Wohnwagen-Schulzimmer eindringend und vor den Mädchen weiterstreitend verschärft sie ihre Verleumdungsangriffe und Unverschämtheiten. Mit Totschlagbegriffen wie Sekte, Seelen-Mörder, Einsperrer,… begleitet mit niedersten Beleidigungen (Drecksack) sowie Verdrehungen (z.B. daß ich sie nicht geheiratet habe, obwohl es doch sie war, die sich mir entzog!) und Unterwürfigkeitstheatralik verkündet sie, uns alle bei den Behörden denunziiert zu haben mit dem Ziel, mich, den Vater samt meiner Familie zu vernichten und uns allen unseren Lebens- und Geburtsort, unsere Lebensfarm, -Form und Existenzgrundlage zu nehmen.
Nachfolgendes schweres, dämonisches Toben und Wüten vor unserem Mittagsmahl konnte wegen leerem Akku nicht mehr gefilmt werden. (Sie hätte sich wohl auch kaum dabei filmen lassen) Wir saßen schließlich zusammen mit unseren inzwischen weinenden Mädchen (was in diesem Maße sonst nie vorkam) bei Tisch und begannen zum Schutz und Trost, Karfreitagslieder zu singen und exorzistische Schutzgebete zu beten. Wodurch sich ihre Erregung noch steigerte, sie sich aber dennoch schnell entfernte. – Es ist auffällig, daß alles Geschehen samt ihren Judas-Aktionen, mit denen sie versuchte, uns an die Behörden auszuliefern, exakt zum Verlauf des Geschehens der Karwoche paßte. Interessant ist auch, daß sie einen der Gebetszettel entwendete und zur Polizei brachte, sie uns also dafür anklagen wollte, daß wir uns durch ein Gebet gegen sie gewehrt hätten. (Die betreffenden Gebetstexte finden LeserInnen weiter hinten abgedruckt.)
Motiv 4: Sie bringt am Tag zuvor von den Kleinkindern mitgenommenes Spielzeug zurück und versucht, damit die kleinen Mädchen anzulocken. Doch diese wollen nicht mehr zu ihr gehen.
Die Kinder schreiben ihr am nächsten Tag einen Brief, den ich nicht zu lesen bekomme, in dem jedoch, wie ich später erfuhr, stand, daß sie nicht mehr zu uns kommen solle. Auch diese Meinung der Kinder wertete sie als alleinige „Beeinflussung“ durch meine Person. Die Liebe meiner Kinder zu unserer Lebensfarm, unserem Leben in und aus den Gärten, mit unseren Tierfreunden und im Kreise unserer harmonischen Familie kann sie nicht mehr verstehen. Auch daß ihre beabsichtigte Tat und ihr Verrat an uns der Versuch des Seelen-Mordes unserer Kinder und unserer Familie, also ein schwerstwiegendes Verbrechen gegen die Liebe ist, kann diese gewissenlose Aphilikerin nicht mehr erkennen. – Sie hat ihr eigenes Leben, ihre eigene Seele als Frau und Mutter zerstört! Nun möchte sie dasselbe auch noch an „ihren“ Kindern tun!
Zu den weiteren Begebenheiten im Mai: Einer unserer langjährigen Lebensschüler und Helfer/Freund unserer Familie reist nach all diesen Begebenheiten resignierend ab, weil er meint, daß wir so keine Chance haben, da diese Frau ja überall hinkommen wird wo wir hingehen, ihren Terror verbreiten und damit all unsere Aufbau-Bemühungen wieder zunichten machen wird. – Obwohl U.J. nun nicht mehr persönlich anwesend ist, erfahren wir doch immer wieder von ihren Untaten und peinlichem Benehmen draussen. Ebenfalls schickt sie nun beleidigende Postkarten. Zwei Textbeispiele an meine Mitarbeiter J.Drexler: „To J.Drecksler: „Fuck off your eggs“ , und D.Zaiser: „Greetings Mr.Zaiser! We have a ticket to fly to america, directly to the electic-chair.” (Ihre Schreibfehler der englischen Sprache wurden orginal wiedergegeben. Man beachte auch die beleidigende Namensveränderung bei J.Drexler.) Allein aus diesen Texten lassen sich vulgäre Niederträchtigkeit, Unverschämtheit, Respektlosigkeit, niederes Bildungs- und Geistesniveau… von U.J. ableiten. Beide Männer haben ihr nichts zuleide getan und waren/sind stets treue Helfer und Gefährten unserer ganzen Familie, auch der Kinder. Beide haben durch ihren Terror ebenfalls heftig mitgelitten und sind in früheren Fällen sogar tätlich angegriffen worden. Die Agressorin begnügt sich nicht immer damit, ihre Opfer auf demütigendste und beleidigendste Weise mit Worten zu traktieren und offen, absichtlich zu ärgern, sondern kann auch boxen, frech ins Gesicht greifen,… Mir wollte sie bereits schon einmal die Augen auskratzen und Genitalien ausreissen. – Unternehmen die Angegriffenen dann Gegenmaßnahmen, dann werden allein diese ohne ihre vorangehende maßlose Provokation an die „große Glocke gehängt“, überall „herumposaunt“! – Und zwar über Jahre hinweg und in völlig übersteigerter, verzerrter Form.
Ich habe nun jahrelang geschwiegen über diesen ihren Terror der letzten drei Jahre, bei dem sie das Leben unser ganzen Gemeinschaft über Monate hinweg in ihre schwarzen Gemütshöllen hinunterzog. – Doch nun ist diesbezüglich, so denke ich, das Maß voll. – Wenn nun unsere ganze Familie deswegen ihre natürliche Lebens-Existenz verliert, hat dieser seit über drei Jahren innewohnende und herrschende Teufel in ihr doch wirklich nicht mehr tagbare und weitreichende Schäden angerichtet!
Anfang Mai: Mit Diebstählen von KFZ-Kennzeichen und dem Schlüssel unseres Ferienhauses maßt sie sich weiter Dinge an, die ihr nicht gehören. Nacheinander folgende Besuche einer Abordnung des Sozialamts und von Polizeifahndern bestätigen ihre Verleumdungsaktionen, und daß unsere Familie in akuter Gefahr schwebt. – Wir können diesmal auch nicht weg, da ein durch mich beantragter Paß eines Kindes nur an sie ausgehändigt, sowie auch Rente inclusive Kindergeld nur an sie ausbezahlt werden. Sie entzieht mir/uns deshalb nun aber nicht nur alle Gelder, sondern erhält außerdem auch noch kostenlosen Rechtsbeistand, mit dem sie mich inzwischen laufend bedroht. – Wir hier hingegen können uns diesbezüglich nicht bemühen, sondern arbeiten ja täglich mit aller Energie in unseren Gärten, mit unseren Tieren und betreuen die Kinder, um uns alle erhalten zu können. – Bereits das Schreiben dieser Zeilen kann uns erhebliche Ernteeinbußen erbringen, doch hoffen wir dadurch, vielleicht doch noch von irgendwo her Hilfe und Recht zu bekommen. Zudem soll und muß ja auch das P.I.System weiterhin bis ins Detail dokumentiert werden, da es sich hierbei, um das spannendste und lehrreichste Lebens-Schulwerk handelt, das man sich in dieser Zeit nur denken kann.
Mitte Mai: Immer noch kommt Post von ihr aus der sich zeigt, wie vermessen und satanisch diese Frau gegen uns vorgeht. Diese eigentlich gehirn- und gefühlsgeschädigte Frau niederen Bildungs- und Geistesniveaus wächst durch ihre Okkupanten, die offenbar den tiefsten Höllenhierarchien (Judashölle = Verräter an Wohltätern/Ehegatten, die nach Dante im Eis ihrer Herzenskälte in einem See eingefroren liegen) entstammen, zu hochgradig negativkrimineller „Intelligenz“ und Energie heran. Sie erhält ihre nun enorme Kraft aus dem Angreifen(-Können) und Zerstören(-Können) unserer sehr guten und wahren, wichtigen Sache! Aus wenigen Zeilen gehen ihre fatal-vermessenen und unglaublich anmaßenden Pläne und Fehlmeinungen hervor! – Sie hat inzwischen den Paß für Tochter Jolanda erhalten und benützt diesen nun als Druckmittel. – In Briefen an die Kinder erklärt sie, diese sollen zur Abholung allein ins nächste Dorf kommen, um sie in einer Gaststätte zu treffen. Dazu sollen sie ihre Ausweise, liebste Spielsachen, Puppen, etwas zum Malen und zum Essen mitnehmen! – (Später behauptet sie, den Paß für Jolanda noch gar nicht zu haben!) Die Kinder, wir alle erkennen darin die Absicht, sie gegen ihren Willen verschleppen zu wollen. – Obwohl diese Frau weiß, daß kein Kind zu ihr, sondern alle auf ihrer Lebensfarm bleiben wollen, und sie auch mit den Kindern gar nicht klarkäme, in keiner Weise in der Lage wäre sechs Kinder zu betreuen – sie ist ja selber ein Betreungsfall – sowie durch ihren Rückfall in die zivilisatorische Lebensweise und ihr familienterroristisches Benehmen in den letzten Jahren zu den Kindern jegliche Beziehung und auch ihr Vertrauen verloren hat, will sie nun auch noch diese „show“ abziehen. – Denn davon, anderen Probleme, Sorgen und Leid zu verursachen, lebt sie regelrecht! – Daß sie dazu auch noch den Fernsehsender SIC einladen möchte, zeigt einmal mehr ihre enorme Überheblichkeit und Exaltiertheit in der Meinung, die Größte zu sein, und die Welt würde sich um sie herum drehen! – Die Größte zu werden hofft sie nun damit zu erreichen, das für sie angreifbar Schönste und Reinste, Beste und Wahrste zu vernichten, nämlich unsere Naturlebensfamilie! – Sie wäre ohne diese ihre Bosheiten und Frechheiten ja nur das was sie wirklich ist, ein Nichts, eine gefühlstaube, geistig wie praktisch wenig intelligente und aus sich selbst heraus kaum lebensfähige, egozentrisch-autistische Nehmer-Person. Doch die Aktionen dieser antisozialen Amokläuferin gehen noch weiter: Sie schreibt auch noch, sie sei im Besitz eines Dokumentes für Landkauf, woraus nicht genau hervorgeht, ob sie gerade dabei ist oder bereits gekauft hat. Vielleicht denkt sie, mit den Kindern allein auf Neuland eine Farm betreiben zu können. Doch womit sollte sie diese bezahlen? – Wenn, dann nur mithilfe eines Kredites! – Wir müssen also nun auch noch darüber besorgt sein, daß sie sich verschuldet und dabei womöglich noch unsere Lebensfarm als ihren Besitz ausgibt! – Schon einmal haben wir hier erlebt, wie eine Lebens-Schulabgängerin im Nachhinein all ihr eingebrachtes Geld wieder zurückerpressen wollte. Weshalb dieser finanzielle Aspekt hier auch noch einmal geklärt werden soll: Wer bei uns als Lebens-SchülerIn oder Naturtherapie-NehmerIn aufgenommen wird und in der Folge unterrichtet oder therapiert wird, leistet, wenn er kann, seinen Beitrag zum gemeinsamen Leben der Landgemeinschaft. – Dieser Beitrag wird von Besitzenden erwartet, ist aber nicht Pflicht, sondern geschieht stets freiwillig. Wir hatten daher auch schon LebensschülerInnen, die jahrelang bei uns waren ohne etwas zu bezahlen. Es ist bei diesem Beitrag, dieser Spende prinzipiell einerlei, wie hoch er/sie sich im Laufe der Jahre aufzählen läßt. Diese/r führt trotz allem nicht zu Beteiligungen am Haus- und Grundbesitz, sondern wird meistens bereits im täglichen Leben und zum Aufbau der Systemfarmen verbraucht! Alle Hausrechte verbleiben dabei immer beim Gast- und Therapiegeber, P.I.System-Gründervater und/oder Besitzer. Wohnrechte des Lebensschülers/Therapienehmers hingegen bleiben stets nur so lange erhalten, wie die naturgesetzliche Lebensordnung samt gemeinschaftsfähigem Benehmen eingehalten werden. Wir sehen dabei vor, integere Mitglieder ab einer Beitragsdauer von sieben Jahren lebenslang fest aufzunehmen und danach beitragsfrei zu erhalten.
Auch die während dieser Zeit angeschafften Güter sind und bleiben Familien- bzw Gemeinschaftsbesitz, da sie durch die Leistungen der Farmgemeinschaft am Lebens-Schüler oder der Therapieklientin erarbeitet wurden. Letztere finden hier für ihre Heilung und Schulung idealste Lebensbedingungen vor, die nicht von ihnen geschaffen wurden und die sie auch nicht in der Lage gewesen wären, selbständig zu erschaffen. Gerade U.J. genoß die denkbar beste, liebevollste, hingabevollste, individuellste… Behandlung und Betreuung, die man sich nur denken kann! – Ich erkannte damals schnell ihre Situation und wußte auch, dass ich sie niemals auf unseren Wegen erhalten hätte können, wenn ich sie nicht zur Frau gemacht hätte. Es war mir auch klar, daß sie mir geistig nicht ebenbürtig war und sie wahrscheinlich kaum in der Lage sein würde, etwa meine Schriften zu verstehen. Doch ich sah damals darin eine Aufgabe, zu erfahren, in wie weit sich durch unser Lebens- und Ernährungs-System Sanierungen an Körper und Geist entwickeln lassen! – Diese gelangen während 12 Jahren ihrer Zeit bei uns bis zum Beginn ihrer Rückfälle sehr weitgehend. Was jedoch nicht behoben werden konnte, waren die offenbar bestehenden Lähmungen der Gefühlszentren im Gehirn. Diese Frau konnte alles nehmen, aber nichts geben! Sie war vor allem Anfangs wie ein Baby, das versorgt und hochgepäppelt wird. Wir haben sie all die vielen Jahre liebevollst behandelt und versorgt mit dem Besten, was wir in unseren Gärten erzeugen konnten. Auch die Kinder, die sie gebar, waren auf unserer Farm sehr leicht zu erhalten. Es genügte, wenn die Mutter stillte. – Doch selbst da fiel ihr jegliches Geben, jegliche Liebestat immer schwerer, so daß ich die kleinsten Kinder immer mehr selbst, und dann, nach ihren Rückfällen seit 2007/8, sogar ausschließlich versorgte – Nun fällt sie mir für all das in den Rücken und will wohl zuletzt auch noch die Farm oder Geld. – Würden wir U.J.s Ansprüche gelten lassen, dann hätten auch alle anderen Mitglieder unserer Gemeinschaft Anspruch auf unsere Lebensfarm, da ja auch sie im Laufe der Jahre mindestens so viel Geld eingebracht haben, wie diese einstens gekostet hat! – Dieser Anspruch ist jedoch noch aus weiteren Gründen nicht relevant: Unsere Lebensfarm wäre ohne die Arbeit aller echten Mitglieder, ja, der gesamten positiv darin wirkenden Familie nie zu dem geworden, was sie nun geworden ist, nämlich ein autarkes Paradiesgarten-System von großem Wert in vielerlei Beziehung. – Alle Mitglieder samt meiner Familie wären wiederum ohne meine permanente und über die Jahre hinweg oft äußerst leidvolle und schwer geprüfte Führungskraft samt Anleitung nicht in der Lage gewesen, die Paradies-Garten-Insel aufzubauen und zu erhalten. – Es geschah hier eine Pioniertat! – Und kaum jemand kann sich heute vorstellen, wie schwer unser hohes natürliches Lebensniveau bis in diese Zeit hinein zu erreichen und zu erhalten war! – Die von U.J. geleistete „Arbeit“ hingegen ist seit mehr als drei Jahren negativ, und zwar inzwischen in einem solchen Ausmaß, daß die Schäden, die sie hier bei uns angerichtet hat, alles in allem betrachtet in die Hunderttausende gingen. – Wir könnten hier längst alles topfit gemacht haben, fortlaufend viele Menschen beherbergen und unterrichten, Konzerte geben, offene Türen halten,… doch durch diese ihre Bedrohungen wird das unmöglich. - Ich würde sie heute, wenn sie zurück wollte, nicht einmal mehr um die zehnfache Summe aufnehmen, die sie bisher einbrachte, weil uns das durch sie verursachte Leid, die Behinderungen, der Terror,… damit nicht vergolten werden könnten! – Allenfalls dann, wenn wir sie quasi zwanghaft wieder in die natürliche Lebensordnung verbringen könnten, sähe ich Chancen, sie wieder zum für uns erträglichen Menschen erziehen zu können. –Noch zu einigen weiteren Bosheien im Mai: Sie verbreitet nun auch, wir hätten viel Gold! – In Wahrheit brachte sie unsere Familie inzwischen dem Ruin nahe, da sie unsere geschäftlichen Erfolge vereitelte und uns zur sehr teuren zweijährigen Fluchtreise zwang. Sie gefährdet mit dieser Aussage unsere Gemeinschaft auf eine weitere gemein-gefährliche Art und Weise, weil ja damit Kriminelle angelockt werden! – Ebenfalls erfahre ich von einem weiteren verleumderischen Brief, den sie nach Deutschland schickte und in dem sie mich in extrem verzerrter Form als Verbecher und Einsperrer von Kindern brandmarkt, gegen den bereits drei Verfahren laufen würden! – Welche Verfahren? Was soll ich getan haben? Ich habe stets in Liebe und Treue meine Kinder versorgt und niemandem Böses getan! – Hat sie inzwischen drei Verfahren durch ihre Verleumdungen eingeleitet? Will sie unbedingt aus mir einen Sündenbock machen, um die Kinder zu „befreien“? – Die hochsensiblen Naturkinder „befreien“ aus ihrer geliebten Frucht- und Tierfarm, von ihren geliebten Geschwistern und ihrem Vater, weg in die Enge und den Gestank eines für teures Geld angemieteten bunkerartigen, lichtlosen, gartenlosen Dorfreihenhauses am Bahnhof des absolut niedergeistigen und fremden nächsten Kaffs, zu einer psychisch kranken Theatralikerin und Problematikerin, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, Menschen Böses zu unterstellen und Chaos zu bereiten? – Die Kinder konnten ja nun ebenfalls erleben, wie sehr negativ diese Rückkehr in die Ziv ihre Mutter verändert hat und sehen, daß sie nun völlig verändert ist und den guten Weg zurück nicht mehr erkennen kann. Sogar die Kleinen können sich noch an die Zeit erinnern, „als Ali noch nicht blöd war“. – Seit dem letzten Brief von ihr haben nun auch die Kinder Angst, von ihr verschleppt zu werden! Denn sie wissen, daß sie sich an keine Abmachung halten, sie nicht mehr zurücklassen, ausschließlich ihren Willen und ihre Meinung gelten und ihnen keine Freiheit zur beliebigen Rückkehr mehr lassen würde. (Ihre Logik: Wenn die Kinder etwas anderes wollen würden als sie will, dann könne das ja nur durch den Zwang, den sie von ihrem Vater erlitten, entstanden sein und sei somit nichtig!) – Diejenige, die mir Despotismus vorwirft, ist selbst der schlimmste Despot. – Ihre inzwischen angenommene Vermessenheit ist unglaublich! – Wie lange müssen wir diesen Terror noch durchhalten!? – Was kommt als nächstes? – Gibt es überhaupt noch weitere Möglichkeiten der Verleumdung und Unterstellungen, ist das Pulver bald verschossen? – Oder muß ich demnächst mit Überfällen und Kindesentführung rechnen, oder gar mit meiner Verhaftung und Verhören? – Schon damals 1993 passierte ähnliches durch die zurückfallende Mutter meiner ersten Kinder. Diese schaffte es, durch ihre Verleumdungen Leute zu motivieren, mich zu überfallen und meine Kinder zu entführen! Ich kam damals nur knapp mit dem Leben davon. Doch wurden daraufhin diese Schläger aus der Drogenszene verhaftet und ausgewiesen. Die Kinder kamen dann nach einer Woche krank und elend zurück. - Ich kann diesmal nur hoffen, daß die portugiesischen Behörden diese Art von weiblicher Bösartigkeit bei U.J. als solche zu erkennen vermögen.
Wir schweben also derzeit in Gefahren von zwei Seiten her, nämlich von der Mutter und von den Behörden. Naturleben und Stadleben sind zwei völlig engegengesetzte Dinge und nicht miteinander kompatibel und vereinbar. Entweder wir leben voll und ganz auf und von unserer Stammfarm, oder wir gehen raus und verlieren dann sehr schnell unsere natürliche Vollversorgung samt inneren Fähigkeiten, unsere Naturinsel weiter zu erhalten. – Wir alle wollen auf unserer Lebensinsel bleiben, weil es uns draussen graust, innerlich friert. Wir sollten nun dringend verhindern, daß aus den Kindern per Verschleppung NachfolgerInnen ihrer Mutter werden! Unsere Naturkinder würden den Wechsel in die Ziv nicht ohne größte Leiden und Schäden überstehen oder sogar sterben. Wir erleiden den innerlich-geistigen (Seelen-)Tod, wenn wir gekocht essen und weg von unseren Lebensfarmen müssen. Es gibt für uns nichts Schlimmeres als das!
Am 16.5. berichtet mein Sohn, U.J. sei mit schadenfroh griusender Miene am Eingang zu unserer Farm vorbeigefahren. Wonach ich nachsah, was sie drüben im Gästehaus gemacht hatte. Sie nahm offenbar wieder einmal die hinterlegten Schlüssel an sich, so daß wir nicht mehr ins Haus konnten. (Ende Mai behauptete sie dann, sie habe den Schlüssel auf dem Boden verloren, wo ich ihn auch fand und endlich wieder ins Haus konnte um feststellen zu müssen, daß viele Einrichtungsgegenstände und Gerätschaften vor allem aus der Küche fehlten. Letztere war quasi leergeräumt!) Wir fanden dann noch einen Brief von ihr an unseren jüngsten Sohn Jacob, in dem sie ihm mitteilt, daß sein „sogenannter Vater“ nun gewaltig „eins auf den Deckel“ bekommen wird, da am 14.6. Gerichtstermin in Castelo de Vide sei. (Sollte sich Jacob darüber auch noch freuen?) Somit werden die drei Verhandlungen gegen mich und unsere Familie nun doch wahr. – Vermutlich eine wegen den Kindern, eine zweite wegen einer unerhörten Unterstellung, die sie mir gegen P.I.F.Mitglied Thomas Jahn vorwirft, und in der ich mich hier noch durch mein ihm gegebenes Schweigeversprechen gebunden sehe. Eine dritte könnte sie aus folgenden Ereignissen ableiten: Nachdem sie damals am Karsamstag den Brief meiner Kinder erhalten hatte, nicht mehr auf unsere Farm kommen zu sollen, kam sie dennoch wieder über den Seiteneingang hereingeschlichen, wobei ich sie vorab traf und ihr sagte, daß sich den Kindern nun bereits der Magen zusammenkrampfe wenn sie sie sähen. Sie ging deshalb zurück und ich begleitete sie bis zu einem Überstieg, wo ich sie an einer Hand festhielt und ihr eindringlich zwei Fragen stellte: „Willst Du, daß unsere Kinder auch noch den Vater verlieren???“ , dann „Willst Du, daß die Kinder ihre Heimat, ihre Farm verlieren???“ – Es kam keine Antwort. Nun gab ich ihr einen harmlosen, sie in keiner Weise verletzenden Streich mit der flachen Hand an den seitlichen Oberkopf und wiederholte meine Frage in der Hoffnung, daß dieses letzte Mittel sie vielleicht doch noch zur Besinnung bringen könne. – Doch war ihr die Brille entfallen und ich hob sie auf, gab sie ihr und wendete mich traurig ab. Sie hingegen setzte ihre Brille wieder auf und begann nun, ohne von mir noch im Geringsten bedroht zu werden, lauthals theatralisch zu schreien und um Hilfe zu rufen, als ob ich sie extremst verprügeln und mit dem Leben bedrohen würde. (Sohn Elias nahte bereits mit der laufenden Kamera, kam aber zu spät.) Bevor sie ging sagte sie noch, sie würde jetzt sofort zur Polizei und zum Arzt gehen, der ihr einen Ohrenschaden attestieren solle, der von meinem Streich, bei dem ich eigens aufpaßte, nicht das Ohr zu treffen, käme. – Sie hat diesen Ohrenschaden schon seit ich sie kenne. – Nun kann es sein, daß sie mir auch das noch unterstellen und gerichtlich gegen mich geltend machen will. – Ich hatte ihr ja nun endlich, nach enormen Bemühungen durch extremste Frechheit und Terror, nach existenzvernichtenden Angriffen gegen meine Person und Familie, nach mehr als drei Jahren, in denen sie uns alle schwerstens schädigte und peinigte den „Gefallen“ getan, mit dem sie nun zu den Behörden und „ihrer Anwältin“ laufen konnte, um mich mitsamt meiner lieben Familie zu Fall zu bringen! – Diese ihre Kampftechnik, nämlich Menschen auf unverschämteste Weise zu beleidigen und zu terrorisieren, um dann bei Gegenwehr sofort zur Anzeige und zur Anwältin zu gehen, und dann stets alle Eigenschuld abzustreiten und alles zu ihren Gunsten zu verdrehen,… ist ja nicht neu, und es ist nun wohl auch müßig, weiterhin über noch folgende Taten dieser böswilligen Frau zu schreiben, der es eine satanische Freude bereitet, wenn sie uns wie anderen Schaden und Leid zufügen kann. Sie ist nun offenbar wieder auf ihren Stand vor ihrer Heilungszeit bei uns zurückgefallen, auf jenes Niveau, das sie zur Frührentnerin machte. Heute bin ich der Ansicht, daß solchermaßen böswilligen und sozial schädlichen Menschen keine Rente oder gar Therapie mehr gebührt, sondern höchste Bestrafung durch die Gerichtsbarkeit! – Wenn ich bewerte, was insbesondere diese Unfrau hier an täglichem Lebensglück und Freude, an völliger Gesundheit und Naturfreiheit, an Reinheit und Unschuld gerade bei diesen Kindern absichtlich zu zerstören trachtet, ersehe ich in ihrem Liebesverrat am unschuldigen Gatten und den Kindern das größtmögliche und strafwürdigste denkbare Verbrechen, das eine Frau überhaupt begehen kann! – Es mag hier manchen unverständlich erscheinen, daß und warum eine Mutter die Existenz, Liebe und Gesundheit ihrer eigenen Kinder mutwillig zu zerstören trachtet! – Doch es ist da genauer besehen die Liebe und das Blut, die Seele des Vaters im Kinde, das die Verräterin und Ehebrecherin am Gatten mitsamt seinem natürlich-guten Leben und Essen im und aus dem Gartenparadies zerstören will, nachdem sie ihre eigene Seele und den von uns in ihr bereits aufgebauten gesunden Leib wieder zerschändet und sich dem Bösen verschrieben hat, das und der nun weitere Opfer dieser Art fordert! – Es gibt heute kaum ein fataler und teuflischer wirkendes Falschgesetz als jenes, das ehebrecherischen Frauen auch noch die Kinder eines geschädigten Vaters zusprechen will!
Geistig betrachtet erkenne ich hier auch das zentrale Verbrechen gegen Gott und Seine Naturordnung. Wer Paradiesleben einmal kennengelernt hat und dann mutwillig abbricht und zur Dekadenzkost zurückgeht, der verrät auch noch Gott und SEINE wirkliche Gegenwart in aller naturbelassenen Nahrung!
Fazit:
Wir erleben hier erneut, welch immense Gefahren uns durch eine bestimmte Kategorie rückfälliger bzw in die Konsumwelt zurückkehrender AbsolventInnen unserer Lebensschule oder P.I.System-Therapie-NehmerInnen fast unvermeidlich drohen, wenn sie zurückfallen. Unser paradiesisch-natürliches Lebens-System ist, verglichen mit dem der vorwiegend widernatürlich strukturierten Konsumwelt, in vielen Pnnkten tatsächlich fast genau gegenpolig ausgerichtet. Weshalb wir uns zu recht vor den in die Konsum-Ziv zwangsintegrierenden Behörden fürchten müssen. – Wer in geistlichen Bahnen zu denken vermag, begreift schnell die inneren Ursachen. – Was für die Bewohner des Himmels ein Paradies ist, ist für die Bewohner der Hölle eine Unerträglichkeit! – Die Konsumwelt und ihr gegenwärtiges Herrschafts-System kann von uns aus eindeutig als das letzte Zeitalter der Herrschaft des Antichristen und damit als Hölle auf Erden erkannt werden. – Natürlich ist im Gegenzug der Teil der entschieden auf der antichristlich-antinatürlichen Seite stehenden BürgerInnen der Konsumwelt mit dieser unserer Definition nicht einverstanden, sondern gerne bereit, uns z.B. als Sekte zu verschreien, sobald wir unabhängig oder auch nur anders leben und essen und uns damit der gewaltsamen Integration ins System zu entziehen drohen. Dorten nach wie vor nach Recht und Wahrheit strebende Menschen hingehen tolerieren uns zumindest oder werden immer begeisterter, je mehr sie über uns, unser Leben, unsere Ziele erfahren, weil sie noch in der Lage sind annähernd zu verstehen, welche Rettungs-Chancen sich gerade heute daraus ergeben. – Vereinfacht gesagt gilt also: Die zum Guten und Wahren strebenden und somit noch lernfähigen/lernwilligen Menschen verstehen uns, fühlen sich ggf auch auf unseren Lebensinseln wohl, und wären evtl sogar bereit, mithilfe unseres Lebens-Systems den inneren wie äußeren Reinigungsweg zu gehen und damit den Läuterungsberg zu besteigen.
Die vom Guten und Wahren, der Gottes- und Naturordnung abgefallenen, nicht mehr besserungswilligen, nicht lernfähigen… ZeitgenossInnen hingegen bleiben oft nicht dabei, uns einfach zu ignorieren oder vielleicht nur zu belächeln, sondern erkennen in uns, vor allem in mir eher unterbewußt, aber sehr zielsicher einen gefährlichen oder ärgerlichen Gegner, Schlimmes, Ungutes, ihren Sündenbock … Je mehr sie selber sich an einem guten Menschen oder einer guten Sache vergangen haben, je schlechter ihr Gewissen, je böser ihre Taten, desto stärker wird der Wunsch, den Gutmenschen, die gute Sache zu verleumden, zu zerstören, als schlimmstes Scheusal/Schlechtheit darzustellen, um dadurch die Eigenschuld zu vertuschen, seine böse Tat zu entschuldigen und abzuwerfen. – Diesem psychologischen Umkehreffekt der Abwälzung eigener Schuld auf den Guten fiel bereits Jesus Christus zum Opfer.
Es entstehen bei diesen Konstellationen für mich/uns zudem sehr leicht Gefahren durch feministisch gepolte Frauen, deren Hobby die Männerjagd ist, und die sich keinesfalls bemühen, den wahren Sachverhalt einer Anklage gegen mich wirklich zu erforschen, sondern die AnklägerInnen nur allzugerne unterstützen. Der Schmutz, mit dem wir beworfen werden, ist nicht mehr so leicht abzuwaschen und kann letztlich fatale Folgen nach sich ziehen. Vor allem dann, wenn die verantwortlichen Positionen im Staat bis hin zu höchsten Entscheidungsträgern durch Frauen besetzt sind, die solchen Rufmördereien bzw Fehlmeinungen über mich/uns intuitiv nicht nur ein Ohr leihen, sondern Antipathien (auch prinzipiell gegen Gutes und Wahres) sogar heimlich oder offen teilen. – Keine der damals prozeßführenden Damen hatte sich jedenfalls ernsthaft mit unserer Lebensschule beschäftigt oder sogar aktiv darin Erfahrungen gesammelt, was ja eigentlich notwendig gewesen wäre, um entscheiden zu können. Wie wird es diesmal sein?
Schlußbeobachtungen: Bei manchen Frauen beherrschen sehr oft intuitive, nicht rationale Momente ihre Entscheidung. Hegen sie „eine Wut im Bauch“, fühlen sie Antipathien, geht etwas nicht „nach ihrem Kopf“, dann bleiben Klarblick, Wahrheit und Recht links liegen. Werden solche Frauen mit Macht und Besitz ausgestattet, dann öffnen sich Tür und Tor für oft maßlose Tyranneien und zum Himmel schreiendes Unrecht! Und zwar desto mehr, je „freier“ und ungehemmter sich solche, z.B. im Ausland, entfalten können! – Womit großes Leid, ja, das Ende einer jeden Gemeinschaft und Gesellschaft herbeigeführt werden kann. Diese Entwicklung endet, volksweit betrachtet, in völliger Isolation und Egozentrik aller Beteiligten, vor allem auch der Frau. – Wer dann nach all dieser Beziehungs- und Familienzerstörung wirklich regiert sind gewisse lachende Dritte, für die die Singles innerhalb des Systems viel leichter zu steuern und manipulieren sind. Diese Kräfte im Hintergrund haben ja einstens den Feminismus gezielt dazu installiert, um die Völker zu entmachten, indem damit nicht nur Männer entrechtet, sondern auch noch Frau und Kind aus den Familien gelöst und versklavt werden konnten.
Innerlich-geistige Zusammenhänge:
Bei länger in unseren Kreis aufgenommenen Lebens-SchülerInnen verhält es sich meist so, daß sich erst während ihres Hierseins, während ihrer Lebens-Schulung entscheidet, wohin sie tendieren. – Erst beim Abbau gespeicherter Altlasten entscheidet sich definitiv, ob sie willens und innerlich stark genug sind, ihre Abödungen zu ertragen, oder ob das sogenannte Dämonion, das hier bei uns seine Vorlieben und Bedürfnisse nach Bösem und Falschem (auch in Gestalt denaturierter Nahrung) nicht mehr befriedigen kann und deshalb zu randalieren beginnt oder lieber fliehen will, die Oberhand gewinnt. Es hat sich im Laufe der Jahre eindeutig gezeigt, daß diesbezüglich Frauen schwächer sind als Männer und somit der Führung und Hilfe letzterer bedürfen, um ihre Läuterungsphasen zu schaffen. – Wenn bereits die Naturfrau Eva damals auf ihrem Alleingang gegen die Schlange gescheitert ist, ist das Scheitern heutiger Frauen eigentlich ja auch ganz und gar nicht verwunderlich! – Bei vielen Frauen der Neuzeit ist es außerdem nicht nur ihre prinzipiell schwächere Weiblichkeit, sondern kommen auch noch Faktoren wie libertinistische Fehlerziehung, konsumistische Verwöhntheit, Süchtigkeit… und damit oft ein völliger Verlust an weiblicher Nachfolge- und Hingabe-Fähigkeit hinzu. Sie „glauben“ ihrem Mann nicht, werden respektlos, handeln und leben eigenmächtig und egozentrisch, oft männerfeindlich-gegnerisch. Vermännlichte Frauen sind heute leider nicht mehr die Ausnahme! – Weshalb Feminismus, die Regierung der Frauen über ihre Männer entstehen konnte. – Wer da jedoch jeweils regiert, muß wieder etwas mehr tiefenpsychologisch oder geistig durchleuchtet werden. – Es sind nämlich nicht wirklich die sich vermeintlich von männlicher Bevormundung befreit habenden Frauen, sondern jene beherrschendes und okkupierendes Dämonium, bestehend aus Geistern bereits verstorbener Männer aus vergangenen Zeiten! Und zwar nicht aus jenen, die sich in den Himmeln befinden und daher prinzipiell nicht okkupieren, sondern den anderen! Das Wesen der Frau ist immer erdgebunden, aufnehmend (minus-)gepolt! Nimmt sie keinen diesseitigen Mann an, dann kommt ein jenseitiger! – Wodurch sich vereinfacht erklärt dann die Vermännlichung der betroffenen Frau samt allen damit verbundenen Charaktermerkmalen ergibt. – Viele dieser Mannfrauen wollen verständlicherweise schon gar keinen Mann mehr. Manche werden lesbisch, weil ja die sie beherrschenden Okkupanten tatsächlich Männer sind. Eine weitere Gruppe ist zwar mit einem Mann verbunden, versucht jedoch, diesen zu beherrschen, quasi zur Frau zu machen und/oder wählt solche Männer, die ohnehin durch weibliche Totengeister okkupiert sind. All diese Phänomene lassen sich auf diese Weise sehr plausibel erklären. Leider ignorieren die gegenwärtige Psychologie und Psychiatrie die Lehre von der jenseitigen Welt und deren Einwirkung ins Diesseits.
Das andere Zeitproblem ist, daß es den Männern unter den gegenwärtigen Lebens- und Ernährungsbedingungen gar nicht mehr gelingen kann, ihre Frauen wirklich zu liebenden Partnerinnen zu machen. Sämtliche Denaturate und Umweltgifte samt Techno-Strahlungen wirken ja vergiftend auch auf die Psyche beider Partner, hemmen Libido und Potenz. Die modernen Völker werden heute quasi chemisch kastriert und zwangskonditioniert! – Fehlender, seltener oder unvollständiger, verhüteter geschlechtlicher Verkehr zwischen den Partnern verstärkt noch die vorherrschende Tendenz zur Entweiblichung der Frau. Die vergiftete Partnerbeziehung führt zusätzlich zu häufigem Scheitern von Ehen und Bruch von Beziehungen, so daß Frauen in den sogenannten modernen Völkern auch noch durch Männerwechsel, Poligamie und damit Mischerbigkeit, (erbbiologisch wie innerlich-geistigen) Ehebruch geschädigt werden!
Auf welche Weise des Menschen Rückkehr ins Garten-Paradies versperrt ist
Ebenfalls erklären läßt sich nun, warum durch höllische Totengeister besetzte Menschen partout nicht mehr zurück zur Natur, sondern möglichst weit weg von ihr wollen. – In der Natur gibt es nun mal keine Denaturate, sondern befindet sich alles bis ins Kleinste innerhalb der göttlichen Ordnung! Genauer betrachtet wächst und gestaltet sich sogar alles aus und nach der göttlichen Strahlung, auch hl.Geist genannt! – Das Reich der Toten, aller Teufel und Satane hingegen „lebt“ von der Aberration, der Abweichung, Verfälschung, Vergiftung alles Natürlichen durch naturentfremdete Stoffe sprich Chemikalien, und seit langer Zeit vor allem durch feuergetötete Nahrung sowie Aufnahme von prinzipiell dekadenten Fremd- bzw Tierzellen (Fleischkost) in den menschlichen Organismus! – Der noch im und vom Toten-Reich gefangene Mensch strebt deshalb nicht mehr zurück ins (Garten-)Paradies, denn er kann dies nicht mehr wollen! Es ist ihm unangenehm, fällt ihm unheimlich schwer! – Schon sehr oft konnten wir beobachten, wie die noch abwärts Gepolten es nicht schaffen, auch nur eine Kleinigkeit an guter natürlicher Arbeit aus sich zu tun! Sie empfinden dabei Zwang und Unmut! Die Natur ist in ihren Augen etwas Schmutziges, Bedrohliches, Gefährliches, oder auch Gemeines, Ordinäres, Unwertiges… vor dem man sich distanzieren will! Sie schaffen es oft kaum, sich auf die Erde zu setzen oder barfuß zu gehen! – Eine widernatürlich-giftige Arbeit innerhalb der Ziv hingegen wird gerne getan, da sie ja Teil des Abfalls, des angestrebten widernatürlich-konsumistischen Suchtwelt-Lebens gegen Gott und SEINE Naturordnung ist. – Bei solchermaßen antinatürlich gepolten Suchtmenschen ist es fast ausgeschlossen, sie freiwillig und erfolgreich zurück zu natürlicher Nahrung, Arbeit und Leben zu bringen oder auch nur zum Verstehen der hier geschilderten Zusammenhänge anzuregen. Auch lebenspraktisch gesehen ist der konsumistisch-egozentrisch gepolte Zeitbürger allgemein unfähig zur Selbstversorgung auf dem Lande, da ja hierfür Hingabe, Dienstbereitschaft, Sensibilität, Nächstenliebe, Bußwille … also christliche Tugenden sowie landwirtschaftliche Erfahrungen vonnöten wären, die fehlen, weil sie unter den neuzeitlichen antinatur-christlichen Lebensbedingungen gar nicht mehr zustande kommen können! Hinzu kommt jener „vornehm“ modernistische Sauberkeits- und Hygienewahn, der eigentlich nach außen gekehrte psychisch-pathologische Umkehrfolge extremer Innenverschmutzung der „Zuvilisierten“ ist. Weißkragen und Weißkittel, vornehm-sterile Häuser und Autos, eine völlig naturferne Arbeits- und Lebensweise erschufen den endzeitlich-antinatürlichen Suchtbürger, der selber nicht mehr in den Paradiesgarten zurück kann und will, und der leider auch keinen anderen dahin gehen lassen möchte! Seine organisch-physische Konsistenz, bestehend aus dekadentem Zellmaterial, zumeist zu unförmig-entarteten Körperformen und Gesichtszügen ausgewachsen, ließ ihn zum antichristlich-antinatürlichen Fremdkörper mutieren, zu einer ungezieferhaften planetaren Krebswucherung, die mit immer noch mächtigerer Zerstörungs-Gewalt dem finalen Kollaps zustrebt.
Die antichristlich-antinatürliche Zwangsherrschaft
Die sich heute weltweit etabliert habende herrschende Schicht zivilisaTorisch lebender Suchtmenschen installierte seit der Neuzeit immer perfekter ein Zwangs-System, das natürliches Leben, Essen und Arbeiten, und damit den Weg zu Gott, zu Wahrheit, Leben und Liebe regelrecht verbietet! – Wir erleben derzeit staunend, wie die herrschenden endzeitlichen Anti-Naturalisten es sogar schon unternehmen, dem Bürger den Anbau von Knoblauch, Heil- und Gartenkräutern verbieten zu wollen! Jegliches noch natürlich-reine Teil der Nahrung soll künftig möglichst lückenlos denaturiert werden, durch Gentechnik, Bestrahlung, Feuerbehandlung, industrielle Verarbeitung… damit kein Mensch mehr natürlich leben und essen und sich dabei heilen, weg vom Dämonion entwickeln, also niemand mehr Hölle und Tod, Krankheit und Elend entkommen können soll! – Es ist wirklich auffällig, wie zielsicher und offenbar absichtlich all jene Aktivitäten verboten und unterbunden werden, mit denen Reinigung bzw Befreiung aus dem Dämonion noch möglich sein könnte. – Die Unterdrücker setzen dabei ihre Hebel also gar nicht mehr unbedingt auf innerlich-geistiger Seite an – auf der ja ohnehin schon tausende von Irrlehren erfolgreich verbreitet wurden – , sondern sind sich bewußt, daß ihre Ziele der Dekadierung der Völker an Körper und Geist über die Denaturierung der Nahrung und Verseuchung/Verstrahlung der Umwelt sicherer zu erreichen sind. Nur jene, die ihre Nahrung selber anbauen und vielleicht sogar noch in einer weniger verseuchten Zone leben, könnten dem tödlichen Einfluß des Zwangs-Systems noch entfliehen! – Genau das wird heute jedoch durch immense Gegenkraft verhindert. Wo diese Verhinderung noch nicht gelang, benützen die Höllen sehr gerne auch Frauen, um die Lebenseinheiten von innen heraus zu zerstören. – Die gesamte Kleinlandwirtschaft zur eigenen Selbstversorgung und Gesundherhaltung ist dem herrschenden antichristlich-antinatürlichen Endzeit-System also sicherlich nicht nur deshalb ein Dorn im Auge, weil es dabei wenig Steuern ziehen kann! Naturgesund lebende Menschen könnten evtl auch noch frei denken und erkennen, wo diese Welt steht und hingeht, oder hätten sogar noch die Kraft, sich zu wehren! – Dies erscheint gefährlich!
Auch wenn nach wie vor die letzten Mahner in den Medien noch leicht als Spinner oder Sektierer (Verschwörungs-Theoretiker, Chemtrail-Gläubige, Fanatiker,…) diffamiert werden können, so ist doch für alle Zeitbürger auffällig, daß das herrschende System mitsamt den beherrschten Völkern an vielen Punkten wirklich erheblich krankt und in sich zusammenzufallen droht, wodurch frei von der Arbeit ihrer Hände lebende Naturgemeinden eines Tages vielleicht trotz aller Mediendiffamierung Auftrieb erhalten könnten.
Doch der Weg in die Paradies-Garten-Freiheit ist heute für alle noch „zivilisiert“ lebenden KonsumbürgerInnen sehr weit. Der reine Naturlebenszustand kann vom impf-, drogen-, medikamenten-,…geschädigten Opfer der antinatürlichen Neuzeit meistens noch nicht einmal angestrebt oder als rettend erkannt werden! Da immer noch permanent die Atemluft vergiftet bzw medikamentisiert wird (über Fugzeuge), nach wie vor Menschen Dauer-Gift-Blockaden mittels Implantaten und Zahnplomben gesetzt werden, nach Rettungswegen strebende Väter und Männer entrechtet und verspottet, von frechen Frauen tyrannisiert und mit Vernichtung ihrer Existenz und Familie bedroht werden usw usf, ist ein glimpfliches Überleben dieser Endzeit und herannahenden Großkatastrophe der modernen Welt inzwischen sehr unwahrscheinlich geworden! Denn Lernfähigkeit und gemeinsamer Wille zur Umkehr können unter den zunehmend lebensfeindlichen Bedingungen der Konsumziv immer weniger erreicht werden. Das große Drama steht daher unmittelbar bevor! – Bereits diesen Herbst wird sich Europa mit großer Wahrscheinlichkeit schon mitten im Strudel verheerender Ereignisse und Zustände befinden! – Es ist höchste Zeit, zu handeln! – Versuchen wir auch, wieder mannhaft zu werden! – Seien wir uns desen bewußt, daß uns selbst alle Macht der Höllen nicht verbieten kann, den Weg zum Guten und Wahren zu gehen! – Denn Gott regiert!
Lassen wir uns also nicht entmutigen und vom Weg abbringen! Hören wir nicht auf, diesen unseren einfachen Naturweg zu beschreiben und anzubieten! – Denn dieser ist in allen Etappen wertvoll, sinnvoll und lehrreich, und kann jederzeit betreten werden. Wenn dabei Probleme auftreten, dann sind es fast immer nur die selbstgemachten! – Wir hungern nicht, wir schuften uns nicht zu Tode, wir erleben alle echten Genüsse! Das Bild vom allesentsagenden Asketen ist falsch! – Unser korrekt realisiertes Naturlebens-System ist eine sehr reizvolle und sogar lukullische Angelegenheit! – Nichts, aber auch gar nichts muß entbehrt werden, sondern wir bekommen all das, was es in der Konsumwelt in billiger, minderwertiger Fassung gibt, im Naturbereich in guter, vollwertiger und wirklich genußwerter Form präsentiert! – Das (Garten-)Paradies in jeder Beziehung besser! – Freilich muß die Fähigkeit, es aufzubauen und zu unterhalten, erst einmal erlernt, der dazu notwendige Naturzustand erst einmal erreicht werden! – Wozu unsere Lebens-Schule samt P.I.Schriften-System dienen kann und soll.
Zurück zur wahren christlichen Religion!
Bis heute gelang es den internationalen Antichristen, wahre christliche Religio (Gottesverbindung) bei den meisten Menschen zu unterbinden. Vor allem Katholiken wurden in den letzten Jahren zusehens lächerlich gemacht oder/und bereits wieder verfolgt. – Wir selber sind mit dem, was man den typisch-frommen Katholizismus nennt, nicht durchweg einverstanden, haben jedoch aufgrund unseres Naturlebens diese überlieferte Ur-Religion von Fehlern, Irrtümern und Mißverständnissen reinigen und erneuern können, so daß wieder echte und wahre Gottesverbindung zustandekommen konnte. – Ich möchte hier betonen, daß ohne dieses Streben des Menschen nach Gottes Herrschaft nichts von alledem gelingen kann und wird, was uns zurück ins rettende (Garten-)Paradies bringt!
Hier nur zur Auflösung eines Hauptirrtums der alten Mutterkirche, nach dem die gesamte Christenlehre schon fast wieder völlig stimmig wird:
Die alte Kirche hat die geweihte Hostie als Symbol des Leibes und Blutes des Herrn gesetzt. In Wahrheit bestehen Leib und Blut des Herrn, den und das wir täglich aufnehmen sollen, um mit IHM zu kommunizieren und dabei sein Volk, Kinder Gottes, erlöst… zu werden, jedoch aus nichts anderem als aus natürlicher Nahrung und Getränk! – Warum? – Gottes Geistrahlung läßt jede Zelle, jede Pflanze und jedes Lebewesen exakt nach SEINEM Plan, SEINEM Bild und in SEINE Ähnlichkeit wachsen und leben! Nehmen wir unsere Nahrung unzerstört, dh mit noch lebendiger Zellstruktur auf, und leben wir auch sonst natürlich-giftfrei, dann verbinden wir uns damit unmittelbar und direkt mit IHM, dem Heiler allen Leides und Schöpfergott des Alls! – Zerstören wir hingegen die lebendige Zellstruktur der Nahrung, nehmen wir künstlich-gegennatürliche Substanzen auf und vergiften uns damit, oder essen wir Tierzellen, dann trennen wir uns von Wesen und Geist unseres Schöpfers und wenden uns den Höllen, allem Leid und aller Krankheit zu.
Es ist sehr verständlich, daß und warum die von Menschen geführte Kirche seit langer Zeit diese Zusammenhänge verschleiern und mystifizieren will und vielleicht auch muß. Das große, unverständliche Geheimnis der Transsubstantion Gottes in eine Hostie ist hier immer noch „angenehmer“ als die Wahrheit. Denn nachdem letztere verkündet würde, gäbe es vielleicht bald kaum mehr einen Christen, und evtl auch keinen Priester mehr! Die Denaturierung der Umwelt und vor allem der Nahrung, also z.B. jegliches Kochen, müßte in der Folge ja von der Kirche verboten werden! Ebenso der Fleischkonsum!
Und doch kommt nun deutlich die Zeit, in der sich die Menschheit solche Irrtümer nicht mehr leisten kann, ohne endgültig zu verlieren. Naturchristlich lebende Gemeinden und Familien werden m.E. die einzigen sein, die diese Endzeit in einem menschenwürdigen Zustand überleben, ja, sogar den Planeten vor der nahenden Selbstvernichtung durch die Satanisten/Antichristen schützen können! Werden jedoch erstere vernichtet bzw zwangsintegriert, kann und wird es kein Überleben geben! – Wenn Naturlebensfamilien und –Gemeinschaften überleben können, könnte sich, räumlich getrennt, auch das derzeit noch übermächtige Zwangs-System längerfristig noch erhalten. Die räumliche Trennung bzw Befreiung von schädlichen Einflüssen aus der Konsumziv wird jedoch immer schwieriger, da diese ja inzwischen den gesamten Planeten verseucht! Bereits die ständig wachsende atomare Strahlung erschwert auch allen Naturgemeinden jeglichen Aufbau und Erhalt von Paradies-Garten-Systemen und treibt diese in vielerlei Schwachheiten und Abhängigkeiten.
Es werden oben vermutlich sogleich Einwände kommen von Menschen, die unseren Herrn Jesus Christus nicht als Gottmenschen anerkennen wollen, weil sie nun mal zuviele der modernen Schmierwerke der Antichristen gelesen und geglaubt haben. Überdies ist wahre christliche Religio Zustandssache. Sie kann im Zustand fortgeschrittener Dekadenz, Natur- und Gottesferne nicht mehr erreicht, nicht einmal mehr verifiziert werden. Wer diesbezüglich hochwertige Quellen erschließen will, der lese M.Valtorta „Der Gottmensch“, Emanuel Swedenborg „Wahre christliche Religion“ und „Himmel und Hölle“, zu den Geschichtsfälschungen Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“! – Auch ich selber bin Zeuge, daß der am Kreuz hing mit dem in der Sonne thronenden Schöpfer- und Vater-Gott des Weltalls identisch ist. (Wie ich zu diesem Zeugnis kam, kann ich in dieser Schrift jedoch nicht offenlegen.)
Empfehlungen zum Überleben schwerer Krisenzeiten
Das Überleben von Kriegs- und Krisenzeiten ist stets Zustands-Sache. Wer über dekadente Zellen, aufgebaut aus denaturierter Nahrung und Fleisch verfügt und zusätzlich gottlos ist, wird vom Dämonion erfaßt und so fehlgeleitet, daß er umkommt. Vor allem Frauen, die dann noch „eigene Wege“ gehen, werden sicher ins Messer laufen. Weshalb ich allen Frauen in Krisenzeiten dringend anrate, sich auf die Führung eines guten, dh Gott-und naturverbundenen Mannes zu verlassen und alle Eigenwilligkeit gänzlich aufzugeben.
Bereits heute leben die Bevölkerungen nach inneren Zuständen geordnet. Es gibt ganze Gebiete, ja fast ganze Ländereien, die, wenn man ihre innerlich-geistige Aura betrachten könnte, komplett schwarz sind. Schwarzenergetische Flecken auf der Landkarte befinden sich vor allem in solchen städtischen und industriellen Zonen, in denen Umwelt und Nahrung samt Atemluft so verseucht und denaturiert sind, daß darin niemand mehr zu physischer und psychischer Gesundheit gelangen kann. Städte am Meer hingegen sind meist noch etwas besser.
Auch überall dort, wo Atheismus und Antichristentum, im Osten Kommunismus, im Westen Sozialismus-Modernismus vorherrschen, sind die Geistes-Zonen fast immer schwarz genug, um völlige Vernichtung auf sich zu ziehen. (Siehe auch Kap. europäischer Ländervergleich) Ebenso dort, wo sich die Menschen fast vorwiegend von Fleisch und Gekochtem ernähren. – Am besten sind daher Früchtezonen in Meeresnähe oder an großen Seen.
