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November 4, 2009

P.I.System/Reisebücher

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P.I.System/1.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal,    Tel. : 00351 245 992419
Email : paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Städte und Personen werden in dieser Version noch nicht beim Namen genannt. Ich bitte um Nachsicht. Das drei handgeschriebene Hefte umfassende Manuskript mußte aus Zeit- und Arbeitsgründen um ca 70% gekürzt werden. Weitere Bände werden bei Gelegenheit nachgereicht.

Vorgeschichte: Winter 2008/9
Bereits der Winter hatte es in sich. Insgesamt sechs Fernsehreportagen, meistens im portugiesischen, aber auch im brasilianischen Fernsehn. Gleichzeitig ein Gerichtsverfahren gegen mich/uns, mit dem Ziel, unsere Kinder in die Konsumzivilisation zu integrieren. Viele hatten mich gewarnt: „Schmeiß die Fernsehleute raus, die machen Euch kaputt!“ – Ich wollte es genauer wissen, hoffte, daß wenigstens einige unserer Botschaften vom glücklichen Leben in und mit der Natur durchsickern würden. – Da wir bisher schon oft in der Presse erschienen und uns nie etwas daraufhin passiert ist, war ich zuversichtlich. Letztendlich hatten wir ja auch zum Ziel, Portugal endlich zu verlassen, um neue Paradiesinseln für uns und unseren Kreis zu erschließen. Und so konnte, selbst wenn Schwierigkeiten auftauchen, ja nur etwas mehr Druck zu unserer Abreise entstehen. – In der Tat hätten wir die kommende Reise nach Afrika wohl kaum ohne den dann tatsächlich entstehenden Druck unternommen und durchgestanden. Denn eine Reise in und durch die Zivilisation ist, auch wenn sie in noch naturnähere Länder führt, stets eine unangenehme, aufreibende, harte Angelegenheit.
Nun, die Prozesse gegen uns häuften sich. Ich mußte vors Gericht und wurde auf allerdümmste Weise angegriffen. Die meinen Fall behandelnden „Damen“ hatten nicht die geringste Ahnung von natürlichem Leben und Essen, von Lebensglück und Gesundheit, behandelten mich, der ich bereits 9Kindern zum größten Teil eigenhändig ins Leben verhalf und allesamt gesund aufgezogen habe, wie einen Idioten, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu pflegen und zu erziehen. – Das war bitter! –Die kaffetrinkenden und rauchenden Funktionärinnen jedoch sahen in mir nichts wesentlich anderes als das, was Fernsehen und Presse künstlich produzierten: Einen „Patriarchen“, der seine Frau „unterdrückt“, seine Familie einsperrt, einen unverbesserlichen, rückständigen Kauz, dessen Familie „befreit“ werden muß. Ich hatte das bekannte typisch feministische „Feindbild“ abzugeben. -  Für andere Presseorgane mußten wir auch die „Primitivos im Alentejo“, „quasi prähistorische Lebensweisen“ vorstellen. Daß es bei uns, die wir längst auch Computer/Internet, TV, Video und Audio-Anlagen benutzen, Maschinen einsetzen, ein „zivilisiertes“ Haus haben,… wirklich nicht wie in der Steinzeit zugeht, interessierte niemanden mehr. – Unser Lebens-Stil erinnert jedoch tatsächlich eher an den, der noch bis vor ca. 15 Jahren in Portugal gang und gäbe war, und den man anscheinend anhand unseres Beispiels verpönen, von dem man sich vehement distanzieren wollte. – Es ist natürlich auch denkbar, daß sich die sozialamtlichen HygienikerInnen an frei herumlaufenden Hühnern aufregten. Doch, sind wir tatsächlich schon so weit, daß man Hühner nicht mehr frei halten kann und darf?!  – Wenn ja, dann wirklich „gute Nacht, Europa!“
Sei dem wie es sei, als uns eines Tages von befreundeten Portugiesen dringend geraten wurde, einen längeren Urlaub außer Landes zu machen, sahen wir es an der Zeit, unsere Koffer zu packen! – Wenn man nicht weiß, ob nicht am selben oder nächsten Tag schon Beamte anrücken, um uns unsere lieben Kinder zu stehlen, wirkt das sehr beschleunigend auf den Abreisetermin, der deshalb vielleicht etwas überstürzt kam. Aber immerhin, wie kamen endlich weg.

Ende März 2009: Wir, d.h. meine sechs  kleineren Kinder, deren Mutter und J., der Freund meiner ältesten Tochter, ziehen los mit zwei Autos: Mercedes 407D und VWT4. Kurs  Ost, dann Süd. Noch ist unser Ziel unsicher, da wir mehrere Möglichkeiten haben. Besuchen wir zuerst einen Treffpunkt am Mittelmeer, oder geht es gleich auf den anderen Kontinent? – Im Laufe der Fahrt zeigt es sich, daß es uns nach letzterem zieht. Bald befinden wir uns auf der Fähre über die Meerenge von Gibraltar. Danach beginnt eine kleine Irrfahrt in M. Wir stellen fest, daß unsere schwer beladenen Altfahrzeuge nicht für die gebirgigen Straßen des Inlands tauglich sind. – Und so geht es schließlich entlang der Küste nach Süden. – Wir zelten und übernachten in einem Waldstück, schauen uns die Gegend an, suchen nach einem versteckten, naturnahen Ort. – Doch  – längerfristig sich verstecken in diesem dichtbewohnten Land, das ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Immer häufiger nähern sich Besucher unserem Zeltplatz, bis schließlich der Förster kommt, der dann auch Englisch spricht, und uns Neulingen klar macht, daß wir hier nicht campieren dürfen. Er schreibt uns einen anderen Ort auf, der für unsere Zwecke passender sein soll. Doch dort ist es dann offenbar auch nicht erlaubt. Und so landen wir zuletzt auf einem Campingplatz am Strand von M. -  Wir fühlen uns noch sehr fremd in diesem Land und tasten uns mit unseren Kindern vorsichtig vor. Die Kinder haben in den nächsten Tagen Freude am Spielen in den Wellen des Atlantiks, sammeln Muscheln und bauen mit Sand. Ich beginne, nach Kaufprojekten Ausschau zu halten und gehe einfach mal in ein Immobilienbüro. Es folgen Besuche an meistens ungeeigneten Orten, bis ich merke, daß es den „Maklern“ wohl mehr darum geht, uns Geld aus der Tasche zu ziehen. – Sie bemühen sich zwar sehr, doch bekomme ich von anderer Seite zu hören, daß man als Ausländer eigentlich gar kein Land, keine Farm dort kaufen kann! Ich müßte zum Islam konvertieren, dort einheiraten, oder irgendeinen anderen dringenden Grund zu Einwanderung vorweisen können. – Eigentlich  wollen und können wir uns ja auch gar nicht mehr so einfach irgendwo seßhaft machen. Man möchte sich ja nicht schon wieder in einem Staatsgebilde anmelden, um dort dann wiederum den örtlichen Zwängen und finanziellen Aderlässen ausgesetzt zu werden. – Allmählich wissen wir ja, wie Staatsgebilde funktionieren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Art und Weise, wie sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, nicht aber an der Tatsache, daß sie es tun! – Je mehr Beamte und Verwaltende in den städtischen Sesseln hocken, desto mehr muß dem arbeitenden Bürger Geld abgezapft werden! -  Ich interessiere mich für die dortigen Fischkutter bzw. Schiffe. – Wir suchen nach Freiräumen, nach Orten, an denen keine Zeit und Geld stehlenden Bürokraten,  keine fremden Menschen, keine schlechte Luft, kein Lärm, keine Mikrowellen,…. keine sich fehlernährenden und gegen die Gottesordnung lebende Konsumwelt mehr zu finden und erdulden sind. Und da es solche Orte auf dem Festland hier nicht mehr zu geben scheint, orientieren wir uns nun eben auch gegen das Meer hin.
Palmsonntag: J. ist abgereist. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit den Kindern, mit Ein- und Ausräumen, dem Lager, Essen machen, Einkaufen,…Der Plan, hier Land zu kaufen und zu siedeln ist ziemlich verflossen. Diese Gesellschaft erscheint zu betrügerisch, zu fremd, weit weg von uns, wenngleich nicht herzlos, wie viele heutige EuropäerInnen. Ich habe das Gefühl, daß die Medien in Europa massiv gegen mich hetzen. Später erfahre ich, daß berichtet wurde, daß ich mit den Kindern abgereist bin und meine Frau zurückgelassen hätte. Man spürt offenbar negative Emotionen, die gegen einen aufgebracht werden, selbst wenn diese auf einer vollen  Lüge beruhen.  Die Frau und Mutter unserer Kinder ging ja mit mir! Aber diese Lüge paßte natürlich ins Bild, das man von mir haben möchte und für das wir nun hinhalten müssen. – Es wird immer offensichtlicher, wie Medien bestimmte Inhalte einfach wollen und brauchen, die, wenn sie sich nicht real ereignen, einfach erfunden oder jemandem angehängt werden. – Eine andere Journalistin schreibt auch noch, ich habe meine Lizenz als Lehrer verloren. – Eine weitere Wunsch-Lüge, die man nun wohl braucht, um mir öffentlich das Recht, meine Kinder selbst zu unterrichten, absprechen zu können. – Nun gut, mit Portugal, in dem ich nun fast 20Jahre lang lebte und vergeblich wirkte, bin ich nun ohnehin fertig, denke ich nach allem, was mir nun dort geschah.

Lebensnaher Erd- und Völker-Kunde-Unterricht: Man darf sich unseren Standort nicht so vorstellen, wie man in den Filmen natürlichere Gegenden von Afrika zu sehen bekommt. – Dort leben weder Löwen noch gibt es Krokodile in den Flüssen, sondern es ist alles sehr dicht besiedelt, und die Konsum-Zivilisation ist schon relativ weit vorgerückt. – Wo bereits Supermärkte und das Fernsehen wirken, ist es mit Natürlichkeit und Unabhängigkeit ohnehin nicht mehr weit her.
Wir treffen jedoch weiter im Land auch noch auf einsamere Gegenden. Die Kinder arbeiten da noch Zuhause mit und in ihren Großfamilien, die selbstversorgend auf ihrem Land sind. – Wie es sein sollte. Überall in der Gegend wird jedoch auch bereits Technik eingesetzt. Zumindest eine Diesel-Pumpe, die Wasser  hochpumpt, benutzt so gut wie jeder. Auch künstliche Dünger sehe ich eingesetzt. – Wir sind also noch längst nicht in einem Naturparadies! Was ja eigentlich klar ist an einem Standort, der noch so nah bei Europa liegt.
Doch irgendwie und irgendwo sind wir dennoch angekommen. Wir haben das Gefühl, hier bleiben zu sollen und zu müssen, und so suchen wir trotz allem nach einem freien Platz ohne Konsumziv, schlechte Luft, Lärm,…. den wir jedoch vorerst nur direkt am Meeresstrand finden. Ich erinnere mich an den Text eines meiner Lieder: „Wir zieh’n immer weiter, vorwärts in das Licht, weißer Pferde Reiter, rückwärts gehen wir nicht; an den blauen Ufern, fern von jeder Stadt, find ich sel’ge Ruhe, gerne bleib ich dort,….“  Pioniergeist ist spürbar, wir finden uns mit einem Neuanfang, auch wenn er noch so mühsam ist, ab. Eine neue Lernphase unserer Lebensschule ist angebrochen, die man vielleicht, in Anlehnung an die toten Anstaltsschulen, ebenfalls Erd- und Völkerkunde nennen kann, freilich in einer viel lebendigeren und realen Form. Und kombiniert mit Sprachunterricht. – Wer nie in einem Land war und es an Ort und Stelle erlebte, kann sich dieses auch nicht aus Erdkunde-Büchern oder Filmen vorstellen. Was bringen all diese hohlen Aussagen über BSP pro Kopf, Städtenamen, politisches System, Siedlungsdichte, ethnische Gruppierungen, ….? .- Erst wem auf raffinierte Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, kennt die M. der Städte! – Erst wer einige Zeit im Landsitz einer Groß-Familie verweilt, bestehend aus 100 bis 200 Menschen, spürt und erkennt deren einzigartige warme Menschlichkeit und Offenheit, deren Gesundheit und Glücklichkeit eines freien Lebens innerhalb jener segenbringenden jahrhundertealten Ordnung, die gerade heute so sehr angegriffen und durch die westliche Dekadenzgesellschaft und deren Pseudofreiheiten, die jedoch in perfektem Konsum-Sklaventum enden, ersetzt werden soll. – Die glücklichen Landfreien leben aus der Sicht der westlichen Dekadenzgesellschaft (wie wir) in „menschenunwürdigen Verhältnissen“ und ich wünsche ihnen, daß sie noch lange so weiterleben können, ohne daß sie von Schulen, Ärzten, Steuerbehörden oder/und irgendeiner Sozialmafia des Konsumweltsystems angegriffen und vernichtet werden.
Unsere Mädchen haben eine neue Naturwaschmethode entdeckt: Einfach mit den Kleidern ins Wasser springen und sich in der Brandung tummeln. – Freilich müssen die nassen Kleider später noch mit Süßwasser ausgespült werden. –

Hinter jedem Busch steht jemand. Die Einheimischen sagen, von ihrem Land begeistert, daß hier jeder tun und lassen kann was er will. – Für uns gilt das freilich noch nicht so ganz. – Wir können z.B. nirgends frei übernachten. Quasi hinter jedem Busch steht gleich einer, der dann bald eine ganze Horde mitbringt, die uns kontaktieren will. – Meist zu dem Zweck, irgendwie Geld von uns zu bekommen. – Man bietet sich als Wächter an, oder man zieht einen Strich über den Parkplatz, der damit als gebührenpflichtig bezeichnet wird. Sobald man sich eine gelbe Warnweste besorgt hat, ist man Security-Mann oder Parkwächter. Komplizen müssen dann nur noch einige Touristen mehr auf den Platz leiten, dann steigen bereits die Gebühren, floriert eines der vielen dort üblichen kleinen oder größeren Sommergeschäfte. – Naturplätze gibt es hier zwar einige, doch sind solche längst als Naturreservate klassifiziert, die allenfalls noch tagsüber betreten werden dürfen. – Wir fühlen uns hier also nicht frei. (Freies Übernachten wäre wohl auch zu gefährlich gewesen!)  Frei fühlen sich dagegen sicherlich alle erdenklichen großen und kleinen Ganoven in diesem Land!
Es gibt hier auf unkultiviertem Land auch nicht viel Eßbares zu finden. Der Bewuchs von unbewässertem Wildland ist karg. Man könnte allenfalls aus Fluß und Meer einige Algen sammeln und Fische fangen. Hierfür ist keine „Lizenz“ nötig, dh es haben sich noch keine Gemeinde- oder Staatsbanditen an dieses Geschäft gemacht. – Die vielen kleinen Banditen sind mir immer noch angenehmer als die „großen“, ich meine jene, die uns in Europa als Verwaltung und Steuerämter entgegentreten, endlos „legal“ absahnen und uns versklaven.

Ein lukratives Angebot (Drogen): Größere Banditen im herkömmlichen Sinne scheint es dort natürlich auch zu geben. Denn eines Tages in der Stadt quatscht mich ein Typ an, der vorgibt, alle Möglichkeiten und Verbindungen zu haben, die ich mir nur wünschte. Nach näherem Besprechen stellte es sich heraus, daß er in mir einen möglichen Drogentransporteur nach Europa sieht. Ich müsse nur mein Auto da und dorthin bringen und dann in Spanien wieder entladen lassen. Viele Euros, ein sicheres Geschäft, wie er meinte. -  Ich dankte und brach daraufhin diesen Kontakt schnell ab und war froh, daß dieser „Insider“ nicht wußte, wo ich wohnte oder zu finden war. – Drogen sind mir seit jeher verhaßt, was das Fernsehen in Europa freilich nicht daran hinderte, mich als ehemaligen Rockmusiker auch gleich als Ex-Drogie zu bezeichnen. (Eine weitere Medienlüge, die man mir anhängte.) Ich war und bin dennoch mit Drogenleuten bekannt und bin heute der Ansicht, daß diese nicht wesentlich schlimmer dran sind als gewöhnliche Tablettenschlucker, bzw. daß es die Pharmadrogen und Ärzte samt Schlechtkost und Stadtleben sind, die Weltbevölkerung zugrunde richten, und daß also das, was als Drogen im engeren Sinne bezeichnet wird, nur ein geringer Dekadenzmittel-Anteil an gerade nicht erlaubten Substanzen darstellt, auf den man freilich nun nach „schwarzer Peter–Manier“ mit dem „nackten Zeigefinger“ weist, sich entrüstet davor distanziert, als wäre man selber frei von allen Süchten! – Welch ein Hohn! – KaffeetrinkerInnen, RaucherInnen, Fleisch(fr)esserInnen, Kochköstler, Leute, die sich operieren, Blut transfusieren, ja, ganze Fremd-Organe transplantieren und giftige Zahnplomben einsetzen lassen, haufenweise schädlichster Chemikalien als Waschmittel und „Kosmetika“ einsetzen und obendrein noch alle erdenklichen Chemiepillen schlucken,… entsetzen sich über „Drogen“! – Ich möchte die schädliche Wirkung z.B. von Haschisch nicht herabsetzen, es zerklebt die Gefühlszentren und macht Menschen gefühlskalt und gewissenlos, doch ist all das, was heute innerhalb der Konsumzivilisation praktiziert und konsumiert wird, aus unserer Sicht eine einzige Superdroge, gegen die selbst die Hexenmittel des Mittelalters noch vergleichsweise harmlos waren. – Man sollte hier endlich unterscheiden lernen zwischen natürlichen Drogen, die man besser als Heil- oder Genuß-, allenfalls noch Rauschmittel bezeichnen sollte, weil es eben da allein auf die Dosis ankommt, um sie entsprechend erscheinen zu lassen, und all den feuerbehandelten und damit denaturierten, zellzerstörten Mitteln aus der Natur oder auch dem Chemielabor, bei denen man zurecht das Wort Gift-Droge einsetzen kann und muß. – Es ist eben ein, ja der entscheidende(r) Unterschied, ob z.B. jemand eine Mohnkapsel anritzt und daraus eine Pille knetet, die er dann als Schlafmittel einsetzt, oder ob eben „Opium“ geraucht wird! – Noch im letzten Jahrhundert wurden sogenannte „Glückspillen“ gefertigt und angeboten, die vorwiegend aus alkaloidhaltigen Pflanzen, die auch als Aphrodisiaka galten, gefertigt wurden. Am natürlichen, unerhitzten Gebrauch solcher Naturmittel ist, vorausgesetzt, sie werden nicht überdosiert, nichts auszusetzen! – Der Einsatz solcher wäre jedenfalls erheblich gesünder als das, was heute als „Glückspillen“ angeboten wird, etwa Psychopharmaka, die z.T. extrem süchtigmachend sind und nach dem Absetzen exakt jene Symptome erzeugen, gegen die sie genommen wurden. (Depression, Wahnsinn, Schizophrenie, Besessenheit,…)

Offene Märkte: Auf den vielen offenen Straßen-Märkten gibt es sehr gute und günstige Angebote an allen Früchten und Gemüsen. Der Markthandel dort ist noch frei und findet in manchen Stadtzonen täglich auf fast allen Straßen statt.
Man sieht zwar auch viel Polizei. – Doch die interessiert sich für Touristen weniger. Permanente Straßensperren sind an wichtigen Einfahrts-Straßen plaziert. Wenn die Polizei in diesem Lande also jemanden sucht, findet sie ihn schnell, zumindest wenn er mit eigenem PKW unterwegs ist.

Ostermontag 13.4.2009 War auf einem Fischerboot, besser gesagt Fischfangschiff, ca. 20Meter lang. Die Grundkonstruktion ist aus Holz. Die Aufbauten sind jedoch meistens aus robusten Metallteilen gefertigt, die, wenn sie rosten, diese Schiffe schnell unansehnlich machen. Wir steigen nach unten in den Motorraum, der das Zentrum des Schiffes bildet, und in dem sich auch die Schlafkojen befinden. Man „schläft“/lebt in diesen Schiffen also, wenn man nicht gerade an Deck ist,  rund um einen offen dastehenden lärmenden und stinkenden großen Dieselmotor! – Dies scheint die „harten Seeleute“ offenbar nicht zu stören. Ich habe den Eindruck, daß in der Ziv irgendwie alles giftig bzw. möglichst naturfern zu sein hat, ja, daß ebendies ja das eigentliche Wesen (un-)menschlicher „Entwicklung“ ist, die offensichtlich gegen, anstatt mit der Natur stattfand und noch -findet. – Als ich diesen Motor sah, verstand ich, weshalb Fahrten mit solchen Schiffen mit hohen Kosten verbunden sind. – Leider sind diese klobigen Fangboote ja auch nicht alternativ, etwa mit Segel zu manövrieren. Es scheint bei den Schiffen ähnlich zu sein wie bei den KFZ: Echte, gute Alternativen bzw. ideale Gefährte für uns sind nicht auf dem Markt zu haben. Alle Konstruktionen sind heute mehr oder weniger ähnlich, auf einige wenige der unendlich vielen denkbaren Typen eingeengt worden. – Hat man keine Fantasie mehr, oder wirken da „(nicht-)genehmigende“ Behörden hemmend? – Man sieht nicht einmal mehr Ruderboote. Selbst kleinere Kähne sind schon mit Außenbordmotor ausgerüstet, der allerdings nach dem Anlegen jedesmal abgebaut und in abschließbare Zellen verstaut werden muß, damit Diebe sich nicht bedienen.
Diese Stadt ist noch sehr schmutzig, die Müllabfuhr scheint nicht überall zu funktionieren, und die Hausfassaden mancher Stadtteile kennen so gut wie keine Farbe. Zusammen mit den Gerüchen von Müll- und Plastikfeuern ergibt sich ein für den Europäer nicht sehr einladendes und vertrauenserweckendes Flair. Doch wir sind nun mal hier gelandet und müssen zumindest noch eine Zeitlang hier bleiben, bis wir unsere Papiere komplett haben. – Wir sind nicht immer so sehr fit, da die gekaufte Nahrung dort eben doch nicht unseren gewohnten Qualitäten aus dem Eigenanbau gleichkommen. Müdigkeit und Durchfall plagen uns. Wir fragen uns, ob wir nicht noch „Meeresfrüchte“ hinzunehmen sollen, um leistungsfähiger zu werden. Wir legen einige Garnelen in Zitrussaft und Salz. Die stinken jedoch nach einiger Zeit widerlich. – Wir wollen also immer noch keine Tiere essen, das ekelt uns an.

Auf der (Halb-)Insel: Eines Tages nehme ich entgegen meiner Gewohnheit einen Anhalter mit. Er bietet alsbald seine Hilfe an und reist nun mit uns mit. Da er bereits Rente bezieht und bei der Army gedient hat, ist er erfreulicherweise auch nicht so sehr auf unser Geld aus. Er wird im Laufe der Ereignisse zu einer echten Hilfe für uns. Ich kann heute nur jedem Orts- und Sprachunkundigen raten, sich zuerst einen ehrlichen Führer zu suchen. Mit einem solchen kommt man dann wirklich voran mit allem, was man vorhat. M. spricht ausreichend Englisch und ich kann ihm nun erklären, was wir vorhaben. Er führt uns auf die andere wenig bewohnte Flußseite, auf eine stattliche Halbinsel, die zwischen dem schiffbaren Fluß und dem Atlantik gebildet wird. Wir fahren exakt so weit, wie es uns am günstigsten erscheint und halten an der schönsten und natürlichsten Stelle. Ich gebe M. den Auftrag, den nächsten Fischer zu fragen, ob es hier einen Platz für uns gäbe, an dem wir übernachten können, oder auch eine Farm, die zu kaufen oder mieten sei.   Und dieser Fischer stellt uns prompt sein Land zur Verfügung! – Ohne Geld zu wollen! Wir stellen unser Fahrzeug in einen alten Tuffsteinbruch direkt an der Uferstraße und sind froh, endlich einen guten Platz gefunden zu haben. Die Menschen dort erscheinen sehr freundlich und bringen in der Folge täglich kostenlos frisch gemolkene Milch für die Kinder. Gegenüber ist militärisches Sperrgebiet, das niemand betreten darf, so daß diese Stelle des Flusses kaum besiedelt ist. Die Halbinsel selber hat reichlich Süßwasser und sehr fruchtbare Böden. Sie wird deshalb intensiv zum Gemüse- und Früchteanbau genutzt. Der zum Atlantik gewendete Teil ist freilich zu versandet. Dort jedoch wird mit Kieslastern und Baggern von früh bis spät Sand abgebaut. Der Fischereihafen liegt von unserem Standort aus etliche km stromabwärts, der Großhafen für Schiffe hingegen liegt noch weiter stromaufwärts in der Stadt. Diesen Hafen zumindest können „Tsunamis“ (m.E. oft künstlich und absichtlich durch A-Bomben erzeugte Flutwellen) nicht zerstören. Je länger wir hier sind, desto mehr erkennen wir, daß dieser Ort für unsere zukünftigen Pläne und Projekte als Zwischenstation für unseren privaten Schiffsverkehr ideal und wichtig sein könnte. Wir brauchen eine sichere Anlegestelle, an der es gute Nahrung für uns alle gibt. Die könnte hier gefunden worden sein. Gauner und Diebe scheint es hier nicht mehr zu geben. Hier wird auf dem Land gearbeitet. – Nur wenn wir auf die andere Flußseite in die Stadtgebiete gehen, ist Vorsicht geboten!

Einige Vorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge immer abschließen und wenn möglich auch einen Wächter einsetzen. Fahrzeug nicht auf einsamen, verlassenen Gebieten abstellen. Aber auch in dichtbelebten Zonen aufpassen. Wer am Strand im offenen Wagen schläft, kann unterdessen bestohlen werden. Vorsicht auch auf den Märkten. Wenn sich jemand von hinten vordrängelt, hat er es ggf. auf die Taschen abgesehen. – Oft machen das auch Kinder und Halbwüchsige. Auch bei Fahrten durch die Städte alle Türen verschließen und bei Belästigungen (an Ampeln) Fenster hochkurbeln. Dachgepäck sichern. Vorsicht mit der Weitergabe von Informationen über eigene Standorte und Absichten. Wenn man endlich gute Kontakte bekommen hat und privat untergekommen ist, hat man es meist mit sehr freundlichen und herzlichen Menschen zu tun. Doch auch da ist Vorsicht anzuraten, weil jede Familie gewöhnlich viele Besucher hat, und dabei auch schwarze Schafe vorkommen können. – Fast alle Einwanderer werden sich vor das Problem gestellt sehen, in diesem Land nirgends einen sicheren Platz zu finden. Insofern dürfte es ggf. auch günstiger sein, .sein Geld auf einer Bank zu deponieren, als es mit sich zu führen.

Gefahren gibt es auch durch Polizei und Aufseher: jemand hat mir in Europa erzählt, daß es in A. vorkam, daß Polisten inkognito einen Touristen ausraubten. Als dieser dann den Raub bei der Polizei meldete, stellte sich diese taub. – Er wunderte sich, bis er dort einen der Räuber in Uniform vorbeigehen sah! – Wir konnten erleben, daß es dort „Aufseher“ gibt, die sich um die Sicherheit von Touristen „Sorgen“ machen, bis diese einen gewissen Betrag zahlen, und dann sorgenfrei dort bleiben können. – Wer sich um die „Sorgen“ des Aufsehers nicht kümmert, könnte in der nächsten Polizeikontrolle bös gefilzt werden, oder aber er wird einfach beim Bürgermeister gemeldet, der den Wildcamper ggf. schnell ausweist. – Wer von der Polizei bei einer ungesetzlichen Tat ertappt wird, kann sich i.d.R. freikaufen. Insofern könnte es natürlich das Hobby einiger Polizisten sein, den Touris ungesetzliche Taten – wer kennt schon dort die Gesetze? -  anzulasten, damit sie sich dann freikaufen.
Die meisten Europäer meiden afrikanische Länder: All diese Umstände zusammen mit der andersartigen Religion des Islam dürften der Hauptgrund sein, weshalb normale EuropäerInnen gewöhnlich diese afrikanischen Länder meiden. – Doch wir sind keine „normalen Siedler“! – Und so tasten wir uns weiter vor. Es gibt ja auch durchaus positive Seiten. Und selbst über das Sicherheitsproblem kann man sich Gedanken zur Abhilfe machen. Man könnte z.B. mit einem Frachter einen Stahlcontainer kommen lassen. Überhaupt wäre ein Schiff gut. Man schläft dann auf dem Wasser. Zum Einkaufen wäre ein kleineres Boot günstig. Evtl. auch ein Fahrrad, wenn man nicht zu große Mengen braucht.

Möglichkeiten vor Ort: Wir finden am ländlichen Flußufer bereits interessantere Lebensverhältnisse vor: Das Flußufer liefert z.B. Lehm in unbegrenzten Mengen. Auch die Fischer dort verdienen z.T. reichlich Geld mit ihrer Arbeit. Verschiedentlich werden freilich Glasaale gefangen. Das sind jene etwa fingerlangen Miniaale, die in der Saragassasee ausschlüpfen und über den Atlantik schwimmen, um in die Flüsse aufzusteigen, sich dort zu mästen, und schließlich wieder in die Laichplätze der Sargassosee (vor der mittelamerikanischen Küste) zurückzukehren, dort abzulaichen und dann zu sterben. – Es gilt in Europa als ökologische Sünde, solche Kleinstfische zu fangen. Ich sehe das, solange es nicht zu professionell geschieht und noch genügend aufsteigen können, nicht unbedingt so. Im Grunde sind die europäischen Schlemmerlokale bzw. deren Konsumenten, die den Fischern trotz allen Zwischenhandels immer noch 200Euro pro Kilo Glasaal lassen, die Schuldigen. Doch was wird in der Ziv. nicht alles an Blödsinn für Geld gemacht. Ja, man kann dort fast sagen, daß Geld überhaupt nur noch mit Sünden und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung „verdient“ werden kann. – Die Glasaale sind nur ein winziger Teil von vielen und ich möchte keinesfalls, daß den redlich arbeitenden Fischern dort eines Tages ihr Fang verboten wird oder das Ganze dann gar auch noch „Greenpeace-artig“ in den Medien vermarktet wird, um betreffenden Großorganisationen weitere immense Spendengelder zufließen zu lassen. Solche lieben es, ferne Nebenkriegsschauplätze zu beleuchten, um von den wirklich großen Verbrechen gegen Gott und die Natur, die ja ganz nah und vor allem in eigenen (Ziv-)Landen anzutreffen sind, abzulenken.

Weitere Möglichkeiten des Anbaus und der Nahrungsbeschaffung: Neben den täglich auslaufenden Fischerbooten im Fluß und im Meer, die täglich große Mengen aller Fischarten anlanden, werden hier auch noch Schnecken und Muscheln gesammelt und z.T. nach Europa verkauft. Auf dem Lande ist Ziegenhaltung an vielen Stellen möglich, da hierfür geeignetes Buschwerk auf unbebauten Flächen vorhanden ist. Die meisten Gemüse-Bauern halten jedoch einige Kühe für den eigenen Milchbedarf. Einige Betriebe bewirtschaften jedoch so große Flächen vollbewässernd, daß sie Milch auch in größeren Mengen produzieren können. Die Gegend ist gut zum Anbau von Kakteen. Eine langstachelige Art, die der Viehbeweidung standhält, wird oft als Zaun gebraucht. Süß-Wasser ist auf Meereshöhe reichlich vorhanden und muß meistens so hoch gepumpt werden, als das Grundstück gelegen ist. Es gibt da Standorte, an denen das Grundwasser nach einem halben Meter schon kommt, andere müssen bis zu 30Meter hochpumpen. Die dort benützten Pumpmotoren sind meistens alte Diesel mit etwa 20PS Leistung. Es kann technisch einfach gepumpt werden, weil der Wasserspiegel ja kaum abfällt. Ich habe bereits erwähnt, daß die Halbinsel ideal zum Anbau von Gemüse ist. Zuchini, Erdnüsse und andere Hülsenfrüchte, Tomaten, Kürbisse,… waren die Hauptfrüchte während der Zeit unseres Aufenthalts. Etliche haben dort auch Großgewächshäuser (50×100x6m) gebaut, in denen Bananen und Papayas gezogen werden.

Weitere Kontakte: Wir kamen über unserem Vermittler auch noch mit einer Familie weiter im Inland in Kontakt. Auch da behandelte man uns sehr freundlich und nahm uns gerne auf. Im Gegensatz zu den reicheren Fischern war man da jedoch froh über ein wenig Geld. – Die Kleinbauern haben meist ca. 1Ha Fläche ums Haus, und dann noch einige Felder außerhalb des Dorfes, auf denen sie Gemüse ziehen und Getreide anbauen können. Auch dort hat man einige Kühe und ein Zugpferd oder einen Esel.
Wir sind froh, daß wir nun mehrere Stellen zum Wohnen und Leben haben. Auf dem Campingplatz war es uns nicht wohl, und wir fanden da ja auch kaum unser Auskommen, vor allem fehlte unsere tägliche Frischmilch für die Kinder. Jeder Gast wird auf diesen Campingplätzen übrigens registriert. Paßnummer und Namen werden täglich an die Polizei weitergegeben. Die Obrigkeiten sind in diesem Lande sehr besorgt um die Touristen. Sie haben Angst, daß ihnen etwas passiert, weshalb sie sie am liebsten am Gängelband auf isolierten Plätzen durchschleusen wollen. – Niemand will verantwortlich gemacht werden können für potentielle Räubereien und Diebstähle. Unsere Hauswirtsfamilie ist da aber zum Glück angstfrei.

Verständigung ist schwierig: Nicht leicht haben wir es mit der Verständigung. Arabisch ist für uns noch unmöglich zu verstehen. Meine Französischkenntnisse sind kärglich, doch befinde ich mich in etwa auf der Sprachebene des Hausherrn, so daß wir uns nach einiger Zeit auch ohne unseren Vermittler verständigen können. – Wer denkt, er komme dort mit Französisch überall klar, der irrt sich leider. Auf dem Lande gibt es nur wenige, die die Sprache der ehemaligen Kolonialherrn sprechen. – Die Menschen dort sind jedoch sehr gastfreundlich, obwohl sie nicht viel haben. Doch glaube ich, daß es ihnen auf längere Sicht durchaus gelegen kam, daß wir nichts von ihrem Essen annahmen, sondern stets eigene Sachen mitbrachten und zubereiteten, und von diesen natürlich auch etwas abgaben. Unser Vermittler hingegen aß sich dort den ganzen Tag dick und lag dann faul herum. Er wurde, im Gegensatz zu uns, dann relativ bald hinauskomplementiert. – Es wird oft davon geredet, daß man doch aus „Gastfreundschaft“ alles annehmen muß, was geboten wird. Das ist Unsinn! Ich mußte nur einigermaßen erklären, daß wir nichts Gekochtes essen „dürfen“, da dies Teil unserer Religion sei. Mit dieser Erklärung waren stets alle zufrieden und interessierten sich auch alsbald für unsere Sachen. Niemand kam übrigens auf die Idee, daß unser Essen nicht vollwertig sei oder man gar Fleisch essen müsse. Besteht dort doch die Nahrung der Einheimischen fast ausschließlich aus Weizen und Gemüse!  (Hauptgericht CousCous)

Wie steht es mit den Frauen dort?: Wir leben nun hautnah mit einer einheimischen Familie zusammen und lernen deren Mentalität kennen. Oft dreht sich das Thema ums Heiraten. Junge Frauen bieten sich scherzhaft, aber nicht ganz ohne echten Hintergrund, immer wieder an, ohne freilich zu ahnen und zu wissen, was es für sie bedeuten würde, wenn sie sich einem Mann wir mir anschlössen. – Es interessiert mich, wie es dort tatsächlich mit den Frauen steht. Sind sie so „gehorsam“ und „unterdrückt“, wie man in den westlichen Medien verbreitet? – Es stimmt zwar, daß bei Männergesprächen die Frauen oft abseits bleiben. Als ich einmal bei einer Hochzeit war, gab es sogar ein eigenes Zelt für die Männerrunde, doch habe ich andererseits dort genauso Männer getroffen, die „unter dem Pantoffel“ ihrer Frau stehen wie sonstwo. Frauen sind hier nicht anders wie überall. Was anders ist, ist vielleicht die Gesundheit dieses Volkes. Dort sind noch nicht so viele gesundheitsschädliche Lebens- und Ernährungspraktiken verbreitet. Die Häuser sind stets auf Frischluft und Durchzug gebaut, und ich glaube auch kaum, daß die Obrigkeit dort bereits wie in Europa mit Mitteln arbeitet, die die Menschen quasi sexuell lähmen. (Chemische Kastration durch Kat-Abgase, Chemtrails, Fluor, Jod, Schlechtkost,…)  Vor allem die Nahrung ist hier qualitativ z.T. noch sehr gut und selbst angebaut. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen und Männer vor allem auf dem Lande immer noch sexuell sehr aktiv sind. Die Verschleierungsgebote wurden jedenfalls sicherlich nicht umsonst eingeführt. Wenn die Schwelle zur unkontrollierten Begierlichkeit bei den dortigen Männern sehr niedrig ist, kann frau nicht einfach im Minirock auftreten, zumindest nicht in ländlichen, noch gesunden Gebieten. – Die jeweiligen Verhaltensregeln eines Landes haben stets ihre triftigen Gründe. – Klar, man könnte dort westliche Sitten einführen und die Verschleierung fallenlassen, sobald man die Bevölkerung eben auch mit westlichen Mitteln heimlich kastriert hat! – Aber ist solches erstrebenswert?  – So streng ist das alles dort also bei genauerem Hinsehen auch wieder nicht. Es ist aber ohne Zweifel gut, wenn Frauen dort noch fürs Leben geheiratet werden und bei ihrem ersten Mann bleiben, also noch nicht wie im Westen durch Polygamie unwiederbringlich erbgenetisch geschädigt werden. (nähere Erklärung P.I.System-Schriften) – Andererseits erklärt mir jedoch mein Vermittler, es sei hier leicht möglich, eine Frau nur für eine oder zwei Nächte zu nehmen, wenn man eine brauche! Man müsse hier nicht heiraten, um eine Frau zu haben! – Es gäbe da und dort Häuser, von einer noblen Dame geführt, in denen man Frauen nach Geschmack aussuchen können. Die Frauen selber bekämen kein Geld, sondern nur die Dame. – Es gibt also anscheinend einen genügend hohen Anteil an promiskuitiv lebenden Frauen, um die Wünsche der Männer zu befriedigen. Später habe ich tatsächlich erfahren, daß selbst junge Burschen in diese Häuser gehen, sobald sie dazu das nötige Geld beisammen haben. (Eine Frau kostet umgerechnet 8Euro) Es werden angeblich dort keine Präservative verwendet, was bedeutet, daß die Hygienisten hier ihre Ansteckungslügen und den damit verbundenen Hygiene-Terror noch nicht wie in Europa verbreiten konnten, wo unter dem Deckmantel von z.B. „Aids“ und anderen „Seuchen“ bereits unzählige Menschen und Tiere mit todbringenden Giftmedikamenten umgebracht wurden. – Übrigens mit denselben, die auch in diesemJahr wiederum Niederschrift gegen das neueste Seuchenschwindel-Gespenst „Schweinegrippe“ eingesetzt werden sollten! – An diversen Giftmedikamenten, keinesfalls jedoch an der „Vogel“ – oder „Schweinegrippe“,  können wiederum Millionen, ja, wenn gewisse Kombinationen sich summierender Noxen aus Luft, Nahrung und Medikamentation einwirken, sogar Milliarden sterben!!! – Die Medien würden wohl dann, wenn etwa binnen eines Jahres die tödlichen Mittel AZT und „Tamiflu“ ihre Wirkung entfalteten, verlauten lassen, das „Schweinegrippe-Virus“ sei zum „Killervirus“ „mutiert“! – Daß, wie auch bei fast allen Fällen auftretender anderer „Seuchen“, stets und fast nur die Geimpften (mitsamt dauergestreßten Fehlernährten und widernatürlich Lebenden) sterben, wird man verheimlichen wollen, ebenfalls, daß man die Schweinegrippe-Symptome zuvor durch Vergiftungen der Atemluft mit Sprühflugzeugen oder/und Beimengungen zum Kerosin auch mittels Linienmaschinen zu erzeugen versucht hatte.
Es ist also auch hier noch einmal deutlich zu machen, daß die allermeisten Krankheits-Symptome (mit Ausnahme von Mangelkrankheiten) durch entsprechende Vergiftungen bzw. Schlechtkost bzw. widernatürlichem Leben und Essen entstehen, und daß Krankheitsprozesse i.d.R. Ausleitungserscheinungen, also genauer betrachtet bereits Gesundungs-Vorgänge sind, die nicht unterbunden werden sollten! Es ist klar, daß solche Reinigungsvorgänge bzw. Giftabbauprozesse durch erneute Giftgaben unterbrochen werden können – damit macht ja die Pharmaindustrie ihren Reibach – doch sollte man bitte niemals mehr so dumm sein, derartige Unterdrückung von Symptomen bzw. Gesundungsprozessen als Hilfe „gegen“ Kranksein oder gar Heilung zu bezeichnen! – Wenn Dreck reinkommt, so muß dieser auch wieder ausgeschieden werden. Wenn dabei etwas weh tut, eitert oder Fieber entsteht, hat man dies zu tragen. Wer die Buße seiner Sünden gegen die GNO durch Medikamente unterbindet, häuft sich immer größere Schuldenlasten bzw. Entartungen an, deren finale Krankheitserscheinungen Leib und Seele töten.

Beobachtung: Unsere Mädchen bekamen binnen weniger Wochen dieser Reise dunklere Haare! – Die Abwesenheit aus unserem Paradiesgarten in Portugal, Fahrten mit dem KFZ, Kaufkost, schlechte Luft und Streß… bewirkten, daß unsere ansonsten sehr blonden Mädchen dunkelten! – Insbesondere der Standort bei der Inlands-Familie war belastend, da in dessen Nachbarschaft ständig irgendwelche Rauchfeuer brannten, in denen meistens auch noch Plastik verbrannt wurde! – Das Verfeuern von Plastik scheint dort den Rang einer Volksdroge zu genießen. Der widerlich dekadente Gestank verdirbt uns jeweils für Tage unsere gute Verfassung und Laune, bewirkt, daß wir immer wieder zurück auf die Flußfarm gehen, in der wir inzwischen etwas höher gelegen campen, weil weiter unten der Aufseher sich „Sorgen“ um uns machte. Hier oben kommen wir ebenfalls mit der ansässigen Familie in näheren Kontakt. Dortige Familienverhältnisse sind oft etwas verwirrend, weil mehrere Frauen Kinder vom gleichen Vater haben und zusammenleben. In dieser Familie war der Vater gestorben, was wohl bewirkte, daß die Sitten dort gelockert wurden. Neid, Streit und Eifersucht herrschte unter den Geschwistern, deren Land kaum mehr bebaut wurde. Da hier auch noch erheblicher Lärm und Abgase von Sand-LKWs zu erleiden waren, suchten wir noch weiter nach einem Standort gänzlich außerhalb bzw. nahe des Atlantiks. Zwei der Brüder lotsten uns schließlich die Sanddünen hinunter auf ein Stück verlassene Sandgrube. Erst dort unten waren wir endlich weg von Lärm und Gestank. Auch das Handy zeigte keine Empfangsbereitschaft mehr. – Doch bereits in der ersten Nacht erlebten wir eine andere, diesmal natürliche Streßsituation.

Ein Sandsturm: Wie üblich bei schönem Wetter bauten wir uns im Freien unser Lager auf und erfreuten uns endlich bester frischer Meeresluft. Doch just in dieser ersten Nacht kam ein Sturm auf. Ich wachte auf und bemerkte sogleich, daß ich schlecht durchatmen konnte. Als ich den Strahl der Taschenlampe in die Luft halte, sehe ich, daß dieser Sturm von den Dünen Staub und Sand mit sich führt. – Für mich war dies ein absolutes Alarmzeichen, da mir einstens von den Ärzten je ein Loch durch die Nasenwände direkt in die Luftröhre geschlagen wurde. (Im Fachjargon „Nasenfenster“ genannt)  Somit besitze ich nicht mehr die ansonsten übliche Filterfunktion der Nase samt ihrer Häarchen, sondern geht alles Eingeatmete direkt in die Lungen. – Wenn mein Handy funktioniert hätte, hätte ich wohl in meiner Panik einen Notruf losgelassen. (Was eine große Dummheit gewesen wäre!) So jedoch mußte ich mich um Gegenmaßnahmen besinnen. – Ich ging zunächst ins Auto, suchte dann Schals und andere als Mundschutz geeignete Textilien. Die Kinder, die fest schliefen, weckte ich jedoch dann doch nicht auf, sondern versuchte, sie schlafend abzudecken. Bald war der Sturm wieder vorbei. Ich erschrak dennoch mit größter Sorge vor allem um meine kleinste Tochter, die kaum mehr sprechen, sondern nur noch krächzen konnte. – Die Kinder kränkelten danach einige Tage, erholten sich jedoch relativ schnell. – Bei mir hingegen blieb seitdem Heiserkeit in der Stimme. Ich verlor damals die Fähigkeit, höhere Töne bzw. laut zu singen und gewann diese bis heute noch nicht zurück.
Ein Sturm dieser Art kam dort nicht wieder vor. Ich erholte mich an diesem endlich zivilisationsfreien Ort alsbald sehr gut und konnte endlich einmal wieder spüren, wie sich ein Leben ohne Mikrowellen (von Handy-Türmen) anfühlt. Es würde uns allen binnen weniger Tage wieder um Vieles besser gehen, wenn wir diese unsichtbaren Strahlenpeitschen nicht mehr permanent erdulden müßten! – Wenn man in der Ziv nur wenigstens in der Nacht die Sendeanlagen und Bildschirme abschalten würde!
Wir hatten nun drei Standorte  für uns erschlossen, die miteinander kombiniert bereits ein sehr reizvolles Angebot für Unsresgleichen bzw. Okotouristen ergeben können.

Ein Lob an unsere Kinder: Es hat sich auf der ganzen Reise gezeigt, daß sie hervorragende Partner waren, dh. bestens geeignet für dieses Unternehmen der Neuerschließung von Lebensraum für uns. Es ist klar, daß man mit Kindern wesentlich vertrauenserweckender ist, und daß Kinder überall geliebt werden und einem deshalb die Tore öffnen. Bevor Erwachsene in ihrem Wesen erkannt und geliebt werden, liebt man zig mal schneller und leichter liebe Kinder. Es war wirklich gut, daß unsere Kleinen dabei waren. Ohne sie hätten wir auch bestimmte Gefahren und  Probleme einer Gegend nie entdecken können. Eine Gegend muß sich vor allem auch für Kinder bewähren, erst dann bekommt sie von uns den Prüfstempel „siedlungstauglich“.  – Ich habe während der ganzen Fahrt die Kinder nie mißmutig erlebt. Sie waren stets guter Laune und Zuversicht, auch wenn es ab und zu mal etwas Gezänk oder auch Rotznasen gab. – Die ungetrübte Gesundheit unserer Lebensfarm im Portugal früherer Zeiten (vor MW und Luftchemisierung)  konnten wir dort natürlich noch nicht wieder erreichen. Dazu wäre eigener Farmaufbau samt allen Tieren notwendig. – Die Voraussetzungen hierfür wären auf dieser Halbinsel jedoch grundsätzlich nicht schlecht. Wir hatten dort die meiste Zeit über ausgezeichnete Luft vom Atlantik her. Allerdings, wenn der Wind mal dreht, dann kann es auch mal einen Tag lang heiße Wüstenluft geben. Weiter vorne auf der Farm am Fluß riecht man dann evtl. auch noch eine Müllkippe, oder auch die Plastikfeuer der Nachbarschaft. Da sehr oft starker Wind herrscht, fliegen viele der achtlos weggeschmissenen Plastiktüten einfach in die Luft davon. – Wir reinigten eine mit Plastiktüten übersäte Wiese und brachten viele Säcke dieses ekelhaften Mülls auf die Deponie.

