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November 4, 2009

P.I.System/Reisebücher

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P.I.System/1.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert
Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal,    Tel. : 00351 245 992419
Email : paradiesinselfamilie@gmail.com
Blog : paradiseislandfamily.wordpress.com

Städte und Personen werden in dieser Version noch nicht beim Namen genannt. Ich bitte um Nachsicht. Das drei handgeschriebene Hefte umfassende Manuskript mußte aus Zeit- und Arbeitsgründen um ca 70% gekürzt werden. Weitere Bände werden bei Gelegenheit nachgereicht.

Vorgeschichte: Winter 2008/9
Bereits der Winter hatte es in sich. Insgesamt sechs Fernsehreportagen, meistens im portugiesischen, aber auch im brasilianischen Fernsehn. Gleichzeitig ein Gerichtsverfahren gegen mich/uns, mit dem Ziel, unsere Kinder in die Konsumzivilisation zu integrieren. Viele hatten mich gewarnt: „Schmeiß die Fernsehleute raus, die machen Euch kaputt!“ – Ich wollte es genauer wissen, hoffte, daß wenigstens einige unserer Botschaften vom glücklichen Leben in und mit der Natur durchsickern würden. – Da wir bisher schon oft in der Presse erschienen und uns nie etwas daraufhin passiert ist, war ich zuversichtlich. Letztendlich hatten wir ja auch zum Ziel, Portugal endlich zu verlassen, um neue Paradiesinseln für uns und unseren Kreis zu erschließen. Und so konnte, selbst wenn Schwierigkeiten auftauchen, ja nur etwas mehr Druck zu unserer Abreise entstehen. – In der Tat hätten wir die kommende Reise nach Afrika wohl kaum ohne den dann tatsächlich entstehenden Druck unternommen und durchgestanden. Denn eine Reise in und durch die Zivilisation ist, auch wenn sie in noch naturnähere Länder führt, stets eine unangenehme, aufreibende, harte Angelegenheit.
Nun, die Prozesse gegen uns häuften sich. Ich mußte vors Gericht und wurde auf allerdümmste Weise angegriffen. Die meinen Fall behandelnden „Damen“ hatten nicht die geringste Ahnung von natürlichem Leben und Essen, von Lebensglück und Gesundheit, behandelten mich, der ich bereits 9Kindern zum größten Teil eigenhändig ins Leben verhalf und allesamt gesund aufgezogen habe, wie einen Idioten, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu pflegen und zu erziehen. – Das war bitter! –Die kaffetrinkenden und rauchenden Funktionärinnen jedoch sahen in mir nichts wesentlich anderes als das, was Fernsehen und Presse künstlich produzierten: Einen „Patriarchen“, der seine Frau „unterdrückt“, seine Familie einsperrt, einen unverbesserlichen, rückständigen Kauz, dessen Familie „befreit“ werden muß. Ich hatte das bekannte typisch feministische „Feindbild“ abzugeben. -  Für andere Presseorgane mußten wir auch die „Primitivos im Alentejo“, „quasi prähistorische Lebensweisen“ vorstellen. Daß es bei uns, die wir längst auch Computer/Internet, TV, Video und Audio-Anlagen benutzen, Maschinen einsetzen, ein „zivilisiertes“ Haus haben,… wirklich nicht wie in der Steinzeit zugeht, interessierte niemanden mehr. – Unser Lebens-Stil erinnert jedoch tatsächlich eher an den, der noch bis vor ca. 15 Jahren in Portugal gang und gäbe war, und den man anscheinend anhand unseres Beispiels verpönen, von dem man sich vehement distanzieren wollte. – Es ist natürlich auch denkbar, daß sich die sozialamtlichen HygienikerInnen an frei herumlaufenden Hühnern aufregten. Doch, sind wir tatsächlich schon so weit, daß man Hühner nicht mehr frei halten kann und darf?!  – Wenn ja, dann wirklich „gute Nacht, Europa!“
Sei dem wie es sei, als uns eines Tages von befreundeten Portugiesen dringend geraten wurde, einen längeren Urlaub außer Landes zu machen, sahen wir es an der Zeit, unsere Koffer zu packen! – Wenn man nicht weiß, ob nicht am selben oder nächsten Tag schon Beamte anrücken, um uns unsere lieben Kinder zu stehlen, wirkt das sehr beschleunigend auf den Abreisetermin, der deshalb vielleicht etwas überstürzt kam. Aber immerhin, wie kamen endlich weg.

Ende März 2009: Wir, d.h. meine sechs  kleineren Kinder, deren Mutter und J., der Freund meiner ältesten Tochter, ziehen los mit zwei Autos: Mercedes 407D und VWT4. Kurs  Ost, dann Süd. Noch ist unser Ziel unsicher, da wir mehrere Möglichkeiten haben. Besuchen wir zuerst einen Treffpunkt am Mittelmeer, oder geht es gleich auf den anderen Kontinent? – Im Laufe der Fahrt zeigt es sich, daß es uns nach letzterem zieht. Bald befinden wir uns auf der Fähre über die Meerenge von Gibraltar. Danach beginnt eine kleine Irrfahrt in M. Wir stellen fest, daß unsere schwer beladenen Altfahrzeuge nicht für die gebirgigen Straßen des Inlands tauglich sind. – Und so geht es schließlich entlang der Küste nach Süden. – Wir zelten und übernachten in einem Waldstück, schauen uns die Gegend an, suchen nach einem versteckten, naturnahen Ort. – Doch  – längerfristig sich verstecken in diesem dichtbewohnten Land, das ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Immer häufiger nähern sich Besucher unserem Zeltplatz, bis schließlich der Förster kommt, der dann auch Englisch spricht, und uns Neulingen klar macht, daß wir hier nicht campieren dürfen. Er schreibt uns einen anderen Ort auf, der für unsere Zwecke passender sein soll. Doch dort ist es dann offenbar auch nicht erlaubt. Und so landen wir zuletzt auf einem Campingplatz am Strand von M. -  Wir fühlen uns noch sehr fremd in diesem Land und tasten uns mit unseren Kindern vorsichtig vor. Die Kinder haben in den nächsten Tagen Freude am Spielen in den Wellen des Atlantiks, sammeln Muscheln und bauen mit Sand. Ich beginne, nach Kaufprojekten Ausschau zu halten und gehe einfach mal in ein Immobilienbüro. Es folgen Besuche an meistens ungeeigneten Orten, bis ich merke, daß es den „Maklern“ wohl mehr darum geht, uns Geld aus der Tasche zu ziehen. – Sie bemühen sich zwar sehr, doch bekomme ich von anderer Seite zu hören, daß man als Ausländer eigentlich gar kein Land, keine Farm dort kaufen kann! Ich müßte zum Islam konvertieren, dort einheiraten, oder irgendeinen anderen dringenden Grund zu Einwanderung vorweisen können. – Eigentlich  wollen und können wir uns ja auch gar nicht mehr so einfach irgendwo seßhaft machen. Man möchte sich ja nicht schon wieder in einem Staatsgebilde anmelden, um dort dann wiederum den örtlichen Zwängen und finanziellen Aderlässen ausgesetzt zu werden. – Allmählich wissen wir ja, wie Staatsgebilde funktionieren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Art und Weise, wie sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, nicht aber an der Tatsache, daß sie es tun! – Je mehr Beamte und Verwaltende in den städtischen Sesseln hocken, desto mehr muß dem arbeitenden Bürger Geld abgezapft werden! -  Ich interessiere mich für die dortigen Fischkutter bzw. Schiffe. – Wir suchen nach Freiräumen, nach Orten, an denen keine Zeit und Geld stehlenden Bürokraten,  keine fremden Menschen, keine schlechte Luft, kein Lärm, keine Mikrowellen,…. keine sich fehlernährenden und gegen die Gottesordnung lebende Konsumwelt mehr zu finden und erdulden sind. Und da es solche Orte auf dem Festland hier nicht mehr zu geben scheint, orientieren wir uns nun eben auch gegen das Meer hin.
Palmsonntag: J. ist abgereist. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit den Kindern, mit Ein- und Ausräumen, dem Lager, Essen machen, Einkaufen,…Der Plan, hier Land zu kaufen und zu siedeln ist ziemlich verflossen. Diese Gesellschaft erscheint zu betrügerisch, zu fremd, weit weg von uns, wenngleich nicht herzlos, wie viele heutige EuropäerInnen. Ich habe das Gefühl, daß die Medien in Europa massiv gegen mich hetzen. Später erfahre ich, daß berichtet wurde, daß ich mit den Kindern abgereist bin und meine Frau zurückgelassen hätte. Man spürt offenbar negative Emotionen, die gegen einen aufgebracht werden, selbst wenn diese auf einer vollen  Lüge beruhen.  Die Frau und Mutter unserer Kinder ging ja mit mir! Aber diese Lüge paßte natürlich ins Bild, das man von mir haben möchte und für das wir nun hinhalten müssen. – Es wird immer offensichtlicher, wie Medien bestimmte Inhalte einfach wollen und brauchen, die, wenn sie sich nicht real ereignen, einfach erfunden oder jemandem angehängt werden. – Eine andere Journalistin schreibt auch noch, ich habe meine Lizenz als Lehrer verloren. – Eine weitere Wunsch-Lüge, die man nun wohl braucht, um mir öffentlich das Recht, meine Kinder selbst zu unterrichten, absprechen zu können. – Nun gut, mit Portugal, in dem ich nun fast 20Jahre lang lebte und vergeblich wirkte, bin ich nun ohnehin fertig, denke ich nach allem, was mir nun dort geschah.

Lebensnaher Erd- und Völker-Kunde-Unterricht: Man darf sich unseren Standort nicht so vorstellen, wie man in den Filmen natürlichere Gegenden von Afrika zu sehen bekommt. – Dort leben weder Löwen noch gibt es Krokodile in den Flüssen, sondern es ist alles sehr dicht besiedelt, und die Konsum-Zivilisation ist schon relativ weit vorgerückt. – Wo bereits Supermärkte und das Fernsehen wirken, ist es mit Natürlichkeit und Unabhängigkeit ohnehin nicht mehr weit her.
Wir treffen jedoch weiter im Land auch noch auf einsamere Gegenden. Die Kinder arbeiten da noch Zuhause mit und in ihren Großfamilien, die selbstversorgend auf ihrem Land sind. – Wie es sein sollte. Überall in der Gegend wird jedoch auch bereits Technik eingesetzt. Zumindest eine Diesel-Pumpe, die Wasser  hochpumpt, benutzt so gut wie jeder. Auch künstliche Dünger sehe ich eingesetzt. – Wir sind also noch längst nicht in einem Naturparadies! Was ja eigentlich klar ist an einem Standort, der noch so nah bei Europa liegt.
Doch irgendwie und irgendwo sind wir dennoch angekommen. Wir haben das Gefühl, hier bleiben zu sollen und zu müssen, und so suchen wir trotz allem nach einem freien Platz ohne Konsumziv, schlechte Luft, Lärm,…. den wir jedoch vorerst nur direkt am Meeresstrand finden. Ich erinnere mich an den Text eines meiner Lieder: „Wir zieh’n immer weiter, vorwärts in das Licht, weißer Pferde Reiter, rückwärts gehen wir nicht; an den blauen Ufern, fern von jeder Stadt, find ich sel’ge Ruhe, gerne bleib ich dort,….“  Pioniergeist ist spürbar, wir finden uns mit einem Neuanfang, auch wenn er noch so mühsam ist, ab. Eine neue Lernphase unserer Lebensschule ist angebrochen, die man vielleicht, in Anlehnung an die toten Anstaltsschulen, ebenfalls Erd- und Völkerkunde nennen kann, freilich in einer viel lebendigeren und realen Form. Und kombiniert mit Sprachunterricht. – Wer nie in einem Land war und es an Ort und Stelle erlebte, kann sich dieses auch nicht aus Erdkunde-Büchern oder Filmen vorstellen. Was bringen all diese hohlen Aussagen über BSP pro Kopf, Städtenamen, politisches System, Siedlungsdichte, ethnische Gruppierungen, ….? .- Erst wem auf raffinierte Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird, kennt die M. der Städte! – Erst wer einige Zeit im Landsitz einer Groß-Familie verweilt, bestehend aus 100 bis 200 Menschen, spürt und erkennt deren einzigartige warme Menschlichkeit und Offenheit, deren Gesundheit und Glücklichkeit eines freien Lebens innerhalb jener segenbringenden jahrhundertealten Ordnung, die gerade heute so sehr angegriffen und durch die westliche Dekadenzgesellschaft und deren Pseudofreiheiten, die jedoch in perfektem Konsum-Sklaventum enden, ersetzt werden soll. – Die glücklichen Landfreien leben aus der Sicht der westlichen Dekadenzgesellschaft (wie wir) in „menschenunwürdigen Verhältnissen“ und ich wünsche ihnen, daß sie noch lange so weiterleben können, ohne daß sie von Schulen, Ärzten, Steuerbehörden oder/und irgendeiner Sozialmafia des Konsumweltsystems angegriffen und vernichtet werden.
Unsere Mädchen haben eine neue Naturwaschmethode entdeckt: Einfach mit den Kleidern ins Wasser springen und sich in der Brandung tummeln. – Freilich müssen die nassen Kleider später noch mit Süßwasser ausgespült werden. –

Hinter jedem Busch steht jemand. Die Einheimischen sagen, von ihrem Land begeistert, daß hier jeder tun und lassen kann was er will. – Für uns gilt das freilich noch nicht so ganz. – Wir können z.B. nirgends frei übernachten. Quasi hinter jedem Busch steht gleich einer, der dann bald eine ganze Horde mitbringt, die uns kontaktieren will. – Meist zu dem Zweck, irgendwie Geld von uns zu bekommen. – Man bietet sich als Wächter an, oder man zieht einen Strich über den Parkplatz, der damit als gebührenpflichtig bezeichnet wird. Sobald man sich eine gelbe Warnweste besorgt hat, ist man Security-Mann oder Parkwächter. Komplizen müssen dann nur noch einige Touristen mehr auf den Platz leiten, dann steigen bereits die Gebühren, floriert eines der vielen dort üblichen kleinen oder größeren Sommergeschäfte. – Naturplätze gibt es hier zwar einige, doch sind solche längst als Naturreservate klassifiziert, die allenfalls noch tagsüber betreten werden dürfen. – Wir fühlen uns hier also nicht frei. (Freies Übernachten wäre wohl auch zu gefährlich gewesen!)  Frei fühlen sich dagegen sicherlich alle erdenklichen großen und kleinen Ganoven in diesem Land!
Es gibt hier auf unkultiviertem Land auch nicht viel Eßbares zu finden. Der Bewuchs von unbewässertem Wildland ist karg. Man könnte allenfalls aus Fluß und Meer einige Algen sammeln und Fische fangen. Hierfür ist keine „Lizenz“ nötig, dh es haben sich noch keine Gemeinde- oder Staatsbanditen an dieses Geschäft gemacht. – Die vielen kleinen Banditen sind mir immer noch angenehmer als die „großen“, ich meine jene, die uns in Europa als Verwaltung und Steuerämter entgegentreten, endlos „legal“ absahnen und uns versklaven.

Ein lukratives Angebot (Drogen): Größere Banditen im herkömmlichen Sinne scheint es dort natürlich auch zu geben. Denn eines Tages in der Stadt quatscht mich ein Typ an, der vorgibt, alle Möglichkeiten und Verbindungen zu haben, die ich mir nur wünschte. Nach näherem Besprechen stellte es sich heraus, daß er in mir einen möglichen Drogentransporteur nach Europa sieht. Ich müsse nur mein Auto da und dorthin bringen und dann in Spanien wieder entladen lassen. Viele Euros, ein sicheres Geschäft, wie er meinte. -  Ich dankte und brach daraufhin diesen Kontakt schnell ab und war froh, daß dieser „Insider“ nicht wußte, wo ich wohnte oder zu finden war. – Drogen sind mir seit jeher verhaßt, was das Fernsehen in Europa freilich nicht daran hinderte, mich als ehemaligen Rockmusiker auch gleich als Ex-Drogie zu bezeichnen. (Eine weitere Medienlüge, die man mir anhängte.) Ich war und bin dennoch mit Drogenleuten bekannt und bin heute der Ansicht, daß diese nicht wesentlich schlimmer dran sind als gewöhnliche Tablettenschlucker, bzw. daß es die Pharmadrogen und Ärzte samt Schlechtkost und Stadtleben sind, die Weltbevölkerung zugrunde richten, und daß also das, was als Drogen im engeren Sinne bezeichnet wird, nur ein geringer Dekadenzmittel-Anteil an gerade nicht erlaubten Substanzen darstellt, auf den man freilich nun nach „schwarzer Peter–Manier“ mit dem „nackten Zeigefinger“ weist, sich entrüstet davor distanziert, als wäre man selber frei von allen Süchten! – Welch ein Hohn! – KaffeetrinkerInnen, RaucherInnen, Fleisch(fr)esserInnen, Kochköstler, Leute, die sich operieren, Blut transfusieren, ja, ganze Fremd-Organe transplantieren und giftige Zahnplomben einsetzen lassen, haufenweise schädlichster Chemikalien als Waschmittel und „Kosmetika“ einsetzen und obendrein noch alle erdenklichen Chemiepillen schlucken,… entsetzen sich über „Drogen“! – Ich möchte die schädliche Wirkung z.B. von Haschisch nicht herabsetzen, es zerklebt die Gefühlszentren und macht Menschen gefühlskalt und gewissenlos, doch ist all das, was heute innerhalb der Konsumzivilisation praktiziert und konsumiert wird, aus unserer Sicht eine einzige Superdroge, gegen die selbst die Hexenmittel des Mittelalters noch vergleichsweise harmlos waren. – Man sollte hier endlich unterscheiden lernen zwischen natürlichen Drogen, die man besser als Heil- oder Genuß-, allenfalls noch Rauschmittel bezeichnen sollte, weil es eben da allein auf die Dosis ankommt, um sie entsprechend erscheinen zu lassen, und all den feuerbehandelten und damit denaturierten, zellzerstörten Mitteln aus der Natur oder auch dem Chemielabor, bei denen man zurecht das Wort Gift-Droge einsetzen kann und muß. – Es ist eben ein, ja der entscheidende(r) Unterschied, ob z.B. jemand eine Mohnkapsel anritzt und daraus eine Pille knetet, die er dann als Schlafmittel einsetzt, oder ob eben „Opium“ geraucht wird! – Noch im letzten Jahrhundert wurden sogenannte „Glückspillen“ gefertigt und angeboten, die vorwiegend aus alkaloidhaltigen Pflanzen, die auch als Aphrodisiaka galten, gefertigt wurden. Am natürlichen, unerhitzten Gebrauch solcher Naturmittel ist, vorausgesetzt, sie werden nicht überdosiert, nichts auszusetzen! – Der Einsatz solcher wäre jedenfalls erheblich gesünder als das, was heute als „Glückspillen“ angeboten wird, etwa Psychopharmaka, die z.T. extrem süchtigmachend sind und nach dem Absetzen exakt jene Symptome erzeugen, gegen die sie genommen wurden. (Depression, Wahnsinn, Schizophrenie, Besessenheit,…)

Offene Märkte: Auf den vielen offenen Straßen-Märkten gibt es sehr gute und günstige Angebote an allen Früchten und Gemüsen. Der Markthandel dort ist noch frei und findet in manchen Stadtzonen täglich auf fast allen Straßen statt.
Man sieht zwar auch viel Polizei. – Doch die interessiert sich für Touristen weniger. Permanente Straßensperren sind an wichtigen Einfahrts-Straßen plaziert. Wenn die Polizei in diesem Lande also jemanden sucht, findet sie ihn schnell, zumindest wenn er mit eigenem PKW unterwegs ist.

Ostermontag 13.4.2009 War auf einem Fischerboot, besser gesagt Fischfangschiff, ca. 20Meter lang. Die Grundkonstruktion ist aus Holz. Die Aufbauten sind jedoch meistens aus robusten Metallteilen gefertigt, die, wenn sie rosten, diese Schiffe schnell unansehnlich machen. Wir steigen nach unten in den Motorraum, der das Zentrum des Schiffes bildet, und in dem sich auch die Schlafkojen befinden. Man „schläft“/lebt in diesen Schiffen also, wenn man nicht gerade an Deck ist,  rund um einen offen dastehenden lärmenden und stinkenden großen Dieselmotor! – Dies scheint die „harten Seeleute“ offenbar nicht zu stören. Ich habe den Eindruck, daß in der Ziv irgendwie alles giftig bzw. möglichst naturfern zu sein hat, ja, daß ebendies ja das eigentliche Wesen (un-)menschlicher „Entwicklung“ ist, die offensichtlich gegen, anstatt mit der Natur stattfand und noch -findet. – Als ich diesen Motor sah, verstand ich, weshalb Fahrten mit solchen Schiffen mit hohen Kosten verbunden sind. – Leider sind diese klobigen Fangboote ja auch nicht alternativ, etwa mit Segel zu manövrieren. Es scheint bei den Schiffen ähnlich zu sein wie bei den KFZ: Echte, gute Alternativen bzw. ideale Gefährte für uns sind nicht auf dem Markt zu haben. Alle Konstruktionen sind heute mehr oder weniger ähnlich, auf einige wenige der unendlich vielen denkbaren Typen eingeengt worden. – Hat man keine Fantasie mehr, oder wirken da „(nicht-)genehmigende“ Behörden hemmend? – Man sieht nicht einmal mehr Ruderboote. Selbst kleinere Kähne sind schon mit Außenbordmotor ausgerüstet, der allerdings nach dem Anlegen jedesmal abgebaut und in abschließbare Zellen verstaut werden muß, damit Diebe sich nicht bedienen.
Diese Stadt ist noch sehr schmutzig, die Müllabfuhr scheint nicht überall zu funktionieren, und die Hausfassaden mancher Stadtteile kennen so gut wie keine Farbe. Zusammen mit den Gerüchen von Müll- und Plastikfeuern ergibt sich ein für den Europäer nicht sehr einladendes und vertrauenserweckendes Flair. Doch wir sind nun mal hier gelandet und müssen zumindest noch eine Zeitlang hier bleiben, bis wir unsere Papiere komplett haben. – Wir sind nicht immer so sehr fit, da die gekaufte Nahrung dort eben doch nicht unseren gewohnten Qualitäten aus dem Eigenanbau gleichkommen. Müdigkeit und Durchfall plagen uns. Wir fragen uns, ob wir nicht noch „Meeresfrüchte“ hinzunehmen sollen, um leistungsfähiger zu werden. Wir legen einige Garnelen in Zitrussaft und Salz. Die stinken jedoch nach einiger Zeit widerlich. – Wir wollen also immer noch keine Tiere essen, das ekelt uns an.

Auf der (Halb-)Insel: Eines Tages nehme ich entgegen meiner Gewohnheit einen Anhalter mit. Er bietet alsbald seine Hilfe an und reist nun mit uns mit. Da er bereits Rente bezieht und bei der Army gedient hat, ist er erfreulicherweise auch nicht so sehr auf unser Geld aus. Er wird im Laufe der Ereignisse zu einer echten Hilfe für uns. Ich kann heute nur jedem Orts- und Sprachunkundigen raten, sich zuerst einen ehrlichen Führer zu suchen. Mit einem solchen kommt man dann wirklich voran mit allem, was man vorhat. M. spricht ausreichend Englisch und ich kann ihm nun erklären, was wir vorhaben. Er führt uns auf die andere wenig bewohnte Flußseite, auf eine stattliche Halbinsel, die zwischen dem schiffbaren Fluß und dem Atlantik gebildet wird. Wir fahren exakt so weit, wie es uns am günstigsten erscheint und halten an der schönsten und natürlichsten Stelle. Ich gebe M. den Auftrag, den nächsten Fischer zu fragen, ob es hier einen Platz für uns gäbe, an dem wir übernachten können, oder auch eine Farm, die zu kaufen oder mieten sei.   Und dieser Fischer stellt uns prompt sein Land zur Verfügung! – Ohne Geld zu wollen! Wir stellen unser Fahrzeug in einen alten Tuffsteinbruch direkt an der Uferstraße und sind froh, endlich einen guten Platz gefunden zu haben. Die Menschen dort erscheinen sehr freundlich und bringen in der Folge täglich kostenlos frisch gemolkene Milch für die Kinder. Gegenüber ist militärisches Sperrgebiet, das niemand betreten darf, so daß diese Stelle des Flusses kaum besiedelt ist. Die Halbinsel selber hat reichlich Süßwasser und sehr fruchtbare Böden. Sie wird deshalb intensiv zum Gemüse- und Früchteanbau genutzt. Der zum Atlantik gewendete Teil ist freilich zu versandet. Dort jedoch wird mit Kieslastern und Baggern von früh bis spät Sand abgebaut. Der Fischereihafen liegt von unserem Standort aus etliche km stromabwärts, der Großhafen für Schiffe hingegen liegt noch weiter stromaufwärts in der Stadt. Diesen Hafen zumindest können „Tsunamis“ (m.E. oft künstlich und absichtlich durch A-Bomben erzeugte Flutwellen) nicht zerstören. Je länger wir hier sind, desto mehr erkennen wir, daß dieser Ort für unsere zukünftigen Pläne und Projekte als Zwischenstation für unseren privaten Schiffsverkehr ideal und wichtig sein könnte. Wir brauchen eine sichere Anlegestelle, an der es gute Nahrung für uns alle gibt. Die könnte hier gefunden worden sein. Gauner und Diebe scheint es hier nicht mehr zu geben. Hier wird auf dem Land gearbeitet. – Nur wenn wir auf die andere Flußseite in die Stadtgebiete gehen, ist Vorsicht geboten!

Einige Vorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge immer abschließen und wenn möglich auch einen Wächter einsetzen. Fahrzeug nicht auf einsamen, verlassenen Gebieten abstellen. Aber auch in dichtbelebten Zonen aufpassen. Wer am Strand im offenen Wagen schläft, kann unterdessen bestohlen werden. Vorsicht auch auf den Märkten. Wenn sich jemand von hinten vordrängelt, hat er es ggf. auf die Taschen abgesehen. – Oft machen das auch Kinder und Halbwüchsige. Auch bei Fahrten durch die Städte alle Türen verschließen und bei Belästigungen (an Ampeln) Fenster hochkurbeln. Dachgepäck sichern. Vorsicht mit der Weitergabe von Informationen über eigene Standorte und Absichten. Wenn man endlich gute Kontakte bekommen hat und privat untergekommen ist, hat man es meist mit sehr freundlichen und herzlichen Menschen zu tun. Doch auch da ist Vorsicht anzuraten, weil jede Familie gewöhnlich viele Besucher hat, und dabei auch schwarze Schafe vorkommen können. – Fast alle Einwanderer werden sich vor das Problem gestellt sehen, in diesem Land nirgends einen sicheren Platz zu finden. Insofern dürfte es ggf. auch günstiger sein, .sein Geld auf einer Bank zu deponieren, als es mit sich zu führen.

Gefahren gibt es auch durch Polizei und Aufseher: jemand hat mir in Europa erzählt, daß es in A. vorkam, daß Polisten inkognito einen Touristen ausraubten. Als dieser dann den Raub bei der Polizei meldete, stellte sich diese taub. – Er wunderte sich, bis er dort einen der Räuber in Uniform vorbeigehen sah! – Wir konnten erleben, daß es dort „Aufseher“ gibt, die sich um die Sicherheit von Touristen „Sorgen“ machen, bis diese einen gewissen Betrag zahlen, und dann sorgenfrei dort bleiben können. – Wer sich um die „Sorgen“ des Aufsehers nicht kümmert, könnte in der nächsten Polizeikontrolle bös gefilzt werden, oder aber er wird einfach beim Bürgermeister gemeldet, der den Wildcamper ggf. schnell ausweist. – Wer von der Polizei bei einer ungesetzlichen Tat ertappt wird, kann sich i.d.R. freikaufen. Insofern könnte es natürlich das Hobby einiger Polizisten sein, den Touris ungesetzliche Taten – wer kennt schon dort die Gesetze? -  anzulasten, damit sie sich dann freikaufen.
Die meisten Europäer meiden afrikanische Länder: All diese Umstände zusammen mit der andersartigen Religion des Islam dürften der Hauptgrund sein, weshalb normale EuropäerInnen gewöhnlich diese afrikanischen Länder meiden. – Doch wir sind keine „normalen Siedler“! – Und so tasten wir uns weiter vor. Es gibt ja auch durchaus positive Seiten. Und selbst über das Sicherheitsproblem kann man sich Gedanken zur Abhilfe machen. Man könnte z.B. mit einem Frachter einen Stahlcontainer kommen lassen. Überhaupt wäre ein Schiff gut. Man schläft dann auf dem Wasser. Zum Einkaufen wäre ein kleineres Boot günstig. Evtl. auch ein Fahrrad, wenn man nicht zu große Mengen braucht.

Möglichkeiten vor Ort: Wir finden am ländlichen Flußufer bereits interessantere Lebensverhältnisse vor: Das Flußufer liefert z.B. Lehm in unbegrenzten Mengen. Auch die Fischer dort verdienen z.T. reichlich Geld mit ihrer Arbeit. Verschiedentlich werden freilich Glasaale gefangen. Das sind jene etwa fingerlangen Miniaale, die in der Saragassasee ausschlüpfen und über den Atlantik schwimmen, um in die Flüsse aufzusteigen, sich dort zu mästen, und schließlich wieder in die Laichplätze der Sargassosee (vor der mittelamerikanischen Küste) zurückzukehren, dort abzulaichen und dann zu sterben. – Es gilt in Europa als ökologische Sünde, solche Kleinstfische zu fangen. Ich sehe das, solange es nicht zu professionell geschieht und noch genügend aufsteigen können, nicht unbedingt so. Im Grunde sind die europäischen Schlemmerlokale bzw. deren Konsumenten, die den Fischern trotz allen Zwischenhandels immer noch 200Euro pro Kilo Glasaal lassen, die Schuldigen. Doch was wird in der Ziv. nicht alles an Blödsinn für Geld gemacht. Ja, man kann dort fast sagen, daß Geld überhaupt nur noch mit Sünden und Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung „verdient“ werden kann. – Die Glasaale sind nur ein winziger Teil von vielen und ich möchte keinesfalls, daß den redlich arbeitenden Fischern dort eines Tages ihr Fang verboten wird oder das Ganze dann gar auch noch „Greenpeace-artig“ in den Medien vermarktet wird, um betreffenden Großorganisationen weitere immense Spendengelder zufließen zu lassen. Solche lieben es, ferne Nebenkriegsschauplätze zu beleuchten, um von den wirklich großen Verbrechen gegen Gott und die Natur, die ja ganz nah und vor allem in eigenen (Ziv-)Landen anzutreffen sind, abzulenken.

Weitere Möglichkeiten des Anbaus und der Nahrungsbeschaffung: Neben den täglich auslaufenden Fischerbooten im Fluß und im Meer, die täglich große Mengen aller Fischarten anlanden, werden hier auch noch Schnecken und Muscheln gesammelt und z.T. nach Europa verkauft. Auf dem Lande ist Ziegenhaltung an vielen Stellen möglich, da hierfür geeignetes Buschwerk auf unbebauten Flächen vorhanden ist. Die meisten Gemüse-Bauern halten jedoch einige Kühe für den eigenen Milchbedarf. Einige Betriebe bewirtschaften jedoch so große Flächen vollbewässernd, daß sie Milch auch in größeren Mengen produzieren können. Die Gegend ist gut zum Anbau von Kakteen. Eine langstachelige Art, die der Viehbeweidung standhält, wird oft als Zaun gebraucht. Süß-Wasser ist auf Meereshöhe reichlich vorhanden und muß meistens so hoch gepumpt werden, als das Grundstück gelegen ist. Es gibt da Standorte, an denen das Grundwasser nach einem halben Meter schon kommt, andere müssen bis zu 30Meter hochpumpen. Die dort benützten Pumpmotoren sind meistens alte Diesel mit etwa 20PS Leistung. Es kann technisch einfach gepumpt werden, weil der Wasserspiegel ja kaum abfällt. Ich habe bereits erwähnt, daß die Halbinsel ideal zum Anbau von Gemüse ist. Zuchini, Erdnüsse und andere Hülsenfrüchte, Tomaten, Kürbisse,… waren die Hauptfrüchte während der Zeit unseres Aufenthalts. Etliche haben dort auch Großgewächshäuser (50×100x6m) gebaut, in denen Bananen und Papayas gezogen werden.

Weitere Kontakte: Wir kamen über unserem Vermittler auch noch mit einer Familie weiter im Inland in Kontakt. Auch da behandelte man uns sehr freundlich und nahm uns gerne auf. Im Gegensatz zu den reicheren Fischern war man da jedoch froh über ein wenig Geld. – Die Kleinbauern haben meist ca. 1Ha Fläche ums Haus, und dann noch einige Felder außerhalb des Dorfes, auf denen sie Gemüse ziehen und Getreide anbauen können. Auch dort hat man einige Kühe und ein Zugpferd oder einen Esel.
Wir sind froh, daß wir nun mehrere Stellen zum Wohnen und Leben haben. Auf dem Campingplatz war es uns nicht wohl, und wir fanden da ja auch kaum unser Auskommen, vor allem fehlte unsere tägliche Frischmilch für die Kinder. Jeder Gast wird auf diesen Campingplätzen übrigens registriert. Paßnummer und Namen werden täglich an die Polizei weitergegeben. Die Obrigkeiten sind in diesem Lande sehr besorgt um die Touristen. Sie haben Angst, daß ihnen etwas passiert, weshalb sie sie am liebsten am Gängelband auf isolierten Plätzen durchschleusen wollen. – Niemand will verantwortlich gemacht werden können für potentielle Räubereien und Diebstähle. Unsere Hauswirtsfamilie ist da aber zum Glück angstfrei.

Verständigung ist schwierig: Nicht leicht haben wir es mit der Verständigung. Arabisch ist für uns noch unmöglich zu verstehen. Meine Französischkenntnisse sind kärglich, doch befinde ich mich in etwa auf der Sprachebene des Hausherrn, so daß wir uns nach einiger Zeit auch ohne unseren Vermittler verständigen können. – Wer denkt, er komme dort mit Französisch überall klar, der irrt sich leider. Auf dem Lande gibt es nur wenige, die die Sprache der ehemaligen Kolonialherrn sprechen. – Die Menschen dort sind jedoch sehr gastfreundlich, obwohl sie nicht viel haben. Doch glaube ich, daß es ihnen auf längere Sicht durchaus gelegen kam, daß wir nichts von ihrem Essen annahmen, sondern stets eigene Sachen mitbrachten und zubereiteten, und von diesen natürlich auch etwas abgaben. Unser Vermittler hingegen aß sich dort den ganzen Tag dick und lag dann faul herum. Er wurde, im Gegensatz zu uns, dann relativ bald hinauskomplementiert. – Es wird oft davon geredet, daß man doch aus „Gastfreundschaft“ alles annehmen muß, was geboten wird. Das ist Unsinn! Ich mußte nur einigermaßen erklären, daß wir nichts Gekochtes essen „dürfen“, da dies Teil unserer Religion sei. Mit dieser Erklärung waren stets alle zufrieden und interessierten sich auch alsbald für unsere Sachen. Niemand kam übrigens auf die Idee, daß unser Essen nicht vollwertig sei oder man gar Fleisch essen müsse. Besteht dort doch die Nahrung der Einheimischen fast ausschließlich aus Weizen und Gemüse!  (Hauptgericht CousCous)

Wie steht es mit den Frauen dort?: Wir leben nun hautnah mit einer einheimischen Familie zusammen und lernen deren Mentalität kennen. Oft dreht sich das Thema ums Heiraten. Junge Frauen bieten sich scherzhaft, aber nicht ganz ohne echten Hintergrund, immer wieder an, ohne freilich zu ahnen und zu wissen, was es für sie bedeuten würde, wenn sie sich einem Mann wir mir anschlössen. – Es interessiert mich, wie es dort tatsächlich mit den Frauen steht. Sind sie so „gehorsam“ und „unterdrückt“, wie man in den westlichen Medien verbreitet? – Es stimmt zwar, daß bei Männergesprächen die Frauen oft abseits bleiben. Als ich einmal bei einer Hochzeit war, gab es sogar ein eigenes Zelt für die Männerrunde, doch habe ich andererseits dort genauso Männer getroffen, die „unter dem Pantoffel“ ihrer Frau stehen wie sonstwo. Frauen sind hier nicht anders wie überall. Was anders ist, ist vielleicht die Gesundheit dieses Volkes. Dort sind noch nicht so viele gesundheitsschädliche Lebens- und Ernährungspraktiken verbreitet. Die Häuser sind stets auf Frischluft und Durchzug gebaut, und ich glaube auch kaum, daß die Obrigkeit dort bereits wie in Europa mit Mitteln arbeitet, die die Menschen quasi sexuell lähmen. (Chemische Kastration durch Kat-Abgase, Chemtrails, Fluor, Jod, Schlechtkost,…)  Vor allem die Nahrung ist hier qualitativ z.T. noch sehr gut und selbst angebaut. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen und Männer vor allem auf dem Lande immer noch sexuell sehr aktiv sind. Die Verschleierungsgebote wurden jedenfalls sicherlich nicht umsonst eingeführt. Wenn die Schwelle zur unkontrollierten Begierlichkeit bei den dortigen Männern sehr niedrig ist, kann frau nicht einfach im Minirock auftreten, zumindest nicht in ländlichen, noch gesunden Gebieten. – Die jeweiligen Verhaltensregeln eines Landes haben stets ihre triftigen Gründe. – Klar, man könnte dort westliche Sitten einführen und die Verschleierung fallenlassen, sobald man die Bevölkerung eben auch mit westlichen Mitteln heimlich kastriert hat! – Aber ist solches erstrebenswert?  – So streng ist das alles dort also bei genauerem Hinsehen auch wieder nicht. Es ist aber ohne Zweifel gut, wenn Frauen dort noch fürs Leben geheiratet werden und bei ihrem ersten Mann bleiben, also noch nicht wie im Westen durch Polygamie unwiederbringlich erbgenetisch geschädigt werden. (nähere Erklärung P.I.System-Schriften) – Andererseits erklärt mir jedoch mein Vermittler, es sei hier leicht möglich, eine Frau nur für eine oder zwei Nächte zu nehmen, wenn man eine brauche! Man müsse hier nicht heiraten, um eine Frau zu haben! – Es gäbe da und dort Häuser, von einer noblen Dame geführt, in denen man Frauen nach Geschmack aussuchen können. Die Frauen selber bekämen kein Geld, sondern nur die Dame. – Es gibt also anscheinend einen genügend hohen Anteil an promiskuitiv lebenden Frauen, um die Wünsche der Männer zu befriedigen. Später habe ich tatsächlich erfahren, daß selbst junge Burschen in diese Häuser gehen, sobald sie dazu das nötige Geld beisammen haben. (Eine Frau kostet umgerechnet 8Euro) Es werden angeblich dort keine Präservative verwendet, was bedeutet, daß die Hygienisten hier ihre Ansteckungslügen und den damit verbundenen Hygiene-Terror noch nicht wie in Europa verbreiten konnten, wo unter dem Deckmantel von z.B. „Aids“ und anderen „Seuchen“ bereits unzählige Menschen und Tiere mit todbringenden Giftmedikamenten umgebracht wurden. – Übrigens mit denselben, die auch in diesemJahr wiederum Niederschrift gegen das neueste Seuchenschwindel-Gespenst „Schweinegrippe“ eingesetzt werden sollten! – An diversen Giftmedikamenten, keinesfalls jedoch an der „Vogel“ – oder „Schweinegrippe“,  können wiederum Millionen, ja, wenn gewisse Kombinationen sich summierender Noxen aus Luft, Nahrung und Medikamentation einwirken, sogar Milliarden sterben!!! – Die Medien würden wohl dann, wenn etwa binnen eines Jahres die tödlichen Mittel AZT und „Tamiflu“ ihre Wirkung entfalteten, verlauten lassen, das „Schweinegrippe-Virus“ sei zum „Killervirus“ „mutiert“! – Daß, wie auch bei fast allen Fällen auftretender anderer „Seuchen“, stets und fast nur die Geimpften (mitsamt dauergestreßten Fehlernährten und widernatürlich Lebenden) sterben, wird man verheimlichen wollen, ebenfalls, daß man die Schweinegrippe-Symptome zuvor durch Vergiftungen der Atemluft mit Sprühflugzeugen oder/und Beimengungen zum Kerosin auch mittels Linienmaschinen zu erzeugen versucht hatte.
Es ist also auch hier noch einmal deutlich zu machen, daß die allermeisten Krankheits-Symptome (mit Ausnahme von Mangelkrankheiten) durch entsprechende Vergiftungen bzw. Schlechtkost bzw. widernatürlichem Leben und Essen entstehen, und daß Krankheitsprozesse i.d.R. Ausleitungserscheinungen, also genauer betrachtet bereits Gesundungs-Vorgänge sind, die nicht unterbunden werden sollten! Es ist klar, daß solche Reinigungsvorgänge bzw. Giftabbauprozesse durch erneute Giftgaben unterbrochen werden können – damit macht ja die Pharmaindustrie ihren Reibach – doch sollte man bitte niemals mehr so dumm sein, derartige Unterdrückung von Symptomen bzw. Gesundungsprozessen als Hilfe „gegen“ Kranksein oder gar Heilung zu bezeichnen! – Wenn Dreck reinkommt, so muß dieser auch wieder ausgeschieden werden. Wenn dabei etwas weh tut, eitert oder Fieber entsteht, hat man dies zu tragen. Wer die Buße seiner Sünden gegen die GNO durch Medikamente unterbindet, häuft sich immer größere Schuldenlasten bzw. Entartungen an, deren finale Krankheitserscheinungen Leib und Seele töten.

Beobachtung: Unsere Mädchen bekamen binnen weniger Wochen dieser Reise dunklere Haare! – Die Abwesenheit aus unserem Paradiesgarten in Portugal, Fahrten mit dem KFZ, Kaufkost, schlechte Luft und Streß… bewirkten, daß unsere ansonsten sehr blonden Mädchen dunkelten! – Insbesondere der Standort bei der Inlands-Familie war belastend, da in dessen Nachbarschaft ständig irgendwelche Rauchfeuer brannten, in denen meistens auch noch Plastik verbrannt wurde! – Das Verfeuern von Plastik scheint dort den Rang einer Volksdroge zu genießen. Der widerlich dekadente Gestank verdirbt uns jeweils für Tage unsere gute Verfassung und Laune, bewirkt, daß wir immer wieder zurück auf die Flußfarm gehen, in der wir inzwischen etwas höher gelegen campen, weil weiter unten der Aufseher sich „Sorgen“ um uns machte. Hier oben kommen wir ebenfalls mit der ansässigen Familie in näheren Kontakt. Dortige Familienverhältnisse sind oft etwas verwirrend, weil mehrere Frauen Kinder vom gleichen Vater haben und zusammenleben. In dieser Familie war der Vater gestorben, was wohl bewirkte, daß die Sitten dort gelockert wurden. Neid, Streit und Eifersucht herrschte unter den Geschwistern, deren Land kaum mehr bebaut wurde. Da hier auch noch erheblicher Lärm und Abgase von Sand-LKWs zu erleiden waren, suchten wir noch weiter nach einem Standort gänzlich außerhalb bzw. nahe des Atlantiks. Zwei der Brüder lotsten uns schließlich die Sanddünen hinunter auf ein Stück verlassene Sandgrube. Erst dort unten waren wir endlich weg von Lärm und Gestank. Auch das Handy zeigte keine Empfangsbereitschaft mehr. – Doch bereits in der ersten Nacht erlebten wir eine andere, diesmal natürliche Streßsituation.

Ein Sandsturm: Wie üblich bei schönem Wetter bauten wir uns im Freien unser Lager auf und erfreuten uns endlich bester frischer Meeresluft. Doch just in dieser ersten Nacht kam ein Sturm auf. Ich wachte auf und bemerkte sogleich, daß ich schlecht durchatmen konnte. Als ich den Strahl der Taschenlampe in die Luft halte, sehe ich, daß dieser Sturm von den Dünen Staub und Sand mit sich führt. – Für mich war dies ein absolutes Alarmzeichen, da mir einstens von den Ärzten je ein Loch durch die Nasenwände direkt in die Luftröhre geschlagen wurde. (Im Fachjargon „Nasenfenster“ genannt)  Somit besitze ich nicht mehr die ansonsten übliche Filterfunktion der Nase samt ihrer Häarchen, sondern geht alles Eingeatmete direkt in die Lungen. – Wenn mein Handy funktioniert hätte, hätte ich wohl in meiner Panik einen Notruf losgelassen. (Was eine große Dummheit gewesen wäre!) So jedoch mußte ich mich um Gegenmaßnahmen besinnen. – Ich ging zunächst ins Auto, suchte dann Schals und andere als Mundschutz geeignete Textilien. Die Kinder, die fest schliefen, weckte ich jedoch dann doch nicht auf, sondern versuchte, sie schlafend abzudecken. Bald war der Sturm wieder vorbei. Ich erschrak dennoch mit größter Sorge vor allem um meine kleinste Tochter, die kaum mehr sprechen, sondern nur noch krächzen konnte. – Die Kinder kränkelten danach einige Tage, erholten sich jedoch relativ schnell. – Bei mir hingegen blieb seitdem Heiserkeit in der Stimme. Ich verlor damals die Fähigkeit, höhere Töne bzw. laut zu singen und gewann diese bis heute noch nicht zurück.
Ein Sturm dieser Art kam dort nicht wieder vor. Ich erholte mich an diesem endlich zivilisationsfreien Ort alsbald sehr gut und konnte endlich einmal wieder spüren, wie sich ein Leben ohne Mikrowellen (von Handy-Türmen) anfühlt. Es würde uns allen binnen weniger Tage wieder um Vieles besser gehen, wenn wir diese unsichtbaren Strahlenpeitschen nicht mehr permanent erdulden müßten! – Wenn man in der Ziv nur wenigstens in der Nacht die Sendeanlagen und Bildschirme abschalten würde!
Wir hatten nun drei Standorte  für uns erschlossen, die miteinander kombiniert bereits ein sehr reizvolles Angebot für Unsresgleichen bzw. Okotouristen ergeben können.

Ein Lob an unsere Kinder: Es hat sich auf der ganzen Reise gezeigt, daß sie hervorragende Partner waren, dh. bestens geeignet für dieses Unternehmen der Neuerschließung von Lebensraum für uns. Es ist klar, daß man mit Kindern wesentlich vertrauenserweckender ist, und daß Kinder überall geliebt werden und einem deshalb die Tore öffnen. Bevor Erwachsene in ihrem Wesen erkannt und geliebt werden, liebt man zig mal schneller und leichter liebe Kinder. Es war wirklich gut, daß unsere Kleinen dabei waren. Ohne sie hätten wir auch bestimmte Gefahren und  Probleme einer Gegend nie entdecken können. Eine Gegend muß sich vor allem auch für Kinder bewähren, erst dann bekommt sie von uns den Prüfstempel „siedlungstauglich“.  – Ich habe während der ganzen Fahrt die Kinder nie mißmutig erlebt. Sie waren stets guter Laune und Zuversicht, auch wenn es ab und zu mal etwas Gezänk oder auch Rotznasen gab. – Die ungetrübte Gesundheit unserer Lebensfarm im Portugal früherer Zeiten (vor MW und Luftchemisierung)  konnten wir dort natürlich noch nicht wieder erreichen. Dazu wäre eigener Farmaufbau samt allen Tieren notwendig. – Die Voraussetzungen hierfür wären auf dieser Halbinsel jedoch grundsätzlich nicht schlecht. Wir hatten dort die meiste Zeit über ausgezeichnete Luft vom Atlantik her. Allerdings, wenn der Wind mal dreht, dann kann es auch mal einen Tag lang heiße Wüstenluft geben. Weiter vorne auf der Farm am Fluß riecht man dann evtl. auch noch eine Müllkippe, oder auch die Plastikfeuer der Nachbarschaft. Da sehr oft starker Wind herrscht, fliegen viele der achtlos weggeschmissenen Plastiktüten einfach in die Luft davon. – Wir reinigten eine mit Plastiktüten übersäte Wiese und brachten viele Säcke dieses ekelhaften Mülls auf die Deponie.

Jacob’sche Logik: Eines Tages reden wir über die Gezeiten und deren Ursachen. Ebbe und Flut sind bei Neumond am stärksten, weil da die Anziehungskräfte sowohl der Sonne als auch des Mondes additiv wirken. Der Flutpegel unseres Flusses, in den ja täglich die Flut eindringt, steigt dann auf Rekordhöhe. Jacob meinte, daß dann, wenn die Flut kommt, die dort schwimmenden Boote vollaufen würden! – Er erntete mit dieser Bemerkung einige Heiterkeit.

Europa am Ende: Es ist hier allgemein bekannt, daß Europa am Ende ist, da die dortigen Bevölkerungen bereits zu dekadent und krank, nicht mehr ausreichend arbeitsfähig,… sind. – Auch wir sehen, daß das hier ein junges und noch starkes Volk ist, das in einem großen Land mit ungeheuren Möglichkeiten lebt. Es gibt hier alle Klimazonen und man erzählt mir, daß hier alles wächst, was man nur anbauen will. Ein Fremder habe in der Nähe einen tropischen Garten angelegt und dabei gezeigt, daß dieses Land immer noch – wie übrigens jedes andere – in einen Fruchtwald verwandelt werden könnte. Aufbau- Systeme für ganze Familien, Stämme, Dörfer und sogar Städte haben wir in der Hand! – Doch es ist überaus schwer, heute, im Zeitalter des Hygienewahns, solche Pläne salonfähig zu machen. (Dazu muß wohl erst der Notstand ausbrechen.)  Einige Maßnahmen will ich folgend verraten:

Selbstversorgende Aufbausysteme für Siedler: Alle Mitglieder einer Gruppe werden angehalten, alle organischen Abfälle und Exkremente in Dunggräben auszubringen. Solche ca. 50cm tiefen und breiten Gräben werden fortlaufend in Reihen von meistens 5 bis 10 Metern Abstand (je nach geplanter Baumgröße) ausgehoben und mit Material bestückt. Ggf. werden die Dunggräben leicht mit Erde bedeckt. Kein Dünger, weder von Mensch noch Tier, sowie keinerlei Abwasser darf verloren gehen. Es dürfen durch anwesende Bewohner keinerlei Chemikalien oder Kosmetika verwendet und eingebracht werden. Alles Verwendete muß aus der Natur stammen und sollte nicht erhitzt worden sein. Auch die Nahrung hat natürlich, dh. ungekocht, ungebraten, nicht mikrowelliert/bestrahlt, weder genetisch manipuliert noch gefroren, zentrifugiert, zermixt,… zu sein. Auf Fleischverzehr sollte verzichtet werden. Tritt Not auf, so ist zuerst auf Fisch zurückzugreifen.
An beiden Seiten jener Dunggräben kann dann gesät und gepflanzt werden. Zunächst diverse Gemüse: Jeweils solche, die weit in die Zwischenkorridore hineinwachsen (Kürbisse, Melonen, Süßkartoffeln,…) mit solchen kombinieren, die in die Höhe wachsen. Also etwa Tomaten, Erbsen, Bohnen oder auch Gurken, so wie Rankgestelle angebracht werden. Bereits im zweiten Jahr können die Gemüse und der Wein an/in den Fruchthecken hochranken. Auch in den Zwischenräumen der Reihen können, vor allem während der regenreicheren Perioden Gemüse, Getreide, Kräuter,… gezogen werden. Es ist auf der gesamten Farm auch strikt darauf zu achten, daß keinerlei Kunstdünger verwendet werden. Denn mit diesen erzeugt man aufgedunsenes, krankes, faules Gemüse, das dann von Insekten befallen wird. Die Gärtner, die ihre Schützlinge durchbringen wollen, greifen dann meist zur Giftspritze, anstatt daß sie die eigentliche Ursache, den Kunstdünger absetzen. – Später, wenn die Kunstdüngergemüse vom Menschen gegessen werden, befallen diesen u.U. entsprechende Krankheiten. Die getriebenen, kranken Zellen dieses Gemüses erzeugen auch beim Menschen Faulungen, dh. eitrige Entzündungen, im Extremfall sogar Krebs. – Wir als natürlich Lebende und Essende sind es gewohnt, nicht von Insekten befallen zu werden. Müssen wir uns jedoch von Kunstdünger-Gemüse ernähren, dann verlieren wir bereits diese Immunität! – Verzichten wir also besser auf alle künstlichen, chemischen Dünger und führen unseren Böden ausschließlich organisch-natürliche Stoffe zu! Wir sollten auch unsere Böden „lebendig“ ernähren, wenn wir selber lebendig bleiben bzw. werden wollen.
Von allen erreichbaren flächenmulchartig oder in die Dunggräben ausgebrachten Materialien kann anfangs vor allem Urin, mit vielen Anteilen Wasser verdünnt, sehr effektiv als Dünger eingesetzt werden.
Durch geeignete Auswahl an dichtschließenden Heckenpflanzen können und sollen auch Nutztiere gehalten bzw. auf bestimmte Territorien begrenzt werden. Geschickt angelegte Zaunsysteme lassen jede anwesende Tierart in jeden Einzelkorridor nach Wunsch ein oder sperren diese aus. In kalten Ländern oder zu windigen Zonen sollte jede Autark-Farm dieser Art möglichst – anstelle eines Wohnhauses – auch über ein Großgewächshaus (wenn möglich 50×50x5Meter oder größer) verfügen, in das wenn nötig auch alles Vieh zur Heizung und Düngung integriert werden kann. Es können dann dort selbst noch mittelgroße Fruchtbäume gezogen werden, die ansonsten erfrieren oder vom Wind zerfetzt würden. (Solche Großgewächshäuser in den Maßen 100×50x6Meter werden an unserem Standort in vorbildlicher und in Europa unbekannter Einfachbauweise in großer Zahl und betrieben!)
Unsere Anlagen zielen auf Pflanzenvielfalt ab, betreiben also exakt das Gegenteil dessen, was heutige Farmer in ihren Monokulturen betreiben. – In der Tat läßt sich echtes Leben und Lieben ja auch erst mit einer Vielzahl an Pflanzen aller Art aufbauen. Da ist es mit einigen Gemüsen, Früchten und Nüssen noch nicht getan. Wir brauchen auch die gesamte Palette an Gewürzkräutern. Selbst solche, die als Giftpflanzen beschrieben werden, können, mäßig dosiert, großen Nutzen als Heilpflanzen haben. Es gibt wohl keine einzige Pflanze auf diesem Planeten, die nicht ihren besonderen Sinn und ihre besondere Wirkung hätte. – Freilich ging alles Wissen darum in unserem Zeitalter endzeitlicher Volldekandez komplett verloren. (Detailliertere Aufbaupläne siehe P.I.System/ 2Ha-Autarkfarm oder Nahrung&Leben/Teil 2)

Eine Party auf der Inlandfarm: Wieder mal sind wir bei der Gastfamilie auf  „unserer“ Inlandfarm gelandet. Wir haben dort bereits einige Dunggräben angelegt und besät, und wollen nun unsere Pflanzungen weiter ausbauen. Dieser Bauer hat sehr viele Zitronenbäume, von denen er laufend Zitronen verkaufen kann. Eine andere Einkommensquelle sehe ich nicht. In seiner Familie herrscht fast täglich reger Besucherverkehr, der bis in die späte Nacht hinein anhält. Wir gehen wie gewohnt früh zu Bett, hören aber natürlich alles, was geschieht. Eines Abends kommen die Söhne des Bauern und bringen eine Musikanlage mit nur einer Lautsprecher-Box, die sie anschließen wollen. – Ich hole aus dem Auto eine zweite, weil ich denke, daß sonst die Anlage kaputt gehen könnte. Man ist begeistert und sieht das als Aufruf, eine Party zu starten. Die Anlage wird auf volle Lautstärke gedreht und so belassen, bis es mir gegen 1Uhr30 morgens doch zu viel wird. Ich stehe auf und deute an, daß wir so nicht schlafen können. – Die Idee, daß man bei Musik nicht schlafen kann, war jenen Burschen fremd. Sie schienen jedoch ziemlich betrunken oder beraucht. – Da dort Alkohol verboten ist, sind diese Menschen desto mehr aufs Rauchen fixiert. Sie rauchen in ihren Stielpfeifen auch einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. Alkoholische Getränke werden dennoch, trotz oder vielleicht gerade wegen des Verbotes heimlich genossen. Es gibt in den Städten genügend Alkohol-Läden, in denen die Flaschen jeweils verschämt in Papier eingepackt werden, damit niemand erkennen soll, was gekauft wurde. – Nun gut, diese Raucher sind oft erheblich abgestumpft und „barbarisch“ geworden von ihrer Raucherei, vor allem, wenn das Rauchen noch durch den Konsum von Whiskey oder anderen dort beliebten Destillaten begleitet wird. –

Weinmangel: Auch auf dieser „Party“ wurde sehr wohl getrunken, wie sich am anderen Tag herausstellte, als wir sehen mußten, daß unsere letzte 5l-Weinflasche leer war! – Weinmangel ist für unsere Art der Voll-Rohkost ein erhebliches Problem. Wir essen gerne reichlich, fettig, ölig, brauchen also dringend den Verdauungshelfer Wein. – Weshalb wir nun daran gingen, einheimische Weine nach brauchbaren zu testen. Sämtliche Tests verliefen negativ, dh. wir fanden nicht einen trinkbaren Wein! – Man spürt und schmeckt sehr schnell die Chemikalien! Auch und vor allem die Erhitzung des Saftes vor dem Vergären macht Weine für uns zu echten Suchtmitteln. – Natürlich gekelterter und vergorener Wein ohne widernatürliche Zusätze hingegen ist eines der besten und wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt. Es wäre ein Segen, wenn man in allen Ländern dieser Erde endlich unterscheiden lernen würde zwischen schädlichen Alkoholika, nämlich allen Destillaten und Gebräuen (Schnaps und Bier) und dem echten Naturwein! Ein Reinheitsgebot für Wein müßte allgemein verbieten, diesem widernatürliche Stoffe/Chemikalien  zuzusetzen oder/und zu erhitzen/pasteurisieren, dann hätten wir alsbald ein Gesundheitsmittel ersten Ranges auf diesem Planeten.
Es mag sich dennoch die Frage stellen, ob man diese Südvölker mit Wein tatsächlich „beglücken“ soll und darf. Denn Wein wirkt durchaus enthemmend. – Der Wein bringt das wahre Wesen und Wollen eines Menschen zum Vorschein und wird dafür oft beschuldigt. – Raucher hingegen werden eher zu verschlagenen, hintertriebenen, heimlichen Bösewichten, die ihre dunklen Triebe ständig durch Rauchungen beruhigen müssen.
Wir kompensieren den Weinverlust durch Zubereitung leichterer und essighaltigerer Salate. Nach dem Essen ißt man einige Grapefruit oder Orangen, oder trinkt auch Buttermilch, die hier noch in natürlicher Zubereitungsweise erhältlich ist. Damit ist Wein durchaus ersetzbar. Buttermilch mit Datteln ist natürlich auch bei den Kindern eine beliebte Kombination.

Traditionelle Butterherstellung: Hierzu wird die Milch einige Tage lang gesammelt und dann in einen großen, walzenförmigen Edelstahlbehälter geleert. Dieser ist an Seilen beweglich aufgehängt, wird nun verschlossen und bis zu einer halben Stunde lang hin und her geschüttelt, so daß die Milch ausbuttert. Hernach trennt man durch Siebe die Buttermilch von der köstlichen Butter. Wir genießen diese Rohmilchbutter zu unserem Rohbrot aus Weizen und stellen fest, daß unerhitztes Butterbrot noch viel köstlicher schmeckt als das von früher noch bekannte Backbrot mit der pasteurisierten Butter. Glücklicherweise kam in diesem Lande noch niemand auf die äußerst dumme Idee, Milch vor dem Genuß abzukochen. Anscheinend ist das Zerstörungs- bzw. Bevölkerungs-Krankmachungswerk der HygienikerInnen in diesem Lande noch nicht wirklich gelungen. Familien essen noch samt Gästen ohne Bakterienängste täglich aus einer Schüssel CousCous. – Ich habe bisher auch noch kaum geimpfte Kühe mit Ohrmarken gesehen. All dies wird aber, so fürchte ich, alsbald zunehmen, wenn der Kontakt mit der westlichen Dekadenzgesellschaft nicht unterbrochen wird. Die meisten Dörfer sind bereits mit Strom und damit auch TV versorgt. Somit ist die Axt bereits am Baum. Ich glaube kaum, daß auch nur ein afrikanisches Land den raffinierten Verführungstechniken der Konsum-Ziv standhalten wird.

20.4.: Allmählich teilen sich die Aufgaben zwischen den Mädchen auf. Die drei älteren übernehmen das Essenmachen. Jolanda sortiert die Kleider. Isabella spielt noch am liebsten mit mir. Ich bin allmählich quasi Mutter und Vater zugleich, da Maria immer weniger für die Kinder verfügbar ist. Ihr psychischer Zustand ist nicht gut und die Kinder spüren das, weshalb sie sie lieber meiden.

Strandhemden: Ärmellose Westen, vorne mit Bändchen zuschnürbar, aus sehr leichtem Stoff eignen sich gut für den Strand bzw. Umgang am/im Wasser. Man springt mit solch einer Leichttextilie auch schon mal lieber ins Kalte Naß, weil es dann doch noch eine Sekunde länger dauert, bis die Kälte an den Körper kommt und man dann besser darauf gefaßt bzw. bereits schwimmend im Wasser ist. Eva wird beauftragt, noch weitere, wenn möglich auch Strand-Hosen zu nähen.
Ich gebe auch noch weitere
Aufträge nach Portugal wie:
Um meine Rehabilitierung kämpfen, Menschen, Anwälte,… suchen, die das gegen uns verübte Unrecht anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. – In der Tat kostete uns diese Reise nach A zuletzt über 20000 Euro! Dazu kam der Verdienst- und Arbeitsausfall auf unserer Farm samt unzählige Tage der Unarbeit bei der Bedienung von Bürokraten! – Und die Kostenbilanz unseres durch Medien und Behörden initiierten Exils wächst noch ständig.
Meine Schriften ins Internet stellen, übersetzen, verbreiten….Öffentlichkeitsarbeit betreiben mit dem Hintergrund, das P.I.System als echte Alternative und tatsächlichen Weg ins „Goldene Zeitalter“ zu erkennen.

Mein Leistenbruch wird nicht besser:  Ich sinne auf Arbeiten, die ich im Liegen tun könnte und ersinne ein Radschaufel-Boot, das quasi liegend über Ketten-Tretantrieb bewegt werden kann. So etwas könnte am ehesten mein Sohn Elias konstruieren. Wenn ich arbeiten könnte, würde ich hier wohl sofort loslegen wie ein Verrückter. Vielleicht braucht es dieses Leiden ja auch, um mich zu mäßigen und andere meiner Aufgaben nicht zu kurz kommen zu lassen. Vielleicht sollte ich auch nicht mehr alles selber machen wollen, sondern viel mehr auch andere zum Zug kommen lassen, andere anleiten und unterrichten, das zu tun, was ich sonst machte.  Andererseits ist es klar, daß wir überall wo wir hinkommen auf schnellstem Wege selbstversorgend werden sollten. Die Kaufkost macht uns sonst zu „fertig“, man bekommt Durchfall, stinkende Winde, ist schlapp, oder erbricht sich sogar, wenn das Ganze noch mit Luftschadstoffen kombiniert wird, die ja auch hier nicht fehlen. (Plastikfeuer)  Vor allem sollte jeweils schnellstens auf eigene Milchproduktion umgestellt werden. Ziegen können wie Hunde gehalten werden! Provisorische Hühnerställe könnten durch unsere Billigzelte gestellt werden.
Noch sind wir auf laufenden Nachschub aus P angewiesen. Man schreibt Listen für benötigte Gegenstände, die bei der nächsten Herfahrt mitgebracht werden. Erst jetzt stellt sich auch heraus, wie wenig perfekt wir noch organisiert sind, und wie man beim nächsten mal alles viel besser machen könnte. – Von den Kasten- und Kistensystemen angefangen, die nicht nur wegen der besseren Stapelfähigkeit ein einheitliches Maß haben sollten. Stimmen die Maße, so kann man am Standort daraus z.B. Bienenbauten stellen, oder aber man benutzt das Halbmaß für die Fertigung von Lehmziegeln. – Wir favorisierten die Maßzahlen 88, 44, 28 und 14.

Wurfnetzfischen:  Eine sehr effektive Art des Fischens vom Ufer aus ist mit einem Wurfnetz möglich. Das zusammengefaltete kreisförmige Netz wird mit einer drehenden Hand-Bewegung hinausgeschleudert und öffnet sich dabei zu einem annähernd 4m durchmessenden Kreis. Die beschwerten Ränder sinken ab und kreisen die Fische dieser Zone ein. Beim Anziehen faltet sich das Netz so zusammen, daß der Fang nicht entweicht und gelandet werden kann. – Die Glasaal-Fischer verfüttern hierfür zum Anlocken von Schwärmen gerne ihren Beifang, der aus planktonähnlichen Kleinlebewesen, vor allem kleinen Garnelen, Schnecken und Fischen besteht. Ich habe das Gefühl, daß die da das Wertvollste wegwerfen. Die wie Sauerkraut aussehende Plankton-Masse dürfte jedenfalls enorme Nährwerte haben, und es müßte hiermit eigentlich genauso wie mit größeren Fischen möglich sein, diese durch Salzung und weitere unserer natürlichen Konservierungstechniken haltbar und schmackhaft zu machen.
Ich erinnere mich nun an unser mitgebrachtes Kanugerippe, das ich ja hier vielleicht restaurieren könnte. Mit einem feinmaschigen Schleppnetz könnten mit einem Kanu sicherlich ausreichende Mengen Plankton gefischt werden. Ich möchte solches zwar momentan nicht essen, doch habe ich andererseits ja auch unsere eventuellen einstigen Inselaufenthalte oder auch die aktuelle Weltlage im Hinterkopf, die unaufhaltsam auf einen Zusammenbruch der alten Systeme hinsteuert. Für beide könnte doch eines Tages jede noch vorhandene Möglichkeit, sich gesund bzw. überhaupt zu ernähren, wichtig werden. Jedenfalls ist klar, daß ein meeresnaher Flußstandort stets optimale Siedlungschancen für uns Selbstversorger bietet. Selbst wenn man Fische und Plankton nicht selber ißt, so kann man ja damit immer noch Hühner füttern, deren Eier dann für uns bereits besser verwendbar sind. Ich habe mir sagen lassen, daß in der Sahara Sardinen sogar an Kamele verfüttert werden!

Mitbringliste: Es kann für den Leser vielleicht interessant sein, was wir so alles nachgeschickt haben wollten aus Europa:  Schleppnetz feinmaschig, Stecklinge (Trauben, Quitten, Rosen), Kaktus-Pflanzblätter, (unsere Sorten sind weit weniger stachelig und können deshalb  zur Viehfütterung eingesetzt werden) Baum- und Gemüsesaaten, Pflanzen, Gießkannen samt Regner, Gartenwerkzeuge, Steinbearbeitungs-Werkzeug, Schwengelpumpe, Folienklebeband, Französisch-Wörterbuch, Fisch-Filetiermesser, Opinel-Messer, Angelzeug, Lernbücher Nautik, Musikinstrumente, Noten, Bohrer, Holzwerkzeug, Zeltstoff, Großzelt, Schlafsäcke. Beim Kauf letzterer unbedingt darauf achten, daß die Innenseite aus Naturmaterial ist! – Keine Mumienformen wählen, da solche nicht als Decken benutzt und auch nicht zusammengekoppelt werden können.

Unsicherheitsfaktoren? Eine arabische Gesellschaft will binnen ca. drei Jahren die gesamte Halbinsel aufkaufen, um ein Touristikzentrum zu errichten. Die Lage ist freilich dafür sehr gut. Doch was in drei Jahren mit diesem Planeten sein wird, ist m.E. eine andere Sache. Aber selbst wenn dieser Konzern kaufen würde, müßte er eine hohe Abfindung zahlen, die das eingesetzte Geld und die Arbeit abdecken würde. Unsere Arbeit würde außerdem dem geplanten Projekt entgegenarbeiten und es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß wir uns dann auch in das geplante Großprojekt integrieren werden können.

Einige Marktpreise, umgerechnet auf Euro/Cent: Orangen: 25Cent/kg; Tomaten: 30Cent/kg; Datteln: 1,40Euro/kg, Kuhmilch: 40Cent/kg,; Buttermilch: 30Cent/kg; Bananen:80Cent/kg; Steinsalz: 1,40/kg, Sandalen: 5Euro/Paar; Taxi: 50Cent/Stadtfahrt. Die Preise für Gemüse und Früchte sind am niedrigsten auf den großen Baracken-/Zeltmärkten, steigen in den öffentlichen Markthalle, und sind noch höher in den Supermärkten. Der Nachteil der alten Märkte besteht jedoch oft darin, daß man da nur von Hand tragbare Mengen einkaufen kann. Die vielen Stände an den Straßenrändern von K. sind natürlich wesentlich einfacher mit dem Auto anzufahren.

Geometrisch, radiästhetisch angelegte Gärten, multifunktionale Plattformen: Da wir genügend Zeit haben, üben wir uns in der Anlage von kleinen Effektivgärten, die wir nach dem Erdgitternetz ausmessen und in den Formen Quadrat, Kreis und Herz anlegen. Diese Formen bilden wir durch Fruchtheckenbepflanzung. In bestimmten Abständen setzen wir auch größere Bäume, so daß die Gärten später wie lebendige Häuser wachsen und funktionieren, in denen Mensch, Tier und Pflanze Schutz vor Wind und Regen finden. Ich ersinne Pläne, wie nach solchen geometrischen Formen Plattformen gebaut werden können, die unterwegs auf dem Meer in der Art eines Katamarans oder Trimarans auf Trägerkanus aufgesetzt werden, am Zielort an Land aufgebaut und gleich als Unterkunft dienen können. Es ergäben sich mit diesen Plattformen in den Formen Quadrat, Kreis und Herz auch interessante Bootstypen, die ich in meiner Phantasie mit diversen Antriebsystemen ausstatte. Angefangen von Ruder, über Segel und Tret-/Schaufelrad-Antrieben, bis hin zu raffinierten Windrotoren nach dem Savoniusprinzip, mit denen auch Schiffsschrauben angetrieben werden können. Unsere Pionierboote müßten so gebaut werden, daß in jeder Situation immer noch mindestens eine Antriebsart verfügbar bleibt, die drei Boote allesamt aneinander gekoppelt oder ggf. auch in Teile zerlegt um einen Wasserfall herumgetragen oder auf einen Frachter verladen werden können, der uns ins Zielgebiet fährt, wo dann die von den an Land aufgebauten Plattformen befreiten Kanus einzeln gefahren und zum Fischen etc weiterverwendet werden können. – Es stellt sich natürlich die Frage, wie die Schiffahrtsbehörden auf solche bisher unbekannte Bootstypen reagieren würden. – Wie ich Behörden kenne, werden sie diese wohl verbieten wollen. – Es ist schade, daß wir unsere Medienpräsenz wegen der dummen Sozialbehörden nicht weiter ausbauen konnten. Es wäre dann sicherlich einfacher gewesen, Sponsoren für solche Abenteuer zu finden, die ja dann auch gefilmt und über die spannend berichtet werden könnte. – Man denke an Thor Heyerdahl und seine Reisen. – Leider mußten wir die Erfahrung machen, daß die meisten Medien vor allem an psychopolitisch passenden Negativschlagzeilen interessiert sind. Mit den Medien wird heute hauptsächlich (Konzern-, Macht-, Manipulations-, Unterdrückungs-)Politik gemacht. Seuchenpaniken schüren, damit man die Freiheitsrechte einschränken kann, oder Ängste vor von den Geheimdiensten eingesetzten „Terroristen“ wecken, damit man alle und alles noch lückenloser kontrollieren kann, eine möglichst totale Infiltration und Gedanken-Manipulation des versklavten Konsumweltbürgers, und vor allem die krampfhafte und blinde Aufrechterhaltung unzähliger Lügen, auf die sich dieses morsche System stützt und aufbaut,… das sind die Hauptanliegen unserer „freien“, „unzensierten“ Medien. – Wir hatten leider „nur“ Erfreuliches und Positives bzw.  Neues, Wahres, Gutes,… zu bieten.

Unser Dilemma: Laufend irgendwelche fremden Menschen um sich herum zu haben und zivnah in Lärm und Gestank zu leben ist eigentlich ganz und gar nicht unser Ziel. Wir sehnen uns nach Einsamkeit, Natur, Wäldern und Wildnis. Es wäre schön für uns, wenn wir dahin gehen könnten. Ein Problem kann dann dabei sein, wenn anfangs noch nicht genügend natürliche Nahrung wächst, also erst angebaut werden muß, und bis zur ersten Ernte nichts zugekauft werden kann. Solche Probleme ergeben sich wohl kaum auf einer gut bewachsenen Südseeinsel, können jedoch z.B. in Zonen, in denen ein Winter kommt, spezielle Vorbereitungen und Anlaufzeiten, sowie gute Proviantmengen erforderlich machen. – Zum Glück haben wir heute sehr gute handbetriebene Küchenmaschinen, mit denen wir alles eßbare Grün oder auch Wurzeln aus der Erde optimal aufbereiten können. Selbst Süßwassermangel kann damit überbrückt werden, da wir ja aus allem Säfte herstellen können. Noch bessere Startchancen haben wir, wenn wir gleich Milchtiere und Hühner mitführen können. – Es wäre dennoch vielleicht besser, die Kinder eine zeitlang an einem sicheren Ort, etwa auf unserer Stammfarm zu belassen und nur allein oder zu zweit Pionierarbeit zu leisten. – Andererseits bewährten sich gerade unsere Kinder bisher besser wie jeder Erwachsene, und fanden auch Nahrung aus und in der Umgebung viel leichter. – Sind die passenden natürlichen Lebensgrundlagen dann irgendwo vorhanden oder aufgebaut, können natürlich auch  noch weitere sich bewährt habenden SiedlerInnen nachkommen.

Das Finden guter Siedlungs-Plätze erfordert Erfahrung. Wir bevorzugen aus diversen Gründen prinzipiell Inseln oder andere von der Zivilisation getrennte Areale. Auch Mündungsbereiche großer Flüsse ins Meer können von ihrer Ökologie her geeignet sein, wenn solche für uns mit einem Schiff/Katamaran noch erreichbar sind. Gute Plätze sind natürliche sehr oft bereits besiedelt. – Wenn heute ein Ort auf dieser Welt nicht besiedelt ist, liegen dafür meistens triftige Hinderungs-Gründe vor, Gründe, die auch uns hindern könnten. Eine Reihe von Siedlungs-Hindernissen, die für Konsummenschen maßgebend sind, sind jedoch für uns nichtig. Es sind alle orte, die wegen Tieren, Insekten, Krankheitserregern,… nicht bewohnt werden. Auch auf Süßwasser sind wir u.U. nicht so sehr angewiesen. – Wir haben unsere Mittel und Methoden, sind krankheitsresistent, können uns natürlichen Verhältnissen anpassen. Andererseits ist es heute vielerorts so, daß Landflucht herrscht, besser gesagt ein Konsum-Systemzwang, der die Menschen fast gewaltsam weg vom Land und in die Städte treibt. Es gibt daher immer mehr verlassene oder überalterte ländliche Bereiche. Gerade auch viele Inseln sind wegen der Schwierigkeit, sie ans System anzubinden, nicht mehr besiedelt. – Leider wirken aber dort dann oft andere Kräfte einer erneuten Besiedelung entgegen. – Ich meine hier die Natur- und Vogelschützer, „Grüne“, die den Menschen quasi als Naturschädling sehen und am liebsten aus dieser aussperren würden. – Nun, das mag für bestimmte Gruppen ja durchaus seinen guten Grund haben. Gerade wir wissen sehr gut, was von einem Stück Naturland übrig bleibt, wenn sich dort die Ziv ansiedelt.
Es gibt auch schützenwerte Menschen! Doch in unserem Falle verhält es sich anders. Natürlich lebende und essende Menschen wirken aufbauend und erhaltend für alle Pflanzen und Tiere, sie schaffen Lebens- und Nahrungsräume nicht nur für sich, sondern auch für eine möglichst große Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Doch wie erklären wir das den internationalen „Naturschützern“, die bereits sehr viele geeignete Inseln auf dieser Welt als Naturreservate deklariert haben und den Menschen dort aussperren wollen? – Wie erklären wir ebenfalls, daß es nicht nur schützenswerte Vögel und Pflanzen auf diesem Erdball gibt, sondern auch schützenswerte Menschen, letzte, noch natürlich lebende und essende, die Natur- und Gottesordnung einhaltende Familien? – Es wäre natürlich schön, wenn nicht nur einige Halbwilde im Dschungel, sondern auch wir hier auf Verständnis stießen und deshalb gerade in einem Schutzgebiet siedeln könnten, da ja dann dieser Schutz auch uns zugute käme. –  (In den meisten naturnahen Bereichen benötigen wir ohnehin wohl weit eher den Schutz vor Menschen als sonstwelche Hilfen. Fast alle Naturvölker der Vergangenheit, die aufgelöst wurden, wurden durch den Zivilisationsmenschen ge-/zerstört.) – Dürfen wir auf Freiland, eine Insel oder ein anderes abgeschlossenes Areal  für uns überhaupt hoffen? – Unsere Chancen im Zeitalter der Internazis, die uns ja allesamt unter ihr total-kontrolliertes Einheits-Joch bringen wollen, sind nicht groß. Sie könnten freilich erhöht werden, wenn das P.I.Schriften-System immer weiter und besser verbreitet sowie in entsprechende Sprachen übersetzt würde. Sie können sich zusätzlich erhöhen, sobald die aktuellen Krisen eskalieren bzw. das Konsumwelt-System kollabiert. – Vielleicht geschieht das bereits binnen eines Jahres, nachdem ein Großteil der Menschheit mit den schleichenden Tod bringenden Impfseren gegen „Schweinegrippe“ so vergiftet wurde, daß innerhalb desselben Zeitraums Siechtum, Unfruchtbarkeit und Tod eintreten? – Unser natürliches Lebens-System kann mit jedem weiteren Niedergang der alten Ordnung wachsen, Aufwind bekommen.

Verarbeitung von Fisch: Da wir ja quasi an der Quelle leben, bekommen wir immer wieder Fisch, den unsere Mädchen filetieren. Ich bereite dann eine Marinade aus Salz, Zitrone oder Essig, Knoblauch, Paprika, Zwiebel und Kräutern, in die Filets einige Tage eingelegt werden. Hernach kann man sie fein aufschneiden und bereits essen, oder aber auch noch einmal z.B. in Öl einlegen.
Hauptmittel zum Einlegen von Fisch ist immer das Salz. Trockenkräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Thymian, Oregano… natürlich auch Knoblauch, Essig, Wein, Zitrone,… bringen weitere Verfeinerungsmöglichkeiten. Es ist auch möglich, Fisch in milchsauren Gemüsekonserven zu integrieren. Besondere Konserven ergeben sich auch durch Einlegen in Öl. – Das Einlegen bzw. Konservieren von Fisch ist für mich ein sehr interessantes Betätigungsfeld, auch wenn ich die Produkte nicht selber esse. – Da ich schon früher Gourmet und Spezialist in altschwäbischer Küche war, kenne ich noch die Beiz- und Einlegetechniken von der Fertigung von Rauchfleisch her. – Außerdem war ich als Jugendlicher begeisterter Angler.

Baumaterialien und Bauten: Es können hier in Flußnähe leicht Lehmbauten erstellt werden, da das gesamte Flußufer aus feinstem Lehm besteht. Mit Holzkästen sind Lehmziegel zu formen. Ggf. muß der Lehm mit etwas Stroh oder Häcksel vermischt werden, damit er beim Trocknen nicht rissig wird. Des weiteren befinden sich genügend große Mengen an „spanischem Rohr“ hier, einer großen Schilfpflanze, die in Härte und Wuchs etwa zwischen Schilf und Bambus steht. Dieses Rohr eignet sich vorzüglich zu Gitterkonstruktionen, die dann mit Gewächshaus-Folie bespannt werden können.
Groß-Gewächshäuser sind hier wegen des Windes sehr stabil zu bauen und werden aus hiesigen Eukalyptus-Stangen, dickem Draht (gitternetzartig ca. 50×50cm über die Pfosten verspannt) und Gewächshausfolie ausgeführt. Die seitlichen Drahtverankerungen werden an großen Steinen zwei Meter tief in den Boden versenkt, um genügend Festigkeit zu erhalten. Durch die vollautomatische Sprühbewässerung, mit der im Innern der Häuser tropisches Klima erzeugt wird, werden auch die Eukalyptus-Stützen schnell faul. Angeblich müssen diese sogar schon nach einem Jahr ersetzt werden! – Was natürlich ein enormer Arbeits- und Holzaufwand ist. Auch die Folie hält nur ca. 5Jahre. Wenn wir ein solches Großgewächshaus bauen, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auch mit Glas und Steinsäulen (auch Stahlsäulen) arbeiten können. Zumindest bis in eine Höhe, in die die Feuchtigkeit der Sprühanlage gelangt. Ggf. kann ein solches Pflanzenhaus auch innen ungedeckt bleiben. Es ist in dieser Zone ohnehin nur der Wind, der den Pflanzen zu schaffen macht.

Bananengewächshäuser: Direkt in unserer Nachbarschaft ist ein Bananen-Anbauer, so daß wir diese Gewächshäuser genauestens studieren, ja, später sogar darin arbeiten und anbauen können. Er besitzt zehn solcher Häuser in der Größe 100×50x6Meter, also insgesamt 5Ha Gewächshausfläche. Das ist enorm! Die Bananenstauden stehen in Einzel- und Doppelreihen, zwischen denen sich etwa 4-5Meter Freiraum befindet. In diesen leeren Korridoren könnte doch enorm viel zusätzlich produziert werden! – Ich versuche mit dem Hausherrn in Kontakt zu kommen, und dieser erklärt sich alsbald auch bereit, uns eines der Häuser zum Anbau zu überlassen. – Ich bin sehr froh, da ich doch nun bereits hier tropische Lebensbedingungen studieren und vor allem unsere einheimischen Gemüsepflanzen auf Tropentauglichkeit hin testen kann. – Bereits am anderen Tag mache ich mich an die Bepflanzung und die Aussaaten. Da diese Häuser sehr gut gedüngt und bewässert werden, wachsen alle Pflanzen problemlos und selbst bei heißem Wetter an. Man sieht alsbald den Salat förmlich wachsen. Ich habe noch nie erlebt, daß Salate so schnell wuchsen und vor allem so weich wurden. – Selbst Kohlgewächse, die wir ebenfalls aussäten, konnten infolge ihrer Weiche noch wie Salate gegessen werden. – Alles Blattwachstum war in diesem Klima enorm, Wurzelgemüse hingegen bildete sich kaum aus. Ich zog pro Korridor 4 bis 6 Reihen Salat, was bei einer Reihenlänge von etwa 45Metern locker 1000Köpfe pro Korridor ergab. Das gesamte Gewächshaus verfügt etwa über 20Korridore bzw. Zwischenräume zwischen den Bananen- und Papaya-Stauden. Man könnte daher in einem solchen Gewächshaus pro Monat etwa 20000Köpfe produzieren! (Der Farmer besitzt zehn davon!) – Ich bin begeistert auch von den Endivie-Salaten, weil diese nun ebenfalls wesentlich weicher und besser zu essen sind.
Diese Gewächshäuser sind freilich nicht frei von Ungeziefer (Nematoden), weshalb der Besitzer, wie ich gewahr werde, dort „Medikamente“, wie er die Gifte nennt, einsetzt. Ich versuche ihm zu erklären, daß diese Gifte nicht nur die Insekten, sondern auch uns Esser angreifen, indem sie z.B. unsere Verdauungskraft lahmlegen und Durchfall erzeugen. Ich mache ihm den Vorschlag, zumindest in nicht mit Gemüse bepflanzten Häusern doch Hühner gegen die Insekten einzusetzen. Er ist bereit, das Experiment zu wagen, wenn ich die Beschaffung und Betreuung der Küken übernehme. – Es kam aber dann letzten Endes doch nicht mehr zu diesem Versuch, weil wir zuvor wieder abreisen mußten.
Die Großgewächshäuser hatten es mir jedoch angetan. Das Klima in diesen erschien sehr angenehm, zwischen den Stauden sogar schattig und relativ kühl. Hier könnten man doch „Adam und Eva“ spielen bzw. solche Häuser auch touristisch verwerten. Eine tropical Bar mit frischen Säften, Schimmelkäse und rotem Wein, unsere Salatbar, …. Pläne für eine hiesige Selbstversorgerfarm auf 2Ha entwickeln sich und reifen immer mehr. Ein bereits von mir entwickeltes Konzept einer effektiven Kleinfarm, auf der nach vorsichtigen Schätzungen bis zu 2oPersonen ernährt werden können, wird nun weiterentwickelt. – Es ist hier natürlich von großem Vorteil, daß ganzjährig angebaut werden kann. In Nordländern wäre durch die Beheizung mit in die Gewächshäuser integrierten Nutztieren (1Kuh=2kw Heizleistung) über den Winter sicher nicht so sehr viel, aber doch auch noch etliches anzubauen und auch von den Tieren (Milch/Eier) zu gewinnen, was die schwierige Winterszeit dort überbrücken helfen könnte.

Nachnutzung von Altgewächshäusern: Hier in A könnte ich mir vorstellen, solche Gewächshäuser auch nur zur Anzucht eines Fruchtgarten-Biotops zu nutzen, das dann, wenn die Folie zerrüttet, auch ohne diese auskommt. Durch geeignete Pflanzenkombination müßte es möglich sein, den dortigen Witterungseinflüssen zu trotzen, ja, ggf. sogar ohne künstliche Bewässerung auszukommen. Die Stangen samt Verdrahtung wären zudem um ein Vielfaches länger haltbar, wenn auf die Sprühbewässerung verzichtet werden könnte. Wichtig wären da sämtliche Rankgewächse, also Wein, Kiwi, (Feuer-)Bohnen, Maracuja, weiter unten auch Gurken und Melonen. – Sowie natürlich etliche darin lebende pflegende und hegende Paradiesmenschen. Als windabsorbierende Randbepflanzung wäre ggf. Bambus einzusetzen.
Da in solchen Gewächshäusern weitgehend geschlossene Kreisläufe herrschen, müßten deren Bewohner natürlich auf die Anwendung von Chemikalien und Giften verzichten. Für uns Naturmenschen wären solche Großgewächshäuser als Wohnräume stets wesentlich angenehmer als die größte und schönste Villa. – Was interessieren uns Mauern und Räume! – Wir wollen freie Fruchtgärten mit allen Pflanzen und Nutztieren, wovon wird bestes Essen und Trinken genießen können! Es ist mir unverständlich, wie man den Leuten solche Scheinwerte und solchen Pseudoluxus unterschwindeln konnte wie das bis heute geschieht. – Wer nicht gut, dh. natürlich Angebautes unerhitzt ißt und trinkt, keine frische Luft atmet, nicht in der Natur leben kann, der lebt „daneben“, selbst wenn er der scheinbar reichste Mensch ist! – Die Konsum-Ziv ist eine Toten-Kultur, basierend auf Scheinwerten und Lügen, Illusionen und Wahn, Bösem und Falschem.

Orangenbier: Mangels Wein versuchen wir uns in der Herstellung alternativer Gärgetränke aus Orangen. Frischgepreßter Saft wird dazu in leere Sekt- oder Coca-Cola-Flaschen, die ebenfalls genügend druckstabil sind, abgefüllt. Schon nach kurzer Zeit beginnt die Gärung, die jedoch sehr bald durch den hohen Druck wieder unterbunden wird, so daß in diesem Getränk Restsüße verbleibt. Nach drei Tagen öffnen wir vorsichtig. (Nachahmern empfehle ich, solche „Bomben“ nur im Freien zu öffnen und stets weg vom Körper, insbesondere den Augen zu halten!) Wer sofort ganz öffnet, dem entweicht durch den hohen Druck zumindest einiges an Fruchtfleisch. Was er jedoch dann, etwa in einer Schüssel, auffängt ist ein sehr prickeliges und erfrischendes Getränk. – Bei den Cola-Flaschen kann man den Drehverschluß auch ganz langsam öffnen und den Druck allmählich ablassen. Ähnlich wie beim Bierzapfen sammelt sich das schaumige Getränk dann langsam im Glas. Es wäre interessant, solche Getränke in einem Bierfaß anzusetzen und dann das „Orangenbier“ über eine normale Schankanlage zu zapfen!

