P.I.System/Clubs
Inhalt: Liebe FreundInnen – Mitglieder fragen – Mitgliedsantrag
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 419
POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal
e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com
Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com
Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com
Club der P.I.F.R.S.
Privat-Club-der P.I.F.R.S.: Reinhold Schweikert, Ap.111, Portugal-7320-999Castelo de Vide
Tel.: 00351 245 992419
Wichtig: Unser Freundes-Kreis oder „Privat-Club“ besteht aus einzelnen autarken Personen, die sich gegenseitig in keiner Weise verantwortlich, untereinander weder organisiert noch auf ihre Zugehörigkeit zu unserer Familie bzw Existenz als feste Gruppe festlegbar sind. Die in den CLUB-SONDERAUSGABEN sowie allen anderen Schriften niedergeschriebenen Meinungen sind allein meine Privatangelegenheit. P.I.Club, Freundeskreis oder einfach LeserInnen haben ihre eigenen Meinungen und Ansichten, die mit den meinigen weder übereinstimmen noch in Übereinstimmung gebracht werden müssen.
Aktive P.I.Club Mitgliedschaften ab 25Euro/Monat. Passive Mitgliedschaft ab 25Euro/Jahr. Alle Neu- Mitglieder erhalten die Club-Sonderausgaben Nr 1-7.
Liebe P.I.System-FreundInnen
Wir leben nunmehr schon 18Jahre lang in Portugal und waren hier und von hier aus stets bemüht, einen Kreis von vorwiegend deutschen Freunden und Bekannten, Mitmachern, Lebensschülern, Mitgliedern, Interessenten, Besuchern oder wie auch immer sonst wir uns bezeichneten, mit wichtigen Informationen, neuen Verbindungen, natürlicher Kost und lehrreichen Aufenthalten zu versorgen. Obwohl unser neu entwickeltes paradiesisches Lebenssystem immer noch nicht an die breite Öffentlichkeit gelangte, an die große Glocke gehängt wurde, ist unsere Sache inzwischen für viele nicht nur ein Begriff geworden, sondern haben immer mehr LeserInnen bereits eifrig begonnen, das über uns erhaltene lebenspraktische Wissen für sich zu realisieren. Dabei ergaben sich i.d.R. immer wieder dieselben Schwierigkeiten:
A) Die erforderlichen Qualitäten und Mengen an Paradieskost konnten ohne eigenes Land und eigene P.I.System-Landwirtschaft vielerorts nicht oder nur sehr schwer beschafft werden.
B) Das zur Herstellung optimal verdaulicher und assimilierbarer natürlicher Gerichte erforderliche Wissen und Können war nicht ausreichend vorhanden und konnte auch mit den geschriebenen Büchern noch nicht für alle ausreichend vermittelt werden.
Mit Punkt A gekoppelt ist auch die heute allgemein vorherrschende Unfähigkeit, natürlich auf dem Lande zu leben, seine Nahrung anzubauen, sowie die zur Vollversorgung notwendigen Nutztiere dauerhaft mit optimalem Futter zu versorgen und zu betreuen. Ebenfalls erschwerlich wirken viele gegenwärtige Zeitströmungen, allgemeine Umweltdestruktion und damit gekoppelt die bei fast allen Rückkehrwilligen aufs Land vorhandenen psychischen Defekte bzw psychotische Konstellationen auf jede vor Ort neu entstehende Farmgemeinschaft. – Vor allem während einsetzender Entgiftungskrisen streitet man, weicht vom natürlichen Lebenskurs ab, bleibt man in einen oft sehr engen Käfig eigener Unzulänglicheit, Fehlerhaftigkeit, Unwilligkeit, Engstirnigkeit… eingesperrt oder/und sperrt andere darin ein, anstatt kontinuierlich an seiner Autarkversorgung zu arbeiten. – Wir dürfen uns da also keine allzugroßen Illusionen machen. So schnell ist man/frau nicht aus dem zivilisatorischen Gefängnis zurück im Paradies. Die Kunst, natürlich zu leben will gelernt sein. Erst der länger in der Natur verweilende Natur-Lehrling gewinnt aus seinem Land und seinen lieben Tieren so viel Tatkraft und Lebensfreude, daß er alles um ihn und in ihm zu blühen und zu gedeihen bringt.