Jacob’sche Logik: Eines Tages reden wir über die Gezeiten und deren Ursachen. Ebbe und Flut sind bei Neumond am stärksten, weil da die Anziehungskräfte sowohl der Sonne als auch des Mondes additiv wirken. Der Flutpegel unseres Flusses, in den ja täglich die Flut eindringt, steigt dann auf Rekordhöhe. Jacob meinte, daß dann, wenn die Flut kommt, die dort schwimmenden Boote vollaufen würden! – Er erntete mit dieser Bemerkung einige Heiterkeit.

Europa am Ende: Es ist hier allgemein bekannt, daß Europa am Ende ist, da die dortigen Bevölkerungen bereits zu dekadent und krank, nicht mehr ausreichend arbeitsfähig,… sind. – Auch wir sehen, daß das hier ein junges und noch starkes Volk ist, das in einem großen Land mit ungeheuren Möglichkeiten lebt. Es gibt hier alle Klimazonen und man erzählt mir, daß hier alles wächst, was man nur anbauen will. Ein Fremder habe in der Nähe einen tropischen Garten angelegt und dabei gezeigt, daß dieses Land immer noch – wie übrigens jedes andere – in einen Fruchtwald verwandelt werden könnte. Aufbau- Systeme für ganze Familien, Stämme, Dörfer und sogar Städte haben wir in der Hand! – Doch es ist überaus schwer, heute, im Zeitalter des Hygienewahns, solche Pläne salonfähig zu machen. (Dazu muß wohl erst der Notstand ausbrechen.)  Einige Maßnahmen will ich folgend verraten:

Selbstversorgende Aufbausysteme für Siedler: Alle Mitglieder einer Gruppe werden angehalten, alle organischen Abfälle und Exkremente in Dunggräben auszubringen. Solche ca. 50cm tiefen und breiten Gräben werden fortlaufend in Reihen von meistens 5 bis 10 Metern Abstand (je nach geplanter Baumgröße) ausgehoben und mit Material bestückt. Ggf. werden die Dunggräben leicht mit Erde bedeckt. Kein Dünger, weder von Mensch noch Tier, sowie keinerlei Abwasser darf verloren gehen. Es dürfen durch anwesende Bewohner keinerlei Chemikalien oder Kosmetika verwendet und eingebracht werden. Alles Verwendete muß aus der Natur stammen und sollte nicht erhitzt worden sein. Auch die Nahrung hat natürlich, dh. ungekocht, ungebraten, nicht mikrowelliert/bestrahlt, weder genetisch manipuliert noch gefroren, zentrifugiert, zermixt,… zu sein. Auf Fleischverzehr sollte verzichtet werden. Tritt Not auf, so ist zuerst auf Fisch zurückzugreifen.
An beiden Seiten jener Dunggräben kann dann gesät und gepflanzt werden. Zunächst diverse Gemüse: Jeweils solche, die weit in die Zwischenkorridore hineinwachsen (Kürbisse, Melonen, Süßkartoffeln,…) mit solchen kombinieren, die in die Höhe wachsen. Also etwa Tomaten, Erbsen, Bohnen oder auch Gurken, so wie Rankgestelle angebracht werden. Bereits im zweiten Jahr können die Gemüse und der Wein an/in den Fruchthecken hochranken. Auch in den Zwischenräumen der Reihen können, vor allem während der regenreicheren Perioden Gemüse, Getreide, Kräuter,… gezogen werden. Es ist auf der gesamten Farm auch strikt darauf zu achten, daß keinerlei Kunstdünger verwendet werden. Denn mit diesen erzeugt man aufgedunsenes, krankes, faules Gemüse, das dann von Insekten befallen wird. Die Gärtner, die ihre Schützlinge durchbringen wollen, greifen dann meist zur Giftspritze, anstatt daß sie die eigentliche Ursache, den Kunstdünger absetzen. – Später, wenn die Kunstdüngergemüse vom Menschen gegessen werden, befallen diesen u.U. entsprechende Krankheiten. Die getriebenen, kranken Zellen dieses Gemüses erzeugen auch beim Menschen Faulungen, dh. eitrige Entzündungen, im Extremfall sogar Krebs. – Wir als natürlich Lebende und Essende sind es gewohnt, nicht von Insekten befallen zu werden. Müssen wir uns jedoch von Kunstdünger-Gemüse ernähren, dann verlieren wir bereits diese Immunität! – Verzichten wir also besser auf alle künstlichen, chemischen Dünger und führen unseren Böden ausschließlich organisch-natürliche Stoffe zu! Wir sollten auch unsere Böden „lebendig“ ernähren, wenn wir selber lebendig bleiben bzw. werden wollen.
Von allen erreichbaren flächenmulchartig oder in die Dunggräben ausgebrachten Materialien kann anfangs vor allem Urin, mit vielen Anteilen Wasser verdünnt, sehr effektiv als Dünger eingesetzt werden.
Durch geeignete Auswahl an dichtschließenden Heckenpflanzen können und sollen auch Nutztiere gehalten bzw. auf bestimmte Territorien begrenzt werden. Geschickt angelegte Zaunsysteme lassen jede anwesende Tierart in jeden Einzelkorridor nach Wunsch ein oder sperren diese aus. In kalten Ländern oder zu windigen Zonen sollte jede Autark-Farm dieser Art möglichst – anstelle eines Wohnhauses – auch über ein Großgewächshaus (wenn möglich 50×50x5Meter oder größer) verfügen, in das wenn nötig auch alles Vieh zur Heizung und Düngung integriert werden kann. Es können dann dort selbst noch mittelgroße Fruchtbäume gezogen werden, die ansonsten erfrieren oder vom Wind zerfetzt würden. (Solche Großgewächshäuser in den Maßen 100×50x6Meter werden an unserem Standort in vorbildlicher und in Europa unbekannter Einfachbauweise in großer Zahl und betrieben!)
Unsere Anlagen zielen auf Pflanzenvielfalt ab, betreiben also exakt das Gegenteil dessen, was heutige Farmer in ihren Monokulturen betreiben. – In der Tat läßt sich echtes Leben und Lieben ja auch erst mit einer Vielzahl an Pflanzen aller Art aufbauen. Da ist es mit einigen Gemüsen, Früchten und Nüssen noch nicht getan. Wir brauchen auch die gesamte Palette an Gewürzkräutern. Selbst solche, die als Giftpflanzen beschrieben werden, können, mäßig dosiert, großen Nutzen als Heilpflanzen haben. Es gibt wohl keine einzige Pflanze auf diesem Planeten, die nicht ihren besonderen Sinn und ihre besondere Wirkung hätte. – Freilich ging alles Wissen darum in unserem Zeitalter endzeitlicher Volldekandez komplett verloren. (Detailliertere Aufbaupläne siehe P.I.System/ 2Ha-Autarkfarm oder Nahrung&Leben/Teil 2)

Eine Party auf der Inlandfarm: Wieder mal sind wir bei der Gastfamilie auf  „unserer“ Inlandfarm gelandet. Wir haben dort bereits einige Dunggräben angelegt und besät, und wollen nun unsere Pflanzungen weiter ausbauen. Dieser Bauer hat sehr viele Zitronenbäume, von denen er laufend Zitronen verkaufen kann. Eine andere Einkommensquelle sehe ich nicht. In seiner Familie herrscht fast täglich reger Besucherverkehr, der bis in die späte Nacht hinein anhält. Wir gehen wie gewohnt früh zu Bett, hören aber natürlich alles, was geschieht. Eines Abends kommen die Söhne des Bauern und bringen eine Musikanlage mit nur einer Lautsprecher-Box, die sie anschließen wollen. – Ich hole aus dem Auto eine zweite, weil ich denke, daß sonst die Anlage kaputt gehen könnte. Man ist begeistert und sieht das als Aufruf, eine Party zu starten. Die Anlage wird auf volle Lautstärke gedreht und so belassen, bis es mir gegen 1Uhr30 morgens doch zu viel wird. Ich stehe auf und deute an, daß wir so nicht schlafen können. – Die Idee, daß man bei Musik nicht schlafen kann, war jenen Burschen fremd. Sie schienen jedoch ziemlich betrunken oder beraucht. – Da dort Alkohol verboten ist, sind diese Menschen desto mehr aufs Rauchen fixiert. Sie rauchen in ihren Stielpfeifen auch einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. Alkoholische Getränke werden dennoch, trotz oder vielleicht gerade wegen des Verbotes heimlich genossen. Es gibt in den Städten genügend Alkohol-Läden, in denen die Flaschen jeweils verschämt in Papier eingepackt werden, damit niemand erkennen soll, was gekauft wurde. – Nun gut, diese Raucher sind oft erheblich abgestumpft und „barbarisch“ geworden von ihrer Raucherei, vor allem, wenn das Rauchen noch durch den Konsum von Whiskey oder anderen dort beliebten Destillaten begleitet wird. –

Weinmangel: Auch auf dieser „Party“ wurde sehr wohl getrunken, wie sich am anderen Tag herausstellte, als wir sehen mußten, daß unsere letzte 5l-Weinflasche leer war! – Weinmangel ist für unsere Art der Voll-Rohkost ein erhebliches Problem. Wir essen gerne reichlich, fettig, ölig, brauchen also dringend den Verdauungshelfer Wein. – Weshalb wir nun daran gingen, einheimische Weine nach brauchbaren zu testen. Sämtliche Tests verliefen negativ, dh. wir fanden nicht einen trinkbaren Wein! – Man spürt und schmeckt sehr schnell die Chemikalien! Auch und vor allem die Erhitzung des Saftes vor dem Vergären macht Weine für uns zu echten Suchtmitteln. – Natürlich gekelterter und vergorener Wein ohne widernatürliche Zusätze hingegen ist eines der besten und wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Es wäre ein Segen, wenn man in allen Ländern dieser Erde endlich unterscheiden lernen würde zwischen schädlichen Alkoholika, nämlich allen Destillaten und Gebräuen (Schnaps und Bier) und dem echten Naturwein! Ein Reinheitsgebot für Wein müßte allgemein verbieten, diesem widernatürliche Stoffe/Chemikalien  zuzusetzen oder/und zu erhitzen/pasteurisieren, dann hätten wir alsbald ein Gesundheitsmittel ersten Ranges auf diesem Planeten.
Es mag sich dennoch die Frage stellen, ob man diese Südvölker mit Wein tatsächlich „beglücken“ soll und darf. Denn Wein wirkt durchaus enthemmend. – Der Wein bringt das wahre Wesen und Wollen eines Menschen zum Vorschein und wird dafür oft beschuldigt. – Raucher hingegen werden eher zu verschlagenen, hintertriebenen, heimlichen Bösewichten, die ihre dunklen Triebe ständig durch Rauchungen beruhigen müssen.
Wir kompensieren den Weinverlust durch Zubereitung leichterer und essighaltigerer Salate. Nach dem Essen ißt man einige Grapefruit oder Orangen, oder trinkt auch Buttermilch, die hier noch in natürlicher Zubereitungsweise erhältlich ist. Damit ist Wein durchaus ersetzbar. Buttermilch mit Datteln ist natürlich auch bei den Kindern eine beliebte Kombination.

Traditionelle Butterherstellung: Hierzu wird die Milch einige Tage lang gesammelt und dann in einen großen, walzenförmigen Edelstahlbehälter geleert. Dieser ist an Seilen beweglich aufgehängt, wird nun verschlossen und bis zu einer halben Stunde lang hin und her geschüttelt, so daß die Milch ausbuttert. Hernach trennt man durch Siebe die Buttermilch von der köstlichen Butter. Wir genießen diese Rohmilchbutter zu unserem Rohbrot aus Weizen und stellen fest, daß unerhitztes Butterbrot noch viel köstlicher schmeckt als das von früher noch bekannte Backbrot mit der pasteurisierten Butter. Glücklicherweise kam in diesem Lande noch niemand auf die äußerst dumme Idee, Milch vor dem Genuß abzukochen. Anscheinend ist das Zerstörungs- bzw. Bevölkerungs-Krankmachungswerk der HygienikerInnen in diesem Lande noch nicht wirklich gelungen. Familien essen noch samt Gästen ohne Bakterienängste täglich aus einer Schüssel CousCous. – Ich habe bisher auch noch kaum geimpfte Kühe mit Ohrmarken gesehen. All dies wird aber, so fürchte ich, alsbald zunehmen, wenn der Kontakt mit der westlichen Dekadenzgesellschaft nicht unterbrochen wird. Die meisten Dörfer sind bereits mit Strom und damit auch TV versorgt. Somit ist die Axt bereits am Baum. Ich glaube kaum, daß auch nur ein afrikanisches Land den raffinierten Verführungstechniken der Konsum-Ziv standhalten wird.

20.4.: Allmählich teilen sich die Aufgaben zwischen den Mädchen auf. Die drei älteren übernehmen das Essenmachen. Jolanda sortiert die Kleider. Isabella spielt noch am liebsten mit mir. Ich bin allmählich quasi Mutter und Vater zugleich, da Maria immer weniger für die Kinder verfügbar ist. Ihr psychischer Zustand ist nicht gut und die Kinder spüren das, weshalb sie sie lieber meiden.

Strandhemden: Ärmellose Westen, vorne mit Bändchen zuschnürbar, aus sehr leichtem Stoff eignen sich gut für den Strand bzw. Umgang am/im Wasser. Man springt mit solch einer Leichttextilie auch schon mal lieber ins Kalte Naß, weil es dann doch noch eine Sekunde länger dauert, bis die Kälte an den Körper kommt und man dann besser darauf gefaßt bzw. bereits schwimmend im Wasser ist. Eva wird beauftragt, noch weitere, wenn möglich auch Strand-Hosen zu nähen.
Ich gebe auch noch weitere
Aufträge nach Portugal wie:
Um meine Rehabilitierung kämpfen, Menschen, Anwälte,… suchen, die das gegen uns verübte Unrecht anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. – In der Tat kostete uns diese Reise nach A zuletzt über 20000 Euro! Dazu kam der Verdienst- und Arbeitsausfall auf unserer Farm samt unzählige Tage der Unarbeit bei der Bedienung von Bürokraten! – Und die Kostenbilanz unseres durch Medien und Behörden initiierten Exils wächst noch ständig.
Meine Schriften ins Internet stellen, übersetzen, verbreiten….Öffentlichkeitsarbeit betreiben mit dem Hintergrund, das P.I.System als echte Alternative und tatsächlichen Weg ins „Goldene Zeitalter“ zu erkennen.

Mein Leistenbruch wird nicht besser:  Ich sinne auf Arbeiten, die ich im Liegen tun könnte und ersinne ein Radschaufel-Boot, das quasi liegend über Ketten-Tretantrieb bewegt werden kann. So etwas könnte am ehesten mein Sohn Elias konstruieren. Wenn ich arbeiten könnte, würde ich hier wohl sofort loslegen wie ein Verrückter. Vielleicht braucht es dieses Leiden ja auch, um mich zu mäßigen und andere meiner Aufgaben nicht zu kurz kommen zu lassen. Vielleicht sollte ich auch nicht mehr alles selber machen wollen, sondern viel mehr auch andere zum Zug kommen lassen, andere anleiten und unterrichten, das zu tun, was ich sonst machte.  Andererseits ist es klar, daß wir überall wo wir hinkommen auf schnellstem Wege selbstversorgend werden sollten. Die Kaufkost macht uns sonst zu „fertig“, man bekommt Durchfall, stinkende Winde, ist schlapp, oder erbricht sich sogar, wenn das Ganze noch mit Luftschadstoffen kombiniert wird, die ja auch hier nicht fehlen. (Plastikfeuer)  Vor allem sollte jeweils schnellstens auf eigene Milchproduktion umgestellt werden. Ziegen können wie Hunde gehalten werden! Provisorische Hühnerställe könnten durch unsere Billigzelte gestellt werden.
Noch sind wir auf laufenden Nachschub aus P angewiesen. Man schreibt Listen für benötigte Gegenstände, die bei der nächsten Herfahrt mitgebracht werden. Erst jetzt stellt sich auch heraus, wie wenig perfekt wir noch organisiert sind, und wie man beim nächsten mal alles viel besser machen könnte. – Von den Kasten- und Kistensystemen angefangen, die nicht nur wegen der besseren Stapelfähigkeit ein einheitliches Maß haben sollten. Stimmen die Maße, so kann man am Standort daraus z.B. Bienenbauten stellen, oder aber man benutzt das Halbmaß für die Fertigung von Lehmziegeln. – Wir favorisierten die Maßzahlen 88, 44, 28 und 14.

Wurfnetzfischen:  Eine sehr effektive Art des Fischens vom Ufer aus ist mit einem Wurfnetz möglich. Das zusammengefaltete kreisförmige Netz wird mit einer drehenden Hand-Bewegung hinausgeschleudert und öffnet sich dabei zu einem annähernd 4m durchmessenden Kreis. Die beschwerten Ränder sinken ab und kreisen die Fische dieser Zone ein. Beim Anziehen faltet sich das Netz so zusammen, daß der Fang nicht entweicht und gelandet werden kann. – Die Glasaal-Fischer verfüttern hierfür zum Anlocken von Schwärmen gerne ihren Beifang, der aus planktonähnlichen Kleinlebewesen, vor allem kleinen Garnelen, Schnecken und Fischen besteht. Ich habe das Gefühl, daß die da das Wertvollste wegwerfen. Die wie Sauerkraut aussehende Plankton-Masse dürfte jedenfalls enorme Nährwerte haben, und es müßte hiermit eigentlich genauso wie mit größeren Fischen möglich sein, diese durch Salzung und weitere unserer natürlichen Konservierungstechniken haltbar und schmackhaft zu machen.
Ich erinnere mich nun an unser mitgebrachtes Kanugerippe, das ich ja hier vielleicht restaurieren könnte. Mit einem feinmaschigen Schleppnetz könnten mit einem Kanu sicherlich ausreichende Mengen Plankton gefischt werden. Ich möchte solches zwar momentan nicht essen, doch habe ich andererseits ja auch unsere eventuellen einstigen Inselaufenthalte oder auch die aktuelle Weltlage im Hinterkopf, die unaufhaltsam auf einen Zusammenbruch der alten Systeme hinsteuert. Für beide könnte doch eines Tages jede noch vorhandene Möglichkeit, sich gesund bzw. überhaupt zu ernähren, wichtig werden. Jedenfalls ist klar, daß ein meeresnaher Flußstandort stets optimale Siedlungschancen für uns Selbstversorger bietet. Selbst wenn man Fische und Plankton nicht selber ißt, so kann man ja damit immer noch Hühner füttern, deren Eier dann für uns bereits besser verwendbar sind. Ich habe mir sagen lassen, daß in der Sahara Sardinen sogar an Kamele verfüttert werden!

Mitbringliste: Es kann für den Leser vielleicht interessant sein, was wir so alles nachgeschickt haben wollten aus Europa:  Schleppnetz feinmaschig, Stecklinge (Trauben, Quitten, Rosen), Kaktus-Pflanzblätter, (unsere Sorten sind weit weniger stachelig und können deshalb  zur Viehfütterung eingesetzt werden) Baum- und Gemüsesaaten, Pflanzen, Gießkannen samt Regner, Gartenwerkzeuge, Steinbearbeitungs-Werkzeug, Schwengelpumpe, Folienklebeband, Französisch-Wörterbuch, Fisch-Filetiermesser, Opinel-Messer, Angelzeug, Lernbücher Nautik, Musikinstrumente, Noten, Bohrer, Holzwerkzeug, Zeltstoff, Großzelt, Schlafsäcke. Beim Kauf letzterer unbedingt darauf achten, daß die Innenseite aus Naturmaterial ist! – Keine Mumienformen wählen, da solche nicht als Decken benutzt und auch nicht zusammengekoppelt werden können.

Unsicherheitsfaktoren? Eine arabische Gesellschaft will binnen ca. drei Jahren die gesamte Halbinsel aufkaufen, um ein Touristikzentrum zu errichten. Die Lage ist freilich dafür sehr gut. Doch was in drei Jahren mit diesem Planeten sein wird, ist m.E. eine andere Sache. Aber selbst wenn dieser Konzern kaufen würde, müßte er eine hohe Abfindung zahlen, die das eingesetzte Geld und die Arbeit abdecken würde. Unsere Arbeit würde außerdem dem geplanten Projekt entgegenarbeiten und es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß wir uns dann auch in das geplante Großprojekt integrieren werden können.

Einige Marktpreise, umgerechnet auf Euro/Cent: Orangen: 25Cent/kg; Tomaten: 30Cent/kg; Datteln: 1,40Euro/kg, Kuhmilch: 40Cent/kg,; Buttermilch: 30Cent/kg; Bananen:80Cent/kg; Steinsalz: 1,40/kg, Sandalen: 5Euro/Paar; Taxi: 50Cent/Stadtfahrt. Die Preise für Gemüse und Früchte sind am niedrigsten auf den großen Baracken-/Zeltmärkten, steigen in den öffentlichen Markthalle, und sind noch höher in den Supermärkten. Der Nachteil der alten Märkte besteht jedoch oft darin, daß man da nur von Hand tragbare Mengen einkaufen kann. Die vielen Stände an den Straßenrändern von K. sind natürlich wesentlich einfacher mit dem Auto anzufahren.

Geometrisch, radiästhetisch angelegte Gärten, multifunktionale Plattformen: Da wir genügend Zeit haben, üben wir uns in der Anlage von kleinen Effektivgärten, die wir nach dem Erdgitternetz ausmessen und in den Formen Quadrat, Kreis und Herz anlegen. Diese Formen bilden wir durch Fruchtheckenbepflanzung. In bestimmten Abständen setzen wir auch größere Bäume, so daß die Gärten später wie lebendige Häuser wachsen und funktionieren, in denen Mensch, Tier und Pflanze Schutz vor Wind und Regen finden. Ich ersinne Pläne, wie nach solchen geometrischen Formen Plattformen gebaut werden können, die unterwegs auf dem Meer in der Art eines Katamarans oder Trimarans auf Trägerkanus aufgesetzt werden, am Zielort an Land aufgebaut und gleich als Unterkunft dienen können. Es ergäben sich mit diesen Plattformen in den Formen Quadrat, Kreis und Herz auch interessante Bootstypen, die ich in meiner Phantasie mit diversen Antriebsystemen ausstatte. Angefangen von Ruder, über Segel und Tret-/Schaufelrad-Antrieben, bis hin zu raffinierten Windrotoren nach dem Savoniusprinzip, mit denen auch Schiffsschrauben angetrieben werden können. Unsere Pionierboote müßten so gebaut werden, daß in jeder Situation immer noch mindestens eine Antriebsart verfügbar bleibt, die drei Boote allesamt aneinander gekoppelt oder ggf. auch in Teile zerlegt um einen Wasserfall herumgetragen oder auf einen Frachter verladen werden können, der uns ins Zielgebiet fährt, wo dann die von den an Land aufgebauten Plattformen befreiten Kanus einzeln gefahren und zum Fischen etc weiterverwendet werden können. – Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Schiffahrtsbehörden auf solche bisher unbekannte Bootstypen reagieren würden. – Wie ich Behörden kenne, werden sie diese wohl verbieten wollen. – Es ist schade, daß wir unsere Medienpräsenz wegen der dummen Sozialbehörden nicht weiter ausbauen konnten. Es wäre dann sicherlich einfacher gewesen, Sponsoren für solche Abenteuer zu finden, die ja dann auch gefilmt und über die spannend berichtet werden könnte. – Man denke an Thor Heyerdahl und seine Reisen. – Leider mußten wir die Erfahrung machen, daß die meisten Medien vor allem an psychopolitisch passenden Negativschlagzeilen interessiert sind. Mit den Medien wird heute hauptsächlich (Konzern-, Macht-, Manipulations-, Unterdrückungs-)Politik gemacht. Seuchenpaniken schüren, damit man die Freiheitsrechte einschränken kann, oder Ängste vor von den Geheimdiensten eingesetzten „Terroristen“ wecken, damit man alle und alles noch lückenloser kontrollieren kann, eine möglichst totale Infiltration und Gedanken-Manipulation des versklavten Konsumweltbürgers, und vor allem die krampfhafte und blinde Aufrechterhaltung unzähliger Lügen, auf die sich dieses morsche System stützt und aufbaut,… das sind die Hauptanliegen unserer „freien“, „unzensierten“ Medien. – Wir hatten leider „nur“ Erfreuliches und Positives bzw.  Neues, Wahres, Gutes,… zu bieten.

Unser Dilemma: Laufend irgendwelche fremden Menschen um sich herum zu haben und zivnah in Lärm und Gestank zu leben ist eigentlich ganz und gar nicht unser Ziel. Wir sehnen uns nach Einsamkeit, Natur, Wäldern und Wildnis. Es wäre schön für uns, wenn wir dahin gehen könnten. Ein Problem kann dann dabei sein, wenn anfangs noch nicht genügend natürliche Nahrung wächst, also erst angebaut werden muß, und bis zur ersten Ernte nichts zugekauft werden kann. Solche Probleme ergeben sich wohl kaum auf einer gut bewachsenen Südseeinsel, können jedoch z.B. in Zonen, in denen ein Winter kommt, spezielle Vorbereitungen und Anlaufzeiten, sowie gute Proviantmengen erforderlich machen. – Zum Glück haben wir heute sehr gute handbetriebene Küchenmaschinen, mit denen wir alles eßbare Grün oder auch Wurzeln aus der Erde optimal aufbereiten können. Selbst Süßwassermangel kann damit überbrückt werden, da wir ja aus allem Säfte herstellen können. Noch bessere Startchancen haben wir, wenn wir gleich Milchtiere und Hühner mitführen können. – Es wäre dennoch vielleicht besser, die Kinder eine zeitlang an einem sicheren Ort, etwa auf unserer Stammfarm zu belassen und nur allein oder zu zweit Pionierarbeit zu leisten. – Andererseits bewährten sich gerade unsere Kinder bisher besser wie jeder Erwachsene, und fanden auch Nahrung aus und in der Umgebung viel leichter. – Sind die passenden natürlichen Lebensgrundlagen dann irgendwo vorhanden oder aufgebaut, können natürlich auch  noch weitere sich bewährt habenden SiedlerInnen nachkommen.

Das Finden guter Siedlungs-Plätze erfordert Erfahrung. Wir bevorzugen aus diversen Gründen prinzipiell Inseln oder andere von der Zivilisation getrennte Areale. Auch Mündungsbereiche großer Flüsse ins Meer können von ihrer Ökologie her geeignet sein, wenn solche für uns mit einem Schiff/Katamaran noch erreichbar sind. Gute Plätze sind natürliche sehr oft bereits besiedelt. – Wenn heute ein Ort auf dieser Welt nicht besiedelt ist, liegen dafür meistens triftige Hinderungs-Gründe vor, Gründe, die auch uns hindern könnten. Eine Reihe von Siedlungs-Hindernissen, die für Konsummenschen maßgebend sind, sind jedoch für uns nichtig. Es sind alle orte, die wegen Tieren, Insekten, Krankheitserregern,… nicht bewohnt werden. Auch auf Süßwasser sind wir u.U. nicht so sehr angewiesen. – Wir haben unsere Mittel und Methoden, sind krankheitsresistent, können uns natürlichen Verhältnissen anpassen. Andererseits ist es heute vielerorts so, daß Landflucht herrscht, besser gesagt ein Konsum-Systemzwang, der die Menschen fast gewaltsam weg vom Land und in die Städte treibt. Es gibt daher immer mehr verlassene oder überalterte ländliche Bereiche. Gerade auch viele Inseln sind wegen der Schwierigkeit, sie ans System anzubinden, nicht mehr besiedelt. – Leider wirken aber dort dann oft andere Kräfte einer erneuten Besiedelung entgegen. – Ich meine hier die Natur- und Vogelschützer, „Grüne“, die den Menschen quasi als Naturschädling sehen und am liebsten aus dieser aussperren würden. – Nun, das mag für bestimmte Gruppen ja durchaus seinen guten Grund haben. Gerade wir wissen sehr gut, was von einem Stück Naturland übrig bleibt, wenn sich dort die Ziv ansiedelt.
Es gibt auch schützenwerte Menschen! Doch in unserem Falle verhält es sich anders. Natürlich lebende und essende Menschen wirken aufbauend und erhaltend für alle Pflanzen und Tiere, sie schaffen Lebens- und Nahrungsräume nicht nur für sich, sondern auch für eine möglichst große Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Doch wie erklären wir das den internationalen „Naturschützern“, die bereits sehr viele geeignete Inseln auf dieser Welt als Naturreservate deklariert haben und den Menschen dort aussperren wollen? – Wie erklären wir ebenfalls, daß es nicht nur schützenswerte Vögel und Pflanzen auf diesem Erdball gibt, sondern auch schützenswerte Menschen, letzte, noch natürlich lebende und essende, die Natur- und Gottesordnung einhaltende Familien? – Es wäre natürlich schön, wenn nicht nur einige Halbwilde im Dschungel, sondern auch wir hier auf Verständnis stießen und deshalb gerade in einem Schutzgebiet siedeln könnten, da ja dann dieser Schutz auch uns zugute käme. –  (In den meisten naturnahen Bereichen benötigen wir ohnehin wohl weit eher den Schutz vor Menschen als sonstwelche Hilfen. Fast alle Naturvölker der Vergangenheit, die aufgelöst wurden, wurden durch den Zivilisationsmenschen ge-/zerstört.) – Dürfen wir auf Freiland, eine Insel oder ein anderes abgeschlossenes Areal  für uns überhaupt hoffen? – Unsere Chancen im Zeitalter der Internazis, die uns ja allesamt unter ihr total-kontrolliertes Einheits-Joch bringen wollen, sind nicht groß. Sie könnten freilich erhöht werden, wenn das P.I.Schriften-System immer weiter und besser verbreitet sowie in entsprechende Sprachen übersetzt würde. Sie können sich zusätzlich erhöhen, sobald die aktuellen Krisen eskalieren bzw. das Konsumwelt-System kollabiert. – Vielleicht geschieht das bereits binnen eines Jahres, nachdem ein Großteil der Menschheit mit den schleichenden Tod bringenden Impfseren gegen „Schweinegrippe“ so vergiftet wurde, daß innerhalb desselben Zeitraums Siechtum, Unfruchtbarkeit und Tod eintreten? – Unser natürliches Lebens-System kann mit jedem weiteren Niedergang der alten Ordnung wachsen, Aufwind bekommen.

Verarbeitung von Fisch: Da wir ja quasi an der Quelle leben, bekommen wir immer wieder Fisch, den unsere Mädchen filetieren. Ich bereite dann eine Marinade aus Salz, Zitrone oder Essig, Knoblauch, Paprika, Zwiebel und Kräutern, in die Filets einige Tage eingelegt werden. Hernach kann man sie fein aufschneiden und bereits essen, oder aber auch noch einmal z.B. in Öl einlegen.
Hauptmittel zum Einlegen von Fisch ist immer das Salz. Trockenkräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Oregano… natürlich auch Knoblauch, Essig, Wein, Zitrone,… bringen weitere Verfeinerungsmöglichkeiten. Es ist auch möglich, Fisch in milchsauren Gemüsekonserven zu integrieren. Besondere Konserven ergeben sich auch durch Einlegen in Öl. – Das Einlegen bzw. Konservieren von Fisch ist für mich ein sehr interessantes Betätigungsfeld, auch wenn ich die Produkte nicht selber esse. – Da ich schon früher Gourmet und Spezialist in altschwäbischer Küche war, kenne ich noch die Beiz- und Einlegetechniken von der Fertigung von Rauchfleisch her. – Außerdem war ich als Jugendlicher begeisterter Angler.

Baumaterialien und Bauten: Es können hier in Flußnähe leicht Lehmbauten erstellt werden, da das gesamte Flußufer aus feinstem Lehm besteht. Mit Holzkästen sind Lehmziegel zu formen. Ggf. muß der Lehm mit etwas Stroh oder Häcksel vermischt werden, damit er beim Trocknen nicht rissig wird. Des weiteren befinden sich genügend große Mengen an „spanischem Rohr“ hier, einer großen Schilfpflanze, die in Härte und Wuchs etwa zwischen Schilf und Bambus steht. Dieses Rohr eignet sich vorzüglich zu Gitterkonstruktionen, die dann mit Gewächshaus-Folie bespannt werden können.
Groß-Gewächshäuser sind hier wegen des Windes sehr stabil zu bauen und werden aus hiesigen Eukalyptus-Stangen, dickem Draht (gitternetzartig ca. 50×50cm über die Pfosten verspannt) und Gewächshausfolie ausgeführt. Die seitlichen Drahtverankerungen werden an großen Steinen zwei Meter tief in den Boden versenkt, um genügend Festigkeit zu erhalten. Durch die vollautomatische Sprühbewässerung, mit der im Innern der Häuser tropisches Klima erzeugt wird, werden auch die Eukalyptus-Stützen schnell faul. Angeblich müssen diese sogar schon nach einem Jahr ersetzt werden! – Was natürlich ein enormer Arbeits- und Holzaufwand ist. Auch die Folie hält nur ca. 5Jahre. Wenn wir ein solches Großgewächshaus bauen, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auch mit Glas und Steinsäulen (auch Stahlsäulen) arbeiten können. Zumindest bis in eine Höhe, in die die Feuchtigkeit der Sprühanlage gelangt. Ggf. kann ein solches Pflanzenhaus auch innen ungedeckt bleiben. Es ist in dieser Zone ohnehin nur der Wind, der den Pflanzen zu schaffen macht.

Bananengewächshäuser: Direkt in unserer Nachbarschaft ist ein Bananen-Anbauer, so daß wir diese Gewächshäuser genauestens studieren, ja, später sogar darin arbeiten und anbauen können. Er besitzt zehn solcher Häuser in der Größe 100×50x6Meter, also insgesamt 5Ha Gewächshausfläche. Das ist enorm! Die Bananenstauden stehen in Einzel- und Doppelreihen, zwischen denen sich etwa 4-5Meter Freiraum befindet. In diesen leeren Korridoren könnte doch enorm viel zusätzlich produziert werden! – Ich versuche mit dem Hausherrn in Kontakt zu kommen, und dieser erklärt sich alsbald auch bereit, uns eines der Häuser zum Anbau zu überlassen. – Ich bin sehr froh, da ich doch nun bereits hier tropische Lebensbedingungen studieren und vor allem unsere einheimischen Gemüsepflanzen auf Tropentauglichkeit hin testen kann. – Bereits am anderen Tag mache ich mich an die Bepflanzung und die Aussaaten. Da diese Häuser sehr gut gedüngt und bewässert werden, wachsen alle Pflanzen problemlos und selbst bei heißem Wetter an. Man sieht alsbald den Salat förmlich wachsen. Ich habe noch nie erlebt, daß Salate so schnell wuchsen und vor allem so weich wurden. – Selbst Kohlgewächse, die wir ebenfalls aussäten, konnten infolge ihrer Weiche noch wie Salate gegessen werden. – Alles Blattwachstum war in diesem Klima enorm, Wurzelgemüse hingegen bildete sich kaum aus. Ich zog pro Korridor 4 bis 6 Reihen Salat, was bei einer Reihenlänge von etwa 45Metern locker 1000Köpfe pro Korridor ergab. Das gesamte Gewächshaus verfügt etwa über 20Korridore bzw. Zwischenräume zwischen den Bananen- und Papaya-Stauden. Man könnte daher in einem solchen Gewächshaus pro Monat etwa 20000Köpfe produzieren! (Der Farmer besitzt zehn davon!) – Ich bin begeistert auch von den Endivie-Salaten, weil diese nun ebenfalls wesentlich weicher und besser zu essen sind.
Diese Gewächshäuser sind freilich nicht frei von Ungeziefer (Nematoden), weshalb der Besitzer, wie ich gewahr werde, dort „Medikamente“, wie er die Gifte nennt, einsetzt. Ich versuche ihm zu erklären, daß diese Gifte nicht nur die Insekten, sondern auch uns Esser angreifen, indem sie z.B. unsere Verdauungskraft lahmlegen und Durchfall erzeugen. Ich mache ihm den Vorschlag, zumindest in nicht mit Gemüse bepflanzten Häusern doch Hühner gegen die Insekten einzusetzen. Er ist bereit, das Experiment zu wagen, wenn ich die Beschaffung und Betreuung der Küken übernehme. – Es kam aber dann letzten Endes doch nicht mehr zu diesem Versuch, weil wir zuvor wieder abreisen mußten.
Die Großgewächshäuser hatten es mir jedoch angetan. Das Klima in diesen erschien sehr angenehm, zwischen den Stauden sogar schattig und relativ kühl. Hier könnten man doch „Adam und Eva“ spielen bzw. solche Häuser auch touristisch verwerten. Eine tropical Bar mit frischen Säften, Schimmelkäse und rotem Wein, unsere Salatbar, …. Pläne für eine hiesige Selbstversorgerfarm auf 2Ha entwickeln sich und reifen immer mehr. Ein bereits von mir entwickeltes Konzept einer effektiven Kleinfarm, auf der nach vorsichtigen Schätzungen bis zu 2oPersonen ernährt werden können, wird nun weiterentwickelt. – Es ist hier natürlich von großem Vorteil, daß ganzjährig angebaut werden kann. In Nordländern wäre durch die Beheizung mit in die Gewächshäuser integrierten Nutztieren (1Kuh=2kw Heizleistung) über den Winter sicher nicht so sehr viel, aber doch auch noch etliches anzubauen und auch von den Tieren (Milch/Eier) zu gewinnen, was die schwierige Winterszeit dort überbrücken helfen könnte.

Nachnutzung von Altgewächshäusern: Hier in A könnte ich mir vorstellen, solche Gewächshäuser auch nur zur Anzucht eines Fruchtgarten-Biotops zu nutzen, das dann, wenn die Folie zerrüttet, auch ohne diese auskommt. Durch geeignete Pflanzenkombination müßte es möglich sein, den dortigen Witterungseinflüssen zu trotzen, ja, ggf. sogar ohne künstliche Bewässerung auszukommen. Die Stangen samt Verdrahtung wären zudem um ein Vielfaches länger haltbar, wenn auf die Sprühbewässerung verzichtet werden könnte. Wichtig wären da sämtliche Rankgewächse, also Wein, Kiwi, (Feuer-)Bohnen, Maracuja, weiter unten auch Gurken und Melonen. – Sowie natürlich etliche darin lebende pflegende und hegende Paradiesmenschen. Als windabsorbierende Randbepflanzung wäre ggf. Bambus einzusetzen.
Da in solchen Gewächshäusern weitgehend geschlossene Kreisläufe herrschen, müßten deren Bewohner natürlich auf die Anwendung von Chemikalien und Giften verzichten. Für uns Naturmenschen wären solche Großgewächshäuser als Wohnräume stets wesentlich angenehmer als die größte und schönste Villa. – Was interessieren uns Mauern und Räume! – Wir wollen freie Fruchtgärten mit allen Pflanzen und Nutztieren, wovon wird bestes Essen und Trinken genießen können! Es ist mir unverständlich, wie man den Leuten solche Scheinwerte und solchen Pseudoluxus unterschwindeln konnte wie das bis heute geschieht. – Wer nicht gut, dh. natürlich Angebautes unerhitzt ißt und trinkt, keine frische Luft atmet, nicht in der Natur leben kann, der lebt „daneben“, selbst wenn er der scheinbar reichste Mensch ist! – Die Konsum-Ziv ist eine Toten-Kultur, basierend auf Scheinwerten und Lügen, Illusionen und Wahn, Bösem und Falschem.

Orangenbier: Mangels Wein versuchen wir uns in der Herstellung alternativer Gärgetränke aus Orangen. Frischgepreßter Saft wird dazu in leere Sekt- oder Coca-Cola-Flaschen, die ebenfalls genügend druckstabil sind, abgefüllt. Schon nach kurzer Zeit beginnt die Gärung, die jedoch sehr bald durch den hohen Druck wieder unterbunden wird, so daß in diesem Getränk Restsüße verbleibt. Nach drei Tagen öffnen wir vorsichtig. (Nachahmern empfehle ich, solche „Bomben“ nur im Freien zu öffnen und stets weg vom Körper, insbesondere den Augen zu halten!) Wer sofort ganz öffnet, dem entweicht durch den hohen Druck zumindest einiges an Fruchtfleisch. Was er jedoch dann, etwa in einer Schüssel, auffängt ist ein sehr prickeliges und erfrischendes Getränk. – Bei den Cola-Flaschen kann man den Drehverschluß auch ganz langsam öffnen und den Druck allmählich ablassen. Ähnlich wie beim Bierzapfen sammelt sich das schaumige Getränk dann langsam im Glas. Es wäre interessant, solche Getränke in einem Bierfaß anzusetzen und dann das „Orangenbier“ über eine normale Schankanlage zu zapfen!

Besuch aus Portugal: Der Besuch von Eva und Julian ist für uns ein großes Fest. Kaum ein Außenstehender kann sich vorstellen, wie hoch die Lebensqualität auf einer echten Systemfarm ist. Die beiden bringen kistenweise besten Salat, Wein und Käse, Eier, Öl, und viele weitere Köstlichkeiten, die es für uns hier im Handel nicht gibt. Erst jetzt sehen wir, wie gut wir auf unserer Heimfarm lebten. – Wie können diese verblendeten Konsumwelt-Funktionärinnen ausgerechnet uns als „Sozialfälle“ klassifizieren und unsere geliebten Kinder entführen wollen!? – Die Liebesbeziehung zwischen Eltern und Kindern unterbinden, eine glückliche Familie zerstören, an Leib, Geist und Seele so gesunde Kinder, wie sie sonstwo im heutigen Europa nirgendwo mehr zu finden sind, in die physisch und psychisch kranke Konsumwelt hineinzwingen wollen, … ist das nicht eines der scheußlichsten und größten denkbaren Verbrechen überhaupt!? – Behördlicher Kinderraub wird heute in großem Maße praktiziert. Die staatsangestellten RäuberInnen haben oft nie eigene Kinder gehabt, sondern „Karriere“ gemacht.  Diese suchen sich übrigens nicht die wirklich elenden Kinder aus den Slums, von Alkoholikern,… sondern sind vielmehr auf gute und intakte Kinder aus, von denen sie später in ihren verderblichen Anstalten oder bei den teuerbezahlten Adoptionseltern keine allzu großen Probleme erhoffen! – Was ist das doch für eine widerwärtige Sozial- und Hygiene-Mafia, die da ihr Unwesen treibt. Ich kann nur wünschen, daß all diese fehlgepolten Steriltanten eines nicht zu fernen Tages ihre gerechte Bestrafung trifft. – Insofern muß ich zugeben, daß ich mich auf den endlichen Zusammenbruch dieser sogenannten „westlichen Zivilisation“ auch  freue. Ich freue mich auf Gerechtigkeit, sogar auf den Zorn und Donnerkeil Gottes, der diesen Sauhaufen in tausend Fetzen zerreißen wird.
Das Ganze wäre jedoch von der göttlichen Vorsehung nicht gegen uns zugelassen worden, wenn wir nicht schon jahrelang, ja, fast jahrzehntelang von unserer Insel geträumt und geschrieben hätten. Daß ein jeder Neuanfang wirklich schwer ist, zeigt folgender alte Spruch, den man für Siedler in fernen Landen einstens geprägt hat: „In der ersten Generation Tod! In der zweiten Not, und erst in der dritten Brot!“ – Wir hätten unsere Trägheit, besser gesagt die Unbeweglichkeit einer großen landansässigen Familie mit Kleinkindern wohl kaum ohne diesen Druck der Behörden im Nacken bezwungen. Und falls wir weggekommen wären, dann hätten wir wohl in der ersten schweren Zeit umgedreht und wären dankbar zurück auf unsere Farm gegangen, befreit von den Vorstellungen, eine einsame Insel zu besiedeln. – Wir hätten all die Unbilden unseres sich laufend verschlechternden und zu kleinen Standortes in Portugal wahrscheinlich stillschweigend geschluckt und uns in unser Schicksal gefügt, das dort wohl kein großartiges geworden wäre.
Doch nun sind wir in A., sind wir weg und dürfen/können auch gar nicht mehr so einfach mit den Kleinen zurück. Und so werden wir wohl nun doch, wie seit langem geplant und gewünscht, weitere Standorte/Selbstversorgerfarmen aufbauen.

Die Meerfarm: Aber auch hier in A. fühlen wir uns nicht an der Endstation, am Ziel unserer Reise. Das, was uns vorschwebt, nämlich ein Leben fernab von der Ziv und frei von ihren Schadeinflüssen wäre am ehesten noch auf der uns zur Verfügung gestellten „Meerfarm“ möglich. Wir hatten die Besiedelung dieses Areals nicht wirklich in Angriff genommen, weil es uns an Ziegen sowie an anderen Materialien fehlte, und weil man von dort mit dem KFZ auch nur noch sehr schwer aus dem Sand hochkommen konnte. Es hätten dafür extra Lieferanten für uns gedungen werden müssen. Unter dieser Meerfarm stelle man sich nichts allzu Großartiges vor. Die ehemaligen Sandgruben wurden einfach so belassen, wie sie eben einstens von den Baggern verlassen wurden. Da dort der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, können bei geeigneter Düngung und Bodenlockerung alle erdenklichen Pflanzen und Bäume ohne Bewässerung gezogen werden. Es gibt auch viele kleinere Aufschüttungen auf dem Gelände, die leicht zu Plattformen eingeebnet und ringsum mit einer Mauer versehen werden könnten, so daß die Weidetiere sie nicht mehr erklettern können. Dadurch würden die tiefergelegten Laufwege von den Tieren belegt und somit auch laufend gedüngt. – Auf allen Plattformen, die in verschiedenen Höhen über dem Meeres-Spiegel ausgeführt werden könnten, wären dann jeweils der erreichbaren Wurzeltiefe angepaßte Pflanzen und Bäume einzusetzen. Die Sandgruben-Krater könnten, freilich mit größerem technischen Aufwand, auch überdacht, die Krater also zu Großgewächshäusern umfunktioniert werden. Zu diesem Standort bestünde unmittelbarer Zugang vom Meer her. Obwohl dort ein flacher Sandstrand ist, ist eine jede Landung von einem Schiff her aus dem offenen Meer problematisch. Irgendwie muß man ja durch die Brandung. Geschieht dies mit dem Boot, dann kann es aufs Land geschleudert werden und dort festsitzen. Fallen dann die Gezeiten ab, so findet man das Landungsboot plötzlich weit weg vom Meer im Sand; steigen diese, so schwimmt es bald wieder ins Meer davon. Ich habe für uns ein unsinkbares Landungskanu ersonnen. Da wir ein Faltboot dabei hatten, das ich wieder zusammenbauen wollte, kam ich auf die Idee, dieses gar nicht mehr durchgehend mit einer Außenhaut zu überziehen, sondern das ganze Kanu mit Bambus zu verstärken und zu fixieren. Nun sollten lediglich Heck und Bug mit Hartschaum ausgeschäumt werden und dadurch das Boot unsinkbar machen. Der mittlere Teil, in den man sitzt, würde dann quasi wie ein durchlässiger Bambuskorb sein, in dem z.B. gefangene Fische gehältert werden können. – Da ein solches Kanu niemals sinken und auch nicht mit Wasser vollschlagen kann, wäre es ideal zum Passieren der Brandung sowie zum Fischen in Flüssen und in Küstennähe. – Wer darin weiter reisen will, kann sich in Bug und Heck noch einige wasserdicht schließende Tanks eingießen, zum Antrieb vielleicht auch einen leichten Mast mit einfachem Segel setzen oder gar noch ein kleines versenkbares Schwert nach unten lassen, paddeln oder einen Tret-/Schaufelradantrieb einbauen. – Es wäre so vieles machbar, doch noch ist es nicht gänzlich an der Zeit, all diese Pläne zu realisieren, denn noch geht diese Welt eine andere Richtung, weg von aller echten Lebenspraxis und hinein in die immer weitergehende konsumistische Dekadenz und Naturferne.
Doch noch zur Meerfarm: Der Besitzer hat dort immerhin etwa 20Kühe frei laufen, die zumindest über die kühlere Jahreszeit reichlich Milch zum (Über-)Leben dort geben. Am ansonsten leeren Meeresstrand sieht man ab und zu Muschelfischer. Diese ziehen sich ruckelnd rückwärts bewegend einen breiten Großrechen mit engen (ca2cm) und langen (ca. 10cm) Zinken durch den Sand der Brandung. Da sich an/hinter dem Rechen ein Maschen-Drahtkorb befindet, sammelt sich alles, was nicht durch die Maschen fällt, darin. – Die Fischer verkaufen die damit gesammelten Muscheln dann sobald sie damit zurück in die Stadt kommen.