Besuch aus Portugal: Der Besuch von Eva und Julian ist für uns ein großes Fest. Kaum ein Außenstehender kann sich vorstellen, wie hoch die Lebensqualität auf einer echten Systemfarm ist. Die beiden bringen kistenweise besten Salat, Wein und Käse, Eier, Öl, und viele weitere Köstlichkeiten, die es für uns hier im Handel nicht gibt. Erst jetzt sehen wir, wie gut wir auf unserer Heimfarm lebten. – Wie können diese verblendeten Konsumwelt-Funktionärinnen ausgerechnet uns als „Sozialfälle“ klassifizieren und unsere geliebten Kinder entführen wollen!? – Die Liebesbeziehung zwischen Eltern und Kindern unterbinden, eine glückliche Familie zerstören, an Leib, Geist und Seele so gesunde Kinder, wie sie sonstwo im heutigen Europa nirgendwo mehr zu finden sind, in die physisch und psychisch kranke Konsumwelt hineinzwingen wollen, … ist das nicht eines der scheußlichsten und größten denkbaren Verbrechen überhaupt!? – Behördlicher Kinderraub wird heute in großem Maße praktiziert. Die staatsangestellten RäuberInnen haben oft nie eigene Kinder gehabt, sondern „Karriere“ gemacht.  Diese suchen sich übrigens nicht die wirklich elenden Kinder aus den Slums, von Alkoholikern,… sondern sind vielmehr auf gute und intakte Kinder aus, von denen sie später in ihren verderblichen Anstalten oder bei den teuerbezahlten Adoptionseltern keine allzu großen Probleme erhoffen! – Was ist das doch für eine widerwärtige Sozial- und Hygiene-Mafia, die da ihr Unwesen treibt. Ich kann nur wünschen, daß all diese fehlgepolten Steriltanten eines nicht zu fernen Tages ihre gerechte Bestrafung trifft. – Insofern muß ich zugeben, daß ich mich auf den endlichen Zusammenbruch dieser sogenannten „westlichen Zivilisation“ auch  freue. Ich freue mich auf Gerechtigkeit, sogar auf den Zorn und Donnerkeil Gottes, der diesen Sauhaufen in tausend Fetzen zerreißen wird.
Das Ganze wäre jedoch von der göttlichen Vorsehung nicht gegen uns zugelassen worden, wenn wir nicht schon jahrelang, ja, fast jahrzehntelang von unserer Insel geträumt und geschrieben hätten. Daß ein jeder Neuanfang wirklich schwer ist, zeigt folgender alte Spruch, den man für Siedler in fernen Landen einstens geprägt hat: „In der ersten Generation Tod! In der zweiten Not, und erst in der dritten Brot!“ – Wir hätten unsere Trägheit, besser gesagt die Unbeweglichkeit einer großen landansässigen Familie mit Kleinkindern wohl kaum ohne diesen Druck der Behörden im Nacken bezwungen. Und falls wir weggekommen wären, dann hätten wir wohl in der ersten schweren Zeit umgedreht und wären dankbar zurück auf unsere Farm gegangen, befreit von den Vorstellungen, eine einsame Insel zu besiedeln. – Wir hätten all die Unbilden unseres sich laufend verschlechternden und zu kleinen Standortes in Portugal wahrscheinlich stillschweigend geschluckt und uns in unser Schicksal gefügt, das dort wohl kein großartiges geworden wäre.
Doch nun sind wir in A., sind wir weg und dürfen/können auch gar nicht mehr so einfach mit den Kleinen zurück. Und so werden wir wohl nun doch, wie seit langem geplant und gewünscht, weitere Standorte/Selbstversorgerfarmen aufbauen.

Die Meerfarm: Aber auch hier in A. fühlen wir uns nicht an der Endstation, am Ziel unserer Reise. Das, was uns vorschwebt, nämlich ein Leben fernab von der Ziv und frei von ihren Schadeinflüssen wäre am ehesten noch auf der uns zur Verfügung gestellten „Meerfarm“ möglich. Wir hatten die Besiedelung dieses Areals nicht wirklich in Angriff genommen, weil es uns an Ziegen sowie an anderen Materialien fehlte, und weil man von dort mit dem KFZ auch nur noch sehr schwer aus dem Sand hochkommen konnte. Es hätten dafür extra Lieferanten für uns gedungen werden müssen. Unter dieser Meerfarm stelle man sich nichts allzu Großartiges vor. Die ehemaligen Sandgruben wurden einfach so belassen, wie sie eben einstens von den Baggern verlassen wurden. Da dort der Grundwasserspiegel sehr hoch ist, können bei geeigneter Düngung und Bodenlockerung alle erdenklichen Pflanzen und Bäume ohne Bewässerung gezogen werden. Es gibt auch viele kleinere Aufschüttungen auf dem Gelände, die leicht zu Plattformen eingeebnet und ringsum mit einer Mauer versehen werden könnten, so daß die Weidetiere sie nicht mehr erklettern können. Dadurch würden die tiefergelegten Laufwege von den Tieren belegt und somit auch laufend gedüngt. – Auf allen Plattformen, die in verschiedenen Höhen über dem Meeres-Spiegel ausgeführt werden könnten, wären dann jeweils der erreichbaren Wurzeltiefe angepaßte Pflanzen und Bäume einzusetzen. Die Sandgruben-Krater könnten, freilich mit größerem technischen Aufwand, auch überdacht, die Krater also zu Großgewächshäusern umfunktioniert werden. Zu diesem Standort bestünde unmittelbarer Zugang vom Meer her. Obwohl dort ein flacher Sandstrand ist, ist eine jede Landung von einem Schiff her aus dem offenen Meer problematisch. Irgendwie muß man ja durch die Brandung. Geschieht dies mit dem Boot, dann kann es aufs Land geschleudert werden und dort festsitzen. Fallen dann die Gezeiten ab, so findet man das Landungsboot plötzlich weit weg vom Meer im Sand; steigen diese, so schwimmt es bald wieder ins Meer davon. Ich habe für uns ein unsinkbares Landungskanu ersonnen. Da wir ein Faltboot dabei hatten, das ich wieder zusammenbauen wollte, kam ich auf die Idee, dieses gar nicht mehr durchgehend mit einer Außenhaut zu überziehen, sondern das ganze Kanu mit Bambus zu verstärken und zu fixieren. Nun sollten lediglich Heck und Bug mit Hartschaum ausgeschäumt werden und dadurch das Boot unsinkbar machen. Der mittlere Teil, in den man sitzt, würde dann quasi wie ein durchlässiger Bambuskorb sein, in dem z.B. gefangene Fische gehältert werden können. – Da ein solches Kanu niemals sinken und auch nicht mit Wasser vollschlagen kann, wäre es ideal zum Passieren der Brandung sowie zum Fischen in Flüssen und in Küstennähe. – Wer darin weiter reisen will, kann sich in Bug und Heck noch einige wasserdicht schließende Tanks eingießen, zum Antrieb vielleicht auch einen leichten Mast mit einfachem Segel setzen oder gar noch ein kleines versenkbares Schwert nach unten lassen, paddeln oder einen Tret-/Schaufelradantrieb einbauen. – Es wäre so vieles machbar, doch noch ist es nicht gänzlich an der Zeit, all diese Pläne zu realisieren, denn noch geht diese Welt eine andere Richtung, weg von aller echten Lebenspraxis und hinein in die immer weitergehende konsumistische Dekadenz und Naturferne.
Doch noch zur Meerfarm: Der Besitzer hat dort immerhin etwa 20Kühe frei laufen, die zumindest über die kühlere Jahreszeit reichlich Milch zum (Über-)Leben dort geben. Am ansonsten leeren Meeresstrand sieht man ab und zu Muschelfischer. Diese ziehen sich ruckelnd rückwärts bewegend einen breiten Großrechen mit engen (ca2cm) und langen (ca. 10cm) Zinken durch den Sand der Brandung. Da sich an/hinter dem Rechen ein Maschen-Drahtkorb befindet, sammelt sich alles, was nicht durch die Maschen fällt, darin. – Die Fischer verkaufen die damit gesammelten Muscheln dann sobald sie damit zurück in die Stadt kommen.

Schuhe und Kleidung:  Weiter drinnen auf der Halbinsel wachsen relativ rauhe, widerspenstige Gräser und Stauden, eben solche, die der Viehbeweidung standhalten können. Dort ist geschlossenes Schuhwerk sinnvoll, weil ansonsten sich immer wieder stachelige Samen in den Schuh einschleusen können. In Ufernähe, im Dünenbereich hingegen kann man auf dem Sand am besten barfuß laufen. Da ist jeder Schuh nur hinderlich. Notwendig wird eine Sohle unter den Füßen jedoch dann, wenn man in der heißen Mittagssonne über vollbeschienene Sanddünen laufen will. Man kann sich ansonsten ohne Schuhe dort Verbrennungen zuziehen.
Die Kleidung wird möglichst aus leichten Stoffen leicht gewählt. Wer windempfindlich ist, sollte dies einkalkulieren. Durch Auswahl geeigneter Kleidung kann man auch den insbesondere abends einfallenden Stechinsekten besser vorbeugen. Hierbei erscheinen leichte, verschleiernde Gewänder sinnvoll, textilreiche Kleider, mit denen man alle Körperteile beliebig zu- und aufdecken kann. – Die orientalischen Gewänder zeigen sich sinnvoll und ideal. – Im Winter ist durchaus warme Kleidung einsetzbar, da der frische Meeres-Wind das Klima relativ kühl erscheinen läßt.

Besiedelungsverfahren: Wir befinden uns bisher auf dem Gelände von Gastfamilien, die uns ihr Land zur Verfügung stellen wollen. – Das ist zwar lobenswert, doch leider keine sichere Basis in diesem Lande. – Solange wir dort nur mal ein paar Ziegen anschaffen und Gärten anlegen, um uns mit dem Nötigsten selbst zu versorgen, kann dieser Aufwand noch gerechtfertigt sein. Wenn wir jedoch auf einem Grundstück eine kunstgerechte Autarkfarm mit vielen Bauten und einem Zentralgewächshaus aufbauen, können diese Strukturen nicht mehr als Gegengeschenk an den Besitzer für das uns überlassene Grundstück gesehen werden. Denn dieser Aufwand übersteigt ja sogar den Kaufpreis eines Grundstückes um ein Vielfaches.. Kaufen ist vom Einsatz her ja meist noch das Geringste! Der Arbeits- und Finanzaufwand, der in den nachfolgenden Jahren des Aufbaus zu leisten ist, übersteigt diesen Kaufpreis gewöhnlich schon nach wenigen Jahren um ein Vielfaches! – Wollen wir also richtig aufbauen, dann sollten wir unsere Sache offiziell absegnen lassen. Erforderlich ist dann die staatliche Genehmigung unseres Projekts, zumindest jedoch eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Eine solche muß ähnlich wie in Europa auch hier bei den städtischen Behörden beantragt werden. Wohnsitz, Einkommen, Bankkonten, Arbeitsplatz…. die üblichen Daten sind offenzulegen, wonach man sich dann unter Kontrolle, in den Händen der neuen Administration befindet. – Es ist klar, daß wir auch hier nicht erpicht sind auf staatliche Zwänge und Bürokratie. – Denn, sobald wir von diesen „erfaßt“ sind, könnte dieses Land für uns quasi schon wieder unbesiedelbar geworden sein. – Wir können und wollen uns ja weder impfen noch unsere Kinder der internationale Zwangsbeschulung unterwerfen lassen. – Wir sitzen somit zwischen zwei Stühlen: Bleiben wir inoffiziell, ist alles, was wir aufbauen, eine wackelige Angelegenheit, und müssen wir ggf. alle 3Monate aus- und wieder einreisen, nur um einen neuen Stempel in den Paß zu bekommen. – Wir entschließen uns, wenigstens zu versuchen, das Projekt von der Regierung absegnen zu lassen und evtl. sogar die dortige Staatsangehörigkeit bzw. einen Paß zu beantragen. Wir werden dann ja sehen, ob und wie lange wir frei bleiben können. – Selbst wenn es nicht lange ist, dann haben wir ggf. immer noch afrikanische Pässe, mit denen wir auch jedes andere afrikanische Land ohne Visa besuchen können. – Dieser Vorteil könnte die Mühe wert sein. Gelingt die offizielle Schiene nicht, dann siedeln wir ohne großen Geld- und Arbeitseinsatz mehr in der Art von (Langzeit-)Campern, oder nutzen die gemachten Bekanntschaften samt dem uns angebotenen Land nur als Anlaufstelle bei der Durchreise mit einem Schiff. Für zukünftig avisierte Schiffsreisen ist es ja durchaus ebenfalls für uns wichtig, zuverlässige Anlegestellen zu haben, an denen wir uns außerdem noch mit gutem Proviant versorgen können.
Zum praktischen Siedlungsverfahren hier nur in Kürze: (mehr siehe P.I.System-Schriften)
Kennenlernen von Einheimischen/Freundschaften, Suche geeigneten Landes, das uns vielleicht sogar geschenkt wird
Aufbau der Grundstrukturen unserer Kleinfarmen mit nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Harmonikal-Einfachbauten:
1.) Quadrat 4,4m x 4,4m, ggf. als Pyramide, lebendiges Haus aus Bäumen, oder auch Wohngewächshaus
2.) Kreis 6,6m Durchmesser: Evtl. als Zeltbau, oder mit stabileren (Lehm-)Mauern und Stroh-/Ginster, Schilf-, Palm-,…Deckung
3.) Herzförmiger Naturbau, evtl. nur als Fruchthecke, zur Unterbringung sanitärer Einrichtungen, Bäder, Wasserversorgung, zweier Ziegen. Alle drei dieser Strukturen sind nach den Maßen und Formen bereits konzipierter Plattformen ausgerichtet, die per/als Schiff(e) an den jeweiligen Standort gefahren werden können.
Mulchgraben-Systeme im Baumreihen-Abstand zum Aufbau des umliegenden zukünftigen Frucht-Gartenlandes. Pflanzung aller am Standort möglichen Fruchtbäume, ggf. automatisches Bewässerungs-System, zusätzliche Gemüse-Kulturen in und zwischen den Mulchgraben-Reihen.
Geeignete Zaunsysteme zur Integration/Beteiligung aller Nutztierarten für Milch, Honig und Eier.
Weiterer P.I.Systemaufbau als Lebens-Schule, für Besucher,…siehe P.I.System-Schriften

Vorsichtsmaßnahmen, Wahrung unserer Anonymität, Regeln für EinsteigerInnen:
Unsere Anonymität sowie die gefundenen Standorte sollten aus diversen Gründen vorerst nicht allgemein bekannt werden. Selbst die Roh-Köstler-Szene wollen wir zum Schutz unserer Kinder und im Sinne unserer zukünftigen Unabhängigkeit und Freiheit nicht informieren. Die erste P.Insel in A soll außerdem eine Schulstufe unserer Lebens-Schule sein, die nur denjenigen eröffnet werden soll, die sich dafür eignen und profilieren. Personen, die dort anreisen wollen, müssen daher glaubhaft versichern, den Standort nicht preiszugeben. Sie sollten sogar, wenn im Sinne unserer Sicherheit nötig, während ihres Hierseins weder mit Europa telefonieren noch dorthin sonstwie kommunizieren. Sie sollten außerdem darauf vorbreitet sein, unzivilisierte Orte und Lebensweisen anzutreffen. Für allzu zimperliche Putz- und Badezimmer-Fans ist das nichts. Frauen sollten möglichst ein enges freundschaftliches, am besten intimes Verhältnis zu mir oder einem anderen P.I.Pionier eingehen und keine Einzelgängerinnen oder sogenannte „Emanzen“ sein, vor allem auch nicht Wege und Ziele, was zu tun oder zu lassen ist bestimmen wollen. Jeder und jede hat seine/ihre Schwächen. Manche können verkraftet werden, andere weniger. Weniger geeignet sind vor allem psychotisch-wahnhaft Veranlagte, Ängstliche, an Verfolgungsängsten, Phobien, Allergien, Wasch- und Hygiene-Zwängen,… leidende. Auch andere Negativeigenschaften sind ungünstig: Zorn, Aggression, Vergnügungs-Sucht, Tratschsucht, Kontakterei, Abschweifung, Zeichendeuterei,… MitmacherInnen sollten außerdem frei sein von irgendwelchen täglich zu verrichtenden unproduktiven Übungen, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit Aufgaben, die die Besiedelung betreffen. So wäre es z.B. nicht sinnvoll, wenn wertvolle Zeit mit Meditationen und Yoga verbraucht wird. U.U. sinnvoll hingegen könnten für einen Mann, der für Sicherheit zuständig sein soll, diverse Kampfsport- Trainingsübungen sinnvoll sein. Vor allem Frauen sollten prinzipiell fähig sein, zu kooperieren, zu arbeiten, zu dienen, sich ein-/unterzuordnen. Zahnplomben und andere Implantate sind nach Möglichkeit zu entfernen, da durch solche unser Weg zu natürlichem Leben und Essen nachhaltig unterbunden wird. (Führen zur Blockierung der Meridiane, bilden Dauer-Giftdepots, Ausscheidungsblockaden, psychische Blockaden/Krankheiten, Wider-/Unnatürlichkeit)
Ich bitte alle Beteiligten damit zu rechnen, daß unsere Zukunft sehr turbulent werden kann, und daß sich vieles ganz anders entwickeln kann und wird als das bisher Gewesene. Wir brauchen ruhige und sichere Plätze auf dieser Welt, an denen wir der verrückt werdenden Endzeitgesellschaft und all ihren lebensfeindlichen Einwirkungen ausweichen und wieder Kraft sammeln können! Wir befinden uns m.E. bereits am Anfang großer Umwälzungen, dem 3.Weltkrieg, der vorerst nicht zwischen/gegen Staaten, sondern gegen sämtliche Bevölkerungen dieser Erde durch heimliche Manipulationen wie tödliche Impfseren, Medikamentationen, Zwangsgesetze, sowie Nahrungsmittelentwertung/-Vergiftung im Verbund mit Chemikalien-Besprühungen durch Flugzeuge begonnen wurde. Es konnten und können allein mit diesen neuartigen unsichtbaren Vernichtungswaffen, zumeist basierend auf einer lügenhaften Seuchen-/Hygienetheorie (Bakterienschwindel) kombiniert mit staatsgemachten „Terroristen“ mehr Menschen umgebracht und versklavt/ihrer Grundrechte beraubt werden als je in einem Krieg zuvor!
Letztendlich ist auch noch ein anderer Punkt zu betrachten: Es kann sein, daß ich/wir bald wieder verstärkt in den Medien präsent sind. Wenn wir uns nicht entschieden gegen die Lügen und Zwänge der Internazis zur Wehr setzen, werden wir von diesen alsbald in elendste Sklaverei gezwungen. Wir werden also verstärkt Einsätze bringen müssen und brauchen von daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten im fernen Ausland.

Empfohlene Maßnahmen zur Zukunftsbewältigung:
Bildschirme abschalten und sich rein praktischen Tätigkeiten widmen. Keine Zeit mehr mit unproduktiven oder unwichtigen Dingen mehr vergeuden.
Nach Möglichkeit keinerlei Ämter, Gerichte, Bürokraten,… mehr bedienen. Es geht mit diesen um nicht wesentlich anderes als um Zeit- und Geld-Diebstahl, sowie unsere Versklavung.
Ebenso sollten keine Ärzte, Banken, oder Schulen mehr  besucht/bemüht werden.
Wider Gott und die Natur erlassene Gesetze (der Internazis) sind als kriminell und ungültig zu erkennen und dürfen nicht länger befolgt werden, da dadurch unsere Lebensgrundlagen samt Selbsterhalt ge-/zerstört werden! (z.B. Impfzwänge, Schulzwänge, …)
Man unterlasse nach und nach jegliche Tätigkeit, die widernatürlich ist oder die zu widernatürlichen Produkten/Manipulationen,…. führt.
Beginne mit dem praktischen Sebstversorgerleben auf (D)einem Land irgendwo auf dieser Welt, lege Gärten an, halte Nutztiere, tue, was aus Deiner Sicht gut und richtig ist und lasse Dich durch nichts mehr von natürlichem Leben und Essen abbringen.
Verlasse Städte, das Stadtleben, Nachtleben,… und ziehe aufs Land. Lebe so, daß immer weniger Gifte und Fremdenergie verbraucht werden. – z.B.: Lege Dich bei Einbruch der Dunkelheit zum Schlafen und stehe wieder auf, sobald es hell wird! – Wasche Deine Wäsche nicht mehr mit der Waschmaschine. Benütze keine Kosmetika oder Chemikalien/Medikamente mehr. Esse roh und verzichte auf Fleischkost. Usw.

Ende der ersten Niederschrift:

P.I.System/2.Reisebuch
Verfasser: Reinhold Schweikert

Vorwort:
Thor Heyerdahl, Robinson Crusoe und auch neuzeitliche Auswanderer in die Natur finden seit jeher Interesse. Wen wundert’s? – Der Traum von Freiheit und Abenteuer ist wohl jedem Menschen eingewurzelt und läßt sich nicht einmal durch die heute naturfeindlichste und –fernste moderne Konsumzivilisation beseitigen! – Robinson Crusoe und Thor Heyerdahl gingen jedoch zuletzt wieder zurück in die alte Welt. – Sie bestätigten damit in gewisser Weise „Fortschritt“ weg vom freien Leben in und mit der Natur. Was ist also so verlockend an der Konsumwelt, daß man dafür sogar eine Südseeinsel links liegen läßt? – Von sehr vielen erfolgreichen Aussiedlern aus der westlichen Zivilisation erfährt man allerdings wenig bis nichts. Oft waren es ja Kriminelle, die zu ihrem Glück gezwungen wurden, weil man sie z.B. auf eine Sträflingsinsel nach Polynesien verfrachtete. Von dort konnten manche fliehen und weitere Inseln besiedeln. Auch die Meuterei auf der Bounty führte zur Besiedelung einer einsamen Insel. (Pitcairn) – Keiner dieser Siedler ging eigentlich freiwillig ins Naturparadies. – Wirkt die Konsumzivilisation also wie eine Suchtdroge, oder ist es einfach der Neuanfang allein auf weiter Flur, der so schwer zu schaffen ist? – Beides dürfte der Fall sein. Der Mensch ist Herden- und Gewohnheits-„Tier“! Nichts geht über Bequemlichkeit und ein sicheres Zuhause, wo eigene Landsleute wohnen, die man von Kindesbeinen an kennt. Auch uns fiel es schwer, trotz allem, was wir am Konsum-System Europas auszusetzen haben, hier weg zu gehen. – Letztendlich ist ja auch unsere Abreise durch Behördenbedrohungen beschleunigt, wenn nicht sogar verursacht worden. Wir hatten uns, obwohl wir noch in Europa lebten, zu weit von den dortigen Trends, den dortigen Entwicklungen wegbewegt. Es ist einfach so, daß man, sobald man beginnt anders, dh. natürlich zu leben und zu essen, sich immer weiter weg von seiner anderslebenden Umgebung entwickelt. Man paßt nicht mehr in die alte Gesellschaft, bildet eine neue, die wiederum der alten nicht gefällt, und wird allmählich zum Außenseiter, wenn es nicht gelingt, das eigene natürliche Lebens-System in der Umgebung zu verbreiten. – Doch, wie gesagt: Auswanderung ist ein schwerer Schritt, den  jeder sich vielmals überlegen sollte, bevor er ihn geht. Und diese unsere spezielle Auswanderung aus der Konsumzivilisation zurück in den Schoß von Mutter Natur ist doppelt schwierig, da sich ja jeder Ziv-Bürger beim Beginn seines persönlichen Naturweges bereits im Zustand fortgeschrittener Dekadenz  bzw. Naturlebens-Unfähigkeit befindet. Unsere Fähigkeit zum Naturleben muß(te) also erst mühsam zurückerworben werden. 22Jahre der Erfahrung auf diesem Weg zurück zu Natürlichkeit und Reinheit haben gezeigt, daß dabei Entgiftungsphasen auftreten, dh.. abgespeicherte Gifte und schlechte Zellen wieder ausgeschieden und abgebaut werden müssen, die während dieses Prozesses heftige Krisen verursachen können. Je nachdem, wie und wo ein Speichergift zu wirken beginnt, entstehen alle erdenklichen Leiden und auch psychische Krankheiten, die gemeistert, überwunden werden müssen, ohne rückfällig zu werden. Leider neigt man während solcher Entgiftungsphasen exakt wieder zur Aufnahme derselben Gifte, die gerade eben ausgeschieden werden sollten. – Es ist bisher gelungen, etliche männliche Aspiranten unserer Lebens-Schule zu entgiften und zu regenerieren. Mit den weiblichen gab es stets Schwierigkeiten und Probleme. Offenbar ist eine Frau nicht in gleichem Maße fähig, Süchte zu überwinden, wie ein mehr geistig orientierter Mann. Geht es ihr nicht gut, so helfen alle Erklärungen wenig. Ihr Wollen siegt gewöhnlich über ihren Verstand, oder besser gesagt, es hat das gut und richtig zu sein, was ihr gefällt. – Aussiedler müssen also wissen, daß sie auf diesem Weg in die Natur ihre Frauen sehr leicht verlieren können. Vor allem dann, wenn es nicht gelingt, so weit abseits von der Konsum-Ziv zu siedeln, daß zumindest während der Krisenzeiten keine falschen Gelegenheiten oder Personen dazwischenkommen, kann die Frau verloren, können alle Mühen mit ihr umsonst sein. – Ein solcher Verlust ist für jeden auswandernden Mann sehr schmerzhaft und kaum wieder gut zu machen. Man kann sich da auch nicht einfach eine Frau aus einem anderen Volk nehmen, die die eigene Sprache nicht spricht, und deren Sprache man ebenfalls nicht beherrscht oder noch Jahrzehnte brauchen würde, bis man sie perfekt intus hat.
Dennoch haben wir Chancen, gibt es auf diesem unserem Wege auch echte Vorteile für uns: Wir haben das entscheidende Wissen darüber, wie wir uns erfolgreich zurückgliedern können, ohne auf die Stufe von Wilden zurück zu fallen. – Im Gegenteil: Durch unsere Rückwanderung in natürliche Bereiche bewirken wir erst noch eine volle Entwicklung all unserer Potentiale, sowohl auf innerlich-geistigem als auch auf körperlichem Gebiet. Hier in Europa werden wir ja durch die sich summierenden und potenzierenden Einwirkungen der Konsum-Ziv (Luftvergiftung, Schlechtkost, Strahlen,….) massivst an unserer Entfaltung gehindert. Unsere Kastration in jeglicher Hinsicht ist in diesem System Bestandteil der unsichtbaren Versklavung des modernen Menschen in einer ebensolchen Totaldiktatur. Mancher Europäer sieht nicht ohne Neid in die Welt der Schwarz-Afrikaner oder südamerikanischen Eingeborenen-Stämme. Dutzende Frauen mancher Häuptlinge, die sie allesamt laufend begatten, werden mit den eigenen kärglichen Leistungen auf diesem Gebiet verglichen. Wenn diese Europäer wüßten, daß die Kraft der Afrikaner nur deshalb zustande kommt, weil sie natürlicher leben und essen! – Sicherlich ist es dort so, daß auch einige aphrodisierende Mittel angewendet werden, um die Manneskraft zu steigern. Doch auch diese sind ja nichts anderes als gewöhnlicher Teil natürlicher Nahrungsauswahl.
Ich möchte mit dieser Schrift also nicht jeden zum Auswandern bewegen, ja, eine solche nicht einmal empfehlen. Bauen wir doch unsere Paradies-Inseln dort auf, wo wir schon leben, wo wir von alters her hingehören, innerhalb unseres Volkes und Landes. – - – Wobei man sich freilich fragen kann, wo das ursprüngliche Land der Deutschen ist! Ich vermute hier die versunkene Insel Atlantis! Deutschland oder auch andere nordeuropäische Länder sind bereits als (zu kaltes) Exil zu betrachten. Dennoch, wenn dieses Land zu kalt erscheint, dann gibt es durch den Bau von Großgewächshäusern mit integrierten Tieren zum Düngen und Heizen durchaus Mittel, auch dort ganzjährig gut zu essen und zu trinken. Welch enorme Geldmengen werden durch den Bau von Häusern verbraucht, in denen weder Pflanzen noch Tiere, und eigentlich auch keine Naturmenschen leben können! – Mit solchen Summen könnten prächtige Groß-Pflanzenhäuser gebaut werden, in denen die Menschen ganzjährig Sonnenlicht, Wärme und natürliche Nahrung genießen könnten. – Ich gebe dennoch zu, daß die Situation in Deutschland heute nicht gerade rosig für eine erneute natürliche Besiedelung, fürs Überleben der Zivilisation ist. Das Land ist verseucht, verbaut und überfremdet, und man könnte, selbst wenn man gar nicht will, von dort eines Tages zum Auswandern gezwungen werden.
Deshalb noch einmal zu unserem Paradies-Insel-System: Robinson Crusoe lebte unbeweibt auf seiner Insel. Thor Heyerdahl brachte es fertig, seine Braut auf die Insel Fatu Hiva mit zu nehmen, gab dann jedoch nach einem Jahr auf, da sie von Parasiten befallen wurde und zurück wollte. Solche Fehler dürfen wir nicht wieder begehen. (Parasitenbefall/Krankheit trifft natürlich Lebende und Essende nicht mehr!) Ich möchte gerne (m)eine Frau(en) samt Kindern, am besten die ganze Familie auf  unseren Weg, auf unsere Insel(n) mitnehmen. Diesmal scheitern wir nicht, kennen wir den Erfolgsweg, haben wir das entscheidende Wissen, um erfolgreich in der Natur zu siedeln. – Wenn die Zeit reif ist, werden, müssen wir gehen. – Wer zurückschaut, Altem nachtrauert, dem geht es wie Lot’s Weib, die zur Salzsäule erstarrte. – Leider hat meine langjährige Partnerin bereits zurückgeschaut! – Sie ging zurück zur alten Kost, zur alten Lebensweise, nach „Sodom und Gomorra“. – Moses brauchte 40Jahre für seine Reise ins gelobte Land, womit deutlich wird, daß es bei dieser Reise nicht nur um Wege, sondern um Entwicklungsschritte ging, die gemeistert werden mußten und auch heute wieder müssen, wenn wir uns wieder zu Paradiesmenschen entwickeln wollen. Schon damals fielen viele ab vom Wege. Auch bei unserer modernen „Flucht aus Ägypten“ wird es nicht anders sein. Wer nicht in der Lage ist, zu gehorchen – die Männer der Stimme Gottes oder/und ihrem Führer – die Frauen ihren Männern – wird unweigerlich abkommen vom Wege. Sie werden im „Roten Meer“, in der Konsumzivilisation versinken, die ihre Wellen (des Chaos, der Sucht, Vergiftung und Dekadenz) über ihnen zusammenschlagen wird. – Die Konsum-Ziv erscheint den zerstreuungssüchtigen Bildschirm-„Anbetern“ leichter, angenehmer. Man muß dort den Sinn des Daseins nicht wirklich erfahren, nicht lernen, sich nicht verändern, seine Fehler nicht bereinigen, ja, nicht einmal davon erfahren. Mit dem Kopf im Sande denken die Modernen von Heute, ihrem Schicksal entkommen zu können. Wer glaubt, daß auch nur eine kleinste Sünde oder Unterlassung (des Guten und Wahren) ohne Folgen bleibt, begeht eine große Dummheit. Denn nicht die irdischen Richter und Gesetze sind es, die wirklich zählen und richten! – Nichts kann und wird verborgen bleiben! – „Flüchtlinge vor der Wahrheit“ werden das Paradies nicht erreichen. Wer nicht wirklich sein Leben danach ausrichtet, täglich, ja stündlich sein Bestes zu geben, alles Gute und Wahre zu realisieren und alles Böse und Falsche zu unterlassen, wird es nicht anders als verdient haben, dabei zu sein, wenn sich das Antichristen-System der Neuzeit, das Tier der Offenbarung zur Hölle befördert. – Schauen wir deshalb nicht mehr zurück! – Die göttliche Vorsehung hat nun tausende von Jahren unter höchsten Opfern versucht, diese Menschheit und ihren Planeten zu retten! Irgendwann ist es einfach zu spät, muß Schluß gemacht werden mit all dem himmelschreienden Unrecht auf dieser verkehrten Welt! Unzählige Martyrer verlangen das gerechte Ende der Frevler! – Die Schwarzmagier, Kinderschlächter und –Fresser, Gottesmörder,…die durch Lug, Trug, Verbrechen… zu unrecht an die Macht gelangten, sollen endlich in ihren Höllen verschlossen werden! – Auf tausend Jahre hin!

Wie man zu einem Boot kommen kann:
Eines Tages führten mich einheimische Freunde an den Strand. Dort war ein Holzboot angeschwemmt vom Typ eines großen, hochbordigen Ruderbootes, das von zwei Ruderern bewegt werden kann, jedoch heute gewöhnlich mit einem Außenbordmotor angetrieben wird. Man erzählte mir, daß darin bei Sturm 5Ausländer gestrandet sind. Vier davon Engländer, kamen um, nur eine fünfte deutsche Frau überlebte. Wir hatten Ebbe und das Boot saß weit landeinwärts im trockenen Sand fest. Wir überlegten uns, wie es am besten zu holen wäre, weil es uns ja ohnehin vorschwebte, ein Ruderboot für die Flußfischerei anzuschaffen. Die beteiligten Fischer wollten damit Geld verdienen, um es dann wiederum unserem Verein/Freundeskreis zukommen zu lassen. Ich hatte hauptsächlich deshalb Bedenken, da mit zu finanzieren, weil ich mich nicht unbedingt an der Glasaal-Fischerei beteiligen wollte. – Nun gut, auch wir ließen das Boot zuletzt im Sand stehen, weil es uns an Mitteln fehlte, es zu bergen. -  So verging wieder einige Zeit, bis ich erneut nach dem Boot schaute. Diesmal war Neumond, also Hochflut! – Ich suchte das Boot wie gewohnt landeinwärts im Sand und fand es dort nicht mehr, dachte schon, es wäre verschwunden. – Bis ich es dann doch sah! – Direkt am Ufer, bereits in der Brandung schaukelnd! – Niemand hatte es geholt oder auch nur verankert. Nun nur noch bei der nächsten Großwelle etwas nachhelfen, und schon ist es wieder auf See! – Doch wir hatten weder Ruder noch Motor noch Segel dabei. Die Seitenplanke, in der das Ruder befestigt wird, war ohnehin ausgerissen. – Und so ließen wir für diesmal dieses Boot liegen, hatten aber nun erfahren, wie schnell und leicht man, so Gott will, zu einem Boot kommen kann.

Kanubau:
Von P.I.1 haben wir ein altes Faltboot bekommen. Eines jener Leichtboote, die man komplett zerlegen und in einem Sack verstauen kann. Das Gestänge ist noch intakt und vollständig, so daß wir das Grundgerippe des Bootes alsbald zusammengebaut haben. Doch nun fehlt die Außenhaut! – Weshalb ich mir überlege, es irgendwie anderweitig schwimmfähig zu machen. Zunächst sollte das Gerippe verstärkt werden. – Mit dem Rohr, das hier wächst, könnte leicht das gesamte etwas luftig und instabil erscheinende Gestänge verstärkt werden. Noch besser und stabiler wäre echter Bambus, im Mittelbereich überlappend befestigt, so daß dort, wo man sitzt, ein doppelter Boden entstünde. Die Frage der Verwendung einer Außenhaut aus Stoff, Farbe, Segeltuch, Plastik,… und ihrer Abdichtung stellt sich dann aber immer noch. Wenn wir das Kanu nur im Fluß einsetzen wollen, ist eine solche Außenhülle vielleicht ausreichend. Schwieriger wird es jedoch, wenn wir das Boot öfters durch die Küstenbrandung der See ein- und ausbewegen wollen. Die Brecher würden es jedes mal schnell füllen und absacken lassen. Weshalb ich mir überlege, wie und vor allem womit wir den gesamten Füllraum des Hecks sowie des Buges unsinkbar auffüllen und sichern können. Styropor, Wasserflaschen, Tupperware, Plastikfässer,……Mit letzteren könnte man ja sogar noch Gegenstände transportieren. Noch interessanter erscheint mir die Ausschäumung des Hohlräume mit Hartschaum. Dabei könnte man dann vorne und hinten einige dichtschließende Tanks regelrecht eingießen! – Um das Boot kippsicherer zu machen oder sogar das Hissen eines Segels zu erlauben, könnten entlang der Böden auch noch einige Gewichte eingebaut werden. Der gesamte Mittelbereich wäre dann unabgedichtet. Die durchlässigen Bambusrohre würden eine Bodenwasserfläche entstehen lassen, die ständig mit Frischwasser gefüllt ist, und in der dann Fische gehältert werden könnten. Ein weiterer Vorteil wäre, daß der Beifang, die vielen Kleinfische und das Plankton beim Fein-Netzfischen nach Wunsch wieder aus dem Boot in die See entkommen könnten, und so weniger Schäden am zukünftigen Fischbestand entstünden.
Wir konnten dieses Kanu diesmal noch nicht realisieren, da es uns an Materialien fehlte. Ich nahm mir vor, künftig stets Bambus anzubauen. Wahrscheinlich hätten ja alsbald irgendwelche Behörden etwas gegen unsere verbesserten Fischfang- Kleinboote einzuwenden gehabt. – Wir werden solche Pläne wohl erst weiter weg, vielleicht in der Südsee, oder auch schon weiter und an Afrikas Westküste realisieren können. Ich hatte ja auch noch geplant, größere solcher Kanus zu bauen, sowie diese zu Kata- und Trimaranen zusammenzubauen und mit Plattformen der Geometrie Quadrat, Kreis und Herz zu überbrücken. – Ich wollte mit solchen Gefährten zwar nicht einen Ozean überqueren müssen! – Aber von einer Insel zur nächsten bzw. in flachen, wellenarmen Archipelen könnte man bei passendem Wetter damit schon segeln. Um dann am nächsten Zielort wiederum die Plattformen abzubauen, als Wohnsiedlungs-Basis an Land zu verwenden, und die Einzelkanus wieder für die Atolle, Kurzstrecken, in Flüssen… einzusetzen. Alternative Antrieb-Systeme in den Kanus habe ich bereits in Buch1 erwähnt. Da wären Schaufelrad-/Tret-Kettenantrieb, ähnlich wie bei einem Fahrrad, aber auch Ruder und ein kleines Segel einzusetzen. – Mit den eingebauten Tanks sind natürlich nicht nur Fische, Muscheln oder Algen zu sammeln, sondern auch Früchte und Gemüse von auswärts einzuholen. Der wasserdurchlässige Bambus-Mittelteil der Kanus würde bei entsprechendem Tief- und Wellengang des kompletten Kata-/Trimarans vermutlich sogar als automatische Fanganlage für Fische und Algen funktionieren. – Jedenfalls würde eine solche echte Vorplanung und Beschaffung von gutem Siedlungsmaterial unsere Vorhaben, erfolgreich auf unbewohntem Neuland zu siedeln, enorm begünstigen.
Thor Heyerdahl hatte seinerzeit, als er sein Balsaholz-Floß „KonTiki“ baute, uralte Baupläne verwendet. Er benützte z.B. keine modernen Stahlseile, um das Floß zusammen zu halten. Dies rettete ihm das Leben, denn Stahlseile hätten das Floß binnen weniger Wochen oder sogar Tage zersägt! – Auch wir werden einige Erfahrungen machen und grundsätzlich vorsichtig mit der Verwendung widernatürlicher Materialien sein müssen. Unsere gesamte Ausrüstung könnte aber ja, ggf. mitsamt den sich beteiligenden Personen, durchaus auch mit einem Frachter an den Einsatzort gebracht werden.

Personen können noch wechseln: Anstelle meiner Partnerin, die diesmal zurück nach Europa muß, um einen Rentenantrag auszufüllen, kommt meine älteste Tochter nach A. Erstere erlebte bereits mehrere Ausscheidungskrisen und stand auch diesmal wieder kurz vor ihrer Entgiftung/Heilung, unterbrach diese jedoch dann erneut und fiel zurück. – Es ist zwar in manchen Fällen gut, daß es von hier immer noch Möglichkeiten des Zurücks gibt, doch bei ihr wurde dadurch erneut die endgültige Heilung unterbunden. Solange wir weitere P.I.System-Inseln verschiedener Anspruchsniveaus zur Verfügung haben, müssen MitmacherInnen zum Glück nicht gleich gänzlich zurück in die Ziv, sondern können sich auf einem zu ihnen passenden Standort einpegeln, auf dem sie möglichst immer noch etwas für uns tun und von uns bekommen können. – Unser „Zug“ ins „gelobte Land“ fuhr also bisher noch nicht auf einen Schlag ab und kehrte nicht mehr wieder, sondern es gab noch immer wieder Rückfahrten und auch neue Mitreisende auf unserem Weg ins Paradies. Ob dies so bleiben wird, hängt von der Anzahl und Ernsthaftigkeit aller Mitmachenden ab. Nur mit genügend zusammenarbeitenden Kräften können mehrere Stationen aufgebaut und für Durchreisende offen gehalten werden.

Ein Angebot in der Sahara:  Eines Tages treffen wir beim Fischen am Fluß einen Bekannten unseres Übersetzers, der uns eine Farm in der Sahara vermitteln will. Er ist begeistert von dieser Gegend, auch wenn dort auf volle Sichtweite keine menschliche Besiedelung mehr zu sehen ist. Wir hören immer wieder von traumhaften Oasen in der Wüste. – In der Tat überlegen wir uns, ob nicht auch hier eine Paradiesinsel aufbaubar wäre. – Eine echte Inselsituation besteht dort eigentlich ähnlich wie auf dem Meer! Dh. es erfordert ähnliche Anstrengungen, dorthin zu kommen, wie das auf einer Insel im Wasser der Fall ist. – Damit kann auch dort die Abwesenheit der Konsumziv und damit Freiheit und Gesundheit erreichbar werden. – Derzeit erscheint mir ein solcher Standort jedoch zu aufwendig. Nachdem wir einen Sandsturm, sowie einige Male heiße Wüstenluft  „verkostet“ haben, stellten wir diese Möglichkeit einer Wüstensiedlung hintenan. Schließlich wollen wir ja auch übers Meer erreichbar sein. Mein/unser Idealplan sieht ja vor, mehrere Paradies-Inseln nach dem P.I.System aufzubauen und miteinander zu verbinden. Und diese Verbindungen sollten eben wenn irgend möglich übers Wasser geschehen. Wir glauben nicht, daß die heutige Form der Konsumwelt noch lange weitergeführt werden kann. Somit ist langfristig auch nicht mehr mit laufend verfügbaren Flugzeugen zu rechnen. Und selbst wenn es diesen Flugverkehr noch lange geben sollte, dann ist er immer noch sehr teuer, sowie lückenlos kontrolliert. Was nützt uns z.B. ein schneller Flug, wenn wir Impfungen vorweisen oder uns eines Tages dafür gar einen Chip einsetzen lassen müssen? – Ein eigenes Schiff, das mit bis zu 12Personen belegt werden und mit Segeln bewegt werden kann, erscheint mir da besser, sicherer und vor allem auch günstiger. – Auch der Landweg mit dem KFZ ist nicht ideal. Dafür werden wir wohl irgendwann wieder Zugtiere, oder, schneller, vielleicht auch noch das Fahrrad benutzen müssen. – Autos sind aufwendig und teuer, gehen kaputt, werden laufend kontrolliert, müssen Grenzen und Kontrollen passieren, kommen nicht überall hin… Angesichts kommender Impfzwänge und anderer Kontrollen seitens der Internationalen kann herkömmliches Reisen mit den „Öffentlichen“ immer schwieriger und gefährlicher für uns werden. – Behalten wir also mal besser alle Alternativen im Hinterkopf! – Die u.U. tödlichen Zwangsimpfungen gegen „Schweinegrippe“ können in allen WHO-Staaten zwangsweise angeordnet und mit Militärhilfe durchgeführt werden! – Es gibt nur ganz wenige Staaten dieser Erde, die nicht in der WHO organisiert sind. Von Europa aus gesehen der nächste ist „West-Sahara“! – Des weiteren gibt es in der Sahara noch weitere riesige Gebiete, die außerhalb des Verwaltungsbereichs eines Staates liegen, also quasi Niemandsland sind! – Wir haben alle Möglichkeiten zu prüfen und, so Gott will, auch zu realisieren. – Es gibt heute übrigens sehr gute Solarpumpen, die mit zwei Solar-Paneelen von früh bis spät laufen und bis zu 5000l Wasser aus bis zu 70 Metern Tiefe pumpen. – In solcher Tiefe dürfte es in vielen Zonen der Sahara genügend Wasser geben! – Nicht zuletzt ist auch zu bedenken, daß ja gerade wir nun viele Jahre lang in einem trockenheißen Land gelebt und gearbeitet haben, und wir mitsamt unseren Pflanzen, unserem Saatgut deshalb mit Dürresituationen umzugehen wissen. – Es ist hier nicht der Platz, alle möglichen Tricks aufzulisten, mit denen bei  Dürre immer noch Pflanzen und Tiere hochzubringen sind. – Das Repertoire hierfür ist zu groß.
Um solche und andere Angebote zu realisieren wären jedoch etliche wetterfeste, zuverlässige MitarbeiterInnen nötig. Immer wieder fehlt es auch am nötigen Geld, an Investoren, oder sogar an staatlicher Unterstützung.
Es besteht bei Projekten dieser Art auch die Gefahr, daß irgendwelche Spießer, SchwarzseherInnen, auch Bekannte, die selber natürlich weder siedlungsfähig noch –willig sind, mich/uns als „verrückte(n) Spinner“ zu diskreditieren. Auch Behörden können darauf aus sein, unsere Pläne zu vereiteln um unsere Kinder zwangsschulen, impfen, …. „integrieren“ zu können.
Ich stehe da manchmal zwischen zwei Seiten: Die einen wäre begeistert und würden uns unterstützen, wenn sie von unseren Zielen und Möglichkeiten erführen; die anderen jedoch würden mich angreifen und verfolgen, vor allem, wenn ich meine Schriften zu publizieren beginne. – Ich werde dafür vielleicht einige wenige vertrauenswürdige Publizisten suchen müssen, diesen Exclusivrechte einräumen und dann hoffen, daß sie auf die ansonsten üblichen lukrativen Negativschlagzeilen, Weglassungen, Beifügungen,,… die eine Reportage heute „psychopolitisch brauchbar“ machen, verzichten, und mir dann ein anderes, besser passendes, wahres „Image“ maßschneidern werden.
All diese Überlegungen können freilich auch umsonst sein, da unsere Zukunft sich durch gänzlich andere Ereignisse binnen Kürze derartig umgestalten könnte, daß unsere Lebens-Systeme auf einen Schlag begriffen werden, besser gesagt werden müssen. Man muß sich immer wieder vergegenwärtigen, was alles angekündigt und prophezeit ist durch Experten, Prognosen, Seher,…: Der Codex Alimentarius (ab 2010, wird unsere Freiheit mittels drastischer Nahrungsmittelverschlechterung und Arzt-/Systemzwang total beschneiden), weltweite Zwangs-/Massenimpfungen mit todbringenden Impfseren (kombiniert mit Giftmedikamenten wie Tamiflu  und AZT) könnten binnen etwa eines Jahres enorme Opfer fordern, Überlebende ggf. dauerschädigen/unfruchtbar machen, Zusammenbruch der Weltwirtschaft, des Währungs-Systems, Hunger, 3.Weltkrieg, Polwende durch kosmische Großkatastrophe (Impakt), … Danach wird man sich wohl kaum mehr über uns, die wir die Mittel und Wege zu unabhängigem Leben und Gesundheit kennen, aufregen, weil wir etwa eigenen Dünger recyceln, auf giftige Kosmetika und Waschmittel verzichten, roh/natürlich essen, ungeimpfte Ziegen und Hühner frei halten, Kinder natürlich erziehen usw.

Apropos Kinder und Schulen:  Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch mal einfügen, weshalb derzeitige Staatsschulen schlicht indiskutabel sind. Die meisten ZeitbürgerInnen haben leider keine Ahnung, was durch die staatliche Zwangsbeschulung mit ihren Kindern geschieht. Einige Anklagepunkte:
Diese Schulen zerstören Familien und verführen die Kinder zu widernatürlichem Leben und Essen in die Städte. Alle wichtige Landarbeit wird dadurch unterlassen, Traditionen und Kulturen verschwinden, wertvollste Bindungen an Heimat, Geschwister und Freunde werden gewaltsam unterbrochen bzw. am Entstehen gehindert.
Kinder werden in solchen Anstalten zudem zwangsgeimpft und oft auch medikamentisiert sowie zahnbehandelt. Fast alle Eingriffe erfolgen widernatürlich und führen deshalb zu Gesundheitsschäden. Impfseren können massiv Gehirnzellen zerstören!
In diesen Schulen werden Menschen zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen. Man findet dort:  Unterdrückung, Angst, Kriminalität, Gewalt, Pornografie, Drogen, frühzeitige Sexualität, Vergewaltigung,…
Lernen findet dort sehr einseitig fast ausschließlich in stickigen Klassenzimmern statt. (In solch totem Umfeld ist echtes, lebendiges, kreatives Lernen nicht möglich!) Was gelernt werden muß, hat mit dem praktischen Leben nichts zu tun, sondern beruht fast ausschließlich auf totem „Wissen“.
Diese Schulen entlassen deshalb lebensferne und kranke, praxis-untaugliche Idioten, deren angelerntes „Wissen“ binnen weniger Monate vergessen ist.
Sie rauben den Kindern ihre beste Entwicklungs- und Lernzeit, unterbinden jegliches kreative und freie sich Entwickeln, das übrigens genauer betrachtet nur in griftfreien, natürlichen Zonen und bei natürlicher Kost stattfinden kann.
Echtes Lernen kann nur  bei Menschen stattfinden, deren Zellregeneration und –Neubildung noch funktioniert. Gerade diese wird jedoch durch unnatürliches Leben und Essen, Busfahrten,… in die/der Stadt unterbunden. Die dort stattfindende Paukerei im Zusammenhang mit dem Verbleib in geschlossenen Räumen führt zu stumpfsinniger, krankhafter Paukerei, zu jenem nichtendenden Alptraum, den Kinder der Konsumwelt heute durchleben müssen, um an diese „angepaßt“ zu werden. (-Was der eigentliche Sinn und Zweck dieser Schulen ist!)
Viele der dort vermittelten unlebendigen Lerninhalte sind außerdem nachweislich falsch und lügenhaft. Sie werden zu manipulativen Zwecken eingesetzt, etwa um Religiosität zu unterbinden, oder um ein den Diktatoren passendes Geschichtsbild zu konstruieren. An diesen Schulen sollen nicht Wissen und Wahrheit vermittelt,. sondern (sozialistische, antichristliche,…) Haltungen erzeugt werden.

Diese Anstaltsschulen vermitteln also am ungeeigneten Ort mit falscher Methodik (Auswendiglernen/Hirnakrobatik) irrelevante, lebensfremde Lerninhalte, die jeder nach Schulabgang binnen kurzer Zeit vergessen hat! – Sie stellen eine massive Nötigung, geistige Vergewaltigung und Entführung von Kindern aus dem Elternhaus dar und müßten auf der Stelle verboten werden!!
Im Normalfall wachsen Kinder bei ihren Eltern auf und übernehmen spielerisch deren Wissen samt Lebensgrundlagen. Es entstanden auf diese Weise in noch gesunden Zeiten unserer Völker Stände bzw Hochkulturen, da ja unter günstigen (naturnahen, gesunden) Bedingungen jede neue Generation das Wissen und Können der alten nicht nur übernehmen, sondern noch verbessern konnte. Die Internazis (International-Sozialisten) haben diese Übernahme aller wertvollen Traditionen unterbrochen, um stupides Einheitswissen und vor allem abhängiges Sklavenvolk für ihre Fabriken zu züchten. – Sie sind es bis heute, die mit aller Gewalt das natürliche Elternrecht eigener Erziehung und Führung der ihnen von Gott anvertrauten  Kinder ausschalten bzw jede freie Entwicklung von Menschen unterbinden wollen. Das neuzeitliche Vorgehen der Diktatoren ist dabei bereits wieder gestapohaft, dh. es werden (z.B. in D) Kinder mit Polizeigewalt von ihrem Zuhause weggeholt, deren Eltern zwangspsychiatrisch „behandelt“ (entpersonalisiert) oder ins Gefängnis gebracht! – Wer in irgendeiner Weise Möglichkeiten sieht, sollte dieser Tyrannei entgegentreten, um unsere Kinder endlich wieder aus den Schulgefängnissen zu befreien! Niemand darf dazu gezwungen werden, etwas zu lernen oder irgendwo hin zu gehen, was/wohin er nicht will. Bei noch unmündigen Kinder haben deren seelengleiche Väter für sie zu entscheiden! – Wir fordern das Grund-/Menschenrecht der freien Wahl und Entscheidung!

Behördenzwänge: Unsere Reise verlief eigentlich in keiner Weise frei! Bei genauer Betrachtung wurde unsere Fahrt nämlich fast vollständig durch eine subtile, indirekte Weise durch Behördenzwänge gesteuert. – Wir verloren dabei sehr große Summen an Geld und erreichten unsere eigentlichen Ziele nicht. Es zeigte sich dabei deutlich, wie unfrei der Weltbürger, Reisende heute bereits ist. Man kann zwar noch reisen, wird jedoch von den jeweiligen Staatssystemen fast lückenlos kontrolliert, überwacht und vor allem ausgenommen. – Der Bürger sollte sich diese noch unerkannte Art des Diebstahls an Zeit und Geld mittels der Verwaltungen/Bürokratien endlich bewußt machen, weshalb ich auch hier darüber schreibe:  Schon die Vorzeit unserer Reise verbrachten wir hauptsächlich mit Paßanträgen und Abholungen, Bezahlungen, Führerscheinen, Übersetzungen, ärztlichen Attesten, Versicherungen, Steueran- und Abmeldungen, TÜV-Prüfungen, KFZ -Kauf und Reparaturen, dem Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Da wir insgesamt zehn Personen waren, die neue Pässe brauchten, ich aber mit meinem Fahrzeug nur 2 transportieren durfte, mußte ich fünf mal nach Lissabon (230km ein Weg!) fahren, nur um die Pässe zu beantragen. Noch umständlicher wurde die Abholung, da wir bei den letzten bereits auf dem anderen Kontinent waren. (Wir konnten aus Sicherheitsgründen mit der Abreise nicht so lange warten, bis alle Papiere fertig waren.)´Es war den Behörden auch nicht möglich, uns die Pässe ins nächstgelegene deutsche Konsulat nachzusenden! – Nein, wir mußten eigens jemanden zurück nach Portugal schicken! Mit den alten Pässen! – Nach knapp 3Monaten in A  lief unsere „Aufenthaltsgenehmigung“ ab. Wir waren daher gezwungen, das Land zu verlassen, nur um einen neuen Stempel in die Pässe zu bekommen! Da die Reise nach Süden mit den Kindern nicht möglich erschien (zu heiß, Wüste, schlechte Straßen,…), blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Europa zu reisen. Was bedeutete, die teure Fähre einmal hin und zurück zu nehmen. Die damit für uns verbundenen Strapazen können sich „Zivilisierte“ kaum vorstellen. (Es ist für uns eine große Qual, wenn wir in widernatürliche Bereiche kommen, Abgase schlucken müssen,…) Auch die Grenzpassage dort unten ist aufreibend. Als wir bei der Rückreise drüben schon fast durch die vielen Kontrollen durch sind, runzelt einer der Beamten die Stirn und fragt, ob ich schon ein KFZ in M. hätte. Ich bejahe, da ich sehe, daß er bereits die Nummer meines Mercedes-Busses auf seinem Blatt stehen hat. Wir waren mit zwei KFZ unterwegs, und ich hatte für diese Reise natürlich unseren für den Transport von bis zu 9Personen zugelassenen anderen inzwischen angeschafften Kleinbus genommen, der aber nicht auf meinen Namen geschrieben war. Der Beamte sagte mir, ich dürfe kein zweites Fahrzeug dort einführen. Wir sollen uner Fahrzeug hier stehen lassen und mit dem Taxi ans Ziel fahren, dann morgen zurückkommen, unsere Sachen holen und den Bus zurück nach Europa bringen. – Das war ein Schock! – Ich stand da nun um 10Uhr abends mit sieben zum großen Teil kleinen, müden und erschöpften Kindern in der Grenzkontrolle und wußte nicht weiter. Nach einiger Zeit, als die Beamten meine/unsere verzweifelte Lage sahen, versuchten sie mir zu helfen. Einer fragte schließlich meinen ältesten Sohn nach seinem Alter und ob er einen Führerschein habe. Elias ist 19, hat aber noch keinen Führerschein, weil er sich von den Ärzten nicht untersuchen bzw röntgen lassen wollte und er deshalb kein Attest bekam. – Dennoch erklärten sich die Beamten zuletzt bereit, das Fahrzeug auf seinen Namen einzuführen. – Wir waren erlöst und konnten uns endlich an die Weiterreise machen. Spät in der Nacht überfiel uns die Müdigkeit. Wir hielten an einer Raststätte und versuchten zu schlafen, was zu neunt in diesem Auto kaum möglich war. Kurz vor der Morgendämmerung erreichten wir dann endlich unsere „Insel“. Ein weiterer Reise-Alptraum war vorbei, der durch nichts anderes als durch diese verfluchten Behördenbanditen verursacht worden war und uns wiederum ein größere Summe Geldes gekostet hat. Wir waren nun aber immer noch nicht frei für eine eventuelle Weiterreise, weil uns die Versicherung versehentlich eine aufs Vorjahr datierte neue Versicherungsmarke geschickt hatte. Ich hatte dies erst später bzw hier in M. bemerkt, als ich zufällig einmal aufs Datum schaute! – Und so mußten wir nun auch noch warten, bis dieses neue Papier ankam!
Ich glaube ich brauche nun nicht noch weiter zu erläutern, welcher Art der Steuerung unsere Reise unterlag und weshalb und wie wir dadurch arm gemacht, ja quasi ausgeraubt wurden. – Den meisten Bürgern ist diese Art von Diebstahl und Gängelung/Behinderung durch die Behörden heute (noch) nicht bewußt. Tatsächlich geht es dem Reisenden heute jedoch nicht besser als einstens zu Raubritterzeiten. Der Unterschied besteht inzwischen darin, daß sich die Räuber bequem auf Beamten-/Verwaltungssitze zurückgezogen haben und bedienen lassen! Das Raub- und Kontroll-System wurde so perfektioniert, daß jeder sich in den (Straßen-)Netzen und über Grenzkontrollen bewegende, aber auch schon jeder, der „angemeldet“ in einem Haus oder einer „Wohnung“ lebt und „offiziell“, dh.. steuerpflichtig arbeitet, von diesem Heer moderner, beamteter Raubritter und Wegelagerer zum Aderlaß gebeten, überwacht, kontrolliert, gegängelt, unterdrückt, versklavt, gehalten und verwaltet wird wie Melkvieh! – Gerechtfertigt werden all diese Schikanen heute oft mit dem Argument „Sicherheit“. Doch ist der „gläserne Mensch“ tatsächlich sicher? – Ist man im zwangsverwalteten Deutschland von heute tatsächlich sicher? – Es geht zumindest den Deutschen dort schlechter denn je! Man wird überfallen, ausgeraubt, traut sich nachts nicht mehr auf die Straße in gewissen Stadt-Teilen. – Mehr oder weniger alle Wege, alles Tun und Lassen bis hinein ins kühle Grab hinein ist vorgeschrieben! Tausende von „Gesetzen“ regeln schlichtweg alles! Und leider sind viele, ja, die meisten dieser für möglichst alle gleichermaßen vorgeschrieben Lebenswege die falschen, da gegen Gott und die Natur gerichtet! – Wir sollten wissen, daß Satanisten/Antichristen bei und über uns „Gesetze“ mach(t)en und uns deshalb über die Legalität dieser ernsthafte Gedanken machen. Ist es überhaupt erlaubt und rechtens, wenn Menschen mehr und andere Gesetze machen als die die Gott uns gab!? – Gott gab uns diese nicht einmal als strenge Gesetze, sondern als Empfehlungen! – Es heißt schließlich  im Dekalog „Du sollst nicht….“ und nicht „Du darfst nicht….“! – Wem sind wir eigentlich Untertan? – Sind wir Werkzeuge und Eigentum eines Staates, wie uns die Kommunisten/Sozialisten einbleuen wollen? – Ist der Bürger für den Staat da oder der Staat für den Bürger? – Diese früher oft gestellte Frage hat sich heute zum großen Schaden aller Bürger leider sehr eindeutig auf die erste Aussage verschoben! – Tatsächlich darf kein Bürger Eigentum eines Staates sein, sondern ist jeder als freier Mensch geschaffen, der vor allem anderen Gott und seinem Gewissen Rechenschaft schuldig ist, und der insbesondere nach seinem Tode bzw Hinübergang in die jenseitige Welt einzig und allein vor dem wahren Richter stehen wird. – Keines dieser heutigen Gesetze wird dann noch Gültigkeit haben! – Was nützt uns also die Einhaltung von satanistischen Zwangsordnungen gegen die Natur- und Gottes-Ordnung, wenn wir durch diese zu widernatürlichem Leben, Arbeiten und Essen gezwungen werden und deshalb unser ewiges Leben verlieren bzw unsere Seele schädigen? – Ich Frage deshalb noch einmal! – Wem sind wir Rechenschaft und Gehorsam schuldig, Gott oder dem gegen seine Ordnung frevelnden Menschen!? –
Leider hat letzterer (s)eine Zwangsordnung so perfekt installiert, daß wir uns dagegen kaum mehr wehren oder darüber hinweg setzen können, weil wir ansonsten unsere sogenannte „bürgerliche Existenz“ verlieren würden. Unser „ägyptisches Joch“ ist vielleicht im Falle eines Hippielebens noch da und dort abschüttelbar, nicht aber so einfach als Groß-Familie.
Unser Ausfüllen von Anträgen geht auch in der Folge weiter, und wir müssen noch viele weitere Reisen unternehmen um die Beamtenschaft zu bedienen. Allein die Beantragung des uns seit Jahren rückwirkend zustehenden Kindergeldes zog sich bereits über Jahre hinweg. Meine Partnerin mußte dazu ebenfalls wieder nach Europa zurück. Wir wurden von einer Stelle zur anderen verwiesen und mußten immer wieder die gleichen Anträge ausfüllen, einreichen, bestätigen, beglaubigen,…lassen. Jedes mal wurde uns eine Frist gesetzt. – Die wir einhalten mußten. Ansonsten wäre unser Anspruch erloschen!
Summa summarum: Dieser überdimensionierte moderne Verwaltungsapparat ist zusammen mit dem fehlgelenkten „Gesundheits-”, (Zwangs-)Schul- und (Un-)Rechts-System als Hauptfeind des Menschen, seiner Freiheit und seines Lebens zu erkennen, zu bekämpfen, und vor allem zur Rechenschaft zu ziehen! – Wenn nun die Staatsverwaltungen demnächst hergehen, und ein von der „WHO“ erlassenes „Seuchengesetz“ auf den einzelnen Bürger loslassen, um ihm von amtswegen eine Idiotisierungs- oder gar Todes-Spritze zu verpassen, dann ist zu erkennen, daß höchster Alarmzustand angesagt, hier unsichtbare, heimtückische, todbringende Angriffe gegen die Weltbevölkerung im Gange sind, gegen die vorgegangen werden muß! – Wie, das ist freilich eine schwierige Frage. Mittels des internationalen Computernetzes ist inzwischen totale Kontrolle der Einzelperson möglich und kann jeder Mißliebige schnell „aussortiert“ und in die bereits wieder installierten Straflager (KZs) verschleppt werden, in denen er dann leicht „gehirngewaschen“, dh. durch Schlechtkost, Medikamente, Impfungen und andere Mißhandlungen seiner innerlich-geistigen Integrität beraubt und zu elendem Siechtum verdammt werden kann. Die Internazis erscheinen also übermächtig, da sie alles „Öffentliche“ (Medien, Ämter, Gesetze, Schulen, Ärzte,…) in der Hand haben. Dennoch ist dieses riesige Verwaltungs-Untier nicht unbesiegbar! Bereits das Computernetz, das ja für die internationalen Kontrollorgane unerläßlich ist, könnte durch diverse Eventualitäten schnell zusammenbrechen! So lange das Netz noch funktioniert kann/soll darin Lüge mit Wahrheit bekämpft werden.
Ein weiteres Zwangsmittel dieser Zeit heißt „Geld“. Dieses wird, solange die Arbeitsplätze in den Händen der Konzerne (Internazis) liegen, nur durch Sklaverei bzw widernatürliche Arbeit zu „verdienen“ sein! Wodurch man in das Untergangs-System gezwungen wird und aktiv daran mitarbeitet! – Man muß sich also quasi den Strick, an dem man gehängt wird, auch noch selber drehen! -  Einige wenige noch freie Möglichkeiten des unabhängigen Geldverdienstes werden immer mehr eingeschränkt. – Selbst Straßenmusiker haben es heute schwer! Sie müssen sich für jede Stadt, in der sie spielen wollen, eine Genehmigung von den „Banditen“ holen (dh. dafür bezahlen)  und diesen, um sie zu erhalten, auch noch vorspielen!! – Ebenfalls müssen sie ein Gewerbe anmelden und eine internationale Steuernummer haben, Buchführen usw.. – Unter diesen Bedingungen vergeht den meisten die Lust am Musizieren.
Es gilt heute, all dieses großkriminelle Treiben korrupter konzernhöriger PolitikerInnen zum Schaden der Völker nicht nur zu durchschauen und zu entlarven, sondern auch zu ahnden. Mittels der Impfungen und Seuchenparanoia wurde bereits unzähliges Leben vernichtet und/oder gesundheitlich ruiniert. Spätestens die Aktionen „Vogelgrippe“ und „Schweingrippe“ sind, auch wenn diese dank unserer Aufklärungsarbeit nicht mehr ausgeführt oder die gefährlichen Impfseren schleunigst durch harmlosere ausgetauscht werden, als geplanter und versuchter/begonnener Massenmord an der Weltbevölkerung zu bewerten. Man suche und erfasse die Triebkräfte solcher Kampagnen und führe diese ihrer gerechten Bestrafung zu. (Eine solche bestünde z.B. in großzügigen „vorbeugenden“ Impfungen gegen alle erdenklichen „Krankheitserreger“, (insbesondere in Kombination mit Tamiflu und AZT) Man werde und bleibe künftig äußerst wach auch gegen andere schädliche Projekte wie Lebensmittelentwertungen, Pasteurisierungszwänge, Bestrahlung, Gentec, Verkaufs- und Handelsverbote von Frischkost,… ferner dem „Terrorismus“ mittels von Geheimdiensten begangenen Attentaten (am bekanntesten New York 11/9) und den darauf folgenden Bürger-Entrechtungsgesetzen, sowie jeglichen internationalistischen Umtrieben mit dem Ziel, einzelne Länder ihrer Souveränität zu berauben und eine übernationale Weltregierung zu installieren. Letztere wäre das Ende des Planeten, wenn da gewisse „Banditen“ die Macht übernehmen würden.

Unser Freiheitsbedürfnis meldet sich. Wir können auf unserem afrikanischen Standort schon viel freier leben, doch leben wir frei genug? – Müssen wir noch weiter, oder können wir schon hier bleiben? – Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und uns darauf einrichten. Wir werden versuchen, all die gefundenen Standorte zu besiedeln und dann, wenn wir gehen müssen, einfach NachrückerInnen zu überlassen. Wahrscheinlich werden es weiterhin Behörden- und Geldzwänge sein, die uns weg- und wieder zurück treiben, die also bestimmen, wer wie lange wo bleiben kann. Vielleicht werden wir sogar zu Dauerreisenden werden müssen, die an jedem Standort nur die für Touristen genehmigte Zeit lang bleiben können. Dann käme es darauf an, daß unser Kreis groß genug wird, um dennoch alle durch Siedeln begonnenen Paradies-Inseln rund um die Erde weiter aufzubauen und zu erhalten. – Eine erste und wichtigste lebensrettende Divise in diesem Krieg gegen die Völker heißt also nun: Zusammenhalt, Zusammenarbeit: „Let’s work together!“
Trösten wir uns mit folgender prophetischen Zeile aus dem ‚Lied der Linde’: ….bis der Tag kommt als sich glaubt verdammt, wer berufen ward zu einem Amt! – Und durchschauen wir endlich die fiesen Tricks der Diktatoren. Wehren wir uns und helfen anderen sich zu wehren gegen widernatürliche Auflagen, gegen den Subventionsbetrug, gegen alles, was vor allem die Landbevölkerung zwingt, gegen die Natur zu wirtschaften oder in die Stadt zu ziehen! Dinge wie Tierimpfungen, Fütterung mit widernatürlichem Futter, Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, Agrogifte, Anschluß-Zwänge, Hygiene-Zwänge zur Pasteurisierung von Milch, Verbote freien Verkaufs und Handels, gegen alles, was Große wie Kleine weg von ihrem Land, ihrer Familie in die Städte zwingt! –  Nicht nur ihre vielen kleinen HelferInnen, sondern auch die großkriminellen Drahtzieher des momentanen verderblichen Geschehens auf dem Planeten müssen zum Schutze der Menschheit endlich entlarvt und ihrer innerlich-geistigen Besserung zugeführt werden. Hierzu muß erkannt werden, daß z.B. bereits die Entwertung/Denaturierung von Nahrung (Pasteurisierung, Gefrieren, Bestrahlen, Genfood, industrielle Verarbeitung,…) ein Mordanschlag auf die Bevölkerungen ist. Allein durch die Pasteurisierung der Milch wurden/werden im Namen des Bakterien-Lügen-Geschäfts unzählige Kinder getötet oder zeitlebens ihrer Gesundheit beraubt. Wenn heute schon Kinder an Krebs oder Diabetes „erkranken“, dann ist solches kein Zufall, sondern nichts anderes als das Resultat krimineller Nahrungsmittel-Entwertung und –Vergiftung, die endlich an den Pranger muß!
Man begreife bitte, daß der sogenannte „Codex Alimentarius“, jenes neueste Gesetzeswerk erheblich zur weiteren Verschlechterung unserer Ernährungslage (per Genfood, Bestrahlung, Sterilisierung, Verboten von Frischverkauf,…) führen und damit einen weiteren Mordanschlag auf unsere Gesundheit und unser Leben darstellt! – Wer Nahrung entwertet, dh. denaturiert und/oder vergiftet, der erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge und gehört vor den Kadi! – Denaturierte Stoffe dieser Erde nennt man Chemikalien! – Diese sind gegennatürlich und giftig! Sie haben im menschlichen Körper und daher in seinem Essen oder in seiner Atemluft nichts zu suchen! – Man fahnde daher nach allem Chemiedreck, jeglicher Entwertung und Verfälschung von Nahrung, den man uns heimlich verabreichen und mit dem man uns zu elenden Sklaven und Idioten machen will!

Vegetarische Vollrohkost auf einem Schiff?  Da wir uns mit der Anschaffung eines eigenen Schiffes beschäftigen, interessiert es uns natürlich besonders, was wir dort essen können. Ist es möglich und nötig, auf dem Schiff in Kästen Grünzeug, Keimlinge oder gar Salate zu ziehen, oder reichen da Algen? – Und was werden wir mitnehmen, damit wir nicht unbedingt auf Fisch angewiesen sind? – Folgende Liste ist sicherlich noch nicht komplett:  Öl, Essig, Wein, alle Getreide und (Öl-)Saaten, naturbelassenes Salz und Gewürze, insbesondere nahrhafte oder süße wie Johannisbrot, Zimtrinde, Bockshornklee, … Lagerfähige bzw nachreifende Früchte wie Kokosnüsse, Nüsse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kakis, Granatäpfel, Melonen, Cherimoya,… Trockenfrüchte aller Art (Datteln, Feigen, Kaktus,…). Lagerfähige Gemüse, insbesondere Kartoffeln, Süßkartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Rettiche, Kohlrüben, Möhren, Kohl, Kürbisse, Kaktusblätter, Salate, die aus eingeschlagenen Wurzeln treiben (Chicoree), Käse, milchsaure Gemüsekonserven aller Art, Essigkonserven, Salzkonserven. Frische Eier, getrocknete Eier in Öl, Butter.
Wenn irgend möglich sollten auch Nutztiere mitgenommen werden. Mindestens Hühner, wenn nicht sogar eine Ziege.
Weiterhin wichtig wird eine geeignete Rohkost-Küchen-Ausstattung sein, bestehend aus: Messerschmidt-Drehraffeln, Reiben, Mörsern, Mühlen, Quetschen, Entsaftern, Saftpressen, natürlich auch guten Messern und Geschirr, ggf. aus Holz.

Einige Reiserezepte:
Wüstenkost: Datteln und Johannisbrot durch die Drehraffel passieren. Hafer und Lein mit dem Flocker quetschen. Alles mit Rohmilchbutter kneten und Pralinen formen.
Leinkuchen: Eine gute Portion Lein quetschen und mit diversen zerkleinerten Gemüsen (Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren, Bockshornklee-Keimlingen anreichern. Ein Ei zerrühren und ebenfalls einmengen. Weiter mit Salz oder milchsaurem Gemüse würzen. Wenn noch nicht genügend flüssig, etwas Wasser zugeben. Auf Teller ausbreiten und antrocknen lassen.
Buttermöhren-Frühstück: Möhren zerraffeln, Butter, grüne Oliven und Datteln, ggf. auch ein Eigelb dazu genießen. Mit Salatblättern zur Vollmahlzeit erweitern.

Die Ausfall-/Rückfallquote ist bei Frauen aus der Konsumwelt hoch:
Dennoch wollen wir immer noch versuchen Konsumwelt-Frauen wieder in die Natur zurück zu integrieren. Folgende Regeln sind für angehende Naturfrauen aus der Modern World zu beachten:
Frauen schaffen diesen Weg gewöhnlich nicht ohne Hilfe eines sie auf diesem führenden fähigen Naturmannes.
Diese „Hilfe“ sollte wenn möglich im Eingehen einer Partnerschaft mit der betreffenden Aspirantin bestehen, da sie andernfalls erfahrungsgemäß weder auf Kurs zu bringen noch dort zu erhalten ist. (Manche Stationen unserer Reise wird sie nur als „meine Frau“ mitgehen können) Für meine persönlichen Partnerschaften gelten die Regeln des P.I.Systems, an die sich möglichst auch alle weiteren beteiligten Männer halten sollten und die folgend noch einmal kurz wiederholt werden:
Sexuelle Beziehungen werden mit unseren Frauen frühestens mit 20 Jahren begonnen, jedoch noch ohne Penetration.
Penetration ohne Samenübertragung kann ab 27 ausgeführt werden.
Erst Frauen ab 34 erhalten zeugenden GV und können dann Kinder bekommen, die natürlich geboren werden sollen (ohne Arzt und Hebamme, Medikationen, Voruntersuchungen, Ultraschall, Arztkontrolle,…nur im Beisein des Vaters) Diese Frauen sollten vorab glaubhaft versichern, daß sie die Vaterrechte achten, dh. bei einer eventuellen späteren Trennung/Rückkehr in die Ziv die Kinder stets beim Vater belassen und sie auch dessen Namen tragen werden, sowie, daß sie niemals irgendwelche Unterhaltszahlungen fordern oder Gerichtsprozesse gegen den Vater anstreben werden. – Ihr Gatte kann und wird sie ja nur in seiner Naturfarm zeitlebens versorgen und lieben können. Es wird ihm nicht möglich und er wird auch nicht willens sein, ihr Leben und Essen innerhalb der Konsum-Ziv zu bezahlen oder gar mitzumachen.
Frauen, die schon Vormänner hatten, gelten bis zu sieben Jahre danach noch als Frau ihres letzten Mannes. Mit ihnen sollten in dieser Zeit wenn möglich keine (männlichen) Kinder gezeugt werden. (Ausnahmen können bei bereits vorgerücktem Alter bzw ab etwa 40 gemacht werden)
Als rechtmäßiger bzw zuständiger Mann gilt immer der letzte mit ihr samenübertragend verkehrt habende Mann. An zweiter Stelle ist bei polygamen Frauen stets der erste Mann, der sie einstens entjungfert hatte, zuständig.
Eine Frau, die bereits einmal GV hatte, gilt als mögliche Sexualpartnerin für alle bisher geübten Praktiken, auch wenn sie noch nicht das dafür jeweils empfohlene Alter erreicht hat. Der Wunsch nach bestimmten für ihre Altersstufe noch nicht empfohlenen Praktiken muß jedoch von ihr ausgehen.
Frauen aus der Konsumwelt, Frauen, die noch Zahnplomben oder andere Implantate tragen, oder Frauen, die schon einen Mann hatten, werden grundsätzlich erst nach einer Partnerschaftszeit von sieben treuen Naturlebens-Jahren als rechtmäßige Ehegattinnen bzw Alleinfrauen akzeptiert.
Frauen, die schon einen oder mehrere andere Männer hatten, haben jedoch auch nach einer Regenerationszeit von 7Jahren nicht in gleicher Weise wie Erst-/Jungfrauen einen grundsätzlichen Anspruch darauf, Alleinfrau eines Mannes zu werden/bleiben.
Dieser Anspruch kann für alle Frauen verloren gehen, wenn sie den von Gott gewiesenen Natur-Lebensweg des Mannes nicht mitgehen, diesen grob beleidigen, mißachten, verraten,… also die Gesetze der Liebe und Zuneigung verletzen. Ebenso verhält es sich, wenn eine Frau sexuell erkaltet bzw diesbezüglich keinen Kontakt mehr wünscht.
Eine bindende eheliche Partnerschaft, egal zu welcher Frau, besteht dennoch unmittelbar sofort nachdem samenübertragender GV praktiziert wurde. Wurde GV ohne Samenübertragung ausgeführt, sprechen wir von „Verlobung“.
Eine bindende eheliche Partnerschaft gilt als gelöst, sobald die Frau GV mit einem anderen Mann hatte, auch wenn dieser angeblich ohne Sameneinfluß blieb. – Solches kann kaum mit absoluter Sicherheit behauptet werden. Der Mann hat danach keine ausreichende Garantie mehr für die Reinheit und Zugehörigkeit seiner Frau mehr. Sie verliert sein Vertrauen und seine Zuneigung.
Im Falle sterilisierter Nebenbuhler bleibt es dem Ehemann überlassen, seine Ex-Frau zu verstoßen oder sie eines Tages doch noch in seine Familie zurück zu holen. .
Auch in allen anderen Fällen ist, am besten unter Einhaltung der 7Jahresfrist, Rückkehr möglich, wenn der Mann das zuläßt. Er hat es in der Hand, Ausnahmen zu machen oder auch nicht, diese Empfehlungen zu befolgen oder zu ignorieren, und dann die daraus entstehenden Konsequenzen zu tragen.

Sämtliche hier aufgestellten Regeln haben also keinen Gesetzes-Charakter, sondern sind Empfehlungen, die uns helfen sollen, unsere Situationen, unser Leben zu verbessern bzw das Natur- und Gottesrecht zu verstehen und zu praktizieren..

Wer sich über all dies wundert oder darüber den Kopf schüttelt, dem empfehle ich, hierzu weiteres uns von den Alliierten entwendetes Wissen aus der Vorkriegszeit (32000 konfiszierte Buchtitel, zum großen Teil über unsere Vorgeschichte auf Atlantis/Ariosophie, Erblehre,… ) einzusehen oder entsprechende P.I.System-Schriften zu lesen.

Sonderfälle: Es gäbe da noch einige andere Finessen zu besprechen, wenn wir diesbezüglich alle maßgebenden Faktoren berücksichtigen wollten. Natur- und Gottesgesetze sind lebendig, dh sie sind nie für alle gleich und bewerten den einzelnen Fall genauestens. Sonderregelungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn es sich um die Einflüsse besonderer Männer handelte, oder auch um das Gegenteil, um Vergewaltigung oder Prostitution. – Es sind eben nicht alle Menschen/Männer und schon gar nicht alle Situationen und Motive gleich, und es dürfte klar sein, daß die Erbinformationen eines weisen Naturmannes eine jede Frau aufwerten, hingegen jene eines tumben, widernatürlich lebenden Menschen auch auf die Frau ebenso wirken können. – Ein jeder Mann vererbt quasi seinen bis dahin erworbenen Wesensstatus. Im Allgemeinen sind beide Partner „aus ähnlichem Holz geschnitzt“, zieht sich hier Gleichstehendes an, was für beide Partien oft als das Beste erscheint. Eine innerlich-geistig niederstehende Frau kann jedoch durch einen guten Mann zu außerordentlichen Höhen und Ehren erhoben werden! – Es besteht dann jedoch die größere Gefahr, daß sie dessen Informationen nicht verarbeitet, aufnimmt, umsetzt, also nicht wirklich seine Frau werden wird. Letzteres ist jedoch im Wesentlichen nur eine Frage ihres Gehorsams, also weniger ihrer geistigen Aufnahmekapazitäten. Es wäre deshalb für unsere Völker immer von Vorteil, wenn deren Frauen stets und nur den besten ihnen bekannten Mann wählen und bei diesem bleiben würden! – So geschah es ja vor ca. tausend Jahren in Iunseren Landen, als die sogenannten Edelfrauen/Wa(h)lküren ihren „Ritter“ auswählten, indem sie z.B. ihr Taschentüchlein fallen ließen und er es zu sich nahm! – Wobei er quasi eine Versprechung einging, sie zu besuchen, um das Tüchlein zurück zu bringen. Es reichte dann u.U. ein einmaliger Besuch ihres Herzritters aus, die Jungfer zu schwängern und ihr einen Sohn – es entstehen auf diese Weise hauptsächlich Söhne – zu schenken, der dann ebenfalls, wen wundert’s, ein außerordentlich starker Mann wurde! – Freilich war bei dieser Art der freien Männerwahl Voraussetzung, daß die Holde bei Hof sicher leben und versorgt werden konnte, und bestand dann prinzipiell immer noch die Gefahr, daß (vor allem eine junge)  Frau nicht wirklich in der Lage ist, einen/den guten Mann zu erkennen, sondern irgendeinen dümmlichen Muskelprotz oder Schönling bzw den nächsten Dahergelaufenen auswählt. – „Love“ is blind! – Weshalb spätere Formen der nicht mehr gänzlich freien Wahl, bei der vor allem die Eltern nach dem geeigneten Bräutigam suchten, u.U. erfolgreicher waren. – Letztendlich kann jede Frau Gattin eines guten Mannes werden und bei diesem erblühen, also dessen Frau werden. Die in den westlichen Medien geschürten Illusionen im Bereich „Liebe“ entbehren da jeder Realität. Es gibt keine „Idealfrau“, sondern eine solche kann erst während der Partnerschaft durch einen guten Mann und ihren Gehorsam gegenüber der Lebensordnung dazu gemacht werden!
Beschränkungen spezifisch-weiblicher Fähigkeiten entstehen bei Frauen von Heute auch dann, wenn sie ihre Sinnen-Systeme durch Drogen nachhaltig blockiert haben. Aber nicht nur bei drogengeschädigten, sondern bei fast allen Frauen aus der Konsumwelt bestehen heute genauer betrachtet Besessenheiten durch Totengeister, und mittels dieser Blockaden ihrer Lebens- und Liebes-Ebenen, weil ja innerhalb der Konsumziv fast alles Gegessene und Getrunkene entwertet, denaturiert ist, und daher im eigentlichen Sinne ebenfalls bereits eine Droge darstellt.
Andere Schwierigkeiten können sich ergeben, wenn Männer Frauen aus einer anderen Sprach- und Kulturebene zu sich nehmen. Frauen sind aber dennoch stets zu Anpassungen fähig und können auch in anderen Systemen glücklich werden, vorausgesetzt, es handelt sich um paradiesische, natürliche. Ich möchte hingegen keiner Afrikanerin raten, sich einen Ziv-Europäer zu nehmen und mit diesem in die Ziv zu gehen! Denn dort wird sie durch all die Widernatürlichkeiten, die Schlechtkost, Kälte,…grausam zugrunde gerichtet. – Hier sollte das Verantwortungsbewußtsein von Männern besser ausgeprägt werden, indem mann sich vorab fragt, ob jene Frau fähig ist, den vom Mann geführten Lebensstil, dessen Wissen und Weg anzunehmen. – Ich möchte dennoch in all diese Dinge vorerst nicht zu sehr dreinreden, sondern es geht erst mal nur darum, daß man/frau die maßgebenden Parameter kennenlernt.
Es fällt dem Leser hier vielleicht auch schon auf, daß wir uns mit diesen unseren Regeln schon beträchtlich den Sitten und Gebräuchen der afrikanischen Völker und des Islam angenähert haben, in denen ja fast durchweg Mehrehen bis heute normal sind. – Die westliche Welt ist in dieser Hinsicht keinesfalls besser, sondern nur verlogener! – Wie viele Mehrehen müßten da nicht vermerkt werden, wenn man jedem Mann sämtliche Frauen, mit denen er in den letzten sieben Jahren verkehrt hatte, zurechnen würde!
Ich möchte mit diesen Regeln auch begreiflich machen, weshalb und in welcher Weise ich gedenke, mehrere Frauen auf meinen Wegen mit mir zu nehmen, wenn mehrere mit mir gehen wollen. Ich werde zukünftig (hoffentlich) nicht mehr den Fehler machen, die nächste Frau aus der Ziv, die zu und mit mir gehen will, gleich als Ehe-/Alleinfrau zu betrachten und mich einzig und allein auf sie zu stützen/verlassen. Denn sie soll und muß sich ja dafür erst bewähren. Erst wenn die anstehenden Hürden genommen worden sind, ist Vertrauen angesagt. Zuvor werde ich die mit natürlichem Leben und Essen beginnenden Konsumwelt-Damen mal lieber noch als Lebens- und Liebesschülerinnen bezeichnen. Diese Bezeichnung zeigt, daß unsere Lebens-Schule tatsächlich ganzheitlich ist, die speziellen Ansprüche einer Frau berücksichtigt und daher auch ihre Sinne entwickeln läßt.

Reinheit als höchstes Gut! Es wird in der Zukunft von enormer Bedeutung sein, Frauen wieder an Leib und Seele rein zu erhalten. Bisher ist solches nicht möglich, da junge Frauen bereits in den Schulen fehlerzogen, fehlernährt, physisch und psychisch vergiftet und geschändet werden. Erbgenetische Reinheit ist langfristig nur dann möglich, wenn Ehen wieder haltbar werden. In unserer Zeit jedoch sind wir leider noch weit entfernt von solcher Reinheit und Tugend, weshalb wir ggf auf Erziehungs-Stufen ansetzen müssen, die z.T. noch als sündig betrachtet werden können. Genaue BetrachterInnen werden jedoch aus allen Regeln herauserkennen, daß mit diesen die Reinheit und das Lebensglück der Frau erheblich verbessert werden.

Unsere Lebensweise wird auch hier nicht immer ganz verstanden: – Aber bereits eher akzeptiert. Verstehensprobleme hat man wie in Europa hauptsächlich mit unseren Angewohnheiten, im Freien zu schlafen, sowie natürliche, auch eigene Dünger zu verwenden und auf Kunstdünger zu verzichten. Ich habe diesbezüglich in meinen Schriften viele Gründe erläutert, deshalb nur kurz: Wer in geschlossenen Räumen schläft, atmet ca. 6000mal pro Nacht seine eigenen „Abgase“ wieder ein. Solches Schlafen ist deshalb nie wirklich erholsam und befreiend. Cookies schlafen hauptsächlich deshalb in Zimmern, weil sie damit ihre nächtliche Entgiftung/Reinigung unterbinden wollen. Angleichung an natürlich-göttliche Verhältnisse und damit ein Leben im Freien wird von den Vergifteten/Naturentarteten aus der Ziv nicht gewünscht, weshalb man Frischluft meidet, oder sogar noch die Nase unter die Decke steckt. Leider üben die in ihrem eigenen Gestank gefangenen Kranken sehr oft Konformitätszwänge auf alle aus, die sich nicht ins gleiche innerlich-geistige Gefängnis begeben, in dem sie selber stecken.
Auch das Verhältnis zu eigenen Exkrementen ist beim Ziv-Menschen gestört. – Natürlich riecht sein „Dung“ übelst. – Er hat ja auch Übles gegessen! – Weshalb man diesen Dung mit Recht nicht mehr im Garten verwendet, sondern fast schon wie Sondermüll per WC heimlich verschwinden läßt. – Dennoch muß auch hier erkannt werden, daß die Erfindung des WC’s eine der schlimmsten Erfindungen des Jahrhunderts darstellt. Wurden doch danach per Kanalisation laufend alle natürlichen Düngemittel nicht mehr recycelt, sondern weggeleitet und mußten dann durch schädliche Kunstdünger und Chemie ersetzt werden! – Die ökologische Lösung heißt deshalb: Verzicht auf Kanalisation und WC, verbunden mit Verzicht auf Chemikalien und Schlechtkost! (Einige weitere Lösungsansätze für Städte siehe P.I.System) – Man wird solche Zusammenhänge den geistig erkrankten HygienikerInnen von Heute jedoch wahrscheinlich vergeblich erklären. Denn bei diesen herrschen unterbewußte Phobien vor. Ihre innere Verschmutzung projizieren sie nach außen, dh. sie erregen sich z.B. an irgendwelchem äußerlich anhaftenden Matsch/Dreck (an Schuhen, Kleidung oder Haut), obwohl dieser in keiner Weise ihrer Gesundheit schadet. Gleichzeitig halten sie sie in Schlechtluftzonen auf, waschen und duschen sie sich laufend mit irgendwelchem Chemiedreck, sowie mit krankhaftem Eifer, um aus den Poren austretende schändliche Gerüche ihrer Schlechtkost bzw inneren Verschmutzung wegzuwischen. Danach wird auch noch parfümiert.  – Was nicht nur schädlich, sondern eigentlich bereits Betrug ist! – Ein Mensch sollte seinen natürlichen Geruch nicht künstlich verändern, da er sich damit unkenntlich macht, seinen wahren Zustand verbirgt, versteckt, verheimlicht.
Auch das freie Halten von Nutztieren ist heute bereits vielerorts verpönt, weil die HygienikerInnen das Kommando übernommen haben. Durch Einsperren von Nutztieren werden ebenfalls fatale Fehl-Kreisläufe in Gang gesetzt. – Was man den Tieren antut, erleidet man ja zuletzt selber, weil durch die von diesen gegessene Nahrung (Eier, Milch) Informationen übertragen werden. Daß auf natürlich organisierten Farmen z.B. Hühner nicht nur beste Eier legen, sondern auch die Vernichtung von Schadinsekten (alle Fluginsekten und Kerbtiere, inkl. Zecken, Skorpione, Tausendfüßler, junge Schlangen, Mäuse…) übernehmen und damit Spritzmittel überflüssig machen, den Boden für Aussaaten vorbereiten, düngen, sowie menschlichen Dung wegfressen um daraus verbliebene restliche Nährstoffe auch noch zu verwenden,… sollte zu denken geben!