Wer jedoch glaubt, sich einfach durch Umzug in eine bessere Gegend retten zu können, der könnte sich leider täuschen. Denn die Berechtigung, eine bessere Gegend besiedeln zu dürfen, erhält man von der göttlichen Vorsehung erst dann, wenn man auch innerlich-geistig die dazugehörige Besserung erreicht hat oder zunindest sich fest vorgenommen und auch damit begonnen hat, sie zu erlangen. – Ich habe in dieser Schrift deutlich beschrieben, wie diese Besserung an Leib und Seele geschehen muß. Es ist also völlig unnütz und (selbstbe-)trügerisch, von vermeintlich allein gültigen geistigen Dingen zu reden und zu glauben, diese allein würden bereits genügen! – Wenn Sie nicht nur ihren Geist, sondern auch noch ihren Leib retten wollen, müssen Sie sich auch lebenspraktisch an die Natur- und Gottesordnung halten. – Wenn Sie noch nicht wissen, was darunter zu verstehen ist und auch keine Zeit oder Möglichkeit mehr haben, diesbezüglich Werke von mir (weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com) zu lesen, gebe ich Ihnen für den Notfall folgende Ratschläge, die wenn sie eingehalten werden, verhindern können, daß sie den Fehlweg gehen:
Beginnen Sie sofort ausschließlich natürlich zu essen und jegliche getötete, zellgeschädigte Nahrung zu vermeiden. Also nichts Gekochtes, Gebratenes, Gebackenes mehr! Keine Süßigkeiten, nichts mehr, was irgendwelche Chemikalien enthält. Lassen Sie auch keinerlei Kosmetika oder waschmittelverseuchte Kleider an ihren Körper! Benützen Sie keine Zahnpasten und nehmen Sie keinerlei Medikamente mehr! Entfernen Sie allen Schmuck, vor allem Metalle vom Körper und aus dem Körper. Vor allem Zahnplomben wirken im Notfall fatal! Zahnplombierte gehen zielsicher falsch, können den Naturweg nicht finden! Auch nichtmetallische Implantate wirken fehlleitend. Kurz: Legen Sie alles an sich ab, was nicht natürlich ist, so daß nur noch Ihr eigener Körper übrig bleibt. – Selbst Brillen sollten, wenn nicht unbedingt notwendig, abgelegt werden! – Machen Sie das auch Ihrer Frau klar, falls Sie eine mitnehmen.
Versuchen Sie nun, alle Zentren zu verlassen und ab sofort nur noch an der frischen Luft, im Freien zu leben, zu arbeiten, zu schlafen. Nehmen Sie sich im Ernstfall eine Milchziege oder Milchkuh samt einiger Hühner und gehen Sie zusammen mit diesen Tieren in den tiefsten Wald. Beginnen Sie dort aus Naturmaterial ihre Kleinfarm zu bauen und ernähren Sie sich von Milch, Eiern, Grün-Pflanzen, Pilzen und Wurzeln aus dem Wald oder von Lichtungen. Wenn Sie auch noch keimfähige Gemüsesamen, Getreide, Ölsaaten o.a.m. mitnehmen können, wird Ihre künftige Lage natürlich noch besser.
In dieser Zeit werden viele Menschen zurück aufs Land und bei den Bauern unterkommen wollen. Doch die Bauern wissen sehr genau, daß sie sich mit den dekadenten Städtern eine tödliche Last aufhalsen, wenn sie sie aufnehmen. – Dennoch kann und wird es evtl dann bald genügend leeres Land geben, da die Großhöfe ja nur mit Maschinen betrieben werden können, die in der Folge nicht mehr funktionieren. Bleiben Sie, falls Sie unterkommen stets friedlich und ordnen Sie sich ein und unter, solange Sie noch zividiotisiert sind und führen, unterrichten Sie noch Lebensunfähige, wenn Sie bereits lebenspraktisch qualifiziert sind! Arbeiten Sie so viel und gut Sie können! Unterlassen Sie jegliches Reden über unnütze Dinge und jegliches Tun, das nicht zielgerichtet und effektiv ist. Unterlassen Sie jegliche (Gegen-)Agression und versuchen Sie Niemandem ein Ärgernis zu werden. – Wehren Sie sich gegen Endzeit-Irrsinnige besser durch Schutzgebete. – Von denen ich nachstehend einige aus einem Gebets-Büchlein von Maria Rosenberger (Schmidverlag) weitergebe. – Versuchen Sie stets, Gottes Hilfe und Herrschaft zu suchen, die Sie am besten erreichen, indem Sie SEINE Natur-und Gottesordnung einhalten.
Nachdem Sie dieses neue, wahre Leben begonnen haben, werden sich Ihnen bald immer mehr alle verlorenen geistigen und körperlichen Sinne öffnen. Sie werden nun auch meine Schriften verstehen. Ebenfalls werden Sie einige Krisen durchmachen, weil Sie Ihre Speichergifte bzw Süchte loswerden müssen. Diese Krisen können, je nach gespeicherten Giftlasten, leider nicht nur körperliche Krankheiten, sondern auch Psychosen hervorrufen, bei denen Sie ihren guten Weg und Vorsatz wieder verlieren können. Doch müßten zumindest Männer mit Gottes Hilfe stark genug sein, diese zu meistern. (Krisenmeisterung mit Zahnplomben gelingt jedoch nicht)
Zur Vorbereitung auf diese Lebensumstellung empfehle ich, ab sofort mit praktischen und theoretischen Studien der Selbstversorgerlandwirtschaft zu beginnen. Sehr effektiv wäre dabei ein Schulkurs an unserer ökopraktischen Lebensschule in Portugal. Sie können dabei in kürzester Zeit enorm viel lernen und wissen dann, wie alles anzufangen ist. - Beschaffen Sie sich (Garten-)Werkzeug, Saatgut,… und bemühen Sie sich um Land in einer geeigneten Gegend. – Auch dabei können wir ihnen ggf helfen. Unterstützen Sie ab sofort alles, was in die richtige, natürliche Richtung führt und unterlassen Sie konsequent jegliche Beihilfe zu falschen, naturunrichtigen Wegen und bösen Dingen, egal in welcher Position Sie sitzen! – Bestehende Gestze dürfen nur noch dann angewendet werden, wenn dadurch kein Unrecht gegen die Natur- und Gottesordnung entsteht.
Exorzismus/Gebete mit Blick auf die Endzeit
Im Hinblick auf die uns bevorstehenden schweren Zeiten halte ich es für sinnvoll, meinen LeserInnen auch einmal Gebete in die Hand zu geben. Weitere Methoden der Abwendung von Dämonisierung finden sich in meinen Schriften.
Herr Jesus Christus, als kleines Kind bist Du zu uns gekommen, uns zu erlösen aus unserer Sündenschmach und Not. Als Weltenrichter wirst Du einst wiederkommen in Begleitung Deiner heiligen Engel. Lasse uns bitte in der Obhut jener mächtigen himmlischen Geister stehen, die Du gesandt hast, die Gemeinden Gottes zu siegeln gegen den letzten fürchterlichen Ansturm der Hölle, wenn sich die zerrüttete Erde wie im Fieberschauer schüttelt, wenn die Kriegsfurie weite Länder unfruchtbar macht, wenn die Gemeinden Gottes sich verbergen müssen, um ihren Glauben, ihre Heiligkeit und Gottesliebe in höchstem Maße zu bewahren,
dann lasse uns alle versiegelt sein, damit wir in Deinen Gemeinden Dich in Freude erwarten dürfen.
Die gute Meinung: „Alles aus Liebe zum guten Hirten Jesus und für die Rettung der Sünder, auf daß Gottes Reich in den Seelen der Menschen vermehrt, gestärkt und verwirklicht werde!“
Befreiungsgebet
Gott des Himmels und der Erde, Gott der Engel, Gott der Erzengel, Gott der Patriarchen, Gott der Propheten, Gott der Apostel, Gott der Martyrer, Gott der Bekenner, Gott der Jungfrauen, Gott, der Du die Macht hast, das Leben zu geben nach dem Tode, die Ruhe nach der Mühsal, denn es gibt keinen Gott außer Dir und es kann keinen geben als Dich, den Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge, dessen Reich kein Ende nehmen wird.
Demütig flehen wir Deine erhabene Majestät an: Laß Dich gnädig herab und erlöse und befreie uns und unsere Familienmitglieder und unsere Anwesen, unser Haus und unseren Hof, alle Gebäude und Grundstücke in Deiner Macht von aller Gewalt und List, Tücke und Täuschungen aller Bosheit und Nachstellungen des Teufels und der höllischen Geister und bewahre uns unversehrt. Löse auf im kostbaren Blut Deines Sohnes Jesus Christus alle Verwünschungen und Verfluchungen, alle Verhexung, allen Schadenzauber, alle schädlichen und feindlichen Atom- und Mikrowellenstrahlen, alle Gifte in der Luft, im Wasser und der Erde, und alle anderen dämonischen Einflüsse, die in uns, Deinen geliebten Geschöpfen und von Dir angenommenen Kindern Schädigungen und körperliche und seelische, moralische und geistige Krankheit hervorrufen. Befreie uns von allen dämonischen, satanischen und teuflischen Geistern und Mächten, Kräften und Gewalten und dämonischen Augen, bösen Blicken und allen Machenschaften der weißen und der schwarzen Magie, der Zauberei und Hexerei, von dämonischer Belästigung und teuflischer Versuchung. Auf die Fürsprache der Jungfrau und Gottesmutter Maria und des heiligen Erzengels Michael vernichte und verbanne all dies in das apokalyptische Feuer von Pech und Schwefel und in den Abgrund der Hölle, und binde es am Ort ohne Wiederkehr.
Darum bitten wir durch unseren Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der mit Dir in der Einheit des heiligen Geistes lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen
Gebet für unsere Feinde: .
(Wer für seine Feinde betet, der nimmt ihnen die Möglichkeit, ihm zu schaden!)
Himmlischer Vater, sende herab durch Deinen vielgeliebten Sohn Jesus Christus unseres Erlösers und Seeligmachers, Deine heilige Vaterliebe über alle Finsternis, auf daß sie sich dadurch bekehre oder im Bereich ihres Reiches bleibe. Vater, sende herab Deine Vaterliebe, auf daß alle, welche uns verfolgen, verraten, entführen, Übles antun wollen, durch Deine heilige Gegenwart daran gehindert werden! Vater, sende Dein heiliges Liebesfeuer über alle Lügner, Verleumder, Heuchler, auf daß wir sie recht erkennen und uns vor ihnen schützen können. Vater, Deine Liebe gieße aus über alle Verbrecher, alle Werkzeuge der Gewalttätigkeit, des Mordes, der blinden Machtgier, auf daß sie uns und der Menschheit nicht schaden können. Vater, Deine heilige Liebeskraft laß gleich einem Blitz zur Erde fahren, wenn Mörder die Erde durchziehen und Unheil allen Völkern bringen wollen. Vater, sei Du dann bei uns, sei Du unser Held, unser Führer; sei Du unser Schutz, unsere Kraft und Stärke. Vater, laß Deine heilige Vaterliebe über alle Völker strömen, erfülle sie mit Deinem heiligen Feuer, auf daß sie erkennen die Gefahr der Zeit, welche durch die List der alten Schlange verursacht wurde. Vater, sei Du allerorts als der wahre Gebieter! Gebiete der Finsternis, auf daß sie zurückweiche an den Ort ihrer Bosheit und die Menschen verschone.
Vater, bester Vater, tue Du, was Deine Vaterliebe in allem für gut, wahr und heilsam findet! – Dies ist unser Glaube, ja dies ist unserer Liebe heilige Gewißheit
Ein kraftvoller, kurzer Exorzismus:
Weichet, ihr bösen Geister, im Namen des dreieinigen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Sehet nicht, höret nicht, verwirret nicht, verführet nicht, schadet nicht, fesselt nicht, löst die Fessel! Der Herr, unser Gott, euer Herr gebietet euch: Weichet und kehret nicht wieder im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
+ Im Namen Jesu weiche alles, was vom bösen Feinde kommt!
Hehre Königin des Himmels,
Herrin der Engel, Du hast von Gott die Macht und den Auftrag, das Haupt Satans zu zertreten. Deshalb bitten wir Dich demütig, sende uns die himmlischen Legionen zu Hilfe, auf daß sie nun unter Deiner Führung die Dämonen verfolgen, sie überall bekämpfen, ihre vermessenen Angriffe abwehren und sie selber in den Abgrund zurückschleudern.! Amen
Privatexorzismus
Im Namen Jesu und im Namen Mariens befehle ich Euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns und …………, und von unseren Lebensorten und waget nicht, wieder zu kommen und uns und ……….. zu versuchen, und uns und ………… zu schaden. Jesus, Maria, heiliger Michael, streite für uns! Heiliger Schutzengel, bewahre uns vor allen Fallstricken des bösen Feindes!
Beschwörung:
Dir, du von Gott verworfener Geist samt all deinem Anhang befehle ich, daß Du augenblicklich weichest, alles Gift, das du mir(und…….) auf irgendwelche Weise beigebracht hast, vernichtest und nicht wieder damit zurückkehrst, noch irgendeine Gewalt über mich (und……….) habest! (Das Kreuz des Herrn ergreifend und hochhaltend): Seht das Kreuz des Herrn, flieht ihr höllischen Geister, das befehle ich euch als Kind der heiligen katholischen Kirche Gottes im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen + Geistes. Amen
Zur lebenswissenschaftlichen Erklärung des Phänomens Besessenheit:
Die Einwirkungen und Relationen jenseitiger Welten mit dem Diesseits hat bereits Swedenborg sehr ausführlich und anschaulich belegt (in Himmel und Hölle). Weniger genau konnten damals im 18.Jh der Einfluß der Ernährung auf Geist und Psyche, noch weniger die schädlichen Einflüsse all dessen, was wir heute in der technissierten modernen Welt an Naturentfremdung vorfinden, analysiert werden. Diese Einflüsse sind enorm und führten heute zu völlig andersartigen Aberrationen der Menschen verglichen mit damaligen Zeiten. – In manchen meiner Schriften habe ich bereits versucht, Zuordnungen gewisser Lebensmittelverfälschungen oder/und Vergiftungsarten mit bestimmten psycho-/pathologischen Merkmalen zu verbinden, so daß manchmal fast der Eindruck entstand, daß ein Mensch fast völlig Produkt seiner Ernährung und Umwelt ist. – Wir können nun zwar durchaus sagen, daß z.B. Fleischkonsum im Verbund mit Nikotin und Alkohol eine gewisse Art von Mensch auf einem bestimmten begrenzten Zustandsniveau zu erzeugen vermag, wir können jedoch nicht erwarten, daß all jene z.B. sogleich eine Tendenz zu Agressivität und Gewalt sichtbar werden lassen. Es kann zwar angenommen werden, daß jene Tendenz durchaus sichtbar würde, wenn Entgiftung und Regeneration solcher Organismen die Speichergifte und Altzellen zurück in den Blutkreislauf bzw ins Gehirn befördern würden, doch müssen wir hier auch noch andere Voraussetzungen gewichten, die mehr genetisch bedingt sind. Nicht jeder hat prinzipiell eine starke Veranlagung zu Gewalt und Agressivität, so daß durch Nahrung und Umwelt erzeugte degenerative Impulse auch anderweitig ihre Blüten treiben können. – Viel einfacher ist es, wenn wir hierzu wieder in geistigen Bahnen zu denken und analysieren beginnen. Die Hölle besteht nach Dante (Buchempfehlung: Arthur Schult: Dantes Divina Comedia als Zeugnis der Tempelritteresoterik) aus neun Ringen bzw Dimensionen, die jeweils noch einmal in sich unterteilt sind und so alle erdenklichen Abweichungen von Wahrheit und Liebe in Gestalt von Bösem und Falschem ihrer BewohnerInnen enthalten. Sobald wir wissen, daß all diese Regionen samt der darin wohnenden Totenbeister (ehemals gelebt habender Menschen) nicht verschlossen sind, sondern sich öffnen, sobald sich im Diesseits Menschen auf dieselbe Ebene begeben – Gleiches zieht Gleiches an – , und vor allem.sobald wir wissen, daß all diese Bosheiten und Falschheiten bis hinein in die körperliche Ebene ihre „Nahrung“ in Gestalt denaturierter Kost und Umwelt benötigen, verstehen wir leichter die wahren Zusammenhänge unserer globalen endzeitlichen Misere! – Ein Mensch denaturiert also seine Nahrung und Umwelt und damit sich selber, und wird dann und dadurch Wohnstatt derjenigen Toten, die gerade am besten zu ihm passen, die er ohne es zu wissen anzieht. Bei weitem nicht alle dieser Okkupanten und Beiwohner aus dem Jenseits werden heute als solche erkannt, da ja gewisse Formen von Aberration volksweit so verbreitet sind, daß sie als „normal“ gelten. Es gibt in allen neun Regionen der Hölle sogar Arten von Sündhaftigkeit gegen die Gottesordnung, die heute nur noch von den wenigsten als solche erkannt werden! – So z.B. am Eingang zur Tiefenhölle in der Stadt Dis, wo jene Irrgläubigen in ihren offenen Gräbern wohnen und sich daraus nicht erheben, die zeitlebens glaubten, mit dem irdischen Tod sei ihr Leben ein für allemal beendet.
Ergo folgt: Es kann nicht immer unmittelbar von einer bestimmten Art von Vergiftung auf eine bestimmte Folge von Aberration geschlossen werden, sondern da sind auch noch persönliche Dispositionen des Einzelnen maßgebend, die bestimmen, welche Art von Höllenregion und damit Verbindung zum Totenreich er- und geschlossen wird.
Letztendlich haben die jeweils vorhandenen Besessenheitsgeister sogar mehr Einfluß darüber, wo und wie ein betroffener Mensch körperlich und psychisch erkrankt, weil sie, einmal eingenistet, in der Lage sind, ihr Opfer nach ihrem Willen und ihren Bedürfnissen, auf ihre jenseitspersönlichen Wege fehlerhafter Lebensweise und Ernährung zu lenken! – Ihre Einnistung erfolgt immer im Körper, dh am/im Organ sowie parallel auch im zugehörigen Gehirnsektor. Hamer hat diese Einnistung im Gehirn unbewußt dokumentiert und bewiesen. Sogenannte Hamer’sche Herde sind demnach Stellen im Gehirn, an denen sich Okkupanten eingenistet haben und Krankheit/Schwellung erzeugt haben, so daß dieser Sektor der Psyche erkrankt und aberriert bzw nicht mehr in vollständiger Qualität und Funktion für den Menschen verfügbar und oder gereizt, erregt, vergiftet… ist. – Die Erzeugung solcher Schwellungen geschieht wiederum über entsprechend denaturierte Nahrung und Suchtmittel, die sich der Okkupant durch Willensbeeinflussung und –Lenkung des Betroffenen in der Konsumziv leicht zu beschaffen weiß.
Letztendlich dreht sich also das gesamte Welt und Zeitgeschehen sowohl im Diesseits wie Jenseits nach wie vor um Himmel und/oder Hölle! Auch wenn die Arten der Abweichung von gottesgesetzlicher Lebensweise heute gänzlich andersartig sind von denjenigen der Vorzeiten, liegt immer noch, besser gesagt, mehr denn je jener überaus törichte, anmaßende und aussichtslose Kampf der Höllen gegen die Himmel zugrunde, den derzeit die Höllen infolge absoluter Übermacht und Vereinnahmung der gesamte Erde durch Vergiftung, Verstrahlung und Denaturierung von Mensch und Umwelt zu „gewinnen“ scheinen. Doch welcher Art ist dieser „Sieg“, der in Wahrheit keiner ist und auch nie sein wird, da nur in Gottes natürlicher Ordnung Leben, Wahrheit und Liebe zu erreichen ist! – Wenn die Höllen „siegen“, ist die Welt vernichtet, wird Leben auf unserem Planeten nicht mehr möglich sein! – Der Tod hat dann scheinbar über das Leben gesiegt, doch ist dann eben leider nichts mehr! – Die Höllen samt aller darin befindlichen Geistwesen haben sich dann und damit wieder in sich abgeschlossen, verriegelt und versiegelt, da ja in der Folge sich keinerlei zu okkupierende Menschheit mehr auf dem Planeten befindet.
Sekten
Sekte, Sektierung, Sektion, Abtrennung, Abweichung,…. Unter Sekte versteht man heute die Abtrennung und Absonderung einer Gruppe von Menschen von der herrschenden Glaubens- und Lebensweise. Unter Sekte verstehen wir die Abtrennung einer Gruppe von der Natur- und Gottesordnung. Wobei einerlei ist, wie groß und mächtig diese Gruppe ist. Das sogenannte hermeneutische Problem, wessen „Philosophie“ nun die richtige ist, stellt sich hier nach genauer Betrachtung eigentlich nicht wirklich! – De facto gibt es nur ein sogenanntes kosmisches Gesetz, und dieses entspringt auch nur einer Quelle! – Seit Menschengedenken kennt man diese Quelle, nennt sie jedoch mit unterschiedlichen Namen. Einige dieser Namen waren/sind: Sonnengott, Manitou, Allah, … oder einfach Herr-Gott. Je nach innerlich-geistigem Niveau eines Volkes können die Wahrnehmungsebenen der jeweiligen Empfänger des Gottesgeistes differieren. Lebt es natürlich oder zumindest naturnah, bleibt diese Wahrnehmung der Gottesgegenwart und Allmacht zumindest beim männlichen Teil eines Volkes stets vorhanden. Aberriert es hingegen, wie das heute extremst geschieht, von der Natur- und Gottesordnung, die ja eigentlich natürliches Leben und Essen in seinem Gartenparadies für den Menschen vorschreibt, dann verlieren die Völker durch ihre sich daraus ergebende Entartung jeglichen echten Gotteskontakt und/oder differieren erheblichst in ihren Anschauungen untereinander. Zu sogenannten Glaubens-Streitigkeiten kommt es also erst, wenn die Menschheit bereits ihre Religio samt Reinheit verloren hat. – Daß und in welcher Weise derVerlust an natürlicher Reinheit den niederen Geistern bzw Höllen Zutritt verschafft, habe ich anderweitig schon erklärt. – Somit sei erklärt, daß unter „Sekte“ hier in Wirklichkeit all jene bezeichnet werden können und müssen, die geistig wie körperlich von der Gottes-Natur-Ordnung aberrieren. Mehr oder weniger ist das also die gesamte derzeit auf Erden lebende Menschheit. Insbesondere sind dabei jedoch solche Gruppierungen als sektiererisch im negativen Sinne zu bezeichnen, die Zwangs-Systeme installieren, also versuchen, alles und jeden mit ihrer Weise unrichtig zu leben und zu denken zwanghaft, mit direkter oder indirekter Gewalt von der naturechten Gottesordnung und dem freien Leben in und aus den Gärten abzubringen.
Wir haben es auf diesem Planeten derzeit mit einer einzigen Hauptsekte namens Konsumzivilisation zu tun, die mit zahllosen Aberrationen und Verfälschungen der gesamten Lebensräume samt Nahrung versucht, diese Menschheit, ja, den gesamten Planeten unter ihr zwangsnormiertes Joch zu bringen. Diese endzeitliche Großsekte wird bereits in der Johannes-Offenbarung als das „Tier 666“ angekündigt. Auch viele Seher schreiben von Zeitalter des Antichristen. – Eigentlich wäre es besser, „der Antichristen“ zu schreiben, denn es handelt sich da insbesonders heute nicht mehr nur um eine Einzelperson oder Kleingruppe. Geschichtlich betrachtet kann man dafür eine vor allem seit Christi Leben und Tod wirkende gottesfeindliche Gruppe setzen, die, von den Höllen geführt, alle Macht in den Himmeln und auf Erden an sich reißen will. – Wer diese Gruppe und ihr Wirken verstehen will, der lese dringend M.Pinay: „Verschwörung gegen die Kirche“. Die entscheidende Machtergreifung der Antis gelang jedoch erst seit, mit und durch die großen Revolutionen, die im Kern eigentlich stets Christenverfolgungen waren. (Hierzu Pflichtliteratur über die franz.Rev.: Johannes Rothkranz: „Die zehn Gebote Satans“) – Diese Macht wurde bis heute durch den progredienten Antinaturalismus der Moderne perfektioniert und nun bis zum unentrinnbar überwachenden Sklaven-System.ausgebaut. Unentrinnbar vor allem deshalb, weil den darin Zwangsdegenerierten weder die geistigen noch körperlichen Mittel belassen wurden, ihren Zustand auch nur erkennen, geschweige denn beheben zu können. – Weshalb ja nun auch das durch diese gefährlichste Sekte seit der letzten Sintflut verursachte planetare Desaster endzeitkatastrophale Folgen anzunehmen beginnt.
Dennoch gilt es, sich selbst gegen noch so übermächtig erscheinende anti-naturchristliche Kräfte zu wehren und nicht aufzugeben! Der wahre, einzige ewige Gott lebt und herrscht in seinen drei Existenzebenen. Als er in SEINER Gestalt als Gottmensch auf diese Erde kam, schlugen IHN die Antichristen ans Kreuz! – Schon damals nahm diese Menschheit also den wahren Gott und SEINE Botschaft nicht an und auf. Heute ist diese Ablehnung noch viel krasser! – Was das Ende der planetaren Menschheit bedeuten kann und auch wird, wenn sie sich nicht auf allen Ebenen bessert, dh wieder beginnt, SEIN Gesetz, die GNO einzuhalten.
Die antichristliche Großsekte 666 erschuf im Übrigen noch zahllose Kleinsekten mit unterschiedlichsten Aberrationen/Häresien bestückt vor allem mit dem Ziel, die damals noch halbwegs intakte eine, heilige katholische und apostolische Mutterkirche zu zerstören. Eine sogenannte 5.Kolonne infiltrierte, verfälschte und zerstörte diese Mutterkirche von innen durch heimliche Einschleusung von Antichristen/Satanisten in leitende Positionen. Die durch Unterwanderung angegriffene Kirche versuchte anfangs noch erfolgreich, sich durch Einsetzung der Inquisitionsgerichte gegen satanistische Unterwanderung zu wehren. Erst mit dem vatikanischen Konzil im Jahre 1965 gelang es den Antis entscheidend, die Kirche zu übernehmen und ihren Papst einzusetzen, nachdem der zunächst gewählte durch Morddrohungen davon abgehalten wurde, seine Wahl anzunehmen. – Die nachfolgenden Zersetzungen der wichtigsten inneren Strukturen und Glaubensaussagen wurden in der Folge bald sichtbar.
Die erste große Abtrennung bzw Sekte der neueren Zeit gelang den Antis jedoch bereits mit der sogenannten Reformation. Martin Luther wurde dazu mißbraucht, Gründer des Protestantismus zu werden, einer Sektierung mit bereits erheblichen Aberrationen/Häresien. Die fatalste davon war/ist die Lehre vom alleinseeligmachenden Glauben, der Herr habe uns ja alle bereits am Kreuz erlöst, womit wir nun ja allesamt ganz sorglos leben, tun und lassen können was wir wollen, ohne dafür zuletzt Höllenstrafen zu leiden!- Emanuel Swedenborg beweist sehr treffend, daß Gott nicht Mensch wurde, um gekreuzigt zu werden, sondern um die Menschheit zu erlösen, zu befreien! Er verglich die beiden Hauptkirchen nach der Trennung mit einem zerstrittenen Ehepaar, wobei dem Protestantismus der männliche, intellektuelle Teil, genannt „Drache“, und den Häretikern auf der katholischen Seite der weibliche, genannt die „Goße Hure“ zugeschrieben wurde. Es ist jedoch prinzipiell nicht zulässig, von fehlerhaften Menschen samt den durch sie beeinflußten Institutionen einer Zeit ausgehend, das Wesen der Kirche Gottes beurteilen zu wollen. Gottes Kirche ist stets nur da, wo ER in den Herzen und im Geist, dh im Menschen selber wohnt! Und das war tatsächlich über alle Zeiten hinweg innerhalb des katholischen Volkes überwiegend der Fall, auch wenn das institutionelle Lehrgebäude notgedrungen immer auch seine zeitbedingten Mängel hatte. Wer das innerlich wie geistig reine Wesen der wahren katholischen Religion erfassen will, der lese Maria Valtorta „Der Gottmensch“ Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus , Pisani Bde.1 bis 12. Alle christlichen Kirchen hatten über die Geschichte hinweg das gemeinsame Problem der Darstellung des dreieinen Gottes, das erst Swedenborg in „wahre christliche Religion“ lösen konnte. Folgend meinen eigenen Schauungen kann auch ich bestätigen, daß der Gekreuzigte und der Sonnen-, Vater-, oder Schöpfergott ein und dieselbe Wesenheit sind. Der am Kreuz hing erschien jedoch wesentlich jünger. Somit kann hier angenommen werden, daß Gott sich damals in den Leib der Jungfrau Maria quasi selbst einzeugte und damit zum Gottmensch wurde, der später leibesauferstehend wieder gen Himmel fuhr. Das innere Verständnis solcher Geschehnisse dürfte jedoch außerhalb der derzeitigen geistigen Kapazitäten der gefallenen Erdenmenschheit liegen.
Bis hinein in unsere Neuzeit wurden immer wieder neue Sekten gegründet, oder etwaige zunächst naturrichtig begonnene Bewegungen unterwandert und übernommen. Solche Übernahmen waren für die Antis seit der Installation ihres Geld- und Zins-Systems nicht mehr schwierig. Der Besitzer des Geldes, den uns schon Wagner in der Figur des „Alberich“ vorstellte, hatte es im Laufe der antinatürlichen Fehlentwicklung der Moderne immer leichter, seine unumschränkte Macht auszubauen!
Heute ahnen die wenigsten Mitglieder von sogenannten Sekten, wer ihre Glaubensrichtung wirklich aufgebaut, gegründet, finanziert, verfälsch, unterwandert…. hat, nämlich Antichristen/Satanisten.
Es finden sich bei den Sektierern unter oft absonderlichen Irrlehren jedoch meist auch bestimmte gute und richtige Ansätze, sozusagen geistige Perlen, die anderen religiösen Gemeinschaften wiederum fehlen. Es gibt z.B. Sekten, die das Paradies auf Erden in allernächster Zukunft kommen sehen. – Freilich erkennen sie dabei nicht, daß es sich da um nichts anderes als um natürlich-selbstversorgendes Leben in und aus den eigenen Gärten handelt. Auch ist ihnen nicht bewußt, daß durch die Rückwendung zu reiner, dh unzerstörter und unerhitzter Naturkost und reinem Leben erst wieder die direkte Gottesverbindung entstehen kann, und wie und in welcher Weise sich daraus ewiges Leben und Gesundheit ergeben. – Wonach sich bei dieser Sektierung bereits wieder die absurde, in Anbetracht der Tatsachen fast schon lachhafte Trugmeinung einstellt, es gäbe kein Leben nach dem Tode und auch keine Höllen! – Natürlich gibt es ein ewiges Leben nach diesem Leben! – Es gibt bei natürlich Lebenden jedoch die Möglichkeit, den Leib mit in die Ewigkeit zu nehmen, also zu verklären, eine sogenannte Leibesauferstehung zu erleben, und somit nicht zu sterben.
Sektierungen benützen oft auch die Methodik, anhand der Bibel oder irgendwelcher Altertumsforschungen abweichende Regeln abzuleiten und Schlüsse zu ziehen, die genauer betrachtet nicht zulässig sind. - So z.B. das Argumentieren und wortwörtliche Interpretieren der Bibel, der Mißbrauch des Gotteswortes durch Auslegung mittels Menschen, die aufgrund ihrer innerlich-geistigen Beschaffenheit nicht dazu in de Lage sind. Der innere Sinn des Wortes Gottes kann heute nur noch von sehr wenigen erfaßt werden. Zudem befinden sich in der aktuellen Sammlung biblischer Schriften noch Bücher, die nicht dazugehören, also nicht wirklich Gotteswort sind, da sie diesen inneren Sinn nicht haben, sondern nur den Wortsinn. – Wer sich diesbezüglich informieren will, der studiere Emanuel Swedenborg!
Ein weiteres Merkmal vieler Sekten ist die Anwendung von Symbolzeichen. Vor allem die herrschende Großsekte 666 ist dem Kabbalismus verfallen. So werden z.B. bestimmte satanische Operationen nur an bestimmten Kalender-Daten und sogar Uhrzeiten durchgeführt. Die internationale 666 verwendet auch überall ihre Symbolzeichen. Kaum ein Bürger bleibt davon verschont, da bereits seine Nahrung mit einem satanistischen Strichcode versehen und damit imprägniert wurde, oder sich auf gekaufter Kleidung oder Schuhen Symbole befindet, was aussagen soll, „Du gehörst mir!“, „Du hast Dich mit mir verbunden!“ – Zeichendeuterei und Kabbalismus gehören zu den magischen Praktiken und sind gottesgesetzlich verboten, dh sündhaft. – Dennoch dürfen wir uns, wenn wir uns zu Gott und Seiner Ordnung bekennen oder bezeugen wollen, daß wir nicht dem Dämonion „gehören“, durchaus mit guten Symbolzeichen oder auch Stammeszeichen, Wappen etc kennzeichnen. Bzgl. der Abwehr von niederen Geistern sind solche ggf sogar wirksam, da letztere gute Symbolik nicht an sich ertragen wollen.
Es gibt eine völkerübergreifende, sogar interkosmische Sprache, die ohne Worte mittels Symbolzeichen funktioniert. Mit solchen können kompakte Sinnzusammenhänge, ja, ganze Bedeutungskomplexe in kompromierter Form weitergegeben werden. Wer seine Feinsinne incl. sogenanntem „Dritten Auge“ geöffnet hat, was ja bei natürlicher Lebens- und Ernährungsweise mittels Einweihungserlebnis geschehen kann, der kann solche Symbolzeichen empfangen und auch verstehen. – Die Schwarzmagier aus der 666-Großsekte benützen jedoch nicht diese Symbolsprache, sondern davon abgeleitet eine andere, verkehrte, verfälschte, um damit ihr Gegenreich zu markieren und diesem Kraft zu verleihen. Häufig werden daher die positiven Symbole exakt auf den Kopf gestellt. – So wird etwa ein Kreuz nach unten als antichristliches, den fünfzackigen Stern auf die Spitze gestellt als sogenannten Drudenfuß oder Zeichen „Baphomets“, des Bock-Teufels, gesetzt und für Geisterbeschwörungen benützt. All diese Dinge hätten jedoch nicht die geringste negative oder magische Bedeutung, wenn sich nicht damit schlechte Menschen im Diesseits und Jenseits identifiziert hätten, deren Glauben und Willenskraft bzw Bosheit und Falschheit darüber quasi aktiviert und „magisch“ wirksam sind. Ihre Macht verschaffen sich die Antis also nicht wirklich durch ihre Magie, sondern mithilfe all ihrer zerstörerisch-negativen Gewalt, ihrem antichristlich, antinatürlichen Terror, den sie über die ganze Erde überall ausgebreitet haben, wo die „moderne“ Lebens- und Ernährungsweise installiert werden konnte. Die 666-Sekte kopiert die christliche Kirche überdies auch noch direkt mittels umgekehrter, perverser, obszöner Rituale auf ihren „Schwarzen Messen“, die leider heute mehr denn je zelebriert werden und bei denen nach glaubhaften Quellen heute jährlich unzählige Kinder grausamst geschlachtet und gegessen werden! – Daß solche Verbrechen so gut wie nicht mehr verfolgt werden können, zeigt die heute fast uneingeschränkte Macht dieser Weltsekte, die sich natürlich nun auch an der katholischen Kirche rächt, weil jene sie in früheren Zeiten noch verfolgen und zurück in ihre Schranken verweisen konnte.
Wer diese Zusammenhänge zu erkennen vermag und dementsprechend bis heute noch über ein/e unbesetzte, freie und positive Psyche bzw eigenes Gehirn und Denken verfügt, dem öffnen sich hier viele rätselhafte Zusammenhänge von der Vergangenheit bis hinein in unsere Gegenwart. Satanismus ist physiologisch betrachtet eigentlich eine Geisteskrankheit und basiert auf Besessenheit, bei der bestimmte Gehirnsektoren erkranken, entarten, ausfallen und fremdgenutzt werden. In betreffenden Kreisen wird Besessenheit nach wie vor auch zeremoniell eingeleitet, man verschreibt sich also wie bei Goethes Faust dem Dämonium um Macht und Weltruhm, Geld, Wohlstand, etc… Diese Bosheits-Krankheit ist heute aber auch ohne Rituale bei vielen Menschen vorhanden und Resultat der übiquitären Um- und Innenwelt-Denaturierung samt Nahrungsmittelentwertung. Sie hat sich mittlerweile seuchenhaft über den ganzen Planeten verteilt und kann und wird das Ende, den völligen Zusammenbruch und Untergang dieser Welt verursachen, wenn und wo sie nicht noch irgendwie gestoppt wird. – Was inzwischen wahrlich nicht mehr leicht ist! – Denn die Höllen „leben“ von der Zerstörung, Verfälschung, Verursachung von Leid, Angst, Terror und Krieg! – Dante beschreibt in seiner Divina Comedia zwei Flüsse, die Höllenbereiche trennen und durchlaufen. Im Acheron fließen Tränen, Styx besteht aus Blut! – Der Lohn der Hölle besteht also nicht wirklich in Wohlstand und Luxus, die ja innerhalb der Ziv ohnehin nur scheinbar sind, sondern im Tod des Leibes und der Seele!
Ich habe anfangs das Bosheitsphänomen meiner rückfälligen Ex-Partnerin beschrieben und gezeigt, wie schwer, ja fast hoffnungslos es ist, eine durch diese Krankheit befallene Person im Zivbereich wieder auf gute Wege zu bringen, und wie gefährlich dieses Werkzeug des Dämonions, unterstützt von der 666-Sekte, nun für uns geworden ist. Diese ganze Gesellschaft ist ja von ihr überwuchert, wird von ihr dominiert! – Und gerade über solche Frauen samt Feminismus kann die 666 ja auch am besten an die von ihr so begehrten Kinder und ihre Lebenskraft herankommen! – Hier versteht man auch deren manchen unverständlichen Drang zum allgemeinen Kinder-Zwang an die öffentlichen Schulen, die die Sekte ja längst kontrolliert und in denen sie sehr effektiv ihre kleinen vergifteten, denaturierten, entarteten und gehirngewaschenen Teufelchen heranziehen kann!
Fazit: Man kann die allesbeherrschende Internazi-666 dieser Zeit nicht mehr mit Gewalt oder gar Kriegen besiegen, denn durch ebensolche kamen alle jene Gruppierungen ja gerade an die Macht! Ob es heute immer noch sinnvoll ist, sogenannte „Verschwörungstheorien“ aufzustellen und eine bestimmte Gruppe von Personen ins Visier nehmen zu wollen, ist angesichts der inzwischen weltweiten Verbreitung des Anti– oder Pseudochristentums jedoch fraglich. Es ist zwar relativ einfach und leicht, herauszufinden, wer das herrschende System heute in Wirklichkeit verbrecherisch gegennatürlich lenkt, denn man braucht ja nur nachzuforschen, bei wem diese ganze verschuldete Welt ihre Schulden gemacht hat und wer folglich die entscheidende Geldmacht hat, doch muß anderseits auch betrachtet werden, daß doch all die vielen SuchtbürgerInnen der modernen Gesellschaft ebenfalls Mitglieder und dabei, gewollt oder ungewollt, bewußt oder unbewußt,..TrägerInnen und MittäterInnen des ganzen Antikomplexes sind! Man kann, soll und muß das Tier 666 deshalb zuerst in sich selber überwinden, indem man zurück zur Natur und Gottesordnung strebt, offensichtlich antinatürliche Falschgesetze nicht mehr befolgt und danach auch noch versuchen, seine Mitmenschen bis hinein in die leitenden Positionen der Machtgruppe(n) von der Aussichtslosigkeit des Anti-Naturalismus, Modernismus, Satanismus, Feminismus,… zu überzeugen.
Fragen an den Autor:
Warum soll Koblauch vor Dämonen schützen?
Im Zusammenhang mit dem neuerdings zu erwartenden Knoblauchverbot durch den Codex Alimentarius stellt sich diese von den meisten als nicht ganz ernst empfundene Frage erneut. – Es ist aber m.E. tatsächlich einer näheren Betrachtung wert, warum die Anti-Naturalisten-Liga ausgerechnet auch noch Knoblauch und Heilkräuter aus dem Verkehr ziehen will! – Ist etwas dran an den alten Vampirgeschichten, lassen sich Dämonen tatsächlich von Knobauchgerüchen abschrecken, dann wäre es verständlich, wenn die SatanistInnen ihn verbieten wollen. – Tatsächlich läßt sich feststellen, daß sich schwerwiegend besessene Personen innerhalb der Konsumzivilisation vom Geruch von Zwiebeln und Knoblauch sehr oft regelrecht abschrecken lassen. (Ich meine hier nicht den wirklich dekadent riechenden Geruch von gekochtem, gebackenen Knoblauch, sondern den Rohknoblauch) Natürlich flieht man/frau in diesem Zustand von Naturferne auch noch andere potentiell zur Gesundung/Giftausscheidung führende Dinge wie z.B. frische Luft (von den Kranken „Zugluft“ genannt), doch ist hier tatsächlich festzustellen, daß gewisse Okkupanten sich von stärkeren „Gesundheitsgerüchen“, wie sie gerade in Kräutern und Knoblauch, Naturkäsen oder milchsauer vergorenen Gemüsen vorkommen, regelrecht abgestoßen und angegriffen fühlen, da sie zu ihrer Weisterexistenz im betreffenden Opfer dessen bestimmte krankhafte Disposition ja benötigen. – Im Gegensatz dazu fühlen sich noch zur Reinigung und Besserung strebende Menschen von diesen Nahrungs-Komponenten angezogen. .
Willst Du noch einmal eine neue Lebensschülerin/Frau aufnehmen?
Nach all den vielen Schlägen und Leiden im Zusammenhang mit der Rückführung der bereits zivilisationverseuchten Frau ins Gartenparadies kam ich inzwischen an den Punkt, vorerst keine echte, dh zeugende eheliche Verbindung mehr einzugehen. Dennoch kann es künftig ggf immer noch zu Partnerschaften auf allen anderen Ebenen, vor allem auch zu therapeutischen und lebenswissenschaftlichen Zwecken kommen. Noch in Kurier 3 hatte ich ein detailliertes Werk über Sexualität und Partnerschaft angekündigt, das seither aussteht und wohl ohne die Mitwirkung einer Partnerin nicht mehr entstehen wird. – Vielleicht ist es auch in dieser End-Zeit nicht mehr sinnvoll und angezeigt, diesen Themenkomplex zu erörtern. Wir müssen doch zusehen, wie wir überhaupt überleben können! – Dennoch denke ich, daß wir alle möglichen und erschließbaren Liebesebenen auch und gerade bei der Bewältigung der sicherlich nicht leichten Zukunft auf diesem Planeten dringend benötigen werden und möchte nach wie vor immer noch auch Frauen ermutigen, unsere Lebensschule zu besuchen. Die Tatsache, daß es bisher einige von ihren Voraussetzungen wenig oder ungeeignete Lebensschülerinnen gab, die das hohe Schulziel der Rückkehr ins Paradies nicht wirklich und gänzlich erreichen konnten und wollten, darf vor allem jene Frauen nicht davon abhalten, unsere Wege zu gehen, die sich bereits um natürlich-reines Leben und Essen bemüht haben.
„Liebe ist ein gewisses, angeborenes Leiden, verursacht durch den Anblick und die übermäßige Versenkung in die Schönheit des anderen Geschlechts, was dazu führt, daß ein jeder über allen anderen Dingen die Umarmung des anderen wünscht und aus gemeinsamem Begehren alle Gebote der Liebe in den Armen des anderen ausführen will.“ (aus „The art of courtly love“ Aquitanien, 12.JH)
Trotz aller nun durch besessene Frauen erlittenen Schläge bin ich mir nicht sicher, ob ich diesem meinem „Leiden“ künftig widerstehen kann. Bisher brache ich es kaum fertig, eine Frau, die zu mir wollte, abzuweisen. Selbst wenn sie mir nicht besonders gefiel oder nicht wirklich geeignet war. – Denn geeignet werden können alle! Wenn sie nur wirklich wollen! Doch um die jeweiligen Entgiftungskrisen kommen wir nicht herum. Und genau da liegt der wunde Punkt der Sache. Denn sehr viele Frauen aus der suchtdominierten westlichen Verwöhnwelt können im entscheidenden Moment ihrer Krisen nicht mehr wollen!
Um diesbezüglich künftig geeignetere Kanditatinnen in unsere Familie zu wählen, sollten wir nun nicht nur auf Abstammung, körperliche Reinheit und auch alle Tugenden achten, sondern ebenfalls auf Jungfräulichkeit. – Daß ich mich bisher aufgrund meiner Vergangenheit bisher nicht als würdig erachtete, eine Jungfrau als Partnerin zu nehmen, war vielleicht ein Fehler. Denn aufgrund meines bereits erreichten Natürlichkeitsgrades und Lebenswissens kann ich mit einer diesen meinen Weg mitgehenden Frau nach überstandener Entgiftungszeit Zustände und Dinge erreichen, die sich andere nicht mal träumen können! Diese meine Ziele, die ich hier aus gutem Grund jedoch nicht näher beschreiben möchte, sind es, die mich in diesem Punkt trotz allen erlittenen Schlägen nicht aufgeben lassen. – Sollen wir wie gehabt weiterhin Frauen mit geringeren Erfolgschancen auch zur (langfristigen) Lebensschulung aufnehmen, dann müssen hierfür gut abgeschlossene Areale, am besten eine Meeresinsel verfügbar werden, da jene in Zivnähe kaum saniert werden können, weil sie bei Krisen immer hochgradig rückfallgefährdet sind. – Keine der potentiellen Anwärterinnen sollte sich jedoch von diesen Aussagen abhalten lassen, zu mir/uns zu kommen, da obige strenge Kriterien letztendlich nur bei Hochzeitskandidatinnen angewendet werden müssen, die durch zeugende, samenübertragende geschlechtliche Verbindungen direkt in unsere Familie aufgenommen werden. (Solche wieder an Körper und Seele renaturierte und geheilte „Maienköniginnen“ bilden sich zudem ja erst nach etlichen Jahren der Lebensschulung bei uns heran und heraus.) Alle andere Formen und Ebenen des Zusammenseins, auch bzgl Sexualität, bleiben nach wie vor mit allen offen und sind ja auch nicht wirklich bindend. Jede Frau kann unsere Lebensinseln auch so lange als Besucherin oder Clubmitglied genießen, wie es ihr mit uns und uns mit ihr gefällt, auch ohne sich in irgendeiner Weise mit einem Mann zu verbinden.
Was ist Adel? Wer ist adelig?
Im Zusammenhang mit der Aufnahme und Aussicht auf erfolgreiche Absolvierung unserer Lebensschule stellt sich auch die Frage, ob nicht erbbedingte Voraussetzungen, also Abstammung ebenfalls eine Rolle spielen könnten. – Wir wollen da jedoch keinesfalls Schranken setzen, oder gar noch irgendwann nur noch sogenannten Adel aufnehmen! – Wobei diese zumindest ehemals als elitär geltende Menschenklasse hier einmal genauer in Augenschein genommen soll. – Ist z.B. das sich gerade in den Medien tummelnde britische Throngeschlecht, nicht ausschließbar hervorgegangen aus dem ehemals England per Mordbrennerei, Raub und Verrat erobert habenden Sachsengeschlecht, tatsächlich so sehr edel? – Damals wurden doch die Nachfolger Josef von Arimathäas, später auch als legendäre Artus- und Grals-Ritterschaft bekannten und berühmten eigentlichen Edelleute Englands ermordet! – Zwar versuchten ab dem Mittelalter mit mehr oder weniger zweifelhaften Methoden fast alle britischen Thronfolger eine Abstammung von König Arthur und damit direkt von Josef von Arimathäa und dem Davidsstamm zu belegen, doch zeigte die Gescichte deutlich, daß ein wahrer König von der Art und Linie Arthurs nie mehr nachfolgte.
Wenn heute ein britischer Thronfolger eine „Bürgerliche“ zur Frau nimmt, könnte diese m.E. daher sehr wohl ebenfalls jenem ehemaligen Arthusgeschlecht entstammen! – Doch was bedeutet hier eigentlich „edel“? – Stammen wir nicht alle von Adam und Eva ab? Wie entstanden die vielen Unterschiede in den Rassen? – Die Ariosphen der Vorkriegszeit erkannten zumindest einen sehr einfachen Grund, nämlich die Sünde des verbannten Brudermörder Kains, der sich daraufhin mit einer Primatin paarte. Seither kursiert Tierblut in den Adern der Menschheit und entstanden zahllose Mischrassen, die den letzten rein erhaltenen Stamm der Kinder Gottes bzw Nachfahren Seths nicht nur zahlenmäßig überwucherten, sondern auch häufig absichtlich bekämpften und auszurotten versuchten. Die letzten reinblütigen Überbleibsel des Davidstammes bestehen heute auch keinesfalls aus denjenigen, die sich Juden nennen. Sie sind ohnehin sehr schwer als solche zu identifizieren, da es ja diesbezügliche Stammbäume bis zurück in die Urzeit nicht gibt. Die einzigen existenten „Stammbäume“ befinden sich in den Genen selber, im Wesen und Charakter,… also in bestimmten Charaktermerkmalen, die heute jedoch nicht sofort als adelig aristokratisch oder gar elitär erkannt werden, sondern viel eher innerlich-geistiger Art sind. Jesus war ein wirklich „Adeliger“ aus dem Stamme Davids, SEINE Art von Größe ist es, die wirklichen Adel und Edelsinn ausmacht. Und SEIN Volk wird auch bis heute völlig verkannt in seiner Bedeutung, von Pseudogrößen und Pseudoführern verdrängt, umso mehr mißachtet und sogar verspottet und verfolgt, je mehr es sich unter den niedergeistigen Kainiten und deren Zwangsherrschaft bewegen muß. M.E. sind diejenigen Menschen, die unseren Herrn und Gott anerkennen und nach SEINEN Gesetzen leben, am ehesten noch die wahren „Adeligen“.
Nun ist es so, daß unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen alle Mängel, sogar erbbedingte, im Laufe der Zeiten behoben werden können. Die Wegstrecke bis hin zur natürlichen Sanierung ist zwar für jeden Menschen je nach seinen Vorbedingungen unterschiedlich weit.- In unserer Lebensschule geschieht jedoch mit und bei allen AbsolventInnen eine Veredelung und Veradelung hinsichtlich aller Körperzellen, der Psyche, des Gemütes, und zuletzt auch der Erbanlagen. Frauen erhalten zum geeigneten Zeitpunkt die Erbanlagen ihres gewählten Mannes als quasi dessen „Seele“ per Samenübertragung übermittelt und werden dadurch ein Teil von ihm. Lösen sie danach die Verbindung mit ihm, können die erhaltenen Erbanlagen leider meist nicht mehr positiv entwickelt werden, sondern entarten. – Was künftig dringend vermieden werden sollte. – In gottesgesetzkonformen Lebens-Ordnung-Systemen gibt es also z.B. keine alleinstehende, Menschen verurteilende Richterin, sondern nur die Frau eines Richters, auch keine autark regierende Königin, sondern darunter versteht sich eben die Frau eines Königs. Erst recht gibt es keine Göttinnen, sondern kann es nur eine einzige Frau geben, die Gottes Braut wurde, weil es nun mal nur einen einzigen Gott gibt! – Es kann und darf eine Frau also nie als Einzelperson und Egoismus gesehen werden, sondern es bestehen ihre eigentliche Funktion und ihr Wesen, ihr Lebens- und Liebesziel stets im Frausein bzw in der Frauwerdung eines Mannes. – Erst ein ganzer Mensch, bestehend aus Mann und Frau, die jeweils die ihnen zustehende Position und Aufgabe übernommen haben, kann daher als gottesgesetzeskonforme Einheit gelten. Wer dies zu verstehen vermag, der kann erkennen, wie weit die Fehlentwicklung und Fehlerziehung insbesondere der Frau von heute gediehen ist!
Haben Menschen mit körperlichen Mängeln nicht immer auch charakterliche!?
– Mit diesem Argument versucht derzeit vor allem meine Expartnerin, sich meine angebliche Unzulänglichkeit zu beweisen und motiviert mich damit, auch darüber einmal zu schreiben: – Was ist tatsächlich dran an den Zusammenhängen zwischen Geist und Körper? – Genauer, welche körperlichen Mängel haben ihre Entsprechung zu innerlich-geistigen Zuständen und welche nicht oder in einem anderen Sinnzusammenhang? – Zunächst klar ist, daß, falls es diese Parallelen eines verschrobenen Geistes mit einem mißgestalteten Körper gibt, diese Mißgestaltungen von Geburt an bestanden haben müssen. Nachgeburtlich beigebrachte Behinderungen sind als Unfälle zu betrachten, die die eigentlichen Erb- und Charakteranlagen nicht zwangsweise berühren müssen. – Somit sind die von meiner Spötterin und einigen Peripheren vorgebrachten Bilder (m)einer durch einen Wirbelsäulenschaden markierten Abartigkeit und Sonderlichkeit unzutreffend. – Mein Schaden entstand durch einen Baumsturz im 12.Lebensjahr. Ich hatte bis zur Pubertät keinen erkennbaren Wirbelsäulen-Schaden.
Da bei vielen heutigen Behinderungen ebenfalls nachgeburtliche Impfungen; ggf auch vorgeburtliche Medikamentikationen und damit gehirnschädigende Vergiftungen beigebracht wurden, müssen solche Behinderungen, die die innerlich-geistigen Potenzen trafen und Gehirnschäden verursachten, eher in die obige Kategorie verwiesen, die anderen jedoch mehr als (Vergiftungs-)Unfall betrachtet werden. – Werden Gehirn und Psyche von giftigen Substanzen (etwa aus Drogen, Medikamenten, Impfseren, Zahnplomben,…) derart beeinflußt, daß eine Störung oder sogar erheblich pathogene Situation entsteht, dann sind eigentlich immer auch äußerliche Veränderungen, zumindest in Gesichtsausdruck und Mimik feststellbar. Man kann sogar sagen, daß alle Kochköstler entstellte Gesichtszüge und Körperformen vorweisen. Würde man dieselben Menschen unter natürlichen Lebensbedingungen sehen, dann wäre ihr Aussehen wesentlich harmonischer, schöner, und frei von allen sichtbar entstellenden Zeichen innewohnender Totengeister!
„Ei Mädel vom Lande wie bist Du so schön, so hab ich im Städtchen noch keine gesehn!“ – Dieser Textteil eines Volksliedes zeigt, was ich hier meine.
Geschehen Unfälle und Körperverletzungen zufällig?