Schuhe und Kleidung:  Weiter drinnen auf der Halbinsel wachsen relativ rauhe, widerspenstige Gräser und Stauden, eben solche, die der Viehbeweidung standhalten können. Dort ist geschlossenes Schuhwerk sinnvoll, weil ansonsten sich immer wieder stachelige Samen in den Schuh einschleusen können. In Ufernähe, im Dünenbereich hingegen kann man auf dem Sand am besten barfuß laufen. Da ist jeder Schuh nur hinderlich. Notwendig wird eine Sohle unter den Füßen jedoch dann, wenn man in der heißen Mittagssonne über vollbeschienene Sanddünen laufen will. Man kann sich ansonsten ohne Schuhe dort Verbrennungen zuziehen.
Die Kleidung wird möglichst aus leichten Stoffen leicht gewählt. Wer windempfindlich ist, sollte dies einkalkulieren. Durch Auswahl geeigneter Kleidung kann man auch den insbesondere abends einfallenden Stechinsekten besser vorbeugen. Hierbei erscheinen leichte, verschleiernde Gewänder sinnvoll, textilreiche Kleider, mit denen man alle Körperteile beliebig zu- und aufdecken kann. – Die orientalischen Gewänder zeigen sich sinnvoll und ideal. – Im Winter ist durchaus warme Kleidung einsetzbar, da der frische Meeres-Wind das Klima relativ kühl erscheinen läßt.

Besiedelungsverfahren: Wir befinden uns bisher auf dem Gelände von Gastfamilien, die uns ihr Land zur Verfügung stellen wollen. – Das ist zwar lobenswert, doch leider keine sichere Basis in diesem Lande. – Solange wir dort nur mal ein paar Ziegen anschaffen und Gärten anlegen, um uns mit dem Nötigsten selbst zu versorgen, kann dieser Aufwand noch gerechtfertigt sein. Wenn wir jedoch auf einem Grundstück eine kunstgerechte Autarkfarm mit vielen Bauten und einem Zentralgewächshaus aufbauen, können diese Strukturen nicht mehr als Gegengeschenk an den Besitzer für das uns überlassene Grundstück gesehen werden. Denn dieser Aufwand übersteigt ja sogar den Kaufpreis eines Grundstückes um ein Vielfaches.. Kaufen ist vom Einsatz her ja meist noch das Geringste! Der Arbeits- und Finanzaufwand, der in den nachfolgenden Jahren des Aufbaus zu leisten ist, übersteigt diesen Kaufpreis gewöhnlich schon nach wenigen Jahren um ein Vielfaches! – Wollen wir also richtig aufbauen, dann sollten wir unsere Sache offiziell absegnen lassen. Erforderlich ist dann die staatliche Genehmigung unseres Projekts, zumindest jedoch eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Eine solche muß ähnlich wie in Europa auch hier bei den städtischen Behörden beantragt werden. Wohnsitz, Einkommen, Bankkonten, Arbeitsplatz…. die üblichen Daten sind offenzulegen, wonach man sich dann unter Kontrolle, in den Händen der neuen Administration befindet. – Es ist klar, daß wir auch hier nicht erpicht sind auf staatliche Zwänge und Bürokratie. – Denn, sobald wir von diesen „erfaßt“ sind, könnte dieses Land für uns quasi schon wieder unbesiedelbar geworden sein. – Wir können und wollen uns ja weder impfen noch unsere Kinder der internationale Zwangsbeschulung unterwerfen lassen. – Wir sitzen somit zwischen zwei Stühlen: Bleiben wir inoffiziell, ist alles, was wir aufbauen, eine wackelige Angelegenheit, und müssen wir ggf. alle 3Monate aus- und wieder einreisen, nur um einen neuen Stempel in den Paß zu bekommen. – Wir entschließen uns, wenigstens zu versuchen, das Projekt von der Regierung absegnen zu lassen und evtl. sogar die dortige Staatsangehörigkeit bzw. einen Paß zu beantragen. Wir werden dann ja sehen, ob und wie lange wir frei bleiben können. – Selbst wenn es nicht lange ist, dann haben wir ggf. immer noch afrikanische Pässe, mit denen wir auch jedes andere afrikanische Land ohne Visa besuchen können. – Dieser Vorteil könnte die Mühe wert sein. Gelingt die offizielle Schiene nicht, dann siedeln wir ohne großen Geld- und Arbeitseinsatz mehr in der Art von (Langzeit-)Campern, oder nutzen die gemachten Bekanntschaften samt dem uns angebotenen Land nur als Anlaufstelle bei der Durchreise mit einem Schiff. Für zukünftig avisierte Schiffsreisen ist es ja durchaus ebenfalls für uns wichtig, zuverlässige Anlegestellen zu haben, an denen wir uns außerdem noch mit gutem Proviant versorgen können.
Zum praktischen Siedlungsverfahren hier nur in Kürze: (mehr siehe P.I.System-Schriften)
Kennenlernen von Einheimischen/Freundschaften, Suche geeigneten Landes, das uns vielleicht sogar geschenkt wird
Aufbau der Grundstrukturen unserer Kleinfarmen mit nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Harmonikal-Einfachbauten:
1.) Quadrat 4,4m x 4,4m, ggf. als Pyramide, lebendiges Haus aus Bäumen, oder auch Wohngewächshaus
2.) Kreis 6,6m Durchmesser: Evtl. als Zeltbau, oder mit stabileren (Lehm-)Mauern und Stroh-/Ginster, Schilf-, Palm-,…Deckung
3.) Herzförmiger Naturbau, evtl. nur als Fruchthecke, zur Unterbringung sanitärer Einrichtungen, Bäder, Wasserversorgung, zweier Ziegen. Alle drei dieser Strukturen sind nach den Maßen und Formen bereits konzipierter Plattformen ausgerichtet, die per/als Schiff(e) an den jeweiligen Standort gefahren werden können.
Mulchgraben-Systeme im Baumreihen-Abstand zum Aufbau des umliegenden zukünftigen Frucht-Gartenlandes. Pflanzung aller am Standort möglichen Fruchtbäume, ggf. automatisches Bewässerungs-System, zusätzliche Gemüse-Kulturen in und zwischen den Mulchgraben-Reihen.
Geeignete Zaunsysteme zur Integration/Beteiligung aller Nutztierarten für Milch, Honig und Eier.
Weiterer P.I.Systemaufbau als Lebens-Schule, für Besucher,…siehe P.I.System-Schriften

Vorsichtsmaßnahmen, Wahrung unserer Anonymität, Regeln für EinsteigerInnen:
Unsere Anonymität sowie die gefundenen Standorte sollten aus diversen Gründen vorerst nicht allgemein bekannt werden. Selbst die Roh-Köstler-Szene wollen wir zum Schutz unserer Kinder und im Sinne unserer zukünftigen Unabhängigkeit und Freiheit nicht informieren. Die erste P.Insel in A soll außerdem eine Schulstufe unserer Lebens-Schule sein, die nur denjenigen eröffnet werden soll, die sich dafür eignen und profilieren. Personen, die dort anreisen wollen, müssen daher glaubhaft versichern, den Standort nicht preiszugeben. Sie sollten sogar, wenn im Sinne unserer Sicherheit nötig, während ihres Hierseins weder mit Europa telefonieren noch dorthin sonstwie kommunizieren. Sie sollten außerdem darauf vorbreitet sein, unzivilisierte Orte und Lebensweisen anzutreffen. Für allzu zimperliche Putz- und Badezimmer-Fans ist das nichts. Frauen sollten möglichst ein enges freundschaftliches, am besten intimes Verhältnis zu mir oder einem anderen P.I.Pionier eingehen und keine Einzelgängerinnen oder sogenannte „Emanzen“ sein, vor allem auch nicht Wege und Ziele, was zu tun oder zu lassen ist bestimmen wollen. Jeder und jede hat seine/ihre Schwächen. Manche können verkraftet werden, andere weniger. Weniger geeignet sind vor allem psychotisch-wahnhaft Veranlagte, Ängstliche, an Verfolgungsängsten, Phobien, Allergien, Wasch- und Hygiene-Zwängen,… leidende. Auch andere Negativeigenschaften sind ungünstig: Zorn, Aggression, Vergnügungs-Sucht, Tratschsucht, Kontakterei, Abschweifung, Zeichendeuterei,… MitmacherInnen sollten außerdem frei sein von irgendwelchen täglich zu verrichtenden unproduktiven Übungen, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit Aufgaben, die die Besiedelung betreffen. So wäre es z.B. nicht sinnvoll, wenn wertvolle Zeit mit Meditationen und Yoga verbraucht wird. U.U. sinnvoll hingegen könnten für einen Mann, der für Sicherheit zuständig sein soll, diverse Kampfsport- Trainingsübungen sinnvoll sein. Vor allem Frauen sollten prinzipiell fähig sein, zu kooperieren, zu arbeiten, zu dienen, sich ein-/unterzuordnen. Zahnplomben und andere Implantate sind nach Möglichkeit zu entfernen, da durch solche unser Weg zu natürlichem Leben und Essen nachhaltig unterbunden wird. (Führen zur Blockierung der Meridiane, bilden Dauer-Giftdepots, Ausscheidungsblockaden, psychische Blockaden/Krankheiten, Wider-/Unnatürlichkeit)
Ich bitte alle Beteiligten damit zu rechnen, daß unsere Zukunft sehr turbulent werden kann, und daß sich vieles ganz anders entwickeln kann und wird als das bisher Gewesene. Wir brauchen ruhige und sichere Plätze auf dieser Welt, an denen wir der verrückt werdenden Endzeitgesellschaft und all ihren lebensfeindlichen Einwirkungen ausweichen und wieder Kraft sammeln können! Wir befinden uns m.E. bereits am Anfang großer Umwälzungen, dem 3.Weltkrieg, der vorerst nicht zwischen/gegen Staaten, sondern gegen sämtliche Bevölkerungen dieser Erde durch heimliche Manipulationen wie tödliche Impfseren, Medikamentationen, Zwangsgesetze, sowie Nahrungsmittelentwertung/-Vergiftung im Verbund mit Chemikalien-Besprühungen durch Flugzeuge begonnen wurde. Es konnten und können allein mit diesen neuartigen unsichtbaren Vernichtungswaffen, zumeist basierend auf einer lügenhaften Seuchen-/Hygienetheorie (Bakterienschwindel) kombiniert mit staatsgemachten „Terroristen“ mehr Menschen umgebracht und versklavt/ihrer Grundrechte beraubt werden als je in einem Krieg zuvor!
Letztendlich ist auch noch ein anderer Punkt zu betrachten: Es kann sein, daß ich/wir bald wieder verstärkt in den Medien präsent sind. Wenn wir uns nicht entschieden gegen die Lügen und Zwänge der Internazis zur Wehr setzen, werden wir von diesen alsbald in elendste Sklaverei gezwungen. Wir werden also verstärkt Einsätze bringen müssen und brauchen von daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten im fernen Ausland.

Empfohlene Maßnahmen zur Zukunftsbewältigung:
Bildschirme abschalten und sich rein praktischen Tätigkeiten widmen. Keine Zeit mehr mit unproduktiven oder unwichtigen Dingen mehr vergeuden.
Nach Möglichkeit keinerlei Ämter, Gerichte, Bürokraten,… mehr bedienen. Es geht mit diesen um nicht wesentlich anderes als um Zeit- und Geld-Diebstahl, sowie unsere Versklavung.
Ebenso sollten keine Ärzte, Banken, oder Schulen mehr  besucht/bemüht werden.
Wider Gott und die Natur erlassene Gesetze (der Internazis) sind als kriminell und ungültig zu erkennen und dürfen nicht länger befolgt werden, da dadurch unsere Lebensgrundlagen samt Selbsterhalt ge-/zerstört werden! (z.B. Impfzwänge, Schulzwänge, …)
Man unterlasse nach und nach jegliche Tätigkeit, die widernatürlich ist oder die zu widernatürlichen Produkten/Manipulationen,…. führt.
Beginne mit dem praktischen Sebstversorgerleben auf (D)einem Land irgendwo auf dieser Welt, lege Gärten an, halte Nutztiere, tue, was aus Deiner Sicht gut und richtig ist und lasse Dich durch nichts mehr von natürlichem Leben und Essen abbringen.
Verlasse Städte, das Stadtleben, Nachtleben,… und ziehe aufs Land. Lebe so, daß immer weniger Gifte und Fremdenergie verbraucht werden. – z.B.: Lege Dich bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen und stehe wieder auf, sobald es hell wird! – Wasche Deine Wäsche nicht mehr mit der Waschmaschine. Benütze keine Kosmetika oder Chemikalien/Medikamente mehr. Esse roh und verzichte auf Fleischkost. Usw.

Ende der ersten Niederschrift:

P.I.System/2.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert

Vorwort:
Thor Heyerdahl, Robinson Crusoe und auch neuzeitliche Auswanderer in die Natur finden seit jeher Interesse. Wen wundert’s? – Der Traum von Freiheit und Abenteuer ist wohl jedem Menschen eingewurzelt und läßt sich nicht einmal durch die heute naturfeindlichste und –fernste moderne Konsumzivilisation beseitigen! – Robinson Crusoe und Thor Heyerdahl gingen jedoch zuletzt wieder zurück in die alte Welt. – Sie bestätigten damit in gewisser Weise „Fortschritt“ weg vom freien Leben in und mit der Natur. Was ist also so verlockend an der Konsumwelt, daß man dafür sogar eine Südseeinsel links liegen läßt? – Von sehr vielen erfolgreichen Aussiedlern aus der westlichen Zivilisation erfährt man allerdings wenig bis nichts. Oft waren es ja Kriminelle, die zu ihrem Glück gezwungen wurden, weil man sie z.B. auf eine Sträflingsinsel nach Polynesien verfrachtete. Von dort konnten manche fliehen und weitere Inseln besiedeln. Auch die Meuterei auf der Bounty führte zur Besiedelung einer einsamen Insel. (Pitcairn) – Keiner dieser Siedler ging eigentlich freiwillig ins Naturparadies. – Wirkt die Konsumzivilisation also wie eine Suchtdroge, oder ist es einfach der Neuanfang allein auf weiter Flur, der so schwer zu schaffen ist? – Beides dürfte der Fall sein. Der Mensch ist Herden- und Gewohnheits-„Tier“! Nichts geht über Bequemlichkeit und ein sicheres Zuhause, wo eigene Landsleute wohnen, die man von Kindesbeinen an kennt. Auch uns fiel es schwer, trotz allem, was wir am Konsum-System Europas auszusetzen haben, hier weg zu gehen. – Letztendlich ist ja auch unsere Abreise durch Behördenbedrohungen beschleunigt, wenn nicht sogar verursacht worden. Wir hatten uns, obwohl wir noch in Europa lebten, zu weit von den dortigen Trends, den dortigen Entwicklungen wegbewegt. Es ist einfach so, daß man, sobald man beginnt anders, dh. natürlich zu leben und zu essen, sich immer weiter weg von seiner anderslebenden Umgebung entwickelt. Man paßt nicht mehr in die alte Gesellschaft, bildet eine neue, die wiederum der alten nicht gefällt, und wird allmählich zum Außenseiter, wenn es nicht gelingt, das eigene natürliche Lebens-System in der Umgebung zu verbreiten. – Doch, wie gesagt: Auswanderung ist ein schwerer Schritt, den  jeder sich vielmals überlegen sollte, bevor er ihn geht. Und diese unsere spezielle Auswanderung aus der Konsumzivilisation zurück in den Schoß von Mutter Natur ist doppelt schwierig, da sich ja jeder Ziv-Bürger beim Beginn seines persönlichen Naturweges bereits im Zustand fortgeschrittener Dekadenz  bzw. Naturlebens-Unfähigkeit befindet. Unsere Fähigkeit zum Naturleben muß(te) also erst mühsam zurückerworben werden. 22Jahre der Erfahrung auf diesem Weg zurück zu Natürlichkeit und Reinheit haben gezeigt, daß dabei Entgiftungsphasen auftreten, dh.. abgespeicherte Gifte und schlechte Zellen wieder ausgeschieden und abgebaut werden müssen, die während dieses Prozesses heftige Krisen verursachen können. Je nachdem, wie und wo ein Speichergift zu wirken beginnt, entstehen alle erdenklichen Leiden und auch psychische Krankheiten, die gemeistert, überwunden werden müssen, ohne rückfällig zu werden. Leider neigt man während solcher Entgiftungsphasen exakt wieder zur Aufnahme derselben Gifte, die gerade eben ausgeschieden werden sollten. – Es ist bisher gelungen, etliche männliche Aspiranten unserer Lebens-Schule zu entgiften und zu regenerieren. Mit den weiblichen gab es stets Schwierigkeiten und Probleme. Offenbar ist eine Frau nicht in gleichem Maße fähig, Süchte zu überwinden, wie ein mehr geistig orientierter Mann. Geht es ihr nicht gut, so helfen alle Erklärungen wenig. Ihr Wollen siegt gewöhnlich über ihren Verstand, oder besser gesagt, es hat das gut und richtig zu sein, was ihr gefällt. – Aussiedler müssen also wissen, daß sie auf diesem Weg in die Natur ihre Frauen sehr leicht verlieren können. Vor allem dann, wenn es nicht gelingt, so weit abseits von der Konsum-Ziv zu siedeln, daß zumindest während der Krisenzeiten keine falschen Gelegenheiten oder Personen dazwischenkommen, kann die Frau verloren, können alle Mühen mit ihr umsonst sein. – Ein solcher Verlust ist für jeden auswandernden Mann sehr schmerzhaft und kaum wieder gut zu machen. Man kann sich da auch nicht einfach eine Frau aus einem anderen Volk nehmen, die die eigene Sprache nicht spricht, und deren Sprache man ebenfalls nicht beherrscht oder noch Jahrzehnte brauchen würde, bis man sie perfekt intus hat.
Dennoch haben wir Chancen, gibt es auf diesem unserem Wege auch echte Vorteile für uns: Wir haben das entscheidende Wissen darüber, wie wir uns erfolgreich zurückgliedern können, ohne auf die Stufe von Wilden zurück zu fallen. – Im Gegenteil: Durch unsere Rückwanderung in natürliche Bereiche bewirken wir erst noch eine volle Entwicklung all unserer Potentiale, sowohl auf innerlich-geistigem als auch auf körperlichem Gebiet. Hier in Europa werden wir ja durch die sich summierenden und potenzierenden Einwirkungen der Konsum-Ziv (Luftvergiftung, Schlechtkost, Strahlen,….) massivst an unserer Entfaltung gehindert. Unsere Kastration in jeglicher Hinsicht ist in diesem System Bestandteil der unsichtbaren Versklavung des modernen Menschen in einer ebensolchen Totaldiktatur. Mancher Europäer sieht nicht ohne Neid in die Welt der Schwarz-Afrikaner oder südamerikanischen Eingeborenen-Stämme. Dutzende Frauen mancher Häuptlinge, die sie allesamt laufend begatten, werden mit den eigenen kärglichen Leistungen auf diesem Gebiet verglichen. Wenn diese Europäer wüßten, daß die Kraft der Afrikaner nur deshalb zustande kommt, weil sie natürlicher leben und essen! – Sicherlich ist es dort so, daß auch einige aphrodisierende Mittel angewendet werden, um die Manneskraft zu steigern. Doch auch diese sind ja nichts anderes als gewöhnlicher Teil natürlicher Nahrungsauswahl.
Ich möchte mit dieser Schrift also nicht jeden zum Auswandern bewegen, ja, eine solche nicht einmal empfehlen. Bauen wir doch unsere Paradies-Inseln dort auf, wo wir schon leben, wo wir von alters her hingehören, innerhalb unseres Volkes und Landes. – - – Wobei man sich freilich fragen kann, wo das ursprüngliche Land der Deutschen ist! Ich vermute hier die versunkene Insel Atlantis! Deutschland oder auch andere nordeuropäische Länder sind bereits als (zu kaltes) Exil zu betrachten. Dennoch, wenn dieses Land zu kalt erscheint, dann gibt es durch den Bau von Großgewächshäusern mit integrierten Tieren zum Düngen und Heizen durchaus Mittel, auch dort ganzjährig gut zu essen und zu trinken. Welch enorme Geldmengen werden durch den Bau von Häusern verbraucht, in denen weder Pflanzen noch Tiere, und eigentlich auch keine Naturmenschen leben können! – Mit solchen Summen könnten prächtige Groß-Pflanzenhäuser gebaut werden, in denen die Menschen ganzjährig Sonnenlicht, Wärme und natürliche Nahrung genießen könnten. – Ich gebe dennoch zu, daß die Situation in Deutschland heute nicht gerade rosig für eine erneute natürliche Besiedelung, fürs Überleben der Zivilisation ist. Das Land ist verseucht, verbaut und überfremdet, und man könnte, selbst wenn man gar nicht will, von dort eines Tages zum Auswandern gezwungen werden.
Deshalb noch einmal zu unserem Paradies-Insel-System: Robinson Crusoe lebte unbeweibt auf seiner Insel. Thor Heyerdahl brachte es fertig, seine Braut auf die Insel Fatu Hiva mit zu nehmen, gab dann jedoch nach einem Jahr auf, da sie von Parasiten befallen wurde und zurück wollte. Solche Fehler dürfen wir nicht wieder begehen. (Parasitenbefall/Krankheit trifft natürlich Lebende und Essende nicht mehr!) Ich möchte gerne (m)eine Frau(en) samt Kindern, am besten die ganze Familie auf  unseren Weg, auf unsere Insel(n) mitnehmen. Diesmal scheitern wir nicht, kennen wir den Erfolgsweg, haben wir das entscheidende Wissen, um erfolgreich in der Natur zu siedeln. – Wenn die Zeit reif ist, werden, müssen wir gehen. – Wer zurückschaut, Altem nachtrauert, dem geht es wie Lot’s Weib, die zur Salzsäule erstarrte. – Leider hat meine langjährige Partnerin bereits zurückgeschaut! – Sie ging zurück zur alten Kost, zur alten Lebensweise, nach „Sodom und Gomorra“. – Moses brauchte 40Jahre für seine Reise ins gelobte Land, womit deutlich wird, daß es bei dieser Reise nicht nur um Wege, sondern um Entwicklungsschritte ging, die gemeistert werden mußten und auch heute wieder müssen, wenn wir uns wieder zu Paradiesmenschen entwickeln wollen. Schon damals fielen viele ab vom Wege. Auch bei unserer modernen „Flucht aus Ägypten“ wird es nicht anders sein. Wer nicht in der Lage ist, zu gehorchen – die Männer der Stimme Gottes oder/und ihrem Führer – die Frauen ihren Männern – wird unweigerlich abkommen vom Wege. Sie werden im „Roten Meer“, in der Konsumzivilisation versinken, die ihre Wellen (des Chaos, der Sucht, Vergiftung und Dekadenz) über ihnen zusammenschlagen wird. – Die Konsum-Ziv erscheint den zerstreuungssüchtigen Bildschirm-„Anbetern“ leichter, angenehmer. Man muß dort den Sinn des Daseins nicht wirklich erfahren, nicht lernen, sich nicht verändern, seine Fehler nicht bereinigen, ja, nicht einmal davon erfahren. Mit dem Kopf im Sande denken die Modernen von Heute, ihrem Schicksal entkommen zu können. Wer glaubt, daß auch nur eine kleinste Sünde oder Unterlassung (des Guten und Wahren) ohne Folgen bleibt, begeht eine große Dummheit. Denn nicht die irdischen Richter und Gesetze sind es, die wirklich zählen und richten! – Nichts kann und wird verborgen bleiben! – „Flüchtlinge vor der Wahrheit“ werden das Paradies nicht erreichen. Wer nicht wirklich sein Leben danach ausrichtet, täglich, ja stündlich sein Bestes zu geben, alles Gute und Wahre zu realisieren und alles Böse und Falsche zu unterlassen, wird es nicht anders als verdient haben, dabei zu sein, wenn sich das Antichristen-System der Neuzeit, das Tier der Offenbarung zur Hölle befördert. – Schauen wir deshalb nicht mehr zurück! – Die göttliche Vorsehung hat nun tausende von Jahren unter höchsten Opfern versucht, diese Menschheit und ihren Planeten zu retten! Irgendwann ist es einfach zu spät, muß Schluß gemacht werden mit all dem himmelschreienden Unrecht auf dieser verkehrten Welt! Unzählige Martyrer verlangen das gerechte Ende der Frevler! – Die Schwarzmagier, Kinderschlächter und –Fresser, Gottesmörder,…die durch Lug, Trug, Verbrechen… zu unrecht an die Macht gelangten, sollen endlich in ihren Höllen verschlossen werden! – Auf tausend Jahre hin!

Wie man zu einem Boot kommen kann:
Eines Tages führten mich einheimische Freunde an den Strand. Dort war ein Holzboot angeschwemmt vom Typ eines großen, hochbordigen Ruderbootes, das von zwei Ruderern bewegt werden kann, jedoch heute gewöhnlich mit einem Außenbordmotor angetrieben wird. Man erzählte mir, daß darin bei Sturm 5Ausländer gestrandet sind. Vier davon Engländer, kamen um, nur eine fünfte deutsche Frau überlebte. Wir hatten Ebbe und das Boot saß weit landeinwärts im trockenen Sand fest. Wir überlegten uns, wie es am besten zu holen wäre, weil es uns ja ohnehin vorschwebte, ein Ruderboot für die Flußfischerei anzuschaffen. Die beteiligten Fischer wollten damit Geld verdienen, um es dann wiederum unserem Verein/Freundeskreis zukommen zu lassen. Ich hatte hauptsächlich deshalb Bedenken, da mit zu finanzieren, weil ich mich nicht unbedingt an der Glasaal-Fischerei beteiligen wollte. – Nun gut, auch wir ließen das Boot zuletzt im Sand stehen, weil es uns an Mitteln fehlte, es zu bergen. -  So verging wieder einige Zeit, bis ich erneut nach dem Boot schaute. Diesmal war Neumond, also Hochflut! – Ich suchte das Boot wie gewohnt landeinwärts im Sand und fand es dort nicht mehr, dachte schon, es wäre verschwunden. – Bis ich es dann doch sah! – Direkt am Ufer, bereits in der Brandung schaukelnd! – Niemand hatte es geholt oder auch nur verankert. Nun nur noch bei der nächsten Großwelle etwas nachhelfen, und schon ist es wieder auf See! – Doch wir hatten weder Ruder noch Motor noch Segel dabei. Die Seitenplanke, in der das Ruder befestigt wird, war ohnehin ausgerissen. – Und so ließen wir für diesmal dieses Boot liegen, hatten aber nun erfahren, wie schnell und leicht man, so Gott will, zu einem Boot kommen kann.

Kanubau:
Von P.I.1 haben wir ein altes Faltboot bekommen. Eines jener Leichtboote, die man komplett zerlegen und in einem Sack verstauen kann. Das Gestänge ist noch intakt und vollständig, so daß wir das Grundgerippe des Bootes alsbald zusammengebaut haben. Doch nun fehlt die Außenhaut! – Weshalb ich mir überlege, es irgendwie anderweitig schwimmfähig zu machen. Zunächst sollte das Gerippe verstärkt werden. – Mit dem Rohr, das hier wächst, könnte leicht das gesamte etwas luftig und instabil erscheinende Gestänge verstärkt werden. Noch besser und stabiler wäre echter Bambus, im Mittelbereich überlappend befestigt, so daß dort, wo man sitzt, ein doppelter Boden entstünde. Die Frage der Verwendung einer Außenhaut aus Stoff, Farbe, Segeltuch, Plastik,… und ihrer Abdichtung stellt sich dann aber immer noch. Wenn wir das Kanu nur im Fluß einsetzen wollen, ist eine solche Außenhülle vielleicht ausreichend. Schwieriger wird es jedoch, wenn wir das Boot öfters durch die Küstenbrandung der See ein- und ausbewegen wollen. Die Brecher würden es jedes mal schnell füllen und absacken lassen. Weshalb ich mir überlege, wie und vor allem womit wir den gesamten Füllraum des Hecks sowie des Buges unsinkbar auffüllen und sichern können. Styropor, Wasserflaschen, Tupperware, Plastikfässer,……Mit letzteren könnte man ja sogar noch Gegenstände transportieren. Noch interessanter erscheint mir die Ausschäumung des Hohlräume mit Hartschaum. Dabei könnte man dann vorne und hinten einige dichtschließende Tanks regelrecht eingießen! – Um das Boot kippsicherer zu machen oder sogar das Hissen eines Segels zu erlauben, könnten entlang der Böden auch noch einige Gewichte eingebaut werden. Der gesamte Mittelbereich wäre dann unabgedichtet. Die durchlässigen Bambusrohre würden eine Bodenwasserfläche entstehen lassen, die ständig mit Frischwasser gefüllt ist, und in der dann Fische gehältert werden könnten. Ein weiterer Vorteil wäre, daß der Beifang, die vielen Kleinfische und das Plankton beim Fein-Netzfischen nach Wunsch wieder aus dem Boot in die See entkommen könnten, und so weniger Schäden am zukünftigen Fischbestand entstünden.
Wir konnten dieses Kanu diesmal noch nicht realisieren, da es uns an Materialien fehlte. Ich nahm mir vor, künftig stets Bambus anzubauen. Wahrscheinlich hätten ja alsbald irgendwelche Behörden etwas gegen unsere verbesserten Fischfang- Kleinboote einzuwenden gehabt. – Wir werden solche Pläne wohl erst weiter weg, vielleicht in der Südsee, oder auch schon weiter und an Afrikas Westküste realisieren können. Ich hatte ja auch noch geplant, größere solcher Kanus zu bauen, sowie diese zu Kata- und Trimaranen zusammenzubauen und mit Plattformen der Geometrie Quadrat, Kreis und Herz zu überbrücken. – Ich wollte mit solchen Gefährten zwar nicht einen Ozean überqueren müssen! – Aber von einer Insel zur nächsten bzw. in flachen, wellenarmen Archipelen könnte man bei passendem Wetter damit schon segeln. Um dann am nächsten Zielort wiederum die Plattformen abzubauen, als Wohnsiedlungs-Basis an Land zu verwenden, und die Einzelkanus wieder für die Atolle, Kurzstrecken, in Flüssen… einzusetzen. Alternative Antrieb-Systeme in den Kanus habe ich bereits in Buch1 erwähnt. Da wären Schaufelrad-/Tret-Kettenantrieb, ähnlich wie bei einem Fahrrad, aber auch Ruder und ein kleines Segel einzusetzen. – Mit den eingebauten Tanks sind natürlich nicht nur Fische, Muscheln oder Algen zu sammeln, sondern auch Früchte und Gemüse von auswärts einzuholen. Der wasserdurchlässige Bambus-Mittelteil der Kanus würde bei entsprechendem Tief- und Wellengang des kompletten Kata-/Trimarans vermutlich sogar als automatische Fanganlage für Fische und Algen funktionieren. – Jedenfalls würde eine solche echte Vorplanung und Beschaffung von gutem Siedlungsmaterial unsere Vorhaben, erfolgreich auf unbewohntem Neuland zu siedeln, enorm begünstigen.
Thor Heyerdahl hatte seinerzeit, als er sein Balsaholz-Floß „KonTiki“ baute, uralte Baupläne verwendet. Er benützte z.B. keine modernen Stahlseile, um das Floß zusammen zu halten. Dies rettete ihm das Leben, denn Stahlseile hätten das Floß binnen weniger Wochen oder sogar Tage zersägt! – Auch wir werden einige Erfahrungen machen und grundsätzlich vorsichtig mit der Verwendung widernatürlicher Materialien sein müssen. Unsere gesamte Ausrüstung könnte aber ja, ggf. mitsamt den sich beteiligenden Personen, durchaus auch mit einem Frachter an den Einsatzort gebracht werden.

Personen können noch wechseln: Anstelle meiner Partnerin, die diesmal zurück nach Europa muß, um einen Rentenantrag auszufüllen, kommt meine älteste Tochter nach A. Erstere erlebte bereits mehrere Ausscheidungskrisen und stand auch diesmal wieder kurz vor ihrer Entgiftung/Heilung, unterbrach diese jedoch dann erneut und fiel zurück. – Es ist zwar in manchen Fällen gut, daß es von hier immer noch Möglichkeiten des Zurücks gibt, doch bei ihr wurde dadurch erneut die endgültige Heilung unterbunden. Solange wir weitere P.I.System-Inseln verschiedener Anspruchsniveaus zur Verfügung haben, müssen MitmacherInnen zum Glück nicht gleich gänzlich zurück in die Ziv, sondern können sich auf einem zu ihnen passenden Standort einpegeln, auf dem sie möglichst immer noch etwas für uns tun und von uns bekommen können. – Unser „Zug“ ins „gelobte Land“ fuhr also bisher noch nicht auf einen Schlag ab und kehrte nicht mehr wieder, sondern es gab noch immer wieder Rückfahrten und auch neue Mitreisende auf unserem Weg ins Paradies. Ob dies so bleiben wird, hängt von der Anzahl und Ernsthaftigkeit aller Mitmachenden ab. Nur mit genügend zusammenarbeitenden Kräften können mehrere Stationen aufgebaut und für Durchreisende offen gehalten werden.

Ein Angebot in der Sahara:  Eines Tages treffen wir beim Fischen am Fluß einen Bekannten unseres Übersetzers, der uns eine Farm in der Sahara vermitteln will. Er ist begeistert von dieser Gegend, auch wenn dort auf volle Sichtweite keine menschliche Besiedelung mehr zu sehen ist. Wir hören immer wieder von traumhaften Oasen in der Wüste. – In der Tat überlegen wir uns, ob nicht auch hier eine Paradiesinsel aufbaubar wäre. – Eine echte Inselsituation besteht dort eigentlich ähnlich wie auf dem Meer! Dh. es erfordert ähnliche Anstrengungen, dorthin zu kommen, wie das auf einer Insel im Wasser der Fall ist. – Damit kann auch dort die Abwesenheit der Konsumziv und damit Freiheit und Gesundheit erreichbar werden. – Derzeit erscheint mir ein solcher Standort jedoch zu aufwendig. Nachdem wir einen Sandsturm, sowie einige Male heiße Wüstenluft  „verkostet“ haben, stellten wir diese Möglichkeit einer Wüstensiedlung hintenan. Schließlich wollen wir ja auch übers Meer erreichbar sein. Mein/unser Idealplan sieht ja vor, mehrere Paradies-Inseln nach dem P.I.System aufzubauen und miteinander zu verbinden. Und diese Verbindungen sollten eben wenn irgend möglich übers Wasser geschehen. Wir glauben nicht, daß die heutige Form der Konsumwelt noch lange weitergeführt werden kann. Somit ist langfristig auch nicht mehr mit laufend verfügbaren Flugzeugen zu rechnen. Und selbst wenn es diesen Flugverkehr noch lange geben sollte, dann ist er immer noch sehr teuer, sowie lückenlos kontrolliert. Was nützt uns z.B. ein schneller Flug, wenn wir Impfungen vorweisen oder uns eines Tages dafür gar einen Chip einsetzen lassen müssen? – Ein eigenes Schiff, das mit bis zu 12Personen belegt werden und mit Segeln bewegt werden kann, erscheint mir da besser, sicherer und vor allem auch günstiger. – Auch der Landweg mit dem KFZ ist nicht ideal. Dafür werden wir wohl irgendwann wieder Zugtiere, oder, schneller, vielleicht auch noch das Fahrrad benutzen müssen. – Autos sind aufwendig und teuer, gehen kaputt, werden laufend kontrolliert, müssen Grenzen und Kontrollen passieren, kommen nicht überall hin… Angesichts kommender Impfzwänge und anderer Kontrollen seitens der Internationalen kann herkömmliches Reisen mit den „Öffentlichen“ immer schwieriger und gefährlicher für uns werden. – Behalten wir also mal besser alle Alternativen im Hinterkopf! – Die u.U. tödlichen Zwangsimpfungen gegen „Schweinegrippe“ können in allen WHO-Staaten zwangsweise angeordnet und mit Militärhilfe durchgeführt werden! – Es gibt nur ganz wenige Staaten dieser Erde, die nicht in der WHO organisiert sind. Von Europa aus gesehen der nächste ist „West-Sahara“! – Des weiteren gibt es in der Sahara noch weitere riesige Gebiete, die außerhalb des Verwaltungsbereichs eines Staates liegen, also quasi Niemandsland sind! – Wir haben alle Möglichkeiten zu prüfen und, so Gott will, auch zu realisieren. – Es gibt heute übrigens sehr gute Solarpumpen, die mit zwei Solar-Paneelen von früh bis spät laufen und bis zu 5000l Wasser aus bis zu 70 Metern Tiefe pumpen. – In solcher Tiefe dürfte es in vielen Zonen der Sahara genügend Wasser geben! – Nicht zuletzt ist auch zu bedenken, daß ja gerade wir nun viele Jahre lang in einem trockenheißen Land gelebt und gearbeitet haben, und wir mitsamt unseren Pflanzen, unserem Saatgut deshalb mit Dürresituationen umzugehen wissen. – Es ist hier nicht der Platz, alle möglichen Tricks aufzulisten, mit denen bei  Dürre immer noch Pflanzen und Tiere hochzubringen sind. – Das Repertoire hierfür ist zu groß.
Um solche und andere Angebote zu realisieren wären jedoch etliche wetterfeste, zuverlässige MitarbeiterInnen nötig. Immer wieder fehlt es auch am nötigen Geld, an Investoren, oder sogar an staatlicher Unterstützung.
Es besteht bei Projekten dieser Art auch die Gefahr, daß irgendwelche Spießer, SchwarzseherInnen, auch Bekannte, die selber natürlich weder siedlungsfähig noch –willig sind, mich/uns als „verrückte(n) Spinner“ zu diskreditieren. Auch Behörden können darauf aus sein, unsere Pläne zu vereiteln um unsere Kinder zwangsschulen, impfen, …. „integrieren“ zu können.
Ich stehe da manchmal zwischen zwei Seiten: Die einen wäre begeistert und würden uns unterstützen, wenn sie von unseren Zielen und Möglichkeiten erführen; die anderen jedoch würden mich angreifen und verfolgen, vor allem, wenn ich meine Schriften zu publizieren beginne. – Ich werde dafür vielleicht einige wenige vertrauenswürdige Publizisten suchen müssen, diesen Exclusivrechte einräumen und dann hoffen, daß sie auf die ansonsten üblichen lukrativen Negativschlagzeilen, Weglassungen, Beifügungen,,… die eine Reportage heute „psychopolitisch brauchbar“ machen, verzichten, und mir dann ein anderes, besser passendes, wahres „Image“ maßschneidern werden.
All diese Überlegungen können freilich auch umsonst sein, da unsere Zukunft sich durch gänzlich andere Ereignisse binnen Kürze derartig umgestalten könnte, daß unsere Lebens-Systeme auf einen Schlag begriffen werden, besser gesagt werden müssen. Man muß sich immer wieder vergegenwärtigen, was alles angekündigt und prophezeit ist durch Experten, Prognosen, Seher,…: Der Codex Alimentarius (ab 2010, wird unsere Freiheit mittels drastischer Nahrungsmittelverschlechterung und Arzt-/Systemzwang total beschneiden), weltweite Zwangs-/Massenimpfungen mit todbringenden Impfseren (kombiniert mit Giftmedikamenten wie Tamiflu  und AZT) könnten binnen etwa eines Jahres enorme Opfer fordern, Überlebende ggf. dauerschädigen/unfruchtbar machen, Zusammenbruch der Weltwirtschaft, des Währungs-Systems, Hunger, 3.Weltkrieg, Polwende durch kosmische Großkatastrophe (Impakt), … Danach wird man sich wohl kaum mehr über uns, die wir die Mittel und Wege zu unabhängigem Leben und Gesundheit kennen, aufregen, weil wir etwa eigenen Dünger recyceln, auf giftige Kosmetika und Waschmittel verzichten, roh/natürlich essen, ungeimpfte Ziegen und Hühner frei halten, Kinder natürlich erziehen usw.

Apropos Kinder und Schulen:  Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch mal einfügen, weshalb derzeitige Staatsschulen schlicht indiskutabel sind. Die meisten ZeitbürgerInnen haben leider keine Ahnung, was durch die staatliche Zwangsbeschulung mit ihren Kindern geschieht. Einige Anklagepunkte:
Diese Schulen zerstören Familien und verführen die Kinder zu widernatürlichem Leben und Essen in die Städte. Alle wichtige Landarbeit wird dadurch unterlassen, Traditionen und Kulturen verschwinden, wertvollste Bindungen an Heimat, Geschwister und Freunde werden gewaltsam unterbrochen bzw. am Entstehen gehindert.
Kinder werden in solchen Anstalten zudem zwangsgeimpft und oft auch medikamentisiert sowie zahnbehandelt. Fast alle Eingriffe erfolgen widernatürlich und führen deshalb zu Gesundheitsschäden. Impfseren können massiv Gehirnzellen zerstören!
In diesen Schulen werden Menschen zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen. Man findet dort:  Unterdrückung, Angst, Kriminalität, Gewalt, Pornografie, Drogen, frühzeitige Sexualität, Vergewaltigung,…
Lernen findet dort sehr einseitig fast ausschließlich in stickigen Klassenzimmern statt. (In solch totem Umfeld ist echtes, lebendiges, kreatives Lernen nicht möglich!) Was gelernt werden muß, hat mit dem praktischen Leben nichts zu tun, sondern beruht fast ausschließlich auf totem „Wissen“.
Diese Schulen entlassen deshalb lebensferne und kranke, praxis-untaugliche Idioten, deren angelerntes „Wissen“ binnen weniger Monate vergessen ist.
Sie rauben den Kindern ihre beste Entwicklungs- und Lernzeit, unterbinden jegliches kreative und freie sich Entwickeln, das übrigens genauer betrachtet nur in griftfreien, natürlichen Zonen und bei natürlicher Kost stattfinden kann.
Echtes Lernen kann nur  bei Menschen stattfinden, deren Zellregeneration und –Neubildung noch funktioniert. Gerade diese wird jedoch durch unnatürliches Leben und Essen, Busfahrten,… in die/der Stadt unterbunden. Die dort stattfindende Paukerei im Zusammenhang mit dem Verbleib in geschlossenen Räumen führt zu stumpfsinniger, krankhafter Paukerei, zu jenem nichtendenden Alptraum, den Kinder der Konsumwelt heute durchleben müssen, um an diese „angepaßt“ zu werden. (-Was der eigentliche Sinn und Zweck dieser Schulen ist!)
Viele der dort vermittelten unlebendigen Lerninhalte sind außerdem nachweislich falsch und lügenhaft. Sie werden zu manipulativen Zwecken eingesetzt, etwa um Religiosität zu unterbinden, oder um ein den Diktatoren passendes Geschichtsbild zu konstruieren. An diesen Schulen sollen nicht Wissen und Wahrheit vermittelt,. sondern (sozialistische, antichristliche,…) Haltungen erzeugt werden.

Diese Anstaltsschulen vermitteln also am ungeeigneten Ort mit falscher Methodik (Auswendiglernen/Hirnakrobatik) irrelevante, lebensfremde Lerninhalte, die jeder nach Schulabgang binnen kurzer Zeit vergessen hat! – Sie stellen eine massive Nötigung, geistige Vergewaltigung und Entführung von Kindern aus dem Elternhaus dar und müßten auf der Stelle verboten werden!!
Im Normalfall wachsen Kinder bei ihren Eltern auf und übernehmen spielerisch deren Wissen samt Lebensgrundlagen. Es entstanden auf diese Weise in noch gesunden Zeiten unserer Völker Stände bzw Hochkulturen, da ja unter günstigen (naturnahen, gesunden) Bedingungen jede neue Generation das Wissen und Können der alten nicht nur übernehmen, sondern noch verbessern konnte. Die Internazis (International-Sozialisten) haben diese Übernahme aller wertvollen Traditionen unterbrochen, um stupides Einheitswissen und vor allem abhängiges Sklavenvolk für ihre Fabriken zu züchten. – Sie sind es bis heute, die mit aller Gewalt das natürliche Elternrecht eigener Erziehung und Führung der ihnen von Gott anvertrauten  Kinder ausschalten bzw jede freie Entwicklung von Menschen unterbinden wollen. Das neuzeitliche Vorgehen der Diktatoren ist dabei bereits wieder gestapohaft, dh. es werden (z.B. in D) Kinder mit Polizeigewalt von ihrem Zuhause weggeholt, deren Eltern zwangspsychiatrisch „behandelt“ (entpersonalisiert) oder ins Gefängnis gebracht! – Wer in irgendeiner Weise Möglichkeiten sieht, sollte dieser Tyrannei entgegentreten, um unsere Kinder endlich wieder aus den Schulgefängnissen zu befreien! Niemand darf dazu gezwungen werden, etwas zu lernen oder irgendwo hin zu gehen, was/wohin er nicht will. Bei noch unmündigen Kinder haben deren seelengleiche Väter für sie zu entscheiden! – Wir fordern das Grund-/Menschenrecht der freien Wahl und Entscheidung!