Ich kann das alles hier in A noch kaum erklären, und man würde mich vielleicht auch gar nicht verstehen.  Im Gegensatz zu Europa akzeptiert, toleriert man uns jedoch. – Immerhin! – Man vermutet in uns aufgrund unserer Lebensweise vielleicht eine ärmere Volksschicht wie etwa Zigeuner. – Meinetwegen, wenn man uns nur nach unserer Weise leben läßt! Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wenn man sich laufend verstecken muß, nur damit nicht auffällt, daß man anders lebt! – Ich möchte versuchen, alle Erklärungen für unseren Lebensstil auch für dieses Land nachzureichen. Schließlich geht es mit dem Paradies-Insel-System ja um die Zukunft aller Völker, um deren Rückkehr zu Gesundheit, Frieden, Gerechtigkeit,…ins Paradies!
Wir werden in einem jeden neuen Gastland versuchen, das P.I.System zunächst in kleinem Rahmen und in einem möglichst naturnahen Gebiet aufzubauen, in dem wir nicht allzusehr auffallen bzw freies Leben in und mit der Natur noch nicht scheel angesehen werden. Diese Gesellschaft hier im Norden A.s könnte dafür schon zu weit weg sein von der Natur. Ungestörtes Natur-Siedeln wäre da dennoch vielleicht in einem abgeriegelten (Schutz-/Sperr-)Gebiet oder auf einer Oase in der Wüste möglich.

Einige Beobachtungen:
Je näher die Ziv, desto giftiger, zwanghafter, lebensunwerter wird das Leben.
Leben unter Cookies ist für uns kaum möglich, da von ihnen ein permanenter Sog nach unten ausgeht, sie sinn- und ziellos leben oder ihre Sinne auf irgendwelchen (gegennatürlichen) „Müll“ hinlenken.
Je weiter man von der Ziv wegkommt, desto friedlicher und ruhiger wird alles. Man gesundet, hat wieder Zeit, Inspirationen fließen, man wird fähig zu bauen, zu gärtnern, zu lernen, sich zu entwickeln…

Wir sind keine Immigranten! – Es geht uns also nicht darum, Mitglied, Einheimische eines Staates oder einer Volksgemeinschaft zu werden, sondern mit unserem Familienstamm mitsamt all unseren Traditionen und unseres Wissens in der Natur zu siedeln. Es geht uns ebenfalls darum, unser Gastland mit unserem Wissen zu beschenken, sowie dortiges Wissen aufzunehmen. – Weshalb wir uns auch als Lebens-Schule/Schüler bezeichnen. – Unser Siedeln soll nicht für die Dauer unseres Lebens am gleichen Ort stattfinden, sondern wir wollen nur so lange bleiben, wie es für uns und unser Gastland gut ist und wir dort willkommen geheißen werden. Was wir aufgebaut haben, wollen wir jedoch stets in gute Hände geben bzw für P.I.System-Nachfolger reservieren. Unsere Siedlungen sollten geschützt (vor bösen Menschen, Raubtieren, Feuer, Hochwasser, Sturmwind, Lärm, Abgasen, Mikrowellen,…) gelegen sein. Es kann und muß sich dabei nicht immer um Meeres-Inseln handeln. Auch ein umzäuntes Areal einer Farm oder irgendein anderes Sperrgelände kann uns ausreichende Distanz und somit Integrität erhalten. Wir sind in keiner Weise auf einheimische Infrastrukturen angewiesen, wollen/benötigen dort keine Gelder, Ärzte, Hospitäler, Schulen,… Wir werden dort kein Geld verdienen und keine Anstellung annehmen. Wir werden ggf. jedoch Einheimischen Arbeit geben.
Es geht uns also nicht um unsere Integration, um das schnelle Erlernen der fremden Sprache, das Einschleusen unserer Kinder in die dortige Gesellschaft, sondern wir wollen lediglich unseren neuen, ökologisch-praktischen Lebensstil auch dort beispielhaft aufbauen und etwas zeigen, was für unser Gastland zukunftsweisend sein könnte. Wir sind ebenfalls bereit und in der Lage, unser Gastland gegen Fehlersysteme und Fremdeinflüsse zu schützen bzw geistiges Rüstzeug zur Verteidigung von Gesundheit, Recht und Wahrheit zu liefern.

Köstliche Natur-Konserven: Immer wieder beschäftige ich mich mit diversen Methoden natürlicher Konservierung von Fisch. Einige gelingen ganz gut. Man reißt sie mir später in Europa aus der Hand. – Offenbar werden dort die meisten, wenn nicht alle Fischkonserven sterilisiert, was deren Nährwert nicht nur enorm schmälert, sondern sie zur schädlichen, krankmachenden Totkost werden läßt. – Wir brachten aus unserem Heimatland einige interessante und bisher nirgends genutzte Möglichkeiten der Konservierung (auch von Gemüse und Pilzen) mit, die die Ernährungs-Situation eines jeden Landes enorm verbessern würden. Bin gespannt, ob wir damit dort noch irgendwann „ins Geschäft einsteigen“ können.

Ein schockierender Diebstahl, durch den wir auf einen Katamaran stoßen!
Kurz vor Ablauf unserer Aufenthaltszeit im Juni werden wir durch einen unerhörten Diebstahl geschockt. Da ich zu dieser Zeit noch versuche, die kommende Ausreise nur wegen eines Stempels im Paß durch eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung zu verhindern, fahre ich mit M in die Stadt, um eine Residence-Card zu beantragen. Als wir an einer Werft vorbeifahren, die M. uns schon lange zeigen will, halte ich vor dieser an und stelle meinen Kleinbus abgeschlossen ab. – Ich habe kein gutes Gefühl bei diesem Parkplatz, da unser Auto dort einsam in einer verlassenen Hafengegend steht und ich von drinnen keinen Blick mehr darauf habe. Ich teile M. mit, daß ich diesen Parkplatz nicht sicher finde und kein gutes Gefühl habe. Er meint, wir sollen halt nur ganz kurz reinschauen. OK, ich verwerfe meine Sorgen, denke, daß ich mehr Vertrauen haben sollte. – Wir schauen die Werft an, und ich gehe zwischendrin noch einmal zurück, habe keine Ruhe wegen dem Auto, in dem ein Alukoffer mit all unsren Papieren ist, die wir ja brauchen, um die Dauereinreisegenehmigung zu erhalten. Führerschein, Bootsschein, alle Ausweise, Zeugnisse, Staatsprüfungen, Geburtsurkunden,… kurz, quasi unsere gesamte bürgerliche Existenz befindet sich in ebendiesem Koffer, den ich gut unter den Sitzen versteckt habe. – Endlich kommen wir zurück ans Auto! Ich bin froh, schaue aber vorsichtshalber lieber noch mal nach, ob der Koffer noch da ist. – Welch ein Schock! – Er ist tatsächlich verschwunden, gestohlen! – Wie kam der Dieb ins Auto? – Nach einigem Rütteln an allen Türen stellen wir fest, daß sich eine davon trotz Verschließen öffnen läßt! – Alles mögliche schießt mir nun durch den Kopf: Sind wir heute „Sans Papiers“, Namenlose geworden? – Will die göttliche Vorsehung, daß wir auf „unserer Halbinsel“ bleiben und dort einfach nicht mehr weggehen? – Sollen wir die Polizei rufen? – Mein einheimischer Begleiter ist noch schockierter als ich, sieht er doch nun, daß seinem Schützling etwas Schlimmes zugestoßen ist. Er wendet sich schnell an alle, die er erreichen kann und verteilt die Devise, „sucht, haltet den Dieb!“ Unter den Einheimischen entsteht zunächst Wut und Ratlosigkeit, doch dann macht man sich schnell an die Verfolgung. Wir befinden sich in einer zum Flußufer parallel verlaufenden Straße, die dort quasi nur einen Durchgang zum Ufer hat, das ja in dieser Gegend den einzigen Bereich bildet in dem man sich oder seine Beute verstecken oder wohin man fliehen kann. Alle schwärmen dorthin aus, erzählen den Diebstahl weiter, suchen den Dieb, natürlich auch mit dem Hintergedanken, sich eine Belohnung verdienen zu können. Auch ich gehe durch diesen mittels Gebäudeabriß entstandenen vermüllten Durchgang und suche unsere Papiere. Ich suche flußaufwärts und durchkämme die Uferböschung. Plötzlich stehe ich vor einem halbfertigen Katamaran, an dem, wie ich später erfuhr, ein Europäer in der Werft gebaut hat, bis ihm das Geld ausging. – Ich bin beeindruckt von diesem jetzt schon prächtigen Schiff. Das ist womöglich „unser“ Boot! – War das der Grund, weshalb Gott diesen Diebstahl zuließ? – Damit ich mich hierher bewege? – Ich bestaune das Schiff noch eine Weile und gehe dann zurück zum Auto. Ich beschließe, nicht zur Polizei zu gehen, da ich dort nur Verzögerungen und Komplikationen fürchte. Ich muß ja schnellstens zu meinen Kindern zurück ans andere Flußufer. Auch ohne Papiere! Sie warten! – Zum Glück halten mich an diesem Tag die Kontrolleure an der Straße nicht an, so daß ich meine Familie unbehelligt zum Mittagessen erreiche. Kurz vor dem Essen erhalte ich einen Anruf von M. Er sagt, daß er den Koffer gefunden hat! – Gleich im Durchgang zum Ufer, unter einem Busch versteckt! – M, Du bist der Größte! – Kurz nach diesem glücklichen Mittagessen bringt er den Koffer ohne jeden Verlust des Inhalts. Er bringt noch eine weitere Tüte mit Gegenständen aus dem Auto, die der Dieb gestohlen hatte, ohne daß ich diesen Verlust bis dahin bemerkte. Hauptsächlich Werkzeug und einen Rasierapparat. Das einzige, was letztendlich wirklich gestohlen war, ist ein Handy, das mir am Vortag ins Wasser fiel und das deshalb kaputt war! – Es wäre noch vieles im Auto gewesen, was hätte gestohlen werden können, auch Geld! – Doch die Vorsehung ließ offenbar nicht den geringsten echten Diebstahl gegen uns zu. – Nun sah ich, daß ich doch mehr Gottvertrauen hätte haben sollen! – „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, mußt Du sie auch sehn!“ – Ich dachte an diesen Liedtext der Interpretin Katja Ebstein.

Ein Tag in der Stadt: Da ich an einem KFZ eine Reparatur ausführen lasse und es sich nicht lohnt, wegen einiger Stunden zurück zu fahren, verbringe ich mal einen Nachmittag in der Stadt. Es weht ein frischer Wind vom Meer her und die Luft ist sauber. M. freut sich, daß ich Zeit habe und geht mit mir los. Entlang seiner Straße kommt ein Mann mit einem Handwagen, der immer wieder laut „biep“ ruft. Ich frage, was dieser da tut: Er holt fortlaufend alles, was man ihm aus den Häusern abgibt oder billig verkauft und verkauft es dann gleich weiter. (Ein wahrlich vorbildliches Austausch-/Recycling-System!) Da er auf seinem Wagen ein altes Fahrrad hat, interessiere ich mich. Es ist vom alten robusten Typ, ohne Gangschaltung und irgendwelchen Unnötigkeiten. Ich frage nach dem Preis: 15Euro (umgerechnet)! Als ich das Rad näher betrachte, fällt mir auf, daß das Tretlager kaputt ist. M. meint deshalb, der Preis sei zu hoch und bietet 5Euro. – Der Händler lädt das Fahrrad ab. Ich zahle freiwillig 6Euro. Wir gehen in die nächste Straße. Dort ist ein Fahrradreparateur, gerade neben der Werkstadt, bei der an meinem Auto geschraubt wird. – Er macht sich sofort an die Arbeit und sagt, wir können das Fahrrad abends abholen. – Ich bestaune das Leben in den Straßen. Das Untergeschoß eines jeden Hauses beider Straßenseiten beherbergt irgendeinen Dienstleistungsbetrieb. KFZ, Schlossereien, Schmiedereien, Schreinereien, Läden, …. Alle arbeiten/verkaufen zur Straße hin offen, also an der frischen Luft. Direkt am Straßenrand sind reihenweise Frucht- und Gemüsestände aufgestellt, die dort täglich Frischkost hoher Qualität und niedriger Preise anbieten. Man kann überall mit dem Auto anhalten und einkaufen. Kein Verbotschild behindert Halten oder Parken, keine „blauen Zonen“, Parkautomaten, … keine Einbahnstraßen, Wendeverbote, Parkverbote,… gar nichts. Die große und verkehrsreiche Stadt hat nicht einmal viele Ampeln. Menschen mit fruchtbeladenen Hand-Verkaufswagen fahren z.T. mitten durch das Verkehrsgewühl. Es werden keine Zebrastreifen benötigt, da Menschen mitsamt Autos die meisten Straßen gemeinsam frei benützen. Manche Straßen sind so voller Menschen, daß Autos sich da kaum mehr durchbewegen können. Dennoch sind keine Fußgängerzonen ausgeschildert! – Diese Stadt ist frei! Man kann in ihr offenbar noch leben wie und arbeiten was man will!  – Ich kann es kaum beschreiben, wie wohltuend eine solche freie Stadt wirkt, und wie beklemmend und idiotisch dagegen eine europäische Sterilstadt dagegen ist. – In den totrenovierten modernen Bürokraten-Städten kann man weder frei leben noch arbeiten. Man kann dort auch nicht sein Auto reparieren, ja, nicht einmal mehr mit dem Auto hinfahren und einkaufen. Weshalb die Innenstädte meistens zugunsten der Supermärkte und Einkaufszentren in den Industrievierteln verkümmert sind.
Für uns Rohköstler ist diese Stadt hier ideal. Auf Schritt und Tritt wird Naturnahrung angeboten. Alle erdenklichen Gemüse und Früchte. Frische Orangensäfte, Rohmilch, Buttermilch, Mandeln und Datteln, Avocados, Oliven,… an jeder Ecke. Man kann sogar Kaktusfeigen genießen. Der Verkäufer öffnet sie für seine Kunden der Reihe nach, ohne das Innere zu berühren und verlangt dann 5Cent pro Feige. Was lediglich hier fehlt ist Rohmilch-Käse und guter Wein.

Die Menschen sind noch sehr offen und gastfreundlich. Überall, wo ich mit M. hinkomme, werde ich eingeladen, und hätte ich problemlos auch übernachten können. Es ist hier fast noch so wie zu meinen alten Zeiten (zwischen 1972 und 82) in D. Man lebt und läßt leben.
Gegen Abend komme ich an die Werkstatt, besser gesagt in die Werkstraße zu meinem Auto zurück. (Es wird dort alles auf den Straßen, im Freien gemacht)  Es handelte sich durchaus um eine aufwendige Reparatur, für die auch noch einige Ersatzteile beschafft werden mußten. Die Beschaffung von Teilen erfolgt dort durch Laufburschen binnen weniger Minuten, da ja die gesamte Innenstadt mit alledem, was man braucht, angefüllt ist. Es sind dort keinerlei Rechnungen notwendig oder Computer im Spiel. Die gesamte Reparatur, es hatten zusammen zwei Mechaniker mehrere Stunden lang gearbeitet, dazu kamen noch einige Manschetten/Teile, kostete dann 35Euro. – Bei diesen Preisen kann man wirklich reparieren lassen! – Nebenan in der Fahrradwerkstatt ist der Preis genauso erfreulich: 7Euro für ein neues Tretlager samt Montage, dazuhin schenkt man mir noch eine Luftpumpe. – Später ließ ich noch einen neuen Sattel aufsetzen und die Bremsen erneuern. Der Preis für das gesamte restaurierte Fahrrad blieb dennoch unter 20Euro. – All diese Arbeiter leben jedoch dennoch gut und können sogar Geld sparen! – Warum? – Weil da kein Finanzamt dazwischen ist!

Als Verkehrssünder erwischt: Wieder einmal fahre ich mit meinem Dolmetscher durch die Stadt richtung Strand. Wir unterhalten uns angeregt und ich übersehe eine Ampel, da ich mich nur direkt auf den Verkehr konzentriere, dh nur fahrende Autos und Fußgänger beachte. Nach der Kreuzung werde ich von einem Polizisten angehalten. Ich verstehe nicht, was er will und reiche ihm meinen Paß. Mein Führer erklärt mir, daß ich eine rote Ampel überfahren habe. – Nun bin ich dran, denke ich, und erwarte einen saftigen Strafzettel oder Schlimmeres. Man kennt das ja von Europa, wo eine überfahrene Ampel ein Vermögen oder gar den Führerschein kostet! Er fragt nach, wo ich herkomme. – Ich erzähle ihm, daß ich eine Farm in Portugal und neun Kinder habe, und daß wir nun hier nach neuem Land für uns Ausschau halten. Dann redet er noch ein paar Worte mit M., gibt mir den Paß zurück und sagt, ich sei willkommen im Lande! – Kein Strafzettel, kein Führerscheinentzug, nicht einmal eine Kontrolle der Papiere, sondern nur freundliche
Worte, eine herzliche Einladung. Ich bin sichtlich erleichtert, und er winkt mich auf die Straße zurück.
Ich könnte noch weitere ähnliche Szenen schildern, die zeigen, daß dieses Land auch seine sehr guten und menschlichen Seiten hat, ja, daß diese sogar weitaus überwiegen. Daß hier alle alle kennen und wie eine große Familie zusammenhalten, ist keine „Vetternwirtschaft“, sondern empfinde ich als äußerst positiv und richtungsweisend vor allem auch für uns Europäer. Denn nur, wenn die Völker wieder zusammenhalten, können sie die hinterhältigen Angriffe ihrer Bedränger überstehen und überleben. – Wenn in D jeder nur blind den gerade erlassenen Unrechtsgesetzen Folge leistet, haben es die Tyrannen leicht, ihr Sklavensystem zu installieren! – Sobald jedoch wieder Menschen mit Herz und Verstand schalten und walten, kommen jene Unrechtsgesetze nicht mehr zum Zuge. Sobald dann noch Mut hinzukommt, können auch die Tyrannen endlich in ihre Schranken verwiesen, unschädlich gemacht werden, und kann sich daraufhin alles bisher unterdrückte Gute und Wahre von Gott wieder entfalten.

Das bisher aus den Tagebüchern Ausgewählte stellt lediglich einen kleineren Teil des gesamten Reiseberichtes dar und kann bei Bedarf/Nachfrage noch ergänzt/erweitert und mit Fotos dokumentiert werden. – Fortsetzung folgt!

September 11, 2009

P.I.System/Schriftenverzeichnis2009

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Schriftenverzeichnis 2009

Reinhold Schweikert, Ap. 111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal
Tel.: 00351 245992419
paradiesinselfamilie@gmail.com
blog: paradiseislandfamily.wordpress.com

Bank in D:  Postbank Stuttgart (600 100 70)  Kto. Nr.: 2882 12-701,  Kto.-Inh.: R.Schweikert
(IBAN: DE 51 6001 0070 0288 2127 01     BIC: PBNKDEFF)
Bank in P: Banco BPI,   IBAN: PT 50 0010 0000 1726 9331 5019 5     BIC: BBPIPTPL

(Sämtliche Schriften auf Din A4, schwarz-weiß kopiert und gebunden. Versandkostenpauschale pro Sendung bis 1kg: 5Euro)

Lieber Leser, liebe Leserin, das Paradies-Insel-Schriften-System beinhaltet einen Umerziehungs-Plan, ein Curriculum zur Neubildung des Einzelnen wie der Gesamtgesellschaft hin zu natürlichem  Leben und Essen. Der Autor schildert über einen Zeitraum von 20Jahren hinweg und in über dreißig Büchern und Schriften seinen Weg von der Konsumwelt-„Hölle“ zum Naturgarten- Paradies. Er will mit seinem Werk allen Lesern samt Familien, Freunden, Gruppen,… ebendiesen Weg zu Glück, Gesundheit und Freiheit öffnen und beschreibt deshalb auch alle Probleme und Schwierigkeiten unterwegs. – Es gibt wohl kaum packendere und lebensnähere Schriften wie die des P.I.Schriften-Systems! – Da die Themen weit über die bloße Darstellung von natürlicher Ernährung und Landwirtschaft hinweg auch in alle anderen erdenklich wichtigen Lebensbereiche eindringen und insbesondere solche genauestens beleuchten, die heute im Dunkeln liegen oder fehlgelehrt werden, ist das Werk nicht nur ökopraktisch, sondern auch ethisch und literarisch von unschätzbarem Wert. Renaturierung unserer Um- und Innenwelt, selbst von Städten ist laut R.S. immer noch jederzeit machbar. Besonderes Augenmerk legt er auf die „Krone der Schöpfung“, die Frau. Sie werden über die Mann-Frau-Beziehung bisher unerkannte Zusammenhänge erfahren, deren Wissen oder Unwissen über Ihr Lebensglück entscheidend sind.
Daß der Autor über länge Zeit hinweg verborgen lag, hing mit seiner Ächtung durch bestimmte internationale Kreise zusammen. Der ehemalige Rock- und Punk-Gitarrist wollte immer deutlichst, also eher übertrieben als beschönigt, sagen und schreiben, was er erfahren hatte, auch wenn das gefährlich oder auch nur blamabel für ihn war. Er nahm kein Blatt vor den Mund. Auch wollte er seine Werke nicht mehr an einen Verlag „verkaufen“, nachdem er erleben mußte, wie dadurch sein Erstwerk „unter den Tisch gekehrt“ werden konnte. R.S. ist Spezialist für unangenehme Wahrheiten! Es wird niemanden geben, den er nicht an nirgendeiner Stelle ins Mark trifft. Gerade darin jedoch besteht der große Wert seiner Schriften. Denn ebendiese Stellen, an denen wir heute noch blind sind, sind die gefährlichsten für uns! – Es ist höchste Zeit, daß wir die Augen öffnen und dann zur Tat schreiten, uns und unser Leben ändern!
Wer immer an der Aufarbeitung, Publizierung und Übersetzung von Schriften des Autors mitwirken kann, sei hierzu herzlichst aufgefordert. Er/sie wird sich damit den Verdienst machen, an einer besseren Zukunft, ja, am Überleben des Planeten mitzuwirken.

Einzelschriften

Rohkost Praktikabel – Die Zivilisation Überleben  84S DinA4, 10Euro (1994)
In diesen Buch geht es um nicht weniger als um innerlich-geistiges sowie physisches Leben und Überleben der Menschheit. Der Autor beweist sehr überzeugend, daß dieses Überleben direkt von der Erfassung, dem Verständnis und vor allen der Realisierung des in diesem Buch enthaltenen Grundlagen-Wissens abhängt. Das Werk handelt eigentlich „nur“ von natürlicher Ernährung im engeren und weiteren Sinne. Doch verändern wir diese in der vorgeschlagenen Weise, wird sich jeder Einzelne, ja, das Gesicht dieser Welt erneuern

P.I.System/ Forum 1 56S. DinA4 10Euro (2001)
Bei der Beantwortung von Fragen, die immer wieder an den Autor herangetragen werden, dringt er in die heikelsten Bereiche tabuisierten und derzeit von einer Art Gedanken-Polizei  regelrecht verbotenen Wissens vor. Endlich werden die Dinge beim Namen genannt und verborgene Zusammenhäge erklärt, deren Unterdrückung in dieser und der jenseitigen Welt unendliches Leid erzeugen.  – Themen: Mann und Frau, Erbbiologie, Schwule, Linksfaschismus und International-Sozialismus, Dämonenkunde, Besessenheit und Exorzismus, Chistenverfolgung, Zahnplombierung, Transplantation u.a.m.

Natural Farming in Portugal
50S. DinA4 Broschüre, 10Euro (1999)
Beschreibung unserer Kleinfarm in Portugal, so wie sie entstand, wo sie gelegen ist, unter welchen Bedingungen wir hier leb(t)en. (Stand 1999) Konzipiert insbesondere für Siedler, enthält NF einen kompakten alphabetisch gegliederten Wegweiser zur natürlichen sprich rohen Verwendung und Zubereitung aller verfügbaren Quellen natürlicher Nahrung.  -  Geeignet auch zum Verschenken oder für Einsteiger ins P.I.System.

Referat 2000 32S. DinA4, 5Euro (auch in spanischer Spache lieferbar)
Diese kleine Einzelschrift bietet einen kompakten Auszug aus dem Gesamtwerk des Autors. Sein „Narrenzeitalter“ in Kurzformat läßt den Leser die Tragödie und Tragweite fatalster Fehler und Irrtümer dieser Welt und Zeit erahnen und verweist bereits deutlich auf neue, rettende Wege.

Schriftenreihen


Paradies-Insel-System/Nahrung&Leben Bände 1-5

Befassen sich mit dem naturrichtigen Aufbau selbsttragender Autarksysteme. Eine neue kulinarisch hochentwickelte feuerfreie Naturküche verbindet sich mit allen beitragenden Pflanzen und Tieren zu wahrlich paradiesischen Lebensgenüssen. Es wird aufgezeigt, wie Mensch-Tier-Pflanzen-Biotope ohne Leid und Elend, ohne Knechtung und Ausbeutung für alle Beteiligten, auch ohne Einsatz von Fremdenergie und großen Geldsummen aufgebaut werden und wirklich funktionieren. Weitere wichtige Fragen und Themenkomplexe, die sich unweigerlich stellen, sobald auch Sie „zurück zur Natur“ wollen, werden spannend und lebendig behandelt.

-Band 1/  Nahrung&Leben 117S Din, 15Euro (auch auf Holländisch erhältlich)
Die wichtigsten Nutztiere werden vorgestellt, deren Dienste und Produkte für den Menschen in einer Weise verfügbar gemacht, daß beide Seiten voneinander profitieren. Weitere Grundlagen und natürliche Techniken zur Gewinnung aller notwendigen Grundnahrungsmittel, natürliche P.I.System-Kreislaufwirtschaft, sowie etliches an wichtiger Fehlerkorrektur der bestehenden Verhältnisse und Systeme führen den Leser sofort auf neue Pfade persönlicher Verbesserung seiner eigenen Ernährung, Lebensweise und Umwelt

-Band 2/  Lebenspflanzen im Paradiesgarten- Strukturen und Materialien natürlichen Siedelns 121Seiten DinA4, 15Euro (erster Teil auch auf Spanisch lieferbar)
Der Autor erklärt praktisch und gibt genaue Anweisungen, auf welche Weise und mit welchen Pflanzen man Mensch und Tier vollernährende Paradiesgarten-Systeme entwirft, aufbaut und erhält. Dieser Band birgt außerdem den Strukturplan einer größeren Paradiesgarten-bzw Ökodorf-Siedlung, die der Autor eines Tages – vielleicht sogar mit seinen Lesern- aufbauen will.
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- Band 3/  Stammesgesetze/Naturordnung 47Seiten DinA4, 10Euro
Enthält sensationelles Neuwissen im Bereich der Tabu-/Denkverbots-Themen Erbbiologie/Genetik/Zucht/Rasse. Die Naturgesetzlichkeiten werden bei Mensch und Tier neu bewiesen, so daß die (Denk-)Fehler und Abweichungen dieser Zeit offen zutage treten und betroffen machen. Eine auf der Naturordnung basierende Erb- und Eheordnung beendet das Geschlechter-Chaos des alten Ehekrisen-Systems und ermöglicht wieder Frieden und Hochentwicklung für Familien und Völker.

-Band 4/  Praxis paradiesköstlicher Ernährung 70S. DinA5, 10Euro
Hier findet der Lebensschüler einen praktischen Leitfaden zur Umstellung seiner bisherigen Kostform auf eine natürliche. Unsere in langen Jahren des Experimentierens entstandene köstliche Naturküche wird detailliert vorgestellt, Küchengeheimnisse werden gelüftet, so daß alle Gerichte unserer paradiesischen Schlemmertafel endlich für jeden zubereitbar werden. Da NL4 auch noch auf viele Einzelheiten und Besonderheiten im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Umstellung auf einen neuen postindustriellen Lebensstil hinweist, ist dieser Band weit mehr als „nur“ ein Ernährungsbuch.

-Band 5/  Textanhang 54S. DinA4, 10Euro
Sie finden hier endlich auch Aussagen zu Randbereichen unseres neuartigen Lebens-Systems, die bisher noch nicht genügend dargestellt wurden, aber eben doch die Gemüter beschäftigen, besser gesagt brennend interessieren: Ernährung&Krankheit, natürliche Kosmetik, Sport, Geburtenkontrolle, Versicherung, Verteidigung, P.I.System-Richtlinien zur Beurteilung landwirtschaftlicher Produkte, P.I.System/Behandlung und Haltung von Milchvieh. Letztere erklären, wie Pflanzen anzubauen und Tiere zu halten sind und wie nicht. – Neue, gänzlich andersartige Bionormen!

P.I.System/ Gesammelte Kleinschriften Bände 1-4  (vor 2000)

-Band 1/ Archiv 223S. DinA4, 20Euro
Im Laufe von 12 Jahren natürlichen Siedelns ereigneten sich Dinge, die dem System
-Studenten und Natursiedler nicht vorenthalten werden dürfen. Unzählige Hürden, Fallen Schwierigkeiten, an die niemand gedacht hätte tauchen auf und werden zur Zufriedenheit aller gelöst.
Wer Einblicke ins Innere der P.I.F.R.S. gewinnen, R.Schweikert kennenlernen, von seinen (damaligen) Kämpfen um (Über-) Leben erfahren möchte, dem seien die KS immer noch wärmstens empfohlen. Sie sind eine Fundgrube an innovativen Gedanken, neuen Ideen und Ansichten zu wichtigsten Themen des Lebens, denen Sie in dieser Form, Lebensechtheit und Ehrlichkeit wohl in keiner anderen Literatur begegnen werden.

-Band 2/  Psychoanalyse/Portrait 154S. DinA4, 20Euro
R.S. füllt hier fast einen ganzen Band mit direkten und indirekten Attacken gegen seine Person und sein Werk. Er wehrt sich geduldig gegen alle An-undVorwüfe und entwirft dabei ein festes geistiges Bollwerk gegen die verschiedensten Pseudoargumente und das Zwangsdenken von Seiten der alten Welt, mit denen man eines Tages vielleicht  auch Sie psychotaktisch von Ihrem Naturweg abbringen wollen wird.

-Band 3/  Lehrbriefe 160S. DinA4, 20Euro
Viele über Jahre hinweg geführte Diskussionen und Auseinandersetzungen blieben in Gestalt von Briefen erhalten, die sowohl von der geistigen Kraft des Autors zeugen, als auch mit seinem Herzblut geschrieben sind. Die Form des Briefes an wirklich existente Adressanten erleichtert das Vordringen in geheimste und empfindlichste Bereiche des menschlichen Wesens, deren Aufdeckung notwendig ist, um den Kern heutiger Probleme erfassen und beheben zu können.

-Band 4/  Ökopraxis-Systemaufbau 164S. DinA4, 20Euro
Praxisbezogenes Werk für alle, die Selbstversorgerhöfe allein oder mit einer Gruppe/Familie planen. Enthält Pläne zum Aufbau einer Kleinfarm, erstellt notwendige Regeln, Finanzierungspläne, enthält Werbetexte, zeigt diverse Möglichkeiten für P.I.System-Einsteiger, erstellt Optionen… Mithilfe dieser Schrift können auch Sie Ihre Paradies-Insel(-Familie) organisieren und ins Leben Rufen.

Das Narrenzeitalter

Sebastian Brandt schrieb anno 1494 ein Buch mit dem Titel „Das Narrenschiff“. Er rechnete darin mit der damaligen Gesellschaft ab, indem er die Idiotie seiner Zeitgenossen an den Pranger stellte, seines Volkes Fehler sichtbar machte, so daß es diese überwinden konnte. Reinhold Schweikert beschrieb erstmals 1987 das „Narrenzeitalter“ in ähnlich treffender Weise und vervollständigte und überarbeitete dieses Werk über die Jahrtausendwende. Er benötigte freilich einige Seiten mehr, um die wesentlichsten Lügen und Verbrechen seiner Zeit durchsichtig zu machen. Weit mehr als damals Brandt liefert Schweikert außerdem Rezepte und Vorschläge zur realen Verbesserung der Situation.

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 12-28 106S. DinA4, 15Euro
Leicht verbesserte 87er Altfassung. Dieses als einziges jemals in Handel gewesene und damit bekannteste Erstwerk des Autos enthält nach wie vor lesenswertes und leicht verständliches Gesamtwissen, das vor allem dem System-Einsteiger empfohlen sei.

-Das Narrenzeitalter-Kapitel 1-11 neu
154S. DinA4, 20Euro
Die gründliche Überarbeitung, Korrektur und Erweiterung der ersten elf Kapitel wurde nötig, nachdem der Autor einige von NZ-alt ausgehende Mißverständnisse und Irrtümer vor allem in Bereich natürlicher Ernährung nicht mehr länger mittragen wollte. Einige vom 87er-NZ ausgehende Fehlinterpretationen hatten sich alsbald in einer zu sehr Askese-orientierten und Nutztier-feindlichen Rohköstler-Bewegung verhärtet, deren Ernährungsweise innerhalb der aufreibenden modernen Welt nicht mehr ausreichend sein konnte und deshalb zum Mißerfolg führten.

P.I.System/News  (2003-2008)

-News 1/ 26S. DinA4  5Euro
P.I.System-Informationen 4/2003: Weltkriegsgefahr, Psychiater und Psychologen als neue Inquistitoren, Behördenverbrechen- staatlich finanzierter Kinderraub, friedliche Gesellschaftsrevolution mit dem P.I.System, das Entstehen der Punkerideologie 1976 u.a.m.

-News 2/
38S. DinA4  5Euro
P.I.System-Information Mai/Juni 2003. Aus dem Inhalt: Systematische Familienvernichtung durch „Sozial“-Behörden. Die Bakterienlüge als geheime Hauptwaffe gegen Gesundheit und Freiheit. Die Ziv als Großgefängnis. Die Erntegarten-Idee. Weintrinken ohne Suchtgefahr. u.v.a.m.

-News 3/4
-    134S. DinA4,  15Euro
P.I.System-Information 2003/4. Enthält alle wichtigen Themen des P.I.Systems zusammengefaßt und dabei weitergehend als alle Vorwerke behandelt. Für fortgeschrittene LeserInnen, die sich von Schweikert`s Schriften nicht mehr „schocken“ lassen. Aus dem Inhalt: Die „2-Hektar-Autakfarm. Neue Frauen braucht das Land. Wald und Steppenbrände in P. Veganismus oder Milchviehhaltung?
P.I.System/Siedlungsprojekte. Bewerbung/Selbstprüfung.

-News  5/6 – 2004/5   112S. Din A4,  15Euro
Wichtigste und aktuellste Schrift für alle, die sich mit dem Gedanken befassen, die Lebensgemeinschaft des Autors zu besuchen, mit ihm zu leben, eine eigene Systemfarm zu gründen, oder das P.I.System am Ort Ihres Lebens und Wirkens anzuwenden. Aus dem Inhalt:  Zur (Selbst-)Prüfung ökologisch orientierter Gemeinschaften. Abschließendes zum Thema Liebe. Grundrecht auf freie Geburt. Der Countdown zum 3. Weltkrieg. Kurznachrichten. P.I.System/Optionen: Notfallprogramm, Unsere Waren und Dienstleistungen, Natürliche Methoden der Pflanzen- und Tierzucht, Unsere Bio-Richtlinien, Auswanderungsbüro, Vorzeitige Entlassung, Aufnahme in die P.I.F.R.S.- Damals und Heute (bis 2005).

News 7-2005/6
133S. DinA4, 15Euro, Englischer Teil: Eating and living naturally (Beschreibung siehe Unten) Themen des deutschspachigen Teils: Revisionismus, Deutschlands Geschichte der Unterdrückung, Internatonal-Sozialismus, Weltmanipulation/Zwangsmedikamentisierung mittels Chemie-Sprühflugzeugen (Chemtrails), Ursachen der Vogel- und anderen Seuchen, Gehirnzerstörung/-Lähmung durch Impfungen und andere Manipulationsmittel, Inquisition und Hexenverfolgung/ Satanismus in neuem Licht betrachten, Hintergründe der Diffamierungskampagnen gegen die Katholische Kirche, Realisierungs-Möglichkeiten des Traumgeschehens, natürliche Methoden von Schwangerschaftsverhinderung und –Abbruch, zur Linderung weiblicher Entgiftungsperioden, weitere bisher nicht veröffentlichte frauenkundliche Geheimnisse, u.v.a.m. (wichtigste Neuschrift! Nur an vertrauenswürdige bekannte Personen lieferbar!)

News 8-2007 113S. DinA4, 15Euro,  Themen: Internationalsozialismus, Hygiene-Terror, Bakterienlüge, Besuchsaufenthalte, Verhaltens-/Regelungen, Lebens-Angebote für AussteigerInnen, Ausbildung zum Ökopraktiker, Beteiligungs-/Einstiegsmöglichkeiten, Mann-Frau-Beziehung, P.I.Club, „Die Punkerdiät“: Neuestes Ernährungswerk im Gassenjargon, geht aus von der  realen Situation innerhalb der Konsumwelt und befähigt, sich dort über Wasser zu halten. Wissensbausteine Ernährung: Komprimiertes Ernährungswissen, natürliche Verarbeitung und Konservierung heimischer Nahrung. Nutztierhaltung in Kleinstbeständen, Naturhausbau, u.v.a.m. Wichtig für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, zu uns zu kommen und bei uns bleiben zu wollen. („News 8“ entstand unter dem unbeabsichtigten Einfluß einer aphrodisierenden Giftpflanze, womit sich der etwas andere, z.T als sexistisch bemängelte Stil des Werkes erklären läßt.)
Die Punkerdiät:  30S. DinA4, 5Euro  (Auszug aus News 8)  Neuestes, sehr informatives und komprimiertes Ernährungswerk für die Praxis der Gesundheits- und Lebensverbesserung innerhalb der Konsumzivilisation. Im Anhang Wissensbausteine Ernährung: natürliche Konservierung, Quark und Käse, Oliven, Wildpflanzen, Natuhausbau, Nutztierhaltung in Kleinstbeständen u.a.m.

-Vida e comida naturais
– Sete Regras Para Viver Na Natureza com Successo (portugues)
35 Paginas A4, 5Euros.

- Eating and living naturally 46Pages A4,  How to avoid/continue after the 3rd  wold war./ Our most important recipes, Renaturalization of cities, suggestions for a totally new lifestle, real ways and solutions for this world`s problems. (english)  10Euro

- The paradise island system (introduction)  Translation of the German versions of P.I.System/Diet&Life Vol.2 (chapter1): description, establishment and care of the plant and animal community in and from which we life. Establishing paradise garden systems. From P.I.System/News3/4: The self-sufficient family-farm on 2hectares. P.I.System/Settlement Projects: Assessing the suitability of land for settlement. P.I.System/Application:Aptitude test, self examination for admission to the settler community.   (English)   15Euros

Club-Sonderausgaben, (2006/7)  zweimonatlich, max.30S DinA4,

befassen sich mit dem internen Aufbau unseres P.I.Clubs (vereinfachte und erweiterte Aufnahmemöglichkeiten von Mitgliedern), mit Siedlungsvorhaben, unserer Ernährungs- und Lebenspraxis, beleuchten das Zeitgeschehen, aktuelle Probleme, Gefahren, mögliche Gegenmaßnahmen, bieten Informationen und Wissen, die/das bisher nicht veröffentlicht werden konnte(n). – Um Gefahren für sein Leben zu mindern schreibt der Autor seit 2006 nur noch privat/intern für seinen Kreis/Club. CluSos sind nur bedingt für Unbeteiligte/ErstleserInnen geeignet, da sie System-Vorwissen sowie Grundinformation über politische Wahrheiten voraussetzen, die der manipulierten Nachkriegs-Generation entzogen wurden.  Wer CluSo’s will, sollte möglichst P.I.Club-Mitgliedschaft beantragen. Bisher erhältlich: CluSo Nr.1,2, 3,4,5.6,7 jeweils 5 Euro)

In Vorbereitung:  Paradise Island Tour 2009/ Reisebericht(e):

Der Autor reist, nicht ganz freiwillig,  mit seiner Familie in ferne Länder und erschließt dort Standorte für weitere Lebensinseln. Die Berichte bieten nicht nur  wertvollste Informationen über die Situationen und Möglichkeiten in den Gastländern, sondern sind zudem gespickt mit  packenden Erlebnissen und Situationen, mit denen niemand gerechnet hätte. Immer wieder bestätigen sich auch die bisher gemachten Erfahrungen und Thesen aus den älteren Werken von R.S. Leser lernen den Autor und seine Familie durch zum Teil tagebuchartige Berichte besonders gut kennen. – Sie erhalten auch in dieser Reihe weitere Einblicke in unerhört dreiste Unrechts-Situationen ausgehend vom internationalen Konsumwelt-System und erkennen nebenbei, wie einfach und genial die Lösungen für eine neue, gesunde Welt für uns alle sind. R.S. entwirft auch praktisch neue Erfindungen und perfektioniert seinen Plan für eine 2Ha-Autark-Farm, auf und von der bis zu 20Menschen unabhängig leben können! – Es taucht hier bereits unsere postzivilisatorische Zukunft eines „Goldenen Zeitalters“ auf, das jedoch nur dann kommen kann, wenn es uns gelingt, den aktuellen Wahnsinn dieser Endzeit zu überwinden, zu überleben. (Dieses Werk muß nach aufgearbeitet werden. Wer kann/will mithelfen?)


Das Paradies-Insel-System ist nicht nur ein Schriftwerk, nicht nur Theorie! Es ist ein Praxiswerk, das Ihnen den Natur-Weg zurück in den Paradiesgarten weist. Bereits nach der Lektüre weniger Werke sind Sie in der Lage, Ihre Gesundheit und Lebens-Situation in eine bessere Richtung zu lenken. Und was wichtig ist: Das P.I.System lädt Sie ein zur aktiven Mitwirkung, ja, zum Einstieg in den Ausstieg weg aus der Konsum-Ziv und hinein in naturnahe Lebens- und Ernährungs(be)reiche!

Andere Autoren:

Maria’s Buch:

Handschrift kopiert. 10Euro  Maria war 12 Jahre lang ständige Partnerin des Autors und beschreibt ihre Erlebnisse und Empfindungen mit unserem Lebenssystem. Natürliche Geburten, Kindererziehung, einfaches Leben und Lieben….Viele Fotos.

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September 10, 2009

P.I.System/English translations/health/Swine Flu

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P.I.System/English translations/health/Swine Flu

Swine flu, avian flu, and other so-called epidemics. Because this referred lies are constantly been repeated in the public, I too feel the urge to repeat the Truth! All diseases and also epidemics have one common cause. Such causes are Deficient/Mistaken and Wrong Nourishment trough the destruction of food, as via cooking, freezing, microwave radiation, blending, centrifugal application, as unnatural living under exposure of damaging radiation, poisoning trough unnatural chemical substances in the air, as in city or room or apartment. There are no coincidentally or arbitrary attacking diseases, and all the microbes, as viruses, are never the cause of cellular destruction/decadence, but the consumption of processed and dead, unnatural food, as the interference and encroachments against Life and Nature. Microbes really are here to decompose the decadent, life-unsuitable matter of the organism, which add-on elimination follows with symptoms, often mistakenly called diseases. – It is therefore absolutely wrong, to interfere in such processes of Cure by adding new chemicals, who by itself act as poisons and against Nature. With those surely we only suppress the symptoms, but exactly break what is desired to achieve, namely the elimination of damaged matter and thereof its recovery. The more poisonous the substance bought in to ‘fight’ a disease’, the more can we expect that the detoxification and regeneration will be obstructed, and/or stopped. We find still for example that such heavy metals as lead and mercury are being used in the dental fillings (amalgam), although its know since many years, how this dangerous poisons are the cause of many psychic diseases and infirmities as Autism and Alzheimer! We find this same poisons and even worse compositions in Vaccines, with whom we are then supposed to become ‘immune’ against a disease!!! – It is now very clear that such extremely poisonous substances are schocking the system so much, that any detoxification/elimination for a long period of time remains undone.

The stopping of elimination however should not, in any case,  be confused with the healing, or protection from disease itself, not at all! All the suppressed processes of elimination now will lead further to the accumulation of even more decadent and poisonous matter in the body, which retention ultimately will lead to the worst art of degeneration of both physical and psychic faculties and up to the Death.

We shall ask ourselves, how at all it has come, that such damaging, life-threatening poisons have been accepted as healing therapies in the mainstream society. The big Lie of ‘’Bad Bacterias’’ has been introduced and financed now nearly hundredths of years ago by the elitist family of Rockerfellers. Only trough this lie it was made possible to prepare the ground to the big flourishing profit-market of the Pharmaimperium, in whom I see one horn of the beast of the book of the revelation. – This lie, respectively bought in by the beast that is oppressing the humankind (trough disinformation via poisons, Food degradation, Mis-Schooling, Mis-Education) has now created uncountable pain to Mankind, Animal and Plant Kingdom and will continue to do so, unless Truth prevails! – This enemies of mankind this autumn (09) again (as before already with ‘’avian flu’’) trough ultra-poisonous Vaccines, are again planning to criminally kill millions, if not billions of people on Earth – If they succeed to force their deadly shot of poisonous vaccination to the masses, this with the help of the corrupted medias and alarmism, then we may have to prepare for the end of this civilization and see ourselves pushed back to medieval scenarios of misery and desolation.

Who can, he stop the vaccine-madness! – Vaccines are the weapon in a invisibe war of destruction against all humans and here to impose dictatorship on the planet, a plan well studied and engineered since generation in criminal manner by those powerful criminals in the background, who are looking down from above and overlooking humanity as insects, ready to be destroyed, so that they don’t damage further the Earth! – We have knowledge, to nourish and feed 10 times more people of and on this planet in a peaceful way! – We have plans to transform the Earth into a Paradise-Garden and to Re-educate all civil population back to a natural way of living and eating! – We have the solutions! (P.I.System)

The upcoming plan of poisoning vaccines trough Pharma-industry will commit mass murder if we don’t stop it. They are already digging mass-graves out in countries as England, Usa, Belgium and other nations! Without vaccines nothing more than a simple Swine-Flu-Effect would have happening! As for example: Diarrhea, and light fever. – The media however, will try to persuade people, and make them believe that the vaccinated and heavy diseased cases are victims of the epidemic, this in order to justify mandatory vaccination! – Media-influenced Populations of many countries as even parts of cultural basic informed nation may believe easily to swallow such shameful twist of facts and explode in panic! Civil-war alike scenarios could easily explode between the people wanting to defend themselves from the poisonous forced vaccination and those in authority as doctors, military army.

We shall search instead for all current common symptoms and underlying facts in the environment and respective DIET! Only there, and not in ‘Viruses’, are the real reasons of disease to be found! – I shall speak about Insecticiedes, who are stopping the process of digestion and eventually also being spread over the heads of humans via aircrafts! – All poisoning trough chemicals, inclusive the degradation of Food are strictly to avenge. Where have been left our Rights and Law?! – In the hands of a criminal ‘’New World Order’’, behind whom coming dictatorship of worst sort is trying to hide, and who is planning, the decimation of humanity trough poisonous vaccines?

Please translate in your language! The Speed of Action and Spreading of this document can be life-saving to uncountable Lifes! The P.I. System since now has not been translated into the French, Greek and Italian.. – It is there that forced Vaccination wants to be pulled in at first!

February 15, 2009

P.I.System/Asylgesuch/Abschiedsbrief/escrituras pelo tribunal

P.I.System/Asylgesuch/Abschiedsbrief an Portugal

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Nachdem wir in Portugal das P.I.-Lebens- und Ernährungs-System weiterentwickeln und dabei erfahren sowie dokumentieren konnten, wie das Elend auf dieser Erde zu beseitigen, die Menschheit wieder ins Paradies zurückgeführt werden könnte, begingen wir die Unvorsichtigkeit, damit auch an die hiesige Öffentlichkeit zu gehen bzw Medienarbeit zu machen. Wir waren guter Hoffnung, daß man uns in Portugal vielleicht verstehen würde oder wir ansonsten ja sowieso weiter ziehen konnten. – Nun hat sich jedoch wieder einmal herausgestellt, daß der Teufel es nicht liebt, wenn man Menschen nicht in seine Richtung führt. Dh ich/wir wurden nun massiv angegriffen und verleumdet, man suchte negativ-Schlagzeilen und ignorierte unsere Botschaft. Nun stehe ich direkt vor der Verurteilung durch zwei weibliche Werkzeuge des öffentlichen Justiz-Systems, die mir/uns alle erdenklichen Feindklischees (weltfremder Patriarch, der seine Familie “isoliert”, “einsperrt” …) aufhalsen wollen, um unsere Paradies-Insel-Familie vernichten bzw in die Konsumzivilisation zurückführen zu können. Wodurch Seelenmord an mir samt Kindern vollzogen würde, der für uns schlimmer ist, als wenn man uns umbrächte. Die Medien leisteten sich dabei so krasse Luegen, dass wir uns zu einem geeigneten Zeitpunkt auch gerichtlich zur Wehr setzen sollten, wofuer wir noch geeignete Anwaelte suchen.

Es fällt uns auch schwer, uns in der fremden Sprache und dazuhin noch ohne Anwalt zu verteidigen, und es leben hier weitaus  zu wenig Menschen mit herzgeistigem Niveau, die uns verstehen könnten.  – Wir haben deshalb Portugal ausgiebigst satt und appelieren an alle Privatpersonen sowie Institutionen bzw Staatsgebilde, uns Asyl zu gewähren. Wir brauchen nichts weiter als einen natürlichen Lebensraum ohne Menschen, dazuhin vielleicht ein paar Kühe, Ziegen und Hühner. – Wir bitten auch alle Privatpersonen um Mitarbeit. Wer Land hat, auf dem er uns (zeitweise) aufnehmen will, oder wer sonst irgendetwas für uns tun kann, sei herzlichst dazu aufgerufen, sich zu melden. – Wir fühlen uns wie damals Louis Capet (Ludwig XI.) und Marie Antoinette, als sie von den Jacobinern festgenagelt wurden! – Auch der heutige und hiesige Pöbel wird seine Freude daran haben, uns erniedrigen und elend machen zu können.

Wir werden nun auch laufend noch durch Formalitäten festgehalten, die wir kaum erfüllen können, weil wir nun mal das Leben in einer Stadt nicht vertragen.  – Sollte es noch irgendein Land oder einen Distrikt geben, in dem wir unkomplizierter aufgenommen würden, wäre der Dank des Himmels gewiß. – Wir können versichern, daß wir der neuen Heimat mit allem Wissen und aller Kraft dienen und  dort ein innerlich-geistiges  Licht erzünden werden, das diesen Bereich wesentlich verbessern und erhalten wird.

Gedankt sei auch all jenen, die dieses Gesuch an maßgebende Stellen weiterleiten und nötigenfalls dazu übersetzen, uns dahin vermitteln oder führen.

Gottessegen auf all unsren Wegen!    Eure/Ihre P.I.F.R.Schweikert

P.S.:  Nach nun bereits ueber vier Monaten unseres Exils haben wir geeignete Plaetze gefunden, um weitere Lebensinseln zu schaffen. Die Aufbau-Plaene fuer weitere P.I.System-Farmen liegen bereits detailliert vor. Unsere Selbstversorger-Farmen wurden so perfektioniert, dass schon binnen weniger Jahren darin bis zu 20 Menschen auf und von zwei Hektaren auf  hohem Lenesniveau leben koennen. Auch fuer die oekologische Sanierung von Staedten in Richtung Eigenversorgung liegen machbare Plaene vor. Ich bin nach wie vor bereit, mein Wissen und meine Erfahrung zum Segen der Menschheit einzusetzen


Abschiedsbrief an Portugal

Abschied von Portugal / diverse Schriften ans Gericht

Autor: Reinhold Schweikert im März 2009

Weitere Informationen siehe: paradiseislandfamily.wordpress.com

Sehr geehrtes Gastland!

Eine Reihe von Umständen drängen mich, Ihre Gastfreundschaft nicht mehr länger in Anspruch zu nehmen. Ich möchte mich nicht als undankbar erweisen, kann es aber auch nicht über mich ergehen lassen, mich von einer regionalen Frauenclique, die hier die Ressorts Justiz und Verwaltung/Soziales dominiert, verurteilen und meiner Familie zerstören zu lassen.

Portugal war schon immer ein wenig naiv und hing der Entwicklung hintendrein. – Was ja kein Nachteil sein mußte, solange es die noch nicht gänzlich installierten internationalen Zwangs-Systeme betraf, sowie die generell bei allen Konsumländern beobachtbare stetige Fortenwicklung geistiger und körperlicher Degeneration durch all die widernatürlichen Praktiken der Moderne, die zum Glück ja hier noch nicht so sehr lange ihr Unwesen trieb.

Als ich letzten Herbst und Winter in einige Fernsehreportagen einwilligte, war mir dennoch bereits sehr wohl klar, daß auch Portugal von denselben antichristlichen Kräften zu denselben Zielen regiert wird wie auch alle anderen Länder der modernen Welt. – Doch wollte ich noch nicht ganz glauben, daß auch hier in Portugal die Degenereszenz bzw Wegentwicklung von allen natürlichen Wurzeln schon so weit vollzogen war, daß uns auch hier schon bereits niemand mehr verstehen und sehen konnte, daß das, was wir vorlebten und vormachten, schlichtweg der Rettungsweg für dieses Land wäre! – Ich dachte und hoffte also, daß Portugal doch noch irgendwie eine Ausnahme bilden könnte und ging das Risiko ein, Opfer der Medien werden zu können.

Leider hatte ich mich in Portugals noch verbliebener Natürlichkeit geirrt! – Die innere und äußere Zerstörung des Landes ist bereits ungemein fortgeschritten! – Und das Schlimme dabei ist, daß Portugal bisher in alle betrügerisch-selbstzerstörerischen Fallen dieser Zeit frisch und frei-naiv hineinstolpert wie wohl kaum ein anderes Land Europas! – Es gibt hier noch nicht einmal Menschen, die sich gegen Impfzwang wehren! Gegen die sehr oft tödlichen hochgiftigen Seren, nach deren Verabreichung Unmengen von Gehirnzellen absterben, geistig Behinderte entstehen, … und das alles ohne jeglichen Nutzen für die Gesundheit oder auch nur „gegen Ansteckung“ (die so ohnehin nicht funktioniert!) .

Es ist hier auch scheinbar für alle Eltern selbstverständlich, ihre Kinder von früh bis spät in Klassenzimmer einsperren zu lassen, um die inzwischen schon vielen sattsam bekannten Gehirnwäsche-Programme der Internationalen Volksdresseure zu absolvieren, die dann später zur Teilnahme an einer der frevlerischen Unarbeiten im System „berechtigen“ sollen.

Kurz und gut: Portugal war und ist sehr gut in der Aufnahme aller Zeitlügen und Zeitbetrügereien, verpaßte jedoch bisher völlig den Anschluß an die Entlarvung aller eingedrungenen Fehler und deren Korrektur. Die Kritik am Konsum-System ist hier noch nicht einmal so weit gediehen, daß ein nennenswertes ökologisches Bewußtsein entstehen konnte! – Obwohl hier im Lande die Wasservorkommen bisweilen schon so verseucht sind, daß der Viehbestand bereits existenzgefährdet ist, vergiftet selbst die öffentliche Hand ihr wertvolles und knappes Wasser immer noch durch Abspritzen der Straßenränder bis ins Hinterland!

Auch Portugals Böden sind durch die Verwendung von Kunstdünger und Agro-Chemikalien, maschinelle Bearbeitung sowie Brandstiftung inzwischen so ausgelaugt und zerstört, daß man bereits von einem Wüsten-Land reden muß! – Man lasse nur mal den Kunstdünger weg, dann wächst rein gar nichts mehr!

Das alles interessiert das „moderne Portugal“ offensichtlich sehr wenig! – Hauptsache, es kommen genügend Gelder und sonstige Kurzweil von außen! – Und wer sich krank fühlt, der schluckt hier ohne Bedenken jede Pille! – (Was sind die Portugiesen inzwischen doch für jämmerliche Tablettenschlucker geworden!) – Uns Mahner bzw Ökologen verhöhnt und veräppelt man lieber! – Wir „Rohköstler“ werden als arme Irre hingestellt, auch wenn wir nun schon jahrzehntelang vorleben und vormachen, wie man hier gesund und glücklich auf und von portugiesischem Land leben und es selbst heute noch zum Blühen bringen kann! – Und auch wenn hier inzwischen so gut wie jeder Einheimische krank ist, einen unförmigen Fettbauch vor sich herschleppt und seinem Lieblings-Schlacht-Tier oft schon bedenklich ähnlich sieht!

Ich habe nun wirklich die Nase gestrichen voll von diesem „vorwärtsstrebenden“ Land mit seinen inzwischen allesamt steril-totrenovierten ehemaligen Bauernhäusern. – Wie schmuck und „sauber“ die Häuschen doch nun alle aussehn!? – Nur, seine Kartoffeln und Zwiebeln, das Öl eigener Oliven,…. kann nun niemand mehr darin lagern! Seinen Wein und Käse kann da auch niemand mehr machen! – Aber der Wein verträgt sich ja sowieso nicht mehr mit den Tabletten! – Ziegen, Hühner, ein Maulesel? – Fehlanzeige! – Zierrasen, Gift gegen Ameisen und Schnecken, Flächen-Versiegelung, Häuser-Vollisolierung, Luftabschluß, Stickluft! – Nicht einmal der gemütliche offene Kamin blieb! – Die vollmodernisierten Haushalte geben ökologisch dem Land und gesundheitlich der Bevölkerung den Rest. – Mikrowellenherd, Gefriertruhe und Kühlschrank lösten die frühere offene Feuerstelle und den Räucherkamin ab. Viele wasserverschwenderische Bäder und Toiletten samt Abwasserkanalisation sind zur Norm geworden. Frau Saubermann und Herr Neureich haben auch hier, bei der Sterilisierung und „Vornehm“-Machung Portugals, ganze Arbeit geleistet! – Leider reicht das ofensichtlich rein optische Sauberkeitsempfinden nicht so weit, etwa die Luftverschmutzung durch immer noch überall brennende (Plastik-) Feuer zu bremsen.

Jedenfalls: Ich empfinde es persönlich als Strafe, all die typischen Psychosen einer sich entwickelnden Konsumzivilisation noch einmal mitansehen und dann am Ende noch einmal erleben zu müssen, wie das Gespann Saubermann/Neureich seine „neuen“ Lebensvorstellungen auch noch uns zwangsweise auferlegen will!

Nun gut! – Die gesamte Entwicklung dieses Landes und vor allem die gemachten Fehler sind für uns so offensichtlich und transparent, wie dies wohl kaum jemand glauben möchte. – Es gibt aber ja hier leider sonst niemanden mehr mit unserem Wissens- und Erfahrungshintergrund! – (Wenn ich dabei daran denke, wie überheblich uns die Medien als „Primitive“ einstuften, die völlig „hinter dem Mond“ leben, obwohl wir hier doch gerade auch Portugals eigenste jüngste Vergangenheit leben und wach erhalten!)

Wir könnten jedenfalls entscheidend verbessern und helfen bei allen notwendigen echten Neuorientierungen. – Doch wie gesagt, wenn eben jegliche Fähigkeit und jeglicher Wille zur Einsicht in Wahrheit und Gutes fehlen, müssen wir passen! – Wenn dieses Land seine Ökologen und guten Alternativen nicht nur nicht unterstützt, sondern sogar noch verleumdet, bekämpft und „verbietet“, muß man halt gehen!

Ich hätte auch nicht gedacht, daß in Portugal inzwischen die familienzerstörenden Phrasen der „Frankfurter Schule“ bzw des internationalen Kommunismus/Satanismus schon so durchschlagend Eingang in alle Ohren, vor allem auch der Frauen, gefunden haben! – Völlig unwissend über die wahren Quellen ihrer „Meinung“ „wissen“ hier inzwischen alle jungen Frauen Bescheid über „Sozialisation“, was im Klartext heißt, daß alle Kinder sich untereinander zu vermischen haben, ihre Familien und Eltern samt Stammfarm möglichst früh zu verlassen haben und in der Stadt „Karriere“ machen müssen. – Wie arm diese „Sozialisation“ hinein in die Welt der Drogen, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung, Unarbeit, Zwangsarbeit, Pornografie, Isolation (die als Freiheit propagiert wird), Vergiftung, Krankheit, Degenereszens eines urbanen Unlebens,… den Menschen macht, können die hiesigen Jung-KarrieristInnen noch nicht erkennen! – Sie sind wohl noch weit davon entfernt, die Endstationen ihres zivilisierten Wahns in den Alters-Heimen, psychiatrischen Anstalten, Krankenhäusern,…sehen zu können, oder auch nur zu erkennen, daß die Konsumwelt und ihre Unarbeit dort ihnen ihr eigenes und eigentliches Leben als Frau (eines Mannes) und Mutter stehlen, ja, unmöglich machen will! – Sie sehen erst recht noch nicht, daß eine Gesellschaft, die ihre Bevölkerung aus dem eigenen Landsitz und der Familie entwurzelt, zum Untergang bzw zu totaler Fremdabhängigkeit verurteilt ist. – Sie erkennen noch nicht einmal die Verschlechterung aller ihrer Lebens- und Gesundheits-Bedingungen durch zunehmende Verschlechterung der Nahrungsqualitäten und Umwelt-/Arbeitsbedingungen! – Daß Schlechtkost Schlechtleben verursacht, ist den meisten nicht einmal bekannt! – Und daß modernes Leben und Wohnen Schlechtleben ist (da wider die Naturgesetze) noch weniger! – Ohnehin befinden sich die meisten auf einer völlig entpersonalisierten und entgeistigten primitiven Ebene von Suchtmenschen, deren Denken und sogar Fühlen fast schon völlig über die Medien einsuggeriert werden. – Was machts da noch groß aus, ob man sich Wohlleben nur einbildet oder es tatsächlich lebt? – Innerliche Geistigkeit, alle hohen Werte und Ziele sind ohnehin erloschen! – Solche existieren ja eh nicht mehr in einer Gesellschaft, die sich von Tierkörperzellen und anderer Dekadenzkost ernährt! – Denn diese Zellen sind nun mal für höheres Leben nicht tauglich da zu minderwertig! - Es existieren daher für die Degenerierten nur noch die üblichen plumpen und primitiven Reize, die in starren Bahnen kanalisiert bleiben!

Schade um Portugal, schade um die viele Zeit, die ich hier investiert habe! Schade sogar um das viele Geld, das wir immer wieder gemeinschaftlich aufgebracht und vom Stammland abgezwackt haben, um den allzeit großen Gelddurst des Landes zu stillen. – Wir dachten immer, in Europa noch ein Standbein behalten zu müssen, zu sollen. – Diese Verpflichtung kann ich nun nicht mehr länger erkennen.

Ich werde gehen, denn ich möchte nicht auch noch Opfer des sich nun anbahnenden Unrechts gegen mich/uns werden. „Wir haben ein Gesetz, wir haben ein Gesetz!“ würden sie auch diesmal wieder wie die damaligen Juden rufen, als sie den Gottmenschen zum Kreuzestod verurteilten! – „Sie“ haben heute noch viel mehr „Gesetze“! – Aber anstelle sich zu überlegen, welche Kriminellen all die vielen Unrechtsgesetze zur Ausbeutung und Knechtung der Völker erlassen haben und dann diese zu verurteilen, wird das Rechts-System lieber nach wie vor dazu mißbraucht, Gutes und Wahres zu bekämpfen!

Ich werde, wenn man weiterhin versucht, diese Gerichtsdamen gegen mich loszulassen, die mich (vermutlich) ohnehin weit eher wegen Verdacht auf Antifeminismus (wegen irgendwelchen verleumderischen Tratschtanten-Gerüchten aus der Vergangenheit, losgelassen von Menschen, die sich einstens gegen mich (schwer) verfehlt haben und danach versuchten, mich möglichst vernichtend zu verleumden, um die eigene schmutzige Weste reinwaschen zu können!) verfolgen, wegen irgendwelcher Vorstellungen, die sie aus undurchsichtigen Quellen übernommen haben, wegen Vermutungen, die sie mir unterstellen, ohne mich im Geringsten persönlich zu kennen, oder eben einfach wegen Unfähigkeit, uns und unser Leben nachvollziehen zu können! – Ich weiß sehr gut wie viele über uns denken und wie die Gerüchte in die Welt kommen, wir lebten hier „eingesperrt“! – Diese Leute schließen einfach von sich selber auf uns! – Wenn sie gerne ein Schnitzel essen, dann müssen wir das auch! Niemand von denen kann sich doch vorstellen, was es für uns bedeutet, Kochkost essen zu müssen. Die denken allesamt, uns müßte was fehlen, wir würden etwas verpassen, wenn wirs nicht tun. – Ich möchte hier niemanden vor den Koopf stoßen, aber das Wort Ekel im Zusammenhang mit dem, was wir vor der Kochkost empfinden, ist noch zu wenig aussagekräftig! Wir empfinden regelrechten Horror vor der Dekadenzkost, die uns binnen einer Mahlzeit so verwandeln und psychotisieren kann, daß wir nicht mehr wir selber sind! – Auch können sich viele nicht vorstellen, daß wir nicht reisen, die „große Welt“ sehen wollen! – Daß uns, wenn wir all den Schlammassel dort draußen sehen, hören und riechen müssen, keinerlei Wohlempfinden überkommt, sondern wir Beklemmungen fühlen und nur noch hoffen, bald aus der jeweiligen Dekadenzzone entkommen und wieder in unseren Paradiesgärten leben und atmen zu können, versteht anscheinend auch niemand! – Klar, wer hat auch was wir haben! Wer hat natürliches Leben und Lieben in einer harmonischen Familiengemeinschaft jemals auch nur für einen Tag erleben können?

Ich werde nun, wenn man mich/uns noch weiterhin angreift und behindert, versuchen, auch meinen Richter und mein Gericht gegen dieses Land anzurufen! – Das Gottesgericht soll kommen und diese Unmenschen richten, die sich an meinen unschuldigen Kindern und ihren Seelen vergreifen und sie in die Fremde entwenden wollen! – Es soll sie richten, mit aller Macht und Kraft! – Diese modernistischen Werkzeuge des Teufels sollen zur Hölle fahren, wenn und weil sie die Wahrheit nicht mehr sehen und leben wollen!

Nachwort: Für alle, die es bedauern, daß ich Portugal den Rücken zugekehrt habe und die mich aus diesen oder jenen Gründen noch oder wieder hier haben wollen, sei hier noch gesagt: Als ich von den Gerichten angegriffen wurde, gab es niemanden, der mir helfen wollte oder auch nur einen Anwalt beschaffte. Da ich mich diesen Gerichten nicht wehrlos unterwerfen wollte, zog ich es vor zu gehen. Auch empfand ich die Behandlung dieser Gerichtsfrauen als persönlich beleidigend. Man sollte m.E. einen Vater, der bereits 9Kinder eigenhändig ins Leben geholt hat und sie dann allesamt völlig gesund und frei großzog, und das über Zeiten hinweg noch mit renitenten Müttern bzw ohne deren Hilfe! (Zeitweise sogar Gegnerschaft – die erste Mutter wollte nicht natürlich Leben und Essen sowie die Kinder ins Zwangs-System integrieren, die zweite Mutter wurde vorübergehend abtrünnig infolge unfreiwilliger Stechapfelvergiftung) – Diese jungen Frauen sollten m.E. einen Mann, der sein Leben und Herzblut für seine Kinder gab, nicht behandeln wie einen Deppen, der nicht weiß wie man Kinder ernährt und warm bettet!!! - Erst recht nicht dann, wenn dieser noch ausgebildeter Pädagoge ist und ein Buchwerk von über 20Bänden auch über die natürliche Erziehung und Schulung von Kindern verfaßt hat! – Ich weiß nicht, ob die jungen Damen vom Gericht überhaupt auch nur ein Kind geboren und großgezogen haben! – Ich glaube kaum, daß dafür bisher Zeit blieb. – Wenn ja, dann möchte ich da nicht genauer hinsehen! – Denn was ich bisher an portugiesischen Kindern und deren Behandlung sah, erfüllte stets schlimmste Befürchtungen! – Die Kinder werden hier von Frischluft und Sonne, dem gesunden und praktischen Leben im Freien und in der Natur systematisch abgesperrt, total abgepackt, angezogen wie Püppchen, mit extrem nach Waschmitteln stinkenden Kleidern, mit steriler Dekadenzkost dick und krank gefüttert, zu sabbernden Halbintelligenten verimpft, in Anstalten gehalten, frühzeitig von Zuhause entfernt und in das städtische (Un-)Leben integriert. – Portugal quo vadis? - Eins müßte doch klar sein: Mit solchen Kindern wird es keine Selbstversorgung auf dem, vom eigenen Land mehr geben. Die werden allesamt verstädtern und die (selbst-)betrügerischen Strukturen der Konsum-Zivilisation noch laufend verschlimmern. – Manche werfen mir die hohe Kinderzahl vor! – Nun, ich sehe hier weit und breit außer unseren keine Kinder mehr! Das Leben auf dem Lande stirbt hier ab. Das herrschende Zwangs-System zwingt alle in die Städte bzw zum „modernen“ Leben!

Werden all diese gegennatürlichen Entwicklungen nicht baldigst gestoppt, muß sich Portugal gefallen lassen, eine Diktatur genannt zu werden. Eine Diktatur der Pädagogik, eine Diktatur der Pharmazie, eine Diktatur der Ernährung, eine Diktatur der Zwangs-Unarbeit,…. kurz, eine Totaldiktatur, die uns über tausende von Falschgesetzen und –Vorschriften knebeln will und in der entscheidende Natur- und Menschenrechte vom Zwangs-Staat abgeschafft werden. In einem solchen Land möchten wir nicht mehr Gast sein! – Gelingt es uns nicht, unsere Freiheit und die unserer Kinder gegen diese bereits sehr gut sichtbare Zwangsherrschaft, die sich heimlich aber unheimlich auf allen Lebensebenen heranschleichen will, zu behaupten, werden wir diese Land verlassen. (Wobei für mich/uns ein enormer Schaden entsteht, weil ich nun mal meine hiesige in fast zwanzig Jahren aus einer Einöde aufgebaute Paradiesinsel nicht in die Hosentaschen stecken und mitnehmen kann!)

Zuletzt möchte ich noch allen portugiesischen und nichtportugiesischen MitbürgerInnen dringend nahelegen, daß es nicht nur ihr Recht, sondern sogar ihre Pflicht ist, sich gegen jegliche Zwangs-Staatlichkeit zu wehren!

Gezeichnet: Reinhold Schweikert

Fonte do Pico, dia 9 do Fevreiro 2009-02-09

Reinhold Schweikert e Ulrike Maria Jäger

Assunto: Desvalorizacao do nosso protocol da seixta feira em vossa tribunal

Processo: 7/09.2TBCVD , not. Nr 1 e 3 do art 107 da lei 147/99

Est.as Ds Procuradora e Juiza!

Por causa que nao fomos capaz do explicar mesmo o minimo da situacao e por causa dos razoes seguintes queremos anular a sessao da sexta feira 6.2..09 :

- O nosso sistema de vida e comida precisa de ser estudado por muito mais tempo e na pratica, antes que pode emitir um juizo. Para isso preciso de ser pelo minimo uma semana (melhor um mes) completamente dentro nossa familia e exclusivamente com nossa comida! – Pessoes fora disto nao entendem quase nada, por que nao sao capazes de sentir e saber as nossas coisas.

- Dentro da cidade, mesmo encerrado sem ar fresco dentro vossas salas ficamos paralizados e nao fomos capazes de desenvolver nossos argumentos. (Tambem foi uma acustica muito mal para entender vossa lingua!)

- Nos nao somos portugues (somos visitentes) e nossos projetos e a famila… isso tudo nao e vosso assunto. A nossa lingua e nationalidade e Alemao. Em vossa lingua nao somos capaz do defender nos! Somos indefesos retoricamente!

(Essa lista dos razoes nao e completa)

Algumas de vossas perguntas que monstrarao, que voces ainda nao sabem nada da nossa familia e projetos, quero corrigir um pouco do seguinte:

- Por que nos nao andamos para Alemanha mais vezes : Razoes :

1.) Desde muitos anos temos muito trabalho aqui que nao nos deixam sair. P.Ex. temos 3vacas, 30cabres, 70galinhas, um burro, uma egua, uma mula, muitas abelhas, muitas hortas com vegetais e arvores frutais. E um sisteme que vive e da vida por nos. Essa sistema nao pode ser abandonado nem um Dia! E normal e todas os agricultores sabem que os animais nao deixam se ser abandonadas! Cada um que conhece as leis da vida natural entende e sabe isso !

2.) Acha que uma viagem pera longe com dez pessoas e uma coisa facil? - Nao temos carros proprios pera transportar tantes pessoas! (Tem que ser compradas!) Nao encontramos a nosso comida la fora. As coisas que podemos comprar nao prestam, sao intoxicadas, tem baixa qualidade e facem mal a nos. Passar a civilizacao e viagar por la para nos nao e um prazer ! E uma tortura! – Nunca soufri mais na minha vida que nestas dias, onde qeria voltar na comida cozida! O efeito desta comida desnaturalizada per nos e tanto mal e tanto torturavel, ninguem pode imaginar que nao esta fora disto! – E finalement: Quem tem o dinheiro para fazer estas viagems?

3.) Mas alem disto ainda temos o plano continuar nossa viagem em volta do mundo! Nos nao vamos atras, nos avancamos! – E ridiculo, se voces pensam que nos nao temos contactos fora da nossa quinta ! Recebemos diaremente visitentes (e boas pessoas!) de tudo mundo aqui. Nos nao vamos embora pera que o mundo vai per aqui! – E nao pensa que esse povo ca fora e essas actividades la sao do interesse pera nossa “socializacao”. Aqui no nosso centro temos mais eventos e cultura que nesta regiao fora toda!

4.) “Socialisacao”: O melhor espace pela “socialisacao” da crianca e a familia grande, vivendo nas zonas rurais! (As gentes nascem/vivem no campo e morrem nas cidades!) Criancas precisam o afago quente da familia. So la na familia desenvolvem confianca e felicidade. – Me parece que voces ja apanharao influencas do comunismo, que quero destruir a familia e dividir homens e mulheres per melhor isolar e depois supressar nos todas.

5.) Comida cru/ nossa comida insuficiente: Ainda nao foi capaz do explicar nossa comida. Mas acha que sofremos fome com 3vacas leiteiras e trinta cabres, 70galinhas, abelhas, tantas hortas e frutas? – Essas ideias sao ridiculas! Temos aqui tambem tonelades dos cereais, nozes, amendoas, grao de bico, alfarroba, lentilhas, amendoim, girassol, trigo, centeio, aveia, milho,…um armazem do vinho, vinagre, azeite, conservas,….. A quinta e capaz do sobrevivir com muitas pessoes sem comprar nada, mesmo se todas as compras de fora vao ser terminades. (Numa guerra, miseria,…) O nosso projeto oferece seguranca para pessoes, que querem sobrevivir o colapso da civilisacao! (Que esta proximo) E nossas qualidades (produtos da quinta) sao superior de todos produtos que podem ser comprados! – Para isso essas alimentam muito bem e melhor que as coisas de fora. – Com nosso tipo de alimentacao ja tive um restaurante na Alemanha! Os visitentes nao forem crudivoros! – Nao, nos domingos vierem pessoes da comida cozida para ter uma refeicao extraordinaria, melhor que todas as coisas deles! – A preparacao das nossas refeicoes e uma arte special! Ali fora ninguem e capaz de fazer nossas pratos deliciosos! Ja temos muitos visitentes que so vem pera almocar! – Vem e prova tambem, antes que emitem juizo!

6.) A ideia que as criancas sofrem fome ou sao mal alimentadas e ridiculo! Estamos cheio da comida aqui ! Por isso aqui recebemos clientes especiais para engordar! Ja criou 9 criancas com esta comida ! Todas crescerem bem e sem doencas! Todas sao muito bem educadas! (O filho mais velho p.ex. sabe corrigir os meus manuscritos dos livros! – Sem visitar uma escola publica !) – Tenho tanta experienca na alimentacao da crianca, que nao precisa balanca ou centimetros pera ver se eles crescem bem ou nao! (Isso e para burros!) Mas alem disto mesmo isso nao foi correto. – Para que as vezes nos pesamos e medimos as criancas tambem.

7.) Outras pontos incorretos: Temos uma casa do banho aqui na quinta. Essa ainda nao foi mostrada nas visitentes da seguranca social. Essa casa nao e muito frequentada da familia, por que eles querem ter lugares proprios no relente. Somos uma escola pera aprender uma vida natural. Essa escola deve presentar metodos ecologicas! Casas de banho e canalizacao sao crimes graves contra as leis de natureza e da ecologia! Especialement para payses com pouca agua! Se Portugal vai continuar poluir a agua com maquinas de lavar, casas de banhos,…vai suicidar se! Nao ha bastante agua aqui para poluir! – Teremos do recyclar todas as aguas e feses, se queremos sobrevivir o colapso da civilizacao! E isso e que nos temos do monstrar aqui! – Todas as aguas devem ir nas hortas pera irregar plantas! Nao podem desparecer mais tempo na canalizacao! – Essas ideias das “hygienistas” sao muito perigosas e falsas! – Os microbios (mesmo parasites) nunca “atacam” pessoas com saude, so limpam partes doentes e degeneradas. So num sistema natural e “contageosa” podemos vivir completamente saudavel! Outra coisa: Voces me perguntaram o que nos comemos da manha. Comecei a dizer: Leite, aveia, maca ralada, chocolate feito das azeitonas, e ja foi interompido. Depois perguntarao se nos nao comemos saladas. Tambem nao podia responder bastante rapido. Depois a vossa pergunta sobre o que compramos para complementar. Eu comecei: Hoje comprou Bananas, mangas, e ja foi cortado mais uma vez. O Protocolo depois dizia : Eles comem : Leite, flocos de aveia, maca, compramos bananas e mangas. – Isso nao e suficiente! Assim nao pode ser! Comemos muito mais e compramos muito mais. So quero dizer o que comprou nesta dia mesmo antes que andou para vossa tribunal: 7caixas de tangeras, 2 caixas de uvas, dois caixas da maca, dois caixas da Banana, uma caixa do ananas, uma dos abacates, e algumas mangas! E isso so foi a compra dos frutas desta mercado! Nos gastamos pelo minimo 1000Euros cada mes para compras de alimentacao! – E vosso “protocolo” nao diga a quantidade nem a variacao! – Assim nao podemos justificar! – Mais uma coisa: Voces pensam que dormimos dentro do vento e a chuva! – Mas nossas dormitorios sempre alteram! – Nao pinga onde nos dormimos! E se vem vento ou chuva nos fechamos a cabana dentro minutos! Cada um pode ir na casa tambem, se quere dormir la!

8.) Cada crianca precisa um quarto proprio? – Mesmo se eles nao queram? Se eles queram dormir no relente juntas com outres irmas, isso deve ser proibido?! Quera encerrar nos nas casas? Quera proibir o campismo tambem? Quais sao voces “leis”? – Se e assim temos do emigrar desta tirania terrivel! - Alem disto ja tivemos feito quartos proprios pera cada criancas. Mas eles nao queriam dormir sozinho! (Eu tambem nao quero!) Se uma crianca queria um quarto proprio em futuro, arrangaremos isso. - Tambem e claro que cada crianca ta coberturas e camas proprias. (O que voces pensam sobre nos?!) Ate primavera queramos construir mais casas naturais para aumentar nossa capacidade e ser melhor preparado pelos visitentes que esperamos..

9.) A nossa outra “casa moderna”: Temos uma casa moderna e mais uma pequena la fora tambem. La as criancas andam as vezes para tomar banho. Mas mesmo aqui temos possibilidades para tomar banho. Somos muito flexiveis !. P.Ex. se alguma visitante queria tomar um banho com agua quente e hervas aromaticas, oleos naturais,… isso pode ser arranjado dentro uma meia hora ! – O nosso programa inclui “wish fulfilling” pelos visitantes que pagem. – Alem disto e assim. Pessoas, que vivem e comem naturais nao devem se lavar tantas vezes, por que nao deitam esses cheiros destes que comem cozido ! As pessoes desta civilisacoa sempre querem limpar o superficio! Isso ja e uma doenca mental! – Mas o lixo nao e la fora, o lixo a la dentro do corpo! Vem desta comida desnaturalizada!)

10.) Medicos : Os medicos (e dentistas) sabem muito bem procurar doencas e depois tratar las. Mesmo se nao existem! Esses medicos querem fazer dinheiro e sabem muito pouco sobre saude! – E ridiculo, se um medico nao sabe que a comida cozido e o razao principal das todas as doencas! – Mas e claro que eles nao querem saber: Os remedios pela saude sao bom ar, comida cru, vida natural, … e nao dao dinheiro nem poder na pharmacia. A medicina “cura” com faca, radiacao nuclear e chemicas (toxinas)! Nada disto pode curar, mas destruir. Se voces querem utilizar essa medicina e vosso assunto. Mas nao nos forcem utilizar essas praticas da destruicao. A ditadura da pharmacia ja estara atacar gravement Portugal no fim do ano (codex alimentarius). Temos do lutar contra isto!

11.) Nossas “cabanas”: Para voces essas sao baracas sem nenhum valor. Mas de fato voces encontram aqui uma exposicao das construcoes naturais. E claro que algumas materiais da natureza nao duram tanto tempo. Para isso temos do renovar os batimentos quase cada primavera. Os materiais que utilisamos sao: madeira em todas variedades e formas, paelha, fardos de paelha, ramos, pedras, areia, terra, barro, giesta, fetes, (muito mais plantas para varias razoes), cortica, plantas e arvores que vivem, sebes, tecido, …. Chapa e plastico, varas de ferro ou mesmo telhas nao sao materias naturais, mas tambem sao utilisado para dar mais seguranca contra a chuva ou na construccao. Plastico e vidro tambem sao para as nossas estufas. – As materiais que nao sao naturais tem que ser tapadas e escondidas. Isso de momento ainda nao e feito, para que comencamos construir novas batimentos naturais so em primavera. (depois das chuvas) – Se voces derem nos a calma do continuar nossos projetos sem mais interferencias.

Estimado tribunal:

Nosso projeto e um assunto de interesse international e muito avancado em todas os pontos importantes pela sobrivir a crise que vem. Para isso comecou trabalhar com televisao, journais, radio,… tambem. – Vivemos aqui em Portugal e queremos defender/curar o pays. Infelizmente algums journalistas nao entenderam o que e nossa destino. Eles so procuram sensacoes negativas (para ganhar dinheiro). Algumas destas reportagems ja sao criminosas por que difamaram nos. E uma coisa triste, mas ainda nao queremos defender nos. Tambem ainda nao queremos defender nos contra voces ataces contra nos. Mas e assim : Nos ja temos entregadas mais que 500000Euros pera ca. Se nossa ilha vai ser destruida por causa da vossa interferencia, teremos do defender nos. – Vamos lamentar na televisao, vamos dar culpa no tribunal (voces), vamos emigrar pera outras payses, … Se voces vao forcar ou mesmo roubar nossas criancas, tambem nao vamos ser capaz do parar essas pessoes, que ja agora querem ajudar nos contre vossa ‘injustica’. Algumas podem utilizar metodos fora da lei! Esses ataces podem ser directamente contra as senhoras! – Nos nao queremos isto, nao queremos guerras!

Faz favor, deixam nos vivir aqui sem mais interferencia nenhuma! – Voces nao podem ‘ajudar’ nas nossas criancas ! – Nao ha criancas que sao melhor tratadas e melhor alimentadas em tudo Portugal ! – E exatamente nestas querem “ajudar”?! – Ja vivemos quase 20anos aqui em Portugal e nunca precisou nem queria voca ajuda! (Unicamente voces deram dinheiro para o transporte da Maria para Alemanha, onde ela foi destruida tanto mal, que ainda agora nao e curada! – Isso nao iniciou eu, mas vou pagar esse dinheiro se voces quiserem!)

A integracao pelo vosso sistema e nossa morte! – A civilisacao ja matou tantos povos naturais! Esses crimes nao podem continuar!

Tambem quero noticiar, que todas as escrituras e acontecimentos em nossa caminho vao ser documentadas no sistema da ilha paraiso. Se acontecem mais ataces contra nos tenho do marcar as pessoes pessoalmente tambem. Isso e feito para justificar todas participantes num tribunal final, que vai terminar esse periodo dos antichristos, essa sistema criminoso que infelizmente ainda domina. Um parte do S.I.P. tambem e editado no internet. Se voces nao querem que vou editar/emitir essa escritura tambem, da me resposta brevemente se deixa nos continuar nossa escola sem mais nenhuma interferencia ou nao! Entendem: Somos todas bem, nao temos problemas, nao precisaremos “ajuda”. – Nada o que fazemos e contre as leis de Deus e da Natureza, mesmo nao e contra vossas leis. (Mas muitas destas sao mesmo falsas!)

Sobre educacao natural ja tenho dado uma escritura. Por isso aqui nao escrivi mais! Recomendamos do abrir voces escolas (sao prisoes pelas criancas) e fundar novas escolas quintais por um futuro real em Portugal. Stop abandonar voces quintas e forcar o jovem fora do campo! Uma escola deve preparar o aluno pelo futuro que ele quere! E esse futuro nao deve ser essa civilisacao doente e morrendo! – Os direitos humanos proibem manter essas ditaduras da pedagogia, forcar criancas fora dos pais e do campo, aprender coisas que eles nao querem nem precisem ou mesmo sao falsas! – Temos os direitos de renunciar o que nao queremos! As criancas tem a alma e o sangue do pai! Ninguem mais sabe o que eles precisam ou nao precisam! – Nos tambem nao somos propriedade do gouverne! (Somos propriedade de Deus!) – E o contrario! Os gouverno(re)s tem que ser os servantes do povo, mais nada!

Com Cumprimentos

P.S.: Umas alunas portuguesas da nossa escola vao entregar uma obra sobre saude, que eles tem feito aqui, pelo tribunal brevemente.

Recomendamos pelas senhoras visitar nos para almocar ou mesmo passar aqui mais tempo, ou entrar no nosso club. – Brevemente queremos fazer uma viagem para arranjar mais uma ilha para nossas projetos. P.f. nao impata nos mais tempo! Isso faz muita destruicao e custa muito dinheiro! – Sempre guardamos todas as criancas bem. Eu sou pai, e a minha profissao! Para isso deixo todas as outras profissoes do dinheiro! A familia e santa! - As institucoes publicas nunca podem substituir os pais! Eles maltratem as criancas ! (Mafia social, que rouba criancas dos paises! – Sistema falso e criminoso dos coministas/antichristos, que nao da dinheiro nas familias, mas paga muito bem as “trabalhadores sociais” !) – Eu nunca saio quando nao tenho a guarantia que a Maria, as irmas e ajudantes sao capazes de tratar bem todas as criancas pequenas. Se essa guarantia nao e dada ou se estamos no perigo de vossa interferencia, vamos levar as criancas e toda a familia tambem. – Mas isso pode ser o fim das ilhas paraisos em Portugal!

Adoramos a natureza, e tudo o que esta la dentro: As frutas, os vegetais, todas as plantas que nos daram nossa comida deliciosa. O nosso fe e que assim comunicamos com Deus. Os animais que nos dao leite, ovos e mel sao nossas amigos que nao matamos nem comemos. A ideia do comer o corpo dum animal para nos e absurdo. O carne e a comida dos predadores, nao e proprio pelos humanos! – Causa cancero, violenca, brutalidade, crueldade, primitividade, guerras,… – Oje em dia o carne so parece do ser necessario, para que o resto da comida e muito desvalorizado. (Adubos, Agricuktura moderna, transgenetica, ….)

Adoramos tambem o tempo, mesmos a chuva ou uma trevoada! As pessoes fora da natureza ja nao podem imaginar as felizes de nossa vida! Para eles a natureza e uma inimiga! Pessoes que comem coisas desnaturalizadas queram vivir numa zona fora da natureza tambem.

Ate hoje houve tantas varias culturas, povos e epocas nesta planeta. O que existe agora nunca existou antes e tambem nao podera existir muito mais tempo, para que esse tipo de vida moderna estrague e explora, ou mesmo pode ser o fim da vida nesta planeta! Mas exatamente essa estilo de vida contre as leis de Deus e da natureza tem que ser “lei” para nos todas? – E melhor deixar um poucade de toleranca para todas que queram avancar e encontrar melhores modos de vida mais perto na natureza, com menos poluicao e gasto da energia!

Fonte do Pico, dia 18.do Fevreiro 2009-02-09

Ulrike Maria Jäger

Assunto: Sessao da seixta feira dia 6.2. em vossa tribunal e invitacao da minha filha nodia 18 do 2.

Processo: 7/09.2TBCVD , not. Nr 1 e 3 do art 107 da lei 147/99

Est.o tribunal,

Quero declarar, que nao podia desenvolver a minha vontade nesta sessao. Senti me obrigada e manipulada dos pensamentos e ideias das Ss.Ds. juiza e procuradora. Nos temos uma vida diferente e o nosso estilo de vida e mais perto na natureza. Senti me malentendito ou mesmo nao entendito. Tambem vi, que as coisas que dizio forem interpretadas negativamente e que voces quase unicamente protocolaram isso o que pode ser mal pera nossa familia!

Estou muito desenganado com voces tratamentos e nao quero que perguntaram a minha filha tambem. Por que assim nao pode saber ou ver nada! A filha nao vai gostar e vai chorar, mesmo se o pai nao pode entrar com ela. E depois voces vao dar mais interpretacoes falsas. – Vou mandar mais uma vez testemunhos que conhecem as criancas bem para facer provo que eles sao muito bem tratadas e alimentadas. – Por que voces ainda nao tinham ouvido esses?! – O Manuel Maneira e o Jose Gomes? (As mulheres da seguranca social nao conhecem as filhas e a familia! – So conhecem algumas instalacoes e materiais da quinta. Isso nao conta.) .Esses dois homems sempre forem la connos para dar explicacoes no tribunal, mas voces nao queriam ouvir los! – Parece que e por que voces so querem condenar nos e deixar nos sem defeso! – Ja nao temos confianca nenhum nesta tipo de tribunal, que aqui funciona so com mulheres novas que sao todas conhecidas e da mesma opiniao dentro elas! – Se isso continua vamos pedir assistencia da nossa embaixada.

Requera a suspensao deste processo imediatamento e sem mais interferencias na nossa vida e familia!

Ass.

Essa carta foi traduzido do meu merido Reinhold Schweikert

Caro tribunal de Castelo de Vide,

A vontade da minha esposa e minha vontade tambem. Por isso assigno a mesma carta com as mesmas palavras pelo tribunal.