Doch weiter zu den Unfällen und während des Lebens erlittenen Körperverletzungen: Hier dürfen wir davon ausgehen, daß solche nicht „zufällig“ geschehen, sondern sehr oft Folgen von eigenen Übertretungen bzw Sünden gegen GottesNaturOrdnung sind oder einfach als erzieherische Maßnahme unseres großen Lebens-Schulmeisters zu betrachten sind. Betrachte ich im Rückblick die mir entstandenen Körper-Schäden, so kann ich die weise Führung der Vorsehung in all diesen mich noch oder einstens bremsenden und maßregelnden Maßnahmen erkennen. Es blieb ja nicht nur bei einer Wirbelsäulenkrümmung, die vielleicht ein wenig verhinderte, daß aus mir ein Rockstar, Dandy, Playboy, Frauenheld… wurde. – Ärzte operierten auch noch meine Mandeln weg, so daß ich auf alle Gifte, die danach in mein Blut gelangten, unmittelbar und viel schneller reagierte, also empfindlicher wurde und begann, Orte aufzusuchen, die möglichst giftfrei waren. (Natur, Waldleben,…) Ein weiterer Arzt schlug mir ein sogenanntes „Nasenfenster“, dh mit einem Meißel ein Loch in die Rückwand meiner Kiefernhöhle hinein in die Luftröhre, so daß in der Folge alle Vereiterungen nicht mehr aus der Nase abflossen, sondern sich direkt in die Luftröhre/Lunge ergossen! – Diese „Operation“ hätte mir längst das Leben gekostet, wenn ich nicht alsbald dazu übergegangen wäre, A natürlich zu essen und daraufhin eiterfrei zu bleiben, und B staubfrei im Freien zu schlafen! – Bereits diese Schläge, die mir in jungen Jahren zugefügt wurden, lenkten also mein Leben entschieden in eine bestimmte Richtung, die sich letztendlich als die richtige bewies. Ohne diese Behinderungen wäre ich aller Wahrscheinlichkeit nie so weit gekommen, nicht zu dem Menschen geworden, der ich heute bin!
Innere Schönheit – was meinst Du damit?
Wir müssen den Schönheitsbegriff hier noch etwas genauer definieren und unterscheiden zwischen innerer und äußerlicher Schönheit. Letzere ist eigentlich keine! Sie existiert nicht wirklich, sondern selbst äußerliche Schönheit muß immer aus einem inneren Kern entspringen, ansonsten ist es keine. Dennoch gibt es vor allem innerhalb der Konsumwelt so etwas wie äußerliche Norm-Schönheit, entstehend durch bestimmte Körperformen und Gesichtszüge, reine Haut, Kleidung,… Dem innerlich-geistig gebildeten Menschen erscheint solche als puppenhaft und hohl. Die ZivbürgerIn freilich ist nicht in der Lage, eine andere Art von innerer Schönheit überhaupt zu erkennen, sondern sieht nur diese äußerliche. Daß solche keinesfalls mit innerer korreliert, sondern nur eine Maske ist, (übertünchte Gräber, außen sauber und innen voll stinkendem Totengebein) die, wenn sie abgelegt wird, ein sehr häßliches Wesen zum Vorschein bringen kann, wird dem/der auf selbiger Ebene stehenden SuchtbürgerIn selten bewußt, obwohl er/sie das.sehr oft bitter erfahren muß. – Die eigentliche, innere Schönheit eines Menschen ensteht durch alles Gute und Wahre vom Herrn, das er/sie sich während seines/ihres Lebens erwerben konnte. Diese tritt in voller Deutlichkeit erst nachtodlich im anderen Leben zutage. Dort können sich aus verschrumpelten Alten vom Lande dann die schönsten und strahlendsten Engel entwickeln, aus all den großartigen Stars und Weltmenschen der Städte hingegen werden oft häßliche TeufelInnen und Satane, die die verschiedenen jeweils zu ihren Vergehen passenden Höllenringe (nach Dante) besiedeln. – Daß sie sich auch dann und dort nicht in ihrer eigentlichen wahren Gestalt und Häßlichkeit zu erkennen vermögen, ist vielleicht eine Gnade des Himmels, zeigt jedoch auch, wie unabänderlich fest und extrem sich deren Aberration und Vermessenheit, Fehl- und Falschsicht dann entwickelt hat!
Ergo: Wir haben in diesem Leben noch die reelle Chance, uns zu verbessern. Nachher wird’s weit schwieriger! Nützen wir sie! Nehmen wir unsere Lebensprüfungen und Schicksalsschläge als solche an und versuchen, daraus zu lernen und daran zu wachsen.
Ländervergleich Europa – Welches EU-Land ist das Beste?
- In welchen Ländern Europas hat das internationale Zwangs-System noch am wenigsten Macht und ist daher freies Leben und Überleben noch am ehesten möglich? – Um diese Frage zu beantworten müssen wir mehrere Parameter berücksichtigen. Wo sich das Zwangs-System rigoros durchsetzt, ist natürliches Leben inzwischen so gut wie unmöglich geworden. – Das ist z.B. in großen Teilen Frankreichs und Spaniens der Fall. – Wer in Frankreich Tiere ungeimpft und ohne Ohrmarken hat, ja, wer bereits mit natürlich-bakteriell aktiver Brennesseljauche düngt, zahlt Strafen zwischen 60 und 70000 Euro an die Verwaltungsdiktatur der Internazis! – Diese auf den ersten Blick völlig unverständlichen Strafen kann nur verstehen, wer die Absicht der Satanisten kennt, nämlich jegliche noch naturbelassene Nahrung und somit Heilungsmöglichkeit von der großen Gehirn-Bosheits-Krankheit zu verhindern. Klar, die in den menschlichen Gehirnsektoren sitzenden Besessenheitsgeister mögen natürlich absolut keine Rohmilch ungeimpfter Tiere! Da könnten reinigende, giftausleitende und damit heilende Bakterien drin sein!!! Durch diese würden sie ggf schnell elininiert! – Deshalb soll nun ja auch alles sterilisiert und bestrahlt werden! Bosheit, Falschheit und Sucht mögen auch keinen Knoblauch und keine Kräuter, überhaupt nichts, was echte Gesundheit bringt! – Sie wollen Gifte und Denaturate!
Es kann und wird vielleicht in jedem Land Europas noch einzelne Gebiete geben, die dem Sog des Anti-Systems entkommen können. Dort jedoch, wo Atemluft, Wasser und Böden zu verseucht sind, wo alles technisiert und verstrahlt ist, sehe ich kaum mehr Chancen. – Wir müssen im Hinblick auf ein Überleben der Endzeit jedoch auch noch an das Klima denken: In harten Wintergebieten kann Unabhängigkeit nicht schnell genug aufgebaut werden. Und wer zur Tierleichenkost greifen muß, weil es sonst nichts mehr gibt, degeneriert und wird oft selber Opfer von Gewalt. Mit Kriegen ist nach wie vor wirklich da zu rechnen, wo die bekannten Prophezeiungen sie kommen sehen. Weshalb ich den gesamten Osten ausklammern würde. – Das bereits staatsbankrotte Griechenland wäre da vielleicht noch die beste Wahl. – Generell kann man heute schon sehen, daß jene EU-Länder, die bereits bankrott sind oder kurz davor stehen, noch die besten sind. – Also Irland und Portugal! Auch im Gesamten betrachtet gebe ich diesen Ländern die besten Überlebens-Chancen. – Auch Deutschland ist in manchen Teilen gar nicht soo schlecht. – Dort ist immerhin mehr systemkritisches Bewußtsein, das nicht zuletzt daher kommt, weil die meisten P.I.System-Schriften in deutscher Sprache verfaßt sind. – Vor allem im Süden Deutschlands, unterhalb der Donau, sehe ich ebenfalls reelle Chancen. – Wer noch nicht in den genannten Bereichen wohnt, ist freilich jetzt etwas reichlich spät dran mit dem Umziehen! – Ob eine Umzug noch erfolgreich sein wird, hängt nicht zuletzt vor allem vom bereits erreichten innerlich-geistigen Zustand ab. Man muß innerlich „reisen“, dh besser werden, dann kommt man auch in bessere, hellere Gebiete und kann zu lieberen Menschen eingelassen werden.
Kurznachrichten:
Geheimnisverrat an P.I.F.Mitglied Thomas Jahn!
Das durch uns dem langjährigen Freund und Mitglied unserer Gemeinschaft gegebene Schweigeversprechen seines Geheimnisses um seinen Weg-Gang wurde durch Ulrike Jäger gebrochen. Diese Tat wiegt umso schwerer, da die Art und Weise seines Abschieds völlig entstellt und zu unseren Lasten dargestellt wurde. Es wurden uns dabei gar noch verbrecherische Motive (bei der Polizie) unterstellt, obwohl wir stets in allen Punkten den Willen von Thomas erfüllt haben und immer seine besten Freunde blieben. – Sollte sein Geheimnis nicht mehr ohne erheblichen Schaden für uns gewahrt werden können, werde ich die wahren Ereignisse ggf im nächsten Kurier, zumindest für Clubmitglieder schildern. Es fällt dann und damit freilich noch erheblich mehr an moralischer Schuldlast auf U.J., als für den Leser aus dem bisher Beschriebenen ersichtlich wurde.
Erhöhte Radioaktivität:
Seit einiger Zeit empfinden wir die von außen auf uns eindringenden zivilsaTorischen Umweltbelastungen als noch drastischer. Es ist kaum mehr zu schaffen, natur-energetisch richtig ins Plus zu kommen. Wir machen hierfür auch die seit den Reaktorunfällen vermehrt auftretende Radioaktivität vernatwortlich. Unser Geigerzähler mißt etwa das fünffache der Strahlung, die noch vor etwa 5Jahren hier in Portugal bestand. – Neulich schlüpfte auf unserer Stammfarm ein Hühnerküken mit drei Flügeln!
Wege zur endgültigen Abschaffung der Atomkraft:
Ich sehe zwei einfache Mittel zur Stromeinsparung, die schnell angewendet werden könnten und zur Besserung aller Zustände führen würden: A die Einführung einer allgemeinen Nachtruhe, so daß nachts keine Lichter mehr brennen, kein sogenanntes Nachtleben mehr geführt, sondern ab einer bestimmten Stunde nach Sonnenuntergang geschlafen würde. B den Verzicht auf Wasch- und Geschirrspülmaschinen, Heizlüfter, Trockner, Föhns etc, dh das Zurück zu althergebrachter und gesunder Häuslichkeit, sowie Ächtung der modernistisch-neurotischen Weißkragen- und Steril-Hygiene/Waschzwang-Mentalität, in der ich einen Hauptverursacher des hohen Energiekonsums samt Umweltverschmutzung und Planetenverseuchung sehe. – Allein diese beiden Maßnahmen würden schnell so viel Energie frei werden lassen, daß nicht nur alle Kernkraftwerke augenblicklich abgeschaltet werden könnten, sondern noch zusätzlich Energie für wichtigere Dinge übrig bliebe!
Verkauf unserer Stammfarm Portugal?
Angesichts der in dieser Schrift dargestellten Familiensituation ist es nicht auszuschließen, daß wir unsere Lebensfarm hier in aller Schnelle verkaufen müssen. Natürlich wären InteressentInnen, die sie als P.I.Systemfarm weiterbetreiben würden, ideal. KaufinteressentInnen an dieser sehr gut funktionierenden und vollbelebten Autarkfarm bitten wir daher, sich möglichst bald zu melden. – Ebenfalls bitten wir um Angebote weiterer passender Ländereien innerhalb wie außerhalb Europas! (Hierzu siehe auch Kurier 4 „Revitalisierung von Grundbesitz“) Unser Team ist in der Lage, auf geeignetem Land etwa binnen 4 Monaten eine Insel-/Autarkversorgung aufzubauen.
Aus der Ökopraxis:
Kinder, Tiere und Pflanzen in unseren Paradiesgärten
Es ist Mai. Das Leben ist erwacht! Alles grünt und blüht. Wer empfängliche Sinne hat, kann überall Schönes sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen… Hier riecht ein blühender Holunderbusch und lädt zum Pflücken der Blüten, um damit „Holunder-Sekt“ zu machen. – Man setzt die Blüten zusammen mit Zitronenscheiben und Honig in Quellwasser an und füllt den abgesiebten Saft nach 1-2Tagen in Druckflaschen ab. – Besonders die Kinder sehen und entdecken überall Interesantes. Hier eine schöne Blume, dort einen Falter oder andere von den vielen verschiedenen Insekten, Käfern, Raupen… , die jetzt überall kreuchen und fleuchen. – Da all diese Insekten sehr vielen Vögeln Nahrung bieten und unser Gartenwald eine Vielfalt von Nistplätzen bereithält, ist Vogelgezwitscher ohne Unterbrechung überall zu hören. Es ist auffällig, daß hier fast nur Schön-Sänger zu hören sind. Lärmende Spatzen fehlen. Auffällig ist auch, daß es sich bei all den vielen Insekten und Käfern selten um jene handelt, die uns Menschen woanders so lästig zu fallen pflegen, nämlich blutsaugende Stechinsekten! – Was hier Stacheln trägt sind fast nur unsere Bienen. – Sind es die Schwalben, die jedes Jahr in unserem Haus brüten und deren erste Brut schon das Nest verlassen hat? – Selbst Mäuse und Ratten sowie Wühlmäuse in den Gärten sind auffallend reduziert in diesem Jahr. Ein Grund dafür ist vielleicht unser aus Spanien mitgebrachter Kater. – Eine kleine, südländische Katzenart, „Hinterhofer Katze“ genannt, mit samtigem Fell und buschigem Schwanz. Dieser kleine Kater, ausschließlich mit Naturkost großgezogen, ist enorm flink und wendig, und fämgt sich mühelos was er braucht. Wir sehen ihn als eines der schönsten Tiere in unserem Kreis. Neben Mäusen, Ratten, Eidechsen, kleinen Schlangen und Vögeln frißt er auch sehr gerne unseren Rohkartoffelsalat, unser Wurzelbrot, sowie Melonen und Kürbis-Stücke, sowie natürlich Ziegenmilch und Eier. Leider haben ihn die Kinder auch schon mit einem Mauswiesel erwischt, jener kleinsten Marderart, die ebenfalls zu den besten Mäusefängern zählt, weil sie so klein ist, daß sie in die Gänge kriechen kann. Wäre die Katze nicht, dann würden die Kinder sich nun liebend gerne solch ein Frettchen zähmen. Das Fangen von Hühnerküken konnten die Mädchen dem Kater bisher erfolgreich abgewöhnen. Ihre liebsten Tätigkeiten sind derzeit das Züchten von Blumen sowie alle Tierbeobachtung samt Pflege. – Täglich ergeben sich neue spannende Naturkunde-Lektionen! Da wird eine Eidechse begutachtet, die sich in der Freiluft-Badewanne gefangen hat. Dort holen sie ein abgerutschtes Spatzen-Nest aus einem Ofenrohr und füttern dann die kleinen Spatzen eine zeitlang in einem Käfig, um dann zu erfahren, daß deren Lieblingsspeise Heuschrecken sind. – Es wird hier bei Groß wie Klein keine Minute des Tages langweilig oder mit Sinnlosigkeiten verbracht. Bei allem Tun ist man begeistert dabei! – Unsere Kinder sind sehr wertvolle Mitglieder unseres Farmteams. Ohne sie wäre unsere Lebensinsel fad und farblos. Ohne ihre Pflege hätten wir z.B. weit weniger Eier und würden unsere Bruthennen allerhöchstens die Hälfte an Küken durchbringen. Natürlich pflegen die Kinder auch liebend gerne die Ziegen, insbesondere deren Lämmer. Kranke Tiere werden besonders betreut und geheilt. So z.B. werden durch Parasiten geschwächte Hennen und Ziegen von den Mädchen gekämmt, mit Asche eingepulvert, von Zecken befreit usw. Natürlich reiten und kutschieren sie auch gerne mit unserem Esel, Maulesel und unserer Stute Molly, füttern die Tiere, mähen Gras oder schneiden Laub, und beteiligen sich in den Gärten. Oft sieht man sie jetzt unter oder auf den Maulbeerbäumen sowie in den Himbeersträuchern, saftige Beeren genießend. Sie ziehen aus erhaltenen Samen neue Blumen und freuen sich an jedem Keimen und Blühen, topfen um, gießen, düngen usw. – Lange Zeit konnten wir in diesem Frühjahr den Fuchs fernhalten, da unsere Lebensfarm inzwischen immer besser eingezäunt ist. – Doch nun im Mai bricht er doch noch ein und will Hühner stehlen. – Fuchsalarm! – Die Kinder laufen sogleich los und jagen dem fliehenden Fuchs das Huhn wieder ab. An warmen Tagen bricht Panik im Hühnervolk aber oft auch noch durch einen anderen Räuber aus. – Schlangen! - Sie holen sich Küken. – Unser Gartensystem bietet auch Schlangen besten Schutz und Nahrung. Die überall als Zäunung installierten Reisigmauern sind optimal für Reptilien und fungieren, da sich in und aus dem verrottenden Material laufend viele Kleinlebewesen entwickeln, auch als natürliche Futterautomaten. Diese meistens sehr scheuen und im Verborgenen lebenden Nattern verschiedener Größe und Zeichnung können manchmal auch beobachtet werden. In all den zwanzig Jahren auf unserer Farm haben wir noch nie eine gefährliche Giftschlange gesehen oder sind hier gebissen worden. Fast immer sind es harmlose Natternarten, die sofort fliehen und die wir dulden, auch wenn sie Küken fressen. Nur eine Gattung, die Eidechsennatter (eine sogenannte Trugnatter) ist giftig. Doch befinden sich ihre Giftzähne ganz hinten in ihrem kleinen Kopf, so daß sie ein Küken erst ordentlich reinschlingen muß, damit ihr Gift zur Wirkung kommt. (Für Menschen ist sie deshalb nicht gefährlich.) Die Schlangen fangen und vertreiben auch viele Mäuse und Ratten! Ebenfalls stehlen sie den Vögeln sehr gerne die Brut aus den Nestern. Was uns jedoch auch nicht so sehr schlimm erscheint. Denn man muß immer den Gesamtkreislauf des Gartensystems erkennen, in dem ein Gleichgewicht bestehen bleiben soll. Wer Ende Winter hier mitansehen muß, wie z.B. Maisen ganzen Fruchtbaumarten die Blütenknospen auspicken, der sieht die „kleinen niedlichen Vögelchen“ doch etwas mit anderen Augen an! –Manche unserer kleineren Hühnerarten beginnen hier allmählich zu verwildern und kaum mehr an die Futterstellen zu kommen. Ihre Lege- und Brutplätze werden oft nicht mehr entdeckt. – Erstaunlicherweise konnte sich auch eine dicke Pekingente im Freiland gegen alle eindringenden Raubtiere erhalten, während es allen eingesetzten Gänsen an den Kragen ging. – Diese Ente ist sehr wach und schlau. Sie lagert sich nachts direkt neben dem Wasserloch und flüchtet sich bei Angriffen sofort aufs Wasser. Auch sie schafft es, sich unabhängig zu ernähren, weil hier sehr viele Kleintiere zu fangen sind. Unsere Ente ist also quasi schon ein Raubtier. Man sieht sie sogar gelegentlich mit gefangenen Mäusen. Sie schnabelt einfach in allen erdenklichen Häufen von Mulchmaterial, stochert in Hecken, allen Löchern, fängt Frösche und Käfer auch im Wasser.
Das Leben in und aus unseren Lebensinseln ist sehr schön und verläuft für uns Menschen völlig friedlich und harmonisch. Unsere selbstgewonnene Nahrung ist überaus schmackhaft und kaum mehr vergleichbar mit der in der Ziv erhältlichen Schlechtkost. – Wir könnten hier zusammen so glücklich leben, wenn die von Draussen uns nur endlich in Ruhe ließen! – Oder wenn sie, anstatt uns zu kritisieren, nur endlich sehen würden, daß wir hier die einzig reale Zukunft, den Weg aus den gegenwärtigen Krisen weisen! – Warum sehen diese Vergifteten aus der stinkenden, lärmenden, häßlichen Hektikwelt da draussen so oft Probleme bei und mit uns? – Wo ist denn das Problem? – In der Ausbildung der Kinder? – Abgesehen davon, daß man sich hier wirklich fragt, wozu man den ganzen Verbildungs-Krampf in der Zukunft überhaupt noch brauchen kann, ist hier bei uns auch reichlich für Bildungsmöglichkeiten gesorgt. – Und wird auch – völlig ohne Zwang – genützt, ja, voll ausgeschöpft. Einstens fragte ich mich z.B., wozu wir all die vielen Noten klassischer Musik, die weit über 10 000Mark gekostet hatten, brauchen können. Ich hielt es nicht für möglich, daß diese Musik hier gespielt werden wird. Heute sehe ich, daß das gesitige Niveau meiner Kinder aufgrund der Ruhe und des Naturlebens hier derart gestiegen ist, daß sie nun sogar schwierigste Stücke mit allen verfügbaren Musikinstrumenten zu spielen beginnen! – Und das alles ohne jeglichen Zwang! – Kinder unserer Schule werden niemals gezwungen, etwas zu tun oder zu erlernen! – Weder Gartenarbeit noch Theorieschulung geschieht mit Druck, sondern funktioniert, indem die Kinder einfach in ihrem Lebensbereich leben und sehen, wo geholfen und was getan werden kann und muß, damit alles noch schöner und noch besser wird. Lehrer/Erwachsene beraten und leiten an, korrigieren ohne zu kritisieren oder gar zu schimpfen! – Man komme doch endlich ab von diesem nicht nur überdummen sondern auch natur- und menschenrechtswidrigen Pauk(er)-System staatlicher Schulen! – Kinder wissen sehr genau, was sie wann erlernen und tun wollen! – Und sie begreifen auch wesentlich schneller, daß ein Leben in unserer Lebensschule sie viel weiter bringt und besser erzieht als das täglich-unsinnige Hocken auf einer Schulbank in muffigen Klassenzimmern, Busfahren in die Stadt und Pauken theoretischen Hirnmülls, der nächste Woche schon wieder vergessen ist! – Schule hat für echte Zukunft zu erziehen! – Und die liegt heute vor allem für uns wirklich nicht mehr in Städten und der gerade untergehenden Konsumziv! Im realen Leben und Überleben vor Ort lernen wir weit echtere und sinnvollere Lektionen in allen Tätigkeitsbereichen, die wir für unsere Existenz, unser Leben und Lieben wollen und brauchen!
Wir eröffnen auf unserer Schulfarm also alle erdenklich sinnvollen lebenspraktischen und geistig wie musischen Lernfelder und lassen dann jung und alt einfach darin wirken, sich darin und daran erfahren und weiterbilden. – Im Moment sehe ich unsere Jungen auf einem frisch gepflügten weichsandigen Gartenbeet Hochsprung und Weitsprung spielen. Auch am Sport fehlts also nicht. – An einer anderen Stelle sehe ich meinen Sohn ein altes Auto reparieren. Es gibt auf unseren Lebensfarmen weder für Kinder noch Erwachsene das, was man innerhalb der Konsumwelt „Arbeit“ nennt. Jeder tut nur und genau das, was er/sie gerade tun will bzw für nötig erachtet zu tun. Alle Tätigkeiten werden daher mit Liebe und gerne verrichtet. Es gibt keinen schöneren und besseren, angenehmeren Arbeitsplatz als eine solche Lebensinsel, in der man frei und inspirativ an frischer Luft und Sonne leben und lieben kann, und wo einem die besten Früchte geradezu in den Mund wachsen, sowie Milch und Honig fließen!
Unsere Lebensfarm wird im Laufe der Zeit immer unabhängiger von der Außenversorgung. Bei gekonnter Proportionierung aller Anbauflächen und zur Größe passenden Tierbeständen kann Zukauf auch völlig eingestellt werden. Je mehr man also auf einer Lebensfarm ungestört leben und wirken kann, desto besser und paradiesischer wird sie und das Leben auf ihr. Zuletzt erreicht man traumhafte Zustände und Lebensbedingungen. – Leider ist uns dies hier in Europa bisher nicht möglich gewesen. Es blieben zumindest immer Behördenzwänge, verbunden auch mit Kosten für den Beamtenapparat, das „System“ von Draussen, das fortlaufend mit weiteren Steuern, Verboten, Hindernissen,… versucht, Geld zu erpressen und Gifte enzuschleusen, uns und unsere Kinder in die Konsumwelt zu zwingen und zu versklaven. – Neuerdings sollen wir unsere Ziegen nicht mehr nur mit Ohrmarken und hochgiftigen Impfseren traktieren, sondern gar noch mit Mikrochips kennzeichnen! – Wofür zunächst mal ein Gerät für 1800Euro angeschafft werden müßte!!! – Wann stoppt man endlich diese faschistoide Diktatur und ihre Falschgesetze? – Es blieben außerdem Schadeinwirkungen durch massive Luftverschnutzung, Strahlen, Radioaktivität, Mikrowellen und insbesondere auch negative Menschen.
Natürlich schlafen
Die enorme Gesundheitsbedeutung natürlichen Schlafes gerade in dieser Endzeit ist leider immer noch kaum bekannt, weshalb folgend gezeigt werden soll, was Naturschlaf ist und wie dieser wirkt. – Gehen wir einmal davon aus, wir hätten kein Kunstlich mehr. – Würden wir uns dann nicht einfach bei Einbruch der Dunkelheit hinlegen und schlafen? – Es erscheint vielen heute noch in der modernen Welt Lebenden ein Ding der Unmöglichkeit, so früh ins Bett zu gehen. – „Wie soll ich so lange schlafen können?“, antworten die meisten, oder „ist das nicht langweilig?“ Man will ausgehen, hockt am Fernseher, führt sein Nachtleben,… und versäumt dabei den Tag, an dem das aktive, eigentliche Leben geschehen und die Nacht, in der man sich ausruhen, entspannen, entgiften und inspirieren lassen oder mit einem lieben Menschen austauschen soll!
Natürliche Schlafruhe beginne daher nach dem Abendessen ab Einbruch der Dunkelheit bis höchstens etwa eine Stunde nach der Dunkelung. Die erste Schlafphase dauert dann gewöhnlich bis etwa 2 Uhr nachts und ist meistens traumloser Verdauungsschlaf. Danach erfolgt i.d.R. ein Aufwachen, während dem man für den kommenden Tag inspiriert wird und Lösungen für die Aufgaben vom Vortag findet. Diese Wachzeit ist also sehr wichtig! Sie ist die einzige Zeit, in der man genügend Zeit und Muße hat, klar zu sehen und seine Eingebungen zu empfangen. Will man einen Menschen über wichtige Dinge informieren, ist diese Zeit ebenfalls die beste. Wozu jene/r natürlich nahegelegen schlafen muß, damit man reden kann, ohne aufzustehen. Nach genügender Durchleuchtung aller Dinge schläft man wieder ein. Doch der nun folgende Schlaf ist nur noch leicht. – Weshalb es jetzt zu wahrnehmbaren Träumen und Wachträumen kommt. Ich begegne dabei stets anderen Menschen an anderen Orten, mit denen ich je nach vorhandener Konstitution unterschiedlich kommuniziere. Je mehr diese Begegnungen in einer Wachtraumphase verlaufen, desto realer und greifbarer werden sie. Man ist sich bewußt, daß man da tatsächlich Menschen irgendwo trifft und auch von diesen erkannt und erlebt wird, weiß nur leider nicht, wen genau wo man vor sich hat. In Zeiten besonders reinen Lebens bei weniger Nahrung kommen auch noch die anderen Wahrnehmungen des sogenannten dritten oder inneren Auges hinzu, so daß diese Zeit der Naturtelevision höchst interessant und man nie allein ist. Die letzte Phase der Ruhe tritt im Allgemeinen nicht lange vor der Dämmerung ein, wenn der Hahn schon kräht. Dann fühlt man, daß alle Nahrung verdaut, alle Gifte ausgeschieden und somit die vollen Kräfte des Organismus wieder hergestellt sind. Wer eine Partnerin hat, wird sich dann ggf mit ihr beschäftigen. Wenn es dann allmählich hell genug zum Aufstehen geworden ist, liegt man noch eine Weile entspannt und genießt die köstliche frische Morgenluft in tiefen Atemzügen, lauscht den Vögeln und durchdenkt den Plan für den kommenden Tag. Im Sommer, wenn die Nächte kurz sind, reicht die Ruhezeit oft kaum aus, um alle Schlafphasen voll zu erleben. Man kann dann auch noch zusätzlich „Siesta“ über die heiße Nachmittagszeit hinweg machen. – Im Winter hingegen kann, wer konsequent ins Bett geht und rein lebt, seine paranormalen Fähigkeiten voll entwickeln und entfalten, also Traumreisen machen, irgendwo erscheinen, Botschaften aus anderen Welten empfangen, Telepathie u.a.mehr üben.
Natürliches Schlafen sollte immer möglichst im Freien oder Halbfreien an Frischluft geschehen. Es ist darauf zu achten, daß keinerlei Chemikalien oder giftige Gerüche absonderndes Material in Bettnähe steht. Ungünstig sind auch alle Metalle, erst recht natürlich Elektronik und strahlende Technik. – Wer in der Lage ist, das Magnetfeld der Erde zu orten, der suche einen Gitternetz-kreuzungsfreien Liegeplatz. Auch alle Matratzen und Schlafunterlagen samt Bettdecken sind am besten aus reinem Naturmaterial. Sich eine Naturschlafstelle bauen kann man aus jedem x-beliebigen weichen Material in der Natur, muß dabei jedoch ggf auf Stäube und Schimmel achten. Man schlafe wenn möglich immer unbekleidet, da ansonsten die Hautatmung und damit Entgiftung nicht effektiv genug funktioniert, und nehme deshalb auch stets so wenig Decken als möglich, ohne zu frieren.
Womit man Grünsalate auf einfache Weise zu Vollmahlzeiten machen kann
Mangels für reine Blattkost geeigneter Verdauungssysteme sind wir auf Ergänzungen von Blattgemüse angewiesen. Wenn wir davon satt werden wollen benötigen wir zunächst eine Fettkomponente. Wer kein gutes Öl bekommt, kann sich auch mit Eigelb oder Quark oder geriebenem Käse aushelfen, oder auch mit gequetschtem Lein, Sonnenblumen, Sesam und weiteren Saaten. Rohe Erdnüsse ergeben vermahlen ebenfalls eine sehr gute Fettkomponente. Etwas aufwendiger ist die Herstellung von selbstgeschlagener Mayonnaise aus Eigelb, Salz, Öl und Essig. Zur besseren Verdauung und Aufwertung von Blattsalaten sind auch Wurzelgemüse, vor allem Zwiebeln und Knoblauch nützlich. Natürlich erhöhen auch Essige und Salz die Verdauungskräfte. Anstelle von Essig können Wein, Zitrone, Orange, Apfel oder weitere Früchte und ihre Säfte verwendet werden. Es passen auch noch Ananas und/oder Bananen. Werten Sie wenn möglich Ihren Salat noch mit Kräutern, am besten frischen aus dem Garten auf! Sehr schmackhafte Ergänzungen bieten auch alle milchsauer vergorenen, sowie in Salz oder Essig eingelegte(n) Gemüse und Oliven. Getrocknete Tomaten, Paprika, Peperoni, Topinambur,… ja selbst Graswurzeln (z.B.Quecke) können feingeraffelt untergemengt werden. Ich hoffe nun, daß diese Auflistung vorerst genügt, um Ihre Frühjahrssalatkur schmackhaft zu machen!
Kalebassen – mehr als nur Geschirr!
Haben Sie sich schon einmal überlegt, woher wir Menschen aus der Natur die vielen Geschirre und Gerätschaften entnehmen können, die wir für unsere Haushalte tagaus tagein benötigen? Sicher, man kann sich aus Holz vieles schnitzen, kann Körbe flechten, kann Stämme halbieren und aushöhlen, um Tröge zu machen, kann Fässer küfern usw Das alles erscheint jedoch relativ aufwendig, wenn man es mit den viel einfacher zu gewinnenden Gefäßen aus Kalebassen vergleicht. – Ich kenne nichts Vielseitigeres und Besseres als diese Geschirrgabe aus der Natur! Man kann daraus sehr schnell und leicht alle Arten von Tellern, Schalen, Schüsseln mit und ohne Deckel, Töpfen, Trichtern, Bechern,Vasen, Sieben…., auch Rasseln für Babies oder als Rhythmusinstrumente sowe Trommeln herstellen. Die größeren Kalebassen eignen sich auch hervorragend zum Käsen. Darin eingelabte Milch ergibt einfach bessere Käse. – Kalebassen können an der Sonne stehen und werden nicht heiß! Der Inhalt bleibt außerdem lichtgeschützt. – Samen, darin aufbewahrt, halten länger und sind sicherer. Es ist sogar möglich, darin Flüssigkeiten aufzubewahren und sie als Trinkflaschen zu benutzen. Man benötigt dazu jedoch gut ausgereifte und dickwandige, starke Kalebassen, die man eine zeitlang mit vollgesättigter Salzlösung stehen läßt, um sie noch haltbarer zu machen.
Wir benützen Kalebassen auch als Nachtgeschirre bzw Pinkelgefäße zum nächtlichen Wasserlassen im Bett, ohne großartig aufstehen zu müssen. Wobei für Männer und Frauen verschiedene Auffang-Formen geschnitten und benützt werden können. – Auffallend ist, daß viele Kalebassen auffallend phallische Formen haben. Schenkt da die Natur sogar noch Masturbationshilfen? – Auf alle Fälle erscheinen viele Formen auch für sanitäre und medizinische Anwendungen wie Klistiere, Einläufe für Darmspülungen oder auch Einführen von Flüssigkeiten (z.B. Öle als Contrazeptiva) in die Vagina geeignet. Gutes Öl kann in einer Kalebasse auch stets für alle kosmetischen, sanitären und medizinischen Anwendungen bereit gehalten werden.
(Kalebassen in gewünschten Formen können bei uns bestellt werden
Ausblick:
Die Zukunft ist wieder einmal sehr ungewiß. – Unsere hoffnungsvollen Aufbaupläne aus Kurier 4 liegen brach. Wir denken sogar an Verkauf. Denn natürlich Leben und Essen wird hier in Europa wirklich auf alle erdenkliche Weise derart erschwert, daß dieses Ziel unerreichbar erscheint. Die Höllen setzen offenbar wieder mal all ihre Macht zur Verhinderung unserer Ziele in Portugal ein? Wird unsere Naturfamilie als solche die gegenwärtigen Bedrohungen überstehen? – Oder werden wir zu Opfern gemacht? – Bei den anstehenden Gerichtsverfahren um das Sorgerecht über die Kinder kann trotz aller offensichtlichen Mängel der Mutter nicht davon ausgegangen werden, daß unsere Seite gewinnt. Denn die hiesigen Behörden werden sich wohl kaum um die „Feinheiten“ kümmern, schon allein wegen der Sprache nicht. Und die Mutter hatte ja nun lange genug nichts anderes zu tun, als sich fleißig bei den Ämtern anzubiedern, möglichst “vernünftig“ und systemkonform zu erscheinen und über uns zu lästern. Sie will unsere Kinder natürlich künftig einschulen und „ärztlich versorgen“ lassen, mit landesüblich denaturierter Kost füttern, „integrieren“…!( Was die Kinder wirklich wollen und wie es uns und ihnen dann ergeht interessiert sie nicht!) Zudem konnte sie mich, den Vater nun ja seit Monaten fortlaufend bei all ihren Kontakpersonen auf alle erdenkliche Art und Weise denunziieren und verleumden, während ich die Farm aufbaute und die Kinder pflegte!– Sitzen wir nun endgültig fest und in der Falle, da ja eine erneute Ausreise als „Kindesentzug“ bewertet würde? Wer kann uns hier noch helfen? Bei ihrem letzten Besuch nahm sie Kinderspielzeug mit. Sie sagte, sie wolle heiraten und benötige das Spielzeug für ihre nächsten Kinder! (Solche Lügen sollten wir auch noch glauben!?) Somit bereitet sie ihr Miethaus am Bahnhof von Beira bereits zur Übernahme unserer Naturkinder vor!.– Heute Nacht habe ich im Traum in einer Konferenz über Guy Claude Burger sprechen gehört. Auch dieser Führer und Gründer einer Natürlich-Leben-Gemeinschaft wurde zu Fall gebracht durch Intrigen aus eigenen Reihen. Ihm wurde sexueller Mißbrauch von Kindern vorgeworfen. – Es ist sicher möglich, daß dieser Mann diesbezüglich seine Schwächen hatte, doch weiß ich andererseits aus Deutschland, daß da unzählige Frauen den Vätern Kinder rauben mit der grundlosen Unterstellung sexuellen Mißbrauchs. In Amerika hörte ich von Fällen, wo Männer eingesperrt wurden, weil sie den Kindern die Windeln wechselten. – Die Aphiliker-Gesellschaft ist inzwischen äußerst neurotisch und herzlos geworden. Daß Kinder Liebe und Zuneigung brauchen, in den Arm genommen werden, die Kleinsten auf ihren Eltern herumkrabbeln wollen, und all dies auch vom Vater gegeben werden kann und soll, scheint heute nicht mehr allgemein bekannt zu sein. – Es ist klar, daß wir Väter Säuglinge niemals mit den Händen an den Genitalien berühren wollen und werden, wie das Mütter oft bedenkenlos tun, sondern, wenn sie gewaschen werden müssen, einen Schwamm oder ein Tuch nehmen werden. – Doch ich konnte mir eigentlich ohnehin nie vorstellen, was an Kindern „sexuell“ sein soll! – Aber wer weiß, was andere in der Ziv empfinden, und dann als sündig und verbrecherisch auf ihre Mitmenschen projizieren! – All diese Verleumdungs-Motive, ja, sogar die Unterstellung des Schwulseins hatte auch U.J. schon gegen mich geschleudert, obwohl ich eindeutigst ein Mann bin, auf den nur erwachsene Frauen reizvoll wirken. Und selbst dieser Reiz ist inzwischen angesichts des erlittenen Leids sehr verblaßt. – Ich sehe heute viel schneller und realer die hoffnungslosen zivilisatorischen Fehlentwicklungen bei den modernen Frauen. – Dennoch, auch wenn meine Liebe zur Frau inzwischen mehrfach am Boden zerschlagen wurde, werde ich diese Liebe nicht, ja, niemals aufgeben und stets hoffen, in meinem Leben doch noch eine wahre Geliebte zu finden! – Gerade blüht, wieder einmal umsonst, unsere Rosenhecke in Herzform, in der es rote und weiße Rosen auf uns regnen würde. – Doch eine Rosenbraut fehlt leider darin!
Folgender Textteil eines Liedes von Led Zeppelin fällt mir dazu ein: http://www.youtube.com/watch?v=28BAZ_EFSt8
“If the sun refused to shine, I’d still be lovin’ you! – If mountains crumbled to the sea, there would still be you and me.”
Zu meiner Rockmusiker-Zeit hätte ich weitere in diesem Buch dargestellten Inhalte mit wenigen für die Rockmusik typischen Kernsätze aus folgenden Songs zusammengefaßt:
„Love comes in squirts” (Richard Hell) http://www.youtube.com/watch?v=IWu_NlU4t3c erklärend für den Glauben, jede X-beliebige Frau durch GV zur Ehefrau machen und sie ins Paradies zu führen zu können. – Nun hat sich freilich herausgestellt, daß wir die „Jungfrau“ nicht endgültig aus der „Hand des Drachens“ befreien können, solange wir sie nicht vollständig aus seinem Macht- und Wirkungsbereich weg, hinein in unseren Paradiesgarten bringen, und dort bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen erhalten können.
“I gave you all, you gave me nothing, babe…” (aus Billy Idol: “Rebel Yell”) http://www.youtube.com/watch?v=_P9B2ZdNC6o über den Schmerz, den Männer mit gefühlskalten Egozentrikerinnen erleiden. Ebenso aus „The Green Manalishi“ (Fleetwood Mac oder Judas Priest) … all my tryin’ is up, all your bringin’ is down… http://www.youtube.com/watch?v=SaFlMEM3uIM
“In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch nur alleine klar,… Eiszeit, minus 90Grad,..” http://www.youtube.com/watch?v=-PxqqO6pT1w (Ideal) zum egozentrischen Charakter und der Herzenskälte durch die Moderne fehlerzogener Frauen, die sich in hochmütigem Größenwahn und absolutistischem Eigendünkel befinden.
Ich sehe diese direkte Bedrohung meiner Kernfamilie und Person jedoch auch im Gesamtkontext gegenwärtiger drohender endzeitlicher Ereignisse. Im Kleinen wie im Großen bestehen i.d.R. gleiche Situationen! Die Höllen sind nun bis in ihre untersten Bereiche (Judashölle-VerräterInnen an Wohltätern/GattenmörderInnen) geöffnet, was ein sicheres Anzeichen für das nahende Ende bzw Gericht ist. – Hierfür Jethro Tull: Broadsword aus LP “Beasty”: http://www.youtube.com/watch?v=wu-RFt-3zg8
There’s a dark sail, on the horizon, set under a black cloud, who hides the sun. – Give me my broadsword, my clear understanding, give me my cross of gold, as a talisman. – Get up to the roundhouse, on the clifftop standing – take women and children, and bed them down… -
Ebenso die Gospels: “Nobody knows the trouble I have seen, nobody knows but Jesus!” und “When Israel was in Egypt’s land, opressed so hard they could not stand, let my people go…“, für unseren Wunsch nach Ruhe und Frieden auf einer Naturinsel, möglichst weit weg von der Konsum-Ziv und ihren Schadeinflüssen. Jede/r LeserIn kann bereits aus dem ersten Bericht zur Lage unserer Familie in dieser EndZeitSchrift erkennen, wie sehr unsere Familie, unser kleines Volk hier in Europa leidet, terrorisiert, unterdrückt und niedergemacht wird.
Ich bin der Ansicht, daß wir uns unsere Inselruhe, zumindest eine zeitlang, allmählich wirklich verdient haben und hoffe, daß endlich auch noch weitere Männer sowie edel gesinnte Frauen in den Kreis der aktiven Herz-/Kreuz-Ritter treten, um Verstärkung zu bringen! – Vielleicht sind es ja sogar einige der männlichen und weiblichen Hagens von Tronje, die mir einstens so sehr und schmerzlich ihr Messer in den Rücken (an meine verletzlichsten Stellen) stießen, daß meine Wirbelsäule davon krumm wurde! – Denn es ist Gesetz, daß alle Schuld beglichen und bezahlt werden muß!
Sollte jedoch unserem Wunsch nach Naturfreiheit nicht nachgegeben werden und wir zu Ziv-Opfern gemacht werden, müßte wohl die zweite Strophe des obigen Gospels, diesmal etwas verändert, gesungen werden: ”Thus saith the Lord, bold Moses said, let my people go! If not I’ll smite your planet dead!…”
Wir sollen und müssen endlich beginnen, Schluß zu machen mit all dem zum Himmel schreienden Unrecht auf dieser Welt! Schluß mit der Internazityrannei, Schluß mit den vielen Betrugsgesetzen, Schluß mit Gendreck, Atomkraft, all dem planetenzerstörenden Zivmüll, Schluß mit weiterer Modernisierung, Schul –, Staats –, Behörden –, Arzt –, Impf –, Systemzwängen aller Art, mit denen eine übermächtige Verwaltung und Bürokratie mit uns Katz und Maus spielt! Schluß auch endlich mit dem Mannfrauenterror samt energiefressendem PutzSterilHygieneWahn, der WeißkragenHeuchlerKultur, Schluß mit der Bakterienlüge und allen durch Denaturate und LuftWasserBodenVergiftung absichtlich erzeugten Krankheiten und Seuchen, mit aller Widernatürlichkeit, mit allen Verstößen gegen die Natur/Gottesgesetze sowie Väterrechte, mit der öffentlichen Abgötterei und den blasphemischen Kulten, mit den volkszersetzenden, kulturzerstörenden Migrationen…! – Wenn wir nicht schleunigst aufwachen und handeln, ist unser Land, ja, unser Planet nicht mehr zu retten! – Wer sich nicht entschieden wehrt, wird als nächstes auch noch zum Vollidioten gechipt. Der von den Internazis psychopropagandistisch geführte Dauer-Feldzug gegen lebendig-gesunde natürliche Nahrung via Milchpasteurisierung, Tierimpfung, Tierseuchen, und nun dem Codex alimentarius, der psycho-strategisch passend inzwischen durch „krankmachende“ Frisch-Gemüse eingeleitet wurde, hat den schleichenden Suizid der Bevölkerungen durch Krankheit/Unfruchtbarkeit zum Ziel! Durch Entzug der menschlichen Hauptnahrungs- und Lebens-Basis, nämlich Roh-Gemüse, generell alle Roh- und Frischkost, Rohmilch, Frischei, usw durch Denaturate erzielt man außerdem den volldekadenten, vollkranken Sucht-/ Kunstmenschen und Aphiliker, der nichts Wahres mehr begreift und nichts Gutes/Echtes mehr empfindet! Nachdem die Erbanlagen der Bevölkerungen durch denaturierte Kost, Genfood, Radioaktivität und all den anderen zivilisaTorischen Unbill weitestgehend dekadiert wurden, will man sich dann, wie in unserem Falle, auch noch an den inzwischen selten gewordenen noch naturgesunden Kindern vergreifen!. – Was Kaufmann nach dem 2.Weltkreig mit der deutschen Bevölkerung plante, wird hier, heimlich aber unheimlich, weltweit realisiert! – Man streite sich auch nicht mehr länger darum, ob da tatsächlich irgendwelche Absprachegremien, sogenannte „Verschwörer“ im Hintergrund leiten oder nicht! – Denn der Haupt-Koordinator all dieser Wege gegen Gott und die Natur ist am Ende doch der Teufel persönlich!!! – Warum diesem weder lebendige Frisch-/Naturkost noch Naturleben „schmecken“ ist klar! – Denn damit wird er aus seinen menschlichen Opfern exorziert!
Als Stärkung und innerliche Motivation, diesen letzten Endkampf gegen das Böse und Falsche jetzt aufzunehmen und ritterlich zu kämpfen um endgültig zu siegen empfehle ich zuletzt Wagner’s Parsival (Ende der Ouvertüre) http://www.youtube.com/watch?v=GlIbqzSeIeEund wünsche Euch und uns allen:
„Gottessegen auf all unsren Wegen!“
Vorschau:
In der nächsten EndZeitSchrift werde ich versuchen, unsere Erfolgs-Taktiken des finalen Kampfes gegen die Höllen und ihre menschlichen Werkzeuge darzustellen. Um einiges schon vorweg anzudeuten: Wir haben derzeit auf dieser Welt ein enormes Fehlerziehungs- und Fehlinformationsproblem, das zuallererst behoben werden muß. Ebenfalls ist die Reinstallierung echten Natur- und Gottesrechts vonnöten! – Es wäre nun zwar nach wie vor sehr schön, wenn die Wahrheit einfach angenommen werden könnte und würde. – Doch warten wir da wohl noch lange vergeblich drauf und ist dieser fromme Wunsch irrealistisch. Denn die führenden antinatürlich/antichristlich Gepolten wollen davon nichts wissen und nichts hören! – Werden deshalb die Strafen, das Gericht, die in der Apokalypse angekündigten großén Wehklagen (Kriege, Hunger,…) kommen müssen? – Ich fürchte ja! – Denn freiwillig verbessert sich offenbar nichts, und Gutes und Wahres kann sich auch nicht mehr noch weiter opfern und vernichten, verkehren und schänden lassen, sonst geht alles verloren!
Wir alle wollen und werden so lange als irgend möglich auf Gewalt verzichten. Und jeder fange mit den anstehenden Änderungen stets als erstes bei sich selber an!
Ich möchte in der nächsten Ausgabe versuchen, genau genug zu beschreiben, wie wir die notwendigen anstehenden Umwälzungen erfolgreich und glimpflich meistern können. Ebenfalls möchte ich die dringend notwendige gerechte neue Gottes-Natur-Ordnung, das Gesetz der Gesetze genauer definieren und für jedermann verständlich darlegen. – So Gott will bzw die Menschen mich hier in Frieden arbeiten lassen werden! Werde ich freilich nun ab 14. Juni von den Gerichten daran gehindert bzw werden ich oder meine Kinder von unserer Lebensfarm weggeholt und zu widernatürlichem Leben und Essen gezwungen, so verlöre ich dadurch umgehend die Fähigkeit, weiter zu schreiben und erfolgreiche Wege über die Miseren hinweg zu entwickeln. – Ich/wir bitten deshalb noch einmal alle FreundInnen des Lebens, der Liebe und der Wahrheit, mit zu helfen, daß solches nicht geschehen wird!
Liebe LeserInnen der EndZeitSchrift
(Email-Vor-Text zum Weiterversenden über Ihre Mailverteilerliste)
Wir erlauben diesmal nicht nur Weitergabe und Ausdruck dieser Ausgabe des P.I.System/Kurier 5 in jeglicher Form, sondern bitten Sie sogar dringend darum! Es wird nämlich allmählich höchste Zeit, schnellstens ins Ruder zu greifen!!! Denn sonst sind wir verloren!
Kurz zum Hauptthema dieser Ausgabe: In unserer ParadiesInselFamilie lebte eine zuvor bereits psychiatrisch „austherapierte“ und frühberentete Frau 12 Jahre lang bei blühender Gesundheit und gutem Betragen und gebar mir glücklich sechs Kinder. – Nachdem sie (Ulrike Jäger) danach wieder zur alten Lebensweise mit denaturierter Nahrung und „zivilisiertem“ Leben regressierte, verschlechterten sich ihr Charakter und ihre Psyche in derart eklatanter Weise, daß aus ihr nun ein maßlos, eigentlich schon krankhaft überhebliches, arrogantes, lügenhaftes, respektloses und intrigantes Wesen wurde, das in seiner Vermessenheit und totalen Verblendung jetzt sogar unsere natürlich lebende Familie und damit die eigenen Kinder über verleumderische Gerichtsklagen in ihrer friedlichen und glücklichen Existenz auf ihrer Lebens- und Geburtsfarm vernichten will. – Wobei ihr inzwischen auch noch eine vom deutschen Staat kostenlos gestellte Anwältin behilflich ist, die nun wohl versuchen wird, ihr „Rechte“ über die Kinder und vielleicht sogar unsere Lebensfarm zu erstreiten, die U.J. eigentlich selbst nicht einmal wirklich will! – Denn sie ist in keiner Weise, weder psychisch noch geistig noch finanziell in der Lage, unsere Kinder zu versorgen, von denen kein einziges, nicht einmal mit aller Gewalt, zu ihr will. Ebenso wenig kann sie unsere Lebensfarm betreiben! – Ihr Vorgehen, Menschen erst auf unverschämteste Weise zu provozieren und anzugreifen, um sie dann bei Gegenwehr sofort anzuzeigen und jegliche Eigenschuld zu bestreiten, ist eigentlich nichts Neues. Doch Anwälte unterstützen ggf solche gewinnbringenden Streithennen! – U.J. begreift heute, nach ihrer Regression, von alledem, was wir natürlich Leben und Essen nennen, leider nicht mehr das Geringste, obwohl sie 12 Jahre lang begeistert dabei war! Für all die Schönheit und Liebe hier auf unserer Lebensfarm hat sie kein Auge und kein Herz mehr. – Dies ist eigentlich der schlagende Beweis dafür, daß und wie sich allein durch denaturierte Kost und widernatürliches Leben Menschen aus dem Gartenparadies selbst vertreiben und nie mehr zurückfinden!
Auch Sie, verehrte/r LeserIn befinden sich vermutlich noch in dem, was wir Zivilisationsgefängis nennen! Auch Sie würden mich/uns vielleicht zunächst nicht sogleich verstehen. Doch vielleicht besitzen gerade Sie noch den entscheidenden Funken an Herzens-Verstand, mit dem es Ihnen gelingt, den anbei beschriebenen Naturweg als wahren Rettungsanker für Leib und Seele zuerst zu erkennen, dann zu gehen und sich danach als geheilt an Leib und Seele zu erfahren. – Ich empfehle Ihnen daher, die Endzeitschrift genau zu lesen und zu verstehen, denn das darin enthaltene Wissen kann Sie nicht nur endlich aufklären über all den Schwindel dieser Zeit, sondern darüber hinausgehend vor dem Schlimmsten über nun kommende schwere Zeiten hindurch bewahren!
Meine Familie, bestehend aus neun z.T. erwachsenen Kindern, mir, dem Autor und derzeit noch einem Helfer, wir haben nun schon seit mehr als 20Jahren in unser Gartenparadies zurückgefunden und waren darin stets gesund und glücklich. Weshalb wir auch immer noch, ja, gerade jetzt mehr denn je weiteren Menschen helfen wollen, diesen Weg zurück zu Gott und der Natur wieder zu finden. Denn es kann und wird keine andere echte Rettungsmöglichkeit geben, uns und unseren Planeten über die anstehenden schweren Ereignisse hinweg ins sogenannte „Goldene Zeitalter“ oder „tausendjährige Friedensreich“ zu führen! Doch lesen Sie selber weiter in der EndZeitSchrift…. (siehe Anhang)
Zwei durch o.g. Frau gegen mich eingeleitete Gerichtstermine finden am 14.Juni (13.30h und 14.30h) in Castelo de Vide Portugal statt. Wer uns irgendwie beistehen kann, sei herzlich eingeladen. Wir können uns vermutlich keinen Gegen–Anwalt leisten und wenden uns auch deshalb mit unseren Anliegen an die Öffentlichkeit. Sollten die Gerichte unsere Kinder aus den Lebensgärten sowie weg von ihren geliebten Geschwistern und ihrem Vater zwingen, könnte deren nachfolgendes Seelen–Martyrium in der Zwangs–Zivilisation derartig starke negativenergetische Folgen haben, daß mit sofortigen drastischen Verschlimmerungen der endzeitlichen Miseren definitiv zu rechnen wäre! – Wir sollten daher unserer gesamten Naturlebensfamilie entweder hier vor Ort endlich zu ihrem Natur-Recht verhelfen, oder aber schnellstmöglich einen anderen sicheren Ort weitab von der Konsumwelt und ihrem Terror sichern, damit sie weiterhin entscheidend energetisch–positiv zur Heilung des Planeten betragen kann! – Erstere einfachere Lösungsmöglichkeit erscheint derzeit schwierieg, da am hiesigen Gericht gegen mich ausschließlich Frauen beteiligt sind, deren Verständnis unserer Projekte nicht zu erwarten ist. Zwar ist, was wir hier entwickelt haben, eine wahrhaft bahnbrechende, sensationelle Angelegenheit – denn wo in Europa wuchs sonst eine ganze Familie auf ohne jegliche Krankheit, gesund, frei, unabhängig, selbstversorgend und überaus glücklich in ihrem Gartenparadies!? – doch sind die hiesigen Frauen vom Provinzgericht samt Sozialamt kaum in der Lage, solche Dinge erkennen zu können, zumal ich ja nun dort auf übelste Weise angeschwärzt, verleumdet und angezeigt wurde.
Ergo: Wir laden auch Sie herzlich ein, mitzuwirken, sich zu beteiligen, zu helfen,… wo und wie immer Sie können! – Zunächst, indem Sie diese EndZeitSchrift unverändert an möglichst viele Adressen weiterleiten! Wir brauchen auch Übersetzer und wenn möglich einen Anwalt. All jene, die noch im Sinn haben zu uns zu kommen oder uns zu besuchen bitte ich, dies umgehend zu tun.