Behördenzwänge: Unsere Reise verlief eigentlich in keiner Weise frei! Bei genauer Betrachtung wurde unsere Fahrt nämlich fast vollständig durch eine subtile, indirekte Weise durch Behördenzwänge gesteuert. – Wir verloren dabei sehr große Summen an Geld und erreichten unsere eigentlichen Ziele nicht. Es zeigte sich dabei deutlich, wie unfrei der Weltbürger, Reisende heute bereits ist. Man kann zwar noch reisen, wird jedoch von den jeweiligen Staatssystemen fast lückenlos kontrolliert, überwacht und vor allem ausgenommen. – Der Bürger sollte sich diese noch unerkannte Art des Diebstahls an Zeit und Geld mittels der Verwaltungen/Bürokratien endlich bewußt machen, weshalb ich auch hier darüber schreibe:  Schon die Vorzeit unserer Reise verbrachten wir hauptsächlich mit Paßanträgen und Abholungen, Bezahlungen, Führerscheinen, Übersetzungen, ärztlichen Attesten, Versicherungen, Steueran- und Abmeldungen, TÜV-Prüfungen, KFZ -Kauf und Reparaturen, dem Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Da wir insgesamt zehn Personen waren, die neue Pässe brauchten, ich aber mit meinem Fahrzeug nur 2 transportieren durfte, mußte ich fünf mal nach Lissabon (230km ein Weg!) fahren, nur um die Pässe zu beantragen. Noch umständlicher wurde die Abholung, da wir bei den letzten bereits auf dem anderen Kontinent waren. (Wir konnten aus Sicherheitsgründen mit der Abreise nicht so lange warten, bis alle Papiere fertig waren.)´Es war den Behörden auch nicht möglich, uns die Pässe ins nächstgelegene deutsche Konsulat nachzusenden! – Nein, wir mußten eigens jemanden zurück nach Portugal schicken! Mit den alten Pässen! – Nach knapp 3Monaten in A  lief unsere „Aufenthaltsgenehmigung“ ab. Wir waren daher gezwungen, das Land zu verlassen, nur um einen neuen Stempel in die Pässe zu bekommen! Da die Reise nach Süden mit den Kindern nicht möglich erschien (zu heiß, Wüste, schlechte Straßen,…), blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Europa zu reisen. Was bedeutete, die teure Fähre einmal hin und zurück zu nehmen. Die damit für uns verbundenen Strapazen können sich „Zivilisierte“ kaum vorstellen. (Es ist für uns eine große Qual, wenn wir in widernatürliche Bereiche kommen, Abgase schlucken müssen,…) Auch die Grenzpassage dort unten ist aufreibend. Als wir bei der Rückreise drüben schon fast durch die vielen Kontrollen durch sind, runzelt einer der Beamten die Stirn und fragt, ob ich schon ein KFZ in M. hätte. Ich bejahe, da ich sehe, daß er bereits die Nummer meines Mercedes-Busses auf seinem Blatt stehen hat. Wir waren mit zwei KFZ unterwegs, und ich hatte für diese Reise natürlich unseren für den Transport von bis zu 9Personen zugelassenen anderen inzwischen angeschafften Kleinbus genommen, der aber nicht auf meinen Namen geschrieben war. Der Beamte sagte mir, ich dürfe kein zweites Fahrzeug dort einführen. Wir sollen uner Fahrzeug hier stehen lassen und mit dem Taxi ans Ziel fahren, dann morgen zurückkommen, unsere Sachen holen und den Bus zurück nach Europa bringen. – Das war ein Schock! – Ich stand da nun um 10Uhr abends mit sieben zum großen Teil kleinen, müden und erschöpften Kindern in der Grenzkontrolle und wußte nicht weiter. Nach einiger Zeit, als die Beamten meine/unsere verzweifelte Lage sahen, versuchten sie mir zu helfen. Einer fragte schließlich meinen ältesten Sohn nach seinem Alter und ob er einen Führerschein habe. Elias ist 19, hat aber noch keinen Führerschein, weil er sich von den Ärzten nicht untersuchen bzw röntgen lassen wollte und er deshalb kein Attest bekam. – Dennoch erklärten sich die Beamten zuletzt bereit, das Fahrzeug auf seinen Namen einzuführen. – Wir waren erlöst und konnten uns endlich an die Weiterreise machen. Spät in der Nacht überfiel uns die Müdigkeit. Wir hielten an einer Raststätte und versuchten zu schlafen, was zu neunt in diesem Auto kaum möglich war. Kurz vor der Morgendämmerung erreichten wir dann endlich unsere „Insel“. Ein weiterer Reise-Alptraum war vorbei, der durch nichts anderes als durch diese verfluchten Behördenbanditen verursacht worden war und uns wiederum ein größere Summe Geldes gekostet hat. Wir waren nun aber immer noch nicht frei für eine eventuelle Weiterreise, weil uns die Versicherung versehentlich eine aufs Vorjahr datierte neue Versicherungsmarke geschickt hatte. Ich hatte dies erst später bzw hier in M. bemerkt, als ich zufällig einmal aufs Datum schaute! – Und so mußten wir nun auch noch warten, bis dieses neue Papier ankam!
Ich glaube ich brauche nun nicht noch weiter zu erläutern, welcher Art der Steuerung unsere Reise unterlag und weshalb und wie wir dadurch arm gemacht, ja quasi ausgeraubt wurden. – Den meisten Bürgern ist diese Art von Diebstahl und Gängelung/Behinderung durch die Behörden heute (noch) nicht bewußt. Tatsächlich geht es dem Reisenden heute jedoch nicht besser als einstens zu Raubritterzeiten. Der Unterschied besteht inzwischen darin, daß sich die Räuber bequem auf Beamten-/Verwaltungssitze zurückgezogen haben und bedienen lassen! Das Raub- und Kontroll-System wurde so perfektioniert, daß jeder sich in den (Straßen-)Netzen und über Grenzkontrollen bewegende, aber auch schon jeder, der „angemeldet“ in einem Haus oder einer „Wohnung“ lebt und „offiziell“, dh.. steuerpflichtig arbeitet, von diesem Heer moderner, beamteter Raubritter und Wegelagerer zum Aderlaß gebeten, überwacht, kontrolliert, gegängelt, unterdrückt, versklavt, gehalten und verwaltet wird wie Melkvieh! – Gerechtfertigt werden all diese Schikanen heute oft mit dem Argument „Sicherheit“. Doch ist der „gläserne Mensch“ tatsächlich sicher? – Ist man im zwangsverwalteten Deutschland von heute tatsächlich sicher? – Es geht zumindest den Deutschen dort schlechter denn je! Man wird überfallen, ausgeraubt, traut sich nachts nicht mehr auf die Straße in gewissen Stadt-Teilen. – Mehr oder weniger alle Wege, alles Tun und Lassen bis hinein ins kühle Grab hinein ist vorgeschrieben! Tausende von „Gesetzen“ regeln schlichtweg alles! Und leider sind viele, ja, die meisten dieser für möglichst alle gleichermaßen vorgeschrieben Lebenswege die falschen, da gegen Gott und die Natur gerichtet! – Wir sollten wissen, daß Satanisten/Antichristen bei und über uns „Gesetze“ mach(t)en und uns deshalb über die Legalität dieser ernsthafte Gedanken machen. Ist es überhaupt erlaubt und rechtens, wenn Menschen mehr und andere Gesetze machen als die die Gott uns gab!? – Gott gab uns diese nicht einmal als strenge Gesetze, sondern als Empfehlungen! – Es heißt schließlich  im Dekalog „Du sollst nicht….“ und nicht „Du darfst nicht….“! – Wem sind wir eigentlich Untertan? – Sind wir Werkzeuge und Eigentum eines Staates, wie uns die Kommunisten/Sozialisten einbleuen wollen? – Ist der Bürger für den Staat da oder der Staat für den Bürger? – Diese früher oft gestellte Frage hat sich heute zum großen Schaden aller Bürger leider sehr eindeutig auf die erste Aussage verschoben! – Tatsächlich darf kein Bürger Eigentum eines Staates sein, sondern ist jeder als freier Mensch geschaffen, der vor allem anderen Gott und seinem Gewissen Rechenschaft schuldig ist, und der insbesondere nach seinem Tode bzw Hinübergang in die jenseitige Welt einzig und allein vor dem wahren Richter stehen wird. – Keines dieser heutigen Gesetze wird dann noch Gültigkeit haben! – Was nützt uns also die Einhaltung von satanistischen Zwangsordnungen gegen die Natur- und Gottes-Ordnung, wenn wir durch diese zu widernatürlichem Leben, Arbeiten und Essen gezwungen werden und deshalb unser ewiges Leben verlieren bzw unsere Seele schädigen? – Ich Frage deshalb noch einmal! – Wem sind wir Rechenschaft und Gehorsam schuldig, Gott oder dem gegen seine Ordnung frevelnden Menschen!? –
Leider hat letzterer (s)eine Zwangsordnung so perfekt installiert, daß wir uns dagegen kaum mehr wehren oder darüber hinweg setzen können, weil wir ansonsten unsere sogenannte „bürgerliche Existenz“ verlieren würden. Unser „ägyptisches Joch“ ist vielleicht im Falle eines Hippielebens noch da und dort abschüttelbar, nicht aber so einfach als Groß-Familie.
Unser Ausfüllen von Anträgen geht auch in der Folge weiter, und wir müssen noch viele weitere Reisen unternehmen um die Beamtenschaft zu bedienen. Allein die Beantragung des uns seit Jahren rückwirkend zustehenden Kindergeldes zog sich bereits über Jahre hinweg. Meine Partnerin mußte dazu ebenfalls wieder nach Europa zurück. Wir wurden von einer Stelle zur anderen verwiesen und mußten immer wieder die gleichen Anträge ausfüllen, einreichen, bestätigen, beglaubigen,…lassen. Jedes mal wurde uns eine Frist gesetzt. – Die wir einhalten mußten. Ansonsten wäre unser Anspruch erloschen!
Summa summarum: Dieser überdimensionierte moderne Verwaltungsapparat ist zusammen mit dem fehlgelenkten „Gesundheits-”, (Zwangs-)Schul- und (Un-)Rechts-System als Hauptfeind des Menschen, seiner Freiheit und seines Lebens zu erkennen, zu bekämpfen, und vor allem zur Rechenschaft zu ziehen! – Wenn nun die Staatsverwaltungen demnächst hergehen, und ein von der „WHO“ erlassenes „Seuchengesetz“ auf den einzelnen Bürger loslassen, um ihm von amtswegen eine Idiotisierungs- oder gar Todes-Spritze zu verpassen, dann ist zu erkennen, daß höchster Alarmzustand angesagt, hier unsichtbare, heimtückische, todbringende Angriffe gegen die Weltbevölkerung im Gange sind, gegen die vorgegangen werden muß! – Wie, das ist freilich eine schwierige Frage. Mittels des internationalen Computernetzes ist inzwischen totale Kontrolle der Einzelperson möglich und kann jeder Mißliebige schnell „aussortiert“ und in die bereits wieder installierten Straflager (KZs) verschleppt werden, in denen er dann leicht „gehirngewaschen“, dh. durch Schlechtkost, Medikamente, Impfungen und andere Mißhandlungen seiner innerlich-geistigen Integrität beraubt und zu elendem Siechtum verdammt werden kann. Die Internazis erscheinen also übermächtig, da sie alles „Öffentliche“ (Medien, Ämter, Gesetze, Schulen, Ärzte,…) in der Hand haben. Dennoch ist dieses riesige Verwaltungs-Untier nicht unbesiegbar! Bereits das Computernetz, das ja für die internationalen Kontrollorgane unerläßlich ist, könnte durch diverse Eventualitäten schnell zusammenbrechen! So lange das Netz noch funktioniert kann/soll darin Lüge mit Wahrheit bekämpft werden.
Ein weiteres Zwangsmittel dieser Zeit heißt „Geld“. Dieses wird, solange die Arbeitsplätze in den Händen der Konzerne (Internazis) liegen, nur durch Sklaverei bzw widernatürliche Arbeit zu „verdienen“ sein! Wodurch man in das Untergangs-System gezwungen wird und aktiv daran mitarbeitet! – Man muß sich also quasi den Strick, an dem man gehängt wird, auch noch selber drehen! -  Einige wenige noch freie Möglichkeiten des unabhängigen Geldverdienstes werden immer mehr eingeschränkt. – Selbst Straßenmusiker haben es heute schwer! Sie müssen sich für jede Stadt, in der sie spielen wollen, eine Genehmigung von den „Banditen“ holen (dh. dafür bezahlen)  und diesen, um sie zu erhalten, auch noch vorspielen!! – Ebenfalls müssen sie ein Gewerbe anmelden und eine internationale Steuernummer haben, Buchführen usw.. – Unter diesen Bedingungen vergeht den meisten die Lust am Musizieren.
Es gilt heute, all dieses großkriminelle Treiben korrupter konzernhöriger PolitikerInnen zum Schaden der Völker nicht nur zu durchschauen und zu entlarven, sondern auch zu ahnden. Mittels der Impfungen und Seuchenparanoia wurde bereits unzähliges Leben vernichtet und/oder gesundheitlich ruiniert. Spätestens die Aktionen „Vogelgrippe“ und „Schweingrippe“ sind, auch wenn diese dank unserer Aufklärungsarbeit nicht mehr ausgeführt oder die gefährlichen Impfseren schleunigst durch harmlosere ausgetauscht werden, als geplanter und versuchter/begonnener Massenmord an der Weltbevölkerung zu bewerten. Man suche und erfasse die Triebkräfte solcher Kampagnen und führe diese ihrer gerechten Bestrafung zu. (Eine solche bestünde z.B. in großzügigen „vorbeugenden“ Impfungen gegen alle erdenklichen „Krankheitserreger“, (insbesondere in Kombination mit Tamiflu und AZT) Man werde und bleibe künftig äußerst wach auch gegen andere schädliche Projekte wie Lebensmittelentwertungen, Pasteurisierungszwänge, Bestrahlung, Gentec, Verkaufs- und Handelsverbote von Frischkost,… ferner dem „Terrorismus“ mittels von Geheimdiensten begangenen Attentaten (am bekanntesten New York 11/9) und den darauf folgenden Bürger-Entrechtungsgesetzen, sowie jeglichen internationalistischen Umtrieben mit dem Ziel, einzelne Länder ihrer Souveränität zu berauben und eine übernationale Weltregierung zu installieren. Letztere wäre das Ende des Planeten, wenn da gewisse „Banditen“ die Macht übernehmen würden.

Unser Freiheitsbedürfnis meldet sich. Wir können auf unserem afrikanischen Standort schon viel freier leben, doch leben wir frei genug? – Müssen wir noch weiter, oder können wir schon hier bleiben? – Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und uns darauf einrichten. Wir werden versuchen, all die gefundenen Standorte zu besiedeln und dann, wenn wir gehen müssen, einfach NachrückerInnen zu überlassen. Wahrscheinlich werden es weiterhin Behörden- und Geldzwänge sein, die uns weg- und wieder zurück treiben, die also bestimmen, wer wie lange wo bleiben kann. Vielleicht werden wir sogar zu Dauerreisenden werden müssen, die an jedem Standort nur die für Touristen genehmigte Zeit lang bleiben können. Dann käme es darauf an, daß unser Kreis groß genug wird, um dennoch alle durch Siedeln begonnenen Paradies-Inseln rund um die Erde weiter aufzubauen und zu erhalten. – Eine erste und wichtigste lebensrettende Divise in diesem Krieg gegen die Völker heißt also nun: Zusammenhalt, Zusammenarbeit: „Let’s work together!“
Trösten wir uns mit folgender prophetischen Zeile aus dem ‚Lied der Linde’: ….bis der Tag kommt als sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt! – Und durchschauen wir endlich die fiesen Tricks der Diktatoren. Wehren wir uns und helfen anderen sich zu wehren gegen widernatürliche Auflagen, gegen den Subventionsbetrug, gegen alles, was vor allem die Landbevölkerung zwingt, gegen die Natur zu wirtschaften oder in die Stadt zu ziehen! Dinge wie Tierimpfungen, Fütterung mit widernatürlichem Futter, Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, Agrogifte, Anschluß-Zwänge, Hygiene-Zwänge zur Pasteurisierung von Milch, Verbote freien Verkaufs und Handels, gegen alles, was Große wie Kleine weg von ihrem Land, ihrer Familie in die Städte zwingt! –  Nicht nur ihre vielen kleinen HelferInnen, sondern auch die großkriminellen Drahtzieher des momentanen verderblichen Geschehens auf dem Planeten müssen zum Schutze der Menschheit endlich entlarvt und ihrer innerlich-geistigen Besserung zugeführt werden. Hierzu muß erkannt werden, daß z.B. bereits die Entwertung/Denaturierung von Nahrung (Pasteurisierung, Gefrieren, Bestrahlen, Genfood, industrielle Verarbeitung,…) ein Mordanschlag auf die Bevölkerungen ist. Allein durch die Pasteurisierung der Milch wurden/werden im Namen des Bakterien-Lügen-Geschäfts unzählige Kinder getötet oder zeitlebens ihrer Gesundheit beraubt. Wenn heute schon Kinder an Krebs oder Diabetes „erkranken“, dann ist solches kein Zufall, sondern nichts anderes als das Resultat krimineller Nahrungsmittel-Entwertung und –Vergiftung, die endlich an den Pranger muß!
Man begreife bitte, daß der sogenannte „Codex Alimentarius“, jenes neueste Gesetzeswerk erheblich zur weiteren Verschlechterung unserer Ernährungslage (per Genfood, Bestrahlung, Sterilisierung, Verboten von Frischverkauf,…) führen und damit einen weiteren Mordanschlag auf unsere Gesundheit und unser Leben darstellt! – Wer Nahrung entwertet, dh. denaturiert und/oder vergiftet, der erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge und gehört vor den Kadi! – Denaturierte Stoffe dieser Erde nennt man Chemikalien! – Diese sind gegennatürlich und giftig! Sie haben im menschlichen Körper und daher in seinem Essen oder in seiner Atemluft nichts zu suchen! – Man fahnde daher nach allem Chemiedreck, jeglicher Entwertung und Verfälschung von Nahrung, den man uns heimlich verabreichen und mit dem man uns zu elenden Sklaven und Idioten machen will!

Vegetarische Vollrohkost auf einem Schiff?  Da wir uns mit der Anschaffung eines eigenen Schiffes beschäftigen, interessiert es uns natürlich besonders, was wir dort essen können. Ist es möglich und nötig, auf dem Schiff in Kästen Grünzeug, Keimlinge oder gar Salate zu ziehen, oder reichen da Algen? – Und was werden wir mitnehmen, damit wir nicht unbedingt auf Fisch angewiesen sind? – Folgende Liste ist sicherlich noch nicht komplett:  Öl, Essig, Wein, alle Getreide und (Öl-)Saaten, naturbelassenes Salz und Gewürze, insbesondere nahrhafte oder süße wie Johannisbrot, Zimtrinde, Bockshornklee, … Lagerfähige bzw nachreifende Früchte wie Kokosnüsse, Nüsse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kakis, Granatäpfel, Melonen, Cherimoya,… Trockenfrüchte aller Art (Datteln, Feigen, Kaktus,…). Lagerfähige Gemüse, insbesondere Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Rettiche, Kohlrüben, Möhren, Kohl, Kürbisse, Kaktusblätter, Salate, die aus eingeschlagenen Wurzeln treiben (Chicoree), Käse, milchsaure Gemüsekonserven aller Art, Essigkonserven, Salzkonserven. Frische Eier, getrocknete Eier in Öl, Butter.
Wenn irgend möglich sollten auch Nutztiere mitgenommen werden. Mindestens Hühner, wenn nicht sogar eine Ziege.
Weiterhin wichtig wird eine geeignete Rohkost-Küchen-Ausstattung sein, bestehend aus: Messerschmidt-Drehraffeln, Reiben, Mörsern, Mühlen, Quetschen, Entsaftern, Saftpressen, natürlich auch guten Messern und Geschirr, ggf. aus Holz.

Einige Reiserezepte:
Wüstenkost: Datteln und Johannisbrot durch die Drehraffel passieren. Hafer und Lein mit dem Flocker quetschen. Alles mit Rohmilchbutter kneten und Pralinen formen.
Leinkuchen: Eine gute Portion Lein quetschen und mit diversen zerkleinerten Gemüsen (Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren, Bockshornklee-Keimlingen anreichern. Ein Ei zerrühren und ebenfalls einmengen. Weiter mit Salz oder milchsaurem Gemüse würzen. Wenn noch nicht genügend flüssig, etwas Wasser zugeben. Auf Teller ausbreiten und antrocknen lassen.
Buttermöhren-Frühstück: Möhren zerraffeln, Butter, grüne Oliven und Datteln, ggf. auch ein Eigelb dazu genießen. Mit Salatblättern zur Vollmahlzeit erweitern.

Die Ausfall-/Rückfallquote ist bei Frauen aus der Konsumwelt hoch:
Dennoch wollen wir immer noch versuchen Konsumwelt-Frauen wieder in die Natur zurück zu integrieren. Folgende Regeln sind für angehende Naturfrauen aus der Modern World zu beachten:
Frauen schaffen diesen Weg gewöhnlich nicht ohne Hilfe eines sie auf diesem führenden fähigen Naturmannes.
Diese „Hilfe“ sollte wenn möglich im Eingehen einer Partnerschaft mit der betreffenden Aspirantin bestehen, da sie andernfalls erfahrungsgemäß weder auf Kurs zu bringen noch dort zu erhalten ist. (Manche Stationen unserer Reise wird sie nur als „meine Frau“ mitgehen können) Für meine persönlichen Partnerschaften gelten die Regeln des P.I.Systems, an die sich möglichst auch alle weiteren beteiligten Männer halten sollten und die folgend noch einmal kurz wiederholt werden:
Sexuelle Beziehungen werden mit unseren Frauen frühestens mit 20 Jahren begonnen, jedoch noch ohne Penetration.
Penetration ohne Samenübertragung kann ab 27 ausgeführt werden.
Erst Frauen ab 34 erhalten zeugenden GV und können dann Kinder bekommen, die natürlich geboren werden sollen (ohne Arzt und Hebamme, Medikationen, Voruntersuchungen, Ultraschall, Arztkontrolle,…nur im Beisein des Vaters) Diese Frauen sollten vorab glaubhaft versichern, daß sie die Vaterrechte achten, dh. bei einer eventuellen späteren Trennung/Rückkehr in die Ziv die Kinder stets beim Vater belassen und sie auch dessen Namen tragen werden, sowie, daß sie niemals irgendwelche Unterhaltszahlungen fordern oder Gerichtsprozesse gegen den Vater anstreben werden. – Ihr Gatte kann und wird sie ja nur in seiner Naturfarm zeitlebens versorgen und lieben können. Es wird ihm nicht möglich und er wird auch nicht willens sein, ihr Leben und Essen innerhalb der Konsum-Ziv zu bezahlen oder gar mitzumachen.
Frauen, die schon Vormänner hatten, gelten bis zu sieben Jahre danach noch als Frau ihres letzten Mannes. Mit ihnen sollten in dieser Zeit wenn möglich keine (männlichen) Kinder gezeugt werden. (Ausnahmen können bei bereits vorgerücktem Alter bzw ab etwa 40 gemacht werden)
Als rechtmäßiger bzw zuständiger Mann gilt immer der letzte mit ihr samenübertragend verkehrt habende Mann. An zweiter Stelle ist bei polygamen Frauen stets der erste Mann, der sie einstens entjungfert hatte, zuständig.
Eine Frau, die bereits einmal GV hatte, gilt als mögliche Sexualpartnerin für alle bisher geübten Praktiken, auch wenn sie noch nicht das dafür jeweils empfohlene Alter erreicht hat. Der Wunsch nach bestimmten für ihre Altersstufe noch nicht empfohlenen Praktiken muß jedoch von ihr ausgehen.
Frauen aus der Konsumwelt, Frauen, die noch Zahnplomben oder andere Implantate tragen, oder Frauen, die schon einen Mann hatten, werden grundsätzlich erst nach einer Partnerschaftszeit von sieben treuen Naturlebens-Jahren als rechtmäßige Ehegattinnen bzw Alleinfrauen akzeptiert.
Frauen, die schon einen oder mehrere andere Männer hatten, haben jedoch auch nach einer Regenerationszeit von 7Jahren nicht in gleicher Weise wie Erst-/Jungfrauen einen grundsätzlichen Anspruch darauf, Alleinfrau eines Mannes zu werden/bleiben.
Dieser Anspruch kann für alle Frauen verloren gehen, wenn sie den von Gott gewiesenen Natur-Lebensweg des Mannes nicht mitgehen, diesen grob beleidigen, mißachten, verraten,… also die Gesetze der Liebe und Zuneigung verletzen. Ebenso verhält es sich, wenn eine Frau sexuell erkaltet bzw diesbezüglich keinen Kontakt mehr wünscht.
Eine bindende eheliche Partnerschaft, egal zu welcher Frau, besteht dennoch unmittelbar sofort nachdem samenübertragender GV praktiziert wurde. Wurde GV ohne Samenübertragung ausgeführt, sprechen wir von „Verlobung“.
Eine bindende eheliche Partnerschaft gilt als gelöst, sobald die Frau GV mit einem anderen Mann hatte, auch wenn dieser angeblich ohne Sameneinfluß blieb. – Solches kann kaum mit absoluter Sicherheit behauptet werden. Der Mann hat danach keine ausreichende Garantie mehr für die Reinheit und Zugehörigkeit seiner Frau mehr. Sie verliert sein Vertrauen und seine Zuneigung.
Im Falle sterilisierter Nebenbuhler bleibt es dem Ehemann überlassen, seine Ex-Frau zu verstoßen oder sie eines Tages doch noch in seine Familie zurück zu holen. .
Auch in allen anderen Fällen ist, am besten unter Einhaltung der 7Jahresfrist, Rückkehr möglich, wenn der Mann das zuläßt. Er hat es in der Hand, Ausnahmen zu machen oder auch nicht, diese Empfehlungen zu befolgen oder zu ignorieren, und dann die daraus entstehenden Konsequenzen zu tragen.

Sämtliche hier aufgestellten Regeln haben also keinen Gesetzes-Charakter, sondern sind Empfehlungen, die uns helfen sollen, unsere Situationen, unser Leben zu verbessern bzw das Natur- und Gottesrecht zu verstehen und zu praktizieren..

Wer sich über all dies wundert oder darüber den Kopf schüttelt, dem empfehle ich, hierzu weiteres uns von den Alliierten entwendetes Wissen aus der Vorkriegszeit (32000 konfiszierte Buchtitel, zum großen Teil über unsere Vorgeschichte auf Atlantis/Ariosophie, Erblehre,… ) einzusehen oder entsprechende P.I.System-Schriften zu lesen.

Sonderfälle: Es gäbe da noch einige andere Finessen zu besprechen, wenn wir diesbezüglich alle maßgebenden Faktoren berücksichtigen wollten. Natur- und Gottesgesetze sind lebendig, dh sie sind nie für alle gleich und bewerten den einzelnen Fall genauestens. Sonderregelungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn es sich um die Einflüsse besonderer Männer handelte, oder auch um das Gegenteil, um Vergewaltigung oder Prostitution. – Es sind eben nicht alle Menschen/Männer und schon gar nicht alle Situationen und Motive gleich, und es dürfte klar sein, daß die Erbinformationen eines weisen Naturmannes eine jede Frau aufwerten, hingegen jene eines tumben, widernatürlich lebenden Menschen auch auf die Frau ebenso wirken können. – Ein jeder Mann vererbt quasi seinen bis dahin erworbenen Wesensstatus. Im Allgemeinen sind beide Partner „aus ähnlichem Holz geschnitzt“, zieht sich hier Gleichstehendes an, was für beide Partien oft als das Beste erscheint. Eine innerlich-geistig niederstehende Frau kann jedoch durch einen guten Mann zu außerordentlichen Höhen und Ehren erhoben werden! – Es besteht dann jedoch die größere Gefahr, daß sie dessen Informationen nicht verarbeitet, aufnimmt, umsetzt, also nicht wirklich seine Frau werden wird. Letzteres ist jedoch im Wesentlichen nur eine Frage ihres Gehorsams, also weniger ihrer geistigen Aufnahmekapazitäten. Es wäre deshalb für unsere Völker immer von Vorteil, wenn deren Frauen stets und nur den besten ihnen bekannten Mann wählen und bei diesem bleiben würden! – So geschah es ja vor ca. tausend Jahren in Iunseren Landen, als die sogenannten Edelfrauen/Wa(h)lküren ihren „Ritter“ auswählten, indem sie z.B. ihr Taschentüchlein fallen ließen und er es zu sich nahm! – Wobei er quasi eine Versprechung einging, sie zu besuchen, um das Tüchlein zurück zu bringen. Es reichte dann u.U. ein einmaliger Besuch ihres Herzritters aus, die Jungfer zu schwängern und ihr einen Sohn – es entstehen auf diese Weise hauptsächlich Söhne – zu schenken, der dann ebenfalls, wen wundert’s, ein außerordentlich starker Mann wurde! – Freilich war bei dieser Art der freien Männerwahl Voraussetzung, daß die Holde bei Hof sicher leben und versorgt werden konnte, und bestand dann prinzipiell immer noch die Gefahr, daß (vor allem eine junge)  Frau nicht wirklich in der Lage ist, einen/den guten Mann zu erkennen, sondern irgendeinen dümmlichen Muskelprotz oder Schönling bzw den nächsten Dahergelaufenen auswählt. – „Love“ is blind! – Weshalb spätere Formen der nicht mehr gänzlich freien Wahl, bei der vor allem die Eltern nach dem geeigneten Bräutigam suchten, u.U. erfolgreicher waren. – Letztendlich kann jede Frau Gattin eines guten Mannes werden und bei diesem erblühen, also dessen Frau werden. Die in den westlichen Medien geschürten Illusionen im Bereich „Liebe“ entbehren da jeder Realität. Es gibt keine „Idealfrau“, sondern eine solche kann erst während der Partnerschaft durch einen guten Mann und ihren Gehorsam gegenüber der Lebensordnung dazu gemacht werden!
Beschränkungen spezifisch-weiblicher Fähigkeiten entstehen bei Frauen von Heute auch dann, wenn sie ihre Sinnen-Systeme durch Drogen nachhaltig blockiert haben. Aber nicht nur bei drogengeschädigten, sondern bei fast allen Frauen aus der Konsumwelt bestehen heute genauer betrachtet Besessenheiten durch Totengeister, und mittels dieser Blockaden ihrer Lebens- und Liebes-Ebenen, weil ja innerhalb der Konsumziv fast alles Gegessene und Getrunkene entwertet, denaturiert ist, und daher im eigentlichen Sinne ebenfalls bereits eine Droge darstellt.
Andere Schwierigkeiten können sich ergeben, wenn Männer Frauen aus einer anderen Sprach- und Kulturebene zu sich nehmen. Frauen sind aber dennoch stets zu Anpassungen fähig und können auch in anderen Systemen glücklich werden, vorausgesetzt, es handelt sich um paradiesische, natürliche. Ich möchte hingegen keiner Afrikanerin raten, sich einen Ziv-Europäer zu nehmen und mit diesem in die Ziv zu gehen! Denn dort wird sie durch all die Widernatürlichkeiten, die Schlechtkost, Kälte,…grausam zugrunde gerichtet. – Hier sollte das Verantwortungsbewußtsein von Männern besser ausgeprägt werden, indem mann sich vorab fragt, ob jene Frau fähig ist, den vom Mann geführten Lebensstil, dessen Wissen und Weg anzunehmen. – Ich möchte dennoch in all diese Dinge vorerst nicht zu sehr dreinreden, sondern es geht erst mal nur darum, daß man/frau die maßgebenden Parameter kennenlernt.
Es fällt dem Leser hier vielleicht auch schon auf, daß wir uns mit diesen unseren Regeln schon beträchtlich den Sitten und Gebräuchen der afrikanischen Völker und des Islam angenähert haben, in denen ja fast durchweg Mehrehen bis heute normal sind. – Die westliche Welt ist in dieser Hinsicht keinesfalls besser, sondern nur verlogener! – Wie viele Mehrehen müßten da nicht vermerkt werden, wenn man jedem Mann sämtliche Frauen, mit denen er in den letzten sieben Jahren verkehrt hatte, zurechnen würde!
Ich möchte mit diesen Regeln auch begreiflich machen, weshalb und in welcher Weise ich gedenke, mehrere Frauen auf meinen Wegen mit mir zu nehmen, wenn mehrere mit mir gehen wollen. Ich werde zukünftig (hoffentlich) nicht mehr den Fehler machen, die nächste Frau aus der Ziv, die zu und mit mir gehen will, gleich als Ehe-/Alleinfrau zu betrachten und mich einzig und allein auf sie zu stützen/verlassen. Denn sie soll und muß sich ja dafür erst bewähren. Erst wenn die anstehenden Hürden genommen worden sind, ist Vertrauen angesagt. Zuvor werde ich die mit natürlichem Leben und Essen beginnenden Konsumwelt-Damen mal lieber noch als Lebens- und Liebesschülerinnen bezeichnen. Diese Bezeichnung zeigt, daß unsere Lebens-Schule tatsächlich ganzheitlich ist, die speziellen Ansprüche einer Frau berücksichtigt und daher auch ihre Sinne entwickeln läßt.

Reinheit als höchstes Gut! Es wird in der Zukunft von enormer Bedeutung sein, Frauen wieder an Leib und Seele rein zu erhalten. Bisher ist solches nicht möglich, da junge Frauen bereits in den Schulen fehlerzogen, fehlernährt, physisch und psychisch vergiftet und geschändet werden. Erbgenetische Reinheit ist langfristig nur dann möglich, wenn Ehen wieder haltbar werden. In unserer Zeit jedoch sind wir leider noch weit entfernt von solcher Reinheit und Tugend, weshalb wir ggf auf Erziehungs-Stufen ansetzen müssen, die z.T. noch als sündig betrachtet werden können. Genaue BetrachterInnen werden jedoch aus allen Regeln herauserkennen, daß mit diesen die Reinheit und das Lebensglück der Frau erheblich verbessert werden.

Unsere Lebensweise wird auch hier nicht immer ganz verstanden: – Aber bereits eher akzeptiert. Verstehensprobleme hat man wie in Europa hauptsächlich mit unseren Angewohnheiten, im Freien zu schlafen, sowie natürliche, auch eigene Dünger zu verwenden und auf Kunstdünger zu verzichten. Ich habe diesbezüglich in meinen Schriften viele Gründe erläutert, deshalb nur kurz: Wer in geschlossenen Räumen schläft, atmet ca. 6000mal pro Nacht seine eigenen „Abgase“ wieder ein. Solches Schlafen ist deshalb nie wirklich erholsam und befreiend. Cookies schlafen hauptsächlich deshalb in Zimmern, weil sie damit ihre nächtliche Entgiftung/Reinigung unterbinden wollen. Angleichung an natürlich-göttliche Verhältnisse und damit ein Leben im Freien wird von den Vergifteten/Naturentarteten aus der Ziv nicht gewünscht, weshalb man Frischluft meidet, oder sogar noch die Nase unter die Decke steckt. Leider üben die in ihrem eigenen Gestank gefangenen Kranken sehr oft Konformitätszwänge auf alle aus, die sich nicht ins gleiche innerlich-geistige Gefängnis begeben, in dem sie selber stecken.
Auch das Verhältnis zu eigenen Exkrementen ist beim Ziv-Menschen gestört. – Natürlich riecht sein „Dung“ übelst. – Er hat ja auch Übles gegessen! – Weshalb man diesen Dung mit Recht nicht mehr im Garten verwendet, sondern fast schon wie Sondermüll per WC heimlich verschwinden läßt. – Dennoch muß auch hier erkannt werden, daß die Erfindung des WC’s eine der schlimmsten Erfindungen des Jahrhunderts darstellt. Wurden doch danach per Kanalisation laufend alle natürlichen Düngemittel nicht mehr recycelt, sondern weggeleitet und mußten dann durch schädliche Kunstdünger und Chemie ersetzt werden! – Die ökologische Lösung heißt deshalb: Verzicht auf Kanalisation und WC, verbunden mit Verzicht auf Chemikalien und Schlechtkost! (Einige weitere Lösungsansätze für Städte siehe P.I.System) – Man wird solche Zusammenhänge den geistig erkrankten HygienikerInnen von Heute jedoch wahrscheinlich vergeblich erklären. Denn bei diesen herrschen unterbewußte Phobien vor. Ihre innere Verschmutzung projizieren sie nach außen, dh. sie erregen sich z.B. an irgendwelchem äußerlich anhaftenden Matsch/Dreck (an Schuhen, Kleidung oder Haut), obwohl dieser in keiner Weise ihrer Gesundheit schadet. Gleichzeitig halten sie sie in Schlechtluftzonen auf, waschen und duschen sie sich laufend mit irgendwelchem Chemiedreck, sowie mit krankhaftem Eifer, um aus den Poren austretende schändliche Gerüche ihrer Schlechtkost bzw inneren Verschmutzung wegzuwischen. Danach wird auch noch parfümiert.  – Was nicht nur schädlich, sondern eigentlich bereits Betrug ist! – Ein Mensch sollte seinen natürlichen Geruch nicht künstlich verändern, da er sich damit unkenntlich macht, seinen wahren Zustand verbirgt, versteckt, verheimlicht.
Auch das freie Halten von Nutztieren ist heute bereits vielerorts verpönt, weil die HygienikerInnen das Kommando übernommen haben. Durch Einsperren von Nutztieren werden ebenfalls fatale Fehl-Kreisläufe in Gang gesetzt. – Was man den Tieren antut, erleidet man ja zuletzt selber, weil durch die von diesen gegessene Nahrung (Eier, Milch) Informationen übertragen werden. Daß auf natürlich organisierten Farmen z.B. Hühner nicht nur beste Eier legen, sondern auch die Vernichtung von Schadinsekten (alle Fluginsekten und Kerbtiere, inkl. Zecken, Skorpione, Tausendfüßler, junge Schlangen, Mäuse…) übernehmen und damit Spritzmittel überflüssig machen, den Boden für Aussaaten vorbereiten, düngen, sowie menschlichen Dung wegfressen um daraus verbliebene restliche Nährstoffe auch noch zu verwenden,… sollte zu denken geben!

Ich kann das alles hier in A noch kaum erklären, und man würde mich vielleicht auch gar nicht verstehen.  Im Gegensatz zu Europa akzeptiert, toleriert man uns jedoch. – Immerhin! – Man vermutet in uns aufgrund unserer Lebensweise vielleicht eine ärmere Volksschicht wie etwa Zigeuner. – Meinetwegen, wenn man uns nur nach unserer Weise leben läßt! Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wenn man sich laufend verstecken muß, nur damit nicht auffällt, daß man anders lebt! – Ich möchte versuchen, alle Erklärungen für unseren Lebensstil auch für dieses Land nachzureichen. Schließlich geht es mit dem Paradies-Insel-System ja um die Zukunft aller Völker, um deren Rückkehr zu Gesundheit, Frieden, Gerechtigkeit,…ins Paradies!
Wir werden in einem jeden neuen Gastland versuchen, das P.I.System zunächst in kleinem Rahmen und in einem möglichst naturnahen Gebiet aufzubauen, in dem wir nicht allzusehr auffallen bzw freies Leben in und mit der Natur noch nicht scheel angesehen werden. Diese Gesellschaft hier im Norden A.s könnte dafür schon zu weit weg sein von der Natur. Ungestörtes Natur-Siedeln wäre da dennoch vielleicht in einem abgeriegelten (Schutz-/Sperr-)Gebiet oder auf einer Oase in der Wüste möglich.

Einige Beobachtungen:
Je näher die Ziv, desto giftiger, zwanghafter, lebensunwerter wird das Leben.
Leben unter Cookies ist für uns kaum möglich, da von ihnen ein permanenter Sog nach unten ausgeht, sie sinn- und ziellos leben oder ihre Sinne auf irgendwelchen (gegennatürlichen) „Müll“ hinlenken.
Je weiter man von der Ziv wegkommt, desto friedlicher und ruhiger wird alles. Man gesundet, hat wieder Zeit, Inspirationen fließen, man wird fähig zu bauen, zu gärtnern, zu lernen, sich zu entwickeln…

Wir sind keine Immigranten! – Es geht uns also nicht darum, Mitglied, Einheimische eines Staates oder einer Volksgemeinschaft zu werden, sondern mit unserem Familienstamm mitsamt all unseren Traditionen und unseres Wissens in der Natur zu siedeln. Es geht uns ebenfalls darum, unser Gastland mit unserem Wissen zu beschenken, sowie dortiges Wissen aufzunehmen. – Weshalb wir uns auch als Lebens-Schule/Schüler bezeichnen. – Unser Siedeln soll nicht für die Dauer unseres Lebens am gleichen Ort stattfinden, sondern wir wollen nur so lange bleiben, wie es für uns und unser Gastland gut ist und wir dort willkommen geheißen werden. Was wir aufgebaut haben, wollen wir jedoch stets in gute Hände geben bzw für P.I.System-Nachfolger reservieren. Unsere Siedlungen sollten geschützt (vor bösen Menschen, Raubtieren, Feuer, Hochwasser, Sturmwind, Lärm, Abgasen, Mikrowellen,…) gelegen sein. Es kann und muß sich dabei nicht immer um Meeres-Inseln handeln. Auch ein umzäuntes Areal einer Farm oder irgendein anderes Sperrgelände kann uns ausreichende Distanz und somit Integrität erhalten. Wir sind in keiner Weise auf einheimische Infrastrukturen angewiesen, wollen/benötigen dort keine Gelder, Ärzte, Hospitäler, Schulen,… Wir werden dort kein Geld verdienen und keine Anstellung annehmen. Wir werden ggf. jedoch Einheimischen Arbeit geben.
Es geht uns also nicht um unsere Integration, um das schnelle Erlernen der fremden Sprache, das Einschleusen unserer Kinder in die dortige Gesellschaft, sondern wir wollen lediglich unseren neuen, ökologisch-praktischen Lebensstil auch dort beispielhaft aufbauen und etwas zeigen, was für unser Gastland zukunftsweisend sein könnte. Wir sind ebenfalls bereit und in der Lage, unser Gastland gegen Fehlersysteme und Fremdeinflüsse zu schützen bzw geistiges Rüstzeug zur Verteidigung von Gesundheit, Recht und Wahrheit zu liefern.

Köstliche Natur-Konserven: Immer wieder beschäftige ich mich mit diversen Methoden natürlicher Konservierung von Fisch. Einige gelingen ganz gut. Man reißt sie mir später in Europa aus der Hand. – Offenbar werden dort die meisten, wenn nicht alle Fischkonserven sterilisiert, was deren Nährwert nicht nur enorm schmälert, sondern sie zur schädlichen, krankmachenden Totkost werden läßt. – Wir brachten aus unserem Heimatland einige interessante und bisher nirgends genutzte Möglichkeiten der Konservierung (auch von Gemüse und Pilzen) mit, die die Ernährungs-Situation eines jeden Landes enorm verbessern würden. Bin gespannt, ob wir damit dort noch irgendwann „ins Geschäft einsteigen“ können.

Ein schockierender Diebstahl, durch den wir auf einen Katamaran stoßen!
Kurz vor Ablauf unserer Aufenthaltszeit im Juni werden wir durch einen unerhörten Diebstahl geschockt. Da ich zu dieser Zeit noch versuche, die kommende Ausreise nur wegen eines Stempels im Paß durch eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung zu verhindern, fahre ich mit M in die Stadt, um eine Residence-Card zu beantragen. Als wir an einer Werft vorbeifahren, die M. uns schon lange zeigen will, halte ich vor dieser an und stelle meinen Kleinbus abgeschlossen ab. – Ich habe kein gutes Gefühl bei diesem Parkplatz, da unser Auto dort einsam in einer verlassenen Hafengegend steht und ich von drinnen keinen Blick mehr darauf habe. Ich teile M. mit, daß ich diesen Parkplatz nicht sicher finde und kein gutes Gefühl habe. Er meint, wir sollen halt nur ganz kurz reinschauen. OK, ich verwerfe meine Sorgen, denke, daß ich mehr Vertrauen haben sollte. – Wir schauen die Werft an, und ich gehe zwischendrin noch einmal zurück, habe keine Ruhe wegen dem Auto, in dem ein Alukoffer mit all unsren Papieren ist, die wir ja brauchen, um die Dauereinreisegenehmigung zu erhalten. Führerschein, Bootsschein, alle Ausweise, Zeugnisse, Staatsprüfungen, Geburtsurkunden,… kurz, quasi unsere gesamte bürgerliche Existenz befindet sich in ebendiesem Koffer, den ich gut unter den Sitzen versteckt habe. – Endlich kommen wir zurück ans Auto! Ich bin froh, schaue aber vorsichtshalber lieber noch mal nach, ob der Koffer noch da ist. – Welch ein Schock! – Er ist tatsächlich verschwunden, gestohlen! – Wie kam der Dieb ins Auto? – Nach einigem Rütteln an allen Türen stellen wir fest, daß sich eine davon trotz Verschließen öffnen läßt! – Alles mögliche schießt mir nun durch den Kopf: Sind wir heute „Sans Papiers“, Namenlose geworden? – Will die göttliche Vorsehung, daß wir auf „unserer Halbinsel“ bleiben und dort einfach nicht mehr weggehen? – Sollen wir die Polizei rufen? – Mein einheimischer Begleiter ist noch schockierter als ich, sieht er doch nun, daß seinem Schützling etwas Schlimmes zugestoßen ist. Er wendet sich schnell an alle, die er erreichen kann und verteilt die Devise, „sucht, haltet den Dieb!“ Unter den Einheimischen entsteht zunächst Wut und Ratlosigkeit, doch dann macht man sich schnell an die Verfolgung. Wir befinden sich in einer zum Flußufer parallel verlaufenden Straße, die dort quasi nur einen Durchgang zum Ufer hat, das ja in dieser Gegend den einzigen Bereich bildet in dem man sich oder seine Beute verstecken oder wohin man fliehen kann. Alle schwärmen dorthin aus, erzählen den Diebstahl weiter, suchen den Dieb, natürlich auch mit dem Hintergedanken, sich eine Belohnung verdienen zu können. Auch ich gehe durch diesen mittels Gebäudeabriß entstandenen vermüllten Durchgang und suche unsere Papiere. Ich suche flußaufwärts und durchkämme die Uferböschung. Plötzlich stehe ich vor einem halbfertigen Katamaran, an dem, wie ich später erfuhr, ein Europäer in der Werft gebaut hat, bis ihm das Geld ausging. – Ich bin beeindruckt von diesem jetzt schon prächtigen Schiff. Das ist womöglich „unser“ Boot! – War das der Grund, weshalb Gott diesen Diebstahl zuließ? – Damit ich mich hierher bewege? – Ich bestaune das Schiff noch eine Weile und gehe dann zurück zum Auto. Ich beschließe, nicht zur Polizei zu gehen, da ich dort nur Verzögerungen und Komplikationen fürchte. Ich muß ja schnellstens zu meinen Kindern zurück ans andere Flußufer. Auch ohne Papiere! Sie warten! – Zum Glück halten mich an diesem Tag die Kontrolleure an der Straße nicht an, so daß ich meine Familie unbehelligt zum Mittagessen erreiche. Kurz vor dem Essen erhalte ich einen Anruf von M. Er sagt, daß er den Koffer gefunden hat! – Gleich im Durchgang zum Ufer, unter einem Busch versteckt! – M, Du bist der Größte! – Kurz nach diesem glücklichen Mittagessen bringt er den Koffer ohne jeden Verlust des Inhalts. Er bringt noch eine weitere Tüte mit Gegenständen aus dem Auto, die der Dieb gestohlen hatte, ohne daß ich diesen Verlust bis dahin bemerkte. Hauptsächlich Werkzeug und einen Rasierapparat. Das einzige, was letztendlich wirklich gestohlen war, ist ein Handy, das mir am Vortag ins Wasser fiel und das deshalb kaputt war! – Es wäre noch vieles im Auto gewesen, was hätte gestohlen werden können, auch Geld! – Doch die Vorsehung ließ offenbar nicht den geringsten echten Diebstahl gegen uns zu. – Nun sah ich, daß ich doch mehr Gottvertrauen hätte haben sollen! – „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, mußt Du sie auch sehn!“ – Ich dachte an diesen Liedtext der Interpretin Katja Ebstein.