Tambem quero declarar que a minha mulher ja e curada das doencas do ano passado e que ela ja esta num estado bem na saude do corpo e da psique. Ela tambem esta capaz do tratar bem as criancas, mesmo sozinha. – Mas as nossas criancas aqui sempre tem muito mais pessoes para tratar e ensinar las. (De momento: Os Irmaos adultos, o ajudante, a mai do ajudante. Em futuro mais: A minha filha com 24anos, o namorado dela, a Sonja (28anos) A minha mae tambem quera vir.)

Voces nao tem pessoes aqui em Portugal que precisam ajuda realmente? – Nos nao precisemos nem queremos, por que voce “ajuda” (integracao na sistema publica) pode causar a destruicao da nossa famila ou mesmo nossa morte! Nunca fomos nem somos immigrantes de Portugal! – Somos so visitentes. Esse povo e estranho e nos nao somos nem vivemos eguais ! – Queremos continuar o nosso caminho brevemente! – p.f. deixa nos sair em pax!

Ass..

Fonte do Pico, dia 21 do Fevreiro 2009-02-09

Reinhold Schweikert e Ulrike Maria Jäger

Assunto: Mais explicacoes sobre nossas criancas e a nossa escola da vida

Processo: 7/09.2TBCVD , not. Nr 1 e 3 do art 107 da lei 147/99

O que nossas criancas aprendam na nossa ‘escola eco-pratical d’esprito e da vida’

- mantenucer uma vida independente e saudavel na natureza

- autosuficienca em todas sujeitos importantes

- ser feliz, viver com confianca, sem luta, sem problemas, sem vergonhas, pecados, doencas….

- ficar com religiao numa vida natural segundo as leis de Deus e da natureza

- saber todas as praticas da vida saudavel e independente. p.Ex.:

fazer hortas, laborar a terra, semear, estrumar, irregar, colher, armazenar, conservar, ……..

preparar reifeicoes naturais, fazer aceite, vinho, conservas lacto acidas e outras, secar,

tambem lavar roupa, coser, tricotar, bordar, fazer cestas, reparar sapatos, trabalhar com barro (olaria), e mais sujeitos da pratica.

trabalhar com cavalhos, burros e mulas, (grade, charroua, conduzir uma carossa, montar), tratar e alimentar tudo o gado. (Galinhas, vacas, cabres,….) Facer queijo e outros produtos de leite, apicultura e mel,

conhecer todas as plantas, especialmente as vegetais e quais sao os metodos proprios para plantar/produzir las,

- tratar e alimentar bem visitentes, doentes que vem para curar se, os irmaes,….

- aprender trabalhar e ser responsavel, colaborar, tratar com amor plantas, animais, em futuro o merido e as criancas

- conhecer, escrever e ler a lingua Alema. Essa lingua ta mais palavres que todas as outres! (Ate 500 000palavres!) Tambem ha diferentes letras (novas e velhas)

Conhecer toda a nossa cultura, (literatura, historia, musica, arte, tradicao, ….)

- Tocar varias instrumentos e cantar nossas cantigos

- conhecer/aprender linguas estrangeiras parto dos 12 anos. (Antes nao e bom para o desenvolvimento da lingua propria) Aqui English e Portugues.

- Conhecer outres paises deste mundo durante viagar e demorar la umas anos para aprender a lingua e tudo o que e das nossas interessas naturais la.

- Tambem ensinamos algumas coisas do mundo moderne: p.ex. trabalhar com computadores, no internet, com medias, conduzir automoveis, trabalhar com e reparar maquinas,…

Esses conhecimentos ficam aprendido quase jogando, sem pressao e sem examinacoes com medo e concurrencia. A nossa escola ensina na pratica! O ensino teoretico e um desvio que estraga muito tempo, nao da resultos e deve ser evitado. Nos aprendemos uma coisa durante aplicar, praticar la e so se queremos e temos interessa neste. Nao aprendemos antes teoreticamente! (caminho pedagogicamente falso!) Uma coisa que nunca aparece na nossa vida nao vai ser aprendido nem deve ser aprendido, per que nao precisemos! – A nossa escola e uma escola da vida e nunca termina!

O que as criancas das escolas publicas aprendem ou desaprendem/esquecem:

Aprendem sujeitos teoreticas que nao ficam na memoria e nao tem relacao e importancia pela vida natural.

p.Ex.: Matematica alta, as datas e guerras da historia, biologia na teoria, geografia na teoria, umas linguas que nao usam, ….

Teorias falsas: p.Ex. a teoria da evolucao, a teoria que as microbes tem culpa pelos doencas, o error que doencas podem ser curado com toxinas (chemicas), operacoes, radiacao nuclear,…generalmente todas as teorias e praticas duma vida desnaturalizada e fora dos leis de Deus e da natureza.

Metodas falsas: – ninguem aprende bem coisas que ele nao quer aprender,

- ninguem aprende bem coisas teoreticas fora da vida e pratica,

- encerrado numa sala na cidade e com comida desnaturalizada as criancas nao sao capaz do aprender, por que assim sofram uma degenerecao no corpo e na psique permanente.

Alem deste programa de ensino as criancas aprendam mais outras coisas: p.Ex.

- ser assentado numa cadeira e fazer nada, estragar tempo

- viver encerrado numa sala na cidade ( de la nunca voltam no campo)

- fazer e aprender coisas que nao gostam, que nao tem sentido, nao sao utils, e que sao contra as leis de Deus e da natureza

- comer comida desnaturalizada

- tomar medicamentos e drogas

- ter relacoes sexuais prematuras

- pornografia e filmes sobre violenca, crueldade

- sofrer pressao, difamacoes, traicao, concurrencia, hirarquias (sentir mal para que os outros sao melhores), sempre ter medo sobre os examinacoes, pancadas, violenca, mesmo violacao….

Estas escolas modernas nao sao capaz do mantenucer a saude mental e do psique/da alma nem do corpo. Tambem nao sao capaz do garantir a seguranca da crianca. Uma protecao suficiente so existe na familia!

Neste escola as criancas perdam todas as conhecimetos duma vida natural e independente e ficam escravios deste sistema. Eles tambem perdam as relacoes dentro as familias, as tradicoes, conhecimentos e profissoes especiais dos pais, mesmo a cultura propria, para que essas escolas quase so ensinam coisas comuns/baratas e sem valor. (Muitas criancas la mesmo nao sao capaz do aprender tocar um insrumente da musica!) Com estas escolas Portugal vai ser um pays sem quintas e populacao autosuficiente e rural brevemente. Essa “civilisacao” vai entrar em todos lados para destruir a natureza e beleza do pays. A populacao ficara mais doente na psique e no corpo cada ano. O individuo vai ficar sempre mais isolado e mais fora da amizade e do amor.

Essas escolas publicas mesmo sao mal por Portugal, mas para as nossas criancas sao uma tortura mortal e nao prestam para nada. Nos somos Alemaes e vamos ficar Alemaes. As criancas precisam do aprender a nossa lingua e cultura, por que nos voltaramos para Alemanha qualquer dia!

O destino da nossa escola ecologica nao pode ser a integracao nesta sistema publico, que ninguem de nos gosta e onde nos nunca queremos vivir ou trabalhar. A nossa educacao intende a volta nas hortas paraisais, uma vida autosuficiente com calma e pax e dentro os leis de Deus e da natureza. A nossa escola vai num caminho contrario do que as escolas publicas, e uma crianca que quera chegar nossas destinos nao pode visitar as escolas publicas sem ser destruido e perdido para nosso caminho na natureza!

Por isso tambem nao queremos que as criancas da nossa escola tem do passar as examinacoes das escolas do mundo moderne. Em nossa escola do campo os sujeitos sao diferentes e esses da cidade nao tem valor. (Nao temos interessa nenhum nestas papeis que provam que nos temos passado uma escola estupefazenda.) Ao contrario os alunos das escolas do cidade tambem nao sao capaz do passar a nossa examinacao do campo.

Se as habitantes das cidades sao esperto, eles deixam se desenvolver uma populacao no campo mais uma vez. Por que a qualidade da vida, e mesmo sobreviver la e dependente neste populacao saudavel e tradicional no campo, que unicamente e capaz do produzir boas produtos naturais para mantenuzer uma boa saude mental e fisical!.

Caras Ds.Ss.do tribunal,

regretou muito que nao foi ca quando voces tinham feito mais uma visita quinta-feira passada. Assim nao podia explicar bem nem monstrar as filhas.– Se voces podiam avisar uma visita era melhor, mesmo se viessem para almocar. Dou uma invitacao pelas Ds. Senhoras. Se e possivel venha com menos pessoal. Nos nao facemos mal a ningem! (So voces podem facer mal a nos!)

Nos tambem sentimos mal, se voces ainda estao considerar nos ser criminosos e tratar nos em frente deste tribunal. Nos mesmo nao sentimos nos em baixo deste tribunal nem entendito. – So somos visitentes aqui e sempre fizemos coisas boas em Portugal. Os reportagems forem feito para dar ideias para amelhorar a situacao do pays. – Nunca tirei nada do Portugal. - Mesmo o bonus pelas criancas vem d’Alemanha.

Mas alem disto e assim: Cada crianca nasce para ser primeiramente membro da familia onde nasceu. As criancas nao nascem para ser membros dum sistema politica ou duma nacao. E uma famila enteira vale mais e educa melhor que todas estas escolas modernas. – Mas e verdade, que a civilisacao ja estragou muitas homens e mulheres tanto mal, que algumas ja nao sao capaz do tratar as criancas deles. Em este caso e bom, se o estado ajuda nesta familia diretamente! – Tirar criancas fora dos pais nunca ajuda e e um crime!

Em nossa caso nao ha problemas disto. As unicas problemas sao as ideias dos pessoas fora da natureza, que nao querem vivir nesta maneira e pensam que as nossas criancas tambem nao querem. Essa concluso e falso!

Nao sei se voces lembram o pays do Portugal 20anos antes. – Neste tempo quase todas viveram junto da nossa estilo de vida. E neste tempo ainda encontrou muito mais feliz e saude dentro este povo! – E hoje, onde mudou do ser “moderne”, Portugal ja esqueci isso tudo? E mesmo ja quere proibir voltar mais perto na natureza!?

E possivel, que na nossa escola quintal as criancas aprendam um poucade menos destes teorias que as escolas publicas ensinam. Mas em lugar de isso eles desenvolvem muito mais conhecimentos na pratica e ficaram melhores pessoes com muito mais saude que vao chegar o dobre da idade destes na cidade. – Veja as nossas alunos adultos, que ja forem ensinado do nosso sistema. Eles tem conhecimentos muito especiais e sao muito boes rapazes e raparigas! – E eles mesmo aprendam a lingua portuguesa. (Se eles nao escrevem muito bem a mao isso tambem e por causa do computador.)

Estou aberto para tudo. – Ate agora quase so vieram as installacoes, predios, … da quinta. Mas o que e importante sao as coisas do que nos vivem! – O gado, os arvores de fruta, a terra, o sistema da agricultura…. Dentro poucas semanas os arvores vao deitar folhas. Depois a nossa quinta aparece muito diferente e muito mais paraisal.

Com muitos cumprimentos, Reinhold Schweikert

Mais explicacoes/perguntas:

Como voces tratam doencas? - O homem que vive segundo os leis de Deus e da natureza nao fica doente. O corpo humano e um sistema perfeito sem nenhuma falta e sem ser necessario do tratar ou manipular nada mais. – Assim vivimos aqui em Portugal sem nenhuma doenca para muitos anos. – Nos ultimos anos no entanto Portugal mudou para ser um pays mais fora dos leis de Deus e da natureza. – Aqui em nossa quinta podiam evitar a entrada dos muitos coisas fora deste lei, mas nao todas! – Entravem microondes (dos telemoveis) e muita poluicao do ar, da atmosfera (sobre incendios, avioes,….), que destruiram partes do corpo e causaram umas poucas desintoxicacoes mesmo para nos. Se uma coisa disto aparece e algum lixo comece a sair sobre o nauriz ou os pulmoes, normalement nao damos muito cuidade. Mas se isto e mais forte e mais perto destas sintomas que o povo chama “gripe” ou “constipacao”, nos deitamos nos na cama e ficamos com calma para um dia. Para melhor desintoxicacao, esta cama tem que ser no ar livre, na natureza e temos do evitar todos os intoxicacoes. Em este caso tambem e melhor so comer refeicoes menos pesadas, com poucas proteinas. Bebemos mais (sumos da fruta), comemos frutas e saladas com limao, bebemos/comemos algum leite ou uma gemea dum ovo. Os melhores frutas para desintoxicar se sao ananases e citrinos. Melao, meloa e melancia sao bom para isso tambem. Com bastante liquidos o corpo pode se limpar mais rapido e sem complicacoes. Problemas so vem, se os doentes nao compriendem esses funcionamentos do corpo e queram evitar a desintoxicacao. Se eles evitam (com comida cuzida, medicamentos, janelas fechadas,…) desintoxicar se, a doenca sempre dura mais tempo e fica mais grave. Com essas toxinas fortes da medicina, os medicos podem fazer desaparecer as sintomas destes limpezas completamente. Assim o mal fica dentro o corpo e vai causar sintomas piores logo. “Contra” estas os medicos vao aplicar drogas (a faca, radiacao nuclear,…) com mais toxicidade, ate o doente e completamente destruido na psique e fisicamente. – Para isso o homem do mundo moderne ja e uma lixeira das toxinas e dos cellulas degeneradas. Tambem e totalmente dependente e nos maos desta “medicina” toxivel, que gagna milhares com esta engano!

Mas falamos mais sobre doenca: Cada doenca ta um razao, que temos do procurar e depois do evitar, se e possivel. Em caso de doenca temos do controlar toda a comida para ver se ha coisas desnaturalizadas. Tambem temeos do aprender, que desintoxicacoes neste pays podem vir na entrada do autuno, para que la o ar fresco volta e o corpo pode se limpar do ar “cozido” do verao. A mesma coisa pode acontecer no inicio da primavera: La acabamos com os fogeiras, chemines,… vestimos menos roupa, vivimos mais saudavel. – Isso tambem da uma opportunidade pelo corpo para limpar se.

Quando aparece uma coisa nas pulmoes, temos do ver, se o ar que o doente respira e bom. Pode ser que ha poeira, ou que o doente vive e dorme dentro quartos. (Assim nunca dorme bem e sofre autointoxicacao, por que toda essa ar que gasta tem que ser inspirada muitas vezes.)

Hoje em dia tambem e possivel, que o doente “moderne” sofre do malnutricao, mesmo se ele esta gordo. Por que essas alimentos que hoje em dia sao para comprar muitas vezes ja nao tem valor. (Podes comer, mas nao alimentam!) Em esta caso temos do dar boa comida na quinta, com muitas proteinas (queijo, ovos, preparacoes de trigo,….), para curar esses deficites. – E importante que tudo e cru, por que a comida cuzida ja e desvalorizada e para isso causa doenca e degeneracao!

Hoje nao posso explicar muito mais: O importante e compriender, que cada doenca ta um razao e pode ser curado com vida e comida naturais sem mais nenhuma medicina, operacao, radiacao,…!

- Por que voces nao enserram as galinhas? Primeiramente temos do ver o que as galinhas fazem para nos! – Eles limpam o ambiente, a quinta dos todas os insectos que podem fazer mal a nos. p.ex.: escorpioes, centepedes, caracas, mesmo cobras (comem as pequenas) Depois eles ajudam cultivar e estrumar a terra. Nao precismaos maquinas para lavorar, utilisando as galinhas.

Voces podem pensar que aqui falta da “hygiena”. Mas e assim: Com nossa comida e vida nao ha problemas nenhumas com microbes ou parasites. A teoria deste hygiena e uma mentira da pharmacia tambem. Por que os microbes so atacam o que tem que ser deitado fora do corpo. So atacam o lixo, ou esses animais que nao comem bem, ja estao fraco ou velho. – De fato e ao contrario: um ambiente esterile e letal!!! – Ninguem pode sobreviver sem microbes e parasites! E mesmo para curar doencas precisemos deles!

Mas mais uma coisa: Tudo o que nos fazemos com o gado vai ser dentro a comida que ganhamos deles! O animal da uma informacao para nos sobre o leite e nos ovos, que deixa viver bem ou sofrer o consumador as mesmas tratamentos! – Se encerramos o gado vamos sentir encerrado logo tambem, quando bebemos o leite ou comemos os ovos. Agora deve ser claro por que as galinhas que dormem fora nos arvores poiem melhores ovos e tem mais saude. Durante o inverne tambem temos do dormir perto delas para defender las contra os ataces dos predatores.

Portugal e um pays que encerra tudo! – O gado, as criancas na “escola”, os empregados onde eles trabalham, os habitantes dentro as casas fechadas,….! Essa desenvolvimento piorou desde eles “renovaram” as casas. Por que fecharam nas! Essa civilisacao e uma comunidade dos encerrados. – O mal e que eles ainda queram encerrar estas que ainda tem liberdade e vivam mais perto dos leis de Deus e da natureza!

Nossa familia e tambem muitos Alemaes sao diferente! – Gostamos viver com os animais libres que nos dao comida para sentir nos bem, gostamos do viver dentro uma floresta com arvores de fruta, no paraiso! – O Portugues “limpa” tudo! – Corte todas as arvores, lavora toda a terra, encerra o gado, usa chemicas mortais, o fogo, faca uma deserta, … e mesmo maltrata o gado com comida desnaturalizada, pancades, piades, medicamentos, vacinas, e finalemente ainda mata lo para comer!

Voces queram sair do Portugal?

O nosso sistema da vida so funciona com a familia enteira. Se as criancas tem do ir fora da nossa ilha paraiso, esta quinta ja nao pode ser feito, a alimentacao ja nao pode ser produzido e a nossa escola ja nao funciona. Tambem vamos falhar economicamente, por que sem filhas paraisas o nosso projeto ja nao faz sentido, depois nao somos um exemplo para uma vida melhor no campo. Se perdemos os nossos clientes e tambem a ajuda das filhas na ilha, perderemos os meios de subsistencia. O nosso dinheiro nao vai chegar para nada. Em este caso teremos do acabar com Portugal para encontrar outre pays com mais liberdade.

A educacao da crianca e dos adultos que querem voltar à natureza deve ser muito diferente daquela das escolas modernas, que querem preparar para a vida numa cidade, nesta civilizacao. As escolas para a vida moderna sao conhecidas: muitos alunos encerrados numa sala, luz artificial, sem ar fresco, a estudar coisas teóricas, fora da prática, da vida autosuficiente. Nestas escolas aprendem pouco, mas ficam adaptados a este estilo de vida fora da natureza, com comida desnaturalizada, doenca,… também opressao, concorrencia, violencia, drogas, sexo.

As nossas criancas, que queremos trazer para os paraísos, para as hortas autosuficientes com gado e tudo o que precisamos, nunca devem frequentar estas escolas do outro sistema, porque depois ficam citadinos, dependentes, doentes, e nao sao capazes de trabalhar nem alimentar-se do campo. As criancas devem crescer dentro das famílias, como irmaos e ajudantes da família. Aí podem aprender tudo o que é necessário para esta vida na liberdade das hortas paradisíacas. A autosufuciencia só é possível na natureza. Quando a crianca vai estudar para as escolas modernas, fica estragada, desligada da natureza e da família.

Ensiná-las a escrever e a ler nao é grande coisa. Vao aprender isso rapidamente. Mas mesmo que as criancas nao queiram aprender isso, nao faz mal. A vida dura muito e elas tem tempo para aprender o que querem e precisam durante toda a vida.

Lei da educacao natural nr.1: Nunca se aprende nada teoricamente! Aprende-se quando se precisa, nao antes! Aprende-se aplicando, “Learning by doing”. Com isso, podemos evitar o estudo de teorias de que nunca precisaremos.

Lei da educacao natural nr.2: As criancas tem liberdade e devem ser respeitadas. Ninguém tem o direito de mandá-las para fora da família, dos pais, da quinta própria. Ninguém tem o direito de forcá-las a estudar uma disciplina. Ninguém tem o direito de examiná-las! As criancas sabem bem o que querem e precisam de aprender ou nao.

As áreas onde aprendemos:

1. Cabeca, intelecto, juízo: Área que é utilizada principalmente nas escolas públicas. Os alunos recebem informacoes para memorizar, tendo que aprende-las e mostrar nos exames que as conhecem.

Desvantagem: Essa área nao fica por muito tempo. Todas as informacoes vao ser esquecidas rapidamente. Só as que tem interesse prático para a crianca e sao utilizadas/repetidas regularmente ficam na cabeca (p.ex. cantigas, uma lingua que depois falam)

Por essas razoes, essa área é de menor importancia e tem que ser subordinada às seguintes:

2. Coracao, personalidade, carácter: A educacao desta área quer fazer bons homens e mulheres. Pessoas que tem amor pelas plantas, animais, criancas e conjuge. Esta área educa a responsabilidade e guarda um estado puro da alma e do corpo.

Esta área é educada em condicoes óptimas numa vida nas nossas ilhas paradisíacas. Aí, com todos os animais, as hortas, a família, uma vida com música, feliz, pura na natureza educamos criancas e adultos fora dos maus hábitos, com paz e amor, religiao e felicidade, liberdade e responsabilidade, capazes de guardar o nosso povo, o nosso país, o ambiente, a vida.

3. Prática: A área da prática só pode ser aprendida com a prática. Trabalhar no campo, nas hortas, com os animais nao é realmente trabalho, ao contrário do que acontece nas cidades. É vida, e cada dia mais interessante e educa-nos melhor do que todos os livros e teorias.Esse trabalho satisfaz toda a família. O resultado desta obra é a nossa comida, uma comida completamente saudável, com que podemos manter a nossa vida feliz e com amor. – Nas nossas quintas nunca vamos ser empregados e desempregados. – Tudo o que fazemos, fazemo-lo voluntariamente! – Nunca obrigamos as criancas a fazer trabalhos. Esperamos até que elas queiram ajudar.

O trabalho negativo comeca quando temos que fazer uma coisa que nao queremos fazer (esse trabalho dos escravos é típico da civilizacao moderna).

A área da prática pode ser aprendida com todos os trabalhos manuais, dentro e fora de casa , mas também com máquinas e técnicas, se quisermos utilizá-las.

A nossa nova escola natural é capaz de desenvolver todas as tradicoes e artesanatos que temos perdido por causa das escolas modernas. Além da autosuficiencia, cada família vai desenvolver sabedorias ou práticas especiais (pluralidade). Os pais vao ensinar os filhos nesta tradicao/arte – e cada geracao ficará cada vez melhor nas áreas típicas dessa família.

Com a educacao natural, ganharemos novamente todas as artes, artesanatos, todos os trabalhos manuais necessários, todas as tradicoes oficiais, que hoje se perderam por causa destas escolas do Estado, que forcam todas as criancas nas cidades a aprender coisas sem valor prático. Também recuperaremos a unidade das famílias, que hoje ficam destruídas com estas prisoes para as criancas. – Temos de lutar para recuperar os nossos direitos humanos que sao os direitos de Deus e da Natureza. Esta lei deixa todos os direitos para o pai das criancas. As criancas tem a alma e o sangue dele. Só ele pode decidir o caminho certo, até as criancas serem adultas.

Nós somos filhos de Deus e da Natureza. Nao somos propriedade de nenhuma nacao, de nehum sistema criado por esta humanidade do mundo! Temos o direito de viver ou voltar à natureza! Quem for contra isto vai ser castigado gravemente pelas leis de Deus e da Natureza.

Nacoes, governos, autoridades, que forcam a populacao a viver contra as leis de Deus e da Natureza sao ditaduras ilegítimas (e tem que ser destruídas). Os habitantes desta Terra devem defender-se destas ditaduras (da indústria farmaceutica, da pedagogia, …). As leis que elas impoem nao podem ser realizadas.

Todas as criancas que nascerem pertencem à casa dos pais. A família é a parcela principal dos povos e nao pode ser destruída. Cada crianca vai ficar um membro da família, da tribo onde nasceu. Aí, onde ela nasceu, é o sítio onde ela vai viver em condicoes óptimas no meio da natureza. Se nao, recomendamos que volte para lá. – Pode mudar de sítio/terreno, mas nao sair da família.

VACINAS

Por que ninguém estranha que as vacinas contem as piores toxinas que existem no mundo?

Essas toxinas artificiais nunca sao capazes de curar qualquer doenca!

As vacinas sao, sim, capazes de evitar limpezas de toxinas do nosso corpo, e mesmo, por muito tempo!

Se já sabemos que nenhum micróbio pode causar ou originar uma doenca se o corpo humano nao está em más condicoes, podemos compreender que as vacinas sao remédios duros e perigosos que dao um colapso/choque no cérebro/organismo, com graves consequencias e por muito tempo!

Uma vacina pode matar facilmente 1/3 das células cerebrais!

Nos países modernos, grande parte dos deficientes nascem com saúde, mas depois de serem vacinados, vao-se destruindo muitas células cerebrais durante os tempos que se seguem!

Há muitos autores que provam as manipulacoes das estatísticas, e que as vacinas sao aplicadas contra doencas que já nao existem!

Tais doencas nao foram eliminadas pelas vacinas mas pelas alteracoes dos costumes de vida e de comida!

Depois de uma campanha de vacinacao esses sintomas podem voltar do passado!

Os críticos provam mesmo, que as vacinas causam doencas e epidemias mortais!

Claro, se essas toxinas evitam as limpezas do corpo, se o mal nao pode sair, tem que ficar depositado no corpo!

As consequencias finais sao outros sintomas de doencas mais fortes, mais perigosas!

Se a supressao de limpezas continua, o que consideramos crime, teremos doencas ou mesmo epidemias mortais!

A gripe das aves, 90 anos atrás, teve origem num serum mortal!

O “serum Tamiflu”, foi novamente feito, e provoca exactamente os sintomas da gripe das aves!

Uma grande parte dos humanos que recebem essa vacina, vao morrer com a gripe das aves!

Nós pensamos que essas aves, que tem morrido na natureza, foram intoxicadas com metais pesados, provenientes da atmosfera com origem em avioes!

Mas a propaganda vai dizer que essa gripe vem dos micróbios e continua a vacinar e a matar a populacao!

O leitor pode pensar que tudo isto é impossível!

Mas temos que aprender que os líderes deste mundo nao sao amigos da humanidade! Eles querem eliminar grandes partes da civilizacao, pois sabem que este estilo de vida nao pode continuar por muito mais tempo, devido aos níveis de poluicao e contaminacao generalizada/globalizada!

A vacina foi criada e instalada, principalmente para ganhar dinheiro, mas também para condicionar e manipular os povos!

Cada um que foi vacinado sofreu esse “bate” no cérebro. Depois tornou-se capaz de trabalhar e convencer-se que tem de ser empregado!

Os escravos deste sistema sao condicionados pela comida desnaturalizada, drogas, vacinas, medicamentos e chumbos (dentes)!

Com tais manipulacoes, eles nao sabem fazer mais que ser empregados e trabalhar oito horas diariamente, e mesmo nalgum trabalho estúpido, durante toda a vida!

Só com vacinas e antibióticos, os agricultores conseguem criar gado com muito lixo da indústria, com comida desnaturalizada!

Esse gado come “doenca”, mas as vacinas e antibióticos nunca deixam limpar o mal; assim produzem carne degenerada, que vai produzir as mesmas doencas que comem!

É tudo um negócio mau e enganoso!

Se isto continua mais tempo ou mesmo mais que uma geracao, provoca degeneracao genética, novas epidemias, que já nao tem cura!

É o colapso terminal dos organismos intoxicados e degenerados. Podemos chamar de “Vacas Loucas”, “Sida”, “Cancer”, …ou outras!

O dentista quer tornar possível comer acucar. Com os medicamentos querem tornar possível viver e comer contra as leis divinas da natureza!

No nosso sistema de vida na natureza e comida natural (cru) nao é necessário nem possível tomar qualquer medicamento ou vacina!

Esses produtos afectam-nos gravemente e tornam-nos incapazes de manter uma vida saudável na natureza!

February 5, 2009

P.I.System/ Lexikon/ aktuelle Fragen

P.I.System/ Lexikon/ aktuelle Fragen von A bis Z

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

Tel.: 00351 245 992 419

POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal

e-mail: paradiesinselfamilie@gmail.com

Info/Downloads: www.Schweikert.supergoofy.com

Aktuell: paradiseislandfamily.wordpress.com

Tägliche Fragen an den Autor werden in dieser Rubrik künftig fortlaufend beantwortet und alphabetisch aufgelistet:

Einleitung: P.I.System-Lexikon enthält meine persönliche Erfahrung, mein Lebens-Wissen zu jeweiligen Themen, die meine Leser interessieren. Ratschläge, die ich erteile, gebe ich nach bestem Wissen und Gewissen entsprechend meiner direkten Eigenerfahrung.  Für Irrtümer des Verstehens und bei Anwedungen kann ich keine Haftung übernehmen.  – Jeder ist stets selbst für das verantwortlich, was er tut oder unterläßt. Gruppen, die der Meinung sind, zu bestimmten Themen das Meinungsmonopol zu besitzen bzw anderen zu verbieten, ihre Meinung zu äußern und ihre Lebenserfahrung weiter zu geben, aberkenne ich dieses Recht als gegen die Natur und Gottesordnung  bzw die Freiheit des Menschen gerichtet.

- Arztbesuch, wann und für wen erforderlich? Je dekadenter der Konsum-Bürger, je weiter weg von natürlichem Leben und Essen er sich befindet, desto größer ist i.d.R. sein Abhängigkeit von der Schulmedizin. Umgekehrt besteht beim natürlich lebenden und essenden Menschen hier so gut wie keinerlei Abhängigkeit mehr, sondern im Gegenteil der dringende Bedarf, alle Ärzte, die mit schädlichen Methoden und Mitteln arbeiten, zu meiden.  Solche sind u.A.:  Alle Gifte bzw Chemikalien(so gut wie alle Medikamente sind Gifte, alles was denaturiert ist, ist giftig/schädlich), radioaktive Strahlen, das Skalpell.  Die Medikamenten-Gifte haben ja  i.d.R. lediglich dafür zu sorgen, daß der jeweilige Organismus bei seiner Giftausleitung/Selbstreinigung gestoppt wird.  Somit wird Gesundung verhindert. Die Symptome verschwinden zwar, die kranken Stoffe bleiben jedoch im Körper, verlagern sich, kumulieren, summieren sich zu weiteren schwereren Krankheitsbildern, die dann wiederum mit weiteren Giften, radioaktiven Strahlen, oder dem Messer “bekämpft” werden “müssen”. – Tatsächlich handelt es sich bei all diesen Methoden um äußerst schädliche Manipulationen, die rechtlich betrachtet den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen. Daß die heutige Ärzteschaft dafür nicht verurteilt wird, sondern ihre Menschenquälerei und Vergifterei sogar noch zum Zwangs-Standard machen will und kann, liegt lediglich daran, daß das Gros der Bürger inzwischen aus puren Suchtmenschen besteht, deren Suchtgenuß darin besteht, dekandent zu leben, zu essen, und bei den Folgen ihrer Übertretungen zum Arzt gehen und sich medikamentisieren zu können. – Es sind also für alle Menschen, die gesund werden wollen, stets und nur die Mittel natürlichen Lebens und Essens anwendbar.  Bei allen heute von Ärzten angetragenen (Zwangs-)Methoden und Mitteln ist zu prüfen, was sie wirklich bewirken und enthalten.  Grundsätzlich gilt: Gifte, radioaktive Strahlen, das Skalpell,… heilen nicht, sondern fügen weitere, oft irreparable Schäden zu.  Einige Fälle, bei denen Einwirken von Ärzten sinnvoll sein kann:  Eine Kugel wird aus dem Körper operiert, ein Bruch wird geschient, gegen den Biß einer Giftschlange wird ein Serum gereicht.

Dennoch gilt:  Kein Mensch darf zum Arztbesuch gezwungen werden! – Selbst wenn er an seinen Verletzungen stirbt, ist das seine Sache und Entscheidung.  Die göttliche Vorsehung sieht für jeden Menschen eine bestimmte Lebenszeit vor und beruft ihn dann ab, wenn es für ihn am günstigsten ist. Jeder Eingriff in diese Abläufe ist naturrechtlich betrachtet eigentlich untersagt. – Wir müssen uns gegen das Zwangsüberleben durch Chirurgie und Chemie etc wehren, weil dieses Überleben durch “Arzthilfe” fast immer auf einer gleichzeitigen Entwertung des Lebenszustandes beruht. Dieser ist aber entscheidend für unser ewiges Leben! Dh es ist im Hinblick auf die Ewigkeit ein fataler Fehler,  sein Leben um einige Jahre verlängern zu lassen und dann als Vollwrack eingesargt zu werden!

Im Falle von Minderjährigen ist die Entscheidung des Vaters ausschlaggebend. Da seine Nachkommen sein Blut und seine Seelenstruktur besitzen, kann allein er in letzter Instanz entscheiden, was für seine Kinder maßgebend ist.  Im übrigen verstöst es grundsätzlich  gegen Recht und Würde (Unantastbarkeit, Persönlichkeit, Freiheit,…)des Menschen, ihn zu “untersuchen”. Auch in den Mund eines Menschen hat niemand zu schauen oder darin herumzubohren, Giftplomben reinzustopfen,… Nur wenn ein Mensch freiwillig  zum Zahnarzt geht, ist das noch rechtlich zu verantworten, obwohl auch dabei heute noch in ähnlicher Weise  fatale Schädigungen wie bei der Human- und Tiermedizin angerichtet werden.

- Aufenthalt Minderjähriger bei Fremdpersonen: Heute mehr denn je muß betont werden, daß jeder heranwachsende junge Mensch das “warme Nest” seiner Familie dringend benötigt, um an Leib und Seele auch nur einigermaßen gesund über diese Zeit zu kommen.  Die Volksentwurzelungs- und Familienzerstörungs-Programme der Internationalisten werden immer noch, leider auch von Frauen, hergebetet wie früher das Credo in der Kirche! – An dieser Stelle sei hier nur an aufklärende Literatur des A.Schmidt-Verlags/Durach und die Autoren Johannes Rothkranz, Maurice Pinay, Robin de Ruiter verwiesen, die einen relativ übersichtlichen Einblick in die wahren Ziele und Hintergründe herrschender Kräfte gewähren.  – Hier sei nur kurz erwähnt:  Der Platz eines jeden Menschen ist in seiner Familie, in seinem Stamm, seiner Zunft, auf seinem angestammten Land, von dem er sich ernährt.  Keine andere “Sozialisation” und “Weltoffenheit” zählt! – Wenn die linken Kräfte des Kommunismus versuchen, das Individuum zu isolieren, die Familie auf ihrem Land zu entwurzeln, die Völker zu zerstreuen, ja, sogar Mann und Frau zu entzweien (Feminismus), dann geschieht das nicht, um jemanden zu befreien, sondern im Gegenteil, um alle perfekt ausbeutbar zu machen und ins System zu integrieren! Die derzeitigen Strukturen und noch mehr all das, was noch geplant ist (z.B. weitere Dekadierung unserer Nahrungsmittel per “codex alimentarius”) , zeigen bereits überdeutlich das Bild der schrecklichen Orwell’schen Totaldiktatur, die den Untergang der Menschheit bedeuten wird, wenn sie nicht verhindert wird, oder zumindest eine Gegenbewegung guter und freier Art, lebend nach den Gottes-/Naturgesetzen parallel dazu existieren kann und darf. – Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Die an Geist und Seele wertvollsten und reichsten Menschen haben sich noch nie in den Städten oder der “Welt” entwickelt, sondern in der Waldeinsamkeit und Einsiedelei vollkommen natürlichen Lebens und Essens! – Wer innerlich-geistig reich werden will, der verlasse diese chaotische Unwelt mit all ihren hirnverbrannten, psychotischen Gesetzen und Zwängen, Schulen, Hierarchien, Werten, Pseudo-Reizen und -Verlockungen,… und werde Waldbauer nach dem P.I.System!

- Ausscheidungsblockaden: Um die Selbstreinigung bzw Gesundung und damit Regeneration des Organismus zu verhindern, wählt der moderne Suchtbürger sehr viele verschiedene Methoden des Selbstbetrugs. – Genau genommen ist all das, was an Widernatürlichem in den Organismus eindringt, ausscheidungsverhindernd. Das kann über die Atemluft  – Abgase, Rauch, Zimmerluft, Heizungsluft, Verhinderung nächtlicher Entgiftung durch Schlafen in Zimmern (wobei Autointoxikation durch Einatmung eigener “Abgase” erfolgt), oder auch nur  die Nase unter der Bettdecke…. geschehen. Es kann auch über die Haut Vergiftung bzw Entgiftungs-Stop erfolgen, etwa durch Waschmittel-Kleidung, zu dicke Bettdecken und Kleider(Verhinderung der Hautatmung), Kosmetika aller Art. Des weiteren wirkt ausscheidungshemmend alles Gegessene und Getrunkene, was denaturisiert wurde. Also jegliche Art von Kochkost, Tiefkühlkost, bestrahlte Kost,… Selbstverständlich hemmen auch alle Chemikalien, vor allem Medikamente, aber auch körperverletzende Eingriffe seitens der Chirurgen oder durch Unfälle verursacht. Des weiteren wirkt ausscheidungshemmend auch Leistungs-Sport, weil dabei der Körper anderweitig so belastet wird, daß er für Selbstreinigungsprozesse keine Energie mehr hat.  Fatale Dauerblockaden bilden Zahnplomben,  weil dabei ganze Meridiane samt den zugeordneten Körperteilen und Gehirnsektoren quasi abgeschnitten und von ihrer Selbstreinigung ausgeschlossen werden.  Auch wer sich mangelernährt, insbesondere wer auf die bakteriell hochaktive Rohmilch verzichtet, be-/verhindert seine Selbstreinigung. Auch etliche Rohköstler (Mono-, Früchterohköstler), die im gegenseitigem Wettstreit zu liegen scheine, wer von ihnen am wenigsten ißt und braucht, oder auch Faster, betreiben damit Ausscheidungsblockierung.  Sie vorenthalten dem Organismus vor allem Proteinkost, so daß er keinerlei Ausscheidungs- und Neubildungsfunktionen mehr leisten kann. Es existieren auch einige Trennkost-Systeme, die ähnlich wirken, wenn dabei so gegessen wird, daß der Körper nicht alle Stoffe, die er zur Zellneubildung braucht, verfügbar hat. – Sollen Ausscheidungskrisen in dringenden Fällen gemildert werden, empfehlen wir einfachen Schnaps!

Anm:.  Völlige Freiheit durch natürliche Gesundheit und natürliches Leben ist innerhalb der von der Konsumzivilisation besetzten und verseuchten Zonen kaum mehr möglich. Zu verletzend wirken allein schon Mikrowellen und radioaktive Strahlung, sowie die verseuchte Atemluft, die seit ihrer absichtlichen Chemisierung (siehe Klimaschutz, Wettermanipulation, Chemtrails) dafür sorgt, daß kein einziger Mensch innerhalb dieser Regionen sich mehr völlig entgiften und danach die Natur- und Gottes-Ordnung einhalten kann. – Was, wie der Esoteriker sagen würde, die Aura eines gesamten Landes schwarz färben läßt,  wodurch es nach dem ewigen Gesetz zum Untergang verurteilt ist. Es ist deshalb dringend geboten, in all jenen ziv-verseuchten Ländern Naturreservate für natürlich lebende Menschen und ihre Tiere freizumachen! – Wenn genügend Milchvieh vorhanden ist, können die Bewohner mit einigem an Gifteintrag noch fertigwerden.

- Baby-Nahrung: Allgemein ist das Kind von der  Ernährung der Mutter her geprägt.  Diese Ernährungsform der Mutter, sofern sie erfolgreich und gut war, sollte beim Kind weiterbehalten und ergänzt werden. Die P.I.System-Ernährung ist, korrekt zubereitet, auch für Kleinkinder geeignet. Man ist etwas vorsichtig mit Knoblauch, meidet scharfe Gewürze, und gibt nicht zu viel Zitrussäfte. Schwerpunkte liegen bei Rohmilch und deren Produkten, Eiern natürlich gehaltener Hühner, Wabenhonig mit Pollen,  aber auch durchaus Getreide- Zubereitungen. (Roh-Milchbrot, Roh-Eierbrot) Daß Hartweizenverarbeitungen nach dem P.I.System von Kleinkindern nicht verdaut werden können, konnten wir nicht beobachten.  Nicht notwendig erwies sich auch, Kinder von reinen, natürlich vergorenen Getränken (Moste, Weine) fernzuhalten. Reiner, unverfälschter Rotwein zählt zu den wertvollsten Konservierungen von Wertkost vor allem über die fruchtarme Zeit, ist also als Lebensmittel, nicht als “Droge Alkohol” zu bewerten! (Es gilt freilich zu bedenken, daß solche Weine heute kaum mehr erhältlich sind bzw selbst gefertigt werden müssen.)

Wer gesunde Kinder heranwachsen sehen will, ernähre täglich auch mit viel Grünzeug. (Salate, Erbsen, Bohnen, Wildkräuter,…)

- Barfuß gehen: Ermöglicht energetische Erdung, sowie bessere Einstellung des Organismus auf die jeweils herrschenden Klimaverhältnisse.  Es wird wo immer möglich empfohlen, barfuß zu gehen, um eine natürliche Umgebung mit allen Sinnen, wozu auch der Tastsinn der Füße gehört, aufzunehmen. BarfußgeherInnen erfahren, spüren, lernen mehr von der Welt. Die Aufnahme aller erdenklichen Substanzen über die Füße ist auch im Sinne bakterieller/mikrobieller Bereicherung – der herkömmliche Mediziner würde hier den Begriff  “Immunisierung” verwenden” – wertvoll.  Wobei es unbedenklich, ja, sogar heilsam sein kann, z.B. in Hühnerkacke zu treten.  -  Schuhtrampler zertreten oft  rücksichtslos die Natur.     Innerhalb der Konsumzivilisation schützt man sich besser vor der Aufnahme von (Gift-)Stoffen und entsprechenden Informationen über die Füße durch Schuhe und Kleidung, deren Giftgehalt möglichst gering, und die zumindest frei sein sollten von (schwarz-)magischer Symbolik. (Strichcode, Fünfzackstern,…)

- Beischlaf/Dauer: Diese hängt vom Zweck der Vereinigung ab und kann daher variieren. Bei Vereinigungen, bei denen verhütet wird und Sexualität im Vordergrund steht, wird, vor allem von jüngeren Frauen, oft längere Dauer zum Zweck von Orgasmen erwünscht.  Diese erreicht mann nicht unbedingt durch wilde Ein- und Ausbewegungen, sondern im Gegenteil oft durch ruhiges, möglichst tiefes Verweilen/Vorwärts-Pressen in der Vagina bei fast unmerklichen Bewegungen. Es findet dabei sozusagen ein enger Kontakt mit der Gebärmutter statt, wobei sich der G-Hals bewegt, oft regelrecht um den Penis windet und in Erwartung der Befruchtung zu saugen beginnt. Die finalen Saugbewegungen, verbunden mit reichlichen Sexualsekretproduktionen, die erst langsam, dann jedoch in einem größeren Schub erfolgen, werden von der Frau sehr lustvoll als (Tiefen-)Orgasmen (im Volksmund auch “Abgang” genannt) empfunden. – Läßt sich in diesem Moment der Mann nicht dazu hinreissen, ebenfalls zu ejakulieren, kann diese für die Frau sehr reizvolle Abfolge noch mehrere Male wiederholt werden. (Achtung! Es kann auch Frauen geben, denen ein solches Erlebnis unheimlich oder unangenehm erscheint, da bei vielen Frauen heute Dämonisierung durch einen männlichen Totengeist (Besessenheit) vorherrscht, dem die Befreiung bzw Frauwerdung  seines Opfers durch einen lebendigen Mann nicht behagt!)

Im Unterschied zum Tiefenorgasmus können Frauen auch durch äußerliche klitorale Reibung/Masturbation  Orgasmen erleben, die jedoch als weniger reizvoll empfunden werden.

Die eigentliche Befriedigung bzw Befriedung erfolgt jedoch erst mit dem Samentransfer und damit der Übergabe männlichen Erbguts in die Frau.  Sie benötigt vor allem mit zunehmendem Alter dringend diese Gabe! Ansonsten erfolgen Alterung, Vermännlichung, Verhärtung, auf geistiger Ebene Besessenheit durch Totengeister bzw all die in der Neuzeit bekannt gewordenen Phänomene des Feminismus und Emanzentums.

Es gibt heute viele Frauen, die aufgrund der zivilisaTorisch widernatürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen nur noch wenig oder gar keine sexuelle/weibliche Energie mehr entfalten können.  Die Konsumziv ist ein Betrug vor allem an der Frau bzw deren Weiblichkeit.  Viele dieser Frauen vermännlichen, lieben deshalb keinen längeren Beischlaf oder meiden den Mann generell.  Geistig betrachtet geschieht das deshalb, weil sie ja bereits in den Händen eines Besessenheitsgeistes (männlich) sind und dieser nicht will, daß sein Werkzeug von einem diesseitigen Mann zurückerobert wird.  Solche vermännlichten Frauen sind sehr schwer zurück zu gewinnen, weil sie ja den Mann (zumindest den maskulinen) meiden.  Zudem ist ja dieser heute ebenfalls in seiner männlichen Kraft und Potenz äußerst geschwächt oder/und zusätzlich von einer jenseitigen Frau besessen, weshalb sich die Geschlechterrollen heute fast vollständig vertauschten.

- Besessenheit:  siehe “Inkubitus”

- Eieromeletten, Eiernudeln (Rezeptur für Rohkost):  Vorausgesetzt man hat gute Eier von natürlich lebenden und ernährten Hühnern, dann kann ma diese sehr gut zur Haltbarmachung trocknen. Hierfür verstreicht man die Eigelbmasse auf geeignter Unterlage dünn, würzt nach Geschmack mit Salz, Kräutern, Knoblauch,…. und schabt nach dem Trocknen die Eiflocken ab. Mit diesen würzt man Salate und andere Speise. (Vorsicht: Trockenei ist schwer verdaulich und nicht jedermanns Sache!) Auch Eiweiß kann in ähnlicher Weise getrocknet und als Pulver verwendet werden. Eine gute Methode um ganze Eier haltbar zu machen ist da Fertigen von Nudeln. Hierfür mahlt man Getreide (Weizen) möglichst fein und bereitet dann einen festen Teig mit soviel Eiern, als der Teig faßt, ohne klebrig zu werden. Mit Öl und Salz anreichern. Zuletzt den Teig auswellen und in Streifen schneiden, oder durch eine Nudelmaschine passieren und die Nudeln dann trocknen.

- Fruchtfasten: Fastenmethode, die durch ausschließlichen Verzehr von Früchten erfolgt. – Ist innerhalb der Zivilisationsbereiche nicht empfehlenswert, da A) dort gute Früchtequalität nicht in ausreichender Menge vorhanden/bezahlbar  ist und B) dabei nicht genügend Proteine bzw Zellaufbau-Nahrung zugeführt wird, um in diesen körper-schädlichen Bereichen überleben zu können. “Fruchtfasten” sollte deshalb ergänzt werden durch Roheier, Rohmilchprodukte und vor allem genügend Grünblatt-Kost, sowie Gemüsen. (siehe P.I.System/Ernährung)

- Gebärende Naturfrauen: Das P.I.System sieht vor, Frauen wieder Frauen sein bzw werden zu lassen! Die “Verlockungen” der Konsumzivilisation wie eigenes Geld, ein eigener Beruf in “guter Stellung” innerhalb des Konsumsystems,… haben hier an Wert verloren. Denn es gibt innerhalb der endzeitlichen Konsum-Ziv nun mal keinen einzigen Platz, der für uns noch wirklich verlockend sein könnte. Das widernatürliche Altsystem basiert auf Psychosen, Krankheit, (Selbst-)Zerstörung,  betreibt Unarbeit, zwingt den Menschen unter Lebensbedingungen, die völlig unattraktiv für all jene geworden sind, die natürliches Leben und Essen wieder verkostet haben.  – Die Natur- und Gottesordnung, das auf dieser basierende P.I.System,… wir haben mehr zu bieten! – Leben und Lieben im Paradiesgarten, unter  Vogelgezwitscher in einer Rosenhecke aufwachen, beste Nahrung und reinen Wein genießen, alle Sinne wieder öffnen können… Unsere Naturfrauen entwickeln nach den Entgiftungsphasen ihre volle Weiblichkeit samt sexueller Genußfähigkeit und sind alsbald weit davon entfernt, sich noch vom Mann ihrer Wahl, den Kindern, Paradiesgärten… trennen zu wollen. Ihr Lebensgenuß liegt hier im bewußten und echten Frausein, und sie sind nun auch in jeder Weise bereit, Kinder zu gebären und mit ihnen aufzuwachsen. Unser Leben  hat wieder Zukunft. Platz gibts massenhaft auf dieser Welt, da die ohnehin sterbenskranke Restgesellschaft sich in ihre Städte zurückgezogen hat.  -  Da unter Naturlebensbedingungen keinerlei Untersuchungen oder Zwänge auf unsere Frauen zukommen, sie weder einen Arzt noch eine Hebamme brauchen, sondern mit ihrem Mann gebären, gibt es auch an keiner Stelle irgendwelche Komplikationen oder Streß. (Streßfaktoren haben Giftursachen. Diese verschwinden innerhalb der Natursysteme) Die Geburten verlaufen weitestgehend schmerzfrei und sind ein bleibendes Erlebnis. Da jegliche Eingriffe gegen die natürlichen Abläufe unterlassen werden, haben Frau und Kind genügend Zeit für alles. (Die Geburtswege können sich langsam weiten, weshalb keine Risse entstehen oder gar ein Dammschnitt nötig wird.  Es bilden sich auch keine Nabelschnurverwicklungen infolge von Streß.  – Die Geburtszeiten und – Tage werden harmonisch/harmonikal und entsprechen deshalb dem Lebensplan des Kindes.)  -  Die Vorbereitung auf eine natürliche Geburt erfolgt möglichst frühzeitig durch natürliches Leben und Essen auf unseren Paradiesinseln. -  Die Kinder entwickeln sich dort  prächtig und bleiben hechtgesund. Innerhalb unseres Naturlebens-Systems sich entwickelnde Frauen bekommen milchreiche Brüste, haben Freude und machen Freude.  Kinder gewinnen  mit dem  P.I.System  völliges Vertrauen in die Eltern und vor allem auch den Vater, in dem sie ihren Seelengeber erkennen. Sie wachsen ohne Enttäuschungen mühelos und gesund heran, lernen spielerisch all das, was sie wirklich benötigen für ihr Leben, und sind bereits ab etwa vier Jahren innerhalb des Familienkreises/der Naturfarm selbstständig, so daß die Naturfrau allenfalls noch mit den Kleinsten zu tun hat. Alle Arbeiten werden jedoch als sinnvoll empfunden und gern getan, da es sich um Liebestätigkeiten handelt und die lieben Kinder ihre Eltern reichlichst erfreuen.

- Gebärmutterhalskrümmung:  Anscheinend beliebtes Argument von Gynäkologen,  Frauen das Kinderkriegen auszureden. (Eine Partnerin von mir mit derselben Konstitution gebar problemlos sechs Kinder, obwohl ihr ärztlicherseits beigebracht worden war, sie könne keine Kinder bekommen.) Das einzige damit verbundene mir bekannte Problem ist, daß Verhütungs-Spiralen nicht mehr so gut einsetzbar sind. Das Verhütungsmittel “Spirale” ist  eines der besten für die Frauwerdung, weil dabei der Sameneinfluß eines Mannes wirklich aufgenommen werden und somit  Frauwerdung geschehen kann.  Es sollten jedoch keine Hormonspiralen, wenn möglich nicht einmal Kupferspiralen, sondern rein mechanisch wirkende eingesetzt werden. Eigentlich können dafür auch genausogut bestimmte weiche Grasstengel (ggf an beiden Enden weich kauen) eingesetzt werden, um die Regel bei Bedarf auszulösen. (Z.B. die biegsamen Immergrün-Stengel) Das Einsetzen solcher  Spiralen funktioniert am leichtesten während der Regel oder der Eisprungzeit, sowie unter sexueller Erregung. (Orgasmische Saugfunktion)  Der Einsatz natürlich-pflanzlicher Verhütungsmittel und -Methoden ist noch bei weitem zu wenig erforscht.  Die einzig bisher bekannt gewordene ist die wilde Yamswurzel, die jedoch in Europa bisher nur in denaturierter Form und sehr teuer vermarktet wird. (Wir werden da einiges verbessern müssen)

- Geburt, natürliche: siehe “gebärende Naturfrauen”

Geburtstraumata: Ergeben sich weniger durch den Geburtsvorgang selber (Nabelschnur/ Enge,…) als durch die widernatürlichen Umstände und schädlichen Eingriffe in den Kreißsäalen. Neugeborene sind hochsensibel! Die Prozeduren in den Krankenhäusern können ihnen einen lebenslangen Schock verpassen. Man denke da z.B. an die plötzliche Wegnahme von der Mutter! – An die Verabreichung von Dekadenzkost!  – An die “Höllensteinlösung”, die ins Auge getropft wird! -  Das menschenverachtende Wiegen und Messen sowie umgekehrt Hochhalten an einem Bein! An die Verabreichung von Betäubungsmitteln (Wehenmittel,….) an die Mutter! – Und vor allem an die Impfungen, durch die das Kleinkind einen Impfschock erleidet, dem Teile seiner Gehirnzellen zum Opfer fallen! – Ob und wie stark Traumata entstehen, hängt auch vom jeweiligen Lebens- bzw Zellniveau  der Eltern ab. So werden ZeitbürgerInnen mit niedrigem Zellniveau (erzeugt durch Fleischkost, GBK,…) weniger traumatisiert als solche mit hohem Zellniveau bzw bereits ausgeprägter Naturnähe.

- Geschlechterrolle: Siehe “Beischlaf”

- Glasgärung: Im Gegensatz zur üblichen Vergärung von Fruchtsäften in Fässern oder Tonamphoren können Weine oder Moste auch direkt in der Flasche vergoren werden. Soll längere Haltbarkeit erzielt werden, muß der fast ausgegorene Wein jedoch noch einmal von dem sich bildenden Bodensatz in eine neue Flasche abgezogen werden. Durch Verschließen der Flaschen vor Gärende entstehen prickelnde oder Schaumweine/Sekte. Wer Druckflaschen verwendet – auch Colaflaschen funktionieren – , der kann seine Säfte auch (fast) unvergoren bzw noch süß abfüllen und verschließen. Der sich entwickelnde Druck verhindert Gärung, womit der Saft süß und alkoholarm bleibt.

- Heuballen: Dienen nebst Tierfutterzwecken zur  Zucht von Pilzen, Düngung von Gärten (Mulchmaterial), und vor allem auch zur schnellen Erstellung von Einfachbauten. Schnellbauweise: Heuballenmauern etwa halb so breit wie hoch, auf  Balken oder Steine setzen, so daß die Ballen unten nicht faulen. Die Mauern oben mit Balken verbinden und mit Wellblech decken. Letzteres sollte noch einmal mit Naturmaterial abgedeckt werden, z.T aus ästhethischen, z.T. auch um das Geprassel des Regens und die Hitze der Sonne  auszuschalten. Gut gebundene Heuballen wählen! Innenwände verkleiden oder verputzen, um Stäube zu vermeiden!

- Inkubitus: (Auch Incubitus, Inkubitor) Alter Ausdruck für männlichen Besessenheitsgeist bei/in Frauen. Manche Frauen in alten Zeiten hatten sich, oft mittels bestimmter Einreibemittel, für solche Geister aus der jenseitigen Welt regelrecht präpariert, also diese gewünscht bzw zu (meist sexuellen) Vereinigungen angezogen.  – Die benützten Einreibemittel waren damals immerhin noch chemikalienfrei, enthielten aber  lt diversen Quellen auch irgendwelchen “Zauber” samt abstrusen/makabren Zutaten wie Kröten, Kinderfett bzw aus Leichen gewonnene Substanzen. – Die eigentlichen Wirkstoffe dürften jedoch schlicht und einfach Alkaloide bzw natürliche Gifte bestimmter Pflanzen wie Alraune, Bilsenkraut, Tollkirsche, Stechapfel, Schierling, Eisenhut… oder/und Pilze (incl.Mutterkorn) gewesen sein.  Wurden solche Präparate einheitlich hergestellt, konnten sie durchaus wohldosiert und ohne größere Lebensgefahr angewendet werden.     -  Heute sind  “Inkubitoren” eine weniger lustvolle, dennoch oft weitaus teuflischere Angelegenheit. Da heutige Kosmetika kaum mehr aus Naturmitteln bestehen, sondern bisweilen sehr giftige Chemikalien enthalten, sowie enorme “Schweinereien”, etwa in Gestalt tierischer Sexualsekrete (was praktisch den Vollzug einer sexuelle Vereinigung mit einem Tier bedeutet) oder  auch Makabres, wie etwa verarbeitete Plazenten oder abgetriebene Fötusse, befinden sich Frauen von Heute, die solche Mittel anwenden und dazuhin noch die übliche Totkost samt widernatürlichem Lebensstil konsumieren, meist im Zustand voller dämonischer Besessenheit, dh weit außerhalb ihres eigentlichen Lebens als Frau (eines Mannes und Mutter seiner Kinder) – Es gilt auch hier deutlich zu unterscheiden, daß alles, was aus der Natur kommt und in natürlicher Weise, dh unzerstört (unerhitzt) genossen wird, auch kosmetisch verwendet werden kann und darf, ohne zu unguten, lt Gottesordnung verbotenen Zuständen zu führen. (So könnten selbst giftige Pflanzen in geeigneten Dosen angewendet werden)  – Alles Erhitzte, Zerstörte, Chemisierte, sowie auch Tierfleisch, sollte hingegen strikt gemieden werden, weil hierdurch quasi negative Wesen aus der jenseitigen Welt angezogen und “gefüttert” werden.

Es liegt auf der Hand, daß die Heilung von Besessenheit durch natürliches Leben und Essen geschehen sollte, und dabei ebenfalls die Einwirkung eines lebendigen, sich mit der Frau vereinigenden  Mannes sehr von Nutzen ist.  Da Inkubitoren ihre Opfer ungern abgeben und verlassen bzw u.U. in der Lage sind, diese vollkommen zu lenken, ist die “Befreiung der Jungfrau vom Drachen” eine Angelegenheit für mutige Männer (Herz- bzw Kreuzritter), die die Höllen nicht fürchten, und gelingt am ehesten unter vollkommen natürlichen Lebensbedingungen in zivilisationsfernen Zonen, in denen die Frau bei den anstehenden Krisen keine Möglichkeit hat, schwach zu werden und die alten Suchtkreisläufe wieder zu schließen. (P.I.System-Lebensinseln)

Gewissen Schutz vor Besessenheit bieten auch christliche Amulette, sowie Gebete, da es sich bei den Eindringlingen ja meist um Geistwesen der Höllenbereiche handelt. Bestimmte Arten von Okkupanten können auch durch Eintritt in die katholische Kirche gebannt werden, da diese immer noch einen geistigen Schutzwall zu bilden vermag.  Frauen schützen sich vor Besessenheit durch Hinwendung und Hingabe an einen/ihren lebendigen Mann. Ist dieser informiert über den natürlichen Lebensweg incl die Existenz der geistigen Welten kann er seine Frau am besten befreien. Diese Befreiung durch den Ehe-/Mann geschieht auch durch liebkosende Behandlung aller Körper-Regionen incl Genitalbereich und Auslösung von Orgasmen.  Eine Frau, die von ihrem Inkubitus befreit werden will, sollte sich wenn möglich für eine ausreichende Zeit lang Tag und Nacht nicht mehr von ihrem Mann trennen.  Das Wesen der Frau ist von Natur aus hingebend und es liegt auf der Hand, daß eine Frau, die sich keinem lebendigen Mann hingibt, von einem jenseitigen eingenommen wird. – Wonach sich die heute bekannten und weit verbreiteten Erscheinungen Vermännlichung, Verhärtung,  Verkrampfung, Verkehrung der Geschlechterrollen,…  auch Lesbentum einstellen können.

Innerhalb des Konsumsystems werden Besessenheitsphänomene oft als “Psychosen” definiert und in einer Weise behandelt, die nicht zu wirklicher Heilung, sondern allenfalls zu sogenannter Entgeisterung oder  Substitution eines Inkubitoren durch einen anderen weniger auffälligen bzw  “erlaubten”  führt. – Was in der Praxis i.d.R. durch Suchtverlagerung geschieht. (z.B. von harten Alkoholika und Zigaretten auf Psychopharmaka) – Die älteren Methoden der Kirche, mit denen Exorzismus (Austreibung) bewirkt wurde, werden heute nur noch selten angewandt. Psychiatrie und Strafvollzug verwenden hingegen Elektrizität, Fixierung, Einsperrung, und weitere Foltermethoden, insbesondere auch Medikamentisierung im Verbund mit Schlechtkost zur zwanghaften Persönlichkeitsveränderung hin zur gebrochenen, mut- und kraftlosen Pseudo-Persönlichkeit. – Genauer betrachtet besteht Besessenheit zu annähernd 100% bei der gesamten Bevölkerung der modernen Welt. Die innerhalb dieser  bestehenden Aberrationen werden aber nur in ihren extremen Fällen als solche erkannt bzw gelten in vielen Bereichen als normal und werden von der konsumzivilisatorischen Bevölkerung sogar als Norm gesetzt. (z.B. Waschzwänge, Kleidungsmoden, Standes-/Geld-Hierarchien, sexuelle Abnormitäten, viele widernatürlichen Verhaltensweisen…) Die Konsumgesellschaft ist in sich krank, auch auf innerlich- geistiger Ebene durch ihre Summe an begangenen Natur- und Gottes-Gesetzlosigkeiten. Dementsprechend wüten bzw herrschen dort die Höllen/Besessenheitsgeister. Die himmlischen Bereiche der jenseitigen Welt versuchen,  durch fortwährende Verstärkung und Verbreitung des Gottesgeistes, der vor allem vom männlichen teil des Menschen inspirativ aufgenommen werden kann, zu verhindern, daß diese Welt kollabiert.  Was ihnen unter den herrschenden widernatürlichen Lebensumständen jedoch immer weniger gelingen kann, weil eben jene die Aufnahme des hl.Geistes behindern und verfälschen.

Heute wird sowohl in der Psychiatrie wie in der Psychologie nicht mehr über “Besessenheit” und “Geistwesen”  gesprochen. Teils, weil diese Bereiche inzwischen unbekannt sind ( – die atheistische Psychiatrie lehnt sie schlicht ab -) , teils, weil man m.E. die Wege zur wahren Erkennung der Sachverhalte verschleiern will, um echte Heilung zu verhindern. Die Psychologie benennt hier “Traumata” oder “Schocks”, wenn sie einschneidende Erlebnisse umschreibt, die zur Besessenheit führen. Daß es sich dabei meist um Gift-Schocks (wie Z.B. bei Impfungen, Narkosen, Medikamentisierungen,…) oder körperverletzende Eingriffe (Unfälle, Operationen, Transplantationen) handelt, durch die Besessenheit bzw massive Persönlichkeitsverfälschung eingeleitet wird, bleibt verschleiert, weil die Medizin ja ihren Ruf als “Retterin” nicht verlieren will.  – Häufig wird  Besessenheit einfach durch massiven Alkohol-/ Tablettenmißbrauch oder andere Arten von Vergiftung (z.B. durch entwertete Nahrungsmittel) erzeugt. Auch damit wird  ein Besessenheit einleitender Schockzustand spontan ausgelöst (also oft durch weniger bedeutsame Erlebnisse), sobald eben das Körper-Geist-Seele-System des Menschen sich zu reinigen beginnt.  Man spricht dann und dabei auch von “Krankheit”.   Dr.Hamer hat erkannt, daß jede “Krankheit” durch einen Initialschock ausgelöst wird und nicht nur am Organ kranke Erscheinungen auslöst, sondern auch im Gehirn als Schwellung festgestellt werden kann. (Die die Chirurgie, wenn sie sie erkennt, als “Tumor” betrachtet und herausschneidet!!!) Daß während dieser Zeit der betreffende Gehirnsektor nicht mehr in gesunder, normaler Weise verfügbar ist, sondern von einem Geistwesen beansprucht (besessen) werden kann, liegt auf der Hand, wird aber heute nicht mehr  erkannt. – All die damit verbundenen psychotischen Zustände/Aberrationen/ Psychosen sind, wenn sie durch natürliches Leben und Essen behandelt werden, vorübergehend und klingen genauso ab, wie die betreffende Gehirnschwellung samt Erkrankung am Organ, wenn die Heilungskrise überwunden ist.

Weiterführende Informationen zum Thema: Emanuel Swedenborg:  ” Himmel und Hölle” , sowie “Wahre christliche Religion”    DR.Carl Wickland:  “30Jahre unter den Toten”,  Harold A.Hansen:  “Der Hexengarten”, sowie in der P.I.System-Literatur. (z.B.: P.I.System/ Mann und Frau/ “Vermännlichung von Frauen”)

- Kalebasse(n): Zur Herstellung fast aller für den natürlichen Haushalt erforderlichen Geschirrteile wie Trinkbecher, Teller und Schüsseln, Käseformen, Krüge,… Aussaat und Anbau etwa wie Kürbisse. Anspruchslos, trockenheitsresistent, auch in Weidezonen anbaubar, da für viele Tiere nicht genießbar.

- Krebs: Entartungserscheinung, entstehend durch Aufnahme dekadenten Zellmaterials über die Nahrung (Kochkost, Fleisch, Fastfood,…), Vergiftung, Verstrahlung,… Überlastung des Organismus durch Leben entgegen der Naturordnung. – Der Körper weiß nicht, wo er in Massen zugeführtes untaugliches Baumaterial deponieren soll und baut Krebsgeschwüre. Heilung von Krebs und anderen degenerativen Erscheinungen geschieht durch natürliches Leben und Essen.
Vereinfacht gesagt empfehle ich einem Krebskranken, weg aus der widernatürlichen Wohnumgebung, am besten in den Wald zu gehen und dort, am besten mit einer Milchziege, im Freien zu leben und auch in frischer Luft unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Die Nahrung bestehe vorwiegend aus unerhitzer, natürlicher Milch, Sauermilch, Käse, Eiern, Honig, allen Gemüsen und Früchten, Wildkräutern, Pilzen, etc. Die Nutztiere müssen natürlich gehalten und ernährt werden. Nahrung darf niemals mehr erhitzt, gefroren, oder anderweitig zellzerstört werden. (etwa durch Mixer) Zubereitung hat durch handbetriebene Geräte wie Reiben, Raffeln und Mörser zu geschehen. E-Geräte sind nicht erlaubt, da diese bereits zellschädigend und damit krebsfördernd wirken. Es ist auf Strahlenfreiheit des Schlaf und Lebensortes zu achten. – Die Zivilisation und ihre „Segnungen“ sollten so weit als möglich entfernt liegen.

- KritikerInnen: Wir leben in einer Meckergesellschaft. Die Menschen von heute für das P.I.System zu begeistern ist eine schwierige Angelegenheit, weil fast alle nur nach Fehlern suchen, anstatt die Chancen mit dem neuen Lebens-System erkennen zu wollen. Auch von BesucherInnen auf unseren Lebensinseln geschieht uns ähnliches. Nur wenige sind noch in der Lage, einfach zu kommen und sich hier zu freuen, zu leben und mitzumachen. Fast alle suchen wiederum nach Fehlern, Ansatzpunkten für Kritik.  – Wobei sie uns ihre Vorstellungen bisweilen fast zwanghaft aufdrängen wollen. Solche “gutgemeinten Verbesserungsvorschläge” gehen fast immer in die Richtung nach mehr Zivilisation bzw Widernatürlichkeit. Der eine will unsere Hühner wegsperren, der nächsten gefällt nicht, daß von Hand gewaschen wird. Behörden verlangen die Errichtung von “richtigen” Toiletten, mit denen Wasser und Dünger wie gewohnt verschwendet wird.  Manchmal kommt auch ein Ökologe oder Gärtner, der moquiert, daß gerade (im Winter) nicht sehr viel wächst und viele Bäume noch nicht geschnitten sind….

Wir sehen nicht, was diese KritikerInnen zuhause machen. Es interessiert uns auch nicht.  – Ist ja ihre Sache! Die meisten haben weder Garten noch Tiere, ja, nicht einmal Kinder großgezogen! Solche verbreiten dann auch oft noch die Ansicht, daß wir “eingesperrt” leben, unsere Kinder  doch mal raus sollten, oder ich gar ein Tyrann sei. – Wir haben all diese Leute satt. So eingesperrt wie sie leben, zwischen Idioten-Arbeitsplatz, Auto, Schlechtkost, Versicherungen und Steuererklärungen, Putzmitteln und dem Fernseher! – Einmal im Jahr in den Urlaub fahrend, besser gesagt meckernd! – Wir wünschen uns alle von Herzen, noch viele Generationen lang in unseren Paradiesgärten “eingesperrt” leben zu dürfen und all diese Scheusale nie wieder sehen zu müssen. – Gott erhöre uns!

- Maische, maischen:  Zur anschließenden Fermentierung/Vergärung eingestampfte, zerkleinerte Früchte  nennt man Maischen. Die Maischung erfolgt in dafür geeigneten Gefäßen aus Holz, Ton, Glas, nur notfalls Plastik, dh man läßt den Früchtebrei dort angären oder sogar, je nach Art der beabsichtigten Herstellmethode, gänzlich vergären, um ihn dann noch vollends abzupressen, den Saft abzuschöpfen, oder, bei Schnaps, das Gärgut zu “brennen”.

- Mandeln: Wichtigste Filterstation zur Entgiftung des Blutes, bevor es in den Gehirnbereich gelangt.  Mandeloperierte sind deshalb wesentlich empfindlicher gegen Vergiftungen jeglicher Art, vor allem aber gegen solche, die über die Atemluft und danach Lungen unmittelbar ins Blut gelangen. So sind Mandeloperierte z.B. bei Brandkatastrophen oder anderen Umwelteinflüssen, bei denen die Atemluft sehr mit Toxinen angereichert ist (Zimmerluft, Raucher, Straßenverkehr,…) wesentlich schneller “mit den Nerven am Ende” als Nichtoperierte. Ebenfalls fühlen sich Menschen ohne Mandeln erst dann wirklich frei, fit, leistungsfähig…, wenn sie jegliche Giftquelle von innen und außen überwunden/ausgeschieden haben. (Da eben jeder auch nur geringe Toxingehalt im Blut sofort im Gehirn und damit in der Psyche registriert wird.) Mandeloperation sollte als ärztliche Mißhandlung und Körperverletzung gebrandmarkt werden. – Es gibt prinzipiell nichts am menschlichen Körper, das operiert werden müßte. Vereiterungen von Mandeln haben ihre alleinigen Ursachen in Ernährungs- und Lebenshaltungsfehlern. Werden eitrige Mandeln entfernt, jedoch die schädlichen Gewohnheiten beibehalten – die berichtigt der Arzt ja nicht! – dann verlagert sich das Eitergeschehen gewöhnlich in den Nasennebenhöhlen-Bereich. Wird da dann auch noch “operiert” (Nasenfenster), dann füllen sich die Lungen mit Schleim! – Bereits Mandeloperierte sollten zu ihrem Trost erkennen, daß sie in der Lage sind, Vergiftungen schneller wahrzunehmen. Damit können sie diesen ggf  schneller ausweichen.  Für Mandeloperierte ist natürliches Leben und Essen die einzig echte und zukunftsfähige Lebensalternative! – Sie “versagen”  sehr oft  innerhalb der Konsumzivilisation!

- Massagen: Wir lehnen es ab, uns von fremden Menschen anfassen, an uns hantieren, uns “untersuchen”… zu lassen, akzeptieren und benötigen auch aus gesundheitlichen Gründen keinerlei Intervention an unserem physichen Körper sowie in unserer Aura.  Vor allem empfindliche Menschen und Kinder können durch Berührungen unguter oder unpassender/unsympathischer  Menschen nachhaltig  geschädigt werden, indem sie Wesenheiten/Besessenheitsgeister von diesen aufnehmen. Es gehört deshalb zur Achtung der Menschenwürde, niemanden gegen seinen Willen anzufassen, auch dann nicht, wenn es sich um angeblich therapeutische Maßnahmen handelt-  Anders verhält es sich, wenn Berührungen zwischen freundschaftlich-sympathischen Personen stattfinden. – Ich wuerde aber Frauen  (Männer möchte ich nicht anfassen) wohl kaum im herkömmlichen Sinne “massieren”,  sondern eher intuitives Massage-Streicheln anwenden, das möglichst angenehm und reizvoll wirken soll. – Ein jeder Mann “bearbeitet” letztlich wohl am liebsten den  Bauch-Genitalbereich einer Frau, eben jene Stellen, an und in denen sie am besten zu heilen ist, weil diese nun mal eben die zentralen Bereiche der Sinne sind. – Wofür ich den Begriff Zentralmassage prägte.

- Nasenfenster:  HNO-Ärzte schlagen mit einem Meißel ein Loch in die Wand zwischen Kiefernhöhle und Luftröhre, angeblich um den Abfluß von Schleim (einer vereiterten Nasenhöhle) zu gewährleisten. – Der Nachteil besteht darin, daß der Schleim nun in die Lunge fließt bzw spasmische Bronchitis bzw allmähliche Erstickung verursacht, was die Schul-Ärzteschaft dann mit Dauergaben an schwersten Medikamenten zu meistern versucht. – Das P.I.System empfiehlt natürliche Lebens- ud Ernährungsweise, bei der kein Schleim mehr in der Nase produziert wird.  Arztopfer, denen bereits ein Nasenfenster geschlagen wurde, muß zusätzlich nahegelegt werden, in Reinluftgebieten zu leben und möglichst im Freien zu schlafen.  Denn das Nasenfenster setzt auch noch die natürliche Filterfunktion der Nase außer Kraft!

- Naturfrauen:  siehe ‘gebärende Naturfrauen’

Naturnahrung, in Städten möglich? – Zur Veranschaulichung ein Lehrbrief:
Sehr geehrter…. Erst am 2. Tag nach meiner Reise in die Großstadt bin ich psychisch und physisch wieder so weit hergestellt, daß ich Ihnen schreiben kann. Insbesondere die Rückfahrt war für uns die Hölle. Ich möchte mich hierbei aber nicht als Allergiker oder Hypochonder bezeichnen, sondern aufzeigen, daß wir in einer Suchtgesellschaft leben, in der frische Luft und alles, was auch nur irgendwie zur Gesundheit und Freiheit (durch Entgiftung) führen würde,  systematisch blockiert wird. Die Süchtigen selber fühlen sich nur noch wohl in ihrem Gift-Mief und Dreck, bestehend aus Heizungsluft, Kosmetika, Giftmedikamenten, dekandezkost, Heizungsluft, Desinfektionsmittel, Waschmittel,… Sie bekommen Panik, sobald Natur ins Spiel kommt! –
Es ist nun diesbezüglich die Frage gestellt worden, ob wir als Naturmenschen überall auf dieser Welt, dh auch innerhalb der Ziv noch  leben können: Wir kommen prinzipiell überall auf der Welt zurecht, wo wir natürliche Lebens- und Umweltbedingungen vorfinden. In den endzeitlichen Dekadenzzentren (Städten)  jedoch finden wir nicht mehr die unserem Lebensniveau entsprechenden Mittel und werden daher zwangsdekadiert. Dh wir verlieren dort Kraft, Gesundheit, Lebensglück, unsere Persönlichkeit und Freiheit, werden elend (depressiv, agressiv, primitiv, aberrativ… je nach Art der Suchtkost-Wirkung.) Es ist natürlich immer und für alle möglich, mit unserem Lebens-System auch in  Städten Verbesserungen an Gesundheit, Lebensalter, Zustand,… zu erreichen. (Insbesondere wenn Versorgungsverbindungen zu einer Lebensinsel auf dem Lande bestehen oder/und gute Biowaren eingekauft werden können ) Man wird dort jedoch, vor allem unter den derzeitigen Bedingungen, nicht das Niveau eines Lebens im eigenen Paradiesgarten erreichen können. Insofern ist ein Leben und Arbeiten dort für alle bereits bestehenden freien P-InsulanerInnen (Renaturisierte, Regenerierte)  weder reizvoll noch erstrebenswert. Fast die gesamten Werte dieser Konsumwelt werden während des Naturlebens ja als Pharcen, Lügen, (Selbst-)Betrügereien, Torheiten, Verbrechen,… erkannt und erfühlt/erfahren, so daß keinerlei Wunsch mehr nach Integration, sondern, vor allem nach einigen Erfahrungen dort, regelrechter Horror vor der Altgesellschaft entsteht.
Zur Veranschaulichung ein Beispiel. Vor der Rückfahrt schauten wir in einen Feinkostladen, um zu prüfen, ob wir etwas Eßbares dort für uns finden. – Wir erstanden dann eine Packung Chicoree und eine mit Frischpilzen, sowie einige Früchte. Als ich später in die Chicoree biß, erschien sie mit total leer, fast ohne jeglichen Nährwert und Reiz. Selbst die gewohnten Bitterstoffe waren nur ganz schwach zu schmecken. Die Pilze schmeckten ebenfalls nach nichts und erinnerten mich von der Konsistenz her an Pappe. – Alsbald hatte ich deshalb von diesen “Ergänzungen” genug und wendete mich wieder den würzigen, deftigen Mitbringseln von unserer Farm zu. Nicht lange danach begann jedoch dann mein Magen zu rumoren von dem Zeug. Man merkte in der Folge, daß da was reinkam, was nichts taugte und Gestank in den Därmen verursachte. Später zuhause machte ich dann einen “Tierversuch”: Ich warf unseren Hühnern zunächst einiges an Frischsalat zu. Die gingen drauf wie Blücher, weil derzeit noch Grünzeugmangel herrscht. Dann warf ich einen Chicoree-Salat. – Ein Huhn kam: Pick-Pick, dann ein fragendes Gack-Gack zu den anderen, und der Chicoree blieb liegen!!! – Hiermit war bewiesen, daß das teure Produkt nicht nahrungstauglich war! – Die Folgen solcher “Hohlnahrung” aus den Läden sind dann unter anderem auch die, daß die Menschen sich dadurch fast gezwungen sehen, sich niederwertige Proteinkost in Gestalt von Tierfleisch einzuverleiben. – Die fatalen Folgen für uns Naturköstler sind dann ebenfalls, daß man uns und unseren Kindern verbieten will, uns fleischfrei zu ernähren!

Ölpressung:  Eigene Ölpressung sollte in jedem Haushalt installiert werden, da es sich  hierbei, genau wie bei Wein, Essig und milchsauren Gemüsekonserven um lebensnotwendige Grundnahrungs-Komponenten handelt, die heutigentages infolge allgemeiner Industrialisierung und Entwertung aller Kaufkost nicht mehr in ausreichender Qualität am Markt sind. – Wir unterscheiden zwei Haupt-Preßverfahren: A) Schneckenpressung und B) Zylinderpressung. Da Schneckenpressung infolge sehr hohen Preßdrucks, unter dem sich das Preßgut zu sehr erhitzen kann, für unsere Anforderungen weniger geeignet ist, wenden wir uns den Pack-/Zylinderpressen zu.  – Es gibt hierbei hydraulische, mit Wagenhebern betriebene Kleinpressen z.B. der Firma Rink in Amtzell. Wer mit alten LKW-Wagenhebern eigene Packpressen bauen will, ist aber genauso gut bedient. Zumal die hydraulischen Wagenheber sehr oft den zur Ölpressung erforderlichen Dauerdruck nicht halten können. – Das Hauptproblem eigener Ölpressung liegt jedoch weniger beim Preßdruck – der kann auch durch Verkleinerung des Querschnitts der Preßzylinder erhöht werden – sondern in der Zerkleinerung/Zermusung des Pressguts. Hierzu fehlen geeignete stabile manuell betriebene Großquetschen am Markt. Notfalls könnte zwar auch mit einem großen Fleischwolf zerkleinert werden, doch sind eben die idealen Systeme hierfür sogenannte Kollergänge, dh kreislaufende schwere Steinräder, die z.B. Oliven in idealer Weise in einer Laufrille zermusen können.  -  Ölpressung ist dennoch kein Kunststück. – Daß  sich die Anbieter bisher nicht auf die Herstellung geeigneter Geräte für jeden Haushalt bemüht haben, hat wie ich vermute auch handels-/politische Ursachen im Hintergrund. Man will bis heute, kurz vor dem Zusammenbruch der Groß-Systeme, den Bürger nicht selbständig werden lassen, sondern auch in Sachen Nahrungsmitteln von den internationalen Nahrungs-Manipulanten abhängig erhalten.

Orgasmus:  Siehe “Beischlaf”

- Psychose: siehe “Inkubitus”

- Reben-Mischkulturen:  Da wir unsere Weinreben nicht mit Stöcken und Draht, sondern lebendigen Bäumen stützen und so in Mischkulturen überall wachsen lassen wollen, haben wir hierzu neue Anbau-Strategien entwickelt. Folgend einige Grundprinzipien:  Man pflanzt zusammen mit Reben Bäume, die im selben Klima gedeihen und deren Früchte möglichst früh anfallen, so daß sie danach ggf  geschnitten und ausgelichtet werden können, um den Reben mehr Sonne  im Herbst zu verschaffen.  Ebenso verwenden wir Baumarten, die radikalen Rückschnitt vertragen und ähnlich dürreresistent sind. – Es eignen sich somit z.B. Pfirsich und Quitte, in heißen Ländern auch vorzüglich Opuntien (Feigenkaktus). Letztere können durch bloßes Auslegen von Blättern gepflanzt werden, wobei es bei guten und zeitigen Pflanzbedingungen oft sogar genügt, den Rebsteckling einfach nur unter das Blatt zu legen.  Reben können auch Bestandteil von Fruchthecken sein, die z.T. auch Dorn-/Rosengewächse enthalten können. (Arbeitsintensiv!) Bei solchen Hecken ist darauf zu achten, daß die Ranken der Reben  stets obenauf bleiben und vor der Ernte nicht geschnitten werden.  Die Weintrauben hingegen dürfen durchaus in der Hecke versteckt sein (Schutz vor Vogelfraß), da der Zuckergehalt der Rebe über das Laub, die Blätter aufgebaut wird.

Geeignete Tierarten in Reb-Mischkulturen sind vor allem Hühner, die den Boden-/Grasbewuchs niederhalten oder vernichten, sowie Ungeziefer beseitigen. Hierbei muß freilich gewährleistet sein, daß die Reben hoch genug geführt werden.  – Sonst bedienen sich die Hühner.  (Schwere, flugunfähige Rassen bevorzugen!)

- Schweinegrippe: Schweinegrippe, Vogelgrippe, und andere sogenannte Seuchen: Weil diesbezügliche Lügen ständig wiederholt werden, muß ich auch die Wahrheit wiederholen: Alle Krankheiten und auch Seuchen haben Ursachen. Solche Ursachen sind Mangel-/Fehl bzw Falschernährung durch Zerstörung von Nahrungsmitteln, etwa durch Kochen, Gefrieren, Mikrowellieren/Bestrahlen, Zermixern, Zentrifugieren usw, widernatürliches Leben unter schädlicher Strahlung, Vergiftung durch widernatürliche Stoffe in der Atemluft, wie sie etwa in Stadt- oder Zimmerluft vorkommen etc pp. Es gibt keine zufällig oder  willkürlich jemanden überfallende Krankheit, und all die Mikroben, erst recht gewisse „Viren“, die noch niemand so recht gesehen hat, waren/sind niemals Ursache, sondern allenfalls Folge von Zell-Zerstörung/-Dekadenz, entstehend vor allem durch denaturierte Kost, aber auch durch sämtliche „modernen“ Ein- und Übergriffe gegen das Leben. – Mikroben sind dazu da, den Abbau dekadenten, lebensuntauglichen Materials im Organismus zu bewerkstelligen, dessen anschließende Ausscheidung mit Symptomen einhergeht, die man landläufig als Krankheit bezeichnet. – Es ist daher grundverkehrt, in solche Krankheitsabläufe einzugreifen, indem man neue Chemikalien, dh widernatürliche Stoffe, die ja stets als Gifte wirken, weil sie eben gegen die Natur bzw tot, unlebendig sind, einbringt. Mit diesen lassen sich zwar ggf die Symptome unterdrücken, aber damit unterbricht man ja exakt das, was erreicht werden sollte, nämlich die Elimierung schadhaften Materials und damit Gesundung.  Je giftiger diese „gegen“ eine „Krankheit“ eingebrachten Stoffe sind, desto nachhaltiger können sie Reinigung und Regeneration ver- und behindern. Wir finden heute z.B. immer noch die Schwermetalle Blei und Quecksilber in Zahnplomben (Amalgam), obwohl von altersher bekannt ist, daß mit diesen Giften Geisteskrankhheit und Siechtum erzeugt wird! – Wir finden ebenjene und noch Schlimmeres in Impfseren, mit denen angeblich „Immunität“ gegen Krankheit erreicht werden soll!!! – Es ist klar, daß mit extrem giftigen Stoffen Organismen derartig geschockt werden können, daß Entgiftung über längere Zeit hinweg unterbleibt. Der Stop von Entgiftung darf jedoch auf gar keinen Fall mit Freisein von Krankheit oder gar Schutz vor solcher verwechselt werden! – Denn das dicke Ende kommt nach! All die unterdrückten Reinigungsprozesse führen zur Anhäufung dekadenten bzw giftigen Materials, dessen Verbleib im Organismus zuletzt zu schlimmsten Entartungserscheinungen physischer und psychischer Art oder/und dem Tod führt.
Man mag sich fragen, wie es denn überhaupt dazu kommen konnte, daß schädliche, ja schädlichste Gifte als Heilmittel angewendet werden durften und sogar zur immer noch dominierenden „Heilmethode“ avancieren konnten. -  Die Lüge von den „bösen Bakterien“ wurde bereits vor annähernd hundert Jahren von den Rockefellers „finanziert“. Nur mit dieser Lüge konnte das Pharmaimperium aufgebaut und erhalten werden, in der und dem ich ein „Horn“ des „Tiers“ aus der Johannesoffenbarung erkenne. – Diese Lüge, bzw das hinter dieser als Unterdrücker der Menscheit (durch Idiotisierung per Vergiftung, Lebensmittelentwertung, Fehlerziehung, Fehlbildung…)  agierende Tier hat unzähliges Leid über Mensch, Tier und Pflanze gebracht und wird diese Menschheit vernichten, wenn es nicht durch die Wahrheit gestoppt wird! – Die Feinde des Menschen haben auch diesen Herbst (09) wieder einmal (wie schon mit der „Vogelgrippe“) vor, mittels ultragiftiger Impfseren Millionen, ja Milliarden von Menschen umzubringen! – Gelingt es ihnen, mittels Zwang und Medienpanik Impfungen mit den Elend, Wahnsinn und Tod bringenden Impfseren zu setzen, könnten wir schnell das Ende der Zivilisation erleben und uns in mittelalterliche Zustände schlimmster Art zurückversetzt sehen, auf die heute niemand  mehr vorbereitet ist!
Wer kann, stoppe den Impfwahn! – Impfungen sind eine Hauptwaffe in jenem unsichtbaren Vernichtungskrieg gegen die Menschen und um die Vorherrschaft auf dem Planeten, der schon seit Generationen in hochverbrecherischer Weise geführt wird von Mächtigen im Hintergrund, die diese Menschheit von oben herab betrachten wie Insekten, die vernichtet werden müssen, damit sie der Erde nicht weiter schaden! – Wir haben das Wissen, noch zehn mal so viel Menschen von und auf diesem Planeten friedlich leben und sich vollwertig ernähren zu lassen! – Wir haben die Pläne zur Umgestaltung der Erde in einen Paradiesgarten und zur Rückerziehung des Bürgers hin zu natürlichem Leben und Essen. – Wir haben die Lösungen! (P.I.System)
Die demnächst auf uns eindringenden Menschenvergifter mittels Pharma-Giften bzw Impfseren werden damit Massenmorde, Genozide nie gekannten Ausmaßes begehen, wenn sie nicht noch gestoppt werden können! – Die Internazis heben bereits wieder Massengräber aus! Ohne Impfung würde durch die Schweinegrippe nicht mehr passieren, als eben die hierfür verantwortlichen Umweltgifte bewirken! – Also z.B. etwas Durchfall und leichtes Fieber. – Die Medien werden jedoch versuchen, die durch die Impfung schwer Erkrankenden und Sterbenden als Seuchenopfer zu deklarieren, um weitere Zwangsimpfungen zu rechtfertigen! – Medienhörige Bevölkerungen vieler Länder und selbst Teile besser informierter Kulturländer  könnten diese unverschämte Verdrehung der Tatsachen schlucken und danach paniken. Bürgerkriegsähnliche Zustände entstünden zwischen sich Wehrenden gegen die tödliche Impfvergiftung und den Seuchen-Hysterikerinnen bzw Ärzten, Behörden usw.
Man suche alle derzeitig und kommend grassierenden Symptome auslösenden Noxen stets in der Umwelt bzw Nahrung! Nur da, und nicht in „Viren“, sind die wahren „Krankheits“-Ursachen zu finden! – Ich tippe diesmal auf Insektizide, die die Verdauungskraft behindern und evtl auch wieder mit Flugzeugen über den Völkern bzw deren Feldern versprüht werden! –  Die “Schweinegrippe”-Symptome (Durchfall, Erbrechen, Atemnot wegen voller Staublunge, Schleimhautreizungen, Fieber…) sind jedenfalls typische Atemluft-Vergiftungs-Symptome, die an sich jeder Arzt als solche erkennen müßte! An der Identifizierung von in den letzten Jahren laufend auf  den Bürger eindringenden Luftschadstoffen hat aber offensichtlich niemand mehr Interesse. – Alle Vergiftungen mittels Chemikalien, einschließlich der Denaturierung von Nahrung wären jedoch strengstens zu ahnden! – Wo bleiben Recht und Gesetz?!- In den Händen einer hochkriminellen „neuen Weltordunung“, hinter der sich jene kommende Totaldiktatur übelster Art verstecken will, die gerade vorhat, die Menschheit mittels giftiger Impfseren auszurotten? (Siehe auch “Sterilität”)

Bitte übersetzen! An der  Schnelligkeit der Übersetzung und Verbreitung dieser Schrift können unzählige Menschenleben hängen! Das P.I.System  wurde bisher noch nicht ins Französiche, Griechische und Italienische übersetzt. – Dort wollen die Internationalen zuerst impfen!

