Paradiseislandfamily’s Weblog

July 22, 2008

P.I.System/Religion/Himmel&Hölle

P.I.System/ Religion/ Himmel&Hölle

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

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Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Dringend zum Thema empfohlene Mindestliteratur:

- Emanuel Swedenborg: Himmel und Hölle, und, Wahre christliche Religion,

- Arthur Schult: Dantes Divina Commedia als Zeugnus der Tempelritteresoterik

- Maurice Pinay: Verschwörung gegen die Kirche, Bde 1-3

- Carl Wickland: Dreissig Jahre unter den Toten

Wer diese Werke nicht gelesen hat, sollte sich seiner Meinung über Religion, Kirche, das Jenseits… besser enthalten bzw weiß wirklich nicht, was in dieser und den anderen Welten einstens passierte und gegenwärtig geschieht!

Wer sich in der Folge eingehender mit dem Leben Jesu beschäftigen will, dem sei zusätzlich noch empfohlen: Maria Valtorta/Pisani: Der Gottmensch

Religionsirrtümer überschwemmen die Welt

Wie jeder weiß befinden sich unzählige Glaubensrichtungen mit z.T. abstrusen Anschauungen, aber auch realen, guten Ansätzen über die planetare Menschheit verteilt. Wer die Voraussetzungen derzeitiger Bevölkerungen (zivilisatorische Vergiftung, Fehlernährung, Fehlunterweisung, antichristliche Weltherrschaft,..) kennt, wundert sich weder über Aberrationen von der Wahrheit, noch über weitverbreitete totale Ungeistigkeit bis hin zur völligen Verneinung der geistigen Welten und damit des Lebens nach dem Tode überhaupt.

Wer zudem vom jahrhundertelangen geheimen Wirken zersetzender Kräfte gegen die Kirche des Herrn erfahren hat und sich bewußt wird, daß ebendiese Kräfte heute die öffentliche Meinung innehalten und kontrollieren, der ahnt zumindest bereits, weshalb schon zu geschichtlichen Zeiten und erst recht Heute wahre christliche Religion durch eine Unzahl von Fehlerideologien regelrecht überflutet wird.

Wie entstehen die Aberrationen? – Jede Abweichung von der Gottesordnung, und damit nicht nur der natürlichen Lebens- und Ernährungsweise, sondern auch von geistiger Wahrheit, gebiert Knechtschaft, Leiden und Elend. Die verschiedenen Abweichungen wurden von der Kirche auch „Sünden“ genannt.

Leider wurde als „Sünde“ oft nur ein Minimalkatalog aller Vergehen gegen die GNO be- oder umschrieben und selten bis ins Detail aufgezeigt, was wirklich alles gegen die Gottesordnung verstößt und was nicht. In jedem Zeitalter bei jedem Volk auf dieser Erde befanden sich daher nicht nur von allen an-erkannte offizielle Sünden, sondern auch massiv im Kollektiv begangene und damit i.d.R.allgemein ignorierte Handlungen gegen die GNO, die entweder mit Tabus, Rede-/Denkverboten… belegt wurden, oder man sogar versuchte, sie als Tugenden oder Notwendigkeiten darzustellen. - Allen voran sei hier die Abweichung vom Gebot natürlicher Ernahrung zu setzen. Es wurde dem noch innerhalb der wahren Gottesordnung lebenden Paradies-Menschen nämlich niemals erlaubt, Nahrung zu erhitzen oder/und Fleisch zu essen. Weshalb dieser aufgrund seiner reinen Zellsubstanz und seinen daraus erwachsenden innerlich-geistigen Fähigkeiten auch noch direkten Kontakt zum Schöpfergott, zum Herrn aller Zeiten und Welten erhalten konnte.

„Leib und Blut des Herrn“ aufnehmen bedeutet nichts weiter als das ausschließliche Essen und Trinken reiner, natürlich unerhitzter Nahrung. Während Tierleichenkost mitsamt aller Feuerkost als „Essen vom Baum des Todes“ (Atlantinische Urbibel – Frenzolf Schmid 1931) bezeichnet wird. Letztere versetzt den Menschen durch ihre Wirkungskombination aus artfremdem Zellmaterial und Giftigkeit (durch Braten, Kochen,… entstehen zusätzlich noch weitere, zerstörte bzw neue lebensfeindliche bzw kranke Moleküle, die in Rohnahrung nicht vorhanden sind) auf eine niedere Stufe der Geistigkeit und Gottverbundenheit. Aufgrund der aufgenommenen dekadenten bzw niederen (Tier-)Zellen ergaben sich je nach Art der Schädigung/Dekadierung all jene unterschiedlichen Aberrationen und sündhaften Konstellationen, die uns in der späteren Menschheitsgeschichte begegneten, und die den Menschen damit auch nicht mehr seinen Paradiesgarten erhalten, sondern zerstören ließen und noch lassen.

Je nach Grad erfolgten Abfalls von der GNO wurden auch unterschiedlich aberrative Religions-Systeme geboren, bei denen die jeweils dunklen Punkte kollektiven Fehlverhaltens oft durch mystische und kultische Handlungen ersetzt und verschleiert wurden. – So z.B. die geweihte Hostie als mystischer Ersatz für das „lebendige Brot des Herrn“, bei dem ER ja einfach deshalb aufgenommen wird, weil die durch SEINEN Hl.Geist belebte und sich ordnende Natur ja exakt nach SEINER Ordnung aufgebaut wird, IHN quasi widerspiegelt, eben „Leib und Blut des Herrn“ ist.. Ohne diesen göttlichen Ordnungsimpuls, der den gesamten Kosmos pausenlos durchdringt, „wüßte“ keine Pflanze, kein Baum, wie er/sie zu wachsen hätte, „wüßte“ auch kein Tier „instinktiv“, wie es sich richtig zu verhalten hat, ja, „wüßte“ nicht einmal die Erde, daß sie um die Sonne zu kreisen hat. Es ist also gar nichts allzu Abstruses und Mystisches, sondern lediglich dieser kosmische Ordnungsimpuls, den wir als den Hl.Geist des Schöpfergottes erkennen, aus dem allein Chaos zur natürlichen Ordnung wird und damit alles Lebendige wachsen und gedeihen kann.

Verschiedene Grade der Gotterkenntnis ergaben sich aus dem jeweiligen Entwicklungsstand eines Volkes: Die geschichtliche Menschheit hat diesen einen Schöpfergott mitsamt seiner Ordnungsstrahlung als „kosmischen Geist“, Sonnengott (weil Er quasi eine geistige Zentralsonne ist, die den Kosmos mit Licht/Weisheit und Wärme/Liebe versorgt, und weil ER, wenn ER von Menschen gesehen wird, auch stets in der Sonne erscheint), Manitou, Allah oder wie auch immer vermutet und benannt. – Die Fähigkeit zur Gotterkenntnis aller auf verschiedene Weise vom wahren Leben und lebendigen Wissen Abgefallenen ging dabei leider nicht immer so weit, daß sie diesen Schöpfergott mit demjenigen Gottmenschen in Verbindung bringen konnten, der vor annähernd zwei Jahrtausenden auf Golgotha gekreuzigt wurde. Wäre der Menschheit ihr inneres/geistiges Auge geöffnet geblieben, was ja bei natürlichem Leben und Essen fortlaufend der Fall gewesen wäre, dann hätte sie mit eigenen (inneren, geistigen) Augen bis heute erkennen können, daß derjenige, der damals am Kreuz hing und derjenige, der in der Sonne als Urvater aller Welten und Menschen zu erkennen ist, ein und derselbe ist! – Letzterer erscheint lediglich als älter, weshalb ER gewöhnlich als Gottvater und Jesus als Menschensohn bezeichnet wird. – Es muß begriffen werden, daß diese nicht ganz befriedigende Unterscheidung und damit Unterteilung des einen Gottes in zwei zwar verständlich, doch leider auch irreführend war/ist und bereits für viele Glaubensstreitigkeiten Anlaß gab. Es wäre deshalb m.E. einfacher und weit richtiger, Jesus als denselben Schöpfergott, jedoch in seiner jüngeren Gestalt und Phase während seines Erdenlebens zu verstehen. Dabei verbliebe freilich die Frage, wie es IHM möglich war, vorübergehend Mensch zu werden und danach wieder Gottvater, der Sonnengott zu sein. – Ich weiß nicht, ob es uns zusteht, das alles genau zu wissen. (Ein Mensch kann Zusammenhänge, die außerhalb seines Erfahrungshorizontes liegen, nur sehr schwer und unvollkommen verstehen!) – Daß es dem Schöpfer aller Welten möglich ist, sich in eine Jungfrau einzuzeugen, ist für mich und jeden anderen in den feingeistigen Bereichen Bewanderten jedoch keine Frage. Ebenso klar ist, daß dieser Schöpfergott, von dem wir Menschen ein Abbild sind, quasi der erste, einzige, echte, „große“ Mensch ist, von dem Wissen, Weisheit, die Struktur alles Lebenden ausgeht. (Während wir Menschen lediglich Empfänger und ggf Weiterleiter SEINES Geistes sind!) Die jungfräuliche Empfängnis der reinen Tempeljungfrau Maria sollte jedenfalls nicht mehr weiter durch die Schmierenpresse der Antichristen, durch blasphemische Filme,… beschmutzt werden dürfen.

Man kann jedoch anhand jener Lästerungen oft auch erstaunliche Zusammenhänge entdecken, weil eben die Lästerer/Antichristen in manchen Punkten besser informiert sein können als die Christen selber, denen sie ggf ja die Wahrheit vorenthalten. – So z.B. wäre der Herr, wenn ER sich tatsächlich in Maria eingezeugt hat, nach den Erbgesetzen auch als ihr Ehemann(!) zu betrachten! – Tatsächlich wird der „Sonnengott“ dem christlich Eingeweihten heute nicht allein, sondern mit seiner Braut

Anm.: Die Schmierenpresse sieht bekanntlich heute eher Maria Magdalena als „Gespielin“ des Herrn, zieht hierbei leider die erhabene Tatsache, daß es da eine irdische Frau geschafft haben könnte, Braut des Herrn zu werden – was im Hinblick auf unsere düstere planetare Zukunft ein enormer Vorteil für diese gefallene (Un-)Menschheit sein könnte – aus schierer Dummheit und Bosheit in den Schmutz! – Maria Magdalena benetzte SEINE Füße mit ihren Tränen, verwendete dann Salböl, sie zu waschen und trocknete mit ihrem langen Haar. Am Kreuz war sie außer Maria die einzige Frau, am Ostersonntag war Magdalena die erste, die von SEINER Auferstehung erfuhr. Sie unterhielt eine innige Liebe/Beziehung zum Herrn und wird von IHM sicherlich bis heute entsprechend behandelt/belohnt. Verschiedene Legenden deuten außerdem wie bei Maria auch für Maria Magdalena auf eine Leibesauferstehung bzw direkte Himmelfahrt.

in der Sonne sichtbar! – Daß ER als „Sohn Mariens“ oder gar von ihr stammend bezeichnet wird, ist ohnehin nur ein feminstischer Irrtum. Eine Frau hat mit „ihrem Sohn“ innerlich-geistig sehr wenig zu tun, denn dieser stammt innerlich, seinem

Anm.: Kinder sind generell Seelenerben ihrer Väter, nicht ihrer Mütter! – Daß Kinder äußerlich auch der Mutter ähneln können, bezieht sich allein auf die äußere Gestalt und besagt diesbezüglich nichts. Wenn Kinder Verhaltensweisen ihrer Mütter annehmen, handelt es sich sehr oft um negative, die nicht als Vererbung gesehen werden dürfen, sondern aus dämonischem Transfer (Verbindungen zu Totengeistern) erwachsen. Gemeinsame und scheinbar erbliche (Familien-)Krankheiten resultieren gewöhnlich bereits aus gemeinsam erlittenen Vergiftungen durch ähnlich widernatürliches Leben und Essen.

Übertragen sich positive Eigenschaften der Mutter, dann handelt es sich um Übertragung durch Vorbild und Lernen.

Wesen nach nicht von ihr, sondern vom Vater ab! – Die einzige erbspezifische Verbindung einer Mutter zu einem aus ihr geborenen Kind entsteht aus ihrer erbgenetischen Imprägnierung durch ihren Mann bzw Vater „ihres“ Kindes. (-Die sie unterbricht und sich damit quasi zur Stiefmutter ihrer Kindern macht, sobald sie sich einem anderen Mann hingibt!)

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Wir halten fest:

- Unter den Bedingungen natürlichen Lebens und Essens entstehen Menschen, die den Gottesgeist rein empfangen und sündfrei, dh harmonisch in und mit der Natur leben können.

- Unter natürlichen Bedingungen bzw voll entwickelten innerlich-geistigen Fähigkeiten wird niemand mehr leugnen, daß A ein Schöpfergott existiert und B dieser Schöpfergott als Menschensohn auf dieser Welt lebte und vom „Neidvolk“, den Antichristen gekreuzigt wurde, danach wieder auferstand, sich verklärte und gen Himmel fuhr.

- Unter den Ernährungs- und Lebens-Bedingungen widernatürlicher Zivilisation entstehen Aberrationen bis hin zu völliger Ungeistigkeit und Umnachtung. In dortigen Gesellschaften kreieren diese Aberrationen außerdem die Notwendigkeit, die dekadierenden Menschenmassen aufgrund ihrer erworbenen Falschheiten und Bösartigkeiten zu maßregeln, zu beaufsichtigen, mit Strafgesetzen vom bösen Tun abzuhalten usw.

- Die naturentartete und damit gottentfernte Menschheit lebt nicht nur innerlich-geistig in Höllen, sondern zerstört in analogem Maße Innen- wie Außenwelt, zuletzt den Planeten schlechthin.

- Die Sanierung des Menschen samt Planeten kann problemlos und dauerhaft gelingen, nachdem und indem Rückkehr zur natürlichem Leben und Essen mitsamt wahrer christlicher Religion erfolgt ist.

Einige Klarstellungen religiöser Irrtümer:

Es gibt nur einen Gott und somit auch nur eine wahre Religion, die sich an diesen wendet und mit diesem verbindet. Zu mehr oder weniger allen Zeiten seit der Selbstausweisung aus dem Paradiesgarten gelang es dem Menschen nicht mehr vollständig, diesen einen Gott unseren Herrn als solchen zu erkennen und sich mit IHM und SEINER Lebensordnung gänzlich zu verbinden. Aufgrund des bloßen Erkennen von Teilaspekten sowie aus Gründen unterschiedlich notwendig werdender Maßregelung abgefallener Völker entwickelten sich verschiedene Religions-Systeme, die sich z.T. gegenseitig bekämpften. – Bis in die Neuzeit gelang es am ehesten der katholischen Mutterkirche, die Lehre des Herrn zu erhalten. Letztere wurde jedoch seit Bestehen von antichristlichen Unterwanderern im Innern sowie von außen her bekämpft. Da die lebendige Lehre des Herrn stets für und durch eine bestimmte bereits aberrierende Menschengesellschaft modifiziert wurde, sollte sich niemand darüber wundern, wenn er darin auch Inhalte, Regeln bis hin zu Dogmen und Zwängen findet, die unter natürlichen Lebensbedingungen niemals notwendig geworden wären. – Mir geht es hier nur darum, Verständnis dafür zu erwecken, daß zu allen geschichtlichen Zeiten gewisse inwendige Gefahren und Entgleisungen, weiteres Abrutschen der Völker,… eingedämmt werden mußten, zumal die Kirche des Herrn stets durch die Christenfeinde erheblichen Gefahren von Außen mitsamt den scheinchristlichen Unterwanderungsbestrebungen im Innern der Kirche ausgesetzt war.