Ein Tag in der Stadt: Da ich an einem KFZ eine Reparatur ausführen lasse und es sich nicht lohnt, wegen einiger Stunden zurück zu fahren, verbringe ich mal einen Nachmittag in der Stadt. Es weht ein frischer Wind vom Meer her und die Luft ist sauber. M. freut sich, daß ich Zeit habe und geht mit mir los. Entlang seiner Straße kommt ein Mann mit einem Handwagen, der immer wieder laut „biep“ ruft. Ich frage, was dieser da tut: Er holt fortlaufend alles, was man ihm aus den Häusern abgibt oder billig verkauft und verkauft es dann gleich weiter. (Ein wahrlich vorbildliches Austausch-/Recycling-System!) Da er auf seinem Wagen ein altes Fahrrad hat, interessiere ich mich. Es ist vom alten robusten Typ, ohne Gangschaltung und irgendwelchen Unnötigkeiten. Ich frage nach dem Preis: 15Euro (umgerechnet)! Als ich das Rad näher betrachte, fällt mir auf, daß das Tretlager kaputt ist. M. meint deshalb, der Preis sei zu hoch und bietet 5Euro. – Der Händler lädt das Fahrrad ab. Ich zahle freiwillig 6Euro. Wir gehen in die nächste Straße. Dort ist ein Fahrradreparateur, gerade neben der Werkstadt, bei der an meinem Auto geschraubt wird. – Er macht sich sofort an die Arbeit und sagt, wir können das Fahrrad abends abholen. – Ich bestaune das Leben in den Straßen. Das Untergeschoß eines jeden Hauses beider Straßenseiten beherbergt irgendeinen Dienstleistungsbetrieb. KFZ, Schlossereien, Schmiedereien, Schreinereien, Läden, …. Alle arbeiten/verkaufen zur Straße hin offen, also an der frischen Luft. Direkt am Straßenrand sind reihenweise Frucht- und Gemüsestände aufgestellt, die dort täglich Frischkost hoher Qualität und niedriger Preise anbieten. Man kann überall mit dem Auto anhalten und einkaufen. Kein Verbotschild behindert Halten oder Parken, keine „blauen Zonen“, Parkautomaten, … keine Einbahnstraßen, Wendeverbote, Parkverbote,… gar nichts. Die große und verkehrsreiche Stadt hat nicht einmal viele Ampeln. Menschen mit fruchtbeladenen Hand-Verkaufswagen fahren z.T. mitten durch das Verkehrsgewühl. Es werden keine Zebrastreifen benötigt, da Menschen mitsamt Autos die meisten Straßen gemeinsam frei benützen. Manche Straßen sind so voller Menschen, daß Autos sich da kaum mehr durchbewegen können. Dennoch sind keine Fußgängerzonen ausgeschildert! – Diese Stadt ist frei! Man kann in ihr offenbar noch leben wie und arbeiten was man will!  – Ich kann es kaum beschreiben, wie wohltuend eine solche freie Stadt wirkt, und wie beklemmend und idiotisch dagegen eine europäische Sterilstadt dagegen ist. – In den totrenovierten modernen Bürokraten-Städten kann man weder frei leben noch arbeiten. Man kann dort auch nicht sein Auto reparieren, ja, nicht einmal mehr mit dem Auto hinfahren und einkaufen. Weshalb die Innenstädte meistens zugunsten der Supermärkte und Einkaufszentren in den Industrievierteln verkümmert sind.
Für uns Rohköstler ist diese Stadt hier ideal. Auf Schritt und Tritt wird Naturnahrung angeboten. Alle erdenklichen Gemüse und Früchte. Frische Orangensäfte, Rohmilch, Buttermilch, Mandeln und Datteln, Avocados, Oliven,… an jeder Ecke. Man kann sogar Kaktusfeigen genießen. Der Verkäufer öffnet sie für seine Kunden der Reihe nach, ohne das Innere zu berühren und verlangt dann 5Cent pro Feige. Was lediglich hier fehlt ist Rohmilch-Käse und guter Wein.

Die Menschen sind noch sehr offen und gastfreundlich. Überall, wo ich mit M. hinkomme, werde ich eingeladen, und hätte ich problemlos auch übernachten können. Es ist hier fast noch so wie zu meinen alten Zeiten (zwischen 1972 und 82) in D. Man lebt und läßt leben.
Gegen Abend komme ich an die Werkstatt, besser gesagt in die Werkstraße zu meinem Auto zurück. (Es wird dort alles auf den Straßen, im Freien gemacht)  Es handelte sich durchaus um eine aufwendige Reparatur, für die auch noch einige Ersatzteile beschafft werden mußten. Die Beschaffung von Teilen erfolgt dort durch Laufburschen binnen weniger Minuten, da ja die gesamte Innenstadt mit alledem, was man braucht, angefüllt ist. Es sind dort keinerlei Rechnungen notwendig oder Computer im Spiel. Die gesamte Reparatur, es hatten zusammen zwei Mechaniker mehrere Stunden lang gearbeitet, dazu kamen noch einige Manschetten/Teile, kostete dann 35Euro. – Bei diesen Preisen kann man wirklich reparieren lassen! – Nebenan in der Fahrradwerkstatt ist der Preis genauso erfreulich: 7Euro für ein neues Tretlager samt Montage, dazuhin schenkt man mir noch eine Luftpumpe. – Später ließ ich noch einen neuen Sattel aufsetzen und die Bremsen erneuern. Der Preis für das gesamte restaurierte Fahrrad blieb dennoch unter 20Euro. – All diese Arbeiter leben jedoch dennoch gut und können sogar Geld sparen! – Warum? – Weil da kein Finanzamt dazwischen ist!

Als Verkehrssünder erwischt: Wieder einmal fahre ich mit meinem Dolmetscher durch die Stadt richtung Strand. Wir unterhalten uns angeregt und ich übersehe eine Ampel, da ich mich nur direkt auf den Verkehr konzentriere, dh nur fahrende Autos und Fußgänger beachte. Nach der Kreuzung werde ich von einem Polizisten angehalten. Ich verstehe nicht, was er will und reiche ihm meinen Paß. Mein Führer erklärt mir, daß ich eine rote Ampel überfahren habe. – Nun bin ich dran, denke ich, und erwarte einen saftigen Strafzettel oder Schlimmeres. Man kennt das ja von Europa, wo eine überfahrene Ampel ein Vermögen oder gar den Führerschein kostet! Er fragt nach, wo ich herkomme. – Ich erzähle ihm, daß ich eine Farm in Portugal und neun Kinder habe, und daß wir nun hier nach neuem Land für uns Ausschau halten. Dann redet er noch ein paar Worte mit M., gibt mir den Paß zurück und sagt, ich sei willkommen im Lande! – Kein Strafzettel, kein Führerscheinentzug, nicht einmal eine Kontrolle der Papiere, sondern nur freundliche
Worte, eine herzliche Einladung. Ich bin sichtlich erleichtert, und er winkt mich auf die Straße zurück.
Ich könnte noch weitere ähnliche Szenen schildern, die zeigen, daß dieses Land auch seine sehr guten und menschlichen Seiten hat, ja, daß diese sogar weitaus überwiegen. Daß hier alle alle kennen und wie eine große Familie zusammenhalten, ist keine „Vetternwirtschaft“, sondern empfinde ich als äußerst positiv und richtungsweisend vor allem auch für uns Europäer. Denn nur, wenn die Völker wieder zusammenhalten, können sie die hinterhältigen Angriffe ihrer Bedränger überstehen und überleben. – Wenn in D jeder nur blind den gerade erlassenen Unrechtsgesetzen Folge leistet, haben es die Tyrannen leicht, ihr Sklavensystem zu installieren! – Sobald jedoch wieder Menschen mit Herz und Verstand schalten und walten, kommen jene Unrechtsgesetze nicht mehr zum Zuge. Sobald dann noch Mut hinzukommt, können auch die Tyrannen endlich in ihre Schranken verwiesen, unschädlich gemacht werden, und kann sich daraufhin alles bisher unterdrückte Gute und Wahre von Gott wieder entfalten.

Das bisher aus den Tagebüchern Ausgewählte stellt lediglich einen kleineren Teil des gesamten Reiseberichtes dar und kann bei Bedarf/Nachfrage noch ergänzt/erweitert und mit Fotos dokumentiert werden. – Fortsetzung folgt!

February 15, 2009

P.I.System/Asylgesuch/Abschiedsbrief/escrituras pelo tribunal

P.I.System/Asylgesuch/Abschiedsbrief an Portugal

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Nachdem wir in Portugal das P.I.-Lebens- und Ernährungs-System weiterentwickeln und dabei erfahren sowie dokumentieren konnten, wie das Elend auf dieser Erde zu beseitigen, die Menschheit wieder ins Paradies zurückgeführt werden könnte, begingen wir die Unvorsichtigkeit, damit auch an die hiesige Öffentlichkeit zu gehen bzw Medienarbeit zu machen. Wir waren guter Hoffnung, daß man uns in Portugal vielleicht verstehen würde oder wir ansonsten ja sowieso weiter ziehen konnten. – Nun hat sich jedoch wieder einmal herausgestellt, daß der Teufel es nicht liebt, wenn man Menschen nicht in seine Richtung führt. Dh ich/wir wurden nun massiv angegriffen und verleumdet, man suchte negativ-Schlagzeilen und ignorierte unsere Botschaft. Nun stehe ich direkt vor der Verurteilung durch zwei weibliche Werkzeuge des öffentlichen Justiz-Systems, die mir/uns alle erdenklichen Feindklischees (weltfremder Patriarch, der seine Familie “isoliert”, “einsperrt” …) aufhalsen wollen, um unsere Paradies-Insel-Familie vernichten bzw in die Konsumzivilisation zurückführen zu können. Wodurch Seelenmord an mir samt Kindern vollzogen würde, der für uns schlimmer ist, als wenn man uns umbrächte. Die Medien leisteten sich dabei so krasse Luegen, dass wir uns zu einem geeigneten Zeitpunkt auch gerichtlich zur Wehr setzen sollten, wofuer wir noch geeignete Anwaelte suchen.

Es fällt uns auch schwer, uns in der fremden Sprache und dazuhin noch ohne Anwalt zu verteidigen, und es leben hier weitaus  zu wenig Menschen mit herzgeistigem Niveau, die uns verstehen könnten.  – Wir haben deshalb Portugal ausgiebigst satt und appelieren an alle Privatpersonen sowie Institutionen bzw Staatsgebilde, uns Asyl zu gewähren. Wir brauchen nichts weiter als einen natürlichen Lebensraum ohne Menschen, dazuhin vielleicht ein paar Kühe, Ziegen und Hühner. – Wir bitten auch alle Privatpersonen um Mitarbeit. Wer Land hat, auf dem er uns (zeitweise) aufnehmen will, oder wer sonst irgendetwas für uns tun kann, sei herzlichst dazu aufgerufen, sich zu melden. – Wir fühlen uns wie damals Louis Capet (Ludwig XI.) und Marie Antoinette, als sie von den Jacobinern festgenagelt wurden! – Auch der heutige und hiesige Pöbel wird seine Freude daran haben, uns erniedrigen und elend machen zu können.

Wir werden nun auch laufend noch durch Formalitäten festgehalten, die wir kaum erfüllen können, weil wir nun mal das Leben in einer Stadt nicht vertragen.  – Sollte es noch irgendein Land oder einen Distrikt geben, in dem wir unkomplizierter aufgenommen würden, wäre der Dank des Himmels gewiß. – Wir können versichern, daß wir der neuen Heimat mit allem Wissen und aller Kraft dienen und  dort ein innerlich-geistiges  Licht erzünden werden, das diesen Bereich wesentlich verbessern und erhalten wird.

Gedankt sei auch all jenen, die dieses Gesuch an maßgebende Stellen weiterleiten und nötigenfalls dazu übersetzen, uns dahin vermitteln oder führen.

Gottessegen auf all unsren Wegen!    Eure/Ihre P.I.F.R.Schweikert

P.S.:  Nach nun bereits ueber vier Monaten unseres Exils haben wir geeignete Plaetze gefunden, um weitere Lebensinseln zu schaffen. Die Aufbau-Plaene fuer weitere P.I.System-Farmen liegen bereits detailliert vor. Unsere Selbstversorger-Farmen wurden so perfektioniert, dass schon binnen weniger Jahren darin bis zu 20 Menschen auf und von zwei Hektaren auf  hohem Lenesniveau leben koennen. Auch fuer die oekologische Sanierung von Staedten in Richtung Eigenversorgung liegen machbare Plaene vor. Ich bin nach wie vor bereit, mein Wissen und meine Erfahrung zum Segen der Menschheit einzusetzen


Abschiedsbrief an Portugal

Abschied von Portugal / diverse Schriften ans Gericht

Autor: Reinhold Schweikert im März 2009

Weitere Informationen siehe: paradiseislandfamily.wordpress.com

Sehr geehrtes Gastland!

Eine Reihe von Umständen drängen mich, Ihre Gastfreundschaft nicht mehr länger in Anspruch zu nehmen. Ich möchte mich nicht als undankbar erweisen, kann es aber auch nicht über mich ergehen lassen, mich von einer regionalen Frauenclique, die hier die Ressorts Justiz und Verwaltung/Soziales dominiert, verurteilen und meiner Familie zerstören zu lassen.

Portugal war schon immer ein wenig naiv und hing der Entwicklung hintendrein. – Was ja kein Nachteil sein mußte, solange es die noch nicht gänzlich installierten internationalen Zwangs-Systeme betraf, sowie die generell bei allen Konsumländern beobachtbare stetige Fortenwicklung geistiger und körperlicher Degeneration durch all die widernatürlichen Praktiken der Moderne, die zum Glück ja hier noch nicht so sehr lange ihr Unwesen trieb.

Als ich letzten Herbst und Winter in einige Fernsehreportagen einwilligte, war mir dennoch bereits sehr wohl klar, daß auch Portugal von denselben antichristlichen Kräften zu denselben Zielen regiert wird wie auch alle anderen Länder der modernen Welt. – Doch wollte ich noch nicht ganz glauben, daß auch hier in Portugal die Degenereszenz bzw Wegentwicklung von allen natürlichen Wurzeln schon so weit vollzogen war, daß uns auch hier schon bereits niemand mehr verstehen und sehen konnte, daß das, was wir vorlebten und vormachten, schlichtweg der Rettungsweg für dieses Land wäre! – Ich dachte und hoffte also, daß Portugal doch noch irgendwie eine Ausnahme bilden könnte und ging das Risiko ein, Opfer der Medien werden zu können.

Leider hatte ich mich in Portugals noch verbliebener Natürlichkeit geirrt! – Die innere und äußere Zerstörung des Landes ist bereits ungemein fortgeschritten! – Und das Schlimme dabei ist, daß Portugal bisher in alle betrügerisch-selbstzerstörerischen Fallen dieser Zeit frisch und frei-naiv hineinstolpert wie wohl kaum ein anderes Land Europas! – Es gibt hier noch nicht einmal Menschen, die sich gegen Impfzwang wehren! Gegen die sehr oft tödlichen hochgiftigen Seren, nach deren Verabreichung Unmengen von Gehirnzellen absterben, geistig Behinderte entstehen, … und das alles ohne jeglichen Nutzen für die Gesundheit oder auch nur „gegen Ansteckung“ (die so ohnehin nicht funktioniert!) .

Es ist hier auch scheinbar für alle Eltern selbstverständlich, ihre Kinder von früh bis spät in Klassenzimmer einsperren zu lassen, um die inzwischen schon vielen sattsam bekannten Gehirnwäsche-Programme der Internationalen Volksdresseure zu absolvieren, die dann später zur Teilnahme an einer der frevlerischen Unarbeiten im System „berechtigen“ sollen.

Kurz und gut: Portugal war und ist sehr gut in der Aufnahme aller Zeitlügen und Zeitbetrügereien, verpaßte jedoch bisher völlig den Anschluß an die Entlarvung aller eingedrungenen Fehler und deren Korrektur. Die Kritik am Konsum-System ist hier noch nicht einmal so weit gediehen, daß ein nennenswertes ökologisches Bewußtsein entstehen konnte! – Obwohl hier im Lande die Wasservorkommen bisweilen schon so verseucht sind, daß der Viehbestand bereits existenzgefährdet ist, vergiftet selbst die öffentliche Hand ihr wertvolles und knappes Wasser immer noch durch Abspritzen der Straßenränder bis ins Hinterland!

Auch Portugals Böden sind durch die Verwendung von Kunstdünger und Agro-Chemikalien, maschinelle Bearbeitung sowie Brandstiftung inzwischen so ausgelaugt und zerstört, daß man bereits von einem Wüsten-Land reden muß! – Man lasse nur mal den Kunstdünger weg, dann wächst rein gar nichts mehr!

Das alles interessiert das „moderne Portugal“ offensichtlich sehr wenig! – Hauptsache, es kommen genügend Gelder und sonstige Kurzweil von außen! – Und wer sich krank fühlt, der schluckt hier ohne Bedenken jede Pille! – (Was sind die Portugiesen inzwischen doch für jämmerliche Tablettenschlucker geworden!) – Uns Mahner bzw Ökologen verhöhnt und veräppelt man lieber! – Wir „Rohköstler“ werden als arme Irre hingestellt, auch wenn wir nun schon jahrzehntelang vorleben und vormachen, wie man hier gesund und glücklich auf und von portugiesischem Land leben und es selbst heute noch zum Blühen bringen kann! – Und auch wenn hier inzwischen so gut wie jeder Einheimische krank ist, einen unförmigen Fettbauch vor sich herschleppt und seinem Lieblings-Schlacht-Tier oft schon bedenklich ähnlich sieht!

Ich habe nun wirklich die Nase gestrichen voll von diesem „vorwärtsstrebenden“ Land mit seinen inzwischen allesamt steril-totrenovierten ehemaligen Bauernhäusern. – Wie schmuck und „sauber“ die Häuschen doch nun alle aussehn!? – Nur, seine Kartoffeln und Zwiebeln, das Öl eigener Oliven,…. kann nun niemand mehr darin lagern! Seinen Wein und Käse kann da auch niemand mehr machen! – Aber der Wein verträgt sich ja sowieso nicht mehr mit den Tabletten! – Ziegen, Hühner, ein Maulesel? – Fehlanzeige! – Zierrasen, Gift gegen Ameisen und Schnecken, Flächen-Versiegelung, Häuser-Vollisolierung, Luftabschluß, Stickluft! – Nicht einmal der gemütliche offene Kamin blieb! – Die vollmodernisierten Haushalte geben ökologisch dem Land und gesundheitlich der Bevölkerung den Rest. – Mikrowellenherd, Gefriertruhe und Kühlschrank lösten die frühere offene Feuerstelle und den Räucherkamin ab. Viele wasserverschwenderische Bäder und Toiletten samt Abwasserkanalisation sind zur Norm geworden. Frau Saubermann und Herr Neureich haben auch hier, bei der Sterilisierung und „Vornehm“-Machung Portugals, ganze Arbeit geleistet! – Leider reicht das ofensichtlich rein optische Sauberkeitsempfinden nicht so weit, etwa die Luftverschmutzung durch immer noch überall brennende (Plastik-) Feuer zu bremsen.

Jedenfalls: Ich empfinde es persönlich als Strafe, all die typischen Psychosen einer sich entwickelnden Konsumzivilisation noch einmal mitansehen und dann am Ende noch einmal erleben zu müssen, wie das Gespann Saubermann/Neureich seine „neuen“ Lebensvorstellungen auch noch uns zwangsweise auferlegen will!

Nun gut! – Die gesamte Entwicklung dieses Landes und vor allem die gemachten Fehler sind für uns so offensichtlich und transparent, wie dies wohl kaum jemand glauben möchte. – Es gibt aber ja hier leider sonst niemanden mehr mit unserem Wissens- und Erfahrungshintergrund! – (Wenn ich dabei daran denke, wie überheblich uns die Medien als „Primitive“ einstuften, die völlig „hinter dem Mond“ leben, obwohl wir hier doch gerade auch Portugals eigenste jüngste Vergangenheit leben und wach erhalten!)

Wir könnten jedenfalls entscheidend verbessern und helfen bei allen notwendigen echten Neuorientierungen. – Doch wie gesagt, wenn eben jegliche Fähigkeit und jeglicher Wille zur Einsicht in Wahrheit und Gutes fehlen, müssen wir passen! – Wenn dieses Land seine Ökologen und guten Alternativen nicht nur nicht unterstützt, sondern sogar noch verleumdet, bekämpft und „verbietet“, muß man halt gehen!

Ich hätte auch nicht gedacht, daß in Portugal inzwischen die familienzerstörenden Phrasen der „Frankfurter Schule“ bzw des internationalen Kommunismus/Satanismus schon so durchschlagend Eingang in alle Ohren, vor allem auch der Frauen, gefunden haben! – Völlig unwissend über die wahren Quellen ihrer „Meinung“ „wissen“ hier inzwischen alle jungen Frauen Bescheid über „Sozialisation“, was im Klartext heißt, daß alle Kinder sich untereinander zu vermischen haben, ihre Familien und Eltern samt Stammfarm möglichst früh zu verlassen haben und in der Stadt „Karriere“ machen müssen. – Wie arm diese „Sozialisation“ hinein in die Welt der Drogen, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung, Unarbeit, Zwangsarbeit, Pornografie, Isolation (die als Freiheit propagiert wird), Vergiftung, Krankheit, Degenereszens eines urbanen Unlebens,… den Menschen macht, können die hiesigen Jung-KarrieristInnen noch nicht erkennen! – Sie sind wohl noch weit davon entfernt, die Endstationen ihres zivilisierten Wahns in den Alters-Heimen, psychiatrischen Anstalten, Krankenhäusern,…sehen zu können, oder auch nur zu erkennen, daß die Konsumwelt und ihre Unarbeit dort ihnen ihr eigenes und eigentliches Leben als Frau (eines Mannes) und Mutter stehlen, ja, unmöglich machen will! – Sie sehen erst recht noch nicht, daß eine Gesellschaft, die ihre Bevölkerung aus dem eigenen Landsitz und der Familie entwurzelt, zum Untergang bzw zu totaler Fremdabhängigkeit verurteilt ist. – Sie erkennen noch nicht einmal die Verschlechterung aller ihrer Lebens- und Gesundheits-Bedingungen durch zunehmende Verschlechterung der Nahrungsqualitäten und Umwelt-/Arbeitsbedingungen! – Daß Schlechtkost Schlechtleben verursacht, ist den meisten nicht einmal bekannt! – Und daß modernes Leben und Wohnen Schlechtleben ist (da wider die Naturgesetze) noch weniger! – Ohnehin befinden sich die meisten auf einer völlig entpersonalisierten und entgeistigten primitiven Ebene von Suchtmenschen, deren Denken und sogar Fühlen fast schon völlig über die Medien einsuggeriert werden. – Was machts da noch groß aus, ob man sich Wohlleben nur einbildet oder es tatsächlich lebt? – Innerliche Geistigkeit, alle hohen Werte und Ziele sind ohnehin erloschen! – Solche existieren ja eh nicht mehr in einer Gesellschaft, die sich von Tierkörperzellen und anderer Dekadenzkost ernährt! – Denn diese Zellen sind nun mal für höheres Leben nicht tauglich da zu minderwertig! - Es existieren daher für die Degenerierten nur noch die üblichen plumpen und primitiven Reize, die in starren Bahnen kanalisiert bleiben!

Schade um Portugal, schade um die viele Zeit, die ich hier investiert habe! Schade sogar um das viele Geld, das wir immer wieder gemeinschaftlich aufgebracht und vom Stammland abgezwackt haben, um den allzeit großen Gelddurst des Landes zu stillen. – Wir dachten immer, in Europa noch ein Standbein behalten zu müssen, zu sollen. – Diese Verpflichtung kann ich nun nicht mehr länger erkennen.

Ich werde gehen, denn ich möchte nicht auch noch Opfer des sich nun anbahnenden Unrechts gegen mich/uns werden. „Wir haben ein Gesetz, wir haben ein Gesetz!“ würden sie auch diesmal wieder wie die damaligen Juden rufen, als sie den Gottmenschen zum Kreuzestod verurteilten! – „Sie“ haben heute noch viel mehr „Gesetze“! – Aber anstelle sich zu überlegen, welche Kriminellen all die vielen Unrechtsgesetze zur Ausbeutung und Knechtung der Völker erlassen haben und dann diese zu verurteilen, wird das Rechts-System lieber nach wie vor dazu mißbraucht, Gutes und Wahres zu bekämpfen!

Ich werde, wenn man weiterhin versucht, diese Gerichtsdamen gegen mich loszulassen, die mich (vermutlich) ohnehin weit eher wegen Verdacht auf Antifeminismus (wegen irgendwelchen verleumderischen Tratschtanten-Gerüchten aus der Vergangenheit, losgelassen von Menschen, die sich einstens gegen mich (schwer) verfehlt haben und danach versuchten, mich möglichst vernichtend zu verleumden, um die eigene schmutzige Weste reinwaschen zu können!) verfolgen, wegen irgendwelcher Vorstellungen, die sie aus undurchsichtigen Quellen übernommen haben, wegen Vermutungen, die sie mir unterstellen, ohne mich im Geringsten persönlich zu kennen, oder eben einfach wegen Unfähigkeit, uns und unser Leben nachvollziehen zu können! – Ich weiß sehr gut wie viele über uns denken und wie die Gerüchte in die Welt kommen, wir lebten hier „eingesperrt“! – Diese Leute schließen einfach von sich selber auf uns! – Wenn sie gerne ein Schnitzel essen, dann müssen wir das auch! Niemand von denen kann sich doch vorstellen, was es für uns bedeutet, Kochkost essen zu müssen. Die denken allesamt, uns müßte was fehlen, wir würden etwas verpassen, wenn wirs nicht tun. – Ich möchte hier niemanden vor den Koopf stoßen, aber das Wort Ekel im Zusammenhang mit dem, was wir vor der Kochkost empfinden, ist noch zu wenig aussagekräftig! Wir empfinden regelrechten Horror vor der Dekadenzkost, die uns binnen einer Mahlzeit so verwandeln und psychotisieren kann, daß wir nicht mehr wir selber sind! – Auch können sich viele nicht vorstellen, daß wir nicht reisen, die „große Welt“ sehen wollen! – Daß uns, wenn wir all den Schlammassel dort draußen sehen, hören und riechen müssen, keinerlei Wohlempfinden überkommt, sondern wir Beklemmungen fühlen und nur noch hoffen, bald aus der jeweiligen Dekadenzzone entkommen und wieder in unseren Paradiesgärten leben und atmen zu können, versteht anscheinend auch niemand! – Klar, wer hat auch was wir haben! Wer hat natürliches Leben und Lieben in einer harmonischen Familiengemeinschaft jemals auch nur für einen Tag erleben können?

Ich werde nun, wenn man mich/uns noch weiterhin angreift und behindert, versuchen, auch meinen Richter und mein Gericht gegen dieses Land anzurufen! – Das Gottesgericht soll kommen und diese Unmenschen richten, die sich an meinen unschuldigen Kindern und ihren Seelen vergreifen und sie in die Fremde entwenden wollen! – Es soll sie richten, mit aller Macht und Kraft! – Diese modernistischen Werkzeuge des Teufels sollen zur Hölle fahren, wenn und weil sie die Wahrheit nicht mehr sehen und leben wollen!

Nachwort: Für alle, die es bedauern, daß ich Portugal den Rücken zugekehrt habe und die mich aus diesen oder jenen Gründen noch oder wieder hier haben wollen, sei hier noch gesagt: Als ich von den Gerichten angegriffen wurde, gab es niemanden, der mir helfen wollte oder auch nur einen Anwalt beschaffte. Da ich mich diesen Gerichten nicht wehrlos unterwerfen wollte, zog ich es vor zu gehen. Auch empfand ich die Behandlung dieser Gerichtsfrauen als persönlich beleidigend. Man sollte m.E. einen Vater, der bereits 9Kinder eigenhändig ins Leben geholt hat und sie dann allesamt völlig gesund und frei großzog, und das über Zeiten hinweg noch mit renitenten Müttern bzw ohne deren Hilfe! (Zeitweise sogar Gegnerschaft – die erste Mutter wollte nicht natürlich Leben und Essen sowie die Kinder ins Zwangs-System integrieren, die zweite Mutter wurde vorübergehend abtrünnig infolge unfreiwilliger Stechapfelvergiftung) – Diese jungen Frauen sollten m.E. einen Mann, der sein Leben und Herzblut für seine Kinder gab, nicht behandeln wie einen Deppen, der nicht weiß wie man Kinder ernährt und warm bettet!!! - Erst recht nicht dann, wenn dieser noch ausgebildeter Pädagoge ist und ein Buchwerk von über 20Bänden auch über die natürliche Erziehung und Schulung von Kindern verfaßt hat! – Ich weiß nicht, ob die jungen Damen vom Gericht überhaupt auch nur ein Kind geboren und großgezogen haben! – Ich glaube kaum, daß dafür bisher Zeit blieb. – Wenn ja, dann möchte ich da nicht genauer hinsehen! – Denn was ich bisher an portugiesischen Kindern und deren Behandlung sah, erfüllte stets schlimmste Befürchtungen! – Die Kinder werden hier von Frischluft und Sonne, dem gesunden und praktischen Leben im Freien und in der Natur systematisch abgesperrt, total abgepackt, angezogen wie Püppchen, mit extrem nach Waschmitteln stinkenden Kleidern, mit steriler Dekadenzkost dick und krank gefüttert, zu sabbernden Halbintelligenten verimpft, in Anstalten gehalten, frühzeitig von Zuhause entfernt und in das städtische (Un-)Leben integriert. – Portugal quo vadis? - Eins müßte doch klar sein: Mit solchen Kindern wird es keine Selbstversorgung auf dem, vom eigenen Land mehr geben. Die werden allesamt verstädtern und die (selbst-)betrügerischen Strukturen der Konsum-Zivilisation noch laufend verschlimmern. – Manche werfen mir die hohe Kinderzahl vor! – Nun, ich sehe hier weit und breit außer unseren keine Kinder mehr! Das Leben auf dem Lande stirbt hier ab. Das herrschende Zwangs-System zwingt alle in die Städte bzw zum „modernen“ Leben!

Werden all diese gegennatürlichen Entwicklungen nicht baldigst gestoppt, muß sich Portugal gefallen lassen, eine Diktatur genannt zu werden. Eine Diktatur der Pädagogik, eine Diktatur der Pharmazie, eine Diktatur der Ernährung, eine Diktatur der Zwangs-Unarbeit,…. kurz, eine Totaldiktatur, die uns über tausende von Falschgesetzen und –Vorschriften knebeln will und in der entscheidende Natur- und Menschenrechte vom Zwangs-Staat abgeschafft werden. In einem solchen Land möchten wir nicht mehr Gast sein! – Gelingt es uns nicht, unsere Freiheit und die unserer Kinder gegen diese bereits sehr gut sichtbare Zwangsherrschaft, die sich heimlich aber unheimlich auf allen Lebensebenen heranschleichen will, zu behaupten, werden wir diese Land verlassen. (Wobei für mich/uns ein enormer Schaden entsteht, weil ich nun mal meine hiesige in fast zwanzig Jahren aus einer Einöde aufgebaute Paradiesinsel nicht in die Hosentaschen stecken und mitnehmen kann!)

Zuletzt möchte ich noch allen portugiesischen und nichtportugiesischen MitbürgerInnen dringend nahelegen, daß es nicht nur ihr Recht, sondern sogar ihre Pflicht ist, sich gegen jegliche Zwangs-Staatlichkeit zu wehren!

Gezeichnet: Reinhold Schweikert

Fonte do Pico, dia 9 do Fevreiro 2009-02-09

Reinhold Schweikert e Ulrike Maria Jäger

Assunto: Desvalorizacao do nosso protocol da seixta feira em vossa tribunal

Processo: 7/09.2TBCVD , not. Nr 1 e 3 do art 107 da lei 147/99

Est.as Ds Procuradora e Juiza!

Por causa que nao fomos capaz do explicar mesmo o minimo da situacao e por causa dos razoes seguintes queremos anular a sessao da sexta feira 6.2..09 :

- O nosso sistema de vida e comida precisa de ser estudado por muito mais tempo e na pratica, antes que pode emitir um juizo. Para isso preciso de ser pelo minimo uma semana (melhor um mes) completamente dentro nossa familia e exclusivamente com nossa comida! – Pessoes fora disto nao entendem quase nada, por que nao sao capazes de sentir e saber as nossas coisas.

- Dentro da cidade, mesmo encerrado sem ar fresco dentro vossas salas ficamos paralizados e nao fomos capazes de desenvolver nossos argumentos. (Tambem foi uma acustica muito mal para entender vossa lingua!)

- Nos nao somos portugues (somos visitentes) e nossos projetos e a famila… isso tudo nao e vosso assunto. A nossa lingua e nationalidade e Alemao. Em vossa lingua nao somos capaz do defender nos! Somos indefesos retoricamente!

(Essa lista dos razoes nao e completa)

Algumas de vossas perguntas que monstrarao, que voces ainda nao sabem nada da nossa familia e projetos, quero corrigir um pouco do seguinte:

- Por que nos nao andamos para Alemanha mais vezes : Razoes :

1.) Desde muitos anos temos muito trabalho aqui que nao nos deixam sair. P.Ex. temos 3vacas, 30cabres, 70galinhas, um burro, uma egua, uma mula, muitas abelhas, muitas hortas com vegetais e arvores frutais. E um sisteme que vive e da vida por nos. Essa sistema nao pode ser abandonado nem um Dia! E normal e todas os agricultores sabem que os animais nao deixam se ser abandonadas! Cada um que conhece as leis da vida natural entende e sabe isso !

2.) Acha que uma viagem pera longe com dez pessoas e uma coisa facil? - Nao temos carros proprios pera transportar tantes pessoas! (Tem que ser compradas!) Nao encontramos a nosso comida la fora. As coisas que podemos comprar nao prestam, sao intoxicadas, tem baixa qualidade e facem mal a nos. Passar a civilizacao e viagar por la para nos nao e um prazer ! E uma tortura! – Nunca soufri mais na minha vida que nestas dias, onde qeria voltar na comida cozida! O efeito desta comida desnaturalizada per nos e tanto mal e tanto torturavel, ninguem pode imaginar que nao esta fora disto! – E finalement: Quem tem o dinheiro para fazer estas viagems?

3.) Mas alem disto ainda temos o plano continuar nossa viagem em volta do mundo! Nos nao vamos atras, nos avancamos! – E ridiculo, se voces pensam que nos nao temos contactos fora da nossa quinta ! Recebemos diaremente visitentes (e boas pessoas!) de tudo mundo aqui. Nos nao vamos embora pera que o mundo vai per aqui! – E nao pensa que esse povo ca fora e essas actividades la sao do interesse pera nossa “socializacao”. Aqui no nosso centro temos mais eventos e cultura que nesta regiao fora toda!

4.) “Socialisacao”: O melhor espace pela “socialisacao” da crianca e a familia grande, vivendo nas zonas rurais! (As gentes nascem/vivem no campo e morrem nas cidades!) Criancas precisam o afago quente da familia. So la na familia desenvolvem confianca e felicidade. – Me parece que voces ja apanharao influencas do comunismo, que quero destruir a familia e dividir homens e mulheres per melhor isolar e depois supressar nos todas.

5.) Comida cru/ nossa comida insuficiente: Ainda nao foi capaz do explicar nossa comida. Mas acha que sofremos fome com 3vacas leiteiras e trinta cabres, 70galinhas, abelhas, tantas hortas e frutas? – Essas ideias sao ridiculas! Temos aqui tambem tonelades dos cereais, nozes, amendoas, grao de bico, alfarroba, lentilhas, amendoim, girassol, trigo, centeio, aveia, milho,…um armazem do vinho, vinagre, azeite, conservas,….. A quinta e capaz do sobrevivir com muitas pessoes sem comprar nada, mesmo se todas as compras de fora vao ser terminades. (Numa guerra, miseria,…) O nosso projeto oferece seguranca para pessoes, que querem sobrevivir o colapso da civilisacao! (Que esta proximo) E nossas qualidades (produtos da quinta) sao superior de todos produtos que podem ser comprados! – Para isso essas alimentam muito bem e melhor que as coisas de fora. – Com nosso tipo de alimentacao ja tive um restaurante na Alemanha! Os visitentes nao forem crudivoros! – Nao, nos domingos vierem pessoes da comida cozida para ter uma refeicao extraordinaria, melhor que todas as coisas deles! – A preparacao das nossas refeicoes e uma arte special! Ali fora ninguem e capaz de fazer nossas pratos deliciosos! Ja temos muitos visitentes que so vem pera almocar! – Vem e prova tambem, antes que emitem juizo!

6.) A ideia que as criancas sofrem fome ou sao mal alimentadas e ridiculo! Estamos cheio da comida aqui ! Por isso aqui recebemos clientes especiais para engordar! Ja criou 9 criancas com esta comida ! Todas crescerem bem e sem doencas! Todas sao muito bem educadas! (O filho mais velho p.ex. sabe corrigir os meus manuscritos dos livros! – Sem visitar uma escola publica !) – Tenho tanta experienca na alimentacao da crianca, que nao precisa balanca ou centimetros pera ver se eles crescem bem ou nao! (Isso e para burros!) Mas alem disto mesmo isso nao foi correto. – Para que as vezes nos pesamos e medimos as criancas tambem.

7.) Outras pontos incorretos: Temos uma casa do banho aqui na quinta. Essa ainda nao foi mostrada nas visitentes da seguranca social. Essa casa nao e muito frequentada da familia, por que eles querem ter lugares proprios no relente. Somos uma escola pera aprender uma vida natural. Essa escola deve presentar metodos ecologicas! Casas de banho e canalizacao sao crimes graves contra as leis de natureza e da ecologia! Especialement para payses com pouca agua! Se Portugal vai continuar poluir a agua com maquinas de lavar, casas de banhos,…vai suicidar se! Nao ha bastante agua aqui para poluir! – Teremos do recyclar todas as aguas e feses, se queremos sobrevivir o colapso da civilizacao! E isso e que nos temos do monstrar aqui! – Todas as aguas devem ir nas hortas pera irregar plantas! Nao podem desparecer mais tempo na canalizacao! – Essas ideias das “hygienistas” sao muito perigosas e falsas! – Os microbios (mesmo parasites) nunca “atacam” pessoas com saude, so limpam partes doentes e degeneradas. So num sistema natural e “contageosa” podemos vivir completamente saudavel! Outra coisa: Voces me perguntaram o que nos comemos da manha. Comecei a dizer: Leite, aveia, maca ralada, chocolate feito das azeitonas, e ja foi interompido. Depois perguntarao se nos nao comemos saladas. Tambem nao podia responder bastante rapido. Depois a vossa pergunta sobre o que compramos para complementar. Eu comecei: Hoje comprou Bananas, mangas, e ja foi cortado mais uma vez. O Protocolo depois dizia : Eles comem : Leite, flocos de aveia, maca, compramos bananas e mangas. – Isso nao e suficiente! Assim nao pode ser! Comemos muito mais e compramos muito mais. So quero dizer o que comprou nesta dia mesmo antes que andou para vossa tribunal: 7caixas de tangeras, 2 caixas de uvas, dois caixas da maca, dois caixas da Banana, uma caixa do ananas, uma dos abacates, e algumas mangas! E isso so foi a compra dos frutas desta mercado! Nos gastamos pelo minimo 1000Euros cada mes para compras de alimentacao! – E vosso “protocolo” nao diga a quantidade nem a variacao! – Assim nao podemos justificar! – Mais uma coisa: Voces pensam que dormimos dentro do vento e a chuva! – Mas nossas dormitorios sempre alteram! – Nao pinga onde nos dormimos! E se vem vento ou chuva nos fechamos a cabana dentro minutos! Cada um pode ir na casa tambem, se quere dormir la!

8.) Cada crianca precisa um quarto proprio? – Mesmo se eles nao queram? Se eles queram dormir no relente juntas com outres irmas, isso deve ser proibido?! Quera encerrar nos nas casas? Quera proibir o campismo tambem? Quais sao voces “leis”? – Se e assim temos do emigrar desta tirania terrivel! - Alem disto ja tivemos feito quartos proprios pera cada criancas. Mas eles nao queriam dormir sozinho! (Eu tambem nao quero!) Se uma crianca queria um quarto proprio em futuro, arrangaremos isso. - Tambem e claro que cada crianca ta coberturas e camas proprias. (O que voces pensam sobre nos?!) Ate primavera queramos construir mais casas naturais para aumentar nossa capacidade e ser melhor preparado pelos visitentes que esperamos..

9.) A nossa outra “casa moderna”: Temos uma casa moderna e mais uma pequena la fora tambem. La as criancas andam as vezes para tomar banho. Mas mesmo aqui temos possibilidades para tomar banho. Somos muito flexiveis !. P.Ex. se alguma visitante queria tomar um banho com agua quente e hervas aromaticas, oleos naturais,… isso pode ser arranjado dentro uma meia hora ! – O nosso programa inclui “wish fulfilling” pelos visitantes que pagem. – Alem disto e assim. Pessoas, que vivem e comem naturais nao devem se lavar tantas vezes, por que nao deitam esses cheiros destes que comem cozido ! As pessoes desta civilisacoa sempre querem limpar o superficio! Isso ja e uma doenca mental! – Mas o lixo nao e la fora, o lixo a la dentro do corpo! Vem desta comida desnaturalizada!)

10.) Medicos : Os medicos (e dentistas) sabem muito bem procurar doencas e depois tratar las. Mesmo se nao existem! Esses medicos querem fazer dinheiro e sabem muito pouco sobre saude! – E ridiculo, se um medico nao sabe que a comida cozido e o razao principal das todas as doencas! – Mas e claro que eles nao querem saber: Os remedios pela saude sao bom ar, comida cru, vida natural, … e nao dao dinheiro nem poder na pharmacia. A medicina “cura” com faca, radiacao nuclear e chemicas (toxinas)! Nada disto pode curar, mas destruir. Se voces querem utilizar essa medicina e vosso assunto. Mas nao nos forcem utilizar essas praticas da destruicao. A ditadura da pharmacia ja estara atacar gravement Portugal no fim do ano (codex alimentarius). Temos do lutar contra isto!

11.) Nossas “cabanas”: Para voces essas sao baracas sem nenhum valor. Mas de fato voces encontram aqui uma exposicao das construcoes naturais. E claro que algumas materiais da natureza nao duram tanto tempo. Para isso temos do renovar os batimentos quase cada primavera. Os materiais que utilisamos sao: madeira em todas variedades e formas, paelha, fardos de paelha, ramos, pedras, areia, terra, barro, giesta, fetes, (muito mais plantas para varias razoes), cortica, plantas e arvores que vivem, sebes, tecido, …. Chapa e plastico, varas de ferro ou mesmo telhas nao sao materias naturais, mas tambem sao utilisado para dar mais seguranca contra a chuva ou na construccao. Plastico e vidro tambem sao para as nossas estufas. – As materiais que nao sao naturais tem que ser tapadas e escondidas. Isso de momento ainda nao e feito, para que comencamos construir novas batimentos naturais so em primavera. (depois das chuvas) – Se voces derem nos a calma do continuar nossos projetos sem mais interferencias.

Estimado tribunal:

Nosso projeto e um assunto de interesse international e muito avancado em todas os pontos importantes pela sobrivir a crise que vem. Para isso comecou trabalhar com televisao, journais, radio,… tambem. – Vivemos aqui em Portugal e queremos defender/curar o pays. Infelizmente algums journalistas nao entenderam o que e nossa destino. Eles so procuram sensacoes negativas (para ganhar dinheiro). Algumas destas reportagems ja sao criminosas por que difamaram nos. E uma coisa triste, mas ainda nao queremos defender nos. Tambem ainda nao queremos defender nos contra voces ataces contra nos. Mas e assim : Nos ja temos entregadas mais que 500000Euros pera ca. Se nossa ilha vai ser destruida por causa da vossa interferencia, teremos do defender nos. – Vamos lamentar na televisao, vamos dar culpa no tribunal (voces), vamos emigrar pera outras payses, … Se voces vao forcar ou mesmo roubar nossas criancas, tambem nao vamos ser capaz do parar essas pessoes, que ja agora querem ajudar nos contre vossa ‘injustica’. Algumas podem utilizar metodos fora da lei! Esses ataces podem ser directamente contra as senhoras! – Nos nao queremos isto, nao queremos guerras!

Faz favor, deixam nos vivir aqui sem mais interferencia nenhuma! – Voces nao podem ‘ajudar’ nas nossas criancas ! – Nao ha criancas que sao melhor tratadas e melhor alimentadas em tudo Portugal ! – E exatamente nestas querem “ajudar”?! – Ja vivemos quase 20anos aqui em Portugal e nunca precisou nem queria voca ajuda! (Unicamente voces deram dinheiro para o transporte da Maria para Alemanha, onde ela foi destruida tanto mal, que ainda agora nao e curada! – Isso nao iniciou eu, mas vou pagar esse dinheiro se voces quiserem!)

A integracao pelo vosso sistema e nossa morte! – A civilisacao ja matou tantos povos naturais! Esses crimes nao podem continuar!

Tambem quero noticiar, que todas as escrituras e acontecimentos em nossa caminho vao ser documentadas no sistema da ilha paraiso. Se acontecem mais ataces contra nos tenho do marcar as pessoes pessoalmente tambem. Isso e feito para justificar todas participantes num tribunal final, que vai terminar esse periodo dos antichristos, essa sistema criminoso que infelizmente ainda domina. Um parte do S.I.P. tambem e editado no internet. Se voces nao querem que vou editar/emitir essa escritura tambem, da me resposta brevemente se deixa nos continuar nossa escola sem mais nenhuma interferencia ou nao! Entendem: Somos todas bem, nao temos problemas, nao precisaremos “ajuda”. – Nada o que fazemos e contre as leis de Deus e da Natureza, mesmo nao e contra vossas leis. (Mas muitas destas sao mesmo falsas!)

Sobre educacao natural ja tenho dado uma escritura. Por isso aqui nao escrivi mais! Recomendamos do abrir voces escolas (sao prisoes pelas criancas) e fundar novas escolas quintais por um futuro real em Portugal. Stop abandonar voces quintas e forcar o jovem fora do campo! Uma escola deve preparar o aluno pelo futuro que ele quere! E esse futuro nao deve ser essa civilisacao doente e morrendo! – Os direitos humanos proibem manter essas ditaduras da pedagogia, forcar criancas fora dos pais e do campo, aprender coisas que eles nao querem nem precisem ou mesmo sao falsas! – Temos os direitos de renunciar o que nao queremos! As criancas tem a alma e o sangue do pai! Ninguem mais sabe o que eles precisam ou nao precisam! – Nos tambem nao somos propriedade do gouverne! (Somos propriedade de Deus!) – E o contrario! Os gouverno(re)s tem que ser os servantes do povo, mais nada!

Com Cumprimentos

P.S.: Umas alunas portuguesas da nossa escola vao entregar uma obra sobre saude, que eles tem feito aqui, pelo tribunal brevemente.

Recomendamos pelas senhoras visitar nos para almocar ou mesmo passar aqui mais tempo, ou entrar no nosso club. – Brevemente queremos fazer uma viagem para arranjar mais uma ilha para nossas projetos. P.f. nao impata nos mais tempo! Isso faz muita destruicao e custa muito dinheiro! – Sempre guardamos todas as criancas bem. Eu sou pai, e a minha profissao! Para isso deixo todas as outras profissoes do dinheiro! A familia e santa! - As institucoes publicas nunca podem substituir os pais! Eles maltratem as criancas ! (Mafia social, que rouba criancas dos paises! – Sistema falso e criminoso dos coministas/antichristos, que nao da dinheiro nas familias, mas paga muito bem as “trabalhadores sociais” !) – Eu nunca saio quando nao tenho a guarantia que a Maria, as irmas e ajudantes sao capazes de tratar bem todas as criancas pequenas. Se essa guarantia nao e dada ou se estamos no perigo de vossa interferencia, vamos levar as criancas e toda a familia tambem. – Mas isso pode ser o fim das ilhas paraisos em Portugal!

Adoramos a natureza, e tudo o que esta la dentro: As frutas, os vegetais, todas as plantas que nos daram nossa comida deliciosa. O nosso fe e que assim comunicamos com Deus. Os animais que nos dao leite, ovos e mel sao nossas amigos que nao matamos nem comemos. A ideia do comer o corpo dum animal para nos e absurdo. O carne e a comida dos predadores, nao e proprio pelos humanos! – Causa cancero, violenca, brutalidade, crueldade, primitividade, guerras,… – Oje em dia o carne so parece do ser necessario, para que o resto da comida e muito desvalorizado. (Adubos, Agricuktura moderna, transgenetica, ….)

Adoramos tambem o tempo, mesmos a chuva ou uma trevoada! As pessoes fora da natureza ja nao podem imaginar as felizes de nossa vida! Para eles a natureza e uma inimiga! Pessoes que comem coisas desnaturalizadas queram vivir numa zona fora da natureza tambem.

Ate hoje houve tantas varias culturas, povos e epocas nesta planeta. O que existe agora nunca existou antes e tambem nao podera existir muito mais tempo, para que esse tipo de vida moderna estrague e explora, ou mesmo pode ser o fim da vida nesta planeta! Mas exatamente essa estilo de vida contre as leis de Deus e da natureza tem que ser “lei” para nos todas? – E melhor deixar um poucade de toleranca para todas que queram avancar e encontrar melhores modos de vida mais perto na natureza, com menos poluicao e gasto da energia!