- Spirale/Verhütung:  s.u. Gebärmutterhals-Krümmung

- Sterilität, Impotenz, Zeugungsunfähigkeit: Ursache: Widernatürliches Leben und Essen, insbesondere Denaturierung von Nahrungsmitteln  und Vergiftungen durch bestimmte Chemikalien und Medikamente, die in der Neuzeit gezielt und in krimineller Weise von den Administrationen der Internationalen zur Verminderung des Bevölkerungswachstums ausgebracht werden. Geplante Massen- “Impfungen” bzw -Vergiftungen mit den hochtoxischen Seren Tamiflu und AZT können bei vielen Überlebenden die Fortpflanzungsfähigkeit zerstören.

Heilung: Natürliches Leben im und aus dem eigenen Garten. Schlafen und Leben an der frischen Luft. Ovo-lactovegetabile Vollrohkost, angereichert mit spezielle auf den Genitalapparat stärkend wirkenden Heilkräutern und Aphrodisiaka. Für Frauen  spezielle Heil-Liebesbehandlung durch einen erfahrenen Mann. – Siehe auch “Massagen”, sowie P.I.System/Sonderoptionen für AussteigerInnen

- Unterleibsschmerzen:  Können vielerlei Ursachen haben, die jedoch allesamt durch natürliches Leben und Essen behoben werden können. Wichtig für eine Frau ist auch, daß sie ab einem gewissen  Alter (34ff) Frau eines Mannes wird bzw dessen “Hormongaben” regelmäßig in Empfang nimmt.  Frauen, die zeitlebens unbemannt leben entwickeln eine völlig andersartige Psyche und haben mit Folgekrankheiten zu rechnen. (siehe: Vermännlichung, Besessenheit, Verspießerung, Verhärtung, Alterung.) Ergo: Frauen sollten sich von ihren Schmerzen durch ihre Männer heilen lassen!

- Urin, starkriechender:  Wenn die Ausscheidungsorgane viel zu leisten haben und/oder die Flüssigkeitszufuhr zu schwach ist.  – Wenn viele Konzentrate gegessen werden, starke Ausscheidungsfunktionen stattfinden.  – Anhand des Urin-Geruchs können viele Vorgänge im Organismus verfolgt werden. (U.A. Krankheiten, spezielle Stoffe, die áusgeschieden werden, auch Gifte, Fruchtbarkeits-Zyklen,…)

- Vielzeugung: Hiermit gemeint ist fortlaufender, häufig erfolgender  GV mit Samenübergabe des Mannes, durch den seine Samenmenge abnimmt und seine sexuelle Kraft erlahmt.  Diese Methode kann sogar als Verhütungsmittel eingesetzt werden und erfolgt häufig unbewußt bei Paaren, die sich sehr begehren und daher häufig miteinander verkehren.  Züchter von Rassetieren wissen jedoch, daß sie ihre Hengste nicht allzu oft decken lassen sollten, damit kräftiger Nachwuchs entsteht.  – Auch wer Kinder zeugen will, ist gut beraten, vorher eine zeitlang enthaltsam zu leben.  -  Es sei dem zeugenden Mann deshalb  empfohlen, nicht bei jeder Vereinigung mit der Frau zu ejakulieren, um so die Qualität seines Samens samt seiner Kraft zu schonen. – Auf diese Weise kann eine junge Frau z.B. täglich mehrere Orgasmen erleben, und der Mann sich dennoch ggf nur zwei mal pro Woche entleeren müssen.  Ebenfalls wird es so leichter möglich,  mehrere Frauen zu haben.

- Zahnschäden: Zähne leiden vor allem durch folgende Faktoren:  Mangelnde Versorgung mit Grünkost. Verwendung von Kochkost, vor allem Weißmehl- und Zucker-Produkten.  Schadstoffe in der Atemluft. Vor allem Schwermetall-Partikel, Rauchluft von Verbrennungen, Verkehrsabgase, … neuerdings auch sehr durch Abgase aus Flugzeugen bzw absichtlich zur Konditionierung des Menschen (angeblich Klimas/Wetters) versprühte Feinstäube.  Starke Felder künstlicher Strahlung (unter Überlandleitungen, Trafostationen, MW-Sender,…) können Zähne binnen Kürze regelrecht zerbröseln.  Nicht zu vergessen ist auch, daß ein großer Teil aller Zahnschäden aus der Behandlung durch Zahnärzte resultiert.  – Angebohrte Zähne sterben ab, verplombte  verlieren ihre Funktion als Ausleitungsort für Giftstoffe, wonach der Körper ein weiteres Loch öffnen will/muß, um wieder ausscheiden zu können.

-Zahnverplombung: Viele Arten von Dentalmaterialien bilden Dauerdepots für schwere Vergiftungen. In alten Zeiten war bekannt, daß mit Blei und Quecksilber Geisteskrankheit erzeugt werden kann.  Dennoch, (oder gerade deshalb?) wurde “Amalgam”, eine Legierung aus Blei und Quecksilber, in die Zähne gestopft! – Zahnplomben aller Art wirken jedoch auch noch als Blockaden über die Meridiane auf dem jeweiligen Zahn zugeordnete Organe und Gehirnsektoren.  Durch Zahnpolmben können daher bestimmte Bereiche des Körpers so blockiert werden, daß in diesen keine Entgiftungen mehr stattfinden. Ebenso blind und taub werden/bleiben die betreffenden Gehirn-/Psyche-Sektoren. – Die fatale Wirkung der Zahnplombierung zeigt sich vor allem unter Extrem-Situationen bzw dann, wenn Menschen zurück zu natürlichem Leben und Essen wollen/müssen. (Sie können dies gerade deshalb nicht wollen.) – Unter Not- und Mangelsituationen führen die Blockaden zu Fehlhandlungen und auf  Irrwege. Die dann ebenfalls verstärkt zur Wirkung gelangenden Nerven-Giftdepots führen zu Symtomen des Wahnsinns/Psychosen.

Heilung: Wir empfehlen die ersatzlose Entfernung allen Fremdmaterials aus dem Körper. Unser Organismus soll und darf nur aus eigenen, lebendigen Zellen bestehen, gebildet werden. Auch jeglicher Zellraub ist strengstens untersagt.  Zellraub geschieht bereits durch den Konsum von Rohfleisch und -Wurst! – Erst recht aber durch Transplantationen und Bluttransfusionen. – All jene nach der Natur- und Gottesordnung streng untersagten Manipulationen am Körper werden durch natürliches Leben  und Essen überflüssig.  Zur Zahnheilung und -Bildung ist neben der P.I.System-Ernährung insbesondere auf die tägliche Aufnahme von genügend Blattgrün (Salate, vor allem Endivie) zu achten. (siehe weitere P.I.System-Schriften)

- Zellniveau: Jeder Mensch besitzt einen eigenen, spezifischen Zellcode und befindet sich auf einem bestimmten Zellniveau, durch das seine Entwicklungsstufe markiert wird. Es ist in der Moderne üblich, menschliche Zellen mit Hilfe von Tierleichenkost und sonstiger denaturierter Nahrung aufzubauen, woraus ein äußerst niedriges Zellniveau resultiert, das sowohl innerlich-geistig in keiner Weise fähig ist, höheres, menschliches Leben, Fühlen, Denken, wahre christliche Religion, Spiritualität,… zu entfalten, als auch physisch durch alle erdenklichen Mikroben, Parasiten, Pilze,… angegriffen wird und werden muß. Es ist nun mal die Aufgabe der Mikroorganismen, “Zellschrott” zu beseitigen. Würden sie es nicht tun, wäre das das schnelle Ende der Menschheit, ja des Lebens im Kosmos schlechthin. Andererseits ist es verständlich, daß auch der durch alle erdenklichen Denaturierungen von Nahrung und Umwelt extrem degenerierte “moderne Mensch” der Konsumgesellschaft “leben” will,  deshalb die Reinigungsorganismen mit Giften bekämpfen und sein Leben “sterilisieren” will. Freilich kann dieses Ansinnen in keiner Weise Erfolg haben! Es ist gegen die Urgesetze des Kosmos gerichtet. – Und wenn die reinigenden Mikroben gestoppt werden, dann bilden sich aus dem Zellschrott eben Krebszellen oder weitere “Seuchen”, “gegen” die die moderne Medizin dann machtlos ist.

Menschen mit einem hohen da natürlichen Zellniveau haben unter der Konsumzivilisation oft sehr viel zu leiden.  Sie sind aufgrund ihrer feineren Zellsubstanz (durch natürliches Leben und Essen erlangt) wesentlich sensibler und reagieren empfindlich, ja allergisch  gegen die degenerierte Konsumzivilisation samt all ihren Lebens-, Essens- und Arbeitsgewohnheiten. Wir versuchen mittels des P.I.Systems Lösungen für all jene zu finden, die mit dem alten System nicht mehr klarkommen, weil sie ein zu hohes Zellniveau besitzen und dieses  nicht zwangsweise erniedrigen lassen wollen.

- Ziegen: Können Ziegen allein gebären? – Sie können.  Es gibt jedoch häufig das Problem, daß die Lämmer es nicht schaffen, zu trinken.  – Das kann z.B. an zu tief  hängenden oder zu dicken Eutern liegen.  Der städtische Stallziegenhalter (ich empfehle Ziegenhaltung auch in Städten) wird seine zwei Ziegen jedoch in schönen hölzernen Anbindeställen nebeneinander halten. Vorne je ein Schlüssellochdurchschlupf in die stets gut gefüllte Futterraufe, hinten eine flache Wanne für den anfallenden Dünger, der ggf in Sägemehl gefaßt und später im Garten verwendet wird.  Er wird die Jungen nicht direkt an den Ziegen trinken lassen, sondern daneben in einem kleineren Laufstall halten, in dem sich ein Fläschchen befindet, mit dem er jeden Tag nach dem Melken einen Teil der Milch an die Lämmer abgibt. Er wird diese Ziegen bestens behandeln, vielleicht in einem sonnigen Wintergarten oder in einer Einliegerwohnung warm stellen, so daß sie ihm ganzjährig reichlich Milch liefern.  Einmal täglich wird er “Gassi” gehen in den Park, den Garten oder einen Wald, in dem die Ziegen frei ihre Nahrung suchen können.  Ansonsten wird er sie bestens mit Gras, Laub, Früchten, Hafer, Gemüsen,… versorgen und darauf achten, daß nicht Parasiten den Milchertrag schmälern.  – Er kann so von zwei Ziegen ohne weiteres fünf Liter Milch und mehr täglich ermelken, womit seine Versorgung an Wichtigstem gedeckt ist.

- Züchtigung, körperliche:  Es wird von allen Menschen mit Herz und Verstand als etwas Schreckliches und Verbotenes empfunden, andere Menschen zu schlagen.  Körperliche Züchtigung sollte nach Möglichkeit immer vermieden werden und wird unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen auch nie mehr notwendig sein.  Das lebendige Gesetz des Herrn läßt jedoch nicht alle Menschen und Situationen über einen Kamm scheren!  Es ist Tatsache, daß, je tiefer eine Gesellschaft sinkt, vor allem was das natürliche Lebens- und Ernährungsniveau betrift, dort immer mehr Zwang angewendet wird, um die jeweiligen widernatürlichen Strukturen zu erhalten.  In der Moderne wird solcher Zwang nicht mehr vorwiegend über körperliche Züchtigung, sondern über Vergiftung mittels Chemikalien, Medikamente, denaturierte Lebensmittel,… angewendet.  Die chemischen Keulen etwa eines psychopharmazeutischen Medikaments (z.B. Haldol) oder der berüchtigten “Chemo-Therapie” gegen Krebs sind jedoch in ihrer Wirkung und ihren Folgen durchaus vergleichbar mit einer schweren Folterprozedur im Mittelalter.  Noch schlimmer und nachhaltiger negativ wirken ggf Organtransplantationen.

Während der Reinigungs- und Entgiftungs-Phasen, die sich während der Rückkehr zu natürlichem Leben und Essen einstellen, können ähnlich wie in der entarteten Konsumgesellschaft Aberrationen auftreten, die Züchtigung rechtfertigen oder sogar notwendig erscheinen lassen. – Ich würde diesen Punkt als erreicht betrachten, wenn z.B. eine Frau ihrem Mann ins Gesicht spuckt, ihn zu schlagen oder die Einrichtung zu demolieren beginnt.  Zustände absoluter Respektlosigkeit und Frechheit, wir nennen diese Krankheit “Affitis”, sind psychotisch-dämonischer Natur und können durchaus durch etwas deutlichere “Gegenwehr” geheilt werden. – Die Züchtigung darf freilich nur in Fällen akuter bzw auf dem Höhepunkt der Frechheiten/agressiven Angriffe,… erfolgen und muß sofort gestoppt werden, wenn die Frau aufhört, zu toben.  Kinder sollten wenn möglich überhaupt nicht gezüchtigt werden. Ich wäre allenfalls in dem Moment damit einverstanden, wenn das Kind ein anderes bösartig schlägt oder ein Tier quält.  Auch dann sollten nur in flagranti-Ertappte im unmittebaren Moment der Tat gezüchtigt werden.

- Yamswurzel, wilde: Durch Genuß dieser Wurzel werden Frauen vorübergehend unfruchtbar. (s.a. Gebärmutterhalskrümmung)

January 29, 2009

Sistema ilha paraiso/ traducoes portuguesas/ vacinas

Filed under: P.I.System/International, portuguese translations — paradiseislandfamily @ 2:18 pm

P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert

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VACINAS

Por que ninguém estranha que as vacinas contem as piores toxinas que existem no mundo?

Essas toxinas artificiais nunca sao capazes de curar qualquer doenca!

As vacinas sao, sim, capazes de evitar limpezas de toxinas do nosso corpo, e mesmo, por muito tempo!

Se já sabemos que nenhum micróbio pode causar ou originar uma doenca se o corpo humano nao está em más condicoes, podemos compreender que as vacinas sao remédios duros e perigosos que dao um colapso/choque no cérebro/organismo, com graves consequencias e por muito tempo!

Uma vacina pode matar facilmente 1/3 das células cerebrais!

Nos países modernos, grande parte dos deficientes nascem com saúde, mas depois de serem vacinados, vao-se destruindo muitas células cerebrais durante os tempos que se seguem!

Há muitos autores que provam as manipulacoes das estatísticas, e que as vacinas sao aplicadas contra doencas que já nao existem!

Tais doencas nao foram eliminadas pelas vacinas mas pelas alteracoes dos costumes de vida e de comida!

Depois de uma campanha de vacinacao esses sintomas podem voltar do passado!

Os críticos provam mesmo, que as vacinas causam doencas e epidemias mortais!

Claro, se essas toxinas evitam as limpezas do corpo, se o mal nao pode sair, tem que ficar depositado no corpo!

As consequencias finais sao outros sintomas de doencas mais fortes, mais perigosas!

Se a supressao de limpezas continua, o que consideramos crime, teremos doencas ou mesmo epidemias mortais!

A gripe das aves, 90 anos atrás, teve origem num serum mortal!

O “serum Tamiflu”, foi novamente feito, e provoca exactamente os sintomas da gripe das aves!

Uma grande parte dos humanos que recebem essa vacina, vao morrer com a gripe das aves!

Nós pensamos que essas aves, que tem morrido na natureza, foram intoxicadas com metais pesados, provenientes da atmosfera com origem em avioes!

Mas a propaganda vai dizer que essa gripe vem dos micróbios e continua a vacinar e a matar a populacao!

O leitor pode pensar que tudo isto é impossível!

Mas temos que aprender que os líderes deste mundo nao sao amigos da humanidade! Eles querem eliminar grandes partes da civilizacao, pois sabem que este estilo de vida nao pode continuar por muito mais tempo, devido aos níveis de poluicao e contaminacao generalizada/globalizada!

A vacina foi criada e instalada, principalmente para ganhar dinheiro, mas também para condicionar e manipular os povos!

Cada um que foi vacinado sofreu esse “bate” no cérebro. Depois tornou-se capaz de trabalhar e convencer-se que tem de ser empregado!

Os escravos deste sistema sao condicionados pela comida desnaturalizada, drogas, vacinas, medicamentos e chumbos (dentes)!

Com tais manipulacoes, eles nao sabem fazer mais que ser empregados e trabalhar oito horas diariamente, e mesmo nalgum trabalho estúpido, durante toda a vida!

Só com vacinas e antibióticos, os agricultores conseguem criar gado com muito lixo da indústria, com comida desnaturalizada!

Esse gado come “doenca”, mas as vacinas e antibióticos nunca deixam limpar o mal; assim produzem carne degenerada, que vai produzir as mesmas doencas que comem!

É tudo um negócio mau e enganoso!

Se isto continua mais tempo ou mesmo mais que uma geracao, provoca degeneracao genética, novas epidemias, que já nao tem cura!

É o colapso terminal dos organismos intoxicados e degenerados. Podemos chamar de “Vacas Loucas”, “Sida”, “Cancer”, …ou outras!

O dentista quer tornar possível comer acucar. Com os medicamentos querem tornar possível viver e comer contra as leis divinas da natureza!

No nosso sistema de vida na natureza e comida natural (cru) nao é necessário nem possível tomar qualquer medicamento ou vacina!

Esses produtos afectam-nos gravemente e tornam-nos incapazes de manter uma vida saudável na natureza!

Sistema ilha paraiso/ traducoes portuguesas/ carta de despedida

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CARTA DE DESPEDIDA

Caros Amigos, nao quero continuar amarrado às leis deste Sistema. Os conflitos, a desordem, a poluicao, a violencia, o egoísmo, etc., sao atributos que me impedem de fazer uma vida natural como desejo.

Peco o favor de respeitarem a minha vontade: partir sem dizer para onde vou e onde quero ficar.

Nao quero que fiquem preocupados, pois estou consciente da minha alegria/felicidde.

Nao quero que me sigam e me procurem.

O Céu está na direccao da natureza e o Inferno é o Sistema que governa actualmente o Planeta, o qual me quer manietar e amarrar.

Pelo que fica dito, nao quero ficar um indigente à merce das vossas misericórdias, esmolas, lágrimas, flores e funerais.

Jamais aceitarei médicos, medicinas, radiacoes químicas, tratamentos de radio, operacoes cirúrgicas, transfusoes, etc.

Entendo ser o mais básico direito humano: que o meu corpo e a minha alma continuem para além da morte sem a possibilidade de alguém interferir com esta minha vontade.

Seja quem for, que me encontre, depois da minha partida, em qualquer lugar deste Mundo, com doenca ou já deitado e nunca mais levantado, deve deixar-me lá, onde eu estou em Paz.

Se o meu corpo já comecou a apodrecer, faz favor, enterra lá nesse mesmo sítio, sem notícias, sem qualquer formalidade ou símbolo que possa mostrar onde está enterrado. Fique calado, por favor.

Caros amigos ou conhecidos, quem de voces ainda perguntar onde estou, me procurar ou falar sobre mim depois da minha partida; quem me noticiar, me atraicoar, me participar como desaparecido às autoridades…, seja danado, maldito até ao fim da vida.

Quero viver e morrer à minha maneira!

Quero sair/partir em silencio, em paz.

Por favor, respeita e tolera a minha vontade.

Sistema ilha paraiso/ traducoes portuguesas/ educacao natural

Filed under: P.I.System/International, portuguese translations — paradiseislandfamily @ 2:03 pm

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Educacao Natural

A educacao da crianca e dos adultos que querem voltar à natureza deve ser muito diferente daquela das escolas modernas, que querem preparar para a vida numa cidade, nesta civilizacao. As escolas para a vida moderna sao conhecidas: muitos alunos encerrados numa sala, luz artificial, sem ar fresco, a estudar coisas teóricas, fora da prática, da vida autosuficiente. Nestas escolas aprendem pouco, mas ficam adaptados a este estilo de vida fora da natureza, com comida desnaturalizada, doenca,… também opressao, concorrencia, violencia, drogas, sexo.

As nossas criancas, que queremos trazer para os paraísos, para as hortas autosuficientes com gado e tudo o que precisamos, nunca devem frequentar estas escolas do outro sistema, porque depois ficam citadinos, dependentes, doentes, e nao sao capazes de trabalhar nem alimentar-se do campo. As criancas devem crescer dentro das famílias, como irmaos e ajudantes da família. Aí podem aprender tudo o que é necessário para esta vida na liberdade das hortas paradisíacas. A autosufuciencia só é possível na natureza. Quando a crianca vai estudar para as escolas modernas, fica estragada, desligada da natureza e da família.

Ensiná-las a escrever e a ler nao é grande coisa. Vao aprender isso rapidamente. Mas mesmo que as criancas nao queiram aprender isso, nao faz mal. A vida dura muito e elas tem tempo para aprender o que querem e precisam durante toda a vida.

Lei da educacao natural nr.1: Nunca se aprende nada teoricamente! Aprende-se quando se precisa, nao antes! Aprende-se aplicando, “Learning by doing”. Com isso, podemos evitar o estudo de teorias de que nunca precisaremos.

Lei da educacao natural nr.2: As criancas tem liberdade e devem ser respeitadas. Ninguém tem o direito de mandá-las para fora da família, dos pais, da quinta própria. Ninguém tem o direito de forcá-las a estudar uma disciplina. Ninguém tem o direito de examiná-las! As criancas sabem bem o que querem e precisam de aprender ou nao.

As áreas onde aprendemos:

1. Cabeca, intelecto, juízo: Área que é utilizada principalmente nas escolas públicas. Os alunos recebem informacoes para memorizar, tendo que aprende-las e mostrar nos exames que as conhecem.

Desvantagem: Essa área nao fica por muito tempo. Todas as informacoes vao ser esquecidas rapidamente. Só as que tem interesse prático para a crianca e sao utilizadas/repetidas regularmente ficam na cabeca (p.ex. cantigas, uma lingua que depois falam)

Por essas razoes, essa área é de menor importancia e tem que ser subordinada às seguintes:

2. Coracao, personalidade, carácter: A educacao desta área quer fazer bons homens e mulheres. Pessoas que tem amor pelas plantas, animais, criancas e conjuge. Esta área educa a responsabilidade e guarda um estado puro da alma e do corpo.

Esta área é educada em condicoes óptimas numa vida nas nossas ilhas paradisíacas. Aí, com todos os animais, as hortas, a família, uma vida com música, feliz, pura na natureza educamos criancas e adultos fora dos maus hábitos, com paz e amor, religiao e felicidade, liberdade e responsabilidade, capazes de guardar o nosso povo, o nosso país, o ambiente, a vida.

3. Prática: A área da prática só pode ser aprendida com a prática. Trabalhar no campo, nas hortas, com os animais nao é realmente trabalho, ao contrário do que acontece nas cidades. É vida, e cada dia mais interessante e educa-nos melhor do que todos os livros e teorias.Esse trabalho satisfaz toda a família. O resultado desta obra é a nossa comida, uma comida completamente saudável, com que podemos manter a nossa vida feliz e com amor. – Nas nossas quintas nunca vamos ser empregados e desempregados. – Tudo o que fazemos, fazemo-lo voluntariamente! – Nunca obrigamos as criancas a fazer trabalhos. Esperamos até que elas queiram ajudar.

O trabalho negativo comeca quando temos que fazer uma coisa que nao queremos fazer (esse trabalho dos escravos é típico da civilizacao moderna).

A área da prática pode ser aprendida com todos os trabalhos manuais, dentro e fora de casa , mas também com máquinas e técnicas, se quisermos utilizá-las.

A nossa nova escola natural é capaz de desenvolver todas as tradicoes e artesanatos que temos perdido por causa das escolas modernas. Além da autosuficiencia, cada família vai desenvolver sabedorias ou práticas especiais (pluralidade). Os pais vao ensinar os filhos nesta tradicao/arte – e cada geracao ficará cada vez melhor nas áreas típicas dessa família.

Com a educacao natural, ganharemos novamente todas as artes, artesanatos, todos os trabalhos manuais necessários, todas as tradicoes oficiais, que hoje se perderam por causa destas escolas do Estado, que forcam todas as criancas nas cidades a aprender coisas sem valor prático. Também recuperaremos a unidade das famílias, que hoje ficam destruídas com estas prisoes para as criancas. – Temos de lutar para recuperar os nossos direitos humanos que sao os direitos de Deus e da Natureza. Esta lei deixa todos os direitos para o pai das criancas. As criancas tem a alma e o sangue dele. Só ele pode decidir o caminho certo, até as criancas serem adultas.

Nós somos filhos de Deus e da Natureza. Nao somos propriedade de nenhuma nacao, de nehum sistema criado por esta humanidade do mundo! Temos o direito de viver ou voltar à natureza! Quem for contra isto vai ser castigado gravemente pelas leis de Deus e da Natureza.

Nacoes, governos, autoridades, que forcam a populacao a viver contra as leis de Deus e da Natureza sao ditaduras ilegítimas (e tem que ser destruídas). Os habitantes desta Terra devem defender-se destas ditaduras (da indústria farmaceutica, da pedagogia, …). As leis que elas impoem nao podem ser realizadas.

Todas as criancas que nascerem pertencem à casa dos pais. A família é a parcela principal dos povos e nao pode ser destruída. Cada crianca vai ficar um membro da família, da tribo onde nasceu. Aí, onde ela nasceu, é o sítio onde ela vai viver em condicoes óptimas no meio da natureza. Se nao, recomendamos que volte para lá. – Pode mudar de sítio/terreno, mas nao sair da família.

October 4, 2008

P.I.System/traducoes portuguesas/ vida e comida naturais

VIDA E COMIDA NATURAIS

SETE REGRAS PARA VIVER NA NATUREZA COM SUCESSO

AUTOR: Reinhold Schweikert  email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Reinhold Schweikert, Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal Tel.: 00351 245 992419

AS SETE REGRAS PARA VIVER NA NATUREZA COM SUCESSO

  1. VIVER AO AR LIVRE

A nossa família vive e trabalha nos próprios jardins. Os nossos quartos crescem no meio de sebes de rosas, marmelos, bagas e pomares, não deixando de haver privacidade e resguardo. No interior, a atmosfera é calma, protegida de ventos. O ar é fresco com um cheiro delicioso e os pássaros acordam-nos com o seu canto. De manhã, quando abrimos os olhos, vemos flores magníficas e frutos que se penduram sobre as nossas cabeças, prontos a comer.

Diferentes tipos de quartos naturais:

Família ou crianças Casal Animais

  1. COMIDA NATURAL

Aqui vamos registar apenas alguns exemplos de pratos típicos da nossa comida natural:

Pequeno Almoço

a) Leite fresco com bagas

Leite fresco (fermentado num pote de barro)

Framboesas (podem ser substituídas por fruta da época)

Groselhas

Raspa de meio limão ou laranja

1 maçã crua

1 gema de ovo cru

2 ou 3 folhas de alface

Azeitonas

Coloca-se o leite numa tigela e cobre-se com as framboesas e groselhas (se a fruta não for suficientemente doce, adiciona-se mel e pólen de uma placa natural de abelha). Polvilha-se com a raspa do limão ou da laranja. Este prato pode ser acompanhado de maçã, gema de ovo, alface e azeitonas.

b) Leite fresco com maçã ralada

Laranjas

Leite fresco (de preferência de cabra porque não é tão indigesto)

1 maçã crua

1 gema de ovo cru

Azeitonas

Hortelã

Com um espremedor manual, espremem-se as laranjas de modo a obter um sumo natural que se bebe em jejum. No Verão, na ausência de laranjas, aconselhamos a comer uma ou mais fatias de melancia também em jejum.

De seguida, coloca-se o leite numa tigela e junta-se-lhe a maçã ralada. Este preparado pode ser acompanhado de gema de ovo, azeitonas e hortelã.

Almoço

Da esquerda para a direita:

a) Feijão verde com tomate e cebola

Feijão verde cru ralado

Tomate cru cortado aos pedaços

Cebolas cruas raladas

Azeite

Sal marinho

Vinagre

Ervas aromáticas

Mistura-se tudo numa saladeira.

b) Cenoura com frutos secos

Cenoura crua ralada às tiras finas

Avelãs, nozes ou amêndoas trituradas

Figos secos triturados

Óleo

Mistura-se tudo numa saladeira. A fruta seca pode ser substituída por maçã triturada com o sumo de um limão e a respectiva casca raspada.

c) Cebola com queijo

Cebola crua

Azeite

Vinagre

Sal marinho

Queijo ralado

Corta-se a cebola às fatias finas para uma saladeira e junta-se-lhe o azeite,

vinagre, sal marinho e queijo ralado. Mexe-se tudo muito bem.

d) Pepino com queijo fresco

1 pepino cru

5 dentes de alho

Azeite

Vinagre

Queijo fresco

Ervas aromáticas

Corta-se o pepino às rodelas finas e coloca-se numa saladeira. Junta-se-lhe os alhos partidos ou esmagados num almofariz. A seguir adiciona-se bastante azeite, vinagre, queijo fresco triturado e ervas aromáticas (preferencialmente “Dill”). Mistura-se tudo muito bem.

e) Salada de batatas cruas

3 ou 4 batatas médias cruas

Trigo avermelhado

Sementes de girassol

Amendoins crus

Cogumelos secos

Ervas bravas

Azeite

Sal marinho

Ralam-se as batatas às tiras finas. Mói-se uma mão cheia de trigo duro avermelhado. Tritura-se uma mão cheia de sementes de girassol, outra de amendoins crus e uma última de cogumelos secos. Com uma faca de duas mãos, cortam-se algumas ervas bravas, como ortigas. Mete-se tudo numa taça e tempera-se com azeite e sal marinho, mexendo com um garfo sem pressionar.

f) Espinafres com gema de ovo crua

Espinafres crus (podem ser substituídos por outras folhas como nabiças ou ortigas)

Azeite

Sal marinho

4 dentes de alho

3 gemas de ovo cru

Esmaga-se um molho de espinafres num almofariz de madeira coberto com o azeite, sal marinho e os dentes de alho. Coloca-se tudo numa saladeira e juntam-se as três gemas de ovo, sem bater, misturando com uma colher de pau.

g) Couve com Queijo fresco

Couve crua de folhas tenras

Queijo fresco ou leite fermentado

Sal marinho

Azeite

Vinagre ou sumo de 1 limão

Cortam-se as folhas de couve às tiras finas e colocam-se numa saladeira. Depois mistura-se o queijo fresco ou leite fermentado. Tempera-se com sal marinho, azeite e vinagre ou limão.

Jantar

a) Salada Amarga

Folhas de “endivian” cruas (esta planta alemã pode ser substituída por quaisquer folhas bravas ácidas)

Alho

Sal Marinho

Azeite

Sumo de 1 limão ou laranja

Cortam-se as folhas finas e metem-se em água morna, durante 10 minutos, para retirar a acidez. Se quisermos manter a acidez, podemos juntar maçã ralada; é mais saudável se a acidez não for eliminada por completo. Depois, com a ajuda de um escoador, retira-se a água. À parte, tritura-se o alho e mistura-se-lhe o sal marinho. Coloca-se esta mistura numa saladeira com o fundo coberto de azeite. A seguir, junta-se, alternadamente, o sumo de laranja/limão e as folhas. O melhor acompanhamento é salada de batatas cruas. Esta receita também pode ser servida ao almoço.

b) Enrolado de salada

1 folha de alface, nabiça ou outra crua

Tomates crus

Cebola crua

Queijo de cabra ou vaca

Outros vegetais a gosto crus

Estende-se a folha e recheia-se com os restantes ingredientes, em forma de rolinho.

Sobremesas

a) Banana de mel com nozes

1 banana

Mel líquido

Nozes

Descasca-se a banana e coloca-se num prato, inteira ou partida ao meio. Rega-se com o mel líquido e polvilha-se com nozes trituradas.

b) Salada de fruta

Fruta variada

3 colheres de sopa de queijo fresco

Corta-se a fruta variada aos pedaços e junta-se-lhe o queijo fresco, misturando tudo numa taça. Se as frutas forem amargas, pode-se adicionar um pouco de mel e vinho branco. Para esta salada as frutas mais indicadas são bananas, maçãs, pêras, morangos, figos, uvas, cerejas, amoras, laranjas e todo tipo de bagas.

c) Figos com queijo fresco

Figos

Queijo fresco ou natas

Partem-se os figos ao meio e colocam-se num prato. De seguida cobrem-se com queijo fresco ou natas batidas.

d) Bolo cru

Nozes

Amêndoas

Avelãs

Frutas secas

Alfarroba

Trigo

1 limão

6 claras de ovo cru

Mel

Trituram-se as nozes, amêndoas, avelãs, frutas secas e a alfarroba. Mói-se o trigo, mas não muito fino. Raspa-se o limão inteiro, com casca. Mistura-se tudo. A seguir batem-se as claras em castelo mas, um pouco antes de terminar, junta-se o mel e acaba-se de bater. Adicionam-se as claras à massa com cuidado. Depois coloca-se numa forma por untar. Repousa durante uma hora ou um dia, sem aquecimento. Finalmente desenforma-se e está pronto a servir.

e) Praline

Nozes

1 limão

Mel

Frutas secas (facultativo)

Trituram-se as nozes e frutas secas. Espreme-se o limão e junta-se o mel. Amassa-se tudo e moldam-se bolinhas redondas. Repousa durante uma hora e está pronto a servir.

f) Tarte Crua

Base

Trigo

Nozes

Amêndoas

Avelãs

Frutas secas

Alfarroba

6 claras de ovo cru

Mel

Sumo de 1 limão

Recheio

Bananas

Framboesas

Nozes trituradas

Outra fruta à escolha

Queijo fresco

Para a base, mói-se o trigo e junta-se-lhe todos os restantes ingredientes. Amassa-se tudo muito bem de modo a obter uma massa homogénea e pressiona-se com as mãos. Forra-se uma forma de tarte. De seguida cobre-se com banana esmagada com um garfo. Por cima coloca-se fruta à escolha cortada fina e tapa-se com uma camada de queijo fresco. Para terminar, decora-se com framboesas e/ou polvilha-se com nozes trituradas.

Outras Receitas

Pão Cru (versões simplificadas)

Trigo

Sal marinho

Azeite ou óleo

a) Demolha-se o trigo durante um dia. Junta-se-lhe o sal marinho e o azeite/óleo, misturando tudo com uma colher de pau. Deixa-se secar meio dia e está pronto para comer. Se for pressionada com as mãos esta massa serve de base para tartes.

b) Mói-se o trigo e junta-se-lhe azeite/óleo e sal marinho. Mistura-se com bastante leite fresco, de modo a que a massa fique homogénea e se consiga moldar e cortar. Está pronto a servir.

c) Mói-se o trigo e junta-se-lhe frutas secos, nozes e alfarroba. Adiciona-se leite fresco, de modo a que a massa fique homogénea. Deixa-se num alguidar tapado com um pano seco, durante 4 a 6 horas. Molda-se e está pronto a comer.

Pizza Crua

Trigo

Sal marinho

Azeite/óleo

Água

Mói-se o trigo e junta-se-lhe sal marinho, azeite/óleo e água. Amassa-se tudo e molda-se

uma base que seca durante uma hora. Forra-se um prato de pizza e cobre-se com tomate,

alho, pimento picante, cebola, azeitona, anchovas, queijo, etc. Está pronta a servir.

Manteiga de Amendoim/Noz

Amendoins crus ou nozes cruas

Tomate cru

Alho

Sal marinho

Trituram-se os amendoins ou as nozes. Num almofariz, esmaga-se um pouco de tomate e

alho juntamente com sal marinho. Mistura-se tudo e serve-se.

Abacates Crus

1 abacate cru

2 gemas de ovos crus

Sal marinho

Salsa

Azeite/óleo

Corta-se o abacate em duas partes iguais e retiram-se as sementes com uma colher. Coloca-se uma gema em cada metade do abacate e tempera-se com sal marinho, salsa e azeite/óleo. Para servir, decora-se o prato com duas rodelas de limão.

Cacto Cru

Folhas novas de cacto

Amendoim cru triturado

Vinagre

Apanham-se folhas novas de cacto e retiram-se os picos em água com uma escova ou à mão. Depois cortam-se às tiras finas e colocam-se numa taça. Junta-se-lhe amendoim triturado e vinagre. Nunca se deve juntar azeite ou óleo ao cacto porque este já contém substâncias oleosas.

Couve-flor Crua

Couve-flor crua

Trigo

Azeite

1 gema de ovo cru (facultativo)

Mói-se a couve-flor e o trigo. Mistura-se tudo numa saladeira e tempera-se com um pouco de azeite. Esta mistura pode ser feita com a gema crua.

Ovos Batidos

Ovos crus

Mel

Raspa de 1 limão

Separam-se as gemas das claras. Batem-se as claras em castelo mas, antes de terminar, adiciona-se um pouco de mel, a raspa do limão e acaba-se de bater. Pode-se comer assim ou regar com as gemas. Aconselha-se a que se coma de imediato senão as claras ficam líquidas.

Sumo de laranja com leite de cabra ou vaca

Laranjas naturais

Leite de cabra

Espremem-se laranjas de modo a encher meio copo com sumo. Junta-se o leite de cabra até ao cimo e mexe-se com uma colher. É preferível leite de cabra porque o de vaca coagula rapidamente quando a ele se adicionam citrinos. É aconselhável não fazer esta mistura com leite pasteurizado nem com sumo de laranja artificial. Bebe-se com uma palha.

Chá

Flores frescas ou secas

Ervas aromáticas frescas ou secas

Folhas frescas ou secas

Frutas secas

Água da nascente

No fundo de um pote de barro, colocam-se flores, ervas aromáticas e folhas frescas ou secas, frutas secas (figos, laranjas, peras, amoras, cactos, etc.). Depois enche-se com água fresca da nascente e deixa-se repousar, no mínimo, uma hora. Se, após dois dias, ainda tiver chá, retiram-se as flores, ervas, folhas e frutas e mete-se o líquido em garrafas para fermentar durante, pelo menos, uma semana. Desta fermentação resulta uma bebida gasosa e alcoólica.

Queijo

Leite de cabra ou vaca

Cardos

Sal marinho (facultativo)

Ervas aromáticas (facultativo)

Depois de se obter o leite de cabra ou vaca ordenhado e ainda quente, adiciona-se-lhe o líquido dos cardos previamente demolhados, para assim se obter a coagulação. O leite fica a coagular, aproximadamente, meio dia, numa sala com temperatura de 20 a 30 graus (nunca deve ultrapassar os 40 graus). A seguir, retira-se a coagulação obtida com um coador e coloca-se em formas de queijo plásticas. Na ausência de formas, mete-se o leite coagulado num pano que se ata e pendura ou põem em cima de um coador, para sair o soro.

O queijo come-se fresco, mole ou duro. Para conservar o queijo durante um longo período, junta-se sal marinho e deixa-se secar ao ar.

Para proteger o queijo das moscas enquanto seca, limpa-se com água salgada, de concentração máxima. Outra forma de protecção é cobrir o queijo com ervas aromáticas secas, quando ele ainda está húmido.

Preparação dos cardos:

Colocam-se os cardos num copo e cobrem-se com água. Deixam-se repousar, no mínimo, meio dia. Depois prensam-se com os dedos, de modo a obter o líquido que se vai adicionar ao leite quente.

Há ainda muitas mais formas de fazer queijo, mas aqui só abordamos algumas.

Azeite

Azeitonas

Esmagam-se as azeitonas com uma máquina especial. De seguida metem-se numa prensa e o líquido liberto é logo dividido em azeite e sumo de azeitona. Depois engarrafa-se o azeite e guarda-se num local fresco e escuro.

As melhores prensas são as manuais, com macaco ou outros sistemas hidráulicos. Não se devem utilizar prensas com espiral porque a pressão é muito elevada e pode destruir as moléculas de gordura. Pela mesma razão não se devem utilizar os sistemas de centrifugação ou os sistemas modernos com demasiada velocidade e pressão. Assim, a azeite nunca deverá ser aquecido com uma temperatura superior a 40 graus.

Vinho

Uvas

O nosso vinho é feito com uvas morangueiras maduras. Metem-se as uvas num pote de barro e esmagam-se os bagos com uma máquina manual. Esta mistura fica a fermentar, sem quaisquer aditivos, durante um período de sete a dez dias, dependendo da temperatura. Quanto mais quente, mais rápida é a fermentação. Terminado o tempo desta pré-fermentação, separamos o bagaço do vinho, retirando este último e colocando-o noutro pote de barro. O vinho pode ficar neste pote até a fermentação estar quase completa, aproximadamente um mês. Por fim engarrafa-se o vinho morangueiro para ganhar um pouco de gás, o que melhora o seu sabor. Este gás desenvolver-se-á se a fermentação não estiver completa. Se se engarrafar o vinho mais cedo, a meio da fermentação, corre-se o risco da garrafa explodir, caso esta não seja especificamente para vinho espumante.

Fermentação lacto-ácida

Vegetais

Peixe seco sem ser demolhado

Sal marinho

Ervas aromáticas

Vinagre (facultativo)

Vinho (facultativo)

Para conservar todos os vegetais (batatas, tomates, pimentos, feijão verde, cebolas, favas, malaguetas, etc.), fazemos a fermentação lacto-ácida.

Cortam-se os vegetais escolhidos em pedaços e junta-se sal marinho e ervas aromáticas secas. Mete-se tudo num frasco. Depois prensa-se tudo muito bem com uma colher, até que a mistura fique coberta com o líquido dos vegetais. Se não tiver líquido suficiente, adiciona-se um vegetal mais suculento, como o tomate. Em substituição também se podem usar o vinagre ou vinho. Fecha-se o frasco muito bem e deixa-se fermentar, no mínimo, um mês. Mas o melhor é seis meses ou um ano. Conserva-se por um período de sete anos. Juntamente com os vegetais também se podem conservar leguminosas e cereais. Estes têm que ser demolhados 24 horas antes de serem conservados. Para preparações que contêm mais proteínas, utiliza-se mais sal.

Com os vegetais, também se pode fermentar peixe seco sem ser demolhado, como o bacalhau, muito apreciado em Portugal. Mas, por norma, a nossa família não come peixe.

Fermentação de azeitonas

Azeitonas

Azeite

Alho

Sal marinho

Malaguetas

Louro

Ervas aromáticas secas

Enche-se um alguidar com azeitonas maduras e lubrificam-se com azeite. A seguir junta-se o alho esmagado, sal marinho, louro, as malaguetas e as ervas aromáticas secas. Mistura-se tudo muito bem, de modo a que o sal fique colado às azeitonas. Mete-se esta mistura em frascos de vidro ou num barril de madeira ou plástico. Esta fermentação demora, no mínimo, dois meses. Durante a fermentação mexe-se o frasco ou barril várias vezes, um vez por semana, para lubrificar as azeitonas. Conserva-se cerca de dois anos.

FRUTA SECA

UTENSÍLIOS DE COZINHA

NOTAS:

- A fruta, especialmente os citrinos, deve ser totalmente natural, sem quaisquer

tratamentos;

- O sal é marinho, mas sem ser refinado;

- O queijo de cabra ou vaca é caseiro, ou seja, cru;

- As refeições devem ser acompanhadas de vinho morangueiro ou tinto natural

(somente feito de uvas, sem aditivos nem aquecimento) ou de sumo de laranja natural.

Se a refeição não satisfizer, pode-se completá-la com uma sobremesa à base de queijo e

fruta (banana, maçã, ananás, pêra ou figo fresco);

- É aconselhável não beber água nem meia hora antes nem até duas horas depois de uma

refeição com alimentos crus porque a água vai retirar o seu poder digestivo;

- Os pratos onde são servidos os alimentos são feitos de sobreiro;

- As refeições são quase sempre acompanhadas de música.

- Água

Se possível, beber somente água da nascente por um copo de vidro ou cortiça, com as

mãos ou com a boca. Tal como os alimentos, quando ela é retirada do seu ambiente

natural, começa a perder tensão e vitalidade. Se quisermos conservar a água em casa,

devemos fazê-lo em potes de barro, assim a perda de vitalidade é mais lenta. No Verão,

pode-se misturar água com vinho ou sumo de laranja.

- Leite

O leite deve ser natural, de cabra ou vaca, ou seja, não pasteurizado. A alimentação dos

animais também deve ser natural, sem qualquer tipo de ração. O gado não deve ser

tratado com medicamentos nem com vacinação porque tudo o que ele ingerir, nós

também ingerimos. O gado não deve ser mal tratado pelo seu dono porque afecta a

qualidade do leite.

  1. TRABALHAR NA NATUREZA COM AS MÃOS

Cada povo necessita de uma base sólida de pequenos agricultores maioritariamente auto-suficientes. Os produtos mais importantes devem ser plantados na própria quinta. A qualidade dos nossos alimentos aumenta se o trabalho for feito à mão, sem máquinas, químicos, nem adubos artificiais. Precisamos de cabras, galinhas, abelhas e até uma ou duas vacas para abastecer a família com leite, queijo, ovos e mel de excelente qualidade e também para obter estrume e fertilizantes naturais. Com esta produção natural, as necessidades básicas são satisfeitas e o desemprego nulo.

  1. EDUCAÇÃO NATURAL

O ideal é ensinar as crianças na quinta. Para além dos métodos práticos (jardinagem,

animais, lida de casa, costura), temos que ensinar o seguinte:

a) Música

Utlizamos diversos instrumentos e livros (ensino e cântico). Temos livros de

compositores clássicos e aparelhos de áudio e vídeo;

b) Arte

Fazemos pintura de cavalete a aguarela, guache e óleo. Desenhamos com vários meios

riscadores como lápis de cor, lápis de cera, marcadores e grafite. Moldamos objectos

com lasticina de várias cores. Mas, a arte mais importante, especialmente para os

adultos, é organizar uma quinta paradisíaca.

c) Religião

Lemos vários livros e a história da Bíblia. Antes do almoço, para agradecer a Deus os

alimentos, cantamos cânticos da igreja. Nós pensamos que a melhor forma de viver em

comunhão com Deus é viver na Natureza e comer alimentos crus, sem serem destruídos

pelo fogo, pois este produz muitas toxinas que são a causa de muitas doenças. As

moléculas dos alimentos, depois de aquecidas, perdem toda a sua vitalidade porque já

não se encontram na sua ordem natural.

d) Desporto

Não precisamos de jogos de competição porque não queremos pôr os membros da

família uns contra os outros. O corpo exercita-se com o trabalho na natureza e jogos

como trepar árvores ou nadar em lagos naturais. Entre os casais pode haver muito

exercício físico, na medida em que a comida crua e a vida natural dão mais potência.

e) Escrita e Leitura

Para aprender a escrever e a ler não precisamos encerrar as nossas crianças em escolas

tradicionais durante anos. Bastam alguns livros e adultos para ensinar os primeiros

passos porque, depois, oferecemos literatura variada conforme a idade. As crianças são

autónomas e elas próprias escolhem o que mais lhes interessa aprender. Temos uma

biblioteca enriquecida com géneros literários múltiplos: biologia, ciências, animais,

plantas, história, geografia, construção, religião, poesia, música, arte, ficção científica,

romances, aventuras, costura, alimentação, jardinagem, banda desenhada.

f) Matemática

Primeiro aprendemos o básico como a adição, subtracção, divisão e multiplicação. Mas

O mais importante é aplicar essa aprendizagem na prática; por exemplo construir

cancelas de madeira ou corda, ferramentas de madeira e ferro para a agricultura

(ancinhos, ferraduras, vassouras, escadas, rodas, carroças), mobiliário e casas de

madeira ou pedra, muros de pedra, poços, barris de madeira, barcos de madeira, redes

de corda, calçado, vestuário, pedras para moer trigo, cestos de vime, fieiras, teares e

velas de cera.

  1. LIDA DE CASA NATURAL

Na natureza, podemos encontrar tudo que necessitamos. Não precisamos utilizar produtos químicos

nem artificiais. É contra a natureza e as leis de Deus produzir coisas artificiais, não é permitido.

A nossa civilização é baseada em coisas artificiais, com as quais já não sabemos viver. Elas constituem

pecados contra as leis da natureza. A maior parte traz mais desvantagens do que vantagens.

A substituição de coisas naturais por artificiais não só diminuiu a qualidade de vida, como também

aumentou a poluição e o desperdício de recursos e energia. Se as mulheres deste mundo não

utilizassem tantas máquinas de lavar, provavelmente todos os reactores nucleares poderiam ser

desactivados. Nas regiões onde a água escasseia, também corremos o risco de contaminar a água

potável.

Como podemos evitar a utilização de químicos?

A maior parte das vezes basta lavar os objectos com água, sem detergentes. Para o corpo,

o melhor é lavá-lo só com água também. Normalmente ele não necessita de cosmética, que é muito tóxica. A beleza do corpo vem de uma vida e comida naturais, não pode ser produzida artificialmente com cosmética. Mas se houver necessidade de cosmética, podemos utilizar tudo o que vem directamente da natureza, sem transformações:

a) Cabelos

Podem ser lavados com ovos batidos e um pouco de mel, passando por água no final. Se o cabelo estiver muito oleoso, esfrega-se com vinagre de fruta ou vinho misturado com um pouco de água. Deixa-se actuar, massajando durante um minuto e depois passa-se por água.

b) Banhos

É possível fazer banhos especiais com flores ou ervas aromáticas secas que se

envolvem num saco de pano que, por sua vez, é mergulhado dentro da água. Esta é

aquecida a uma temperatura que não deve ultrapassar os 40 graus porque, de outro

modo, ela fica sem tensão e vai “roubar” energia ao corpo (efeito saco de chá). Não se

deve misturar água de temperatura superior a 40 graus com água fria. Na água do

banho, também pode ser misturado o soro do leite para fazer uma limpeza da pele.

Mas, normalmente, quando se ingere comida crua, não há necessidade de muitas

lavagens, porque não há maus cheiros nem bactérias.

c) Lavagem da Louça

Se a louça tiver muita gordura, utiliza-se sumo de limão, vinagre ou soro de leite. Caso

contrário, água é suficiente. Como a nossa comida é crua, mesmo que fiquem restos

agarrados à louça e esta ficar por lavar, não se produzem bactérias nem maus cheiros.

d) Roupa

Para a roupa pode-se utilizar água com temperatura superior a 40 graus porque o efeito

“saco de chá” é aqui desejado, para retirar a sujidade com maior facilidade. Também se

pode usar sabão de barra, mas o melhor é usar produtos extraídos directamente da

natureza. Se lavarmos com sabão, devemos enxaguar a roupa muito bem, de modo a

que fique completamente isenta de cheiros. Há várias plantas que têm o mesmo efeito

do sabão, a melhor é a “washnut” da Índia. Esta planta também é boa para o banho e

para a louça.

e) Aquecimento

No Inverno, se estiver muito frio (menos de 10 graus negativos), utilizamos a lareira

para nos aquecermos, de manhã e à tarde. Contudo, a casa não fica fechada, as janelas e

as portas abrem-se para que o ar circule. Os fogos em lareiras abertas libertam toxinas

menos prejudicais, por isso, são mais saudáveis do que aqueles produzidos em

salamandras, ou seja, locais fechados. Só se devem queimar coisas vindas directamente

da natureza. Deve-se acender o fogo com giesta e utilizar madeira para queimar, nada

de papéis. Queimar plástico é especialmente poluente porque liberta toxinas que podem

provocar cancro.

  1. CURA NATURAL

Causas e Processos de Doenças

O nosso organismo foi criado com perfeição pelo Criador. Não há doenças se vivermos de

modo natural nas nossas ilhas paradisíacas. O aparecimento de doenças só demonstra que

o Homem pecou contra as leis da natureza, que também são as de Deus. Há duas causas

principais de doenças:

1. Comida insuficiente

Se os alimentos não possuírem todos os nutrientes que o nosso organismo necessita para o nosso modo de vida e se estes não forem suficientes, ou até se eles não forem correctamente preparados e combinados, o nosso corpo debilita-se e a regeneração celular pára. Finalmente, quando as nossas energias estiverem esgotadas, o sistema imunitário pode entrar em colapso. E, por fim, podem aparecer as mais variadas doenças.

2. Intoxicação

Há muitas causas de intoxicação, mas as principais são a comida cozinhada e o ar poluído.

É muito importante não esquecer o factor ar porque os pulmões “comem” 24kg (!) de

ar todos os dias. Diariamente, inalamos toxinas no tráfico, mas também dentro dos

escritórios, das casas, fábricas e de todos os recintos fechados, especialmente quando há

fumadores.

No mundo moderno sofremos muitos ataques invisíveis de aparelhos eléctricos como os microondas, computadores, telemóveis e as televisões.

A compilação de todos os malefícios referidos, combinados com alimentos cozinhados, desprovidos dos nutrientes essenciais, provoca uma base de doenças em todo o ser humano. As doenças já estão escondidas num corpo que, periodicamente, se quer limpar de toxinas. Esta limpeza é a doença em si porque, durante a saída das toxinas, temos que sofrer. A sensação de mal-estar é derivada da circulação das toxinas no sangue. Por exemplo, tem-se febre quando se desenvolvem bactérias que retiram as toxinas e qualquer material degenerado do corpo. É um erro grave culpar os micróbios quando estes estão a limpar o organismo, porque eles nunca atacam um corpo são. Temos que sofrer os nossos pecados contra as leis da natureza. Se reprimirmos esta limpeza com outras toxinas (medicamentos), ficamos com a doença e acrescentamos ainda mais toxinas. A não ser que se esteja em perigo de morte, nunca devemos manipular a limpeza do organismo. Mas, se quisermos parar a desintoxicação, podemos utilizar toxinas naturais das plantas ou até da aguardente. Durante o processo de limpeza, só se deve comer se tivermos fome. É recomendável tomar muita vitamina, como saladas verdes, raspa de laranja e limão. Neste processo, é aconselhável não fazer refeições grandes nem complicadas. Para além das saladas, devem-se comer frutas, gemas de ovos crus, queijo fresco, leite ácido e vinho tinto. Com esta alimentação, o corpo não necessita muita energia para a digestão, sendo o processo de limpeza facilitado.

No caso de má nutrição, usamos leite fresco ou ácido de cabra. Pelo contrário, se o corpo tiver excesso de proteínas, utilizamos ananases para ajudar a digestão.

Se iniciarmos uma vida natural com alimentos naturais, numa região sem poluição, começamos um longo processo de limpeza e regeneração contínuas do corpo. Todas as toxinas armazenadas saem do corpo, pouco a pouco. Ao longo desta viagem, todos os nossos problemas e pesos do passado vêm à superfície uma vez, mas depois o corpo elimina-os e nunca mais aparecem. Portanto só desta forma, ganhamos saúde.

A desintoxicação completa não é possível com chumbos (toxinas) ou qualquer outro enchimento nos dentes. O nosso corpo só deve possuir as nossas próprias células vivas, sem transplantes. Os chumbos são as piores toxinas e, o mais grave, estão situados na cabeça. Os metais têm um efeito destruidor no sistema nervoso. Mesmo chumbos não metálicos possuem toxinas, bloqueando a limpeza e a cura da região do cérebro e do organismo a que o dente está ligado. A retirada dos enchimentos não provoca dor com comida natural crua. Quando nos alimentamos com esta comida, também não podemos fazer qualquer tipo de operação, tratamento químico ou radioactivo porque é contra as leis da natureza.

  1. NASCIMENTO E MORTE NATURAIS

Os acontecimentos mais importantes e sensíveis da nossa vida são o nascimento e a

morte. Se infringirmos as leis da natureza ou manipularmos estes dois processos naturais,

provocamos estragos irreparáveis na nossa vida terrena e eterna.

a) Nascimento

O melhor é a mãe ter o bebé na quinta porque só aqui é que ela tem boa comida e a vida a

que está habituada. A gravidez não é uma doença, mas um processo natural, por isso, a

mãe não a deve temer. A comida e a vida naturais são a melhor preparação para um

nascimento sem problemas. A amamentação não é afectada porque a mãe terá leite em

abundância e de superior qualidade. Como os bebés são muito sensíveis, não devem tomar

vacinas, nem qualquer outro tipo de medicamentos. As vacinas têm toxinas que ficam

muito tempo no corpo e evitam a sua limpeza. Estas toxinas são muito fortes e perigosas,

estragando parte do cérebro da criança. Também podem originar deficientes. As toxinas

jamais curam as doenças, apenas bloqueiam a limpeza do organismo. As pessoas

geralmente confundem uma cura fictícia das vacinas com a supressão da doença que estas

provocam. O bloqueio da doença pode, finalmente, provocar uma doença grave.

b) Morte

O processo de entrada na vida eterna ainda é mais importante do que o nascimento.

Podemos provocar estragos eternos se manipularmos o corpo durante a morte. Quando

o coração e o cérebro param, a alma pode demorar três dias a sair do corpo. Durante este

tempo, a alma recolhe a informação de todas as células do corpo para ficar inteira na

eternidade, ou seja, uma cópia espiritual do corpo.

Se o corpo sofreu operações ou transplantações, a alma sofre eternamente porque não se

pode constituir por inteiro. A cremação também é maléfica se o corpo for queimado antes

que este processo de três dias termine. Para sabermos se de facto terminou, basta

analisarmos o rosto do cadáver. Se este já não tiver a mesma a aparência e o

apodrecimento for óbvio, significa que o processo foi concluído. Nunca se devem cremar

ou enterrar cadáveres que não tenham apodrecido.

Não devemos temer a morte, sobretudo se tivermos tido uma vida natural. De nada vale ir

aos médicos ou ao hospital para prolongar a vida, apenas deteriora a eternidade. Antes de

morrer, não devemos estar a tomar qualquer droga, a fazer qualquer terapia, operação,

transplantação ou transfusão.

Os familiares do morto que morreu com saúde e naturalmente, não devem ficarem tristes

nem chorar, mas sim encher os seus corações de felicidade porque o morto apenas se

transformou com sucesso, no mundo eterno.

VIDA E COMIDA NATURAIS

SETE REGRAS PARA VIVER NA NATUREZA COM SUCESSO

AUTOR: Reinhold Schweikert

Reinhold Schweikert, Ap.111, 7320-999 Castelo de Vide, Portugal Tel.: 00351 245 992419

AS SETE REGRAS PARA VIVER NA NATUREZA COM SUCESSO

  1. VIVER AO AR LIVRE

A nossa família vive e trabalha nos próprios jardins. Os nossos quartos crescem no meio de sebes de rosas, marmelos, bagas e pomares, não deixando de haver privacidade e resguardo. No interior, a atmosfera é calma, protegida de ventos. O ar é fresco com um cheiro delicioso e os pássaros acordam-nos com o seu canto. De manhã, quando abrimos os olhos, vemos flores magníficas e frutos que se penduram sobre as nossas cabeças, prontos a comer.

Diferentes tipos de quartos naturais:

Família ou crianças Casal Animais

  1. COMIDA NATURAL

Aqui vamos registar apenas alguns exemplos de pratos típicos da nossa comida natural:

Pequeno Almoço

a) Leite fresco com bagas

Leite fresco (fermentado num pote de barro)

Framboesas (podem ser substituídas por fruta da época)

Groselhas

Raspa de meio limão ou laranja

1 maçã crua

1 gema de ovo cru

2 ou 3 folhas de alface

Azeitonas

Coloca-se o leite numa tigela e cobre-se com as framboesas e groselhas (se a fruta não for suficientemente doce, adiciona-se mel e pólen de uma placa natural de abelha). Polvilha-se com a raspa do limão ou da laranja. Este prato pode ser acompanhado de maçã, gema de ovo, alface e azeitonas.

b) Leite fresco com maçã ralada

Laranjas

Leite fresco (de preferência de cabra porque não é tão indigesto)

1 maçã crua

1 gema de ovo cru

Azeitonas

Hortelã

Com um espremedor manual, espremem-se as laranjas de modo a obter um sumo natural que se bebe em jejum. No Verão, na ausência de laranjas, aconselhamos a comer uma ou mais fatias de melancia também em jejum.

De seguida, coloca-se o leite numa tigela e junta-se-lhe a maçã ralada. Este preparado pode ser acompanhado de gema de ovo, azeitonas e hortelã.

Almoço

Da esquerda para a direita:

a) Feijão verde com tomate e cebola

Feijão verde cru ralado

Tomate cru cortado aos pedaços

Cebolas cruas raladas

Azeite

Sal marinho

Vinagre

Ervas aromáticas

Mistura-se tudo numa saladeira.

b) Cenoura com frutos secos

Cenoura crua ralada às tiras finas

Avelãs, nozes ou amêndoas trituradas

Figos secos triturados

Óleo

Mistura-se tudo numa saladeira. A fruta seca pode ser substituída por maçã triturada com o sumo de um limão e a respectiva casca raspada.

c) Cebola com queijo

Cebola crua

Azeite

Vinagre

Sal marinho

Queijo ralado

Corta-se a cebola às fatias finas para uma saladeira e junta-se-lhe o azeite,

vinagre, sal marinho e queijo ralado. Mexe-se tudo muito bem.

d) Pepino com queijo fresco

1 pepino cru

5 dentes de alho

Azeite

Vinagre

Queijo fresco

Ervas aromáticas

Corta-se o pepino às rodelas finas e coloca-se numa saladeira. Junta-se-lhe os alhos partidos ou esmagados num almofariz. A seguir adiciona-se bastante azeite, vinagre, queijo fresco triturado e ervas aromáticas (preferencialmente “Dill”). Mistura-se tudo muito bem.

e) Salada de batatas cruas

3 ou 4 batatas médias cruas

Trigo avermelhado

Sementes de girassol

Amendoins crus

Cogumelos secos

Ervas bravas

Azeite

Sal marinho

Ralam-se as batatas às tiras finas. Mói-se uma mão cheia de trigo duro avermelhado. Tritura-se uma mão cheia de sementes de girassol, outra de amendoins crus e uma última de cogumelos secos. Com uma faca de duas mãos, cortam-se algumas ervas bravas, como ortigas. Mete-se tudo numa taça e tempera-se com azeite e sal marinho, mexendo com um garfo sem pressionar.

f) Espinafres com gema de ovo crua

Espinafres crus (podem ser substituídos por outras folhas como nabiças ou ortigas)

Azeite

Sal marinho

4 dentes de alho

3 gemas de ovo cru

Esmaga-se um molho de espinafres num almofariz de madeira coberto com o azeite, sal marinho e os dentes de alho. Coloca-se tudo numa saladeira e juntam-se as três gemas de ovo, sem bater, misturando com uma colher de pau.

g) Couve com Queijo fresco

Couve crua de folhas tenras

Queijo fresco ou leite fermentado

Sal marinho

Azeite

Vinagre ou sumo de 1 limão

Cortam-se as folhas de couve às tiras finas e colocam-se numa saladeira. Depois mistura-se o queijo fresco ou leite fermentado. Tempera-se com sal marinho, azeite e vinagre ou limão.

Jantar

a) Salada Amarga

Folhas de “endivian” cruas (esta planta alemã pode ser substituída por quaisquer folhas bravas ácidas)

Alho

Sal Marinho

Azeite

Sumo de 1 limão ou laranja

Cortam-se as folhas finas e metem-se em água morna, durante 10 minutos, para retirar a acidez. Se quisermos manter a acidez, podemos juntar maçã ralada; é mais saudável se a acidez não for eliminada por completo. Depois, com a ajuda de um escoador, retira-se a água. À parte, tritura-se o alho e mistura-se-lhe o sal marinho. Coloca-se esta mistura numa saladeira com o fundo coberto de azeite. A seguir, junta-se, alternadamente, o sumo de laranja/limão e as folhas. O melhor acompanhamento é salada de batatas cruas. Esta receita também pode ser servida ao almoço.

b) Enrolado de salada

1 folha de alface, nabiça ou outra crua

Tomates crus

Cebola crua

Queijo de cabra ou vaca

Outros vegetais a gosto crus

Estende-se a folha e recheia-se com os restantes ingredientes, em forma de rolinho.

Sobremesas

a) Banana de mel com nozes

1 banana

Mel líquido

Nozes

Descasca-se a banana e coloca-se num prato, inteira ou partida ao meio. Rega-se com o mel líquido e polvilha-se com nozes trituradas.

b) Salada de fruta

Fruta variada

3 colheres de sopa de queijo fresco

Corta-se a fruta variada aos pedaços e junta-se-lhe o queijo fresco, misturando tudo numa taça. Se as frutas forem amargas, pode-se adicionar um pouco de mel e vinho branco. Para esta salada as frutas mais indicadas são bananas, maçãs, pêras, morangos, figos, uvas, cerejas, amoras, laranjas e todo tipo de bagas.

c) Figos com queijo fresco

Figos

Queijo fresco ou natas

Partem-se os figos ao meio e colocam-se num prato. De seguida cobrem-se com queijo fresco ou natas batidas.

d) Bolo cru

Nozes

Amêndoas

Avelãs

Frutas secas

Alfarroba

Trigo

1 limão

6 claras de ovo cru

Mel

Trituram-se as nozes, amêndoas, avelãs, frutas secas e a alfarroba. Mói-se o trigo, mas não muito fino. Raspa-se o limão inteiro, com casca. Mistura-se tudo. A seguir batem-se as claras em castelo mas, um pouco antes de terminar, junta-se o mel e acaba-se de bater. Adicionam-se as claras à massa com cuidado. Depois coloca-se numa forma por untar. Repousa durante uma hora ou um dia, sem aquecimento. Finalmente desenforma-se e está pronto a servir.

e) Praline

Nozes

1 limão

Mel

Frutas secas (facultativo)

Trituram-se as nozes e frutas secas. Espreme-se o limão e junta-se o mel. Amassa-se tudo e moldam-se bolinhas redondas. Repousa durante uma hora e está pronto a servir.

f) Tarte Crua

Base

Trigo

Nozes

Amêndoas

Avelãs

Frutas secas

Alfarroba

6 claras de ovo cru

Mel

Sumo de 1 limão

Recheio

Bananas

Framboesas

Nozes trituradas

Outra fruta à escolha

Queijo fresco

Para a base, mói-se o trigo e junta-se-lhe todos os restantes ingredientes. Amassa-se tudo muito bem de modo a obter uma massa homogénea e pressiona-se com as mãos. Forra-se uma forma de tarte. De seguida cobre-se com banana esmagada com um garfo. Por cima coloca-se fruta à escolha cortada fina e tapa-se com uma camada de queijo fresco. Para terminar, decora-se com framboesas e/ou polvilha-se com nozes trituradas.

Outras Receitas

Pão Cru (versões simplificadas)

Trigo

Sal marinho

Azeite ou óleo

a) Demolha-se o trigo durante um dia. Junta-se-lhe o sal marinho e o azeite/óleo, misturando tudo com uma colher de pau. Deixa-se secar meio dia e está pronto para comer. Se for pressionada com as mãos esta massa serve de base para tartes.

b) Mói-se o trigo e junta-se-lhe azeite/óleo e sal marinho. Mistura-se com bastante leite fresco, de modo a que a massa fique homogénea e se consiga moldar e cortar. Está pronto a servir.

c) Mói-se o trigo e junta-se-lhe frutas secos, nozes e alfarroba. Adiciona-se leite fresco, de modo a que a massa fique homogénea. Deixa-se num alguidar tapado com um pano seco, durante 4 a 6 horas. Molda-se e está pronto a comer.

Pizza Crua

Trigo

Sal marinho

Azeite/óleo

Água

Mói-se o trigo e junta-se-lhe sal marinho, azeite/óleo e água. Amassa-se tudo e molda-se

uma base que seca durante uma hora. Forra-se um prato de pizza e cobre-se com tomate,

alho, pimento picante, cebola, azeitona, anchovas, queijo, etc. Está pronta a servir.

Manteiga de Amendoim/Noz

Amendoins crus ou nozes cruas

Tomate cru

Alho

Sal marinho

Trituram-se os amendoins ou as nozes. Num almofariz, esmaga-se um pouco de tomate e

alho juntamente com sal marinho. Mistura-se tudo e serve-se.

Abacates Crus

1 abacate cru

2 gemas de ovos crus

Sal marinho

Salsa

Azeite/óleo

Corta-se o abacate em duas partes iguais e retiram-se as sementes com uma colher. Coloca-se uma gema em cada metade do abacate e tempera-se com sal marinho, salsa e azeite/óleo. Para servir, decora-se o prato com duas rodelas de limão.

Cacto Cru

Folhas novas de cacto

Amendoim cru triturado

Vinagre

Apanham-se folhas novas de cacto e retiram-se os picos em água com uma escova ou à mão. Depois cortam-se às tiras finas e colocam-se numa taça. Junta-se-lhe amendoim triturado e vinagre. Nunca se deve juntar azeite ou óleo ao cacto porque este já contém substâncias oleosas.

Couve-flor Crua

Couve-flor crua

Trigo

Azeite

1 gema de ovo cru (facultativo)

Mói-se a couve-flor e o trigo. Mistura-se tudo numa saladeira e tempera-se com um pouco de azeite. Esta mistura pode ser feita com a gema crua.

Ovos Batidos

Ovos crus

Mel

Raspa de 1 limão

Separam-se as gemas das claras. Batem-se as claras em castelo mas, antes de terminar, adiciona-se um pouco de mel, a raspa do limão e acaba-se de bater. Pode-se comer assim ou regar com as gemas. Aconselha-se a que se coma de imediato senão as claras ficam líquidas.

Sumo de laranja com leite de cabra ou vaca

Laranjas naturais

Leite de cabra

Espremem-se laranjas de modo a encher meio copo com sumo. Junta-se o leite de cabra até ao cimo e mexe-se com uma colher. É preferível leite de cabra porque o de vaca coagula rapidamente quando a ele se adicionam citrinos. É aconselhável não fazer esta mistura com leite pasteurizado nem com sumo de laranja artificial. Bebe-se com uma palha.

Chá

Flores frescas ou secas

Ervas aromáticas frescas ou secas

Folhas frescas ou secas

Frutas secas

Água da nascente

No fundo de um pote de barro, colocam-se flores, ervas aromáticas e folhas frescas ou secas, frutas secas (figos, laranjas, peras, amoras, cactos, etc.). Depois enche-se com água fresca da nascente e deixa-se repousar, no mínimo, uma hora. Se, após dois dias, ainda tiver chá, retiram-se as flores, ervas, folhas e frutas e mete-se o líquido em garrafas para fermentar durante, pelo menos, uma semana. Desta fermentação resulta uma bebida gasosa e alcoólica.

Queijo

Leite de cabra ou vaca

Cardos

Sal marinho (facultativo)

Ervas aromáticas (facultativo)

Depois de se obter o leite de cabra ou vaca ordenhado e ainda quente, adiciona-se-lhe o líquido dos cardos previamente demolhados, para assim se obter a coagulação. O leite fica a coagular, aproximadamente, meio dia, numa sala com temperatura de 20 a 30 graus (nunca deve ultrapassar os 40 graus). A seguir, retira-se a coagulação obtida com um coador e coloca-se em formas de queijo plásticas. Na ausência de formas, mete-se o leite coagulado num pano que se ata e pendura ou põem em cima de um coador, para sair o soro.

O queijo come-se fresco, mole ou duro. Para conservar o queijo durante um longo período, junta-se sal marinho e deixa-se secar ao ar.

Para proteger o queijo das moscas enquanto seca, limpa-se com água salgada, de concentração máxima. Outra forma de protecção é cobrir o queijo com ervas aromáticas secas, quando ele ainda está húmido.

Preparação dos cardos:

Colocam-se os cardos num copo e cobrem-se com água. Deixam-se repousar, no mínimo, meio dia. Depois prensam-se com os dedos, de modo a obter o líquido que se vai adicionar ao leite quente.

Há ainda muitas mais formas de fazer queijo, mas aqui só abordamos algumas.

Azeite

Azeitonas

Esmagam-se as azeitonas com uma máquina especial. De seguida metem-se numa prensa e o líquido liberto é logo dividido em azeite e sumo de azeitona. Depois engarrafa-se o azeite e guarda-se num local fresco e escuro.

As melhores prensas são as manuais, com macaco ou outros sistemas hidráulicos. Não se devem utilizar prensas com espiral porque a pressão é muito elevada e pode destruir as moléculas de gordura. Pela mesma razão não se devem utilizar os sistemas de centrifugação ou os sistemas modernos com demasiada velocidade e pressão. Assim, a azeite nunca deverá ser aquecido com uma temperatura superior a 40 graus.

Vinho

Uvas

O nosso vinho é feito com uvas morangueiras maduras. Metem-se as uvas num pote de barro e esmagam-se os bagos com uma máquina manual. Esta mistura fica a fermentar, sem quaisquer aditivos, durante um período de sete a dez dias, dependendo da temperatura. Quanto mais quente, mais rápida é a fermentação. Terminado o tempo desta pré-fermentação, separamos o bagaço do vinho, retirando este último e colocando-o noutro pote de barro. O vinho pode ficar neste pote até a fermentação estar quase completa, aproximadamente um mês. Por fim engarrafa-se o vinho morangueiro para ganhar um pouco de gás, o que melhora o seu sabor. Este gás desenvolver-se-á se a fermentação não estiver completa. Se se engarrafar o vinho mais cedo, a meio da fermentação, corre-se o risco da garrafa explodir, caso esta não seja especificamente para vinho espumante.

Fermentação lacto-ácida

Vegetais

Peixe seco sem ser demolhado

Sal marinho

Ervas aromáticas

Vinagre (facultativo)

Vinho (facultativo)

Para conservar todos os vegetais (batatas, tomates, pimentos, feijão verde, cebolas, favas, malaguetas, etc.), fazemos a fermentação lacto-ácida.

Cortam-se os vegetais escolhidos em pedaços e junta-se sal marinho e ervas aromáticas secas. Mete-se tudo num frasco. Depois prensa-se tudo muito bem com uma colher, até que a mistura fique coberta com o líquido dos vegetais. Se não tiver líquido suficiente, adiciona-se um vegetal mais suculento, como o tomate. Em substituição também se podem usar o vinagre ou vinho. Fecha-se o frasco muito bem e deixa-se fermentar, no mínimo, um mês. Mas o melhor é seis meses ou um ano. Conserva-se por um período de sete anos. Juntamente com os vegetais também se podem conservar leguminosas e cereais. Estes têm que ser demolhados 24 horas antes de serem conservados. Para preparações que contêm mais proteínas, utiliza-se mais sal.

Com os vegetais, também se pode fermentar peixe seco sem ser demolhado, como o bacalhau, muito apreciado em Portugal. Mas, por norma, a nossa família não come peixe.

Fermentação de azeitonas

Azeitonas

Azeite

Alho

Sal marinho

Malaguetas

Louro

Ervas aromáticas secas

Enche-se um alguidar com azeitonas maduras e lubrificam-se com azeite. A seguir junta-se o alho esmagado, sal marinho, louro, as malaguetas e as ervas aromáticas secas. Mistura-se tudo muito bem, de modo a que o sal fique colado às azeitonas. Mete-se esta mistura em frascos de vidro ou num barril de madeira ou plástico. Esta fermentação demora, no mínimo, dois meses. Durante a fermentação mexe-se o frasco ou barril várias vezes, um vez por semana, para lubrificar as azeitonas. Conserva-se cerca de dois anos.

FRUTA SECA

UTENSÍLIOS DE COZINHA

NOTAS:

- A fruta, especialmente os citrinos, deve ser totalmente natural, sem quaisquer

tratamentos;

- O sal é marinho, mas sem ser refinado;

- O queijo de cabra ou vaca é caseiro, ou seja, cru;

- As refeições devem ser acompanhadas de vinho morangueiro ou tinto natural

(somente feito de uvas, sem aditivos nem aquecimento) ou de sumo de laranja natural.

Se a refeição não satisfizer, pode-se completá-la com uma sobremesa à base de queijo e

fruta (banana, maçã, ananás, pêra ou figo fresco);

- É aconselhável não beber água nem meia hora antes nem até duas horas depois de uma

refeição com alimentos crus porque a água vai retirar o seu poder digestivo;

- Os pratos onde são servidos os alimentos são feitos de sobreiro;

- As refeições são quase sempre acompanhadas de música.

- Água

Se possível, beber somente água da nascente por um copo de vidro ou cortiça, com as

mãos ou com a boca. Tal como os alimentos, quando ela é retirada do seu ambiente

natural, começa a perder tensão e vitalidade. Se quisermos conservar a água em casa,

devemos fazê-lo em potes de barro, assim a perda de vitalidade é mais lenta. No Verão,

pode-se misturar água com vinho ou sumo de laranja.

- Leite

O leite deve ser natural, de cabra ou vaca, ou seja, não pasteurizado. A alimentação dos

animais também deve ser natural, sem qualquer tipo de ração. O gado não deve ser

tratado com medicamentos nem com vacinação porque tudo o que ele ingerir, nós

também ingerimos. O gado não deve ser mal tratado pelo seu dono porque afecta a

qualidade do leite.

  1. TRABALHAR NA NATUREZA COM AS MÃOS

Cada povo necessita de uma base sólida de pequenos agricultores maioritariamente auto-suficientes. Os produtos mais importantes devem ser plantados na própria quinta. A qualidade dos nossos alimentos aumenta se o trabalho for feito à mão, sem máquinas, químicos, nem adubos artificiais. Precisamos de cabras, galinhas, abelhas e até uma ou duas vacas para abastecer a família com leite, queijo, ovos e mel de excelente qualidade e também para obter estrume e fertilizantes naturais. Com esta produção natural, as necessidades básicas são satisfeitas e o desemprego nulo.

  1. EDUCAÇÃO NATURAL

O ideal é ensinar as crianças na quinta. Para além dos métodos práticos (jardinagem,

animais, lida de casa, costura), temos que ensinar o seguinte:

a) Música

Utlizamos diversos instrumentos e livros (ensino e cântico). Temos livros de

compositores clássicos e aparelhos de áudio e vídeo;

b) Arte

Fazemos pintura de cavalete a aguarela, guache e óleo. Desenhamos com vários meios

riscadores como lápis de cor, lápis de cera, marcadores e grafite. Moldamos objectos

com lasticina de várias cores. Mas, a arte mais importante, especialmente para os

adultos, é organizar uma quinta paradisíaca.

c) Religião

Lemos vários livros e a história da Bíblia. Antes do almoço, para agradecer a Deus os

alimentos, cantamos cânticos da igreja. Nós pensamos que a melhor forma de viver em

comunhão com Deus é viver na Natureza e comer alimentos crus, sem serem destruídos

pelo fogo, pois este produz muitas toxinas que são a causa de muitas doenças. As

moléculas dos alimentos, depois de aquecidas, perdem toda a sua vitalidade porque já

não se encontram na sua ordem natural.

d) Desporto

Não precisamos de jogos de competição porque não queremos pôr os membros da

família uns contra os outros. O corpo exercita-se com o trabalho na natureza e jogos

como trepar árvores ou nadar em lagos naturais. Entre os casais pode haver muito

exercício físico, na medida em que a comida crua e a vida natural dão mais potência.

e) Escrita e Leitura

Para aprender a escrever e a ler não precisamos encerrar as nossas crianças em escolas

tradicionais durante anos. Bastam alguns livros e adultos para ensinar os primeiros

passos porque, depois, oferecemos literatura variada conforme a idade. As crianças são

autónomas e elas próprias escolhem o que mais lhes interessa aprender. Temos uma

biblioteca enriquecida com géneros literários múltiplos: biologia, ciências, animais,

plantas, história, geografia, construção, religião, poesia, música, arte, ficção científica,

romances, aventuras, costura, alimentação, jardinagem, banda desenhada.

f) Matemática

Primeiro aprendemos o básico como a adição, subtracção, divisão e multiplicação. Mas

O mais importante é aplicar essa aprendizagem na prática; por exemplo construir

cancelas de madeira ou corda, ferramentas de madeira e ferro para a agricultura

(ancinhos, ferraduras, vassouras, escadas, rodas, carroças), mobiliário e casas de

madeira ou pedra, muros de pedra, poços, barris de madeira, barcos de madeira, redes

de corda, calçado, vestuário, pedras para moer trigo, cestos de vime, fieiras, teares e

velas de cera.

  1. LIDA DE CASA NATURAL

Na natureza, podemos encontrar tudo que necessitamos. Não precisamos utilizar produtos químicos

nem artificiais. É contra a natureza e as leis de Deus produzir coisas artificiais, não é permitido.

A nossa civilização é baseada em coisas artificiais, com as quais já não sabemos viver. Elas constituem

pecados contra as leis da natureza. A maior parte traz mais desvantagens do que vantagens.

A substituição de coisas naturais por artificiais não só diminuiu a qualidade de vida, como também

aumentou a poluição e o desperdício de recursos e energia. Se as mulheres deste mundo não

utilizassem tantas máquinas de lavar, provavelmente todos os reactores nucleares poderiam ser

desactivados. Nas regiões onde a água escasseia, também corremos o risco de contaminar a água

potável.

Como podemos evitar a utilização de químicos?

A maior parte das vezes basta lavar os objectos com água, sem detergentes. Para o corpo,

o melhor é lavá-lo só com água também. Normalmente ele não necessita de cosmética, que é muito tóxica. A beleza do corpo vem de uma vida e comida naturais, não pode ser produzida artificialmente com cosmética. Mas se houver necessidade de cosmética, podemos utilizar tudo o que vem directamente da natureza, sem transformações:

a) Cabelos

Podem ser lavados com ovos batidos e um pouco de mel, passando por água no final. Se o cabelo estiver muito oleoso, esfrega-se com vinagre de fruta ou vinho misturado com um pouco de água. Deixa-se actuar, massajando durante um minuto e depois passa-se por água.

b) Banhos

É possível fazer banhos especiais com flores ou ervas aromáticas secas que se

envolvem num saco de pano que, por sua vez, é mergulhado dentro da água. Esta é

aquecida a uma temperatura que não deve ultrapassar os 40 graus porque, de outro

modo, ela fica sem tensão e vai “roubar” energia ao corpo (efeito saco de chá). Não se

deve misturar água de temperatura superior a 40 graus com água fria. Na água do

banho, também pode ser misturado o soro do leite para fazer uma limpeza da pele.

Mas, normalmente, quando se ingere comida crua, não há necessidade de muitas

lavagens, porque não há maus cheiros nem bactérias.

c) Lavagem da Louça

Se a louça tiver muita gordura, utiliza-se sumo de limão, vinagre ou soro de leite. Caso

contrário, água é suficiente. Como a nossa comida é crua, mesmo que fiquem restos

agarrados à louça e esta ficar por lavar, não se produzem bactérias nem maus cheiros.

d) Roupa

Para a roupa pode-se utilizar água com temperatura superior a 40 graus porque o efeito

“saco de chá” é aqui desejado, para retirar a sujidade com maior facilidade. Também se

pode usar sabão de barra, mas o melhor é usar produtos extraídos directamente da

natureza. Se lavarmos com sabão, devemos enxaguar a roupa muito bem, de modo a

que fique completamente isenta de cheiros. Há várias plantas que têm o mesmo efeito

do sabão, a melhor é a “washnut” da Índia. Esta planta também é boa para o banho e

para a louça.

e) Aquecimento

No Inverno, se estiver muito frio (menos de 10 graus negativos), utilizamos a lareira

para nos aquecermos, de manhã e à tarde. Contudo, a casa não fica fechada, as janelas e

as portas abrem-se para que o ar circule. Os fogos em lareiras abertas libertam toxinas

menos prejudicais, por isso, são mais saudáveis do que aqueles produzidos em

salamandras, ou seja, locais fechados. Só se devem queimar coisas vindas directamente

da natureza. Deve-se acender o fogo com giesta e utilizar madeira para queimar, nada

de papéis. Queimar plástico é especialmente poluente porque liberta toxinas que podem

provocar cancro.

  1. CURA NATURAL

Causas e Processos de Doenças

O nosso organismo foi criado com perfeição pelo Criador. Não há doenças se vivermos de

modo natural nas nossas ilhas paradisíacas. O aparecimento de doenças só demonstra que

o Homem pecou contra as leis da natureza, que também são as de Deus. Há duas causas

principais de doenças:

1. Comida insuficiente

Se os alimentos não possuírem todos os nutrientes que o nosso organismo necessita para o nosso modo de vida e se estes não forem suficientes, ou até se eles não forem correctamente preparados e combinados, o nosso corpo debilita-se e a regeneração celular pára. Finalmente, quando as nossas energias estiverem esgotadas, o sistema imunitário pode entrar em colapso. E, por fim, podem aparecer as mais variadas doenças.

2. Intoxicação

Há muitas causas de intoxicação, mas as principais são a comida cozinhada e o ar poluído.

É muito importante não esquecer o factor ar porque os pulmões “comem” 24kg (!) de

ar todos os dias. Diariamente, inalamos toxinas no tráfico, mas também dentro dos

escritórios, das casas, fábricas e de todos os recintos fechados, especialmente quando há

fumadores.

No mundo moderno sofremos muitos ataques invisíveis de aparelhos eléctricos como os microondas, computadores, telemóveis e as televisões.

A compilação de todos os malefícios referidos, combinados com alimentos cozinhados, desprovidos dos nutrientes essenciais, provoca uma base de doenças em todo o ser humano. As doenças já estão escondidas num corpo que, periodicamente, se quer limpar de toxinas. Esta limpeza é a doença em si porque, durante a saída das toxinas, temos que sofrer. A sensação de mal-estar é derivada da circulação das toxinas no sangue. Por exemplo, tem-se febre quando se desenvolvem bactérias que retiram as toxinas e qualquer material degenerado do corpo. É um erro grave culpar os micróbios quando estes estão a limpar o organismo, porque eles nunca atacam um corpo são. Temos que sofrer os nossos pecados contra as leis da natureza. Se reprimirmos esta limpeza com outras toxinas (medicamentos), ficamos com a doença e acrescentamos ainda mais toxinas. A não ser que se esteja em perigo de morte, nunca devemos manipular a limpeza do organismo. Mas, se quisermos parar a desintoxicação, podemos utilizar toxinas naturais das plantas ou até da aguardente. Durante o processo de limpeza, só se deve comer se tivermos fome. É recomendável tomar muita vitamina, como saladas verdes, raspa de laranja e limão. Neste processo, é aconselhável não fazer refeições grandes nem complicadas. Para além das saladas, devem-se comer frutas, gemas de ovos crus, queijo fresco, leite ácido e vinho tinto. Com esta alimentação, o corpo não necessita muita energia para a digestão, sendo o processo de limpeza facilitado.

No caso de má nutrição, usamos leite fresco ou ácido de cabra. Pelo contrário, se o corpo tiver excesso de proteínas, utilizamos ananases para ajudar a digestão.

Se iniciarmos uma vida natural com alimentos naturais, numa região sem poluição, começamos um longo processo de limpeza e regeneração contínuas do corpo. Todas as toxinas armazenadas saem do corpo, pouco a pouco. Ao longo desta viagem, todos os nossos problemas e pesos do passado vêm à superfície uma vez, mas depois o corpo elimina-os e nunca mais aparecem. Portanto só desta forma, ganhamos saúde.

A desintoxicação completa não é possível com chumbos (toxinas) ou qualquer outro enchimento nos dentes. O nosso corpo só deve possuir as nossas próprias células vivas, sem transplantes. Os chumbos são as piores toxinas e, o mais grave, estão situados na cabeça. Os metais têm um efeito destruidor no sistema nervoso. Mesmo chumbos não metálicos possuem toxinas, bloqueando a limpeza e a cura da região do cérebro e do organismo a que o dente está ligado. A retirada dos enchimentos não provoca dor com comida natural crua. Quando nos alimentamos com esta comida, também não podemos fazer qualquer tipo de operação, tratamento químico ou radioactivo porque é contra as leis da natureza.

  1. NASCIMENTO E MORTE NATURAIS

Os acontecimentos mais importantes e sensíveis da nossa vida são o nascimento e a

morte. Se infringirmos as leis da natureza ou manipularmos estes dois processos naturais,

provocamos estragos irreparáveis na nossa vida terrena e eterna.

a) Nascimento

O melhor é a mãe ter o bebé na quinta porque só aqui é que ela tem boa comida e a vida a

que está habituada. A gravidez não é uma doença, mas um processo natural, por isso, a

mãe não a deve temer. A comida e a vida naturais são a melhor preparação para um

nascimento sem problemas. A amamentação não é afectada porque a mãe terá leite em

abundância e de superior qualidade. Como os bebés são muito sensíveis, não devem tomar

vacinas, nem qualquer outro tipo de medicamentos. As vacinas têm toxinas que ficam

muito tempo no corpo e evitam a sua limpeza. Estas toxinas são muito fortes e perigosas,

estragando parte do cérebro da criança. Também podem originar deficientes. As toxinas

jamais curam as doenças, apenas bloqueiam a limpeza do organismo. As pessoas

geralmente confundem uma cura fictícia das vacinas com a supressão da doença que estas

provocam. O bloqueio da doença pode, finalmente, provocar uma doença grave.

b) Morte

O processo de entrada na vida eterna ainda é mais importante do que o nascimento.

Podemos provocar estragos eternos se manipularmos o corpo durante a morte. Quando

o coração e o cérebro param, a alma pode demorar três dias a sair do corpo. Durante este

tempo, a alma recolhe a informação de todas as células do corpo para ficar inteira na

eternidade, ou seja, uma cópia espiritual do corpo.

Se o corpo sofreu operações ou transplantações, a alma sofre eternamente porque não se

pode constituir por inteiro. A cremação também é maléfica se o corpo for queimado antes

que este processo de três dias termine. Para sabermos se de facto terminou, basta

analisarmos o rosto do cadáver. Se este já não tiver a mesma a aparência e o

apodrecimento for óbvio, significa que o processo foi concluído. Nunca se devem cremar

ou enterrar cadáveres que não tenham apodrecido.

Não devemos temer a morte, sobretudo se tivermos tido uma vida natural. De nada vale ir

aos médicos ou ao hospital para prolongar a vida, apenas deteriora a eternidade. Antes de

morrer, não devemos estar a tomar qualquer droga, a fazer qualquer terapia, operação,

transplantação ou transfusão.

Os familiares do morto que morreu com saúde e naturalmente, não devem ficarem tristes

nem chorar, mas sim encher os seus corações de felicidade porque o morto apenas se

transformou com sucesso, no mundo eterno.

October 3, 2008

Paradijs-eiland-systheem/Hollandse vertaling/ voeding&leven/ deel 1

Filed under: Hollandse vertaling, P.I.System/International — Tags: , — paradiseislandfamily @ 1:26 pm

Voeding & Leven.

Door Reinhold Schweikert,   email: paradiesinselfamilie@gmail.com

Vertaling en bewerking door Rob Hundscheidt.

© Originele Duitse tekst Reinhold Schweikert

© Nederlandse vertaling Rob Hundscheidt

Omdat er altijd wel een bepaald risico bij het gebruik van de kennis van een boek betrokken is, zijn de schrijver, de uitgever, andere medewerkenden of distributeurs van dit boek niet verantwoordelijk voor enigerlei vastzittende gevolgen die resulteren uit het gebruik van enigerlei voortgang of voedingssuggestie die hier volgend beschreven wordt

Voorwoord van de vertaler :

Met betrekking tot voeding heb ik meerdere boeken vertaald, zowel voor conventionele vleeseters als voor vegetariërs, lacto-vegetariërs en veganisten. Het is dus zo dat ik het persoonlijk met de inhoud er van meestal maar gedeeltelijk eens kan zijn. Omdat er verschillende soorten mensen zijn, zijn er ook verschillende voedingswijzes. Iedereen zou zijn eigen juiste voedingssysteem moeten kiezen. Voor de meeste mensen alhier in Europa zal de voedingswijze zoals beschreven in dit boek tevredenstellend zijn, alhoewel is het zo dat het systeem overwegend geschreven is voor mensen in het klimaat in Portugal, en die helemaal natuurlijk buiten willen leven.

Voor veel mensen die niet helemaal zo ver willen gaan, is het voldoende sommige aanpassingen te doen, en in plaats van bepaalde “primitieve” voorwerpen, gewoon een mixer of keukenmachine te gebruiken. Iedereen kan naar gelang zijn situatie van alles verbeteren, en dit boek geeft daar een goede inleiding daartoe

Ter overbrugging van de afstand van de primitieve wereld naar de beschaving was het noodzakelijk een inkorting van ca. 3 % van de originele tekst aan te houden vanwege de afstand en weerstand van de beschaafde wereld ten opzichte van bepaalde onderwerpen, en vanwege de overzichtelijkheid en leesbaarheid van de tekst.

Deel 1

Inhoud.

(Vanwege de voortdurende bijwerkingen moeten sommige paginanummers even zelf worden ingevuld).

Voorwoord, gedachten over het deel over voeding……………………… 3

Inleidend interview………………………………………………………… .6

Waarom de meeste voedingsprogramma’s en

diëten in de praktijk niet functioneren . 13

Hoofdfactor: de ingeademde lucht………………………………………… 14

Arbeidsplaats / omgeving…………………………………………………. 15 Woning……………………………………………………………………. 15

Kleding

Stralingsbelasting reduceren:………………………..……………………..16

Ontzienend reizen en zich verplaatsen……………………………………..17

Factor akoestische zuiverheid, contra lawaai:………………………………17

Oorzaak van decadentie als gevolg van de civilisatie………………………18

Hoe kan men nu werkelijk genezen, wat

zijn nu de werkelijke geneesmiddelen?…………19

De meeste voedings- en dieetsystemen falen hier…………..………………19

De miskende eiwit- en uitwisselingsreactie…………………………………21

De juiste samenstelling en toebereiding van

de voeding is van overgroot belang!………….25

De miserabele kwaliteit van de marktwaren is een grote

hindernis bij alle onze inspanningen voor genezing en gezondheid…27

Het moet dus overwegend ons doel worden om

de norm van natuurlijke verhoudingen aan te nemen…………28

Inkoop, aanschaf, voorbereiding, zelfvervaardiging van

natuurlijke voeding……………………………………….29

Hoe eerder en directer de voeding van de kweker er van bij

u terecht komt, des te beter het is………..32

Graansoorten, haver………………………………………………………..33

rogge en gerst, andere graansoort.en maïs……….34

Zaden en pitten, peulvruchten………………………………………………35

Kiemgroenten en kiemzaden……………………………………………….35

Kruiden, noten en gedroogde vruchten…………………………………….36

Kastanjes……………………………………………………………………37

Gedroogde vruchten, de inkoop / aanschaf van vruchten……… …..………38

Verdere vruchten / geïmporteerde vruchten…………………39 / 40

Citrusvruchten………………………………………………………..………40

Bananen……………………………………………………….……….……..41

Tropische /andere vruchten………………………………………..…..…42 /43

Waarom is bestraling schadelijk?………………………………………….…43

Vanaf hier de nieuwe versie van Voeding & Leven Band 1 uit 2001:

Voedingsaanvullingen en dranken…………………………………..44

Olie……………………………………………………………………………45

Azijn…………………………………………………………………………..46

Het zelf maken van azijn………………………………………………………47

Verdere zure componenten……………………………………………………47

Zure melk en kefir…………………………………………………………….47

Azijnzure groenten………………………………………………………….…47

Melkzure groenten…………………………………………………………….47

Zout…………………………………………………………………………….48

Zout is niet hetzelfde als zout……………………………………….…………49

Kruidenzout……………………………………………………………………51

De kleine verrijkende toevoegingen……………………………..……51

Kruiden / poeders…………………………………………………..………….51

Natuurlijke thee……………………………………………………..…………52

Algen……………………………………………………………….….………52

Heilaarde………………………………………………………….…..………..52

Wijn en most……………………………………………………………………53

Oliepersing thuis………………………………………………………………52

Bij de buur-imker……………………………………………………………..53

Het drogen van munt………………………………………………………….53

Drink uit de wijn uit steen…….………………………………….….….…….54

Water en dranken:……………………………………………………….57

Dranken op waterbasis…………………………………………………………57

Limonades……………………………………………………………………..57

Water…………………………………………………………………………..58

Kan of moet er mineraalhoudend of zelfs licht verontreinigd water gedronken worden?…………………..……………………………………………………58

Te vermijden zijn watersoorten die……………….……………………………61

De voeding van dieren………………… ……………………………….62

Melk en de producten er van ……………………………………..……………62

De bactofuge……………………………………………………………………66

Het bewijs van mijn stelling……………………………………………………67

Het denatureren en verpesten van melk en -producten…………69

Dierlijk / kunstmatig verontreinigd lebstremsel ………………………………69

Het gebruik van het verkeerde zout…………………………………………….69

Te hoge temperaturen…………………………………………………………..69

Verkeerde opwarming van de melk…………………………………………….69

(Voor ons) ongeoorloofde kunstmatige toevoegingen………………………….69

Manipulaties aan melk………………………………………………………….69

De melkverwerking in het paradijselijk natuurlijke systeem…….……………..69

Enkele voedermiddelen voor onze melkdieren…………………………………70

Van melk tot melkproduct………………………………………………………72

Over de praktijk van de melkverwerking……………………………………….73

Het bewaren van melk en kaas………………………………………………….75

Houding, tips en voedering van de melkdieren…………………………………77

Nawoord…………………………………………………………………………81

Wij zijn op de wereld om te leven en niet om te zweven……………………….81

Kippen en Eieren……………………………………………………………82

Aanschaf en ras…………………………………………………..……………….82

Wat u vooraf zou moeten weten………………………………………..……….. 83

Kuikens voederen………………………………………………………………..84

Het kloeken………………………………………………………………………85

Kippen in de tuin…………………………………………………………………87

Over het gebruik van eieren in het kort…………………………………………..89

Andere dieren in het natuurlijke systeem…………..….……….……..89

Voeding van de dieren……………………………………………………………90

Kippen en bijen……………………………………………………………………89

De vervaardiging van mede………………………………………………………93

Eenvoudig bijen houden………………………………………………………….93

Bijen en honing, manipulaties….………………… ………………………………94

Wat kunnen we nu nog doen? Goede raad is duur………………………………101

Nawoord……………………………………………………………………..…..102

Afvalverwerking, compostering, recycling……….………………….104

Waarom doet de mens zoiets? Heeft hij er plezier aan?…………………………104

Recycling door tweedehandse materialen en voorwerpen………………………105

De omgang met giftig afval en afwatering………………………………………108

Parasietengevaar……………………………………………………………..….108

Wederopbouw van natuurlijke recycling systemen……………………….……..111

Hoeveel gif kan ons land verdragen?…….………………………..……………111

Gemaaid veevoeder…………….……………………………………………….111

Kasteeltorens met toilettenplatformen, composttoren,

compost-WC, emmermethode, Moses-methode, droogmethode, de burggraafmethode……………………………………………………………….113

Deel 2:

De rauwkost keukencursus.

Oefening 1: Het vervaardigen van een stenen mortier, stenen maalschotel,

of een houten mortier……………………………………………118

Het gebruik van een mortier is niet primitief ……………………118

Maalschotels………………………………………………………118

Houten mortiers ….………………………………………………118

Stenen mortiers – raspen………………………………………….119

Oefening 2: Schaf via de winkel of vlooienmarkt molens aan..………………120

Een draaimolen voor rauwkost……………..……………………120

Keukenmachines / molens, muesliwalsen..………………………120

Groenteraspen……………………..…….………………………..120

Oefening 3. De bereiding van een eenvoudig gerecht met

de Messerschmitt-draairasp………………………………………121

2. Molens……….…………………………………………………121

Oefening 4. 3 Persen…………..……….………………… ….………………122

4. Sappen-pers – Eenvoudige pers met draadeindes…….………. 122

Kleine apparaten / toebehoren / borden en bestek…123

Waagmes – zak- /mes – bestek

Schotels / borden / glazen………………………………………………………..124

Nog iets over het afwassen….……………………………………………………124

Er zou zo mogelijk liefst niet warm afgewassen mogen worden………………..124

Indien nodig zou water natuurlijk verwarmd moeten worden…………………..125

Over “hygiëne”………………………………………………………………….125

Fermentatievaten, inmaakglazen en – potten. Inmaken…………….125

Most- en wijnvaten………………………………………………………………127

Parasieten – ongedierte – roofdieren……………………………………………128

Kiem- en droogapparaten………………………………………………………..129

Het drogen van kruiden, paddestoelen, fruit, groente, kaas, eidooier…………..129

Iedere fruit- of groentesoort moet op zijn eigen speciale

manier gedroogd worden…………..129

Het bewaren van het gedroogde voedsel – Enkele toepassingen……………….130

De geheimen van de rauwkostkeuken……………..……130

A. Goede kwaliteit van het voedsel……………………………………………………..

Bemesting: we moeten oogsten wat we gezaaid hebben……………..

Moderne meststoffen zijn veel afstotender…………………………………………..

De natuurlijke plichten van de natuurlijke tuinier

B. De juiste combinaties en aanvullingen……………………………………………….

Met combinaties experimenteren-

Melkdrinkers zijn niet perse “uitbuiters” of zwakkelingen…………………………….

Gekund combineren, niet alles door elkaar knoeien en prakken

Geen water bij het eten

Gelijke kauwduur voor verschillende componenten

Ervaring en kennis van de toebereidende personen……………………………………

Energetische beïnvloeding van de voeding door mensen……..

Thema menstruatie en ontgiftiging……………………………………………………..

D: De toestand van de huishouding

E: Verbetering van de omgeving……………………………………………………….

Natuurlijk leven in Duitsland?……

De techniek van natuurlijke combinaties, toebereidingen en de opwaardering van onze voedingscomponenten

Verschillende karakters van de eters…………………………………………………..

Er zijn geen bacillen die gezonde mensen – de onvergiftigden - aanvallen

Pokken-enting – het laatst optredende voorbeeld van de medische

misdadige politiek……………………………..

Pseudo-rauwkosteters

In werkelijkheid zou er niets makkelijker zijn dan natuurlijk te eten, als de

blokkades er maar niet waren……………………………………………………………

Binnen de Paradijselijke natuur bent u vrij. – De vraatzuchtige

Natuurlijk eten en leven moet geleerd worden. …………….…………………………

Onze wijze van toebereiden- en combineren berust op de traditionele keuken.

Datgene dat in de kookgerechten goed samen paste, dat past ook rauw samen.

Van gekookt naar rauw…………………………………………………….…………..131

Niet te fijn gemalen graan, liefst glutenvrij

Verse marmelade

Geschikte rauwmelkse boter – de eidooier en het eiwit – Natuurlijke rauwe melk.

Ongezuiverd zeezout of steen- resp. kristalzout.

“Vleeskoek”………….- Parasol-“biefstuk”

Vegetarische (rauwe-) worsten. Natuurlijke chocolade

U kunt zich onze zacht-bittere vegane chocolade ongeveer zo voorstellen

Honing / zoete vruchten / gedroogde vruchten – kleingemalen noten.

Aardappels – spinaziesoorten - Niet inperken, maar uitbreiden

De zelfvoorzienende tuinier……………………………………………………………..135

De natuurlijke voeding in nood en crisistijden……………… … . 135

Kan dit levensreddende voedingssysteem nog verspreid worden? ………………..…135

Op de velden en in de bossen groeit volwaardige voeding………………………..….135

Het verrijken van het voedsel door combineren en kleinmaken………………………136

Sommige mensen zullen na zulk een maaltijd naar iets zoets verlangen………….….136

Ons dagelijks groen. – Ga dus liever niet naar de Noordpool………………………136

Maar ook in de winter is er nog voeding………………………………………………137

Broeikas, binnenhuistuin of s’winters bos? ………………………………………..…137

In de winter is het vee nog belangrijker!……………………………………………..137

De hoofd- of groentemaaltijd…………………………………………………………138

De V & L-combinatietabel……………………………………….zie bijliggende pagina

Één rot ei bederft de keuken………………………………………………………….138.

Verschillen bij de toebereiding van mono- en gecombineerde maaltijden………..…138

Menuvoorbeelden voor een hoofdmaaltijd……………………….139

Het aardappelgerecht – Geweekte kikkererwten. – De bladsalade.

Appel-wortel - Pompoen - Natuurlijk-dessert - Drank.

De kunst der toebereiding van gemengde gerechten…………………………………140

Een hoofdmaaltijd bevat:……………………………………………141

a) Minstens een proteïnebron. - b) Minstens een groene bladsalade. -

c) Mono-groentegerechten. - d) Vervolledigingen. - e) Dranken -

f) Dessert - De juiste consistentie……………………………………………..141 – 142

Muesli’s eet men op zichzelf alleen - Avondmaaltijden - Grove regels…………..143

Kan men restjes bewaren? We maken niet alles klein……………………………….143

De voedingswaarde. - De vertering kost tijdelijk kracht en maakt moe…………….144

Minderwaardige componenten hebben meer vervollediging nodig……………………145

Effectieve volwaardigheid……………………………………………………………..145

Volwaardigheid is een rekbaar begrip………………………………………………….145

Instinkt + Inspiratie = Ervaring………………………………………………………..146

Gebrekkige kennis over de natuurlijke bereiding van voedsel…………………………146

Enkele voorbeelden om te bereiden

Rettichsalade - zure kaas en brood. Bladsalade - Italiaanse salade

Onze voeding door de dag heen…………………………………………………..……147

Thee

Deftige varianten voor diegenen die het liever minder zoet hebben…………………..148

Eidooier in avocadohelften - Gedroogde muesli’s - pikant.

De snelle tussenmaaltijd - Banaan……………………………………….…….……148

Augurk - Natuurbrood (rauw brood)……………………………………………..149

Water opgeweekt graan - Marmelade Marmeladebrood…………………..….….149

Eerder s’avonds Rauw brood met kruidenkwark…….. zure kaas………………150

“Spaghettigerecht“ – de (rauwe) pizzatechniek - koekjes en “knoedels”………….…150

Ongebakken koek………………………………………………………………………151

Graan “allergie”

Gedroogd fruit en noten uit bonafide afkomst…………………………………………151

Apropos boter - Nooit meer aanbakken……………………………………………..152

Eenvoudige ijssneeuwkoek……………………………………………………………152

De “pizza”, een ongebakken groentekoek - zoetwaren - chocolade……………..153

Speciale bijgerechten / Rauwkostspecialiteiten……………………………………….153

Mosterd - Knoflook- / kruidenolie. Gedroogde paddestoelen………………………155

Zuurkool / melkzuur gefermenteerde groente – Conserveerpotten met schroefdeksel…………………………………………………………………………..155

Vitale korte verzuringen, pindakaas, notenmoes, kikkererwten / linzen, vegetarische

worsten………………155

De bereiding van V-worst - houdbaarheid -

Kinderen en hun wensen - Graankoekjes …………………156 – 157

Eerste bijvoeding voor kinderen. - Geliefdheidsscala - keukenkursus

Het is verboden te verbieden - De keuken voor kinderen……………………….…..157

Kinder- hoofdvoeding moedermelk…………………………………………………..159

Certificaat – adressenlijst – woordenlijst……………………………………………..160

Voorwoord over

het gedeelte over voeding.

Ondanks het materiele aspect er van kan dit werk u de ogen openen voor vele diepgaande kwesties. Niet alleen de liefde gaat door de maag, maar ook allerlei frustraties, vermogen en onvermogen, hoge ontwikkeling en decadentie, etc, etc. Ja, ik wil beweren dat uw gehele persoonlijkheid niet alleen door geestelijke dingen of door het erfgoed, maar ook door datgene gekenmerkt wordt dat u uit uw omgeving, uit de lucht via de longen, en vooral via de maag en verteringskanaal opgenomen heeft. U kunt zich via de verandering en vooral verbetering van uw voeding en levens- en arbeidsomstandigheden naar een meer natuurlijkere vorm er van over de hele lijn genezen en saneren, uw positieve kern, al uw goede en ware eigenschappen aan het licht laten komen, eindelijk tot ontplooiing brengen.

U kunt gewoon eens een tijd lang de proef op de som nemen met dit boek, verbeter overal de omstandigheden waar u het makkelijkste beginnen kunt. Reeds na enkele weken van het uitproberen van dit levens en voedingssysteem, zal u veel duidelijk worden. U zult misschien denken dat dit alles u in de ban trekt, omdat dit “nieuwe levensgevoel” vreemd overkomt. Maar al vlug zult u aan uw eigen lijf en psyche bemerken, dat juist deze voorheen gegeten oude gekookte en decadente kost u uw leven lang bedrogen heeft, uw in de ellende, nood en vertwijfeling liet verblijven, uw angsten, depressies of ook agressie liet uitlossen, u altijd korter naar de rand der vertwijfeling, van ziekte en dood bracht. – Ik kan en wil hier echter niet beweren, dat u met mijn voeding- en levenssysteem automatisch 100 jaar en nooit meer ziek wordt. Wij kunnen allereerst niet verhinderen dat u zich zelfs nog met datgene wat u aan groente, vruchten, noten, melk en kaas, eieren, graan, olie, en honing, etc, etc. inkopen (moet) dermate vergiftigt, dat door de jaren heen bijvoorbeeld nierbeschadigingen als gevolg van de vele spuitmiddelen, of hartziektes als gevolg van langdurige etterende processen in het lichaam ontstaan. Zolang u geen goed graan kunt kopen – de goede oude, glutenvrije soorten zijn tenslotte nauwelijks meer te krijgen-, zolang dat algemeen voeding naast de verhitting er van, de bestraling en tegennatuurlijke verbouwing en de opslag er van tegenwoordig met al deze factoren tezamen ook nog genetisch veranderd op de markt komt, dan zal zich het lichaam-geest-zielsysteem ondanks alle inspanningen niet werkelijk vrij en natuurlijk kunnen ontwikkelen. Met zulk brood kan men ondanks rauwe voeding “oud uitzien”.

Iedere vervalsing van een levensmiddel is een zonde, een misdaad tegen de natuurlijke toestand die men vroeger de hel noemde.

Wij bezien echter zieke processen die ook na het eten van uitsluitende kwalitatief hoogwaardige eiwitrijke voeding vooral in het begin optreden als begeleidend verschijnsel van een lichaamssanerende celregeneratieve, dus niet als direct gevolg van eventuele (rauwe) melk of kaas – deze goede voeding brengt deze rommel alleen maar aan het licht - maar gewoon als indirect gevolg van alle inwerkende onnatuurlijkheden (uit gedenatureerde voeding, stralen, radar, zendmasten, televisie, microgolven, elektrische apparatuur, atoom, etc. etc. – metaalvergiftigingen door uitlaatgassen, tandvullingen, stadslucht, binnenhuislucht, etc).

Hier onderscheiden we ons fundamenteel van alle andere “rauwkostsystemen”. Diegene die onze definitie van tegennatuurlijkheid in enigerlei vorm aanneemt, moet zulke ook weer als ziekte, gebrek te bemerken krijgen, dus afboeten, afwerken, uitscheiden, anders klopt de rekening niet.

Opmerking: Andere systemen proberen de celregeneratie en vernieuwing en boetedoening via verschillende truuks te omzeilen, waarbij in alle gevallen het lichaam buiten staat wordt gezet om zich te kunnen regenereren, vergiften uit te scheiden.

Enkele daarvan: Ze eten geen volwaardige gerechten, gebrekkige toebereiding en combinaties (niet-toebereiding / ”monokost”). Het vermijden van eiwitrijke voeding, te veel of te weinig eten, vasten, niet eten, slechte lucht inademen, te veel lichamelijke inspanning door sport en sauna, in steden en afgesloten ruimtes leven en werken.

Bij de bevrijding van uw lichaam van oude lasten – die tenslotte met de regeneratie plaatsvindt – beloof ik u dus niet het allerkleinste van uw lasten pijnloos af te nemen. Vrij zult u tenslotte pas dan zijn, als u weer geleerd heeft geheel zelf in eigen tuin natuurlijk te leven. – Ook dit zou door ons systeem met en met mogelijk worden gemaakt. We kunnen er ook niets aan doen dat u op dit moment eventueel nog in de omstandigheden van de civilisatie moet leven, en dat dit veel met zich meebrengt.

Dat deze civilisatiemaatschappij fundamenteel op verkeerde tegennatuurlijke fundamenten berust, kan men in zijn hele spectrum en draagwijdte pas dan begrijpen, als die tot werkelijke volwaardige voeding, naar het leven in de paradijstuin is teruggekeerd.

En daartoe wil ik u nu graag uitnodigen. Het is niet moeilijk om in ons systeem te leven. Er heersen geen honger- en ontwenningsverschijnselen als er goede voeding te krijgen is, als de gerechten goed gemaakt zijn en als er rijkelijk gegeten wordt. U zult verwonderd zijn hoe vlug u de koffie en de koek – uw oude lasten - vergeten zult hebben en hoe vlug u het niet meer kunt begrijpen dat u uw leven lang alleen maar decadente rommel hebt gegeten en die rommel ook nog met duur geld heeft betaald.

Inleidend interview.

Vraag: Kun je me eens uitleggen hoe jij de rauwkostbeweging tegenwoordig in 1999 ziet?

R: Deze nieuwere rauwkostbeweging in Duitsland is nu ongeveer 16 jaar oud. Altijd heerst er nog weinig duidelijkheid en ten dele chaos bij de mensen, die zich met de kwestie actief inlaten. Dat kan allereerst voor het grootste deel aan de individuele mensentypen zelf liggen: vaak zijn het tenslotte net zieke, of lichamelijk of geestelijk benadeelde, door de moderne wereld gedeformeerde mensen, die, door de druk van het lijden gedreven beginnen naar een uitweg van hun lijden te zoeken. Mensen, die ver buiten hun “innerlijk midden” en evenwicht, ver van iedere natuurlijkheid in hun levenswijze, door het labyrint van de “Megamachine Orwellstaat” rondwaren, zijn ook ver daarvan verwijderd om zich overeenkomstig hun werkelijke behoeftes te voeden. De rauwkostkwestie krijgt daarom ook soms een kwalijke reputatie door al te vele psychopaten die geloven dat hun lijden en verkeerdheden met een klap weg te toveren zouden zijn, indien men de voeding tot op een minimum aan vruchten en groenten reduceert. Dit laatste dan niet eens toebereid. – “Mono” zoals dat in vaktermen heet. – Meestal gaat het dergelijke mensen eigenlijk niet om werkelijke goede voeding en regeneratie, maar bedrijven ze diverse soorten van ascetische niet- of gebreksvoeding, gaan tegenwoordig zelfs zo ver dat ze van lucht willen leven.

Vraag: Bedoel je diegenen die je met de uitdrukking “Gebreksrauwkosteters” aangeduid hebt?

R.: Ook. – Bij vele van deze ascesekunstenaars vinden we een gebreksvoedingsvorm, die in de tegenwoordige wereld van de techniek en industrie, van het leven van ver van de natuur verwijderd, niet lang mogelijk en door te houden is, die tot uittering, veroudering, verlies van levensenergie, afmageringen, of tot periodieke “uitzonderingen” in de vorm van “vreetorgies” met het een of ander gekookt voedsel leiden. Die mensen zijn met datgene wat wij onder voeding verstaan, eigenlijk nog niet begonnen, maar proberen een bepaalde vorm van het vasten, namelijk het fruitvasten, over een liefst lange periode te praktiseren. Enkelen hebben zoals gezegd de vastentechniek intussen zo ver geperfectioneerd, dat ook over langere tijd, over jaren heen, geen voeding meer via de maag wordt opgenomen hoeft, dat ze dus via de longen en huidporiën gevoed worden (“breatharians”) ik wil hier niet alle achtergronden en samenhangen daarover naar voren brengen. Diegene die gelooft door niet-voeding verder te komen die maakt een tragische vergissing, omdat hij daardoor generlei werkelijke verbetering van zijn cel-toestand bereikt, maar onbeschermd uitgeleverd is aan zijn omgevingsinvloeden. Het lichaam wordt zo gedwongen, alleen maar nog op te nemen, niets meer uit te scheiden, niet meer te reinigen, te filtreren, te repareren. Ik bedoel hier ook de invloeden van geestelijke soort, juister gezegd bezetenheid. Zulke mensen worden als gevolg van de toenemende activering van hun psi-krachten tot zeer deugdelijke en actieve werktuigen van spirituele wezens, “opgestegen meesters”, esoterische broederschappen, die het echter geenszins om ware christelijke religie gaat, maar om de beheersing van alle zielen en de werelden (het antichristendom). Men zou dus, voordat men er aan denkt ”weg te vliegen”, en met het eten op te houden, te vasten, etc…eerst eens goed terug met de voeten op de aarde gekomen moeten zijn, zich volwaardig gevoed, en het lichaamssysteem goed gerepareerd moeten hebben volgens de principes van ons systeem. Eigenwillige en egoïstische ascese is voor dit stadium van “ingewijden” zinloos en schadelijk, en bewerkt dat de mensheid sneller het einde tegemoet gaat, begint op te gaan in totale waanzin.

Vraag: Is het vasten dan niet waardevol en hulpvol ter lichaamssanering?

R.: Onder onze tegenwoordige omstandigheden niet. Als we werkelijk zo zouden willen vasten dat ons lichaamssysteem daar uiteindelijk mee vooruit zou gaan, dan zouden we ons ver af van de civilisatie in eenzame gebieden moeten begeven, in de vrije natuur moeten leven, liefst zelfs zonder kleding, zonder weer een stad te betreden, zonder een auto te rijden….dus door iedere invloed van de technische wereld te vermijden. Indien er een plaats zou zijn waar iedere schadelijke inwerking weg zou blijven, en indien wij onze cellen zouden regenereren volgens het paradijselijke natuurlijke-systeem, dan zou het alleen maar eten van vruchten tijdelijk juist en zinvol zijn, als bepaalde geestelijke bereiken ontsloten zouden (religie) moeten worden. Wie daarentegen probeert binnen de oude vergiftigde wereld, per fruitvoeding of lichtvoeding probeert verder te gaan, die schakelt alleen zijn organisme op nood- resp. luchtvoeding om. Het neemt dan versterkt alle vergiften uit de lucht en kan geen weerstand meer bieden aan schadelijke inwerkingen uit de omgeving, en ze helemaal niet meer repareren. Een zulke bezigheid kan overigens zeer snel in het gekkenhuis eindigen. De regulaire psychiatrie denkt altijd nog zeer laag over “geestelijke” kwesties. Ze zal deze “inwijding in de mysteriën” van een “rauwkostadept” met precies dezelfde houten hamers behandelen als waar de normale “psychotici” onder te lijden hebben.

N.B.: Een psychose is volgens onze begrippen een ver- of ontgiftigingsverschijnsel van op de hersenen resp. psyche werkende vergiften, meestal van bepaalde metalen. Het begrip over het verschil tussen het psychotische beleven van irreële geestelijke werelden en de religieuze inwijding in de christelijke mysteriën, kan doorgaans niet door psychiaters geleverd worden, omdat die zich meestal in de geestelijke dingen net zo min uitkennen als het gros van de artsen met betrekking tot de gezondheid.

Vraag: De werkingswijze van het vasten of het niet-eten is in wezen dus hetzelfde als datgene wat je gebreksrauwkost noemt?

R.: Ja. In beide gevallen beperkt of stopt men de eigenlijke voeding, dus de proteïne-eiwitvoeding. Daarmee worden het lichaam juist die middelen en bouwstenen onttrokken die het nodig heeft om nieuwe lichaamscellen te maken, om regeneratieprocessen (ziektes genoemd) uit te voeren, om te leven, om zich te regenereren. Het effect daarbij wat de vastende of niet-etende mens zo naar waarde schat, is dat tijdens deze tijd nauwelijks meer belastende stoffen in het bloed zijn, terwijl noch een in-, op-, noch afbouw van cellen (resp, vergiften, materialen algemeen), quasi geen belasting meer in de bloedbaan plaatsvindt. – De “ademers” schakelen het meest perfect alle uitscheidingsorganen, dus ook de nieren, uit, door zelfs het drinken weg te laten. Vloeistof wordt dan alleen maar nog door de dagelijkse lange baden – meestal nog ook met dood water uit de boiler – opgenomen. Men neemt alleen nog op, en scheidt niets meer af!

De (vruchten)vaster voelt zich heel licht, vrij, onthoven van alle “aardse” zorgen, omdat hem de hersenen niet de toestand van de individuele lichaamscellen, of eventuele giftdeposito’s geregistreerd wordt, maar alleen datgene wat hem door het bloed omhoog getransporteerd wordt. De verkeerde conclusie van de gebreksrauwkosteter resp.(vruchten-) vaster bestaat nu daarin, dat ze van hun tijdelijke bloedreinheid de hele totaaltoestand van hun lichaam concluderen. Deze algehele toestand zal zich echter door de gebrekkige voeding en het (vrucht)vasten op geen manier verbeteren, maar nu eenmaal jammer genoeg achteruitgaan, als de voortdurende vergiftiging en benadeling/beschadiging zoals in de ingeademde lucht of de vele technische stralen niet volledig ophoudt, en omdat er quasi geen “bouwmaterialen” ter reparatie van de cellen, geen cel- en lichaamsbouwstenen in de vorm van proteinerijke voeding meer aangevoerd worden.

Vraag: Hoe kan de werkelijke toestand van het lichaam ervaren worden?

R.: Datgene wat er alles aan tegennatuurlijke materialen, aan gedeeltelijke- of volledig ontwaardigde decadente voeding in een ”modern” mens opgeslagen werd, kan niet in één dag vastgesteld worden. De betroffene mens kan zich noch lichamelijk, noch- innerlijk geestelijk in één keer van al zijn fouten en lasten bevrijden. Hij kan ze niet eens waarnemen, begrijpen. Ontgiftiging en regeneratie is tenslotte steeds op de een of andere manier aan ziekte, depressie en irritatie gekoppeld. Geen van deze oude delen van het morbide, decadente lichaamssysteem verdwijnt zo makkelijk en onmerkbaar, maar iedere oude cel die afgebouwd wordt, die zegt quasi nog eens “vaarwel”, en geeft zijn hele informatie (aan hersenen en lichaam) nog eens af als ze teruggesluisd wordt in de bloedbaan, en van daar dan via de darm, de nieren, of via een ziektehaard naar buiten gewerkt wordt. Ziekte zou eindelijk in deze zin begrepen moeten worden ! – Als de gewoonlijke uitscheidingsorganen niet meer voldoende zijn om al de tegennatuurlijke rommel er uit te gooien, dan gebruikt het lichaam nu eenmaal andere plaatsen waar ze deze uitscheidt. Ziekte- resp. uitscheidingsprocessen op traditionele wijze door verstrekking van vergiften (medicamenten) te stoppen, is natuurlijk evenzo een enorm grote domheid. Ook deze praktijk komt jammer genoeg evenzo overeen met de laffe mentaliteit van de verwende verslaafde maatschappij om van alles te willen ”genieten“, maar de gevolgen van de misdaden tegen de natuur en God niet willen betalen, zich niet veranderen, of verbeteren willen.

Maar nu terug naar je vraag waar aan men de slechte lichaamstoestand van de mens herkennen kan. Diegene die weten wil wat er zo alles opgeslagen is aan tegennatuurlijke materialen, die kan natuurlijke een karakterbeeld of psychogram van een mens opstellen. Want iedere tegennatuurlijkheid in de cellen heeft haar pendant, haar overeenkomstige zwakte of wankarakter (tic, gekte, depressie, agressie, etc…). Het is daarbij voor de Paradijselijk Systeem-Voedings- en Levensvakman helemaal niet zo moeilijk om vast te stellen door welke soort van de voedingsvervalsing resp. wanvoeding welke psychische – of karakterdefecten bevorderd worden. We hebben in de laatste 14 jaar zo menigerlei geleerd en beleefd in de omgang met de meest uiteenlopende mensen, en vooral bij de overwinnen van onze eigen aangeleerde gewoontes. Om hier maar kort wat aan te duiden, kan bijvoorbeeld de verwende zwakkeling met gedenatureerde melkproducten grootgebracht geworden zijn. De emotionele, de agressieveling bevorderen we het makkelijkste met vleesvoeding. De introverte depressieve dikkoppige, zou ik het best met volkorenproducten kunnen besturen, terwijl ik de intellectuele, in het hoofd zittende “scientioloog” met liefst zo veel mogelijk synthetische en kunstmatige vitamine- en opbouwpreparaten zou kunnen produceren.

Goed bezien kweekt dus iedere opname van gedenatureerde materialen een speciale afwijking, een psychische deformatie en afwijking van datgene wat normaal is en het oprechte doel van de levensweg. En diegene die eenmaal ontspoord is, die heeft nauwelijks meer de mogelijkheid – en al helemaal niet binnen de lijnen van het verslaafde systeem - uit dit labyrint van tegennatuurlijkheden uit te komen, omdat hij zich daar tenslotte uit onwetendheid, vaak ook uit eigen aansporing moedwillig en zoals een verslaafde altijd weer opnieuw met omgevingsvergiften volzuigt. De beschaafde mens is dus met huid en haar al lang tot datgene geworden wat hij opgenomen en gegeten heeft. Diegene die hem daar uit wil halen en “redden” wilt die kan wat beleven! – En als je nu vraagt waar nu in deze mens de fouten liggen en waar die te vinden zijn, dan kan ik jammer genoeg bijna alleen maar antwoorden: Overal. Er is niets van de oude mens meer heel, of compleet, of in goede orde. De hele mens moet min of meer gerenoveerd, af-, en opgebouwd worden. Er is meestal geen perfecte cel meer aanwezig. De moderne mens heeft daarom nog maar een klein deel van zijn oorspronkelijke psychische en lichamelijke mogelijkheden.

Hoe werkt nu ons systeem “Voeding en Leven”? Hoe kunnen we de problemen dan toch nog aanpakken? - Niet door ascese! – We willen tenslotte toch “renoveren”, regenereren, ons vernieuwen en de oude mens “verbeteren”. We stellen de voeding dan dus zo op, dat ze zowel volwaardig als optimaal verteerbaar is en vooral een maximaal aandeel van best mogelijk opbouwend eiwit (levende macromoleculen, enzymen, proteïne, aminozuren na Pasen) levert, waarmee het oude liefst zo snel mogelijk er uit gewerkt wordt, en het nieuwe gezonde vitale lichaam optimaal en snel opgebouwd kan worden. Ons “regeneratief rauwkostsysteem” berust dus niet zoals bijvoorbeeld het (fruit-)vasten op tijdelijke symptoomvrijheid, maar helpt het lichaam- geest – zielsysteem met alle aanwezig zijnde vergiften af te rekenen, quasi de strijd tegen alles kwaads en boze en verkeerde weer te kunnen opnemen, om tenslotte bij robuuste gezondheid en sterk karakter, weer meesterschap over zijn leven te kunnen terugvinden.

Eiwitweigeraars zijn vaak levensweigeraars, willen zich quasi naar geestelijk gebied opstijgen, voor de realiteiten te vluchten, vooral echter voor zichzelf. Het Paradijselijk Natuurlijke-Systeem laat dit niet toe en bestrijdt alle zwakke plaatsen in het lichaam en de geest, alles komt met en met aan het licht en moet nog eenmaal doorleefd en overwonnen worden.

Het is net zoals bij de psychotherapie, alleen met dat verschil dat hier de lichamelijke kant ook gesaneerd wordt, en waarmee tenslotte pas dan een werkelijke verbetering en genezing verkregen kan worden.

Er is een soort van fundamentele wet, die ongeveer zo luidt: “Ieder vergift, iedere onnatuurlijke stof, ieder materiaal dat in het lichaam kwam of daar aangericht werd, moet ook weer er uit of gerepareerd worden.”

Voor iedere tegennatuurlijkheid moet ooit geboet worden, en er zijn geen truuks om de onaangename gevolgen van de overtredingen te omzeilen. Het is ook niet raadzaam om zich bijvoorbeeld “homeopathisch” of zich op andere wijze onmerkbaar “van giften te ontdoen.” De enigste echte mogelijkheid van duurzame sanering resp. vrijheid van pijn, resulteert zich daarom vooraf allereerst in de vermindering en minimalisering van alle schadelijke invloeden. Eerst de roest verwijderen, en dan niet meer in de regen laten staan.

Eerst volwaardig eten en natuurlijk leven, en dan liefst niet meer in de gifwereld terug gaan.

Vraag: Je gebruikt ter ontgiftiging toch vooral ook de rauwe melk als ik het juist begrepen heb?

R.: Dat is juist. In de melk van dieren en ook die van mensen zitten talloze micro-organismes (bacteriën en virussen,etc.) die in staat zijn om zelfs de meest onnatuurlijkste technische vergiften (synthetische, uitlaatgassen van auto’s, industriële uitstoot, etc…) te “pakken” resp. af te breken. Diegene die gelooft dat hij reeds “clean” is, en zich al stiekem voor een halfgod houdt, die moet maar eens naar de verse lucht en zon hier komen en ons programma aan volwaardige rauwkostvoeding met al zijn aandeel aan rauwe melkproducten volgen. Pas onder zulke voorwaarden komen gewoonlijk de omvormingsprocessen en innerlijk geestelijke processen op gang, die ik voorheen bedoelde.

Vraag: Kun je jouw theorie over de melk bewijzen?

R.: Reeds in het begin van mijn rauwkosttijd ongeveer 12 jaar geleden, hoorde ik van projecten ter sanering van dioxinevergiftigde afval door kaas bacteriën. Destijds werd het me al langzaam duidelijk waarvoor de melk goed is, en hoe erg dat ze tegenwoordig ten onrechte veroordeeld wordt en bij alle zieken een slechte naam gekregen heeft. Men moet echter begrijpen dat ziektes reinigingsprocessen zijn, het zijn ontgiftigingsprocessen en regeneratieprocessen, en vele daarvan zijn alleen door melk uit te voeren! Dat is, diegene die de melk weglaat die hoopt bepaalde gifsoorten in zich op, wiens aanwezigheid deze weg tot gezondheid (via ontgiftiging) niet meer zonder problemen pijnloos mogelijk maakt. Daarom hebben al die vergiftigden zulk een panische angst voor rauwe melk. Ze komen er snel achter, hoe hun gifdepots daarmee aangegrepen worden, vluchten voor de “ziektes” beter gezegd de regeneratie, en begaan vooral de onhoudbare fout, de domheid, de melk voor hun symptomen verantwoordelijk te maken. Reeds hele naties verstoppen zich tegenwoordig al voor de ontgiftiging via rauwe melkproducten (bijvoorbeeld Amerika), en komen er bepaalde hygiënische mensen en voor-bacillen-paniekmakers zoals nog in de tijden van Pasteur, (alle schuld aan de zelfvergiftiging) de micro-organismes (in melk, eieren, en honing, etc.) de schuld te geven. Zelfs de juiste stelling van Pasteur destijds, “Le microbe, e’est rein, le terrain, c’est tout”, willen de verslaafde burgers en de voedingsmiddelen al niet meer horen. Tegenwoordig waar de vervreemding van de mensen van “Moeder Natuur” nog verder voorwaarts gerukt is, begaat men op sommige plaatsen de grote misdaad om de bevolking de rauwmelkse voeding door verbod te onttrekken.

Ik bedoel hier niet dat in het algemeen alle vergiftigden meteen rauwe melk zouden moeten krijgen. Het is volledig in orde als artsen in bepaalde gevallen de hoogvergiftigde afraden om melkproducten te consumeren. Omdat ze het tenslotte reeds bij het minst geringste uitscheidingsproces zouden begeven, zou het raadzaam zijn om eerst eens alle andere voorwaarden te verbeteren, voordat er therapeutisch met melk kan worden. Het is daarentegen een enorm grote misdaad om ook de gezonde mens het drinken van natuurlijke melk te verbieden.

Het is voor mij hier niet mogelijk om alle argumenten voor de consumptie van melk op te noemen, en moet ik verwijzen naar mijn ander geschriften, echter is het voor mij eigenlijk een onding om überhaupt over zoiets te spreken, dat eigenlijk voor iedere half normaal denkende burger al duidelijk zou moeten zijn. De wereldgeschiedenis kent wel geen enkel volk dat van mening was dat men moedermelk van mensen of dieren vóór de consumptie er van zou moeten afkoken. Zo iets idioots kan alleen in de 20ste eeuw ontstaan onder volledig van het natuurlijke leven afgekeerde en vervreemde mensen.

Door de pasteurisatie van melk en het weghouden van rauwe melk konden en kunnen in ieder geval hele volkeren in ziekte, ellende terecht komen en juist in de beschaafde centra vallen, omdat daar juist de melk ter uitleiding van technische vergiften onontbeerlijk is. Ik ben er van overtuigd dat een groot deel van decadentieverschijnselen in de steden door rauwe melk opgehoven zouden worden, en zelfs pas door het weghouden daarvan ontstaan zijn.

In de geest van de betroffene kweekt de onttrekking van natuurlijke rauwe melkproducten en andere natuurlijke eiwitvoeding overigens datgene wat we “hartdood” of “emotionele koude” noemen. Melk is van een hoger standpunt uit bezien “liefdesvoeding”, dus voeding die aan een act der liefde (het melkgeven) is gekoppeld, en van zeer hoogstaande levende wezens stamt. Daarom moet men de melk met betrekking tot de waarde en verteerbaarheid er van hoger stellen dan van voeding van plantaardige afkomst.

Vraag: Kloppen dan al die waarschuwingen – vooral voor de consumptie van koeiemelk – dan maar gedeeltelijk? Zijn daar in absolute misverstanden?

R.: Ik moet daarin wel ook enkele negatieve punten noemen, die vooral bij datgene wat tegenwoordig aan (koeie-) melkkwaliteit op de markt komt, niet altijd aan te bevelen is.

We weten alle dat de tegenwoordige manier van het houden van dieren en de voedering van koeien nauwelijks nog iets te doen heeft met natuurlijkheid.

Natuurlijk worden de houders van dieren ook door de wetten en dwangmaatregels, zoals ook door verdere voorschriften van overheid en hygiënische mensen gedwongen hun dieren tegennatuurlijk te houden. Zo is er bijvoorbeeld een dwangmatige enting, een verbod voor het s’winters buiten laten lopen van de dieren, en wordt het voer met onnatuurlijke stoffen (kunstmatige vitamines, “proteïnes” uit de verwerking van dierkadavers, uit visfabrieken, etc…) vergiftigd, zodat dwangmatig zogenaamde ziektes of epidemieën ontstaan, die de farmaceutische industrie dan weer verplicht met vaccinaties en medicamentenvergiften weet te bestrijden. Er worden daarbij verschrikkelijke afschilderingen van gevaren uit de koeienstal gepubliceerd, zoals ongeveer bij de gekke koeienziekte, of vroeger de tuberculose, of bij het ei de veel aangehaalde salmonella-bacteriën. Natuurlijk wordt verzwegen – misschien weet men het ook niet beter - dat al deze “epidemieën” juist de vergiftigingsfenomenen van tevoren verstrekt gedenatureerde voeder zijn, en/of ook als gevolg van onnatuurlijke gevangenisachtige houding er van zonder verse lucht of zonlicht. Als er tegenwoordig zelfs vegetarische levende herkauwers per voedermiddel verwerkte dierenkadavers – natuurlijk van te voren “kiemvrij” en “steriel” verhit en daarmee tenslotte volgens de openbare algemene verkeerde opinie ongevaarlijk gemaakt werd – ondergeschoven wordt, ja dan hoeft men zich over catastrofale gevolgen bij het gedrag en gezondheid van dieren niet te verwonderen. Als de mens dan toch al die gevolgen van het breken van alle wetten tenslotte dan ook nog via de kookpot consumeert, dan kunnen de negatieve gevolgen daarvan hoogstens periodiek onderdrukt worden en niet duurzaam vermeden.

Als nu diegene die de dieren dit of dat leed in de vorm van dwangwetgeving of verkeerde houding er van + verkeerde voedering aandoet, via de melk zijn misdaden zelf zou moeten opdrinken, dan zou de kwestie nog enigszins rechtvaardig zijn, maar jammer genoeg zijn er een reeks van consumenten in de voedingketen aangesloten die noch van het houden van dieren of de voedering er van enigerlei invloed kunnen hebben, en ook der verdere verwerking van de melk tot de verbruiker er van niet voldoende overzien en controleren kunnen. Het is een illusie om te geloven dat de moderne melk in kaasfabrieken verder verwerkt,… aan al onze behoeftes tegemoet zou kunnen komen. Zelfs rauwmelkse producten kunnen bijvoorbeeld uit bactofugeerde, “bacteriën geslingerde” of gecentrifugeerde melk gewonnen worden zijn, metaalzouten geconserveerd lebstremsel en gejodeerd keukenzout bevatten, en ontelbare verder toevoegingen en mishandelingen hebben ondergaan waarvan u geen weet heeft, maar ook daarvan tandpijn, etterige abcessen of bronchiale catarre, “bad feelings”, etc…. kunt krijgen.

Daarbij komt dan vaak ook nog het onvermogen van de eindverbruiker om de melk juist te behandelen, te verzuren of te verkazen, en met ander voeding te combineren. Niet alles is daarom in het algemeen te wijten aan uw vergiftdepots en de uitscheidingen er van.

Er worden dus een reeks van “verkrachtingen” met de melk en de producten er van uitgevoerd, waarvan werking er van voor de overgevoelige mens nauwelijks nog tolerabel is. Afgezien daarvan dat in Duitsland, Holland of België wel nauwelijks nog een natuurlijk gehouden koe te vinden is, moet men echter in het algemeen bij de koemelk ook nog bedenken dat de melk van deze grote dieren niet helemaal optimaal op onze lichaamsbehoeftes en de vertering zijn afgestemd. Deze melk is natuurlijk wel verteerbaar, maar kunnen er bij het eten van grote hoeveelheden verse kaas of kwark toch wel eens overbelastingen voorkomen (ook bij verkeerde combinaties met verse melk). Menige verse jonge rauwkosteter probeert tenslotte in het begin net zoals een verslaafde junk zich met eiwitconcentraten vol te stoppen. Het kan zijn dat zijn lichaamssysteem uitgehongerd is, en hunkert naar natuurlijk levend eiwit. Echter de gelijktijdige opname van bijvoorbeeld eieren, kaas en graan, kan juist bij de “beginner “ toch af en toe een soort van onpasselijkheid uitlossen, die maar indirect te wijten is aan de gewoonlijke uitscheidings- en eiwit-uitwisselingsreacties, maar allereerst dan en daarom ontstaat, omdat het verteringsapparaat overbelast is, stil staat, staakt, de dingen te lang onverteerd blijven liggen.

Het blijft natuurlijk de vraag waarom juist en alleen de beginners (de zwaar vergiftigden) daarmee problemen hebben? Diegene die daar niet weet hoe hij zich behelpen kan, die kan ook ondanks rauwe- en gezondheidskost soms enkele dagen op bed komen te liggen met een etterige neus of een dikke wang, totdat hij misschien met hulp van ananas of papaja, zuurkool of melkzuur gefermenteerde groente, goede wijn, zure salades, vruchtenvasten, etc, zijn gegeten voedselpakket kan verteren. Bij tandpijn zal hij zich met liefst veel groene voeding, het weglaten van zout, honing, azijnsoorten, etc… met matig eten kunnen helpen. Meestal werkt al het weglaten van in de winkel gekochte niet zelf gekweekte (kunstmest-)voeding al wonderlijk. Acute tandpijn kan met een beetje olie, dat minstens 15 minuten tussen de tanden en wang heen en weer bewogen wordt verminderd worden, tot de uitscheidings- resp. gebreksfase van het lichaam opgehoven is en de pijnen ophouden (meestal na de vertering).

Ik weet dat zulke dingen voorkomen, en dat de (verslaafde) mens zich niet verstandig of matig gedraagt, ook niet op en met de rauwkostvoeding. Er worden ook altijd weer eindeloze vragen over het eten, naar het hoe en waarom gesteld. Moet dat nu zijn? In het algemeen geldt: diegene die melk, eieren, kaas, graan, honing, wijn, en ander dergelijk voedsel vermijdt, diegene die zulke dingen niet goed bekomen, die is oftewel

a) overeenkomstig vergiftigd, psychisch geblokkeerd, onwillig zich te veranderen….

b) of die is niet in staat de vereiste kwaliteit te verkrijgen, te verbouwen, en/of

c) niet in staat om juist te combineren, toe te bereiden, een goede maaltijd samen te stellen.

Natuurlijke aanbouw en toebereiding van de voeding zijn eigenlijk verloren gegane kunsten, die door iedere aspirant tegenwoordig opnieuw geleerd worden moet. Juist daarom heb ik deze geschriften geschreven en mijn ecologische praktische levensschool en geestesschool gesticht.

dank je voor dit interview.

Waarom de meeste voedingsprogramma’s en diëten in de praktijk niet werken.

Dit zeer uitgebreid thema kan voor ieder voedingssysteem apart nauwelijks in één enkel boek besproken worden. Ik wil echter proberen de belangrijkste punten en praktijken en ook de meest voorkomende fouten bij nieuwere voedingssystemen en diëten analyseren, zodat de werkingswijze van onze methode beter zichtbaar wordt en om vooral die fouten die de positieve werking op de paradijselijk natuurlijke voeding zouden verminderen en een succes in het algemeen vraaglijk maken, om die reeds in het begin te kunnen vermijden. Als de omschakelende beginneling zich in het begin meteen al in de verkeerde richting opstelt, dan is die na enige tijd volgens onze ervaring minder in staat zich nogmaals te gaan veranderen, dan de nieuwe met ons rauwkostsysteem beginnende rauwkosteter.

We zouden moeten weten dat de mens wat betreft zijn lichaam onderhevig is aan een volgens exacte regels functionerende natuurlijke orde – zijn geest staat onder een overeenkomstige orde – hij is dus quasi een stuk natuur of zou dit moeten zijn, en dat iedere verstoot tegen deze natuur – of orde van God – negatieve gevolgen heeft, hebben moet. Dat was al altijd zo en zal altijd eeuwig zo blijven, egaal of zich de mens daar aan houdt, er naar schikken kan, of niet (dat is geen probleem). Het wordt echter kritiek met de mens vooral nu tegen het einde van het industrieel tijdperk (waarvan wij momenteel – hopelijk - de laatste fase van moeten doorstaan), omdat zich de mensheid intussen zo ver van deze natuurlijk gezonde levens- en voedingswijze verwijderd heeft, omdat namelijk nu meer hun algeheel levenssysteem, alle denken en handelen, het produceren, dermate ontspoord is, dat een weg terug naar de genezende schoot van Moeder Natuur alleen al daarom helemaal niet meer begaan kan worden, omdat deze weg, dit natuurlijke leven en -eten helemaal niet meer bekend is, geen bestanddeel meer is van de volkskennis. Vanuit de onnatuurlijkheid, de decadentie, is de kennis, de erkenning van de natuurlijke weg, alles goede en ware van de ze schepping, niet meer bereikbaar, niet meer te volbrengen. Men kan de hele civilisatie als een soort van epidemie bezien, als een verslavend middel, “een drank om te vergeten”, als een “eenrichtingsstraat”. Diegene die er eens in verstrikt is geraakt, komt er dan tenslotte ook niet meer via alle vlijtige onderzoekers en alle wetenschappers en professoren tezamen uit. Alles onderzochte, ja bijna dezelfde aftakkingen en vervalsingen, en het resultaat uit onderzoeken van “wetenschappelijke materialisten” schijnt weliswaar binnen een bepaalde (verslavings-) kring als plausibel en “zeker” te zijn, maar begint echter al snel te wankelen als de mens terug gaat naar de natuurlijke kring.

Zo heeft men bijvoorbeeld diverse diëten of eetculturen ontwikkeld, waarmee slankheid, fitness, symptoomvrijheid of zelfs gezondheid mee bereikt zouden moeten worden. Een tijdlang schijnt alles goed te gaan, maar dan is de “kuur” opeens niet meer vol te houden, het slankzijn gaat dan over in het afmageren, het uitteren, de “fitness” wordt een opgefoktheid, de gezondheidszoeker wordt tot fanatieke gezondheidsapostel die zijn kwestie met alle kracht probeert te verspreiden maar die daarbij echter vaak een levend afschrikwekkend voorbeeld van zijn dieet of voedingswijze geworden is. – Een ding moet duidelijk zijn: diegene die zijn voeding verandert, die verandert ook zichzelf. Datgene waaruit iemand zijn lichaam opbouwt werkt beslissend uit op zijn algehele wezen, ja zelfs op de ziel. Er is een directe samenhang, een exacte overeenkomst tussen lichaam en ziel, ook als het tegenwoordig bij vele mensen zo schijnt te zijn als zou de psychische toestand niets met de voeding te doen hebben. Het uitschakelen van negatieve invloeden uit de omgeving en de voeding functioneert echter maar zo lang als dat het individuele organisme zich daarvan kan blijven behouden, zich kan reinigen, toxische stoffen uit te scheiden, zolang een bepaalde oververzadiging aan gedenatureerd eiwit (dierlijk vlees) de betroffenen in een toestand van schijnbare robuustheid en kracht houdt – waarbij het zich in werkelijkheid echter maar alleen maar om desensibilisering handelt zolang dus de samenwerking van allerlei verslaafde middelen, de medische kunst resp. – methodes lukt, een regeneratie van cellen en de daarmee samenhangende uitscheidingen van toxische stoffen en het oude verbruikte deficiënte celmateriaal te onderdrukken, de verslaafde burger in zijn tegennatuurlijke milieu te behouden.

Het wordt altijd meer zichtbaar dat de “geciviliseerde illusie” altijd moeilijker overeind gehouden kan worden hoe verder dat mens en milieu van de natuurlijke basiswetten verwijderd staan. De inzinkingen van zelfs de meest “dynamische” succesvolste mensen in maatpak en stropdas met Mercedes en aktenkoffer, treden steeds vroeger op, de medische kunst is echter ondanks alle inspanningen om “te onderzoeken en vooruitgang” te boeken altijd machtelozer als het om het uitstellen van deze situaties tot tenminste de pensioengerechtigde leeftijd gaat. Überhaupt is reeds nu al een bepaalde oplossing van de orde en functiemogelijkheid in vele centra te beleven. Als er niet krachten via het buitenland nageschoven worden, zouden de gebreken veel duidelijker geworden zijn. Het is bijvoorbeeld bekend dat grote delen van iedere stadsbevolking na enkele generaties niet meer in staat zijn om zich voort te planten, van andere gebreken wil ik hier niet spreken. De werkingen van decadente voeding en technisch milieu laten bijvoorbeeld scholieren als analfabeten resp. psychische kreupelen uit de scholen komen, deze bevorderen alle denkbare slechte eigenschappen en onderdrukken de goede. De muzikaliteit bijvoorbeeld kan onder bepaalde voorwaarden gewoon nauwelijks meer ontstaan. Maar wat heeft dat alles met dit boek te doen, wat wil ik daarmee zeggen?

Het gaat er precies om duidelijk te maken dat ook de graad van vervreemding van natuurlijke levensverhoudingen op de negatieve rekening van onze gezondheid geboekt wordt, en dat met uitsluitend de verbetering van onze voeding nog lang niet alles bereikt is wat er veranderd moet worden. – Zekerlijk zal nu menige lezer geloven, dat hij nu eenmaal alleen al door zijn baan, de dwang van het geld, de familie, etc…(iedereen is op vele manieren vastgeketend) volgens precies die omstandigheden waar aan zijn tehuis gebonden is, en niet anders kan. – Wel, ofschoon er wel zekerlijk wat redenen voorhanden zijn, meteen uit deze centra te vluchten en alles tegennatuurlijke en wat tegen de natuurwet is te vermijden, wil ik u desondanks niet van daar weg jagen, maar u laten zien hoe het misschien ook daar, inhet allereerste begin nog zo goed en slecht als het maar gaat, mogelijk is om een natuurlijker leven te ontwikkelen.

Hoofdfactor: de lucht die we inademen:

Een mens ademt per uur ongeveer 1 kilo lucht in. Daarmee avanceert de lucht tot een behoorlijk belangrijke voedingsfactor. Het is vele mensen bekend dat er in de steden een slechte lucht is om in te ademen, en die met ontelbare schadelijke stoffen belast is en via de longen hun lichaam vergiftigt. Er zijn echter maar weinig mensen die weten dat de kamerlucht die dus in afgesloten ruimtes – vooral tijdens de periode dat de verwarming aan staat – een nog schadelijkere samenstelling heeft, en volgens onze definitie onder de term “dode voeding” valt.

Ongeveer hetzelfde geldt evenzo voor de lucht in afgesloten (vracht-) auto’s, die vooral als ze nieuw zijn, of met een katalysator voorzien zijn, nog een verder palet van supervergiften presenteren.

Bijzonder belang moeten we ook geven aan de slaapkamerlucht. Als er zelfs niet eens s’nachts goede lucht ingeademd wordt, dan is herstel en regeneratie van ons lichaamssysteem nauwelijks mogelijk. – U zou dus op volgende voorwaarden moeten letten als u succes wilt hebben met ons systeem:

Arbeidsplaats, omgeving:

Altijd voor verse lucht zorgen, indien mogelijk in de buitenlucht werken. Onnatuurlijke luchtjes en uitstootgassen, ook cosmetica en kooklucht, etc… liefst zo veel mogelijk of geheel vermijden.

Ook zichzelf – uitgezonderd bij hardnekkige vervuiling – alleen maar met water wassen, en het haar bijvoorbeeld met ei. Principieel alleen maar datgene aan het lichaam toelaten wat volgens onze definitie als levendig-natuurlijk aangeduid kan worden.

Woning:

Best op het land leven. In druk bewoonde omgevingen zijn hooggelegen woningen en huizen wat betreft de lucht beter. Liefst zo veel mogelijk in open woningen leven, op het balkon, of onder open raam slapen.

Opmerking: Geintoxiceerde vergiftigde mensen hebben angst er voor dat ze een “verkoudheid” zouden kunnen krijgen. Een verkoudheid is echter een natuurlijke reinigingsreactie van een belast lichaam, waarmee het beginnen kan als men het eindelijk weer goede gezonde lucht om te ademen geeft. Indien u zich er aan verweigert de verse lucht te laten werken, dan accumuleert zich uw vergiftigingstoestand, en u zult er tenslotte met een veel zwaardere ziekte er uit komen.

Vervolg tekst: S’nachts liefst zonder kleren slapen, zodat ook de huid de uitscheidingsfuncties kan overnemen (luchtige dekens gebruiken, natuurlijke slaapplaatsen inrichten. Diegene die maar weinig geld heeft, die kan zich het best een stromatras naaien – pas daarbij wel op voor uitstekende sprietjes). Tijdens de slaap zou de neus vrij moeten kunnen ademen, en niet onder de deken verstopt mogen worden (anders ademt men zijn eigen uitscheidingen weer in). Overal er op letten dat er geen stof ligt.

Er is natuurlijk niets beters dan onder de blote hemel te slapen. Onder een boom is het altijd nog een betere slaapplaats dan in de nabijheid van elektrische apparaten, tussen betonmuren, of leidingen etc.

Kleding:

Er zou geen knellende, maar los zittende luchtige kleding uit natuurlijk materiaal gedragen moeten worden. Als er geen natuurlijke materialen beschikbaar zijn, dan zou er de voorkeur moeten worden gegeven aan oude gedragen kleding. Liefst alles natuurlijk wassen. De wasmiddelresten op kleding en beddengoed minimaliseren (wassen met maar weinig zeep – tegenwoordig zijn er ook biologische wasmiddelen verkrijgbaar bij uw natuurwinkel). Men zou best geen hoofdbedekking of shawls dragen. Laat lucht aan het lichaam komen (zolang de lucht goed is, anders met natuurlijke huidverse-preparaten (oliën, room/kwark, vethoudende vruchten, etc…) inwrijven zodat er via de poriën maar weinig opgenomen kan worden. Bij grote belasting van de lucht eventueel beschermende kleding uit leer dragen. Indien de belasting van onze lucht nog slechter zou zijn of worden, dan moeten we gaan denken aan filterende ademluchtbescherming.

Er zou geen sieraden van metalen soort gedragen mogen worden. Alle metalen vooral in het bereik van het hoofd zouden er van verwijderd moeten worden gehouden. – Ik wil u hier niet ontmoedigen of overbelasten maar mag ik toch nog wijzen op het belang van het verwijderen van implantaties, vooral ook van tandvullingen. Uw lichaam, en ook uzelf kunnen de hele natuurlijke weg alleen maar dan gaan en vinden als u bereid bent alle onnatuurlijke delen uit het lichaam te elimineren.

Stralingsbelasting reduceren:

- Voorbeelden voor E-smogwaardes: Wettelijke grenswaardes (sinds jan. 1997 in Duitsland)100 Mikrotesla (vroeger 400) en 5 kilowatt per meter (voorheen 12) bij langer verblijf in deze velden.

- Bronnen: Stofzuigers, computers, televisies (ook op standby-stand), koelkasten, telefoons, radiowekkers via netstroom, HiFi- apparaten, dimmers, trafo’s, (bijvoorbeeld in de energiespaarlampen, TL-buizen, etc..), halogeenlampen, elektrische kabels en leidingen (bijvoorbeeld spoelen, elektriciteitskasten, babyfoons, elektrisch verwarmd kussen, microgolven, elektrische vloerverwarming, elektrische verwarmingselementen, snoerloze telefoons, Handy’s, antwoordapparaten, etc.

Enkele cijfers:

Dimmers of halogeenlampen: per stuk 1.05 MT

Lamp of HiFi-apparaat: per stuk ca. 1 MT

Televisie: 2 MT

Dicht bij het apparaat: 50 MT

E-wekker: 2, 25 MT

Magnetron: bij 3 cm afstand tot 200 MT

bij 30 cm afstand tot 8 MT

Elektrische oven: 50 MT (kort bij de oven).

Er zijn apparaten voor het opmeten van zulke waardes, die ook bij vele bouwbiologische buro’s uitgeleend worden. Hier in dit lijstje noemde ik ook enkele stralingsbronnen binnen uw huis. Uiterst sterke velden van buitenaf komen van hoogspanningsleidingen, trafo-centrales, straatlampen, elektrische tram / metro, zenders, radarinstallaties, etc. Zulke installaties etc. kunnen behoorlijk sterker belasten dan die van binnenshuis. Er zijn onderzoekers die zich succesvol met het afschermen van zulke stralingen bezig houden (bijvoorbeeld Werner Hengstenberg / Endotronic GmbH in Siggen / Allgau, Duitsland). Indien het echter niet lukt om zich daarvoor te kunnen beschermen, dan wordt het lichaam daardoor quasi in een aanhoudende stress verzet, de diepe ontspanning tijdens de nachtrust kan zo niet plaatsvinden, er treden bekende en onbekende stressresultaten op zoals nervositeit, neerslachtigheid, oppervlakkigheid, ongeconcentreerdheid, hektik, haastig gedrag, slapeloosheid, voortijdige veroudering, etc… om hier maar enkele te noemen.

Dat deze permanente blootstelling aan straling tenslotte hetzelfde is als een voortdurend latente lichaamsmishandeling, zou eigenlijk heel makkelijk te begrijpen moeten zijn. Grenswaardes zijn daarbij onzinnig en zeer twijfelachtig, vooral dan als ze opeens enkele tientallen eenheden naar beneden gezet moeten worden.

Technische apparaten stoten giftige stoffen uit, veranderen natuurlijke stralenvelden en veroorzaken stoorvelden, en zijn bij nader inzien meestal overbodig. Hier behoef ik wel nauwelijks te vermelden dat de televisie – dus het apparaat alleen al – zeer schadelijk is (niet te spreken van de schadelijke inhoud van de programma’s op zich), dat magnetrons stralingsbronnen zijn, computers liefst vermeden zouden moeten worden. Ook Handy’s, alle zendinstallaties, überhaupt alle straling van vele zenders van televisie etc., de militaire installaties (radar), etc… ontelbare onnatuurlijke technostraling treffen en verwonden ons dagelijks met hun onzichtbare stralen. Alle stroomleidingen en –bronnen, ja zelfs kunstlicht hebben negatieve gevolgen op de psyche en de gezondheid. Welke opluchting is het om ergens te zijn waar nachts alleen de maan en de sterren te zien zijn waar al deze misleidende civilisatorische wancultuur ver weg is en werkelijke rust heerst. Diegene die me hier mee begrijpt, die zal alleen al door de gedachte daar aan opluchten.

Ontzienende reizen en zich verplaatsen.

Indien reizen en ritten in auto’s etc. niet vermeden kunnen worden, dan zou u indien mogelijk de minst drukke straten berijden. Het onschadelijkste kunt u beste rijden met dieselauto’s. Diegene die het kan, die zou zich ook op het wandelen of paardrijden terugbezinnen. Er zijn tegenwoordig weer (vasten-) wandelgroepen, die door heel Europa kruisen.

Het zou duidelijk moeten zijn dat u zich verder een liefst rustig leven zou moeten gunnen. De nacht is er voor om te slapen en te rusten, en u zult misschien ook binnenkort inzien dat een gevulde agenda en al de moderne verlokkingen, verstrooiïngen, afleidingen, etc… ja, zelfs de meeste “seminaries” en “workshops”, “meetings” en “happenings”, u tenslotte niet wezenlijk vooruithelpen, maar vaak alleen maar van belangrijkere dingen in de eigen ontwikkeling afhouden. - Allereerst bedoel ik daarmee de eigen bewerking van de tuin en bodem en de opbouw van de zelfverzorging op de plaats waar u leeft, de verzorging van uw kinderen en echtgenote, het verwerven van innerlijke – geestelijke rijkdom, de ontwikkeling van uw muzikalische en handwerktuiglijke mogelijkheden, en de ontwikkeling van werkelijke verstandelijke en emotionele bindingen, zoals bijvoorbeeld door het bezig zijn met de literatuur uit die tijden waar in de mensheid nog niet in de aphilie (hartdood, begripsverduistering) in een moderne kunstwereld vervallen was, (bijvoorbeeld Schiller, Schwedenbrorg, G. von Strassburg, W. von Eschenbach, Dante, etc…). Werkelijk leven, de ontwikkeling naar waarheid en liefde voor God, laten rust vinden. Het is echter juist die ziels- en gemoedsrust die in het technische milieu, ook na alle afleidingen, reizen, etc…. verloren ging, en die ook met de geraffineerdste praktijken (bijvoorbeeld meditatie) niet terug gewonnen kunnen worden. Daar moeten we ons al richten op het ontwikkelen van een natuurlijk leven, liefst op de plaats waar we wonen, in het tuinsysteem blijven, dan komt alles beetje bij beetje van zelf.

Factor akoestische zuiverheid, contra lawaai:

Iedere natuurlijke in de natuur ontstane (ook alle dierlijke) of door natuurlijke instrumenten voortgebrachte geluiden zouden hiermee niet als lawaai aangeduid mogen worden. Ook als iemand een muziekinstrument nog niet goed beheerst, dan zou men hem hiermee daarvan ook niet mogen afhouden. Überhaupt zou ik zelfs elektronische muziek hier niet als zijnde lawaai willen aanduiden, omdat die nu eenmaal een taal van het hart is, en geen geluidsoverlast is. Het is natuurlijk iets anders met het voortdurende spervuur etc. uit de radio, in supermarkten, etc…. . Met zulke schept men tenminste een deel van het op die plaats aanwezig zijnde lawaai, en dat bijvoorbeeld de volgende negatieve gevolgen kan veroorzaken:

- Verstoring van de rusttoestand. De voorwaarde voor de scheppende ontwikkeling van, kracht en levensvreugde.

- Haast, opgefoktheid, vlucht voor zichzelf, hektik, etc… zonder echter daardoor iets te winnen of te leren. Men heeft geen tijd meer voor zichzelf, voor de kinderen, voor alles goede.

- Gezondheids-, zenuw-,…… hartaanvallen, angst voor de rust, voor het alleenzijn, voor bezinning, ….

- G, Schwab zegt er over: lawaai doodt de geest, verjaagt de bezinning, verhindert inzichten, laat het hart verdrogen en put de hersenen uit. Maakt mensen leeg, verdrinkt de kracht, de goedheid, de liefde, vermindert de intelligentie, vernietigt de individualiteit en de persoonlijkheid, is de aanzetter van de grote massa, is kenmerk van barbaars gedrag en domheid, vernietigt het gevoel en geweten, snijdt de mensen af van hun innerlijke wereld, van het menszijn en van het werkelijke leven, en verbindt zich met het algemene wereldse rumoer van buitenaf.

“Stilte is de oorspong van alle goede dingen”

“Rust is de wieg van de goede daad.”

Opmerking: Hier moet ik nog iets aan toevoegen. Volledige rust is evenzo niet draaglijk. Planten groeien onder absolute voorwaarden van stilte maar zeer slecht. Ze hebben vooral het gezang van vogels nodig, de stem en muziek van liefdevolle mensen en dieren, om zich quasi niet alleen te voelen, voor iemand te bestaan. Natuurlijke harmonische muzikanten zijn voor ieder natuurlijk systeem zeer waardevol. Rust moet toch echter eerder als vrede in de ziel en natuurlijke harmonie gedefinieerd worden. Natuurlijke systemen kunnen zeer leervolle en arbeidsrijke plaatsen zijn. Het is niet haar levensdoel om niets te doen.

Vervolg tekst: Een van de hoofdredenen waarom veel voedingssystemen in de praktijk falen ligt in de onwetendheid of miskenning van alle hier beschrevene negatieve begeleidende toestanden. Als er nu eenmaal al te veel storende bronnen blijven bestaan, dan kan er door de beste voeding alleen maar een verlangzaming van het gezondheidsverval bereikt worden, echter niet de omkering naar duurzame en werkelijke regeneratie.

Een verdere klemmende schoen in de vooruitgang inzake gezondheid is, dat de hele wereld er voortdurend er op uit is om ziekte te vermijden. Iedereen probeert “ziekelijk” zijn vergiftigingen te verstoppen, zijn zwaktes te bedekken, en wil graag inzinkingen, ontgiftigingen, gewoon ziekte in het algemeen altijd algeheel te vermijden. Dat kan op lange duur niet goed gaan, het kan niet het doel van onze regeneratieve voedings- en levensmethode zijn, omdat zo niet werkelijk genezen of verbeterd wordt, maar juist integendeel, de genezing (die tenslotte via ziekte en ontgiftigingslijden verloopt) alleen maar verhindert of naar een latere datum verzet wordt. Ieder ingedrongen vergift, ieder gedenatureerd voedingsmolecuul zou en moet weer er uit geleid worden als we ons werkelijk verbeteren willen.

Er is echter een verschil in bereidheid om te regenereren bij de mensen waarbij opvalt dat de bereidheid van het overwinnen van de oude mens bij werkelijk religieuze mensen (ik bedoel hier niet kwezels, de schijnchristenen, charismatici, de religieuze ijveraars,….maar meer eenvoudige bescheidene eerlijke mensen) en opname – resp. leergierige mensen wezenlijk groter is. Waartegen de zelfzuchtige gewone egocentrische mens, bezeten van wereld-geld-macht, in het “duister van zijn eigen inzicht en omvang”…gevangene grote groep der geciviliseerde mensen daar weinig neiging ter vrijwillige verandering en verbetering naar de natuur en goddelijke wil laat zien (de tegenwoordig nog eerste zijnde, kunnen daarom aan het einde van de tijden werkelijk alleen maar nog de laatste zijn!).

De verbetering van de gezondheid is dus ook een kwestie van de ontwikkeling en opvoeding van positieve karaktereigenschappen, zoals omgekeerd het overwinnen van negatieve kenmerken, waarvan de basis in lichaam –ziel- geest-systeem van een mens nu eenmaal ook door datgene wat ik het best met de naam “decadentiekost” omschrijven kan, geschapen wordt.

De oorzaken van decadentie als gevolg van de civilisatie.

Ieder gedenatureerde dode tegennatuurlijke stof, die door het lichaam opgenomen wordt, schept de latente basis voor een karaktergebrek en bewerkt een ontwikkelingstop, verval, veroudering, zo vlug als de aangerichte schade niet meer opgehoven kan worden, de reeds deficiënte cel niet meer vernieuwd kan worden. Hier in is dan ook de reden te zien, zo kan men eindelijk begrijpen waarom zich de mens in de industriële landen tot een zulke nooit echt er geweest zijnde innerlijk-geestelijke, zoals ook lichamelijke erbarmelijkheid en decadentie moest ontwikkelen - vooral tegen het einde van de 20ste eeuw, en waardoor de ontsporing van de ver van de natuur afstaande synthetische wereld zich op- en uitbouwt. Men moet eindelijk begrijpen dat er geen werkzame middelen zijn “tegen” al die vergitigingsaanvallen op het menselijke organisme. Men kan met de bekende algemene methodes alleen maar de inzinking verschuiven, die kunnen echter wel via “kanker”, “Aids” of anders genoemd om zo gruwelijker optreden. Zelfs dan als het met de bekende methodes zou lukken om de mensen ondanks zijn verkeerde gedrag symptoom- en straffeloos te behouden – voor een bepaalde tijd -, dan zouden er zo uiteindelijk met om zo grotere waarschijnlijkheid genetische schade in het erfgoed terug blijven. Men moet bedenken bij alle medicamentaties en medische ingrepen, dat die procedures de patiënt al ver van zijn exitus reeds tot ziele-kreupele, tot gebroken schijnexistentie, tot een medicamenten afhankelijke verslaafde, quasi tot een “levende dode” laten leven, hem tot een van de vele ondeugdelijk voor het leven zijnde ziektegevallen laten worden, dat onder reële natuurlijke voorwaarden niet meer de geringste overlevingskans meer zou hebben.

Hoe kan men nu werkelijk genezen, wat zijn nu de werkelijke geneesmiddelen?

Werkelijk genezen en compleet wordt de mens alleen maar dan als het hem lukt de tegennatuurlijke schadelijke invloeden verregaand te ontkomen. Onder werkelijke geneesmiddelen zouden we hier alle werkelijk totaal goed verkregen voeding kunnen begrijpen, zoals ze hier in dit werk beschreven staan. Als het om de reparatie en de regeneratie van lichaamscellen gaat, dan wordt vooral die voeding belangrijk die volwaardig en proteïnehoudend genoeg is, om nieuwe lichaamscellen op te bouwen (eiwitvoeding: zaden en granen, rauwmelkse producten, eieren, etc…) iedere maaltijd moet daarbij optimaal zijn samengesteld en goed verteerbaar toebereid zijn, zodat het lichaam werkelijk complete bouwstenen daaruit kan ontwikkelen.

De meeste voedings- en dieetsystemen falen hier!

Waarom? Omdat ze in plaats van optimaal te combineren, te scheiden, of in plaats van voldoende verteerbaar beide via mortiers, raspen of diverse andere handbediende middelen klein te maken, toe te bereiden, geloven dat de mens een soort aap is en op zulk een ontwikkelingsnivo zou moeten en mogen eten, en leven. Er zijn daar tenslotte in de scène enkele fundamentele dwalingen van opvattingen, die zeer moeilijk recht te zetten zijn, en de oorzaak er voor leveren dat alle systemen niet voldoende functioneren, zelfs dan als ze op basis van rauwkostvoeding zijn opgebouwd. Daartoe het volgende in het kort:

De mens stamt niet van de apen af, (ik of wij tenminste niet) maar van datgene van diegene die hem geschapen heeft naar ZIJN EVENBEELD. – De schepping is enkel en alleen er op ingericht om de mens te dienen, hem met al zijn veelvoud in al zijn rijkdom te voorzien. Er is niets wat in de natuurlijke wereld voorkomt, dat nutteloos is, en dat niet het een of ander doel heeft. En er is niets wat aan voeding in de natuur voorkomt, dat via natuurlijke methoden verder verwerkt wordt of gewonnen wordt, dat niet goed zou zijn. Verboden is alleen het eten van de “Boom des Doods.” In nieuwere Evangelies werd dit omgedoopt in de “Boom van Goed en Kwaad” -, dus alle voeding van dode -, gedode soorten, waarmee alle creaties bedoeld zijn, dus alle dieren,

Opmerking: Hier breiden de reformeerders van de 20ste eeuw hun voedingslijst echter te ver uit, doordat ze ook melk en eieren, dus de door het dier geproduceerde voeding er uit schrappen. Zo werden de rauwkostsystemen altijd moeilijker door te voeren, ja, met toenemende vervuiling van het milieu en vervalsingen van allerlei soorten producten die er op de markt zijn, niet meer door te houden.

Volgens mij beroepen zich de tot vaklui opgestegene reformeerders van de laatste jaren zich hoofdzakelijk op de mensen van de “Natural Hygiëne” zoals Walker en Shelton, in Duitsland vooral op de geschriften van Walter Sommer en Arnold Ehret. Van alle mij bekende auteurs leverde Walter Sommer het meest gefundeerde werk, ofschoon ook hij het nut van de melk niet begreep. Hij leidt wat avontuurlijk het verbod van alle van het dier afstammende voeding af van de “Boom des Goed en des Kwaads”. Hij schijnt wel oudere bronnen van voor-christelijke culturen vooral van het Germanenrijk te kennen, maar is echter wat betreft de oorsprong er van in het Atlantis - oftewel de cultuur van voor de zondvloed - niet voldoende geïnformeerd. Daar werd dezelfde boom als “Boom des Doods” aangeduid. Er bestond geen versluierde beschrijving, die er later bij kwam om deze duidelijke betrekking op de dood, op vlees van dierenlijken uit te wissen. Ook werd reeds bij de aangevoerde Essenenculturen (Jesus van Nazareth) vaak met een andere persoon met dezelfde voornaam verwisseld, wiens (Esseense-) geschriften daarom op sommige plaatsen als echte evangelies gelden.

Melk zou hoog aanzien moeten hebben, en niet verboden mogen worden!

Walter Sommer sloeg zich dus door het leven met een grote hoeveelheid zwaar verteerbare en niet altijd goed op de maag liggende – en vaak ook nog dure - noten. Op grond van zijn gedeeltelijke kennis probeerde hij ook het graan te vermijden (wat hem echter niet lukte). Zeker werden er sommige ascetische levende oude reformeerders erg oud, maar we mogen daaruit niet de conclusie trekken dat we onder de tegenwoordige omstandigheden met dezelfde voeding hetzelfde kunnen bereiken. Een hoge ouderdom is bovendien niet hetzelfde als goed en juist te leven.

vervolg tekst: zoals alle door onveroorloofde middelen (straling, hitte, invriezen, centrifugatie met hoge snelheid, etc…) gedode of beschadigde (gedeeltelijk van zijn totale waarde beroofde) voeding in het algemeen, grof gezegd dus datgene wat we onder kookkost en het vlees van alle dieren verstaan.

(Zelfs bij het dierenvlees bestonden er vermoedelijk mogelijkheden ter ontgiftiging, in ieder geval ook verbetering door fermentatie. Het vlees mag echter nooit verhit of direct vers / rauw gegeten worden. Het is altijd beter om het vlees van dieren weg te laten.)

Deze definitie oftewel dit verschil, wordt door de meeste systemen niet helemaal goed naar voren gebracht. De ene verbiedt veel meer dan dat er verboden zou mogen worden (verstoot tegen paragraaf nummer 1 van ons voedingswetboek is: het is verboden om natuurlijke voeding te verbieden!). Niemand mag beweren dat bijvoorbeeld zeezout, wijn, azijn, olie, knoflook, uien, de nachtschade-achtigen, zuurkool, etc….of zelfs melk en eieren, dus de voedingsbronnen waar alle levende wezens van afstammen, die nog verder hoger ingedeeld moeten worden dan de van planten afstammende, niet goed of geheel verboden zouden moeten zijn.

Diegene die tegenwoordig, waar sowieso de flora en de fauna in hun veelvoud op een beklagenswaardig minimum zijn gereduceerd, op meer als het werkelijk verbodene afblijft, die zal met zijn verdere resterende levensmiddelen nauwelijks nog de eisen van deze tijd meester kunnen worden. Ik heb op andere plaatsen reeds voldoende de oorzaken van de melkfobieën geanalyseerd, en wil hier alleen maar nog op de onvervangbare genezende werking bij alle uitscheidingsprocessen van technovergiften zoals de uitstekende plaats er van in de wederopbouw, de regeneratie van een gezond lichaam, dus bij de celvernieuwing wijzen. Voor de rest kunt u zo goed als alle andere oude bronnen bestuderen waarin de rauwkostsystemen gepraktiseerd worden (bijvoorbeeld de Veda’s, Edda, Griekse filosofische scholen, het Oerchristendom), u zult nergens op een afwijzing van melk stoten, maar die altijd als hoogwaardigste voedingsbron aangeprezen vinden. Alleen maar tegenwoordig in de moderne tijd waar de hoogvergiftigde verslaafde burger een “correctie” van hun desolate lichaam- en celtoestand, een reiniging proberen te vermijden of te ontkomen wilt, (om zich niet hoeven te veranderen, niet hoeven te boeten), kon de melk dermate een slechte reputatie krijgen.

Opmerking: Ik wil hier niet beweren dat de melk van moderne hoge prestaties leverende koeien hier deugdelijk en gezond zou zijn. Natuurlijk wreekt zich ieder fout tegen en aan de natuur ook hier, alhoewel via het beschermende organisme van de moeder (via de melk worden juist die bacteriën, virussen, micro-organismes afgegeven, waarmee de eventueel meegeleverde vergiften afgebouwd en uitgescheiden kunnen worden). Als dus het moederdier door de een of andere stoffen vergiftigd werd, dan zullen er ook de geneesmiddelen in de melk zitten die zo verder gegeven worden (op voorwaarde dat de koe niet juist daartegen ingeënt zou zijn geworden) en zo een bepaald evenwicht geschapen wordt.

Wij hadden onze steeds zeer positieve melkervaringen allereerst met geitenmelk van vrij levende dieren, en ik moet toegeven dat ik in het begin met koeiemelk zekerlijk minder goede resultaten kon verkrijgen, en dat koeiemelk nu eenmaal in de waarde er van en de vertering als drinkmelk ver onder de geiten- of schaapsmelk ligt. Het uitstekende bereik van de koeiemelk ligt echter niettemin in de productie van boter, room, kwark, en de grote kazen. Sinds we zelf een koe hebben konden we vaststellen, dat men ook met de koeiemelk “leven” kan, en dat de slechte naam er van vermoedelijk ten dele voorkomt uit de verkeerde houding en voedering. Niemand gelooft dat de melk van een koe wezenlijk anders is dan de totale som van haar opgenomen “voeding” (zoals eten, lucht, omgevingsinvloeden, etc…), en niemand kan zichzelf wijsmaken dat lijdende dieren goede melk kunnen geven. Reeds een slecht humeur en grofheid van diegene die melkt, kleurt zich in de melk terug!

vervolg tekst: Het grootste deel van de nieuwere voedingssystemen baseert zich echter jammer genoeg op dit vermijdingsprincipe van reinigende opbouwende regenererende voedingsmiddelen, met bij alle als koploper de melk. Zolang niet eindelijk duidelijk wordt dat gezondheid in het wezenlijke er van pas na en door het doorstaan en doorlijden van (uitscheidings-) ziektes bereikbaar is, floreren alle mogelijke “geneesmiddelen” en –methodes, en al de vaak uiteindelijk schadelijk zijnde -, of minstens echter ook nutteloos zijnde diëten, vrolijk verder.

Geloof alsjeblieft niet meer in de verhalen en sprookjes dat we de melk van de lammetjes en kalfjes zouden stelen. In een paradijselijk natuurlijk systeem van vrij gehouden moederdieren geven die aanzienlijk meer melk dan de jongen er van zouden kunnen opdrinken.

Zelfs voor de moeders van mensen binnen ons levens- en voedingssysteem is een enkel kind niet voldoende. Ze hebben minstens twee drinkers nodig om zich van alle melk te kunnen ontdoen. De natuur geeft steeds in overvloed!

De miskende eiwit- en uitwisselingsreactie.

Ik wil hier eerst proberen een in werkelijkheid ietwat gecompliceerd afloopmechanisme en reactie van het menselijke organisme eenvoudig te verklaren, zonder meteen alle meespelende oftewel deze voortgang hinderende parameters te moeten gaan opnoemen. “Wetenschappelijke” verklaringspogingen zijn eigenlijk niet mijn argumentatief vlak. Echter valt me jammer genoeg niets beter hier op in:

Een eiwit-uitwisselingsreactie kan plaatsvinden zo vlug als het zich in regeneratietoestand bevindende lichaamssysteem met nieuwe, goede, levendige makro-moleculen (levende-cel-bouwstenen na Pasen) oftewel door goed eiwitvoeding, die het lichaam probleemloos kan opnemen,

Opmerking: De versterkte “naar buiten bevorderende drang van oude lasten” uit het lichaam door melk, is ook gefundeerd door het daarvan in staat zijn alle mogelijke techno-vergiften via bacteriënopbouw uit het lichaam te bevorderen.

Vervolg tekst:: in voldoende wijze daarvan voorzien wordt. Zo vlug er dus goed eiwit, goede celbouwstenen in het lichaam komen, ontdoet het lichaam zich meteen van de oude cellen/oude lasten. Dit kan reeds in de eerste 5 minuten tijdens of na het eten beginnen. De uitscheiding van slijm (via bronchiën of de neus) of slecht ruikende afvalstoffen via de darm, heeft zo überhaupt helemaal niets met zogenaamde rottende, stinkende kaas en eieren te doen, die net 5 minuten daarvoor gegeten werden. – In deze korte tijd kan geen enkel ei, geen kaas rotten of beginnen te stinken – maar het is juist aan dit eiwit-vervangingssysteem van het lichaam te danken, dat het het niet-goede altijd pas dan kan elimineren, als er wat goeds naar binnen komt. Indien een eter daarentegen slecht combineert, “eiwitgebreks-rauwkost” neemt, of een bepaalde methode zoals eventueel de “gescheiden voeding” gepraktiseerd, die zijn verteringssysteem niet voldoende proteïnes en andere, beter gezegd alle essentiële voor de celopbouw noodzakelijke stoffen mogelijk gemaakt zouden hebben, dan zou dit lichaamssysteem zijn verbruikte, deficiënte oude eiwit verder moeten gebruiken. Het zou dan niet vervangen kunnen worden, de machine zou quasi verder moeten lopen met oude olie.

Opmerking: Indien dan zulk een gebreks- of “mono-” rauwkosteter ooit eens een goede portie kaas of eieren eet, oftewel een echte goede gecombineerde, volwaardige deftige maaltijd, dan moet juist hij – zoals een kookkosteter – met de sterkste uitscheidingsreacties (stank, misselijkheid, ziekte, psychopathische werkingen, etc…..) rekenen. (Daaraan kan hij dan meteen de schuld aan het eten geven).

Mijn theorieën en ervaringen daarmee, die van menigeen betwijfeld worden, kunnen makkelijk worden ingezien door verschillende observaties. Zo neemt de behoefte aan melkproducten bijvoorbeeld meteen toe als men aan omgevingsvergiften (bijvoorbeeld aan auto- en stadsverkeer, etc…) blootstaat. De eiwit-uitscheidingsreacties verdwijnen echter zo vlug als men zich volgens de begrippen van onze methode geregenereerd heeft, en zich in een natuurlijke omgeving bij natuurlijke voeding bevindt. Daar kan naar believen kaas gegeten worden, zonder dat er een naar boven komen of uitspugen van slijm nodig zou worden, of men als gevolg van een slijm op de stembanden niet meer goed zou kunnen zingen, of verdere tekens van uitscheiding of onwel zijn of ziekte vast te stellen zouden zijn. Een treffend bewijsmoment van de juistheid van onze voedingspraktijk is tenslotte ook, dat we allereerst generlei problemen met onze rauwkostvoeding hadden, en bij ons geen zuchtje verlangen naar gekookte voeding (integendeel) meer is, niemand ondergewicht heeft, uitgeput, krachteloos of impotent wordt, en dat jong en oud gewoon nu sinds meer dan 10 jaar gezond en vrij van doktors kunnen leven.

Vervolg tekst: Ook al die diëten die dus met de een of andere truuk (gescheiden voeding, mono-kost, vruchtenkost, vasten, licht/luchtvoeding, etc…) bereiken dat onder de streep te weinig eiwit oftewel levensbouwstenen worden opgenomen, laten de mens schijnbaar en voorbijgaand “gezond worden” of opleven, terwijl de dietist of vaster zich eenvoudigerwijs deze levensbouwstenen (levende macromoleculen, proteïnevoeding) tijdelijk ontzegt, de regeneratie en ontgiftigingsfuncties inleiden en oprechthouden kunnen.