Wir haben immer wieder nach neuen Methoden gesucht, diesen Weg von der Ziv zurück in den Schoß der Natur für alle P.I.System-Freunde real gangbar zu machen, zu erleichtern und zu beschleunigen. Mit der Erstellung von P.I.Clubs hoffen wir nun auf nochmalig verbesserte Chancen auch für jene InteressentInnen, denen unsere bisherig angebotenen Wege des Einstiegs zum Ausstieg zu gewagt, zu extrem, zu schwierig, zu steil waren. Über private P.I.Clubs soll Mitmachen, Dabeisein im Prinzip künftig für alle Systemfreunde, die guten Willens sind, erleichtert werden. Langjährige passive Mitgliedschaft, langsame Entwicklung wird damit ebenso möglich wie sofortiger Ausstieg bzw Erproben eigener Fähigkeiten und Grenzen auf dem Lande. Da wir Club-intern das von unseren oder externen Land-Besitzern angebotene Land auch an Club-Mitglieder vermittteln, die kein eigenes Land besitzen(dafür aber einen monatlichen Beitrag entrichten), entfallen an genügend vielen Orten auch die z.B. auf unserer Schulfarm bzw zum Eintritt in meine P.I.Familie erforderlichen Vorbedingungen wie 100%ige Rohernährung oder die dringende Empfehlung bereits bestehender Zahnplombenfreiheit für hiesige LebensschülerInnen. Die Clubmitglieder sind daher freier, ungebunden, vom Status her manchmal vielleicht als neue Art natürlich lebender und essender „Willing workers on organic farms“ (Wwoof) mit etwas weitergehenden Befugnissen und aufbauend/helfend überall auf solchen Farmen bzw Inseln zu betrachten, auf denen Leben und Essen nach unserer Weise zumindest möglich ist. Es können sich für sich bewährende Clubmitglieder dabei aber auch sehr weitreichende Möglichkeiten engerer Verbindung mit der jeweiligen P.I.F. bzw dauerhafter Beteiligung ergeben. Die P.I.Familien fungieren also bei alledem eher als stationäre, ortsansäßige Betreiber einer Systemfarm und übernehmen den verantwortlichen Teil allen praktischen Aufbaus, während die „fliegenden“ Club-Mitglieder freier sind und sich auch noch innerhalb der Ziv bewegen, Geld verdienen, sich in der Welt orientieren, noch ungebunden ihre Lebenserfahrungen und –Ertüchtigungen sammeln wollen.
Es genügt, ungefähr zwanzig beitragende Clubmitglieder zu versammeln, um eine P.I.Systemfarm irgendwo in der Ferne mit einer Paradies-Insel-Familie zu besetzen, aufbauen zu lassen und danach konstant für alle beitragenden Mitglieder zu ausgemachten Bedingungen verfügbar zu halten. Diese ausgemachten Bedingungen können von Familie zu Familie variieren, oder sich auch ändern. Dennoch ist die Sache relativ krisenfest und konstant, da es sich hier nicht um egozentrisches Kommunardenwesen, sondern um Freundeskreise mit Familienkern handelt, in denen sämtliche möglichen Nutztiere gehalten und auch Kinder versorgt werden.
Die Arbeits- Zu- bzw Verteilung sollte nicht autoritär geschehen, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen auf den Lebensinseln ohne Arbeitszwänge ihre Potentiale frei entwickeln und entfalten können. Niemand sollte ihnen vorschreiben wollen, was sie zu tun und wofür sie sich zu interessieren haben. Alle Lernangebote und Tätigkeiten sind freiwillig! – Keiner sollte den „Boß raushängen“, ebenfalls soll nicht nach der Uhr oder nach Wochen-Plänen gearbeitet und in Stunden gerechnet werden. – Alle fast immer selber gewählte Tätigkeit sollte möglichst naturnah bzw naturrichtig, sowie sinnvoll im Sinne des Gesamtprojekts sein. Es darf also in unseren Kreisen keine Treiberei, Arbeits-Sklaventum, Geld-Prostitution… mehr geben. Auch wenn gute Bezahlung durch einen externen oder internen Farmer erfolgt, arbeiten wir nicht in erster Linie um des Geldes willen, sondern um die gute Sache zu bewirken und unser aller Versorgung zu sichern.. Clubmitglieder ziehen i.d.R. dann weiter, wenn sie auf einer Systemfarm nichts mehr zu tun bzw das für sie Wichtige gelernt haben und fühlen, daß ihre Mission an anderer Stelle wichtiger wäre.