Im Folgenden eine Beschreibung der Hölle, die ich als vordringlich notwendig erachte, um den Menschen dieser Zeit zu warnen. Es wäre sinnlos, hier zu versuchen, den Himmel zu beschreiben, weil die Modernen da nun mal innerlich-geistig nicht sind und dafür auch kein echtes Verständnis hätten. Ich beschreibe jedoch den Weg dahin, der zuallererst damit beginnt, die Höllen zu meiden!

Folgende Zusammenfassung der Höllengesellschaften fertigte ich anhand obiger Literatur (Swedenborg und Dante/Schult). „Hölle“ bezeichnet einen inneren Zustand der Abweichung vom Guten und Wahren des Herrn. In der geistigen (jenseitigen) Welt finden sich stets und nur gleichartige Menschen zusammen und sammeln sich damit an Orten. Innerlich-geistige Zugehörigkeit/Ähnlichkeit mehrerer/vieler Menschen lassen somit jenseitige Ortschaften bzw Städte entstehen. Es gibt in den jenseitigen Welten alle Arten verschiedenster Landschaften, Strukturen, Dörfer und Städte, Einöden, Wüsten,… genau wie in der dieseitigen Welt, nur mit dem Unterschied, daß all diese Orte quasi geistige Kreationen/Emanationen von Menschen sind, die sich entsprechend ihrer innerlich-geistigen Beschaffenheit auch in ihrer Umgebung abbilden. Anders herum gesagt: Sie bewegen sich exakt dahin, wo die umgebende Landschaft und Gesellschaft ihrem eigenen Zustand entpricht. – Wobei es ihnen nicht immer bewußt ist, wo sie sich befinden bzw was sie um sich herum erschaffen. – Wer in geistiger Umnachtung bzw Finsternis (diesseits wie jenseits) lebt, weiß weder wo er steht noch wohin er geht. – Viele Arten von Bewohnern der unterschiedlichen Leidens-/Höllenregionen sind sich daher in keiner Weise darüber im Klaren, daß sie sich in einer Hölle aufhalten. Denn sie leben dort ja nichts anderes weiter, als ihre während des Erdenlebens erworbenen Bosheiten und Falschheiten, ihre Leidenschaften, ihr Erdenleben schlechthin.

Können Höllische sich eines Tages wieder bessern, also zum Guten und Wahren hinwenden? - Hierzu informiert m.E.selbst Dante nicht ganz richtig. Swedenborg trifft den Kern besser: All jene, die in sich noch den Willen und damit die Möglichkeit der Besserung tragen, befinden sich noch nicht in den Höllenregionen, sondern im sogenannten Purgatorium, im Zwischenreich, von Swedenborg einfach „Geisterwelt“ genannt. In dieses Zwischenreich gelangen all jene Seelen (Seele: Geistiger Körper, der sich während dreier Tage nach dem Tod vom Leichnam als dessen Lebensessenz, quasi feingeistige Kopie ablöst), die sich weder sofort eindeutig dem Paraiso (Himmel) noch dem Inferno (Hölle) zuordnen. In die Höllen gelangen also erst und nur diejenigen, die sich als unverbesserlich erwiesen und freiwillig, also absichtlich Bösem und Falschem, dem Ungehorsam gegenüber Gott und Seiner Ordnung zugewendet haben. – Theoretisch könnte zwar postuliert werden, daß ja alle Höllengeister bis hinunter zu Satanas jederzeit die Freiheit hätten, umzukehren und sich zu bessern. Sie müßten sich ja „nur“ ändern! – Praktisch gesehen werden diese jedoch von jener Möglichkeit wohl nie Gebrauch machen einfach deshalb, weil sie das nicht mehr wollen können! – Ihr Wille steht fest und kann/soll auch nicht gewaltsam positiv verändert werden. Somit gibt es für diese wohl bis in alle Zeiten keinen Weg mehr ans Licht. – Weshalb bei Dante am Eingang zur Hölle geschrieben steht: „Laß alle Hoffnung bei dem Eingang fahren!“

Anm.: Zitate: Durch mich geht’s ein zur großen Stadt der Tränen

Durch mich geht’s ein zum ewgen Reich der Schmerzen,

Durch mich geht’s ein zum Volke der Verdammten.

…Du werdest sehen dort die Schmerzbeladnen, die der Erkenntnis Gut verloren haben. (bei Schult S.102)

Sich positiv verändern, bessern, zurück zu Gott und der Natur gehen,… können und sollen hingegen alle Menschen noch während ihres Erdenlebens! Während dieses Lebens sollte Dante’s „Läuterungsberg“ erklommen werden. In der jenseitigen Welt angekommen können zwar vielleicht noch einige Irrtümer bereinigt, jedoch das Grundwesen eines Menschen nicht mehr verändert werden.

Veränderung geschieht wissenschaftlich betrachtet stets auch auf Zellebene durch Zellregeneration bzw – Verbesserung des Zellzustandes und Belegung der Neuzellen mit echtem Gelerntem/Positivem. – An dieser Stelle wird auch ersichtlich, warum Erwachsene innerhalb der Ziv sich kaum mehr verändern und nur noch wenig lernfähig sind. – Es ist unter widernatürlichen Bedingungen eben nicht oder kaum mehr möglich, naturrichtig funktionsfähiges neues Zellmaterial aufzubauen. Dort finden deshalb vor allem Zell-Deformierung und damit auf geistiger Ebene Aberration, körperlich Krankheit, Zerfall und Alterung statt. Zellregeneration und Neubildung vollwertigen Zellgutes hingegen erfolgen allenfalls noch in stark vermindertem Ausmaß. Neuzellen müssen dort ja fast immer bereits aus dekadentem Material (Kochkost/Tierzellen,Gendreck, bestrahlte Kost, Hybriden,..) aufgebaut werden und sind somit von Anfang an aberrativ.

Wir sollten erkennen:

- Jenseitige Wesenheiten, die sich bereits in den Höllen befinden, sind nicht mehr verbesserbar und nicht mehr belehrbar.

- Solche Wesenheiten, sofern sie sich Lebenden zugesellen (per Okkupation), führen ihre Opfer exakt zu den ihnen eigenen Fehlhaltungen, Fehlneigungen, Süchten und Untaten, wenn es dem Lebenden nicht gelingt, sie abzuschütteln.

- Bessern, erlösen können Menschen nur solche Geister/Okkupanten, die sich noch nicht in den Höllen befinden. (Methode siehe Literatur C.Wickland)

- Da es nicht möglich ist, höllische Geister zu bessern, zu bekehren, zu belehren, ist Hilfe für den diesseitigen durch Jenseitige bedrohten Menschen nur in der strikten Abwendung von den Höllen und damit verbunden Zuwendung zu allem Guten und Wahren des Herrn möglich.

- Ohne Zuwendung zum Guten und Wahren des Herrn auf allen Ebenen bis hinunter zu natürlichem Leben und Essen ist endgültige Befreiung aus den Fängen des Dämonions/der Höllen nicht möglich.

Anhang: Die verschiedenen Regionen der Hölle:

Nach Dante in 10 Höllenregionen aufgeteilt:

0.) Vorhölle, Vorland der Hölle:

.…Hier leiden ihre Strafe, die kümmerlichen Seelen jener Wichte, die droben ohne Lob und Tadel lebten. Vereint sind sie mit jenen schlechten Engeln, die zwar Rebellen nicht, doch auch nicht treu zu Gott, vielmehr allein für sich gestanden.

Der Himmel treib sie aus, weil sie ihn trübten, und auch die Hölle litt sie nicht, damit die Sünder dort nicht stolzer würden. (Bei Schult S.102)

Diese „Gemeinde von Laodizea“ besteht aus Lauen, Feigen, Leisetretern, Würdelosen, Kleinlichen, mit Skrupeln und Bedenken Behafteten.

Plagen dieser Sphäre: Kleinliches Ungeziefer, Mücken, Wespen, Würmer, Fliegen,…endloses im Kreis herumlaufen (weil sie im Leben nie gewagt haben, sich einer Seite oder Partei anzuschließen, einen geraden Weg zu gehen), willenlos einer windigen Wetterfahne folgen.

Diese Schwächlinge ohne eigene Persönlichkeit dürfen nicht in die tieferen Höllen gelangen, weil sich dann die dortigen erhaben und besser fühlen würden als jene.

1.Höllenring: nach Dante Nichtchristen, Heiden, Ungetaufte…

Wächter: Charon, der Höllenfährmann, der die zur Hölle Fahrenden mit seinem Kahn über den Höllenfluß Acheron setzt.

Mit dem, was er während seiner geistigen Höllenreise im ertsen Ring sah, war Dante damals nicht so recht einverstanden. Es widerstrebte ihm hier zu glauben, daß gute Nichtchristen prinzipiell von den Himmeln ausgeschlossen seien bzw daß im Sakrament der Taufe solches Gewicht liegen soll. Tatsächlich ist die Taufe, erst recht die Kindertaufe ja auch erst später eingeführt worden und kann bereits der sogenannte „Taufbefehl“ des Herrn in den Evangelien (Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird. So kann er nicht ins Himmelreich eingehen ..Joh.3.5-8) nicht zwingend dahingehend interpretiert werden, daß damit die sakramentale Taufe durch einen Priester gemeint sein soll.

Ich würde jedoch durchaus zugestehen, daß die gemeinte geistige Taufe nur dann und dadurch geschieht, daß sich ein Mensch Seinem Gott, dessen Wahres und Gutes aufnehmend, zuwendet und sich dadurch mit IHM innerlich-geistig verbindet. Diese echte Verbindung und damit die Aufnahme von Wahrheit und Leben aus IHM kann und wird schwerlich funktionieren, wenn der Mensch diesen seinen Gott nicht einmal kennt oder einen anderen als solchen annimmt. Ebenfalls wird der Kontakt mit IHM und damit Geisttaufe be-/verhindert, wenn der Mensch nicht alle Regeln und Gesetze der Gottesordnung und damit auch natürlichen Lebens und Essens achtet. – Somit wird klar, weshalb die Höllen heute so übervoll sind und kaum noch Menschen das Paraiso erreichen. – Denn ein Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation unterbindet zuverlässig christliche Einweihung, Geisttaufe und damit „ewiges Leben in den Höhn“.

E.Swedenborg klassifiziert jene „Höllen“ der Nichtchristen, die ja auch Dante im ersten Höllenring durchaus ehrenwert leben sieht, anders und genauer, indem er einen „Himmel“ für gerechte Mohammedaner, einen anderen für Afrikaner usw sieht, der zwar nicht mit dem christlichen zusammengelegt werden kann, jedoch aus all jenen gebildet wird, die nach ihrem Hinscheiden und erfolgter Unterweisung in den jenseitigen Welten die Wahrheit des Herrn bzw IHN annehmen.

E.Swedenborg und J.Lorber unterscheiden außerdem sogenannte Scheinhimmel, bestehend aus Seelen, die sich in einem echten Himmel wähnen, jedoch tatsächlich auf erheblichen Irrwegen wandeln, also in schwer behebbaren Irrtümern eingesperrt blieben, die auch oftmals gerade aus Glaubensirrtümern bestanden. So z.B. fungieren etliche jenseitige Klostergemeinschaften mit ihren z.T. lebensfremden Regeln als Scheinhimmel.

2.Höllenring: Wollüstige, sündhaft Liebende

Wächter: Minos, der am Eingang der wirklichen Sünderhölle als Richter fungiert. Auch in diesem Höllenring, in dem „Sünder aus Leidenschaft“ (im Gegensatz zu Sündern aus Bosheit, die in der Tiefenhölle verweilen) anzutreffen sind, begegnet Dante Liebenden, deren Schicksal ihn bestürzt, zumal er sich selber nicht frei von dieser Sünde der „Fleischeslust“ erkannte. Vielleicht wäre das Schicksal jenes Liebespaares, das sich selbst in der Hölle nicht trennte, sondern nach wie vor innig liebte, für Swedenborg kein Höllenfall gewesen. Auch Swedenborg schildert Paare in der Hölle, die sich aber in Wahrheit dort nicht wirklich lieben, sondern zumeist hassen bzw aus allerlei anderen egoistischen oder niederen Gründen zusammenbleiben. Liebe ist nun mal keine höllische, sondern himmlische Eigenschaft. – Bei Dante’s Liebespaar in der Hölle kam deren Verbindung freilich durch Ehebruch zustande, wonach der betrogene Gatte das Paar mit seinem Dolch zusammen ins Jenseits beförderte. – Und ein Ehebruch einer Frau bringt nun mal erbgenetische Folgen bzw Mischerbigkeit der Frau mit sich, die tatsächlich nicht ohne weiteres zu bereinigen sind. - Wir erhalten mehr Klarheit über diesen Fall, sobald wir zu erkennen vermögen, daß durch sogenanntes „Verliebtsein“ entstehende Partnerschaften i.d.R. durch das Einwirken von Besessenheitsgeistern zustande kommen. Da treffen sich in beiden Teilen des Paares zwei Totengeister, die sich bereits aus ihrem Erdenleben kennen und dann mittels Besetzung zweier Lebender sich wieder vereinen. „Liebe auf den ersten Blick“, jene rosarote Brille bzw geistige Umnachtung (Finsternis), die auch Attribut des zweiten Höllenringes ist, hält die vermeintlich sich Liebenden zusammen. – Auch zu Erdenzeiten freilich meist nur so lange, bis beide Egoismen an den Punkt gelangen, an dem sie den anderen plötzlich nicht mehr leiden wollen, der rosa Schleier sich lüftet, Ekel, Verachtung, Haß oder auch Perversion aufkeimen. – Insofern ist Dantes Verwunderung/Bestürzung über ein echtes Liebespaar in der Hölle berechtigt. Denn im Jenseits entwickeln sich alle wirklich sündigen Liebschaften alsbald in schmutzige, haßerfüllte, perverse, in Streit- und Gewaltfälle, in „Ehen“, die eben in Wirklichkeit keine echten Liebesverbindungen mehr sind.