Mit herzlichen Grüßen, Dein/Ihr Reinhold Schweikert
Linke PolitagitatorInnen gegen Familienintegrität, Naturrecht, Religionsfreiheit, u.a.m. im „Portugal-Forum“
Von den Angriffen aus der Nähe zu denen aus der Ferne: M.E. bereits als linksfaschistoid zu bezeichnende Internationalisten-SchreiberInnen belegen mich/uns immer wieder mit denselben Kritikpunkten, die darauf abzielen, unsere Familienintegrität zu zerstören und im übergreifenden Sinne jene kommunistische Zwangsherrschaft zu installieren, die in der einschlägigen Literatur unter der „Herrschaft des Antichristen“ beschrieben ist. Da es sich hierbei um eine wesentliche Zeiterscheinung handelt, wird es nötig, diese besser sichtbar zu machen: Laut InternationalistInnen haben Eltern ihre Kinder inzwischen bereits im Alter von zwei Jahren an „Kinderkrippen“ abzugeben, sind Eltern, die religiös motiviert/engagiert sind, doppelt verdächtig, ihre Kinder religiös zu „indoktrinieren“, und sind ohnehin alle, die’s mit Chemtrails, Homeschooling, Impfverweigerung, … oder gar mit „Verschwörungstheorien“ haben, erst recht natürlich Rohköstler und Verweigerer von „Fleischgenuß“, nicht nur verdächtig, sondern werden insgeheim gar ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit enthoben! Die Internazis sind sich da einig. Einige obiger Stichworte, besser gesagt Totschlagbegriffe, genügen, und man ist im Bilde! – Ich selber gelte in dieser Antichristenszene als eine Art Hauptgegner. Dementsprechend nieder und gemein sind oft die Angriffe gegen mich und meine Lieben. Die Techniken der Diffamierung und Verdrehung werden voll angewandt und ausgeschöpft. Aus meinen inzwischen über dreißig Büchern werden exakt die zur Diffamierung geeignetsten Stellen ausgesucht und aus dem Kontext gelöst so dargestellt, daß sie gegen mich verwendet werden können. So z.B. meine Empfehlung sexueller Betätigung entsprechend erreichtem Lebensalter. (Bis 27 Petting, bis 34 GV ohne Ejakulation) Aus dieser Empfehlung, die ich aufgrund meiner langjährigen Lebenserfahrungen und meiner Kenntnis der 7-Jahres-Lebenszyklen gab, versuchen jene, ein „Sektengesetz“ zu machen! – Zum Ersten: Es handelt sich hierbei zum wiederholten mal gesagt um eine Empfehlung, die im Übrigen bisher nicht einmal in der eigenen Familie eingehalten wurde, man bei uns inzwischen jedoch deren Sinn und Wert erkannte, nachdem einiges fehlgelaufen war. Zum Zweiten ist das gesamte Paradies-Insel-System als ein Lebens-Angebot für alle zu verstehen, das Menschen befähigen soll und kann, aus ihren inneren und äußeren Gefängnissen bzw Irrtümern auszubrechen und wieder gottgewollt, dh natürlich zu leben. (Wogegen die internationalen Sektierer ihre antinatürlichen Programme zwangsweise verhängen: Siehe Schulzwang, Kindergarten“pflicht“, „Pflicht“ zum Arztbesuch, zur Impfung,…) Das P.I.System ist in keiner Weise sektiererisch, sondern versucht, Naturgesetzestreue zu erreichen. Da das Natur- und Gottesrecht (was ein und dasselbe ist) die eigentlich gültige Norm im gesamten All ist, stehen andere Interessen, erst recht antinatürlich/antichristliche Politgruppen eigentlich abseits, nicht wir! Da unser System im Gegensatz zum etablierten niemandem aufgezwungen wird, es keinerlei Führer braucht und auch keine größeren Gruppierungen (Kommunen) vorsieht, sondern den Menschen lediglich seine natürlichen Wurzeln auf seinem Land und in seiner Familie wiederfinden läßt, ist es für jeden Anwender gleichermaßen selbständig anwendbar. – Wir gründe(te)n also keine „Sekte“, sondern eine Lebensschule! Man könnte das, was wir selber als „Paradies-Inseln“ aufbauen, örtlich betrachtet vielleicht noch als Ökotourismus-Projekt oder als neuartigen freien (Natur-)Schultyp bzw landwirtschaftlichen Ausbildungsweg darstellen. (Ankommende zahlen ihren Anteil und erhalten dafür Übernachtung und Essen samt weiteren Dienstleistungen, LebensschülerInnen erhalten fundierte Selbstversorgerausbildung samt Zeugnis.) – Doch eigentlich bauen wir ja nur weitere Lebensfarmen für unseren Nachwuchs. – Wir wissen, warum wir uns gegen jegliche Kategorisierung und Festlegung wehren müssen. – Was sich etabliert, hat sich ja gewöhnlich sofortiger Zwangskontrolle und Gängelung bzw (finanzielle) Gefangennahme und Ausbeutung des Systems auszuliefern. Ein riesiger in allen Städten sitzender Beamten- und Verwaltungsapparat wartet doch wie ein Schießhund auf jedes neue Unternehmen, das „gemolken“, dh besteuert und reguliert werden kann.
Mich selber samt Umgebung kann man wohl auch nicht wirklich sektiererisch nennen, denn ich lebe inzwischen die meiste Zeit allein mit meinen Kindern, habe also keinerlei „AnhängerInnen“, nicht einmal mehr eine oder gar mehrere Frauen, wie sich das doch für einen „Sektenführer“ ziemt! Unser Leben innerhalb Europas wird immer schwieriger und für unsere Familie gefährlicher, so daß man uns wohl eher als „letzte Mohikaner“ oder höchst gefährdetes Naturvolk bezeichnen könnte.
Unsere Lebensschule, falls es noch oder wieder dazu kommt, sie zu aktivieren, hat ebenfalls nichts mit „Sekte“ am Hut, sondern ist ein Versuch, echtes Lebenswissen zu vermitteln, das in dieser und kommenden Zeiten dringendst benötigt wird. Wenn wir Innovationen bringen und das alte, bereits erstarrte System immer noch verbessern wollen, dann ist das doch einfach eine lobenswerte Sache!
Wir setzen natürlich andere Prämissen und Lebensziele als die an Staats-Schulen üblichen. Auch wenden wir andere, erfolgreichere und weniger zwanghafte Lernmethoden an und sind zudem im Gegensatz zu jenen SchreiberInnen nicht der Ansicht, daß das System der Konsumzivilisation auf längere Sicht noch größere Überlebensschancen hat. Dementsprechend erachten wir es auch als verfehlt, immer noch Kindern all diesen Unsinn zu vermitteln, den sie an den Internationalisten-Schulen von Heute vernittelt bekommen. Die Zukunft wird (und soll) ganz anders aussehen! Sie zeichnet sich
Anm.: Eigentlich bekommen sie ja gar kein echtes Wissen vermittelt, sondern erdulden lediglich eine subtil wirkende Dauerindoktrination durch psychopolitisch präparierte Kurzzeit-Gedächtnis-Infos, verabreicht in einer für sie gesundheits- und geistesschädlichen antinatürlichen Schulumwelt, aus der sie niemals gewinnend an Geist und Seele hervorgehen können. Da nützt das beste Zeugnis nichts! – Auch ich selber wurde ja einstens durch die Stadtschule von Land und Leuten weggelotst und auf einen gefährlichen langwierigen Um- und Irrweg geführt, bis ich zuletzt wieder zurück in den Naturgarten fand!
doch bereits überdeutlich ab! – Doch selbst wenn die Ziv überleben würde, so sollte deren Schulsystem, das wie gesagt lediglich totes Wissen vorübergehend ins Kurzzeitgedächtnis preßt, das bald darauf wieder völlig vergessen wird, und das somit wertvolle Entwicklungszeit stiehlt anstatt echtes Lernen zu fördern, ohnehin dringendst überdacht werden. Denn mit diesen Schulen werden immer noch ganze Generationen zu lebensuntauglichen und letztendlich gemeingefährlich werdenden Idioten verbildet! Begreift doch endlich:
Schulzwang bedeutet Stadtzwang! Diese Anstalten tragen die Hauptschuld daran, daß in allen betreffenden Nationen Land und Leben verlassen werden und in Städten gesiedelt werden muß! „Landflucht“ geschieht nicht „zufällig“ oder weil die Menschen zu faul werden für die Landarbeit! – Die Landschulen wurden längst überall geschlossen. Somit werden alle Kinder gewaltsam in die Städte gezwungen! Wer noch auf dem Lande fernab in gesunder Umgebung lebt, wird sehr bald merken, wie unmöglich es das für ihn samt Kindern wird, wenn sie schulinterniert werden müssen. Bereits schon 10km täglicher Schulweg über Schotterstraßen sind eine untragbare gesundheitliche Belastung für Eltern und Kinder! Das tägliche frühaufstehen und präparieren der Kinder für die Schule nimmt wertvolle Arbeitszeit und Kraft. Erst recht, wenn noch selbst gefahren werden muß. Und die Kinder fehlen dann auf der Farm. Sobald sie weggeholt und weggepolt werden, wird das Leben auf der Farm trist und einsam für die Eltern. Dort ist außerdem kaum Geld zu verdienen. Auch sind Kinder zum Erhalt einer Selbstversorgerfarm wichtiger als manche denken. Denn dort gibt es sehr vieles zu tun, was Kinder sonst nebenbei und mit Vorliebe übernehmen, weil es nun mal ureigenste Selbsterhaltungstätigkeiten sind. – Dieser Umweg über die Stadt ist also eine äußerst schädliche und einfach übertörichte Sache! – Wenn bewußt lebende Eltern zuhause zusehen müssen, wie ihre Kinder in der Stadt verkommen, dort physisch und psychisch mit allem erdenklichen Dreck vollgestopft werden, erkranken und verelenden an Leib und Seele,… und all das noch vom Staat und seinem „Gesetz“ erzwungen wird, dann geschieht hier einfach himmelschreiendes Unrecht! – Mit diesen gegen das Naturrecht verstoßenden Zwangs-Gesetzen wurden/werden sehr offensichtlich alle Menschen von ihrem Land und aus ihrer Selbständigkeit vertrieben! Danach werden sie Abhängige der internationalen Lebensmittel (- und Pharmaketten), deren Produzenten bekanntlicherweise auf schädlichste Weise und boden-/planetenzerstörend anbauen. (Genfood, Agrochemie, Monokulturen,…) Kaufkost wird deshalb seit langem immer wertloser, giftiger und schädlicher. Und völlige Zusammenbrüche dieser Fehlversorgungsart sind gerade heute bei weitem nicht mehr ausschließbar, sondern eher wahrscheinlich! – Einige (Energie-)Krisen mehr und die Supermärkte sind dicht! – Und da wollt ihr den Letzten, die sich noch auf dem Lande bei Gesundheit und freiem Leben auf eigener Scholle erhalten, auch noch ihre Kinder wegnehmen, um sie mit Eurer „schönen neuen Welt“ (Huxley) zu beglücken!? – Damit sie „Chancen“ haben, auch solche Banditen und Parasiten zu werden wir Ihr das vermutlich seid? – Was sollen sie denn werden, unsere Naturmädchen!? – Kassiererinnen, Arzthelferinnen, oder gar Doktorinnen oder Richterinnen in diesem überdummen Spiel, das sich Konsumziv nennt und hoffentlich bald ein für allemal ausgespielt sein wird? – Nein danke, da haben wir weit bessere Lebensformen entdeckt!
Eine weitere Angriffsfläche: Meine KritikerInnen stießen sich natürlich auch wieder mal an den Passagen, an denen ich zusicherte, auch immer noch weiteren Frauen als Frauen von mir aufzunehmen. Ich bin der Meinung, daß mir das zusteht, zumindest solange ich allein bin! – Es ist mir jedoch ein Leichtes, auch diese Passagen zu streichen! Wenn es Euch beruhigt, kann und werde ich unsere Family wie jede andere auch für weitere Zugänge schließen! – Was mühen wir uns überhaupt noch ab mit all den NullcheckerInnen! (Wir nahmen sehr oft Leute auf, die uns danach in den Rücken fielen, gaben unser Bestes, waren offen, beherbergten ohne Zahlung, schrieben uns die Finger wund, redeten unermüdlich, empfingen fortlaufend Gäste aus aller Welt….) Zum Dank wurden/werden wir nun von all denen angeschwärzt, die nicht so weit sind und auch wohl nicht mehr so weit kommen werden, uns verstehen zu können!
Das Verstehen unserer Sache hat direkt mit Natürlichkeit zu tun! – Was ist Natürlichkeit? – Für den der das nicht weiß: Ein natürlicher Mensch besteht aus, baute sich auf aus rein natürlicher, unbeschädigter pflanzlicher Nahrung incl naturbelassener Milch, Eier und Honig gesunder, ebenfalls natürlich ernährter und gehaltener Tiere. Dazu kommt ein natürlicher Lebensstil an frischer Luft auf dem Lande. Menschen, die weder natürlich leben noch essen (können) sind naturentfremdet! Was zu Folge hat, daß sie aberrieren, dh Wahres als Falsch und Falsches als Wahr betrachten. Alle Wahrnehmungs- und Lebensebenen des naturentfremdeten Menschen sind von dieser Aberration betroffen. Körper, Geist und Seele sind krank! – Der Weg jener ist vorprogrammiert! (Schaut Euch Eure Zukunft in den Altersheimen an) – Was ich/wir tun ist nun nichts anderes, als einen echten Ausweg zu zeigen und sogar (einen Einstieg in den Ausstieg) anzubieten. Wenn Ihr mir das als Gurutum auslegt, dann kann ich diese Angebote wie gesagt auch noch streichen. – Und bitte, bringt doch meine Texte nicht mehr aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn da zitiert wird, ich sei bereit, „weitere Frauen ins Paradies mit zu nehmen“, dann muß auch klar gemacht werden, daß damit ein Gartenparadies, also einfaches Leben von und auf dem eigenen Lande gemeint ist, und daß ich dieses Angebot im Falle bereits vorhandener Frau(en) nur dann mache, wenn es für eine weitere Frau, die diesen Weg zurück zur Natur gehen möchte, tatsächlich keine andere/bessere Gelegenheit gibt. Es ist uns allen stets klar, daß es für jede Frau besser ist, einen Mann allein für sich zu haben. – Doch wie gesagt, der Weg zurück in die echte Ehefähigkeit ist für viele von den Internazis indoktrinierten modernen Frauen ein sehr weiter. Und da kann es durchaus vorteilhaft sein, frau wählt zunächst mal einen solchen Mann zur Probe, der einigermaßen sicher im Sattel sitzt bzw weiß wo/wie Heilung und Besserung zu finden ist und nicht gleich umkippt, wenn Satan sie als Werkzeug benützt.
Doch, sei es wie es sei. Mit all meinen Versuchen, besser zu erklären, reite ich mich wohl doch nur immer tiefer in Euren schwarzen Gedankensumpf. Wahrscheinlich könnte ich da schreiben was ich wollte, Ihr würdet mir immer einen Strick daraus zu drehen wissen. Seht Ihr nicht? – Wer nicht dieselbe Gesinnung trägt wie ihr selber, wird von Euch mit Hetze belegt! – Ich erinnere mich daran, daß Eure Seite einstens sogar noch mal von Toleranz redete! – Ich hoffe dennoch, ihr erkennt irgendwann mal, wo ihr steht und wendet Euch zum Echteren und Besseren, dh Natürlicheren. – Und wenn Ihr das in Eurem Umfeld nicht könnt, dann gab es bisher immer noch die Möglichkeit, sich mal für eine Woche bei uns einzubuchen, mit zu leben, mit zu genießen, … Verbaut Euch das doch nicht selber!
Nachtrag: Habe noch einen Punkt vergessen: Ihr schreibt davon, daß, vor allem religiöse Eltern, ihre Kinder „indoktrinieren“ können, wenn letztere nicht in Kindergärten und Schulen gehen. – Abgesehen davon, daß man weit eher Grund hätte, das gesamte gegenwärte Schulsystem als nichts anderes als böseste Indoktrination, als gewaltsame Konditionierung von Kindern hinein in eine entartete Konsumwelt zu betrachten, zeugt obige Betrachtungsweise, Eltern würden ihre Kinder „indoktrinieren“, von erheblicher Unkenntnis und Fehlpolung in entscheidenden Punkten. – Kinder sind Seelenerben ihres Vaters und von daher von niemandem besser als von ihm zu verstehen und auch zu erziehen. Kein weiterer Mensch kennt den Weg samt allen Gefahren für seine Kinder besser als ihr Vater, und kein weiterer Mensch wird ein besserer Lebensgefährte, Erzieher und Lehrer sein, vor allem wenn auf dem Lande gelebt wird, das Umfeld noch im natürlichen Lot ist und man ihn tatsächlich wieder als das respektierte, was er von der natürlichen Ordnung her nun mal ist. Die Väter „indoktrinieren“ also niemals, wenn sie ihr Lebenswissen an die nächste Generation weitergeben! Das ist ihr eigenstes Amt, ihre Aufgabe, und niemand hat das Recht, diesen ihren Lebensweg zu kritisieren oder gar zu verbieten. Sei er nun religiös oder nicht! Wichtig ist doch gerade, daß wieder individuelles und detailliertes Lebenswissen von den Vätern an die Söhne weitergegeben werden kann und diese Erbkette, die ja früher zu höchsten Künsten und Ständen geführt hat, nicht länger durch die einheitsidiotisierenden Zwangsschulen unterbrochen wird! Wenn nämlich jede Generation wieder von neuem mit nichts anfangen muß, entsteht nicht nur erbärmlich wenig, ergeben sich Niedergang und Kulturzerfall, sondern fallen alle Mitglieder einer ehemals intakten Familie auch noch erheblichem Streß, Armut und Isolation zum Opfer!!!
Im Übrigen muß noch einmal darauf hingewiesen werden, daß diese Eure Idiologie, die Religion, Familien, die „traditionelle Frauenrolle“… und was weiß ich noch alles verbieten will, in sich selbst als übelste antichristliche Zwangs-Ersatzreligion zu bewerten ist. Ich beschreibe diese jedoch meistens eher als diktatorisch bzw linksfaschistoid.
Apropos Frauenrolle: Auch da stoße ich gegen die von Euch aufgebaute unsichtbare Gefängniswand, in die Ihr mich einsperren wollt, weil ich mich dagegen ausspreche, daß auch noch die Frauen in der Konsumziv verheizt werden und ihr ureigenstes Wesen und Lieben als Frau nicht mehr leben können! Wenn ich das schon höre, „Frauenrolle“! – Es gibt da keine anerlernte „Rolle“, sondern es geht hier doch um ureigenste Lebenswege und –Ziele, ohne die ein Leben als Frau eigentlich sinnlos und sklavisch verschwendet ist! – Was all diese Wesen, die sich zeitlebens weder liebend mit einem Mann verbinden noch Kinder gebären konnten, zuletzt innerlich darstellen, ich meine auch, was davon im anderen Leben noch übrig bleibt, möchte ich meinen LeserInnen diesmal lieber noch nicht beschreiben! – Was ist außerdem die „traditionelle Frauenrolle“? – Frauen (wie Männer) lebten zu allen Zeiten unter verschiedenen Bedingungen und in verschiedenen Kulturen mit verschiedenen Regeln. – Diejenige, die wir favorisieren und anstreben, nämlich die paradiesische, ist jedenfalls weit weniger zwanghaft als alle anderen nachkommenden! – Dabei muß keine Frau täglch acht Stunden malochen! Die echte Natur-Lebensordung ist/wird für alle, die sie wirklich einhalten, das leichteste Joch von allen! – Die Konsumziv hingegen ist nur scheinbar bequem. In Wirklichkeit betrügt und schändet, degeneriert sie den Menschen, so daß er am Ende elendigst um Leib und Seele kommt!
Doch zurück zum von Euch befürworteten Kinderschul-, Kinderkrippen- und Schulzwang: Die heute mehr denn je bestehende Tendenz, Kinder von ihren Eltern wegzupolen und zu hospitalisieren sollte endlich als hochkriminelles Verbrechen vor allem an den Kindern betrachtet werden! – Wem ist nicht bekannt, welch immense Schäden Kinder, die in Heimen bzw fern ihrer Eltern aufwachsen müssen – wenn sie da überhaupt aufwachsen, die Todesrate ist enorm – davontragen! – Und trotz alledem immer noch diese linke Zwangspropaganda gegen elterliches Natur-Recht sowie Kinderrechte, und dabei gar Forderungen nach gesetzlichen Hospitalisierungszwängen!!! – Wann legt man diesen Herzens-VerbrecherInnen endlich ihr oft sogar noch als „sozial“ kaschiertes Handwerk? – Glaubt im Ernst jemand daran, ein Kind wäre glücklich oder würde es wollen, wenn man es von seinen geliebten Eltern und seinem Zuhause wegnimmt? Kinder und noch mehr Kleinkinder sind hochsensible Wesen und haben nichts nötiger als ihre Eltern! Und wenn letztere Probleme haben, dann ist es allerhöchstens Aufgabe des Staates, den Eltern in ihren Häusern und auf ihren Höfen selber zu helfen, (meist fehlt es ohnehin nur am Geld), nicht jedoch, die Kinder in ihre kalt-toten, naturfremden städtischen Konditionierungs-Anstalten zu stecken. – Wann wird staatlicher Kinderraub einer widernatürlich/antichristlichen Zwangsnormierungsgesellschaft endlich als solcher erkannt? Man schaue sich doch endlich die „staatlich betreuten“ Kinder an/in den Schulen genauer an! – Das sind doch Zombies, wirklich abartige Konsumweltteufelchen, charakter-/hirn-/gewissenloses Herdenvieh, das wohl auch diesen heute ach so fortschrittlichen Linken einstens eiskalt den Garaus machen wird, wenn jene einstens nicht mehr gebraucht werden oder irgendwie zur Last fallen! – Freilich ist klar, daß in den Städten auch die meisten Elternhäuser wenig zu bieten haben und man da ja durchaus für öffentliche Schul-Angebote (jedoch nicht Zwänge) sorgen kann. Doch sollten m.E. Eltern, die Kinder aufziehen wollen, ohnehin besser aufs Land. In den Städten von heute gibt es weder ausreichende Lernfelder noch genügend Gesundheit bei guter Kost, um wirklich erfolgreich darin wachsen zu können. – (Echt-Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Städte habe ich jedoch entworfen.)
Der Verdacht drängt sich zudem auf, daß die internationalen Machthaber im Hintergrund genau wissen, was sie hier tun und warum sie vom Schulzwang nicht nur nicht abrücken, sondern diesen immer zwanghafter einsetzen. Denn damit können sie, ohne daß es der Bevölkerung bewußt wird, unsere Völker völlig indoktrinieren und geistig unterjochen/versklaven. Schule, Stadt, Abhängigkeit, Kontrolle, Dekadenz und Zividiotisierung, widernatürliches Leben, Essen und Arbeiten, Dekadenzkost, gehirnschädigende Impfungen, Zwangs-Medikamentisierung, Zwangs-Zahnbehandlung bzw -Zahnverplombung… sind die Glieder einer einzigen Kette, durch die jene heimliche und doch zwanghafte Vertreibung des Menschen aus seinem Gartenparadies bewirkt wird, und durch die heute schon fast die ganze Welt gefesselt und gefangen darniederliegt! – Es wird höchste Zeit für einen Gefängnisausbruch!
Noch eine infame Unterstellung: Die Rufmörderin schreibt, daß meine Umgebung sich sicherlich empören würde, wenn sie wüßte, was ich mache! – Wie kann man nur einen Menschen so verleumden, ohne ihn im Geringsten zu kennen und ohne ihn jemals gesehen oder kennengelernt zu haben! – Bzgl Portugal und regionale Umgebung folgendes: Wir sind nun schon seit 20Jahren in Portugal und allseits sehr bekannt und beliebt. All die Einheimischen wissen oder hörten von unserer Lebens- und Ernährungsweise, viele kennen uns persönlich und kamen regelmäßig, um einzukaufen. Zu unseren besten Zeiten haben wir drei Wochenmärkte beliefert auf denen ich neben eigenen Erzeugnissen auch Schriften von mir verkauft habe. Ich habe zu den Einheimischen eine sehr herzliche Beziehung und werde hochgeachtet, auch wenn es jene kleine Clique von Deutschen in der Peripherie gibt, die mich aus Bosheits- Gründen seit Jahren verleumdet. – Selbst in der weiteren Umgebung, ja, sogar in ganz Portugal kennt man mich, da wir bis zuletzt (vor knapp drei Jahren) immer mehr Pressearbeit machten, über/mit uns also viele Seiten in Zeitschriften gefüllt wurden, Radiosendungen liefen, und zuletzt insgesamt sechs Reportagen fürs portugiesische und brasilianische Fernsehen gedreht und gesendet wurden, die z.T. sehr hohe Einschaltquoten erbrachten. – Die Presse war über Jahre hinweg wohlwollend und nahm Rücksicht auf besser nicht zu publizierende Themen. Doch fiel mir zuletzt ein Skandalsender in den Rücken. – Seitdem ich/wir dann verstärkt vom System angegriffen wurden, weil wir unsere Kinder nicht in die Staatsschulen schicken und impfen wollten, wurde ich bei der Bevölkerung teilweise noch beliebter. Andere verstanden jedoch nicht, warum wir nicht staatsschulen. (Klar, können die ja auch nicht von ihrem Blickfeld aus.) Ich war also damals vor meinen später häufigen Ausreisen und Abwesenheiten aus Portugal schon zu einer Art Volksheld avanciert! Erst später begannen einige Medien, mich in die bekannten Klischees des dominanten „Patriarchen“ stecken zu wollen und zu lügen. Etwa, daß ich (zuletzt) mit meinen Kindern das Land verlassen habe und die Frau allein in Portugal zurückließ. (Stimmte nicht, denn die Frau ging auch mit!) Man sah und sieht mich jedoch bis heute als einsamen und mutigen Kämpfer gegen das inzwischen allseits sehr unbeliebt gewordene EU-System mit seinen verbrecherischen Falschgesetzen zur Ausbeutung, Unterdrückung und Knebelung der Völker. – Und da schreibt diese Zungenverbrecherin aus dem hohlen Bauch so einen Stuß ins Forum! – Die Deutschen in Portugal sollten sich eigentlich wehren, wenn dieses linke Forum sich als „Portugal-Forum“ ausgibt und damit vorgibt, repräsentativ für die deutsche Bevölkerung zu sein. Denn solches ist da eindeutig nicht der Fall!
Doch die Kette von bösen Unterstellungen, die in nur wenigen Sätzen vom Stapel gelassen wurden, ist immer noch nicht zu Ende. Es fehlt noch meine Präsentation als brauner „Führer“ und „Rassist“. – Auch da kennt die Leserin nicht wirklich meine Werke. Da ich über alle Mißstände und Übel dieser Zeit geschrieben habe und weiterhin zu schreiben pflege, habe ich seit langem (1987: „Das Narrenzeitalter“) bereits auch die Nachteile der multikulturellen Vermischung erörtert. Diese sind inzwischen so real und offensichtlich, daß wahrlich nur noch Geistes-Blinde sie bezweifeln können. Dennoch habe ich Hitlers Lehre von der arischen Hochrasse nie gepredigt, sondern ein
Anm.: Einige Informationen über Hitler. Habe gelesen, daß er ein Rothschild war und seine Führungsriege aus Zionisten bestand. Hitler war kein Rechter, sondern Sozialist. Er installierte ein Zwangssystem. Er konnte das deutsche Volk leicht von seinen Lasten befreien, nachdem er 1936 die Zinsknechtschaft der internationalen Machhaber abschüttelte. Allein diese Maßnahme würde auch heute noch jedes beliebige Volk wieder zur Blüte bringen. – Doch wurde daraufhin Deutschland vom internationalen Judentum der Krieg erklärt, der mit totalem Wirtschaftboykott begann. Die „Blüte“ der nächsten drei Jahre diente außerdem nur zur Aufrüstung bzw Vorbereitung zum totalen Krieg. Wir müssen daher vermuten, daß es in Wahrheit Hitlers Auftrag war, das deutsche Volk und auch seine „Feinde“ in den Krieg und die Vernichtung zu führen. Sieger waren dann wie immer die lachenden Dritten im Hintergrund. – Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß Hitler wirklich an den Sieg gegen die Internazis geglaubt hat, also quasi einen Alleingang zur totalen Macht angestrebt hat. – Ich bin jedenfalls weder Nazi noch Internazi, auch kein Hitler-Anhänger, sondern der Meinung, daß nur das von Gott eingesetzte wahre Königtum im Verbund mit der einigen Kirche Gottes führungsfähig war, ist und zukünftig wieder sein würde, wenn es gelingt, die natürliche Lebensordnung wieder zu reinstallieren. Ich betrachte mich nicht einmal als „Deutscher“, denn bereits das Deutsche Reich war schon ein Werk der internationalen Geheimbündler und One-World-Planer. Die Gründer der Weimarer Republik wollten damit die Fürsten- und Königreiche auflösen und waren vermutlich bereits unbefugte, falsche Führer der Dunkelseite. Meine Zugehörigkeit zum Königreich Schwaben macht mich noch heute mit Schweizern und Österreichern mehr verbunden als mit Norddeutschen. (Das Königreich Schwaben existierte in seiner größten Ausdehnung bis über Rom hinaus!) Ein Ableger des schwäbischen Königreichs bestand übrigens auch in Portugal (Braga)! Ebenfalls entstammten sehr viele Könige und Königinnen Portugals aus südeutschem Adel. (Hohenzollern, Staufen)
Lebenssystem entworfen, das von jedem Volk dieser Erde angewandt werden kann, und das die allermeisten Probleme auf diesem Planeten lösen würde. Unter „Reinerbigkeit“ verstehe ich außerdem nichts Rassisches, sondern solche wird erreicht, wenn eine Frau bei ihrem ersten Mann bleibt. Mischerbigkeit entsteht, sobald sie mehrere zeugende Männer hatte. Das hat also mit „Rasse“ nichts zu tun, denn ich kann dabei auch jede andersrassige Frau dieser Erde nehmen. Und selbst wenn sie bereits mischerbig ist, ist das noch heilbar bzw kein echter Hinderungsgrund. – Ich beschreibe hier beweisbare erbgenetische Gesetze und Tatsachen. Wenn diese einigen Frauen nicht gefallen, sollten sie sich beim Schöpfer beschweren.
Es ist im übrigen typisch, daß diese Matronen ihre psychopolitischen Verlästerungs-Angriffe auf gemeine und niedere Weise gegen alle Bastionen richten, die sich ihrer Machtentfaltung noch entziehen. Die hier beschriebene Denunziantin verlästerte ja im Zusammenhang mit der „Indoktrination“ von Kindern ebenfalls eine weite Reihe religiöser Gruppen und natürlich vor allem den Islam. – Ich kann nur hoffen, daß da bald einigen Leuten die Augen aufgehen, wie sehr heimlich zwanghaft manipulativ und fehlführend, letztenendes verbrecherisch solche Attacken sind und wirken können. – Durch all diese Totschlagbegriffe und Zwangs-Denk-Schablonen (political correctness) wurden schon so viele gute Menschen und deren Werke vernichtet! – Wir alle bis hin zum kleinsten Kind befinden uns doch deshalb in großer Not und Unfreiheit bzw auf zwangsweise gesteuerten Abwegen!
Wer sich dann vor Augen hält, wo all die Kinder vom herrschenden Zwangs-System wirklich hingelotst werden, muß eigentlich die sofortige Abschaffung jeglichen Schulzwangs, ja, die Schließung der Staatsschulen fordern! Die Kinder leben da doch gefängnisartig eingesperrt in einer Umgebung täglicher Normierung von allen Seiten. Leistung, Prüfungen, Konkurrenz, ein toter Lehrstoff, vermittelt auf stupideste Weise in einer steriltoten Umgebung, Stress, Angst, Unterdrückung, … bis hin zu Gewalt, Erpressung, Drogen, Pornographie, Vergewaltigung,… unter Schülern geht die Palette dieser kinderschänderischen Staatsanstalten, die längst auf allen Ebenen versagt haben, denen jegliches elterliche Vertrauen zu entziehen ist, und die endlich ihre Konsequenzen daraus ziehen sollten!
P.I.System/ Angebote, Optionen
Aktuelle Angebote: P.I.Club, Inseltherapie, Natürlich Leben und Essen in Paradiesgärten, Ökoschule, Inseltherapie, Beautyfarming, Personal Service, Revitalisierung von Grundbesitztümern… siehe P.I.System/Kurier 4
Projekte/Möglichkeiten für Spanien/Costa del Sol
Da wir derzeit (Sommer 2011) alle auf der Stammfarm Portugal sind, bleiben unsere Spanien-Projekte solange stillgelegt, bis wir wieder über genügend zuverlässige Arbeitskräfte und MitmacherInnen verfügen. Wir wollen, im Herbst/Winter dort wieder zur Mango-Cherimoya-Avocado-Zeit weitermachen, sowie Mandeln, Oliven und Johannisbrot für den Jahresbedarf sammeln bzw zu Öl verarbeiten. Das bereits ein Jahr lang von uns bewohnte Haus nahe Almunecar sollte dann ggf gekauft werden. Alternativ oder zusätzlich bieten sich an: Ein tropisches Tal mit Früchten, eine sehr preisgünstige und große Bergfarm, geeignet für Früchteanbau und Ziegen, sowie ein großes Haus im Tal für Gästebetrieb, Naturkostsanatorium und -Gastronomie.
Etwas weiter weg lockt uns das Kauf-Angebot eines alternativen Kulturzentrums. Der Besitzer des heute von Alternativen, Hippies, Aussteigern bewohnten Tales will es an uns verkaufen, damit wir daraus eine große Paradiesinsel machen, darin eine Clean Community gründen. Dieses große und interessante Projekt würde freilich einiges an Einsatz und Kraft erfordern, doch könnten wir dort sicherlich auch genügend weitere geeignete Menschen für unsere Lebensinseln finden.
Weitere P.I.System-Angebote:
Personal Service, Begleitung/Mitnahme von Personen, Wishfulfilling, zu Ökotourismus-Abenteuer-Lehr-Reisen, Wildcamping mit Lagerfeuer und Zeltkohte, Treffen, Festivals, Kongressen, Besuche interessanter Orte…
Partyservice, Rohkost-/Raw Kitchen auf Bestellung, auf Rädern, Saft-/Foodstand, fahrbare Disco, Vintage-Vinyl-Oldstyle-Rockparty
Vorträge zu diversen Themen, Kurse, Workshops, Escola ecologica, Lebens-Schule, Einführungen in natürliches Leben und Essen
Gesundheits-, Regenerations-, Abenteuer-, Entgiftungs… Urlaub auf den Lebensinseln.
Musik-/Konzertabende, Straßenmusik, Unterricht für Gitarren, Klavier, Akkordeon, Flöten,
Schriftenversand, Infostand, P.I.Verlag
Siedler-Ring, Siedler-Service, Beratung und Aufbau neuer Lebensinseln,
Privatclub
Tauschring, Versorgung von Lebensinseln durch Lebensinseln,
Versorgung durch Material und Dienste: Oldtimer-/LKW-Altdieselfuhrpark, KFZ-Reparatur und Wartung, Musik-, Film-, Literaturarchiv, Leihinstrumente und Noten.
Natürliche Nahrung, Beschaffung und Anbau: Wein, Öle, Käse, Eier, Essig, Konservierung, Gemüse, Früchte,
Natürliche Tierhaltung
Natürliche Einfachbauten
Planung/Aufbau von Selbstversorgerzentren in kleinem und großem Stil
„Clean Communities“
Themen: Natürliche Geburt und Zeugung – Geburtenkontrolle – freeschooling, unschooling, neues Lebens-Schulsystem für Jung und Alt – Überwindung von Krankheit&Krise, Therapie-Insel, Regeneration von Lebenskraft, Antiaging, aufbauende Sondernahrung. Aphrofood…
Geistesschulung: Aufklärung, Hintergrundinformationen, Geheimwissen, Religio,
Agitation gegen: Kontrollstaat, Zwangsimpfung, Gentechnik, Chemtrails, Zwangsbeschulung, Urbanisierung, …. Für: den Aufbau einer freien Welt natürlich lebender und essender Menschen, des „Goldenen Zeitalters“ nach den Plänen des P.I.Systems.
P.I.System/personal service
P.I.System/ personal service
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Tel.: 00351 245 992 419
Post: P.I.F.R.Schweikert, Ap.111,
P-7320-999 Castelo de Vide
Portugal
Liebe Freunde,
Wir alle wissen, wie es steht mit dem Leben und Lieben in dieser Zeit. Sehr schnell kann sich vieles ändern. Voraussehbar, kalkulierbar ist wahrlich nicht mehr alles – Wir wollen nicht schwarzmalen. – Zu allen Zeiten des Umbruchs und sogar des Zusammenbruchs geschahen und geschehen Veränderungen dem zugute, der sie zu nutzen weiß. – Und Gründe, sich, seine Umwelt, seine Arbeits- und Lebensweise positiv zu verändern gibt es heute meistens mehr denn je. Denn diese Welt und fast all ihre Werte stehen Kopf! Lüge, Nepp, (Selbst-)Betrug thronen, Falschgesetze wurden von kriminellen Zwangsregenten installiert, deren Verwaltungen ihre Völker knebeln. Wahrheit und Gerechtigkeit müssen sich verstecken, weil sie sonst bekämpft, abgeschafft, „gesetzlich“ verboten,… werden. Wer da immer noch im großen Strom der manipulierten, konditionierten Masse mitschwimmt, macht sich schuldig! – Zwar vielleicht (noch) nicht vor einem weltlichen, dafür umso mehr einem ewigen Gericht.
Kurz und gut, wir wollen und können in vielen Fällen helfen, uns einsetzen für positive Veränderungen, auch bei Dir/Ihnen! Wie und was mit uns machbar ist, möchte ich hier gar nicht alles auflisten. Es ist alles denkbar und alles denkbar Gute auch machbar, wenn wir nur wollen. – Sie brauchen jemanden für diesen oder jenen Zweck, sie wollen sich befreien aus einer Zwangslage, sie wollen sich endlich radikal verändern, Verbesserungen in Angriff nehmen, oder, sie wollen einfach mal ganz anders, einfach und natürlich leben!
Daß wir uns richtig verstehen: Was wir unter Lebens-Verbesserung verstehen ist schlichtweg alles, was sie zu mehr Natürlichkeit im Leben und Essen führt. Es geht hierbei nicht immer um reine Bequemlichkeit, zumindest nicht anfangs bei der Umstellung. – Wir führen Sie/Dich weg von Sucht und Krankheit, und hinein ins Naturleben! – Auf unseren Lebensinseln können Sie das neue Leben im Vollen erfahren und genießen! Erst dort werden Ihnen die neuen Möglichkeizten überhaupt bewußt werden. Wir können zum Einstieg auch versuchen, bei Ihnen/Dir zuhause Entscheidendes zu verbessern. Z.B. führen wir eine neue natürliche Ernährungsweise ein, stellen die Küche auf Naturkost um, bringen Dir/Ihnen alles Lebensnotwendige bei, eliminieren oder begrenzen Schädliches, erschließen bessere Versorgungsquellen, planen und beginnen Land- und Gartenbau/Eigenversorgung. wir nehmen Sie/Dich bei gegenseitigem Gefallen in unseren Freundeskreis auf und ermöglichen dabei längere oder gar ständige Auslandsaufenthalte.
Laden Sie mich/uns ein. Wir bringen ein gutes Abendessen und eine Flasche selbsterzeugten Wein mit. Reden Sie dann mit uns, sagen Sie, was Sie brauchen, wollen,… Wir werden Ihre Wünsche nach Möglichkeit erfüllen und ihnen neue, ungeahnte Möglichkeiten öffnen!
Unsere Dienste können auf diverse Weise beglichen werden. Treten Sie mit uns in direkten Kontakt um mehr zu erfahren.
Bitte bedenken Sie: Unsere MitarbeiterInnen sind Naturmenschen und haben demzufolge andere Lebens- und Eßgewohnheiten. Zur besseren Information eine kleine Auflistung dessen, was wir nicht lieben: Städte, Abgase, Lärm, schlechte Luft, Leben in geschlossenen Räumen/Häusern, Heizungsluft, Schlafen in Zimmern, Fernseher und andere Bildschirme, Mikrowellen, Massenansammlungen, Chemikalien in Essen, Kleidung, Atemluft,….. jegliche Kosmetik, sämtliche Kunst-Düfte aus Parfums, Seifen, Zahnpasten, Shampoos,… alles, was nicht natürlich, denaturiert ist. Also auch Brillen oder Implantate, Zahnplomben, Prothesen,….
Man bedenke ebenfalls, daß alles Erhitzte, Gebratene, Gekochte, Destillierte als nicht mehr natürlich, also als Denaturat und daher Schlechtes/Krankmachendes zu gelten hat! – Wir leben und lieben vom Lebendigen, nicht vom Toten! Wir sind der Ansicht, daß es dem Menschen niemals erlaubt wurde, seine Nahrung und Umwelt mittels zellschädigender Prozessuren (Hitze, Frost, Zentrifugierung, Bestrahlung,…) so zu verändern, daß dabei die lebendigen Zellstrukturen derartig demoliert werden, daß sie absterben.
Heizung mag im Nordlandwinter seine Berechtigung haben, doch haben dortige Winter unter Kunstlicht und in beheizten Räumen stets einen sehr negativen Effekt auf Gesundheit und Psyche. – Weshalb wir lieber in Südländern leben. – Man sollte freilich auch im Norden wo möglich wieder auf natürlich-feuerfreie Heizquellen setzen. (z.B. auf Tierwärme – Kuhstalleffekt)
Anstatt sich jedoch zu überlegen, wo und wie Sie einen Personal-Service-Mann bei –15Grad Celsius im deutschen Winter in frischer Luft beherbergen können, überlegen Sie sich vielleicht besser, ob und wie Sie selber diese lebensfeindliche Winterzone verlassen und an einen wärmeren Ort kommen können! – Ist solches nicht möglich, dann ist zu prüfen, ob das Anliegen nicht auf eine günstigere Jahreszeit verschoben werden kann. Einen Winter in der Natur durchzustehen erfordert einiges an Vorbereitung, Durchhaltevermögen, Wissen und Können, ist für EinsteigerInnen also kaum zu empfehlen. – Andererseits ist es Erfahrungstatsache, daß größere Komplikationen bzw Hilfe-/Bedarf sehr oft gerade im Winter und Frühjahr entstehen.
Zuletzt noch einige Dinge, die wir lieben:
Menschen- und zivilisationsferne Gegenden. Im Rhythmus der Natur leben. Dh z.B. bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen gehen. Wir lieben keine nächtlichen Umtriebe, sondern genießen die frische Nachtluft, das Panorama des Sternenhimmels, die Ruhe und Stille, den Partner/die Partnerin. Wir lieben Pflanzen und Tiere, insbesondere jene, die uns Nahrung spenden, also alle Fruchtbäume, samentragenden Stauden, alle Gemüsepflanzen und Kräuter, unsere lieben Tiere, von denen wir Milch, Eier und Honig erhalten. Wir lieben unseren reinen selbstgekelterten Naturwein, unsere Öle, Milch, Käse und Eier unserer Tiere, unser tägliches Naturkost-Festmahl, die Musik, unsere Arbeit, die niemals langweilig und sinnlos oder gar naturschädlich ist. Wir lieben unsere Natur-Kinder, die wir selbst erziehen und schulen. Wir lieben das gesunde Leben, das uns im Einklang mit der Gottes- und Naturordnung geschenkt wird und das uns täglich neue Freuden und Erkenntnisse bringt.
Wir wollen schrittweise die alte Konsumwelt mitsamt all ihren Verirrungen und Krankheiten überwinden und laden Dich/Sie ein, bei uns mit zu machen.
Beschreiben oder nennen Sie uns Ihren Bedarf/Ihre Wünsche möglichst genau. (Am besten Wunschliste über alles schreiben, was geschehen oder auch nicht geschehen soll/darf) Auch die Mittel oder Gegenleistungen, die Sie für unsere Leistungen erbringen können. – Wir ermitteln dann die für Sie geeignetste Person und leiten das Treffen in die Wege.
P.I.System/Reisebücher
P.I.System/1.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal, Tel. : 00351 245 992419
Email : paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog : paradiseislandfamily.wordpress.com
Städte und Personen werden in dieser Version noch nicht beim Namen genannt. Ich bitte um Nachsicht. Das drei handgeschriebene Hefte umfassende Manuskript mußte aus Zeit- und Arbeitsgründen um ca 70% gekürzt werden. Weitere Bände werden bei Gelegenheit nachgereicht.
Vorgeschichte: Winter 2008/9
Bereits der Winter hatte es in sich. Insgesamt sechs Fernsehreportagen, meistens im portugiesischen, aber auch im brasilianischen Fernsehn. Gleichzeitig ein Gerichtsverfahren gegen mich/uns, mit dem Ziel, unsere Kinder in die Konsumzivilisation zu integrieren. Viele hatten mich gewarnt: „Schmeiß die Fernsehleute raus, die machen Euch kaputt!“ – Ich wollte es genauer wissen, hoffte, daß wenigstens einige unserer Botschaften vom glücklichen Leben in und mit der Natur durchsickern würden. – Da wir bisher schon oft in der Presse erschienen und uns nie etwas daraufhin passiert ist, war ich zuversichtlich. Letztendlich hatten wir ja auch zum Ziel, Portugal endlich zu verlassen, um neue Paradiesinseln für uns und unseren Kreis zu erschließen. Und so konnte, selbst wenn Schwierigkeiten auftauchen, ja nur etwas mehr Druck zu unserer Abreise entstehen. – In der Tat hätten wir die kommende Reise nach Afrika wohl kaum ohne den dann tatsächlich entstehenden Druck unternommen und durchgestanden. Denn eine Reise in und durch die Zivilisation ist, auch wenn sie in noch naturnähere Länder führt, stets eine unangenehme, aufreibende, harte Angelegenheit.
Nun, die Prozesse gegen uns häuften sich. Ich mußte vors Gericht und wurde auf allerdümmste Weise angegriffen. Die meinen Fall behandelnden „Damen“ hatten nicht die geringste Ahnung von natürlichem Leben und Essen, von Lebensglück und Gesundheit, behandelten mich, der ich bereits 9Kindern zum größten Teil eigenhändig ins Leben verhalf und allesamt gesund aufgezogen habe, wie einen Idioten, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu pflegen und zu erziehen. – Das war bitter! –Die kaffetrinkenden und rauchenden Funktionärinnen jedoch sahen in mir nichts wesentlich anderes als das, was Fernsehen und Presse künstlich produzierten: Einen „Patriarchen“, der seine Frau „unterdrückt“, seine Familie einsperrt, einen unverbesserlichen, rückständigen Kauz, dessen Familie „befreit“ werden muß. Ich hatte das bekannte typisch feministische „Feindbild“ abzugeben. - Für andere Presseorgane mußten wir auch die „Primitivos im Alentejo“, „quasi prähistorische Lebensweisen“ vorstellen. Daß es bei uns, die wir längst auch Computer/Internet, TV, Video und Audio-Anlagen benutzen, Maschinen einsetzen, ein „zivilisiertes“ Haus haben,… wirklich nicht wie in der Steinzeit zugeht, interessierte niemanden mehr. – Unser Lebens-Stil erinnert jedoch tatsächlich eher an den, der noch bis vor ca. 15 Jahren in Portugal gang und gäbe war, und den man anscheinend anhand unseres Beispiels verpönen, von dem man sich vehement distanzieren wollte. – Es ist natürlich auch denkbar, daß sich die sozialamtlichen HygienikerInnen an frei herumlaufenden Hühnern aufregten. Doch, sind wir tatsächlich schon so weit, daß man Hühner nicht mehr frei halten kann und darf?! – Wenn ja, dann wirklich „gute Nacht, Europa!“
Sei dem wie es sei, als uns eines Tages von befreundeten Portugiesen dringend geraten wurde, einen längeren Urlaub außer Landes zu machen, sahen wir es an der Zeit, unsere Koffer zu packen! – Wenn man nicht weiß, ob nicht am selben oder nächsten Tag schon Beamte anrücken, um uns unsere lieben Kinder zu stehlen, wirkt das sehr beschleunigend auf den Abreisetermin, der deshalb vielleicht etwas überstürzt kam. Aber immerhin, wie kamen endlich weg.
Ende März 2009: Wir, d.h. meine sechs kleineren Kinder, deren Mutter und J., der Freund meiner ältesten Tochter, ziehen los mit zwei Autos: Mercedes 407D und VWT4. Kurs Ost, dann Süd. Noch ist unser Ziel unsicher, da wir mehrere Möglichkeiten haben. Besuchen wir zuerst einen Treffpunkt am Mittelmeer, oder geht es gleich auf den anderen Kontinent? – Im Laufe der Fahrt zeigt es sich, daß es uns nach letzterem zieht. Bald befinden wir uns auf der Fähre über die Meerenge von Gibraltar. Danach beginnt eine kleine Irrfahrt in M. Wir stellen fest, daß unsere schwer beladenen Altfahrzeuge nicht für die gebirgigen Straßen des Inlands tauglich sind. – Und so geht es schließlich entlang der Küste nach Süden. – Wir zelten und übernachten in einem Waldstück, schauen uns die Gegend an, suchen nach einem versteckten, naturnahen Ort. – Doch – längerfristig sich verstecken in diesem dichtbewohnten Land, das ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Immer häufiger nähern sich Besucher unserem Zeltplatz, bis schließlich der Förster kommt, der dann auch Englisch spricht, und uns Neulingen klar macht, daß wir hier nicht campieren dürfen. Er schreibt uns einen anderen Ort auf, der für unsere Zwecke passender sein soll. Doch dort ist es dann offenbar auch nicht erlaubt. Und so landen wir zuletzt auf einem Campingplatz am Strand von M. - Wir fühlen uns noch sehr fremd in diesem Land und tasten uns mit unseren Kindern vorsichtig vor. Die Kinder haben in den nächsten Tagen Freude am Spielen in den Wellen des Atlantiks, sammeln Muscheln und bauen mit Sand. Ich beginne, nach Kaufprojekten Ausschau zu halten und gehe einfach mal in ein Immobilienbüro. Es folgen Besuche an meistens ungeeigneten Orten, bis ich merke, daß es den „Maklern“ wohl mehr darum geht, uns Geld aus der Tasche zu ziehen. – Sie bemühen sich zwar sehr, doch bekomme ich von anderer Seite zu hören, daß man als Ausländer eigentlich gar kein Land, keine Farm dort kaufen kann! Ich müßte zum Islam konvertieren, dort einheiraten, oder irgendeinen anderen dringenden Grund zu Einwanderung vorweisen können. – Eigentlich wollen und können wir uns ja auch gar nicht mehr so einfach irgendwo seßhaft machen. Man möchte sich ja nicht schon wieder in einem Staatsgebilde anmelden, um dort dann wiederum den örtlichen Zwängen und finanziellen Aderlässen ausgesetzt zu werden. – Allmählich wissen wir ja, wie Staatsgebilde funktionieren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Art und Weise, wie sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, nicht aber an der Tatsache, daß sie es tun! – Je mehr Beamte und Verwaltende in den städtischen Sesseln hocken, desto mehr muß dem arbeitenden Bürger Geld abgezapft werden! - Ich interessiere mich für die dortigen Fischkutter bzw. Schiffe. – Wir suchen nach Freiräumen, nach Orten, an denen keine Zeit und Geld stehlenden Bürokraten, keine fremden Menschen, keine schlechte Luft, kein Lärm, keine Mikrowellen,…. keine sich fehlernährenden und gegen die Gottesordnung lebende Konsumwelt mehr zu finden und erdulden sind. Und da es solche Orte auf dem Festland hier nicht mehr zu geben scheint, orientieren wir uns nun eben auch gegen das Meer hin.
Palmsonntag: J. ist abgereist. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit den Kindern, mit Ein- und Ausräumen, dem Lager, Essen machen, Einkaufen,…Der Plan, hier Land zu kaufen und zu siedeln ist ziemlich verflossen. Diese Gesellschaft erscheint zu betrügerisch, zu fremd, weit weg von uns, wenngleich nicht herzlos, wie viele heutige EuropäerInnen. Ich habe das Gefühl, daß die Medien in Europa massiv gegen mich hetzen. Später erfahre ich, daß berichtet wurde, daß ich mit den Kindern abgereist bin und meine Frau zurückgelassen hätte. Man spürt offenbar negative Emotionen, die gegen einen aufgebracht werden, selbst wenn diese auf einer vollen Lüge beruhen. Die Frau und Mutter unserer Kinder ging ja mit mir! Aber diese Lüge paßte natürlich ins Bild, das man von mir haben möchte und für das wir nun hinhalten müssen. – Es wird immer offensichtlicher, wie Medien bestimmte Inhalte einfach wollen und brauchen, die, wenn sie sich nicht real ereignen, einfach erfunden oder jemandem angehängt werden. – Eine andere Journalistin schreibt auch noch, ich habe meine Lizenz als Lehrer verloren. – Eine weitere Wunsch-Lüge, die man nun wohl braucht, um mir öffentlich das Recht, meine Kinder selbst zu unterrichten, absprechen zu können. – Nun gut, mit Portugal, in dem ich nun fast 20Jahre lang lebte und vergeblich wirkte, bin ich nun ohnehin fertig, denke ich nach allem, was mir nun dort geschah.
Lebensnaher Erd- und Völker-Kunde-Unterricht: Man darf sich unseren Standort nicht so vorstellen, wie man in den Filmen natürlichere Gegenden von Afrika zu sehen bekommt. – Dort leben weder Löwen noch gibt es Krokodile in den Flüssen, sondern es ist alles sehr dicht besiedelt, und die Konsum-Zivilisation ist schon relativ weit vorgerückt. – Wo bereits Supermärkte und das Fernsehen wirken, ist es mit Natürlichkeit und Unabhängigkeit ohnehin nicht mehr weit her.
Wir treffen jedoch weiter im Land auch noch auf einsamere Gegenden. Die Kinder arbeiten da noch Zuhause mit und in ihren Großfamilien, die selbstversorgend auf ihrem Land sind. – Wie es sein sollte. Überall in der Gegend wird jedoch auch bereits Technik eingesetzt. Zumindest eine Diesel-Pumpe, die Wasser hochpumpt, benutzt so gut wie jeder. Auch künstliche Dünger sehe ich eingesetzt. – Wir sind also noch längst nicht in einem Naturparadies! Was ja eigentlich klar ist an einem Standort, der noch so nah bei Europa liegt.