Wir wollen daher für die P.I.Clubs immer mehr Lebensinseln und somit Plätze für alle Beteiligten über möglichst viele Länder dieser Erde verstreut schaffen und vernetzen. – Natürlich orientierte Grundbesitzer, die ihre fernen Anwesen nicht mehr nutzen können, seien deshalb aufgefordert, ihre Grundstücke/Anwesen verfügbar zu machen, wenn diese für unsere Zwecke tauglich sein könnten. (Andernfalls evtl.verkaufen und geeignete – über uns – sichern und besiedeln lassen!) Es ist als ein Vergehen zu betrachten, einmal erworbenen Landbesitz im Ausland einfach fallen zu lassen, nur weil man selber die Besiedelung nicht schaffte oder dort einige widrige Umstände hinderlich waren. Solche Eigentümer sollten die Besiedelung dann eben uns Spezialisten überlassen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, daß den Besitzer in keinem Falle irgendwelche Haftungsansprüche, Regressionen, Leumundschädigungen treffen, passiere da vor Ort was passieren wolle!
Beteiligungen für Eigentümer potentiell für Lebensinseln geeigneter Grundstücke: Auch mit Land-Gütern können sich Clubmitglieder einbringen, und damit auf einen Schlag sehr lange Aufenthaltszeiten oder ggf Alters-/Rentenversorgung auf einer Lebensinsel sichern. Auch Grundbesitzer, die selber (noch) nicht natürlich essen können diesen Einstiegsweg wählen. - Wir werden in jedem Falle miteinander verhandeln. Es genügt vorerst, wenn jemand der Sache gegenüber aufgeschlossen, im Großen und Ganzen – zumindest geistig – auf unserer Linie bzw fähig ist uns zu verstehen. (Innerlich-geistige) Annäherung bis hin zu Einigkeit zwischen allen Beteiligten kann und soll über die allgemeinen Ziele natürlicher Selbstversorgung bei natürlichem Leben und Essen hinaus noch über die gemeinsame Lektüre des P.I.Schriftensystems geschaffen werden. Einigkeit ist jedoch nicht zwingend. Jeder soll natürlich seine Meinung und individuelle Freiheit behalten. Es sollte hingegen allen klar werden: Lebensqualität auf freiem Land entsteht nach und nach erst dann, wenn gute Menschen, dh solche, die die Gebote Gottes und die Ordnungsgesetze der Natur achten, natürlich lebend und essend auf geeignetem Land siedeln. Umgekehrt entstehen Lebensverdruß, Qual, Sorge, Krankheit, Entzweiung, Streit, Zwänge, Haß, Chaos, usw, wo/sobald die Lebensgesetze noch nicht/nicht mehr eingehalten werden.
Im Allgemeinen ist es von Vorteil, wenn Club-Land sich im Besitz der/einer ansäßigen Kernfamilie befindet oder zumindest über eine feste Zeit übertragen wird.
Es muß generell auf allen Anwesen als Prinzip gelten, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und bei Unfällen, Schäden,… niemand außer dem Verursacher selbst haftbar gemacht werden darf.
