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P.I.System/Kurier 4
ParadiesInselKurier 4/2011
(Auszug wesentlichster Teile, Gesamtschrift mit Fotos online bestellen))
Verfasser: Reinhold Schweikert
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weblog: http://paradiseislandfamily.wordpress.com/
Tel.: 00351 245 992 419
Post: Reinhold Schweikert, Ap.111,
P-7320-999 Castelo de Vide
Portugal
P.I.System/wichtige Vorinformationen/Was ist Luxus?
Zivilisatorischer Pseudoluxus
Die bekannte moderne Lebensform: Geld, Häuser, Villen, neue Autos, teure Möbel, wohlbezahlte Arbeit, vermeintliche Sicherheit durch Versicherungen, Anwälte, etc, Freiheit, Bequemlichkeit,… sich alles Gebotene leisten können, Urlaub, Freizeit, künstliche Schönheit durch Kosmetik, Chirugie,… modernste Technik, Telekommunikation, ärztliche und zahnärztliche Versorgung, usw
Doch der heute als luxuriös betrachtete Lebensstil ist trügerisch, weil er eben nicht wirklich auf den Gesetzen der Natur- und Göttesordnung aufgebaut ist. – Wer genauer hinzusehen vermag, wird feststellen, daß die moderne Welt extrem gegen diese Gesetze des Lebens verstößt! Denn Häuser, Autos, Arbeit, Nahrungsweise, Lebensweise…, selbst das gesamte Staatswesen samt Rechts-System haben sich weit von der natürlichen Form entfernt, basieren auf Zwang, Sucht, Widernatürlichkeit, fehlerhafter Ernährung, unethischer Denk- und Lebensweise…, und fördern deshalb in Wirklichkeit Entfremdung und Entartung, Isolierung und Kränkung/Krankheit, Elend und Not des Menschen. – Auch wenn das alles nicht unbedingt und immer offen erkennbar ist. – Der Mensch ist jedoch ein natürliches Wesen und wird das immer bleiben! Daran läßt sich nichts ändern! Und jeder Verstoß gegen die Natur- und Gottesordnung muß und wird sich rächen! – Wir wissen heute und haben es weit über zwanzig Jahre lang am eigenen Körper erfahren, wie wahr und nachhaltig positiv natürliches Leben und Essen auf den ganzen Menschen wirken, und wir erkannten ebenfalls überdeutlich, wie sich die zivilisatorischen Sucht- und Abhängigkeitsmechanismen aufbauen und erhalten, ja, immer weiter bis zum finalen Kollaps steigern lassen, ohne daß dies dem Zivbürger auch nur im Geringsten bewußt wird! Wir haben Menschen aus dem Zivsumpf erhoben und diese z.T. jahrzehntelang bei bester Gesundheit und blühendem Leben erhalten, und wir mußten, nachdem einige davon wieder ins alte System zurückgefallen waren, feststellen, daß jene sich danach nicht einmal mehr an ihre eigenen besten Zeiten erinnern konnten! – Die Konsumzivilisation mit all ihren Widernatürlichkeiten und damit Suchtmitteln wirkt wie eine perfekte Droge, aus der es kein Entrinnen gibt! Der moderne „Trank des Vergessens“ (Wagner) besteht aus denaturierter Nahrung, aus Kunstgetränken und Alkoholika, Kosmetikartikeln, Medikamenten und Chemikalien, sowie aus entsprechend geistiger Totkost, übertragen zumeist mittels Bildschirmen auf den endzeitlich-antichristlichen „Bildschirmanbeter“. Nichts in dieser letzten Gesellschaft vor dem Fall ist mehr echt, dh wirklich rein und natürlich! – Weshalb sich auch kein einziger Mensch innerhalb dieser Gesellschaft mehr jenen Einflüssen, dem dabei erzeugten konsumistisch-modernistischen Wahn und jenem Sog der Dekadenz, entspringend aus den Städten und deren Geldsystem, entziehen kannn. Diese inzwischen fast hoffnungslos entartete und entmenschlichte kranke Masse, die bis heute nicht einmal bemerkt, daß sich die Moderne bereits am Ende der Sackgasse, am jähen Rand zum Absturz befindet, betrachtet ihre Lebensform leider oft immer noch schlichtweg als das Non plus Ultra und will die ganze Welt damit unterwerfen! – Doch all ihre Widernatürlichkeiten wirken unvermeidbar zellschädigend bzw –dekadierend, die Organismen vergiftend bzw denaturierend. Alle entarteten und vergifteten Körperbausteine erzeugen ihre entsprechende Aberration und Entartung natürlich auch in der Psyche, der Wahrnehmung, allem Denken, Fühlen und Wollen. – Der moderne Konsumbürger bleibt deshalb unrettbar Gott und der Natur entfremdet, entartet an Leib, Geist und Seele! Sein Wollen und Handeln wird innerhalb der Konsumwelt gehemmt und blockiert. Er bleibt dort in einer gefängnisartig aufgebauten Kunstwelt eingeschlossen. Gefangen nicht nur äußerlich und mittels unzähligen Zwängen und Gesetzen von Außen, sondern auch in sich, in seiner Psyche selber. Sein Wesen ist fast immer auf verschiedene Art und Weise sündhaft, dh gegen die Natur- und Gottesordnung gerichtet und führt zur (Selbst-)Bestrafung, zuletzt unweigerlich zum „bösen Ende“. – Er kann und wird so nicht überleben, denn Gottes-Natur-Normen beherrschen den Kosmos von Ewigkeit zu Ewigkeit ohne auch nur die geringste Abweichung!
Das moderne-Welt-System ist hochgradig töricht, denn es muß seine Falschheiten fortlaufend mit einem riesenhaften Energie-, Gift- und Gewaltaufwand künstlich aufrechterhalten. Man zerstört Ganzes und Reines bzw Natürliches und hat sich dann damit zu plagen, die angerichteten Schäden wieder zu kompensieren. Hätte man ersteres nicht zerstört, würde wirkliches Leben ja eigentlich erst möglich! Die Menschen innerhalb des alten Systems kommen deshalb niemals wirklich zum Leben und Lieben, können ihre Potentiale nicht entfalten und sind zeitlebens damit beschäftigt, all das in ihnen und um sie herum Geschädigte und Zerstörte wieder aufzubauen und zu reparieren!
Echter, natürlicher Luxus:
„Und schlaf ich auch auf Heu und Stroh, s‘ist keiner doch wie ich so froh!“ – Frischluft-Schlafplätze in reservierbaren Gartenparzellen in unserem Tausend-Sterne-Natur-„Hotel“
Wir setzen hier wirkliche, dh fühlbare und meßbare natürliche Maßstäbe zum Aufbau nachhaltigen Wohllebens, das Leib und Seele bis ins hohe Alter gesund und froh erhält. Hier spielen optische Eindrücke nicht mehr die Hauptrolle, die sie beim zivilisaTorischen Luxus innehaben! Ein Bett kann z.B. aus einem Strohlager auf nackter Erde bestehen, abgedeckt mit irgendwelchen alten zerschlissenen Textilien, die vielleicht zu lange im Regen und an der Sonne hingen und ausbleichten. Diese Schlafstätte befinde sich vielleicht am Rande eines Gewächshaustunnels, so daß man mit dem Kopf völlig im Freien schläft und das Bett dennoch vom Regen geschützt ist. – Keine „feine Dame“ würde je auf die Idee kommen, in einem solchen Bett zu schlafen, würde sich ekeln und in ihrem vornehmen Lebensgefühl beschädigt fühlen, wenn sie dort schlafen müßte. – Und dennoch: Würde sie dort auch nur eine Nacht verbringen, könnte sie am Morgen vielleicht schon feststellen, wie gut sie an der frischen Luft geruht hatte. Die vielen Sterne in der Nacht hätten sie beeindruckt, die Natur-Gerüche von Erde und Pflanzen hätten sie gestärkt und wären ihr angenehm erschienen, hätten ihre Sinne geweckt. Die Sonne, die morgens ihr Bett beschien, hätte in ihr wohlige Gefühle erweckt. – Die alten Textilien wären ihr vielleicht gar nicht mehr so schmutzig erschienen. Denn diese sind ja inzwischen völlig geruchfrei und ohne jegliche anhaftende Waschmittelchemikalie! – Sie muß nun auch auf gar nichts mehr achtgeben, denn wo sie ist, kann nichts schmutzig gemacht werden! Die noble Dame dürfte sogar auf den Boden pinkeln und dabei Pflanzen düngen, und vielleicht nach einem köstlichen Naturfrühstück aus selbsterzeugten Lebensfarm-Produkten sich gleich nach Lust und Laune gärtnerisch betätigen! – Keine Autofahrt, kein Verkehrsgewimmel, kein Lärm, kein Streß, keine Abgase, kein öder Alltag, kein widerwärtiger Anblick, kein Kunstlicht, kein Bildschirm, weder Hast noch Zeitdruck, keine Kopfarbeit, keine Prostitution um des Geldes wegen, keine Angst, keine Sorge,… auch keine denaturierte, vergiftete, minderwertige, krankmachende Nahrung mehr! – „Nur“ noch natürlich Leben, Essen und Arbeiten! – Das ist natürlicher, echter Luxus, den wir favorisieren!
Beschreiben wir vielleicht noch das Frühstück: Nachdem wir bei frischer Nachtluft bestens geruht haben stehen wir bei Tagesanbruch auf. Wir brauchen keinen Kaffee, keinen Tee, schon gar keine Zigarette! Niemand ist mißmutig oder hat gar einen Brummschädel oder Zitterfinger, bis seine morgendliche Entgiftungskrise durch Wiederaufnahme der gewohnten Suchtmittel gestoppt wird. – Vielleicht machen wir im Kamin ein Feuer, jedoch nur zum Aufwärmen im Winter, nicht zum Hitzetöten unserer Nahrung! – Einige essen ein paar Orangen, im Sommer Melonen oder pressen Saft. Andere reiben sich Äpfel in eine Schale und gießen frisch gemolkene Milch darüber. Manche mögen auch noch Nüsse und Trockenfrüchte dazu. Ich hole mir aus dem Nest am Tisch noch ein paar Eier. Ebenfalls mag ich noch eingelegte Oliven, Leinbrot mit Quark bestrichen und Frischkräutern belegt. – All diese unsere selbsterzeugte Naturnahrung schmeckt unvergleichlich gut. (Dabei wurde hier ja nur mal ein ganz gewöhnliches Frühstück beschrieben!) Und das Wichtige, sie ist naturecht! Sie wurde durch niemanden verfälscht, vergiftet oder irgendwie mißhandelt! – Was insbesondere ja vor allem bei den frischen Produkten unserer Tiere von entscheidender Bedeutung ist. – Dieser Natur-Luxus ist unvergleichbar! Selbst der reichste in der Ziv Lebende kann ihn sich nicht leisten! Nicht mit allem Geld dieser Welt! Denn er ist Folge und Ergebnis eigener Gut-Arbeit, die erst möglich wird durch einen entsprechend eigenen, inneren Paradieses-Zustand! – Und diese unsere Arbeit wird nie als Last empfunden, sondern führt zu einem weiteren Privileg, das wir „Naturgefühl“ nennen und das schwer zu beschreiben ist: Ein Zustand vollkommener Stille, Zufriedenheit und lebensfrischer Gesundheit. – Unsere gesamte Lebens-Farmgemeinschaft fühlt sich rundum wohl. Es gibt darin niemanden, der einem anderen ein Leid antut, der böse, unehrlich, falsch, hinterhältig, streitsüchtig, nieder und gemein ist, oder der auch nur den Kopf hängen läßt und mißmutig ist! – Solche Menschen entfernen sich hier über kurz oder lang quasi von alleine. Sie sind nicht in der Lage und können sich nicht dazu überwinden, diese unsere einfache naturchristliche Lebensordnung zu halten bzw ihre Entgiftungszeit durchzustehen.
Natürlich lebende und essende Menschen entwickeln alle Sinne und in ihren Anlagen liegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vollständig. Sie werden sensitiv, warmherzig, liebevoll,… bleiben dabei bescheiden und maßvoll. Alle Gefühle und alles Denken basieren auf Echtheit und Wahrheit, Realität.
Der im Pseudoluxus lebende Kunstmensch hingegen wird in seiner modernen Welt sehr oft gefühlskalt und berechnend. Viele leben in einer illusorisch fiktiven Cyberwelt oder/und streben nach Macht, Geld, Besitz und Ansehen. Man ist dort täglich bemüht, ein makelloses (und dennoch widernatürliches) Image aufzubauen und zu erhalten, wobei eigentliche Wünsche und Gefühle, insofern noch vorhanden, unterdrückt werden. Nicht selten müssen diese tatsächlich dringlich unterdrückt werden, da sie infolge denaturierter Sucht- und vor allem Fleischkost leicht entarten und maßlos, abartig, pervers, verbrecherisch… werden können.
P.I.System/wichtige Vorinformationen/
Haus- und Schulordnung
Worin bestehen bei uns „Natürlich Leben und Essen?“
Mancher „Öko“ könnte enttäuscht sein, wenn er/sie unsere Lebensfarm in Portugal besucht. Man sieht noch Plastik, Metalle und Maschinen, mit Wellblech und Gras bedeckte Strohballen-Hütten,… Es gibt sogar noch Computer, Video, TV, Disco und E-Gitarren,… Die Menschen dort achten auch nicht einmal konsequent auf Naturstoffe bei Kleidung, Bettzeug und Schuhen!… – Hierzu nur kurz: Wir haben hier verschiedene Anspruchsebenen unterschiedlicher Menschen zu berücksichtigen und vernachlässigen z.T. noch Punkte, deren Einhaltung im betreffenden Falle nur geringen bzw fast nichtigen realgesundheitlichen Nutzeffekt bringen. Wenn der Nutzen einer zivilisatorischen Errungenschaft überwiegt bzw deren Schaden tragbar ist, lassen wir sie zu, versuchen jedoch, diese Technik möglichst unabhängig von der Außenwelt aufzubauen. – Was vollständig meistens kaum möglich ist. – Weshalb wir uns stets auch um die einfache, natürliche und völlig unabhängige maschinenfreie Variante bemühen. – Wir versetzen uns also z.B. noch nicht sofort in die Steinzeit zurück, solange wir noch Metallwerkzeuge haben, bereiten uns jedoch zumindest schon auf die ohnehin meist besseren natürlichen Wege vor. – Naturkleidung und Bettzeug z.B. sind sicherlich besser, aber teuer, solange man sie noch nicht selber herstellt, sowie anfällig für Motten, Schimmel, etc. – Wir vermeiden Synthethikgewebe vor allem direkt auf dem Körper. Viele Menschen bemerken da zwar kaum den Unterschied, doch ist das, was wir als „Naturgefühl“ bezeichnen, in Plastikklamotten dennoch nicht wirklich erreichbar. Für den täglichen Gebrauch ist Wolle gut, da schmutzunempfindlich. Doch ist diese im Sommer zu warm.
Wesentlich und vorrangig ist für uns, daß wir an der frischen Luft, dh möglichst im Freien oder Halbfreien schlafen und leben, arbeiten und uns natürlich ernähren können.
Wir unterscheiden hierbei grundsätzlich Natur-Schönheit und natürliche Lebensqualität: Natur-Schönheit entsteht z.B. dort, wo sich.ein Wasserfall in ein wildromatisches Natur-Badebecken ergießt. – Natürliche Lebens-Qualität entstünde da jedoch erst, wenn sich auf diesem Gelände auch noch alle Arten von Fruchtbäumen in Mengen samt großen, intakten Gärten mit besten, natürlich vollgedüngten unverseuchten Böden, ausreichend Wasser fürs ganze Jahr, ein durchdachtes Bewässerungs-System, sowie nutzbringend integriert auch ein ausreichend großer Viehbestand zur üppigen Versorgung aller Anwesenden mit Milch, Honig und Eiern befände. Natürliche Lebensqualität erfordert deshalb auch noch liebevolle, entgiftete, ökopraktisch erfahrene Menschen, die ein solchermaßen qualitativ hohes natürliches Lebensniveau überhaupt entwickeln und aufrechterhalten können! – Das Ganze sollte außerdem in einer möglichst ruhigen, gift- und strahlenarmen, luftreinen Landschaft mit warmem Klima aufgebaut sein bzw werden.
Bitte bedenke: Auch wenn sich folgende Regeln auf unserer Stammfarm vielleicht zunächst als restriktiv anhören mögen, so bedeuten sie in Wahrheit nichts anderes als unseren, auch Deinen/Ihren Schutz vor Vergiftung, falschem Lebensstil und unguten Leuten! Ein anderer P.I.System-Anwender und Betreiber einer Lebensinsel mag andere Schwerpunkte setzen, doch sollten wesentliche im Einklang mit der Gottes-/Naturordnung stehende Grundgesetzmäßigkeiten und Lebensordnungsregeln nicht fehlen:
Auf unseren Lebensinseln gibt es keine Wasch- und Hygiene-Zwänge!
Natürlich lebende Menschen haben keine extremen (Ausscheidungs-)Gerüche mehr an sich und müssen sich daher nicht (täglich) waschen. Körpergerüche sind wichtige Anzeiger von Zuständen und zählen zu den wesentlichen Erkennungsmerkmalen eines Menschen. Sie sollten deshalb weder völlig entfernt noch durch andere Düfte überdeckt werden. Auf einer Lebensinsel vorwiegend im Freien lebende Menschen haben diesgezüglich keine Probleme und kennen dort auch keine Kleider- und Frisierzwänge. (Wir sind jedoch keine Nudisten) – Außerhalb sollte man/frau sich nötigenfalls ein wenig der Ländersitte anpassen. – Ob und wie oft jemand seine Kleider wäscht oder Haare kämmt bleibt also ihm/ihr überlassen. – Nicht jedoch womit er/sie wäscht:
Chemikalienverbot: Verboten ist das Anwenden und bereits Einbringen aller Chemikalien einschließlich Kosmetika und biologisch nicht abbaubarer Waschmittel und Seifen, sofern diese nicht vom anwesenden Personal genehmigt wurden. (Bitte vorzeigen!) – Wir wollen Land und Grundwasser sauber halten. Unsere Abwässer, unser „Mist“ werden recycelt (verjaucht, kompostiert,…) und müssen daher chemikalien-/giftfrei sein! Maßgeblich sind hierbei also in erster Linie wasserlösliche Substanzen. – Vor allem in Dürresommern brauchen wir alle Abwässer für unsere Pflanzen!
Kochkostverbot: Einbringen und Verzehr von gekochter/denaturierter Nahrung sind auf den Lebensinseln generell verboten! Auch unsere Tiere dürfen damit nicht gefüttert werden! Wer etwas mitbringen will bringe Früchte.
Keine Bakterienängste: Auf den Lebensinseln existieren keinerlei Bakterien-, Ansteckungs-,Seuchen,…Ängste, da Mikroben nicht wirkliche Ursachen von Krankheit sind. (Sondern der Verzehr von Dekadenzkost/ widernatürliches Leben, schlechte Zellen, Gifte,…) Auch Parasiten werden nicht wirklich als Feinde des Menschen betrachtet, weshalb übertriebene und schädliche Hygienemaßnahmen unterbleiben. (Waschen und Spülen mit Kaltwasser, keinerlei Sterilisierung von Nahrung, Kleidern, Händen…) – Mit vorübergehenden leichten Krankheits-Symptomen und Parasitosen ist im Verlauf jeder Regeneration zu rechnen. Von Insekten ausgehende Belästigungen können sowohl jahreszeitlich wie örtlich bedingt sehr verschieden sein. Wer diesbezüglich sehr emfindlich ist der frage vorab nach.
Mensch und Tier leben frei und friedlich zusammen! Wer sich nicht vorstellen kann, daß Hühner um ihn/sie herumlaufen und unter dem Tisch Reste aufpicken, oder auch mal in Hühnerkot zu treten, der bleibe besser wo er/sie ist oder lese betreffende Kapitel über die „sauberen Dreckschweine“ und die „Bakterienlüge“ im P.I.Schriften-System! (Unter dem Deckmantel der Hygiene werden und wurden die größten Verbrechen/Dummheiten der Neuzeit begangen!)
Der Nutz-Tierbestand einer jeden Lebensinsel ist abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf und ins System passende Gattungen. Alle anwesenden Tiere sind als FestbewohnerInnen zu betrachten und gut zu behandeln. (Zuwiderhandeln führt zur Ausweisung!) Weitere Tiere dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung und Absprache eingebracht werden. (Es besteht Hunde- bzw Raubtier-Verbot)
Ein sinnvolles Maß an Technik wird geduldet! Kommunikationstechnik, Solaranlagen, Windkraft, Audiogeräte, Autos, Pumpen, Kunstlicht… können (Lern-)Mittel unserer Schule sein, sind evtl. geeignet, den Ausstieg bzw selbständiges Leben schneller und leichter zu ermöglichen und werden im jeweils noch notwendig und sinnvoll erscheinenden Ausmaß auf einer Lebensinsel toleriert. Solche Mittel sollten jedoch ziel- und zweckgebunden eingesetzt werden. – Bitte Internetnutzung auf Email empfangen und versenden beschränken oder ganz unterlassen. Auch Telefonate möglichst beschränken und Handies intern abschalten! – Bedenke: Wer in den Bildschirm blickt oder am Handy hängt, verliert schnell sein Naturgefühl, seine Sensibilität für außerstehende Gärten, Tiere und Menschen!
Nützliche naturfremde Materialien werden allgemein zugelassen: Wir tolerieren im Rahmen unserer Lebensschulung naturfremde Materialien, sofern sie einem nützlichen Zweck dienlich sind oder durch natürliche noch nicht oder nur schwer ersetzt werden konnten. So z.B. Plastikgeschirre und –Eimer, Metalle, manches Kinderspielzeug, Kleider, Decken, Schuhe… aus naturfremden Materialien.
Nachtruhe: Die Menschen einer Lebensinsel finden sich gewöhnlich bis ca. eine Stunde nach dem Dunkelwerden auf ihrem Schlafplatz ein und halten Nachtruhe bis zur Morgendämmerung. Es gibt hiervon Ausnahmen. Man richtet sich normalerweise nach dem P.I.Vater und nimmt Rücksicht auf diejenigen, die zuerst zu Bett gehen. Das vollständige Erleben aller Nachtruhephasen zählt zu den wichtigsten und angenehmsten Erfahrungen natürlichen Lebens und ist unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung aller Feinsinne.
Essen: Wir halten mindestens eine reichhaltige Mittagsmahlzeit zusammen. Diese Mahlzeit wird von erfahrenen Mitgliedern zubereitet und ist geeignet, eine/n InsulanerIn nötigenfalls für 24 Stunden voll zu ernähren, so daß diese/r in der übrigen Zeit leicht mit Früchten und kleineren selbstgefertigten Gerichten auskommt. – Abends macht sich meistens jede/r sein/ihr Essen selber. Danach kann man/frau austauschen, Übriges Abgeben, Ungeübte beraten usw. Morgens werden auf Wunsch kleinere Gerichte serviert an alle, die es so wollen oder unsere Küchenpraxis noch nicht kennen. Ganztägig stehen außerdem natürliche Knabbereien, Rohbrot, Eier und Käse,…zur Verfügung.
Toiletten: Wir betreiben vorzugsweise das Natur-System des „privaten Humusklos“. Dh daß jeder dezentral seinen/ihren eigenen Kloplatz hat oder sich baut, falls nicht vorhanden oder nicht passend. Damit fallen an jedem Kloplatz nur geringe und daher leicht kompostierbare Dungmengen an. Meistens werden hierzu an sichtgeschützten Stellen einfache, versetzbare Klokästen gebaut, auf die man sich stellt und dann in die Hocke geht. Zum Abputzen nimmt man alte Lappen, Blätter oder Schwamm und Wasser. – Kein Klopapier! – Danach wird mit Erde abgedeckt. Bei vollen Klokisten werden letztere abgezogen und neu aufgestellt. Nach dem Umsetzen zu Humus wird der Dünger verwendet. Für Urin sind Plastikfässer aufgestellt, in die man/frau die Nacht-Töpfe entleeren kann. Pinkeln ist auf dem gesamten Naturgelände überall, nur nicht immer an derselben Stelle möglich. – Kot sollte stets abgedeckt werden und kann auch in bestimmten Bereichen (Kakteenwald) in ein kleines bei jedem Gang eigens dafür ausgehobenes Loch gemacht werden, in das – insbesondere bei Neubesiedelungen – stets auch Baum- oder Gemüsesamen gegeben werden sollten. – Für noch allzu „zivilisierte“ AnfängerInnen steht nahe unserer Stammfarm Portugal auch noch ein ziv-übliches Bad mit Toilette zur Verfügung bzw installieren wir derzeit Spülklosetts mit diversen ökologischen Grubensystemen.(Biogas, Ausfaul-/Sickergrube, Pflanzenkläranlagen,…)
Arbeit: Jeder versucht, je nach Entwicklung, Können und Fähigkeit seinen Teil am Ganzen mit zu wirken und sich dort einzusetzen, wo es ihm gerade am besten, notwendigsten, wichtigsten, lehrreichsten, reizvollsten,… erscheint. Es gibt keine Arbeitszwänge. Dennoch leistet jeder so viel er kann und unterläßt Müßiggang. – Wir wollen schließlich überleben und möglichst nicht mehr auf die öffentliche Nahrungsmittel-Kette angewiesen sein! – Geleistete Arbeit befreit grundsätzlich nicht von Beiträgen und Kosten. Eine Systemfarm ist oder wird so aufgebaut, daß auf ihr ein reichhaltiges Angebot an praktischen wie geistig-musischen Betätigungsfeldern für alle Altersgruppen entsteht. Eine jede Lebensinsel kann verschiedene Schwerpunkte und damit Lernfächer aufweisen. – Grundlegend sind alle basislandwirtschaftlichen Arbeiten in den Gärten sowie im Zusammenhang mit der Tierhaltung samt Verarbeitung der selbsterzeugten Produkte.