Fonte do Pico, dia 18.do Fevreiro 2009-02-09

Ulrike Maria Jäger

Assunto: Sessao da seixta feira dia 6.2. em vossa tribunal e invitacao da minha filha nodia 18 do 2.

Processo: 7/09.2TBCVD , not. Nr 1 e 3 do art 107 da lei 147/99

Est.o tribunal,

Quero declarar, que nao podia desenvolver a minha vontade nesta sessao. Senti me obrigada e manipulada dos pensamentos e ideias das Ss.Ds. juiza e procuradora. Nos temos uma vida diferente e o nosso estilo de vida e mais perto na natureza. Senti me malentendito ou mesmo nao entendito. Tambem vi, que as coisas que dizio forem interpretadas negativamente e que voces quase unicamente protocolaram isso o que pode ser mal pera nossa familia!

Estou muito desenganado com voces tratamentos e nao quero que perguntaram a minha filha tambem. Por que assim nao pode saber ou ver nada! A filha nao vai gostar e vai chorar, mesmo se o pai nao pode entrar com ela. E depois voces vao dar mais interpretacoes falsas. – Vou mandar mais uma vez testemunhos que conhecem as criancas bem para facer provo que eles sao muito bem tratadas e alimentadas. – Por que voces ainda nao tinham ouvido esses?! – O Manuel Maneira e o Jose Gomes? (As mulheres da seguranca social nao conhecem as filhas e a familia! – So conhecem algumas instalacoes e materiais da quinta. Isso nao conta.) .Esses dois homems sempre forem la connos para dar explicacoes no tribunal, mas voces nao queriam ouvir los! – Parece que e por que voces so querem condenar nos e deixar nos sem defeso! – Ja nao temos confianca nenhum nesta tipo de tribunal, que aqui funciona so com mulheres novas que sao todas conhecidas e da mesma opiniao dentro elas! – Se isso continua vamos pedir assistencia da nossa embaixada.

Requera a suspensao deste processo imediatamento e sem mais interferencias na nossa vida e familia!

Ass.

Essa carta foi traduzido do meu merido Reinhold Schweikert

Caro tribunal de Castelo de Vide,

A vontade da minha esposa e minha vontade tambem. Por isso assigno a mesma carta com as mesmas palavras pelo tribunal.

Tambem quero declarar que a minha mulher ja e curada das doencas do ano passado e que ela ja esta num estado bem na saude do corpo e da psique. Ela tambem esta capaz do tratar bem as criancas, mesmo sozinha. – Mas as nossas criancas aqui sempre tem muito mais pessoes para tratar e ensinar las. (De momento: Os Irmaos adultos, o ajudante, a mai do ajudante. Em futuro mais: A minha filha com 24anos, o namorado dela, a Sonja (28anos) A minha mae tambem quera vir.)

Voces nao tem pessoes aqui em Portugal que precisam ajuda realmente? – Nos nao precisemos nem queremos, por que voce “ajuda” (integracao na sistema publica) pode causar a destruicao da nossa famila ou mesmo nossa morte! Nunca fomos nem somos immigrantes de Portugal! – Somos so visitentes. Esse povo e estranho e nos nao somos nem vivemos eguais ! – Queremos continuar o nosso caminho brevemente! – p.f. deixa nos sair em pax!

Ass..

Fonte do Pico, dia 21 do Fevreiro 2009-02-09

Reinhold Schweikert e Ulrike Maria Jäger

Assunto: Mais explicacoes sobre nossas criancas e a nossa escola da vida

Processo: 7/09.2TBCVD , not. Nr 1 e 3 do art 107 da lei 147/99

O que nossas criancas aprendam na nossa ‘escola eco-pratical d’esprito e da vida’

- mantenucer uma vida independente e saudavel na natureza

- autosuficienca em todas sujeitos importantes

- ser feliz, viver com confianca, sem luta, sem problemas, sem vergonhas, pecados, doencas….

- ficar com religiao numa vida natural segundo as leis de Deus e da natureza

- saber todas as praticas da vida saudavel e independente. p.Ex.:

fazer hortas, laborar a terra, semear, estrumar, irregar, colher, armazenar, conservar, ……..

preparar reifeicoes naturais, fazer aceite, vinho, conservas lacto acidas e outras, secar,

tambem lavar roupa, coser, tricotar, bordar, fazer cestas, reparar sapatos, trabalhar com barro (olaria), e mais sujeitos da pratica.

trabalhar com cavalhos, burros e mulas, (grade, charroua, conduzir uma carossa, montar), tratar e alimentar tudo o gado. (Galinhas, vacas, cabres,….) Facer queijo e outros produtos de leite, apicultura e mel,

conhecer todas as plantas, especialmente as vegetais e quais sao os metodos proprios para plantar/produzir las,

- tratar e alimentar bem visitentes, doentes que vem para curar se, os irmaes,….

- aprender trabalhar e ser responsavel, colaborar, tratar com amor plantas, animais, em futuro o merido e as criancas

- conhecer, escrever e ler a lingua Alema. Essa lingua ta mais palavres que todas as outres! (Ate 500 000palavres!) Tambem ha diferentes letras (novas e velhas)

Conhecer toda a nossa cultura, (literatura, historia, musica, arte, tradicao, ….)

- Tocar varias instrumentos e cantar nossas cantigos

- conhecer/aprender linguas estrangeiras parto dos 12 anos. (Antes nao e bom para o desenvolvimento da lingua propria) Aqui English e Portugues.

- Conhecer outres paises deste mundo durante viagar e demorar la umas anos para aprender a lingua e tudo o que e das nossas interessas naturais la.

- Tambem ensinamos algumas coisas do mundo moderne: p.ex. trabalhar com computadores, no internet, com medias, conduzir automoveis, trabalhar com e reparar maquinas,…

Esses conhecimentos ficam aprendido quase jogando, sem pressao e sem examinacoes com medo e concurrencia. A nossa escola ensina na pratica! O ensino teoretico e um desvio que estraga muito tempo, nao da resultos e deve ser evitado. Nos aprendemos uma coisa durante aplicar, praticar la e so se queremos e temos interessa neste. Nao aprendemos antes teoreticamente! (caminho pedagogicamente falso!) Uma coisa que nunca aparece na nossa vida nao vai ser aprendido nem deve ser aprendido, per que nao precisemos! – A nossa escola e uma escola da vida e nunca termina!

O que as criancas das escolas publicas aprendem ou desaprendem/esquecem:

Aprendem sujeitos teoreticas que nao ficam na memoria e nao tem relacao e importancia pela vida natural.

p.Ex.: Matematica alta, as datas e guerras da historia, biologia na teoria, geografia na teoria, umas linguas que nao usam, ….

Teorias falsas: p.Ex. a teoria da evolucao, a teoria que as microbes tem culpa pelos doencas, o error que doencas podem ser curado com toxinas (chemicas), operacoes, radiacao nuclear,…generalmente todas as teorias e praticas duma vida desnaturalizada e fora dos leis de Deus e da natureza.

Metodas falsas: – ninguem aprende bem coisas que ele nao quer aprender,

- ninguem aprende bem coisas teoreticas fora da vida e pratica,

- encerrado numa sala na cidade e com comida desnaturalizada as criancas nao sao capaz do aprender, por que assim sofram uma degenerecao no corpo e na psique permanente.

Alem deste programa de ensino as criancas aprendam mais outras coisas: p.Ex.

- ser assentado numa cadeira e fazer nada, estragar tempo

- viver encerrado numa sala na cidade ( de la nunca voltam no campo)

- fazer e aprender coisas que nao gostam, que nao tem sentido, nao sao utils, e que sao contra as leis de Deus e da natureza

- comer comida desnaturalizada

- tomar medicamentos e drogas

- ter relacoes sexuais prematuras

- pornografia e filmes sobre violenca, crueldade

- sofrer pressao, difamacoes, traicao, concurrencia, hirarquias (sentir mal para que os outros sao melhores), sempre ter medo sobre os examinacoes, pancadas, violenca, mesmo violacao….

Estas escolas modernas nao sao capaz do mantenucer a saude mental e do psique/da alma nem do corpo. Tambem nao sao capaz do garantir a seguranca da crianca. Uma protecao suficiente so existe na familia!

Neste escola as criancas perdam todas as conhecimetos duma vida natural e independente e ficam escravios deste sistema. Eles tambem perdam as relacoes dentro as familias, as tradicoes, conhecimentos e profissoes especiais dos pais, mesmo a cultura propria, para que essas escolas quase so ensinam coisas comuns/baratas e sem valor. (Muitas criancas la mesmo nao sao capaz do aprender tocar um insrumente da musica!) Com estas escolas Portugal vai ser um pays sem quintas e populacao autosuficiente e rural brevemente. Essa “civilisacao” vai entrar em todos lados para destruir a natureza e beleza do pays. A populacao ficara mais doente na psique e no corpo cada ano. O individuo vai ficar sempre mais isolado e mais fora da amizade e do amor.

Essas escolas publicas mesmo sao mal por Portugal, mas para as nossas criancas sao uma tortura mortal e nao prestam para nada. Nos somos Alemaes e vamos ficar Alemaes. As criancas precisam do aprender a nossa lingua e cultura, por que nos voltaramos para Alemanha qualquer dia!

O destino da nossa escola ecologica nao pode ser a integracao nesta sistema publico, que ninguem de nos gosta e onde nos nunca queremos vivir ou trabalhar. A nossa educacao intende a volta nas hortas paraisais, uma vida autosuficiente com calma e pax e dentro os leis de Deus e da natureza. A nossa escola vai num caminho contrario do que as escolas publicas, e uma crianca que quera chegar nossas destinos nao pode visitar as escolas publicas sem ser destruido e perdido para nosso caminho na natureza!

Por isso tambem nao queremos que as criancas da nossa escola tem do passar as examinacoes das escolas do mundo moderne. Em nossa escola do campo os sujeitos sao diferentes e esses da cidade nao tem valor. (Nao temos interessa nenhum nestas papeis que provam que nos temos passado uma escola estupefazenda.) Ao contrario os alunos das escolas do cidade tambem nao sao capaz do passar a nossa examinacao do campo.

Se as habitantes das cidades sao esperto, eles deixam se desenvolver uma populacao no campo mais uma vez. Por que a qualidade da vida, e mesmo sobreviver la e dependente neste populacao saudavel e tradicional no campo, que unicamente e capaz do produzir boas produtos naturais para mantenuzer uma boa saude mental e fisical!.

Caras Ds.Ss.do tribunal,

regretou muito que nao foi ca quando voces tinham feito mais uma visita quinta-feira passada. Assim nao podia explicar bem nem monstrar as filhas.– Se voces podiam avisar uma visita era melhor, mesmo se viessem para almocar. Dou uma invitacao pelas Ds. Senhoras. Se e possivel venha com menos pessoal. Nos nao facemos mal a ningem! (So voces podem facer mal a nos!)

Nos tambem sentimos mal, se voces ainda estao considerar nos ser criminosos e tratar nos em frente deste tribunal. Nos mesmo nao sentimos nos em baixo deste tribunal nem entendito. – So somos visitentes aqui e sempre fizemos coisas boas em Portugal. Os reportagems forem feito para dar ideias para amelhorar a situacao do pays. – Nunca tirei nada do Portugal. - Mesmo o bonus pelas criancas vem d’Alemanha.

Mas alem disto e assim: Cada crianca nasce para ser primeiramente membro da familia onde nasceu. As criancas nao nascem para ser membros dum sistema politica ou duma nacao. E uma famila enteira vale mais e educa melhor que todas estas escolas modernas. – Mas e verdade, que a civilisacao ja estragou muitas homens e mulheres tanto mal, que algumas ja nao sao capaz do tratar as criancas deles. Em este caso e bom, se o estado ajuda nesta familia diretamente! – Tirar criancas fora dos pais nunca ajuda e e um crime!

Em nossa caso nao ha problemas disto. As unicas problemas sao as ideias dos pessoas fora da natureza, que nao querem vivir nesta maneira e pensam que as nossas criancas tambem nao querem. Essa concluso e falso!

Nao sei se voces lembram o pays do Portugal 20anos antes. – Neste tempo quase todas viveram junto da nossa estilo de vida. E neste tempo ainda encontrou muito mais feliz e saude dentro este povo! – E hoje, onde mudou do ser “moderne”, Portugal ja esqueci isso tudo? E mesmo ja quere proibir voltar mais perto na natureza!?

E possivel, que na nossa escola quintal as criancas aprendam um poucade menos destes teorias que as escolas publicas ensinam. Mas em lugar de isso eles desenvolvem muito mais conhecimentos na pratica e ficaram melhores pessoes com muito mais saude que vao chegar o dobre da idade destes na cidade. – Veja as nossas alunos adultos, que ja forem ensinado do nosso sistema. Eles tem conhecimentos muito especiais e sao muito boes rapazes e raparigas! – E eles mesmo aprendam a lingua portuguesa. (Se eles nao escrevem muito bem a mao isso tambem e por causa do computador.)

Estou aberto para tudo. – Ate agora quase so vieram as installacoes, predios, … da quinta. Mas o que e importante sao as coisas do que nos vivem! – O gado, os arvores de fruta, a terra, o sistema da agricultura…. Dentro poucas semanas os arvores vao deitar folhas. Depois a nossa quinta aparece muito diferente e muito mais paraisal.

Com muitos cumprimentos, Reinhold Schweikert

Mais explicacoes/perguntas:

Como voces tratam doencas? - O homem que vive segundo os leis de Deus e da natureza nao fica doente. O corpo humano e um sistema perfeito sem nenhuma falta e sem ser necessario do tratar ou manipular nada mais. – Assim vivimos aqui em Portugal sem nenhuma doenca para muitos anos. – Nos ultimos anos no entanto Portugal mudou para ser um pays mais fora dos leis de Deus e da natureza. – Aqui em nossa quinta podiam evitar a entrada dos muitos coisas fora deste lei, mas nao todas! – Entravem microondes (dos telemoveis) e muita poluicao do ar, da atmosfera (sobre incendios, avioes,….), que destruiram partes do corpo e causaram umas poucas desintoxicacoes mesmo para nos. Se uma coisa disto aparece e algum lixo comece a sair sobre o nauriz ou os pulmoes, normalement nao damos muito cuidade. Mas se isto e mais forte e mais perto destas sintomas que o povo chama “gripe” ou “constipacao”, nos deitamos nos na cama e ficamos com calma para um dia. Para melhor desintoxicacao, esta cama tem que ser no ar livre, na natureza e temos do evitar todos os intoxicacoes. Em este caso tambem e melhor so comer refeicoes menos pesadas, com poucas proteinas. Bebemos mais (sumos da fruta), comemos frutas e saladas com limao, bebemos/comemos algum leite ou uma gemea dum ovo. Os melhores frutas para desintoxicar se sao ananases e citrinos. Melao, meloa e melancia sao bom para isso tambem. Com bastante liquidos o corpo pode se limpar mais rapido e sem complicacoes. Problemas so vem, se os doentes nao compriendem esses funcionamentos do corpo e queram evitar a desintoxicacao. Se eles evitam (com comida cuzida, medicamentos, janelas fechadas,…) desintoxicar se, a doenca sempre dura mais tempo e fica mais grave. Com essas toxinas fortes da medicina, os medicos podem fazer desaparecer as sintomas destes limpezas completamente. Assim o mal fica dentro o corpo e vai causar sintomas piores logo. “Contra” estas os medicos vao aplicar drogas (a faca, radiacao nuclear,…) com mais toxicidade, ate o doente e completamente destruido na psique e fisicamente. – Para isso o homem do mundo moderne ja e uma lixeira das toxinas e dos cellulas degeneradas. Tambem e totalmente dependente e nos maos desta “medicina” toxivel, que gagna milhares com esta engano!

Mas falamos mais sobre doenca: Cada doenca ta um razao, que temos do procurar e depois do evitar, se e possivel. Em caso de doenca temos do controlar toda a comida para ver se ha coisas desnaturalizadas. Tambem temeos do aprender, que desintoxicacoes neste pays podem vir na entrada do autuno, para que la o ar fresco volta e o corpo pode se limpar do ar “cozido” do verao. A mesma coisa pode acontecer no inicio da primavera: La acabamos com os fogeiras, chemines,… vestimos menos roupa, vivimos mais saudavel. – Isso tambem da uma opportunidade pelo corpo para limpar se.

Quando aparece uma coisa nas pulmoes, temos do ver, se o ar que o doente respira e bom. Pode ser que ha poeira, ou que o doente vive e dorme dentro quartos. (Assim nunca dorme bem e sofre autointoxicacao, por que toda essa ar que gasta tem que ser inspirada muitas vezes.)

Hoje em dia tambem e possivel, que o doente “moderne” sofre do malnutricao, mesmo se ele esta gordo. Por que essas alimentos que hoje em dia sao para comprar muitas vezes ja nao tem valor. (Podes comer, mas nao alimentam!) Em esta caso temos do dar boa comida na quinta, com muitas proteinas (queijo, ovos, preparacoes de trigo,….), para curar esses deficites. – E importante que tudo e cru, por que a comida cuzida ja e desvalorizada e para isso causa doenca e degeneracao!

Hoje nao posso explicar muito mais: O importante e compriender, que cada doenca ta um razao e pode ser curado com vida e comida naturais sem mais nenhuma medicina, operacao, radiacao,…!

- Por que voces nao enserram as galinhas? Primeiramente temos do ver o que as galinhas fazem para nos! – Eles limpam o ambiente, a quinta dos todas os insectos que podem fazer mal a nos. p.ex.: escorpioes, centepedes, caracas, mesmo cobras (comem as pequenas) Depois eles ajudam cultivar e estrumar a terra. Nao precismaos maquinas para lavorar, utilisando as galinhas.

Voces podem pensar que aqui falta da “hygiena”. Mas e assim: Com nossa comida e vida nao ha problemas nenhumas com microbes ou parasites. A teoria deste hygiena e uma mentira da pharmacia tambem. Por que os microbes so atacam o que tem que ser deitado fora do corpo. So atacam o lixo, ou esses animais que nao comem bem, ja estao fraco ou velho. – De fato e ao contrario: um ambiente esterile e letal!!! – Ninguem pode sobreviver sem microbes e parasites! E mesmo para curar doencas precisemos deles!

Mas mais uma coisa: Tudo o que nos fazemos com o gado vai ser dentro a comida que ganhamos deles! O animal da uma informacao para nos sobre o leite e nos ovos, que deixa viver bem ou sofrer o consumador as mesmas tratamentos! – Se encerramos o gado vamos sentir encerrado logo tambem, quando bebemos o leite ou comemos os ovos. Agora deve ser claro por que as galinhas que dormem fora nos arvores poiem melhores ovos e tem mais saude. Durante o inverne tambem temos do dormir perto delas para defender las contra os ataces dos predatores.

Portugal e um pays que encerra tudo! – O gado, as criancas na “escola”, os empregados onde eles trabalham, os habitantes dentro as casas fechadas,….! Essa desenvolvimento piorou desde eles “renovaram” as casas. Por que fecharam nas! Essa civilisacao e uma comunidade dos encerrados. – O mal e que eles ainda queram encerrar estas que ainda tem liberdade e vivam mais perto dos leis de Deus e da natureza!

Nossa familia e tambem muitos Alemaes sao diferente! – Gostamos viver com os animais libres que nos dao comida para sentir nos bem, gostamos do viver dentro uma floresta com arvores de fruta, no paraiso! – O Portugues “limpa” tudo! – Corte todas as arvores, lavora toda a terra, encerra o gado, usa chemicas mortais, o fogo, faca uma deserta, … e mesmo maltrata o gado com comida desnaturalizada, pancades, piades, medicamentos, vacinas, e finalemente ainda mata lo para comer!

Voces queram sair do Portugal?

O nosso sistema da vida so funciona com a familia enteira. Se as criancas tem do ir fora da nossa ilha paraiso, esta quinta ja nao pode ser feito, a alimentacao ja nao pode ser produzido e a nossa escola ja nao funciona. Tambem vamos falhar economicamente, por que sem filhas paraisas o nosso projeto ja nao faz sentido, depois nao somos um exemplo para uma vida melhor no campo. Se perdemos os nossos clientes e tambem a ajuda das filhas na ilha, perderemos os meios de subsistencia. O nosso dinheiro nao vai chegar para nada. Em este caso teremos do acabar com Portugal para encontrar outre pays com mais liberdade.

A educacao da crianca e dos adultos que querem voltar à natureza deve ser muito diferente daquela das escolas modernas, que querem preparar para a vida numa cidade, nesta civilizacao. As escolas para a vida moderna sao conhecidas: muitos alunos encerrados numa sala, luz artificial, sem ar fresco, a estudar coisas teóricas, fora da prática, da vida autosuficiente. Nestas escolas aprendem pouco, mas ficam adaptados a este estilo de vida fora da natureza, com comida desnaturalizada, doenca,… também opressao, concorrencia, violencia, drogas, sexo.

As nossas criancas, que queremos trazer para os paraísos, para as hortas autosuficientes com gado e tudo o que precisamos, nunca devem frequentar estas escolas do outro sistema, porque depois ficam citadinos, dependentes, doentes, e nao sao capazes de trabalhar nem alimentar-se do campo. As criancas devem crescer dentro das famílias, como irmaos e ajudantes da família. Aí podem aprender tudo o que é necessário para esta vida na liberdade das hortas paradisíacas. A autosufuciencia só é possível na natureza. Quando a crianca vai estudar para as escolas modernas, fica estragada, desligada da natureza e da família.

Ensiná-las a escrever e a ler nao é grande coisa. Vao aprender isso rapidamente. Mas mesmo que as criancas nao queiram aprender isso, nao faz mal. A vida dura muito e elas tem tempo para aprender o que querem e precisam durante toda a vida.

Lei da educacao natural nr.1: Nunca se aprende nada teoricamente! Aprende-se quando se precisa, nao antes! Aprende-se aplicando, “Learning by doing”. Com isso, podemos evitar o estudo de teorias de que nunca precisaremos.

Lei da educacao natural nr.2: As criancas tem liberdade e devem ser respeitadas. Ninguém tem o direito de mandá-las para fora da família, dos pais, da quinta própria. Ninguém tem o direito de forcá-las a estudar uma disciplina. Ninguém tem o direito de examiná-las! As criancas sabem bem o que querem e precisam de aprender ou nao.

As áreas onde aprendemos:

1. Cabeca, intelecto, juízo: Área que é utilizada principalmente nas escolas públicas. Os alunos recebem informacoes para memorizar, tendo que aprende-las e mostrar nos exames que as conhecem.

Desvantagem: Essa área nao fica por muito tempo. Todas as informacoes vao ser esquecidas rapidamente. Só as que tem interesse prático para a crianca e sao utilizadas/repetidas regularmente ficam na cabeca (p.ex. cantigas, uma lingua que depois falam)

Por essas razoes, essa área é de menor importancia e tem que ser subordinada às seguintes:

2. Coracao, personalidade, carácter: A educacao desta área quer fazer bons homens e mulheres. Pessoas que tem amor pelas plantas, animais, criancas e conjuge. Esta área educa a responsabilidade e guarda um estado puro da alma e do corpo.

Esta área é educada em condicoes óptimas numa vida nas nossas ilhas paradisíacas. Aí, com todos os animais, as hortas, a família, uma vida com música, feliz, pura na natureza educamos criancas e adultos fora dos maus hábitos, com paz e amor, religiao e felicidade, liberdade e responsabilidade, capazes de guardar o nosso povo, o nosso país, o ambiente, a vida.

3. Prática: A área da prática só pode ser aprendida com a prática. Trabalhar no campo, nas hortas, com os animais nao é realmente trabalho, ao contrário do que acontece nas cidades. É vida, e cada dia mais interessante e educa-nos melhor do que todos os livros e teorias.Esse trabalho satisfaz toda a família. O resultado desta obra é a nossa comida, uma comida completamente saudável, com que podemos manter a nossa vida feliz e com amor. – Nas nossas quintas nunca vamos ser empregados e desempregados. – Tudo o que fazemos, fazemo-lo voluntariamente! – Nunca obrigamos as criancas a fazer trabalhos. Esperamos até que elas queiram ajudar.

O trabalho negativo comeca quando temos que fazer uma coisa que nao queremos fazer (esse trabalho dos escravos é típico da civilizacao moderna).

A área da prática pode ser aprendida com todos os trabalhos manuais, dentro e fora de casa , mas também com máquinas e técnicas, se quisermos utilizá-las.

A nossa nova escola natural é capaz de desenvolver todas as tradicoes e artesanatos que temos perdido por causa das escolas modernas. Além da autosuficiencia, cada família vai desenvolver sabedorias ou práticas especiais (pluralidade). Os pais vao ensinar os filhos nesta tradicao/arte – e cada geracao ficará cada vez melhor nas áreas típicas dessa família.

Com a educacao natural, ganharemos novamente todas as artes, artesanatos, todos os trabalhos manuais necessários, todas as tradicoes oficiais, que hoje se perderam por causa destas escolas do Estado, que forcam todas as criancas nas cidades a aprender coisas sem valor prático. Também recuperaremos a unidade das famílias, que hoje ficam destruídas com estas prisoes para as criancas. – Temos de lutar para recuperar os nossos direitos humanos que sao os direitos de Deus e da Natureza. Esta lei deixa todos os direitos para o pai das criancas. As criancas tem a alma e o sangue dele. Só ele pode decidir o caminho certo, até as criancas serem adultas.

Nós somos filhos de Deus e da Natureza. Nao somos propriedade de nenhuma nacao, de nehum sistema criado por esta humanidade do mundo! Temos o direito de viver ou voltar à natureza! Quem for contra isto vai ser castigado gravemente pelas leis de Deus e da Natureza.

Nacoes, governos, autoridades, que forcam a populacao a viver contra as leis de Deus e da Natureza sao ditaduras ilegítimas (e tem que ser destruídas). Os habitantes desta Terra devem defender-se destas ditaduras (da indústria farmaceutica, da pedagogia, …). As leis que elas impoem nao podem ser realizadas.

Todas as criancas que nascerem pertencem à casa dos pais. A família é a parcela principal dos povos e nao pode ser destruída. Cada crianca vai ficar um membro da família, da tribo onde nasceu. Aí, onde ela nasceu, é o sítio onde ela vai viver em condicoes óptimas no meio da natureza. Se nao, recomendamos que volte para lá. – Pode mudar de sítio/terreno, mas nao sair da família.

VACINAS

Por que ninguém estranha que as vacinas contem as piores toxinas que existem no mundo?

Essas toxinas artificiais nunca sao capazes de curar qualquer doenca!

As vacinas sao, sim, capazes de evitar limpezas de toxinas do nosso corpo, e mesmo, por muito tempo!

Se já sabemos que nenhum micróbio pode causar ou originar uma doenca se o corpo humano nao está em más condicoes, podemos compreender que as vacinas sao remédios duros e perigosos que dao um colapso/choque no cérebro/organismo, com graves consequencias e por muito tempo!

Uma vacina pode matar facilmente 1/3 das células cerebrais!

Nos países modernos, grande parte dos deficientes nascem com saúde, mas depois de serem vacinados, vao-se destruindo muitas células cerebrais durante os tempos que se seguem!

Há muitos autores que provam as manipulacoes das estatísticas, e que as vacinas sao aplicadas contra doencas que já nao existem!

Tais doencas nao foram eliminadas pelas vacinas mas pelas alteracoes dos costumes de vida e de comida!

Depois de uma campanha de vacinacao esses sintomas podem voltar do passado!

Os críticos provam mesmo, que as vacinas causam doencas e epidemias mortais!

Claro, se essas toxinas evitam as limpezas do corpo, se o mal nao pode sair, tem que ficar depositado no corpo!

As consequencias finais sao outros sintomas de doencas mais fortes, mais perigosas!

Se a supressao de limpezas continua, o que consideramos crime, teremos doencas ou mesmo epidemias mortais!

A gripe das aves, 90 anos atrás, teve origem num serum mortal!

O “serum Tamiflu”, foi novamente feito, e provoca exactamente os sintomas da gripe das aves!

Uma grande parte dos humanos que recebem essa vacina, vao morrer com a gripe das aves!

Nós pensamos que essas aves, que tem morrido na natureza, foram intoxicadas com metais pesados, provenientes da atmosfera com origem em avioes!

Mas a propaganda vai dizer que essa gripe vem dos micróbios e continua a vacinar e a matar a populacao!

O leitor pode pensar que tudo isto é impossível!

Mas temos que aprender que os líderes deste mundo nao sao amigos da humanidade! Eles querem eliminar grandes partes da civilizacao, pois sabem que este estilo de vida nao pode continuar por muito mais tempo, devido aos níveis de poluicao e contaminacao generalizada/globalizada!

A vacina foi criada e instalada, principalmente para ganhar dinheiro, mas também para condicionar e manipular os povos!

Cada um que foi vacinado sofreu esse “bate” no cérebro. Depois tornou-se capaz de trabalhar e convencer-se que tem de ser empregado!

Os escravos deste sistema sao condicionados pela comida desnaturalizada, drogas, vacinas, medicamentos e chumbos (dentes)!

Com tais manipulacoes, eles nao sabem fazer mais que ser empregados e trabalhar oito horas diariamente, e mesmo nalgum trabalho estúpido, durante toda a vida!

Só com vacinas e antibióticos, os agricultores conseguem criar gado com muito lixo da indústria, com comida desnaturalizada!

Esse gado come “doenca”, mas as vacinas e antibióticos nunca deixam limpar o mal; assim produzem carne degenerada, que vai produzir as mesmas doencas que comem!

É tudo um negócio mau e enganoso!

Se isto continua mais tempo ou mesmo mais que uma geracao, provoca degeneracao genética, novas epidemias, que já nao tem cura!

É o colapso terminal dos organismos intoxicados e degenerados. Podemos chamar de “Vacas Loucas”, “Sida”, “Cancer”, …ou outras!

O dentista quer tornar possível comer acucar. Com os medicamentos querem tornar possível viver e comer contra as leis divinas da natureza!

No nosso sistema de vida na natureza e comida natural (cru) nao é necessário nem possível tomar qualquer medicamento ou vacina!

Esses produtos afectam-nos gravemente e tornam-nos incapazes de manter uma vida saudável na natureza!

February 5, 2009

P.I.System/ Lexikon/ aktuelle Fragen

P.I.System/ Lexikon/ aktuelle Fragen von A bis Z

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Tägliche Fragen an den Autor werden in dieser Rubrik künftig fortlaufend beantwortet und alphabetisch aufgelistet:

Einleitung: P.I.System-Lexikon enthält meine persönliche Erfahrung, mein Lebens-Wissen zu jeweiligen Themen, die meine Leser interessieren. Ratschläge, die ich erteile, gebe ich nach bestem Wissen und Gewissen entsprechend meiner direkten Eigenerfahrung.  Für Irrtümer des Verstehens und bei Anwedungen kann ich keine Haftung übernehmen.  – Jeder ist stets selbst für das verantwortlich, was er tut oder unterläßt. Gruppen, die der Meinung sind, zu bestimmten Themen das Meinungsmonopol zu besitzen bzw anderen zu verbieten, ihre Meinung zu äußern und ihre Lebenserfahrung weiter zu geben, aberkenne ich dieses Recht als gegen die Natur und Gottesordnung  bzw die Freiheit des Menschen gerichtet.

- Arztbesuch, wann und für wen erforderlich? Je dekadenter der Konsum-Bürger, je weiter weg von natürlichem Leben und Essen er sich befindet, desto größer ist i.d.R. sein Abhängigkeit von der Schulmedizin. Umgekehrt besteht beim natürlich lebenden und essenden Menschen hier so gut wie keinerlei Abhängigkeit mehr, sondern im Gegenteil der dringende Bedarf, alle Ärzte, die mit schädlichen Methoden und Mitteln arbeiten, zu meiden.  Solche sind u.A.:  Alle Gifte bzw Chemikalien(so gut wie alle Medikamente sind Gifte, alles was denaturiert ist, ist giftig/schädlich), radioaktive Strahlen, das Skalpell.  Die Medikamenten-Gifte haben ja  i.d.R. lediglich dafür zu sorgen, daß der jeweilige Organismus bei seiner Giftausleitung/Selbstreinigung gestoppt wird.  Somit wird Gesundung verhindert. Die Symptome verschwinden zwar, die kranken Stoffe bleiben jedoch im Körper, verlagern sich, kumulieren, summieren sich zu weiteren schwereren Krankheitsbildern, die dann wiederum mit weiteren Giften, radioaktiven Strahlen, oder dem Messer “bekämpft” werden “müssen”. – Tatsächlich handelt es sich bei all diesen Methoden um äußerst schädliche Manipulationen, die rechtlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen. Daß die heutige Ärzteschaft dafür nicht verurteilt wird, sondern ihre Menschenquälerei und Vergifterei sogar noch zum Zwangs-Standard machen will und kann, liegt lediglich daran, daß das Gros der Bürger inzwischen aus puren Suchtmenschen besteht, deren Suchtgenuß darin besteht, dekandent zu leben, zu essen, und bei den Folgen ihrer Übertretungen zum Arzt gehen und sich medikamentisieren zu können. – Es sind also für alle Menschen, die gesund werden wollen, stets und nur die Mittel natürlichen Lebens und Essens anwendbar.  Bei allen heute von Ärzten angetragenen (Zwangs-)Methoden und Mitteln ist zu prüfen, was sie wirklich bewirken und enthalten.  Grundsätzlich gilt: Gifte, radioaktive Strahlen, das Skalpell,… heilen nicht, sondern fügen weitere, oft irreparable Schäden zu.  Einige Fälle, bei denen Einwirken von Ärzten sinnvoll sein kann:  Eine Kugel wird aus dem Körper operiert, ein Bruch wird geschient, gegen den Biß einer Giftschlange wird ein Serum gereicht.

Dennoch gilt:  Kein Mensch darf zum Arztbesuch gezwungen werden! – Selbst wenn er an seinen Verletzungen stirbt, ist das seine Sache und Entscheidung.  Die göttliche Vorsehung sieht für jeden Menschen eine bestimmte Lebenszeit vor und beruft ihn dann ab, wenn es für ihn am günstigsten ist. Jeder Eingriff in diese Abläufe ist naturrechtlich betrachtet eigentlich untersagt. – Wir müssen uns gegen das Zwangsüberleben durch Chirurgie und Chemie etc wehren, weil dieses Überleben durch “Arzthilfe” fast immer auf einer gleichzeitigen Entwertung des Lebenszustandes beruht. Dieser ist aber entscheidend für unser ewiges Leben! Dh es ist im Hinblick auf die Ewigkeit ein fataler Fehler,  sein Leben um einige Jahre verlängern zu lassen und dann als Vollwrack eingesargt zu werden!

Im Falle von Minderjährigen ist die Entscheidung des Vaters ausschlaggebend. Da seine Nachkommen sein Blut und seine Seelenstruktur besitzen, kann allein er in letzter Instanz entscheiden, was für seine Kinder maßgebend ist.  Im übrigen verstöst es grundsätzlich  gegen Recht und Würde (Unantastbarkeit, Persönlichkeit, Freiheit,…)des Menschen, ihn zu “untersuchen”. Auch in den Mund eines Menschen hat niemand zu schauen oder darin herumzubohren, Giftplomben reinzustopfen,… Nur wenn ein Mensch freiwillig  zum Zahnarzt geht, ist das noch rechtlich zu verantworten, obwohl auch dabei heute noch in ähnlicher Weise  fatale Schädigungen wie bei der Human- und Tiermedizin angerichtet werden.

- Aufenthalt Minderjähriger bei Fremdpersonen: Heute mehr denn je muß betont werden, daß jeder heranwachsende junge Mensch das “warme Nest” seiner Familie dringend benötigt, um an Leib und Seele auch nur einigermaßen gesund über diese Zeit zu kommen.  Die Volksentwurzelungs- und Familienzerstörungs-Programme der Internationalisten werden immer noch, leider auch von Frauen, hergebetet wie früher das Credo in der Kirche! – An dieser Stelle sei hier nur an aufklärende Literatur des A.Schmidt-Verlags/Durach und die Autoren Johannes Rothkranz, Maurice Pinay, Robin de Ruiter verwiesen, die einen relativ übersichtlichen Einblick in die wahren Ziele und Hintergründe herrschender Kräfte gewähren.  – Hier sei nur kurz erwähnt:  Der Platz eines jeden Menschen ist in seiner Familie, in seinem Stamm, seiner Zunft, auf seinem angestammten Land, von dem er sich ernährt.  Keine andere “Sozialisation” und “Weltoffenheit” zählt! – Wenn die linken Kräfte des Kommunismus versuchen, das Individuum zu isolieren, die Familie auf ihrem Land zu entwurzeln, die Völker zu zerstreuen, ja, sogar Mann und Frau zu entzweien (Feminismus), dann geschieht das nicht, um jemanden zu befreien, sondern im Gegenteil, um alle perfekt ausbeutbar zu machen und ins System zu integrieren! Die derzeitigen Strukturen und noch mehr all das, was noch geplant ist (z.B. weitere Dekadierung unserer Nahrungsmittel per “codex alimentarius”) , zeigen bereits überdeutlich das Bild der schrecklichen Orwell’schen Totaldiktatur, die den Untergang der Menschheit bedeuten wird, wenn sie nicht verhindert wird, oder zumindest eine Gegenbewegung guter und freier Art, lebend nach den Gottes-/Naturgesetzen parallel dazu existieren kann und darf. – Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Die an Geist und Seele wertvollsten und reichsten Menschen haben sich noch nie in den Städten oder der “Welt” entwickelt, sondern in der Waldeinsamkeit und Einsiedelei vollkommen natürlichen Lebens und Essens! – Wer innerlich-geistig reich werden will, der verlasse diese chaotische Unwelt mit all ihren hirnverbrannten, psychotischen Gesetzen und Zwängen, Schulen, Hierarchien, Werten, Pseudo-Reizen und -Verlockungen,… und werde Waldbauer nach dem P.I.System!

- Ausscheidungsblockaden: Um die Selbstreinigung bzw Gesundung und damit Regeneration des Organismus zu verhindern, wählt der moderne Suchtbürger sehr viele verschiedene Methoden des Selbstbetrugs. – Genau genommen ist all das, was an Widernatürlichem in den Organismus eindringt, ausscheidungsverhindernd. Das kann über die Atemluft  – Abgase, Rauch, Zimmerluft, Heizungsluft, Verhinderung nächtlicher Entgiftung durch Schlafen in Zimmern (wobei Autointoxikation durch Einatmung eigener “Abgase” erfolgt), oder auch nur  die Nase unter der Bettdecke…. geschehen. Es kann auch über die Haut Vergiftung bzw Entgiftungs-Stop erfolgen, etwa durch Waschmittel-Kleidung, zu dicke Bettdecken und Kleider(Verhinderung der Hautatmung), Kosmetika aller Art. Des weiteren wirkt ausscheidungshemmend alles Gegessene und Getrunkene, was denaturisiert wurde. Also jegliche Art von Kochkost, Tiefkühlkost, bestrahlte Kost,… Selbstverständlich hemmen auch alle Chemikalien, vor allem Medikamente, aber auch körperverletzende Eingriffe seitens der Chirurgen oder durch Unfälle verursacht. Des weiteren wirkt ausscheidungshemmend auch Leistungs-Sport, weil dabei der Körper anderweitig so belastet wird, daß er für Selbstreinigungsprozesse keine Energie mehr hat.  Fatale Dauerblockaden bilden Zahnplomben,  weil dabei ganze Meridiane samt den zugeordneten Körperteilen und Gehirnsektoren quasi abgeschnitten und von ihrer Selbstreinigung ausgeschlossen werden.  Auch wer sich mangelernährt, insbesondere wer auf die bakteriell hochaktive Rohmilch verzichtet, be-/verhindert seine Selbstreinigung. Auch etliche Rohköstler (Mono-, Früchterohköstler), die im gegenseitigem Wettstreit zu liegen scheine, wer von ihnen am wenigsten ißt und braucht, oder auch Faster, betreiben damit Ausscheidungsblockierung.  Sie vorenthalten dem Organismus vor allem Proteinkost, so daß er keinerlei Ausscheidungs- und Neubildungsfunktionen mehr leisten kann. Es existieren auch einige Trennkost-Systeme, die ähnlich wirken, wenn dabei so gegessen wird, daß der Körper nicht alle Stoffe, die er zur Zellneubildung braucht, verfügbar hat. – Sollen Ausscheidungskrisen in dringenden Fällen gemildert werden, empfehlen wir einfachen Schnaps!

Anm:.  Völlige Freiheit durch natürliche Gesundheit und natürliches Leben ist innerhalb der von der Konsumzivilisation besetzten und verseuchten Zonen kaum mehr möglich. Zu verletzend wirken allein schon Mikrowellen und radioaktive Strahlung, sowie die verseuchte Atemluft, die seit ihrer absichtlichen Chemisierung (siehe Klimaschutz, Wettermanipulation, Chemtrails) dafür sorgt, daß kein einziger Mensch innerhalb dieser Regionen sich mehr völlig entgiften und danach die Natur- und Gottes-Ordnung einhalten kann. – Was, wie der Esoteriker sagen würde, die Aura eines gesamten Landes schwarz färben läßt,  wodurch es nach dem ewigen Gesetz zum Untergang verurteilt ist. Es ist deshalb dringend geboten, in all jenen ziv-verseuchten Ländern Naturreservate für natürlich lebende Menschen und ihre Tiere freizumachen! – Wenn genügend Milchvieh vorhanden ist, können die Bewohner mit einigem an Gifteintrag noch fertigwerden.

- Baby-Nahrung: Allgemein ist das Kind von der  Ernährung der Mutter her geprägt.  Diese Ernährungsform der Mutter, sofern sie erfolgreich und gut war, sollte beim Kind weiterbehalten und ergänzt werden. Die P.I.System-Ernährung ist, korrekt zubereitet, auch für Kleinkinder geeignet. Man ist etwas vorsichtig mit Knoblauch, meidet scharfe Gewürze, und gibt nicht zu viel Zitrussäfte. Schwerpunkte liegen bei Rohmilch und deren Produkten, Eiern natürlich gehaltener Hühner, Wabenhonig mit Pollen,  aber auch durchaus Getreide- Zubereitungen. (Roh-Milchbrot, Roh-Eierbrot) Daß Hartweizenverarbeitungen nach dem P.I.System von Kleinkindern nicht verdaut werden können, konnten wir nicht beobachten.  Nicht notwendig erwies sich auch, Kinder von reinen, natürlich vergorenen Getränken (Moste, Weine) fernzuhalten. Reiner, unverfälschter Rotwein zählt zu den wertvollsten Konservierungen von Wertkost vor allem über die fruchtarme Zeit, ist also als Lebensmittel, nicht als “Droge Alkohol” zu bewerten! (Es gilt freilich zu bedenken, daß solche Weine heute kaum mehr erhältlich sind bzw selbst gefertigt werden müssen.)

Wer gesunde Kinder heranwachsen sehen will, ernähre täglich auch mit viel Grünzeug. (Salate, Erbsen, Bohnen, Wildkräuter,…)

- Barfuß gehen: Ermöglicht energetische Erdung, sowie bessere Einstellung des Organismus auf die jeweils herrschenden Klimaverhältnisse.  Es wird wo immer möglich empfohlen, barfuß zu gehen, um eine natürliche Umgebung mit allen Sinnen, wozu auch der Tastsinn der Füße gehört, aufzunehmen. BarfußgeherInnen erfahren, spüren, lernen mehr von der Welt. Die Aufnahme aller erdenklichen Substanzen über die Füße ist auch im Sinne bakterieller/mikrobieller Bereicherung – der herkömmliche Mediziner würde hier den Begriff  “Immunisierung” verwenden” – wertvoll.  Wobei es unbedenklich, ja, sogar heilsam sein kann, z.B. in Hühnerkacke zu treten.  -  Schuhtrampler zertreten oft  rücksichtslos die Natur.     Innerhalb der Konsumzivilisation schützt man sich besser vor der Aufnahme von (Gift-)Stoffen und entsprechenden Informationen über die Füße durch Schuhe und Kleidung, deren Giftgehalt möglichst gering, und die zumindest frei sein sollten von (schwarz-)magischer Symbolik. (Strichcode, Fünfzackstern,…)

- Beischlaf/Dauer: Diese hängt vom Zweck der Vereinigung ab und kann daher variieren. Bei Vereinigungen, bei denen verhütet wird und Sexualität im Vordergrund steht, wird, vor allem von jüngeren Frauen, oft längere Dauer zum Zweck von Orgasmen erwünscht.  Diese erreicht mann nicht unbedingt durch wilde Ein- und Ausbewegungen, sondern im Gegenteil oft durch ruhiges, möglichst tiefes Verweilen/Vorwärts-Pressen in der Vagina bei fast unmerklichen Bewegungen. Es findet dabei sozusagen ein enger Kontakt mit der Gebärmutter statt, wobei sich der G-Hals bewegt, oft regelrecht um den Penis windet und in Erwartung der Befruchtung zu saugen beginnt. Die finalen Saugbewegungen, verbunden mit reichlichen Sexualsekretproduktionen, die erst langsam, dann jedoch in einem größeren Schub erfolgen, werden von der Frau sehr lustvoll als (Tiefen-)Orgasmen (im Volksmund auch “Abgang” genannt) empfunden. – Läßt sich in diesem Moment der Mann nicht dazu hinreissen, ebenfalls zu ejakulieren, kann diese für die Frau sehr reizvolle Abfolge noch mehrere Male wiederholt werden. (Achtung! Es kann auch Frauen geben, denen ein solches Erlebnis unheimlich oder unangenehm erscheint, da bei vielen Frauen heute Dämonisierung durch einen männlichen Totengeist (Besessenheit) vorherrscht, dem die Befreiung bzw Frauwerdung  seines Opfers durch einen lebendigen Mann nicht behagt!)

Im Unterschied zum Tiefenorgasmus können Frauen auch durch äußerliche klitorale Reibung/Masturbation  Orgasmen erleben, die jedoch als weniger reizvoll empfunden werden.

Die eigentliche Befriedigung bzw Befriedung erfolgt jedoch erst mit dem Samentransfer und damit der Übergabe männlichen Erbguts in die Frau.  Sie benötigt vor allem mit zunehmendem Alter dringend diese Gabe! Ansonsten erfolgen Alterung, Vermännlichung, Verhärtung, auf geistiger Ebene Besessenheit durch Totengeister bzw all die in der Neuzeit bekannt gewordenen Phänomene des Feminismus und Emanzentums.

Es gibt heute viele Frauen, die aufgrund der zivilisaTorisch widernatürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen nur noch wenig oder gar keine sexuelle/weibliche Energie mehr entfalten können.  Die Konsumziv ist ein Betrug vor allem an der Frau bzw deren Weiblichkeit.  Viele dieser Frauen vermännlichen, lieben deshalb keinen längeren Beischlaf oder meiden den Mann generell.  Geistig betrachtet geschieht das deshalb, weil sie ja bereits in den Händen eines Besessenheitsgeistes (männlich) sind und dieser nicht will, daß sein Werkzeug von einem diesseitigen Mann zurückerobert wird.  Solche vermännlichten Frauen sind sehr schwer zurück zu gewinnen, weil sie ja den Mann (zumindest den maskulinen) meiden.  Zudem ist ja dieser heute ebenfalls in seiner männlichen Kraft und Potenz äußerst geschwächt oder/und zusätzlich von einer jenseitigen Frau besessen, weshalb sich die Geschlechterrollen heute fast vollständig vertauschten.