Together we will stand, devided we’ll fall! Wir können und werden innerhalb unserer Kreise vieles realisieren, avisieren und vor allem auch den sich überall anbahnenden zwangsstaatlichen Maßnahmen gegen unsere Freiheit und körperliche Unversehrtheit besser begegnen. Was gemeinsam im Einzelnen alles machbar ist, kann und soll hier nicht erläutert werden. Es wird alles sein, was denkbar gut, richtig, wichtig ist. Allein das, was gegenwärtig an Gefahren und Zwänge über die Orwell’sche „One World“ auf uns zu kommt, können wir als Einzelpersonen kaum mehr abwehren. – In einem Land kann man z.B. nicht mehr gebären, weil dort die Kinder zwangsgeimpft werden, im nächsten kann man nicht sterben, weil man dort an die sterbensverlängernden Maschinen gehängt und zwangsmedikamentisiert oder –operiert wird. – In den meisten Ländern herrscht Schulzwang für unsere Kinder. Außerdem wird man belastet durch Umweltverschmutzung, Strahlen, Schlechtkost, durch maßlos überzogene Steuer-/Geldsysteme, die zur Integration, dh Unarbeit im antichristlich-widernatürlichen Zwangssystem zwingen usw
Anonymität, Diskretion: Unser(e) Club(s), unsere Vereinigung, unser Freundeskreis, oder wie immer wir es gerade nennen wollen, soll allen Beteiligten stets notwendige Ausweichs-Möglichkeiten, Auswege, ein Leben ohne obige Zwänge und Staatsterror offen halten oder öffnen. Wir müssen daher auf größtmögliche Anonymität sowohl unserer Orte als auch unserer Mitglieder achten.n– Wir werden selbst intern sämtliche AspirantInnen vorab prüfen, dh unsere Lebenschule passieren und essentielle Grundkurse absolvieren lassen, bevor wir sie an weitere Inseln leiten. Eignung und Neigung sollen entscheiden, jeden für die gerade passenden Plätze nominieren, um dort optimal zu wirken und geschult zu werden.
Wir werden Clubanträge und Mitgliederlisten auf jeden Fall diskret behandeln, nicht elektronisch speichern und keinem Unbefugten zugänglich machen. Wer möchte, erhält ein hölzernes geschnitztes Amulett mit seinem Namen und dem P.I.Club-Symbol. Später kann sich jedes Clubmitglied spezielle zutreffende bzw erworbene Zeichen eingravieren oder auch weitere Amulette mit untenstehenden Symbolen/Formen schnitzen und, wenn gewünscht, umhängen oder unsere in News 5/6 vorgestellte allgemein verständliche Symbolzeichen-Sprache sonstwie verwenden.
Ungeeignet für unsere Paradies-Inseln sind, unwohl, fehl am Platze, unterdrückt… fühlen werden sich bei uns alle, die Böses und Falsches tun wollen, die Lüge, widernatürliches Leben und Essen lieben. „Denn draußen (außerhalb der Paradiese) bleiben die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.“(Offenbarung des Johannes 22.15.)
Fragen neuer Mitglieder und InteressentInnen:
Können nur Rohköstler eintreten? - Mitmachen ist all unseren Freunden bzw Freunden unserer Sache/Projekte gestattet. Wer jedoch direkt oder auch nur für längere Zeit auf einer Lebens-Insel leben will, sollte unsere Nahrungsform teilen, also ausschließlich roh und möglichst alles mitessen, was geboten wird. (Vegetarische Rohkost incl. Eier, Milch. Käse, Wein, Fermentationsprodukte, Salz, Öl, Essig, Honig,…) Wir müssen laufend erleben, daß nur Menschen, die hier voll und ganz mitessen und mitleben, „auf den Geschmack“ kommen. Solche, die bei Kochkost verbleiben, stören sich bald an irgendwelchen Äußerlichkeiten, Wetter und Wind, Tieren usw., erleben unsere Welt aus einer anderen Perspektive, sind zuletzt enttäuscht und reden hinterher schlecht über uns. Wer sich über uns informiert, kann u.U. (nur bei Deutschen) auf haarsträubende Geschichten gegen uns/mich stoßen, z.T. auf frechste und unverschämteste Lügen, gegen die ich mich bis heute nicht wehren konnte. Freilich gehen wir auch davon aus, daß ein(e) Anwärter(in) in der Lage sein sollte, die Dummheit und Niedrigkeit gewisser DenunziantInnen zu erkennen. Wo solches nicht zutrifft, paßt der Besucher ohnehin nicht zu uns. – Es gibt eben wie gesagt verschiedene Ansichten und Welten. Und wir sind ja auch gar nicht unbedingt darauf erpicht, daß es jedem bei uns gefällt, sondern sind sozusagen fast darauf angewiesen, daß es unguten/ungeeigneten Leuten bei uns nicht gefällt und solche dann wieder von alleine abreisen bzw sich von den geradezu leidenschaftlichen DenunziantInnen abspenstig machen lassen.