Sitte/Sexualität: Im Rahmen der Verantwortlichkeit für zukünftiges Leben sowie der Notwendigkeit des sittlichen Schutzes junger Frauen und Männer vor frühzeitiger Verbindung und Verführung ergehen folgende im Einklang mit den natürlichen Lebens-/Entwicklungszyklen stehende Empfehlungen: Keine sexuellen Handlungen bis zum 20.Geburtstag, keine Penetration bis zum 27., und kein zeugender, samenübertragender GV bis zum 34.Geburtstag für heranwachsende Frauen. Heranwachsende Männer sollten das 34.Lebensjahr der Einweihung durchlebt und ihre Entwicklung zum Paradiesgärtner sowie volle Reifung ihrer Persönlichkeit erreicht haben, bevor sie eine Frau nehmen und Familie gründen. – Sich vorzeitig sexuell verbindende und Kinder zeugende Lebens-Schüler werden die Lebensschule verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen.
Gefahren und Haftung:
Es gilt bei uns das Prinzip der Selbsthaftung, dh daß jeder eigenverantwortlich auf einer P.I.Systemfarm lebt. Für Kinder sind deren Eltern verantwortlich. Haftungs-, Regressansprüche an die Paradiesinselfamilie sind in keinem Falle statthaft. Gewisse Gefahren können für manche von Giftpflanzen und Klein-Tieren wie Schlangen, Skorpione, Tausendfüßer, Zecken, Wespen, Endoparasiten, sowie Mikroben ausgehen. Wir leben nicht „steril“, sondern mitten in einem natürlichen Lebens-System, das uns gesund erhält und fördert. Wir bemühen uns jedoch, unsere Lebensinseln möglichst frei von obengenannten Kleintieren zu halten (Hühner vernichten Insekten, Katzen und ungiftige Schlangen reduzieren Mäuse/Ratten…), nötigenfalls Schutzvorkehrungen einzurichten, eindringende Giftschlangen zu eliminieren und auch auf giftige Pflanzen vorab hinzuweisen. Das gesamte Areal wird von uns barfuß begehbar gehalten und man/frau kann auch überall im Freien unbelästigt auf der Erde schlafen. Akustische nächtliche Tonquellen wie Nachtvögel, quakende Frösche, Grillen, Hahnenkrähen, Herdenglocken… sollen und können jedoch nicht überall vermieden werden.
P. I.System/ Haupt-Funktionen 2011
Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Inseltherapie –
Paradise-Islands-Club – Beautyfarming – Personal Service –
Re-/Vitalisierung von Grund-Besitztümern
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Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule –
Ö.P.L.G.S.
Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz
Reinhold Schweikert
Ap. 111
P-7320–999 Castelo De Vide
PORTUGAL
Tel.: 00351-245992419
eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/
Wesen und Ziele: Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern: Die Ö.P.L.G.S. vermittelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.
Unsere Lebensschule versteht sich zunächst als Pilotprojekt des Paradies-Insel-Systems, das vervielfältigt werden und zielgebend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.
Methodik und Didaktik/ Lernangebot:
Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten immer mehr selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reparatur, alternative Antriebs-Systeme wie Biogas- oder Wasserstofftechnik,…)
Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.
LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet. Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.
Die Öko-Lebensschule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Gelage und Gesellschaften, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe (beginnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit) an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien, beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.
Die Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!
Wichtige weitere Fächer:
Musik: Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!
Deutsche Sprache & Kultur: Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.
Fremdsprachen: Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.
Betragen, Mitarbeit und innerlich-geistige Entwicklung: Kooperation, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, zum friedlich-harmonischen miteinander Leben, die Überwindung eigener Schwächen und Mängel setzen grundlegende sitttliche und auch (arbeits-)moralische Haltungen voraus, die geschult und erlernt werden müssen und wichtige Kriterien bei der Bewertung und zukünftigen Aufgabenbewältigung aller LS bilden..
Ausbildungszeiten:
Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.
Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.
Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu
veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.
Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.
Ausbildungskosten:
Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen. – Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.
Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.
Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.
Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/ Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.
Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden
Lern bzw. Therapiebereitschaft:
Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:
- Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit
- Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).
- Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.
- Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).
- Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebens- und Hausordnung der Schule (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)
- Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.
- Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.
Der Auszubildende ist überdies verpflichtet
- alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.
- den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.
- Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.
- Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.
- Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.
Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch wollen wir allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)
Pflichten des Ausbildenden:
Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.
Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.
Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.
Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.
Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.
Kündigung:
- Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
- Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
- Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
- B. Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen wie Wegfall der Ausbildereignung, Überbelegung, Notsituationen,… seitens der Schule, oder Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Unfähigkeit, Stagnation, Unzufriedenheit, Faulheit und Schlamperei, ungenügende Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…seitens des Schülers. (Wenn deutlich wird, daß Wege und Ziele der Ö.P.L.G.S. für den LS nicht mehr relevant sind.)
Zeugnisse:
Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS kann sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.
Ausbildungsvertrag
Berufsziel: Ökopraktiker/ in
Zwischen
Ausbilder und Auszubildender
| Reinhold Schweikert
Ap. 111 7320-999 Castelo De Vide Portugal |
Gewährte Ausbildungszeit im Einvernehmen mit dem Auszubildenden:
Beginn: Ende:
Ausbildungszweck:
Bedingungen:
Der Auszubildende wurde über die Regeln der Ö.P.L.G.S. eingehend informiert, hat die maßgebende P.I.System-Literatur samt Hausordnung gelesen und ist mit den Bedingungen einverstanden.
Fonte Pico, den ……………………
……………………………… ……………………………..
Ausbilder Schulstempel Der Auszubildende
P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie
Bei dieser natürlichen Therapieform verbleibt der/die Heilungssuchende permanent und konsequent, quasi vertraglich gebunden und klausurartig für einen vorab festgelegten Zeitraum auf einer Lebensinsel (P.I.Systemfarm). Durch ausschließlichen Verzehr von naturbelassener Nahrung, kombiniert mit natürlich-giftfreier Lebensweise, kommen entscheidende Suchtentwöhnungs- bzw Entgiftungsprozesse in Gang. Wenn dabei zusätzlich noch beste Naturkost in reichhaltiger Menge und gekonnter Zubereitung serviert wird, erneuert, regeneriert sich der Körper und werden parallel dazu auch Geist und Seele wieder lern- und aufnahme-, verbesserungsfähig. Altlasten werden dabei abgeworfen – physisch wie psychisch – und neues, lebensfähiges echtes und wertvolles Zellmaterial, auf geistiger Ebene Lebenswissen, werden aufgebaut.
Natürlich kann und wird jeglicher Abbau von altem Zellmaterial sowie Giften psychische Krisen und/oder auch körperliche Krankheits-Symptome erzeugen! – Diese müssen wir meistern! – Wenns geht ohne jegliche Maßnahme der Verhinderung und Unterdrückung von Entgiftung. – Wie etwa Schlechtkost, Rauch(en), Schlafen in Zimmern mit der Nase unter der Decke, Leistungs-Sport, Fasten, Autofahren, in Städte und Häuser gehen, in Bildschirme schauen,…Übrigens auch ohne Medikamente und damit Aufnahme weiterer Gifte bzw Chemikalien! – Denn die Wirkung von chemischen bzw widernatürlichen Medikamenten basiert häufig nur auf der Unterdrückung bzw Verschiebung jeweiliger Krankheits-Symptome und –Bilder!
Auf unseren Lebensfarmen ist es möglich, den meisten Vergiftungsquellen der Konsum-Ziv zu entkommen und geichzeitig beste, vollwertigste Aufbaukost samt Betreuung und Anleitung zu späterem selbständigen Leben nach den Geboten der Natur- und Gottesordnung zu erhalten.
Merke: Echte, nachhaltige Heilung und damit Gesundung ergeben sich erst nach Überstehen/Durchleiden/Überwinden von Entgiftungs-/Regenerationskrisen ohne erneute Rückvergiftung mittels weiterer Sucht-/Dekadenz erzeugender Faktoren bei ausschließlich natürlichem Leben und Essen auf unseren Lebens-Inseln.
Die Inseltherapie kann bei allen Krankheits- und Degenerationserscheinungen eingesetzt werden! Sie ist auch und gerade für (noch) Gesunde präventiv sinnvoll. Es geht dabei ja nicht nur um Genesung, sondern stets auch um Verbesserung, Revitalisierung, Kräftigung und Wiederherstellung aller bereits verlorenen oder noch gar nicht erreichten körperlichen und innerlich-geistigen Potentiale.
Die jeweiligen Problemgrade einer solchen Therapie ergeben sich aus der Intensität der bereits vorhandenen Vergiftung und Degenereszenz, die quasi die Startposition des Klienten markieren. Fortschritte, Verbesserungen sind von jeder Position aus zu machen, doch fehlt es hochvergifteten, bereits sehr degenerierten Menschen aus naturfernen (städtischen) Lebensformen heraus meistens schon an der nötigen Fähigkeit zur Einsicht in diese unsere Heilungswege, und später fast immer auch am praktischen Durchhaltevermögen. – Wir kennen einige Mittel und Methoden, Entgiftungs-Krisen zu mildern bzw Gifte „positiv“ auszuleiten, doch ist das Rückfallrisiko (in die alten Süchte, die Zivilisation,…) bei allen jeweiligen Krisenhöhepunkten, vor allem bei weiblichen Klienten, erfahrungsgemäß sehr hoch, so daß vorab mit der Klientin abzusprechen ist, welche Maßnahmen in solchen Fällen bei ihr ergriffen werden sollen, können, dürfen. (Es handelt sich jeweils nur um wenige Tage)
Die „Inseltherapie“ hat dennoch den Rang einer Selbst-Therapie und geschieht auf eigene Verantwortung. Nicht wir, sondern natürlich Leben und Essen heilen.Wir verhelfen lediglich zur Möglichkeit, eine zeitlang natürlich zu essen und zu leben!
Voraussetzungen: Erste Voraussetzung ist, daß ein Mensch tatsächlich besser werden, genesen, lernen, sich erneuern, verändern,… will. Ohne entschiedenen Willen zum Guten und Wahren kann nicht geholfen werden!
Körperliche Erneuerung samt Eliminierung aller Altlasten setzt ebenfalls voraus, daß keinerlei körperfremde Implantate und damit Giftdepots mehr im Körper vorhanden sind. Gemeint sind hier vor allem auch alle Zahnplomben, jedoch nur solche Prothesen (auch Schmuckimplantate), die fest im Mund/Körper verankert, an den Blutkreislauf angeschlossen sind. Fremdorgane sind ebenfalls kontraindiziert.
Die heilungssuchende Person sollte außerdem bereits vorab möglichst frei sein von regelmäßiger Medikamentenbehandlung und sonstigen Süchten. Es ist zwar all dies ebenfalls heilbar, doch dauern Heilungen von Schädigungen, die das Gehirn betreffen, unverhältnismäßig lange und nehmen Entgiftungskrisen von Chemikalien und Schwermetallen oft psychotischen Charakter an ! – Weshalb wir Menschen mit Drogenvergangenheit empfehlen müssen, andere Wege zu suchen.
Merke: Der Weg zurück zu Gesundheit, Freiheit und Glück im Einklang mit der Natur- und Gottesordnung ist umso weiter, je entfernter ein Mensch bisher von dieser gelebt hat und aufgewachsen ist!
Therapievertrag:
(InteressentInnen können Gewünschtes eintragen)
Zwischen:
Reinhold Schweikert und
Apt. 111
7320-999 Castelo De Vide
Portugal
Probezeit:
Festgelegte, vorab gewährte Therapie-Dauer nach Probezeit:
Art der Betreuung:
Zuständige(r) Betreuer.
Lebensinsel-Standort(e):
Alternativ: mobile Betreuung durch persönliche Begleitung oder Mitnahme
Gewünschte im Krisenfall anwendbare durch den/die Betreuer einsetzbare erzieherische Maßnahmen: z.B. seelsorgerische Betreuung, Musiktherapie, Reduktion von Eiweißkost und Weinkonsum, Ermahnung, im Extremfall Einsperrung, Fixierung, Gebet/Exorzismus, … nur für Single-Frauen: Partnerverbindung/-Körper-Behandlung durch den Betreuer.)
Haftung/Verpflichtungen: Der Klient haftet für durch ihn/sie entstandene Schäden. Es können bei Mißerfolgen weder Haftungsansprüche gestellt noch Rückerstattung eingebrachter Gelder geschehen, da jeder bei uns eigenverantwortlich lebt und handelt, sowie eingebrachte Gelder zum Bestreiten aktueller und vergangener Lebens- bzw Aufbaukosten eingesetzt und gemeinsam verbraucht wurden.
KlientInnen verpflichten sich, die natürliche Lebensordnung einzuhalten und die Hausordnung zu befolgen. Sie verpflichten sich außerdem, während und auch nach Abschluss der Therapie und Rückkehr in die Konsumwelt absolutes Stillschweigen über alle anwesenden Personen und deren persönliche Eigenschaften, Taten, Daten… zu bewahren. – Dokumentation aller für die Lebensschule/Nachwelt wichtigen, interessanten, lehrreichen… Geschehnisse ist jedoch dem Leiter/Lehrer/Vater/Autor/Gründer… erlaubt. –
Sollten partnertherapeutisch mit einem unserer Männer verbundene Frauen während ihrer Heilungszeit bei und von uns Kinder gebären und später wieder zurück in die Konsumwelt gehen, sind diese stets beim Vater bzw auf der Lebensinsel zu belassen und ist dafür zu sorgen, daß Unterhalt/Kindergeld ohne jegliche Aufforderung oder gerichtliche Maßnahme übermittelt und das alleinige Sorgerecht dem Vater zugeschrieben bzw überlassen wird.
Therapiekosten:
Da es sich hier um eine private, eigenverantwortliche Selbstmaßnahme handelt, bei der die derzeitige Gesundheitsindustrie keine Gewinne erzielen kann, müssen die Kosten wohl in den meisten Fällen selbst getragen werden. Dennoch kann und soll auch versucht werden, öffentliche Kassen zur Beteiligung an dieser natürlichen Therapieform zu motivieren, die allerdings nur so lange zuverlässig erfolgreich sein kann und wird, als der Patient sie wirklich anwendet und lebt. Fällt er/sie in die alten Sucht-/Gewohnheiten zurück, werden über kurz oder lang auch die alten Krankheitsbilder wieder kommen, da erstere ja die Ursache dafür sind! Wieder in die Konsumwelt zurückkehrende KlientInnen werden dort jedoch über ein gutes Maß an Lebens-Energie-Reserven und Erfahrungen verfügen, die sie sich bei uns über Naturkost und natürliches Leben aneignen konnten, und die ihnen ggf viele Jahre erfolgreichen Wirkens und Durchhaltens gewähren werden.
KlientInnen sollten daher stets nach eigenem bestem Vermögen beitragen, dh die Mittel, die ihm/ihr verfügbar sind, auch einbringen. Je höher die Beiträge, umso bessere und natürlichere Standorte können von unseren Pionieren aufgebaut und erhalten werden, und desto reichhaltiger kann auch die Versorgung ausfallen. Jene, die nach Abschluss ihrer Therapie nicht mehr in ihre alte Umgebung zurückkehren, sondern auf einer Lebensfarm bleiben wollen, können ggf als LebenschülerInnen sowie nach genügender Zeit und Beteiligung auch fest und dauerhaft als Mitglieder übernommen werden. (s.a.weblog „paradiseislandfamily.wordpress.com“)
Kündigung/Entlassung/Probezeit:
Während der Probezeit kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, etwa wenn der Betreuer der Ansicht ist, daß der/die AntragstellerIn therapieuntauglich ist, die Abmachungen nicht einhält, zur unzumutbaren Gefahr oder Last werden könnte.
Auch nach der Probezeit kann noch fristlos gekündigt werden
- wenn der Klient die gesetzten Regeln der Insel-Therapie sowie natürlichen
Lebens und Essens nicht mehr einhält
- unzumutbare Schäden produziert
- sich grob störend verhält bzw zur sittlichen und leiblichen Gefahr für die Anwesenden wird
- bei schweren und fortgesetzten Beleidigungen
- bei Gewalttaten, Intrige, Verleumdung, Terror und Szenen, Verrat von Geheimnissen bzw Bruch des Stillschweigens, Diebstahl und Betrug, Frauenverführung, Ehe-/Treuebruch,…
- in allen Fällen unzumutbarer Belastung für die Paradiesinselfamilie
Kündigung unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist kann aus jeglichen Gründen auch noch nach der Probezeit erfolgen.
Das Hausrecht auf einer Therapieinsel obliegt dem Gründer Reinhold Schweikert, bei Abwesenheit seinen Söhnen und Mitarbeitern. Kündigungen während Abwesenheit des P.I.V. sollten stets mit diesem abgesprochen werden.
P.I.System/ Paradise-Islands-Club
Für alle, die
- uns wiederholt besuchen und prinzipiellen Zugang zu unseren Standorten erhalten wollen
- die über die wichtigsten internen Geschehnisse informiert werden und zu den verborgenen, bisher unveröffentlichbaren Schriften des Autors Zugang erhalten wollen
- noch nicht ganz frei sind für den gänzlichen Ausstieg bzw Wechsel zu natürlichem Leben und Essen, aber sich schon darauf vorbereiten wollen
- von uns Wissen, Rat und Anleitung, Waren, … irgendwelche Leistungen oder einfach unsere Freundschaft wollen
- bei/von uns eine natürliche Therapie, Beautyfarming, Personal Service-Dienste, oder die Zusicherung, im Notfall oder bei Krankheit aufgenommen und betreut zu werden, erhalten wollen
- bei und mit uns frei, natürlich, inkognito, abgeschirmt und abgesichert von der Konsum-Zivilisation und ihren Zwängen leben wollen
- stets einen angenehmen, mit bester Natur-Nahrung, lieben Menschen und allen natürlichen Lebensbedingungen ausgestatteten Zufluchts- bzw Urlaubsort verfügbar haben wollen, an dem sie das für sie Wichtige vorfinden und deshalb auch ohne Gepäck anreisen können
- sich bei uns bilden, verbessern, entwickeln, sich die wahren und echten Dinge des Lebens erschließen wollen
- unter kreativen, friedlichen, einfachen und doch natürlich niveauvollen Menschen mit Herz und Verstand leben wollen
- die uns aktiv oder passiv unterstützen, investieren, Geld anlegen,…dabei sein und bei all unseren Projekten und Vorhaben bevorzugt werden wollen
- über/mit oder für uns Insel-Land erwerben und erschließen lassen bzw eigene Besitztümer restaurieren und revitalisieren, zur autarken Lebensinsel verbessern wollen
Wie werde ich Club-Mitglied?
P.I.Club ist die Vertrauensbasis, das Bindeglied für alle jene Menschen, die offen oder auch incognito/anonym bei/mit uns sein wollen. Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht ab dem Moment, in dem Sie uns einen Mindestbeitrag von 25Euro/Monat zukommen lassen. Dieser berechtigt Sie in der Folge zum erstmaligen Besuch und Aufenthalt auf einer P.I.Systemfarm oder zum Erhalt anderer gewünschter Leistungen. (P.I.Service, Natur-Therapien, verborgene Schriften, Warenlieferungen…) Die gültige P.I.Club-Mitgliedschaft erhalten Sie erst nach einer Probezeit bei uns im Verbund mit ausgiebigem Kennenlernen des Autors und seiner P.I.F., während der sich Ihre Vertrauenswürdigkeit bewiesen hat.
Für Clubmitglieder gelten zur Zeit ihres Aufenthaltes auf einer Lebensinsel weniger strikte und strenge Natur-Lebens-Regeln. Clubgäste werden danach wieder in die Konsumwelt zurückkehren bzw sind noch ein Teil dieser. Weshalb das Verständnis für unsere Sache, für unser Wissen, unseren Lebensstil… noch begrenzt sein kann. Wir erwarten von allen AnwärterInnen sowie bereits Fest-Clubmitgliedern dennoch zumindest weitgehendes Einvernehmen mit dem P.I.System-Schrift- und Gedankengut sowie eine positive Haltung gegenüber unseren Projekten und weiteren Zielen. Wer nicht mit uns, sondern gegen uns/mich (den Autor und Gründer) ist, sollte die Ehrlichkeit besitzen, seine Mitgliedschaft umgehend zu beenden und fernzubleiben. Von allen anwesenden Clubmitgliedern sollten folgende Regeln strikt eingehalten werden:
- es dürfen keinerlei personenbezogene Daten nach Außen, auch nicht an die unmittelbare Peripherie, an die Nachbarn der Lebensinsel(n) abgegeben werden
- es dürfen Mitglieder einer Lebensinsel, insbesondere Frauen und Kinder in keiner Weise zum zivilisaTorischen Leben und Essen verführt bzw dieses in irgendeiner Weise verlockend schmackhaft gemacht werden
- weibliche Mitglieder, generell alle sich im Schutzkreis einer Lebensinsel befindlichen Frauen sind von jeglicher „Brautwerbung“ durch Clubgäste auszuschließen, da betreffende Frauen ansonsten ihrer angestrebten Erfolge in Therapie, Schule, natürlichem Leben… beraubt und durch Verführung, Rückfall, Wegholung,… aus und von den Paradiesgärten stets (wieder) auf ein niedereres Lebensniveau außerhalb abgestuft würden.
- aus Rücksicht auf andere Anwesende und auch in ihrem eigenen Interesse sollten Clubgäste ebenfalls möglichst ganzzeitig auf den Lebensinseln verbleiben und den dortigen natürlichen Lebens-Stil samt allen Vorzügen kennenlernen. Man unterlasse in dieser Zeit wenig zielorientierte Beschäftigungen wie Sightseeing, Wander- und Badetouren, Stadtbummel, Gesellschaftskontakt nach Draussen, Kochkostverzehr, Nachtleben,… und passe sich dem paradiesisch-gesunden Inselleben an bzw verschiebe erstere auf andere Gelegenheiten und Zeiten innerhalb der Ziv!
- Auch alle Clubgäste genießen vollen Incognito-Schutz auf unseren Lebensinseln, was bedeutet, daß kein Außenstehender von ihrer Anwesenheit und von ihrem Leben bei uns erfahren wird.
Weitere Informationen siehe P.I.System/Club in weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com
P.I.System/ Beautyfarming
Natürliche Heilungs-, Revitalisierungs-, Schönheitskur für Frauen. (Siehe auch P.I.System/ natürlich Heilen/ Inseltherapie)
Für Frauen, die den Wunsch haben, (wieder) schöner, gesünder, strahlender, weiblich-natürlicher zu werden, vielleicht sogar dauerhaft in der Natur leben und lieben sowie Mutter eines Naturkindes werden wollen.
Liebe Beautyfarming-Klientin
Wir alle kennen sehr gut die unzähligen Stressfaktoren dieser überall wuchernden widernatürlich giftig-kranken Konsumzivilisation, die ja fast nur noch aus Heuchelei und (Selbst-)Lüge besteht. In wenigen Jahren wird frau darin verheizt, verliert ihre Energien samt Lust und Liebe derart nachhaltig, daß gerade Frausein mit all den schönen Gefühlen und reichen Erfahrungen weiblichen Lebens und Liebens darin unmöglich wird. Viele sagen sich inzwischen: Mann und Kind(er) in dieser Welt, das möchte ich nicht, kann ich nicht verantworten, (er-)tragen etc. – Ich/wir haben festgestellt, daß all dieser Frust und die später sich fast immer daraus ergebende Vermännlichung der modernen Ziv-Frauen als psychische Krankheits-Symptome zu bewerten sind, die durch natürliches Leben und Essen sehr gut geheilt werden können. Unsere Verschönerung-Strategie ist leicht zu erklären! – Sobald frau weiß, woher Häßlichkeit samt all den bekannten Problemen kommen, nämlich durch minderwertige Kost und Vergiftung/Denaturierung, wird schnell einsichtig, weshalb gute Zellaufbaukost samt natürlichem Leben verschönernd wirken!
Wer seinen Körper aus Schweinezellen aufbaut, muß damit rechnen, daß er/sie eines Tages nicht mehr wirklich wie ein Mensch aussieht!
Ist doch klar, wenn Du fast nur noch Zellschrott zu Dir nimmst, ich meine hiermit prinzipiell alle denaturierte Nahrung bzw Kochkost, dazuhin oft bereits genetisch verändert, hybridisiert, mit Kunstdünger auf minderwertigen Böden oder sogar ohne Boden unter extremem Einsatz von Giften angebaut, oder gar Fleisch von hochdekadenten Mast-Tieren, … und dann selber auch noch unter widernatürlichen Bedingungen lebst und arbeitest,… dann wirst Du mit alledem doch völlig entarten. Wundere Dich also nicht, wenn Dich eines Tages ein Monstrum aus dem Spiegel anschaut, Du „unheilbare“ Krankheiten und Seuchen bekommst, und auch psychisch-innerlich weit entfernt von dem bist, was man früher einmal unter einer liebenswürdigen und reizvollen Frau verstand! – Man sieht es jedem an, was er/sie ißt!
Hinter all diesen entstellten und deformierten weiblichen Wesen dieser Zeit verbergen sich jedoch eigentlich Schönheiten und echte Frauen, die sogar schon bald wieder zutage kommen können, sobald man daran geht, wieder mit natürlicher/m Kost und Leben zu entgiften und zu regenerieren!
P.I.System/Beautyfarming wirkt daher nicht in erster Linie als äußerlich anwendbare kosmetikartige Verschönerungskur, sondern verändert und verbessert eine Frau quasi von innen, in ihrer Wesenheit hin zu mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Liebeskraft, und parallel dazu selbstverständlich auch äußerlich mittels (Re-)Entwicklung aller veranlagten Schönheitsmerkmale samt Strahlkraft und Attraktivität! – Selbst Körper- und Gesichtsformen lassen sich hier erstaunlich schnell unglaublich verbessern! – Obgleich äußerliche Schönheit, zumindest intern, zunächst als zweitrangig erscheint, ist diese ein sichtbarer Maßstab der tatsächlich erfolgten Verbesserung durch unsere natürliche Lebenskur.
Frau stelle sich also nicht etwa eine der üblichen Schlankheits-Kosmetik-Massage-Körperpflege-…Kuren vor. Denn bei uns wirken natürliche Aufbaukräfte direkt mittels Zellregeneration und biologischer Verbesserung des gesamten Organismus! Wir können natürlich dennoch, vor allem bei KlientInnen mit wenig Zeit, z.B. unsere köstlichen handgepreßten Öle samt alledem was in und aus der Natur kosmetisch verwendbar ist, zusätzlich anwenden, um schneller auch zu einer vollständigen Hauternährung samt damit verbundener Körpererfahrung und –Entwicklung zu gelangen.