Doch irgendwie und irgendwo sind wir dennoch angekommen. Wir haben das Gefühl, hier bleiben zu sollen und zu müssen, und so suchen wir trotz allem nach einem freien Platz ohne Konsumziv, schlechte Luft, Lärm,…. den wir jedoch vorerst nur direkt am Meeresstrand finden. Ich erinnere mich an den Text eines meiner Lieder: „Wir zieh’n immer weiter, vorwärts in das Licht, weißer Pferde Reiter, rückwärts gehen wir nicht; an den blauen Ufern, fern von jeder Stadt, find ich sel’ge Ruhe, gerne bleib ich dort,….“ Pioniergeist ist spürbar, wir finden uns mit einem Neuanfang, auch wenn er noch so mühsam ist, ab. Eine neue Lernphase unserer Lebensschule ist angebrochen, die man vielleicht, in Anlehnung an die toten Anstaltsschulen, ebenfalls Erd- und Völkerkunde nennen kann, freilich in einer viel lebendigeren und realen Form. Und kombiniert mit Sprachunterricht. – Wer nie in einem Land war und es an Ort und Stelle erlebte, kann sich dieses auch nicht aus Erdkunde-Büchern oder Filmen vorstellen. Was bringen all diese hohlen Aussagen über BSP pro Kopf, Städtenamen, politisches System, Siedlungsdichte, ethnische Gruppierungen, ….? .- Erst wem auf raffinierte Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, kennt die M. der Städte! – Erst wer einige Zeit im Landsitz einer Groß-Familie verweilt, bestehend aus 100 bis 200 Menschen, spürt und erkennt deren einzigartige warme Menschlichkeit und Offenheit, deren Gesundheit und Glücklichkeit eines freien Lebens innerhalb jener segenbringenden jahrhundertealten Ordnung, die gerade heute so sehr angegriffen und durch die westliche Dekadenzgesellschaft und deren Pseudofreiheiten, die jedoch in perfektem Konsum-Sklaventum enden, ersetzt werden soll. – Die glücklichen Landfreien leben aus der Sicht der westlichen Dekadenzgesellschaft (wie wir) in „menschenunwürdigen Verhältnissen“ und ich wünsche ihnen, daß sie noch lange so weiterleben können, ohne daß sie von Schulen, Ärzten, Steuerbehörden oder/und irgendeiner Sozialmafia des Konsumweltsystems angegriffen und vernichtet werden.
Unsere Mädchen haben eine neue Naturwaschmethode entdeckt: Einfach mit den Kleidern ins Wasser springen und sich in der Brandung tummeln. – Freilich müssen die nassen Kleider später noch mit Süßwasser ausgespült werden. –
Hinter jedem Busch steht jemand. Die Einheimischen sagen, von ihrem Land begeistert, daß hier jeder tun und lassen kann was er will. – Für uns gilt das freilich noch nicht so ganz. – Wir können z.B. nirgends frei übernachten. Quasi hinter jedem Busch steht gleich einer, der dann bald eine ganze Horde mitbringt, die uns kontaktieren will. – Meist zu dem Zweck, irgendwie Geld von uns zu bekommen. – Man bietet sich als Wächter an, oder man zieht einen Strich über den Parkplatz, der damit als gebührenpflichtig bezeichnet wird. Sobald man sich eine gelbe Warnweste besorgt hat, ist man Security-Mann oder Parkwächter. Komplizen müssen dann nur noch einige Touristen mehr auf den Platz leiten, dann steigen bereits die Gebühren, floriert eines der vielen dort üblichen kleinen oder größeren Sommergeschäfte. – Naturplätze gibt es hier zwar einige, doch sind solche längst als Naturreservate klassifiziert, die allenfalls noch tagsüber betreten werden dürfen. – Wir fühlen uns hier also nicht frei. (Freies Übernachten wäre wohl auch zu gefährlich gewesen!) Frei fühlen sich dagegen sicherlich alle erdenklichen großen und kleinen Ganoven in diesem Land!
Es gibt hier auf unkultiviertem Land auch nicht viel Eßbares zu finden. Der Bewuchs von unbewässertem Wildland ist karg. Man könnte allenfalls aus Fluß und Meer einige Algen sammeln und Fische fangen. Hierfür ist keine „Lizenz“ nötig, dh es haben sich noch keine Gemeinde- oder Staatsbanditen an dieses Geschäft gemacht. – Die vielen kleinen Banditen sind mir immer noch angenehmer als die „großen“, ich meine jene, die uns in Europa als Verwaltung und Steuerämter entgegentreten, endlos „legal“ absahnen und uns versklaven.
Ein lukratives Angebot (Drogen): Größere Banditen im herkömmlichen Sinne scheint es dort natürlich auch zu geben. Denn eines Tages in der Stadt quatscht mich ein Typ an, der vorgibt, alle Möglichkeiten und Verbindungen zu haben, die ich mir nur wünschte. Nach näherem Besprechen stellte es sich heraus, daß er in mir einen möglichen Drogentransporteur nach Europa sieht. Ich müsse nur mein Auto da und dorthin bringen und dann in Spanien wieder entladen lassen. Viele Euros, ein sicheres Geschäft, wie er meinte. - Ich dankte und brach daraufhin diesen Kontakt schnell ab und war froh, daß dieser „Insider“ nicht wußte, wo ich wohnte oder zu finden war. – Drogen sind mir seit jeher verhaßt, was das Fernsehen in Europa freilich nicht daran hinderte, mich als ehemaligen Rockmusiker auch gleich als Ex-Drogie zu bezeichnen. (Eine weitere Medienlüge, die man mir anhängte.) Ich war und bin dennoch mit Drogenleuten bekannt und bin heute der Ansicht, daß diese nicht wesentlich schlimmer dran sind als gewöhnliche Tablettenschlucker, bzw. daß es die Pharmadrogen und Ärzte samt Schlechtkost und Stadtleben sind, die Weltbevölkerung zugrunde richten, und daß also das, was als Drogen im engeren Sinne bezeichnet wird, nur ein geringer Dekadenzmittel-Anteil an gerade nicht erlaubten Substanzen darstellt, auf den man freilich nun nach „schwarzer Peter–Manier“ mit dem „nackten Zeigefinger“ weist, sich entrüstet davor distanziert, als wäre man selber frei von allen Süchten! – Welch ein Hohn! – KaffeetrinkerInnen, RaucherInnen, Fleisch(fr)esserInnen, Kochköstler, Leute, die sich operieren, Blut transfusieren, ja, ganze Fremd-Organe transplantieren und giftige Zahnplomben einsetzen lassen, haufenweise schädlichster Chemikalien als Waschmittel und „Kosmetika“ einsetzen und obendrein noch alle erdenklichen Chemiepillen schlucken,… entsetzen sich über „Drogen“! – Ich möchte die schädliche Wirkung z.B. von Haschisch nicht herabsetzen, es zerklebt die Gefühlszentren und macht Menschen gefühlskalt und gewissenlos, doch ist all das, was heute innerhalb der Konsumzivilisation praktiziert und konsumiert wird, aus unserer Sicht eine einzige Superdroge, gegen die selbst die Hexenmittel des Mittelalters noch vergleichsweise harmlos waren. – Man sollte hier endlich unterscheiden lernen zwischen natürlichen Drogen, die man besser als Heil- oder Genuß-, allenfalls noch Rauschmittel bezeichnen sollte, weil es eben da allein auf die Dosis ankommt, um sie entsprechend erscheinen zu lassen, und all den feuerbehandelten und damit denaturierten, zellzerstörten Mitteln aus der Natur oder auch dem Chemielabor, bei denen man zurecht das Wort Gift-Droge einsetzen kann und muß. – Es ist eben ein, ja der entscheidende(r) Unterschied, ob z.B. jemand eine Mohnkapsel anritzt und daraus eine Pille knetet, die er dann als Schlafmittel einsetzt, oder ob eben „Opium“ geraucht wird! – Noch im letzten Jahrhundert wurden sogenannte „Glückspillen“ gefertigt und angeboten, die vorwiegend aus alkaloidhaltigen Pflanzen, die auch als Aphrodisiaka galten, gefertigt wurden. Am natürlichen, unerhitzten Gebrauch solcher Naturmittel ist, vorausgesetzt, sie werden nicht überdosiert, nichts auszusetzen! – Der Einsatz solcher wäre jedenfalls erheblich gesünder als das, was heute als „Glückspillen“ angeboten wird, etwa Psychopharmaka, die z.T. extrem süchtigmachend sind und nach dem Absetzen exakt jene Symptome erzeugen, gegen die sie genommen wurden. (Depression, Wahnsinn, Schizophrenie, Besessenheit,…)
Offene Märkte: Auf den vielen offenen Straßen-Märkten gibt es sehr gute und günstige Angebote an allen Früchten und Gemüsen. Der Markthandel dort ist noch frei und findet in manchen Stadtzonen täglich auf fast allen Straßen statt.
Man sieht zwar auch viel Polizei. – Doch die interessiert sich für Touristen weniger. Permanente Straßensperren sind an wichtigen Einfahrts-Straßen plaziert. Wenn die Polizei in diesem Lande also jemanden sucht, findet sie ihn schnell, zumindest wenn er mit eigenem PKW unterwegs ist.
Ostermontag 13.4.2009 War auf einem Fischerboot, besser gesagt Fischfangschiff, ca. 20Meter lang. Die Grundkonstruktion ist aus Holz. Die Aufbauten sind jedoch meistens aus robusten Metallteilen gefertigt, die, wenn sie rosten, diese Schiffe schnell unansehnlich machen. Wir steigen nach unten in den Motorraum, der das Zentrum des Schiffes bildet, und in dem sich auch die Schlafkojen befinden. Man „schläft“/lebt in diesen Schiffen also, wenn man nicht gerade an Deck ist, rund um einen offen dastehenden lärmenden und stinkenden großen Dieselmotor! – Dies scheint die „harten Seeleute“ offenbar nicht zu stören. Ich habe den Eindruck, daß in der Ziv irgendwie alles giftig bzw. möglichst naturfern zu sein hat, ja, daß ebendies ja das eigentliche Wesen (un-)menschlicher „Entwicklung“ ist, die offensichtlich gegen, anstatt mit der Natur stattfand und noch -findet. – Als ich diesen Motor sah, verstand ich, weshalb Fahrten mit solchen Schiffen mit hohen Kosten verbunden sind. – Leider sind diese klobigen Fangboote ja auch nicht alternativ, etwa mit Segel zu manövrieren. Es scheint bei den Schiffen ähnlich zu sein wie bei den KFZ: Echte, gute Alternativen bzw. ideale Gefährte für uns sind nicht auf dem Markt zu haben. Alle Konstruktionen sind heute mehr oder weniger ähnlich, auf einige wenige der unendlich vielen denkbaren Typen eingeengt worden. – Hat man keine Fantasie mehr, oder wirken da „(nicht-)genehmigende“ Behörden hemmend? – Man sieht nicht einmal mehr Ruderboote. Selbst kleinere Kähne sind schon mit Außenbordmotor ausgerüstet, der allerdings nach dem Anlegen jedesmal abgebaut und in abschließbare Zellen verstaut werden muß, damit Diebe sich nicht bedienen.
Diese Stadt ist noch sehr schmutzig, die Müllabfuhr scheint nicht überall zu funktionieren, und die Hausfassaden mancher Stadtteile kennen so gut wie keine Farbe. Zusammen mit den Gerüchen von Müll- und Plastikfeuern ergibt sich ein für den Europäer nicht sehr einladendes und vertrauenserweckendes Flair. Doch wir sind nun mal hier gelandet und müssen zumindest noch eine Zeitlang hier bleiben, bis wir unsere Papiere komplett haben. – Wir sind nicht immer so sehr fit, da die gekaufte Nahrung dort eben doch nicht unseren gewohnten Qualitäten aus dem Eigenanbau gleichkommen. Müdigkeit und Durchfall plagen uns. Wir fragen uns, ob wir nicht noch „Meeresfrüchte“ hinzunehmen sollen, um leistungsfähiger zu werden. Wir legen einige Garnelen in Zitrussaft und Salz. Die stinken jedoch nach einiger Zeit widerlich. – Wir wollen also immer noch keine Tiere essen, das ekelt uns an.
Auf der (Halb-)Insel: Eines Tages nehme ich entgegen meiner Gewohnheit einen Anhalter mit. Er bietet alsbald seine Hilfe an und reist nun mit uns mit. Da er bereits Rente bezieht und bei der Army gedient hat, ist er erfreulicherweise auch nicht so sehr auf unser Geld aus. Er wird im Laufe der Ereignisse zu einer echten Hilfe für uns. Ich kann heute nur jedem Orts- und Sprachunkundigen raten, sich zuerst einen ehrlichen Führer zu suchen. Mit einem solchen kommt man dann wirklich voran mit allem, was man vorhat. M. spricht ausreichend Englisch und ich kann ihm nun erklären, was wir vorhaben. Er führt uns auf die andere wenig bewohnte Flußseite, auf eine stattliche Halbinsel, die zwischen dem schiffbaren Fluß und dem Atlantik gebildet wird. Wir fahren exakt so weit, wie es uns am günstigsten erscheint und halten an der schönsten und natürlichsten Stelle. Ich gebe M. den Auftrag, den nächsten Fischer zu fragen, ob es hier einen Platz für uns gäbe, an dem wir übernachten können, oder auch eine Farm, die zu kaufen oder mieten sei. Und dieser Fischer stellt uns prompt sein Land zur Verfügung! – Ohne Geld zu wollen! Wir stellen unser Fahrzeug in einen alten Tuffsteinbruch direkt an der Uferstraße und sind froh, endlich einen guten Platz gefunden zu haben. Die Menschen dort erscheinen sehr freundlich und bringen in der Folge täglich kostenlos frisch gemolkene Milch für die Kinder. Gegenüber ist militärisches Sperrgebiet, das niemand betreten darf, so daß diese Stelle des Flusses kaum besiedelt ist. Die Halbinsel selber hat reichlich Süßwasser und sehr fruchtbare Böden. Sie wird deshalb intensiv zum Gemüse- und Früchteanbau genutzt. Der zum Atlantik gewendete Teil ist freilich zu versandet. Dort jedoch wird mit Kieslastern und Baggern von früh bis spät Sand abgebaut. Der Fischereihafen liegt von unserem Standort aus etliche km stromabwärts, der Großhafen für Schiffe hingegen liegt noch weiter stromaufwärts in der Stadt. Diesen Hafen zumindest können „Tsunamis“ (m.E. oft künstlich und absichtlich durch A-Bomben erzeugte Flutwellen) nicht zerstören. Je länger wir hier sind, desto mehr erkennen wir, daß dieser Ort für unsere zukünftigen Pläne und Projekte als Zwischenstation für unseren privaten Schiffsverkehr ideal und wichtig sein könnte. Wir brauchen eine sichere Anlegestelle, an der es gute Nahrung für uns alle gibt. Die könnte hier gefunden worden sein. Gauner und Diebe scheint es hier nicht mehr zu geben. Hier wird auf dem Land gearbeitet. – Nur wenn wir auf die andere Flußseite in die Stadtgebiete gehen, ist Vorsicht geboten!
Einige Vorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge immer abschließen und wenn möglich auch einen Wächter einsetzen. Fahrzeug nicht auf einsamen, verlassenen Gebieten abstellen. Aber auch in dichtbelebten Zonen aufpassen. Wer am Strand im offenen Wagen schläft, kann unterdessen bestohlen werden. Vorsicht auch auf den Märkten. Wenn sich jemand von hinten vordrängelt, hat er es ggf. auf die Taschen abgesehen. – Oft machen das auch Kinder und Halbwüchsige. Auch bei Fahrten durch die Städte alle Türen verschließen und bei Belästigungen (an Ampeln) Fenster hochkurbeln. Dachgepäck sichern. Vorsicht mit der Weitergabe von Informationen über eigene Standorte und Absichten. Wenn man endlich gute Kontakte bekommen hat und privat untergekommen ist, hat man es meist mit sehr freundlichen und herzlichen Menschen zu tun. Doch auch da ist Vorsicht anzuraten, weil jede Familie gewöhnlich viele Besucher hat, und dabei auch schwarze Schafe vorkommen können. – Fast alle Einwanderer werden sich vor das Problem gestellt sehen, in diesem Land nirgends einen sicheren Platz zu finden. Insofern dürfte es ggf. auch günstiger sein, .sein Geld auf einer Bank zu deponieren, als es mit sich zu führen.
Gefahren gibt es auch durch Polizei und Aufseher: jemand hat mir in Europa erzählt, daß es in A. vorkam, daß Polisten inkognito einen Touristen ausraubten. Als dieser dann den Raub bei der Polizei meldete, stellte sich diese taub. – Er wunderte sich, bis er dort einen der Räuber in Uniform vorbeigehen sah! – Wir konnten erleben, daß es dort „Aufseher“ gibt, die sich um die Sicherheit von Touristen „Sorgen“ machen, bis diese einen gewissen Betrag zahlen, und dann sorgenfrei dort bleiben können. – Wer sich um die „Sorgen“ des Aufsehers nicht kümmert, könnte in der nächsten Polizeikontrolle bös gefilzt werden, oder aber er wird einfach beim Bürgermeister gemeldet, der den Wildcamper ggf. schnell ausweist. – Wer von der Polizei bei einer ungesetzlichen Tat ertappt wird, kann sich i.d.R. freikaufen. Insofern könnte es natürlich das Hobby einiger Polizisten sein, den Touris ungesetzliche Taten – wer kennt schon dort die Gesetze? - anzulasten, damit sie sich dann freikaufen.
Die meisten Europäer meiden afrikanische Länder: All diese Umstände zusammen mit der andersartigen Religion des Islam dürften der Hauptgrund sein, weshalb normale EuropäerInnen gewöhnlich diese afrikanischen Länder meiden. – Doch wir sind keine „normalen Siedler“! – Und so tasten wir uns weiter vor. Es gibt ja auch durchaus positive Seiten. Und selbst über das Sicherheitsproblem kann man sich Gedanken zur Abhilfe machen. Man könnte z.B. mit einem Frachter einen Stahlcontainer kommen lassen. Überhaupt wäre ein Schiff gut. Man schläft dann auf dem Wasser. Zum Einkaufen wäre ein kleineres Boot günstig. Evtl. auch ein Fahrrad, wenn man nicht zu große Mengen braucht.
Möglichkeiten vor Ort: Wir finden am ländlichen Flußufer bereits interessantere Lebensverhältnisse vor: Das Flußufer liefert z.B. Lehm in unbegrenzten Mengen. Auch die Fischer dort verdienen z.T. reichlich Geld mit ihrer Arbeit. Verschiedentlich werden freilich Glasaale gefangen. Das sind jene etwa fingerlangen Miniaale, die in der Saragassasee ausschlüpfen und über den Atlantik schwimmen, um in die Flüsse aufzusteigen, sich dort zu mästen, und schließlich wieder in die Laichplätze der Sargassosee (vor der mittelamerikanischen Küste) zurückzukehren, dort abzulaichen und dann zu sterben. – Es gilt in Europa als ökologische Sünde, solche Kleinstfische zu fangen. Ich sehe das, solange es nicht zu professionell geschieht und noch genügend aufsteigen können, nicht unbedingt so. Im Grunde sind die europäischen Schlemmerlokale bzw. deren Konsumenten, die den Fischern trotz allen Zwischenhandels immer noch 200Euro pro Kilo Glasaal lassen, die Schuldigen. Doch was wird in der Ziv. nicht alles an Blödsinn für Geld gemacht. Ja, man kann dort fast sagen, daß Geld überhaupt nur noch mit Sünden und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung „verdient“ werden kann. – Die Glasaale sind nur ein winziger Teil von vielen und ich möchte keinesfalls, daß den redlich arbeitenden Fischern dort eines Tages ihr Fang verboten wird oder das Ganze dann gar auch noch „Greenpeace-artig“ in den Medien vermarktet wird, um betreffenden Großorganisationen weitere immense Spendengelder zufließen zu lassen. Solche lieben es, ferne Nebenkriegsschauplätze zu beleuchten, um von den wirklich großen Verbrechen gegen Gott und die Natur, die ja ganz nah und vor allem in eigenen (Ziv-)Landen anzutreffen sind, abzulenken.
Weitere Möglichkeiten des Anbaus und der Nahrungsbeschaffung: Neben den täglich auslaufenden Fischerbooten im Fluß und im Meer, die täglich große Mengen aller Fischarten anlanden, werden hier auch noch Schnecken und Muscheln gesammelt und z.T. nach Europa verkauft. Auf dem Lande ist Ziegenhaltung an vielen Stellen möglich, da hierfür geeignetes Buschwerk auf unbebauten Flächen vorhanden ist. Die meisten Gemüse-Bauern halten jedoch einige Kühe für den eigenen Milchbedarf. Einige Betriebe bewirtschaften jedoch so große Flächen vollbewässernd, daß sie Milch auch in größeren Mengen produzieren können. Die Gegend ist gut zum Anbau von Kakteen. Eine langstachelige Art, die der Viehbeweidung standhält, wird oft als Zaun gebraucht. Süß-Wasser ist auf Meereshöhe reichlich vorhanden und muß meistens so hoch gepumpt werden, als das Grundstück gelegen ist. Es gibt da Standorte, an denen das Grundwasser nach einem halben Meter schon kommt, andere müssen bis zu 30Meter hochpumpen. Die dort benützten Pumpmotoren sind meistens alte Diesel mit etwa 20PS Leistung. Es kann technisch einfach gepumpt werden, weil der Wasserspiegel ja kaum abfällt. Ich habe bereits erwähnt, daß die Halbinsel ideal zum Anbau von Gemüse ist. Zuchini, Erdnüsse und andere Hülsenfrüchte, Tomaten, Kürbisse,… waren die Hauptfrüchte während der Zeit unseres Aufenthalts. Etliche haben dort auch Großgewächshäuser (50x100x6m) gebaut, in denen Bananen und Papayas gezogen werden.
Weitere Kontakte: Wir kamen über unserem Vermittler auch noch mit einer Familie weiter im Inland in Kontakt. Auch da behandelte man uns sehr freundlich und nahm uns gerne auf. Im Gegensatz zu den reicheren Fischern war man da jedoch froh über ein wenig Geld. – Die Kleinbauern haben meist ca. 1Ha Fläche ums Haus, und dann noch einige Felder außerhalb des Dorfes, auf denen sie Gemüse ziehen und Getreide anbauen können. Auch dort hat man einige Kühe und ein Zugpferd oder einen Esel.
Wir sind froh, daß wir nun mehrere Stellen zum Wohnen und Leben haben. Auf dem Campingplatz war es uns nicht wohl, und wir fanden da ja auch kaum unser Auskommen, vor allem fehlte unsere tägliche Frischmilch für die Kinder. Jeder Gast wird auf diesen Campingplätzen übrigens registriert. Paßnummer und Namen werden täglich an die Polizei weitergegeben. Die Obrigkeiten sind in diesem Lande sehr besorgt um die Touristen. Sie haben Angst, daß ihnen etwas passiert, weshalb sie sie am liebsten am Gängelband auf isolierten Plätzen durchschleusen wollen. – Niemand will verantwortlich gemacht werden können für potentielle Räubereien und Diebstähle. Unsere Hauswirtsfamilie ist da aber zum Glück angstfrei.
Verständigung ist schwierig: Nicht leicht haben wir es mit der Verständigung. Arabisch ist für uns noch unmöglich zu verstehen. Meine Französischkenntnisse sind kärglich, doch befinde ich mich in etwa auf der Sprachebene des Hausherrn, so daß wir uns nach einiger Zeit auch ohne unseren Vermittler verständigen können. – Wer denkt, er komme dort mit Französisch überall klar, der irrt sich leider. Auf dem Lande gibt es nur wenige, die die Sprache der ehemaligen Kolonialherrn sprechen. – Die Menschen dort sind jedoch sehr gastfreundlich, obwohl sie nicht viel haben. Doch glaube ich, daß es ihnen auf längere Sicht durchaus gelegen kam, daß wir nichts von ihrem Essen annahmen, sondern stets eigene Sachen mitbrachten und zubereiteten, und von diesen natürlich auch etwas abgaben. Unser Vermittler hingegen aß sich dort den ganzen Tag dick und lag dann faul herum. Er wurde, im Gegensatz zu uns, dann relativ bald hinauskomplementiert. – Es wird oft davon geredet, daß man doch aus „Gastfreundschaft“ alles annehmen muß, was geboten wird. Das ist Unsinn! Ich mußte nur einigermaßen erklären, daß wir nichts Gekochtes essen „dürfen“, da dies Teil unserer Religion sei. Mit dieser Erklärung waren stets alle zufrieden und interessierten sich auch alsbald für unsere Sachen. Niemand kam übrigens auf die Idee, daß unser Essen nicht vollwertig sei oder man gar Fleisch essen müsse. Besteht dort doch die Nahrung der Einheimischen fast ausschließlich aus Weizen und Gemüse! (Hauptgericht CousCous)
Wie steht es mit den Frauen dort?: Wir leben nun hautnah mit einer einheimischen Familie zusammen und lernen deren Mentalität kennen. Oft dreht sich das Thema ums Heiraten. Junge Frauen bieten sich scherzhaft, aber nicht ganz ohne echten Hintergrund, immer wieder an, ohne freilich zu ahnen und zu wissen, was es für sie bedeuten würde, wenn sie sich einem Mann wir mir anschlössen. – Es interessiert mich, wie es dort tatsächlich mit den Frauen steht. Sind sie so „gehorsam“ und „unterdrückt“, wie man in den westlichen Medien verbreitet? – Es stimmt zwar, daß bei Männergesprächen die Frauen oft abseits bleiben. Als ich einmal bei einer Hochzeit war, gab es sogar ein eigenes Zelt für die Männerrunde, doch habe ich andererseits dort genauso Männer getroffen, die „unter dem Pantoffel“ ihrer Frau stehen wie sonstwo. Frauen sind hier nicht anders wie überall. Was anders ist, ist vielleicht die Gesundheit dieses Volkes. Dort sind noch nicht so viele gesundheitsschädliche Lebens- und Ernährungspraktiken verbreitet. Die Häuser sind stets auf Frischluft und Durchzug gebaut, und ich glaube auch kaum, daß die Obrigkeit dort bereits wie in Europa mit Mitteln arbeitet, die die Menschen quasi sexuell lähmen. (Chemische Kastration durch Kat-Abgase, Chemtrails, Fluor, Jod, Schlechtkost,…) Vor allem die Nahrung ist hier qualitativ z.T. noch sehr gut und selbst angebaut. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen und Männer vor allem auf dem Lande immer noch sexuell sehr aktiv sind. Die Verschleierungsgebote wurden jedenfalls sicherlich nicht umsonst eingeführt. Wenn die Schwelle zur unkontrollierten Begierlichkeit bei den dortigen Männern sehr niedrig ist, kann frau nicht einfach im Minirock auftreten, zumindest nicht in ländlichen, noch gesunden Gebieten. – Die jeweiligen Verhaltensregeln eines Landes haben stets ihre triftigen Gründe. – Klar, man könnte dort westliche Sitten einführen und die Verschleierung fallenlassen, sobald man die Bevölkerung eben auch mit westlichen Mitteln heimlich kastriert hat! – Aber ist solches erstrebenswert? – So streng ist das alles dort also bei genauerem Hinsehen auch wieder nicht. Es ist aber ohne Zweifel gut, wenn Frauen dort noch fürs Leben geheiratet werden und bei ihrem ersten Mann bleiben, also noch nicht wie im Westen durch Polygamie unwiederbringlich erbgenetisch geschädigt werden. (nähere Erklärung P.I.System-Schriften) – Andererseits erklärt mir jedoch mein Vermittler, es sei hier leicht möglich, eine Frau nur für eine oder zwei Nächte zu nehmen, wenn man eine brauche! Man müsse hier nicht heiraten, um eine Frau zu haben! – Es gäbe da und dort Häuser, von einer noblen Dame geführt, in denen man Frauen nach Geschmack aussuchen können. Die Frauen selber bekämen kein Geld, sondern nur die Dame. – Es gibt also anscheinend einen genügend hohen Anteil an promiskuitiv lebenden Frauen, um die Wünsche der Männer zu befriedigen. Später habe ich tatsächlich erfahren, daß selbst junge Burschen in diese Häuser gehen, sobald sie dazu das nötige Geld beisammen haben. (Eine Frau kostet umgerechnet 8Euro) Es werden angeblich dort keine Präservative verwendet, was bedeutet, daß die Hygienisten hier ihre Ansteckungslügen und den damit verbundenen Hygiene-Terror noch nicht wie in Europa verbreiten konnten, wo unter dem Deckmantel von z.B. „Aids“ und anderen „Seuchen“ bereits unzählige Menschen und Tiere mit todbringenden Giftmedikamenten umgebracht wurden. – Übrigens mit denselben, die auch in diesemJahr wiederum Niederschrift gegen das neueste Seuchenschwindel-Gespenst „Schweinegrippe“ eingesetzt werden sollten! – An diversen Giftmedikamenten, keinesfalls jedoch an der „Vogel“ – oder „Schweinegrippe“, können wiederum Millionen, ja, wenn gewisse Kombinationen sich summierender Noxen aus Luft, Nahrung und Medikamentation einwirken, sogar Milliarden sterben!!! – Die Medien würden wohl dann, wenn etwa binnen eines Jahres die tödlichen Mittel AZT und „Tamiflu“ ihre Wirkung entfalteten, verlauten lassen, das „Schweinegrippe-Virus“ sei zum „Killervirus“ „mutiert“! – Daß, wie auch bei fast allen Fällen auftretender anderer „Seuchen“, stets und fast nur die Geimpften (mitsamt dauergestreßten Fehlernährten und widernatürlich Lebenden) sterben, wird man verheimlichen wollen, ebenfalls, daß man die Schweinegrippe-Symptome zuvor durch Vergiftungen der Atemluft mit Sprühflugzeugen oder/und Beimengungen zum Kerosin auch mittels Linienmaschinen zu erzeugen versucht hatte.
Es ist also auch hier noch einmal deutlich zu machen, daß die allermeisten Krankheits-Symptome (mit Ausnahme von Mangelkrankheiten) durch entsprechende Vergiftungen bzw. Schlechtkost bzw. widernatürlichem Leben und Essen entstehen, und daß Krankheitsprozesse i.d.R. Ausleitungserscheinungen, also genauer betrachtet bereits Gesundungs-Vorgänge sind, die nicht unterbunden werden sollten! Es ist klar, daß solche Reinigungsvorgänge bzw. Giftabbauprozesse durch erneute Giftgaben unterbrochen werden können – damit macht ja die Pharmaindustrie ihren Reibach – doch sollte man bitte niemals mehr so dumm sein, derartige Unterdrückung von Symptomen bzw. Gesundungsprozessen als Hilfe „gegen“ Kranksein oder gar Heilung zu bezeichnen! – Wenn Dreck reinkommt, so muß dieser auch wieder ausgeschieden werden. Wenn dabei etwas weh tut, eitert oder Fieber entsteht, hat man dies zu tragen. Wer die Buße seiner Sünden gegen die GNO durch Medikamente unterbindet, häuft sich immer größere Schuldenlasten bzw. Entartungen an, deren finale Krankheitserscheinungen Leib und Seele töten.
Beobachtung: Unsere Mädchen bekamen binnen weniger Wochen dieser Reise dunklere Haare! – Die Abwesenheit aus unserem Paradiesgarten in Portugal, Fahrten mit dem KFZ, Kaufkost, schlechte Luft und Streß… bewirkten, daß unsere ansonsten sehr blonden Mädchen dunkelten! – Insbesondere der Standort bei der Inlands-Familie war belastend, da in dessen Nachbarschaft ständig irgendwelche Rauchfeuer brannten, in denen meistens auch noch Plastik verbrannt wurde! – Das Verfeuern von Plastik scheint dort den Rang einer Volksdroge zu genießen. Der widerlich dekadente Gestank verdirbt uns jeweils für Tage unsere gute Verfassung und Laune, bewirkt, daß wir immer wieder zurück auf die Flußfarm gehen, in der wir inzwischen etwas höher gelegen campen, weil weiter unten der Aufseher sich „Sorgen“ um uns machte. Hier oben kommen wir ebenfalls mit der ansässigen Familie in näheren Kontakt. Dortige Familienverhältnisse sind oft etwas verwirrend, weil mehrere Frauen Kinder vom gleichen Vater haben und zusammenleben. In dieser Familie war der Vater gestorben, was wohl bewirkte, daß die Sitten dort gelockert wurden. Neid, Streit und Eifersucht herrschte unter den Geschwistern, deren Land kaum mehr bebaut wurde. Da hier auch noch erheblicher Lärm und Abgase von Sand-LKWs zu erleiden waren, suchten wir noch weiter nach einem Standort gänzlich außerhalb bzw. nahe des Atlantiks. Zwei der Brüder lotsten uns schließlich die Sanddünen hinunter auf ein Stück verlassene Sandgrube. Erst dort unten waren wir endlich weg von Lärm und Gestank. Auch das Handy zeigte keine Empfangsbereitschaft mehr. – Doch bereits in der ersten Nacht erlebten wir eine andere, diesmal natürliche Streßsituation.
Ein Sandsturm: Wie üblich bei schönem Wetter bauten wir uns im Freien unser Lager auf und erfreuten uns endlich bester frischer Meeresluft. Doch just in dieser ersten Nacht kam ein Sturm auf. Ich wachte auf und bemerkte sogleich, daß ich schlecht durchatmen konnte. Als ich den Strahl der Taschenlampe in die Luft halte, sehe ich, daß dieser Sturm von den Dünen Staub und Sand mit sich führt. – Für mich war dies ein absolutes Alarmzeichen, da mir einstens von den Ärzten je ein Loch durch die Nasenwände direkt in die Luftröhre geschlagen wurde. (Im Fachjargon „Nasenfenster“ genannt) Somit besitze ich nicht mehr die ansonsten übliche Filterfunktion der Nase samt ihrer Häarchen, sondern geht alles Eingeatmete direkt in die Lungen. – Wenn mein Handy funktioniert hätte, hätte ich wohl in meiner Panik einen Notruf losgelassen. (Was eine große Dummheit gewesen wäre!) So jedoch mußte ich mich um Gegenmaßnahmen besinnen. – Ich ging zunächst ins Auto, suchte dann Schals und andere als Mundschutz geeignete Textilien. Die Kinder, die fest schliefen, weckte ich jedoch dann doch nicht auf, sondern versuchte, sie schlafend abzudecken. Bald war der Sturm wieder vorbei. Ich erschrak dennoch mit größter Sorge vor allem um meine kleinste Tochter, die kaum mehr sprechen, sondern nur noch krächzen konnte. – Die Kinder kränkelten danach einige Tage, erholten sich jedoch relativ schnell. – Bei mir hingegen blieb seitdem Heiserkeit in der Stimme. Ich verlor damals die Fähigkeit, höhere Töne bzw. laut zu singen und gewann diese bis heute noch nicht zurück.
Ein Sturm dieser Art kam dort nicht wieder vor. Ich erholte mich an diesem endlich zivilisationsfreien Ort alsbald sehr gut und konnte endlich einmal wieder spüren, wie sich ein Leben ohne Mikrowellen (von Handy-Türmen) anfühlt. Es würde uns allen binnen weniger Tage wieder um Vieles besser gehen, wenn wir diese unsichtbaren Strahlenpeitschen nicht mehr permanent erdulden müßten! – Wenn man in der Ziv nur wenigstens in der Nacht die Sendeanlagen und Bildschirme abschalten würde!
Wir hatten nun drei Standorte für uns erschlossen, die miteinander kombiniert bereits ein sehr reizvolles Angebot für Unsresgleichen bzw. Okotouristen ergeben können.
Ein Lob an unsere Kinder: Es hat sich auf der ganzen Reise gezeigt, daß sie hervorragende Partner waren, dh. bestens geeignet für dieses Unternehmen der Neuerschließung von Lebensraum für uns. Es ist klar, daß man mit Kindern wesentlich vertrauenserweckender ist, und daß Kinder überall geliebt werden und einem deshalb die Tore öffnen. Bevor Erwachsene in ihrem Wesen erkannt und geliebt werden, liebt man zig mal schneller und leichter liebe Kinder. Es war wirklich gut, daß unsere Kleinen dabei waren. Ohne sie hätten wir auch bestimmte Gefahren und Probleme einer Gegend nie entdecken können. Eine Gegend muß sich vor allem auch für Kinder bewähren, erst dann bekommt sie von uns den Prüfstempel „siedlungstauglich“. – Ich habe während der ganzen Fahrt die Kinder nie mißmutig erlebt. Sie waren stets guter Laune und Zuversicht, auch wenn es ab und zu mal etwas Gezänk oder auch Rotznasen gab. – Die ungetrübte Gesundheit unserer Lebensfarm im Portugal früherer Zeiten (vor MW und Luftchemisierung) konnten wir dort natürlich noch nicht wieder erreichen. Dazu wäre eigener Farmaufbau samt allen Tieren notwendig. – Die Voraussetzungen hierfür wären auf dieser Halbinsel jedoch grundsätzlich nicht schlecht. Wir hatten dort die meiste Zeit über ausgezeichnete Luft vom Atlantik her. Allerdings, wenn der Wind mal dreht, dann kann es auch mal einen Tag lang heiße Wüstenluft geben. Weiter vorne auf der Farm am Fluß riecht man dann evtl. auch noch eine Müllkippe, oder auch die Plastikfeuer der Nachbarschaft. Da sehr oft starker Wind herrscht, fliegen viele der achtlos weggeschmissenen Plastiktüten einfach in die Luft davon. – Wir reinigten eine mit Plastiktüten übersäte Wiese und brachten viele Säcke dieses ekelhaften Mülls auf die Deponie.
Jacob’sche Logik: Eines Tages reden wir über die Gezeiten und deren Ursachen. Ebbe und Flut sind bei Neumond am stärksten, weil da die Anziehungskräfte sowohl der Sonne als auch des Mondes additiv wirken. Der Flutpegel unseres Flusses, in den ja täglich die Flut eindringt, steigt dann auf Rekordhöhe. Jacob meinte, daß dann, wenn die Flut kommt, die dort schwimmenden Boote vollaufen würden! – Er erntete mit dieser Bemerkung einige Heiterkeit.
Europa am Ende: Es ist hier allgemein bekannt, daß Europa am Ende ist, da die dortigen Bevölkerungen bereits zu dekadent und krank, nicht mehr ausreichend arbeitsfähig,… sind. – Auch wir sehen, daß das hier ein junges und noch starkes Volk ist, das in einem großen Land mit ungeheuren Möglichkeiten lebt. Es gibt hier alle Klimazonen und man erzählt mir, daß hier alles wächst, was man nur anbauen will. Ein Fremder habe in der Nähe einen tropischen Garten angelegt und dabei gezeigt, daß dieses Land immer noch – wie übrigens jedes andere – in einen Fruchtwald verwandelt werden könnte. Aufbau- Systeme für ganze Familien, Stämme, Dörfer und sogar Städte haben wir in der Hand! – Doch es ist überaus schwer, heute, im Zeitalter des Hygienewahns, solche Pläne salonfähig zu machen. (Dazu muß wohl erst der Notstand ausbrechen.) Einige Maßnahmen will ich folgend verraten:
Selbstversorgende Aufbausysteme für Siedler: Alle Mitglieder einer Gruppe werden angehalten, alle organischen Abfälle und Exkremente in Dunggräben auszubringen. Solche ca. 50cm tiefen und breiten Gräben werden fortlaufend in Reihen von meistens 5 bis 10 Metern Abstand (je nach geplanter Baumgröße) ausgehoben und mit Material bestückt. Ggf. werden die Dunggräben leicht mit Erde bedeckt. Kein Dünger, weder von Mensch noch Tier, sowie keinerlei Abwasser darf verloren gehen. Es dürfen durch anwesende Bewohner keinerlei Chemikalien oder Kosmetika verwendet und eingebracht werden. Alles Verwendete muß aus der Natur stammen und sollte nicht erhitzt worden sein. Auch die Nahrung hat natürlich, dh. ungekocht, ungebraten, nicht mikrowelliert/bestrahlt, weder genetisch manipuliert noch gefroren, zentrifugiert, zermixt,… zu sein. Auf Fleischverzehr sollte verzichtet werden. Tritt Not auf, so ist zuerst auf Fisch zurückzugreifen.
An beiden Seiten jener Dunggräben kann dann gesät und gepflanzt werden. Zunächst diverse Gemüse: Jeweils solche, die weit in die Zwischenkorridore hineinwachsen (Kürbisse, Melonen, Süßkartoffeln,…) mit solchen kombinieren, die in die Höhe wachsen. Also etwa Tomaten, Erbsen, Bohnen oder auch Gurken, so wie Rankgestelle angebracht werden. Bereits im zweiten Jahr können die Gemüse und der Wein an/in den Fruchthecken hochranken. Auch in den Zwischenräumen der Reihen können, vor allem während der regenreicheren Perioden Gemüse, Getreide, Kräuter,… gezogen werden. Es ist auf der gesamten Farm auch strikt darauf zu achten, daß keinerlei Kunstdünger verwendet werden. Denn mit diesen erzeugt man aufgedunsenes, krankes, faules Gemüse, das dann von Insekten befallen wird. Die Gärtner, die ihre Schützlinge durchbringen wollen, greifen dann meist zur Giftspritze, anstatt daß sie die eigentliche Ursache, den Kunstdünger absetzen. – Später, wenn die Kunstdüngergemüse vom Menschen gegessen werden, befallen diesen u.U. entsprechende Krankheiten. Die getriebenen, kranken Zellen dieses Gemüses erzeugen auch beim Menschen Faulungen, dh. eitrige Entzündungen, im Extremfall sogar Krebs. – Wir als natürlich Lebende und Essende sind es gewohnt, nicht von Insekten befallen zu werden. Müssen wir uns jedoch von Kunstdünger-Gemüse ernähren, dann verlieren wir bereits diese Immunität! – Verzichten wir also besser auf alle künstlichen, chemischen Dünger und führen unseren Böden ausschließlich organisch-natürliche Stoffe zu! Wir sollten auch unsere Böden „lebendig“ ernähren, wenn wir selber lebendig bleiben bzw. werden wollen.
Von allen erreichbaren flächenmulchartig oder in die Dunggräben ausgebrachten Materialien kann anfangs vor allem Urin, mit vielen Anteilen Wasser verdünnt, sehr effektiv als Dünger eingesetzt werden.
Durch geeignete Auswahl an dichtschließenden Heckenpflanzen können und sollen auch Nutztiere gehalten bzw. auf bestimmte Territorien begrenzt werden. Geschickt angelegte Zaunsysteme lassen jede anwesende Tierart in jeden Einzelkorridor nach Wunsch ein oder sperren diese aus. In kalten Ländern oder zu windigen Zonen sollte jede Autark-Farm dieser Art möglichst – anstelle eines Wohnhauses – auch über ein Großgewächshaus (wenn möglich 50x50x5Meter oder größer) verfügen, in das wenn nötig auch alles Vieh zur Heizung und Düngung integriert werden kann. Es können dann dort selbst noch mittelgroße Fruchtbäume gezogen werden, die ansonsten erfrieren oder vom Wind zerfetzt würden. (Solche Großgewächshäuser in den Maßen 100x50x6Meter werden an unserem Standort in vorbildlicher und in Europa unbekannter Einfachbauweise in großer Zahl und betrieben!)
Unsere Anlagen zielen auf Pflanzenvielfalt ab, betreiben also exakt das Gegenteil dessen, was heutige Farmer in ihren Monokulturen betreiben. – In der Tat läßt sich echtes Leben und Lieben ja auch erst mit einer Vielzahl an Pflanzen aller Art aufbauen. Da ist es mit einigen Gemüsen, Früchten und Nüssen noch nicht getan. Wir brauchen auch die gesamte Palette an Gewürzkräutern. Selbst solche, die als Giftpflanzen beschrieben werden, können, mäßig dosiert, großen Nutzen als Heilpflanzen haben. Es gibt wohl keine einzige Pflanze auf diesem Planeten, die nicht ihren besonderen Sinn und ihre besondere Wirkung hätte. – Freilich ging alles Wissen darum in unserem Zeitalter endzeitlicher Volldekandez komplett verloren. (Detailliertere Aufbaupläne siehe P.I.System/ 2Ha-Autarkfarm oder Nahrung&Leben/Teil 2)
Eine Party auf der Inlandfarm: Wieder mal sind wir bei der Gastfamilie auf „unserer“ Inlandfarm gelandet. Wir haben dort bereits einige Dunggräben angelegt und besät, und wollen nun unsere Pflanzungen weiter ausbauen. Dieser Bauer hat sehr viele Zitronenbäume, von denen er laufend Zitronen verkaufen kann. Eine andere Einkommensquelle sehe ich nicht. In seiner Familie herrscht fast täglich reger Besucherverkehr, der bis in die späte Nacht hinein anhält. Wir gehen wie gewohnt früh zu Bett, hören aber natürlich alles, was geschieht. Eines Abends kommen die Söhne des Bauern und bringen eine Musikanlage mit nur einer Lautsprecher-Box, die sie anschließen wollen. – Ich hole aus dem Auto eine zweite, weil ich denke, daß sonst die Anlage kaputt gehen könnte. Man ist begeistert und sieht das als Aufruf, eine Party zu starten. Die Anlage wird auf volle Lautstärke gedreht und so belassen, bis es mir gegen 1Uhr30 morgens doch zu viel wird. Ich stehe auf und deute an, daß wir so nicht schlafen können. – Die Idee, daß man bei Musik nicht schlafen kann, war jenen Burschen fremd. Sie schienen jedoch ziemlich betrunken oder beraucht. – Da dort Alkohol verboten ist, sind diese Menschen desto mehr aufs Rauchen fixiert. Sie rauchen in ihren Stielpfeifen auch einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. Alkoholische Getränke werden dennoch, trotz oder vielleicht gerade wegen des Verbotes heimlich genossen. Es gibt in den Städten genügend Alkohol-Läden, in denen die Flaschen jeweils verschämt in Papier eingepackt werden, damit niemand erkennen soll, was gekauft wurde. – Nun gut, diese Raucher sind oft erheblich abgestumpft und „barbarisch“ geworden von ihrer Raucherei, vor allem, wenn das Rauchen noch durch den Konsum von Whiskey oder anderen dort beliebten Destillaten begleitet wird. –
Weinmangel: Auch auf dieser „Party“ wurde sehr wohl getrunken, wie sich am anderen Tag herausstellte, als wir sehen mußten, daß unsere letzte 5l-Weinflasche leer war! – Weinmangel ist für unsere Art der Voll-Rohkost ein erhebliches Problem. Wir essen gerne reichlich, fettig, ölig, brauchen also dringend den Verdauungshelfer Wein. – Weshalb wir nun daran gingen, einheimische Weine nach brauchbaren zu testen. Sämtliche Tests verliefen negativ, dh. wir fanden nicht einen trinkbaren Wein! – Man spürt und schmeckt sehr schnell die Chemikalien! Auch und vor allem die Erhitzung des Saftes vor dem Vergären macht Weine für uns zu echten Suchtmitteln. – Natürlich gekelterter und vergorener Wein ohne widernatürliche Zusätze hingegen ist eines der besten und wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Es wäre ein Segen, wenn man in allen Ländern dieser Erde endlich unterscheiden lernen würde zwischen schädlichen Alkoholika, nämlich allen Destillaten und Gebräuen (Schnaps und Bier) und dem echten Naturwein! Ein Reinheitsgebot für Wein müßte allgemein verbieten, diesem widernatürliche Stoffe/Chemikalien zuzusetzen oder/und zu erhitzen/pasteurisieren, dann hätten wir alsbald ein Gesundheitsmittel ersten Ranges auf diesem Planeten.
Es mag sich dennoch die Frage stellen, ob man diese Südvölker mit Wein tatsächlich „beglücken“ soll und darf. Denn Wein wirkt durchaus enthemmend. – Der Wein bringt das wahre Wesen und Wollen eines Menschen zum Vorschein und wird dafür oft beschuldigt. – Raucher hingegen werden eher zu verschlagenen, hintertriebenen, heimlichen Bösewichten, die ihre dunklen Triebe ständig durch Rauchungen beruhigen müssen.
Wir kompensieren den Weinverlust durch Zubereitung leichterer und essighaltigerer Salate. Nach dem Essen ißt man einige Grapefruit oder Orangen, oder trinkt auch Buttermilch, die hier noch in natürlicher Zubereitungsweise erhältlich ist. Damit ist Wein durchaus ersetzbar. Buttermilch mit Datteln ist natürlich auch bei den Kindern eine beliebte Kombination.
Traditionelle Butterherstellung: Hierzu wird die Milch einige Tage lang gesammelt und dann in einen großen, walzenförmigen Edelstahlbehälter geleert. Dieser ist an Seilen beweglich aufgehängt, wird nun verschlossen und bis zu einer halben Stunde lang hin und her geschüttelt, so daß die Milch ausbuttert. Hernach trennt man durch Siebe die Buttermilch von der köstlichen Butter. Wir genießen diese Rohmilchbutter zu unserem Rohbrot aus Weizen und stellen fest, daß unerhitztes Butterbrot noch viel köstlicher schmeckt als das von früher noch bekannte Backbrot mit der pasteurisierten Butter. Glücklicherweise kam in diesem Lande noch niemand auf die äußerst dumme Idee, Milch vor dem Genuß abzukochen. Anscheinend ist das Zerstörungs- bzw. Bevölkerungs-Krankmachungswerk der HygienikerInnen in diesem Lande noch nicht wirklich gelungen. Familien essen noch samt Gästen ohne Bakterienängste täglich aus einer Schüssel CousCous. – Ich habe bisher auch noch kaum geimpfte Kühe mit Ohrmarken gesehen. All dies wird aber, so fürchte ich, alsbald zunehmen, wenn der Kontakt mit der westlichen Dekadenzgesellschaft nicht unterbrochen wird. Die meisten Dörfer sind bereits mit Strom und damit auch TV versorgt. Somit ist die Axt bereits am Baum. Ich glaube kaum, daß auch nur ein afrikanisches Land den raffinierten Verführungstechniken der Konsum-Ziv standhalten wird.
20.4.: Allmählich teilen sich die Aufgaben zwischen den Mädchen auf. Die drei älteren übernehmen das Essenmachen. Jolanda sortiert die Kleider. Isabella spielt noch am liebsten mit mir. Ich bin allmählich quasi Mutter und Vater zugleich, da Maria immer weniger für die Kinder verfügbar ist. Ihr psychischer Zustand ist nicht gut und die Kinder spüren das, weshalb sie sie lieber meiden.
Strandhemden: Ärmellose Westen, vorne mit Bändchen zuschnürbar, aus sehr leichtem Stoff eignen sich gut für den Strand bzw. Umgang am/im Wasser. Man springt mit solch einer Leichttextilie auch schon mal lieber ins Kalte Naß, weil es dann doch noch eine Sekunde länger dauert, bis die Kälte an den Körper kommt und man dann besser darauf gefaßt bzw. bereits schwimmend im Wasser ist. Eva wird beauftragt, noch weitere, wenn möglich auch Strand-Hosen zu nähen.
Ich gebe auch noch weitere
Aufträge nach Portugal wie:
Um meine Rehabilitierung kämpfen, Menschen, Anwälte,… suchen, die das gegen uns verübte Unrecht anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. – In der Tat kostete uns diese Reise nach A zuletzt über 20000 Euro! Dazu kam der Verdienst- und Arbeitsausfall auf unserer Farm samt unzählige Tage der Unarbeit bei der Bedienung von Bürokraten! – Und die Kostenbilanz unseres durch Medien und Behörden initiierten Exils wächst noch ständig.
Meine Schriften ins Internet stellen, übersetzen, verbreiten….Öffentlichkeitsarbeit betreiben mit dem Hintergrund, das P.I.System als echte Alternative und tatsächlichen Weg ins „Goldene Zeitalter“ zu erkennen.
Mein Leistenbruch wird nicht besser: Ich sinne auf Arbeiten, die ich im Liegen tun könnte und ersinne ein Radschaufel-Boot, das quasi liegend über Ketten-Tretantrieb bewegt werden kann. So etwas könnte am ehesten mein Sohn Elias konstruieren. Wenn ich arbeiten könnte, würde ich hier wohl sofort loslegen wie ein Verrückter. Vielleicht braucht es dieses Leiden ja auch, um mich zu mäßigen und andere meiner Aufgaben nicht zu kurz kommen zu lassen. Vielleicht sollte ich auch nicht mehr alles selber machen wollen, sondern viel mehr auch andere zum Zug kommen lassen, andere anleiten und unterrichten, das zu tun, was ich sonst machte. Andererseits ist es klar, daß wir überall wo wir hinkommen auf schnellstem Wege selbstversorgend werden sollten. Die Kaufkost macht uns sonst zu „fertig“, man bekommt Durchfall, stinkende Winde, ist schlapp, oder erbricht sich sogar, wenn das Ganze noch mit Luftschadstoffen kombiniert wird, die ja auch hier nicht fehlen. (Plastikfeuer) Vor allem sollte jeweils schnellstens auf eigene Milchproduktion umgestellt werden. Ziegen können wie Hunde gehalten werden! Provisorische Hühnerställe könnten durch unsere Billigzelte gestellt werden.
Noch sind wir auf laufenden Nachschub aus P angewiesen. Man schreibt Listen für benötigte Gegenstände, die bei der nächsten Herfahrt mitgebracht werden. Erst jetzt stellt sich auch heraus, wie wenig perfekt wir noch organisiert sind, und wie man beim nächsten mal alles viel besser machen könnte. – Von den Kasten- und Kistensystemen angefangen, die nicht nur wegen der besseren Stapelfähigkeit ein einheitliches Maß haben sollten. Stimmen die Maße, so kann man am Standort daraus z.B. Bienenbauten stellen, oder aber man benutzt das Halbmaß für die Fertigung von Lehmziegeln. – Wir favorisierten die Maßzahlen 88, 44, 28 und 14.
Wurfnetzfischen: Eine sehr effektive Art des Fischens vom Ufer aus ist mit einem Wurfnetz möglich. Das zusammengefaltete kreisförmige Netz wird mit einer drehenden Hand-Bewegung hinausgeschleudert und öffnet sich dabei zu einem annähernd 4m durchmessenden Kreis. Die beschwerten Ränder sinken ab und kreisen die Fische dieser Zone ein. Beim Anziehen faltet sich das Netz so zusammen, daß der Fang nicht entweicht und gelandet werden kann. – Die Glasaal-Fischer verfüttern hierfür zum Anlocken von Schwärmen gerne ihren Beifang, der aus planktonähnlichen Kleinlebewesen, vor allem kleinen Garnelen, Schnecken und Fischen besteht. Ich habe das Gefühl, daß die da das Wertvollste wegwerfen. Die wie Sauerkraut aussehende Plankton-Masse dürfte jedenfalls enorme Nährwerte haben, und es müßte hiermit eigentlich genauso wie mit größeren Fischen möglich sein, diese durch Salzung und weitere unserer natürlichen Konservierungstechniken haltbar und schmackhaft zu machen.