Wie kann ich mich auf einen Besuch vorbereiten? - Ein Leben im Freien, an der frischen Luft kann jeder schon mal zumindest üben. Man geht an einem Tag, an dem es vermutlich nicht regnen wird, in den nächsten Wald, nimmt einen Schlafsack oder eine Decke, (kein Zelt!), sowie etwas Proviant mit, wandert einige Zeit und bleibt dann über Nacht. Es sollte keinerlei Zahnbürste, keine Kosmetik, erst recht kein Klopapier mitgenommen werden. Es gibt genügend Blätter im Wald, oder einen Bach/Teich, wenn man zum „Kloen“ Abputzmaterial oder Wasser benützen will. Man gräbt mit der Hand in den Boden ein Loch, das dann nach der Klofüllung mit einigen Keimsamen (z.B. Kürbissamen) bestückt und mit Erde leicht abgedeckt wird. – Wem solches aus irgendwelchen Gründen nicht möglich oder grundsätzlich zuwider ist, der darf seine Vorprüfung als potentieller Besucher oder gar Bewohner unserer Lebens-Inseln als nicht bestanden betrachten. Bitte fern bleiben! – Es sei denn, der Hauptgrund gegen eine solche Tour wäre nur „Angst vor dem bösen Wolf“. Dann kann ja ein Freund/starker Mann mitgenommen werden, oder/und man enthält sich mal für einige Monate bzw gänzlich dem Angstmacher Fernsehen! – Jedenfalls: Das Thema „nicht vorhandene Toilette“ darf nicht störend wirken. Eine natürlich siedelnde Gemeinschaft kann es sich nicht leisten, auf die enorme Düngewirkung ihres eigenen Mists zu verzichten. Auch führt das Sammeln dieses Düngers (per Toiletten) stets an ein und derselben Stelle, dazuhin noch von vielen verschiedenen Personen, zu erheblichen Anhäufungen und damit Problemen bei der Umsetzung, dem Schutz vor Fliegen etc. Vereinfacht gesagt: Toiletten sind, ökologisch betrachtet eine Sauerei! Eine weitere Sauerei sind Klopapier und alle erdenklichen Kosmetik-Chemikalien. Auch sogenannte Natur- oder Bio-Produkte sind denaturiert und unerwünscht. - Grundsätzlich sollten AnwärterInnen hier immer bedenken, daß wir eine Lebensschule sind und kein Tourismus-Betrieb. Und daß es bei uns viele Dinge zu erlernen gilt, es darum geht, sich umzustellen und zu befreien, das heißt wortwörtlich, im Freien zu leben. Ich kann zu heikle und zimperliche Personen nicht integrieren, weil solche danach sehr schnell wieder all das Schädliche und Naturwidrige aufbauen und praktizieren würden, was sie innerhalb der Ziv hatten und taten. Und aus ähnlichen Gründen muß auch unsere natürliche Ernährungsweise übernommen werden, wenn wir nicht dieselben Fehlstrukturen noch einmal erleben möchten.