De bedrieglijke conclusie bij de kwestie bestaat daarin dat tengevolge de daarbij afgedwongen reinheid van het bloed (er kunnen tenslotte dan na enige vastenperiodes of niet-voedingsdagen geen giftlasten meer afgebouwd worden, afgetransporteerd worden) zich een welbevinden instelt, de niet-eter (vastende) zich “zuiver” waant, omdat hij nu eenmaal alleen maar datgene kan waarnemen wat zijn bloed juist naar zijn hersenen transporteert. Deze lijdensvrije toestand wil hij natuurlijk daarop zo lang als mogelijk oprechthouden, hij pint zich vast op de niet-eters-technieken en neemt niet meer waar dat zijn lichaamssysteem daarbij altijd verder in een verslavings- en vergiftigingstoestand afzakt. Een ding is daarbij duidelijk: als een zulke pseudo-asceet dan met ons levens- en voedingssysteem in aanraking komt, dan komt er veel “vuil” aan het licht. Ook al de karaktergebreken zoals ook de lichamelijke ziektes komen dan parallel met elkaar naar boven, en waardoor de ontgiftiging van zulke mensen een verdomd harde en ondankbare aangelegenheid is.

Zulke cirkels treden dus min of meer bij alle restrictieve rauwkostsystemen op, die eventueel bij het vasten, bij het niet-eten (“Lichtvoeding” of bij de gescheiden kost, waarbij simpelweg zo gescheiden wordt, dat niet meer alle benodigde substanties ter assimilatie, ter celopbouw gelijktijding toegevoerd worden. (De diëtist kan zo eten, zonder dat zijn voeding ter celopbouw gebruikt kan worden - “Slankheids kuren”).

Opmerking: Zouden nieuwe cellen moeten worden opgebouwd, dan moeten alle daarvoor benodigde substanties gelijktijdig in de maag aanwezig zijn. Het gaat ons dus niet om het afzonderlijk eten van de verschillende voedingsmiddelen ter zogenaamde snellere vertering er van, maar juist integendeel, om het volwaardige combineren en verteerbaar maken van de gerechten door een geschikte toebereiding er van. Het resultaat van een snellere en zogenaamd makkelijkere vertering, dat door bepaalde scheidingspraktijken bereikt wordt, schijnt ons niet nastrevenswaardig, omdat het lichaam daarbij de voeding zonder werkelijke assimilatie naar de darmen, oftewel de uitgang bevordert. Het daarbij resulteerde slankheidseffect is een gevolg van die vastentechniek met volle buik, waarbij de gewichtsafname echter alleen door uittering tot stand komt, echter in geen geval niet – zoals wel bij ons – als gevolg van regeneratie, oftewel de uitwisseling van oude voor nieuwe cellen. Al deze diëten hebben bovendien de ongeliefde eigenschap, dat de eter er van ze maar moeilijk kan doorhouden, en ten tweede later weer zeer snel zijn pondjes weer er op heeft zitten.

Tijdens de manipulatietijd via het vasten, mono-, niet-, of lichtvoeding, voedt zich het organisme zich via de huid en vooral via de longen. Diegene die dan bijvoorbeeld auto rijd, die in steden of kamers, in “dikke lucht“ verblijft, dwingt zijn lichaam teneinde te overleven, beter gezegd teneinde te sterven, tot opname van de daar in zittende giftstoffen. Zulke mensen zijn op zijn allerlaatste nauwelijks beter er aan toe dan een drugsverslaafde in het eindstadium. Ook als ze zich door verkeerd begrepen bijbelse- of esoterische teksten al bijna als held of heilige voorkomen, dan zijn ze bij verre toch verder niets anders als leeronwillige innerlijk verstarde, verouderde en verkrampte giftlucht-verslaafden.

Als zulke mensen in natuurlijke omgevingen of systemen komen, dan voelen ze zich daarin niet werkelijk goed. Ze verschansen zich gewoonlijk allereerst in gesloten, luchtdichte, onnatuurlijke huizen, die ze geheel in tegenstelling tot de zelfvoorzienende systemen, snel en ijverig opbouwen, als ze nog niet voorhanden zijn, in woonmobielen of in verstikkende tenten. Andere bedrijven als gekken prestatiesport (zodat het lichaam zich tengevolge van de overmatige inspanning niet kan reinigen) of de een of andere tegennatuurlijke arbeid. Men houdt zich gewoonlijk bijna uitsluitend met dode materialen bezig, verspijkert, verschroeft en betonneert de wereld verder dicht met planken en betonblokken. Zolang deze mensen in de natuur zijn, dan hebben ze gewoonlijk een slecht humeur. Pas dan als ze weer in de stad komen en in een stinkende auto zitten, in de supermarkt slenterend inkopen kunnen doen, of in het café zitten (de beroemde “uitzonderingen”), dan voelen ze zich weer goed, en bloeien zulke “pseudo-rauwkosteters” weer op!

Ergo: Diegene die zich positief wil veranderen, zichzelf en zijn cellen wil vernieuwen en verbeteren, die naar het leven wil, die moet zich volwaardig voeden, vooral en juist met assimileerbare proteïnehoudende voeding! Pas de volledig regenereerde natuurmens mag dus vasten, op voorwaarde natuurlijk dat hij zich in de vrije natuur bevindt, in een gebied met zuivere lucht.

Vervolg tekst: Andere systemen werken gebrekkig, omdat er niet voldoende toebereid wordt, of “mono” gegeten wordt. Ons verteringssysteem is er bijvoorbeeld niet voor geschikt om wilde kruiden, ja zelfs om de meeste wortels en groenten ontoebereid zo te verteren, dat daarmee een overschot aan energie bereikt kan worden, zodat er zo op lange duur met zulke voeding geleefd kan worden. Groenten en kruiden zijn van voedingsstandpunt alleen op zichzelf gezien, geen volwaardige voedingsmiddelen maar behoeven een geschikte vervollediging door passende toevoegingen. – Men moet dit niet verkeerd begrijpen: alle groenten en kruiden zijn waardevol, zouden een dagelijks bestanddeel van onze voeding moeten zijn, maar alleen gegeten, als op zichzelf staande voeding zijn ze echter minder geschikt, omdat te vele substanties ter celopbouw ontbreken. Er zijn überhaupt maar weinig voedingsmiddelen, die onder bepaalde optimale omstandigheden bijna zo volwaardig zijn, dat daarmee op zichzelf een mens grootgetrokken kan worden. Zelfs onder de volwaardigste voedingsmiddelen zou ik toch liefst nog variëren, zodat ik bijvoorbeeld bij de geitenmelk bijvoorbeeld nog vruchten en daartoe nog enkele groene bladeren zou nemen. – Het wordt simpelweg niet gevraagd, niemand verlangt het om “mono” te eten! En alleen omdat bepaalde dieren uit redenen van ontbrekende intelligentie of hogere ontwikkeling niet voldoende kunnen combineren, of op volwassenen leeftijd niet meer aan melk kunnen komen, betekent dat voor ons mensen nog lang niet dat we dit moeten na doen (de apen schijnen voor sommige “mono-rauwkosteters ” nog altijd voorbeelden te zijn, die het echter onder geciviliseerde voorwaarden maar heel moeilijk kunnen volbrengen).

We kunnen aan talloze dagelijkse voederingen bij alle mogelijke dieren beleven, hoe zelfs groentesoorten die normaal zelfs helemaal niet aangeraakt werden, na de geschikte opwaardering – dat is combinatie en toebereiding – enthousiast gegeten werden (bijvoorbeeld alle wortels, ook uien). Ook beweringen volgens welke volwassen dieren geen melk en geen kaas eten (zouden, of zouden willen), zijn simpelweg absurd. Nauwelijks een natuurlijk levend dier laat melk of kaas staan of liggen, als hij zoiets krijgt. Het is hier maar aanduidingswijze mogelijk, de fouten in de denk- en voedingswijze van de zich gewoonlijk boven ons verheven voelende “Super-rauwkosteters” te verklaren. Vaak is het namelijk zo, dat deze meestal verouderende of oude dames en heren uit hun verweigering van de volwaardige voedingsopname een deugd willen maken. Deze verweigering bewerkt echter een – op ouderdom / door de tijd heen / op lange duur – een typische verstarring, een onmogelijkheid zich te veranderen, een afstand tot het leven, een pseudo-vergeestelijking, etc…. Die willen zich gewoonlijk niet meer veranderen, niet meer vernieuwen, verjongen, niet meer “ontdooien”. De regeneratie van een verouderend vergiftigd lichaamssysteem is bovendien geen “suikersnoepen”, maar harde arbeid, die pas na het volledige “afleggen” van het oude lichaam volbracht is. Regeneratie betekent dus zelfoverwinning, reiniging op alle nivo’s. Alle in het hele leven gemaakte fouten en schulden moeten via een uitscheidingsziekte afgeboet worden, nog eenmaal doorstaan worden. Die willen dus simpelweg niet meer aan hun innerlijke “afvalhoop” komen, laten het liever “witgekalkte graven” zijn. Daarom weigeren ze volwaardig voedsel en proteïnevoeding (met alle vooroplopend de Super-Opruimers “Melk & Co”). De ontbrekende psychische energie ter zelfvernieuwing, eenvoudig gezegd, lafheid, luiheid, traagheid van het geciviliseerde leven, kleinburgerlijkheid, levensleugens,etc…. laten zich zeer geschikt met ascetische idealen versieren oftewel witkalken! – De lezer kan hier – indien hij niet tot de “verstarden” behoort, misschien ook begrijpen waarom ons volwaardig systeem op basis van rauwkost (vooral de componenten melk, eieren, graan, combineren / mengen / opwaarderen / toebereiden) juist voor de propagandamakers oftewel de geestelijke leiders van de hongerkunst-scène vele jaren lang doodgezwegen of verhinderd werd, en waarom we hun nu steeds onaangenaam bellegeluid te zeggen en te schrijven hadden. We hebben en hadden het hier met een typische “farizeeërshouding” te doen: zelf wil men niet in de hemel, anderen laat men niet naar binnen, en behoudt hun beslissende kennis voor. Dit moderne Neo-Janaisme is tenslotte niets nieuws. Het via ascese en zelfoplossing het “Nirvana” naar binnen gaan. Dat kennen we uit verschillende oostelijke ideologieën. Maar reeds Buddha ontlarvde deze Janaistische manier van het “uithongerend machosisme” als dwaling. Jezus werd al destijds, en wordt hij tegenwoordig nog altijd (net als wij), als vreter en wijnzuiper uitgescholden. Ook hij kwam zoals bekend met de Farizeeërs niet goed overweg, omdat die niets meer haatten en nergens meer angst voor hadden als voor het ontmaskeren van hun leugens en schijnexistenties, hun rotte leerstellingen.

Maar nu terug naar de praktijk van ons voedingssysteem:

De juiste samenstelling en toebereiding van de voeding is van overgroot belang!

Het schijnt ook zo te zijn, alsof velen uit hun onvermogen, hun onwetendheid of uit hun luiheid, een behoorlijkere rijkhoudende maaltijd op natuurlijke basis te bereiden, een deugd willen maken. Men moet echter niet geloven dat het in de rauwkostkeuken net zoals in de traditionele-burgerlijke keukenmanier, op kennis, ervaring, gevoel en vlijt aan komt. Nadat we nu 16 jaar lang onze rauwkost-toebereidingspraktijk altijd meer verbeteren konden, viel het altijd weer op, dat de gevonden maximale combinaties zeer vaak met die van de traditionele keuken overeenkomen. Dat heet, dat we gewoon op de oude ervaringen kunnen terugvallen. Zoals vroeger bijvoorbeeld de aardappels

Opmerking: We hebben daarom voor het eerst ook voor de rauwkostkeuken werkelijk smakelijke gerechten van absolute volwaardigheid ontwikkelen kunnen. De aardappel werd tot dan aan toe van alle hervormers oftewel er uit gegooid, of leidde een schaduwexistentie. Met de ontdekking er van voor de rauwkostkeuken is ook een grote stap naar een functionerende zelfvoorziening uit de eigen tuin gelukt.

Vervolg tekst: met een spiegelei en spinazie optimaal vervolledigd werd, zo doen we tegenwoordig hetzelfde in het rauw. De aardappels worden in plaats van deze te koken gewoon in fijngeraspt (op de grove- of middelgrove rasp), de boter wordt door olie vervangen (of het moet al zo zijn dat we boter uit rauw melk hebben), brood is er in de vorm van gemalen harde tarwe. Van het ei nemen we alleen maar de eidooier, en de spinazie maken we in de mortier klein met ongezuiverd zeezout en olie. Daarbij wordt dan most of wijn gedronken. Zoals het ooit eens was.

Ons rauwkostsysteem kan daarom als een soort van soort van “vervanging van goedburgerlijke kookkost naar rauwkost” gezien worden, en wel een eenvoudige kost uit bescheiden, gezonde tijden, waar in het vleeseten alleen maar iets voor de rijken was.

Onze “paradijselijke-eilandenkost” is dus daarom ook zo succesvol, smakelijk en bekomelijk, omdat daarbij de oude eetgewoontes niet opgegeven hoeven te worden. Er is bij ons tenslotte evenzo ook lekkere koek, of een pizza, marmelade, brood, eieren, melk, crèmes, kaas, aardappels, etc, etc…. kortom, al datgene dat er in de oude keuken ook was. Alles is nog smakelijker omdat alles levendig is en niet dood gekookt, en net zo goed eetbaar en verteerbaar, ook voor mensen zonder tanden en baby’s.

Natuurlijk hebben we ons spijspalet nog verder uitgebreid met verdere ontdekkingen, vernieuwingen en variaties (zoals speciale gefermenteerde producten, wilde planten, paddestoelen, en Flechten,…..) die in de oude keuken nauwelijks nog of helemaal niet te vinden waren, en zo moesten we altijd nog de tafel dekken met veel geïmporteerde waren en -vruchten.

De kookkunst is dus net zoals vroeger belangrijk en mag niet verwaarloosd worden. Ook daarmee hapert het in vele rauwkostsystemen, die vaak ook daarom geen geschikte in de omgeving verkrijgbare volwaardige voedingsbasis bieden. Er zijn zoals gezegd tegenwoordig in de rauwkostscène zeer veel praktiserenden, die zich in de tegenovergestelde zin van volwaardig en voldoende voeden, en die de rauwkostvoeding ten dele een zeer slechte naam bezorgden. Niemand gelooft dat hij zich uit een dieet wat voornamelijk uit supermarktvruchten bestaat, op den duur gezond kan houden. Het voedingspalet van een pseudo-rauwkosteter is ongeveer samengesteld uit de volgende onderdelen: Via kunstmatige gassen gerijpte bananen, bestraalde avocado’s met een vloeibare kunststoflaag overtrokken, en ook daarmee geconserveerde citrusvruchten. Appels, vers en knapperig in ieder seizoen uit het “C.A.-magazijn” (Controlled Atmosphere), meestal evenzo opgeboend, bespoten en vaak in een cellofaanfolie zittend, en daarin verstikt. Shockgevroren, gepasteuriseerde, begaste, gezwavelde en wederom bestraalde, veelal verhitte noten en gedroogde vruchten, etc. Deze alle werden naast alle verkeerde behandelingen gewoonlijk ook nog op zieke en uitgeloogde, kunstmatige of verkeerd bemestte en behandelde bodem gekweekt, of in het geval ze “biologisch” zijn, nog eens extra met magische formules en mengsels verwerkt.

Opmerking: Tegenwoordig wreekt zich het ontbreken van schoolopleidingen zoals die van ons, waarin mensen van klein af aan het “Ekopraktische ABC” leren, in plaats daarvan heeft men dwangmatige regeringsscholen waar in men voor het werkelijke leven en overleven (op het land) ongeschikt gemaakt wordt!

Een paradijslijke natuurlijke systeemfarm is een ideale avontuurlijke speelplaats en tegelijk ook natuurlijke opleiding. Hier kunnen kinderen weer gifvrij en natuurlijk opgroeien. Van jongs af aan leren ze spelenderwijs zichzelf te verzorgen en voorzien. Zoals bijvoorbeeld de kleine Julia die hier met 11 maanden al schommelt. Op de leeftijd van 9 maanden kon ze al lopen. Het zal wel er door komen dat het voor een kind gunstig is dat het niet in een kamer of “loopstal” ingesloten wordt, maar dat op alle plaatsen en hoeken beleefde oppervlaktes een hele kleine farm om te leven en te leren voor zich liggen heeft!

Vervolg tekst: en dan deze bovenbeschreven procedures ook nog bij giftige lucht, tegennatuurlijke arbeidsomstandigheden, grote technische stralenbelastingen,……….Nee, zo gaat het niet!!!.

We moeten al volledig giftvrij in een paradijslijke tuin leven en opgegroeid zijn, zodat zuivere vruchtenvoeding in onze zin succesvol gepraktiseerd kan worden, tegenwoordig aanbevolen kan worden. Dan echter, zoals gezegd via natuurlijke vruchten direct van de boom geplukt, en in volkomen natuurlijke levensomstandigheden! Of anders gezegd: Diegene die louter vruchtenvoeding eet, die zal binnen korte tijd de civilisatie en druk bewoonde centra weer moeten verlaten, of er uiteindelijk nauwelijks beter er mee af zijn dan iedere ander “giftlucht-junkie” of “cookie”.

De miserabele kwaliteit van de marktwaren is een grote hindernis bij alle onze inspanningen voor genezing en gezondheid.

We moeten duidelijk inzien dat ieder gebrek, iedere onnatuurlijkheid iedere vergiftiging met onnatuurlijke stoffen ons - oftewel onze celsubstantie – treft, en in de richting van ontwrichting leidt. Onze inspanningen om genezing kunnen tenslotte op lange duur alleen maar dan succes hebben, als we summa summarium meer goed bouwmateriaal opnemen en assimileren kunnen, dan dat er vernietigt en verbruikt wordt. Het verbruik er van stijgt met de groeiende verwijdering van het natuurlijke leven en met iedere verslechtering van levenskwaliteit! – Daarom mag het ons ook niet meer verwonderen als al die ascetische, op voedingsonttrekking gebaseerde voedingssystemen in de praktijk tegenwoordig zeer snel falen. Het lukt ons al lang niet meer veel, om aan de slechte milieu invloeden te ontkomen, en de meesten lukt het ook niet om voldoende goede voeding te verkrijgen! Het is weliswaar zo dat iedere heilzoeker zich goed inspant met de inkoop van goede waren en met de avontuurlijkste apparaten naar schadelijke stoffen pendelt, en daarbij ook wat betreft de kosten heel diep in de beurs tast,

Opmerking: Zeer waarschijnlijk zal de consument in de biologische winkel betere waren kunnen verkrijgen dan in de supermarkt. Het is desondanks de vraag of de daar te verkrijgen kwaliteit en versheid voldoende is. Bij grootschalige aanbouw op kaal akkerland zijn - in tegenstelling tot de aanbouw in het vruchtentuinsysteem – grote hoeveelheden bemestingsstoffen nodig, die maar zelden voldoende aanwezig zijn uit de eigen productie. Meestal werken de bedrijven eenzijdig, houden zelf oftewel geen dieren, of alléén maar dieren. De gebruikte meststoffen halen het in het algemeen niet, op kaal geakkerde bodemvlaktes en grote velden de bodem en planten volwaardig te voeden. Ook is de mest van één enkele diersoort, vooral dan als die niet echt vrij leeft en zich niet volwaardig kan voeden, voor een hoogwaardige bodem- en plantenvoeding evenzo onvoldoende.

In ons natuurlijk systeem komt er mest van alle diersoorten op de bodem omdat alle vruchtenheggen-omheiningen een bepaalde tijd in het jaar geopend worden. Men moet ook niet de uitstekende bemestende werking van de vele insecten onderschatten, van alle vogels en kleine levende dieren, ja zelfs van de bacteriën, zoals ook de positieve invloeden van heggen-corridoren met hun wind- en zonbeschermende werking, het gevallen loof, ….(hierover meer in het boek P.I.-Systeem / ”Farming”). Grote kale naakte velden hebben niet eens maar een deel van de biologische levendigheid en waarde! Daarbij kan men tegenwoordig nog blij zijn, als men überhaupt nog met natuurlijke mest bemeste koopwaar kan verkrijgen. Ook in het bereik van “biologische waren”! Weliswaar wordt er in “biologische” bedrijven minder chemische mest gebruikt, echter bedient men zich ook daar met naaktakker-machinaal-agrarische technieken compleet met enorme overbemestingen van vaak vreemde herkomst. Als er geen dieren gehouden worden, dan komt er vaak ook bloedmeel aan te pas - gedroogde en tot strooimeel verwerkte kadavers uit slachthuizen. Deze “kerkhofsbemesting” van groenten laat ons bijna liever nog wederom naar aantrekkelijkere kunstmatige bemestingsstoffen reiken. Ook kunnen me de tovertrucjes en mengsels van de biodynamische landbouw gestolen worden. Wij geven de voorkeur aan een veelvoud aan soorten, een rijkdom aan planten en inruil daarvoor vruchtbaarheid van de in ons paradijselijk natuurlijke systeem.

Summa summarum: Het werk in eigen tuin ter eigen kweek van het eigengebruik aan voeding is juist die vrijetijdsbesteding, die hobby, …waarmee we ons weer het beste kunnen bezigen. Ieder mens zou in feite eens tuinman moeten worden, alles verdere komt daarna van zelf.

Nevenbij opgemerkt: Toen ik dit boek schreef, was het net de lente aangebroken in de tuin en moest ik net mijn werk aan dit schrijven zeer vaak laten liggen. De tuin ging dus zelfs daar nog voor alles andere.)

Vervolg tekst: maar in de noodzakelijke voedingscomponenten, kan die desondanks maar zeer moeilijk voorzien. De natuurlijkere manier, namelijk door zelf een land te bebouwen, enkele geiten en kippen te houden, daarbij ook bijenvolkeren, etc… wilden de meesten jammer genoeg nog niet. – Diegene die het serieus meent met de kwestie, die zou er eens over moeten nadenken of hij niet wat land kan aanschaffen of huren. – Mijn hoofdstuk over het inkopen zal voor menigeen wel wat shockerend en zeer ontnuchterend werken, maar men moet echter inzien dat in deze op geldgeoriënteerde consumentenwereld intussen zo goed als alle producten er van met het een of ander gebrek produceert. Alsof het niet mogelijk of het zelfs verboden zou zijn om goede producten op de markt te brengen. Zelfs de wetvoorschrijvers verhinderen tenslotte zelfs de betere voeding! (vooral op het gebied van de melk- en eiwitsector). Enkele exportlanden bestralen tenslotte al zo goed als alles wat er geëxporteerd wordt (beroven het gedeeltelijk van de waarde er van, of verpesten het), voordat u het bij u aankomt.

Vervolg tekst: Het moet dus overwegend ons doel worden om de norm van natuurlijke omstandigheden aan te nemen,

als we willen bereiken dat we volledig gezond zijn, een echt mens willen worden, herboren willen worden. Natuurlijk zullen u dergelijke doelen op lange termijn nog ver weg lijken. Maar u zou er in ieder geval van op de hoogte moeten zijn! U zou moeten weten waar de weg is, in welke richting dat die alleen maar kan gaan, als u leven en overleven wilt in de bedoeling van een natuurlijk bestaan, zoals het de schepper voor ons allen gewild en gepland heeft. Ook als we nu moeten vaststellen dat we nog ver verwijderd zijn van deze doelen, dat we ons nog quasi in een tegennatuurlijke situatie bevinden, dan zouden we ons desondanks niet mogen terugtrekken en opgeven. Aan het begin moeten altijd dergelijke ingrijpende inzichten staan, anders kan men weinig veranderen. En als ons voedingssysteem zich ook niet meteen tot volledige cel- en lichaamsvernieuwer ontplooit, dan zal het toch met en met ook onder de uwe omstandigheden behoorlijke verbeteringen opleveren. Voor diegene die dan daarna verregaand natuurlijke wil leven, zoeken zelfs wij zelf nog mee – naargelang de kracht en (financiële) mogelijkheden – naar een geschikte plaats daarvoor te vinden en te scheppen, waar men de levensomstandigheden van de natuurmens kan vinden, of bij hem thuis een zelfverzorgend natuurlijk systeem op te zetten.

Opmerking: Wij kunnen op alle manieren behulpzaam zijn daarin met boeken en daadwerkelijke hulp.

Vervolg tekst: Er zijn hier bij ons verschillende mogelijkheden om samen te werken met andere ecologisch praktiserenden van onze school (bij de reële opbouw van mensenbiotopen), inverstoren, en ook verdere verschillende groepen, die een voorkeur aan het natuurlijke leven hebben.

De opbouw van een paradijselijk natuurlijk systeem verslindt in het begin wel behoorlijke sommen geld. Deze kosten kunnen echter door ervarene ecologische praktiserende drastisch verminderd worden, omdat ze weten hoe men de afhankelijkheden naar buiten toe kunnen minimaliseren, hun investeringen meteen werkingsvol in de hand nemen met betrekking tot het gehele zelfverzorgende systeem. Later kan men bijvoorbeeld er mee rekenen dat één enkele in het oude systeem verdienend lid de vrije existentie en natuurlijke arbeid van 10 interne leden financieel kan verzekeren.

Ook op sociaal-economisch vlak, als het om het behoud en de prestaties van een volk gaat, alleen op een dragende functionerende klein en allerkleinste landbouw berusten kan, omdat in de grote- en massale aanbouw reeds degeneratie en/of gedaalde waarde van de voeding en bodem, en daarom ook van de volkeren voorgeprogrammeerd zijn. Waarom geeft men de vele arbeidslozen dus niet gewoon een stuk land, en wat hulp bij het opstarten er van en laat ze zich dan zelf verzorgen en daarmee weer gezond en gelukkig worden? Moet het werkelijk zo zijn dat de bodem braak ligt? Zouden niet juist de boeren waardevolle opgaves bij en met het terugtrekken naar het eenvoudige leven op zich moeten nemen? Waarom moet het zo zijn dat een enkele boer reusachtige landoppervlakten moet bedrijven om te kunnen existeren?

Bij alle in dit boek beschreven stappen in de overlevingsstrijd om betere voeding, zou ik u altijd weer willen oproepen met de boer in samenwerking voort te gaan, en zich op het land te vestigen. Maak de boer echter niet verantwoordelijk voor de voedingsmiddelenvervalsingen, maar werk actief aan de verbeteringen er van mee. Ook u kunt niet beter produceren als u in uw eentje 50 koeien moet houden en grote aantallen hectares moet afwerken! Alleen in de kleinschalige aanbouw kan er wat waardevols geproduceerd worden, wat geleerd worden en hand in hand met de natuur gewerkt worden. Het is voldoende bekend dat door de vestiging een terug naar de natuur en naar het eigen land en tuin of ook andere goede dingen (nieuwe uitvindingen, vereenvoudigingen, etc….) uit diverse redenden vaak verhinderd worden. Dit zou niet de opgave van dit boek moeten zijn. Ik ben echter van mening dat als een burger zich redelijk om een stuk land inspant, hij het dan ook op de een of ander manier ooit ergens zal krijgen.

Inkoop, aanschaf, voorbereiding, zelfvervaardiging van natuurlijke voeding.

Zoals reeds gezegd komt het hier er op aan, liefst natuurlijke voedingsbronnen aan te schaffen en diegene die de decadentiekost – de “afvalkost” zo mogelijk volledig weglaat, heeft bij wijze van spreken al bijna van tevoren gewonnen. Diegene die niet oplet en achteloos inkoopt consumeert zo gedeeltelijk van de waarde beroofde of volledig ontwaardigde voeding, waarmee een gezonde opbouw van cellen volgens onze voorstellingen niet haalbaar is. Ik wil hier niet bestrijden dat men met de degeneratieve voeding ook – tenminste schijnbaar – leven kan. Het is dan wel zo dat het met de levenskwaliteit, oftewel de ontwikkeling van de lichaam-geest-ziel-eenheid hapert, en ook met de levensouderdom en vooral bij de gezondheid en lichaamsgeestelijke fitness door de jaren heen. Het verouderingsproces verloopt sneller met de decadentiekost. De verslaafden daaraan worden daarmee grijs, seniel, drugs- en medicamentenafhankelijk, apathisch, etc…of ook nog een beetje getikt zoals vele anderen. Bepaalde levenstrappen zijn in ieder geval alleen maar met een bepaalde voedingskwaliteit verbonden en met een goede mate aan natuurlijk leven bereikbaar. Diegene die dierlijke cellen (dierenlijkenkost) van vooral warmbloedige oftewel zoogdieren) eet, heeft daar overigens al bij voorbaat weinig kans om te herstellen. Die lichaamscellen uit het dierlijke kadaver kunnen onder bepaalde voorwaardes als hele cel-elementen van de mens overgenomen worden, en zijn niet in staat menselijke, oftewel hogere functies

Opmerking: Het uitsluitend eten van gebraden vlees leidt binnen enkele weken tot de dood. Zelfs met het eten van rauw vlees kan onder omstandigheden op lang duur gebrekkige groei, ziekte, en minimale levensduur bereikt worden.

Indien nodig, is best gefermenteerd vlees (drogen aan de lucht, inleggen, pekelen, koud roken, etc…) na liefst lange rijpingstijd tolerabel.

Zie hiertoe ook de literatuur: “Heiland: Das Evangelium des volkommenen Lebens Szekley”, “Varanasrama-Manifest der Socialen Vernumft”. Harikesa Swami.

Vervolg tekst: te vervullen. – Het is echter wat anders met de voeding die door dieren geproduceerd wordt. Want deze is niets anders dan een hogere transformatie van de plantaardige kost, het voeder van deze melkdieren, die ter afbouw van menselijke cellen zeer goed een goede bijdrage kan geven en zou.

Opmerking: Een geit bijvoorbeeld is in staat om de flora van een heel bos te eten en te verteren, en daaruit de beste stoffen via de melk in best verteerbare vorm aan te bieden.

Melk bevat dus geen “dierlijke” cellen (zoals vlees), maar goed en zelfs voor de mens bijna volwaardige bouwmateriaal ter opbouw van cellen (u eet melkproducten verder ook niet puur of “mono”, maar vervolledigt deze met andere componenten).

Vervolg tekst:

De eigen aanbouw van voeding zou op de eerste plaats moeten staan.

Zelfs als u geen enkele vierkante meter land voor de kweek er van ter beschikking staan heeft, kunt u desondanks nog een belangrijk groot deel van uw voeding zelf aanschaffen, daarbij ook nog meestal gratis. Dat zijn:

1. Wilde kruiden:

Opmerking: Vaak hoort men verhalen over de zogenaamde “dodelijke” gevaren uit het bos. Teken, de “Fuchsbandwurm”(zie verklarende woordenlijst achterin het boek), enorme hoeveelheden radioactiviteit zouden blijkbaar de burger liefst helemaal uit het bos en de natuur moeten verdrijven. Het is daarbij wel bijzonder dat al die wilde dieren daar überhaupt nog kunnen leven en gezond zijn. – Een gezond mens van ons soort laten teken, of reststoffen in wilde planten koud. Veel gevaarlijker voor ons zijn daar wel bijvoorbeeld de tekenvaccinaties, en nog gevaarlijker is het – zelfs op lange duur dodelijk – is een leven buiten de natuur, in de steden. Een gezond organisme wordt door parasieten op zijn allerhoogst wat zwakker. Ook zijn parasieten (ook mykosa’s) vaak het gevolg van het teveel eten en verkeerde combinaties oftewel gebrekkige toebereiding. Zelfs dan als een Fuchsbandwurm zogenaamd dodelijk zijn kan- ik ken niemand onder der rauwkosteters die daarvan ooit betroffen was, ook niet de wildekruiden-eters – dan zou ik zelfs nog liever aan deze bandworm “sterven”, dan aan het verderfelijke onleven in een stad of civilisatie.

Vaak voorkomend en bruikbaar zijn: brandnetel, smalle weegbree. Vedere eetbare wilde planten zijn: kaktussen, zwarte Johannesbesssenbladeren, alle wilde koolsoorten, pimpernel, (water-)kers, berken-, beukenbladeren, etc. etc.…..maar ook veel tuinkruiden zoals melde, zevenblad, vogelmuur, wilde muntsoorten….paardebloem wordt door ons veel minder gebruikt, omdat die meestal te bitter is.

Vooral brandnetels en muntsoorten zouden in grote hoeveelheden verzameld, en het beste net zoals hooi ontzienend (in de schaduw) gedroogd worden, zodat we in grote hoeveelheden brandnetelpoeder en muntthee er van kunnen bereiden. Diegene die de weinige giftige planten kent, kan naar believen verdere niet bitter smakende kruiden en bladeren verzamelen, zoals ook bloesems, zelfs vruchtenschillen verzamelen en drogen, omdat bij de koudwateraftreksels - of ook met bronwater, relatief grote hoeveelheden gedroogde planten nodig zijn.

2. Paddestoelen:

De rauw best smakende soorten groeien in het bos: Enkele van de goed en makkelijk herkenbare en veel voorkomende soorten kunnen het beste via een aparte gids bestudeerd worden indien men er geen verstand van heeft (eventueel ook bestelbaar bij De Kleine Aarde Postbus 51, 5280 AD in Boxtel, Nederland, of ook bij Brouwland, Korspelsesteenweg 86, B-3581 Beverlo, Belgie. Bij de champignons van de weide of die uit het bos bestaat verwisselingsgevaar. – Paddelstoelen kunnen ook gedroogd of melkzuur gefermenteerd worden.

Gekweekte paddestoelen zouden niet altijd uit het buitenland mogen komen (bestralingsgevaar). U zou altijd daar moeten inkopen, waar ze gekweekt worden. Ten allereerste ook om te vragen waar ze op gekweekt worden, en ten tweede voor de versheid er van.

Soorten: Champignons, en vele andere soorten. Natuurlijk is ook de eigen kweek van bepaalde soorten bijna overal mogelijk, omdat paddestoelen tenslotte niet eens van licht afhankelijk zijn.

3. Groente:

Ook hierbij moeten we op absolute versheid letten, en als we ze niet zelf kunnen verbouwen ze liefst meteen van de kweker er van kopen. Sommige groentesoorten verliezen binnen enkele uren reeds een groot deel van hun uitstralings- en levenskracht (vooral bladgroenten). Men moet algemeen gesproken proberen om waren van eigen omgeving of binnenland te verkrijgen, het liefst van regionale markt en aanbouw.

4. Bewaargroenten.

Deze moet men rond de oogsttijd van de kweker er van inkopen en proberen deze zelf vakkundig te bewaren. Wortels kan men in ondergegraven tonnen of gedemonteerde wasmachinetrommels laten overwinteren. Altijd op de natuurlijke behoeftes van de plant letten en daaraan tegemoet komen. Zo mogen bijvoorbeeld de wortels niet gewassen worden (pas vlak voor het eten er van), hebben ze koelte en vochtigheid nodig, naargelang de soort op verschillende manieren.

De belangrijkste wortelgroenten voor zelfvoorzieners zijn: aardappels, topinamboer, koolraap, verder ook wortels, selderijknollen, rode bieten, rettich, (zwarte winterrettich), raapjes.

5. Graan en zaad:

Het minste waar we hier bij de aankoop er van op moeten letten is het uitproberen van de kiemkracht bij alle zaden en noten. – Datgene wat niet kiemt, dat heeft bij ons niets te zoeken. Het is echter zo dat er in Duitsland vooral tijdens regentijden de zaden bij en na de oogst met hete lucht gedroogd moeten worden, en dat zich daarbij een bepaald percentage van het zaad te hoog verhit

Opmerking: Zaad uit het buitenland wordt ook vaak door bestraling of begassing van insecten bevrijdt.

Vervolg tekst: wordt. Zulke gedeeltelijk van de waarde beroofde graan laten ons dan eventueel lang tot het volledige gebruik er van lijden, en gebrek lijden. Dan is het dus beter, dat men van te voren goed oplet.

U zou sowieso een liefst veelzijdige tuinier of boer “in de bloemetjes mogen zetten” waar u misschien niet alleen maar bij kunt inkopen, maar ook kunt meehelpen. Ik stel me dat zelfs zo voor, dat enkele vrienden zich samendoen om een boer/ hun boer niet alleen maar daadwerkelijk te ondersteunen (bijvoorbeeld door diensten in de tuinen met de dieren), maar ook bij de financiële verzekering van de landbouw mee te helpen (deelgenootschapsprincipe). Er zijn doorlopend boerderijen die er mee moeten ophouden. Dat hoeft niet zo te gebeuren! In ieder geval – als men met een boerderij weer goed verbonden is, dan is wel meer mogelijk.

U kunt dan ook gewoon eens proberen een zak graan met de hand uit te dorsen. – waarom niet? Ook als u allereerst niet zo ver wilt gaan is het desondanks aan te bevelen, dat u het graan ten tijde van de oogst direct van de maaidorser

Opmerking: Informeert u toch eens of het graan in de maaidorser met hete lucht gedroogd wordt en controleert u eens hoe warm de korrels uit de machine komen. Ook bij relatief hoge kiemkracht kan het zijn dat er een bepaald percentage van het graan “gebraden” werd en dan na het eten er van onaangenaamheden bereiden kan.

Vervolg tekst: of wagen af koopt. Het is niet erg, als er nog een paar andere zaden er bij zitten, of nog wat kaf of halmen. U koopt zo goedkoop en omzeilt zo verdere beschadiging en vergiftigingsbronnen, die in de molens en opslagplaatsen uit redenen van insectenafweer etc. vaak wachten

Slotbemerking: U zag in dit hoofdstuk dat de strijd om goede voeding reeds begonnen is en altijd heviger zal worden zolang als de praktijken van de denaturatie van voeding en milieu toenemen. Wij bevinden ons reeds al lang in een hongersnood aan levende goede voeding, en het gaat hier om verreweg meer dan alleen om een gezonde levenswijze of kuur, het gaat hier om ontwikkeling of decadentie, leven of sterven, hemel of hel. En de verreweg beste en eenvoudigste oplossing voor ons allemaal kan op den duur alleen maar weer in de eigenproductie liggen!

Beste lezers, het is gaat mijn capaciteiten hier te boven om hier alle mogelijkheden van benadeling van groenten graan, marktproducten etc. zou gaan nawijzen. Dit is niet eens mogelijk omdat er tenslotte voortdurend nieuwe benadelende onzin er bij komt. Het is evenzo mogelijk dat er op het tijdstip dat u dit boek leest, nauwelijks meer onbestraalde niet genetisch gemanipuleerde, niet kunstmatig bemestte, niet farmaceutische behandelde kost te koop is, of zelfs dat de oude wereld compleet met zijn van buitenaf afhankelijke energiehuishouding door natuurcatastrofes en oorlog vernietigt wordt en aan de grond ligt. De strijd om eigen geproduceerde natuurvoeding kan dan nog meer al nu tot een bestaans- en overlevingsstrijd geworden zijn.

Hoe eerder en directer de voeding van de kweker er van bij u terecht komt, des te beter het is!

Bedenk dat ook planten de omgeving en milieu alles wat er in voorkomt in zich opnemen en opnemen. Wat in al de moderne opslag- en koelhuizen in combinatie met de supermarkten gebeurt, is natuurlijk geen volwaardiger maken van de voeding, maar assimileert de plant ook daar haar omgeving, de uitstralingen en geuren, groeit en leeft ze daarin praktisch verder. U kunt voedingsplanten alleen al door verschillende opslagplaatsen binnen korte tijd smakelijker en betreffende de waarde er van volledig veranderen. De kunstmatige atmosfeer in een supermarkt maakt niet alleen u “kapot” als u daar te lang in verblijft, maar ook de daar bewaard worden voeding om van te leven. Als het naast een wasmiddelenrek “geurt”, dan “kleurt” dat net zo af als dat u een appel in een garage naast een benzinekoets of in de kelder naast een olietank zou bewaren. Zou u een moderne woning in moderne stijl met vele elektrische apparaten, tapijt, plastiek, lawaai, stress, etc. bewonen, dan lijdt u zelf daar in natuurlijk niet alleen onder, maar ook uw voeding. In een moderne woonbunker lukt het daarom ook maar moeilijk de gefermenteerde producten zoals melkzuurfermentaties, kwark, kaas, azijn, wijn, etc. te maken. Het kan zijn dat u de giftigheid en onnatuurlijkheid van uw omgeving helemaal niet bewust bent (gewennings-/ verslavingseffect). Indien dit zo is dan kunt u het beste eens een tijd lang een natuurlijkere gevoeligere mens een tijd lang in uw huis nemen, die daar misschien het een en het ander kan verbeteren, omstellen, afschaffen en vervangen kan, en u eventueel goede en minder goede plaatsen laat zien. Ook in het besluiten tot betere inkoopsbronnen kan deze zich misschien succesvol bekommeren.

De inkoop van zaden en granen in de plaatselijke molen of in de biologische winkel is na controle van de kiemkracht er van nog meestal mogelijk, en kwalitatief voldoende. Het zou echter hoogste tijd zijn, dat de biologische handel eindelijk zijn naam “bio” (=leven) eer aandoet en zijn blik op de vermelding van benadelingen door hitte, bestralen en shockvriezen met –40 graden C, begassingen

Opmerking: Behandelingen ter vernietiging van ongedierte, schimmelsoorten etc… worden in grote opslaghuizen net zo noodzakelijk als het pasteuriseren bij het verkazen van minderwaardige melk in de massafabricage. Het erge is daarbij alleen dat de wetgever, vaak een denaturatie of ontwaardiging van het levensmiddel ook nog voorschrijft, in plaats van de natuurproducten van de kleinschalige aanbouw en de kleinschalige bedrijven te bevorderen, omdat de kwaliteit er van voor ons alle levensbehoudend, levensbevorderend en noodzakelijk is.

Vervolg tekst: zou richten. Het is tenslotte van geen nut voor ons of de een of andere “demeterboer” zijn in koeiehoorns of dierenkoppen begravene mest- of plantendelenpreparaten in de juiste richting geroerd heeft, of dat zijn “biologische boerderij” ook gegarandeerd alle kweeknormen vervult, als er daarna zijn haverkorrels tòch in gedroogde vorm op de markt komen, of de zogenaamde rauwmelkse kaas nu eenmaal tòch op 45 graden C. verhit wordt (of meer nog bij het andere verhittingsprocessen). Als de markt hier zich beter op een toenemend aantal rauwkosteters zou instellen, dan zou men zekerlijk een dankbare klantenkring winnen.

De graansoorten:

Bij het bak-graan (graan om mee te bakken) is het belangrijk dat er een groot aandeel gluten in aanwezig is. Voor de rauwkosteter geldt echter juist het tegendeel. Graan met een hoog glutenaandeel is in rauwe toestand nauwelijks te eten. Er zijn tenslotte bij de individuele soorten, zelfs in dezelfde soort, behoorlijke verschillen. Zo vinden we bijvoorbeeld harde tarwesoorten met een optimaal laag glutengehalte. Die worden bij voorkeur in het zuiden verbouwd, en conventioneel meer in de deegwaren aangewend. Het graan uit het zuiden heeft vaak ook nog het voordeel, dat er daar niet nagedroogd hoeft te worden.

Harde tarwe of glutenarme tarwe ziet er glazig uit, bijna doorzichtig, en heeft eerder een roodachtige, langwerpigere vorm. Veel-glutenhoudende tarwe daarentegen is meestal dik en eigeel. Ook in het noorden bereikt niet alle tarwe de “bakkwaliteit” en komt dan goedkoop als “voedertarwe” op de markt. Maar juist die “voedertarwe” kan een belangrijke grondpeiler van onze voorziening worden, als er niet al te veel “eierkorrels” er in zitten, en de kiemkracht er van goed is. Als u direct van de boer koopt, dan kunt u met weinig geld uw hele jaarbehoefte (minstens 50 kilo per persoon) er mee zeker stellen.

Haver:

Bij de haver kiemt alleen de naakthaver, echter niet de gepelde haver. De inkoop van haver is in het algemeen een riskante kwestie omdat deze vaak gedroogd wordt of m.a.w. uit redenen van houdbaarheid gedenatureerd wordt. Men moet er eerst eens een hand vol van er uit nemen voor de reukproef. Als de haver maar ook het minst geringste naar geroosterde havervlokken ruikt, dan kan men de koop afblazen. De haver is wel het meest geliefde graan in het eten van rauwkost, omdat het zacht, goedsmakend en vethoudend is. Daarom heeft de haver echter een relatief geringe houdbaarheid, omdat het daar in zittende vet nu eenmaal ranzig kan worden.

Indien mogelijk zou men zich liever naakthaver kopen, omdat deze via de kiemproef beter op zijn levendigheid er van gecontroleerd kan worden.

Rogge en gerst:

Rogge en gerst zijn gezond maar niet zo goedsmakend en geliefd als haver en tarwe. Men moet zich hier in best de kleine oersoorten uitkiezen en kopen op de reeds beschreven wijze. De gerst kan ondanks het kaf er van zo fijn gemalen worden, dat het, vooral in groentegerechten niet meer stoort.

Andere graansoorten:

Enkele oergraansoorten die tegenwoordig uit Egyptische graven stammen (kamut) en weer in omloop zijn, zijn weer in de handel. Deze oude soorten zijn meestal glutenarm oftewel glutenvrij. Het is de vraag hoe men destijds wel brood kon bakken, zonder de gluten er in?

Eventueel bakte men het toen niet en at men het rauw ?

Opmerking: Diegene die het precies onderzoekt in de geschiedenisboeken en /of weet hoe men tussen de regels door leest, die kan vaststellen, dat onze natuurlijke voedingswijze zeer goed verbreid en bekend was, dat echter later, ook in de modernere tijd de geschriften zeer ingrijpend veranderd werden, dat er ongewenste informatie, ongewenste kennis, daaruit verdween (bijvoorbeeld: de tegenwoordige media, het wegnemen van de kennis van onze voorvaders door “de geallieerden”, oftewel algemeen na de oorlogen – geestelijke onterving). Walter Sommer schrijft in “Das Urgesetz der natürliche Ernährung” over rauwkostvoeding in het gehele oude Germaanse rijk.

Maïs

Voor de zelfvoorziener is maïs een belangrijk graan. Maïs is glutenvrij en als verse (suiker-) maïs zeer waardevol en goedsmakend, en heeft een enorm vermeerderingsvermogen, zodat er maar weinig kolven aan zaadreserve voor een hele oogst voldoende kunnen zijn. Bij rauwkosteters is maïs als gedroogd graan niet zeer geliefd omdat het niet zo goed vullend is en minder smaak heeft dan bijvoorbeeld tarwe, omdat het erg lang moet weken, nauwelijks vet bevat, en omdat het voor sommige molens te hard is om te vermalen. Zekerlijk zijn er dan nog enkele uitstekende maïssoorten men speciaal voor de menselijke consumptie, weer opnieuw zou kunnen ontdekken. – Met wat moeite en creativiteit is echter met iedere maïssoort iets te beginnen, vooral omdat die lichter en niet zo belastend als het andere broodgraan is. Gedroogde maïs zou u echter alleen al vanwege de goede eieren moeten nemen die de kippen leggen als ze daarmee gevoederd worden. Met maïs en gerst kan men ook ander vee voederen, tot aan koeien aan toe.

Zaden en pitten:

Voor noordelijke landen is de zonnebloem hier wel het belangrijkste. Zowel de olie er van, als ook de gepelde en bij soorten met een dunne pel ook de ongepelde pitten er van. Veelzijdig aanwendbaar is ook het lijnzaad. Verder verstrekken we ter verrijking van onze koeien in kiemkrachtiger vorm: boekweit, gierst, misschien ongepeld sesamzaad. Ook maanzaad is te gebruiken.

Peulvruchten:

Bij linzen en kikkererwten verkrijgen we zelfs uit de supermarkt meestal kiemkrachtige koopwaar en beschikken daarmee over een belangrijke plantaardige eiwitbron. Kikkererwten kan men bovendien extra lang bewaren en worden nauwelijks door insecten bevallen. Van de vethoudende rauwe aardnoot (pinda) laat zich net zoals bij noten, ook notenmoessoorten (aardnootboter) vervaardigen. Indien ik uit alle zaden er een uit zou moeten kiezen, dan zou ik waarschijnlijk de aardnoot oftewel pinda verkiezen. Daarmee wordt niet alleen al graan overbodig, maar die vervangt ook vetten en oliesoorten. Bovendien maakt ze het malen overbodig, is dus erg makkelijker klein te maken.

Opmerking: Onderschat nu niet de waarde van de schijnbaar kleine zaden en extra supplementaties, ook als u daarvan maar een kleine hoeveelheid kunt eten. Zoals in de voorgaande hoofdstukken over de fouten van dieetsystemen uitgelegd, komt het er op een optimale opwaardering, vervollediging, verrijking, zoals ook op de toebereiding er van, en de combinaties van uw gerechten aan. U zou dagelijks de natuur in zijn volledige veelvoud er van via uw maag mogen genieten. Door het nalaten of verbieden van het een of ander goede componenten er van - lees: natuurlijke componenten – bereiken we geen verbetering. Juist het tegendeel er van is juist, het leren van de kunst van het voor ons lichaamssysteem passende juiste voedingsvoorziening, de voedingscombinatie, en voedingsbereiding. Ook in dit bereik moeten we uitproberen, uit uw onwetendheid inzake de toebereiding er van een deugd maken, het preken van alle mogelijke dingen, die men zou moeten weglaten om zogenaamd ”gezond” te worden, kweken vooral bij vrouwen een slecht geweten bij het eten, en werken zo belemmerend voor de ontwikkeling van een nieuwe volwaardige voedingspraktijk. In het bereik van de natuurlijke voeding kan door het weglaten en alleen dan en daarom een (schijn-) succes verworven worden, als het lichaam daarmee een gebreksituatie bijgebracht wordt, waarin het geen regeneratie- en reinigingsfunctie meer kan vervullen. Het recept “weglaten” mag dus alleen bij gedenatureerde dingen, dus met betrekking op de kookkost aangewend worden!

Kiemen en kiemzaden:

Het kiemen van graan en andere zaden wordt met betrekking tot de waarde er van vaak overschat. We gebruiken hier bij ons maar zelden kiemen, maar òf direct de zaden zelf, òf de volledig uitgegroeide wilde planten van buiten, dus de “volwassen” groene groenten. Bij onze voedingswijze hebben we het ook niet nodig om bijvoorbeeld op het hoge vitaminegehalte van de een of andere kiemgroente uit te zijn. We gebruiken daarom bijvoorbeeld het mosterdzaad overwegend ter bereiding van mosterd en het kruiden van spijzen; zo ook met de raap, die zowel als kleine plant voor salades en spinaziesoorten als ook in niet opengebloeide toestand als koolgroente, en dat uiteindelijke als zaad ter winning van olie veelzijdig aanwendbaar is. Ik zou echter niemand die graag kiemen eet, het plezier daar aan willen verpesten. Luzerne, rettich-, bokshoornklaver-, kerskiemen, etc….zijn een goede zaak. U moet zich echter bewust zijn, dat in uw kamer (met kunstlicht / vensterlicht) of in de broeikas grootgetrokken kiemgroenten niet de waarde kunnen bereiken van de op natuurlijke wijze buiten gegroeide planten, die op goede bodem groeien, of van wilde buiten groeiende planten.

Diegene die onbestraalde kruiden wil kweken of kan krijgen, die zou blij moeten zijn over een pikante noot of verrijking in zijn gerechten, en niet geloven dat daar in bijvoorbeeld peper, knoflook, kummel of verdere kruidenzaden verboden zouden moeten zijn, alleen maar omdat uw voedsel daardoor aantrekkelijker zou worden. Men moet echter de reeds gemalen geprepareerde vorm er van vermijden, maar wel het onbehandelde kruid gebruiken, die men zelf in de mortier klein maakt, zo kan men dus rustig de hele verse (ongeroosterde!) peperkorrel gebruiken, de koriander, het mosterdzaad, etc. ieder daarvan steeds kiemkrachtig en ongemalen ingekocht. In de meeste gebieden groeien overigens ook wilde specerijenplanten.

Het gaat me echter van de andere kant in dit boek niet daarom om aan te zetten tot liefst grote brasserij

Opmerking: Iedere maaltijd is bij ons een feest aan smaak en weldaad. Men moet zich hiermee echter niet moeten “overeten” of overdrijven, zoals bij de verslaafde voeding, omdat een te veel van het goede nu eenmaal niet veel meer goeds, maar vaak zelfs veel minder goeds oplevert.

Vervolg tekst: en peuterwerk – men zou eenvoudig en bescheiden moeten leven. - Het is ook niet de bedoeling om u met de geraffineerdste toebereidingen met de zeldzaamste ingrediënten uit de hele wereld te stimuleren. Maar u allereerst in de plaats te verzetten, om thuis, op eigen bodem uit het volledige te kunnen putten.

In het volgende voedingsprogramma zullen we ons dus in de eerste plaats met de standaardgerechten bezig houden, waarmee u dagelijks zou kunnen -, en ook zou moeten leven. Juist die zijn namelijk in de gehele rauwkostlitteratuur niet te vinden. We kennen ook meer als genoeg receptboeken waarvan het grootste deel er van alleen maar de maag ontstemt. Het gaat ons daarom om het mogelijke en zekere te leren uit een reeks aan basisrecepten en technieken ter toebereiding van basisvoedingsmiddelen die overal makkelijk te verkrijgen en te verbouwen zijn, en waarvan de toebereiding er van voor u zowel tijdelijk als ook gezien van uit de eenvoudigheid er van makkelijk te bereiken, en in korte tijd te leren zijn. Het gaat ons bovendien om het behouden van eetgewoontes, hoe u bijvoorbeeld uw geliefde pizza, de aardappelsalade of een koek op een “rauwe manier” juist kunt maken, zo dat ook uw levensstijl thuis niet zoals ook feesten etc. niet al te groot moeten inboeten, en u dan nog het nieuwe, reële levensgevoel altijd meer beleven en genieten kunt.

Noten en gedroogde vruchten:

Vele hervormers van de oude school verleggen – omdat ze melk en eieren willen vermijden – een groot deel van hun eiwitvoorziening in de vorm van noten. Indien echter vele mensen de noten tot hoofdzakelijke eiwitbron maken, dan zouden we onze bossen maar snel weer vol moeten gaan zetten met walnootbomen en hazelnootstruiken (en waarmee door de laatste rauwkostbeweging voor de laatste Wereldoorlog ook al reeds begonnen werd). Noten zijn echter in het algemeen niet zo goed verteerbaar.

Opmerking: Om een optimale verteerbaarheid te bereiken, zouden notenmoes of notenmeel (met draairaspen / amandelmolens, mortiers en molens – met systemen ongeveer zoals de vleeswolf) vervaardigd moeten worden, en waarmee wederom andere gerechten opgewaardeerd kunnen worden. Het verwerken van hele noten (onvermalen) in andere spijzen met zachte consistentie (kortere kauwduur) moet men vermijden (onverteerbaarheid, verspilling, opgeblazen gevoel, en ongeschikter als dagelijkse hoofdzakelijke eiwitleverancier, dan dat ze vaak aangeprezen worden.

Vervolg tekst: Ik ben er van overtuigd, dat vele van uw noten vaker aan de kant zouden liggen, als u alleen maar wist waar goede tarwe te verkrijgen is, en hoe die, indien juist toebereid, smaakt. – Noten zijn vaak de hoofdzakelijke voeding van onwetende vegane fanatiekelingen zoals bijvoorbeeld gebreksrauwkosteters, die, als men het juist bekijkt, via de ingekochte notenkwaliteit vaak helemaal niet rauw eten. Aan noten – en nog meer bij gedroogde vruchten -, worden vaak algemeen benadelende, beschadigende oftewel vernietingende manipulaties gedaan. Uit redenen van het plaatsgebrek, wil ik hier niet uitvoerig worden en verwijs ik naar het boek van Walter Sommer:”Das Urgesetz der natürlichen Nahrung” waarvan de lijst nog met vele moderne varianten uitgebreid kan worden.

Noten worden bij ons overwegend in (zure-) melk-vruchten –gerechten, koekbereidingen, notenmoes, etc… en af en toe tussendoor als op zichzelf staande tussendoor maaltijd gegeten. Vooral de walnoten zijn belangrijke componenten van onze vegane pasteien en vegane worsten.

Kastanjes:

Eetbare kastanjes kunnen vers gegeten worden zolang als men ze nog met de rasp klein kan malen. Gedroogde kastanjes komen vaak te heet gedroogd, vaak boven vuur, op de markt.Verse kastanjes, tezamen met kastanjes en eikels van de kurk- of steeneik zijn bij ons het basiselement – natuurlijke gekruid met zout, knoflook en verder worstkruiden en toevoegingen – voor de geliefde vegane worst – en pasteien in glazen pot.

Ook bij de inkoop van noten en kastanjes zou u deze best direct van de kweker er van, op de regionale markt moeten kopen, waar u ze beter navragen en controleren kunt. In de herfst is er ook vaak de mogelijkheid om de jaarvoorraad noten zelf in te zamelen. Boeren beklagen zich maar zelden als men hun de noten direct van de oom plukt en betaalt. Vaak kan men ook hele bomen pachten. Men moet navragen waar (wal-) nootgebieden liggen, ze liggen vaak in wijnlandbouwgebieden. De verdere grotere buitenlandse notengebieden liggen in Frankrijk.

Noten worden beter verteerbaar als ze langer bewaard worden. Ook de wintervorst verbetert de noten wat betreft de verteerbaarheid er van voor onze maag, omdat die kiembelemmerende stoffen ter afbraak er van geven. Men behoeft zich ook niet er voor te schuwen om wormhoudende noten – na het verwijderen van de wormen er in en een manuele reiniging er van – te eten. Wees überhaupt niet al te bang. Aan (natuurlijke) rommel sterft niemand. Wel eerder aan was- en reinigingsmiddelen, zoals ook aan al de chemische oftewel natuurlijke “rommel” (technische apparaten, plastiek, kunststof, straling, kookkost, cosmetica, etc), die de beschaafde mens in zijn woning opgehoopt heeft. U zou in het algemeen echter geen angst voor gefermenteerde natuurlijke levensmiddelen hoeven te hebben. Dat wat u nog smaakt dat kan gegeten worden. Als u het met een voor u te “giftige” natuurlijke stof, zoals bijvoorbeeld het beruchte “aflatoxine” te doen heeft, dat tenslotte alleen bij zieke mensen (niet bij gezonde) kanker kan uitlossen (niet veroorzaken!), dan wordt u door het afstotende smaak er van, zoals ook van de geur automatisch van consumptie er van afgehouden. Probeer in het algemeen er achter te komen, hoe de voedingsleveranciers leefden, waarmee dat er bemest werd. Zelfs “natuurlijke” bemesting is niet hetzelfde als natuurlijke bemesting. Het is niet hetzelfde of bijvoorbeeld mest van gevogelte van batterijkippen die met meel van dierenkadavers, frituurvet, kunstmatige vitamines, zwijnenmest van dieren die bijvoorbeeld met het afval van de zoetwarenindustrie in recordtijd op slachtgewicht worden gebracht,etc….wordt bemest, of dat er met de mest van natuurlijk levende dieren bemest wordt, die, in het geval van een natuurlijk paradijselijk systeem, zo ongeveer dezelfde natuurlijke rauwe voeding als de menselijke beheerders er van krijgen. Maar nu tot de noten en schimmels er op:

Fundamentele regel: Schimmel op dode kost (kookkost, bakwaren, etc….) is giftig (omdat deze voeding te veel giftstoffen bevat, en die de schimmel probeert af te breken. Schimmels op levende voeding, zelfs dan als het zich om dezelfde schimmelsoort handelt, zijn eetbaar, vaak zelfs goed smakend. Bijvoorbeeld werkt dezelfde blauwe schimmel op kazen of vochtig gemaakt gebroken (rauw-) graan uiterst weldoend en genezend (biologische stralenbescherming volgens Kuhl), die op het gebakken brood echter absoluut giftig worden. Zo gaat het overigens ook op dezelfde manier met de beruchte “mykoza’s” in de buiken van de vele diëtisten en gebreksrauwkosteters. Daar werken deze schimmels dan en daarom giftig en vergiftigend, als en omdat ze in dat organisme te veel “afval” moeten afbreken. Datgene wat dus giftig is, zijn niet de schimmels zelf, maar de stofwisselingsresten er van. Natuurlijke “vergiften” zijn in het algemeen bijna niet echt giftig (uitgezonderd lijkengift, sommige slangen- en insectenvergiften op lijkengiftbasis), maar worden meestal zelfs in kleinere dosis tot bijzondere geneesmiddelen dankzij hun eigenschap, vergiften af te breken (bijvoorbeeld bijengift als reumamiddel).

Maar na dit niet onbelangrijke neventhema nu weer terug naar het hoofdthema:

Diegene die gedroogde vruchten wil eten, die raad ik aan die zelf te drogen, ter vervanging er van, ter vereenvoudiging en beter zoet maken er van echter liever honing van de imker gebruiken. Wij zelf hebben het gebruik van in winkel gekocht gedroogd fruit zo goed als opgegeven, omdat er nauwelijks nog onverpest gedroogd fruit op de markt is. Menige onwetende rauwkostbeginner zal zich met zijn gedroogde fruit uit de handel wel al de tanden geruïneerd hebben. Diegene die hier verkeerd geïnformeerd, en zonder zich juist in te oefenen, aan een “pseudo-rauwkost dieet” begint, gebaseerd op vruchten uit de handel zoals bananen, appels, sinasappels, dit vervolledigd met gedroogd fruit en noten, met de bekende melk- graan- eieren-verboden, zoals verder ook de gewoonlijke onwetendheid in kwesties zoals de toebereiding van groenten en wilde planten, die hoeft zich tenslotte zich er niet meer over te verwonderen, als hij zowel op het gebied van de gezondheid als psychisch- geestelijk geen noemenswaardig succes heeft, en geen duurzame verbeteringen ten opzichte van de gewoonlijke kookkost verkrijgt. Want zijn voeding is daarmee in zij totaliteit niet werkelijke, volwaardige rauwe natuurvoeding, maar heeft behoorlijk gebrek aan waarde er van, en is bij verre niet in staat het overgrote schadelijke invloeden van de omgeving en milieu (ademlucht, x-stralen- uitstootgassen, elektrische smog, etc…) te compenseren, is dus niet rauwkost in onze zin, maar een pseudo-ascetische kookkostvariant.

De inkoop / aanschaf van vruchten.

Mijn eerste tip zal weer zijn dat men het beste zelf de de verschillende soorten appels kan plukken en ze zelf bewaren. Diegene die bij zich thuis te weinig plaats of ongeschikte situaties heeft, die kan eventueel nog bij de boer of ergens anders een plaats huren, waar de appels koel liggen, maar waar ze niet bevriezen (liefst op ca. –3 graden C.) en daar kan bewaren. Om het verschrompelen tegen te gaan kunt u uw appels ook goed tussen strolagen (huisjes of strobalen) bewaren, waarmee dan ook een goede beschutting tegen erge koude geschapen wordt. Hoe de perfect mooie handelsappels gekweekt, opgeslagen en behandeld worden, kan ik hier niet beschrijven, omdat ik uw appetijt niet wil verderven. (litteratuur Walter Sommer). Desondanks is het zo dat we voor een appel uit de supermarkt niet meteen in paniek hoeven te komen. Bij ons volwaardig “Power”-rauwkostsysteem hebben we tenslotte het voordeel dat onze uitscheidingsorganen een bepaalde mate van vergiftiging en denaturatie kunnen verwerken en neutraliseren, omdat ze tenslotte volledig goed blijven functioneren, en – tenminste tijdelijk – ook wel eens zware arbeid kunnen leveren (en ook moeten in de consumenten- en gifwereld). Door het eten van conventioneel verbouwd fruit sterft men ook weer niet meteen. Maar toch kunnen door de jaren heen, vooral dan als de melkproducten er uit

Opmerking: Bij reeds zwaar vergiftigde personen begint nu kort na het eten van melk en de producten er van een gevaarlijke ontgiftigingsfase. Het kan voor zulke aan te raden zijn, naar een van de weinige natuurartsen te zoeken of te informeren. Hoe langer het nemen van rauwe melk en rauwmelkse kazen niet voorkwam, des te groter worden bepaalde gifdepots in het lichaam, zoals ook de verhardingen en latente neuroses in de psyche, als er weer ontgiftigd wordt (wat onvermijdbaar is voor alle, die weer genezen en gezond, en vooral ook weer een levendig en liefhebbend hart willen hebben). Gevaarlijk voor de omgeving van de ontgiftigende persoon kan het ook worden, als er lijken- oftewel vleesvergiftigden ter uitscheiding komen. Sommigen kunnen in het algemeen het beste van het dierenvlees naar vis overstappen. Zo mogelijk kan worden geprobeerd alleen nog gefermenteerd en daarmee reeds ontgiftigd vlees te gebruiken (in geen geval vers vlees oftewel rauw vlees eten! Ook gedroogd vlees vermijden, als het niet voldoende gefermenteerd of omgezet is). De daartoe noodzakelijke praktijken om in te leggen van vlees en vis in marinades, van het pekelen en koud roken, dus van het natuurlijk houdbaar maken zonder verhitting er van, zoals de culinaire aanwending van op zulke manier gefermenteerd vlees en vis, wil ik echter niet verder in het bestek van dit werk over “paradijselijke voeding“ afhandelen.

Fundamentele regel: Eet eerder melkproducten en eieren, dan vleesproducten.

vervolg tekst: weggelaten worden, altijd grote ophopingen van vergiften hun ontwrichtende werking op de uitscheidingsorganen (nieren, lever) beginnen uit te oefenen, maar ook op de er mee overeenkomende psychische sector. Zou u dus de melk willen weglaten, dan moet u proberen uw inkoop van fruit op de strengste richtlijnen te controleren. Diegene die de beschikking heeft over goede melkbronnen, die kan vooral dan als de betreffende dieren zijn te veel aan fruit te eten krijgen of in zijn omgeving leven, daar nog al wat meer presteren.

Verdere vruchten uit het binnenland:

Kersen, aarbeien, Johannes- en kruisbessen, pruimen, peren, etc…. men moet deze best zelf oogsten of direct van de kweker er van kopen op de weekmarkten. In mijn thuisland Zwaben zijn er vele zelfpluk landerijen, waarin ook onbespoten fruit geoogst kan worden. Informeer echter ook altijd naar de bemesting er van, en, indien mogelijk ook naar de houding en voeding van de mestleveranciers er van!

Diegene die zelf een tuin onderhoudt en op de hoogte is van de toebereiding van groenten, wilde kruiden, het algehele inheemse voedingsaanbod, die is eigenlijk niet meer zo aangewezen op geïmporteerde vruchten. Met de in dit boek doorgegeven kennis bent u er toe in staat, zich op eigen bodem, zelf van gekweekte producten te voeden.

Geïmporteerde vruchten:

Diegene die het zich financieel en op het gebied van de gezondheid permitteren wil en kan, die zal zijn verrijking van het voedselaanbod via het buitenland niet willen missen. Bij voldoende voorziening van proteïne en de beschermende voeding van melk en melkproducten, kunnen bepaalde algemene denaturatie- en vergiftigingspraktijken tenminste een tijd lang getolereerd worden. Anders is het ook wel eens beter om eens een tijd lang naar een warm land te reizen, om zich daar met goed fruit direct van de boom te voorzien.

Maar nu elk van de belangrijkste vruchten apart bekeken:

Citrusvruchten:

De allermeeste citrusvruchten voor de export worden met een fijn jasje, met een kunststof (paraffine,…) laag geconserveerd, voor het uitdrogen er van beschermd. Deze laag beïnvloedt de levendigheid en uitstralingskracht, dus eigenlijk de waarde van de vrucht, vooral omdat tenslotte ook daarmee het eten van het eigenlijk voedingsrijke en belangrijkere gedeelte van de citrusvrucht, namelijk de schil, verpest wordt. Ook wat betreft de smaak worden deze vruchten minderwaardig. De materialen van de conservatielaag dringen naar binnen. Er zijn op de biologische markt dure, maar ook van de conventionele markt af en toe ook heel goedkope niet geconserveerde vruchten te verkrijgen. Voor diegene waarvoor het mogelijk is, kan het beste direct op een grote markt (veiling of handelaarsmarkt) kistgewijs inkopen. Daar vindt hij in groot aanbod van vele handelaars ook vaak onbehandelde citrusvruchten, die niet behandeld, dus mat en vaak wat vuil kunnen zijn. Zulke grote markten (bijvoorbeeld in München of Stuttgart) hebben de verse uit Zuid-Europese landen aangekomen vruchten die ze daar veel goedkoper, en ook nog in betere toestand kunnen krijgen (dus ook meloenen, kakipruimen, perziken, etc…), vruchten, ook vruchtgroenten (tomaten, paprika, etc…) kan men beter uit gebieden kopen waar in die vanwege het klimaat aldaar beter gedijen. De koopwaar uit de kas is niet aan te bevelen, of het moet al zo zijn dat men die zelf in de kas kweekt. – De zuidelijke EG-landen leveren – als men de maatstaaf niet al te hoog zet – nog enigerlei genietbaar fruit, dat echter als verrijking en afwisseling, maar dus niet als basis voor uw voorziening zou moeten worden bezien. Wie zich de fruit- en groenteplantages eens bekijkt, die moet duidelijk worden, dat er op deze manier niet volwaardig of zelfs maar natuurlijk gekweekt kan worden. De meeste vruchtgroenten hangen daar aan een gecombineerde bemestings – en bewateringsslang, net zoals de consumentenburger aan de waterleiding, het stroomnet, de TV /computer, aan de medicamenten en drugs, etc. hangt. Het is tegenwoordig weliswaar niet meer “in” zich ook nog over de bemestingsmethode het hoofd te breken, omdat onze gezondheid toch al van alle kanten bedreigd wordt, maar er waren echt wel tijden, waarin men deze nog met het stijgen van kanker in verband bracht. De op minderwaardige bodem grootgebrachte en quasi dwangvoeding krijgende “buitenmaten” onder de groenten zijn in ieder geval armer aan voedingsstoffen, oftewel minder volwaardig. Men moet daarvan wezenlijk meer eten, en een overeten in verband met het ontbreken, het gebrek van bepaalde stoffen in de voeding kan dan, als al geen kanker, maar toch meestal uw gewicht (en vele verdere onpasselijkheden, opgeblazen gevoelens,…) omhoog drijven. Het gebruik van kunstmatige bemesting zal echter bij goede bodemkwaliteit wezenlijk betere groenten laten ontstaan. Minder schadelijk is zulke bemesting bij het koren zoals ook bij boomvruchten, omdat daar de plant de mest hoofdzakelijk in de bladeren inbouwt. Een gebrekkige gedeeltelijk ontwaardige voeding van kunstmatig bemeste groenten en vruchten, waarvan u grote hoeveelheden moet eten en verteren, en toch nooit echt zat kunt worden, evenzo onvoldoende vervolledigde “mono-kost” zal u ook wat betreft regeneratie en verjonging niet vooruit laten komen, maar verder laten verouderen en degraderen. De celdeling oftewel de vernieuwing van lichaam en geest is uiteindelijk op de lange duur alleen maar succesvol zonder verliezen en veroudering mogelijk bij een goede, volwaardige voeding en een natuurlijke leven. We zullen dus als we juist te werk willen gaan, moeten ons niet alleen om onze eigene natuurlijke voeding bekommeren moeten, maar eerst om onze planten, dieren, en vooral de bodem. Om een natuurlijke bodemregeneratie te kunnen bereiken

Opmerking: Het is niet altijd succes belovend zich hiertoe exacter op schriftelijke aanbouwmethodes te fixeren, om de stadsmens de natuurlijke samenhangen op deze manier begrijpelijk proberen te maken. Leven / overleven in en met de natuur is een kwestie, die niet uit boeken geleerd kan worden. Overeenkomstige succesvolle ontwikkelings- en rijpheidsgraden zijn eigenlijke voorwaarde voor het lukken er van.

Vervolg tekst: zouden onze vruchtbos-vruchthekken-groenten-combinatie-cultuursystemen gebruikt moeten worden.

Bananen:

Ook al dalen bananen door kunstmatige rijping en onnatuurlijke kweek er van erg in hun waarde, toch zal menigeen er niet van af kunnen blijven. De banaan is een ideale vrucht voor de mens en is op velerlei wijze geschikt voor onze natuurlijke gerechten. Jammer genoeg groeit deze vrucht niet bij ons. We hebben ze in dit programma en systeem echter wel gebruikt, omdat we uit ervaring weten, dat het met bananen veel makkelijker gaat met de rauwkostvoeding, en omdat die wezenlijk veel beter smaakt en beter bekomelijker wordt. Het lukt door ongeoefenden ook beter om voedingscombinaties, -completeringen, en -opwaarderingen te maken, omdat de banaan zo goed als met alle gerechten gecombineerd kan worden.

Ik ken enkele gezondheidsbewuste mensen die bewust ongerijpte bananen kopen – dus volledig groen – en ze dan laten narijpen. Zo ontlopen ze een diepgaande benadeling er van, namelijk het rijpen er van in een kunstmatig gasmengsel, en dat overeenkomt met een enorme kunstmatige bemesting. Het is tenslotte zo dat we voor spuitmiddelen geen al te grote angst behoeven te hebben, op voorwaarde dat we goed met melk voorzien zijn, maar dat de “vervalste” eiwitbouwstenen, dus deze vervalste deeltjes die in ons lichaam ingebouwd zouden moeten worden, dat we die zorgvuldig zouden moeten vermijden. Een vergiftiging door een of andere stof, die het lichaam geen levensbouwstenen leveren kan (bijvoorbeeld suiker, kookzout) en ook verder geen wezenlijke functies overneemt, is niet al te tragisch, en gaat weer over met de uitscheiding er van. Maar een deficitair eiwitbouwsteenelement, dat tot bestanddeel van ons lichaam kan worden (bijvoorbeeld vlees van dieren) zouden we nauwkeurig moeten vermijden.

Zo gezien is het ook met de rijping van bananen niet onbedenkelijk, omdat in dat gasmengsel bijvoorbeeld stikstof (N) als eiwitleverancier zit. Men moet zich hier echter algemeen afvragen, hoe ver dat men het schoppen kan en wil met het natuurlijke leven. Zo lang zich iemand bijvoorbeeld nog een groot deel van de dag in een gesloten of zelfs verwarmde ruimte bevindt, of stadslucht inademt, inademen moet, kan hij ook nog rustig zulke bananen eten. Deze zullen dan zijn algemene toestand nauwelijks belasten, maar altijd nog verbeteren. – De keuze van de voeding is überhaupt een kwestie van nivo naargelang op welke trap dat de mens van het natuurlijke leven zich bevindt, bevinden wil of moet, is dit beslissend voor zijn wensen en voedingskwaliteit en reinheid.

Ook de noodzakelijke voedingshoeveelheid, vooral aan eiwitrijke voeding, wordt bepaald door de lichamelijke inspanningen, de giftigheid van het milieu en de voeding (hoe giftiger, hoe hoger de eiwitbehoefte) zoals ook de actuele (cel-)toestand van de betreffende persoon (hoe groter de oude lasten, hoe slechter de cellen, des te groter de behoefte ter “reparatie”). Bij de meeste civilisatieslachtoffers, is de ophaalbehoefte aan goede voeding, vooral aan goede eiwitbouwstenen daarom groot, zodat er meer gegeten wordt dan dat het verteringssysteem kan opnemen. Omdat de beste en makkelijkst opneembare bouwstenen die van de melk en de producten er van zijn, eten de aspiranten daarvan dan steeds een grote hoeveelheid, wat als gevolg zijn lichaam toestaat, zich van de oude lasten te bevrijden, dus reinigingsziektes veroorzaakt.

Onthoudt: Er is geen door natuurlijke voedingsmiddelen veroorzaakte “ziekte” of “allergie”. Allergie of ziekte is uitsluitend het gevolg van gedenatureerde giftige stoffen, nu, of in het verleden. Alle zogenaamde “allergieën” zoals bijvoorbeeld tegen rauwkost, melk, citrusvruchten, tomaten, aardbeien, etc… moeten daarom als onechte allergieën worden geclassificeerd, omdat deze natuurlijke voedingsmiddelen bij de vergiftigde alleen maar reinigings- / ontgiftigingsprocessen op gang brengen, die bij de niet-vergiftigde echter nooit allergenen kunnen zijn.

De combinaties van melk (bijvoorbeeld kwark /kaas) en banaan resulteert evenzo in een zeer hoogwaardige en makkelijk opneembare ”powerkost”-variant. Let bij de inkoop van bananen ook op die met de kortste transportafstand (bijvoorbeeld Madeira, etc.).

Tropische vruchten / andere vruchten:

Hoe groter de afstand waarover de vruchten getransporteerd worden, des te twijfelachtiger de kwaliteit er van. Diegene die een vrucht per vliegtuig over de halve wereldbol laat transporteren, die zal nauwkeurig precies er op letten dat die ook kan worden verkocht, dat heet, dat die er perfect uitziet, vrij van ongedierte is, en liefst zo lang mogelijk houdbaar is. Daarvoor zijn alle mogelijke methodes om te conserveren goed, men schrikt vaak ook niet terug voor radioactieve bestraling. Alhoewel het in Duitsland nog verboden is, om bestraalde vruchten op de markt te brengen, stelt dit verbod niet veel voor, zodat er eigenlijk nog strengere importcontrole voorschriften ingesteld zouden moeten worden, die dit soort producten van vele landen aan de grens terug zouden wijzen. Voor de bestraling werken bovendien de atoomlobby, zoals ook de farmaceutische-, de medische-, en de voedingsmiddelenindustrie. Er zijn in de ziekenhuizen afdelingen, waarin alleen maar bestraald oftewel steriel voedsel verstrekt wordt, om de betreurenswaardige slachtoffers van de moderne levenswijze ook dan nog enige tijd in schijnleven te houden als hun organen hun lichaamssystemen bij de minste reinigingsziekte collaboreren zouden. Dat deze manier van het vermijden van natuurlijke voeding (en doden van alle bacteriën, virussen en micro-organismes) dan desondanks dodelijk eindigt, kan iedereen vaststellen die eens een kankerkliniek bezoekt. Jammer genoeg kan met de geneeskunde moeilijk nawijzen dat met de tegenwoordige behandelingswijzen de mensen regelrecht vermoord worden. Er zijn echter statistieken die de zwaar- of zelfs “ongeneeslijke” patiënten onbehandeld een langere levensduur en vooral betere levenskwaliteiten in vooruitzicht stellen, juist dan als geprobeerd wordt natuurlijk te leven en te eten. – Ik wil op deze plaats nog de “gevorderde patiënt” van het verslavingssysteem voor al te grote hoop via ons voedingssysteem waarschuwen. Hun vergiftiging en aftakeling is meestal al zo ver voortgeschreden, de weg in de verkeerde richting werd tenslotte al zo ver en lang gegaan, dat hier een ommekeer aan bijvoorbeeld een “wonderlijke genezing” realistisch zou zijn. Regeneratie volgens onze voorstellingen is een ernstige levensopgave, zowel op lichamelijk als op psychisch-geestelijke vlak. De verwende stadsmens

Opmerking: Men kan hierover het beste lezen in Jacob Lorber “Himmelsgaven” Bd3, pag. 249 en pag. 256 “Het Stadsleven”.

Vervolg tekst: van tegenwoordig zal hiermee enorm aan en met zichzelf moeten werken, als hij nog halverwege uit zijn gevangenis, zijn vervalstadium wil ontkomen.

Andere vruchten

zoals ananas, avocado’s, dadels, etc. uit niet al te ver af gelegen gebieden kunnen evenzo net zo goed zijn. Als het zeker is dat ze niet bestraald werden, zijn eigenlijk alle volrijpe verse vruchten ter tijdelijke verrijking acceptabel.

Waarom is bestraling schadelijk?

De tegenstanders van de levensmiddelenbestraling konden wel een grote hoeveelheid van vergiften goed nawijzen, maar diezelfde vergiften zijn fataalsgewijs allemaal net zo goed ook in gebakken of gekookte voeding nawijsbaar! Op dit moment zelfs in grotere hoeveelheden!

Daarmee was de bestraling niet te verbieden. Dat de gezondheid oftewel het gezond worden zowel psychisch als lichamelijk afhankelijk is van natuurlijke niet-ontwaardigde voeding, kon wel niemand herkennen of juist verklaren. Bestraling kan echter niet gelijkgesteld worden met koken of bakken, omdat daarbij een beschieting op atomair nivo plaats vindt, die verdergaander en van andere vernietigingssoort in de macromoleculen van de bestraalde waren zijn, dan dat die door vuur of verhitting zouden ontstaan.

Opmerking: Hier in ziet men ook de reden, waarom magnetrons of andere op stralingsbronnen gebaseerde bak- en kookmethodes uit de nieuwe tijd schadelijker zijn dan het gezellige smoren van een gerecht op grootmoeders oven, die nevenbij gezegd nog een van de beste verwarmingsbronnen is, omdat daarmee voortdurend lucht wordt aangezogen, en daarmee deze uitgewisseld en naar buiten bevorderd wordt.

Evenzo is ook de uitwerking op lichaam en ziel wezenlijk “van een andere soort” omdat nu eenmaal nog meer vervreemd van de natuur en met fijnere gelijktijdig brutalere geweld vernietigd en gedenatureerd wordt.

Het erge is daarbij ook nog, dat er door een bestraling van vruchten, groenten, kruiden, gedroogd fruit, etc… de weinige nog acceptabele voedingsbronnen – ieder mens leeft van “rauwkost” en sterft aan gedenatureerde voeding – ook nog verdorven, quasi “aangekookt” op de markt komt, en het daardoor voor de burger maar moeilijk mogelijk wordt, levengevende rauwe voeding te verkrijgen, de schadelijke invloeden maar minimaal te kunnen te ontkomen. Bestraalde voeding is dus een gevaarlijk bedrog voor ons allemaal, omdat ook hier weer ontwaardigde decadentiekost als natuurlijke voeding verkocht wordt. Verder zal de regenererende natuurlijk meer moeten proberen, algemeen alle technische invloeden zowel op zijn voeding als ook in zijn omgeving in te perken. Diegene die eenmaal het genot van een natuurlijk leven heeft kennen geleerd, die wil niet eens meer in huizen leven en slapen, en wil geen kleding meer aantrekken die in wasmachines met wasmiddelen gewassen werd, en gaat ook niet meer graag in de stinkende W.C.-ruimtes, waarin waardevolle mest met veel water weggespoeld wordt, die dan door kunstmest vervangen moet worden. Het is duidelijk dat een zich toe wenden aan het leven en de natuur beslissende gevolgen op de oude consumentenwereld zal hebben. Veel zal er niet meer gebruikt hoeven te worden. Maar hangt ons (over-)leven echter wel er van af van het feit dat altijd meer schadelijke, natuurvernietigende consumentenartikelen geproduceerd kunnen worden? - Ik geloof dat nauwelijks. Een gezonde inkrimping, een “dinosaurus-sterven” van bepaalde productenaftakkingen zou niemand schaden die gelijktijdig terug in zijn tuin gaat, en in plaats van het oude nieuwe dingen en betere dingen doet en produceert. Datgene wat echter wel schaadt, ja zelfs ons leven vernietigt, dat is als we geen land om te (over-) leven over zullen houden. Iedereen zou zoveel land moeten krijgen, als dat hij zonder machines zou kunnen bewerken, beplanten. Per persoon zijn ongeveer een geit,

Opmerking: Het is hier van zelfsprekend dat het aantal van de gehoudene melkdieren een redelijke verdraaglijke mate niet mag overschrijden, en dus onder controle gehouden moet worden zo lang als het paradijselijke tuinsysteem met al zijn vruchtenbomen en heggen niet volledig opgebouwd is en de geiten dan van schadelijk dier tot nuttig dier kunnen worden, omdat ze bepaalde oppervlaktes vrij kunnen houden van overwoekeringen. Het voordeel van vee ligt ook daarin, dat men daarmee voldoende organische mest verkrijgt, omdat de dieren daar buiten tenslotte de hele dag eten, en s’nachts dan de mest in de stal achterlaten. Daar waar echter opnieuw bomen aangeplant zouden moeten worden, daar moet beschermd worden, of het moet al zo zij dat men beschermende omheiningen om de bomen heen aanbrengt of de planten met bepaalde stoffen bespuit, die de dieren niet lekker vinden. Natuurlijk hebben we in ons systeem ook nieuwe door ons ontwikkelde boombeschermings- en bemestingsmethodes, zoals bijvoorbeeld gevlochten dubbele cirkelvormige muren gevuld met stro, hooi, loof….(Zie P.I.-systeem/natuurlijke gebouwen). De problematiek van onze voeding hang tenslotte met die van onze dieren af, net zoals met die van onze planten. Jammer genoeg ging in vele bodems hun gehalte aan minerale stoffen, aan levend materiaal (humus, bacterieflora) door het gebruik van chemische mest verloren. Het zal enkele jaren duren, tot de uitgeloogde bodem via een natuurlijke behandeling weer een gezonde groei en leven, een voldoende zijnde bacterieflora en het gehalte van alle noodzakelijke stoffen kan nawijzen.

Wij weten dus helemaal niet hoe arm dat onze bodem en daarmee ook onze voeding al geworden is. We kunnen dit aan de hand van de ziekte-statistieken alleen vermoeden. In ieder geval is het zo dat als er ook maar één belangrijke stof in de bodem ontbreekt, dat dan planten, dieren en mensen ziek kunnen worden. Nog kunnen we de deficiënties wat verminderen doordat we voeding uit alle goed werkende landen importeren en onze spijskaart daarmee verrijken. Indien we echter eerstdaags weer van eigen productie overleven moeten, dan zouden we zo snel mogelijk de terugwinning van alle natuurlijke stoffen in de natuur en voedingskringloop zorgen. Dus weg met de kanalisatie, hier met de humus-w.c., de huiseigene gierput….Poep is waardevoller dan goud!

Vervolg tekst: en 2 kippen te houden. De behoefte aan melkdieren stijgt bij giftigere omstandigheden en zinkt als er natuurlijk geleefd kan worden.

Voedingsaanvullingen en dranken.

Thema’s:

Oliën, azijn, kruiden, algen, geneeskrachtige aarde, wijn en most, thee’s, limonades, sappen, water, kwaliteiten, bedenkingen alternatieve mogelijkheden, aanwending en nut.

Beste lezers, ik ben noch een therapeut noch een homeopaat of zelfs arts, daarom mag ik u volgens de momentele “wet” geen raad geven die het bezigheidsbereik van eerder genoemde beroepsgroepen beklemt. Ik mag u alleen mij kennis en mijn persoonlijke ervaringen doorgeven, die u alstublieft evenzo wilt bekijken. U ziet hier de dingen met mijn ogen die natuurlijk onscherp of foutjes kunnen hebben. Omdat bovendien ieder mens in een andere omgeving of onder andere omstandigheden leeft, is het nauwelijks mogelijk om een exacte handleiding tot succes of ter gezondheid te geven. Daarom, bij hetgeen u doet of laat, voor het aannemen en verwerpen van mijn argumenten is en blijft iedereen zelf verantwoordelijk. Ik kan echter voor mijn eigen goed geweten en mijn omgeving beweren, dat ik / wij een levens- en voedingssysteem gevonden en ontwikkeld hebben, waarmee we gelukkig en gezond en zeer genotsrijk leven, ja, zelfs koninklijk mee kunnen leven en eten.

Olie:

Omdat het in de praktijk voor de beginnende rauwkosteter maar moeilijk mogelijk is om zelf boter te vervaardigen en ons voedingssysteem sowieso meer op het inzetten van vloeibare vetten aangewezen is, krijgen de oliën uit kiemkrachtig zaad, op voorwaarden van volgens natuurlijke richtlijnen geperst, een grote betekenis. Plantaardige oliën zijn weliswaar niet perse noodzakelijk voor het overleven, maar ze zijn wel van zeer nuttige hulp bij de vertering en toebereiding oftewel de opwaardering van de meeste groenten. Vele vitamines en voedingsstoffen kunnen tenslotte pas dan bij het voorhanden zijn van een vetcomponent geassimileerd worden (zeggen de wetenschappers).

Ook bij de oliën ziet het echter op de markt van de koopwaar tamelijk duister uit. De oliepersing thuis komt jammer genoeg (nog) niet veel voor, en de

Opmerking: Oliepersing is niet zo moeilijk als men denkt. U heeft daartoe ten eerste een apparaat nodig ter verkleining van het zaad: bij grotere zachte en kernloze zaden zoals noten, aardnoten of zonnebloemen kan men nog bijvoorbeeld de draairaspmolen van de firma Messerschmitt gebruiken, of de persen, of ook de grotere mortiers. De verkleining van pitten hebbende oliehoudende vruchten, zoals bijvoorbeeld olijven, maar ook het fijn tot moes maken van de kleine oliehoudende zaden zoals lijnzaad, rapenzaad, sesamzaad, maanzaad etc. is wat moeilijker. Als we echter het fijn gemalene of geperste in de mortier kleingemaakte persgoed een maal klaar hebben staan, dan is de uiteindelijke oliepersing niet meer erg moeilijk. We hebben daartoe alleen nog maar een 15 cm in doorsnee zijnde en 20 cm hoge, boven en onder open zijnde stabiele stalen cilinder nodig (bijvoorbeeld van edelstaal) met fijne gaten aan de zijdes er van, en ook een mechanische autokrik, liefst een met grote kracht (een oude vrachtwagenkrik). De nieuwere autokrikken deugen hier voor niet erg goed, omdat die volgens onze ervaring al vlug hun druk verliezen of ondicht worden. Nu heeft u alleen maar nog een persgestel nodig met een opvangbak, waar u de cilinder en de wagenkrik van boven op een precies in de cilinder passende multiplexschijf op kunt zetten, en die deze dan zo naar beneden kan persen.

Vervolg tekst: verwerkende levensmiddelenindustrie met hun denaturerende methodes, laat wat dat betreft ook niets goed vermoeden. Er zijn enkele oliemolens die nog in enge relatief kleine perscilinders (daar verhit zich het persgoed minder in) volgens oude methodes olie te persen, en die wat betreft de voortgang in de bereiding er van standhouden konden.Ook daar is het echter helemaal niet zeker, of er echt wel kiemkrachtig persmateriaal gebruikt wordt. Meestal is er altijd ergens wel iets wat niet klopt. Als al niet bij het persen, dan wel bij het verkleinen of vermalen van het persmateriaal. Of later bij het scheiden van het sap (bij olijfolie), ontbitteren (distelolie), of het filtreren. Gelukkig is olie alleen maar een vet en bevat het dus geen eiwit, geen levensbouwstenen en werkt daarom in het geval van een denaturatie niet zo erg op ons organisme in als bijvoorbeeld de hoogwaardigste levensbouwstenen bevattende melk. Let u bij de koop in ieder geval op:

- alle beschrijvingen over de hoogste temperatuur bij de hele persprocedure

- op de garantie van de kiemkracht van het zaadmateriaal

- of er geen centrifuges gebruikt werden

- hoe er ontbitterd of ontwaterd werd (chemisch, met water?)….

De vermelding “koud geperst” zegt bij sommige oliesoorten (bijvoorbeeld olijfolie) maar weinig, omdat de hitte daar niet voor de persing, maar voor de aansluitende scheiding van vruchtensap en olie aangewend wordt, of in de heetlopende centrifuges.

Voor onze rauwkostpraktijk kiezen we het beste oliezaden, waarbij een halfwegs natuurlijke winning in onze zin mogelijk is, dat zijn vooral de olie uit noten, rapen, mosterd, en zonnebloem, eventueel nog lijnzaadolie.

De vervaardiging van olijf- en distelolie is bijzonder kritisch. In de handel aangeschafte notenolies zijn ten eerste zeer duur, en ten tweede uit verdere redenen zoals machinaal kraken onder hitte, drogen, bestraling tegen ongedierte…evenzo wat hachelijk.

Thuis is echter goede notenolie makkelijk zelf te maken. Voor wie dus de fabricatiemachines van de grote bedrijven niet serieus genoeg functioneren, die moet eens de eigen vervaardiging thuis daarvan proberen.

We hebben intussen uit een nieuwsoortig maar eenvoudig systeem (van de firma Rink/Amtzell) een fruitpers met hydraulische krik (die we intussen door een mechanische vervangen hebben, zie opmerking boven) in samenwerking met goede kaasvormen uit edelstaal een zeer goede mogelijkheid hoe u thuis olie winnen kunt. Diegene die helemaal in de natuur leeft, die zal misschien alleen maar met mechanische hefboomsystemen persen (zie ook mijn boek “Farming” daarover). Een oude autokrik kan echter overal worden gebruikt om te persen of drukken waar grote druklasten aangewend moeten worden. Men kan dus pershuizen met opvangbekken in rotsblokken of ook boomstammen uitkappen.

Wij zelf persen en vooral ook vooraf alle zaden goed vermalen, persen of in de mortier fijnmalen kan, die heeft de mogelijkheid zelfs uit onkruidzaad of boekweitzaden, pompoenpitten etc. eigen olie te winnen. Een verder niet te onderschatten voordeel is het verder kunnen gebruiken van de achtergeblevene restmaterialen van het persgoed, die cosmetisch, of ter voedering van de dieren, maar ook bij de vervaardiging van nieuwsoortige lekkernijen bijvoorbeeld geconcentreerde opslagvoeding een grote rol kunnen spelen.

Azijn:

Of er wetten zijn die de pasteurisatie van azijn vóór of na de fermentatie er van voorschrijven weet ik niet. Bij natuurlijke azijnsoorten zouden in ieder geval na enige tijd azijnschimmels ontstaan, die bij de verwende “steriele” klant afkeer en een reis naar de gezondheidscommissie zou veroorzaken. De handel loopt om dit gevaar heen, en ergo moeten we onze azijnsoorten zelf vervaardigen, omdat de gedenatureerde handelsproducten weer eens niet door onze natuurlijkheids-keuring heenkomen, en zo uit de boot vallen. Omdat we ons bovendien niet altijd met de “vervangazijn” – het citroensap - bezig willen houden of kunnen, en er ook niet mee willen volstaan, heet het ook hier: zelf maken.

Vooral appelazijn (ook uit peren en kweeperen), maar ook wijnazijnen zijn als voedingsvervollediging ter toebereiding van onze groentengerechten zeer waardevol, en kunnen ook niet werkelijk door andere zuurvoorzieners vervangen worden.

Bedenkingen voor de gezondheid kennen we hier niet bij het gebruik van natuurlijke azijnsoorten, integendeel kunnen we alleen maar goeds er over melden, als deze juist gebruikt werden. De een of andere benadelingen en schadelijkheden die men hier en daar aan de azijn wil toeschrijven, moeten wel door de gepasteuriseerde handelsazijn veroorzaakt worden, die tenslotte vaak niet eens uit vruchtensappen, maar chemisch verkregen wordt.

Over het zelf maken van azijn:

- Boeren die most maken, hebben vaak ook azijn, omdat hun altijd wel een vat wat te oud wordt “om gaat”. Daar kan men zeer goede fruitazijn vaak zelfs kosteloos krijgen.

- In tegenstelling tot alcoholgisting die onder afsluiting van lucht verloopt, ontstaat de gisting van azijn onder de toevoer van lucht. Indien men echter in de mogelijkheid heeft om natuurlijke wijn te verkrijgen, dan behoeft men deze vaak alleen maar enige tijd open te laten staan om automatisch wijn tot azijn te laten worden. Indien de wijn overigens niet tot azijn wordt, dan is het aan te nemen dat er overeenkomstige toevoegingen in zitten en deze dus niet tot de natuurlijke wijnen te rekenen was. De azijngisting ontstaat ook zonder het er in doen van een azijnschimmel, die, als die te lang in de azijn blijft, die praktisch opteert, vernietigt.

- Uit de thuisbereiding van fruitsappen kunnen alle heldere, sappen zonder bezinksel er in en mostsoorten goed tot azijn vergist worden, doordat men die misschien in reeds geïnfecteerde houten vaten open – dat is alleen afgedekt met een doek – enkele weken of maanden laat staan. Het best in de buurt van ander azijnsoorten.

Spant u zich alstublieft ieder dag er voor in om het aanwezig te laten zijn van alle voedingsaanvullingen van de zure kant, om een optimale vertering, waardigheid en wel goede smaak van uw spijzen te bereiken. Diegene die hier gelooft de fijnigheden te kunnen weg laten, die zal niet alleen het genot van zijn gerecht niet tot zijn volle recht laten komen, maar die zal ook veel van zijn waardevolle plantenkost niet kunnen assimileren. Als u zonder appetijt eet, en uw groentesalades bijna al met geweld moet klein kauwen en slikken, het gevoel hebt, niet goed zat te worden, dan ligt dat – indien er niet al te proteïnearm gegeten wordt bijna altijd aan de gebrekkige toebereiding en samenstelling van de maaltijd. Wij mogen niet geloven dat nadat we de kookkeuken hebben verlaten, nu niet meer op geschikte combinaties en vervollediging van onze componenten aangewezen hoeven te zijn!

Verder zure componenten zijn:

De kefirschimmel vergist en verbetert de melk op zijn eigen speciale wijze, zodat niet alleen het melkdier, maar ook nog een plantaardige toebereider aan de hogertransformatie en verfijning van deze zonder meer al hoogwaardige voeding deelneemt (zie ook het hoofdstuk Voeding voor Dieren).

Azijnzure groenten: Wie kent niet azijnaugurken- of uienconserven in de glazen potten met schroefdeksel er op? De steriele conserven uit de handel zijn zekerlijk verhit en zitten vol met onnatuurlijke stoffen (suiker, conserveringsmiddelen, E….). Maar u kunt tenslotte nu zelf natuurlijke azijnconserven maken! Niets is makkelijker: augurken, azijn, zeezout, en wie wil doet er nog enkele kruiden en specerijen er bij, in een schroefdekselpot of in een inmaakspot. Deksel er op en klaar. Een maand later kan men met het eten er van beginnen. Nergens is er ergens verhitting, sterilisatie of de een of andere chemische stof voor nodig! Dat alles zijn pure cookie-sprookjes! Noodzakelijk is zekerlijk een echte natuurlijke, kunstmestvrije kwaliteit van alle ingrediënten, dus wederom de eigenproductie.

Melkzuur gefermenteerde groenten: U moet hierbij op dezelfde manier voortgaan als bij het azijnzure inleggen van groenten, alleen dat er nu geen azijn voor het afvullen met bedekkende vloeistof gebruikt wordt, maar men de gezouten groenten zo lang kleinmaakt of stampt, en/of in de pot perst, tot het eigen sap er boven staat, waarmee het dan overdekt wordt. Dus zo dat die in hun eigen sap fermenteren kunnen. Bij zachte groente is dit erg makkelijk om veel sap er uit te verkrijgen. Bij zeer droog fermenteergoed kan men ook met wat wijn nahelpen, of het sap van oude fermentaties nog eens te gebruiken.

Ook hier mag er wederom niets verhit, “geblancheerd” of gesteriliseerd worden. Diegene die deze onzin van het inkoken uitgevonden heeft, en die de huisvrouwen de richtlijnen daarvoor gaf dat alles altijd zeer nauwkeurig afgekookt moet worden zodat de groente “kiemvrij” lijkt, oftewel houdbaar zouden blijven, zou met terugwerkende kracht met de ergste verachting en straf berecht moeten worden! Onze natuurlijke gefermenteerde “onsteriele” verzuringen blijven in de schroefdekselpotten jarenlang goed, dus langer dan de doodgekookte soort, als ze op de juiste manier gemaakt werden!

Bovendien zijn er alle soorten groenten in alle combinaties mogelijk. Dus niet alleen maar zuurkool! Zelfs de melkzure (mede-) fermentaties van granen en paddestoelen laten voortreffelijke smaak-componenten ontstaan. Ik kan me nauwelijks meer een maaltijd zonder melkzure groenten voorstellen. Die horen gewoon er bij!

Ik geloof dat men reeds door het ontbreken van zulke eenvoudige praktijken ter bereiding van de voeding, die tenslotte niet eens tijdens de oorlogstijden, wil zwijgen tegenwoordig beheerst werden en worden, zeer goed de voortschrijdende stand (“vooruitgang”) en techno(idioti)sering van dit tijdperk laat herkennen.

Zout:

Ik houd het voor mogelijk en tenminste tijdelijk ook voor goed, om het gebruik van zout weg te laten. Vooral in volwaardig gekweekte groenten en kruiden bevinden zich voldoende stimulerende smaak- en inhoudende stoffen waarvan we kunnen genieten zoals ook voedingszouten. Echter is het zo dat met de verteringsbevorderende werking van zout de meeste kruiden en groentegerechten beter verteerd oftewel voldoende hoeveelheden er van überhaupt gegeten en verwerkt kunnen worden. Juist plantaardige voeding van moeilijk verteerbare soort, kan dus met extra zout beter ontsloten worden. Ik ondervond het echter als zijnde beter, eerder het minimum als het maximum van het zout aan te houden. Er zijn weliswaar dietische studies en leraren die zelfs beweren dat men zonder zout niet zou kunnen leven, dat men dagelijks een bepaalde hoeveelheid zout tot zich zou moeten nemen, om de voeding überhaupt assimileren te kunnen, maar toch zijn zulke beweringen wat ongedefinieerd, omdat ze van bepaalde levens- en voedingsvoorwaarden uitgaan, die weliswaar momenteel nog dominerend overheersen, maar die niet overal dominerend verder zouden moeten heersen. Diegene die over het voor en tegen van het zout spreekt, die moet het eerst de voeding bekijken, die het zou moeten verteren! Vruchtenkost, melk (+ de producten er van), honing, en eieren,…dus de hoogwaardigste en makkelijk verteerbaarste componenten hebben geen zout nodig. Maar al op het gebied van noten, granen en vooral groenten, behoort zout echter gewoon er bij. Een geringe hoeveelheid aan dagelijks groen is ook nog zonder zout te verteren, maar kan die tegenwoordig tengevolge van de schadelijke invloeden dringend gewordene hoge dagelijkse opnamecapaciteit levende voeding, vooral ook door groene- en geneeskrachtige planten tenminste binnen de civilisatie nauwelijks meer zonder zout bereikt worden. Een grote hoeveelheid aan dagelijkse groene plantenvoeding kan en mag in de civilisatie niet weggelaten worden!

Het gevaar van het zoutgebruik zie ik voor de rauwkosteter momenteel niet in de eerste plaats in zijn bijtende agressieve, chemische (zonder meer alleen maar bij kook- en keukenzout) eigenschappen, (die overigens door voldoende vloeistoftoevoer verminderd kunnen), maar eerder in de mogelijkheid om daarmee gebrekkig toebereide of kwalitatief minderwaardige voeding te overtonen. Men werkt zich dan evenzo dingen naar binnen, die men anders nooit zou eten, omdat die van ontoereikende aard of slechte smaak zijn. – Paradevoorbeeld: Vlees en worst in de traditionele keuken zouden zonder zout vanwege hun weerszinwekkende smaak er van nauwelijks gegeten worden, In het algemeen zou alle kookkost zonder zout en kruiden naar datgene smaken wat er in zit, namelijk naar niets, naar dode onlevende, schijnkost, naar smaakbedrog..

Zout is bovendien niet hetzelfde als zout!

Meestal verstaat men onder zout bovendien kookzout en keukenzout uit de raffinaderijen. Deze bijtende chemicaliën mogen natuurlijk niet in ons lichaam komen. Acceptabel is alleen maar natuurlijk steenzout of zeezout. Het gebruik van het ongeraffineerde, ongereinigde, natuurlijk zeezout levert bovendien een grote hoeveelheid mineralen en sporenelementen, en zelden voorkomende ingrediënten uit zee (zoals bijvoorbeeld ook natuurlijke jodium) gratis mee.

Volgens mij zijn er ook reeds bronnen, waaruit steenzout, dat uit bijzonder zoutrijke bergen in hele brokken gebroken wordt, onbehandeld verkregen kan worden.

Beide natuurlijke zoutsoorten, zowel uit de zee als uit de berg, kunnen dus goed en verrijkend zijn. Ze zouden altijd onvermalen aangeschaft worden, omdat het gebruik van een machine ter verkleining van die speciale “levensvorm” van een zoutkristal (kristalorde), opslagfunctie van lichtenergie, steenmagnetisme…..) al vooraf vernietigt. Bij ons wordt het zout altijd pas direct vóór of bij het eten of toebereiden in de mortier klein gemaakt, of heel er zo bij gedaan dat het zich kan oplossen.

Zelfs bij het gebruik van natuurlijk zout zal menige “reformer” het niet met mij eens zijn. Het moet ook hier duidelijk zijn dat zout in de natuur voorkomt, oftewel op natuurlijke manier ontstaat, en het dus volgens onze definitie van natuurwetten, toegestaan is. Dat het voorkomen van zout in de wildernis ook voor dieren hoge waarde bezit laat zich daaraan herkennen, dat daar waar dit openlijk aan het daglicht komt, hele kuddes van verre af er heen reizen. Natuurlijk zout is niet “dood“, maar heeft de levensvorm van een kristal oftewel een lichtopslagcapaciteit. Een door mij vroeger geformuleerde definitie ( in de eerste druk van het “Narrenzeitalter”, waarna volgens welke “anorganische” substanties toegestaan zouden zijn, werd hier vaak verkeerd geïnterpreteerd. In de natuur is er indien we het juist bekijken, niets “anorganisch”, niets wat niet leeft, omdat daarin ieder macromoleculaire structuur natuurlijk opgebouwd en gerangschikt is, en daarom “leeft”!

Opmerking: De harmonische orde in structurele geometrische vormen werken als verzamelaar van energie. Natuurlijk juist georganiseerde structuren beginnen daarom naargelang de opname en verwerkelijking van deze goddelijke orde straling (goddelijke geest) te leven. Leven ontstaat uit de gehoorzame en onvervalste opname van Gods geest, die alle natuurlijke schepsel graag geven, maar dat blijkbaar erg moeilijk is voor mensen.

Werkelijk natuurlijke onjuistheden, dodelijke, chaotische, onzuiverheden….. zijn er in de natuur niet, maar kan en kon alleen maar door de ver van de natuur af staande mens kunstmatig vernietigend en moordend “geschapen worden”! – Door ongeoorloofde eigenzinnige ingrepen in, en veranderingen aan levende dingen, dus reeds door vuur en alle verdere dodende denaturisatiemethodes, waarmee de anti-natuur-onmens zijn tegennatuurlijk vervaardigde producten maakt, en de goede, natuurlijke verpest.

Er rijst hier echter de vraag of het niet toch mogelijk zou zijn, zelfs metalen voorwerpen, eigenlijk alle door de mens vervaardigde gedenatureerde “anorganische dingen” door natuurlijk(ere) te vervaardigen en dus weer te belevendigen.

Wat de gentechnici met hun nucleaire bombardementen op de cellen uitvoeren, is zuiver vernietigend te werk gaan, een regelrechte misdaad! Maar toch drijft de mens reeds sinds de tijd van de alchemisten de gedachte om zelf goed en kwaad (goud) te kunnen scheppen. Door volkomen nadoen van de natuurlijke processen, de aanwending van de scheppingsorde, van natuurlijke orde principes, van de harmonische wetten, maten en overeenkomstige getallen…zou het zekerlijk eerder mogelijk kunnen zijn als dat wat de genetische onderzoekers in opdracht van de concernen met alle schande aan de natuur bedrijven. Zijn er dus natuurlijke chemische omzettingsprocessen, quasi natuurlijke kunstmatige vervaardigingsprocessen zoals bijvoorbeeld een koudsmeltproces voor metalen mogelijk? (op dit punt zullen er zeker velen hun oren spitsen). Indien dit mogelijk zou zijn, dan rijst nog een verdere dringende vraag: Zijn zulke dingen die in de natuur niet voorkomen eigenlijk wel nodig?

Opmerking: Reeds de kleinste geringste schade aan het materiaal door vuur of hitte kan drastische verminderd worden, als er
”natuurlijk dodend” – dus met open vuur – gewerkt wordt. U kunt bijvoorbeeld eens ter vergelijking hout in een oven, en hout buiten in een open vuur zoals een kampvuur verbranden. Reeds aan de reuk van het hout kunt u vaststellen, dat het vuur van de kachel wezenlijk onaangenamer ruikt oftewel giftiger is, dan de geur van de rook vooral bij de verbranding van bepaalde houtsoorten en kruiden. Dat als we er op letten ook de juiste techniek van het hout er op te leggen gebruiken, zodat er verstikkingsvrij verbrand kan worden, de rook bijna zelfs aangenaam is. U kunt daarom bijvoorbeeld houtas van open vuur ter bemesting van de tuin gebruiken. De as van een kachel kan echter al schadelijk werken.

Of het hier echter nog noodzakelijk is en goed is om vuur te gebruiken, is een verdere en zeer gerechtigde vraag. Wij hier in Portugal vermijden het hele jaar door liefst iedere verbranding. Vuur “stinkt” voor ons altijd. En zelfs in de winter leven we liever in de koele lucht dan in verwarmde ruimtes.

Deze boven aanbeschreven “natuurtechnische kunsten” kunnen echter met zekerheid niet van door en door verpestte, zelf chaotiserende, verkeerd ontwikkelde, en natuurvreemde consument herkend, of herontdekt worden. Diegene die nog niet eens zelf augurken kan inleggen, zal ook alles andere veel te gecompliceerd en onjuist met betrekking tot de natuurlijke wetten instellen. Wat hebben daar alle onderzoeksinstellingen en laboratoriums voor nut als de onderzoekers daar in als vergiftigde consumenten voor de computer zitten, dus onnatuurlijk leven? Zo kan niet werkelijk ontdekt en herontdekt worden wat goed en waar is. En wat levert het bovendien op als de kennis bovendien tot verkoopbare koopwaar verkommerd wordt, en dat schadelijke, gecompliceerde moeilijk te volbrengen dingen steeds voorgetrokken worden, omdat het de omzet laat stijgen?

Maar nu weer terug naar het onderwerp zout, dat ik door zulke opmerkingen evenzo een beetje minder kruidig opgesteld zou hebben gemoeten: we moeten dus bij het zout leren te onderscheiden tussen de ontwaardigde soort, en de tegenwoordige soort die met supervergiften zoals kunstmatige, chemisch vervaardigd jodium of fluor voorzien zijn, het met “enorme hulp” voorziene “geraffineerde” kookzout (ook zeezout wordt er vaak mee “verrijkt!”, beter gezegd “vergiftigd”!), en daarmee dus het zuivere natuurproduct. De inhoudsopgaves op alle verpakkingen moeten steeds precies gelezen worden en op onnatuurlijke bestanddelen gecontroleerd worden Vooral ook bij de kruidenzouten moet er bijzonder op gelet worden, om de kruiden ontzienend te drogen en te vermalen en dat er geen ongeoorloofde toevoegingen er bij gedaan werden. De begripsverwarring op de verpakkingen is opzettelijk verwarrend. De producent er van smokkelt de woorden “natuur” of “biologisch” in ieder product naar binnen, dat ook maar een spoor van een “natuurlijk zuchtje lucht” gekregen heeft. Net zoals een kippensoep nog maar zeer kleine deeltjes van een kip hoeft te bevatten, zoals het woord ”wijn” bijmengsels van ontelbare toevoegingen en manipulaties mag bevatten, moeten we tegenwoordig jammer genoeg bij alle gekochte koopwaar er op moeten rekenen, dat er ergens op de een of andere manier bedrogen werd.

Zelfs natuurlijke – en ik bedoel daarmee natuurlijk onverhitte toevoegingen – kunnen dus door andere tegennatuurlijke handelingen gedevitaliseerd worden zijn. De consumentenmaatschappij is zeer vindingrijk als het om nieuwe geraffineerde, verstopte en verdekte vervalsings- en ontwaardigingspraktijken gaat. De systeemfouten in de oude “moderne” stadsmaatschappij zijn quasi immanent en veroorloven nauwelijks meer de vervaardiging en verbreiding van werkelijk natuurlijke voeding. We zullen dus altijd en overal het beste er aan toe zijn als we ons zelf voorzien, zelfs ook met het zout, dat men zich wel het beste van de zoutziederij kan halen.

- Kruidenzout kan men overigens ook makkelijk zelf maken, door het vermengen van zout met de ondergenoemde kruidenpoeders. Het smaakt goed bij ei in avocado-helften.

De kleine verrijkende toevoegingen.

Kruiden / poeders:

Uit bijna alle tuinen- en vooral de kruidige en veel inhoudsstoffen bevattende wilde kruiden – die we natuurlijk bij voorkeur vers gebruiken – kunnen ook tot poeder vermalen of gewreven worden, en een belangrijke voedingsaanvulling, vooral door de winter heen, of voor snelle toebereidingen, vervaardigd worden. Men moet hierbij ook niet de waardevolle brandnetel vergeten, daar waar die veel voorkomt, zoals hooi en grote hoeveelheden te drogen, later dan de bladeren van de stelen te wrijven en manueel tot een grof poeder te wrijven of met een handmatige draaimolen klein te maken. Een zelfde poeder kan er ook uit steinflechten (zie verklarende woordenlijst achter in boek) gewreven worden. Jammer genoeg komen zulke flechten in Duitsland nauwelijks meer voor, omdat die door de schadelijke stoffen in de lucht vernietigd worden, en dus alleen maar nog in zuivere luchtgebieden aangetroffen kunnen worden. In zuidelijke gebieden zijn echter hele rotsengebieden er mee begroeid, en men kan zich tijdens een reis er makkelijk een voorraad van inzamelen, waarmee men tenslotte zeer lang mee uitkomt. Verder kunnen gedroogd bijna alle groenten, bij voorkeur ook tomaten en paprika, ja ook boomschors, uien en andere bladgroenten (selderij en peterseliewortel) en wortels (van bekende, niet-giftige) wilde planten ter beschikking en houdbaar gemaakt worden. Het drogen van knoflook is een langdurige aangelegenheid en moeilijk, want wortels drogen volgens de natuur tenslotte niet graag uit.

Alle gedroogd groenten en -kruiden worden steeds en het beste pas kort voor gebruik er van aan tafel vermalen, in de mortier kleingemaakt of kleingewreven. Poeder manueel, en niet al te fijn malen.

Ter vermaling van verse en gedroogde groenten en noten zijn de handbediende draaimolens van de firma Messerschmitt (August-Heislerweg 6 in D-78126 Königsfeld, Duitsland) aan te bevelen.

Men moet bovendien niet vergeten, dat alle gedroogde kruiden ook om mee te baden en ter koud wateraftreksel, cosmetisch, zoals ook naargelang de inhoud er van ter ongedierte- en parasietenbestrijding gebruikt kunnen worden.

Natuurlijke thee:

Het vat tot de helft met in de schaduw gedroogde kruiden, bloesems, vruchten…. vullen en met koud bronwater opgieten. De eerste aftreksel kan met honing gezoet, al vlug er na gedronken worden. Verdere koudwater-aftreksels moet men langer laten trekken, tot de kruiden uitgeloogd zijn.

Algen:

Diegene die kort bij zee woont, die zal natuurlijke verse algen net als groente tot zich nemen en ook drogen. Fijne vermalen in de handel verkrijgbaar algenmeel kunnen we echter niet aanraden, omdat het ten eerste niet zeker is of ze op de juiste temperatuur gedroogd werden (onder de 42 graden C.) en ten tweede een vermalen met hoogtoerige elektrische apparaten en machines een beschadiging op moleculair nivo (structuurgeometrie = het leven van een molecuul) vooral daar veroorzaakt zou kunnen worden waar het zeer fijn vermalen werd. Wij gebruiken principieel nooit al te fijn vermalen preparaten, noch bij de algen en noch bij de granen, heilaarde, of groenten.

Het klein maken dat normalerwijze door de tanden gedaan wordt, kan door met de handen gedane technieken zoals raspen, in de mortier vermalen molens enz… gedaan worden vooral dan als het om zwaar te verteren voeding (wortels en wilde kruiden) voor ons verteringssysteem geschikt gemaakt zou moeten worden. Als hier echter te brutaal gemixt of zelfs tot fijn stof vermalen wordt, is zulke voeding op dezelfde manier als ontwaardigd of gedenatureerd te bezien, alsof het extra bestraald zou zijn geworden. Elektrische apparaten, mixers, “toverstaven”, elektrische molens…..hebben dus in onze keukens geen plaats meer. Mixervoeding is voor ons al bijna zoiets als “kookkost”, of tenminste gedeeltelijk ontwaardigde voeding!

Er zijn ook algen in zoetwater, in meren en rivieren, die u in het algemeen ook naar eetbare goedsmakende planten kunt doorzoeken, als de waterkwaliteit er van niet al te slecht is of dus te veel chemisch- technische stoffen de boel verpesten. De algen zouden dus net als iedere andere tuinplant ook op natuurlijke “mest” moeten groeien en niet kunstmatig bemest mogen worden. Algen die in een giftige milieu groeien, die kunnen onder omstandigheden ook even zulke vergiften afbreken. Ze worden daardoor echter niet bekomelijker.

Het zal dus helemaal niet zo eenvoudig zin, om tegenwoordig natuurlijk gegroeide en bemeste algen te verkrijgen, als men weet hoe het met de watervervuiling gesteld is. We kunnen de algen echter zeer goed weglaten als we de hier genoemde vervolledigingen zoals verse en gedroogde kruiden, groenten, vruchten, paddestoelen, steinflechten (zie verklarende woordenlijst) ….zoals ook melkzure conserven voor de “magere tijden” klaar zetten en bovendien over zeezout beschikken. Dan kunnen we natuurlijk alle synthetische vitamines en dubieuze opbouwpreparaten weglaten waarmee slimme handelaars profijt proberen te slaan uit de catastrofale situatie die is ontstaan uit het voortdurende dalen van de kwaliteit van de voeding, en dat bij de gelijktijdige toename van de vergiftiging van het milieu.

Geneeskrachtige aarde:

Er zijn in de handel enkele aardesoorten in min of meer gepulveriseerde vorm, die vaak als ‘geneeskrachtige aarde’ aangeduid worden, en die door sommige ietwat hypochondrische tijdgenoten als “medicament” als “reddingsanker” tegen onpasselijkheden van alle soort gebruikt worden. – Diegene die echter fatsoendelijk leeft en toebereidt, hoeft geen aarde te eten. En diegene die zich overeet of verkeerd combineert, die zou uit zijn fouten moeten leren en zich moeten voornemen zich te beteren, in plaats van naar het een of ander middel te zoeken, dat hem zijn verkeerde gedrag verder mogelijk maakt.

Indien u toch eens aarde wilt of moet eten, dan probeer het toch gewoon eens lukraak. Onze dieren eten graag eens de er uit geschepte en gedroogd slikbodem uit ons watergat. Diegene die onder mineraalstoffengebrek lijdt, die kan in noodgeval ook gedroogde kruiden, gras, hooi, … lange tijd in de mond houden en zo de sappen er uit extraheren (en na enige tijd de kauwmassa weer uit spugen). Natuurlijk is deze methode ook bij de zwaar verteerbare groene grassen mogelijk. – Ik noem zulke mogelijkheden overigens voor eventuele nood- en extreme situaties, die tenslotte best wel verwacht kunnen worden bij alles wat zich de mens van de 20ste eeuw aan wandaden tegen God en de natuur veroorloofd heeft.

Ergo: zou het uit de een of andere reden eens zinvol of noodzakelijk zijn om aarde te eten, dan kan ik niet inzien waarom niet de leem uit de eerste beste groeve daarvoor genomen kan worden, of principieel ieder in de mortier klein gestampt zacht gesteente, oftewel waarom diegene die aarde wil eten, deze in gesteriliseerde of machinaal vermalen vorm ervan in pakjes uit het reformhuis zou moet nemen. Diegene die in noodtijden honger heeft, voor die kan de aarde een hulp zijn. Hij zal dan wel naar het voorbeeld van de varkens eerder de voorkeur (moeten) geven aan de humus- en slikaarde.

Tip: Het kan bij de beginner voorkomen dat onjuist opgestelde maaltijden verteringsproblemen, misselijkheid of braakneigingen veroorzaken.Vaak ontbreken er dan alleen voldoende verteringssappen. Zou u eens plotseling voor het overgeven van een maaltijd staan, dan slik liefst veel van de in de mond ontstane verteringssekreten in, naar de maag, naar beneden. De misselijkheid houdt dan meteen weer op.

Zwaar verteerbare rauwe voeding kan echter ook oorzaken voor andere onpasselijkheden en ziektes aangeven. Als er bijvoorbeeld te glutenrijk graan wordt gebruikt, als er te veel geconcentreerd vethoudend voedsel gegeten werd, of als er aan de kwaliteit van de rauwe voeding iets niet in orde zou zijn – oftewel iets er van niet geheel “rauw” zou zijn. Wij scheppen bij onpasselijkheden ten gevolge van het teveel eten verlichting door meer vruchtenkost te nemen, wijn bij het eten te drinken, of gebruiken meer zuurhoudenende componenten bij het eten zoals kefir, azijn, tomaten…..controleren en selecteren onze voorraden op de kiemkracht en kwaliteit er van, en wenden ons, als we het ons kunnen permitteren (door volledige zelfvoorziening), liefst van alle in de winkel aangeschafte voeding af.

Wijn en most:

Ook bepaalde gefermenteerde dranken van alcoholische soort behoren tot de waardevolle vervolledigingen van een volwaardige maaltijd, en mogen niet, zoals vaak gebeurt fundamenteel als “schadelijke alcoholica” geclassificeerd worden. Evenzo als bij andere dingen moeten we hier duidelijk onderscheiden leren, wat er met veroorloofde middelen, dus op natuurlijke basis, zonder hitte, vorst of chemicaliën centrifuges en verdere vernietigende ingrepen gewonnen werd, en wat niet. Gisting oftewel fermentatie is in ieder geval geen onnatuurlijk proces, noch bij de azijn, noch bij het melkzuur gefermenteerde groente, maar een van de belangrijkste natuurlijke methodes ter omvorming en houdbaar maken van voedingscomponenten.

Zo vlug echter bij het hele vervaardigingproces ongeoorloofde middelen worden gebruikt, lijdt het product niet alleen wat betreft de smaak er van, maar schikt het zich in de tegenwoordige serie van gedeeltelijk ontwaardigde of volledig ontwaardigde decadentiekost in. Wat er bij de gefermenteerde dranken tolerabel is en wat niet, dat is evenzo weer een vraag van uw eisen en levensnivo. In ieder geval is alles wat door hitte behandeld werd, egaal of dat nu vóór of na de fermentatie gebeurde, bij voorbaat af te keuren en weg te laten. Daarmee ontvallen reeds alle alcoholica op distillatiebasis, of brouwerijproducten. Er blijven voor ons echter nog alle natuurlijke vervaardigde fermentatiesappen die zonder kunstmatige toevoegingen en mechanische deformaties op de markt komen. Natuurlijk speelt ook de aard en wijze van de kweek, de winning van appels, peren, kweeperen…. en vooral van de wijnstok en de honing een rol. Maar ons interesseert ons allereerst eens of het product niet reeds bij de vervaardiging er van en de verwerking schade ondervond. Als u dus nazoekt, dan ben ik er bang voor dat u door vele wijnrekken van vele winkels kunt lopen zonder ook maar één echte wijn te kunnen vinden, die als zulke tenslotte alleen maar natuurlijk gefermenteerd wijnbladerensap en niets verder mag bevatten. Ik vind dat dit een echt armoedekenteken is voor de schijnbaar zo rijke industrielanden.

Opmerking: of wijn alleen maar altijd uit druiven zou moeten worden gemaakt is een oude discussievraag. Natuurlijk zou het in onze zin helemaal acceptabel zijn bepaald kruiden mee te laten fermenteren, dus kruidenwijnen te maken. Ook tegen een aanzoeting met honing is niets op te zeggen, in tegendeel. Omdat het in koude regio’s bovendien moeilijk is uit de suikerarme wijnrankbladeren goede wijn te maken, is men eigenlijk op het toevoegen van honing aangewezen. Ook honing is natuurlijk niet overvloedig onbeperkt te verkrijgen. Het honinggebrek zou zich bovendien meteen drastisch verhogen, als men overal weer de suiker zou weglaten (zie hierover ook “Voeding & Leven” hoofdstuk “Honing en Bijen”). Dat imkers – ook biologische imkers – hun sappen met goede honing nazoeten, is me nooit ter ore gekomen. U zou in die tijd dus ook bij inheemse biologische wijnen onze criteria naar natuurlijkheid vaak niet vervuld zien worden. De imkers uit de zuidelijke landen komen echter zeer makkelijk zonder honing uit.

- Handelswijnen mogen altijd nog (mei 2001) een lange reeks van vervalsingen en toevoegingen bevatten, versneden worden met andere wijnsoorten, gesuikerd worden, en vooral ook aan een chemische en ook door gebruik van hitte of vorst resulterende “stabilisatie” onderworpen worden. Het alcoholgehalte wordt op het etiket overeenkomstig precies “bepaald of ingesteld” met industrieel geproduceerde alcohol! Het zou hier eigenlijk duidelijk moeten worden waarom zulke – en alleen maar zulke – wijn dan als “verslavend middel alcohol” te bezien is. Diegene die reeds in het genot van natuurlijke oftewel zelfgemaakte wijn gekomen is, die herkent ook belangrijke verschil van de smaak en de werking er van. Iedere ordinaire dronkenschap, waar op men door op beschreven wijze vervalste wijnen kan stoten, komt bij de echte natuurwijn niet voor. Overeenkomst weinig oftewel niet juist is daar ook het verslavingsgevaar. Ik ben van mening dat men alcoholici tenminste van het lichamelijke verval zou kunnen redden als men hun alle gedenatureerde alcohol zou wegnemen en alleen maar nog natuurlijke alcohol zou toestaan.

In sommige gebieden van Zwaben en Beieren in Duitsland, waar in oude hoogstam aanbouw voorkomt, is (hopelijk) de mostbereiding van appels en peren nog algemeen voorkomend. Vele boeren hadden of hebben daar nog hun 1000 –3000 liter appelmost in de wijnkelder. Appelmost is weliswaar minder sterk en ook niet zo ideaal ter vervollediging van onze gerechten dan wijn, maar toch kan men met wat geluk daarvan tenminste nog wat “zuivere (appel-)wijn” verkrijgen. Most wordt snel “lam”, schraal, kan echter als die niet meer gedronken kan worden, later altijd nog een goede azijn opleveren.

Mostsappen kunnen vaak ook opgewaardeerd worden door honing er bij te doen. Als men er achteraf – dus bij het reeds gefermenteerde product – nog honing er bij doet, dan ontstaat een na- oftewel nieuwe gisting, waarmee u uw sap eventueel op wijnsterkte kunt brengen. Door nagisting in afgesloten drukvaten verkrijgt men dus appelsekt.

Als u wijn wilt kopen en op handelswijn moet terugvallen, of als u in een restaurant of hotel eens wat wilt drinken wilt, dan zijn principieel de rode wijnen uit warme zuidelijke landen, origineel afgevuld of open het beste aan te raden, die, als men gelukt heeft, daadwerkelijk nog uit een traditioneel natuurlijke afvullerij stammen.

Opmerking: Goede wijn is echter – tenminste in de algemene wijn-aanbouwgebieden – ook met vlijtige arbeid op de wijnberg verbonden. De wijnranken moeten gesneden en verzorgd worden, de aanbouwgebieden moeten bewerkt en verzorgd worden als ze door overwoekeringen bedreigd worden. Tot nu toe kwam zover ik weet nog niemand op het idee, in wijnaanbouwgebieden kippen in te zetten, om de tussenbegroeiingen laag te houden. volgens ons paradijselijk natuurlijk-systeem zouden zelfs geiten, tenminste seizoensgewijs (na de oogst ter terugsnoei), in het wijnaanbouwgebied gestuurd kunnen worden. Omdat we bovendien voor de wijn levendige rankgestellen uit kweeperen of principieel vruchtenbomen bouwen of kweken, hangen de wijnranken ten langer laatste voldoende hoog, om onderen beweiding toe te kunnen laten. Zolang echter onze systeem-aanbouwgebieden nergens opgebouwd zijn, moeten we er vast ermee rekenen, dat de geciviliseerde wijnboer zijn aanbouwgebied niet hakt, of met de hand uitmaait, met de muilezel ploegt, of natuurlijk bemest, maar dat hij het “onkruid” gewoon met chemicaliën kapot zal spuiten, alles kunstmatig bemest, en alle werk dat maar op de een of andere manier mogelijk is, machinaal zal doen. Het resultaat, de prijs voor al de zich bij elkaar opgetelde geciviliseerde luiheden en dwanghandelingen om zulk een tegennatuurlijk leven te leiden, het altijd belangrijkers in de zin hebben, is dan datgene wat we tegenwoordig aan ongenietbaar foezel in onze kasten hebben staan!

Vervolg tekst: Wijnen worden vooral in grote afvullerijen ook door onttrekking van eiwitbestanddelen “gestabiliseerd”. Zoals reeds aangeduid, is het voor mij altijd een treurige kwestie, als ik moet zien dat in het zogenaamde rijke land Duitsland niet eens meer een goed glas wijn te verkrijgen is, dat alles ergens op de een of andere manier door tegennatuurlijke handelingen en ingrepen en toevoegingen verpest wordt, en dat de diverse producten zich hoofdzakelijk alleen maar in de verschillende manier van waardeberoving er van onderscheiden. Wij kunnen ons ook over de “wijnnood” heen helpen, door middel van het goedsmakende honingmede, het ”bier” van de oude Germanen, dat eigenlijk in de plaats van het brouwerijbier, weer de nationale drank van de mensen in Beieren en Zwaben zou moeten worden.

Indien echter mogelijk, zou wijn een onderdeel van onze gerechten moeten zijn, en zou die er niet er aan mogen ontbreken als er eiwit- en vetrijk gegeten wordt. Deze neemt dan ook een deel van de zure componenten over, vervangt dus de azijn en citroen, tomaten , kefir,…(zie ook gefermenteerde groenten en – vruchten), en helpt de gerechten beter en makkelijker te verteren, te assimileren….maar zorgt dus natuurlijk ook voor blije en tevredene tijden, voor ontspanning tijdens en na het eten…. – In Vino Veritas! – In wijn ligt de waarheid! – Daaraan ontbreekt het tegenwoordig niet alleen in de wijn! De wijn is tenslotte maar één van de vele oogstproducten, waarmee we tegenwoordig voor onze negativiteiten en euveldaden tegen de natuurlijke orde bestraft worden. Men zou zich hier kunnen afvragen, of we nu daarom geen goede voeding meer kunnen krijgen, omdat de aanbouw en vervaardiging er van reeds te decadent geworden is, of dat we daarom zo tegennatuurlijk handelen, omdat we ons innerlijk en opzettelijk tegen God en de natuur gewend hebben? – Men kan het van beide kanten bezien: als ik een dag lang voor de computer moet gaan zitten of in de stad moet rijden, verlies ik meteen de betrekking tot mijn farm en al de levensnoodzakelijke dingen daarin, die me uit het civilisatie-moeras kunnen trekken.

Ik loop dan meteen gevaar dat mijn zelfvoorziening in elkaar stort en ik van koopvoeding afhankelijk wordt en daarom ongeschikter/ onwilliger wordt voor het landelijke leven. Men kan daadwerkelijk niet twee heren dienen, niet tegelijk God en de Mammon! Ik kan het echter ook van de andere kant uit bezien: want tot nu toe heeft zich utgewezen, dat ons levenssysteem zonder echte toewijding nog door niemand goed geleefd en behouden kon worden. De reële binding met God in het innerlijke is de eigelijke kern ter overwinning van de anders onweigerlijk tot afdwaling leidende verkeerdheden en boosaardigheden, oftewel demonische invloeden, waaronder niemand een zuivere natuurlijke voeding zal eten, en zelfs maar een zulk leven kan willen leiden!

Aan deze voorbeelden wordt echter zeer mooi duidelijk, dat het met de goede eerlijke opzet nog bij verre niet afgelopen is, maar dat, als de goede wil niet ook de daad en verwerkelijking alles voor goed en waar gevoeld volgt, onze hele inzichten “voor niets” zijn en ons voor alle achterwege-laat-zonden de volle straf krijgen! Laten we dus ook heel letterlijk aan de “wijnberg, tuin oftewel Gods akker werken!”

Opmerking: “Drink de wijn uit steen”. Deze wijndrinkerswijsheid behartigen we ook bij de bereiding van de wijn in traditionele aardewerken vaten. De Portugezen laten daarin de tot moes gemaakte wijnbladeren vaak zelfs tot aan de afpersen aan toe in de flessen fermenteren. Wij gaven er tot nu toe de voorkeur aan om de maisch na ongeveer 10 dagen af te persen en het wijnbladerensap dan puur tot de volledige fermentatie er van (na 2 – 3 maanden) in de amforen te laten. Wijnachtige oftewel gefermenteerde dranken kunnen uit alle denkbare vruchten en bessen, ja, zelfs van bloesems aangezet worden. Naar gelang de soort van de vrucht kan/moet er ook met water verdund worden, of bij te weinig suikergehalte wat honing er bij gedaan worden. Aangefermenteerde waterhoudende sappen noemen we limonades – ook als daar geen limoenen/citroenen daarbij gebruikt worden. Indien nodig starten we het gistingsproces door er wat oude wijngist bij te doen, wat wijn of most. Zo bijvoorbeeld ook bij het maken van “sinasappelbier”, een van de lievelingsdranken van de eilandbewoners van ded Zuidzee, waarbij hele sinasappels met schil geraspt (naar gelang de consistentie van de sinasappel met water en citroen) in stenen kruiken ter fermentatie er van aangezet worden. Dit bier was wezenlijk gezonder en verfrissender dan het brouwsel uit gerstemalt die we vermijden, omdat het bij de vuurkost thuishoort.

Dranken op waterbasis:

Thee’s:

Indien men de productiemethodes van de gekochte waren niet kent, is het aan te raden hier zelf in te zamelen en te drogen omdat er bij het dagelijks bronwater-theedrinken sowieso zeer grote hoeveelheden gedroogd materiaal nodig zijn, en omdat het oogsten en drogen van voldoende kruiden makkelijk en niet veel werk is.

Thee’s worden bij ons natuurlijk dus niet met vuur gemaakt, maar via het koudwateraftrekselproces (gedroogde kruiden langere tijd eventueel overnacht in koud water laten trekken), dit met rijkelijke kruiden en meestal alleen maar van één plantensoort, met bronwater aangezet, en meestal met wat honing en/of citroen gezoet gedronken. Men droogt dus ijverig alle soorten kruiden, bloesems en bladeren, en vruchtenschillen door het jaar heen. Voor de winter zouden we altijd voldoende kruiden, thee’s specerijen, gedroogd fruit en gedroogde groenten, zoals ook paddestoelen rijkelijk voldoende moeten hebben. Gedroogd voedsel heeft vergeleken met vers voedsel maar weinig waarde, zelfs melkzuurgefermenteerd voedsel is nog wezenlijk waardevoller – en toch is men altijd weer blij over een verfrissende koele theedrank in de zomer, of wat specerijen in de wintergerechten (de homeopaat zou zeggen: voedingssupplementen, mineralen ……..). Juist diegene die van in de winkel gekocht voeding leeft, die dus geen eigen tuin heeft, zou zich hier dringend van moeten voorzien, zodat hij niet vanwege de gebrekkige marktkwaliteiten in de winter onvoorzien blijft, of zelfs aan dubieuze of zelfs synthetische of ander dure preparaten vervalt.

Limonades:

Opmerking: natuurlijke limonades kunnen in de handel niet verkregen worden en moeten altijd vers toebereid worden.

Onze natuurlijke limonades worden verkregen uit bloesems en planten van bloemen in bronwater met toevoeging van honing en citroensap of schijfjes daarvan (voor sommige nog bekende versie: “vlierchampagne” Men laat die dan altijd wat aanfermenteren om een licht mousserend effect te verkrijgen.

Citroensap:

Opmerking: echt citroensap is net zoals uitgeperst sinasappelsap maar korte tijd houdbaar, kan dus alleen maar vers geperst er in gebruikt worden, maar dus niet als ingeblikt sap, of als concentraat gekocht worden.

Het citroenverse sap wordt met water of nog beter met melkwei verdund, er wordt principieel alleen maar gezoet met honing.

Belangrijk: Dranken op waterbasis zouden niet samen met vaste gerechten gegeten mogen worden omdat ze de verteringsappen verdunnen en dus verzwakken. Dus oftewel enige tijd vóór het eten, of minstens één uur na het eten (beter twee) daarna drinken. Drinken kan men ook s’nachts bij een slaaponderbreking. Alle natuurlijke gefermenteerde dranken zijn principieel pas dan voor de eettafel geschikt, als een bepaald alcohol- en vooral zuurgehalte bereikt is. Zure mosten zijn beter dan zoete wijnen. Droge echter nog laag percentagueel volgens onze richtlijnen (zelf thuisgemaakte) rode wijnen zijn ideaal voor bij gerechten. Natuurlijke gefermenteerde dranken schaden uw kinderen niet! Zelfs zuigelingen drinken graag een slok natuurwijn.

Water:

Water, en ook al de andere dranken op waterbasis, worden vooral dan van groot belang, als er geen of te weinig waterhoudende vruchten van voldoende kwaliteit ter beschikking staan. Diegene die zich nog moet voorzien met in de winkel gekocht fruit, zou er eens goed over moeten nadenken of hij of zij voor deze slechte kwaliteit überhaupt nog geld zou moeten uitgeven. Als men bijna alleen maar nog ziekmakend spul kan kopen, dan gaat men er toch over nadenken of het ook zonder gaat.

Zolang er goede citrusvruchten, meloenen, watermeloenen, augurken…. ook appels en peren, en daarmee ook de sappen er van ter beschikking staan, dan zal niemand op het idee komen veel of überhaupt water te drinken. Wie bovendien ook nog voldoende melk, kefir, melkwei, en dikke melk heeft – en het beste wederom van eigen vee – die zal nauwelijks gebrek hebben aan vloeistof. Natuurlijk waarderen we de belevende werking van vers geperst sinasappelsap, zoals ook de voedingsrijke composities met melk, banaan en/of eidooier er bij. Maar als er eens net geen goede citrusvruchten van boerenkwaliteit te verkrijgen zijn, dan is de zuurhoudende en daartoe ook nog voedingsrijke kefirdrank in plaats van de citrusvruchten perfect.

Zekerlijk kunnen alle sappen en waterhoudende toebereidingen het zuivere water niet vervangen, omdat het bij het water juist daarom gaat, om tussendoor eens iets zuivers, materiaal- en voedingsloos’ te drinken, zodat er diverse stoffen in het lichaam (bijvoorbeeld zout) verdund of uitgescheiden kunnen worden. Desondanks verliest het thema water en de zuiverheid er van binnen het bestek van de natuurlijke systeemfarm aan belang, omdat er daar tenslotte niet zo veel opgelost en verdund hoeft te worden. Zekerlijk ziet het er in de buitenwereld anders uit. Er zijn daar velerlei mensen, die geloven, dat hun gezondheid direct van de absolute reinheid van de hoeveelheid water afhankelijk is, die ze dagelijks tot zich nemen. Ze geloven waarschijnlijk dat ze zich met absoluut zuiver water ook absoluut zuiver maken! Alleen absoluut zuiver, gedistilleerd water heeft het optimale “spoeleffect”. Het menselijk lichaam is echter geen stuk vervuild bestek, maar een levend organisme, dat zich uit even zulke voeding opbouwt en regenereert. En daarvan bevat water nu eenmaal niets. Indien we het juist bekijken is het door velen vanwege zijn “absolute zuiverheid” de voorkeur gegevene gedistilleerde water bovendien evenzo vuurkost, en alleen al daarom al verboden, zelfs dan als men kan aannemen, dat hier de verdamping van de (water)moleculen uitzonderingsgewijs niet schaadt, omdat water tenslotte evenzo via verdamping (maar dan wel met lagere temperaturen) pleegt te circuleren. Met zulke argumenten zou men dan ook evenzo meteen de brandewijn rechtvaardigen! Tot onze spijt dus: Zuiverheid heeft bij ons met regeneratie oftewel intacte celtoestand te doen. Deze kan men met het zuiverste water ook niet bereiken, maar kan men die er in ieder geval wel door ondersteunen.

Kan of moet er mineraalhoudend-, of zelfs licht verontreinigd water gedronken worden?

Zeker kunnen er in water schadelijke stoffen zitten, het water in de industrie wordt altijd ongenietbaarder – we zouden echter toch ook eens moeten bedenken aan welke andere vergiftigingsbronnen dat we daarnaast bovendien ook nog blootstaan, en dan de verhoudingen eens tegen elkaar afwegen. Wat gelooft u wel wat bijvoorbeeld de 24 kilo dagelijks ingeademde lucht in steden, auto’s, afgesloten ruimtes, keukens, restaurants en bars, bijeenkomsten van vele mensen…..- aan vergiften bevat? - De long is een opname-orgaan en kan, net zoals bij het roken de stoffen direct in het bloed leveren! – Of wat denkt u, wat er zoals alles in uw voeding kan zitten, vooral dan als deze nog door koken, bakken, frituren, roosteren, microgolven,…getrakteerd wordt, en sowieso al van te voren al chemisch veranderd werd? Geloof er dan iemand serieus, dat die enkele microgrammen schadelijke stoffen in het water gewicht kunnen in de schaal kunnen leggen?

Opmerking: Ik wil hier niet de waarde van absoluut zuiver water afkraken of te niet doen, en de waterproblematiek en –nood van de industrielanden als onschadelijk bezien.

De volkomen zuiverheid van water is ook niet daarom minder belangrijk, omdat alles andere evenzo vervuild is! Het is nu in ieder geval de vraag, op welke trap van waarde dat we het zuiver water nog kunnen zetten, en in gebrek aan het voorhanden zijn van dit levenselixer in natuurlijke vorm er van, überhaupt nog kunnen. Het “drinkwater” uit de leidingen van de industrielanden is in ieder geval niet drinkbaar voor ons. Daar zijn naast de opgeloste giftige stoffen uit de buizen nog de opzettelijk er in vermengde opgeloste supervergiften zoals chloor en fluor, die ons zogenaamd “drinkwater” uit de leidingen verpesten. Reeds zonder enigerlei giftige bijmenging wordt het water echter al armzalig, dood en ongenietbaar, als het door kunstmatige leidingen moet stromen. Water leeft alleen in het medium natuur, en sterft, verliest zijn kracht en wordt voor ons die in het levende bereik van de voeding willen verblijven indiscutabel, zo vlug als het door een kunstmatige kringloop gesluisd wordt. Dood leidingwater bederft en ontwikkelt zonder de supergiftige ontsmetters terecht een zijn smaak beïnvloedende bacterieflora, die ons er van zou moeten afhouden om het te drinken. De nadelen in de grote waterkringloop van de aarde werden en worden door luchtvervuiling en bodemafdekking, de agrarische technieken, vooral veroorzaakt door waterloopreguleringen, het kanaliseren, het droogleggen van moerassen, etc. en natuurlijk zoals altijd door het inleiden van afwateringen. Tengevolge de zich daardoor resulterende daling van de grondwaterspiegel, zoals de daarom zich vermeerderende beschadigingen door overstromingen werd in vele gebieden de grond onvruchtbaar gemaakt. De (schijnbare) vruchtbaarheid tegenwoordig is dus vaak alleen maar een kunstmatige, verkregen door kunstmatige bemesting en -bewatering. Afwateringkanalisatie zou eigenlijk net zoals de afvoer van huisvuil niet mogen gebeuren, dan zou het vuil daar blijven liggen, en zou men snel gedwongen worden anders te gaan denken, zich om te stellen, op reinheid te gaan letten. ….of anders in de eigen afval te verstikken. Als men alleen al bedenkt, wat wassende huisvrouwen onder het voorwendsel, in naam van de “reiniging” aan vergiften in het water laten terecht komen, dan wordt de schizofrenie van deze tijd en wereld toch wel duidelijk zichtbaar.

Deze “heerlijk ruikende” was, die daarna aan de lijn hangt, stinkt zo penetrant dat het ons honderd meter verder soms nog de adem beneemt! Het hoogste perversiteit aan deze vergifterij is echter dat deze chemische stank in de neus van de decadentiekost-eter ook nog als zijnde “heerlijk ruikend” overkomt! We hebben het bij de bevolking van de industrielanden altijd meer met psychotici te doen, die dagelijks op alle plaatsen de natuur en zichzelf met chemische vergiften “bestrijden”. Zo lang als hier niet verminderd wordt, is er geen sprake van een mogelijke sanering van het water en vooral het grondwater. – Gewone ongeparfumeerde plantenzeep is het uiterste wat er om te wassen noodzakelijk is. Normalerwijze voldoet een handwas met water, melkwei, citroensap,………… of gewoon de was in de regen op te hangen. Dus terug naar het motto:”Alleen het water is er om schoon te maken”………..De superschone consumentenburger met zijn vergiften-uitstoten telt in ieder geval tot de grootste milieuvervuilers – en (chemische) zwijnen – van alle tijden!

Met betrekking tot de waterleidingsnetwerken beging men de onvergeeflijkste fout, die tot heden aan toe niemand wil toegeven. Waterleidingen zijn net zulke idiote producten als stroomleidingen boven het land heen. Ons dwingend bestuur, de heimelijke burocratenregering heeft destijds – ik herinner me het nog precies – dwangmatig ieder boer – voor hem vaak ruïnerend – aan het waterleidingnet aangesloten. Hun eigen waterbron werd als “onrein” aangeduid, en meestal dicht gestort zodat de watercent, de roebel, kon rollen. – Tegenwoordig herkennen we deze boeven al beter!

Opmerking: Onze handbediende waterpompen zijn eenvoudig en goedkoop. Ze halen water tot op 20 meter diepte naar boven. De diep geboorde bronnen alhier bestaan uit perforeerde in een boorgat zittende plastieke buizen. Het zo verkregen water is niet meer “microscopisch zuiver”, maar altijd wel nog genietbaar.

We pompen hier melkachtige leemwater naar boven waarmee we de planten water geven (en ook de dieren), wat echter ook goed smaakt en opkikkerend is.

Vervolg tekst: Maar nu terug tot de vraag in hoeverre dat de waterverontreinigingen tolerabel zijn, en in het gewicht vallen: Wat betreft de hoeveelheid zekerlijk minder, maar desondanks zijn onzuiverheden in het water wezenlijk merkbaarder dan ergens anders, en juist omdat ze in minimale concentraties voorkomen, vaak werkzamer dan de grove vergiftigingen van andere plaatsen. De reden is dat omdat water voor ons lichaam als overbrenger van informatie van fungeert, waarop ons systeem dan direct reageert. Men kan dus het lichaam via “bijzonder geladen” water bepaalde informaties toespelen, die met de werkelijkheid niets te doen hoeven te hebben, en die in de regel juist die calculeerbare informaties uitlokken, die net gewenst zijn (principe van de homeopathie, “geleviteerd” water, etc……..) met zulke tovenarij zijn er echter alleen maar schijnbare geneesresultaten te verkrijgen, die met ons begrip van genezing niets te doen hebben, omdat daarbij alleen de juist voor de afbraak van vergiften deelnemende micro-organismes door juist die verkeerde informatie voor de gek gehouden – oftewel hun specifieke erfelijke informatie verkeerd aan het kroost verder geven - en die dan quasi onder “verkeerde programmering” lijden moet.

Genezing zoals wij het bedoelen is alleen door echter vernieuwing en regeneratie, door een werkelijk afleggen van het oude lichaam, van de “oude mens” te bereiken, waarbij zich niemand langs het doorlijden van zijn fouten en verkeerdheden (vergiftigingen op lichaamsnivo) kan sluipen.

Laten we ons dus niet op de een of andere wonderlijke watersoort richten, maar in de omgeving rondkijken of daar niet ergens een bron ligt die weer open gegraven kan worden, en waaruit we dagelijks, of in ieder geval minstens één maal in de week onze voorraad in aardewerken kruiken kunnen gaan halen. Om ambtenaren bekommeren we ons niet verder, sinds deze ons met het leidingwater bedrogen hebben, ook omdat we weten dat er van het water geenszins de hoofdvergiftigingsbelastingen uitgaan. Ook met de genoemde “fijnstoffelijke informatie” van ons water komt ons lichaam met en met wel klaar. Het laat zich eerstens niet eeuwig voor de gek houden, en ten tweede zijn ons de trillingen van de supermarkten en hun door een “Testburo” gezegende flessenwaters ons niet bepaald liever.

Omdat stilstaand water zijn kracht en spanning verliest, zou het ideaal zijn om het altijd alleen maar vers, direct van de bron te drinken. Maar toch kan het de opslag er van enkele dagen lang in glazen flessen of aardewerken kruiken zeer goed nog wel verwerken.

Verdere waterbronnen, echter niet de overal zo geweldige (zure regen), bieden regenwater, dat men dan kan opvangen, en dat vooral na lange regen van beter kwaliteit wordt.

Verder zijn er bronnen die hier een daar nog niet stilgelegd werden, maar ook kleine open beekjes, die best drinkbaar worden als ze maar voldoende wijd en onveontreinigd verder kunnen stromen. In noodgeval kan men het water ook zelf nog nareinigen, doordat men het bijvoorbeeld door een laagje fijn zand, zelf filtreert. Zekerlijk hebben de generaties van na de oorlog nog vele nauwelijks of niet afbreekbare stoffen geproduceerd en aan het milieu afgegeven. De geciviliseerde mensen waren en zijn weliswaar meester in het weg toveren en verdwijnen laten van alle wanproducten tegen god en de natuur, maar diegene die gelooft dat deze afval etc. zomaar uit de wereld zou zijn, en uit de wereld te brengen is, die vergist zich enorm. Er was en is geen echte “verwijdering” of zuivering, maar men laat de vergiften stiekem ergens “wegsijpelen” en verdwijnen.

Ik wil u hier met betrekking tot uw drinkgewoontes ook niet uw geliefde flessenwater – eventueel van de Franse bergbronnen, verpesten. Ik zou zelf ook echt niet-gesteriliseerd bronwater uit de hele wereld drinken. Het gaat hier eerder om een bepaald omdenken of anders denken, en zich opnieuw te oriënteren. Bovendien wil ik u een beetje – ondanks alle milieuvergiftigingen – een beetje van de aangekweekte angst voor de natuurlijke wateren, beken, meren en rivieren……….. en vooral van de voor eigen bronnen te nemen. De overheid en bepaalde geïnteresseerden op de achtergrond zijn snel bij de hand met hun bordje “Geen Drinkwater!” Maar ieder dier drinkt tenslotte tot heden aan toe uit natuurlijke bronnen – en leeft zelfs in Duitsland nog altijd!

Te vermijden zijn alle watersoorten die:

- Gesteriliseerd, of ontkiemd werden.

- Kunstmatig verrijkt werden met koolzuur of de een of andere mineralen of andere stoffen.

- Door waterleidingen vloeiden.

- in of uit de een of ander machines, met de een of andere methodes

“betoverd” getransformeerd, verroerd, geïnfecteerd,

geïnformeerd, of op andere wijze gemanipuleerd werden.

Opmerking: Het in vele steden door leidingen zogenaamd drinkbare water dat ons door de overheid in de plaats van het ons eigen verbodene water werd aangeboden werd overigens momenteel meermaals opgeschoond, d.i. het stroomde al meermaals door wasmachines, levende organismes (mensen, dieren), fabrieken …………en werd daarna weer technisch en chemisch opgeschoond. Zelfs dan als men er van zou afzien dat leidingwater dood water zonder levens(oppervlakte-) spanning is, is het nauwelijks denkbaar, dat er door opschoningen alle sporen en informaties uitgewist zouden worden kunnen. En zoals gezegd, de extra er aan toegevoegde vergiften zoals chloor, fluor, en jodium, die de in het bedervende water zittende bacteriën doden(die overigens ontstaan om verontreinigingen veroorzaakt door het stromen door de leidingen af te breken), die doden ook het protoplasma van uw cellen af!

Vervolg tekst: Er zijn in de natuur vanuit ons blikpunt geen dode “anorganische” stoffen, en ook de mineralen in het water zijn levensvormen van een onderste stadium, die voor ons lichaam goed en nuttig en in geringe hoeveelheden opneembaar zijn. Mineralen uit gesteentes zijn heel duidelijk herkenbaar natuurlijke dingen, daarentegen is het vijlsel of de afgegeven stoffen van metalen en plastieke buizen zowel in hun uitzien en vorm er van tegennatuurlijk, en daarom giftig oftewel levensvijandig.

We zullen het dus liever in de natuurlijkste vorm er van houden net zoals de kip, namelijk door gewoon het natuurlijke water te drinken, dat ons smaakt, en we ons ook niet druk hoeven te maken om de zo beangstigende “verkalking”. Bij onze drinkhoeveelheden is er tenslotte niets om angst voor hoeven te hebben. Zulke zorgen hebben in ieder geval wel chronische bierzuipers, wiens “uit zuivere bergbronnen” vervaardigde brouwsel – dat dezen tenslotte dagelijks in grote hoeveelheden in zich naar binnen schudden – daadwerkelijk grote hoeveelheden kalk kan meeleveren.

Bier is sowieso een kooksel, oftewel een gebrouwde drank, en valt dus sowieso buiten ons systeem.

Opmerking: De melkwei die bij het maken van kaas uit de kaasvormen druppelt, wordt meestal door onze kippen gedronken. Wij gebruiken ook melkwei (en melk) om er graan mee in te laten weken.

De voeding van de dieren.

Thema’s:

Het houden en verzorgen van vee, praktische handleiding, natuurlijke verwerking van melk, honing en eieren, het opzetten van een paradijstuin, dwalingen en fouten van onze tijd.

Opmerking: Werkelijk passende literatuur met betrekking tot dit thema is er momenteel op de markt niet verkrijgbaar. De laatste die nog omvangrijkere praktische handleidingen ter zelfvoorzienende landbouw bood, was volgens mijn weten John Seymour. Die hield echter zekerlijk nog geen rekening met onze nieuwere methodes en omstandigheden die zich pas bij en uit natuurlijke voeding en uit werkelijk natuurlijk leven resulteren. Ook de permacultuur-uitvinders van Australië kunnen volgens ons en vooral met betrekking tot onze geografische breedte niets geschikts bieden, omdat zij bovendien vleeseters zijn en degeneratief uit de kookpot leven, en daarom tot nu toe niet werkelijk in staat waren, paradijselijke ecologische systemen voor de mens te ontwerpen en op te bouwen.

Zie met betrekking tot het onderstaande ook: “Systeemdelen van de Ekopraktijk”, “Psychopathologie en Selbsteinkreisung bei neue Einsiedlern”, “Natural Farming”, “Das Narrenzeitalter” (nieuwe versie

Text-citaat bij “Findhorn” uit Johannes Rothkranz: “Die Kommende Diktatur der Humanität” bd 3 (Die Vereinigte Religionen der Welt im Anti-Christliche Weltstaat) pag. 113.

De Voeding van de Dieren:

Dierenmelk en de producten er van :

Op de markt is hoofdzakelijk koeienmelk verkrijgbaar, soms ook paardenmelk, en in het zuiden soms ook ezelsmelk maar zelden geiten- of schaapsmelk. Het grootste deel van alle via de handel te verkrijgen zijnde melk wordt echter gepasteuriseerd, gehomogeniseerd, en intussen vaak met ondraagbare prijzen verhandeld, zoals soms ook zelfs per post verstuurd (bijvoorbeeld voor kuren met paardenmelk). Vooral geiten- en schaapsmelk wordt er tengevolge van de algemene heersende schaarste er van aan deze voedingsmiddelen altijd duurder, en diegene die niet zelf melkdieren kan of wil houden, die resteert meestal alleen maar nog koeienmelk, die tot nu toe nog in massa geproduceerd kon worden.

Rauwe melk mocht tot nu toe nog onder bepaalde overheidsfoefjes nog direct van de boerenhof verkocht worden. De boeren moesten zich dan wel aan bijzondere hygiënische voorschriften houden en met een bord er op wijzen, dat deze voor het drinken er van afgekookt moest worden. Hoe zich met betrekking daartoe de wetten van de algemene epidemie en bacillenhysterie nog zullen ontwikkelen, dat weet ik ook niet. Het schijnt echter dat de hygiënische steriele strijders van plan zijn om ons niet alleen de rauwe melk, maar ons ook nog van alle andere soorten melk te beroven doordat ze kruistochtachtig “BSE”- of “MKZ”-koeien” beginnen af te slachten, zoals ook op andere manieren er voor te zorgen dat onze dieren niet meer gezond blijven of kunnen worden. Bijvoorbeeld door “uitgangsverboden” waardoor de dieren niet meer vrij naar buiten gelaten kunnen worden, zodat ze zich niet meer in de natuur op de weide gezond kunnen voeden. Of door de beroemde vaccinaties, waarbij men hun dan op schizofrene wijze juist die bacillen injecteert waarvoor men anders zo paniekerig vlucht, en waarvoor men tonnengewijs met desinfecteermiddelen de wereld vergiftigt!

Het is nawijsbaar dat vele “epidemies” overwegend door actieve vaccinatiestoffen verspreid worden! Als de verantwoordelijken voor al deze en andere onzin van deze tijd niet in het totale overgetal oftewel door hun financiële macht dominant zouden zijn, daarmee tenslotte de hele geciviliseerde wereld omvatten zouden, dan zou ik intussen ervoor pleiten hun probleem als algemeen gevaar voor de maatschappij zijnd, psychiatrisch te benaderen.

Maar nu over tot de dieren: We moeten ons er mee afvinden. Dat de op dit moment in de stallen staande dieren net zoals de omringende civilisatie zonder uitzondering ziek zijn. Dit kan niet anders zijn dan door verkeerde huisvestiging er van en door een verkeerde voeding op grote schaal. Het ziek zijn van mensen en dieren zou helemaal niet zo erg zijn, maar zelfs leerrijk. Erg is daarentegen de onnatuurlijke behandeling, de onderdrukking van iedere ziekte om iedere prijs, door schouder aan schouder naast de farmaceutische industrie en hun medische helpers op te treden, waardoor de genezing, d.i. het overwinnen van de vergiften oftewel de uitscheiding van decadent celmateriaal, en daardoor de regeneratie en vernieuwing direct verhinderd wordt! Al deze giftspuitende witte jassen “verhinderen” weliswaar de ziektesymptomen, maar bevorderen echter in werkelijkheid juist die decadente toestanden met hun camouflage-techniek zo, dat we uiteindelijk alleen maar nog hoogdecadente organismes terugvinden, die tenslotte aan het eind van de vergiftigingsspiraal door geen enkel middeltje meer te “helpen” zijn, omdat ze letterlijk ineenstorten.

Zonder het doorleven van ziekte is er geen gezondheid te verkrijgen! Ziekte is misschien een schande, omdat die nu eenmaal er op wijst, dat er ergens iets niet klopt wat betreft de natuurlijke voeding en het natuurlijke leven, maar die mag niet langer gecamoufleerd en quasi verboden worden onder het motto: Diegene die ziek wordt, die moet gif slikken of zich met stralen beschieten laten, of wat laten wegsnijden! Bovendien is het zo dat we juist in de optredende bacteriën en virussen die geneesmiddelen vinden, in de vorm van de noodzakelijke opbouwende organismes!

Ter verdere uitleg: Exacter bekeken zijn micro-organismes geen echte geneesmiddelen, maar quasi de huisvuilophalers of opruimarbeiders van het lichaam. Actieve echte geneesmiddelen zijn alle natuurlijke opgebouwde volwaardige voedingsplanten en de zaden en vruchten er van, zoals ook goede melk, eieren, honing, etc.

Passieve geneesmiddelen zou ik de verse lucht, de zon, de natuur,…..dus de afwezigheid van technische vergiftiging en bestraling van de civilisatie noemen.

Pas dan als deze actieve, echte geneesmiddelen voorhanden zijn, en daaruit nieuwe lichaamscellen opgebouwd kunnen worden, dan kunnen micro-organismes oude, decadente zieke kwesties afbreken.

Vervolg tekst:Het is me wel duidelijk dat, dat vele mensen misschien de een of andere rauwe melk zouden vermijden, als zich bijvoorbeeld zou uitwijzen dat die TBC-bacteriën zou bevatten. Maar het zijn juist diegenen die angst er voor hebben dat deze bacteriën in hun organisme een voedingsbodem vinden en een uitscheidingsziekte op zouden kunnen roepen, dus diegenen die verder willen gaan met hun verslaving, verkeerdheden en deficiënties. Wel goed, zouden ze voor de ontdekking voor de bacteriënpolitie vluchten, dan wordt de kwestie pas dan crimineel, als er het essentiële hoogwaardigste voedingsmiddel wat er is – de rauwe melk – voor iedereen tot de kleine kinderen aan toe uit het voedselprogramma verwijderd wordt!

Desondanks laat zich algemeen gesproken niet iedere ziektebacterie in de melk zo wegcijferen en verontschuldigen. Het moet ons allen duidelijk zijn dat zo vlug bv. koeien gedenatureerde voeding in de een of ander vorm krijgen, ze deze ook weer via de melk terug geven. Net zoals ook bij mensen, ontstaan er ook bij dieren door ziekte-onderdrukking decadentie en oude lasten. De gevaccineerde of gemedicamentiseerde koe die we kopen, zal, zo vlug als deze bedrieglijke middelen uit de verkeerde voeding en verkeerde houding er van weggelaten worden, beginnen haar oude lasten in de vorm van ziektes uit te scheiden.

Deze uitscheidingsprocessen / ziekteprocessen vinden dan bij voorkeur plaats, als de koe natuurlijk en gezond leeft, en grote hoeveelheden van het beste voer eet, omdat alleen dan het organisme deze reinigende operaties kan uitvoeren. Als nu een koe haar “afval” juist via de melk er uit poetst, dan zullen we deze melk niet direct willen drinken. De reden is echter niet dat we bang zijn voor de bacteriën, maar dat we gewoon niet de voederings- en houdingszonden die onze voorganger aan de koe beging, willen uitlepelen.

Decadentiekost – en daaronder is ook ieder gedenatureerd, verhit voedingsmiddel te verstaan – leidt niet alleen bij de mens maar ook bij het vee, ter opbouw van decadente lichaamssystemen. Van dit standpunt moeten we tegenwoordig uitgaan!

Dat wat we willen en wat we ook nog kunnen in onze tijd is zonder meer dubieus, want de genoemde schades of nadelen zijn tenslotte zo goed als in het gehele dierenbestand te vinden. We kunnen ze niet eens helemaal in de volgende generatie helemaal oplossen, omdat het kalf ook nog tenminste een deel van zijn lichaam uit nog veel deficiënte melk van zijn moeder moet opbouwen. De reinigingscrisissen worden zekerlijk bij natuurlijke houding er van in de tweede koeiengeneratie wezenlijk minder en onschadelijker, en de melk er van is dan om zo beter en volwaardiger en schoner.

We kunnen ook niet eenvoudigerwijs de melk van deze dieren weglaten! Diegene die dat gelooft die kent nog niet de fouten van alle andere voedingsmiddelen! De veganist is er in geen geval beter aan toe, omdat de planten die op de huidige bodem groeien, net zo, of zelfs nog decadenter en gebrekkiger zijn. Gebrekkiger is zuivere plantenkost alleen maar al daarom omdat plantaardige voeding op zichzelf al van geringere waarde is. Als er tegenwoordig bij de dieren door kunstvoer, kunstmatige vitamines en medicamenten veroorzaakte decadentiegraad door vaccinaties verborgen worden, zo zijn het bij de planten de spuitmiddelen, die er voor zorgen dat de minderwaardige, kunstmatig, door kunstmest dwangmatig en verkeerd gevoede gebreksgroente “optisch zuiver” op uw tafel komt. Onder normale omstandigheden zou de natuurlijke orde er voor gezorgd hebben, dat u zulke decadentiekost niet zou hebben kunnen oogsten, doordat “ongedierte” de niets waardig zijnde ziekmakende “oogst” overgenomen zouden hebben!

U ziet dus dat we met een vermijdingstactiek niet ver meer komen. We moeten oogsten wat we gezaaid hebben! We moeten ons er aan wennen, met de ziektes van plant dier en mens te leven, ze juist te interpreteren, als aanwijzing op nog op te heffen misstanden, en we moeten zo vlug als mogelijk proberen, de huidige verbergingspraktijk – dus de medicamenten, spuitmiddelen, vaccinaties……..zoals ook de gedenatureerde voedingsmiddelen terug te draaien! Afgezien daarvan, dat het zich hierbij om bedrog handelt, omdat er gezondheid bij voorgespiegeld wordt, waar er al lang geen meer is, komen we met deze zelfbedrieglijke leugen altijd korter bij een ten langerlaatste totale ineenstorting van al onze fundamentele voedingsbronnen en organismes, waartegen dan geen enkel middel meer kan helpen! Dat wat er met onze planten en dieren gebeurt, dat zal ook met ons gebeuren!

Laten we beginnen met een echte genezing en overwinning van de decadentie, die er dan pas kan optreden als we er mee beginnen ziektes niet meer te bestrijden, maar door ze te doorlijden! Rauwe melk en de producten er van zullen ons dus ondanks alles op deze weg van de reiniging en vernieuwing altijd beste hulp geven. En melk kan zelfs van een “zieke-“ resp. gezondheidsproces-doorlevende-dieren tengevolge hun dan vermeerde bacteriële overdrachteigenschappen vooral voor die mensen waardevol zijn, die onder dezelfde overeenkomstige of dezelfde omgevingsinperkingen zoals die van het dier geleden heeft.

Wie overigens er op uit is, de bacteriënflora van de melk te willen verwijderen, die zou niet langer op het idee hoeven te komen om de melk af te koken, maar zou de melk moeten laten verzuren! Door de inwerking van melkzuur, zoals bijvoorbeeld bij de bereiding van kefir, wordt de gehele bacteriënflora van de verse melk radicaal vernietigd, oftewel omgezet.

We herkennen zo overigens ook wat betreft de pasteurisatie de – naar gelang hoe men het bekijkt –krankzinnige of satanische manipulaties, van de psychotici die uit “gezondheidsredenen” de melk afkoken of “steriliseren”, die daarmee en daardoor echter een “levensmiddel“ scheppen waarmee men zelfs een rund mee kan vermoorden! De giftigheid van verhitte melk kan zelfs voor diegene die geen inzicht heeft makkelijk bewezen worden, doordat men een kalf uitsluitend met gepasteuriseerde of gehomogeniseerde, of zelfs ultrahoog verhitte melk te drinken geeft. Dit wordt dan ziek en sterft binnen korte tijd!

Voor diegene die weet dat het ontzeggen van natuurlijke rauwe melk, een van de zwaarste klappen

Opmerking: Verdere hoofdzakelijke vernietigende klappen voor de gezondheid bestonden bijvoorbeeld in de voorschriften ter isolatie van woonhuizen (bouwvoorschriften), waarmee de burgers bij wijze van spreken de verse lucht ontzegd werd, of het in bedrijf stellen van microgolvenzenders (televisie, radar, mobiele zenders….) waardoor die de gehele bevolking aan een voortdurend stralen bombardement blootgesteld wordt.

Vervolg tekst tegen de volksgezondheid in deze eeuw was, spotten zulke verordeningen ter “ontkieming” van rauwe melk op alle gebied. Het is een geluk, dat onze Franse buren zich nog niet door de burocraten alhier (stand in 1999) in de knieën lieten dwingen, dus zoals die de rauwe melkproducten produceert en die ook zo op de Duitse markt aanbiedt. Hoe lang dat nog toegestaan wordt, dat weten we niet. De kwaliteit van de geïmporteerde- zoals ook de binnenlandse kaas is voor ons echter meestal ontoereikend. Bijna alle dieren worden tenslotte verkeerd gevoed, en via medicamenten of via vaccinaties schijngezond oftewel decadent gehouden.

Enkele hoofdfouten die nog bij de melkverwerking zelf gemaakt worden, wil ik graag onderstaand beschrijven:

Bactofuge:

De bacteriëncentrifuge ter “reiniging” van de rauwe melk van bacteriën. Omdat er in de grote bedrijven steeds gemengde melk van vele koeien oftewel van ontoereikende kwaliteit verwerkt wordt, probeert men bacteriën met hoogtoerig draaiende centrifuges er uit te slingeren. Dit gebeurt ook daarom omdat men gelooft, steeds gelijkblijvende kaas te moeten verkrijgen (door bijvoegen van culturen). Door deze procedures wordt de melk evenzo als bij het “homogeniseren” (met 200 atmosfeer tegen een hete metaalplaat te spuiten) in hun moleculaire structuur vernield. Het is de vraag in hoeverre en of zich de aansluitende kaasrijping zich van deze vernietiging weer een beetje kan herstellen.

Opmerking: Wij willen niet dat de melk van de een of andere bacterie gereinigd wordt, al helemaal niet op een zulke beschadigende wijze (gebactofugeerd op 6000 toeren per minuut). Alle bacteriën zijn voor ons en ons lichaamsreinigingsproces zinvol en noodzakelijk, zelfs belangrijk en onontbeerlijk. Bij gezonde (herstellende) mensen kan door rauwe melk zelden iets ergers als een beetje diaree veroorzaakt worden, zolang die niet in een overmaat gegeten worden. Bij de zwaar zieke (= zwaar vergiftigden) is het de vraag door welke virussen, bacteriën of andere micro-organismes dat die werd aangevallen. Er komt ooit altijd wel eens iets op hem toe, daar kan men niet aan ontkomen.

Het gevaarlijkste voor het leven van de zich permanent vergiftigende gecultiveerde mens is echter zelfs de algehele afwezigheid van micro-organismes (virussen, bacteriën) over een lange periode, omdat zich dan en daardoor enorme giftlasten kunnen ophopen. Als dan ten langer laatste ook nog de afbrekende organismes in beweging komen, dan kan de ontgiftigingsreactie (ziekte) dodelijk verlopen.

Hetzelfde gebeurt tenslotte, als er ten gevolge van voortdurende “afweer” van ziekte door farmaceutische vergiften (of andere ontgiftigings- of preventieve truuks) geen bacteriën meer tot inzet van ontgiftiging kunnen komen.

Ten langer laatste vervallen dan vanwege de decadente celsituatie de lichaamscellen van de ontaarde persoon. De medische vakwereld spreekt dan bij deze uiteindelijke inzinkingen juist niet meer over “aanvallende bacteriën of virussen”, maar over “prionen” die het verval van eiwitten zouden uitlossen, zonder in feite fundamenteel te begrijpen (te willen), dat het zich bij de afgedwongen logisch resulterende verschijnselen om een soort van resulterend eindproces van hun farmaceutische behandelingswijze handelt, in samenwerking met een volledig tegennatuurlijk leven en eten. Het is hier ook helemaal niet nodig, zich al de nieuwe namen aan te horren van ziektes waartegen men dan altijd nog vertwijfeld probeert te “helpen”, maar niet meer helpen kan, omdat men de alleen hulprijke levenswetten niet kent of niet kennen wil. Het doet er helemaal niets toe of de uiteindelijke toestand van de ontaarde en verkeerd behandelde patiënt ‘Aids’, ‘hepatitis C’, ‘BSE’, ‘Kreutzfeld-Jacob’, of ‘hooikoorts’ genoemd wordt. Alleen al deze benamingen van ziektes zijn een geraffineerd (zelf)bedrog, waarmee men zich aan het sprookje van de onschuldige uit heldere hemel ontstane ziekte wil vasthouden, en suggereert dat de patiënt nu uiteindelijk een ongeneeslijke nieuwe ziekte onder de leden heeft. – Men kan zo mooi verbergen dat de uiteindelijke inzinking zekerlijk het onvermijdelijk gevolg en rekening van een hele reeks van levenslange tegennatuurlijke handelingen tegen God en de natuur zijn, kan men zo zeer mooi verbergen.

Vervolg tekst: Door middel van de bovenstaande samenhang laat zich overigens ook verklaren waarom bijvoorbeeld natuurvolkeren door het destijds eerste optreden van griepvirussen in grote getale vernietigd konden worden, en waarom bepaalde entingen (zulke die daadwerkelijk een niet-ingrijpen van de overeenkomstige bacteriënstammen bewerken, dus passief-maken), zo gevaarlijk zijn. Ze provoceren uiteindelijk juist die ziekte (vaak ook in slepend, chronisch verloop er van), waartegen ze werkzaam zouden moeten zijn, of bewerken ze een verplaatsing van de (opgestuwde) vergiftigingswerking naar nog gevaarlijkere bereiken (erfelijke aanleg, hersenen, psyche) met de tegenwoordig zelfs nog bij een natuurlijke dierenhouding nog duidelijk zichtbare gevolgen:

Een verhoogd geboorterisico, complicaties bij de opgroei van de nakomelingen, verminderde vruchtbaarheid, degeneratie van het ras…..

Het is voor ons jammer, mede aan te moeten zien dat de natuurlijke dierenhouders alhier (Portugal) gezonde dieren via verplichte entingen door de dwalende geneeskunde vermoordt, dat er gezonde rassen geruïneerd worden. Na iedere vaccinatiereeks komen enkele dieren aan hun einde. Vele jonge dieren verliezen na de vaccinatie hun levenslust en energie (zoals dit ook bij mensen gebeurt), dat alles kwam hier in de tijd vóór het vaccineren nergens voor! Het wordt tijd, dat de vaccinatiedwang op het matje moet komen. Pas dan houdt deze systematische waanzin en bedrog ten gunste van enkele op financiële winst uit zijnde giftproducenten op!

Alle verdere kan hier door de opmerkzame lezer evenzo begrepen worden, waarom de van ons zo genoemde (eiwit-) gebreksrauwkost – of andere genees- en dieetsystemen waarbij uitscheidingsfuncties door niet- of ondervoeding of op andere wijze geblokkeerd worden, ten langer laatste evenzo gevaarlijk worden kunnen. – Omdat zich nu eenmaal ook daarbij giftlasten (alleen maar onder geciviliseerde giftige voorwaarden) in kritische hoeveelheden kunnen ophopen, die steeds een persoonlijkheidsveranderende werking hebben, zoals dan bij de opbouw door micro-organismes gevaarlijk schijnende, acute ”ziektebeelden” ontstaan kunnen laten.

Hiertoe een klein bewijs van mijn stellingen:Nemen we eens een typische meteen zichtbare uitlosser van ontgiftigende- oftewel allergische reacties, bijvoorbeeld een bijen- of insectensteek. Voor de bijna automatisch en dwangmatig met gift volgepakte civilisatiepatiënt kan dit een heftige zwelling en pijn uitlossen (dus niet veroorzaken), en zelfs dodelijke gevolgen hebben, doordat de irriterende werking van de steek heftige uitscheidingsreacties uitlost. Als de zieke oftewel de vergiftigde in het verloop van dagen echter meermaals gestoken wordt, dan nemen de zwellingen en pijnen altijd meer af, omdat er altijd minder gift-ontladingen uitgelost kunnen worden. Men zou deze voortgang een echte natuurlijke vaccinatie kunnen noemen. – Als ook het bijengift niet meteen in staat is op deze manier alle giftsoorten af te bouwen, is het toch bekend dat voor imkers (die zich steken laten) bijvoorbeeld de ziekte “reuma” vrijwel niet meer bestaat, en dat die vaak een zeer hoge ouderdom bij een goede gezondheid bereiken.

Maar nu verder: Wordt nu bijvoorbeeld een vastende mens, of een door ons zo genoemde gebreksrauwkosteter door een bij gestoken, zo laten zich bij hun ook nauwelijks gevolgen van een steek zien, dus alleen zwakke ontgiftigingsreacties. Dat verandert meteen zo vlug ze eiwit-”power”-kost tot zich nemen. De civilisatorische eiwit-asceet geeft daarop natuurlijk alle schuld aan zijn zwelling, of zijn dikke tandpijnwang aan zijn “boze kaas”. Daarbij bracht de powerkost het organisme alleen maar weer eens in staat om zijn oude lasten er uit te gooien (nieuw eiwit er in, het oude er uit!)

De vermeerderde reinigings- en uitscheidingsprestatie door melkproducten – niet alleen vanwege lichtverteerbare eiwitbouwstenen, maar zelfs ook nog extra door de bevattende bacteriën en micro-organismes – is dus in werkelijkheid een bewijs voor de hoge waarde en levendigheid er van!

Als nu daarentegen een aspirant van onze school, van ons voedingssysteem door een steek tot reinigingsreacties gestimuleerd wordt, dan laten zich alleen maar zo lang zwellingen zien, als daarbij dit reinigingsproces niet gevorderd is, egaal, of hij nu veel kaas eet of niet.

In de dagelijkse praktijk zijn echter meestal nog vele niet herkende vergiftigingsbronnen werkzaam:

- Enkele van de voedingsmiddelen van een rauwkosthuishouding zijn misschien nog gedeeltelijk minderwaardig en deficiënt, omdat men die er bij heeft moeten kopen of zelf te onpassend bij de eigen voedingswinning is.

- Of men ademt s’nachts fijne stof in, die afkomstig is van onnatuurlijke woningbouw, -bekleding, meubilair of dekens………………Het is in feite nauwelijks mogelijk in een kamer vergiftigingsvrij te slapen of zich te ontgiftigen.

Er is altijd wel iets wat het lichaam moet repareren of regenereren, daarom is het niet natuurlijk als u na het eten van melkproducten slijm produceert, die overigens absoluut uitgespuugd en nooit afgeslikt mag worden! – Of nu slijmopgeven of zwelling van een steek, dat is eigenlijk hetzelfde. Zolang de lichaamseigene “zelf-reinigings-installatie” – de medici noemen zoiets wel het “immuunsysteem” – functioneert en niet door een of andere vermijdingstruuks van een reiniging en op psychisch nivo boet-onwilligen uitgeschakeld werd, is uitscheiding op iedere denkbare manier alleen maar juist en goedkoop.

Zulke samenhangen laten zich zekerlijk in de natuurvreemde kunstwereld van de dichtbevolkte woongebieden nauwelijks bewijzen, vaak niet eens observeren, omdat er daar geregenereerde personen, die tenslotte vaak ondanks het consumeren van grote hoeveelheden kaas en melk generlei output-/ontgiftigingssymptomen meer laten zien, die er tengevolge van de algemene doordrongen milieuvergiftiging niet meer voorkomen kunnen. Men bevindt zich daar jammer genoeg altijd nog – en wel tot het bittere einde – op het nivo van de vergissingen van Pasteur, die wel voor de farmaceutische industrie financieel winst oplevert, maar voor ieder (van de verslaving afgekickte) vrije mens zonder meer als leugen herkenbaar is. Indien de stellingen van Pasteur – oftewel zijn daarmee op gang gezette bacteriële angsten gefundeerd zouden zijn, dan zouden dus al die boze bacteriën en virussen daadwerkelijk de schuldigen aan ziektes en epidemieën zijn, dan zouden toch steriel gehouden, en steriel gevoede mensen gezond moeten blijven. Het tegendeel is echter het geval! Juist die sterven relatief snel aan lichamelijke ziektes en psychische gebreken, terwijl de een of andere ongeletterde idioot die zich dagelijks eventueel letterlijk onderwoelt in de mest van al zijn voortdurend gedeeltelijk “zieke” dieren, niets anders overkomt dan uitstekende gezondheid overkomt! Hebben de moderne- de epidemische paniekmensen die overal aan de grenzen vanwege de BSE etc. de autobanden desinfecteren volledig vergeten hoe gezond en vooral bouwbiologisch heilzaam dat juist koeienmest is? De koeienmest zou zelfs radioactiviteit weg houden. Ook de bijen weten wel, waarom ze zo graag intrekken in de met koeienmest afgekitte bijenkorven! Wanneer wordt er eindelijk deze “mammoetleugen” over de boze bacteriën ontlaft?

Het stoppen van ontgiftigingen, die de medische wereld vergissingsgewijs principieel verkeerd als genezing beziet, kan eigenlijk ten allerhoogste dan als zinvol bezien worden, als zonder deze het leven van de betroffene direct in gevaar zou