Sind also Liebesverbindungen, in denen Herzensfreundschaft Sexualität zumindest ergänzt, gottgefällig? – Ich möchte hier nicht die Gefahren durch leichtfertige Liebschaften herunterspielen. Dante sieht all jene, die sich triebhaft jeder Gelegenheit hingeben, wie einen Schwarm Stare im Nacht-Sturm des zweiten Höllenrings zerzaust hin und hergetrieben. Swedenborg sah unechte Paare aus EgozentrikerInnen in stinkigen, ekelhaften Verhältnissen entsprechend ihrer unreinen Begierden, sah in diesem Höllenbereich schwelende Brände und Feuer als Entsprechungen unterschwelliger Begierden usw.

Ich möchte hier noch darauf hinweisen, daß speziell in diesem Bereich Sexualität Dekadenzkost auch unweigerlich Abartigkeit, niedere Triebhaftigkeit, eben jene Schmutzigkeit gebiert, die in benannte Höllenbereiche führen muß, wenn sie nicht unterdrückt wird. – Was in heutiger Zeit weniger durch Sittengesetze und Gewissensermahnung, sondern durch den Sexualtrieb lahmlegende Gifte in der Atemluft, im Essen, im Trinkwasser, verbunden mit dem Streß widernatürlicher Um- und Arbeitswelt, sowie durch Zwangsgesetze, die den verantwortungslosen Lüstling mit lebenslangen Zahlungen bedrohen u.a.m. geschieht.

3.Höllenring: Gaumenlust/ Fresser und Säufer

Wächter: Cerberus

Bei Dante wälzen sich Fresser und Säufer im Schlamm. Trunkenbolde in der Gosse, in Unrat und Gestank liegend, überströmt von Regen, Hagel und Schnee,… zeigen eine Höllenregion, die sich, zumindest bei den Säufern, auch im Dieseits abspielen könnte. Der noch warme Fönsturm des zweiten Höllenringes verwandelt sich hier freilich in den eiskalten Regen-, Schnee- und Schlammsturm solcher Sünder, die sich ihr Leben und Lieben für höhere Werte verschlossen hatten. Unersättlichkeit und Gefräßigkeit werden durch den dreirachigen Höllenhund Cerberus dargestellt.

Auch hierzu muß erkannt werden, daß Fresserei eigentlich fast nur mit widernatürlichen Kostformen, dh mit der Fleisch- und Kochküche vorstellbar ist. Natürliche Nahrung und Trank führen kaum zu verderblicher Völlerei, da Körper und Sinne damit selbst bei üppigster Nahrungsaufnahme bei weitem nicht so überreizt werden können, als dies mit Kochkost laufend geschieht. Erhitzte, gekochte, gebratene (Fleisch-)Nahrung besitzt drogenartige Wirkung und bringt den Menschen im Verbund mit Alkoholika, (zu denen ich hier nicht natürlich hergestellte, sondern z.B. Destillate und Bier zähle) auf jene völlig niedergeistige und dickbäuchige Ebene, deren Opfer wir im 3.Höllenring beklagen müssen.

4.Höllenring: Geizige und Verschwender

Wächter: Plutus

Laufend in Aufruhr und Bewegung, sinnlos schwere Steine rollend und sich in einem ewigen Kreislauf immer wieder treffend, werfen die Geizigen den Verschwendern Verschwendung und die Verschwender den Geizigen Geiz vor. Menschen, die ihr Leben mit der Anhäufung oder auch Verschwendung materieller Güter und Geld vergeuden, sieht Dante noch tiefer in den Höllen als die Fresser/Säufer und sündhaft Liebenden. Materialismus, insbesondere Anhäufung und Hortung von Geld um des Geldes/Reichtums willen ist gerade Heute eine der verbreitetsten Sünden der Menschheit. – Geld darf diese Welt nicht länger regieren! Wer es hat, wird Rechenschaft darüber ablegen müssen, ob er es sinnvoll und für gute Zwecke einsetzt!

Menschen unseres neuen Naturlebens-Systems werden mit Geld allenfalls noch Land kaufen, um sich darauf selbständig machen zu können. Hernach wird dieses Zwangsmittel der internationalen Menschenschinder immer uninteressanter und bedeutungsloser. – Wir leben nicht von Geld, sondern von (in) guter Nahrung und reinem Trank, frischer Luft und sauberem Wasser, chemie- und strahlenfreien Naturlebensräumen!

5.Höllenring: Acedia – Herzensträgheit, Mißmut

Wächter: Phlegius.

Die von Herzensträgheit Befallenen teilen sich in zwei Hauptgruppen, nämlich Agressive und depressiv-Melancholische.

Melancholisch-Depressive: Vermeidungshaltung, Flucht gegenüber allem, was die faule Ruhe und Trägheit beeinträchtigen könnte. Unzufriedenheit mit sich und der Welt, Negativdenken im Verbund mit überhöhten Ansprüchen an andere, die deshalb fortlaufend enttäuscht werden, Vertrauenslosigkeit, Gottlosigkeit, Mutlosigkeit.

Agressive: Übersteigerte Gereiztheit, die sich bei geringsten Anlässen entladen will, ständig Probleme erschaffend und Zorn/Streit erzeugend.

Dante sieht diese Höllengesellschaft in einem Sumpf namens Styx, in dem die Agressiven an der Oberfläche wütend einander anfallen und die Melancholischen am Grunde des Sumpfes in ihrer Depression verharren.

Auch zu diesem Bereich der Verfehlung menschlicher Entwicklung sollten die Negativwirkungen widernatürlicher Nahrung erwogen werden. Wer auch nur für kurze Zeit natürlich gelebt und gegessen hat, kann die depressionsverstärkende Wirkung z.B. von Vollkornbrot überdeutlich erfahren. Von lebendiger Nahrung kommt Leben, kommt Kraft und Mut, aus tot(gekochter) Nahrung hingegen erwachsen unzählige selbstgeschaffene Probleme als Folge ihrer Entwertung samt darin enthaltener Toxine.

Die in zwei Gruppen unterteilten Bewohner des Styx könnten Fleischesser (Agressive) und (Kochkost-)Vegetarier (Depressive) sein.

Der Übergang vom 5.zum 6.Höllenring bedeutet gleichzeitig den Abstieg in die Tiefenhölle. Während vorher noch Sünder aus Maßlosigkeit (incontinentia) und Mangel an Eifer für das Gute anzutreffen waren, Nebel, Finsternis, Stürme, Schauer und zuletzt Sümpfe diese begleiteten, kommen wir nun in die sogenannte Feuer-Hölle, in der Sünder aus Bosheit (malitia) büßen. Dort sind nun Flammen und Glut, allerlei Spukgestalten, sogenannte Teufel oder Dämonen anzutreffen, wie man diese aus den klassischen Darstellungen, etwa aus der Malerei (z.B. Hyronimus Bosch – Garten der Lüste) kennt. In diesen Ort der Herzensverderbtheit (Bosheit) gelangt niemand ohne Kampf, weshalb dieser Höllenbereich auch als Gewalthölle bezeichnet wird.

6.Höllenring: Ketzer, Irrlehrer und deren Anhänger

Wächter: Gorgo Medusa.

Erster Ring der Tiefenhölle, in der nun nicht mehr nur Unmäßigkeit und Leidenschaft, sondern Bösartigkeit/Herzensverderbtheit vorherrschen. Während rings um die brennende Höllenstadt Dis noch der Sumpf Styx als fünfter und letzter Ring der Oberhölle liegt, in der „nur“ gestritten, gezürnt,… oder aber passiv-depressiv im Sumpf seines faulen Egoismus gelegen wird, kommen die Gewalttätigen „weiter“ in die brennende Höllenstadt der Tiefenhölle. Die Höllenreisenden Dante und sein Führer Vergil können sich hier auch nicht mehr mit Worten Zugang bzw Respekt verschaffen. Menschlicher Geist kommt gegen Gewalt und Bosheit nicht mehr an. Und so müssen die Wanderer auf das helfende Eingreifen eines Engels warten. Die Bewohner der Tiefenhöllen widersetzen sich der Wahrheit, dem Willen Gottes und Seiner Ordnung, woraus sie fortlaufend ihre Qualen auf sich ziehen. Die Jenseitswanderer treffen hier auf die blutrünstigen Erynnen(sogenannte Rachegöttinnen) und auf Medusa, die Wächterin und Repräsentantin des sechsten Höllenringes, deren Anblick lt Legende Menschen in Stein verwandelt. Hier büßen die Ketzer und Ungläubigen, die Irrlehrer und deren Jünger.

Unter „Ketzern“ sind vor allem jene gemeint, die an ein Leben nach dem Tode nicht glauben und somit rein dieseitsbezogen leben und denken. Ketzer/Ungläubige werden vor allem heute all jene, die sich durch Zweifel und hochmütigen antichristlichen Intellektualismus verführen lassen und danach seelisch versteinern. – Medusa fungiert also sehr anschaulich als Entsprechung für jene intellektuelle Herzens- und Geistes-Verhärtung der notorischen Zweifler und Intellektualisten. Sobald man ihr (bzw den betörenden pseudointellektuellen oder auch esoterischen antichristlichen Lehren) ins schreckliche Antlitz blickt, wird man zu Stein!

Zitat Arthur Schult/Divina commedia… S.147: „ Zuletzt kann die Herzensträgheit sowohl des melancholisch-depressiven als auch des cholerisch-manischen Menschen umschlagen in völligen Unglauben an seine Fortdauer nach dem Tod. Die Leugnung der Unsterblichkeit – wer nicht in einem höchsten Sinn an sich selbst glaubt, der respektiert auch den Mitmenschen nicht - bildet gleichsam die Grundlage aller Ketzerei und wird zum Ausgangspunkt aller Gewalttat und Bosheit. Die Leugnung der Unsterblichkeit und damit die Verneinung eines jenseitigen Richtens entfesselt mehr als alles andere die Bosheit der Menschen, ist eine letzte schlimme Frucht der Herzensträgheit. Wer die Sterblichkeit der Seele behauptet, der soll sich sinngemäß nach seinem Tod mit seiner Seele in einem Grab befinden.“ (Zit.Ende)

Tatsächlich befinden sich nach Dante in der Tiefen-Höllenstadt Dis mit ihren brennenden Türmen und glühenden eisernen Toren auch weite Friedhöfe mit glühenden und z.T. brennenden offenen Gräbern. Damit wird jene fatale Vorstellung, nach dem Tod nicht mehr weiter zu leben, quasi durch sich selbst bestraft. – Daß etliche Gräber brennen, ist auch auf das damalige Ende vieler Irrlehrer auf dem Scheiterhaufen zurückzuführen. Auch diese Strafe des Verbrennens wirkt dahingehend, daß sich die Seelensubstanz der Verbrannten nicht mehr rechtzeitig aus dem Körper ablösen kann. – Ein Vorgang, der normalerweise bis zu drei Tage nach dem Exitus andauert! – Somit erfüllt sich fatalerweise genau das, was die Irrlehrer vom Leben nach dem Tode glaubten.

Ebenfalls sollte hier bedacht werden, daß all jene Kulturen, die Totenverbrennung vor dem Einsetzen der Verwesung betreiben, tatsächlich nachtodliches Weiterleben behindern und deshalb i.d.R. dämonischen Charakter haben!

7.Höllenring: Gewalttäter gegen den Nächsten, sich selber, und gegen Gott

Da es beim Vergehen Gewalt ein weites Feld verschiedener Arten und Abstufungen gibt, ist dieser 7.Ring in sich noch weiter unterteilt: Den Unbedarften wird es wundern, wenn hier Mörder noch oberhalb der Selbstmörder, und diese wiederum noch über den Gotteslästerern und Sodomiten eingestuft werden. – Es wird hier aber eben nicht nach irgendeinem weltlichen Gesetz, sondern einzig und allein nach Herz und Geist geprüft und bewertet.

Es unterteilen sich also drei Hauptgruppen: Gewalttäter gegen den Nächsten (dessen Person und Eigentum), gegen sich selber, und gegen Gott und die Natur.

7.Höllenring 1.Kreis: Mord und Totschlag, Körperverletzung, Brandstiftung, Raub, Plünderung, Tyrannei u.dgl.

7.Höllenring 2.Kreis: Frevel gegen sich selber, gegen seinen Leib, aber auch gegen sein Lebensglück.

7.Höllenring 3.Kreis: Frevel gegen Gott und Seine Naturordnung.

zu 7.1.: Wächter: Minotaurus. Bergsturzlandschaft. Siedender Blutstrom, in dem Gewaltsünder je nach Art ihres Verbrechens tief oder weniger tief eingetaucht bleiben und an dem Zentauren aufpassen, damit niemand entkommt.

zu 7.2.: Die Selbstmörder und Vernichter ihrer bürgerlichen Existenz hausen in einem finsteren, ausweglosen Dornwald. Im Selbstmörderwald hört man erschütternde Schmerzenslaute, sieht aber zunächst keine Seelen, da die dort Leidenden ihre Seelen-„Kleider“, die sie ja ermordeten, gerechterweise nicht erhalten. Wird jedoch von einem Baum ein Zweig abgebrochen, schreit dieser auf, blutet und gibt sich als lebendige Seele zu erkennen. („Wir waren Menschen, jetzt sind wir Gestrüpp“) In diesem Dornwald nisten Vögel, genannt Harpyien (Entsprechung für Todesgedanken), die sich von den Blättern der Bäume ernähren (Entsprechung:Verletzung des Lebens) und die Klagen verursachen.

Dante erkennt außerdem diejenigen, die ihre Existenz zugrunde richteten (bürgerlicher Selbstmord, z.B. durch Verschwendung) verknüpft mit den in den Wald gebannten Selbstmördern, von Hunden gehetzt durchs Gestrüpp rennen und viele Zweige abbrechen.

zu 7.3.: Gewalttäter gegen Gott und die Natur: Hier büssen Gotteslästerer, deren Geist sich hassend wider Gott aufgerichtet hat (Schult.S.167) Auch Sodomiten bzw Homosexuelle, in deren Treiben Dante ein Verbrechen gegen Gottes Natur –Ordnung sieht. – Ebenfalls sogenannte Wucherer, weil diese sich entgegen der Natur und Gottes-Ordnung ohne eigene Arbeit auf dem Rücken der Anderen bereichern bzw parasitär leben.

Äußere Erscheinungsformen: Brennende Sandwüste, Feuerregen, Glut. Da die Auflehnung gegen den Allmächtigen und SEINE Naturordnung etwas völlig Sinnloses ist, herrscht hier „brennende Ohnmacht“. Die Gotteslästerer liegen im Feuerregen und leiden somit am meisten aufgrund ihrer frechen Empörung gegen Gott, die Sodomiten laufen von ihren widernatürlichen Begierden getrieben hin und her, und die Wucherer sitzen müßig herum (da sie ja auch zeitlebens nichts getan haben als ihre Schätze zu horten) und wehren schlagend mit ihren Händen den Feuerregen ab.

8:.Höllenring: Betrüger

Betrug aus Bosheit wird noch schlimmer als Gewalt gewertet, weil hier Vorsatz, ein Mißbrauch des menschlichen Verstandes im Spiel sind. Die psychischen Wurzeln sind vor allem Egoismus und Neid.

Dante/A.Schult unterteilen die Betrüger in zehn Verbrechergrupppen: Kuppler, Schmeichler und Dirnen, Simonie-Sünder, Wahrsager, Veruntreuer staatlicher Gelder, Heuchler, Diebe, falsche Ratgeber, Zwietrachtstifter und Fälscher. - „Betrug der laut sich kündet dem Gewissen“, reimt Dante und unterscheidet Betrüger nach Schweregraden: Betrug gegen Fremde wiegt anders als solcher gegen Vertraute oder gar Freunde.

Wie bei Swedenborg werden die verschiedenen Arten von Verbrechen in ihrer Entsprechung auch äußerlich.sichtbar:

Dante 16.91: „Von Angesicht wie ein Biedermann, so freundlich zeigte sich’s von vorn dem Blick, doch alles andre war wie eine Schlange. – Hier sind sogenannte „Lügner mit freundlichem Gesicht“ beschrieben, wie sie in der Moderne in Scharen vorkommen, überhöflich, zuvorkommend, „gewinnend“, … ihr wahres Gesicht und ihre wahren Absichten geschickt verschleiernd, um den Nächsten „um den Finger zu wickeln“, zu betrügen… Werden solche Betrügereien aus Bosheit begangen, gehören sie in den 8.Höllenring! Eine dem Betrug entsprechende Gestalt wird als Drache Geryon dargestellt mit Menschenkopf, Schlangenleib und Skorpionstachel. – Erinnern wir uns hier nicht an die harten und lügenhaft-betrügerischen Praktiken von Geschäftsleuten und vor allem Politikern des sich nach Oben Duckens und nach unten Tretens, an die völlig materialistische Ausrichtung auf Geld und Besitz fast der gesamten modernen Gesellschaft, deren Verbrechen wir im zweituntersten Höllenring angesiedelt finden? – Eine solche „moderne“ Menschheit hat sich von ihrem eigentlichen, dh natürlichen Lebenssinn fast völlig getrennt.

Während im siebenten Höllenring noch Bewegung durch allerkei Leidensschaften vorherrscht, verweilen die Bewohner des achten „in stumpfem, tierischem Wüten und Brüten.“ Jene sind heimtückisch und gefährlich, und besser nur aus gesicherter Entfernung zu betrachten.

Dante beschreibt die Verschiedenen Verbrechergesellschaften dieser Höllenabteilung als „Malebolge“, als Verbrechergruben, in denen sich jede Gruppe von Untätern sammelt und ihre jeweils spezifischen inneren Fehlhaltungen auch äußerliche Scheußlichkeiten gebieren. – Religiöse Heuchler z.B. gehen in schweren Mönchskutten aus Blei, Zwietrachtsifter werden von schwertschwingenden Teufeln zwiegeteilt oder enthauptet, Wahrsager erscheinen mit ihren Köpfen nach hinten gedreht, der Ort, an dem die Diebe verweilen, ist mit Schlangen angefüllt, die durch Bisse den Leib der Diebe „stehlen“. Auch Verwandlungen von Menschen in Tiergestalten geschehen dort. Kirchliche Bestechungssünder erscheinen mit dem Kopf nach unten in Löchern, die Füße nach oben und in Flammen, als Entsprechung des mißbrauchten Pfingst- bzw Geistfeuers. (– Wer weitere Entsprechungen zwischen innerem Wesen und äußerlicher Gestalt von Jenseitigen erfahren will, dem sei hier auch Swedenborg empfohlen.)

Dante umschreibt hier auch die Höllenregionen der „falschen Ratgeber“, in denen heute all die Intellektualisten und Wissenschaftler anzusiedeln sind, die ohne jegliche Gottesfurcht alles Machbare und vor allem von Geldgebern Finanzierte erforschen bzw auf Bezahlung manipulieren. Odysseus fungiert im 8.Ring als Symbolgestalt für jene schrankenlose Forschung, die die Lebens- und Naturordnung verläßt, den eigenen Verstand pervertiert, mißbraucht und Teuflisches gebiert. (z.B. Gentech, Atomenergie, moderne Medizin,…) Ebenfalls tadelt er das Versagen bzw den Verrat des Priestertums als geistige Führungsmacht, ohne die der Weltmensch sich noch hoffnungsloser in seinem Konsumismus verfängt. Ein Christentum ohne echte Christen ist zum Untergang verdammt.

Fazit: Seitdem wir erkannt haben, daß nur Naturchristentum echt sein kann, müssen wir die Lage dieser Welt noch pessimistischer einschätzen, dh wahrhaftig mit Endzeit und Untergang rechnen.

9.Höllenring: Verräter-, Judashölle

Wächter: Die Giganten.

Wurzeln: Hochmut, Mißbrauch der menschlichen Willenskraft

Als Wächter des neunten Höllenringes treffen Dante und Vergil auf die Giganten. Sie sprechen mit Nimrod, dem Erbauer des babylonischen Turmes und Verwirrer der Sprachen auf dieser Erde. In der Verräter-Hölle erstarrt auch noch das Wüten und Brüten der Betrüger. Eisige Herzenkälte und Lieblosigkeit sind die Attribute des untersten Ringes. – Verrat an Wohltätern, Treuebruch, die Verletzung von Liebesbanden ist die schärfste und verwerflichste Form des Betrugs. Sie zwingt in die Höllenheimat noch schlimmerer Heuchler, Schmeichler, Hexenmeister, Betrüger, Diebe, Ungetreue, Kuppler, Fälscher usw. und bringt den Verräter immer näher an den Ort, an dem Satana(s)/Luzifer auf dem Grund der Hölle, eingefroren in ewigem Eis liegt. Der zugefrorene See wird gebildet aus allen innerlich-geistigen Emanationen dieser Sünder, also endlosem Hochmut und völliger Verhärtung (Vereisung) der Herzen bei eiskaltem, berechnendem, skrupellosem Intellektualismus. Es wird hier Luzifer als „Höllenkaiser“ selbst beschrieben, wie er im Zentrum der Erde maschinenartig mit seinen riesigen Fledermausflügeln eiskalten Wind erzeugt, der alles einfriert. Luzifer besitzt drei Gesichter und bildet damit einen kalt-finsteren Gegenpol zur Dreieinheit Gottes. Seine Gesichtsfarben sind gelbweiß=Neid, Rot des Feuers=Böses und Schwarz=Finsternis/Falsches. Mit seinen drei Mäulern zermalmt, zerfleischt und quält er pausenlos seine besten „Diener“ (Hier Judas, Cassius und Brutus) zum Beweis dafür, daß Böses und Falsches stets in (Selbst-) Vernichtung enden.

Aufteilung von Verrätern in vier Gattungen lt Dante/Schult S.163/215:

A: Verräter an Blutsverwandten (Kaina, Kainshölle): In dieser Höllenstufe sind die Verdammten bis zum Hals eingefroren, können daher ihrer Qual noch Ausdruck verleihen bzw mit den Zähnen klappern, weinen und heulen.

B: Politische Verräter (Antenora): Diese stecken ebenfalls bis zum Hals im Eis, sind aber blaugefroren, also noch schlimmer vom Frost zugerichtet.

C: Verräter an Tischgenossen (Ptolemäa): Dieser Bereich bekam seinen Namen von Ptolemäus, der seinen Schwiegersohn und seine beiden Schwäger bei einem Gastmahl ermordete. – Diese sind liegend eingefroren, ihre Tränen füllen eiserstarrt die Augenhöhlen, sie können aber ebenfalls noch jammern und sprechen.

D: Verräter an Wohltätern (Judecca): Hier auf unterster Höllenstufe liegen die Verräter an Wohltätern völlig im Eis eingeschlossen und ohne jegliche Möglichkeit der Regung.

Die Gewässer der Höllen (Flüsse und Seen) werden aus Blut oder Tränen gebildet. Interessant hierbei ist, wie der Fuß Phlegeton aus einem Monument mit goldenem Haupt, silbernem Oberleib, kupfernem Unterleib und eisernen Füßen, von denen einer aus Ton ist, entspringt. Es werden mit dieser Figur nämlich alle Zeitalter der Menscheit beschrieben. Das goldene (Sonne), silberne(Mond), kupferne(Venus) und eisen-tonerne(Mars) Zeitalter. Da nur das goldene Haupt ohne Risse ist, aus denen bei allen anderen Körperteilen Tränen fließen, wird hiermit beschrieben, daß nur das erste, paradiesische Zeitalter der Menschheit sündfrei war. – Weshalb wir uns mit unserem (P.I.)Lebenssystem auch direkt am Paradiesgarten orientieren und alle jüngeren Kulturen bereits nicht mehr als maßgebend und vorbildlich betrachten.

Nachwort: Liebe/r LeserIn, ich konnte Dir anhand der Beschreibung der Höllenregionen nach Dante/Swedenborg nur einen ersten Überblick über die Jenseitigen Welten vermitteln, den Du selber vertiefen solltest. Es geht hierbei nicht um irgendwelche Frömmlerei oder sektenartige Neulehre, sondern um Fakten und Tatsachen, mit denen, spätestens im Jenseits, jeder konfrontiert wird. An der Gottes- und Naturordnung wird sich nie auch nur das Geringste verändern lassen. Sich an diese Ordnung nicht anzupassen ist eigentlich pure Dummheit. – Was heute im und um den modernen Menschen geschieht, ist ein einziges Elends- und Armtszeugnis, ist pure Dekadenz! – Die Moderne befindet sich derzeit im letzten Stadium der Gottferne und daher auch des Hochmuts, der Dummheit, aller Falschheit und Bosheit.

Die Sieben Kapitalsünden nach Thomas von Aquin: 1.Luxuria (Fleischeslust), 2. Guda (Gaumenlust), 3. Avaritia (Geldgier), 4. Acedia (Herzensträgheit/Mißmut), 5. Ira (Zorn), 6. Invidia (Neid), 7. Superbia (Hochmut) finden sich heute in unzähligen Abwandlungen mehr denn je im Menschen. Jene Abwandlungen von Sündhaftigkeit durch modernes Leben habe ich noch bei weitem nicht genügend beschrieben, da ich mich an die Dante’s Werk halten wollte. – Grundsätzlich gilt jedoch: Je nachdem, wie eine Gesellschaft im Diesseits lebt, gestalten sich auch die jenseitigen Welten, die daraus nachtodlich gebildet werden. Wer Carl Wickland liest, erfährt eine andersartige jenseitige Welt, wie sie noch Swedenborg besuchen konnte. Auch jedes Volk ist andersartig und bildet aus sich entsprechend seiner Wesenszüge andere „Ahnenwelten“.

Wichtig zu sagen bliebe hier noch einmal, daß die gesamte Palette höllischer Neigungen, alles Falsche und Böse sich durch ein gottgefälliges Leben und Essen in und aus der Natur entsünden läßt. Der Abfall der Menschheit geschah also nicht allein aus Zufall oder erblicher Bosheit, sondern wurde vor allem durch ebengenannte Grundfehler widernatürlichen Lebens und Essens aufrechterhalten und von Generation zu Generation weiter gesteigert. Da wir uns nun dem Ende der Suchtspirale namens gottferne Konsumgesellschaft, dem finalen Exitus jenes naturfernen Systems nähern, wird Umkehr dringend notwendig, erscheinen natürliches Essen und Leben mitsamt Rückwendung zur wahren christlichen Religion als einzige Hoffnungsschimmer und Rettungsanker am Horizont eines neuen, friedlichen, „goldenen Zeitalters” nach dem in Bälde zu erwartenden globalen Zusammenbruch der Konsumzivilisation.

July 7, 2008

P.I.System/Latest/07.9.2009

P.I.System/Latest/07.9.2009

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

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Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com


neueste wichtige Schriften:  P.I.System/”Religion” und “P.I.System/Lexikon/aktuelle Fragen”

aktueller Auszug:

Schweinegrippe, Vogelgrippe, und andere sogenannte Seuchen: Weil diesbezügliche Lügen ständig wiederholt werden, muß ich auch die Wahrheit wiederholen: Alle Krankheiten und auch Seuchen haben Ursachen. Solche Ursachen sind Mangel-/Fehl bzw Falschernährung durch Zerstörung von Nahrungsmitteln, etwa durch Kochen, Gefrieren, Mikrowellieren/Bestrahlen, Zermixern, Zentrifugieren usw, widernatürliches Leben unter schädlicher Strahlung, Vergiftung durch widernatürliche Stoffe in der Atemluft, wie sie etwa in Stadt- oder Zimmerluft vorkommen etc pp. Es gibt keine zufällig oder  willkürlich jemanden überfallende Krankheit, und all die Mikroben, erst recht gewisse „Viren“, die noch niemand so recht gesehen hat, waren/sind niemals Ursache, sondern allenfalls Folge von Zell-Zerstörung/-Dekadenz, entstehend vor allem durch denaturierte Kost, aber auch durch sämtliche „modernen“ Ein- und Übergriffe gegen das Leben. – Mikroben sind dazu da, den Abbau dekadenten, lebensuntauglichen Materials im Organismus zu bewerkstelligen, dessen anschließende Ausscheidung mit Symptomen einhergeht, die man landläufig als Krankheit bezeichnet. – Es ist daher grundverkehrt, in solche Krankheitsabläufe einzugreifen, indem man neue Chemikalien, dh widernatürliche Stoffe, die ja stets als Gifte wirken, weil sie eben gegen die Natur bzw tot, unlebendig sind, einbringt. Mit diesen lassen sich zwar ggf die Symptome unterdrücken, aber damit unterbricht man ja exakt das, was erreicht werden sollte, nämlich die Elimierung schadhaften Materials und damit Gesundung.  Je giftiger diese „gegen“ eine „Krankheit“ eingebrachten Stoffe sind, desto nachhaltiger können sie Reinigung und Regeneration ver- und behindern. Wir finden heute z.B. immer noch die Schwermetalle Blei und Quecksilber in Zahnplomben (Amalgam), obwohl von altersher bekannt ist, daß mit diesen Giften Geisteskrankhheit und Siechtum erzeugt wird! – Wir finden ebenjene und noch Schlimmeres in Impfseren, mit denen angeblich „Immunität“ gegen Krankheit erreicht werden soll!!! – Es ist klar, daß mit extrem giftigen Stoffen Organismen derartig geschockt werden können, daß Entgiftung über längere Zeit hinweg unterbleibt. Der Stop von Entgiftung darf jedoch auf gar keinen Fall mit Freisein von Krankheit oder gar Schutz vor solcher verwechselt werden! – Denn das dicke Ende kommt nach! All die unterdrückten Reinigungsprozesse führen zur Anhäufung dekadenten bzw giftigen Materials, dessen Verbleib im Organismus zuletzt zu schlimmsten Entartungserscheinungen physischer und psychischer Art oder/und dem Tod führt.
Man mag sich fragen, wie es denn überhaupt dazu kommen konnte, daß schädliche, ja schädlichste Gifte als Heilmittel angewendet werden durften und sogar zur immer noch dominierenden „Heilmethode“ avancieren konnten. -  Die Lüge von den „bösen Bakterien“ wurde bereits vor annähernd hundert Jahren von den Rockefellers „finanziert“. Nur mit dieser Lüge konnte das Pharmaimperium aufgebaut und erhalten werden, in der und dem ich ein „Horn“ des „Tiers“ aus der Johannesoffenbarung erkenne. – Diese Lüge, bzw das hinter dieser als Unterdrücker der Menscheit (durch Idiotisierung per Vergiftung, Lebensmittelentwertung, Fehlerziehung, Fehlbildung…)  agierende Tier hat unzähliges Leid über Mensch, Tier und Pflanze gebracht und wird diese Menschheit vernichten, wenn es nicht durch die Wahrheit gestoppt wird! – Die Feinde des Menschen haben auch diesen Herbst (09) wieder einmal (wie schon mit der „Vogelgrippe“) vor, mittels ultragiftiger Impfseren Millionen, ja Milliarden von Menschen umzubringen! – Gelingt es ihnen, mittels Zwang und Medienpanik Impfungen mit den Elend, Wahnsinn und Tod bringenden Impfseren zu setzen, könnten wir schnell das Ende der Zivilisation erleben und uns in mittelalterliche Zustände schlimmster Art zurückversetzt sehen, auf die heute niemand  mehr vorbereitet ist!
Wer kann, stoppe den Impfwahn! – Impfungen sind eine Hauptwaffe in jenem unsichtbaren Vernichtungskrieg gegen die Menschen und um die Vorherrschaft auf dem Planeten, der schon seit Generationen in hochverbrecherischer Weise geführt wird von Mächtigen im Hintergrund, die diese Menschheit von oben herab betrachten wie Insekten, die vernichtet werden müssen, damit sie der Erde nicht weiter schaden! – Wir haben das Wissen, noch zehn mal so viel Menschen von und auf diesem Planeten friedlich leben und sich vollwertig ernähren zu lassen! – Wir haben die Pläne zur Umgestaltung der Erde in einen Paradiesgarten und zur Rückerziehung des Bürgers hin zu natürlichem Leben und Essen. – Wir haben die Lösungen! (P.I.System)
Die demnächst auf uns eindringenden Menschenvergifter mittels Pharma-Giften bzw Impfseren werden damit Massenmorde begehen! Sie heben bereits Massengräber aus! Ohne Impfung würde durch die Schweinegrippe nicht mehr passieren, als eben die hierfür verantwortlichen Umweltgifte bewirken! – Also z.B. etwas Durchfall und leichtes Fieber. – Die Medien werden jedoch versuchen, die durch die Impfung schwer Erkrankenden und Sterbenden als Seuchenopfer zu deklarieren, um weitere Zwangsimpfungen zu rechtfertigen! – Medienhörige Bevölkerungen vieler Länder und selbst Teile besser informierter Kulturländer  könnten diese unverschämte Verdrehung der Tatsachen schlucken und danach paniken. Bürgerkriegsähnliche Zustände entstünden zwischen sich Wehrenden gegen die tödliche Impfvergiftung und den Seuchen-Hysterikerinnen bzw Ärzten, Behörden usw.
Man suche alle derzeitig und kommend grassierenden Symptome auslösenden Noxen stets in der Umwelt bzw Nahrung! Nur da, und nicht in „Viren“, sind die wahren „Krankheits“-Ursachen zu finden! – Ich tippe diesmal auf Insektizide, die die Verdauungskraft behindern und evtl auch wieder mit Flugzeugen über den Völkern bzw deren Feldern versprüht werden! Auch klassische Gifte wie Arsen können “schweinegrippe”ähnliche Symptome (Diarrhoe, Fieber,…) auslösen! – Man identifiziere und lokalisiere die derzeit wirkenden Umweltgifte und entlarve die internationalen Giftmischer, bevor diese unsere Lebensräume unbewohnbar gemacht haben! Es handelt sich hier doch sehr offensichtlich nicht mehr um nebenbei, durch Industrie oder Verkehr emittierende Chemikalien, sondern um einen absichtlich geführten heimlichen Chemiekrieg zur Reduzierung der Bevölkerungen! – Alle Vergiftungen mittels Chemikalien, einschließlich der Denaturierung von Nahrung sind endlich strengstens zu ahnden! – Wo bleiben Recht und Gesetz?!- In den Händen einer hochkriminellen „neuen Weltordunung“, hinter der sich jene kommende Totaldiktatur übelster Art verstecken will, die gerade vorhat, die Menschheit mittels giftiger Impfseren kombiniert mit Atemluftvergiftung umzubringen?

Bitte übersetzen! An der  Schnelligkeit der Übersetzung und Verbreitung dieser Schrift können unzählige Menschenleben hängen! Das P.I.System  wurde bisher noch nicht ins Französiche, Griechische und Italienische übersetzt. – Dort wollen die Internationalen zuerst impfen!


Liebe Freunde,

Ich habe nicht mehr die Zeit, lange am PC zu sitzen und upzudaten. Deshalb kurz: Nach 4 Monaten Aufenthalt ausserhalb Europas wurde ein neuer Standort zum Aufbau der naechsten P.I.System-Farm gefunden. Die Lage ist sehr reizvoll und zukunftstraechtig. InteressentInnen sollten sich umgehend melden. Es ist sinnvoll, zuerst eine Gartenparzelle auf unserer Systemfarm in Portugal zu belegen und zu betreiben. Zum einen, um genuegend praktische Selbstversorger-Erfahrung zu sammeln, zum anderen, um uns vorab kennenzulernen. Wir geben aus diversen Gruenden vorab weder Zielland noch Standort in Uebersee preis.

Nachfolgende Optionen bestehen immer noch, doch gelang es mir bisher noch nicht, in dieses Zielland zu reisen und dort weiteres Land fuer uns fest zu machen. Da bereits ein akuter Bedarf fuer eine “Therapie-Insel” besteht, moechte ich dieses weiter entfernte Zielland immer noch ansteuern. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass wir hierzu ueber ein Boot verfuegen sollten. – Ich besitze das internationale Kuestenschiffahrtspatent und bitte all jene, die mir zum Seeweg verhelfen koennen, um Mitwirkung.

Projekt 1: Naturfarm in Flußschleife gelegen, 60Ha, viele Früchte: Mangos, Papayas, Bananen, Avocados, Zitrus u.v.a.m. – Die Farm ist vom Meer her über den fischreichen Fluß mit Boot ohne großen Tiefgang erreichbar. Klima: Ganzjährig warm, sechs Monate mit Regen, sechs ohne. Der Vermittler würde die Farm auch selber kaufen, wenn wir nicht zugreifen. Er würde sie auch dann noch für uns verfügbar machen, erwartet aber so vielleicht eher zwanghaft, daß wir einiges für ihn anbauen. – Kooperation mit ihm kann durchaus ein Vorteil sein, da er auch Maschinen und einen Kühltransporter stellen, sowie die Abnahme von Waren samt Transport nach Europa sichern würde. – Wir haben vor, diese Flußfarm ab Januar zu kaufen und von dort vor allem Cashew-Nüsse, frische  und getrocknete Früchte, Avocados… für die anderen P.I.System-Farmen bzw Clubmitglieder verfügba zu machen. Ein teil der Importe nach Europa soll dazu bereits in Lissabon verkauft, werden um Kosten u decken.

Projekt 2: Farm auf kleiner, bewohnter Meeresinsel. 40Ha, viele Früchte, ehemalige Salzgewinnungsanlage vorhanden. Auch diese Farm soll für den P.I.System-Siedlerkreis gekauft und vor allem zur Gewinnung von Meersalz sowie getrockneten Algen dienen. Ob wir auch noch sonstige Meeresfrüchte (Mollusken, Fisch,…) eingliedern sollen oder wollen, wird die Zeit zeigen. Bisher will niemand bei uns Fleisch, auch nicht Fischfleisch essen. Ich kann mir jedoch vorstellen, daß sich unter kommenden und bereits bestehenden Notzeiten auch da Nachfrage ergeben wird.

Weitere Aussichten im Zielland: Es gibt im Zielland viele weitere Inseln, große bewohnte mit Süßwasser und viele kleinere unbewohnte, meistens ohne Süßwasser. – Ich werde längerfristig darauf aus sein, eine leerstehende Insel allein für uns zu bekommen und zu besiedeln. Erst dort kann dann das Projekt “Therapie-Insel” gestartet werden, gedacht vor allem für Zivilisations-Frauen zur Überwindung von Ausscheidungskrisen bzw Besessenheit.

Unser Zielland ist zivilisatorisch noch kaum erschlossen. – Es gibt also dort noch kaum Schulen, Krankenhäuser oder gar Finanzämter. Allerdings leben in den verschiedenen Zonen sehr unterschiedliche Stämme. Es heißt, daß in einigen Regionen sogar  noch Kannibalen leben. – Das Zielland eignet sich zur Produktion großer Mengen an Früchten und Gemüsen soiwe weiterer Beikost (Salz, Algen, Frischkonserven,…)  hochwertiger und giftfreier Qualität. – Es ist verkehrstechnisch hauptsächlich per Flugzeug oder Schiff erreichbar. Der Transportaufwand bis Lissabon ist dennoch verhältnismäßig gering. Wir werden im Zuge der Besiedelung jedoch frühestmöglich auch darauf erpicht sein, ein eigenes Schiff zum Transport verfügbar zu haben.  – Wer diesbezüglich Verbindungen/Ideen hat, bitte baldigst melden!

Auch wer noch mit einsteigen will, sollte sich dazu schnellstens entscheiden. – Wir erwarten im Frühjahr 2009 bereits größere Komplikationen durch die Internationalisten. Um das fehlerhafte Weltwährungs- und Weltwirtschafts-System zu erhalten, muß entweder eine Währungsreform (Untergang des Dollars, Enteignung,…) oder/und ein größerer Krieg gestartet werden.  Beides ist in der Mache! – NeueinsteigerInnen sollten sich zunächst in der P.I.Systemfarm Portugal engagieren und bewähren.

Ich möchte die avisierten Neufarmen auch für den P.I.Club verfügbar machen, jedoch solchen Mitgliedern vorbehalten, die sich mit mindestens 50Euro/Monat beteiligen. – Vor Ort werden die Basiskosten vermutlich sehr viel niedriger wie in Europa liegen, so daß BesucherInnen dort auch für längere Zeit sehr günstig unterkommen können. (U.U. könnten 50Euro/Monat sogar ausreichend sein)

Also, packt endlich Eure Sachen zusammen! Auf zu neuen Ufern! – Ich verstehe wirklich nicht, weshalb Ihr immer noch in D rumhängt! – Scheint dort wohl irgendeine Art Sucht zu sein! – Es ist doch offensichtlich, daß es mit der Konsumziv zuende geht. – Das steht doch schon in der Bibel! Die dort für die endzeitlichen Drangsale beschriebenen Vorzeichen sind exakt die, die wir momentan erleben! – Wer heute noch glaubt, daß sich mit der Konsumziv je wieder was bessert und dort noch großartig investieren will, der ist schon mehr als ein Optimist! – Das alte System ist ein Flop, nichts weiter als ein schlechter, größenwahnsinniger Betrugsversuch an Gott und Seiner Natur! Es ist bereits sterbenskrank, und die es leiten, wollen Euch darin festhalten bis Ihr zugrunde geht! Entweder, Ihr habt noch einen Job, dann werdet Ihr gnadenlos verheizt, oder aber, Ihr seid bereits arbeitslos, dann werdet Ihr enteignet und allmählich ausgehungert, dann reicht Euer Geld für immer weniger und immer schlechtere Qualitäten! D ist bereits derartig verseucht (Chemikalien, Radioaktivität,,..) , daß darin natürliches Leben und Überleben nicht mehr denkbar sind. – Im Zielland können wir große Mengen an besten Nahrungsmitteln, und mit unserem Praxiswissen, in überlegenen Qualitäten produzieren1 Mal sehen, wie lang Ihr noch wartet, bis Ihr den einzig aus der Krise führenden, den wahren Naturweg zurück zur Eigenversorgung geht! – Noch ist unsere Selbstversorger-Farm in Portugal für Neu-EinsteigerInnen bereit! – Wartet aber bitte nicht, bis nichts mehr geht!

Warum mußten wir unsere Neu-Besiedelungs-Termine immer wieder verschieben? - Klappt das nicht mit der Insel? – So fragen sich einige. – Doch, es klappt! – inselland ist mittlerweile sogar schon für uns gefunden und wird selbst dann noch finanziert, wenn wir nicht können! – Ich will Euch aber unsere Probleme mit der Besiedelung kurz erklären: Wir wollen nicht, daß die hiesige Paradiesinsel in Portugal zerfällt. Unser hier erreichter natürlicher Lebensstandard ist sehr hoch und wird sich wohl kaum so schnell woanders wieder aufbauen lassen. Die Farm hier liefert Wein, Oliven, Öl, Trockenfrüchte und Frischfrüchte, beste Gemüse, Milch und Käse,… und soll ja durch die Importe aus dem Neufarmen noch wertvoller werden. – Wir wollen unsere Lebensinsel Portugal deshalb weiterführen und brauchen, bevor wir abreisen, zuverlässige NachrückerInnen, Menschen, die die natürliche Lebensordnung halten und leben wollen, und die die hiesigen Selbstversorgerarbeiten einschließlich der Betreuung unserer Tiere, Gärten und, vorübergehend, ggf auch Kinder zuverlässig übernehmen können. – Man/frau verstehe: Hier funktioniert ein einmaliger Selbstversorgerbetrieb, der nur durch fortlaufende Arbeit erhalten wird! Ich kann da keinen Tag lang weggehen, solange meine vielseitige Arbeit nicht befriedigend ersetzt werden kann! -

Unsere nächsten avisierten Lebensinseln bieten jedenfalls Vollnatur und enorme Zukunftsperspektiven. Wir können im Zielland Unmengen an unverseuchter Nahrung bester Qualität erzeugen. Die Zukunft wird zeigen, daß dies schlichtweg der entscheidende Punkt sein wird! – Wasser kann man notfalls reinigen und filtern. – Beste Lebensnahrung wird hingegen immer notwendiger und unbezahlbarer werden, da solche ja in Europa bereits kaum mehr produziert werden kann! – Der Transport vom neuen Zielland nach Europa ist nicht zu aufwendig! – Wir haben die Verbindungen und wir haben das knowhow zum Aufbau. – Wir warten auf Menschen, die die Zeichen der Zeit verstanden haben.

Nachfolgend noch einige Passagen aus dem diesjährigen Schriftgut, aus denen weitere Möglichkeiten für Euch und mich erscheinen.

Vorbereitungen zur Paradies-Insel-Tour 2009

P.I.System Autor Reinhold Schweikert will demnächst auf die Suche nach Neuland für weitere Lebensinseln außerhalb Europas gehen.  Mehrere attraktive Angebote liegen vor.  Da er nach seiner Abreise evtl längere Zeit nicht mehr erreichbar sein wird, sollten all jene, die ihn vorab noch einmal wiedersehen oder neu kennenlernen wollen, ihre Wünsche baldmöglichst anmelden. R.S. möchte bei seiner Tour ebenfalls versuchen, Mittel für eine neue Lebensinsel, ggf auch Transportmittel zu beschaffen. Hierunter fällt diesmal auch die Beschaffung eines seetüchtigen Schiffes, ggf samt Kapitän. (Ab Hafen Lissabon richtung Süd, später West) Auch von D nach P. und zurück können sich AnbieterInnen mit größeren Ladekapazitäten, wenn möglich auch für Transporte von Nutztieren, melden.

Wer von ihm besucht werden will oder ihn an einem bestimmten Ort treffen möchte, sollte dies, egal zu welchen Zwecken, nicht unter 100Euro bei der Anreise und 50Euro für jeden weiteren Tag honorieren. Genannte Beiträge sollten für Betuchte das Minimum sein und nach Möglichkeit überboten werden. Die Zeit ist knapp und es geht da um wertvollste überlebenswichtige Informationen, die mit Geld nicht bezahlbar sind. – Wer zu solchen Beiträgen nicht willens oder fähig ist, kann sich dennoch melden und evtl berücksichtigt werden, wenns grad vom Weg her paßt. – Es ist von Vorteil, keinen festen Termin, der dann ggf nicht eingehalten werden kann, sondern einen zeitlichen Rahmen, also bestimmte Tage pro Woche oder/und Stunden am Tage zur bestmöglichen Ankunft zu nennen. R.S. möchte sich, vor allem in D, nicht mehr telefonisch voranmelden müssen.

Achtung:  R.S. macht Öffentlichkeitsarbeit. Es muß also stets damit gerechnet werden, daß die Medien anwesend sind bzw ein Treffen bis ins Detail dokumentarisch oder literarisch verwendet wird. Wer das nicht will sollte es vorab sagen.

Zwischenbericht August 2009:  Unsere P.I.Tour erbrachte bisher mindestens zwei neue Standorte, die nun erschlossen, besiedelt werden sollen. – MitmacherInnen sind dazu herzlichst eingeladen. (Mitmachen kann man/frau uebrigens auch zuhause am Schreibtisch! So sind z.B nun Uebersetzungen, vor allem ins Franzoesische gefragt! Verdienen Sie sich dabei einen Aufenthalt auf einer Paradiesinsel!)


R.S. ist für viele Anliegen offen, etwa:

- Planung und Aufbau von P.I.System-Subprojekten wie: Rohkost/Naturkostgastronomie, Natürlich Reisen-/Ökotourismus, Planung und Aufbau aller erdenklichen Naturtherapie- bzw Rehabilitations-Einrichtungen auf der Basis natürlichen Lebens und Essens (in Paradiesgarten-Anlagen), Lebensinseln, Ökodorf- bzw Siedlungsprojekte im Ausland, Ökolandbau, Selbst-/Autarkversorgung, Natur- und Menschenschutz, Naturernährung, Erschließung und Sicherung bisher ungenutzter menschlicher Nahrungsressourcen, natürliche bzw echte Verbesserung aller Lebensqualitäten, Verminderung von lebenswidrigen Schadeinflüssen bei Städte-/Wohnungsbau, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, Medizin,… Vermarktung unserer kulinarischen Erfindungen (natürliche Zubereitungstechnik, Naturkonserven,…)

- Geistige Wissensgebiete/Anliegen: Wahre christliche Religion, Jenseitskunde-Dämonologie, Feminologie, Befreiung der Frau von falschem Feminismus und Widernatürlichkeit hin zu echter Weiblichkeit, Hintergrundwissen, Revision verfälschter Wissenschaft und Geschichte,

- Lebenspraktische Kenntnisse: alle mit der Selbstversorgung zusammenhängenden praktischen Fähigkeiten, etwa Käsen, Imkern, Ziegenzucht, Haltung von Kühen, Hühnern, Weinbereitung, Ölpressen, Nahrung natürlich zubereiten und konservieren, Anbau, Lagerung- und Verwertung aller Gemüse, Obstbau, ….

- Ferner: Kinder- sowie Erwachsenenbildung und -Erziehung, natürliche Ernährung für Erwachsene und Kinder, natürliche Ernährung&Pflege von Säuglingen und Kleinkindern, Regeneration/Rehabilitation aller erdenklichen Fehler, Krankheiten und Leiden durch natürliches Leben und Essen, Überwindung von Entgiftungskrisen.

- (Über-)Lebensschulung, Vorträge, Information, Beratung, Natürlich-Leben und Bauen-Workshops, Einführungskurse in sein Lebens-System u.v.a.m., das aus seinem Schriftensystem entnommen werden kann.

- Personal Service (persönliche Dienstleistungen gewünschter Art, wish-fulfilling)

- Mitnahme, Abholung zwecks Reisebegleitung und gewünschtenfalls anschließende Unterbringung auf (s)einer Paradies-Insel. Reisebegleitung/-Mitnahme in entlegene Naturgebiete. – Wer R.S. auf Reisen begleiten will, erhält durch ihn einen effizienten Intensivkurs in „natürlich Leben und Essen“, sowie den nötigen Kick, um seine alten eingefahrenen Kreise zu verlassen und sich umzustellen. Mitreisende sollten ggf willens sein, R.S. bei seinen Aufgaben nach Kräften zu unterstützen, sowie seine Lebens-/Ernährungsweise zu teilen. Da seine Aufgaben, seine Tätigkeitsbereiche sehr unterschiedlich sein können, sollten solche Personen einigermaßen wandlungsfähig und vor allem anpassungsfähig-/willig an natürliche Lebensbedingungen sein. Zur Begleitung kommen bevorzugt Frauen in Betracht. – Lies hierzu auch „Bedingungen für Partnerschaft mit R.S.“)

- Konzerte, Musikabende, Straßenmusik, Parties, Treffen, Festivals,… (R.S. spielt vor allem E- und klassische Gitarre, bringt Wunsch-Lieder aus allen Epochen und Stilrichtungen, Schwerpunkt Rockmusik und Hits der 70er und 80er Jahre, auch Kirchenlieder.)

Hinweise: R.S. möchte darauf hinweisen, daß widernatürliche Lebens- und Umweltbedingungen sowie Handlungen gegen die Naturordnung (etwa widernatürliche Arbeit) für ihn nicht oder nur in begrenztem Rahmen annehmbar sind bzw zu Leistungsminderungen in jeglicher Hinsicht führen. Ein Treffen mit R.S. erbringt Lebensveränderungen und neue Perspektiven, deren Wert vom Lebensschüler meistens kaum ermessen werden kann, da er erst in der Zukunft zutage tritt.

Einladungen werden nach Dringlichkeit und Wichtigkeit der Anliegen berücksichtigt.

Abschnitte aus P.I.System/Mann und Frau/Vermännlichung von Frauen:

Da sämtliche künstlichen Ausleitungsmethoden in der Praxis nur unvollkommen funktionieren, weil damit meist nur Auswechselungen bzw Verlagerungen der krankhaften Dispositionen gelingen, sollte(n), wenn irgend möglich, natürliches Leben und Essen praktiziert oder zumindest die Lebens- und Ernährungsverhältnisse hin zu mehr Reinheit und Natur verbessert werden. – Um solches für Interessentinnen zu ermöglichen, hat der Autor das P.I.System entwickelt und ruft dringend auf, sich baldmöglichst – wir haben nicht mehr viel Zeit! – durch Spende bzw Beteiligung an Inselbeschaffungen und –Besiedelungen zu beteiligen.

Frau hat erst auf einer von der Konsumzivilisation isolierten Insel echte Chancen, ihrer Besessenheit zu entkommen. (s.a.“Therapie-Insel“)

Reinhold Schweikert ist einer der absolut wenigen Naturmänner auf diesem Planeten, vorausgesetzt, man versteht unter diesem Begriff Männer, die sich ausschließlich roh und fleischfrei

, dabei dennoch vollwertig ernähren sowie natürlich, dh außerhalb von Städten, im Freien schlafend, ausschließlich natürlich arbeitend,… leben. Was R.S. bereits seit über zwanzig Jahren tut. – Er ist deshalb heute in der Lage, eine Partnerin, die seinen Weg mitgeht, ebenfalls ins Paradies zu führen. Da es nicht ausgeschlossen werden kann, daß es eines Tages mehrere Frauen geben wird, die seinen Weg mitgehen wollen, ist R.S. bereit, notfalls auch mehreren Frauen Mann zu sein. – Was KritikerInnen ihm sehr ankreiden. – Langjährige Erfahrungen bei der Umstellung und Regeneration von Frauen hin zur Naturfrau haben ergeben, daß solches für die meisten Frauen ohne die Verfügbarkeit und Hilfe eines kompetenten Mannes, auch auf der sinnlichen Ebene, auf Dauer nicht durchgehalten wird. – Somit muß für ernsthaft sich um ihre Regeneration kümmernde angehende Paradiesinsulanerinnen auch zumindest ein Mann zur Verfügung stehen. – Wir gestehen Frauen bis zum 27.Geburtstag jegliche Sexualität ohne Penetration zu. Bis zum 34.Geburtstag ist Penetration, jedoch ohne Samentransfer möglich. Danach kann zeugender GV praktiziert werden, wenn die angehende Naturfrau die dafür erforderlichen Voraussetzungen erfüllt. D.h u.a.: Vollrohkost nach dem P.I.System – keine abgemagerten Mangelrohköstlerinnen, da solche ein Kind nicht ernähren könnten bzw ohnehin meistens steril sind (natürlicher Zellaufbau kann jedoch auf unseren Lebensinseln nachgeholt werden) – Freiheit von Zahnplomben und anderen Implantaten – da andernfalls Naturleben nicht gemeistert und das P.I.System nicht verifiziert werden kann (Entgiftungssperren/Geistesblockaden), sowie die Bereitschaft, etwaige Kinder bei späterer Trennung im Vaterhaus bzw im Paradiesgarten zu belassen und diesen den Namen des Vaters zu geben. (Weitere Punkte siehe P.I.System/Sonderregelungen für Ex-/Partnerinnen von R.S.) Solange die Voraussetzungen noch nicht erfüllt werden können, können Kontakte bereits stattfinden. jedoch sollte dabei Schwangerschaft zuverlässig verhütet werden.

Aus P.I.System/aktuelle Optionen:

„Therapie-Insel“

Während unserer langjährigen Natürlich-Leben-Praxis hat sich gezeigt, daß in allen Menschen, die in der Konsumwelt aufgewachsen sind und/oder sich dort noch befinden erhebliche Potentiale an Vergiftung, Dekadenz und damit Aberration vom wahren menschlichen Leben und Lieben vorhanden sind. Vergiftungsgrad und -Auswirkung können freilich sehr unterschiedlich sein. Viele Stufen der Konsumweltdekadenz fallen innerhalb so gut wie überhaupt nicht auf, weil sie eben dort bei den meisten Menschen anzutreffen sind und somit als Normalität empfunden werden. Andere wiederum treten offensichtlicher zutage, weil die speziellen Gifte Aberrationen verursachen, die vielleicht bei Störung auffälligere Gehirnfunktionen betreffen, zu Verbrechen bzw nichtkonformem Verhalten führen. Die in der modernen Welt überall anzutreffende Gruppe der Schwermetalle verursacht infolge ihrer Giftwirkung aufs Gehirn wohl die meisten psychopathologischen Konstellationen. – Wenn die Psychiatrie solche Krankheiten dann mit ebensolchen Giften (in Psychopharmaka) „heilen“ will, dann tut sie nichts anderes, als die bestehende Vergiftung zu erneuern und damit zu festigen bzw jegliche Ausleitung der Verursacher zu stoppen. Somit schließt sich für die Kranken ein unentrinnbarer Suchtkreislauf und für die Pharmaindustrie ein unendliches Geschäft, da nun jeder Versuch einer erneuten Befreiung von diesen Giften sofort wieder die alten Symptome, und dann noch verstärkt, zutage fördert. Die so erzeugten „Irren“ gelten deshalb als unheilbar! Und in der Tat will sich dann auch niemand an deren Befreiung und Reinigung und damit Ausleitung der enormen Lasten heranwagen. Wer das dennoch versucht, erlebt böse Überraschungen, denn die Reinigung bzw Abbuße der Giftlasten bewirkt übelste psychische Aberrationen, öffnet niederste Höllen an sämtlichen Abgründen und Verkehrtheiten, die nur denkbar sind. Gerne macht man da wieder einen Deckel drauf auf diese entweichenden Flaschengeister und schickt die äußerst unangenehm werdenden Kandidaten wieder zurück, wo sie herkamen!

Nicht wesentlich anders liegen die Verhaeltnisse bei anderen Kranhkheitsbildern.  Auch einem Krebskranken z.B. kann ich hier eben mal kurz und einfach seinen Weg aus der Krankheit weisen:  Er nehme sich eine Milchziege und ziehe damit in den Wald, ernaehre sich darin von Gemuesen, Fruechten und der Milch, schlafe im Freien und unterlasse alles Schaedliche und Widernatuerliche! – Leider wird er/sie diese meine vorgeschlagene Therapie, auch wenn sie absolut erfolgversprechend ist, praktisch kaum ausfuehren koennen! Konsumweltdekadenz, die endzeitliche Suechtigkeit nach allem Erdenklichem, unzaehlige Aengste und Zwaenge… verhindern diesen Weg. Auch hierzu braucht es daher Anleitung, die Abwesenheit der Konsumziv, eben eine Therapie-Natur-Insel!