Sensitives Training:
Die durch die Konsumwelt heute allgemein verlorene oder verkümmerte Gefühlswelt und auch körperliche Sensitivität der Frau kann und soll durch Beautyfarming wiedergewonnen oder zuindest verbessert werden. Jedem Körperteil entsprechen bestimmte Sinne, die nacheinander während unserer Natur-Lebens-Behandlung wieder ge-/erweckt werden können. In welcher Weise und Intensivität da ein männlicher Partner/der Beautyfarmer mitwirken soll, kann die Klientin selber bestimmen.
Längerfristig gesehen gehen sensitive Erweckung aller Körpersinne und –Teile stets auch einher mit der während der Kur avisierten Entmännlichung bzw Wiederverweiblichung/Frauwerdung einer Klientin. – Es wäre dabei also immer gut, einen männlichen Partner zu haben, der die Kur ebenfalls gleich mitlebt. Ansonsten sind, falls erwünscht, auch engere Beziehungen/Partnerschaften mit dem internen Schönheitsgärtner – nachdem bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind bzw im Laufe der Kur noch werden – bis zu einem bestimmten jeweils verantwortbaren Grad möglich.
Beautyfarming beginnt also zunächst durch Leben und Essen in und aus der Natur, durch Vermeiden sämtlicher Stressfaktoren, durch beste Nahrung, frische Luft, durch Absetzen sämtlicher Suchtmittel und Süchte,… Letztere sollen und dürfen jedoch dann durch natur-echte Genüsse ersetzt werden! – Wir singen und gärtnern, leben und lieben im Freien, atmen reinste Luft, genießen bestes Essen und Trinken, betätigen uns künstlerisch, kreativ, betreuen unsere Kinder und Tiere, halten die Nachtruhe, den Frieden, die Naturfreiheit,… lernen und entwickeln uns in der Stille und durch die Stille…
Die Kunst des B-Farmers besteht darin, seine Klientin möglichst schonend und sanft in natürliche Verhältnisse /den Paradiesgarten zu versetzen, sie bestens mit selbsterzeugter Nahrung und allem was sie sonst noch braucht zu versorgen und dabei problemlos, am besten unmerklich über die zu erwartenden Entgiftungskrisen zu hieven, am besten solche gar nicht aufkommen zu lassen. Dies kann mittels sympathischer Behandlungen des Körpers, Vermittlung positiver Lebensgefühle, Musik, Gespräche, auch durch sinnvolle Arbeit, sowie nach beiderseitigem Wunsch auch durch intime Partnerschaft geschehen, bei der Stresshormone am erfolgreichsten in Glückshormone/Endorphine umgewandelt, die „negative Ladung“ also positiv umgepolt und ansonsten zu erwartender Schmerz neutralisiert werden kann.
Alle Lasten können jedoch nicht schmerzlos abgenommen werden! Es wird aber wohl kaum gelingen, alle Entgiftungskrisen ohne jeglichen Stress über Jahre hinweg zu vermeiden! Denn dazu müßten Klientin samt Schönheits-Gärtner lebenslang täglich innerhalb der Natur leben und sich autark versorgen können. Was bis heute ja immer noch durch noch vorhandene Zwänge von Außen (Behördengänge, Auflagen, Geldzwänge, Einkäufe,…), sowie auch oft noch durch mangelnde eigene Willens-Fähigkeiten und Kraft verhindert wird. – Weshalb der B-Farmer damit zu rechnen hat, gefährliche „Bisse einer Giftschlage“ erdulden und einstecken zu müssen oder gar vom „Drachen“ völlig vernichtet zu werden, wenn es ihm nicht gelingt, die durch diesen eingesperrte „Jungfrau“ zu befreien. (Wir wollen, sobald genügend Nachfrage entstanden ist, zur vollständigen Entgiftung und natürlichen Regeneration von Frauen aus der Ziv auch eine leerstehende eigene Meeresinsel für uns sichern.)
Entgiftungskrisen können über Jahre hinweg übrigens auch durch Schwangerschaften und Stillzeiten verhindert werden! – Was ja durchaus ebenfalls ein Programm-/Erfahrungspunkt weiblichen Lebens und Liebens sein kann.
Beautyfarming als Teil ökopraktischer Ausbildung:
Beautyfarming-Absolventinnen können ihre Lebens-Kur nach Erfolg als erste Stufe, als speziellen vorbereitenden Lehrgang unserer Lebensschule für Frauen bewerten lassen und danach eine ökopraktische Ausbildung anschließen, die sie fähig machen soll, mit ihrem Partner/ihrer Familie natürlich zu leben und zu siedeln. Im Falle einer beabsichtigten Weiterführung ihres Aufenthaltes in der Lebensschule wird der B-Farmer bereits vorab vermehrt auf die lebenspraktische Förderung aller bedeutenden Wissens- und Erfahrensdinge einer Frau hinarbeiten.
Liebe zukünftige Naturfrau,
egal wie weit sich die Sache bei und mit uns entwickelt, das Ganze ist doch stets eine sehr vertraulich zu behandelnde Angelegeheit. – Weshalb wir besser persönlich darüber sprechen sollten. In den meisten Fällen wird es wohl bei einer temporären Revitalisierungskur beiben. Und bei manchen Frauen wird es vielleicht auch ohne Mann, Beziehung und Sonderbehandlung auf einer Lebensinsel gelingen, sich im Kreise unserer natürlich lebenden Familiengemeinschaft zu regenerieren. – Aber man/frau kann das vorher nie wissen! – Liebe, auch körperliche, gehört nun mal zum weiblichen Leben, und es sollten alle Bereiche weiblichen Lebens ja auch wirklich gelebt werden können, wenn sich dafür Eignung und Neigung zeigen! Jede Frau, die wir hereinnehmen, kann daher prinzipiell Familienmitglied, also Geliebte, Frau und Mutter werden! – Genauso müssen wir bei jedem Mann damit rechnen, daß er eine unserer Frauen/Töchter auf seine anfangs fast immer noch sehr niedergeistig-zivilisaTorische Lebensstufe zurück in der/die Ziv ver-/entführt. Was alles andere als sinnvoll ist. (Dafür wollen wir unsere Naturmädchen nicht hergeben!) – Die meisten Ziv-Männer befinden sich zivbedingt in einem innerlich-geistig sehr beengenden und begrenzten Zustand. Aufgrund widernatürlichen Lebens und Essens kann es nicht anders sein! Ihre Regeneration, dh Heilung aller zivbedingten Schäden würde viele Jahre beanspruchen… Doch die meisten sind von all diesen Dingen ohnehin nicht zu überzeugen, sondern halten sehr hartnäckig an ihren jeweiligen Aberrationen fest. Sie sind sogar oft noch der Meinung, ihre Sache wäre der Weisheit letzter Schluß! – Dabei sind ihre Verirrungen auf allen Ebenen fast immer so geartet, daß damit natürliches Leben und Essen im Verbund mit echter Gottesverbindung nicht mehr erreichbar sind! – Was früher oder später nicht nur den körperlichen, sondern auch innerlich-geistigen Tod bedeuten kann! – Deshalb sind wir bzgl der Aufnahme von Männern sehr vorsichtig geworden! – Wir wollen möglichst keine potentielle Natur-Frau, keine Naturlebens-Aspirantin mehr zurück in die Ziv verführen und dort verkommen lassen!
Wer einmal echtes Naturleben verkostet hat, will normalerweise nicht mehr zurück, es sei denn, solche Wünsche werden künstlich durch periphere VerführerInnen aus der Ziv geweckt, die natürlich felsenfest von ihrem stets ungut endenden Lebensstil innerhalb der Konsumwelt überzeugt sind, auch wenn er noch so begrenzt und widernatürlich-krankmachend ist und auf Süchten basiert!
Wir verfügen bisher lediglich über eine relativ kleine einsatzfähige, kurtaugliche Lebensinsel in Portugal, deren Aufnahme-Kapazitäten schnell erschöpft sein können. Es geht nun darum, daß wir in und aus dieser Basis-Insel weitere künftige Paradies-InsulanerInnen heranbilden, indem sie unsere ökopraktische Schule absolvieren, um danach „inselfähig“ zu werden. – Weitere Lebens-Inselstandorte (zunächst noch in Europa, dann Nordafrika) sind bereits gefunden und können belegt werden, sobald genügend zuverlässiges Betriebs-Personal vorhanden ist. – Ich habe diesbezüglich schon länger die Idee und das Ziel, ein sicheres, abgeschlossenes Areal in einer klimatisch ideale(re)n Zone außerhalb Europas, am liebsten auf einer Meeresinsel, für natürlich Lebende zu erschließen. – Wir haben uns darauf nun schon lange und ausgiebig vorbereitet. Heute wissen wir, wie und wo man schnell und erfolgreich Natur-Siedeln kann. Wir benötigen eigentlich lediglich noch einige sichere Zusagen bzw Anmeldungen, damit die personellen und finanziellen Grundlagen geschaffen werden können, dann können wir bereits daran gehen, eine passende neue Lebens-Insel fernab für uns zu sichern!
Paradies-Insel-System/ Personal Service
(Natur-)Mann zu vermieten!
Es geht hier aber nicht nur um Spaß,
denn Mann kann:
- Sie/Dich auf einer Selbstversorgerfarm mitnehmen und Sie/Dich dort natürliches Leben und Essen genießen lassen
- mit Ihnen reisen und andere Lebensstile zeigen/erleben lassen
- Sie revitalisieren, gesundheitlich und psychisch wieder auf die Beine bringen
- Ihre Lebensweise verbessern
- Sie vor Krankheit, Alterung, Vergiftung, Erniedrigung, Verfolgung u.v.a.mehr schützen
- Sie von Ihren Süchten befreien und Ihre Schönheit fördern
- Ihnen ausführlich erklären, was auf dieser Welt geschah und bis heute geschieht, und wo die Entwicklung hinführt
- Sie beraten, Ihnen Lebensschulung vermitteln, die wichtigsten Dinge und Zusammenhänge des Lebens und Überlebens erklären und beibringen
- Ihnen (auch zuhause) eine neue Art zu Essen zeigen und ein natürliche(re)s Lebensgefühl vermitteln
- Sie bei eventuellen ökopraktischen Vorhaben – etwa der Anlage von Gärten oder Installation von Nutztierhaltungen – beraten und unterstützen
- Oder einfach eine bestimmte zeitlang ausschließlich für Sie da sein
Wollten Sie nicht schon immer mal etwas ganz anderes machen? – Sind Sie reif für die Insel? – Lieben Sie die Natur und wollen Sie in einem Garten selbstversorgend leben? – Unter lieben Menschen und zahmen Tieren? – Oder wollen Sie einfach eine interessante Zeit mit dem Autor (oder einem anderen Familienmitglied) verbringen?
Ecotouring-Adventure im 30Jahre alten Mercedes-Diesel. Ein Hauch der 70iger Jahre, verstärkt durch originalen Sound, freies Schlafen auf dem Dach, Naturnahrungsproviant für Wochen,…mit diesem Reiseschiff können wir einiges zusammen erleben!
Noch einige Worte zu den Bedingungen:
Der Kontakt mit einem (oder mehreren) natürlich lebenden Menschen bringt auch Sie in Verbindung mit natürlichem Leben und Essen. Denn dieser wird nicht so mit ihnen essen können, wie Sie das gewohnt sind, sondern Ihnen seine Essensweise anbieten. Ebenfalls kann es sein, daß sich der Naturmensch in der ihnen gewohnten Umwelt nicht wohlfühlt, weil ihm diese zu giftig, lebensfeindlich und widernatürlich erscheint. – Wenn Sie nun wollen, daß ihr Naturmann bei guten Kräften und in bester Verfassung bleibt, dann sollten Sie nach Möglichkeit auf seine Wünsche bzw Vorschläge zur natürlichen Lebensverbesserung eingehen. Denn genau diese sind es ja, die in der Folge auch Ihnen zugute kommen sollen und können! – Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, daß er mit/bei Ihnen in die Natur geht, im Freien schläft, natürliche Nahrung besorgt, sucht, anbaut, Ihnen entscheidende Lebensdinge erklärt und beibringt… Sie bestellen sich da also nicht etwa einen passiven, roboterartigen Sklaven, sondern einen Mann mit Profil, Weg und Ziel.
Wie Sie Personal Service bestellen: Als erstes schicken Sie mir/uns eine Email und fordern darin Personal-Service-Detailinformationen an. Darin erfahren Sie Näheres über ihren P.S.Mann und die Art und Weise, wie dieser zu bekommen ist.
Damit es keine Mißverständnisse und Enttäuschungen gibt, schreiben Sie als Nächstes bitte möglichst genau, was Sie vorhaben und wie Sie sich das Zusammensein wünschen. Besonders wenn Sie erwarten, daß schwere Arbeiten zu verrichten sind, Probleme zu bewältigen, Gefahren und Risiken zu bestehen, Reisen mit fernen Zielen unternommen werden sollen… bitten wir um ausführliche Vorinformation. Wir müssen ja dann ernsthaft planen. – Sie können natürlich auch einfach mal anrufen, oder noch besser zuerst einen Aufenthalt bei uns buchen. – Es ist klar, daß es hier um echte Vertrauensangelegenheiten gehen kann, so daß Ihrerseits und meinerseits Sicherheiten vor Reinfällen gegeben sein müssen! – Weshalb wir jeder P.S.-Nehmerin auch noch nahelegen, sich die P.I.Club-Mitgliedschaft zu erwerben.
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P.I.System/ Sonder-Optionen
Natürliche Geburt
Natürliche Zeugung und Geburt von Kindern sind Lebens-Ereignisse, für die eine Lebensinsel ideale Bedingungen bietet. Es ist entscheidend, in welchem innerlich-geistigen wie auch gesundheitlich-körperlichen Zustand sich Eltern befinden, wenn Sie Kinder zeugen, gebären, danach auch stillen und ernähren, großziehen wollen. Natürlicher Zeugung, Geburt und vor allem Ernährung/Erziehung von Kindern werden heute extreme Systemzwänge sowie Vergiftungen der Umwelt seitens der Konsumzivilisation in den Weg gestellt, die hier in Europa kaum mehr zu umgehen sind. Weshalb wir uns diesbezüglich besser um fernere, isoliert liegendere Lagen weit weg von der sogenannten Zivilisation bemühen sollten.
Ich möchte zu dieser Option in diesem Kurztext nicht mehr sagen, als daß sie trotz allem immer noch wählbar und möglich ist. Es ist ratsam, nicht bereits schwanger auf unsere Lebensinsel zu kommen, sondern zuerst die Lebensumstellung bei uns zu meistern, und dann erst ein Naturkind hier zu zeugen. – Wollen bereits schwangere oder hochschwangere Frauen sich bei uns auf ihre Geburt vorbereiten, natürlich gebären und entbinden, läßt sich dennoch darüber reden. Wir verfügen auch in diesem Bereich über reichhaltige Erfahrungen.
Systeminterne Kranken- oder Altersversicherung
Auf Wunsch können Menschen, die noch in der Konsumwelt beschäftigt sind, sich aber einen anderen Lebensabend oder im Falle ernsthafter Erkrankung eine natürliche Art der Krankenbehandlung wünschen, sich mit uns diesbezüglich arrangieren.
P.I.System-Anleger, Investoren, Grundbesitzer,… erhalten die jeweils mit uns vertraglich festgelegten Vergünstigungen, Beteiligungen und Sonder-Optionen
P.I.System/ Re-Vitalisierung von Grund-Besitztümern
Unbewohnte neue oder alte, bereits verlassene Grundstücke und Farmen bieten oft einen trostlosen Anblick, sind verwildert oder wurden vielleicht bereits vandalisiert, so daß sie gerade in dieser Zeit des Überangebots bzw der Krise kaum mehr verkäuflich sind. Liegt ein solches Anwesen in einer zurückgezogenen, klimatisch geschützten,… für uns interessanten Zone, können wir Revitalisierung anbieten.
Interessant für uns sind: Alleinliegende oder gut eingefriedete und zugangs-/blick- gesicherte Gehöfte in reizvoll-natürlicher Lage, See-/Fluß-Ufer-Properties, Meeres-, See- und Flußinseln, Halbinseln, inselähnliche Grundstücke, abgeschlossene Täler, Oasen, schwer zugängliche Plateaus,… Es sollte vor Ort möglich sein, einen genügend großen Bestand an Ziegen bzw Kühen und Hühnern zu halten. Anwesende sollten sich möglichst ohne neugierige Nachbarn, blickgeschützt im freien Gelände bewegen, Kinder ungehört spielen, ggf auch Freiluftkonzerte und Discos abgehalten werden können Bevorzugt werden außerdem Nationen/Orte mit wenig kontrollstaatlicher Bürokratie und lückenhaften oder keinen Schul-, Impf- und Registrations-Zwängen.
Wir (re-)vitalisieren ein Anwesen, indem wir es quasi instand-bewohnen und vor allem auch landwirtschaftlich (wieder) in Betrieb setzen. Noch unbesiedelte Besitztümer können wir mit einfachen Naturbauten versehen und für eine weitergehende Erschließung vorbereiten. Wir arbeiten ohne Chemie- und nötigenfalls auch völlig ohne Maschinen. – Unser ökologisch und lebenspraktisch sehr wertvolles Vollversorgungs-Autark-System wird installiert, indem fehlende Früchtbäume und Nutzpflanzen-Arten eingeführt werden. Auch einen zum Grundstück passenden natürlich-gesunden Viehbestand für Milch und Eier setzen wir ein, hegen und pflegen ihn. – Ihr Anwesen bleibt dabei nicht nur geschützt vor Vandalismus und Fremdnutzung, Dürre und Austrocknung, Überwucherung und Verwilderung, Feuersbrunst,…Zerfall jeglicher Art, sondern wird fortlaufend wertvoller und – auch für Käufer – attraktiver. – Landwirtschaftliche Produkte werden vorwiegend systemintern verteilt/vermarktet. – Gewinne für uns und/oder den Besitzer entspringen ggf alsbald aus der von uns aufgebauten ökotouristischen Potenz eines jeden Paradiesgarten-Systems, das dort ja stets Menschen auf einem sehr hohen Lebens-Qualitäts-Niveau beherbergen, heilen, unterrichten, leben und lieben lassen kann.
Mögliche Konditionen: Wir werden die jeweiligen Konditionen vorab mit dem Besitzer aushandeln. Es ist u.a. möglich, den Wert eines Anwesens vor Beginn unserer Arbeit festlegen zu lassen, damit wir es später bei Bedarf selbst erwerben können. (Vorkaufsrecht zu Fixpreis) Eine andere Variante wäre die Gewinnbeteiligung beim späteren Verkauf, wenn möglich an einen durch uns vermittelten Kunden. (Vorkaufsrecht unserer Kunden) Weitere Möglichkeiten wären die langfristige Abzahlung des Besitzes durch einen zusätzlich von uns monatlich zu entrichtenden Abzahlungsbetrag (Pachtkauf), oder einfach eine prozentuale Beteiligung an späteren Gewinnen durch Ökotourismus, Naturtherapien, Verkauf von Erzeugnissen… Auch die Aufnahme und (Alters- oder Kranken-)Versorgung oder Lebenstherapie, vielleicht sogar Verehelichung des/r BesitzerIn mit unserer Familie auf seinem/ihrem Grundstück kann erwogen werden.
Lassen Sie also Ihr wertvolles Land nicht verkommen! – Was nicht (mehr) bewohnt, besiedelt… wird, ist über kurz oder lang verloren! Lassen Sie doch lieber ihre einsam gelegene Finca von uns vitalisieren und aufwerten. – Wo wir ungestört leben und arbeiten können, entsteht wirklich etwas ganz besonderes! Ein Lebens- oder Paradiesgarten erschafft auch heute noch unerreichte Lebensqualitäten und – Genüsse, bringt Hochentwicklung, Heilung, Entfaltung aller Potentiale! – Wir legen schönste Frucht- und Gemüse-Gärten an, installieren Energie- und Bewässerungs-Systeme, … lassen Milch und Honig fließen! – Wenn Sie bereit und willens sind, auch für Sie!
Sollten Sie noch kein geeignetes Grundstück besitzen, jedoch in Zusammenarbeit mit und für uns erwerben und erschließen wollen, bieten wir unsere Hilfe bereits bei der Suche und geeigneten Auswahl bzw Eignungsprüfung eines künftigen Objekts an.
P.I.System/Erkennungs-Sicherheit
Unverwechselbare Erkennungs-Merkmale zur Sicherheit vor potentiellen Fälschern und Plagiatoren:
Das P.I.System wurde von einer einzigen Person, mir, dem Autor und Gründer Reinhold Schweikert erfunden und laufend weiterentwickelt. Es wurden seit über 20 Jahren fortlaufend wertvolle lebenskundliche Schriften verfaßt, die in ihrer Art und ihrem Schreibstil nicht nachgeahmt werden können. Der Umfang aller Werke beläuft sich derzeit auf etwa 35 Bände. – Sie werden, sobald Sie mit uns verbunden sind, also z.B. eine vorläufige Clubmitgliedschaft erworben haben, auf Wunsch bisher nicht digitalisierte ältere Werke aus der Zeit von 1987 bis 2005 von mir auf dem Postweg erhalten bzw aus unserer Literaturliste bestellen können.
Unsere Stammfarm Portugal liegt im Alto Alentejo, Bezirk Marvao. Die genaue Lage wird Ihnen mitgeteilt, sobald Sie Besuchserlaubnis erhalten haben. Diese Lebensfarm wird seit 20Jahren betrieben und ist in ihrer Art und Funktion als Naturgarten nicht so schnell nachahmbar. Ich möchte diese Stammfarm mithilfe meiner Söhne und fortgeschrittener Lebens-SchülerInnen als Einstiegs- und Schulfarm weiterbetreiben. Es ist hier aber nicht sicher, ob dies gelingen wird, da die Gesetzeslage in Europa inzwischen sehr zwanghaft gegen die Natürliche Lebensordnung einwirkt. Es ist daher damit zu rechnen und es wird von uns auch angestrebt, weitere Systemfarmen in anderen Ländern aufzubauen, deren Standorte jedoch ebenfalls erst den Mitgliedern mitgeteilt werden können.
Meine Person: Ich habe gute Gründe, warum ich nicht gerne und überall Fotos von mir publiziere. Dennoch werde ich nun einige Erkennungszeichen nennen, anhand derer Sie mich sicher identifizieren können:
- als Naturmensch muß ich über ein völlig plombenfreies Gebiß verfügen, weshalb ich mir bereits vor 20Jahren alle Zahnplomben ersatzlos entfernen ließ. Ein Mann mit intaktem Gebiß kann also nicht R.S. sein!
- Aufgrund eines Baumsturzes im12.Lebensjahr entwickelte sich bei mir ab der Pubertät eine erheblich seitlich verkrümmte Wirbelsäule. Diese fällt im Alltag nicht gleich auf, doch wäre die Ungleichheit der Rückenhälften am Strand sofort sichtbar. (Weshalb ich z.B. auf Badeurlaub in Massenplätzen nicht erpicht bin) Jedenfalls: Ein Mann mit einer geraden Wirbelsäule kann nicht R.S. sein.
- Ich war viele Jahre lang Rockmusiker, Gitarrist und Sänger. Mit einem Bassisten und Schlagzeuger könnte ich nach wie vor binnen kürzester Zeit ein Konzert mit eigenen Titeln meiner damaligen oberschwäbischen Punkband „Razorblades“ inszenieren. Mein Songrepertoire umfaßt neben Rock-, Punk- und Popsongs aus den 70gern außerdem noch deutsches Volksgut, altschwäbische Tänze, sowie geistliche Lieder aus dem alten katholischen Kirchengesangbuch. (Einige Lieblings-Songs, die R.S. perfekt interpretiert und begleitet: „Heart of Gold“ – Neil Young, „A whiter shade of pale“ – Procol Harum, „Nights in white satin“ – Moody Blues. – Zu allen Treffen, Verabredungen (Personal Service,…) und Veranstaltungen werde ich somit eine Gitarre mitbringen und mich auf Wunsch auch musikalisch identifizieren!
Die ersten beiden Erkennungsmerkmale könnte ich vielleicht noch einigen Tages beheben – meine Zähne wachsen wieder nach, die Wirbelsäule könnte ich durch Training ggf wieder (etwas) aufrichten - , doch glaube ich kaum, daß dies innerhalb kurzer Zeit geschehen kann.
Weitere: Ich bin je nach WS-Krümmung etwa 174 –176cm groß, habe blaue Augen, und trage dunkelblondes langes Haar. Von der äußerlichen Erscheinung her könnte man mich als Hippie betrachten. Auch fahre ich meistens klapprige Alt-Diesel-KFZ der Marken Mercedes und VW. Diese sind elektronik- und geruchfrei, sowie zum Übernachten geeignet.
Muttersprache/Abstammung Schwäbisch/Deutsch, Fremdsprachen: Englisch und Portugiesisch fließend, Spanisch und Französich halbwegs verstehend aber derzeit (noch) nicht gut sprechend.
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P.I.System/ Bewerbung – Antrag auf
Aufenthalt, Besuchserlaubnis, Öko-Lebensschulung, P.I.Club-Mitgliedschaft, Naturtherapie, Beautyfarming etc
Liebe/r P.I.System-Freund/In: Die Zeiten ändern sich rascher als man denkt! – Wir müssen uns heute mehr denn je gegen gewisse Leute absichern, die, wenn sie Zugang erhalten, unsere Lebens-Inseln erheblich schädigen können. Deshalb sollte, wer immer zu uns/mir kommen und vielleicht sogar bleiben möchte, versuchen, sich vorab mit mir (Reinhold Schweikert) persönlich, direkt bekannt zu machen. Sollte dies gerade nicht möglich sein, dann lese man/frau sorgfältig die P.I.System-Schriften, um unser Lebens-System zu begreifen, und arbeite und lebe danach einfach schon mal zuhause mit und für unsere, im Sinne unserer Sache! Wann und ob wir uns dann begegnen werden, wird sich danach richten, wie weit ein/e BewerberIn bereits entwickelt, bereit und fähig ist, mit zu machen, also „reif für die Insel“ ist. – Klar, raus in die Freiheit wollen viele. Doch was dann? – Im Zuge natürlichen Lebens und Essens kommt alles ans Licht, was inwendig vorhanden war und ist! Alle Vergiftungen, Dekadierungen, Fehlerziehung, Impf- und Drogenschäden, … Wer aus der Konsumziv ins Naturleben will, muß sich eigener Fehlerhaftigkeit bewußt werden und dann mit allen Kräften nach Reinheit und Wahrheit streben.