Lohnt sich eine Mitgliedschaft, wenn man Eure Lebensweise und Ansichten nicht gänzlich teilt? – Wir Menschen sind untereinander verschieden und das ist gut so. Dennoch ist Harmonie Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Bestehen und Überleben. Echte, dh natürliche, angeborene Harmonie und Einigkeit entsteht nur bei Paaren und danach im Familien- bzw Stammeskreis bei all jenen, die die natürliche Ordnung Gottes (=natürliches Leben und Essen) tatsächlich realisieren. Wir müssen dennoch einsehen, daß wir innerhalb unserer Kreise viele verschiedene Stufen auf dem Weg zurück in die Natur quasi wie eine Himmelsleiter aufbauen und erhalten müssen, wenn wir einander helfen wollen und unseren Gemeinschaften einen Sinn geben wollen. Ebenso wollen und können wir, zumindest vorübergehend bzw ohne daß für uns mit diesen eine Verbindung für immer bestehen bleiben muß, die verschiedenartigsten Menschen als Gäste oder auch Clubmitglieder kennenlernen und erleben. – Deshalb will und kann das P.I.System sehr wohl viele verschiedene Menschen, freilich auf verschiedene Weise, in verschiedener Intensität, aus verschiedenen Gründen und zu verschiedenen Zwecken… involvieren. Genau genommen kann jeder Mensch an seinem Ort und Platz, auf seiner Lebensstufe P.I.System-Wissen anwenden und weitergeben, also sein/ihr Möglichstes tun, und ist deshalb ein Eintritt in den P.I.Club durchaus auch für all jene sinnvoll, die den Weg in die Natur (zu uns auf die Farmen) selbst nicht mehr gehen wollen oder können. Solche ermöglichen mit ihrem Beitrag natürliches Leben und Siedeln und damit den Aufbau eines schönen Ortes irgendwo auf dieser Welt und beteiligen sich daher an der Befreiung einer Familie bzw unseres Volkes direkt. Anders als bei einem gewöhnlichen Entwicklungshilfe-Projekt fließen Beiträge völlig unbürokratisch direkt in eine Naturmenschen-Gemeinschaft des eigenen Volksstammes, die völlig andere – nämlich natürliche – Lebensziele verfolgt als eine jede andere staatliche oder auch kirchliche Organisation. Ein jedes passivere Mitglied erhält zudem noch Schriften und die Möglichkeit der Telekommunikation mit der unterstützten Familie selber. Auch Optionen wie „Notfallversicherung“ oder „Naturrente“, sowie Warenbezug sind interessant. Aus solchen privat finanzierten „Kleinkolonien“ können Orte auf dieser Welt entstehen, die in der Lage sind, das dem Planeten drohende Unheil abzuwenden oder nach dessen Überleben eine neue, bessere Welt aufzubauen.
Wie viele Club-Mitglieder kann eine Paradies-Insel-Familie verkraften? Die Zahl möglicher Mitglieder hängt sowohl von der Art der Mitglieder als auch vom Grad des Aufbaus, der Produktivkraft und der Größe einer Selbstversorgerfarm ab. Wer die laufende Versorgung von permanent einigen Besuchern bzw Clubmitgliedern vor Ort schafft, kann bereits ohne weiteres zwanzig Beitragssätze bzw Mitglieder zulassen. Rechnet man zusätzlich damit, daß nicht alle Mitglieder ihre möglichen Optionen in Gestalt von Besuchsaufenthalten nutzen bzw einige sogar gänzlich passiv bleiben, kann die mögliche Mitglieder-Zahl auch auf 30bis 50 erhöht werden. Wenn eine Farmeinheit gut produziert und über genügend Mitarbeiter bzw familienintern bestens aufgebaut ist, können obige Zahlen noch einmal verdoppelt werden. Da in unserem Falle zudem weitere Selbstversorgerfarmen rund um den Globus aufgebaut werden können, muß an eine Begrenzung möglicher Mitgliederzahlen eigentlich nicht gedacht werden. Größere Mitgliederzahlen bringen ja auch stärkere Finanzkraft und dadurch noch einmal verbesserte Möglichkeiten, weitere Plätze naturgemäß zu kolonisieren.
Habt Ihr keine Angst vor der Vogelgrippe, Bakterien, Parasiten…?