Innerhalb der Konsumzivilisation jedenfalls koennen Ausleitung und Abbau aller Gifte und dekadenten Zellen kaum erfolgreich betrieben werden, weil zum einen ja überall Neuvergiftung und Suchtmittel einwirken, und zum anderen heftigste Aberrationen währende der Entgiftungsphasen vom Normalbürger nicht toleriert werden wollen. Dieser beobachtet solche häufig auch mit großer Angst vor den eigenen noch versteckten Abgründen. – Deshalb hier mein Ansatz zum Aufbau einer Therapie-Insel durch die Besiedelung einer leerstehenden küstennahen Insel in einem warmen Land außerhalb dem Zwangs-Gesetzesbereich Europas. Denn innerhalb können die oft als (lebens-)gefährlich erscheinenden Ausleitungskrisen derzeit kaum „legal“ durchgestanden werden. – Es gibt bei den dabei in Erscheinung tretenden niederen Geistwesen z.B. auch solche, die zum Suizid oder zur Gewalt an Mitmenschen verführen wollen. Andere verleiten zu Obszönitäten, sich-Wälzen im Kot u dgl mehr. – Auch muß das Klima einer solchen Insel durchgehend warm sein, weil damit zu rechnen ist, daß die Dämonen ihre Opfer in heftige Phobien und dabei zur Flucht vor allen erdenklichen Dingen treiben. – Nur auf einer Insel sind daher alle „Freiheiten“ für sämtliche Dämonen möglich außer jenen, die zu Gewalttaten an anderen führen wollen. Da letztere aus dem Konsum von Fleisch resultieren bzw dessen Entgiftungskrisen darstellen, sollten wir uns bei dieser Therapie-Insel auf VegetarierInnen oder VeganerInnen beschränken. VeganerInnen haben oftmals noch den Vorteil, sehr wenig Körpermasse und damit auch weniger Giftdepot-Möglichkeiten zu besitzen. Für Dickleibige wäre die Entgiftung weit anstrengender und langwieriger. Das Therapie-Insel-Projekt möchte ich vorerst vorrangig für Frauen reservieren, da ich mich den agressiven Männern während ihrer Krisen nicht gewachsen fühle, und Männer aufgrund ihrer andersartigen Polung ohnehin nicht so vollständig von Okkupation bedroht sind, diese ihr Wohl also selber in die Hand zu nehmen haben.

Ergo: Suchen wir sowohl nach einer passenden Insel, voraussichtlich im Bereich Mittelamerika, als auch nach geeigneten Kandidatinnen für unser Projekt. Sehr sinnvoll wäre natürlich auch noch die Mitwirkung einer Krankenkasse bzw psychiatrischen Anstalt. Die Insel wäre damit ja sehr leicht zu finanzieren und alle Chancen echter Heilung wären erstmals gegeben. Außer dem Insel-Kauf und dem Transport von Menschen fielen so gut wie keine weiteren Kosten an.

Ich möchte diese Therapie-Insel jedoch eigentlich keineswegs nur für Pschiatrie-Opfer eröffnen, sondern klarmachen, daß eigentlich jede Frau aus der Ziv sie passieren sollte, bevor die Zulassung auf eine spätere paradiesische Lebensinsel, die wir dann im Pazifik öffnen wollen, erfolgen kann.

Ich bitte zu bedenken, daß es sich bei diesem Projekt sowie auf allen bereits installierten P.I.System-Farmen um eine erst- und einmalige echte Natur-Lebens-Therapie handelt, mit der für jeden dazu willigen Menschen die Möglichkeit eröffnet wird, seine Schwächen, Defizite, Fehler, Nöte, Krankheiten…. physisch wie psychisch real zu überwinden. – Finden sich genügend MitmacherInnen, läßt sich alles auch mühelos finanzieren!

Entgiftungs-/Regenerationsdauer: Die notwendige Zeit, bis ein menschliches Körper-Geist-Seele-System von allen über die Konsum-Ziv erhaltenen Schlägen und Deformationen geheilt ist, dauert je nach Art der Schädigung sowie Reinheit der Umwelt und Nahrung unterschiedlich lange. Man muß unter den heutigen Lebensbedingungen in Europa da eigentlich eher mit Jahrzehnten als mit Jahren rechnen. Etwas schneller, ggf aber auch anstrengender können die Entgiftungsprozesse auf Lebensinseln fernab in Übersee absolviert werden, wo noch reine Luft vorherrscht und keine Mikrowellen/Radioaktivität… Zellregeneration bremsen. Langzeit- Regenerations-Prozesse erfordern i.d.R. alle Schädigungen des Gehirns, insbesondere durch Drogen (THC), aber auch z.B. durch Amalgam aus Zahnfüllungen und durch hochgiftige Impfseren. Wir müssen da im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Lebens-Schule, dh lebenslangen Reinigungs- und Reifungsprozessen rechnen. – Was ja auch das Ansinnen unseres Systems, unserer „ökopraktischen Lebens- und Geistesschule“ ist.

Wir bitten um Mitarbeit an allen erdenklichen Stellen dieses Projekts, damit es möglich wird! (Inselsuche, Pacht, Transportmöglichkeiten, Begleitung, Behörden, Formalitäten, Finanzierung, Übersetzungen von P.I.System-Schriften, Be-/Werbungen….) Es ist dabei nicht nötig, stets mit uns Rücksprache zu nehmen. Jeder kann an der Stelle, an der er/sie sitzt, laufend etwas für das P.I.SYSTEM tun, und dann vielleicht nur kurz Erfolgsmeldungen weiterreichen.

Einiges ueber finanzielle Beteiligung:  Da wir bisher aus Gründen der Unabhängigkeit völlig auf  sämtliche öffentlichen Gelder verzichtet haben, sind wir auf unabhaengige Eigenfinanzierung angewiesen. Sich Beteiligende können eine lange Reihe von möglichen Optionen als Gegenleistungen fuer ihre Einsaetze wählen.  – Es lohnt sich doppelt und dreifach! – Informieren Sie sich hierzu bitte in meinem Schriftgut. (z.B. P.I.System-Club)

Einige Beispiele:

Wir unterhalten große Gartenanlagen und legen staendig Neupflanzungen aus Fruchtbäumen an, die auch fuer Sie Nahrung spenden werden. Wir unterhalten alle notwendigen Nutztierarten fuer Milch, Honig und Eier.

Wir unterhalten außerdem große Lagervorräte an allen wichtigen Nahrungsmitteln sowie Kleidern, auch für den Fall, daß irgendeine Notlage in Zentraleuropa eintritt und wir plötzlich alle Inverstoren beherbergen müssen.

Unsere Selbstversorgerfarmen werden so aufgebaut, daß Fruchtgärten entstehen, quasi Ödland in Fruchtwälder verwandelt wird, die jeweils heimische und fremde Sorten möglichst ganzjährig fruchtend beherbergen, so daß alle darin Lebenden größtmögliche Autarkie, Versorgungssicherheit und Lebensgenuß erfahren.

Wir/Sie unterhalten zusätzlich noch einige Fahrzeuge und Maschinen, damit die Landwirtschaft für Sie und uns notfalls auch leicht größere Mengen produzieren kann. Ebenfalls unterhalten Sie/wir Windkraft- sowie eine Solaranlagen. Es gibt für Sie/uns auf den Lebensinseln neben reiner Natur aber auch noch Telefon, Computer/Internet, TV, Videothek, Diskothek, Bibliothek, … und viele Möglichkeiten lebenspraktischer Tätigkeiten. Zusätzlich sind weitere Häuser angemietet, damit Sie, wenn Sie das wünschen, auch separat wohnen können.

Also, beteiligen Sie sich! – Wir sind die Pioniere, Sie bereiten sich zuhause schon mal auf Ihr Naturleben und –Essen vor und machen immer mal wieder Lernbesuche bei uns. Eines Tages kommen Sie nach auf eine für Sie passende und in den wichtigsten Punkten bereits fertiggestellte und funktionsfähige Autark-Anlage, die Sie dann noch weiter verbessern können! – Noch nie war Auswandern so einfach!

July 4, 2008

Sonderoptionen für aktuelle/Ex-Partnerinnen von R.S.

Sonderoptionen für Ex-/PartnerInnen von R.S.

Inhalt: Optionen für ehemalige Partnerinnen – Anforderungen an aktive Partnerinnen

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Vor allem in meinem damaligen Leben als Rockmusiker habe ich mich mit etlichen Frauen verbunden, denen ich mich heute und auch zukünftig dankbar erweisen möchte. Ich gewähre daher allen Frauen, denen ich einstens Mann sein durfte, generelles Besuchsrecht auf meinen Lebensinseln. Natürlich ist mir klar, daß bei diesen bis heute ggf Negativbilder von mir überwiegen und keinerlei Zuneigung mehr, vielleicht sogar eher Haß vorhanden sind. Hierzu möchte ich jedoch anmerken, daß zwischen der Person, die ich früher einmal war und der, die ich heute bin, ein sehr großer Unterschied besteht. Ich habe mich und mein Leben sehr verändert. Es könnte sich also lohnen, noch einmal Kontakt aufzunehmen.

All jene Ex-Frauen, die sich mttlerweile mit anderen Männern verbunden haben, erhalten kostenlosen Urlaub von jährlich einem Monat auf auf meiner P.I.System-Farm.

Ex-Frauen, die sich nach mir zwar noch mit einem oder mehreren Männern verbunden haben, jedoch heute nicht mehr mit diesen verkehren, gewähre ich freies Besuchsrecht für die Zeit, in der sie unbemannt sind. Ihren Arbeitseinsatz hier bei mir werde je nach Möglichkeit neben freier Kost und Logis noch zusätzlich entlohnen, so daß sie sich ggf in der Peripherie niederlassen und dort selbständig existieren können.

Frauen, die sich nach der Trennung von mir mit keinem weiteren Mann mehr geschlechtlich verbunden haben, gelten aufgrund des Naturrechts immer noch als mit mir vermählt und erhalten weitergehende Rechte. (Familienanschluß und Dauerverbleib auf sämtlichen Lebensinseln, Verbleib in meiner Umgebung, Wiederaufnahme partnerschaftlicher sowie geschlechtlicher Verbindung, Kinder gebären, …)

Ich empfinde heute gegenüber keiner einzigen Exfrau von mir Unmut oder gar Haß, bin mir jedoch bewußt, daß diese sich zumeist inzwischen auf einer sehr naturlebensfernen Entwicklungsstufe befinden könnten und daher mich ggf nicht immer wohlmeinend rückbetrachten werden. Für all jene Ex-Frauen, die ihren Unmut und ihre Vorurteile mir gegenüber heute überwinden können oder wollen, seien meine Angebote gedacht. Ich bin willens, jenen den Vorzug zu geben, wenn es darum geht, Frauen zurück in den Paradiesgarten zu bringen.

Alle Ex-Frauen, die sich längerfristig eingliedern bzw permanent auf unseren Lebensinseln aufhalten wollen, müßten hierfür die natürlichen Lebens- und Ernährungsgesetze einhalten. Bereits bei kurzen Besuchsaufenthalten wird nahegelegt, unsere Lebensweise zu teilen, um damit Erfahrungen zu sammeln und danach überhaupt beurteilen zu können, wohin frau tendiert.

Alle Frauen haben sich respektvoll und freundlich mir und meiner Familie gegenüber zu verhalten und sich damit abzufinden, falls bei eventuellem krassen Fehlverhalten ihre Ausweisung erfolgt.

Anforderungen, Erwartungen an aktive P.I.-Partnerinnen:

Folgend in Kürze einige Anforderungen, die ich an (m)eine künftige aktive Frau/Partnerin, z.T. auch bereits an in Naturzonen mitreisende BegleiterInnen stellen muß, damit Naturleben bzw Zusammenleben mit mir überhaupt möglich wird und bleibt, und auch die Frau selber nach und nach in die Lage kommen kann, echte Natur-Ehefrau bzw Paradies-Insulanerin zu werden:

- Akzeptanz von evtl.Mehrehesituation: Da ich mich bereits mit mehreren Frauen verbunden habe, die eines Tages zu mir zurückkehren könnten, und da ich es überdies als meine Aufgabe sehe, jenen Frauen, die den Naturweg gehen bzw saniert werden oder auch einfach nur zu mir wollen, auf diesen Wegen zu führen und darauf zu erhalten, kann es möglich werden, daß ich mehreren Frauen Mann zu sein habe.

- Natürlich Leben und Essen. Ich muß erwarten, daß eine künftige Frau meine/unsere natürliche Lebens- und Ernährungspraxis nicht nur akzeptiert, sondern teilt, also mitlebt und Schlechtkost gänzlich meidet. Echte Partnerschaft ohne gemeinsames Essen ist m.E. nicht möglich.

- Ich erwarte außerdem, daß die Konsumzivilisation innerlich-geistig sowie materiell weitestgehend verlassen wird und sich die betreffende Frau nicht mehr dahin zurückwendet. (Es sei denn, es handelt sich um Partnerschaften, die ohnehin vorab befristet waren. Durch unser Naturlebens-System wird man allmählich zu einem neuen Menschen, der mit der alten Welt nichts mehr zu tun haben will.)  Die Paradies-Insulanerin sollte während ihrer Aufenthaltszeit auf der Lebensinsel bleiben und allein dort wirken. – In zivnahen Zonen besteht Gefahr des Rückfalls zu widernatürlichem Leben und Essen sowie Kontaktes mit unguten Personen.  Auf fernen natutnahen Inselstandorten können umgebende Eingeborenen-Stämme weitere Gefahren mit sich bringen, wenn unsere Insulanerinnen sich auf Ausflüge begeben wollen.

- Ebenfalls unterlassen werden sollten sämtliche Arzt- und Zahnarztbesuche. Vor einem Besuch in völlig naturnahe Zonen sollten Zahnplomben und Implantate ersatzlos entfernt werden. Einige Gründe: Der Körper darf nur aus eigenen Zellen bestehen. Zahnplomben bewirken Entgiftungsblockaden und be-/verhindern somit Regeneration. – Was im Naturbereich überdies gefährlich sein kann. - Ein Arzt hat am Körper meiner Frau nichts mehr verloren!

- Im Zuge natürlicher Lebensführung sollten auch keinerlei metallische bzw kunststoffliche Ohrringe oder Schmuckteile mehr fest am/im Körper haften. Ebenfalls dürfen widernatürlich hergestellte Kosmetika nicht mehr verwendet werden. Vorsicht auch vor widernatürlichen Haarfärbemitteln! – Solche können hochgiftig sein und permanent die eigene Umgebung verpesten. – Kosmetisch verwendet werden darf nur, was direkt aus der Natur stammt und ggf auch – nach unserer Definition – gegessen werden könnte. – I.d.R. müssen Kosmetika deshalb selbst hergestellt werden. – Ich bin aber auch dann nicht begeistert davon, sondern mag ein Frau so, wie sie ist! – Ergo: Bitte keine Zahnpasten, Cremes und Düfte aus Tuben oder Fläschchen aus den Kaufregalen mehr verwenden! Auch Brillen und Kontaktlinsen sollten abgelegt werden. Haare gefallen mir am besten lang und offen getragen. Magische bzw satanistische Symbolik auf Körper (Tätowierung) oder Kleidung stört mich, da von solchen Negativeinflüsse ausgehen. Negative Wirkungen können auch von Farben (schwarz und rot) ausgehen, vor allem bei Kopfbedeckungen. Letztere sind bei uns unerwünscht.

- Übertriebener Hygienismus ist mir zuwider, betrachte ich als neurotisch. Wer sich täglich duschen und neue mit Waschmitteln gewaschene Kleider anziehen „muß“, bleibe fern von mir und der Natur. Auf Papier- und Wegwerfartikel sollte verzichtet werden können. (Papiertaschentücher, Toilettenpapier, Slipeinlagen, Tampons,…)

- Es sollte auch nicht mit unnatürlichen Mitteln, noch besser überhaupt nicht verhütet werden. Dennoch können da je nach Grad der Naturannäherung sowie Altersstufe der angehenden Paradiesinsulanerin Zugeständnisse gemacht werden. (Unsere Regel: Vor 27 keine Penetration, vor 34 kein samenübertragender GV) Eventuelle Geburten sollen ohne Arzt und Hebamme nur in meinem Beisein stattfinden, die Kinder meinen Namen tragen und mein vorrangiges Sorgerecht garantiert bleiben. Ich möchte hier lediglich verhindern, daß ein Kind von mir ins System der Ziv zurückfällt! (Ist aus unserer Sicht die Hölle auf Erden!)

- Es soll keinerlei Medikamentisierung oder widernatürliche Behandlung weder von Mutter noch Kind mehr erfolgen. Weshalb alle anderen öffentlichen wie privaten Gesundheitseinrichtungen zu meiden sind.

- Ich bin Naturchrist und kann keine antichristlichen Lehren oder Praktiken akzeptieren. Ich erwarte von meiner Partnerin nicht sogleich, daß sie all meine Lehren teilen und erfassen kann, jedoch, daß sie nach und nach bereit wird, zuzuhören, mir zu glauben, zu vertrauen, die von mir erkannte Wahrheit auf- und anzunehmen.

- Bei etwaiger Rückkehr in die Ziv seitens meiner Frau dürfen Kinder nicht dahin mitgenommen werden. Es sollten auch keinerlei amtlichen oder gerichtlichen Schritte (gegen mich) unternommen oder gar Unterhaltszahlungen gefordert werden. Im Gegenteil wird erwartet, daß eine Rückkehrerin in die Konsumwelt ihr dort leichter zu verdienendes Geld mit uns teilt.

- Eine Frau verliert ihren Status samt Aufenthaltsrecht bei uns/mir umgehend, wenn sie sich mit einem anderen (zeugenden) Mann verbindet, oder wenn sie sich wieder der Sucht-/Schlechtkost zuwendet. Ist sie während dieses Zustandes schwanger, sollte das Kind möglichst noch auf der Lebensinsel ausgetragen und geboren, danach dort beim Vater belassen werden, wenn die Mutter wieder in die Konsumwelt zurückgeht. – Stillt eine solche Frau ein Kind von mir, so soll das Kind umgehend abgestillt und beim Vater/im Vaterhaus belassen werden, sobald sie beginnt, Suchtkost zu essen bzw in die Ziv zurückzufallen, oder aber sich einem anderen Mann hingegeben hat, dessen Frau sie ja dann in der Folge zu sein hat.

Anmerkungen: Wer obige Kriterien gelesen hat, wird vielleicht meinen, daß wohl sehr wenige oder überhaupt keine Frauen willens sein werden, diese zu erfüllen, und ich somit weit eher allein bleiben werde auf meiner „Insel“, als daß ich mir da einen Harem erschaffen werden. – Ich möchte aber eben fairerweise vorab sagen, was ich erwarten muß von einer Frau, die meine Alleinfrau sein bzw werden und auch bleiben will. Partnerinnen, die die Anforderungen an natürliches Leben und Essen nicht oder nicht ganz erfüllen wollen oder können, werde ich zwar so Gott will durchaus ebenfalls bis zu einem bestimmten Punkt ihrer positiven Entwicklung hin zur Naturfrau führen können, doch werden solche sich dann irgendwo auf dem Wege ausklinken bzw an einer zu ihnen passenden Stelle festsetzen. – Ich kenne den Weg heraus aus der Konsumzivilisation und allen darin vorherrschenden Vergiftungen, Süchten und Schwachheiten sehr gut! Ich kenne.auch die Frauen! – Sie sind/werden schwach, wenn es um echte Überwindung von Süchten, ans „Eingemachte“ geht!. Und ich sehe eigentlich für keine Frau auf diesem Wege eine echte Chance der Überwindung ihres „alten Menschen“, all ihrer Ziv-Lasten, wenn sie sich nicht wirklich voll und ganz von der Konsumziv trennen, in der/die Natur führen und darin beschützen, ja, sogar isolieren läßt.

Dennoch: Ich möchte hierzu Niemanden zwingen und sehe diese Sache (des Rückfalls/Scheiterns von Fauen auf dem Naturweg) inzwischen lockerer. Denn lernen, sich positiv entwickeln, verschönern, heilen, ihre Dekadenzentwicklung stoppen,… tun sie in allen Fällen Die Frage ist eben nur wie weit! - Ich bin also lediglich noch darauf erpicht, meine mit den Frauen eventuell gezeugten Kinder nicht mehr auf zivilisaTorische Abwege geraten zu lassen.

Einige obiger Anforderungen und Erwartungen an die Naturfrau-Kanditatin wollte ich sogar gerne noch weiter mildern.- Wenn wir z.B.davon ausgingen, diverse Selbstversorger-Standorte zu unterhalten, von denen einige zivnäher wären, so daß noch zu komfortsüchtige Frauen nicht gleich zu naturnah leben müßten und eventuell auch einige Forderungen, wie etwa die nach Zahnplombenfreiheit, noch nicht gänzlich erfüllt sein müßten, wären wir in diesem Punkt bereits flexibler. – Da ja so an jedem Lebensort auf dem Naturweg unterschiedliche Natürlichkeits-Grade und somit auch Anforderungen und Aufgaben für beteiligte Frauen bestehen, können sich entsprechend ihres jeweils erreichten Zustandes der Naturnähe durchaus mehrere und unterschiedliche Partnerinnen eingliedern. Eine solche Aufteilung passender Frauen zu Natürlichkeits-abgestuften Lebensorten brächte aber dann leider auch mit sich, daß ich selber nur jeweils begrenzte Zeit mit diesen zusammen an ihrem Standort verweilen könnte, da ich mich ja dann um mehrere Lebensorte zu kümmern hätte. – Wir werden da wohl am einfachsten auf die jeweiligen Lebens- und Liebenswünsche der einzelnen Kanditatinnen eingehen. Von mir aus gesehen wäre es ggf doch vorteilhafter, nur eine permanent zu bewohnende Lebensinseln mit jenen Frauen zu beziehen, die mit mir den Weg in die Natur gehen wollen. Wir hätten dann unser Zusammenseins unter Mehrehesituationen zu meistern. (Vorausgesetzt, es melden sich da überhaupt mehrere Frauen! Eher werden es m.E. wenige, nur eine oder gar keine sein) Da obiges in einem Land geschehen würde, in dem Mehrehe üblich ist, könnten wir das ja auch vor Ort am Beispiel Einheimischer lernen.

Eine naturnähere Lebensinsel wird uns gegenwärtig in Gestalt einer 60Ha-Flußfarm mit vielen Früchten in einem warmen Land mit tropischer Vegetation angeboten. – Ich würde mich jedenfalls dann dort wenn möglich nur noch um Frau(en) und Kinder kümmern.

Um obige Anforderungen, die sich vielleicht für einige immer noch allzu streng und dogmatisch anhören, noch einmal etwas zu entschärfen folgendes:

A) All meine gestellten Anforderungen sind nicht als Schikanen o.Ä. gemeint, sondern führen bei konkreter Anwendung zu nichts anderem wie vollem Lebensglück für uns alle!

B) Obige Anforderungen gelten nur für Frauen, die mit mir samenübertragenden GV praktizieren (wollen). Alle anderen, die mit mir anderweitig (auch sexuell) kommunizieren fallen nicht unter obiges Erwartungsschema, da mit diesen so ja lediglich solche Verbindungen bestehen, die naturrechtlich gesehen keine echten Ehen und daher jederzeit wieder problemlos auflösbar sind! Ich würde jedoch Frauen, die noch nicht naturnah leben und essen (wollen) können, noch nicht gleich in vollparadiesische Lebensbereiche, sondern voraussichtlich lediglich mal auf unserer Systemfarm in Portugal treffen wollen und können.

Das P.I.System beläßt also durchaus ein gutes Maß an sexueller Freiheit, eben weil es unterscheiden kann zwischen verbindlichem samenübertragendem GV, bei dem ja auch Kinder entstehen können, und unverbindlichen anderweitigen Praktiken, die weder zur erbgenetischen Imprägnierung der Frau noch zur Schwangerschaft führen. – Frau lese hierzu auch über unsere Symbolik auf Herzamuletten. (Website und weitere Schriften) – Z.B. „umgekehrtes Herz mit Innenkreis“: Bezeichnet GV ohne Samenübertragung und stellt die Partnerin auf die Stufe einer „Verlobten“. - Heirat würde erfolgen mit/durch den ersten GV mit Übertragung. Danach bekäme der Innenkreis im Herzamulett ein Kreuz. Ein schräggestelltes Kreuz (X) würde ein (eheähnliches)Verhältnis mit samenübertragendem GV bezeichnen, bei dem jedoch dennoch Schwangerschaft verhütet wird. – Etwa durch die Spirale bei der Frau. – Eine solche Stufe ist aus meiner Sicht ethisch nicht mehr so ganz „koscher“, könnte, ja müßte vielleicht sogar praktiziert werden etwa mit einer Frau, die ihre Zähne nicht entplomben läßt (weil sie vielleicht wieder mal in die Ziv zurück will), aber trotz alledem in der Lage ist, zumindest einige Zeitlang weitestgehend ein echtes Naturleben zu führen, und die auch wirklich willens ist, meine Frau zu werden und zu bleiben, oder auch mit einer Partnerin, die schon nicht mehr voll und ganz natürlich leben kann/will, jedoch erbgenetisch eben bereits/immer noch Frau von mir ist. – Solche Dinge wären aber im Einzelfall abzusprechen. (Ich schreibe da, als würde es um Massenheiraten gehen. Leider hört sich das so an. Aber ich will halt die Dinge vorab klären!)

Um alle eventuellen möglichen Formen von Partnerschaft auch rechtlich-gesetzlich möglich zu machen, werde ich den Inselstandort in einem Land wählen, in dem Mehrehen möglich sind, also mehrere Frauen auch vom Gesetz her geheiratet werden düfen. (Moslemische Länder kommen dennoch hier nicht in Frage!)

Nun gut, liebe Frau von Niveau, liebe Frau von Welt, liebe Frau mit Herzensverstand! – Vielleicht siehst Du in diesem meinem Textentwurf immer noch ein Ärgernis, eine Anmaßung, in mir wieder mal einen unverbesserlichen Macho. – Schau aber vielleicht doch noch mal genauer hin und versuche, Dich ins Naturleben hineinzuversetzen, zu verstehn, worum es tatsächlich geht und was ich einzig und allein absichern will mit meinen Regeln! – Es geht doch auch und gerade für Dich darum, daß Du an einer geschützten, paradiesischen Stelle dieses Planeten problemlos, wann immer und solange Du es willst und brauchst, einen lieben und herzensguten Mann findest, mit ihm Kinder haben, diese Kinder natürlich zur Welt bringen und paradiesisch aufwachsen lassen kannst! Es geht Dir sicherlich auch darum, daß Du selber jederzeit einen Platz in der Natur vorfindest, an dem Du Dich regenerieren, natürlich paradiesisch leben und vollrohköstlich essen kannst. – Vielleicht geht es Dir auch darum, daß Du jederzeit wieder in die Konsumzivilisation oder wo immer Du hinwillst gehen kannst, Du dennoch für alle Zeiten und auch Notsituationen einen sicheren Zufluchtsort behältst und mit der Aufzucht von Kindern keinerlei weitere Kosten und Arbeit hast. – Auf Deiner Paradiesinsel kannst Du Dich stets wieder aufbauen, Deine Dir zugefügten Schäden reparieren, Deine innerliche und äüßerliche Schönheit rückgewinnen bzw entfalten, und anschließend all das in der Ziv wieder auskosten, dort Karriere machen usw. Wir sind also eigentlich eine Art Wellness-Betrieb, in de, sofernnes machbar ist, eine  jede sich beteiligende Frau das bekommen sollte, was sie sich wünscht.

Sieh obige Regeln vielleicht einfach mal andersrum, denk also nicht weiter an (m)einen Harem, sondern stell Dir vor, daß es da zusammen mit Dir eventuell noch ein paar Frauen geben könnte, die in Sachen Partnerschaft und Kinder neue zeitgemäße Wege gehen, die sich klugerweise einen „Tarzan“ auf einer Dschungelfarm teilen, einen Naturmann auf einer Lebensinsel, den sie sich dort zusammen „halten“ und den sie mitsamt all ihren Kindern da unten mit relativ wenig Geld unterhalten, ohne jeglichen Stress locker und naturfit leben lassen! - Sicherlich hinkt der Vergleich mit „Tarzan“, da ich, bis jetzt zumindest, körperlich noch weit davon entfernt bin, wie ein Bodybuilder auszusehen. Sollten meine äußerlichen Qualitäten aber nicht genügen, werde ich auch daran noch arbeiten. – Bei allen anderen Qualitätskriterien brauche ich inzwischen jedoch keinen Vergleich mehr zu scheuen. – Du kannst mich bzw meinen bisherigen Lebensweg über meine Schriften so gut und genau kennenlernen wie Du das wohl bei keinem anderen Mann könntest. – Alles war und ist auch stets unbeschönigt und echt beschrieben. Nur einige wenige Geheimnisse, die ich Dir nur persönlich eröffnen kann, weil sie wirklich zu weit gehen/führen würden, müssen vorerst noch ungelüftet bleiben. – Wenn Du mich (samt bisherigen Naturkindern) reden und singen hören willst, stehen Filme zur Verfügung. Auch meinen Stammbaum kannst Du bis ins 16.Jh einsehen. (Rein schwäbisch, ich bin erstgeborener Sohn einer reinerbigen Schwäbin.) Zu gewissen weiteren Details und Qualitäten müßtest Du eine aktive Partnerin von mir fragen. – Bitte hör niemals auf solche Frauen, die auf dem Natur-Wege bereits gescheitert sind. Denn diese kennen mich allenfalls aus der Vergangenheit, und wollen ggf mich und meinen Weg möglichst negativ darstellen, um ihre Schwachheiten, ihr Scheitern zu entschuldigen. Ich bitte Dich, generell nicht allzusehr auf meine KritikerInnen zu hören. – Lerne mich doch lieber selber kennen!

Du kannst und sollst Dir Dein eigenes Urteil bilden und mich doch selbstverständlich am besten selber prüfen. – Wann/wo treffen wir uns? – Ich freue mich auf Dich!

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