Viele sich noch auf dem zivilisaTorischen Suchtpfad befindlichen LibertinistInnen werden sich an unseren Aufnahmebeschränkungen ärgern, vielleicht sogar gegen unsere Auslesebarrikaden sturmlaufen wollen. – Der Teufel will nicht gerne aus dem Paradies ausgegrenzt werden. Und doch wollen und müssen wir ihn wieder bannen! – Wenns geht für tausend Jahre und länger!
Liebe BewerberIn, der Weg ins Paradies steht prinzipiell für alle offen. Doch es gibt gewisse Vorschäden, die wir binnen absehbarer Zeit nicht beheben, nicht sanieren können, oder die bei ihrer Sanierung dh Entgiftung für uns zu gefährliche Symptome erzeugen würden, so daß wir folgende Gruppen bitten, vorab Abstand von einer Bewerbung zu nehmen:
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Jene Gruppe von Personen, die ihr Empfindungszentrum durch THC (aus der Droge Haschisch, Marihuana) gelähmt haben und deshalb die Sensibilität und Hingabebereitschaft zum Unterhalt eines Lebensgartens nicht mehr zu erbringen in der Lage sind.
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Auch RaucherInnen, deren Ernährung im Verbund mit Fleischkonsum und Alkoholika/Bier steht, sind nicht ohne weiteres in der Lage, natürlich zu leben und den inneren Sinn unseres Lebens-Systems sowie der P.I.System-Schriften nachzuvollziehen, da sich unsere Sache außerhalb ihres Erfahrungs- und Empfindungshorizontes befinden, sowie erfahrungsgemäß jene bei ihrer Entgiftung/Entwöhnung vor Ort zu bösartig, gefährlich, ausfällig, grausam… werden können.
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Gedankenlos und passiv konsumierende TV- und Bildschirm-„AnbeterInnen“, die ihr Leben in Städten mit Sinnlosigkeiten verbringen, besitzen i.d.R. ebenfalls keine Basis zum Verständnis unseres Lebensweges.
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Ähnliches gilt für das Gros derjenigen, die sich mit östlich-esoterischen/m Gedankengut und Praktiken befassen, linksorientiert, antichristlich, atheistisch, feministisch, satanistisch,… gepolt sind. (Ist Punkt 4 jedoch nicht mit den vorigen Punkten verbunden, kann durch die Lektüre aufklärender Schriften abgeholfen werden.)
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Erfolgreiche Hinwendung zu natürlichem Leben und Essen setzt außerdem Entfernung aller Implantate und Prothesen und Freiheit von (zahn-)ärztlicher sowie medikamentöser Abhängigkeit voraus. Zahnentplombung kann auf Wunsch noch vor Ort während der Probezeit unternommen werden.
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Frauenjäger und aktive Homosexuelle müssen wir ebenfalls bitten, Abstand zu nehmen.
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Übergewichtige sollten nach Möglichkeit versuchen, ihr Gewicht schon vorab zu reduzieren, da ansonsten wir an der (Ab-)Tragung ihrer Pfunde mit zu leiden haben..
Wir bitten um Verständnis für unsere Auslesemaßnahmen, ohne die unsere Paradiesinseln schnell zu Hölleninseln würden. Wenn Sie unsere Sache noch nicht nachvollziehen können, empfehlen wir Ihnen, aufs Land zu ziehen, im Freien zu arbeiten und zu schlafen, auf vegetarische Roh-Ernährung umzustellen, und sich dann noch einmal in unsere Literatur einzulesen.
Wir brauchen heute verstärkt Sicherheit vor Unterwanderern, Verdrehern, Verleumdern, Plagiatoren, Unruhestiftern, unguten und unpassenden Leuten jeglicher Art. Die Zeiten der Negativerfahrungen aufgrund unserer Blauäugigkeit sollen vorbei sein! – Wer mich/uns noch nicht persönlich kennt, oder auch wer schon lange nicht mehr oder nur kurz bei uns war, beantworte bitte folgende Fragen und füge seiner/ihrer Bewerbung alles Erdenkliche bei bzw bringe es bei der Ankunft mit, um möglichst glaubhaft zu erscheinen und seine/ihre Identifikation vor Ort sicher zu machen! – z.B. Fotos, unverkennbare Merkmale, Empfehlungsschreiben, Bürgschaften, Lebenslauf, Belege bereits geleisteter Überweisungen, persönliche oder briefliche Einladungen eines Mitglieds… Wir bemühen uns um den Schutz dieser Daten und werden davon nichts digitalisieren. Sollten Sie aus Gründen der Anonymität Ihren Namen nicht nennen wollen, können wir intern einen Decknamen wählen.
Wenn es uns möglich und gut erscheint, erteilen wir Dir/Ihnen nach Eingang und Sichtung/Prüfung der Bewerbung die Erlaubnis zum Eintritt in den inneren Kreis unserer natürlich lebenden und essenden, sich auf eigenem Lande selbst versorgenden Familie. – Sie können bei uns die wesentlichsten und wichtigsten Dinge des Lebens auf einfachste und schnellste Weise erlernen, Ihren Körper und Ihr Leben von Grundauf sanieren! – Deshalb sollten Sie sich während Ihrer Lernzeit um tadelloses Verhalten bemühen und selbst noch im Falle einer fristlosen Kündigung ohne jegliches Problem zu schaffen oder hinterher ihr Versprechen zu brechen, die Anonymität aller anwesenden Personen zu wahren und still zu schweigen, wieder abreisen.
Ihre/Deine Bewerbung sollte enthalten:
Name, Adresse,Tel., Email, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, ethnische Zugehörigkeit, Abstammung, Beruf(e) der Eltern und Großeltern, Muttersprache/Dialekt, Fremdsprache/n, Tel., aktuelles Foto,…
Dann Terminliches: Anreise, Aufenthaltsdauer, Abholung-Zurückbringung, Unterbringungswünsche, Sonderwünsche (Therapien, bestimmte Ernährungsweise, Behandlung…)
Des weiteren Besuchsgründe, das Versprechen, unsere Hausordnung bzw die natürlichen Lebensregeln sowie Anonymität aller Personen und absolutes Stillschweigen über personenbezogene Angelegenheiten einzuhalten, Beschreibung der persönlichen Situation, dh Gesundheit-Krankheit, Familienstand und Verbindungen, Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem handwerkliche und musisch-künstlerische,…was Sie im bisherigen Leben geleistet und gemacht haben. In Punkto Gesundheit interessieren vor allem, wie und wo Sie aufgewachsen sind und bisher gelebt, wie/was Sie gegessen haben, ob Zahnplombierung oder andere Prothesen bestehen, welche medizinischen Operationen und „Therapien“ erlitten wurden, und ob Drogen sowie Medikamente genommen wurden oder noch werden, welche Süchte bestehen.(Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade-Zucker,…) – Ebenfalls interessieren Ihre geistige Ausrichtung/Religio, Sinnen und Streben, Wünsche und Ziele,… ob bereits partnerschaftliche Verbindungen bestanden/bestehen oder solche gesucht werden, Kinder vorhanden sind oder gewünscht werden, Erwartungen bzgl Sexualität bestehen,…Wir müssen vorab sicher gehen, daß anwesende Frauen und vor allem Töchter vor aufgenommenen Männern sicher sind, also in keine Weise belästigt, verführt, „angemacht“ werden!
Wir sollten auch wissen, was eingebracht, mitgebracht werden kann und soll. – Unsere als Grundmaßstab gesetzten Sollbeiträge müssen nicht in allen Fällen als bindend betrachtet werden. Zu manchen Zeiten genügt es, einfach das einzubringen, was man/frau ansonsten üblicherweise verbraucht. – Das gilt natürlich auch für Begüterte! – Bitte stets unaufgefordert und vorab für einen jeweiligen Zeitraum beitragen!
Aufnahme von KurzbesucherInnen
wie JournalistInnen, Abend-/Konzertgäste, Beamten, UrlauberInnen, Eco-TouristInnen, KursbesucherInnen, Sonstigen…bis zu maximal einem Monat Besuchszeit
Mit dieser Gruppe uninformierter Konsumweltmenschen ohne jegliche natürliche Lebensperspektive haben wir sehr oft negative Erfahrungen machen müssen, da es sich hierbei meistens um Menschen handelt, die nicht auf natürliches Leben vorbereitet noch willens und in der Lage sind, die natürlichen Lebensregeln zu befolgen oder überhaupt zu verstehen. – Wir reduzieren daher den Zugang solcher „ElefantInnen im Porzellanladen“ und für uns oft gefährlicher Personen aus der Konsumwelt auf ein größtmögliches Minimum. – Dennoch läßt es sich manchmal nicht vermeiden, solche vorübergehend aufzunehmen. Wir führen für jene i.d.R. ein getrennt liegendes Gästehaus und beschränken deren Aufenthalt auf Führungen und Kurse, ggf Mahlzeiten oder Serenadenkonzerte.
Für alle Nicht-Club-Mitglieder und Uninformierte/Unvorbereitete werden die jeweils für den speziellen Einzelfall von der Kernfamilie erhobenen Beitragssätze bindend. Diese können den Grundbeitrag eines Clubmitgliedes weit übersteigen.
Post-Briefverkehr:
Alle brieflich, postalisch durch uns zu beantwortenden Anfragen verursachen bei uns einen Verwaltungsaufwand, den Sie jeweils vorab durch Beilage von 10Euro begleichen sollten, da wir ansonsten nicht antworten, notwendiges Informationsmaterial nicht rücksenden können. – Es ist ggf sinnvoll, die Ankunft Ihres Briefes von uns telefonisch bestätigen zu lassen.
Postadresse: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal
Tel.: (00351) 245 992 419
P.I.System/ Schriften
Reinhold Schweikert – Lebenskundliche Schriften
Gesamt- Schriften-Titelverzeichnis 1987-2011
Bestellanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, P-7320-999 Castelo de Vide, Portugal
Tel.: 00351 245992419
Die meisten folgender Schriftwerke werden als gebundene DinA4 Kopien verschickt. Ein eigener P.I.Verlag mit schöner gebundenen Werken konnte bisher noch nicht aufgebaut werden.
Einzelschriften
- Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben 84S DinA4, 10Euro (1994)
- P.I.System/ Forum 1 56S. DinA4 10Euro (2001)
- Natural Farming in Portugal 50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)
- Referat 2000 32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)
Schriftenreihen
Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5
(Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme.)
-Band 1/ Nahrung&Leben 117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)
-Band 2/ Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns 121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)
- Band 3/ Stammesgesetze/Naturordnung 47Seiten DinA4, 10Euro
-Band 4/ Praxis paradiesköstlicher Ernährung 70S. DinA5, 10Euro
-Band 5/ Textanhang 54S. DinA4, 10Euro (– Neue, wirklich natürliche Bionormen!)
P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4 (vor 2000)
-Band 1/ Archiv 223S. DinA4, 20Euro (Einblicke ins damalige Innere der P.I.F.R.S.)
-Band 2/ Psychoanalyse/Portrait 154S. DinA4, 20Euro (Angriffe gegen uns)
-Band 3/ Lehrbriefe 160S. DinA4, 20Euro (schriftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen)
-Band 4/ Ökopraxis-Systemaufbau 164S. DinA4, 20Euro (Öko-Praxisbezogenes Werk)
Das Narrenzeitalter (Zeitkritik/Erstwerk des Autors)
-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28 106S. DinA4, 15Euro (Altfassung 1987)
-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu 154S. DinA4, 20Euro (Überarbeitung, Erweiterung)
P.I.System/News (2003-2006)
-News 1/ 26S. DinA4 5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)
-News 2/ 38S. DinA4 5 (Euro P.I.System-Informationen 2003)
-News 3/4 - 134S. DinA4, 15Euro (P.I.System-Information 2003/4)
-News 5/6 – 2004/5 112S. Din A4, 15Euro (wichtige interne Informationsschrift)
- News 7-2005/6 133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally , Deuschsprachiger Teil: Aktuelle und geschichtliche Unterdrückung Deutschlands
-Vida e comida naturais (portugues) 35 Paginas A4, 5Euros.
- Eating and living naturally 46Pages A4, How to avoid/continue after the 3rd wold war./ english) 10Euro
- The paradise island system (introduction) Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): (English) 15Euros
Ab 2006: Club-Sonderausgaben, zweimonatlich, max.30S DinA4,
Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7, )
Ab 2009: Reiseberichte: Bände 1 und 2, je 10 Euro
Ab 2010: Paradies-Insel-Kurier, (Online-)Magazin für NatursiedlerInnen, Bände 1,2,3,4, 5, fortlaufend, z.T. Ganz-Fassungen für Clubmitglieder und Kurzfassungen für Nichtmitglieder
Bedingungen für postalischen Schriften-Versand:
Jede postalische Versendung von Schriften sollte mit einem Mindestbetrag von 10 Euro vergütet werden, auch wenn eine bestellte Einzelschrift nur mit 5Euro angegeben ist. – Bestellungen ohne Bezahlung können nicht bearbeitet werden. Insbesondere uns unbekannte neu bestellende LeserInnen erhalten Schriften nur gegen Vorkasse.
Einige Schriften unterliegen einem Vertrauensschutz und dürfen nur an vertrauenswürdige Personen weitergeleitet werden. Wer sämtliche Schriften erhalten möchte, sollte Clubmitgliedschaft beantragen
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Aus der Ökopraxis/ Fleisch und Fisch zur Hühnerfütterung?
Immer wieder packt es mich und ich mache einen Versuch, doch noch irgendwo zumindest Fisch innerhalb unserer Systemfarmen zu verwenden. Als ehemaliger Angler und Seefahrer in spe hege ich zu Fisch, vor allem Meerfisch, nicht jene Aversionen, die sich gegen Tierfleisch im Laufe unseres Paradiesgarten-Daseins entwickelt haben. Weizen wird gerade immer teurer, Fischreste bekäme ich umsonst von den hiesigen Fischhändlern! – Manche Abnehmer von Bioeiern (z.B. „Instinctos“ in Frankreich) glauben und lehren außerdem, daß beste Eier nur von quasi wild lebenden Hühnern zu bekommen sind. Der „dekadente“ Weizen sei zur Fütterung nicht erlaubt, da er ja eine Zuchtentwicklung sei. – Nun, da bin ich samt meinen Hühnern nicht ganz derselben Ansicht! – Erstens ist gegen Zucht absolut nichts einzuwenden. Solange es sich nicht um widernatürliche Zuchttechniken (Gentec, Hybridisierung) handelt, haben wir Menschen auf dieser Erde sehr wohl das gute Recht und sogar die Pflicht, wildlebende schwerverdauliche bzw wenig edle Gewächse zu verbessern. Wer wird freiwillig Hölzäpfel essen, wenn er einen saftigen Delicious bekommen kann? – Bei jenen Burgern, die Wildnis und die „Rückkehr der menschlichen Affen“ in den Dschungel als kontraevolutionäres Ziel oder gar Rettung der Menscheit postulieren, spuken leider immer noch Darwins Irrtümer, vielleicht auch eine eigene düstere Herkunft in den Genen. Zwar stammt kein Mensch vom Affen ab – es sei denn man ist der Ansicht, daß Abstammung aus der mütterlichen Linie entspränge – doch hatten eben wohl jene von Kain abstammenden Zeitgenossen einstens durchaus eine Primatin zur Mutter! Daß die Mutterlinien bis heute tatsächlich sehr oft immer noch affische Merkmale aufweisen, habe ich leider in vielen anderen lebenskundlichen Schriften konstatieren müssen.
Doch zum Thema: Ich wollte also unseren Hühnern Fische anbieten. Die erste Lieferung hatten einige Hühner zwar wenig begeistert, aber doch pflichtbewußt vertilgt, nachdem ich die Fische durch einen Fleischwolf getrieben hatte. Doch am zweiten Tag war schon nichts mehr drin. Der einzige, der nun noch an den Fischresten nagte war unser Kater. Doch dessen Lieblingsspeise ist in letzter Zeit eindeutig unser Wurzelbrot (Rezept nachstehend) geworden. Auch unsere Hühner lieben nichts mehr als alle unsere natürlich zubereiteten leckeren Gemüsespeisen vom Mittagstisch, derzeit Kartoffelsalat (natürlich aus Rohkartoffeln), Zwiebelsalat mit Käse, Kürbissalat, Grünblattsalt, Tomaten- und Krautsalat. Es gibt nichts auf unserem Mittagstisch, das sie nicht gierigst und bis auf den letzten Rest aus der Schüssel picken. Einige warten dazu eigens bei jeder Mahlzeit geduldig unter dem Tisch. (Wir essen unter einem Vordach im Freien)
Wir dürfen grundsätzlich davon ausgehen, daß besser schmeckende und zu verdauende Nahrung auch tatsächlich besser und wertvoller ist. Solange es sich nicht um widernatürlich, dh mit unerlaubten, destruktiven zellschädigenden Mitteln veränderte
Nahrung handelt, entsteht auch kein Suchteffekt, sondern dürfen Mensch und Tier solange und soviel essen, als ihnen die jeweilige Mahlzeit schmeckt. Unsere Hühner werden deshalb weiterhin das an natürlicher Nahrung bekommen, was ihnen am besten mundet. Und das sind nun mal alle Gemüse, angereichert mit Getreiden und Ölsaaten, ebenfalls alten Käsen und Eiern, das Ganze evtl. gequollen mit Molke. Bei solchen köstlichen Zubereitungen lassen unsere Hühner alles andere links liegen! Natürlich achten wir auch darauf, kleberfreie oder zumindest –arme Weizensorten zu verfüttern. – Das Thema Weizenfütterung an Hühner könnte sich jedoch auch bald erschöpft haben, weil nämlich letztere im Zuge zivilisatorischer Mißwirtschaft und Krise bald unerschwinglich teuer werden könnte.- Bei unseren Freilaufhühnern nimmt Weizen neben weiteren beliebten Futtergetreiden, vor allem Mais, ohnehin nur einen eher geringen Nahrungsanteil ein, da unsere Hühner ja erstens einen großen Anteil ihrer Nahrung auf der Systemfarm selber suchen, und zweitens auch noch Gemüse, Käse, Molke und Eier verfüttert werden.
Ich bin überzeugt, daß unsere Eier jedem echten, dh natürlichen Qualitätskriterium standhalten können. Wir legen zudem noch großen Wert auf die Behandlung und Lebensweise unserer Tiere. – Diese leben nicht nur frei auf unseren Farmen, sondern werden regelrecht als Freunde des Menschen integriert. Sie sind zahm und werden, meist von Kindern, liebevoll umsorgt und betreut. Kein Tier auf der Farm wird geschlachtet oder irgendwie mißhandelt. – Ich meine, daß auch diese Punkte sehr große Auswirkungen auf die Qualität der Eier haben. – Denn Lebenskost überträgt Informationen!.- Unsere Eier und weitere Lebenskostprodukte sollen und können künftig deshalb zielbewußt an VegetarierInnen und Tierfreunde vermarktet werden. Die Verfütterung von Fleisch oder Fisch wird wieder eingestellt, und zwar diesmal für immer und alle Zeiten!
Es ist bekannt und ich weiß auch wie es dazu kam, daß Menschen glauben können, Fleisch und Fisch seien wertvolle Speisen oder gar notwendig für unser Leben! Jene haben leider nie gelernt, Naturnahrung richtig zu kombinieren, zuzubereiten und dabei aufzwerten. Ebenfalls konnten jene sich wohl nie wirklich unter regenerativen Lebensbedingungen zum Naturmenschen hochentwickeln, so daß ihre jeweiligen (Zell-)Niveaus ggf immer noch unter denjenigen von Tierfleisch liegen und sie deshalb dessen Konsum noch akzeptieren konnten. Fleisch noch oder nicht mehr zu akzeptieren ist, wie wir feststellen mußten, eine Frage der eigenen Hochentwicklung. Ein jedes Lebewesen akzeptiert nur Nahrung, die es in seiner Entwicklung höher bringt oder zumindest dem erreichten Standard angemessen bleibt. Umgekehrt betrachtet: Je niederer und primitiver ein Lebewesen, desto degenerierter, niederwertiger kann auch dessen Nahrung sein. – Von Kot können deshalb immer noch Fliegen leben. – Mit der Höherentwicklung verzichten bereits viele Tierarten auf Fleisch. Erst recht sollte der Mensch diese Blut- und Todeskost endlich völlig meiden und ächten! – Sein Wille ist freilich frei, so daß er sich von extremster Höllenkost (Blut- und Todeskost, Erhitztes, Degeneriertes, Denaturiertes,..) bis hin zur reinsten Paradiesnahrung (alle Früchte und Samen, Gemüse, und lebendigen Produkte von Tieren –Milch, Eier, Honig aus dem Patradiesgartensystem) seinem jeweils inneren Niveau entprechend ernähren kann.
Man erlerne daher unsere natürliche Zubereitungstechnik aus meinen Werken, lebe aus dem eigenen Garten und erlerne auch den Umgang und die Pflege aller wichtigen Nutztiere, um Milch, Eier und Honig zu erhalten. Ebenfalls sollte das milchsaure Vergären und Einlegen von Gemüse dringend erlernt und praktiziert werden. Wir benötigen die sich dabei entwickelnden Komponenten dringend! Auch eigenes Öl, Essig, sowie Wein sind vonnöten, wenn man wirklich leben und lieben will, nicht als Affe, sondern als Kulturmensch und Erbe einer reichhaltigen Tradition aus vielen Jahrhunderten!
Wer nicht weiß, wie er das alles erlernen oder praktizieren, realisieren soll, der kann sich durchaus an uns wenden, einen Kurs belegen, oder sogar eine Ausbildung zum/r ÖkopraktikerIn bei uns machen.
Olivenkern-Öl? – Informationen zur Verarbeitung von Oliven:
Wir haben festgestellt, daß aus den Kernen zumindest hiesiger portugiesischer Oliven kein Öl gewinnbar ist. Es ist nicht auszuschließen, daß dies bei einigen anderen südspanischen Sorten, die ja meistens ohnehin wesentlich ölhaltiger sind, anders ist. Wer jedoch Oliven zermahlt und anschließend presst, kann zuletzt aus dem ausgepreßten Preßgut, wenn er es noch einmal mahlt und preßt, dennoch vermeintliches Kernöl gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch genauer betrachtet um jenes Fruchtfleisch-Preßöl, das sich während der ersten Pressung(en) in den holzigen Kernsplittern festgesetzt hatte. – Auch wer im Frühjahr fast trockene Oliven aufliest, die ja dann fast nur noch als Kern mit dünnem Fruchtfleisch drumherum erscheinen, könnte sein daraus gewonnenes Öl als „Kernöl“ betrachten und glauben, daß dieses nun zumindest zu großen Anteilen aus den Kernen stammen müsse. – Was aber eben nicht zutrifft!
Konservierung/ Einlegen von Oliven: Wir beginnen mit dem Einlegen von Oliven möglichst spät, dh je nach Reifegrad der betreffenden Bäume kurz vor dem Abfallen. Das kann schon im Januar sein. Mancherorts tragen Olivenbäume aber noch im April. Je länger sie hängen, desto mehr Süße gewinnen sie und verlieren sie dann auch ihre Bitterkeit, so daß es, zumindest bei einigen Bäumen möglich wird, Oliven frisch zu essen. Solche spät-vollreifen Oliven brauchen auch nicht unbedingt in Salz eingelegt bzw fermentiert werden. Man kann sie entweder trocknen, oder in einem dichten Schraubglas vakuumkonservieren.
Wir bevorzugen jedoch die fermentierten, mit Meersalz und Kräutern (Thymian, Rosmarin, Oregano,…) eingelegten Oliven. Wir geben sie vor dem Abfüllen in eine große Schüssel und benetzen mit ein wenig Olivenöl, damit sich danach das kristalline (unraffinierte) Meersalz samt Kräutergemisch beim Vermengen besser ansetzt. Als Beilage in Olivenkonserven kann auch noch zusätzlich mit Knoblauch, Zitronenstücken, sowie getrockneten Tomaten variiert werden. – Die gut und mit reichlich Salz vermengten Oliven werden danach in dichtschließende Behälter abgefüllt, die später mindestens einmal wöchentlich umgeschwenkt, auf den Kopf gestülpt werden, damit alle Einlagen immer wieder mit der sich bildenden Fermentflüssigkeit benetzt werden und dabei vor Schimmel geschützt bleiben.
Ökoschule -Aktuell: Frühjahr auf Stammfarm Portugal
Derzeitige Hauptaktivitäten: Trauben, Obstbäume schneiden und veredeln, Gärten anlegen, Olivenöl pressen, Haus renovieren, natürlich bauen. Des weiteren Aufzucht von Hühnerküken und Ziegenlämmern, fahren und arbeiten mit Pferd, Maulesel und Esel. – InteressentInnen können auch kurzzeitig Kurse belegen.
Angebote:
Naturbrutfähige Hühner, ggf auch führende Glucken, Hähne… können laufend abgegeben werden. Selbstverständlich auch beste Eier.
Ebenfalls unbehandelte, natürlich gehaltene Ziegen, Jungziegen, Böcklein, Lämmer…
Wir räumen unsere Lager an milchsauer vergorenem Gemüse.
P.I.System/ Ernährung/ kulinarische Neuerungen
Lebensbrot stillt Hungersnot…
Mit folgenden Rezepturen ist uns m.E. ein großer Schritt vorwärts in der Herstellung vollwertiger bekömmlicher Nahrung aus Getreiden und Wurzelgemüsen gelungen. Wir können nun endlich alle Wurzeln einschließlich der sonst schwer zu verarbeitenden Topinambur in großen Mengen auf sehr schmackhafte Weise genießen. Ebenfalls ist es damit gelungen, auch weniger schmackhafte Getreide wie Roggen salonfähig zu machen bzw den Verbrauch an Weizen sowie Getreiden generell, und zwar bei Mensch und Tier, erheblich zu senken!
Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß mit unserem in den letzten 25Jahren entwickelten natürlichen Ernährungs-System nicht nur Krankheiten, sondern vor allem auch weltweit das Hungerproblem zu beenden wären. – Der bereits durch geeignete Rohzubereitungstechniken wesentlich reduzierbare Getreidekonsum kann nun noch drastischer gesenkt werden, indem noch zusätzlich – am besten selbstangebautes hochwertiges – Wurzelgemüse mitverarbeitet wird!
Nachfolgend beschriebenes „Wurzelbrot“ mundet übrigens auch Hühnern und sogar der Katze! Es ist in vielen Varianten machbar und denkbar. Arbeiten Sie sich einfach in die Grundtechnik ein und erfinden Sie dann selber weiter:
Grund-Rezept: Wurzelbrot
Wir zermahlen zunächst Getreide (Hartweizen, Roggen, Hafer,… ) nicht zu fein und quetschen eine Ölsaat (vorzugsweise Lein). Man kann z.B. zwei Drittel Hartweizen und ein Drittel Lein verarbeiten. Wir mischen das Mehl auch gleich mit dem Salz. Nun verarbeiten wir verfügbares Wurzelgemüse wie Möhren, Topinambur, Sellerie, Kohlrüben, Pastinaken, Knoblauch,… weniger Kartoffeln und Rote Beete (die wir anderweitig einsetzen) mit der Messerschmidt-Feinraffel (Drehraffel-System. Auch mit anderen manuell betriebenen Zerkleinerungsgeräten kann gearbeitet werden.) Zwiebeln und Lauch werden nicht zerraffelt, sondern lediglich feingeschnitten. Wer will kann auch noch Gewürze und getrocknete Gemüse (Tomaten, Pilze,…) mitverarbeiten. Die zerraffelten Wurzeln werden hernach umgehend unter Zugabe von Öl, ggf auch Avocados mit der Getreidemehl-Salzmischung vermengt und fest verknetet. Die Mengenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß die aus den Wurzeln übertragene Feuchtigkeit gerade ausreicht, das Getreide zu durchfeuchten und zum Quellen zu bringen. Das Wurzelbrot kann in einer großen Schüssel abgedeckt stehenbleiben und sollte brotartige, weiche Konsistenz haben, so daß man sich Scheiben abschneiden und z.B. mit Käse, Tomaten und Zwiebeln belegen kann. Je nach Außentemperatur und Zusammensetzung kann Wurzelbrot nach einiger Zeit säuern, wonach sich der Geschmack verändert. – Manchen schmeckt es dann noch besser! – Es kann lange – eine Woche und mehr – schmackhaft bleiben und während dieser ganzen Zeit stets eine schon fast in sich vollwertige Zwischen-Mahlzeit für alle Hungrigen verfügbar machen oder/und zum Abendbrot verwendet werden.
Aus Früchten hergestellte süße Lebensbrote sind ebenfalls in vielen Variationen denkbar sowie enorm schmackhaft und sättigend. Erforderlich zur Herstellung solcher sind stets geeignete Küchengeräte zur Zerkleinerung/Zermusung aller Zutaten. – Wir benützen meistens das Drehraffel-System der Firma Messerschmidt. Folgende Trocken-Fruchtkonfekte können aber auch mit einem gewöhnlichen Fleischwolf hergestellt werden. Wer im Sommer und Herbst fleißig war im Trocknen von Feigen, Kaktusfeigen,.. und Sammeln von Johannisbrot und Nüssen, der hat vor allem im Winter zur Olivenzeit seine helle Geschmacksfreude an solchen köstlichen Zubereitungen.
Grund-Rezept: Früchtebrot
Je nach Zerkleinerungsart und –Gerät müssen die verfügbaren Trockenfrüchte vorab etwas angefeuchtet bzw weich gemacht werden. Das geschieht im Winter vorzugsweise mit dem Saft bzw der Creme unserer Press-Oliven.(Beim hauseigenen Olivenpressen für Öl fallen Preßsaft und –fetthaltige Olivencreme an, die anregenden Schokogeschmack haben.) Johannisbrot muß selbstverständlich vor dem Zerraffeln entkernt und sollte ebenfalls angefeuchtet werden.
Eine Variante von vielen: Wir verwenden etwa zur Hälfte Johannisbrot, die andere Hälfte je ein Teil Mandeln und ein Teil angefeuchtete Trockenfeigen, und zerraffeln sowie vermengen alles – falls zu trocken unter Zugabe der nötigen Menge Olivensaft/-Creme – zu einer konfektartigen Substanz.
Ob wir hernach Pralinen oder Fruchtschnitten formen, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wie und wozu man diese Süßnahrung ißt. Kinder lieben solche Zubereitungen sehr und genießen sie bei uns gerne mit frischer, noch melkwarmer Ziegenmilch. Erwachsene trinken dazu auch gerne gesellig ein Glas Wein.
Rebenwasser:
Unser beliebtestes Trinkwasser gewinnen wir im Frühjahr beim Traubenschnitt. Je später der Wein geschnitten wird, desto stärker „bluten“ die Reben. – Aus den abgeschnittenen Ranken tropft dann tage-, ja oft wochenlang Wasser, das wir in darunter aufgestellten oder angebundenen Gefäßen auffangen. Auf diese Weise versorgen uns die Weinstöcke selbst noch in Zonen, in denen ansonsten kein gutes Trinkwasser mehr vorhanden ist, mit guten Wasserqualitäten!
(Ultra-)Leichtweine: Die derzeitigen Gesetze schreiben beim Wein Mindest- Alkoholgrade vor! – Solches ist vielleicht noch zu verstehen, wenn man an die Haltbarkeit und Lagerfähigkeit eines Weine denkt, doch nicht dann, wenn es um gesunde Lebens-Getränke geht! – Was nützen uns all die Starkweine, wenn wir Durst haben oder gar noch Autofahren müssen! Und selbst die unterste Klasse der Landweine ist da noch viel zu hochprozentig! – Wir keltern deshalb neuerdings auch Wein aus spätreifen Amerikanertrauben! – Diese letzten im November noch hängenden „NachzüglerInnen“ bilden bereits kaum mehr Rotweinfarbe, und ihr Wein sieht nicht nur fast schon wie Wasser aus, sondern schmeckt auch so, weil wir diesen Nachzügler gar nicht mit der Schale vorfermentieren lassen, sondern sofort abpressen! Es gehen dabei sicherlich viele Nährstoffe, die ja ansonsten sich noch aus der Schale lösen würden, verloren, doch andererseits gewinnen wir dadurch auch ein reineres, giftfreieres Getränk, weil sich ja all die auf der Schale haftenden Umweltschadstoffe (hier vor allem aus dem Fallout der Flugzeuge) nicht mehr in den Wein lösen konnten. – Wir erhalten also ein wässrig-leichtes Naturweingetränk, von dem jederman/frau einen halben Liter und mehr trinken kann, ohne daß da ein „Polli“ etwas riecht oder sein Blaseröhrchen sich verhängnisvoll verfärbt, oder anderntags ein Brummschädel entsteht! – Doch die leider noch – wie lange noch??? – herrschenden wirtschafts-kriminellen Falschgesetze verbieten ja schon generell Wein aus Amerikanertrauben! – Und wenn wir nun daraus auch noch einen Leichtwein mit unzulässigem Alkoholgehalt machen!!… Oh armes Irren- und alsbald auch Armenhaus Europa!
Ausblick
Vor 21Jahren sah ich mich in einer Vision auf eine Insel reisen. Ich vermutete diese aufgrund der während der Vision gesehenen Einheimischen vor Süd- bzw Mittelamerika`s Pazifik-Küste. Daraufhin gründete ich die Paradies-Insel-Familie und versuchte, dieses Ziel auf die Schnelle zu erreichen. Doch es stellte sich bald heraus, daß, um dieses Ziel zu erreichen, noch wesentliche Entwicklungsschritte zu leisten waren!- Erst heute, 21Jahre später, kann ich mit gutem Gewissens davon ausgehen, die zum Natursiedeln notwendigen Wissens- und Erfahrungsgrundlagen wirklich gesammelt zu haben und mitsamt meiner inzwischen vergrößerten Familie inselfähig geworden zu sein. – Leider konnte sich von den zunächst mitgenommenen und auch weiteren später eingebrachten Frauen aus meiner Heimat bisher noch keine qualifizieren! – Finde ich/ finden wir Naturfrauen noch im Zielland? – Ich wollte im Hinblick auf gemeinsame Kinder stets lieber eine Frau gleicher Nationalität und sogar Mundart, also eine Schwäbin aus meiner Heimat. – Doch deutsche, Frauen gibt es eigentlich nicht nur in Deutschland, und prinzipiell fähig, sich in unser Lebens-System einzupassen wäre auch jede ander(ssprachig)e Frau! – Zukünftig wird auf jeden Fall „internationaler“ vorgegangen, dh wir bewerten nun ausschließlich die Inselfähigkeit sowie den Willen und die Kraft, natürlich zu leben im Verbund mit dem bereits vorhandenen erreichten Reinheitsgrad! – Doch ich möchte niemanden entmutigen. – Was noch nicht ist, kann immer noch erreicht werden. Noch haben wir ja zum Glück unsere schon langjährig bestehende Lebens-Insel und Selbstversorgerfarm in Portugal, auf der notwendige Grundlagen erworben werden können. Einige weitere potentiell verfügbare Standorte in Spanien und Marokko wurden von uns insgesamt bereits 2Jahre lang ausgiebig vorgeprüft, aber bisher noch nicht fest belegt. – Ob wir tatsächlich noch in Europa weitermachen sollen und können, wird angesichts der Entwicklungen immer fraglicher. – Wir zögerten bis heute, uns in Spanien einzukaufen, auch weil dort neuerdings Schulzwang rigoros installiert wurde. Zwar sind die spanischen Schulen am Zielort nicht so sehr gefängnisartig wie die in Portugal – kleine Klassen, verständigere Lehrer, nachmittags frei…. – doch trotzdem…Es geht inzwischen ja auch bei weitem nicht mehr „nur“ um Schul- und Impfzwang. Wir werden, wenn wir hierbleiben und die Entwicklung innerhalb der Ziv weitergeht wie bisher, die vollständige Einführung und Umsetzung des sogenannten Codex Alimentarius erleben müssen. Folgende weiteren Schritte zur dann unausweichlichen Versklavung und Idiotisierung der Bevölkerungen stehen auf dem Programm der Internazis: Abschaffung aller Natur- und Kräuterheilmittel, Verbot des freien Verkaufs von Frischkost (alles soll steril verpackt und bestrahlt werden), Arztzwang im Verbund mit obligatorischem Gesundheitspaß (jeder hat periodisch zum Arzt und Zahnarzt zu gehen und über sich ergehen zu lassen, was dieser anordnet), lückenlose Erfassung und Registration aller Personen und Daten samt all ihrer Daten, Bewegungsprofile, Mindcontrol, Chipimplantation und bargeldlose elektronische Bezahlung. Daß wir in allen Ländern Europas bereits seit Jahren über mittels Flugzeugen in unsere Atemluft verbrachte Chemikalien massiv „konditioniert“ werden, sei hier nur am Rande erwähnt! – Wenn wir also dieser tödlich-höllischen orwell’schen Megamaschinerie samt unserer Verchippung, dem Zeichen 666 des Tieres aus der Offenbarung auf der Stirn noch entgehen wollen, müssen wir wirklich zusammenhalten und das P.I.System tatsächlich mit allen Kräften aufbauen, anwenden und verbreiten! – Ich sehe derzeit leider weit und breit keine andere gute Möglichkeit, dieser heimlich aber unheimlich sich aufbauenden Totalkontrolle seitens des Teufels-Systems zu entgehen, als den Aufbau in sich geschlossener naturrichtiger und gottesgesetzkonform lebender Autark-Systeme im Verbund mit der Verbreitung des aus grassierender/m Lüge und Unrecht befreienden P.I.System-Lebenswissens!
Wie und wo soll’s als nächstes weitergehen?
Wir haben in den letzten Jahren an der Costa Tropical in Südspanien mehrere zusammenhängende Obekte gefunden, die belegt werden können. Das Klima dort ist sehr gut. Die Gegend ist früchtreich, die Luft rein. (Im Inland Europas leiden wir im Gegensatz dazu sehr an der überall herrschenden immensen Luftverseuchung, verursacht durch Flugzeuge/Chemtrails.)
A: Eine Bergfarm, vollbesetzt mit Fruchtbäumen, mit Meerblick an der Costa Tropical und Aufstiegsmöglichkeit auf den Gipfel vom Haus aus, geeignet auch zur Haltung vieler Ziegen, Hühner und Bienen…
B: Ein goßes älteres, wohnbiologisch günstiges Gebäude unten im nächsten Dorf, mit vielen Zimmern, einer Bar, Restaurant, Verkaufsladen, Raum für Disco im Untergeschoß,… gedacht zur Aufahme von vielen Menschen, als Lebenszentrum, Natur-Kur-Sanatorium, Naturkost-Hotel, für Rohkost-Gastronomie…
C: Ein kleines tropisches Tal inmitten eines Avocado-Cherimoya-Mango-Anbaugebietes mit kleinem und größerem luxuriösen Haus für private Kuren und Angelegenheiten
Diese Projekte würden freilich mit einigem finanziellen sowie erheblichem, wahrscheinlich untragbarem bürokratischen Aufwand verbunden sein. Schon angesichts der bereits heute bestehenden Unrechts-Gesetzeslage kann man es fast schon als ein Ding der Unmöglichkeit bezeichnen, etwa unsere unsteril hergestellten Natur-Lebensprodukte frei zu verkaufen oder auf unsere einfache Weise ohne Medikamente und Arzt zu kurieren! All die vielen noblen Stadtmenschen in ihren „verantwortlichen“ Positionen warten außerdem nur auf eine neue Initiative, um sofort den Initiator mit tausend Steuern, Auflagen, Komplikationen und Verboten zu überhäufen! – Das ist ihr Geschäft! – Blockaden setzen und dabei abkassieren! – Die neue, moderne Art zu räubern! – Rohmilchkäse, Eier, milchsaure Gemüsekonserven, Wildtraubenwein, handgepreßte Öle,… und viele weitere gesündeste Lebensmittel können wir auf unseren Lebensinseln zwar produzieren, aber nicht vermarkten, ohne zuvor untragbare „hygienische“ Anforderungen zu erfüllen und totale Kontrollen über uns ergehen zu lassen. Genaugenommen ist es so: Wenn wir alle gesetzten Normen erfüllen würden, hätten wir als Produkt davon keine natürliche Lebenskost mehr! – Diese Gesetze zwingen also regelrecht zur Denaturierung und Medikametisierung bzw Anwendung von Giften, erzeugen somit „gesetzliche Totkost“ und sind damit definitiv Ursache von Krankheiten! – Wir können und dürfen uns da nicht beteiligen!
Wir sind dennoch gespannt, ob sich noch Lösungen finden werden. – Vielleicht führt die Krise ja irgendwann zur allgemeinen Rückbesinnung auf natürlichere Wege! – Oder können und müssen wir alles auf Club-Basis aufbauen? – Lassen sich meine/unsere vielfältigen Aktivitäten verwaltungstechnisch doch noch irgendwie unter einem Dach namens Lebensschule unterbringen? – Ich müßte mich ja eigentlich mein Lebens lang dummstudiert haben, bis ich all die genannten Tätigkeitsbereiche, die ich übrigens wirklich auf eine neue und natürliche Art beherrsche, „offiziell anerkannt“ ausüben dürfte! Offiziell anerkannt bin ich lediglich Lehrer. – Doch ließen sich eigentlich ja all meine Aktivitäten durchaus auf das Amt eines (Lebens-)Lehrers oder auch freien Lebens-Wissenschaftlers in diversen dazugehörigen lebenswissenschaftlichen Fächern bzw Lebensbereichen vereinigen! – Vielleicht tauchen auch noch andere Möglichkeiten für uns auf. – Ich habe wirklich gute Lust auf endgültigen Abschied aus Europa! – Wir können hier aufgrund der Verstrahlung und Luftverseuchung doch ohnehin nur noch untere natürliche Reinheitsgrade erreichen und werden dadurch enormer Lebenskapazitäten beraubt! – Gehen wir auf eine Meeres-Insel? – Von mir/uns aus gerne!
Ich schlage allen InteressentInnen vor: Treffen wir uns doch einfach schnellstmöglich zu gemeinsamem Leben und Kennenlernen auf unserer Stammfarm in Portugal und planen dann zusammen weitere Ziele! – Aber bitte, wirklich baldmöglichst! – Denn wir wissen nicht, wie lange „Big Brother“ uns noch Zeit läßt!
Bis hoffentlich bald! – Dein/Ihr Reinhold Schweikert im April 2011
Paradiesinselkurier 4/2011
Liebe(r) ParadiesInselFreundIn
Aus dem neuesten Kurier ersehen Sie erstmals alle wesentlichen P.I.Systemfunktionen und wissen nun genauer, was unter dem “Paradies-Insel-System” zu verstehen ist. Sie dürfen sich aufgefordert und eingeladen fühlen, unseren neuen, natürlichen Lebens- und Ernährungs-Stil auch vor Ort kennen zu lernen und an unseren lebenskundlichen Programmen teilzunehmen.
Download im .pdf-Format
Aktuelle Angebote
Mai/Juni 2012
Einführungs-Intensiv-Kurs natürlich Leben und Essen
Wir sind keine Affentheoretiker, die in den Urwald zurück wollen… Dennoch sind wir eine einzigartige natürlich von und auf eigenem Lande lebende Paradies-Garten-Gemeinschaft von/bei der Sie binnen weniger Tage entscheidende Dinge für Ihr Leben erfahren können! – Wie sich das anfühlt, wenn Sie tatsächlich einmal völlig im Freien leben, schlafen und vor allem natürliche, dh eigenerzeugte, zellebendige Nahrung auf unsere Art und Weise rohköstlich und dennoch perfekt zubereitet essen und trinken können, läßt sich nicht beschreiben. – Das müssen Sie einfach einmal selbst an sich erfahren! -
Bereits ein Einführungskurs bei uns kann zum großen, wenn nicht zum Schlüsselerlebnis für Sie werden und Ihr weiteres Leben entscheidend verbessern. Wir werden uns bemühen, in der kurzen Zeit so viel Lebens-Wissen und auch praktisches Können zu vermitteln, als Sie in der Lage und willens sind, aufzunehmen. – Besondere Aufmerksamkeit werden wir insbesondere auch allen weiblichen Teilnehmern zukommen lassen, um sie erfolgreich und behutsam „zurück zur Natur“, in den Garten Eden zu führen.
Wochenende Freitags bis Sonntag (Anreise Donnerstagabend,Abreise Montagmorgen) oder wochentags Montag bis Donnerstag (Ankunft Montagmorgen, Abschied Donnerstagabend)
Erforderlicher Kostenbeitrag 200€, bei Verlängerung auf eine ganze Woche 300€
Wegbeschreibung anfordern! – Kurze schriftliche oder telefonische Vorstellung ist sinnvoll, damit wir Sie und uns besser vorbereiten und Sonderwünsche, besondere Anliegen,… erfüllen können.
Mai – Zeit der Rosendüfte und des Gesangs der Nachtigall!
Liebe Besucherin! – Hast Du schon einmal in einem wirklichen Rosengarten im Duft blühender Rosen und zum Gesang der Nachtigall geschlafen? – Wenn nicht, kannst Du das bei uns im Mai/Juni nachholen!
Wir freuen uns auf Dich!
Detaillierte Angebote und Möglichkeiten mit/bei uns finden Sie in P.I.System/Kurier 4
Auszug aus Kurier 4:
Ökopraktische Lebens- und Geistesschule
Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote… im Herbst
- Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen
- Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,… Olivenöl und weitere Nebenprodukte
- Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen
- Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.
- Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren
- Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen
- Den Wintergarten anlegen
- Natürlich bauen
Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule -
Essen, Trinken, Leben…
Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! – Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.
Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!
Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige LebensinselGemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.
Speisekarte (Juli/August)
Frühstücksvorschläge:
+ geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir
++ Feigen mit Quark
+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini
++++ Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…
+++++ Früchte der Saison
Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…
Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.
Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)
+ geriebene Möhre mit Apfel
++ Zuchininudeln
+++ Kartoffelgericht
++++ Blattsalate
+++++ Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl
++++++ Zwiebeln und Käse in Essig und Öl
++++++++ Tomatensalat
Desserts: +++ Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir +++
+++ Eicreme mit Honig +++
+++ Brombeermus
Abends:
+ Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt
++ Gemischter Salat
+++ Kürbisspaghetti
++++ Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)
+++++ Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)
++++++ geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei
Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!
Getränke:
++ Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis) ++ Quellwasser ++ Molke oder Buttermilch ++ Milch ++ Milchmixgetränke ++ frisch gepresste Fruchtsäfte ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf ++ Melonen ++ Weine des Hauses
Derzeit besonders empfehlenswert:
Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!
Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …
Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)
Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.
Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.
Erwartete Beiträge:
Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag– oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann auch essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.
Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.
Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)
Auf dem gesamten Areal sind viele Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:
Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit großen Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die natürlich von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!
Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)
Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.
Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!
Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind. Wir sind eine Lebensschule, an der auch viele Kinder beteiligt sind, und in der es niemals um ein Muß oder um sklavische Lohnarbeit gehen kann und darf, sondern alle Interaktionen und Dienste stets und nur freiwillig und gerne, quasi spielerisch, und eben nur fast wie im „richtigen Leben“ geleistet werden können und sollen. – Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!
Ihre Paradiesinselfamilie
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com
Telefon: (00351) 245 992 419
Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)
Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:
+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung
+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten
+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen
+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen
+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten
+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten
+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten
+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und
wilden Samenstauden
+ Gemüse und Früchte trocknen
+ Öl pressen
+ Bäume veredeln (Okulation)
+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche
+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern
+ Ziegen melken und hüten
+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen
+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit
Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)
Sonderprogramme für Kinder:
+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen
+ Fahrräder reparieren, restaurieren
+ Kalebassen bemalen und bearbeiten
+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv
+ Reiten auf Esel, Mula und Stute
Sport und Unterhaltung:
+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv
+ klassisches und populäres Musikarchiv
+ Tischtennis
+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)
+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen
P.I.System/Ernährung/rohköstliche Festmahle
Raw party/ Raw Festival/ Rohkosttreffen/ Geburtstage etc
Wohl jeder Freund und Anwender der natürlichen Ernährung kam schon einmal in die Verlegenheit, widernatürlich (gekocht, gebraten,..) Lebende und Essende bei sich eingeladen zu haben und verköstigen zu müssen. Oft geschieht dies zu besonderen Anlässen wie Geburtstage, Hochzeit o.ä. Viele bieten dann der Einfachheit halber die gewohnte Kost an und verpassen damit eine gute Chance, Unwissenden zu zeigen, wie gut Naturnahrung schmeckt und wirkt. Ich habe selber über Jahre hinweg und noch während meiner Zeit in Deutschland eine Gaststätte ausschließlich mit rohköstlicher Nahrung geführt. Daß diese gut lief, war nicht auf die Rohköstler unter meinen Gästen, sondern auf die vielen Konsumweltbürger zurückzuführen, die oft eigens am Sonntag zu uns kamen, um einmal wirklich besonders gute und schmackhafte Nahrung essen und erleben zu können. Gut zubereitete und hochwertig, dh selbst angebaute und von eigenen Tieren gewonnene Kost schmeckt nämlich nicht nur um vieles besser, sondern wirkt auch ganz anders. Vor allem bei Treffen bzw Festivals, die mehrere Tage andauern, haben Gäste die Chance, Gefühlswelten und Kräfte in sich wiederzuentdecken, die ihnen vielleicht schon seit vielen Jahren abhanden gekommen sind oder die sie noch gar nie an sich erlebt haben.
Wer viele Gäste auf einmal zu bewirten hat, muß seine Naturküche gut organisieren, ansonsten wird er/sie kaum mehr Gelegenheit haben, sich mit den Gästen selbst beschäftigen zu können! Alles muß möglichst so arrangiert werden, daß der Gast sich leicht zurechtfindet und eigentlich nichts falsch machen kann. In der Praxis bedeutet das, daß wir eine Grundbasis, eine Art Sauce oder Grundzutat bereitzustellen haben, die alles enthält, um die diversen Einzelgemüse so aufzuwerten und zu bereichern, daß sie schmackhaft und verdaulich werden, und vor allem eine vollwertige Mahlzeit ergeben, bei der nichts mehr fehlen darf, außer, und das ist wichtig, reichlich Wein. Jeder erfahrene Wirt weiß, daß er die Gerichte „durstig“ zubereiten muß, wenn seine Gäste „in Stimmung“ kommen sollen. In Bierzelten verwendet man, um die Aufnahmekapazität des Blutes bzgl Alkohol zu erhöhen, stark gesalzene Rettiche. – Wir jedoch wollen auch noch eine möglichst hoch– und vollwertige Kost bieten, die nicht nur zum Trinken animiert, sondern auch beste Eiweißanteile enthält, damit nicht nur alle satt, sondern auch „müde Männer munter“ werden.
Die Grundbasis/Sauce:
Zutaten: Frisch gemahlener Hartweizen oder selbstgemachte HartweizenNudeln, Hartkäse gerieben, Eigelb, Frischmais, (ggf auch noch gemahlene Roherdnüsse) Knoblauch–Öl, Frisch– und Trockenkräuter, Tomaten, Pfeffer.
Zubereitung:
Hartweizennudeln: Feinst gemahlener Hartweizen wird mit Wasser, etwas Öl und Salz und ganzem Ei zu einem elastischen Teig geknetet, der mit dem Nudelholz ausgewalzt und später geschnitten, oder mit der handbetriebenen Nudelmaschine gewalzt und zu Streifen bzw Bandnudeln oder Spaghetti geschnitten und zum Trocknen auf einem Brett ausgebreitet wird. Diese Nudeln brauchen nicht ganz getrocknet zu werden, da sie ja später in der Sauce ohnehin wieder aufweichen.
Knoblauch–Öl: Eine kleine Schüssel voller Knoblauchzehen schälen und durch die Scheibenraffel passieren. Hernach gut einsalzen und 30Min durchziehen lassen. Schließlich mit natürlich gepreßtem Olivenöl auffüllen. Diese Zutat gehört auf jede Rohkost–Theke!
Man beginne nun, reife Tomaten in eine Schüssel zu musen. (Was wir mit der Hand–Drehraffel der Firma Messerschmitt tun.) Je nach Größe und Esser rechne man 5 bis 10 Flaschentomaten pro Person. In diese „Tomatensuppe“ gebe man dann Pro Person 2 bis drei Eigelb, Öl, geriebenen Käse, den Frischmais (zu Flocken gequetscht, falls er schon zu hart ist) reichlich zerhackte frische und/oder getrocknete Kräuter (Thymian, Salbei, Weinraute, Petersilie, Bohnenkraut, Dill,…), einige Löffel Knoblauchöl, sowie die Hartweizennudeln und verrühre alles zu einer breiigen Masse. Wer keine Nudeln herstellen will oder kann, kann der Einfachheit halber auch einfach den Wartweizen, gemahlen, als Mehl einrühren. Die mit dieser Sauße angereicherten Mahlzeiten werden zuletzt noch mit Pfeffer gewürzt.
Wir können diese Basis nun auf der Party sehr einfach zu allem einsetzen. Jede damit angereicherte Speise bzw Gemüseart wird schmackhaft und vollwertig. So z.B. Blattsalate, Zuchini– oder Kürbisspaghetti, geriebene Kartoffeln etc. Diese der italienischen Küche nahestehende Komposition von Speisen kann noch beliebig variiert und ergänzt werden. So etwa mit Oliven, Kapern, Pilzen, milchsauren Gemüsen etc
Es besteht die Gefahr, daß Gäste, die zuviel von dieser sehr fett– und eiweißhaltigen Sauce genießen, zunächst davon müde werden, vor allem, wenn sie dazu nicht genügend fettlösenden Wein trinken. (Magenschwache Zuvielesser könnten auch längerfristig mit der Verdauung nicht bestens klarkommen.) Doch werden jene dann in der Nacht ggf wieder sehr munter. Man kann jenen empfehlen, die Sauce am besten vorwiegend zum Anreichern von Blattsalaten zu verwenden, dh hauptsächlich Blattsalate und weniger Kartofeln oder Kürbis damit anzureichern.
Auftretende Müdigkeit kann auch durch die Gabe von Weißwein behoben werden.
Öko-Lebensschule – Ö.P.L.G.S.
Ökologisch-praktische Lebens- und Geistesschule – Ö.P.L.G.S.
Private Schule zur Überwindung zivilisatorischer Krankheit, Schwäche und Dekadenz
Tel.: 00351-245992419
eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog: http://oekolebensschule.wordpress.com/
- Wesen und Ziele:
Basislandwirtschaftliche Ausbildung von Lebensschülern:
Die Ö.P.L.G.S. vermttelt grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten für angehende Natursiedler und Selbstversorger. Im Vordergurnd stehen nicht Produktion und Profit, sondern ökologisch sinnvolle und wertvolle Pflanze-Tier-Menschen-Systeme, in denen möglichst hoher Artenreichtum bzw. Vollwertigkeit für alle Beteiligten entstehen. „Paradiesgarten“-Landwirtschaft geschieht interaktiv unter Beteiligung auch aller Tiere in den Nutzgärten. Künstliche Düngemittel und Chemikalien kommen nicht zum Einsatz. Maschineneinsatz wird möglichst vermieden. Auch die Haushalte werden chemikalienfrei geführt, so dass alle Abwässer wiederverwendet werden können.
Die Ö.P.L.G.S. versteht sich zunächst als Pilotprojekt, das jedoch auch richtungsweisend für die Bewältigung von Problemen und Krisen der moderen Welt sein kann und soll. Die Ausbildung zum Ökopraktiker will LebensschülerInnen befähigen und stark genug machen, auf eigenem Land fernab der Zivilisation frei und autark zu siedeln, eine Familie zu ernähren, sowie die eigene Sprache und Kultur zu tradieren.
- Methodik und Didaktik/ Lernangebot:
Die Lebensinseln bieten ein reiches und sehr motivierendes da lebendiges Lernumfeld für Menschen aller Altersstufen. Austausch von Wissen und Können findet zwischen allen Beteiligten statt. Jeder lehrt, was er im Rahmen der natürlichen Ordnung zu bieten hat und lernt wiederum vom anderen. LebensschülerInnen („LS“) können hier wirken und gestalten nach Lust und Liebe. Alle Dinge des täglichen Lebens sollten wenn möglch selbst hergestellt und erarbeitet werden, so dass neben dem Lernfeld „natürliche Landwirtschaft/ Gartenbau“ noch weitere entstehen wie etwa: natürliches Haushalten, Einfachbauten aus Naturmaterialien (Stroh, Holz, Stein, Lehm,…) – traditionelle Handwerke (Schustern, Wollverarbeitung, Nähen, Bau von Wagen, Korbflechten,…) aber auch die Beschäftigung mit modernen noch nützlichen Dingen dieser Zeit (etwa Photovoltaik zur eigenen Energieerzeugung, KFZ-Reperatur, Internet,…).
Ein großer Teil des Schulungsangebotes fällt in den Bereich Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Konservierung und Zubereitung aller Erzeugnisse, wobei stets die natürlichsten und gesündesten Methoden erlernt und praktiziert werden. Käsen, Weinbereitung, Ölpressung, milchsaure Konservierung von Gemüse, Trocknung, die Zubereitung und Kombination natürlicher Nahrungskomponenten,… sind wesentliche Lerninhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung von der Tierhaltung und Pflege bis zum Verarbeiten der Produkte, und vom Anbau der jeweiligen Nahrungspflanze bis zu deren Verzehr bei Tisch.
LS lernen hierbei stets praktisch, d.h. durch eigenes Probieren und Gestalten. Bei Fragen/ Unsicherheiten werden sie vom erfahrenen Schulungspersonal angeleitet.
Unsere Schule geht von dem Grundsatz aus, dass jeder stets und nur das am besten lernt, was er lernen will, es also gegen die Menschenwürde verstößt, zwangszuschulen.
Die Schule bietet ein reichhaltiges praktisches und geistiges Bildungsangebot. Alle nichtkreativen, passiven, zeitverschwenderischen, ineffektiven, nutzlosen, nicht auf unser Ziel hin orientierten Tätigkeiten und Konsumhaltungen, wie etwa TV, Gesellschafts-Spiele, nächtliche Zechgelage, Drogen, Ablenkungen durch touristische Reiserei, Strandbad oder Stadtbummel, Müßiggang, sinnlose Kurse… werden hingegen weitestgehend unterlassen. – Natürliche Nachtruhe an frischer Luft, tagsüber Arbeit im Freien,beste selbsterzeugte Naturkost,… entgiften und regenerieren den/die LS an Leib, Geist und Seele. Erst durch und mit dieser natürlichen Lebensweise können auch geistige Qualitäten erschlossen, kreative Intelligenz entwickelt und sittliche Festigkeit erworben werden.
De Ö.P.L.G.S. entwickelt und erzieht den Menschen auf allen lebensentscheidenden Ebenen. Dass dabei auch völlige körperliche und geistige Gesundheit und Unabhängigkeit vom alten Gesundheitssystem erlangt wird, erscheint schon fast als Nebensache!
- Wichtige weitere Fächer:
- Musik:
Es steht ein reichhaltiges Instrumentenarsenal samt Noten zur Verfügung. Unsere Lehrer erteilen nach Wunsch Instrumentalunterricht auf bisher 6 Instrumenten, ebenfalls Gesang alleine und im Chor. Altes und neues Liedgut aus der Heimat, aus dem Gastland, Rock- und Popmusik, Klassik,… – unser Musikarchiv und –Repertoire ist enorm! P.I.-Bands bieten jedem Gelegenheit zum Mitspielen. Bei gutem Wetter steht eine Freiluftbühne für abendliche Konzerte offen. Verstärkeranlagen für Rock- und Folkbands samt einer Oldstyle-Vinyl-Disco mit über 2000 LPs machen unsere Schule für MusikerInnen besonders attraktiv!
- Deutsche Sprache & Kultur:
Großes Literaturangebot aller Klassiker. Alte deutsche Literatur. Geschichte, Geheimwissen, unterdrücktes Wissen. Über 30 Werke des Schulgründers, ein großes Archiv an religiöser Literatur aus vergangenen Jahrhunderten,…. bilden ein reichhaltiges Angebot an geistiger Nahrung.
- Fremdsprachen:
Durch Aufenthalte im Ausland werden Fremdsprachen quasi nebenbei erlernt. Gesonderte Sprachschulung erfolgt i.A. nicht.
- Ausbildungszeiten:
Die Ö.P.L.G.S. bietet unterschiedliche Ausbildungsgänge zu verschiedenen Zwecken und Zielen.
Das Angebot reicht vom einmaligen Wochenendseminar bis hin zur langjährigen Lebensschulung.
Da die Fähigkeit zu natürlichem Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation in den meisten Fällen vollkommen verloren wurde, ist es nicht möglich, diese binnen Kürze oder gar nur kognitiv wiederzuerlangen. Vollständige Rückentwicklung zu natürlicher Lebens- und Überlebensfähigkeit ist verbunden mit einer Regeneration und Entgiftung des gesamten Körpers und Organismus. Wofür ein 7-Jahreszyklus zu veranschlagen ist. Darüber hinausgehende Lebensschulung ist ebenfalls sinnvoll und eröffnet für jeden Lebensabschnitt neue, adäquate Lernfelder.
Im Falle längerfristiger Lebensschulung können LS zu Lebensschul-Lehrern (LL) ernannt und als Betreuer einer Schulfarm eingesetzt werden.
- Ausbildungskosten:
Da die bereits erbrachten Vorleistungen bisheriger LS und LL enorm sind – ein neuer LS Setzt sich hier quasi „ins gemachte Nest“ – und da durch Erwerb und Erhalt aller Strukturen und Anwesen auch noch laufende Kosten anfallen, wird erwartet, dass Lebensschüler nach bestem Vermögen beitragen, was sie beitragen können! – Wir wollen Minderbemittelte hier nicht vorab ausschließen, müssen aber ein gewisses unterstes Limit setzen, damit wir uns finanziell nicht ruinieren. Dieses sollte bei 400 €/ Monat liegen.
Paare können bestenfalls noch für zusammen 600 €/ Monat aufgenommen werden.
Kann dieser Beitrag zum gemeinsamen Leben nicht entrichtet werden, kann er in Ausnahmefällen als Stipendium bzw. zinsloses Darlehen ohne festgelegte Rückzahlungszeit gewährt werden.
Im letzteren Falle unterbleiben jedoch sämtliche Ansprüche auf Übernahme bzw. Beteiligung auf/ an die/ den Lebensfarmen, die ansonsten nach 7 Jahren gewährt werden können, wenn der LS bis dahin und in der Folge die natürliche Lebensordnung einzuhalten willens und in der Lage ist.
Die Ausbildungskosten für Risiko-/Problempersonen, deren Arbeitsleistungen nicht positiv, sondern im Zuge eigener Entgiftung und Rehabilitierung eher negativ/ destruktiv sind, werden mit mind. 800 €/ Monat veranschlagt, da wir in diesem Falle vermehrte Leistungen (Erziehung, Therapie,…) zu erbringen und Schäden zu kompensieren haben.
- Vorraussetzungen und Pflichten des Auszubildenden
- Lern bzw. Therapiebereitschaft:
Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, das Ausbildungsziel zu erreichen. Des weiteren notwendig sind/werden:
- Absolvierung einer 3-monatigen Probezeit
- Bereitschaft zur Entfernung von künstlichen Prothesen und Implantaten, insbesonders Zahnplomben (mit diesen ist Renaturierung nur begrenzt möglich).
- Keine Drogenvergangenheit oder noch bestehende Medikamentenabhängigkeit.
- Wahrung von Betriebsgeheimnissen (Anonymität aller Bewohner und striktes Stillschweigen betreffend aller personenbezogenen Informationen!).
- Bereitschaft zur Befolgung der natürlichen Lebensordnung (Leben ohne Drogen, Chemikalien, denaturierte Nahrung,…)
- Kommunikatives, friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitschülern und Lehrern.
- Mitarbeit nach Kräften, Liebe zu natürlichem, einfachem Leben und Essen ohne zivilisatorischen Luxus.
Der Auszubildende ist überdies verpflichtet
- alle Verrichtungen und Aufgaben sorgfältig auszuführen.
- den Weisungen zu folgen, die vom Ausbilder oder durch diesen bestimmte Personen erteilt werden.
- die Hausordnung zu beachten.
- Einrichtungen pfleglich zu behandeln und nur zu den übertragenen Arbeiten zu verwenden.
- Pflanzen, Tiere und Menschen treusorgend und liebevoll zu versorgen und zu pflegen.
- Jegliches Fernbleiben bzw. Verlassen des Areals samt Angabe von Gründen (an-) zu melden.
Unsere Lebenschulabteilung „Ökoschule“ in Portugal bietet einen sehr naturnahen und einfachen Lebens-Stil. Es geht hier um wirkliche Annäherung an die Naturbedingungen. Wind und Wetter, Dürren und Überschwemmungsperioden, Hitze und Frost… wollen durchlebt und gemeistert werden. Vielleicht geschehen hierbei auch die Auflösung einiger diesbezüglichen Illusionen und fehlerhafter Vorstellungen von Naturromantik. Naturrealität kann sich für den verwöhnten Stadtmenschen rauh und hart anfühlen! Die Zielsetzung der Schule macht jedoch auch diese Lebensprüfungen notwendig und sinnvoll. Schließlich können und sollen ja zivilisatorische Schwäche und Dekadenz hiermit gerade überwunden und besiegt werden! Dennoch möchte ich allzu verzärtelten SuchtbürgerInnen und Mimosen hiermit vorab nahelegen, besser andere Wege zu gehen und zu diesem Ausbildungsgang lieber solche Menschen ermutigen, die sich bereits mit Outdoor- Projekten, Wild-Camping, Survival, Landwirtschaft, Gartenbau, alternative(s) Ernährung und Leben… beschäftigt haben und auf dem Lande aufgewachsen sind. (Siehe auch weitere P.I.Systemprojekte, die auf mehr „luxuriöser“ Basis aufgebaut werden.)
- Pflichten des Ausbildenden:
Der/ die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, dass die vereinbarten Ziele der Ausbildung erreicht werden. Die Ausbildungsschritte sind zeitlich zu gliedern und rechtzeitig durchzuführen.
Die zur Ausbildung notwendigen Materialien und Mittel sind bereitzustellen.
Dem Auszubildenden dürfen jedoch nur Verrichtungen übertragen werden, die seinem aktuellen Entwicklungsstand angemessen sind und ihn/ sie nicht überfordern.
Die Ausbildenden haben dafür zu sorgen, daß der/ die LS charakterlich gefördert und sittlich nicht gefährdet wird.
Erforderliche Pflege bei Krankheit, Unterstützung und Hilfe bei Problemen, Seelsorge,… sind zu gewähren.
- Kündigung:
1. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen und ohne Frist jederzeit gekündigt werden.
2. Nach der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis nur gekündigt werden,
A. Aus einem wichtigen Grund (erhebliches Fehlverhalten, etwa grobe Beleidigungen, Gewalttat, Betrug, Diebstahl, Unterschlagung, Verleumdung, Intrige, Verrat von Geheimnissen, Frauenverführung…) fristlos.
B. Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mind. 4 Wochen bis höchstens 3 Monaten aus anderen Gründen (z. B. Betriebsaufgabe, Wegfall der Ausbildereignung, Beendigung natürlicher Lebens- und Ernährungsweise, mangelnde Eignung und Lernwilligkeit, Faulheit und Schlamperei, ungenügernde Integration, Kooperation, Mitarbeit, Motivation und Zielorientiertheit,…)
- Zeugnisse:
Werden auf Wunsch alljährlich und/oder bei/nach Schulabgang ausgestellt. Mit dem Einverständniss des LS können diese bzw. sein Leistungsprofil auch im Internet unter unserer Schuladresse veröffentlicht werden.
Siehe hierzu auch P.I.System/ Lebensschule
Escola ecologica – ParadiseIslandsClub – ÖkoLebensSchule -
Essen, Trinken, Leben…
Liebe Gäste: Sie besuchen hier ein sehr außergewöhnliches und seltenes Natur – „Restaurant“! Was Sie bei uns bekommen, wird nicht nur roh, dh ohne Kochen und Braten zubereitet, sondern größtenteils auch noch innerhalb unserer Gemeinschaft selbst angebaut und hergestellt nach den P.I.System–Richtlinien natürlichen Lebens und Essens. „Natürlich“ bedeutet immer unerhitzt, unbeschädigt, unbestrahlt, weder „pasteurisiert“ noch „homogenisiert“, ohne jegliche Chemikalie, ohne Kunstdünger angebaut, gelagert, geerntet… und zuletzt zubereitet ohne Zentrifugen, Mixer, Mikrowelle, Herd, Backofen und all jenen elektrischen Gerätschaften, mit denen heute üblicherweise die lebendigen Makromoleküle unserer Nahrung beschädigt und getötet werden! – Selbstverständlich vermeiden wir auch gentechnisch veränderte oder hybridisierte Rassen und Sorten. Genannte Kriterien gelten ebenfalls beim Futter für unsere Tiere! Wir verzichten auf schädliche sterilhygienische Maßnahmen, jegliche Medikamentation incl Tierimpfung, Tierisolierung und –Absperrung.
Sie befinden sich auf einer von uns so genannten Paradiesinsel, inmitten eines naturechten und funktionsfähigen Lebensparks, einer Pflanze–Tier–Menschen–Gemeinschaft, die sich gegenseitig fördernd und liebend ergänzt und unterhält. Bei den hier genossenen Speisen werden Sie dies nicht nur schmecken, sondern auch spüren, fühlen, empfinden können! Überdies können Sie bei und mit uns unendlich viele wertvolle Dinge für Ihre Gesundheit und Ihr Leben lernen. Sollten Sie noch unter den innerhalb der Konsumwelt häufigen Putz– und Sterilneurosen leiden oder/und sich hier vor den vielen „bösen auf Sie lauernden Bakterien und Parasiten“ fürchten, so können wir Sie gerne über die wahren Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von Krankheit – auch Ihrer Leiden! – unterrichten, sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlagen und anbieten!
Dennoch sind vor allem für Kranke, Dekadente, Ziv–Geschädigte… in allen Naturbereichen Risiken und Gefahren nicht auszuschließen! Sie befinden sich bei uns auf privatem Besuch und Gelände. Sie handeln und leben hier stets auf eigene/s Haftung und Riskio. Durch unser Clubsystem werden Sie persönlich direkt und unmittelbar in die jeweilige LebensinselGemeinschaft integriert. Die Verantwortung für alles was sie tun und was mit Ihnen in unseren Naturräumen geschehen kann, müssen Sie daher selbst tragen. – Fühlen Sie sich hier so selbstverantwortlich wie bei Ihnen Zuhause! Beteiligen Sie sich auch gerne an allen Aktionen, die für Sie interessant sind. Wer unsere Lebensinseln regelmäßig besuchen will, sollte Club–Mitgliedschaft beantragen. Wer längerfristig mitarbeiten oder mitleben will, kann sich bewerben.
Speisekarte (Juli/August)
Frühstücksvorschläge:
+ geriebene Äpfel oder Birnen mit Frischmilch oder Kefir
++ Feigen mit Quark
+++ Tomatensuppe mit Ei und Zuchini
++++ Kürbisspaghetti mit Ei, Reibkäse, Kräutern…
+++++ Früchte der Saison
Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie je nach Vorrat zusätzlich folgende Frühstückskomponenten, die sich erfahrene Clubmitglieder am liebsten selbst zusammenstellen: Johannisbrotmehl, gemahlene oder ganze Nüsse, gequetschter Lein, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Getreide(–flocken), grüne und schwarze eingelegte Oliven, Trockenfrüchte und –Gemüse, Gemüse und Früchte der Saison, frische und getrocknete Gewürzkräuter, Eier, Milch, Käse und Quark, in Öl eingelegter Knoblauch, Essigbohnen oder –Gurken, milchsaure Gemüse, getrocknete Weizennudeln, Wein, Essig, Öl, Meersalz…
Die zur Verfügung gestellten Mühlen, Quetschen, Reiben und Raffeln können gerne auch selbstbedienend benützt werden. Nach Ihrer Einweisung können Sie auch Früchte und Gemüse selbst ernten und zubereiten, oder nach Lust und Laune direkt vom Baum verzehren.
Gemeinsame Mittagsmahlzeit 13Uhr: (Platzreservation erbeten)
+ geriebene Möhre mit Apfel
++ Zuchininudeln
+++ Kartoffelgericht
++++ Blattsalate
+++++ Kaktusblatt–Scheiben mit Erdnußmehl
++++++ Zwiebeln und Käse in Essig und Öl
++++++++ Tomatensalat
Desserts: +++ Pflaumen– oder Birnensorbet mit Kefir +++
+++ Eicreme mit Honig +++
+++ Brombeermus
Abends:
+ Käsbrot mit Zwiebelringen auf Salatblatt
++ Gemischter Salat
+++ Kürbisspaghetti
++++ Zuchininudeln (mit Erdnußmehl, Reibkäse und Knoblauch)
+++++ Portulak–Gaspacho (Portulak+Tomate, Paprika, Zwiebel…)
++++++ geriebene Kartoffeln mit Mangold–Spinat und Ei
Die beim Frühstück gereichten Zutaten sind auch abends für Sie verfügbar!
Getränke:
++ Tees (Kaltwasserauszug auf Quellwasserbasis) ++ Quellwasser ++ Molke oder Buttermilch ++ Milch ++ Milchmixgetränke ++ frisch gepresste Fruchtsäfte ++ Gemüse-/Gesundheitssäfte nach Wunsch und Bedarf ++ Melonen ++ Weine des Hauses
Derzeit besonders empfehlenswert:
Blaue Kaktusfeigen (große Heil und Kraftwirkung) +++ Wildapfelsaft +++ Mischsäfte (Blaue Kaktusfeigen, Trauben, Brombeeren, Wildapfel, Gemüse…) direkt von der Farm geerntet und für Sie frisch gepreßt! Mit solchen Säften läßt sichs leben!!!
Beratung: Bitte lassen Sie sich über spezielle Heilkost bzw Zusammenstellungen passend zu Ihrer Gesundheits- und Wunschsituation beraten und erwägen Sie weitergehende fördernde Maßnahmen wie Heil-oder Schönheitsbäder, Edelsteintherapie, Kuren und Kurse, Natur-Arbeit und Sport …
Abendliches Wunschprogramm (derzeit ab ca 19h)
Life-Musik von der Paradise-Island-Family-Band (ca 1h vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, Samstags auch länger), alternativ oder danach: Disco-Tanzabend.
Anstelle eines Musikprogrammes können selbstverständlich auch andere abendliche Aktivitäten gewählt oder einfach nur gegessen, getrunken und geselliges Beisammensein genossen werden.
Erwartete Beiträge:
Clubmitglieder bezahlen einen regelmäßigen Monatsbeitrag von mindestens 25Euro und erhalten dafür einen ganzen Tag und eine Nacht auf einer P.I.System–Lebensinsel. Ein Einzel–Essen, egal ob Frühstück–, Mittag– oder Abendessen kostet für sie 5Euro incl Trinken. Clubgäste können für ihren Grundbetrag wahlweise auch maximal vier mal pro Monat das (Samstag)abendliche Konzert/Party–Programm genießen und dann auch essen und trinken soviel sie wollen. Mitglieder mit höheren Beiträgen (ab 50Euro/Monat) können nach Vorrat auch mit selbsterzeugten Lebensmitteln zum Mitnehmen oder Zusenden versorgt werden.
Von Nichtmitgliedern erwarten wir 10Euro für jedes Einzelessen incl Trinken oder auch jeden Tagesabschnitt (Frühstück/Morgen, Mittagessen/Nachmittag, Abendessen/Nacht), sowie Unterhaltung, Einführung in die Grundgedanken des P.I.Systems oder/und andere Aktionspunkte. 30Euro erwarten wir als Grundbetrag für einen Tag und eine Nacht.
Gäste und Clubmitglieder können auf Wunsch eine eigene Betreuungsperson erhalten, die zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird. Sonder–/Einzeldienste, –Wünsche, naturtherapeutische Behandlungen… sollten zusätzlich honoriert werden. (siehe hierzu auch „Personal Service“, „Inseltherapie“, „Beautyfarming“, „natürliche Geburt“… in P.I.System/Kurier 4)
Auf dem gesamten Areal sind viele Frischluft–Schlafplätze eingerichtet, von denen Gäste den ihnen am besten zusagenden noch freien Platz auswählen und für die Zeit ihres Hierseins belegen und einrichten können. Wer sich einen bestimmten Schlafplatz sichern will, sollte vorab reservieren. Wer nachts irgendwelche Probleme oder Wünsche hat, nicht schlafen kann, sich vor irgendetwas ängstigt…, kann mittels Spielens einer Flöte unseren Nachtdienst rufen. Für Gäste, die weder natürlich leben noch essen wollen, steht eine extra Ferienwohnung in einer Nachbarfarm bereit:
Ferienhaus: Unsere Ferienwohnung liegt ca 500m von unserer Farm entfernt und ist mit den üblichen sanitären Einrichtungen ausgestattet: Bad/Toilette,Waschmaschine, Küche mit Kochgelegenheiten + Kühlschrank, Kaminraum mit TV, Video, DVD, Hifi –Anlagen, zwei Schlafzimmer, eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten, notfalls können weitere Schlafplätze im ersten Stock oder im großen Dachraum belegt werden, der auch für gesellige Treffen genützt werden kann. Ein kleiner, mit hohen, uneinsehbaren Mauern umschlossener Freiluftraum neben der Küche ermöglich auch Essen und Schlafen im Freien. Unsere Ferienwohnung fungiert zudem als Medienarchiv, ist also mit großen Sammlungen von Büchern, Filmen und Musik ausgestattet, die natürlich von Besuchern genutzt werden können. Das Ferienhaus ist vorzugsweise für Clubmitglieder und InteressentInnen des P.I.Systems reserviert. Dennoch können wir es vorübergehend (wenn grad frei) ist, auch mit anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen, belegen. Es bestehen dort keine natürlichen Lebens–Regeln wie auf unserer ParadiesInsel. Dennoch geben wir stets natürlich(er) lebenden Gästen den Vorzug, die nicht rauchen und sich ggf auch an unseren Programmen und Angeboten auf der Stammfarm beteiligen!
Kosten: 30Euro pro Person, bei zwei Personen in einem Schlafzimmer 25Euro/Person und Tag. Essen und Trinken muß dabei selbst besorgt werden. Wer zusätzlich auf der Hauptfarm essen, trinken und am dortigen Leben teilnehmen will, sollte 50Euro pro Tag beitragen. (Clubmitglieder erhalten all dies für die Hälfte des Preises, weshalb sich alle Gäste, die wiederkommen wollen, über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren sollten.)
Unsere Beitragssätze können je nach Zeit–Situation, Standort und Nachfrage jederzeit erhöht werden oder auch von Person zu Person differieren. Von mehr Habenden wird auch mehr erwartet. Von schwer ertragbaren oder verwöhnten Gästen mit Sonderwünschen ebenfalls. Für alle Gäste, Clubmitglieder und LebensschülerInnen gelten die zum Schutz unserer Natur–Gemeinschaften aufgestellten Verhaltensregeln aus P.I.System/Haus– und Schulordnung.
Beiträge bitte immer stets freiwillig und unaufgefordert, im Falle längerer Aufenthalte im Voraus entrichten! Für kleinere Spenden und Beiträge steht auf jedem Tisch eine Kalebasse bereit. (Es können auch Edelsteine und –Metalle oder naturechte Schmuckstücke u.a.m. als Tauschobjekte eingebracht werden.) Wer kein Geld geben kann oder will, soll dies bitte vorab offen sagen!
Wir wünschen Ihnen angenehmen Aufenthalt und eine wertvolle Zeit persönlicher Bereicherung und Anregung bei und mit uns. Bitte haben Sie Verständnis, daß unsere Paradiesinseln sich stets im Stadium des Aufbaus und ständigen Experimentierens, Weiterentwickelns… befinden. Wir wollen und können weder ein professionelles Sanatorium noch ein perfekter Gastronomie –, Hotel – oder Kurbetrieb sein. Dazu sind wir hier noch viel zu klein! Es sollen ja diverse Berufe und Begabungen erst einmal entwickelt, einstudiert und erlernt werden, bevor Größeres unternommen werden kann. – Dennoch, oder gerade deshalb, erhalten und erleben Sie bereits in und mit dieser unserer Schule oft völlig neuartige und zukunftsweisende Dinge und Dienste, die anderswo nirgends erhältlich sind. Wir sind eine Lebensschule, an der auch viele Kinder beteiligt sind, und in der es niemals um ein Muß oder um sklavische Lohnarbeit gehen kann und darf, sondern alle Interaktionen und Dienste stets und nur freiwillig und gerne, quasi spielerisch, und eben nur fast wie im „richtigen Leben“ geleistet werden können und sollen. – Wer offenen Sinnes und Herzens ist, wird verstehen und erfühlen, worum es hier geht!
Ihre Paradiesinselfamilie
Email: paradiesinselfamilie@gmail.com
Weblog: paradiseislandfamily.wordpress.com
Telefon: (00351) 245 992 419
Ökolebensschule/ Escola ecologica Aktionsprogramm Sommer 2011 (für Stammfarm Portugal)
Nicht nur Lebensschüler, sondern auch alle Clubmitglieder, BesucherInnen und sogar Tages–Gäste sind wärmstens eingeladen, sich an folgenden diesjährigen Aktions– und Schulungs–Angeboten zu beteiligen und weiterzubilden:
+ Feuerschutzmaßnahmen und Brandbekämpfung
+ Dachreparatur und Restauration von Naturbauten
+ Lebendige Häuser bewohnen und pflegen
+ Gesunde Naturschlafplätze einrichten und pflegen
+ Ernten, lagern und verarbeiten von Gemüsen und Früchten
+ Frischsaftbereitung aus leckeren Früchten
+ Naturarbeit in unseren Paradiesgärten
+ Manuelles Beernten und Dreschen von Getreide, Sonnenblumen und
wilden Samenstauden
+ Gemüse und Früchte trocknen
+ Öl pressen
+ Bäume veredeln (Okulation)
+ Manuelle traditionelle Kleiderwäsche
+ Nähen und Ausbessern von (mittelalterlichen) Kleidern
+ Ziegen melken und hüten
+ Amulette und andere Gegenstände aus Holz schnitzen
+ Restauration alter Kutschen und Einspannen/Satteln von und Fahren mit
Zugtieren (Pferd, Esel, Maulesel)
Sonderprogramme für Kinder:
+ Altschwäbische Lieder und Tänze, Flötenkurs für Kinder/AnfängerInnen
+ Fahrräder reparieren, restaurieren
+ Kalebassen bemalen und bearbeiten
+ Sonntags Märchen– oder Tierfilm aus unserem Filmarchiv
+ Reiten auf Esel, Mula und Stute
Sport und Unterhaltung:
+ alte deutsche Filme aus unserem Film–Archiv
+ klassisches und populäres Musikarchiv
+ Tischtennis
+ Geländefahrt mit unserem Oldtimer–Jeep (DKW–Auto Union, Bj 1960)
+ deutsche Bibliothek mit besonderen Abteilungen
P.I.System/ Kursangebote
Ökopraktische Lebens- und Geistesschule
Einige spezifische Aktivitäten, Kurse, Lernangebote… im Herbst
- Rotwein und Weißwein keltern: Von der Traubenernte bis zur Abfüllung in Flaschen
- Oliven: Sammeln, verarbeiten, pressen,… Olivenöl und weitere Nebenprodukte
- Oliven konservieren, Grünoliven in Salzlake einlegen
- Gemüse ernten, trocknen, verarbeiten, lagern, milchsauer vergären.
- Pilze züchten, erkennen und sammeln, zubereiten und natürlich konservieren
- Ein Musikinstrument erlernen, allen und in einer Gruppe/Band musizieren und singen
- Den Wintergarten anlegen
- Natürlich bauen
Natürlich Leben – Kurse auf P.I.Farm 1 “Fonte Pico” in Portugal – 2 Wochen inkl. Essen und Unterkunft: 400 €
nächster Termin:
25.4 – 9.5.2010 Paradiesgärten anlegen
Anmeldung bitte per eMail (paradiesinselfamilie@gmail.com) oder per Telefon (nur tagsüber: 00351/ 245992419)
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Eating & Living natutrally – Workshops at Paradise-Island-System Farm “Fonte Pico” in Portugal! – 2 weeks incl. meals & accomodation: 400 €
next:
25.4 – 9.5.2010: creating a Paradise-Garden
Please register via eMail (paradiesinselfamilie@gmail.com) or call (only in the daytime) 00351/ 245992419.
———————————————————————————————————————————————–
Vivir y comer naturalmente – cursos y talleres en finca Sistema Isla Paraíso “Fonte Pico” en Portugal – 2 semanas inclusive comida y alojamento para 400 €.
proxima cita:
25.4 . 9.5.2010: costruir un jardin paradisíaco
Para avisar por favor enviar un mail a paradiesinselfamilie@gmail.com o llama al número 00351/ 245992419
P.I.System/ Angebote, Optionen
Aktuelle Angebote: P.I.Club, Inseltherapie, Natürlich Leben und Essen in Paradiesgärten, Ökoschule, Inseltherapie, Beautyfarming, Personal Service, Revitalisierung von Grundbesitztümern… siehe P.I.System/Kurier 4
Projekte/Möglichkeiten für Spanien/Costa del Sol
Da wir derzeit (Sommer 2011) alle auf der Stammfarm Portugal sind, bleiben unsere Spanien-Projekte solange stillgelegt, bis wir wieder über genügend zuverlässige Arbeitskräfte und MitmacherInnen verfügen. Wir wollen, im Herbst/Winter dort wieder zur Mango-Cherimoya-Avocado-Zeit weitermachen, sowie Mandeln, Oliven und Johannisbrot für den Jahresbedarf sammeln bzw zu Öl verarbeiten. Das bereits ein Jahr lang von uns bewohnte Haus nahe Almunecar sollte dann ggf gekauft werden. Alternativ oder zusätzlich bieten sich an: Ein tropisches Tal mit Früchten, eine sehr preisgünstige und große Bergfarm, geeignet für Früchteanbau und Ziegen, sowie ein großes Haus im Tal für Gästebetrieb, Naturkostsanatorium und -Gastronomie.
Etwas weiter weg lockt uns das Kauf-Angebot eines alternativen Kulturzentrums. Der Besitzer des heute von Alternativen, Hippies, Aussteigern bewohnten Tales will es an uns verkaufen, damit wir daraus eine große Paradiesinsel machen, darin eine Clean Community gründen. Dieses große und interessante Projekt würde freilich einiges an Einsatz und Kraft erfordern, doch könnten wir dort sicherlich auch genügend weitere geeignete Menschen für unsere Lebensinseln finden.
Weitere P.I.System-Angebote:
Personal Service, Begleitung/Mitnahme von Personen, Wishfulfilling, zu Ökotourismus-Abenteuer-Lehr-Reisen, Wildcamping mit Lagerfeuer und Zeltkohte, Treffen, Festivals, Kongressen, Besuche interessanter Orte…
Partyservice, Rohkost-/Raw Kitchen auf Bestellung, auf Rädern, Saft-/Foodstand, fahrbare Disco, Vintage-Vinyl-Oldstyle-Rockparty
Vorträge zu diversen Themen, Kurse, Workshops, Escola ecologica, Lebens-Schule, Einführungen in natürliches Leben und Essen
Gesundheits-, Regenerations-, Abenteuer-, Entgiftungs… Urlaub auf den Lebensinseln.
Musik-/Konzertabende, Straßenmusik, Unterricht für Gitarren, Klavier, Akkordeon, Flöten,
Schriftenversand, Infostand, P.I.Verlag
Siedler-Ring, Siedler-Service, Beratung und Aufbau neuer Lebensinseln,
Privatclub
Tauschring, Versorgung von Lebensinseln durch Lebensinseln,
Versorgung durch Material und Dienste: Oldtimer-/LKW-Altdieselfuhrpark, KFZ-Reparatur und Wartung, Musik-, Film-, Literaturarchiv, Leihinstrumente und Noten.
Natürliche Nahrung, Beschaffung und Anbau: Wein, Öle, Käse, Eier, Essig, Konservierung, Gemüse, Früchte,
Natürliche Tierhaltung
Natürliche Einfachbauten
Planung/Aufbau von Selbstversorgerzentren in kleinem und großem Stil
„Clean Communities“
Themen: Natürliche Geburt und Zeugung – Geburtenkontrolle – freeschooling, unschooling, neues Lebens-Schulsystem für Jung und Alt – Überwindung von Krankheit&Krise, Therapie-Insel, Regeneration von Lebenskraft, Antiaging, aufbauende Sondernahrung. Aphrofood…
Geistesschulung: Aufklärung, Hintergrundinformationen, Geheimwissen, Religio,
Agitation gegen: Kontrollstaat, Zwangsimpfung, Gentechnik, Chemtrails, Zwangsbeschulung, Urbanisierung, …. Für: den Aufbau einer freien Welt natürlich lebender und essender Menschen, des „Goldenen Zeitalters“ nach den Plänen des P.I.Systems.
P.I.System/Regularien
Zur Neuordnung und Verbesserung der Aufnahmebedingungen für EinsteigerInnen. – Halbierte Beitragssätze für MitarbeiterInnen ab 2010
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß das P.I.System unter der bisher geübten Praxis der Aufnahme von LebensschülerInnen dauerhaft noch nicht gesichert funktioniert und deshalb verbessert werden muß. Immer wieder schlichen sich nicht- oder nur teilbezahlende ZugängerInnen ein, die glaubten, auf unsere Kosten leben zu können/dürfen.. – All diese zunächst völlig unqualifizierten („gaaaanz lieben“) Menschen, die man uns hier wohlmeinend einschleust und die wir dann zu finanzieren haben, weil sie keinen Cent beitragen können oder wollen, können uns bzw unsere Stammfarm in Portugal und im weiteren auch andere neue Systemfarmen in den Ruin führen! – Deshalb folgend klarere Richtlinien, die ab sofort für alle, auch künftige Systemfarmen bzw von uns gegründete Communities Gültigkeit haben sollen. Unsere Projekte können florieren, wenn wir eine klare Ordnung halten! Wenn nicht, gibt’s Chaos, wird’s für uns alle mit jedem zugelassenen Gesetzesbruch immer mühsamer und schwieriger, lebensunwerter und gefährlicher.
Ebenfalls gezeigt sich, daß der Bereich Sexualität/Schutz interner Frauen schwierig zu handhaben ist. – Es ist klar, daß wir diesen Bereich der Mann-Frau-Partnerschaft nicht immer mit starren Regeln reinhalten können. – Die Frage ist hier sogar, in wie weit es überhaupt praktisch möglich ist, hierzu Ordnungsregeln aufzustellen. Ich kann zwar versuchen zu beschreiben, was gut und richtig wäre und was böse und falsch, doch kann ich bereits nicht mehr so einfach Menschen, die gegen die GNO verstoßen, maßregeln oder ausweisen. – Die Strafen für alle Vergehen kommen jedoch unweigerlich im Laufe des Lebens. Bei einer Gemeinschaft leider nicht nur für den Einzelnen, sondern ggf für die ganze Gruppe. Wer sich gegen die GNO (GottesNaturOrdnung) vergeht, bestraft sich (mitsamt seiner Umgebung) dafür quasi selbst, raubt sich im Falle von frühzeitiger Paarung und Kinderzeugung vor allem Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten bzw die Freiheit, da in unserem Falle der Rückfall ins große Zivgefängnis droht. – Ich kann und muß also hier vor allem dringend warnen, und eben, wenns nicht anders geht solche, die ihre Befugnisse allzudreist überschreiten, ausweisen bzw solange nicht weiter kommen lassen, bis sie ihre Lektion gelernt haben.
Die Aufnahme-Regeln des P.I.Systems sollen zur Familien- bzw Stammesbildung führen. Befinden sich stammesfremde Männer bei den P.I.Familien, die sich unbefugt mit Töchtern einlassen wollen, sollten diese sofort ausgewiesen werden. – Es ist wohl verständlich, daß man als Vater eines Naturstammes auch seine Töchter mitführen möchte, dies umso mehr, als es heute aufgrund aller Fehlerziehung und Fehlentwicklung als zunehmend schwierig, ja fast unmöglich erscheint, neue Frauen aus den Zivzentren einzubringen. Ähnlich verhält es sich mit potentiellen Schwiegersöhnen. Sämtliche Neuzugänge sind i.d.R. weit davon entfernt, die „Flucht aus Ägypten“ ins „gelobte Land“ zu schaffen. – Alle haben ja erst jahrelange Lernprozesse und Entgiftungsprozesse hinter sich zu bringen, während derer mit „bösem Theater“ und Praxis-Unfähigkeit zur rechnen ist! – Und so wird es zunehmend wahrscheinlicher, daß wir versuchen, unsere Töchter prinzipiell in der Familie zu behalten. Solange es sich bei familieninternen Geschwisterverbindungen um nichtsexuelle oder solche zwischen Halbgeschwistern handelt, unter denen Heirat, zumindest nach portugiesischem Recht, nicht verboten wäre, ist dagegen wohl wenig einzuwenden. – Was ich übrigens über sogenannte Inzucht (besser „Reinzucht“) geschrieben habe, sei in P.I.System/Nahrung&Leben Bd 3 nachzulesen.
Folgende Regelungen seien ab 1.1.2010 gültig:
Verführer, Anbändler von Frauen, sogar ehrliche Brautbewerber sind sofort auszuweisen, sofern sie nicht die erforderlichen Qualifikationen und Mittel für ein Leben und Überleben in und mit der Natur mitbringen.
Jedes neue Mitglied, auch wenn es mitarbeitet, ist während der ersten 7Jahre nur als halbe Arbeitskraft zu bewerten, das künftig jedoch nur noch den halben Beitragssatz von 100Euro/Woche zu entrichten hat.
Anm.: Vor 2010 lag der Soll-Satz einheitlich bei 200Euro für Gäste wie für LangzeitmitarbeiterInnen/LebensschülerInnen. Es wurden aber des öfteren Nachlässe gewährt. – Mit dieser reduzierten Beitragssumme können einzelne Systemfarmen freilich gerade mal eben notdürftig am Leben erhalten werden. Damit unterbleiben jeglicher Aufbau, Transport und Versorgung aus der Ferne, sowie die Errichtung neuer Lebensinseln in weiteren Ländern. Es sei deshalb jede(r) MitarbeiterIn aufgerufen, diesen Mindestsatz nach Möglichkeit zu überschreiten. Der Übergang vom bloßen Gast zum Mitarbeiter und damit die Halbierung des Sollsatzes kann nur bei Aufenthaltszeiten von mehr als einem Monat gewährt werden.
Bisher nicht bezahlte Beiträge werden als Schuld festgeschrieben, die zu bezahlen ist, sobald betreffende Person an Geld gelangt. Wir werden weder Mahnungs- noch Gerichtsverfahren gegen Nichtzahlende einleiten, doch werden solche im Falle einer Rückkehr nur dann erneut aufgenommen, wenn die Restschuld beglichen ist und laufende Beitragszahlung vorab stattfindet.
Noch nicht bezahlt habende Anwesende haben etwaige Rücklagen einzubringen bzw sind aufgefordert, bestehende Anlagen einzulösen und einzubringen. Privatvermögen sind also nur nach der Bezahlung der Mindestbeiträge statthaft.
Einkünfte, die während der Zeit des Aufenthalts auf unseren Lebensinseln oder außerhalb von LebensschülerInnen gemacht werden, sollten ebenfalls der Gemeinschaft, dem Systemaufbau zufließen. Es muß verhindert werden, daß bei und von uns Menschen leben, die uns als billige Unterkunft mißbrauchen und ansonsten ihren antinatürlichen Lebens-Stil und ihre privaten Geschäftstätigkeiten zu unseren Lasten weiterführen.
Den Bedarf übersteigende Einnahmen einer Systemfarm können zum Aufbau weiterer Lebensinseln abgezweigt werden.
Clubmitglieder leisten nach wie vor mindestens 25Euro/Monat und genießen dafür die jeweils vorab festgelegten Optionen. Aus Clubmitgliedern werden nahtlos LebensinsulanerInnen, sobald sie sich entschließen, zum Satz von 100Euro/Woche MitarbeiterInnen zu werden oder/und ein für Systemzwecke passendes Grundstück zur Verfügung stellen. .
Alle BesucherInnen tragen, sofern nichts anderes vereinbart wurde, wie bisher mit mindestens 200Euro/Woche zum Erhalt der Systemfarmen bei. Die Beiträge sollen stets unaufgefordert und zu Beginn des jeweiligen Zeitraums entrichtet werden. Erstbesucher und einmalige KurzzeitbesucherInnen können freigestellt werden.
Jedes Mitglied sollte danach trachten, durch eigene spezifische Tätigkeiten Geld zu verdienen und einzubringen. Wobei systeminterne/-typische Tätigkeiten und Erwerbsmöglichkeiten stets Vorrang genießen sollen. (z.B. Landwirtschaft, Rohkostgastronomie, Schriftenvertrieb, Personal Service…)
Mindestbeiträge können nach Ermessen des P.I.V jederzeit und für jede Person unterschiedlich erhöht, gesenkt oder auch erlassen werden. Erhöhungen sind besonders während der Reise-/Schönwettersaison zu erwarten. Freie Plätze werden dann ggf an Meistbietende abgegeben. Erhöhungen können ebenfalls bei Sonderleistungen (Kurse, Personal Service, Intensivbetreuung, …), sowie durch hinzukommende Abholungen und Rückführungen anfallen.
Nach sieben Jahren erlischt die Pflicht zum Beitrag, wenn das Mitglied bis dahin fest in die Gemeinschaft aufgenommen wurde und die natürliche Lebensordnung einhält.
Ausnahmen:
Es ist möglich und sinnvoll, für sich privat einen „Notgroschen“ von bis zu 2000Euro zurückzulegen, der selbst dann nicht eingebracht wird, wenn der Lebensschüler hier nichts einbringt. Unter bestimmten Bedingungen kann dieser Notgroschen auch wesentlich höher angesetzt werden.
Ich habe bisher auch stets meinen Frauen/PartnerInnen, die ich je nachj Altersstufe und Verbindungsgrad als Freundin (bis27), Verlobte (bis34) oder Ehefrauen (ab34) bezeichne, von der Pflicht des Beitrags freigehalten. Bis jetzt wurde diese Freiheit von diesen meinen Frauen aber nie genutzt bzw waren sie stets gerne bereit, beizutragen. Als Stammesvater und Gründer des P.I.Systems nehme ich jedoch dieses Recht der Freihaltung meiner Frauen weiterhin in Anspruch.
Anm.: Ich habe in den bisherigen Regularien auch Exfrauen von mir weitgehende Optionen einer erneuten Aufnahme vor allem in Notfällen/-Zeiten erteilt. In wie weit diese einstens erfüllt werden, wird vom Einzelfall abhängen. Genauer betrachtet erlischt meine Pflicht zur Pflege und Führung einer Frau mit dem Tag, an dem sie sich einem weiteren Mann hingibt. – In all jenen Fällen, in denen bei solchen Rückkehrerinnen nicht volle Rückkehrwilligkeit zu unseren Lebensformen und Aufgabe aller bisherigen Männerbeziehungen erfolgt sind, können Aufnahmen nur Freundschaftsdienste vorübergehender Art sein. – Auch für Nochfrauen innerhalb endet deren Mitgliedschaft samt Anspruch auf Versorgung und Aufenthalt mit der Aufnahme geschlechtlicher Beziehungen zu einem anderen Mann, zu dem/mit dem sie dann zu gehen hat. Wobei die Kinder (Seelen- und Blutserben des Vaters) stets im Vaterhaus zu belassen sind.
Von Zahlungen freigestellt sind und bleiben ebenfalls sämtliche meiner Kinder, unbeachtet dessen, ob, was oder wieviel diese in den Augen Anwesender (mit-)arbeiten. Unsere Paradies-Insel-Kinder sind sozusagen die Seele unserer Lebensinseln. Wo sie leben, scheint die Sonne! – Sie sind daher stets ungestört als Stammbesetzung auf den Selbstversorgerfarmen zu belassen, auf denen sie meistens ja geboren und aufgewachsen sind, und die sie gestaltet haben. Ohne die Anwesenheit der Kernfamilie in natürlicher Lebensfreiheit wird sich eine Lebensinsel in ihrem Wesen und Wert nicht erhalten lassen.
Es ist künftig, auch im Hinblick auf weitere AnlegerInnen strenger darauf zu achten, daß sich bei uns keine „Kuckuke“ mehr einnisten können. AnlegerInnen haben ein berechtigtes Interesse daran, daß ihr Geld in echte Werte angelegt wird und nicht in einem „Faß ohne Boden“ durch fremde NutznießerInnen und NichtbezahlerInnen aufgezehrt wird.
P.I.System/ Sonderoptionen für AussteigerInnen
Hierfür bitte auch die neueren Entwürfe aus Kurier 4 sowie die Sonderoptionen für Ex/Partnerinnen lesen.
P.I.System/ Sonderoptionen für AussteigerInnen
Inhalt: Wochenendseminar – Einjahresausstieg – Befruchtungsurlaub – Natürliche Geburten – Erholungsurlaub für RohköstlerInnen/VeganerInnen – Kindererholung – Weitere Beteiligungsformen und Optionen – Einstieg für Landbesitzer und Dienstleistende
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 419
POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal
e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com
Im Folgenden sollgezeigt werden, wie vielseitig die Angebote einer installierten P.I.System-Insel sein können. Ob, wie und welche speziell auf Ihre Person und Situation zugeschnittene Leistung, welchen speziellen Fahrplan Ihres persönlichen Ausstiegs wir entwerfen, anbieten und vereinbaren können, wird die Zeit und Entwicklung auf unsren Lebensinseln zeigen.Alle aufgeführten Optionen sind derzeit abrufbar.
Wir bitten jedoch zu bedenken, daß wir uns in einer Zeit befinden, in der von Heute auf Morgen durch unvorhersehbare Geschehnisse alles anders werden kann. Alles ist im Fluß laufender Veränderung zu betrachten. -Insofern verstehen sich sämtliche Pläne lediglich als Vorhaben oder Versprechen, die immer nur nach unseren jeweiligen Möglichkeiten realisiert und eingelöst werden können. – Ich/wir bekunden daher lediglich die feste Absicht, unsere Vereinbarungen einzuhalten. – So Gott will, werden wir alles Gewünschte realisieren. Jedoch: Nur was ER zuläßt, kann und soll geschehen.
Jedwede Haftung für sich während oder aus dem Lernaufenthalt ergebende Folgen liegt beim Schüler/Teilnehmer selber. Er ist zu jeder Zeit frei in seiner Entscheidung, alles für ihn Nötige zu tun oder zu unterlassen, seinen Aufenthalt zu beenden oder zu unterbrechen.
Die Voraussetzungen für das Belegen der verschiedenen Angebote sind je nach Zeitdauer unterschiedlich: Clubmitgliedschaft wird für alle außer den Arbeitswöchnern und Wochenend-/Einführungs-Kurs-Absolventen empfohlen. Die Mitgliedsbeiträge sind ja ohnehin direkt in preisermäßigte Aufenthaltstage umzulegen. Als Clubmitglied erhält man/frau auch stets den Vortritt. Ebenfalls empfohlen sei die Lektüre zumindest einiger Hauptschriften.Ein mindestens 1wöchiger Besuch vorab bzw gegenseitiges Kennenlernen ist nur beim 1Jahres-Ausstieg vonnöten. Ebenfalls Zahnentplombung. Auch bei allen ernsthaften Entgiftungs- und Gesundungsvorhaben sollten Implantate vorab entfernt werden.
Wochenend-Seminar Natürlich Leben und Essen.
Einführung in das P.I.System. Intensiv-/Schnellkurs aller zur Selbstversorgung notwendigen Grundlagen. Ausgiebige P.I.System-Literatur wird mitgegeben und ermöglicht eigenständiges Nachstudium und Weiterbildung zum Erfolg auf eigenem Land. Eröffnet bei gegenseitigem Gefallen ebenfalls die Möglichkeit zum Einstieg in den P.I.Club oder zu längeren Ausbildungsgängen hin zum Ökopraktiker. Kostenpunkt 300Euro/Person. – Enthalten sind dabei alle Kosten für die Übernachtungen bei uns sowie vollständige natürliche Vollversorgung. Es muß, ja soll nichts mitgebracht werden, weder an Nahrung noch sonstigen Dingen aus der Ziv (keine Seifen, Kosmetika, Zahnpasten,…) Anreise sollte bereits Donnerstagabend, Abreise erst am Montagmorgen erfolgen.
Beispiel: 1Jahres-Ausstieg für eine Frau um die vierzig:
Zur Situation: In dieser Altersstufe ist die übliche siebenjährige Regenerationszeit und erst anschließende Verheiratung nicht mehr unbedingt sinnvoll, da dann etwaige Kinderwünsche auf eine relativ späte Altersstufe fielen. (Was freilich von uns aus gesehen keine Probleme macht) Es wird hier deshalb zunächst die Frage gestellt, ob das Erleben der Mutterschaft überhaupt noch gewünscht wird. Ebenfalls, in wie weit sich eine evtl seit längerer Zeit im Stadium der Partnerlosigkeit befindliche Aspirantin überhaupt noch einmal mit einem Mann verbinden möchte. Anhand des besherigen Lebensweges, dh der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wird ebenfalls geprüft, wo die in- und externen Einsatzgebiete der Bewerberin liegen könnten, sowie, ob bei ihrem Einsatz in diesen Gebieten Ehe und Mutterschaft miteinander vereinbar wären. Hatte die Bewerberin noch bis in die jüngere Zeit hinein Umgang mit einem oder mehreren Partnern, ist auch nach diesen zu fragen. Es werden die Gründe der Trennung mit diesen erörtert und die Trennung entweder als gerechtfertigt erkannt, oder aber der Frau empfohlen, wieder zu ihrem Mann zurück zu gehen. Da eine solche Rückkehr heute meistens aus diversen Gründen nicht mehr als möglich erscheint, muß man mit der Aspirantin auch offen darüber reden, ob sie über längere Zeit hinweg ohne Mann auskommt bzw ihr bestimmte Stufen an Intimität mit dem P.I.V. zugestehen und einräumen, wenn sie danach verlangt. Da eine Frau in dieser Altersstufe wahrscheinlich nicht mehr mit „Petting“ zufrieden ist, sie vielleicht auch bereits weiß, daß GV ohne Samenübertragung auf manche (vor allem ältere) Frauen unbefriedigend und sinnlos, zehrend, oft vorwiegend sexistisch bzw nicht unbedingt glückbringend,…. wirkt, müßte hier im gewünschten Falle bis zum GV gegangen werden, bei dem dennoch so verhütet werden müßte, daß die Spermien nicht Kinder erzeugen können. (natürliche Verhütungsmittel wie Öle oder wilde Yamswurzel)
Anm.. Unwissende werden hier gewisse Hintergrundabsichten unterstellen, die mir schon häufig vorgeworfen wurden. Daß ich in solchen Fällen hauptsächlich und nur auf die Bedürfnisse der jeweiligen Frau(en) eingehen würde, nimmt mir kein Sexist ab. Tatsache ist jedoch, daß etliche Frauen, insbesondere in einer vorgerückten Altersstufe, die Hormongabe des Mannes zu ihrer psychischen Stabilität und zur Verhinderung ihrer Alterung regelrecht brauchen. Ohne Mann sind m.E. die meisten Frauen weder auf den Naturweg zu bringen noch auf diesem zu erhalten. Es ist freilich da immer noch die Frage, in wie weit der jeweilige Mann da einzuwirken hat. Auch Väter und Söhnekönnen ja schließlich ihre schutzbefohlenen Töchter/Schwestern/Mütter ohne jede sexuelle Transaktion erfolgreich führen. –Dennoch, die Herausführung aus der Ziv hinein in natürliches Leben und Essen ist noch einmal eine gänzlich andere und ungleich schwierigere Sache, bei der bereits die meisten derzeitigen Männer versagen. Das sogenannte schwache Geschlecht ist da i.d.R. viel zu ziv-süchtig, vergiftet, periodischen Launen unterworfen,… und daher auch dämonengesteuert, als daß es durch eigene Kraft „dem (Zivilisations-)Teufel von der Schippe springen“ könnte. – Eine weitere Frage ist, ob es gerade ich sein muß, der da weitere Frauen herausführen soll und muß! Gibt es dafür nicht weitere oder bessere Männer?- Nun, es mag sein, daß es solche gibt, doch ich kenne bislang keine. Alle mir bekannten Männer auf diesem Wege befinden sich noch auf einer unselbständigenSchulstufe und haben enorme Hürden zu nehmen, bis sie Naturleben erfolgreich bewältigen können. Zumindest die Zeit, bis genügend weitere in der Lage sind, müßte überbrückt werden.- Erfülle ich also eines Tages obengenannte Bedürfnisse weiterer Frauen, die mit mir gehen, also natürlich leben wollen, bin außerdem doch vor allem ich es, der sich damit in große Gefahr begibt! Zum einen werden mich vielleicht die Internationalen als Sektierer und Guru verfolgen wollen. Zum anderen habe ich sämtliche Entgiftungen aufgenommener Frauen zu erdulden. Woman to woman, heartache to heartache! -Wer die Probleme und Sorgen kennt, die entgiftende Frauen ihrem Mann zu bereiten pflegen, der weiß, daß ich da nichts zu lachen habe! Mann hat da sozusagen stets als psychischer Blitzableiter zu fungieren. Eine entgiftende Frau projiziert sämtliche durchlebten Krisen auf ihren Mann und versucht, ihn mit aller Schuld an diesen, allem Haß und aller Verachtung zu belegen, sobald er seine Frau richtung Wahrheit und Himmel zu bringen beginnt! (Genau das mögen die dämonischen Inkubitoren ganz und gar nicht!)- Es sollte außerdem keiner denken, ich wäre hier ja der „Chef“ und könne mir alles leisten oder so ähnlich. Weit gefehlt. – Auch ich habe einen Chef, und zwar einen sehr strengen. Fehle ich, dann verliere ich nicht weniger als mein Paradies und meinen Himmel, ggf überdies meine Frau(en) und meine Familie! – Ich habe schon allein deshalb weit mehr zu verlieren, weil ich innerlich-geistig mehr erreicht habe! Und ich habe mir seit langem angewöhnt, strikt nur im Einklang mit der Gottesordnung zu handeln, weil ich eben bei Verstößen dagegen sofort erkennen konnte und mußte, wie weh das tut. – Wer solches weiß, der will absolut keinerlei Blödsinn entgegen der GNO mehr machen! Wir wollen aber auch nicht aus purer Moralisiererei Möglichkeiten unterlassen, die noch im Rahmen des Machbaren wären.
Das Ganze ist also in diesem Bereich doch etwas diffizil, weshalb ich hier vorschlage, die ökopraktische Lernzeit auf unserer Station in diesem Falle vorerst auf ein Jahr zu begrenzen. In dieser Zeit kann die Aspirantin die wichtigsten Dinge für ihr späteres Naturleben erwerben, ohne sich zu sehr auf die P.I.F. festlegen zu müssen. Auch können bereits während der Lernzeit Kontakte zu ebenfalls nach dem P.I.System siedlungswilligen Männern aus der Ziv geschlossen werden. Die bereits ausgebildete System-Schülerin kann sich nach Wunsch einen davon auswählen und heranziehen.
Doch denken wir die weiteren Möglichkeiten durch: Es wäre denkbar, daß die Lebens-Schülerin nach einem Jahr mit uns, bei uns weitermachen, sich also nicht wieder nach außen liieren und wenden will. Solches würde um so wahrscheinlicher, als sie sich mit mir/uns enger verbinden würde. Nun, falls sie sich in dieser Zeit mit dem Stammesvater enger verbunden hätte, wäre sie ohnehin Freundin, Verlobte oder Frau von ihm, die er sehr wahrscheinlich ohnehin bei sich behalten wollte, auch ohne Zahlungen. Bliebe sie lediglich Mitarbeiterin, also mit keinem Mann liiert, könnten wir ihr weitere Zahlungen vielleicht ebenfalls ersparen, vor allem, wenn ihre Arbeitsleistungen und ihr Einsatz für unsere Sache gut wären. In letzterem Falle kämen auch externe Aufgaben und Dienste in Frage, bei denen sie außerhalb ja auch Geld verdienen könnte.
Im Falle, daß sie schwanger würde, sollte die Bewerberin sich vorab im Klaren sein, daß sie dann ihrem Kind zuliebe mindestens bis zum zweiten Geburtstag oder Abstillen desselben im Vaterhaus, dh auf der väterlichen Selbstversorgerfarm bzw mit dem Vater zusammenleben müßte und danach, wenn sie je weggehen wollte, das Kind im dort/beim Vater zu belassen hätte. Ebenfalls müsste sie damit einverstanden sein, daß bei keinerlei Problemen jedweder Art Ärzte oder Hebammen bzw Dritte/Fremde ins Spiel gebracht werden, das Kind also im bloßen Beisein des Vaters geboren und ohne jedes Eingreifen von Außen natürlich ernährt und großgezogen würde. Die Erziehung hin zu natürlichem Essen und Leben schließt auch den Besuch staatlicher Schulanstalten aus. Auf jegliche „Karriere“ innerhalb der Ziv wird verzichtet! Wir wollen unabhängig leben und frei siedeln!
Eine weitere Hürde, die für uns alle, auch für mich/den Stammvater schwer zu nehmen sein könnte, wäre die Möglichkeit, daß sie nicht die einzige Frau wäre, die mit mir liiert wäre.
Anm.:Ich bin mir der Tragik und Schwere dieser Sache durchaus bewußt. Auch scheint es, daß wir angesichts der kommenden allerschwersten Desaster für diese Menschheit nicht mehr an solche Dinge wie Paarungen und GVdenken, sondern uns glücklich schätzen sollten, wenn wir noch mit halbwegs heile(nde)r Haut davonkommen können. Wenn ich mir nicht absolut sicher wäre, daß natürliches Leben und Essen für jede Frau glückbringend ist, egal ob mit oder ohne Partner, und daß wir ja in erster Linie innerhalb der Gruppe, Großfamilie, unseres Familienstammes vielfältige Kontakte untereinander pflegen und erhalten werden, so daß niemand vereinsamen kann, würde ich es nicht auf mich nehmen, weitere Frauen aufzunehmen. Vereinfacht gesagt: Eine Dienstmagd auf einer Paradies-Insel lebt besser und glücklicher als jede Chefin oder Erfolgsfrau in der Ziv.
Da natürliches Leben und Essen erfahrungsgemäßmit verplombten Zähnen nicht lange erfolgreich ist, empfehlen wir zum 1Jahres-Ausstieg Zahnentplombung. (Zahnärztin in D kann vermittelt werden.) Ggf muß die frisch Entplombte dann noch im Flugzeug begleitet und zu uns gebracht, oder zumindest in D zum Flugzeug gebracht und von uns dann vom Flughafen abgeholt werden. Es ist aber auch möglich, Zahnplomben erst hier in Portugal, ggf sogar erst bei einsetzenden Abstoßungs-Schmerzen entfernen zu lassen.
Kostenbeteiligungen nach Absprache.
Jüngeren AnwärterInnen können andere Optionen gegeben werden. Intimitäten mit dem P.I.Vater zur Entwicklung weiblicher Potentiale können ab dem 27.Geburtstag bis hin zum GV ohne Samenübertragung gehen. Bei noch jüngeren Frauen wird Penetration unterlassen. Erst ab dem 34.Geburtstag dürfen zeugende Verbindungen (Gv mit Samenübertragung) geschlossen werden.
„Befruchtungsurlaub“ für Paare:
Wir kennen die Probleme vor allem rohköstlich lebender Paare bzw Frauen in D. Diese erhalten dort kaum so gute Kost, daß sie damit gesund und vital bleiben, sondern sie darben und schleppen sich von einer Mangelsituation bzw einer Vergiftung durch Schlechtkost (samt Schlechtluft und Technostrahlung) zur anderen. Nicht selten ist die Versorgung sogar so schlecht, daß der weibliche Zyklus eingestellt, die Frau also unfruchtbar wird. Hier können wir mittels Vollernährung mit selbstgezogenen Gemüsen, ergänzt mit besten eigenen Milchprodukten und Eiern, eigenem Wein und Öl, unseren wertvollen Fermentationen und gekonnten Zubereitungen abhelfen. Nicht nur schnelle Gewichtszunahme bei Untergewicht (ca 4kg/Woche), sondern auch das Wiedereinsetzen des weiblichen Zyklus machen eventuelle Kinderwünsche umgehend möglich, da ja auch der mitessende Partner, falls es an ihm lag, seine Zeugungskraft relativ schnell wiedergewinnt. Wir sollten hierzu eine Zeit vonmindestens 4Wochen ansetzen, um sowohl alle Körper-Funktionen wieder zu starten, als auch dem Paar die nötigen Kenntnisse zu vermitteln, später sich und ihr Kind gut zu versorgen.
Kostenbeteiligung nach Absprache.
Natürliche Geburten
Aus ähnlichen Gründen wie oben können wir Frauen, die ansonsten keine Möglichkeit sehen, naturlich zu gebären, einen Gebärurlaub ermöglichen. In Frage kommen hierfür Schwangere, die ihr Kind im Beisein ihres Mannes, also ohne Arzt und Hebamme und ohne Verwandtschaft und FreundInnen auf die Welt bringen wollen. Da der Autor selber bereits acht gesunden Kindern ins Leben geholfen hat, kann nötigenfalls auch er assistieren. Wichtig für natürliche Geburten ist die Aufrechterhaltung von Friede und Ruhe, die nur möglich ist durch Fernhalten jeglicher PanikerInnen. Ebenfalls äußerst wichtig ist die Unterbringung in natürlicher Umgebung samt bester, vollwertig zusammengestellter milchbildender Naturnahrung, bei der auch Milchprodukte nicht fehlen dürfen. Wir bieten hierzu die notwendigen Voraussetzungen.
Anm.: Etwas problematisch ist diese Option für mich/uns, weil hier ein gewisses Risiko besteht, dh bei Mißerfolgen jeglicher Art uns die Schuld unterschoben werden könnte. Zwar betonen wir immer wieder Eigenverantwortlichkeit, und sehe ich auch prinzipiell keine Schwierigkeit bei der Sache, doch kann ich eben die Voraussetzungen, die eine direkt aus der Ziv ankommende Hochschwangere mit sich bringt, schwer abschätzen. Von dort sind in der Regel „living wrecks“ zu erwarten, bei denen Komplikationen wahrscheinlicher sind. Besser wäre daher möglichst frühzeitiges Umstellen auf natürliche Nahrung und Leben, wenn möglich sogar bis vor der Empfängnis. Somit würde ein wesentlich längerer Aufenthalt notwendig, bei dem es unsicherer wäre, ob sich ein fremdes Paar bei uns integrieren könnte. Ergo: Es wäre hier wesentlich einfacher, wenn ich nicht nur Geburtshelfer, sondern auch gleich Vater hier entbundener Kinder sein könnte.
Erholungsurlaub für RohköstlerInnen/VeganerInnen:
All jene, die mit den diversen Rohkost-Systemen bisher nicht sehr erfolgreich und glücklich waren, dh abmagerten, erkrankten, sich unwohl fühlten,… oder solche, die erst zur Rohkost kommen wollen, können bei uns eine kleine Einführung erhalten, mit der sie dann anschließend auch alleine weit besser zurechtkommen werden. Man weiß dann schlicht und einfach, wie zubereitet wird, worauf man achten muß, was alles gegessen werden kann und was nicht. Insbesondere Menschen, deren körperliche Entwicklung aufgrund von Nahrungsmangel stagnierte (z.B. Magersüchtige, die sich intuitiv ja oft nur gegen die übliche Dekadenz-/Suchtkost wehren) können sich hier bei uns erfolgreich rehabilitieren.
Kindererholungsurlaub:
Vor allem in Zeiten, in denen wir über besonders viele Milchprodukte verfügen und es reichlich Früchte auf dem Lande gibt, herrschen für Kinder hier paradiesische Lebensbedingungen. Besonders sinnvoll ist Kinderurlaub auf einer Systemfarmfür Rohköstler- bzw Vegankinder mit Mangelerscheinungen, sowie für alle, die in ihrer Entwicklung zurückgefallen sind. Es ist sinnvoll, hierbei auch die Eltern zu unterrichten, damit deren Kinder nachfolgend besser weiterernährt werden können. Kostenbeteiligungen nach Vereinbarung.
Gesundheit, Schönheit, weitere Beteiligungs-Formen und Optionen
Beliebig andere Abmachungen können getroffen und ausgehandelt werden. Man lese hierzu auch P.I.System/Optionen in meiner Literatur. (z.B. Therapie-Insel, Personal Service, natürliche Schwangerschaft und Geburt, Lebens-Schule, natürliche Krankenversicherung, Altersversorgung, Beauty-Farm, wish-fulfilling usw.) Der/die InteressentIn nennt einfach seine/ihre Wünsche, Ansprüche und Bedürfnisse, den zeitlichen Rahmen, die verfügbaren Mittel…, und wir sehen dann, was wir daraus machen, welches spezifische Angebot wir wo eröffnen können.
Achtung: Wir wollen nicht mit irgendwelchen zwangsstaatlichen Gesundheitsbehörden kollidieren, sondern attraktive Lebens-Orte für Natur-Gesunde(nde) anbieten und schaffen. Natürlich Leben und Essen, nicht irgendwelche Krankheiten, die wir nicht weiter beachten und die von allein vorübergehn, sollen im Vordergund stehen. Natürlich können wir hier immer noch ein halbwegs gesundes Lebensmillieu – das zumindest immer noch besser als sonstwo ist – bieten, das es dem Besucher gestattet, von vielen Krankheiten zu genesen. Krankheitsbilder, die durch die Umweltvergiftung über die (hiesige)Atemluft sowie Verstrahlung entstehen, können wir jedoch allenfalls noch in dem Maße mildern, als unsere gesundheitsfördernde Naturnahrung das ermöglicht. Genauer gesagt hängt die Möglichkeit echter Entgiftung und Wiederherstellung natürlicher Gesundheit in verseuchten Umweltzonen von der Verfügbarkeit von Rohmilch unbehandelter und natürlich ernährter Tiere ab. Im Falle von Zusammenbrüchen des Verdauungssystems infolge der allgemeinen Umweltverseuchung kann oft sogar nur noch mit natürlicher Ziegenmilch geholfen werden. – Jeder kann hier unsere Schwierigkeiten der Beschaffung solcher Lebensnahrung erkennen, da solche ja heute nur noch selber, dh mit eigenen Tieren gewonnen werden kann und die globalistisch-zwangsstaatlichen Maßnahmen immer dreistere Kontrollen und totale Medikamentisierung/Verimpfung vorsehen. – Was die danach gewonnene Milch heilunfähig macht!
Mit Chemiegiften alias Medikamenten hantieren wir prinzipiell nicht und konnten bisher auch unsere Tiere davon freihalten. Davon abhängige Kranke können und wollen wir nicht aufnehmen. Gezielte Entgiftungen von Medikamentenvergiftungen können außerdem nur ermöglicht werden, wenn die Bereitschaft bzw Möglichkeit besteht, vorab sämtliche Zahnplomben bzw Implantate zu entfernen. Da danach jedoch enorme psychische Entgiftungserscheinungen entstehen können, wäre es mir lieber, ich könnte uns hierfür bereits im Besitz einer autarken Naturinsel im Ozean wissen. Wir verfügen über reichliche Erfahrung in Sachen Gesundheit und Gesunderhaltung und sind vor allem in der Lage, die dafür erforderlichen (Nahrungs-)Mittel durch Eigenanbau und Eigenhaltung von Nutztieren zu beschaffen. Ebenfalls können wir intern sämtliche krankmachenden und krankerhaltenden Maßnahmen vermeiden, mit denen der Kranke ansonsten in der Schulmedizin traktiert, besser gesagt gefoltert würde. Wer begriffen hat, wie todbringend bzw lebensverschlechternd heute Krankenbehandlung vor sich geht, der will diesem System entfliehen. Dies kann jedoch dann, wenn er/sie bereits Krankheits-Symptome zeigt, sein/ihr Körper sich reinigen und befreien will, bereits schwierig sein. Vor allem wenn es sich dabei um Symptome handelt, die von den Internazi-Globalisten als „Seuche“ deklariert werden! – Zwar haben wir vor solchen „Seuchen“ nicht den geringsten Respekt oder gar Angst vor „Ansteckung“ – Für uns gibt es keine Seuchen, wir kennen ja die wahren Ursachen von Erkrankungen! – doch berechtigte Angst müssen wir vor den „Gesundheits“-Behörden haben. Sobald diese einen „Seuchen-Träger“ verfolgen, glauben sie sich im Recht, diesem ihre meist tödliche oder zumindest seine Persönlichkeit ruinierende „Therapie“ aufzwingen zu können. Überdies belegen sie ggf auch noch die Kontaktpersonen mit krankmachendem (natur-)zerstörerischem Hygiene-Terror, stellen unter „Quarantäne“, oder wenden einfach nur die zivüblichen Zwangsmaßnahmen an, die ja für uns bereits schon nicht mehr tragbar sind. Es ist einer der fiesesten Tricks der kommenden Eine-Welt-Herrscher, die menschlichen Grundrechte mit sogenannten „Ausnahme-„ und Notstandsgesetzen außer Kraft zu setzen, um danach den Bürger vollendet (chemisch, vergiftend, einsperrend, idiotisierend, krankmachend…) versklaven zu können. – Nun gut, wir hätten vielleicht dennoch die Möglichkeit, selbst Schwerstkranke aus den Klauen der Meds zu befreien und in Naturbereichen genesen oder auch sterben zu lassen.
Unser „Naturkrankenhaus“ besäße freilich keine offizielle Legitimation. – Was den Betrieb eines solchen sehr erschwert. Sollte es gelingen, eine Arzt oder gar eine alternative Krankenversicherung dafür zu gewinnen, wäre diese Sache für wissende Kranke (und nur für diese) durchaus machbar. Dann und damit wäre wohl auch das meiste, bis hin zu Kauf und Finanzierung von Inseln, bezahlbar. Finden sich ansonsten bereits privat genügend zahlende InteressentInnen für eine P.I.System/Therapie-Insel, dann können wir notfalls auch ohne offizielle Hilfe eine solche Insel beschaffen und aufbauen. Mit Geld geht ja heute immer noch alles!
Ergo: Ich würde hier in P vorerst lieber nur die Optionen „Erholung“ oder „Beauty-Farm“, allenfalls noch „Gebärurlaub“ für Frauen anbieten. Eher würde ich vielleicht kranken Ärztinnen echte Gesundung bei uns ermöglichen, weil ja wohl diesen nicht mehr so einfach eine Zwangstherapie und -Einlieferung verpaßt werden kann, und weil wir danach auch aus der Ärzteschaft für uns wichtige Stützen im Kampf gegen Unrecht und Betrug im Zusammenhang mit dem etablierten Gesundheits-System erhielten.
Weitere Beteiligungsformen ergeben sich aus dem potentiellen Aufbau von P.I.System/ Unternehmen. Da ich jedoch Lebenspraktiker bin und mich nicht auch noch um Geldgeschäfte kümmern kann, müßten sich hierzu erfahrene Wirtschaftsleute bemühen, das P.I.System bzw Teilaspekte davon in einen wirtschaftlichen Rahmen zu stecken, passende Gesellschaften zu gründen, den Weg in die Natur oder zumindest hin zu vermehrter Naturnähe (Entgiftung von Innen- und Außenwelten) quasi zu managen.
P.I.System/Einstieg für Landbesitzer und Dienstleistende:
Anstelle des Einbringens finanzieller Mittel in unsere Gemeinschaft(en) können ähnlich wie in einem Tauschring auch Leistungen sowie zur Besiedelung nach dem P.I.System zur Verfügung gestellter Landbesitz gewertet werden. Landbesitz sollte jedoch in einer möglichst naturnahen Zone liegen, damit die Besiedelung nach unseren Vorstellungen überhaupt möglich ist. Notfalls sollten willige Landbesitzer ihre zivnahen Landbesitzungen verkaufen und geeigneteres Insel-Land (ggf über uns) erwerben, mit dem sie dann Sonderkonditionen mit uns absprechen können. Die zu veredelnden Land-Besitztümer sollten nach Möglichkeit auf die jeweilige P.I.F. übertragen werden. Nur dann und damit ist kontinuierliche Besiedelung nach dem P.I.System erfolgversprechend.
Auch Besitzer von Transportmitteln sind erwünscht. Das können zunächst einzelne Pendler zwischen Deutschland und Portugal sein, die Personen und Produkte in geeigneten Fahrzeugen transportieren. Ebenfalls gefragt und gesucht sind jedoch alsbald auch Besitzer von Booten, sowohl von Küstenschiffen, als später auch solchen, mit denen der Atlantik überquert werden kann. Wird sich unser Club-System eines Tages ausweiten, dann ist es auch denkbar, eine Reisegesellschaft samt deren Transportmitteln speziell für unseren Bereich der Gesundheits-Touristik verfügbar zu machen. So z.B. könnten dann evtlauch Flüge mit weniger Vergiftung und Bestrahlung incl rohköstlicher Versorgung und Betreuung durch kundiges Personal angeboten werden.
Bitte bedenke! Angesichts der gegenwärtigen Lage und sämtlicher Perspektiven für die Zukunft gibt es kaum Wichtigeres, als die eigene Gesundheit zu pflegen sowie eine ökopraktische Ausbildung hin zum Selbstversorger zu absolvieren. Das alte Konsum-System kann jederzeit in sich zusammenbrechen. Danach bietet nur eigenes Wissen und Können in Sachen natürliche Autarkversorgung Überlebenswerte! Auch wenn das gegenwärtige internationale Zwangs-System noch länger weiterexistiert, kann letztendlich ebenfalls nur derjenige dem fatalen Einfluß gebotener Schlechtkost und krankmachender Einflüsse entkommen, der es gelernt hat, sich selber vollwertig zu versorgen. – Wir vermitteln hierzu das Grundwissen!