Bei diesen oder ähnlichen Bemerkungen geht es den KritikerInnen oft weniger um die Vogelgrippe selber, sondern um Bedenken wegen (aus ihrer Sicht) mangelhaften hygienischen Vorkehrungen. (Die sie dann meist erst hinterher bei anderen lautstark ausposaunen.) BesucherInnen können sich nicht vorstellen, daß es für uns bereits seit Jahrzehnten keine gefährlichen Mikroorganismen, Bazillen, Viren, ja, nicht einmal Parasiten mehr gibt und wir deshalb so unbekümmert mit unseren Tieren zusammen im Freien leben. Wir sind aufgrund unserer Lebensweise einfach nicht mehr angreifbar für solche mikrobiellen „Gespenster“, vor denen ja ansonsten die ganze Ziv zittert, weil eben dort diese Abbau-Mikroben tatsächlich noch vieles finden, was es abzubauen gilt. Nicht jede(r) ist freilich begeistert, wenn des Morgens ein Huhn ins Bett steigt und ein Ei legt, oder wenn Kinder an Orten spielen, an denen auch Tiere koten. Mist ist aber eben für uns weder eklig noch gefährlich, sondern sehr wertvoll und unerläßlicher Bestandteil des gesamten Naturkreislaufs. - Für manche ist bereits das Benützen von Holzbesteck oder Geschirr, das nicht durch Heißwasser und Spülmittel „desinfiziert“ wurde, ein Grund, bei und mit uns nicht zu essen. Auch solchen möchte ich ältere Lektüre bäuerlichen Lebens empfehlen, wo man aus einer Schüssel aß, sein Besteck hinterher am Ärmel abputzte und bis zum nächsten Mahl unter der Tisch legte. (Nebenbei gesagt ist Holzbesteck auch ohne Spülen das hygienischste und sterilste Besteck überhaupt.) Für andere wird es bei uns im Winter grimmig kalt. Giftbelastete Ankömmlinge frieren in der Tat. Aber nicht, weil es kalt ist, sondern weil ihr Blut infolge reichlicher Ausleitungen (infolge Frischluft und Naturkost) dickflüssig wird und nur noch mangelhaft zirkuliert. Zum Glück für all jene haben wir im Winter Feuerstellen, an denen man sich „wärmen“, genauer gesagt eine Portion Rauchluft zum Stop von Entgiftung holen kann. Erst am Feuer, im Verbund mit unserem Rotwein und ggf einigen Liedern wird es dem Neuankömmling wieder wohl ums Herz. – Es ist von NeueinsteigerInnen auch nicht zu erwarten, daß sie Nächte mit Sturm, Regen und Bäumerauschen im Halbfreien übernachtend wildromatisch finden. Spätestens wenn die ersten Regenschauer ins Gesicht sprühen oder es gar an einigen Stellen des Unterstandes auf die Bettdecke zu tröpfeln beginnt, erfaßt vor allem weibliche Anwärterinnen Panik und Grauen. Wenn dann kein Mann da ist, der das „Baby“ in den Arm nimmt und ggf mit bekannten männlichen Mitteln beruhigt, muß mit sofortiger Aufgabe und Abbruch des Naturweges gerechnet werden. – Nun, ich schildere solche Dinge hiermit vorab, damit alle Interessierten Vorstellungen bekommen, was ihnen begegnen kann auf dem Naturweg. Wer solches nicht erleben will, wer sich frühmorgens an einem krähenden Hahn oder nachts am Gesang der Nachtigall ärgert, der sollte in seiner beheizten Etagenwohnung sitzen bleiben. – Freilich ist es angesichts der Weltlage sehr ungewiß, wie lange sein/ihr dortiger „Lebensstandard“ (der aus unserer Sicht ein unvergleichbar niederer und tödlich langweiliger ist) noch zu erhalten ist.
Anm.: Wer Kälte und Regen umgehen will, komme ab April bis einschließlich November. Wer Hitze nicht erträgt, meide Juli bis Mitte September. (Standort Portugal)
Mitgliedsantrag
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Antrag auf P.I.Club-Mitgliedschaft: Mitgliednummer:
(Wird erteilt)
Name:
Gewünschter Deckname/Pseudonym/Rufname:
Adresse/Tel.:
Geschlecht: Abstammung:
Muttersprache: Fremdsprachen:
Geburtstag: Beruf(e):
Eingebrachter Beitrag: (ab sofort, ab………………………einmalig, monatlich, jährlich)
Ich bringe außerdem/anstelle von Geld folgendes ein:
Für die eingebrachten Beiträge/Leistungen wünsche ich folgende Gegenwerte:
(Zutreffendes bitte ankreuzen oder unterstreichen, nicht Gewünschtes streichen)
1.) Aufenthalte auf von uns bereits etablierten P.I.System-Inseln,
Vollversorgungslandwirtschaften, Lebensschulung (25Euro gelten für 1Tag)
2..) Kurz-/Tagesbesuche zu diversen Zwecken wie Information/Beratung, Schulung/Unterricht, Musik-/Instrumental-/Unterricht, Singen, diverse Kurse, abendliche Gesellschaft, Weinprobe, Mittagstisch, Nutzung unserer Bibliothek, Filmarchiv, Disco, Kindergarten, Farm-Laden-Einkäufe, Verleih von Maschinen, Nutztieren…. 3.) Längeren Lebens-Schulkurs bei der P.I.F.R.S. (nach Ansparung von entsprechenden Guthaben)
4.) Renten-/Kranken-/Notfall-Aufnahme-Ver-/Zusicherung (25Euro = 1 Tag Anspruch) durch die P.I.F.R.S.