- Besessenheit:  siehe “Inkubitus”

- Eieromeletten, Eiernudeln (Rezeptur für Rohkost):  Vorausgesetzt man hat gute Eier von natürlich lebenden und ernährten Hühnern, dann kann ma diese sehr gut zur Haltbarmachung trocknen. Hierfür verstreicht man die Eigelbmasse auf geeignter Unterlage dünn, würzt nach Geschmack mit Salz, Kräutern, Knoblauch,…. und schabt nach dem Trocknen die Eiflocken ab. Mit diesen würzt man Salate und andere Speise. (Vorsicht: Trockenei ist schwer verdaulich und nicht jedermanns Sache!) Auch Eiweiß kann in ähnlicher Weise getrocknet und als Pulver verwendet werden. Eine gute Methode um ganze Eier haltbar zu machen ist da Fertigen von Nudeln. Hierfür mahlt man Getreide (Weizen) möglichst fein und bereitet dann einen festen Teig mit soviel Eiern, als der Teig faßt, ohne klebrig zu werden. Mit Öl und Salz anreichern. Zuletzt den Teig auswellen und in Streifen schneiden, oder durch eine Nudelmaschine passieren und die Nudeln dann trocknen.

- Fruchtfasten: Fastenmethode, die durch ausschließlichen Verzehr von Früchten erfolgt. – Ist innerhalb der Zivilisationsbereiche nicht empfehlenswert, da A) dort gute Früchtequalität nicht in ausreichender Menge vorhanden/bezahlbar  ist und B) dabei nicht genügend Proteine bzw Zellaufbau-Nahrung zugeführt wird, um in diesen körper-schädlichen Bereichen überleben zu können. “Fruchtfasten” sollte deshalb ergänzt werden durch Roheier, Rohmilchprodukte und vor allem genügend Grünblatt-Kost, sowie Gemüsen. (siehe P.I.System/Ernährung)

- Gebärende Naturfrauen: Das P.I.System sieht vor, Frauen wieder Frauen sein bzw werden zu lassen! Die “Verlockungen” der Konsumzivilisation wie eigenes Geld, ein eigener Beruf in “guter Stellung” innerhalb des Konsumsystems,… haben hier an Wert verloren. Denn es gibt innerhalb der endzeitlichen Konsum-Ziv nun mal keinen einzigen Platz, der für uns noch wirklich verlockend sein könnte. Das widernatürliche Altsystem basiert auf Psychosen, Krankheit, (Selbst-)Zerstörung,  betreibt Unarbeit, zwingt den Menschen unter Lebensbedingungen, die völlig unattraktiv für all jene geworden sind, die natürliches Leben und Essen wieder verkostet haben.  – Die Natur- und Gottesordnung, das auf dieser basierende P.I.System,… wir haben mehr zu bieten! – Leben und Lieben im Paradiesgarten, unter  Vogelgezwitscher in einer Rosenhecke aufwachen, beste Nahrung und reinen Wein genießen, alle Sinne wieder öffnen können… Unsere Naturfrauen entwickeln nach den Entgiftungsphasen ihre volle Weiblichkeit samt sexueller Genußfähigkeit und sind alsbald weit davon entfernt, sich noch vom Mann ihrer Wahl, den Kindern, Paradiesgärten… trennen zu wollen. Ihr Lebensgenuß liegt hier im bewußten und echten Frausein, und sie sind nun auch in jeder Weise bereit, Kinder zu gebären und mit ihnen aufzuwachsen. Unser Leben  hat wieder Zukunft. Platz gibts massenhaft auf dieser Welt, da die ohnehin sterbenskranke Restgesellschaft sich in ihre Städte zurückgezogen hat.  -  Da unter Naturlebensbedingungen keinerlei Untersuchungen oder Zwänge auf unsere Frauen zukommen, sie weder einen Arzt noch eine Hebamme brauchen, sondern mit ihrem Mann gebären, gibt es auch an keiner Stelle irgendwelche Komplikationen oder Streß. (Streßfaktoren haben Giftursachen. Diese verschwinden innerhalb der Natursysteme) Die Geburten verlaufen weitestgehend schmerzfrei und sind ein bleibendes Erlebnis. Da jegliche Eingriffe gegen die natürlichen Abläufe unterlassen werden, haben Frau und Kind genügend Zeit für alles. (Die Geburtswege können sich langsam weiten, weshalb keine Risse entstehen oder gar ein Dammschnitt nötig wird.  Es bilden sich auch keine Nabelschnurverwicklungen infolge von Streß.  – Die Geburtszeiten und – Tage werden harmonisch/harmonikal und entsprechen deshalb dem Lebensplan des Kindes.)  -  Die Vorbereitung auf eine natürliche Geburt erfolgt möglichst frühzeitig durch natürliches Leben und Essen auf unseren Paradiesinseln. -  Die Kinder entwickeln sich dort  prächtig und bleiben hechtgesund. Innerhalb unseres Naturlebens-Systems sich entwickelnde Frauen bekommen milchreiche Brüste, haben Freude und machen Freude.  Kinder gewinnen  mit dem  P.I.System  völliges Vertrauen in die Eltern und vor allem auch den Vater, in dem sie ihren Seelengeber erkennen. Sie wachsen ohne Enttäuschungen mühelos und gesund heran, lernen spielerisch all das, was sie wirklich benötigen für ihr Leben, und sind bereits ab etwa vier Jahren innerhalb des Familienkreises/der Naturfarm selbstständig, so daß die Naturfrau allenfalls noch mit den Kleinsten zu tun hat. Alle Arbeiten werden jedoch als sinnvoll empfunden und gern getan, da es sich um Liebestätigkeiten handelt und die lieben Kinder ihre Eltern reichlichst erfreuen.

- Gebärmutterhalskrümmung:  Anscheinend beliebtes Argument von Gynäkologen,  Frauen das Kinderkriegen auszureden. (Eine Partnerin von mir mit derselben Konstitution gebar problemlos sechs Kinder, obwohl ihr ärztlicherseits beigebracht worden war, sie könne keine Kinder bekommen.) Das einzige damit verbundene mir bekannte Problem ist, daß Verhütungs-Spiralen nicht mehr so gut einsetzbar sind. Das Verhütungsmittel “Spirale” ist  eines der besten für die Frauwerdung, weil dabei der Sameneinfluß eines Mannes wirklich aufgenommen werden und somit  Frauwerdung geschehen kann.  Es sollten jedoch keine Hormonspiralen, wenn möglich nicht einmal Kupferspiralen, sondern rein mechanisch wirkende eingesetzt werden. Eigentlich können dafür auch genausogut bestimmte weiche Grasstengel (ggf an beiden Enden weich kauen) eingesetzt werden, um die Regel bei Bedarf auszulösen. (Z.B. die biegsamen Immergrün-Stengel) Das Einsetzen solcher  Spiralen funktioniert am leichtesten während der Regel oder der Eisprungzeit, sowie unter sexueller Erregung. (Orgasmische Saugfunktion)  Der Einsatz natürlich-pflanzlicher Verhütungsmittel und -Methoden ist noch bei weitem zu wenig erforscht.  Die einzig bisher bekannt gewordene ist die wilde Yamswurzel, die jedoch in Europa bisher nur in denaturierter Form und sehr teuer vermarktet wird. (Wir werden da einiges verbessern müssen)

- Geburt, natürliche: siehe “gebärende Naturfrauen”

Geburtstraumata: Ergeben sich weniger durch den Geburtsvorgang selber (Nabelschnur/ Enge,…) als durch die widernatürlichen Umstände und schädlichen Eingriffe in den Kreißsäalen. Neugeborene sind hochsensibel! Die Prozeduren in den Krankenhäusern können ihnen einen lebenslangen Schock verpassen. Man denke da z.B. an die plötzliche Wegnahme von der Mutter! – An die Verabreichung von Dekadenzkost!  – An die “Höllensteinlösung”, die ins Auge getropft wird! -  Das menschenverachtende Wiegen und Messen sowie umgekehrt Hochhalten an einem Bein! An die Verabreichung von Betäubungsmitteln (Wehenmittel,….) an die Mutter! – Und vor allem an die Impfungen, durch die das Kleinkind einen Impfschock erleidet, dem Teile seiner Gehirnzellen zum Opfer fallen! – Ob und wie stark Traumata entstehen, hängt auch vom jeweiligen Lebens- bzw Zellniveau  der Eltern ab. So werden ZeitbürgerInnen mit niedrigem Zellniveau (erzeugt durch Fleischkost, GBK,…) weniger traumatisiert als solche mit hohem Zellniveau bzw bereits ausgeprägter Naturnähe.

- Geschlechterrolle: Siehe “Beischlaf”

- Glasgärung: Im Gegensatz zur üblichen Vergärung von Fruchtsäften in Fässern oder Tonamphoren können Weine oder Moste auch direkt in der Flasche vergoren werden. Soll längere Haltbarkeit erzielt werden, muß der fast ausgegorene Wein jedoch noch einmal von dem sich bildenden Bodensatz in eine neue Flasche abgezogen werden. Durch Verschließen der Flaschen vor Gärende entstehen prickelnde oder Schaumweine/Sekte. Wer Druckflaschen verwendet – auch Colaflaschen funktionieren – , der kann seine Säfte auch (fast) unvergoren bzw noch süß abfüllen und verschließen. Der sich entwickelnde Druck verhindert Gärung, womit der Saft süß und alkoholarm bleibt.

- Heuballen: Dienen nebst Tierfutterzwecken zur  Zucht von Pilzen, Düngung von Gärten (Mulchmaterial), und vor allem auch zur schnellen Erstellung von Einfachbauten. Schnellbauweise: Heuballenmauern etwa halb so breit wie hoch, auf  Balken oder Steine setzen, so daß die Ballen unten nicht faulen. Die Mauern oben mit Balken verbinden und mit Wellblech decken. Letzteres sollte noch einmal mit Naturmaterial abgedeckt werden, z.T aus ästhethischen, z.T. auch um das Geprassel des Regens und die Hitze der Sonne  auszuschalten. Gut gebundene Heuballen wählen! Innenwände verkleiden oder verputzen, um Stäube zu vermeiden!

- Inkubitus: (Auch Incubitus, Inkubitor) Alter Ausdruck für männlichen Besessenheitsgeist bei/in Frauen. Manche Frauen in alten Zeiten hatten sich, oft mittels bestimmter Einreibemittel, für solche Geister aus der jenseitigen Welt regelrecht präpariert, also diese gewünscht bzw zu (meist sexuellen) Vereinigungen angezogen.  – Die benützten Einreibemittel waren damals immerhin noch chemikalienfrei, enthielten aber  lt diversen Quellen auch irgendwelchen “Zauber” samt abstrusen/makabren Zutaten wie Kröten, Kinderfett bzw aus Leichen gewonnene Substanzen. – Die eigentlichen Wirkstoffe dürften jedoch schlicht und einfach Alkaloide bzw natürliche Gifte bestimmter Pflanzen wie Alraune, Bilsenkraut, Tollkirsche, Stechapfel, Schierling, Eisenhut… oder/und Pilze (incl.Mutterkorn) gewesen sein.  Wurden solche Präparate einheitlich hergestellt, konnten sie durchaus wohldosiert und ohne größere Lebensgefahr angewendet werden.     -  Heute sind  “Inkubitoren” eine weniger lustvolle, dennoch oft weitaus teuflischere Angelegenheit. Da heutige Kosmetika kaum mehr aus Naturmitteln bestehen, sondern bisweilen sehr giftige Chemikalien enthalten, sowie enorme “Schweinereien”, etwa in Gestalt tierischer Sexualsekrete (was praktisch den Vollzug einer sexuelle Vereinigung mit einem Tier bedeutet) oder  auch Makabres, wie etwa verarbeitete Plazenten oder abgetriebene Fötusse, befinden sich Frauen von Heute, die solche Mittel anwenden und dazuhin noch die übliche Totkost samt widernatürlichem Lebensstil konsumieren, meist im Zustand voller dämonischer Besessenheit, dh weit außerhalb ihres eigentlichen Lebens als Frau (eines Mannes und Mutter seiner Kinder) – Es gilt auch hier deutlich zu unterscheiden, daß alles, was aus der Natur kommt und in natürlicher Weise, dh unzerstört (unerhitzt) genossen wird, auch kosmetisch verwendet werden kann und darf, ohne zu unguten, lt Gottesordnung verbotenen Zuständen zu führen. (So könnten selbst giftige Pflanzen in geeigneten Dosen angewendet werden)  – Alles Erhitzte, Zerstörte, Chemisierte, sowie auch Tierfleisch, sollte hingegen strikt gemieden werden, weil hierdurch quasi negative Wesen aus der jenseitigen Welt angezogen und “gefüttert” werden.

Es liegt auf der Hand, daß die Heilung von Besessenheit durch natürliches Leben und Essen geschehen sollte, und dabei ebenfalls die Einwirkung eines lebendigen, sich mit der Frau vereinigenden  Mannes sehr von Nutzen ist.  Da Inkubitoren ihre Opfer ungern abgeben und verlassen bzw u.U. in der Lage sind, diese vollkommen zu lenken, ist die “Befreiung der Jungfrau vom Drachen” eine Angelegenheit für mutige Männer (Herz- bzw Kreuzritter), die die Höllen nicht fürchten, und gelingt am ehesten unter vollkommen natürlichen Lebensbedingungen in zivilisationsfernen Zonen, in denen die Frau bei den anstehenden Krisen keine Möglichkeit hat, schwach zu werden und die alten Suchtkreisläufe wieder zu schließen. (P.I.System-Lebensinseln)

Gewissen Schutz vor Besessenheit bieten auch christliche Amulette, sowie Gebete, da es sich bei den Eindringlingen ja meist um Geistwesen der Höllenbereiche handelt. Bestimmte Arten von Okkupanten können auch durch Eintritt in die katholische Kirche gebannt werden, da diese immer noch einen geistigen Schutzwall zu bilden vermag.  Frauen schützen sich vor Besessenheit durch Hinwendung und Hingabe an einen/ihren lebendigen Mann. Ist dieser informiert über den natürlichen Lebensweg incl die Existenz der geistigen Welten kann er seine Frau am besten befreien. Diese Befreiung durch den Ehe-/Mann geschieht auch durch liebkosende Behandlung aller Körper-Regionen incl Genitalbereich und Auslösung von Orgasmen.  Eine Frau, die von ihrem Inkubitus befreit werden will, sollte sich wenn möglich für eine ausreichende Zeit lang Tag und Nacht nicht mehr von ihrem Mann trennen.  Das Wesen der Frau ist von Natur aus hingebend und es liegt auf der Hand, daß eine Frau, die sich keinem lebendigen Mann hingibt, von einem jenseitigen eingenommen wird. – Wonach sich die heute bekannten und weit verbreiteten Erscheinungen Vermännlichung, Verhärtung,  Verkrampfung, Verkehrung der Geschlechterrollen,…  auch Lesbentum einstellen können.

Innerhalb des Konsumsystems werden Besessenheitsphänomene oft als “Psychosen” definiert und in einer Weise behandelt, die nicht zu wirklicher Heilung, sondern allenfalls zu sogenannter Entgeisterung oder  Substitution eines Inkubitoren durch einen anderen weniger auffälligen bzw  “erlaubten”  führt. – Was in der Praxis i.d.R. durch Suchtverlagerung geschieht. (z.B. von harten Alkoholika und Zigaretten auf Psychopharmaka) – Die älteren Methoden der Kirche, mit denen Exorzismus (Austreibung) bewirkt wurde, werden heute nur noch selten angewandt. Psychiatrie und Strafvollzug verwenden hingegen Elektrizität, Fixierung, Einsperrung, und weitere Foltermethoden, insbesondere auch Medikamentisierung im Verbund mit Schlechtkost zur zwanghaften Persönlichkeitsveränderung hin zur gebrochenen, mut- und kraftlosen Pseudo-Persönlichkeit. – Genauer betrachtet besteht Besessenheit zu annähernd 100% bei der gesamten Bevölkerung der modernen Welt. Die innerhalb dieser  bestehenden Aberrationen werden aber nur in ihren extremen Fällen als solche erkannt bzw gelten in vielen Bereichen als normal und werden von der konsumzivilisatorischen Bevölkerung sogar als Norm gesetzt. (z.B. Waschzwänge, Kleidungsmoden, Standes-/Geld-Hierarchien, sexuelle Abnormitäten, viele widernatürlichen Verhaltensweisen…) Die Konsumgesellschaft ist in sich krank, auch auf innerlich- geistiger Ebene durch ihre Summe an begangenen Natur- und Gottes-Gesetzlosigkeiten. Dementsprechend wüten bzw herrschen dort die Höllen/Besessenheitsgeister. Die himmlischen Bereiche der jenseitigen Welt versuchen,  durch fortwährende Verstärkung und Verbreitung des Gottesgeistes, der vor allem vom männlichen teil des Menschen inspirativ aufgenommen werden kann, zu verhindern, daß diese Welt kollabiert.  Was ihnen unter den herrschenden widernatürlichen Lebensumständen jedoch immer weniger gelingen kann, weil eben jene die Aufnahme des hl.Geistes behindern und verfälschen.

Heute wird sowohl in der Psychiatrie wie in der Psychologie nicht mehr über “Besessenheit” und “Geistwesen”  gesprochen. Teils, weil diese Bereiche inzwischen unbekannt sind ( – die atheistische Psychiatrie lehnt sie schlicht ab -) , teils, weil man m.E. die Wege zur wahren Erkennung der Sachverhalte verschleiern will, um echte Heilung zu verhindern. Die Psychologie benennt hier “Traumata” oder “Schocks”, wenn sie einschneidende Erlebnisse umschreibt, die zur Besessenheit führen. Daß es sich dabei meist um Gift-Schocks (wie Z.B. bei Impfungen, Narkosen, Medikamentisierungen,…) oder körperverletzende Eingriffe (Unfälle, Operationen, Transplantationen) handelt, durch die Besessenheit bzw massive Persönlichkeitsverfälschung eingeleitet wird, bleibt verschleiert, weil die Medizin ja ihren Ruf als “Retterin” nicht verlieren will.  – Häufig wird  Besessenheit einfach durch massiven Alkohol-/ Tablettenmißbrauch oder andere Arten von Vergiftung (z.B. durch entwertete Nahrungsmittel) erzeugt. Auch damit wird  ein Besessenheit einleitender Schockzustand spontan ausgelöst (also oft durch weniger bedeutsame Erlebnisse), sobald eben das Körper-Geist-Seele-System des Menschen sich zu reinigen beginnt.  Man spricht dann und dabei auch von “Krankheit”.   Dr.Hamer hat erkannt, daß jede “Krankheit” durch einen Initialschock ausgelöst wird und nicht nur am Organ kranke Erscheinungen auslöst, sondern auch im Gehirn als Schwellung festgestellt werden kann. (Die die Chirurgie, wenn sie sie erkennt, als “Tumor” betrachtet und herausschneidet!!!) Daß während dieser Zeit der betreffende Gehirnsektor nicht mehr in gesunder, normaler Weise verfügbar ist, sondern von einem Geistwesen beansprucht (besessen) werden kann, liegt auf der Hand, wird aber heute nicht mehr  erkannt. – All die damit verbundenen psychotischen Zustände/Aberrationen/ Psychosen sind, wenn sie durch natürliches Leben und Essen behandelt werden, vorübergehend und klingen genauso ab, wie die betreffende Gehirnschwellung samt Erkrankung am Organ, wenn die Heilungskrise überwunden ist.

Weiterführende Informationen zum Thema: Emanuel Swedenborg:  ” Himmel und Hölle” , sowie “Wahre christliche Religion”    DR.Carl Wickland:  “30Jahre unter den Toten”,  Harold A.Hansen:  “Der Hexengarten”, sowie in der P.I.System-Literatur. (z.B.: P.I.System/ Mann und Frau/ “Vermännlichung von Frauen”)

- Kalebasse(n): Zur Herstellung fast aller für den natürlichen Haushalt erforderlichen Geschirrteile wie Trinkbecher, Teller und Schüsseln, Käseformen, Krüge,… Aussaat und Anbau etwa wie Kürbisse. Anspruchslos, trockenheitsresistent, auch in Weidezonen anbaubar, da für viele Tiere nicht genießbar.

- Krebs: Entartungserscheinung, entstehend durch Aufnahme dekadenten Zellmaterials über die Nahrung (Kochkost, Fleisch, Fastfood,…), Vergiftung, Verstrahlung,… Überlastung des Organismus durch Leben entgegen der Naturordnung. – Der Körper weiß nicht, wo er in Massen zugeführtes untaugliches Baumaterial deponieren soll und baut Krebsgeschwüre. Heilung von Krebs und anderen degenerativen Erscheinungen geschieht durch natürliches Leben und Essen.
Vereinfacht gesagt empfehle ich einem Krebskranken, weg aus der widernatürlichen Wohnumgebung, am besten in den Wald zu gehen und dort, am besten mit einer Milchziege, im Freien zu leben und auch in frischer Luft unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Die Nahrung bestehe vorwiegend aus unerhitzer, natürlicher Milch, Sauermilch, Käse, Eiern, Honig, allen Gemüsen und Früchten, Wildkräutern, Pilzen, etc. Die Nutztiere müssen natürlich gehalten und ernährt werden. Nahrung darf niemals mehr erhitzt, gefroren, oder anderweitig zellzerstört werden. (etwa durch Mixer) Zubereitung hat durch handbetriebene Geräte wie Reiben, Raffeln und Mörser zu geschehen. E-Geräte sind nicht erlaubt, da diese bereits zellschädigend und damit krebsfördernd wirken. Es ist auf Strahlenfreiheit des Schlaf und Lebensortes zu achten. – Die Zivilisation und ihre „Segnungen“ sollten so weit als möglich entfernt liegen.

- KritikerInnen: Wir leben in einer Meckergesellschaft. Die Menschen von heute für das P.I.System zu begeistern ist eine schwierige Angelegenheit, weil fast alle nur nach Fehlern suchen, anstatt die Chancen mit dem neuen Lebens-System erkennen zu wollen. Auch von BesucherInnen auf unseren Lebensinseln geschieht uns ähnliches. Nur wenige sind noch in der Lage, einfach zu kommen und sich hier zu freuen, zu leben und mitzumachen. Fast alle suchen wiederum nach Fehlern, Ansatzpunkten für Kritik.  – Wobei sie uns ihre Vorstellungen bisweilen fast zwanghaft aufdrängen wollen. Solche “gutgemeinten Verbesserungsvorschläge” gehen fast immer in die Richtung nach mehr Zivilisation bzw Widernatürlichkeit. Der eine will unsere Hühner wegsperren, der nächsten gefällt nicht, daß von Hand gewaschen wird. Behörden verlangen die Errichtung von “richtigen” Toiletten, mit denen Wasser und Dünger wie gewohnt verschwendet wird.  Manchmal kommt auch ein Ökologe oder Gärtner, der moquiert, daß gerade (im Winter) nicht sehr viel wächst und viele Bäume noch nicht geschnitten sind….

Wir sehen nicht, was diese KritikerInnen zuhause machen. Es interessiert uns auch nicht.  – Ist ja ihre Sache! Die meisten haben weder Garten noch Tiere, ja, nicht einmal Kinder großgezogen! Solche verbreiten dann auch oft noch die Ansicht, daß wir “eingesperrt” leben, unsere Kinder  doch mal raus sollten, oder ich gar ein Tyrann sei. – Wir haben all diese Leute satt. So eingesperrt wie sie leben, zwischen Idioten-Arbeitsplatz, Auto, Schlechtkost, Versicherungen und Steuererklärungen, Putzmitteln und dem Fernseher! – Einmal im Jahr in den Urlaub fahrend, besser gesagt meckernd! – Wir wünschen uns alle von Herzen, noch viele Generationen lang in unseren Paradiesgärten “eingesperrt” leben zu dürfen und all diese Scheusale nie wieder sehen zu müssen. – Gott erhöre uns!

- Maische, maischen:  Zur anschließenden Fermentierung/Vergärung eingestampfte, zerkleinerte Früchte  nennt man Maischen. Die Maischung erfolgt in dafür geeigneten Gefäßen aus Holz, Ton, Glas, nur notfalls Plastik, dh man läßt den Früchtebrei dort angären oder sogar, je nach Art der beabsichtigten Herstellmethode, gänzlich vergären, um ihn dann noch vollends abzupressen, den Saft abzuschöpfen, oder, bei Schnaps, das Gärgut zu “brennen”.

- Mandeln: Wichtigste Filterstation zur Entgiftung des Blutes, bevor es in den Gehirnbereich gelangt.  Mandeloperierte sind deshalb wesentlich empfindlicher gegen Vergiftungen jeglicher Art, vor allem aber gegen solche, die über die Atemluft und danach Lungen unmittelbar ins Blut gelangen. So sind Mandeloperierte z.B. bei Brandkatastrophen oder anderen Umwelteinflüssen, bei denen die Atemluft sehr mit Toxinen angereichert ist (Zimmerluft, Raucher, Straßenverkehr,…) wesentlich schneller “mit den Nerven am Ende” als Nichtoperierte. Ebenfalls fühlen sich Menschen ohne Mandeln erst dann wirklich frei, fit, leistungsfähig…, wenn sie jegliche Giftquelle von innen und außen überwunden/ausgeschieden haben. (Da eben jeder auch nur geringe Toxingehalt im Blut sofort im Gehirn und damit in der Psyche registriert wird.) Mandeloperation sollte als ärztliche Mißhandlung und Körperverletzung gebrandmarkt werden. – Es gibt prinzipiell nichts am menschlichen Körper, das operiert werden müßte. Vereiterungen von Mandeln haben ihre alleinigen Ursachen in Ernährungs- und Lebenshaltungsfehlern. Werden eitrige Mandeln entfernt, jedoch die schädlichen Gewohnheiten beibehalten – die berichtigt der Arzt ja nicht! – dann verlagert sich das Eitergeschehen gewöhnlich in den Nasennebenhöhlen-Bereich. Wird da dann auch noch “operiert” (Nasenfenster), dann füllen sich die Lungen mit Schleim! – Bereits Mandeloperierte sollten zu ihrem Trost erkennen, daß sie in der Lage sind, Vergiftungen schneller wahrzunehmen. Damit können sie diesen ggf  schneller ausweichen.  Für Mandeloperierte ist natürliches Leben und Essen die einzig echte und zukunftsfähige Lebensalternative! – Sie “versagen”  sehr oft  innerhalb der Konsumzivilisation!

- Massagen: Wir lehnen es ab, uns von fremden Menschen anfassen, an uns hantieren, uns “untersuchen”… zu lassen, akzeptieren und benötigen auch aus gesundheitlichen Gründen keinerlei Intervention an unserem physichen Körper sowie in unserer Aura.  Vor allem empfindliche Menschen und Kinder können durch Berührungen unguter oder unpassender/unsympathischer  Menschen nachhaltig  geschädigt werden, indem sie Wesenheiten/Besessenheitsgeister von diesen aufnehmen. Es gehört deshalb zur Achtung der Menschenwürde, niemanden gegen seinen Willen anzufassen, auch dann nicht, wenn es sich um angeblich therapeutische Maßnahmen handelt-  Anders verhält es sich, wenn Berührungen zwischen freundschaftlich-sympathischen Personen stattfinden. – Ich wuerde aber Frauen  (Männer möchte ich nicht anfassen) wohl kaum im herkömmlichen Sinne “massieren”,  sondern eher intuitives Massage-Streicheln anwenden, das möglichst angenehm und reizvoll wirken soll. – Ein jeder Mann “bearbeitet” letztlich wohl am liebsten den  Bauch-Genitalbereich einer Frau, eben jene Stellen, an und in denen sie am besten zu heilen ist, weil diese nun mal eben die zentralen Bereiche der Sinne sind. – Wofür ich den Begriff Zentralmassage prägte.

- Nasenfenster:  HNO-Ärzte schlagen mit einem Meißel ein Loch in die Wand zwischen Kiefernhöhle und Luftröhre, angeblich um den Abfluß von Schleim (einer vereiterten Nasenhöhle) zu gewährleisten. – Der Nachteil besteht darin, daß der Schleim nun in die Lunge fließt bzw spasmische Bronchitis bzw allmähliche Erstickung verursacht, was die Schul-Ärzteschaft dann mit Dauergaben an schwersten Medikamenten zu meistern versucht. – Das P.I.System empfiehlt natürliche Lebens- ud Ernährungsweise, bei der kein Schleim mehr in der Nase produziert wird.  Arztopfer, denen bereits ein Nasenfenster geschlagen wurde, muß zusätzlich nahegelegt werden, in Reinluftgebieten zu leben und möglichst im Freien zu schlafen.  Denn das Nasenfenster setzt auch noch die natürliche Filterfunktion der Nase außer Kraft!

- Naturfrauen:  siehe ‘gebärende Naturfrauen’

Naturnahrung, in Städten möglich? – Zur Veranschaulichung ein Lehrbrief:
Sehr geehrter…. Erst am 2. Tag nach meiner Reise in die Großstadt bin ich psychisch und physisch wieder so weit hergestellt, daß ich Ihnen schreiben kann. Insbesondere die Rückfahrt war für uns die Hölle. Ich möchte mich hierbei aber nicht als Allergiker oder Hypochonder bezeichnen, sondern aufzeigen, daß wir in einer Suchtgesellschaft leben, in der frische Luft und alles, was auch nur irgendwie zur Gesundheit und Freiheit (durch Entgiftung) führen würde,  systematisch blockiert wird. Die Süchtigen selber fühlen sich nur noch wohl in ihrem Gift-Mief und Dreck, bestehend aus Heizungsluft, Kosmetika, Giftmedikamenten, dekandezkost, Heizungsluft, Desinfektionsmittel, Waschmittel,… Sie bekommen Panik, sobald Natur ins Spiel kommt! –
Es ist nun diesbezüglich die Frage gestellt worden, ob wir als Naturmenschen überall auf dieser Welt, dh auch innerhalb der Ziv noch  leben können: Wir kommen prinzipiell überall auf der Welt zurecht, wo wir natürliche Lebens- und Umweltbedingungen vorfinden. In den endzeitlichen Dekadenzzentren (Städten)  jedoch finden wir nicht mehr die unserem Lebensniveau entsprechenden Mittel und werden daher zwangsdekadiert. Dh wir verlieren dort Kraft, Gesundheit, Lebensglück, unsere Persönlichkeit und Freiheit, werden elend (depressiv, agressiv, primitiv, aberrativ… je nach Art der Suchtkost-Wirkung.) Es ist natürlich immer und für alle möglich, mit unserem Lebens-System auch in  Städten Verbesserungen an Gesundheit, Lebensalter, Zustand,… zu erreichen. (Insbesondere wenn Versorgungsverbindungen zu einer Lebensinsel auf dem Lande bestehen oder/und gute Biowaren eingekauft werden können ) Man wird dort jedoch, vor allem unter den derzeitigen Bedingungen, nicht das Niveau eines Lebens im eigenen Paradiesgarten erreichen können. Insofern ist ein Leben und Arbeiten dort für alle bereits bestehenden freien P-InsulanerInnen (Renaturisierte, Regenerierte)  weder reizvoll noch erstrebenswert. Fast die gesamten Werte dieser Konsumwelt werden während des Naturlebens ja als Pharcen, Lügen, (Selbst-)Betrügereien, Torheiten, Verbrechen,… erkannt und erfühlt/erfahren, so daß keinerlei Wunsch mehr nach Integration, sondern, vor allem nach einigen Erfahrungen dort, regelrechter Horror vor der Altgesellschaft entsteht.
Zur Veranschaulichung ein Beispiel. Vor der Rückfahrt schauten wir in einen Feinkostladen, um zu prüfen, ob wir etwas Eßbares dort für uns finden. – Wir erstanden dann eine Packung Chicoree und eine mit Frischpilzen, sowie einige Früchte. Als ich später in die Chicoree biß, erschien sie mit total leer, fast ohne jeglichen Nährwert und Reiz. Selbst die gewohnten Bitterstoffe waren nur ganz schwach zu schmecken. Die Pilze schmeckten ebenfalls nach nichts und erinnerten mich von der Konsistenz her an Pappe. – Alsbald hatte ich deshalb von diesen “Ergänzungen” genug und wendete mich wieder den würzigen, deftigen Mitbringseln von unserer Farm zu. Nicht lange danach begann jedoch dann mein Magen zu rumoren von dem Zeug. Man merkte in der Folge, daß da was reinkam, was nichts taugte und Gestank in den Därmen verursachte. Später zuhause machte ich dann einen “Tierversuch”: Ich warf unseren Hühnern zunächst einiges an Frischsalat zu. Die gingen drauf wie Blücher, weil derzeit noch Grünzeugmangel herrscht. Dann warf ich einen Chicoree-Salat. – Ein Huhn kam: Pick-Pick, dann ein fragendes Gack-Gack zu den anderen, und der Chicoree blieb liegen!!! – Hiermit war bewiesen, daß das teure Produkt nicht nahrungstauglich war! – Die Folgen solcher “Hohlnahrung” aus den Läden sind dann unter anderem auch die, daß die Menschen sich dadurch fast gezwungen sehen, sich niederwertige Proteinkost in Gestalt von Tierfleisch einzuverleiben. – Die fatalen Folgen für uns Naturköstler sind dann ebenfalls, daß man uns und unseren Kindern verbieten will, uns fleischfrei zu ernähren!

Ölpressung:  Eigene Ölpressung sollte in jedem Haushalt installiert werden, da es sich  hierbei, genau wie bei Wein, Essig und milchsauren Gemüsekonserven um lebensnotwendige Grundnahrungs-Komponenten handelt, die heutigentages infolge allgemeiner Industrialisierung und Entwertung aller Kaufkost nicht mehr in ausreichender Qualität am Markt sind. – Wir unterscheiden zwei Haupt-Preßverfahren: A) Schneckenpressung und B) Zylinderpressung. Da Schneckenpressung infolge sehr hohen Preßdrucks, unter dem sich das Preßgut zu sehr erhitzen kann, für unsere Anforderungen weniger geeignet ist, wenden wir uns den Pack-/Zylinderpressen zu.  – Es gibt hierbei hydraulische, mit Wagenhebern betriebene Kleinpressen z.B. der Firma Rink in Amtzell. Wer mit alten LKW-Wagenhebern eigene Packpressen bauen will, ist aber genauso gut bedient. Zumal die hydraulischen Wagenheber sehr oft den zur Ölpressung erforderlichen Dauerdruck nicht halten können. – Das Hauptproblem eigener Ölpressung liegt jedoch weniger beim Preßdruck – der kann auch durch Verkleinerung des Querschnitts der Preßzylinder erhöht werden – sondern in der Zerkleinerung/Zermusung des Pressguts. Hierzu fehlen geeignete stabile manuell betriebene Großquetschen am Markt. Notfalls könnte zwar auch mit einem großen Fleischwolf zerkleinert werden, doch sind eben die idealen Systeme hierfür sogenannte Kollergänge, dh kreislaufende schwere Steinräder, die z.B. Oliven in idealer Weise in einer Laufrille zermusen können.  -  Ölpressung ist dennoch kein Kunststück. – Daß  sich die Anbieter bisher nicht auf die Herstellung geeigneter Geräte für jeden Haushalt bemüht haben, hat wie ich vermute auch handels-/politische Ursachen im Hintergrund. Man will bis heute, kurz vor dem Zusammenbruch der Groß-Systeme, den Bürger nicht selbständig werden lassen, sondern auch in Sachen Nahrungsmitteln von den internationalen Nahrungs-Manipulanten abhängig erhalten.

Orgasmus:  Siehe “Beischlaf”

- Psychose: siehe “Inkubitus”

- Reben-Mischkulturen:  Da wir unsere Weinreben nicht mit Stöcken und Draht, sondern lebendigen Bäumen stützen und so in Mischkulturen überall wachsen lassen wollen, haben wir hierzu neue Anbau-Strategien entwickelt. Folgend einige Grundprinzipien:  Man pflanzt zusammen mit Reben Bäume, die im selben Klima gedeihen und deren Früchte möglichst früh anfallen, so daß sie danach ggf  geschnitten und ausgelichtet werden können, um den Reben mehr Sonne  im Herbst zu verschaffen.  Ebenso verwenden wir Baumarten, die radikalen Rückschnitt vertragen und ähnlich dürreresistent sind. – Es eignen sich somit z.B. Pfirsich und Quitte, in heißen Ländern auch vorzüglich Opuntien (Feigenkaktus). Letztere können durch bloßes Auslegen von Blättern gepflanzt werden, wobei es bei guten und zeitigen Pflanzbedingungen oft sogar genügt, den Rebsteckling einfach nur unter das Blatt zu legen.  Reben können auch Bestandteil von Fruchthecken sein, die z.T. auch Dorn-/Rosengewächse enthalten können. (Arbeitsintensiv!) Bei solchen Hecken ist darauf zu achten, daß die Ranken der Reben  stets obenauf bleiben und vor der Ernte nicht geschnitten werden.  Die Weintrauben hingegen dürfen durchaus in der Hecke versteckt sein (Schutz vor Vogelfraß), da der Zuckergehalt der Rebe über das Laub, die Blätter aufgebaut wird.

Geeignete Tierarten in Reb-Mischkulturen sind vor allem Hühner, die den Boden-/Grasbewuchs niederhalten oder vernichten, sowie Ungeziefer beseitigen. Hierbei muß freilich gewährleistet sein, daß die Reben hoch genug geführt werden.  – Sonst bedienen sich die Hühner.  (Schwere, flugunfähige Rassen bevorzugen!)

- Schweinegrippe: Schweinegrippe, Vogelgrippe, und andere sogenannte Seuchen: Weil diesbezügliche Lügen ständig wiederholt werden, muß ich auch die Wahrheit wiederholen: Alle Krankheiten und auch Seuchen haben Ursachen. Solche Ursachen sind Mangel-/Fehl bzw Falschernährung durch Zerstörung von Nahrungsmitteln, etwa durch Kochen, Gefrieren, Mikrowellieren/Bestrahlen, Zermixern, Zentrifugieren usw, widernatürliches Leben unter schädlicher Strahlung, Vergiftung durch widernatürliche Stoffe in der Atemluft, wie sie etwa in Stadt- oder Zimmerluft vorkommen etc pp. Es gibt keine zufällig oder  willkürlich jemanden überfallende Krankheit, und all die Mikroben, erst recht gewisse „Viren“, die noch niemand so recht gesehen hat, waren/sind niemals Ursache, sondern allenfalls Folge von Zell-Zerstörung/-Dekadenz, entstehend vor allem durch denaturierte Kost, aber auch durch sämtliche „modernen“ Ein- und Übergriffe gegen das Leben. – Mikroben sind dazu da, den Abbau dekadenten, lebensuntauglichen Materials im Organismus zu bewerkstelligen, dessen anschließende Ausscheidung mit Symptomen einhergeht, die man landläufig als Krankheit bezeichnet. – Es ist daher grundverkehrt, in solche Krankheitsabläufe einzugreifen, indem man neue Chemikalien, dh widernatürliche Stoffe, die ja stets als Gifte wirken, weil sie eben gegen die Natur bzw tot, unlebendig sind, einbringt. Mit diesen lassen sich zwar ggf die Symptome unterdrücken, aber damit unterbricht man ja exakt das, was erreicht werden sollte, nämlich die Elimierung schadhaften Materials und damit Gesundung.  Je giftiger diese „gegen“ eine „Krankheit“ eingebrachten Stoffe sind, desto nachhaltiger können sie Reinigung und Regeneration ver- und behindern. Wir finden heute z.B. immer noch die Schwermetalle Blei und Quecksilber in Zahnplomben (Amalgam), obwohl von altersher bekannt ist, daß mit diesen Giften Geisteskrankhheit und Siechtum erzeugt wird! – Wir finden ebenjene und noch Schlimmeres in Impfseren, mit denen angeblich „Immunität“ gegen Krankheit erreicht werden soll!!! – Es ist klar, daß mit extrem giftigen Stoffen Organismen derartig geschockt werden können, daß Entgiftung über längere Zeit hinweg unterbleibt. Der Stop von Entgiftung darf jedoch auf gar keinen Fall mit Freisein von Krankheit oder gar Schutz vor solcher verwechselt werden! – Denn das dicke Ende kommt nach! All die unterdrückten Reinigungsprozesse führen zur Anhäufung dekadenten bzw giftigen Materials, dessen Verbleib im Organismus zuletzt zu schlimmsten Entartungserscheinungen physischer und psychischer Art oder/und dem Tod führt.
Man mag sich fragen, wie es denn überhaupt dazu kommen konnte, daß schädliche, ja schädlichste Gifte als Heilmittel angewendet werden durften und sogar zur immer noch dominierenden „Heilmethode“ avancieren konnten. -  Die Lüge von den „bösen Bakterien“ wurde bereits vor annähernd hundert Jahren von den Rockefellers „finanziert“. Nur mit dieser Lüge konnte das Pharmaimperium aufgebaut und erhalten werden, in der und dem ich ein „Horn“ des „Tiers“ aus der Johannesoffenbarung erkenne. – Diese Lüge, bzw das hinter dieser als Unterdrücker der Menscheit (durch Idiotisierung per Vergiftung, Lebensmittelentwertung, Fehlerziehung, Fehlbildung…)  agierende Tier hat unzähliges Leid über Mensch, Tier und Pflanze gebracht und wird diese Menschheit vernichten, wenn es nicht durch die Wahrheit gestoppt wird! – Die Feinde des Menschen haben auch diesen Herbst (09) wieder einmal (wie schon mit der „Vogelgrippe“) vor, mittels ultragiftiger Impfseren Millionen, ja Milliarden von Menschen umzubringen! – Gelingt es ihnen, mittels Zwang und Medienpanik Impfungen mit den Elend, Wahnsinn und Tod bringenden Impfseren zu setzen, könnten wir schnell das Ende der Zivilisation erleben und uns in mittelalterliche Zustände schlimmster Art zurückversetzt sehen, auf die heute niemand  mehr vorbereitet ist!
Wer kann, stoppe den Impfwahn! – Impfungen sind eine Hauptwaffe in jenem unsichtbaren Vernichtungskrieg gegen die Menschen und um die Vorherrschaft auf dem Planeten, der schon seit Generationen in hochverbrecherischer Weise geführt wird von Mächtigen im Hintergrund, die diese Menschheit von oben herab betrachten wie Insekten, die vernichtet werden müssen, damit sie der Erde nicht weiter schaden! – Wir haben das Wissen, noch zehn mal so viel Menschen von und auf diesem Planeten friedlich leben und sich vollwertig ernähren zu lassen! – Wir haben die Pläne zur Umgestaltung der Erde in einen Paradiesgarten und zur Rückerziehung des Bürgers hin zu natürlichem Leben und Essen. – Wir haben die Lösungen! (P.I.System)
Die demnächst auf uns eindringenden Menschenvergifter mittels Pharma-Giften bzw Impfseren werden damit Massenmorde, Genozide nie gekannten Ausmaßes begehen, wenn sie nicht noch gestoppt werden können! – Die Internazis heben bereits wieder Massengräber aus! Ohne Impfung würde durch die Schweinegrippe nicht mehr passieren, als eben die hierfür verantwortlichen Umweltgifte bewirken! – Also z.B. etwas Durchfall und leichtes Fieber. – Die Medien werden jedoch versuchen, die durch die Impfung schwer Erkrankenden und Sterbenden als Seuchenopfer zu deklarieren, um weitere Zwangsimpfungen zu rechtfertigen! – Medienhörige Bevölkerungen vieler Länder und selbst Teile besser informierter Kulturländer  könnten diese unverschämte Verdrehung der Tatsachen schlucken und danach paniken. Bürgerkriegsähnliche Zustände entstünden zwischen sich Wehrenden gegen die tödliche Impfvergiftung und den Seuchen-Hysterikerinnen bzw Ärzten, Behörden usw.
Man suche alle derzeitig und kommend grassierenden Symptome auslösenden Noxen stets in der Umwelt bzw Nahrung! Nur da, und nicht in „Viren“, sind die wahren „Krankheits“-Ursachen zu finden! – Ich tippe diesmal auf Insektizide, die die Verdauungskraft behindern und evtl auch wieder mit Flugzeugen über den Völkern bzw deren Feldern versprüht werden! –  Die “Schweinegrippe”-Symptome (Durchfall, Erbrechen, Atemnot wegen voller Staublunge, Schleimhautreizungen, Fieber…) sind jedenfalls typische Atemluft-Vergiftungs-Symptome, die an sich jeder Arzt als solche erkennen müßte! An der Identifizierung von in den letzten Jahren laufend auf  den Bürger eindringenden Luftschadstoffen hat aber offensichtlich niemand mehr Interesse. – Alle Vergiftungen mittels Chemikalien, einschließlich der Denaturierung von Nahrung wären jedoch strengstens zu ahnden! – Wo bleiben Recht und Gesetz?!- In den Händen einer hochkriminellen „neuen Weltordunung“, hinter der sich jene kommende Totaldiktatur übelster Art verstecken will, die gerade vorhat, die Menschheit mittels giftiger Impfseren auszurotten? (Siehe auch “Sterilität”)

Bitte übersetzen! An der  Schnelligkeit der Übersetzung und Verbreitung dieser Schrift können unzählige Menschenleben hängen! Das P.I.System  wurde bisher noch nicht ins Französiche, Griechische und Italienische übersetzt. – Dort wollen die Internationalen zuerst impfen!

- Spirale/Verhütung:  s.u. Gebärmutterhals-Krümmung

- Sterilität, Impotenz, Zeugungsunfähigkeit: Ursache: Widernatürliches Leben und Essen, insbesondere Denaturierung von Nahrungsmitteln  und Vergiftungen durch bestimmte Chemikalien und Medikamente, die in der Neuzeit gezielt und in krimineller Weise von den Administrationen der Internationalen zur Verminderung des Bevölkerungswachstums ausgebracht werden. Geplante Massen- “Impfungen” bzw -Vergiftungen mit den hochtoxischen Seren Tamiflu und AZT können bei vielen Überlebenden die Fortpflanzungsfähigkeit zerstören.

Heilung: Natürliches Leben im und aus dem eigenen Garten. Schlafen und Leben an der frischen Luft. Ovo-lactovegetabile Vollrohkost, angereichert mit spezielle auf den Genitalapparat stärkend wirkenden Heilkräutern und Aphrodisiaka. Für Frauen  spezielle Heil-Liebesbehandlung durch einen erfahrenen Mann. – Siehe auch “Massagen”, sowie P.I.System/Sonderoptionen für AussteigerInnen

- Unterleibsschmerzen:  Können vielerlei Ursachen haben, die jedoch allesamt durch natürliches Leben und Essen behoben werden können. Wichtig für eine Frau ist auch, daß sie ab einem gewissen  Alter (34ff) Frau eines Mannes wird bzw dessen “Hormongaben” regelmäßig in Empfang nimmt.  Frauen, die zeitlebens unbemannt leben entwickeln eine völlig andersartige Psyche und haben mit Folgekrankheiten zu rechnen. (siehe: Vermännlichung, Besessenheit, Verspießerung, Verhärtung, Alterung.) Ergo: Frauen sollten sich von ihren Schmerzen durch ihre Männer heilen lassen!

- Urin, starkriechender:  Wenn die Ausscheidungsorgane viel zu leisten haben und/oder die Flüssigkeitszufuhr zu schwach ist.  – Wenn viele Konzentrate gegessen werden, starke Ausscheidungsfunktionen stattfinden.  – Anhand des Urin-Geruchs können viele Vorgänge im Organismus verfolgt werden. (U.A. Krankheiten, spezielle Stoffe, die áusgeschieden werden, auch Gifte, Fruchtbarkeits-Zyklen,…)

- Vielzeugung: Hiermit gemeint ist fortlaufender, häufig erfolgender  GV mit Samenübergabe des Mannes, durch den seine Samenmenge abnimmt und seine sexuelle Kraft erlahmt.  Diese Methode kann sogar als Verhütungsmittel eingesetzt werden und erfolgt häufig unbewußt bei Paaren, die sich sehr begehren und daher häufig miteinander verkehren.  Züchter von Rassetieren wissen jedoch, daß sie ihre Hengste nicht allzu oft decken lassen sollten, damit kräftiger Nachwuchs entsteht.  – Auch wer Kinder zeugen will, ist gut beraten, vorher eine zeitlang enthaltsam zu leben.  -  Es sei dem zeugenden Mann deshalb  empfohlen, nicht bei jeder Vereinigung mit der Frau zu ejakulieren, um so die Qualität seines Samens samt seiner Kraft zu schonen. – Auf diese Weise kann eine junge Frau z.B. täglich mehrere Orgasmen erleben, und der Mann sich dennoch ggf nur zwei mal pro Woche entleeren müssen.  Ebenfalls wird es so leichter möglich,  mehrere Frauen zu haben.

- Zahnschäden: Zähne leiden vor allem durch folgende Faktoren:  Mangelnde Versorgung mit Grünkost. Verwendung von Kochkost, vor allem Weißmehl- und Zucker-Produkten.  Schadstoffe in der Atemluft. Vor allem Schwermetall-Partikel, Rauchluft von Verbrennungen, Verkehrsabgase, … neuerdings auch sehr durch Abgase aus Flugzeugen bzw absichtlich zur Konditionierung des Menschen (angeblich Klimas/Wetters) versprühte Feinstäube.  Starke Felder künstlicher Strahlung (unter Überlandleitungen, Trafostationen, MW-Sender,…) können Zähne binnen Kürze regelrecht zerbröseln.  Nicht zu vergessen ist auch, daß ein großer Teil aller Zahnschäden aus der Behandlung durch Zahnärzte resultiert.  – Angebohrte Zähne sterben ab, verplombte  verlieren ihre Funktion als Ausleitungsort für Giftstoffe, wonach der Körper ein weiteres Loch öffnen will/muß, um wieder ausscheiden zu können.

-Zahnverplombung: Viele Arten von Dentalmaterialien bilden Dauerdepots für schwere Vergiftungen. In alten Zeiten war bekannt, daß mit Blei und Quecksilber Geisteskrankheit erzeugt werden kann.  Dennoch, (oder gerade deshalb?) wurde “Amalgam”, eine Legierung aus Blei und Quecksilber, in die Zähne gestopft! – Zahnplomben aller Art wirken jedoch auch noch als Blockaden über die Meridiane auf dem jeweiligen Zahn zugeordnete Organe und Gehirnsektoren.  Durch Zahnpolmben können daher bestimmte Bereiche des Körpers so blockiert werden, daß in diesen keine Entgiftungen mehr stattfinden. Ebenso blind und taub werden/bleiben die betreffenden Gehirn-/Psyche-Sektoren. – Die fatale Wirkung der Zahnplombierung zeigt sich vor allem unter Extrem-Situationen bzw dann, wenn Menschen zurück zu natürlichem Leben und Essen wollen/müssen. (Sie können dies gerade deshalb nicht wollen.) – Unter Not- und Mangelsituationen führen die Blockaden zu Fehlhandlungen und auf  Irrwege. Die dann ebenfalls verstärkt zur Wirkung gelangenden Nerven-Giftdepots führen zu Symtomen des Wahnsinns/Psychosen.

Heilung: Wir empfehlen die ersatzlose Entfernung allen Fremdmaterials aus dem Körper. Unser Organismus soll und darf nur aus eigenen, lebendigen Zellen bestehen, gebildet werden. Auch jeglicher Zellraub ist strengstens untersagt.  Zellraub geschieht bereits durch den Konsum von Rohfleisch und -Wurst! – Erst recht aber durch Transplantationen und Bluttransfusionen. – All jene nach der Natur- und Gottesordnung streng untersagten Manipulationen am Körper werden durch natürliches Leben  und Essen überflüssig.  Zur Zahnheilung und -Bildung ist neben der P.I.System-Ernährung insbesondere auf die tägliche Aufnahme von genügend Blattgrün (Salate, vor allem Endivie) zu achten. (siehe weitere P.I.System-Schriften)

- Zellniveau: Jeder Mensch besitzt einen eigenen, spezifischen Zellcode und befindet sich auf einem bestimmten Zellniveau, durch das seine Entwicklungsstufe markiert wird. Es ist in der Moderne üblich, menschliche Zellen mit Hilfe von Tierleichenkost und sonstiger denaturierter Nahrung aufzubauen, woraus ein äußerst niedriges Zellniveau resultiert, das sowohl innerlich-geistig in keiner Weise fähig ist, höheres, menschliches Leben, Fühlen, Denken, wahre christliche Religion, Spiritualität,… zu entfalten, als auch physisch durch alle erdenklichen Mikroben, Parasiten, Pilze,… angegriffen wird und werden muß. Es ist nun mal die Aufgabe der Mikroorganismen, “Zellschrott” zu beseitigen. Würden sie es nicht tun, wäre das das schnelle Ende der Menschheit, ja des Lebens im Kosmos schlechthin. Andererseits ist es verständlich, daß auch der durch alle erdenklichen Denaturierungen von Nahrung und Umwelt extrem degenerierte “moderne Mensch” der Konsumgesellschaft “leben” will,  deshalb die Reinigungsorganismen mit Giften bekämpfen und sein Leben “sterilisieren” will. Freilich kann dieses Ansinnen in keiner Weise Erfolg haben! Es ist gegen die Urgesetze des Kosmos gerichtet. – Und wenn die reinigenden Mikroben gestoppt werden, dann bilden sich aus dem Zellschrott eben Krebszellen oder weitere “Seuchen”, “gegen” die die moderne Medizin dann machtlos ist.

Menschen mit einem hohen da natürlichen Zellniveau haben unter der Konsumzivilisation oft sehr viel zu leiden.  Sie sind aufgrund ihrer feineren Zellsubstanz (durch natürliches Leben und Essen erlangt) wesentlich sensibler und reagieren empfindlich, ja allergisch  gegen die degenerierte Konsumzivilisation samt all ihren Lebens-, Essens- und Arbeitsgewohnheiten. Wir versuchen mittels des P.I.Systems Lösungen für all jene zu finden, die mit dem alten System nicht mehr klarkommen, weil sie ein zu hohes Zellniveau besitzen und dieses  nicht zwangsweise erniedrigen lassen wollen.

- Ziegen: Können Ziegen allein gebären? – Sie können.  Es gibt jedoch häufig das Problem, daß die Lämmer es nicht schaffen, zu trinken.  – Das kann z.B. an zu tief  hängenden oder zu dicken Eutern liegen.  Der städtische Stallziegenhalter (ich empfehle Ziegenhaltung auch in Städten) wird seine zwei Ziegen jedoch in schönen hölzernen Anbindeställen nebeneinander halten. Vorne je ein Schlüssellochdurchschlupf in die stets gut gefüllte Futterraufe, hinten eine flache Wanne für den anfallenden Dünger, der ggf in Sägemehl gefaßt und später im Garten verwendet wird.  Er wird die Jungen nicht direkt an den Ziegen trinken lassen, sondern daneben in einem kleineren Laufstall halten, in dem sich ein Fläschchen befindet, mit dem er jeden Tag nach dem Melken einen Teil der Milch an die Lämmer abgibt. Er wird diese Ziegen bestens behandeln, vielleicht in einem sonnigen Wintergarten oder in einer Einliegerwohnung warm stellen, so daß sie ihm ganzjährig reichlich Milch liefern.  Einmal täglich wird er “Gassi” gehen in den Park, den Garten oder einen Wald, in dem die Ziegen frei ihre Nahrung suchen können.  Ansonsten wird er sie bestens mit Gras, Laub, Früchten, Hafer, Gemüsen,… versorgen und darauf achten, daß nicht Parasiten den Milchertrag schmälern.  – Er kann so von zwei Ziegen ohne weiteres fünf Liter Milch und mehr täglich ermelken, womit seine Versorgung an Wichtigstem gedeckt ist.

- Züchtigung, körperliche:  Es wird von allen Menschen mit Herz und Verstand als etwas Schreckliches und Verbotenes empfunden, andere Menschen zu schlagen.  Körperliche Züchtigung sollte nach Möglichkeit immer vermieden werden und wird unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen auch nie mehr notwendig sein.  Das lebendige Gesetz des Herrn läßt jedoch nicht alle Menschen und Situationen über einen Kamm scheren!  Es ist Tatsache, daß, je tiefer eine Gesellschaft sinkt, vor allem was das natürliche Lebens- und Ernährungsniveau betrift, dort immer mehr Zwang angewendet wird, um die jeweiligen widernatürlichen Strukturen zu erhalten.  In der Moderne wird solcher Zwang nicht mehr vorwiegend über körperliche Züchtigung, sondern über Vergiftung mittels Chemikalien, Medikamente, denaturierte Lebensmittel,… angewendet.  Die chemischen Keulen etwa eines psychopharmazeutischen Medikaments (z.B. Haldol) oder der berüchtigten “Chemo-Therapie” gegen Krebs sind jedoch in ihrer Wirkung und ihren Folgen durchaus vergleichbar mit einer schweren Folterprozedur im Mittelalter.  Noch schlimmer und nachhaltiger negativ wirken ggf Organtransplantationen.

Während der Reinigungs- und Entgiftungs-Phasen, die sich während der Rückkehr zu natürlichem Leben und Essen einstellen, können ähnlich wie in der entarteten Konsumgesellschaft Aberrationen auftreten, die Züchtigung rechtfertigen oder sogar notwendig erscheinen lassen. – Ich würde diesen Punkt als erreicht betrachten, wenn z.B. eine Frau ihrem Mann ins Gesicht spuckt, ihn zu schlagen oder die Einrichtung zu demolieren beginnt.  Zustände absoluter Respektlosigkeit und Frechheit, wir nennen diese Krankheit “Affitis”, sind psychotisch-dämonischer Natur und können durchaus durch etwas deutlichere “Gegenwehr” geheilt werden. – Die Züchtigung darf freilich nur in Fällen akuter bzw auf dem Höhepunkt der Frechheiten/agressiven Angriffe,… erfolgen und muß sofort gestoppt werden, wenn die Frau aufhört, zu toben.  Kinder sollten wenn möglich überhaupt nicht gezüchtigt werden. Ich wäre allenfalls in dem Moment damit einverstanden, wenn das Kind ein anderes bösartig schlägt oder ein Tier quält.  Auch dann sollten nur in flagranti-Ertappte im unmittebaren Moment der Tat gezüchtigt werden.

- Yamswurzel, wilde: Durch Genuß dieser Wurzel werden Frauen vorübergehend unfruchtbar. (s.a. Gebärmutterhalskrümmung)

June 25, 2008

P.I.System/aktuell

P.I.System-aktuell

Inhalt: P.I.Tour 2009 – R.Schweikert ist offen für…. – Schriftenverzeichnis – P.I.Club-Antrag auf Mitgliedschaft – Besuchsanmeldung

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal


e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


Neueste Schriften unter P.I.System/ Latest und P.I.System/Lexikon/aktuelle Fragen

Vorbereitungen zur Paradies-Insel-Tour 2009

P.I.System Autor Reinhold Schweikert möchte demnächst auf die Suche nach Neuland für weitere Lebensinseln außerhalb Europas gehen. Mehrere sehr attraktive Angebote zum Aufbau liegen vor.  Nach erfolgter und weiterer Medienarbeit ist auch gewährleistet, daß seine Reise und die dabei erreichten Ziele nicht nur für Insider, sondern auch die Öffentlichkeit, zumindest die der beteiligten Länder, dokumentiert und über die Medien (TV,Radio,…) ausgestrahlt werden.  Wer Ziel seiner Besuche  werden bzw mit ihm reisen will, muß damit rechnen, daß TV/Medien dabei sind oder/und das Treffen literarisch verwertet wird.  Falls nicht gewünscht, bitte vorab sagen.

Da R.S. nach seiner Abreise evtl längere Zeit nicht mehr erreichbar sein wird, sollten all jene, die ihn vorab noch einmal wiedersehen oder neu kennenlernen wollen, ihre Wünsche baldmöglichst anmelden. R.S. möchte bei seiner Tour ebenfalls versuchen, Mittel für eine neue Lebensinsel, ggf auch Transportmittel zu beschaffen. Hierunter fällt diesmal auch die Beschaffung eines seetüchtigen Schiffes, ggf samt Kapitän. (Ab Hafen Lissabon richtung Süd, später West) Auch von D nach P. und zurück können sich AnbieterInnen mit größeren Ladekapazitäten, wenn möglich auch für Transporte von Nutztieren, melden.

Wer von ihm besucht werden will oder ihn an einem bestimmten Ort treffen möchte, sollte dies, egal zu welchen Zwecken, nicht unter 100Euro bei der Anreise und 50Euro für jeden weiteren Tag honorieren. (Ausnahmen bzw unbezahlte Besuche können dennoch, nach Begründung, erbeten werden.) Genannte Beiträge sollten das Minimum sein und nach Möglichkeit überboten werden. Die Zeit ist knapp und es geht da um wertvollste überlebenswichtige Informationen, die mit Geld nicht bezahlbar sind. – Wer zu solchen Beiträgen nicht willens oder fähig ist, kann sich dennoch melden und evtl berücksichtigt werden, wenns grad vom Weg her paßt. – Es ist von Vorteil, keinen festen Termin, der dann ggf nicht eingehalten werden kann, sondern einen zeitlichen Rahmen, also bestimmte Tage pro Woche oder/und Stunden am Tage zur bestmöglichen Ankunft zu nennen. R.S. möchte sich, vor allem in D, nicht mehr telefonisch voranmelden müssen.

Aktualisierung 9/09: Nach 5Monaten P.I.Tour wurden zwei neue Standorten in zwei weiteren Ländern gefunden, die wir künftig erhalten und aus-/auf bauen wollen. Wir rechnen damit, daß die Schweinegrippe-Impfungen und weitere andere Zwangsmaßnahmen in nächster Zewit immer mehr Freunde aus Deutschland vertreiben und evtl sogar zu Dauerreisenden machen werden. Denn sobald man sich irgendwo niederläßt, fällt man den Behörden bzw internationalen Zwangsmaßnahmen in die Hände. – Schon jetzt, mit drei Lebensschul-Standorten in drei verschiedenen Ländern können wir uns ganz gut halten. Ein weiteres Land soll noch hinzugenommen werden. – Wir sind gerade dabei, ein Schiff für unsere Projekte zu beschaffen, damit wir unsere Standorte künftig übers Wasser miteinander verbinden können. Ich rufe alle FreundInnen auf, aktiv zu werden und bei uns mitzumachen!

R.S. ist offen für:

- Planung und Aufbau von P.I.System-Subprojekten wie: Rohkost/Naturkostgastronomie, Natürlich Reisen-/Ökotourismus, Planung und Aufbau aller erdenklichen Naturtherapie- bzw Rehabilitations-Einrichtungen auf der Basis natürlichen Lebens und Essens (in Paradiesgarten-Anlagen), Lebensinseln, Ökodorf- bzw Siedlungsprojekte im Ausland, Ökolandbau, Selbst-/Autarkversorgung, Natur- und Menschenschutz, Naturernährung, Erschließung und Sicherung bisher ungenutzter menschlicher Nahrungsressourcen, natürliche bzw echte Verbesserung aller Lebensqualitäten, Verminderung von lebenswidrigen Schadeinflüssen bei Städte-/Wohnungsbau, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, Medizin,… Vermarktung unserer kulinarischen Erfindungen (natürliche Zubereitungstechnik, Naturkonserven,…)

- Geistige Wissensgebiete/Anliegen: Wahre christliche Religion, Jenseitskunde-Dämonologie, Feminologie, Befreiung der Frau von falschem Feminismus und Widernatürlichkeit hin zu echter Weiblichkeit, Hintergrundwissen, Revision verfälschter Wissenschaft und Geschichte,

- Lebenspraktische Kenntnisse: alle mit der Selbstversorgung zusammenhängenden praktischen Fähigkeiten, etwa Käsen, Imkern, Ziegenzucht, Haltung von Kühen, Hühnern, Weinbereitung, Ölpressen, Nahrung natürlich zubereiten und konservieren, Anbau, Lagerung- und Verwertung aller Gemüse, Obstbau, ….

- Ferner: Kinder- sowie Erwachsenenbildung und -Erziehung, natürliche Ernährung für Erwachsene und Kinder, natürliche Ernährung&Pflege von Säuglingen und Kleinkindern, Regeneration/Rehabilitation aller erdenklichen Fehler, Krankheiten und Leiden durch natürliches Leben und Essen, Überwindung von Entgiftungskrisen.

- (Über-)Lebensschulung, Vorträge, Information, Beratung, Natürlich-Leben und Bauen-Workshops, Einführungskurse in sein Lebens-System u.v.a.m., das aus seinem Schriftensystem entnommen werden kann.

- Personal Service (persönliche Dienstleistungen gewünschter Art, wish-fulfilling)

- Mitnahme, Abholung zwecks Reisebegleitung und gewünschtenfalls anschließende Unterbringung auf (s)einer Paradies-Insel. Reisebegleitung/-Mitnahme in entlegene Naturgebiete. – Wer R.S. auf Reisen begleiten will, erhält durch ihn einen effizienten Intensivkurs in „natürlich Leben und Essen“, sowie den nötigen Kick, um seine alten eingefahrenen Kreise zu verlassen und sich umzustellen. Mitreisende sollten ggf willens sein, R.S. bei seinen Aufgaben nach Kräften zu unterstützen, sowie seine Lebens-/Ernährungsweise zu teilen. Da seine Aufgaben, seine Tätigkeitsbereiche sehr unterschiedlich sein können, sollten solche Personen einigermaßen wandlungsfähig und vor allem anpassungsfähig-/willig an natürliche Lebensbedingungen sein. Zur Begleitung kommen bevorzugt Frauen in Betracht. – Lies hierzu auch „Bedingungen für Partnerschaft mit R.S.“)

- Konzerte, Musikabende, Straßenmusik, Parties, Treffen, Festivals,… (R.S. spielt vor allem E- und klassische Gitarre, bringt Wunsch-Lieder aus allen Epochen und Stilrichtungen, Schwerpunkt Rockmusik und Hits der 70er und 80er Jahre, auch Kirchenlieder.)

- Festivals/Rohkostküche: Es ist möglich, ihn samt Teilen seiner Familie für ein Festival zu ordern, für das er dann die Nahrungszubereitung übernimmt, Seminare gibt usw

Hinweise: R.S. möchte darauf hinweisen, daß widernatürliche Lebens- und Umweltbedingungen sowie Handlungen gegen die Naturordnung (etwa widernatürliche Arbeit) für ihn nicht oder nur in begrenztem Rahmen annehmbar sind bzw zu Leistungsminderungen in jeglicher Hinsicht führen. Ein Treffen mit R.S. erbringt Lebensveränderungen und neue Perspektiven, deren Wert vom Lebensschüler meistens kaum ermessen werden kann, da er erst in der Zukunft zutage tritt.

Einladungen werden nach Dringlichkeit und Wichtigkeit der Anliegen berücksichtigt.

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Schriftenverzeichnis 2009

Reinhold Schweikert, Ap. 111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal
Tel.: 00351 245992419
paradiesinselfamilie@gmail.com
blog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Bank in D:  Postbank Stuttgart (600 100 70)  Kto. Nr.: 2882 12-701,  Kto.-Inh.: R.Schweikert
(IBAN: DE 51 6001 0070 0288 2127 01     BIC: PBNKDEFF)
Bank in P: Banco BPI,   IBAN: PT 50 0010 0000 1726 9331 5019 5     BIC: BBPIPTPL

(Sämtliche Schriften auf Din A4, schwarz-weiß kopiert und gebunden. Versandkostenpauschale pro Sendung bis 1kg: 5Euro)

Lieber Leser, liebe Leserin, das Paradies-Insel-Schriften-System beinhaltet einen Umerziehungs-Plan, ein Curriculum zur Neubildung des Einzelnen wie der Gesamtgesellschaft hin zu natürlichem  Leben und Essen. Der Autor schildert über einen Zeitraum von 20Jahren hinweg und in über dreißig Büchern und Schriften seinen Weg von der Konsumwelt-„Hölle“ zum Naturgarten- Paradies. Er will mit seinem Werk allen Lesern samt Familien, Freunden, Gruppen,… ebendiesen Weg zu Glück, Gesundheit und Freiheit öffnen und beschreibt deshalb auch alle Probleme und Schwierigkeiten unterwegs. – Es gibt wohl kaum packendere und lebensnähere Schriften wie die des P.I.Schriften-Systems! – Da die Themen weit über die bloße Darstellung von natürlicher Ernährung und Landwirtschaft hinweg auch in alle anderen erdenklich wichtigen Lebensbereiche eindringen und insbesondere solche genauestens beleuchten, die heute im Dunkeln liegen oder fehlgelehrt werden, ist das Werk nicht nur ökopraktisch, sondern auch ethisch und literarisch von unschätzbarem Wert. Renaturierung unserer Um- und Innenwelt, selbst von Städten ist laut R.S. immer noch jederzeit machbar. Besonderes Augenmerk legt er auf die „Krone der Schöpfung“, die Frau. Sie werden über die Mann-Frau-Beziehung bisher unerkannte Zusammenhänge erfahren, deren Wissen oder Unwissen über Ihr Lebensglück entscheidend sind.
Daß der Autor über länge Zeit hinweg verborgen lag, hing mit seiner Ächtung durch bestimmte internationale Kreise zusammen. Der ehemalige Rock- und Punk-Gitarrist wollte immer deutlichst, also eher übertrieben als beschönigt, sagen und schreiben, was er erfahren hatte, auch wenn das gefährlich oder auch nur blamabel für ihn war. Er nahm kein Blatt vor den Mund. Auch wollte er seine Werke nicht mehr an einen Verlag „verkaufen“, nachdem er erleben mußte, wie dadurch sein Erstwerk „unter den Tisch gekehrt“ werden konnte. R.S. ist Spezialist für unangenehme Wahrheiten! Es wird niemanden geben, den er nicht an nirgendeiner Stelle ins Mark trifft. Gerade darin jedoch besteht der große Wert seiner Schriften. Denn ebendiese Stellen, an denen wir heute noch blind sind, sind die gefährlichsten für uns! – Es ist höchste Zeit, daß wir die Augen öffnen und dann zur Tat schreiten, uns und unser Leben ändern!
Wer immer an der Aufarbeitung, Publizierung und Übersetzung von Schriften des Autors mitwirken kann, sei hierzu herzlichst aufgefordert. Er/sie wird sich damit den Verdienst machen, an einer besseren Zukunft, ja, am Überleben des Planeten mitzuwirken.

Einzelschriften

Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)
In diesen Buch geht es um nicht weniger als um innerlich-geistiges sowie physisches Leben und Überleben der Menschheit. Der Autor beweist sehr überzeugend, daß dieses Überleben direkt von der Erfassung, dem Verständnis und vor allen der Realisierung des in diesem Buch enthaltenen Grundlagen-Wissens abhängt. Das Werk handelt eigentlich „nur“ von natürlicher Ernährung im engeren und weiteren Sinne. Doch verändern wir diese in der vorgeschlagenen Weise, wird sich jeder Einzelne, ja, das Gesicht dieser Welt erneuern

P.I.System/ Forum 1 56S. DinA4 10Euro (2001)
Bei der Beantwortung von Fragen, die immer wieder an den Autor herangetragen werden, dringt er in die heikelsten Bereiche tabuisierten und derzeit von einer Art Gedanken-Polizei  regelrecht verbotenen Wissens vor. Endlich werden die Dinge beim Namen genannt und verborgene Zusammenhäge erklärt, deren Unterdrückung in dieser und der jenseitigen Welt unendliches Leid erzeugen.  – Themen: Mann und Frau, Erbbiologie, Schwule, Linksfaschismus und International-Sozialismus, Dämonenkunde, Besessenheit und Exorzismus, Chistenverfolgung, Zahnplombierung, Transplantation u.a.m.

Natural Farming in Portugal
50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)
Beschreibung unserer Kleinfarm in Portugal, so wie sie entstand, wo sie gelegen ist, unter welchen Bedingungen wir hier leb(t)en. (Stand 1999) Konzipiert insbesondere für Siedler, enthält NF einen kompakten alphabetisch gegliederten Wegweiser zur natürlichen sprich rohen Verwendung und Zubereitung aller verfügbaren Quellen natürlicher Nahrung.  -  Geeignet auch zum Verschenken oder für Einsteiger ins P.I.System.

Referat 2000 32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)
Diese kleine Einzelschrift bietet einen kompakten Auszug aus dem Gesamtwerk des Autors. Sein „Narrenzeitalter“ in Kurzformat läßt den Leser die Tragödie und Tragweite fatalster Fehler und Irrtümer dieser Welt und Zeit erahnen und verweist bereits deutlich auf neue, rettende Wege.

Schriftenreihen


Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme. Eine neue kulinarisch hochentwickelte feuerfreie Naturküche verbindet sich mit allen beitragenden Pflanzen und Tieren zu wahrlich paradiesischen Lebensgenüssen. Es wird aufgezeigt, wie Mensch-Tier-Pflanzen-Biotope ohne Leid und Elend, ohne Knechtung und Ausbeutung für alle Beteiligten, auch ohne Einsatz von Fremdenergie und großen Geldsummen aufgebaut werden und wirklich funktionieren. Weitere wichtige Fragen und Themenkomplexe, die sich unweigerlich stellen, sobald auch Sie „zurück zur Natur“ wollen, werden spannend und lebendig behandelt.

-Band 1/  Nahrung&Leben 117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)
Die wichtigsten Nutztiere werden vorgestellt, deren Dienste und Produkte für den Menschen in einer Weise verfügbar gemacht, daß beide Seiten voneinander profitieren. Weitere Grundlagen und natürliche Techniken zur Gewinnung aller notwendigen Grundnahrungsmittel, natürliche P.I.System-Kreislaufwirtschaft, sowie etliches an wichtiger Fehlerkorrektur der bestehenden Verhältnisse und Systeme führen den Leser sofort auf neue Pfade persönlicher Verbesserung seiner eigenen Ernährung, Lebensweise und Umwelt

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns 121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)
Der Autor erklärt praktisch und gibt genaue Anweisungen, auf welche Weise und mit welchen Pflanzen man Mensch und Tier vollernährende Paradiesgarten-Systeme entwirft, aufbaut und erhält. Dieser Band birgt außerdem den Strukturplan einer größeren Paradiesgarten-bzw Ökodorf-Siedlung, die der Autor eines Tages – vielleicht sogar mit seinen Lesern- aufbauen will.
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- Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung 47Seiten DinA4, 10Euro
Enthält sensationelles Neuwissen im Bereich der Tabu-/Denkverbots-Themen Erbbiologie/Genetik/Zucht/Rasse. Die Naturgesetzlichkeiten werden bei Mensch und Tier neu bewiesen, so daß die (Denk-)Fehler und Abweichungen dieser Zeit offen zutage treten und betroffen machen. Eine auf der Naturordnung basierende Erb- und Eheordnung beendet das Geschlechter-Chaos des alten Ehekrisen-Systems und ermöglicht wieder Frieden und Hochentwicklung für Familien und Völker.

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung 70S. DinA5, 10Euro
Hier findet der Lebensschüler einen praktischen Leitfaden zur Umstellung seiner bisherigen Kostform auf eine natürliche. Unsere in langen Jahren des Experimentierens entstandene köstliche Naturküche wird detailliert vorgestellt, Küchengeheimnisse werden gelüftet, so daß alle Gerichte unserer paradiesischen Schlemmertafel endlich für jeden zubereitbar werden. Da NL4 auch noch auf viele Einzelheiten und Besonderheiten im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Umstellung auf einen neuen postindustriellen Lebensstil hinweist, ist dieser Band weit mehr als „nur“ ein Ernährungsbuch.

-Band 5/  Textanhang 54S. DinA4, 10Euro
Sie finden hier endlich auch Aussagen zu Randbereichen unseres neuartigen Lebens-Systems, die bisher noch nicht genügend dargestellt wurden, aber eben doch die Gemüter beschäftigen, besser gesagt brennend interessieren: Ernährung&Krankheit, natürliche Kosmetik, Sport, Geburtenkontrolle, Versicherung, Verteidigung, P.I.System-Richtlinien zur Beurteilung landwirtschaftlicher Produkte, P.I.System/Behandlung und Haltung von Milchvieh. Letztere erklären, wie Pflanzen anzubauen und Tiere zu halten sind und wie nicht. – Neue, gänzlich andersartige Bionormen!

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv 223S. DinA4, 20Euro
Im Laufe von 12 Jahren natürlichen Siedelns ereigneten sich Dinge, die dem System
-Studenten und Natursiedler nicht vorenthalten werden dürfen. Unzählige Hürden, Fallen Schwierigkeiten, an die niemand gedacht hätte tauchen auf und werden zur Zufriedenheit aller gelöst.
Wer Einblicke ins Innere der P.I.F.R.S. gewinnen, R.Schweikert kennenlernen, von seinen (damaligen) Kämpfen um (Über-) Leben erfahren möchte, dem seien die KS immer noch wärmstens empfohlen. Sie sind eine Fundgrube an innovativen Gedanken, neuen Ideen und Ansichten zu wichtigsten Themen des Lebens, denen Sie in dieser Form, Lebensechtheit und Ehrlichkeit wohl in keiner anderen Literatur begegnen werden.

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait 154S. DinA4, 20Euro
R.S. füllt hier fast einen ganzen Band mit direkten und indirekten Attacken gegen seine Person und sein Werk. Er wehrt sich geduldig gegen alle An-undVorwüfe und entwirft dabei ein festes geistiges Bollwerk gegen die verschiedensten Pseudoargumente und das Zwangsdenken von Seiten der alten Welt, mit denen man eines Tages vielleicht  auch Sie psychotaktisch von Ihrem Naturweg abbringen wollen wird.

-Band 3/  Lehrbriefe 160S. DinA4, 20Euro
Viele über Jahre hinweg geführte Diskussionen und Auseinandersetzungen blieben in Gestalt von Briefen erhalten, die sowohl von der geistigen Kraft des Autors zeugen, als auch mit seinem Herzblut geschrieben sind. Die Form des Briefes an wirklich existente Adressanten erleichtert das Vordringen in geheimste und empfindlichste Bereiche des menschlichen Wesens, deren Aufdeckung notwendig ist, um den Kern heutiger Probleme erfassen und beheben zu können.

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau 164S. DinA4, 20Euro
Praxisbezogenes Werk für alle, die Selbstversorgerhöfe allein oder mit einer Gruppe/Familie planen. Enthält Pläne zum Aufbau einer Kleinfarm, erstellt notwendige Regeln, Finanzierungspläne, enthält Werbetexte, zeigt diverse Möglichkeiten für P.I.System-Einsteiger, erstellt Optionen… Mithilfe dieser Schrift können auch Sie Ihre Paradies-Insel(-Familie) organisieren und ins Leben Rufen.

Das Narrenzeitalter

Sebastian Brandt schrieb anno 1494 ein Buch mit dem Titel „Das Narrenschiff“. Er rechnete darin mit der damaligen Gesellschaft ab, indem er die Idiotie seiner Zeitgenossen an den Pranger stellte, seines Volkes Fehler sichtbar machte, so daß es diese überwinden konnte. Reinhold Schweikert beschrieb erstmals 1987 das „Narrenzeitalter“ in ähnlich treffender Weise und vervollständigte und überarbeitete dieses Werk über die Jahrtausendwende. Er benötigte freilich einige Seiten mehr, um die wesentlichsten Lügen und Verbrechen seiner Zeit durchsichtig zu machen. Weit mehr als damals Brandt liefert Schweikert außerdem Rezepte und Vorschläge zur realen Verbesserung der Situation.

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28 106S. DinA4, 15Euro
Leicht verbesserte 87er Altfassung. Dieses als einziges jemals in Handel gewesene und damit bekannteste Erstwerk des Autos enthält nach wie vor lesenswertes und leicht verständliches Gesamtwissen, das vor allem dem System-Einsteiger empfohlen sei.

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu
154S. DinA4, 20Euro
Die gründliche Überarbeitung, Korrektur und Erweiterung der ersten elf Kapitel wurde nötig, nachdem der Autor einige von NZ-alt ausgehende Mißverständnisse und Irrtümer vor allem in Bereich natürlicher Ernährung nicht mehr länger mittragen wollte. Einige vom 87er-NZ ausgehende Fehlinterpretationen hatten sich alsbald in einer zu sehr Askese-orientierten und Nutztier-feindlichen Rohköstler-Bewegung verhärtet, deren Ernährungsweise innerhalb der aufreibenden modernen Welt nicht mehr ausreichend sein konnte und deshalb zum Mißerfolg führten.

P.I.System/News  (2003-2008)

-News 1/ 26S. DinA4  5Euro
P.I.System-Informationen 4/2003: Weltkriegsgefahr, Psychiater und Psychologen als neue Inquistitoren, Behördenverbrechen- staatlich finanzierter Kinderraub, friedliche Gesellschaftsrevolution mit dem P.I.System, das Entstehen der Punkerideologie 1976 u.a.m.

-News 2/
38S. DinA4  5Euro
P.I.System-Information Mai/Juni 2003. Aus dem Inhalt: Systematische Familienvernichtung durch „Sozial“-Behörden. Die Bakterienlüge als geheime Hauptwaffe gegen Gesundheit und Freiheit. Die Ziv als Großgefängnis. Die Erntegarten-Idee. Weintrinken ohne Suchtgefahr. u.v.a.m.

-News 3/4
-    134S. DinA4,  15Euro
P.I.System-Information 2003/4. Enthält alle wichtigen Themen des P.I.Systems zusammengefaßt und dabei weitergehend als alle Vorwerke behandelt. Für fortgeschrittene LeserInnen, die sich von Schweikert`s Schriften nicht mehr „schocken“ lassen. Aus dem Inhalt: Die „2-Hektar-Autakfarm. Neue Frauen braucht das Land. Wald und Steppenbrände in P. Veganismus oder Milchviehhaltung?
P.I.System/Siedlungsprojekte. Bewerbung/Selbstprüfung.

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro
Wichtigste und aktuellste Schrift für alle, die sich mit dem Gedanken befassen, die Lebensgemeinschaft des Autors zu besuchen, mit ihm zu leben, eine eigene Systemfarm zu gründen, oder das P.I.System am Ort Ihres Lebens und Wirkens anzuwenden. Aus dem Inhalt:  Zur (Selbst-)Prüfung ökologisch orientierter Gemeinschaften. Abschließendes zum Thema Liebe. Grundrecht auf freie Geburt. Der Countdown zum 3. Weltkrieg. Kurznachrichten. P.I.System/Optionen: Notfallprogramm, Unsere Waren und Dienstleistungen, Natürliche Methoden der Pflanzen- und Tierzucht, Unsere Bio-Richtlinien, Auswanderungsbüro, Vorzeitige Entlassung, Aufnahme in die P.I.F.R.S.- Damals und Heute (bis 2005).

News 7-2005/6
133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally (Beschreibung siehe Unten) Themen des deutschspachigen Teils: Revisionismus, Deutschlands Geschichte der Unterdrückung, Internatonal-Sozialismus, Weltmanipulation/Zwangsmedikamentisierung mittels Chemie-Sprühflugzeugen (Chemtrails), Ursachen der Vogel- und anderen Seuchen, Gehirnzerstörung/-Lähmung durch Impfungen und andere Manipulationsmittel, Inquisition und Hexenverfolgung/ Satanismus in neuem Licht betrachten, Hintergründe der Diffamierungskampagnen gegen die Katholische Kirche, Realisierungs-Möglichkeiten des Traumgeschehens, natürliche Methoden von Schwangerschaftsverhinderung und –Abbruch, zur Linderung weiblicher Entgiftungsperioden, weitere bisher nicht veröffentlichte frauenkundliche Geheimnisse, u.v.a.m. (wichtigste Neuschrift! Nur an vertrauenswürdige bekannte Personen lieferbar!)

News 8-2007 113S. DinA4, 15Euro,  Themen: Internationalsozialismus, Hygiene-Terror, Bakterienlüge, Besuchsaufenthalte, Verhaltens-/Regelungen, Lebens-Angebote für AussteigerInnen, Ausbildung zum Ökopraktiker, Beteiligungs-/Einstiegsmöglichkeiten, Mann-Frau-Beziehung, P.I.Club, „Die Punkerdiät“: Neuestes Ernährungswerk im Gassenjargon, geht aus von der  realen Situation innerhalb der Konsumwelt und befähigt, sich dort über Wasser zu halten. Wissensbausteine Ernährung: Komprimiertes Ernährungswissen, natürliche Verarbeitung und Konservierung heimischer Nahrung. Nutztierhaltung in Kleinstbeständen, Naturhausbau, u.v.a.m. Wichtig für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, zu uns zu kommen und bei uns bleiben zu wollen. („News 8“ entstand unter dem unbeabsichtigten Einfluß einer aphrodisierenden Giftpflanze, womit sich der etwas andere, z.T als sexistisch bemängelte Stil des Werkes erklären läßt.)
Die Punkerdiät:  30S. DinA4, 5Euro  (Auszug aus News 8)  Neuestes, sehr informatives und komprimiertes Ernährungswerk für die Praxis der Gesundheits- und Lebensverbesserung innerhalb der Konsumzivilisation. Im Anhang Wissensbausteine Ernährung: natürliche Konservierung, Quark und Käse, Oliven, Wildpflanzen, Natuhausbau, Nutztierhaltung in Kleinstbeständen u.a.m.

-Vida e comida naturais
– Sete Regras Para Viver Na Natureza com Successo (portugues)
35 Paginas A4, 5Euros.

- Eating and living naturally 46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ Our most important recipes, Renaturalization of cities, suggestions for a totally new lifestle, real ways and solutions for this world`s problems. (english)  10Euro

- The paradise island system (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): description, establishment and care of the plant and animal community in and from which we life. Establishing paradise garden systems. From P.I.System/News3/4: The self-sufficient family-farm on 2hectares. P.I.System/Settlement Projects: Assessing the suitability of land for settlement. P.I.System/Application:Aptitude test, self examination for admission to the settler community.   (English)   15Euros

Club-Sonderausgaben, (2006/7)  zweimonatlich, max.30S DinA4,

befassen sich mit dem internen Aufbau unseres P.I.Clubs (vereinfachte und erweiterte Aufnahmemöglichkeiten von Mitgliedern), mit Siedlungsvorhaben, unserer Ernährungs- und Lebenspraxis, beleuchten das Zeitgeschehen, aktuelle Probleme, Gefahren, mögliche Gegenmaßnahmen, bieten Informationen und Wissen, die/das bisher nicht veröffentlicht werden konnte(n). – Um Gefahren für sein Leben zu mindern schreibt der Autor seit 2006 nur noch privat/intern für seinen Kreis/Club. CluSos sind nur bedingt für Unbeteiligte/ErstleserInnen geeignet, da sie System-Vorwissen sowie Grundinformation über politische Wahrheiten voraussetzen, die der manipulierten Nachkriegs-Generation entzogen wurden.  Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7 jeweils 5 Euro)

In Vorbereitung:  Paradise Island Tour 2009/ Reisebericht(e):

Der Autor reist, nicht ganz freiwillig,  mit seiner Familie in ferne Länder und erschließt dort Standorte für weitere Lebensinseln. Die Berichte bieten nicht nur  wertvollste Informationen über die Situationen und Möglichkeiten in den Gastländern, sondern sind zudem gespickt mit  packenden Erlebnissen und Situationen, mit denen niemand gerechnet hätte. Immer wieder bestätigen sich auch die bisher gemachten Erfahrungen und Thesen aus den älteren Werken von R.S. Leser lernen den Autor und seine Familie durch zum Teil tagebuchartige Berichte besonders gut kennen. – Sie erhalten auch in dieser Reihe weitere Einblicke in unerhört dreiste Unrechts-Situationen ausgehend vom internationalen Konsumwelt-System und erkennen nebenbei, wie einfach und genial die Lösungen für eine neue, gesunde Welt für uns alle sind. R.S. entwirft auch praktisch neue Erfindungen und perfektioniert seinen Plan für eine 2Ha-Autark-Farm, auf und von der bis zu 20Menschen unabhängig leben können! – Es taucht hier bereits unsere postzivilisatorische Zukunft eines „Goldenen Zeitalters“ auf, das jedoch nur dann kommen kann, wenn es uns gelingt, den aktuellen Wahnsinn dieser Endzeit zu überwinden, zu überleben. (Dieses Werk muß nach aufgearbeitet werden. Wer kann/will mithelfen?)


Das Paradies-Insel-System ist nicht nur ein Schriftwerk, nicht nur Theorie! Es ist ein Praxiswerk, das Ihnen den Natur-Weg zurück in den Paradiesgarten weist. Bereits nach der Lektüre weniger Werke sind Sie in der Lage, Ihre Gesundheit und Lebens-Situation in eine bessere Richtung zu lenken. Und was wichtig ist: Das P.I.System lädt Sie ein zur aktiven Mitwirkung, ja, zum Einstieg in den Ausstieg weg aus der Konsum-Ziv und hinein in naturnahe Lebens- und Ernährungs(be)reiche!

Andere Autoren:

Maria’s Buch:

Handschrift kopiert. 10Euro  Maria war 12 Jahre lang ständige Partnerin des Autors und beschreibt ihre Erlebnisse und Empfindungen mit unserem Lebenssystem. Natürliche Geburten, Kindererziehung, einfaches Leben und Lieben….Viele Fotos.

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Des weiteren dringend empfohlene Grundlagenliteratur (einige dieser wichtigen Werke wurden ggf bereits aus dem Verkehr gezogen)

- Emanuel Swedenborg Himmel & Hölle, sowie „Wahre christliche Religion (Swedenborgverlag)

- Arthur Schult: Dantes divina comedia als Zeugnis der Tempelritteresoterik

- Dr. Carl Wickland, „Dreißig Jahre unter den Toten“

- Politische Aufklärungs-Werke von Johannes Rothkranz, Maurice Pinay („Verschwörung gegen die Kirche“) sowie weiterer Autoren aus dem Verlag Anton Schmid in Durach

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Antrag auf P.I.Club-Mitgliedschaft: Mitgliednummer:

(Wird erteilt)

Name:

Gewünschter Deckname/Pseudonym/Rufname:

Adresse/Tel.:

Geschlecht: Abstammung:

Muttersprache: Fremdsprachen:

Geburtstag: Beruf(e):

Eingebrachter Beitrag: (ab sofort, ab………………………einmalig, monatlich, jährlich)

Ich bringe außerdem/anstelle von Geld folgendes ein:

Für die eingebrachten Beiträge/Leistungen wünsche ich folgende Gegenwerte:

(Zutreffendes bitte ankreuzen oder unterstreichen, nicht Gewünschtes streichen)

1.) Aufenthalte auf von uns bereits etablierten P.I.System-Inseln,

Vollversorgungslandwirtschaften, Lebensschulung (25Euro gelten für 1Tag)

2..) Kurz-/Tagesbesuche zu diversen Zwecken wie Information/Beratung, Schulung/Unterricht, Musik-/Instrumental-/Unterricht, Singen, diverse Kurse, abendliche Gesellschaft, Weinprobe, Mittagstisch, Nutzung unserer Bibliothek, Filmarchiv, Disco, Kindergarten, Farm-Laden-Einkäufe, Verleih von Maschinen, Nutztieren…. 3.) Längeren Lebens-Schulkurs bei der P.I.F.R.S. (nach Ansparung von entsprechenden Guthaben)

4.) Renten-/Kranken-/Notfall-Aufnahme-Ver-/Zusicherung (25Euro = 1 Tag Anspruch) durch die P.I.F.R.S.

5.) Aufbau und Finanzierung weiterer Lebensinseln durch die P.I.F.R.S.

6.) Anteile an Kauf oder Pacht von neuen P.I.Grundstücken. – Hierfür sind größere Beteiligungen (ab100Euro/Monat) erforderlich.

7.) Übersendung bestellter/aller P.I.Syst.- oder/und spezieller Club-Schriften

8.) Telefonische Beratung oder Betreuung

9.) Persönliche Dienste (personal-service-Dienste, z.B.Überbringung, Begleitung, P.I.System-Aufbau zuhause, Arbeits-/Erntehilfe, alles erdenklich Gewünschte kann eingetragen werden……………………………………………………

10.) Reservierung eines ganzjährig beliebig für mich verfügbaren Wohnplatzes in einer P.I.Schul-WG

11.) Transfer der Guthaben auf andere Personen meiner Wahl. (Stipendien)

12.) Passive Mitgliedschaft ohne weitere Gegenleistung


P.I.Club-Mitglieder erhalten mit ihrer Mitgliedschaft stets offene Türen und Ohren auch an allen weiteren verfügbaren, für sie geeigneten Lebensorten sowie bei P.I.System-Projekten. Werden Guthaben nicht genutzt bzw will der Beitragende diese nicht für längere Aufenthalte oder andere Optionen ansparen, betrachten wir den Beitragenden je nach Wunsch als passives Mitglied ohne weitere Gegenleistung, Spender oder anonymen Spender. Priorität haben bei Projekten stets die geeignetsten Mitglieder mit der niedrigsten Mitgliedsnummer. Werden Beiträge nicht mehr bezahlt, gilt die Mitgliedschaft am Ende des Jahres als gelöscht, es sei denn, das Mitglied wünscht nachdrücklich weiteren Verbleib im P.I.Club und macht triftige Gründe für das Ausbleiben der Zahlung geltend. Die Club-Migliedschaft bleibt bis zur Bestätigung durch die P.I.F.R.S. eine vorläufige. Bestätigt und bekräftigt wird eine jede neue aktive Mitgliedschaft nach einem Besuchsaufenthalt bei uns, oder von uns beim beantragenden Mitglied. Als Vorbereitung für eine Mitgliedschaft sei die angegebene P.I.System-Literatur empfohlen. Mindestlektüre: P.I.System/“News 8“

Die Erfüllung obiger Optionen kann nicht gerichtlich eingeklagt oder anderweitig zwanghaft gefordert werden, sondern ist als gegenseitiges freiwilliges Versprechen zwischen Freunden zu sehen, alles zur Erfüllung Nötige und Mögliche zu beabsichtigen und auch zu tun, sofern es Gottes Wille und Vorsehung entspricht, sowie der aktuellen Zeitsituation und ihren Notwendigkeiten angemessen erscheint. Die göttliche Vorsehung, mitgeteilt über Inspiration und ausgeführt als tägliche kreative Lebenserfüllung im Einklang mit Gottes-Natur-Ordnung hat gegenüber festgelegten Plänen Vorrang. Das Gute, das Wichtigere und Wahre soll Priorität genießen. Festplanungen, Termine und Geldzahlungen dürfen nicht fesselnd und behindernd wirken, den täglichen Gehorsam gegenüber allen im Sinne der GNO zu leistenden Aufgaben nicht beschneiden. – Alle Clubmitglieder sind aufgefordert, das P.I.System in Wort und Tat zu verbreiten!

Ort/Datum/Unterschrift:

Besuchsanmeldung:

Ökopraktische Lebens- und Geistesschule/ Paradies-Insel-Familie,

Fonte do Pico/ Beira, 7330-013 Marvao, Portugal

Postanschrift: Reinhold Schweikert, Ap. 111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal

Tel.: 00351 245992419

eMail: paradiesinselfamilie@gmail.com /

Internet : http://www.schweikert.supergoofy.com/

Website : paradiseislandfamily,wordpress.com

Unzutreffendes bitte streichen: Ich möchte die P.I.F.R.S./Ö.P.L.G.S. in der Zeit vom

………………………. bis …………………………………………..besuchen.

Zwecke meines Besuches:

Meine Anliegen, Lage, Situation: (ggf Lebensprobleme in Sachen Gesundheit, Partnerschaft, Beruf, Lebensvorstellungen, Ziele,… wenn nötig auf gesondertem Blatt angeben.)

Ich werde mich Euren Lebensregeln, beschrieben im P.I.Schriftensystem, anpassen.

Ich wünsche gesonderte Unterbringung auf einer Nebenfarm und sorge selbst für mein Essen.

Ich wünsche Unterbringung in P.I..System/ Gärtner-Schul-WG

Besondere Wünsche, Bedingungen, Erwartungen:

Kostenbeteiligung: Ich beteilige mich an den Kosten wie folgt:

Haftungsausschluß: Ich übernehme die alleinige Haftung für meine Person, mein Tun und Lassen, lebe in Eigenverantwortung in Eurer Gemeinschaft.

Name:

Adresse:

Tel./email:

Unterschrift :

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