Ich erinnere mich nun an unser mitgebrachtes Kanugerippe, das ich ja hier vielleicht restaurieren könnte. Mit einem feinmaschigen Schleppnetz könnten mit einem Kanu sicherlich ausreichende Mengen Plankton gefischt werden. Ich möchte solches zwar momentan nicht essen, doch habe ich andererseits ja auch unsere eventuellen einstigen Inselaufenthalte oder auch die aktuelle Weltlage im Hinterkopf, die unaufhaltsam auf einen Zusammenbruch der alten Systeme hinsteuert. Für beide könnte doch eines Tages jede noch vorhandene Möglichkeit, sich gesund bzw. überhaupt zu ernähren, wichtig werden. Jedenfalls ist klar, daß ein meeresnaher Flußstandort stets optimale Siedlungschancen für uns Selbstversorger bietet. Selbst wenn man Fische und Plankton nicht selber ißt, so kann man ja damit immer noch Hühner füttern, deren Eier dann für uns bereits besser verwendbar sind. Ich habe mir sagen lassen, daß in der Sahara Sardinen sogar an Kamele verfüttert werden!
Mitbringliste: Es kann für den Leser vielleicht interessant sein, was wir so alles nachgeschickt haben wollten aus Europa: Schleppnetz feinmaschig, Stecklinge (Trauben, Quitten, Rosen), Kaktus-Pflanzblätter, (unsere Sorten sind weit weniger stachelig und können deshalb zur Viehfütterung eingesetzt werden) Baum- und Gemüsesaaten, Pflanzen, Gießkannen samt Regner, Gartenwerkzeuge, Steinbearbeitungs-Werkzeug, Schwengelpumpe, Folienklebeband, Französisch-Wörterbuch, Fisch-Filetiermesser, Opinel-Messer, Angelzeug, Lernbücher Nautik, Musikinstrumente, Noten, Bohrer, Holzwerkzeug, Zeltstoff, Großzelt, Schlafsäcke. Beim Kauf letzterer unbedingt darauf achten, daß die Innenseite aus Naturmaterial ist! – Keine Mumienformen wählen, da solche nicht als Decken benutzt und auch nicht zusammengekoppelt werden können.
Unsicherheitsfaktoren? Eine arabische Gesellschaft will binnen ca. drei Jahren die gesamte Halbinsel aufkaufen, um ein Touristikzentrum zu errichten. Die Lage ist freilich dafür sehr gut. Doch was in drei Jahren mit diesem Planeten sein wird, ist m.E. eine andere Sache. Aber selbst wenn dieser Konzern kaufen würde, müßte er eine hohe Abfindung zahlen, die das eingesetzte Geld und die Arbeit abdecken würde. Unsere Arbeit würde außerdem dem geplanten Projekt entgegenarbeiten und es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß wir uns dann auch in das geplante Großprojekt integrieren werden können.
Einige Marktpreise, umgerechnet auf Euro/Cent: Orangen: 25Cent/kg; Tomaten: 30Cent/kg; Datteln: 1,40Euro/kg, Kuhmilch: 40Cent/kg,; Buttermilch: 30Cent/kg; Bananen:80Cent/kg; Steinsalz: 1,40/kg, Sandalen: 5Euro/Paar; Taxi: 50Cent/Stadtfahrt. Die Preise für Gemüse und Früchte sind am niedrigsten auf den großen Baracken-/Zeltmärkten, steigen in den öffentlichen Markthalle, und sind noch höher in den Supermärkten. Der Nachteil der alten Märkte besteht jedoch oft darin, daß man da nur von Hand tragbare Mengen einkaufen kann. Die vielen Stände an den Straßenrändern von K. sind natürlich wesentlich einfacher mit dem Auto anzufahren.
Geometrisch, radiästhetisch angelegte Gärten, multifunktionale Plattformen: Da wir genügend Zeit haben, üben wir uns in der Anlage von kleinen Effektivgärten, die wir nach dem Erdgitternetz ausmessen und in den Formen Quadrat, Kreis und Herz anlegen. Diese Formen bilden wir durch Fruchtheckenbepflanzung. In bestimmten Abständen setzen wir auch größere Bäume, so daß die Gärten später wie lebendige Häuser wachsen und funktionieren, in denen Mensch, Tier und Pflanze Schutz vor Wind und Regen finden. Ich ersinne Pläne, wie nach solchen geometrischen Formen Plattformen gebaut werden können, die unterwegs auf dem Meer in der Art eines Katamarans oder Trimarans auf Trägerkanus aufgesetzt werden, am Zielort an Land aufgebaut und gleich als Unterkunft dienen können. Es ergäben sich mit diesen Plattformen in den Formen Quadrat, Kreis und Herz auch interessante Bootstypen, die ich in meiner Phantasie mit diversen Antriebsystemen ausstatte. Angefangen von Ruder, über Segel und Tret-/Schaufelrad-Antrieben, bis hin zu raffinierten Windrotoren nach dem Savoniusprinzip, mit denen auch Schiffsschrauben angetrieben werden können. Unsere Pionierboote müßten so gebaut werden, daß in jeder Situation immer noch mindestens eine Antriebsart verfügbar bleibt, die drei Boote allesamt aneinander gekoppelt oder ggf. auch in Teile zerlegt um einen Wasserfall herumgetragen oder auf einen Frachter verladen werden können, der uns ins Zielgebiet fährt, wo dann die von den an Land aufgebauten Plattformen befreiten Kanus einzeln gefahren und zum Fischen etc weiterverwendet werden können. – Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Schiffahrtsbehörden auf solche bisher unbekannte Bootstypen reagieren würden. – Wie ich Behörden kenne, werden sie diese wohl verbieten wollen. – Es ist schade, daß wir unsere Medienpräsenz wegen der dummen Sozialbehörden nicht weiter ausbauen konnten. Es wäre dann sicherlich einfacher gewesen, Sponsoren für solche Abenteuer zu finden, die ja dann auch gefilmt und über die spannend berichtet werden könnte. – Man denke an Thor Heyerdahl und seine Reisen. – Leider mußten wir die Erfahrung machen, daß die meisten Medien vor allem an psychopolitisch passenden Negativschlagzeilen interessiert sind. Mit den Medien wird heute hauptsächlich (Konzern-, Macht-, Manipulations-, Unterdrückungs-)Politik gemacht. Seuchenpaniken schüren, damit man die Freiheitsrechte einschränken kann, oder Ängste vor von den Geheimdiensten eingesetzten „Terroristen“ wecken, damit man alle und alles noch lückenloser kontrollieren kann, eine möglichst totale Infiltration und Gedanken-Manipulation des versklavten Konsumweltbürgers, und vor allem die krampfhafte und blinde Aufrechterhaltung unzähliger Lügen, auf die sich dieses morsche System stützt und aufbaut,… das sind die Hauptanliegen unserer „freien“, „unzensierten“ Medien. – Wir hatten leider „nur“ Erfreuliches und Positives bzw. Neues, Wahres, Gutes,… zu bieten.
Unser Dilemma: Laufend irgendwelche fremden Menschen um sich herum zu haben und zivnah in Lärm und Gestank zu leben ist eigentlich ganz und gar nicht unser Ziel. Wir sehnen uns nach Einsamkeit, Natur, Wäldern und Wildnis. Es wäre schön für uns, wenn wir dahin gehen könnten. Ein Problem kann dann dabei sein, wenn anfangs noch nicht genügend natürliche Nahrung wächst, also erst angebaut werden muß, und bis zur ersten Ernte nichts zugekauft werden kann. Solche Probleme ergeben sich wohl kaum auf einer gut bewachsenen Südseeinsel, können jedoch z.B. in Zonen, in denen ein Winter kommt, spezielle Vorbereitungen und Anlaufzeiten, sowie gute Proviantmengen erforderlich machen. – Zum Glück haben wir heute sehr gute handbetriebene Küchenmaschinen, mit denen wir alles eßbare Grün oder auch Wurzeln aus der Erde optimal aufbereiten können. Selbst Süßwassermangel kann damit überbrückt werden, da wir ja aus allem Säfte herstellen können. Noch bessere Startchancen haben wir, wenn wir gleich Milchtiere und Hühner mitführen können. – Es wäre dennoch vielleicht besser, die Kinder eine zeitlang an einem sicheren Ort, etwa auf unserer Stammfarm zu belassen und nur allein oder zu zweit Pionierarbeit zu leisten. – Andererseits bewährten sich gerade unsere Kinder bisher besser wie jeder Erwachsene, und fanden auch Nahrung aus und in der Umgebung viel leichter. – Sind die passenden natürlichen Lebensgrundlagen dann irgendwo vorhanden oder aufgebaut, können natürlich auch noch weitere sich bewährt habenden SiedlerInnen nachkommen.
Das Finden guter Siedlungs-Plätze erfordert Erfahrung. Wir bevorzugen aus diversen Gründen prinzipiell Inseln oder andere von der Zivilisation getrennte Areale. Auch Mündungsbereiche großer Flüsse ins Meer können von ihrer Ökologie her geeignet sein, wenn solche für uns mit einem Schiff/Katamaran noch erreichbar sind. Gute Plätze sind natürliche sehr oft bereits besiedelt. – Wenn heute ein Ort auf dieser Welt nicht besiedelt ist, liegen dafür meistens triftige Hinderungs-Gründe vor, Gründe, die auch uns hindern könnten. Eine Reihe von Siedlungs-Hindernissen, die für Konsummenschen maßgebend sind, sind jedoch für uns nichtig. Es sind alle orte, die wegen Tieren, Insekten, Krankheitserregern,… nicht bewohnt werden. Auch auf Süßwasser sind wir u.U. nicht so sehr angewiesen. – Wir haben unsere Mittel und Methoden, sind krankheitsresistent, können uns natürlichen Verhältnissen anpassen. Andererseits ist es heute vielerorts so, daß Landflucht herrscht, besser gesagt ein Konsum-Systemzwang, der die Menschen fast gewaltsam weg vom Land und in die Städte treibt. Es gibt daher immer mehr verlassene oder überalterte ländliche Bereiche. Gerade auch viele Inseln sind wegen der Schwierigkeit, sie ans System anzubinden, nicht mehr besiedelt. – Leider wirken aber dort dann oft andere Kräfte einer erneuten Besiedelung entgegen. – Ich meine hier die Natur- und Vogelschützer, „Grüne“, die den Menschen quasi als Naturschädling sehen und am liebsten aus dieser aussperren würden. – Nun, das mag für bestimmte Gruppen ja durchaus seinen guten Grund haben. Gerade wir wissen sehr gut, was von einem Stück Naturland übrig bleibt, wenn sich dort die Ziv ansiedelt.
Es gibt auch schützenwerte Menschen! Doch in unserem Falle verhält es sich anders. Natürlich lebende und essende Menschen wirken aufbauend und erhaltend für alle Pflanzen und Tiere, sie schaffen Lebens- und Nahrungsräume nicht nur für sich, sondern auch für eine möglichst große Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Doch wie erklären wir das den internationalen „Naturschützern“, die bereits sehr viele geeignete Inseln auf dieser Welt als Naturreservate deklariert haben und den Menschen dort aussperren wollen? – Wie erklären wir ebenfalls, daß es nicht nur schützenswerte Vögel und Pflanzen auf diesem Erdball gibt, sondern auch schützenswerte Menschen, letzte, noch natürlich lebende und essende, die Natur- und Gottesordnung einhaltende Familien? – Es wäre natürlich schön, wenn nicht nur einige Halbwilde im Dschungel, sondern auch wir hier auf Verständnis stießen und deshalb gerade in einem Schutzgebiet siedeln könnten, da ja dann dieser Schutz auch uns zugute käme. – (In den meisten naturnahen Bereichen benötigen wir ohnehin wohl weit eher den Schutz vor Menschen als sonstwelche Hilfen. Fast alle Naturvölker der Vergangenheit, die aufgelöst wurden, wurden durch den Zivilisationsmenschen ge-/zerstört.) – Dürfen wir auf Freiland, eine Insel oder ein anderes abgeschlossenes Areal für uns überhaupt hoffen? – Unsere Chancen im Zeitalter der Internazis, die uns ja allesamt unter ihr total-kontrolliertes Einheits-Joch bringen wollen, sind nicht groß. Sie könnten freilich erhöht werden, wenn das P.I.Schriften-System immer weiter und besser verbreitet sowie in entsprechende Sprachen übersetzt würde. Sie können sich zusätzlich erhöhen, sobald die aktuellen Krisen eskalieren bzw. das Konsumwelt-System kollabiert. – Vielleicht geschieht das bereits binnen eines Jahres, nachdem ein Großteil der Menschheit mit den schleichenden Tod bringenden Impfseren gegen „Schweinegrippe“ so vergiftet wurde, daß innerhalb desselben Zeitraums Siechtum, Unfruchtbarkeit und Tod eintreten? – Unser natürliches Lebens-System kann mit jedem weiteren Niedergang der alten Ordnung wachsen, Aufwind bekommen.
Verarbeitung von Fisch: Da wir ja quasi an der Quelle leben, bekommen wir immer wieder Fisch, den unsere Mädchen filetieren. Ich bereite dann eine Marinade aus Salz, Zitrone oder Essig, Knoblauch, Paprika, Zwiebel und Kräutern, in die Filets einige Tage eingelegt werden. Hernach kann man sie fein aufschneiden und bereits essen, oder aber auch noch einmal z.B. in Öl einlegen.
Hauptmittel zum Einlegen von Fisch ist immer das Salz. Trockenkräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Oregano… natürlich auch Knoblauch, Essig, Wein, Zitrone,… bringen weitere Verfeinerungsmöglichkeiten. Es ist auch möglich, Fisch in milchsauren Gemüsekonserven zu integrieren. Besondere Konserven ergeben sich auch durch Einlegen in Öl. – Das Einlegen bzw. Konservieren von Fisch ist für mich ein sehr interessantes Betätigungsfeld, auch wenn ich die Produkte nicht selber esse. – Da ich schon früher Gourmet und Spezialist in altschwäbischer Küche war, kenne ich noch die Beiz- und Einlegetechniken von der Fertigung von Rauchfleisch her. – Außerdem war ich als Jugendlicher begeisterter Angler.
Baumaterialien und Bauten: Es können hier in Flußnähe leicht Lehmbauten erstellt werden, da das gesamte Flußufer aus feinstem Lehm besteht. Mit Holzkästen sind Lehmziegel zu formen. Ggf. muß der Lehm mit etwas Stroh oder Häcksel vermischt werden, damit er beim Trocknen nicht rissig wird. Des weiteren befinden sich genügend große Mengen an „spanischem Rohr“ hier, einer großen Schilfpflanze, die in Härte und Wuchs etwa zwischen Schilf und Bambus steht. Dieses Rohr eignet sich vorzüglich zu Gitterkonstruktionen, die dann mit Gewächshaus-Folie bespannt werden können.
Groß-Gewächshäuser sind hier wegen des Windes sehr stabil zu bauen und werden aus hiesigen Eukalyptus-Stangen, dickem Draht (gitternetzartig ca. 50x50cm über die Pfosten verspannt) und Gewächshausfolie ausgeführt. Die seitlichen Drahtverankerungen werden an großen Steinen zwei Meter tief in den Boden versenkt, um genügend Festigkeit zu erhalten. Durch die vollautomatische Sprühbewässerung, mit der im Innern der Häuser tropisches Klima erzeugt wird, werden auch die Eukalyptus-Stützen schnell faul. Angeblich müssen diese sogar schon nach einem Jahr ersetzt werden! – Was natürlich ein enormer Arbeits- und Holzaufwand ist. Auch die Folie hält nur ca. 5Jahre. Wenn wir ein solches Großgewächshaus bauen, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auch mit Glas und Steinsäulen (auch Stahlsäulen) arbeiten können. Zumindest bis in eine Höhe, in die die Feuchtigkeit der Sprühanlage gelangt. Ggf. kann ein solches Pflanzenhaus auch innen ungedeckt bleiben. Es ist in dieser Zone ohnehin nur der Wind, der den Pflanzen zu schaffen macht.
Bananengewächshäuser: Direkt in unserer Nachbarschaft ist ein Bananen-Anbauer, so daß wir diese Gewächshäuser genauestens studieren, ja, später sogar darin arbeiten und anbauen können. Er besitzt zehn solcher Häuser in der Größe 100x50x6Meter, also insgesamt 5Ha Gewächshausfläche. Das ist enorm! Die Bananenstauden stehen in Einzel- und Doppelreihen, zwischen denen sich etwa 4-5Meter Freiraum befindet. In diesen leeren Korridoren könnte doch enorm viel zusätzlich produziert werden! – Ich versuche mit dem Hausherrn in Kontakt zu kommen, und dieser erklärt sich alsbald auch bereit, uns eines der Häuser zum Anbau zu überlassen. – Ich bin sehr froh, da ich doch nun bereits hier tropische Lebensbedingungen studieren und vor allem unsere einheimischen Gemüsepflanzen auf Tropentauglichkeit hin testen kann. – Bereits am anderen Tag mache ich mich an die Bepflanzung und die Aussaaten. Da diese Häuser sehr gut gedüngt und bewässert werden, wachsen alle Pflanzen problemlos und selbst bei heißem Wetter an. Man sieht alsbald den Salat förmlich wachsen. Ich habe noch nie erlebt, daß Salate so schnell wuchsen und vor allem so weich wurden. – Selbst Kohlgewächse, die wir ebenfalls aussäten, konnten infolge ihrer Weiche noch wie Salate gegessen werden. – Alles Blattwachstum war in diesem Klima enorm, Wurzelgemüse hingegen bildete sich kaum aus. Ich zog pro Korridor 4 bis 6 Reihen Salat, was bei einer Reihenlänge von etwa 45Metern locker 1000Köpfe pro Korridor ergab. Das gesamte Gewächshaus verfügt etwa über 20Korridore bzw. Zwischenräume zwischen den Bananen- und Papaya-Stauden. Man könnte daher in einem solchen Gewächshaus pro Monat etwa 20000Köpfe produzieren! (Der Farmer besitzt zehn davon!) – Ich bin begeistert auch von den Endivie-Salaten, weil diese nun ebenfalls wesentlich weicher und besser zu essen sind.
Diese Gewächshäuser sind freilich nicht frei von Ungeziefer (Nematoden), weshalb der Besitzer, wie ich gewahr werde, dort „Medikamente“, wie er die Gifte nennt, einsetzt. Ich versuche ihm zu erklären, daß diese Gifte nicht nur die Insekten, sondern auch uns Esser angreifen, indem sie z.B. unsere Verdauungskraft lahmlegen und Durchfall erzeugen. Ich mache ihm den Vorschlag, zumindest in nicht mit Gemüse bepflanzten Häusern doch Hühner gegen die Insekten einzusetzen. Er ist bereit, das Experiment zu wagen, wenn ich die Beschaffung und Betreuung der Küken übernehme. – Es kam aber dann letzten Endes doch nicht mehr zu diesem Versuch, weil wir zuvor wieder abreisen mußten.
Die Großgewächshäuser hatten es mir jedoch angetan. Das Klima in diesen erschien sehr angenehm, zwischen den Stauden sogar schattig und relativ kühl. Hier könnten man doch „Adam und Eva“ spielen bzw. solche Häuser auch touristisch verwerten. Eine tropical Bar mit frischen Säften, Schimmelkäse und rotem Wein, unsere Salatbar, …. Pläne für eine hiesige Selbstversorgerfarm auf 2Ha entwickeln sich und reifen immer mehr. Ein bereits von mir entwickeltes Konzept einer effektiven Kleinfarm, auf der nach vorsichtigen Schätzungen bis zu 2oPersonen ernährt werden können, wird nun weiterentwickelt. – Es ist hier natürlich von großem Vorteil, daß ganzjährig angebaut werden kann. In Nordländern wäre durch die Beheizung mit in die Gewächshäuser integrierten Nutztieren (1Kuh=2kw Heizleistung) über den Winter sicher nicht so sehr viel, aber doch auch noch etliches anzubauen und auch von den Tieren (Milch/Eier) zu gewinnen, was die schwierige Winterszeit dort überbrücken helfen könnte.
Nachnutzung von Altgewächshäusern: Hier in A könnte ich mir vorstellen, solche Gewächshäuser auch nur zur Anzucht eines Fruchtgarten-Biotops zu nutzen, das dann, wenn die Folie zerrüttet, auch ohne diese auskommt. Durch geeignete Pflanzenkombination müßte es möglich sein, den dortigen Witterungseinflüssen zu trotzen, ja, ggf. sogar ohne künstliche Bewässerung auszukommen. Die Stangen samt Verdrahtung wären zudem um ein Vielfaches länger haltbar, wenn auf die Sprühbewässerung verzichtet werden könnte. Wichtig wären da sämtliche Rankgewächse, also Wein, Kiwi, (Feuer-)Bohnen, Maracuja, weiter unten auch Gurken und Melonen. – Sowie natürlich etliche darin lebende pflegende und hegende Paradiesmenschen. Als windabsorbierende Randbepflanzung wäre ggf. Bambus einzusetzen.
Da in solchen Gewächshäusern weitgehend geschlossene Kreisläufe herrschen, müßten deren Bewohner natürlich auf die Anwendung von Chemikalien und Giften verzichten. Für uns Naturmenschen wären solche Großgewächshäuser als Wohnräume stets wesentlich angenehmer als die größte und schönste Villa. – Was interessieren uns Mauern und Räume! – Wir wollen freie Fruchtgärten mit allen Pflanzen und Nutztieren, wovon wird bestes Essen und Trinken genießen können! Es ist mir unverständlich, wie man den Leuten solche Scheinwerte und solchen Pseudoluxus unterschwindeln konnte wie das bis heute geschieht. – Wer nicht gut, dh. natürlich Angebautes unerhitzt ißt und trinkt, keine frische Luft atmet, nicht in der Natur leben kann, der lebt „daneben“, selbst wenn er der scheinbar reichste Mensch ist! – Die Konsum-Ziv ist eine Toten-Kultur, basierend auf Scheinwerten und Lügen, Illusionen und Wahn, Bösem und Falschem.
Orangenbier: Mangels Wein versuchen wir uns in der Herstellung alternativer Gärgetränke aus Orangen. Frischgepreßter Saft wird dazu in leere Sekt- oder Coca-Cola-Flaschen, die ebenfalls genügend druckstabil sind, abgefüllt. Schon nach kurzer Zeit beginnt die Gärung, die jedoch sehr bald durch den hohen Druck wieder unterbunden wird, so daß in diesem Getränk Restsüße verbleibt. Nach drei Tagen öffnen wir vorsichtig. (Nachahmern empfehle ich, solche „Bomben“ nur im Freien zu öffnen und stets weg vom Körper, insbesondere den Augen zu halten!) Wer sofort ganz öffnet, dem entweicht durch den hohen Druck zumindest einiges an Fruchtfleisch. Was er jedoch dann, etwa in einer Schüssel, auffängt ist ein sehr prickeliges und erfrischendes Getränk. – Bei den Cola-Flaschen kann man den Drehverschluß auch ganz langsam öffnen und den Druck allmählich ablassen. Ähnlich wie beim Bierzapfen sammelt sich das schaumige Getränk dann langsam im Glas. Es wäre interessant, solche Getränke in einem Bierfaß anzusetzen und dann das „Orangenbier“ über eine normale Schankanlage zu zapfen!
Besuch aus Portugal: Der Besuch von Eva und Julian ist für uns ein großes Fest. Kaum ein Außenstehender kann sich vorstellen, wie hoch die Lebensqualität auf einer echten Systemfarm ist. Die beiden bringen kistenweise besten Salat, Wein und Käse, Eier, Öl, und viele weitere Köstlichkeiten, die es für uns hier im Handel nicht gibt. Erst jetzt sehen wir, wie gut wir auf unserer Heimfarm lebten. – Wie können diese verblendeten Konsumwelt-Funktionärinnen ausgerechnet uns als „Sozialfälle“ klassifizieren und unsere geliebten Kinder entführen wollen!? – Die Liebesbeziehung zwischen Eltern und Kindern unterbinden, eine glückliche Familie zerstören, an Leib, Geist und Seele so gesunde Kinder, wie sie sonstwo im heutigen Europa nirgendwo mehr zu finden sind, in die physisch und psychisch kranke Konsumwelt hineinzwingen wollen, … ist das nicht eines der scheußlichsten und größten denkbaren Verbrechen überhaupt!? – Behördlicher Kinderraub wird heute in großem Maße praktiziert. Die staatsangestellten RäuberInnen haben oft nie eigene Kinder gehabt, sondern „Karriere“ gemacht. Diese suchen sich übrigens nicht die wirklich elenden Kinder aus den Slums, von Alkoholikern,… sondern sind vielmehr auf gute und intakte Kinder aus, von denen sie später in ihren verderblichen Anstalten oder bei den teuerbezahlten Adoptionseltern keine allzu großen Probleme erhoffen! – Was ist das doch für eine widerwärtige Sozial- und Hygiene-Mafia, die da ihr Unwesen treibt. Ich kann nur wünschen, daß all diese fehlgepolten Steriltanten eines nicht zu fernen Tages ihre gerechte Bestrafung trifft. – Insofern muß ich zugeben, daß ich mich auf den endlichen Zusammenbruch dieser sogenannten „westlichen Zivilisation“ auch freue. Ich freue mich auf Gerechtigkeit, sogar auf den Zorn und Donnerkeil Gottes, der diesen Sauhaufen in tausend Fetzen zerreißen wird.
Das Ganze wäre jedoch von der göttlichen Vorsehung nicht gegen uns zugelassen worden, wenn wir nicht schon jahrelang, ja, fast jahrzehntelang von unserer Insel geträumt und geschrieben hätten. Daß ein jeder Neuanfang wirklich schwer ist, zeigt folgender alte Spruch, den man für Siedler in fernen Landen einstens geprägt hat: „In der ersten Generation Tod! In der zweiten Not, und erst in der dritten Brot!“ – Wir hätten unsere Trägheit, besser gesagt die Unbeweglichkeit einer großen landansässigen Familie mit Kleinkindern wohl kaum ohne diesen Druck der Behörden im Nacken bezwungen. Und falls wir weggekommen wären, dann hätten wir wohl in der ersten schweren Zeit umgedreht und wären dankbar zurück auf unsere Farm gegangen, befreit von den Vorstellungen, eine einsame Insel zu besiedeln. – Wir hätten all die Unbilden unseres sich laufend verschlechternden und zu kleinen Standortes in Portugal wahrscheinlich stillschweigend geschluckt und uns in unser Schicksal gefügt, das dort wohl kein großartiges geworden wäre.
Doch nun sind wir in A., sind wir weg und dürfen/können auch gar nicht mehr so einfach mit den Kleinen zurück. Und so werden wir wohl nun doch, wie seit langem geplant und gewünscht, weitere Standorte/Selbstversorgerfarmen aufbauen.
Die Meerfarm: Aber auch hier in A. fühlen wir uns nicht an der Endstation, am Ziel unserer Reise. Das, was uns vorschwebt, nämlich ein Leben fernab von der Ziv und frei von ihren Schadeinflüssen wäre am ehesten noch auf der uns zur Verfügung gestellten „Meerfarm“ möglich. Wir hatten die Besiedelung dieses Areals nicht wirklich in Angriff genommen, weil es uns an Ziegen sowie an anderen Materialien fehlte, und weil man von dort mit dem KFZ auch nur noch sehr schwer aus dem Sand hochkommen konnte. Es hätten dafür extra Lieferanten für uns gedungen werden müssen. Unter dieser Meerfarm stelle man sich nichts allzu Großartiges vor. Die ehemaligen Sandgruben wurden einfach so belassen, wie sie eben einstens von den Baggern verlassen wurden. Da dort der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, können bei geeigneter Düngung und Bodenlockerung alle erdenklichen Pflanzen und Bäume ohne Bewässerung gezogen werden. Es gibt auch viele kleinere Aufschüttungen auf dem Gelände, die leicht zu Plattformen eingeebnet und ringsum mit einer Mauer versehen werden könnten, so daß die Weidetiere sie nicht mehr erklettern können. Dadurch würden die tiefergelegten Laufwege von den Tieren belegt und somit auch laufend gedüngt. – Auf allen Plattformen, die in verschiedenen Höhen über dem Meeres-Spiegel ausgeführt werden könnten, wären dann jeweils der erreichbaren Wurzeltiefe angepaßte Pflanzen und Bäume einzusetzen. Die Sandgruben-Krater könnten, freilich mit größerem technischen Aufwand, auch überdacht, die Krater also zu Großgewächshäusern umfunktioniert werden. Zu diesem Standort bestünde unmittelbarer Zugang vom Meer her. Obwohl dort ein flacher Sandstrand ist, ist eine jede Landung von einem Schiff her aus dem offenen Meer problematisch. Irgendwie muß man ja durch die Brandung. Geschieht dies mit dem Boot, dann kann es aufs Land geschleudert werden und dort festsitzen. Fallen dann die Gezeiten ab, so findet man das Landungsboot plötzlich weit weg vom Meer im Sand; steigen diese, so schwimmt es bald wieder ins Meer davon. Ich habe für uns ein unsinkbares Landungskanu ersonnen. Da wir ein Faltboot dabei hatten, das ich wieder zusammenbauen wollte, kam ich auf die Idee, dieses gar nicht mehr durchgehend mit einer Außenhaut zu überziehen, sondern das ganze Kanu mit Bambus zu verstärken und zu fixieren. Nun sollten lediglich Heck und Bug mit Hartschaum ausgeschäumt werden und dadurch das Boot unsinkbar machen. Der mittlere Teil, in den man sitzt, würde dann quasi wie ein durchlässiger Bambuskorb sein, in dem z.B. gefangene Fische gehältert werden können. – Da ein solches Kanu niemals sinken und auch nicht mit Wasser vollschlagen kann, wäre es ideal zum Passieren der Brandung sowie zum Fischen in Flüssen und in Küstennähe. – Wer darin weiter reisen will, kann sich in Bug und Heck noch einige wasserdicht schließende Tanks eingießen, zum Antrieb vielleicht auch einen leichten Mast mit einfachem Segel setzen oder gar noch ein kleines versenkbares Schwert nach unten lassen, paddeln oder einen Tret-/Schaufelradantrieb einbauen. – Es wäre so vieles machbar, doch noch ist es nicht gänzlich an der Zeit, all diese Pläne zu realisieren, denn noch geht diese Welt eine andere Richtung, weg von aller echten Lebenspraxis und hinein in die immer weitergehende konsumistische Dekadenz und Naturferne.
Doch noch zur Meerfarm: Der Besitzer hat dort immerhin etwa 20Kühe frei laufen, die zumindest über die kühlere Jahreszeit reichlich Milch zum (Über-)Leben dort geben. Am ansonsten leeren Meeresstrand sieht man ab und zu Muschelfischer. Diese ziehen sich ruckelnd rückwärts bewegend einen breiten Großrechen mit engen (ca2cm) und langen (ca. 10cm) Zinken durch den Sand der Brandung. Da sich an/hinter dem Rechen ein Maschen-Drahtkorb befindet, sammelt sich alles, was nicht durch die Maschen fällt, darin. – Die Fischer verkaufen die damit gesammelten Muscheln dann sobald sie damit zurück in die Stadt kommen.
Schuhe und Kleidung: Weiter drinnen auf der Halbinsel wachsen relativ rauhe, widerspenstige Gräser und Stauden, eben solche, die der Viehbeweidung standhalten können. Dort ist geschlossenes Schuhwerk sinnvoll, weil ansonsten sich immer wieder stachelige Samen in den Schuh einschleusen können. In Ufernähe, im Dünenbereich hingegen kann man auf dem Sand am besten barfuß laufen. Da ist jeder Schuh nur hinderlich. Notwendig wird eine Sohle unter den Füßen jedoch dann, wenn man in der heißen Mittagssonne über vollbeschienene Sanddünen laufen will. Man kann sich ansonsten ohne Schuhe dort Verbrennungen zuziehen.
Die Kleidung wird möglichst aus leichten Stoffen leicht gewählt. Wer windempfindlich ist, sollte dies einkalkulieren. Durch Auswahl geeigneter Kleidung kann man auch den insbesondere abends einfallenden Stechinsekten besser vorbeugen. Hierbei erscheinen leichte, verschleiernde Gewänder sinnvoll, textilreiche Kleider, mit denen man alle Körperteile beliebig zu- und aufdecken kann. – Die orientalischen Gewänder zeigen sich sinnvoll und ideal. – Im Winter ist durchaus warme Kleidung einsetzbar, da der frische Meeres-Wind das Klima relativ kühl erscheinen läßt.
Besiedelungsverfahren: Wir befinden uns bisher auf dem Gelände von Gastfamilien, die uns ihr Land zur Verfügung stellen wollen. – Das ist zwar lobenswert, doch leider keine sichere Basis in diesem Lande. – Solange wir dort nur mal ein paar Ziegen anschaffen und Gärten anlegen, um uns mit dem Nötigsten selbst zu versorgen, kann dieser Aufwand noch gerechtfertigt sein. Wenn wir jedoch auf einem Grundstück eine kunstgerechte Autarkfarm mit vielen Bauten und einem Zentralgewächshaus aufbauen, können diese Strukturen nicht mehr als Gegengeschenk an den Besitzer für das uns überlassene Grundstück gesehen werden. Denn dieser Aufwand übersteigt ja sogar den Kaufpreis eines Grundstückes um ein Vielfaches.. Kaufen ist vom Einsatz her ja meist noch das Geringste! Der Arbeits- und Finanzaufwand, der in den nachfolgenden Jahren des Aufbaus zu leisten ist, übersteigt diesen Kaufpreis gewöhnlich schon nach wenigen Jahren um ein Vielfaches! – Wollen wir also richtig aufbauen, dann sollten wir unsere Sache offiziell absegnen lassen. Erforderlich ist dann die staatliche Genehmigung unseres Projekts, zumindest jedoch eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Eine solche muß ähnlich wie in Europa auch hier bei den städtischen Behörden beantragt werden. Wohnsitz, Einkommen, Bankkonten, Arbeitsplatz…. die üblichen Daten sind offenzulegen, wonach man sich dann unter Kontrolle, in den Händen der neuen Administration befindet. – Es ist klar, daß wir auch hier nicht erpicht sind auf staatliche Zwänge und Bürokratie. – Denn, sobald wir von diesen „erfaßt“ sind, könnte dieses Land für uns quasi schon wieder unbesiedelbar geworden sein. – Wir können und wollen uns ja weder impfen noch unsere Kinder der internationale Zwangsbeschulung unterwerfen lassen. – Wir sitzen somit zwischen zwei Stühlen: Bleiben wir inoffiziell, ist alles, was wir aufbauen, eine wackelige Angelegenheit, und müssen wir ggf. alle 3Monate aus- und wieder einreisen, nur um einen neuen Stempel in den Paß zu bekommen. – Wir entschließen uns, wenigstens zu versuchen, das Projekt von der Regierung absegnen zu lassen und evtl. sogar die dortige Staatsangehörigkeit bzw. einen Paß zu beantragen. Wir werden dann ja sehen, ob und wie lange wir frei bleiben können. – Selbst wenn es nicht lange ist, dann haben wir ggf. immer noch afrikanische Pässe, mit denen wir auch jedes andere afrikanische Land ohne Visa besuchen können. – Dieser Vorteil könnte die Mühe wert sein. Gelingt die offizielle Schiene nicht, dann siedeln wir ohne großen Geld- und Arbeitseinsatz mehr in der Art von (Langzeit-)Campern, oder nutzen die gemachten Bekanntschaften samt dem uns angebotenen Land nur als Anlaufstelle bei der Durchreise mit einem Schiff. Für zukünftig avisierte Schiffsreisen ist es ja durchaus ebenfalls für uns wichtig, zuverlässige Anlegestellen zu haben, an denen wir uns außerdem noch mit gutem Proviant versorgen können.
Zum praktischen Siedlungsverfahren hier nur in Kürze: (mehr siehe P.I.System-Schriften)
Kennenlernen von Einheimischen/Freundschaften, Suche geeigneten Landes, das uns vielleicht sogar geschenkt wird
Aufbau der Grundstrukturen unserer Kleinfarmen mit nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Harmonikal-Einfachbauten:
1.) Quadrat 4,4m x 4,4m, ggf. als Pyramide, lebendiges Haus aus Bäumen, oder auch Wohngewächshaus
2.) Kreis 6,6m Durchmesser: Evtl. als Zeltbau, oder mit stabileren (Lehm-)Mauern und Stroh-/Ginster, Schilf-, Palm-,…Deckung
3.) Herzförmiger Naturbau, evtl. nur als Fruchthecke, zur Unterbringung sanitärer Einrichtungen, Bäder, Wasserversorgung, zweier Ziegen. Alle drei dieser Strukturen sind nach den Maßen und Formen bereits konzipierter Plattformen ausgerichtet, die per/als Schiff(e) an den jeweiligen Standort gefahren werden können.
Mulchgraben-Systeme im Baumreihen-Abstand zum Aufbau des umliegenden zukünftigen Frucht-Gartenlandes. Pflanzung aller am Standort möglichen Fruchtbäume, ggf. automatisches Bewässerungs-System, zusätzliche Gemüse-Kulturen in und zwischen den Mulchgraben-Reihen.
Geeignete Zaunsysteme zur Integration/Beteiligung aller Nutztierarten für Milch, Honig und Eier.
Weiterer P.I.Systemaufbau als Lebens-Schule, für Besucher,…siehe P.I.System-Schriften
Vorsichtsmaßnahmen, Wahrung unserer Anonymität, Regeln für EinsteigerInnen:
Unsere Anonymität sowie die gefundenen Standorte sollten aus diversen Gründen vorerst nicht allgemein bekannt werden. Selbst die Roh-Köstler-Szene wollen wir zum Schutz unserer Kinder und im Sinne unserer zukünftigen Unabhängigkeit und Freiheit nicht informieren. Die erste P.Insel in A soll außerdem eine Schulstufe unserer Lebens-Schule sein, die nur denjenigen eröffnet werden soll, die sich dafür eignen und profilieren. Personen, die dort anreisen wollen, müssen daher glaubhaft versichern, den Standort nicht preiszugeben. Sie sollten sogar, wenn im Sinne unserer Sicherheit nötig, während ihres Hierseins weder mit Europa telefonieren noch dorthin sonstwie kommunizieren. Sie sollten außerdem darauf vorbreitet sein, unzivilisierte Orte und Lebensweisen anzutreffen. Für allzu zimperliche Putz- und Badezimmer-Fans ist das nichts. Frauen sollten möglichst ein enges freundschaftliches, am besten intimes Verhältnis zu mir oder einem anderen P.I.Pionier eingehen und keine Einzelgängerinnen oder sogenannte „Emanzen“ sein, vor allem auch nicht Wege und Ziele, was zu tun oder zu lassen ist bestimmen wollen. Jeder und jede hat seine/ihre Schwächen. Manche können verkraftet werden, andere weniger. Weniger geeignet sind vor allem psychotisch-wahnhaft Veranlagte, Ängstliche, an Verfolgungsängsten, Phobien, Allergien, Wasch- und Hygiene-Zwängen,… leidende. Auch andere Negativeigenschaften sind ungünstig: Zorn, Aggression, Vergnügungs-Sucht, Tratschsucht, Kontakterei, Abschweifung, Zeichendeuterei,… MitmacherInnen sollten außerdem frei sein von irgendwelchen täglich zu verrichtenden unproduktiven Übungen, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit Aufgaben, die die Besiedelung betreffen. So wäre es z.B. nicht sinnvoll, wenn wertvolle Zeit mit Meditationen und Yoga verbraucht wird. U.U. sinnvoll hingegen könnten für einen Mann, der für Sicherheit zuständig sein soll, diverse Kampfsport- Trainingsübungen sinnvoll sein. Vor allem Frauen sollten prinzipiell fähig sein, zu kooperieren, zu arbeiten, zu dienen, sich ein-/unterzuordnen. Zahnplomben und andere Implantate sind nach Möglichkeit zu entfernen, da durch solche unser Weg zu natürlichem Leben und Essen nachhaltig unterbunden wird. (Führen zur Blockierung der Meridiane, bilden Dauer-Giftdepots, Ausscheidungsblockaden, psychische Blockaden/Krankheiten, Wider-/Unnatürlichkeit)
Ich bitte alle Beteiligten damit zu rechnen, daß unsere Zukunft sehr turbulent werden kann, und daß sich vieles ganz anders entwickeln kann und wird als das bisher Gewesene. Wir brauchen ruhige und sichere Plätze auf dieser Welt, an denen wir der verrückt werdenden Endzeitgesellschaft und all ihren lebensfeindlichen Einwirkungen ausweichen und wieder Kraft sammeln können! Wir befinden uns m.E. bereits am Anfang großer Umwälzungen, dem 3.Weltkrieg, der vorerst nicht zwischen/gegen Staaten, sondern gegen sämtliche Bevölkerungen dieser Erde durch heimliche Manipulationen wie tödliche Impfseren, Medikamentationen, Zwangsgesetze, sowie Nahrungsmittelentwertung/-Vergiftung im Verbund mit Chemikalien-Besprühungen durch Flugzeuge begonnen wurde. Es konnten und können allein mit diesen neuartigen unsichtbaren Vernichtungswaffen, zumeist basierend auf einer lügenhaften Seuchen-/Hygienetheorie (Bakterienschwindel) kombiniert mit staatsgemachten „Terroristen“ mehr Menschen umgebracht und versklavt/ihrer Grundrechte beraubt werden als je in einem Krieg zuvor!
Letztendlich ist auch noch ein anderer Punkt zu betrachten: Es kann sein, daß ich/wir bald wieder verstärkt in den Medien präsent sind. Wenn wir uns nicht entschieden gegen die Lügen und Zwänge der Internazis zur Wehr setzen, werden wir von diesen alsbald in elendste Sklaverei gezwungen. Wir werden also verstärkt Einsätze bringen müssen und brauchen von daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten im fernen Ausland.
Empfohlene Maßnahmen zur Zukunftsbewältigung:
Bildschirme abschalten und sich rein praktischen Tätigkeiten widmen. Keine Zeit mehr mit unproduktiven oder unwichtigen Dingen mehr vergeuden.
Nach Möglichkeit keinerlei Ämter, Gerichte, Bürokraten,… mehr bedienen. Es geht mit diesen um nicht wesentlich anderes als um Zeit- und Geld-Diebstahl, sowie unsere Versklavung.
Ebenso sollten keine Ärzte, Banken, oder Schulen mehr besucht/bemüht werden.
Wider Gott und die Natur erlassene Gesetze (der Internazis) sind als kriminell und ungültig zu erkennen und dürfen nicht länger befolgt werden, da dadurch unsere Lebensgrundlagen samt Selbsterhalt ge-/zerstört werden! (z.B. Impfzwänge, Schulzwänge, …)
Man unterlasse nach und nach jegliche Tätigkeit, die widernatürlich ist oder die zu widernatürlichen Produkten/Manipulationen,…. führt.
Beginne mit dem praktischen Sebstversorgerleben auf (D)einem Land irgendwo auf dieser Welt, lege Gärten an, halte Nutztiere, tue, was aus Deiner Sicht gut und richtig ist und lasse Dich durch nichts mehr von natürlichem Leben und Essen abbringen.
Verlasse Städte, das Stadtleben, Nachtleben,… und ziehe aufs Land. Lebe so, daß immer weniger Gifte und Fremdenergie verbraucht werden. – z.B.: Lege Dich bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen und stehe wieder auf, sobald es hell wird! – Wasche Deine Wäsche nicht mehr mit der Waschmaschine. Benütze keine Kosmetika oder Chemikalien/Medikamente mehr. Esse roh und verzichte auf Fleischkost. Usw.
Ende der ersten Niederschrift:
P.I.System/2.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Vorwort:
Thor Heyerdahl, Robinson Crusoe und auch neuzeitliche Auswanderer in die Natur finden seit jeher Interesse. Wen wundert’s? – Der Traum von Freiheit und Abenteuer ist wohl jedem Menschen eingewurzelt und läßt sich nicht einmal durch die heute naturfeindlichste und –fernste moderne Konsumzivilisation beseitigen! – Robinson Crusoe und Thor Heyerdahl gingen jedoch zuletzt wieder zurück in die alte Welt. – Sie bestätigten damit in gewisser Weise „Fortschritt“ weg vom freien Leben in und mit der Natur. Was ist also so verlockend an der Konsumwelt, daß man dafür sogar eine Südseeinsel links liegen läßt? – Von sehr vielen erfolgreichen Aussiedlern aus der westlichen Zivilisation erfährt man allerdings wenig bis nichts. Oft waren es ja Kriminelle, die zu ihrem Glück gezwungen wurden, weil man sie z.B. auf eine Sträflingsinsel nach Polynesien verfrachtete. Von dort konnten manche fliehen und weitere Inseln besiedeln. Auch die Meuterei auf der Bounty führte zur Besiedelung einer einsamen Insel. (Pitcairn) – Keiner dieser Siedler ging eigentlich freiwillig ins Naturparadies. – Wirkt die Konsumzivilisation also wie eine Suchtdroge, oder ist es einfach der Neuanfang allein auf weiter Flur, der so schwer zu schaffen ist? – Beides dürfte der Fall sein. Der Mensch ist Herden- und Gewohnheits-„Tier“! Nichts geht über Bequemlichkeit und ein sicheres Zuhause, wo eigene Landsleute wohnen, die man von Kindesbeinen an kennt. Auch uns fiel es schwer, trotz allem, was wir am Konsum-System Europas auszusetzen haben, hier weg zu gehen. – Letztendlich ist ja auch unsere Abreise durch Behördenbedrohungen beschleunigt, wenn nicht sogar verursacht worden. Wir hatten uns, obwohl wir noch in Europa lebten, zu weit von den dortigen Trends, den dortigen Entwicklungen wegbewegt. Es ist einfach so, daß man, sobald man beginnt anders, dh. natürlich zu leben und zu essen, sich immer weiter weg von seiner anderslebenden Umgebung entwickelt. Man paßt nicht mehr in die alte Gesellschaft, bildet eine neue, die wiederum der alten nicht gefällt, und wird allmählich zum Außenseiter, wenn es nicht gelingt, das eigene natürliche Lebens-System in der Umgebung zu verbreiten. – Doch, wie gesagt: Auswanderung ist ein schwerer Schritt, den jeder sich vielmals überlegen sollte, bevor er ihn geht. Und diese unsere spezielle Auswanderung aus der Konsumzivilisation zurück in den Schoß von Mutter Natur ist doppelt schwierig, da sich ja jeder Ziv-Bürger beim Beginn seines persönlichen Naturweges bereits im Zustand fortgeschrittener Dekadenz bzw. Naturlebens-Unfähigkeit befindet. Unsere Fähigkeit zum Naturleben muß(te) also erst mühsam zurückerworben werden. 22Jahre der Erfahrung auf diesem Weg zurück zu Natürlichkeit und Reinheit haben gezeigt, daß dabei Entgiftungsphasen auftreten, dh.. abgespeicherte Gifte und schlechte Zellen wieder ausgeschieden und abgebaut werden müssen, die während dieses Prozesses heftige Krisen verursachen können. Je nachdem, wie und wo ein Speichergift zu wirken beginnt, entstehen alle erdenklichen Leiden und auch psychische Krankheiten, die gemeistert, überwunden werden müssen, ohne rückfällig zu werden. Leider neigt man während solcher Entgiftungsphasen exakt wieder zur Aufnahme derselben Gifte, die gerade eben ausgeschieden werden sollten. – Es ist bisher gelungen, etliche männliche Aspiranten unserer Lebens-Schule zu entgiften und zu regenerieren. Mit den weiblichen gab es stets Schwierigkeiten und Probleme. Offenbar ist eine Frau nicht in gleichem Maße fähig, Süchte zu überwinden, wie ein mehr geistig orientierter Mann. Geht es ihr nicht gut, so helfen alle Erklärungen wenig. Ihr Wollen siegt gewöhnlich über ihren Verstand, oder besser gesagt, es hat das gut und richtig zu sein, was ihr gefällt. – Aussiedler müssen also wissen, daß sie auf diesem Weg in die Natur ihre Frauen sehr leicht verlieren können. Vor allem dann, wenn es nicht gelingt, so weit abseits von der Konsum-Ziv zu siedeln, daß zumindest während der Krisenzeiten keine falschen Gelegenheiten oder Personen dazwischenkommen, kann die Frau verloren, können alle Mühen mit ihr umsonst sein. – Ein solcher Verlust ist für jeden auswandernden Mann sehr schmerzhaft und kaum wieder gut zu machen. Man kann sich da auch nicht einfach eine Frau aus einem anderen Volk nehmen, die die eigene Sprache nicht spricht, und deren Sprache man ebenfalls nicht beherrscht oder noch Jahrzehnte brauchen würde, bis man sie perfekt intus hat.
Dennoch haben wir Chancen, gibt es auf diesem unserem Wege auch echte Vorteile für uns: Wir haben das entscheidende Wissen darüber, wie wir uns erfolgreich zurückgliedern können, ohne auf die Stufe von Wilden zurück zu fallen. – Im Gegenteil: Durch unsere Rückwanderung in natürliche Bereiche bewirken wir erst noch eine volle Entwicklung all unserer Potentiale, sowohl auf innerlich-geistigem als auch auf körperlichem Gebiet. Hier in Europa werden wir ja durch die sich summierenden und potenzierenden Einwirkungen der Konsum-Ziv (Luftvergiftung, Schlechtkost, Strahlen,….) massivst an unserer Entfaltung gehindert. Unsere Kastration in jeglicher Hinsicht ist in diesem System Bestandteil der unsichtbaren Versklavung des modernen Menschen in einer ebensolchen Totaldiktatur. Mancher Europäer sieht nicht ohne Neid in die Welt der Schwarz-Afrikaner oder südamerikanischen Eingeborenen-Stämme. Dutzende Frauen mancher Häuptlinge, die sie allesamt laufend begatten, werden mit den eigenen kärglichen Leistungen auf diesem Gebiet verglichen. Wenn diese Europäer wüßten, daß die Kraft der Afrikaner nur deshalb zustande kommt, weil sie natürlicher leben und essen! – Sicherlich ist es dort so, daß auch einige aphrodisierende Mittel angewendet werden, um die Manneskraft zu steigern. Doch auch diese sind ja nichts anderes als gewöhnlicher Teil natürlicher Nahrungsauswahl.
Ich möchte mit dieser Schrift also nicht jeden zum Auswandern bewegen, ja, eine solche nicht einmal empfehlen. Bauen wir doch unsere Paradies-Inseln dort auf, wo wir schon leben, wo wir von alters her hingehören, innerhalb unseres Volkes und Landes. – - – Wobei man sich freilich fragen kann, wo das ursprüngliche Land der Deutschen ist! Ich vermute hier die versunkene Insel Atlantis! Deutschland oder auch andere nordeuropäische Länder sind bereits als (zu kaltes) Exil zu betrachten. Dennoch, wenn dieses Land zu kalt erscheint, dann gibt es durch den Bau von Großgewächshäusern mit integrierten Tieren zum Düngen und Heizen durchaus Mittel, auch dort ganzjährig gut zu essen und zu trinken. Welch enorme Geldmengen werden durch den Bau von Häusern verbraucht, in denen weder Pflanzen noch Tiere, und eigentlich auch keine Naturmenschen leben können! – Mit solchen Summen könnten prächtige Groß-Pflanzenhäuser gebaut werden, in denen die Menschen ganzjährig Sonnenlicht, Wärme und natürliche Nahrung genießen könnten. – Ich gebe dennoch zu, daß die Situation in Deutschland heute nicht gerade rosig für eine erneute natürliche Besiedelung, fürs Überleben der Zivilisation ist. Das Land ist verseucht, verbaut und überfremdet, und man könnte, selbst wenn man gar nicht will, von dort eines Tages zum Auswandern gezwungen werden.
Deshalb noch einmal zu unserem Paradies-Insel-System: Robinson Crusoe lebte unbeweibt auf seiner Insel. Thor Heyerdahl brachte es fertig, seine Braut auf die Insel Fatu Hiva mit zu nehmen, gab dann jedoch nach einem Jahr auf, da sie von Parasiten befallen wurde und zurück wollte. Solche Fehler dürfen wir nicht wieder begehen. (Parasitenbefall/Krankheit trifft natürlich Lebende und Essende nicht mehr!) Ich möchte gerne (m)eine Frau(en) samt Kindern, am besten die ganze Familie auf unseren Weg, auf unsere Insel(n) mitnehmen. Diesmal scheitern wir nicht, kennen wir den Erfolgsweg, haben wir das entscheidende Wissen, um erfolgreich in der Natur zu siedeln. – Wenn die Zeit reif ist, werden, müssen wir gehen. – Wer zurückschaut, Altem nachtrauert, dem geht es wie Lot’s Weib, die zur Salzsäule erstarrte. – Leider hat meine langjährige Partnerin bereits zurückgeschaut! – Sie ging zurück zur alten Kost, zur alten Lebensweise, nach „Sodom und Gomorra“. – Moses brauchte 40Jahre für seine Reise ins gelobte Land, womit deutlich wird, daß es bei dieser Reise nicht nur um Wege, sondern um Entwicklungsschritte ging, die gemeistert werden mußten und auch heute wieder müssen, wenn wir uns wieder zu Paradiesmenschen entwickeln wollen. Schon damals fielen viele ab vom Wege. Auch bei unserer modernen „Flucht aus Ägypten“ wird es nicht anders sein. Wer nicht in der Lage ist, zu gehorchen – die Männer der Stimme Gottes oder/und ihrem Führer – die Frauen ihren Männern – wird unweigerlich abkommen vom Wege. Sie werden im „Roten Meer“, in der Konsumzivilisation versinken, die ihre Wellen (des Chaos, der Sucht, Vergiftung und Dekadenz) über ihnen zusammenschlagen wird. – Die Konsum-Ziv erscheint den zerstreuungssüchtigen Bildschirm-„Anbetern“ leichter, angenehmer. Man muß dort den Sinn des Daseins nicht wirklich erfahren, nicht lernen, sich nicht verändern, seine Fehler nicht bereinigen, ja, nicht einmal davon erfahren. Mit dem Kopf im Sande denken die Modernen von Heute, ihrem Schicksal entkommen zu können. Wer glaubt, daß auch nur eine kleinste Sünde oder Unterlassung (des Guten und Wahren) ohne Folgen bleibt, begeht eine große Dummheit. Denn nicht die irdischen Richter und Gesetze sind es, die wirklich zählen und richten! – Nichts kann und wird verborgen bleiben! – „Flüchtlinge vor der Wahrheit“ werden das Paradies nicht erreichen. Wer nicht wirklich sein Leben danach ausrichtet, täglich, ja stündlich sein Bestes zu geben, alles Gute und Wahre zu realisieren und alles Böse und Falsche zu unterlassen, wird es nicht anders als verdient haben, dabei zu sein, wenn sich das Antichristen-System der Neuzeit, das Tier der Offenbarung zur Hölle befördert. – Schauen wir deshalb nicht mehr zurück! – Die göttliche Vorsehung hat nun tausende von Jahren unter höchsten Opfern versucht, diese Menschheit und ihren Planeten zu retten! Irgendwann ist es einfach zu spät, muß Schluß gemacht werden mit all dem himmelschreienden Unrecht auf dieser verkehrten Welt! Unzählige Martyrer verlangen das gerechte Ende der Frevler! – Die Schwarzmagier, Kinderschlächter und –Fresser, Gottesmörder,…die durch Lug, Trug, Verbrechen… zu unrecht an die Macht gelangten, sollen endlich in ihren Höllen verschlossen werden! – Auf tausend Jahre hin!
Wie man zu einem Boot kommen kann:
Eines Tages führten mich einheimische Freunde an den Strand. Dort war ein Holzboot angeschwemmt vom Typ eines großen, hochbordigen Ruderbootes, das von zwei Ruderern bewegt werden kann, jedoch heute gewöhnlich mit einem Außenbordmotor angetrieben wird. Man erzählte mir, daß darin bei Sturm 5Ausländer gestrandet sind. Vier davon Engländer, kamen um, nur eine fünfte deutsche Frau überlebte. Wir hatten Ebbe und das Boot saß weit landeinwärts im trockenen Sand fest. Wir überlegten uns, wie es am besten zu holen wäre, weil es uns ja ohnehin vorschwebte, ein Ruderboot für die Flußfischerei anzuschaffen. Die beteiligten Fischer wollten damit Geld verdienen, um es dann wiederum unserem Verein/Freundeskreis zukommen zu lassen. Ich hatte hauptsächlich deshalb Bedenken, da mit zu finanzieren, weil ich mich nicht unbedingt an der Glasaal-Fischerei beteiligen wollte. – Nun gut, auch wir ließen das Boot zuletzt im Sand stehen, weil es uns an Mitteln fehlte, es zu bergen. - So verging wieder einige Zeit, bis ich erneut nach dem Boot schaute. Diesmal war Neumond, also Hochflut! – Ich suchte das Boot wie gewohnt landeinwärts im Sand und fand es dort nicht mehr, dachte schon, es wäre verschwunden. – Bis ich es dann doch sah! – Direkt am Ufer, bereits in der Brandung schaukelnd! – Niemand hatte es geholt oder auch nur verankert. Nun nur noch bei der nächsten Großwelle etwas nachhelfen, und schon ist es wieder auf See! – Doch wir hatten weder Ruder noch Motor noch Segel dabei. Die Seitenplanke, in der das Ruder befestigt wird, war ohnehin ausgerissen. – Und so ließen wir für diesmal dieses Boot liegen, hatten aber nun erfahren, wie schnell und leicht man, so Gott will, zu einem Boot kommen kann.
Kanubau:
Von P.I.1 haben wir ein altes Faltboot bekommen. Eines jener Leichtboote, die man komplett zerlegen und in einem Sack verstauen kann. Das Gestänge ist noch intakt und vollständig, so daß wir das Grundgerippe des Bootes alsbald zusammengebaut haben. Doch nun fehlt die Außenhaut! – Weshalb ich mir überlege, es irgendwie anderweitig schwimmfähig zu machen. Zunächst sollte das Gerippe verstärkt werden. – Mit dem Rohr, das hier wächst, könnte leicht das gesamte etwas luftig und instabil erscheinende Gestänge verstärkt werden. Noch besser und stabiler wäre echter Bambus, im Mittelbereich überlappend befestigt, so daß dort, wo man sitzt, ein doppelter Boden entstünde. Die Frage der Verwendung einer Außenhaut aus Stoff, Farbe, Segeltuch, Plastik,… und ihrer Abdichtung stellt sich dann aber immer noch. Wenn wir das Kanu nur im Fluß einsetzen wollen, ist eine solche Außenhülle vielleicht ausreichend. Schwieriger wird es jedoch, wenn wir das Boot öfters durch die Küstenbrandung der See ein- und ausbewegen wollen. Die Brecher würden es jedes mal schnell füllen und absacken lassen. Weshalb ich mir überlege, wie und vor allem womit wir den gesamten Füllraum des Hecks sowie des Buges unsinkbar auffüllen und sichern können. Styropor, Wasserflaschen, Tupperware, Plastikfässer,……Mit letzteren könnte man ja sogar noch Gegenstände transportieren. Noch interessanter erscheint mir die Ausschäumung des Hohlräume mit Hartschaum. Dabei könnte man dann vorne und hinten einige dichtschließende Tanks regelrecht eingießen! – Um das Boot kippsicherer zu machen oder sogar das Hissen eines Segels zu erlauben, könnten entlang der Böden auch noch einige Gewichte eingebaut werden. Der gesamte Mittelbereich wäre dann unabgedichtet. Die durchlässigen Bambusrohre würden eine Bodenwasserfläche entstehen lassen, die ständig mit Frischwasser gefüllt ist, und in der dann Fische gehältert werden könnten. Ein weiterer Vorteil wäre, daß der Beifang, die vielen Kleinfische und das Plankton beim Fein-Netzfischen nach Wunsch wieder aus dem Boot in die See entkommen könnten, und so weniger Schäden am zukünftigen Fischbestand entstünden.
Wir konnten dieses Kanu diesmal noch nicht realisieren, da es uns an Materialien fehlte. Ich nahm mir vor, künftig stets Bambus anzubauen. Wahrscheinlich hätten ja alsbald irgendwelche Behörden etwas gegen unsere verbesserten Fischfang- Kleinboote einzuwenden gehabt. – Wir werden solche Pläne wohl erst weiter weg, vielleicht in der Südsee, oder auch schon weiter und an Afrikas Westküste realisieren können. Ich hatte ja auch noch geplant, größere solcher Kanus zu bauen, sowie diese zu Kata- und Trimaranen zusammenzubauen und mit Plattformen der Geometrie Quadrat, Kreis und Herz zu überbrücken. – Ich wollte mit solchen Gefährten zwar nicht einen Ozean überqueren müssen! – Aber von einer Insel zur nächsten bzw. in flachen, wellenarmen Archipelen könnte man bei passendem Wetter damit schon segeln. Um dann am nächsten Zielort wiederum die Plattformen abzubauen, als Wohnsiedlungs-Basis an Land zu verwenden, und die Einzelkanus wieder für die Atolle, Kurzstrecken, in Flüssen… einzusetzen. Alternative Antrieb-Systeme in den Kanus habe ich bereits in Buch1 erwähnt. Da wären Schaufelrad-/Tret-Kettenantrieb, ähnlich wie bei einem Fahrrad, aber auch Ruder und ein kleines Segel einzusetzen. – Mit den eingebauten Tanks sind natürlich nicht nur Fische, Muscheln oder Algen zu sammeln, sondern auch Früchte und Gemüse von auswärts einzuholen. Der wasserdurchlässige Bambus-Mittelteil der Kanus würde bei entsprechendem Tief- und Wellengang des kompletten Kata-/Trimarans vermutlich sogar als automatische Fanganlage für Fische und Algen funktionieren. – Jedenfalls würde eine solche echte Vorplanung und Beschaffung von gutem Siedlungsmaterial unsere Vorhaben, erfolgreich auf unbewohntem Neuland zu siedeln, enorm begünstigen.
Thor Heyerdahl hatte seinerzeit, als er sein Balsaholz-Floß „KonTiki“ baute, uralte Baupläne verwendet. Er benützte z.B. keine modernen Stahlseile, um das Floß zusammen zu halten. Dies rettete ihm das Leben, denn Stahlseile hätten das Floß binnen weniger Wochen oder sogar Tage zersägt! – Auch wir werden einige Erfahrungen machen und grundsätzlich vorsichtig mit der Verwendung widernatürlicher Materialien sein müssen. Unsere gesamte Ausrüstung könnte aber ja, ggf. mitsamt den sich beteiligenden Personen, durchaus auch mit einem Frachter an den Einsatzort gebracht werden.
Personen können noch wechseln: Anstelle meiner Partnerin, die diesmal zurück nach Europa muß, um einen Rentenantrag auszufüllen, kommt meine älteste Tochter nach A. Erstere erlebte bereits mehrere Ausscheidungskrisen und stand auch diesmal wieder kurz vor ihrer Entgiftung/Heilung, unterbrach diese jedoch dann erneut und fiel zurück. – Es ist zwar in manchen Fällen gut, daß es von hier immer noch Möglichkeiten des Zurücks gibt, doch bei ihr wurde dadurch erneut die endgültige Heilung unterbunden. Solange wir weitere P.I.System-Inseln verschiedener Anspruchsniveaus zur Verfügung haben, müssen MitmacherInnen zum Glück nicht gleich gänzlich zurück in die Ziv, sondern können sich auf einem zu ihnen passenden Standort einpegeln, auf dem sie möglichst immer noch etwas für uns tun und von uns bekommen können. – Unser „Zug“ ins „gelobte Land“ fuhr also bisher noch nicht auf einen Schlag ab und kehrte nicht mehr wieder, sondern es gab noch immer wieder Rückfahrten und auch neue Mitreisende auf unserem Weg ins Paradies. Ob dies so bleiben wird, hängt von der Anzahl und Ernsthaftigkeit aller Mitmachenden ab. Nur mit genügend zusammenarbeitenden Kräften können mehrere Stationen aufgebaut und für Durchreisende offen gehalten werden.
Ein Angebot in der Sahara: Eines Tages treffen wir beim Fischen am Fluß einen Bekannten unseres Übersetzers, der uns eine Farm in der Sahara vermitteln will. Er ist begeistert von dieser Gegend, auch wenn dort auf volle Sichtweite keine menschliche Besiedelung mehr zu sehen ist. Wir hören immer wieder von traumhaften Oasen in der Wüste. – In der Tat überlegen wir uns, ob nicht auch hier eine Paradiesinsel aufbaubar wäre. – Eine echte Inselsituation besteht dort eigentlich ähnlich wie auf dem Meer! Dh. es erfordert ähnliche Anstrengungen, dorthin zu kommen, wie das auf einer Insel im Wasser der Fall ist. – Damit kann auch dort die Abwesenheit der Konsumziv und damit Freiheit und Gesundheit erreichbar werden. – Derzeit erscheint mir ein solcher Standort jedoch zu aufwendig. Nachdem wir einen Sandsturm, sowie einige Male heiße Wüstenluft „verkostet“ haben, stellten wir diese Möglichkeit einer Wüstensiedlung hintenan. Schließlich wollen wir ja auch übers Meer erreichbar sein. Mein/unser Idealplan sieht ja vor, mehrere Paradies-Inseln nach dem P.I.System aufzubauen und miteinander zu verbinden. Und diese Verbindungen sollten eben wenn irgend möglich übers Wasser geschehen. Wir glauben nicht, daß die heutige Form der Konsumwelt noch lange weitergeführt werden kann. Somit ist langfristig auch nicht mehr mit laufend verfügbaren Flugzeugen zu rechnen. Und selbst wenn es diesen Flugverkehr noch lange geben sollte, dann ist er immer noch sehr teuer, sowie lückenlos kontrolliert. Was nützt uns z.B. ein schneller Flug, wenn wir Impfungen vorweisen oder uns eines Tages dafür gar einen Chip einsetzen lassen müssen? – Ein eigenes Schiff, das mit bis zu 12Personen belegt werden und mit Segeln bewegt werden kann, erscheint mir da besser, sicherer und vor allem auch günstiger. – Auch der Landweg mit dem KFZ ist nicht ideal. Dafür werden wir wohl irgendwann wieder Zugtiere, oder, schneller, vielleicht auch noch das Fahrrad benutzen müssen. – Autos sind aufwendig und teuer, gehen kaputt, werden laufend kontrolliert, müssen Grenzen und Kontrollen passieren, kommen nicht überall hin… Angesichts kommender Impfzwänge und anderer Kontrollen seitens der Internationalen kann herkömmliches Reisen mit den „Öffentlichen“ immer schwieriger und gefährlicher für uns werden. – Behalten wir also mal besser alle Alternativen im Hinterkopf! – Die u.U. tödlichen Zwangsimpfungen gegen „Schweinegrippe“ können in allen WHO-Staaten zwangsweise angeordnet und mit Militärhilfe durchgeführt werden! – Es gibt nur ganz wenige Staaten dieser Erde, die nicht in der WHO organisiert sind. Von Europa aus gesehen der nächste ist „West-Sahara“! – Des weiteren gibt es in der Sahara noch weitere riesige Gebiete, die außerhalb des Verwaltungsbereichs eines Staates liegen, also quasi Niemandsland sind! – Wir haben alle Möglichkeiten zu prüfen und, so Gott will, auch zu realisieren. – Es gibt heute übrigens sehr gute Solarpumpen, die mit zwei Solar-Paneelen von früh bis spät laufen und bis zu 5000l Wasser aus bis zu 70 Metern Tiefe pumpen. – In solcher Tiefe dürfte es in vielen Zonen der Sahara genügend Wasser geben! – Nicht zuletzt ist auch zu bedenken, daß ja gerade wir nun viele Jahre lang in einem trockenheißen Land gelebt und gearbeitet haben, und wir mitsamt unseren Pflanzen, unserem Saatgut deshalb mit Dürresituationen umzugehen wissen. – Es ist hier nicht der Platz, alle möglichen Tricks aufzulisten, mit denen bei Dürre immer noch Pflanzen und Tiere hochzubringen sind. – Das Repertoire hierfür ist zu groß.
Um solche und andere Angebote zu realisieren wären jedoch etliche wetterfeste, zuverlässige MitarbeiterInnen nötig. Immer wieder fehlt es auch am nötigen Geld, an Investoren, oder sogar an staatlicher Unterstützung.
Es besteht bei Projekten dieser Art auch die Gefahr, daß irgendwelche Spießer, SchwarzseherInnen, auch Bekannte, die selber natürlich weder siedlungsfähig noch –willig sind, mich/uns als „verrückte(n) Spinner“ zu diskreditieren. Auch Behörden können darauf aus sein, unsere Pläne zu vereiteln um unsere Kinder zwangsschulen, impfen, …. „integrieren“ zu können.
Ich stehe da manchmal zwischen zwei Seiten: Die einen wäre begeistert und würden uns unterstützen, wenn sie von unseren Zielen und Möglichkeiten erführen; die anderen jedoch würden mich angreifen und verfolgen, vor allem, wenn ich meine Schriften zu publizieren beginne. – Ich werde dafür vielleicht einige wenige vertrauenswürdige Publizisten suchen müssen, diesen Exclusivrechte einräumen und dann hoffen, daß sie auf die ansonsten üblichen lukrativen Negativschlagzeilen, Weglassungen, Beifügungen,,… die eine Reportage heute „psychopolitisch brauchbar“ machen, verzichten, und mir dann ein anderes, besser passendes, wahres „Image“ maßschneidern werden.
All diese Überlegungen können freilich auch umsonst sein, da unsere Zukunft sich durch gänzlich andere Ereignisse binnen Kürze derartig umgestalten könnte, daß unsere Lebens-Systeme auf einen Schlag begriffen werden, besser gesagt werden müssen. Man muß sich immer wieder vergegenwärtigen, was alles angekündigt und prophezeit ist durch Experten, Prognosen, Seher,…: Der Codex Alimentarius (ab 2010, wird unsere Freiheit mittels drastischer Nahrungsmittelverschlechterung und Arzt-/Systemzwang total beschneiden), weltweite Zwangs-/Massenimpfungen mit todbringenden Impfseren (kombiniert mit Giftmedikamenten wie Tamiflu und AZT) könnten binnen etwa eines Jahres enorme Opfer fordern, Überlebende ggf. dauerschädigen/unfruchtbar machen, Zusammenbruch der Weltwirtschaft, des Währungs-Systems, Hunger, 3.Weltkrieg, Polwende durch kosmische Großkatastrophe (Impakt), … Danach wird man sich wohl kaum mehr über uns, die wir die Mittel und Wege zu unabhängigem Leben und Gesundheit kennen, aufregen, weil wir etwa eigenen Dünger recyceln, auf giftige Kosmetika und Waschmittel verzichten, roh/natürlich essen, ungeimpfte Ziegen und Hühner frei halten, Kinder natürlich erziehen usw.
Apropos Kinder und Schulen: Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch mal einfügen, weshalb derzeitige Staatsschulen schlicht indiskutabel sind. Die meisten ZeitbürgerInnen haben leider keine Ahnung, was durch die staatliche Zwangsbeschulung mit ihren Kindern geschieht. Einige Anklagepunkte:
Diese Schulen zerstören Familien und verführen die Kinder zu widernatürlichem Leben und Essen in die Städte. Alle wichtige Landarbeit wird dadurch unterlassen, Traditionen und Kulturen verschwinden, wertvollste Bindungen an Heimat, Geschwister und Freunde werden gewaltsam unterbrochen bzw. am Entstehen gehindert.
Kinder werden in solchen Anstalten zudem zwangsgeimpft und oft auch medikamentisiert sowie zahnbehandelt. Fast alle Eingriffe erfolgen widernatürlich und führen deshalb zu Gesundheitsschäden. Impfseren können massiv Gehirnzellen zerstören!
In diesen Schulen werden Menschen zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen. Man findet dort: Unterdrückung, Angst, Kriminalität, Gewalt, Pornografie, Drogen, frühzeitige Sexualität, Vergewaltigung,…
Lernen findet dort sehr einseitig fast ausschließlich in stickigen Klassenzimmern statt. (In solch totem Umfeld ist echtes, lebendiges, kreatives Lernen nicht möglich!) Was gelernt werden muß, hat mit dem praktischen Leben nichts zu tun, sondern beruht fast ausschließlich auf totem „Wissen“.
Diese Schulen entlassen deshalb lebensferne und kranke, praxis-untaugliche Idioten, deren angelerntes „Wissen“ binnen weniger Monate vergessen ist.
Sie rauben den Kindern ihre beste Entwicklungs- und Lernzeit, unterbinden jegliches kreative und freie sich Entwickeln, das übrigens genauer betrachtet nur in griftfreien, natürlichen Zonen und bei natürlicher Kost stattfinden kann.
Echtes Lernen kann nur bei Menschen stattfinden, deren Zellregeneration und –Neubildung noch funktioniert. Gerade diese wird jedoch durch unnatürliches Leben und Essen, Busfahrten,… in die/der Stadt unterbunden. Die dort stattfindende Paukerei im Zusammenhang mit dem Verbleib in geschlossenen Räumen führt zu stumpfsinniger, krankhafter Paukerei, zu jenem nichtendenden Alptraum, den Kinder der Konsumwelt heute durchleben müssen, um an diese „angepaßt“ zu werden. (-Was der eigentliche Sinn und Zweck dieser Schulen ist!)
Viele der dort vermittelten unlebendigen Lerninhalte sind außerdem nachweislich falsch und lügenhaft. Sie werden zu manipulativen Zwecken eingesetzt, etwa um Religiosität zu unterbinden, oder um ein den Diktatoren passendes Geschichtsbild zu konstruieren. An diesen Schulen sollen nicht Wissen und Wahrheit vermittelt,. sondern (sozialistische, antichristliche,…) Haltungen erzeugt werden.
Diese Anstaltsschulen vermitteln also am ungeeigneten Ort mit falscher Methodik (Auswendiglernen/Hirnakrobatik) irrelevante, lebensfremde Lerninhalte, die jeder nach Schulabgang binnen kurzer Zeit vergessen hat! – Sie stellen eine massive Nötigung, geistige Vergewaltigung und Entführung von Kindern aus dem Elternhaus dar und müßten auf der Stelle verboten werden!!
Im Normalfall wachsen Kinder bei ihren Eltern auf und übernehmen spielerisch deren Wissen samt Lebensgrundlagen. Es entstanden auf diese Weise in noch gesunden Zeiten unserer Völker Stände bzw Hochkulturen, da ja unter günstigen (naturnahen, gesunden) Bedingungen jede neue Generation das Wissen und Können der alten nicht nur übernehmen, sondern noch verbessern konnte. Die Internazis (International-Sozialisten) haben diese Übernahme aller wertvollen Traditionen unterbrochen, um stupides Einheitswissen und vor allem abhängiges Sklavenvolk für ihre Fabriken zu züchten. – Sie sind es bis heute, die mit aller Gewalt das natürliche Elternrecht eigener Erziehung und Führung der ihnen von Gott anvertrauten Kinder ausschalten bzw jede freie Entwicklung von Menschen unterbinden wollen. Das neuzeitliche Vorgehen der Diktatoren ist dabei bereits wieder gestapohaft, dh. es werden (z.B. in D) Kinder mit Polizeigewalt von ihrem Zuhause weggeholt, deren Eltern zwangspsychiatrisch „behandelt“ (entpersonalisiert) oder ins Gefängnis gebracht! – Wer in irgendeiner Weise Möglichkeiten sieht, sollte dieser Tyrannei entgegentreten, um unsere Kinder endlich wieder aus den Schulgefängnissen zu befreien! Niemand darf dazu gezwungen werden, etwas zu lernen oder irgendwo hin zu gehen, was/wohin er nicht will. Bei noch unmündigen Kinder haben deren seelengleiche Väter für sie zu entscheiden! – Wir fordern das Grund-/Menschenrecht der freien Wahl und Entscheidung!
Behördenzwänge: Unsere Reise verlief eigentlich in keiner Weise frei! Bei genauer Betrachtung wurde unsere Fahrt nämlich fast vollständig durch eine subtile, indirekte Weise durch Behördenzwänge gesteuert. – Wir verloren dabei sehr große Summen an Geld und erreichten unsere eigentlichen Ziele nicht. Es zeigte sich dabei deutlich, wie unfrei der Weltbürger, Reisende heute bereits ist. Man kann zwar noch reisen, wird jedoch von den jeweiligen Staatssystemen fast lückenlos kontrolliert, überwacht und vor allem ausgenommen. – Der Bürger sollte sich diese noch unerkannte Art des Diebstahls an Zeit und Geld mittels der Verwaltungen/Bürokratien endlich bewußt machen, weshalb ich auch hier darüber schreibe: Schon die Vorzeit unserer Reise verbrachten wir hauptsächlich mit Paßanträgen und Abholungen, Bezahlungen, Führerscheinen, Übersetzungen, ärztlichen Attesten, Versicherungen, Steueran- und Abmeldungen, TÜV-Prüfungen, KFZ -Kauf und Reparaturen, dem Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Da wir insgesamt zehn Personen waren, die neue Pässe brauchten, ich aber mit meinem Fahrzeug nur 2 transportieren durfte, mußte ich fünf mal nach Lissabon (230km ein Weg!) fahren, nur um die Pässe zu beantragen. Noch umständlicher wurde die Abholung, da wir bei den letzten bereits auf dem anderen Kontinent waren. (Wir konnten aus Sicherheitsgründen mit der Abreise nicht so lange warten, bis alle Papiere fertig waren.)´Es war den Behörden auch nicht möglich, uns die Pässe ins nächstgelegene deutsche Konsulat nachzusenden! – Nein, wir mußten eigens jemanden zurück nach Portugal schicken! Mit den alten Pässen! – Nach knapp 3Monaten in A lief unsere „Aufenthaltsgenehmigung“ ab. Wir waren daher gezwungen, das Land zu verlassen, nur um einen neuen Stempel in die Pässe zu bekommen! Da die Reise nach Süden mit den Kindern nicht möglich erschien (zu heiß, Wüste, schlechte Straßen,…), blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Europa zu reisen. Was bedeutete, die teure Fähre einmal hin und zurück zu nehmen. Die damit für uns verbundenen Strapazen können sich „Zivilisierte“ kaum vorstellen. (Es ist für uns eine große Qual, wenn wir in widernatürliche Bereiche kommen, Abgase schlucken müssen,…) Auch die Grenzpassage dort unten ist aufreibend. Als wir bei der Rückreise drüben schon fast durch die vielen Kontrollen durch sind, runzelt einer der Beamten die Stirn und fragt, ob ich schon ein KFZ in M. hätte. Ich bejahe, da ich sehe, daß er bereits die Nummer meines Mercedes-Busses auf seinem Blatt stehen hat. Wir waren mit zwei KFZ unterwegs, und ich hatte für diese Reise natürlich unseren für den Transport von bis zu 9Personen zugelassenen anderen inzwischen angeschafften Kleinbus genommen, der aber nicht auf meinen Namen geschrieben war. Der Beamte sagte mir, ich dürfe kein zweites Fahrzeug dort einführen. Wir sollen uner Fahrzeug hier stehen lassen und mit dem Taxi ans Ziel fahren, dann morgen zurückkommen, unsere Sachen holen und den Bus zurück nach Europa bringen. – Das war ein Schock! – Ich stand da nun um 10Uhr abends mit sieben zum großen Teil kleinen, müden und erschöpften Kindern in der Grenzkontrolle und wußte nicht weiter. Nach einiger Zeit, als die Beamten meine/unsere verzweifelte Lage sahen, versuchten sie mir zu helfen. Einer fragte schließlich meinen ältesten Sohn nach seinem Alter und ob er einen Führerschein habe. Elias ist 19, hat aber noch keinen Führerschein, weil er sich von den Ärzten nicht untersuchen bzw röntgen lassen wollte und er deshalb kein Attest bekam. – Dennoch erklärten sich die Beamten zuletzt bereit, das Fahrzeug auf seinen Namen einzuführen. – Wir waren erlöst und konnten uns endlich an die Weiterreise machen. Spät in der Nacht überfiel uns die Müdigkeit. Wir hielten an einer Raststätte und versuchten zu schlafen, was zu neunt in diesem Auto kaum möglich war. Kurz vor der Morgendämmerung erreichten wir dann endlich unsere „Insel“. Ein weiterer Reise-Alptraum war vorbei, der durch nichts anderes als durch diese verfluchten Behördenbanditen verursacht worden war und uns wiederum ein größere Summe Geldes gekostet hat. Wir waren nun aber immer noch nicht frei für eine eventuelle Weiterreise, weil uns die Versicherung versehentlich eine aufs Vorjahr datierte neue Versicherungsmarke geschickt hatte. Ich hatte dies erst später bzw hier in M. bemerkt, als ich zufällig einmal aufs Datum schaute! – Und so mußten wir nun auch noch warten, bis dieses neue Papier ankam!
Ich glaube ich brauche nun nicht noch weiter zu erläutern, welcher Art der Steuerung unsere Reise unterlag und weshalb und wie wir dadurch arm gemacht, ja quasi ausgeraubt wurden. – Den meisten Bürgern ist diese Art von Diebstahl und Gängelung/Behinderung durch die Behörden heute (noch) nicht bewußt. Tatsächlich geht es dem Reisenden heute jedoch nicht besser als einstens zu Raubritterzeiten. Der Unterschied besteht inzwischen darin, daß sich die Räuber bequem auf Beamten-/Verwaltungssitze zurückgezogen haben und bedienen lassen! Das Raub- und Kontroll-System wurde so perfektioniert, daß jeder sich in den (Straßen-)Netzen und über Grenzkontrollen bewegende, aber auch schon jeder, der „angemeldet“ in einem Haus oder einer „Wohnung“ lebt und „offiziell“, dh.. steuerpflichtig arbeitet, von diesem Heer moderner, beamteter Raubritter und Wegelagerer zum Aderlaß gebeten, überwacht, kontrolliert, gegängelt, unterdrückt, versklavt, gehalten und verwaltet wird wie Melkvieh! – Gerechtfertigt werden all diese Schikanen heute oft mit dem Argument „Sicherheit“. Doch ist der „gläserne Mensch“ tatsächlich sicher? – Ist man im zwangsverwalteten Deutschland von heute tatsächlich sicher? – Es geht zumindest den Deutschen dort schlechter denn je! Man wird überfallen, ausgeraubt, traut sich nachts nicht mehr auf die Straße in gewissen Stadt-Teilen. – Mehr oder weniger alle Wege, alles Tun und Lassen bis hinein ins kühle Grab hinein ist vorgeschrieben! Tausende von „Gesetzen“ regeln schlichtweg alles! Und leider sind viele, ja, die meisten dieser für möglichst alle gleichermaßen vorgeschrieben Lebenswege die falschen, da gegen Gott und die Natur gerichtet! – Wir sollten wissen, daß Satanisten/Antichristen bei und über uns „Gesetze“ mach(t)en und uns deshalb über die Legalität dieser ernsthafte Gedanken machen. Ist es überhaupt erlaubt und rechtens, wenn Menschen mehr und andere Gesetze machen als die die Gott uns gab!? – Gott gab uns diese nicht einmal als strenge Gesetze, sondern als Empfehlungen! – Es heißt schließlich im Dekalog „Du sollst nicht….“ und nicht „Du darfst nicht….“! – Wem sind wir eigentlich Untertan? – Sind wir Werkzeuge und Eigentum eines Staates, wie uns die Kommunisten/Sozialisten einbleuen wollen? – Ist der Bürger für den Staat da oder der Staat für den Bürger? – Diese früher oft gestellte Frage hat sich heute zum großen Schaden aller Bürger leider sehr eindeutig auf die erste Aussage verschoben! – Tatsächlich darf kein Bürger Eigentum eines Staates sein, sondern ist jeder als freier Mensch geschaffen, der vor allem anderen Gott und seinem Gewissen Rechenschaft schuldig ist, und der insbesondere nach seinem Tode bzw Hinübergang in die jenseitige Welt einzig und allein vor dem wahren Richter stehen wird. – Keines dieser heutigen Gesetze wird dann noch Gültigkeit haben! – Was nützt uns also die Einhaltung von satanistischen Zwangsordnungen gegen die Natur- und Gottes-Ordnung, wenn wir durch diese zu widernatürlichem Leben, Arbeiten und Essen gezwungen werden und deshalb unser ewiges Leben verlieren bzw unsere Seele schädigen? – Ich Frage deshalb noch einmal! – Wem sind wir Rechenschaft und Gehorsam schuldig, Gott oder dem gegen seine Ordnung frevelnden Menschen!? –
Leider hat letzterer (s)eine Zwangsordnung so perfekt installiert, daß wir uns dagegen kaum mehr wehren oder darüber hinweg setzen können, weil wir ansonsten unsere sogenannte „bürgerliche Existenz“ verlieren würden. Unser „ägyptisches Joch“ ist vielleicht im Falle eines Hippielebens noch da und dort abschüttelbar, nicht aber so einfach als Groß-Familie.
Unser Ausfüllen von Anträgen geht auch in der Folge weiter, und wir müssen noch viele weitere Reisen unternehmen um die Beamtenschaft zu bedienen. Allein die Beantragung des uns seit Jahren rückwirkend zustehenden Kindergeldes zog sich bereits über Jahre hinweg. Meine Partnerin mußte dazu ebenfalls wieder nach Europa zurück. Wir wurden von einer Stelle zur anderen verwiesen und mußten immer wieder die gleichen Anträge ausfüllen, einreichen, bestätigen, beglaubigen,…lassen. Jedes mal wurde uns eine Frist gesetzt. – Die wir einhalten mußten. Ansonsten wäre unser Anspruch erloschen!
Summa summarum: Dieser überdimensionierte moderne Verwaltungsapparat ist zusammen mit dem fehlgelenkten „Gesundheits-”, (Zwangs-)Schul- und (Un-)Rechts-System als Hauptfeind des Menschen, seiner Freiheit und seines Lebens zu erkennen, zu bekämpfen, und vor allem zur Rechenschaft zu ziehen! – Wenn nun die Staatsverwaltungen demnächst hergehen, und ein von der „WHO“ erlassenes „Seuchengesetz“ auf den einzelnen Bürger loslassen, um ihm von amtswegen eine Idiotisierungs- oder gar Todes-Spritze zu verpassen, dann ist zu erkennen, daß höchster Alarmzustand angesagt, hier unsichtbare, heimtückische, todbringende Angriffe gegen die Weltbevölkerung im Gange sind, gegen die vorgegangen werden muß! – Wie, das ist freilich eine schwierige Frage. Mittels des internationalen Computernetzes ist inzwischen totale Kontrolle der Einzelperson möglich und kann jeder Mißliebige schnell „aussortiert“ und in die bereits wieder installierten Straflager (KZs) verschleppt werden, in denen er dann leicht „gehirngewaschen“, dh. durch Schlechtkost, Medikamente, Impfungen und andere Mißhandlungen seiner innerlich-geistigen Integrität beraubt und zu elendem Siechtum verdammt werden kann. Die Internazis erscheinen also übermächtig, da sie alles „Öffentliche“ (Medien, Ämter, Gesetze, Schulen, Ärzte,…) in der Hand haben. Dennoch ist dieses riesige Verwaltungs-Untier nicht unbesiegbar! Bereits das Computernetz, das ja für die internationalen Kontrollorgane unerläßlich ist, könnte durch diverse Eventualitäten schnell zusammenbrechen! So lange das Netz noch funktioniert kann/soll darin Lüge mit Wahrheit bekämpft werden.
Ein weiteres Zwangsmittel dieser Zeit heißt „Geld“. Dieses wird, solange die Arbeitsplätze in den Händen der Konzerne (Internazis) liegen, nur durch Sklaverei bzw widernatürliche Arbeit zu „verdienen“ sein! Wodurch man in das Untergangs-System gezwungen wird und aktiv daran mitarbeitet! – Man muß sich also quasi den Strick, an dem man gehängt wird, auch noch selber drehen! - Einige wenige noch freie Möglichkeiten des unabhängigen Geldverdienstes werden immer mehr eingeschränkt. – Selbst Straßenmusiker haben es heute schwer! Sie müssen sich für jede Stadt, in der sie spielen wollen, eine Genehmigung von den „Banditen“ holen (dh. dafür bezahlen) und diesen, um sie zu erhalten, auch noch vorspielen!! – Ebenfalls müssen sie ein Gewerbe anmelden und eine internationale Steuernummer haben, Buchführen usw.. – Unter diesen Bedingungen vergeht den meisten die Lust am Musizieren.
Es gilt heute, all dieses großkriminelle Treiben korrupter konzernhöriger PolitikerInnen zum Schaden der Völker nicht nur zu durchschauen und zu entlarven, sondern auch zu ahnden. Mittels der Impfungen und Seuchenparanoia wurde bereits unzähliges Leben vernichtet und/oder gesundheitlich ruiniert. Spätestens die Aktionen „Vogelgrippe“ und „Schweingrippe“ sind, auch wenn diese dank unserer Aufklärungsarbeit nicht mehr ausgeführt oder die gefährlichen Impfseren schleunigst durch harmlosere ausgetauscht werden, als geplanter und versuchter/begonnener Massenmord an der Weltbevölkerung zu bewerten. Man suche und erfasse die Triebkräfte solcher Kampagnen und führe diese ihrer gerechten Bestrafung zu. (Eine solche bestünde z.B. in großzügigen „vorbeugenden“ Impfungen gegen alle erdenklichen „Krankheitserreger“, (insbesondere in Kombination mit Tamiflu und AZT) Man werde und bleibe künftig äußerst wach auch gegen andere schädliche Projekte wie Lebensmittelentwertungen, Pasteurisierungszwänge, Bestrahlung, Gentec, Verkaufs- und Handelsverbote von Frischkost,… ferner dem „Terrorismus“ mittels von Geheimdiensten begangenen Attentaten (am bekanntesten New York 11/9) und den darauf folgenden Bürger-Entrechtungsgesetzen, sowie jeglichen internationalistischen Umtrieben mit dem Ziel, einzelne Länder ihrer Souveränität zu berauben und eine übernationale Weltregierung zu installieren. Letztere wäre das Ende des Planeten, wenn da gewisse „Banditen“ die Macht übernehmen würden.
Unser Freiheitsbedürfnis meldet sich. Wir können auf unserem afrikanischen Standort schon viel freier leben, doch leben wir frei genug? – Müssen wir noch weiter, oder können wir schon hier bleiben? – Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und uns darauf einrichten. Wir werden versuchen, all die gefundenen Standorte zu besiedeln und dann, wenn wir gehen müssen, einfach NachrückerInnen zu überlassen. Wahrscheinlich werden es weiterhin Behörden- und Geldzwänge sein, die uns weg- und wieder zurück treiben, die also bestimmen, wer wie lange wo bleiben kann. Vielleicht werden wir sogar zu Dauerreisenden werden müssen, die an jedem Standort nur die für Touristen genehmigte Zeit lang bleiben können. Dann käme es darauf an, daß unser Kreis groß genug wird, um dennoch alle durch Siedeln begonnenen Paradies-Inseln rund um die Erde weiter aufzubauen und zu erhalten. – Eine erste und wichtigste lebensrettende Divise in diesem Krieg gegen die Völker heißt also nun: Zusammenhalt, Zusammenarbeit: „Let’s work together!“
Trösten wir uns mit folgender prophetischen Zeile aus dem ‚Lied der Linde’: ….bis der Tag kommt als sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt! – Und durchschauen wir endlich die fiesen Tricks der Diktatoren. Wehren wir uns und helfen anderen sich zu wehren gegen widernatürliche Auflagen, gegen den Subventionsbetrug, gegen alles, was vor allem die Landbevölkerung zwingt, gegen die Natur zu wirtschaften oder in die Stadt zu ziehen! Dinge wie Tierimpfungen, Fütterung mit widernatürlichem Futter, Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, Agrogifte, Anschluß-Zwänge, Hygiene-Zwänge zur Pasteurisierung von Milch, Verbote freien Verkaufs und Handels, gegen alles, was Große wie Kleine weg von ihrem Land, ihrer Familie in die Städte zwingt! – Nicht nur ihre vielen kleinen HelferInnen, sondern auch die großkriminellen Drahtzieher des momentanen verderblichen Geschehens auf dem Planeten müssen zum Schutze der Menschheit endlich entlarvt und ihrer innerlich-geistigen Besserung zugeführt werden. Hierzu muß erkannt werden, daß z.B. bereits die Entwertung/Denaturierung von Nahrung (Pasteurisierung, Gefrieren, Bestrahlen, Genfood, industrielle Verarbeitung,…) ein Mordanschlag auf die Bevölkerungen ist. Allein durch die Pasteurisierung der Milch wurden/werden im Namen des Bakterien-Lügen-Geschäfts unzählige Kinder getötet oder zeitlebens ihrer Gesundheit beraubt. Wenn heute schon Kinder an Krebs oder Diabetes „erkranken“, dann ist solches kein Zufall, sondern nichts anderes als das Resultat krimineller Nahrungsmittel-Entwertung und –Vergiftung, die endlich an den Pranger muß!
Man begreife bitte, daß der sogenannte „Codex Alimentarius“, jenes neueste Gesetzeswerk erheblich zur weiteren Verschlechterung unserer Ernährungslage (per Genfood, Bestrahlung, Sterilisierung, Verboten von Frischverkauf,…) führen und damit einen weiteren Mordanschlag auf unsere Gesundheit und unser Leben darstellt! – Wer Nahrung entwertet, dh. denaturiert und/oder vergiftet, der erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge und gehört vor den Kadi! – Denaturierte Stoffe dieser Erde nennt man Chemikalien! – Diese sind gegennatürlich und giftig! Sie haben im menschlichen Körper und daher in seinem Essen oder in seiner Atemluft nichts zu suchen! – Man fahnde daher nach allem Chemiedreck, jeglicher Entwertung und Verfälschung von Nahrung, den man uns heimlich verabreichen und mit dem man uns zu elenden Sklaven und Idioten machen will!
Vegetarische Vollrohkost auf einem Schiff? Da wir uns mit der Anschaffung eines eigenen Schiffes beschäftigen, interessiert es uns natürlich besonders, was wir dort essen können. Ist es möglich und nötig, auf dem Schiff in Kästen Grünzeug, Keimlinge oder gar Salate zu ziehen, oder reichen da Algen? – Und was werden wir mitnehmen, damit wir nicht unbedingt auf Fisch angewiesen sind? – Folgende Liste ist sicherlich noch nicht komplett: Öl, Essig, Wein, alle Getreide und (Öl-)Saaten, naturbelassenes Salz und Gewürze, insbesondere nahrhafte oder süße wie Johannisbrot, Zimtrinde, Bockshornklee, … Lagerfähige bzw nachreifende Früchte wie Kokosnüsse, Nüsse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kakis, Granatäpfel, Melonen, Cherimoya,… Trockenfrüchte aller Art (Datteln, Feigen, Kaktus,…). Lagerfähige Gemüse, insbesondere Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Rettiche, Kohlrüben, Möhren, Kohl, Kürbisse, Kaktusblätter, Salate, die aus eingeschlagenen Wurzeln treiben (Chicoree), Käse, milchsaure Gemüsekonserven aller Art, Essigkonserven, Salzkonserven. Frische Eier, getrocknete Eier in Öl, Butter.
Wenn irgend möglich sollten auch Nutztiere mitgenommen werden. Mindestens Hühner, wenn nicht sogar eine Ziege.
Weiterhin wichtig wird eine geeignete Rohkost-Küchen-Ausstattung sein, bestehend aus: Messerschmidt-Drehraffeln, Reiben, Mörsern, Mühlen, Quetschen, Entsaftern, Saftpressen, natürlich auch guten Messern und Geschirr, ggf. aus Holz.
Einige Reiserezepte:
Wüstenkost: Datteln und Johannisbrot durch die Drehraffel passieren. Hafer und Lein mit dem Flocker quetschen. Alles mit Rohmilchbutter kneten und Pralinen formen.
Leinkuchen: Eine gute Portion Lein quetschen und mit diversen zerkleinerten Gemüsen (Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren, Bockshornklee-Keimlingen anreichern. Ein Ei zerrühren und ebenfalls einmengen. Weiter mit Salz oder milchsaurem Gemüse würzen. Wenn noch nicht genügend flüssig, etwas Wasser zugeben. Auf Teller ausbreiten und antrocknen lassen.
Buttermöhren-Frühstück: Möhren zerraffeln, Butter, grüne Oliven und Datteln, ggf. auch ein Eigelb dazu genießen. Mit Salatblättern zur Vollmahlzeit erweitern.
Die Ausfall-/Rückfallquote ist bei Frauen aus der Konsumwelt hoch:
Dennoch wollen wir immer noch versuchen Konsumwelt-Frauen wieder in die Natur zurück zu integrieren. Folgende Regeln sind für angehende Naturfrauen aus der Modern World zu beachten:
Frauen schaffen diesen Weg gewöhnlich nicht ohne Hilfe eines sie auf diesem führenden fähigen Naturmannes.
Diese „Hilfe“ sollte wenn möglich im Eingehen einer Partnerschaft mit der betreffenden Aspirantin bestehen, da sie andernfalls erfahrungsgemäß weder auf Kurs zu bringen noch dort zu erhalten ist. (Manche Stationen unserer Reise wird sie nur als „meine Frau“ mitgehen können) Für meine persönlichen Partnerschaften gelten die Regeln des P.I.Systems, an die sich möglichst auch alle weiteren beteiligten Männer halten sollten und die folgend noch einmal kurz wiederholt werden:
Sexuelle Beziehungen werden mit unseren Frauen frühestens mit 20 Jahren begonnen, jedoch noch ohne Penetration.
Penetration ohne Samenübertragung kann ab 27 ausgeführt werden.
Erst Frauen ab 34 erhalten zeugenden GV und können dann Kinder bekommen, die natürlich geboren werden sollen (ohne Arzt und Hebamme, Medikationen, Voruntersuchungen, Ultraschall, Arztkontrolle,…nur im Beisein des Vaters) Diese Frauen sollten vorab glaubhaft versichern, daß sie die Vaterrechte achten, dh. bei einer eventuellen späteren Trennung/Rückkehr in die Ziv die Kinder stets beim Vater belassen und sie auch dessen Namen tragen werden, sowie, daß sie niemals irgendwelche Unterhaltszahlungen fordern oder Gerichtsprozesse gegen den Vater anstreben werden. – Ihr Gatte kann und wird sie ja nur in seiner Naturfarm zeitlebens versorgen und lieben können. Es wird ihm nicht möglich und er wird auch nicht willens sein, ihr Leben und Essen innerhalb der Konsum-Ziv zu bezahlen oder gar mitzumachen.
Frauen, die schon Vormänner hatten, gelten bis zu sieben Jahre danach noch als Frau ihres letzten Mannes. Mit ihnen sollten in dieser Zeit wenn möglich keine (männlichen) Kinder gezeugt werden. (Ausnahmen können bei bereits vorgerücktem Alter bzw ab etwa 40 gemacht werden)
Als rechtmäßiger bzw zuständiger Mann gilt immer der letzte mit ihr samenübertragend verkehrt habende Mann. An zweiter Stelle ist bei polygamen Frauen stets der erste Mann, der sie einstens entjungfert hatte, zuständig.
Eine Frau, die bereits einmal GV hatte, gilt als mögliche Sexualpartnerin für alle bisher geübten Praktiken, auch wenn sie noch nicht das dafür jeweils empfohlene Alter erreicht hat. Der Wunsch nach bestimmten für ihre Altersstufe noch nicht empfohlenen Praktiken muß jedoch von ihr ausgehen.
Frauen aus der Konsumwelt, Frauen, die noch Zahnplomben oder andere Implantate tragen, oder Frauen, die schon einen Mann hatten, werden grundsätzlich erst nach einer Partnerschaftszeit von sieben treuen Naturlebens-Jahren als rechtmäßige Ehegattinnen bzw Alleinfrauen akzeptiert.
Frauen, die schon einen oder mehrere andere Männer hatten, haben jedoch auch nach einer Regenerationszeit von 7Jahren nicht in gleicher Weise wie Erst-/Jungfrauen einen grundsätzlichen Anspruch darauf, Alleinfrau eines Mannes zu werden/bleiben.
Dieser Anspruch kann für alle Frauen verloren gehen, wenn sie den von Gott gewiesenen Natur-Lebensweg des Mannes nicht mitgehen, diesen grob beleidigen, mißachten, verraten,… also die Gesetze der Liebe und Zuneigung verletzen. Ebenso verhält es sich, wenn eine Frau sexuell erkaltet bzw diesbezüglich keinen Kontakt mehr wünscht.
Eine bindende eheliche Partnerschaft, egal zu welcher Frau, besteht dennoch unmittelbar sofort nachdem samenübertragender GV praktiziert wurde. Wurde GV ohne Samenübertragung ausgeführt, sprechen wir von „Verlobung“.
Eine bindende eheliche Partnerschaft gilt als gelöst, sobald die Frau GV mit einem anderen Mann hatte, auch wenn dieser angeblich ohne Sameneinfluß blieb. – Solches kann kaum mit absoluter Sicherheit behauptet werden. Der Mann hat danach keine ausreichende Garantie mehr für die Reinheit und Zugehörigkeit seiner Frau mehr. Sie verliert sein Vertrauen und seine Zuneigung.
Im Falle sterilisierter Nebenbuhler bleibt es dem Ehemann überlassen, seine Ex-Frau zu verstoßen oder sie eines Tages doch noch in seine Familie zurück zu holen. .
Auch in allen anderen Fällen ist, am besten unter Einhaltung der 7Jahresfrist, Rückkehr möglich, wenn der Mann das zuläßt. Er hat es in der Hand, Ausnahmen zu machen oder auch nicht, diese Empfehlungen zu befolgen oder zu ignorieren, und dann die daraus entstehenden Konsequenzen zu tragen.
Sämtliche hier aufgestellten Regeln haben also keinen Gesetzes-Charakter, sondern sind Empfehlungen, die uns helfen sollen, unsere Situationen, unser Leben zu verbessern bzw das Natur- und Gottesrecht zu verstehen und zu praktizieren..
Wer sich über all dies wundert oder darüber den Kopf schüttelt, dem empfehle ich, hierzu weiteres uns von den Alliierten entwendetes Wissen aus der Vorkriegszeit (32000 konfiszierte Buchtitel, zum großen Teil über unsere Vorgeschichte auf Atlantis/Ariosophie, Erblehre,… ) einzusehen oder entsprechende P.I.System-Schriften zu lesen.
Sonderfälle: Es gäbe da noch einige andere Finessen zu besprechen, wenn wir diesbezüglich alle maßgebenden Faktoren berücksichtigen wollten. Natur- und Gottesgesetze sind lebendig, dh sie sind nie für alle gleich und bewerten den einzelnen Fall genauestens. Sonderregelungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn es sich um die Einflüsse besonderer Männer handelte, oder auch um das Gegenteil, um Vergewaltigung oder Prostitution. – Es sind eben nicht alle Menschen/Männer und schon gar nicht alle Situationen und Motive gleich, und es dürfte klar sein, daß die Erbinformationen eines weisen Naturmannes eine jede Frau aufwerten, hingegen jene eines tumben, widernatürlich lebenden Menschen auch auf die Frau ebenso wirken können. – Ein jeder Mann vererbt quasi seinen bis dahin erworbenen Wesensstatus. Im Allgemeinen sind beide Partner „aus ähnlichem Holz geschnitzt“, zieht sich hier Gleichstehendes an, was für beide Partien oft als das Beste erscheint. Eine innerlich-geistig niederstehende Frau kann jedoch durch einen guten Mann zu außerordentlichen Höhen und Ehren erhoben werden! – Es besteht dann jedoch die größere Gefahr, daß sie dessen Informationen nicht verarbeitet, aufnimmt, umsetzt, also nicht wirklich seine Frau werden wird. Letzteres ist jedoch im Wesentlichen nur eine Frage ihres Gehorsams, also weniger ihrer geistigen Aufnahmekapazitäten. Es wäre deshalb für unsere Völker immer von Vorteil, wenn deren Frauen stets und nur den besten ihnen bekannten Mann wählen und bei diesem bleiben würden! – So geschah es ja vor ca. tausend Jahren in Iunseren Landen, als die sogenannten Edelfrauen/Wa(h)lküren ihren „Ritter“ auswählten, indem sie z.B. ihr Taschentüchlein fallen ließen und er es zu sich nahm! – Wobei er quasi eine Versprechung einging, sie zu besuchen, um das Tüchlein zurück zu bringen. Es reichte dann u.U. ein einmaliger Besuch ihres Herzritters aus, die Jungfer zu schwängern und ihr einen Sohn – es entstehen auf diese Weise hauptsächlich Söhne – zu schenken, der dann ebenfalls, wen wundert’s, ein außerordentlich starker Mann wurde! – Freilich war bei dieser Art der freien Männerwahl Voraussetzung, daß die Holde bei Hof sicher leben und versorgt werden konnte, und bestand dann prinzipiell immer noch die Gefahr, daß (vor allem eine junge) Frau nicht wirklich in der Lage ist, einen/den guten Mann zu erkennen, sondern irgendeinen dümmlichen Muskelprotz oder Schönling bzw den nächsten Dahergelaufenen auswählt. – „Love“ is blind! – Weshalb spätere Formen der nicht mehr gänzlich freien Wahl, bei der vor allem die Eltern nach dem geeigneten Bräutigam suchten, u.U. erfolgreicher waren. – Letztendlich kann jede Frau Gattin eines guten Mannes werden und bei diesem erblühen, also dessen Frau werden. Die in den westlichen Medien geschürten Illusionen im Bereich „Liebe“ entbehren da jeder Realität. Es gibt keine „Idealfrau“, sondern eine solche kann erst während der Partnerschaft durch einen guten Mann und ihren Gehorsam gegenüber der Lebensordnung dazu gemacht werden!
Beschränkungen spezifisch-weiblicher Fähigkeiten entstehen bei Frauen von Heute auch dann, wenn sie ihre Sinnen-Systeme durch Drogen nachhaltig blockiert haben. Aber nicht nur bei drogengeschädigten, sondern bei fast allen Frauen aus der Konsumwelt bestehen heute genauer betrachtet Besessenheiten durch Totengeister, und mittels dieser Blockaden ihrer Lebens- und Liebes-Ebenen, weil ja innerhalb der Konsumziv fast alles Gegessene und Getrunkene entwertet, denaturiert ist, und daher im eigentlichen Sinne ebenfalls bereits eine Droge darstellt.
Andere Schwierigkeiten können sich ergeben, wenn Männer Frauen aus einer anderen Sprach- und Kulturebene zu sich nehmen. Frauen sind aber dennoch stets zu Anpassungen fähig und können auch in anderen Systemen glücklich werden, vorausgesetzt, es handelt sich um paradiesische, natürliche. Ich möchte hingegen keiner Afrikanerin raten, sich einen Ziv-Europäer zu nehmen und mit diesem in die Ziv zu gehen! Denn dort wird sie durch all die Widernatürlichkeiten, die Schlechtkost, Kälte,…grausam zugrunde gerichtet. – Hier sollte das Verantwortungsbewußtsein von Männern besser ausgeprägt werden, indem mann sich vorab fragt, ob jene Frau fähig ist, den vom Mann geführten Lebensstil, dessen Wissen und Weg anzunehmen. – Ich möchte dennoch in all diese Dinge vorerst nicht zu sehr dreinreden, sondern es geht erst mal nur darum, daß man/frau die maßgebenden Parameter kennenlernt.
Es fällt dem Leser hier vielleicht auch schon auf, daß wir uns mit diesen unseren Regeln schon beträchtlich den Sitten und Gebräuchen der afrikanischen Völker und des Islam angenähert haben, in denen ja fast durchweg Mehrehen bis heute normal sind. – Die westliche Welt ist in dieser Hinsicht keinesfalls besser, sondern nur verlogener! – Wie viele Mehrehen müßten da nicht vermerkt werden, wenn man jedem Mann sämtliche Frauen, mit denen er in den letzten sieben Jahren verkehrt hatte, zurechnen würde!
Ich möchte mit diesen Regeln auch begreiflich machen, weshalb und in welcher Weise ich gedenke, mehrere Frauen auf meinen Wegen mit mir zu nehmen, wenn mehrere mit mir gehen wollen. Ich werde zukünftig (hoffentlich) nicht mehr den Fehler machen, die nächste Frau aus der Ziv, die zu und mit mir gehen will, gleich als Ehe-/Alleinfrau zu betrachten und mich einzig und allein auf sie zu stützen/verlassen. Denn sie soll und muß sich ja dafür erst bewähren. Erst wenn die anstehenden Hürden genommen worden sind, ist Vertrauen angesagt. Zuvor werde ich die mit natürlichem Leben und Essen beginnenden Konsumwelt-Damen mal lieber noch als Lebens- und Liebesschülerinnen bezeichnen. Diese Bezeichnung zeigt, daß unsere Lebens-Schule tatsächlich ganzheitlich ist, die speziellen Ansprüche einer Frau berücksichtigt und daher auch ihre Sinne entwickeln läßt.
Reinheit als höchstes Gut! Es wird in der Zukunft von enormer Bedeutung sein, Frauen wieder an Leib und Seele rein zu erhalten. Bisher ist solches nicht möglich, da junge Frauen bereits in den Schulen fehlerzogen, fehlernährt, physisch und psychisch vergiftet und geschändet werden. Erbgenetische Reinheit ist langfristig nur dann möglich, wenn Ehen wieder haltbar werden. In unserer Zeit jedoch sind wir leider noch weit entfernt von solcher Reinheit und Tugend, weshalb wir ggf auf Erziehungs-Stufen ansetzen müssen, die z.T. noch als sündig betrachtet werden können. Genaue BetrachterInnen werden jedoch aus allen Regeln herauserkennen, daß mit diesen die Reinheit und das Lebensglück der Frau erheblich verbessert werden.
Unsere Lebensweise wird auch hier nicht immer ganz verstanden: – Aber bereits eher akzeptiert. Verstehensprobleme hat man wie in Europa hauptsächlich mit unseren Angewohnheiten, im Freien zu schlafen, sowie natürliche, auch eigene Dünger zu verwenden und auf Kunstdünger zu verzichten. Ich habe diesbezüglich in meinen Schriften viele Gründe erläutert, deshalb nur kurz: Wer in geschlossenen Räumen schläft, atmet ca. 6000mal pro Nacht seine eigenen „Abgase“ wieder ein. Solches Schlafen ist deshalb nie wirklich erholsam und befreiend. Cookies schlafen hauptsächlich deshalb in Zimmern, weil sie damit ihre nächtliche Entgiftung/Reinigung unterbinden wollen. Angleichung an natürlich-göttliche Verhältnisse und damit ein Leben im Freien wird von den Vergifteten/Naturentarteten aus der Ziv nicht gewünscht, weshalb man Frischluft meidet, oder sogar noch die Nase unter die Decke steckt. Leider üben die in ihrem eigenen Gestank gefangenen Kranken sehr oft Konformitätszwänge auf alle aus, die sich nicht ins gleiche innerlich-geistige Gefängnis begeben, in dem sie selber stecken.
Auch das Verhältnis zu eigenen Exkrementen ist beim Ziv-Menschen gestört. – Natürlich riecht sein „Dung“ übelst. – Er hat ja auch Übles gegessen! – Weshalb man diesen Dung mit Recht nicht mehr im Garten verwendet, sondern fast schon wie Sondermüll per WC heimlich verschwinden läßt. – Dennoch muß auch hier erkannt werden, daß die Erfindung des WC’s eine der schlimmsten Erfindungen des Jahrhunderts darstellt. Wurden doch danach per Kanalisation laufend alle natürlichen Düngemittel nicht mehr recycelt, sondern weggeleitet und mußten dann durch schädliche Kunstdünger und Chemie ersetzt werden! – Die ökologische Lösung heißt deshalb: Verzicht auf Kanalisation und WC, verbunden mit Verzicht auf Chemikalien und Schlechtkost! (Einige weitere Lösungsansätze für Städte siehe P.I.System) – Man wird solche Zusammenhänge den geistig erkrankten HygienikerInnen von Heute jedoch wahrscheinlich vergeblich erklären. Denn bei diesen herrschen unterbewußte Phobien vor. Ihre innere Verschmutzung projizieren sie nach außen, dh. sie erregen sich z.B. an irgendwelchem äußerlich anhaftenden Matsch/Dreck (an Schuhen, Kleidung oder Haut), obwohl dieser in keiner Weise ihrer Gesundheit schadet. Gleichzeitig halten sie sie in Schlechtluftzonen auf, waschen und duschen sie sich laufend mit irgendwelchem Chemiedreck, sowie mit krankhaftem Eifer, um aus den Poren austretende schändliche Gerüche ihrer Schlechtkost bzw inneren Verschmutzung wegzuwischen. Danach wird auch noch parfümiert. – Was nicht nur schädlich, sondern eigentlich bereits Betrug ist! – Ein Mensch sollte seinen natürlichen Geruch nicht künstlich verändern, da er sich damit unkenntlich macht, seinen wahren Zustand verbirgt, versteckt, verheimlicht.
Auch das freie Halten von Nutztieren ist heute bereits vielerorts verpönt, weil die HygienikerInnen das Kommando übernommen haben. Durch Einsperren von Nutztieren werden ebenfalls fatale Fehl-Kreisläufe in Gang gesetzt. – Was man den Tieren antut, erleidet man ja zuletzt selber, weil durch die von diesen gegessene Nahrung (Eier, Milch) Informationen übertragen werden. Daß auf natürlich organisierten Farmen z.B. Hühner nicht nur beste Eier legen, sondern auch die Vernichtung von Schadinsekten (alle Fluginsekten und Kerbtiere, inkl. Zecken, Skorpione, Tausendfüßler, junge Schlangen, Mäuse…) übernehmen und damit Spritzmittel überflüssig machen, den Boden für Aussaaten vorbereiten, düngen, sowie menschlichen Dung wegfressen um daraus verbliebene restliche Nährstoffe auch noch zu verwenden,… sollte zu denken geben!
Ich kann das alles hier in A noch kaum erklären, und man würde mich vielleicht auch gar nicht verstehen. Im Gegensatz zu Europa akzeptiert, toleriert man uns jedoch. – Immerhin! – Man vermutet in uns aufgrund unserer Lebensweise vielleicht eine ärmere Volksschicht wie etwa Zigeuner. – Meinetwegen, wenn man uns nur nach unserer Weise leben läßt! Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wenn man sich laufend verstecken muß, nur damit nicht auffällt, daß man anders lebt! – Ich möchte versuchen, alle Erklärungen für unseren Lebensstil auch für dieses Land nachzureichen. Schließlich geht es mit dem Paradies-Insel-System ja um die Zukunft aller Völker, um deren Rückkehr zu Gesundheit, Frieden, Gerechtigkeit,…ins Paradies!
Wir werden in einem jeden neuen Gastland versuchen, das P.I.System zunächst in kleinem Rahmen und in einem möglichst naturnahen Gebiet aufzubauen, in dem wir nicht allzusehr auffallen bzw freies Leben in und mit der Natur noch nicht scheel angesehen werden. Diese Gesellschaft hier im Norden A.s könnte dafür schon zu weit weg sein von der Natur. Ungestörtes Natur-Siedeln wäre da dennoch vielleicht in einem abgeriegelten (Schutz-/Sperr-)Gebiet oder auf einer Oase in der Wüste möglich.
Einige Beobachtungen:
Je näher die Ziv, desto giftiger, zwanghafter, lebensunwerter wird das Leben.
Leben unter Cookies ist für uns kaum möglich, da von ihnen ein permanenter Sog nach unten ausgeht, sie sinn- und ziellos leben oder ihre Sinne auf irgendwelchen (gegennatürlichen) „Müll“ hinlenken.
Je weiter man von der Ziv wegkommt, desto friedlicher und ruhiger wird alles. Man gesundet, hat wieder Zeit, Inspirationen fließen, man wird fähig zu bauen, zu gärtnern, zu lernen, sich zu entwickeln…
Wir sind keine Immigranten! – Es geht uns also nicht darum, Mitglied, Einheimische eines Staates oder einer Volksgemeinschaft zu werden, sondern mit unserem Familienstamm mitsamt all unseren Traditionen und unseres Wissens in der Natur zu siedeln. Es geht uns ebenfalls darum, unser Gastland mit unserem Wissen zu beschenken, sowie dortiges Wissen aufzunehmen. – Weshalb wir uns auch als Lebens-Schule/Schüler bezeichnen. – Unser Siedeln soll nicht für die Dauer unseres Lebens am gleichen Ort stattfinden, sondern wir wollen nur so lange bleiben, wie es für uns und unser Gastland gut ist und wir dort willkommen geheißen werden. Was wir aufgebaut haben, wollen wir jedoch stets in gute Hände geben bzw für P.I.System-Nachfolger reservieren. Unsere Siedlungen sollten geschützt (vor bösen Menschen, Raubtieren, Feuer, Hochwasser, Sturmwind, Lärm, Abgasen, Mikrowellen,…) gelegen sein. Es kann und muß sich dabei nicht immer um Meeres-Inseln handeln. Auch ein umzäuntes Areal einer Farm oder irgendein anderes Sperrgelände kann uns ausreichende Distanz und somit Integrität erhalten. Wir sind in keiner Weise auf einheimische Infrastrukturen angewiesen, wollen/benötigen dort keine Gelder, Ärzte, Hospitäler, Schulen,… Wir werden dort kein Geld verdienen und keine Anstellung annehmen. Wir werden ggf. jedoch Einheimischen Arbeit geben.
Es geht uns also nicht um unsere Integration, um das schnelle Erlernen der fremden Sprache, das Einschleusen unserer Kinder in die dortige Gesellschaft, sondern wir wollen lediglich unseren neuen, ökologisch-praktischen Lebensstil auch dort beispielhaft aufbauen und etwas zeigen, was für unser Gastland zukunftsweisend sein könnte. Wir sind ebenfalls bereit und in der Lage, unser Gastland gegen Fehlersysteme und Fremdeinflüsse zu schützen bzw geistiges Rüstzeug zur Verteidigung von Gesundheit, Recht und Wahrheit zu liefern.
Köstliche Natur-Konserven: Immer wieder beschäftige ich mich mit diversen Methoden natürlicher Konservierung von Fisch. Einige gelingen ganz gut. Man reißt sie mir später in Europa aus der Hand. – Offenbar werden dort die meisten, wenn nicht alle Fischkonserven sterilisiert, was deren Nährwert nicht nur enorm schmälert, sondern sie zur schädlichen, krankmachenden Totkost werden läßt. – Wir brachten aus unserem Heimatland einige interessante und bisher nirgends genutzte Möglichkeiten der Konservierung (auch von Gemüse und Pilzen) mit, die die Ernährungs-Situation eines jeden Landes enorm verbessern würden. Bin gespannt, ob wir damit dort noch irgendwann „ins Geschäft einsteigen“ können.
Ein schockierender Diebstahl, durch den wir auf einen Katamaran stoßen!
Kurz vor Ablauf unserer Aufenthaltszeit im Juni werden wir durch einen unerhörten Diebstahl geschockt. Da ich zu dieser Zeit noch versuche, die kommende Ausreise nur wegen eines Stempels im Paß durch eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung zu verhindern, fahre ich mit M in die Stadt, um eine Residence-Card zu beantragen. Als wir an einer Werft vorbeifahren, die M. uns schon lange zeigen will, halte ich vor dieser an und stelle meinen Kleinbus abgeschlossen ab. – Ich habe kein gutes Gefühl bei diesem Parkplatz, da unser Auto dort einsam in einer verlassenen Hafengegend steht und ich von drinnen keinen Blick mehr darauf habe. Ich teile M. mit, daß ich diesen Parkplatz nicht sicher finde und kein gutes Gefühl habe. Er meint, wir sollen halt nur ganz kurz reinschauen. OK, ich verwerfe meine Sorgen, denke, daß ich mehr Vertrauen haben sollte. – Wir schauen die Werft an, und ich gehe zwischendrin noch einmal zurück, habe keine Ruhe wegen dem Auto, in dem ein Alukoffer mit all unsren Papieren ist, die wir ja brauchen, um die Dauereinreisegenehmigung zu erhalten. Führerschein, Bootsschein, alle Ausweise, Zeugnisse, Staatsprüfungen, Geburtsurkunden,… kurz, quasi unsere gesamte bürgerliche Existenz befindet sich in ebendiesem Koffer, den ich gut unter den Sitzen versteckt habe. – Endlich kommen wir zurück ans Auto! Ich bin froh, schaue aber vorsichtshalber lieber noch mal nach, ob der Koffer noch da ist. – Welch ein Schock! – Er ist tatsächlich verschwunden, gestohlen! – Wie kam der Dieb ins Auto? – Nach einigem Rütteln an allen Türen stellen wir fest, daß sich eine davon trotz Verschließen öffnen läßt! – Alles mögliche schießt mir nun durch den Kopf: Sind wir heute „Sans Papiers“, Namenlose geworden? – Will die göttliche Vorsehung, daß wir auf „unserer Halbinsel“ bleiben und dort einfach nicht mehr weggehen? – Sollen wir die Polizei rufen? – Mein einheimischer Begleiter ist noch schockierter als ich, sieht er doch nun, daß seinem Schützling etwas Schlimmes zugestoßen ist. Er wendet sich schnell an alle, die er erreichen kann und verteilt die Devise, „sucht, haltet den Dieb!“ Unter den Einheimischen entsteht zunächst Wut und Ratlosigkeit, doch dann macht man sich schnell an die Verfolgung. Wir befinden sich in einer zum Flußufer parallel verlaufenden Straße, die dort quasi nur einen Durchgang zum Ufer hat, das ja in dieser Gegend den einzigen Bereich bildet in dem man sich oder seine Beute verstecken oder wohin man fliehen kann. Alle schwärmen dorthin aus, erzählen den Diebstahl weiter, suchen den Dieb, natürlich auch mit dem Hintergedanken, sich eine Belohnung verdienen zu können. Auch ich gehe durch diesen mittels Gebäudeabriß entstandenen vermüllten Durchgang und suche unsere Papiere. Ich suche flußaufwärts und durchkämme die Uferböschung. Plötzlich stehe ich vor einem halbfertigen Katamaran, an dem, wie ich später erfuhr, ein Europäer in der Werft gebaut hat, bis ihm das Geld ausging. – Ich bin beeindruckt von diesem jetzt schon prächtigen Schiff. Das ist womöglich „unser“ Boot! – War das der Grund, weshalb Gott diesen Diebstahl zuließ? – Damit ich mich hierher bewege? – Ich bestaune das Schiff noch eine Weile und gehe dann zurück zum Auto. Ich beschließe, nicht zur Polizei zu gehen, da ich dort nur Verzögerungen und Komplikationen fürchte. Ich muß ja schnellstens zu meinen Kindern zurück ans andere Flußufer. Auch ohne Papiere! Sie warten! – Zum Glück halten mich an diesem Tag die Kontrolleure an der Straße nicht an, so daß ich meine Familie unbehelligt zum Mittagessen erreiche. Kurz vor dem Essen erhalte ich einen Anruf von M. Er sagt, daß er den Koffer gefunden hat! – Gleich im Durchgang zum Ufer, unter einem Busch versteckt! – M, Du bist der Größte! – Kurz nach diesem glücklichen Mittagessen bringt er den Koffer ohne jeden Verlust des Inhalts. Er bringt noch eine weitere Tüte mit Gegenständen aus dem Auto, die der Dieb gestohlen hatte, ohne daß ich diesen Verlust bis dahin bemerkte. Hauptsächlich Werkzeug und einen Rasierapparat. Das einzige, was letztendlich wirklich gestohlen war, ist ein Handy, das mir am Vortag ins Wasser fiel und das deshalb kaputt war! – Es wäre noch vieles im Auto gewesen, was hätte gestohlen werden können, auch Geld! – Doch die Vorsehung ließ offenbar nicht den geringsten echten Diebstahl gegen uns zu. – Nun sah ich, daß ich doch mehr Gottvertrauen hätte haben sollen! – „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, mußt Du sie auch sehn!“ – Ich dachte an diesen Liedtext der Interpretin Katja Ebstein.
Ein Tag in der Stadt: Da ich an einem KFZ eine Reparatur ausführen lasse und es sich nicht lohnt, wegen einiger Stunden zurück zu fahren, verbringe ich mal einen Nachmittag in der Stadt. Es weht ein frischer Wind vom Meer her und die Luft ist sauber. M. freut sich, daß ich Zeit habe und geht mit mir los. Entlang seiner Straße kommt ein Mann mit einem Handwagen, der immer wieder laut „biep“ ruft. Ich frage, was dieser da tut: Er holt fortlaufend alles, was man ihm aus den Häusern abgibt oder billig verkauft und verkauft es dann gleich weiter. (Ein wahrlich vorbildliches Austausch-/Recycling-System!) Da er auf seinem Wagen ein altes Fahrrad hat, interessiere ich mich. Es ist vom alten robusten Typ, ohne Gangschaltung und irgendwelchen Unnötigkeiten. Ich frage nach dem Preis: 15Euro (umgerechnet)! Als ich das Rad näher betrachte, fällt mir auf, daß das Tretlager kaputt ist. M. meint deshalb, der Preis sei zu hoch und bietet 5Euro. – Der Händler lädt das Fahrrad ab. Ich zahle freiwillig 6Euro. Wir gehen in die nächste Straße. Dort ist ein Fahrradreparateur, gerade neben der Werkstadt, bei der an meinem Auto geschraubt wird. – Er macht sich sofort an die Arbeit und sagt, wir können das Fahrrad abends abholen. – Ich bestaune das Leben in den Straßen. Das Untergeschoß eines jeden Hauses beider Straßenseiten beherbergt irgendeinen Dienstleistungsbetrieb. KFZ, Schlossereien, Schmiedereien, Schreinereien, Läden, …. Alle arbeiten/verkaufen zur Straße hin offen, also an der frischen Luft. Direkt am Straßenrand sind reihenweise Frucht- und Gemüsestände aufgestellt, die dort täglich Frischkost hoher Qualität und niedriger Preise anbieten. Man kann überall mit dem Auto anhalten und einkaufen. Kein Verbotschild behindert Halten oder Parken, keine „blauen Zonen“, Parkautomaten, … keine Einbahnstraßen, Wendeverbote, Parkverbote,… gar nichts. Die große und verkehrsreiche Stadt hat nicht einmal viele Ampeln. Menschen mit fruchtbeladenen Hand-Verkaufswagen fahren z.T. mitten durch das Verkehrsgewühl. Es werden keine Zebrastreifen benötigt, da Menschen mitsamt Autos die meisten Straßen gemeinsam frei benützen. Manche Straßen sind so voller Menschen, daß Autos sich da kaum mehr durchbewegen können. Dennoch sind keine Fußgängerzonen ausgeschildert! – Diese Stadt ist frei! Man kann in ihr offenbar noch leben wie und arbeiten was man will! – Ich kann es kaum beschreiben, wie wohltuend eine solche freie Stadt wirkt, und wie beklemmend und idiotisch dagegen eine europäische Sterilstadt dagegen ist. – In den totrenovierten modernen Bürokraten-Städten kann man weder frei leben noch arbeiten. Man kann dort auch nicht sein Auto reparieren, ja, nicht einmal mehr mit dem Auto hinfahren und einkaufen. Weshalb die Innenstädte meistens zugunsten der Supermärkte und Einkaufszentren in den Industrievierteln verkümmert sind.
Für uns Rohköstler ist diese Stadt hier ideal. Auf Schritt und Tritt wird Naturnahrung angeboten. Alle erdenklichen Gemüse und Früchte. Frische Orangensäfte, Rohmilch, Buttermilch, Mandeln und Datteln, Avocados, Oliven,… an jeder Ecke. Man kann sogar Kaktusfeigen genießen. Der Verkäufer öffnet sie für seine Kunden der Reihe nach, ohne das Innere zu berühren und verlangt dann 5Cent pro Feige. Was lediglich hier fehlt ist Rohmilch-Käse und guter Wein.
Die Menschen sind noch sehr offen und gastfreundlich. Überall, wo ich mit M. hinkomme, werde ich eingeladen, und hätte ich problemlos auch übernachten können. Es ist hier fast noch so wie zu meinen alten Zeiten (zwischen 1972 und 82) in D. Man lebt und läßt leben.
Gegen Abend komme ich an die Werkstatt, besser gesagt in die Werkstraße zu meinem Auto zurück. (Es wird dort alles auf den Straßen, im Freien gemacht) Es handelte sich durchaus um eine aufwendige Reparatur, für die auch noch einige Ersatzteile beschafft werden mußten. Die Beschaffung von Teilen erfolgt dort durch Laufburschen binnen weniger Minuten, da ja die gesamte Innenstadt mit alledem, was man braucht, angefüllt ist. Es sind dort keinerlei Rechnungen notwendig oder Computer im Spiel. Die gesamte Reparatur, es hatten zusammen zwei Mechaniker mehrere Stunden lang gearbeitet, dazu kamen noch einige Manschetten/Teile, kostete dann 35Euro. – Bei diesen Preisen kann man wirklich reparieren lassen! – Nebenan in der Fahrradwerkstatt ist der Preis genauso erfreulich: 7Euro für ein neues Tretlager samt Montage, dazuhin schenkt man mir noch eine Luftpumpe. – Später ließ ich noch einen neuen Sattel aufsetzen und die Bremsen erneuern. Der Preis für das gesamte restaurierte Fahrrad blieb dennoch unter 20Euro. – All diese Arbeiter leben jedoch dennoch gut und können sogar Geld sparen! – Warum? – Weil da kein Finanzamt dazwischen ist!
Als Verkehrssünder erwischt: Wieder einmal fahre ich mit meinem Dolmetscher durch die Stadt richtung Strand. Wir unterhalten uns angeregt und ich übersehe eine Ampel, da ich mich nur direkt auf den Verkehr konzentriere, dh nur fahrende Autos und Fußgänger beachte. Nach der Kreuzung werde ich von einem Polizisten angehalten. Ich verstehe nicht, was er will und reiche ihm meinen Paß. Mein Führer erklärt mir, daß ich eine rote Ampel überfahren habe. – Nun bin ich dran, denke ich, und erwarte einen saftigen Strafzettel oder Schlimmeres. Man kennt das ja von Europa, wo eine überfahrene Ampel ein Vermögen oder gar den Führerschein kostet! Er fragt nach, wo ich herkomme. – Ich erzähle ihm, daß ich eine Farm in Portugal und neun Kinder habe, und daß wir nun hier nach neuem Land für uns Ausschau halten. Dann redet er noch ein paar Worte mit M., gibt mir den Paß zurück und sagt, ich sei willkommen im Lande! – Kein Strafzettel, kein Führerscheinentzug, nicht einmal eine Kontrolle der Papiere, sondern nur freundliche
Worte, eine herzliche Einladung. Ich bin sichtlich erleichtert, und er winkt mich auf die Straße zurück.
Ich könnte noch weitere ähnliche Szenen schildern, die zeigen, daß dieses Land auch seine sehr guten und menschlichen Seiten hat, ja, daß diese sogar weitaus überwiegen. Daß hier alle alle kennen und wie eine große Familie zusammenhalten, ist keine „Vetternwirtschaft“, sondern empfinde ich als äußerst positiv und richtungsweisend vor allem auch für uns Europäer. Denn nur, wenn die Völker wieder zusammenhalten, können sie die hinterhältigen Angriffe ihrer Bedränger überstehen und überleben. – Wenn in D jeder nur blind den gerade erlassenen Unrechtsgesetzen Folge leistet, haben es die Tyrannen leicht, ihr Sklavensystem zu installieren! – Sobald jedoch wieder Menschen mit Herz und Verstand schalten und walten, kommen jene Unrechtsgesetze nicht mehr zum Zuge. Sobald dann noch Mut hinzukommt, können auch die Tyrannen endlich in ihre Schranken verwiesen, unschädlich gemacht werden, und kann sich daraufhin alles bisher unterdrückte Gute und Wahre von Gott wieder entfalten.
Das bisher aus den Tagebüchern Ausgewählte stellt lediglich einen kleineren Teil des gesamten Reiseberichtes dar und kann bei Bedarf/Nachfrage noch ergänzt/erweitert und mit Fotos dokumentiert werden. – Fortsetzung folgt!
P.I.System/Latest/ Frühling 2012
P.I.System/Latest/Frühling 2012
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 419
POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal
email: paradiesinselfamilie@gmail.com
weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com
Neueste Schriften von 2011/12: P.I.System/Kurier 4, sowie P.I.System/Kurier 5/ Endzeitschrift, Kurier 6 sowie Kurier 7 Dezember 2011 und Kurier 8/ März 2012
Derzeit auf unserer Lebensinsel:
Wer sich täglich an leckeren Maulbeeren vom Baum sattessen will, der komme jetzt! – In frischer Ziegenmilch schmecken sie noch besser! – Etwa noch bis Mitte Juni. – Danach gibt es Frühfeigen, Pflaumen und Pfirsiche! – Unsere Naturfarm mit all ihren unverfälschten Genüssen, verbunden mit dem Erlernen eines völlig neuen und natürlichen Lebensstils, wird ein unvergeßliches Erlebnis für Sie werden!
Die natürlichste und einfachste Anbau-Methode der Welt:
Nennen wir es mal etwas salopp “Klogärtnern”. – Gerade jetzt im Frühjahr sollen und können bei/mit jedem Klogang Pflanzen ausgesät werden! – Wie? – Ganz einfach! – Sie nehmen eine Hacke und machen damit an geeigneter Stelle ein Loch, worin sie ihren Dung-Haufen setzen. Sodann streuen Sie allerlei Saatgut darüber und decken das Ganze mit Erde ab. Die großen Samen tiefer, die kleinen flacher aussäen! – Evtl die Stelle mit einem Stein/Steinen markieren. Geeignet sind je nach Bodenverhältnissen und Rankgelegenheit alle Baumsaaten, Kalebassen und Kürbisse, Kiwanos und Gurken, Wassermelonen, Erbsen und Bohnen, Kartoffeln,… eben alles, was am “stillen Örtchen” durchkommen könnte.
Ist das nicht sehr unhygienisch bzw besteht nicht die Gefahr von Parasiten/Verwurmung?
Es ist damit zu rechnen, daß, wenn viele verschiedene Menschen auf einer Fläche “düngen”, dort auch Eier von Madenwürmern u.a.m. abgelegt werden. – Durch obige Methode wird jedoch die Infektionsgefahr (wie sie z.B bei Open-Air-Festivals bestünde) eher reduziert, da die Dünger A dezentral und sinnvoll ausgebracht werden und B dabei keinerlei kontaktöse Nachteile eines Gemeischaftsklos entstehen. Es ist dabei vorteilhaft, wenn jede/r TeilnehmerIn seinen/ihren eigenen Wasser-/Toiletteneimer hat. Gemeinsame “sanitäre Anlagen” sind immer problematisch und sowohl aus hygienischer als auch ökologischer Sicht unsinnig, unnnatürlich, schädlich… Bereits mit einem kleinen Eimer oder, besser, einer Kalebasse Wasser kann jeder vor den Mahlzeiten Hände und nach dem Stuhlgang den Analbereich oder auch Unterwäsche und Körper waschen und das Wasser danach zum Gießen verwenden. Damit gegossen werden sollten in diesem Falle nur solche Pflanzen(-Teile), die innerhalb der nächsten drei Wochen nicht (ungewaschen) gegegessen werden. (= Maximale Überlebenszeit von Madenwurmeiern) – Es dürfen bei dieser Methode natürlich keinerlei Chemikalien und Kosmetika, eben nichts, was dem Boden schadet, dh nichts Widernatürliches verwendet werden! – Ebenfalls sollte die Ernährung fleischfrei sein. Auch Klopapier ist sehr leicht durch Blätter, Moos,…. natürliche Dinge zu ersetzen.
Der enorme ökologischen Nutzen solcher Maßnahmen liegt auf der Hand. – Je mehr Menschen diese Naturklotechnik anwenden, desto effektiver ihre Wirkung!. – Es wird dabei nicht mehr länger wertvoller Dünger verschwendet. Außerdem kann damit quasi überall gegärtnert werden, wo sich Menschen aufhalten. – Bei etwas mehr Gemeinschaftssinn und weniger Egoismus können und werden andere Menschen später die gesäten Pflanzen weiterpflegen und wieder andere ernten – Machen wir unsere Umgebung zum Fruchtwald!
Nähere Informationen, Einüben natürlichen Lebens und Essens und etliches mehr bei Ihrem Besuch auf unserer ParadiesInselSystemFarm: Unsere Selbstversorger-Farm in Portugal ist für Neu-EinsteigerInnen bereit! – Weitere Projekte warten!
R.S. (der P.I.System-Autor) ist anwesend und steht für Sie bereit. Konzerte, Diskussionen, Vorträge, Kurse, alle erdenklichen Anwendungen sowie therapeutische Maßnahmen, Freundschaft, Liebe… alles erdenkliche ist möglich! Machen wir unsere (Um-)Welt zum Paradies!
Weitere Möglichkeiten des/mit dem P.I.System-Erfinder/s:
-Planung und Aufbau von P.I.System-Subprojekten wie: Rohkost/Naturkostgastronomie, Natürlich Reisen-/Ökotourismus, Planung und Aufbau aller erdenklichen Naturtherapie- bzw Rehabilitations-Einrichtungen auf der Basis natürlichen Lebens und Essens (in Paradiesgarten-Anlagen), Lebensinseln, Ökodorf- bzw Siedlungsprojekte im Ausland, Ökolandbau, Selbst-/Autarkversorgung, Natur- und Menschenschutz, Naturernährung, Erschließung und Sicherung bisher ungenutzter menschlicher Nahrungsressourcen, natürliche bzw echte Verbesserung aller Lebensqualitäten, Verminderung von lebenswidrigen Schadeinflüssen bei Städte-/Wohnungsbau, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, Medizin,… Vermarktung unserer kulinarischen Erfindungen (natürliche Zubereitungstechnik, Naturkonserven,…)
-Geistige Wissensgebiete/Anliegen: Wahre christliche Religion, Jenseitskunde-Dämonologie, Feminologie, Befreiung der Frau von falschem Feminismus und Widernatürlichkeit hin zu echter Weiblichkeit, Hintergrundwissen, Revision verfälschter Wissenschaft und Geschichte,
-Lebenspraktische Kenntnisse: alle mit der Selbstversorgung zusammenhängenden praktischen Fähigkeiten, etwa Käsen, Imkern, Ziegenzucht, Haltung von Kühen, Hühnern, Weinbereitung, Ölpressen, Nahrung natürlich zubereiten und konservieren, Anbau, Lagerung- und Verwertung aller Gemüse, Obstbau, ….
-Ferner: Kinder- sowie Erwachsenenbildung und -Erziehung, natürliche Ernährung für Erwachsene und Kinder, natürliche Ernährung&Pflege von Säuglingen und Kleinkindern, Regeneration/Rehabilitation aller erdenklichen Fehler, Krankheiten und Leiden durch natürliches Leben und Essen, Überwindung von Entgiftungskrisen.
-(Über-)Lebensschulung, Vorträge, Information, Beratung, Natürlich-Leben und Bauen-Workshops, Einführungskurse in sein Lebens-System u.v.a.m., das aus seinem Schriftensystem entnommen werden kann.
-Personal Service (persönliche Dienstleistungen gewünschter Art, wish-fulfilling)
-Mitnahme, Abholung zwecks Reisebegleitung und gewünschtenfalls anschließende Unterbringung auf (s)einer Paradies-Insel. Reisebegleitung/-Mitnahme in entlegene Naturgebiete. – Wer R.S. auf Reisen begleiten will, erhält durch ihn einen effizienten Intensivkurs in „natürlich Leben und Essen“, sowie den nötigen Kick, um seine alten eingefahrenen Kreise zu verlassen und sich umzustellen. Mitreisende sollten ggf willens sein, R.S. bei seinen Aufgaben nach Kräften zu unterstützen, sowie seine Lebens-/Ernährungsweise zu teilen. Da seine Aufgaben, seine Tätigkeitsbereiche sehr unterschiedlich sein können, sollten solche Personen einigermaßen wandlungsfähig und vor allem anpassungsfähig-/willig an natürliche Lebensbedingungen sein. Zur Begleitung kommen bevorzugt Frauen in Betracht. – Lies hierzu auch „Bedingungen für Partnerschaft mit R.S.“)
-Konzerte, Musikabende, Straßenmusik, Parties, Treffen, Festivals,… (R.S. spielt vor allem E- und klassische Gitarre, bringt Wunsch-Lieder aus allen Epochen und Stilrichtungen, Schwerpunkt Rockmusik und Hits der 70er und 80er Jahre, auch Kirchenlieder.)
Hinweise: R.S. möchte darauf hinweisen, daß widernatürliche Lebens- und Umweltbedingungen sowie Handlungen gegen die Naturordnung (etwa widernatürliche Arbeit) für ihn nicht oder nur in begrenztem Rahmen annehmbar sind bzw zu Leistungsminderungen in jeglicher Hinsicht führen. Ein Treffen mit R.S. erbringt Lebensveränderungen und neue Perspektiven, deren Wert vom Lebensschüler meistens kaum ermessen werden kann, da er erst in der Zukunft zutage tritt.
Einladungen werden nach Dringlichkeit und Wichtigkeit der Anliegen berücksichtigt.
Abschnitte aus P.I.System/Mann und Frau/Vermännlichung von Frauen:
Da sämtliche künstlichen Ausleitungsmethoden in der Praxis nur unvollkommen funktionieren, weil damit meist nur Auswechselungen bzw Verlagerungen der krankhaften Dispositionen gelingen, sollte(n), wenn irgend möglich, natürliches Leben und Essen praktiziert oder zumindest die Lebens- und Ernährungsverhältnisse hin zu mehr Reinheit und Natur verbessert werden. – Um solches für Interessentinnen zu ermöglichen, hat der Autor das P.I.System entwickelt und ruft dringend auf, sich baldmöglichst – wir haben nicht mehr viel Zeit! – durch Spende bzw Beteiligung an Inselbeschaffungen und –Besiedelungen zu beteiligen.
Frau hat erst auf einer von der Konsumzivilisation isolierten Insel echte Chancen, ihrer Besessenheit zu entkommen. (s.a.“Therapie-Insel“)
Reinhold Schweikert ist einer der absolut wenigen Naturmänner auf diesem Planeten, vorausgesetzt, man versteht unter diesem Begriff Männer, die sich ausschließlich roh und fleischfrei
, dabei dennoch vollwertig ernähren sowie natürlich, dh außerhalb von Städten, im Freien schlafend, ausschließlich natürlich arbeitend,… leben. Was R.S. bereits seit über zwanzig Jahren tut. – Er ist deshalb heute in der Lage, eine Partnerin, die seinen Weg mitgeht, ebenfalls ins Paradies zu führen. Da es nicht ausgeschlossen werden kann, daß es eines Tages mehrere Frauen geben wird, die seinen Weg mitgehen wollen, ist R.S. bereit, notfalls auch mehreren Frauen Mann zu sein. – Was KritikerInnen ihm sehr ankreiden. – Langjährige Erfahrungen bei der Umstellung und Regeneration von Frauen hin zur Naturfrau haben ergeben, daß solches für die meisten Frauen ohne die Verfügbarkeit und Hilfe eines kompetenten Mannes, auch auf der sinnlichen Ebene, auf Dauer nicht durchgehalten wird. – Somit muß für ernsthaft sich um ihre Regeneration kümmernde angehende Paradiesinsulanerinnen auch zumindest ein Mann zur Verfügung stehen. – Wir gestehen Frauen bis zum 27.Geburtstag jegliche Sexualität ohne Penetration zu. Bis zum 34.Geburtstag ist Penetration, jedoch ohne Samentransfer möglich. Danach kann zeugender GV praktiziert werden, wenn die angehende Naturfrau die dafür erforderlichen Voraussetzungen erfüllt. D.h u.a.: Vollrohkost nach dem P.I.System – keine abgemagerten Mangelrohköstlerinnen, da solche ein Kind nicht ernähren könnten bzw ohnehin meistens steril sind (natürlicher Zellaufbau kann jedoch auf unseren Lebensinseln nachgeholt werden) – Freiheit von Zahnplomben und anderen Implantaten – da andernfalls Naturleben nicht gemeistert und das P.I.System nicht verifiziert werden kann (Entgiftungssperren/Geistesblockaden), sowie die Bereitschaft, etwaige Kinder bei späterer Trennung im Vaterhaus bzw im Paradiesgarten zu belassen und diesen den Namen des Vaters zu geben. (Weitere Punkte siehe P.I.System/Sonderregelungen für Ex-/Partnerinnen von R.S.) Solange die Voraussetzungen noch nicht erfüllt werden können, können Kontakte bereits stattfinden. jedoch sollte dabei Schwangerschaft zuverlässig verhütet werden.
Aus P.I.System/aktuelle Optionen:
„Therapie-Insel“
Während unserer langjährigen Natürlich-Leben-Praxis hat sich gezeigt, daß in allen Menschen, die in der Konsumwelt aufgewachsen sind und/oder sich dort noch befinden erhebliche Potentiale an Vergiftung, Dekadenz und damit Aberration vom wahren menschlichen Leben und Lieben vorhanden sind. Vergiftungsgrad und -Auswirkung können freilich sehr unterschiedlich sein. Viele Stufen der Konsumweltdekadenz fallen innerhalb so gut wie überhaupt nicht auf, weil sie eben dort bei den meisten Menschen anzutreffen sind und somit als Normalität empfunden werden. Andere wiederum treten offensichtlicher zutage, weil die speziellen Gifte Aberrationen verursachen, die vielleicht bei Störung auffälligere Gehirnfunktionen betreffen, zu Verbrechen bzw nichtkonformem Verhalten führen. Die in der modernen Welt überall anzutreffende Gruppe der Schwermetalle verursacht infolge ihrer Giftwirkung aufs Gehirn wohl die meisten psychopathologischen Konstellationen. – Wenn die Psychiatrie solche Krankheiten dann mit ebensolchen Giften (in Psychopharmaka) „heilen“ will, dann tut sie nichts anderes, als die bestehende Vergiftung zu erneuern und damit zu festigen bzw jegliche Ausleitung der Verursacher zu stoppen. Somit schließt sich für die Kranken ein unentrinnbarer Suchtkreislauf und für die Pharmaindustrie ein unendliches Geschäft, da nun jeder Versuch einer erneuten Befreiung von diesen Giften sofort wieder die alten Symptome, und dann noch verstärkt, zutage fördert. Die so erzeugten „Irren“ gelten deshalb als unheilbar! Und in der Tat will sich dann auch niemand an deren Befreiung und Reinigung und damit Ausleitung der enormen Lasten heranwagen. Wer das dennoch versucht, erlebt böse Überraschungen, denn die Reinigung bzw Abbuße der Giftlasten bewirkt übelste psychische Aberrationen, öffnet niederste Höllen an sämtlichen Abgründen und Verkehrtheiten, die nur denkbar sind. Gerne macht man da wieder einen Deckel drauf auf diese entweichenden Flaschengeister und schickt die äußerst unangenehm werdenden Kandidaten wieder zurück, wo sie herkamen!
Nicht wesentlich anders liegen die Verhaeltnisse bei anderen Kranhkheitsbildern. Auch einem Krebskranken z.B. kann ich hier eben mal kurz und einfach seinen Weg aus der Krankheit weisen: Er nehme sich eine Milchziege und ziehe damit in den Wald, ernaehre sich darin von Gemuesen, Fruechten und der Milch, schlafe im Freien und unterlasse alles Schaedliche und Widernatuerliche! – Leider wird er/sie diese meine vorgeschlagene Therapie, auch wenn sie absolut erfolgversprechend ist, praktisch kaum ausfuehren koennen! Konsumweltdekadenz, die endzeitliche Suechtigkeit nach allem Erdenklichem, unzaehlige Aengste und Zwaenge… verhindern diesen Weg. Auch hierzu braucht es daher Anleitung, die Abwesenheit der Konsumziv, eben eine Therapie-Natur-Insel!
Innerhalb der Konsumzivilisation jedenfalls koennen Ausleitung und Abbau aller Gifte und dekadenten Zellen kaum erfolgreich betrieben werden, weil zum einen ja überall Neuvergiftung und Suchtmittel einwirken, und zum anderen heftigste Aberrationen währende der Entgiftungsphasen vom Normalbürger nicht toleriert werden wollen. Dieser beobachtet solche häufig auch mit großer Angst vor den eigenen noch versteckten Abgründen. – Deshalb hier mein Ansatz zum Aufbau einer Therapie-Insel durch die Besiedelung einer leerstehenden küstennahen Insel in einem warmen Land außerhalb dem Zwangs-Gesetzesbereich Europas. Denn innerhalb können die oft als (lebens-)gefährlich erscheinenden Ausleitungskrisen derzeit kaum „legal“ durchgestanden werden. – Es gibt bei den dabei in Erscheinung tretenden niederen Geistwesen z.B. auch solche, die zum Suizid oder zur Gewalt an Mitmenschen verführen wollen. Andere verleiten zu Obszönitäten, sich-Wälzen im Kot u dgl mehr. – Auch muß das Klima einer solchen Insel durchgehend warm sein, weil damit zu rechnen ist, daß die Dämonen ihre Opfer in heftige Phobien und dabei zur Flucht vor allen erdenklichen Dingen treiben. – Nur auf einer Insel sind daher alle „Freiheiten“ für sämtliche Dämonen möglich außer jenen, die zu Gewalttaten an anderen führen wollen. Da letztere aus dem Konsum von Fleisch resultieren bzw dessen Entgiftungskrisen darstellen, sollten wir uns bei dieser Therapie-Insel auf VegetarierInnen oder VeganerInnen beschränken. VeganerInnen haben oftmals noch den Vorteil, sehr wenig Körpermasse und damit auch weniger Giftdepot-Möglichkeiten zu besitzen. Für Dickleibige wäre die Entgiftung weit anstrengender und langwieriger. Das Therapie-Insel-Projekt möchte ich vorerst vorrangig für Frauen reservieren, da ich mich den agressiven Männern während ihrer Krisen nicht gewachsen fühle, und Männer aufgrund ihrer andersartigen Polung ohnehin nicht so vollständig von Okkupation bedroht sind, diese ihr Wohl also selber in die Hand zu nehmen haben.
Ergo: Suchen wir sowohl nach einer passenden Insel, voraussichtlich im Bereich Mittelamerika, als auch nach geeigneten Kandidatinnen für unser Projekt. Sehr sinnvoll wäre natürlich auch noch die Mitwirkung einer Krankenkasse bzw psychiatrischen Anstalt. Die Insel wäre damit ja sehr leicht zu finanzieren und alle Chancen echter Heilung wären erstmals gegeben. Außer dem Insel-Kauf und dem Transport von Menschen fielen so gut wie keine weiteren Kosten an.
Ich möchte diese Therapie-Insel jedoch eigentlich keineswegs nur für Pschiatrie-Opfer eröffnen, sondern klarmachen, daß eigentlich jede Frau aus der Ziv sie passieren sollte, bevor die Zulassung auf eine spätere paradiesische Lebensinsel, die wir dann im Pazifik öffnen wollen, erfolgen kann.
Ich bitte zu bedenken, daß es sich bei diesem Projekt sowie auf allen bereits installierten P.I.System-Farmen um eine erst- und einmalige echte Natur-Lebens-Therapie handelt, mit der für jeden dazu willigen Menschen die Möglichkeit eröffnet wird, seine Schwächen, Defizite, Fehler, Nöte, Krankheiten…. physisch wie psychisch real zu überwinden. – Finden sich genügend MitmacherInnen, läßt sich alles auch mühelos finanzieren!
Entgiftungs-/Regenerationsdauer: Die notwendige Zeit, bis ein menschliches Körper-Geist-Seele-System von allen über die Konsum-Ziv erhaltenen Schlägen und Deformationen geheilt ist, dauert je nach Art der Schädigung sowie Reinheit der Umwelt und Nahrung unterschiedlich lange. Man muß unter den heutigen Lebensbedingungen in Europa da eigentlich eher mit Jahrzehnten als mit Jahren rechnen. Etwas schneller, ggf aber auch anstrengender können die Entgiftungsprozesse auf Lebensinseln fernab in Übersee absolviert werden, wo noch reine Luft vorherrscht und keine Mikrowellen/Radioaktivität… Zellregeneration bremsen. Langzeit- Regenerations-Prozesse erfordern i.d.R. alle Schädigungen des Gehirns, insbesondere durch Drogen (THC), aber auch z.B. durch Amalgam aus Zahnfüllungen und durch hochgiftige Impfseren. Wir müssen da im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Lebens-Schule, dh lebenslangen Reinigungs- und Reifungsprozessen rechnen. – Was ja auch das Ansinnen unseres Systems, unserer „ökopraktischen Lebens- und Geistesschule“ ist.
Wir bitten um Mitarbeit an allen erdenklichen Stellen dieses Projekts, damit es möglich wird! (Inselsuche, Pacht, Transportmöglichkeiten, Begleitung, Behörden, Formalitäten, Finanzierung, Übersetzungen von P.I.System-Schriften, Be-/Werbungen….) Es ist dabei nicht nötig, stets mit uns Rücksprache zu nehmen. Jeder kann an der Stelle, an der er/sie sitzt, laufend etwas für das P.I.SYSTEM tun, und dann vielleicht nur kurz Erfolgsmeldungen weiterreichen.
Einiges ueber finanzielle Beteiligung: Da wir bisher aus Gründen der Unabhängigkeit völlig auf sämtliche öffentlichen Gelder verzichtet haben, sind wir auf unabhaengige Eigenfinanzierung angewiesen. Sich Beteiligende können eine lange Reihe von möglichen Optionen als Gegenleistungen fuer ihre Einsaetze wählen. – Es lohnt sich doppelt und dreifach! – Informieren Sie sich hierzu bitte in meinem Schriftgut. (z.B. P.I.System-Club)
Einige Beispiele:
Wir unterhalten große Gartenanlagen und legen staendig Neupflanzungen aus Fruchtbäumen an, die auch fuer Sie Nahrung spenden werden. Wir unterhalten alle notwendigen Nutztierarten fuer Milch, Honig und Eier.
Wir unterhalten außerdem große Lagervorräte an allen wichtigen Nahrungsmitteln sowie Kleidern, auch für den Fall, daß irgendeine Notlage in Zentraleuropa eintritt und wir plötzlich alle Inverstoren beherbergen müssen.
Unsere Selbstversorgerfarmen werden so aufgebaut, daß Fruchtgärten entstehen, quasi Ödland in Fruchtwälder verwandelt wird, die jeweils heimische und fremde Sorten möglichst ganzjährig fruchtend beherbergen, so daß alle darin Lebenden größtmögliche Autarkie, Versorgungssicherheit und Lebensgenuß erfahren.
Wir/Sie unterhalten zusätzlich noch einige Fahrzeuge und Maschinen, damit die Landwirtschaft für Sie und uns notfalls auch leicht größere Mengen produzieren kann. Ebenfalls unterhalten Sie/wir Windkraft- sowie eine Solaranlagen. Es gibt für Sie/uns auf den Lebensinseln neben reiner Natur aber auch noch Telefon, Computer/Internet, TV, Videothek, Diskothek, Bibliothek, … und viele Möglichkeiten lebenspraktischer Tätigkeiten. Zusätzlich sind weitere Häuser angemietet, damit Sie, wenn Sie das wünschen, auch separat wohnen können.
Also, beteiligen Sie sich! – Wir sind die Pioniere, Sie bereiten sich zuhause schon mal auf Ihr Naturleben und –Essen vor und machen immer mal wieder Lernbesuche bei uns. Eines Tages kommen Sie nach auf eine für Sie passende und in den wichtigsten Punkten bereits fertiggestellte und funktionsfähige Autark-Anlage, die Sie dann noch weiter verbessern können! – Noch nie war Auswandern so einfach!
P.I.System/ personal service
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Tel.: 00351 245 992 419
Post: P.I.F.R.Schweikert, Ap.111,
P-7320-999 Castelo de Vide
Portugal
Liebe Freunde,
Wir alle wissen, wie es steht mit dem Leben und Lieben in dieser Zeit. Sehr schnell kann sich vieles ändern. Voraussehbar, kalkulierbar ist wahrlich nicht mehr alles – Wir wollen nicht schwarzmalen. – Zu allen Zeiten des Umbruchs und sogar des Zusammenbruchs geschahen und geschehen Veränderungen dem zugute, der sie zu nutzen weiß. – Und Gründe, sich, seine Umwelt, seine Arbeits- und Lebensweise positiv zu verändern gibt es heute meistens mehr denn je. Denn diese Welt und fast all ihre Werte stehen Kopf! Lüge, Nepp, (Selbst-)Betrug thronen, Falschgesetze wurden von kriminellen Zwangsregenten installiert, deren Verwaltungen ihre Völker knebeln. Wahrheit und Gerechtigkeit müssen sich verstecken, weil sie sonst bekämpft, abgeschafft, „gesetzlich“ verboten,… werden. Wer da immer noch im großen Strom der manipulierten, konditionierten Masse mitschwimmt, macht sich schuldig! – Zwar vielleicht (noch) nicht vor einem weltlichen, dafür umso mehr einem ewigen Gericht.
Kurz und gut, wir wollen und können in vielen Fällen helfen, uns einsetzen für positive Veränderungen, auch bei Dir/Ihnen! Wie und was mit uns machbar ist, möchte ich hier gar nicht alles auflisten. Es ist alles denkbar und alles denkbar Gute auch machbar, wenn wir nur wollen. – Sie brauchen jemanden für diesen oder jenen Zweck, sie wollen sich befreien aus einer Zwangslage, sie wollen sich endlich radikal verändern, Verbesserungen in Angriff nehmen, oder, sie wollen einfach mal ganz anders, einfach und natürlich leben!
Daß wir uns richtig verstehen: Was wir unter Lebens-Verbesserung verstehen ist schlichtweg alles, was sie zu mehr Natürlichkeit im Leben und Essen führt. Es geht hierbei nicht immer um reine Bequemlichkeit, zumindest nicht anfangs bei der Umstellung. – Wir führen Sie/Dich weg von Sucht und Krankheit, und hinein ins Naturleben! – Auf unseren Lebensinseln, oder aber wir versuchen, bei Ihnen/Dir zuhause Entscheidendes zu verbessern. Z.B. führen wir eine neue natürliche Ernährungsweise ein, stellen die Küche auf Naturkost um, bringen Dir/Ihnen alles Lebensnotwendige bei, eliminieren oder begrenzen Schädliches, erschließen bessere Versorgungsquellen, planen und beginnen Land- und Gartenbau/Eigenversorgung.Wir nehmen Sie/Dich bei gegenseitigem Gefallen in unseren Freundeskreis auf und ermöglichen dabei längere oder gar ständige Auslandsaufenthalte.
Reden Sie mit uns, sagen Sie, was Sie brauchen, wollen,… Wir werden Ihre Wünsche nach Möglichkeit erfüllen.
Unsere Dienste können auf diverse Weise beglichen werden. Treten Sie mit uns in direkten Kontakt um mehr zu erfahren.
Bitte bedenken Sie: Unsere MitarbeiterInnen sind Naturmenschen und haben demzufolge andere Lebens- und Eßgewohnheiten. Zur besseren Information eine kleine Auflistung dessen, was wir nicht lieben: Städte, Abgase, Lärm, schlechte Luft, Leben in geschlossenen Räumen/Häusern, Heizungsluft, Schlafen in Zimmern, Fernseher und andere Bildschirme, Mikrowellen, Massenansammlungen, Chemikalien in Essen, Kleidung, Atemluft,….. jegliche Kosmetik, sämtliche Kunst-Düfte aus Parfums, Seifen, Zahnpasten, Shampoos,… alles, was nicht natürlich, denaturiert ist. Also auch Brillen oder Implantate, Zahnplomben, Prothesen,….
Man bedenke ebenfalls, daß alles Erhitzte, Gebratene, Gekochte, Destillierte als nicht mehr natürlich, also als Denaturat und daher Schlechtes/Krankmachendes zu gelten hat! – Wir leben und lieben vom Lebendigen, nicht vom Toten! Wir sind der Ansicht, daß es dem Menschen niemals erlaubt wurde, seine Nahrung und Umwelt mittels zellschädigender Prozessuren (Hitze, Frost, Zentrifugierung, Bestrahlung,…) so zu verändern, daß dabei die lebendigen Zellstrukturen derartig demoliert werden, daß sie absterben.
Heizung mag im Nordlandwinter seine Berechtigung haben, doch haben dortige Winter unter Kunstlicht und in beheizten Räumen stets einen sehr negativen Effekt auf Gesundheit und Psyche. – Weshalb wir lieber in Südländern leben. – Man sollte freilich auch im Norden wo möglich wieder auf natürlich-feuerfreie Heizquellen setzen. (z.B. auf Tierwärme – Kuhstalleffekt)
Anstatt sich jedoch zu überlegen, wo und wie Sie einen Personal-Service-Mann bei –15Grad Celsius im deutschen Winter in frischer Luft beherbergen können, überlegen Sie sich vielleicht besser, ob und wie Sie selber diese lebensfeindliche Winterzone verlassen und an einen wärmeren Ort kommen können! – Ist solches nicht möglich, dann ist zu prüfen, ob das Anliegen nicht auf eine günstigere Jahreszeit verschoben werden kann. Einen Winter in der Natur durchzustehen erfordert einiges an Vorbereitung, Durchhaltevermögen, Wissen und Können, ist für EinsteigerInnen also kaum zu empfehlen. – Andererseits ist es Erfahrungstatsache, daß größere Komplikationen bzw Hilfe-/Bedarf sehr oft gerade im Winter und Frühjahr entstehen.
Zuletzt noch einige Dinge, die wir lieben:
Menschen- und zivilisationsferne Gegenden. Im Rhythmus der Natur leben. Dh z.B. bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen gehen. Wir lieben keine nächtlichen Umtriebe, sondern genießen die frische Nachtluft, das Panorama des Sternenhimmels, die Ruhe und Stille, den Partner/die Partnerin. Wir lieben Pflanzen und Tiere, insbesondere jene, die uns Nahrung spenden, also alle Fruchtbäume, samentragenden Stauden, alle Gemüsepflanzen und Kräuter, unsere lieben Tiere, von denen wir Milch, Eier und Honig erhalten. Wir lieben unseren reinen selbstgekelterten Naturwein, unsere Öle, Milch, Käse und Eier unserer Tiere, unser tägliches Naturkost-Festmahl, die Musik, unsere Arbeit, die niemals langweilig und sinnlos oder gar naturschädlich ist. Wir lieben unsere Natur-Kinder, die wir selbst erziehen und schulen. Wir lieben das gesunde Leben, das uns im Einklang mit der Gottes- und Naturordnung geschenkt wird und das uns täglich neue Freuden und Erkenntnisse bringt.
Wir wollen schrittweise die alte Konsumwelt mitsamt all ihren Verirrungen und Krankheiten überwinden und laden Dich/Sie ein, bei uns mit zu machen.
Beschreiben oder nennen Sie uns Ihren Bedarf/Ihre Wünsche möglichst genau. Auch die Mittel oder Gegenleistungen, die Sie für unsere Leistungen erbringen können. – Wir ermitteln dann die für Sie geeignetste Person und leiten das Treffen in die Wege.