5.) Aufbau und Finanzierung weiterer Lebensinseln durch die P.I.F.R.S.
6.) Anteile an Kauf oder Pacht von neuen P.I.Grundstücken. – Hierfür sind größere Beteiligungen (ab100Euro/Monat) erforderlich.
7.) Übersendung bestellter/aller P.I.Syst.- oder/und spezieller Club-Schriften
8.) Telefonische Beratung oder Betreuung
9.) Persönliche Dienste (personal-service-Dienste, z.B.Überbringung, Begleitung, P.I.System-Aufbau zuhause, Arbeits-/Erntehilfe, alles erdenklich Gewünschte kann eingetragen werden……………………………………………………
10.) Reservierung eines ganzjährig beliebig für mich verfügbaren Wohnplatzes in einer P.I.Schul-WG
11.) Transfer der Guthaben auf andere Personen meiner Wahl. (Stipendien)
12.) Passive Mitgliedschaft ohne weitere Gegenleistung
P.I.Club-Mitglieder erhalten mit ihrer Mitgliedschaft stets offene Türen und Ohren auch an allen weiteren verfügbaren, für sie geeigneten Lebensorten sowie bei P.I.System-Projekten. Werden Guthaben nicht genutzt bzw will der Beitragende diese nicht für längere Aufenthalte oder andere Optionen ansparen, betrachten wir den Beitragenden je nach Wunsch als passives Mitglied ohne weitere Gegenleistung, Spender oder anonymen Spender. Priorität haben bei Projekten stets die geeignetsten Mitglieder mit der niedrigsten Mitgliedsnummer. Werden Beiträge nicht mehr bezahlt, gilt die Mitgliedschaft am Ende des Jahres als gelöscht, es sei denn, das Mitglied wünscht nachdrücklich weiteren Verbleib im P.I.Club und macht triftige Gründe für das Ausbleiben der Zahlung geltend. Die Club-Migliedschaft bleibt bis zur Bestätigung durch die P.I.F.R.S. eine vorläufige. Bestätigt und bekräftigt wird eine jede neue aktive Mitgliedschaft nach einem Besuchsaufenthalt bei uns, oder von uns beim beantragenden Mitglied. Als Vorbereitung für eine Mitgliedschaft sei die angegebene P.I.System-Literatur empfohlen. Mindestlektüre: P.I.System/“News 8“
Die Erfüllung obiger Optionen kann nicht gerichtlich eingeklagt oder anderweitig zwanghaft gefordert werden, sondern ist als gegenseitiges freiwilliges Versprechen zwischen Freunden zu sehen, alles zur Erfüllung Nötige und Mögliche zu beabsichtigen und auch zu tun, sofern es Gottes Wille und Vorsehung entspricht, sowie der aktuellen Zeitsituation und ihren Notwendigkeiten angemessen erscheint. Die göttliche Vorsehung, mitgeteilt über Inspiration und ausgeführt als tägliche kreative Lebenserfüllung im Einklang mit Gottes-Natur-Ordnung hat gegenüber festgelegten Plänen Vorrang. Das Gute, das Wichtigere und Wahre soll Priorität genießen. Festplanungen, Termine und Geldzahlungen dürfen nicht fesselnd und behindernd wirken, den täglichen Gehorsam gegenüber allen im Sinne der GNO zu leistenden Aufgaben nicht beschneiden. – Alle Clubmitglieder sind aufgefordert, das P.I.System in Wort und Tat zu verbreiten!
Ort/Datum/Unterschrift: